HSG-Inside 2020/21

Hsgbk1992

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Saison 2020/21

HSG REMUS BÄRNBACH-KÖFLACH

INSIDE

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KÖFLACH

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weniger Abfall

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Meine lieben Handballfreunde,

als wir in der Saison 2018/2019 den heiß ersehnten Wiederaufstieg in

die oberste Spielklasse erreicht hatten, war nach all dem berechtigten

Jubel und der Euphorie klar, dass die darauf folgende Saison 2019/2020

keine leichte werden wird. Ganz oben wieder mitzuspielen ist zwar das

Schönste was man im Sport erreichen kann, allerdings kann es auch

manches Mal sehr bitter sein, wenn nicht alles so aufgeht, wie man es

sich vorstellt.

Hier kann und will ich nichts schön reden, allerdings ist es mehr als

legitim zu behaupten, dass die sportlichen Niederlagen in der vorzeitig

beendeten Meisterschaft mit Sicherheit nicht das „größte Problem“

unserer Region waren und nach wie vor sind.

Die COVID-19-Pandemie hat innerhalb kürzester Zeit für uns

Gewohntes und Wichtiges in teilweise Ungewohntes und Unwichtiges,

oder auch umgekehrt, verwandelt und viel an Ungewissheit herbeigeführt.

Für unseren Verein war und ist diese Situation – genauso wie für alle

anderen Menschen auch – eine Riesenherausforderung. Und dass wir

uns dieser stellen, ist nicht nur alternativenlos, sondern aus meiner

Sicht auch das einzige, was wir tun können.

Dementsprechend darf ich mich bei unseren Spielern, bei unserem

Trainerstab, bei unseren FunktionärInnen, unseren Sponsoren und all

unseren treuen Fans bedanken und versprechen, dass wir in diesen

unsicheren und schwierigen Zeiten auch weiterhin unser Bestes geben

werden, sowohl am Spielfeld als auch abseits davon.

Um dies weiterhin tun zu können, wünsche ich uns allen, geschätzte

Mitbürgerinnen und Mitbürger unserer Region, Gesundheit und

Zuversicht.

Ich bin überzeugt, dass wir es gemeinsam schaffen, auch diese so

schwierige Zeit erfolgreich zu meistern.

In diesem Sinne

herzlichst,

Euer Präsident

KommR Ing. Otto Kresch

Impressum:

Herausgeber:

Handballspielgemeinschaft Bärnbach/Köflach

Anschrift: A-8572 Bärnbach, Rüsthausgasse 8

Tel. 0664-1310316, E-Mail: office@hsgbk.at

Internet: www.hsgbk.at

Für den Inhalt verantwortlich: Obmann Gerhard

Langmann

Fotos: Rene Hütter, Fritz Suppan, Dominik Goller,

Fotostudio Kump

Gestaltung, Konzeption:

Kreativ Praxis Bacher | www.kreativ-praxis.at

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Liebe Handballfreunde!

Menschen, die ein sportliches Ziel

konsequent verfolgen, entwickeln oft

Fähigkeiten, die auch nach dem Ende

der sportlichen Laufbahn hilfreich

sind. Dazu zählen v.a. Teamfähigkeit,

Motivationsstärke, Belastbarkeit,

Stresstoleranz und Durchhaltevermögen.

Jugendliche, die früh

mit dem Sport beginnen, erleben

daneben auch ein starkes Gefühl der

Zusammengehörigkeit. Genauso ist

es mir ergangen und folglich ist die

Verbundenheit mit dem Handball

und unserem Verein gefühlsmäßig

gleich intensiv wie zu Zeiten meiner

aktiven Laufbahn. Ich schau sehr gern

zurück!

Der Blick in die Zukunft stimmt mich

dagegen nachdenklich und besorgt.

Unser Verein kämpft derzeit mit

starken Einnahmerückgängen und

finanziellen Einbrüchen auf allen

Ebenen. Es gilt unter anderem die

Jugendarbeit als besonders wichtige

Säule der Zukunft des Vereins für die

nächsten Jahre abzusichern.

Ich wünsche mir, dass in ein paar

Jahren, die jungen Spieler von heute

stolz auf eine Zeit zurückblicken

können, die ihr Leben positiv geprägt

hat und ihnen das Gefühl vermittelt

hat, sie auch in schwierigen Zeiten

nicht im Stich gelassen zu haben.

Als Bürgermeister dieser wunderschönen,

lebenswerten Stadt

Bärnbach werde ich mit all meinen

Möglichkeiten und mit größtmöglichen

persönlichen Engagement

mithelfen die zukünftigen Herausforderungen

zu meistern. Ein

pulsierendes Vereinsleben ist das

Spiegelbild einer funktionierenden

Kommune und das sollte das Ziel

von uns allen sein.

In diesem Sinne wünsche ich der HSG

Remus Bärnbach/Köflach

viel Erfolg!

Glück auf und Sport frei

Euer Bürgermeister

Jochen Bocksruker

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Sehr geehrte Handballfreunde, werte Sponsoren, liebe Fans!

Die HSG Bärnbach/Köflach steht für

sportliche Höhepunkte, für Erfolg,

Motivation, Siege, eine herausragende

Jugendarbeit und eine langjährige

Vereinsgeschichte. In diesem

Jahr, dass für uns alle, aber vor allem

für den Sport und die dahinterstehenden

Vereine, keineswegs ein

leichtes war, hat die HSG bewiesen,

dass sie in jeder Lage für Zusammenhalt

und Kampfgeist steht.

Denn, obwohl der Verein wochenbzw.

teilweise sogar monatelang

nicht trainieren konnte, die Jugendarbeit

fast zum Erliegen gekommen

ist und die Vereinsaktivitäten gen null

heruntergefahren werden mussten,

hat die HSG nicht aufgegeben.

Ganz im Gegenteil, die HSG hat sich

neu erfunden. Natürlich steht der

Sport nach wie vor im Mittelpunkt,

aber das Drumherum hat sich geändert.

So wurden Spiele kurzerhand

live übertragen, Trainingseinheiten

fanden teilweise virtuell statt und um

das Überleben des Vereines zu garantieren,

wurden Charity-Projekte ins

Leben gerufen. Was ich dabei besonders

bemerkenswert finde ist, dass

die von der HSG initiierten Hilfsprojekte

nicht nur ausschließlich den

Handballverein selbst unterstützen,

sondern auch andere, die in dieser

Zeit dringend Hilfe benötigen; siehe

das „Allstar-Game gegen Corona“.

Spielergebnisse, Klassenerhalt, Aufoder

Abstiege sind in diesem Jahr

auch nicht so wichtig wie der Stolz

der gesamten HSG-Fangemeinde

angesichts der unglaublichen Leistungen

dieses Vereins.

Ich bin davon überzeugt, dass die

Ereignisse dieses Jahres die Trainer,

Spieler und Fans der HSG Bärnbach/

Köflach noch enger zusammengeschweißt

haben, was mich auf grandiose

Spiele, Siege und Erfolge im

nächsten Jahr bzw. in der nächsten

Saison hoffen lässt.

Ich wünsche allen Akteuren

UNSERER HSG viel Erfolg, viel Kraft

und vor allem weiterhin jene Motivation

und den Kampfgeist, den sie in

diesem Jahr bereits - auch abseits des

Spielfeldes - an den Tag gelegt haben.

Alles Gute und bleiben Sie gesund!

Mag. Helmut Linhart

Bürgermeister der Stadt Köflach

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Interview Klemen Cehte

Ein geerdeter Star für die HSG

Eine neue Herausforderung, statt dem Karriereende – das hat Klemen Cehte bei der

HSG gefunden. Statt dem Ruhestand hat der 34-Jährige jetzt noch einiges vor in der

Weststeiermark.

Du hast zuletzt drei Jahre in Ungarn

gespielt, seit einigen Monaten bist

du in der Steiermark. Wieso hast

du dich für einen Wechsel zur HSG

entschieden?

Diese Entscheidung ist sehr spät

gefallen. Eigentlich wollte ich meine

Handballkarriere nach dem ersten

Lockdown im März beenden, doch

plötzlich erhielt ich kurz vor dem

Saisonstart ein Angebot aus Österreich.

Ich musste nicht lange überlegen,

da ich mit meiner Familie nicht

weit entfernt, in Celje, wohne.

Hast du einen persönlichen Bezug

zu Österreich bzw. zur Steiermark?

Nein nicht wirklich. Ich hatte aber

bereits im Gymnasium Deutsch als

Schulfach und kann mich noch an die

ein oder andere Phrase erinnern.

Wie verlief die Eingewöhnung

bislang? Wie bist du von der Mannschaft

aufgenommen worden? Wie

zufrieden bist du mit deinen Leistungen?

Leider bin ich erst sehr spät, kurz vor

dem Saisonbeginn zur Mannschaft

gestoßen und hatte die Vorbereitung

nicht mit der Mannschaft absolviert.

In der Mannschaft herrscht eine sehr

gute Stimmung und alle haben mich

herzlichst empfangen. Im Vergleich

zur Vorsaison steht der Verein um

einiges besser da, dennoch sehe

ich noch eine Menge Potenzial

nach oben. Auch meine Leistungen

müssen noch besser werden, um den

einen oder anderen Punkt mehr zu

holen.

Wie gefällt es dir in der Handballregion

Weststeiermark? Könntest du

dir vorstellen noch ein paar Jahre

hier zu spielen?

Leider habe ich bis jetzt noch sehr

wenig von der Weststeiermark

Bauen.

Wohnen.

Vertrauen.

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gesehen, dass wird sich aber im Frühjahr

definitiv noch ändern. Ich bin mir

sicher, dass ich hier in den nächsten

Jahren noch einiges mit der Mannschaft

erreichen kann.

Du hast mehrmals das Achtelfinale

der Champions League erreicht.

Jetzt spielst du in Österreichs spusu

LIGA. Wie groß sind die Unterschiede?

Die größten Unterschiede sehe

ich in der Größe und Qualität der

Mannschaften. Hier gibt es zwei

bis drei herausragende Spieler pro

Mannschaft - im Gegensatz dazu

gibt es in der Champions League fast

keine Mannschaften mehr, die nicht

jede Position mit sehr hoher Qualität

doppelt besetzt haben.

Du hast auch im arabischen Raum

Handball gespielt. Welche Erfahrungen

hast du von diesen Stationen

mitnehmen können?

Im arabischen Raum wird sehr viel

Wert auf Sport gelegt. Die Scheichs

investieren sehr viel Geld in ihre

Mannschaften und wollen daher auch

Erfolge sehen. Die Vereine werden

professionell geführt und bestehen

rein aus professionellen Sportlern.

Ich sah auch einige kulturelle Unterschiede

und der Erfolgsdruck von

Vereinsseite war sehr groß.

Handball-Spiele ohne Zuschauer

- Hast du so etwas schon einmal

erlebt?

Nein zum Glück noch nie. Es ist auch

für mich eine große Umstellung vor

leeren Rängen zu spielen. Ich persönlich

freue mich schon sehr, wenn

wir wieder in vollen Hallen spielen

dürfen, vor allem, weil mir schon viel

von der tollen Stimmung bei unseren

Heimspielen erzählt wurde.

Du bist 34 Jahre alt, wie geht es dir

körperlich?

Soweit geht es mir sehr gut. Hin und

wieder zwickt es einmal irgendwo,

aber das ist in meinem Alter nichts

Ungewöhnliches. Ich lege auch sehr

viel Wert auf meinen Körper und

mache meist vor dem Training die eine

oder andere Extraeinheit.

Mit deiner Erfahrung kannst du den

jungen Spielern helfen. Was möchtest

du den Nachwuchs-Spielern auf

den Weg mitgeben?

Ich kann nur sagen, dass man immer

hart an sich selbst arbeiten und auf

seine eigenen Stärken vertrauen

muss.

Hast du eigentlich Kinder? Würdest

du Ihnen empfehlen Handball-Profis

zu werden?

Ja, ich habe einen Sohn, der am liebsten

täglich mit mir zum Training

fahren würde. Hin und wieder darf

er dann auch mit und tobt anschließend

durch die Halle. Auch mein

Bruder spielt professionell Handball

in Deutschland und ist slowenischer

Nationalspieler. Im Endeffekt muss

mein Sohn selbst entschieden, was er

später machen möchte und ich werde

ihn in all seinen Entscheidungen bestmöglich

unterstützen.

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Interview Jochen Bocksruker

Vom Staatsmeister zum Bürgermeister

Jochen Bocksruker lenkte vor 20 Jahren eine HSG-Mannschaft, die zweimal österreichischer

Meister und einmal Cupsieger wurde. Heute lenkt er die Stadtgemeinde Bärnbach.

Jochen, du warst einer der Helden

der glorreichen Jahre der HSG.

Wenn du zurückdenkst, was

kommt dir als erstes in den Sinn?

Zusammenhalt und Freundschaft

unter der damaligen Mannschaft,

die bis heute anhält.

Du warst einer der besten österreichischen

Spieler zu dieser Zeit. Hat

es dich nie zu einem anderen Klub

gezogen?

Es gab Angebote aus Italien und von

einem portugiesischen Club.

Ich habe damals aber schon

nebenbei gearbeitet und ich

traute mich nicht drüber Vollprofi

zu werden. Damals waren die

Verdienstmöglichkeiten als Profispieler

nicht sehr groß. Heute, 20

Jahre später, sieht das schon anders

aus.

Du hast mit der HSG Champions

League gespielt…

Ja, das stimmt. Im Jahr 2000 und

2001.

Was war dein Karriere-Highlight?

Natürlich die zwei Meistertiteln

und der Cupsieg.

Warst du auch im Nationalteam im

Einsatz?

Ja, ich spielte in den Jugend-Nationalteams

bis 19. Dann wurde es

beruflich immer schwieriger und ich

konnte nur mehr auf Abruf in der

Nationalmannschaft spielen.

Wenn du zurückblickst, was hat

die Mannschaft deiner Zeit ausgemacht?

Und wer war dein genialster

Teamkollege?

Wie schon erwähnt bleibt mir

stets der Zusammenhalt in unserer

Mannschaft in Erinnerung. Man

verbrachte viel Zeit miteinander,

man war befreundet, alles stand

unter einem besonderen Stern.

Als genialster Teamkollege fällt mir

Janosch Gyurka ein. Durch seine

Größe war er ein genialer Abwehrspieler.

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Wofür steht die HSG für dich?

Als einen Verein des Zusammenhalts

mit eigenem Nachwuchs, der

die Jugend in den Mittelpunkt stellt

Wie bist du damals zum Handball

gekommen?

Durch meinen damaligen Deutschund

Turnlehrer Hans Lackner mit

10 Jahren.

Wie bist du eigentlich vom Handball

zur Politik gekommen?

Politik hat mich schon immer interessiert.

Es ist mir sehr wichtig,

dass sich meine Heimatstadt

Bärnbach positiv entwickelt. Als

Politiker kann man vieles selbst

mitgestalten.

Glaubst du, die HSG kann zukünftig

wieder an die glorreichen Zeiten

anknüpfen und oben mitspielen?

Was braucht es dazu?

Ja, auf jeden Fall, daran glaub ich

fest. Es braucht kontinuierliche

Nachwuchsarbeit, die Jugendarbeit

muss einfach im Vordergrund

stehen. Wann dann über Jahre

gut gearbeitet wird, sehe ich hier

Chancen.

Abschließend: Warum ist die

Weststeiermark eine solche Handballhochburg?

Ich denke, die ist historisch

gewachsen. Wir haben einfach ein

verrücktes Handballpublikum und

Handball ist einfach ein großartiger

Sport.

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Interview Jakob Mürzl

Ein Jus-Student mit HSG-DNA

Er hat die HSG im Blut und schwört auf die Handball-Gemeinschaft.

Im Gespräch mit Eigenbau-Spieler Jakob Mürzl.

Du bist als 96er-Jahrgang schon

einer der älteren Eigenbauspieler

im Kader. Nimmst du gegenüber den

Jüngeren auch schon eine gewisse

Führungsrolle ein?

Ja definitiv. Gerade unseren jungen

Spielern können wir „Älteren“ helfen

sich in die Mannschaft einzufügen.

Apropos Führungsrolle. Wer sind

die Leader im Team?

In unserer Mannschaft kann man

keinen Spieler speziell hervorheben.

Wir haben mehrere Spieler, die ein

Spiel entscheiden können. Das macht

uns heuer auch gefährlicher als in der

letzten Saison.

Milos Djurdjevic spielt eine herausragende

Saison. Was können die

jüngeren Spieler von ihm und den

anderen Arrivierten lernen?

Seine professionelle Einstellung zum

Handball und generell zum Sport.

Milos ist immer der Erster in der

Halle und verlässt diese auch wieder

zuletzt.

Du bist in der Weststeiermark

ausgebildet worden, trägst die

HSG-DNA in dir. Wofür steht die

HSG, was macht diesen Verein aus?

HSG steht für die Gemeinschaft rund

um unsere Mannschaft, für Zusammenhalt

zwischen den Fans und

den Spielern. Außerdem macht gute

Jugendarbeit die HSG aus. Von jung

bis alt kennt jeder jeden, weshalb

die HSG sich selbst auch oft als eine

große Familie bezeichnet.

Du bist entsprechend lang beim

Verein. Wie hat sich die Mannschaft

in den letzten Jahren entwickelt?

Vor allem im letzten Jahr ist der Wille

ein gemeinsames Ziel zu verfolgen

innerhalb der Mannschaft wieder

größer geworden. Auch der Zusammenhalt

im Team ist sehr stark.

Gerade zuhause hat man heuer

das Gefühl, dass man jeden Gegner

schlagen könnte. Wie siehst du

das? Und warum funktioniert das

auswärts eigentlich nicht so gut?

Durch den Verlauf der bisherigen

Saison haben wir gesehen, dass wir

jeden Gegner schlagen können,

was definitiv unseren Kampfgeist

geweckt hat. Bei den Auswärtsspielen

fehlt uns jedoch eindeutig

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der achte Mann – die Fans – und wir

müssen im Kopf noch stärker werden.

Erstmals gibt es Geisterspiele in

Bärnbach. Wie wichtig sind die Fans

für euch Spieler? Schwappen die

Stimmung und Motivation von der

Tribüne auf euch über?

Für uns sind Heimspiele vor voller

Halle etwas ganz Besonderes. Es hilft

uns vor allem in engen Spielen sehr,

wenn die rote Wand hinter uns steht.

Gerade in Zeiten von Corona ist das

noch einmal mehr aufgefallen, wenn

die Tribünen fast leer sind.

Was machst du eigentlich neben

dem Handballsport?

Ich studiere Jus an der Karl-Franzens-Universität

in Graz. Da ich

gerne reise, nutze ich die wenigen

spielfreien Wochenenden meist

für kurze Städtetrips oder andere

Ausflüge, was durch Corona jedoch

ohnehin nicht möglich ist.

Wie hast du die Zeit des Lockdowns

im Frühjahr erlebt?

Wie hast du fit gehalten?

Hast du an Schwächen

arbeiten können?

Im ersten Lockdown habe

ich die Zeit genutzt, um

an meiner Ausdauer zu

arbeiten. Durch Lauftrainings

und Fitnesseinheiten

von unserem Fitnesstrainer

konnte ich dieses Ziel gut

umsetzen.

Was bedeutet es für einen

Sportler, wenn er seinen Sport

nicht ausüben kann – oder nur sehr

eingeschränkt, etwa nicht mit der

Mannschaft?

Für Mannschaftssportler ist es

sehr ungewöhnlich nur mehr allein

trainieren zu können. Es fehlte der

soziale Kontakt zu meinen Teamkollegen

und Freunden. Außerdem fehlt

die gegenseitige Motivation, durch

die man bei den Mannschaftstrainings

gepusht wird.

Zu deiner persönlichen Entwicklung.

In welchen Bereichen kannst, willst

oder musst du dich verbessern?

Ich muss mich noch im Abschluss vor

dem Tor verbessern, um vielseitiger

einsetzbar und effektiver zu werden.

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Interview Vladimir Vujovic

„Wir haben die besten Fans in Österreich“

Einst als Spieler in der Weststeiermark, ist Vladimir Vujovic nun als Trainer zurück im

„Handball-Revier“. Wir haben mit ihm über die schwierige Zeit mit Corona, die besten

Fans Österreichs und die Zukunft gesprochen.

Du warst vor über 20 Jahren als

Spieler in der Weststeiermark, seit

Januar bist du als Trainer zurück.

Was hat sich in den Jahren verändert?

In 20 Jahren verändert sich viel. Die

Menschen, auch ich, verändern sich

und auch der Handball verändert sich

in so einer Zeit wie jeder Sport. Das

kann man schwer vergleichen.

Und was ist immer noch gleich?

Gleich geblieben ist die große Liebe

und Leidenschaft der Fans. Es gibt so

viele Menschen, die ohne Geld viel

für den Verein arbeiten.

Wie bist du mit der Entwicklung der

Mannschaft im letzten dreiviertel

Jahr zufrieden?

Viele Spieler haben den Wunsch

besser zu werden – ein, zwei, drei

Schritte nach vorne zu machen. Das

macht meine Arbeit leichter.

Dein Auftrag ist auch, junge Spieler

an die Kampfmannschaft heranzuführen.

Wie gelingt das bislang?

Junge Spieler zu entwickeln, ist

immer meine Aufgabe als Trainer.

Aber es müssen immer beide wollen,

Spieler und Trainer. Und das braucht

Zeit und Geduld.

Wie sehr hat Corona deine Arbeit

verkompliziert?

Sehr, sehr viel! Zweimal mussten

wir in Isolation, das ganze Training

stoppen und dann wieder neu

beginnen. Beim letzten Mal war fast

der ganze Kader betroffen. Da muss

man körperlich wieder ganz von

vorne anfangen. Durch die Nachtragsspiele

hat man sehr viele Spiele

in kurzer Zeit. Da kann man nicht an

der Spielform trainieren.

Immerhin kann aktuell noch

gespielt werden – wenn auch ohne

Zuschauer. Hast du so eine Situation

schon einmal erlebt?

Nein, natürlich nicht. Das ist sehr

schwierig für uns. Die Fans sind

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zuhause der achte Spieler. Das

sieht man an unseren Ergebnissen.

Wir haben die besten Fans in

Österreich. Das fehlt jetzt leider

komplett.

Woran hast du in letzter Zeit

speziell gearbeitet und wo siehst

du noch Potenzial bei deiner

Mannschaft?

In den letzten Wochen konnten

wir nur Probleme lösen. Nach der

ersten Zwangspause haben wir

eine zweite „kleine“ physische

Vorbereitung gemacht. Alle Spieler

waren topfit und das war auch

ein Vorteil gegen Ferlach. Davon

wollten wir bis Weihnachten profitieren.

Dieser Vorteil ist nach der

zweiten Zwangspause wieder weg.

Zuhause lieferte die Mannschaft

zuletzt richtig starke Leistungen

ab. Auswärts läuft es noch nicht so

rund. Was fehlt auswärts noch und

wie kann man an die Heimleistungen

anknüpfen?

Wir haben einen kleinen Kader.

Das macht sich auswärts stärker

bemerkbar. Nach einer langen

Busfahrt nach Bregenz ist man müde.

Zuhause pushen uns die Fans. Da

können wir das leichter kompensieren.

Ganz ehrlich: Was ist heuer

am Ende möglich?

Alles ist möglich. Natürlich ist wichtig,

dass wir verletzungsfrei bleiben.

Sieben Tage vor Meisterschaftsstart

hat auf LAOLA1.at ein Experte uns

als Abstiegskandidat Nummer eins

bezeichnet. Jetzt haben wir acht

Punkte nach acht Spielen. Schauen

wir, was die nächsten Spiele bringen.

Was ist dein persönliches Ziel mit

der HSG? Was ist mit der Mannschaft,

mit dem Verein möglich?

In den nächsten zwei Jahren spielen

wir im oberen Playoff – im Meister-

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Seite 29


Gemeinsam gegen Corona

Das Sportjahr wurde gebeutelt durch Corona. Doch die HSG lässt sich auch von Geisterspielen

nicht unterkriegen. Unter dem Motto „HSG Allstars gegen Corona“ wurde ein

fiktives Spiel organisiert und ein Allstar-Team aus fast 30 Jahren HSG gewählt.

Wenn die besten Fans Österreichs

nicht in die Halle können,

um die Mannschaft zu unterstützen,

dann fehlt nicht nur die

geniale Stimmung im Hexenkessel

sondern auch die Spieltagseinnahmen.

Aus diesem Grund startete

am 22. Dezember die Aktion

„HSG Allstars gegen Corona“.

In einem fiktiven Spiel traten am

24. Jänner die HSG Allstars gegen

Corona an. Diese Allstars wurden

in den vier Wochen zuvor von den

Fans gewählt. Aus fünf vorausgewählten

Spielern pro Position plus

dem Trainer wählten die HSG Fans

ihr Allstar Team aus dem Zeitraum

von 1992 bis heute. Legenden,

wie Jochen Bocksrucker oder

Christian Grebien standen dabei

ebenso zur Wahl, wie heutige

Leistungsträger, etwa Sebastian

Hutecek.

Diese 14 Herren wurden

von den Fans ins Allstar-

Team gewählt:

Grundaufstellung

Andreas Albrecher

Sebastian Hutecek

Heinz Raimann

Milos Djurdjevic

Leszek Sadowy

Alexander Bellina

Christian Grebien

Ersatz

Jovo Budovic

Jochen Bocksruker

Zoran Mikulic

Jerzy Kuleczka

Thomas Vodica

Stefan Saubart

Jadranko Stojanovic

Betreut wird das Allstar-Team

vom Trainer-Duo Janos Gyurka

und Sandor Vass.

Tickets für die HSG

Für das fiktive Spiel gab es drei

Seite 30

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verschiedene Tickets zu kaufen.

Das Einzel Ticket um 8 Euro

inklusive entweder einem 3

Euro Gutschein für eine reale

Eintrittskarte, einem 25% Rabatt-

Gutschein für einen HSG-Fanartikel

oder einer Spende in Höhe

von 3 Euro an die HSG Youngsters.

Das VIP Ticket um 50 Euro

inklusive exklusivem T-Shirt, das

in Zusammenarbeit mit homespotshirts.at

produziert wird und

das auf 100 Stück limitiert ist.

Und das Firmen Ticket speziell für

Unternehmerinnen und Unternehmer

um 100 Euro.

Beinahe 500 Tickets wurden

insgesamt zwischen 22. Dezember

und 24. Jänner gekauft. Ein ganz

großes Dankeschön an alle, die

die HSG so unterstützt haben.

Für den guten Zweck

Zehn Prozent der Einnahmen

aus dem Ticketverkauf kommen

einem guten Zweck zugute.

Konkret fließen diese zehn

Prozent in einen Fördertopf mit

dem Kinder und Jugendliche

unterstützt werden, die bei der

HSG Handball spielen möchten

und ohne Unterstützung nicht

an Trainingslagern teilnehmen

oder sich Mitgliedsbeiträge nicht

leisten könnten. So soll gewährleistet

werden, dass jedes Kind und

der jeder bzw. jede Jugendliche

Zugang zum Handballsport im

Bezirk hat.

Was passierte beim

fiktiven Spiel?

Es gab natürlich kein reales Spiel.

Dafür gab es am 24. Jänner ganz

viel Content rund um die HSG

und vor allem um die Erfolge der

Jahrtausendwende.

So wurde etwa das Jubiläumsmagazin

„99 / 00 / 01“ veröffentlicht,

das sich speziell mit den Meistertiteln

1999 und 2000 und dem

Cupsieg 2001 beschäftigt.

Zudem gab es zahlreiche kürzere

und längere Video-Interviews

mit aktuellen und ehemaligen

Spielern der HSG über die Social

Media-Seiten der HSG zu sehen.

Und schließlich wurden auch noch

die Gewinner der Verlosungen –

es gab etwa einen Jahresvorrat

Puntigamer oder ein Sponsoren-

Paket im Wert von 3.000 Euro zu

gewinnen – gezogen.

Danke an alle Unterstützer!

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DIE HSG!

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Obere Reihe v.l. Deni Gasperov I Jadranko Stojanovic I Simon Kreidl

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Untere Reihe v.l. Armin Hrassnig I Jakob Mürzl I Jonas Mürzl I Vladimir Vujo

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Saison 2020/21

I Milos Djurdjevic I Klemen Cehte I Markus Cichy I Wolfgang Smon

Rene Baumann I Jovo Budovic I Paul Lanngmann I Jakob Smon I Rene Hütter

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Aus „I bin dabei“ wird der

HSG Unterstützer Klub

Werde Teil der Familie, unterstütze die HSG und sichere dir zusätzliche Vorteile. Mit deiner

Mitgliedschaft unterstützt du die Jugendarbeit der HSG, machst unsere Erfolge erst möglich

und sorgst dafür, dass die HSG das sportliche Aushängeschild der Weststeiermark bleibt.

Deine Vorteile als Mitglied

• Du bekommst 2 Karten für ein Heimspiel der HSG oder sparst 15% beim Kauf deiner Saisonkarte.

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• Teilnahme an exklusiven Gewinnspielen (ausgenommen Jugendliche)

Das kostet die Mitgliedschaft

JUGEND MITGLIED

25 Euro pro Jahr

Für Jugendliche ab 14 Jahren

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30 Euro pro Jahr

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Die Mitgliedschaft im HSG Unterstützer Klub ist nicht an Spielzeiten gebunden und kann jederzeit für ein

Jahr abgeschlossen werden.

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Ein Lehrjahr als Aufsteiger

Nach Jahren der Abstinenz in der höchsten Liga Österreichs, feierte man in der Saison

2018/2019 unter Trainer Milan Vunjak die Rückkehr in die spusu LIGA.

Mit dem Aufstieg wurde auch

Publikumsliebling und Torhüter

Peter Szabo verabschiedet. Peter

war wie schon die Jahre davor,

der sichere Rückhalt der HSG und

kehrte nach dem Aufstiegsjahr

wieder zurück nach Ungarn.

Seite 36

Die Vorbereitung auf die neue

Saison starteten Vunjak & Co. im

Hochsommer mit Athletikeinheiten

im Stadion und im Fitnessstudio

ehe die ersten technischen

und taktischen Einheiten in der

Sporthalle folgten. Verstärkt

wurde das Team lediglich durch

Neuzugang Jovo Budovic im Tor

– Goran Kolar, der seine Schuhe

eigentlich an den Nagel hängen

wollte, sagte seine Unterstützung

nochmals für ein weiteres Jahr zu.

Zum Saisonauftakt hingen die

Trauben für die HSG Remus Bärnbach/Köflach

bereits ziemlich

hoch, als es gleich zum Favoriten

ALPLA HC Hard ging. Mit einer

ambitionierten Leistung konnte

man den Vorarlbergern aber Paroli

bieten und musste die Harder erst

in den letzten Minuten des Spiels

klein beigeben.

Zwar wurde auch das darauffolgende

Saisonspiel gegen

Sparkasse Schwaz Handball

Tirol knapp verloren – doch die

Leistungen in den ersten Runden

ließen Hoffnung auf eine spannende

Saison aufkommen.

Diese Hoffnung wurde aber von

Spiel zu Spiel zusehends kleiner.

Hinzu kam auch die Verletzung

von Rückraumshooter Milos

Djurdjevic, der mit einem Muskelfaserriss

mehrere Wochen fehlte.

So kam die HSG nicht wirklich

in Tritt und stand bis November

noch ohne Punktegewinn da. Die

erhoffte Wende im Steirerderby

blieb aus – mit einem 24:31

musste man im Raiffeisen Sportpark

klar die Segel streichen.

Ausgerechnet im Heimspiel gegen

den ALPLA HC Hard feierte man

den ersten Saisonsieg. Die Rückkehr

von Milos Djurdjevic zeigte

seine Wirkung und mit diesem

Punktgewinn hoffte man eine

Siegesserie starten zu können.

Doch schon in den Folgespielen

erneute Ernüchterung. Nach

zwei schweren Auswärtsspielen

gegen Schwaz und die FIVERS

folgte das Steirerderby gegen

die HSG Holding Graz. Bei den

Murstädtern saß Damir Djukic

zu diesem Zeitpunkt nicht mehr

sattelfest im Trainersitz, doch

ein klarer 32:20 Derbysieg in der

Weststeiermark, festigte seine

Position wiederum. Währenddessen

wurde der Unmut in der

Lipizzanerheimat immer größer

und auch die restlichen Spiele des

Grunddurchgangs wurden chancenlos

verloren.

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Ein alter Bekannter

Die logische Konsequenz – Milan

Vunjak musste seinen Trainerposten

räumen und wurde durch

Vladimir Vujovic ersetzt. Dieser

war der HSG absolut kein Unbekannter.

Immerhin hütete „Vujo“

gemeinsam mit Andreas Albrecher

1997 und 1998 das Tor der

HSG Remus Bärnbach/Köflach.

Mit einem Heimsieg gegen

Bregenz Handball feierte

Vujovic nach der Winterpause

einen perfekten Einstand. Die

Ausgangsposition der HSG blieb

aber weiterhin denkbar ungünstig,

denn mit nur vier Punkten

aus dem Grunddurchgang lag man

abgeschlagen am Tabellenende

und kämpfte bereits zu Beginn der

Qualirunde gegen eine mögliche

Relegation.

Kämpferisch zeigte sich die HSG

nach dem Trainerwechsel neu

aufgestellt, doch die erhoffte

Trendwende blieb weiterhin

aus. So entschloss man sich

im Vorstand der Weststeirer

nochmals am Transfermarkt


zuzuschlagen und holte mit Berat

Mahmutaj und Marko Kobetic

zwei Spieler, die sowohl im Angriff

als auch in der Abwehr für die

notwendige Verstärkung sorgen

sollten.

Für Marko sollte das Auswärtsspiel

am 07. März 2020 in Bregenz

aber das einzige Spiel für die

HSG bleiben. Kurz darauf folgte

aufgrund der Corona Pandemie

eine Meisterschaftsunterbrechung

und Tage später der Saisonabbruch.

Der österreichische Handballbund

und die spusu LIGA entschieden

in den höchsten österreichischen

Ligen, dass es aufgrund der

abgebrochenen Saison keinen

Absteiger geben würde, und so

wurden die Relegation und der

mögliche Abstieg auf dem grünen

Tisch entschieden.

Abschied nehmen

Ein gebührendes Abschiedsspiel

blieb den beiden Handballlegenden

Goran Kolar und Lukas

Albrecher damit leider verwehrt.

Für Goran war es aber nur ein

Abschied aus dem aktiven Handballsport,

denn mittlerweile ist

der langjährige Abwehrhüne als

Trainer der U20 tätig und blieb

dem Verein somit erhalten.

Nach einem lehrreichen ersten

Jahr in der spusu LIGA tankte man

nach überstandener Unterbrechung

Kraft für eine Saison, um

wieder voll angreifen zu können

und zu zeigen, dass der Handball in

der Weststeiermark ein durchaus

ansehnlicher ist und große Tradition

hat.

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Seite 37


Youngsters Spirit

wird ausgebremst

Bereits im August 2019 trommelten die Youngsters Trainer ihre Youngsters zusammen, um

sich auf den Saisonstart im September vorzubereiten. Zusätzliche helfende Hände kamen

dabei aus der Kampfmannschaft. Mit Fabian Glaser, Milos Djurdjevic und Jadranko Stojanovic

wurden gleich drei Spieler aus der Männermannschaft als Trainer im Youngsters Team

integriert. Anja Rößl und Michael Nebel komplettierten das Team.

Seite 38

Nicht nur im taktischen und

technischen Bereich setzt die

HSG Bärnbach/Köflach auf gut

ausgebildete Trainer, sondern

auch im Athletikbereich sollte die

HSG Jugend auf keinen Fall zu

kurz kommen, und so wurden drei

Athletiktrainer integriert, die ihr

Wissen aufs Parkett brachten.

Während die Saison für die

meisten unserer Jugendteams

bereits im September begann,

starteten unsere U10 Teams im

Oktober in die Meisterschaft.

Bereits beim ersten Turnier in

Bruck glänzten unsere Youngsters

und trugen den Turniersieg

davon. Bis zum Saisonabbruch im

März konnten unsere U10 Teams

ganze fünf Turniersiege einfahren

und begeisterten das Publikum

steiermarkweit.

Sowohl in den männlichen als

auch in den weiblichen Teams

zeigten die Youngers große

Leidenschaft und waren voller

Begeisterung bei Heim- und auch

Auswärtsspielen dabei. Während

man in einigen Altersklassen noch

Lehrgeld zahlen musste, aber in

der handballerischen Entwicklung

einen großen Schritt nach

vorne machte, zeigten einige

unserer Teams bereits groß auf

und erkämpften sich einen Platz

für eine Teilnahme an einer österreichischen

Meisterschaft.

Nach spannenden und emotionalen

Momenten auf dem

Spielfeld folgte im Dezember

die besinnliche Zeit, die man im

Jahr 2019 gemeinsam mit der

Kampfmannschaft in der Sporthalle

Bärnbach verbrachte. Nicht

Geschenke standen dabei im

Vordergrund, sondern viel mehr

die Zeit – die man als große Handballfamilie

gemeinsam verbringen

kann.

Neben einem gemütlichen

Beisammensein wurde die

Weihnachtsfeier mit kreativen

Beiträgen der Youngsters Teams

umrahmt. Ausklingen ließ man das

Jahr 2019 bei einer gemeinsamen

Fackelwanderung durch die Stadt

Bärnbach.

So großartig das Jahr 2019

endete, umso schwieriger sollte

das Jahr 2020 starten. Während

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man sich, voller Arbeitseifer und

Begeisterung, im Jänner wieder

ins Training begab, ahnte man

noch nicht wie abrupt die Saison

für unsere Youngsters noch enden

sollte.

Große Spiele – große

Emotionen

Abschauen von den ganz Großen,

stand zu Beginn des neuen Jahres

auf dem Programm. Die Handball

EM sorgte in Österreich für

Furore und mit dem Standort

Graz, kamen auch unsere Spieler

und Spielerinnen in den Genuss,

hautnah dabei zu sein.

Gleichzeitig stiegen unsere

Jugendmannschaften wieder ins

Geschehen ein und kämpften um


wichtige Punkte für den Gewinn der steirischen

Meisterschaft.

Als Ende Februar dann das Coronavirus immer

weitere Kreise zog, wurden unsere Youngsters

notgezwungen ausgebremst. Sämtliche Meisterschaften

wurden zunächst auf Eis gelegt

und wenig später wurde die Saison für beendet

erklärt. Für die Youngsters und die Trainer ein

großer Schock, aber unter dem Motto eine

Region – ein Team – ein Ziel, wurden unsere

engagierten Trainer aktiv und kreativ. Mit Onlineeinheiten

und kreativen Videos wurde die

handballlose Zeit überbrückt, bis man zumindest

das Training in Kleingruppen im Freien

wiederaufnehmen durfte.

Was passierte eigentlich mit den österreichischen

Meisterschaften? Die wurden tatsächlich

noch gespielt. Zwar erst im Herbst 2020,

aber sie konnten noch rechtzeitig vor dem 2.

Lockdown gespielt werden. In der männlichen

Jugend U16 holte sich das Team von Christian

Glaser den ausgezeichneten 3. Platz. Lediglich

dem späteren Turniersieger, den FIVERS,

musste man sich zuvor im Halbfinale geschlagen

geben.

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Seite 39


Unsere Youngsters

können weiterhin auf

Stoelzle Oberglas zählen

Nach vielen Spielerverlängerungen in der Kampfmannschaft,

freut es uns in dieser schwierigen Zeit

umso mehr, auch für die Jugend großartige News

verkünden zu dürfen.

Bereits in den letzten Jahren konnten wir auf die

tatkräftige Sponsorunterstützung von Stoelzle

Oberglas zählen. Und auch in der kommenden

Saison werden unsere Youngsters weiterhin von

Stoelzle Oberglas als Jugendhauptsponsor finanziell

begleitet.

Wir bedanken uns bei Frau Mag. Marka Doris für

die finanzielle Unterstützung, das Vertrauen in den

Verein und hoffen mit dem Stoelzle Logo auf Brust

der Youngsters Dressen, wieder zahlreiche Siege

feiern zu können.

„Es ist uns ein besonderes Anliegen, die Nachwuchssportler

in der Region zu unterstützen.

Bei den HSG Youngsters sehen wir nicht nur eine

Top-Ausbildung der Kids im sportlichen Bereich,

sondern schätzen auch das Vereinsleben, das bei

den Kindern und Jugendlichen mittels zahlreicher

Initiativen und Events sowohl Teamfähigkeit als

auch soziale Kompetenzen fördert.“ Mag. Doris

Marka, Stoelzle Oberglas.

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Hinter den Kulissen!

Die HSG Remus Bärnbach/

Köflach ist gut in die Saison

gestartet und konnte drei von

vier Heimspielen gewinnen. So

erfolgreich wie die Männer auf

dem Parkett sind, so erfolgreich

ist man auch hinter den Kulissen.

Dort werden an den Spieltagen

nämlich die Kräfte gebündelt und

unsere Volunteers treffen sich

mehrere Stunden vor Spielbeginn

in der Sporthalle, um später einen

reibungslosen Ablauf zu ermöglichen.

Auch nach dem Spielende

sind unsere Helfer noch in der

Halle und packen mit an, um alles

in und vor der Halle abzubauen.

Die HSG Remus Bärnbach/

Köflach bedankt sich bei allen

Helfern für die geleistete Arbeit,

denn ohne euch würde es keine

Heimspiele in dieser Form geben.

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Sponsorverlängerung

mit ÖVG Versteigerungen!

Die nächsten erfreulichen News

in Hinblick auf die Sponsorverlängerungen.

ÖVG Geschäftsführer

Claus Deutsch verlängert auch

für die kommende Saison sein

Dressensponsoring bei der HSG

REMUS Bärnbach/Köflach.

Wir freuen uns über die Unterstützung

unseres regionalen

Partners für die kommende

Saison.

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Interview Sabrina Pirker

Kampf statt Krampf

Seit dieser Saison ist Sabrina Pirker dafür zuständig, dass die Handballer der HSG rund

laufen. Die Bärnbacherin, die auch selbst Handball gespielt hat, ist als Masseurin für die

HSG tätig. Im Interview gibt sie Einblicke in ihre Arbeit.

Du betreust die HSG als Masseurin.

Was sind die häufigsten Wehwehchen,

mit denen die Spieler auf dich

zukommen?

Die häufigsten Wehwehchen sind

meistens am Wurf-Arm sowie bei der

Schulter. Aber auch die Beine, etwa

Knie oder Sprunggelenk, werden oft

in Mitleidenschaft gezogen.

Gibt es eigentlich typische Handballer-Verletzungen?

Ja gibt es, unter anderem Handgelenke,

Fingergelenke und Schulterpartie

- vor allem die Rotatorenmanschette.

Bei den unteren

Extremitäten sind meistens das

Kniegelenk, die Bänder im Knie und

das Sprunggelenk betroffen. Aber

auch Stürze sind häufige Ursachen

von Verletzungen und die kommen in

Handball öfters vor.

Was kann man tun um Verletzungen,

speziell muskulärer Art, soweit wie

möglich zu reduzieren?

Also ich würde sagen das Nonplusultra

ist Dehnen! Ganz wichtig ist

auch Ruhephasen einzuplanen und

seinem Körper eine Pause gönnen -

mit Massagen oder warmen Bädern,

Sauna oder einer Sportsalbe und

alles was einem sonst noch guttut.

Gilt das gleiche auch für

Hobbysportler?

Ja auf jeden Fall! Wie gesagt, Dehnen,

Ruhepausen und ab und an zur

Massage gehen und sich verwöhnen

lassen.

Brauchen die älteren Spieler, wie

Klemen Cehte und Deni Gasperov,

eigentlich mehr Betreuung oder ist

das quer durch alle Altersgruppen

ähnlich?

Eigentlich kann man das so nicht

sagen. Es kommt nicht aufs Alter an,

sondern ob sich ein Spieler verletzt

oder meine Betreuung dringender

braucht wie der andere. Das ist vom

Alter unabhängig.

Du massierst manchmal auch Spieler

während eines Spiels. Welchen

Zweck hat das?

Das ist ganz leicht zu erklären.

Wenn ein Spieler zum Beispiel einen

Muskelkrampf oder ähnliches hat,

muss ich die betroffene Körperregion

mittels Massagen auflockern.

Gibt es bestimmte Mittelchen auf

die du bei deiner Arbeit mit den

Sportlern gerne zurückgreifst?

Ja es gibt etwas, dass ich bei den

Spielern sehr gerne anwende - eine

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Gut beraten für

ein weiteres Jahr!

In schwierigen finanziellen Zeiten wie

diesen freut es uns ganz besonders mit

einem Partner eine Sponsorenverlängerung

zu verkünden der uns in finanziellen

Fragen mit Rat und Tat zur Seite steht.

Obmann Gerhard Langmann zeigt sich

am Foto sichtlich erleichtert, dass die

HSG Remus Bärnbach/Köflach mit Mag.

Ronald Angeringer (am Foto) und Mag.

Klaus Gaedke eine Steuerberatungskanzlei

an ihrer Seite hat, auf die man

stets vertrauen kann.

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Arbeit mit Steuern!

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Ein weiteres Jahr mit

Raiffeisen an unserer Seite!

Nicht nur die Leistungen unserer

Kampfmannschaft geben Grund zur

Freude, sondern auch eine weitere

Sponsorverlängerung. Bei der Vertragsunterzeichnung

mit Direktor Manfred

Zettl und Marketingleiterin Mag. (FH)

Brigitte Hofer konnte Obmann Gerhard

Langmann von der großartigen Heimspielbilanz

berichten und freut sich

sichtlich über die Verlängerung des

Sponsorings für ein weiteres Jahr.

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[59]

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Wir lieben Erfolge. Besonders die Erfolge der steirischen

Sportler. Deshalb fördern wir seit Jahren die steirischen

Verbände und Sportvereine, wo immer wir können.

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für die HSG

Goran Kolar

Mit knapp 37 Jahren zieht Goran Kolar den Schlussstrich unter eine

lange Karriere. Als Jungspund kam der Kroate in die Lipizzanerheimat

und startete seine Profikarriere bei der HSG Bärnbach/Köflach. Prompt

entwickelte er sich zu einem Angriff- und Abwehrspezialisten. Über

Jahre hinweg war Goran in der Torschützenliste ganz vorne zu finden

und in der Verteidigung führte kein Weg am 195 Zentimeter großen

Hünen vorbei.

Trotz zahlreicher Angebote von anderen Klubs blieb der Aufbaubomber

bis zuletzt seinem Verein treu, verschob seine angekündigten Abschiede

immer weiter nach hinten, um die Mannschaft am Feld zu unterstützen.

Filip Bonic

Nach drei durchaus erfolgreichen Spielzeiten wurde der auslaufende

Vertrag von Filip Bonic im vergangenen Sommer nicht mehr verlängert.

Filip sorgte vor allem in der spusu CHALLENGE mit seinem „Hammer“ aus

dem Rückraum für Torgefahr und war auch in der Verteidigung ein wichtiger

Bestandteil. Nach dem Aufstieg in die spusu LIGA wurde sein Vertrag

für ein weiteres Jahr verlängert, doch nach dem vorzeitigen Saisonende,

bedingt durch die Coronakrise, entschied man sich den auslaufenden

Vertrag nicht mehr zu verlängern.

Lukas Albrecher

Ein Abschied der hoffentlich keiner ist. Nach 17 Jahren im Dress der HSG

Bärnbach/Köflach zieht der 25-jährige Lukas Albrecher einen Schlussstrich

und muss aus beruflichen und zeitlichen Gründe etwas kürzer

treten.

Mit knapp acht Jahren schnürte Lukas das erste Mal seine Handballschuhe

in der Sporthalle Bärnbach und trat in die Fußstapfen seines

Vaters Andreas. In der Weststeiermark durchlief er alle Jugendbewerbe

bis hin zur Kampfmannschaft, in der er erstmals 2011/2012 im Tor stand.

Nur wenig später, nämlich in der Saison 2012/2013, stand „Luki“ im Play-

Off zusammen mit Andreas Albrecher am Parkett.

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