30.01.21 Lindauer Bürgerzeitung

achja23

LINDAUER

Bürgerzeitung

mit Amtsblatt der Stadt Lindau (B)

30. Januar 2021 · Ausgabe KW 04/21 · an alle Haushalte

ANSICHTEN

Hans-Jörg

Apfelbacher,

Geschäftsführer

Lindauer

Bürgerzeitung

Mehrere Hundert Einsendungen

zu unserem großen

BZ-Weihnachtsgewinnspiel

2020 haben uns im Herbergsweg

4 in Lindau erreicht. Wir

freuen uns riesig, dass auch

dieses Mal wieder so viele

unserer Leser das Weihnachtsgruß-Special

unserer Werbepartner

gelesen haben und

sich die Zeit genommen

haben, die Köpfe aller lebenden

Personen in den Grußanzeigen

zu zählen. 78 Teilnehmer

lagen leider daneben

und haben nicht den

richtigen Lösungsbuchstaben

angekreuzt. Einige Gewinnspielcoupons

haben uns erreicht,

auf denen die Absender

vor Aufregung gar vergessen

hatten, überhaupt etwas

anzukreuzen. Aber die meisten

Teilnehmer lagen goldrichtig

mit Antwort „C“, es

waren 86 Köpfe abgebildet.

Unter den richtigen Einsendungen

haben wir die 45

schönen Preise, die uns von

unseren Werbepartnern zur

Verfügung gestellt wurden,

verlost. Wer gewonnen hat,

hat wahrscheinlich schon

die frohe Botschaft von uns

per Post erhalten. Wir sagen

ein herzliches „Dankeschön“:

An Sie, liebe Leser, die mitgemacht

haben, und an Sie, liebe

Sponsoren, dass Sie wieder

so großzügig waren. Ein toller

Start ins neue BZ-Jahr!

Erscheinungstermine

Ihre nächsten BZ erscheinen

Samstag, 13.02.2021

Samstag, 27.02.2021

Wissenswertes:

Genussbox to go

Exklusiv am Valentinstag-

Wochenende kann man wieder

„KARRisma“-Flair spüren.

Dafür haben Tanja und Julian

Karr eine Genussbox to go

kreiert, mit der man kinderleicht

das Menü für einen

romantischen Abend zu zweit

auf den Tisch bringt. S. 7

Zecher können mitgestalten

Beteiligung am Konzept für Übergangsparkplatz

Die Stadt Lindau wird für die

Monate April bis Oktober dieses

Jahres einen Interimsparkplatz

auf dem weitgehend ungenutzten

Hartplatz in Zech einrichten.

Dies hat der Stadtrat mehrheitlich

in seiner jüngsten Sitzung

beschlossen. Für die Umsetzung

setzt die Stadtverwaltung auch

auf Anregungen der Zecher Bürger

und Bürgerinnen.

Offen für Hinweise

Die Stadtverwaltung steht vor

allem den Zecher Bürgerinnen

und Bürgern gerne für

weitere Fragen und Hinweise

zur Verfügung. Ansprechpartnerin

ist Alexandra Abbrederis

Simpson per E-Mail unter:

buergerbeteiligung@lindau.de

oder per Tel.: 0 83 82/91 81 51.

Die Vorschläge sollten möglichst

zeitnah abgegeben werden,

spätestens jedoch bis 14.

Februar. Vorschläge, die später

eingehen, werden zwar entgegengenommen,

können aber

nur noch berücksichtigt werden,

sofern der Planungsstand es

zulässt.

Notwendig wird der Auffangparkplatz,

weil für den

Sommer 2021 mit der Gartenschau

und der Chagall-Ausstellung

zwei hochkarätige Angebote

Menschen nach Lindau locken.

Der Übergangsparkplatz ist

eine Konsequenz aus den Erfahrungen

des Vorjahres. Er soll

vor allem auswärtigen Langzeitparkern,

die beispielsweise

mehrtägige Radtouren unternehmen,

eine Möglichkeit zum

Abstellen ihres Fahrzeugs bieten.

Diese hatten ihr Auto oft in

Wohngebieten abgestellt. Dies

hatte dort zu Ärger und Parkplatznot

geführt.

Auch Übernachtungsgäste

von Pensionen und Hotels sollen

den Platz nutzen und kostenfrei

mit der Gästekarte und

dem Bus zur Unterkunft gelangen.

Bei sehr großem Andrang

kann der Parkplatz auch

als Überlaufparkplatz für die

stadtnahen Parkplätze auf und

vor der Insel dienen.

Außerdem sind Stellplätze

für Wohnmobile vorgesehen.

Es handelt sich dabei um Stellplätze

für Tagesfahrten nach

WC-Anlagen

Pkw

Wohnmobile

Bauzaunabtrennung zum Sportplatz

Lindau und für Fahrer, die eine

kurze Pause zur Erholung einlegen

möchten und die keinen

längeren Aufenthalt planen.

Die Höchstparkdauer beträgt

24 Stunden. Für längere Aufenthalte

müssen Campingplätze

angesteuert werden.

Als Tarif sind für eine Pkw-

Tageskarte zwei Euro und für

eine Wohnmobil-Tageskarte 20

Euro angedacht. Wohnmobile

können auch stundenweise bei

einer Mindestgebühr von 3 Euro

für zwei Stunden abgestellt

werden.

Die 2 Euro für die Autos passen

systematisch in das Parkraumkonzept

der Stadt. Dies

folgt dem Grundsatz: Je näher

an der Insel, desto teurer. Zwar

bezahlen Tagestouristen auf

den Parkplätzen auf der Blauwiese

oder auf dem ehemaligen

Cofely-Areal 7 Euro. Allerdings

ist hier der Löwenanteil

für die Fahrt im Shuttlebus, die

im Preis enthalten ist, zu zahlen.

Zudem könnte eine höhere

Gebühr an dieser Stelle dazu

führen, dass Langzeitparker ihr

Fahrzeug dann doch in Wohngebieten

abstellen und die Bevölkerung

belasten.

Erste Anregungen geprüft

Aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens

konnte leider

keine Informationsveranstaltung

für die Zecher Bevölkerung

stattfinden. Aus diesem

Grund hat Roland Manz stellvertretend

für den Zecher Bürgerrat

und den Treffpunkt Zech

Einzäunung (Bestand)

Schmutzwasserschüttstelle /

Wasserversorgungsstelle für

Wohnmobile

Zu-/Abfahrt

Bregenzer Str.

So könnte der Interimsparkplatz geplant werden.

BZ-Foto: Stadt Lindau

im Vorfeld die ihm bekannten

Fragen und Bedenken bei der

Stadtverwaltung eingebracht.

Alle genannten Punkte wurden

von der Stadtverwaltung

geprüft. Hier die Fragen und

Antworten:

Wie viele Stellplätze gibt es?

Insgesamt können auf dem

neuen Parkplatz etwa 182 Pkwund

32 Wohnmobilstellplätze

geschaffen werden.

Welche Art von Fahrzeugen

dürfen abgestellt werden?

Es dürfen Pkw und Wohnmobile

abgestellt werden. Dabei

werden die Wohnmobilstellplätze

so ausgerichtet, dass

ein größtmöglicher Abstand

zur Wohnbebauung von etwa

125 Metern erreicht werden

kann. Busse oder Lkw dürfen

nicht abgestellt werden.

Wie ist die Zufahrt geregelt?

Aus Rücksicht auf die Anwohner

führt die Zufahrt nicht

über den Max-Halbe-Weg in

Zech, sondern über das Gelände der

Firma Rhomberg an der Bregenzer

Straße.

Zu welchen Zeiten darf zugefahren

werden?

Um eine Lärmbelästigung

nachts zu verhindern, wird

die Zufahrt zum Parkplatz in

der Zeit von 22 bis 6 Uhr untersagt

werden. Das Parken der

Wohnmobile ist maximal für

24 Stunden möglich.

Welche Regelung gibt es für

Toiletten?

Die Toilettenregelung wird

in Abstimmung mit der TSG

Zech gelöst.

Wie ist die Frischwasser-/Abwasserversorgung

geplant?

Gibt es eine Fäkalienentsorgung

für Wohnmobile?

Eine Wasserentnahme- und

Schmutzwasserschüttstelle soll

direkt an der Einfahrt geschaffen

werden.

Wie ist die Abfallentsorgung

geregelt?

Die Abfallentsorgung wird

über Mülleimer erfolgen, welche

durch die GTL betreut und

geleert werden.

Welche Baumaßnahmen sind

erforderlich?

Um die Zufahrt zu der Bregenzer

Straße zu ermöglichen,

muss vom Gelände der Firma

Rhomberg eine kurze Zufahrt

zum Hartplatz gebaut werden.

Zudem wird für die Wasserentnahme-

und Schmutzwasserschüttstelle

ein Fundament aus

Beton inklusive der notwendigen

Anschlüsse errichtet. Für

die Zufahrt muss der bestehende

Zaun um das Gelände unterbrochen

werden. Außerdem werden

Parkplatzmarkierungen vorgenommen

und Holzzäune

zur Abtrennung zwischen den

Stellplätzen errichtet. Am Ende

wird die notwendige Beschilderung

angebracht.

Für welchen Zeitraum ist

der Parkplatz geplant?

Der Parkplatz ist für den Zeitraum

April bis Oktober 2021

geplant.

Wird der Parkplatz beleuchtet?

Eine ausreichende Beleuchtung

des Parkplatzes ist vorgesehen.

Wie erfolgt eine Abtrennung

zum Rasenspielfeld?

Die Abtrennung zum Rasenplatz

erfolgt mit einem Bauzaun.

Lena Sugg / Jürgen Widmer

▶ „Blumenkreationen auf Bestellung“ sowie „Frisch und mit einem Lächeln serviert“

Es sind schöne Dinge, mit denen sie ihre Kunden auch jetzt verwöhnen: Ulrike Fritzsche

vom Blumenzimmer und Sibylle Denda vom Feinkostgeschäft „Olive & Genuss“ auf der

Lindauer Insel. Die wunderbaren Blumenkreationen bestellt man telefonisch vor und

holt sie später ab. Bei „Olive & Genuss“ darf man auch jetzt hereinspazieren... S. 9


2 30. Januar 2021 • BZ Ausgabe KW 04/21

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)

Boulder-Block auf dem Gartenschau-Gelände

Erste Boulder-Möglichkeit in Lindau: Deutscher Alpenverein (DAV) bietet Kletterkurse und Training

Die Herzen der Kletterinnen

und Kletterer dürften ab Mai

höher schlagen: Denn ein

Boulder-Block steht jetzt auf

dem Gartenschau-Gelände

auf der Hinteren Insel in

Lindau neben Skateplatz,

Calisthenics-Park und Beachvolleyballfeld.

Installiert

wurde der Block vom Deutschen

Alpenverein (DAV),

Sektion Lindau.

Die Holzelemente des Blocks

wurden von der Kletter- und

Boulderfirma VerSys aus Köln

Stück für Stück zusammengesetzt

und an einem Konstrukt

befestigt.

Bouldern: 90 Quadratmeter

Innerhalb von nur einer

Woche stand so der komplette

Boulder-Würfel. Insgesamt 90

Quadratmeter Boulderfläche

stehen den Freundinnen und

Freunden des Klettersports ab

dem 20. Mai mit der Eröffnung

der Gartenschau zur

Verfügung.

Klettern ist beliebt

„Da Klettern eine sehr beliebte

Sportart ist, haben wir

uns für diesen Boulder-Würfel

entschieden“, erzählt Thomas

Hummler, Vorstandsvorsitzender

der Sektion Lindau im

DAV. „Klettern kommt bei

Kindern, Jugendlichen und

Erwachsenen so gut an, dass

wir damit auf der Gartenschau

viele Besucher begeistern

werden“, ist sich Hummler

sicher.

Der DAV bietet dort im

Rahmen der Gartenschau

Kurse für Schülerinnen und

Schüler an. Er wird den Boulder-Block

aber auch für eigene

Trainingseinheiten nutzen.

Die Mitglieder des DAV werden

im Sommer die Boulder-

Routen pflegen und diese alle

paar Wochen verändern, sodass

es immer wieder neue

Herausforderungen gibt.

Neue Boulder-Routen

Neben dem Boulder-Block

legt der DAV außerdem einen

alpinen Garten auf dem Gartenschau-Gelände

an. „Dadurch

schaffen wir die Verbindung

zur Lindauer Hütte,

wo einer der größten Alpengärten

der Region existiert“,

erklärt Hummler. Der DAV

wird auch Touren von der

Gartenschau zur Lindauer

Hütte anbieten.

Insgesamt 90 Quadratmeter Boulderfläche stehen ab dem 20. Mai mit der Eröffnung der Gartenschau

zur Verfügung - für Menschen aus Lindau und Besucherinnen und Besucher der Gartenschau.

Bild: Natur in Lindau

Am 20. Mai geht‘s los

Somit kann sich jeder, der

möchte, den Alpengarten vor

Ort ansehen. Die Mitglieder

des DAV können es kaum erwarten,

dass es am 20. Mai

losgeht und sie den Boulder-

Block in Betrieb nehmen können.

„Am liebsten würden sie

schon nächste Woche hier

klettern“, sagt Hummler und

lacht.

Die Freude über den Boulder-Würfel

ist auch bei Gartenschau-

Geschäftsf ührer

Meinrad Gfall groß: „Es ist

toll, dass die Besucherinnen

und Besucher hier neben Skaten,

Beachvolleyball und Calisthenics

nun auch Bouldern

können. Das ist schließlich

die erste Boulder-Möglichkeit

in Lindau fügt sich wunderbar

in unser Gartenschau-

Motto „Gartenstrand – Vom

Berg zum See“ ein.“

Der Boulder-Block soll auch

nach der Gartenschau auf der

Hinteren Insel neben Calisthenics

und Skateplatz so

lange wie möglich bleiben:

„Bis die Wohnbebauung beginnt,

können wir den Block

dort stehen lassen“, sagt

Hummler. Natalie Schneider

Vertrag: Welt ohne Atomwaffen

Verbot tritt in Kraft und Lindau zeigt Flagge

Seit dem 22. Januar 2021 sind

atomare Massenvernichtungswaffen

völkerrechtswidrig,

denn an diesem Tag trat der

UN-Atomwaffen-Verbotsvertrag

in Kraft. Aus diesem Anlass

trafen sich Lindauerinnen

und Lindauer vor dem Alten

Rathaus auf der Insel und zeigten

Flagge: Mit dabei waren

Mitglieder der Friedensräume

Lindau und des Vereins Friedensregion

Bodensee.

Auch die Oberbürgermeisterin

Dr. Claudia Alfons kam dazu:

„Der Atomwaffen-Verbotsvertrag

ist ein Meilenstein auf dem

Weg zu Global Zero, einer Welt

ohne Atomwaffen für eine

friedliche und sichere Zukunft“,

so die Oberbürgermeisterin.

Das Engagement gegen

Atomwaffen hat in Lindau Tradition:

Die Stadt hat sich bereits

1982 zur atomwaffenfreien

Zone erklärt, ist 2007 dem

weltweiten Städtebündnis

Mayors for Peace beigetreten

und hat 2019 den ICAN-Städteappell

gegen Atomwaffen unterzeichnet.

Der UN-Atomwaffen-Verbotsvertrag tritt in Kraft: Mitglieder der

Friedensräume Lindau und des Vereins Friedensregion Bodensee

zeigen vor dem Alten Rathaus Lindau ihre Banner. Mit dabei: Oberbürgermeisterin

von Lindau Dr. Claudia Alfons (Bild ganz rechts).

Bild: Stadtverwaltung Lindau, Sylvia Ailinger

Engagement hat Tradition

Nicht nur in Lindau, sondern

auch in vielen anderen

der inzwischen über 700 Mitgliedskommunen

der Mayors

for Peace in Deutschland gab es

Aktionen zu diesem epochalen

Ereignis.

Lindau als Friedensstadt

Frieder Fahrbach vom Verein

Friedensregion Bodensee

bezeichnet das Ereignis als weiteren

Mosaikstein für Lindau

als Friedensstadt und freut

sich: „Lindau gibt mit dieser

Aktion der internationalen nuklearen

Abrüstung ein Gesicht

und füllt die Friedensarbeit mit

Leben“.

Sylvia Ailinger

Deutscher Städtetag gedenkt der Corona-Toten

Gemeinsames Gedenken: Oberbürgermeisterinnen und Oberbürgermeister,

Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der Mitgliedsstädte

des Deutschen Städtetages trafen sich gestern zu einer

Videokonferenz. Zum Auftakt des virtuellen Treffens gedachten

die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gemeinsam in Stille der

Verstorbenen der Corona-Pandemie. Ebenso wie alle anderen Beteiligten

schaltete auch Lindaus Oberbürgermeisterin Dr. Claudia

Alfons (Foto) während einer Schweigeminute ihre Kamera aus.

Auf dem Twitter-Account des Deutschen Städtetages www.twitter.

com/staedtetag ist eine symbolische Grafik veröffentlicht, die die

Namen aller Mitgliedsstädte aufführt.

Der Text zwischen den Städtenamen lautet: Die Städte im Deutschen

Städtetag gedenken der Verstorbenen der Corona-Pandemie

Text/Foto: Sylvia Ailinger


AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B) 30. Januar 2021 • BZ Ausgabe KW 04/21

Beteiligung Karl-Bever-Platz

Gut im Zeitplan: Erstes Treffen im April, Vorschläge im Juli

Nun ist es fix. Die Beteiligungsgruppe

rund um den Karl-Bever-Platz

kann sich nicht früher

als im April erstmals treffen.

Dem vorausgegangen war

eine zweimalige Verschiebung

der Termine im vergangenen

Dezember wegen der Corona-

Situation. Das Begleitteam,

bestehend aus Mitgliedern des

Stadtrats und externen Prozessbegleitern,

will mit dieser

Entscheidung sicherstellen,

dass die Beteiligung unter optimalen

Bedingungen stattfinden

kann. Dies soll allerdings

nicht zu einer Verzögerung

führen. Im Juli will die Beteiligungsgruppe

dem Stadtrat Lösungsvorschläge

machen.

Anfang des neuen Jahres war

schnell absehbar, dass auch das

geplante Treffen Ende Januar

wackelte. Anstatt abzuwarten,

wurde man in der Stadt aktiv.

In mehreren Online-Meetings

diskutierten die Verantwortlichen

unterschiedliche Möglichkeiten.

Verlegung ins Internet?

So wurde auch überlegt, den

Beteiligungsprozess ganz ins

Internet zu verlagern. Rückfragen

bei den gelosten Teilnehmerinnen

und Teilnehmern

der Beteiligungsgruppe machten

jedoch schnell klar, dass

viele nicht über das technische

Wissen oder die Ausstattung

verfügen würden, um teilnehmen

zu können. „Der Prozess

darf niemanden ausschließen.

Alle sollen sich einbringen

Wir möchten unbedingt sicherstellen,

dass sich alle einbringen

können“, betont Hauptamtsleiter

Thomas Nuber: „Da

wir gut im Zeitplan liegen, haben

wir uns dafür entschieden,

die Termine ins Frühjahr zu

verschieben.“ Das Begleitteam

stimmte diesem Vorschlag vergangene

Woche in einer Videokonferenz

einstimmig zu.

Bürgerbeteiligung Karl-Bever-Platz in Lindau: Zwar wird der Startschuss

für die Treffen der Beteiligungsgruppe wegen der aktuellen

Corona-Situation auf den April verschoben, dennoch will die Gruppe

wie geplant dem Stadtrat im Juli Lösungsvorschläge machen.

Bild: Robert Pakleppa

Aufwändige Auslosung

Zur Erinnerung: Für den Beteiligungsprozess

Karl-Bever-

Platz wurden im vergangenen

Jahr in einem aufwendigen

Verfahren 21 Bürgerinnen und

Bürger gelost.

Aufwendige Auslosung

Aus dem Melderegister waren

zufällig 1.107 Bürgerinnen

und Bürger ab 16 Jahren mit erstem

oder zweitem Wohnsitz in

Lindau persönlich angeschrieben

worden. Diese konnten

sich schriftlich bewerben.

134 gültige Bewerbungen

Es gab insgesamt 169 Rückmeldungen,

davon 144 Bewerbungen,

wovon 134 gültig waren.

Die Mitglieder des Begleit-

Teams hatten am 19. November

des vergangenen Jahres aus allen

gültigen Bewerbungen die

21 Lose gezogen.

Unterschiedliche Interessen

Komplettiert wird die Beteiligungsgruppe

durch sechs Mitglieder

des Stadtrats und sechs

Sprecherinnen und Sprecher

unterschiedlicher Interessensgruppen

wie Klimaschutz, Hotellerie

oder Verkehr. Unterstützt

werden die Teilnehmenden

durch Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter der Verwaltung

und den externen Beteiligungsexperten

Robert Pakleppa und

Karsten Grimberg. Letztere

sind einigen engagierten Bürgerinnen

und Bürger durch die

Projektschmiede bekannt.

Persönliche Treffen wichtig

Die beiden Experten sind

sich einig: „Das persönliche Zusammentreffen

ist gerade beim

Karl-Bever-Platz wichtig.

Persönliche Treffen wichtig

Wir möchten einen Rahmen

schaffen, in dem eine gute

Empfehlung für den Stadtrat

entwickelt werden kann.

Es geht nicht nur um eine gute

Lösung, es geht auch darum,

diesen alten Konflikt zu befrieden.“

Informationen und Ideen

Die drei Beratungstreffen der

Beteiligungsgruppe finden nun

am Mittwoch, 28. April, Freitag,

21. Mai und Freitag, 18. Juni

statt. Eng verknüpft mit den

Terminen ist auch die Online-

Beteiligung. Diese findet parallel

zu den Treffen statt. Über eine

neue Plattform werden alle

interessierten Bürgerinnen und

Bürger die Möglichkeit haben,

sich zu informieren und ihre

Ideen einzubringen. Die Plattform

wird ebenfalls ab April zur

Verfügung stehen.

Bei Fragen: Projektstelle

Bis dahin können sich alle

Bürgerinnen und Bürger mit ihren

Fragen an die neue Projektstelle

Bürgerbeteiligung wenden,

die unter der Mail buergerbeteiligung@lindau.de

zu erreichen

ist.

Alexandra Abbrederis

GRUSS AUS DER TOSKANA

Liebe Lindauerinnen und

Lindauer,

in diesem Jahr bekommen

wir besonders deutlich zu

spüren, was Winter heißt –

mit allen schönen und

auch den schwierigen Seiten.

Schön sind der Blick

aus dem Fenster und die

ausgedehnten Spaziergänge

durch das Winterwunderland.

Schwierig sind

die Glätte und die großen

Schneemassen, die bewältigt

werden mussten.

Es freut mich sehr, dass

ich zum Winterdienst der

Stadt Lindau fast ausschließlich

positive Rückmeldungen

bekommen

habe. Ich möchte mich

deshalb an dieser Stelle

ganz herzlich bei allen

Mitarbeiterinnen und

Mitarbeitern der GTL und

den eingesetzten Privatunternehmern

bedanken! Sie

haben bis an die Grenzen

der Belastbarkeit gearbeitet

und dafür gesorgt, dass

Lindaus Straßen und Wege

passierbar und sicher waren.

Ich möchte mich aber auch

bei allen Mitbürgerinnen

und Mitbürgern bedanken,

die beherzt zur Schneeschaufel

gegriffen und mitangepackt

oder uns wertschätzende

Rückmeldungen

gegeben haben. So ging den

Kolleginnen und Kollegen

die Arbeit gleich leichter von

der Hand.

In diesem Zusammenspiel

werden wir auch die schweren

Wochen in der Pandemie-Bekämpfung

in Lindau

meistern: Wir packen gemeinsam

an - Verwaltung,

Wirtschaft und Bürgerschaft

– und schätzen das Engagement

des jeweils anderen.

Damit wir uns im Frühjahr

gemeinsam daran erfreuen

können, dass das Leben bei

uns in Lindau wieder Einzug

hält, hoffentlich spätestens

mit Eröffnung der Gartenschau!

3

Ihre Claudia Alfons

Oberbürgermeisterin für Lindau

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Bekanntmachung „Eisfläche Kleiner See“

Betreten und Befahren einer evtl. entstehenden

Eisfläche auf dem Kleinen See

Die Bevölkerung wird darauf hingewiesen, dass das Begehen und Befahren

einer eventuell im Winter entstehenden Eisfläche auf dem Kleinen See auf

eigene Gefahr erfolgt.

Die Stadt Lindau (Bodensee) übernimmt für Unfälle und deren Folgen keine

Haftung.

Stadt Lindau (Bodensee),

13.01.2021

gez. Dr. Claudia Alfons

Oberbürgermeisterin

Mit Maske auf den Markt

Die seit dem 18. Januar geltende

FFP2-Maskenpflicht für den Einzelhandel

gilt auch für die Wochenmärkte.

Darauf weist die Stadtverwaltung

Lindau hin. Das heißt, dass

die Kunden und ihre Begleitpersonen

auf den Wochenmärkten

FFP2- oder FFP3-Masken tragen

müssen.

Für das Verkaufspersonal gilt die

bisherige Maskenpflicht weiter.

LINDAUER

Nachruf

Die Stadt Lindau (B) trauert um ihre Mitarbeiterin

Sabine Galli-Thöni

die unerwartet im Alter von 53 Jahren verstorben ist. Frau Galli-Thöni war

seit 2008 im Reinigungsdienst bei der Stadt Lindau (B) beschäftigt.

Wir werden uns stets in Dankbarkeit an sie erinnern. Unser tiefes Mitgefühl

gilt ihrer Familie.

Dr. Claudia Alfons

Oberbürgermeisterin

STADT LINDAU (BODENSEE)

Direkt zum E-Paper:

Peter Wenzler

Personalrat

Die Große Kreisstadt Lindau (B) liegt attraktiv im Dreiländereck Deutschland,

Österreich und der Schweiz. Unsere Tourismus- und Tagungsstadt

besitzt einen hohen Freizeitwert und verfügt über ein sehr gut gegliedertes

Schul- und Bildungsangebot.

Im Zuge der Nachfolgeregelung für den bisherigen Stelleninhaber, wegen

Eintritts in den Ruhestand im September 2021, suchen wir zum nächstmöglichen

Zeitpunkt einen

Beamten (m/w/d) für die Abteilungsleitung

„Bauordnung und Bauverwaltung“

Die ausführliche Stellenanzeige finden Sie auf unserer Homepage

www.stadtlindau.de.

Ende der Bewerbungsfrist ist der 28.02.2021.

Stadt Lindau

(Bodensee)

Stadt Lindau (B), Personalabteilung,

Bregenzer Str. 6, 88131 Lindau (B), Tel. 08382/918-108


4 30. Januar 2021 • BZ Ausgabe KW 04/21

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)

Kunstfestival: dem Paradies auf der Spur

Kulturamt plant die erste Lindau-Biennale mit Aktionen und Happenings in Innenhöfen und auf Plätzen

Lindau macht sich auf die Suche

nach dem Paradies. Die

Wege hierfür sind unterschiedlich,

einer führt über die Kunst.

So hat das Kulturamt Lindau

die Kuratorin Sophie-Charlotte

Bombeck an den Bodensee geholt,

um gemeinsam mit ihr die

1. Lindau-Biennale auf die Beine

zu stellen. Das große Vorbild

ist die Biennale einer anderen

Insel: Venedig, wo sich

alle zwei Jahre die Kunstwelt

versammelt. Die Lindauer Konzeption

ist natürlich sehr viel

kleiner geplant. Die Idee: Unter

dem Motto in situ paradise

soll zeitgenössische Kunst im

öffentlichen Raum die Lindauerinnen

und Lindauer und ihre

Gäste nachhaltig inspirieren

und helfen, dem Thema Paradies

auf die Spur zu kommen.

Was hinter dem Titel des Kunstfestivals

steht, verrät die 29-jährige

Kuratorin: in situ paradise

lädt die Menschen dazu ein, gemeinsam

Orte zu entdecken

und mitzugestalten.“ Dabei werden

von Mai bis September Werke

im öffentlichen Raum fest

installiert, die Lindauerinnen

und Lindauer können sich aber

auch von Interventionen, Happenings

und Performances

überraschen und inspirieren

lassen. „Kunst kann die Sinne

aktivieren und Denkprozesse in

Bewegung setzen“, ist Sophie-

Charlotte Bombeck sicher.

Einsätze wegen Schnee

Lindauer Feuerwehr hat Hochsaison

Hochsaison bei der Feuerwehr:

Der starke Schneefall der letzten

Zeit forderte die Kräfte der

Lindauer Feuerwehr bei mehreren

Einsätzen.

Kunstfestival-Kuratorin Sophie-Charlotte Bombeck: Kunst soll sich

in die Umgebung integrieren.

Foto: PR

Vor allem umgefallener Bäume

und abgebrochene oder absturzgefährdete

Äste hielten die

Feuerwehrleute auf Trab. Vier

Stunden dauerte es, bis das provisorische

Dach des Lindauer

Stadtmuseums Cavazzen über

die Drehleiter eines Löschfahrzeugs

mit gezielten Wasserstößen

von Schnee befreit war.

Aber auch der befürchtete Einsturz

einer Dachgaupe oder eines

Hallendaches sorgten für

Arbeit. Dabei waren alle Einheiten

der Feuerwehr Lindau gefordert.

Bei verschiedenen Einsatzstellen

waren zudem Polizei,

Rettungsdienst, Stadtgärtnerei

und Technisches Hilfswerk

Lindau eingebunden. Bilanz

dieser fordernden Tage für

die Feuerwehr: 14 Einsätze,

zehn Einsatzfahrzeuge, 59 Feuerwehrleute.

Sylvia Ailinger

„Kunst ist einer der wichtigsten,

vielleicht einer der letzten Orte,

an denen sich die Gesellschaft

widerspiegelt. Ich glaube, dass

Kunst die Sicht auf die Welt verändert

und Impulse geben

kann. Es geht darum, sich der

Kunst auszusetzen. Nur dann

können wir etwas über die ästhetische

Qualität des jeweiligen

Kunstwerks lernen. Die

Kunstwerke sind dabei ein experimentelles

Feld, auf dem etwas

Neues entwickelt werden kann“,

erklärt die Kunsthistorikerin.

Schauplatz für Aktionen werden

Lindauer Innenhöfe, Plätze

und andere mehr oder weniger

frequentierte Orte in und um

die Insel sein. Wichtig ist der

Kuratorin dabei, dass Kunst

nicht als Fremdkörper empfunden

wird, sondern sich in die

Umgebung integriert.

Thematisch steht der Gedanke

vom Paradies im Mittelpunkt

des Projektes. Und damit verknüpft

sich das Festival mit der

Gartenschau und mit der Sonderausstellung,

die das Kunstmuseum

2021 präsentiert. Die

diesjährige Sonderausstellung

trägt den Titel Paradiesische

Gärten und zeigt vom 1. Mai bis

zum 3. Oktober mehr als 60

Werke des Malerpoeten Marc

Chagall. Um Paradiesgärten

geht es auch auf der Gartenschau,

die ebenfalls im Mai eröffnet

wird. So scheint das Thema

Paradies in Lindau omnipräsent,

denn auch die Stadt wirbt

auf ihrer Homepage mit dem

Anspruch, „nahe am Paradies“

zu sein. Ziel des Festivals ist es

aber auch, die andere Seite der

Medaille zu zeigen und beispielsweise

zu erkunden, wo das

Paradies bedroht ist und wo der

Mensch aus dem Garten Eden

vertrieben wird.

Wichtig ist Sophie Bombeck

dabei, dass das Projekt von und

mit Lindauerinnen und Lindauern

gestaltet wird. Darum

hat die Ausstellungsmacherin

ihre Münchner Stadtwohnung

untervermietet und ist nach

Lindau gezogen, um vor Ort zu

sein, um Kontakte zu knüpfen

und gemeinsam mit den Menschen

und den internationalen

Künstlerinnen und Künstlern,

die sie an den See holt, an dem

Projekt zu arbeiten. Und sie

sieht gleichzeitig die Chance,

einen Blick von außen nach innen

zu werfen, einen Blick auf

Lindau, auf die Stadt, die Menschen

und die Gegebenheiten.

Grundgedanke ist zudem, dass

jede Künstlerin und jederKünstler,

der ein Werk präsentiert, in

Lindau eine oder mehrere Partnerinnen

und Partner hat.

„Dass Lindau für zeitgenössische

Kunst offen ist, haben wir

bereits im Jahr 2010 erlebt, als

wir mit der Ausstellung Provinz“

tolle Erfahrungen gemacht

haben, erinnert Kulturamtsleiter

Alexander Warmbrunn.

Sein Wunsch: „Wir hoffen,

dass sich dieses Ausstellungsformat,

zeitgenössische,

junge Kunst in einem internationalen

Kontext präsentieren

zu können, in Lindau etabliert

und wir so eine Lindauer Biennale

aus der Taufe heben können,

die den Kunststandort Lindau

weiter stärkt und viele Impulse

in die Stadt für die Bürgerinnen

und Bürger gibt.“ Auch

die Lindauer Oberbürgermeisterin

Dr. Claudia Alfons freut sich

auf das Projekt und hofft:„Ich

wünsche mir sehr, dass sich viele

Menschen in Lindau an dieser

Aktion des Kulturamtes beteiligen,

damit wir gemeinsam ein

Zeichen des Wir-Gefühls in der

Krise setzen.“

Zur Person:

Sophie-Charlotte Bombeck,

Jahrgang 1991, lebt und arbeitet

als Kunsthistorikerin und Kuratorin

in München. Sie erwarb

ihren Master-Abschluss in

Kunstgeschichte und Philosophie

an der Ludwig-Maximilian-Universität

München. Praktische

Erfahrungen sammelte

sie unter anderem an der Hermitage

in Sankt Petersburg in Russland

sowie in Neuseeland, China

und in England. Seit Ende

2018 ist sie Kuratorin und Leiterin

des super + Centercourtin

München. Von Januar bis September

2021 ist sie in Lindau,

um hier unter dem Titel in situ

paradise die erste Lindauer Biennale

zu kuratieren.

Stefanie Bernhard-Lentz

Fundamt Lindau

(Bodensee)

verloren /gefunden

Im Fundamt der Stadt Lindau (B) wurden in der Zeit vom 01.11.2020 bis zum 20.01.2021 folgende Fundgegenstände

abgegeben:

- Schlüssel/Autoschlüssel - Ehering - Armbanduhr - Bluetooth-Kopfhörer - Geldbörsen - Armband

- Korrekturbrille - Laptop - Smartphone - Teppich

Fahrräder werden im städt. Bauhof verwahrt und registriert; evtl. Rückfragen richten Sie bitte unmittelbar

an den Bauhof, Bleicheweg 14, Telefon 08382 9380-0 oder -717

Diese Gegenstände können vom Verlierer unter genauer Beschreibung des Fundgegenstandes und des

Verlustortes von Mo. – Fr. 7.30 bis 12.30 Uhr und Mittwochs von 14.00 bis 17.30 Uhr abgeholt werden.

Tel.: 918-317, Fax: 918-328, E-Mail: fundamt@lindau.de

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Bekanntmachung über das Widerspruchsrecht gegen

Melderegisterauskünfte an Parteien und Wählergruppen

nach § 50 Abs. 5 des Bundesmeldegesetzes

Nach § 50 Abs. 1 des Bundesmeldegesetzes (BMG) darf die Stadt Lindau (B) als Meldebehörde im Zusammenhang mit

Wahlen und Abstimmungen den Parteien, Wählergruppen und anderen Trägern von Wahlvorschlägen Auskunft aus

dem Melderegister über Vor- und Familiennamen, Doktorgrade und Anschriften von Wahlberechtigten erteilen, die

nach ihrem Lebensalter bestimmten Gruppen zugeordnet werden (sog. Gruppenauskunft). Die davon Betroffenen haben

das Recht, der Übermittlung ihrer Daten zu widersprechen. Dieser Widerspruch kann schriftlich beim Bürgerbüro

der Stadt Lindau (B) als Meldebehörde eingelegt werden; er bedarf keiner Begründung, ist von keinen Voraussetzungen

abhängig und gilt solange, bis er durch eine gegenteilige Erklärung widerrufen wird.

Die Stadt Lindau (B) darf, falls einer Datenübermittlung nicht widersprochen wurde, Daten nur in den sechs der Wahl

oder Abstimmung vorausgehenden Monaten übermitteln.

Wegen der starken Schneefälle war die Lindauer Feuerwehr in den

letzten Tagen und Wochen unterm Strich mit 59 Feuerwehrleuten

und zehn Einsatzfahrzeugen bei 14 Einsätzen. Bild: Feuerwehr Lindau

Lindau (B), den 12.01.2021

STADT LINDAU (BODENSEE)

gez. Dr. Claudia Alfons

Oberbürgermeisterin


AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B) 30. Januar 2021 • BZ Ausgabe KW 04/21

5

Bekanntmachung

Flächennutzungsplan

der Stadt Lindau (B)

Berichtigung des

Flächennutzungsplanes

in mehreren Teilbereichen

Der Flächennutzungsplan der Stadt Lindau (B)

stellt gemäß § 5 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB)

die sich aus der beabsichtigten städtebaulichen

Entwicklung ergebende Art der Bodennutzung

nach den voraussehbaren Bedürfnissen der Gemeinde

in den Grundzügen dar. Der geltende Flächennutzungsplan

(FNP) der Stadt Lindau wurde

im Jahr 2013 wirksam.

Nach § 13a (2) Nr. 2 BauGB ist der Flächennutzungsplan

bei der Aufstellung von Bebauungsplänen

der Innenentwicklung im Wege der Berichtigung

anzupassen. Die Stadt Lindau hat bisher im

Bereich von sechs Bebauungsplänen der Innenentwicklung

den Flächennutzungsplan jeweils

auf diese Weise angepasst. Diese Bekanntmachung

informiert zusammenfassend über diese

Berichtigungen in den Jahren 2015 bis 2019.

1. Berichtigung im Bereich des vorhabenbezogenen

Bebauungsplanes Nr. 113 „Jungfernburg”

in Aeschach

Der Stadtrat der Stadt Lindau (B) hat am

18.12.2014 den vorhabenbezogenen Bebauungsplan

Nr. 113 „Jungfernburg (vBP)” als Bebauungsplan

der Innenentwicklung gemäß § 13a BauGB

als Satzung beschlossen. Der Satzungsbeschluss

ist am 24.01.2015 ortsüblich bekannt gemacht

worden. Gemäß § 13a Abs. 2 Nr. 2 BauGB ist im

beschleunigten Verfahren der Flächennutzungsplan

im Wege der Berichtigung anzupassen. Die

vorliegende Berichtigung stimmt mit den Inhalten

des als Satzung beschlossenen Bebauungsplanes

überein. Mit dieser Bekanntmachung der

1. Berichtigung des Flächennutzungsplanes der

Stadt Lindau (B) wird diese Anpassung wirksam.

Maßgebend ist die 1. Berichtigung des Flächennutzungsplanes

in der Fassung vom 04.03.2020.

Mit der Berichtigung wird gemäß nachstehender

Grafik eine Wohnbaufläche statt einer Grünfläche

dargestellt.

Ausschnitt aus dem berichtigten FNP mit Geltungsbereich

und Art der Berichtigung

2. Berichtigung im Bereich des vorhabenbezogenen

Bebauungsplanes Nr. 112 „Hangnachweg”

in Oberhochsteg

Der Stadtrat der Stadt Lindau (B) hat am

29.04.2015 den vorhabenbezogenen Bebauungsplan

Nr. 112 „Hangnachweg (vBP)” als

Bebauungsplan der Innenentwicklung gemäß

§ 13a BauGB als Satzung beschlossen. Der Satzungsbeschluss

ist am 16.05.2015 ortsüblich

bekannt gemacht worden. Gemäß § 13a Abs.

2 Nr. 2 BauGB ist im beschleunigten Verfahren

der Flächennutzungsplan im Wege der Berichtigung

anzupassen. Die vorliegende Berichtigung

stimmt mit den Inhalten des als Satzung

beschlossenen Bebauungsplanes überein. Mit

dieser Bekanntmachung der 2. Berichtigung des

Flächennutzungsplanes der Stadt Lindau (B) wird

diese Anpassung wirksam. Maßgebend ist die 2.

Berichtigung des Flächennutzungsplanes in der

Fassung vom 04.03.2020.

Mit der Berichtigung wird gemäß nachstehender

Grafik eine Fläche für Maßnahmen zum Schutz,

zur Pflege und zur Entwicklung von Natur und

Landschaft statt einer Fläche für die Landwirtschaft

dargestellt.

Ausschnitt aus dem berichtigten FNP mit Geltungsbereich

und Art der Berichtigung

3. Berichtigung im Bereich des vorhabenbezogenen

Bebauungsplanes „Kaufhaus May” (10. Änderung

des Bebauungsplanes Nr. 86 „Altstadt”)

auf der Insel

Der Stadtrat der Stadt Lindau (B) hat am

16.03.2016 den vorhabenbezogenen Bebauungsplan

„Kaufhaus May (vBP)” als Bebauungsplan

der Innenentwicklung gemäß § 13a BauGB als

Satzung beschlossen. Der Satzungsbeschluss

ist am 16.04.2016 ortsüblich bekannt gemacht

worden. Gemäß § 13a Abs. 2 Nr. 2 BauGB ist im

beschleunigten Verfahren der Flächennutzungsplan

im Wege der Berichtigung anzupassen. Die

vorliegende Berichtigung stimmt mit den Inhalten

des als Satzung beschlossenen Bebauungsplanes

überein. Mit dieser Bekanntmachung der

3. Berichtigung des Flächennutzungsplanes der

Stadt Lindau (B) wird diese Anpassung wirksam.

Maßgebend ist die 3. Berichtigung des Flächennutzungsplanes

in der Fassung vom 14.01.2020.

Mit der Berichtigung wird gemäß nachstehender

Grafik ein Sondergebiet Kaufhaus statt einer gemischten

Baufläche dargestellt.

Ausschnitt aus dem berichtigten FNP mit Geltungsbereich

und Art der Berichtigung

4. Berichtigung im Bereich des vorhabenbezogenen

Bebauungsplanes Nr. 114 „Hoeckle-Areal”

in Zech

Der Stadtrat der Stadt Lindau (B) hat am

28.09.2016 den vorhabenbezogenen Bebauungsplan

Nr. 114 „Hoeckle-Areal (vBP)” als

Bebauungsplan der Innenentwicklung gemäß

§ 13a BauGB als Satzung beschlossen. Der Satzungsbeschluss

ist am 08.10.2016 ortsüblich

bekannt gemacht worden. Gemäß § 13a Abs.

2 Nr. 2 BauGB ist im beschleunigten Verfahren

der Flächennutzungsplan im Wege der Berichtigung

anzupassen. Die vorliegende Berichtigung

stimmt mit den Inhalten des als Satzung

beschlossenen Bebauungsplanes überein. Mit

dieser Bekanntmachung der 4. Berichtigung des

Flächennutzungsplanes der Stadt Lindau (B) wird

diese Anpassung wirksam. Maßgebend ist die 4.

Berichtigung des Flächennutzungsplanes in der

Fassung vom 30.03.2020.

Mit der Berichtigung wird gemäß nachstehender

Grafik eine Wohnbaufläche statt einer gemischten

Baufläche dargestellt.

Ausschnitt aus dem berichtigten FNP mit Geltungsbereich

und Art der Berichtigung

5. Berichtigung im Bereich des vorhabenbezogenen

Bebauungsplanes „Penny / Fristo”

(2. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 105

„Heuriedweg”) in Reutin

Der Stadtrat der Stadt Lindau (B) hat am

24.10.2018 den vorhabenbezogenen

Bebauungsplan“Penny / Fristo (vBP)” als Bebauungsplan

der Innenentwicklung gemäß §

13a BauGB als Satzung beschlossen. Der Satzungsbeschluss

ist am 17.11.2018 ortsüblich

bekannt gemacht worden. Gemäß § 13a Abs.

2 Nr. 2 BauGB ist im beschleunigten Verfahren

der Flächennutzungsplan im Wege der Berichtigung

anzupassen. Die vorliegende Berichtigung

stimmt mit den Inhalten des als Satzung

beschlossenen Bebauungsplanes überein. Mit

dieser Bekanntmachung der 5. Berichtigung des

Flächennutzungsplanes der Stadt Lindau (B) wird

diese Anpassung wirksam. Maßgebend ist die 5.

Berichtigung des Flächennutzungsplanes in der

Fassung vom 30.03.2020.

Mit der Berichtigung wird gemäß nachstehender

Grafik ein Sondergebiet Einzelhandel statt einer

gewerblichen Baufläche dargestellt.

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Ausschnitt aus dem berichtigten FNP mit Geltungsbereich

und Art der Berichtigung

6. Berichtigung im Bereich des Bebauungsplanes

„Art der baulichen Nutzung” (11. Änderung

des Bebauungsplanes Nr. 86 „Altstadt”) auf der

Insel

Der Stadtrat der Stadt Lindau (B) hat am

28.05.2019 den Bebauungsplan „Art der baulichen

Nutzung” als Bebauungsplan der Innenentwicklung

gemäß § 13a BauGB als Satzung

beschlossen. Der Satzungsbeschluss ist am

15.06.2019 ortsüblich bekannt gemacht worden.

Gemäß § 13a Abs. 2 Nr. 2 BauGB ist im

beschleunigten Verfahren der Flächennutzungsplan

im Wege der Berichtigung anzupassen. Die

vorliegende Berichtigung stimmt mit den Inhalten

des als Satzung beschlossenen Bebauungsplanes

überein. Mit dieser Bekanntmachung der

6. Berichtigung des Flächennutzungsplanes der

Stadt Lindau (B) wird diese Anpassung wirksam.

Maßgebend ist die 6. Berichtigung des Flächennutzungsplanes

in der Fassung vom 14.01.2020.

Mit der Berichtigung werden gemäß nachstehender

Grafik teilweise besondere Wohngebiete

statt gemischter Bauflächen, abweichende Grünflächen

und aktualisierte Einrichtungen und Anlagen

für Gemeinbedarf dargestellt.

Ausschnitt aus dem berichtigten FNP mit Geltungsbereich

und Art der Berichtigung

Der berichtigte Flächennutzungsplan wird vom

Tag der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung

an zur Einsicht bereitgehalten. Jeder kann den

Flächennutzungsplan bei der Stadt Lindau (B)

einsehen und über dessen Inhalt Auskunft verlangen.

Möglichkeit hierzu besteht während der

Öffnungszeiten für den allgemeinen Besucherverkehr

bei der Stadt Lindau (B), Stadtbauamt, in

der Bregenzer Straße 8. Die Öffnungszeiten sind

von Montag bis Freitag von 7:30 bis 12:30 Uhr

und zusätzlich am Mittwoch von 14:00 bis 17:30

Uhr. Für Ihre telefonischen Anfragen zu den Berichtigungen

des Flächennutzungsplanes wenden

Sie sich bitte an Frau Möller im Stadtbauamt

Lindau, Tel. Nr. 08382 918615.

Bitte benutzen Sie umweltfreundliche Verkehrsmittel,

falls Sie zur Einsicht in den Flächennutzungsplan

persönlich zu uns kommen wollen.

Der Stadtbus Lindau steht Ihnen dazu mit den

Linien 2 und 5 mit der Haltstelle Toskana zu

Verfügung. Die Berichtigung kann alternativ

auch im Internet unter https://www.stadtlindau.

de/B%C3%BCrger-Politik-Verwaltung/Planen-

Bauen/Fl%C3%A4chennutzungsplan/ eingesehen

werden.

Lindau (B), den 14.01.2021

STADT LINDAU (BODENSEE)

gez. Dr. Claudia Alfons

Oberbürgermeisterin

Klick dich rein und du weißt mehr!

www.stadtlindau.de


6 30. Januar 2021 · BZ Ausgabe KW 04/21

WISSENSWERTES

EXPERTEN-

TIPP

Dass der Euro kaputt geht, ist

eine große Angst. Diese Angst

ist kurzfristig unbegründet –

jedoch langfristig sehr begründet.

Das Vermögen der Deutschen

beträgt aktuell (ohne Immo-

Geht der Euro kaputt?

bilien) 7,1 Billionen Euro. Davon

sind über 6 Billionen in Geldwerten

angelegt – und nur diese sind von

Entwertung betroffen. Die meisten

Sachwerte dagegen bleiben stabil

oder haben ein Potential auf Wertsteigerung.

Die Staatsverschuldung

beträgt 2,3 Billionen Euro und ist

weniger als das Giro- und Bargeldvermögen.

Durch Minuszinsen und

Inflation der Geldwerte verschwinden

praktisch die Staatsschulden

in den nächsten Jahrzehnten wie

von selbst.

„Narrenfibel“ für Lindauer Kinder

Schon seit längerem schwirrte

in den Köpfen einiger Mitglieder

der Narrenzunft Lindau der

Gedanke herum, eine Art Arbeitsheft

zu gestalten, in welchem

die Lindauer Fasnacht und ihre

Narrenfiguren kindgerecht erklärt

werden. In der Sommerpause

haben sich ein paar

kreative Narren der Lindauer

Zunft digital vernetzt und so

konnte endlich die Idee umgesetzt

werden. Entstanden ist ein

umfangreiches Arbeitsheft, die

„Narrenfibel“, in welcher den

Kindern anhand von einfachen

Texten, vielen Bildern und Rätseln

die Lindauer Fasnacht und

die dazugehörigen Traditionen

näher gebracht werden.

In dem Heft werden Moschtkopf,

Binsengeist, Pflasterbuz,

Kornköffler, Fanfarenzug, Narrenbaum,

Narrenbrunnen und

vieles mehr genau vorgestellt

und erklärt und es gibt viel zu

malen, basteln und rätseln.

Um dieses Heft möglichst allen

Lindauer Grundschülern und

auch den Kindergärten kostenfrei

zur Verfügung stellen zu

können, konnten auch ein paar

Sponsoren gefunden werden,

die zumindest einen Teil der

Druckkosten finanzierten.

Aufgrund der diesjährigen

Situation, in der die Fasnacht

nicht wie gewohnt stattfinden

kann, ist es sicher toll und

passend, wenn die Kinder wenigstens

auf diesem Weg Kontakt

mit der heimischen Fasnacht

aufnehmen können. Es

ist der Narrenzunft eine besondere

Freude, dass die Schulen

und Kindergärten ermöglicht

haben, die Hefte coronakonform

auszuliefern. Es soll später

auch möglich sein, die Hefte

zu einem kleinen Unkostenbeitrag

bei der Narrenzunft

zu erwerben. „Wir hoffen,

die Kinder haben viel Freude

damit und lernen die Lindauer

Fasnacht kennen“, so die Narrenzunft

Lindau, die mit einem

„Hoppla-Ho“ grüßt.

Im Bild: Zunftschreiberin

Sandra Mayer bei der Auslieferung

der Narrenfibeln an die

Grundschule Aeschach.

BZ-Foto: Narrenzunft Lindau

Kein Grund, kurzfristig in Panik

zu geraten! Aber Grund

genug, sich mit seiner langfristigen

Vermögensplanung

auseinander zu setzen.

Zum Vermögenserhalt, Vermögenszuwachs

und Entnahmestrategien

im Ruhestand

braucht es also einen großen

Anteil und den richtigen Mix

an Sachwerten. Um auch bei

Sachwerten keine Risiken

einzugehen, um flexibel und

Quellen: www.steuerzahler.de und www.tagesgeldvergleich.net/statistiken/geldvermoegen

zahlungsfähig zu bleiben, ist die

richtige Strategie wichtig. Diese

unabhängige

Freie Sachverständige

für Kapitalanlagen

und Altersvorsorge,

Finanzfachwirtin

Manuela Klüber-

Wiedemann

und eine unabhängige Beratung

gibt es in Lindau.

MKW

Ruhestandsplaner Bodensee

Kemptener Str. 61

88131 Lindau (B)

Tel.: 0 83 82/5 04 39 63

@ www.ruhestandsplanerbodensee.de
















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Von Marketing bis Umweltrecht

IHK Spezial: Kostenlose Webinare für Unternehmen

Wichtige Informationen für Unternehmen,

kompakt vermittelt

– das ist das Veranstaltungsformat

„IHK Spezial“. Expertinnen

und Experten informieren über

unterschiedlichste Themen.

Sie geben Tipps zum digitalen

Marketing, erläutern aktuelle

rechtliche Änderungen oder

bieten einen Überblick über

neue Trends und Entwicklungen.

Die Teilnahme an IHK Spezial

ist für Mitgliedsunternehmen

der IHK Schwaben und deren

Mitarbeiter kostenlos. Wegen der

aktuellen Corona-Beschränkungen

finden die Fachvorträge

derzeit ausschließlich digital

statt. Das heißt: Teilnehmende

können das „IHK Spezial“ bequem

von zu Hause oder im

Homeoffice am PC oder Tablet

verfolgen.

Eine Anmeldung ist erforderlich

unter: schwaben.ihk.de

Einfach die entsprechende Nr.

des Webinars ins Suchfeld der

Website eingeben. Interessenten

gelangen dann direkt zur

jeweiligen Veranstaltung.

Überblick über die kommenden

„IHK Spezial“-Webinare:

• „Betriebsbedingte Kündigung“

1. Februar, Nr. 104144526

• „Synthetische Kraftstoffe –

Stand der Technik und Perspektiven“

3. Februar, Nr.104144162

• „Der GmbH-Geschäftsführer:

Haftung und Risiken“

9. Februar, Nr.104144163

• „REACH – aktuelle Anforderungen

und Umsetzung in

die Praxis“

9. Februar, Nr. 104144164

• „In der Region gefunden werden:

Google My Business“

11. Februar, Nr. 104143445

• „Marketing“

23. Februar, Nr. 104143636

• „Unternehmensrestrukturierung

in der Coronakrise“

24. Februar, Nr.104144165

• „Busverkehr im Wandel –

Elektrifizierung und Clean

Vehicle Richtlinie“

25. Februar, Nr. 104144166

• „Finanzplanung“

2.März, Nr. 104144527

• „Krisenmanagement und

Bankgespräche“

3. März, Nr.104144168

• „Tipps und Tricks: Das muss

eine moderne Webseite

heute leisten“

11. März, Nr. 104143536

• „Unternehmensbewertung –

Nachfolge – Verkauf – strategische

Kooperationen“

23. März, Nr. 104143971

• „E-Mobilität im Tourismus“

25. März, Nr. 104144169

• „Buchführung“

30. März, Nr. 104143738

Eine aktuelle Übersicht über

alle Webinare findet man unter:

schwaben.ihk.de, Nr. 4413382.

Weitere Informationen zum

digitalen Veranstaltungsangebot

der IHK Schwaben sowie

einen Überblick über aktuelle

Events erhalten Sie unter:

schwaben.ihk.de/veranstaltungen.

BZ


WISSENSWERTES 30. Januar 2021 · BZ Ausgabe KW 04/21

Endlich mal wieder „KARRisma“-Flair genießen

Valentinstag-Genussboxen aus dem Fine Dining Restaurant für ein romantisches Premium-Dinner zu Hause

Julian und Tanja Karr vom

Restaurant „KARRisma“ bieten

für das Valentinstag-Wochenende

Genussboxen to go für ein

romantisches Premium-Dinner

zu zweit zu Hause an.

BZ-Foto: Karr

„Klein, aber sehr fein“ ist das

Konzept im Restaurant des

Boutique-Hotels Adara auf der

Insel Lindau. Hier im „KARRisma“

verwöhnen Julian und Tanja Karr

ihre Gäste auf hohem Niveau.

Normalerweise. Denn leider dürfen

Gastronomen aufgrund der

Corona Pandemie derzeit ihre

Gäste nicht im Restaurant bewirten.

Julian und Tanja Karr

möchten Menschen, die gern genießen

und ihre hochwertige

Küche schätzen, trotzdem verwöhnen

und laden sie deshalb

ein, exklusiv am Valentinstag-

Wochenende endlich wieder

„KARRisma“-Flair zu spüren.

Dafür haben sie eine ganz

besondere Genussbox to go

kreiert. Da ist alles drin, was

man am Valentinstag für ein

romantisches Dinner zu zweit

braucht: ein köstliches Vier-

Gang-Menü mit passendem

Wein, ein kleines Geschenk

und eine Valentinstag-Karte.

Das Gourmet-Menü bringt

man – auch ohne Kochkenntnisse

– mit wenigen Handgriffen

perfekt auf den Tisch. Denn

für die kulinarischen Highlights

sorgt gewohnt „karrismatisch“

Gourmetkoch Julian

Karr. Er kocht das Menü. Es wird

vakuumverpackt und zusammen

mit einer Video-Anleitung

der Genussbox beigelegt.

Einfach der Anleitung folgen

und einem genussreichen, romantischen

Abend zu zweit

steht nichts mehr im Weg! Die

„KARRisma“-Genussbox kann

man für den 12., 13. oder 14.

Februar vorbestellen. HGF

Pläne für den 50. Geburtstag

Pfarrkirche St. Johannes d. Täufer Konzert mit Viva Voce

Die Pfarrkirche St. Johannes d.

Täufer Schachen & Bodolz feiert

in diesem Jahr ihren 50.

Geburtstag. Der Pfarrgemeinderat

hat ein Konzert mit der

A-Capella-Band Viva Voce organisiert.

Der Kartenvorverkauf

läuft.

Egal, wo die „Band ohne Instrumente“

neue musikalische Wege

beschreitet - der Zuhörer bekommt

das, was er von Viva

Voce erwarten darf: höchste

Musikalität, grandiose Unterhaltung,

professionelle Gesangskunst

und eine gehörige Portion

Gänsehautfeeling.

Im Programm „Ein Stück des

Weges“ liegt der Schwerpunkt

auf der Begegnung von Mensch,

Raum und Musik. Die Spielorte

sind Kirchen und historische

Denkmäler, die seit jeher

mit spirituellen Erfahrungen

verknüpft sind und durch eine

besondere Akustik bestechen.

Das Programm lädt die Zuhörer

Mit einem Konzert der A-Capella-Band Viva Voce möchte die Pfarrgemeinde

in Bodolz das 50. Jubiläum begehen.

BZ-Foto: Wingenfelder

zu einer Reise durch musikalische

Genres und Epochen ein.

Songs der legendären Beatles

finden ebenso ihren Platz wie

Gospels und Spirituals, Cover-

Versionen von Chart-Hits und e

Eigenkompositionen der Band.

Das Konzert soll am 15. Oktober

2021 in der Kirche St.

Johannes der Täufer in Bodolz

stattfinden. Kartenbestellungen

ab sofort unter der E-Mail:

VivaVoce@kirche-am-see.de

oder Tel.: 01 51/74 22 59 32 BZ

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Menü

Thunfisch Carpaccio mit

Asia Reisnudeln, Feldsalat,

Chili Marinade und Pomelo

***

Karotten-Ingwer Suppe

mit Saibling Tartar und

gepufftem, scharfen Reis

***

Dry Aged Rinderfilet

mit Süßkartoffel-Chili Püree,

kross gebratenen Serviettenknödeln

und

Rotwein-Burgunder Sauce

oder

Hausgemachte Pasta

mit Trüffelsauce

und schwarzem Trüffel

***

Valrhona Schokoladentarte

Valentinstag Genussbox to go

vom Restaurant KARRisma

im Boutique-Hotel Adara

Alter Schulplatz 1

88131 Lindau/Insel

ab Freitag, 12.Februar, bis

Sonntag, 14. Februar 2021

zur Selbstabholung oder

zum Versenden

Vorbestellungen und mehr Infos

per Telefon: 01 76/31 12 18 90

per E-Mail: karrisma@

adara-lindau.de

Alle Valentinstag-Genussbox-

Käufer nehmen automatisch am

Gewinnspiel um eine Magnumflasche

Winzersekt Rosé teil.






Trotz des harten

Lockdown ist die

Altemöller´sche

Buchhandlung in der

Bürstergasse 8

immer erreichbar -

wir beraten Sie gern,

bestellen, was wir nicht

haben sollten und liefern

die Bücher auch gern

zu Ihnen nach Hause:

08382 - 2605575 bzw.

per Whatsapp/Telegram

unter 01511-1586852

Nutzen Sie gern auch den

Shop auf unserer Internetseite:

www.altemoellersche.de

Essen

zum Mitnehmen

Do. bis So. von 11.30-13.30 Uhr

und 17.30 bis 20.30 Uhr

Die Speisekarte auf

www.hotel-ziegler.de

Bodenseestraße 32

88131 Lindau-Oberreitnau

Telefon (0 83 82) 54 10

7

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8 30. Januar 2021 · BZ Ausgabe KW 04/21

WISSENSWERTES

Idee sorgt für Freude und Lob

GWG startet Mieterwettbewerb Gelungene Vorweihnachtsaktion

Eine Aktion der GWG Lindau, die

sie in der Vorweihnachtszeit als

Wettbewerb für ihre Mieter gestartet

hatte, fand großen Anklang.

Über einen Aushang in ihren

jeweiligen Häusern wurden

alle GWG-Mieter aufgerufen,

sich an der Aktion „Weihnachtszauber“

zu beteiligen: „Es kommt

die Zeit, da werden viele Fenster

wieder bunt und festlich geschmückt

und von Lichterglanz

und Kerzenschimmer

erhellt. Wie schön es doch ist,

dann durch die Straßen zu

streifen und sich von dieser

weihnachtlichen Stimmung

verzaubern, ja anstecken zu

lassen, wissend, man dekoriert

vor allem für sich. Doch auch

‚die da draußen‘ erfreuen sich

daran. Gerade in der heutigen,

schwierigen Zeit ist es wichtiger

denn je, auch an andere zu denken,

etwas für andere zu tun.

Genau das nehmen wir zum

Anlass, einen Wettbewerb für

unsere Mieter auszuschreiben:

Sie, als GWG-Mieter/-innen, dekorieren

Ihre Fenster und senden

uns ein Bild, das Sie vor dem geschmückten

Fenster zeigt. Wir

werden aus allen eingesendeten

Bildern die zehn schönsten auswählen

und stellen vor den

Häusern der Gewinner einen

Weihnachtsbaum auf, über den

sich die gesamte Hausgemeinschaft

freuen darf.“

21 Mieter haben teilgenommen

und der GWG ihre Bilder

Ihre Hausgemeinschaft gehörte zu den Gewinnern eines Weihnachtsbaumes

von der GWG, weil Hannah Kotschi und David Krause aus der

Ludwig-Kick-Straße 62 dieses Foto von sich und ihrem geschmückten

Weihnachtsfenster zum Wettbewerb bei der GWG eingereicht hatten.

ihrer geschmückten Fenster

geschickt. Und wie versprochen,

wurden zehn Gewinner

ausgewählt. „Wir haben in den

Gewinner-Objekten Weihnachtsbäume

inklusive Lichterketten

aufstellen lassen und jeder Hausgemeinschaft

einen Karton mit

Dekorationsmaterial zum selber

Schmücken überlassen. Zudem

haben wir an die Kinder in den

Häusern Süßigkeiten verteilt“,

ist von Ellen Trötscher, die als

Assistentin der Geschäftsleitung

bei der GWG Lindau arbeitet, zu

erfahren.

Nicht nur die GWG-Mieter

waren begeistert und haben mit

viel Liebe und dem nötigen

Abstand zueinander ihre Weihnachtsbäume

geschmückt, wie

zum Beispiel in der Leiblachstraße

39 und in der Schulstraße 25,

27. Frau Lischinski wohnt seit

1964, also seit 56 Jahren, in dem

Haus in der Schulstraße und war

sehr gerührt über diesen Weihnachtsbaum:

„So etwas Schönes

habe ich von der GWG noch nie

bekommen.“ Auch anderen Menschen

hat diese Aktion gefallen,

wie Ellen Trötscher weiß: „Die

Aktion ist wirklich klasse. Wenn

man durch Lindau fährt und die

geschmückten Bäume sieht, dann

geht einem das Herz auf“, hat sie

gern das Lob entgegen genommen.

HGF

Scheck für „Junge Löwen“

Landrat Elmar Stegmann (li.)

konnte einen Scheck für das

Treuhand-Konto „Junge Löwen“

von Winfried Rank, Präsident des

Lindauer Lions Clubs, in Empfang

nehmen. Seit dem Jahr 2000

unterstützt der Lindauer Lions

Club regelmäßig Kinder und Jugendliche

aus bedürftigen Familien

im Landkreis Lindau. Das eigens

dafür eingerichtete Treuhand-Konto

„Junge Löwen“ wird

vom Fachbereich Jugend und

Familie im Landratsamt Lindau

verwaltet.

„Wir danken dem Lindauer Lions

Club für das Engagement. Mit

diesen Geldmitteln können in

außergewöhnlichen Notlagen

Familien direkt unterstützt werden“,

erklärt Landrat Elmar Stegmann.

Entsprechende Anträge

sowie die Verwendung der Mittel

werden sorgfältig geprüft.

In den letzten Jahren wurden von

dem Geld z.B. Winterbekleidung,

Brillen, Kindermöbel sowie

Spielzeug gekauft. „Die Familien

sind immer sehr dankbar für

diese unkomplizierte Unterstützung

beim Kauf von dringend

benötigten Alltagsgegenständen“,

bestätigt Vanessa Kolb vom

Fachbereich Jugend und Familie

des Landratsamts.

BZ-Foto: LRA Lindau

Schöne Bescherung für „Wir helfen“

Mit einer Spende bedankte sich

der Rotary Club Lindau-Westallgäu

bei der Bürgeraktion

„Wir helfen“ für deren soziales

Engagement. Seit vielen Jahren

leisten die Ehrenamtlichen dort

unmittelbar und gezielt Hilfe

für in Not geratene Menschen.

„Natürlich hat Corona dieses

Jahr für einen Zuwachs an Bitten

um Unterstützung gesorgt. Wir

können das Geld gut gebrauchen“,

so Anneliese Spangehl (re.), die

dem Präsidenten des Rotary

Clubs, Marcus Lutterloh (li.),

herzlich für die Spende dankte.

BZ-Foto: Axel Schnell

Die Hausgemeinschaft in der Schulstraße 25, 27 hat

sich sehr über den Baum gefreut, ihn gemeinschaftlich

geschmückt und auch sehr „gelobt“. Das Bild

zeigt (v. li.) die Mieterinnen Frau Lischinski, Frau

Matic und Frau Radlhammer.

Auch die Mieter der Leiblachstraße 39 durften sich

als Gewinner über einen Weihnachtsbaum der GWG

freuen. Wie die Hausgemeinschaft das Bäumchen

geschmückt hat, um sich daran zu erfreuen, zeigt

dieses Foto.

BZ-Fotos: Privat


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OBI Lindau · 88131 Lindau (B)

Bregenzer Straße 105

Telefon 0 83 82-9 67 80

www.obi.de

Spende statt Weihnachtsfeier

„Spende statt Weihnachtsfeier“

lautete bei der Steuerberatungsgesellschaft

TW Bodensee das

Motto im Dezember 2020. Und

so durfte sich der Kinderschutzbund

Lindau über eine Zuwendung

in Höhe von 500 Euro

freuen, die Geschäftsführer

Thomas Wörsching (li.) und

Sekretärin Sandra Mabic stellvertretend

für das gesamte

Kanzleiteam an Manfred Pfab,

zweiter Vorstand des Kinderschutzbundes

Lindau, überreichten.

BZ-Foto: C. Wörsching


WISSENSWERTES 30. Januar 2021 · BZ Ausgabe KW 04/21

9

Webinar

Mobilitätswandel

„Ein entschiedenes Umdenken

ist dringend nötig, um den Klimaschutzzielen

zu entsprechen,

die global unsere Lebensumwelt

erhalten sollen. Ein wesentlicher

Punkt ist die Mobilitätswende

und damit verbunden

die Antriebstechnologie“,

schreiben Parents For Future

Lindau und Bund Naturschutz

Lindau in einer Pressemeldung

an die BZ und laden für den

2. Februar 2021 ab 20 Uhr zu

einem kostenlosen Webinar mit

dem Thema „Mobilitätswandel –

Elektromobilität mit Batterien

und Wasserstoff“ ein. Sie konnten

Prof. Dr. Tillmetz als Referenten

gewinnen. Der Spezialist

konnte in über 30-jähriger Berufstätigkeit

die Entwicklungen

von Batterien, Brennstoffzellen

und Wasserstoffantrieben begleiten

und hat sich als Initiator

der „h2connect“ Initiative

der Fortentwicklung der Elektromobilität

regional-lokal verpflichtet.

Nach einem Vortrag

besteht die Möglichkeit, Fragen

an den Referenten zu stellen.

Anmeldung per E-Mail an: info@

lindauforfuture.de Der Link zum

Webinar wird am 01.02.21 an

die angemeldeten Teilnehmer

(max. 100) verschickt. BZ

Blumenkreationen auf Bestellung

Hier grünt und blüht es zu jeder

Jahreszeit – im Blumenzimmer

von Ulrike Fritzsche im Zitronengässele

10/Ecke Grub auf der

Lindauer Insel. Auch jetzt

während des Lockdowns hält sie

eine schöne Auswahl an frischen

Schnittblumen bereit, die sie auf

Wunsch zu farbenprächtigen,

luftigen Frühlingssträußen bindet.

Gern stellt sie auch weiterhin

kreative Floristik für bestimmte

Anlässe zusammen. Aber auch

Topf- und Grünpflanzen für

drinnen und draußen warten hier

auf Kunden, die Pflanzen lieben.

Ergänzt wird das Angebot des

hübschen, kleinen Blumenladens

durch ein Sortiment von Artikeln

rund um die Blume und ganz besondere,

jahreszeitlich passende

Accessoires. „Für Aufträge und

Vorbestellungen können mich

Kunden einfach anrufen“, erklärt

Ulrike Fritzsche, wie man trotz

Lockdown an ihre wunderschönen

Blumenkreationen gelangt. „Ich

berate Interessenten jetzt eben

am Telefon und dann vereinbaren

wir einen Abholtermin.“ Da steht

dem Blumengruß zum Valentinstag

ja nichts mehr im Weg...

Man erreicht Ulrike Fritzsche

vom Blumenzimmer täglich unter

Telefon: 01 72/9 06 42 15. Die

Abholung der Ware ist zwischen

10 und 13 Uhr (oder nach Absprache)

möglich. BZ-Foto: Fritzsche

Frisch und mit einem Lächeln serviert

„Ich habe einen einfachen Geschmack

– immer nur das Beste!“

Frei nach Oscar Wilde hat Sibylle

Denda das Warensortiment in

ihrem Feinkostgeschäft „Olive &

Genuss“ in der Maximilianstr. 28

auf der Lindauer Insel gestaltet.

„Ich sehe mich nicht als Verkäuferin

von Waren, sondern als kompetente

Gastgeberin mit einem

hohen Anspruch an Qualität und

Kundenservice. Das wird an meinem

außergewöhnlichen, sehr

italienisch geprägten Sortiment

sichtbar, das ich mit großer Sorgfalt

und ausgeprägter Affinität zu

designorientierten Verpackungen

auswähle. Jeder meiner Kunden

hat Anspruch darauf, bei mir

etwas Besonders zu bekommen“,

erklärt Sibylle Denda ihre Philosophie.

Bei ihr gibt‘s frische Köstlichkeiten,

wie Antipasti aus der

Kühltheke, die mit einem Lächeln

servierten, selbstgemachten Speisen

von der Mittagskarte, süße Versuchungen,

erlesene Weine oder

die ganze Palette an Zutaten für

das Genießen zu Hause. Gern bietet

sie auch ihren Catering-Service

an. Geöffnet hat „Olive & Genuss“

Di. bis Fr. von 10.30 bis 17 Uhr,

Sa. von 9.30 bis 14 Uhr und nach

telefonischer Vereinbarung. Telefonisch

erreicht man das Geschäft

unter: 0 83 82/9 11 07 09. Mehr

Infos auf: www.olive-genuss.de

BZ-Foto: Denda

Tag der offenen Tür

Kindergarten Bethlehem Virtueller Rundgang

Der Kindergarten Bethlehem lädt

zum „Tag der offenen Tür“ ein.

Eltern, Kinder und Interessierte

haben die Möglichkeit, den

Kindergarten, die Räumlichkeiten,

die Erzieherinnen und

Kinderpflegerinnen und das

pädagogische Konzept zu besichtigen

und kennen zu lernen.

Unter www.kath-kindergartenbethlehem.de

einen virtuellen

Rundgang starten oder den QR-

Code (re.) nutzen (mit der

Handy- oder Tablet-Kamera ablesen

und Link folgen). BZ

QR-Code zum virtuellen Rundgang

im Kindergarten Bethlehem.

EXPERTEN-

TIPP

Grundschuldgesicherte Darlehen

können zum Ende der

Zinsbindung gekündigt

werden.

In jedem Fall kann zehn

Jahre nach Vollauszahlung

des Darlehens mit einer

Frist von sechs Monaten

gekündigt werden

(§ 489 (1) Abs. 2 BGB).

Das gibt Kunden, die sich

damals mit längeren Zinsbindungen

gegen steigende

Zinsen abgesichert haben,

die Chance, die Anschluss-

Kündigung eines Immobilienkredits

finanzierung zu günstigen Konditionen

zu sichern. Gleiches gilt

für Kreditnehmer, die parallel

zu ihrem Kredit einen Bausparvertrag

als Tilgungsersatzmittel

abgeschlossen haben. Auch hier

kann bereits vor Zuteilung des

Bauspardarlehens der Kredit

Georg Ludwig

Selbstständiger

Finanzberater für

die Deutsche Bank

umgeschuldet werden, wenn die

oben genannte Frist verstrichen

ist. Es lohnt sich, die Verträge

daraufhin zu überprüfen. GL

Finanzagentur Georg Ludwig

Reichsplatz 5, 88131 Lindau (B)

Tel.: 0 83 82/2 73 66 31

Mobil: 01 73/7 55 25 67

E-Mail: georg.ludwig@db.com

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lindau.html

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berater/georg-ludwig

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Katholischer Kindergarten

Bethlehem

Kemptener Str. 33

88131 Lindau (B)

Telefon: 0 83 82/65 56

E-Mail:

kita.bethlehem.lindau-reutin@

bistum-augsburg.de

Öffnungszeiten:

Montag: 7.30 bis 16.30 Uhr

Dienstag: 7.30 bis 16.30 Uhr

Mittwoch: 7.30 bis 16.30 Uhr

Donnerstag: 7.30 bis 16.30 Uhr

Freitag: 7.30 bis 14.00 Uhr








❑ Barbara Dehus

❑ Rechtsanwältin – Fachanwältin – VorsorgeAnwältin

Erbrecht

Vorsorgeregelungen

– Vermögensnachfolgeplanung – Gestaltung, Absicherung und

– Testamentsgestaltung Begleitung von Vorsorgevollmachten,

– Testamentsvollstreckung Patientenverfügungen

– Nachlassauseinandersetzung – Übernahme von

– Durchsetzung erbrechtlicher Ansprüche Vorsorgebevollmächtigungen

– Pflichtteilsansprüche – Vertretung in Betreuungsverfahren

Kanzlei B. Dehus – Hölderlinstraße 14 – 88085 Langenargen – Telefon 0 75 43 - 93 26-0

ra.dehus@t-online.de – www.dehus.de

@ www.kath-kindergartenbethlehem.de


10 30. Januar 20201 · BZ Ausgabe KW 04/21

GESUND LEBEN

Kurze Behandlungsdauer, schnellere Heilung

Asklepios Klinik Lindau setzt auf neue operative Verfahren zur Behandlung von Hernien

Viele Menschen leiden unter einem

sogenannten Bauchwand-,

Leisten- oder Narbenbruch. Symptome

können sich sowohl als geringe

örtliche Schmerzen äußern,

aber auch als lebensbedrohliche

Einklemmungen von Darmgewebe,

die eine unverzügliche operative

Versorgung erfordern. Zur Behandlung

stehen konventionelle

und endoskopische Verfahren zur

Verfügung. Beide Methoden sind

sicher und werden den Bedürfnissen

der Patienten angepasst.

In der Asklepios Klinik liegt der

Schwerpunkt der Versorgung auf

der minimalinvasiven Operations-

Technik.

Asklepios Klinik Lindau

Friedrichshafener Straße 82

88131 Lindau (Bodensee)

Allgemein- und Viszeralchirurgie

Tel.: 0 83 82/2 76 38 20

E-Mail: p.kriese@asklepios.com

@ www.asklepios.com/lindau/

experten/allgemeinchirurgie



Carsten Lepple

Sektionsleiter Allgemeinchirurgie

Medizinisch spricht man bei

Bauchwand-, Leisten- oder

Narbenbrüchen von Hernien.

Das sind Lücken in der Bauchdecke,

die durch unterschiedliche

Ursachen entstehen können.

Manche entstehen bereits im

Säuglingsalter. Die meisten Hernien

bilden sich aber erst im

Verlauf des Lebens aus. Bei einer

entsprechenden Veranlagung

können sie durch Überbeanspruchung

oder chronische

Belastungen ( z.B. chronischer

Husten bei Lungenerkrankungen,

schwere körperliche

Arbeit ) entstehen. Narbenhernien

können sich nach Operationen

im Bauchraum bilden.

Die Größe einer solchen Lücke

variiert zwischen wenigen

Millimetern und einigen Zentimetern.














Anzeigen

In den letzten Jahren wurden

neue operative Verfahren

entwickelt, mit der die Versorgung

der Hernien durch die

sogenannte Schlüssellochtechnik,

also die Laparoskopie, möglich

geworden ist. Dieser Eingriff

muss in Vollnarkose durchgeführt

werden.

„Der Vorteil dieser Methode

besteht darin, dass man nur

drei bis vier kleine Hautschnitte

benötigt, unabhängig von der

Größe der Hernie. Durch diese

wird ein speziell beschichtetes

Netz in den Bauchraum eingebracht,

welches dann wie eine

‚Tapete‘ von innen an die Bauchwand

über den Bruch gelegt

wird. Damit ist die Bruchlücke

versorgt“, erläutert Carsten

Lepple, Sektionsleiter Allgemeinchirurgie

in der Asklepios

Klinik Lindau, das Verfahren.

Als erfahrener Operateur kann

er bestätigen, dass mit dieser

Technik die Gefahr einer Wundheilungsstörung

oder einer erneuten

Hernienbildung sehr

gering ist. Patienten, die nach

dieser Methode operiert werden,

müssen durchschnittlich

nur ein bis drei Tage stationär

behandelt werden. Ein weiterer

Vorteil: Bereits nach drei

bis vier Wochen ist eine vollständige

körperliche Belastung

wieder möglich.

BZ

Neue Kinderärztin in Lindau

Praxisübergabe Angelika Gottschlich ist Nachfolgerin von Dr. Adams

Anfang Januar 2021 hat Angelika

Gottschlich die Kinderarzt-Praxis

von Dr. med. Klaus Adams auf der

Lindauer Insel übernommen. Die

Fachärztin für Kinder und Jugendmedizin

verfügt über viel Erfahrung

und hat sich bereits seit November

vergangenen Jahres in ihr

neues Betätigungsfeld in Lindau

eingearbeitet.

„In unserer Praxis steht Kindern,

Jugendlichen und Familien

auch weiterhin ein kompetentes

Team aus Ärztinnen und dem

freundlichen Fachpersonal, das

vollständig übernommen wurde,

mit Engagement, Wissen und Erfahrung

zur Seite. Wir behandeln

unsere kleinen und großen Patienten

hier in Lindau nach neuesten

und erfolgreichen medizinischen

Leitlinien und sehen die

Basis für eine gute Betreuung in

einer langfristigen und vertrauensvollen

Beziehung zu unseren

jungen Patientinnen und Patienten

und ihren Familien“, sagt

Angelika Gottschlich.

Für sie ist Lindau ihre neue

Wahlheimat. Nachdem sie bereits

als Kinderkrankenschwester berufliche

Erfahrungen gesammelt

hatte, studierte sie Medizin. Sie

war als Notärztin, Kindernotärztin

und im Bereich Baby-Notdienst

tätig. Seit vielen Jahren

arbeitet sie als Fachärztin für

Kinder- und Jugendmedizin mit

Die Behandlung von Hernien wird in der Asklepios Klinik Lindau

immer auf den jeweiligen Patienten abgestimmt. Hier stehen sowohl

konventionelle als auch moderne endoskopische Verfahren zur Verfügung.

BZ-Fotos: Asklepios

den Schwerpunkten Neonatologie

(Neugeborenenmedizin und

-vorsorge) und Palliativmedizin.

Ihr Tätigkeitsfeld umfasst den

Bereich der pädiatrischen Allgemeinversorgung

(Kinderheilkunde),

u.a. die Durchführung von

Vorsorgeuntersuchungen, Impfungen,

Beratungen, Sozialpädiatrie,

Betreuung von Patienten

mit psychosomatischen Erkrankungen,

Sonographie des Gehirns,

des Abdomens und der Säuglingshüfte

und umfangreiche Labordiagnostik.

„Die Nachsorge von tin für Kinder- und Jugendmedi-

Angelika Gottschlich ist Fachärz-

Frühgeborenen mit Beratung zin. Sie hat die Kinderarzt-Praxis

der Eltern und die Durchführung von Dr. Klaus Adams auf der

von entwicklungsneurologischen Lindauer Insel übernommen.

Verlaufsuntersuchungen sind mir

BZ-Foto: Privat

besonders wichtig. Auch die

palliativmedizinische Mitversorgung

von Kindern mit schweren

chronischen, lebenslimitierenden

Erkrankungen und die

Begleitung und Beratung ihrer Angelika Gottschlich

Familien sind mir ein besonderes

Anliegen“, so die Ärztin. Sie

Eure Kinderärztin auf der Insel

bringt ihren Erfahrungsschatz Inselgraben 6

aus Tätigkeiten an verschiedenen

Kinderkliniken in Coburg

88131 Lindau-Insel

und Hildesheim, in der Uniklinik

Tübingen und im Kinder-

0 83 82/33 70

Terminvereinbarung:

krankenhaus auf der Bult Hannover

mit und arbeitete zuletzt lindau-kinderaerztin.de

E-Mail: praxis@

als leitende Fachärztin für Kinder-

und Jugendmedizin/Neonatologin

gleichzeitig für zwei Corona-Vorgehensweise unter:

Alle Leistungen und aktuelle

Medizinische Versorgungszentren

(MVZ). HGF @ www.lindau-kinderaerztin.de


SERVICE 30. Januar 2021 • BZ Ausgabe KW 04/21

11

Volles Fahrplanangebot

bodo: Ab 1. Februar gilt Schulfahrplan

Unabhängig von einer möglichen

Teilöffnung der Schulen und Kitas

werden die Verkehrsunternehmen

im Verkehrsverbund Bodensee-

Oberschwaben (bodo) ab Montag,

1. Februar 2021, wieder das volle

Fahrplanangebot (Schulfahrplan)

anbieten.

Bund und Länder haben neue

Corona-Schutzmaßnahmen

bis zum 15. Februar beschlossen.

Eine frühere Öffnung von

Schulen und Kitas ist möglich,

jedoch abhängig vom Infektionsgeschehen

der kommenden

Tage. Unabhängig einer Entscheidung

für oder gegen Schulöffnungen,

wird der Fahrplan

ab Montag, 1. Februar 2021,

verbundweit auf den sogenannten

Schulfahrplan umgestellt.

Somit wird wieder das

volle Angebot gefahren.

Einzige Ausnahme: Es verkehren

keine zusätzlichen Schülerverstärker-Kurse.

Vereinzelte

Einschränkungen und Besonderheiten,

z.B. in den Stadtverkehren

oder bei Abend-/Nachtlinien,

sind abrufbar unter:

bodo.de im Seitenbereich Aktuelles.

„Mit der Umstellung auf

den Schulfahrplan schaffen

wir Platz und Entspannung in

den Bussen und Bahnen für

alle jene, die ihre Tätigkeiten

vor Ort in den Arbeitsstätten

erledigen und nicht auf ein

Homeoffice zurückgreifen können“,

so bodo-Geschäftsführer

Jürgen Löffler.

Fahrplanauskunft in Web & App

Sowohl die elektronische

Fahrplanauskunft unter bodo.de

tag und nacht



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ihr helfer im trauerfall

bestattungen

manfred & manuel breyer GbR

Wenn die Zeit still steht ...




BZ-Foto: bodo/Giorgios Nes-Papoulis

als auch die bodo-FahrplanApp

können rechtzeitig aktualisiert

werden. Ab spätestens 1.

Februar sind dort angezeigte

Verbindungen korrekt und

werden auch mit Echtzeit

beauskunftet, heißt es in einer

Pressemitteilung des Bodensee-Oberschwaben

Verkehrsverbundes.

Alle Fahrpläne sind zudem

abrufbar unter bodo.de im

Seitenbereich „Linien & Fahrpläne“.

BZ

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ihr spezialist für:

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GRABMALE

Heribert Lau

Steinmetzmeister

Hundweilerstraße 16

88131 Lindau (B)

Telefon (08382) 6894

Telefax (08382) 26870

lau.martin@web.de

AUSSTELLUNG

beim Friedhof

Lindau-Aeschach

Rennerle 14

Beratung und Verkauf

Mittwoch und Freitag

von 14 bis 18 Uhr

und nach Vereinbarung


FAMILIENNACHRICHTEN

GEBURTEN

18.12.2020: Leopold Schäfler,

Luisa Marie Aigner und

Stefan Schäfler, Weißensberg

22.12.2020: Ianis Cristian

Barbulescu,

Dana-Anca Barbulescu, geb.

Dumitriu und Cristian-Doru

Barbulescu, Lindau (B)

22.12.2020: Aaron Sindermann,

Julia Sindermann, geb. Michelberger

und Alexander Sindermann,

Lindenberg i.A.

27.12.2020: Anastasia Ștefania

Pavăl,

Mădălina Pavăl, geb. Jitariu und

Andrei Pavăl, Lindenberg i.A.

29.12.2020: Marileen Geisenhof,

Tatjana Geisenhof, geb. Füllsack

und Frank Geisenhof, Weißensberg

30.12.2020: Jasmin Chahal,

Aneta Anita Karcz und Bikramjit

Singh Chahal, Lindenberg i.A.

31.12.2020: Emily Kick,

Stefanie Kick, geb. Huber und

Stefan Udo Kick, Lindenberg i.A.

01.01.2021: Mats Philipp Rittler,

Annemieke Julia Rittler,

geb. Marquart und

Andreas Rittler, Wasserburg (B)

STERBEFÄLLE

22.12.2020: Theresia Fuchs,

geb. Buchen, Lindau (B)

24.12.2020: Marianne Glocker,

geb. Pracht, Lindau (B)

29.12.2020: Erika Martha Zöhnel,

Lindau (B)

30.12.2020: Thea Anna Hänsler,

geb. Drieß, Lindau (B)

31.12.2020: Gertrud Katharina

Kühnel, geb. Christian, Lindau (B)

31.12.2020: Erna Marion

Engelhard, geb. Huber, Lindau (B)

01.01.2021: Helga Häuser,

geb. Knoll, Bodolz

Verlag: Lindauer Bürgerzeitung

Verlags-GmbH & Co. KG

Herbergsweg 4, 88131 Lindau (B)

www.bz-lindau.de

Geschäftsführung (V.i.S.d.P.):

Hans-Jörg Apfelbacher (APF)

Oliver Eschbaumer (OE)

E-Mail: : verlag@bz-lindau.de

Telefon: 0 83 82 /5 04 10-41

Telefax: 0 83 82 /5 04 10-49

28.12.20 – 17.01.21

03.01.2021: Luke Josef

Zimmermann,

Janine Zimmermann, geb. von der

Weth und Michael Zimmermann,

Sigmarszell

04.01.2021: Erna Seemüller,

Sylwia Honorata Seemüller,

geb. Tylman und

Michael Seemüller, Lindau (B)

05.01.2021: Anna Rizmajer,

Anita Rizmajer, geb. Maiczen

und Viktor Rizmajer, Lindau (B)

06.01.2021: Marlon Bernhard,

Kim Beate Bernhard und

Denis Sprenger, Kißlegg

07.01.2021: Ferdinand Felix

Schuol, Verena Anna Schuol, geb.

Müller und Hans Thomas Schuol,

Wangen i.A.

08.01.2021: Malea Huber,

Nadine Huber geb. Rapp und

Michael Huber, Lindenberg i.A.

10.01.2021: Eliah Paul Berchtold,

Christina Berchtold und Samuel

Michael Schemm, Sigmarszell

12.01.2021: Nick Knörle,

Sandra Knörle geb. Heimpel und

Maximilian Kurt Josef Knörle,

Nonnenhorn

02.01.2021: Günter Gustav

Lakies, Lindau (B)

02.01.2021: Dagmar Brunhilde

Engler de Stucky, geb. Engler,

Lindau (B)

05.01.2021: Franz Josef Kehrer,

Lindau (B)

06.01.2021: Siegfried Brandl,

Lindau (B)

06.01.2021: Peter Georg Richter,

Bodolz

12.01.2021: Silvia Ursula Moll,

geb. Braunert, Lindau (B)

Impressum

LINDAUER

Bürgerzeitung

Verantwortlich für die Seiten 1 und

Amtsblatt der Stadt Lindau (B):

Presseamt Stadt Lindau (B)

Jürgen Widmer (JW),

Patricia Herpich (PAT), Birgit Russ (BR),

ausgenommen „Ansichten“ u. Inhaltsverz.

Anzeigen:

Hermann J. Kreitmeir

E-Mail: kreitmeir.lindau@t-online.de

Telefon: 0 83 82 / 2 33-30, Fax: -14

Mobil: 01 71-5 46 04 58

Gisela Hentrich

E-Mail: giselahentrich@gmx.de

Telefon: 0 83 82 / 7 50 90-37, Fax: -38

Mobil: 01 62-2 39 52 37

Anzeigenservice:

E-Mail: anzeigen@bz-lindau.de

Telefax: 0 83 82 /5 04 10-49

Redaktion:

Heike Grützmann-Förste (HGF)

E-Mail: redaktion@bz-lindau.de

Telefon: 0 83 82 /5 04 10-42

Telefax: 0 83 82 /5 04 10-49

Hans-Jörg Apfelbacher (APF)

Herstellung: Druckhaus Ulm Oberschwaben

Siemensstraße 10, 89079 Ulm

Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 23

vom 01.01.2021. Es gelten die allgemeinen

Geschäfts bedingungen des Verlages.

Auflage: 16.500 Exemplare

Erscheinungsweise: 14-täglich samstags

Bezug in Lindau/B:

Kostenlos an alle Haushalte

Bezug in PLZ-Region 88:

Abonnement 29,90 e/Jahr

Bezug deutschlandweit:

Abonnement 50,– e/Jahr

APOTHEKEN

Vorwahl Lindau: 0 83 82 /...

Sa., 30. Januar 2021:

Bahnhof-Apotheke, Bregenzer

Str. 51, Lindau, Tel. 08382 5821

So., 31. Januar 2021:

Möven-Apotheke,

Hemigkofener Str. 10,

Kressbronn, Tel.: 07543 8641

Mo., 01. Februar 2021:

Insel-Apotheke, Zeppelinstr. 1,

Li.-Insel, Tel.: 08382 4441

Di., 02. Februar 2021:

Apotheke im Alten Bahnhof,

Bodenseestr. 30, Oberreitnau,

Tel.: 08382 275312

Mi., 03. Februar 2021:

Löwen-Apotheke, Friedrichshafener

Str. 1,

Li.-Aeschach, Tel.: 08382 5951

Do., 04. Februar 2021:

Montfort-Apotheke,

Marktplatz 12, Langenargen,

Tel.: 07543 2357

Fr., 05. Februar 2021:

Jakobus-Apotheke, Seehalde 5,

Nonnenhorn, Tel.: 08382 8451

Sa., 06. Februar 2021:

Steig-Apotheke, Schulstr. 34,

Li.-Reutin, Tel.: 08382 73962

So., 07. Februar 2021:

Hirsch-Apotheke, Cramergasse 17,

Li.-Insel, Tel.: 08382 5814

Mo., 08. Februar 2021:

Bahnhof-Apotheke, Bregenzer

Str. 51, Lindau, Tel. 08382 5821

Di., 09. Februar 2021:

Christophorus-Apotheke,

Hauptstr. 9, Sigmarszell,

Tel.: 0 83 89 98112

Mi., 10. Februar 2021:

Rosen-Apotheke, Friedrichshafener

Str. 2A,

Li.-Aeschach, Tel.: 08382 22121

Do., 11. Februar 2021:

Sonnen-Apotheke, Hauptstr. 48,

Kressbronn, Tel.: 07543 54983

Fr., 12. Februar 2021:

Bahnhof-Apotheke, Bregenzer

Str. 51, Lindau, Tel. 08382 5821

IM NOTFALL

Rettungsdienst 112

Notaufnahme

KASSENÄRZTL.

BEREITSCHAFT

Kassenärztl. Bereitschaftspraxis

Friedrichshafener Str. 80A (Li)

Auskunft unter Tel.: 116 117

Mi., Fr.: 16-21 Uhr,

Sa., So., Feiertage: 9-21 Uhr

ZAHNÄRZTL.

BEREITSCHAFT

An Wochenenden und

Feiertagen im unteren Kreis

Lindau: 01 80/5 05 99 91

Sie werden automatisch mit dem

diensthabenden Zahnarzt verbunden.

(Gesprächsgebühren 14 Cent aus dem

Festnetz, aus Mobilfunk netzen können abweichende

Kosten entstehen.)

Praxiszeiten: 10-12/18-19 Uhr.

Liste im Internet:

www.zahnaerzte-lindau.de


12 30. Januar 2021 · BZ Ausgabe KW 04/21

WISSENSWERTES

„Team Sonnenschein“ hatte Spaß

Sonnenscheine im Wert von

1.100.000 Euro für die beiden

Solaranlagen der Eissportarena

und der Anlage auf dem

Dach des Stadtwerke-Lagers

galt es am Mittwoch, 20.

Januar 2021, zu vergeben. Mit

Ansturm hatten die Stadtwerke

gerechnet und deshalb sechs

Kollegen und Kolleginnen in

einer Ringschaltung für diese

Aktion eingeteilt.

„Das hat trotz Homeoffice

super funktioniert“, berichtet

Peter Klemisch, der Leiter der

Abteilung Rechnungswesen

bei den Stadtwerken Lindau.

Innerhalb von zwei Stunden

waren alle Beteiligungen vergeben.

„Mein Team hatte dabei

so viel Spaß“, berichtet Peter

Klemisch weiter, „dass es

schade ist, dass wir das nicht

öfter machen…“

Von „lauter netten Menschen“

schwärmten die Mitarbeiter

hinterher. Für viele Lacher und

Spaß sorgte immer wieder die

Frage nach dem Geburtsdatum:

„Zu alt für Sie“ oder „dann

möchte ich Ihres aber auch

wissen“, waren Antworten,

die die Stadtwerkemitarbeiter

oft von den Anrufern hörten.

Ein Kollege hatte seinen

ehemaligen Lehrer am Ohr,

eine Kollegin den Vater einer

ehemaligen Schulkollegin.

„Sowas erlebt man halt nur in

einer kleinen Stadt“, freut sich

Peter Klemisch über den Erfolg

des Beteiligungsmodells, „und

wenn man als Unternehmen

dazu gehört“.

Sie haben zusammen seit ihrer

Inbetriebnahme rund 3,5 Mio.

kWh produziert: die beiden

Stadtwerke-Solaranlagen auf

dem Dach der Eissportarena

und dem Lagergebäude der

Stadtwerke. Die Bürger/-innen

konnten Darlehen gewähren,

so aktiv einen Beitrag zur

Klimawende leisten und überdies

eine attraktive Rendite

einstreichen. Ende 2020 liefen

die Verträge aus und die

einbezahlten Darlehen wurden

zurückgezahlt.

Jetzt gab es eine Neuauflage

des beliebten Beteiligungsmodells

bis 2031.

Am 20. Januar 2021 wurden für

die Vertragslaufzeit vom

1. März 2021 bis 31. Dezember

2031 wieder Bürgerbeteiligungen

in Höhe von insgesamt

1.100.000 ausgegeben. Und

das Team Sonnenschein hatte

riesigen Spaß bei der Aktion,

die per Hotline abgewickelt

wurde.

BZ-Foto: SWLi

Kälte ist ein Gesundbrunnen

Tipp: Auch Wechselduschen sorgen für Kältekick und gute Laune

Nach dem recht milden Dezember

bringt der Januar vielerorts Temperaturen

um Null Grad sowie vor

allem in höheren Lagen Schnee

und Eis. Laut Wetterprognosen soll

das winterliche Wetter anhalten.

„Wer den Beginn des Frühjahrs

kaum erwarten kann, sollte wissen,

dass Kälte wichtige positive

Effekte für unseren Organismus

hat“, sagt Bettina Möhrle vom KKH-

Serviceteam in Ravensburg. „Das

gilt vor allem für trockene Kälte.“

Niedrige Temperaturen trainieren

unsere Gefäße und Muskeln. Sind

die Wintermonate dagegen mild,

bleibt der für unseren Körper wichtige

Wechsel zwischen Warm- und

Kaltreizen aus.

Auch wenn warme Kleidung

und teils überheizte Räume die

positiven gesundheitlichen Effekte

von Kälte teils mindern:

Entscheidend ist es, an Wintertagen

regelmäßig an die frische

Luft zu gehen. Nur mal fünf

Minuten zum Bäcker oder mit

dem Hund vor die Tür reichen

aber nicht aus und führen eher

zu einer Erkältung. Der Grund:

Die Gefäße benötigen etwa 15

bis 20 Minuten, um sich von

warm auf kalt einzustellen.

„Neben regelmäßigen Spaziergängen

und sportlichen Aktivitäten

wie Laufen, Walken und

Radfahren sind Wintersportarten

wie Langlauf und Schlittschuhlaufen

ideal, um fit durch

die kalte Jahreszeit zu kommen“,

so Möhrle. „Denn Bewegung

bei Kälte belebt, härtet ab und

stärkt das Immunsystem. Erkältungskrankheiten

haben dann

kaum eine Chance.“

Wechselduschen: Energieschub

an milden Wintertagen

An milden Wintertagen lassen

sich Kältereize durch Wechselduschen

am Morgen künstlich

herbeiführen. Durch den kurzen

Kälteschock schnappen wir

automatisch nach mehr Luft,

wodurch mehr Sauerstoff ins

Blut kommt. So versucht der

Körper, den Temperaturwechsel

auszugleichen – ein echter Energieschub,

der die Gefäße trainiert,

den Kreislauf anregt und

die Durchblutung optimiert.

Das mobilisiert ferner die Abwehrkräfte

und strafft – als

zusätzlicher Pluspunkt – die

Haut. Wichtig dabei laut Bettina

Möhrle: „Am besten beginnt

man am rechten Fuß, da dieser

Punkt unseres Körpers am weitesten

vom Herzen entfernt ist.

Erst warm duschen, ganz am

Schluss kalt und sofort ordentlich

trockenrubbeln. Das beugt

einer Unterkühlung vor.“ Wer

sich über sein Hochgefühl nach

dem Kalt-Warm-Duschen wundert:

Dabei werden Glückshormone

freigesetzt, die für Wachheit,

Konzentration und gute

Laune sorgen. Doch Vorsicht!

Menschen mit Herz- oder Gefäßproblemen

sollten Wechselduschen

nur nach Absprache

mit ihrem Arzt praktizieren.

Auch die Medizin macht sich

Kälte für die Behandlung bestimmter

Krankheiten zunutze.

Sportverletzungen beispielsweise

werden mit lokaler Kühlung

in Form von Eissprays oder kalten

Auflagen erstversorgt, um

Schmerzen und Schwellungen

zu mindern. Bei Erkrankungen

der Gelenke wie Rheuma werden

Patienten in sogenannten

Kältekammern behandelt. Der

kurze Aufenthalt darin bei bis

zu minus 110 Grad wirkt entzündungshemmend

und lindert

Schmerzen. Auch Sportler

nutzen Kältekammern, um ihre

Fitness zu erhöhen und die Leistungsfähigkeit

zu steigern.

Wissenswert: Bei Kälte wendet

unser Körper ein raffiniertes

Schutzsystem an: Er friert. Beim

Zittern spannt er wiederkehrend

Muskeln an und produziert so

Wärme, um die Kerntemperatur

aufrecht zu erhalten. Das erhöht

den Energieumsatz. Auch für

das Erwärmen eingeatmeter kalter

Luft verbraucht der Körper

Energie. Ob Kälte hilft, überflüssige

Kilos abzubauen...? BZ

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