29.01.2021 Aufrufe

Spökenkieker Nr. 412 - 01/2021

Steuertipps - Das bringt das Jahr 2021 // Neues von der Feuerwehr Warendorf // Valentinstag am 14. Februar // Schöner Wohnen - Frühjahrsrenovierung // Sicher in der dunklen Jahreszeit // Job Offensive - Spökenkieker-Stellenmarkt // u.v.m.

Steuertipps - Das bringt das Jahr 2021 // Neues von der Feuerwehr Warendorf // Valentinstag am 14. Februar // Schöner Wohnen - Frühjahrsrenovierung // Sicher in der dunklen Jahreszeit // Job Offensive - Spökenkieker-Stellenmarkt // u.v.m.

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Steuer-Tipps<br />

Was gibt es <strong>2021</strong> Neues?<br />

...mehr auf Seite 4<br />

Valentinstag<br />

Mit großem Gewinnspiel<br />

...mehr auf Seite 9<br />

Bauen & Wohnen<br />

Sicherheit in Haus & Hof<br />

...mehr auf Seite 13 - 15<br />

www.WAF-aktuell.de<br />

Rätsel-Spaß<br />

...mehr im Innenteil!<br />

Der nächste<br />

SPÖKENKIEKER<br />

erscheint am<br />

Sa., 13.02.<strong>2021</strong><br />

Anzeigenschluss:<br />

Di., 09.02.<strong>2021</strong>


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Die starken Seiten von Warendorf,<br />

Sassenberg und Umgebung!<br />

Statistik der Zulassungsstelle<br />

Zahl der Elektroautos fast verdreifacht<br />

Das Bild zeigt Sascha Kortmann, Sachgebietsleiter der Zulassungsstelle<br />

beim Kreis Warendorf. - Foto: Kreis Warendorf<br />

Der Bestand an Elektrofahrzeugen<br />

im Kreis Warendorf ist binnen eines<br />

Jahres fast um das Dreifache gewachsen.<br />

Das zeigt ein Blick in die<br />

Zulassungsstatistik 2020. Waren<br />

Anfang 2020 noch 435 reine Elektrofahrzeuge<br />

auf den Straßen im<br />

Kreis unterwegs, verzeichnet die<br />

KFZ-Zulassungsstelle des Kreises<br />

zum Stichtag 1.1.<strong>2021</strong> insgesamt<br />

1241 Elektrofahrzeuge. Das sind<br />

806 mehr als noch im Vorjahr.<br />

Darüber hinaus waren 770 Fahrzeuge<br />

mit einem Antrieb als Plug-in-<br />

Hybride (Kombination aus Elektround<br />

Verbrennungsmotor, Vorjahr:<br />

251) zugelassen. Leicht gestiegen<br />

ist auch der Anteil der Fahrzeuge mit<br />

herkömmlichem Dieselantrieb (plus<br />

865 auf 77.680) und mit Benzinantrieb<br />

(plus 453 auf 128.595).<br />

Der Blick in die Jahresstatistik der<br />

Zulassungsstelle beim Amt für öffentliche<br />

Sicherheit, Ordnung und<br />

Straßenverkehr zeigt auch, dass die<br />

Fahrzeugflotte insgesamt größer geworden<br />

ist. Insgesamt wurden im<br />

vergangenen Jahr 243.950 Fahrzeuge<br />

registriert, das sind 1506<br />

mehr als noch 2<strong>01</strong>9. Davon besitzt<br />

der Großteil mit 191.781 Wagen ein<br />

WAF-Kennzeichen, nur 39.387 Fahrzeuge<br />

sind mit einem BE-Kennzeichen<br />

und 4.126 mit sonstigen Kennzeichen<br />

unterwegs. Etwas gesunken<br />

ist hingegen die Zahl der Neuzulassungen:<br />

Diese lag 2020 bei 11.<strong>01</strong>9<br />

Fahrzeugen (im Vergleich zum Vorjahr<br />

- 1405). Im Jahr 2020 wurden<br />

insgesamt 37.7<strong>01</strong> Mal Wunschkennzeichen<br />

zugeteilt.<br />

Mit Abstand am häufigsten gefahren<br />

werden im Kreis Warendorf Pkw der<br />

Marke VW (42.008) gefolgt von<br />

Daimler (25.052) und Opel<br />

(18.078). Geringer vertreten sind<br />

solch exklusive Automarken wie<br />

McLaren (4), Lamborghini (5), Rolls<br />

Royce (6) und Maserati (18), Jaguar<br />

(135) und Porsche (798). Hervorzuheben<br />

ist die Automarke Tesla als<br />

Hersteller von Elektroautos, die mittlerweile<br />

91 Mal im Kreis Warendorf<br />

vertreten ist (Vorjahr: 35).<br />

Bezüglich der Autofarbe ist bei den<br />

Pkw-Besitzern im Kreis Warendorf in<br />

der Zulassungsstatistik 2020<br />

Grau/Silber nach wie vor die beliebteste<br />

Lackierung (62.837) vor<br />

Schwarz (48.517) und Weiß<br />

(22.099).<br />

„HOTTES“ Quiz gegen die Langeweile<br />

Warendorf. Damit die Langeweile<br />

nicht zu groß wird und es auch mal<br />

eine Abwechselung zum Distanzunterricht<br />

gibt, bietet das Kinder- und<br />

Jugendzentrum HOT in Warendorf ab<br />

sofort einen Stadtquiz für Kinder und<br />

Familien an. Der Quiz mit 29 Fragen<br />

rund um die Stadt Warendorf liegt<br />

ab sofort im Jugendzentrum zur Abholung<br />

bereit. Um die Fragen zu beantworten,<br />

müssen die Teilnehmer<br />

einen Rundgang durch den Stadtkern<br />

absolvieren. Zu gewinnen gibt<br />

es einen Preis, der sowohl für Kinder<br />

wie auch deren Eltern gedacht ist.<br />

Darüberhinaus ist es ab sofort möglich,<br />

Spiele für „Drinnen und Draußen“<br />

auszuleihen. Die Auswahl<br />

reicht dabei von kleinen bis großen<br />

Spielen. Von Konsolenspielen,<br />

Brettspielen über Badminton bis hin<br />

zum Riesenmikado wird eine große<br />

Palette abgedeckt. Interessierte<br />

können sich ab sofort per e-mail<br />

oder whattsapp eine Liste aller<br />

Spiele schicken lassen.<br />

Wem beides nicht möglich ist, der<br />

kann auch einfach anrufen und einen<br />

Termin ausmachen, um sich<br />

eine Liste abzuholen. Die Mitarbeiter<br />

des HOT sind vor Ort, um Spiele oder<br />

den Stadtquiz herauszugeben. Sie<br />

stehen ebenfalls als Gesprächspartner<br />

für Einzelgespräche- und Beratungen<br />

zur Verfügung.<br />

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4<br />

Das Jahr <strong>2021</strong> bringt Verbesserungen für<br />

ehrenamtlich Tätige, Firmen und Familien<br />

Zum Jahreswechsel traten zahlreiche<br />

steuerliche Veränderungen in<br />

Kraft, die finanzielle Entlastungen<br />

für Bürgerinnen und Bürger bringen.<br />

„Die umfassenden neuen Regelungen<br />

kommen, gerade in der aktuellen<br />

Corona-Pandemie und inmitten<br />

der uns alle besonders fordernden<br />

Belastungen, vielen Menschen zugute:<br />

Familien, Arbeitnehmerinnen<br />

und Arbeitnehmern, Personen mit<br />

Behinderungen und auch unseren<br />

Unternehmen und gemeinnützigen<br />

Vereinen“, erklärt Lutz Lienenkämper,<br />

Minister der Finanzen des Landes<br />

Nordrhein-Westfalen. Deutliche<br />

Erleichterungen gibt es beispielsweise<br />

für ehrenamtlich tätige Menschen.<br />

Dafür hatte Minister Lutz Lienenkämper<br />

sich schon lange in der<br />

Finanzministerkonferenz und im<br />

Bundesrat eingesetzt. „Ehrenamtlich<br />

Tätige halten unsere Gesellschaft<br />

zusammen, sie sind unverzichtbar<br />

– insbesondere in dieser<br />

äußerst schwierigen Zeit der Pandemie“,<br />

betont der Minister. „Nun endlich<br />

können zum Beispiel rund sechs<br />

Millionen ehrenamtliche Helfer in<br />

Nordrhein-Westfalen von einer besseren<br />

steuerlichen Unterstützung<br />

profitieren.“<br />

<strong>412</strong><br />

389<br />

Konkret greifen ab dem 1. Januar<br />

<strong>2021</strong> für das Ehrenamt die folgenden<br />

Verbesserungen:<br />

• Der Steuerfreibetrag für Einnahmen<br />

zum Beispiel aus der Tätigkeit<br />

als Übungsleiter wird von 2.400 auf<br />

3.000 Euro angehoben, der Freibetrag<br />

für die Ehrenamtspauschale<br />

von 720 auf 840 Euro.<br />

• Die Grenze für den vereinfachten<br />

Zuwendungsnachweis für Spenden<br />

wird von 200 auf 300 Euro angehoben.<br />

Bis zu diesem Betrag ist keine<br />

Spendenbescheinigung erforderlich.<br />

Es genügen ein Kontoauszug<br />

und ein Beleg des Zuwendungsempfängers<br />

über die Berechtigung,<br />

Spenden entgegennehmen zu dürfen.<br />

• Gemeinnützige Vereine müssen<br />

im Rahmen ihrer wirtschaftlichen<br />

Geschäftsbetriebe erst dann Körperschaft-<br />

oder Gewerbesteuer zahlen,<br />

wenn ihre Bruttoeinnahmen<br />

45.000 Euro übersteigen – bisher<br />

liegt die Freigrenze bei 35.000 Euro.<br />

Bitte beachten Sie unsere neue Adresse:<br />

In Sassenberg sind wir seit dem <strong>01</strong>.<strong>01</strong>.<strong>2021</strong><br />

„Am Drostengarten 1“ für Sie vor Ort!<br />

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Beratungsstellenleiter Beratungsstellenleiter: r Vorname Dirk Name Scharmann<br />

Propsteigasse 8 · 48231 Warendorf<br />

Straße, PLZ Ort<br />

Telefonnummer<br />

Tel.: 0 25 81 - 95 91 58<br />

E-Mail: / Internet Dirk.Scharmann@vlh.de<br />

• Kleinere Vereine werden unterstützt,<br />

indem die Pflicht zur zeitnahen<br />

Mittelverwendung bei jährlichen<br />

Einnahmen bis zu 45.000 Euro abgeschafft<br />

wird.<br />

Ebenfalls durch maßgeblichen Einfluss<br />

Nordrhein-Westfalens verschiebt<br />

sich bereits seit dem 1. Dezember<br />

die Fälligkeit der Einfuhrumsatzsteuer<br />

um sechs Wochen. Auf<br />

diese Weise kann für Firmen, die Importe<br />

tätigen, eine dauerhafte Liquiditätsentlastung<br />

im Gesamtvolumen<br />

von rund fünf Milliarden Euro<br />

erreicht werden. „Diese wichtige<br />

Maßnahme verhindert, dass unsere<br />

Unternehmen im europäischen Vergleich<br />

Wettbewerbs- oder Liquiditätsnachteile<br />

erleiden – wir tun alles,<br />

um unserer Wirtschaft mit passgenauer<br />

und schneller Unterstützung<br />

in diesen auch wirtschaftlich<br />

schwierigen Zeiten zu helfen“, erklärt<br />

Minister Lienenkämper.<br />

Hier weitere wesentliche gesetzliche<br />

Änderungen ab dem 1. Januar<br />

<strong>2021</strong> im Überblick:<br />

Entlastungen für Familien<br />

Im Rahmen des zweiten Familienentlastungsgesetzes<br />

wird das Kindergeld<br />

pro Kind um 15 Euro pro<br />

Monat erhöht. Der Kinderfreibetrag<br />

und der Freibetrag für den Betreuungs-,<br />

Erziehungs- oder Ausbildungsbedarf<br />

eines Kindes steigt auf<br />

insgesamt 4.194 Euro für jeden Elternteil,<br />

also 8.388 Euro unter anderem<br />

bei der Zusammenveranlagung<br />

von Ehegatten oder Lebenspartnern.<br />

Erhöhung des Grundfreibetrags<br />

Der Grundfreibetrag, der die verfassungsrechtlich<br />

gebotene steuerliche<br />

Freistellung des Existenzminimums<br />

sicherstellt, wird ab <strong>2021</strong> um 336<br />

Euro auf 9.744 Euro angehoben, ab<br />

2022 um weitere 240 Euro auf<br />

9.984 Euro. Bei einem Ledigen werden<br />

so im kommenden Jahr erst ab<br />

einem zu versteuernden Einkommen<br />

von mehr als 9.744 Euro Steuern<br />

fällig. Der Höchstbetrag für den<br />

Abzug von Unterhaltsleistungen wird<br />

ebenfalls um 336 Euro bzw. weitere<br />

240 Euro ab 2022 Euro erhöht.<br />

Verbesserungen für Menschen mit<br />

Behinderungen<br />

Der Pauschbetrag für Menschen mit<br />

Behinderung wird verdoppelt.<br />

Gleichzeitig wird dieser künftig gewährt<br />

für Menschen mit Behinderung<br />

ab einem Behinderungsgrad<br />

von mindestens 20. Bei Menschen<br />

mit einem Behinderungsgrad von<br />

unter 50 wird künftig auf zusätzliche<br />

Anspruchs-voraussetzungen zur Gewährung<br />

des Pauschbetrags verzichtet.<br />

Außerdem wird eine behinderungsbedingte<br />

Fahrtkosten-Pauschale<br />

gesetzlich verankert.<br />

Verbesserungen gibt es auch beim<br />

Pflegepauschbetrag. Dieser wird bei<br />

der häuslichen Pflege von Personen<br />

mit den Pflegegraden 4 und 5 oder<br />

bei Hilflosigkeit auf 1.800 Euro erhöht.<br />

Gleichzeitig wird ein Pflege-<br />

Pauschbetrag bei der Pflege von<br />

Personen mit den Pflegegraden 2<br />

(600 Euro) und 3 (1.100 Euro) eingeführt.<br />

Entlastungen für Pendler<br />

Die Entfernungspauschale wird ab<br />

dem 21. Kilometer für <strong>2021</strong> bis<br />

2023 von 0,30 Euro auf 0,35 Euro<br />

angehoben, für 2024 bis 2026 von<br />

0,35 Euro auf 0,38 Euro. Geringverdienende,<br />

bei denen die erhöhte<br />

Entfernungspauschale ab dem 21.<br />

Entfernungskilometer zu keiner<br />

steuerlichen Minderung führt, können<br />

mit einer Mobilitätsprämie entlastet<br />

werden.<br />

Einführung der Homeoffice-Pauschale<br />

Für die Veranlagungszeiträume<br />

2020 und <strong>2021</strong> wird eine Homeoffice-Pauschale<br />

von 5 Euro pro Tag,<br />

höchstens 600 Euro im Jahr, eingeführt.<br />

Steuerpflichtige können einen<br />

pauschalen Betrag von 5 Euro für jeden<br />

Kalendertag abziehen, an dem<br />

die gesamte betriebliche oder berufliche<br />

Tätigkeit ausschließlich in der<br />

häuslichen Wohnung ausgeübt<br />

wurde. Das Vorliegen eines häuslichen<br />

Arbeitszimmers ist hierfür nicht<br />

erforderlich. Die Homeoffice-Pauschale<br />

wird, wie andere Werbungskosten<br />

wie z. B. Weiterbildungskosten<br />

und Kosten für Arbeitskleidung,<br />

auf den Werbungskostenpauschbetrag<br />

von 1.000 Euro angerechnet.<br />

Unterstützung für Gastronomie<br />

und Kurzarbeiter<br />

Im Gastronomiebereich beläuft sich<br />

die Umsatzsteuer für Restaurantund<br />

Verpflegungsdienstleistungen<br />

vom 1. Januar bis zum 30. Juni <strong>2021</strong><br />

auf 7 statt 19 Prozent (Getränke<br />

sind von der Steuersenkung ausgenommen).<br />

Zuschüsse der Arbeitgeber zum<br />

Kurzarbeitergeld und zum Saison-<br />

Kurzarbeitergeld werden in Höhe<br />

von bis zu 80 Prozent des Unterschiedsbetrages<br />

zwischen dem Soll-<br />

Entgelt und dem Ist-Entgelt bis Ende<br />

Foto: Thorben Wengert / pixelio.de.jpg<br />

<strong>2021</strong> steuerfrei gestellt. Sonderleistungen<br />

der Arbeitgeber an ihre Arbeitnehmer<br />

wegen der Corona-Pandemie<br />

bleiben im Zeitraum 1. März<br />

2020 bis 30. Juni <strong>2021</strong> bis zur Höhe<br />

von 1.500 Euro steuerfrei. Dieser<br />

Steuerfreibetrag kann in diesem<br />

Zeitraum nur einmal in Anspruch genommen<br />

werden.<br />

Hilfen für Alleinerziehende<br />

Für Alleinerziehende steigt der Steuerfreibetrag<br />

ab 2020 von zuvor<br />

1.908 Euro auf 4.008 Euro pro Jahr.<br />

Dieser erhöhte Entlastungsbetrag ist<br />

mit dem Jahressteuergesetz 2020<br />

entfristet worden und nicht mehr auf<br />

zwei Jahre beschränkt.<br />

Entlastungen für Unternehmen<br />

Der steuerliche Verlustrücktrag wird<br />

befristet erweitert. Die Höchstbetragsgrenzen<br />

werden für Verluste<br />

des Veranlagungs-zeitraums 2020<br />

und <strong>2021</strong> bei der Einzelveranlagung<br />

von 1 Million Euro auf 5 Millionen<br />

Euro und bei der Zusammenveranlagung<br />

von 2 Millionen Euro auf 10<br />

Millionen Euro angehoben.<br />

Für bewegliche Wirtschaftsgüter des<br />

Anlagevermögens, die nach dem<br />

31. Dezember 2<strong>01</strong>9 und vor dem 1.<br />

Januar 2022 angeschafft oder hergestellt<br />

werden, kann eine degressive<br />

Abschreibung in Höhe von 25<br />

Prozent, höchstens das 2,5-fache<br />

der linearen Abschreibung, in Anspruch<br />

genommen werden.<br />

Der Ermäßigungsfaktor zur Anrechnung<br />

der Gewerbesteuer auf die Einkommensteuer<br />

wird auf das Vierfache<br />

des Gewerbesteuer-Messbetrags<br />

erhöht (§ 35 EStG).<br />

Rückführung des Solidaritätszuschlags<br />

Der Solidaritätszuschlag wird für einen<br />

Großteil der Bürgerinnen und<br />

Bürger abgeschafft. Das entsprechende<br />

Gesetz wurde bereits 2<strong>01</strong>9<br />

beschlossen. Die Freigrenze beträgt<br />

bei der Einzelveranlagung künftig<br />

16.956 Euro statt 972 Euro, bei der<br />

Zusammenveranlagung 33.912<br />

Euro statt 1.944 Euro.


Liebe <strong>Spökenkieker</strong> Leserinnen und Leser,<br />

dann drücken Sie die 1. Das kennen<br />

Sie garantiert auch. Egal, ob Arztpraxis,<br />

Online-Handel, Hotline des<br />

Telefonanbieters und, und, und….<br />

Vor dem Gespräch mit einem Mitarbeiter<br />

müssen wir uns oft mit einer<br />

mechanischen Stimme auseinandersetzen.<br />

Das wäre ja gar nicht so<br />

schlecht, wenn denn die Fragen tatsächlich<br />

das Problem benennen<br />

würde, weshalb man anruft. Tatsächlich<br />

aber ist es ganz anders. Hat<br />

man sich mühevoll mit dem Drücken<br />

der entsprechenden Ziffern beschäftigt<br />

kommt irgendwann eine Auswahl,<br />

mit der das eigene Problem<br />

gar nicht mehr beschrieben ist. Oder<br />

aber der Hinweis, dass man dieses<br />

Problem ganz einfach auch über die<br />

Website lösen könne. Das ist in der<br />

Tat ganz weit weg von Service am<br />

Kunden. Wie gut, dass es online Bestellungen<br />

längst auch im Sektor<br />

gibt. Egal ob Schmuck, Kosmetikund<br />

Pflegeprodukte, Sportschuhe,<br />

Bücher, jedwedes Essen sowieso<br />

und vieles mehr: beinahe alles können<br />

wir bestellen und abholen oder<br />

uns teilweise auch liefern lassen. Da<br />

gibt es zum Beispiel Telefonzeiten,<br />

während der man sich beraten lassen<br />

und gleichzeitig auch bestellen<br />

kann. Auch gibt es Abholzeiten, so<br />

dass man das gewünschte Produkt<br />

schnell in Händen hält. Natürlich ist<br />

das zurzeit ganz anders als der<br />

Shoppingausflug in die Innenstädte<br />

unserer schönen Region. Aber einfach<br />

großartig finden wir es trotzdem.<br />

Diese Alternativen wurden ja<br />

sozusagen aus dem Boden gestampft<br />

und versorgen uns nicht nur<br />

mit Lebensmitteln. Auch kann genau<br />

das eine Win Win Situation für<br />

Foto: pixabay.de<br />

den örtlichen Einzelhandel und<br />

ebenso für uns sein. Neben Produkten,<br />

die bestellt und abgeholt werden,<br />

können Gutscheine gekauft<br />

werden, die natürlich eine besonders<br />

lange Gültigkeit haben. Eine<br />

sehr kurze Laufzeit hingegen hat bekanntermaßen<br />

der Schneefall in unseren<br />

Städten und Dörfern. Zeigen<br />

sich Wiesen, Parks und sogar Straßen<br />

morgens ganz in Weiß, ist dieser<br />

Zauber fast immer ganz schnell wieder<br />

verflogen. Aber egal: auch ein<br />

bisschen Schnee macht Groß und<br />

Klein Spaß. Und so konnten und<br />

können wir vielleicht heuer auch<br />

noch das eine oder andere Mal Eltern,<br />

Großeltern und Kinder mit<br />

Schlitten sehen. Und selbst wenn<br />

dieser Spaß nur kurz währt, sind die<br />

strahlenden Kinderaugen jede<br />

Mühe wert. Für uns als Auto- und<br />

Fahrradfahrer heißt es gerade jetzt<br />

besonders aufzupassen. Unter einer<br />

dünnen Schneedecke verbirgt sich<br />

oft so manche eisige Stelle. Also,<br />

morgens lieber eher losfahren, damit<br />

wir alle gesund im Büro oder<br />

auch zuhause ankommen, den Einkauf<br />

erledigen und auch den Spaziergang<br />

ohne Rutschen und Stolpern<br />

beenden können. Apropos<br />

Spaziergang: selten waren die Wege<br />

in den Wäldern, Parks und an den<br />

Seen so gut besucht wie zurzeit. Einmal<br />

ist das natürlich darauf zurückzuführen,<br />

dass ja andere Freizeitmöglichleiten<br />

derzeit gar nicht existieren,<br />

aber auch, weil wir Spaziergänge,<br />

Walkingrunden, Wanderungen<br />

und Laufrunden für uns neu<br />

oder wiederentdeckt haben. Ein<br />

Trend, der unbedingt bleiben sollte.<br />

Denn außer, dass wir unser Immunsystem<br />

stärken, entdecken wir so<br />

unsere Heimat immer wieder neu<br />

und können beobachten, wie die<br />

heimische Tierwelt und die Natur<br />

sich im Laufe der Jahreszeiten verändert.<br />

Ansonsten sind Veränderung<br />

zurzeit nicht gerade das, was<br />

wir uns wünschen würden. Lieber<br />

endlich wieder einen Schritt zurück<br />

in ein Leben, dass gerade jetzt weit<br />

weg scheint. Ganz nah dran statt<br />

weit weg waren, sind und bleiben<br />

wir, was unsere Themen angeht.<br />

Was ist neu in der Region, wo gibt es<br />

was Interessantes, wichtiges und<br />

auch lustiges zu berichten. Am besten<br />

blättern Sie gleich mal um,<br />

diese gedruckte Ausgabe Ihres <strong>Spökenkieker</strong>s<br />

oder auch die Online-<br />

Version unter www.<br />

spoekenkieker.info.<br />

Wir wünschen gute Unterhaltung<br />

Herzlichst,<br />

Ihre <strong>Spökenkieker</strong> Redaktion<br />

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Ihr Fachmann für:<br />

• Wurzelfräs-Arbeiten<br />

(auch als Dienstleister für Gartenbaubetriebe)<br />

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www.tarner-wurzelfraese.de<br />

5<br />

Achtung: Trickbetrüger!<br />

Corona-Impfung: Kreis Warendorf und Kreispolizeibehörde warnen vor Trickbetrügern<br />

Die Corona-Krise ruft auch skrupellose<br />

Trickbetrüger auf den Plan, vor<br />

denen der Kreis Warendorf und die<br />

Kreispolizeibehörde warnen: Derzeit<br />

versuchen Kriminelle, wegen angeblicher<br />

Impftermine Kontakt zu Bürgerinnen<br />

und Bürgern aufzunehmen,<br />

um Zugang zu deren Wohnungen<br />

zu erhalten. Dabei geraten vor<br />

allem ältere Menschen ins Visier der<br />

Betrüger.<br />

Der Kreis Warendorf weist ausdrücklich<br />

darauf hin, dass keine Impftermine<br />

in Privathäusern oder -wohnungen<br />

stattfinden. Des Weiteren<br />

rufen der Kreis Warendorf oder der<br />

Kassenärztlichen Vereinigung Bürgerinnen<br />

und Bürger wegen eines<br />

Impftermins nicht an.<br />

Wer wegen vermeintlicher Impftermine<br />

zu Hause kontaktiert wird,<br />

sollte umgehend die Polizei benachrichtigen.<br />

Zudem ist es wichtig, dass<br />

Unbekannten, die sich als Arzt oder<br />

Mitarbeiter des Impfzentrums ausgeben,<br />

nicht in die Wohnung zu lassen.<br />

Es wird befürchtet, dass Betrüger<br />

älteren Menschen in Zusammenhang<br />

mit der Pandemie oder mit<br />

der Corona-Impfung mit verschiedenen<br />

Tricks Geld abnehmen wollen.<br />

(Kreis Warendorf)<br />

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6<br />

Leichter Rückgang der Einsatzzahlen, jedoch kein entspanntes Jahr<br />

Beeindruckende und weiter gestiegene Mitgliederzahlen im Ehrenamt<br />

Kellerbrand im Emsgrund am letzten Tag des Jahres. Die starke Rauchentwicklung<br />

und Hitze machte den Einsatzkräften schwer zu schaffen.<br />

Der Wohnbereich wurde erfolgreich geschützt. (Fotos: FFW WAF)<br />

Die Einsatzzahlen der Feuerwehr<br />

Stadt Warendorf sind im vergangenen<br />

Jahr zwar im Vergleich zu 2<strong>01</strong>9<br />

um ca.8% gesunken, dennoch kann<br />

trotz der Einschränkungen im öffentlichen<br />

Leben durch die Corona Pandemie,<br />

was auch die Feuerwehr vor<br />

zahlreichen neuen Herausforderungen<br />

gestellt hat, nicht von einem<br />

entspannten zurückliegenden Jahr<br />

gesprochen werden.<br />

In Zahlen ausgedrückt waren das<br />

377 Einsätze im Jahr 2020 (<strong>412</strong> in<br />

2<strong>01</strong>9) die von den Löschzügen Warendorf,<br />

Freckenhorst, Hoetmar,<br />

Milte, Einen und Vohren bewältigt<br />

wurden.<br />

Großbrände waren zum Glück im<br />

Stadtgebiet nicht zu verzeichnen, allerdings<br />

einige sogenannte Mittelbrände<br />

die mit bis zu drei Strahlrohren<br />

gleichzeitig bekämpft wurden<br />

um dem Feuer rasch und gezielt entgegen<br />

zu wirken. 43 Feuer entfielen<br />

auf die Kategorie Kleinbrände mit<br />

maximal einem Strahlrohr zur<br />

Brandbekämpfung. In Erinnerung<br />

geblieben sind z.B. Ereignisse im Januar<br />

in der Neuwarendorfer Bauerschaft.<br />

Nach einem Feuer im<br />

Schweinestall, welches der Eigentümer<br />

noch vor Eintreffen der Feuerwehr<br />

löschen konnte, mussten die<br />

Einsatzkräfte über 60 Tiere aus dem<br />

verrauchten Stall und der Güllegrube<br />

retten. Einige Tiere verendeten<br />

leider noch an der Einsatzstelle.<br />

Ein weiteres Feuer in der Bauerschaft<br />

Buddenbaum in Hoetmar in<br />

der Nacht vom 20. auf 21 April,<br />

wurde Dank des schnellen Eingreifens<br />

der Einsatzkräfte aus Hoetmar,<br />

Freckenhorst und Warendorf rasch<br />

unter Kontrolle gebracht. Ein an dem<br />

Wohnhaus angebautes Werkstattgebäude<br />

brannte bei Eintreffen der<br />

Kräfte bereits lichterloh und drohte<br />

auf das Wohnhaus überzugreifen.<br />

Dies konnte erfolgreich verhindert<br />

werden. Ebenso noch am letzten Tag<br />

des Jahres. Eine Heimsauna war im<br />

Keller eines Wohnhauses in Warendorf<br />

in Brand geraten und sorgte zudem<br />

für eine sehr starke Rauchentwicklung.<br />

Das Brandereignis konnte<br />

auf dem betroffenen Bereich begrenzt<br />

und eine Rauchausbreitung<br />

in den Wohnbereich durch gezielte<br />

Belüftungsmaßnahmen verhindert<br />

werden.<br />

Die Anzahl der technische Hilfeleistungen<br />

hielt sich eher Konstant und<br />

weißt nur kleine Abweichungen in<br />

deren Art und Umfang auf. Bemerkenswert<br />

ist die Häufigkeit von Menschenrettungen<br />

zu denen die Einsatzkräfte<br />

alarmiert wurden. Insgesamt<br />

wurden 38 Personen aus<br />

Zwangslagen oder sonstigen Notständen<br />

befreit. 79 Personen verletzten<br />

sich bei Verkehrsunfällen<br />

und Bränden, die nach rettungsdienstlicher<br />

Erstversorgung dann einem<br />

Krankenhaus zugeführt wurden.<br />

Eine traurige Bilanz ist die Anzahl<br />

der Verstorbenen die es in<br />

2020 zu beklagen gab. Insgesamt<br />

kam für 8 Personen jede Hilfe zu<br />

spät, die aufgrund der schweren<br />

Verletzungen nach Verkehrsunfällen<br />

oder anderer Umstände noch an der<br />

Einsatzstelle verstorben sind.<br />

Zu einem ungewöhnlichen Einsatz<br />

musste die Feuerwehr im Ortsteil<br />

Freckenhorst am 12.Juni ausrücken.<br />

Bewohner eines Wohnhauses entdeckten<br />

eine Schlangenhaut im Gebäude.<br />

Begleitet durch ein großes<br />

Medieninteresse wurde das Gebäude<br />

geräumt und aufwendig versiegelt,<br />

um dem Tier auf die Spur zu<br />

kommen. Nach knapp zwei Tagen<br />

Am 05. August kam es zu einem schweren Verkehrsunfall auf der L548<br />

zwischen Freckenhorst und Hoetmar, bei dem zwei Personen tödlich verletzt<br />

wurden. Das Bild zeigt das völlig zerfetzte Fahrzeug wie es die eintreffenden<br />

Einsatzkräfte vorgefunden haben.<br />

konnte letztendlich Entwarnung gegeben<br />

werden, die gefundene Haut<br />

stammt von einer toten Python.<br />

Sogenannte Flächenlagen die durch<br />

starke Unwetter in der Vergangenheit<br />

die Wehr schon häufiger beschäftigte,<br />

waren zum Glück über<br />

das Stadtgebiet nicht hinweggezogen.<br />

Entweder verlor die Unwetterfront<br />

vor Erreichen an Kraft, oder<br />

machte einen Bogen über das<br />

Stadtgebiet. In der Statistik sind 39<br />

Einsätze, die auf das ganze Jahr verteilt<br />

auf Sturm- und Wasserschäden<br />

zurückzuführen sind. Eine Ausnahme<br />

war im Februar, als Orkantief<br />

„Sabine“ ihre Ausläufer über das<br />

Stadtgebiet spüren ließ. An den beiden<br />

Tagen waren neun Einsätze wetterbedingt<br />

angefallen. Die länger<br />

andauernde Trockenheit und die relativ<br />

leichten Winde ließen übers<br />

Jahr gesehen auch so manchen großen<br />

trockenen Ast herabfallen oder<br />

Am 03. Juli brannte eine kurz vor der Inbetriebnahme stehende Imbissbude<br />

an der Wolbecker Straße. Das Gebäude konnte geschützt werden.<br />

einen geschwächten Baum, der keinen<br />

Halt mehr mit dem Boden hatte<br />

umstürzen.<br />

88 Einsätze sind in Verbindung mit<br />

automatischen Brandmeldeanlagen,<br />

Heimrauchmeldern oder durch<br />

eine Anscheingefahr (z.B. Alarmierung<br />

im guten Glauben) entstanden.<br />

Dabei handelte es sich gewiss nicht<br />

zu 100% um Fehlalarme. In vielen<br />

Fällen wurde Dank der Alarmierungseinrichtung<br />

frühzeitig auf ein<br />

Ereignis hingewiesen. So konnten<br />

z.B. Betriebsangehörige Entstehungsbrände<br />

bereits vor Eintreffen<br />

der Feuerwehr löschen oder bei ausgelösten<br />

Heimrauchmeldern auf angebranntes<br />

Essen mit Rauchentwicklung<br />

hingewiesen werden, und<br />

einen im weiteren Verlauf möglichen<br />

Küchenbrand verhindern. Die Feuerwehr<br />

unterstützte mehrfach die bereits<br />

eingeleiteten Maßnahmen oder<br />

belüftete den betroffenen Bereich<br />

mit einem Hochleistungslüfter.<br />

Die Feuerwehr Stadt Warendorf mit<br />

ihren sieben Löschzügen leisteten<br />

zum 31.12.2020 über 6.800 Einsatzstunden.<br />

Ihr zur Verfügung stehen<br />

47 Fahrzeuge und Anhänger.<br />

Ein sehr beindruckendes Ergebnis<br />

betrifft die Mitgliederzahl. Deren Anzahl<br />

dürfte im Vergleich zu den jeweiligen<br />

Arbeitnehmerzahlen heimischer<br />

Unternehmen und Behörden<br />

im Ranking einen der obersten<br />

Plätze belegen. In der nach Einwohnern<br />

berechnet zweitgrößten und<br />

nach der Fläche größten Stadt im<br />

Kreis Warendorf, sind aktuell 590<br />

weibliche und männliche Mitglieder<br />

ehrenamtlich von der Kinderfeuerwehr<br />

bis zur Ehrenabteilung tätig.<br />

Damit gilt die Warendorfer Feuerwehr<br />

nach Mitgliedern als größte<br />

Feuerwehr im Kreis. Ein nicht zu unterschätzendes<br />

„Unternehmen“ innerhalb<br />

der Stadt Warendorf, welches<br />

ehrenamtlich nach gesetzlichen<br />

Vorgaben seinen Dienst am<br />

Nächsten leistet.<br />

Aktuelle Ereignisse und Neuigkeiten,<br />

können auch auf der Homepage<br />

www.feuerwehr-warendorf.de entnommen<br />

werden.<br />

Ungewöhnlicher Einsatz in Freckenhorst. Eine gefundene Schlangenhaut<br />

einer Python sorgte für großes Aufsehen und Medieninteresse.<br />

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Baumpflanzaktion der essbaren Stadt<br />

Warendorf am 16.<strong>01</strong>.<strong>2021</strong><br />

Christel Johanterwage (NAJU Warendorf)<br />

und Georg Drees (Bürgerstiftung)<br />

sowie Detlef Bäumer<br />

(Projektbetreuung) und Nele Hopfner<br />

(NAJU Warendorf)<br />

In der Winterzeit und dazu noch im<br />

Lockdown könnte die essbare Stadt<br />

Warendorf auch im Winterschlaf versinken;<br />

tut sie aber nicht!<br />

Der Spätherbst oder der frostfreie<br />

Winter sind die optimale Jahreszeit<br />

um Obstbäume zu pflanzen, wenn<br />

es nicht Containerpflanzen sein sollen.<br />

Schon im frühen Herbst ist zwischen<br />

dem städtischen Bauhof, der<br />

essbaren Stadt und dem Projektbetreuer<br />

Detlef Bäumer ein Platz für<br />

eine Obstbaumpflanzaktion gesucht<br />

und gefunden worden. Am „Rodelberg“,<br />

am Ende des Emsseeparks,<br />

entlang des Spazierwegs haben wir<br />

die Erlaubnis erhalten, 10 Obstbäume<br />

zu pflanzen. Dabei haben wir<br />

einige Anforderungen an die neuen<br />

Bäume gestellt: wir wollten alte Sorten<br />

pflanzen, möglichst resistent gegen<br />

Schädlinge, genügsam für den<br />

kargen Boden und mit einer guten<br />

Kronenausbildung. Nach langem<br />

Suchen sind wir in einer Baumschule<br />

fündig geworden.<br />

So sind am Samstag Nachmittag<br />

entlang des Spazierwegs 10 neue<br />

Bäume in großem Abstand gepflanzt<br />

worden um später einer großen<br />

Krone Platz zu lassen. Coronabedingt<br />

konnte immer nur ein Zweierteam<br />

an der Arbeit sein und leider<br />

nicht die gesamte Naturschutzjugend,<br />

die dieses Projekt initiiert hat<br />

und auch später betreuen möchte.<br />

Die Bürgerstiftung Warendorf und<br />

ihr Projekt „essbare Stadt Warendorf“<br />

wünschen den Warendorfer<br />

Bürgern in absehbarer Zeit viel Spaß<br />

und Freude beim Spaziergang am<br />

Rodelberg und in ein paar Jahren<br />

beim herbstlichen Ernten frischer<br />

Früchte am Wegesrand.<br />

360°-Rundgänge im Westpreußischen<br />

Landesmuseum in Warendorf<br />

3<br />

4<br />

6<br />

1<br />

1<br />

1<br />

8<br />

9<br />

2<br />

4<br />

1<br />

8<br />

3<br />

1<br />

2<br />

7<br />

4<br />

5<br />

1<br />

2<br />

1<br />

6<br />

4<br />

Verteilungsumfrage<br />

7<br />

8<br />

2<br />

9<br />

3<br />

Gewinnen Sie ein spannendes Rätselbuch!<br />

Lösen Sie das Rätsel wie folgt: In jedem Kästchen dürfen die Zahlen 1 bis 9 nur<br />

einmal vorkommen; in jeder waagerechten und senkrechten Spalte ebenfalls.<br />

Schicken Sie die Lösung bis zum Einsendeschluss am 09.02.<strong>2021</strong> an „Der<br />

<strong>Spökenkieker</strong>” - SUDOKU-Rätsel - Postfach 1202 - 48331 Sassenberg<br />

oder per E-Mail an: info@spoekenkieker.info - Kennwort „Sudoku“<br />

Der Gewinner wird schriftlich benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen<br />

1 2 3<br />

2<br />

Gewinner des letzten SUDOKU-Rätsels:<br />

Pierre Abels aus Bad Laer<br />

Herzlichen Glückwunsch!<br />

Hier finden Sie<br />

unseren aktuellen<br />

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3<br />

Foto: Westpreußisches Landesmuseum<br />

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in meinem Briefkasten...<br />

[ ] pünktlich am Wochenende, 30./31. Januar <strong>2021</strong><br />

[ ] zu viele/zu wenige Zeitungen<br />

[ ] erst am _________________ (Bitte Datum angeben)<br />

[ ] nicht seit ________________ Ausgabe/n<br />

Westpreußisches Landesmuseum<br />

aus Warendorf informiert: Vor zwei<br />

Wochen hatten wir den Startschuss<br />

für unser neues Angebot gegeben:<br />

bisher konnten Sie sich bereits virtuell<br />

durch den Ausstellungsbereich<br />

Handel und Industrie bewegen.<br />

Diese Präsentation haben wir mittlerweile<br />

überarbeitet, so dass Sie<br />

jetzt die Möglichkeit haben, sich<br />

viele der dort gezeigten Objekte und<br />

Bilder in einer vergrößerten Abbildung<br />

noch detailgenauer anschauen<br />

zu können.<br />

Als zweiten Teil unserer virtuellen<br />

Rundgänge bieten wir Ihnen ab sofort<br />

den Bereich Religionen und<br />

Konfessionen an. Begeben Sie sich<br />

auf die Spuren der unterschiedlichen<br />

in Westpreußen vertretenen<br />

Konfessionen und ihrer Geschichte,<br />

ihrer Bauwerke und Konflikte.<br />

Wir hoffen, mit diesem Angebot Ihre<br />

Verbundenheit mit unserem Museum<br />

auch in Pandemiezeiten weiter<br />

aufrechtzuerhalten.<br />

Über diesen Link gelangen Sie direkt<br />

zu unseren 360°-Rundgängen:<br />

http://westpreussisches-landesmuseum.de/de/ausstellungen/virtuelle-rundgaenge/<br />

Auf Ihren Besuch der 360°-Rundgänge<br />

freut sich das Team des<br />

Westpreußischen Landesmuseums.<br />

Vorname, Name:<br />

Straße:<br />

PLZ + Ort:<br />

Bitte komplett ausfüllen und abschicken an: Der <strong>Spökenkieker</strong> - Postfach 1202 -<br />

48331 Sassenberg oder im Internet online teilnehmen unter:<br />

www.spoekenkieker.info. Jede Antwort wird vertraulich behandelt.<br />

Aus allen Einsendungen wird ein Gewinner per Losentscheid ermittelt. Der<br />

Gewinner wird schriftlich benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.<br />

Gewinner der letzten Umfrage ist: Frau Hoffmann aus Warendorf


8<br />

Stilles Gedenken statt Rundgang zum Holocaust-Gedenktag<br />

Foto: Stadt Warendorf<br />

Anstelle des coronabedingt abgesagten<br />

Rundgangs fand in diesem<br />

Jahr ein stilles Gedenken auf dem<br />

jüdischen Friedhof in kleinem Kreis<br />

statt. Teilgenommen haben neben<br />

Bürgermeister Peter Horstmann<br />

VHS-Direktor Rolf Zurbrüggen,<br />

Schulleiter Udo Lakemper vom Paul-<br />

Spiegel-Berufskolleg und Angelika<br />

Sturm vom Arbeitskreis „Jüdisches<br />

Leben in Warendorf“, die in den Vorjahren<br />

die Führung geleitet hat.<br />

„Im Jahr <strong>2021</strong> leben Jüdinnen und<br />

Juden nachweislich seit 1700 Jahren<br />

auf dem Gebiet des heutigen<br />

Deutschlands,“ verwies Angelika<br />

Sturm zu Beginn Ihres kurzen Vortrags<br />

auf das Festjahr <strong>2021</strong>, das von<br />

Institutionen und Persönlichkeiten<br />

des öffentlichen Lebens initiiert<br />

wurde und zum Ziel hat, jüdisches<br />

Leben sichtbar und erlebbar zu machen<br />

und dem erstarkenden Antisemitismus<br />

etwas entgegenzusetzen.<br />

Aufgrund der Corona-Pandemie finden<br />

zahlreiche zunächst als Präsenzveranstaltungen<br />

geplante Vorträge,<br />

Konzerte und andere Formate<br />

online statt. über die Aktionen informiert<br />

die Seite des Vereins unter<br />

https://<strong>2021</strong>jlid.de.<br />

Seit dem 12. Jahrhundert sei auch<br />

im Münsterland jüdisches Leben<br />

belegt und eine erste Erwähnung in<br />

Warendorf sei für das 13. Jahrhundert<br />

nachweisbar, berichtet Angelika<br />

Sturm. Die Gemeinde in Warendorf<br />

sei lange Zeit ein typisches Beispiel<br />

für das sogenannte Landjudentum<br />

gewesen. Die Angehörigen<br />

der Landgemeinden waren vielfach<br />

im Viehhandel und in der Landwirtschaft<br />

tätig, später kamen Geschäftstätigkeiten<br />

in der Innenstadt<br />

dazu. Vor der Vertreibung und Ermordung<br />

lebten rund 80 Juden in<br />

der Emsstadt, von denen nur wenige<br />

derer, die nicht auswanderten, die<br />

Schrecken der Konzentrationslager<br />

und das nationalsozialistische Terrorregime<br />

überlebt haben.<br />

Am 27. Januar jährt sich die Befreiung<br />

des Konzentrationslagers<br />

Auschwitz durch die Alliierten zum<br />

76. Mal. Dieses Ereignis von weltgeschichtlicher<br />

Bedeutung erhoben<br />

die Vereinten Nationen 2005 zum<br />

Holocaust-Gedenktag. Der 27. Januar<br />

wie auch der 9. November, an<br />

dem die Nazis 1938 die Zerstörung<br />

und Verwüstung von jüdischen Geschäften<br />

und Synagogen veranlassten<br />

sowie die noch in Deutschland<br />

lebenden jüdischen Mitbürgerinnen<br />

und Mitbürger verschleppten, enteigneten<br />

und in den vielen Konzentrationslagern<br />

dem sicheren Tod<br />

überließen, sind auch in Warendorf<br />

fest verankerte Tage des Gedenkens.<br />

Angelika Sturm erinnerte an<br />

die Namen der ermordeten Warendorferinnen<br />

und Warendorfer: Berta<br />

Samuel (46), Liane Samuel (17), Arnold<br />

Spiegel (54), Ella Spiegel (52),<br />

Walter Spiegel (29), Ida Rosenberg<br />

(43), Hedwig Rosenberg (48), Siegfried<br />

Leffmann (53), Alma Leffmann<br />

(53), David Elsberg (67), Rika Elsberg<br />

(60), Eduard Elsberg (65),<br />

Flora Herz (81), Johanna Lehmann<br />

(69), Irma Moser (31), Rosa Spiegel<br />

(10).<br />

Das Gedenken in Warendorf ist unmittelbar<br />

mit dem Namen Hugo<br />

Spiegel verbunden. Spiegel kehrte<br />

nach der Befreiung des Konzentrationslagers<br />

Dachau am 30. April<br />

1945 ausgerechnet in die Stadt zurück,<br />

in der er 1938 von SA-Milizen<br />

an der Ems brutal zusammengeschlagen<br />

wurde. Außer ihm überlebten<br />

nur Bernhard und Hilde Michel<br />

das Konzentrationslager und kehrten<br />

nach Freckenhorst zurück. Wieder<br />

zu Hause, fand Hugo Spiegel beruflich<br />

schnell wieder zu seinen Wurzeln<br />

zurück. Ohne nach Vergeltung<br />

zu sinnen begann er schon früh, mit<br />

den politisch Verantwortlichen in<br />

Warendorf nach Formen des Erinnerns<br />

zu suchen. Es sollte aber bis<br />

1970 dauern, bis man bereit war,<br />

seinem Wunsch nach einem Gedenkstein<br />

auf dem jüdischen Friedhof<br />

an der heute nach ihm benannten<br />

Straße aufstellen zu können.<br />

Gemeinsam mit dem damaligen<br />

Bürgermeister Dr. Hans Kluck<br />

enthüllte Hugo Spiegel 1970 einen<br />

Gedenkstein. Mit den Worten „Zum<br />

Gedenken unserer jüdischen Mitbürger,<br />

die hier ihre Ruhestätte fanden,<br />

und derer, die in den Jahren<br />

1933-1945 umgekommen sind“<br />

war dieser ein erstes Zeichen der Erinnerungskultur<br />

an dieses dunkle<br />

Kapitel der Warendorfer und deutschen<br />

Geschichte.<br />

Seitdem erinnert der Gedenkstein<br />

dort an das unsägliche Leid der jüdischen<br />

Mitbürgerinnen und Mitbürger<br />

Warendorfs und verharmlost<br />

doch deren Schicksal. Denn diese<br />

jüdischen Mitbürger sind nicht, wie<br />

es die Inschrift formuliert, „umgekommen“.<br />

Sie wurden verschleppt,<br />

gefoltert und ermordet! Der 20<br />

Jahre später, am 12. August 1990<br />

auf der Freckenhorster Straße der<br />

Öffentlichkeit übergebene Gedenkstein<br />

an die Warendorfer Synagoge<br />

ist in seiner Sprache um vieles präziser.<br />

Gleichzeitig bringt er das Gedenken<br />

dorthin, wo es hingehört, nämlich<br />

mitten in die Stadt.<br />

Paul Spiegel, der wie sein Vater seiner<br />

Heimatstadt Warendorf immer<br />

sehr verbunden war, setzte sich sehr<br />

für die Umgestaltung des Vorplatzes<br />

zum Jüdischen Friedhof ein. 20<strong>01</strong><br />

wurde Spiegel, zwischenzeitlich Präsident<br />

des Zentralrates der Juden in<br />

Deutschland, Ehrenbürger der Stadt<br />

Warendorf. 2006 konnte die mit ihm<br />

in jedem Detail abgestimmte Gestaltung<br />

des Vorplatzes als weiterem<br />

Ort des Gedenkens in Warendorf<br />

verwirklicht werden. Das Gedenken<br />

an den Warendorfer Ehrenbürger<br />

wird besonders engagiert durch das<br />

nach ihm benannte Paul-Spiegel-<br />

Berufskolleg Warendorf wachgehalten.<br />

„Heute erinnern all diese Orte wie<br />

auch die 40 bisher in Warendorf und<br />

den Ortsteilen verlegten Stolpersteine<br />

an unsere Geschichte und<br />

das, wozu totalitäre Regime mit all<br />

ihrem von Rassismus und Ausgrenzung<br />

geprägten Denken fähig sind“,<br />

ist sich Bürgermeister Peter Horstmann<br />

bewusst. „Dabei steht die<br />

Trauer um die Ermordeten natürlich<br />

im Mittelpunkt. Aufgabe der heutigen<br />

Generationen ist es aber auch,<br />

die Erinnerung an das kulturelle jüdische<br />

Leben wachzuhalten.“<br />

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9<br />

Alles Liebe zum Valentinstag<br />

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Am 14. Februar ist Valentinstag –<br />

auch wenn manche darüber die Augen<br />

verdrehen, zelebrieren viele<br />

Menschen diesen besonderen Tag<br />

für alle Verliebten mit Genuss. Und<br />

das weltweit: In den USA und England<br />

werden Karten verschickt mit<br />

der Frage: „Will you be my Valentine?“<br />

(Willst du mein Valentin<br />

sein?) und die oder der Angebetete<br />

bekommt Blumen, Pralinen oder<br />

Parfum. In Japan dagegen werden<br />

am 14. Februar nur die Männer bedacht,<br />

der Liebste, aber auch männliche<br />

Kollegen und Freunde bekommen<br />

edle Schokolade als Zeichen<br />

der Liebe und Freundschaft.<br />

Wer lässt sich nicht gerne beschenken<br />

an diesem besonderen Februartag,<br />

der in diesem Jahr passenderweise<br />

auf einen Sonntag fällt? Wer<br />

noch einen Geschenktipp für seine<br />

Liebsten sucht, findet bei Weltbild<br />

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mit, ob Sie den <strong>Spökenkieker</strong><br />

(A) pünktlich erhalten haben,<br />

(B) zu spät erhalten haben oder<br />

(C) nicht erhalten haben.<br />

Einsendeschluss ist der 09.02.<br />

<strong>2021</strong>. Die Gewinner werden schriftlich<br />

benachrichtigt. Der Rechtsweg<br />

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Goebeler<br />

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Gesundes Sehen am Bildschirm<br />

Optik Goebeler aus Warendorf informiert<br />

(Anzeige) Laut wissenschaftlicher<br />

Studien rückt die Wirkung von<br />

blauem Licht auf Auge und Organismus<br />

des Menschen verstärkt in den<br />

Vordergrund. Weiß man um die positiven<br />

und negativen Auswirkungen<br />

von UV-Strahlen und Infrarotlicht bereits<br />

hinlänglich Bescheid, sind die<br />

des blauen Lichtes bisher noch relativ<br />

unbekannt. Hinzu kommt, dass<br />

wir blauem Licht durch Änderung<br />

unserer Lebensgewohnheiten wie<br />

die immer längere Nutzung von Tabletts,<br />

Handys und Bildschirmen,<br />

verstärkt ausgesetzt sind.<br />

Das blaue Licht wird als „HEV-Light“<br />

(High Energy Visible Light) bezeichnet<br />

und verfügt durchaus auch über<br />

positive Eigenschaften. Dennoch<br />

kann es im Übermaß aufgenommen,<br />

ungünstige Auswirkungen haben,<br />

die es zu verhindern gilt.<br />

Die positiven Auswirkungen von<br />

blauem Licht sind unbestritten und<br />

werden in Lichttherapien erfolgreich<br />

gegen Winterdepressionen oder<br />

Schlaflosigkeit eingesetzt. Zuviel davon<br />

kann jedoch zu unangenehmen<br />

Folgen wie trockene, brennende Augen<br />

führen, bis hin zu einer Schädigung<br />

des Auges bzw. der Linse in<br />

Form von frühzeitigem Grauen Star<br />

oder Makuladegeneration.<br />

„Dass man bei starker Sonneneinstrahlung<br />

die Augen durch eine Sonnenbrille<br />

vor den schädlichen UV-Aund<br />

UV-B-Strahlen schützt, ist für<br />

die meisten Menschen selbstverständlich“,<br />

erläutert Christa Goebeler-<br />

Homburg von Optik Goebeler in<br />

Warendorf. „Doch dass man seine<br />

Augen auch vor einer Überdosis an<br />

blauem Licht schützen sollte, wissen<br />

die Wenigsten“.<br />

Stellt sich hier nicht die Frage,<br />

warum wir jetzt unsere Augen zu viel<br />

ungefiltertem blauem Licht aussetzen?<br />

„Nun, das ist eine Erscheinung<br />

unserer Zeit“, klärt die Diplom Ingenieurin<br />

auf. „Jedes LED- oder XE-<br />

NON-Licht und jedes Display von<br />

Handys oder Tablets enthalten wesentlich<br />

mehr blaues Licht als die<br />

früheren Lichtquellen.<br />

Hier gilt es also, Abhilfe zu schaffen,<br />

um die Augen wirkungsvoll vor zu viel<br />

blauem Licht zu schützen. Zu diesem<br />

Zweck wurden spezielle Brillengläser<br />

entwickelt, die über einen Filter verfügen,<br />

der blaues Licht nicht durchlässt,<br />

aber ganz natürlich wie herkömmliche<br />

Brillengläser aussehen.<br />

Rufen Sie uns an! Wir informieren Sie gerne!<br />

<strong>Spökenkieker</strong>-Verlag · Tel. 0 25 83 / 919 881<br />

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10<br />

Mietrechtsberatung<br />

Die Verbraucherzentrale im Kreis<br />

Warendorf bietet, in Kooperation<br />

mit dem Mieterbund OWL in Ahlen,<br />

während des lockdown bis zum<br />

14.02.<strong>2021</strong> telefonische Mietrechtsberatung<br />

an. Die Termine finden<br />

jeweils Dienstags zwischen 12<br />

und 13:30 Uhr statt. Eine vorherige<br />

Terminvereinbarung und Übersendung<br />

der entsprechenden Untrlagen<br />

per email oder per Post (Kopie)<br />

ist zwingend erforderlich.<br />

Terminvereinbarung über die örtliche<br />

Beratungsstelle der Verbraucherzentrale<br />

im Kreis Warendorf telefonisch<br />

(02382 96 131 <strong>01</strong>) oder<br />

unter: https://www.verbraucherzentrale.nrw/beratungsstellen/ahlen<br />

Baukindergeld verlängert:<br />

Stichtag 31. März<br />

für Baugenehmigungen<br />

Familien, die Baukindergeld beantragen<br />

möchten und eine Baugenehmigung<br />

benötigen, können<br />

diese weiterhin noch bei ihrem zuständigen<br />

Bauamt beantragen.<br />

„Aufgrund der Corona-Pandemie<br />

wurde die Regelung bis zum 31.<br />

März verlängert“, informiert Sigurd<br />

Peitz, Leiter des Bauamtes beim<br />

Kreis Warendorf. Eine entscheidende<br />

Fördervoraussetzung ist das<br />

Datum der Baugenehmigung. Bislang<br />

galt als Stichtag der 31. Dezember<br />

2020. „Bauanträge sollten<br />

aber kurzfristig und vollständig eingereicht<br />

werden, damit noch bis<br />

zum 31. März eine Genehmigung<br />

erteilt werden kann“, betont Peitz.<br />

Wer sich beim Kauf- oder Bauantrag<br />

sputet, spart Geld: Für jedes im<br />

Haushalt gemeldete Kind können<br />

Familien einen Zuschuss von 1200<br />

Euro im Jahr über zehn Jahre und<br />

somit insgesamt 12.000 Euro erhalten.<br />

Der Antrag selbst kann erst<br />

nach dem Einzug bei der Kreditanstalt<br />

für Wiederaufbau (KfW) gestellt<br />

werden. Das Baukindergeld<br />

wurde 2<strong>01</strong>8 als staatliche Förderung<br />

des Immobilienerwerbs für Familien<br />

mit Kindern als KfW-Programm<br />

eingeführt.<br />

Der Antrag selbst kann erst nach<br />

dem Einzug bei der Kreditanstalt für<br />

Wiederaufbau (KfW) gestellt werden<br />

- und zwar bis spätestens 6<br />

Monate nach dem Einzug. Hierzu<br />

können weitere Informationen im<br />

Internet unter www.kfw.de Stichwort<br />

„Baukindergeld“ aufgerufen<br />

werden.<br />

Anmeldung zur großen Deutschlandtour im Sommer<br />

Küchenteam fehlt noch an Board der Ferienfreizeit Sassenberg<br />

Sassenberg (aga).<br />

Nachdem das Ferienlager<br />

St. Marien und Johannes<br />

im vergangenen Jahr<br />

nicht stattfinden konnte,<br />

hofft das Betreuerteam in<br />

diesem Jahr die verpasste<br />

„große Deutschlandtour“<br />

im ostfriesischen<br />

Großefehn nachholen<br />

zu dürfen. Bevor die<br />

Anmeldungen geöffnet<br />

werden, sucht das Team<br />

noch nach einem Küchenteam,<br />

das sich darauf<br />

freut bis zu 50 hungrige<br />

Mäuler in der Lagerküche<br />

zu beköstigen und<br />

selbst „Ferienlagerfeeling“<br />

zu erleben.<br />

Als im vergangenen Jahr<br />

die Ferienfreizeit Corona<br />

bedingt ausfallen<br />

musste, war die Enttäuschung<br />

bei den Sassenberger<br />

und Füchtorfer<br />

Kindern sowie im Betreuerteam<br />

riesig. Als kleine<br />

Entschädigung hatte das<br />

Ahlen/Kreis Warendorf – Landrat<br />

Dr. Olaf Gericke und Bürgermeister<br />

Dr. Alexander Berger haben am<br />

Dienstag (26. Januar) das neue<br />

Mammobil am Gebrüder-Kerkmann-Platz<br />

in Ahlen besucht. Es<br />

dient der Früherkennung von Brustkrebs<br />

und wird seit Mitte Januar für<br />

das Mammographie-Screening in<br />

der größten Kreisstadt und im Kreis<br />

Kosten pro Kind<br />

300€<br />

Geschwisterkinder sterk 290€<br />

inkl. 15 Euro<br />

Köln<br />

Taschengeld<br />

eld<br />

Weitere Informationen<br />

findet Ihr unter:<br />

Sassenberg<br />

g<br />

Jugend<br />

Naturcamp Mitte<br />

GROßEFEHN<br />

Hamburg<br />

Nürnberg<br />

München<br />

WWW.ST-MARIEN-JOHANNES.DE<br />

/FERIENLAGERSASSENBERG<br />

Fehmarn<br />

Team um Irmi Lehringfeld eine Ferienlager@Home<br />

Variante ausgerichtet,<br />

die unter Beachtung des Infektionsschutz<br />

stattfinden durfte. Dennoch<br />

gehören zum richtigen „Ferienlager-Feeling“<br />

Geländespiele, Basteltage,<br />

Ausflüge und zehn Tage Urlaub<br />

mit ganz vielen anderen Kindern.<br />

Das Betreuerteam wünscht<br />

sich sehr, dies in diesem Jahr wieder<br />

möglich zu machen: Von Samstag,<br />

Warendorf genutzt. Gericke und Berger<br />

unterstützen das Projekt und ließen<br />

sich von Prof. Dr. Walter Heindel<br />

über die Arbeit in Ahlen informieren,<br />

wo im Mammobil insgesamt sechs<br />

Personen zum Fachpersonal unter<br />

der Ärztin Dr. Ingeborg Henseleit gehören,<br />

die das Mammographie-<br />

Screening hier seit vielen Jahren betreut.<br />

dem 7. August bis Montag,<br />

dem 16. August<br />

<strong>2021</strong> soll es endlich wieder<br />

heißen „Ferienlager<br />

pur – die große Deutschlandtour“.<br />

Im Jugend Naturcamp<br />

Mitte in Großefehn<br />

werden die Kinder<br />

gerKüch<br />

che<br />

spannende Tage erleben<br />

HT!<br />

und nach einem Jahr<br />

ohne Urlaub nun endlich<br />

ganz Deutschland „bereisen“.<br />

Die TeilnehmerInnen<br />

aus dem vergangenen<br />

Jahr haben bereits<br />

reservierte Plätze. Ihre<br />

Eltern wurden gebeten<br />

die Anmeldung zu bestätigen,<br />

bevor am Sonntag,<br />

dem 21. Februar auch für<br />

die übrigen Reiselustigen<br />

im Alter von neun bis<br />

zwölf Jahren die Anmeldung<br />

geöffnet wird. Ab<br />

10 Uhr nimmt das Team<br />

Anfragen per Mail unter<br />

ferienlager-sassenberg@web.de<br />

entgegen.<br />

Lagerleitung Irmi Lehringfeld<br />

weiß, dass der Erfolg jedes<br />

Ferienlagers nicht nur auf den tollen<br />

Kindern und einem gut eingespielten<br />

Betreuerteam beruht, sondern,<br />

dass die eigentlichen Stars in der<br />

! ACHTUNG !<br />

DRINGEND<br />

Frau/Mann<br />

für unsere<br />

LagerKüche<br />

Brustkrebs-Früherkennung ortsnah<br />

für Ahlen und den Kreis Warendorf<br />

Landrat Dr. Olaf Gericke und Bürgermeister Dr. Alexander Berger besuchen das Mammobil<br />

Landrat Dr. Olaf Gericke (2. v. l.) und Bürgermeister Dr. Alexander Berger<br />

(rechts) informierten sich über das Mammobil auf dem Gebrüder-Kerkmann-Platz<br />

in Ahlen bei Prof. Dr. Walter Heindel und Ärztin Dr. Ingeborg<br />

Henseleit. Im Hintergrund drei der insgesamt sechs Mitarbeiterinnen der<br />

Ahlener Brustkrebs-Früherkennung für den Kreis Warendorf. (Foto: Stadt Ahlen)<br />

GESUCHT!<br />

Das Mammobil ist Teil der von den<br />

Programmverantwortlichen Ärzten<br />

Prof. Dr. Walter Heindel und Prof. Dr.<br />

Stefanie Weigel geleiteten Referenz-<br />

Screening-Einheit Münster-<br />

Nord/Warendorf und ergänzt den<br />

Standort im Zentrum Münsters. „Um<br />

den Frauen auch künftig ortsnah die<br />

Teilnahme zur Brustkrebs-Früherkennung<br />

zu ermöglichen, haben wir<br />

uns weiterhin für den Standort Ahlen<br />

entschieden. Solche komplett ausgestatteten<br />

Mobilstationen sind<br />

auch an vielen anderen Orten in<br />

Deutschland im Einsatz“, so Professor<br />

Heindel, Leiter des Referenzzentrums<br />

Mammographie am Universitätsklinikum<br />

Münster und Direktor<br />

der Klinik für Radiologie.<br />

Heindel dankte den Ahlener Kaufleuten<br />

und besonders Anton Neuhaus<br />

von der gleichnamigen Spedition<br />

für die Hilfe bei der Suche nach<br />

dem Platz für das Mammobil. Auf<br />

Dauer werde es aber wieder eine feste<br />

Unterkunft für das Mammographie-Screening<br />

in Ahlen geben,<br />

sagte Heindel und dankte Bürgermeister<br />

Berger und Landrat Gericke<br />

für die Unterstützung bei der Suche<br />

nach einer passenden Immobilie.<br />

Deutschlandweit werden alle Frauen<br />

im Alter zwischen 50 und 69 Jahren<br />

im Abstand von zwei Jahren zur<br />

Lagerküche zu finden sind. Frei nach<br />

dem Motto: Essen gut, alles gut. Das<br />

Problem in diesem Jahr: Bisher fehlen<br />

diese wichtigen Mitglieder der<br />

Reisecrew noch: Das Betreuerteam<br />

sucht dringend nach seinem diesjährigen<br />

Küchenteam.<br />

Nach Ferienlager-Usus bilden sich<br />

zwei Küchenteams, die auf der Mitte<br />

des Lagers den Kochlöffel weitergeben<br />

und durchtauschen. Als Küchenfrau<br />

oder -mann wird gemeinsam<br />

mit der Lagerleitung ein Menüplan<br />

gestaltet, eingekauft und zusammen<br />

in der Großküche gekocht.<br />

Nicht nur strahlende Kinderaugen<br />

und Lobesgesänge, sondern auch<br />

der riesige Dank der Betreuer und Eltern<br />

gebührt dem Küchenteam. Außerdem<br />

ist es etwas ganz Besonderes<br />

einige Tage Lagerleben miterleben<br />

zu dürfen, wissen die vorherigen<br />

„Kochfeen“ zu berichten. Interessierte<br />

dürfen sich gerne jederzeit unter<br />

der obenstehenden Email-<br />

Adresse melden.<br />

Die Betreuerinnen und Betreuer und<br />

Irmi Lehringfeld sind bereits in voller<br />

Planung und versprechen ein ganz<br />

besonderes Programm auf die<br />

Beine zu stellen. Zum Lagerglück der<br />

Kinder im Sommer fehlt dann nur<br />

noch das begeisterte Küchenteam!<br />

Röntgenuntersuchung der Brust eingeladen.<br />

Denn jährlich erkranken<br />

mehr als 70.000 Frauen in Deutschland<br />

neu an Brustkrebs. Mit zunehmendem<br />

Alter steigt das Risiko.<br />

17.500 Frauen sterben jedes Jahr<br />

daran. In Deutschland wurde deshalb<br />

überall das qualitätsgesicherte<br />

Mammographie-Screening-Programm<br />

eingeführt, um die Sterblichkeit<br />

an Brustkrebs zu verringern.<br />

Die Kosten des Mammographie-<br />

Screenings übernehmen die Krankenkassen<br />

als Regelleistung. „In<br />

Nordrhein-Westfalen ist nach wiederholter<br />

Screening-Teilnahme eine<br />

signifikante Abnahme fortgeschrittener<br />

Brustkrebs-Erkrankungen zu<br />

verzeichnen“, so Heindel. Münster<br />

ist eins der fünf nationalen Referenzzentren<br />

in Deutschland, seit 2005<br />

für das Mammographie-Screening<br />

in Nordrhein-Westfalen zuständig<br />

und am Universitätsklinikum Münster<br />

(UKM) angesiedelt. Deutschlandweit<br />

gibt es 91 Screening-Einheiten<br />

an rund 400 Standorten. In<br />

NRW sind es 22 Einheiten an 85<br />

Standorten; Ahlen ist einer davon.<br />

Pro Screening-Runde nehmen im<br />

einwohnergrößten Bundesland<br />

mehr als 1,3 Mio. Frauen teil, was einer<br />

Teilnahmerate von 55 Prozent<br />

entspricht.


Aus Metallbau Wulf wird Landtechnik Fartmann<br />

Zum Jahreswechsel ist in Warendorf<br />

eine Ära zu Ende gegangen.<br />

Nach 83 Jahren hat<br />

die Firma Metallbau Wulf ihren<br />

Betrieb eingestellt. Gegründet<br />

wurde das Traditionsunternehmen<br />

1937 durch Schmiedemeister<br />

Johannes Wulf, der<br />

mitten in der Innenstadt an der<br />

Mühlenstraße als „Schmied<br />

von Warendorf“ bekannt<br />

wurde. Hufbeschlag und<br />

Schmiedearbeiten waren<br />

seine Hauptarbeitsfelder. Später<br />

kamen auch noch der Handel<br />

und die Reparatur von<br />

Landmaschinen und Gartengeräten<br />

sowie der Metallbau<br />

hinzu. 1970 übernahm dann<br />

Johannes Wulf junior den Betrieb.<br />

Als gelernter Landmaschinenmechaniker<br />

vergrößerte<br />

er das Unternehmen und<br />

kaufte ein 5000 m² großes Firmengelände<br />

am Salzgraben<br />

13, wo sich noch heute das<br />

Unternehmen befindet. 1999 trat<br />

dann sein Sohn Matthias Wulf in die<br />

Fußstapfen seines Vaters und Großvaters,<br />

nachdem er eine Ausbildung<br />

zum Metallbauer und Landmaschinenmechaniker<br />

erfolgreich abschloss.<br />

2007 absolvierte er auch<br />

Foto: Privat<br />

Goldregen für Bäckerei Arenhövel<br />

14 x Gold, 5 x Silber und 1 x Bronze bei der DLG-Prüfung<br />

noch seine Meisterprüfung. Seit<br />

2000 arbeitet er im Familienbetrieb<br />

und unterstützt seit 2<strong>01</strong>3 sein Vater<br />

als Geschäftsführer. Leider haben<br />

ihm nun gesundheitliche Gründe<br />

dazu aufgefordert, seinen Beruf an<br />

den Nagel zu hängen. Dieser Entschluss<br />

ist ziemlich schwer gefallen,<br />

räumt ihr 41-jährige ein.<br />

Doch wir haben mit einem tränenden<br />

Auge und einem lachenden<br />

Auge unser Unternehmen<br />

geschlossen, wussten<br />

wir doch, dass wir unseren<br />

Betrieb in gute Hände übergeben<br />

können.<br />

Mit Christoph Fartmannn (34)<br />

hat die Firma Wulf einen fähigen<br />

Nachfolger gefunden. Der<br />

gelernte Land- und Baumaschinenmechanikermeister,<br />

der schon über jahrelange Erfahrung<br />

verfügt, wird das Warendorfer<br />

Traditionsunternehmen<br />

zusammen mit seiner<br />

Ehefrau Judith, einem Meister<br />

und drei Teilzeitkräten weiterführen.<br />

Sehr froh ist Fartmann<br />

auch, dass er weiterhin auf die<br />

Unterstützung von Matthias<br />

und Johannes Wulf zählen<br />

kann. Beide werden ihn auch<br />

weiterhin tatkräftig unterstützen,<br />

wenn Not am Mann ist. Gerade<br />

für den Aufbau eines Unternehmens<br />

ist diese Unterstützung ideal. So<br />

muss er nicht als Jungunternehmer<br />

ins kalte Wasser springen.<br />

Der <strong>Spökenkieker</strong> wünscht dem<br />

Jungunternehmer viel Erfolg!<br />

Landmaschinen-Technik<br />

Landmaschinen aller Art,<br />

Reparaturen, Vertretung<br />

für Case IH, Schlepper,<br />

u.v.m.<br />

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Jetzt neu in Warendorf!<br />

Metallbau<br />

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Treppenbau, Balkonbau<br />

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Verkauf, Reparatur,<br />

Inspektion, Gebrauchte,<br />

Vermietung, Abholund<br />

Bringservice<br />

Landtechnik Fartmann GmbH & Co. KG<br />

Am Salzgraben 13 · 48231 Warendorf · Tel. 0 25 81 - 25 73<br />

info@landtechnik-fartmann.de · www.landtechnik-fartmann.de<br />

<strong>Spökenkieker</strong>... alle 14 Tage samstags im<br />

Briefkasten... oder täglich aktuell im Internet:<br />

www.spoekenkieker.info<br />

Haben Grund zur Freude: v.l. Angela Eggersmann, Praktikant Luis Harjans, Inhaber Martin Arenhövel und Kristin<br />

Wesselmann. (Foto: <strong>Spökenkieker</strong>)<br />

„So ein gutes Gesamtergebnis hatten<br />

wir noch nie“, freut sich Konditor-<br />

und Bäckermeister Martin Arenhövel<br />

aus Sassenberg. Insgesamt<br />

20 Medaillen der DLG (Deutsche Lebensmittel-Gesellschaft)<br />

konnte der<br />

Sassenberger Traditionsbetrieb erreichen<br />

– mehr als je zuvor. Stolz verkündet<br />

Arenhövel: „14 x Gold, 5 x<br />

Silber und 1 x Bronze! Besser kann‘s<br />

doch gar nicht laufen!“<br />

Da hat er recht. Aber eigentlich war<br />

auch nichts anderes zu erwarten,<br />

denn wer die Brote und Backwaren<br />

von Arenhövel kennt, weiß, dass sie<br />

zuverlässig für guten Geschmack<br />

und gute Qualität stehen. Seit vielen<br />

Jahren. Beim Königskuchen steht<br />

das sogar auf der Urkunde. „Königskuchen<br />

nach altem Rezept von<br />

1899 heißt es da. „Und ich möchte<br />

drauf wetten, dass mein Urgroßvater<br />

unseren Pumpernickel auch schon<br />

nach genau demselben Rezept gebacken<br />

hat, wie wir heute“; lacht<br />

Arenhövel.<br />

Gold gab es bei der DLG-Prüfung,<br />

die im letzten Jahr in der Bundeszentrale<br />

für Getreideforschung in Detmold<br />

stattfand für Arenhövels Dinkelbrötchen,<br />

Käsekürbisbrötchen,<br />

Wochenendbrot, Flockensahnetorte,<br />

Frankfurter Kranz, Schmandtorte<br />

mit Mandarinen, Butterstollen<br />

mit Marzipanfüllung, Arenhövels Traditionsstollen,<br />

Königskuchen,<br />

Pflaume-Zimt-Stollen, Gewürzspekulatius,<br />

Finnischer Nusskuchen,<br />

Butterspekulatius und Biskuitrolle<br />

mit Schokoladen-Sahne. Silber-Medaillen<br />

für Arenhövels Mühlenbrot,<br />

Münsterländer Pumpernickel, Roggenbrötchen,<br />

Biskuitrolle mit<br />

Sahne-Nußfüllung und Bratapfelstrudel.<br />

Und Bronze erhielt der Münsterländer<br />

Bauernstuten.<br />

Der Handwerksmeister weiß, dass<br />

einiges davon sehr weihnachtlich<br />

angehaucht klingt. „Das liegt daran,<br />

dass die Prüfung in der Vorweihnachtszeit<br />

stattfindet. Da reicht man<br />

natürlich Waren aus der laufenden<br />

Produktion ein!“<br />

Wer sich einmal selbst von der erstklassigen<br />

Qualität der Backwaren<br />

überzeugen möchte, sollte einen<br />

Abstecher zu Arenhövel nach Sassenberg<br />

machen oder eine der Filialen<br />

in Warendorf oder Greffen besuchen!<br />

Ausgezeichnet mit 20 Medaillen<br />

bei der DLG Backwarenprüfung<br />

Angebote vom 30. Januar bis 6. Februar <strong>2021</strong>:<br />

Kirschstrudel<br />

1,75 e<br />

3 Roggenbrötchen 1,75 e<br />

Pumpernickel<br />

500 g. 1,95 e<br />

Wochenendbrot<br />

500 g. 2,25 e<br />

Dinkelvollkornbrot<br />

750 g. 3,25 e<br />

Pflaumenwallnussbrot 500 g. 2,95 e<br />

kl. Frankfurter Kranz 7,95 e<br />

...immer eine Idee besser!<br />

21<br />

Hauptgeschäft Sassenberg:<br />

Von-Galen-Str. 8 · Sassenberg<br />

Tel. 0 25 83 / 10 38<br />

Filiale Sassenberg:<br />

R.-Linnemann-Str. 8 · Sassenberg<br />

Tel. 0 25 83 / 91 86 68<br />

Filiale Greffen:<br />

Nachtigallengrund 1 · Greffen<br />

Tel. 0 25 88 / 10 75<br />

Filiale Warendorf:<br />

Dreibrückenstr. 33 · Warendorf<br />

Tel. 0 25 81 / 82 95<br />

www.arenhoevel.com<br />

Wir freuen<br />

uns auf Ihren<br />

Besuch!


12<br />

Fit und genussvoll<br />

mit Salat<br />

Der Startschuss für das neue Jahr ist gefallen<br />

und die guten Vorsätze bereits aufgestellt:<br />

mehr für die eigene Gesundheit tun,<br />

die Fitness steigern und eventuell ein paar<br />

überschüssige Pfunde verlieren. Dauerhaft<br />

können diese Vorsätze nur bei regelmäßiger<br />

körperlicher Aktivität und mit Hilfe einer<br />

ausgewogenen Ernährung mit vielen frischen<br />

Zutaten erfüllt werden. Nach dem vielen<br />

guten und zumeist gehaltvollen Essen an<br />

den Festtagen sind Salate nun die perfekte<br />

Wahl: Vielseitig und abwechslungsreich<br />

kommen sie keinesfalls langweilig daher.<br />

Zugleich sind sie nährstoffreich, sättigend,<br />

leicht verdaulich und sehr, sehr lecker!<br />

#Milchtrinker hat drei raffinierte Salatkreationen<br />

im Programm, die selbst Salatmuffel<br />

begeistern können – Guten Appetit!<br />

Chicoréesalat mit<br />

Bananencreme<br />

Zutaten für vier Personen<br />

4 Chicoréestauden<br />

4 Bananen<br />

40 ml Orangensaft<br />

1 TL Zitronensaft<br />

200 g Doppelrahmfrischkäse<br />

1 EL Petersilie, gehackt<br />

Salz, Cayennepfeffer<br />

Kokosraspeln<br />

Nährwertangaben pro Portion<br />

Energie: 248 kcal<br />

Fett: 16 g<br />

Kohlenhydrate: 8 g<br />

Eiweiß: 16 g<br />

Kalzium: 85 mg<br />

Birnen-Linsen-Salat mit<br />

gebackenem Schafskäse<br />

1 EL geröstete Pinienkerne<br />

Majoran zum Dekorieren<br />

Zubereitung:<br />

Für den Salat braune Linsen ca. 2 Stunden<br />

in einem Topf mit kaltem Wasser einweichen,<br />

dann in Salzwasser ca. 30 Minuten<br />

bissfest garen. Rote Linsen in einem Sieb<br />

unter fließendem Wasser abwaschen und in<br />

kochendem Salzwasser 5 Minuten garen.<br />

Anschließend die Linsen in ein Sieb schütten<br />

und abtropfen lassen. Zwiebeln abziehen<br />

und fein würfeln. Rapsöl, Essig, Zwiebelwürfel<br />

und Linsen in einer Schüssel vermengen.<br />

Staudensellerie und Frühlingszwiebeln<br />

putzen, waschen, in feine Ringe<br />

schneiden und unter den Linsensalat mischen.<br />

Linsensalat mit Salz, Pfeffer und<br />

Curry abschmecken.<br />

Rosmarin und Basilikum, zupfen und darüber<br />

verteilen. Käse im vorgeheizten Backofen<br />

bei ca. 180 Grad ca. 10 Minuten goldbraun<br />

backen. Linsensalat mit den Birnenspalten<br />

und dem gebackenen Schafskäse<br />

anrichten. Alles mit gerösteten Pinienkernen<br />

bestreuen und mit Majoran dekorieren.<br />

Nährwertangaben pro Portion<br />

Energie: 704 kcal<br />

Fett: 37 g<br />

Kohlenhydrate: 49 g<br />

Eiweiß: 35,3 g<br />

Kalzium:400 mg<br />

Feldsalat in Sahne-<br />

Speck-Sauce<br />

Zutaten für vier Personen<br />

100 g Bauchspeck, roh, geräuchert<br />

1 EL Öl<br />

50 ml Balsamicoessig<br />

250 ml Schlagsahne<br />

1 Knoblauchzehe, gepresst<br />

Pfeffer / Muskat<br />

150 g Feldsalat<br />

Zubereitung:<br />

Den Bauchspeck würfeln und im heißen Öl<br />

anbraten. Mit Balsamicoessig ablöschen<br />

und kurz aufkochen. Sahne hinzugeben. Mit<br />

der gepressten Knoblauchzehe, Pfeffer und<br />

Muskat würzen und 10 Minuten leicht köcheln<br />

lassen. In der Zwischenzeit den Feldsalat<br />

gründlich waschen und trocken<br />

schleudern. Das fertige Dressing etwas abkühlen<br />

lassen und lauwarm über den Salat<br />

träufeln.<br />

Zubereitung:<br />

Chicoréestauden waschen, abtrocknen, einige<br />

äußere Blätter ablösen und als Dekoration<br />

beiseitelegen. Stauden der Länge nach<br />

halbieren, den bitteren Strunkansatz entfernen<br />

und den Rest in dünne Streifen schneiden.<br />

Für die Bananencreme die Bananen<br />

schälen und in einem Mixer zusammen mit<br />

dem Orangensaft und dem Zitronensaft pürieren.<br />

Den Frischkäse und die Petersilie unterrühren,<br />

mit Salz und Cayennepfeffer abschmecken.<br />

Bananencreme über die Chicoréestreifen<br />

geben und mit den übrigen Chicoréeblättern<br />

garnieren. Kokosraspeln in einer<br />

Pfanne ohne Fett rösten und kurz vor<br />

dem Servieren darüberstreuen.<br />

Zutaten für vier Personen<br />

300 g braune Linsen<br />

100 g rote Linsen<br />

1 kleine Zwiebel<br />

4 EL Rapsöl, kaltgepresst<br />

2 EL weißer Balsamico-Essig<br />

2 Stangen Staudensellerie<br />

2 Frühlingszwiebeln<br />

Salz, Pfeffer, Curry<br />

4 EL Weißwein<br />

2 EL Zucker<br />

Saft einer halben Zitrone<br />

2 reife Birnen<br />

400 g Schafskäse<br />

Olivenöl zum Bestreichen<br />

je 2-3 Zweige Thymian, Rosmarin, Basilikum<br />

Für die Birnen Weißwein mit dem Zucker solange<br />

kochen, bis sich der Zucker aufgelöst<br />

hat. Den Wein etwas abkühlen lassen und<br />

dann den Zitronensaft hinzufügen. Birnen<br />

waschen, halbieren, entkernen, in schmale<br />

Spalten schneiden und im warmen Weißweinsirup<br />

ca. 5 Minuten marinieren. Schafskäse<br />

in eine feuerfeste Form legen und mit<br />

Olivenöl bestreichen. Kräuter, wie Thymian,<br />

Nährwertangaben pro Portion<br />

Energie: 324 kcal<br />

Fett: 31,0 g<br />

Kohlenhydrate: 5,41 g<br />

Eiweiß: 6,24 g<br />

Kalzium: 66,1 mg


13<br />

Bauen & Wohnen<br />

Renovieren<br />

Den alten Ofen austauschen oder stilllegen?<br />

Gute Gründe für eine Modernisierung<br />

Betroffene Feuerstätten sind über 25 Jahre alt<br />

<strong>412</strong><br />

Neu in Beelen:<br />

Warendorfer Straße 1 · Beelen · direkt an der B64<br />

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Öffnungszeiten:<br />

Mo.–Fr. 10–12 30 und 14 30 –18 30 Uhr<br />

Wir Mi. brennen vormittagsdarauf, geschlossen Sie · Sa. mit 10–14 unseren Uhr<br />

AKTIONS-ANGEBOTEN<br />

Viele Aktionsangebote erwarten Sie!<br />

zu begeistern!<br />

Zur Zeit sind wir Montags, Mittwochs und Freitags<br />

von 15.00 bis 18.00 Uhr telefonisch erreichbar,<br />

um Termine mit unseren Kunden zu vereinbaren.<br />

Rund zwei Millionen alte Holzfeuerungen<br />

müssen laut Gesetzgeber<br />

stillgelegt, nachgerüstet oder ausgetauscht<br />

werden. Dies gilt für alle Einzelraumfeuerstätten<br />

mit einer Zulassung<br />

vor dem 1. Januar 1995, wenn<br />

sie den verschärften Anforderungen<br />

der 2. Stufe der 1. BImSchV nicht<br />

entsprechen. Die besagten Geräte<br />

sind zum Stichtag über 25 Jahre in<br />

Betrieb. Aufgrund des finanziellen<br />

Aufwandes denken einige Besitzer<br />

über eine Stilllegung der Anlage<br />

nach; doch ist das die richtige Entscheidung?<br />

Vor diesem Hintergrund<br />

hat der HKI Industrieverband Haus-,<br />

Heiz- und Küchentechnik e.V. gute<br />

Gründe zusammengestellt, die für<br />

eine Modernisierung sprechen.<br />

Eine Investition,<br />

die sich lohnt<br />

Bundesförderung für effiziente Gebäude gestartet<br />

Je nach Modell schlagen die Kosten<br />

für ein Neugerät mit ein bis vier Tausend<br />

Euro zu Buche. Daher gilt der<br />

erste Blick den Finanzen. Der Vorteil<br />

moderner Feuerstätten liegt in der<br />

Nutzung von Holz als Brennstoff. Als<br />

Faustformel gilt: Ein Raummeter<br />

Laubholz hat einen Energiegehalt<br />

von rund 200 Litern Heizöl und kostet<br />

beim Forstamt bundesweit zwischen<br />

35 und 50 Euro. Wer mit dem<br />

Holzfeuer seine Zentralheizung entlastet,<br />

kann bei einem Wohnhaus<br />

mit 120 qm Wohnfläche und normalem<br />

Dämmstandard 600 Liter<br />

Heizöl pro Jahr ersetzen.<br />

Brennholz bedeutet<br />

Sicherheit<br />

Ein weiterer Aspekt, der aktuell in<br />

den Fokus rückt, ist die Versorgungssicherheit.<br />

Denn Krisenzeiten zeigen,<br />

dass es sinnvoll ist, sich ein<br />

Stück Unabhängigkeit zu bewahren.<br />

Brennholz und Holzpellets aus<br />

Deutschland stehen auch bei nachhaltiger<br />

Forstwirtschaft in ausreichender<br />

Menge zur Verfügung. Während<br />

fossile Brennstoffe teuer eingeführt<br />

werden müssen, wächst der<br />

heimische Energieträger vor unserer<br />

Haustür. Holzscheite lassen sich bequem<br />

zu Hause lagern und sind<br />

schnell zur Hand, wenn es zu einem<br />

Stromausfall kommen sollte oder<br />

die Gaszufuhr unterbrochen ist. Heizen<br />

mit Holz stellt so die Grundversorgung<br />

an Wärme sicher und sorgt<br />

darüber hinaus für eine besondere<br />

Atmosphäre.<br />

Weitere Informationen unter<br />

www.ratgeber-ofen.de.<br />

Wer Fördermittel für energetische<br />

Verbesserungen am Eigenheim beantragen<br />

möchte, soll es seit Jahresbeginn<br />

mit der neuen „Bundesförderung<br />

für effiziente Gebäude“ (BEG)<br />

einfacher haben. „Der Bund bündelt<br />

und verbessert schrittweise seine<br />

Förderprogramme“, sagt Energieberater<br />

Joachim Rölfing. „Ab sofort<br />

reicht zum Beispiel ein Antrag aus,<br />

um Zuschüsse für unterschiedliche<br />

Einzelmaßnahmen zu bekommen.“<br />

Eine Reihe von Veränderungen wird<br />

allerdings erst in den nächsten Monaten<br />

umgesetzt. Einige wichtige<br />

Neuerungen, die bereits seit Jahresbeginn<br />

gelten, hat Rölfing zusammengetragen:<br />

Nur eine Antragsstelle: Zuschüsse<br />

für einzelne Sanierungsmaßnahmen,<br />

egal ob Wärmedämmung oder<br />

der Einbau einer Wärmepumpe,<br />

werden ab dem <strong>01</strong>.<strong>01</strong>.<strong>2021</strong> einheitlich<br />

online beim Bundesamt für Wirtschaft<br />

und Ausfuhrkontrolle (BAFA)<br />

beantragt.<br />

Zuschuss für Mehrfamilienhäuser:<br />

Der 20-prozentige Zuschuss bei<br />

energetischen Sanierungen steht<br />

nun auch für Mehrfamilienhäuser<br />

zur Verfügung.<br />

Förderhöhe gestiegen: Die förderfähigen<br />

Kosten für die Sanierungsmaßnahmen<br />

insgesamt erhöhen<br />

sich von 50.000 auf 60.000 Euro<br />

pro Antrag und Jahr - und das nun<br />

beliebig oft.<br />

Bonus Sanierungsfahrplan: Wenn<br />

die geplante Sanierungsmaßnahme<br />

Teil eines vorab geförderten individuellen<br />

Sanierungsfahrplans ist,<br />

winkt ein zusätzlicher Bonus in Höhe<br />

von fünf Prozent.<br />

Bonus Biomasse: Biomasseheizungen<br />

(zum Beispiel Holzpelletheizungen)<br />

mit geringen Staubemmissionen<br />

werden zu 40 Prozent gefördert–<br />

bei einem Tausch weg vom Öl und<br />

mit dem Bonus Sanierungsfahrplan<br />

sind sogar 55 Prozent drin.<br />

„Trotz einiger Vereinfachungen ist<br />

und bleibt Beratung wichtig“, erklärt<br />

der Energieberater. „Denn weiterhin<br />

müssen technische Mindestanforderungen<br />

eingehalten und die Anträge<br />

vorab gestellt werden.“<br />

Informationen und Tipps rund um<br />

Fördermittel sowie Termine für eine<br />

kostenlose Telefonberatung gibt es<br />

unter Tel. 02382 – 96 131 05.<br />

351<br />

<strong>412</strong><br />

160<br />

Strom<br />

Erdgas<br />

Heizöl<br />

Holzpellets<br />

Flüssiggas<br />

StromErdgas


14<br />

Einbruchschutz<br />

von Schneeräumen bis Sicherheitsschloss<br />

391<br />

266<br />

411<br />

Sicherhe<br />

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und Türen.<br />

Mitglied im Netzwerk „Zuhause“ sicher.<br />

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Kanalkamera & Kanalortung<br />

Noch sind wir in der dunklen Jahreszeit.<br />

Und genau hier lauert die Einbruchsgefahr.<br />

Ein unbeleuchtetes Haus verrät Einbrechern<br />

direkt und offensichtlich:<br />

Hier ist aktuell niemand zuhause.<br />

Der Beginn der dunklen Jahreszeit<br />

ist damit ein guter Anlass an Einbruchschutz<br />

zu denken. Das fängt –<br />

einfach und kostenlos – beim eigenen<br />

Verhalten an. Fenster und Türen,<br />

rät die Polizei, sollten immer verschlossen<br />

sein, egal, ob man nur<br />

kurz zum Bäcker geht oder für längere<br />

Zeit das Haus oder seine Wohnung<br />

verlässt.<br />

Liegen im Winter Unmengen von unberührtem<br />

Schnee auf der Auffahrt,<br />

quillt der Briefkasten vor Post über<br />

oder hängt eine Notiz für den Paketboten<br />

an der Tür, die Sendung bitte<br />

nebenan abzugeben, kann das sehr<br />

einladend auf Einbrecher wirken.<br />

Denn Einbrecher scheuen die Konfrontation<br />

mit den Bewohnern und<br />

ergreifen eine Einbruchsgelegenheit,<br />

wenn sie glauben keiner sei zuhause.<br />

Empfehlenswert ist daher, auf Abwesenheitsnotizen<br />

zu verzichten, für<br />

die Urlaubszeit die Zeitung abzubestellen<br />

und einen Nachbarn um Hilfe<br />

zu bitten, bei Bedarf Schnee zu<br />

schippen oder den Briefkasten zu<br />

leeren.<br />

Auch mit technischen Tricks lässt<br />

sich Anwesenheit simulieren. Mit<br />

Hilfe beispielsweise von Smart-<br />

Home-Systemen werden Lampen<br />

nacheinander angeschaltet, die Jalousien<br />

mit Beginn der Dämmerung<br />

automatisch heruntergelassen, oder<br />

auch der Fernseher zeitweilig eingeschaltet.<br />

All das schreckt Einbrecher<br />

ab.<br />

Durchschaut ein Einbrecher diese<br />

Täuschung und trifft die Entscheidung,<br />

in eine Wohnung einzusteigen,<br />

ist es mechanische Sicherheitstechnik<br />

an Fenstern und Türen,<br />

die den Täter wirksam aufhalten<br />

kann. Ob einbruchhemmende Beschläge,<br />

Mehrfachverriegelungen<br />

oder abschließbare Fenstergriffe,<br />

die mechanische Sicherheitstechnik<br />

kann dafür sorgen, dass der Einbruch<br />

im Versuch stecken bleibt. Bei<br />

Bedarf kann die Mechanik mit elektronischer<br />

Sicherheitstechnik kombiniert<br />

werden, sodass der Einbruchversuch<br />

von einer Einbruchmeldeanlage<br />

direkt an eine Notrufund<br />

Serviceleitstelle gemeldet wird.<br />

Polizei berät<br />

Wie kann ein Einbruchschutzkonzept<br />

konkret für das eigene Zuhause<br />

aussehen? – „Lassen Sie sich von<br />

den Fachberatern Ihrer örtlichen polizeilichen<br />

Beratungsstelle beraten.<br />

Sie informieren kompetent und neutral<br />

zu Täterarbeitsweisen, Schwachstellen<br />

an Ihrem Wohnobjekt und<br />

Foto: Netzwerk Zuhause sicher e. V.<br />

sprechen Empfehlungen zur Sicherung<br />

aus“, erläutert Carolin Hackemack,<br />

Geschäftsführerin des Netzwerkes<br />

„Zuhause sicher“. Der gemeinnützige<br />

Verein ist eine Plattform<br />

für Polizei, Handwerk, Industrie und<br />

Versicherungswirtschaft, um sich für<br />

Einbruchschutz und Brandschutz in<br />

Häusern und Wohnungen gesellschaftlich<br />

zu engagieren. Die Basis<br />

für dieses Engagement bildet die<br />

polizeiliche Empfehlungspraxis.<br />

Nach dieser ist geprüfte, mechanische<br />

Sicherheitstechnik grundlegend<br />

für die Absicherung von Haus<br />

und Wohnung. Sinnvoll ergänzen<br />

kann man die Mechanik bei Bedarf<br />

um geprüfte elektronische Sicherungen.<br />

Gemeinsam mit Maßnahmen<br />

der Verhaltensprävention können<br />

Einbrechern wirksame Hürden<br />

entgegengestellt und das Einbruchsrisiko<br />

minimiert werden.<br />

Einbruchschutz vom<br />

Fachmann<br />

Die beste geprüfte Sicherheitstechnik<br />

hilft jedoch nicht, wenn sie nicht<br />

korrekt eingebaut wurde. Für die<br />

fachgerechte Umsetzung der polizeilichen<br />

Empfehlungen zum Einbruchschutz<br />

kann man in den örtlichen<br />

Schutzgemeinschaften des Netzwerkes<br />

„Zuhause sicher“ und auf<br />

den polizeilichen Adressennachweisen<br />

sachkundige Fachunternehmen<br />

finden.<br />

Präventionsplakette<br />

Wenn man das eigene Zuhause mit<br />

einbruchhemmender Sicherheitstechnik<br />

gemäß polizeilicher Empfehlung<br />

und mit Rauchmeldern gemäß<br />

Bauordnung ausgestattet, eine gut<br />

lesbare Hausnummer an der Hauswand<br />

angebracht und ein Telefon<br />

am Bett platziert hat, kann man die<br />

Präventionsplakette des Netzwerkes<br />

„Zuhause sicher“ erhalten. Plaketteninhabern<br />

gewähren die im Netzwerk<br />

„Zuhause sicher“ engagierten<br />

Versicherer einen Nachlass auf die<br />

Hausratsversicherung. Gut sichtbar<br />

am Haus angebracht, kann die Präventionsplakette<br />

zudem Einbrecher<br />

abschrecken, da sie signalisiert:<br />

„Stopp! Dieses Haus ist abgesichert!“<br />

Weitere Informationen zum Netzwerk<br />

„Zuhause sicher“ unter<br />

www.zuhause-sicher.de<br />

Plakettenanfragen an die „Zuhause<br />

sicher“-Geschäftsstelle<br />

über: info@zuhause-sicher.de<br />

Liegen im Winter Unmengen von unberührtem Schnee auf der Auffahrt<br />

kann das sehr einladend auf Einbrecher wirken. Foto: R_by_Rike /pixelio.de<br />

388


15


16<br />

IHR WOCHENHOROSKOP<br />

WIDDER 21.3.-20.4. Sie können mit Ihrer Leistungsfähigkeit<br />

voll zufrieden sein: Es hat sich also gelohnt, mehr Zeit in<br />

körperliches Training zu investieren.<br />

STIER 21.4.-21.5. Ihr Herz ist entbrannt! Und nun? Vorsichtig<br />

herantasten oder zum Sturmangrifff übergehen? Letzteres<br />

haben Sie schon mal erfolgreich gemacht!<br />

ZWILLINGE 22.5.-21.6. Der Stand der Sterne hilft Ihnen,<br />

komplizierte Zusammenhänge schnell zu verstehen. Das<br />

bekommt zu Wochenbeginn einer Ihrer Gegner zu spüren.<br />

LÖWE 23.7.-23.8. Etwas tritt in Ihr Leben, was Sie plötzlich<br />

mit dem Gedanken an einee längere Bindung spielen lässt.<br />

In der Ta<br />

at: Das fühlt sich seltsam an für Sie!<br />

JUNGFRAU 24.8.-23.9. . Gehen Sie auf den Vorschlag ein,<br />

den Ihr Partner Ihnen am Wochenende macht: Sie werden<br />

dann wirklich wunderschöne Stunden mit ihm verleben.<br />

SKORPION 24.10.-22.11. Sie sollten Ihre beruflichen Ambi-<br />

tionen etwas zurückschrauben und dafür der Liebe und der<br />

Zärtlichkeit mit dem Partner mehr Zeit einräumen.<br />

WA<br />

AAGE 24.9.-23.10. Passen Sie auf, dass Sie sich nicht zu<br />

viel Arbeit aufhalsen und die Dinge zu ehrgeizig angehen:<br />

Sie müssen vielmehr in allem das richtige Maß finden!<br />

en<br />

Outdoorbereich schützen<br />

(djd-k). Ungeschützte Terrassen<br />

sind<br />

meist nur wenige Monate des Jahres rich-<br />

tig nutzbar.<br />

We<br />

er sich mehr Outdoorzeit<br />

im heimischen Garten wünscht, ist mit<br />

einem Glasdachsystem gut beraten. Die<br />

Glasdächer schützen vor Regen. Mit<br />

Er-<br />

weiterungen lassen sie sich schrittweise<br />

bis zur Rundum-Verglasung mit per-<br />

fe<br />

ektem<br />

Aufenthalt errasse bis wei<br />

den We<br />

etterschutz<br />

auf der Herbst und bereit Te<br />

ausbauen, der den<br />

s im zeitigen Fr<br />

Modular aufgebaute Systeme wie die it in<br />

ühjahr zu einem Vergnügen macht.<br />

Murano-Baureihe von Lewens Mar-<br />

kisen lassen sich schnell,<br />

einfach und ohne viel Aufwand errichten,<br />

Infos<br />

dazu unter www.<br />

.lewens-markisen.de.<br />

Mit integriertem Sonnenschutz<br />

oder einer Aufdach- oder Unterdachmarkise machen sie den heimischen<br />

Outdoorbereich fast das ganze Jahr lang nutzbar.<br />

SCHÜTZE 23.11.-21.12. In einer extrem schwierigen Situati-<br />

on springt Ihnen plötzlich je<br />

emand zur Seite. Seien Sie nicht<br />

zu stolz, um diese unverhoffte Hilfe anzunehmen.<br />

STEINBOCK 22.12.-20.1.<br />

Achten Sie darauf, dass Sie keine<br />

Monologe halten. Die Ansichten anderer Menschen sind<br />

ebenso interessant und bedenkenswert wie Ihre eigenen.<br />

WA<br />

ASSERMANN 21.1.-19.2.<br />

Nehmen Sie es mit der Treue<br />

sehr genau, sonst gibt es Probleme: Begeben Sie sich nicht<br />

in Gefahr,<br />

sondern widerstehen Sie der Versuchung!<br />

FISCHE 20.2.-20.3. Seien Sie vorsichtiger als üblich, denn<br />

es lauern ernst zu nehmende Gefahren: Mit der nötigen<br />

Aufmerksamkeit bekommen Sie das aber in den Griff.<br />

<strong>Spökenkieker</strong>... alle 14 Tage samstags im<br />

Briefkasten... oder täglich aktuell im Internet:<br />

www.spoekenkieker.info<br />

KREBS 22.6.-22.7. Ihre Wut über das unabgestimmte<br />

Handeln eines Kollegen muss raus: Nur so lässt sich verhin-<br />

dern, dass dieses ärgerliche Beispiel Schule macht.<br />

Fo oto: djd-k/ /L Le wens-Markis<br />

F<br />

Warendorfer Weihnachtsteller<br />

Rudolf Berger und Sylvia Oertker. (Foto: Kleiner Prinz)<br />

In der Video-Schalte der Bundeskanzlerin<br />

mit den Regierungschefs<br />

der Länder am 19. Januar wurde der<br />

flächendeckende Einsatz der Software<br />

SORMAS (Surveillance Outbreak<br />

Response Management and<br />

Analysis System) in den Gesundheitsämtern<br />

gefordert. Der Kreis Warendorf<br />

nutzt das Programm bereits<br />

seit Mai bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie.<br />

„Damit sind wir einer<br />

von nur elf Kreisen in NRW,<br />

die bereits mit diesem Programm<br />

arbeiten“, berichtet<br />

Landrat Dr. Olaf Gericke.<br />

In einem gemeinsamen Schreiben<br />

an die Gesundheitsämter<br />

hatten NRW-Gesundheitsminister<br />

Laumann und NRW-Digitalisierungsminister<br />

Pinkwart zuvor<br />

deutlich gemacht, dass die<br />

Landesregierung die Arbeit mit<br />

SORMAS als große Chance erkennt<br />

und die Nutzung „anstoßen<br />

und vorantreiben“ möchte.<br />

Hierdurch könnten die Prozesse<br />

in den Gesundheitsämtern effizienter<br />

gestaltet, das Personal entlastet<br />

und deutlich schnellere, wirkungsvollere<br />

und vor allem gezieltere<br />

Infektionsschutzmaßnahmen<br />

ermöglicht werden, um effizienter<br />

zur Eindämmung der Pandemie beizutragen,<br />

heißt es in dem Schreiben.<br />

Die Möglichkeiten der Anwendung,<br />

die durch das Helmholtz-Zentrum für<br />

Infektionsforschung (HZI) zur Verfügung<br />

gestellt und ursprünglich zur<br />

Überwachung der Ebola-Virus-Epidemie<br />

in West-Afrika entwickelt<br />

wurde, sind vielfältig. So werden die<br />

bestätigten Corona-Fälle in SOR-<br />

MAS vollständig erfasst, d.h. klinische<br />

Details oder Laborbestätigungen<br />

dokumentiert. Zudem ist hinterlegt,<br />

wann Telefonate mit Infizierten<br />

und Kontaktpersonen stattgefunden<br />

haben und welche Symptome diese<br />

hatten. Neu ist zudem die Möglichkeit,<br />

positive Befunde von den Laboren<br />

direkt und ohne Zeitverlust in die<br />

Software zu importieren. „Die Nachverfolgung<br />

von Kontakten und das<br />

Durchbrechen von Infektionsketten,<br />

indem Kontaktpersonen schnellstmöglich<br />

in Quarantäne geschickt<br />

werden – das ist und bleibt eine ganz<br />

Welcher Warendorfer kennt sie nicht<br />

– die in Blautönen gehaltenen Weihnachtsteller<br />

mit Motiven aus der Altstadt?<br />

Zwischen 1974 und 2000<br />

entstanden die Sammelstücke, die<br />

Hermann und Martina Kruse zusammen<br />

mit der Porzellanmanufaktur<br />

Uhlenhorst initiierten und in ihrem<br />

Porzellanhaus am Warendorfer<br />

Marktplatz verkauften. In der zurückliegenden<br />

Adventszeit waren die<br />

meisten dieser Teller ausgestellt in<br />

der Galerie des Modehauses Ebbers,<br />

viele als Leihgaben der Aktion<br />

Kleiner Prinz, zudem liebevoll und<br />

sachkundig in einer Broschüre erläutert<br />

von Rudolf Berger, dem Seniorchef.<br />

Einige standen sogar zum<br />

Verkauf zugunsten der Kinderhilfsorganisation<br />

und fanden neue Besitzerinnen<br />

und Besitzer, die zum Teil<br />

Erinnerungen mit ihnen verknüpfen.<br />

„Ein Besucher entdeckte zum Beispiel<br />

das ehemalige Haus seiner<br />

Mutter in der Kurzen Kesselstraße<br />

auf einem Teller“, erinnert sich Rudolf<br />

Berger. „Pater Götting, der lange<br />

Zeit im Kloster gelebt hat, habe ich<br />

den Teller mit dem Franziskanerkloster<br />

geschenkt.“ Auch auf interessante<br />

Details weist Berger hin: „Auf<br />

dem Teller von 1981, der den Marktplatz<br />

zeigt, sieht man noch parkende<br />

Autos. Und das Sophienstift, das<br />

den Teller von 1997 ziert, stand zu<br />

der Zeit schon gar nicht mehr, es ist<br />

in den Siebzigern leider abgerissen<br />

worden.“ Dass der Zuckertimpen<br />

nichts mit Süßkram zu tun hat, sondern<br />

das plattdeutsche Wort siuk für<br />

siech, also krank, im Namen trägt,<br />

kann man von Berger erfahren. Und<br />

dass es vor den Toren der Stadt ein<br />

wahrscheinlich vom großen Baumeister<br />

Schlaun entworfenes Gartenhaus<br />

gibt, abgebildet auf dem<br />

Teller von 1994. „Man könnte eine<br />

kleine Stadtgeschichte schreiben<br />

anhand der Weihnachtsteller. Ich<br />

freue mich, dass wir zusammen mit<br />

der Aktion Kleiner Prinz unseren Besucherinnen<br />

und Besuchern eine<br />

Freude machen konnten, und ich<br />

freue mich auch, der Kinderhilfsorganisation<br />

den Erlös aus dem Verkauf<br />

der Teller übergeben zu können,<br />

den wir ein wenig aufgerundet haben.“<br />

Sylvia Oertker, die Vorsitzende<br />

der Aktion Kleiner Prinz, nahm den<br />

Betrag dankend entgegen. „Wir<br />

freuen uns auch, einmal über das<br />

Geld, das wir brauchen, um Gutes<br />

tun zu können, aber auch darüber,<br />

dass die uns gespendeten Teller in<br />

einer Ausstellung noch einmal zur<br />

Geltung gekommen sind.“<br />

Kreis Warendorf setzt bei<br />

Pandemiebekämpfung auf SORMAS<br />

Vorreiter als einer von elf Kreisen in NRW<br />

zentrale Aufgabe für unser Gesundheitsamt.<br />

Diese Strategie können<br />

wir durch die Software effizient umsetzen“,<br />

erläutert Gesundheitsdezernentin<br />

Brigitte Klausmeier.<br />

Alle relevanten Daten werden zentral<br />

in SORMAS gebündelt und sind dort<br />

in Echtzeit für die Mitarbeiterinnen<br />

und Mitarbeiter im Gesundheitsamt<br />

nutzbar. So müssen nicht aufwändig<br />

verschiedene Listen oder Anwendungen<br />

gepflegt werden. Für<br />

den Datenschutz gelten die hohen<br />

Standards der Kreisverwaltung.<br />

Eine weitere Arbeitshilfe ist das<br />

vom Amt für IT und Digitalisierung<br />

des Kreises entwickelte<br />

digitale Symptomtagebuch,<br />

welches als Alternative zu den<br />

Anrufen gewählt werden kann.<br />

Die dort eingegebenen Daten<br />

werden durch das Symptomtagebuch<br />

direkt in SORMAS importiert.<br />

Da das Programm verschiedene<br />

Prozesse aktuell erfasst, bietet<br />

es zugleich eine umfangreiche Datengrundlage.<br />

„Wir erhalten so einen<br />

guten Überblick über Infektionsketten<br />

oder lokale Häufungen von Infektionen<br />

und können Statistiken<br />

auswerten – das hilft uns bei der Risikobewertung“,<br />

betont Dr. Anna<br />

Arizzi Rusche, Leiterin des Kreisgesundheitsamtes.<br />

Foto: Kreis Warendorf


17<br />

WAF<br />

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Foto: Clipdealer.de<br />

„Falsche“-Stadtwerke Mitarbeiter in Warendorf unterwegs!<br />

Stadtwerke Warendorf warnen erneut vor Haustürgeschäft<br />

Die Stadtwerke Warendorf GmbH,<br />

als regionaler Versorger für Gas,<br />

Strom, Wasser- und Wärme warnt<br />

erneut vor unseriösen Haustürgeschäften<br />

von Mitbewerbern.<br />

In den letzten Tagen haben wir vermehrt<br />

Anrufe und Hinweise aus der<br />

Bevölkerung bekommen, die über<br />

Besuche eines angeblichen „Stadtwerke-Mitarbeiters“<br />

berichteten, so<br />

Urs Reitis, Geschäftsführer der<br />

Stadtwerke Warendorf GmbH. Diese<br />

Personen, die ausdrücklich keine<br />

Mitarbeiter der Stadtwerke Warendorf<br />

sind und auch nicht durch diese<br />

beauftragt wurden, verlangten von<br />

Anwohnern Zutritt zu Objekten um<br />

die Zähler im Anschlussraum fotografieren<br />

zu können und übte dabei<br />

extremen Druck aus und verbreitete<br />

Angst und Verunsicherung. Zudem<br />

wurde behauptet, dass hohe Rechnungen<br />

drohen würden, wenn man<br />

nicht direkt auf ein vorgelegtes Vertragsangebot<br />

eingehen würde. Eine<br />

der Personen fällt zudem durch sehr<br />

aggressives Auftreten auf, so dass<br />

sich die meldenden Anwohner sogar<br />

bedroht fühlten.<br />

Die Stadtwerke Warendorf GmbH distanzieren<br />

sich von diesem Verhalten<br />

und Vorgehen und versichern,<br />

keine vertrieblichen Aktionen an<br />

den Haustüren durchzuführen.<br />

Gerade in der jetzigen Corona-Situation<br />

haben wir jeglichen Kundenkontakt<br />

auf das Telefon bzw. den<br />

elektronischen Austausch verlagert.<br />

Wir verzichten derzeit ganz bewusst<br />

auf persönliche Kontakte und tuen<br />

alles um die Bevölkerung, aber auch<br />

unsere Mitarbeiter vor einer Anstekkung<br />

zu schützen, um zu jeder Zeit<br />

die Versorgungssicherheit gewährleisten<br />

zu können, erläutert Reitis.<br />

Mike Becker, Leiter des Kundenservice<br />

der Stadtwerke Warendorf appelliert<br />

daher ebenfalls an die Menschen<br />

in Warendorf und den Ortsteilen<br />

und warnt vor diesen unseriösen<br />

Praktiken. Kein Mitarbeiter eines seriösen<br />

Energieversorgers verlangt<br />

Zutritt um die Zählereinrichtungen in<br />

Häusern fotografieren zu müssen.<br />

Alle relevanten Zählerdaten sind<br />

dem Energieversorger bekannt und<br />

müssen daher nicht vor Ort durch<br />

ein Foto ermittelt werden. Es ist sogar<br />

bereits mehrfach vorgekommen,<br />

dass mit diesen Informationen Verträge<br />

gegen des Willen des Hausbewohners<br />

geschlossen wurden.<br />

Die technischen Mitarbeiter der<br />

Stadtwerke Warendorf, die sich<br />

selbstverständlich alle durch einen<br />

eindeutigen Mitarbeiterausweis namentlich<br />

ausweisen, führen zu<br />

Hause bei den Kunden und Anschlussnehmern<br />

lediglich Kontrollund<br />

Wartungstätigkeiten wie z.B. die<br />

gesetzlich vorgeschriebenen Hausanschlusskontrollen<br />

für Gasanschlüsse<br />

durch oder tauschen am<br />

Ende der Eichfrist Zähler aus. Kundenbesuche<br />

haben daher immer einen<br />

technischen Hintergrund und<br />

keinen vertrieblichen.<br />

Betroffene Personen, die der unseriösen<br />

Vertriebsmasche zum Opfer<br />

gefallen sind oder ebenfalls Kenntnis<br />

von den unseriösen Haustürgeschäften<br />

erlangt haben, werden gebeten<br />

sich bei den Stadtwerken Warendorf<br />

zu melden. Sollte ein Vertrag<br />

ungewollt an der Haustür geschlossen<br />

worden sein, hat jeder Betroffene<br />

ein zweiwöchiges Widerrufsrecht.<br />

Die Stadtwerke unterstützen<br />

hier gerne.<br />

Vertragsdurchschriften, Visitenkarten<br />

oder andere Dokumente können<br />

darüber hinaus aber auch wichtige<br />

Informationen über unseriöse Anbieter<br />

liefern und helfen über unlautere<br />

Geschäftspraktiken aufzuklären.<br />

Die Stadtwerke prüfen derzeit<br />

auch rechtliche Schritte gegen den<br />

Mitbewerber.<br />

Weitere Informationen zu Haustürgeschäften<br />

und Telefonbetrügern<br />

finden Verbraucher u. a. auf der Internetseite<br />

www.polizeiberatung.de.<br />

Außerdem steht das Team des Kundenservice<br />

der Stadtwerke Warendorf<br />

telefonisch unter der Rufnummer<br />

02581-63603-400 sowie per<br />

Mail kundenservice@swwaf.de bei<br />

Fragen und Unklarheiten gerne zur<br />

Verfügung.


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Aus dem Kinderland in Beelen wird<br />

TragBar. Am <strong>01</strong>.<strong>01</strong>.<strong>2021</strong> gab es einen Inhaberwechsel.<br />

Es wird noch fleißig renoviert<br />

aber danach wird das Second hand Geschäft<br />

genauso weiter geführt wie es vom Kinderland<br />

bekannt ist. Verkauft wird Mode für<br />

Jung und Alt. Falls es Corona erlaubt, wird<br />

am <strong>01</strong>. Februar eine Neueröffnung stattfinden.<br />

Kommen Sie mich doch einfach besuchen.<br />

Liebe Grüße Joline Campbell<br />

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Gruß & Kuss<br />

Liebe Tante Margret, wir senden Dir<br />

viele Grüße aus Lübeck und umarmen Dich<br />

in Gedanken! Herzlichst Sigrun und Rolf<br />

Hallo mein Weißkohl, bin froh, dass da<br />

OBEN kein Platz für Dich war, auch kein<br />

Stern. Wir müssen arbeiten an Deine nächsten<br />

OP'S. Das neue Lied von DJ Ötzi heißt:<br />

L E B. Das müssen wir schaffen und dafür<br />

kämpfen. Ich habe Dich ganz lieb. Dein Rotkohl.<br />

Liebe Marion, lange haben wir uns nicht<br />

gesehen! Deswegen senden wir Dir viele<br />

Grüße über diesen Weg. Jörg und Paul<br />

Ganz viele Grüße an Familie Kleine<br />

Heckmann! Ihr fehlt uns. Hoffentlich können<br />

wir uns bald wieder treffen. Es grüßen<br />

Eure Freunde aus Warendorf<br />

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deren Angehörige und Freunde. Finanziert<br />

wird das Angebot durch Fördermittel<br />

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keine Kosten. Bitte vereinbaren Sie einen<br />

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Am Donnerstag, 28. Januar, 9.30<br />

Uhr startet ein Kurs unter Leitung<br />

von Maira Seeger. Unter Leitung<br />

von Samantha Ritt beginnt ein weiterer<br />

Kurs am Freitag, 29. Januar, 9<br />

Uhr und am Montag 1. Februar,<br />

18.45 Uhr bietet Anna Reimer einen<br />

Hatha-Yoga-Kurs an. Anmeldungen<br />

unter 02581-2846 oder<br />

www.hdf-waf.de


Impressum<br />

„Der <strong>Spökenkieker</strong>” wird 14-täglich kostenlos<br />

in folgendem Verbreitungsgebiet<br />

an Haushalte verteilt: Bad Laer, Beelen, Einen,<br />

Freckenhorst, Füchtorf, Glandorf, Greffen, Hoetmar,<br />

Milte, Müssingen, Peckeloh, Sassenberg,<br />

Westkirchen und Warendorf<br />

sowie Geschäftsauslage: in Alverskichen,<br />

Everswinkel, Ostbevern, Telgte, Versmold und<br />

Westbevern<br />

Druckauflage: 39.550 Exemplare<br />

Herausgeber:<br />

Jörg Schöne · Postfach 1202 · 48331 Sassenberg<br />

Tel. (02583) 919881 · Fax (02583) 919884<br />

E-mail-Adresse:<br />

info@spoekenkieker.info<br />

Internet: http://www.spoekenkieker.info<br />

Redaktionsleitung + Anzeigenleitung:<br />

Jörg Schöne (V.i.S.d.P.)<br />

Redaktion:<br />

Joe Rieder<br />

Anzeigenberatung:<br />

Heidi Roer<br />

Cornelia Große Ausber<br />

Birthe Nawior<br />

Jörg Schöne<br />

Druck:<br />

Lensing Druck - Dortmund - www.lensing-druck.de<br />

Verteilung:<br />

Westfälischer Werbedienst GmbH & Co. KG<br />

Tel. 0 25 81 / 787 690 60 - www.wwd-direkt.de<br />

Die veröffentlichten Artikel müssen nicht die Meinung<br />

der Redaktion wiedergeben. Für unverlangt<br />

zugeschickte Manuskripte, Fotos, Datenträger etc.<br />

wird keine Haftung übernommen. Honorare für Abbildungen<br />

haben die Veranstalter, bzw. Auftraggeber<br />

zu tragen. Für eventuelle Schäden, die durch<br />

eine fehlerhafte Veröffentlichung einer Anzeige<br />

entstanden sind, haften wir nur bis zur Höhe des<br />

entsprechenden Anzeigenbetrages. Nachdruck nur<br />

mit schriftlicher Genehmigung des Herausgebers.<br />

Alle Rechte vorbehalten.<br />

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weise ich mein Kreditinstitut an, die vom <strong>Spökenkieker</strong>-Verlag auf mein Konto gezogenen Lastschriften einzulösen. Hinweis: Ich kann innerhalb von acht Wochen, beginnend mit dem Belastungsdatum, die Erstattung<br />

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Jobcenter installieren digitalen Brückenkopf<br />

zwischen Münsterland und Ostwestfalen<br />

Jobcenterleiter Dr. Ansgar Seidel (l.) steht in engem Austausch mit dem<br />

Leiter des Jobcenters Kreis Gütersloh, Fred Kupczyk. - Foto: Kreis Warendorf<br />

Auch in Pandemiezeiten gibt es Zeugnisse<br />

Halbjahreszeugnisse im Schuljahr 2020/21<br />

Das Ministerium für Schule und Bildung<br />

teilt mit: Auch zum Ende des<br />

Schulhalbjahres 2020/<strong>2021</strong> werden<br />

die Schülerinnen und Schüler in<br />

Nordrhein-Westfalen aussagekräftige<br />

Zeugnisse erhalten. Aufgrund<br />

der besonderen Pandemiesituation<br />

haben die Schulen in diesem Jahr<br />

bei der Zeugnisvergabe flexible<br />

Möglichkeiten. Die Schulen können<br />

die Zeugnisse auf dem Postweg versenden<br />

oder eine Abholung an den<br />

Schulen anbieten. Mit Zustimmung<br />

der Eltern kann auch eine elektronische<br />

Vorabübermittlung mit späterer<br />

Aushändigung erfolgen. Über die<br />

konkrete Ausgestaltung der Zeugnisübergabe<br />

entscheiden die Schulen<br />

in eigener Zuständigkeit. Die im<br />

Zusammenhang mit der Zeugnisvergabe<br />

bestehenden Beratungspflichten,<br />

vor allem in der Grundschule,<br />

bleiben unverändert.<br />

Die Zeugniskonferenzen und die vorbereitenden<br />

Dienstgeschäfte in den<br />

Schulen können wie gewohnt unter<br />

Beachtung der erforderlichen Hygienemaßnahmen<br />

durchgeführt werden.<br />

Das Ministerium für Schule und<br />

Bildung hat den Schule jedoch empfohlen,<br />

digitale Formen der Durchführung<br />

von Konferenzen zu nutzen.<br />

Kostenlose Mietfahrzeuge für<br />

Klinikpersonal und Altenpfleger<br />

Das Ministerium für Verkehr teilt mit:<br />

Gesundheitspersonal kann weiterhin<br />

kostenfreie Mietfahrzeuge für<br />

den Weg zur Arbeit nutzen. Das Verkehrsministerium<br />

hat das Förderprogramm<br />

für die Mobilität von Menschen,<br />

die in Krankenhäusern, Alten-<br />

und Pflegeheimen, im öffentlichen<br />

Rettungsdienst und in weiteren<br />

Einrichtungen arbeiten, verlängert.<br />

Sie können Mietfahrzeuge für den<br />

Weg zur Arbeit kostenlos anmieten,<br />

wenn sie kein eigenes Auto nutzen<br />

können.<br />

Über die „Grenze“ hinweg, die das<br />

Münsterland von Ostwestfalen<br />

trennt, haben die Leiter der beiden<br />

kommunalen Jobcenter im Kreis<br />

Warendorf und im Kreis Gütersloh,<br />

Dr. Ansgar Seidel und Fred Kupczyk,<br />

vor einigen Monaten vereinbart, ihre<br />

Zusammenarbeit unter dem Titel<br />

„Digitaler Brückenkopf“ weiter zu intensivieren.<br />

Wenn es sonst üblicherweise<br />

über Grenzen von Regierungsbezirke<br />

hinaus kaum interkommunale<br />

Zusammenarbeit gibt, kann<br />

sich die Bandbreite gemeinsamer<br />

Aktivitäten der beiden Jobcenter inzwischen<br />

sehen lassen.<br />

„Die Idee des digitalen Brückenkopfes<br />

kam uns, als wir uns im Sommer<br />

über die fortschreitende Digitalisierung<br />

unserer Verwaltungen ausgetauscht<br />

hatten“, erläutert Dr. Ansgar<br />

Seidel vom Kreis Warendorf. Zuvor<br />

hatten die Jobcenter der Kreise Warendorf<br />

und Gütersloh bereits in einzelnen<br />

Projekten eng zusammengearbeitet.<br />

So wurden gemeinsam<br />

zwei Erklär-Videos produziert, in denen<br />

die Leistungen der Grundsicherung<br />

(„Hartz IV“) und die des Bildungs-<br />

und Teilhabepaketes vorgestellt<br />

werden. Aber auch über den<br />

Service für Arbeitgeber im „Grenzgebiet“<br />

oder bei der gemeinsamen Besetzung<br />

von Maßnahmen für Arbeitsuchende,<br />

führen die Verantwortlichen<br />

der Jobcenter regelmäßig Gespräche.<br />

Statt Besuchstermine zu<br />

organisieren und abzuhalten, nutzen<br />

die Partner einen Austausch per Video,<br />

um Zeit und Aufwand zu sparen.<br />

Bei der Einführung eines digitalen<br />

Dokumenten-Management-Systems,<br />

bei dem es um das Ersetzen<br />

der Papierakte durch ein elektronisches<br />

Verfahren geht, haben beide<br />

Jobcenter den gleichen Weg beschritten<br />

und Synergien erzeugt. Ein<br />

weiteres gemeinsames Projekt ist<br />

der Aufbau eines Verteilzentrums,<br />

um Unternehmen bei der Suche<br />

nach Arbeitskräften zu helfen.<br />

„Der Leitspruch der kommunalen<br />

Jobcenter lautet „Stark.Sozial.Vor<br />

Ort“ und hat uns darin bestärkt, unsere<br />

Zusammenarbeit weiter zu vertiefen“,<br />

sagt Fred Kupczyk vom Kreis<br />

Gütersloh mit Blick auf den münsterländischen<br />

Nachbarn. Ideen und Erfahrungen<br />

werden von einem Kreis<br />

an den anderen weitergeleitet - digital<br />

soll dies in Zukunft noch schneller<br />

und noch breiter gelingen.<br />

Abschließend betonte Schul- und<br />

Bildungsministerin Yvonne Gebauer:<br />

„Unseren Schülerinnen und<br />

Schülern darf durch die Pandemie<br />

kein Nachteil entstehen. Das ist die<br />

Leitlinie der gesamten Landesregierung.<br />

Deshalb muss und wird es<br />

auch in Pandemiezeiten Zeugnisse<br />

geben, damit die Schülerinnen und<br />

Schüler ihren Bildungsweg erfolgreich<br />

fortsetzen können. Jetzt kommt<br />

es darauf an, alle Vorkehrungen zu<br />

treffen, nun den Verlauf des Schuljahres<br />

2020/<strong>2021</strong> weiterhin sicher<br />

und erfolgreich zu gestalten.“<br />

„Wir sorgen dafür, dass die Mitarbeiterinnen<br />

und Mitarbeiter in Krankenhäusern,<br />

Pflegeheimen und Gesundheitsämtern<br />

gut zur Arbeit kommen.<br />

Sie halten seit Monaten mit ihrem<br />

Einsatz das Gesundheitssystem<br />

am Laufen. Da kann unser Förder-


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programm eine echte Entlastung<br />

sein“, sagte Verkehrsminister Hendrik<br />

Wüst.<br />

Das Förderprogramm für kostenlose<br />

Mietfahrzeuge für Gesundheitspersonal<br />

ist befristet bis zum 31. März<br />

<strong>2021</strong>. Die Mietfahrzeuge können zunächst<br />

für die Dauer von bis zu einem<br />

Monat angemietet werden. Sofern<br />

danach weiterhin ein Bedarf besteht,<br />

gibt es die Möglichkeit der Verlängerung<br />

des Anmietzeitraums.<br />

Voraussetzung ist, dass Beschäftigte<br />

eine gültige Fahrerlaubnis haben,<br />

aber für den Weg zu ihrem Arbeitsplatz<br />

in Nordrhein-Westfalen<br />

kein eigenes oder dienstliches Fahrzeug<br />

nutzen können.<br />

Das Angebot richtet sich an alle Beschäftigte<br />

von Krankenhäusern –<br />

also neben Akutkliniken auch<br />

Psychiatrien – und Dialysezentren.<br />

Darüber hinaus sind Beschäftigte in<br />

voll- oder teilstationären Einrichtungen<br />

für die Betreuung von Menschen<br />

Tipps und Tricks für das Homeschooling!<br />

Eine digitale Hilfestellung für Eltern<br />

und Kinder für das Homeschooling<br />

hat die Familienreferentin der LVHS<br />

Susanne Wittkamp zusammen mit<br />

Lisa Dunker, Lehrerin im Referendariat,<br />

erstellt.<br />

Die Hilfestellung ist ein interaktives<br />

Bild, dass einen Lernplatz eines Kindes<br />

zeigt. Verschiedene Utensilien<br />

können mit der Maus oder am Tablet<br />

mit dem Finger angeklickt werden<br />

und Tipps rund um diesen Gegenstand<br />

werden angezeigt.<br />

Ziel dabei ist es, dass gerade Kinder<br />

ab dem 11. Lebensjahr dieses Bild<br />

„Maske aus eigener Tasche bezahlen?“<br />

IG BAU kritisiert fehlende Schutzmasken für Reinigungskräfte im Kreis Warendorf<br />

Sie kümmern sich um die Hygiene in<br />

Büros, Schulen und Krankenhäusern<br />

– müssen sich aber um die eigene<br />

Gesundheit Sorgen machen:<br />

Nach Einschätzung der IG Bauen-<br />

Agrar-Umwelt (IG BAU) stehen einem<br />

Großteil der Reinigungskräfte<br />

mit Behinderung, Beschäftigte der<br />

kommunalen Gesundheitsämter,<br />

die in direktem Kontakt zu Coronainfizierten<br />

Personen stehen können<br />

und Mitarbeiter des öffentlichen<br />

Rettungsdienstes sowie stationärer<br />

Alten- und Pflegeeinrichtungen eingeschlossen.<br />

Teilnahmeberechtigt<br />

sind auch Beschäftigte der 53 offiziellen<br />

kommunalen Impfzentren<br />

des Landes Nordrhein-Westfalen<br />

(Übersicht<br />

Impfzentren:<br />

https://www.mags.nrw/coronavirus-impfzentren-nrw).<br />

Außerdem<br />

können Auszubildende sowie Beschäftigte<br />

das Programm nutzen,<br />

die nur vorübergehend in den oben<br />

genannten Einrichtungen tätig sind,<br />

etwa Mitarbeiter von Zeitarbeitsfirmen<br />

oder Beschäftigte in Freiwilligendiensten.<br />

Beschäftigte können ihren Bedarf<br />

an einem Mietfahrzeug über ein einheitliches<br />

Formular anmelden. Das<br />

Formular und ein Merkblatt mit Infor-<br />

erkunden können – und somit selbst<br />

zu der ein oder anderen Einsicht<br />

kommen. Bei jüngeren Kindern ist<br />

eine Begleitung durch die Eltern<br />

sinnvoll.<br />

Generell war es Frau Wittkamp und<br />

Frau Dunker wichtig, Verständnis im<br />

Dreieck zwischen Schülern, Eltern<br />

und Lehrkräften zu schaffen. Gerade<br />

die Eltern-Kind-Beziehung sollte unter<br />

dem Homeschooling nicht leiden.<br />

Hier sind gute Absprachen zwischen<br />

Kind und Vater und/oder Mutter<br />

und der Lehrkraft, sowie viel Geduld<br />

notwendig.<br />

mationen auch zu den teilnehmenden<br />

Autovermietern steht auf der<br />

Corona-Informationsseite des Verkehrsministeriums<br />

unter<br />

www.vm.nrw.de<br />

oder<br />

https://www.mobil.nrw/mietfahrzeugprogramm.html<br />

zur Verfügung.<br />

Unter dem zweiten Link befindet sich<br />

auch eine Karte, auf der man sich<br />

die nächstgelegenen Anmietstationen<br />

anzeigen lassen kann.<br />

Die Klinik- beziehungsweise Einrichtungsleitung<br />

unterzeichnet das Formular<br />

und bestätigt, dass der Beschäftigte<br />

das Angebot in Anspruch<br />

nehmen darf. Gegen Vorlage des<br />

Formulars kann das Personal das<br />

Mietfahrzeug direkt bei einer teilnehmenden<br />

Autovermietung anmieten.<br />

Um die Abrechnung müssen<br />

sich die Teilnehmer nicht kümmern –<br />

das übernimmt der Autovermieter<br />

direkt mit der Bezirksregierung Münster,<br />

die dieses Programm zentral für<br />

das ganze Land betreut.<br />

Im Bild ist auch noch ein kleines Rätsel<br />

versteckt, dessen Lösungswort<br />

das Codewort zu einem Online-Ordner<br />

führt, wo verschiedene Freizeitaktivitäten<br />

für Kinder in der Corona-<br />

Krise aufgelistet sind!<br />

Das interaktive Bild finden Sie unter<br />

https://lvhs-freckenhorst.de/<br />

index.php?id=63 Bei Rückfragen<br />

steht Ihnen Susanne Wittkamp unter<br />

wittkamp-su@bistummuenster.de<br />

oder 02581-9458241<br />

zur Verfügung.<br />

im Kreis Warendorf nicht genügend<br />

kostenlose Atemschutzmasken zur<br />

Verfügung. Immer wieder komme es<br />

vor, dass Reinigungsfirmen beim Arbeitsschutz<br />

knausern und Beschäftigte<br />

den dringend benötigten<br />

Mund-Nasen-Schutz aus der eigenen<br />

Tasche bezahlen müssen, so die<br />

Gewerkschaft. „Es kann nicht sein,<br />

dass ausgerechnet die Menschen,<br />

bei denen das Einkommen kaum für<br />

Miete und Lebensunterhalt reicht,<br />

auf den Kosten der beruflich genutzten<br />

Masken sitzen bleiben“, so Detlev<br />

Hopp, Bezirksvorsitzender der IG<br />

BAU Münster-Rheine.<br />

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Waldenburger Str. 8 - 48231 Warendorf - z. H. Yvonne Hortmann<br />

Tel.: 02581 988 42-51, E-Mail: bewerbung@bhd-land.de<br />

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Lunch-Talk zum Homeoffice<br />

gfw-Informationen im Februar dreimal am Donnerstagmittag<br />

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Homeoffice wird wohl nicht nur in<br />

Pandemiezeiten ein Thema in Unternehmen<br />

sein. Die kommunale Gesellschaft<br />

für Wirtschaftsförderung<br />

(gfw) bietet in der neuen Online-Veranstaltungsreihe<br />

„Lunch-Talk“ zu<br />

dem Thema alle relevanten Informationen,<br />

und zwar dreimal donnerstags<br />

am 11., 18. und 25. Februar jeweils<br />

von 12.30 bis 13.30 Uhr.<br />

Unter der Moderation von gfw-Geschäftsführerin<br />

Petra Michalczak-<br />

Hülsmann informieren Katharina<br />

Neuroth, Fachanwältin für Arbeitsrecht,<br />

Moritz Simon, Rechtsanwalt<br />

(beide Kanzlei Alpmann Fröhlich),<br />

und Steuerberater Ersin Cosanay<br />

aus der Wirtschaftsprüfer- und Steuerberaterkanzlei<br />

Schlotmann und<br />

Partner.<br />

Im Mittelpunkt stehen Rechte und<br />

Pflichten im Homeoffice und alternative<br />

Formen der mobilen Arbeit,<br />

das Homeoffice in der konkreten<br />

Praxis und steuerrechtliche Informationen.<br />

Den ersten 15 Teilnehmern<br />

wird zum Online-Lunchtalk ein regionales<br />

Überraschungsdessert zugestellt.<br />

Weitere Information und Anmeldung<br />

unter:<br />

• https://gfw-waf.de/veranstaltun-<br />

gen/lunch-talk-homeoffice-teil-1-<br />

rechte-pflichtenalternativeformen-der-mobilen-arbeit/<br />

• https://gfw-waf.de/veranstaltun-<br />

gen/lunch-talk-homeoffice-teil-2-<br />

arbeitsschutzhaftungarbeitszeitrecht-mehr/<br />

• https://gfw-waf.de/veranstaltun-<br />

gen/lunch-talk-homeoffice-teil-3-<br />

homeoffice/<br />

gfw-Geschäftsführerin Petra Michalczak-Hülsmann.<br />

(Foto: gfw)<br />

Wir stellen ein:<br />

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Bahnhofstr. 5 · 59320 Ennigerloh · Fon 02524 2628-26<br />

oder E-Mail: bewerbung@zahnzentrum-ennigerloh.de<br />

www.zahnzentrum-ennigerloh.de/jobs


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CAERO Intensivpflege – intensiv leben<br />

Foto: CAERO<br />

(Anzeige) „‘Intensiv leben‘ ist nicht<br />

nur ein Motto, sondern unser Mantra,<br />

unsere Lebenseinstellung“, beginnt<br />

Markus Brüggemann, Regionalleiter<br />

der CAERO Intensivpflege<br />

GmbH. Die CAERO Intensivpflege<br />

GmbH ist ein Zusammenschluss der<br />

AP Pflegedienste GmbH und der<br />

Lungenfacharztpraxis Dr. Waltert<br />

und Dr. Esselmann.<br />

In der kleinen, familiären Wohngemeinschaft<br />

am Campus Dr.-Rau-Allee<br />

und Lange Wieske in Warendorf<br />

versorgt Brüggemann zusammen<br />

mit Oana Barbu, Pflegedienstleitung,<br />

und ihrem Team Menschen,<br />

die einen besonderen Pflegebedarf<br />

haben. Auf 500qm leben 10 Nutzer*innen<br />

zusammen, die außerklinisch<br />

intensiv gepflegt und versorgt<br />

werden müssen. Doch nicht der Unterstützungsbedarf<br />

steht im Vordergrund,<br />

sondern die individuelle Gestaltung<br />

des Lebens der Nutzer*innen<br />

der Wohngemeinschaft – mit<br />

Hilfe des Pflegeteams. „Aktivität<br />

Lehrgänge in der LVHS Freckenhorst<br />

Studientag „Beten –<br />

aber wie?“ mit Weihbischof<br />

Dr. Stefan Zekorn<br />

Die LVHS Freckenhorst lädt am<br />

Dienstag, 09. Februar <strong>2021</strong> (19.30<br />

– 21.00 Uhr) zu einem theologischen<br />

Abend ein. Weitere Seminartage<br />

zum gleichen Thema sind am<br />

Mittwoch, 10. März, Donnerstag,<br />

15. April und Montag, 17. Mai <strong>2021</strong><br />

jeweils von 19.30 – ca. 21.00 Uhr.<br />

Für viele sind traditionelle Gebetsformen<br />

überholt. Aber wie kann man<br />

beten, um die Kraft des Gebetes für<br />

das eigene Leben fruchtbar zu machen?<br />

Die christliche Spiritualität<br />

hält ein sehr vielfältiges Angebot bereit.<br />

Dies soll an vier Abenden erschlossen<br />

werden. Die Teilnahme ist<br />

an allen vier Abenden oder auch nur<br />

statt Passivität ist hier das Credo“,<br />

bringt es Markus Brüggemann auf<br />

den Punkt. Dass in den Räumen der<br />

Wohngemeinschaft Leben stattfindet,<br />

das ist spür- und erlebbar. Hier<br />

wird zusammen gelebt mit so viel<br />

Teilnahme und so viel Rückzug wie<br />

es der Einzelne braucht und möchte.<br />

Auch Lebenspartner*innen, Verwandte,<br />

Freund*innen und Nachbar*innen<br />

sind gerne gesehen in der<br />

Wohngemeinschaft und werden, je<br />

nach Wunsch der WG-Bewohnenden<br />

in den Lebensalltag miteinbezogen.<br />

Doch das Leben der Wohngemeinschaft<br />

findet nicht nur innerhalb<br />

der vier Wände an der Langen<br />

Wieske 3 statt, sondern auch außerhalb.<br />

Denn ein Beatmungsgerät ist<br />

noch lange kein Grund den Tag im<br />

Bett liegend zuhause zu verbringen.<br />

Die Lage der WG ermöglicht schöne<br />

Spaziergänge in der Natur und die<br />

Teilhabe am Leben in der Gesellschaft.<br />

Das Team um Oana Barbu ist erfah-<br />

an einem möglich.<br />

Als Referent wird Weihbischof Dr.<br />

Stefan Zekorn, Münster, in der LVHS<br />

sein.<br />

„Pflanzen tanzen –<br />

Linolschnitt & Druck,<br />

Farbe, Form & Linien“<br />

Die LVHS Freckenhorst lädt ein zum<br />

Kreativseminar „Pflanzen tanzen“<br />

am Samstag, 20. Februar <strong>2021</strong> von<br />

9.30 – 17.30 Uhr. Im künstlerischen<br />

Ausdruck mit Farbe, Form und Linien<br />

wird der Vielfalt der Natur begegnet.<br />

Es wird gezeichnet, geschnitzt und<br />

gedruckt für allerlei Untergründe bis<br />

hin zur Gestaltung von Bildern. Referentin<br />

ist Theresa Rose Großecosmann<br />

M.A., Kunst/Design.<br />

ren, speziell in der außerklinischen<br />

pflegerischen Versorgung qualifiziert<br />

und engagiert. Die Mitarbeitenden<br />

zeichnen sich durch eine besondere<br />

Fachlichkeit aus. So steht Markus<br />

Brüggemann beispielsweise vor<br />

der letzten Prüfung zum Atmungstherapeuten,<br />

um die Nutzenden<br />

auch atmungstherapeutisch unterstützen<br />

zu können. Darüber hinaus<br />

besteht eine enge Kooperation von<br />

interdisziplinär arbeitenden Berufsgruppen<br />

wie Atmungstherapeuten,<br />

Pflegefachkräften, Oecotrophologen,<br />

Physiotherapeuten, Logopäden<br />

und Ärzten. Diese Zusammenarbeit<br />

machen erst eine komplexe Therapie<br />

möglich. Auch hier werden die<br />

Angehörigen und Familien eingebunden<br />

und ermöglichen die Grundlage<br />

für die oben genannte „Aktivität<br />

statt Passivität“. Das zusammen<br />

macht das Leben und Arbeiten in<br />

der CAERO-WG so dynamisch und<br />

einzigartig.<br />

Auch unter den Fachkräften ist der<br />

Zusammenhalt erlebbar und ein klar<br />

definiertes Ziel. So sind persönliche<br />

Präsente und Worte, wie auch gemeinsame<br />

Events und Feiern keine<br />

Seltenheit. „Das Top-Event im vergangenen<br />

Jahr war mit Sicherheit<br />

der Kletterwald.“, ergänzt Brüggemann.<br />

Hier sind einige Teammitglieder<br />

über sich hinausgewachsen, haben<br />

einander vertraut und sich gegenseitig<br />

bestärkt. Denn nur ein zufriedenes<br />

Team bewirkt zufriedene<br />

WG-Bewohnende, da ist er sich sicher.<br />

„Stammtisch für Männer<br />

ab 65 Jahren“<br />

Die LVHS in Freckenhorst lädt zur<br />

neuen Seminarreihe „Was Männer<br />

betrifft…“ zum 1. Männerstammtisch<br />

am Sonntag, 28. Februar <strong>2021</strong><br />

von 9.30 – 13.30 Uhr ein. Eingeladen<br />

sind alle Männer ab 65 Jahren,<br />

die Lust am gemeinsamen Austausch<br />

haben. Das Thema „Ziemlich<br />

beste Freunde“ wird der Einstieg in<br />

die Seminarreihe sein. Für die Folgetermine<br />

werden gemeinsam neue<br />

Themen festgelegt. Nach dem Besuch<br />

des Gottesdienstes klingt der<br />

gemeinsame Vormittag bei einem<br />

Imbiss und Bierchen gemütlich aus.<br />

Referent des Seminars ist Heiko Villwock,<br />

Logotherapeut und Existenzanalytischer<br />

Berater.<br />

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Anmeldung gibt es einen Zugangs-<br />

Link zum virtuellen Raum. Das Angebot<br />

„Locker durch den Lockdown“<br />

umfasst 4 Pilates Übungseinheiten<br />

Live über die Plattform „Zoom“. Die<br />

Einheiten mit unterschiedlichen<br />

<br />

<br />

<br />

<br />

<br />

<br />

Schwerpunkten finden im Februar je<br />

donnerstags von 10:00 - 11:00 Uhr<br />

statt, können danach noch 6 Tage in<br />

YouTube angeschaut und so erneut<br />

durchgeführt werden. Dazu erhalten<br />

Sie einen privaten YouTube-Link. Der<br />

erste Termin ist am 04. Februar<br />

<strong>2021</strong> mit dem Schwerpunkt Nakkenverspannungen<br />

lösen<br />

Referentin: Christina Nüßing, (30 J.),<br />

Sporttherapeutin, spezialisiert auf<br />

den Bereich Gesundheit und Prävention.<br />

Anmeldungen und Infos bei der LVHS unter Tel.: 02581-9458237 oder auf der Homepage www.lvhs-freckenhorst.de.<br />

Die Coronaschutzverordnung des Landes NRW gilt bis zum 31.<strong>01</strong>.<strong>2021</strong>. Es ist noch nicht sicher, welche Bestimmungen nach diesem Termin gelten werden.<br />

Unter Umständen müssen wir auch im Februar einige Tagungen und Veranstaltungen kurzfristig absagen. Wir halten Sie über die Entwicklung auf unser Homepage auf dem laufenden.


24<br />

Sie suchen qualifiziertes Personal...?<br />

Foto: fotolia.de<br />

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Versmold*<br />

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Telgte*<br />

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Alverskirchen*<br />

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Tel.: 0 25 83 - 919 881 · Fax: 919 884<br />

E-Mail: info@spoekenkieker.info<br />

Internet: www.spoekenkieker.info<br />

*Im Durchschnitt wird jede Zeitung pro Haushalt von 2,5 Personen gelesen.


25<br />

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Tel. 02581.78 78 941<br />

Mobil: <strong>01</strong>72.295 335 9<br />

www.liebing-warendorf.de<br />

Beratungsstellenleiter:<br />

Dirk Scharmann<br />

Propsteigasse 8 · 48231 Warendorf<br />

Tel.: 0 25 81 - 95 91 58<br />

E-Mail: Dirk.Scharmann@vlh.de<br />

www.vlh.de<br />

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Warendorfer Berufsinformationstage (BIT <strong>2021</strong>) virtuell<br />

Nur Online – aber ohne Abstriche<br />

Sich in jungen Jahren für einen<br />

späteren Beruf zu entscheiden, gehört<br />

zu den schwierigen Anforderungen<br />

des Lebens. Nicht nur weil<br />

man in diesem Alter noch relativ<br />

wenig vom Leben weiß – sondern<br />

auch weil man noch nicht viel über<br />

die möglichen Berufe weiß. Viele<br />

Schülerinnen und Schüler kennen<br />

gar nicht das breite Angebot an<br />

Möglichkeiten, das sich ihnen im<br />

Leben bietet. Für andere gilt der<br />

Supermarkt-Effekt: Ein übergroßes<br />

Angebot führt dazu, dass man sich<br />

nicht entscheiden kann.<br />

Bereits seit Jahren hilft eine konzertierte<br />

Aktion des „Lions-Club<br />

Warendorf“, des „Rotary-Club Warendorf“<br />

und der Agentur für Arbeit<br />

Ahlen-Münster bei der Entscheidungsfindung,<br />

und auch in diesem<br />

Jahr werden die „Berufsinformationstage“<br />

(BIT) in bewährter Manier<br />

Informationen vermitteln. Zum 16.<br />

Mal, aber wegen Corona anders<br />

als in den Vorjahren: digital gestützt<br />

über die Plattform Zoom.<br />

Das Konzept hinter der BIT ist sehr<br />

effektiv. Zu den unterschiedlichen<br />

Berufsfeldern gibt es jeweils mehrere<br />

Referenten zu den Gebieten:<br />

Senioren mit viel Berufserfahrung,<br />

Referenten mitten aus dem Berufsalltag,<br />

Referenten die sich<br />

noch im Studium befinden und<br />

Berufsanfänger. Über 1.000 Interessierte<br />

konnten die BIT bisher<br />

durchschnittlich verzeichnen und<br />

im Jahr <strong>2021</strong> könnten es, durch<br />

die Online-Teilnahme mit ihrem<br />

unkomplizierten Zugang, noch wesentlich<br />

mehr werden.<br />

Die BIT vom 22. Februar bis 4.<br />

März richten sich an Schülerinnen<br />

und Schüler der Klassen 10 bis 13.<br />

Der Zugang erfolgt über einen QR-<br />

Code oder über www.bit-warendorf.de<br />

und einem entsprechenden<br />

Anklicken der Veranstaltung<br />

und Hinterlegen der Mail-Adresse.<br />

Interessenten sollten sich bis spätestens<br />

bis zum Mittag des Veranstaltungstages<br />

elektronisch anmelden.<br />

Der Link zur Veranstaltung<br />

wird den Teilnehmenden im Vorfeld<br />

zugesandt.<br />

Während der Online-Veranstaltung<br />

ist die Kommunikation nur über die<br />

Chat-Funktion möglich. Die gern in<br />

Anspruch genommene Diskussion<br />

im Anschluss an den Vortrag kann<br />

<strong>2021</strong> nur bei sehr kleiner Teilnehmerzahl<br />

erfolgen. Die Entscheidung<br />

fällt das Referententeam.<br />

Wie in den Vorjahren wurden reichlich<br />

Informationsmaterialien an<br />

die regionalen Schulen verteilt. Da<br />

die Teilnahme an den Veranstaltungen<br />

nicht vom Wohnort abhängig<br />

ist, sind auch auswärtige Schülerinnen,<br />

Schüler und Eltern herzlich<br />

eingeladen. Ausführlich Informationen<br />

unter www.bit-warendorf.de<br />

BERUFS-.<br />

INFORMATIONS-.<br />

TAGE.<br />

Aus erster Hand für Schüler*innen<br />

der Klassen 10 und der Oberstufen<br />

MONTAG | 22.02.<strong>2021</strong><br />

Auftaktveranstaltung<br />

MONTAG | 22.02.<strong>2021</strong><br />

Zulassungsverfahren für das Studium<br />

Freiwilliges Soziales Jahr<br />

Auslandsaufenthalte weltweit<br />

11.30 Uhr<br />

16.30 Uhr<br />

18.00 Uhr<br />

18.00 Uhr<br />

DIENSTAG | 23.02.<strong>2021</strong><br />

18.00 Uhr<br />

Design, Marketing<br />

Soziale Arbeit<br />

Medien<br />

MITTWOCH | 24.02.<strong>2021</strong><br />

18.00 Uhr<br />

Naturwissenschaften<br />

BI BT<br />

Duales Studium<br />

Psychologie<br />

DONNERSTAG | 25.02.<strong>2021</strong><br />

18.00 Uhr<br />

Medizin, Zahnmedizin<br />

Wirtschaftswissenschaften<br />

Architektur und Bauingenieurwesen<br />

MONTAG | <strong>01</strong>.03.<strong>2021</strong><br />

18.00 Uhr<br />

Kommunalverwaltung<br />

Finanzverwaltung<br />

Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung<br />

Techn.-/Ingenieurwissenschaftliche Berufe<br />

DIENSTAG | 02.03.<strong>2021</strong><br />

18.00 Uhr<br />

Lehramt<br />

Informationstechnologie, Datenverarbeitung<br />

20<br />

21<br />

Forst- und Landwirtschaft, Gartenbau<br />

MITTWOCH | 03.03.<strong>2021</strong><br />

18.00 Uhr<br />

Bank- und Versicherungswesen<br />

Logistik und Touristik (Duales Studium)<br />

Landespolizei<br />

Handel- und Industrie<br />

DONNERSTAG | 04.03.<strong>2021</strong><br />

18.00 Uhr<br />

Arbeitgeber Bundeswehr<br />

Veterinärmedizin<br />

Rechtswissenschaften<br />

Karriere im Handwerk<br />

Medienpartner<br />

Veranstalter<br />

Bundesagentur für Arbeit<br />

PILOTFISCH<br />

Agentur für Arbeit Ahlen-Münster<br />

WERBEAGENTUR<br />

Sportlich oder<br />

entspannt durchstarten<br />

– Vielfältige<br />

Online-Kursangebote<br />

vom Haus der Familie<br />

Warendorf. Für alle, die ihre guten<br />

Vorsätze trotz allem in die Tat umsetzen<br />

wollen, bietet das Haus der<br />

Familie aufgrund der aktuellen Situation<br />

einige ihrer Kurse nun auch<br />

im Online-Format für die heimischen<br />

vier Wände an. Mittwochs ab<br />

18 Uhr findet ein Konditionsgymnastikkurs<br />

für Frauen und Männer<br />

unter Leitung von Marvin Stanlein<br />

statt. Ab Freitag, 29. Januar, 9 Uhr<br />

und Montag, 1. Februar, 16.15 Uhr<br />

gibt es eine Gymnastikstunde zur<br />

zielgerichteten Haltungsschulung<br />

mit der Übungsleiterin Simone<br />

Reinker. Für diejenigen, die es etwas<br />

entspannter mögen, beginnt<br />

am Montag, 1. Februar, 17.30 Uhr<br />

ein Kurs „Autogenes Training“ und<br />

am Dienstag, 02. Februar, 19.30<br />

Uhr eine Einführung in die progressive<br />

Muskelentspannung nach Jacobson<br />

unter Leitung von Ute Diekhans.<br />

Weitere aktuelle Angebote<br />

finden sich auf der Website vom<br />

Haus der Familie unter www.hdfwaf.de.<br />

Um Anfragen zu bearbeiten<br />

ist das Haus der Familie momentan<br />

montags bis donnerstags von 9 bis<br />

12 Uhr und 14.30 bis 17 Uhr und<br />

freitags von 9 bis 12 Uhr persönlich<br />

und auch telefonisch erreichbar<br />

unter 02581-2846.


26<br />

Schnell noch ein Test<br />

Ohne Schnelltest darf niemand ins Josephs-Hospital<br />

Der für das Screening Verantwortliche Matthias Joppek freut sich über das große Verständnis für die Maßnahmen.<br />

(Foto: Josephs Hospital)<br />

281<br />

Die starken Seiten von Warendorf,<br />

Sassenberg und Umgebung!<br />

Wir bieten eine NOTBETREUUNG an unter<br />

Berücksichtigung der strengen Corona-Vorschriften!<br />

Der <strong>Spökenkieker</strong> befragte den<br />

Pressesprecher des Warendorfer<br />

Krankenhaus, Tobias Dierker, zur<br />

aktuellen Situation.<br />

<strong>Spökenkieker</strong>: Herr Dierker, der<br />

Gesundheitscheck am Eingang<br />

des Josephs-Hospitals, die sogenannte<br />

Schleuse, ist den Menschen<br />

schon seit Monaten bekannt.<br />

Seit kurzem gibt es einen<br />

verpflichtenden Schnelltest für<br />

Malteser Marienheim Tagespflege<br />

Tagsüber bestens versorgt …<br />

<br />

<br />

<br />

<br />

<br />

<br />

<br />

<br />

<br />

<br />

<br />

<br />

<br />

Malteser Marienheim Tagespflege | Klosterstraße 37 | 48231 Warendorf | Telefon: 02581 7897877<br />

www.malteserstifte-rhein-ruhr-ems.de<br />

alle Besucher. Wie ist die Reaktion?<br />

Tobias Dierker: Die Reaktion auf das<br />

Screening, wie wir den von Ihnen<br />

Schleuse genannten Eingang nennen,<br />

ist weit, weit überwiegend positiv.<br />

Die Besucher, die Angehörigen<br />

und auch die Patienten der Sprechstunden,<br />

die wir ja ebenfalls testen,<br />

haben Verständnis für die Maßnahmen<br />

und lassen sich bereitwillig testen,<br />

wie mir der federführend für<br />

das Screening Verantwortliche, Matthias<br />

Joppek, regelmäßig berichtet.<br />

Die Zahl der Test liegt bei durchschnittlich<br />

350 pro Tag!<br />

<strong>Spökenkieker</strong>: Sind denn bei diesen<br />

Tests bereits mit Corona infizierte<br />

Personen entdeckt worden?<br />

Tobias Dierker: Glücklicherweise<br />

nicht, obwohl die von verwendeten<br />

Test eine hohe Verlässlichkeit bieten<br />

und validiert sind. Ein Grund für die<br />

bislang erfreulichen Ergebnisse liegt<br />

sicherlich auch daran, dass die<br />

Menschen sehr verantwortungsvoll<br />

handeln. Wer die häufig genannten<br />

Corona-Symptomen verspürt, geht<br />

sicher nicht als Besucher ins Krankenhaus.<br />

<strong>Spökenkieker</strong>: Wer wird außer den<br />

Besuchern noch getestet?<br />

Tobias Dierker: Wir testen im Moment<br />

neben den Besuchern alle ambulanten<br />

Patienten der Sprechstunden,<br />

die beispielsweise für Untersuchungen,<br />

Nachsorge usw. ins Haus<br />

kommen. Ebenso die Patienten die<br />

über die Zentrale Notaufnahme<br />

(ZNA) kommen, sowie die Patienten<br />

die stationär aufgenommen werden.<br />

Außerdem werden Mitarbeiter aller<br />

Bereiche getestet.<br />

Erwähnenswert außerdem, dass wir<br />

noch vor dem aus der Presse bekannten<br />

Impfstopp für Krankenhäuser,<br />

wie geplant über 200 Mitarbeiterinnen<br />

und Mitarbeiter impfen<br />

konnten, die damit einen gewissen<br />

Basisschutz besitzen. Auch die notwendige<br />

zweite Impfdosis ist für<br />

diese Personengruppe gesichert.<br />

<strong>Spökenkieker</strong>: Was geschieht,<br />

wenn jemand positiv getestet<br />

wird?<br />

Tobias Dierker: Besucher oder Patienten,<br />

die zu Sprechstunden wollen,<br />

würden wir bitten sich umgehend<br />

in ärztliche Behandlung, beispielsweise<br />

beim jeweiligen Hausarzt,<br />

zu begeben. Dort wird ein PCR-<br />

Test gemacht und die weiteren Maßnahmen<br />

wie Quarantäne usw. werden<br />

besprochen und eingeleitet. Der<br />

Hausarzt informiert dann das Gesundheitsamt,<br />

denn Covid gehört zu<br />

den meldepflichtigen Infektionen.<br />

<strong>Spökenkieker</strong>: Müssen Besucher<br />

bzw. Patienten für die Tests extra<br />

bezahlen?<br />

Tobias Dierker: Nein, die Test sind<br />

selbstverständlich kostenfrei. Sie<br />

kosten einfach nur ein wenig Zeit<br />

beim Betreten des Krankenhauses.<br />

Die sollten Besucher auf jeden Fall<br />

einplanen! Bei der Terminvergabe<br />

für die Sprechstundenpatienten ist<br />

diese Zeit bereits berücksichtigt.<br />

<strong>Spökenkieker</strong>: Danke für diese Informationen.<br />

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Wir gestalten und drucken<br />

verschiedenste Arten von<br />

Drucksachen für Sie!<br />

Wir beraten Sie gern! Tel. 02583 / 919 881


Volksbank eG führt neues Hausbankmodell ein<br />

Warendorf/Ahlen/Oelde/Harsewinkel.<br />

Die Volksbank eG schreibt in<br />

diesen Tagen ihre Kontoinhaber an,<br />

um sie über die Einführung ihres<br />

neuen Hausbankmodells zu informieren.<br />

Im Kern geht es darum, dass sich<br />

Treue lohnt. Konkret bedeutet das,<br />

je mehr und intensiver ein Kunde die<br />

Dienstleistungen der Volksbank und<br />

ihrer Verbundpartner in Anspruch<br />

nimmt, desto größer ist der Treuebonus,<br />

den die Bank ihm dafür zurückerstattet.<br />

Auch die Nutzung digitaler<br />

Serviceleistungen wird honoriert.<br />

„Die Besonderheit unserer Genossenschaftlichen<br />

Beratung liegt in ihrem<br />

Ansatz: Im Mittelpunkt stehen<br />

die Vermögens- und Versorgungsziele<br />

unserer Mitglieder und Kunden.<br />

Und diesem Qualitätsanspruch<br />

dient die Einführung unseres neuen<br />

Hausbankmodells“, erläutert Vorstand<br />

Norbert Eickholt die richtungsweisende<br />

Entscheidung. Abhängig<br />

von der Anzahl der Sterne,<br />

also von der Nutzungsquote, hat der<br />

Kunde einen Treuestatus, der ihn auf<br />

den ersten Blick erkennen lässt, wie<br />

die einzelnen Vermögensziele hinterlegt<br />

sind. „Uns ist dabei wichtig,<br />

dass unsere Kunden optimal versorgt<br />

sind“, sagt Eickholt.<br />

Das Prinzip lautet gut, besser, am<br />

besten. „Wir haben die Produkte gebündelt<br />

und hinsichtlich des jeweiligen<br />

Versorgungsziels strukturiert.<br />

Dabei ergibt sich eine logische Reihenfolge.<br />

Daher das Prinzip“, ergänzt<br />

Eickholt. Für die Firmenkunden<br />

gilt Gleiches, jedoch sind hier<br />

die Versorgungsziele auf das Unternehmen<br />

bzw. die Selbstständigkeit<br />

ausgerichtet.<br />

In der Praxis kann sich der Kunde<br />

seinen Treuestatus und den damit<br />

verbundenen Treuebonus auf der<br />

Homepage der Bank mit dem sogenannten<br />

Hausbank-Finder, auch<br />

Hausbank-App genannt, anzeigen<br />

lassen. Jeder Kunde hat dazu einen<br />

eigenen Zugangscode.<br />

„Mit dem neuen Hausbankmodell<br />

geben wir einen Überblick über den<br />

individuellen Versorgungsgrad und<br />

zeigen unseren Mitgliedern und<br />

Kunden, wie sie sich in Zukunft finanziell<br />

noch besser aufstellen können“,<br />

beschreibt Vorstand Martin<br />

Weber den Nutzen. Zur Gewährleistung<br />

dieses ganzheitlichen Ansatzes<br />

führt die Volksbank neue Kontomodelle<br />

zum 1. April <strong>2021</strong> ein, die<br />

speziell auf das Hausbankmodell<br />

angepasst sind. „Wir glauben, damit<br />

für jeden Kunden das für ihn passende<br />

Konto zu haben. Wobei wir<br />

der steigenden Nachfrage nach digitalen<br />

Bankdienstleistungen in besonderer<br />

Weise entsprechen“, zeigt<br />

sich Weber überzeugt.<br />

Wesentliche digitale Vorteile für den<br />

Kunden sind die kostenlose Nutzung<br />

der Girocard in allen privaten Kontomodellen<br />

sowie zwölf kostenfreie<br />

Auslandsbarverfügungen bei einzelnen<br />

Kreditkarten. Außerdem honoriert<br />

die Volksbank die Nutzung des<br />

E-Postfachs und der VR-BankingApp<br />

bei Privatkunden. „Die Veränderung<br />

des Nutzungsverhaltens unserer<br />

Mitglieder und Kunden, das<br />

sich durch die Corona-Krise deutlich<br />

beschleunigt hat, haben wir mit der<br />

Verzahnung digitaler Services und<br />

einer qualitativen persönlichen Beratung<br />

in den Mittelpunkt gestellt“,<br />

sagt Weber abschließend.<br />

27<br />

<strong>Spökenkieker</strong>’s<br />

In & Out Liste<br />

Für Sie zusammengestellt:<br />

die Do’s und Dont’s –<br />

natürlich ohne Gewähr<br />

☺ Schlitten fahren<br />

Natürlich ist in unserer Region nicht<br />

wirklich viel Schnee gefallen oder in Sicht.<br />

Aber immerhin doch ein wenig. Grund<br />

genug für Familien, den Schlitten aus der<br />

Garage oder dem Keller zu holen und mit<br />

den Kleinen Spaß zu haben. Und, ob nun<br />

viel oder wenig Schnee: strahlende<br />

Kinderaugen sind für uns alle doch das<br />

Größte und eine tolle Belohnung für jede<br />

Anstrengung.<br />

☺ Museum online<br />

Vielen von uns fehlen Kinobesuche und<br />

natürlich auch Besuche in Museen. Zum<br />

Glück sind hier in den letzten Monaten<br />

einige online Angebote entstanden, die<br />

Spaß machen, für Unterhaltung sorgen und<br />

uns einen tollen Einblick, zum Beispiel in<br />

aktuelle Ausstellungen gewähren. Ebenso<br />

bieten Kinos Filme für zuhause an. Also:<br />

am besten gleich mal im Netz surfen und<br />

das passende Angebot reservieren,<br />

beziehungsweise die passende Ausstellung<br />

besuchen.<br />

Jetzt anmelden beim kostenlosen Online-Portal für den Kreis WAF:<br />

WWW.WAF-AKTUELL.DE<br />

Niedergeschlagenheit<br />

griechischer<br />

Käse<br />

bestimmter<br />

Artikel<br />

(2. Fall)<br />

kath.<br />

Theologe<br />

† 1847<br />

vollständiges<br />

Bienenvolk<br />

Pferdezuruf:<br />

links!<br />

Männerkurzname<br />

Ausruf<br />

der Verwunderung<br />

Apostel<br />

der<br />

Eskimos<br />

greifen,<br />

nehmen<br />

Prüfer<br />

dort<br />

Eselslaute<br />

westsibirischer<br />

Strom<br />

1 2 3 4 5 6 7 8<br />

3<br />

germanische<br />

Sagengestalt<br />

Schiffsküche<br />

Laut<br />

des<br />

Ekels<br />

derart<br />

Ausruf<br />

der Überraschung<br />

Fahrtweg<br />

weiblicher<br />

Artikel<br />

kurz für:<br />

in dem<br />

8<br />

Fremdwortteil:<br />

mit, zusammen<br />

Ende<br />

1<br />

hohe<br />

Spielkarte<br />

Augenblick<br />

Musikträger<br />

(Mz.)<br />

kleines<br />

Beiboot<br />

Gewinnen Sie<br />

ein 6-tlg. Set<br />

Espresso-<br />

Tassen<br />

Schicken Sie die Lösung bis zum Einsendeschluss am 09.02.<strong>2021</strong> an<br />

den „<strong>Spökenkieker</strong>“, Kennwort: Rätsel, Postfach 1202, 48331 Sassenberg<br />

oder per E-Mail: info@spoekenkieker.info - Betreff: Rätsel. Teilen Sie<br />

uns außerdem bitte kurz mit, ob Sie den <strong>Spökenkieker</strong> (A) pünktlich erhalten<br />

haben, (B) zu spät erhalten haben oder (C) nicht erhalten haben.<br />

Bitte vergessen Sie Ihre Anschrift nicht!<br />

Der Gewinner wird schriftlich benachrichtigt. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.<br />

besitzanzeigendes<br />

Fürwort<br />

5<br />

7<br />

kleiner<br />

Bergwerkswagen<br />

altes<br />

Edelmetallgewicht<br />

Zeitmaß<br />

italienischer<br />

Artikel<br />

Stadt in<br />

Mähren<br />

(dt.)<br />

6<br />

Herzlichen Glückwunsch!<br />

Der Gewinner unseres letzten Rätsels ist:<br />

Annelie Viße aus Bad Laer<br />

2<br />

kleine<br />

Deichschleuse<br />

griechischer<br />

Buchstabe<br />

Friedens-<br />

Nobelpreisträger<br />

Al)<br />

Ausruf<br />

der<br />

Überraschung<br />

Aufforderung<br />

zur Ruhe<br />

Frauenkurzname<br />

Fahrt<br />

zum<br />

Ziel<br />

4<br />

L Benzinkosten<br />

Auf Grund des so genannten Klimapaketes<br />

müssen Autofahrer mit erhöhten<br />

Benzinkosten rechnen. So die Info Ende<br />

letzten Jahres. Rund 7 Cent mehr würde<br />

der Liter Benzin uns kosten, konnten wir<br />

nachlesen. Wenn wir jetzt aber auf die<br />

Preise schauen, ist der Benzinpreis von<br />

rund 1,19 € auf 1,46 € und mehr<br />

gestiegen. Irgendwie finden wir da die<br />

angekündigten 7 Cent gleich mehrfach.<br />

Muss das denn wirklich sein!<br />

L GEZ zum…<br />

Wir haben bereits darüber berichtet, dass<br />

direkt mit Beginn des ersten Lockdown eine<br />

Erhöhung der GEZ Gebühren „vorgeschlagen“<br />

worden war. Unglaublich, in so einer<br />

Krise auch nur daran zu denken. Vor allem<br />

auch deshalb, weil uns seit Monaten uralte<br />

Filme zum xten Male serviert werden! Da<br />

wollen wohl einige Mitarbeiter ihren<br />

Kontostand positiv verändern. Zum Glück<br />

allerdings gab es ein Bundesland, das<br />

deutlich NEIN zur Erhöhung gesagt hat.<br />

Und, da hier ein einstimmiger Beschluss<br />

vonnöten ist, bleibt es erstmal bei den<br />

derzeitigen Kosten. Die übrigens auch<br />

längst abgeschafft gehören. Ach so: Danke<br />

Sachsen-Anhalt!<br />

☺ Hochzeit, Kommunion und Feste -<br />

<strong>Spökenkieker</strong>’s Must des Monats<br />

Irgendwie scheint jedes Fest in weite Ferne<br />

gerückt. Aber: so ist es gar nicht. Natürlich<br />

ist alles anders als es jemals war. Das heißt<br />

nocht lange nicht, dass wir uns die<br />

Vorfreude auf eine Feierlichkeit vermiesen<br />

lassen sollten. Auch in ganz kleinem Kreis<br />

lässt es sich wunderbar feiern. Also: gute<br />

Laune behalten und sich die Vorfreude<br />

nicht nehmen: unser Must des Monats.


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Foto: © kreativloft GmbH – Fotolia.com<br />

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Der nächste <strong>Spökenkieker</strong> erscheint am Sa., 13.02.<strong>2021</strong> - Anzeigenschluss: Di., 09.02.<strong>2021</strong>

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