SIEBEN: Februar 2021

godewo
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Jahre

Februar 2021

25. Jahrgang

www.sieben-regional.de

SIEBEN: Februar 2021 unabhängig monatlich unbezahlbar

... mutig in die Zukunft mit neuen Chancen.

LOS

geht‘s


2 Editorial

Neues Jahr, neues Glück.

Liebe Leserinnen und Leser,

wie gewohnt wünschen wir Ihnen mit den ersten

neuen Zeilen der SIEBEN:, die Sie im neuen Jahr zu

lesen bekommen, alles Gute fürs neue Jahr! Sie wissen,

das kommt gefühlt immer etwas spät, ist aber

nicht weniger ehrlich gemeint. Geschuldet ist die

Verzögerung der Tatsache, dass wir immer eine Doppelausgabe

für Dezember und Januar produzieren.

Immer heißt in unserem Fall zum 24. Mal. Das bedeutet

aber auch, dass wir mit der nächsten Ausgabe,

der März-Ausgabe 2021 unseren 25. Geburtstag feiern

dürfen. Ein viertel Jahrhundert! Das darf man

ruhig schon mal im Vorfeld an die große Glocke hängen.

Zumal eine große Geburtstagsfeier ausfallen

wird. Soviel ist bereits klar.

Im Februar vor 25 Jahren waren sechs junge Leute

damit beschäftigt, ein neues Magazin herauszubringen.

Noch durfte niemand etwas davon wissen, nur

eine kleine Gruppe wusste Bescheid, denn es sollte

ja eine Überraschung werden. Die wurde es dann

auch. Und nicht wenige von den Lesern der ersten

Stunde bescheinigten uns, dass es die SIEBEN: nicht

lange geben würde.

Komplett finanziert durch Anzeigen, engagiert

recherchierte Geschichten, mit viel Liebe gestaltet,

aufwendig gedruckt. Das könne sich unmöglich

rechnen, sagten die Pessimisten. Nun, die SIE-

BEN: hatte sich mit der Unterstützung engagierter

Mitstreiter und -arbeiter innerhalb kurzer Zeit einen

Platz in der Medienlandschaft des Leineberglandes

erobert – und diesen nicht wieder hergegeben.

In den 25 Jahren unseres Bestehens ist viel passiert.

Aber nie so viel, wie im letzten Jahr. Oder so wenig.

Denn viel ist coronabedingt ausgefallen, von dem

wir gerne erzählt hätten. Was wir gern vorher angekündigt

hätten und wo wir gern hingegangen

wären. Die 24 Jahre zuvor waren so schön, dass wir

alle es als großen Verlust erlebt haben, dass Kultur im

letzten Jahr kaum stattfinden konnte. Auch in diesem

Februar passiert recht wenig, es herrscht immer

noch Lockdown. Deshalb halten Sie eine recht dünne

Ausgabe in den Händen.

Vor einem Jahr hätte sich wohl kaum jemand in seinen

verrücktesten Apokalypse-Albträumen vorstellen

können, wie eine Epidemie einem ganzen

Land den Stecker ziehen kann. Für die Zukunft kann

das nur bedeuten, dass alle mithelfen müssen, die

Ausbreitung der Infektion zu stoppen. Diejenigen,

die das Impfen auch nur halbwegs mit ihren Bedenken

vereinbaren können, sollten das tun. Für alle

gilt: Sich an Hygieneregeln zu halten und kein Risiko

einzugehen. Damit alles wieder so möglich wird,

wie früher.

Wir müssen gefährdete Menschen schützen (unser

Thema: Senioren und Pflege), aber wir müssen auch

an die jungen Menschen denken: Die Job Dating

Days stehen im März vor der Tür. Außerdem darf

man das Zukunftsthema Klimaschutz beim ganzen

Fokus auf Corona nicht aus dem Blick verlieren. Das

wird uns noch lange beschäftigen. Und am Valentinstag,

14. Februar, denken wir alle daran, was und

vor allem wer uns wirklich wichtig ist.

Viel Spaß beim Lesen dieser Ausgabe wünscht

Ihre SIEBEN:

Aus dem Inhalt

JobDatingDays 4–5

Senioren & Pflege 6–7

Verlosaktion zum Valentinstag 8

Klimaschutz & Energiesparen 10

Mehr Sicherheit in der Schule 11

Tierische Inventur 12

Fagus-Werk Alfeld 14

Zum Titel:

©denisismagilov - stock.adobe.com

In der März-Ausgabe setzen wir die

Serie „Stadt im Wandel: Was war, was

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Aus den Regionen 3

Forstbetrieb Kulle erhielt die Zertifizierung „Leinebergland pur“

Neues Mitglied der Regionalmarke

Weihnachtsbäume und Schnittgrün aus ökologischem Anbau vom Forstbetrieb

Kulle in Gronau – Haus Escherde werden mit dem Siegel der Regionalmarke

„Leinebergland pur“ zertifiziert. Damit umfasst die junge Regionalmarke

des Vereins Region Leinebergland e. V. nun bereits drei Mitglieder,

vier weitere Anträge werden zurzeit vom Qualitätsausschuss geprüft.

Über 30 Jahre baut der ehemalige

Förster Ulrich Kulle bereits Weihnachtsbäume

an und ist nach einigen

Jahren vom konventionellen auf ökologischen

Anbau umgestiegen. Seitdem

wird auf den Weihnachtsbaumplantagen

in Haus Escherde und Eime

auf Mischkulturen gesetzt, auf Einsatz

von Pestiziden verzichtet und Shropshire-Schafe

als natürliche Rasenmäher

eingesetzt. „Ökologischer Anbau

hat viele Vorteile. Wir haben auf unseren

Plantagen zum Beispiel eine große

Artenvielfalt an Begleitvegetation,

Insekten und Zauneidechsen“,

erklärt Ulrich Kulle. Von dem Konzept

der Regionalmarke „Leinebergland

pur“ war der Förster sofort begeistert

und hat sich als einer der ersten beim

Regionsverein gemeldet.

„Ich bin begeistert, dass die Regionalmarke

so gut angenommen wird und

wir als Region zeigen können, was für

tolle und vielfältige Produkte es im

Leinebergland gibt“, so Volker Senftleben,

Schirmherr der Regionalmarke

„Leinebergland pur“.

Die von der Region Leinebergland

e. V. entwickelte Regionalmarke

„Leinebergland pur“ bündelt regionale

Produkte, steht für heimische

Qualität und stärkt damit regionale

Anbieter. Darüber hinaus bietet die

Marke Vernetzungsmöglichkeiten für

regionale Anbieter. Um als Produzent

in die Regionalmarke aufgenommen

werden zu können, müssen diverse

Qualitätskriterien erfüllt werden.

Unter www.leinebergland-tourismus.de

können Neuigkeiten rund um die

Regionalmarke verfolgt werden.

Bei Interesse an einer Aufnahme in die

Regionalmarke wenden Sie sich bitte

an Eva Strecke, Tourismusreferentin

des Region Leinebergland e. V.,

unter 015181 / 2866488 oder

e.strecke@leinebergland-region.de.

„Sehtreff“

Sehtraining und mehr zum Kennenlernen

und Erfahrungsaustausch

15.02.2021

Zentrum MaRiAm, Wörthstr. 5

Hinterhaus, 31141 Hildesheim

Teilnahmegebühr: 20,00 Euro

Anmeldung bis 12.02.2021

unter bhollstein@t-online.de oder

05181/23576 oder 0171/4957236

www.gesundheitspraxis-hollstein.de

Rentier-Erlebnistouren durch die Solling-Vogler-Region im Weserbergland

Skandinavien für kurze Zeit

„Schau her, da vorne sind Hirsche“, sagt ein Spaziergänger am Zaun

und deutet mit dem Finger auf die anmutigen Tiere mit den großen

Geweihen. Axel Winter lacht, kann die Verwechslung aber durchaus

nachvollziehen. Schließlich sind seine Neuankömmlinge nicht nur einmalig

in Silberborn, sondern auch in ganz Deutschland eine Seltenheit. Weniger

als 150 Rentiere sind bundesweit zu finden, zehn von ihnen gibt der

37-Jährige hier ein neues Zuhause – und Touristen damit einen Grund

mehr der Solling-Vogler-Region (SVR) einen Besuch abzustatten.

Vor zehn Jahren ist der Trekkingguide

und Erlebnisführer in Alaska auf den

Hund gekommen, hat dort auf einer

Huskyfarm 54 Tiere für Schlittentouren

antrainiert. Seine Leidenschaft

für Rentiere entdeckte er in Schweden

und Norwegen. „Ich will auch

anderen Menschen ermöglichen, solche

besonderen Erfahrungen mit

diesen Tieren zu machen“, betont er.

Bereits seit 2017 bietet Winter Touren

mit Huskys an. Dazu zählen Wanderungen

(Dogtrekking) sowie Fahrten

mit dem Tretroller (Dogscooter) und

Schlitten. Auf den zwei bis 16 Kilometer

langen Strecken lässt sich der Solling

nun auch mit Rentieren erkunden,

derzeit zu Fuß und bald mit dem

Schlitten.

Informationen sind unter www.solling-voglerregion.de

und Tel. 05536/960970 erhältlich.

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4 JobDatingDays

#jdd21.digital

am 10. und 11. März 2021

Der Industrieverein Alfeld-Region e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht,

motivierte Azubis und spannende Ausbildungsbetriebe der Region zu verbinden.

Junge Talente im Leinebergland zu halten ist ein wichtiger Baustein zur

Zukunftssicherung. So entstand bereits im Jahr 2015 das Portal „DateYourJob!“.

Unter www.dateyourjob.de bietet sich eine bunte Vielfalt an Praktikums- und Ausbildungsangeboten.

Die Nutzung des Portals ist auch für alle Betriebe der Region kostenfrei,

eine Mitgliedschaft im Industrieverein ist nicht notwendig. Verschiedene Schulen (wie die

KGS Gronau aus der die Ursprungsidee des Projekts stammt) haben die Internetseite fest

in ihren Lehrplan aufgenommen, so dass sich Schüler*innen im Rahmen der regulären

Berufsorientierung aktiv mit den Angeboten dort beschäftigen und die Vielfalt der Ausbildungsmöglichkeiten

erleben.

Aufbauend auf das Onlineangebot

entwickelte das Team rund um Jasper

Elter, Helmut Schiewe und Andreas

Gundelach die Idee einer Präsenzmesse,

die viel mehr als reine

Berufsorientierung bieten sollte.

„Erlebnisse statt Flyerschlacht“ fasst

das Team, das inzwischen aus über

zehn Mitwirkenden besteht, die Idee

zusammen. Überwiegend ehrenamtlich

organisiert steht die Messe

für eine hohe Qualität. Mit professionellem

Messebau, Gesprächen auf

Augenhöhe (größtenteils werden die

Stände durch Azubis

betreut), praktischen

Angeboten aus

den Ausbildungsberufen und

vielen weiteren nachwirkenden

Erlebnissen in der Fun Area und auf

der ImpulsStage ist so ein Ausbildungsfestival

entstanden.

Die zweite Auflage der Messe war

für den Herbst 2020 geplant und

musste genauso wegen Corona ausfallen,

wie viele Praktikumsangebote

der Ausbildungsbetriebe. „Wir verlieren

zur Zeit einen – vielleicht sogar

mehrere – Jahrgänge an Schüler*innen

in der Berufsorientierungslosigkeit“,

beschreibt Mitinitiator Andreas

Gundelach das entstehende Pro-

Steig

bei uns ein!

Pflegefachkraft – ein Beruf mit Zukunft

und Aufstiegschancen!

Wir bilden aus zur

Pflegefachfrau und zum

Pflegefachmann

Pflegedirektorin Martina Theuner freut sich über Deine

Bewerbung und beantwortet gerne noch offene Fragen

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JobDatingDays

Messeaufbau und Stände

Die digitale Messe wird dem Aufbau einer Live-Veranstaltung folgen. Es gibt einen Eingangsbereich

mit Foyer, eine Messehalle mit den Aussteller-Ständen und eine ImpulseStage mit Vorträgen. Die Bedienung

erfolgt am normalen Computer oder Tablet. Die Nutzung per Smartphone im Querformat wird

für Schüler*innen möglich sein, ist aber wegen des kleinen Displays nicht empfohlen.

Jeder Aussteller erhält einen eigenen Messestand.

5

blem, „Lehrkräfte und auch Betriebe

werden zu Coronamanagern, Praktikumsangebote

in Betrieben sind

sehr eingeschränkt, das Berufsinformationszentrum

hat geschlossen.

Aber die Schülerinnen und Schüler

in der 9., 10. und auch 13. Klasse brauchen

genau jetzt die Möglichkeit,

sich beruflich zu orientieren. Andernfalls

laufen wir Gefahr, dass sich junge

Menschen in falsche Berufsideale verrennen,

statt für sich eine informierte

Entscheidung treffen zu können.

Wir sind daher als Ausbildungsbetriebe

gefragt, diesen jungen Menschen

eine Orientierung zu geben und so

gemeinsam unsere Region für die

Zukunft zu stärken.“

Das OrgaTeam der JobDatingDays

hat daher schon im Sommer begonnen,

alternative Möglichkeiten für

eine Ausbildungsmesse auszuloten.

„Das was wir da am Markt vorgefunden

haben, mag für viele Themen

funktionieren, nicht aber für

Berufsorientierung“, so ist sich Gundelach

sicher, „alle von uns bewerteten

Plattformen setzen auf Marketing

und weniger auf die so wichtige

hohe Energie, die eine Messe eigentlich

ausmacht.“ Im Oktober 2020

fiel die Entscheidung, bei den digitalen

JobDatingDays auf eine komplette

Neuentwicklung zu setzen.

Das Team möchte dazu die Erfolgsfaktoren

einer Präsenzmesse bestmöglich

in die digitale Welt übertragen.

Wie bei einer Liveveranstaltung

gibt es ein Foyer und eine Messehalle.

Neben grafischen Messeständen

mit verschiedensten Interaktionsmöglichkeiten

gibt es die Möglichkeit

in Text- und Videochats mit den Ausstellern

in Kontakt zu treten. Klassenverbände

bleiben ebenfalls per Text-

Chat in Verbindung. Besucherbewegungen

sind optisch am Bildschirm

erlebbar. Zwar ist eine FunArea digital

schwieriger möglich, aber die Impuls-

Stage wird ebenfalls den Schritt in die

digitale Welt nehmen. Hier sind Formate

rund um Ausbildung und Studium,

aber auch Impulse zur Persönlichkeitsentwicklung

geplant.

Für viele Betriebe ist der Schritt

in die digitale Messewelt ebenfalls

eine Premiere. Bereits über 30 Firmen

haben ihre Teilnahme fest zugesagt,

täglich kommen neue Betriebe

hinzu. Das OrgaTeam hat sich daher

eine Reihe von Unterstützungsangeboten

einfallen lassen. „Wir möchten

unsere Teilnehmer*innen bestmöglich

begleiten“, erklärt Hanni Borchert,

„dazu zählen nicht nur regelmäßige

Ausstellersprechstunden, in denen

wir alle aufkommenden Fragen

beantworten und gerne auch individuelle

Messeideen brainstormen,

sondern auch eine KeyNote zur digitalen

Azubigewinnung und vor allem

der grafische und technische Aufbau

des Messestands“. Betriebe können

sich noch bis zum 21.02.2021 unter

messe@jobdatingdays.de melden.

Das OrgaTeam meldet sich gerne

zurück und beantwortet alle Fragen

zur Teilnahme. Borchert gibt sich

selbstsicher, „es gibt bisher nahezu

keine Herausforderung von Betrieben,

die wir nicht gemeinsam lösen

konnten“.

Wie schon bei der Premiere im Herbst

2019 setzt das Team des Industrievereins

auch hier wieder auf die aktive

Einbindung von Schulen. Schülerinnen

und Schüler können im Klassenverband

an der Messe teilnehmen. Das

neue System ist dabei so konzipiert,

dass ein Besuch auch im HomeSchooling

problemlos möglich sein wird

und Lehrkräfte dennoch den Überblick

über ihre Klasse behalten können.

So ist sichergestellt, dass sich der

Aufwand, den so ein Format mit sich

bringt, für alle Beteiligten lohnt.

Wenn sich am 10. und 11. März

jeweils ab 8 Uhr die virtuellen Türen

öffnen, sind alle interessierten Menschen

der Region herzlich eingeladen,

sich über die Ausbildungs- und

Studienangebote der Region zu informieren,

mit Betrieben und Unis über

Ausbildung/Studium auszutauschen

oder vor der ImpulseStage Platz zu

nehmen. Die Messe läuft dabei vollständig

im Browser – es wird keine

zusätzliche Software benötigt. Der

Eintritt ist frei. (red/ne)

Eine Liste der Firmen, die ein Praktikum anbieten,

finden Sie auf www.sieben-region.de.

Wir sind mit dabei

und freuen uns darauf, Euch kennenzulernen...

2021

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6 Senioren & Pflege

Spezielle Handys für Senioren können

Vereinsamung vorbeugen

Das Smartphone

hilft in der Krise

Besuchsverbote und abgesagte Veranstaltungen treiben

während des Lockdowns im Zuge der Corona-Pandemie

viele Menschen in die Isolation. Vor allem die ältere Generation

muss sich oftmals radikal umstellen. Das Smartphone

entpuppt sich in dieser Zeit als eine Lösung gegen die Einsamkeit.

Fotos von den Enkelkindern empfangen, Videotelefonieren per

WhatsApp, Sprachnachrichten austauschen: Dank Wischhandy bleiben

Familien und Freunde im regen Kontakt – und zwar länderübergreifend auf

der ganzen Welt. Damit die Kommunikation reibungslos klappt, müssen

aber auch Einsteiger*innen schnell und komfortabel die richtigen Knöpfe

finden können. Für die Generation 60 plus empfehlen sich deshalb speziell

entwickelte Senioren-Smartphones. Das Besondere an diesen Geräten:

Sie kombinieren die Funktionsvielfalt aus der digitalen Kommunikationswelt

mit einer besonders einfachen Bedienung.

Hilfe kommt per Knopfdruck

Die Geräte des österreichischen

Unternehmens Emporia beispielsweise

verfügen über einen Notfallknopf,

der gut spürbar auf der Rückseite

angebracht ist. Im Ernstfall

kann damit automatisch die Familie,

eine Pflegekraft oder der Hausarzt

benachrichtigt werden. Besonders

wichtig beim Seniorenhandy ist

auch der Bildschirm. Da im Alter das

Sehvermögen nachlässt, ist eine große,

gut lesbare Schrift notwendig. Die

Farben müssen kontraststark leuchten,

um im hellen Sonnenlicht Lesbarkeit

zu garantieren. Eine aufgeräumte

Oberfläche mit nur wenigen Symbolen

sorgt für die notwendige Übersichtlichkeit

am Display. Auch der

Lautsprecher sollte besonders angepasst

und als hörgerätetauglich klassifiziert

sein. Gleiches gilt für die Auswahl

und Lautstärke der Klingeltöne:

Damit das Gerät nicht überhört wird,

sollte auf Wunsch ein sehr kraftvoller

Ton gewählt werden können.

Ladestation statt Kabelfummelei

Ähnlich wie beim schnurlosen Telefon

hat sich auch für Seniorenhandys

eine Ladeschale bewährt. Der große

Vorteil: Das häufig fummelige Einstöpseln

der sehr kleinen Ladestecker

entfällt. Speziell auf die ältere Generation

zugeschnittene Smartphones

werden auch von Erhard Hackler

empfohlen, Vorstand der Deutschen

Seniorenliga: „Natürlich ersetzt das

Smartphone nicht den persönlichen

Kontakt. Aber es ermöglicht Senioren,

leichter Kontakt zu Freunden und

Das Smartphone kann sich in schwierigen Zeiten

als eine Lösung gegen die Einsamkeit entpuppen.

Foto: djd/emporia Telecom/Shutterstock/

Mladen Zivkovic

Familie zu halten.“ Es sei für die älteren

Menschen bereichernd, wenn

die Enkelkinder mal ein Foto schicken

würden oder die Tochter sich über

WhatsApp melden könnte. (djd)

WG-Bewohner/

-innen gesucht!

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Hildesheim

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wünschen wir ein besinnliches Weihnachtsfest

und einen guten Start in das neue Jahr.

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Tel. 0162 2119965,

mirjam.zoeller@johanniter.de


Pflege

7

Start einer neuen Ausbildung unter „Corona-Bedingungen“ –

Bilanz nach dem 1. Halbjahr

Pflegefachfrau/Pflegefachmann

28 neue Schüler*innen haben im August 2020 die neue generalistische

Ausbildung zur Pflegefachfrau/zum Pflegefachmann am Diakonischen

Bildungszentrum Leine-Innerste, Standort Alfeld, begonnen. In Zeiten des

Pflegenotstandes und der Unsicherheiten der Corona-Pandemie ist es ein

sehr gutes Signal, dass viele junge Menschen sich entschieden haben, eine

Ausbildung im Bereich „Pflege“ zu absolvieren. Das neue Berufsbild „Pflege“

vereint die Bereiche „Gesundheits- und Krankenpflege“, „Kinderkrankenpflege“

und „Altenpflege“! Die Absolvent*innen können so als Fachkraft

für die Pflege, Betreuung und Beratung pflegebedürftiger Menschen aller

Altersgruppen und in allen Versorgungsformen tätig werden.

Wir sind Ihr ambulantes Pflegeteam

Für alle Kassen sowie Privat

Wir beraten Sie:

· bei Eintritt der Pflegebedürftigkeit über Leistungen

der Kranken- & Pflegeversicherung

· über Möglichkeiten der häuslichen Versorgung und

zusätzliche Betreuungsleistung

· über Entlastungsangebote für pflegende Angehörige

Wir unterstützen Sie:

· bei der Antragsstellung für Pflegegeld

· bei der Auswahl von Hilfsmitteln

· bei der bedarfsgerechten Gestaltung Ihrer Wohnung

· bei der Entlastung Ihrer pflegenden Angehörigen

Fotos: Veranstalter, djd

An das Diakonische Bildungszentrum

kommen die Auszubildenden

zum Teil direkt nach dem Abschluss

an einer allgemeinbildenden Schule,

zum Teil auch nach umfangreichen

Erfahrungen im Pflegebereich oder

einem ganz anderen Berufsfeld. Nach

einem zweiwöchigen Orientierungspraktikum

in einem Betrieb ging es

anschließend mit dem theoretischen

Teil der Ausbildung in einem ersten

Unterrichtsblock an der Berufsfachschule

weiter. Gemäß dem zu der Zeit

gültigen Leitfaden des Niedersächsischen

Kultusministeriums konnte die

Klasse im Szenario A mit allen Schüler*innen

gemeinsam in den Präsenzunterricht

starten, sodass sogar ein

Klassenfoto gemacht werden durfte!

Zwischenzeitlich mussten sich die

Lehrkräfte der Schule nicht nur mit

Struktur und Inhalt der neuen Ausbildung

beschäftigen und diese umsetzen,

sondern sich gemeinsam mit den

Schüler*innen zusätzlich noch den

Herausforderungen, die sich durch

die Pandemie ergaben, stellen. Die

Begriffe „Homeschooling, „E-learning“,

„Moodle“ und „Niedersächsische

Bildungscloud“ sind inzwischen

allen Beteiligten gut vertraut.

So stellt Schulleiterin Sylva Frohns

fest: „Ich bin stolz auf das Team des

Diakonischen Bildungszentrums, welches

sich den enormen Anforderungen

mit viel Engagement gestellt hat

und diesen neuen Ausbildungsgang

unter schwierigsten Bedingungen

entwickelt und umsetzt.“

Stimmen aus der Schülerschaft bestätigen

diesen Eindruck:

„Durch Corona gestaltet sich alles

etwas schwierig (Distanzunterricht).

Aber die Schule gibt sich größte

Mühe, diese Hürde zu meistern. Großes

Lob an die Schule. (Jacqueline F.)

„Das studienbasierte Lernen macht

einigen Schüler*innen zu schaffen…

Jede*r versucht auf seine Art und Weise

mit der Umstellung und seinen

Aufgaben zurecht zu kommen. Die

Schule gibt ihr Bestmögliches, besonders

in der Pandemiezeit, die Ausbildung

so angenehm wie möglich zu

machen.“ (Janina K.)

Inzwischen absolvieren die Schüler*innen

wieder einen Praxisblock beim

Trägerbetrieb für den praktischen Teil

der Ausbildung und haben dabei weiter

mit komplizierten Bedingungen

aufgrund der Pandemie umzugehen.

Dennoch kann nach den ersten

Monaten der Ausbildung eine positive

Bilanz gezogen werden: Nach

einer Umfrage unter den Schüler*innen

der Klasse kamen gute Rückmeldungen

über die Intention. (red/ne)

Diakonisches Bildungszentrum

Leine-Innerste gGmbH

Kalandstraße 7, 31061 Alfeld

Langer Garten 21, 31137 Hildesheim

www.dbz-li.de

Unser Einzugsgebiet:

Freden, Delligsen und Alfeld sowie alle umliegenden Ortsteile

v.l. Claudia Strebe (Pflegedienstleitung Alfeld), Svenja Schwark (Inhaberin)

und Larissa Börker (Pflegedienstleitung Freden)

Mit uns gemeinsam nach Ihren Wünschen.

(0 51 84) 79 16 62

Winzenburger Str. 19 | Freden

Was können wir für Sie tun?

Rufen Sie uns an.

Beratungsstelle

(0 51 87) 30 31 524 (0 51 81) 2 69 22

Hillsstraße 11 | Grünenplan

Zugelassen von allen Kranken- und Pflegekassen

Winzenburger Str. 6 | Alfeld


8 Regional

mit regionalen Produkten

REWE Matthes OHG

Neue Wiese 5, Alfeld, 05181-828014

Rewe Getränke-Markt, 05181-829612

Mo–Sa: 7 – 21 Uhr

Verkaufswagen am REWE-Markt:

Mo–Sa: Landschlachterei Hanke

& Süßes der Schaustellerfamilie Karow

Di: Das Dorffräulein (ab 11 Uhr)

Mi: Hähnchen vom Grill (ab 11 Uhr)

Do: frischer Fisch (vormittags)

Sanitär-

Installation

Heizungsbau

Solaranlagen

Holz + Pelletkessel

Telefon (05181) 4429 · Mobil (0171) 3 64 02 77

Glenetalstraße 53

31061 Alfeld (Leine)

Brunkensen

Fax: (05181) 26129

Internet: www.bicker-alfeld.de

E-Mail: bicker-kirsch@arcor.de


Valentinstag

9

Cupcake-Variationen

vom „Dorffräulein“

versüßen den Corona-Alltag

Schwarzwälder Kirschtorte, Bienenstich, Frankfurter Kranz,

Mokkatorte: Alle auf einmal essen geht nicht? Geht doch:

Verführerische Cupcakes machen es möglich. „Das Dorffräulein“

Annika Thomzik hat ihr Hobby zum Beruf gemacht und

backt leckere kleine Kuchen, Torten und Kekse.

„Mein Angebot wechselt natürlich. Mal ist es das Motto

„Backen wie bei Oma“, mal überlege ich mir moderne Kreationen.

Zum Valentinstag wird mit Ruby Chocolate die Farbe

Rosa dominieren“. Ihre Kreationen eignen sich, schön verpackt

mit Dorffräulein-Logo, übrigens auch prima, um lieben Menschen

eine kleine Freude zu machen.

Annika Thomzik backt als „Das Dorffräulein“

Cupcakes und Torten in vielen Variationen.

Fakt ist: Der lindgrüne Kleinbus wird

gesehen. „Der Wagen ist mir aufgefallen

und alles ist sehr ansprechend präsentiert“,

sagt Annelie Rohde. Nach

dem Einkauf nimmt sie einige Cupcakes

mit nach Hause. Die gelernte Bürokauffrau

Annika Thomzik hat ihren Job

gekündigt und sich im Oktober 2020

ihren Traum verwirklicht. „Ich bin mit

meiner Entscheidung sehr zufrieden“,

sagt die 31-Jährige. Auch wenn Corona

es ihr natürlich im Moment nicht einfach

macht, da Geburtstagsfeiern und

Kaffeenachmittage im üblichen Rahmen

fehlen. „Ich möchte in der Region

unterwegs sein und mit meinem

Backwerk, das ich in meiner Manufaktur

in Coppengrave herstelle, meinen

Kunden und Kundinnen den Alltag

ein wenig versüßen“, erzählt sie.

Kaffeespezialitäten sind ebenfalls im

Angebot. Um regional zu bleiben, ist

ihre Profi-Siebträgermaschine mit Bosse-Kaffee

gefüllt. Gesichtet wurde der

Verkaufswagen auf dem Parkplatz

beim REWE-Markt in Alfeld (dienstags),

auf dem Wochenmarkt in Alfeld (mittwochs),

bei Neue Meere in Gronau

(freitags) und auf dem Wochenmarkt

in Hameln (samstags).

„Ich setze gern auf die Vielfalt, die Verkaufswagen

für meinen REWE-Markt

bieten“, sagt Marktchef Fred Matthes.

„Damit erhöht sich natürlich auch die

Attraktivität für meine Kunden und

Kundinnen, hier einzukaufen. Außerdem

steigt die Nachfrage nach regionalen

Produkten ständig weiter an

und daher freue ich mich über das

neue Angebot von Annika Thomzik.“

Auch für Ludwig von Brockhausen,

Verantwortlicher für Finanzen, Marketing

und Vertrieb bei „Neue Meere“

in Gronau, ist „Das Dorffräulein“ ein

Gewinn. „Unser Hofladen ist freitags

von 15 bis 19 Uhr und samstags von

10 bis 15 Uhr geöffnet. Dort sind dann

unsere fangfrischen Gronauer

Garnelen in Sashimi-Qualität

erhältlich. Dank ökologischer

Aufzucht ohne Einsatz

von Antibiotika und ohne

nennenswerte Transportwege

sind unsere Gambas ein Beitrag

für eine Ernährung mit regionalen

Produkten. Jeweils freitags von 15 bis

17 Uhr ergänzt Annika Thomzik unser

Angebot mit ihren leckeren Cupcakes“,

so Ludwig von Brockhausen. (sr)

Fangfrische Garnelen von „Neue Meere“

aus Gronau: mit Knoblauch und Weißwein

ein Genuss aus der Pfanne.

Überraschen Sie ihren Liebsten oder Ihre Liebste

am Valentinstag mit einem besonderen kulinarischen Genuss.

Frische Garnelen von „Neue Meere“ aus Gronau auf einem Salatbett

mit Bio-Zitrone und raffiniertem Dressing dazu ein spritziger Secco

und Baguette vom REWE-Markt Alfeld, zum Abschluss eine Cupcake-

Kreation vom „Dorffräulein“.

Liebevolle Anerkennung dürfte Ihnen gewiss sein.

Die Sieben verlost jeweils 2x 4 Cupcakes vom Dorffräulein

und dazu je 500 g fangfrische Garnelen von „Neue Meere“.

Bitte eine Postkarte mit Namen, Telefonnummer

und Stichwort „Valentinstag” versehen und unserer

Redaktion bis zum 10. Februar 2021 zusenden.

Gewinn-Aktion

Am 14.2. ist Valentinstag

Unter allen Einsendungen

entscheidet das Los.

Viel Glück! Ihre SIEBEN: regional

Herzensangelegenheiten

gehören in Floristen-Hände

Fotos: Veranstalter, Susanne Röthig

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10 Klimaschutz & Energiesparen

Modernste Technik sorgt

für wenig Emissionen

Die heutige Generation an Holzfeuerstätten ist mit

ausgefeilter Verbrennungstechnik ausgestattet. Die

verschiedenen Hersteller von Feuerräumen arbeiten mit

unterschiedlichen Systemen, die den Verbrennungsprozess

optimieren und dadurch die Emissionen reduzieren.

Oberstes Ziel dabei ist eine vollständige Verbrennung,

auch der flüchtigen Bestandteile und der Holzgase,

die bei der Verbrennung von Holz entstehen. Für einen

sauberen Verbrennungsprozess sorgen außerdem die

Brennraumgeometrie, die Anordnung der Umlenkplatten

sowie die verwendeten Materialien.

Alle diese technischen Weiterentwicklungen

bei modernen, hochwertigen

Ofenanlagen tragen wesentlich

zur Senkung der Emissionen sowie

zur Steigerung des Wirkungsgrads

und der Energieeffizienz bei.

Genießen Sie natürliche, milde Wärme

– effizient und umweltfreundlich

erzeugt aus Holz. Kachelöfen

und Heizkamine sind der Inbegriff

für Behaglichkeit, Wohlbefinden

und Entspannung. Das traditionelle

Prinzip, Wärme aus Holz zu gewinnen,

wird durch hocheffiziente Heiztechnik

perfektioniert und nachhaltig

auf die Spitze getrieben. Optimiert

im Wirkungsgrad. Sparsam im Brennstoffverbrauch.

Das Ergebnis: höchster

Wärmekomfort – energiesparend,

bedienfreundlich und umweltschonend

wie nie zuvor von der Einzelraumheizung

bis zum vernetzten

Hybridsystem.

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Finanzierungsmöglichkeit mit 1,9%

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und hochwertige Produkte für sparsame

Heizsysteme mit erneuerbaren Energien,

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Ob im Neubau oder im modernisierten

Altbau: Mit Hybridsystemen

heizt man umweltfreundlich

und hochflexibel. Für diese effiziente

Wärmeversorgung ist ein individuell

geplanter und handwerklich

erstellter Kachelofen oder Heizkamin,

ein Kaminofen oder Pelletofen

mit integriertem Wasserwärmetauscher

die ideale Basis. Dieser speist

einen guten Teil der Wärme des

Ofens in einen zentralen Wärmespeicher

(Pufferspeicher). Hier wird

die Wärme verschiedener Energieerzeuger

gespeichert und für Heizung

und Brauchwasser zur Verfügung

gestellt. So liefert der Ofen

behagliche Wärme im Aufstellraum

und zugleich warmes Wasser zum

Waschen, Duschen und für die Heizung.

Besonders für Niedrigenergiehäuser

mit geringem Wärmebedarf

sind wasserführende Öfen

erste Wahl. Eine moderne Holzfeuerung

unterstützt und entlastet die

Öl- oder Gaszentralheizung und

macht sich durch sinkende Heizkosten

bezahlt und macht unabhängig.

Intelligente Steuer- und Regeltechnik

sorgt für das optimale Zusammenspiel

aller Komponenten und

die bedarfsgerechte Wärmeverteilung.

Das System lässt sich auch mit

Solarthermie kombinieren.

Ein Kachelofen, Heizkamin oder

Speicherofen ist ein Schmuckstück,

das Ihnen lange Freude bereiten

soll. Bei einer individuellen Beratung

nehmen Fachhändler*innen

Ihre Wünsche auf und unterbreiten

Ihnen handgefertigte, kreative

Vorschläge. Damit aktuelle Gesetzgebungen,

Umweltvorschriften,

Design und neueste Technik, gegebenenfalls

auch verschiedener regenerativer

Energieerzeuger, perfekt

zusammenspielen, werden alle Komponenten

individuell auf den Bedarf

abgestimmt. (red/ne)

Genießen Sie Ihren Ofen:

passgenau in Form, Farbe, Leistung

und Ausstattung.

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Kachelöfen bietet Ihr regionaler Fachhändler:

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Ofenbau-Fachbetrieben vor Ort finden Sie

im Internet unter www.kachelofen-innung.de

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„Heizen mit Holz“ - Wenn Gutes individuell sein soll!


T&B electronic

11

Luftreinigungsgeräte sorgen in der Schulrat

Habermalz-Schule für sichereren Unterricht.

Gemeinsam mit dem stellvertretenden Schulleiter

Christian Kling haben Auszubildende

von T&B electronic die insgesamt 26 Geräte

aufgestellt. Von links: Max Mauer, Lennert

Schaper, Christian Kling und Milad Esmati.

T&B electronic stattet Schulrat Habermalz-Schule mit Luftreinigungsgeräten aus

Mehr Sicherheit für Schüler,

Schülerinnen und Lehrkräfte

„Besonders unsere rund 90 Schüler und Schülerinnen der Abschlussklassen, die

im wöchentlichen Wechsel vor Ort und zu Hause unterrichtet werden, profitieren

von der schnellen Hilfe durch T&B electronic. Die Reinigung der Luft durch

die mobilen Filtergeräte bieten ihnen und natürlich auch den Lehrkräften mehr

Schutz vor Viren“, erklärt Schulleiterin Sabine Hartmann. „Selbstverständlich

tragen wir weiterhin die Maske, lüften regelmäßig und halten Abstands- und

Hygieneregeln ein, mit den Geräten reduzieren wir aber zusätzlich die Infektionsgefahr.

Dafür sind wir sehr dankbar“, so die Pädagogin.

„Mir war wichtig, der Schule sofort

zu helfen“, sagt Thomas Warnecke,

Geschäftsführer des Alfelder Brandschutzanlagenherstellers.

T&B electronic

arbeite schon mehrere Jahre

eng mit der Schulrat Habermalz-Schule

zusammen, werbe über das „EXPLO-

RE Sciencenter“ des Vereins OPEN

MINT in der Region Hildesheim e. V. für

mehr Interesse an naturwissenschaftlichen

Fächern. „Teilweise kommen die

Hauptschüler bereits als Praktikanten

zu uns. Bei entsprechender Eignung

bieten wir dann gern eine Lehrstelle

zum Elektroniker an, um die Nachwuchskräfte

von morgen auszubilden.

Da war es für mich nur konsequent,

dieses Angebot zu machen“, erläutert

Thomas Warnecke.

Brandschutz

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Fotos: Veranstalter, Susanne Röthig

„Nach Rücksprache mit dem Landkreis,

den wir fragen müssen, wenn

wir Spenden dieser Größenordnung

annehmen wollen und dem Check,

ob das Stromnetz der Schule entsprechend

belastbar ist, konnten die 26

Geräte Mitte Januar aufgestellt werden“,

freut sich Sabine Hartmann. „Die

besonders leisen Geräte der Filterklasse

13 arbeiten mit UV-Licht. Von 100

000 Viren kommen nach Herstellerangaben

nur 50 nach dem Filtern wieder

aus dem Gerät heraus“, erklärt Thomas

Warnecke, der auch noch 200 FFP2-

Masken für die Schule liefert.

„Für uns sind die rund 8 000 Euro gut

investiert. Wir sehen das als Beitrag,

um insbesondere den Abschlussjahrgängen

einen sichereren Unterricht

zu ermöglichen.“ (sr)

Ausbildung zum Elektroniker (m/w/d)

Dein Profil:

Haupt- oder Realschulabschluss

Technisches Verständnis

Interesse für Naturwissenschaften

Teamfähigkeit

Das erwartet Dich:

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12 Erlebniszoo Hannover

Großes Zählen im Erlebnis-Zoo Hannover | Corona-bedingt weniger Besucher*innen, fehlende Einnahmen von rund 9 Millionen Euro

Tierische Inventur: 1.880 Tiere in 186 Arten

Farbenfrohes Geflatter bei den Flamingos

im Erlebnis-Zoo Hannover:

Bei der tierischen Inventur für das Jahr

2020 schwebten die eleganten Vögel

einer rosaroten Wolke gleich an den

Zählenden vorbei. Gar nicht so einfach,

bei dem Gewusel den Überblick

zu behalten. Bis zum Stichtag 31.

Dezember 2020 wurden im Erlebnis-

Zoo alle Schützlinge von der Ameise

bis zum Zebra gezählt. Teilweise

mehrmals, wie die flatterhaften Flamingos.

Aber jetzt steht es fest: Im

Erlebnis-Zoo leben 1.880 Tiere in 186

Arten. Darunter exakt 121 Flamingos.

Bei der Inventur der besonderen Art

lassen sich einige Tierarten leicht,

andere nur mit gelernten Kniffen zählen.

Die Elefanten zum Beispiel sind

nicht zu übersehen: Indra + Manari

+ Califa + Yumi + Jenny + Meena = 6.

Auch die Eisbären machen es einfach:

Sprinter + Milana + Jungtier „Nana“ =

3. Schwieriger wird es bei den freifliegenden

Vögeln im Urwaldhaus. Mit

einer ausgeklügelten Methode werden

sie geschätzt: Stundenlang beobachten

die Tierpfleger*innen die Tiere

an ihrer Futterstelle.

©sepy - stock.adobe.com

Bei uns sind Sie in der ersten Reihe

Bei uns sind Sie in der ersten Reihe

Wenn alle Zahlen feststehen, vergleichen

die Zoologen sie mit den Aufzeichnungen

des gesamten Jahres.

Jeden Tag halten die Tierpfleger

*innen schriftlich fest, ob ein Tier

geboren, verstorben, ab- oder zugereist

• Lieblingsbücher ist. Diese täglich ermittelten für jedes Geplant Alter war es, 1,1 Mio. Besucher für

Daten • Buch- werden und von den Schulbestellungen Zoologen erst Tiere und über Artenschutz Nacht zu begeistern.

handschriftlich Lieblingsbücher in das sogenannte für jedes Alter

„Tierbestandsbuch“ • hochwertige geschrieben Spielwaren und in „Ein großer riesiges Auswahl

Dankeschön geht an alle

Buch- und Schulbestellungen über Nacht

dann • Wunschkisten in den Computer übertragen. für jeden Anlass Menschen, die den Zoo mit dem Kauf

Das Ergebnis hochwertige der Jahresabschlusszählung

Wunschkisten

Spielwaren in von großer Gutscheinen Auswahl für Tickets und Jahreskarten

und der Übernahme einer

• umfassende Papeterie

wird mit den Aufzeichnungen

• verglichen. kompetente Fehlt ein Beratung Tier bei der in allen Tier-Patenschaft Sortimenten unterstützt haben“,

für jeden Anlass

Inventur • umfassende durch oder gibt unser es gar Papeterie freundliches eines zu viel, so und Casdorff. fachkundiges

Zu Beginn des zweiten

wird • noch kompetente Team einmal vomneu gezählt. Beratung in allen Lockdowns Sortimenten

hatte der Zoo Spendenpatenschaften

und fachkundiges für eher ungewöhn-

durch unser freundliches

Nicht Bücherparadies

nur Tiere, auch Besucher*innen

Nina Rittgerodt wurden • Marktstraße gezählt. „Auf-

11 • 31061 beliebt waren Alfeld die Fette Sandratte, ein

liche Tiere angeboten. Besonders

Team vom

grund Bücherparadies

Tel. der 05181-27965 Corona-bedingten email: Schließung

Nina und Rittgerodt der Besucherbegrenzung

• Marktstraße 11 • 31061 besvögel Alfeld Rußköpfchen. „Es hat uns

Buecherparadies@web.de

Rentier und unzertrennlichen Lie-

Für Familien aktuell: Unsere Schülerkarte!

durften Tel. 05181-27965 wir 2020 nur 670.000 email: Buecherparadies@web.de

Zoofreunde

begrüßen“, erklärte Zoo- mit dem Zoo verbunden sind, wie viel

sehr berührt, wie stark die Menschen

Damit gewähren wir immer 10 % auf alle Schreibwarenartikel

Geschäftsführer Für Familien Andreas aktuell: M. Unsere Casdorff. Schülerkarte!

Zuspruch der Zoo bekommt.“ (red/ne)

Damit gewähren wir immer 10 % auf alle Schreibwarenartikel

Gut beraten,

Gut perfekt beraten, gedruckt.

perfekt gedruckt.

Ausblick 2021 –

Zoo hofft auf Unterstützung

„Wir sind sicher, dass 2021 wieder ein

tolles Zoojahr wird“, so Casdorff, „wir

haben den Zoo in Eigenarbeit verschönert,

haben viele tierisch interessante

Geschichten zu erzählen

und freuen uns darauf, unsere Besucher*innen

endlich wiederzusehen.“

Als Landwirtschaftlicher Berufsverband vertreten wir die Interessen

von rd. 2.000 Mitgliedern im Hildesheimer Land. In unseren Grünen

Zentren in Hildesheim und Alfeld betreuen wir in Zusammenarbeit mit

weiteren berufsständischen Beratungseinrichtungen unsere Mitglieder

auch bei der Buchführung und sind steuerberatend tätig.

Für unsere Geschäftsstelle in Hildesheim,

Fachbereich Buchführung und Steuern, suchen wir eine(n)

Steuerfachangestellte/n (m/w/d)

Die Stelle ist teilzeitgeeignet. Die Vergütung erfolgt in Anlehnung an tarifiche

Regelungen. Weitere Aus- und Fortbildung unterstützen und fördern wir.

Die Stelle ist auch für Berufsanfänger im Anschluss an die erfolgreiche

Ausbildung geeignet. Deshalb sind auch Bewerbungen für den

Einstellungstermin ab Juli (nach erfolgreicher Prüfung) willkommen.

Bewerbungen (Anschreiben und Lebenslauf als pdf)

bitte an Herrn Geschäftsführer Conrad

unter bewerbung@landvolk-hildesheim.de.

36

36

• Gestaltung von Printprodukten

• Offset- und Digitaldruck

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• weltweiter Verteilerversand

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• personalisierte Mailings

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Online-Veranstaltungen

13

Stark und flexibel

Auch im Februar lädt die Koordinierungsstelle Frauen und Wirtschaft Hildesheim wieder zu Online-Veranstaltungen ein.

In dem Online-Kurzworkshop „Mit

den eigenen Stärken beruflich

durchstarten“ zur beruflichen Orientierung

für Wiedereinsteigerinnen

und Aufsteigerinnen blickt die

Dozentin Annika Werner zusammen

mit den Teilnehmerinnen gemeinsam

auf deren Stärken, Werte und Kompetenzen.

Gleichzeitig werden verschiedene

alltagstaugliche Methoden zur

Steigerung des Selbstwertgefühls

vermittelt, die gleich in kleinen Übungen

ausprobiert werden können.

Referentin: Anika Werner, Coaching

www.anikawerner.coach

Zeit: Mo, 22.02. & 01.03.2021, 16:00–17:30 Uhr,

2 Termine, kostenfrei

Ort: Online – Zugangsinfo nach Anmeldung

Anmeldung: 05121 309-6003,

kontakt@ko-stelle.lkhi.de,

mit Angabe der KursNr P56710M

Die Reihe Frauenwirtschaft in Zusammenarbeit

mit der Agentur richtet sich

an Frauen, die wieder in den Beruf einsteigen

wollen, in prekären Arbeitsverhältnissen

sind, Beruf und Familie oder

Pflege vereinbaren müssen oder die

nach beruflichen Aufstiegsmöglichkeiten

suchen. Unter der Überschrift

„I`m flexible - annehmen, umdenken

und umlenken“ will Gwendolyn

Stoye, Inhaberin der Selfmarketing

Akademie in einem Vortrag Frauen mit

neuen Blickwinkeln Mut machen, ihr

Leben nach den eigenen Wünschen zu

gestalten und positiv in die Zukunft zu

schauen, gerade auch in Corona-Zeiten.

Dabei wird sie sich mit den Themen

auseinandersetzen

• Wie geht es nun weiter?

• Wie finde ich eine Lösung?

• Wie lerne ich mit meiner Angst

umzugehen?

• In jeder Krise liegt auch eine neue

Chance! (red/ne)

Referentin:

Gwendolyn Stoye Coaching & Beratung

www.gwendolyn-stoye.de

Termin: Donnerstag, 25.02.2021, 17–18 Uhr

Ort: Online-Plattform – Zugang nach Anmeldung

Anmeldung: 05121 3096003 oder

kontakt@ko-stelle.Lkhi.de

www.frauenwirtschaft-hi.de

Ihr Vorteil:

Der Pöttjerkrug in Duingen,

eine Kombination aus rustikaler

Gaststätte, Ausflugslokal

und gehobener Gastronomie –

in unmittelbarer Nähe des

Naturschutzgebiets Duinger

Seen gelegen – bietet

Mehr.Giro-Kunden

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14

UNESCO-Weltkulturerbe Fagus-Werk

Heersumer Sommerspiele 2021 zu Gast im Fagus-Werk

Theaterspektakel trifft Bauhaus

„Sie wissen schon, dass Sie die Katze im Sack eingeladen haben“, frotzelt

lachend Jürgen Zinke, Geschäftsführer des Forum Heersum, über den Tisch.

„Gerade deswegen haben wir euch ja eingeladen,“ nimmt ebenfalls lachend

Fabienne Gohres, Managerin des UNESCO-Weltkulturerbes Fagus-Werk, den

Ball auf. Gute Stimmung bei der Presse-Vorstellung einer ungewöhnlichen

kulturellen Kooperation: Das von Walter Gropius erbaute Fagus-Werk hat

zum zehnjährigen Jubiläum seiner Ernennung zum UNESCO-Weltkulturerbe

das soziokulturelle Landschaftstheater Forum Heersum eingeladen.

Gute Stimmung bei der Besprechung der Heersumer

Sommerspiele. Von links: Fabienne Gohres (vorn),

Brigitte Findeiß,Jürgen Zinke und Hans-Günther Scharf

„Mir gefällt beim Forum Heersum,

dass die szenischen Projekte immer

so viele Menschen aus der Region als

Mitwirkende aktivieren – das ist ja

auch unser Interesse,“ erklärt Fabienne

Gohres. Weiß sie, wie bunt, spaßig

und auch mal schrill es beim

Forum zugehen kann? „Ja klar, das ist

auch ein Grund, warum wir zusammenarbeiten

wollen. Ich habe frühere

Vorstellungen besucht und weiß

Bescheid.“

Auch die Stadt Alfeld ist mit dabei.

„Im städtischen Miteinander gab es

immer schon umfangreiche kreative

Mitmachprojekte und Aktionen -

wir schätzen solche kulturpädagogischen

künstlerischen Vorhaben, wie

sie das Forum Heersum entwickelt

hat, sehr. Der Kulturausschuss ist über

die anstehende Kooperation in 2021

informiert“, so der Leiter der Stabsstelle

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit,

Stadtmarketing und Tourismus

Hans-Günther Scharf.

Er erinnert daran, dass sich in Alfeld

auf besondere Weise eine mittelalterlich

geprägte Innenstadt, landwirtschaftliche

Tradition und moderne

Industrielandschaft verbinden. In so

einem urbanen Umfeld das richtige

Thema zu finden, wird eine spannende

Herausforderung an das Team aus

Heersum werden.

Denn der Hauptspielort wird das

Werksgelände sein – ein ziemlicher

Kontrast nach den letzten Spielorten

in Wrisbergholzen und Söhre. Das

Werk ist bestimmt durch die ästhetische

Formsprache der Bauhaus-Zeit.

„Das ist in der Tat was anderes als

unsere bisherigen Landschafts-Projekte.

Es gibt aber schon erste Ideen.

Die müssen wir aber noch weiter entwickeln.

Mehr will ich jetzt noch nicht

verraten,“ sagt Jürgen Zinke.

Die Aufführungen der Heersumer

Theatermacher*innen leben davon,

dass möglichst viele Menschen aus

der jeweiligen Umgebung mitmachen.

Und die war immer ländlich

geprägt. Kann das hier schwierig werden?

„Nein, da sehe ich keine Probleme,“

sagt Brigitte Findeiß. Sie ist beim

Forum auch für die große Schar der

Laiendarsteller*innen verantwortlich

und weiß jetzt schon, dass es mindestens

100 Interessierte gibt, die in

Alfeld dabei sein wollen. „Das ist aber

nur ein Anfang. Wir freuen uns auf

ganz viele weitere aus der Stadt und

ihrer Umgebung. Am 21. März findet

dazu hier im Werk ein Casting statt,

zu dem alle eingeladen sind. Je mehr,

desto besser.“

Am 25. Juni soll Premiere sein. „Wahrscheinlich

müssen wir auch dann

noch in irgend einer Weise mit besonderen

Corona-Bedingungen rechnen,“

sagt Zinke. „Aber das bekommen

wir in den Griff. Wir haben

schließlich 2020 damit Erfahrungen

sammeln können.“ Auch die weiteren

Termine stehen schon fest: 26. Juni,

2./4./.9./10./16./17. Juli. Zweite Runde:

4./5./10. und 11. September (red/ne)

www.fagus-werk.com

Fagus-Verein erhält Bundesförderung über 400.000 €

Revitalisierung der Fagus-Gropius-Ausstellung

Im Rahmen des Bundesprogramms

„Investitionen für nationale Kultureinrichtungen

in Deutschland“ wird

sich der Bund mit 400.000 Euro an

der Revitalisierung der Fagus-Gropius-Ausstellung

beteiligen. Der Bundestagsabgeordnete

Bernd Westphal

hatte sich bei Staatsministerin

Monika Grütters für das Projekt stark

gemacht und erhielt nun die positive

Antwort. „Bei uns im Förderverein

herrscht große Freude darüber, dass

die Bemühungen von Bernd Westphal

erfolgreich waren und wir den

Bundeszuschuss in der beantragten

Höhe erhalten. Dafür sind wir sehr

dankbar. Unser Projekt, das auch von

der Klosterkammer, Sparkassenstiftung,

der Stiftung Niedersachsen, der

Avacon, des Überlandwerks Leinetal,

des Landschaftsverbandes Hildesheim

und des Unternehmens Fagus-

Grecon gefördert wird, können wir

jetzt zügig angehen“, sagte Karl-

Heinz Duwe, Vorsitzender des Vereins

der Freunde des UNESCO-Weltkulturerbes

Fagus-Werks e.V..

„Das ist eine tolle Nachricht für das

Fagus-Werk und die Stadt Alfeld“,

zeigt sich Bürgermeister Bernd Beushausen

erfreut: „Bereits jetzt ist das

Fagus-Werk ein kultureller und touristischer

Leuchtturm und damit eine

große Bereicherung für unsere Stadt.

Durch die Umsetzung des Projekts

kann dies jetzt noch verstärkt werden.“

Im Rahmen der Strategie zur

kulturtouristischen Weiterentwicklung

dieser Welterbestätte liegt der

Fokus auf einer zeitgemäßen Entwicklung

von Konzepten zur Wissensvermittlung.

Mit dem Ziel, den

Besucher*innen zeitgemäße interaktive

Vermittlungsmöglichkeiten für

einen spielerischen Wissenserwerb

bieten zu können und die Attraktivität

der Dauerausstellung nachhaltig

zu steigern, soll die Fagus-Gropius-

Ausstellung im Rahmen des Projekts

durch Erlebnis- und Aktivstationen

ergänzt werden. Aktuelle Angebote

sollen überarbeitet werden. Ein

begleitendes museumspädagogisches

Vermittlungskonzept und die

Anpassung des grafischen Konzeptes

vervollständigen die geplante Maßnahme.

Das Thema Inklusion findet

dabei selbstverständlich ebenfalls

Berücksichtigung. (red/ne)

Aktuelle Impression aus der Fagus-Gropius-

Ausstellung (vor dem Projektbeginn).

Organisation

der Vereinten Nationen

für Bildung, Wissenschaft

und Kultur

Fagus-Werk in Alfeld

Welterbe seit 2011


Digital echte Erlebnisse schaffen

Mehr als eine

Visitenkarte im Netz

© UNESCO Welterbe Fagus-Werk, Pixabay.com

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THEMENÜBERSICHT MÄRZ-AUSGABE 2021 Erscheinungstermin 01.03.2021

Die SIEBEN: regional feiert das 25-jährige Jubiläum

Ausbildung/Berufe – im Frühling durchstarten | Rund ums Auto

Winter ade! Frühjahrsputz und -renovierung | Bauen und Wohnen

Fotos: Veranstalter

www.sieben-region.de

redaktion@sieben-region.de

SIEBEN: Regionalmagazin Leinebergland

Ein Projekt der agentur wolski

Am Buchenbrink 21, 31061 Alfeld, OT Gerzen

Herausgeber: Godehard Wolski, V.i.S.d.P.

Redaktion & Layout:

Godehard Wolski (gw) 05181-827073

g.wolski@sieben-region.de

Nadja Eroschenkova (ne)

Mauro Kobelt (mk)

Susanne Röthig (sr)

Heiko Stumpe (hst)

Anzeigen und Promotion:

Sandra Korolewski 05181-827558

s.korolewski@sieben-region.de

Die SIEBEN:

ist ausschließlich werbefinanziert.

Zur Werbung zählen sowohl Anzeigen

als auch Textbeiträge.

HIER FINDEN SIE DIE PRINT-AUSGABE UNSERES MAGAZINS:

Alfeld, Kernstadt:

Sparkasse Hildesheim Goslar Peine, Burgfreiheit

Biel, Glüsen, Lounge 7, FIRST Reisebüro, Niemeyer,

Co-Optic, Magnus Sport, HC Parfümerie, Leinstraße

Sport&Jagd Friedhoff, Kurze Straße

Gerland Hörgeräte, EVI, Marktstraße

Sieben Berge Apotheke, Sedanstraße

Stadtbücherei, Perkstraße

Grünes Warenhaus, Am Bahnhof

Hasse Toto-Lotto, Am Bahnhof

Gleis 2, Am Bahnhof

HEM Tankstelle, Göttinger Straße

AMEOS, Landrat-Beushausen-Straße

St. Elisabeth, Bodelschwinghstraße

star-Tankstelle, Hildesheimer Straße

Edeka Neukauf im Leinekauf: Packstelle und Biel

Park Residenz, Antonianger

Nord-Apotheke, Hildesheimer Straße

Shell-Tankstelle, Schillerstraße

Marien-Apotheke, Gudewillstraße

Kfz Drücker, Ravenstraße

Cihan, Hannoversche Straße

REWE Neue Wiese

Aral-Tankstelle an der B3

Workout, Industriestraße

Holtzmann & Sohn, Liebigstraße

Körber, Borsigstraße

Autohaus Müller, Brunker Stieg

Röllinghausen: Gasthaus Zum braunen Hirsch

Langenholzen: Bäckerei Zieseniß, Lindenblüte,

Seniorendomizil Rosengarten

Hörsum: Gasthaus Zur Eule

Brunkensen: Gasthaus Pötchen Peine, Lippoldskrug

Warzen: Haarzeit, Grüner Wald

Bitte beachten Sie, dass aufgrund der Corona-Pandemie

einige Auslagestellen nicht geöffnet haben.

In der Region Leinebergland

an öffentlichen Orten in

Delligsen,

Elze,

Freden,

Lamspringe,

der Samtgemeinde Leinebergland

und Sibbesse

in Hildesheim:

Tourist-Information

in Einbeck:

Tourist-Information

in Bad Salzdetfurth:

Tourist-Information

in Bad Gandersheim:

Touristen-Information

in Seesen:

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Fahrzeugpreis: 28.515 € (inkl.. 590,- € Werksauslieferungskosten)

189,-€/mtl.

Jährliche Fahrleistung: 10.000 km, Vertragsdauer: 48 Monate, ohne Gebrauchtwagenabrechnung. Einmalige Sonderzahlung = EUR 6.590,00 (6000,- €

staatliche Förderung kann mit als Sonderzahlung genutzt werden!), Werksauslieferungskosten (590,- €) sind in der Leasingrate enthalten, zzgl. Zulassungskosten,

monatliche Leasing-Rate EUR 189,00, Sollzinssatz (gebunden) p. a. 2,98 %, Effektiver Jahreszins 2,98 %, Gesamtbetrag EUR 15.662,00.

Ein Angebot der Volkswagen Leasing GmbH, Gifhorner Str. 57, 38112 Braunschweig, für die wir als ungebundener Vermittler gemeinsam mit dem

Kunden die für den Abschluss des Leasingvertrags nötigen Vertragsunterlagen zusammenstellen. Nach unseren Leasingbedingungen besteht die

Verpflichtung für das Fahrzeug eine Vollkaskoversicherung abzuschließen. Bonität vorausgesetzt. Alle Preise inkl. 19% MwSt. Irrtümer, Änderung und

Zwischenverkauf vorbehalten. Das Angebot gilt für Privatkunden und solange der Vorrat reicht

Ihr Volkswagen Partner

Feddersen Automobile GmbH

Senator-Behrens-Str. 6

31061 Alfeld

Tel.: 05181 / 85 02 – 0

www.feddersen-automobile.de

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