Karriere mit Lehre 2021 - Ausgabe Hof-Wunsiedel

Ausbildungsguru

Karriere mit Lehre ist der Lehrstellen-Atlas für die Region. Hier findest Du alles über Deine Traumberufe: Berufsbilder, Tipps zur Berufswahl, zur Bewerbung und zum Vorstellungsgespräch. Ob Hauptschulabschluss, Mittlere Reife, Fachabitur oder Abitur: für jeden Bildungsabschluss findest Du hier den richtigen Berut. Erkenne Dein Talent und finde aus der großen Liste an Ausbildungsbetrieben Deine Wunschfirma. Auch viele Infos zum Thema „Duales Studium“. Mehr Infos auf: https://ausbildungsguru.de

Karriere mit Lehre

in der Region Hof - Wunsiedel / 2021

Jetzt auch online:

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Der Lehrstellen-Atlas für die Region

Infos & Tipps . Berufsprofile . Ausbildungsbetriebe


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Inhaltsverzeichnis

3

Karriere mit Lehre 2021

Informationen rund um die

Berufswahl

3-Phasen Zeitplan für deine Karriere4

Die Duale Berufsausbildung5

Dein Weg zum Traumberuf6

10 Tipps für die Suche nach einem

Ausbildungsplatz8

Tipps zur Bewerbung10

Das Vorstellungsgespräch 12

Der Ausbildungsvertrag 14

Das Duale Studium 16

Lebenslange Weiterbildung 18

Berufsprofile

Metalltechnik 20

Elektrotechnik 24

Baugewerbe 26

Kommunikation und Computer 28

Sonstige gewerbliche Berufe31

Druck und Papier 35

Gastgewerbe 38

Logistik, Transport und Verkehr 40

Kaufmännische Berufe 44

Handel 46

Soziale Berufe 48

Dienstleistung 50

Ausbildungsbetriebe

Ausbildungsbetriebe

in der Region Hof - Wunsiedel52

Impressum:

Herausgeber:

DS MARKETING und PR GmbH

Medien-Haus

Lossaustraße 4a · 96450 Coburg

Telefon: 0 95 61 / 80 61-0

Telefax: 0 95 61 / 80 61-55

E-Mail: info@dieausbildung24.de

Internet: www.dieausbildung24.de

Redaktion:

Detlef Beil

Externe Quellen für Berufsprofile:

www.bibb.de, www.arbeitsagentur.de/berufenet

Externe Quellen für die Ausbildungsbetriebe:

IHK-Lehrstellenbörse, Jobbörse der Arbeitsagentur.

Kein Anspruch auf Vollständigkeit.

Fotonachweise:

Titel: contrastwerkstatt - stock.adobe.com, Seite 6: Karin & Uwe Annas -

stock.adobe.com, auremar - stock.adobe.com, Cookie Studio 2017, Seite 7:

karepa - Fotolia, industrieblick - stock.adobe.com, BillionPhotos.com - stock.

adobe.com, Seite 8/9: Africa Studio - stock.adobe.com, Seite 11: contrastwerkstatt

- stock.adobe.com, Seite 12: Racle Fotodesign - stock.adobe.com,

Seite 15: contrastwerkstatt - stock.adobe.com, Seite 17: carballo - stock.adobe.com,

Seite 18: contrastwerkstatt - stock.adobe.com

Erscheinungsdatum:

Oktober 2020

Nachdruck und Vervielfältigung – auch auszugsweise – nur mit ausdrücklicher

Genehmigung des Herausgebers.


4 Informationen rund um die Berufswahl

Der 3-Phasen-Zeitplan

phase

01

24 - 18 Monate

vor Ausbildungsbeginn

phase

02

17 - 12 Monate

vor Ausbildungsbeginn

phase

03

17 - 6 Monate

vor Ausbildungsbeginn

orientierung

Informiere dich über Ausbildungsberufe

und Karrieremöglichkeiten.

Was möchtest du werden?

Wo liegen deine Stärken?

Frage deine Eltern, Familie, Freunde

und Bekannte.

Möchtest du Studieren oder einen Beruf

erlernen? Wäre ein duales Studium

oder ein berufsbegleitendes Studium

etwas für dich?

Gehe zur Berufs- oder Studienberatung.

Suche dir einen Praktikumsplatz, um

herauszufinden, ob dein Berufswunsch

zu dir passt.

Entscheidung

Entscheide dich wohin dein Weg

gehen soll. Hast du eine klare Vorstellung

davon, was dein Traumberuf ist

und welche Wege dorthin führen?

Beginne mit der Auswahl passender

Ausbildungsbetriebe.

Entwickle einen Plan B.

Wenn du ein Studium anstrebst, kläre

die Verfügbarkeit von Studienplätzen.

Bewerbung

Schreibe deine Bewerbungen (Tipps

hierzu findest du im Heft).

Bereite dich gut auf Vorstellungsgespräche

und Eignungstests vor.

Wenn es nicht sofort klappt, hast du

noch – dank Plan B – eine Alternativmöglichkeit?

3 - 1 Monat vor Ausbildungsbeginn

Du schreibst dich an einer Uni oder

Hochschule ein oder unterschreibst

deinen Ausbildungsvertrag.

Bis dahin solltest du deine Bewerbung absenden:

17 - 12 Monate vor Ausbildungsbeginn: Banken, Sparkassen, duales Studium

12 - 10 Monate vor Ausbildungsbeginn: Industrie

9 - 5 Monate vor Ausbildungsbeginn: alle anderen Branchen


Informationen rund um die Berufswahl

5

Die Duale Berufsausbildung –

einzigartig in Deutschland

Praxis und Theorie: Die Ausbildung in Betrieb und Berufsschule

Das System der Dualen Berufsausbildung in Deutschland ist einzigartig auf der

Welt. Was bedeutet duale Ausbildung? Der Ausbildungsbetrieb und die Berufsschule

arbeiten eng zusammen. Der Betrieb vermittelt in erster Linie die praktischen

Fähigkeiten, z. B. durch „Learning by Doing“. Das theoretische Wissen

– sowohl Allgemeinwissen als auch Fachtheorie – vermittelt die Berufsschule.

Heutzutage müssen sich Unternehmen den ständig wechselnden Wettbewerbsanforderungen

anpassen: in neue Maschinen investieren, neue Produktionsverfahren

einführen und ihre Ausbilder permanent weiterbilden. Hier sind

die Azubis praktisch immer auf dem neuesten Stand. Sie lernen modernste

technische Entwicklungen, innovative Dienstleistungen und neueste wirtschaftliche

Errungenschaften kennen.

Die Berufsschulen vermitteln ergänzend dazu die Theorie. Berufsschule kann

an bestimmten Wochentagen stattfinden oder auch in Blöcken von einer oder

mehreren Wochen. Neben den berufsbe zogenen Lerninhalten werden auch all-

gemeine Fächer wie Deutsch, Wirtschaftslehre und Sport angeboten. Je nach

Ausbildungsberuf oder Interesse können auch Fremdsprachen erlernt oder aufgefrischt

werden. Im Gegensatz zu den vorher besuchten Schulen stehen in

den Berufsschulen Lerninhalte im Vordergrund, die eng auf den Ausbildungsberuf

abgestimmt sind.

Die Inhalte der betrieblichen Berufsausbildung sind in den Ausbildungsordnungen

festgehalten, die auf gesetzlichen Vorgaben des Bundes basieren. Für den

Unterricht an den Berufsschulen gelten je nach Bundesland unterschiedliche

Rahmenpläne, die vom jeweiligen Kultusministerium festgelegt werden.

Informationen und Auskünfte erteilt:

Agentur für Arbeit

www.arbeitsagentur.de

Karriere mit Lehre jetzt auch online!

www.dieausbildung24.de

Ein Service von: DS MARKETING | im Medien-Haus Lossaustraße 4a | 96450 Coburg | Tel. (0 95 61) 80 61- 0

info@medien-haus.com | www.medien-haus.com


6 Informationen rund um die Berufswahl

Ausbildungsberufe mit

Zukunft

Dein Weg zum

Traumberuf


7

Entdecke Deine

Talente

und Deine

fähigkeiten

Berufswahl mit Köpfchen

Zuerst solltest du dir Gedanken über deine Kenntnisse und Fähigkeiten

machen. Bitte deine Lehrer, Familie und Freunde um eine ehrliche

Einschätzung deiner Talente und Qualitäten. Informiere dich über die

Vielfalt der Ausbildungsmöglichkeiten. Es gibt jede Menge interessante

Ausbildungsberufe, von denen du unbedingt gehört haben solltest.

Gleiche die gewonnenen Erkenntnisse mit deinen Wünschen und Zielen

ab. Wenn du beispielsweise gerne mit Menschen zusammen bist, solltest

du über einen Beruf im sozialen Bereich nachdenken.

Attraktive Karrieremöglichkeiten

Die Berufswelt ist stetig im Wandel. Neben deinen persönlichen Talenten

und Vorlieben solltest du deshalb auch die Zukunftsfähigkeit eines Berufes

im Blick behalten.

Ausbildungsberufe in der Informations- und Kommunikationstechnik

werden auch in Zukunft gute Karrierechancen für engagierte junge

Menschen bereithalten, da die Digitalisierung immer mehr Branchen

erreicht.

Berufe im Sozial- und Gesundheitsbereich bieten eine stabile und sichere

Karrierebasis. Hier gibt es wie in vielen anderen Branchen attraktive

Möglichkeiten der Weiterbildung.

Auch die Berufe in der Gastronomie sollten erwähnt werden. Sie sind

abwechslungsreich und ideal für junge Leute, die zwischenmenschliche

Kontakte schätzen.

Vielleicht interessiert dich ein Beruf aus der Metalltechnik. Hier geht es

heute hauptsächlich um die Überwachung und Steuerung von modernen,

technischen Produktionsanlagen.

Wie du dich auch entscheidest, wir wünschen dir Glück und Erfolg bei

der Wahl deines Traumberufs!


8 Informationen rund um die Berufswahl

Tipps

für die Suche nach einem

Ausbildungsplatz

1. Orientiere dich Rechtzeitig!

Damit du nicht unter Zeitdruck gerätst, solltest du dich früh genug über die

Ausbildungsmöglichkeiten nach dem Schulabschluss informieren. Berufsberater

der Agentur für Arbeit beraten dich über verschiedene Berufsbereiche,

Ausbildungsmöglichkeiten und Bildungswege und entscheidende Faktoren

bei der Berufswahl. Sie kennen die Chancen und Trends am Arbeitsmarkt.

Auch verschiedene Praktika während der Schulzeit tragen zur beruflichen

Orientierung bei.

2. Informiere dich ausführlich!

Die Agentur für Arbeit informiert auch über das

Angebot an Aus bildungs plätzen. Nicht für jeden

Wunschberuf gibt es eine Lehrstelle in der

Heimat. Manchmal ist es notwendig, auch

den Wohnort zu wechseln.

3. Teste deine Eignung!

Kennst du eigentlich deine Talente, deine Stärken und Schwächen?

Weißt Du welche Voraussetzungen du für deinen

Traumberuf mitbringen musst? Auch hier hilft die Agentur

für Arbeit: In Eignungstests können hier junge Menschen ihre

eigenen Stärken und Schwächen erkennen und feststellen, ob

sie die Anforderungen für den gewünschten Ausbildungsberuf

erfüllen. Beispielsweise müssen in manchen Berufen bestimmte

gesundheitliche Voraussetzungen erfüllt werden,

bei anderen spielen hoher körperlicher Einsatz oder

ungewöhnliche Arbeitszeiten eine Rolle. In bestimmten

Berufsbereichen ist vor Ausbildungsbeginn ein

ärztlicher Gesundheits check notwendig oder es

werden Einstellungstests durchgeführt.


Informationen rund um die Berufswahl

9

4. Suche dir einen geeigneten Ausbildungsplatz!

Auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz solltest du mehrere Wege einschlagen: Es gibt eine Online-Lehrstellenbörse bei der

IHK (www.ihk-lehrstellenboerse.de). Hier kannst du gezielt nach Berufen und Orten suchen. Professionelle Unterstützung gibt

es außerdem bei Ausbildungsmessen oder der Agentur für Arbeit. Auch die Familie oder der Freundes- und Bekanntenkreis kann

vielleicht mit ei nem guten Tipp weiterhelfen. Und es lohnt sich auch der Blick in die örtlichen Tageszeitungen.

5. Bleib flexibel!

Eine endgültige Entscheidung will gründlich überlegt sein. Vorher solltest du verschiedene Alternativen

prüfen. Bei der Berufswahl ist Flexibilität gefragt: Vielleicht kann ein Unterneh men nicht den Traumberuf

anbieten, aber eine Ausbildung in einem ähnlichen Bereich, der auch interessant ist.

6. Keine Angst vor einem Ortswechsel!

Manchmal lohnt sich für die Ausbildung auch ein Ortswechsel. Wenn dein Traumberuf in der Heimat nicht

ausgebildet wird, solltest du lieber umziehen, als falsche Kompromisse einzugehen. Auch in einem solchen

Fall lohnt sich der Weg zur Agentur für Arbeit. Sie steht dir mit Rat und Tat zur Seite.

7. Gib nicht auf!

Ein Ausbildungsplatz findet sich nicht von heute auf morgen. Oft ist die Nachfrage in bestimmten

Berufsbereichen groß. Rechne deshalb auch mit Absagen. Wichtig ist: deine Bewerbungsunterlagen

sollten nicht nur komplett sein, sondern auch ansprechend gestaltet werden, damit sie

in der Masse angenehm ins Auge fallen. Nimm dir für deine Bewerbung also ausreichend Zeit,

sie ist deine Visitenkarte.

8. Entscheide dich schnell!

Wenn du einen passenden Ausbildungsplatz gefunden hast, solltest du dich umgehend

entscheiden. Ausbildungsbetriebe und Berufsfachschulen können nicht

wochenlang warten – sie wollen ihre Plätze schnell besetzt wissen. Wer zügig

zu- oder absagt, gibt auch Nachrückern eine Chance auf schnelle Benachrichtigung.

9. Informiere alle Beteiligten!

Sobald du dich für einen Ausbildungsplatz entschieden hast und der

Ausbildungsvertrag unterschrieben ist, informiere die Vermittlung

der Agentur für Arbeit und alle, die sich unterstützt haben. Auch weiteren

Unternehmen, bei denen noch Bewerbungsverfahren laufen,

sollte fairerweise abgesagt werden.

10. Vertrag einhalten!

Vertrag ist Vertrag: die Unterschrift unter einem Ausbildungsvertrag

ist für beide Seiten verbindlich. Wer mehrere

Verträge gleichzeitig abschließt, verhält sich nicht nur

unfair gegenüber seinen Mitbewerbern. Er verstößt auch

gegen das Vertragsrecht. Ein abgeschlossener Vertrag

blockiert nämlich die jeweilige Lehrstelle. Auch für den

Ausbildungsbetrieb verringert sich so die Chance, den

Platz noch kurzfristig neu zu besetzen.


10 Informationen rund um die Berufswahl

Tipps für deine Bewerbung

Mit deinen Bewerbungsunterlagen musst du den besten Eindruck hinterlassen.

Das Anschreiben und die Bewerbungsmappe sind das Aushängeschild deiner Persönlichkeit.

Der erste Eindruck ist oft

entscheidend: Aus deinen

Bewerbungsunterlagen

können Arbeitgeber

erkennen, was du für ein Mensch bist.

Fehler im Anschreiben oder fehlende Unterlagen lassen vermuten: da hat

sich jemand keine Mühe gegeben. Diesen Eindruck kann man kaum wieder

gutmachen. Das Ergebnis: du bekommst keine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch.

Für die Bedienung moderner Produktionsanlagen und hochwertiger

Geräte oder im Umgang mit Kunden benötigen Unternehmen motivierte

und zuverlässige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Es zahlt sich also

aus, in eine Bewerbung etwas Zeit und Mühe zu investieren.

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte!

Investiere ein paar Euro in gute Bewerbungsfotos.

Passbild war gestern. Das Bild klebst du am besten

rechts oben auf die Seite deines Lebenslaufes. Dem Bewerbungsschreiben

legst du alle Abschluss zeugnisse

von bisher besuchten Schulen bei – auch hier ist Vollständigkeit

wichtig, damit der Personalleiter den schulischen Werdegang

lückenlos nachvollziehen kann. Alle Unterlagen sollten in einem Klemmhefter

zusammengefasst werden, dann sind Klarsichthüllen für jedes einzelne

Blatt überflüssig. Alle Bewerbungsunterlagen kommen in einen C4-Umschlag

(DIN-A4-Dokumente keinesfalls falten!).

Noch ein Tipp: Wenn du den Umschlag persönlich im Unternehmen abgibst,

kommt er erstens knitterfrei an und zweitens besteht vielleicht schon

die Möglichkeit zu einem kurzen Vorgespräch. Ist der Weg zu weit, schickst

du die Bewerbungsunterlagen am besten in einem Umschlag mit verstärktem

Rücken – dann klappt‘s auch auf dem Postweg faltenfrei.

Gestalte deine Bewerbungsunterlagen ansprechend –

in optik und Inhalt! Schreibe den Namen des Unternehmens und des

Ansprechpartners (beispielsweise Firmenchefin oder Personalleiter) richtig.

Begründe, warum du dich gerade für diesen Ausbildungsplatz und dieses

Unternehmen interessierst. Teile deine besonderen Vorkenntnisse, Interessen

und Neigungen mit. Dein Lebenslauf mit chronologischer Auflistung der

schulischen Bildung muss lückenlos sein.

Immmer mehr Unternehmen nehmen Bewerbungen vorzugsweise

online Entgegen. Dazu gibt es in der Regel

ein Online-Bewerbungsformular auf der Firmenwebseite.

Bei der Online-Bewerbung müssen verschiedene Daten in Textfelder

eingegeben werden. Dein Bewerbungsfoto solltest du als jpeg besitzen.

Anschreiben, Lebenslauf und Zeugnisse kannst du in der Regel als PDF über

entsprechende Felder hochladen. Beachte die maximale Dateigröße!

Deine E-Mail-Bewerbung verschickst du so, dass sich alle Bewerbungsunterlagen

(Anschreiben, Foto, Lebenslauf, Zeugnisse) im Anhang

befinden, am besten im PDF-Format. Beachte die Dateigröße! Viele Firmen

nehmen keine Anhänge über 10 MB entgegen. Im Text schreibst du dann,

dass du dich mit dieser E-Mail um den Ausbildungsplatz bewirbst und alle

Bewerbungsunterlagen im Anhang mitgeschickt hast.


Informationen rund um die Berufswahl

11

in eine vollständige

bewerbungsmappe gehören

folgende unterlagen:

Bewerbungsschreiben

mit Unterschrift

Tabellarischer

Lebenslauf mit Foto

Beglaubigte

Zeugniskopien

Evtl. Belege über

Qualifikationen (z.b.

interessantes Praktikum,

verantwortungsvoller

Ferienjob)

Evtl. Ergebnisse des

Tests der Agentur

für Arbeit


12 Informationen rund um die Berufswahl

Das Vorstellungsgespräch

Du bist zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen?

Toll, das ist dein erster Erfolg!

Du bist in der Masse der Bewerber aufgefallen und hast positiv auf dich aufmerksam

gemacht. Jetzt haben der Ausbildungsbetrieb und du die Chance,

euch kennen zu lernen, offene Fragen zu klären, Wünsche und Anforderungen

auszutauschen. Personalreferenten haben Verständnis dafür, dass

junge Menschen in Vorstellungsgesprächen nervös sind. Also keine Sorge!

Auch wenn dem persönlichen Gespräch eine Absage folgt, das nächste Vorstellungsgespräch

gehst du ganz entspannt an.

Eigene fragen

unterstreichen Deine

motivation!


Informationen rund um die Berufswahl

13

Du möchtest nicht zu viele Vorstellungsgespräche

als training absolvieren?

Dann helfen dir folgende Punkte bei der

Vorbereitung:

Du solltest zu folgenden Fragen

Antworten parat haben:

Warum haben Sie sich bei uns beworben?

Was wissen Sie über unser Unternehmen?

Warum haben Sie sich für diesen Ausbildungsberuf

entschieden?

Was möchten Sie über sich erzählen?

Was sind Ihre Stärken und Schwächen?

Welche Erwartungen verbinden Sie mit Ihrer Ausbildung?

Würden Sie in Ihrer Freizeit Weiterbildungsangebote nutzen?

Welche Ziele haben Sie nach der Ausbildung?

Können Sie sich einen Ortswechsel vorstellen?

Was unternehmen Sie in Ihrer Freizeit?

information ist alles!

Du solltest dich über deinen potenziellen Arbeitgeber genau

informieren. Die beste Info-Quelle ist die Website des Unternehmens.

Hier solltest du dich insbesondere über die Produkte

oder Dienstleistungen des Unternehmens informieren. Auch

mit ein paar Fakten über die Historie oder die Inhaber kannst

du punkten. Auch die regionale Tageszeitung oder die Website

der IHK sind gute Informationsquellen.

Bereite dich gründlich vor!

Gut vorbereiten: Angemessene Kleidung wählen, die Anfahrtstrecke

und die Fahrzeit planen. Pünktlichkeit ist von

allergrößter Wichtigkeit.

Junge Leute mit Abitur werden gefragt:

„Warum möchten Sie

eine Ausbildung machen?“

„Haben Sie vor,

später zu studieren?“

So punktest du!

Ganz wichtig: Sei einfach du selbst. Tritt authentisch und

selbstbewusst auf. Pluspunkte gibt es beispielsweise auch

dafür: Erscheinungsbild, Sozialverhalten, Allgemeinbildung,

Engagement. Zielsetzung, Informationsstand in Bezug auf das

Unternehmen.

unterstreiche Deine Motivation mit Eigenen Fragen!

Du kannst Fragen zur Ausbildung, zu Arbeitsbedingungen oder zur Vergütung

stellen. Auch die Zukunftsperspektiven – wie z. B. eine mögliche Übernahme

nach der Ausbildung – sollten angesprochen werden. Betone am Ende

des Gesprächs noch einmal dein großes Interesse an dem Ausbildungsplatz

und frage, wann du mit einer Entscheidung rechnen darfst. Vor allem größere

Unternehmen laden die Kandidaten vor einem Vorstellungsgespräch erst

einmal zu einem Eignungstest ein. Zu Vorbereitung gibt es eine ganze Reihe

an Büchern. Gute Vorbereitung lohnt sich – manche Tests haben es in sich.


14 Informationen rund um die Berufswahl

Der

Ausbildungsvertrag

Am Anfang steht der Berufsausbildungsvertrag. Er muss vor Beginn einer Berufsausbildung nach

den Vorschrif ten des Berufsbildungs gesetzes zwischen dem Auszubildenden und dem Ausbildenden

(dem Ausbildungsbetrieb) schriftli ch geschlossen werden.

Abschlussprüfung:

Das Niveau staatlich anerkannter Berufsausbildungen soll bundesweit

vergleichbar sein. Deshalb finden Abschlussprüfungen nach einheitlichen

Regeln vor den entsprechenden Stellen statt: der Industrie- und

Handelskammer oder der Handwerkskammer. Hier wird geprüft, ob die

Auszubildenden die nötigen Fertigkeiten beherrschen, die erforderlichen

Kenntnisse in Theorie und Praxis vorhanden sind und der Berufsschulstoff

wiedergegeben werden kann.

Falls es nicht auf Anhieb klappt: Eine Abschlussprüfung kann zweimal

wiederholt werden.

Ausbildungsplan:

Im Ausbildungsplan sind der zeitliche Ablauf der einzelnen

Ausbildungsschritte sowie die sachliche und

in haltliche Struktur der Ausbildung festgelegt. Der

Aus bildungsplan gehört fest zum Berufsausbildungsvertrag

und wird vom Unternehmen aufgestellt.

Ausbildungsordnung:

In der bundesweit einheitlichen Ausbildungsordnung ist

jeder Ausbildungsberuf genau definiert: in der die genaue

Berufsbezeichnung (gegebenenfalls mit Fach richtungen

oder Schwerpunkten), das Berufsbild, die Dauer der

Ausbildung, der Ausbildungsrahmenplan und die Prüfungsanforderungen

festgelegt sind.

Ausbildungszeit:

Im Ausbildungsvertrag steht genau, wie lange die

tägliche Ausbildungzeit dauert. Ein Verweis auf allgemeine

Tarifverträge genügt dabei nicht. Meistens

liegt die regelmäßige tägliche Arbeitszeit zwischen

7,5 und 8 Stunden. Das Jugendarbeitsschutzgesetz

sieht 40 Wochenstunden und täglich 8 Stunden

als oberste Grenze für Jugendliche vor. Wer mehr

arbeitet, dem steht auch eine Bezahlung der Überstunden

zu.

Berufsausbildungsvertrag:

Der Berufsausbildungsvertrag legt das Ausbildungsverhältnis zwischen

dem ausbil denden Arbeitgeber und dem Auszubildenden fest. Er muss in

schriftlicher Form vor Beginn der Ausbildung geschlossen werden. Im Vertrag

werden geregelt: der Ausbildungsberuf, Beginn und Dauer der Ausbildung,

die Dauer der Probezeit, die tägliche Arbeitszeit, Urlaubsregelungen,

Ausbildungsvergütung, Kündigungsbedin gungen und die Pflichten des Ausbildenden

(beispielsweise keine Beschäftigung, die nicht der Ausbildung

dient, oder Frei stellung für die Berufsschule) und des Auszubildenden (z.B.

Befolgung von Anordnungen weisungsberechtigter Personen, Wahrung von

Betriebsgeheimnissen). Auch gel tende Tarif bestimmungen, besondere

Betriebsvereinbarungen oder Ausbildungsmaßnahmen außerhalb der

Arbeitsstätte sind im Vertrag aufgeführt. Ergänzt wird der Berufsausbildungsvertrag

durch den Ausbildungsplan.

Vergütung:

Neben der genauen Höhe der Ausbildungsvergütung

ist auch die Zahlungsweise

im Berufsausbildungsvertrag festgelegt.

Das Geld muss spätestens am

letzten Arbeitstag eines jeden Mo nats

ausgezahlt werden. Auch die Erhöhung

je Ausbildungsjahr wird im voraus im

Ausbildungsvertrag festgeschrieben.

Urlaub:

Jugendlichen stehen je nach Alter zwischen 25 und

30 Werktage (plus Sonn- und Feiertage), Erwachsenen

mindes tens 24 Werktage im Jahr zu.


Informationen rund um die Berufswahl

15

Sachbezugswerte:

In manchen Fällen gewähren Arbeit geber ihren Auszubildenden Sachleistungen.

In der Gastronomie erhalten Auszubildende vielerorts Verpflegung

und Unterkunft. Diese Sachleistungen können in Höhe von

festgesetzten Sach bezugswerten mit der Ausbildungsvergütung verrechnet

werden. Das bedeutet: Der Gegenwert wird anteilig vom Ausbildungslohn

abgezogen.

Probezeit:

Grundsätzlich steht am Anfang der Ausbildung

eine Probezeit. Sie kann zwischen einem Monat

(mindestens) und vier Monaten (maximal)

dauern. Der genaue zeitliche Rahmen wird im

Berufsausbildungs vertrag festgelegt.

Dauer der Ausbildung:

Die Duale Berufsausbildung dau ert in der Regel zwischen zwei und dreieinhalb

Jahren. Die Dauer jedes ein zelnen Ausbildungsberufes steht in

der Ausbildungsordnung. Im Ausbildungsvertrag muss das konkrete Datum

für den Beginn und das Ende des Ausbildungsverhältnisses stehen.

Bei entsprechender Vorbildung (Informationen dazu gibt die IHK) kann

eine Verkür zung beantragt werden. Genauso kann in Ausnahmefällen

eine Verlängerung erfolgen.

Kündigung:

Ein Ausbildungsvertrag kann auch gekündigt werden. Unter welchen

Umständen, das ist auch im Vertrag geregelt. Während der

Probezeit z.B. können beide Seiten jederzeit problemlos und

ohne Begründung kündigen. Das offene Gespräch ist aber zu

empfehlen. Sobald die Probe zeit beendet ist, muss ein triftiger

Grund vorliegen, damit das Ausbildungsverhältnis gekündigt

werden kann. Auszubildende, die ihre Ausbildung

beenden oder den Beruf wechseln möchten, müssen ihren

Entschluss vier Wochen vorher mitteilen. Sind sich beide

Parteien einig, kann der Vertrag ohne weiteres aufgelöst

werden. Grundsätzlich gilt folgendes: Kündigungen müssen

schriftlich erfolgen, nach Ende der Pro bezeit unter Angabe

von Gründen.

Zuständige Stelle:

Für die verschiedenen Berufsbereiche sind die Industrie- und

Handelskammern, die Handwerks-, Landwirtschafts-, Ärz te-,

Rechtsanwalts- und Steuerberaterkammern zuständig. Die

zuständigen Stellen sind für die Führung eines Verzeichnisses

verantwortlich, das die Berufsausbil dungsverhältnisse für anerkannte

Ausbildungsberufe in ihrem Bereich enthält. In diesem

Verzeichnis werden alle Berufsaus bildungsverträge registriert.

Die zuständige Stelle überwacht den ordnungsgemäßen Ablauf

der Ausbildung und ist verantwortlich für die Organisation und

Durchführung von Zwischen- und Abschlussprüfungen. Laut Berufsbildungsgesetz

gelten diese Stellen als Selbstverwaltungsorganisationen

der Industrie und Wirtschaft sowie der freien Berufe.


16 Informationen rund um die Berufswahl

Das Duale Studium:

Eine Option für Durchstarter

Das Duale Studium – eine Kombination aus Studium und beruflicher Praxis –

wird sowohl bei Unternehmen als auch jungen Menschen immer beliebter. So

hat sich die Zahl der Dualen Studiengänge zwischen 2004 und 2014 fast verdreifacht,

die Zahl der Studierenden hat sich in diesem Zeitraum von 40.982

auf 94.723 mehr als verdoppelt. Mittlerweile bieten über 40.000 Unternehmen

ein Duales Studium an. Das Duale Studium ist kein Zuckerschlecken.

Aber dem der es bewältigt stehen viele interessante Möglichkeiten offen. Die

Hochschule für angewandte Wissenschaften in Coburg bietet z. B. das Duale

Studium in folgenden Studiengängen an:

Automatisierung und Robotik, Allgemeines Bauingenieurwesen, Betriebswirtschaft,

Elektro- und Informationstechnik, Erneuerbare Energien,

Integrative Gesundheits förderung, Informatik, Maschinenbau, Mechatronik

Automobil, Versicherungswirtschaft sowie Wirtschafts ingenieurwesen

Automobil.

Beim „Dualen Studium“ gibt es prinzipiell zwei Wege:

1

Verbundstudium

Neugierig geworden?

Weitere Infos gibt es bei der Agentur für Arbeit:

www.arbeitsagentur.de

Das Verbundstudium ist eine Kombination von Ausbildung im Betrieb

und einem Hochschul-Studium. Absolventen erlangen einen IHK- oder

HWK-Abschluss und einen akademischen Abschluss. Ausbildung und

Studium dauern in der Regel zusammen 4,5 Jahre. Das

ist deutlich kürzer als der herkömmliche Ablauf „erst

Ausbildung, dann Studium“, der sich über rund sieben

Jahre hinzieht. Und so ist der Ablauf: das erste

Ausbildungsjahr wird ausschließlich im Betrieb und in

der Berufsschule absolviert. Im zweiten Jahr beginnt

dann das Studium an der Hochschule. Nach drei Ausbildungsjahren

wird die IHK- bzw. HWK-Prüfung abgelegt.

Und nach insgesamt 4,5 Jahren schließen die

Studenten das Studium mit dem „Bachelor“ ab. Die

Absolventen haben dann zwei vollwertige Abschlüsse

in der Tasche, verfügen über wichtige Kontakte in die

Wirtschaft und sind wissenschaftlich auf höchstem Niveau

ausgebildet. Interessant ist auch der finanzielle

Aspekt: Während der gesamten Zeit erhält der Student

eine Vergütung von dem Unternehmen, mit dem er seinen

Vertrag geschlossen hat. Das erleichtert die Finanzierung

des Studiums!

Abitur- oder Fachhochschulreife

Berufsausbildung im Unternehmen

Berufsabschlussprüfung

Weitere Praxistätigkeiten

im Unternehmen

Akademisches

Studium an einer

Hochschule

Bachelorabschluss

(B.Eng., B.A., B.Sc.)

Akademischer Bachelorabschluss

plus Berufsabschluss

plus passgenaue Berufserfahrung

27 Monate Theorie, bis zu 30 Monate Praxis

300 % mehr Praxis als im herkömmlichen Studium


Informationen rund um die Berufswahl

17

Vorteile des Dualen Studiums:

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Eine akademische Ausbildung an einer staatlichen Hochschule wird ergänzt durch intensive

Berufspraxis.

Durch die praktische Tätigkeit im Unternehmen kann die Theorie aus dem Studium unmittelbar

in der Praxis angewendet werden.

Die Arbeit im Unternehmen wird bezahlt. Das erleichtert die Finanzierung des Studiums.

Die Dualen Studenten lernen die betrieblichen Abläufe kennen und sammeln früh praktische

Kenntnisse.

Durch die Arbeit im Unternehmen steigen die Chancen auf einen Berufseinstieg direkt nach

dem Studium.

Am Ende stehen zwei Abschlüsse: ein Hochschulabschluss und eine staatlich

anerkannte Berufsausbildung.

2

studium mit

vertiefter Praxis

Beim Studium mit vertiefter Praxis ist keine klassische Berufsausbildung vorgesehen.

Die Studierenden sind aber während des Studiums vertraglich an ein

Unternehmen gebunden und erwerben dort Berufspraxis.

Abitur, Fachhochschulreife oder

gleichgestellte Qualifikation

Qualifizierte

intensive Praxistätigkeiten

im Unternehmen

Akademisches

Studium an einer

Hochschule

Bachelorabschluss

(B.Eng., B.A., B.Sc.)

So läuft ein Studium mit vertiefter Praxis ab: Die Studenten

schließen zu Beginn oder im Laufe des Studiums

mit einem Unternehmen bzw. einer Institution einen

Vertrag als Werkstudenten im eigenen Fachgebiet ab.

Der Einstieg in das Studium mit vertiefter Praxis kann

flexibel gestaltet werden. Die vorlesungsfreien Zeiten

und das Praxissemester werden genutzt, um im Unternehmen

bzw. einer Institution zu arbeiten und wichtige

praktische Erfahrungen zu sammeln. Im Regelfall wird

auch die Bachelorarbeit in Zusammenarbeit mit dem

Unternehmen verfasst.

Die Studienzeit wird durch das Studium mit vertiefter

Praxis nicht verlängert. Dennoch erwerben die Studenten

wesentlich mehr Praxiserfahrungen als im traditionellen

Studium.

Akademischer Bachelorabschluss

plus intensive Praxiserfahrung

27 Monate Theorie, bis zu 19 Monate Praxis

bis zu 100 % mehr Praxis als im herkömmlichen Studium


18 Informationen rund um die Berufswahl

Lebenslange Weiterbildung

Wer sich weiterbildet, kann beruflich aufsteigen, auch und gerade mit einer dualen Berufsausbildung.

Zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten eröffnen neue Chancen. Durch Spezialisierung

wird der Weg in Führungspositionen geebnet. Die Bandbreite der Weiterbildungsmöglichkeiten

und -abschlüsse ist groß, hier eine Auswahl:

Fachwirt/in

Hier erweitern und vertiefen Fachleute aus Industrie, Handel, Verkehr,

Banken, Grundstücks- und Wohnungswirtschaft, Leasing, Tourismus, Verlagen

oder Versicherungen ihre branchentypischen Qualifikationen. Fachwirte

mit gutem Abschluss können als Allrounder vor allem in kleinen und mittleren

Unternehmen weiterkommen.

Fachkaufmann/-frau

Fachkaufleute sind Spezialisten mit ausgeprägtem Detailwissen in kaufmännischen

Belangen. Sie spezialisieren sich auf Fach- und Führungsaufgaben in

der Außenwirtschaft, Bilanzbuchhaltung, Einkauf /Materialwirtschaft, Marketing,

Organisation und EDV oder Personalwesen und Vorratswirtschaft.

Meister/in

In den vergangenen Jahren wurde die Weiterbildung zum Meister/in

in der Industrie stark aufgewertet. Meister sind traditionell technische

Führungskräfte, zunehmend werden sie aber auch für klassische

Management aufgaben eingesetzt. Als Werkstatt- oder

Gruppenleiter/innen übernehmen sie die Verantwortung für den

reibungslosen Produktionsablauf und sind auch für die Personalführung

zuständig. Meister/innen arbeiten in den Bereichen

Metall, Elektrotechnik, Druck, Papier, Chemie, Lagerwirtschaft,

Hüttentechnik, Kalk/Zement, Kraftverkehr, Lebensmittel oder

Süßwaren, im Gastgewerbe als Hotelmeister/in, Küchenmeister/in

oder Restaurantmeister/in.

Technische/r Betriebswirt/in

Diese Fortbildungsmöglichkeit wurde für Meister/innen,

Techniker/innen, Ingenieurinnen und Ingenieure entwickelt,

die neben technischen Kenntnissen auch betriebswirtschaftliches

Know-how erwerben möchten. Der Lehrgang bereitet

dich auf Führungsaufgaben an der Schnittstelle zwischen

dem kaufmännischen und technischen Bereich vor.

Betriebswirt/in

Mit der Weiterbildung zum Betriebswirt erwirbst du Qualifikationen

für Managementaufgaben, die gerade in kleinen und

mittleren Unternehmen anfallen. Dazu werden umfangreiche

Berufserfahrungen und Einblicke in die Betriebsabläufe auf allen

Ebenen gebraucht. Lernziel ist es, kompetent, zielorientiert und eigenverantwortlich

betriebswirtschaftliche Aufgaben zu übernehmen

und Unternehmens entscheidungen mitzugestalten.

Informationen und Auskünfte

Agentur für Arbeit: www.arbeitsagentur.de


Informationen rund um die Berufsprofile Berufswahl

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Berufe - übersicht

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METALLTECHNIK

ELEKTROTECHNIK

BAUGEWERBE

KOMMUNIKATION UND COMPUTER

SONSTIGE GEWERBLICHE BERUFE

DRUCK UND PAPIER

GASTGEWERBE

LOGISTIK, TRANSPORT UND VERKEHR

KAUFMÄNNISCHE BERUFE

Handel

Soziale berufe

DIENSTLEISTUNG


20

metalltechnik

Industriemechaniker/in

3,5 Jahre

Fertigungsmechaniker/in

3 Jahre

Fertigungsmechaniker/innen montieren nach technischen Zeichnungen und

Montageplänen unterschiedliche Produkte wie etwa Haushaltsgeräte, Kraftfahrzeuge

oder medizinische Geräte. Einzelteile oder bereits zusammengesetzte

Baugruppen fügen sie z.B. durch Verschrauben, Löten oder Kleben

zu Maschinen, Apparaten und Geräten zusammen. Dabei achten sie darauf,

dass stets die benötigten Materialien, Betriebsmittel und Hilfsstoffe zur Verfügung

stehen. Darüber hinaus verlegen Fertigungsmechaniker/innen auch

elektrische Leitungen, befestigen sie und schließen sie an. Zuletzt stellen sie

sicher, dass die fertig montierten Produkte einwandfrei funktionieren und

den betrieblichen Qualitätsrichtlinien entsprechen. Wartungs - und Instandsetzungsaufgaben

übernehmen sie ebenfalls. Zudem wirken sie daran mit,

die Arbeitsvorgänge in ihrem Bereich kontinuierlich zu verbessern.

Typische Branchen

industrielle Serienfertigung der Metall- und Elektroindustrie oder anderer

Branchen

Ausbildungsvoraussetzungen

überwiegend mittlerer Bildungsabschluss

Anforderungen

• Geschicklichkeit und Auge-Hand-Koordination (z.B. beim Montieren und

genauen Einpassen der Bauteile)

• Sorgfalt (z.B. beim Prüfen und Einstellen von Funktionen an Baugruppen

oder kompletten Produkten)

• Technisches Verständnis und handwerkliches Geschick (z.B. beim Warten

der Maschinen, Werkzeuge und Systeme)

• Gute körperliche Konstitution (z.B. Heben schwerer Bauteile oder längeres

Arbeiten im Stehen)

Industriemechaniker/innen sorgen dafür, dass Maschinen und Fertigungsanlagen

betriebsbereit sind. Sie stellen Geräteteile, Maschinenbauteile und

‐gruppen her und montieren diese zu Maschinen und technischen Systemen.

Anschließend richten sie diese ein, nehmen sie in Betrieb und prüfen ihre

Funktionen. Zu ihren Aufgaben gehören zudem die Wartung und die Instandhaltung

der Anlagen. Sie ermitteln Störungsursachen, bestellen passende

Ersatzteile oder fertigen diese selbst an und führen Reparaturen aus. Nach

Abschluss von Montage und Prüfarbeiten weisen sie Kollegen oder Kunden

in die Bedienung und Handhabung ein.

Typische Branchen

Unternehmen nahezu aller industriellen Wirtschaftsbereiche

Ausbildungsvoraussetzungen

überwiegend mittlerer Bildungsabschluss

Anforderungen

• Geschicklichkeit und Auge -Hand -Koordination (z.B. beim Montieren von

Baugruppen zu Maschinen)

• Sorgfalt (z.B. beim Ausrichten und Spannen von Werkstücken)

• Technisches Verständnis und handwerkliches Geschick (z.B. beim Warten

der Maschinen und Produktionsanlagen)

• Gute körperliche Konstitution (z.B. Heben schwerer Bauteile)

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machen lassen, so stimmt

die Qualität!


Metalltechnik

21

Mechatroniker/in

3,5 Jahre

Feinwerkmechaniker/in

3,5 Jahre

Mechatroniker/innen bauen aus mechanischen, elektrischen und elektronischen

Bestandteilen komplexe mechatronische Systeme, z.B. Roboter für

die industrielle Produktion. Sie stellen die einzelnen Komponenten her und

montieren sie zu Systemen und Anlagen. Die fertigen Anlagen nehmen sie in

Betrieb, programmieren sie oder installieren zugehörige Software. Dabei richten

sie sich nach Schaltplänen und Konstruktionszeichnungen und prüfen

die Anlagen sorgfältig, bevor sie diese an ihre Kunden übergeben. Außerdem

halten sie mechatronische Systeme instand und reparieren sie.

Typische Branchen

Maschinen- und Anlagenbau; Automatisierungstechnik; Fahrzeug-, Luftoder

Raumfahrzeugbau; Informations- und Kommunikations- oder Medizintechnik

Ausbildungsvoraussetzungen

überwiegend mittlerer Bildungsabschluss

Anforderungen

• Geschicklichkeit und Auge-Hand-Koordination (z.B. beim Montieren von

Schaltungsrelais, beim Austauschen von Verschleißteilen)

• Sorgfalt (z.B. beim Analysieren und Beheben von Fehlfunktionen)

• Technisches Verständnis und handwerkliches Geschick (z.B. beim Montieren

von Maschinen aus mechanischen und elektronischen Teilen)

• Flexibilität (z.B. Anpassen an wechselnde Arbeitsorte und -bedingungen

bei Montageeinsätzen)

Konstruktionsmechaniker/in

3,5 Jahre

Feinwerkmechaniker/innen fertigen metallene Präzisionsbauteile für Maschinen

und feinmechanische Geräte und montieren diese zu funktionsfähigen

Einheiten. Dabei bauen sie auch elektronische Mess- und Regelkomponenten

ein. Häufig verwenden Feinwerkmechaniker/innen dazu computergesteuerte

Werkzeugmaschinen, zum Teil führen sie die Arbeiten aber auch manuell aus.

Sie planen Arbeitsabläufe, richten Werkzeugmaschinen ein und bearbeiten

Metalle mittels spanender Verfahren wie Drehen, Fräsen, Bohren, Schleifen

und Honen. Anschließend beurteilen sie die Arbeitsergebnisse und überprüfen

beispielsweise, ob vorgegebene Maßtoleranzen eingehalten werden. Zudem

bauen sie die gefertigten Maschinenteile und Geräte zusammen, stellen

sie je nach Verwendungszweck ein und führen Bedienungseinweisungen

durch. Außerdem warten und reparieren sie feinmechanische Geräte.

Typische Branchen

Hersteller von feinmechanischen und optischen Erzeugnissen; Maschinenund

Werkzeugbauunternehmen; Betriebe, die elektrische Mess- und Kontrollinstrumente

produzieren

Ausbildungsvoraussetzungen

überwiegend mittlerer Bildungsabschluss

Anforderungen

• Geschicklichkeit und Auge-Hand-Koordination (z.B. bei manuellen Drehund

Fräsarbeiten, beim genauen Ausrichten von Werkstücken)

• Handwerkliches Geschick und technisches Verständnis (z.B. bei der Montage

von Maschinen und Anlagen, beim Erkennen und Beheben von Maschinenstörungen)

• Sorgfalt (z.B. für das fehlerfreie Anfertigen von Präzisionsgeräten)

Konstruktionsmechaniker/innen fertigen Metallbaukonstruktionen aller Art

an, etwa Aufzüge, Kräne und ähnliche Förderanlagen, aber auch Brücken,

Fahrzeugaufbauten, Schiffe sowie ganze Hallen oder Bohrinseln. Die Einzelteile

dieser Konstruktionen stellen sie anhand technischer Zeichnungen

und Stücklisten zunächst im Betrieb her. Um diese später verschrauben zu

können, kanten, biegen oder bohren sie Bleche, die sie ebenso wie Stahlträger

vorher genau nach Maß mithilfe von Brennschneidern, Sägen oder

CNC-gesteuerten Maschinen zuschneiden. Auf der Baustelle montieren sie

dann die Einzelteile bzw. die schon im Betrieb vorgefertigten Baugruppen

zusammen, richten sie aus und verschweißen sie. Große und schwere Bauteile

bewegen sie mit Hebezeugen. Schließlich übergeben sie den Kunden

die Konstruktionen und Systeme, erläutern deren Handhabung, auftragsspezifische

Besonderheiten und Sicherheitsvorschriften. Wartungs- und

Instandsetzungsaufgaben, wie etwa die Überprüfung elektrotechnischer

Komponenten der Steuerungstechnik an Förderanlagen, gehören ebenfalls

zu ihrem Aufgabengebiet.

Typische Branchen

Metallbau; Maschinenbau; Fahrzeugbau; Baugewerbe

Ausbildungsvoraussetzungen

in Industriebetrieben überwiegend mittlerer Bildungsabschluss, in Handwerksbetrieben

vor allem Hauptschulabschluss

Anforderungen

• Geschicklichkeit und Auge-Hand-Koordination (z.B. beim Verschrauben

und Nieten von Metallbauteilen oder Setzen von Schweißpunkten)

• Sorgfalt (z.B. beim Präzisionsschneiden von Blechen)

• Technisches Verständnis (z.B. beim Warten der Maschinen und Anlagen)

• Räumliches Vorstellungsvermögen (z.B. Herstellen von Werkstücken nach

technischen Zeichnungen)

• Gute körperliche Konstitution und Schwindelfreiheit (z.B. Heben schwerer

Bauteile oder Arbeiten auf Gerüsten und Kränen)

Ansprechpartnerin

Karin Reithmeier

09281 7391-741

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22 Metalltechnik

Anlagenmechaniker/in für

Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik

3,5 Jahre

Anlagenmechaniker/innen für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik installieren

Wasser- und Luftversorgungssysteme, bauen Waschbecken, Duschkabinen,

Toiletten und sonstige Sanitäranlagen ein und schließen diese an.

Als nachhaltige Ver- und Entsorgungssysteme installieren sie unter anderem

Anlagen zur Regen- und Brauchwassernutzung. Sie montieren auch Heizungssysteme,

stellen Heizkessel auf und nehmen sie in Betrieb. Bei ihren

Tätigkeiten bearbeiten sie Rohre, Bleche und Profile aus Metall oder Kunststoff

mit Maschinen oder manuell. Zudem bauen sie energieeffiziente und

umweltschonende Systeme wie z.B. Solaranlagen, Wärmepumpen und Holzpelletsanlagen

in Gebäude ein. Nach der Montage prüfen sie, ob die Anlagen

einwandfrei funktionieren und optimal eingestellt sind. Sie installieren

Gebäudemanagementsysteme wie z.B. Smart-Home-Systeme und wenden

gerätespezifische Software an, z.B. Apps. Sie beraten Kunden, beispielsweise

über vernetzte Systemtechnik, und weisen sie in die Bedienung von Geräten

und Systemen ein.

Typische Branchen

Versorgungstechnische Installationsbetriebe; Heizungs- und Klimaanlagenbauer

Ausbildungsvoraussetzungen

in Handwerksbetrieben überwiegend Hauptschulabschluss, in der Industrie

überwiegend mittlerer Bildungsabschluss

Anforderungen

• Handwerkliches Geschick und Auge-Hand-Koordination (z.B. beim Bohren

der Löcher für Rohrbefestigungen oder Biegen von Kupferrohren)

• Sorgfalt (z.B. beim Einbauen von Sanitäranlagen und den dazugehörigen

Armaturen)

• Körperbeherrschung und Schwindelfreiheit (z.B. beim Arbeiten auf Leitern

und Gerüsten)

• Technisches Verständnis (z.B. Planen und Warten von Anlagen und Systemen

der Gebäudeversorgungstechnik)

• Teamfähigkeit und gute körperliche Konstitution (z.B. beim gemeinsamen

Transportieren schwerer Anlagenteile zum Aufstellungsort)

Verfahrensmechaniker/in

für Kunststoff- und Kautschuktechnik

3 Jahre

In der Kunststoffverarbeitung werden Formteile, Halbzeuge, Fasern oder

Folien aus Kunststoffen gefertigt. Verfahrensmechaniker/innen stellen entsprechend

den Anforderungen aus polymeren Werkstoffen und anderen

Materialien wie Keramik- und Glasfasern oder Kautschuk Form-, Bauteile

sowie Kunststoffhalbzeuge aller Art oder Faserverbundwerkstoffe her. Für

den Herstellungsprozess rüsten, programmieren, bedienen und warten sie

die High-Tech-Anlagen. Die Ausbildung wird in folgenden Fachrichtungen

angeboten:

• Bauteile

• Compound- und Masterbatchherstellung

• Faserverbundtechnologie

• Formteile

• Halbzeuge

• Kunststoff-Fenster

• Mehrschicht-Kautschukteile

In der Fachrichtung Bauteile beispielsweise werden Rohrleitungsteile und

-systeme, Bauteile und Baugruppen aus polymeren Werkstoffen hergestellt,

umgebaut oder instandgesetzt.

Typische Branchen

Kunststoff und Kautschuk verarbeitende Industrie; chemische Industrie

Ausbildungsvoraussetzungen

überwiegend mittlerer Bildungsabschluss

Anforderungen

• Sorgfalt und Umsicht (z.B. beim Prüfen von Fügeverbindungen oder bei

Schweißarbeiten)

• Handwerkliches Geschick (z.B. beim Fügen und Nachbearbeiten von Bauteilen)

• Reaktionsgeschwindigkeit (z.B. rasches Eingreifen bei Störungen)

• Technisches Verständnis (z.B. beim Einrichten von Maschinen)


Metalltechnik 23

Metallbauer/in

Konstruktionstechnik

3,5 Jahre

Metallbauer/innen der Fachrichtung Konstruktionstechnik fertigen und montieren

Überdachungen, Fassadenelemente, Tore, Fensterrahmen oder Schutzgitter

aus Stahl oder anderen Metallen. Häufig stellen sie Einzelstücke speziell

nach Kundenwunsch her. Sie richten sich nach technischen Zeichnungen,

wenn sie von Hand oder maschinell Leichtmetalle oder Stahl be- und verarbeiten.

Sie reißen Metallplatten, -rohre oder -profile an, schneiden sie zu

und formen sie. Dann schweißen, nieten oder schrauben sie die einzelnen

Bauteile zusammen. Bei der Montage vor Ort bauen sie auch Schließ- und

Sicherheitsanlagen ein und installieren z.B. mechanische, hydraulische und

elektrische Antriebe für Tor- oder Sonnenschutzanlagen. Außerdem warten

sie ihre Produkte und halten sie instand.

Typische Branchen

Handwerksbetriebe des Metallbaus; Betriebe, die sich auf die Verarbeitung

von Metall im Aus- oder Hochbau spezialisiert haben (z.B. Dachdeckerbetriebe

oder Fassadenbauunternehmen)

Ausbildungsvoraussetzungen

überwiegend Hauptschulabschluss

Anforderungen

• Handwerkliches Geschick und Auge-Hand-Koordination (z.B. beim Verschrauben

von Metallbauteilen oder Setzen von Schweißpunkten)

• Sorgfalt (z.B. beim Einpassen von Scharnieren und elek trischen Antrieben)

• Räumliches Vorstellungsvermögen (z.B. Herstellen von Bauteilen nach

technischen Zeichnungen)

• Gute körperliche Konstitution und Schwindelfreiheit (z.B. Heben schwerer

Bauteile, Arbeiten auf Gerüsten und Arbeitsbühnen)

KFZ-Mechatroniker/in

3,5 Jahre

Kraftfahrzeugmechatroniker gibt es in folgenden Fachrichtungen:

• Karosserietechnik

• Motorradtechnik

• Nutzfahrzeugtechnik

• Personenkraftwagentechnik

• System- und Hochvolttechnik

Kraftfahrzeugmechatroniker/innen warten Fahrzeuge und prüfen die fahrzeugtechnischen

Systeme. Sie führen Reparaturen aus und rüsten die Fahrzeuge

mit Zusatzeinrichtungen, Sonderausstattungen und Zubehörteilen

aus.

Typische Branchen

Kfz-Reparatur- und Karosseriebauerwerkstätten; Fuhrparkunternehmen und

Speditionen mit angeschlossener Kfz-Werkstatt; Fahrzeug- und Nutzfahrzeughersteller;

Fahrzeugausstatter oder -umrüster

Ausbildungsvoraussetzungen

überwiegend mittlerer Bildungsabschluss oder Hauptschulabschluss

Anforderungen

• Sorgfalt (z.B. beim Vermessen von Fahrzeugkarosserien oder Prüfen der

Funktion elektrischer Bauteile)

• Verantwortungsbewusstsein (z.B. beim Einstellen und Warten sicherheitsrelevanter

Bauteile wie Bremssysteme)

• Handwerkliches Geschick und Auge-Hand-Koordination (z.B. beim Ausbau

von Getrieben oder Montieren von Ersatzteilen)

• Technisches Verständnis (z.B. Ermitteln der Ursachen von Fehlern, Störungen

und Schäden)

Land- und Baumaschinen -

mechatroniker/in

3,5 Jahre

Land- und Baumaschinenmechatroniker/innen halten Fahrzeuge, Maschinen

und Anlagen instand, die in der Land- und Forstwirtschaft und auf Baustellen

zum Einsatz kommen. Sie erstellen Fehler- und Störungsdiagnosen in mechanischen,

hydraulischen, elektrischen und elektronischen Systemen, ermitteln

Störungsursachen und beheben Mängel, indem sie die entsprechenden

Teile reparieren oder austauschen. Sie demontieren bzw. montieren Bauteile

und Baugruppen, bearbeiten Werkstücke manuell und maschinell und führen

auch Schweißarbeiten aus. Darüber hinaus führen sie Abgasuntersuchungen

durch und stellen fahrzeugelektrische Stromanschlüsse her. Sie installieren

Anlagen (z.B. Melkanlagen), nehmen sie in Betrieb, testen sie und weisen die

Betreiber ein. Außerdem rüsten sie land- und bauwirtschaftliche Fahrzeuge

oder Maschinen mit Zubehör und Zusatzeinrichtungen aus.

Typische Branchen

Hersteller von land- und forstwirtschaftlichen Maschinen sowie von Baumaschinen;

Reparaturwerkstätten; Betriebe, die land- und forstwirtschaftliche

bzw. bautechnische Maschinen vertreiben oder verleihen

Ausbildungsvoraussetzungen

überwiegend mittlerer Bildungsabschluss

Anforderungen

• Sorgfalt (z.B. beim Prüfen und Warten von belastungs- und verschleißintensiven

Bauteilen)

• Verantwortungsbewusstsein (z.B. Kontrollieren der Verkehrs- und Betriebssicherheit

von Land- und Baumaschinen)

• Handwerkliches Geschick (z.B. beim Einbau von Ersatzteilen)

• Technisches Verständnis (z.B. Ermitteln der Ursachen von Fehlern)

Wir sind im Schwerlast- & Transportbereich tätig und suchen

Dich für interessante und abwechslungsreiche Aufgaben in

vielen Bereichen mit täglich neuen Herausforderungen. Wir

ermöglichen Dir einen sicheren Arbeitsplatz in einem über

80jährigen Traditionsunternehmen.

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24

elektrotechnik

Industrieelektriker/in für

Betriebstechnik

2 Jahre

Elektroniker/in

für Maschinen- und Antriebstechnik

3,5 Jahre

Elektroniker/innen für Maschinen und Antriebstechnik übernehmen Aufgaben

im Bereich der Montage, der Inbetriebnahme sowie der Instandhaltung

elektrischer Maschinen und Antriebssysteme. Zunächst analysieren sie die

individuellen Kundenanforderungen und konzipieren die passenden Antriebe.

Sie richten Fertigungsmaschinen z.B. für Ankerwicklungen von Elektromotoren

ein, nehmen die Maschinen- und Wickeldaten auf und stellen die benötigten

Wicklungen her. Zudem montieren sie mechanische, pneumatische,

hydraulische, elektrische und elektronische Komponenten. Weiterhin nehmen

sie elektrische Maschinen in Betrieb oder richten Antriebssysteme und

Leitungen ein. Sie erstellen, ändern und überwachen Programme der Steuerungs

- und Regelungstechnik. Daneben führen sie Fehlerdiagnosen durch.

Typische Branchen

Betriebe des Elektromaschinenbauerhandwerks; Betriebe der Elektroindustrie;

Ausbesserungswerke des Schienenverkehrs

Ausbildungsvoraussetzungen

überwiegend mittlerer Bildungsabschluss

Anforderungen

• Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein (z.B. beim Prüfen der Sicherheits-

und Schutzfunktionen elektrischer Anlagen)

• Geschicklichkeit und Auge -Hand -Koordination (z.B. beim Einbauen kleiner

Bauelemente oder beim Herstellen elektrischer Anschlüsse)

• Technisches Verständnis (z.B. beim Einbinden neuer Geräte und Anlagen in

bestehende Systeme)

• Umsicht (z.B. bei Arbeiten an stromführenden Bauteilen und Spannungsanschlüssen)

Industrieelektriker/innen der Fachrichtung Betriebstechnik sind Elektrofachkräfte

im Sinne der Unfall verhütungsvorschriften. Sie bearbeiten, montieren

und verbinden mechanische Komponenten und elektrische Betriebsmittel.

Außerdem installieren sie elektrische Systeme und Anlagen, betreiben sie und

führen Wartungsarbeiten durch. Industrieelektriker/innen der Fachrichtung

Betriebstechnik sind auch in der Qualitätssicherung tätig. Sie analysieren und

prüfen elektrische Systeme und Funktionen, führen Sicherheitsprüfungen an

elektrischen Anlagen und Systemen durch, dokumentieren Produktionsdaten

und stimmen sich dabei mit vor - und nachgelagerten Bereichen ab. Dabei

berücksichtigen sie z.B. Vorgaben der Arbeitssicher heit und des Umweltschutzes.

Typische Branchen

Betriebe der Metall - und Elektroindustrie; Betriebe der Automobilindustrie;

Anlagenbau; Energieversorgungsunternehmen

Ausbildungsvoraussetzungen

überwiegend mittlerer Bildungsabschluss

Anforderungen

• Geschicklichkeit und Auge -Hand- Koordination (z.B. beim Zusammenbauen

von Schaltungen oder beim Montieren und Demontieren von Baugruppen)

• Technisches Verständnis (z.B. bei der Wartung von Anlagen und Systemen)

• Umsicht (z.B. bei Arbeiten an stromführenden Bauteilen und Spannungsanschlüssen

oder bei Ar beiten auf Leitern und Gerüsten)

• Sorgfalt (z.B. beim Überprüfen und Messen elektrischer und mechanischer

Funktionen)

• Flexibilität (z.B. wechselnde Arbeitsorte und ‐bedingungen)

Auch bei Online-Bewerbungen

gehört deine Unterschrift unter

den Lebenslauf.


Elektrotechnik

25

Elektroniker/in

für Betriebstechnik

3,5 Jahre

Elektroniker/in

für Energie- und Gebäudetechnik

3,5 Jahre

Elektroniker/innen für Betriebstechnik installieren elektrische Bauteile und

Anlagen in den Bereichen elektrische Energieversorgung, industrielle Betriebsanlagen

oder moderne Gebäudesystem- und Automatisierungstechnik.

Sie warten sie regelmäßig, erweitern bzw. modernisieren sie und reparieren

sie im Falle einer Störung. Auch installieren sie Leitungsführungssysteme,

Energie- und Informationsleitungen sowie die elektrische Ausrüstung von

Maschinen mit den dazugehörigen Automatisierungssystemen. Die Elektroniker/innen

programmieren, konfigurieren und prüfen Systeme und Sicherheitseinrichtungen.

Sie organisieren die Montage von Anlagen und überwachen

die Arbeit von Dienstleistern und anderen Gewerken. Bei der Übergabe

der Anlagen weisen Elektroniker/innen für Betriebstechnik die zukünftigen

Anwender in die Bedienung ein.

Typische Branchen

überall dort, wo Produktions- und Betriebsanlagen eingesetzt und instand

gehalten werden

Ausbildungsvoraussetzungen

überwiegend mittlerer Bildungsabschluss

Anforderungen

• Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein (z.B. beim Prüfen der Sicherheits-

und Schutzfunktionen elektrischer Anlagen)

• Geschicklichkeit und Auge-Hand-Koordination (z.B. beim Verlegen von

Kabeln an schwer zugänglichen Stellen)

• Technisches Verständnis (z.B. beim Planen elektrischer Anlagen)

• Umsicht (z.B. beim Arbeiten an stromführenden Spannungsanschlüssen

und Bauteilen)

Elektroniker/innen der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik planen und

installieren elektrotechnische Anlagen, etwa Anlagen der elek trischen Energieversorgung

in Gebäuden. Sie montieren z.B. Sicherungen und Anschlüsse

für Waschmaschinen, Herde, Gebäudeleiteinrichtungen und Datennetze. Für

Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen nehmen sie Steuerungs- und Regelungseinrichtungen

in Betrieb. Hierfür erstellen sie Steuerungsprogramme,

definieren Parameter, messen elektrische Größen und testen die Systeme. Sie

installieren Empfangs- und Breitbandkommunikationsanlagen sowie Fernmeldenetze.

Bei Wartungsarbeiten prüfen sie die elektrischen Sicherheitseinrichtungen,

ermitteln Störungs ursachen und beseitigen Fehler.

Typische Branchen

Betriebe des Elektrotechnikerhandwerks; Firmen der Immobilienwirtschaft

(z.B. im Facility-Management oder bei Hausmeisterdiensten)

Ausbildungsvoraussetzungen

überwiegend mittlerer Bildungsabschluss

Anforderungen

• Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein (z.B. beim Prüfen der Sicherheits-

und Schutzfunktionen elektrischer Anlagen)

• Geschicklichkeit und Auge-Hand-Koordination (z.B. beim Verdrahten eingebauter

Bauteile und -gruppen oder beim Kürzen von Kabeln)

• Umsicht (z.B. bei Arbeiten an stromführenden Bauteilen und Spannungsanschlüssen)

• Technisches Verständnis (z.B. beim Instandsetzen von elektrischen Anlagen

und Sicherheitseinrichtungen)

Mikrotechnologe/-technologin

3 Jahre

Mikrotechnologen und ‐technologinnen fertigen mikrotechnische Produkte

wie z. B. Computerchips oder Airbagsensoren. Sie stellen alle benötigten Arbeitsstoffe

bereit, sichern und prüfen die Reinraum bedingungen und stellen

Drehzahl-, Temperatur- oder Druckwerte an den Produktionseinrichtungen

ein. Sie bedienen Maschinen und Anlagen, halten diese instand und rüsten

sie um. Für die Herstel lung der Chips ätzen sie u. a. Löcher in Siliziumplatten,

bringen Kontakte an und beschichten die Ober fläche. Mikrotechnologen und

‐technologinnen überwachen den Produktionsprozess, beseitigen Stö rungen

und führen Qualitätsprüfungen und Endtests durch.

Typische Branchen

Hersteller elektronischer Bauteile oder elektrischer Ausrüstungen für Fahrzeuge;

Unternehmen, die Computerchips oder elektromedizinische Geräte

produzieren; Forschungsgesellschaften

Ausbildungsvoraussetzungen

Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis

stellen Betriebe überwie gend Auszubildende mit Hochschulreife oder mittlerem

Bildungsabschluss ein.

Anforderungen

• Sorgfalt (z.B. beim Arbeiten mit hochpräzisen Produktionseinrichtungen

und unter Reinraumbedin gungen)

• Technisches Verständnis (z.B. beim Durchführen von Wartungsarbeiten an

den Produktionsein richtungen)

• Handwerkliches Geschick (z.B. Beschichten von Oberflächen, Ätzen von

Löchern in Siliziumschei ben)

• Geschicklichkeit und Auge- Hand -Koordination (z.B. beim Auftragen lichtempfindlicher

Lacke auf Mikrochips)


26

Baugewerbe

Kanalbauer/in

3 Jahre

Bauzeichner/in

3 Jahre

Bauzeichner/innen erstellen Zeichnungen und bautechnische Unterlagen

für Häuser, Brücken, Straßen und andere Bauwerke. Dazu arbeiten sie in der

Regel am Computer mit CAD -Programmen. Nach den Entwurfsskizzen oder

Anweisungen von Architekten und Architektinnen sowie Bauingenieuren und

‐ingenieurinnen fertigen sie Grundrisse, Bau - und Ausführungszeichnungen,

Bauansichten und Detailzeichnungen. Dabei beachten sie die einschlägigen

technischen Vorschriften.

Neben der zeichnerischen Arbeit stellen sie fachspezifische Berechnungen

an. So ermitteln sie z.B. den Bedarf an Baustoffen, erstellen Stück listen und

fertigen Aufmaße. Sie beobachten Planungs - und Bauprozesse der Bauvorhaben

und sorgen dafür, dass die erforderlichen Unterlagen sowie Be - und

Abrechnungen jeweils rechtzeitig zur Verfügung stehen. Außerdem verwalten

Bauzeichner/innen die unterschiedlichen Zeichnungsversionen zu einem

Projekt und sichern die Daten.

Typische Branchen

Bauämter; Architektur- und Ingenieurbüros und Baufirmen mit eigener

Planungsabteilung

Ausbildungsvoraussetzungen

bei Industriebetrieben überwiegend Hochschulreife oder mittlerer Bildungsabschluss,

bei Handwerksbetrieben eher mittlerer Bildungsabschluss

Anforderungen

• Räumliches Vorstellungsvermögen und rechnerische Fähigkeiten (z.B. beim

Anfertigen, Lesen und Umsetzen von Skizzen und Zeichnungen, beim Berechnen

des Baustoffbedarfs)

• Zeichnerische Befähigung und Geschicklichkeit (z.B. beim Anfertigen maßstabsgerechter

Detailzeichnungen, beim Beschriften von Bauplänen)

• Auge -Hand -Koordination (z.B. beim Durchführen von Vermessungen)

• Sorgfalt (z.B. beim Anfertigen präziser und normgerechter Zeichnungen)

Kanalbauer/innen verlegen Rohre aus Beton, Steinzeug, Kunststoff und Metall.

Sie bauen Abwassersysteme und ‐leitungen vom kleinen Hausanschluss

bis hin zu großen Abwassersammlern. Hierzu vermessen sie zunächst die

Arbeitsstrecke und sichern die Baustelle. Anschließend heben sie Schächte

und Gräben aus, legen diese trocken und sichern sie beispielsweise mit Kanaldielen

oder Spundwandprofilen ab. Sie verlegen die Rohre und überprüfen

deren Dichtheit, um sicherzustellen, dass keine Abwässer ins Grundwasser

sickern. Außerdem halten sie Abwassereinrichtungen instand und sanieren

alte Rohre.

Typische Branchen

Tiefbauunternehmen; Betriebe der Abwasserwirtschaft; Bauämter

Ausbildungsvoraussetzungen

Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis

stellen Industriebetriebe überwiegend Auszubildende mit Hauptschulabschluss

oder mittlerem Bildungsabschluss ein.

Anforderungen

• Handwerkliches Geschick (z.B. beim Einbauen von Kanalisationsrohren und

‐bauteilen)

• Auge -Hand- Koordination (z.B. beim Verfüllen und Verdichten von Böden

mit Spezialmaschinen)

• Sorgfalt und Umsicht (z.B. beim Abdichten von Abwasserleitungen, beim

Ausschachten von Kanalgräben mit Baumaschinen)

Schau dir deine Social Media-Kanäle an, auch

Firmen nutzen diese Plattformen, gehe

sorgsam mit deinen „likes“ um.


Baugewerbe 27

Betonfertigteilbauer/in

3 Jahre

Beton- und Stahlbetonbauer/in

3 Jahre

Betonfertigteilbauer/innen fertigen Beton- und Stahlbetonfertigteile wie

Rohre, Wände, Platten und Treppenstufen. Dazu stellen sie Formen und Schalungen

aus Holz, Kunststoff oder Metall sowie Betonmischungen aus Sand,

Kies, Zement, Wasser und Betonzusätzen her. Den Beton füllen sie in die vorbereiteten

Schalungen und härten ihn. Ggf. bauen sie auch Verbindungsteile

und zusätzliche Wärmedämmstoffe ein. Stellen sie Stahl- und Textilbeton

her, verstärken sie den Beton durch Bewehrungen aus Stahl oder technischen

Textilien. Die Oberfläche der Betonbauteile gestalten und bearbeiten

sie durch Schleifen oder Strahlen und versiegeln sie gegen Feuchtigkeit. Bei

der Instandsetzung von Betonfertigteilen prüfen Betonfertigteilbauer/innen

die Schäden und bessern diese aus.

Typische Branchen

Betonbauelementehersteller; Unternehmen des Stahlbeton- bzw. Fertigteilbaus

Ausbildungsvoraussetzungen

überwiegend Hauptschulabschluss

Anforderungen

• Handwerkliches Geschick und technisches Verständnis (z.B. beim Bedienen

und Warten der Anlagen)

• Geschicklichkeit und Auge-Hand-Koordination (z.B. beim Glätten von

Oberflächen)

• Sorgfalt (z.B. beim Mischen von Roh- und Zusatzstoffen nach Rezepturen,

beim Steuern von Maschinen und Anlagen)

• Umsicht (z.B. bei der Arbeit mit Hebezeugen)

• Schwindelfreiheit und Trittsicherheit (z.B. bei Arbeiten in großen Höhen)

Beton- und Stahlbetonbauer/innen bauen Beton- und Stahlbetonkonstruktionen,

z.B. für Brücken, Hallen und Hochhäuser. Sie montieren oder fertigen

Schalungen und Stützgerüste an, biegen und flechten Stahlbewehrungen, die

Betonbruch verhindern sollen, und bauen die Bewehrungen in die Schalungen

ein. Sie stellen Betonmischungen her oder verarbeiten fertig gelieferten

Transportbeton. Den frischen Beton bringen sie in die Schalungen ein und

verdichten ihn durch Stampfen und Rütteln. Nach dem Erhärten entfernen

sie die Schalungen und bearbeiten bei Bedarf die Betonoberflächen. Sie montieren

Betonfertigteile und dichten Betonbauwerke ab, dämmen und isolieren

diese. Außerdem sanieren sie Schäden an Betonbauteilen.

Typische Branchen

Betriebe des Hoch- oder Fertigteilbaus; Brücken- und Tunnelbauunternehmen;

Beton- und Betonfertigteilhersteller

Ausbildungsvoraussetzungen

bei Handwerksbetrieben überwiegend Hauptschulabschluss, bei Industriebetrieben

vor allem Hauptschulabschluss, mittlerer Bildungsabschluss oder

Hochschulreife

Anforderungen

• Gute körperliche Konstitution (z.B. beim Heben und Tragen von Material)

• Handwerkliches Geschick (z.B. beim passgenauen Montieren fertiger Betonteile)

• Körperbeherrschung und Schwindelfreiheit (z.B. bei der Arbeit auf Leitern

und Gerüsten)

• Teamfähigkeit (z.B. beim gemeinsamen Transportieren und Einbauen von

großen Betonfertigteilen)

Aufbereitungsmechaniker/in

Fachrichtung Naturstein

3 Jahre

Aufbereitungsmechaniker/innen der Fachrichtung Naturstein gewinnen

Rohmaterial wie Schotter, Splitt oder Brechsand in Steinbrüchen mithilfe

von Bohrungen und Sprengungen. Mit Fahrzeugen, Förderanlagen und

Transportsystemen transportieren sie es zu Aufbereitungsanlagen, die es

zu Bau stoffen verarbeiten. Hier überwachen sie weitgehend automatisierte

Maschinen und Anlagen, die das Festgestein zerkleinern und mittels

Siebanlagen nach Größe sortieren (klassieren). Um die Produkt qualität zu

sichern, nehmen sie Proben, analysieren diese und dokumentieren die Ergebnisse.

Sie führen Aufzeichnungen über die erzeugten Mengen, lagern

die Produkte fachgerecht oder verladen sie zum Weitertransport. Zudem

halten sie Maschinen und Anlagen instand, ermitteln die Ursachen technischer

Störungen und sorgen für deren Behebung.

Typische Branchen

Aufbereitungsbetriebe wie Granit- , Zement- oder Fertigteilwerke; Steinbrüche

Ausbildungsvoraussetzungen

Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis

stellen Betriebe überwie gend Auszubildende mit Hauptschulabschluss ein.

Anforderungen

• Umsicht (z.B. bei Spreng- und Bohrarbeiten in Steinbrüchen)

• Beobachtungsgenauigkeit und Aufmerksamkeit (z.B. beim Überwachen der

Maschinen und Anla gen)

• Sorgfalt (z.B. bei Reinheitsprüfungen und Siebanalysen)

• Handwerkliches Geschick und technisches Verständnis (z.B. bei Reparaturoder

Instandhaltungs arbeiten)

• Entscheidungsfähigkeit und Reaktionsgeschwindigkeit (z.B. bei Störungen

der Aufbereitungspro zesse)

Baugeräteführer/in

3 Jahre

Baugeräteführer/innen transportieren z.B. Kräne, Planierraupen, Walzen,

Bagger oder Betonmischgeräte vor Beginn der Bauarbeiten zur Baustelle und

sorgen für die Betriebsbereitschaft. Außerdem sichern sie die Baustelle. Sie

führen und bedienen Baumaschinen, z.B. führen sie Erdbewegungsarbeiten

mit Baggern durch, transportieren Bauteile mit Kränen oder bedienen Geräte

für den Straßenbau. Zudem warten und pflegen sie die Baugeräte, erledigen

kleinere Reparaturen und rüsten die Baumaschinen bei Bedarf um, z.B. wechseln

sie mobile Zusatzgeräte aus.

Typische Branchen

Betriebe des Hoch- und Tiefbaus; Betriebe des Straßen- und Spezialtiefbaus;

Unternehmen des Garten und Landschaftsbaus

Ausbildungsvoraussetzungen

bei Industriebetrieben überwiegend Hauptschulabschluss oder mittlerer Bildungsabschluss,

bei Handwerksbetrieben eher Hauptschulabschluss

Anforderungen

• Geschicklichkeit und Auge- Hand -Koordination (z.B. beim millimetergenauen

Einpassen von Bauteilen im Rohbau)

• Konzentrationsfähigkeit (z.B. sicheres Führen von Baugeräten trotz Ablenkung

durch Zurufe)

• Umsicht (z.B. beim Bedienen von Großgeräten)

• Entscheidungsfähigkeit und Reaktionsgeschwindigkeit (z.B. schnelles Reagieren

auf plötzlich auftauchende Hindernisse)

• Technisches Verständnis (z.B. beim Warten von Baugeräten)


28

Kommunikation

und Computer

IT-Systemelektroniker/in

3 Jahre

Fachinformatiker/in

Daten- und Prozessanalyse

3 Jahre

Fachinformatiker/innen der Fachrichtung Daten- und Prozessanalyse

prüfen bestehende Arbeits- und Geschäftsprozesse

auf informationstechnischer Ebene, z.B. um Optimierungsmöglichkeiten

zu identifizieren oder Schwachstellen aufzudecken

und zu beseitigen. Sie befassen sich u.a. mit den Möglichkeiten,

datengesteuerte Prozesse effizienter zu gestalten, Geschäftsprozesse zu

digitalisieren, Aufgaben zu automatisieren, und konzipieren entsprechende

Lösungen. Dazu gehört es auch, den Bedarf an digitalen Informationen für

die jeweiligen Modelle bzw. Prozesse zu ermitteln, diese Daten bereitzustellen

und zugänglich zu machen. Gleichzeitig ergreifen Fachinformatiker/innen

der Fachrichtung Daten- und Prozessanalyse Maßnahmen zur IT-Sicherheit

und zum Datenschutz. Auch die Bereiche Big Data und Machine Learning

können zum Aufgabenbereich gehören.

Typische Branchen

Unternehmen nahezu aller Wirtschaftsbereiche

Ausbildungsvoraussetzungen

rechtlich ist keine bestimmte Vorbildung vorgeschrieben

Anforderungen

• Technisches Verständnis (z.B. Störungsmeldungen analysieren und Störungen

beseitigen)

• Kreativität (z.B. neuartige IT-Lösungen realisieren)

• Durchhaltevermögen (z.B. langwierige Fehlersuchen durchführen)

• Kundenorientierung und mündliches Ausdrucksvermögen (z.B. auf die

Vorstellungen der Kunden bei der Planung von IT-Lösungen eingehen,

Nutzer beraten und schulen)

• Lernbereitschaft (z.B. sich kontinuierlich Kenntnisse über neue technische

Entwicklungen in der IT-Branche aneignen)

NEU

IT-System-Elektroniker/innen entwerfen, installieren und konfigurieren Systeme,

Komponenten und Netzwerke der Informationstechnologie. Hierzu

beschaffen sie Hard- und Software und richten die Stromversorgung ein.

Anschließend nehmen sie die Systeme in Betrieb und installieren die Software.

Sie informieren und beraten Kunden vor Ort über die Nutzungsmöglichkeiten

von informations- und kommunikationstechnischen Geräten wie

Computer, Telefonanlage oder Drucker. Bei der Aufstellung der Geräte achten

sie darauf, dass diese leicht zugänglich bzw. komfortabel zu bedienen

sind und ergonomischen Ansprüchen genügen. Ferner warten sie die Kommunikationsinfrastruktur

und beheben auftretende Störungen.

Typische Branchen

Unternehmen der Informations- und Telekommunikationstechnik; Elektroinstallationsbetriebe;

EDV-Dienstleister, z.B. IT-Systemhäuser; Einzelhandel;

öffentliche Verwaltung

Ausbildungsvoraussetzungen

überwiegend mittlerer Bildungsabschluss

Anforderungen

• Sorgfalt und Konzentrationsfähigkeit (z.B. bei der Fehlersuche)

• Technisches Verständnis (z.B. beim Lesen von Schaltplänen)

• Geschicklichkeit (z.B. bei der Reparatur empfindlicher Geräte)

• Umsicht (z.B. bei der Arbeit an stromführenden Bauteilen)

• Kunden und Serviceorientierung (z.B. Eingehen auf Kundenwünsche bei

der Entwicklung informationstechnischer Lösungen)

Berufe in der Informatik

sind Berufe mit Zukunft!


Kommunikation und Computer

29

Kaufmann/-frau für

Digitalisierungsmanagement

3 Jahre

Kaufmann/-frau für

IT-System-Management

3 Jahre

Kaufleute für Digitalisierungsmanagement analysieren Daten sowie bestehende

Arbeits-, Geschäfts- sowie Wertschöpfungsprozesse und entwickeln

diese digital weiter. Hierfür ermitteln sie den Bedarf an IT-Produkten sowie

Dienstleistungen, holen Angebote ein, beschaffen die benötigte Hard- und

Software und führen diese im Unternehmen ein. Gibt es keine geeigneten

Standardanwendungen, beteiligen sie sich an der Entwicklung, Erstellung

und Umsetzung individueller IT-Lösungen. Sie analysieren die jeweiligen IT-

Systeme, stellen Fehler fest und beheben sowie dokumentieren diese. Darüber

hinaus informieren und beraten sie Kunden und setzen Maßnahmen zur

IT-Sicherheit sowie zum Datenschutz um.

Typische Branchen

nahezu alle Wirtschaftsbereiche

Ausbildungsvoraussetzungen

überwiegend Hochschulreife

Anforderungen

• Kaufmännisches Denken und Verhandlungsgeschick (z.B. beim Ermitteln

von Kosten für Eigen- und Fremdleistungen, bei Vertragsverhandlungen)

• Kommunikationsfähigkeit, Kunden- und Serviceorientierung (z.B. bei der

Kundenberatung)

• Sorgfalt (z.B. beim Prüfen und Durchführen von Maßnahmen zur IT-

Sicherheit und zum Datenschutz)

• Lernbereitschaft (z.B. um sich über technologische Entwicklungstrends

von IT-Systemen auf dem Laufenden zu halten)

Fachinformatiker/in

Anwendungsentwicklung

3 Jahre

Fachinformatiker/innen der Fachrichtung Anwendungsentwicklung entwickeln

und programmieren Software nach Kundenwünschen. Sie testen

bestehende Anwendungen, passen diese an und entwickeln anwendungsgerechte

Bedienoberflächen. Für ihre Arbeit nutzen sie Programmiersprachen

und Werkzeuge wie z.B. Entwicklertools. Außerdem setzen sie die Methoden

des Software Engineerings ein. Darüber hinaus beheben sie Fehler mithilfe

von Experten- und Diagnosesystemen und beraten bzw. schulen die Anwender.

Typische Branchen

Unternehmen nahezu aller Wirtschaftsbereiche; öffentliche Verwaltung

Ausbildungsvoraussetzungen

überwiegend Hochschulreife

Anforderungen

• Technisches Verständnis und Handgeschick (z.B. IT-Systeme hinsichtlich

der Anforderungen an die Software analysieren, Hardwarekomponenten

einbauen und warten)

• Kreativität (z.B. neuartige Softwarelösungen für Kunden realisieren)

• Durchhaltevermögen (langwierige Fehlersuchen durchführen)

• Kundenorientierung und mündliches Ausdrucksvermögen (z.B. auf die

Vorstellungen der Kunden bei der Planung von IT-Systemen eingehen,

Nutzer beraten und schulen)

• Lernbereitschaft (z.B. sich kontinuierlich Kenntnisse über neue programmtechnische

Entwicklungen aneignen)

Kaufleute für IT-System-Management beraten Kunden bei der Planung und

Anschaffung von IT-Systemen. Hierfür ermitteln sie die speziellen Anforderungen

der Kunden und entwickeln passende Konzepte für IT-Lösungen. Sie

präsentieren IT-Produkte und Dienstleistungen aus technischer und kaufmännischer

Sicht, fertigen Kosten-Nutzen-Analysen an, erstellen Angebote,

informieren Kunden über Finanzierungsmöglichkeiten, führen Vertragsverhandlungen

und beschaffen die erforderliche Hard- und Software. Darüber

hinaus setzen sie Maßnahmen zur IT-Sicherheit und zum Datenschutz um

und beraten Kunden. Außerdem sind Kaufleute für IT-System-Management

in den Bereichen Marketing und Vertrieb tätig: Sie wirken beispielsweise an

der Durchführung von Absatzmarketingmaßnahmen mit und ermitteln Vertriebswege

für unterschiedliche Produkt- und Zielgruppen.

Typische Branchen

IT-Dienstleister; Hersteller von Geräten der IT-Technik; Unternehmensberatung

im Bereich EDV-Beratung

Ausbildungsvoraussetzungen

überwiegend Hochschulreife

Anforderungen

• Kaufmännisches Denken und Verhandlungsgeschick (z.B. bei Kalkulationen

von Kosten für Eigen- und Fremdleistungen, bei Vertragsverhandlungen)

• Kommunikationsfähigkeit, Kunden- und Serviceorientierung (z.B. bei der

Kundenberatung, bei der Bearbeitung von Kundenreklamationen)

• Lernbereitschaft (z.B. um sich über technologische Entwicklungstrends

von IT-Systemen auf dem Laufenden zu halten)

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WORLD.

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30 Kommunikation und Computer

Mathematisch-technische/r

Softwareentwickler/in

3 Jahre

Fachinformatiker/in

Systemintegration

3 Jahre

Mathematisch-technische Softwareentwickler/innen entwerfen und warten

Softwaresysteme auf der Basis von mathematischen Modellen. Sie

programmieren Software, erstellen z.B. Benutzerschnittstellen, und richten

Anwendungen, Datenbanken und Netzwerke ein. Zunächst analysieren sie

ein Problem und besprechen es mit dem Kunden. Dann setzen sie die Anforderungen

um. Dabei arbeiten sie auch mit Spezialisten anderer Fachbereiche

zusammen. Anschließend dokumentieren sie den Entwicklungsprozess. In der

Qualitätssicherung testen sie die Software und setzen dabei die passenden

Testtools ein. Anwenderschulungen führen sie im eigenen Betrieb oder auch

bei Kunden durch. Sie weisen die Anwender in die Bedienung neu erstellter

oder optimierter Software ein und erklären die Funktionen.

Typische Branchen

Software- und Systemhäuser; Softwareabteilungen größerer Unternehmen;

Hochschulen und andere Forschungseinrichtungen

Ausbildungsvoraussetzungen

überwiegend Hochschulreife

Anforderungen

• Technisches Verständnis und räumliches Vorstellungsvermögen (z.B. für

Einsicht in die Funktionsweise der Rechnerhardware, für das Planen von

Netzwerken)

• Kreativität und Durchhaltevermögen (z.B. bei der Entwicklung neuartiger

Softwaresysteme, bei langwierigen Fehlersuchen)

• Sorgfalt (z.B. bei der Umsetzung mathematischer Verfahren)

• Lernbereitschaft (z.B. bei neuen relevanten Entwicklungen)

Fachinformatiker/innen der Fachrichtung Systemintegration planen und

konfigurieren IT-Systeme. Als Dienstleister im eigenen Haus oder beim Kunden

richten sie diese Systeme entsprechend den Kundenanforderungen ein

und betreiben bzw. verwalten sie. Dazu gehört auch, dass sie bei auftretenden

Störungen die Fehler systematisch und unter Einsatz von Experten- und

Diagnosesystemen eingrenzen und beheben. Sie beraten interne und externe

Anwender bei Auswahl und Einsatz der Geräte und lösen Anwendungs- und

Systemprobleme. Daneben erstellen sie Systemdokumentationen und führen

Schulungen für die Benutzer durch.

Typische Branchen

Unternehmen nahezu aller Wirtschaftsbereiche; öffentliche Verwaltung

Ausbildungsvoraussetzungen

überwiegend Hochschulreife

Anforderungen

• Technisches Verständnis und Handgeschick (z.B. IT -Systeme hinsichtlich

der Anforderungen an die Software analysieren, Hardwarekomponenten

in IT-Systemen austauschen)

• Kreativität (z.B. neuartige IT- Lösungen realisieren)

• Durchhaltevermögen (z.B. langwierige Fehlersuchen durchführen)

• Kundenorientierung und mündliches Ausdrucksvermögen (z.B. auf die

Vorstellungen der Kunden bei der Planung der IT -Struktur eingehen, Nutzer

beraten und schulen)

• Lernbereitschaft (z.B. sich kontinuierlich Kenntnisse über neue technische

Entwicklungen in der IT-Branche aneignen)

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31

sonstige

gewerbliche

Berufe

Technische/r Produktdesigner/in

3,5 Jahre

Technische Produktdesigner/innen sind an der Entwicklung von Anlagen,

Maschinen und Fahrzeugen oder von technischen Produkten und am Design

von Gebrauchsgegenständen beteiligt. Sie erstellen dreidimensionale Datenmodelle

und technische Dokumentationen für Bauteile und Baugruppen. Die

Ausbildung wird in zwei Fachrichtungen angeboten:

• Produktgestaltung und -konstruktion

• Maschinen- und Anlagenkonstruktion

Beispielsweise in der Fachrichtung Produktgestaltung und -konstruktion

greifen sie bei ihrer Arbeit ggf. auf bereits bestehende Modelle und Lösungen

zurück, optimieren diese und passen sie neuen Anforderungen an. Für

die Erstellung von 3-D-Datenmodellen nutzen sie vor allem CAD-Systeme.

Ihre Konstruktionen bereiten sie für unterschiedliche Zwecke auf, z.B. durch

Schnittbilder und Detail-Ausarbeitungen. Sie wählen Werkstoffe, Normteile

sowie Fertigungs- und Montagetechniken aus und beachten dabei Kostenaspekte

sowie technische und gestalterische Anforderungen. Zudem erstellen

sie die technische Dokumentation.

Typische Branchen

Entwicklungs- und Konstruktionsabteilungen insbesondere von Industrieunternehmen,

z.B. des Fahrzeug-, Flugzeug-, Möbel- und Innenausbaus,

der Medizintechnik, der Konsumgüter- und Verpackungsindustrie, des Maschinen-,

Anlagen-, Fahrzeug- und Apparatebaus; Konstruktionsbüros;

Industriedienstleister

Ausbildungsvoraussetzungen

überwiegend Hochschulreife oder mittlerer Bildungsabschluss

Anforderungen

• Zeichnerische Befähigung (z.B. beim technisch korrekten Darstellen von

Produkten)

• Technisches Verständnis (z.B. Kenntnis der grundsätzlichen Herstellungsverfahren

von Produkten)

• Sorgfalt (z.B. beim Anfertigen präziser und normgerechter Zeichnungen)

• Räumliches Vorstellungsvermögen und rechnerische Fähigkeiten (z.B. beim

räumlichen Darstellen von Bauteilen, beim Errechnen von Materialeigenschaft

und Belastbarkeit)

• Kundenorientierung (z.B. beim Umsetzen der Kundenwünsche)

Produktveredler/in Textil

3,5 Jahre

Produktveredler/innen Textil arbeiten in den Bereichen Färberei, Druckerei,

Beschichtung und Appretur (Textilausrüstung). Sie richten verschiedene,

meist computergesteuerte Maschinen und Anlagen ein, stellen Prozessparameter

ein und kontrollieren die Veredlungsprozesse. Um den reibungslosen

Produktionsablauf zu gewährleisten, warten sie die Maschinen und Anlagen

und beheben kleinere Störungen selbst. Sie bereiten Appreturmittel,

Druckpasten, Farblösungen oder Beschichtungsmassen vor bzw. setzen sie

an. Hierfür führen sie Ansatz- und Rezepturberechnungen durch, testen und

optimieren Rezepte. Um eine optimale Warenqualität zu erreichen, nehmen

sie Qualitätskontrollen vor und prüfen Textilien im Labor z.B. auf gleichmäßige

Beschichtung, Verschmutzungen, Risse oder Falten.

Typische Branchen

Textilveredlungsbetriebe

Ausbildungsvoraussetzungen

überwiegend mittlerer Bildungsabschluss oder Hauptschulabschluss

Anforderungen

• Beobachtungsgenauigkeit und Aufmerksamkeit (z.B. beim Überwachen

von Produktionsprozessen, beim Beurteilen der Produktionsergebnisse)

• Entscheidungsfähigkeit und Reaktionsgeschwindigkeit (z.B. bei Störungen

der Produktionsanlagen)

• Handwerkliches Geschick und technisches Verständnis (z.B. beim Umrüsten

von Maschinen, bei Wartungs- und Reparaturarbeiten)

• Sorgfalt (z.B. beim Umgang mit Chemikalien)


32 Sonstige gewerbliche Berufe

Holzbearbeitungsmechaniker/in

3 Jahre

Technische/r Systemplaner/in

3,5 Jahre

Holzbearbeitungsmechaniker/innen stellen mithilfe von Maschinen und Anlagen,

die sie bedienen und instand halten, Schnittholz, Hobelware, Bretter,

Furnier- und Spanplatten sowie andere Holzwerkstoffe her. Sie planen und

koordinieren die nötigen Arbeitsschritte, wählen die erforderlichen Werkstoffe

aus und steuern, überwachen und optimieren die Fertigungsprozesse.

Abschließend prüfen sie, ob das Holz fehlerfrei bearbeitet und die betrieblichen

sowie gesetzlichen Qualitätsstandards eingehalten wurden. Darüber

hinaus bereiten sie die fertigen Produkte für die Lagerung oder den Versand

vor.

Typische Branchen

Betriebe der Sägeindustrie; Hobel-, Holzleimbau- und Holzwerkstoffindustrie;

Hersteller von Möbel oder Holzbearbeitungsmaschinen

Ausbildungsvoraussetzungen

Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis

stellen Betriebe überwie gend Auszubildende mit Hauptschulabschluss oder

mittlerem Bildungsabschluss ein.

Anforderungen

• Gute körperliche Konstitution (z.B. beim Heben und Tragen schwerer

Hölzer)

• Sorgfalt (z.B. bei Messungen und Qualitätskontrollen)

• Handwerkliches Geschick (z.B. beim Ausbessern von schadhaften Stellen

am Holz)

• Beobachtungsgenauigkeit und Aufmerksamkeit (z.B. beim Überwachen

der Holzbearbeitungsmaschinen, z.B. um fehlerhafte Zuschnitte zu vermeiden)

Der Beruf Technische/r Systemplaner/in modernisiert den alten Beruf Technische/r

Zeichner/in. Es gibt folgende Fachrichtungen:

• Elektrotechnische Systeme

• Stahl- und Metallbautechnik

• Versorgungs- und Ausrüstungstechnik

Technische Systemplaner/innen fertigen je nach Fachrichtung technische

Unterlagen und Zeichnungen an. Sie haben fundierte Kenntnisse der

Haus-, Elektro- oder Stahl- und Metallbautechnik. Sie arbeiten in der Regel

am Computer mit CAD-Systemen. Auf der Basis von Vorgaben aus der Entwicklungs-

bzw. Konstruktionsabteilung oder von Kundenwünschen fertigen

sie z.B. Entwürfe und Detailpläne sowie Schalt-, Stromlauf- und Verkabelungspläne

oder Übersichtszeichnungen für Metallkonstruktionen wie z.B.

Brücken, Tore, Fenster und Fassaden oder detaillierte Pläne für die Fertigung

aller Einzelteile eines Kranes.

Typische Branchen

Konstruktions- und Planungsbüros von Betrieben der Gebäude- und Anlagentechnik

oder des Stahl-, Fassaden- und Metallbaus; Konstruktionsbüros

von Betrieben der Energieversorgung, Informations- und Kommunikationstechnik

und des Maschinen- und Anlagenbaus; Ingenieur- und

Planungsbüros; öffentliche Verwaltung

Ausbildungsvoraussetzungen

überwiegend mittlerer Bildungsabschluss oder Hochschulreife

Anforderungen

• Zeichnerische Befähigung (z.B. beim Anfertigen von detaillierten Plänen)

• Technisches Verständnis (z.B. beim Planen von Steueranlagen)

• Sorgfalt (z.B. beim Anfertigen präziser und normgerechter Zeichnungen)

• Räumliches Vorstellungsvermögen und rechnerische Fähigkeiten (z.B. beim

Erstellen von dreidimensionalen Entwürfen)

Polsterer/Polsterin

3 Jahre

Polsterer bzw. Polsterinnen stellen überwiegend in Handarbeit, aber auch an

Maschinen Polstermöbel, Matratzen und Kissen her. Wenn sie z.B. ein Sofa

herstellen, wählen sie zunächst die geeigneten Materialien wie pflanzliche,

tierische und synthetische Füllstoffe aus und bauen Feder ungen bzw. Unterfederungen

auf. Dann fertigen sie Schablonen, schneiden die Stoffe zu und

nähen die einzelnen Stoffteile zusammen. Sie füllen die Hüllen und beziehen

Formteile sowie die Teile des Gestells, die später nicht mehr sichtbar sein

sollen. Die Gestelle fertigen sie entweder selbst oder verwenden vorgefertigte

Bauelemente. Schließlich setzen sie alle Teile zusammen und montieren

Rollen und Drehfüße. Neben Neuanfertigungen führen Polsterer bzw. Polsterinnen

auch Reparaturen aus und restaurieren Polstermöbel.

Typische Branchen

Polstermöbelindustrie; Betriebe, die sich auf die Herstellung von Matratzen

spezialisiert haben; Fachbetriebe des Raumausstatterhandwerks

Ausbildungsvoraussetzungen

überwiegend Hauptschulabschluss

Anforderungen

• Geschicklichkeit (z.B. Ziernähte anfertigen, Elemente zusammensetzen)

• Auge-Hand-Koordination (z.B. Stoffe zuschneiden)

• Sorgfalt und Konzentration (z.B. beim Fixieren von Schnittschablonen,

beim Einzeichnen von Konturen)

• Handwerkliches Geschick (z.B. beim Arbeiten mit Handwerkzeugen und

Maschinen)

• Sinn für Ästhetik (z.B. beim Auswählen stilvoller Stoffe und passender Farben)


Sonstige gewerbliche Berufe 33

Textillaborant/in

3,5 Jahre

Textillaboranten und -laborantinnen stellen in der Prozessüberwachung

z.B. durch Eingangskontrollen sicher, dass nur einwandfreie Werk- und Arbeitsstoffe

verarbeitet werden, und tragen dazu bei, dass die gesetzlichen

und betrieblichen Qualitätsrichtlinien eingehalten werden. Mit modernen,

häufig computergestützten Prüfgeräten untersuchen sie Stichproben, die

sie während der Fertigung oder von den Endprodukten entnehmen. Zeigen

die Prüfergebnisse Abweichungen von den Normen oder Kennzahlen, ist im

Fertigungsprozess eine Störung oder Unregelmäßigkeit aufgetreten. Zudem

prüfen sie Reklamationen und stellen die Ursachen von Qualitätsmängeln

fest. Im betrieblichen Umweltschutz unt ersuchen sie Brauch- bzw. Abwässer

und prüfen, ob eine Wiederverwertung möglich ist. Sie führen Emissionsmessungen

durch und bestimmen in Entwicklung und Forschung beispielsweise

die Eigenschaften neuer Faserstoffe. Sie arbeiten an deren Verbesserung mit

oder entwickeln bzw. testen neue Rezepturen für Textilhilfsmittel.

Typische Branchen

Textil- und Bekleidungsindustrie; Forschungsinstitute; Materialprüfungsabteilungen

der Chemiefaser- und Chemieindustrie; Automobil- und Luftfahrtindustrie

Ausbildungsvoraussetzungen

überwiegend mittlerer Bildungsabschluss

Anforderungen

• Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein (z.B. Arbeiten mit mechanischen

und elektronischen Messgeräten, Einhalten der Sicherheits- und Umweltschutzbestimmungen)

• Beobachtungsgenauigkeit (z.B. Erkennen von Materialveränderungen bei

physikalischen oder chemischen Versuchsreihen)

• Geschicklichkeit und Auge-Hand-Koordination (z.B. beim Aufbauen der

Analyseapparaturen oder beim Abfüllen chemischer Substanzen)

• Technisches Verständnis (z.B. bei Wartungsarbeiten an Laborgeräten)

Textil- und Modenäher/in

2 Jahre

Textil- und Modenäher/innen stellen insbesondere kleinere Serien, Muster

oder Prototypen textiler Erzeugnisse her, z.B. Bekleidung, Heimtextilien,

Rucksäcke, technische Textilien und Kompressionsstrümpfe. Sie wählen die

geeigneten Werk- und Hilfsstoffe aus, planen – oftmals am Computer – die

einzelnen Produktionsschritte für Teilerzeugnisse, schneiden die Schnittteile

mit Maschinen und Automaten zu und nähen sie zusammen oder verschweißen

sie. Sie fertigen auch textile Erzeugnisse mit modellbezogenen Besonderheiten,

z.B. Falten oder Volants.

Typische Branchen

Betriebe der industriellen Bekleidungs- und Textilfertigung; Hersteller von

Heimtextilien, z.B. von Bett- und Tischwaren

Ausbildungsvoraussetzungen

Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis

stellen die Betriebe überwie gend Auszubildende mit mittlerem Bildungsabschluss

oder Hauptschulabschluss ein.

Anforderungen

• Geschicklichkeit und Auge-Hand-Koordination (z.B. beim Zuschneiden von

textilen Stoffen)

• Sorgfalt (z.B. beim Anfertigen von Prototypen und Musterteilen)

• Handwerkliches Geschick und technisches Verständnis (z.B. beim Instandhalten

von Betriebsmitteln)

Produktionstechnologe/

-technologin

3 Jahre

Produktionstechnologen und -technologinnen setzen ihr Fachwissen in unterschiedlichen

Bereichen ein, von der Entwicklungsabteilung über die Serienproduktion

bis zum Support. Sie stellen Muster und Prototypen her und testen

diese. Ebenso bereiten sie die Inbetriebnahme von Anlagen und den Produktionsanlauf

vor. Hierzu fahren sie Testreihen, richten die Anlagen ein und ermitteln

Prozessparameter. Sie programmieren außerdem Fertigungsanlagen und

weisen Mitarbeiter in deren Bedienung ein. Um bei Qualitätsabweichungen

schnell eingreifen und etwaige Fehler beseitigen zu können, überwachen sie

den Produktionsprozess. Darüber hinaus dokumentieren sie ihre Arbeit und

bereiten Daten für die Produktionsplanung und -steuerung auf.

Typische Branchen

Maschinen- und Anlagenbau; Fahrzeugbau; Unternehmen, die produktionsunterstützende

Dienstleistungen anbieten

Ausbildungsvoraussetzungen

überwiegend Hochschulreife

Anforderungen

• Beobachtungsgenauigkeit und Aufmerksamkeit (z.B. beim Überwachen

von Produktionsprozessen)

• Handwerkliches Geschick und technisches Verständnis (z.B. beim Aufstellen

und Warten von Anlagen, um Prozessabläufe zu strukturieren)

• Sorgfalt und Teamfähigkeit (z.B. beim Ermitteln und Einstellen von Prozessparametern,

für Zusammenarbeit mit Anderen bei Maschinenbedienung

oder -einstellung)

• Flexibilität (z.B. für wechselnde Arbeitssituationen und -orte)

Wir bilden aus:

Industrie- und Modenäher/-in(m/w/gn)

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34 Sonstige gewerbliche Berufe

Verfahrensmechaniker/in

für Glastechnik

Verfahrensmechaniker/innen Glastechnik steuern, überwachen und regulieren

den Herstellungsprozess von Glasprodukten an computergesteuerten

Produktionsanlagen, die sie auch warten und instand setzen. Sie mischen

Rohstoffe wie Sand, Soda und Kalk, schmelzen das Gemenge in Glaswannen

oder Schmelzöfen und formen es anschließend durch Pressen, Blasen, Spinnen

oder Walzen zum gewünschten Produkt. Nach dem Abkühlen des Glases

veredeln sie die Oberflächen, z.B. durch Polieren, Gravieren oder Verspiegeln.

Sie legen die Einstellwerte für die Maschinen und Anlagen fest und geben

diese ein. Außerdem führen sie regelmäßige Qualitätskontrollen durch.

Typische Branchen

Glasindustrie; Hersteller von Hohl- und Flachglas; Glasrecyclingbetriebe;

Glasfaserwerke

Ausbildungsvoraussetzungen

überwiegend mittlerer Bildungsabschluss

Anforderungen

• Sorgfalt (z.B. beim Einstellen und Programmieren der Produktionsanlagen

oder Durchführen von Qualitätskontrollen)

• Handwerkliches Geschick (z.B. beim Umgehen mit Polier- und Schleifmaschinen)

• Entscheidungsfähigkeit und Reaktionsgeschwindigkeit (z.B. Überwachen

der Maschinen und Anlagen, Eingreifen bei Störungen)

• Technisches Verständnis (z.B. beim Instandsetzen und Warten von Maschinen

und Anlagen)

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durch!

Als eines der führenden textilen Unternehmen in

der Automobilbranche bilden wir folgende Berufe aus:

Industriekaufmann (m/w/d)

Maschinen‐ und Anlagenführer (m/w/d)

(Textilveredler / Rundstricker)

Fachlagerist (m/w/d)

Hofer Textilveredelungs GmbH

Frau Franta, Personalabteilung

95032 Hof · Am Wiesengrund 20

Fon: +49 (0) 92 81 750-210 · bewerbung@lamination.de

3 Jahre

Textillaborant/in

Maschinenund

Anlagenführer/in

3,5 Jahre

Textillaboranten und -laborantinnen stellen in der Prozessüberwachung

z.B. durch Eingangskontrollen sicher, dass nur einwandfreie Werk- und Arbeitsstoffe

verarbeitet werden, und tragen dazu bei, dass die gesetzlichen

und betrieblichen Qualitätsrichtlinien eingehalten werden. Mit modernen,

häufig computergestützten Prüfgeräten untersuchen sie Stichproben, die

sie während der Fertigung oder von den Endprodukten entnehmen. Zeigen

die Prüfergebnisse Abweichungen von den Normen oder Kennzahlen, ist im

Fertigungsprozess eine Störung oder Unregelmäßigkeit aufgetreten. Zudem

prüfen sie Reklamationen und stellen die Ursachen von Qualitätsmängeln

fest. Im betrieblichen Umweltschutz unt ersuchen sie Brauch- bzw. Abwässer

und prüfen, ob eine Wiederverwertung möglich ist. Sie führen Emissionsmessungen

durch und bestimmen in Entwicklung und Forschung beispielsweise

die Eigenschaften neuer Faserstoffe. Sie arbeiten an deren Verbesserung mit

oder entwickeln bzw. testen neue Rezepturen für Textilhilfsmittel.

Typische Branchen

Textil- und Bekleidungsindustrie; Forschungsinstitute; Materialprüfungsabteilungen

der Chemiefaser- und Chemieindustrie; Automobil- und Luftfahrtindustrie

Ausbildungsvoraussetzungen

überwiegend mittlerer Bildungsabschluss

Anforderungen

• Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein (z.B. Arbeiten mit mechanischen

und elektronischen Messgeräten, Einhalten der Sicherheits- und Umweltschutzbestimmungen)

• Beobachtungsgenauigkeit (z.B. Erkennen von Materialveränderungen bei

physikalischen oder chemischen Versuchsreihen)

• Geschicklichkeit und Auge-Hand-Koordination (z.B. beim Aufbauen der

Analyseapparaturen oder beim Abfüllen chemischer Substanzen)

• Technisches Verständnis (z.B. bei Wartungsarbeiten an Laborgeräten)

2 Jahre

Maschinen- und Anlagenführer/innen bereiten Arbeitsabläufe vor, überprüfen

Maschinenfunktionen an Prüfständen und nehmen Maschinen in Betrieb.

Das können beispielsweise Werkzeug-, Textil-, Druckmaschinen oder Anlagen

für die Nahrungs- und Genussmittelherstellung sein. Sie überwachen den

Produktionsprozess und steuern bzw. überwachen den Materialfluss. Zudem

inspizieren oder warten sie Maschinen in regelmäßigen Abständen, um deren

Betriebsbereitschaft sicherzustellen. Sie füllen beispielsweise Öle oder Kühlund

Schmierstoffe nach. Verschleißteile wie Dichtungen, Filter oder Schläuche

tauschen sie aus.

Typische Branchen

Produktionsbetriebe nahezu aller Branchen

Ausbildungsvoraussetzungen

überwiegend Hauptschulabschluss

Anforderungen

• Sorgfalt (z.B. beim Einstellen und Warten von Produktionsmaschinen und

Anlagen)

• Beobachtungsgenauigkeit und Aufmerksamkeit (z.B. beim Überwachen der

Produktionsabläufe an den Maschinen und Anlagen)

• Entscheidungsfähigkeit und Reaktionsgeschwindigkeit (z.B. bei Störungen

an automatisierten Fertigungsmaschinen und -anlagen)

• Technisches Verständnis und handwerkliches Geschick (z.B. beim Montieren

und Demontieren der Baugruppen von Produktionsanlagen)


35

Druck und Papier

Mediengestalter/in Digital

und Print

3 Jahre

Den Beruf gibt es in drei verschienen Fachrichtungen mit unterschiedlichen

Berufsprofilen:

• Beratung und Planung

• Gestaltung und Technik

• Konzeption und Visualisierung

Mediengestalter/innen Digital und Print planen, konzipieren und realisieren

unterschiedliche Medienprojekte wie Zeitschriften, Werbebroschüren oder

Internetseiten. In der Fachrichtung Beratung und Planung ermitteln sie Kundenwünsche,

erstellen Kalkulationen, formulieren Angebote und schließen

Verträge ab. Sie beraten ihre Kunden über Umsetzungsmöglichkeiten und

stimmen Entwürfe mit ihnen ab. In der Fachrichtung Gestaltung und Technik

erstellen sie das Layout für Printmedien und kombinieren Text-, Bild- und

Videodateien zu multimedialen Beiträgen, etwa für Netzwerke und Social-

Media-Kanäle. Sie bearbeiten Fotografien, programmieren Websites, pflegen

Onlineanwendungen und erstellen 3-D-Inszenierungen. In der Fachrichtung

Konzeption und Visualisierung ermitteln sie die Zielgruppen, entwerfen Illustrationen

wie Grafiken oder Diagramme, entwickeln Gestaltungsraster und

stimmen die Gestaltung auf das jeweilige Medium ab. Sie prüfen die Entwurfsdateien

auf Vollständigkeit und technische Umsetzbarkeit und erstellen

produktionsfähige Entwürfe.

Typische Branchen

Werbeagenturen; Werbeabteilungen; Druck- und Medienwirtschaft; Hersteller

flexografischer Produkte

Ausbildungsvoraussetzungen

überwiegend Hochschulreife

Anforderungen

• Kreativität und Sinn für Ästhetik

• Zeichnerische Fähigkeiten und räumliches Vorstellungsvermögen

• Kaufmännisches Denken und organisatorische Fähigkeiten

• Handwerkliches Geschick und technisches Verständnis

• Kundenorientierung und Kommunikationsfähigkeit

• Teamfähigkeit

Medientechnologe/-technologin

Siebdruck

3 Jahre

Medientechnologen und -technologinnen Siebdruck bedrucken Materialien

wie Papier, Glas, Keramik, Textilien, Metall oder Kunststoff. Sie nehmen Druckaufträge

entgegen, beraten Kunden, prüfen die Druckdaten auf Vollständigkeit

und planen den Arbeitsablauf. Sie wählen das geeignete Verfahren wie

Digital- oder Glassiebdruck aus, bereiten die Vorlagen am Bildschirm auf und

erstellen daraus eine Druckvorlage. Außerdem fertigen sie Siebdruckformen,

wählen produktspezifische Materialien aus und richten die Produktionsanlagen

ein.

Wenn die Druckmaschinen eingerichtet und Farbe und Bedruckstoff aufeinander

abgestimmt sind, erstellen sie Probedrucke, die den Kunden zur Freigabe

vorgelegt werden. Während des Druckvorganges überwachen sie die

Genauigkeit des Drucks und die Farbdosierung, um eine gleichbleibend hohe

Qualität des Endprodukts sicherzustellen. Je nach Auftrag veredeln sie die

fertigen Druckerzeugnisse durch Lackieren oder Kaschieren. Die Weiterverarbeitung

zum Endprodukt (z.B. Falzen, Schneiden, Binden) kann ebenfalls zu

ihren Aufgaben gehören. Nach dem Druck reinigen sie die Maschinen, prüfen

deren Funktionen oder wechseln Teile aus.

Typische Branchen

Druckereien; Textilveredlungsbetriebe; Glas- und Keramikindustrie; Hersteller

von Verpackungsmitteln oder Kunststoffwaren

Ausbildungsvoraussetzungen

überwiegend mittlerer Bildungsabschluss

Anforderungen

• Sorgfalt (z.B. beim Vorbereiten der Druckvorlagen)

• Geschicklichkeit und Auge-Hand-Koordination

• Beobachtungsgenauigkeit und Aufmerksamkeit (z.B. beim Vergleichen der

Andrucke mit den Vorgaben oder beim Überprüfen des Druckvorgangs)


36 Druck und Papier

Schilder- und

Lichtreklamehersteller/in

3 Jahre

Medienkaufmann/-frau

Digital und Print

3 Jahre

Schilder- und Lichtreklamehersteller/innen entwerfen und realisieren nach

Kundenwünschen z.B. Leuchtreklameanlagen, Schilder und Anzeigetafeln.

Ihre Arbeit beginnt mit Entwurfsskizzen, die sie mit dem Kunden besprechen

und als digitale Daten am Bildschirm fertig ausarbeiten. Nach diesen Vorlagen

bearbeiten sie die Trägermaterialien für das Endprodukt, schneiden z.B.

Plexiglas für beleuchtete Buchstaben oder Metalle und Kunststoffe für Schilder

zu. Außerdem bekleben sie Schaufenster oder beschriften Fahrzeuge. Im

Schwerpunkt Technik, Montage, Werbe elektrik/-elektronik sorgen sie dafür,

dass Werbeschilder und Lichtreklame fachgerecht befestigt werden. Sie verlegen

Leitungen und stellen elektrische Anschlüsse her. Auch elektronische.

Steuerungen montieren und konfigurieren sie und testen deren Funktion.

Typische Branchen

Firmen der Werbetechnik; handwerkliche Schilderwerkstätten; Ausstellungsund

Kongressveranstalter; Firmen im Bereich Fahrzeugbeschriftung; Druckereien

für Siebdruck und Folientechnik; Montagebetriebe für Lichtreklame

Ausbildungsvoraussetzungen

überwiegend mittlerer Bildungsabschluss

Anforderungen

• Handwerkliches Geschick (z.B. beim Verkleben von Spezialfolien oder Zuschneiden

von Plexiglas für beleuchtete Buchstaben)

• Sorgfalt (z.B. beim Anfertigen einer Reinzeichnung für die Herstellung)

• Kreativität (z.B. beim Entwerfen von Schriften und Grafiken)

• Teamfähigkeit (z.B. beim Zusammenarbeiten mit anderen Fachkräften

beim Anbringen großformatiger Kommunikations- und Werbeanlagen)

DAS IST DEINE ZUKUNFT!

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PAPIERTECHNOLOGE (M/W/D)

PAPIERTECHNOLOGE (M/W/D)

LASS DICH IN EINEM FÜHRENDEN

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Medienkaufleute Digital und Print beraten in Marketing und Vertrieb ihre

Kunden über Medienprodukte oder Dienstleistungen des Unternehmens und

arbeiten bei der Entwicklung und Umsetzung von Marketingkonzepten mit.

Sie verkaufen und erwerben Digital- und Printprodukte, Rechte und Lizenzen.

Unterschiedliche Medienmärkte und gesellschaftliche Trends beobachten die

Medienkaufleute genau und wirken bei der Produkt- und Programmplanung

mit. Auch an der Gestaltung und Herstellung von Medienprodukten sind sie

beteiligt. Sie berechnen Produktions- und Vertriebskosten, führen Kalkulationen

durch und wenden betriebliche Controllinginstrumente an.

Typische Branchen

Verlags- und Medienunternehmen; Mediengroßhandel; Unternehmen der

Medienproduktion

Ausbildungsvoraussetzungen

überwiegend Hochschulreife

Anforderungen

• Kaufmännisches Denken und rechnerische Fähigkeiten (z.B. beim Entwickeln

von Marketingkonzepten, beim Erstellen von Kalkulationen)

• Verhandlungsgeschick und Durchsetzungsvermögen (z.B. beim Verhandeln

mit Dienstleistern und Vertriebspartnern)

• Kundenorientierung und Kommunikationsfähigkeit (z.B. beim Eingehen

auf Wünsche von Auftraggebern, bei Besprechungen mit Autoren)

Papiertechnologe/-technologin

3 Jahre

Papiertechnologen und -technologinnen richten weitgehend automatisierte

Maschinen und Anlagen ein, bedienen und überwachen sie. In der Papierproduktion

bereiten sie die Ausgangsstoffe Holz, Zellstoff und Altpapier auf

und mischen sie mit Füll- und Hilfsstoffen. In der Papiermaschine wird das

Gemisch entwässert und gepresst, die getrockneten Papierbahnen werden

auf Träger gerollt. In der Zellstoffherstellung kochen Papiertechnologen und

-technologinnen die Ausgangsstoffe in einer chemischen Lösung und geben

Zusatzstoffe hinzu. Sie entwässern den Zellstoff bis zur gewünschten

Restfeuchte und leiten ihn zur Weiterverarbeitung weiter. In der Weiterverarbeitung

satinieren Papiertechnologen und -technologinnen z.B. Papier oder

beschichten Karton maschinell und schneiden ihn zu. Fertigen Zellstoff sowie

Zellstoffprodukte pressen sie in Ballen. Sie verpacken die Endprodukte und

lagern sie fachgerecht. Sie prüfen die Fertigungsqualität und kontrollieren

Mess- und Prüfanzeigen. Außerdem warten sie die Produktionsanlagen und

halten sie instand.

Typische Branchen

Papier-, Karton- und Pappefabriken; Zellstoff- und Tapetenfabriken

Ausbildungsvoraussetzungen

überwiegend mittlerer Bildungsabschluss

Anforderungen

• Entscheidungsfähigkeit und Reaktionsfähigkeit (z.B. schnelles Eingreifen

bei Störungen)

• Beobachtungsgenauigkeit und Aufmerksamkeit (z.B. beim Überwachen

von automatisierten und computergesteuerten Produktionsprozessen)

• Handwerkliches Geschick und technisches Verständnis (z.B. bei Wartung

und Reparatur von Produktionsmaschinen)

• Verantwortungsbewusstsein und Sorgfalt (z.B. beim Überwachen und

Bedienen von Wasseraufbereitungsanlagen, beim exakten Abmessen von

Roh- und Hilfsstoffen)

• Umsicht (z.B. beim Transportieren von Papierrollen oder Zellstoffblöcken)


Druck und Papier 37

Packmitteltechnologe/

-technologin

3 Jahre

Medientechnologe/-technologin

Druck

3 Jahre

Medientechnologen und -technologinnen Druck stellen mit verschiedenen

Maschinen und Verfahren Druckerzeugnisse her, beispielsweise Werbedrucksachen,

Zeitungen, Bücher, Verpackungen oder Tapeten. Sie analysieren die

Druckaufträge auf technische Machbarkeit und prüfen, ob die Druckdaten

vollständig und verwendbar sind. Weiter planen sie den Arbeitsablauf, überprüfen

Druckformen, die sie zum Teil auch selbst herstellen, oder bereiten

Daten für digitale Druckverfahren vor. Wenn die Druckmaschinen eingerichtet

und Farbe und Bedruckstoff aufeinander abgestimmt sind, erstellen die

Medientechnologen und -technologinnen Probedrucke, die den Kunden zur

Freigabe vorgelegt werden. Während des weitgehend automatisierten Druckvorganges

überwachen sie die Genauigkeit des Drucks und die Farbdosierung,

um eine gleichbleibend hohe Qualität des Endprodukts sicherzustellen.

Je nach Auftrag veredeln sie die fertigen Druckbögen durch Lackieren oder

Kaschieren. Die Weiterverarbeitung zum Endprodukt (Falzen, Schneiden, Binden)

kann ebenfalls zu ihren Aufgaben gehören. Nach dem Druck reinigen sie

die Maschinen, prüfen deren Funktionen oder wechseln Teile aus.

Typische Branchen

Druckereien; Copyshops mit Digitaldruckservice; Hersteller von Kartonverpackungen

oder Tragetaschen

Ausbildungsvoraussetzungen

überwiegend mittlerer Bildungsabschluss

Anforderungen

• Sorgfalt (z.B. beim Messen und Prüfen von Ton- und Farbwerten der

Druckergebnisse)

• Geschicklichkeit und Auge-Hand-Koordination (z.B. beim Herstellen von

Druckformen bzw. beim Bestücken der Druckmaschinen mit Druckfarben)

• Beobachtungsgenauigkeit und Aufmerksamkeit (z.B. beim Vergleichen der

Andrucke mit den Vorgaben oder beim laufenden Überprüfen des Druckvorgangs)

• Entscheidungsfähigkeit und Reaktionsgeschwindigkeit (z.B. schnelles Eingreifen

bei Störungen im Druckprozess)

• Technisches Verständnis (z.B. beim Warten oder Umrüsten von Druckmaschinen

und -anlagen)

Packmitteltechnologen und -technologinnen gestalten und fertigen Packmittel,

die den Produktinhalt optimal schützen und gleichzeitig für das Produkt

werben. Bei der Entwicklung berücksichtigen sie daher sowohl die praktische

Funktion als auch ästhetische und werbende Aspekte. Gleichermaßen

beziehen sie Kundenvorgaben, Verpackungsmittelkosten und ökologische

Überlegungen in die Gestaltung ein. Am Computer erstellen sie die Kontur

für die Stanzformen, stellen maschinell oder manuell Muster her und prüfen

diese, bevor die Muster mit dem Kunden abgesprochen werden. In der

Packmittelfertigung planen sie den Materialbedarf sowie die Produktionsprozesse,

rüsten die Fertigungsanlagen und stellen Prozesskontrollsysteme ein.

Sie überwachen den Herstellungsprozess und nutzen dabei die Möglichkeiten

von Systemlösungen, Steuerungs- und Leitstandtechnik sowie betrieblichem

Qualitätsmanagement.

Typische Branchen

Hersteller von Kartonagen und Umschlägen aus Papier und Pappe; Hersteller

von Packmitteln aus Kunststoff; Druckereien, die Packmittel bedrucken

Ausbildungsvoraussetzungen

überwiegend mittlerer Bildungsabschluss

Anforderungen

• Entscheidungsfähigkeit und Reaktionsfähigkeit

• Beobachtungsgenauigkeit und Aufmerksamkeit

• Handwerkliches Geschick und technisches Verständnis

• Geschicklichkeit und Sorgfalt

• Räumliches Vorstellungsvermögen

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38

Gastgewerbe

Hotelkaufmann/-frau

3 Jahre

Koch/Köchin

3 Jahre

Köche und Köchinnen verrichten alle Arbeiten, die zur Herstellung von

Speisen gehören. Wenn sie einen Speiseplan aufgestellt haben, kaufen sie

Lebensmittel und Zutaten ein, bereiten sie vor oder lagern sie gegebenenfalls

ein. Sie organisieren die Arbeitsabläufe in der Küche und sorgen dafür,

dass die Speisen rechtzeitig und in der richtigen Reihenfolge fertiggestellt

werden. In kleineren Küchen kochen, braten, backen und garnieren Köche

und Köchinnen alle Gerichte selbst. In Großküchen sind sie meist auf die

Zubereitung bestimmter Speisen spezialisiert, etwa auf Beilagen, Salate oder

Fisch- und Fleischgerichte. Zu ihren Aufgaben gehört es auch, die Preise zu

kalkulieren und Gäste zu beraten.

Typische Branchen

Restaurants; Hotels; Kantinen; Krankenhäuser und Pflegeheime; Catering-

Firmen; Nahrungsmittelindustrie (Hersteller von Fertigprodukten und Tiefkühlkost);

Schifffahrtsunternehmen

Ausbildungsvoraussetzungen

überwiegend Hauptschulabschluss und mittlerer Bildungsabschluss

Anforderungen

• Organisatorische Fähigkeiten, Teamfähigkeit (z.B. beim Koordinieren von

Arbeitsabläufen in der Küche, beim Einteilen und Anleiten von Personal)

• Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein (z.B. beim hygienischen Arbeiten

in der Küche, beim Einhalten lebensmittelrechtlicher Vorschriften)

• Geschicklichkeit und eine gute körperliche Konstitution (z.B. beim Zerlegen

und Filetieren von Fleisch bzw. Fisch, z.B. beim Arbeiten im Stehen)

• Kreativität (z.B. beim Zusammenstellen von Speisen, beim Anrichten)

Hotelkaufleute sorgen für einen reibungslosen Geschäftsablauf und koordinieren

dazu die verschiedenen Abteilungen eines Hotels wie Restaurant,

Küche, Übernachtungsbetrieb und Lager. In all diesen Bereichen kennen sich

Hotelkaufleute aus und können ggf. mitarbeiten: Sie servieren im Restaurant,

nehmen am Empfang Reservierungen auf oder prüfen Lagerbestände. Doch

der Schwerpunkt ihrer Aufgaben liegt im kaufmännischen und organisatorischen

Bereich. Sie übernehmen Aufgaben in der Buchhaltung, im Einkauf

und im Personalwesen. Außerdem ermitteln sie Daten für die Kalkulation und

Preisbildung. Diese bereiten sie als Basis für Entscheidungen der Geschäftsführung

auf.

Typische Branchen

Hotels; Gasthöfe; Pensionen; Restaurants; Cafés; Cateringbetriebe; Privatund

Kurkliniken; Reisebüros

Ausbildungsvoraussetzungen

überwiegend Hochschulreife

Anforderungen

• Kaufmännisches Denken und Verhandlungsgeschick (z.B. Übernachtungspreise

kalkulieren, mit Lieferanten über Waren für den Hotelbetrieb Mengenrabatte

verhandeln)

• Kommunikationsfähigkeit und Kunden - und Serviceorientierung (z.B. Kunden

bei Reservierungswünschen beraten, dabei auf deren Wünsche und

Vorstellungen eingehen)

• Organisatorische Fähigkeiten und Flexibilität (z.B. Veranstaltungen planen,

sich an wechselnde Arbeitsanforderungen im Büro, in Hotelräumen oder

auf Messen etc. anpassen)

• Interkulturelle Kompetenz und Kontaktbereitschaft (z.B. auf kulturelle Besonderheiten

im Umgang mit neuen fremdsprachigen Gästen eingehen)


Gastgewerbe

39

Fachmann/-frau

für Systemgastronomie

3 Jahre

Fachleute für Systemgastronomie organisieren alle Bereiche eines Restaurants

nach einem zentral festgelegten Gastronomiekonzept und sorgen für

die Einhaltung der vorgegebenen Standards. Sie regeln die Arbeitsabläufe

im Einkauf, in der Lagerhaltung, der Küche, im Service, in der Gästebetreuung

bzw. im Verkauf und übernehmen auch die Personalplanung. Außerdem

überwachen sie die Qualität der Produkte, kontrollieren die Kostenentwicklung,

planen und realisieren Marketingmaßnahmen. Sie betreuen die Gäste,

bearbeiten Reklamationen und achten auf die Einhaltung von Hygiene- und

Sicherheitsvorschriften.

Typische Branchen

Selbstbedienungsrestaurants; Fast-Food-Ketten; Raststätten; Einrichtungen

der Gemeinschaftsverpflegung, z.B. Kantinen und Mensen; Cateringunternehmen

Ausbildungsvoraussetzungen

überwiegend mittlerer Bildungsabschluss oder Hauptschulabschluss

Anforderungen

• Kontaktbereitschaft, Kunden- und Serviceorientierung (z.B. für den Aufbau

von Kontakten zu Kunden und Gästen, beim Eingehen auf Wünsche und

Bedürfnisse der Gäste)

• Kaufmännisches Denken und organisatorische Fähigkeiten (z.B. beim

Durchführen von Marketingmaßnahmen, bei der Organisation von Veranstaltungen)

• Flexibilität (z.B. beim schnellen Wechseln zwischen Tätigkeiten)

• Sorgfalt (z.B. hinsichtlich der Einhaltung von Hygiene-, Umweltschutzund

Sicherheitsvorschriften)

• Gute körperliche Konstitution (beim Arbeiten im Gehen und Stehen)

Hotelfachmann/-frau

3 Jahre

Hotelfachleute planen Arbeitsabläufe im Hotel, betreuen und beraten Hotelgäste

und sorgen für deren Wohlergehen. Dabei legen Hotelfachleute in

allen Abteilungen eines Hotels mit Hand an. Beispielsweise richten sie die

Gästezimmer her und kontrollieren sie, bedienen im Restaurant und arbeiten

in der Küche mit. Sie organisieren Veranstaltungen und vergeben die Zimmer.

Hotelfachleute stellen Rechnungen aus, planen den Personaleinsatz und

überwachen beispielsweise das Küchenhilfspersonal. Auch für die Buchhaltung

und die Lagerhaltung sind sie zuständig. Sie verhandeln mit Reiseveranstaltern

und sind in großen Hotels an der Entwicklung und Durchführung

von Marketingmaßnahmen beteiligt.

Typische Branchen

Hotels; Gasthöfe; Pensionen; Restaurants; Cafés; Cateringbetriebe; Kurkliniken

Ausbildungsvoraussetzungen

überwiegend mittlerer Bildungsabschluss

Anforderungen

• Flexibilität (z.B. um sich beim Einsatz in den Bereichen Restaurantservice,

Küche, Verwaltung oder Empfang an die jeweiligen Aufgaben und Arbeitssituationen

anzupassen)

• Kunden- und Serviceorientierung und Kontaktbereitschaft (z.B. auf die

Wünsche und Bedürfnisse der Gäste eingehen)

• Gute körperliche Konstitution (z.B. schwere Serviertabletts tragen)

• Teamfähigkeit (z.B. Zusammenarbeit mit Küchen- und Hauspersonal)

Restaurantfachmann/-frau

3 Jahre

Restaurantfachleute decken und dekorieren Tische, begrüßen die Gäste, geben

Empfehlungen für die Speise- und Getränkeauswahl und nehmen Bestellungen

entgegen. Außerdem servieren sie Speisen und Getränke, erstellen

die Rechnung und kassieren. Häufig arbeiten sie auch bei der Zusammenstellung

und Gestaltung von Speisekarten mit. In Hotels können sie außerdem

im Etagenservice tätig sein. Darüber hinaus bereiten sie besondere Veranstaltungen

wie Hochzeiten oder Bankette vor und sorgen für einen reibungslosen

Ablauf.

Typische Branchen

Restaurants; Hotels; Gasthöfe; Pensionen; gastronomische Einrichtungen

von Handelsunternehmen, z.B. Kaufhäuser, Verbrauchermärkte; Metzgereien

mit Cateringservice

Ausbildungsvoraussetzungen

überwiegend mittlerer Bildungsabschluss oder Hauptschulabschluss

Anforderungen

• Kontaktbereitschaft, Kunden- und Serviceorientierung (z.B. für den Aufbau

von Kontakten zu Kunden und Gästen, beim Eingehen auf Wünsche und

Bedürfnisse der Gäste)

• Merkfähigkeit und rechnerische Fähigkeiten (z.B. für das Aufnehmen von

Bestellungen ohne Hilfsmittel, das Erstellen der Gästerechnung)

• Kaufmännisches Denken und organisatorische Fähigkeiten (z.B. bei der

Kalkulation der Kosten von Festlichkeiten und Veranstaltungen, für das

Ausrichten von Festlichkeiten)

• Gute körperliche Konstitution (z.B. beim Bedienen der Gäste und beim Arbeiten

im Gehen und Stehen)

Fachkraft im Gastgewerbe

2 Jahre

Fachkräfte im Gastgewerbe betreuen, bedienen und beraten Gäste. Sie nehmen

z.B. im Restaurant Bestellungen entgegen und servieren Speisen oder

schenken an der Bar Getränke aus. Auch dekorieren sie Tische und bauen

Büfetts auf. In der Küche bereiten sie einfache Gerichte zu, garnieren kalte

Platten oder richten das Frühstücksbüfett an. Im Zimmerservice sorgen sie

dafür, dass die Räume für die Gäste sauber und einladend hergerichtet werden

und immer ausreichend frische Wäsche vorhanden ist.

Typische Branchen

gastronomische Betriebe, z.B. Cafés, Restaurants, Kantinen oder Cateringfirmen;

Hotellerie; Freizeitwirtschaft; Gesundheitswesen; Einzelhandelsunternehmen

mit angeschlossener Gastronomie

Ausbildungsvoraussetzungen

überwiegend Hauptschulabschluss

Anforderungen

• Kontaktbereitschaft, Kunden- und Serviceorientierung (z.B. für den Aufbau

von Kontakten zu Kunden und Gästen, beim Eingehen auf Wünsche und

Bedürfnisse der Gäste)

• Merkfähigkeit und rechnerische Fähigkeiten (z.B. für das Aufnehmen von

Bestellungen ohne Hilfsmittel, Zuordnen von Bestellungen zu Tischen,

beim Erstellen der Gästerechnung)

• Organisatorische Fähigkeiten und Sorgfalt (z.B. bei der Organisation von

Veranstaltungen, beim Kontrollieren der Hotelwäsche, Gästezimmer und

Gästetische)

• Gute körperliche Konstitution (z.B. beim Bedienen der Gäste und beim Arbeiten

im Gehen und Stehen)


40

Logistik, Transport

und Verkehr

Kaufmann/-frau

für Verkehrsservice

3 Jahre

Fachkraft für Möbel-,

Küchen- und Umzugsservice

3 Jahre

Fachkräfte für Möbel-, Küchen- und Umzugsservice liefern Küchen, Möbel

und Geräte oder andere Artikel aus, verpacken Umzugsgüter und arbeiten im

Lager mit. Sie bauen Küchen sowie Möbel auf und ab, instal lieren elektrische

Geräte und sorgen für den fachgerechten Anschluss an Wasserleitungen und

Lüftungsanlagen. Über die handwerklichen Tätigkeiten hinaus bearbeiten sie

Reklamationen, prüfen Rechnungen und Lieferunterlagen und nehmen Zahlungen

entgegen. Zudem beraten sie Kunden über die Serviceleistungen des

Unternehmens. Sie planen und dokumentieren ihre Arbeit und achten auf die

Einhaltung von Qualitätsstandards. Alle Arbeitsaufträge erledigen sie eigenständig,

allein oder im Team und stets unter Berücksichtigung betriebswirtschaftlicher

Gesichtspunkte sowie der Wünsche des Kunden.

Typische Branchen

Küchen- und Möbelhandel; Umzugsfirmen; Möbelspeditionen; Möbelhersteller

Ausbildungsvoraussetzungen

überwiegend Hauptschulabschluss

Anforderungen

• Gute körperliche Konstitution (z.B. Be- und Entladen der Umzugsfahrzeuge,

Transportieren schwerer Möbelstücke)

• Handwerkliches Geschick (z.B. beim Bearbeiten und Montieren von Küchen-

und Möbelteilen)

• Sorgfalt und technisches Verständnis (z.B. Installieren elektrischer Geräte

und Dichtigkeitsprüfungen)

• Kunden- und Serviceorientierung (z.B. Berücksichtigen von Kundenwünschen

bei der Auftragsabwicklung)

• Teamfähigkeit (z.B. beim Transportieren und Montieren von schweren Einbauteilen)

Kaufleute für Verkehrsservice informieren im Schwerpunkt Verkauf und Service

Kunden über Reiseverbindungen, verkaufen Tickets und kontrollieren

Fahrkarten. Sie sind auch als Sachbearbeiter/innen tätig und bearbeiten etwa

Reklamationen, kümmern sich um den Materialeinkauf und wirken bei Werbemaßnahmen

mit. Im Schwerpunkt Sicherheit und ​Ser vice ist die Sicherheit

der Fahrgäste ihr Aufgabenfeld. Sie informieren Kunden über Sicherheitsleistungen,

ergreifen vorbeugende Maßnahmen zur Einhaltung der Sicherheit,

schützen bestimmte Personengruppen (z.B. Prominente) oder sorgen für Sicherheit

beim Transport von Gefahrgut. Außerdem kontrollieren und bedienen

sie technische Einrichtungen wie Aufzüge, Videoüberwachungsanlagen

oder Brandschutzeinrichtungen.

Typische Branchen

Personenverkehr bei Bahn-, Schifffahrts- und Busunternehmen; Reisebüros;

Flughafenbetreiber

Ausbildungsvoraussetzungen

überwiegend mittlerer Bildungsabschluss

Anforderungen

• Kunden- und Serviceorientierung und Kommunikationsfähigkeit (z.B. beim

Erstellen individueller Reisepläne für die Kunden)

• Verantwortungsbewusstsein, Beobachtungsgenauigkeit und technisches

Verständnis (z.B. beim Bedienen und Überwachen von Notrufzentralen)

• Konfliktfähigkeit (z.B. beim angemessenen Umgehen mit Fahrgästen ohne

gültigen Fahrschein bzw. mit schwierigen Fahrgästen)

• Organisatorische Fähigkeiten (z.B. beim Beschaffen von Betriebsmitteln)

Organisation ist deine Stärke? Wie

wäre es mit einer Ausbildung

im Bereich Logistik?


Logistik, Transport und Verkehr

41

Straßenwärter/in

3 Jahre

Fachkraft für Kurier-,

Express- und Postdienstleistungen

Fachkraft für Lagerlogistik

2 Jahre

Fachkräfte für Kurier-, Express- und Postdienstleistungen stellen Briefe,

Päckchen oder Pakete zu. Dazu leeren sie beispielsweise Briefkästen, sortieren

Sendungen, bereiten diese für den weiteren Versandweg vor und planen

die Zustellfolge. Sie beraten Kunden und nehmen von ihnen Sendungen

entgegen. Außerdem nehmen sie Zahlungen in Empfang, rechnen ab und

dokumentieren Sendungen.

Typische Branchen

Brief- und Paketdienste; Kurier- und Expressdienste; Speditionen

Ausbildungsvoraussetzungen

überwiegend mittlerer Bildungsabschluss oder Hauptschulabschluss

Anforderungen

• Gute körperliche Konstitution (z.B. bei jedem Wetter Post zustellen, schwere

Pakete heben und tragen)

• Sorgfalt und Konzentrationsfähigkeit (z.B. Frachtdokumente fehlerfrei

ausstellen)

• Kunden- und Serviceorientierung (z.B. Kunden bezüglich verschiedener

Versandmöglichkeiten beraten, Reklamationen entgegennehmen)

3 Jahre

Fachkräfte für Lagerlogistik nehmen Waren aller Art an und prüfen anhand

der Begleitpapiere deren Menge und Beschaffenheit. Sie organisieren die

Entladung der Güter, sortieren diese und lagern sie sachgerecht an vorher

bereits eingeplanten Plätzen. Dabei achten sie darauf, dass die Waren unter

optimalen Bedingungen gelagert werden, und regulieren z.B. Temperatur

und Luftfeuchtigkeit. Im Warenausgang planen sie Auslieferungstouren und

ermitteln die günstigste Versandart. Sie stellen Lieferungen zusammen, verpacken

die Ware und erstellen Begleitpapiere wie Lieferscheine oder Zollerklärungen.

Außerdem beladen sie Lkws, Container oder Eisenbahnwaggons,

bedienen Gabelstapler und sichern die Fracht gegen Verrutschen oder Auslaufen.

Darüber hinaus optimieren Fachkräfte für Lagerlogistik den innerbetrieblichen

Informations- und Materialfluss von der Beschaffung bis zum

Absatz. Sie erkunden Warenbezugsquellen, erarbeiten Angebotsvergleiche,

bestellen Waren und veranlassen deren Bezahlung.

Typische Branchen

in nahezu allen Wirtschaftsbereichen

Ausbildungsvoraussetzungen

in Industriebetrieben überwiegend mittlerer Bildungs- oder Hauptschulabschluss,

in Handwerksbetrieben vor allem mittlerer Bildungsabschluss

Anforderungen

• Gute körperliche Konstitution (z.B. zwischen Arbeiten in unbeheizten und

zugigen Lagerhallen, klimatisierten Büroräumen, Kühlhallen oder im Freien

wechseln)

• Organisatorische Fähigkeiten und Sorgfalt (z.B. Be- und Entladezeiten sowie

Lagerplätze zuteilen, Lieferungen für den Versand richtig zusammenstellen)

• Räumliches Vorstellungsvermögen (z.B. Güter im Lager unter Berücksichtigung

von Warenart, Beschaffenheit, Volumen und Gewicht verstauen)

• Umsicht und Verantwortungsbewusstsein (z.B. beim Bedienen von Fördersystemen

oder Hebezeugen, beim Transport und der Lagerung von Gefahrstoffen)

Straßenwärter/innen kontrollieren und warten Straßen, Autobahnen und

Parkplätze sowie dazugehörige Grünflächen und Straßenbauwerke wie

Brücken, um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten. Sie stellen Gefahrenquellen

wie Schlaglöcher, verblasste Markierungen oder bröckelnde Fahrbahnränder

fest. Beschädigte oder abgenutzte Stellen setzen sie instand. Sie

säubern verschmutzte Fahrbahnen, Leitpfähle oder Verkehrsschilder und reinigen

oder warten Entwässerungseinrichtungen. Zu ihren Aufgaben gehören

auch das Aufstellen von Verkehrszeichen, das Ausbessern von Fahrbahnmarkierungen

und das Zurückschneiden von Bäumen und Sträuchern. Sie mähen

Grünstreifen, sichern Baustellen und Unfallstellen ab und führen im Winter

die Räum- und Streudienste durch.

Typische Branchen

öffentlicher Dienst, z.B. bei Straßenbauverwaltungen der Städte, Gemeinden,

Kreise; Straßen- und Autobahnmeistereien der Bundesländer; Baustellensicherungsunternehmen

Ausbildungsvoraussetzungen

überwiegend mittlerer Bildungsabschluss oder Hauptschulabschluss

Anforderungen

• Umsicht und Aufmerksamkeit (z.B. beim Arbeiten im Straßenverkehr)

• Handwerkliches Geschick (z.B. beim Austausch defekter Rohre, beim Auftragen

von Fahrbahnmarkierungen, bei Wartungsarbeiten)

• Trittsicherheit und Schwindelfreiheit (z.B. auf Arbeitsbühnen beim Zurückschneiden

von Bäumen)

• Reaktionsgeschwindigkeit (z.B. beim Führen von Fahrzeugen, Maschinen

und Geräten)

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# Bachelor of Arts

(Duales Studium – Ausbildung: Speditionskauffrau/-mann)

# Bachelor of Science

(Duales Studium – Ausbildung: Fachinformatiker/-in)

# Kaufmann/-frau für Spedition und Logistik

# Fachinformatiker/-in

# Berufskraftfahrer/-in ( inklusive PKW-Führerschein)

# Fachkraft für Lagerlogistik

# Logistik-Experte

( inklusive PKW-Führerschein)

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42 Logistik, Transport und Verkehr

Tourismuskaufmann/-frau

für Privat- und Geschäftsreisen

3 Jahre

Tourismuskaufleute für Privat und Geschäftsreisen planen den Ablauf von

Urlaubs- oder Geschäftsreisen. Sie organisieren Individual- und Pauschalreisen

und arbeiten dabei mit Verkehrsbetrieben und anderen Leistungsträgern

im Tourismus zusammen. In der Reisevermittlung beraten sie ihre Kunden zu

Urlaubs- und Geschäftsreisen, ermitteln Reiseverbindungen und Übernachtungsmöglichkeiten

zu den gewünschten Terminen. Dabei erledigen sie kaufmännische

und verwaltende Aufgaben: Sie kalkulieren Reisepreise, erstellen

Kundenangebote und Kundenrechnungen bzw. Reisekostenabrechnungen.

Sie nehmen Kundenbuchungen entgegen, reservieren dementsprechend z.B.

Flüge, Hotelzimmer oder Mietautos und beschaffen ggf. Reisedokumente. Sie

überwachen die Zahlungseingänge und bearbeiten Stornierungen und Reklamationen.

Darüber hinaus entwickeln und planen sie Marketingmaßnahmen

und setzen diese um.

Typische Branchen

Reisebüros; Geschäftsreisenservices; Reiseveranstalte; Unternehmen der

Personenbeförderung, z.B. Fluggesellschaften, Eisenbahnen, Personenschifffahrts-

und Busunternehmen; Tourismusverbände; größere Hotels und Ferienzentren

Ausbildungsvoraussetzungen

überwiegend Hochschulreife

Anforderungen

• Kaufmännisches Denken, Verhandlungsgeschick und Durchsetzungsvermögen

(z.B. Reisedienstleistungen mit Fluggesellschaften verhandeln)

• Sorgfalt (z.B. beim Kalkulieren von Preisen)

• Kommunikationsfähigkeit und Kunden- und Serviceorientierung (z.B. Kunden

umfassend über touristische Leistungen beraten)

• Kontaktbereitschaft und Interkulturelle Kompetenz (z.B. auf immer neue

Kunden am Beratungsschalter eingehen, kulturelle Besonderheiten bei der

Zusammenarbeit mit Hotels im Ausland berücksichtigen)

• Organisatorische Fähigkeiten (z.B. Geschäftsreisen organisieren)

Fachkraft im Fahrbetrieb

3 Jahre

Fachkräfte im Fahrbetrieb überprüfen vor Fahrtantritt die Betriebssicherheit

und Sauberkeit der Fahrzeuge. Sie führen Busse, Straßen- oder U -Bahnen

entsprechend den Fahrplänen, verkaufen Fahrkarten, beraten Kunden über

Verbindungen oder Fahrpreise und entschärfen Konfliktsituationen. Bei Betriebsstörungen

informieren sie die Fahrgäste und die Leitstelle, beseitigen

kleinere Fahrzeugstörungen selbst, sichern Unfallstellen ab oder leisten im

Notfall Erste Hilfe. Im Innendienst organisieren sie den Fahrzeugpark und planen

den Personaleinsatz. Außerdem wirken sie bei Kalkulationen, Marketing-

Maßnahmen, z.B. zur Verkaufsförderung und Kundenbindung, sowie der Fahrplangestaltung

mit und sind in der Öffentlichkeitsarbeit tätig. Im technischen

Service sorgen sie für die Betriebs- und Einsatzbereitschaft der Fahrzeuge.

Typische Branchen

Unternehmen des öffentlichen Personennahverkehrs, z.B. in kommunalen

Verkehrsbetrieben

Ausbildungsvoraussetzungen

überwiegend mittlerer Bildungsabschluss

Anforderungen

• Verantwortungsbewusstsein (z.B. Überprüfen der Betriebssicherheit der

Fahrzeuge)

• Umsicht und Konzentrationsfähigkeit (z.B. beim Erfassen und Berücksichtigen

des Umfelds beim Anfahren bzw. Verlassen von Haltestellen)

• Entscheidungsfähigkeit und Reaktionsgeschwindigkeit (z.B. Erkennen von

und Reagieren auf Gefahrensituationen)

• Technisches Verständnis (z.B. Kontrolle der Betriebssicherheit von Antrieb,

Fahrwerk, Untergestell, Bremsen)

Fachlagerist/in

2 Jahre

Fachlageristen und -lageristinnen nehmen Güter an und prüfen anhand der

Begleitpapiere die Art, Menge und Beschaffenheit der Lieferungen. Sie erfassen

die Güter via EDV, packen sie aus, prüfen ihren Zustand, sortieren

und lagern sie sachgerecht oder leiten sie dem Bestimmungsort im Betrieb

zu. Dabei achten sie darauf, dass die Waren unter optimalen Bedingungen

gelagert werden. In regelmäßigen Abständen kontrollieren sie den Lagerbestand

und führen Inventuren durch. Für den Versand verpacken sie Güter,

füllen Begleitpapiere aus, stellen Liefereinheiten zusammen und beladen

Lkws. Sie kennzeichnen, beschriften und sichern Sendungen. Dabei beachten

sie einschlägige Vorschriften, wie z.B. die Gefahrgutverordnung und Zollbestimmungen.

Die Güter transportieren sie mithilfe von Transportgeräten und

Fördermitteln, wie beispielsweise Gabelstapler oder Sortieranlagen.

Typische Branchen

nahezu alle Wirtschaftsbereiche

Ausbildungsvoraussetzungen

überwiegend Hauptschulabschluss

Anforderungen

• Gute körperliche Konstitution (z.B. Arbeiten in unbeheizten und zugigen

Lagerhallen, Kühlhallen oder im Freien zu jeder Jahreszeit, schwere Gegenstände

von Hand heben)

• Organisatorische Fähigkeiten und Sorgfalt (z.B. Be- und Entladezeiten sowie

Lagerplätze zuteilen, angelieferte Waren auf Vollständigkeit und Unversehrtheit

kontrollieren)

• Räumliches Vorstellungsvermögen (z.B. Güter im Lager unter Berücksichtigung

von Warenart, Beschaffenheit, Volumen und Gewicht verstauen)

• Umsicht und Verantwortungsbewusstsein (z.B. beim Bedienen von Fördersystemen

oder Hebezeugen)


Logistik, Transport und Verkehr

43

Fachkraft für Straßenund

Verkehrstechnik

Fachkräfte für Straßen- und Verkehrstechnik übernehmen im Auftrag von

Ingenieuren und Ingenieurinnen planende und organisierende Arbeiten und

sorgen beispielsweise für die Instandhaltung und den Ausbau von Straßen,

Brücken oder Tunneln. Sie erheben Verkehrsdaten und werten diese aus, machen

topografische Aufnahmen und führen Lage- und Höhenmessungen

durch, bevor sie per Hand oder am Computer bautechnische Zeichnungen

anfertigen. Im Anschluss kalkulieren sie die Baukosten und den Materialbedarf,

erstellen Unterlagen für die Straßenplanung und bereiten Ausschreibungen

vor. Sie unterstützen die Auftragsvergabe und die technische

Überwachung der Baumaßnahmen. Außerdem organisieren sie laufende Betriebs-,

Betreuungs- und Sicherungsmaßnahmen wie den Winterdienst oder

die Grünpflege.

Typische Branchen

öffentliche Verwaltung, insbesondere in Verkehrs- und Straßenbauverwaltungen;

Architektur- und Ingenieurbüros; Straßenbauunternehmen

Ausbildungsvoraussetzungen

überwiegend Hochschulreife

Anforderungen

• Sorgfalt (z.B. beim Anfertigen von Plänen und Unterlagen)

• Räumliches Vorstellungsvermögen (z.B. bei Gelände- und Gewässervermessungen)

• Rechnerische Fähigkeiten (z.B. beim Kalkulieren des Materialbedarfs)

• Zeichnerische Fähigkeiten (z.B. beim Anfertigen von Bauzeichnungen)

Kaufmann/-frau für

Spedition und Logistikdienstleistung

3 Jahre

3 Jahre

Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistung organisieren den Versand,

Umschlag und ggf. die Lagerung von Gütern und überwachen das Zusammenwirken

der an einer Logistikkette Beteiligten: Versender, Fracht- bzw.

Verkehrs- und Umschlagsunternehmen, Lagerbetreiber, Versicherungsunternehmen,

Endkunden. Sie beraten und betreuen Kunden, z.B. in der Wahl des

geeigneten Transportmittels und -verfahrens oder in Fragen der Verpackung.

Sie kalkulieren Preise, arbeiten Angebote aus, bereiten Verträge vor und kümmern

sich um den Versicherungsschutz.

Ist ein Auftrag erteilt, beauftragen sie Transportunternehmen mit der Durchführung,

fertigen Warenbegleit-, Fracht- und Zollpapiere aus und überwachen

die Abwicklung des Auftrags. Sie bearbeiten Kundenreklamationen,

nehmen Schadensmeldungen entgegen und kümmern sich um die Regulierung

von Schäden. Ist ein Auftrag abgewickelt, rechnen sie die Leistungen

ab. Sie weisen Zahlungen an und bearbeiten Vorgänge des Mahnwesens. Zu

ihren Aufgaben kann auch das Ausarbeiten zusätzlicher Logistikdienstleistungen

gehören, z.B. die Übernahme vor- oder nachbereitender Aufgaben

für Unternehmen.

Typische Branchen

Speditionen; Unternehmen im Bereich Umschlag/Lagerwirtschaft.

Ausbildungsvoraussetzungen

überwiegend Hochschulreife

Anforderungen

• Sorgfalt (z.B. beim Ausfertigen von Transportdokumenten)

• Kaufmännisches Denken (z.B. beim Kalkulieren von Angeboten)

• Kundenorientierung und Kommunikationsfähigkeit (z.B. bei der Kundenberatung)

• Verhandlungsgeschick (z.B. beim Aushandeln von Transportkonditionen)

Berufskraftfahrer/in

3 Jahre

Berufskraftfahrer/innen sind im Personenverkehr beispielsweise als Busfahrer/innen

im Linienverkehr oder im Reiseverkehr tätig. Im Güterverkehr sind

sie hauptsächlich mit dem Lkw unterwegs. Sie verbringen viel Zeit hinter

dem Steuer und kennen die Straßenverkehrsregeln im In- und Ausland. Vor

Fahrtantritt führen sie eine Übernahme und Abfahrtskontrolle am Fahrzeug

durch. Dabei überprüfen sie z.B. die Räder, den Motor und die Funktionsfähigkeit

der Bremsanlagen. Anschließend nehmen sie das Transportgut oder

das Gepäck der Fahrgäste an. Sie sorgen dafür, dass das Gewicht der Ladung

gleichmäßig verteilt ist, und kontrollieren die mitzuführenden Papiere und

die je nach Fracht erforderliche Beschilderung des Fahrzeugs.

Typische Branchen

Transportunternehmen des Güterverkehrs, z.B. Speditionen; Transportunternehmen

des Personenverkehrs, z.B. kommunale Verkehrsbetriebe oder Bus -

Reiseunternehmen

Ausbildungsvoraussetzungen

überwiegend Hauptschulabschluss

Anforderungen

• Verantwortungsbewusstsein (z.B. beim Einhalten der Lenkzeiten)

• Umsicht und Konzentrationsfähigkeit (z.B. beim Erfassen und Berücksichtigen

des Umfelds beim Rangieren oder Rückwärtsfahren)

• Aufmerksamkeit (z.B. Beachten von Anzeigen und des Straßenverkehrs)

• Entscheidungsfähigkeit und Reaktionsgeschwindigkeit (z.B. Erkennen von

und Reagieren auf Gefahrensituationen)

• Technisches Verständnis (z.B. Kontrolle der Betriebssicherheit von Antrieb,

Fahrwerk, Untergestell, Bremsen)

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WORLD.

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MOVE

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(m/w/d) (m/w/d)

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44

kaufmännische

Berufe

Kaufmann/-frau für

Versicherungen und Finanzen

3 Jahre

Immobilienkaufmann/-frau

3 Jahre

Immobilienkaufleute befassen sich mit der Bewirtschaftung von Grundstücken,

Wohnhäusern, Wohnungen und Bürogebäuden. Für die Veräußerung

oder Vermittlung von Objekten führen sie Objektbesichtigungen, Beratungsgespräche

sowie Kauf- und Verkaufsverhandlungen durch. Außerdem planen

und betreuen sie Neubau-, Sanierungs- oder Modernisierungsprojekte. Wenn

sie in der Wohnungseigentumsverwaltung tätig sind, führen sie z.B. Eigentümerversammlungen

durch, erstellen Betriebskostenabrechnungen oder

erledigen Wohnungsübernahmen und ‐abgaben. Auch das technische Gebäudemanagement

organisieren sie, z.B. bearbeiten sie Schadensmeldungen

oder erteilen Instandsetzungsaufträge. Darüber hinaus setzen sie Marketingmaßnahmen

um oder erledigen Aufgaben in der kaufmännischen Steuerung

und Kontrolle.

Typische Branchen

Wohnungsbauunternehmen; Immobilien- und Projektentwickler; Unternehmen

aus dem Bereich Facility-Management; Immobilienmakler und Immobilienverwalter;

Immobilienabteilungen von Banken, Bausparkassen oder

Versicherungen

Ausbildungsvoraussetzungen

überwiegend Hochschulreife

Anforderungen

• Kaufmännisches Denken und Verhandlungsgeschick (z.B. Angebote für den

Kauf oder Verkauf von Immobilien einholen und bewerten)

• Kommunikationsfähigkeit und Kunden- und Serviceorientierung (z.B. Kunden

beraten)

• Beobachtungsgenauigkeit und organisatorische Fähigkeiten (z.B. Mängel

bei der Bauabnahme entdecken, Sanierungsarbeiten planen)

• Durchhaltevermögen und Durchsetzungsvermögen (z.B. langwierige Beratungs-

und Verkaufsgespräche führen)

Die Ausbildung erfolgt in einer der beiden Fachrichtungen:

• Versicherung

• Finanzberatung

Kaufleute für Versicherungen und Finanzen der Fachrichtung Versicherung

im Außendienst beraten Kunden und analysieren den individuellen Bedarf an

Versicherungsprodukten wie Lebens-, Unfall- oder Privathaftpflichtversicherungen.

Sie erarbeiten passgenaue Angebote, etwa für einen Neuvertrag oder

eine Vertragsänderung, und unterbreiten den Kunden die Angebote. Darüber

hinaus nehmen sie versicherte Schäden vor Ort in Augenschein und legen

Schadenakten an.

Kaufleute für Versicherungen und Finanzen der Fachrichtung Finanzberatung

betreuen im Außendienst Privatkunden und Firmen zu Fragen des Vermögensaufbaus,

der Vermögensvermehrung und der Vermögenserhaltung. Sie

analysieren die Bedürfnisse und Wünsche sowie die finanziellen Rahmenbedingungen

von Bestands- oder Neukunden. Darauf aufbauend arbeiten

sie individuelle Finanzkonzepte aus, stellen diese den Kunden vor und bieten

gezielt ausgewählte Finanzdienstleistungsprodukte an, z.B. in den Bereichen

private Immobilienfinanzierungen, Aktien und Investmentfonds oder betriebliche

Altersvorsorge. Sie schließen mit den Kunden Neuverträge ab oder leiten

Vertragsänderungen ein.

Im Innendienst betreuen die Kaufleute die Vertragsabschlüsse, verwalten Verträge

der Bestandskunden und sind im Rechnungswesen und Controlling tätig.

Typische Branchen

Versicherungsgesellschaften; Versicherungsmakler; Kreditinstitute; Finanzdienstleistungsunternehmen;

Finanzabteilungen größerer Wirtschaftsunternehmen

Ausbildungsvoraussetzungen

überwiegend Hochschulreife

Anforderungen

• Kunden- und Serviceorientierung, Kommunikationsfähigkeit (z.B. für das

Anbieten passgenauer Versicherungsverträge)

• Sorgfalt, Konzentration und Verschwiegenheit (z.B. beim exakten Berechnen

von Entschädigungsleistungen, beim Kontrollieren von Anträgen)

• Kaufmännisches Denken und Verhandlungsgeschick (z.B. beim Ermitteln

und Analysieren des Versicherungsbedarfs, bei der Kundenakquise )

• Verantwortungsbewusstsein (z.B. beim Umgang mit Vermögenswerten)


Kaufmännische Berufe

45

Kaufmann/-frau im E-Commerce

3 Jahre

Kaufleute im E-Commerce sind im Internethandel an der Schnittstelle von

Einkauf, Werbung, Logistik, Buchhaltung und IT tätig. Sie wirken bei der

Sortimentgestaltung mit, bei der Beschaffung von Waren und Dienstleistungen

und präsentieren das Angebot verkaufsfördernd in Onlineshops, auf

Online marktplätzen, in Social Media oder Blogs. Mit Kunden kommunizieren

sie z.B. per E-Mail, Chat oder telefonisch und nehmen Anfragen, Reklamationen

oder Lieferwünsche entgegen. Sie richten Bezahlsysteme ein, überwachen

Zahlungseingänge und veranlassen die Übermittlung bestellter Waren

und Dienstleistungen. Darüber hinaus planen sie zielgruppen- und produktspezifische

Onlinemarketingmaßnahmen, organisieren die Erstellung und die

gezielte Platzierung von Werbung und bewerten den Werbeerfolg. Für die

kaufmännische Steuerung und Kontrolle analysieren sie die Ergebnisse der

Kosten- und Leistungsrechnung und werten Verkaufszahlen sowie betriebliche

Prozesse aus.

Typische Branchen

Unternehmen und Dienstleistungsbetriebe, die ihre Waren und Leistungen

online verkaufen, bzw. anbieten

Ausbildungsvoraussetzungen

rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben

Anforderungen

• Kundenorientierung, Kommunikations- und Kontaktbereitschaft (z.B. bei

der Bearbeitung von Kundenanliegen und der zielgruppenorientierten

Kommunikation mit Kunden)

• kaufmännisches Denken (z.B. bei der Sortimentsplanung mitwirken, Instrumente

des Onlinemarketings einsetzen und den Werbeerfolg messen)

• analytische Fähigkeiten (z.B. für die Auswertung von Kunden- und Nutzungsdaten)

• Flexibilität (z.B. mit häufig wechselnden Aufgaben umgehen)

• Verantwortungsbewusstsein (z.B. beim Umgang mit Kundendaten, beim

Zusammenstellen von Daten über Waren und Dienstleistungen)

Bankkaufmann/-frau

3 Jahre

Bankkaufleute unterstützen Kunden in Geldangelegenheiten. Sie informieren

z.B. über Kapitalanlagen, Kontoführung und wickeln den in- oder ausländischen

Zahlungsverkehr für Kunden ab. Sie beraten zu Privat - und Firmenkrediten,

Bausparverträgen, Lebensversicherungen oder anderen Verträgen,

bahnen Vertragsabschlüsse an und bearbeiten diese. Im internen Bereich

eines Kreditinstitutes planen und steuern sie Arbeitsabläufe. Darüber hinaus

führen sie Kontrollen im Rechnungswesen durch und überwachen die Einhaltung

gesetzlicher Vorschriften und innerbetrieblicher Richtlinien.

Typische Branchen

Kreditinstitute wie Banken und Direktbanken, Girozentralen, Sparkassen und

Bausparkassen; Börsen; Wertpapierhandel; Versicherungsunternehmen; Immobilienvermittlungen;

Inkassobüros

Ausbildungsvoraussetzungen

überwiegend Hochschulreife

Anforderungen

• Kunden - und Serviceorientierung, Kommunikationsfähigkeit (z.B. bei der

Kundenberatung)

• Sorgfalt, Konzentration und Verschwiegenheit (z.B. beim ordnungsgemäßen

Buchen von Geschäftsvorgängen, beim Umgang mit Kundendaten)

• Kaufmännisches Denken und Verhandlungsgeschick (z.B. beim Einschätzen

von Kreditrisiken, beim Aushandeln von Konditionen für Geld anlagen oder

Kredite)

Kaufmann/-frau

für Büromanagement

Industriekaufmann/-frau

3 Jahre

Kaufleute für Büromanagement führen organisatorische und kaufmännischverwaltende

Tätigkeiten aus. Sie erledigen z.B. den Schriftverkehr, entwerfen

Präsentationen, beschaffen Büromaterial, planen und überwachen Termine,

bereiten Sitzungen vor und organisieren Dienstreisen. Auch unterstützen sie

die Personaleinsatzplanung und kaufen externe Dienstleistungen ein. Zudem

betreuen sie Kunden, wirken an der Auftragsabwicklung mit, schreiben

Rechnungen und überwachen Zahlungs eingänge. Im öffentlichen Dienst unterstützen

sie Bürger/innen z.B. bei der Antragstellung, klären Anliegen und

Zuständigkeiten und wirken an der Aufstellung des Haushalts- oder Wirtschaftsplanes

mit.

Typische Branchen

nahezu alle Wirtschaftsbereiche; öffentliche Verwaltung; Organisationen

und Verbände; Interessenvertretungen

Ausbildungsvoraussetzungen

überwiegend mittlerer Bildungsabschluss und Hochschulreife

Anforderungen

• Organisatorische Fähigkeiten (z.B. Geschäftsreisen planen)

• Flexibilität (z.B. mit häufig wechselnden Aufgaben und Arbeitssituationen

umgehen)

• Kaufmännisches Denken (z.B. beim Einholen von Aufträgen)

• Kunden und Serviceorientierung (z.B. auf die Anliegen von Kunden eingehen)

• Sorgfalt sowie mündliches und schriftliches Ausdrucksvermögen (z.B. am

Kundenempfang arbeiten, Geschäftsbriefe verfassen)

3 Jahre

Industriekaufleute steuern betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen.

In der Materialwirtschaft vergleichen sie Angebote, verhandeln mit Lieferanten

und betreuen die Warenannahme und -lagerung. In der Produktionswirtschaft

planen, steuern und überwachen sie die Herstellung von Waren

oder Dienstleistungen und erstellen Auftragsbegleitpapiere. Kalkulationen

und Preislisten zu erarbeiten und mit den Kunden Verkaufsverhandlungen

zu führen, gehört im Verkauf zu ihrem Zuständigkeitsbereich. Außerdem erarbeiten

sie Marketingstrategien. Sind sie in den Bereichen Rechnungswesen

bzw. Finanzwirtschaft tätig, bearbeiten, buchen und kontrollieren Industriekaufleute

die im Geschäftsverkehr anfallenden Vorgänge. Im Personalwesen

ermitteln sie den Bedarf an Mitarbeitern, wirken bei der Personalbeschaffung

bzw. -auswahl mit und planen den Personaleinsatz.

Typische Branchen

nahezu alle Wirtschaftsbereiche

Ausbildungsvoraussetzungen

überwiegend Hochschulreife

Anforderungen

• Kaufmännisches Denken, Verhandlungsgeschick und Durchsetzungsvermögen

(z.B. kosteneffiziente Verhandlungen mit Lieferanten)

• Kommunikationsfähigkeit, Kontaktbereitschaft und Kunden- und Serviceorientierung

(z.B. Kunden beraten und Kundenwünsche berücksichtigen)

• Sorgfalt und Konzentrationsfähigkeit (z.B. beim Erstellen von Stück listen

und Arbeitsplänen)

• Organisatorische Fähigkeiten (z.B. die Herstellung von Waren und Dienstleistungen

planen und steuern)


46

Handel

Florist/in

3 Jahre

Automobilkaufmann/-frau

3 Jahre

Automobilkaufleute erledigen an der Schnittstelle zwischen Handel und

Werkstatt kaufmännische Aufgaben, vor allem in der Beschaffung, im Vertrieb

bzw. Verkauf von Kraftfahrzeugen sowie von Teilen und Zubehör. Sie

übernehmen die Buchhaltung, Kostenrechnung und Kalkulation sowie sachbearbeitend-organisatorische

Aufgaben, z.B. in der Personalwirtschaft. Außerdem

beobachten sie die Entwicklungen auf dem Markt und berücksichtigen

die so gewonnenen Informationen bei der Planung und Durchführung

von Marketingaktionen. Automobilkaufleute organisieren den Kundendienst

und nehmen Wartungs- und Reparaturaufträge an. Im Vertrieb beraten sie

Privat- und Geschäftskunden über Finanzdienstleistungsprodukte, erstellen

Angebote und schließen Finanzierungs-, Kauf-, Leasing- oder Versicherungsverträge

ab.

Typische Branchen

Kraftfahrzeug- und Kraftfahrzeugteilehandel (z.B. Autohäuser, Fahrzeugimporteure);

Automobilhersteller

Ausbildungsvoraussetzungen

bei Industriebetrieben überwiegend Hochschulreife oder mittlerer Bildungsabschluss,

bei Handwerksbetrieben eher mittlerer Bildungsabschluss

Anforderungen

• Kundenorientierung und Kommunikationsfähigkeit (z.B. beim Eingehen

auf Kundenfragen und beim Beraten von Kunden)

• Kaufmännisches Denken und Sorgfalt (z.B. bei der Preisgestaltung, beim

Berechnen von Finanzierungsangeboten)

• Flexibilität und organisatorische Fähigkeiten (z.B. beim Wechsel von Büroarbeiten

zur Kundenberatung, beim Planen und Durchführen von Marketing

und Verkaufsaktionen)

• Verhandlungsgeschick und Durchsetzungsvermögen (z.B. bei Verhandlungen

mit Lieferanten)

Floristen und Floristinnen binden Sträuße und fertigen Kränze, Brautschmuck

oder Trockengestecke nach eigenen Ideen oder den Wünschen ihrer Kunden.

Sie dekorieren Schaufenster und Verkaufsräume und versorgen die Pflanzen

im Laden. Bei der Auswahl von Schnittblumen und Topfpflanzen beraten sie

ihre Kunden und geben Pflegehinweise. Sie ermitteln den Warenbedarf, holen

Angebote ein, erledigen den Einkauf neuer Ware, berechnen Preise und

bedienen die Kasse. Da viele Blumenläden mit Blumenversandhäusern und

Onlineshops kooperieren, sind Floristen und Floristinnen neben dem Tagesgeschäft

im Blumenladen häufig auch für die Auslieferung von Blumen verantwortlich.

Typische Branchen

Blumenfachgeschäfte; Gartencenter; Gärtnereien mit Blumengeschäft

Ausbildungsvoraussetzungen

überwiegend Hauptschulabschluss oder mittlerer Bildungsabschluss

Anforderungen

• Geschicklichkeit und Auge-Hand-Koordination (z.B. beim Fertigen von

Kränzen oder Blumensträußen oder beim Abdornen und Anschneiden von

Schnittblumen)

• Kreativität und Sinn für Ästhetik (z.B. beim Gestalten von Blumengebinden

oder Dekorieren des Verkaufsraums)

• Kundenorientierung (z.B. Eingehen auf Kundenwünsche beim Zusammenstellen

von Blumengebinden)

• Kaufmännisches Denken (z.B. beim kosteneffizienten Bestellen der Waren)

Wenn du „mit Menschen kannst“ ist

ein Beruf im Einzelhandel

das Richtige für dich!


Handel

47

Kaufmann/-frau im

Groß- und Außenhandel

Die Ausbildung erfolgt in einer der beiden Fachrichtungen:

• Großhandel

• Außenhandel

Kaufleute im Groß- und Außenhandel der Fachrichtung Großhandel kaufen

Güter aller Art bei Herstellern bzw. Lieferanten und verkaufen sie an Handel,

Handwerk und Industrie weiter. Sie sorgen für eine kostengünstige Lagerhaltung

und einen reibungslosen Warenfluss, d.h., sie überwachen die Logistikkette,

prüfen den Wareneingang sowie die Lagerbestände, bestellen Ware

nach und planen die Warenauslieferung.

Die Kaufleute der Fachrichtung Außenhandel sind dabei auf nationalen und

internationalen Märkten tätig. Beim Kauf und Wiederverkauf von Waren im

internationalen Handel wenden sie Außenwirtschafts- und Zollrechtsbestimmungen

sowie internationale Handelsklauseln an. Sie schließen Transportverträge

ab, führen Kalkulationen durch und wickeln Dokumentengeschäfte

zur Absicherung von Zahlungsrisiken ab. Außerdem erledigen sie Kostenrechnungsvorgänge,

bearbeiten Reklamationen und organisieren Marketingmaßnahmen.

Typische Branchen

nahezu alle Wirtschaftsbereiche

Ausbildungsvoraussetzungen

überwiegend Hochschulreife oder mittlerer Bildungsabschluss

Anforderungen

• Sorgfalt (z.B. beim Durchführen der Betriebsbuchhaltung oder beim Kontrollieren

der Waren)

• Kundenorientierung und Kontaktbereitschaft (z.B. im Umgang mit internationalen

Kunden und Lieferanten)

• Verhandlungsgeschick und Durchsetzungsvermögen (z.B. beim Führen von

Vertragsverhandlungen über den Kaufpreis bzw. über Lieferkonditionen)

• Kaufmännisches Denken (z.B. beim Erstellen von Kalkulationen und Angeboten)

Verkäufer/in

3 Jahre Buchhändler/in

2 Jahre

Verkäufer/innen haben je nach Betrieb oder Abteilung z.B. mit Bekleidung,

Nahrungsmitteln oder Unterhaltungselektronik zu tun. Sie nehmen Warenlieferungen

an, sortieren die Waren, räumen sie in Regale ein und zeichnen

Preise aus. Regelmäßig führen sie Qualitätskontrollen durch, prüfen

den Lagerbestand und bestellen Waren nach. Ihre Hauptaufgabe besteht

in Verkaufs - und Beratungsgesprächen mit Kunden. Beim Kassieren prüfen

Verkäufer/innen die Echtheit der Geldscheine, achten auf die richtige Ausgabe

des Wechselgeldes oder wickeln Zahlungen bargeldlos mit Kredit - oder

Geldkarten ab. Darüber hinaus wirken sie bei der Planung und Umsetzung

von werbe- und verkaufsfördernden Maßnahmen mit.

Typische Branchen

Einzelhandelsunternehmen, z.B. Modehäuser, Kaufhäuser, Lebensmittelfachgeschäfte,

Supermärkte, Baumärkte, Tankstellen, Versandhandel

Ausbildungsvoraussetzungen

überwiegend Hauptschulabschluss

Anforderungen

• Kundenorientierung, Kommunikationsfähigkeit und Kontaktbereitschaft

(z.B. bei der Kundenberatung)

• Kaufmännisches Denken und Sorgfalt (z.B. Mitwirken bei der Sortimentsplanung,

Durchführen der Kassenabrechnungen)

3 Jahre

Buchhändler/innen handeln mit Büchern, Zeitschriften und elektronischen

Medien. Hierbei beraten sie Kunden über die Produkte, beobachten den

Markt, recherchieren z.B. in Branchenverzeichnissen und entwickeln Marketingkonzepte.

Wenn sie im Sortimentsbuchhandel arbeiten, planen sie den

Einkauf, präsentieren die Produkte im Laden oder im Onlineshop und pflegen

den Lagerbestand. In Verlagen entwickeln sie zusammen mit Autoren

bzw. Herausgebern Projekte. Sie wirken unter anderem an der Programmplanung

mit, betreuen die Gestaltung und Herstellung von Büchern und anderen

Medien und informieren und beliefern den Handel. Zudem sind sie im

Kauf und Verkauf von Lizenzen tätig. In Antiquariaten kaufen oder ersteigern

Buchhändler/innen antiquarische Druck-Erzeugnisse, z.B. auf Auktionen. Im

Zwischenbuchhandel sind sie für den Einkauf, z.B. von Büchern und elektronischen

Medien, und die Bearbeitung von Bestellungen der Buchhandlungen

zuständig.

Typische Branchen

Bucheinzelhandel; Zwischenbuchhandel; Buch- und Zeitschriftenverlage

Ausbildungsvoraussetzungen

überwiegend Hochschulreife

Anforderungen

• Kommunikationsfähigkeit (z.B. Kunden beraten)

• Kunden- und Serviceorientierung (z.B. auf individuelle Kundenwünsche

eingehen)

• Rechnerische Fähigkeiten (z.B. Zahlungsvorgänge abwickeln, Kalkulationen

erstellen)

• Lernbereitschaft (sich über aktuelle Entwicklungen auf dem Buchmarkt auf

dem Laufenden halten)

Kaufmann/-frau im Einzelhandel

3 Jahre

Kaufleute im Einzelhandel verkaufen Konsumgüter wie Bekleidung, Spielwaren,

Nahrungsmittel, Unterhaltungselektronik oder Einrichtungsgegenstände

an Endkunden. Sie führen Beratungsgespräche mit Kunden, verkaufen Waren

und bearbeiten Reklamationen. Außerdem planen sie den Einkauf, bestellen

Waren und nehmen Lieferungen entgegen. Anschließend prüfen sie die Qualität

der gelieferten Ware und sorgen für eine fachgerechte Lagerung. Sie

zeichnen die Ware aus und helfen beim Auffüllen der Verkaufsregale und

-theken sowie bei der Gestaltung der Verkaufsräume. Auch bei der Planung

und Umsetzung von werbe- und verkaufsfördernden Maßnahmen wirken

Kaufleute im Einzelhandel mit. Dazu beobachten sie den Markt und planen

die Sortimentsgestaltung. Im Onlinehandel betreuen sie Onlineshops, pflegen

Produktkataloge und setzen Onlinemarketing ein.

Typische Branchen

Einzelhandelsunternehmen, z.B. Modehäuser, Baumärkte, Supermärkte,

Kaufhäuser, Lebensmittelfachgeschäfte; Tankstellen oder Versandhandel

Ausbildungsvoraussetzungen

überwiegend mittlerer Bildungsabschluss

Anforderungen

• Kundenorientierung, Kommunikations- und Kontaktbereitschaft (z.B. bei

der Kundenberatung)

• Kaufmännisches Denken und Sorgfalt (z.B. Mitwirken bei der Sortimentsplanung,

Durchführen der Kassenabrechnung, Ausführen von Verwaltungsaufgaben)


48 Kapitelname

Soziale Berufe

Heilerziehungspfleger/in

3 Jahre

Pflegefachmann/-frau

3 Jahre

Die Ausbildung zur Pflegefachkraft wird an einer staatlich anerkannten

Berufsfachschule sowie ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen

durchgeführt. Pflegefachleute pflegen und betreuen Menschen aller Altersstufen

in den Bereichen Krankenpflege, Kinderkrankenpflege und Altenpflege.

In Abstimmung mit den behandelnden Ärzten und Ärztinnen versorgen

sie z. B. Wunden und führen Infusionen, Blutentnahmen und Punktionen

durch. Außerdem assistieren sie bei Untersuchungen, verabreichen den Patienten

ärztlich verordnete Medikamente oder Injektionen und bereiten sie

auf operative Maßnahmen vor. In der Grundpflege betten sie hilfsbedürftige

Menschen und unterstützen sie bei der Nahrungsaufnahme und Körperpflege.

In der ambulanten Pflege arbeiten Pflegefachleute auch mit Angehörigen

zusammen und unterweisen diese z.B. in Pflegetechniken. Darüber hinaus

übernehmen sie Organisations- und Verwaltungsaufgaben wie die Ermittlung

des Pflegebedarfs und die Planung, Koordination und Dokumentation

von Pflegemaßnahmen. Auch bei der Patientenaufnahme, in der Qualitätssicherung

und bei der Verwaltung des Arzneimittelbestandes wirken sie mit.

Typische Branchen

Krankenhäuser, Facharztpraxen, Gesundheitszentren; Altenwohnheime und

Pflegeheime; Einrichtungen der Kurzzeitpflege; ambulante Pflegedienste;

Wohnheime für Menschen mit Behinderung

Ausbildungsvoraussetzungen

i.d.R. mittlerer Bildungsabschluss, Berufsfachschulen wählen Bewerber/innen

nach eigenen Kriterien aus

Anforderungen

• Einfühlungsvermögen (z.B. im Umgang mit Patienten und Angehörigen)

• Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein (z.B. bei der Dokumentation von

Pflegemaßnahmen)

• Psychische Stabilität (z.B. im Umgang mit schwer kranken Patienten)

• Verschwiegenheit (z.B. beim Umgang mit Patientendaten)

Die Ausbildung wird an einer staatlich anerkannten Berufsfachschule mit

berufsbegleitenden Praktika durchgeführt. Heilerziehungspfleger/innen unterstützen

Menschen mit geistiger, körperlicher und/oder seelischer Behinderung

aller Altersstufen, um deren Eigenständigkeit zu stärken und sie zu einer

möglichst selbstständigen Lebensführung im Alltag zu befähigen. Dabei berücksichtigen

sie Art und Grad der jeweiligen Behinderung. Sie motivieren die

zu Betreuenden zu sinnvollen Freizeitbeschäftigungen, wie z.B. zum Malen,

Musizieren oder Schwimmen. Ebenso fördern sie das soziale Verhalten sowie

die persönliche Entwicklung der ihnen anvertrauten Personen und stehen

diesen bei ihrer schulischen oder beruflichen Eingliederung zur Seite. Darüber

hinaus helfen sie bettlägerigen oder kranken Menschen bei der Körperpflege,

bei der Nahrungsaufnahme sowie beim An- und Auskleiden (Grundpflege).

Auch für die Versorgung der Patienten mit Medikamenten sind sie verantwortlich.

Sie erledigen zudem organisatorische und verwaltungstechnische

Arbeiten.

Typische Branchen

Tagesstätten; Wohn- und Pflegeeinrichtungen sowie Werkstätten für Menschen

mit Behinderung; Einrichtungen der Sozialpsychiatrie; Kindertageseinrichtungen;

Schulen

Ausbildungsvoraussetzungen

i.d.R. mittlerer Bildungsabschluss, Berufsfachschulen wählen Bewerber/innen

nach eigenen Kriterien aus. Die Ausbildung setzt eine bestandene Prüfung

zur Heilerziehungspflegehilfskraft voraus, die nach dem ersten Ausbildungsjahr

abgelegt werden kann.

Anforderungen

• Verantwortungsbewusstsein (z.B. beim Durchführen therapeutischer Maßnahmen)

• Einfühlungsvermögen und Konfliktfähigkeit (z.B. im Umgang mit depressiven

oder aggressiven Menschen)

• Kommunikationsfähigkeit (z.B. bei Gesprächen mit Menschen mit Behinderung

und deren Angehörigen, Teambesprechungen)

• Beobachtungsgenauigkeit und Sorgfalt (z.B. Erkennen von Verhaltensänderungen

der zu betreuenden Personen)

• Psychische Stabilität (z.B. zum Wahren einer professionellen Distanz im

Umgang mit Menschen mit Behinderung)


Soziale Berufe

49

Operationstechnische/r

Assistent/in

3 Jahre

Die Ausbildung zum operationstechnischen Assistenten wird an Berufsfachschulen

durchgeführt. Operationstechnische Assistenten und Assistentinnen

sind an der Vorbereitung und Durchführung von Operationen beteiligt. Zunächst

bereiten sie Patienten für die Operation vor und bringen sie in die

richtige Position für den Eingriff. Während der Operation assistieren sie den

Ärzten und Ärztinnen, indem sie ihnen die benötigten Instrumente und Materialien

zureichen. Zudem überwachen sie Atmung und Kreislauf der Patienten,

um im Notfall schnell intervenieren zu können. Operationstechnische

Assistenten und Assistentinnen tragen Mitverantwortung für die Hygiene

im Operationssaal, pflegen z.B. die technischen Geräte und sterilisieren die

Instrumente. Außerdem dokumentieren sie die Eingriffe und kümmern sich

ggf. um die Vorratshaltung und Ersatzbeschaffung von Operationsmaterial.

Typische Branchen

Krankenhäuser und Fach- oder Universitätskliniken; ambulante Operationszentren

Ausbildungsvoraussetzungen

i.d.R. mittlerer Bildungsabschluss oder ein Hauptschulabschluss in Verbindung

mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung, die Berufsfachschulen

wählen Bewerber/innen nach eigenen Kriterien aus.

Anforderungen

• Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein (z.B. beim Bedienen und Überprüfen

der medizinisch-technischen Geräte und bei der OP-Dokumentation)

• Einfühlungsvermögen (z.B. beim Betreuen von Patienten)

• Psychische Stabilität (z.B. beim Auftreten von Komplikationen während

einer Operation oder im Todesfall eines Patienten)

Pflegefachhelfer/in

1 Jahr

Die Ausbildung zur Pflegefachhilfskraft wird an einer staatlich anerkannten

Berufsfachschule mit Praktika in ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen

durchgeführt. Schwerpunkte sind der Bereich Krankenpflege

und Altenpflege. Pflegefachhelferinnen und -helfer arbeiten im Team mit

Pflegefachpersonen in der ambulanten Pflege, der stationären Akutpflege

und der stationären Langzeitpflege. Sie betreuen Menschen zu Hause oder

in diversen Einrichtungen und führen pflegende Maßnahmen, die von einer

Pflegefachperson geplant und überwacht werden, selbstständig durch. Sie

helfen beispielsweise bei der Körperpflege und beim Essen oder wirken unter

Anleitung bei der Arzneimittelgabe mit.

Der Berufsabschluss zur Pflegefachhilfskraft ermöglicht den Zugang zu einer

weiterführenden Pflegeausbildung.

Typische Branchen

Krankenhäuser, Altenwohnheime und Pflegeheime; Einrichtungen der Kurzzeitpflege;

ambulante Pflegedienste; Hospize; Rehabilitationskliniken

Ausbildungsvoraussetzungen

i.d.R. Hauptschulabschluss, Berufsfachschulen wählen Bewerber/innen nach

eigenen Kriterien aus

Anforderungen

• Einfühlungsvermögen und Kontaktfähigkeit (z.B. im Umgang mit Patienten

und Angehörigen)

• Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein (z.B. bei der Dokumentation von

Pflegemaßnahmen)

• Psychische Stabilität (z.B. im Umgang mit schwer kranken Patienten)

• Gute körperliche Konstitution (z.B. beim Umbetten von Patienten)

• Verschwiegenheit (z.B. beim Umgang mit Patientendaten)

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Deine Ausbildung in der Pflege

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50

DIENSTLEISTUNG

Kaufmann/-frau

für Dialogmarketing

3 Jahre

Personaldienstleistungskaufmann/-frau

3 Jahre

Personaldienstleistungskaufleute sichten den Stellen- und Bewerbermarkt

und veröffentlichen Stellenanzeigen, um Personal anzuwerben. Sie wählen

geeignete Bewerber aus, führen Beratungsgesprä che und gleichen Anforderungs-

und Bewerberprofile miteinander ab. Schließlich wirken sie bei der

Personaleinstellung und bei Vertragsabschlüssen mit.

Sie disponieren den Personaleinsatz und planen die Personalentwicklung,

indem sie z.B. Weiterbil dungsmaßnahmen organisieren. In der Personalsachbearbeitung

führen sie Personalakten und erstellen Entgeltabrechnungen.

Darüber hinaus akquirieren sie Aufträge und gewinnen Unternehmen als

Kunden. Im Kundenauftrag suchen sie nach geeignetem Personal und betreuen

die Unternehmen. Sie erledigen auch kaufmännische Aufgaben, z.B. in

den Bereichen Steuerung und Controlling.

Typische Branchen

Personaldienstleistungsunternehmen; Personalabteilungen größerer Unternehmen;

Personalberatungsunternehmen

Ausbildungsvoraussetzungen

überwiegend Hochschulreife

Anforderungen

• Sorgfalt und kaufmännisches Denken (z.B. beim exakten Kalkulieren von

Angeboten)

• Organisatorische Fähigkeiten und Verhandlungsgeschick (z.B. für das Planen

von Personaleinsatz und Personalentwicklung, für Verhandlungen mit

Bewerbern)

• Kundenorientierung und Kontaktbereitschaft (z.B. für das Ermitteln des

Bedarfsprofils von Kunden)

• Verschwiegenheit (z.B. beim Umgang mit personenbezogenen Informationen)

Kaufleute für Dialogmarketing steuern Aufträge, die für Unternehmen von

Service-, Call- oder Contact-Centern durchgeführt werden. Sie konzipieren

Kampagnen und Projekte, planen, organisieren und kontrollieren deren

Abläufe. Auch das erforderliche Personal wählen sie aus und unterweisen

es. Zudem wirken sie dabei mit, Angebote für Dienstleistungen zu gestalten

und Verträge abzuschließen. Daneben bearbeiten sie Anfragen, Aufträge oder

Reklamationen und sind in Vertrieb und Marketing tätig. Die Kundengewinnung,

-betreuung und -bindung fallen ebenfalls in ihren Aufgabenbereich.

Sie beraten Kunden z.B. am Telefon, via Chatting oder Co-Browsing und bieten

ihnen kundenspezifische Problemlösungen an.

Typische Branchen

Call-Center; Service- und Kunden-Center von Industrie-, Handels- und

Dienstleistungsunternehmen unterschiedlicher Wirtschaftsbereiche

Ausbildungsvoraussetzungen

überwiegend mittlerer Bildungsabschluss

Anforderungen

• Kaufmännisches Denken und organisatorische Fähigkeiten (z.B. für das

Erstellen von Angeboten, für das Planen und Durchführen von Marketingmaßnahmen)

• Kommunikationsfähigkeit und Kontaktbereitschaft (z.B. beim Beraten von

Kunden, beim telefonischen Verkauf von Produkten bzw. Dienstleistungen)

• Verhandlungsgeschick und Durchsetzungsvermögen (z.B. beim Aushandeln

günstiger Konditionen bei Vertragsabschluss, für das überzeugende

Argumentieren bei Verkaufsgesprächen)

Du hast dein erstes Vorstellungsgespräch?

Bereite dich gut vor und achte auf

dein Outfit. Viel Glück!


Dienstleistung

51

Servicefachkraft für

Dialogmarketing

2 Jahre

Servicefachkräfte für Dialogmarketing kommunizieren und korrespondieren

im Auftrag von Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen mit

Kunden z.B. am Telefon, via Chatting oder Co-Browsing: Sie verkaufen Produkte

oder Dienstleistungen (Outbound) und bearbeiten Anfragen, Aufträge

oder Reklamationen (Inbound). Dabei telefonieren sie, schreiben E-Mails und

pflegen die Kundendatenbank. Im Outbound nehmen sie selbst Kontakt zu

potenziellen Kunden auf.

Typische Branchen

Call-Center; Service- und Kundencenter von Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen

Ausbildungsvoraussetzungen

überwiegend mittlerer Bildungsabschluss

Anforderungen

• Konzentrationsfähigkeit und Sorgfalt (z.B. beim Führen von Telefoninterviews,

beim Aufnehmen von Bestellungen)

• Kundenorientierung, Kommunikationsfähigkeit und Kontaktbereitschaft

(z.B. beim Ansprechen potenzieller Kunden, bei Beratungsgesprächen)

• Verhandlungsgeschick (z.B. beim überzeugenden Argumentieren in Verkaufsgesprächen

Steuerfachangestellte/r

3 Jahre

Steuerfachangestellte unterstützen u. a. Steuerberater/innen bei der steuerlichen

und betriebswirt schaftlichen Beratung von Mandanten. Sie erteilen

Auskünfte, stehen in Kontakt mit Finanzämtern oder Sozialversicherungsträgern,

planen und überwachen Termine und stellen die Einhaltung von Fristen

sicher. Sie stehen im engen Kontakt mit den Mandaten, verarbeiten deren

Rechnungen, Bele ge und Kontoauszüge zu einer ordnungsgemäßen Buchführung,

bearbeiten Steuererklärungen und überprüfen Steuerbescheide.

Darüber hinaus führen sie Lohn - und Gehaltsabrechnungen für Mandanten

oder das eigene Unterneh men durch und wirken an der Erstellung von Jahresabschlüssen

mit. Bei allen Tätigkeiten berücksich tigen sie stets die aktuelle

Rechtslage und geltende Fristen. Außerdem erledigen sie allgemeine Büroarbeiten,

führen die Korrespondenz und bereiten Unterlagen für Gesprächstermine

mit Mandanten vor.

Typische Branchen

Kanzleien von Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern und vereidigten Buchprüfern;

Steuerberatungs -, Wirtschaftsprüfungs- und Buchprüfungsgesellschaften;

Wirtschaftsunternehmen in den Bereichen Rechnungswesen,

Buchführung oder Personalsach bearbeitung

Ausbildungsvoraussetzungen

Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. In der Praxis

stellen Betriebe überwie gend Auszubildende mit Hochschulreife ein.

Anforderungen

• Kommunikationsfähigkeit und Kunden- und Serviceorientierung (z.B.

Mandanten zu Steuerangele genheiten beraten und dabei individuelle Besonderheiten

und Anforderungen beachten)

• Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein (z.B. bei der Erstellung von

Lohn- und Gehaltsabrech nungen für Betriebe und bei der Berechnung von

Einkommen- , Lohn - und Umsatzsteuerbeträgen)

• Flexibilität (z.B. beim Wechsel zwischen Kundenkontakt, Zusammenarbeit

mit Kollegen und Vor gesetzten und eigenständiger Bearbeitung von Akten)

• Lernbereitschaft (z.B. sich laufend über aktuelle Steuergesetze und steuerlich

relevante Bestim mungen informieren)

Hörakustiker/in

3 Jahre

Hörakustiker/innen beraten Kunden hinsichtlich unterschiedlicher Arten von

Hörsystemen bzw. Gehör schutz. Dabei gehen sie auf die individuellen Bedürfnisse

ihrer Kunden ein. Sei es, dass eine Altershörschwäche vorliegt oder

erhöhte Geräuschbelastung im Beruf gegeben ist. Um ein Hörgerät optimal

anpassen zu können, führen sie Tests zur Hörleistung durch, z.B. untersuchen

sie, wie gut Kunden hohe und tiefe Töne oder Sprache wahrnehmen können.

Auch stellen sie Otoplastiken für Hörgeräte oder als Gehörschutz her. Dafür

nehmen sie Abdrücke vom Gehörgang, passen die Ohrstücke indivi duell am

Kunden an, bauen die Maßohrstücke in die Hörsysteme ein und nehmen die

akustischen Feineinstellungen vor. Sie weisen die Kunden in die Bedienung

von Hörsystemen ein und führen Service- bzw. Instandhaltungsmaßnahmen

durch. Zudem übernehmen sie kaufmännische und verwaltende Arbeiten,

erledigen z.B. die Korrespondenz, kalkulieren Angebote und erstellen Abrechnungen

für Krankenkassen oder Kunden.

Typische Branchen

Hörakustikbetriebe sowie industrielle Hersteller von Hörsystemen

Ausbildungsvoraussetzungen

mittlerer Bildungsabschluss oder Hochschulreife

Anforderungen

• Handwerkliches Geschick (z.B. beim Anfertigen von Otoplastiken oder Einbauen

von Kleinteilen)

• Technisches Verständnis (z.B. beim Instandhalten von Hörsystemen)

• Sorgfalt und Beobachtungsgenauigkeit (z.B. beim Prüfen des korrekten

Sitzes einer Otoplastik)

• Kundenorientierung und Kommunikationsfähigkeit (z.B. beim Beraten der

Kunden hinsichtlich des passenden Hörassistenzsystems)


52 Informationen Ausbildungsbetriebe rund um die Berufswahl

Verzeichnis der

Ausbildungsbetriebe

in der Region Hof - Wunsiedel

Bei den aufgeführten Betrieben handelt es sich um Unternehmen, die zur

Zeit ausbilden. Wir empfehlen Ihnen, sich vor dem Versand der Bewerbungsunterlagen

bei den Betrieben telefonisch zu erkundigen, ob in dem gewünschten

Beruf ein Ausbildungsplatz angeboten wird.

Bitte beziehen Sie sich bei Ihrer Bewerbung auf die vorliegende Broschüre.

Kein Anspruch auf Vollständigkeit.


Verzeichnis der Ausbildungsbetriebe

53

Altenpfleger/in

››

Hospitalstiftungs- Verwaltung Hof, Klosterstr. 3, 95028 Hof

››

Seniorenwohnen Hof Sozialservice-Gesellschaft des Bayerischen Roten

Kreuzes GmbH, Erlhofer Str. 10, 95032 Hof

››

Caritasverband für die Erzdiözese Bamberg e.V., Marienstraße 56,

95028 Hof

››

Seniorenheim Haus Regnitztal GmbH, Kösseinestr. 25, 95183 Feilitzsch

››

DEUTSCHER ORDEN Ordenswerke Personalabteilung, Klosterweg 1,

83629 Weyarn

››

Sozialteam - BG für Senioren- und Pflegeeinrichtungen Steinwald mbH

Haus Waldershof, Ringstr. 81, 95679 Waldershof

Anlagenmechaniker/in

für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik

››

Gebäudetechnik Wunderlich Werner Wunderlich, Münchberger Str. 8,

95176 Konradsreuthn

››

Stephan Herpich Installation und Heizungsbau, Uhlandstr. 19,

95152 Selbitz

››

Harnisch-Holub Haustechnik GmbH, Bahnhofstr. 17, 95152 Selbitz

››

Ökolectric-Haus Ehmann GmbH, Reutlichweg 28, 95111 Rehau

››

Wilhelm Rothemund Flaschnerei-Sanitär-Heizung, Am Graben 7,

95111 Rehau

››

Otto Münzer & Sohn GmbH & Co. KG Haustechnik, Bergstr. 10,

95197 Schauenstein

››

Hertel Haustechnik KG, Lange Str. 18, 95163 Weißenstadt

››

Andreas Appelt Heizung-Klima-Sanitär, Vordergeiersberg 52,

95485 Warmensteinach

Aufbereitungsmechaniker/in FR Sand und Kies

››

Beyer Baustroffe, Rothleitener Weg 70, 95180 Berg

Augenoptiker/in

››

Fielmann AG, Ludwigstraße 81, 95028 Hof

››

Thomas Kropf Apollo Optik, Reiserbergstr. 15, 95615 Marktredwitz

Automobilkaufmann/-frau

››

Auto Mobil Zapf GmbH Skoda u. Hyundai Vertragshändler, Stelzenhofstr. 20,

95032 Hof

››

Autohaus König SEAT Vertragshändler, Weißenbacher Str. 41-51,

95100 Selb

››

Nutzfahrzeuge Göppl GmbH Stefan und Wolfgang Göppl DAF LKW-Service,

Raiffeisenstr. 4, 95191 Leupoldsgrün

››

MGS Motor Gruppe Sticht GmbH & Co. KG, Dr.-Hans-Bunte-Str. 1,

95632 Wunsiedel

››

Luisenburg Garage GmbH, Jean-Paul-Str. 1, 95615 Marktredwitz

Anlagen- und Elektomaschinenbauer/in

››

Dötsch Elektromaschinen- Elektrotechnik GmbH, Sonnenstr. 18,

95111 Rehau

Bäcker/in

››

Bäckerei Laubmann e.K. Wolfgang Laubmann, Oelsnitzer Str. 10, 95028 Hof

››

Anton Hader Bäckerei-Konditorei, Kulmbacher Str. 41, 95030 Hof

››

Küspert Bäckerei - Konditorei GmbH & Co.KG., Hauptstr. 14, 95195 Röslau

Bankkaufmann/-frau

››

VR Bank Bayreuth-Hof eG, Hohenzollernring 31, 95444 Bayreuth

››

TARGOBANK AG, Luitpoldstraße 10 f, 95028 Hof

››

Commerzbank AG, Kaiserplatz, 60311 Frankfurt am Main

››

VR-Bank Fichtelgebirge-Frankenwald eG, Kraußoldstr. 6,

95615 Marktredwitz

››

HypoVereinsbank UniCredit Bank AG, Altstadt 2-4, 95028 Hof

Bankkaufmann/-frau im Außendienst

››

Bausparkasse Schwäbisch Hall AG, Crailsheimer Str. 52,

74523 Schwäbisch Hall

Berufskraftfahrer/in

››

Hermann Ritter GmbH + Co. KG Internationale Spedition,

Fichtelgebirgsstr. 14, 95183 Feilitzsch

››

A + H GmbH Spedition & Lagerung, Eppenreuther Str. 121, 95032 Hof

››

Hans Langgärtner Thomas Langgärtner Transporte/Brennstoffe,

Meiselfelder Str. 7 - 9, 95030 Hof

››

Verkehrsbetriebe Bachstein, Unterkotzauer Weg 19, 95028 Hof

››

Spedition Leupold GmbH, Am Saaleschlößchen 7, 95145 Oberkotzau

››

CS Car Stock, Konradsreuther Str. 13, 95191 Leupoldsgrün

››

DACHSER SE, Thomas-Dachser-Str. 1, 95030 Hof

››

Edeka Handelsgesellschaft Nordbayern-Sachsen-Thüringen mbH, Edekastr. 3,

97228 Rottendorf

››

Güttler Logistik GmbH, Fuhrmannstr. 8, 95030 Hof

Beamtenanwärter/in der dritten Qualifikationsebene

››

Landratsamt Hof Personalstelle, Schaumbergstr. 14, 95032 Hof

Betonfertigteilbauer/in

››

Robert Hofrichter GmbH Betonwerk, Leupoldsgrüner Str. 10, 95152 Selbitz

››

Fertigteilwerk Neusorg Wolf GmbH, Betonwerkstr. 1, 95700 Neusorg im

Fichtelgebirge

Beton- und Stahlbetonbauer/in

››

Wilhelm Kropf GmbH & Co KG Bauunternehmung, Bahnhofstr. 27,

95707 Thiersheim

››

AS-Bau Hof GmbH, Stelzenhofstr. 28, 95032 Hof

Brauer/in und Mälzer/in

››

Scherdel Bier GmbH & Co. KG, Unterkotzauer Weg 14, 95028 Hof

Bodenleger/in

››

TTL-Tapeten-Teppichbodenland Handelsgesellschaft mbH, Biegenhofstr. 23,

96103 Hallstadt

Buchhändler/in

››

Buchhandlung Rupprecht GmbH, Zum Beckenkeller 2, 92648 Vohenstrauß

››

Buchhandlung Kohler GmbH, Maximilianstr. 37, 95632 Wunsiedel

Dachdecker/in

› › Bedachungen Edwin Gottsmann, Fuhrmannstr. 17, 95030 Hof

› › Kropf Bedachungen GmbH, Saalestr. 5, 95145 Oberkotzau

› › Markus Schreiner Dachdeckerei, Friedhofstr. 26, 95176 Konradsreuth

› › Köstler Dachdeckerei e.K. Inhaber Robert Köstler, Dr.-Hans-Bunte-Str. 4,

95632 Wunsiedel

› › Zauss GmbH Dachdeckergeschäft, Lindenstr. 16, 95195 Röslau

› › Bastian Schenkl Dachdeckerei, Adalbert-Stifter-Str. 1,

95615 Marktredwitz

› › Müller Bedachungen GmbH Dachdeckerei, Siemensstr. 9, 95168 Marktleuthen


54 Verzeichnis der Ausbildungsbetriebe

››

Werner Liebig Dachdeckerei-Blitzschutzbau, Ringstr. 2, 95659 Arzberg

Elektriker/in

››

Gelo Holzwerke GmbH, Sparnecker Str. 1, 95163 Weißenstadt

Elektriker/in für Betriebstechnik

››

Gelo Holzwerke GmbH, Sparnecker Str. 1, 95163 Weißenstadt

Elektroniker/in für Automatisierungstechnik

››

Prozesstechnik Kropf Gesellschaft für angewandte Prozessleittechnik mbH,

Hofer Str. 49, 95145 Oberkotzau

››

WUN Elektro GmbH, Rot-Kreuz-Str. 8, 95632 Wunsiedel

Elektroniker/in für Betriebstechnik

››

Lapp Insulators GmbH, Bahnhofstr. 5, 95632 Wunsiedel

››

Richter & Stegner Steuerungstechnik GmbH, Grün 34, 95195 Röslau

››

Ceram Tec GmbH Standort Marktredwitz, CeramTec-Weg 1,

95615 Marktredwitz

››

Fickert & Winterling Maschinenbau GmbH, Wölsauer Str. 20,

95615 Marktredwitz

››

PURUS PLASTICS GmbH, Am Blätterrangen 4, 95659 Arzberg

Elektroniker/in für Energie- und Gebäudetechnik

››

Bundeswehr- Dienstleistungszentrum, Kümmersbrucker Str. 1,

92224 Amberg

››

Birke Elektroanlagen GmbH, Rot-Kreuz-Str. 8, 95632 Wunsiedel

Elektroniker/in für Geräte und Systeme

››

Kuhne electronic GmbH, Scheibenacker 3, 95180 Berg

Estrichleger/in

››

Heuberger und Köbrich GbR Sabine Heuberger Simon Köbrich, Ostenstr. 7,

95615 Marktredwitz

Fachinformatiker/in

››

Accenture Services GmbH, Graf-Stauffenberg-Str. 6, 95030 Hof

››

Güttler Logistik GmbH, Fuhrmannstr. 8, 95030 Hof

Fachinformatiker/in – Anwendungsentwicklung

››

bitzinger GmbH, Ossecker Str. 174, 95030 Hof

Fachinformatiker/in – Systemintegration

››

Büromayer GmbH & Co. KG, Schloßweg 4, 95028 Hof

››

Thüga SmartService GmbH, Zum Kugelfang 2, 95119 Naila

››

DCS GmbH, Schulweg 2, 95697 Nagel

››

ProComp Professional Computer GmbH, Industrieallee 1,

95615 Marktredwitz

››

Alfred Klug GmbH u Co KG, Dr.-Arnheim-Str. 4, 95030 Hof

Fachkraft für Lagerlogistik

››

MGS Motor Gruppe Sticht GmbH & Co. KG, Bismarckstr. 73 – 75,

95444 Bayreuth

››

Alois Mössbauer GmbH, Marktredwitzer Str. 63, 95679 Waldershof

››

DACHSER SE, Thomas-Dachser-Str. 1, 95030 Hof

››

Pending System GmbH & Co. KG, Ludwig-Hüttner-Str. 5,

95679 Waldershof

››

MultiTrans AG, Hofer Str. 39, 95183 Feilitzsch-Zedtwitz

››

Güttler Logistik GmbH, Fuhrmannstr. 8, 95030 Hof

Fachangestellte/r für Arbeitsmarktdienstleistungen

››

Bundesagentur für Arbeit, Äußere Bayreuther Str. 2, 95032 Hof

Fachkraft Gastgewerbe

››

Am Fichtelsee Hotelbetriebsgesellschaft mbH, Am Fichtelsee 1,

95686 Fichtelberg

Fachkraft für Lebensmitteltechnik

››

Hagold Hefe GmbH, Färberstr. 22-24, 95126 Schwarzenbach an der Saale

Fachkraft für Kreislauf- und Abfallwirtschaft

››

Willy Böhme GmbH & Co. KG Städte- u. Industriereinigung,

Neukühschwitz 27, 95111 Rehau

››

EBM Bauer GmbH, Am Scherrweiher 2, 95615 Marktredwitz

Fachlagerist/in

››

MÄVO Fleischerdienst GmbH Fleischgrosshandel, Schneebergstr. 2,

95032 Hof

››

Sonepar Deutschland Region Süd GmbH, Zirbelstr. 50, 86154 Augsburg

››

Dachser SE Logistikzentrum Hof, Thomas-Dachser-Str. 1, 95030 Hof

››

Hofer Textilveredelungs GmbH, Am Wiesengrund 20, 95032 Hof

››

Alois Mössbauer GmbH, Marktredwitzer Str. 63, 95679 Waldershof

Fachverkäufer/in im Lebensmittelhandwerk

Schwerpunkt Bäckerei, Konditorei

››

Cafe Vetter Inh. Kai Sachadä, Biengäßchen 2, 95028 Hof

››

Backhaus Kutzer GmbH, Fockenfelder Weg 1, 95692 Konnersreuth

››

Chr Willy Reinel GmbH Bäckerei-Konditorei, Oberkotzauer Str. 13,

95032 Hof

››

Hans Schirner Bäckerei Inh. Elisabeth Reichel, Heinrich-Heine-Str. 1,

95032 Hof

››

Müllers Backhäusle Robert Müller, Ernst-Reuter-Str. 107, 95030 Hof

››

Bäckerei Brunner KG WEN, Georg-Stöckel-Str. 5, 92637 Weiden in der

Oberpfalz

››

Volker Eheim Brot- u Feinbäckerei, Königsberger Str. 9, 95126 Schwarzenbach

an der Saale

››

Kuhn‘s Backstube, Martin-Luther-Str. 4, 95168 Marktleuthen

››

Die jungen Schöffels GmbH Bäckerei, Vorstadt 9, 95707 Thiersheim

››

Stadtbäckerei Schaller GmbH, Max-Planck-Str. 20, 92637 Weiden in der

Oberpfalz

Fachverkäufer/in im Lebensmittelhandwerk

Schwerpunkt Fleischerei

››

Albert Schiller KG Fleischwarenfabrik, Luisenburgstr. 21, 95032 Hof

››

Kurt Preussner Fleisch-u Wurstwaren, Dr.-Enders-Str. 1, 95030 Hof

››

Edeka Handelsgesellschaft Nordbayern-Sachsen-Thüringen mbH, Edekastr. 3,

97228 Rottendorf

››

Metzgerei Karl Günther Carolin Günther, Nailaer Str. 23, 95197 Schauenstein

››

Gerhard Bloß, Kirchweg 2, 95197 Schauenstein

››

Metzgerei Ruckdeschel GmbH Metzgerei u Gasthof, Bahnhofstr. 3,

95632 Wunsiedel

››

Hans Zeitlhofer GmbH Metzgerei, Ottostr. 25, 95615 Marktredwitz

››

Landmetzgerei Witt, Am Gewerbepark 2, 92670 Windischeschenbach

››

Hausner & Peugler GmbH & Co.KG, Philipp-Karl-Str. 9, 92637 Weiden in

der Oberpfalz

››

Egert Feinster Genuss GmbH, Marktredwitzer Str. 28, 95659 Arzberg

››

Ludwig Süß Metzgerei, Weißenstädter Str. 28, 95158 Kirchenlamitz


Verzeichnis der Ausbildungsbetriebe

55

Fachmann/-frau – Systemgastronomie

››

Hubertus Elster e.K. Systemgastronomie, Kirschäckerstr. 33,

96052 Bamberg

Feinwerkmechaniker/in

››

Baumann Maschinenbau GmbH, Jahnstr. 7, 95707 Thiersheim

››

Wirth Werkzeugbau GmbH, Pressecker Straße 129, 5233 Helmbrechts

Fachkraft Lederherstellung und Gerbereitechnik

››

SÜDLEDER GmbH & Co. KG Wetblue- und Crustfabrikation, Gerberstr. 44,

95111 Rehau

Fleischer/in

››

Reinhard Herpich GmbH Metzgerei, Leopoldstr. 1, 95030 Hof

››

M. Max Fleischerfachgeschäft GmbH, Quetschenweg 32, 95030 Hof

››

Bernd Wunderlich Metzgerei, Badersbrunnen 5, 95158 Kirchenlamitz

Fliesen-, Platten- und Mosaikleger/in

››

Andreas Spange Fliesen Spange, Töpfergrubenweg 2, 95030 Hof

Florist/in

››

Blumerei Klose, Hauptstr. 78, 95131 Schwarzenbach a.Wald

Fotograf/in

››

Fotostudio R. Schwarzenbach Christine Kemnitzer-Pettirsch, Marienstr. 2,

95028 Hof

Friseur/in

››

Klier Hair Group GmbH, Heinenkamp 2, 38444 Wolfsburg

››

Hairdesign by Canan, Schwarzenbacher Str. 2, 95145 Oberkotzau

››

Friseursalon Horst Buheitel OHG, Fabrikstr. 20, 95111 Rehau

››

Die Manufaktur-Frisöre Christian Feldker, Markt 3, 95615 Marktredwitz

Fluglotse/-lotsin – Towerlotse/-lotsin

››

Flughafen Hof-Plauen GmbH & Co. KG, Pirk 20, 95032 Hof

Gärtner/in – Zierpflanzenbau

››

A. Förth Gärtnerei, Sonnentalstr. 34, 95700 Neusorg im Fichtelgebirge

Gebäudereiniger/in

››

Dorfner GmbH & Co. KG, Am Schreinersteich 20, 95100 Selb

Gerüstbauer/in

››

Alfred Zimmerer Gerüstbau und -verleih, Lärchenstr. 13, 95700 Neusorg

im Fichtelgebirge

Glaser/in

››

Arndt Fenstertechnik GmbH & Co. KG, Am Gewerbegebiet 3,

95185 Gattendorf

Gleisbauer/in

››

Deutsche Bahn AG, Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin

Handelsfachwirt/in

››

WOOLWORTH GmbH, Lorenzstraße 19, 95028 Hof

Holzbearbeitungsmechaniker/in

››

Gelo Holzwerke GmbH, Sparnecker Str. 1, 95163 Weißenstadt

Hotelfachmann/-frau

››

Hotel Strauss GmbH, Bismarckstr. 31, 95028 Hof

››

Gasthof Falter Inh Eduard Falter, Hirschberger Str. 6, 95030 Hof

››

Golfhotel Fahrenbach GmbH & Co KG, Fahrenbach 1, 95709 Tröstau

››

Hotel Bairischer Hof, Markt 40-42, 95615 Marktredwitz

››

EJF Service und Fürsorge gemeinnützige GmbH Hotel Haus Silberbach,

Sommerhauer Str. 1-5, 95100 Selb

Hörakustiker/in

››

Hörland GmbH, Leopoldstraße 11a, 95615 Marktredwitz

››

Hörland e.K., Wunsiedler Str. 59, 95032 Hof

Industriekaufmann/-frau

››

World of Textiles Willy Maisel GmbH, Münchberger Str. 46,

95176 Konradsreuth

››

Wikutec GmbH, Neuhauser Str. 8, 95152 Selbitz

››

Dronco GmbH, Wiesenmühle 1, 95632 Wunsiedel

››

Sebald & Co. GmbH, Jean-Paul-Str. 5, 95615 Marktredwitz

››

Destillerie Dr. Gerald Rauch GmbH, Thölauer Str. 12, 95615 Marktredwitz

››

PURUS PLASTICS GmbH, Am Blätterrangen 4, 95659 Arzberg

››

Gelo Holzwerke GmbH, Sparnecker Str. 1, 95163 Weißenstadt

››

Hans Schmidt Kartonagen GmbH, Schulstraße 2, 95192 Lichtenberg

››

Hofer Textilveredelungs GmbH, Am Wiesengrund 20, 95032 Hof

Industrieelelektroniker/in Betriebstechnik

››

WILO SE, Heimgartenstr. 1-3, 95030 Hof

Industriemechaniker/in Anlagentechnik

››

Stella Keramik GmbH, Kirchenlamitzer Str. 15, 95126 Schwarzenbach an

der Saale

Industriemechaniker/in

››

Lamilux Heinrich Strunz GmbH, Zehstr. 2, 95111 Rehau

››

Eisenwerk Martinlamitz GmbH, Eisenwerk 2, 95126 Schwarzenbach / Saale

››

Raithel & Co GmbH Spiralfederfabrik Raithel-Gruppe, Goethestr. 6,

95163 Weißenstadt

››

Houdek Arzberg GmbH, Gewerbering 8, 95659 Arzberg

››

PURUS PLASTICS GmbH, Am Blätterrangen 4 , 95659 Arzberg

››

Gelo Holzwerke GmbH, Sparnecker Str. 1, 95163 Weißenstadt

››

BWF Tec GmbH & Co. KG, Wilhelm-Maybach-Straße 5, 95028 Hof-

Gattendorf

IT-Systemkaufmann/-frau

››

Cinteg AG, Steinbeisstr. 11, 73037 Göppingen

Kanalbauer/in

››

Hans Fröber Hoch-u. Tiefbau GmbH, Mittelweißenbach 39 a, 95100 Selb

››

AS-Bau Hof GmbH, Stelzenhofstr. 28, 95032 Hof

Kaufmann/-frau für Büromanagement

› › Güttler Logistik GmbH, Fuhrmannstr. 8, 95030 Hof

› › Creditreform Hof Lippoldt & Ritter KG, Thomasstr. 32, 95028 Hof

› › Leidel Nutzfahrzeugservice GmbH, An den Mühlwiesen 3, 95032 Hof

› › Die Immobilienprofis HK Sachverständigen- und Immobilienkanzlei GmbH

& Co.KG, Ludwigstr. 52, 95028 Hof

› › SPEISEKAMMER Naturkost Claudia Nossol, Bergstr. 13, 95183 Töpen

› › HelfRecht Unternehmerische Planungsmethoden AG , Markgrafenstr. 32,

95680 Bad Alexandersbad


56 Verzeichnis der Ausbildungsbetriebe

››

Robert Fischer Orthopädie-Schuhtechnik Sanitätshaus, Leopoldstr. 32,

95615 Marktredwitz

››

Alfred Klug GmbH u Co KG, Dr.-Arnheim-Str. 4, 95030 Hof

››

BWF Tec GmbH & Co. KG, Wilhelm-Maybach-Straße 5,

95028 Hof-Gattendorf

Kaufmann/-frau im E-Commerce

››

HelfRecht Unternehmerische Planungsmethoden AG , Markgrafenstr. 32,

95680 Bad Alexandersbad

››

DCS Touristik GmbH, Schulweg 2, 95697 Nagel

Kaufmann/-frau im Einzelhandel

››

ACR-Hof, Wunsiedler Str. 8, 95032 Hof

››

Fischer Optik-Akustik GmbH, Richard-Wagner-Str. 18, 95444 Bayreuth

››

Holz-Schödel GmbH & Co. KG Sägewerk, Oelsnitzer Str. 87, 95028 Hof

››

Möbel-Center Biller GmbH, An den Mühlwiesen 2, 95032 Hof

››

Dirk Rossmann GmbH ROSSMANN, Isernhägener Str. 16, 30938 Burgwedel

››

toom Baumarkt GmbH, Humboldtstr. 140-144, 51149 Köln

››

Vodafone Jobacademy Süd, Wittelsbacherstr. 1, 82319 Starnberg

››

Dänisches Bettenlager GmbH & Co. KG, Stadtweg 2, 24976 Handewitt

››

Media Markt TV-HIFI-Elektro GmbH Marktredwitz, Waldershofer Str. 10,

95615 Marktredwitz

››

Freiwahl Kaufhaus GmbH & Co. Centrum KG Kaufhausbetriebe, Markt 34,

95615 Marktredwitz

››

Deutsche Telekom AG Telekom Ausbildung, Schürerstr. 7, 97080 Würzburg

››

A.T.U Auto-Teile-Unger Handels GmbH & Co. KG, Dr.-Kilian-Str. 11, 92637

Weiden in der Oberpfalz

››

REWE Markt GmbH, Dieselstr. 21, 85386 Eching

Kaufmann/-frau für Digitalisierungsmanagement

››

Thüga SmartService GmbH, Zum Kugelfang 2, 95119 Naila

››

dynamic commerce GmbH, Von-Linde-Str. 11, 95326 Kulmbach

Kaufmann/-frau für IT-System-Management

››

DACHSER SE, Thomas-Dachser-Str. 1, 95030 Hof

Kaufmann/-frau für Gesundheitswesen

››

Höhenklinik Bischofsgrün, Fröbershammer 12, 95493 Bischofsgrün

Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel

››

EFG Gienger KG Elektro-Fachgroßhandel, Poinger Str. 4, 85570 Markt

Schwaben

››

BayWa AG, Arabellastr. 4, 81925 München

››

Brillux GmbH & Co. KG, An der Hohensaas 17, 95030 Hof

››

Frank & Henne GmbH & Co KG, Dr.-Enders-Str. 30, 95030 Hof

››

Hermann Fichtner Hof GmbH Fachgroßhandel f. Handwerks- und Industriebedarf,

An der Hohensaas 8, 95030 Hof

››

Federn Oßwald Fahrzeugteile und Technischer Handel Günter Oßwald,

Langensalzaer Landstr. 39, 99974 Mühlhausen

››

Hassmann KG Fachgroßhandel für Haustechnik, Leopoldstr. 50, 95030 Hof

››

DEG Alles für das Dach eG, Dünkelhammer 24A, 95680 Bad Alexandersbad

››

Leise GmbH & Co. KG, Kemnather Str. 72, 95632 Wunsiedel

››

atlas diamant GmbH, Am Ratskalkofen 7, 95632 Wunsiedel

Kaufmann/-frau

für Spedition und Logistikdienstleistung

››

FME Frachtmanagement Europa GmbH Niederlassung Thörey,

Thöreyer Str. 3, 99334 Amt Wachsenburg

››

Geis Logistics &Trade GmbH, Holzwiesenweg 20, 95028 Hof

››

Güttler Logistik GmbH, Fuhrmannstr. 8, 95030 Hof

››

FME Frachtmanagement Europa GmbH, Schneebergstr. 8, 95032 Hof

››

Max Rübig GmbH & Co. KG Internationale Spedition,

Königsberger Str. 21 - 23, 95126 Schwarzenbach an der Saale

››

DACHSER SE, Thomas-Dachser-Str. 1, 95030 Hof

››

MultiTrans AG, Hofer Str. 39, 95183 Feilitzsch-Zedtwitz

Kaufmann/-frau für Versicherung und Finanzen

››

Debeka Kranken- und Lebensversicherungsverein a.G., Erlanger Str. 24,

95444 Bayreuth

››

Ergo Hauptagentur Benjamin Morgner und Dittmar Rauch, Bismarckstr. 32,

95028 Hof

››

Armin Hösch Investment- und Versicherungsmakler, Lohäcker 11,

95615 Marktredwitz

Koch/Köchin

››

Restaurant Season Eduard Staehle, Ludwigstr. 36, 95028 Hof

››

Gasthof Falter Inh Eduard Falter, Hirschberger Str. 6, 95030 Hof

››

Wirtshaus Gläßl im Gut Roland Gläßl, Göpfersgrün 2, 95632 Wunsiedel

››

Soibelmann Hotel Alexandersbad GmbH, Markgrafenstr. 24, 95680 Bad

Alexandersbad

››

Gesundheitshotel Weißenstadt GmbH & Co. KG, Im Quellenpark 1,

95163 Weißenstadt

Konditor/in

››

Ihr Beck ums Eck Sabine Schrenk, Wallstr. 17, 95111 Rehau

››

Konditorei & Café Seel Magnus Seel, Wunsiedler Str. 5, 95163 Weißenstadt

KFZ-Mechatroniker/in

››

Alfred Klug GmbH u Co KG, Dr.-Arnheim-Str. 4, 95030 Hof

››

Der Schneider GmbH, Kulmbacher Str. 21, 95030 Hof

››

Böhringer und Zapf GmbH Bosch-Service, Wunsiedler Str. 17, 95032 Hof

››

Auto Exner GmbH & Co. KG, Wunsiedler Str. 2, 95032 Hof

››

amm logistics GmbH, Silberbacher Str. 19, 95176 Konradsreuth

››

Autohaus J. B. Lell GmbH, Kemnather Str. 55, 95632 Wunsiedel

››

Autohaus Wittke GmbH & Co. KG, Marktredwitzer Str. 44, 95632 Wunsiedel

››

Autohaus Matthes GmbH Autorisierter Mercedes-Benz Service und

Vermittlung, Bayreuther Str. 2, 95615 Marktredwitz

››

Autohaus Ziegler GmbH Partner für VW u Audi, Waldershofer Str. 14,

95615 Marktredwitz

››

Meisterhaft Werkstätte Konrad Rank, Brückenstr. 13, 95615 Marktredwitz

››

Auto Brucker GmbH, Wölsauer Str. 6, 95615 Marktredwitz

››

Brucker GmbH Skoda Vertragswerkstatt, Nageler Str. 4, 95682 Brand

››

A.T.U Marktredwitz, Wölsauer Str. 20A, 95615 Marktredwitz

KFZ-Mechatroniker/in FR Nutzfahrzeuge

››

MOTOR-NÜTZEL GMBH, Nürnberger Str. 95, 95448 Bayreuth

››

Robert Troeger KG, Ernst-Reuter-Str. 62, 95030 Hof

Land- und Baumaschinenführer/in

››

AS-Bau Hof GmbH, Stelzenhofstr. 28, 95032 Hof

Land- und Baumaschinenmechatroniker/in

››

Degel GmbH Landmaschinen Verkauf, Service, Dorfstr. 1, 95183 Feilitzsch

Landmaschinenmechaniker/in

››

Gelo Holzwerke GmbH, Sparnecker Str. 1, 95163 Weißenstadt


Verzeichnis der Ausbildungsbetriebe

57

Maler/in und Lackier/in

››

Malerfachbetrieb Marco Kulke, Erlalohe 6, 95182 Döhlau

››

Herbert Kreutzer GmbH Malermeister, Marienstr. 20 - 22, 95028 Hof

››

Theodor Wulff Malerfachbetrieb, Hofer Str. 50, 95145 Oberkotzau

››

Müller Maler Heidrun Müller, Brunnenstr. 6, 95176 Konradsreuth

››

Malerwerkstätte Groß David Kampfmeier, Schützenstr. 1, 95126 Schwarzenbach

an der Saale

››

Roland Lösch Malerfachbetrieb, Stemmas 38, 95707 Thiersheim

››

Markus Maier Maler u. Lackierer, Stadelweg 4, 95679 Waldershof

Maurer/in

››

Holzschuher GmbH & Co. KG Bauunternehmen Planungsbüro und Zimmerei,

Sportplatzstr. 15, 95191 Leupoldsgrün

››

Rupprecht GmbH Baugeschäft, Wilhelm-Rupprecht-Str 7,

95615 Marktredwitz

››

Norbert Markhof Baugeschäft, Fichtelseestr. 29 a, 95686 Fichtelberg

››

Wilhelm Kropf GmbH & Co KG Bauunternehmung, Bahnhofstr. 27,

95707 Thiersheim

Maschinen- und Anlagenführer/in

››

BWF Tec GmbH & Co. KG, Wilhelm-Maybach-Straße 5,

95028 Hof-Gattendorf

››

DGH Hof GmbH & Co. KG, Ferdinand-Porsche-Str. 11, 95028 Hof

››

Hagold Hefe GmbH, Färberstr. 22-24, 95126 Schwarzenbach an der Saale

››

PURUS PLASTICS GmbH, Am Blätterrangen 4, 95659 Arzberg

››

Gelo Holzwerke GmbH, Sparnecker Str. 1, 95163 Weißenstadt

››

Hofer Textilveredelungs GmbH, Am Wiesengrund 20, 95032 Hof

Mechatroniker/in

››

Sommer Fassadensysteme Stahlbau Sicherheitstechnik GmbH & Co KG,

Industriestr. 1, 95182 Döhlau

››

Automobiltechnikum Bayern GmbH, Ferdinand-Porsche-Str. 10, 95028 Hof

››

Gealan Formteile GmbH, Hofer Str. 70 – 74, 95145 Oberkotzau

››

SAMA MASCHINENBAU GmbH, Schillerstr. 21, 95163 Weißenstadt

››

Piras Metalltechnik GmbH&CoKG, Kirchenlamitzer Str. 72,

95163 Weißenstadt

››

Gelo Holzwerke GmbH, Sparnecker Str. 1, 95163 Weißenstadt

Mechatroniker/in FR Kältetechnik

››

Pöhlmann Kälte- und Klimatechnik GmbH, Heinrich-Rockstroh-Str. 4,

95615 Marktredwitz

Mediengestalter/in Digital und Print

››

HFO Holding AG, Ziegeleistr. 2, 95145 Oberkotzau

››

bitzinger GmbH, Ossecker Str. 174, 95030 Hof

Medientechnologe/-technologin Siebdruck

››

Hofmann Druck - Design - Neue Medien Lisa Breckner e.K., Industriestr. 7,

95126 Schwarzenbach an der Saale

››

Hans Schmidt Kartonagen GmbH, Schulstraße 2, 95192 Lichtenberg

Medizinische/r Fachangestellte/r

››

Dr. Kerstin Römer Augenärztin, Bürgerstr. 2, 95028 Hof

››

Medizinisches Versorgungszentrum Hochfranken, Heiligengrabstr. 16,

95028 Hof

››

hno zentrum hof Dr. med. Martina Ahrens, Wunsiedler Str. 59, 95032 Hof

››

MuDr. Miloslava Klustová Internistische Praxis hausärztlich, Maxplatz 15,

95111 Rehau

››

Praxisklinik Ambulantes Operationszentrum Dr.med. Schöllhammer

Anästhesiologie, Korbersdorfer Str. 8, 95615 Marktredwitz

Metallbauer/in

››

MB Metallbau Belter GmbH, Schaumbergstr. 5, 95032 Hof

Mikrotechnologe/-technologin

››

Micro Systems Engineering GmbH, Schlegelweg 17, 95180 Berg

Naturwerksteinmechaniker/in FR Steinmetztechnik

››

Steinmetzbetrieb Polster Inge Kaestner, Saaser Berg 13, 95447 Bayreuth

Naturwerksteinmechaniker/in

FR Maschienenbearbeitungstechnik

››

Granitwerk Vates GmbH & Co. KG, Kaiserhammer 12, 95168 Marktleuthen

Packmitteltechnologe/-technologin

››

Fr. Schiettinger KG Werk Brand , Schiettingerstr. 3, 95682 Brand

››

Hans Schmidt Kartonagen GmbH, Schulstraße 2, 95192 Lichtenberg

Papiertechnologen/-technologin

››

Carl Macher GmbH & Co. KG Hülsenpapiere, Fabrikstr. 14, 95189 Köditz

Pflegefachmann/-frau

››

Sana Klinikum Hof GmbH, Eppenreuther Str. 9, 95032 Hof

››

Pflegezentrum Bischofsgrün Pflegezentrum Bischofsgrün OHG,

Ochsenkopfstr. 41, 95493 Bischofsgrün

››

Klinikum Fichtelgebirge gGmbH, Schillerhain 1-8, 95615 Marktredwitz

Pflegefachhelfer/in

››

Klinikum Fichtelgebirge gGmbH, Schillerhain 1-8, 95615 Marktredwitz

Produktveredler/in Textil

››

World of Textiles Willy Maisel GmbH, Münchberger Str. 46,

95176 Konradsreuth

Rechtsanwaltsfachangestellte/r

››

Buchta/Bagnoli/von Varel Rechtsanwälte Partnerschaft, Kulmbacher Str. 47,

95030 Hof

››

Oliver Beyer & Hans Pechstein Rechtsanwälte, Bahnhofstr. 25, 95028 Hof

››

Dr. Schneiderbanger & Kollegen Steuerberater - Rechtsanwälte,

Kreuzsteinstr. 41, 95028 Hof

››

Pfleger & Kollegen Rechtsanwälte – Fachanwälte, Leopoldstr. 17,

95615 Marktredwitz

Restaurantfachmann/-frau

››

Madlen Groh Gaststätte Meinels Bas, Vorstadt 13, 95028 Hof

››

Hotel Kaiseralm GmbH, Fröbershammer 31, 95493 Bischofsgrün

Rohrleitungsbauer/in

››

Luding GmbH Tiefbau Rohrbau, Trogenau 40, 95194 Regnitzlosau

››

Karl Roth, Baumeister GmbH & Co KG, Hornschuchstr. 22, 95632 Wunsiedel

Schornsteinfeger/in

››

Roland Lottes Bezirkskaminkehrermeister, Erlenstr. 7, 95111 Rehau

Sozialversicherungsfachangestellte/r

››

AOK Bayern Direktion Hof, Ernst-Reuter-Str. 117, 95030 Hof


58 Verzeichnis der Ausbildungsbetriebe

››

AOK Bayern - Die Gesundheitskasse Zentrale, Egerstraße 47,

95632 Wunsiedel

Steinmetz/in und Steinbildhauer/in

››

Ludwig Popp Granitwerk GmbH, Kleinwendener Str. 11, 95679 Waldershof

Steuerfachangestellte/r

››

vMH Heun & Partner Rechtsanwälte, Steuerberater, Ossecker Str. 174,

95030 Hof

››

Barth Steuerberatungsgesellschaft mbH, Bahnhofstr. 1,

95615 Marktredwitz

Straßenbauer/in

››

AS-Bau Hof GmbH, Stelzenhofstr. 28, 95032 Hof

››

Josef Rädlinger Straßen- u. Tiefbau GmbH, Stegenwaldhauser Str. 3,

95152 Selbitz

››

Wilhelm Kropf GmbH & Co KG Bauunternehmung, Bahnhofstr. 27,

95707 Thiersheim

Sattler/in FR Fahrzeugsattlerei

››

Planen-Puchta Inh. Wolfgang Puchta, Bachstr. 23, 95176 Konradsreuth

Technische/r Produktdesigner/in

››

Wirth Werkzeugbau GmbH, Pressecker Straße 129, 5233 Helmbrechts

Textilmaschinenführer/in

››

Ernst Faber GmbH Strickwarenfabrik, Isaar 54, 95183 Töpen

Textil- und Modenäher/in

››

Georg Chr. Wirth GmbH & Co. KG, Kulmbacher Str. 95, 95233 Helmbrechts

Technische/r Systemplaner/in

FR Stahl- und Metallbautechnik

››

Lindner Group KG, Bahnhofstr. 29, 94424 Arnstorf

Tiefbaufacharbeiter/in

››

SBG Tiefbau GmbH, Schaumbergstr. 1, 95032 Hof

Technischer Kaufmann/frau

››

Gelo Holzwerke GmbH, Sparnecker Str. 1, 95163 Weißenstadt

Tischler/in

››

Schreinerei Schmidt GmbH, Waldstr. 1, 95195 Röslau

Textillaborant/in

››

Rohleder GmbH Möbelstoffweberei, Hofer Str. 25, 95176 Konradsreuth

Tiermedizinische/r Fachangestellte/r

››

Tierarztpraxis Bruhns Sönke C. Bruhns, Ludwig-Thoma-Str. 9,

95615 Marktredwitz

Tourismuskaufmann/-frau

››

DER Touristik Deutschland GmbH, Emil-von-Behring-Str. 6,

60439 Frankfurt am Main

Verfahrensmechaniker/in

für Kunststoff- und Kautschuktechnik

››

SOPREX Profil GmbH, Siemensstr. 13, 95111 Rehau

Verfahrensmechaniker/in

››

Wirth Werkzeugbau GmbH, Pressecker Straße 129, 5233 Helmbrechts

Verkäufer/in

››

E-Center Schraml Berthold Schraml e.K., Wölsauer Str. 14,

95615 Marktredwitz

››

ALDI GmbH & Co. KG, Benzstr. 11, 93128 Regenstauf

Werkzeugmechaniker/in

››

GEALAN Fenster-Systeme GmbH, Hofer Str. 80, 95145 Oberkotzau

››

haidermetall Eduard Haider GmbH & Co. KG, Dechantseeser Str. 4,

95704 Pullenreuth

››

Pwk-Praezisions-Werkzeugfabrik Kirchenlamitz GmbH & Co. KG Raithel-

Gruppe, Wilhelm-Wilfert-Str. 31, 95158 Kirchenlamitz

››

ABM Greiffenberger Antriebstechnik GmbH, Friedenfelser Straße 24,

95615 Marktredwitz

Zahnmedizinische/r Fachangestellte/r

››

Dr.med.dent.Klaus M. Köhler und Partner GbR Kieferorthopäden,

Bismarckstr. 21, 95028 Hof

››

Jana Arndt Zahnärztin, Altstadt 20, 95028 Hof

››

Volker u. Kathrin Schubert Zahnärzte, Bahnhofstr. 18, 95126 Schwarzenbach

an der Saale

››

Konopik & Kollegen Hans Konopik,Dr.Tobias Konopik Zahnärzte im Frankenwald,

Heinrich-Völkel-Str. 1-3, 95138 Bad Steben

››

Dr. Hermann Haering Zahnarzt, Oskar-Loew-Str. 1, 95615 Marktredwitz

Zahntechniker/in

››

Schneider und Kasper GmbH Zahntechnisches Studio, Alsenberg 4,

95032 Hof

Zerspanungsmechaniker/in

››

toolsign GmbH Entwicklung & Produktion, Am Steinbruch 6,

95700 Neusorg im Fichtelgebirge

››

Wirth Werkzeugbau GmbH, Pressecker Straße 129, 5233 Helmbrechts

Zimmerer/Zimmerinnen

››

Peetz Bau GmbH, Inselring 10, 95183 Feilitzsch

Duales Studium / Fachrichtung BWL

››

R+V Allgemeine Versicherung AG Erstausbildung, Raiffeisenplatz 1,

65189 Wiesbaden

Duale Ausbildung zum Sport- und Fitnesskfm (IHK)

(Sport- und Fitnesskaufmann/-frau)

››

jumpers fitness GmbH, Hans-Böckler-Straße 26, 95032 Hof

Geprüfte/r Fachwirt/in für Vertrieb im Einzelhandel

››

KiK Textilien und Non-Food GmbH, Siemensstr. 21, 59199 Bönen

Duales Studium Bachelor of Arts Fitnessökonomie

››

69 Company UG (haftungsbeschränkt), Rankenstr. 6, 90513 Zirndorf

Duales Studium Fitness & Gesundheitsmanagement

››

Fitnesspraxis Konradsreuth, Pfarrer-Diebel-Straße 1, 95176 Konradsreuth

Duale Ausbildung Studiengang Innovative Textilien

››

Sandler AG, Lamitzmühle 1, 95126 Schwarzenbach an der Saale


Verzeichnis der Ausbildungsbetriebe

59

Bachelor of Science Wirschaftsingenieurwesen

Technischer Vertrieb

››

BWF Tec GmbH & Co. KG, Wilhelm-Maybach-Straße 5,

95028 Hof-Gattendorf

Bachelor of Arts Speditionskaufmann/frau

››

Güttler Logistik GmbH, Fuhrmannstr. 8, 95030 Hof

Bachlor of Science Fachinformatiker/in

››

Güttler Logistik GmbH, Fuhrmannstr. 8, 95030 Hof

Duales Studium Health Care Studies

››

Klinikum Fichtelgebirge gGmbH, Schillerhain 1-8, 95615 Marktredwitz


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