Gestaltung - ibW Höhere Fachschule Südostschweiz

ibw.meineschule

Dipl. Gestalter/-in HF Produktdesign
Dipl. Techniker/-in Bauplanung HF Innenarchitektur
Interior Designer/-in
Bauvorkurs
Kommunikationsdesigner/-in
Visual Merchandising
Digital Video Production
Kunst und Handwerk
Kurse der Schule für Gestaltung Graubünden
Juniors Academy

GESTALTUNG

Dipl. Gestalter/-in HF Produktdesign

Dipl. Techniker/-in HF Bauplanung, Schwerpunkt Innenarchitektur

Interior Designer/-in

Bauvorkurs

Digital Video Production

Kommunikationsdesigner/-in

Kunst und Handwerk

Visual Merchandising

Juniors Academy

Kurse der Schule für Gestaltung Graubünden

www.ibw.ch


INHALT

04

06

08

10

11

12

18

24

30

| Herzlich willkommen an der ibW

| Über uns

| Die Schule für Gestaltung Graubünden

| Das Schulhaus im alten Rathaus

| Erfolgsgeschichte – Ursi Meyer

| Dipl. Gestalter/-in HF Produktdesign

| Dipl. Techniker/-in HF Bauplanung,

Schwerpunkt Innenarchitektur

| Interior Designer/-in

| Bauvorkurs

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Impressum

Redaktion/Gestaltung/Lektorat:

ibW Höhere Fachschule Südostschweiz, Gürtelstrasse 48, 7001 Chur

Fotos: ibW Höhere Fachschule Südostschweiz, Chur /

skipp communications AG, Chur / Jos Schmid, Zürich / shutterstock.com

Druck: Aimara AG, Chur

Auflage: 150 Exemplare

Version: 22-02

Änderungen jeglicher Art vorbehalten


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38

40

42

46

48

50

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| Digital Video Production

| Kommunikationsdesigner/-in

| Kunst und Handwerk

| Visual Merchandising

| Für kreative Talente: Die Juniors Academy

| Fachkurse der

Schule für Gestaltung Graubünden

| Technologiezentrum

| Allgemeine Infos & Finanzierung

| Ihre Ansprechpersonen

3


WILL

KOM

MEN

4


Wir begeistern uns für Gestaltung und Technik. Für Formen und Farben, Räume und Objekte, schöne Skizzen

und technisch raffinierte Lösungen. Wir unternehmen Studienreisen, diskutieren, schreiben, lesen,

lernen Recht und Betriebswirtschaft. Wir zeichnen, werken, modellieren, rendern fotorealistische Bilder

und arbeiten mit einem topmodernen Maschinenpark.

Die Schule für Gestaltung Graubünden im malerischen Zentrum von Maienfeld bietet praxisorientierte Basis-

und Weiterbildungen mit gestalterischen und technischen Schwerpunkten an. Je nach Vorkenntnissen

und gewünschter Fachrichtung stehen verschiedene Studiumswege offen. Beispielsweise werden im

Bereich Innenarchitektur mit dem Lehrgang zum/zur dipl. Techniker/-in HF Bauplanung die Kompetenzen

über technische, ästethische und funktionale Gestaltung von Räumen bis hin zu komplexen baulichen Eingriffen

gelehrt und vertieft. Der Lehrgang HF Produktdesign bildet im Zusammenspiel mit unserem Technologiezentrum

eine einzigartige Kombination von praxisbezogener Ausbildung in Gestaltung und Technik.

Der Zertifikatslehrgang Interior Design vermittelt in einem Jahr die Grundlagen, Räume ästhetisch und

nutzbringend zu gestalten. Der ebenfalls einjährige Bauvorkurs führt Sie in die Grundlagen der technischen

Bauplanung ein. Mit weiteren Zertifikatslehrgängen, z.B. in Digital Film, Kommunikationsdesign und

Visual Merchandising sowie diversen Kursen und unserer Juniors Academy bietet die Schule für Gestaltung

Graubünden einen breiten Strauss an berufsbegleitenden Weiterbildungschancen.

Wir freuen uns auf Sie!

Thomas Metzler

Schulleiter Schule für Gestaltung Graubünden

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ÜBER UNS

Die Geschichte der ibW begann 1990 mit einer Vision: Die bis dahin wenig organisierte

berufliche Weiterbildung sollte unter einem gemeinsamen Dach branchenübergreifend

und professionell aufgebaut werden. Kanton, Verbände, Gewerkschaften und die

Gewerbliche Berufsschule Chur bündelten ihre Kräfte und gründeten das Institut für

berufliche Weiterbildung, die ibW.

Qualitätszertifikate

Die Gründung der ibW war gleichzeitig der Startschuss für eine einzigartige Erfolgsgeschichte

in Graubünden, bzw. der Südostschweiz. Die 2008 in ibW Höhere Fachschule

Südostschweiz umbenannte Erwachsenenschule ist heute die grösste Bildungsanbieterin

im ausseruniversitären Bereich in der Region Südostschweiz. Mit den

Teilschulen Technik & Informatik, Wirtschaft, Wald, Holz, Bau & Energie, der Schule

für Gestaltung Graubünden sowie Sprachen, Didaktik & Lifestyle gilt die ibW schweizweit

als moderne Weiterbildungsinstitution mit enger Anbindung ans lokale Gewerbe

und die Industrie.

Die ibW Höhere Fachschule Südostschweiz umfasst über 30 berufliche Fachrichtungen

mit weit mehr als 100 anerkannten Bildungsangeboten an den Schulstandorten Chur,

Maienfeld, Sargans und Ziegelbrücke. Den jährlich über 1’200 Studierenden und gegen

3’000 Kursteilnehmenden stehen rund 600 Dozierende, die hauptberuflich zum grössten

Teil im entsprechenden Fachbereich arbeiten, für einen zielgerichteten und praxisorientierten

Unterricht zur Verfügung.

«ERHEBLICHE REGIONALWIRTSCHFTLICHE BEDEUTUNG»

Eine Wertschöpfungsstudie der FH Graubünden aus dem Jahr 2019 zeigt die volkswirtschaftliche

Bedeutung der ibW Höhere Fachschule Südostschweiz in Graubünden auf.

Folgend ein Auszug einiger Statistiken. Weitere Infos und Zahlen zur Bedeutung der

grössten Erwachsenenschule der Südostschweiz im ausseruniversitären Bereich finden

Interessierte unter www.ibw.ch.

98%

der Studierenden sagen, ein Lehrgang

an der ibW habe ihre Fachkompetenz

erhöht.

96% der Unternehmen

erklärten, eine Weiterbildung

an der ibW habe die Produktivität

in der Firma erhöht.

69%

der Studierenden erhielten

nach dem Lehrgang an der ibW

eine Lohnsteigerung von

durchschnittlich 9%.

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WAS MACHT DIE ibW?

Höhere Berufsbildung

Hochschulstufe

Eidg. Berufsund

höhere

Fachprüfungen

Höhere

Fachschulen

Universitäten

und

Fachhochschulen

Chur (Hauptsitz)

Berufliche Grundbildung

Berufsmaturität

Gymnasiale

Maturität

Die Tertiärstufe des schweizerischen Bildungssystems besteht zum

einen aus akademisch orientierten Ausbildungen an Universitäten

und Fachhochschulen, zum andern aus der Höheren Berufsbildung.

Diese spricht vor allem Arbeitnehmende an, die eine Berufslehre

absolviert haben. Die Höhere Berufsbildung vereint Berufserfahrung,

theoretisches Wissen und praktisches Können und ist damit die Spezialisten-

und Kaderschmiede im dualen schweizerischen Bildungssystem.

Die Höhere Berufsbildung ist im Schweizer Bildungssystem das

wirkungsvollste Mittel gegen Arbeitslosigkeit. Die schweizerische

Volksstatistik zeigt, dass die Erwerbsquote von Abgängern aus der

Höheren Berufsbildung mit 92% die höchste aller Bildungsstufen ist.

Sargans

Ziegelbrücke

DIE ibW-STANDORTE

Maienfeld (Bildungszentrum Wald)

Ziegelbrücke*

Sargans

Chur (AGVS-Zentrum)

Maienfeld

Chur

Ilanz*

Davos*

Maienfeld (Schule für Gestaltung)

Samedan*

Chur (HWSGR)

*zugemietete Räumlichkeiten

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DIE SCHULE FÜR

GESTALTUNG GRAUBÜNDEN

INNENARCHITEKTUR

Dipl. Technikerinnen und Techniker HF Bauplanung, Schwerpunkt Innenarchitektur,

entwerfen und planen Innenräume von Gebäuden, öffentliche und repräsentative

Geschäftsräume, Gastro- und Hotelräume, Arbeitswelten und Räume im Freizeit- und

Wohnbereich. Sie berücksichtigen dabei soziale, ökologische, gestalterische, konstruktive,

aber auch wirtschaftliche Aspekte und setzen ihre Aufgaben innovativ und kreativ

um. Dieser Lehrgang (Standort Maienfeld) befindet sich im Anerkennungsverfahren des

Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI).

PRODUKTDESIGN

Dipl. Gestalter/-innen HF Produktdesign entwickeln und gestalten zwei- bzw. dreidimensionale

Entwürfe, Mo delle und Prototypen, Möbel, Objekte und Accessoires. In Zusammenarbeit

mit unserem Technologiezentrum wird Theorie und Praxis auf hervorragende

Weise verbunden. Dieser Lehrgang ist neurechtlich vom Staatssekretariat für Bildung,

Forschung und Innovation (SBFI) eidgenössisch anerkannt.

INTERIOR DESIGN

Der Lehrgang richtet sich an Personen, die an einer gestalterischen Ausbildung im Ausstattungsbereich

oder Home Staging interessiert sind. Dabei sind Teilnehmende aus

allen Berufsrichtungen und Altersklassen willkommen.

BAUVORKURS

Dies ist eine praxisbezogene Grundausbildung im bauplanerischen, technischen

Bereich. Im Ausbildungsgang werden die Grundlagen der Bauplanung vom Aushub bis

zum Dachstuhl und Innenausbau vermittelt. Der Bauvorkurs schafft die Basis für die

weiterführende Ausbildung zum/zur dipl. Techniker/-in HF Bauplanung mit Schwerpunkt

Innenarchitektur für Teilnehmende ohne einschlägige Berufsausbildung wie beispielsweise

Zeichner/-in EFZ, Fachrichtungen: Architektur, Ingenieurbau, Landschaftsarchitektur,

Raumplanung.

DIGITAL VIDEO PRODUCTION

Kurzvideos in all ihren Formen und Farben sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken.

Der Bedarf, Videos professionell drehen und veröffentlichen zu können, steigt. Diese

Nachfrage wird in den kommenden Jahren stark an Bedeutung gewinnen. Somit steigt

auch das Bedürfnis an Fachleute, die das Storytelling, das Filmen, das Schneiden und

das Veröffentlichen von Videos beherrschen.

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VISUAL MERCHANDISING

Die praxisorientierte, einsemestrige Ausbildung

schafft die Voraussetzung, um die Studierenden

als Fachkräfte im Bereich «visuelles Verkaufen» zu

qualifizieren und den Anforderungen des dynamischen

Detailhandels gerecht zu werden.

KOMMUNIKATIONSDESIGN

Der zweisemestrige Zertifikatslehrgang für

Basiswissen im Off- und Onlinebereich ist ein

guter Einstieg in die Werbe-/Grafikbranche.

KUNST UND HANDWERK

Die Studierenden bewegen sich im spielerischen

Raum zwischen Kunst und Handwerk und arbeiten

mit Pigmenten, Keramik, Holz und Kunstguss.

In diesem zweisemestrigen Zertifikatslehrgang

können sie sich auf unterschiedliche Materialien,

kunsthandwerkliche Techniken und auf individuelle

kreative Prozesse einlassen.

KURSE FÜR GESTALTUNG

Die Schule für Gestaltung bietet eine ganze Palette

an Tages- und Abendkursen für Baukultur interessierte

Menschen, Gestalter/-innen, Architekten/-

innen und Handwerker/-innen.

JUNIORS ACADEMY

An der Juniors Academy, der Bildschule der Schule

für Gestaltung, bieten wir Kurse für Kinder und

Jugendliche an, die sich für Kunst, Design und

freies Gestalten interessieren.

Höhere Fachschule

Dipl. Techniker/-in HF Bauplanung

(Schwerpunkt Innenarchitektur)

Dipl. Gestalter/-in HF Produktdesign

Kurse für

Gestaltung

Kommunikationsdesign

Zertifikatslehrgänge

Bauvorkurs

Berufliche Grundbildung

Interior

Design

Digital

Video

Production

Visual

Merchandising

Kunst

und

Handwerk

Einen Überblick

über unsere Kurse

erhalten Sie

auf www.ibw.ch.

Oder rufen Sie

uns einfach an

unter

081 403 34 31.

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DAS SCHULHAUS IM

ALTEN RATHAUS

In den historischen Räumlichkeiten des alten Rathauses Maienfeld, umgeben von einer

bezaubernden Bergwelt, sind im Herbst 2018 eine bunte Truppe von Studierenden und

Dozierenden der «Schule für Gestaltung Graubünden» eingezogen. «Die Studierenden

an der ibW profitieren nicht nur von erfahrenen Dozierenden und eidg. anerkannten

Abschlüssen, sondern auch von einem schweizweit einmaligen Technologiezentrum»,

freut sich Thomas Metzler, Schulleiter der Schule für Gestaltung Graubünden. Im Technologiezentrum

haben beispielsweise Studierende im Produktdesign die Möglichkeit,

ihre Modelle direkt in der Praxis in 3D umzusetzen.

Das Kompetenzzentrum im Rathaus Maienfeld der «Schule für Gestaltung Graubünden»

ist ein Kooperationsprojekt zwischen der Stadt Maienfeld und der ibW. Ein weiterer Partner

ist die Schule für Gestaltung Zürich. «Graubünden hat in seiner Geschichte zahlreiche

grosse Künstler und Architekten hervorgebracht», so Metzler, «mit unserer Schule

für Gestaltung wollen wir das kreative Knowhow in der Region fördern. Umso schöner,

dass sich die Studierenden in einem derart inspirierenden Umfeld wie dem alten Rathaus

im historischen Maienfeld weiterbilden können.»

Die «Schule für Gestaltung Graubünden» ist sowohl mit öffentlichen Verkehrsmitteln als

auch mit dem PKW (gratis Parkplätze) verkehrstechnisch günstig zu erreichen.

Lounge und Aufenthaltsbereich

Gewölbe-Bereich temporäre Installationen

Schulzimmer Engiadina

Schulzimmer Val Müstair (Farbatelier)

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«ICH KANN KREATIV SEIN,

KEIN PROJEKT GLEICHT

DEM ANDEREN»

Ursi Meyer aus Glarus war in ihrem früheren Leben Röntgenfachfrau. In diesem Beruf gibt

es kaum Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten. Eine Sackgasse – und nach zehn

Jahren hatte Ursi Meyer genug. «Ich habe mich umgeschaut, was mich noch interessieren

könnte, und bin auf Interior Design an der Schule für Gestaltung in Sargans gestossen.»

Der Einstieg in den Bauvorkurs war nicht ganz einfach. «Ich hatte null Vorkenntnisse

und war die einzige Quereinsteigerin», sagt Ursi Meyer. «Ich musste einen grossen

Mehraufwand leisten, um mithalten zu können.» Besonders Spass machen der 30-Jährigen

Projekte, die viel mit Praxis zu tun haben. So durfte ihre Klasse eine Künstlerwohnung

in Chur gestalten. «Es hat einen Realitätsbezug, das ist wichtig.»

Im Laufe ihres Lehrgangs wurde das neue Schulgebäude – das alte Rathaus – für die

Schule für Gestaltung in Maienfeld fertig gestellt und in Betrieb genommen. «Es ist ein

sehr cooles Gebäude, auch wenn es seine Zeit dauerte, bis ich mich zurecht gefunden

habe.» Insgesamt beurteilt die 30-Jährige den Lehrgang als sehr lehrreich. «Es ist

so anders als in meinem ursprünglich gelernten Beruf als Röntgenfachfrau. Ich kann

kreativ sein, kein Projekt gleicht dem anderen. Im Spital war alles reglementiert. Was

ich aus meinem alten Beruf mitgenommen habe, ist das dreidimensionale Vorstellungsvermögen.»

Ursi Meyer, Glarus

Studentin dipl. Technikerin HF Bauplanung, Schwerpunkt Innenarchitektur

Bauvorkurs & Interior Design

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DIPL. GESTALTER/-IN

HF PRODUKTDESIGN

DATEN

Aufnahmegespräche

jeweils im Mai und Juni

Schulbeginn

jährlich Mitte August

UNTERRICHTSTAGE

Donnerstagabend und Freitag

ganzer Tag plus

4 Blockkurswochen

pro Semester

UNTERRICHTSORTE

Maienfeld, gewisse Blöcke in Zürich

DAUER

Berufsbegleitend, 6 Semester,

ca. 1’600 Lektionen plus Diplom

nach Lehrgangsende

KOSTEN

CHF 240 für das Aufnahme-

gespräch

CHF 2’900 pro Semester

CHF 1’500 für das Diplom

ABSCHLUSS

Dipl. Gestalterin HF Produktdesign

Dipl. Gestalter HF Produktdesign

MEHRWERT

Den Studierenden steht das

topmoderne Technologiezentrum

mit dem gesamten Maschinenpark

in Maienfeld für praktische

Arbeiten zur Verfügung.

ANMELDESCHLUSS

Erste Juni-Woche

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Unser Partner in Zürich

Dem Design gehört die Zukunft: Absolvierende des berufsbegleitenden Studiums dipl.

Gestalter/-in HF Produktdesign durchlaufen eine praxisbezogene Weiterbildung in

Produktdesign mit den Schwerpunkten Gestaltung und Technik. Die breit ausgelegten,

interdisziplinären Lerninhalte und der starke Praxisbezug vermitteln den Studierenden

eine hervor ragende Grundlage für den Einstieg in die Designwelt.

ARBEITSGEBIET

Dipl. Produktdesigner/-innen HF arbeiten als Fachpersonen in einem Designbüro, in der

Designabteilung einer Firma, eines Industrie- oder eines Handwerksbetriebs, einer Institution

oder als selbständig Erwerbende im eigenen Atelier. Je nach Ausrichtung sind sie

in einem spezialisierten oder vielseitigen Arbeitsfeld tätig.

Sie entwickeln und gestalten zwei- bzw. dreidimensionale Entwürfe, Modelle, Prototypen,

Unikate, Kleinserien oder virtuelle Objekte. Diese entwickelten Produkte erfüllen

die Bedürfnisse der Zielgruppen und berücksichtigen die Anforderungen des Marktes.

Absolvierende dieses Lehrgangs verfügen über einen Überblick über das Schaffen in

ihrem Metier auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene. Aktuelle Entwicklungen

und zukunftsgerichtete Visionen, gesellschaftliche und ökologische Aspekte

lassen sie in die eigene Arbeit einfliessen.

BERUFSAUSÜBUNG

Der gestalterische Prozess von dipl. Produktdesigner/-innen HF durchläuft verschiedene

Bearbeitungsstufen, die je nach Aufgabenstellung ganz oder teilweise zu berücksichtigen

sind: die Recherche, das Konzept, die Entwurfsphase, Materialproben, die

Realisierung des Produkts als Prototyp oder Modell sowie die einmalige Umsetzung oder

die Serienfertigung des Produkts.

Ausgehend von einem Designbriefing, einem Wettbewerbsmandat oder einer eigenen

Idee klären dipl. Produktdesigner/-innen HF den Auftrag oder die Aufgabenstellung

im Gespräch mit ihren Auftraggebenden. Nach Recherchen und Analysen entwickeln

sie Entwürfe in verschiedenen Ausführungen, die sie überarbeiten, selektieren und

deren Potential sie für andere sicht- und fassbar machen. Dabei reflektieren sie das

Spannungsfeld zwischen Idee und Machbarkeit. Kreative Prozesse werden in Einzelleistungen

oder als Teamleistungen durchlaufen. Die Projekte und ihre Umsetzung werden

sorgfältig geplant und die Kosten abgeschätzt.

Die Absolvierenden befassen sie sich mit Designmethoden, Materialien, Herstellungsverfahren

und spezifischen Nutzungs zusammenhängen. Sie wenden sowohl analoge als

auch digitale Darstellungstechniken an zur Visualisierung eines Konzeptes. Sie kennen

die Anforderungen, welche Ergonomie, Gebrauchstauglichkeit und Nachhaltigkeit an die

Gestaltung stellen und sie wissen um die kulturelle, ökonomische und gesellschaftliche

Bedeutung adäquat gestalteter Produkte.

Dipl. Produktdesigner/-innen arbeiten im Spannungsfeld von Technik, Ökonomie, Ökologie

und Gesellschaft. Ihr Ziel ist es, ästhetisch und funktional überzeugende und

nachhaltige Produkte, Dienstleistungen und Systeme zu gestalten.

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AUSBILDUNG

Die gesamte Ausbildung erstreckt sich über 6 Semester und einem abschliessenden

Diplomsemester. Neben verschiedenen anderen Modulen liegt der Schwerpunkt auf

folgenden Themenfeldern;

Gestaltung (Form und Farbe, Entwurfslehre, Formfindung)

Auf das Erlernen und Erfahren von Gestaltungsprinzipien und das Entwickeln einer

eigenen gestalterischen Sprache wird innerhalb des Studiums viel Wert gelegt. Einstieg

bieten die Module «Form und Farbe» und «Formfindung», in denen Basiswissen

der Gestaltung vermittelt wird. Regelmässig vertieft wird der Gestaltungsprozess in den

Projektarbeiten, die in jedem Semester durchgeführt werden.

Zeichnen (Zeichnen Grundlagen, Digitales Handrendering)

Skizzieren und Zeichnen wird sowohl analog als auch digital vermittelt und dient dazu,

gestalterische Ideen und Konzepte zu visualisieren. Aufbauend auf dem Grundlagenzeichnungsunterricht

wird in den höheren Semestern der Umgang mit digitalen Zeichnungstools

und den dazugehörigen Programmen (Adobe) gelehrt.

Bildgestaltung (Grafikdesign, Fotografie, Digital Video Production)

Neben dem Entwerfen und Entwickeln von Produkten geht es im Studium auch um die

Inszenierung und Wiedergabe dieser Resultate. Die Studierenden starten mit dem Erlernen

von 2D Grafikprogrammen (Adobe), den Grundlagen der Typografie und dem Erstellen

von Layouts. Später steigen sie in die Produktfotografie und in die Video Production ein.

3D Tools (CAD, 3D-Visualisieren und -Modellieren)

CAD, 3D Visualisieren und Modellieren bilden einen wichtigen Schwerpunkt im Studium.

Sie werden mit den Programmen Rhinoceros und Cinema 4D vermittelt. In den letzten

beiden Semestern besteht die Möglichkeit einer CAD-Vertiefung.

Material (Holz, Metall, Kunststoff, Glas, Stein, Textil)

Die Studierenden erlernen die Eigenschaften und Herstellungsprozesse von unterschiedlichen

Materialien unter dem Aspekt einer nachhaltigen Produktion kennen. Sie erfahren,

wie sie in Bezug auf Materialinnovationen und Trends auf dem Laufenden bleiben.

Prototyping

Wenn es darum geht Produkte greif- und begreifbar zu machen, können die Studierenden

in der Umsetzung vom High-Tech-Equipment des Technologiezentrums profitieren. Vom

Bauen einfacher Modelle bis hin zur Erstellung komplexer Prototypen lernen die Studierenden

unterschiedliche Verfahren und Modellbautechniken kennen und anwenden.

Innovation

In diesem Modul wird der Frage nachgegangen, was Innovation ist und warum Produktdesign

oft Treiber und Katalysator von Innovation ist. Die Studierenden lernen den

Kreativprozess zu analysieren, unterschiedliche Methoden der Ideengenerierung anzuwenden

und üben das kritische Denken.

Projektarbeit

Im 1. Semester steigen die Studierenden in ihr erstes Designprojekt ein. Die Projektarbeiten

ziehen sich jeweils über das gesamte Semester und werden von unseren Dozierenden,

alles erfahrene Produktdesigner/-innen, begleitet. Die Studierenden lernen strukturiert

innerhalb eines Designprozesses vorzugehen – anfänglich mit niederkomplexen

Aufgabestellungen bis hin zu professionellen Designaufträgen von realen Unternehmen.

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Blockwochen

Während einer ganzen Woche beschäftigen sich die Studierenden mit einem Thema aus

dem Produktdesign oder verwandten Disziplinen und durchlaufen einen kurzen, aber intensiven

Lernprozess. Über das gesamte Studium werden 4 Blockwochen durchgeführt.

Designwissen (Designtheorie, Designgeschichte)

Durch die Vermittlung von Wissen im Bereich Designgeschichte und Designtheorie

werden Zusammenhänge erkannt und Einsichten gewonnen, die direkt in die Arbeit in

den unterschiedlichen Modulen einfliessen. Es werden auch Exkursionen durchgeführt,

auf denen die Studierenden Einblick in relevante Designunternehmen erhalten oder an

Führungen in Kunst- oder Designmuseen teilnehmen können.

Kommunikation (Sprachkompetenz, Präsentation, Moderation)

Sprache und ein breiter Designwortschatz bieten die Basis für die Kommunikation,

sowohl unter Studierenden und Dozierenden, als später auch mit Kunden oder Stakeholders.

Die Studierenden lernen, Entwürfe und Resultate sachlogisch, transparent

und klar zu präsentieren und eine gestalterische Position im Austausch mit Fachleuten

darzulegen.

Eine detaillierte Stundentafel mit den ca. 1’600 Lektionen, Unterrichtszeiten und genauen

Inhalten kann bei einem persönlichen Beratungsgespräch angeschaut und besprochen

werden.

AUFNAHMEBEDINGUNGEN/ZULASSUNGSVERFAHREN

Um in den Studiengang aufgenommen zu werden, ist der Abschluss einer beruflichen

Grundbildung in einem handwerklichen, grafischen oder gestalterischen Beruf Voraussetzung.

Je nach Vorkenntnissen zählt auch eine Grundbildung in anderen Bereichen.

Das Zulassungsverfahren besteht aus einem Aufnahmegespräch und der Bewertung

einer persönlichen Arbeitsmappe der Kandidaten/-innen. Über die definitive Aufnahme

entscheidet die Schulleitung. Spätestens ab dem 4. Semester wird eine einschlägige

berufliche Tätigkeit von mindestens 50 Prozent vorausgesetzt.

BESONDERES

| Dieses Studium ist vom SBFI neurechtlich eidgenössisch anerkannt.

| Ein eigenes Notebook ist Voraussetzung. Sämtliche notwendigen Programme werden

zu Verfügung gestellt.

| Für VSSM Mitglieder gibt es Rückvergütungen vom MAEK.

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KONTAKT

Christina Schärer

Fachvorsteherin

HF Produktdesign

Telefon 081 403 33 77

christina.schaerer@ibw.ch

www.ibw.ch


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DIPL. TECHNIKER/-IN

HF BAUPLANUNG,

SCHWERPUNKT INNENARCHITEKTUR

DATEN

Aufnahmegespräche

jeweils Mai und Juni

Schulbeginn

jährlich Mitte August

UNTERRICHTSTAGE

1. + 2. Semester:

Donnerstag

3. + 4. Semester:

Mittwochabend und Donnerstag

5. – 7. Semester:

Montagabend und Dienstag

ca. 2 Blockwochen im Studienverlauf

UNTERRICHTSORT

Maienfeld

DAUER

Berufsbegleitend, 7 Semester plus Diplomquartal,

total ca. 1’700 Unterrichtslektionen zzgl.

ca. 720 – 1’400 Lernstunden im Selbststudium

(mit Bauvorkurs: zusätzlich 400 Lektionen)

KOSTEN

CHF 240 für das Aufnahme gespräch

je CHF 2’400 für 1. und 2. Semester

je CHF 2’900 für 3. bis 7. Semester

CHF 1’500 für das Diplomquartal

ABSCHLUSS

Dipl. Technikerin HF Bauplanung

Dipl. Techniker HF Bauplanung

MEHRWERT

Die Studierenden profitieren von praxisnahen

Entwurfsprojekten, wie zum Beispiel

der Umsetzung der Diplomausstellung.

Dieses Studium befindet sich im Anerkennungsverfahren

des SBFI.

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Das top ausgerüstete Technologiezentrum

steht für Modellbau und weitere Arbeiten

zur Verfügung.

ANMELDESCHLUSS

Erste Juni-Woche


Dipl. Techniker/-innen HF Bauplanung mit Schwerpunkt Innenarchitektur sind gefragte

Fachleute in einem technikaffinen und zugleich designorientieren Umfeld. Teilnehmende

dieses berufs begleitenden Bildungsgangs absolvieren eine praxisbezogene Weiterbildung

mit den Schwerpunkten Gestaltung und Technik. Neben theoretischen Grundlagen

werden in Projektarbeiten praxisnahe innenarchitektonische Planungsaufgaben

bearbeitet.

TÄTIGKEITEN

Absolvierende dieses Bildungsgangs arbeiten in einem Architektur- oder

Innenarchitektur büro, in einem Produktionsbetrieb mit Planungsabteilung oder im

Firmen-/Objekt einrichtungsbereich. Innenarchitektinnen und Innenarchitekten entwerfen

und planen Räume von Gebäuden, temporäre und mobile Räume, öffentliche und

repräsentative Geschäftsräume, Gastro- und Hotelräume, Arbeitswelten und Räume im

Freizeit- und Wohnbereich. Sie sind die Architekten für die Nahsinne, sie legen Wert auf

Materialien, Proportionen, Formen, Farben, Licht und entwickeln bei Bedarf auch einzelne

individuelle Objekte und Möbel.

Ihre technischen und gestalterischen Kenntnisse setzen Sie als kompetente, selbstständige

Planer/-in an der Schnittstelle von Entwurf und Ausführung ein. Absolvierende

können vernetzt denken und sehen technische, wirtschaftliche und mit der Tätigkeit

verbundene ökologische Probleme in einem grösseren Zusammenhang. Die betriebswirtschaftliche

Ausbildung ermöglicht Ihnen, unternehmerische Entscheide und Massnahmen

zu treffen. Mit einer interdisziplinären Workshop-Woche in der Planungsmethode

BIM wird das vertiefte Verständnis für alle Belange der Bauwirtschaft erarbeitet und

Erfahrung gesammelt im Umgang mit der digitalen Arbeitswelt.

INHALTE

Dieser Bildungsgang orientiert sich in hohem Masse an den Erfordernissen der Praxis

und legt ein solides, ausbaufähiges Fundament an fachlichem, gestalterischem und

allgemeinem Wissen.

Neben theoretischen Grundlagen werden in Projektarbeiten möglichst praxisnahe

innenarchitektonische Planungsaufgaben bearbeitet. Räumliche Konzepte und deren

Visualisierung mittels CAD und 3D Computerprogrammen sowie die gestalterische und

technische Umsetzung bilden Schwerpunkte dieser Ausbildung.

Gemäss Rahmenlehrplan Technik fallen während des gesamten Bildungsgangs zusätzlich

ca. 720 – 1’400 Lernstunden für die Vertiefung der Inhalte, Projektarbeiten und

Recherchen an.

AUFNAHMEBEDINGUNGEN

Um in den Bildungsgang dipl. Techniker/-in HF Bauplanung, Schwerpunkt Innenarchitektur,

aufgenommen zu werden, müssen folgende Bedingungen erfüllt sein:

| Berufsabschluss als Zeichner/-in EFZ Fachrichtungen Architektur, Ingenieurbau,

Innenarchitektur, Landschaftsarchitektur, Raumplanung und das Bestehen des Zulassungsverfahrens

| Berufsabschluss (eidgenössisches Fähigkeitszeugnis) eines nicht eingschlägigen

Berufes mit mindestens dreijähriger Grundbildung und der erfolgreiche Abschluss

des Bauvorkurses, sowie das Bestehen des Zulassungsverfahrens

| Für Quereinsteiger empfiehlt sich der Besuch des Bildungsgangs ‹Interior Design›,

um ausreichende Qualifikationen für das Zulassungsverfahren zu erwerben.

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| Wird der Bauvorkurs parallel zum ersten Studienjahr besucht, erfolgt die definitive

Aufnahme in den Bildungsgang nach erfolgreichem Abschluss des Bauvorkurs. Ab

Schuljahr 2023 erfolgt die Aufnahme in den Bildungsgang «dipl. Techniker/-in HF

Bauplanung, Schwerpunkt Innenarchitektur» (neu: 6 Semester Hauptstudium) für

Bewerber/-innen mit einem Berufsabschluss eines nicht einschlägigen Berufes nach

erfolgreichem Abschluss des Bauvorkurs.

ZULASSUNGSVERFAHREN / BERUFLICHE TÄTIGKEIT

Das Zulassungsverfahren besteht aus einem Aufnahmegespräch und der Bewertung

einer persönlichen Arbeitsmappe der Bewerber/-innen. Während der Ausbildung muss

eine einschlägige berufliche Tätigkeit von durchschnittlich mindestens 50 Prozent ausgeübt

werden. Dies wird erreicht, indem spätestens ab dem 4. Semester einer einschlägigen

beruflichen Tätigkeit nachgegangen wird.

BESONDERES

| Ein eigenes Notebook ist Voraussetzung für diesen Bildungsgang. Angaben zu den

notwendigen technischen Leistungen des Notebooks erhalten Sie auf Nachfrage.

| Sämtliche notwendigen Software-Programme und Normen des Schweizer

Architekten-Verbands SIA werden den Studierenden online zur Verfügung gestellt.

| Dieses Studium befindet sich im Anerkennungsverfahren des SBFI.

KONTAKT

Silke Ebner

Fachvorsteherin Innenarchitektur

Telefon 081 403 34 16

silke.ebner@ibw.ch

«DAS BREITE SPEKTRUM AN WIS-

SENSVERMITTLUNG ÜBERZEUGT»

Nach meiner Grundausbildung zur Zeichnerin wurde

mir schnell klar, dass ich mich besonders im gestalterischen

Bereich weiterbilden möchte. Es war

mir wichtig, ein berufsbegleitendes Angebot zu

finden. Zudem war ich auf der Suche nach einer

regionalen Schule. Durch die Ausbildung habe ich

neue Herangehensweisen erlernt, die ich in meinem

Berufsalltag anwenden kann. Das breite Spektrum

an Wissensvermittlung für den zukünftigen Berufsalltag

und die fachübergreifenden Semesterarbeiten

überzeugen mich.

20

Michaela Heis, 26, Chur, dipl. Technikerin HF Bau-

planung, Schwerpunkt Innenarchitektur,

Abschluss 2022


INHALTE

Diese Stundentafel ist unverbindlich

und soll nur

einen Überblick verschaffen.

1. Semester

2. Semester

3. Semester

4. Semester

5. Semester

6. Semester

7. Semester

Diplom

Total

Kommunikation 25 20 15 60

A2 Nachweis Englisch, Französisch oder Italienisch

bis Ende 6. Semester

Sprachkompetenz Fremdsprache 0

BWL 20 20 40

Rechtsgrundlagen 20 20 40

Führung und Organisation 20 20

Mathematische Grundlagen 40 20 60

Architektur- und Kunstgeschichte 25 30 5 60

Design- und Möbelgeschichte 20 25 20 65

Bauphysik 40 40

Haustechnik 45 45

Baukonstruktion Ausbau 40 25 25 90

Nachhaltiges Bauen 20 20

Baumaterialien 20 25 45

Statik 20 20

Bauorganisation / Kosten 40 55 95

Planzeichnen CAD 10 10

Informatik Grafik 40 30 20 90

Informatik 3D Visualisierung 35 40 35 110

Zeichnen 45 25 70

Fotografie 20 15 35

Modellbau 10 40 10 10 70

Form und Farbe 40 40 80

Beleuchtungsplanung 20 20 20 60

Projetktarbeit 50 70 75 75 75 345

Diplomarbeit 40 40

Blockwoche 40 40 80

Vorträge 10 10

Total Lektionen 175 185 280 275 270 260 215 40 1’700

21


22


Atelier

Boden

Calziumsulfat Fliessestrich, geschliffen, farblos versiegelt

Dient dem Niveauausgleich nach Entfernung der bestehenden

Böden und gleichzeitig ergibt es eine robuste

Oberfläche für‘s Arbeiten.

Wände

Glattputz, Körnung: 0-0.8mm,

gestrichen mit kt.color Gris perla

Deckenvorsprung

Gleich wie die Wände

Arbeitstisch

Massangefertigt vom Schreiner

Eiche, Massivholz,naturgeölt

Höhenverstellbar 75cm-110cm

Einbauten

Abdeckplatte: Beton gegossen, naturgrau, impregniert

Schrankfronten: Spanplatte, belegt mit HPL,

381 Cobra, seidenmatt

Ansicht A

Wohnung 1

1. Obergeschoss |Atelier | Wohnung 1 und 2 |Mst 1:50

16

Wohnung 2

Treppe

Geschlossen, Holzkonstruktion, verkleidet Massivholz

(Buche), lackiert Grauweiss RAL 9002

Treppengeländer

Stahl schwarz lackiert. Rohre mit 3cm Durchmesser.

23


INTERIOR DESIGNER/-IN

DATEN

Schulbeginn

jährlich Mitte August

UNTERRICHTSTAGE

Montag ganzer Tag

UNTERRICHTSORTE

Maienfeld und Ziegelbrücke

DAUER

Berufsbegleitend, 2 Semester,

360 Lektionen

KOSTEN

CHF 3’100 pro Semester

ABSCHLUSS

Interior Designerin (ibW-Zertifikat)

Interior Designer (ibW-Zertifikat)

MEHRWERT

Der Lehrgang eignet sich auch als

Vorbereitung für die Bildungs-

gänge dipl. Techniker/-in HF Bauplanung,

Schwerpunkt Innenarchitektur

und dipl. Gestalter/-in

HF Produktdesign.

ANMELDESCHLUSS

Ende Juni

24


Unser Partner in Zürich

Absolvierenden der berufsbegleitenden Weiterbildung Interior Designer/-in wird eine

praxisbezogene Grund- und Weiterbildung im gestalterischen und technischen Bereich,

abgestützt auf fachgerechte Grundlagen, vermittelt. Sie erarbeiten die Grundlagen für

eine kompetente Beratung und Materialisierung mit Farbzusammenstellungen im Wohnbereich.

ZIELPUBLIKUM

Der Lehrgang richtet sich an Personen, die an einer gestalterischen Ausbildung im Ausstattungsbereich

interessiert sind. Dabei sind Interessentinnen und Interessenten aus

allen Berufsrichtungen willkommen.

Die Fächer werden von Grund auf erlernt, eine technische oder zeichnerische Vorbildung

ist daher nicht unbedingt notwendig.

Der Lehrgang eignet sich auch als Vorbereitung für den Bildungsgang dipl. Techniker/-in

HF Bauplanung, Schwerpunkt Innenarchitektur und Gestalter/-in Produktdesign.

TÄTIGKEITEN

Interior Designer/-innen betätigen sich in der Raumgestaltung, dem Home Staging und

der allgemeinen Wohnraumgestaltung, entwickeln Einrichtungsgegenstände oder

arbeiten als Beratungs- und Verkaufsfachpersonen in Möbel- und Einrichtungshäusern.

Sie arbeiten als Ausstattungsspezialist/-in mit Architekten/-innen, Innenarchitekten/-

innen, Sanitär- und Küchenplaner/-innen, Möbelhäusern oder spezialisierten Handwerksbetrieben

zusammen, betätigen sich als Freischaffende/r mit entsprechenden

Zusatzkenntnissen im eigenen Atelier oder Sie arbeiten im Home Staging für Immobilienfirmen.

INHALTE

In diesem Lehrgang erhalten Sie die Grundlagen für eine kompetente Beratung und

Materialisierung mit Farbzusammenstellungen im Wohnbereich.

Sie lernen Grundrisse, Ansichten und räumliche Darstellung als technische Zeichnung

oder freihändige Skizze darzustellen sowie die Farb- und Materialzusammenstellung

zu präsentieren. Sie haben die Basis für professionelles Einrichten von Räumen oder

Objekten im Bereich Home Staging.

Mit dieser Grundbildung haben Sie ohne einschlägigen Berufsabschluss eine sehr gute

Basis für den Einstieg in die Studiengänge Innenarchitektur und Produktdesign.

AUFNAHMEBEDINGUNG

Um in den Lehrgang aufgenommen zu werden, muss eine erfolgreich abgeschlossene

Ausbildung (EFZ) oder Ähnliches vorgewiesen werden.

25


BESONDERES

| Nach Absprache mit der Fachvorsteherin können auch Besuche im Unterricht

organisiert sowie persönliche Beratungsgespräche durchgeführt werden.

| Die Studierenden profitieren in diesem Lehrgang von über 15 Jahren Erfahrung im

Bereich Interior Design.

| Seit Frühling 2018 wird dieser Lehrgang durch unseren Partner SfGZ in Zürich

angeboten. Unterrichtstag: Dienstagnachmittag und -abend.

| Ein eigenes Notebook ist Voraussetzung für diesen Lehrgang. Angaben zu den

notwendigen technischen Leistungen des Notebooks erhalten Sie auf Nachfrage.

| Der Lehrgang Interior Design kann parallel zum Bauvorkurs besucht werden.

| Für VSSM Mitglieder gibt es Rückvergütungen vom MAEK.

KONTAKT

Ursina Ganzoni

Fachvorsteherin Interior Design

und Bauvorkurs

Telefon 081 403 33 80

ursina.ganzoni@ibw.ch

www.ibw.ch

«ES GEHT UM DAS GROSSE GANZE»

Dem Innenraum wird leider oft zu wenig Beachtung

geschenkt. Sei dies im Arbeitsalltag oder im Architektur-Studium.

Der Trend zeigt aber klar, dass immer

mehr Auftraggeber Wert auf die Ausgestaltung

des Innenraumes legen.

Der Kurs Interior Design befasst sich vorwiegend mit

dieser Thematik. Alles wird praxisnah und verständlich

vermittelt und gelehrt. Das grosse Ganze muss

am Schluss ein stimmiges Gesamtbild ergeben; von

der Fassade bis hin zum kleinsten Wohnaccessoire.

Ich freue mich, das Gelernte gleich in meinem Berufsalltag

einbringen zu können.

Arik Stähli, 32, Diepoldsau, BSc Architekt

Interior Design, Abschluss 2022

26


INHALTE

Diese Stundentafel ist unverbindlich und soll nur

einen Überblick verschaffen.

1. Semester

2. Semester

Total

Einführung

Einführung und Grundlagen 5 5

Lerntechnik 5 5

Grundlagen Zeichnen

Parallelperspektive 15 15

Sketching 20 20

Fachzeichnen 30 30

Perspektive 12 10 22

Grafikdesign 20 20

Grundlagen Materialien / Konstruktionen / Farben / Licht

Material 35 20 55

Baukonstruktion 25 25

Farben / Farbdesign 10 15 25

Beleuchtungstechnik 20 20

Stoffe / Innendekorationen 10 10

Raum / Design / Präsentation

Raumplanung / Raumgestaltung 75 75

Designgeschichte 3 20 23

Präsentationstechnik 10 10

Total Lektionen 180 180 360

27


28


29


BAUVORKURS

DATEN

Aufnahmegespräche

jeweils Mai und Juni

Schulbeginn jährlich Mitte August

UNTERRICHTSTAGE

Mittwoch- und Freitagabend und

ca. alle 3 Wochen am Samstag

(ganzer Tag)

UNTERRICHTSORT

Maienfeld

DAUER

Berufsbegleitend, 2 Semester,

ca. 400 Lektionen

KOSTEN

CHF 100 für das Aufnahmegespräch

CHF 2’200 pro Semester, exkl. offizielle

Unterrichtsunterlagen.

Änderungen vorbehalten. Ab 2023 wird der

Bauvorkurs neu organisiert und in einer

angepassten Form durchgeführt.

ABSCHLUSS

Zertifikat ibW

ANMELDESCHLUSS

Erste Juni-Woche

30

MEHRWERT

Studierende können diesen Kurs vor

oder während der Weiterbildung zu den

Bildungsgängen «dipl. Techniker/-in HF

Bauplanung, Schwerpunkt Innenarchitektur»,

«dipl. Techniker/-in HF Bauplanung,

Architektur» sowie in Kombination mit dem

InteriorDesign Lehrgang absolvieren.


Der berufsbegleitende, praxisbezogene Bauvorkurs ermöglicht den Absolvierenden

den Einstieg in den bauplanerischen, technischen Bereich. Diese Ausbildung schafft

die Basis für die weiterführenden Bildungsgänge dipl. Techniker/-in HF Bauplanung mit

Schwerpunkt Innenarchitektur oder HF Bauplanung, Architektur für Teilnehmende ohne

einschlägige Berufs ausbildung.

ZIELPUBLIKUM

Diese Ausbildung dient als Vorbereitung für Personen ohne einschlägigen Berufsabschluss,

welche in die Bereiche Bauplanung und Innenarchitektur einsteigen

möchten.

KONZEPT

Im einjährigen Zertifikatslehrgang werden die Grundlagen der Bauplanung vom Aushub

zum Dachstuhl und Innenausbau vermittelt. Für Quereinsteiger/-innen ist bei einer Weiterführung

des Studiengangs dipl. Techniker/-in HF Bauplanung, Schwerpunkt Innenarchitektur,

ein erfolgreicher Abschluss des Bauvorkurses erforderlich. Bei nachzuweisender

Kompetenz in einzelnen Fächern des Bauvorkurses können Teilnehmende in den

entsprechenden Fächern dispensiert werden.

Gerade für Quereinsteiger/-innen bietet die Kombination mit dem Ausbildungsgang

Interior Designer/-in einen vertieften Einstieg in die Innenausbauplanung, so dass eine

Basis im technisch-, gestalterischen Bereich für weiterführende Ausbildungen geschaffen

wird.

AUFNAHMEBEDINGUNGEN

Berufsabschluss (eidgenössisches Fähigkeitszeugnis) eines nicht einschlägigen

Berufes mit mindestens dreijähriger Grundbildung, sowie das Bestehen des Zulassungsverfahrens.

Bei Teilnehmenden, welche den Bauvorkurs ohne Hauptstudiengang besuchen möchten,

wird anhand eines persönlichen Gesprächs über die Aufnahme entschieden.

BESONDERES

| Ein eigenes Notebook ist Voraussetzung für diesen Lehrgang. Angaben zu den not-

wendigen technischen Leistungen des Notebooks erhalten Sie auf Nachfrage.

| Der Bauvorkurs kann parallel zum Lehrgang Interior Design oder zum Lehrgang

dipl. Techniker/-in HF Bauplanung, Schwerpunkt Innenarchitektur, besucht werden.

Wird der Bauvorkurs parallel zu den ersten Semestern der Lehrgänge dipl. Techniker/-in

HF Bauplanung, Schwerpunkt Innenarchitektur, Architektur oder Ingenieurbau

besucht, erfolgt die definitive Aufnahme in den Bildungsgang nach erfolgreichem Abschluss

des Bauvorkurs. Ab Schuljahr 2023 erfolgt die Aufnahme in den Bildungsgang

«dipl. Techniker/-in HF Bauplanung, Schwerpunkt Innenarchitektur» (neu: 6 Semester

Hauptstudium) für Bewerber/-innen mit einem Berufsabschluss eines nicht einschlägigen

Berufes nach erfolgreichem Abschluss des Bauvorkurs.

31


32


INHALTE

Diese Stundentafel ist unverbindlich und soll nur

einen Überblick verschaffen.

1. Semester

2. Semester

Total

Bauphysik 20 20

Haustechnik 40 40

Baukonstruktion Rohbau 60 60

Baukonstruktion Ausbau 1 40 40

Baukonstruktion Ausbau 2 40 40

Baumaterialien 20 20 40

Statik 20 20

Bauorganisation/Kosten 20 20 40

Informatik Grundlagen 10 10

Planzeichnen CAD 50 40 90

Total Lektionen 200 200 400

KONTAKT

Ursina Ganzoni

Fachvorsteherin Interior Design

und Bauvorkurs

Telefon 081 403 33 80

ursina.ganzoni@ibw.ch

www.ibw.ch

«PRAXISBEZOGENES UND SPAN-

NENDES GRUNDWISSEN FÜR

WEITERFOLGENDE AUSBILDUNGEN»

Ich komme nicht von der Baubranche und lerne im

Bauvorkurs viele neue Themen kennen. Alle Dozierenden

vermitteln jedoch die Inhalte so, dass jeder

versteht um was es geht. Im Bauvorkurs lernt man

jeglichen Bereich vom Bau kennen und bekommt

ein super Grundwissen, um sicher in die nächste

Weiterbildung zu starten. Der Bauvorkurs ist praxisbezogen

aufgebaut und ist wirklich sehr spannend.

Stefanie Schwarz-Keller, 34, Chur

Bauvorkurs Abschluss 2022,

Interior Design Abschluss 2022

33


DIGITAL VIDEO

PRODUCTION

DATEN

Schulbeginn

jährlich Anfang Februar

UNTERRICHTSTAGE

Alle 3 Wochen

Freitag & Samstag (Module)

Regelmässig am Abend

interaktives Online-Studium

UNTERRICHTSORT

Maienfeld

DAUER

Berufsbegleitend, 2 Semester

Insgesamt 12 Module &

interaktives Online-Studium

260 Lektionen

KOSTEN

CHF 3’800 pro Semester

inkl. Lehrmittel

ABSCHLUSS

Digital Video Producer/-in (ibW Zertifikat)

MEHRWERT

Grösstenteils werden Sie von

erfahrenen SRG SSR Mitarbeitenden

unterrichtet. Ferner bietet

der Lehrgang die einzigartige

Möglichkeit, einen Einblick in die

Medienwelt von Radiotelevisiun

Svizra Rumantscha (RTR) und dem

Schweizer Radio und Fernsehen

(SRF) zu gewinnen.

ANMELDESCHLUSS

Mitte Januar

34


Kooperation mit

Radiotelevisiun

Svizra Rumantscha

YouTube, Facebook, Instagram, Vimeo und und und – Kurzvideos in all ihren Formen und

Farben sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Doch wie realisiere, wie pro duziere

ich ein professionelles Video? Eines, das bei der Zuschauerin oder dem Zuschauer

Emotionen wie Freude oder Spannung weckt? Damit genau solche Emotionen entstehen,

braucht es ein gutes Gespür für die Geschichte, die richtigen Werkzeuge und eine gute

Prise Vorstellungskraft.

All dies bietet der Lehrgang Digital Video Production – oder kurz gesagt: Alles, was es

von der Idee bis zum fertigen Video braucht.

AUSBILDUNGSZIEL

Der Bedarf, Videos professionell drehen und veröffentlichen zu können, steigt. Auf fast

allen Gebieten und in unzähligen Branchen sind Videos aller Art sehr gefragt. Diese

Nachfrage wird in den kommenden Jahren stark an Bedeutung gewinnen. Somit steigt

auch das Bedürfnis an Fachleute, die das Storytelling, das Filmen, das Schneiden und

das Veröffentlichen von Videos beherrschen.

Genau hier setzt der Lehrgang Digital Video Production an: Von Grund auf lernen Sie

Geschichten visuell zu erzählen, ein Drehbuch zu schreiben, zu filmen, zu schneiden,

Interviews zu führen und das Video zu vertonen.

Nach der Ausbildung sind Sie in der Lage, professionelle Kurz- und Unternehmensvideos

selbständig zu konzipieren, zu realisieren und digital zu veröffentlichen.

ZIELPUBLIKUM

| Personen, die im Berufsalltag Videos von hoher Qualität realisieren und ausstrahlen

wollen.

| Junge Berufsleute, die beispielsweise in der Marketing- oder in der Medienbranche

einsteigen wollen.

| Personen, die sich ein qualifiziertes Wissen im Bereich des digitalen Videos aneignen

wollen.

LEHRGANG

Der Lehrgang Digital Video Production ist modulartig aufgebaut. Dies bedeutet, dass

alle drei Wochen ein Modul stattfindet. Dabei treffen sich die Studierenden während

2 Tagen (Freitag & Samstag) zum Präsenzunterricht in Maienfeld.

Der Lehrgang ist sehr praxisorientiert aufgebaut. Das Erlernte wird anhand von Übungen

direkt in die Praxis umgesetzt.

Nebst den Modulen nehmen die Studierenden am interaktiven Online-Studium teil. Dort

lernen sie beispielsweise das Video-Schnittsystem von Grund auf kennen. Somit kann

der Präsenzunterricht für einen kurzen Theorieteil und die anschliessenden Übungen

optimal genutzt werden.

Eben – sehr praxisorientiert.

35


INHALTLICHE SCHWERPUNKTE

| Storytelling, Dramaturgie und Regie

| Verschiedene Beitragsformen

| Kameratechnik, Licht- und Bildgestaltung

| Drehen mit Smartphone, semiprofessionelle und professionelle Kameras

| Texten, Interviewführung und Vertonen

| Social-Media-Videos und Basiswissen über Grossproduktionen

| Vertiefte Softwarekenntnisse in Film- und Audiosoftware

TÄTIGKEIT

Das Tätigkeitsfeld, in dem Sie sich dank dem Abschluss des Lehrgangs Digital Video

Production bewegen, ist sehr breitgefächert. In der Regel arbeiten Sie jedoch eng mit

Marketing-, PR- und Kommunikationsfachleuten zusammen oder Sie sind in einer Marketingabteilung

eines Unternehmens, einer Institution oder einer Agentur tätig. Mit den

neu erworbenen Fähigkeiten sind Sie auch für den Einstieg in die digitale Medienwelt

oder bei einer Videoproduktionsfirma bestens geeignet.

AUFNAHMEBEDINGUNGEN

Um in den Lehrgang aufgenommen zu werden, muss eine der folgenden Bedingungen

erfüllt sein:

| Eidg. anerkannte Berufslehre oder 3-jährige Berufstätigkeit

| Gymnasialer Maturitätsausweis

BESONDERES

| Der Lehrgang ist so aufgebaut, dass Sie alles mit dem Smartphone

filmen können.

| Filmzubehör kann sich jede/r individuell anschaffen. Somit fallen keine grösseren

Ausgaben an.

| Eine Lizenz für das Schnittprogramm muss gemäss Vorgaben erworben werden.

| Ein eigenes Notebook ist Voraussetzung für diesen Lehrgang. Angaben zu den

notwendigen technischen Leistungen des Notebooks erhalten Sie auf Nachfrage.

KONTAKT

Stefan Dobler

Fachvorsteher Digital Video

Production

Telefon 081 403 34 28

stefan.dobler@ibw.ch

www.ibw.ch

36


37


KOMMUNIKATIONS-

DESIGNER/-IN

DATEN

Schulbeginn

jährlich Mitte August

UNTERRICHTSTAG

Montagabend

UNTERRICHTSORT

Maienfeld

DAUER

Berufsbegleitend, 2 Semester,

ca. 156 Lektionen

Der Lehrgang wird mit einem

Projekt und einer Projekt-Präsentation

abgeschlossen (Praxisprüfung

inkl. Gestaltungskonzept)

KOSTEN

CHF 1’920 pro Semester inkl.

Lehrmittel, Prüfungsgebühren,

virtueller Lernraum und Betreuung

Abschlussarbeit

ABSCHLUSS

Kommunikationsdesignerin

(ibW-Zertifikat)

Kommunikationsdesigner

(ibW-Zertifikat)

ANMELDESCHLUSS

Erste August-Woche

38


Im berufsbegleitenden Lehrgang Kommunikationsdesigner/-in erwerben Sie praxisorientierte

gestalterische Kompetenzen. Der Lehrgang lehrt Basiswissen für die Umsetzung

von Off- und Online-Medien, damit Sie professionell Flyer, Broschüren,

Banner, Fotos sowie Webinhalte und Social Posts erstellen können. Finden Sie in

diesem Lehrgang heraus, ob eine höhere Weiterbildung in der Werbe-/Grafikbranche

das Richtige für Sie ist!

ZIEL

Im kompakten Zertifikatslehrgang Kommunikationsdesigner/-in erlernen Teilnehmende

praxisnahes, grafisches Handwerk im Off- und Online-Bereich.

ZIELPUBLIKUM

| Personen, die im beruflichen Alltag grafische Arbeiten zu erledigen haben und die

eigenen Fähigkeiten verbessern wollen.

| Junge Berufsleute, die sich mit einer kompakten Basisausbildung die Grundlagen

erarbeiten wollen, um in die grafische Branche einsteigen zu können.

| Quereinsteigende, die ein Flair für Computergrafik und Publishing haben und sich ein

breit gefächertes, fundiertes Wissen und Können aneignen wollen.

INHALTE

| Erlernen von Instrumenten: Grundlagen der Grafik-Adobe-Programme Indesign,

Illustrator, Photoshop sowie Web-Plattformen für Off- und Onlinewerbung,

Social Media, Handy vs. Digitalkamera

| Basiswissen Gestaltung: Designgrundlagen, Farben- und Formenlehre, Typografie/

Schriften lehre, Design theorie, Bildaufbau/-ausschnitt, Fotografie, Gestaltungskonzept

| Basiswissen Umsetzung: Grundlagen Marketing und Kommunikation, Projektplanung/

Budget/Termine, Onlinekommunikation, Briefings verstehen und erstellen, Layouten,

Reinzeichnen und Druckdaten erstellen, Drucktechnik, ein Konzept verstehen und umsetzen,

Umgang mit CI/CD, Werbetext, Präsentationen

BESONDERES

Ein eigenes Notebook ist Voraussetzung. Die für den Lehrgang benötigte Software

(Adobe) wird während der Weiterbildung kostenlos von der ibW zur Verfügung gestellt.

AUFNAHMEBEDINGUNG

Zugelassen sind Interessierte ab 18 Jahren.

39


ABSCHLUSS

Der Lehrgang wird mit einem Projekt inklusive Präsentation abgeschlossen.

ANSCHLUSSMÖGLICHKEITEN

| Digital Video Production

| Visual Merchandaising

| Interior Design

| Sachbearbeiter/-in Marketing und Verkauf edupool.ch

| Marketing- und Verkaufsfachleute mit eidg. FA

KONTAKT

Anna-Rita Stoffel

Fachvorsteherin Kommunikationsdesign

Telefon 081 403 34 30

anna-rita.stoffel@ibw.ch

www.ibw.ch

40


INHALTE

Diese Stundentafel ist unverbindlich und soll nur

einen Überblick verschaffen.

Kickoff 4

Projektplanung 4

Adobe Einstieg 8

Adobe Software 48

Designgrundlagen / Gestaltung / Projektbegleitung 12

Grundlagen Marketingkommunikation 12

Grundlagen Onlinekommunikation 12

Werbetext 8

Schriftenlehre / Typografie 4

Budgetierung 4

Farbenlehre 4

Corporate Identity / Corporate Design 4

Digitalfotografie 8

Projektbegleitung 8

Druckvorstufe 8

Total Lektionen 148

Prüfungen 8

«IDEALER WEITERBILDUNGSORT

UND INTERESSANTE DOZIERENDE»

Ich habe in der Region eine Weiterbildungsmöglichkeit

im Bereich Design / Gestaltung ge-

sucht, die mit meinen Arbeitszeiten zu ver-

einbaren ist. Aus diesem Grund habe ich mich

für die ibW entschieden.

Ich möchte mit diesem Lehrgang mein vorhan-

denes Wissen vertiefen und noch wirksamer in

meiner täglichen Arbeit einsetzen. Diesen

Lehrgang kann ich all denen empfehlen, die einen

nahen Weiter bildungsort und interessante

Dozierende suchen.

Marina Bislin, 34, Bad Ragaz

Kommunikationsdesignerin, Abschluss 2022

41


KUNST UND HANDWERK

DATEN

Schulbeginn

jährlich Mitte August

UNTERRICHTSTAGE

Alle zwei Wochen, Freitag und Samstag

UNTERRICHTSORTE

Maienfeld und Alvaschein

DAUER

Berufsbegleitend, 2 Semester, 260 Lektionen

ABSCHLUSS

Kunst und Handwerk (ibW Zertifikat)

KOSTEN

CHF 3’800 pro Semester

ANMELDESCHLUSS

Ende April

42

MEHRWERT

Die Studierenden profitieren u.a. von den

interessanten Persönlichkeiten, welche

sie als Dozierende begleiten und den inspirierenden

Realisierungsorten.

KONTAKT

Magdalena Suter

Assistentin und Projektmitarbeiterin

Telefon 081 403 34 34

magdalena.suter@ibw.ch

www.ibw.ch


Die Studierenden des Lehrgangs Kunst und Handwerk bewegen sich im spielerischen

Raum zwischen Kunst und Handwerk und arbeiten mit Pigmenten, Keramik, Kalk und

Kunstguss. Die vertiefte Auseinandersetzung mit dem künstlerischen und handwerklichen

Prozess steht dabei im Fokus. Die Studierenden lassen sich auf unterschiedliche

Materialien, kunsthandwerkliche Techniken und auf individuelle kreative Prozesse ein.

Das vielfältige Lehrprogramm, die professionelle Leitung und Begleitung der Blockeinheiten

und ein konstruktiver Austausch lassen spannende Räume entstehen, in

denen sich die Studierenden künstlerisch und handwerklich weiterentwickeln können.

ZIEL

| Berufsbegleitende Weiterbildung im Bereich Kunst und Handwerk mit

Zertifikatsabschluss

| Künstlerische, kunsthandwerkliche und handwerkliche Vertiefung

| Kunsttheoretische und -geschichtliche Vertiefung in unterschiedlichen Themenbereichen

| Auseinandersetzung mit dem künstlerischen Prozess ausgehend vom Handwerk

| Auseinandersetzung mit Regionalität und Nachhaltigkeit im Kontext von

gestalterischen und handwerklichen Prozessen

ZIELPUBLIKUM

| Kunstschaffende, Handwerkende, Kunsthandwerkende und in der Vermittlung tätige

Personen, die ihre künstlerischen und handwerklichen Fähigkeiten vertiefen und vervielfältigen

wollen.

| Künstlerisch und handwerklich tätige und interessierte Personen, die sich vertieft

mit Kunst und Handwerk auseinandersetzen wollen.

| Personen, die sich aus beruflichen oder privaten Gründen im künstlerischen und

handwerklichen Bereich weiterbilden wollen.

INHALTE

Der Lehrgang Kunst und Handwerk ist in vier Quartale gegliedert. In jedem Quartal beschäftigen

Sie sich mit einem anderen Handwerk, Material oder einer übergeordneten

Thematik.

Folgende Quartale erwarten Sie:

| 1. Quartal: Farben und Pigmente

| 2. Quartal: Keramik

| 3. Quartal: Kunstguss

| 4. Quartal: Kalk, Sgraffito und Freskomalerei

Der Fokus der Quartale liegt auf der praktischen Auseinandersetzung mit dem Material

und dem Handwerk. Sie beschäftigen sich mit Herstellungs- und Verarbeitungstechniken,

dem freien handwerklichen und gestalterischen Prozess und dessen Reflexion. Die

handwerklichen und gestalterischen Prozesse werden durch die theoretische Auseinandersetzung

mit kunsthistorischen und historischen Kontexten und technischen

Grundlagen ergänzt.

AUFNAHMEBEDINGUNG

Zugelassen sind gestalterisch, handwerklich und/oder kunsthandwerklich tätige

Interessentinnen und Interessenten.

43


VISUAL MERCHANDISING

DATEN

Schulbeginn

jährlich Anfang April

UNTERRICHTSTAG

Samstag

UNTERRICHTSORTE

Maienfeld, Chur und Ziegelbrücke

Die Unterrichtsorte werden je

nach Anmeldezahl bestimmt

DAUER

Berufsbegleitend, 1 Semester,

total 108 Lektionen

KOSTEN

CHF 2’400 für Studiengebühr

CHF 200 für Lehrmittel

CHF 650 Prüfungsgebühr

ABSCHLUSS

Visual Merchandiserin (ibW Zertifikat)

Visual Merchandiser (ibW Zertifikat)

ANMELDESCHLUSS

Mitte April

44


Wie überzeugen Sie Kundinnen und Kunden auf der Verkaufsfläche durch eine richtige

Produkteplatzierung und Kundenführung? Wie nutzt man Gebäudefassaden, Schaufenster,

Eingangsbereiche, und wie gestaltet man die Verkaufsraumaufteilung? Visual

Merchandiser/-innen sind in der Lage, Präsentationsformen und -regeln optimal zu

nutzen und die Sinne anzusprechen. Durch die praxisorientierte Weiterbildung werden

Sie zur Fachkraft im Bereich «visuelles Verkaufen» und der Warenpräsentation im

Detailhandels

ZIEL

Absolvierende dieses Lehrgangs erhalten ein Basiswissen über «visuelles Verkaufen»

und können ihre Ware verkaufsfördernd inszenieren.

ZIELPUBLIKUM

Der Lehrgang richtet sich an

| Praktiker/-innen (Mitarbeiter/-innen des Detailhandels, Marketing oder Ladenbauer/

-innen), die an ihrem Arbeitsplatz mit Warenpräsentation zu tun haben).

| Interessierte, die sich im Bereich Visual Merchandising weiterentwickeln möchten.

INHALTE

| Grundsätze des Visual Merchandising

| Inszenierung von Fassaden, Schaufenster, Eingangsbereich, Verkaufsfläche und Co.

| Verkaufsorientierte Warenpräsentation am Point of Sale

| Präsentationsformen und Präsentationsregeln

| Einsatzmöglichkeiten der unterschiedlichen Möblierungen &-Hilfsmittel

| Grundlagen Dekomaterial, Organisation, Einsatzmöglichkeiten

| Projektplanung & Saisonplanung

| Trends finden & neue Medien

| Ideen visualisieren und präsentieren

MEHRWERT

Dieser Kompakt-Lehrgang wird von erfahrenen und fachkompetenten Dozierenden aus

der Praxis durchgeführt.

AUFNAHMEBEDINGUNGEN

Zum Bildgungsgang wird zugelassen, wer einen der folgenden Ausweise besitzt:

| Abgeschlossene Berufslehre als Damenschneider/-in, Florist/-in, Ladenbauer/-in,

oder im Detailhandel oder in vergleichbaren Berufen.

| Zwei Jahre Berufspraxis im Detailhandel oder Marketing ist von Vorteil.

ANSCHLUSSMÖGLICHKEITEN

| Sachbearbeiter/-in Marketing und Verkauf edupool.ch

| Marketing- und Verkaufsfachleute mit eidg. FA

| Spezialisierungssemester in Marketing, Verkauf oder Kommunikation

45


KONTAKT

Ursina Ganzoni

Fachvorsteherin Visual

Merchaniding

Telefon 081 403 33 80

ursina.ganzoni@ibw.ch

www.ibw.ch

46


INHALTE

Diese Stundentafel ist unverbindlich und soll nur

einen Überblick verschaffen.

Lektionen

Einführung & Ziele Visual Merchandising 4

Markenbindung & Promotionen 4

Planung 4

Kreativitätstechniken 4

Trend Scouting 4

Unsere Sinne 4

Visualisieren, Skizzieren 8

Neuromarketing & Kaufprozesse 4

Digitalisierung 4

Fassade, Eingangsbereich 4

Schaufenster 4

Verkaufsraumaufteilung 4

Beschilderung, Beschriftung 4

Ladenbau 8

Beleuchtung 8

Präsentationsformen & Präsentationsregeln 8

Mittelraummöbel und Rückwand Benützung 4

Warenaufbau 4

Dekomaterial 8

Einkauf & Produktion 8

Pitch-Präsentationstechniken 4

Total Lektionen 108

«EMOTIONEN WECKEN UND DEN

KAUFENTSCHEID AUSLÖSEN»

Das einjährige Interior Design Studium in Maienfeld

hat mir geholfen, mein Auge für Details anzuregen

und Räume aus einer anderen Perspektive zu

betrachten. Dieses Wissen konnte ich im Visual

Merchandising Lehrgang anwenden und vertiefen.

Wir haben auch gelernt, gewohnte Denkmuster zu

verlassen und diese kreativen Ideen am Point of

Sale multisensorisch und verkaufsfördernd umzusetzen.

Karin Oberholzer, 50, Malans,

Abschluss Interior Design 2020,

Abschluss Visual Merchandising 2021

47


FÜR KREATIVE TALENTE:

DIE JUNIORS ACADEMY

Im Sommer 2020 startete in Maienfeld die Juniors Academy – Bildschule der ibW Schule

für Gestaltung Graubünden. Wir bieten Kurse für Kinder und Jugendliche an, die sich

für Kunst, Design und freies Gestalten interessieren. Es ist ein geschützter Raum, in

dem sich die jungen Gestalterinnen und Gestalter frei und individuell ausleben und ihre

Interessen und Talente erforschen können. Unsere grosszügigen Räumlichkeiten in

der Schule für Gestaltung in Maienfeld bieten den Kindern und Jugendlichen dafür ein

passendes Umfeld. Das Kursangebot umfasst das Erlernen unterschiedlicher Techniken

und das Experimentieren mit verschiedenen Materialien. Wir sind überzeugt, dass unser

Kursangebot als wichtige und notwendige Ergänzung zum Angebot der Volksschule

und zu den bestehenden ausserschulischen Angeboten fungiert und bauen es deshalb

kontinuierlich aus.

Die Kinder können sich auf ein breites Angebot an Ferien- und Semesterkursen freuen.

Sei es zum Beispiel das Gestalten des eigenen Traumhauses, oder das Designen einer

eigenen Lampe bis hin zum Leinwandmalen wie Picasso oder Van Gogh.

Auch für die Jugendlichen wurde das Angebot so konzipiert, dass sie die Wahl zwischen

digitalen wie auch analogen Kursen haben. Von der Herstellung des einen Kurzfilms über

Free Sketching bis hin zur Digitalen Fotografie- und Bildbearbeitung – an der Juniors

Academy kommt kein kreatives Talent kurz.

Das aktuelle Kursangebot finden Sie im Flyer der Juniors Academy oder auf unserer

Homepage unter www.ibw.ch/juniorsacademy

48


JUNIORSACADEMY

BILDSCHULE

49


FACHKURSE DER SCHULE

FÜR GESTALTUNG

GRAUBÜNDEN

GESTALTUNG IN ALL IHREN FACETTEN

IST UNSERE LEIDENSCHAFT!

In unserem Atelier vom historischen alten Rathaus Maienfeld bieten wir eine ganze

Palette an gestalterischen Tages- und Abendfachkurse für Baukultur interessierte Menschen,

Gestalter, Architekten und Handwerker an. Dabei orientieren wir uns an aktuelle

Themen aus der Baubranche.

Wie bieten Kurse in den folgenden Bereichen an:

Material und Farbe

Ein Werktag im Atelier gefüllt mit materiellen und sinnlichen Erfahrungen rund um

Steine, Pigmente und Bindemittel.

Im Fokus stehen Herstellung, Rezepturen und Wahrnehmung rund um Steinpigmente

und Silikatfarben. Eine Auseinandersetzung mit Farbe und Material als Inspirationsquelle

für gestalterische Freiräume.

Am Ende des Tages hat jede/r Teilnehmende zwei eigene Muster und eine Dokumentation

mit Wissenswertem zu Stein und Anstrich in der Hand.

50


Fotografie

Sie fotografieren bereits mit einer Spiegelreflex- oder Systemkamera und verfügen über

ein fototechnisches Basiswissen und möchten sich im Bereich Architektur- und Innendesign-Fotografie

weiterbilden.

Lernen Sie in diesem Einführungskurs Ihr fotografisches Können zu erweitern rund um

die ästhetische Architektur- und Raumfotografie inklusive Bildbearbeitung mit Adobe

Photoshop.

BIM Intensivkurs

BIM bedeutet Building Information Modeling und bietet Planern und Machern im Baubereich

die idealen Voraussetzungen, um den Planungs- und Bauprozess effizienter und

effektiver zu gestalten. Der praxisorientierte Kurs bieten einen umfassenden Einblick

in den Planungsprozess mit BIM.

Rapid Prototyping – 3D Scan und 3D Print

Sie lernen ein von Hand modelliertes Objekt mit dem 3D Scanner digital zu erfassen, dieses

anschliessend digital mit einem digitalen Modelliersystem zu bearbeiten und zum

Schluss als 3D Modell auszudrucken. Das Ergebnis ist ein von Ihnen designtes Objekt als

3D Druckmodell.

Sie finden unser laufend aktualisiertes Angebot unter www.ibw.ch. Rufen Sie an,

wir beraten Sie gerne und unverbindlich. Wir freuen uns auf Sie!

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TECHNOLOGIE

ZENTRUM

STUDIERENDE AN DER ibW PROFITIEREN IN VERSCHIEDENEN LEHRGÄNGEN VON

EINEM TECHNOLOGIEZENTRUM, DAS SCHWEIZWEIT EINZIGARTIG IST. DER MODERNE

MASCHINENPARK UND KOMPETENTES PERSONAL GARANTIEREN PRAXISBEZOGENE

WEITERBILDUNG AUF DEM NEUSTEN STAND DER TECHNIK.

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ROBOTER

Mit dem 1.3 Tonnen schweren ABB-Industrieroboter IRB 6640 zur Holzbearbeitung

lassen sich selbst komplexeste Fräsaufgaben lösen. Der

Roboter kann ausserdem zum Schleifen sowie zum Beschicken der angeschlossenen

CNC-Maschine eingesetzt werden.

5-ACHS-GESTEUERTE CNC-MASCHINE ACCORD

Die CNC-Maschine Accord ist ein computergesteuertes, multifunktionales

Holzbearbeitungszentrum. Möbelteile, Türen, Fenster, Treppen und

dreidimensionale Skulpturen können komplett vom Zuschnitt bis zum

Kantenschleifen auf der gleichen Maschine gefertigt werden.

5-ACHS-GESTEUERTE CNC-MASCHINE DIANA

Mit Diana hat die ibW eine massgeschneiderte und optimal auf die Bedürfnisse

der Studierenden ausgerichtete, universelle CNC-Fräs-

maschine im Haus. Sie hat neben dem Rastertisch auch eine Drehfräsvorrichtung,

womit gedrechselt werden kann.

3D-SCANNER

Fast jedes beliebige Objekt lässt sich mit dem 3D-Scanner erfassen und

anschliessend am Bildschirm darstellen und bearbeiten. Mit drei verschiedenen

Scansystemen lassen sich Objekte verschiedenster Art und

Grösse erfassen – vom Fingerring bis zum Auto.

3D-MODELLIERUNGSSYSTEM

Mit dem haptischen Eingabegerät lassen sich Objekte digital entwerfen

oder erfasste 3D-Scans nach persönlichen Wünschen umwandeln. Das

Objekt kann dann im 3D-Drucker produziert oder als Grundlage zur Programmierung

der Holzfräsmaschinen weiterverwendet werden.

3D-DRUCKER

Mit unseren verschiedenen 3D-Drucksystemen von FDM, SLS und SLA ist

es möglich, Anschauungsmodelle, Prototypen und technische Komponenten

herzustellen. Im Rapid-Prototyping-Verfahren lassen sich

3D-CAD-Daten dann rasch in funktionale Werkstücke umsetzen.

UV-DRUCKER

Ob Holz, Metall oder Glas: Unser UV-Drucker kann praktisch jedes

Material bedrucken. So können Architekturmodelle mit Strukturen und

Mustern versehen oder gefräste Objekte nach Wunsch verziert

werden. Durch die UV-Strahlen entfällt auch der Trocknungsprozess.

SCHNEID- UND GRAVIERLASER

Mit dem Schneid- und Gravierlaser lassen sich Werkstücke aus Holz,

Plexiglas, Papier, Karton und Leder bearbeiten, zum Beispiel für den

Modellbau. Der Laser verfügt ausserdem über einen Graviermodus, mit

dem sich ganze Bilder in Werkstücke brennen lassen.

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ALLGEMEINE INFOS

& FINANZIERUNG

BERATUNGSGESPRÄCH

Ob in einem persönlichen Gespräch, in einer Online-Beratung oder per Telefon – unsere Fachvorsteherinnen und

Fachvorsteher nehmen sich gerne Zeit, Ihnen Ihre Weiterbildungsmöglichkeiten zu erläutern und Fragen zu beantworten.

Kontaktieren Sie uns unter info@ibw.ch oder unter 081 403 33 33.

INFOVERANSTALTUNGEN

Aktuelle Daten finden Sie unter www.ibw.ch/infoabend.

KOSTEN UND DURCHFÜHRUNG

Gültig ab: November 2020. Anpassungen der Semesterkosten vor und während des Lehrgangs infolge Teuerung,

Subventionsanpassungen und Änderungen des Stundenplans bleiben vorbehalten. Die ibW ist berechtigt, die im

Programm aufgeführten Angebote bei zu geringer Teilnehmerzahl oder aufgrund anderer, von ihr nicht verschuldeter

Umstände, nicht durchzuführen.

ANMELDESCHLUSS

Beim Anmeldeschluss wird (abhängig von der Teilnehmerzahl) entschieden, ob ein Studiengang bzw. Kurs durchgeführt

werden kann. Ist die maximale Klassengrösse noch nicht erreicht, sind Nachmeldungen auch nach Anmeldeschluss

möglich. Die Studienplätze werden in der Reihenfolge der Anmeldungen berücksichtigt. Es besteht kein

Anspruch auf einen Studienplatz.

FINANZIERUNG UND STIPENDIEN

Auf Stufe eidgenössische Berufsprüfungen (BP) und höhere Fachprüfungen (HFP) vergütet der Bund den Studierenden

bis zu 50% der Lehrgangskosten (max. CHF 9’500 bei BP, bzw. CHF 10’500 bei HFP), sobald sie die eidg. Prüfung

(unabhängig vom Erfolg) absolviert und die erforderlichen Unterlagen (Zahlungsbestätigung der Schule, Wohnsitz in

der Schweiz) eingereicht haben. Für Studierende mit Wohnsitz im Fürstentum Liechtenstein gilt eine andere Finanzierungsregelung.

Weiterbildungen auf der Stufe Höhere Fachschule (HF) werden nicht von der Subjekt finanzierung vom Bund unterstützt.

Die Subventionierung basiert auf der Interkantonalen Vereinbarung über Beiträge an die Bildungsgänge der

Höheren Fachschulen (HFSV) und erfolgt über Pauschalen pro Studierenden/r. Bei den von der ibW Höhere Fachschule

Südostschweiz aufgeführten Semestergebühren bei HF-Angeboten handelt es sich um Nettopreise, das

heisst, dass die Subventionsbeiträge der Kantone bereits in Abzug gebracht wurden.

Für Studierende mit Wohnsitz ausserhalb der Schweiz oder des Fürstentum Liechtenstein gelten Sonderregelungen.

Bitte nehmen Sie hierzu mit uns Kontakt auf. Weitere Informationen zur Finanzierung Ihrer Weiterbildung sowie allfälligen

Möglichkeiten für Stipendien finden Sie unter www.ibw.ch/finanzierung.

ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN

Die allgemeinen Geschäftsbedingungen der ibW finden Sie unter www.ibw.ch.

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IHRE ANSPRECH-

PERSONEN

Thomas Metzler

Schulleiter Schule für Gestaltung

Telefon 081 403 34 13

thomas.metzler@ibw.ch

Melanie Norato

Leiterin Administration

Schule für Gestaltung

Telefon 081 403 33 44

melanie.norato@ibw.ch

Cla Tschenett

Stv. Schulleiter

und Co-Leiter

Telefon 081 403 33 63

cla.tschenett@ibw.ch

Graziela Planta

Assistentin Schulsekretariat

Telefon 081 403 33 76

graziela.planta@ibw.ch

Stefan Dobler

Fachvorsteher

Digital Video Production

Telefon 081 403 34 28

stefan.dobler@ibw.ch

Nadja Reljic

Assistentin Schulsekretariat

Telefon 081 403 34 33

nadja.reljic@ibw.ch

Silke Ebner

Fachvorsteherin

Innenarchitektur

Telefon 081 403 34 16

silke.ebner@ibw.ch

Magdalena Suter

Assistentin und

Projektmitarbeiterin

Telefon 081 403 34 34

magdalena.suter@ibw.ch

Ursina Ganzoni

Fachvorsteherin Interior Design,

Bauvorkurs, Visual Merchandising,

gestalterische Kurse

Telefon 081 403 33 44

ursina.ganzoni@ibw.ch

Christina Schärer

Fachvorsteherin

HF Produktdesign

Telefon 081 403 33 77

christina.schaerer@ibw.ch

Anna-Rita Stoffel

Fachvorsteherin

Kommunikationsdesign

081 403 34 30

anna-rita.stoffel@ibw.ch

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Chur | Maienfeld | Sargans | Ziegelbrücke

081 403 33 33, info@ibw.ch www.ibw.ch

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