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1974

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WILLI OSTERMANN GESELLSCHAFT

Köln e.V.

Präsident: Heinz Brodesser

Liederheft zur Session 1974


Raiffeisenbank

Köln-Poll-Ensen

seit 1879 im Dienste der heimischen Wirtschaft


W illi österntumi gesell schuft

Kötue.V.

M itg lie d im F e s tk o m ite e d e s K ö ln e r K a rn e v a l v. 1823

u n d B u n d D e u ts c h e r K a rn e v a l

P r ä s id e n t H e in z B r o d e s s e r

G e s c h ä fts s te lle H o te l N ü s s e r, 5 K ö ln 1

H e u m a r k t 4 5 - R u f: 2 3 2 3 2 8 o d e r 21 10 57

1. V o r s itz e n d e r F ritz K e m p

S e n a ts p r ä s id e n t

B e r t M ü lle r

1. G e s c h ä fts fü h r e r S e p p N ü s s e r

2. G e s c h ä fts fü h r e r K a r l- H e in z D e n n s ta e d t

1. S c h a tz m e is te r H a n s p e te r M a tth e y

2. S c h a tz m e is te r P e te r R ö rig

1. B e is itz e r H e in z W illi B u r g w in k e l

2. B e is itz e r T o n i L in n e b o r n

P r o to k o llfü h r e r

L ite r a t

E lfe r r a ts ä lte s te r

Z e u g w a r t

F ä h n ric h

S ta n d a r te n tr ä g e r

F ra n z F in g e r h u t

P e te r S c h lo h s m a c h e r

H e lm u t N ie h o ff

J o s e f F ü ß e l

J o s e f P e iffe r

W o lfg a n g G e o rg e

Die auf dem Titelblatt abgebildete Goldplakette wird einmal

im Jahr durch den W illi-Ostermann-Verlag von Herrn Dr. Gerig

für besondere Verdienste um W illi Ostermann verliehen.

Träger dieser Plakette sind Oberbürgermeister Theo Burauen,

Thomas Liessem f , August Schnorrenberg t- Ludwig Sebus,

August Batzem, Eduaro Weber, Jupp Schmitz, Karl Berbuer,

W illi Schneider und Marie Luise Nikuta.

1


D ie W illi O s te rm a n n G e s e lls c h a ft

g e h t n u n m e h r in d ie 7. S e s s io n

d e s K ö ln e r K a rn e v a ls . D ie

G e s e lls c h a ft h a t in d e n

v e r g a n g e n e n 6 J a h r e n ih re m

N a m e n a lle E h re g e m a c h t

u n d is t z u e in e m B e g r iff

g e w o r d e n , d e r n ic h t m e h r w e g ­

z u d e n k e n is t, w e n n e s u m

B e la n g e g e h t, d ie m it d e m

g ro ß e n S o h n u n s e r e r S ta d t

W illi O s te rm a n n , in ir g e n d ­

e in e r W e is e v e r b u n d e n s in d .

P rä s id e n t H e in z B ro d e s s e r,

d e r V o r s ta n d d e r G e s e lls c h a ft,

d e r S e n a t u n d a lle M ig lie d e r ,

d e re n Z a h l s tä n d ig s te ig t,

k ö n n e n e in e s o s to lz e E r fo lg s ­

b ila n z v o r w e is e n , d a ß e s m ir

e in a u fr ic h tig e s B e d ü r fn is ist,

a b e r m a ls e in h e r z lic h e s

D a n k e s c h ö n z u s a g e n .

A lle n „ O s te r m ä n n e r n “

w e ite r h in v ie l E rfo lg .

Dr. Hans Gerig

Gerig Musik Verlage Köln

2


£/w echtes

gescheute

für je d e n Freund

rheinischen Frohsinns!

Großformat 23,5 x 31 cm

Vierfarbiger

Kunstdruck-Schutzumschlag

L ad enpreis DM 19,80

124 Seiten

Ganzleinen mit

Farbprägung und Farbschnitt

Der W illi Ostermann-Verlag (Alleinauslieferung Musikverlage Hans Gerig, Köln)

brachte für alle Freunde rheinischen Frohsinns ein Ostermann-Album heraus, das

neben einer ausführlichen Biographie des Lebens und Wirkens W illi Ostermanns auch

sämtliche Werke des unvergessenen Volkssängers enthält, die je nach dem Grade

ihrer Beliebtheit entweder in Textfassung, Melodiestimme oder vollständiger Klavier/

Gesangs-Ausgabe gesetzt wurden. Zahlreiche Photographien und lustige Zeichnungen,

die von dem bekannten Graphiker Küsshauer (Aleks) gefertigt wurden, ein kleines

Wörterbuch der kölnischen Mundart sowie eine prachtvolle Ausstattung machen dieses

Album zu einem liebenswerten und wertvollen Besitz. Die Textfassung des Albums

besorgte der Präsident des Festkomitees des Kölner Karnevals, Thomas Liessem f.

der wie kein zweiter prädestiniert ist, über W illi Ostermann zu schreiben. Der Kölner

Oberbürgermeister Theo Burauen widmet dem Werk einleitende Worte, die in der

Feststellung gipfeln: „Es gibt nur einen Ostermann, dä ka’mer nor en Kölle han!“

In Buch- und Musikalienhandlungen erhältlich

W I L L I O S T E R M A N N V E R L A G - K Ö L N

3


j i m

t r

X t i s i c L c i x t


« L Lebe- C /* )L is te , L ie b e

A ls im J a h r e 1907 d e r R h e in is c h e H e im a t- u n d L ie d e r d ic h te r

W illi O s te rm a n n d ie B ü h n e d e s R h e in is c h e n K a r n e v a ls b e tr a t­

w a r d a s g a n z e R h e in la n d b e g e is te r t v o n s e in e m d a m a lig e n L ie d

„ D ä m S c h m itz s in g F ra u e s d u r c h g e b r a n n t“ .

M it d ie s e r e c h te n k ö ln is c h e n M ile u s c h ild e r u n g b e g a n n s e in e

g ro ß e L a u fb a h n a ls V o lk s - u n d L ie d e r d ic h te r u n d e n d e te 1936

m it d e m f ü r u n s a lle u n v e rg e ß lic h e n L ie d „ H e im w e h n a c h K ö ln “ .

W illi O s te rm a n n v e r s ta r b a m 6. A u g u s t 1936 k u r z v o r d e r V o lle

n d u n g s e in e s 60. L e b e n s ja h re s . 31 J a h r e s p ä te r, a m 18. F e ­

b r u a r 1967 g r ü n d e te n w ir Ih m z u E h re n d ie W illi O s te rm a n n G e ­

s e lls c h a ft. V o n d e r G r ü n d u n g b is z u m h e u tig e n T a g e h a t s ic h

u n s e re G e s e lls c h a ft v ie le F r e u n d e e r w o r b e n u n d k a n n s to lz d a r ­

a u f s e in , h e u te fa s t 1 0 0 M itg lie d e r z u h a b e n .

Ih n e n m e in e n lie b e n G ä s te n u n d F re u n d e n d e r G e s e lls c h a ft d a r f

ich s a g e n , d a ß d ie M itg lie d e r u n te r Ih re m V o r s itz e n d e n F ritz

K e m p u n d d ie S e n a to r e n d e r G e s e lls c h a ft u n te r Ih re m S e n a ts ­

p r ä s id e n te n B e rt M ü lle r , im m e r d a r u m b e m ü h t s e in w e rd e n , d a s

L ie d g u t u n s e re s g ro ß e n N a m e n s g e b e r s W illi O s te rm a n n zu p fle ­

g e n u n d z u fö r d e r n .

Z u d e r S e s s io n 1974 m ö c h te ic h Ih n e n a lle n e in A la a f z u ru fe n

u n d h o ffe , d a ß S ie b e r e it s in d , m it u n s e in p a a r s c h ö n e S tu n d e n

a u f u n s e re n V e r a n s ta ltu n g e n z u v e r b r in g e n .

IH R P R Ä S ID E N T

5


Z O L U i s tc ^ tW C lfX fA ,

g e b . a m 1. O k to b e r 1876 - g e s t. a m 6. A u g u s t 1936


£iei)et von W illi Gstetnwnn +

Adelche! Adelche!

Alles, alles wegen de Mädchen!

Am dude Jüdd (Et Schäfersch Nett)

An der Ahr, an der Ahr . . .

Bei de Kämmelings —

do geiht de Dühr nit op

Chrestian, du beß 'ne feine Mann!

Dä ess verdötsch!

Dä Hals vun d ’r Frau Schmalz

Dä Klein dä muß ene Nüggel hann!

Dä kölschen Boor

Däm Schmitz sing Frau eß durchgebr.

Dä schöne Fädenand

Das deutsche Keglerlied

Dat eß dat richtige äch kölsche Platt

Da wo die sieben Berge

Denk' nicht an morgen

Denn einmal nur im Jahr ist Karneval

Denn nur der Rhein m it seiner

Fröhlichkeit

De Wienanz han ’nen Has em Pott

De Frau Bellmann muß mer

Rollschoon laufe sin

Die ächte kölsche Poesie

Die Höhnerfarm vum Zilla!

Die Mähd, die muß am Huhs eruhs

Die Mösch

Dröm loß mer noch ens schunkele!

Ich hann dich am Sonndag mem

Hermann gesinn

Ich trinke auf dein Wohl mein Schatz!

Ich weiß was von Dir!

Jetz hät dat Schmitze Billa

Kinddauf-Feß unger Krahnebäume

Koscher Mädcher könne bötze . . .

Kölsche Zaldate-Leed

Künter mer nit e’ Milliönche han

Kutt erop!

Loblied auf den „34er“ Wein

Loblied auf Köln

Mädel, Mädel komm zu mir

Malche, ach Malche, maach bloß

kein Sätz

Mama! Mama! unse Heinemann

Marie, schäpp noch jet mieh

Meine Mathilde, die ist im Bilde

Meinste, dat deiht dät nit? Dä deiht dat!

Nä ich mag dich nit mie!

Neues Jägerlied

Ober! Schnell noch eine Runde her!

Och, dann freut sich die Mamma!

Och wat wor dat froher schön doch

in Colonia

O Jömmich wat han se dem Hermann

gedonn?

O Marie! Ach komm mit mir zum

Standesamt!

Drum rat ich Dir, Zieh an den Rheino Rheinland, wie bist du schön

Durch dä ganze Kroom mache mer Pressa-Lied

’ne Schrom!

Rheinische Lieder, schöne Frau’n

Einmal am Rhein

beim Wein

Es gibt nur einen deutschen Rhein Rheinlandmädel

Et Düxer Schötzefäß

Rötsch mer jet, Angenies

Et geiht nix för ’ne richt'ge Polkaschrettschrumm, ald Widder en Fleg kapott

Et Lissge uhs der Deepegass

Su schön w or et noch nie!

Et Schäfersch Nett (Am dude Jüdd) Uns kann nix mieh passiere!

Et Stina muß ’ne Mann hann! Villa-Billa-W alzer

Eu-Eu-Eugenie

Wägen de Zimmermanns träcke mir

Gold und Brillanten hat sie nicht nit uus!

Griet komm, loß dä ganze

Watt litt uns an zehntausend Dahier

Brassei stonn

Wat summb dat, wat brummb dat

Hä säht — un sei säht!

Wenn die Liebe nicht wär!

Hallo, Frau W irtin

Wenn du eine Schwiegermutter hast!

Heimweh nach Köln

Wenn du wüßtest . . .

Hurra! die Minna hat ’nen Mann Wenn in Colonia der Karneval

gekriegt!

Wenn mer fuffzehn Kinder hät!

Ich ben ’nen ahle Kölsche

Wer hätt dat vun der Tant gedaach!

Ich ben vun Kölle am Rhing ze Hus Woröm solle mer ald en de Heija gon?

M it W illi Ostermann im Walzertempo, Marschtempo, Rheinländertempo

als Klavier- und S.O.-Ausgaben

Zu b ezieh en durch den W illi-O s te rm an n -V erla g - 5 Köln 1 - Drususgasse

M it fre u n d lich e r Genehm igung der G erig M usik Verlage Köln

7


7. ^ \^ & c is ltz e n d ;ß t! ~ J ~ e L tz C tam-)l

8


7 r f \ i t y i i c c t c t- c t c \ ,

Konrad Arlt

Josef Arnold

Heinz Baum

Theo Bläser

Erich Borutta

Heinz Brodesser

Klaus Bühl

Norbert Burger

H. W illi Burgwinkel

Andreas Creuz

K. Heinz Dennstädt

Franz Doll

Karl Doree

Urban Engels

Heinrich Falkenreck

Franz Fingerhut

Otto Flimm

Josef Füßel

Wolfgang George

Theo Gerhards

H. Josef Görrig

Karl Gottschalk

Srec

Klaus Haep

Erwin Happ

Rolf Humpert

Fritz Kemp

Willi Kirchmeier

Hans Kleinmeyer

Peter Kley

Hubi Knott

Klaus Kreuchen

Herbert Krings

Manfred Krumm

Karl Kürten

Anton Linnebom

Adolf Lülsdorf

Hans Lützenkirchen

Hanspeter Matthey

Fritz Mais

Klaus Macer

Jürgen Meilinghoff

Gerhard Metze

Bert M üller

Dieter M üller

Lothar Mundt

Herbert Muth

Wilhelm Muth

Hermann Nicolaus

Helmut Niehoff

Fred Nothelfer

Sepp Nüsser

Heinrich Osterhues

Josef Peiffer

Udo Pröpper

Hans Reber

Peter Rörig

Dr. Gerhard Roth

Boris Sattler

Theo Sauer

Wilhelm Schepers

Peter Schlohsmacher

Leopold Schlohsmacher

Heinz Schlüter

Rolf Schmelzeisen

H. Oskar Schmidt

Wilhelm Schneider

Helmut Schneider

Peter Schneiders

Werner Schreibmüller

K. Heinz Schulz

W illi Spiller

Erwin Steinberg

Toni Türk

Hans Veith

Rolf von Schütz

Meinhard W eiler

Klaus W interhoff

Gerhard Wittkamp

H. W illi W olf

9


^ ß n a td ^ te c is L c le n t u U e c t i iL ü t le v


S E N A T S V O R S T A N D

Bert Müller

Adi Lülsdorf

Wilhelm Muth

W illy Kirchmeyer

Norbert Burger

Heinz Brodesser

Senatspräsident

Senatsvizepräsident

Senatsschatzmeister

Senatsgeschäftsführer

Beisitzer

Präsident der Gesellschaft

S E N A T O R E N

Konrad Arlt

Heinz Brodesser

Norbert Burger

Heinz W illi Burgwinkel

Charly Doreä

Josef Füssel

W olfgang George

Hans Josef Görrig

Karl Gottschalk

Klaus Haep

Erwin Happ

Fritz Kemp

W illy Kirchmeyer

Hubert Knott

Herbert Krings

Karl Kürten

Anton Linneborn

Adi Lülsdorf

Hans Lützenkirchen

Hanspeter Matthey

Bert Müller

Herbert Muth

Wilhelm Muth

Helmut Niehoff

Fred Nothhelfer

Sepp Nüsser

Heinz Schlüter

Rolf Schmelzeisen

Werner Schreibmüller

Rolf von Schütz

Erwin Steinberg

Meinhard Weiler

11


© H ätten Sie’s gew ußt?

W ie K ölner O riginale zu ihrem N am en kam en.

Et Fleute-Arnöldche - eine beliebte Figur

in den S traßen und W irtschaften

des alten Köln. s

E r spielte fü r Speis’ - und §

vor allem fü rT ra n k ,d e n n }

e r konnte unheim liche . ...

M engen vertragen. U nd i *; Ml

m it d e r nackten Ferse '***

strich e r zu seinem Flötenspiel

den „B rum m baß’

an den W irtsh austüren.

66 Ja h re alt, ist er

1902 .

gestorben...

y. Wvi

Fleute-A rnöldche -

eine K ölner Straßen-’' ^

fig u r d er V e rg an g e n h eitin

E rin n eru n g gebracht

durch die

ST4D TS R4RK4SSE S C K Ö L N ^

'■$

12


A u f G ru n d u n s e r e r V e r b u n d e n h e it in 1 0 - jä h r ig e r

F re u n d s c h a ft m ö c h te n w ir d e m K a r n e v a lc o m ite e

„De Zavel Zekskes E.K.V.”

M aasm ech ele n /B elg ien

Lid F ö d eratio n E uropäischer N arren

m it Ih re m V o r s itz e n d e n

Herrn Gilbert Opsteyn

s o w ie d e r

Willi-Ostermann-Gesellschaft Köln e.V.

M itg lied des Festkom itee des K ö ln er K arnevals

u n d ih r e m P rä s id e n te n

Herrn Heinz Brodesser

u n s e re n D a n k in d e r P fle g e d e s k ö ln is c h - r h e in is c h e n

u n d in te r n a tio n a le n K a r n e v a ls u n d d e s A n d e n k e n s an

u n s e re n H e im a t- u n d L ie d e r d ic h te r

& s t e l l t

a u f d a s h e r z lic h s te d a n k e n .

In d e r H o ffn u n g d a ß s ic h d ie s e V e r b in d u n g , g e s tü tz t

a u f e in e la n g jä h r ig e F r e u n d s c h a ft u n te r g e g e n s e tig e m

M itw ir k e n b e id e r G e s e lls c h a fte n v e r tie fe n w ird ,

b e g rü ß e n w ir S ie m it

Z a v e lz e k s k e n s

h o i — h o i — h o i

Lid Föderation Europäischer Narren

u n d

tr e u - k ö ln is c h e m A la a f

K a rn a v a lc o m ite

MAASMECHELEN

PETE R W E IN A N D • S E P P N Ü S S E R

13


Die neuen Lieder

von

de „Bläckföß”

M e r lossen d ‘r Dom en K ölle!

Stell d ’r für d 'r Krem'l stünd om Ebertplatz,

stell d 'r für d 'r Louvre stünd am Ring,

do wör für die zwei doch veil zo winnig Platz

dat wör doch e unvorstellbar Ding.

Am Jürzenich do wör vielleicht et „P entajon“ ,

am Rothus stünd dann die Akropolis,

do wöß mer üverhaup nit wor mer hinjon sullt

un doröm es dann eine janz jeweß.

Refrain: Mer lossen d’r Dom en Kölle, denn do jehöt hä hin.

Wat soll dä dann woanders, dat hat doch keinen Senn.

Mer lossen d’r Dom en Kölle, dann do es hä zo Hus,

un op singem ahle Plaats bliev hä och jot en Schoß

un op singem ahle Plaats bliev hä och jot en Schoß.

En uns‘rem V eed el

Wie sull dat nur wiggerjonn, wat bliev dann hück noch stonn.

Die Hüsjer un Gasse, die Stündcher beim Klaafe, es dat vorbei?!

En d’r Weetschaff op d 'r Eck stonn die Männer an d’ Thek,

die Fraulückcher setze, beim Schwätzje zusamme, es dat vorbei?!

Refrain: Wat och passet, dat eine es doch klor,

et schönste wat mer han, schon all die lange Johr,

es unser Veedel,

denn he hält m ’r zusamme, ejal wat och passet.

En uns’rem Veedel

M it fre u ndlicher Genehm igung der Gerig M usik V erlage Köln

14


B e u te so g u t

w ie u o r75 fa h re n ...

15


JAKOB

NIESERBEROER

Großbauten-Reinigung

K. G.

5 KÖLN 1

Waidmarkt Nr. 18-20

Telefon: 235161-63

16


Die neuen Lieder

von

Toni Steingaß

H e id id e ld u m d e i-W a lze r

Klein Klekkersdorf das gibt es nicht auf der Welt,

doch Köln ist 'ne Stadt, die fast jedem gefällt.

Drum laden w ir sehr gerne ein:

Besucht uns recht bald mal am Rhein!

Refrain: Urahne, Großmutter, Mutter und Kind; Heidideldumdei!

Alle sehr gerne in Kölle sind; Heidideldumdei!

Und alle Kölner, die freuen sich; Heidideldumdei!

Auf Urahne, Großmutter, M utter und Kind;

Heidideldumdei!

Suff-M arsch

Nicht, daß w ir uns miß versteh’n,

auch ohne Schnaps ist's Leben schön,

Trinken soll man mäßig, nur selten übermäßig!

Doch wer kennt nicht jenen Fluch, Tante Gerta macht Besuch,

und setzt sich hin und quatscht und quatscht und quascht

und quatscht: Ihr lieben Leu’t verzeiht, aber dann ist es so weit;

Tra-Ia-Ia-Ia!

Refrain: Das ist doch nur noch im Suff zu ertragen,

mit Bier und Schnaps und Wein!

Das ist do nur noch im Suff zu ertragen,

hinein, hinein, hinein!

M it fre u ndlicher Genehm igung des Verlages T oni Steingaß

17


Radio Wilden

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F e r n s e h g e r ä te , T o n b a n d g e r ä te , T e p p ic h e , P e lz m ä n te l

T e x tilie n u n d F a h r r ä d e r

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Q>ce- / ^ j c y L Ö - s c t x t c M ^ t c t A , cie,s> ^ ^ t c c y e t t c u x *

s e i l 1949

PRINZ BAUER JUNGFRAU

1949 T h e o Röhrig

Große K ölner

1950 P e te r Franzen

Große K ölner

1951 Dr. Edm . Strücker

Prinzengarde

1952 Joh ann M aria F arina

Große K ölner

1953 H einz Vogeler

Ehrengarde

1954 H u bert C am ps

Kölnische KG

1955 A lfr. N even-D u M o n t

Ehrengarde

1956 W inand M üller

Prinzengarde

1958 W illi H ero ld

N arrenzunft

1958 W a lter Ebers

Kölnische KG

1959 F erdi Leisten jun.

Ehrengarde

1960 D ip !.-Ing. P. N eufert

Rote Funken

1961 P eter Schum acher

GROSSE von 1823

1962 A lex Schaaf

Große K ölner

1963 F ranz Pohl

Prinzengarde

1964 H einz Schm alen

Große M ülheim er

1965 G eorg M usculus

Kölnische KG

1966 H erm ann Forstbach

Lyskircher Junge

1967 Josef Schlack

Rote Funken

1968 Dr. C laus W elcker

Großer Senat

1969 G isbert Brovot

Rote Funken

1970 H e rib e rt Hall

Blaue Funken

1971 Rolf Hochgürtel

Kölnische KG

1972 B ernd Beckers

GROSSE von 1823

1973 C laus K egelb erg

Ehrengarde

1974 H e in e r M ühr

Uhu D ellbrück

A n dreas M üller

Lyskircher Junge

Josef Zorn

Große K ölner

Klaus Binz

Prinzengarde

Dr. Josef W interscheid

Ehrengarde

W illy K raem er

Ehrengarde

Erasm us Schaub

Kölnische KG

H ans Borgel

Schäl Sick

Josef C asper

Pirnzengarde

S ieg fried Schlew ing

Große K ölner

H ans Kolb

Blaue Funken

H e in z B onjean

Ehrengarde

O skar H am acher

Rote Funken

Paul O lpp

GROSSE von 1823

R aym und Becker

Große K ölner

Leo Körsgen

Prinzengarde

H einz Sim okat

Große M ülheim er

Theo Scholl

Kölnische KG

R o bert H aak

Lyskircher Junge

H erm ann T o lle r

Rote Funken

Horst W. Loosen

Großer Senat

H einz Berg

Rote Funken

Erich Z eh n er

Blaue Funken

Erich Thonon

Kölnische KG

Adam d e Haas

GROSSE von 1823

R udolf Paffrath

A ltstädter

W ilb ert M ühr *

Uhu Dellbrück

23

F red Reulen

Ehrengarde

W illi Nasse

Große Kölner

H einz Bayer

Prinzengarde

Fritz B lasw eiler

Ehrengarde

H einz M ein dorf

Ehrengarde

T h e o Bischof

Kölnische KG

G ü n ter Balve

Blaue Funken

W ilh elm A usterm ann

Prinzengarde

B odo G laub

Große Kölner

C arl Lehm ann

Blaue Funken

W e rn e r von M eer

Ehrengarde

Josef S chneider

Ehrengarde

Josef S chneider

GROSSE von 1823

W inand Lukas

Große Kölner

H orst Fischer

Prinzengarde

Dr. Dr. Josef Broicher

Große M ülheim er

H orst Liepert

Kölnische KG

Albert B ernhardt

Lyskircher Junge

Josef S to llen w erk

Rote Funken

H ans Becker

Lyskircher Junge

H einz Josef A dam

Rote Funken

O skar Osten

Blaue Funken

Josef Feldbusch

Kölnische KG

Josef Kreim er

GROSSE von 1823

K laus Ulonska

A ltstädter

H ans Jungkenn

Uhu Dellbrück


F O R S C H U N G

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F a c h le u te v e r la n g e n Q u a litä t.

D r u c k e r v e r la n g e n F a r b e n , a u f d ie s ie s ic h

v e r la s s e n k ö n n e n . F a r b e n , d ie s ic h in d e r P r a x is

b e w ä h r t h a b e n - S ie g w e r k - F a r b e n .

S ie g w e r k - F a r b e n g e h e n in e in e s tr e n g e P r ü fu n g :

u n s e r e L a b o r s s te lle n d ie A n fo r d e r u n g e n

d e r h ä r t e s te n P r a x is . U n s e r e T e s te r k o n t r o llie r e n m it

d e n M a ß s tä b e n d e s D r u c k e r s . D r u c k e r w is s e n ,

w a s S ie g w e r k - F a r b e n le is t e n : S ie s in d e r g ie b ig ,

tr o c k n e n h a r t d u r c h u n d s c h la g e n s e h r

s c h n e ll w e g . B r illa n z u n d F a r b s tä r k e z e ic h n e n s ie a u s .

F o r s c h u n g , F o r ts c h r it t, S ie g w e r k - F a r b e n :

T y p o - S e t f ü r B u c h d r u c k ,

L it h o - S e t f ü r O ffs e td r u c k .

S IE G W E R K F A R B E N F A B R IK

K e lle r , D r. R u n g & C o ., 5 2 S ie g b u r g / R h e in la n d

24


Büttenmarsch

der Willi Ostermann Gesellschaft

(W illi Ostermann Marschlied)

int nt ef wieder

Text und Musik: Toni Steingaß - Arr. Georg Rüßmann

Kehrreim: Immer immer wieder,

singt man seine Lieder.

Und man denkt so gerne dann,

an den W illi Ostermann.

Immer immer wieder, singt man seine Lieder,

dat es ächte Kölsche Klaaf:

Ostermann Alaaf! lalalalalalalalala

Ostermann Alaaf! lalalalalalalalala

dreimol Kölle Alaaf . . .

Garnicht wenig Kölner Kinder wurden weltbekannt.

Uns’re Duftwasser-Erfinder lobt doch jedes Land.

Ebenso kennt jedermann, den stolzen Kölner Dom,

doch wenn man Köln sagt, meint man auch

von Nippes bis nach Rom:

de Mösch en der Köch, dä Qalm vun der der Frau Palm.

Dä Has en däm Pott, schrumm widder'n Fleeg kapott: Ja . . .

Seit dem Jahre sieb'n und sechzig gibt es den Verein.

W illi Ostermann geheißen, hier in Köln am Rhein.

Ein paar Männer sagten sich, w ir halten hoch in Ehr,

das Andenken an unser'n Freund, als wenn er bei uns wär:

de Frau durchgebrannt, zom schöne Ferdinand:

doch Heimweh tut weh, noh'm Fess en U-K-B.

Jedes Jahr nach Königswinter fahren wir einmal.

Und spazieren gut gelaunt in's Nachtigallental.

,Wo am Fuß vom Drachenfels, sein schönes Denkmal steht,

so wie in seiner Vaterstadt, wo man auch gern hingeht:

doch schöner als Stein, soll die Erinn'rung sein.

Er hat sich bis jetzt, ein Denkmal selbst gesetzt: Ja!

Dieses Lied w urde auf S ch allp latte aufg en om m en und ist bol

allen M itg lied ern d e r G esellsch aft erhältlich.

M it freund lich e r Genehm igung der G erig M usik V erlage Köln

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Die neuen'Lieder

von

Ludwig Sebus

T u s tö c lv c -

(Swing)

Refrain: Futschi — Futschi — Futschi — Oh — la — la

ist so schnell der Führerschein.

Futschi - Futschi - Futschi - Oh - la - la

drum steig erst gar nicht ein.

ft e in e m ^

(Schunkel-Walzer)

Refrain: Op einem Aug’ do kriesche mer,

om andre dun mer laache,

dat eß su un dat bliev och su,

do kannste nix dran maache!

M it freund lich e r Genehm igung der G erig M usik V erlage Köln

28


Wir

haben die Schuhe,

wollen.

GLOCKENSCHUH

K ö ln , A a c h e n , W u p p e rtd l-ß d rm e n , O ld e n b u r g , S o lm g e n -O h lig s

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31


^ _ y ic c t c / c d y ^ i / t t i c ^ C t x ^ O ^ C f x

E t D ü x e r S c h ö tz e fä ß

Vum Radau, Gesang un Klang — kumme ich tirektemang

jetz vum Düxer Schötzefäß — wo ich ben bis jetz gewäß,

wer dat noch nit hät gesinn — dä geiht bloß ens nor dohin,

Juhzen höht ihr klein un groß — dä Spektakel es famos.

Zoesch do muß mer paasche — sich lans ene Kochemöpp

met unreif Obs — Makröncher — steht links ene lahme Flopp,

hier Mandele, Nöß zum Knacke - auch Moppe, sehr gesund,

met schwazze Seif gebacke — zwei Grosche koß et Pund.

Da komm her, der Jakob schreit: - das ist keine Schwindel, Leut,

wat ich han, es echte War — ich verkaufe gegen bar.

Ja, dat stemmb, dä Mann hät räch —

röf jetz drop dat ganz Gelääsch. Denn zum Schluß jet Explezier —

das macht Spaß, drum ruft mit mir:

:,: Jo nom Düxer Schötzefäß, do loß mer gönn,

wenn de Lappe vun de Stivvele fleute gönn,

jo om Düxer Schötzefäß, do eß et schön,

do mählt Freud un Spaß sich selvs die ältste Möhn :,:

„Fräulein Berta“ wink ’nem Ahl —

schießen doch die Herren einmal!

Aus dem fernen Afrika — ist zu seh'n „Scholastika“ .

Wat, röf einer, „jecken Ditz“ — dat es uhs der „große Spitz“ .

Waht, do sching schang schähle Kopp —

do kriß och ding Muhl gestopp.

Die Herren elektrisieren — et koß ene Grosche nur,

ist sehr gesund für Nerven — hört man in einer Tour.

Zwei heisere Tiroler — wie man sie selten find’,

die singe wie d ’r Götze — „Auf der Alm, da gibt's ka Sünd“ .

Panoramas national — söns noch allerhand Schandal,

Harfelißger, alt und jung, — op der Gitta schrumpele dun.

„Heiße W iener“ , ganz apaat - vun d ’r Sonn sin wärm gemäht,

Limonad un Schnittcher Kieß — verkäuf et Ann, et Bell, et Nieß!

:,: Jo nom Düxer Schötzefäß, .do loß mer gon. :,:

M it freund lich e r Genehm igung der G erig M usik Verlage Köln

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Die neuen Lieder

von

Bing Wittkamp

Mitglied der Gesellschaft

Durch d ie K ehle hilft's d e r S eele

Wenn dich was zwickt, spiel nicht verrückt;

und greif nicht gleich nach der Arznei!

Ist dir nach Weinen, dann trink doch Einen,

dann ist der Weltschmerz bald vorbei:

Refrain: Durch die Kehle, hilft's der Seele,

und gegen Kater brauchen wir kein’ Psychiater!

Durch den Kragen hilft's dem Magen und der Befund:

Wir sind gesund!

O h Isab ella

Isabella, kam mit Ricco zu ’ner Party an den Rhein.

Packte aus die Karamella, Karamella’s für’n Verein!

Doch, da flogen Isabellas Karamellas durch das Haus.

Da wurd’ Rico richtig sauer,

ja, das halste im Kopf nicht aus:

Refrian: O Isabella, geh’ doch weg mit Karamella;

geh’ doch lieber in' Kella, da wird Rabatz gemacht

heut Nacht! O Isabella, geh' doch weg mit Karamella,

oder ich tanz mit der Ella, bis früh um acht!

M it freund lich e r Genehm igung der G erig M usik V erlage Köln

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Sam stag, den 12. J a n u a r 1974

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Sonntag, den 3, F eb ru ar 1974

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Freitag , den 8. F eb ru ar 1974

2. S itzung m it D am en

in V erbin dung m it d er Karnevalistischen H itp arad e

des W D R Köln, Leitung der Sendung K. G. Breuer

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Freitag , den 22. F eb ru ar 1974

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und anschließendem BALL

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Einlaß jweils 1 Stunde vor Beginn der Veranstaltung

Kartenvorverkauf an den bekannten Vorverkaufsstellen und bei

den Migliedern der Gesellschaft.

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Die neuen Lieder

von

Belinda

Text: Ted Borgh

Musik/Arr. Ted Borgh

Z w ei-M a rk -A c h tzig im Lotto

Jede Woch' spielen mir zu Haus im Lotto

’ne Jemeinschaftstip mit uns'rem Onkel Otto.

Jeder tut fünf Jroschen dazu,

un m 'r hoffen, dat m’r reich sin jetz im Nu!

Leider hab'n m’r bisher noch nix jewonnen,

denn et Jlück is uns nit allzu ju t jesonnen.

Doch am Samstag waren wir dabei: Hurrah, hurrah!

Wir hatten einmal „D re i“ !

Refrain: Zwei-Mark-Achtzig im Lotto, mehr war nit drinn,

doch m ’r hoffen weiter auf de Hauptjewinn,

auf die halbe M illion!

Ich wünsch mir hätten se,

hätten se,, hätten se, hätten se schon!

Text und Musik: Marie Luise Nikuta

Arr. Ted Borgh

M et m ingem O pa

Dä Opa hät nit ärch vill Jeld,

doch möch ich ens jet hann, dann jit hä mir en Mark un säht:

„N ur sag et nit d’r Mamm!“

Un hann ich ens jet usjefresse, hilf hä mir bestemmp.

Hä wöd jo alles für mich dünn, hä jöv et letzte Hemb:

Refrain: Met mingem Opa, do kann ich alles mache.

Met mingem Opa mach ich wat ich will.

Met mingem Opa mach ich de dollste Sache.

De Haupsach, ich bin do,

dann es i‘m nix zo vill!

M it fre u ndlicher Genehm igung d e r G erig M usik V erlage Köln

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Die neuen Lieder

von

Marie-Luise Nikuta

Text und Musik: Marie-Luise Nikuta

Ich han Dich und Du häs mich

Ich han Dich un Du häs mich,

wat wolle mir zwei noch mieh?

Ich han für Dich, Du häs für mich

en große Sympathie.

Ich han Dich un Du häs mich,

wat wolle mir zwei noch mieh?

Ich ben für Dich

Du bes für mich et Pünkelche om „ I “ .

Text und Musik: Marie-Luise Nikuta

En P ri-, en P ra- en P ru m m etaat

En Pri-, en Pra- en Prummetaat,

die maache mir hück janz parat.

E beßche sur, un e beßche söß,

dann schmeck en Prummetaat m 'r besser als Gemöß

M it freund lich e r Genehm igung der G erig M usik Verlage Köln

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Dat Schmitze Bill mäht jeden Ovend Pizza

met ihrem Tünnemann wor sei jetz och in Nizza

Sei schwärmb för Rimini, es jeck op Benidorm

denn in dem Klima kütt d 'r Tünn janz jroß in Form

A gathe

Agathe, Agathe, komm in meine Kemenate

Agathe, Agathe, mit deinem eijeijei

machst Du die Ritter high! "

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von Franz Fingerhuth (M itglied der Gesellschaft)

Unlängs hann ich noh jedaach un üw erlaht,

einem dä et verdeent hat, en Gedeech jemaht.

Däm mer all vill zo verdanken hann,

iwig blieve unverjesse, unse W illi Ostermann.

Hä wood zo Kölle am Ring gebore,

et sinn doher bahl hundert Johre.

Met Ringwasser gedäuf, Musik em Blot,

ne löstige Schelm, wor voller Üvvermoht.

Hat en goldig Hätz, immer jode Senn,

un stets der Kopp voll jecke Tön.

Nit alle Dag wet su ne Minsch jeboore,

hä wor vum Herrjott userkoore.

Leeve W illi, wat mer an dir besesse,

dat wehde mer Kölsche niemols verjesse.

Ding Melodie un Leedcher en ihrer Aat,

hann Kölle am Ring berühmb jemaht.

Em Nachtigallental häßte stell un besonne,

su manches dinger Leedcher zorääch jesponne.

Se wehden hück noch vun ahle un junge,

voller Freud’ un met Begeisterung jesunge.

Wat do häß jeschaffe, kom vun Hätze,

wer dich jekannt, weiß dat zo schätze.

Met dinger Leedcher brahtste alles en Schwung,

do wohten die Ahle sugar Widder jung.

Zo der Zigg, do wor et noch schön,

do hoot mer noch echt kölsche Tön.

De Minsche wore zofredde un jenöglich,

se helten zosamme un wore verdräglich.

Mer dät sich jet vum Lew e maache,

un kunnt och noch vun Hätze laache.

Et woht noch nit esu wie hück,,

grad wie verdötsch eröm jejöck.

D’r Herrjott reef dich bei Zigge no bovve,

denn do beß do am beste opjehovve.

Et eß d 'r vill Schiemmes erspart jeblevve,

do brohts die Zigg nit zo erlevve.

Als Kölle en Schutt un Asch hätt jeläge,

do hätt’s bestemmb de Bejowung kräge.

Un deißte vum Himmelspöözje erunder luure,

dünn uns Kölsche en beßche beduure,

un dänne do bovve räuhig verzälle,

wie et jitz ußsüht em ahle Kölle.

Doch sulang noch steiht d’r stolze Dom,

un Welle schleiht d’r Rheinesstrom.

Vum Dom dünn hell de Glocke klinge,

sulang wehde mer ding Leedcher singe.

Ding Heimat dich niemols verjesse kann,

mer all’ en et Hätz dich jeschlosse hann.

Denn wat vür England eß de Queen,

un d’r Johann Strauss vür Wien,

vür Deutschland eß d’r Neckermann,

eß vür Kölle d 'r W illi Ostermann.

Ich benn nu am Engk met mingem Klaav,

dröm stemmt met mer en: „Unsem W illi Ostermann"

Dreimol „K ölle Alaaf“ !


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