Mittelbadische Presse - Bauen & Wohnen

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Sonderbeilage der Mittelbadischen Presse zum Thema Bauen und Wohnen

SONDERBEILAGE

März 2021

Bauen&Wohnen


Mittwoch, 10. März 2021 Bauen & Wohnen

1

INHALT

Prognose – jetzt bauen

oder noch warten? S. 2

Baubeschreibung und

-partner – das ist wichtig S. 3

Homeoffice – so werden

separate Arbeitsbereiche

geschaffen S. 4/13

Fördermittel – mehr Geld

vom Staat 2021 S. 5

Baukosten – so klappt die

Kalkulation S. 6

Dämmputz – ideal gerade

für Altbauten S. 7

Ratgeber – worauf man

bei neuen Fenstern achten

sollte S. 8/9

Erdgas – was bei der

Geräteumstellung wichtig

ist S. 10

Photovoltaik – warum sich

Strom vom Dach auch im

Winter rechnet S. 11

Statt Beton – die Vorteile

von Bautreppen S. 12

Badausstattung – Massivholz

ist eine gute Wahl S. 14

Wände & Boden – frische,

gesunde Farben, und Allrounder

Holz S. 15/16/17

Grüner Wohnraum – Hier

fühlen sich Mensch und

Tier wohl S. 18

Auf ins Gartenjahr – Zaun,

Terrasse und mehr

S. 19/20/21

Baugrund – was im Bodengutachten

stehen muss S. 22

So geht Sparen – Grundstück,

Grundriss und

Eigenleistung S. 23.

Statistik – Immobilienumsätze

klettern S. 24

IMPRESSUM

Bauen & Wohnen – eine

Sonderbeilage der

MITTELBADISCHEN PRESSE

Redaktion – Sigrid Hafner;

pr-redaktion@reiff.de

Titelseite – reiff printservice

gmbH, Denise

Barth. Foto: Sunny studio/

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Anzeigenleitung –

Sebastian Daniels

Druck – reiff zeitungsdruck

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Steht auch im Ortenaukreis auf der Wunschliste ganz oben, wenn es ums Bauen geht: das

Einfamilienhaus.

Foto: epr/DGfM Massiv Mein Haus

Traumimmobilie in der Diskussion: Sind Einfamilienhäuser noch zeitgemäß?

Wahrer Boom im Ortenaukreis

VON SIGRID HAFNER

Bezirksamtsleiter Michael

Werner-Boelz hat in

Hamburg-Nord Anfang

Februar mit seiner Verfügung,

den Bau von Einfamilienhäusern

nicht mehr zu genehmigen,

eine bundesweite Diskussion

vom Zaun gebrochen.

Während Metropolen den Beschluss

durchaus ins Kalkül

ziehen könnten, ist die Empörung,

beziehungsweise Ablehnung

„auf dem Land“ deutlich.

Wie das Statistische Landesamt

der MITTELBADISCHEN

PRESSE übermittelte, waren

Ende 2019 von den insgesamt

99 842 Wohngebäuden im Ortenaukreis

56 945 Einfamilienhäuser.

Das entspricht einem

Anteil von 57 Prozent.

Zum Vergleich: Ende 2019

gab es in Baden-Württemberg

rund 2,4 Millionen Wohngebäude,

61 Prozent waren

hier Einfamilienhäuser. Nun

könnte man meinen, dass der

Ortenaukreis mit dem prozentualen

Anteil an Einfamilienhäusern

auf den obersten

Rängen bei 44 Stadt- und Landkreisen

rangiert – weit gefehlt!

Die Ortenau landet auf Platz 32.

Aber: Die Liebe zum Einfamilienhaus

als die Traumimmobilie

schlechthin zeigt sich

zum einen in der aktuellen

UMFRAGE

Demografi scher Wandel,

hoher Flächenverbrauch –

sollten Einfamilienhäuser in

Zukunft noch gebaut werden?

80

Ja

% 14

Weiß

nicht

Nein

857 Teilnehmer

an einer Onlineumfrage auf

BO.DE

6

Umfrage auf bo.de und an der

Bauttätigkeit in den vergangenen

Jahren:

Laut Statistischem Landesamt

wurden im Jahr 2018 im

Kreis insgesamt 541 Wohngebäuden

ohne Wohnheime die

Baugenehmigung erteilt, 352

Objekte waren Einfamilienhäuser.

Im Jahr 2019 erhielten

620 Häuser die Baugenehmigung,

401 Gebäude wurden

als Einfamilienhäuser errichtet.

Im Zeitraum Januar bis

November 2020 wurden insgesamt

798 Baugenehmigungen

gelistet, der Anteil der Einfamilienhäuser

lag bei 584 Immobilien.

Die Zahlen spiegeln zum einen

die Attraktivität dieses Gebäudetyps,

zum anderen aber

auch die Investitionsbereitschaft

in Eigentum. So steigerte

sich Jahr um Jahr die Anzahl

der genehmigten Objekte.

Die Spitzenposition nimmt dabei

2020 ein – trotz Pandemie.

Und es wird sicher mit den Steigerungen

so weiter gehen.

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2 Bauen & Wohnen

Mittwoch, 10. März 2021

Jetzt bauen oder noch warten?:In der Krise sind Wohnimmobilien so gefragt wie nie

Die Preise werden weiter steigen

Wollen wir jetzt bauen

oder warten wir lieber

noch, bis die Preise

wieder sinken? Das fragen

sich sicherlich einige Bauinteressierte!

Hier Prognosen für alle

Bauherren-to-be.

2020 wurde klar: Die Kaufpreise

für Immobilien sowie

die Baukosten beim Hausbau

lassen sich nur von einem Faktor

beeinflussen – der Nachfrage!

Corona zum Trotz wollten

immer mehr Menschen in

die eigenen vier Wände, was

eine Preissteigerung zur Folge

hatte. Kann man nun 2021

mit der von Bauinteressierten

herbeigesehnten Preisentspannung

rechnen oder müssen zukünftige

Bauherren noch mehr

Geld für ihr eigenes Haus einplanen?

2020 zeigt: Immobilienpreise

können auch trotz einer

Krise steigen. So berichtete die

kimmig-haus.de

Tagesschau im Dezember über

einen Preisanstieg im dritten

Quartal des letzten Jahres für

Eigentumswohnungen und Eigenheime.

Dieser sei sogar so

stark wie seit vier Jahren nicht

mehr gewesen! Allein in den

Monaten zwischen Juli und

September kosteten Wohnimmobilien

7,8 Prozent mehr als

noch 2019.

Der Fokus der Preissteigerung

lag dabei vor allem auf

den mittleren Großstädten

(durchschnittlich bis zu 10,2

Prozent mehr) und den ländlichen

Gebieten (9,7 Prozent).

Die Aussichten: 2021 startete

mit guten Neuigkeiten – die

Europäische Zentralbank hält

vorerst an dem niedrigen Leitzins

fest. Das bedeutet, Baufinanzierungen

oder Immobilienkredite

bleiben weiterhin

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Nach den Preissteigerungen im vergangenen Jahr, geht der

Deutsche Immobilienverband von weiter kletternden Kosten für

Bauvorhaben aus. Foto: djd/finanzierungsschutz/shutterstockgcpics

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damit optimale Voraussetzungen

für die Erfüllung des Hausbau-Traums.

Denn: Die Zinsen

bleiben zwar weiterhin niedrig,

allerdings wird im Laufe

des Jahres eine Baupreissteigerung

erwartet. Wer jetzt den

Hausbau-Wunsch angeht, baut

wahrscheinlich noch günstiger

als jemand, der noch länger

wartet. Denn auch der Deutsche

Immobilienverband geht

weiter von steigenden Immobilienpreisen

in Höhe von bis zu

sechs Prozent aus. Dabei wird

es vor allem die Gebiete treffen,

in denen beim Preis noch

Luft nach oben ist – wie zum

Beispiel das Umland von Großstädten

und Metropolen.

Aber auch Mieter sollten

sich nicht auf der sicheren Seite

wägen: Es wird ebenso eine

Mietpreissteigerung erwartet!

red/sig

(Quelle: Town & Country)

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Mittwoch, 10. März 2021 Bauen & Wohnen

3

GUT ZU WISSEN

Was eine Baubeschreibung

beinhalten muss: Viele

Bauherren entscheiden sich

bei dem Bau ihrer Immobilie

für eine Zusammenarbeit

mit einem Schlüsselfertig-

Anbieter oder Bauträger. Seit

2018 gilt: Bauherren haben

hier einen Anspruch auf eine

umfassende Baubeschreibung.

Laut Bauvertragsrecht

muss diese unter anderem

Angaben über die wesentlichen

Eigenschaften des Bauwerks,

sowie den Zeitpunkt

der Fertigstellung enthalten,

erklärt der Verband Privater

Bauherren (VPB). Steht

dieser zu Beginn der Bautätigkeit

noch nicht fest, muss

stattdessen die Dauer der

Baumaßnahmen angegeben

sein. Die Baubeschreibung

muss außerdem rechtzeitig

vor Abgabe der Vertragserklärung

in schriftlicher

Form vorliegen.

Dadurch bekämen Bauherren

ausreichend Zeit, um

die Baubeschreibung und

Qualität der Leistungen zu

prüfen, Preise zu vergleichen

und gegebenenfalls einen

unabhängigen Sachverständigen

hinzuzuziehen, so die

Experten. tmn

◼ Der VPB-Ratgeber

„Die Baubeschreibung beim

Schlüsselfertigbau“ kann

hier downgeloadet werden:

www.bo.de/3J2

Drum prüfe: Die Niedrigzinsphase

sorgt dafür, dass

sich viele Menschen den

Traum vom Eigenheim

erfüllen wollen. Eine solide

geplante Finanzierung ist

aber auch jetzt unverzichtbar.

Sorgfalt ist zudem

bei der Suche nach einem

vertrauensvollen Baupartner

gefragt, schließlich ist dieser

die entscheidende Komponente

für das Gelingen des

Projekts. Wenn im schlimmsten

Fall der Unternehmer in

finanzielle Schieflage gerät

oder Pleite geht, hat dies Folgen

mit immensen Kosten.

Schon bei der Suche nach

dem Baupartner kann man

die Spreu vom Weizen trennen.

Angehende Bauherren

sollten sich eine Bonitätsauskunft

über den Vertragspartner

einholen und eventuell

Familien kontaktieren, die

schon mit ihm gebaut haben.

Zudem solle man darauf

achten, dass der Zahlungsplan

keine Vorleistungen der

Auftraggeber vorsehe, so die

Schutzgemeinschaft für Baufinanzierende.

Eine weitere

Absicherung beim Ausfall

des Baupartners besteht

in der Vereinbarung einer

Fertigstellungsbürgschaft

oder -versicherung im Bauvertrag.

Diese garantiert dem

Bauherrn die vollständige

Fertigstellung des Bauvorhabens.

red/djd

Änderungen beim Energieausweis: Das neue

Gebäudeenergiegesetz (GEG) ist seit dem 1. November

2020 in Kraft und hat die bisherige Energieeinsparverordnung

(EnEV) ersetzt. Demnach erhalten Energieausweise

künftig zusätzliche Informationen, die die Klimawirkung berücksichtigen.

Ab dem 1. Mai 2021 müssen die sich aus

dem Primärenergiebedarf oder Primärenergieverbrauch

ergebenden Kohlendioxidemissionen eines Gebäudes angegeben

werden. Bis zum Stichtag sind Energieausweise

für Gebäude, die verkauft, vermietet, verpachtet, verleast

oder nach Erbbaurecht übertragen werden, noch nach den

Vorschriften der EnEV auszustellen.

tmn/Foto: Franziska Gabbert/tmn

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4 Bauen & Wohnen

Mittwoch, 10. März 2021

Das offene Wohnen: In Corona-Zeiten wieder Räume schaffen für ungestörtes Arbeiten im Homeoffice

Eigentlich brauchen wir Trenn-Wände

In nahezu jedem Neubau und

in vielen sanierten Altbauten

sind die Grundrisse inzwischen

offen. Die Küche geht

fließend ins Esszimmer über,

dieses wiederum ins Wohnzimmer.

Büro, Spielzimmer

und im Extremfall sogar die

Schlafzimmer sind Teil eines

großen, fast zwischenwandlosen

Wohnraums. Für viele ein

Traum.

Doch dann kamen Corona

und die Beschränkungen für

den Alltag, Homeoffice und

Homeschooling – und die Familie

sitzt aufeinander. Ohne

Wände und ohne Türen, die

sich verschließen lassen. »Der

offene Wohnraum ist aktuell

nicht praktikabel«, sagt Gabriela

Kaiser, Wohn- und Trendanalystin.

Es fehlen einfach

ruhige Plätze zum Telefonieren

und Arbeiten und vor allem

echte Rückzugsorte zum

Luftholen und einfach mal

Alleinsein. Sie plädiert daher

dafür, den offenen Wohnraum

mit flexiblen Trennwänden

auszustatten. Oder mit Möbeln,

die ebenfalls trennen können.

Paravents: Paravents sind

die einfachste und schnellste

Lösung, um eine Ecke des

Raums abzuteilen. Etwa die

Arbeitsecke im Schlafzimmer,

die man vom Bett aus nach Feierabend

nicht sehen möchte,

oder von der aus die Kunden

bei einem Videocall das Bett

nicht sehen sollen.

Paravents können außerdem

eine Rückzugsinsel abgrenzen.

Solche Trennwände

sind dann ein Zeichen an die

Mitbewohner, wie Kaiser erklärt:

Wenn ich dahinter bin,

brauche ich mal einen Moment

ohne Störung.

Bücherwände: Experten

wie Kaiser haben vor Corona

noch davon gesprochen, dass

es im großen offenen Wohnraum

sinnvoll sei, zumindest

optisch Inseln voneinander abzutrennen,

um der großen Fläche

Struktur zu geben. Man

hat also bestimmten Bereichen

bestimmte Funktionen zugewiesen

– zum Essen, Fernsehgucken

und Arbeiten. Nun

wird eine Art Rolle rückwärts

vollzogen und zumindest zeitweise

wieder abgetrennte

Räume innerhalb des offenen

Grundrisses geschaffen. Für

beides – die Schaffung einer optischen

Insel oder eine echte

Abtrennung – eignen sich große

Bücherregale, die mitten im

Raum stehen.

Sie können sowohl locker

bestückt sein als natürlich

auch dichter vollgestellt werden.

Kommodensysteme und

Schrankelemente ergänzen die

typischen Regaloptiken. Wer

genügend Platz hat, kann sich

so einen ruhigen Arbeitsraum

abtrennen. Hersteller bieten

heute zum Beispiel auch in Regalen

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Mittwoch, 10. März 2021 Bauen & Wohnen

5

RATGEBER

Baukindergeld läuft aus:

Familien können noch vom

Baukindergeld profitieren,

das bei der KfW angesiedelt

ist. Wer das noch in Anspruch

nehmen will, muss

sich beeilen, denn das Programm

endet zum 31. März

2021. Bis dahin müssen

Kaufvertrag und Baugenehmigung

vorliegen.

Das Baukindergeld wird

als Zuschuss von 12 000

Euro pro Kind gewährt.

Anspruchsberechtigt sind

Familien und Alleinstehende

mit einem jährlichen

Haushaltseinkommen von

maximal 90 000 Euro bei

einem Kind plus 15 000 Euro

für jedes weitere Kind.

Förderung für Eigentum:

Die KfW vergibt zinsgünstige

Kredite im Rahmen des

Wohnungseigentums-Programmes

sowie wahlweise

Zinsvergünstigungen. Neben

günstigen Zinsen bietet

die KfW auch tilgungsfreie

Anlaufjahre an.Die Spanne

der tilgungsfreien Anlaufjahre

liegt zwischen ein

und fünf Jahren. In dieser

Zeit müssen Bauherren und

Hauskäufer keine Tilgung

leisten, sondern zahlen

lediglich die Kreditzinsen.

Das entlastet die monatliche

Rate.

Altersgerechter Umbau

und Einbruchschutz:

Die KfW-Bank fördert

altersgerechtes Umbauen

und Maßnahmen zum Einbruchschutz

mit günstigen

Darlehen und Zuschüssen.

Diese Förderung ist nicht

an das Alter des Antragstellers

gebunden. tmn

Details und Stichtage: Die neue Bundesförderung für effiziente Gebäude

Viele Programme wurden verbessert

Mit Start der Bundesförderung

für effiziente

Gebäude (BEG) werden

die bekannten Förderprogramme

von KfW und BAFA neu verteilt

und verbessert. Allerdings

starten nicht alle Programmteile

zur gleichen Zeit – das macht

die Orientierung etwas unübersichtlich.

Hier eine Zusammenfassung:

◼ Förderung für einzelne

Sanierungsmaßnahmen –

BEG EM. Zuschuss: Seit Anfang

2021 werden Zuschüsse für

einzelne Maßnahmen einheitlich

beim BAFA beantragt. Dazu

kombiniert werden kann der

Zuschuss für Baubegleitung

und Fachplanung, der im gleichen

BAFA-Antrag mitbeantragt

wird.

Kredit mit Tilgungszuschuss:

Wer keinen Zuschuss,

sondern einen Kredit für einzelne

Sanierungsmaßnahmen

beantragen möchte, erhält eine

Förderung wie bisher im KfW-

Programm „Energieeffizient

Sanieren – Kredit 151/152“ sowie

für das Heizen mit erneuerbaren

Energien im Programm

„Energieeffizient Sanieren –

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Makler.

Kompetent.Nah.Fair.

Persönlich.Servicestark.

Büro Haslach‐Zell,

Hauptstraße1,77716Haslachi.K

Ergänzungskredit (167)“. Eine

Antragstellung ist hier bis

zum 30. Juni 2021 möglich. Dazu

kombiniert werden kann

das KfW-Programm „Energieeffizient

Bauen und Sanieren –

Zuschuss Baubegleitung (431)“.

Ab 1. Juli startet auch bei der

KfW die BEG. Das neue Kreditprogramm

für einzelne Sanierungsmaßnahmen

ist „Wohngebäude

– Kredit (261, 262)“, im

gleichen Programm wird auch

der Zuschuss für Baubegleitung

und Fachplanung beantragt.

◼ Förderung für die Sanierung

zum Effizienzhaus – BEG

WG. Die Förderung für diese

Sanierung wird weiter über

die KfW beantragt. Eigentümer

können zwischen Zuschuss und

Kredit mit Tilgungszuschuss

wählen.

Zuschuss: Bis zum 30. Juni

werden Zuschüsse im bekannten

KfW-Programm „Energieeffizient

Sanieren – Investitionszuschuss

(430)“ beantragt.

Parallel dazu ist ein Zuschuss

im KfW-Programm „Energieeffizient

Bauen und Sanieren –

Zuschuss Baubegleitung (431)“

möglich.

KlemensRudolf ChristophBauernschmid

BezirksleiterImmobilien BezirksleiterImmobilien

Tel.07832701-246 Tel.07832701-245

Mit Start der BEG bei der

KfW am 1. Juli verbessert sich

auch die Effizienzhaus-Förderung.

Das neue KfW-Förderprogramm

ist dann „Wohngebäude

– Zuschuss (461)“, im gleichen

Programm wird der Zuschuss

für Baubegleitung und Fachplanung

beantragt.

Kredit mit Tilgungszuschuss:

Für eine Sanierung

zum Effizienzhaus können

Eigentümer bis zum 30. Juni

einen Kredit mit Tilgungszuschuss

im bekannten KfW-

Programm „Energieeffizient

Sanieren – Kredit 151/152“ beantragen.

Zusätzlich ist der Zuschuss

für Baubegleitung und

Fachplanung im Programm

„Energieeffizient Bauen und

Sanieren – Zuschuss Baubegleitung

(431)“ möglich.

Ab 1. Juli verbessert sich die

Effizienzhaus-Förderung. Förderanträge

werden dann im

neuen KfW-Programm „Wohngebäude

– Kredit (261, 262)“ gestellt,

im gleichen Programm

wird der Zuschuss für Baubegleitung

und Fachplanung KfW

beantragt.

red/sig

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6 Bauen & Wohnen

Mittwoch, 10. März 2021

BAUKOSTEN IM BLICK

Verjährungsfrist: Bauherren haben einen gesetzlich

verankerten Anspruch auf eine Fertigstellungssicherheit.

Kein Anspruch besteht dagegen auf eine

Gewährleistungssicherheit zur Sicherung etwaiger

Mängelbeseitigungsansprüche während der fünfjährigen

Gewährleistungszeit. Aus diesem Grund sollten

im Bauvertrag entweder ein Sicherheitseinbehalt, eine

Gewährleistungsversicherung oder eine Gewährleistungsbürgschaft

vereinbart werden – letztere mit einer

Absicherung von mindestens fünf Prozent der Bausumme.

Foto: djd/Bauherren-Schutzbund/www.markopriske.de

Das Grundstück: Um den

Traum vom selbst gebauten

Haus zu verwirklichen, ist

der Kauf eines Grundstücks

die Voraussetzung. Die Suche

ist oft ein langer Prozess und

kann sehr nervenaufreibend

sein. Schließlich entscheiden

Eigentümer über den Lebensmittelpunkt

der kommenden

Jahre, mit dem finanzielle

Risiken verbunden sind.

Potenzielle Käufer

sollten bei der Bebauung des

Grundstücks ein Auge auf die

Vorbereitungen haben. Wenn

sie erst Bäume fällen oder eine

alte Laube beseitigen müssen

sowie um eine Teilungsvermessung

nicht herumkommen,

können die Kosten in die

Höhe schnellen. Stehen Zum

beispiel zwei Grundstücke zur

Auswahl, sollten Interessenten

gut abwägen, für welches sie

sich entscheiden. So ist es

manchmal ratsam, das Grundstück

auszuwählen, welches

weniger Vorbereitungen benötigt,

auch wenn es eigentlich

die Zweitwahl wäre.

Klein und einfach: Je kleiner

Bauherren ihr Haus bauen,

desto mehr sparen sie. Es

gibt eine Menge Tricks mit

platzsparenden Lösungen, mit

denen auch kleiner Wohnraum

eine große Wirkung entfaltet.

Die Devise lautet einfaches

Bauen, mit möglichst vielen

geraden und klaren Linien,

denn Erker und Gauben

verursachen zusätzliche

Kosten. Des Weiteren hilft ein

Typenhaushersteller dabei

einfach zu bauen.

Eigentümer sparen

ebenfalls Kosten, wenn sie

Räume wie beispielsweise das

Arbeitszimmer unter die Erde

verlegen, da Keller in der Regel

günstiger sind. So können

Eigentümer auch auf kleinerer

Grundfläche ihr Haus kostengünstig

bauen.

Außerdem sparen Bauherren

bei der Haustechnik, wenn

sie möglichst einfache Technik

verbauen. Wer Geld sparen

will, sollte sich den Einbau

einer Fußbodenheizung gut

überlegen und statt einer

Erdwärmesonde lieber eine

Gas-Öl-Hybridanlage einbauen.

Hierbei sollten Eigentümer

aber abwägen, was tatsächlich

besser und nachhaltiger ist.

Denn niedrigere Erstinvestitionen

ziehen nicht selten

höhere Folgekosten nach sich.

Häufig sind die günstigeren

Geräte auch sehr viel umweltschädigender.

Der Gasverbrauch einer

Gasheizung verursacht beispielsweise

mehr Kosten als

der Stromverbrauch einer

Wärmepumpe und stößt auch

mehr CO 2 aus. Wer gut plant,

spart hinterher bei den Unterhaltskosten

und tut Gutes für

die Umwelt.

Eigenleistungen gut

überlegen: Eigentümer, die

selbst mit anpacken, sollten

sich nicht überbelasten. Wer

beim Hausbau fast alles selbst

macht, spart nicht unbedingt

mehr Geld. Tatsächlich benötigt

der Bau oft viel länger und

verursacht mehr Stress. Dabei

stoßen Bauherren mitunter an

ihre Belastungsgrenzen, worunter

Familie, Freunde, Urlaub

und Freizeit leiden. Daher ist es

sinnvoll, wenn sich Bauherren

auf überschaubare Heimwerker-Arbeiten

konzentrieren.

Das Einsparpotenzial beträgt

dabei etwa zehn Prozent.

Beispielsweise kann der

Bauherr sein Haus selbst

bauen, während eine Baufirma

diese Arbeit rundum betreut.

Weitere Variante: Der Eigentümer

übernimmt den Innenausbau

komplett oder teilweise

und die Baufirma errichtet den

Rohbau. red/sig

(Quelle: www.mcmakler.de)

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Ausgabe 12/2020


Mittwoch, 10. März 2021 Bauen & Wohnen

7

Zwei Fliegen mit einer …: Dämmputz eignet sich sowohl für die Modernisierung als auch für den Neubau

Anwendung innen und außen möglich

Die Fassadendämmung

ist einer der wichtigsten

Schritte, um die Energiebilanz

von Wohngebäuden

zu verbessern. Was aber tun,

wenn die Wärmedämm-Verbundsysteme

nicht zu den individuellen

Anforderungen

passen – beispielsweise bei

Fachwerk oder einem denkmalgeschützten

Haus, dessen

Fassade nicht verändert werden

darf? In diesem Fall sind

Dämmputze eine interessante

Alternative. Sie können sowohl

innen als auch außen verarbeitet

werden und eignen sich

für die Altbaumodernisierung

ebenso wie für einen Neubau.

Um die gewünschte Dämmwirkung

zu erzielen, weisen die

mineralischen Putzsysteme einen

hohen Anteil sehr leichter

Zuschläge auf. Oft sind dies

Kügelchen aus mineralischen

Leichtzuschlägen oder expandiertem

Polystyrol (EPS).

„Somit lassen sich fugenlose

Dämmschichten realisieren,

Wärmedämmputze sorgen für ein behagliches Raumklima.

Foto: djd/Verband für Dämmsysteme, Putz und Mörtel e.V.

die Unebenheiten ausgleichen.

Anpassungen an geometrische

Formen des Untergrundes sind

problemlos möglich“, erklärt

Antje Hannig vom Verband für

Dämmsysteme, Putz und Mörtel

(VDPM).

Dabei bildet der eigentliche

Wärmedämmputz die untere

Schicht. Darauf kommt

ein Armierungsputz mit Gewebeeinlage

sowie anschließend

der Oberputz. „Häufig werden

die diffusionsoffenen Wärmedämmputze

als Problemlöser

bei der Sanierung und Rekonstruktion

von Altbauten oder

historischen Gebäuden eingesetzt“,

erläutert Hannig. Ebenso

sind die Putzsysteme auch

für den Neubau geeignet, zum

Beispiel, wenn der Wärmeschutz

des Mauerwerks weiter

verbessert werden soll.

In der Vergangenheit konnte

mit Wärmedämmputz die Wirkung

von Dämmplatten nicht

erreicht werden. Neue Systeme,

die unter Verwendung von

sogenanntem Aerogel hergestellt

werden, weisen jedoch

Wärmeleitfähigkeiten auf, mit

denen die Dämmleistung üblicher

Platten teils sogar noch

übertroffen wird. Modernisierer

und Bauherren sollten sich

zu den Möglichkeiten von örtlichen

Fachhandwerkern beraten

lassen, auch zu den Fördermitteln

und Zuschüssen.

In jedem Fall gehört die Verarbeitung

in Profihände. So

hängt die Dicke des Wärmedämmputzes

unter anderem

von der vorhandenen Bausubstanz

und der gewünschten

Dämmwirkung ab. Mit der Lösung

lassen sich selbst schwierige

Untergründe verputzen.

Da der Auftrag mit einer Stärke

von bis zu 100 Millimetern

erfolgen kann, eignen sich

Dämmputze auch zum Ausgleich

von größeren Unebenheiten

im Mauerwerk. red/djd

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Wastun,wenn...?

Der Frühjahrscheck für das Haus

Erfahrungsgemäß treten nach den Wintermonaten

vermehrt Feuchteschäden und

Schimmelpilzbefall in Gebäuden auf.

Achten Sie auf Hinweise an und in Ihrem

Gebäude auf Feuchtigkeitsschäden:

• Fensterlaibungen: Es kann zu Schimmelbefall

durch zu hohe Luftfeuchtigkeit gekommen

sein.

• Haussockel: Streusalz, das im Winter ums

Haus gestreut wurde, kann bei undichtem

Sockel in die Außenwände eindringen

und für Salzausblühungen auf den

Kelleraußenwänden sorgen.

Experte

JoachimHug rät:

• Möbel: Optische Kontrolle, ob sich hinter

einem Schrank an einer Außenwand über

den Winter Schimmelpilz gebildet hat.

• Staub: Auch auf der Schrankrückseite

und unter dem Schrank sammelt sich

zwangsläufig Staub. Auf Staub kann ein

Schimmelpilzbelall entstehen.

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8 Bauen & Wohnen

Mittwoch, 10. März 2021

Bauherren-Ratgeber: Worauf bei der Wahl neuer Fenster zu achten ist

Viel Schutz, viel Licht und viel frische Luft

Mehr als 90 Prozent der

in Deutschland hergestellten

Fenster werden

heute individuell nach

Kundenwunsch gefertigt. Größe

und Material unterscheiden

sich dabei ebenso wie die Farben

und wichtigsten Funktionen

der Fenster. Worauf Bauherren

achten sollen, weiß

Frank Lange, Geschäftsführer

des Verbandes Fenster + Fassade

(VFF).

◼ Raumnutzung: Ein wichtiges

Kriterium für die Wahl

ist die Frage, wie der Raum

genutzt wird. Besonders im

Arbeits- und Schlafzimmer

benötigt man Ruhe. „Schallschutzfenster

sind hier besonders

sinnvoll und garantieren,

dass störende Geräusche draußen

bleiben“, so Lange.

◼ Fenstergröße: Seit einigen

Jahren setzen sich in der

Architektur mehr und mehr

großformatige Fenster durch.

Was auch kein Wunder ist, holen

bodentiefe Fensterflächen

doch die Natur ins Haus. Zugleich

sind Wärmeverluste

im Winter für moderne Dreischeiben-Verglasungen

kein

Thema mehr.

Große Flächen können besonders

Richtung Garten oder

zu sichtgeschützt liegenden

Balkonen und Terrassen eingebaut

werden, um neugierige

Blicke zu vermeiden. Auch

Große Fensterflächen sorgen für das große Naturkino zu Hause.

Foto: Unilux/VFF.

bedeuten die solaren Wärmeeinträge

durch eine große Verglasung

geringere Heizkosten.

„Eine Faustformel besagt, dass

die Fensterfront mindestens

circa 25 Prozent der Raumfläche

betragen sollte“, rät der

Fensterexperte.

◼ Sonnenschutz: Großflächige

Verglasungen bedeuten

natürlich, dass man den

Sonnenschutz nicht vergessen

darf. Hier gibt es verschiedene

Lösungen: Entweder außenliegend,

in Form von beispielsweise

Markisen, Jalousien

oder Raffstoren, innenliegend

oder im Scheibenzwischenraum.

„Wobei ein außenliegender

Sonnenschutz die Aufwärmung

am besten verhindert“,

so der VFF-Geschäftsführer.

Damit der Sonnenschutz effektiv

ist, bieten sich viele automatische

Steuerungssysteme

im Rahmen von Smart-Home-

Konzepten an, die je nach

Raumtemperatur und Lichteinfall

den Sonnenschutz steuern

können.

◼ Automation: Automatisierte

Fenstersysteme kommen

aber nicht nur für den

Sonnenschutz zum Einsatz,

sondern können auch in der

Küche oder anderen Räumen

durch eine kontrollierte natürliche

Lüftung für ein angenehmes

Raumklima sorgen.

Hierfür erfassen Sensoren die

Raumtemperatur, CO 2 -Werte

und Luftqualität und regulieren

entsprechend die Fenster.

So ist zu Hause auf natürliche

Weise immer für das richtige

Maß an Sauerstoff und frischer

Luft gesorgt.

◼ Sicherheit: Wichtig für die

Sicherheit ist, von außen leicht

zugängliche Fenster und Türen

entsprechend auszustatten.

Gerade im Erdgeschoss

und im Kellerbereich sollten

Bauherren Sicherheitsfenster

in der sogenannten RC2 Widerstandsklasse

einbauen lassen.

„Das gleiche gilt übrigens

auch für die oberen Stockwerken,

wo Einbrecher über den

Balkon einsteigen könnten“,

betont Lange.

◼ Die Öffnungsart: Fenster

oberhalb einer Brüstung

werden entweder als gesamtes

Dreh-Kipp-Fenster eingebaut

oder aber so aufgeteilt, dass

der untere Teil eine Festverglasung

ist und der obere die

Dreh-Kipp-Funktion besitzt.

Dies wird gerne im Bad oder in

der Küche verwendet, um ein

Öffnen des Fensters zu ermöglichen,

während die Fensterbänke

als Stellfläche genutzt

werden können.

Bei bodentiefen, großformatigen

Fenstern kommen entweder

zweiflüglige Fenster ohne

festen Mittelpfosten oder

Schiebekonstruktionen zum

Einsatz. red/FS

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Mittwoch, 10. März 2021 Bauen & Wohnen 9

DIE AUGEN DES HAUSES

Auf die Optik kommt es

an: Wenn es darum geht, ein

Haus gemütlich einzurichten,

denken die meisten Menschen

zuerst an Möbel. Dabei lassen

sie allerdings oft außer Acht,

dass die Fenster ebenfalls die

Atmosphäre in den Innenräumen

prägen.

Das richtige Fenster verbindet

in jeder Situation die

passende Funktionalität mit

stimmigem Design. So lassen

sich in den verschiedenen

Zimmern unterschiedliche

Stile integrieren, angepasst

am jeweiligen Interieur.

In einer klassischen Einrichtung

sieht man hauptsächlich

weiße Rahmenprofile oder

optisch kühle Varianten wie

Anthrazit oder Aluminium.

Je nach Geschmack lässt der

Bauherr die Fenster von innen

mit matten Strukturlacken

oder Folienkaschierungen

anfertigen.

Für moderne Einrichtungen

liegen auch Metallic-

Effekte im Trend. Kontrastreiche

Kompositionen sind

ebenfalls beliebt. Wer sich

zum Beispiel für das aktuelle

Industriedesign interessiert,

kann Böden aus kühlem Sichtbeton

mit Fenstern in warmen

Holztönen kombinieren.

Recyclingmaterial in Fenstern:

Ein schlechtes Gewissen,

wenn es um Fragen des

Umweltschutzes geht, kennen

viele Deutsche. „Eigentlich

müsste ich mehr für die Umwelt

tun“, sagen zum Beispiel

56 Prozent aller Befragten

zwischen 30 und 49 Jahren bei

einer Umfrage der Agentur

mScience.

Gerade beim Bauen kann

dieser Vorsatz in die Tat umgesetzt

werden: Bei der Produktion

von Fensterprofilen zum

Beispiel kann man etwa 88

Prozent CO 2 einsparen, wenn

recyceltes Material einsetzt

wird – im Vergleich zum Einsatz

von Neumaterial.

Sogenannte Rezyklate, die

in Fenstersysteme integriert

werden, sind aufbereitete

und wiederverwendete Materialien,

mit denen ein neues

Produkt hergestellt wird.

Durch den Einsatz dieser

Materialien soll es Herstellerangaben

zufolge möglich

sein, den Lebenszyklus eines

Fensters von durchschnittlich

30 auf mehrere 100 Jahre zu

verlängern.

Das Verfahren: Zuerst

einmal werden alte Kunststoff-

Fenster nach dem Erstgebrauch

zurückgenommen.

Das Material wird gereinigt,

zerkleinert, sortiert und

veredelt. Am Ende werden

die aufbereiteten Materialien

ohne Qualitätseinbußen

wieder für die Produktion von

neuen Fensterprofilen genutzt.

In Fenstern mit Ecopuls-Label

sind mindestens 40 Prozent

Recyclinganteile im Kern der

Profile verarbeitet. Das

Material selbst ist im eingebauten

Zustand nicht sichtbar.

Die Oberflächen der Fensterprofile

können wie gewohnt

in vielen verschiedenen

Farben und Designs gestaltet

werden. Einmal eingebaut,

trage das Kunststoff-Fenster

ebenfalls dazu bei, wertvolle

Energie aufgrund besserer

Wärmedämmwerte zu sparen,

so die Hersteller. red/djd

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10 Bauen & Wohnen

Mittwoch, 10. März 2021

HINTERGRUND

Weshalb die

Umstellung?

Die Bundesnetzagentur

informiert, warum

eine Geräteumstellung

überhaupt

notwendig ist: Bislang gibt

es in Deutschland zwei verschiedene

Erdgasqualitäten,

die in getrennten Netzen

transportiert werden,

H-Gas und L-Gas. L-Gas

stammt aus deutschen und

niederländischen Vorkommen

und hat einen niedrigeren

Energiegehalt als H-

Gas.

Da die Förderung zurückgeht

und voraussichtlich

ab dem Jahr 2030 gar

kein niederländisches L-

Gas mehr nach Deutschland

fließen soll, müssen

die L-Gasabnehmer künftig

mit H-Gas versorgt werden.

Das stammt überwiegend

aus Norwegen, Russland

und Großbritannien.

Betroffen sind vorwiegend

Gaskunden im Nordwesten

Deutschlands, die in

der Nähe zu den deutschen

L-Gas-Vorkommen und entlang

der niederländischen

Importleitungen leben, so

die Agentur. tmn

Umstellung auf H-Gas: Was Verbraucher darüber wissen sollten

Versorger melden sich rechtzeitig

VON K ATJA FISCHER

Kunden, die Erdgas nutzen,

müssen möglicherweise

bald ihre

Gasgeräte umrüsten oder sogar

austauschen lassen. Der

Grund: Haushalte, die bislang

von ihrem Netzbetreiber mit

L-Gas versorgt werden, bekommen

zukünftig das höher

kalorische H-Gas (siehe Hintergrund).

Darauf müssen alle Gasgeräte

wie Gasthermen, Gasherde,

Brennwert- und andere

Heizkessel, Gasöfen und -kamine

vorbereitet werden. »Bei

jüngeren Heizungen braucht in

der Regel lediglich die Gasdüse

gewechselt und das Gerät neu

justiert zu werden«, erklärt

Frank Ebisch vom Zentralverband

Sanitär Heizung Klima.

Ältere Geräte lassen sich aber

nicht immer umrüsten. Sie

müssen gegen H-gasfähige Modelle

ausgetauscht werden.

»Die Umstellung läuft seit

2015 und soll bis 2030 abgeschlossen

sein. Sie betrifft etwa

5,2 Millionen Haushalte«,

sagt Ebisch. Wann es im Einzelfall

so weit ist, darüber informiert

der jeweilige Gasversorger.

Er teilt seinen Kunden

mit, wenn seine Gemeinde oder

sein Stadtteil umgestellt wird.

Drei Hausbesuche

Betroffene Gaskunden müssen

unter Umständen dreimal

mit Besuch zu Hause rechnen.

»Etwa ein Jahr vor dem geplanten

Umstellungstermin melden

sich Fachleute im Auftrag des

Gasbüros oder des Netzbetreibers

an, um die vorhandenen

Geräte zu erfassen«, erklärt

Max Müller, Energierecht-Experte

bei der Verbraucherzentrale.

Ob ihr Gerät umgerüstet

werden muss oder nicht,

erfahren die Kunden dann etwas

später. Der Tag der Umstellung

muss drei Wochen im

Voraus bekannt gegeben werden.

Dann tauschen Installateure

an den Gasgeräten zum

Beispiel Brennerdüsen aus und

stellen sie neu ein. Mit einer

Abgasmessung wird die korrekte

Einstellung überprüft

und das Gerät als »angepasst«

gekennzeichnet. Alle nötigen

Ersatzteile bringen die Monteure

mit.

Es kann sein, dass später

noch einmal ein Fachmann

kommt, um zu kontrollieren,

ob die Umrüstung fachlich korrekt

ausgeführt wurde. In jedem

zehnten Haushalt soll das

stichprobenartig geschehen.

Und die Kosten?

Die Kosten für die Umstellung

übernimmt der Netzbetreiber

und legt sie über die

Netzentgelte auf alle Gaskunden

um. »Da die Umstellung

über einen längeren Zeitraum

erfolgt, dürfte das für

den einzelnen Gaskunden jedoch

kaum ins Gewicht fallen«,

meint Müller. Müssen allerdings

Geräte neu angeschafft

werden, sieht das anders aus.

Grundsätzlich müssen sich

Wohnungs- oder Hauseigentümer

um den Austausch des

Gasgeräts selbst kümmern, es

also auch bezahlen, informiert

die Bundesnetzagentur.

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Mittwoch, 10. März 2021 Bauen & Wohnen

11

FÖRDERUNG

Mehr Geld für

Wärmepumpen

Das Bundesamt für

Wirtschaft und

Ausfuhrkontrolle

(BAFA) fördert den Einbau

effizienter Wärmepumpenanlagen

seit Anfang

des Jahres mit einem

prozentualen Anteil an den

gesamten Kosten. Wer eine

förderfähige Wärmepumpe

mit entsprechender Effizienz

in seinen Bestandsbau

einbaut, erhält 35 Prozent

der Kosten als Zuschuss.

Ersetzt die Wärmepumpe

eine alte Ölheizung, werden

sogar 45 Prozent der Gesamtkosten

übernommen.

Auch die Kreditanstalt für

Wiederaufbau (KfW) bietet

Bauherren hohe Tilgungszuschüsse.

Bei einem KfW-

55-Effizienzhaus-Neubau

sind ab Juni zum Beispiel

bis zu 26 250 Euro Zuschuss

möglich.

Moderne Wärmepumpen

sind in nahezu jedem Gebäude

in der Lage, effizient

und zuverlässig für die

notwendige Heizwärme und

die Warmwasserbereitung

zu sorgen, so die Hersteller.

Und weiter: „Dank großer

Effizienzsprünge sind selbst

Luftwärmepumpen, die die

Außenluft als Energiequelle

nutzen, in der Lage, Bestandsbauten

effizient mit

Wärme zu versorgen. Eine

Fußbodenheizung ist dafür

nicht notwendig.“

Wertsteigerung der Immobilie:

Eine Wärmepumpenheizung

könne die energetische

Einstufung des

Gebäudes positiv beeinflussen

und damit auch den

Wert der Immobilie steigern.

Für eine individuelle

Beratung ist das Fachhandwerk

vor Ort der erste Ansprechpartner.

red/djd

Strom vom Dach: Die Photovoltaikanlage arbeitet auch im Winter weiter

Sparfaktor bei der E-Mobilität

Wenn die Tage endlich

wieder länger werden,

profitiert davon nicht

nur der Vitamin-D Haushalt

des Körpers – auch die Betreiber

von Solaranlagen freuen

sich. Doch ebenso wie der Vitaminhaushalt

wird auch der

Wirkungsgrad von Solaranlagen

im Winter nicht vollständig

auf null heruntergefahren.

„Selbst im Winter wird mit

Photovoltaikanlagen Strom

erzeugt, wenn auch in geringerem

Maße“, so Christoph

Schendel vom Landesinnungsverband

des Dachdeckerhandwerks

Baden-Württemberg.

„Und auch bei den erneut sinkenden

Einspeisevergütungen

sollte über eine Nutzung der

Dachflächen für eine PV-Anlage

nachgedacht werden“.

Ständig steigende Strompreise

machen die Eigennutzung

des auf dem Dach erzeugten

Stroms immer attraktiver.

In Kombination mit Speicherlösungen

kann der Strom aus

Eigenproduktion immer dann

genutzt werden, wenn er benötigt

wird. Selbst wenn die für

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Auch im Winter entlastet die

Solaranlage durch selbstgenutzten

Strom die Haushaltskasse.

Foto: HF.Redaktion

die Effizienz der Solaranlage

maßgebliche Globaleinstrahlung

je nach Region zwischen

September und März nur etwa

30 Prozent des Jahreswertes

entspricht, ist die Entlastung

für die Haushaltskasse beachtlich.

Bei einer 3 kWp-Anlage

könnten in dieser dunklen

Jahreszeit je nach Region

bis zu 1200 kW Strom erzeugt

MAT – MODERNE

werden, rechnet der Verband

vor. Das entspricht einem Drittel

des Jahresstromverbrauchs

eines Zwei- bis Drei-Personen-

Haushalts.

„Besonders attraktiv wird

die Investition in die eigene

Stromerzeugung durch bundeseinheitliche

Fördermöglichkeiten

der KfW sowie viele

weitere regionale Förderangebote“,

lautet der Tipp des Dachund

Solarexperten. Alternativ

stehen auch gerade jetzt attraktive

Steuervorteile im Rahmen

des Klimapakets der Bundesregierung

zur Verfügung.

„Je weiter die E-Mobilität

fortschreitet, desto mehr wird

Strom zu einem kostbaren und

teuren Gut“, so der Hinweis.

Wohl dem, der dann einen Teil

der Stromkosten durch die eigene

Stromerzeugung nutzen

könne. Damit die Solaranlage

auf dem Dach auch fachgerecht

montiert wird und nur

so effektiv arbeiten kann, sollte

die Montage ausschließlich

Dachdeckerbetrieben überlassen

werden. red/sig

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12 Bauen & Wohnen

Mittwoch, 10. März 2021

MITMACHEN

Hochschulpreis

Holzbau ausgelobt

Holzbau Deutschland

und die Holzbau

Deutschland

Leistungspartner haben

den Hochschulpreis Holzbau

2021 ausgelobt. Seit über

fünf Jahren richtet sich diese

Auszeichnung an die Lehrenden

in den Bereichen Architektur

und Bauwesen.

Mit dem Hochschulpreis

werden Studierende der

Architektur und des Bauingenieurswesens

gewürdigt,

die sich in herausragender

Weise mit den bauphysikalischen,

konstruktiven

und architektonischen

Möglichkeiten des Baustoffs

Holz auseinandersetzen.

Eingereicht werden können

Entwürfe von Bauwerken,

die überwiegend aus Holz

und Holzwerkstoffen sowie

weiteren nachwachsenden

Rohstoffen bestehen. red

Abgabetermin ist

Freitag, der 30. Juli 2021.

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Auf Bauherren warten

bei der Planung

von Wohnhäusern jede

Menge Dinge, die sie vorab entscheiden

müssen. Bei Treppen

fällt es besonders schwer, ein

Modell auszusuchen, ohne die

Räume in der Realität gesehen

zu haben. Im Idealfall markieren

Auswahl und Gestaltung

der Treppe den Abschluss eines

Neubaus. Schlecht, wenn

die Bautreppe aus Beton gefertigt

ist. Denn in der Regel

ist es später nicht mehr möglich,

aus der geschlossenen

Form eine offene Treppe zu machen

– es sei denn, man reißt

die Rohbau-Version kostspielig

heraus. Die Alternative: Es

gibt auch Bautreppen aus Holz

oder Stahl. Diese Konstruktionen

lassen sich innerhalb einer

halben Stunde aufbauen,

sie müssen nicht in der Wand

verankert werden und sind

mehrfach zu verwenden. Das

Zertifikat des Tüv Süd gewährleistet

die Sicherheit der Konstruktion

wie auch die Kontrolle

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bei der Produktion. Bautreppen

aus Stahl können sogar im

mehrgeschossigen Wohnungsbau

eingesetzt werden. Bis zu

fünf Ebenen lassen sich mit ihnen

verbinden.

Oft stellen Anbieter von

Holztreppen solche vorläufigen

Konstruktionen als Service

zu günstigen Konditionen

zur Verfügung. Mit ihnen lässt

sich natürlich auch vermeiden,

dass die eigentliche Treppe

während der Bauphase Schaden

nimmt. red/sig

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Mittwoch, 10. März 2021 Bauen & Wohnen

13

In Zeiten von Homeoffice: Mit einem Ausbau des Dachgeschosses zusätzliche Wohnfläche schaffen

Raumreserven aus dem Schlaf wecken

In Zeiten des Homeoffice ist

vielen Hauseigentümern eines

bewusst geworden: Das

Eigenheim ist zwar gemütlich,

aber doch etwas zu knapp geschnitten.

Ein zusätzlicher

Raum wäre hochwillkommen,

etwa um sich den Heimarbeitsplatz

einzurichten oder

zusätzliche Fläche fürs Hobby

zu schaffen. Dabei schlummert

unter vielen Dächern

eine Raumreserve. Ungenutzte

Dachgeschosse sind verschenkter

Raum. Mit einem

professionellen Dachausbau,

im Idealfall in Verbindung mit

einer Dämmung, lässt sich der

Wert des Zuhauses nachhaltig

steigern.

Da muss der Profi ran: Ein

hochwertiger, dichter und wärmegedämmter

Dachausbau ist

eine Aufgabe für den Profi –

von der Planung über die Genehmigung

bis zur Ausführung.

„Fehler am Dach wirken

sich langfristig auf das gesamte

Haus und seine Bausubstanz

aus“, betont Anja Nitsche vom

Gesamtverband Deutscher

Holzhandel e.V.: „Vor einem

Umbau sollten Dachstuhl und

Dacheindeckung gründlich auf

Rückzugsort oder Büroraum – die Reserven unterm Dach können

vielseitig genutzt werden.

Foto: epr/Erfurt & Sohn KG

Schadstellen und Schädlingsbefall

untersucht werden, da

die Dachkonstruktion nach einem

Ausbau nur noch von außen

erreichbar ist.“

Ansprechpartner dafür

sind der Holzfachhandel sowie

Zimmerer- und Dachdeckerbetriebe.

Sie können auch beurteilen,

ob für den geplanten

Ausbau eine vorherige Genehmigung

notwendig ist – dazu

gibt es regional unterschiedliche

Vorgaben. „Eine gute Planung

und professionelle Ausführung

des Dachausbaus

macht sich neben dem Raumgewinn

mit mehr Komfort, geringeren

Heizkosten und einer

langfristigen Wertsteigerung

der Immobilie bezahlt“, weiß

Anja Nitsche. Zudem profitieren

Hausbesitzer von staatlichen

Fördertöpfen über die

KfW oder von attraktiven steuerlichen

Vorteilen. Die Antragstellung

muss in den meisten

Fällen vor Beginn der Arbeiten

erfolgen.

Und eine Aufstockung?

Häufig reicht es bereits aus,

das vorhandene Dach zu dämmen

und die Fläche darunter

wohnlich zu gestalten. Wenn

der Platz nicht genügt, gibt es

noch weitere Möglichkeiten:

eine sogenannte Aufsattelung,

bei der das ganze Dach angehoben

wird, oder eine Aufstockung.

Zahlreiche Altbauten

können zum Beispiel mithilfe

der leichten Holzbauweise um

ein Geschoss – und manchmal

sogar zwei – erweitert werden.

Allerdings bedarf eine Aufstockung

immer einer Baugenehmigung

und professioneller

Planung und Ausführung.

Mit neuen, großen Fenstern,

einem schönen Boden und dazu

passenden Innentüren erhält

die Dachfläche viel Wohnlichkeit.

Selbst Nischen und

Schrägen lassen sich mit maßgeschneiderten

Einbauschränken

verschönern. Stauraum

kann man schließlich nie genug

haben. red/djd

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14 Bauen & Wohnen

Mittwoch, 10. März 2021

Badezimmer: Massivholz ist eine gute Wahl

Optik, Haptik und

Wärme im Einklang

Metallgriffe an den Möbeln und Waschbecken aus Keramik

lassen sich hervorragend mit Massivholz kombinieren.

Foto: IPM/Thielemeyer

Viele Badezimmern werden

mit Materialien wie

Keramik, Glas und Metall,

die wasserfest sind, ausgestattet.

Das wirkt manchmal

kühl. Muss nicht sein, denn

Massivholzmöbel sind nicht

nur im Wohnzimmer, sondern

auch im Badezimmer eine gute

Wahl. Die natürlichen Strukturen

und Farben von Holz strahlen

eine Wärme aus, die jeder

objektiv fühlen kann. Denn

Holz ist ein schwacher Wärmeleiter,

der die Körperwärme

bei Berührungen zurückgibt.

Genau dies löst ein spürbares

Wärmegefühl aus

Keine Angst vor Spritzwasser:

Für viele Menschen

soll das Bad heute ein Ort der

Entspannung sein und eher

einer Wellness-Oase gleichen

denn einem funktionalen

Waschraum. Massivholzmöbel

sind hier die passende Lösung

für optische und haptische

Wärme. Zumal sie dank natürlicher

Materialkompetenz und

hochwertiger Verarbeitung etwaige

Belastungen durch hohe

Luftfeuchtigkeit und Spritzwasser

problemlos bewältigen.

Von Natur aus ist Holz hygroskopisch

– das heißt, es

nimmt bei hoher Luftfeuchtigkeit

Wasser in sich auf und gibt

es bei Trockenheit wieder an

die Umgebung ab. Durch die offenporige

Oberfläche der Massivholzmöbel

können diese also

auch in Räumen mit hoher

Feuchtigkeit, wie dem Badezimmer

und der Küche, eingesetzt

werden.

Eine gute Figur machen

die Möbel auch gemeinsam

mit anderen Materialien. Beispielsweise

gibt es Massivholzschränke

für das Badezimmer

mit Metallgriffen oder Waschtische

aus massivem Holz

mit Aufsatzwaschbecken aus

Keramik oder Mineralstein.

Optisch und funktional wissen

die Materialkombinationen zu

überzeugen, so die Hersteller.

„Jeder Werkstoff bringt seine

ganz eigenen Vorteile im Badezimmer

ein. Das Naturmaterial

Holz sollte dabei mit seiner

Wärme und Gemütlichkeit

nicht vergessen werden“, so Ulf

Thielemeyer, von der Initiative

Pro Massivholz. Denn die Produktvielfalt

überzeuge: Auffällige

Maserungen und besondere

Oberflächenbehandlungen,

Inszenierungen mit Lichtbändern

und anderen Leuchtmodulen

setzen die Möbel in allen

Räumen ins richtige Licht und

bringen die Natur an jedem

Tag in die Wohnung – und auch

ins Badezimmer. red/rs

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Mittwoch, 10. März 2021 Bauen & Wohnen

15

RATGEBER

Innentüren im

Winter schließen

Innentüren haben verschiedene

Funktionen.

Die wichtigste: Sie sollen

die Wärme im Raum halten.

Deshalb müssen Innentüren

vor allem im Winter auch

geschlossen werden, rät der

Verband Privater Bauherren

(VPB). Abgesehen vom

Spareffekt ist das Schließen

der Türen zwischen unterschiedlich

temperierten

Räumen bauphysikalisch

nötig, um Bauschäden zu

vermeiden.

Denn: Warme Luft kann

mehr Feuchtigkeit binden

als kalte. Und feuchte

Warmluft zieht immer in

kältere Gefilde, wo sie sich

dann auf kalten Bauteilen

niederschlägt. Dort kondensiert

die Feuchtigkeit und

wird zum Nährboden für

Schimmel. Bleibt die Tür

zwischen einem warmen

und einem kalten Raum offen,

passiert genau das. Nur

wenn Bereiche gleich temperiert

sind, können Türen offenstehen.

red/sig

Aus für Titandioxydpulver?:Pigment kommt auch in Wandfarben vor

Es gibt andere Lösungen

Die EU-Kommission hat

im Oktober 2019 Titandioxidpulver

als potenziell

krebserregenden Gefahrstoff

eingestuft. Die EU-Kommission

möchte den Stoff nicht verbieten,

Titandioxid in Pulverform

soll jedoch künftig einen

Warnhinweis auf die Krebsgefahr

bekommen.

Aber: Wenn die Verordnung

voraussichtlich Mitte 2021 in

Kraft tritt, gelten dennoch einige

Produkte mit diesem Farbpigment

als Sondermüll. Für

die Industrie könnte das weitreichende

Folgen haben.

Titanweiß ist hierzulande

das am häufigsten verwendete

Weißpigment. Es kommt

in fast allen weißen Materialien

vor – ob in Kunststoffen, Papier

oder Zahnpasta. Farben

mit Titanweiß sind tatsächlich

sehr strahlend und können mit

synthetischem Aufhellen noch

grell-weißer gemacht werden.

Solche Wandfarben lassen eine

makellos einheitliche, aber

starre weiße Fläche entstehen,

Hell statt grell: Die Weißtöne von Farben aus Kalk und Marmormehlen

wirken wohltuend fürs Auge. Foto: Kreiszeit.de/jäger-pr

die bei allen Lichtverhältnissen

gleich aussieht.

Die Alternative: Farben

aus Kalk und Marmormehlen

haben eine ganz andere Optik.

Mit ihnen lassen sich Weißtöne

erzielen, die zwar hell,

aber nicht grell sind und die

das Licht verschiedener Tageszeiten

lebendig aufnehmen

und widerspiegeln. „Dadurch

wirken die Wände fürs Auge

wohltuend und fügen sich harmonisch

in die Wohnungsumgebung

ein“, so die Herstellerangaben.

red/jpr

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16 Bauen & Wohnen

Mittwoch, 10. März 2021

RATGEBER

Ruhig nach

Restposten fragen

Bauherren können Geld

sparen, wenn sie auch

Restposten einsetzen.

Für Fliesen, Bodenbeläge,

Sanitärausstattungen oder

Innentüren kann es sich lohnen,

beim örtlichen Handwerksbetrieb

gezielt danach

zu fragen, rät der Verband

Privater Bauherren (VPB).

In der Regel handelt es sich

um Neuware, meist sind es

nur Dekore aus dem Vorjahr.

Allerdings sollte der Einsatz

gut geplant werden. Sind

Nachlieferungen nicht möglich,

muss die bestellte Menge

für das Projekt auf jeden

Fall ausreichen. Verlegepläne

sind unentbehrlich, damit

nicht zum Schluss Fliesen

und Ersatz für später fehlen.

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Für den Klimaschutz: Am Baustoff Holz führt kein Weg vorbei

Parkett ist und bleibt nachhaltig

Der nachhaltige Bodenbelag wertet jeden Raum auf.

Foto: vdp/Hamberger Flooring GmbH & Co. KG.

Es gibt nur wenige Materialien,

die so formschön,

lebendig und zeitlos sind

wie Holz. Daneben gibt es aber

noch einen weiteren entscheidenden

Vorteil: mit dem Einbau

von Holz, wie zum Beispiel

einem Parkettboden, kann jeder

etwas gegen den Klimawandel

tun.

Wer das vielleicht älteste

Baumaterial in den eigenen vier

Wänden nutzt, hilft dabei, Kohlenstoffdioxid-Freisetzungen

in

die Atmosphäre zu verhindern.

Bäume speichern während des

Wachstums viel klimaschädliches

CO 2 . Pro Jahr kompensiert

so allein der deutsche Wald etwa

sieben Prozent der Emissionen

in Deutschland.

Das Holz für einen Parkettboden

stammt aus nachhaltiger

europäischer Forstwirtschaft.

Nachhaltig deshalb, weil einem

Wald jedes Jahr weniger Holz

entnommen wird, als in ihm

nachwächst. Auf diese Weise

ist sichergestellt, dass der Wald

immer genug Zeit zum Wachsen

hat und auch über die nächsten

Jahre hinweg ausreichende

Mengen dieses wertvollen Baustoffes

zur Verfügung stehen.

„Dazu haben sich alle unsere

Hersteller verpflichtet“, erklärt

Michael Schmid, Vorsitzender

des Verbandes der Deutschen

Parkettindustrie (vdp).

Darüber hinaus helfen Holzfußböden

dabei, Ressourcenverschwendung

zu vermeiden.

Denn ein Holzfußboden kann

mehrfach aufgefrischt werden

und hält mitunter mehrere

Jahrzehnte. Dadurch werden

weitere Ressourcen geschont,

die sonst für einen neuen Bodenbelag

verbraucht würden.

„Glücklicherweise achten

mittlerweile mehr Menschen

auf eine umweltschonende Lebensweise.

Vielen wird es immer

wichtiger, nachhaltige und

ökologische Produkte einzukaufen“,

so Schmid abschließend.

„Wer sich für einen Fußboden

aus Holz entscheidet, holt

sich also nicht nur die vielen ästhetischen

Vorteile echter Natur

nach Hause, sondern trägt

durch die Vermeidung und

Speicherung von CO 2 auch effektiv

zum Kampf gegen die Erderwärmung

bei.“ red/fs

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Mittwoch, 10. März 2021 Bauen & Wohnen

17

Frischer Wind:– mit Tapeten und viel Farbe

Ran an die Wand

Wer einen Raum oder eine

ganze Wohnung neu

gestaltet, denkt oft zuerst

an Möbel, Bodenbeläge und

Vorhänge. Eine der einfachsten

Möglichkeiten, Zimmern

ein ganz individuelles und besonderes

Gesicht zu geben,

wird dabei oft vernachlässigt:

die Wandgestaltung. Mit Tapeten

und ein bisschen Farbe lassen

sich hier zu relativ geringen

Kosten tolle Effekte erzielen.

Von robust bis edel, von pastellfreundlich

bis intensiv-dramatisch,

von schlichtem Weiß bis

zu auffälligen Feature-Wänden

– der Fantasie sind keine Grenzen

gesetzt.

Es fängt an mit der Wahl

der Tapete. Hier gibt es viele

Varianten, die sich mehrfach

überstreichen und damit auch

wandelnden Bedürfnissen anpassen

lassen. Der Klassiker ist

die Raufasertapete. Sie ist nicht

nur robust und einfach zu verarbeiten,

sondern auch wohngesund.

Verschiedene Strukturen

und quasi unendliche Farbgebungsmöglichkeiten

machen

sie zum Dauerbrenner. Noch

einfacher zu tapezieren ist die

Vliesvariante, die einfach trocken

auf die eingekleisterte

Wand geklebt wird. Gerade in

Neubauten können Vliestapeten

außerdem die oft beim „Setzen“

entstehenden Risse kaschieren,

da die Fasern sich

dehnen und nicht reißen. Es

gibt sie in glatt, als Raufaser

und mit verschiedensten Prägungen:

ob floral oder grafisch,

leicht oder stark geprägt. Ausdrucksstarke

Strukturen sind

auch bei reinen Papiertapeten

erhältlich.

Mit Farbe lassen sich dann

Akzente setzen, Zimmer größer

oder höher, wärmer oder strukturierter

erscheinen lassen.

Helle Farben machen den Raum

optisch größer, dunkle kleiner.

Blautöne erzeugen Kühle und

Beruhigung, Rot und Orange

regen an, erhöhen die gefühlte

Temperatur. Brauntöne sind gemütlich,

Grau ist sachlich, Gelb

macht gute Laune und Grün

wirkt ausgleichend und erfrischend.

red/djd

Vliestapeten sind für das Tapezieren in schwierigen Ecken

geeignet. Das helle Grün wirkt erfrischend und freundlich.

Foto: djd/Erfurt Tapeten

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18 Bauen & Wohnen

Mittwoch, 10. März 2021

Vielfalt kann man pflanzen: So wird der Garten zum Wohnraum für Mensch und Tier

Üppige Blüte und Ernte zu fast jeder Jahreszeit

Das Wort „Biodiversität“

ist seit einigen Jahren

in aller Munde: Es

beschreibt die Vielfalt der

Ökosysteme, die Artenvielfalt

sowie die Vielfalt innerhalb

dieser Arten (genetische

Vielfalt). So wird Biodiversität

auch häufig als biologische

Vielfalt bezeichnet – und genau

diese geht weltweit stark

zurück. Das zeigt sich hierzulande

zum Beispiel an einem

massiven Insektensterben sowie

dem steten Rückgang der

Vogelpopulation.

Ob sich Insekten, Vögel und

Tiere wie Igel oder Eichhörnchen

in einem Garten wohlfühlen,

hängt tatsächlich in erster

Linie von der Bepflanzung

ab. Es braucht Nektar- und Pollenlieferanten,

Samenstauden,

Beerensträucher, dichte Hecken

als Versteck oder Brutplatz.

„Das mag manchem nach zu

viel für zu wenig Fläche klingen.

Tatsächlich lässt sich aber

auch im eher kleinen Privatgarten

ein Paradies für Tier

und Mensch schaffen“, meint

Gerald Jungjohann vom Bundesverband

Garten-, Landschafts-

und Sportplatzbau e.

V. (BGL).

Heimische Wildgehölze:

„Es gibt zum Beispiel wahre

Allroundtalente in der Welt der

Pflanzen. Sie bieten im Frühjahr

nektarreiche Blüten, im

Sommer wichtige Rückzugsorte

und im Herbst leckere Beeren.

Der Schwarze Holunder

beispielsweise ist ein attraktives

Bienen- und Vogelnährgehölz,

das auch bei einigen

Auch auf eher kleiner Fläche wie dem Zugang zum Haus lässt

sich mit einer abwechslungsreichen Bepflanzung ein Paradies

für Tier und Mensch schaffen.

Foto: BGL

Schmetterlingsarten gut ankommt“,

so Jungjohann.

Solche fruchttragenden,

heimischen Wildgehölze haben

hohes Potenzial, denn sie

stehen von Natur aus auf dem

Speiseplan vieler Tiere. Aber

auch uns Menschen bieten sie

eine Vielfalt, die in den Regalen

der Supermärkte vergeblich zu

suchen ist. Schlehe, Kornelkirsche,

Aronia oder Felsenbirne

sind nur wenige der schmackhaften

und zugleich attraktiven

Gehölze für einen biodiversen

Garten.

Pfannkuchenapfel? „In

den letzten Jahren zeichnet

sich ein klarer Trend hin zum

Naschgarten ab – viele unserer

Kunden wünschen sich in

einem Teil ihres Grundstücks

explizit ein Obst- und Gemüsebeet

oder auch eine Kräuter-spirale

neben der Terrasse“,

so Landschaftsgärtner und

BGL-Vizepräsident Jungjohann.

Und weiter: „Besonders

beliebt sind Arten und Sorten,

die kaum bekannt oder sehr alt

sind. Etwas im eigenen Garten

zu ernten, das sonst nur schwer

zu bekommen ist, hat besonderen

Charme.

Jonagold, Golden Delicious

oder Braeburn kennen wir alle

aus den Obstregalen. Aber haben

Sie schon einmal von den

altdeutschen Sorten Altländer

Pfannkuchenapfel oder dem

Geflammten Kardinal gehört?

Und das Beste: Die Früchte

schmecken nicht nur uns Menschen

gut – im Winter sind die

übriggebliebenen Äpfel auch in

der Tierwelt heißbegehrt.“

Auch Zwiebelblumen, Stauden

und Gräser haben doppelten

Mehrwert: Sie lassen sich

zum einen zu beeindruckenden

Pflanzkombinationen zusammenstellen

und bieten zum

anderen Insekten ein reiches

Buffet. Jetzt im Frühling fliegen

Bienen und Hummeln begeistert

von Krokus zu Narzisse

und sammeln Pollen sowie

Nektar. Im Sommer kommen

Sonnenhüte, einfachblühende

Dahlien und Rosen gut an.

In der dritten Jahreszeit

lockt die Herbst-Anemone und

Rosensträucher trumpfen mit

ihren Hagebutten auf. Gerald

Jungjohann: „Ein vielfältiger

Garten zeichnet sich dadurch

aus, dass er zu jeder Jahreszeit

etwas zu bieten hat – und dabei

auf herrliche Weise alle Sinne

anspricht.“ red/sig

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Mittwoch, 10. März 2021 Bauen & Wohnen

19

20. MÄRZ

Rollo- und

Sonnenschutztag

Die Urlaubsreise wird

für viele Familien

vermutlich auch in

diesem Jahr ausfallen. Wie

wäre es, sich daheim eine

eigene, kleine Urlaubsoase

auf Balkon oder Terrasse

einzurichten? Jährlich

zum Frühlingsanfang, am

20. März, erinnert der Rollladen-

und Sonnenschutztag

(R+S-Tag) an hochwertigen

Sonnenschutz für den Außenbereich.

Die Beratung beim Kunden

ist derzeit kein Problem.

Mund- und Nasenmasken

zu tragen, ist für die

Fachhandwerker ebenso

selbstverständlich wie die

vorgeschriebenen Mindestabstände

einzuhalten.

Das gilt auch für die Ausstellungen:

In gut belüfteten

Räumen präsentiert sich

die ganze Vielfalt der Sonnenschutzprodukte:

vom

Wintergarten über das Terrassendach,

von der Markise

bis zum Sonnensegel .

„Zusammen mit den unterschiedlichen

Stoffmustern

und -farben ergibt sich eine

riesige Auswahl, die für den

Kunden ohne qualifizierte

Beratung kaum überschaubar

ist. Dazu lassen sich die

meisten Produkte mit Antrieb

und intelligenter Steuerung

noch komfortabler

ausstatten“, sagt Ingo Plück,

Hauptgeschäftsführer des

Bundesverbandes Rollladen-

und Sonnenschutz e. V

– BVRS. red/sig

www.rollladensonnenschutz.de

Zäune und Balkonbrüstungen aus Aluminium sind langlebig, robust und bieten viele Möglichkeiten

zur Gestaltung

Foto: epr/Guardi GmbH)

Zaun und Zufahrt: Alles muss mit dem Stil des Hauses harmonieren

Auch hier zählt der erste Eindruck

Zäune sind viel mehr als eine

Pflichtübung. Sie dienen

als Grundstücksbegrenzung

und Sichtschutz und

prägen gleichzeitig als Visitenkarte

des Grundstücks den

ersten Eindruck, den ein Eigenheim

auf Besucher macht.

Umso mehr lohnt es sich,

nicht gleich die erstbeste Standardausführung

zu nehmen,

sondern etwas mehr Zeit in die

Zaunplanung zu investieren.

Faktoren wie das verwendete

Material, das Design, die

Farbe, aber auch zusätzliche

Funktionen wie etwa ein Automatikantrieb

spielen dabei eine

Rolle. Bei einer durchdachten

Planung bilden Zaun und

Haus eine optische Einheit.

Das fängt bei der Farbgebung

an und gilt genauso für das verwendete

Material.

Holz, Drahtgeflecht oder

Alu? Holz zählt bei Zäunen

zu den Klassikern, bringt allerdings

einen regelmäßigen

Pflegeaufwand mit sich.

Drahtgeflecht ist eine preisgünstige

und schnell realisierbare

Lösung, die aber optisch

wenig Highlights setzt.

Als nachhaltige Alternative

gewinnt Aluminium beim

Zaunbau zunehmend an Bedeutung.

Das Leichtmetall rostet

garantiert nicht und macht

somit über viele Jahre eine gute

Figur. Gleichzeitig lässt es

sich zu unterschiedlichsten

Designs verarbeiten und ganz

nach Wunsch farblich gestalten.

Die Pulverbeschichtung

ist laut Hersteller langlebig,

mehr Pflege als ein gelegentliches

Reinigen mit dem Wasserstrahl

braucht ein Aluzaun

nicht. Bei der Torzufahrt entscheidet

ebenfalls der eigene

Geschmack, ob Schiebe- oder

Doppelflügeltor, ob manuell

bedient oder mit einem komfortablen

Motorantrieb, die Fachbetriebe

beraten, liefern und

montieren das Gewünschte.

red/djd

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20 Bauen & Wohnen

Mittwoch, 10. März 2021

GUT ZU WISSEN

Dielen auch für draußen: Eine gepflegte und pflegeleichte

Terrasse ist sicher wünschenswert. Das gelingt beispielsweise

mit Dielen. PEFC-zertifiziertes Holz im Zusammenspiel mit

einem umweltfreundlichen Polymer ist Herstellerangaben

zugolge besonders nachhaltig. Einfarbige Töne wie Kiesel,

Steingrau oder Lavagrau schaffen Ruhe, mehrfarbige Töne

wie Eichenbraun, Bernsteinbraun wirken dagegen lebendiger.

Robuster Terrassenbelag: Die Terrasse fungiert bei vielen

Hausbesitzern als Zweitwohnzimmer und soll Wohnatmosphäre

bieten. So lohnt es sich, bei der Auswahl des Bodens

neben ästhetischen Vorlieben auch praktische Aspekte zu

berücksichtigen. Denn Outdoorbeläge sind ganzjährig Wind

und Wetter ausgesetzt – und sollten deshalb wasserfest, UVbeständig,

frostsicher und pflegeleicht sein sowie bei Nässe

Trittsicherheit bieten. Eine Materialwahl, die sowohl optisch

als auch funktional überzeugen kann, sind keramische Fliesen.

Stilistisch bietet das Fliesendesign heute viele Dekore

und unterschiedlichste Materialanmutungen, beispielsweise

Holz-, Beton- oder Natursteinoptiken. red/djd

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Idyllischer Lieblingsplatz: Terrassenplatten lassen sich gut mit

der einer kompakten Mauer kombinieren. Foto: Kann/txn

Bald wieder: Das zweite Wohnzimmer nutzen

Familientreff im Grünen

Wer einen Garten besitzt,

ist oft zufrieden

und glücklich. Draußen

im heimischen Grün werden

Gemüsebeete angelegt,

Pflanzen gepflegt, Sandkästen

gebaut oder Rasen gemäht. Die

Kinder haben viel Platz zum

Spielen und Entdecken. Zudem

wird mit der ganzen Familie

gegrillt und zusammengesessen.

Laut einer Studie

der Hochschule Geisenheim

verbrachten Gartenbesitzer

im vergangenen Jahr durchschnittlich

17 Stunden pro Woche

an der frischen Luft. Das

sind acht Stunden mehr als bei

Menschen ohne Garten.

Der Außenbereich wird deswegen

für viele im Sommer

zum zweiten Wohnzimmer.

Und das sollte so „eingerichtet“

sein, dass der Aufenthalt

zum Wohlfühlen beiträgt. Neben

Gartenmöbeln, Grill oder

Wasserstelle lassen sich auch

der Terrassenbelag oder Wege

und Mauern ganz nach den

eigenen Vorlieben gestalten.

Hierfür eignen sich vor allem

robuste und widerstandsfähige

Elemente zum Beispiel aus

Betonstein. Hersteller bieten

zahlreiche Möglichkeiten, die

den individuellen Geschmack

treffen und sich optimal anpassen

lassen. Landhaus-Stil oder

mediterrane Leichtigkeit sind

genauso möglich wie ein moderner

Stadtgarten.

Die einzelnen Produktfamilien

können aus Terrassenplatten,

Pflastersteinen und

Palisaden, Mauern- oder Stufen-Elementen

bestehen und

bieten so individuelle Gestaltungsmöglichkeiten.

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Mittwoch, 10. März 2021 Bauen & Wohnen

21

DER GRÜNE DAUMEN

Tipps für die Neupflanzung:

Wer darüber nachdenkt, seinen

Garten durch Neupflanzungen

aufzuwerten, stellt

schnell fest, dass die Vielfalt

der Pflanzenarten und -sorten

überwältigend ist. Oft wird

nur nach optischen Kriterien

gekauft, mitunter ist dann

später die Enttäuschung groß,

wenn die Pflanzen nicht so

üppig wachsen wie erwartet.

Aber es gibt natürlich Tipps,

die weiterhelfen. Generell

empfehlenswert ist es, auf

krankheitsresistente Sorten

zurückzugreifen, das erleichtert

die Pflege im Gartenjahr

ungemein.

Eine wichtige Rolle spielt

auch der Standort. Rosen

mögen keinen Schatten, Orchideen

keine pralle Sonne

und Koniferen keine stauende

Nässe. Rhododendren bevorzugen

sauren, humusreichen

Boden, Heidepflanzen dagegen

lieben es eher leicht sauer und

sandig. Es lohnt also in jedem

Fall, sich mit den Bedürfnissen

der Pflanzen auseinander

zu setzen.

Werden Stauden gepflanzt,

empfiehlt es sich, die Wurzelballen

vorher einige Stunden

zu wässern. Erst danach die

Pflanzen in ein ausreichend

großes Loch setzen und mit

einem Spezialsubstrat wie

etwa einer vorgedüngten

Pflanzerde aufzufüllen.

Leckere Früchtchen gut

düngen: Erdbeeren und

Himbeeren, aber auch Obstbäume,

brauchen regelmäßig

Nährstoffe. Weil sie viele

Jahre am gleichen Standort

stehen, verarmen die Böden

an Nährstoffen, und die

Bäume und Sträucher werden

anfälliger für Krankheiten

und Schädlinge. Wichtig zu

wissen: Die richtige Düngung

hat nicht nur Einfluss auf den

Ertrag, sondern auch auf das

Aroma der Früchte. Deswegen

lohnt es sich gleich mehrfach,

die Pflanzen mit einem hochwertigen

organischen Dünger

zu unterstützen, der die Nährstoffe

in einem ausgewogenen

Verhältnis enthält.

In diesen Düngern sind

die Nährstoffe organisch

gebunden. Dadurch bilden

sie eine langsam aber stetig

fließende Nährstoffquelle, die

den Pflanzen alle notwendigen

Hauptnährstoffe und auch

Spurenelemente über einen

langen Zeitraum hinweg zur

Verfügung stellt. Fachgeschäfte

und Gartencenter beraten

gerne zur Wahl und zur richtigen

Ausbringung. red/txn

Für ganz kleine Helfer

Wer naturgemäß gärtnert,

ist niemals allein,

sondern hat viele

kleine Helfer an seiner Seite.

Denn Florfliegen, Marienkäfer

und Wildbienen bekämpfen

Freude für Krabbler: Insektenhotels.

Foto: Neudorff/txn

Schädlinge und helfen beim

Bestäuben von Obstbäumen

und Sträuchern. Manche Arten

sind dabei ausgesprochen

fleißig: Eine einzige Mauerbiene

kann so viele Blüten bestäuben

wie bis zu 300 Honigbienen.

Deswegen sind Gartenbesitzer

gut beraten, den Nützlingen

ein angenehmes Zuhause zu

bieten. Ideal sind Steinhaufen,

abgestorbene Äste, hohle Staudenstängel

oder Mauerritzen.

Da viele Gärten das alles kaum

noch bieten, empfiehlt es sich,

Nistmöglichkeiten durch das

Aufstellen von Bienenhäusern

und Insektenhotels zu schaffen.

Ob im Garten, auf der Terrasse

oder auf dem Balkon: Die

Nisthilfe lässt sich einfach an

regengeschützter und sonniger

Stelle aufhängen und bietet

vielen Nützlingen ein Zuhause,

die dann beim natürlichen

Pflanzenschutz unermüdlich

helfen. red/txn

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22 Bauen & Wohnen

Mittwoch, 10. März 2021

Rechtzeitig den Baugrund checken: Fachmännisches Bodengutachten schützt vor schiefem Haus

„Kurzberichte“ geben wenig Aufschluss

Wenn aus unerklärlichen

Gründen die

Türen oder Fenster

schleifen oder das Spielzeug

von allein über den Boden rollt,

könnte das Haus in Schieflage

geraten sein. Grund dafür

ist meist eine fehlende oder falsche

Bewertung des Baugrunds

vor Baubeginn. Deshalb raten

Experten: Ein Baugrundgutachten

macht schon vor dem

Grundstückskauf Sinn, um seine

Investition abzusichern.

Spätestens aber vor Beginn

der Baumaßnahmen ist es erforderlich,

die Bodenbeschaffenheit

zu prüfen. Hierbei sollten

sich Bauherren für einen

Gutachter entscheiden, der

sein Handwerk versteht und

detaillierte Informationen weitergibt.

Ein zuverlässiges Baugrundgutachten

ist auf die individuelle

Situation, Planung und

Konstruktion abzustimmen

und erfordert einen Aufwand,

den ein Spezialist nicht zum

Dumpingpreis anbieten kann.

Insofern gebe mitunter schon

die Kostenkalkulation Aufschluss

über die Qualität des zu

erwartenden Gutachtens, so die

Bodenproben tieferer Erdschichten sind ein wichtiger Bestandteil

eines Baugrundgutachtens.

Foto: GÜF/glatthaar

Gütegemeinschaft Fertigkeller

(GÜF).

Bis ins kleinste Detail:

Formal sei ein unzureichendes

Gutachten zum Beispiel

an ausschließlich tabellarischen

Beurteilungen komplexer

geologischer Sachverhalte

oder manchmal schon an der

Überschrift „Kurzbericht“ erkennbar.

Inhaltlich sollte ein

Bodengutachten unter anderem

exakte Beschreibungen

der Geologie sowie Informationen

zum Grundwasser wie den

Bemessungswasserstand und

mögliche ökologische Belastungen

umfassen.

Außerdem gehören Angaben

zu Erdbebenzonen, zu geologischen

Untergrund- und

Baugrundklassen sowie zur

Frostsicherheit und Versickerungsfähigkeit

in das Gutachten.

Eine Lastfalleinschätzung

und Vorgaben zur Bauwerksabdichtung,

Ausführungen und

Vorgaben zum Erdbau wie

zum Beispiel bauliche Sicherungsmaßnahmen

oder falls

erforderlich zur Eignung und

Einbaugüte von Bodenaustauschmaterialien

und Geotextilien

sollten ebenfalls nicht

fehlen. Überdies sollten dem

Gutachten ein maßstäblicher

Lageplan mit Baufeld, Bohransatzpunkten,

Maßstab und Höhenbezugspunkt,

die Bohr- und

Rammprofile, eine Fotodokumentation

des Baugeländes sowie

falls nötig Protokolle der

Gelände- und Laborversuche,

Laborprüfberichte zur chemischen

Analytik und rechnerische

Nachweise beigelegt werden.

In Einzelfällen können

auch im Nachhinein weitere

Untersuchungen nötig sein.

„Eine vollumfängliche Ausarbeitung

des Gutachters lässt

sich nicht in einem Kurzbericht

oder einer Tabelle darstellen“,

wissen die Kellerexperten.

„Gerade bei Abweichungen

von Standardsituation auf dem

Baugrundstück, wie etwa bei

bestimmten Gründungs- oder

außerordentlichen Tiefbaumaßnahmen

auf sandigem,

steinigem oder aufgeweichtem

Boden braucht es ausführliche

Erläuterungen, damit Architekt,

Tragwerksplaner, Tiefbauer

und Baufirmen die notwendigen

Schlüsse für das

weitere Vorgehen ziehen können

und der Bauherr ein sicheres

Haus erhält.“ red/ft

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Mittwoch, 10. März 2021 Bauen & Wohnen

23

Günstig bauen: Geht das überhaupt noch?

Die Wünsche auf jeden

Fall herunterschrauben

Angesichts explodierender

Bau- und Grundstückspreise

sind Sparmodelle

für den Hausbau

dringend gefragt. Heimwerker

können durch Eigenleistung

viele Tausend Euro einsparen.

Auch intelligente Grundrisse

und der Verzicht auf einen

Keller senken die Kosten. Entscheidend

ist eine realistische

Planung.

Rund drei Viertel der Deutschen

träumen von einer eigenen

Wohnimmobilie. Wer heute

bauen will, muss jedoch gut

kalkulieren. „In den vergangenen

Jahren sind die Bauhauptund

Nebenkosten deutlich gestiegen“,

sagt Jan Ebert von der

BHW Bausparkasse. Damit der

Traum vom Eigenheim nicht

zerplatzt, sollte man die Sparpotenziale

genau ausloten.

Die Platzfrage: Am effektivsten

lassen sich die Baukosten

durch eine Reduzierung

der Grundstücks- und Wohnfläche

senken. Wer sich statt

eines 800 Quadratmeter großen

Grundstücks mit 500 Quadratmetern

begnügt, kann je nach

Region rund 40 000 Euro sparen.

Gleiches gilt auch für die

Wohnfläche des Hauses.

Bei angenommenen Baukosten

von 1500 Euro pro Quadratmeter

ergeben bereits 20 Quadratmeter

weniger Wohnfläche

eine Ersparnis von 30 000 Euro.

Dennoch lässt sich eine

großzügige Wohnatmosphäre

schaffen, etwa durch offene

Grundrisse und weniger Wände,

falls keine Home-Office-Arbeitsbereiche

benöotigt werden

Noch preiswerter wird der

Hausbau, wenn man auf eine

Vollunterkellerung verzichtet

und stattdessen einen Wirtschaftsraum

einplant.

Eigenleistung: Geschickte

Heimwerker können beim

Hausbau durch Eigenleistungen

einige Tausend Euro sparen.

Rund zehn Prozent der Gesamtkosten

können Experten

zufolge reduziert werden. Die

beliebtesten Eigenleistungen

Gut rechnen und kleinere Brötchen

backen, dann wird's was

mit dem Haus. Foto: KfW-Bank

sind Maler- und Tapezierarbeiten,

das Verlegen von Fliesen

und Bodenbelägen sowie Wärmedämmungsarbeiten

im Innenbereich.

Um den gewünschten

Spareffekt nicht durch

Fehler zu gefährden, sollten

die Eigenleistungen mit den

Bau-Handwerkern jedoch genau

abgestimmt sein. red/sig

GUT ZU WISSEN

Auf den Brandschutz

achten: Mängel beim

Brandschutz können für die

Eigentümer einer Immobilie

teuer werden. Denn wenn

die Vorgaben nicht eingehalten

werden, schließt der

Wohngebäudeversicherer

den Versicherungsschutz

für Brandschäden aus. Darauf

macht der Verband der

Privater Bauherren (VPB)

aufmerksam.

Im schlimmsten Fall

kann der gesamte Versicherungsschutz

versagt werden.

Auftraggeber eines Baus

sollten sich daher immer

auch die Pläne für das Brandschutzkonzept

zeigen lassen.

Ein fehlender Versicherungsschutz

kann so Folgen für die

Finanzierung haben – denn

Banken setzen grundsätzlich

eine Wohngebäudeversicherung

zur Freigabe des

Kredits voraus.

Zuschuss für Ladestationen:

Der Bund bezuschusst

den Bau von E-Ladesäulen in

Privatbesitz mit 900 Euro. Es

kann deshalb sinnvoll sein,

sie vor dem Haus oder in der

Garage zu bauen – auch wenn

man noch gar kein E-Auto

besitzt. Ein E-Auto ist leise,

umweltfreundlich – und liegt

im Trend. Um es möglichst

unkompliziert und schnell

laden zu können, empfiehlt

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Wer neu baut, kann auch

gleich eine Ladesäule installieren

lassen.

Foto: Sven Hoppe/dpa

sich eine private Ladesäule

am eigenen Haus.

Die Initiative Elektro+

rät daher Bauherren, die

gerade einen Neubau planen,

beispielsweise in der eigenen

Garage eine E-Ladesäule

zu installieren. Und zwar

auch dann, wenn man noch

gar kein E-Auto besitzt. Das

könne später Kosten sparen

beim Einbau, wenn man sich

doch mal ein E-Auto zulegen

will. Auch können Strom,

Elektroinstallationsrohre

und dergleichen mehr so

direkt verlegt werden, und

eine aufwendige Um- oder

Nachrüstung erübrigt sich

später. tmn

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24 Bauen & Wohnen

Mittwoch, 10. März 2021

RATGEBER

Das Hausrecht

behalten

Wer ein Haus bauen

lässt, sollte jederzeit

die Baustelle

betreten dürfen. Wenn sich

Bauunternehmen in einem

Vertrag das Hausrecht auf

der Baustelle für die Dauer

der Bauzeit einräumen

lassen, ist das nach Angaben

des Verbandes Privater

Bauherren (VPB) nicht

rechtens. Solche Klauseln

seien meist unwirksam, erklärt

der Verband – zumindest

dann, wenn Abschlagszahlungen

vereinbart sind.

Grundsätzlich sollten Bauherren

regelmäßig die Möglichkeit

haben, den Baufortschritt

zu begutachten. Im

Zweifel sollten sie die Baustelle

mit Sachverständigen

besuchen, um eventuelle

Mängel festzustellen. tmn

www.vpb.de

Corona kann den Run gerade auf Wohnimmobilien nicht stoppen. Demzufolge ist mit einem weiteren

Preisanstieg zu rechnen.

Foto: epr/Informationszentrum Beton

Trotz Pandemie: Immobilienumsätze wachsen im Land um acht Prozent

Hohe Bereitschaft für Investitionen

Nach einer Berechnung

des Marktforschungsinstituts

des IVD Süd e.V.

auf Basis des vom Bundesministerium

für Finanzen erhobenen

Grunderwerb-steueraufkommens

lagen die Immobilienumsätze

in Baden-Württemberg

im Jahr 2020 bei insgesamt 45,1

Milliarden Euro.

„Die Immobilienumsätze in

Baden-Württemberg bleiben

von der Pandemie unberührt“,

so Prof. Stephan Kippes, Leiter

des IVD-Marktforschungsinstituts.

Und weiter: „Vielmehr

verzeichnen sie im corona-gebeutelten

Jahr 2020 ein beachtliches

Wachstum von acht Prozent

und erreichen mit 45,1

Milliarden erneut eine neue

Rekordmarke.“

Während im Jahr 2000 in

Baden-Württemberg Immobilien

im Wert von 20,6 Milliarden

Euro umgesetzt wurden, so haben

sich die Umsätze in Immobilien

im Jahr 2020 mehr als

verdoppelt (+120 Prozent).

Insbesondere das starke erste

Quartal, also noch vor dem

Ausbruch der Pandemie, trug

mit Immobilienumsätzen von

11,6 Milliarden Euro zu diesem

herausragenden Ergebnis

bei. Nach einer leichten „Delle“

mit lediglich 10,3 Milliarden

im zweiten Quartal im Zusammenhang

mit dem Corona-Ausbruch

nahm der Markt im dritten

Quartal mit 11,1 Milliarden

wieder mehr Fahrt auf. Das

vierte Quartal schloss mit einem

starken Ergebnis von 12

Milliarden Euro ab.

Preise klettern: Trotz der

deutlich angezogenen Immobilienpreise,

insbesondere in den

Ballungszentren Baden-Württembergs,

bleibt die Investition

in Immobilien für viele private

Käufer sowie institutionelle

Anleger unverändert attraktiv.

„Die ansteigenden Immobilienumsätze

sind in erster Linie

auf steigende Umsätze je Verkauf

zurückzuführen und nicht

unbedingt auf eine zunehmende

Zahl der Verkaufsfälle“, so

Stephan Kippes.

Treiber für die landesweit

kontinuierlich steigenden Immobilienpreise

und infolgedessen

anziehenden Immobilienumsätze

ist vor allem die

wachsende Nachfrage nach

Wohnimmobilien bei gleichzeitig

unzureichenden Bautätigkeiten.

Zwischenzeitlich langsam

steigende Bauzinsen ab

dem Jahresende 2017 und die

damit verbundene Angst vor

einem allmählichen Ende der

Niedrigzinsphase haben Kaufentscheidungen

beeinflusst

und die starken Anstiege der

Immobilienumsätze in den vergangenen

Jahren befeuert. Die

Nullzinsphase treibt die ohnehin

hohe Investitionsbereitschaft

weiter an.

Auch in der bundesdeutschen

Betrachtung verzeichneten

die Immobilienumsätze im

Jahr 2020 trotz Pandemie ein

Plus von 4,5 Prozent gegenüber

2019. red/sig

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