15. März 2021

DerGrazer

- Schock für Franco Foda: Ohne „Deutsche“ in die WM-Quali
- Info-Videos der Uni Graz zu Corona
- SPÖ fordert Arbeitszeitverkürzung und Mindestlohn
- Grazer Polizist im Dienst schwer verletzt
- Star-Clown Anatoli Ackerman spielt in Grazer Video mit

15. MÄRZ 2021, E-PAPER AUSGABE

Getty

Quelle: ZAMG

10°

Morgen

Dienstag

bleibt es in

Graz eher kalt

und bedeckt. Es

hat am Vormittag 1° und am

Nachmittag bis zu 10°.

Arbeits-Aktion

Die SPÖ startet eine Arbeits-Kampagne:

gefordert wird die 30-Stunden-Woche

und 1700 Euro Mindestlohn. 4

In Bild und Ton

Die Uni Graz veröffentlichte wieder

neue Info-Videos. Nun standen Sport

und Politik im Mittelpunkt. 2

Schock für Teamchef Franco Foda

Ohne

„Deutsche”

zur WM-Quali

GEPA, NEVES, KK

Sehr bitter. Die Deutschland-Legionäre erhalten keine Freigabe für das erste WM-Qualifikationsspiel in Schottland am 25. März: Nun muss

„unser” Grazer Teamchef Franco Foda Ersatz für Stars wie David Alaba, Marcel Sabitzer, Christoph Baumgartner und Co. suchen. SEITE 3


2 graz

www.grazer.at 15. MÄRZ 2021

Die Zahl der positiven Coronatests

ist etwas gesunken.

GETTY

Corona-Zahlen

in Graz & GU

■ Die Grazer Corona-Zahlen

sind seit Freitag leicht zurückgegangen.

Die Sieben-Tage-

Inzidenz liegt bei 144,6 pro

100.000 Einwohnern (Freitag:

152,9), in Graz-Umgebung

bei 128,1, was gleichzeitig das

steiermarkweit geringste Infektionsgeschehen

ist. Der

Steiermark-Durchschnitt beträgt

178,4. Das höchste Infektionsgeschehen

hat Leibnitz

mit 311,5. Bisher sind 263

Menschen in Graz im Zusammenhang

mit einer Corona-Infektion

gestorben, in Graz-Umgebung

waren es bisher 223.

Bundesheer und Ordnungswachse

ziehen von der Messe ab. STADT GRAZ/ E.WIESER

Messe: Testspuren

jetzt übergeben

■ Seit den Massentestungen

Ende letzten Jahres unterstützte

das Bundesheer die Pandemie-Bekämpfung

in der Steiermark.

Auch im neuen Jahr

wurde zumindest die Hälfte der

Teststraßen in der Messehalle

A vom Bundesheer betrieben,

unterstützt von der Ordnungswache.

Nach fast 100.000 Tests

werden die Testspuren nun an

Mitarbeiter des Kastanienhofs

übergeben, die von Kräften des

Roten Kreuzes und im administrativen

Bereich einigen Soldaten

unterstützt werden.

Die Uni Graz informiert durch zwei ihrer Forscher, Florian Bieber und Sylvia Titze, über Themen rund um die Impfung.

Politisches Instrument & Honungsschimmer

Uni Graz thematisiert

die Corona-Impfung

INTERESSANT. Die Uni Graz veröffentlichte wieder neue Info-Videos aus ihrer

Reihe zur Corona-Impfung. Nun standen Sport und Politik im Mittelpunkt.

Von Fabian Kleindienst

fabian.kleindienst@grazer.at

Schon vor einigen Wochen

startete die Universität Graz

mit ihrer neuen Kommunikationsoffensive

„Clip & klar“. Dabei

beantworten Forscher aus ihrer

eigenen Expertise aktuelle Fragen

rund um die Corona-Impfung. Zuletzt

warf der Politikwissenschaftler

Florian Bieber einen Blick auf

die Frage „Wird die Impfung zum

politischen Instrument“, heute

beschäftigte sich die Sportwissenschaftlerin

Sylvia Titze damit, ob

die Impfung uns auf den Sportplatz

zurückbringen kann.

„Die Impfung ist eine Perspektive

in naher Zukunft unter

bestimmten Voraussetzungen

Sportanlagen zu nutzen“, so Titze.

Sowohl als aktiver Sportler als

auch als Zuschauer, da beide Aktivitäten

wichtig für die Lebensfreude

seien. Die Forscherin appelliert

auch, das Bewegungsniveau in

diesen Zeiten hoch zu halten: „Gehen

Sie auf der Suche nach neuen

für Sie attraktiven Sportarten“.

Politisches Instrument

Der Politikwissenschaftler Bieber

wiederum blickte in seinem Kurzvideo

auf die politischen Dimensionen

der Impfung. Ein zentrales

Thema: Dass in verschiedenen

Ländern deutliche Unterschiede

in der Impfgeschwindigkeit festzustellen

sind. „Doch woran liegt

das?“, stellt der Wissenschaftler

eine Frage in den Raum, die zuletzt

immer wieder für Aufregung

sorgte. Denn gerade in Ländern

mit populistischen Regierungen

scheint es mitunter sehr schnell

zu gehen. „Es hängt damit zusammen,

dass die Europäische Union

sich bemüht hat, den Impfstoff

gemeinsam zu beschaffen, um

einem Wettbewerb, einem Impf-

Nationalismus, in der Union vorzubeugen“,

erklärt er. Für einzelne

Länder sei es leichter. Außerdem

hätten sich geopolitische Mächte

wie Russland und China bewusst

noch nicht um eine Zulassung

in der EU bemüht und würden

gleichzeitig ihre Beziehungen zu

anderen Ländern stärken.

GETTY, KK (2)


15. MÄRZ 2021 www.grazer.at

Gegen Schottland:

graz 3

Ohne „Deutsche“ in die WM-Quali

SCHOCK. Die Deutschland-Legionäre erhalten keine Freigabe für das WM-Qualifikationsspiel in

Schottland am 25. März: Nun muss Teamchef Franco Foda Ersatz für David Alaba und Co. suchen.

Von Valentina Gartner

valentina.gartner@grazer.at

Einem Match auf einem

neutralen Schauplatz erteilten

die Schotten eine

Absage. Daher beschloss der

ÖFB mit einer Truppe ohne die

Deutschland-Legionäre im Rahmen

der WM-Qualifikation am

25. März nach Glasgow zu reisen.

Zuletzt war unter anderem die

Beantragung eines Platztauschs

im Raum gestanden, da Teamchef

Franco Foda Stand jetzt

aufgrund der geltenden Quarantänebestimmungen

auf sämtliche

Spieler von deutschen Klubs

verzichten muss. Die Vereine sind

durch eine Regelung seitens der

FIFA von der Abstellpflicht entbunden,

sollte ein Spieler nach

der Rückkehr vom Nationalteam-

Lehrgang aufgrund der COVID-

Bestimmungen fünf Tage oder

länger in Quarantäne müssen.

Das ist in Deutschland nach einem

Aufenthalt in Großbritannien

derzeit allerdings der Fall.

„Es gab in dieser Situation keine

zufriedenstellende Option. Wir

haben unsere Entscheidung mit

Blick auf die gesamte Qualifikations-Kampagne

getroffen“, erklärt

der Teamchef. „Bei einem Tausch

des Heimrechts hätten wir im September

drei logistisch herausfordernde

und strapaziöse Auswärtsspiele

innerhalb eines Lehrgangs

in Moldawien, Israel und eben

Schottland bestreiten müssen. Zudem

hoffen wir im Herbst wieder

auf einen echten Heimvorteil mit

unseren Fans im Rücken. Jetzt gilt

es den Fokus auf die Dinge zu legen,

die wir beeinflussen können.“

Teamchef Franco Foda muss gegen Schottland auf viele Legionäre verzichten.

GEPA

Energiekostenzuschuss beantragen

SOZIALCARD. Ab heute kann man im Rahmen der SozialCard den Energiekostenzuschuss in Höhe

von 75 Euro pro Haushalt beantragen. Die Antragstellung kann bequem online durchgeführt werden.

Seit 2018 erfolgt die Beantragung

für den Energiekostenzuschuss

im Rahmen

der SozialCard in Form eines

modernen und niederschwelligen

Online-Antrags. Auf www5.

graz.at/socialcard ist die Online-

Beantragung noch bis Freitag

den 26. März 2021 möglich. Im

Vergleich zu den Vorjahren hat

sich der Energiekostenzuschuss

um 10 Euro auf 75 Euro erhöht.

Um sozial schwache Haushalte

in Corona-Zeiten besonders zu

unterstützen, habe man sich auf

diese einmalige Erhöhung geeinigt,

erklärt Sozialstadtrat Kurt

Hohensinner.

Für die Anmeldung müssen

lediglich die SozialCard-Nummer

sowie das Geburtsdatum

eingegeben werden. Danach

reicht ein Häkchen, um sich für

den Energiekostenzuschuss anzumelden.

Von der separaten

Antragstellung ausgenommen

sind Personen mit unbefristeter

SozialCard, denen der Energiekostenzuschuss

direkt ausbezahlt

wird. Im vergangenen Jahr

wurde im Rahmen der Aktion

eine Gesamtsumme von rund

566.000 Euro an etwas mehr als

8.700 Haushalte ausbezahlt. „Unser

Auftrag an die SozialCard ist

nicht nur jener, finanzielle Hilfestellungen

zu geben, sondern vor

allem auch Menschen mit geringem

Einkommen ein möglichst

großes Maß an gesellschaftlicher

Teilhabe zu ermöglichen“, so Hohensinner.

Mehr dazu auf graz.at.

„Die SozialCard ist ein wichtiger Beitrag der Stadt Graz zu einem funktionierenden

Sozialsystem“, ist Sozialstadtrat Kurt Hohensinner überzeugt. STADT GRAZ

NACHRICHTEN AUS DEM RATHAUS

ENTGELTLICHE KOOPERATION


4 graz

www.grazer.at 15. MÄRZ 2021

Arbeitszeitverkürzung, Mindestlohn & Co.

An der Vitalakademie in Graz gibt

es neue wichtige Ausbildungen. KK

Ausbildungen um

Kindern zu helfen

■ Da Kinder im Zuge der Corona-Pandemie

besonders belastet

sind, hat die steirische Vitalakademie

mit Sitz in Pachern in

Graz reagiert: Ab sofort werden

verstärkt Diplom-Ausbildungen

zur Gesundheitspädagogik und

zum Mentaltrainer für Kinder

angeboten. Standortleiter Alexandra

Schreiner will damit

einen Beitrag leisten. Näheres

unter www.vitalakademie.at

SPÖ-Forderungen

für Arbeitsmarkt

präsentiert

In der SPÖ-Kampagne werden Forderungen gestellt, eine Installation soll Arbeitslose sichtbar machen.

PATRICK NEVES

KAMPAGNE. Die SPÖ Steiermark startet eine Kampagne zum Thema Arbeit.

Gefordert wird zum Beispiel eine „Aktion 40.000“ für Langzeitarbeitslose.

Gernot Papst und Martin Wusche

(SV Gratwein-Straßengel).

KK

Flutlichtanlage

in Gratwein

■ Die Gemeinde Gratwein-Straßengel

investiert in eine weitere

Sportstätte. Nach den Osterferien

wird am Fußballplatz Grünanger

im Ortsteil Gratwein mit dem

Bau einer Flutlichtanlage begonnen.

„Wir freuen uns, dass wir

auf Grund der guten finanziellen

Lage unserer Gemeinde weiter in

die Sportinfrastruktur investieren

können“, so Sportausschussobmann

Gernot Papst. 67.000 Euro

werden investiert.

Von Fabian Kleindienst

fabian.kleindienst@grazer.at

Weiterhin hat die Corona-

Krise massive Auswirkungen,

nicht zuletzt

auf den Arbeitsmarkt. Die Arbeitslosigkeit

stellt ein anhaltendes

Problem dar – trotz eines leicht

positiven Trends waren laut AMS

in Graz zu Beginn des Monats

noch 24.663 Menschen arbeitslos

gemeldet oder in Schulungen.

Steiermarkweit waren Anfang

März 50.467 Menschen arbeitslos

gemeldet, weitere 8.165 in Schulungen

und etwa 66.000 in Kurzarbeit.

Angesichts dieser Zahlen

präsentierte die SPÖ Steiermark

heute eine neue Kampagne zum

Thema Arbeit, mit mehreren Forderungen.

Zahlen verstehen

Die hohen Zahlen sind nur noch

schwer fassbar, oft verliert sich die

Tragik der zigtausenden Einzelschicksale

in der Anonymität der

Masse. Um die 50.000 Arbeitslosen

sichtbar zu machen, hat die

SPÖ Steiermark fünfzig Aufsteller

in Menschenform anfertigen lassen

– einer steht jeweils für 1.000

Arbeitslose. Die Installation soll in

der ganzen Steiermark auf öffentlichen

Plätzen aufgestellt werden.

Dazu betonte auch SPÖ-Steiermark

Vorsitzender und Landeshauptmann-Stellvertreter

Anton

Lang: „Arbeitslosenzahlen sind

für uns mehr als nur Statistiken.

Dahinter stehen zehntausende

Menschen mit Sorgen, Hoffnungen

und Träumen. Unsere Aufgabe

ist es, für sie da zu sein und sie

von den Zukunftsängsten, die sie

plagen, zu befreien. Darum: Volle

Unterstützung für jene, die arbeiten,

jene, die arbeiten wollen und

jene, die es anderen ermöglichen,

aber auch für jene, die nicht arbeiten

können!“

Aktion 40.000

Daneben fordert die SPÖ mit ihrer

neuen Kampagne aber auch einen

Mindestlohn von 1.700 Euro

netto und die Einführung einer

bundesweiten „Aktion 40.000“,

um Langzeitarbeitslosen wieder

eine Perspektive zu geben und

Arbeitgebern die Chance zu ermöglichen,

die Erfahrung dieser

Menschen zu nutzen. „Mein Vater

hat mit Anfang 50 seinen Job verloren

und sich davon nie wieder

erholt“, betonte Soziallandesrätin

Doris Kampus die Wichtigkeit

dieser Maßnahme. Unter www.

arbeit-zukunft-steiermark.at gibt

es dazu eine Petition.

Langfristig will die SPÖ auch

eine Arbeitszeitverkürzung auf 30

Stunden in der Woche umsetzen.

SPÖ Kampagne

Zentrale Forderungen:

■ Mindestlohn von 1.700 € netto

■ Gleicher Lohn für gleiche Arbeit

■ Arbeitszeitverkürzung (langfristig

30-Stunden-Woche)

■ Aktion 40.000“ 70 Prozent

Nettoersatzrate beim Arbeitslosengeld

■ Freier Zugang zu Bewegung

und Sport

■ Fair Pay und kulturelle Vielfalt

■ Arbeitslosigkeit senken

derGrazer

IMPRESSUM: „der Grazer“ – Unabhängige Wochenzeitung für Graz und Umgebung | Erscheinungsort: Graz | HERAUSGEBER, HERSTELLER & MEDIENINHABER: Media 21 GmbH, Gadollaplatz 1, 8010 Graz; Tel. 0 316/23 21 10 | GESCHÄFTSFÜHRUNG/

REDAKTION: Gerhard Goldbrich | ASSIS TENZ: Jasmin Strobl (0664/80 666 6695) | CHEFREDAKTION/PROKURA: Tobit Schweighofer (DW 2618) | REDAKTION: Verena Leitold (Leitung E-Paper & Online, 0664/80 666 6691), Vojo Radkovic (0664/

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15. MÄRZ 2021 www.grazer.at

graz 5

C H R O N I K

Blaulicht

Report

✏ julian.bernoegger@grazer.at

Polizist im Dienst

schwer verletzt

■ Am Samstagnachmittag

wurde im Grazer Bezirk Wetzelsdorf

ein Polizist bei einer

Amtshandlung schwer verletzt:

Gegen 15.15 Uhr wurde die Polizei

zu einer Rauferei vor einem

Mehrparteienhaus gerufen. Ein

51-Jähriger war mit einem anderen

Mann (45) aneinander geraten

und die beiden hatten sich

gestritten und geprügelt. Der

51-Jährige dürfte dem 45-Jährigen

dabei ins Gesicht geschlagen

und ihn verletzt haben. Bei der

Aufnahme des Sachverhalts verhielt

sich der 51-jährige Mann

weiterhin aggressiv gegenüber

seinem Kontrahenten, auch

der ließ es sich nicht nehmen,

seinen Gegner fortlaufend zu

Am Samstag wurde ein Grazer Polizist bei einer Amtshandlung in Wetzelsdorf

schwer verletzt. Er wurde im UKH ambulant behandelt.

SCHERIAU

provozieren. Schließlich stürmte

der 51-Jährige mit erhobenen

Fäusten in Anwesenheit der Polizisten

auf den 45-Jährigen zu. Die

Beamten stellten sich dem Mann

in den Weg, ein Polizist versuchte,

den Mann mit seinem Arm

aufzuhalten. Weil der Mann mit

solcher Wucht auf seinen Kontrahenten

zustürmte, wurde der

Polizist bei der Aktion schwer an

der Schulter verletzt und musste

seinen Dienst beenden. Er wurde

anschließend vom Roten Kreuz

ins Grazer UKH gebracht und

dort ambulant behandelt. Auch

der 45-Jährige wurde im UKH

versorgt. Der 51-jährige Raufbold

wird angezeigt.

Mann (33) fiel auf

Internetbetrug rein

■ Ein 33-Jähriger aus Graz fiel

auf einen Internetbetrug herein

und verlor mehrere tausend

Euro. Der Mann hatte auf

einer Social-Media-Plattform

ein Inserat für einen Sofortkredit

in Höhe von 20.000

Euro gesehen und sich bei

dem vermeintlichen Anbieter

des Kredits gemeldet. Er

schloss über das Internet einen

Vertrag und wurde von

den bislang unbekannten

Betrügern aufgefordert, angebliche

Verwaltungsgebühren

zu bezahlen. Der Mann

zahlte das geforderte Geld auf

ein Konto in Spanien ein, den

Kredit bekam er allerdings

nicht überwiesen, daraufhin

erstattete er Anzeige.

Zeugenaufruf nach

Verkehrsunfall

■ Am Sonntag, 7. März, kam

es in Graz Liebenau zu einem

Verkehrsunfall zwischen

einem 74-jährigen E-Bike-

Lenker einem jugendlichen

Radfahrer. Der Unfallhergang

konnte noch nicht geklärt

werden, die Polizei bittet Zeugen

des Vorfalls, sich bei der

Verkehrsinspektion zu melden:

0 59133/654 100.


6 graz

www.grazer.at 15. MÄRZ 2021

James sucht

ein Zuhause

Grazer

Pfoten

James sucht ein Herrchen, der ihm volle Aufmerksamkeit schenkt. KK

Der hübsche James hat es und Kinder ein. Wer gibt James

faustdick hinter den Ohren.

Er braucht ein Zuhause in werden?

die Chance ein Traumhund zu

dem er eine konsequente Erziehung

kennen lernt und wo - sechs Jahre

er seine Flausen ablegen kann. - Mischling

James genießt gern die volle - mag keine Katzen & Kinder

Aufmerksamkeit, deswegen

sollte er in ein Zuhause kommen,

wo er diese nicht teilen

muss. Das schließt auch Katzen

Kontakt: Arche Noah

www. aktivertierschutz.at

Tel. 0676/84 24 17 437

Gratulanten: Daniel Raminger (GF Saubermacher Outsourcing), Hans Roth,

CEO Saubermacher Ralf Mittermayer, Matej Blazic (GF Outsourcing, v.l.) KK

Saubermacher feiert

■ Saubermacher Outsourcing

feiert 20 jähriges Jubiläum. Im

Zentrum der Geschäftsfelder stehen

Facility, Hygiene, Logistics

und Waste. Der mehr- fach zertifizierte

Meisterbetrieb bietet Spezialleistungen

wie Hallenreinigung,

Kaltver- nebelungs-Desinfektion,

Produktionslogistik oder Lagerbewirtschaftung

an. Das Un- ternehmen

wurde am 12. März 2001

in der Steiermark als 100 Prozent-

Tochter von Sauber- macher gegründet

und ist derzeit mit rund

600 MitarbeiterInnen in vier Ländern

tätig. Weiteres Wachstum im

Ausland sowie bei betriebsinternen

Logistikservices wird an- gestrebt.

Hans Roth, Saubermachergründer

gratuliert: „„Ich bin stolz darauf,

wie sich das Unternehmen entwickelt

hat. Wir bekommen ein tolles

Feedback von unseren Kunden.

Viele MitarbeiterInnen sind bereits

seit langer Zeit oder sogar von Beginn

an mit dabei und haben wesentlich

zum Erfolg beigetragen.

Ich gratuliere allen herzlich zum

runden Geburtstag“.

Jetzt

mitdiskutieren

www.facebook.com/derGrazer

Sollen zahlen

Wenn es wenigstens eine gescheite

Kunst wäre,aber auf so ein Geschmiere

braucht man echt nicht

stolz sein. Den Schaden sollen sie

nur schön zahlen oder abarbeiten...

Edith Kaufmann

* * *

Graffiti legalisieren

Graz rühmt sich ja immer, die

Kulturhauptstadt zu sein. Macht

doch eine Ausschreibung. Gebt

Künstlern die Chance, sich legal

zu betätigen. Alles ist schöner

als nur tristes Blau/Grau/

Weiß/Schwarz. Aber ich denke

eher nicht, dass einfache Sprayer

primär andere Werke zerstören

würden und wieder drübermalen

würden. Denen geht es nicht

darum, Werke von anderen zu

zerstören. Damit würde man

sich innerhalb der Szene wohl

auch alles andere als beliebt machen.

Gernot Klimascek

* * *

Reinigen ist sinnlos

Der Edegger Steg schreit ja geradezu

nach einer Verschönerung.

Es hat mittlerweile keinen Zweck

den zu reinigen, der wird sowieso

niemals wieder nackt sein.

Reinhard Weixler

* * *

Künstler wären toll

Würde mir richtig gefallen,

wenn man hin und wieder einen

„Banksy“ oder Vergleichbares sehen

könnte. Leider ist es aber oft

nur Schmiererei...

Michael Kraker

Legale Wände gibt‘s

Es gibt in Graz bereits Wände,

die sie tatsächlich legal verschönern

dürfen.

Laney Summers

* * *

Schmierereien nein!

Graffitikunst könnte die

Stadt Graz definitiv verschönern,

ja. Einfach

neu renovierte Fassaden

mit seinem Namen zu

versehen, nein.

Stefan Gössler

* * *

Einfach idiotisch

Lauter arme und verkannte

„Künstler“ sind da am Werk!

Gleich wie die Deppen die Autos

zerkratzen und die Spiegel

abreißen... Die wollen alle nur

„Kunst schaffen“...

Thomas Lierzer

* * *

Meist

kommentierte

Geschichte

des Tages

Vandalen

am Edegger-Steg

Am Edegger-Steg kam es

schon wieder zu Schmierereien,

deshalb ließ man den

Steg in der Nacht vom Grazer

Sicherheitsservice bewachen.

Zwei Täter wurden so in der

Nacht von Donnerstag auf Freitag

sogar auf frischer Tat ertappt.

Der verursachte Schaden

soll rund 2500 Euro betragen.

Auf Facebook wurde darüber

diskutiert.

REAKTIONEN & KOMMENTARE


15. MÄRZ 2021 www.grazer.at

graz 7

Grazer schickte Kinderporno

SCHULDIG. Ein 21-jähriger Grazer musste sich heute vor dem Landesgericht für Strafsachen verantworten,

weil er im Internet ein Video mit Kinderpornografie an mehrere Bekannte verschickt hatte.

Von Julian Bernögger

julian.bernoegger@grazer.at

Vor rund zweieinhalb Jahren

soll ein 21-jähriger

Grazer ein Video mit Kinderpornografie

über eine Internetplattform

an mehrere Personen

weitergeschickt haben, so

die Anklage der Grazer Staatsanwaltschaft.

Heute stand der Mann

dafür vor Gericht. „Sie wissen,

worum es geht?“, fragt der Richter

den Angeklagten zu Beginn der

Verhandlung. „Ja“. „Und, haben

Sie das gemacht?“ „Ja“, gesteht

der Grazer die Tat ein. „Warum?“,

will der Richter noch von ihm

wissen. „Ich habe das Video von

einem Freund bekommen und

ich war so schockiert,“ erzählt der

Angeklagte. „Ich wollte schauen,

wie meine Bekannten reagieren,

es war sehr dumm, ich hatte keine

böse Absicht.“ Die Frage, ob er

heute auch noch solche Videos

konsumieren würde, verneint der

Angeklagte: „Nein, ich habe mit

so etwas nichts zu tun.“

„Es war ein Fehler“

Das Handy des Mannes war von

der Polizei beschlagnahmt worden,

das Video hatte er zuvor bereits

selber gelöscht. Auch zum

Ende des Prozesses zeigt er sich

weiterhin reumütig: „Es kommt

nicht mehr vor, es war ein Fehler,

ich bereue das.“ Das Urteil ist

ein Schuldspruch, das Geständnis,

die Reue und die bisherige

Unbescholtenheit des Mannes

kommen ihm zu Gute. Die Strafe

sind vier Monate Haft, ausgesetzt

auf drei Jahre Bewährung. Das

Urteil ist nicht rechtskräftig.

Ein 21-jähriger Grazer musste sich heute vor Gericht verantworten, weil er

mehreren Personen einen Kinderporno weitergeschickt hatte.

GETTY


15. MÄRZ 2021 www.grazer.at

graz 9

Eine Band, eine Burg

und ein Clown!

Viel Spaß hatten die Musiker mit dem Clown Anatoli Akerman (li.), der schon mit Starregisseur Tim Burton „Dumbo“

drehte. Die Band fühlte sich auf der Burg Rabenstein wohl und das Video dazu ist ein Volltreffer.

FOTO KK

STARK. Groove‘n‘Move, Grazer Brassband aus der KUG, haben ein Video auf der

Burg Rabenstein gedreht, Star-Clown Anatoli Akerman war Special-Guest.

Von Vojo Radkovic

vojo.radkovic@grazer.at

Das Schloss Rabenstein

war für diesen Videodreh

die richtige Location.

Und so gelang der international

besetzten Grazer Jazz & Brass

Band Groove‘n‘ Move ein cooles

Video. The Weeknd - „Blinding

Lights“ nennt sich das Video, das

vor allem den hervorragenden

amerikanischen Trompter Sean

Jones mit an Bord hat. Und auch

der Starclown Anatoli Akerman,

(Roncalli, Cirque du Soleil), der

derzeit in Graz lebt, macht das

sehr dynamische Video zu einer

Story. Auf dem Foto unten kann

man das Video anklicken.

Die Band ist sehr international

besetzt. Oleksandr Ryndenko,

ist ein ukrainischer Saxophonist,

der Drummer Louis Oliveira

kommt aus Brasilien, der

Trombonist Karel Eriksson aus

Skandinavien und Kaja Meller,

Trompeterin kommt aus Polen.

Für jeden Spaß zu haben: Groove‘n‘Move, Brass aus KUG Jazz Absolventen.

Das Video hier nennt sich „The Weeknd-Blinding Lights“.

FOTO KK

Alle Musiker haben sich in auf

der KUG (Kunstuniversität Graz)

gefunden und machen Musik.

Oleksandr Ryndenko: „ Wir

sind gerne in Graz, eine tolle

Stadt. Wir haben auch schon oft

auf der Straße gespielt. Etwa im

Sommer 2020 nach dem ersten

Lockdown. Wegen Corona verlagern

wir unsere Aktivitäten ins

Internet verlegt. Wir sind auch

für den Sommer zu einem Kulturfestival

nach Wien eingeladen,

vielleicht klappt das“.

Groove‘n‘Move sind international

sehr gut vernetzt und verfügen

über einen eigenen Youtube-Channel.

Groove.n.move.

Die Band machte auf ihrem

Youtubekanal Musikvideos mit

Spezial-Guests wie Eli Bennett,

Louis Bonilla, Alex Hahn oder

wie eingangs erwähnt mit Sean

Jones und Anatoli Akerman.

Oleksandr: „Unsere Mission

ist, Leute mit unserer Musik

glücklich zu machen und

ihnen in Corona- Zeiten ihre

Sorgen vergessen zu lassen“.

Wie alle Bands freuen sich auch

Groove‘n‘ Move auf baldige Live-

Konzerte.

Die Autorin bekommt den manuskripte-Preis

des Landes. MARIANNE BOROWIEC

Preis für Laura

Freudenthaler

■ Auf Antrag von Kulturlandesrat

Christopher Drexler hat

die Steiermärkische Landesregierung

den einstimmigen Beschluss

gefasst, den „manuskripte“-Preis

des Landes Steiermark 2021 an

Laura Freudenthaler zu vergeben.

Er ist mit 10.000 Euro dotiert. Der

„manuskripte“-Preis wird durch

Beschluss der Landesregierung

auf Basis einer Jury-Empfehlung

vergeben. Drexler: Christopher

Drexler: „In wenigen Wochen

jährt sich der Tod von Alfred Kolleritsch

zum ersten Mal. Mit dem

„manuskripte“-Preis, benannt nach

der von ihm begründeten und herausgegebenen

Zeitschrift, behalten

wir das Vermächtnis eines der

bedeutendsten Wegbereiter für

aufstrebende Literatinnen und

Literaten in ehrenvoller Erinner

ung “.


10 graz

www.grazer.at 15. MÄRZ 2021

BOTSCHAFTER DES GRAZER SPORTJAHRES

Josef Sucher

Sport bedeutet mir Fitness

in allen Lebenslagen. Mein

Lieblingssport neben dem

Fitness-Training und Radfahren

ist Tennis. Als staatlicher

Lehrbeauftragter betreue ich

schon viele Jahre Menschen

mit Behinderung bei den Special

Olympics. Ich bin beim

GAK-Tennisklub schon lange

Mannschaftsführer. Mein Ziel

ist es, den Breitensport noch

viele Jahre aktiv mitzugestalten.

Verena Lechner

Sport ist meine Auszeit vom

Alltag, meine Leidenschaft,

mein Lebensbegleiter. Beim

Laufen, Wandern, Klettern, und

Bogenschießen kann ich meine

Gedanken ordnen und vergesse

komplett die Zeit. Als Mitglied

eines Skivereins konnte ich im

Jugendalter einige Erfolge verbuchen.

Jetzt konzentriere ich

mich aufs Laufen und kann

stolz auf zwei absolvierte Grazathlons

zurückblicken.

Christiane Gugganig

Mein Name ist Christiane

Gugganig. Sport bereichert

in jeder Hinsicht meinen

Alltag. Als aktive und leidenschaftliche

Sportlehrerin ist es

mir ein großes Anliegen, unsere

Jugend sportlich und fit zu halten.

Selber bin ich gerne in unseren

heimischen Bergen unterwegs,

sowohl im Sommer als

auch im Winter. Ich sage raus in

die Natur und mach mit – bleib

fit. Let’s Go! Graz.

Eva Kupplent

Sport spielt in meinem Leben

eine sehr wichtige Rolle, sowohl

beruflich als auch privat.

Seit vielen Jahren turne ich im

ATG und trainiere immer noch

mit großer Begeisterung Sportakrobatik.

Der Turnsport ist für

mich deshalb so faszinierend,

weil man niemals auslernt. Ansonsten

halte ich mich mit Ballett,

Volleyball, Hometrainings

und im Sommer mit verschiedenen

Wassersportarten fit.

letsgograz.at


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Ausblick

graz 7

Was morgen in Graz wichtig ist

■ Am morgigen Dienstag muss sich eine 34-jährige Grazerin vor

dem Landesgericht für Strafsachen verantworten, weil sie im Februar

eine andere Frau angeschrien und „Ich werde dich umbringen

und deine Tochter auch, du Hurenkind“, gesagt haben soll. Die Anklage

lautet auf gefährliche Drohung.

■ Eine Baustelle in der Hilmteichstraße (Höhe Nummer 70 bis 111)

wird ab morgen zu Fahrbehinderungen führen. In Fahrtrichtung Mariatroster

Straße werden Fahrbahnschäden ausgebessert. Geplamnte

Fertigstellung ist der 26. März.

■ Landeshauptmann-Stv. Anton Lang und der Grazer Bürgermeister-Stv.

Mario Eustacchio geben am morgigen Dienstag eine Pressekonferenz

zum Thema „Hände weg von jungen Wildtieren“.

■ Bereits am 21. Februar war es heuer so weit: Equal Pay Day in Österreich!

Am 8. März fand traditionell der internationale Frauentag

statt – Grund genug, um sich im Rahmen einer spannend besetzten

Online-Diskussion mit dem Thema Einkommensgerechtigkeit auseinander

zu setzen, meint man bei der Grünen Wirtschaft und lädt

morgen um 16 Uhr zur Podiumsdiskussion „Einkommensgerechtigkeit:

Warum verdienen Frauen weniger als Männer?“. Mit dabei

sind: die Vizepräsidentin der WK Steiermark Gabriele Lechner,

Landtagsabgeordnete Veronika Nitsche und Sylvia Müller-Trenk,

geschäftsführende Gesellschafterin der Catro Management Services.

Die Teilnahme ist kostenlos, Start ist um 18 Uhr auf https://www.

gruenewirtschaft.at/veranstaltung/einkommensgerechtigkeit/

Ab morgen wird in der Hilmteichstraße „umgegraben“.

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Bearbeitungsgebühr € 130,–, gesetz. Vertragsgebühr € 115,81,zu zahlender Gesamtbetrag € 18.295,05, Gesamtkosten € 1.245,05. 4) Transit startup 2,0 l EcoBlue 108PS - FRONT, alle Angaben exkl. USt.: Barzahlungspreis € 16.950,–, Anzahlung € 5.367,-, Laufzeit 36 Monate,

10.000 Kilometer / Jahr, Restwert € 8.779,62, monatliche Rate € 119,– Sollzinssatz 3,35%, Effektivzinssatz 4,26 %, Bearbeitungsgebühr € 130,–, gesetz. Vertragsgebühr € 112,57, zu zahlender Gesamtbetrag € 8.273,19, Gesamtkosten € 1.283,19. 5) Modell Ranger XL 2,0l TDCi

130PS 6G 4WD, alle Angaben exkl. USt.: Barzahlungspreis € 20.950,–, Anzahlung € 6.987,–, Laufzeit 36 Monate, 10.000 Kilometer / Jahr, Restwert € 12.641,38, monatliche Rate € 109,– , Sollzinssatz 3,35%, Effektivzinssatz 4,07 %, Bearbeitungsgebühr € 130,–, gesetz.

Vertragsgebühr € 124,45, zu zahlender Gesamtbetrag € 23.136,83, Gesamtkosten € 1.646.83. 3) 4) 5) Leasing erfolgt über Ford Credit, ein Angebot der Santander Consumer Bank. Bankübliche Bonitätskriterien vorausgesetzt. Freibleibendes unverbindliches Angebot, gültig

bis auf Widerruf, vorbehaltlich Änderungen, Irrtümer und Druckfehler. Aktion gültig solange der Vorrat reicht. *Ford ist gemäß den Zulassungen im Jahr 2020 Österreichs Nummer 1 am Nutzfahrzeugmarkt bis 3,5 Tonnen. (Quelle: Statistik Austria)

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