AllesAzubiSaar2020
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Ausgabe Saarland Herbst 2020<br />
ALLES<br />
ZUBI<br />
Das Magazin für Auszubildende und die, die es werden wollen<br />
JETZT SCHON FÜR<br />
2021 BEWERBEN!<br />
www.alles-azubi.de<br />
Viele Infos für Deine Ausbildung<br />
Mit freundlicher Unterstützung von:
Inhalt:<br />
04 Grußwort<br />
08 Vom Erleben, Suchen, Tun und Finden<br />
10 Rein ins Berufsleben<br />
12 Die generalis sche Pflegeausbildung<br />
14 Fakten zum Ausbildungsvertrag<br />
16 Per Klick zum Wunschberuf<br />
20 Typisch Ich!<br />
22 Die Berufsberatung bringt dich weiter<br />
24 Dein Weg zur Ausbildungsstelle<br />
26 Das solltest zu über deine Bewerbung wissen<br />
28 Deinen Talenten auf der Spur<br />
30 Dein erstes Vorstellungsgespräch<br />
32 Vorteile der dualen Ausbildung<br />
34 Werde Azubi am Bau<br />
52 Was muss und darf ich als Azubi<br />
56 Die Stellenangebote auf einen Blick<br />
Sigenia<br />
Natürlich findet ihr uns auch online:<br />
www.alles-azubi.de<br />
03
Liebe Zukun ,<br />
der wich gste Rohstoff, den wir im Saarland haben,<br />
liegt nicht unter der Erde, sondern das ist die Zukun ,<br />
die Sie mit Ihren Köpfen und Händen gestalten. Nach<br />
Ihrer Ausbildung werden Sie die tragenden Säulen<br />
unserer Wirtscha bilden. Und dafür sind Sie auch<br />
bestens gerüstet. Die unschlagbare Kombina on aus<br />
Theorie und Praxis in der dualen Berufsausbildung<br />
bereitet Sie op mal auf Ihr späteres Berufsleben vor.<br />
Um dieses System wird Deutschland weltweit beneidet.<br />
Ihre Arbeit, Ihre Ideen und Ihre Tatkra werden<br />
unseren Wirtscha sstandort an der Saar prägen und<br />
voranbringen. Als Wirtscha sministerin freue ich mich<br />
auf diese Zukun .<br />
Mit Ihrer beruflichen Orien erung und der<br />
abgeschlossenen Ausbildung legen Sie die Grundlage<br />
für eine erfolgreiche Erwerbsbiografie. Eine solide<br />
Berufsausbildung bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre<br />
Zukun selbst in die Hand zu nehmen und ein<br />
unabhängiges, selbstbes mmtes Leben zu führen. Nach<br />
Ihrem Abschluss steht Ihnen die Arbeitswelt offen und<br />
Sie können sich auf zahlreiche Karrierechancen freuen.<br />
Ob in der Pflege, im Handwerk oder in der IT-Branche –<br />
unser Saarland hält hoch professionelle und solide<br />
aufgestellte Unternehmen für Sie bereit. Das wollen wir<br />
erhalten und Ihr Anteil daran ist wesentlich. Die<br />
Landesregierung hat es sich zur Aufgabe gemacht, dafür<br />
zu werben, dass viele andere junge Erwachsene<br />
ebenfalls diesen Weg ins Berufsleben einschlagen. Mit<br />
Ihrer Entscheidung, eine duale Berufsausbildung zu<br />
starten, gehen Sie mit gutem Beispiel voran.<br />
Die Möglichkeiten beruflicher Aus- und Weiterbildung<br />
sind im Saarland in den vergangen Jahren vielfäl ger<br />
geworden. Berufliche Bildungswege lassen sich mit<br />
akademischen Angeboten kombinieren und erweitern.<br />
Mit einer beruflichen Ausbildung können auch<br />
gleichzei g Schulabschlüsse, Diplome und Zer fikate<br />
erworben werden. Ebenso sind Auslandsaufenthalte<br />
nicht nur etwas für die Studierenden an den<br />
Hochschulen. Auch Auszubildende haben vielfäl ge<br />
Chancen, Auslands-Erfahrungen zu sammeln und neue<br />
Kontakte zu knüpfen.<br />
Das Magazin „ALLES AZUBI“ steht Ihnen dabei mit<br />
praxisnahen Tipps und Anregungen sowie<br />
weiterführenden Materialien zur Seite. Darüber hinaus<br />
erfahren Sie dort alles Wich ge zu den<br />
Weiterbildungsangeboten auf Landes- und<br />
Bundesebene, damit Sie sich kon nuierlich<br />
weiterentwickeln können. Diese Angebote helfen Ihnen<br />
dabei, Ihren fachlichen Horizont zu erweitern und<br />
weitreichende Kompetenzen aufzubauen.<br />
All dies eröffnet Ihnen große Chancen, auf dem<br />
Arbeitsmarkt erfolgreich zu sein. Den wich gsten<br />
Schri haben Sie aber bereits mit Ihrer Entscheidung<br />
getan, einen Beruf zu erlernen.<br />
Ich wünsche Ihnen allen viel Erfolg auf Ihrem<br />
zukün igen Weg und nur das Beste für Ihre berufliche<br />
und private Zukun !<br />
Ihre Anke Rehlinger<br />
Ministerin für Wirtscha , Arbeit, Energie und Verkehr<br />
04<br />
Foto: ©Fionn Grosse
05
06
07
Vom Erleben, Suchen,<br />
Tun und Finden...<br />
hier und in der weiten Welt.<br />
Schule gescha ! Endlich auf eigenen Beinen stehen,<br />
das wünscht sich wohl jede/r Jugendliche. Doch bereits<br />
die erste Zukun sentscheidung ist häufig gar nicht so<br />
einfach. Ausbildung oder Studium? Schnell stellt sich<br />
die Frage: Ist der das wirklich das Rich ge für mich?<br />
Kann ich das? Was will ich?<br />
Im Freiwilligendienst könnt ihr es einfach<br />
auszuprobieren und Erfahrungen sammeln. Daher<br />
bietet sich ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder ein<br />
Bundesfreiwilligendienst (BFD) an.<br />
Ein Ja(hr) für euch selbst und auch für andere. Denn<br />
während des Freiwilligendienstes lernt ihr viel über<br />
euch selbst, steigert eure Chancen auf einen<br />
Ausbildungs- oder Studienplatz und bekommt echte<br />
Einblicke in die Arbeitswelt, insbesondere in soziale<br />
Berufe.<br />
Etwas ganz Prak sches tun<br />
Als Freiwillige/r arbeitet ihr zwischen 6 bis 18 Monaten<br />
in sozialen Einrichtungen im Bistum Trier – im<br />
pädagogischen, pflegerischen oder kulturellen Bereich.<br />
Einsatzstellen sind etwa Kindertagesstä en,<br />
Jugendzentren, Einrichtungen für Menschen mit<br />
Behinderung, Krankenhäuser, Einrichtungen zur<br />
Betreuung alter Menschen, Gemeinwesen- oder<br />
Kulturprojekte, Einrichtungen der Geflüchtetenhilfe und<br />
Ganztagsschulen.<br />
Der Eins eg in einen Freiwilligendienst ist bei den<br />
Sozialen Lerndiensten jeden Monat möglich.<br />
Am Ende des Monats erhaltet ihr als Freiwillige/r<br />
Taschengeld, eine Fahrkostenersta ung, die<br />
Sozialversicherungsbeiträge werden übernommen und<br />
der Kindergeldanspruch bleibt während des Dienstes<br />
bestehen. Übrigens kann dein Freiwilligendienst auch<br />
als prak scher Teil der Fachhochschulreife anerkannt<br />
werden.<br />
Helfen und gebraucht werden,<br />
vom Miteinander und dir selbst<br />
Freiwillige übernehmen Verantwortung und erfahren<br />
Vertrauen, wenn sie mit Menschen zusammenarbeiten.<br />
Sie werden in den Einsatzstellen und von den Klienten<br />
gebraucht und werden durch ihre Arbeit häufig<br />
selbstsicherer und selbstständiger. Viele Freiwillige<br />
engagieren sich auch nach ihrem Dienst ehrenamtlich.<br />
Andere entdecken den sozialen Bereich als berufliche<br />
Perspek ve für sich. Es ist eine Arbeit die Sinn macht.<br />
Ein Freiwilligendienst ist eine Bildungs- und<br />
Orien erungs-Zeit, in der sich die Freiwilligen<br />
insbesondere in den Seminarwochen mit sich, ihren<br />
Werten, ihren Kompetenzen, Stärken und Schwächen<br />
und nicht zuletzt ihrer Zukun auseinandersetzen<br />
können. „Gerade darauf liegt bei uns der Fokus in der<br />
pädagogischen Begleitung“, sagt die Bildungsreferen n<br />
Claudia Lange.<br />
Der Freiwilligendienst sei eine besondere Form<br />
bürgerscha lichen Engagements, welcher den Blick auf<br />
die Welt verändern könne, sagt sie. „Die jungen Leute<br />
begegnen dabei Menschen, mit denen sie sonst nicht in<br />
Berührung kämen.“<br />
08
5 Seminarwochen mit 25 jungen Menschen – 1 Jahr<br />
zusammen – da entstehen Freundscha en. Aber auch<br />
inhaltlich könnt ihr viel mitnehmen, denn die Themen<br />
in den Seminarwochen wählt ihr als Freiwillige selbst.<br />
„Mehr Sicherheit im Hinblick auf<br />
Vorstellungsgespräche, endlich berufliche Perspek ven<br />
– zumindest eine Idee davon.“ Das ist das Fazit zu einer<br />
ihrer Seminarwochen von Freiwilligen im dynamischen<br />
System.<br />
„Es tut mir selbst gut,<br />
wenn ich anderen<br />
helfen kann“ sagt Petra Cze .<br />
3 Monate Indien,<br />
was machen sie mit dir?<br />
„Schon im Studium habe ich gemerkt, dass es mich<br />
glücklich macht, wenn ich Menschen helfen kann. Und<br />
die Idee von Pflegedirektorin Schwester Carola Lange,<br />
in der Geriatrie zu arbeiten, war genau rich g. Auf einer<br />
Kindersta on wäre es wahrscheinlich seelisch zu schwer<br />
für mich geworden“, sagt Cze . Manchmal bräuchten<br />
die Pa enten einfach nur jemanden, der ihnen die<br />
Hand halte, für sie da sei. „Ich versuche alles so zu<br />
machen, als wenn meine Oma hier Pa en n wäre. Ich<br />
bin nicht nur deshalb glücklich, weil ich nützlich sein<br />
kann. Sondern auch, dass ich gesund bin und überhaupt<br />
die Möglichkeit habe, hier freiwillig zu arbeiten.“<br />
Petra Cze , Freiwilligendienst in der geriatrischen<br />
Abteilung des Klinikums Mu erhaus der<br />
Borromäerinnen<br />
Erfahrungen, die die Welt und Herzen öffnen<br />
Zu den Sozialen Lerndiensten gehören außerdem die<br />
Sozialen Friedensdienste im Ausland, kurz SoFiA. Jedes<br />
Jahr entsendet SoFiA Freiwillige für ein Jahr nach Afrika,<br />
Lateinamerika, Asien und Europa. Bei SoFiA gehe es<br />
nicht um ein „Lebenslauf-Tuning“, betont Claudia Lange.<br />
„Es gibt immer mehr Anbieter, die sozusagen einen<br />
Helfer-Trip für zwei bis drei Monate etwa nach Afrika<br />
anbieten – o ohne große Vorbereitung. Die jungen<br />
Leute kommen häufig mit völlig falschen Vorstellungen<br />
in eine andere Kultur. Wir sehen den Freiwilligendienst<br />
vielmehr als einen Austausch von Menschen auf<br />
Augenhöhe. Dazu gehört auch eine intensive und gute<br />
Vorbereitung auf das Jahr.“ Freiwillige werden in<br />
Trainings auf mögliche Risiken hin geschult, ihre<br />
Angehörigen durch Treffen umfassend informiert.<br />
Ich habe noch nie so efes Glück gespürt,<br />
noch nie so viel Verzweiflung in manchen Momenten,<br />
habe noch nie so viele Tränen auf Wangen<br />
anderer weggewischt,<br />
noch nie so viele Tränen selber vergossen,<br />
habe mich noch nie so fremd gefühlt,<br />
noch nie so herzlich empfangen,<br />
habe mich noch nie so allein gefühlt<br />
und noch nie so behütet von Menschen<br />
die ich erst seit Kurzem kenne,<br />
musste mich noch nie so anpassen,<br />
habe noch nie so viele Stärken an mir entdeckt,<br />
mein Herz war selten so schwer<br />
und selten so überrumpelt von Herzlichkeit.“<br />
Lea Henrich, Freiwilligendienst im Kinderdorf<br />
„friendly home“ in Tamil Nadu, Indien<br />
nach den ersten 3 Monaten<br />
Wer mehr über die Möglichkeiten eines<br />
Freiwilligendienstes erfahren möchte, erhält<br />
Informa onen unter Tel.: 0651-993796300 und auf:<br />
www.soziale-lerndienste.de bzw. www.sofia-trier.de<br />
und www.facebook.com/soziale.lerndienste<br />
Schau mal…. In 2 Minuten könnt ihr unser<br />
Angebot hier kennenlernen:<br />
h ps://www.youtube.com/watch?v=tb4SUq7DP4<br />
oder sucht einfach „Soziale<br />
Lerndienste und SoFiA“ auf Youtube.<br />
h ps://www.instagram.com/sozialelerndienste<br />
_sofia_trier/<br />
Autorin: Claudia Lange<br />
09
Das Ende der Schulzeit ist endlich in grei arer Nähe. Doch was jetzt?<br />
Wie wäre es mit einer Ausbildung? Denn das bietet viele Vorteile:<br />
Rein ins<br />
Berufsleben!<br />
Finanzielle Unabhängigkeit: eine Ausbildung wird<br />
mit einem Lohn vergütet.<br />
Direkter Eins eg ins Berufsleben: ihr arbeitet von Anfang an prak sch und<br />
lernt somit die Theorie aus der Berufsschule direkt anzuwenden<br />
Aussicht auf Festanstellung: Viele Unternehmen bieten ihren<br />
Auszubildenden nach ihrem Abschluss eine Festanstellung an. Somit ist<br />
bei guter Leistung der Job so gut wie sicher.<br />
Erfahrung sammeln: Als Azubi lernst ihr den gesamten Betrieb kennen<br />
und habt Einblick in alle Bereiche, was für den späteren Berufsweg von<br />
Vorteil ist.<br />
Gute Chancen im Ausland: Die Ausbildungen in Deutschland sind<br />
interna onal hoch angesehen und so habt ihr auch dort gute Chancen.<br />
Studieren kann man immer noch: Auch nach der Ausbildung studieren ist<br />
kein Problem und kann die Qualifika on deutlich steigern.<br />
Duales Studium: Das kombiniert die Praxis der Ausbildung mit dem<br />
Fachwissen eines Studiums.<br />
Autor: Sabrina Lambers<br />
Wir bilden aus zum(r)<br />
Schuhfachverkäufer(in)<br />
m/w/d<br />
Orthopädieschuhtechniker(in)<br />
m/w/d<br />
10
11
Die generalis sche<br />
Pflegeausbildung<br />
Mit dem neuen Pflegeberufegesetz, welches am<br />
01. Januar 2020 in Kra getreten ist, werden die<br />
bisherigen Ausbildungsberufe der Altenpflege,<br />
Gesundheits- und Kinderkrankenpflege und<br />
Gesundheits- und Krankenpflege zu einem Beruf<br />
zusammengeführt. Durch diese sogenannte<br />
generalis sche Ausbildung wirst du befähigt,<br />
Menschen aller Altersstufen zu versorgen. Somit<br />
kannst du nach deiner Ausbildung sowohl im<br />
Krankenhaus, im Altenheim als auch in der<br />
ambulanten Pflege arbeiten. Diese neue<br />
Ausbildung bietet dir also für dein Berufsleben<br />
eine große Entscheidungsfreiheit.<br />
Die Ausbildung dauert weiterhin drei Jahre,<br />
findet an den Lernorten Praxis und Schule sta<br />
und schließt mit einer staatlichen Prüfung und<br />
dem Berufsabschluss „Pflegefachfrau /<br />
Pflegefachmann“ ab.<br />
Für deinen Eins eg in die Pflegeausbildung<br />
solltest du einen mi leren Schulabschluss oder<br />
einen gleichwer g anerkannten Abschluss<br />
vorweisen können. Mit dem Abschluss der<br />
Berufsreife besteht die Möglichkeit im Anschluss<br />
an eine abgeschlossene Ausbildung in der<br />
Kranken- oder Altenpflegehilfe mit der<br />
generalis schen Pflegeausbildung zu beginnen.<br />
Der Weg zu deiner Pflegeausbildung<br />
Zunächst musst du dich für eine Einrichtung<br />
entscheiden, mit der du deinen<br />
Ausbildungsvertrag abschließen möchtest. Dies<br />
kann ein Krankenhaus, eine<br />
Altenpflegeeinrichtung oder auch ein ambulanter<br />
Pflegedienst sein.<br />
Im ersten und zweiten Ausbildungsjahr gibt es<br />
eine gemeinsame, generalis sche Ausbildung in<br />
Theorie und Praxis. Während der theore sche<br />
Unterricht an einer festen Koopera onsschule<br />
sta indet, wirst du verschiedene prak sche<br />
Einsätze durchlaufen. Wird in deinem<br />
Ausbildungsvertrag eine Wahlmöglichkeit<br />
angeboten, kannst du vor dem dri en<br />
Ausbildungsjahr noch einmal selbst entscheiden.<br />
Du kannst die generalis sche Ausbildung<br />
for ühren und in Theorie, Praxis und Prüfung<br />
weiterhin mit Menschen aller Altersstufen in<br />
Kontakt kommen. Du erwirbst somit den in der EU<br />
anerkannten Berufsabschluss „Pflegefachfrau /<br />
Pflegefachmann“.<br />
Alterna v kannst du dich (bei vorliegender<br />
Vereinbarung im Ausbildungsvertrag) für einen<br />
Ver efungseinsatz in der Altenpflege oder<br />
Gesundheits- und Kinderkrankenpflege<br />
entscheiden. Hier wird die Theorie, Praxis und<br />
Prüfung dann auf die spezifische Altersgruppe<br />
angepasst.<br />
Wenn du Fragen hast, kannst du dich in allen<br />
Pflegeschulen noch einmal genauer über die<br />
Ausbildungsmöglichkeiten in der Pflege<br />
informieren.<br />
12
13
Fakten zum Ausbildungsvertrag<br />
Der Ausbildungsvertrag in der betrieblichen Ausbildung<br />
Du hast dich um einen Ausbildungsplatz<br />
beworben und vielleicht schon eine Zusage<br />
erhalten? Dann solltest du bald einen Vertrag mit<br />
deinem Ausbildungsbetrieb unterschreiben. Hier<br />
erfährst du, worauf dabei zu achten ist.<br />
Was regelt der Ausbildungsvertrag?<br />
Vor Beginn einer betrieblichen Ausbildung wird<br />
ein schri licher Ausbildungsvertrag geschlossen.<br />
Er enthält bes mmte Mindestangaben:<br />
Ziel und Gliederung deiner<br />
Berufsausbildung mit genauem<br />
Ausbildungsplan<br />
Beginn und Dauer der Ausbildung<br />
Ausbildungsmaßnahmen außerhalb der<br />
Ausbildungsstä e<br />
Dauer der regelmäßigen täglichen<br />
Arbeitszeit, der Probezeit und des<br />
Urlaubs<br />
Zahlung und Höhe der<br />
Ausbildungsvergütung<br />
Voraussetzungen, unter denen der<br />
Vertrag gekündigt werden kann<br />
Hinweis auf Tarifverträge und<br />
Vereinbarungen, die bei deinem<br />
Vertrag gelten<br />
Gut zu wissen: Weitere Informa onen findest du<br />
in der Broschüre „Ausbildung und Beruf “ des<br />
Bundesministeriums für Bildung und Forschung<br />
Wer unterschreibt den Ausbildungsvertrag?<br />
Den Vertrag unterschreibst du selbst und ein<br />
Vertreter deines Ausbildungsbetriebes. Wenn du<br />
noch keine 18 Jahre alt bist, muss auch dein<br />
gesetzlicher Vormund mit unterschreiben, also in<br />
der Regel deine Mu er oder dein Vater.<br />
Wie lange dauert die Probezeit?<br />
Das Ausbildungsverhältnis beginnt mit der<br />
Probezeit. In der Probezeit überprüfst du, ob du<br />
den passenden Beruf gewählt hast. Auch der<br />
Ausbildungsbetrieb stellt sich die Frage, ob ihr<br />
zusammenpasst. Die Probezeit dauert<br />
mindestens einen Monat und höchstens vier<br />
Monate. Während der Probezeit kannst du den<br />
Vertrag ohne Angabe von Gründen kündigen. Der<br />
Ausbildungsbetrieb kann das genauso. Die<br />
Kündigung muss schri lich erfolgen.<br />
Wie sieht es mit Urlaub aus?<br />
Alle Auszubildenden haben Anspruch auf Urlaub.<br />
Die Mindestanzahl an Urlaubstagen wird durch<br />
das Arbeitsrecht bes mmt. Für minderjährige<br />
Auszubildende gelten andere Bes mmungen als<br />
für volljährige Auszubildende. Die genaue Anzahl<br />
an Urlaubstagen ist im Ausbildungsvertrag<br />
festgelegt.<br />
Quelle: BUNDESAGENTUR FÜR ARBEIT (BA),<br />
2019: Der Ausbildungsvertrag in der<br />
betrieblichen Ausbildung,<br />
h ps://www.arbeitsagentur.de/bildung/ausbildung/<br />
ausbildungsvertrag, Stand: 1.10.2019<br />
14
15
Per Klick den<br />
Wunschberuf finden<br />
Apps und Online-Angebote der<br />
Bundesagentur für Arbeit helfen<br />
bei der Wahl von Ausbildung<br />
und Studium<br />
Zum Ende der Schulzeit steht eine Entscheidung von<br />
großer Tragweite an: Welchen Berufsweg will ich<br />
einschlagen? O aber ist die Vorstellung, was zur<br />
eigenen Persönlichkeit passt noch unklar: „Irgendwas<br />
mit…“ An diesem Punkt helfen Apps und Online-<br />
Angebote der Agentur für Arbeit. Sie ersetzen nicht die<br />
persönliche Beratung, aber sie geben Orien erung. Sie<br />
unterstützen dabei, die eigenen Stärken zu ermi eln<br />
und sie liefern wertvolle Anregungen und Tipps bei der<br />
Suche nach Ausbildungs- oder Studienplätzen, an die<br />
sich eine persönliche Beratung gut anschließen lässt.<br />
Mit dem kostenlosen, psychologisch fundierten<br />
Erkundungstest Check-U lässt sich ein ganz persönliches<br />
Kompetenzprofil erstellen. Anhand der ermi elten<br />
Stärken hil Check-U herauszufinden, mit welchen der<br />
vielen Ausbildungsberufe und Studienfelder ich mich<br />
bei der Berufsorien erung näher beschä igen sollte.<br />
Das Tool ist unter www.check-u.de zu finden.<br />
Nicht irgendwas machen, sondern, das, was zur eigenen<br />
Persönlichkeit passt. Dazu liefert auch die Seite<br />
www.dasbringtmichweiter.de/typischich Ideen und<br />
Anregungen. Sie bietet Tests und interessante Videos.<br />
Über einen individuell anpassbaren Filter lässt sich<br />
entdecken, was die Berufswelt genau für die eigenen<br />
Interessen und Stärken zu bieten hat. Unter<br />
www.arbeitsagentur.de kann „dasbringtmichweiter“<br />
als App heruntergeladen werden.<br />
16
Per Klick den<br />
Wunschberuf finden<br />
Ausführliche Informa onen zu über 3.000 einzelnen<br />
Berufen bieten das BerufeNET der Agentur für Arbeit<br />
unter www.berufenet.arbeitsagentur.de und das<br />
Filmportal www.berufe.tv.<br />
Für Schülerinnen oder Schüler auf dem Weg zu einem<br />
Hauptschul- oder Mi leren Schulabschluss ist<br />
www.planet-beruf.de interessant. Dort gibt es<br />
Reportagen, Interviews, Stories und umfangreiche Infos<br />
rund um die Themen Ausbildungssuche, Bewerbung<br />
und Berufswahl.<br />
Selbstverständlich gibt es auch eine handliche App für<br />
das Smartphone, mit der informa ve Angebote der<br />
Agentur für Arbeit jederzeit verfügbar sind: AzubiWelt<br />
gibt es kostenlos in den gängigen App-Stores. Die App<br />
lässt sich personalisieren und an die eigenen<br />
Bedürfnisse anpassen. Sie ermöglicht beispielsweise,<br />
sich benachrich gen zu lassen, wenn es neue, passende<br />
Ausbildungsstellen gibt, oder direkt Kontakt mit der<br />
Berufsberatung aufzunehmen.<br />
Wer kurz vor dem Abitur steht oder über ein Studium<br />
nachdenkt, sollte sich in die Portale www.abi.de und<br />
www.studienwahl.de klicken. Sie geben in Reportagen<br />
und Interviews einen Überblick über die verschiedenen<br />
Möglichkeiten. Die Studiensuche unter<br />
www.arbeitsagentur.de/studiensuche unterstützt bei<br />
der op malen Auswahl von Studienort und Studienfach.<br />
Die App BERUFE Entdecker als Selbstcheck zum<br />
Traumberuf bietet eine Vielzahl an Informa onen zu<br />
spannenden Ausbildungsberufen. Angeboten werden<br />
Bilder, Videos und Tä gkeitsbeschreibungen. Weitere<br />
Infos sind im Internet unter h ps://entdecker.bizmedien.de/<br />
zu finden. Auch diese App gibt es kostenlos<br />
in den gängigen App-Stores.<br />
Mit dem Hashtag #ZUKUNFTKLARMACHEN erhalten<br />
Interessierte auf Facebook, Instagram und Youtube<br />
spannende Tipps für ihre berufliche Zukun .<br />
Text: Agentur für Arbeit Saarland<br />
17
ANZEIGE
Typisch Ich!<br />
Online passende Studiengänge<br />
und Ausbildungsberufe finden<br />
Check-U, das Selbsterkundungstool der Agentur<br />
für Arbeit bringt Dich weiter<br />
Am Ende ihrer Schulzeit stehen junge Menschen<br />
o vor der Qual der Wahl. Der Berufsreife-<br />
Abschluss, die Mi lere Reife oder die<br />
Hochschulreife sind erreicht, doch was jetzt? Die<br />
Möglichkeiten scheinen schier unendlich, die<br />
Bandbreite an Studiengängen und<br />
Ausbildungsberufen ist riesig. Wie lässt sich der<br />
persönlich passende Weg durch diesen Dschungel<br />
finden?<br />
Check-U, das Selbsterkundungstool der Agentur<br />
für Arbeit gibt Orien erung. Check-U ist ein Test,<br />
der hil , die eigenen Fähigkeiten, sozialen<br />
Kompetenzen, Interessen und beruflichen<br />
Vorlieben zu erkunden, frei nach dem Mo o:<br />
„Typisch Ich!“ Nutzerinnen und Nutzer<br />
bekommen am Ende eine Auswertung über<br />
passende Studienfelder und Ausbildungsmöglichkeiten<br />
und können sofort einen Termin<br />
mit der Berufsberatung vereinbaren. Dort können<br />
sie offene Fragen klären und konkrete Vorschläge<br />
erhalten.<br />
Check-U verknüp Online-Angebot und<br />
persönliche Beratung, um eine solide<br />
Entscheidungsgrundlage zu schaffen. Wer sich<br />
mit dem Selbsterkundungstool beschä igt hat, ist<br />
gut vorbereitet für das Gespräch mit der<br />
Beraterin oder dem Berater der Agentur für<br />
Arbeit. Auf das Ergebnis des Selbst-Checks lässt<br />
sich in der Beratung gezielt au auen.<br />
Der Online-Test ist im Internet unter<br />
www.check-u.de zu finden.<br />
Kontakt zur Berufsberatung:<br />
Text: Agentur für Arbeit Saarland<br />
telefonisch:<br />
0800 4 5555 00 (gebührenfrei)<br />
E-Mail:<br />
saarland.berufsberatung.352@arbeitsagentur.de<br />
20
21
Die Berufsberatung bringt weiter<br />
Auch und besonders in Zeiten der Krise:<br />
Die Berufsberatung der Agentur für Arbeit Saarland<br />
ist für alle Fragen rund um die Ausbildung da<br />
Schulschließungen und eingeschränkter<br />
Unterricht – ab März ha e die Corona-Pandemie<br />
den Schulalltag und damit auch die Präsenz der<br />
Berufsberatung der Agentur für Arbeit in den<br />
Schulen ziemlich durcheinandergewirbelt.<br />
„Aufgrund der Corona-Pandemie sind wir<br />
überwiegend online und telefonisch für euch<br />
erreichbar. Für ein persönliches<br />
Beratungsgespräch in der Agentur gibt es<br />
weiterhin Einschränkungen, ihr müsst aber nicht<br />
auf unsere Unterstützung verzichten! Ihr habt<br />
immer die Möglichkeit, mit einer Berufsberaterin<br />
oder einem Berufsberater ein telefonisches<br />
Beratungsgespräch zu führen“, erläutert Marcel<br />
Braun, Teamleiter der Berufsberatung der<br />
Agentur für Arbeit Saarland. „Nutzt die Krisenzeit,<br />
um mit uns eure Zukun zu planen. Wir, die<br />
Exper nnen und Experten der Berufsberatung,<br />
sind für euch da, um euren Weg von der Schule in<br />
den Beruf zu begleiten.“<br />
Und das Team hat eine Menge anzubieten. Denn<br />
die Berufsberaterinnen und -berater verfügen<br />
über alle wich gen Informa onen zum<br />
Ausbildungs- und Arbeitsmarkt. Sie kennen das<br />
breite Spektrum an Schulen, Berufen,<br />
Ausbildungsgängen und Studienmöglichkeiten.<br />
Deshalb können sie allen Interessierten die ihnen<br />
offenstehenden Möglichkeiten nach dem<br />
Schulabschluss aufzeigen. Sie helfen, Stärken und<br />
Talente zu erkennen und den dazu passenden<br />
Beruf zu finden. „Natürlich beantworten wir auch<br />
Fragen zu Ausbildungs- und Studieninhalten und<br />
schätzen Chancen von Wunschausbildungen oder<br />
–berufen ein“, erklärt Marcel Braun.<br />
Rich g bei der Berufsberatung ist zudem, wer<br />
Unterstützung bei der Suche nach einer<br />
Ausbildungsstelle oder einem dualen<br />
Studienplatz braucht. Die Beraterinnen und<br />
Berater kennen die Angebote und wissen, wo<br />
Bewerberinnen und Bewerber gesucht werden.<br />
Dazu bietet das Team selbstverständlich<br />
prak schen Rat, sei es bei Fragen zur Gestaltung<br />
von Bewerbungsunterlagen oder bei der<br />
Vorbereitung auf Vorstellungsgespräche und<br />
Einstellungstests. Auch, falls es mit der<br />
Ausbildungsstelle oder dem Studienplatz nicht<br />
(direkt) klappen sollte, sind die Beraterinnen und<br />
Berater ideale Ansprechpartner, denn sie helfen,<br />
sinnvolle Überbrückungsmöglichkeit zu finden.<br />
Diese und viele weitere Angebote leistet die<br />
Berufsberatung der Agentur für Arbeit kostenfrei,<br />
neutral und ergebnisoffen. Die Beraterinnen und<br />
Berater freuen sich darauf, junge Menschen beim<br />
Eins eg in die Berufswelt zu unterstützen und<br />
nehmen sich Zeit für ihre Anliegen. Gerne<br />
beantworten sie auch die Fragen von Eltern.<br />
Kontakt zur Berufsberatung:<br />
telefonisch:<br />
0800 4 5555 00 (gebührenfrei)<br />
E-Mail:<br />
saarland.berufsberatung.352@arbeitsagentur.de<br />
Text: Agentur für Arbeit Saarland<br />
22
Wir suchen Euch für eine Ausbildung zum Stuckateur (m(w/d)<br />
Wir sind ein Betrieb, der sich auf Umbauten im Altbaubereich, aber auch auf Trockenbau- und Brandschutzarbeiten<br />
im schulischen Umfeld spezialisiert hat.<br />
Du arbeitest in einem kameradschaftlichen Team auf Baustellen in der Region Nord-Saarland<br />
und dem angrenzenden Raum Trier.<br />
Was wir erwarten:<br />
Du möchtest mit Kelle, Bauschrauber, Cuttermesser und Pinsel<br />
umgehen lernen?<br />
Du arbeitest gerne an unterschiedlichen Orten im Innen- und<br />
Außenbereich?<br />
Du verfügst über ordentliche Umgangsformen, bist belastbar<br />
und hast ein freundliches Auftreten gegenüber unseren Kunden?<br />
Was wir bieten: ...eine interessante und vielseitige Ausbildung!<br />
Kameradschaftliches Umfeld<br />
Interessante Baustellen<br />
Dann passen wir zusammen!<br />
Schick uns eine Mail oder ruf an!<br />
info@lohrig.de / 06871 - 8248<br />
LOHRIG GmbH Gewerbegebiet Reicherstriesch 3 66687 Wadrill/Saar<br />
23
Dein Weg zur passenden<br />
Ausbildungsstelle<br />
Ausbildungscoaching für Schüler an<br />
Gemeinscha sschulen und<br />
Berufsbildungszentren<br />
DU WILLST IN EINE AUSBILDUNG STARTEN?<br />
Du bist auf dem Weg zum Hauptschulabschluss oder zur<br />
Mi leren Reife und interessierst dich für einen<br />
Ausbildungsplatz?<br />
WIR HELFEN DIR DABEI!<br />
WAS MACHEN WIR?<br />
Wir unterstützen und begleiten dich auf dem Weg zu<br />
einer geeigneten Ausbildungsstelle.<br />
Wir helfen dir, den rich gen Beruf und freie<br />
mAusbildungsstellen zu finden.<br />
Wir unterstützen dich bei Bewerbungsunterlagen.<br />
Wir machen dich fit für Einstellungstests und<br />
mknackige Fragen im Vorstellungsgespräch.<br />
Wir helfen dir, den direkten Kontakt zu<br />
mAusbildungsbetrieben zu bekommen.<br />
WER KANN MITMACHEN?<br />
Du besuchst eine Gemeinscha sschule und denkst<br />
darüber nach, nach deinem Hauptschulabschluss eine<br />
Ausbildung zu machen.<br />
...oder...<br />
Du besuchst die Berufsfachschule eines BBZ und<br />
willst evtl. eine Ausbildung beginnen.<br />
DU MUSST NOCH KEINEN KONKRETEN<br />
BERUFWUNSCH HABEN,<br />
WENN DU MITMACHEN MÖCHTEST.<br />
DAS HIGHLIGHT!<br />
UNSERE WIRTSCHAFTSPATEN<br />
Du hast die Chance, mit einem Ausbildungsleiter oder<br />
Personalchef direkt in Kontakt zu kommen und ein<br />
Vorstellungsgespräch oder Einstellungstest zu<br />
trainieren. So bist Du op mal auf das vorbereitet, was<br />
die Unternehmen erwarten.<br />
DAS KÖNNTE DEIN DIREKTER EINSTIEG IN EINE<br />
AUSBILDUNG SEIN!<br />
IHK Saarland<br />
Mirjam Caspers<br />
Telefon: 0681 9520-416<br />
E-Mail: mirjam.caspers@saarland.ihk.de<br />
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Dein Weg zur<br />
passenden Ausbildungsstelle<br />
10. Geburtstag 2020!<br />
Seit 10 Jahren sind wir mit AnschlussDirekt<br />
an vielen Gemeinscha sschulen im Saarland<br />
etabliert. In dieser Zeit hat haben wir sehr<br />
viele Schülern auf dem Weg in die<br />
Ausbildung unterstützt und z.T. bis zu 70%<br />
der Schüler eines Jahrgangs in Ausbildung<br />
vermi elt.<br />
Seit dem Schuljahr 2018/2019 ist das Projekt<br />
AnschlussDirekt erweitert und eröffnet<br />
damit auch den Jugendlichen an<br />
verschiedenen Berufsbildungszentren<br />
Ausbildungsperspek ven.<br />
Ini iert wurde es vom Ministerium für<br />
Wirtscha , Arbeit, Energie und Verkehr<br />
gemeinsam mit den Finanzierungspartnern<br />
IHK Saarland und Bundesagentur für Arbeit.<br />
Die Erweiterung auf die<br />
Berufsbildungszentren wurde durch die<br />
finanzielle Unterstützung der RAG-S ung<br />
möglich.<br />
Text: IHK Saarland<br />
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Achtung! Das solltest Du über eine<br />
schri liche Bewerbung wissen!<br />
Ob Lebenslauf oder Anschreiben: Immer dieselbe<br />
Schri art sowie Schri größe verwenden.<br />
Du hast die Adresse in ein Anschreiben kopiert und es<br />
sieht komisch aus? Schau, welche Schri art oder<br />
–größe der Rest des Textes haben und übernehme<br />
diese bei der Adresse auch.<br />
Kontrolliere immer, ob Du auf dem Lebenslauf und dem<br />
Anschreiben das aktuelle Datum eingetragen hast. Das<br />
Datum muss auf Beiden dasselbe sein.<br />
Bei der Anrede („Sehr geehrte/r….) immer<br />
nachschauen, ob Du den rich gen Ansprechpartner<br />
eingetragen hast (und nicht den aus der letzten<br />
Bewerbung).<br />
Unterschreibe Dein Anschreiben und den Lebenslauf.<br />
Wenn Du Dich online bewirbst oder per Mail, schicke<br />
nicht alle Dateien einzeln. Versuche das Anschreiben,<br />
den Lebenslauf und die Zeugnisse als eine PDF Datei zu<br />
verschicken. Wenn Du nicht weißt, wie das geht, frag<br />
bei Deinen Eltern oder Lehrern nach.<br />
Bei einer Bewerbung per Mail am besten noch einen<br />
kleinen Text hinzufügen. Ein Beispiel wäre:<br />
Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
ich bewerbe mich um eine Ausbildungsstelle zum/zur….<br />
in Ihrem Unternehmen.<br />
Mit freundlichen Grüßen<br />
Max Müller<br />
Viel Erfolg!<br />
IHK Saarland, Anne Steinmann<br />
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27
Erst mal orien eren.<br />
Deinen Talenten auf der Spur!<br />
Weißt du, was du gut kannst, was dir Spaß macht und<br />
dich interessiert?<br />
Gar nicht immer so einfach zu beantworten! Oder? Wir<br />
zeigen dir wie, du es herausfinden kannst!<br />
Versuch einfach mal in S chworten folgende Fragen<br />
zu beantworten:<br />
Welche Arbeiten machen Dir Spaß?<br />
Wenn du mal für dich gesammelt hast, frag doch auch<br />
mal deine Familie und deine Freunde, was sie denken.<br />
Du hast jetzt einen ersten Überblick, was dir gefällt und<br />
was du gut kannst.<br />
Schau dir im nächsten Schri Berufe an.<br />
Welche Prak ka haben Dir gut gefallen?<br />
Welche Hobbys hast du?<br />
Du kannst deine No zen mit dem, was in verschiedenen<br />
Berufen gefordert wird, abgleichen.<br />
Im BERUFENET, der Internetseite der Bundesagentur für<br />
Arbeit, kannst Du nachschauen!<br />
Und falls da nichts für dich dabei ist, schau einfach mal<br />
in den Youtube Channel „like a Boss“ der DIHK-<br />
Bildungs-GmbH vorbei. Hier findest du viele Info´s zu<br />
Traumberufen und rund um das Thema Ausbildung!<br />
Wich g ist, dass du für dich herausfindest, welche<br />
Fähigkeiten und Interessen du hast. Nur dann findest<br />
du auch den Beruf, der zu dir passt!<br />
Was machen deine Eltern/deine Familie beruflich?<br />
IHK Saarland, Mirjam Caspers<br />
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29
Dein 1. Vorstellungsgespräch:<br />
Zeig was in Dir steckt!<br />
Du hast es gescha und endlich eine Einladung<br />
zum Vorstellungsgespräch erhalten. Zeig Dich von<br />
Deiner besten Seite. Hier unsere Tipps:<br />
Welches Ou it?<br />
Dein Ou it sollte immer zur Firma und zu Deinem<br />
Wunschberuf passen. Also zieh Dir was<br />
Schickeres an, wenn Du in einem Büro arbeiten<br />
möchtest. Zum Handwerker passen eher Jeans<br />
sta Anzug. Auf jeden Fall sollte Dein Ou it<br />
ordentlich sein, so kommst Du auch passend<br />
rüber.<br />
Was will das Unternehmen von mir wissen?<br />
Das ist eigentlich ganz einfach. Die meisten<br />
Unternehmen möchten gerne wissen wer Du bist,<br />
was Du gerade machst und warum Du z. B. diesen<br />
Beruf lernen möchtest.<br />
Hier ein paar beliebte Fragen:<br />
- Erzählen Sie bi e etwas über sich.<br />
- Warum möchten Sie diesen Beruf lernen?<br />
- Was wissen Sie über den Beruf?<br />
- Was sind Ihre Stärken?<br />
- Warum sollten wir gerade Sie einstellen?<br />
- Was wissen Sie über unser Unternehmen?<br />
- Warum haben Sie sich gerade bei uns<br />
beworben?<br />
- Welche Fragen haben Sie?<br />
Was soll ich im Vorstellungsgespräch sagen?<br />
- Stelle Dich mit Deinem Namen vor, sage auf<br />
welcher Schule Du bist, welchen Schulabschluss<br />
Du machst und was Du nach der Schule lernen<br />
möchtest.<br />
- Erzähle wie Du auf den Beruf gekommen bist.<br />
Z.B. durch ein Prak kum oder durch einen Tag<br />
der offenen Tür oder Ähnliches. Erzähle auch, was<br />
Du im Prak kum alles machen dur est oder<br />
welche Erfahrungen Du sonst noch so in dieser<br />
Berufsrichtung gesammelt hast (z.B. durch Fächer<br />
in der Schule oder beim Helfen zu Hause).<br />
- Bei der Frage nach Deinen Stärken berichte, was<br />
Du gut kannst. Beispiele wären: gut mit dem PC<br />
umgehen, handwerklich geschickt, zuverlässig,<br />
pünktlich, freundlich, teamfähig usw. Im Büro:<br />
Immer genau die Programme nennen, in denen<br />
Du stark bist (z.B. MS Word, Excel, PowerPoint<br />
etc.).<br />
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Dein 1. Vorstellungsgespräch:<br />
Zeig was in Dir steckt!<br />
- Schau Dir die Homepage des Unternehmens an<br />
und finde heraus, was die Firma so macht.<br />
Schreibe Dir mehrere Beispiele auf und lerne<br />
diese auswendig, damit Du auch dazu was sagen<br />
kannst im Vorstellungsgespräch. Wenn Du die<br />
Homepage nicht rich g verstehst, kein Problem –<br />
Bi e Deine Eltern oder Lehrer Dir die einzelnen<br />
Sachen noch einmal zu erklären. Überlege Dir<br />
auch, wie Du auf das Unternehmen gekommen<br />
bist, falls Du danach gefragt wirst, hast Du dann<br />
schon die passende Antwort parat.<br />
- Warum sollte man ausgerechnet Dich nehmen?<br />
Hier kannst Du Deine Stärken nennen und auch<br />
über Deine Erfahrungen aus dem Prak kum oder<br />
auch durch Schulfächer berichten.<br />
Hier ein paar Beispiele:<br />
- Auf welche Berufsschule würde ich gehen?<br />
- Wie viele Azubis stellen Sie ein?<br />
- Wie geht es nach dem Vorstellungsgespräch<br />
weiter?<br />
Wich g! Das Vorstellungsgespräch ist wie eine<br />
kleine mündliche Prüfung. Bereite Dich immer<br />
darauf vor. Unser Tipp: Gehe alle Fragen und<br />
Deine Antworten durch und sage sie Dir laut vor.<br />
Viel Erfolg!<br />
IHK Saarland, Anne Steinmann<br />
- Am Ende des Gespräches darf man häufig<br />
Fragen stellen. Was möchtest Du wissen?<br />
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Welche Vorteile bietet mir<br />
eine duale Ausbildung?<br />
Geld verdienen<br />
Du erhältst während der Ausbildung auch eine<br />
entsprechende Bezahlung. Die ist meistens in<br />
Tarifverträgen geregelt. S chwort<br />
Mindestausbildungsvergütung! Außerdem steigt die<br />
Vergütung jedes Jahr an. So hast du früher dein eigenes<br />
Geld zur Verfügung.<br />
Höherer Schulabschlüsse über die Ausbildung<br />
Du kannst sogar über deine Ausbildung höhere<br />
Schulabschlüsse erreichen. Hast du bspw. einen<br />
Hauptschulabschluss, kannst du den Mi leren<br />
Bildungsabschluss über die Ausbildung erhalten, wenn<br />
du bes mmte Voraussetzungen erfüllst, wie<br />
- Notenschni auf Abschlusszeugnis der Berufsschule<br />
3,0 ohne Sport, Ethik o. Religion;<br />
- anerkannter Ausbildungsberuf,<br />
- mind. Note 4 in der Fremdsprache auf dem<br />
Hauptschulabschlusszeugnis<br />
Verkürzungen<br />
Wie bereits unter dem Punkt „Dauer“ beschrieben,<br />
kannst Du unter bes mmten Voraussetzungen (Abitur<br />
oder besonders gute Noten in der Berufsschule) deine<br />
Ausbildung auch verkürzen.<br />
Zusatzqualifika onen<br />
In verschiedenen Berufen, z.B. im Hotel- und<br />
Gaststä engewerbe (Restaurant- oder Hotelfachleute),<br />
kannst du unter bes mmten Voraussetzungen ab dem<br />
Ausbildungsjahr 2019/2020 die Zusatzqualifika on<br />
„Management im Gastgewerbe“ erwerben. Damit hast<br />
du tolle Karriereperspek ven.<br />
IHK Saarland, Mirjam Caspers<br />
Hast du schon einen Mi leren Bildungsabschluss,<br />
kannst du mit Ausbildung Plus über die Ausbildung (mit<br />
Zusatzunterricht) sogar das Fachabitur erreichen.<br />
Ausbildung Plus<br />
Du hast die mi lere Reife und willst einen höheren<br />
Schulabschluss, z.B. das Fachabitur?<br />
So geht es sogar während der Ausbildung:<br />
Wenn du ganz gute Noten hast und dein Betrieb<br />
einverstanden ist, kannst du in bes mmten<br />
anerkannten kaufmännischen und gewerblichtechnischen<br />
Berufen durch speziellen Unterricht an<br />
der Berufsschule zusätzlich zu deiner Ausbildung die<br />
Fachhochschulreife bekommen.<br />
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Werde Azubi am Bau!<br />
Wenn du am Abend sehen willst, was du<br />
tagsüber gescha hast …<br />
Wenn du deinen Freunden und deiner Familie<br />
stolz zeigen willst, was du für tolle Bauwerke,<br />
Straßen, Bäder, Dächer … geschaffen hast …<br />
… dann sei schlau – werde Azubi am Bau!<br />
Wer hat nicht als Kind schon davon geträumt,<br />
Bagger zu fahren oder sich selbst ein Haus, einen<br />
Flughafen zu bauen? Auch wenn dies o<br />
belächelt wurde, so muss es doch kein Traum<br />
bleiben. Denn eine Ausbildung am Bau bietet<br />
viele Perspek ven!<br />
Der Schulabschluss ist bald in Sicht und so heißt<br />
es, sich frühzei g um eine Ausbildungsstelle oder<br />
einen Studienplatz zu kümmern. Und zwar in<br />
einem Beruf, der einem später auch Spaß<br />
machen sollte, und vor allem in einer Branche,<br />
die auch in 20 Jahren noch zukun ssicher ist. Und<br />
dass sie das ist, hat gerade Corona gezeigt – der<br />
Bau ist systemrelvant und alle konnten<br />
weiterarbeiten!<br />
Als einer der wich gsten Wirtscha szweige in<br />
Deutschland braucht die Bauwirtscha auch in<br />
Zukun gut ausgebildete Fachkrä e. Denn<br />
gebaut wird immer - Straßen und Schulen,<br />
Wohnhäuser und Kindergärten, Klärwerke und<br />
Industrieanlagen. Hier entsteht Neues, dort wird<br />
Altes saniert. Dafür benö gt man die Spezialisten<br />
vom Bau. Junge Leute, die was von Technik und<br />
Baumaschinen verstehen, die sich mit<br />
wechselnden Bauverfahren auskennen und die<br />
mit Köpfchen an neue interessante Aufgaben<br />
herangehen.<br />
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6 gute Gründe für<br />
eine Ausbildung am Bau:<br />
Die Arbeit am Bau ist nicht mit einem Bürojob zu<br />
vergleichen, denn sie fordert nicht nur körperlich,<br />
sondern auch geis g und macht Spaß. Und kaum<br />
eine Branche hat so viele verschiedene Berufe<br />
und Aufs egsmöglichkeiten zu bieten wie der<br />
Bau. Wer prak sch veranlagt ist, sein Handwerk<br />
von der Pike auf lernen möchte und nicht gleich<br />
studieren will, sollte sich für eine Ausbildung in<br />
einem der 18 Bauberufe entscheiden.<br />
Diese dauert mit Abitur zwei, ansonsten bis zu<br />
drei Jahre.<br />
Mit einem Abschluss als Geselle startet in der<br />
Regel der Berufsalltag. Doch dies ist o erst der<br />
Beginn der Karriereleiter. Mit entsprechender<br />
Berufspraxis, speziellen Fortbildungslehrgängen<br />
und Engagement erklimmt man/frau die Leiter<br />
zum Vorarbeiter, Werkpolier oder Geprü en<br />
Polier.<br />
Eine weitere Möglichkeit ist die Fortbildung zum<br />
Meister. Dieser Titel berech gt, seinen eigenen<br />
Betrieb zu eröffnen und selbst Lehrlinge<br />
auszubilden. Nach dem Meisterbrief bzw. dem<br />
Abitur oder Fachabitur kann auch ein Studium<br />
begonnen und eine Karriere als Bauführer oder<br />
Bauleiter eingeschlagen werden.<br />
Gestalte deine Zukun :<br />
Werde Azubi am Bau!<br />
Kombina on aus Theorie & Praxis<br />
Du sammelst Berufserfahrung<br />
Du verdienst dein eigenes Geld<br />
Fachkrä emangel in Deutschland – gerade die<br />
Baubranche sucht händeringend nach guten<br />
Nachwuchskrä en<br />
Super Chancen auf Übernahme im Betrieb nach<br />
abgeschlossener Ausbildung<br />
Interessante Weiterbildungsmöglichkeiten<br />
In der Bauwirtscha findest du folgende<br />
Ausbildungsberufe:<br />
Baugeräteführer<br />
Beton- und Stahlbetonbauer<br />
Dachdecker<br />
Estrichleger<br />
Feuerungs- und Schornsteinbauer<br />
Fliesenleger<br />
Gleisbauer<br />
Maurer<br />
Rohrleitungsbauer<br />
Kanalbauer<br />
Spezial e auer<br />
Straßenbauer<br />
Ausbau- und Tie aufacharbeiter<br />
Hochbaufacharbeiter<br />
Stuckateur<br />
Trockenbaumonteur<br />
Wärme-, Kälte- und Schallschutzisolierer<br />
Zimmerer<br />
Weitere Infos auf:<br />
Internet:<br />
www.azubi-am-bau.com<br />
Instagram:<br />
www.instagram.com/azubiambau#Azubiambau<br />
AGV Bau Saar, Kirsten Schilt<br />
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Was muss und darf ich als Azubi?<br />
Werbung? hier drin???<br />
Klar, gerne!<br />
Antonia Britten:<br />
Telefon: 06501-6049311<br />
Mobil: 0176-80670428<br />
Jetzt schon ihre Anzeige für die nächste Ausgabe buchen:<br />
werbung@alles-azubi.de<br />
36
Impressum<br />
ALLES AZUBI<br />
ist eine Kooperation von<br />
OBACHT! Verlagsgesellschaft mbH<br />
Olewiger Straße 127 | 54295 Trier<br />
Auflage:<br />
15.000 Exemplare<br />
Verbreitungsgebiet:<br />
Schulen mit Abschlussklassen<br />
im gesamten Saarland sowie<br />
verschiedene Auslagestellen<br />
&<br />
Antonia Britten | BRIMEDIA Werbeagentur<br />
In den Brühlmorgen 21 | 54456 Tawern<br />
Verlag:<br />
Obacht! Verlagsgesellschaft mbH<br />
Olewiger Straße 127, 54295 Trier<br />
Telefon: 0651 9120 55 66<br />
Mail: kontakt@obacht-verlag.de<br />
Anzeigenleitung:<br />
Antonia Britten | BRIMEDIA Werbeagentur<br />
In den Brühlmorgen 21, 54456 Tawern<br />
Telefon: 06501-6049311<br />
Mobil: 0176-80670428<br />
Mail: werbung@alles-azubi.de<br />
Verantwortlich Redaktion:<br />
Johannes Kolz<br />
Olewiger Straße 127<br />
54295 Trier<br />
Email: j.kolz@obacht-verlag.de<br />
Cartoons:<br />
Johannes Kolz, Trier<br />
Natürlich findet ihr uns auch online:<br />
www.alles-azubi.de<br />
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Die Stellenangebote der Firmen auf einen Blick<br />
Agentur für Arbeit Saarland<br />
ASW – Berufsakademie Saarland e.V.<br />
Ausbildungszentrum AGV Bau Saar<br />
Aventas.bau GmbH & Co. KG<br />
BarFuß Orthopädie und Schuhe<br />
Brack GmbH Heizung · Sanitär · Fliesen · Solar<br />
Demenz-Zentrum Sonnabend<br />
Dirk Engelhardt, Maler- und Lackierermeister<br />
Di gen Bauunternehmung GmbH<br />
Eurovia Teerbau GmbH<br />
Gesundheitsfachschulen des LUA<br />
Globus Fachmärkte GmbH & Co.KG<br />
Günter Gutherl GmbH<br />
Güth GmbH & Co KG<br />
IHK Saarland<br />
Kloster Hornbach<br />
Kosme kschule Vogelgesang<br />
Kreiskrankenhaus St. Ingbert GmbH<br />
Laux + Meurers GmbH<br />
Lohrig GmbH<br />
Moersch GmbH Elektro-Kältebau<br />
Schwesternverband Pflege und Assistenz gGmbH<br />
SoFiA e.V<br />
Soziale Lerndienste im Bistum Trier<br />
Sparkasse Saarbrücken<br />
Stadtwerke Saarbrücken GmbH<br />
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Wenn ihr jetzt keine Ausbildung macht,<br />
zaubere ich diesen<br />
niedlichen Hasen einfach weg.<br />
Jaaaa, ich mach´ das!<br />
www.alles-azubi.de