Aue-Bote-01

landundleute

Kostenlos an alle Haushalte

22. März 2021 Telefon 0 50 22 - 13 63

Frohe Ostern

wünscht das Team vom

Aue-Boten Liebenau

Foto: Rainer_Klinke_pixelio.de

Dieser Platz ist buchbar!


Seite 2

Aue-Bote Liebenau

Sommerferienbetreuung 2021 in der Samtgemeinde Liebenau

SG Liebenau. Die Samtgemeinde Liebenau bietet in den

Sommerferien 2021 wieder eine Ferienbetreuung für Kinder

im Alter von einem bis zehn Jahren an. Die Ferienbetreuung

findet vom 09.08.2021 bis 27.08.2021 im Rahmen einer altersübergreifenden

Gruppe von montags bis freitags in der

Zeit von 07.30 – 13.30 Uhr in der Kindertagesstätte „Mullewapp“

in Binnen statt. Es werden drei Betreuungswochen mit

speziellen Themen/Aktionen angeboten. Die Angebote werden

sich an der Zahl und dem Alter der für die jeweilige

Woche angemeldeten Kinder orientieren. Betreut werden die

Kinder in dieser Zeit von Aufsichtskräften der Samtgemeinde

Liebenau.

Für die Betreuung von Krippenkindern im Alter von einem bis

drei Jahren gilt eine besondere Regelung. In der Krippenbetreuung

wird grundsätzlich mit einem Eingewöhnungsmodell

gearbeitet, welches mehrere Wochen in Anspruch nimmt.

Eine solche Eingewöhnung ist in der Ferienbetreuung nicht

möglich. Daher ist es für die Aufnahme eines Krippenkindes

in der Ferienbetreuung wichtig, dass ihr Kind mit der Betreuung

in einer Einrichtung oder durch eine Tagesmutter vertraut

ist.

Die Ferienbetreuung ist ein zusätzliches Angebot während der

regulären Schließzeit der Kindertagesstätten. Die Nutzung

dieses Angebotes ist tageweise oder wochenweise möglich.

Die Betreuungsgebühr beträgt 10 € pro Tag. Bei der Buchung

einer kompletten Betreuungswoche beträgt die Betreuungsgebühr

40 €. Für die Ferienbetreuung müssen mindestens

fünf Kinder pro Woche angemeldet werden.

Bei Interesse kann bis zum 30.06.2021 in den Kindertagesstätten,

im Rathaus oder in den Grundschulen der Samtgemeinde

Liebenau die Anmeldung für die Ferienbetreuung

abgegeben werden. Anmeldeformulare erhalten Sie ebenfalls

in den Anmeldestellen. Für weitere Informationen steht Ihnen

Frau Wiesner im Rathaus unter der Telefonnummer 05023/

29-34 zur Verfügung. Mandy Wiesner

Die Einwohner von Binnen spenden für Paulinchen

Binnen. Immer zum Jahresende sammeln die Einsatzkräfte

der Ortsfeuerwehr Binnen im Ort für einen guten Zweck. Diesmal

war die Sammlung für Paulinchen – die Initiative für

brandverletzte Kinder e.V. bestimmt. Leider war wegen der

Corona Pandemie eine persönliche Haussammlung nicht

möglich. Deshalb hatte man sich entschieden, kontaktlos mit

einem Flyer für jeden Haushalt um eine Spende zu bitten.

Ortsbrandmeister Christian Beyer war von der positiven Resonanz

des Spendenaufrufes überwältigt. Es konnten 1120 Euro

auf das Konto von Paulinchen überwiesen werden. Die Initiative

für brandverletzte Kinder bedankte sich bei der Ortsfeuerwehr

Binnen für die großzügige Spende mit einem

Dankesschreiben und einer Urkunde. Experten schätzen, dass

sich etwa 60 Prozent aller Unfälle durch Aufklärung vermeiden

lassen. Deshalb ist neben der Begleitung betroffener Familien

auch die Prävention ein wichtiges Anliegen von

Paulinchen e.V. Die Initiative möchte in diesem Jahr möglichst

vielen Familien die Präventionsbroschüre „Aktion Paulinchen

– so schützen Sie ihr Kind vor Verbrennungen und Verbrühungen“

kostenfrei zur Verfügung stellen und somit einen

Beitrag zur Unfallverhütung leisten. Die Broschüre ist online

unter www.paulinchen.de in sechs verschiedenen Sprachen

auch als Download erhältlich. Die Feuerwehr Binnen bedankt

sich bei ihren Einwohnerinnen und Einwohnern für die Spenden

und Unterstützung.

Text: Uwe Schiebe

Frohe Ostern

Foto: Mit einer Urkunde bedankte sich die Paulinchen Initiative

bei der Feuerwehr Binnen.


Aue-Bote Liebenau Seite 3

Lockdown-Wanderungen in Binnen

Binnen. Derzeit zieht es viele Menschen zur körperlichen

Bewegung hinaus in die Natur.

Reger Gebrauch wird davon auch auf den vielen reizvollen

Wanderwegen in Binnen gemacht.

Ein sehr schöner 2,5 km langer Wanderweg ist unter anderem,

der durch die naturbelassene Binner Schlucht

und auf dem anspruchsvollen Höhenweg, parallel zur Bahnstrecke

Binnen - Liebenau vorzufinden.

Weitere Wege bieten sich entlang der Aue, mit Rast an der

Grillhütte und der Bergstraße mit Blick in das Weser- und Auetal

an.

Helmut Tonn

Impressum: Aue-Bote Liebenau

Herausgeber: Verlag Land und Leute

Elke Backhaus - Bremer Straße 24

31608 Marklohe/Neulohe

Anzeigen: Klaus Eckelmann, Elke Backhaus

Satz & Layout: Klaus Eckelmann

Redaktion: Elke Backhaus (eb)

Druck:

Weserdruckerei Stolzenau

Auflage:

ca. 3.000 Exemplare

Vertrieb:

Hausverteilung an alle erreichbaren Haushalte in

der Samtgemeinde Liebenau.

Kostenlos, ein Anspruch besteht nicht.

Telefon: 0 50 22 - 13 63

Fax: 0 50 22 - 89 13 74

E-mail:

liebenau@aue-bote.de

Weitere Monats-Magazine aus unserem Verlag:

Ausgabe: Mittelweser-Region

Samtgemeinden Marklohe und

Heemsen

Auflage: 4.000 Exemplare Hausverteilung

Auflagestellen und online

Liebenauer Schützenfest

fällt auch 2021 aus

Liebenau. Das Liebenauer Schützenfest findet auch in diesem

Jahr nicht statt. Die Absage hat der Verwaltungsausschuss

des Fleckens jetzt entschieden.

Eine Prognose der Pandemieentwicklung ist derzeit nicht

möglich. Es wird davon ausgegangen, dass ein passendes Hygienekonzept

mit Maskenpflicht, Abständen im Festzelt, evtl.

Schnelltests für eine erfolgreiche Schützenfestveranstaltung,

kaum umsetzbar sein dürfte. Bürgermeisterin Margit Schmidt

bedauert diesen mit dem Kulturausschuss und Schützenfestfunktionären

abgestimmten Beschluss und sagt dazu: „Ein

Schützenfest soll Spaß machen und nicht durch Regularien

und Vorschriften geprägt sein.“

Uwe Folk

e-mail:

redaktion@land-und-leute.de

Veranstaltungskalender

und Messe-Journale

Nachdruck, auch in Auszügen, nur mit Genehmigung unseres Verlages.

Die Redaktion behält sich Kürzungen der eingereichten Artikel

vor. Es besteht kein Anspruch auf Veröffentlichung.


Seite 4

Aue-Bote Liebenau

23.000 Euro für sechs glückliche G

Sparkasse Nienburg überr

Kein Osterfeuer in Mainsche

Mainsche. Die Freiwillige Feuerwehr Hesterberg-Mainsche

teilt mit: „Auf Grund der

anhaltenden Covid 19-Pandemie

und den damit verbundenen

Kontaktbeschränkungen

muss das traditionelle

Osterfeuer in

Mainsche leider entfallen.“

Dementsprechend könne

auch kein Strauchschnitt auf

dem Feuerplatz angesammelt werden.

red.


ewinner bei Sparkassen-Lotterie

eicht einige Großgewinne

Aue-Bote Liebenau Seite 5

Nienburg. Losbesitzer, die an der Lotterie Sparen+Gewinnen

der niedersächsischen Sparkassen teilnehmen, hatten im

Februar doppelte Gewinnchancen. Im Landkreis Nienburg war

das Glück gleich sechs Kunden hold: Bei der Monatsauslosung

gewannen Losinhaber aus den Beratungs-Centern in Nienburg,

Hoya und Lemke einmal 10.000 Euro, einmal 5.000

Euro und dreimal 1.000 Euro.

Bei der gleichzeitig stattfindenden Sachpreisauslosung freute

sich eine Kundin über einen 5.000-Euro-Reisegutschein der

World of TUI. Der Gewinn wurde überreicht von den Kundenberatern

Imke Wiebking und Oliver Hauser im Beratungs-Center

Lemke der Sparkasse Nienburg.

Ein Los kostet fünf Euro, davon werden vier Euro angespart

und ein Euro berechtigt zur Teilnahme an der Auslosung. Gegenwärtig

schüttet die Lotterie über 91.000 Gewinne mit

einer Gesamtsumme von rund einer Million Euro monatlich

aus. Jeden Monat gibt es eine Verlosung, bei der es zwischen

5 und 50.000 Euro zu gewinnen gibt. Zusätzlich finden drei

Sachpreisauslosungen im Jahr statt, bei denen Autos, Reiseoder

zusätzliche Geldgewinne verlost werden. Die nächste

Sonderauslosung findet im Juni diesen Jahres statt.

Von jedem „Los-Euro“ setzen die Sparkassen und die Niedersächsische

Sparkassenstiftung landesweit 25 Cent für kulturelle

und soziale Projekte in Niedersachsen ein. Auch im

Landkreis Nienburg profitierten bereits viele Vereine, Kindergärten

und Schulen schon von einer finanziellen Unterstützung

aus dem „PS Reinertrag“. Im vergangenen Jahr wurden

über 84.000 Euro für diverse Projekte in der Region ausgeschüttet.

Andrea Rehberg - Sparkasse Nienburg

Frohe

Ostern!


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Aue-Bote Liebenau

Ostern ist für Christen in aller

Die Christen feiern ihr Osterfest alljä

Frühlingsvollmond. Das heißt, Oster

22. März und dem 25. April. Ostern

Der Osterhase

Der Hase ist, wie das Ei, ein Symbol für Leben und

Fruchtbarkeit. Warum ausgerechnet der Hase zum

Symboltier für Ostern wurde und als Überbringer der

Ostereier gilt, ist ungeklärt. Eine Theorie besagt, dass

der Osterhase ein missratenes Osterlamm sein soll:

Bäcker haben aus Teig ein Osterlamm geformt, das

dann aber eher wie ein Hase aussah. Der Hase ist das

Tier der Liebesgöttin Aphrodite, er ist so wie das Ei,

ein Zeichen für Leben und Fruchtbarkeit. Auch wegen

seiner starken Vermehrung sehen manche in ihm ein

Symbol für das Leben. In Byzanz war der Hase ein

Symbol für Christus, den Auferstandenen. Der Hase

hat keine Augenlider, er "schläft" also nie - wie Christus,

der niemals entschläft. Auch das Datum des

Osterfestes hat einen Bezug zum Hasen: Der Hase gilt

als Mondtier und Ostern wird am ersten Sonntag des

Frühlingsvollmondes begangen.

Hatte der Osterhase früher Gehilfen?

So wie der Osterhase heute überall im deutschsprachigen

Raum als Gabenbringer bekannt ist, war es

nicht immer.

In Tirol munkelte man von der Ostereier legenden

„Osterhenne”. In Oberbayern und Schleswig-Holstein

(wie übrigens auch in Österreich) war es gar der

Hahn, der die Eier brachte. In Oberbayern wurde aber

auch vereinzelt das Osterlamm als Eierbringer bezeichnet.

In Hannover dichtete man dies dem Fuchs

an, und an der holländischen Grenze dem Ostervogel

oder Kranich. In Thüringen glaubte man, der Storch

sei der Wohltäter. In den Vogesen (wie auch in Kärnten)

sagte man: Die Kirchenglocken am Gründonnerstag

verstummen, weil sie nach Rom geflogen seien,

um die Ostereier zu holen. Wenn sie am Karsamstag

zurückkehrten, warfen sie die Eier beim Vorüberfliegen

ins Gras, wo die Kinder sie dann suchen mussten.


Aue-Bote Liebenau Seite 7

Welt der wichtigste Feiertag

hrlich am Sonntag nach dem ersten

sonntag liegt immer zwischen dem

ist das Fest der Auferstehung Jesu

Auch in manchen Gegenden der Schweiz gab es der

Überlieferung nach lustige Überbringer der Ostergaben:

Hier soll der Kuckuck die Ostereier versteckt

haben.

Osterfeuer und Osterräder

In vielen norddeutschen Regionen werden in der

Nacht auf Ostersonntag Osterfeuer angezündet. In

Hamburg ist das „in normalen Jahren“ ein besonderes

Schauspiel, weil dort mehrere große Osterfeuer entlang

der Elbe brennen, was man besonders gut vom

Wasser aus sehen kann.

Vielerorts fallen die Osterfeuer aufgrund der Pandemie

leider auch dieses Jahr wieder aus.

Dieser Brauch ist über 500 Jahre alt. Früher hießen

diese Osterfeuer "Hildebrand", was soviel heißt wie

"heiliger Brand". Die Feuer sollen Hexen und alles

Böse abwehren. In den Alpen, aber auch in einigen

norddeutschen Regionen, werden am Karsamstag riesige

Räder aus Reisig in Brand gesteckt und mit langen

Stangen von den Bergen ins Tal hinunter gerollt.

Osterwasser

Ein alter heidnischer Brauch besagt, dass ein Bad in

einem fließenden Bach am Ostersonntag Jugend und

Schönheit bewahrt, Krankheiten heilt und Unglück

abhält. Um es vor Krankheit zu schützen, trieben die

Menschen sogar ihr Vieh am Ostermorgen in die

Bäche. Mancherorts schöpft man noch heute in der

Nacht auf Ostersonntag Wasser aus einem Bach oder

Brunnen. Dieses so genannte Osterwasser gilt als

Symbol der Fruchtbarkeit. Dem Brauch gemäß müssen

junge Mädchen es schweigend und gegen den Strom

schöpfen, damit das Wasser seine Heilkraft behält,

und weder auf dem Heimweg, noch zuhause darf ein

Tropfen davon verschüttet werden. In einigen Regionen

Deutschlands wird heute noch der Dorfbrunnen

mit Osterschmuck behängt.


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Aue-Bote Liebenau

IG BAU warnt vor Mangel an Seniorenwohnungen

Generation Ü65 wächst im Kreis Nienburg bis 2035 um 29 %

Immer mehr Senioren – aber auch genug altersgerechter Wohnraum?

Landkreis. Im Landkreis Nienburg (Weser) könnte die Zahl

der Menschen, die älter als 65 sind, bis zum Jahr 2035 auf

34.500 anwachsen – das sind 29 Prozent mehr als noch im

Jahr 2017. Ihr Anteil an der Bevölkerung läge dann bei 31 Prozent

(2017: 22 Prozent). Darauf hat die IG Bauen-Agrar-Umwelt

(IG BAU) hingewiesen. Die Gewerkschaft beruft sich

hierbei auf eine Demografie-Prognose des CIMA Instituts für

Regionalwirtschaft – und fordert mehr Anstrengungen bei der

Schaffung seniorengerechter Wohnungen: „Lift statt Treppe,

breitere Türen für Rollator und Rollstuhl, barrierefreie Duschen

– nur ein kleiner Teil der Wohnungen im Landkreis ist für die

rasant wachsende Generation Ü65 geeignet. Das muss sich

ändern“, sagt Stephanie Wlodarski. Die Bezirksvorsitzende der

IG BAU Niedersachsen-Mitte spricht von einer „demografischen

Notwendigkeit“. Es müssten nicht nur zusätzliche Seniorenwohnungen

neu gebaut werden. Auch bei der

altersgerechten Sanierung bestehender Wohnungen sei der

Nachholbedarf groß. „Wenn die Rentner-Generation nicht

stärker berücksichtigt wird, droht vielerorts schon in einigen

Jahren eine graue Wohnungsnot“, betont Wlodarski. Dieses

Problem werde bereits jetzt durch die Corona-Pandemie verschärft,

weil gerade ältere Menschen einen Großteil des Tages

zuhause verbringen müssten. Die staatliche Kreditanstalt für

Foto: Beispiel für eine barrierefreie Dusche.

Wiederaufbau (KfW) biete mit ihrem Programm „Altersgerecht

Umbauen“ zwar Zuschüsse und Kredite. Das Fördervolumen

von 150 Millionen Euro im Jahr reiche aber nicht aus,

kritisiert die IG BAU. Der Bund müsse die Förderung mindestens

verdoppeln, um das Senioren-Wohnen voranzubringen.

Danach sieht es derzeit allerdings nicht aus: Laut Haushaltsplan

stehen für die altersgerechte Sanierung im nächsten Jahr

nur noch 130 Millionen Euro zur Verfügung. Am Ende stehe

die Lebensqualität Tausender Menschen im Kreis Nienburg

auf dem Spiel. „Es kann nicht sein, dass ein Rentner nur deshalb

ins teure Pflegeheim muss, weil eine ambulante Betreuung

an der seniorengerechten Ausstattung der eigenen

Wohnung scheitert“, macht Wlodarski deutlich. IG BAU

Medizinisches Personal

gesucht

Landkreis. Eine erfreuliche Entwicklung im Impfzentrum des

Landkreises Nienburg in Drakenburg: Immer mehr Impfstoff

ist verfügbar und es geht stetig voran. Zudem hat das Land

Niedersachen nun die Vorgabe gegeben, mindestens 56 Stunden

an sieben Tagen in der Woche einsatzbereit zu sein. Das

hat zur Folge, dass das Personal aufgestockt

werden muss. Daher suchen die Helios

Kliniken und der Landkreis Nienburg

nun weitere Unterstützung für das Impfzentrum.

Gewünscht ist eine medizinische

Vorbildung, z. B. in den Berufen (m/w/d)

Gesundheits- und (Kinder-)Krankenpfleger,

Altenpfleger, Medizinische Fachangestellte,

Rettungsassistenten oder Rettungssanitäter

sowie Pharmazeutisch-technische-Assistenten.

Die Beschäftigung ist in

Teil- und Vollzeit möglich. Die Stellenanzeige

ist im Internet auf der Homepage

der Helios Kliniken Mittelweser unter

www.helios-gesundheit.de/kliniken/ mittelweser

(Stellenangebote) einsehbar.

Michael Duensing


Aue-Bote Liebenau Seite 9

Jugendprojekt „LandEyeSixPack“ mit Broschüre

„JUGEND MACHT KULTUR“ dokumentiert

Landkreis. Politische Bildung kann Spaß machen und ermöglicht

Jugendlichen, ihre Ideen und Interessen öffentlich

einzubringen. Das hat das vom WABE e.V. initiierte Jugendprojekt

„LandEyeSixPack“ trotz vieler Herausforderungen

auch im Jahr 2020 gezeigt.

Mit der 16-seitigen Broschüre „JUGEND MACHT KULTUR“

stellt WABE e.V. die thematischen Inhalte und Ergebnisse des

Projektes vor, das Menschenrechtsbildung mit jugendkultureller

Bildung kombiniert. Mit vielen Fotos werden insbesondere

die Graffiti-Workshops visualisiert.

Nur durch die gute Kooperation mit den Vereinen, Verbänden

und Einrichtungen der Jugendarbeit in den beiden Landkreisen

Nienburg und Verden konnten viele Veranstaltungen trotz

Corona bedingter Einschränkungen realisiert werden. Die Dokumentation

kann kostenlos unter info @wabe-info.de bestellt

werden und steht unter www.wabe-info.de zum

Download zur Verfügung.

Das Projekt LandEyeSixPack wird gefördert vom Bundesministerium

für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen

des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ sowie dem Niedersächsischen

Ministerium für Soziales, Gesundheit und

Gleichstellung.

WABE Koordinierungs- und Fachstelle WABE e.V.

Rudi Klemm


Seite 10

Aue-Bote Liebenau


Aue-Bote Liebenau Seite 11

Hausnotruf-Sicherheitswochen starten

Angebot der Johanniter: Vier Wochen gratis testen

Landkreis. Bis ins hohe Alter ein aktives und unbeschwertes

Leben in der gewohnten häuslichen Umgebung führen -

das wünschen sich die meisten Menschen. Doch die Vorstellung,

einmal in eine Notsituationzu geraten und dann auf sich

selbst gestellt zu sein und keine Hilfe rufen zu können, kann

gerade für alleinlebende Menschen sehr beunruhigend sein.

Hier bietet ein Hausnotruf zusätzliche Sicherheit.

„Unsere Sicherheitswochen sind der ideale Zeitpunkt für

noch unentschlossene Menschen, den Hausnotruf auszuprobieren.

Wer sich im Zeitraum vom 15. Februar bis zum 31.

März bei uns meldet, kann das Notrufsystem für vier Wochen

kostenlos testen und bis zu 100 Euro sparen“, sagt Frau Carola

Albers, Hausnotruf-Expertin der Johanniter in Landesbergen.

Wie funktioniert der

Johanniter-Hausnotruf?

Auf Knopfdruck stellt das Hausnotrufgerät eine Sprechverbindung

zur Johanniter-Hausnotrufzentrale her. Der Notruf

kann entweder an der fest installierten Basisstation oder an

einem Sender, der als Halskette oder Armband getragen

wird, ausgelöst werden.

Fachkundige Mitarbeiter nehmen rund um die Uhr den Notruf

entgegen und veranlassen die notwendige Hilfe. Auf

Wunsch werden automatisch die Angehörigen informiert.

„Der Notrufknopf ist für jeden leicht zu bedienen und garantiert

im Ernstfall professionelle Hilfe“, so Albers.

Der Hausnotruf kann um Bewegungs- und Rauchwarnmelder,

Falldetektoren sowie durch eine Hinterlegung des Haustürschlüssels

erweitert werden.

Der Hausnotruf ist von den Pflegekassen als Pflegehilfsmittel

anerkannt und stellt eine haushaltsnahe Dienstleistung dar.

Die Kosten für einen Hausnotruf können daher von der

Steuer abgesetzt werden.

Für zuhause: Die verschiedenen Hausnotruf-Pakete

Im Hausnotruf-Basispaket der Johanniter enthalten sind die

24-Stunden-Erreichbarkeit der Notrufzentrale sowie die Installation

und eine ausführliche Einweisung in die Handhabung

des Gerätes. Bei anerkannter Pflegebedürftigkeit ist

eine volle Kostenübernahme für die Basisabsicherung durch

die Pflegekasse möglich. Für Selbstzahler ist es schon für 29

Euro monatlich erhältlich.

Das Komfort-Paket umfasst über die oben genannten Basisleistungen

hinaus eine sichere Schlüsselhinterlegung, den

Rund-um-die-Uhr-Einsatzdienst vor Ort, eine SOS-Notfalldose

sowie Informationen zu wohnraumverbessernden Maßnahmen.

Das Komfort-Paket ist für 49 Euro monatlich erhältlich.

Aue-Bote

Auch online zum Blättern

www.land-und-leute.de

Beim Premium-Paket kommt ein Zubehör nach Wahl hinzu,

beispielsweise ein Rauchwarnmelder oder ein Sturzsensor,

sowie ein wöchentlicher persönlicher Anruf durch einen Mitarbeiter

der Johanniter-Hausnotrufzentrale. Das Premium-

Paket ist für 79 Euro monatlich erhältlich.

Für zuhause und unterwegs:

Der Kombinotruf

Für den flexiblen Einsatz zuhause und auch unterwegs bieten

die Johanniter außerdem den Kombinotruf an. Hier wird die

Basisstation um ein mobiles Gerät ergänzt. So wird deutschlandweit

und rund um die Uhr ein Hilferuf ermöglicht – mit

nur einem Knopfdruck. Die integrierte Freisprecheinrichtung

stellt bei Bedarf sofort Kontakt zur Notrufzentrale der Johanniter

her. Dank GPS können die Mitarbeiter in der Notrufzentrale

orten, wo der Notruf abgesetzt wurde, damit die Hilfe

zielgenau den Weg findet.

Weitere Informationen gibt es unter der Servicenummer 0800

32 33 800 (gebührenfrei) oder unter www.johanniter.de/

hausnotruf-testen.

Über die Johanniter-Unfall-Hilfe

Die Johanniter-Unfall-Hilfe ist mit rund 25.000 Beschäftigten,

mehr als 40.000 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern und

1,2 Millionen Fördermitgliedern eine der größten Hilfsorganisationen

in Deutschland und zugleich ein großes Unternehmen

der Sozialwirtschaft. Die Johanniter engagieren sich in

den Bereichen Rettungs- und Sanitätsdienst, Katastrophenschutz,

Betreuung und Pflege von alten und kranken Menschen,

Fahrdienst für Menschen mit eingeschränkter Mobilität,

Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, Hospizarbeit und

anderen Hilfeleistungen im karitativen Bereich sowie in der

humanitären Hilfe im Ausland.

Johanniter

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