Burgblatt_2021_04_01-40_Druck

burgblatt15

HILPOLTSTEINER

BURGBLATT

04 | 2021

ab 1. April 2021

BURG HILPOLTSTEIN

GEÖFFNET

22. April 2021

GIRLS´DAY UND

BOYS´DAY

TV 1879 Hilpoltstein

FIT IM WALD

www.hilpoltsteiner-burgblatt.de


INHALT

2 Impressum

3 Stadt Hilpoltstein

Rathausbrief

4 Stadt Hilpoltstein

Hinweise gegen den

Eichenprozessionsspinner

Burg Hilpoltstein

Öffnung ab 1. April 2021

5 Termine Hilpoltstein

6 TV 17 Hilpoltstein

Fit im Wald

7 Buchvorstellung

WU und Panda Pao

8 THW Hilpoltstein

Kulinarisch die

Gemeinschaft pflegen

9 Seniorenbeirat

Hilpoltstein

Unterstützung im Garten gesucht!

Standesamtliche

Nachrichten

aus Hilpoltstein

10 Stadt Hilpoltstein

Absage: Mittelalterfest

und Friedensfest

11 Hilpoltstein

im Jahr 12

Teil 6

12 LBV

Artenvielfalt im Garten

14 Alfred Reinsch

LBV gedenkt zum

100. Geburtstag

15 Seniorenbeirat

Hilpoltstein

Als Seniorin in Corona-Zeiten

16 Die kleine Markthalle

Eine der Besten Bio-Läden 2021

17 LBV

Weniger Rotmilane kehren zurück

18 Kaffeehauskultur

im Café Grimm

19 Auto & Verkehr

Wann sollten Autofahrer

Sommerreifen montieren?

20 Ratgeber Bauen

Frischluftheizung

AOK Bayern

Pflege in der digitalen Welt

21 VHS im Landkreis Roth

Edukado – das neue Magazin

22 VGN

Der Automat fährt mit

25 Essen & Trinken

So wird Hefeteig garantiert fluffig

26 SU Stadtratsfraktion

Hilpoltstein

Freiflächen-Photovoltaikanlagen

29 GirlsDay und BoysDay

Potenziale stärken

30 NGG Region

Nürnberg Fürth

fordert Öffnungsperspektive

für Hotels und Gaststätten

32 Ratgeber Recht

Das Testament

33 für einander

Online-Seminar

Motivierende Gesprächsführung

34 Landratsamt Roth

Lamm und Ziege

36 Hans Böckler Stiftung

Neue Verordnung wirkt sich aus

37 Ehrenamtspreis

"GUT. Im Ehrenamt"

38 Rätselspaß im April

Ratgeber Immobilien

Immobilienkauf

39 TSV Heideck

Hoodys für die F-Jugend

seit über

30 Jahren!

Der

letzte Weg

in guten Händen!

Ihre Hilfe im Trauerfall

Schutzendorf, St.-Wolfgang-Str.10

91171 Greding

Tel.: 0 84 63 / 7 60

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IMPRESSUM

Herausgeber u. Redaktion:

Schwarm Druck Werbung GbR

Inh. Rudolf Schwarm und Bianka Luft

Industriestraße 18 | 91161 Hilpoltstein

Tel. 09174-9605 | info@schwarm-verlag.de

A T, A B


www.schwarm-verlag.de

2 04 | 2021

Erscheinungsweise: monatlich

Redaktionsschluss immer

der 15. des Vormonats

Auage: 16000

25. Jahrgang

Verteilung: kostenlos an alle

erreichbaren Haushalte in Hilpoltstein,

Allersberg, Heideck, Thalmässing, Greding

V.i.S.d.. Rudolf Schwarm

Textbeiträge geben grundsätzlich die

Meinung des Verfassers und nicht

die der Redaktion wieder.

Der Verfasser stellt uns frei von

urheberrechtlichen Ansprüchen,

die von ihm vorher rechtsverbindlich

abzuklären sind.

Dieses Mitteilungsblatt ist politisch

unabhängig und wird ohne Zuschüsse

der Kommunen ausschließlich aus den

Anzeigenerlösen finanziert.

Die Weiterverarbeitung der Inhalte

dieses Blattes ist untersagt.

Titelbild: Bernhard Bergauer,

Osterbrunnen in Hofstetten


RATHAUSBRIEF

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

in den letzten Monaten mussten wir uns

daran gewöhnen, dass unser Leben nicht

mehr so läuft wie noch vor einem Jahr.

Insbesondere das Treffen mit Freunden,

Bekannten und Verwandten ist stark eingeschränkt

und fordert uns viel ab. Wir

können aber auch auf einige Erfolge zurückblicken,

die wir mit unserem Verzicht

hart erkämpft haben. Dies hängt mit unserer

Disziplin, die sog. AHA-L Regeln einzuhalten,

zusammen. Darüber hinaus kommen

die Impfungen langsam in Schwung.

In unserer Residenz haben wir im März

ein lokales Impfzentrum eingerichtet, in

der auf Wunsch unsere über 80-jährigen

Mitbewohnerinnen und Mitbewohner geimpft

werden können. Dies gibt dieser Altersgruppe

ein deutliches Plus an Sicherheit

und Lebensqualität zurück.

Aber, wir müssen weiter die notwendigen

Sicherheits- und Hygieneregeln einhalten.

Einige Fachleute sprechen bereits von einer

dritten Welle, die auf uns zurollt. Besonders

betroffen davon sind jetzt nicht

mehr die hohen Altersgruppen ab 60 Jahren

aufwärts, sondern die „Jungen“, insbesondere

die Gruppen der 15- bis 19-Jährigen

und die der 20- bis 34-Jährigen. Auch

bei uns im Landkreis Roth merken wir,

dass die Zahl der positiv Getesteten nicht

mehr sinkt, sondern leider wieder steigt.

Wir merken zudem, dass die Ungeduld in

der Bevölkerung und vielen Wirtschaftsbereichen

zunimmt. Alle warten auf Lockerungen.

Diese Ungeduld ist nachvollziehbar

und leider muss ich – obgleich ich

den Kurs von Bund und Land grundsätzlich

für richtig erachte – auch einmal deutliche

Kritik an der sog. „großen Politik“ äußern:

Es ist nicht gelungen – und klappt immer

noch nicht – dass vor allem ausreichend

Impfdosen ausgeliefert werden. Von den

Verantwortlichen werden immer wieder

Zeitpunkte öffentlich bekannt gegeben,

wann genügend Impfstoff oder auch

Schnell- und Selbsttests zur Verfügung stehen

oder ab wann die Hausärzte ebenfalls

mit Impfstoff versorgt werden. Und wenn

der Zeitpunkt dann näher rückt, erfolgen

leider allzu häufig wieder Rückzieher, dass

es doch noch Wochen oder sogar Monate

länger dauert, bis alles soweit ist. Das

sind meines Erachtens grobe handwerkliche

Fehler, die nicht passieren dürfen.

Den AstraZeneca-Impfstoff von Anfang an

als „schlecht“ darzustellen, weil er nicht

die gleich hohe Schutzwirkung wie die

anderen zugelassenen Impfstoffe hat, war

einer der größten Fehler, weil sich dies in

den Köpfen der Bevölkerung festgesetzt

hat. Und ich denke, dass jeder Impfstoff –

egal wie hoch seine Schutzwirkung letztlich

eingestuft ist – immer noch der beste

Schutz vor einer Corona-Infektion mit

schweren und schwersten Verlauf ist, als

keiner!

Aber jetzt mal weg von Corona, was tut

sich sonst noch so in Hilpoltstein? Im

Stadtrat beraten wir gerade den Haushalt

2021. Mit einem Volumen von über 50

Mio. Euro erneut ein Rekordhaushalt, der

zeigt, wie aktiv wir sind. Der Schwerpunkt

liegt weiterhin auf der Sicherung und dem

Ausbau unserer städtischen Infrastruktur,

sowohl im Tief- als auch im Hochbau. Dies

belegt aber auch, dass wir gerade in diesen

schwierigen Zeiten Aufträge an unsere

Firmen vergeben und somit Arbeitsplätze

sichern. Das zentrale Thema der Zukunft,

der Schutz des Klimas, bekommt im Stadtrat

und in der Verwaltung einen immer

höheren Stellenwert. Mit hohen Investitionen

z.B. in die Radinfrastruktur tragen

wir zur Mobilitätswende bei und den neuen

Kindergarten in Meckenhausen werden

wir nachhaltig und ökologisch in Vollholz

bauen. Trotz höherer Gesamtkosten

von ca. 10 – 15% hat sich der zuständige

Krisenausschuss einstimmig dafür ausgesprochen

– toll!

In unserer Stadthalle wurde ein kurzfristig

aufgetretener Schaden an einem der

vier systemrelevanten tragenden Leimholzbinder

in der Dachkonstruktion festgestellt.

Nach den sofort eingeleiteten

Sicherungsmaßnahmen forschen jetzt

Statiker und andere Fachleute nach dem

Grund des Risses, sodann erhalten wir

mögliche Sanierungsvorschläge. Welche

Kosten hier auf uns zukommen, ist noch

nicht abschätzbar. Ab wann die Stadthalle

für den Schul- und Vereinssport oder auch

für andere Veranstaltungen wieder zur

Verfügung steht, können wir noch nicht

absehen.

Aber ich will nicht mit einer schlechten

Nachricht auören, sondern mit etwas

Positivem: Die Natur erwacht aus dem

Winterschlaf, die ersten Frühlingsboten

sind bereits da. Und mit der wärmeren

Jahreszeit wird das Corona-Virus wieder

fast von alleine weniger ansteckend sein.

Bleiben wir alle weiterhin achtsam!

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In diesem Sinn weiterhin alles Gute und:

Bleiben Sie gesund!

Ihr

Markus Mahl

Erster Bürgermeister

04 | 2021

3


STADT HILPOLTSTEIN

Hinweise auf präventive

Maßnahmen gegen den

Eichenprozessionsspinner

In Deutschland hat sich der Eichenprozessionsspinner mittlerweile

in allen Bundesländern etabliert. Besonders in Bayern

stellen die Raupen ein erhöhtes Gesundheitsrisiko für den

Menschen dar. Er tritt in warm-trockenen Regionen auf und bevorzugt

lichte Eichenwälder, Bestandsränder und Einzelbäume.

Die zunehmenden Trockenperioden führen immer häufiger zur

Massenvermehrung des Schädlings. Ein Protein in den winzigen

Härchen der Raupen verursacht bei Menschen und Tieren, die

mit ihnen in Kontakt kommen, Haut- und Augenreizungen, allergische

Reaktionen, Halsschmerzen und Atembeschwerden.

Die Stadt Hilpoltstein wird im Monat April - sobald es die Witterung

zulässt - bis Mitte Mai für ihren Bereich teilweise eine

prophylaktische Behandlung gegen den Eichenprozessionsspinner

vornehmen. Die vorbeugende Behandlung von Baumkronen

bis Mitte Mai minimiert die Ausbildung gesundheitsgefährdender

Larvenstadien des Eichenprozessionsspinners. Um

Nützlinge wie Bienen und Vögel nicht zu gefährden, wird ein

biologisches Präparat verwendet. Wenn entsprechende Nester

entdeckt werden, sollten diese nicht selbstständig, sondern nur

durch spezialisierte Firmen entfernt werden.

Wichtig für Sie zu wissen: Bei Straßenbäumen,

Grünanlagen und öffentliche Einrichtungen

ist die Stadt Hilpoltstein, Ordnungsamt Tel.

09174/978-300, zuständig, auf Privatgrundstücken

die jeweiligen Eigentümer selbst. Der

Zeitraum für die prophylaktische Behandlung

einzelner Bäume im Stadtgebiet wird kurzfristig

auf unserer Homepage unter www.hilpoltstein.de/aktuelles

veröffentlicht.

Bei Befall im Wald ist der jeweilige Waldbesitzer verantwortlich.

Bezüglich der Verkehrssicherungspflicht wird davon ausgegangen,

dass der Befall mit Eichenprozessionsspinnern eine

waldtypische Gefahr darstellt. Eine Entfernung ist grundsätzlich

nur als Waldschutzmaßnahme notwendig, wenn der Eichenbestand

in seiner Vielfalt gefährdet ist.

Andreas Waldmüller

STADT HILPOLTSTEIN

Burg Hilpoltstein

öffnet wieder am 1. April

Die sehenswürdige Burg Hilpoltstein ist ab dem 1. April bis

zum 31. Oktober 2021 wieder täglich von 10.30 Uhr bis

17.00 Uhr für die Öffentlichkeit zugänglich, unter Beachtung

der aktuell geltenden Abstands- und Hygieneregeln.

Informationstafeln geben beim Rundgang durch die Burganlage

Auskunft über die Geschichte des Wahrzeichens der

Stadt. Der Eintritt ist von Montag bis Freitag regulär frei und

zunächst auch samstags, sonntags

und an Feiertagen – solange der

Bergfried, der normalerweise an

den Wochenenden zugänglich ist,

coronabedingt noch geschlossen

bleibt. Sobald dann aber auch der

Burgturm wieder öffnet, kann jeder

Gast und Bürger den großartigen

Panoramablick auf das Hilpoltsteiner

Land genießen. Die

umfangreichen Öffnungszeiten

der Burg Hilpoltstein sind dank

der Burgbetreuer und der ehrenamtlichen

Burgpaten möglich.

Pünktlich zum Saisonstart

liegt auch der neue Burgflyer

mit ausführlichen Informationen

rund um die mittelalter-

liche Geschichte des Denkmals bereit. Reich bebildert

führt er durch das trutzige Bauwerk und nimmt die Besucher

mit auf eine spannende Reise in längst vergangene Zeiten.

Foto: Bernhard Bergauer

Informationen:

Stadt Hilpoltstein, Amt für Kultur und Tourismus

in der Residenz, Kirchenstraße 1, 91161 Hilpoltstein

Telefon 09174 978-505, tourismus@hilpoltstein.de

www.hilpoltstein.de, facebook.com/stadt.hilpoltstein,

Instagram hilpoltstein_de

4 04 | 2021


TERMINE HILPOLTSTEIN | APRIL

DONNERSTAG 01.04.2021

Tischabendmahl

besonders geeignet für gehbehinderte

und ältere Menschen

Evang.-Luth. Kirchengemeinde Hilpoltstein

Evang. Gemeindehaus Hilpoltstein, 14:30 Uhr

DONNERSTAG 01. 04.2021

Gottesdienst mit Abendmahl

Evang.-Luth. Kirchengemeinde Hilpoltstein

Christuskirche Hilpoltstein, 19:00 Uhr

FREITAG 02.04.2021

Gottesdienst zum Karfreitag mit Beichte

und Abendmahl

Evang.-Luth. Kirchengemeinde Hilpoltstein

Christuskirche Hilpoltstein, 09:30 Uhr, 14.30 Uhr

Liturgische Andacht zur Sterbestunde Jesu Christi

SONNTAG 04.04.2021

Auferstehungsfeier

anschließend Osterfrühstück

Evang.-Luth. Kirchengemeinde Hilpoltstein

Friedhof Hilpoltstein und evangelisches

Gemeindehaus, 07:00 Uhr (Unter Vorbehalt)

SONNTAG 04. / MONTAG 05.04.2021

Osterfestgottesdienst

Evang.-Luth. Kirchengemeinde Hilpoltstein

Christuskirche Hilpoltstein, 09:30 Uhr

SONNTAG 11.04.2021

Konrmationsfestgottesdienst

17.00 Uhr Tagesschlussandacht zur Konfirmation

Evang.-Luth. Kirchengemeinde Hilpoltstein

Christuskirche Hilpoltstein, 09:00 und 11:00 Uhr

SAMSTAG 17.04.2021

Offener Männertreff - Mann

tri sich in Hip.

Wanderung zur Kirschblüte im Spalter Land

Evang.-Luth. Kirchengemeinde Hilpoltstein

Treffpunkt: Evangelisches Gemeindehaus

Hilpoltstein, 08:30 Uhr

SONNTAG 18.04.2021

Konrmationsfestgottesdienst

17.00 Uhr Tagesschlussandacht zur Konfirmation

Christuskirche Hilpoltstein, 09:00 und 11:00 Uhr

DONNERSTAG 22.04.2021

redenbewegen

Gutes für Körper, GeistSeele

Spiele kennen keine Altersgrenzen,

mit Petra Wirsing

Evang.-Luth. Kirchengemeinde Hilpoltstein

Treffpunkt: Edeka/KiK - Parkplatz - Ortsausgang

Richtung Allersberg, 09:00 Uhr

SAMSTAG 24.04.2021

Kolping Kleidersammlung

Sammelgut bitte am Aktionstag

bis spätestens 9:00 Uhr bereitstellen

SONNTAG 25.04.2021

Open Air Gottesdienst zur Woche

für das Leben

Auhof Hilpoltstein

Marktplatz Hilpoltstein, 17:00 bis 18:30 Uhr

Aufgrund der momentanen Situation – alle Termine unter Vorbehalt

Der Hilpoltsteiner Bauernmarkt ndet eden Freitag von .30 Uhr bis 12.30 Uhr auf dem Marktplatz statt

Heidecker Straße 26

91161 Hilpoltstein

Telefon 0 91 74 / 12 35

KLEIDERSAMMLUNG

Samstag, den 24.04.2021

Gesammelt wird noch gebrauchsfähige

Damen- und Herrenbekleidung,

Kinderbekleidung, Bett- und Tischwäsche

sowie Schuhe, Taschen und Hüte aller Art.

Es wird gebeten, das Sammelgut am

Aktionstag bis spätestens um 9.00 Uhr

am Straßenrand gut sichtbar bereitzustellen.

Der Erlös der Sammlung kommt

verschiedenen caritativen Einrichtungen,

soz. Organisationen und

Entwicklungshilfeprojekten zugute.

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• Bio-Saatgut

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04 | 2021

5


TV 1879 HILPOLTSTEIN

Fit im Wald

Der TV 1879 Hilpoltstein hat einen weiteren

Parkour erarbeitet, der in Coronazeiten

zur Bewegung an der frischen Luft

motivieren soll.

Die Zeiten für Sportler sind immer noch

hart. Nun sind zwar erste Lockerungen angekündigt,

die auch den Vereinssport wieder

erlauben, doch bei der Bewegung an

der frischen Luft wird auch in Gruppen das

Infektionsrisiko am geringsten sein.

Unter dem Motto „Gesünder, Bewusster,

Nachhaltiger“ hat der TV, nach dem Bewegungswald

hinter dem Biomasseheizwerk

„An der Richt“, im Waldlehrpfad Altenhofen

einen weiteren Bewegungswald

eingerichtet. Das Prinzip ist angelehnt

an den Gedanken des Trimm-Dich-Pfads.

Entlang einer festgelegten Route warten

sportliche Aufgaben, die es zu erfüllen gilt.

Vom Parkplatz an der Staatsstraße zwischen

Altenhofen und Mörlach aus führt

die gut zwei Kilometer lange Runde durch

den Wald. 14 Stationen sind am Weg entlang

verteilt, an jeder ist eine Übung zu

erledigen. Liegestützen am Baum oder

Bauchmuskeltraining auf den Bänken und

auch Dehnübungen sind dabei. Natürlich

auch eine gute Gelegenheit zu testen, wie

es um die eigene Fitness steht. Und der

Bewegungswald wird sich immer wieder

verändern, Übungen kommen dazu oder

werden ausgetauscht. Wer sich auf den

Parkour vorbereiten will, kann auch erstmal

das Erklärvideo auf dem YouTube Kanal

TV 1879 Hilpoltstein anschauen, bevor

er sich in die Natur begibt. Der Waldparkour

ist auch direkt über die Schleuse Altenhofen

zu erreichen.

Bewegung an der frischen Luft stärkt das

Immunsystem, das wir jetzt dringend

brauchen. Und die ersten Sonnenstrahlen

können dafür genutzt werden. „Wer die

Übungen noch intensivieren möchte, kann

auch zwei Wasserflaschen als zusätzliches

Gewicht mit auf den Weg nehmen“, sagt

Andrea Dorr, die für die Zusammenstellung

der Stationen verantwortlich ist. Und

ganz nebenbei kann man im Waldlehrpfad

noch viel Wissenswertes über Hölzer, Vögel

und Waldarbeit erfahren.

Der QR Code

führt zu einem

Erklärvideo

Fotos: TV Hilpoltstein

Die Mitglieder des pluspol Gewerbevereins

Airnergy Gesund und Vital Zentrum

Altmann Gärtnerei & Floristik

Apotheke im Fürstenhof

Auhof Gärtnerei, RDB gGmbH

Autohaus Hirscheider

Autohaus K. Sturm

Autohaus Rothsee GmbH

Autohaus Waldmüller GmbH & Co. KG

Autohaus Wüst & Weigand GmbH & Co. KG

Bäckerei/Konditorei Brandmeyr

Bernlocher Uhren Schmuck

Blumen Hauth

Brauereigasthof zum schwarzen Roß

Buch und Büro Schmid

Café Konditorei Grimm GbR

CHF Lichttechnik GmbH

Georg Dirsch Sägewerk & Holzhandlung

dm drogeriemarkt GmbH & Co. KG

Sanitätshaus Draxler e. K.

dts design Thomas Dotzer

Edeka Greiner

Elektro Gerstner

Elektro-Service Heumann GmbH

Foto Schneider

Gasthof Bögl

Geisler & Rehm Dachdeckerei - Zimmerei

Glaserei Grimm

Hackner Schuh + Orthopädie

Hanke – Kreative Handwerksleistungen

Herler Helmut, Dipl.-Finanzwirt (FH)

Hilpoltsteiner Zeitung

HIP Computer GmbH, Rocco Schüßler

Hip-Supplies

Die Homepage Schmiede

Intersport Häckl

Klingele Papierwerke GmbH & Co. KG

LMT Leuchten + Metall Technik GmbH

Maler Pfaller GmbH

Mode Frenzel GmbH

NOPOTEL Ihr Kaufhaus in Hilpoltstein

Optik Gebauer

Optik Wittmann GmbH

Ortner GmbH

Peter Prochaska Softwareentwicklung

Pröbster Motoren GmbH

Pyraser Landbrauerei GmbH & Co. KG

Raiffeisen-Waren-Markt GmbH

Raiffeisen – meine Bank eG

Rechtsanwaltskanzlei Dirk Jaeschke

Regens-Wagner-Stiftung Zell

Restaurant Stadthalle Hilpoltstein

Sau guat, Grill- und Partyservice Steinrück

Schmauser Thomas, Heizung und Sanitär

Schwarm Druck + Werbung

Hilpoltsteiner Burgblatt

Wir sind hip - wir sind dabei

Sparkasse Mittelfranken-Süd

Stadt Hilpoltstein

Jakob Stahl GmbH & Co. KG

Steuerberaterin Yvonne Illner

Stier Frank Schornsteinfegermeister

Sturmtor Immobilien GmbH & Co. KG

Tierarztpraxis Hilpoltstein Zhelev

Va Bene - Möbel, Einrichtung, Ambiente

Praxis für Physiotherapie

und Osteopathie, Tobias Vogl und

Praxis für Physiotherapie AQUAFIT

Werner Partyservice

WiMak GmbH

YO Yoga-Studio und Praxis für Osteopathie

Zahnarztpraxis im Fürstenhof

Zweirad Häckl

6 04 | 2021


BUCHVORSTELLUNG

Das Schaf Wu ist wieder unterwegs

In seinem neuen Abenteuer hilft das feuerrote Schaf einem kleinen

Pandabären zurück in seine Heimat, den Bambuswäldern Chinas.

Was es dort erlebt, kann man ab sofort in dem neuen Kinderbuch

des Hilpoltsteiners Ralf Möller lesen. Nach „Das Schaf Wu“ und „Wu

in Peru“ ist „Wu und Panda Pao“ der dritte Band der Wu Reihe. Wie

bei seinen Vorgängern, die vom Autor bildlich noch einmal überarbeitet

wurden, runden die Mitmachseiten die eigentliche Geschichte

wieder ab. Hier können sich die Kinder interaktiv gestalterisch in

die Geschichte mit einbringen. Das Buch ist mit seiner Vielzahl an

bunten Illustrationen und seiner in groß gehaltenen Schrift vor allem

für Kindergartenkinder und Erstleser gedacht.

Ein herzliches Dankeschön richtet der Autor wieder an seine Familie

für Ideen und Kritik, an Kathrin Gußner für das Lektorat und an Sandra

Bengl und die Firma Schwarm Druck + Werbung für die Unterstützung

bei Layout und Druck.

Kaufen kann man das Buch beim Autor selbst,

bei Schwarm Druck Werbung in Hilpoltstein

oder bei Bücher Genniges in Roth.

Foto: Möller

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04 | 2021

7


s

k

THW HILPOLTSTEIN

Kulinarisch die Gemeinschaft pegen

Der erste Freitag im Monat ist beim THW

Hilpoltstein immer für die Geselligkeit reserviert.

Bis im Februar war dieser Abend

leider nicht möglich. Nun haben die Helfer

und Helferinnen zum zweiten Mal die Onlinewelt

erobert und waren mehr als begeistert.

Es wurde sowohl für das leibliche als

auch das informative Wohl gesorgt, denn

Alexander Regensburger informierte über

die baugeschichtliche Wandlung der Seitzenmühle,

die er in Eigenregie restauriert.

Es ist Freitag, 18.30 Uhr, zahlreiche Mitglieder

des THW Hilpoltsteins finden sich

im Onlineraum ein, um der spannenden

Geschichte von Alexander Regensburgers

Seitzenmühle zu lauschen und der lang

vermissten Gemeinschaft zu frönen. „Ich

freue mich, euch alle mal wieder zu sehen,

wenn auch virtuell,“ tönt es immer wieder

durch den Raum. Die Gemeinschaft ist

wichtig, der Zusammenhalt auch. Wenn

es eng wird, stehen die Ehrenamtlichen

Seite an Seite in Krisenzeiten bereit, um zu

helfen. Der persönliche Kontakt ist dabei

unabdingbar. Für das leibliche Wohl hat

das Technische Hilfswerk auch gedacht.

Kurz vor Beginn der Veranstaltung wurden

liebevoll kleine Kartons gepackt, in denen

man ein paar Scheiben Brot, eine Wurstdose

und flüssige Nahrung fand. Diese

Kartons fuhren zwei Helfer vor dem Kameradschaftsabend

bei allen angemeldeten

Personen vor die Haustür und bereiteten

so eine riesige Überraschung. Der „Fresskarton“

sorgte den Abend über verteilt

immer wieder für Begeisterung. Besonderer

Dank gilt hier der Bäckerei Brandmeyr

in Hilpoltstein und der Metzgerei Wölfel

in Meckenhausen, die diese Kartons ermöglicht

haben. Thematisch führte der

begeisterte Hobbyhandwerker Alexander

Regensburger virtuell durch die Räumlichkeiten

der Seitzenmühle. „Dieser Balken

hier trug schon gar nicht mehr. Ich konnte

ihn einfach mit der Hand herausdrücken,“

erzählte er begeistert über verschiedene

Begebenheiten, die er beim Restaurieren

des Anwesens erlebt hatte. „Aber der Aufbau

des Fachwerks war schon eine besondere

Sache, jetzt sieht es wieder richtig

toll an, wenn man vor dem Haus steht.“

Nach circa einer Stunde ging

es in den geselligen Teil über.

Das Plaudern mit den Freunden

aus dem Ortsverband

hat sichtlich gefehlt, es wurde

viel gelacht und sich über

alle möglichen Themen ausgetauscht.

Eine Besonderheit:

selten saßen die Mitglieder

in den heimischen

Räumlichkeiten. Da wurde

dann auch einmal genauer

hingesehen und auf die stehen

gebliebene Uhr im Hintergrund

hingewiesen. „Das

Format wird sehr gerne angenommen,

und wir freuen uns über die regen Zusagen

und Teilnahmen,“ fasst Max Rupp, 1.

Vorsitzender der THW Helfervereinigung

Hilpoltstein und Veranstalter des Kameradschaftsabends.

Es darf sich also auf weitere schöne Themenabende

zu Beginn des Monats gefreut

werden.

Text: Liam Flohry

Fotos: Bernhard Bergauer, Sebastian Luft

Lass den

Klick

in Deiner

Stadt !

8 04 | 2021


SENIORENBEIRAT HILPOLTSTEIN

STANDESAMTLICHE NACHRICHTEN

Unterstützung im Garten gesucht

Gerade im Frühjahr oder Herbst erhält der Seniorenbeirat

oder auch die Ökumenische Nachbarschaftshilfe immer wieder

Suchanfragen nach Unterstützung bei Gartenarbeiten.

Vielleicht haben auch Sie Spaß und Freude daran im Garten

in den Beeten zu werkelnund möchten so ältere Personen,

gegen zu vereinbarende Bezahlung, bei der Gartenarbeit unterstützen.

EHESCHLIESSUNGEN

11.02.2021 Sandra Schuster und hristian Harrer, Solar

12.02.2021 Leona horfane, Ingolstadt und Felix

Davignon, Hilpoltstein

22.02.2021 Sandra Brunner und Michael Schmidt,

Hofstetten

24.02.2021 Jasmin Meier und eter Elger, Hilpoltstein

27.02.2021 Jennifer lrregen und Maimilian Wittmann,

Hilpoltstein

GEBURTEN

Foto: pixabay

30.01.2021 Sabine Hürdler und Robert Steigleder,

Hilpoltstein, eine Tochter

11.02.2021 amela und Johannes Rauscher,

Marquardsholz, eine Tochter

22.02.2021 Denise und Tobias Hanisch,

Hilpoltstein, eine Tochter

Wenn Sie Interesse haben bitte bei uns melden:

Seniorenbeirat: Monika Bergauer, Tel. 09174 3930

Ökumenische Nachbarschaftshilfe:

Christa Hofbeck, Tel. 09174 1307

Leider darf die Stadt Hilpoltstein aus datenschutzrechtlichen

Gründen die Geburtsanzeigen nicht mehr direkt

an die Redaktion des Hilpoltsteiner Burgblattes übermitteln.

Möchten Sie trotzdem ihre Geburtsanzeige aufgeben?

Dann leiten Sie uns gerne die Daten (Geburtsdatum,

Name der Eltern, Wohnort und Geschlecht) per Email

an infoschwarm-verlag.de zur kostenlosen Veröffentlichung

weiter.

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Hilpoltstein · Bahnhofstr. 25 · 09174–47600 · info@stahl-rollladen.de

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04 | 2021

9


STADT HILPOLTSTEIN

ABSAGE: Mittelalterfest am 14. bis 1. Mai 2021

und Friedensfest 7. bis . Mai 2021

Die Stadt Hilpoltstein sagt Pandemie-bedingt

ihre beiden Großveranstaltungen im

Mai dieses Jahres ab. „Es ist natürlich auch

für uns kein leichter Schritt, bereits zum

zweiten Mal in Folge ein Veranstaltungs-

Highlight, wie das Mittelalterfest, absagen

zu müssen.“ erklärt Bürgermeister Markus

Mahl. Die Veranstalter sehen jedoch keine

Möglichkeit das große Spektakulum auf

dem sehr engen Burgareal mit tausenden

von Besuchern durchzuführen. „Zum jetzigen

Zeitpunkt ist noch völlig unklar, wie

es mit der Pandemie und den Vorschriften

für Veranstaltungen im Frühjahr 2021

weitergeht.“ erklärt das Stadtoberhaupt

weiter. Auch Hygienekonzepte aus dem

letzten Jahr seien für dieses Format der

Veranstaltung nicht anwendbar. „Lagerleben“

in engen Zelten passen einfach nicht

in eine Zeit des Abstandhaltens, heißt es.

Das Fest ist überregional bekannt und

lockt Besucher weit über die Stadtgrenzen

hinaus an. Eine Einschätzung wie sich

das Besucherverhalten im Frühjahr entwickelt,

ist schlichtweg nicht möglich. Um

die Veranstaltung rentabel zu machen, ist

jedoch eine gewisse Besucherzahl Voraussetzung.

Diese wird wiederum mit großer

Wahrscheinlichkeit über eine zugelassene

Besuchergrenze hinaus gehen. „Wir müssen

nun auch gegenüber den Markthändlern

eine Aussage treffen“, sagt Mareike

Ibinger als Organisatorin im städtischen

Kulturamt. Die Vorbereitung würde jetzt

in die aktive Phase gehen. Die Erfahrung

aus dem letzten Jahr zeigt, dass Planungen,

die immer wieder an neue Gegebenheiten

angepasst werden müssen, sehr

aufwändig sind. „Natürlich möchten wir

weiter kulturelle Veranstaltungen anbieten

und werden das auch tun. Es ist daher

keine leichte Entscheidung. Wir müssen

in diesem Fall realistisch bleiben“ erklärt

Mareike Ibinger weiter.

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ANNO 1926 | TEIL 6

Hilpoltstein im Jahr 12

von Peter Hagenmaier

Im Stadtarchiv in Hilpoltstein benden

sich die gebundenen Jahrgänge

des Hilpoltsteiner Wochenblatts.

Sie bilden eine sehr gute Informationsuelle

über das Geschehen in

unserer Kleinregion der vergangenen

Epochen.

Verwendete Abkürzungen:

WB für Hilpoltsteiner Wochenblatt

FT für Fränkisches Tagblatt

HIP für Hilpoltstein

Über den Individualverkehr der damaligen

Zeit und seiner Probleme erfahren wir in der

FT vom 15.04.1926. Der Kraftwagenführer

Franz Steib ersucht um die Aufnahme seiner

Stellungnahme: „In letzter Zeit häufen

sich immer mehr die Klagen über zu schnelles

Fahren der Autos, sogar der verehrte

Stadtrat beschäftigt sich damit in aufregender

Weise. Am schnellsten fährt immer

das Bezirksauto. Dabei ist bei der ganzen

Geschichte kein Grund zum Aufregen, denn

nach derzeitigen polizeilichen Vorschriften

darf ein Auto durch Ortschaften ein 25 km-

Tempo fahren. Der Bezirkswagen ist aber

auf 22 km/h eingestellt und reguliert, und

das von mir gefahrene Tempo beträgt nur

16 km/h, im Höchstfall 18 km/h. Wenn sich

der eine oder andere Bürger oder der Stadtrat

davon überzeugen will, für ihn ist jederzeit

Platz auf dem Beifahrersitz“. Die Redaktion

nimmt dazu Stellung: Wir selbst haben

nie ein bestimmtes Lastauto beanstandet,

sondern das allgemeine zu schnelle Fahren

der Lastautos durch die Stadt. Wir haben

es auch schon einmal betont, dass es nicht

auf die erlaubte Höchstgeschwindigkeit ankommt,

sondern, dass durch das allgemein

zu schnelle fahren bei der Vorbeifahrt die

Häuser erzittern. Es ist leider nicht leicht die

betreffenden Fahrzeuge zu benennen, da sie

wenn man ihnen nachsehen will schon um

die nächste Ecke sind.

Am 16.04. wird es wieder etwas ernster. Das

FT bringt Auszüge eines Reiseberichts des

Engländers Robert Dell, der kürzlich eine

Reise durch Frankreich unternahm. Er war

früher Korrespondent des „Manchester Guardian“

und der „Union of Democratie Control“

in London. Er zeigt ein interessantes

Bild des heutigen Frankreichs. Paris, so führte

er aus hat sich seit 1918 gravierend verändert.

Seine einst aristokratische Intimität

ist dahin; es hat sich „proletarisiert“ Ganze

Straßenzüge sind von Fremden, namentlich

von Polen, Armeniern, aber auch Amerikanern

besiedelt; 80% der Maurer und Handwerker

sind Italiener und das flache Land ist

größtenteils in den Händen von Fremden.

Das Bild der Inflation (er meint das Ergebnis

der französischen Inflation). Die wirklich

notleidenden Klassen sind die kleinen

Rentner, Zivilbeamten und gewisse intellektuelle

Kreise, vor allem Journalisten und

Schriftsteller. Die kleinen Rentner, denen

4/5 ihres Einkommens und Geldvermögens

weggenommen wurde, fristen als Zimmervermieter

ein kärgliches Dasein. Der Bericht

des FT endet mit der Feststellung: Wenn Dell

den Schluss zieht, dass das französische Volk

nichts weniger als kriegerisch gesinnt sei, so

bedauern wir, ihm in dieser psychologischen

Schlussfolgerung ganz und gar nicht folgen

zu können. Der Reisebericht musste von mir

stark gekürzt werden, weil er sehr umfangreich

ist. Die Bewertung des Redakteurs ist

allerdings tendenziös.

Der katholische Gesellenverein HIP lädt für

den 18.04. Zu einer Theateraufführung in

den Kick-Saal ein. Zur Aufführung kommt

das Volksstück „Das letzte Spiel“. Interessant

ist der Vermerk: „Damen in anstößiger Kleidung“

haben keinen Zutritt. Das FT berichtet

am 20.04. über diese Vorstellung: Eine Bemerkung

in der öffentlichen Ausschreibung

(Inserat) hatte die Gemüter vieler Damen

und deren Ritter in starke Wallung gebracht.

Gar manche Frauenspersonen halten sich

auch heute noch trotz des schmachvollen

Friedens von Versailles an das bittere aber

zutreffende Wort des Augustinermönches

Dr. Luther von Wittenberg: „Die Deutschen

sind immer die Affen des Auslands“ und kleiden

sich nach der Mode der Pariser Halbwelt.

Der Rubrik „Aus dem Bezirk“ ist der wiedererstandene

Hopfenanbau in HIP beschrieben.

Wenn man in früheren Jahren durch die

hiesigen Fluren wanderte und sich an ihrer

üppigen Pracht weidete, da blieb man auch

an manchem Hopfengarten stehen und bewunderte

oft die herrlichen Dolden, die sehr

reich an den Stangen hingen; in späteren

Jahren sah man auch schon Drahtanlagen.

Der in hiesiger Gegend angebaute Hopfen

zählte zu den sogenannten Siegelhopfen und

war von Auäufern gern gesucht; gute Trop-

fen früheren gehaltvollen Bieres wurden unter

Verwendung der grüngelblichen Dolden

von den Bräuern gebraut und gespundet (=

abgefüllt). Wer freute sich nicht, an heißen

Sommertagen auf den herrlich gelegenen

Sommerkellern „Beim Kreuzbräu“, „Ochsenwirtskeller“,

„Loy-Simonschen Keller“, und

droben auf luftiger Höh‘ am „Daumschen

Keller“ (bei letzteren mit ihren schönen

Naturkegelbahnen) das köstliche Lagerbier

schlürfen zu können und noch dazu um den

Preis von 20 Pfennigen für die Maß. Und

jetzt? – Verschwunden waren auf einmal

nicht nur sämtliche Hopfengärten, da der

Hopfen im Preis zurückging und den Hopfenanbauern

gepredigt wurde: „reißt eure

Hopfenpflanzen raus und steckt dafür Kartoffeln!

Mit dem Ende des hiesigen Hopfenanbaus

ist auch das seinerzeitige schöne Kellerleben

verschwunden. Post-, Daum- und

Loykeller sind abgebrochen (gemeint sind

die Nebenbauten, wie die Kegelbahnen),

und nur wenige Bäume zeigen noch Spuren

von ehemaligen Bierkonsumierungsstätten.

Bloß auf dem Kreuzwirtskeller, wo die Schützen

hausen, ist ab und zu noch Gelegenheit,

sich auf einem Keller zu unterhalten; aber

auch dort hat der selige Vater Baumann die

schöne Kegelbahn bei der Inflation verschachert.

Mit den Hopfengärten und Bierkellern

sind aber auch eingegangen die heimischen

Braustätten, deren Einrichtungen nach allen

Himmelsrichtungen zerstreut wurden. An

ein Auferstehen von Brauereien und Kellern

wird wohl vorerst nicht zu denken sein, aber

etwas anderes hat sich im Laufe der Zeit am

vergangenen Mittwoch ereignet: - die erste

Hopfenanpflanzung in hiesiger Flur wurde

wiederum vollzogen. 800 Stück Fechser

wurden von der hopfenbauliebenden Wirtin

Frau Elisabeth Schlenk in dem ihr gehörigem

Grundstück am sogenannten „Mühlweg“ gelegt.

Es werden wohl noch andere Pflanzer

folgen, und nach einigen Jahren wird man

wohl, wenn die Reifezeit des Hopfens herannaht,

auch dahier wieder die altbekannten

„Zupfianuslieder“ zu hören bekommen:

„An der Saale hellem Strande“, oder „Schatz,

mein Schatz, reise nicht so weit von mir

usw.“.

Im nächsten Heft:

Hilpoltstein im Jahr 1926 – Teil 7

04 | 2021

11


LANDESBUND FÜR VOGELSCHUTZ

Wie eder etwas für die Artenvielfalt im Garten tun kann

Zum Start der Gartensaison in Bayern gibt der LBV einfache Tipps,

worauf beim Kauf von Pflanzen zu achten ist

Foto: Becher Claudia/LBV Bildarchiv

Am meteorologischen Frühlingsanfang

öffnen im Freistaat wieder die Gartencenter

und Gärtnereien. Jetzt soll es auch

in den bayerischen Gärten grünen und

blühen. Von einem reichen Blüten- und

Nektarangebot im eigenen Garten profitiert

auch unsere heimische Artenvielfalt.

Allerdings sollten Gartenbesitzer*innen

darauf achten, welche Pflanzen sie im

Gartencenter, in der Baumschule oder im

Baumarkt kaufen, denn nicht alle helfen

Biene, Hummel und Co. „Zwischen den

vielen angebotenen Hecken- und Blütenpflanzen

sind auch Arten dabei, die ihren

Ursprung nicht im heimischen Naturraum

haben, sondern aus anderen Regionen

der Welt stammen. Diese gebietsfremden

Pflanzen haben den großen Nachteil, dass

nicht alle diese Pflanzen von der heimischen

Insekten- und Vogelwelt angenommen

werden“, erklärt die LBV-Biologin Patricia

Danel. Der LBV gibt deshalb hilfreiche

Tipps für einen naturnahen Garten in dem

sich Insekten, Vögel und kleine Säugetiere

auch wohlfühlen. „So kann jede und jeder

ganz einfach etwas für die Artenvielfalt in

bayerischen Gärten tun“, so Danel weiter.

Wer nicht auf einen leblosen Schottergarten

setzt, wünscht sich zum Frühlingsanfang

einen frischen und bunten Garten.

Mit den geeigneten Pflanzen und etwas

Mut zur Wildnis kann auch für viele Tierarten

ein vielfältiger Lebensraum entstehen.

„Für die heimischen Insekten können Gärtnerinnen

und Gärtner zum Beispiel darauf

achten, dass sie Pflanzen mit ungefüllten

Blüten kaufen. Denn diese haben ein reicheres

Nektarangebot im Gegensatz zu

den durch Zucht veränderten Pflanzen mit

gefüllten Blütenständen, wie viele speziell

gezüchtete Rosen“, sagt die LBV-Biologin.

Auch für die Vogelwelt kann im Garten viel

getan werden. „Jetzt im Frühjahr bieten

Heckenpflanzen den Vögeln einen optimalen

Brutplatz und im Herbst schmackhafte

Früchte sowie Beeren. Weitgehend

geschützt von äußeren Einflüssen finden

Vögel und Kleinsäuger wie Igel in Hecken

wie der Hundsrose einen geeigneten Unterschlupf“,

erklärt Danel.

Im reichhaltigen Angebot der Gartencenter

finden sich auch Pflanzen, die gebietsfremd

sind, deshalb nicht von den

heimischen Insekten und Vögeln angenommen

werden und somit weniger gut

für die Artenvielfalt sind. „Die aus Nordamerika

oder Asien stammende Thuja ist

zwar als dichter Sichtschutz geeignet und

Vögel können sich dort auch zum Brüten

zurückziehen, jedoch bietet sie im Herbst

keinerlei Nahrungsquelle“, sagt Patricia

Danel. Dagegen bieten heimische Heckenarten

wie Liguster, Berberitze, Schlehe

und Weißdorn durch Blüten und Früchte

einen reich gedeckten Tisch für Insekten

und Vögel. „Zusätzlich werden die Gelege

der Vögel, die in solchen Hecken brüten,

durch die Stacheln und Dornen vor Übergriffen

durch Räuber wie Katzen oder Marder

besser geschützt.“

Problematisch ist der Kauf von Pflanzenarten

dann, wenn diese als invasive Arten

gelten. „Der grundlegende Vorteil gebietsfremder,

invasiver Arten ist, dass sie sich

durch fehlende Fressfeinde oder bessere

Nährstoffbedingungen rasant ausbreiten

können. Durch sie kann die vorhandene

heimische Pflanzenwelt ohne Chance auf

Gegenwehr überwachsen und zurückgedrängt

werden. Im schlimmsten Fall

kann das sogar zum Aussterben einzelner,

schon gefährdeter heimischer Pflanzenarten

führen“, sagt Patricia Danel. „Ein

weiteres Problem invasiver Arten kann

sein, dass sie aus unseren Gärten ausbüxen

oder unsachgemäß entsorgt werden

und sich in der Natur verbreiten“, erklärt

die LBV-Biologin. Außerhalb von Pflege

und gärtnerischer Arbeit können sie so die

heimische Artenvielfalt durch eine unkontrollierte

Ausbreitung nachhaltig schädigen

und im Naturschutz zu einem großen

Problem werden. So ist zum Beispiel der

giftige Götterbaum in der EU bereits als

invasive Problemart gelistet.

Wer also nicht nur einen schönen Garten

anlegen, sondern gezielt die heimische Artenvielfalt

unterstützen möchte, dem raten

die bayerischen Naturschützer*innen

beim Kauf seiner neuen Pflanzen für den

Garten vorzugsweise auf heimische Arten

zu achten. Und auch durch die Gartenarbeit

selbst kann jede*r bereits viel für

die Artenvielfalt tun. „Durch das Belassen

einiger wilder Ecken im Garten bietet

man vielen Tier- und Pflanzenarten einen

wertvollen Lebensraum und eine Fülle an

Nahrung“, empfiehlt Patricia Danel. „Auch

wenn es im Garten durch solche Maßnahmen

für die Nachbarn etwas wüster aussehen

mag, werden es uns Tierarten wie

die Raupen des Tagpfauenauges, Amseln

und Meisen sowie Igel und viele mehr

danken“, so die Expertin weiter.

Weitere Informationen zum

naturnahen Garten unter:

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04 | 2021

13


LANDESBUND FÜR VOGELSCHUTZ

LBV gedenkt des 100. Geburtstags von Alfred Reinsch

Hilpoltsteins wandelndes Naturlexikon: Das Gebiet um den Froschweiher lag im besonders am Herzen

Alfred Reinsch (Foto) wäre am 25. Februar

100 Jahre alt geworden. Als ehrenamtlicher

Naturschützer war er im Bund Naturschutz

(BN) und im Landesbund für Vogelschutz

(LBV) über Jahrzehnte ehrenamtlich

aktiv und im ganzen Landkreis bekannt.

Die LBV Kreisgruppe Roth-Schwabach

wollte ihrem Ehren-Kreisvorsitzenden am

Froschweiher in kleiner Runde gedenken.

Doch auch diese Veranstaltung wurde vorsichtshalber

abgesagt.

Alfred Reinsch wurde am 25.2.1921 in

Braunau in Schlesien geboren. Als Heimatvertriebener

fand er mit seiner Frau

Susanne zuerst in Meckenhausen und

dann bis zu seinem Tod am 24.4.2013 in

Hilpoltstein eine zweite Heimat. Zahlreiche

Hilpoltsteiner können sich noch an

Lehrer Reinsch erinnern, der ihr Interesse

an Pflanzen, Tieren und besonders

Vögeln weckte. Als Seminarleiter konnte

er manchem jungen Lehrerkollegen die

Arbeit im Naturschutz näher bringen. Bei

vielen Vogelstimmenwanderungen und

Exkursionen beeindruckte er seine Zuhörer

mit seinem komplexen Wissen um

die Zusammenhänge in der Natur. Manch

einer nannte ihn nur ein wandelndes Naturlexikon.

Rückblickend kann man sagen,

dass er einen Großteil

seines Lebens draußen

verbracht haben

muss. Aber nicht nur

theoretisch oder beobachtend,

sondern auch

praktisch betätigte sich

Alfred Reinsch in der

näheren und weiteren

Umgebung von Hilpoltstein.

So war ihm das

Gebiet um den Froschweiher,

nördlich von

Solar, eine Herzensangelegenheit,

das er seit 1956 kannte. 1981

wurde es vom Landratsamt als Flächenhaftes

Naturdenkmal ausgewiesen. Für

die jährliche Pflege des Kernbereichs stellte

die Stadt Hilpoltstein als Grundstückseigentümerin

Personal und Geräte zur Verfügung.

Mitglieder von BN und LBV halfen,

das Mähgut aus der Wiese zu tragen. Die

botanische Besonderheit ist das Vorkommen

von Enzianen, die auf dieser Kalkinsel,

umgeben von Keupersandstein, selten

sind. Eine sukzessive Verbuschung der

Fläche wäre das Ende dieser geschützten

Pflanzen. Der Froschweiher selbst wurde

als Fischteich aufgegeben und machte seinem

Namen wieder alle Ehre. Heute pflegt

die LBV Kreisgruppe dieses städtische Biotop

eigenverantwortlich. Kinder der Realschule

helfen beim jährlichen Umwelttag

im Oktober, das Mähgut von den steilen

Hängen einzusammeln. Die trockenen

Sommer der letzten Jahre wirkten sich

nachteilig auf den Wasserstand im Weiher

aus.

2001 hatte die LBV Kreisgruppe unter der

damaligen Leitung von Michael Simon

sich ein besonderes Geburtstagsgeschenk

für Alfred Reinsch ausgedacht. Südlich des

Schutzgebiets, sollte auf dem Magerrasen

ein besonderes Denkmal für ihn entstehen.

Mit seinen Schülern

sammelte Michael Simon

im Herbst 2000 reichlich Eicheln

in Hilpoltstein. Rudolf

Münzner aus Offenbau fertigte

eine Zeitkapsel an, in die

eine Zeitung vom 25.2.2001,

ein Schreiben über Alfred

Reinsch und eine Münze eingeschlossen

wurden. Am

1. April 2001 vergrub Alfred

Reinsch anlässlich seines

80. Geburtstags diese Zeitkapsel

und säte mit den Schülern

darüber die Eicheln aus. Mit

einem Schutzgitter wurden

sie bis heute vor Wildverbiss

geschützt. Drei Eichen haben

sich darinnen inzwischen zu

einem ansehnlichen Ensemble

zusammengewachsen. Sie

sollen auch zukünftigen Generationen

an das Wirken von

Alfred Reinsch in Hilpoltstein

erinnern.

Rupert Zeiner

Foto: Zeiner

14 04 | 2021


SENIORENBEIRAT HILPOLTSTEIN

Als Seniorin in orona-Zeiten

Ein Beitrag von Barbara Klingel

Seit ich vor fast 30 Jahren in diese Gegend

gezogen bin, gehöre ich dem TV 1879

Hilpoltstein als Mitglied an. Ich wurde

freundlich aufgenommen, gut betreut,

konnte meine sportlichen Fähigkeiten einbringen.

So ist der Verein auch heute noch

ein Stück Heimat für mich. Durch Corona

kam dann vor einem Jahr ein Riss, weil ich

nicht mehr an den Gymnastikstunden und

an den Wanderungen teilnehmen konnte.

Selbst beim zufälligen Treffen von Mitgliederfrauen

blieb höchstens ein kurzes Gespräch

auf Abstand.

Vor dem Lockdown hatten wir in der

Gymnastik Partnerinnen- und Kleingruppenübungen,

sowie Tänze gemacht. Jetzt

war durch die Pandemie ausweichen, zuwinken

aus der Ferne angesagt. Dazu fehlt

seitdem jeglicher Smalltalk vor und nach

der Turnstunde beim Umkleiden: „Den

Wetterwechsel spür ich heute in den Gelenken.“

„An meinen Enkeln habe ich so

viel Freude.“ „Zur Zeit finde ich die Gartenarbeit

sehr anstrengend.“ „Wie geht´s dir?

Was macht die Zahnbehandlung?“ Vor allem

aber fehlt das Fitbleiben, die Übungen

zur Beweglichkeit, Krafttraining in kleiner

Dosis. Beschwingt und mit dem Gefühl

etwas für die eigene Gesundheit getan zu

haben, ging ich nach den Stunden nach

Hause. Ausnahmen waren für kurze Zeit

im Sommer Sportstunden im Freien, mit

Abstand, am Platz.

Was blieb mir dann als Seniorin im zweiten

Lockdown ab Herbst 2020? Das Positive

war, ich wusste, was Lockdown bedeutet.

Ich hatte das schlimmste Osterfest

seit Jahren hinter mir, ohne Besuch, ohne

Gottesdienst, ohne Blumenschmuck im

Haus. Nur unter schwierigen Umständen

hatte ich ein paar Narzissen in der Vase.

Da ich, wie viele ältere Menschen in meinem

Alter, allein lebe – alle Familienmitglieder

wohnen weit entfernt - begann ich

meinen Alltag noch mehr und bewusst zu

strukturieren. Morgens nach dem Aufwachen

mache ich einige Übungen im Bett,

dann weitere auf der Bettkante im Sitzen,

anschließend im Stehen. Im BR Fernsehen

wird jeden Morgen ein- bis zweimal eine

Viertelstunde Gymnastik angeboten. Danach

belohne ich mich mit einer kleinen

Pause bei einer Tasse Tee oder Kakao.

Neben der Haus- und Gartenarbeit versuche

ich jeden Tag frisch und gesund zu

kochen. Außerdem plane ich eine halbe

Stunde Meditation ein: Was hat der Tag

gebracht, wofür bin ich dankbar, was ist

nicht so gut gelaufen, worauf sollte ich

mehr achten? Jeden Tag laufe oder walke

ich eine halbe bis eine Stunde um Sauerstoff

zu tanken in der frischen Luft. Bei

Schnee und Glätte war das manchmal eine

Herausforderung, schließlich kann ich keinen

Sturz riskieren. Meist fand sich eine

geräumte, wenig befahrene Straße, ein

eisfreier Weg. (Hier die Bitte an die Stadt:

denkt trotz Sparmaßnahmen an die Senioren,

die im Winter das angstfreie Gehen

brauchen!)

Einen größeren zeitlichen Raum nimmt

das Lesen von Büchern und Zeitschriften

ein. Einkaufen habe ich aus Vorsichtsmaßnahme

auf zwei- bis dreimal pro Woche

eingeschränkt. Beim Warten in der Schlange

am Wochenmarkt ergeben sich manchmal,

mit räumlichem Abstand, kurze, nette

Gespräche. Das tut gut. Die Tasse Kaffee

nach erledigtem Einkauf mit einem kleinen

Ratsch muss schon lange entfallen.

Möchten auch Sie uns mitteilen,

wie es Ihnen in Zeiten von orona geht?

Abwechslungsreich geschmückt wird der

Alltag durch Telefonate, What´s Apps mit

Freundinnen, Kindern und Enkeln. Da bin

ich mit zehn Enkeln reich gesegnet. Das

bedeutet auch viele Pakete packen, dafür

einkaufen, wegschicken. Eine Kinderfamilie

und eine Freundin waren an Corona

erkrankt. Eine neue Herausforderung: telefonieren,

Mut zusprechen, Hilfspakete

schicken. Alle haben Covid 19 gut überstanden,

zum Glück!

Ich habe noch das Schreiben. Was aber

jede, jeder tun kann, und wenn es nur ein

paar Sätze über den vergangenen Tag oder

Erinnerungen sind. Ich konnte mich an einer

digitalen Schreibwerkstatt beteiligen.

Überhaupt: wenn auch mit Anstrengung,

Zeitaufwand und Überwindung, digital

habe ich einfach dazu gelernt. Das stärkt

das Selbstbewusstsein!

Was bleibt? Die Sehnsucht nach Begegnungen,

ohne Abstand, bummeln durch

Geschäfte, ein Getränk gemütlich im Café,

Sehnsucht nach direkten Gesprächen,

nach dem miteinander Tun, wie Wandern,

Gymnastik…..

Die Seufzer von mir: Ach, schon wieder

Gymnastik allein! Laufen, muss, sollte ich

heute noch! O je, bei dem Wetter! Ich hätte

so gern „Normalität“…., die höre nur

ich.

Wie Sie den Tag verbringen, etwa Neues entdeckt oder neue Hobbies gefunden

haben? Vielleicht auch neue Kontakte in der Nachbarschaft oder zu Bekannten?

Oder auch welche neuen Eindrücke Sie gewonnen haben?

Schreiben Sie uns – wir freuen uns über Ihre sicherlich interessante Geschichte,

die wir dann im Burgblatt veröffentlichen werden wenn Sie möchten gerne

auch anonym.

Ihre Geschichte senden Sie per ost an den Seniorenbeirat

der Stadt Hilpoltstein, Amt für Kultur und Tourismus, Kirchenstraße 1,

111 Hilpoltstein. Oder auch per Mail an die Vorsitzende:

Monika.Bergauergm.de

04 | 2021

15


DIE KLEINE MARKTHALLE

Als einer der „Besten Bio-Läden 2021“ ausgezeichnet

Sehr gute Bewertungen von Kunden bei bundesweitem Wettbewerb

Die kleine markthalle in Heideck ist einer

der 140 besten Bio-Läden des Jahres 2021

in Deutschland. Sandra Schuster und ihr

Team freuen sich über die Auszeichnung

in Silber und Bronze für herausragende

Leistungen bei Frische Obst & Gemüse,

Frische Molkereiprodukte/ Brot/ Fleisch,

fachkundige Beratung, Nachhaltige Verpackung,

Preis- Leistung sowie Atmosphäre.

Die Auszeichnung wurde ihnen aufgrund

der sehr guten Bewertung durch ihre Kunden

verliehen. Bereits 2020 wurde die

kleine markthalle für den Gesamteindruck

mit Bronze ausgezeichnet.

Im November 2020 rief das Naturkostmagazin

Schrot&Korn bereits zum achtzehnten

Mal bundesweit dazu auf, Bioläden

und ihre Leistungen zu bewerten.

Mehr als 57.000 Stimmen wurden abgegeben

für 2.510 Bio-Läden. Von diesen

wurden die besten 140 Geschäfte in drei

Größen-Klassen sowie in der Kategorie

„Hofläden“ anlässlich der Branchenmesse

BioFach in Nürnberg als „Bester Bioladen

2021“ im Rahmen einer Online-Gala ausgezeichnet.

Alle teilnehmenden Geschäfte erhalten

ihr Kunden-Feedback anonymisiert und

nutzen es, um Angebot und Service anhand

der Wünsche ihrer Kunden weiter zu

optimieren.

Die Inhaberin Sandra Schuster freut

sich sehr über das positive Feedback

und bedankt sich herzlich bei Ihren

Kunden für die Bewertungen!

Informationen über

den Preisträger:

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Inh. Sandra Schuster

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16 04 | 2021


LANDESBUND FÜR VOGELSCHUTZ

Immer weniger Rotmilane kehren zurück

Start für europaweites Schutzprojekt in Bayern

Foto:Herbert Henderkers

Mit dem Einzug des Frühlings in Bayern

sind auch am Himmel die ersten Vorboten

zu sehen. Einer der beeindruckendsten

Rückkehrer dieser Tage ist der Rotmilan,

ein Greifvogel, den man an seinem tief

gegabelten Schwanz und seiner eleganten

Flugweise leicht erkennen kann. Leider

werden es in den letzten Jahren deutschlandweit

immer weniger, so dass die Art

bereits auf der Vorwarnliste bedrohter Vögel

steht. Da ihr weltweiter Verbreitungsschwerpunkt

in Deutschland liegt, kommt

auch Bayern beim Schutz des Rotmilans

eine besondere Verantwortung zu. Um

mehr über den Rückgang herauszufinden,

beteiligt sich der bayerische Naturschutzverband

LBV am internationalen und von

der EU geförderten Projekt LIFE EUROKI-

TE. „Als bayerischer Partner des europaweiten

LIFE EUROKITE Projektes widmen

wir uns in den nächsten Jahren intensiv

dem Schutz des Rotmilans im Freistaat.

Ziel des Projektes ist es, in vielen Ländern

West-, Mittel- und Osteuropas die Gründe

für nicht natürliche Todesursachen der

Greifvogelart zu untersuchen“, so LBV-

Projektleiter Torben Langer. In diesem

Zusammenhang werden in den kommenden

Jahren zahlreiche junge Rotmilane

in insgesamt sieben bayerischen Landkreisen

in Schwaben, Mittelfranken und

Unterfranken mit GPS- Satellitensendern

ausgestattet. Auf diese Weise werden die

Naturschützer*innen und alle Interessierten

live die Flugrouten der Greifvögel auf

einer Karte im Internet mitverfolgen können.

Ein Großteil der deutschen Rotmilane hat

die kalten Monate in Frankreich oder Spanien

verbracht. Die milden Temperaturen

der letzten Wochen locken die Greifvögel,

die wegen ihrer charakteristischen Kerbe

im Schwanz auch Gabelweihe genannt

werden, nun aber wieder zurück in ihre

heimischen Brutgebiete. Bis Mitte März

werden sich die meisten bayerischen Rotmilane

wieder bei uns im Freistaat eingefunden

haben, wo sie umgehend mit der

Balz und der Ausbesserung des Horstes

beginnen werden. Für den LBV bedeutet

die Ankunft der Rotmilane in diesem Jahr

den Beginn einer spannenden Zeit. „Sehr

unterschiedliche Populationstrends in Europa

legen nahe, dass der Rotmilan auch

unter der illegalen Verfolgung und hier

insbesondere unter Vergiftungen leidet.

Da in Deutschland mit etwas mehr als

10.000 Brutpaaren die Hälfte des weltweiten

Rotmilan-Bestands lebt, kommt uns

beim Schutz dieser Greifvogelart eine besonders

große Verantwortung zu“, erklärt

Torben Langer.

Deshalb werden europaweit hunderte

Rotmilane besendert und auch Bayern soll

hier einen Beitrag leisten. In insgesamt

sieben Landkreisen in Schwaben, Mittelfranken

und Unterfranken – allesamt

bayerische Verbreitungsschwerpunkte

des Rotmilans – sollen in den nächsten

Jahren insgesamt 80 junge Rotmilane im

Nest beringt und mit GPS- Sendern ausgestattet

werden. Dazu zählen die Landkreisen

Memmingen/Unterallgäu, Augsburg,

Aichach-Friedberg, Weißenburg-Gunzenhausen,

Rhön-Grabfeld, Bad Kissingen und

Main-Spessart. Die ersten bayerischen

Jungvögel sollen einen solchen

„Daten-Rucksack“ bereits im Juni dieses

Jahrs bekommen.

Anhand der Sender kann der LBV-Biologe

in Zukunft alle Bewegungen der Vögel verfolgen,

um so in Erfahrung zu bringen, ob

und wo einer von ihnen umkommt, und

das fast auf den Meter genau. „Dies wiederum

ermöglicht es uns, den umgekommenen

Rotmilan zeitnah aufzuspüren, ihn

zu bergen, die Todesursache festzustellen

und im Umfeld der Fundstelle auch Beweise

für eventuelle illegale Handlungen sicherzustellen,

also zum Beispiel Giftköder,

Fallen oder ähnliches“, sagt Torben Langer.

Kommt dabei heraus, dass ein Vogel

tatsächlich an menschlicher Einwirkung

gestorben ist, sollen mit dem erworbenen

Wissen in Zukunft gezielt Gegenmaßnahmen

eingeleitet werden, um so zum

Schutz des Rotmilans in Bayern beizutragen.

Mehr zum Projekt in Bayern finden

Sie unter www.lbv.de/eurokite

Hintergrund zum roekt

Das LIFE Programm ist das Finanzierungsinstrument

der EU für Umwelt- und Klimaschutzmaßnahmen.

Der aktuelle Förderzeitraum

2014 – 2020 verfügt über

ein Budget von 3,4 Mrd. EUR. Innerhalb

der zwei verschiedenen Unterprogramme

werden Projekte für verschiedene Umwelt-

und Klimaschutzmaßnahmen finanziert.

Im Rahmen des Unterprogramms

Umwelt werden Projekte für Naturschutz

und biologische Vielfalt, Umwelt- und Ressourceneffizienz,

Umweltgovernance und

Information finanziert. Die Koordination

vom LIFE EUROKITE Projekt übernimmt

die Mitteleuropäischen Gesellschaft zur

Erhaltung der Greifvögel (MEGEG), welche

die Umsetzung des Projekts an das Technische

Büro Rainer Raab ergeben hat. LIFE

EUROKITE hat sich grenzüberschreitenden

Schutzes des Rotmilans in Europa, durch

Reduzierung von Menschen verursachter

Sterblichkeit zum Ziel gesetzt. Der Rotmilan

brütet ausschließlich in Europa und

ist durch illegale Verfolgung gefährdet.

Innerhalb von LIFE EUROKITE wollen wir

den durch Menschen verursachten Sterblichkeitsgründen

mithilfe von Telemetrie

auf den Grund gehen und daran arbeiten,

diese zu verhindern.

Mehr zum

europaweiten roekt

unter www.life-eurokite.eu

Mehr zum Rotmilan unter

www.lbv.de/rotmilan

04 | 2021

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MALEREI

FOTOGRAFIE

IM CAFÉ GRIMM

Organisator

Rudolf Stowasser

KAFFEEHAUSKULTUR IM CAFÉ GRIMM

Stephanie Schubert

zeigt astell- und Federzeichnungen

Geboren und aufgewachsen in Mittelfranken, lebt und arbeitet

die freischaffende Künstlerin Stephanie Schubert in Roth.

Vor allem die nähere Umgebung, aber

auch zahlreiche Pflanzen und Blumen werden von ihr in Pastell

und Federzeichnung umgesetzt. Die Künstlerin ist selbst

gerne oft in der Natur mit ihrer Kamera unterwegs und

möchte den Menschen die Heimat nahe bringen.

Man muss keine weiten Reisen unternehmen, sondern nur

die Augen etwas offen halten, um sogar am Wegesrand beim

Spazierengehen zarte Schönheiten entdecken zu können.

Die Motive werden in Softpastellkreide und sog. „Napfpastellen“

auf diverse Maluntergründe, wie z. B. spezielles Pastellpapier,

Leinwand oder Pastelbords (feste Malplatten) umgesetzt.

In der Federzeichnung mit Tusche und Federhalter

kommen gerade die feinen Pflänzchen wunderbar zur Geltung,

die mit einer leichten Aquarellkolorierung ausgestaltet

werden.

Die Autodidaktin zeigt im Café Grimm in ihrer ersten Einzelausstellung,

die schon auf Ende Oktober 2020 festgesetzt,

aber „Coronabedingt“ nur für eine Woche geöffnet war, einen

Querschnitt ihrer Arbeiten.

"Huflattich"

Foto: Schubert

"Morgensonne"

Foto: Schubert

18 04 | 2021


K

AUTO & VERKEHR

Wann sollten Autofahrer

Sommerreifen montieren?

Erfurt - Einige Autofahrer vertrauen beim Reifenwechsel auf

die alte «O-bis-O-Regel»: Winterreifen werden von Oktober

bis Ostern gefahren, ganz egal was der Wetterbericht sagt.

Andere wiederum machen den Reifenwechsel an der 7-Grad-

Grenze fest. «Beide Faustregeln haben ihre Schwächen und

stimmen nur bedingt», sagt Achmed Leser.

«Generell ist in unseren Breitengraden von Oktober und bis

in den April hinein Schneefall möglich», sagt der Fahrzeugexperte

vom Tüv Thüringen. Kein Wunder, schließlich seien

in diesem Zeitraum auch Temperaturen um den Gefrierpunkt

oder darunter keine Seltenheit.

Die O-bis-O-Regel hat daher als Faustformel durchaus ihre Berechtigung.

Fällt Ostern jedoch in den späten März oder wie

in diesem Jahr in die erste Aprilwoche, kann es auch danach

noch zu sehr winterlichen Straßenverhältnissen kommen. Ein

striktes Festhalten an dieser Faustregel kann dann im Zweifel

dazu führen, dass der Wagen stehen gelassen werden muss.

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Auch die 7-Grad-Regel kann so ihre Tücken haben

Noch größere Einwände hat Achmed Leser bei der sogenannten

7-Grad-Regel. Einige Autofahrer seien der Meinung, dass

Sommerreifen ab einer Außentemperatur von sieben Grad

Celsius eine bessere Haftung als Winterreifen haben. «Auch

das ist vom Grundsatz her korrekt, kann aber nur als grober

Anhaltspunkt dienen», sagt er. «Wer weiß schon sicher, ob

auf eine wärmere Periode im März nicht wieder eine kältere

mit Schneeschauern im April folgt?»

Die Vorteile von Sommerreifen an sonnigen Tagen rücken ohnehin

in den Hintergrund. Denn Winterreifen bieten enormen

Sicherheitsgewinn bei winterlichen Straßenverhältnissen wie

Schnee, Reifglätte oder sogar vereisten Fahrbahnen. Mit der

weicheren Gummimischung und ihrem Lamellenprofil sind

sie speziell auf diese Bedingungen abgestimmt. Deswegen

hat der Gesetzgeber auch eine situationsbedingte Winterreifenpflicht

eingeführt.

Der langfristige Wettertrend sollte den Ausschlag geben

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Eine Wechselempfehlung bei sieben Grad Celsius ist daher

ebenso schwierig wie die «O-bis-O»-Regel: «Autofahrer sollten

in Sachen Reifenwechsel lieber den langfristigen Wettertrend

im Blick haben. Konkrete Termine wie Ostern oder

bestimmte Temperaturmarken können lediglich einen groben

Anhaltspunkt geben.»

Für Wenigfahrer oder Autofahrer, die ihr Fahrzeug bei Schnee

und Eis ohnehin lieber stehen lassen, können sich auch sogenannte

Ganzjahresreifen lohnen: Wer nur selten in Bergregionen

unterwegs ist und von seinen Reifen weder im Sommer

noch im Winter Höchstleistungen erwartet, kann sich das

Umrüsten mit diesem Kompromiss sparen.

dpa

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04 | 2021

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RATGEBER BAUEN

AOK BAYERN – DIREKTION MITTELFRANKEN

Frischluftheizung:

Bei Nassestrich auf genügend Trockenzeit achten

FreiburgBerlin - Nassestrich muss erst ausreichend trocknen,

bevor man darauf einen Bodenbelag verlegen kann.

Meist dauert dies eine Woche pro Zentimeter Estrichdicke -

unter optimalen Bedingungen. Darauf macht Marc Ellinger,

Leiter des Regionalbüros Freiburg-Südbaden beim Verband

Privater Bauherren (VPB) aufmerksam. Allerdings gilt eine

Besonderheit bei einem Neubau mit Frischluftheizung. Dieses

Heizungssystem, bei dem die Lüftungsanlage die Beheizung

übernimmt und Warmluft in die Räume bläst, wird laut VPB

erst mit Abschluss der Bautätigkeit in Betrieb genommen.

Das bedeutet: Bauherren sollten mehr Zeit einberechnen, um

eine ausreichend lange Trocknung des Estrichs zu gewähren.

Sie sollten sicher stellen, dass mobile Heißluftgebläse oder zusätzliche

chemische Mittel die Trocknung beschleunigen.

dpa

Bauherren sollten bei Nassestrich darauf achten, dass die Trockenzeit lang

genug ist. Vorsicht ist bei bestimmten Heizungstypen geboten.

Foto: Nestor Bachmann

ege in der digitalen Welt

Online-Pflegekurse der AOK gehen an den Start

Wer einen lieben Menschen pflegt, möchte für ihn da sein

und ihn gut versorgen. Das ist nicht immer einfach, denn der

Pflegealltag bringt oft rund um die Uhr viele Herausforderungen

mit sich. „Wegen der Corona-Ausgangsbeschränkungen

können im Moment keine Präsenzkurse angeboten werden

– der digitale Pflegekurs kann hier die Lösung sein“, so Claus

Eitel, Direktor der AOK-Direktion Mittelfranken.

Kompetente Beratung im heimischen Umfeld

Der Kurs umfasst 14 Module mit nützlichen Tipps und Hilfestellungen

zu den Grundlagen der häuslichen Pflege. Interaktive

Texte, Schaubilder und erklärende Filme vermitteln praxisnahes

Fachwissen und geben Antworten auf vielfältige Fragen

wie: Was muss ich bei der Hygiene beachten? Was ist wichtig

bei der Abgabe von Medikamenten? Was gehört zu einer guten

Ernährung? Oder: Was tun bei Notfällen? Darüber hinaus

erfahren pflegende Angehörige, wie wichtig es ist, auch auf

sich selbst zu achten. Häusliche Pflege kann erfüllend sein. Sie

ist aber auch anstrengend und nervenaufreibend. „Selbst bei

Kräften zu bleiben, ist allerdings eine wichtige Voraussetzung,

um die Pflegesituation meistern zu können“, so Eitel. Die Kursinhalte

aus den verschiedenen Themenbereichen lassen sich

frei einteilen und können an die individuellen Fragen und Bedürfnisse

angepasst werden. Jedes Modul kann beliebig oft

wiederholt oder unterbrochen werden. Der Online-Pflegekurs

wird ergänzt durch ein vertiefendes Begleitbuch, das auf die

Kursinhalte abgestimmt ist.

Kostenlose Anmeldung möglich

Im persönlichen Gespräch erläutert die AOK-Pflegeberaterin,

Beate Loy, gerne die Registrierung und unterstützt auf Wunsch

bei den ersten Schritten. Der Online-Kurs ist auf jedem Gerät

abrufbar – egal ob Computer, Tablet oder Smartphone. Das

Angebot ist kostenfrei.

Weitere Informationen erhalten Interessenten

unter der Telefonnummer 09141 879-133 oder

Beate.Loy@by.aok.de

20 04 | 2021


VHS IM LANDKREIS ROTH

Edukado – Das neue Magazin der vhs im Landkreis Roth

Schon entdeckt?

Seit Mitte März liegt dort, wo sonst das

Programmheft der vhs im Landkreis Roth

auslag, etwas Neues: „Edukado“. Das Magazin

ist die Antwort auf die Frage, wie die

VHS trotz der weiterhin vorherrschenden

Planungsunsicherheit ihre Teilnehmenden

erreichen kann und wie sie auf ihre Kurse

und Veranstaltungen aufmerksam machen

kann.

Seit dem HW 2020 druckt die vhs im Landkreis

Roth kein Programmheft, da es zu

hohe Kosten bei zu großer Planungsunsicherheit

bedeuten würde. Diese Entscheidung

ist auch im Rückblick und im Vergleich

mit anderen Volkhochschulen sehr

gut gewesen.

Die Veröffentlichung des Programms in

den Mitteilungsblättern der Gemeinden

ist sehr erfolgreich und wichtig für unsere

Teilnehmenden, zeigt die VHS aber leider

nicht als Gesamtes, sondern nur in ihren

Teilen. Gesucht wurde daher eine Kommunikationsform,

die zeigt, was die VHS

bewegt, was ihre Ziele und Inhalte sind,

ohne dabei von einzelnen Kursterminen

abhängig zu sein.

In dieser Situation hat die vhs im Landkreis

Roth die Not zur Tugend gemacht und bewusst

in der Krise eine Chance für Innovation

gesehen. Edukado“ ist ein eigenes

Magazin, das perfekte Medium, um „Geschichten

aus der VHS“ zu erzählen.

Statt der Gesamtschau des Programmhefts

bietet „Edukado“ einen Dialog an.

Zukünftig werden im Magazin neben

Dozent*innen, Außenstellenleiter*innen

oder Bürgermeister*innen auch Teilnehmende

und Kooperationspartner zu Wort

kommen. Damit wird auch das große Netzwerk

des vhs im Landkreis Roth sichtbar.

Die Vorteile eines gedruckten Programms

liegen darin, dass die Teilnehmenden über

ein „Medium zum Anfassen“ zu regelmäßigen,

bekannten Terminen einen Überblick

über das gesamte Programm im Landkreis

bekommen. Die Teilnehmenden sind „daran

gewöhnt“, sie nutzen das Programmheft

zum Stöbern, als Ideenspender und

um sich überraschen zu lassen. Diese Anregungen

bietet das Magazin weiterhin

Foto: VHS Roth

und darüber hinaus zusätzlichen Inhalt,

mehr Bilder sowie ausführlichere Erläuterungen

zum Kursangebot.

Sicher: Ein Magazin allein läutet noch keine

neue Ära ein; aber es zeigt wirkungsvoll,

dass die vhs im Landkreis Roth wieder

und noch stärker da ist!

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können Fahrgäste ihr VGN-Ticket

bald im Zug kaufen. Dazu stattet DB

Regio aktuell die auf den Strecken eingesetzten

Triebzüge mit je einem Fahrkartenautomaten

sowie Entwerter aus.

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Das erspart den Fahrgästen künftig Umwege am Bahnsteig.

90443 NÜRNBERG

Wer erst kurz vor der Abfahrt an der Station ankommt, 0911 27075-43 kann

sich sein Ticket nach dem Einsteigen in Ruhe

Fax

im Zug

0911

kaufen.

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Internet www.vgn.de

Im Fahr- zeuginneren sind die Automaten E-Mail zudem presse@vgn.de vor Witterungseinflüssen

und Sonneneinstrahlung geschützt. Dadurch

sind sie weniger störungsanfäl- lig und die Haltestelle: Displays Plärrer sind besser

lesbar.

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Diese Tickets gibt es im Zug

t mit An den Automaten im Zug gibt es Einzel- und Mehrfahrtenkarten

des VGN sowie Wochen- und Monatskarten

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in allen

Preisstufen. Von den Regionalverkehrstickets der DB können

enbahn können das Bayern-Ticket, Fahrgäste das ihr Quer- durchs-Land-Ticket, die Fahrradtageskarte

stattet DB Regio aktuell

Bayern

die auf

und die Fahrradta- geskarte Nahverkehr

erworben werden. Nicht erhältlich sind Fahrkarten des

it je einem Fernverkehrs. Fahrkartenautomaten

Im Zug kann man mit Münzen und Scheinen bis

ahrgästen 100 künftig Euro bezahlen. Umwege Wegen am der lückenhaften Netzabdeckung

der Mobilfunk- betreiber ist eine Kartenzahlung leider nicht

rt an der Station ankommt, kann

möglich.

Ruhe im Zug kaufen. Im Fahrvor

Witterungseinflüssen und

Die neuen Verkaufsgeräte in den Zügen sollen Mitte März

in Betrieb ge- hen. Ab Donnerstag 1. April 2021 werden die

h sind sie stationären weniger störungsanfäl-

Automaten der Strecke abgestellt. Eine Besonderheit

gilt es noch zu beachten: An Bahnhöfen, die von

mehreren Zuggattungen bedient werden, zum Bei- spiel dem

Regionalexpress, bleiben die Fahrausweisautomaten weiterhin

stehen. An diesen Stationen muss man sich sein Ticket

wie bisher am Bahnsteig kaufen. So soll verhindert werden,

el- und Mehrfahrtenkarten des

dass Fahrgäste verse- hentlich ohne Fahrschein in einen Zug

in allen einsteigen, Preisstufen. der Von nicht den mit einem Automaten ausgestattet ist.

das Bayern-Ticket, Die Geräte im das Zug Querarte

Bayern und die Fahrradtasind

an den betreffenden Stationen dann

nicht verkaufsbereit.

. Nicht erhältlich sind Fahrkarten Die Strecken mit Zugverkauf

RB11 Fürth – Cadolzburg

it Münzen und Scheinen bis 100

RB 12 (Nürnberg –) Fürth – Markt – Erlbach

n Netzabdeckung RB 21 Nürnberg der Mobilfunknicht

möglich.

Nordost - Gräfenberg

RB 30 Nürnberg - Neuhaus

RB 31 (Nürnberg -) Neunkirchen am Sand –

Simmelsdorf-Hüttenbach

RB 61 Roth – Hilpoltstein

n sollen Mitte März in Betrieb geen

die stationären

RB 62 Pleinfeld – Gunzenhausen

RB 81 Neustadt

Automaten

(Aisch) –

an

Steinach

eit gilt es RB noch 82 Steinach zu beachten: – Rothenburg An o. d. T.

RB 91 Wicklesgreuth – Windsbach

ngen bedient werden, zum Bei-

Fahrausweisautomaten Unverändert bleibt weiterman

sich wie sein den Ticket weiteren wie bisher Nahverkehrsstrecken im Gebiet des

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22 04 | 2021


Pyraser Landbrauerei bildet ab September

erstmalig Fachinformatiker/-in aus

Wie es für viele Brauereien üblich ist, bildet auch die Pyraser

Landbrauerei seit Jahrzehnten junge Menschen als Brauer

und Mälzer aus. Nun bietet das Unternehmen ab September

2021 einen neuen Ausbildungsberuf an, den des Fachinformatikers.

Die Pyraser Landbrauerei ist seit Jahren ein Ausbildungsbetrieb,

erst im letzten Jahr haben zwei junge Männer ihre

Ausbildung zum Brauer und Mälzer in Pyras begonnen.

„Auch in Krisenzeiten müssen wir an unsere Zukunft denken,

da ist es für mich ganz klar, dass wir auch weiterhin jungen

Menschen die Chance geben, eine Ausbildung bei uns

im Betrieb zu beginnen“, erklärt Brauereiinhaberin Marlies

Bernreuther. Die Pandemie hat der Brauereichefin und ihrem

Team aber auch andere Wichtigkeiten vor Augen geführt,

wie zum Beispiel das Thema Digitalisierung. So wurde

unter anderem im vergangenen Jahr eine brauereieigene

IT-Abteilung geschaffen. „Wir mussten durch die Pandemie

lernen, dass auch für uns als mittelständisches Familienunternehmen

kein Weg an einer voranschreitenden Digitalisierung

vorbeiführt“, sagt Bernreuther. Aus diesem Grund

hat die Unternehmerin den Entschluss gefasst, im IT-Bereich

neue Wege einzuschlagen und ab September 2021 erstmalig

den Ausbildungsberuf Fachinformatiker/-in anzubieten.

Die Ausbildung zum Fachinformatiker/-in in der Fachrichtung

Anwendungsentwicklung oder Daten- und Prozessanalyse

betreut Systemnetzwerkadministrator Benjamin

Mack, der bei der Brauerei für die IT sowie die zunehmende

Digitalisierung der Brauerei verantwortlich ist. Er sieht klare

Vorteile für eine Ausbildung in einem mittelständischen Unternehmen:

„man erhält bei uns nicht nur einen ganzheitlichen

Einblick in alle Abteilungen, sondern hat als Azubi

auch seine eigenen Projekte, die man betreuen darf. Man

ist eben nicht klassischer Weise das kleinste Rädchen im Getriebe“.

Außerdem gibt es noch einen weiteren Pluspunkt,

den ausschließlich Auszubildende in Brauereien genießen

können: den monatlichen Haustrunk. Sollte bei der Pyraser

Landbrauerei auch die Ausbildung zum Fachinformatiker erfolgreich

gelingen, kann sich Marlies Bernreuther sehr gut

vorstellen, dass die Brauerei zukünftig nicht nur sehr qualifizierte

Brauer/-in, sondern auch viele Fachinformatiker/-in

auf ihren Weg ins Berufsleben begleiten wird.

Wir sind eine erfolgreiche und unabhängige, inhabergeführte Landbrauerei mit

Mineralbrunnen. Derzeit ist unsere Pyraser Mannschaft ca. 85 Mitarbeiter stark. Auch in

dieser aktuell turbulenten Zeit investieren wir weiter in die Zukunft und suchen Dich für eine

Ausbildung zum Fachinformatiker (m/w/d)

Die entsprechende Fachrichtung in Anwendungsentwicklung oder Daten- und

Prozessanalyse entscheiden wir gemeinsam mit Dir zum Ausbildungsstart im Herbst 2021!

Wenn Du es liebst, Lösungen für komplexe Problemstellungen zu finden und Du eine

Leidenschaft für IT und Digitalisierung hast, dann ist diese Ausbildung genau das Richtige

für Dich.

Innerhalb der Ausbildungszeit lernst Du unterschiedliche Bereiche des Unternehmens

kennen. Dadurch erhältst Du ein breit gefächertes Wissen und es wird Dir ersichtlich, wie

die einzelnen Abteilungen miteinander verknüpft sind.

Deine Vorteile in Pyras

- Auch als Azubi erhältst du eigene Projekte und bist für diese verantwortlich

- Während deiner Ausbildung erwartet Dich ein abwechslungsreiches Aufgabengebiet

- In unserem Unternehmen bekommst Du einen tiefen Einblick in Industrie und Mittelstand.

- Du erhältst eine faire und attraktive Vergütung, inkl. Haustrunk

Haben wir Dein Interesse geweckt? Wir freuen uns darauf, Dich kennen zu lernen!

Deine aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen

inkl. Lebenslauf und Lichtbild schickst Du bitte an:

Pyraser Landbrauerei GmbH & Co. KG - Pyras 26 - 91177 Thalmässing - Tel.: 09174 / 47 47 28

oder via E-Mail an Frau Marlies Bernreuther unter bewerbung@pyraser.de

Systemnetzwerkadministrator Benjamin Mack ist bei Pyraser für die IT zuständig

und wird ab September den ersten Fachinformatiker/die erste Fachinformatikerin

in der Brauerei ausbilden.

Foto: Pyraser Landbrauerei

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23


NATÜRLICH WOHLFÜHLEN

Aktuelle Badezimmer-Trends 2021

Starke Trends entspringen oft einem grundlegenden menschlichen

Bedürfnis, zum Beispiel dem Wunsch, mit sich und seiner

Umgebung im Einklang zu leben. Die Sehnsucht nach

Natur, Freiheit und Ursprünglichkeit ist nach wie vor groß.

Zum Glück gibt es Möglichkeiten, die Natur in die eigenen

vier Wände einziehen zu lassen. Wir setzen beispielsweise

gerne mit neuen Naturmaterialien und aktuellen Grün- und

Erdtönen Akzente. So wird aus einem nüchternen Badezimmer

schnell eine Wohlfühloase im „Natural Living Stil“.

Unsere kreativen Badplaner binden

alle möglichen Räume und Bereiche mit ein,

auch den Außenbereich – sofern möglich

Gerne geben wir Ihnen Badgestaltungsideen an die Hand,

die auch über die vier Wände Ihres Badezimmers hinaus gehen.

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und Garten generieren: ob im Sommer eine kalte Dusche

zwischen dem Sonnenbad oder im Winter eine kurze Abfrischung

nach dem Dampfbad bzw. dem Saunagang. Lassen

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Dann wird es höchste Zeit

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ist es, gleich das komplette

alte Badezimmer in Angriff zu

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wird so ausgelegt, dass alles

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24 04 | 2021


ESSEN & TRINKEN

So wird Hefeteig garantiert ug

Hamburg - Sie stehen mit Hefeteig auf Kriegsfuß? Manchmal

geht er fluffig auf, manchmal wird er hart wie Stein? Mit diesen

Tipps tun Sie sich leichter bei der Zubereitung:

• Hefe ohne Milch auflösen: Mit Zucker lässt sich Hefe rasch

flüssig rühren. So umgeht man die Gefahr, dass die Milch

zu heiß ist und das Gehen beeinträchtigt. Am besten lässt

man die Hefe-Zucker-Lösung dann weitere zehn Minuten

stehen, bevor man den Teig weiter verarbeitet, heißt es in

der Zeitschrift «Lecker» (Ausgabe April 2021).

• Milch temperieren: Die Flüssigkeit, die man zu der Hefe

hinzu gibt, sollte lauwarm sein, also zwischen 30 und 37

Grad Celsius. Haben Sie kein Thermometer? Dann einfach

den Finger reinhalten. Wenn Sie weder ein heißes noch ein

kaltes Gefühl empfinden, ist die Temperatur perfekt.

• Kneten für die Fluffigkeit: Hefeteig mag es grob - beim

Durchkneten dürfen Sie also richtig zupacken. Je mehr

Schläge, desto fluffiger wird der Teig. Das Ganze mindestens

drei Minuten durchhalten.

• Immer schön zudecken: Zugluft kann Hefeteig so gar nicht

ab. Deshalb: Fenster schließen und Teigschüssel immer mit

einem Tuch abdecken. Tipp: Statt in den Ofen zum Gehen,

kann man den Teig auch zugedeckt unter die Bettdecke

stellen.

dpa

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04 | 2021

25


CSU STADTRATSFRAKTION HILPOLTSTEIN

Energiewende, Biodiversität und Akzeptanz im Fokus

CSU-Stadtratsfraktion diskutiert über Freiflächen-Photovoltaikanlagen

Hilpoltstein csu - Deutschland hat sich

verpflichtet, bis 2050 klimaneutral zu sein.

Dazu braucht es in allen Sektoren eine

deutliche Reduzierung der CO2-Emissionen.

Für die Stromerzeugung bedeutet

dies einen massiven Ausbau der erneuerbaren

Energien. Die CSU Hilpoltstein trägt

dieses Ziel mit und sieht die Verantwortung

auf allen Ebenen vom Bund, über

das Land und den Kreis bis zu den Kommunen.

Aber auch das Gewerbe und jede

und jeder Einzelne sei gefordert. So sei

die Nutzung ohnehin versiegelter Flächen

- Dächer, Fassaden, Parkplätze - Priorität

einzuräumen. Und trotzdem werde man

um Freiflächen-Photovoltaikanlagen nicht

herumkommen.

"Die reine Ausweisung von Freiflächen für

die Nutzung durch Photovoltaikanlagen

greift aber zu kurz" zeigt sich der Vorsitzende

der CSU-Stadtratsfraktion, Christoph

Raithel überzeugt. Es dürfe nicht um

ein Entweder-oder der unterschiedlichen

Interessen sein, vielmehr gelte es einen

möglichst verträglichen Kompromiss zu

finden. So spielen neben der Erzeugung

erneuerbarer Energie Erhalt und Ausbau

der Biodiversität und das Landschaftsbild

und damit die Akzeptanz in der Bevölkerung

ebenso eine Rolle, wie die Interessen

der kleinteilig strukturierten bäuerlichen

ZAUBERHAFTE

FENSTER & TÜREN

Landwirtschaft.

"Es kann nicht sein, dass wir biologisch

wertvolle Flächen umbrechen und mit

Photovoltaik zupflastern und ebenso

wenig können wir unseren Bäuerinnen

und Bauern wertvolle Fläche entziehen,"

betont Stadträtin Margarethe Heinloth.

Gefragt sei daher eine ausgewogene Flächenauswahl,

die einen Beitrag zur Erreichung

der Klimaschutzziele bei zeitgleicher

Schaffung wertvoller Lebensräume

für Fauna und Flora, zur Akzeptanz in der

Bevölkerung und zur regionalen Wertschöpfung

leistet.

Zusätzlich müssen mittelfristig lokale Speichertechnologien

die Stromerzeugung

vor Ort sinnvoll begleiten. Insbesondere

Power-to-Gas-Anlagen kommt hier eine

wichtige Aufgabe zu. Die Stadtwerke Haßfurt

betreiben bereits erfolgreich eine

Koppelung aus Windkraftanlage und Elektrolysator

zur Erzeugung von Wasserstoff.

Dieser wird dem örtlichen Gasnetz beigemischt,

kann künftig an einer Zapfsäule

getankt werden oder über eine Brennstoffzelle

wieder verstromt werden. Lokal

produzierter Strom würde grundlastfähig

und kann so das überregionale Stromnetz

entlasten. Auch solche Konzepte gelte es

in lokalem und regionalem Umfeld anzugehen.

Freiflächen-Photovoltaik und Biodiversität

Die Fraktion sieht sich nun zwei Fragestellung

gegenüber: Wieviel Fläche überhaupt?

Und welche Flächen sollen unter

welchen Bedingungen für Photovoltaikanlagen

genutzt werden?

In seinem Klimapakt hat die Europäische

Metropolregion Nürnberg (EMN) 2017

eine Steigerung der regenerativen Energien

festgeschrieben, angesetzt wird eine

Steigerung der installierten Leistung mit

einem Faktor vier für Freiflächen-Photovoltaikanlagen

und einem Faktor zwei für

Windkraftanlagen bis 2030. In Zusammenarbeit

mit der Energieagentur Nordbayern

gilt es daher nun, die Ziele der EMN

auf das Gemeindegebiet von Hilpoltstein

herunter zu brechen und dabei regionale

Unterschiede in der Stromausbeute zu berücksichtigen

- Windkraft eher im Norden

der EMN, Photovoltaik eher im Süden.

Insgesamt kann sich die Stadt Hilpoltstein

so an den Zielen der EMN beteiligen und

einen aktiven Beitrag leisten. Mittelfristig

sollten auch die Entwicklungsziele für

2050 auf Hilpoltstein umgebrochen und

als Zielwert für gesetzt werden.

"Wir brauchen eine klare Bewertungsstruktur,

die handhabbar und nachvollziehbar

ist" betont CSU-Stadtrat Bernhard

Harrer. Für die Bewertung der einzelnen

Flächen spricht sich die CSU-Stadtratsfraktion

daher für eine Orientierung an

den erst kürzlich veröffentlichten Aspekten

zur Flächenausweisung der Landwirtschaftlichen

Lehranstalten Triesdorf aus.

Diese berücksichtigen neben der technischen

Erschließung auch die Beteiligung

der Öffentlichkeit und eine Strategie zur

Steigerung der biologischen Vielfalt. Die

Triesdorfer Biodiversitätsstrategie benenne

dabei klare Pflichtkriterien für die Errichtung

von Freiflächen-Photovoltaikan-

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26 04 | 2021


O

rtsv erband Hilpoltstein

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lagen, die auf eine Begrenzung der versiegelten Fläche, auf

möglichst ungehinderte Querung von Tieren, sowie auf insektenfreundliche

Ansaat und Bewirtschaftung ausgelegt sind.

Insgesamt seien neben den bereits oben benannten eh-da-

Flächen, Flächen zu bevorzugen, die ohnehin eine Vorbelastung

hätten, z.B. entlang von Verkehrstrassen, wie dies bereits

bei Lay erfolgt ist. Bei landwirtschaftlichen Flächen seien

Grenzertragsstandorte zu bevorzugen, also Flächen, deren

Ackerbodenzahl oder Grünlandgrundzahl zu den 50 Prozent

der ertragsschwächeren Flächen auf dem Gemeindegebiet

zählen.

Insgesamt plädiert die Fraktion dafür, sich an regional abgestimmten

Zielen und Kriterien zu orientieren. "Wir dürfen

hier keinen Flickenteppich an Regularien und Kriterienkatalogen

entstehen lassen, der nur dazu führt, dass Kommunen

gegeneinander ausgespielt werden," betont Stadt- und Kreisrat

Christoph Raithel. Die Energiewende sei eine gesamtgesellschaftliche

Aufgabe, bei der der schwarze Peter nicht einfach

immer weitergeschoben werden darf.

Freiflächen-Photovoltaikanlage nähe Lay im Sommer 2020

Foto: Christoph Raithel

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Kein Holzweg –

Parkett und Nachhaltigkeit gehen Hand in Hand

Bad Honnef. Eine umwelt- und ressourcenschonende

Lebensweise spielt heute

eine große Rolle in der Gesellschaft.

Für viele Konsumenten wird es immer

wichtiger, ob ihre Bekleidung, Lebensmittel

oder Möbel nachhaltig produziert

worden sind.

Die wenigsten aber wissen, wie nachhaltig

auch ein Parkettboden ist. Woran

das liegt und was bei dem natürlichen

Bodenbelag zu beachten ist,

erklärt Michael Schmid, Vorsitzender

des Verbandes der Deutschen Parkettindustrie

(vdp).

„Für einen Parkettboden ernten und

verarbeiten wir Holz aus nachhaltiger

europäischer Forstwirtschaft. Das bedeutet,

wir entnehmen nur die Menge

an Holz, die in absehbarer Zeit auf

natürliche Weise auch wieder nachwächst,

während die Transportwege

sehr kurze sind. Dazu haben sich übrigens

alle im vdp zusammengeschlossenen

Parketthersteller verpflichtet. Und

für die Produktion benötigen wir im

Vergleich zu anderen Bodenbelägen

weniger Energie“, so Schmid.

Doppelter Vorteil beim Klimaschutz

Die Langlebigkeit von Parkett spricht

ebenfalls für den ökologischen Bodenbelag.

Er kann mehrfach abgeschliffen

und renoviert werden, was seine Lebensdauer

um ein

Vielfaches erhöht

und den Verbrauch

weiterer Ressourcen

schont. Hinzu

komme, dass ein

Fußboden aus Holz

gleich doppelt zum

Klimaschutz beitrage:

„Zum einen

fixieren Bäume

klimaschädliches

Kohlendioxid und

binden es solange,

wie ihr Holz verwendet wird. Zum

anderen ersetzt der nachwachsende

Rohstoff als Bau- und Werkstoff energie-

und ressourcenintensivere Materialien“,

erklärt der vdp-Vorsitzende.

Mehr Holzböden sorgen für weniger

Kunststoff

Woran erkennt man aber, dass ein Bodenbelag

wirklich aus nachhaltigem

Holz ist und es sich nicht um ein Imitat

aus Kunststoff handelt? Die Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter eines Parkettanbieters

können einem natürlich

schnell weiterhelfen. „Es ist aber auch

sehr unkompliziert, wenn man auf ein

Zeichen achtet: das ‚Real Wood‘-Zeichen“,

sagt Schmid. „Die Föderation

der europäischen Parkettindustrie (FEP)

vergibt dieses Logo und garantiert damit,

dass der Boden aus 100 Prozent

Echtholz besteht.“ Aber auch wer die

bekannten PEFC- und FSC-Zertifikate

im Geschäft oder online erblickt, könne

sicher sein, alle Vorteile des Naturmaterials

wie Fußwärme, positives Raumklima

und Langlebigkeit zu bekommen.

„Viele achten bereits darauf, nachhaltig

zu konsumieren. Sie möchten wissen,

wo ihr Fisch gefangen oder unter

welchen Umständen das Frühstücksei

gelegt wurde. Beim Kauf eines Fußbodens

aus heimischem Holz können sie

absolut sicher sein, dass er nachhaltig

und ökologisch ist“, so Schmid. „Aus

guten Gründen stehen viele Menschen,

denen eine nachhaltige und umweltschonende

Lebensweise wichtig ist, auf

den Naturboden Parkett.“

Text und Foto: vdp/fs

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Girls‘ Da y und Boy s‘ Da y 2021 - Potenz ia le stärken!

C or ona – tr otz de m mitmache n!

Berufsorientierung 4.0, virtuell und vor Ort

Berufsorientierung 4.0 – u nte r die -

sem Motto stehen der GirlsDay und der

BoysDay 2021. Die Aktionstage gegen

Rollenklischees im Beruf finden in diesem

Jahr bundesweit am 22. April statt. Aufgrund

der COVID-19-Pandemie ist auch

die Berufs- und Studienorientierung derzeit

eine Herausforderung. Umso wichtiger

sind zusätzliche Angebote, auch

virtuell. Für die Berufswahl sollten die

individuellen Stärken, Fähigkeiten und Inte

r e s s e n e nts che ide nd s e in – ab e r w ie is t

es tatsächlich? Mädchen gehen noch immer

überwiegend in „Frauenberufe“ und

Jungen in „Männerberufe“ – weil es schon

immer so war?

Für ein Umdenken treten der Girls‘ Day

und Boys‘ Day ein. Teilnehmen können

Schülerinnen und Schüler ab der 5. Klasse.

Ziel der Aktionstage ist es, Mädchen für

Berufe aus Bereichen wie Technik, IT und

Handwerk zu begeistern; Jungen können

Berufe z.B. in den Bereichen Erziehung,

Soziales und Gesundheit erleben. Im Zentrum

der beiden Veranstaltungen steht

daher das Kennenlernen und wo möglich,

das praktische Erleben in den verschiedenen

Unternehmen und Einrichtungen in

der Region.

Eine gute Gelegenheit sich mit Berufsfeldern

bekannt zu machen, die eher „untypisch“

sind, und Mut zu machen, eine Berufswahl

zu treffen, die den individuellen

Talenten entspricht.

Die Bundesagentur für Arbeit begleitet

eine Berufswahl, die auf Fähigkeiten, Interessen

und Stärken basiert – auch im

Internet mit dem Erkundungstool für Ausbildungs-

und Studienberufe CHECK-U.

Einfach mal ausprobieren!

Alle Informationen sowie zahlreiche Materialien,

Listen mit freien Plätzen und vieles

mehr gibt es unter www.girls-day.de

bzw. unter www.boys-day.de. Mädchen

und Jungen können bereits jetzt unter der

jeweiligen Website im „Radar“ Angebote

auswählen und sich online oder telefonisch

dafür anmelden.

Noch Betriebe gesucht.

Ma chen Sie m it – trotz C orona !

Für den Girls‘ Day und den Boys‘ Day am

22. April werden noch Betriebe, Unternehmen

und Einrichtungen gesucht, die

bereit sind, Jugendlichen die interessanten

beruflichen Möglichkeiten in ihrem

Betrieb vorzustellen. Empfohlen werden

in diesem Jahr digitale Angebote - aber

wo möglich selbstverständlich auch weiterhin

in Präsenz.

Für die teilnehmenden Firmen, Einrichtungen

und Institutionen bietet der Aktionstag

die Möglichkeit, Kontakt zu Schülerinnen

und Schülern aufzunehmen, ihnen die

Arbeits- und Ausbildungsmöglichkeiten

vorzustellen und so potenzielle zukünftige

Mitarbeiter*innen kennenzulernen.

Alle, die sich am Girls‘ Day bzw. Boys‘ Day

beteiligen möchten, können ihr Angebot

selbstständig auf der Aktionslandkarte

unter www.girls-day.de bzw. www.boysday.de

eintragen. Hier finden Sie auch

Anregungen und Unterstützung für Ihr digitales

Angebot.

Girls Day – Mädchen-Zukunftstag wird

gefördert vom Bundesministerium für

Bildung und Forschung (BMBF) und vom

Bundesministerium für Familie, Senioren,

Frauen und Jugend (BMFSFJ). Boys Day

– Jungen-Zukunftstag wird gefördert vom

Bundesministerium für Familie, Senioren,

Frauen und Jugend (BMFSFJ).

Ansprechpartnerinnen rund um die Aktionstage sind für Roth:

Hedwig Hochreiter, Beauftragte für Chancengleichheit

der Agentur für Arbeit Ansbach-Weißenburg, Tel. 09141-871207

Claudia Gäbelein-Stadler, Gleichstellungsbeauftragte im Landratsamt Roth,

Tel. 09171-811343. Daniela Potzler vom Kreisjugendring Roth, Tel. 09171-814682.

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Gewerkschaft fordert Öffnungsperspektive

für Hotels und Gaststätten

Einbruch im Tourismus: 46 Prozent weniger Gäste im Landkreis Roth

Warten auf G äste: Restaurants, Biergärten und Hotels sind seit Monaten

im Lockdown. ie ewerkschaft fordert von der Politik eine nungsstrategie

für die Branche.

Foto:

Corona sorgt für Einbruch im heimischen

Tourismus: Den Landkreis Roth haben im

vergangenen Jahr nur noch rund 112.000

Gäste besucht – ein Minus von 46 Prozent

im Vergleich zum Vorjahr. Die Zahl

der Übernachtungen sank um 38 Prozent

auf 231.000. Das teilt die Gewerkschaft

Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) mit

und beruft sich hierbei auf aktuelle Zahlen

des Statistischen Landesamts. „Das Gastgewerbe

erlebt eine historisch einmalige

Krise, die auch die Beschäftigten mit voller

Wucht tri. Jetzt müssen Bund und Länder

endlich einen Plan vorlegen, wie es im

März weitergehen soll“, so Regina Schleser,

Geschäftsführerin der NGG-Region

Nürnberg-Fürth. Am 3. März verhandeln

Bundeskanzlerin Merkel und die Ministerpräsidenten

der Länder über Lockerungen

der aktuellen Corona-Maßnahmen.

„Hotels, Pensionen, Biergärten und Restaurants

sind schon seit Anfang November

geschlossen. Wenn die Politik jetzt keine

Öffnungsperspektive bietet, droht vielen

Betrieben das Aus und den Beschäftigten

Arbeitslosigkeit“, betont Schleser. Auch

für die Zulieferfirmen müsse es Planbarkeit

geben. „Von der Apfelschorle im Restaurant

über den Eimer Mayonnaise in

der Hotelküche bis hin zur

Torte im Café – etliche Betriebe

sind eng mit dem

Gastgewerbe verwoben.

Ihre Beschäftigten müssen

teils seit vielen Monaten

mit dem Kurzarbeitergeld

auskommen.“

Entscheidend für Öffnungen

seien dabei einheitliche

Auflagen und detaillierte

Hygienekonzepte in den

Betrieben. Der Hotel- oder

Restaurantbesuch dürfe unter

keinen Umständen zum

Infektionsherd werden.

„Die Beschäftigen haben bereits im letzten

Sommer gezeigt, dass sie geeignete

Hygienekonzepte optimal umsetzen können,

um sich zu schützen und den Gästen

ein sicheres Restauranterlebnis zu ermöglichen“,

so die NGG.

Viele Hotels und Gaststätten könnten auf

bewährte Maßnahmen zurückgreifen, um

das Infektionsrisiko auf ein Minimum zu

reduzieren. Die Firmen müssten neben

den Gästen auch das Personal bestmöglich

schützen. Dazu gehörten unter anderem

kostenlose FFP2-Masken für Beschäftigte

und die Einhaltung der vorgeschriebenen

Arbeitszeiten.

Zugleich sieht die Gewerkschaft die Politik

in der Pflicht, die Einkommenseinbußen

der Beschäftigten in Kurzarbeit auszugleichen.

„Wer das Gastgewerbe über viele

Monate schließt, muss auch die Folgen für

die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer

bedenken. Wir brauchen dringend

ein Mindest-Kurzarbeitergeld von 1.200

Euro im Monat“, so Schleser. Selbst wenn

Hotels und Gaststätten schrittweise wieder

öffnen dürften, sei ein Großteil der

Beschäftigten noch monatelang auf das

Kurzarbeitergeld angewiesen. Ohne eine

Aufstockung kämen die Menschen damit

aber nicht länger über die Runden.

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RATGEBER RECHT

Das Testament - einmal errichtet, alles gut?

Zunächst einmal ist es erschreckend festzustellen,

dass noch immer viele in Deutschland

Ihr Leben lang versuchen, Vermögen

aufzubauen, einige auch sehr erfolgreich,

aber sich keinerlei Gedanken machen, was

nach dem Tode damit passieren soll. Der

Gedanke „nach mir die Sintflut“ ist noch

immer weit verbreitet. Zum einen führt dies

oft dazu, dass der Ehegatte, der länger lebt,

massive Rechtsnachteile erleidet und mittlerweile

oftmals auch die eheliche Immobilie

verlassen oder gar verkaufen muss. Zum

anderen führt dies dazu, dass Familien, die

bis dahin relativ intakt funktioniert haben,

plötzlich ob der sich bietenden Zugriffsmöglichkeit

auf Geldbeträge, für die man jahrelang

arbeiten muss, manchmal sogar im

Lottogewinn muss, um sie zu erzielen, sich

komplett zerstreiten.

Und oftmals freut sich auch das Finanzamt

über solcherlei grobfahrlässige Einstellung.

Es können erhebliche Steuern anfallen. Hier

gibt es Lösungsmöglichkeiten, die je nach

Vermögen und persönliche Einstellung von

einer einfachen letztwilligen Verfügung bis

hin zur steueroptimierten Vermögensübertragung

auf die nächste Generation laufen

können. Unsere Kanzlei ist hier seit vielen

Jahren erfahren und aktiv und hilft Ihnen

hierbei mit Rat und Tat.

Doch was ist, wenn ich doch schon eine

letztwillige Verfügung errichtet habe? Dann

ist doch alles gut?

Genau das ist es leider nicht. Eine letztwillige

Verfügung gehört nach der Erfahrung in

dieser Kanzlei alle fünf Jahre auf den Tisch

und überprüft. Und warum ist das so? Das

fängt schon bei den familiären Verhältnissen

an. Zum einen kann sich der Familienstand

der testierenden geändert haben, z.B.

von verheiratet auf geschieden, zum anderen

kann sich der Güterstand bei Eheleuten

durch Ehevertrag oder Scheidungsvereinbarung

verändert haben. Auch können Kinder

hinzugekommen sein, bei älteren Testierenden

auch Enkel oder Urenkel. All dies kann

dazu führen, dass letztwillige Verfügungen,

gleich welcher Art und Qualität, entweder

Lücken bilden und damit Anlass zu jahrelangen

Streitigkeiten geben können oder gleich

komplett unwirksam geworden sind. Dies

gilt es zu überprüfen. Es gilt zu verhindern,

dass das wahre Leben weitergeht, die letztwillige

Verfügung aber wie ein totes Stück

Papier in einer Schublade liegt und nicht angepasst

wird. Wenn dann der Todesfall eintritt,

dann stellt der überlebende Ehegatte

oder dessen Kinder oder Enkel plötzlich fest,

dass der Wille, den die Erblasserseite hatte,

nicht funktioniert.

Auch im Vermögen der Erblasser kann sich

natürlich einiges getan haben. Wer möglicherweise

bei Testamentserrichtung Aktien,

Gold, Immobilien oder sonstige Werte

besessen hat, sich genaue Gedanken über

Erbverhältnisse, Anteile und der genauen

Zuordnung von Werten und Immobilien gemacht

hat, der hat möglicherweise durch

die aktuelle wirtschaftliche, negative Entwicklung

Werte, vielleicht sogar das Unternehmen

verloren, oder aber auch Immobilien

oder andere Werte bereits verkauft,

auf Dritte übertragen, oder in sonstiger Art

und Weise aus dem Vermögen ausscheiden

lassen, sodass das Testament gar nicht mehr

funktionieren kann. Was ist z.B., wenn die

Großmutter im Besitz einer Wohnung, eines

Hauses war, die Wohnung auf die Enkelin

allerdings längst übertragen hatte und in ihrem

Testament verfügt hat, dass ihre beiden

Kinder zu gleichen Teilen Erben, jetzt aber

nur noch das Haus da ist, sie aber in der Teilungsanordnung

damals verfügt hat, dass

ein Kind das Haus, das andere die Wohnung

bekommt? Das Testament kann nicht mehr

funktionieren. Hier ist Streit vorprogrammiert,

nur wenige Abkömmlinge verzichten

dann freiwillig auf den Wert eines halben

Hauses. Und das Thema Pflichtteile spielt

bei alldem eine immer größere Rolle. Nach

dem insbesondere die Immobilien Gold

und Aktienwerte immer weiter nach oben

klettern, wird es immer schwieriger, Pflichtteilsberechtigte

auszubezahlen. Wenn aus

einer Ehe nur ein Kind hervorgegangen ist,

ein Ehegatte stirbt, dann ist der Pflichtteil 25

%. Bei einem Einfamilienhaus im Wert von

600.000 , das im Alleineigentum des Erblassers

stand, sind dies immerhin 150.000

. Wenn man nicht entsprechende Bargeld

hat, so wird es für Rentner meistens unmöglich,

ein Darlehen aufzunehmen.

Auch sogenannte Stralauseln, die beim

Tod des ersten Ehegatten und dem Fordern

des Pflichtteils durch ein Kind ein Zurücksetzen

auch beim Tod des zweiten Ehegatten

auf den Pflichtteil vorsehen, gehen heutzutage

oft fehl. Bei den heutigen Werten, insbesondere

bei Immobilien, Gold und Aktien,

sind die Begehrlichkeiten groß. Und das

nächste Argument, was man hört ist: Und

wer weiß, ob man als Kind dann beim zweiten

Erbfall wirklich auch als Erbe berufen

ist? Auch hier bietet unsere Kanzleilösungen

an, die aus diesem Dilemma heraushielt und

es Ehegatten ermöglicht, wunschgemäß in

der Immobilie zu leben und im Besitz der

entsprechenden Mittel bis zum Ableben

auch des zweiten Ehegatten zu verbleiben.

RA Stephan Baumann

Fachanwalt für Familienrecht

Erbrecht

P-Tet

32 04 | 2021


FÜR EINANDER

Online- Sem

ina r

Motivierende Gesprächsführung

Inhalte: Im Seminar „Motivierende Gesprächsführung“

werden Methoden aufgezeigt,

wie es gelingen kann schwer zugängliche

Mitbürger*innen zu erreichen und konstruktiv

mit ihren Gefühlen und Widerständen umzugehen.

Eine Einführung in die Methode des

„Aktiven Zuhörens“ macht die eigene Grundhaltung in der

Gesprächsführung bewusst und zeigt neue Möglichkeiten

für das eigene Gesprächsverhalten auf. Ziel dabei ist es, nicht

gegen „Widerspenstigkeit“ anzukämpfen oder den Eigensinn

einer Person in Frage zu stellen, sondern Unterstützung anzubieten,

eine Entscheidung zu treffen, den Fokus auf positive

Lebenserfahrungen zu setzen und die vorhandenen Ressourcen

zu würdigen.

Termin: 30.04.2021 | Ort: Virtuell | Dauer: 10.00 – 11.30 Uhr

Zielgruppe: Bürgerschaftlich engagierte und interessierte Personen,

die sich im kommunalen Umfeld für die Belange von

Seniorinnen und Senioren einsetzen wollen. Das Seminar ist

auch für aktive Ehrenamtliche gedacht, die ihr Wissen auffrischen

oder vertiefen möchten.

Referent: Jürgen Griesbeck, Seniorenakademie Bayern (SAB)

Allgemein: Den Link erhalten alle Teilnehmer am Abend vor

der Veranstaltung

Teilnahmegebühr: Kostenfrei

Anmeldeschluss: 27. April 2021

Anmeldung bei: „für einander“ Kontaktstelle Bürger-Engagement,

Tel. 09171/81-1125, E-Mail: fuereinander@LRAroth.de

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33


LANDRATSAMT ROTH

„Lamm und Ziege“

Zwei besondere Delikatessen aus dem Landkreis Roth und der Stadt Schwabach

„Lamm und Ziege“ wurden von der Lokalen

Agenda des Landkreises Roth sowie dem

Umweltschutzamt der Stadt Schwabach

zum „Produkt des Monats“ gekürt. Das

Besondere daran: Hochwertiges, delikates

Fleisch für den Verbraucher und Landschaftsschutz

werden hier kombiniert.

Rezept

Zicklein- oder Lammkeule mit Thymian

1,5 kg Zicklein- oder Lammkeule

2 Zwiebeln

1 Karotte

½ Sellerie

1 Petersilienwurzel

Salz und Pfeffer

1 EL gehackten Thymian

2 EL Butterschmalz

300 ml Brühe

20 g Butter

2 EL Petersilie, klein gehackt

Die Keule vorbereiten und auslösen.

Zwiebeln, Karotte, Sellerie und Petersilienwurzel

grob würfeln.

Keule mit Salz und Pfeffer, sowie Thymian

würzen, 15 Min. ruhen lassen, dann in

heißem Fett kräftig anbraten und herausnehmen.

Anschließend das Gemüse

sowie die Knochen anbraten. Das Fleisch

darauf legen, heiße Brühe angießen,

zudecken und im vorgeheizten Backofen

bei 160 °C ca. 40 – 60 Min. garen

lassen. Dann die Keule aus dem Backofen

nehmen. Die Petersilie in der Butter etwas

anbraten, die fertige Keule damit

bestreichen, nochmals 5-10 Min. in die

Backröhre geben. Vor dem Aufschneiden

ruhen lassen.

Den Bratenfond durch ein Sieb gießen,

etwas einreduzieren lassen, abschmecken,

Fleisch aufschneiden und mit Soße

überzogen servieren.

Ihr Team der R+V Generalagenturen

Markus Meixner – Lisa Knoll – Heinz Müller

fleisch im Alter von 10-12 Wochen. Beachtlich

ist der Eiweißgehalt von Ziegenfleisch,

der geringe Fettanteil macht es sehr leicht

verdaulich. Das Fleisch älterer Ziegen wird

zu Hartwurst Markus Meixner und Kochsalami von bester

Wiesenweg 6

Qualität verarbeitet. Geschmacklich ist

92342 Freystadt/Mörsdorf

das Ziegenfleisch Telefon: 09179/941540 dem Kalbfleisch ähnlicher

als dem Lammfleisch. So lassen sich

besonders markus.meixner@ruv.de

Kalbfleischrezepte auf Ziegenfleisch

übertragen.

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Auch die Vielfalt an Ziegenkäse zeigt, dass

immer mehr Käsefreunde diesen beson-

Wir bilden aus. Bewirb Dich zur Ausbildung zum

Kaufmann für Versicherungen und Finanzen (m/w/d)

Fachrichtung Versicherungen

Ziegen- und Schaaltung und Biodiversität

s ind in me hr f ache r H ins icht mite inande r

verknüpft. Zum einen geht es um die Nutzung

der Tiere als Landschaftspfleger, zum

anderen um die umweltfreundliche Erzeugung

von Lebensmitteln und letztlich auch

um den Erhalt der Nutztierrassen-Vielfalt.

Mit dem Kauf von heimischen Lammfleisch

bringt man deshalb nicht nur eine hochwertige

Delikatesse auf den Tisch, man leistet

auch einen wertvollen Beitrag zum Naturund

Landschaftsschutz.

Dabei ist das Angebot von Ziegen- und

Lammprodukten breit gefächert und beschränkt

Ziegen- und sich Schafhalter nicht nur im auf Landkreis die typische

Unsere

Lammkeule. Unsere heimischen Direktvermarkter

und Metzgereien halten eine große

bürgen für eine artgerechte Tierhaltung

mit Futter aus eigener (Bio-)Landwirtschaft.

Palette von Spezialitäten bereit. Angefangen

von der Lammbratwurst über das Gyros

Das spart Transportwege, Ressourcen

und Energie und bietet den Kunden beste

vom Lamm bis hin zu der unverwechselbaren

Qualität –

Lammsalami

frisch, regional,

ist

lecker

bestimmt

und

für

nicht

jeden das

zuletzt Richtige ganz im dabei. Sinne der Nachhaltigkeit.

Überzeugen Auch die Sie sich Vegetarier selbst von kommen der Qualität nicht zu kurz:

Ziegen- und Schafskäse ist ein Genuss für

und dem unvergleichlichen Geschmack der

jeden Käsefreund, die Ziegenmilch eine

Lamm- und Ziegenprodukte und genießen

wertvolle Alternative für Kuhmilchallergiker.

Sie diese besonderen Delikatessen aus dem

Ebenfalls eine Besonderheit ist Ziegeneis,

Landkreis Roth.

das sich als köstlicher Nachtisch anbietet.

Die Vermarktung von „Lamm und Ziege“ beschränkt

sich jedoch nicht nur auf Lebensmittel.

Mohairwolle von Ziegen, Schurwolle,

handgestrickte Wellnessmode und nicht zuletzt

gegerbte Schaf- und Ziegenfelle – auch

hier ist ein breites Spektrum vorhanden, um

sich mit Mode oder Wohnaccessoires aus

der Region einzudecken. In Handarbeit hergestellt

und in Bioqualität hat jedes einzelne

Exemplar seinen besonderen Charme.

Unsere Ziegen- und Schaalter im Landkreis

bürgen für eine artgerechte Tierhaltung

mit Futter aus eigener (Bio-)Landwirtschaft.

Zufriedene und gesunde Tiere sowie

die Herstellung eines sicheren, qualitativ

hochwertigen Produktes haben oberste Priorität.

Das spart Transportwege, Ressourcen

und Energie und bietet den Kunden beste

Qualität – frisch, regional, lecker und nicht

zuletzt ganz im Sinne der Nachhaltigkeit.

Es lohnt sich also bei unseren heimischen

Direktvermarktern von Lamm- und Ziegenprodukten

einzukaufen und beim heimideren

Geschmack schätzen. Ziegenmilch

selbst ist für Kuhmilchallergiker eine wertvolle

Alternative. Die feinverteilten Fettkügelchen

und Eiweißpartikel machen sie

Lisa sehr Knollbekömmlich und gut verträglich.

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Steindl Lammfleisch 9 ist wie Ziegenfleisch für eine

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Telefon: gesunde 09173/77999 Ernährung unbedingt zu empfehlen.

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Mineralstoffen wie Kalium, Magnesium,

Eisen und Zink sowie Vitamin B1 und B2.

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•Hausverwaltung

•Beratung

Allein mit einer Portion von 50 g Lammfleisch

kann der Tagesbedarf an Vitamin

B12 gedeckt werden.

Der Geschmack des Lammfleisches wird weniger

von der Rasse als vielmehr vom Alter,

Geschlecht und Verfettungsgrad bestimmt.

Bei Lammfleisch handelt es sich überwiegend

um Mastlämmer, die nicht älter als 12

Monate sind. Milchlamm, vor allem zur Osterzeit

angeboten, ist höchstens 6 Monate

alt. Wer direkt beim Erzeuger kauft, kann

sich nach der Rasse erkundigen.

Ihr etenter Partner

*gem. § 6 Nr. 3 und 4 StBerG

Christopher Brandl | Eppersdorfer Str. 46 | D-90584 Allersberg

christopher@brandlconsulting.de | www.brandlconsulting.de

34 04 | 2021


schen Metzger explizit nach Ziege und Lamm nachzufragen. Zum

Produkt des Monats „Lamm und Ziege“ gibt es wieder einen

Flyer mit interessanten Ernährungsinfos. Wer Lust auf Lamm-/

Ziegenfleisch bekommen hat, kann gerne das Rezept im Flyer

ausprobieren. Ebenfalls sind die Adressen und Kontaktmöglichkeiten

aller Direktvermarkter und Metzgereien abgedruckt, bei

denen man heimisches Lamm- oder Ziegenfleisch, Ziegenkäse

und viele weitere Produkte von Lamm und Ziege erwerben

kann. Die Aktion wird vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft

und Forsten in Roth unterstützt.

Die Faltblätter hierzu liegen bei

den Gemeinden, in den Filialen

der Sparkasse und Raiffeisenbanken

sowie im Landratsamt

Roth aus. Wegen der aktuellen

Einschränkungen senden wir

auf Anfrage das Faltblatt auch

gerne zu.

Lokale Agenda 21

Besuchen Sie uns im Internet unter:

www.agenda21-roth.de

www.direktvermarkter-roth.de

thomas.pichl@landratsamt-roth.de

Tel. 09171 81-1326

www.schwabach.de

monika.roder@schwabach.de

Tel. 09122 860-584

Heimisches Lamm- und Ziegenfleisch

aus eigener chlachtung

erhalten Sie bei folgenden

Direktvermarktern/Metzgereien:

Allersberg

Landmetzgerei Regnet

Gustav-Schreier-Str. 2

90584 Göggelsbuch

Tel. 09174 49676

Lammfleisch aus eigener

Schlachtung, Lammhack,

Lammbratwürste

Georgensgmünd

Metzgerei Riepl

Hauslach 4

91166 Georgensgmünd

Tel. 09172 663382

Lammfleisch auf Vorbestellung

Greding

Alois Fersch

Buchstr. 6

91171 Kleinottersdorf

Tel. 08469 271

Lammfleisch, Lammsalami, nur

auf Bestellung

Roth

Burmann‘s HofundLADEN

Heidenbergstr. 12

91154 Pfaffenhofen

Tel. 09171 63413

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frisches Lammfleisch, Lammbratwürste,

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Metzgerei Gruber

Max Gruber

Hintere Dorfstr. 1

91174 Großweingarten

Tel. 09175 635

Lammfleisch ständig im Angebot,

Ziegenfleisch auf Anfrage

Metzgerei Wechsler

Georg Wechsler

Hauptstr. 12

91174 Spalt

Tel. 09175 248

Lammfleisch von heimischen

Bauern ständig im Angebot

Thalmässing

Hans-Peter Auernhammer

Alfershausen 194

91177 Thalmässing

Tel. 09173 1727

halbes Lamm bratfertig zerlegt,

Knacker und Salami vom Schaf,

ab Hof, nach tel. Vereinbarung

Hermann Brickel

Stetten 12

91177 Thalmässing

Tel. 09173 1664

ganzes oder halbes Lamm, ab

Hof, nach tel. Vereinbarung

Metzgerei Eberle

Münchener Str. 32

91177 Thalmässing

Tel. 09173 208

Lammfleisch

Biohof Enzenhöfer

Steindl 6

91177 Thalmässing

Tel. 09173 1031

www.enzenhoefer.de

lina@enzenhoefer.de

Zickleinfleisch, Ziegenmilch,

versch. Ziegenkäseprodukte,

Ziegeneis, alle Produkte in Bio-

Qualität

Unser Touren-TIPP

„Tour vor der Tür“,

mit dem Rad unterwegs,

zum Produkt des Monats!

www.landratsamt-roth.de/Tour-vor-der-Tuer

Bioarchehof Gerstner

Alexandra Gerstner

Eysölden F3

91177 Thalmässing

Tel. 09173 9718

Das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Roth unterstützt diese Aktion.

Lamm­ und Ziegenfleisch (Einzelteile),

Lammwurst, ab Hof nach

tel. Vereinbarung, Lieferservice

möglich

Metzgerei Lederer

Hauptstr. 17

91177 Thalmässing

Tel. 09173 280

Lammbraten, -haxn, -koteletts,

-schlegelsteaks, -rollbraten,

Gyrosgeschnetzeltes vom Lamm,

Lammbratwürste auf Bestellung

Bio Refugium am Simsberg

Wolfgang u. Doris Grimm

Reinwarzhofen 11/1

91177 Thalmässing

Tel. 09173 793632

od. 0172 7033526

Doris.Grimm@t-online.de

Lamm­ und Ziegenfleisch versch.

Schaf- und Ziegenrassen, Mohairwolle

von Angoraziegen,

Schurwolle, handgestrickte

Wellnessmode, gegerbte Schafund

Ziegenfelle, alle Produkte

Bio-Qualität, ab Hof, nach tel.

Vereinbarung

Schwabach

Bauernladen Schwabach

Höllgasse 5

91126 Schwabach

Tel. 09122 16256

www.bauernladen-schwabach.de

ganzjährig: Lammfleisch, geräucherte

Lammbratwürste, Ziegenund

Schafskäse, vor Ostern

zusätzlich: Zickleinfleisch

Foto Vorderseite unten: Bioarchehof Gerstner

Eine Initiative des

Landkreises Roth und

der Stadt Schwabach

zur

Förderung regionaler

Wirtschaftskreisläufe

mit

Rezept

Produkt des Monats

www.agenda21-roth.de

März Lamm und Ziege

Weitere Informationen:

Landkreis Roth –Wirtschaftsförderung/Lokale Agenda 21,

Tel. 09171 81-1326,

Stadt Schwabach, Umweltschutzamt,

Tel. 09122 860-584 oder auch im Internet

unter www.agenda21-roth.de,

www.direktvermarkter-roth.de oder www.schwabach.de.

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Bei einer Trageberatung kannst Du das Erlernen, was seit

der Steinzeit in uns Menschen verankert ist:

Unsere Vorfahren trugen ihre Babys permanent bei sich,

um sie in Sicherheit zu wahren. Auch wenn unsere

Lebensbedingungen mittlerweile weitaus sicherer sind

als zu der damaligen Zeit, so besitzen unsere Babys auch

heute noch den Instinkt, dass sie sich am sichersten und

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Do.

14.00–17.00 Uhr

und nach Vereinbarung

Angelika Klimowitsch

HUK-COBURG-Beraterin in Roth

K urze Wege vom ortsansässigen Schäfer zur heimischen Metzgerei

und letztlich in die K üche des Verbrauchers – ein Idealzustand

( hier: Metzgerei Eberle, Thalmässing)

04 | 2021

35


HANS BÖCKLER STIFTUNG

Neue Verordnung wirkt sich aus

24 Prozent der Erwerbstätigen arbeiten aktuell vorwiegend oder ausschließlich im Homeoffice

Ein Viertel der Erwerbstätigen in Deutschland

hat Ende Januar vorwiegend oder

ausschließlich im Homeoffice gearbeitet

– so wie es, wo immer möglich, zur Minimierung

von Corona-Infektionsrisiken gefordert

wird. Der Anteil liegt damit aktuell

wieder in etwa so hoch wie während des

ersten Lockdowns im April 2020 (27 Prozent),

und er ist in den vergangenen Monaten

gestiegen: von lediglich 14 Prozent

im November auf 17 Prozent im Dezember

und dann deutlich auf 24 Prozent im

Januar. Das ergibt die neue Welle der Erwerbspersonenbefragung

der Hans-Böckler-Stiftung.

Beim Zuwachs spielten die zunehmend

dringenden Empfehlungen von

medizinischen Experten, Politik und Sozialpartnern,

die breite öffentliche Diskussion

über geringe Homeoffice-Anteile sowie

insbesondere die neue Homeoffice-Verordnung

der Bundesregierung eine wichtige

Rolle: Rund ein Drittel der Befragten,

die aktuell vorwiegend oder ausschließlich

zu Hause arbeiten, geben an, dass

die Beschlüsse der Bundesregierung ein

Grund für ihren Wechsel ins Homeoffice

waren. Oft, weil ihr Arbeitgeber erstmals

Heimarbeit ermöglichte, zum Teil wohl

auch, weil sie selbst nun konsequenter zu

Hause arbeiten.

„Die Entwicklung ist erfreulich. Die neuen

Daten bestätigen aber auch, was wir auf

Basis der irritierend niedrigen Quote von

November betont haben: In der Ausnahmesituation

der Pandemie ist deutlich

mehr Homeoffice möglich und zur Covid-

Prävention auch dringend nötig. Erst der

enorme öffentliche Druck auf die Arbeitgeberinnen

und Arbeitgeber – unter anderem

durch die Gewerkschaften – und

schließlich die Verordnung zum Homeoffice

haben zu einer Ausweitung des Angebots

von mobiler Arbeit geführt.“, sagt

Prof. Dr. Bena Kohlrausch, wissenschaftliche

Direktorin des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen

Instituts (WSI) der

Hans-Böckler-Stiftung.

Kohlrausch, die auch Soziologieprofessorin

an der Universität Paderborn ist,

und WSI-Datenexperte Dr. Helge Emmler

stützen ihre neue Analyse auf die gerade

abgeschlossene vierte Welle der Erwerbspersonenbefragung

der Hans-Böckler-

Stiftung. Dafür wurden Ende Januar mehr

als 6200 Erwerbstätige und Arbeitsuchende

von Kantar Deutschland online befragt.

Dasselbe Sample war bereits im April, im

Juni und im November 2020 interviewt

worden. Die Befragten bilden die Erwerbspersonen

in Deutschland im Hinblick auf

die Merkmale Geschlecht, Alter, Bildung

und Bundesland repräsentativ ab.

Zeitgleich zum Anstieg bei den Erwerbstätigen,

die konsequent im Homeoffice arbeiten,

ist zwischen November und Januar

sowohl die Quote der überwiegenden/

ausschließlichen Präsenzarbeit gesunken

als auch der Anteil derer, bei denen sich

Präsenz- und Heimarbeit abwechseln.

Ende Januar 2021 gaben 60 Prozent der

Erwerbstätigen an, überwiegend oder

ausschließlich im Betrieb zu arbeiten, 14

Prozent hatten wechselnde Arbeitsorte,

arbeiteten also sowohl in Präsenz als auch

zu Hause.

Die Befragung beleuchtet auch, wie groß

das Potenzial für Arbeit im Homeoffice

ist. 39 Prozent der Befragten gaben im Januar

an, sie könnten ihre beruflichen Tätigkeiten

uneingeschränkt oder zu einem

großen Teil in Heimarbeit erledigen (19

bzw. 20 Prozent). Das liegt nahe an Schätzungen

des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung,

während das Münchner

ifo-Institut das grundsätzliche Homeoffice-Potenzial

in einer aktuellen Untersuchung

sogar auf über 50 Prozent beziffert.

Hält man die 38 Prozent dagegen, die im

Januar vollständig, vorwiegend oder gelegentlich

zu Hause arbeiteten, erscheint

das als gewisse Annäherung ans Potenzial.

Allerdings gibt es weiterhin Befragte, die

ihre Tätigkeit als Homeoffice-geeignet einstufen,

von ihrem Arbeitgeber aber zur

Präsenzarbeit angehalten werden. „Auch

die Tatsache, dass es zwischen November

und Dezember nur einen moderaten

Anstieg der Homeoffice-Zahlen gab, kann

so gedeutet werden, dass es nicht die Einsicht

der Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber

allein war, die zur breiteren Nutzung

von Homeoffice geführt hat. Im Gegenteil

s che int e s in manche n B e tr ie b e n imme r

noch Druck auf die Beschäftigten zu geben,

im Betrieb zu arbeiten, auch wenn

dies zumindest nach Einschätzung der

Beschäftigten nicht nötig wäre“, sagt WSI-

Direktorin Kohlrausch. Das legt ein genauerer

Blick auf die Gruppe der Befragten

nahe, die Ende Januar überwiegend im

Betrieb arbeiteten, obwohl sie ihre Präsenzarbeit

eigentlich weiter reduzieren

wollten und ihre Tätigkeit für Homeofficegeeignet

halten. Das waren knapp fünf

Prozent aller Befragten. Rund 70 Prozent

davon gaben an, dass ihr Arbeitgeber sie

von mehr Arbeit zu Hause abhalte. „Selbst

bei vorsichtiger Schätzung muss man davon

ausgehen, dass das also noch einige

hunderttausend Erwerbstätige betri“,

sagt WSI-Experte Emmler.

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36 04 | 2021


LANDKREIS ROTH

Ehrenamtspreis „GUT. Im Ehrenamt“

„Engagiert für Nachhaltigkeit“

Jedes Jahr vergibt die Sparkasse Mittelfranken-

Süd in Kooperation mit dem Landkreis Roth, der

Stadt Schwabach und dem Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen

den Ehrenamtspreis „GUT.

Im Ehrenamt“, um ehrenamtliches Engagement in der Bevölkerung

zu würdigen und zu unterstützen sowie die große

Bedeutung dieses Engagements im gesellschaftlichen Alltag

hervorzuheben.

Seit 2012 werden unter dem Titel „GUT. Im Ehrenamt“ Personen

ausgezeichnet, die sich in besonderer Weise für ihren Ort

oder ihre Mitmenschen einsetzen. Dafür wird jedes Jahr ein

bestimmtes Motto in den Vordergrund gestellt.

Im Jahr 2021 sollen nun Mitbürgerinnen und Mitbürger bzw.

Gruppen gewürdigt werden, die sich nachhaltig engagieren.

Der Vielfalt sind dabei keine Grenzen gesetzt. Wer sich beispielsweise

für eine Kleiderbörse, ein Repaircafe, beim Foodsharing

oder für den Klimaschutz engagiert, ist ein möglicher

Preisträger der diesjährigen Spielrunde. Jede einzelne Person

oder Gruppe, die sich ehrenamtlich und mit viel „Herzblut“ in

diesem Bereich einsetzt, kann für den Preis „GUT. Im Ehrenamt“

vorgeschlagen werden. Mit dem Ehrenamtspreis wird

das große Engagement dieser Personen und Organisationen

unserer Region gewürdigt und unterstützt. Wie in den Jahren

zuvor wird sich auch in diesem Jahr wieder eine Jury für jeweils

drei Preisträger aus dem Landkreis Roth und dem Landkreis

Weißenburg-Gunzenhausen sowie einen Preisträger aus

der Stadt Schwabach entscheiden. Kriterien der Preisvergabe

sind unter anderem die Gemeinnützigkeit, die Dauer des Ehrenamts,

die Nachhaltigkeit der Tätigkeit, die Intensität, beziehungsweise

der Umfang des Wirkens sowie die Regionalität

des ehrenamtlichen Engagements.

Der Preis ist mit jeweils 2.500 Euro dotiert, wobei der Preisträger

dann entscheiden kann, welche gemeinnützige Organisation

er mit dem Geld unterstützen will. Vorschläge, aber

auch eigene Bewerbungen für den „GUT. Im Ehrenamt-Preis“

sind für jedermann möglich.

Der Bewerbungsbogen kann bei unten genannten Kontaktstellen

angefordert werden, bzw. ist auf der Internetseite

der Sparkasse (www.spkmfrs.de/ehrenamtspreis) abrufbar.

Vorschläge können bis spätestens 31.05.2021 bei den Kontaktstellen

des jeweils eigenen Landkreises, beziehungsweise

der Stadt Schwabach eingereicht werden.

Landratsamt Roth:

Kontaktstelle Bürgerengagement, Frau Annegret Thümmler,

Tel. 09171/81 11 25; E-Mail: fuereinander@LRAroth.de

Stadt Schwabach:

Kontaktstelle Bürgerengagement, Frau Barbara Steinhauser,

Tel. 09122/86 02 40,

E-Mail: buergerengagement@schwabach.de

Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen:

Freiwilligenagentur, Frau Corina Heid, Tel. 09141/90 22 27,

E-Mail: freiwilligenagentur@altmuehlfranken.de

Ansprechpartner bei der Sparkasse Mittelfranken-Süd sind:

Frank Wenning, Tel. 09171/82 31 94











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Brem en - Wer eine Immobilie kauft, sollte sich das Gebäude

genau anschauen. Denn Verkäufer sind zwar verpflichtet, auf

Umstände hinzuweisen, die die Kaufentscheidung beeinflussen

können. Allerdings liegt keine Pflicht vor, einen Mangel zu

offenbaren, wenn der Käufer diesen bei einer gewöhnlichen

Besichtigung leicht hätte erkennen können. Darauf macht die

Bremer Notarkammer aufmerksam.

Zu den offenbarungspflichtigen Mängeln gehört beispielsweise:

Das Fehlen einer Baugenehmigung, mangelhafte Arbeiten

in Eigenleistung, die ein Laie üblicherweise nicht selbst

durchführt, oder eine Asbestbelastung eines Gebäudes. Bei

vermieteten Objekten, müsste der Verkäufer beispielsweise

auch wirtschaftliche Schwierigkeiten des Hauptmieters nennen.

Tut der Verkäufer dies nicht, handelt er arglistig.

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Allerdings muss ein Verkäufer natürlich selbst Kenntnis davon

haben, sonst besteht keine Offenbarungspflicht.Dies ist

häufig der Knackpunkt bei Streit vor Gericht. Daher sollten

bekannte Mängel immer dokumentiert werden. Für Mängel,

von denen Käufer bei Vertragsabschluss wussten, bestehen

keine Gewährleistungsansprüche.

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sich über eine ganz besondere Überraschung kurz vor

Weihnachten freuen. Trotz Corona und ausgefallener Weihnachtsfeier

gab es für die drei Trainer und jedes Kind einen

neuen Jako Hoody.

Dank den beiden Sponsoren Marco Vogt (rechts) von der MC

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Heidexx konnten so die Trainer 25 tolle Geschenke an ihre

Schützlinge ausfahren. Ein herzliches Dankeschön für diese,

gerade in der Corona-zeit, sicherlich nicht selbstverständliche

Spende von der gesamten F-Jugend.

Infos zum Verein unter www.tsv-heideck-fussball.de oder

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