Studien über den Rigveda

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Mit seinen 1028 Hymnen an die vedischen Götter darf der Rigveda als das älteste und literarisch weitaus bedeutsamste Zeugnis altindischer Götterdichtung gelten. In insgesamt 10 Büchern oder Liederkreisen wendet er sich an Götter wie Indra, Agni und Varuna und daneben an numinose Wesen wie die nymphenhaften Gandharven oder die als Maruts bekannten Sturmdämonen. Die vorliegenden Studien über den Rigveda stellen die verschiedenen Gottheiten des vedischen Pantheons dar, behandeln die dem Rigveda zugrunde liegenden kosmogonischen Vorstellungen, wie insbesondere den Mythos vom Urmenschen Purusha und die Gedankengänge des berühmten Weltschöpfungsliedes, und wenden sich zuletzt dem Rauschtrank Soma zu, der Menschen in einen Zustand mystischer Ekstase versetzen konnte.










































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