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Ausgabe vom 08.08.2019

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Nächste Ausgabe

22. August 2019

Anzeigenschluss:

20. August 2019/10.00 h

PP 3018 Bümpliz

Nr.32/33 Donnerstag,8.August 2019

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23 760 Exemplare in Bümpliz, Bethlehem, Oberbottigen, Riedbach, Frauenkappelen, Hinterkappelen, Thörishaus, Wangental

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«was?» gehört zuIhrem

täglichen Wortschatz?

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es ist Zeit für einen Hörtest.

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Gespräch mit Hotelier Marcel Pernet

über das «Holiday Inn» (Westside)

Traum-Weekend

für zwei Personen

zu gewinnen!

Werkenntesnicht, das moderneHotel direkt beim Erlebnisund

Shoppingcenter Westside: Das «Holiday Inn» existiert

seit 2008 und beherbergt Gäste aus aller Welt. Was viele

Bernerinnen und Berner nicht wissen: Im «Holiday Inn»

kann man das perfekte Wochenende verbringen. Wie das

genau geht, lesen Sie im grossen Interview mit Hoteldirektor

Marcel Pernet (Bild). Damit nichtgenug: Die BümplizWoche

verlost ein Traum-Weekend für zwei Personen –eben im

«Holiday Inn».

Seiten 10+11

72. Bümplizer-

Chilbi

Werben Sie dort, wo Ihre

Interessenten zu Hause sind

Vom 16. bis 18. August 2019

findet die Bümplizer-Chilbi

auf dem Chilbiplatz an der

Morgenstrasse statt. Mehr

dazu lesen Sie auf der

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1535556

Seite 14


PERSÖNLICH

8. August 2019

3

DER PERSÖNLICHE FRAGEBOGEN...

Ralf Treuthardt, Mitglied OK 100 Jahre Bern Bümpliz

Grosses Jubiläumsfest

1

Am 31. August 2019 findet

als Nebenveranstaltung

des Bümpliz-Märits die offizielle

Feier «100 Jahre Bümpliz als Teil

der Stadt Bern» im Sternensaal

statt. Was wird im und um den

Sternensaal alles geboten werden?

In Erinnerung an die Eingemeindung

der Gemeinde Bümpliz in

die Stadt Bern vom 6. Januar 1919

möchten wir an diesem Fest sowohl

Aspekte der Zusammenarbeit

mit der Stadt Bern als auch

die Einzigartigkeiten des Stadtteils

6zeigen: Die verschiedenen

Festelemente sollen alle Altersgruppen

einladen, sich mit Bern

West und seiner Identität auseinanderzusetzen.

Zwei Filme zum

Thema «Bümpliz und die Welt»

beschäftigen sich einerseits mit

der Zeit der Eingemeindung, andererseits

mit einer Begegnung

von Carl Albert Loosli, dem «Philosophvon

Bümpliz» mit dem heutigen

Bern West. Die Geschichte

des Dorfbrunnens wird mit der

Einweihung einer Infotafel gewürdigt.

Rundgänge von Kultur

Stadt Bern laden ein, sich mit der

Kunst im öffentlichen Raum zu

beschäftigen. Weiter freuen wir

uns sehr, das neue Buch von Max

Werren zu «Bümplizer

Geschichte(n)» vorstellen zu können.

Am Nachmittag findet eine

Podiumsdiskussion zu «100 Jahre

zurück, 100 Jahre vorwärts» mit

unserem Stadtpräsidenten sowie

kompetenten Teilnehmenden aus

den Sparten Geschichte und Kultur

statt. Das Programm wird umrahmt

mit einem Programm für

Kinder und Jugendliche: «Werist

die/der fotogenste Bümplizerin/

Bümplizer?» sowie einem gemeinsamen

Grillieren im Garten des

Sternensaals. Den Abschluss bildet

die Sternennacht mit einem

vielfältigen Musikprogramm, das

einlädt zum Tanz und zum Ausklingen

des Tages.

2

Gibt es einen speziellen

Grund, warum das Fest

während des traditionellen

Bümpliz-Märits stattfindet?

Wir freuen uns, ein grosses gemeinsames

Fest zu machen mit

Angeboten, die sich gegenseitig

ergänzen. Die Bevölkerung von

Bern West ist eingeladen, nebst

dem Besuch der Marktstände und

der kulinarischen Angebote in der

Fussgängerzone das eine oder andere

spannende und informative

Angebot unseres Programms zu

besuchen.

3

Wassind die grössten Herausforderungen

bei der

Planung eines Festes dieser Art?

Unsere Veranstaltung wird organisiert

von zwei Organisationskomittees

unter der Leitung der

Stadtkanzlei Bern und der Quartierkommission

Bümpliz-Bethlehem

QBB. Durch das vielfältige

Programm sind verschiedene Akteure

und Engagierte am Fest beteiligt,

was eines gewissen Koordinationsaufwandes

bedarf. Die

Zusammenarbeit mit der Stadt

funktioniert sehr gut, ist sehr

spannend und bereichernd.

4

Worauf freuen Sie sich am

meisten? Was darf man

sich auf keinen Fall entgehen lassen?

Ich persönlich freue mich sehr auf

die Podiumsdiskussion um 17 Uhr

im Sternensaal zum Thema «100

Jahre zurück, 100 Jahre vorwärts»

mit den Teilnehmenden Alec von

Graffenried (Stadtpräsident),

Marta Kwiatkowski (Leiterin

Think Tank Zukunftsforschung),

Margrith Beyeler (Stiftungsrätin

Stiftung B, ehem. Stadträtin), Stefan

Ramseier(Pfarrer in Oberbottigen)

und Vinzenz Bartlomé

(Staatsarchiv Kanton Bern) unter

der Leitung von Bernhard Giger

(Leiter Kornhausforum, Schriftsteller).

Die fachkundigen Personen

aus verschiedenen Sparten

zeigen spannendeAspekte aus der

Zeit der Eingemeindung auf und

helfen uns eine Vision für die Zukunft

von Bern West zu entwickeln.

5

Waswird kulinarisch geboten

werden?

Um 18 Uhr startet ein gemeinsames

Grillieren im Garten desSternensaals,

das zum Austausch und

dem gemütlichen Zusammensein

anregt. Weiter wird vom Verein

Westkreis 6 ab 18 Uhr bis zum

Ende der Sternennacht eine Bar

betrieben.

6

Es gibt immer wieder Stimmen

für ein unabhängiges

Bümpliz, noch heute sind längst

nicht alle vollumfänglich zufrieden

mit der Eingemeindung. Worin

sehen Sie persönlich die VorundNachteilederEingemeindung?

Aus meiner Sicht sind aus der

«Vernunftsehe» mit der Stadt

Bern in den letzten 100 Jahren Gewinne

und Vorteile für Bern West

entstanden. Wirprofitieren von einer

sehr guten Infrastruktur, einer

professionell geführten Verwaltung

sowie optimalen

Voraussetzungen für die weitere

Entwicklung unseres Quartiers.

Klar, die Entscheidungswege sind

manchmal lang und nehmen teilweise

mehrere Runden. Doch am

Schluss kommen meistens gute

bis sehr guteErgebnisse zustande.

Es gilt für uns alle und vor allem

auch für die QBB, weiter stark für

die Anliegen des Stadtteils 6, das

gilt auchfür den ländlichen Raum,

einzustehen und den Eigenheiten

und Einzigartigkeiten unseres

Quartiers weiter Gehör zu verschaffen.

Wenn Bümpliz heute

noch eigenständig wäre, denke

ich, hätte es sich einer Prüfung

der Fusion mit Bern, wie es Ostermundigen

heute tut, auch gestellt.

Und hätte dann wahrscheinlich

mehrheitlich zugestimmt. Wir

denken heute grossräumiger und

müssen für Problemlösungen vermehrt

gemeinsame Wege suchen.

Jubiläumsfest 31. August 2019

Bümpliz Märit

8.30 bis 17Uhr, vor dem Sternensaal

Mitgestalten und Platznehmen mit

dem Kompetenzzentrum öffentlicher

Raum «KORA».

Filmpremiere «Bümpliz und die

Welt»

9.30 Uhr Teil Iund 14.30 Uhr Teil II,

Sternensaal

Filmessay zur Geschichte von

Bümpliz und Carl Albert Loosli.

Premiere um14.30 Uhr mit Autor

Werner Wüthrich und dem Generationenchor

«es choret».

Offizieller Festakt

10.30 bis 11.15 Uhr, vor dem Sternensaal

Mit Stadtpräsident Alec von Graffenried

und QBB-Präsident Bernardo

Albisetti sowie der Musikgesellschaft

Bern-Bümpliz und der Jugendmusik

Bern-Bümpliz.

Vernissage «Bümplizer Geschichte(n),

Band 2» Max Werren

12 bis 13.30Uhr,Sternensaal

Max Werren präsentiert sein neustes

Werk mit Anekdoten rund um

Bümpliz.

Kunst im öffentlichen Raum –

Führungen

12 bis 16 Uhr,zujeder vollen Stunde,

Start Bümpliz Märit

Entdecken Sie Bümpliz auf einem

geführten Rundgang neu.

Programm für Kinder und Jugendliche

von Westwind

14 bis 16 Uhr, Garten Sternensaal

«Ich bin eine Bümplizerin, ein

Bümplizer».

Podium «100 Jahre zurück, 100

Jahre vorwärts»

17 bis18Uhr,Sternensaal

Die Geschichte und Zukunft von

Bümpliz-diskutieren Sie mit.

Sternennacht

18 bis 2Uhr,Sternensaal

18 Uhr Grillplausch für alle mit Bar

von Westkreis 6

20 Uhr Styleacrobats,Tanzakrobatik

21 Uhr Taxi Florida, Mundart Balkan

Combo

22.30 Uhr balkan *world wild beats

mit DJ Mario Peric

bern.ch/100jahrebernbuempliz


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QUARTIERSEITE/POTPOURRI

8. August 2019

7

Spieltreff für alle

in Bümpliz

Jeden 2. Mittwoch, um 14.00 Uhr

Nächste Daten: 14. August und

11. September 2019.

Gespielt wird, was Freude macht.

Karten-, Brett und

Gesellschaftsspiele sind vorhanden.

Wermöchte, bringt die

eigenen Lieblingsspiele mit.

Kosten: gratis

Wo:imQuartiertreff Baracke,

Mädergutstr. 62, 3018 Bern

Auskunft: Heidi Zehntner,

031 981 10 86

oder Quartiertreff, 031 980 00 30

Anmeldung nicht erforderlich.

Kommt einfach vorbei!

Koffermärit am

Barackenfest

VEREINSBILD

Im Rahmen des Barackenfestes im

Kleefeld Quartier findet wieder ein

Koffermärit statt:

Verkaufen Sie Gebasteltes,

Gestricktes, Gebackenes,

Gehäkeltes, Genähtes, Eingemachtes,

Flohmarkt-Artikel usw.,

schön präsentiert in einem Koffer.

Wir stellen Tische zur Verfügung,

auf die Sie Ihren Koffer stellen

können.

Datum: Sonntag 1. September

2019

Zeit: 11.00 –13.30 Uhr

Bitte melden Sie sich bis am 25.

August 2019 bei Brigitte Schletti,

Quartierarbeit Bern West VBG an,

per Mail brigitte.schletti@vbgbern.ch

oder Telefon 079 900 61 99.

Einladung zum

Informationsanlass

Auf dem heutigen Spielfeld südlich

der Statthalterstrasse entsteht ab

2022 eine zweigeschossige

Heilpädagogische Schule (HPS)

für etwa 90 Kinder und Jugendliche,

eine Quartierküche sowie eine

Turnhalle.

Im Zuge des Bauprojekts soll auch

die Statthalterstrasse, die die

gepante HPS und das Areal der

beiden Volksschulen Bümpliz und

Statthalter trennt, aufgewertet

werden.

Informationsabend zum Stand

des Bauprojekts

Wann: Montag, 26. August 2019,

um 19.30 bis ca. 21.00 Uhr

Wo: Aula der Volksschule Bümpliz

Statthalter

Bümplizstrasse 152

3018 Bern

Beteiligte: Renato Nell, Projektleiter,

Hochbau Stadt Bern

Adrian Froelich, Froelich &Hsu

Architekten

Christian Tschumi, Tschumi

Landschaftsarchitektur

Rachel Picard, Quartierkommission

Bümpliz-Bethlehem

Brigitte Schletti, Vereinigung

Berner Gemeinwesenarbeit

MEIN BERN WEST

Vorallem der Mensch

macht das Wetter

Auch in Bümpliz ist Sommer.Toll, blauer

Himmel, neigt man zu sagen. In der

Zeit der Sommerferien sehr willkommen.

Aber eben, sengende Sonne.

Tage- oder gar wochenlang kein Regen.

Wirerleben trocken, heiss, schwül und

sogenannte Tropennächte. Wenn endlich

Regen kommt, dann begleitet von

starken Gewittern und Winden. Sturm

und Hagel mit Verwüstungspotential innert

kürzester Zeit. Ist das künftig unsere

Welt? Zurückschauend sind 2018

unter anderem, zwei Dinge geschehen.

Da gab es einen Hurrikan in Irland. Eigentlich

unmöglich in diesen Breitengraden.

Zum Anderen ereigneten sich

Waldbrände in der Arktis(in Alaska und

Sibirien am 22. Juli eben wieder). Eigentlichebenfalls

unmöglich.Man stelle

sich vor,Brändeinder Arktis!! In der

Tierwelt sind eine Million Arten vom

Aussterben bedroht. Forscher nennen

dies das 6. Massensterben der Erdgeschichte.

Das 5. waren die Dinosaurier.

Dieses Jahr soll mit 415 ppm CO2 in

der Luft der Rekordgebrochen worden

sein. Bisher galten 350 ppm als Grenze

für irreversible Verhältnisse. Für den

Menschen, wie auch die Tierwelt sind

alle Grünpflanzen der Sauerstofflieferant.

Also die Umwandlung von CO2

in Energie (Wachstum der Grünpflanzen)

undO2(Photosynthese)allen voran

die Wälder.Dieser Prozessmuss beschleunigt

werden. Gleichzeitig ist die

Entstehung von CO2 so zu reduzieren,

dass nur so viel davon entsteht, wie es

von der «grünen Lunge» umgewandelt

werden kann. Zurzeit besteht dieses

«Gleichgewicht» nicht.Wir wissenwarum:

Der Mensch produziert zu viel CO2

und holzt, dem Mammon wegen, riesige

Waldflächen ab. Die Rechnung ist/wäre

einfach. DerMensch aber,betoniert und

asphaltiert das Land, statt Bäume/Hecken/Parks/Wälder

zu pflanzen. Es ist

Wahnsinn.

Auf nach Spanien!

Letzten Samstag war es endlich soweit: Die

Mitglieder der Jugendmusik Bern-Bümpliz

versammelten sich um20.00 Uhr bei der

Sekundarschule Bümpliz,umdie lang ersehnte

Reise nach Benisanó in Spanien anzutreten.

Die jungen Musikantinnen und Musikanten

werden sich dort imeinwöchigen Musiklager

auf das Schweizer Jugendmusikfest vom 21.

und 22. September 2019 in Burgdorf vorbereiten.

DER AUTOR

Hans-Peter Gubler lebtseit1975

in Bümpliz. Der begeisterte Geschichtenschreiber

äussert sich

regelmässig in der BümplizWoche

zu Themen, die ihn beschäftigen.

www.gublerschreibt.ch


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Donnerstag, 22. August 2019

Donnerstag, 21. November 2019

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Wir informieren Sie überunser vielseitiges Wohn- und

Pflege-Angebot (inkl. Ferienzimmer) mit individuellen

Dienstleistungen.Sie erhalten wertvolleInformationen

für Ihr zukünftiges Wohnen im Alter sowie über unsere

Aktivitätenund Veranstaltungen.

Nach der Besichtigung laden wir Sie gernezuKaffee und

Kuchenein. Dabei habenSie dieGelegenheit, mituns

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Bitte um Anmeldung bis 2 Tage vorder jeweiligen

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Ichfreue mich zusammenmit meinem FELLERGUT-

Team auf Ihren Besuch. RetoWermuth, Geschäftsleiter.

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POTPOURRI

Sommer-Challenge

Sunraising sucht den

Solarmeister 2019

8. August 2019

9

Der nichtgewinnorientierte Verein

Sunraising baut seit 2016 in

der Stadt Bern zusammen mit der

Bevölkerung Solaranlagen. Personen,

die gerne Solarstrom produzieren

würden, aber beispielsweise

kein eigenes Dach haben, weil

sie zur Miete sind, können sicham

Crowdfunding für neueSolaranlagen

beteiligen. Sobald eineAnlage

fertig finanziert ist, wird sie auf

einem städtischen Gebäude gebaut.

Als Gegenleistung für die

Teil-Finanzierung der Anlage, erhalten

die teilnehmenden Personen

entsprechende Stromgutschriften

direkt auf ihrer

ewb-Rechnung vergütet. Sunraising

arbeitet dazu eng mit Immobilien

Stadt Bern und ewb zusammen.

Sunraising leistet damit einen

wertvollen Beitrag, damit die

Stadtberner Bevölkerung konkret

zur Energiewende und zum Klimaschutz

beitragen kann. ImGegensatz

zu normalem Ökostrom

wird mit Sunraising zusätzlicher

Solarstromproduziert, der die Gesamtmenge

des Stroms nachhaltiger

macht.

Achtung, fertig, Solarmeister los!

Seit dem 5. August läuft die dritte

Sunraising Sommer-Challenge.

Vier Teams treten gegeneinander

an: Team YB, Team SCB, Team

Velo und Team Aare-Schwimmen.

Das Team, welches bis Ende August

am meisten Quadratmeter finanziert,

gewinnt einen attraktiven

Teampreis. Team Göttis sind

unter anderem Tristan Scherwey

(Team SCB), Marco Wölfli (Team

YB) und Marlen Reusser (Team

Velo). Jeder finanzierte Quadratmeter

bringt Stromgutschriften

auf die persönliche Stromrechnung

und unterstützt das Team auf

dem Wegzum Solarmeister-Titel!

Welches Team unterstützt du?

Dritte Sunraising Solaranlage im

WesteninFinanzierung

Die nächste Sunraising-Solaranlage

wird an der Fröschmattstrasse

14 gebaut, direkt neben dem

Friedhof in Bümpliz. Nachden Solaranlagen

an der Bümplizstrasse

21 und der Bottigenstrasse 76ist

das die dritte Sunraising-Solaranlage

im Westen von Bern.

Brigitte Marti

Mitmachen und Informationen:

www.sunraising.ch/challenge19

ENTDECKEN SIE

DAS ANGEBOT DER POST

TreffenSie uns

am Montag,19. undDienstag, 20.August 2019

beider Fussgängerzone an derBümplizstrasse in Bümpliz.

Jeweils von9.00–18.00 Uhr

post.ch/entdecken

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10 8. August 2019 TITELGESCHICHTE

INTERVIEW

BümplizWoche-Gespräch mit Hoteldirektor Marcel Pernet über Erlebnisse, Hotelgäste und die Küch

Was steckt hinter dem «Holiday I

Marcel Pernet, wenn Sie einem

Kunden, der Ihr Hotel noch

nicht kennt, die Besonderheiten

des Holiday Inn in Bern-West

erklären müssten, was würden

Sie ihm sagen?

Ich würde ihm sagen: Kommen

Sie vorbei und erleben Sie uns!

Persönliche Erlebnisse sind viel

besser, als dass ich nun in1000

Worten vom Hotel schwärme…

Was und wer steckt eigentlich

hinter dem Hotel und der amerikanischen

Marke Holiday Inn?

«Everyone’s Welcome» – jeder

ist willkommen. Dafür stehen

wir mit der Marke Holiday Inn,

ganz einfach! Hinter Holiday

Inn steht die Intercontinental

Hotels Groups, kurz IHG. Die

Hotelgruppe ist ein britisch/

amerikanisches Unternehmen

mit Sitz in Denham bei London.

Nach Zimmeranzahl ist IHG

eine der grössten Hotelketten

der Welt. IHG betreibt weltweit

17 Marken, von Luxus bis Budget,

mitetwas mehrals 5600Hotels

und über 842 000 Hotelzimmern.

Ihr Hotel steht amStadtrand im

Westen von Bern. Was alles

spricht für diese Lage?

Am meisten sicher die Destination

Westside, ein einzigartiges

Erlebnis-, Shopping- und Freizeitcenter.

Zudem erreichen Sie

uns bequem mit Bus, Tram, S-

Bahn und Auto. Hier sprechen

wir von 30 Sekunden Fahrt, und

Sie sind auf der Autobahn. Ein

unschlagbares Argument.

Wer sind eigentlich Ihre Hotelgäste?

Oder anders gefragt: Was

für Menschen übernachten in Ihrem

Hotel?

Menschen aus aller Welt! So haben

wir zwar immer noch einen

Mammutanteil von Gästen aus

der Schweiz; rund 43 Prozent, dahinter

folgen China, Deutschland,

die USA, Taiwan, Thailand und

Gäste aus Grossbritannien, mit jeweils

einem Anteil zwischen 3und

8 Prozent, um nur die grössten

Zielgruppen zu nennen. Die Beweggründe

sind ganz unterschiedlich.

Wir haben Geschäftsleute,

Europa-Erkunder,Package-Gäste,

Wellness-Liebhaber, Weekender,

Durchreisende, Gruppenreisende,

Messebesucher, Sportteams,

Hochzeitsgäste oder Seminargäste.

Wie gesagt: Jeder ist willkommen!

Profitieren Sie von der Tatsache,

dass das Shopping- und Erlebniszentrum

Westside unmittelbar

neben dem Hotel steht?

Ganz bestimmt! Aber, das Center

profitiert sicher auch von unseren

Gästen, die dann Souvenirs,

Schokoladen, Uhren oder

etwas für den Alltag in einem

der Shops kaufen. Wir wiederum

profitieren von der Destination,

die wir in unser Marketing einbauen

können. Nur ein kleines

Beispiel: Sie kommen an einem

Freitag zu uns, entspannen drei

Trau

Gewinn

zwei Pe

Wenn S

antwort

Seite!

Quiz-Fr

Wie vie

liday In

Der Gew

gen:

1Übern

dernen,

3-Gang

Frühstü


TITELGESCHICHTE

8. August 2019

11

Stunden kostenlos im Bernaqua,

besuchen anschliessend das Pathé-Kino

und schauen sich einen

Hollywood-Film an, dann erholen

Sie sich im Schlaf bei uns im

Hotel – und am Morgen nach

dem Check-out erledigen Sie unkompliziert

die Einkäufe fürs

Wochenende –und alles in einem

Gebäude! Wo gibt’s das sonst?

Sie haben es soeben erwähnt: Im

Westside existiert ein riesiges

Spa- und Wellnesszentrum mit

dem Namen «Bernaqua» –Erlebnisbad,

Fitness, Wellness mit

Pools, Saunen usw. Unter welchen

Bedingungen können Hotelgäste

diesen Wellnessbereich

nutzen?

«Bernaqua» ist mitunter unser

grösstes Alleinstellungs-Merkmal.

Jedem Gast offerieren wir

während dem Aufenthalt drei

Stunden kostenlosen Zugang

zum Bernaqua-Wasserpark, dem

Fitness-Center und den Saunen.

Also, heisst es für Sie als Gast:

Badehose nicht vergessen!

Sie führen ja auch ein Restaurant

im Holiday Inn. Waswird da

geboten?

Ausprobieren, teilen, switchen,

zappen und häppchenweise happy

sein! Für den grossen Hunger

sind die meisten Gerichte auch

als grössere «Upgrade»-Portionen

erhältlich. Aktuell servieren

wir ausschliesslich Produkte aus

der Schweiz, ja sogar sehr regional.

So haben wir zum Beispiel

ein Lachsforellen-Tatar auf der

Karte, mit Fischen aus der Fischzucht

Rubigerhof aus Rubigen

bei Bern. Oder eine Bratwurst

vom Aaretaler Duroc-Schwein.

Verkehren im Restaurant viele

Gäste aus Bern-West?

Mehrheitlich ja, insbesondere

auf unserer Terrasse. Diese einheimischen

Gäste kommen zum

morgendlichen Expresso an die

Bar, zum Kaffee um 10 Uhr, zum

Mittagessen oder zum Essen am

Abend. Wirbegrüssen auch viele

wiederkehrende Gäste, was uns

ausserordentlich freut. Einer unserer

Stammgäste ist sogar über

100 Jahre alt.

Haben Sie persönlich eine besondere

Beziehung zu Bern-West?

Nicht direkt, da ich in Thun aufgewachsen

bin. Allerdings habe

ich als «Sackgeldjobs» sowie als

Überbrückung bei meinem Götti

im Betrieb ausgeholfen. Ich

habe dann jeweils Teppichböden

aus den Wohnungen im Holenacker

gerissen. Damals gab es

das Westside noch nicht. Zudem

«kenne» ich die Fußballplätze

hier ein wenig. Unser Team hat

früher oft gegen Clubs aus der

Nachbarschaft gespielt.

Schlussfrage: Warum sind Sie

Hotelier geworden? Was macht

diese «Berufung» so spannend

und interessant?

Den spontanen Kontakt mit Menschen

aus aller Herren Länder,

sich mit Menschen austauschen,

sprechen, die Kultur kennenlernen.

Nicht nur von Gästen, auch

von unseren Mitarbeitenden.

Diese Möglichkeit habe ich sonst

eigentlich nur beim Reisen oder

eben im Hotel. Zudem schätze

ich Abwechslung in diesem Beruf.

Am Morgen sehe ich die

Gäste beim Frühstück, dann tauche

ich in die Zahlen ein, nachmittags

bin ich mit dem Haustechniker

unterwegs, dann

kümmere ich mich um die sozialen

Medien, beantworte Gästefeedbacks

usw. Hinzu kommt:

Jeder Tag ist anders! Ich sehe

hier eine enorme Breite an Aufgaben,

die ich anderswo so nicht

erleben würde und spüre, dass

ich für mich persönlich viel lernen

und mitnehmen kann.

Marcel Pernet, vielen Dank für

das Gespräch!

Marcel Pernet, Hoteldirektor des

«Holiday Inn» im Westside.

eim«Holiday Inn» im Westside

nn» im Westside, Herr Pernet?

m-Weekend zu gewinnen

en Sie ein Traumwochenende für

rsonen im «Holiday Inn» im Westside.

ie die folgende Quiz-Frage richtig been,

steht das Glück vielleicht auf Ihrer

age:

le Schweizer Gäste steigen im «Hon»

im Westside ab (in Prozent)?

inn umfasst die folgenden Leistunachtung

für 2Personen in einem mokomfortablen

Doppelzimmer.

Abendessen für 2Personen.

ck für zwei Personen.

3Stunden kostenloser Eintritt ins «Bernaqua»-Erlebnisbad

(für 2Personen).

Schreiben Sie die Antwort inklusive Ihrer vollständigen

Adresse auf eine Postkarte oder

schicken Sie uns eine E-Mail.

Einsendeschluss: 14.08.2019. Die Gewinner/

innen werden direkt benachrichtigt. Der

Rechtsweg ist ausgeschlossen.

BümplizWoche

Bümplizstrasse 101

3018 Bern

oder

wettbewerb@buemplizwoche.ch

Wer ist Marcel Pernet?

Zwischen der Lehre als Konditor &Confiseur sowie der Hotelfachschule

lagen diverse Auslandsreisen, das Militär (vom Truppenkoch über den

Küchenchef bis hin zum Fourier), temporäre Stellen bei den Thunersee-

Spielen, dem «Climate Forum» und dem «Swiss Economic Forum».

Zahlen zum «Holiday Inn»

Eröffnung des Hotels im Westside: 2008

Zimmer: 144 mit 208 Betten

Restaurant (Sitzplätze): 156

Terrasse: 80

Bar: 34

Durchschnittlicher Zimmerpreis: CHF 180.00 (ohne Frühstück)

Auslastung: ca. 70%

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KOLUMNE

8. August 2019

13

Warum keine Chinesen in Bern-West?

Der Tourismus in der Stadt Bern boomt. Glaubt man

denZahlen von«Bern Tourismus» (aktuell nennt sichdie

Organisation «BernWelcome»), steigendie Logiernächteinden

Berner Hotels um jährlich 4bis 5Prozent.2017

verzeichnete man in der Stadt Bern (ohne Umgebung)

rund 744 000 Logiernächte, davon entfielen etwa 44

Prozent auf Schweizer Gäste. Der wichtigste Auslandmarkt

ist nach wie vor Deutschland (10,7%), doch auf

Platz3folgen bereitsdie Chinesen (5,2%). Rund 38 700

Logiernächte gingen 2017 aufs Konto der Gäste aus

China, Hongkong undTaiwan.Nimmt man dieJapaner,

Thailänder und Koreaner auch noch dazu, belegt der

asiatische Markt in BernPlatz 2. Tendenz steigend. Immer

mehr Asiaten besuchen Europa, die Schweiz und

damit auch Bern.

UnsereToblerone!

Und was haben wir im Westen sonst noch zu bieten,

das touristisch einigermassen relevant sein könnte?

Ganzklar:die Toblerone. UnsereToblerone! JedesKind

zwischen Rio, New York und Tokio kennt die dreieckigen

Schokoladenriegel mitMatterhornmotiv.Haben Sie

gewusst, dass jede Toblerone, die weltweit verkauftund

gegessen wird, aus Brünnen bei Bern, also aus Bern-

West, stammt?

Also, liebe «Bern Welcome»-Organisatoren: Abnach

Brünnen! Führt dieAsiatenins Schokoladen-Mekkader

Schweiz! Nichts gegen den Zytglogge. Ein schönes

Denkmal. Doch was ist der alte UhrenturmimVergleich

mit derweltberühmten, dreieckigenToblerone?

Der Autor

Hans R. Amrein ist

Journalist, Publizist und

Buchautor.

Touristen aus AsieninBümpliz?

Was, werden Sie sichfragen, haben diese Touristenzahlen

mit Bern-West zu tun? Mit Bümpliz, Bethlehem,

Riedbach, Nieder- und Oberbottigen? Die Chinesen

bzw. Asiaten bevölkern javor allem die Altstadt, das

Unesco-Weltkulturerbe. Und hier besuchen die mit

Handys, Fotokameras und Selfie-Sticks ausgerüsteten

Gäste aus Peking, Shanghai und Hongkong Highlights

wie das Einstein-Haus, den Bärengraben, den Zytglogge,das

Münsteroderdas Bundeshaus.Bei «Bern Welcome»

spricht man von der «Touristenmeile», gemeint

ist die Strecke zwischen Rosengarten, Bärengraben,

Zytglogge und Bundeshaus. Tatsächlich entdeckt man

die meisten Touristen aus Asien vor demZytglogge, vor

allemwenndie Uhr 10, 11 oder 12 Uhrschlägt.Dannist

hier fast kein Durchkommen mehr. Bus-Chauffeure

brauchen starkeNerven, wenn dieasiatischen Gruppen

durch dieKramgasse huschen…

Bern-West: touristisches Niemandsland?

Ich fragemich:Warum besuchen die Chinesen, Japaner

und Koreaner nicht auch Bümpliz oder Bethlehem? Ist

der Westen von Berntouristisches Niemandsland?Haben

wir in Bümpliz (ausser der Venus) denn nichts zu

bieten, das auch Gäste aus Asien begeistern könnte?

Nun, Bern-West wäre für Chinesen oder Japaner ohne

weiteres eine kleine Reise (sprich einen «Abstecher»)

wert. Denn hier steht die erste Grossüberbauung der

Schweiz, um1964/65 erbaut. Die Überbauung hat Architekturgeschichte

geschrieben. Sie steht heute unter

Denkmalschutz: das Tscharnergut. Das berühmte Berner

ArchitektenpaarHans und Gret Reinhard haben die

Siedlung geplant.

Stadtführungen ins Tscharnergut?

Warum also nicht offizielle Stadtführungen ins

Tscharnergut? Nun, die Hochhäuser imBerner Westen

mögen ja für uns Berner hoch, geschichtsträchtig und

spektakulär sein, doch inPeking, Shanghai oder Tokio

streckt sich bei dieserHöhekeinKopf nach oben…Dort

stehen Hochhäuser, die selbst den Münsterturm (100

Meter) beiweitemübertreffen; 200oder300 Meter hohe

Wolkenkratzer sind hier keine Seltenheit. Kurz und gut:

Tscharnergut und Gäbelbach sindkein Themafür «wolkenkratzerverwöhnte»Asien-Touristen.

ShoppingimWestside?

Und neben der Toblerone? Washaben wirinBern-West

sonst noch zubieten, das asiatische Touristen mobilisierenkönnte?

Vielleicht das Westside? Das modernste

und exklusivste Erlebnis- und Shopping-Center der

Schweiz, erbaut von einem derberühmtesten Architekten

der Welt (Daniel Libeskind)? Nun, Shopping- und

Erlebnispaläste haben die Japaner und Chinesen auch

–nur sind diesemindestenszehn- oder zwanzigMal so

gross wie das Westside. Kurz und gut: kein Thema für

Asien-Touristen, die Bernbesuchen.

Der Dorfbrunnenals Touristen-Attraktion?

Ja, da wäre noch der «David-Brunnen» (1846) vor der

Apotheke Gurtner zu erwähnen.Ein wahres Highlightin

Bümpliz! Haut jeden Chinesen um! Wie er so mitten im

morgendlichen Pendlerverkehr trohnt! Sogar das Tram

macht einen Bogen um den Dorfbrunnen vonBümpliz…

Zwei Handicaps hat der gute David-Brunnen: Erstens

wurde er im Juni 1919 nach Bümpliz «abgeschoben»,

weil man ihn inder Innenstadt (Spitalgasse) nicht mehr

wollte. Erwar dort nichts anderes als ein Verkehrshindernis.

Und zweitens stehen inder Altstadt von Bern,

dem heutigen Mekka der Touristen, Brunnen, die mehr

sindals wasserspeiende,plätschernde Steinskulpturen.

Denken wir nur anden Kindlifresser-Brunnen, oder den

Zähringer-Brunnen, den Anna Seiler-Brunnen… Der

Brunnenbauer HansGieng hatim16. und17. Jahrhundert

wahre Kunstwerke geschaffen, wobei essich bei

den in der Kram- und Gerechtigkeitsgasse stehenden

Brunnen umKopien handelt. Die Originale stehen im

Historischen Museum Bern. Mit andern Worten: Die

Asiaten fotografieren Kopien. Solange Zytglogge,

Münster und Bundeshaus keine Kopien sind… oder

die Bären im Bärenpark… Sind die wirklich echt?

Echte Raubtieremit Bärentatzen und Bärenfell? Oder

steckt unter dem Fell vielleicht ein harmloses Wildschwein?

Eines aus dem Bremgartenwald, gezüchtet

im kleinen Tiergarten beim Gäbelbach?

Lassen wir die Touristen dort, wo sie sind…

Ich schlage vor, dass wir das Thema «Touristen in

Bern-West» an dieser Stelle verlassen. Lassen wir sie

die Kram- und Gerechtigkeitsgasse hinauf- und hinuntergehen

–die Chinesen, Japaner und Koreaner.

Lassen wir sie Türme, Brunnen und Bären fotografieren.

Lassen wir den Westen von Bern so, wie erist.


Die Bümplizer Chilbi ist ein Fest für den guten Zweck

PUBLIREPORTAGE

Alljährlich organisiert der Bümplizer Chilbi Verein die grösste wiederkehrende Chilbi imKanton Bern. Vom 16. bis 18. August wird die 72. Bümplizer

Chilbi auf dem traditionellen Chilbi-Platz in Bern-Bümpliz stattfinden. Bei guten Witterung besuchen Jahr für Jahr über 25‘000 Besucher unser

Volksfest. Dabei hat es auch zahlreiche Heimweh-Bümplizer, wodas Datum der Chilbi schon früh in ihre Agenda schreiben, um die alten Freunde

und Bekannte bei einem gemütlichen Glas Wein zu treffen. Für jeden Geschmack und jede Altersgruppe hat die Chilbi etwas zu bieten. Das fast

unerschöpfliche kulinarische Angebot reicht von der traditionellen Bratwurst über die Fischknusperli vom Bielersee bis hin zu internationalen Gerichten,

um nur Einiges zu nennen. Ebenfalls wird jeweils an der Bümplizer Chilbi der erste frische Suurchabis angeboten.

Hoher Spassfaktor

Auch das Vergnügen kommt an der Chilbi nicht zukurz. Rund 40 Schausteller

und Marktfahrer sorgen an den drei Tagen für einen hohen

Spassfaktor. Für die jüngsten Chilbibesucher wartet das Rösslispiel und

zahlreiche Kindergeschäfte auf glänzende Kinderaugen. Aber auch für die

übrigen Altersstufen und Adrenalinhungrigen warten die verrücktesten

Geschäfte auf ihre Besucher. Wer sich dann noch nicht genug ausgepowert

hat, kann im Festzelt bis in die Morgenstunden das Tanzbein schwingen

oder an der Chilbi-Bar zu rockiger Musik einen Cocktail geniessen.

16. bis 18. August 2019

72. Bümplizer-Chilbi

www.buemplizer-chilbi.ch

Reingewinn für einen guten Zweck

Leider ist der Grundgedanke des Bümplizer Chilbi Vereins noch zu

wenig bekannt. So manchem Besucher ist noch nicht bewusst, dass er

mit seiner Konsumation an der Chilbi einen guten Zweck unterstützt.

Denn der Reingewinn wird in Bern‘s Stadtteil 6anSchulen, Krippen,

Vereine, Altersheime und andere gemeinnützige Institutionen für

sinnvolle Projekte verteilt. Dadurch konnte schon so manches Vorhaben

wie Trainingslager, Skilager, Spielplätze, Uniformen und Noten,

Musicals usw. inBümpliz/Bethlehem mitfinanziert werden. Gerade

in diesem Stadtteil sind die Bewohner teilweise auf solche Unterstützungen

angewiesen und froh um jeden Zustupf. Der Chilbi Verein

hat bisher so 1.5 Million Schweizer Franken an wohltätigte Projekte

mitfinanziert.

Freitag, 16. August

17.00 –02.00 Uhr Chilbi-Betrieb

20.00 –01.00 Uhr Tanz und Unterhaltung mit der

Schlagerband «Trio Wolkenbruch»

Samstag, 17. August

ab 11.00 Uhr Surchabis und Festwirtschaft

14.00 –02.00 Uhr Chilbi-Betrieb

20.00 –01.00 Uhr Tanz und Unterhaltung mit der

Sonntag, 18. August

ab 09.00 Uhr Chilbi-Zmorge

Schlagerband «Trio Wolkenbruch»

ab 10.00 Uhr Matinee-Konzert «Musikgesellschaft

Bern-Bümpliz»

ab 15.30 Uhr «Art Rose Jazzband»

11.00 –22.00 Uhr Chilbi-Betrieb

an allen 3Tagen grosser Büchermärit

auf dem Chilbiplatz ander Morgenstrasse

So findet man den Chilbi Platz

Kontaktdaten

Bümplizer Chilbi Verein

Ruedi Aeschlimann

Rehhagstrasse 33

3018 Bern

www.buemplizer-chilbi.ch

Viele helfende Hände sind nötig

Natürlich kann der Chilbi Verein dieses grosse Volksfest nicht alleine durchführen.

Schon während dem Auf- und Abbau stellen jedes Jahr mehr als 20

Helfer während 7Tagen ihre Freizeit oder sogar ihre Ferien zur Verfügung.

Auch während dem Chilbibetrieb sind mehr als 200 aktive Helfer nötig, um

unsere Besucher zu verwöhnen und die Sicherheit zu gewährleisten. Dabei

helfen uns auch zahlreiche Vereine aus dem Stadtteil 6und umliegenden

Gemeinden. Schon so manche traditionelle Chilbi musste wegen mangelnder

Helfer ihren Betrieb einstellen. Umso glücklicher sind wir über unsere

treuen Helfer, ohne diese auch wir keine Chilbi durchführen könnten.

Bankdaten

Valiant Bank

3001 Bern

CH25 0630 0016 6026 1900 0

Konto: 30-38112-0

Werden auch Sie Mitglied im Bümplizer Chilbi Verein

Jede Privatperson und jeder Verein kann Mitglied im Chilbi Verein werden.

Mit einem jährlichen Betrag von Fr. 20.- für Privatpersonen und Fr. 50.-

für Vereine können Sie den Grundgedanken des Chilbi Vereins finanziell

unterstützen und an der Mitgliederversammlung die Zukunft der Chilbi

mitbestimmen. Mitgliedschaften können auf der Webseite www.buemplizer-chilbi.ch

ausgefüllt werden. Natürlich freuen wir uns auch auf andere

Sponsonren, die uns helfen gemeinnützige Projekte zu unterstützen.

1560146


AGENDA

8. August 2019

15

Openair-Kino in Bethlehem (15. bis 17. August 2019)

Unabhängig -weiblich –stark

Die Sommerferien sind vorbei

und die meisten sind wieder zuhause.

Die Nächte sind noch

lang und schön warm. Ideale

Bedingungen, um gemeinsam

einen schönen Film anzuschauen.

Diese Gelegenheit bietet

sich vom 15. –17. August 2019

im Innenhof der röm. -kath.

Pfarrei St. Mauritius in Bethlehem.

Die Bar ist jeweils ab

20.00 Uhr offen und die Filmvorführung

beginnt um 21.30

Uhr.

QBB Forum (19. August 2019)

Feministische Forderungen

werden in der ganzen Welt immer

lauter. In verschiedenen

Ländern gehen Millionen von

Frauen und solidarische Männer

auf die Strassen, um der

fehlenden Gleichstellung die

Stirn zu bieten. Dem diesjährigen

Openair-Kino widmen wir

uns dieser Thematik: Unabhängig

-weiblich –stark. Wir wollen

mit Ihnen gemeinsam folgende

Filme ansehen:

Donnerstag, 15. August: «Volver.»

Der spanische Regisseur Pedro

Almodovar bevölkert die Leinwand

immer wieder mit schönen,

schrillen, tragischen und

starken Frauenfiguren. So auch

in seinem Film: «Volver» macht

Männer zu «Nichtsnutzen» und

Mutter zur Besten.

Regie: Pedro Almodovar

Freitag, 16. August: «Female

Pleasure»

In der Schweiz ist Female Pleasure

der meistgesehene Dokumentarfilm

2018. Im Film geht

es weniger um die weibliche

Lust als um deren Unterdrückung.

Fünf Frauen erzählen

über sexuelle Gewalt. Weshalb

der Film für alle Frauen und

Männer gedacht ist, erklärt die

Schweizer Regisseurin Barbara

Miller.

Regie: Barbara Miller

Samstag, 17. August: «Brot und

Tulpen»

Silvio Soldini zeigt in diesem

munteren und oftmals auch

leicht bizarren Spaß, wie stark

und unabhängig sich eine Frau

im Alltag durchschlagen kann.

In Italien avancierte das anarchische

Werk zur Erfolgskomödie

des Jahres. Besonders berührend:

Bruno Ganz in seiner

Hauptrolle.

Regie: Silvio Soldini

Wir freuen uns, Sie bei uns zu

begrüssen.

Kathrin Ritler &Romeo Pfammatter

Gewichtige Geschäfte

Im Forum vom 19. August behandelt

die QBB zwei verschiedene

für den Stadtteil gewichtige

Geschäfte: Im ersten Teil

informieren die SBB über die

Planung von Abstellanlagen für

Züge in Bümpliz Süd. Im zweiten

Teil ist die Mitwirkungsvorlage

zur Arealentwicklung Weyer

West traktandiert: Das Stadtplanungsamt,

die Burgergemeinde

und Post Immobilien präsentieren

die Planungsvorlage. Der

Quartierverein Untermatt

nimmt dazu Stellung und erläutert

seine Quartiersicht zur Planung.

SBB Abstellanlagen Bümpliz

Süd

Im Bahnknoten Bern werden

derzeit viele Bauprojekte zur

Kapazitätssteigerung ausgeführt

und geplant. Auch in

Bümpliz Süd steht nun eines dieser

Projekte an, welches zum

Bahnausbauschritt 2025 des

Bundes gehört: Hier plant die

SBB auf zum grössten Teil eigenem

Boden zwei Abstellgleise

für den Fernverkehr und vier

kürzere Abstellgleise für den

Regionalverkehr. Diese dienen

als Ersatz für wegfallende Abstellgleise

im Zusammenhang

mit dem Ausbau des Bahnknotens

Bern und dem Ausbau des

Regional- und Fernverkehrs.

Mit dem Projekt wollen die SBB

sicherstellen, dass die Züge

rasch abgestellt und wieder bereitgestellt

werden können. Das

Projekt wird ein Plangenehmigungsverfahren

gemäss Eisenbahngesetz

durchlaufen. Die öffentliche

Auflage erfolgt im

Herbst 2019. Frühestmöglicher

Baustart ist Februar 2021, frühestmögliche

Inbetriebnahme

im Mai 2022.

UeO Weyer West

Die Stadt Bern entwickelt gemeinsam

mit den beiden Grundeigentümerinnen

–Post Immobilien

und Burgergemeinde Bern –das

Areal Weyermannshaus West. Auf

der Fläche des heutigen Gewerbegebiets

im Untermattquartier soll

ein dichtes, urbanes und nutzungsdurchmischtes

Stadtgebiet

mit einem hohen Wohnanteil entstehen.

Um diese Entwicklung zu

ermöglichen, hat der Gemeinderat

das städtebauliche Konzept

und die Überbauungsordnung

(UeO) zuhanden der öffentlichen

Mitwirkung verabschiedet. Diese

dauert vom 3.Juli bis zum 4. September2019.ImQBB

Forumpräsentieren

VertreterInnen der

Stadt Bern und der Grundeigentümerschaft

die Mitwirkungsvorlage

der UeO.

Der Quartierverein Untermatt

hat sich im Austausch mit der

Quartierbevölkerung und weiteren

interessierten Gruppen vertieft

mit derPlanungWeyer West

auseinandergesetzt. Ineinem Positionspapier

äussert er sich zur

zukünftigen Entwicklung seines

Quartiers und formuliert Anliegen

zuhanden der Stadtplanung

und der Eigentümerschaft des

Areals (siehe Beilage). Im QBB

Forum stellen VertreterInnen

des Quartiervereins Untermatt

das Positionspapier vor und erläutern

ihre Anliegen.

Weitere Themen im Forum:

• Stellungnahme der QBB zur

Schulraumplanung in Bern

West

Das QBB Forum ist öffentlich. Es

findet statt am Montag, 19. August,

17.30 bis 20.00 Uhr im

Kirchgemeindehaus Bümpliz,

Bernstrasse 85. Interessierte sind

eingeladen, an der Diskussion teilzunehmen.

www.qbb.ch

HIGHLIGHTS

DER WOCHE

13.8.

Öffentliche Einweihung des «Kleefeld-Brunnens»

Der Brunnen imZentrum Kleefeld ist

nach Jahren wieder in Betrieb. Offizieller

Festakt, im Anschluss offeriertes

Apéro.

18.30 Uhr, Mäderbutstrasse 5, 3018

Bern-Bümpliz

17.8.

Sommerfest im Holenacker

Es darf auch dieses Jahr gehüpft und

gefeiert werden. Der Quartierverein

hat wiederum die grosse Hüpfburg

Lion King bestellt. Lion King steht vor

dem Restaurant Holi Pizza (Holenackerstrasse

21, 3027 Bern) für Kinder

und Jugendliche gratis zur Verfügung.

Für 5Franken kann man eine

Pizza oder eine Wurst bestellen. Das

Getränk ist inbegriffen. Der Quartierverein

darf auch dieses Jahr auf die

grosse Unterstützung durch das Restaurant

Holi Pizzarechnen. Die Steelband

Poco Loco wird aufspielen und

weitere Überraschungen warten auf

die Besucher.Die Hüpfburgöffnetum

14 Uhr,das Festdauert von 16.00 Uhr

bis 21.00 Uhr. Der Quartierverein Holenacker

freut sich auf ein gemeinsames

Fest.

FUSSBALL

SC Bümpliz78

Freitag, 16.August 2019,

20.30 Uhr: Senioren 30+, Bümpliz 78

-Sternenberg

Samstag, 17. August,

9.30 Uhr: Junioren F-Turnier,

9Mannschaften

12.00Uhr: Junioren E-Turnier,

4Mannschaften

14.00Uhr: 4. Liga, Bümpliz78.Stella

Azzurra

16.00Uhr: 2. Liga, Bümpliz78-Länggasse

18.30 Uhr: 3. Liga, Bümpliz 78 -Sternenberg

Sonntag, 18. August,

11.00Uhr: Jun. D, Bümpliz78-Goldstern

12.00Uhr: Jun. B, Bümpliz 78 -Lyss

Alle Spiele: Sportplatz Bodenweid

FC Bethlehem

Mittwoch, 14. August2019,

19.30Uhr: Berner-Cup, Senioren40+,

FCBethlehem-FC Biglen

Samstag, 17. August 2019,

14.30Uhr: Meisterschaft 5. Liga,

FC Bethlehem-SC Wohlensee

Alle Spiele: Sportplatz Brünnen


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19.09.2019 /KW38

03.10.2019 /KW40

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28.11.2019 /KW48

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Red.- und Anz.-Schl.

(jeweils 10 Uhr)

20.08.2019 /KW34

03.09.2019 /KW36

17.09.2019 /KW38

01.10.2019 /KW40

15.10.2019 /KW42

29.10.2019 /KW44

12.11.2019 /KW46

26.11.2019 /KW48

03.12.2019 /KW49

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Foto: Werner Zwalen

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Ich möchte folgenden Text erscheinen lassen:

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derSchweiz nachhaltigmitgeprägt hat. Im oberenToggenburgerwartetuns

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Walpen,031 9961080, andreas.walpen@kathbern.ch

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AUTO

CupraAteca: Kupfer für das Sport-SUV

SeatsneueEigenmarke Cupra

zeigtmit demAteca,dass

auch im SUVein vorKraft

strotzender undsowie gleichzeitigalltags-

und familientauglicherSportlersteckt.

DerAteca Cupraist ein finsterer Geselle:

Dunkler Lack, schwarze Anbauteile

und ein kupferfarbenes

Markenlogo mitten imwaben-förmigen

Grillbeeindrucken. Komplettiertwirddie

bissigeFrontmit Cupra-Lettern,

was Aufmerksamkeit

garantiert, und heckseitig dominierenvier

Endrohre undein Dachkantenspoiler.Der

in Schwarzgekleidete

Innenraum überzeugt mitsehrübersichtlichgestalteten,

digitalen Armaturen.

Die sportlichen Sitze in Alcantara-Leder

bieten Seitenhalt, und

unter dem Panorama-Glasdach reisen

fünf Personen auch über lange

Strecken bequem.

300 PS, 400 Nm, Spassgarantie

Ein Zweiliter Turbobenziner gibt

die Kraft über ein 7-Gang-DSG an

alle vier Räder ab. Zusammen mit

den straff bissehrstraffabgestimmten

Fahrprofilen, der Tieferlegung

um einen Zentimeter sowie der

Elektronik,welche in Kurvenfahrten

die inneren Räder abbremst, wird

der Ateca zueiner echten Spassmaschine.

Das SUV zieht wie ander

Schnur gezogen durch Kurven, lässt

beider Beschleunigung(0-100 km/h

in 5,2 Sekunden) fast allehintersich

und verzögert mit der Brembo-Anlage

sehr effizient. Angeschrieben

war das Probefahrzeug mit Fr.

52120.–. Das ist angesichts der

Fahrleistungen und dem Platzangebotnicht

übertrieben.

cj

OpelVivaro: Wirtschaftlich und flexibel

Füralles was irgendwie von

einemOrt zumanderngebrachtwerdenmuss,

gibt es

nunden neuenOpelVivaro.

Das neue mittelgrosse Nutzfahrzeug

bei Opel ist auf die verschiedensten

Bedürfnisse ausgelegt. Kaum ein

Transportwunsch, der mitzweiRadständen,

drei Gesamtlängen (4,6;

4,95 und 5,3 Meter), Kastenwagen,

Doppelkabine mit6Sitzplätzenoder

Chassis-Kabine nicht realisiert werden

kann. Dazu gesellen sich beim

Nutzfahrzeug: Der neue Opel Vivaro kommt in zahlreichen Varianten.

Sport-SUV: CupraAteca mit Emblem und Felgen in Kupfer.

zvg

Vivaro viele aus dem Personenwagensektor

bekannte, elektronische

Helfer, welche das Leben anBord

angenehmerund sicherergestalten.

Dieselmotor, Automatik, 4×4

Wartungsarme Turbodieselmotoren

und schon imkommenden Jahr

eine Elektroversion sorgen imVivaro

der dritten Generation für Vortrieb.

Die thermischen Triebsätze

leiten die Kraft über Schaltgetriebe

oder eine Achtstufen-Automatik an

die Vorder-oderauf Wunsch an alle

vier Räder. Erstmals öffnen die seitlichenSchiebetürendes

Vivaro auch

elektrisch und damit vollautomatisch.

Bis zu1,4 Tonnen lassen sich

mit dem Vivaro in einer Fahrt verschieben

oder auch 2,5 Tonnen

schwereAnhänger. Die Auslieferungenbeginnen

in diesem Herbst. RHo

cj

8. August 2019

BOXENSTOPP

17

100 Jahre Citroën

Werdie versprochene Ausstellung,

die zahlreichen Attraktionen

für die Jungmannschaft sowie

die kulinarischen Angebote

ausFrankreichamVormittag besuchte,

stellte rasch fest, dass die

Einladung von Citroën Schweiz

einzig für die in Reih und Glied

zu bestaunenden Fahrzeuge gedachtwar.Immerhin,

die vonverschiedenen

Seiten beigesteuerten

–teils sehr exklusiven –Doppelwinkelautos

zeigten die Fahrzeugentwicklung

vomerstenbis zum

neusten Modell. Informative Tafeln

liessendie Historieder Marke

Revue passieren. Schon wenige

Jahre nach der Gründung trat

Citroën als Erfinder raffinierter

Lösungen auf. Zuden herausragensten

Fahrzeugen gehört der

Traction, eines der ersten Autos

mit verkehrt montiertem Vierzylinder

und Frontantrieb. Erwähnt

werden müssen aber auch

die legendäre Ente 2CV, die IDund

DS-Modelle mit hydraulischer

Federung sowie Kurvenlicht

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Redaktion: Roland Hofer

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Polizei 117 –Feuerwehr 118

Sanitäts-Notruf 144

Ärzte-Notruf 0900 57 67 47

(CHF 0.98/min ab Festnetz)

Die Bahnhof Apotheke im Hauptbahnhof ist

365 Tage im Jahr von 6.30–22 Uhr geöffnet.

Klinik Permanence Tel. 031 990 41 11

Betreuung und Pflege zuHause,Nachtdienst

und Sitznachtwache, Unterstützung im

Haushalt

SPITEX BERN, Spitex Genossenschaft Bern,Salvisbergstrasse

6, Postfach 670, 3000 Bern 31,

Tel. 031 388 50 50, Fax031 388 50 40.

www.spitex-bern.ch.Mo.bis Fr.7Uhr bis 18 Uhr

durchgehend.

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Nottelefon und Reinigungsdienst. Kornweg 17,

3027 Bern, Tel. 031 997 17 77.

(Mittwoch geschlossen)

Hilfsmittelstelle, Rollstühle, Pflegebetten etc.

Kornweg 15, 3027 Bern, Tel. 031 991 60 80.

Pro Senectute Region Bern, Sozialberatung,

Mahlzeiten-, Besuchs-, Administrationsdienst

etc. Hildegardstrasse 18, 3097 Liebefeld.

Tel. 031 359 03 03.

Sozialdienst,Schwarztorstrasse 71,3007 Bern,

Tel. 031 321 60 27.

Bei Todesfall

Bestattungsdienst Oswald Krattinger:

Tel. 031 991 11 77 oder 031 381 65 15.

Bestattungsinstitut Rudolf Egli AG:

Tel. 031 333 88 00.

Sorgentelefon

für Kinder

Gratis

0800 55 42 10

weiss Rat und hilft

sorgenhilfe@sorgentelefon.ch •SMS-Beratung 079 257 60 89

www.sorgentelefon.ch •PC34-4900-5

Sexuelle Gewalt gegen Frauen/Mädchen

Frauenspital Bern, Tel. 031 632 10 10

Lantana, Fachstelle Opferhilfe,

Tel. 031 313 14 00, www.lantana-bern.ch

Mail: info@lantana-bern.ch

TOJ Jugendarbeit Bern-West

Infothek, Bernstrasse 79a, Bienzgut, 3018 Bern.

Tel. 031 991 50 85, www.toj.ch

Offen: Mi. und Fr.14–17 Uhr.

Rheumaliga Bern

Gesundheitsberatung bei Schmerzen.

Tel031 311 00 06, www.rheumaliga.ch/be

Frauenzentrale Bern

Alimenteninkasso, Rechts-, Budget-, Vorsorgeberatung

für Frauen/ Männer/Familien.

Termin Tel.: Mo -Do8-12Uhr und 13 -18Uhr,

Fr 8-12Uhr und 13 -17.30 Uhr

Tel.031 311 72 01,www.frauenzentralebern.ch

Ref. Landeskirche

KirchgemeindeBümpliz

Gottesdienste

www.buempliz.refbern.ch

IN DER KIRCHEBUEMPLIZ

Sonntag, 11. August, 10 Uhr: Gottesdienst

zum Schulbeginn, Kirche Bümpliz,

Bernstrasse 85. Gottesdienst mit Klein

und Gross, mit Taufen. Marianne Lobsiger,

Katechetin, Martin Schranz, Pfarrer,Matteo

Pastorello, Organist.

Sonntag, 18. August, 10.30 Uhr:

Es brennt! FeuSacré. Ökumenischer

Gottesdienst der Ev.- ref.

Gesamtkirchgemeinde Bern im Nordquartier.

Johanneskirche, Wylerstrasse 5. Mitwirkung:

Ad-hoc Chor und BrassoDio. Kinder-

Programm während des Gottesdienstes.

Möchten sie mitsingen im Gottesdienst-Chor?

Keine Anmeldung, keine Vorkenntnisse nötig.

Proben: Montag, 12.August, 19.30 bis 21.30

Uhr,Mittwoch, 14. August, 19.30 bis 21.30

Uhr Kirchgemeindehaus Johannes, Wylerstr.

5. Mit Brigitte Scholl und Magdalena Oliferko.

Pikett für Abdankungen

8. bis 9. August: Pfr.Martin Schranz,

031 981 17 25.

10. bis 16. August: Pfrn. Adelheid Heeb,

031 992 07 68.

17. bis 23. August: Pfr.Philipp Koenig,

076 375 32 14.

Sozialberatung

Manchmal kommt man an einen Punkt, wo

man nicht mehr weiter weiss. Ein Gespräch

kann da kleine Wunder bewirken. Gerne biete

ich Ihnen Zeit und Raum an um Ihre Situation

zu besprechen. Termine nach Vereinbarung.

BESTATTUNGSDIENST

OSWALD KRATTINGER AG

Bümplizstrasse 104B, 3018 Bern-Bümpliz

info@krattingerag.ch /www.krattingerag.ch

Im Todesfall beraten undunterstützen wir Sie mit einem

umfassenden undwürdevollen Bestattungsdienst.

Bern und Region seit 1975

Evelyne Heuscher,Sozialarbeiterin BSc FH,

076 360 37 54,

evelyne.heuscher@refbern.ch, Büro:

StöckTreff, Bienenstrasse 7, Mittwoch bis

Freitag, nach Vereinbarung. Stellvertretung:

Daniel Krebs, Sozialarbeiter.

Für alle

Freitag,16. August, 7.15 bis ca. 19.30

Uhr: Ökumenischer Ausflug der Bümplizer

Kirchen. Treff: Post Bümpliz, Frankenstrasse 1.

Programm 7.15 Uhr: Abfahrt des Cars, Fahrt

nach Wildhaus, mit Kaffeehalt auf halbem Weg

12.15 Uhr: Kurzbesinnung in der Dorfkirche

Wildhaus 12.30 Uhr: Mittagessen im Restaurant

Sonne in Wildhaus, 14 Uhr: Führung im

Zwinglihaus, 15.15 Uhr: Kurzbesinnung in der

Klosterkirche, 16 Uhr: Rückfahrt nach Bümpliz,

ca. 19.30 Uhr: Ankunft bei der Post Bümpliz.

Kosten: Fr.65.– pro Person, alles inklusive,

ausser Getränke. Anmeldung bis Freitag,

9.8., an Pfrn. Adelheid Heeb, 031 992 07 68,

adelheid.heeb@refbern.ch, oder Andreas

Walpen, 031 996 10 80,

andreas.walpen@kathbern.ch

Sonntag, 18. August, 14 bis 18 Uhr:

Tanznachmittag„Die Regentrude“,

Kirchgemeindehaus, Bernstrasse 85,

Kurskosten 50 Fr.Anmeldung bis 8. August bei

Maria Stalder,031 991 05 80,

stalder-maria@bluewin.ch

Donnerstag, ab 15. August, 12 bis 13.30 Uhr:

Mittagstisch, Kirchgemeindehaus, Bernstrasse

85, 3-Gang-Menu Fr.11.– für Erwachsene, Fr.

6.– für Schulkinder bis 16 Jahre. Vorschulkinder

gratis. Anmeldungen bis am Vortag, 10 Uhr,

nimmt bis am 18. August

peter.flueckiger@sunrise.ch, 031 981 27 67,

entgegen. Ab18. August: Daniel Krebs,

daniel.krebs@refbern.ch, 031 9996 60 64.

CaféTeeria

Quartiertreff Baracke, Mädergutstr.62Dienstag,

Mittwoch, 8.30 bis 11.30 Uhr Ohne Schulferien.

Es bedienen Sie NizhatAbbasi und Claudia

Galasso. Mittagstisch «E Guete» Montag,

Mittwoch, 12 bis 13.30 Uhr Ohne Schulferien.

3-Gang-Menu für Fr.11.–, Schülerinnen und

Schüler Fr.5.–. Anmeldung bis am Vortag,

12 Uhr,bei Claudia Galasso, 076 465 03 86,

gaclaudia@sunrise.ch.

Dienstag, ohne 20. August, 9bis 11

Uhr: Zyschtigs-Café, Kirchgemeindehaus,

Bernstrasse 85. Hans Lüthi, 031 992 77 27,

Elsbeth Michel, 031 991 49 71, und Helferinnen.

Mittwoch, 14. August, 19 bis 21 Uhr: Café

Littéraire, Kirchgemeindehaus, Bernstrasse

85. Wir besprechen das Buch «Das deutsche

Krokodil» von Ijloma Mangold. Für alle offen,

ohne Anmeldung. Leitung: Caroline Prato,

031 991 07 61.

031 991 11 77

seit 1972

24 Std. erreichbar

Beat Burkhard

Bestatter

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Mittwoch, 14. August, 14 bis 16.30 Uhr:

Spieltreff, Quartiertreff Baracke, Mädergutstr.

62. Mitbringen: Lieblingsspiele. Gespielt

wird, was Freude macht. Karten-, Brett- und

Gesellschaftsspiele sind vorhanden. Ohne

Anmeldung, ohne Kosten. Wir treffen uns

immer am 2. Mittwoch im Monat, auch in den

Schulferien. Info: Heidi Zehntner,

031 981 10 86, oder Quartiertreff Baracke,

Barbara Bregy, 031 980 00 30.

Mittwoch, 21. August, 16 bis 17 Uhr:

Sprachencafé, Kirchgemeindehaus, Bernstrasse

85. Möchten Sie Ihre Fremdsprachenkenntnisse

in Französisch, Englisch, Spanischoder

Italienisch mehr nutzen? Ohne Anmeldung, kein

Kurs, nur Austausch. Kosten: Fr.2.–; inkl. Kaffee.

Leitung: Caroline Prato, 031 991 07 61.

Für Frauen

Frauenwelt

Quartiertreff Baracke, Mädergutstr.62. Die

Frauenwelt ist offen für alle. Sie können sich

mit anderen austauschen, an Freizeitaktivitäten

teilnehmen, sich beraten lassen, mehr über

das Leben in der Schweiz erfahren und dabei

Deutsch lernen.

Dienstag, ab 20. August, 14 bis 16 Uhr:

Alltagswissen für Migrantinnen. Deutsch lernen

und trainieren in Niveaugruppen A1, A2, B1.

Einstieg jederzeit ohne Anmeldung. Gratis,

Beitragans Material.

Dienstag, ab 20. August, 17.15 bis 18

Uhr: Sprechstunde ohne Termin für Frauen.

Kurzberatung zu dringenden Fragen.Keine

telefonischen Auskünfte. Gratis.

Infos zur Frauenwelt: Barbara Bregy,

Sozialdiakonie, barbara.bregy@refbern.ch

Mittwoch, 14. August, 15 Uhr:

Gesprächsnachmittagfür verwitwete Frauen.

Treff: Restaurant Sternen, Bümplizstr.121.

Kleiner Ausflug: Kaffee und Kuchen im

Restaurant Sternen; eine Einladung mit

Anmeldetalon ist versendet worden. Pfrn.

Barbara Studer,031 992 12 28, und Caroline

Prato, 031 991 07 61.

Donnerstag, 8. August, 19.30 Uhr:

Quellenfrauen, Quartiertreff Baracke,

Mädergutstr.62Info: Maria Stalder,

031 991 05 80.

FürMänner

Freitag, 16. August, 16 Uhr: Männer-

Mondscheinwanderung «ämmehöch».

Treffpunkt auf der Treppe zur St. Ursen-

Kathedrale in Solothurn. Programm: Impuls in

der St. Peter-Kapelle. Start zur Nachtwanderung

um 18 Uhr von der Treppe St. Ursen-Kathedrale.

Mondschein-Wanderung der Emme entlang bis

Utzenstorf. Mitnehmen: Riegel und Getränk für

unterwegs, Regenschutz. Ab 22 Uhr Ausklang

im Gasthaus zum Schloss Landshut. Spätestens

um 23.31 Uhr Rückfahrt Richtung Bern.

Anmeldung bis Donnerstag, 15. August, 20 Uhr,

bei Pius Freiermuth, 031 991 99 03,

pius.freiermuth@gmx.ch

Für ältere Menschen

Dienstag, 20. August, 11.45 Uhr:

Dr Zwölfi-Club. Achtung: Restaurant

Tscharnergut Mittagessen für Seniorinnen

und Senioren. Kosten: Fr.13.–. Anmeldung

bis Montagmittag bei Martine Ortelli,

031 981 05 49, 077 444 72 38.

Mittwoch, ab 14. August, 9bis 10.30

Uhr: Kaffeeträff StöckTreff, StöckTreff,

Bienenstrasse 7. Daniel Krebs,

031 996 60 64.

Silberclub

Breitenrainplatz 42, 3014 Bern; office@egli-ag.ch, www.egli-ag.ch, 24h-Tel. 031333 8800

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Mittwoch, 21. August, 12.45 Uhr:

Wandergruppe, HB Bern, RBS Abfahrt:


KIRCHEN

8. August 2019

19

13 Uhr,Worblaufen-Bahnhof. Route:

Worblaufen, Besichtigung Rebberg

und Keller der Rebbaugenossenschaft

Reichenbach (RGR), Bremgarten; 1½ Std.

plus je ca. ½Std. Besichtigungen. Leitung:

Verena Frazao, 079 466 87 89, Jakob

Fahrni

Mittwoch, 14. August, 7.30 Uhr: Männer-

Wandergruppe, Bümpliz Nord Abfahrt:

7.39 Uhr,nach Kerzers, umsteigen nach

Domdidier,umsteigen nach Portalban

Village. Route: Portalban, Chevroux; 1¾

Std. Leitung: Jakob Fahrni,079 755 76 21,

und Max Oetiker,079 475 05 03.

Für Familien und Kinder

Mittwoch, 21. August, 9.30 bis 11 Uhr:

Eltern-Kind-Treff Plus, Kirchgemeindehaus,

Bernstrasse 85 .Spiel, Begegnung,

Austausch für Mütter und Väter mit

Kindern bis 5-jährig. Ohne Anmeldung.

Mit Zwischenverpflegung. Kosten:

Erwachsene mit 1Kind Fr. 3.– pro Mal,

plus Fr.1.– für jedes weitere Kind. Gratis

mit Krankenkassenprämienverbilligung.

Infos und Leitung: Monique Portmann, Amit

Kalsey, Barbara Bregy, 031 980 00 30.

Freitag, ab 16. August, 15.30 bis 17.30

Uhr: Kidstreff, Jugendtreff, Chleehus,

Mädergutstr.5.Für Kids von der 3. bis zur

6. Klasse. Pingpong, Musik hören, Billard

oder chillen und Freundinnen und Kollegen

treffen. Ramona Häfeli, 079 942 35 61.

Für Jugendliche

Freitag, 16. August, 10-11 Uhr: Männerpalaver

im mondiaL, Kirchgemeindehaus,

Leitung: Pfr.Hans Roder und Christine Furer,

Sozialarbeiterin, 031 996 18 51.

Freitag, 16. August, 14.30 Uhr:

Ökum. SingnachmittagimSaal ref.

Kirchgemeindehaus, mit Ivo Zurkinden.

Sonntag, 18. August, 10.30 Uhr:

Ökumenischer Gottesdienst der Gesamtkirchgemeinde

Bern. In der Kirchgemeinde

Johannes, Wylerstrasse 5, Tram 9, Spitalacker.

Kein Gottesdienst in Bethlehem.

Mittwoch, 21. August, 17.30-19.30

Uhr: Stammtisch der Religionen im mondiaL,

Kirchgemeindehaus, mit kleinem Snack, ohne

Anmeldung und kostenlos. Auskunft: Pfr.Hans

Roder,031 991 18 49, Roswitha Alpstaeg,

031 996 18 52.

Donnerstag, 22. August, 9-11 Uhr:

Interkulturelles Müttertreffen im Saal

Kirchgemeindehaus, Thema „Wie kann ich mir

selber helfen, wenn ich krank bin?“, Leitung

und Auskunft: Christa, Neubacher,

031 996 18 56.

Währendder Schulzeit,ab12. August:

CafémondiaL:

Dienstagbis Donnerstagdurchgehend 9-17

Uhr,ab11.30-13.30 Uhr kleiner Snack,

Freitag9-11.30 Uhr,Samstag9-15 Uhr.Gratis

Computerhilfe jeden Donnerstag14-16 Uhr–

bitte anmelden. Informationen und Kontakte

unter 031 996 18 59.

Mittwoch, ab 14. August, 14 bis 17 Uhr,

Freitag, ab 16. August, 15.30 bis 17.30

Uhr: Jugendtreff, Chleehus, Mädergutstr.

5. Für Schülerinnen und Schüler ab der 6.

Klasse. Am Freitagist derTreff ab der 3.

Klasse offen. Info: Ramona Häfeli,

079 942 35 61, und Christian Siegfried,

079 942 35 62.

Kirche Oberbottigen

www.buempliz.refbern.ch

Mittwoch, ab 14. August, 8.45 bis 11

Uhr: Bottige-Träff. Für Jung und Alt.

Mittwoch, ab 14. August, 9.30 bis

11 Uhr: Krabbeltreff. Info: Christine

Neuenschwander,079 738 71 73.

Jeden Mittwoch, 6bis 7Uhr: Männer-

Frühgebet. Kirche Oberbottigen. Ein

gemeinsamer und inspirierender Start in

den Tagmit Gott. Ohne Anmeldung. Infos:

Matthias Stürmer,076 368 81 65,

matthias@stuermer.ch, und Alain Eckert,

031 371 20 32,

alain.eckert@swissonline.ch

Ref. Kirchgde.

Bethlehem

www.bethlehem.refbern.ch

Zentrale Nummer für Bestattungen:

031 996 18 44

Sonntag, 11. August, 10 Uhr: Gottesdienst

mit Pfr.Hans Roder; anschl. Kirchenkaffee.

Dienstag, 13. August, 19.30-21 Uhr: Bibel

im Gespräch im Kirchgemeindehaus, Auskunft:

Pfr.Hans Roder,031 991 18 49.

Donnerstag, 15. August, 14-16 Uhr:

Stricknadelgeklapper im Kirchgemeindehaus.

Cafébar Roots:

Jeden Donnerstag, 19-22.30 Uhr,im

Kirchgemeindehaus, Treffpunkt für

Jugendliche und junge Erwachsene ab 16

Jahren. Schaut vorbei!

Singkreis Bethlehem:

Proben jeweils am Donnerstag, 19.50-22 Uhr,

im Saal Kirchgemeindehaus. Neue Mitglieder

sind herzlich willkommen.

Kindermalkurse im Malatelier Farbhöhli:

Freitagnachmittags, 3Gruppen àjeeine

Stunde zwischen 13.30 und 17.30 Uhr.Für die

Teilnahme wird ein kleiner Beitragverlangt.

Anmeldung und Auskunft: Cornelia Birrer,

079 758 81 75.

Schülertreff:

JedenFreitagvon 19.15-22.30 Uhr im

Jugendraum, Eymattstr.2b, Auskunft: Adrian

Maurer,031 996 18 55,

facebook.com/jugendarbeitbethlehem

Seniorenturnender Pro Senectute Bern:

FürFrauen und Männer; jeweils freitags von

9-11 Uhr im Kirchgemeindehaus, Eymattstr.

2b.

Röm. kath.

Landeskirche

Pfarrei St. Antonius Bümpliz

Samstag, 10. August, 18 -19Uhr:

Malayalam Novena.

Sonntag, 11. August, 11 -12Uhr:

Kommunionfeier.

Sonntag, 11. August, 18 -19Uhr:

Malayalam Novena.

Samstag, 17. August, 18 -19Uhr:

«Eucharistiefeier zu Maria Himmelfahrt mit

Kräutersegnung».

Eucharistiefeier zu Maria Himmelfahrt.

Sonntag, 18. August, 16 -18Uhr:

Malayalam Eucharistie St. Alphonsa-Fest.

Sonntag, 18. August, 18 -19Uhr:

Malayalam Novena.

Pfarrei St. Mauritius Bethlehem

Samstag, 10. August, 18 -19Uhr:

Kommunionfeier.

Sonntag, 11. August, 9.30 -10.30 Uhr:

Kommunionfeier.

Sonntag, 18. August, 9.30 -10.30 Uhr:

«Eucharistiefeier zu Maria Himmelfahrt mit

Kräutersegnung».

Ev.-meth. Kirche

Bern

Bernstrasse 64, 3018 Bern

Sonntag, 11. August, 10 Uhr: Schulanfangs-Gottesdienst

mit Jeannette

Kasper, Musik: Maya Kessler.

Dienstag, 13. August, 8.10 Uhr: Gebet.

Sonntag, 18. August, 10 Uhr: Gottesdienst

mit Fabian Baumgartner, Orgel:

Radostin Papasov.

Dienstag, 20. August, 8.10 Uhr: Gebet

20 Uhr: Frauengruppe.

Mittwoch, 21. August, 19 Uhr: Männergruppe.

Foto: Werner Zwalen

Sonntag, 11. August, 9.45 Uhr:

Gottesdienst.

Domenica, 11. Agosto, 16 ora: Culto.

Sonntag, 18. August, 9.45 Uhr:

Gottesdienst.

Domenica, 18. Agosto, 16 ora: Culto.

Pfingstgemeinde

Bern

Sonntag, 11. und 18. August, 9.30 +

11.15 Uhr: Gottesdienste, gleichzeitig

Kinderprogramm. Live ab 11.15 Uhr auf:

www.pfimibern.ch

Neuapostolische

Kirche

Donnerstag, 8. August, 20 Uhr:

Gottesdienst.

Sonntag, 11. August, 10 Uhr:

Gottesdienst/Gemeindefeier im

Kulturschloss Köniz.

Donnerstag, 15. August, 20 Uhr:

Gottesdienst.

Sonntag, 18. August, 9.30 Uhr:

Gottesdienst.

Französische Kirche

Dimanche 11août, 10h: Culte, pasteur

Olivier Schopfer.

Donnerstag, 15. August, 15 Uhr: Senevita-

Gottesdienst in der Senevita Westside,

Ramuzstr.14-16, Michal Wawrzynkiewicz, kath.

Pfarrei St. Mauritius.

Samstag, 17. August, 18 -19Uhr:

«Malayalam Novena mit Kräutersegnung».

Sonntag, 18. August, 11 -12Uhr:

Freie Christen Gde.

Bern

Dimanche 18août, 10h30: Culte de

rassemblement de la paroisse générale en

l’église Johannes, pasteure Liliane Gujer

et team. Pas deculte dans notre église.


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Schlagerband «Trio Wolkenbruch»

Samstag, 17. August

ab 11.00 Uhr Surchabis und Festwirtschaft

14.00 –02.00 Uhr Chilbi-Betrieb

20.00 –01.00 Uhr Tanz und Unterhaltung mit der

Sonntag, 18. August

ab 09.00 Uhr Chilbi-Zmorge

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