Ausgabe vom 31.05.2018

panasch

Ausgabe vom 31.05.2018

PP 3018 Bümpliz

Nr.22 Donnerstag,31. Mai 2018

Inserate:Tel. 031991 44 33 •inserate@buemplizwoche.ch•redaktion@buemplizwoche.ch •Auflage23428 •90. Jahrgang

23 428 Exemplare inBümpliz, Bethlehem, Oberbottigen, Riedbach, Frauenkappelen, Hinterkappelen, Thörishaus, Wangental

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Schmerztherapie

nach traditioneller chinesicher Medizin

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TCM

Info&Anmeldung:

Bümpliz ✆ 031 992 22 88

Hirschengraben ✆ 031 825 00 00

Köniz-Zentrum ✆ 031 972 98 88

Schwarzenburg ✆ 031 731 00 88

Zhaoping FAN

TCM-Spezialistin, Bern &Bümpliz

Chronische Erkältung

Rheumatische Beschwerden

Konzentrationsstörung

Migräne/Kopfschmerzen

Erschöpfung,Depression

Raucherentwöhnung

Hautkrankheiten

Frauenleiden

Allergien

www.akupunkturmed.ch

Neues Buch mit Stadtpräsident

Alec von Graffenried

Mein Bern-West

Stadtpräsident Alec von Graffenried und der Publizist

Hans R. Amrein haben ein neues Bern-Buch herausgegeben.

Graffenried zeigt in «Mein Bern» sein ganz

persönliches Bern. Auf einem Rundgang durch die

Bundesstadt besucht der Stadtpräsident Orte, die ihm

besonders wichtig sind: u.a. historische Gebäude und

Denkmäler, Bars und Restaurants, Museen, Parks,

Plätze, Märkte und architektonische Highlights. Dabei

blickt Alec von Graffenried hinter Mauern und Fassaden

und erzählt Geschichten, Anekdoten und persönliche

Erlebnisse. Auch Bern-West spielt im Buch eine wichtige

Rolle. Und: Die BümplizWoche verlost 5Bücher.

Seiten 8+9

Gratulieren Sie Ihren Lehrlingen zur

bestandenen Abschlussprüfung –

und erreichen Sie mit Ihrer Botschaft

23428 Haushaltungen in BernWest!

Wir beraten Sie gerne!

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Bümplizstrasse 101,3018Bern,

Tel. 031 991 44 33,inserate@buemplizwoche.ch

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Wanderleiterin /Wanderleiter gesucht

Die Senioren-Wandergruppen der reformierte Kirchgemeinde Bümpliz für Männer

und Frauen werden von ehrenamtlichen Leitern/Leiterinnen geleitet. Zur

Verstärkung /Ergänzung des Leiterteams suchen wir engagierte und neugierige

Personen im AHV-Alter, die Freude am Wandernhaben.

Ihre Aufgaben

•Regelmässige Leitung und Betreuung einer Senioren-Wandergruppe im Team

zusammen mit einem/r anderen Wanderleiter/in

•Planung der Wanderungen (Rekognoszieren, Fahrpläne ÖV, Marschzeitberechnungen,

Höhendifferenzen, Rast- und Einkehrmöglichkeiten)

Wir bieten

•selbständige, verantwortungsvolle Aufgabe

•freie Gestaltung des Wanderprogramms

•kollegiales, aufgestelltes Wanderleiter-Team

•sorgfältige Aufgabeneinführung

•jährliches Wanderleiter-Essen

•Kurzwanderung mit anschliessendem Treberwurst-Essen

Sie verfügen über

•gute Kondition

• Einfühlungsvermögen und Freude an der Arbeit mit älteren Menschen

•Verantwortungsbewusstsein

•Teamfähigkeit

Melden Sie sich bitte bei Caroline Prato,

Sozialdiakonie, 031 991 07 61, caroline.prato@refbern.ch

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Gartenfest

mit vielen Attraktionen

und „Gänggelimärit“

Samstag, 9. Juni 2018, 10.00 bis 17.00 Uhr

Gänggelimärit:

Auskünfte erteilt Ihnen gerne unsere

Frau Beatrice Zwahlen, Tel. 031 997 47 47

Domicil Kompetenzzentrum Demenz

Bethlehemacker

Kornweg 17, 3027 Bern, Tel. 031 997 4747

bethlehemacker@domicilbern.ch

www.bethlehemacker.domicilbern.ch

Achtung Vereine

Wiedereröffnung Restaurant Kleefeld Anfang Juli unter altbewährter Leitung.

Möglichkeiten für diverse Lokalitäten,

jegliche Art von Anlässen, auch Lotto Samstag und Sonntag.

Melden Sie sich bitte unter Tel. 076 462 77 53.

Restaurant Kleefeld, Mädergutstrasse 5, 3018 Bern

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Ferienaufenthalte

und Probewohnen

jederzeit möglich.

Willkommen in derSenevitaWangenmatt!

Samstag, 2. Juni 2018, von 14.00 bis 16.00 Uhr

öffnet die Senevita Wangenmatt ihre Türen.

Besuchen Sie uns und machen Sie sich ein eigenes Bild unseres Hauses

und den geräumigen Wohnungen.

Lassen Sie sich von den heimatlichen Klängen des Schwyzerörgelitrio

Steuri-Zbinden musikalisch verwöhnen, währenddessen Sie ein feines

Zvieri aus unserer Küche geniessen.

Unsere grosszügige Seniorenwohnungen sind hell und mit schönen

Parkettböden ausgestattet, auf dem sonnigen Balkon geniessen Sie

den Blick auf den Stadtbach.

Individuelle Dienstleistungen sowie eine ausgezeichnete Gastronomie

sind bei uns ebenso selbstverständlich.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Senevita Wangenmatt |Hüsliackerstrasse 2-6 |3018 Bern

Telefon 031 998 0808|www.wangenmatt.senevita.ch

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Seniorenferien in der Lenk

Freitag, 10.08., bis Sonntag, 19.08.2018

Ort: Dreistern-Hotel Kreuz in der Lenk

Kosten pro Person:

Fr. 1600.–, alle Zimmer mit Bad /Dusche und WC, inkl. Vollpension,

Carreise, zwei bis drei Ausflüge, Organisation,

Begleitung und Betreuung.

Eine Ermässigung ist bei einem finanziellen Engpass

möglich.

Leitung

Caroline Prato und Monique Portmann, Sozialdiakonie

Barbara Studer, Pfarrerin

Cornelia Bürki, Pflegefachfrau

Anmeldung:

bis 30. Juni an Caroline Prato,

Baumgartenstr.37, 3018 Bern

caroline.prato@refbern.ch, Tel. 031 991 07 61

Fragen beantwortet Ihnen gerne Caroline Prato.

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PERSÖNLICH

31. Mai 2018

3

DER PERSÖNLICHE FRAGEBOGEN MIT...

Anuschka Strässle &Matthias Zaugg vom Kindertreff Tscharni

«Wir fördern das Miteinander.»

1

Sie leiten den Kindertreff

Tscharni. Was fasziniert

Sie persönlich an der Arbeit mit

Kindern?

Anuschka: Mich faszinieren die

überraschenden Momente während

des freien Spiels, wenn Kinder

durch Animation über ihre

Grenzen hinauswachsen können

und das gemeinsame Aushecken

von Plänen; sei es zum Basteln,

Bauen oder Spielen.

Matthias: Zwei Aspekte faszinieren

mich besonders:Man entdeckt

immer wieder die Welt neu spielend

und lernt über kleine Dinge

zu staunen. Ausserdem sind Kinder

radikal ehrlich und direkt; es

sind somit nicht nur die Kinder,

welche in unserem Angebot etwas

lernen können, sondern auch wir

Erwachsenen selbst.

2

Haben Kinder heutzutage

zu wenig Spielmöglichkeiten

zu Hause oder warum sind betreute

Spielangebote für Kinder

so wichtig?

Matthias: Dem würde ich so nicht

zustimmen. Spielmöglichkeiten

gibt es viele, dies sagt jedoch

nichts über deren Qualität aus.

Was aber zunehmend weniger

existiert, sind Freiräume, insbesondere

im Aussenraum, welche

durch Kinder selbständig entdeckt,

angeeignet und bespielt

werden können. Auch sind die

Tage der Kinder mit Schule, Fussballverein,

Tagi etc. immer stärker

durchgetaktet. Die Offenheit

unserer Angebote will hier einen

Anuschka Strässle ist gelernte

Grafikerin und arbeitet als freischaffende

Grafikerin sowie als

soziokulturelle (Zirkus-)Animatorin.

In EtzwilenTG(bei Stein am Rhein)

aufgewachsen, wohnt die 37-Jährige

seit 2010 in Bern. IhreHobbys:

Musikspielen in zwei Bands, Feuerjonglage,

Gestaltenund Werken.

MatthiasZaugg istgelernter Softwareentwickler

und hat einen Bachelorabschluss

inSozialer Arbeit.

Seit 2016 arbeitet er als soziokultureller

Animator.Der 34-jährige ist in

Bern /Steffisburg aufgewachsen

und wohnt auch heuteinBern. Seine

Hobbys: Musik in einer Band,

Surfen, Yoga, Tanzen, Capoeira,

Wandern, Lesen.

Leiten den Kindertreff Tscharni (v.l.): Matthias Zaugg, Anuschka Strässle,

Suela Kasmi.

Gegenpol setzen und durch Entscheidungsmöglichkeiten

für die

Kinder einen breiteren Erfahrungsspielraum

schaffen. Insofern

stimmt es auch nicht ganz,

dass wir ein betreutes Angebot

sind. Vielmehr würde ich den Kindertreff

als frei zugänglichen Innen-

und Aussenspielraum verstehen,

wobei erwachsene

Ansprechpersonen präsent sind.

Anuschka: Unsere Spielangebote

sind zum Beispiel für den Erwerb

von Sozialkompetenz wichtig. Wir

fördern das Miteinander und

schaffen einen Raum, in dem experimentiert

werden kann,indem

Kinder sich selbst erfahren und

ausprobieren können.

3

In Bern West gibt es vier

Kindertreffs und das Spielmobil.

Wasist das Besondere am

Kindertreff Tscharni?

Anuschka: Wirverfügen übereine

gut ausgerüstete Kinderwerkstatt

und einen relativ grossen Spielraum

mit zusätzlicher Küche.

Dazu kommt viel Aussenraum in

einem autofreien Wohnquartier.

4

Können Kinder aus verschiedenen

Quartieren den

Kindertreff Tscharni nutzen?

Anuschka &Matthias: Natürlich,

alle sind willkommen! Wir beobachten

aber,dass die Kinder einen

eher kleinen Bewegungsradius

haben, so dass hauptsächlich Kinder

aus dem Tscharnergut unseren

Treff besuchen. Übrigens sind

auch Eltern herzlich willkommen.

In Kontakt mit den Eltern zusein,

ist ebenfalls ein wichtiger Aspekt

unserer Arbeit.

5

Von Mai bis Oktober sind

Sie jeweils am Donnerstagnachmittag

mit der Spielreise

unterwegs. Was ist die Spielreise?

Matthias: Die Spielreise ist ein

mobiles Angebot, bei welchem

wir die Kinder in ihren Quartieren

aufsuchen. Anuschka geht

ins Fellergut, ich in den Holenacker.VieleKinder

dürfen nicht

aus ihren Quartieren raus, Kinder

aus dem Holi kommen praktisch

nie ins Tscharni. Deshalb

gehen wir zu ihnen.

6

Wie kann man den Kindertreff

Tscharni unterstützen?

Anuschka & Matthias: Mit freiwilliger

Mithilfe z.B. bei unserer

Putzwoche, Bastel- oder Werkangeboten

aber auch durch Materialspenden

wie Holz oder Farbe.

Natürlich kann man auch Mitglied

in unserem Verein «Kinder

Bern West» werden.

7

In Zusammenhang mit

dem Kindertreff Tscharni:

Auf welche bevorstehenden

Highlights freuen Sie sich besonders?

Matthias &Anuschka: In diesem

Jahr machen wir erstmals zwei

«Abendspilis» oder «Treff-Grillen»

rund um den Kindertreff (4.

Juli &29. August).Nebstden kleinen

Highlights, welche im Treffalltagspontan

entstehen, sindder

Weltspieltag am 30. Mai im Brünnenpark,

dasGrosse Spielfest am

16./17. Juni und die Weyerliwoche

in der ersten Herbstferienwoche

sicherlich Highlights.

MEIN

BERN WEST

Kaufen war

gestern

WusstenSie,dass jeder Mensch in der

Schweiz jährlich durchschnittlich 12 Kilogramm

Kleider verbraucht? Dies entspricht

etwa 81 T-Shirts. Ausserdem

werden im Schnitt rund 60 Prozent der

Kleider in Schweizer Kleiderschränken

nicht mehr getragen. Die Idee des Kleidertausches

schafft hier Abhilfe und

stellt eine sinnvolle Alternative zum Neukaufvon

Kleiderndar.Die Idee istsoeinfach

wie bestechend und fand inden

letzten Jahren grosse Verbreitung. Gut

erhaltene, gewaschene Kleider, Schuhe,

Taschen und Accessoires können

an verschiedenen Sammelstellen gegeneinen

Bon abgegebenwerden. Die

Bons können am 2. Juni in Bümplizim

reformierten Kirchgemeindehaus gegen

andere Kleidungsstücke eingetauscht

werden. Auch am Veranstaltungstag

von FAIRkleiden können vor Ort noch

Frauenkleider für den Tausch mitgebracht

werden. Mit FAIRkleiden erwartet

die tauschfreudigen Frauen nebst

einem begehbaren Kleiderschrank weitere

Highlights. So können getauschte

Kleider bei professionellen Schneiderinnen

angepasst werden. Für den

kleinen und grossen Hunger gibts orientalischen

Fingerfood und als Augenschmaus

wartet eine Modenschau auf

das Publikum. Auf dem Laufsteg zeigt

eine bunte Modelcrew die schönsten,

originellsten und schrägsten Secondhand-Kleiderkombinationen.

Damit

auch Mütter mit Kindern inRuhe ein

neues Sommeroutfit auswählen können,

steht den Kleinen ein Kinderprogramm

zur Verfügung.Das FAIRkleiden

wirdvon einer Gruppe engagierter Frauen

ausdem Quartier zusammen mit der

ref. Kirchgemeinde Bümpliz, der offenen

Jugendarbeit toj und der Quartierarbeit

VBG organisiert.

FAIRkleiden: Samstag 2. Juni 2018,

14.00 –18.00 Uhrimref.Kirchgemeindehaus,

Bernstr.85

DIE AUTORIN

StephanieSchär, 031992 49 82,

stephanie.schaer@vbgbern.ch

InfosFAIRkleiden: www.toj.ch,

www.facebook.com/groups/FAIRkleiden/,

www.bern.ch


Feiern Sie mit uns!

KOMPLETTES

PROGRAMM

ALLER STANDORTE:

bern.ch/umwelttag

BERNER

VEREINE, QUARTIERE,

INTERESSENSGRUPPEN

UND KIRCHEN

BERNER UMWELTTAG

2. JUNI 2018

1511906

Im Festzelt

10.45 Uhr Festakt

Diverse Konzerte

Tanz- und Rhythmus-Workshops

Tanzdarbietungen

Verweilen bei Speis und Trank

Auf und nebender Wiese

Kulinarische Genüsse

Ballonkünstler

Hüpfburg

Bungee-Trampolin

Jongleur-Workshop

Im Garten

Streichelzoo

Ponyreiten

Jongleur

Café

Im Café und Saal

"Weisch-no" Café

Bilderausstellung Kochbuch

Kochbuchverkauf

Signierstunde mit Frau Elsbeth Boss

Tombola mit Gabentisch

1508419

BeimEingang

11.00 Uhr –18.00 Uhr

Ausfahrt ins Grüne

mit dem Oldtimerbus nach Fahrplan

NACHHALTIGES ENTDECKEN IN BERN WEST

Wir freuen uns auf deinen Besuch beim FAIRkleiden, bei dem Kleidertausch

für Frauen und Mädchen. Oder erkunde mit uns die Natur

in Bern West auf einem Vogel- und einem Pflanzen-Entdeckungsspaziergang

oder beim Familienausflugins Gäbelbachtal mitBräteln.

Rund umdas Domicil Schwabgut

erwartet Sie von 10.30 –20.00 Uhr ein

kunterbuntes Programm aus aller Welt

Bümpliz |Egelsee |Holenacker |Länggasse |Lorraine |Matte |Monbijou

Rossfeld |Steinhölzli |Sulgenbach |Untere Altstadt |Weissenstein

Normannenstrasse 1, Bümpliz

031 997 77 77

Tram Nr. 8 bis Stöckacker

1508104


POTPOURRI

31. Mai 2018

5

50 Jahre Domicil Schwabgut

Ein Kochbuch zum Jubiläum

Anlässlich des 50-Jahre-Jubiläums

setzte das Domicil Schwabgut

ein ganz besonderes Projekt in

die Tat um: In Zusammenarbeit

mit der Künstlerin und Autorin

ElsbethBoss entstand ein internationales

Kochbuch mit den Lieblingsrezepten

aus den Herkunftsländern

der Mitarbeiterinnen und

Mitarbeiter des Domicil Schwabgut.

Am23. Mai 2018 wurde das

Jubiläumsjahr mit einer Vernissage

zum Bucheingeläutet.

«Dieinterkulturelle Öffnung hatte

seit der Inbetriebnahme des Domicil

Schwabgut einen hohen Stellenwert»,

führte der Geschäftsleiter

Michael Lüthi bei seiner

Eröffnungsrede aus. Genau das

widerspiegelt sich im entstandenen

Kochbuch: Vielfältigkeit und

interkulturelle Zusammenarbeit.

In einer ersten Talkrunde, moderiert

von Krimiautor Thomas

Bornhauser, äusserte die Verlegerin

Annette Weber vom Werd &

Weber Verlag: «Kochbücher sind

in Zeiten von Youtube und Co.

nicht mehr so im Trend wiefrüher

und deshalb mussten wir uns für

die Illustration etwas Besonderes

einfallen lassen.» Ein 0815-Kochbuch

passt ohnehin nicht zum Domicil

Schwabgut, das seit seiner

Eröffnung 1968 stets innovative

Wege ging. Wie zum Beispiel vor

zehn Jahren, als die schweizweit

erste mediterrane Pflegeabteilung

in Betrieb genommen wurde. Für

die Illustration des Kochbuchs

konnte die Künstlerin Elsbeth

Boss mit an Bord geholt werden.

Entstanden ist einpraktisches und

vielseitiges Kochbuch, das gleichermassen

ein liebevoll gestaltetes

Kunstwerk ist.

«Ein langes Leben dank Pancit

Canton.»

Im zweiten Teil der Talkrunde kamen

dieMitarbeiterinnenund Mitarbeiter

des Domicils selber zu

Wort. Sie lieferten die Rezepte für

das Kochbuch und erzählten, welche

Bedeutung die Gerichte in ihren

Herkunftsländern haben.

«Pancit Canton», ein philippinisches

Rezept mit Nudeln und Crevetten,

steht zum Beispiel für ein

langes Leben. Nachdem viel über

Essen geredetwurde undden GästeninAnbetrachtder

vielenleckeren

Rezepte langsam das Wasser

im Munde zusammenlief, wurde

das Buffet mit allerlei optisch ansprechenden

Häppchen aus dem

Kochbuch eröffnet: Gefüllte Reisbällchen

aus demIrak, Momosaus

Tibet, Kokoswürfel aus Kroatien,

aber auch dieNidletäfeli aus Bern

fehlten nicht -kurz: Bunt, «gluschtig»,

vielseitig!

Am Samstag, 2. Juni 2018 feiert

das Domicil Schwabgut weiter –

ein kunterbuntes Programm aus

aller Welt erwartet die Besucherinnen

und Besucher zwischen

10.30 –20.00Uhr.

Die Originalbilder aus dem Kochbuch

«Augenweide –Gaumenfreude

-65Rezepte aus aller Welt» sind

noch bis am 1. August 2018 im Domicil

Schwabgut ausgestellt.

Im Gespräch über das Domicil und das Kochbuch (v. l.): Michael Lüthi

(Geschäftsleiter Domicil Schwabgut), Andrea Hornung (CEO Domicil

Gruppe), Thomas Bornhauser (Moderation), Elsbeth Boss (Künstlerin und

Autorin), Annette Weber (Verlegerin).

Leckereien aus dem Kochbuch «Augenweide – Gaumenfreude» stehen

zum «Schnouse» für die Gäste bereit.

Über das Kochbuch

In ihrem unverkennbaren Stil fängt Elsbeth Boss in «65 Rezepte aus

aller Welt» die Gerüche und Geschmäcker der weiten Welt ein. Die

kunstvoll gemalten Rezeptbilder sind augenzwinkernde Verführungen

zu optischer Schlemmerei und gleichzeitig praktische Anleitung zum

Kochen und Geniessen. Ein Muss für alle, die einmalig schöne

Kochbücher sammeln: Augenweide und Gaumenfreude!

Evelyn De Dios und Yohannes Asfaha steuerten ihre Lieblingsrezepte aus

den Philippinen und Eritrea zum Kochbuch bei.

Autorin &Illustratorin: Elsbeth Boss

1. Auflage 2018

156 Seiten, 25 x25cm, gebunden,

Hardcover

Mit 65 Illustrationen

Das Kochbuch «Augenweide

– Gaumenfreude» kann im Domicil

Schwabgut für CHF 39.00 gekauft

werden. (Bestellungen unter

schwabgut@domicilbern.ch)

CHF

39.–


6 31. Mai 2018 AGENDA

Fitalis Fitness &Wellness (12.06.2018)

Das Bümplizer Fitness- und Gesundheitscenter

Fitalis lanciert

am Dienstag, 12. Juni einen innovativen

Fitnesskurs für seine Studiomitglieder

im Best Ager-Alter.

25 professionelle Gruppenfitnesskurse

bietet das Studio seinen

Mitgliedern bereits an. Im Juni

2018 wird ein neuer Gruppenfitnesskurs

namens Bloomergie®

im Fitalis Fitness eingeführt, der

exklusiv für die Altersgruppe 50

Jahre Plus entwickelt wurde. Ziel

dieses Kurses ist, die Gesundheit

und Lebensqualität zu erhalten

und zu fördern.

Gruppenfitness, Turnen und Gymnastik

in der Gruppe, gehört zu

den beliebtesten Trainingsformen,

die in Fitnessstudios ausgeübt

werden. Rund 90% der

Schweizer Fitness Center bieten

Gruppenkurse an. Seit 15 Jahren

setzt auch das Fitalis einen starken

Fokus auf ein diverses und

qualitativ hochwertiges Angebot

an Gruppenkursen für seine Mitglieder.Doch

seit einiger Zeit fällt

der Studioleitung auf, dass die

Nachfrage seiner reifen Studiomitglieder

nach altersgerechten

Gruppenkursen wächst. «Gruppenfitnesskurse

werden immer

schneller und intensiver.Viele unserer

Mitglieder wünschen sich

allerdings ein Training in der

Gruppe, das effektiv und auf sie

abgestimmt ist, ohne sie zu überfordern»,

sagt Armin Lick, Geschäftsführer

des Fitalis in

Bümpliz.

Mit Bloomergie® will das Center

sein spezifisches Angebot für

diese Altersgruppe erweitern.

Während des 60-minütigen

Bloomergie®-Kurses werden alle

Konditionsfaktoren trainiert, die

für Erwachsene ab ca. 50 Jahren

besonders relevant sind: die Kraft,

Ausdauer, Flexibilität und Koordination,

inkl. dem Gleichgewicht.

Gleichzeitig wird ein starker Fokus

auf das Haltungs- und Rückentraining

gesetzt, was bei Best

Agern sehr beliebt ist.

Publireportage

Anti-Aging Fitnesskurs

für Best Ager

Bild: zvg

Dabei wird sehr persönlich auf

die Kursteilnehmer eingegangen.

Ihre individuelle Leistungsfähigkeit

wird durch die Bloomergie®-

Kursleitung berücksichtigt. Damit

können auch Erwachsene mit

Beschwerden, wie z.B. Gelenkproblemen

oder Arthrose, am

Kurs teilnehmen. «Uns ist wichtig,

Studiomitgliedern jeden Alters

und jeder Leistungsfähigkeit

einen Gruppenfitnesskurs zu bieten,

der individuell auf ihre Bedürfnisse

eingeht», sagt Armin

Lick. Bloomergie® bietet Erwachsenen

mit ganz unterschiedlichen

sportlichen Erfahrungen

und Leistungsfähigkeiten genau

das: in einer Gruppe einem Fitnesstraining

nachzugehen, das

exklusiv auf ihre Bedürfnisse

eingeht.

Am Dienstag, 12. Juni lanciert das

Fitalis Fitness &Wellness offiziell

den Bloomergie®-Kurs. Alle Mitglieder

und Nicht-Mitglieder sind

herzlich willkommen, den Kurs

unverbindlich kennenzulernen

und auszuprobieren.

Über das Fitalis Fitness &Wellness

Das Fitalis Fitnesscenter bietet

auf über 1200m2 einen Gerätepark,

neuste Ausdauergeräte, viele

Gruppenfitnessstunden und einen

Wellnessbereich. Im Fitalis

Bern profitieren Mitglieder zudem

von einer hochqualifizierten

Betreuung und einem angenehmen,

familiären Umfeld.

HIGHLIGHTS

DER WOCHE

1., 4. und 5.6.

Lindenblüten pflücken

Stadtgrün schneidet wieder Äste

von den Linden, damit Parkbesuchende

die Lindenblüten bequem

pflücken können.

Pflücktage:

Freitag 1. Juni, 9bis 15 Uhr

Montag 4. Juni, 9bis 21 Uhr

Dienstag 5. Juni, 9bis 12 Uh

2.6.

Berner Umwelttag

NaturBernWest im Bachmätteli

Besuchen Sie uns zwischen 10 und

14 Uhr in unserem Fest-Zelt und

kommen Sie mit auf eine Naturerkundung

durch das Quartier. 10.30

Uhr, von Grün zu Grün und 13.30

Uhr, dem Stadtbach entlang zur

Rehhaggrube.

Mehr Infos unter

bern.ch/umwelttag

naturbernwest.ch

FAIRkleiden – Frauenkleidertausch

Kleider, Schuhe, Accessoires und

Taschen (abKleidergrösse Soder 34;

Schuhgrösse ab 35) werden gesammeltund

weitergetauscht. Promitgebrachtes

Kleidungsstück gibt es 1

Bon (maximal 5), der gegen andere

Teilegetauscht werden kann.Esdarf

auch mitgemacht werden ohne etwas

abzugeben. Zutritt haben ausschliesslich

Mädchen und Frauen.

14-18 Uhr

Kirchgemeindehaus, Bernstrasse

85, 3018 Bern

5.6.

Hauptversammlung des Vereins für

die Betreuung Betagter in Bümpliz

18 Uhr

Alterswohnheim Fellergut, Stapfenstrasse

81, 3018 Bern

Bild: zvg

Über Bloomergie Fitness

Bloomergie Fitness spezialisiert

sich exklusiv auf die Entwicklung

von qualitativ hochwertigen, therapeutischen

Gruppenfitnesskursen

für Erwachsene ab 50 Jahren.

Ihr Ziel ist, dass sich reife Erwachsene

fitter und jünger fühlen

und ihrem aktiven Lebensstil mit

mehr Energie nachgehen können.

Bloomergie®-Kurse werden in

Schweizer Fitness- und Gesundheitscentern

angeboten. In Kooperation

mit anerkannten Bildungsinstituten

bildet Bloomergie

Fitness qualifzierte Fitnesstrainer

zu Kursleitern aus.

FUSSBALL

Samstag 2. Juni

13.30 Uhr, 4.Liga

Bümpliz 78 -Thörishaus

16 Uhr, 2.Liga

Bümpliz 78 -Dürrenast

16 Uhr, Junioren D

Bümpliz 78 -Weissenstein

Alle Spiele: Sportplatz Bodenweid

Samstag, 2. Juni

14.30 Uhr, Meisterschaft 5. Liga

FC Bethlehem -FCBolligen a

Sonntag, 3. Juni

14 Uhr,Meisterschaft Frauen3.Liga,

FC Bethlehem -SCHolligen 94

Alle Spiele: Sportplatz Brünnen


POTPOURRI

31. Mai 2018

7

Eröffnung Gelateria Intrigo in Bümpliz

Glace wie in Italien!

Die sündig leckeren Glacen der

Gelateria Intrigo im Zentrum von

Bümpliz sind zurück! Bei sommerlich

warmen Temperaturen

öffnete die Gelateria Intrigo am

Wochenende ihre Türen und liess

zahlreiche Glace-Herzen höherschlagen.

Ein Hauch «Dolce Vita» liegt in

der Luft, wenn man durch die

Fussgängerzone von Bümpliz

schlendert. Grund: Die Gelateria

Intrigo in Bümpliz bietet seit letztem

Samstag wieder ihre Eiscremes

in verschiedenen Farben und

Geschmacksrichtungen an. Die

süssen Eisspeisen werden täglich

frisch mit qualitativhochwertigen

Zutaten in der Westschweiz zubereitet.

Erhältlich sind die Glacen,

die auf italienische Weise serviert

werden, entweder im «Chübeli»

Das Team an der Eiscreme-Front: Claudio Grosso (Betriebsleiter)

und Alessia Iacopina (Mitarbeiterin).

oder in der Waffel, jeweils indrei

verschiedenen Grössen.

Nebst feiner Glace gibt es bei Intrigo

ausserdem authentisch italienischen

Espresso und andere

Caffè-Getränke. Washeute schon

verraten werden darf: Intrigo will

in Bümpliz künftig weitere italienische

Spezialitäten anbieten; so

soll es in absehbarer Zeit zum Beispiel

Granita geben, eine äusserst

erfrischende gefrorene Süssspeise

aus Sizilien, die in Italien injeder

Eisdiele zu finden ist. Für die

bevorstehende Fussball-WM plant

der Betriebsleiter Claudio Grosso

einen Grossbildschirm bei der Gelateria

aufzustellen. Auch wenn

die italienische Nationalelf ander

WM fehlt -das Gelati von Intrigo

sorgt bestimmt für ein wenig «Italianità».

Die Gelateria Intrigo an der

Bümplizstrasse 116 hat täglich

von 11.00 bis 22.00 Uhr geöffnet.

Für welche Glace-Sorten haben sich die Gäste an der Eröffnung am Wochenende entschieden?

Das Glace-Angebot der Gelateria Intrigo ist riesig: Pistache, Erdbeere, Oreo, Zitrone, Stracciatella, Amarena, Fior di Latte und und und... Betriebsleiter

Claudio Grosso persönlich empfiehlt: Mandarine und Pistache.

Egal ob Pistache, Melone oder Schokoladenmousse -Das Fazit der Besucherinnen und Besucher und Redaktion lautet einstimmig: Lecker!

Johann Minod: Schoggimousse, Sibylle Minod: Pistache,

Amarena und Sohn Falco: Mango, Stracciatella.

Pascal Greenacher: Cookie und

Sora: Schoggimousse,Melone.

Silvia Böhlen: Melone, Eva Chiofalo: Minze, Mathusan

Subakaran: Stracciatella.

Nino Colonna: Pistache; Oliver Amonn: Joghurt.

Josua Galasso: Minze, Melone.

Marianne Nussbaum: Tiramisu, Melone.


8 31. Mai 2018 TITELGESCHICHTE

NEUESBUCH

Stadtpräsident Alec von Graffenried und der Publizist Hans R. Amrein haben ein neues Buch über Be

«Im Westen kann die Stadt B

Im neuen Buch «Mein Bern»

(Weber Verlag) schriebt Alec

von Graffenried über Bern-

West: «Als junger Mann hatte ich

eine Freundin in Bern-Bethlehem.

Sie wohnte im Fellergut. So

lernte ich den Westen von Bern

etwas besser kennen. Der Stadtteil

6ist der grösste Stadtteil von

Bern, wo rund 32 000 Menschen

leben. Dass die Stimmbürgerinnen

und Stimmbürger von

Bümpliz und Bethlehem bei Abstimmungen

oft überstimmt

werden, ist für mich eine politische

Herausforderung, der wir

uns stellen müssen. Andererseits

hat der Westen von Bern

enormes Entwicklungspotenzial.

Hier kann die Stadt noch wachsen,

hier gibt es noch Baulandreserven.

Hinzu kommen die vielen

Sanierungsprojekte, denn die

grossen Wohnsiedlungen wie

Tscharnergut oder Gäbelbach

kommen in die Jahre und müssen

erneuert werden. Wie man

das tut, ist die entscheidende

Frage. Dass in Bümpliz-Bethlehem

überdurchschnittlich viele

Menschen mit Migrationshintergrund

leben, ist eine weitere soziale

Herausforderung für die

Stadt. Es ist mir als Stadtpräsident

ein grosses Anliegen, dass

es den Leuten im Westen sehr

gut geht.»

Interessantes über den Stadtteil 6

Über den Stadtteil 6(Bern-West)

steht im Buch «Mein Bern»: Der

Stadtteil 6gliedert sich in zwei

verschiedene Teile: das urbane

Bümpliz/Bethlehem und die

landwirtschaftsgeprägte Landschaft

von Bottigen, Riedbach

und Riedern/Eymatt. Durch die

Zäsur der Eisenbahnlinien wird

das Quartier Bümpliz-Bethlehem

in Bethlehem und Bümpliz

sowie ein Gebiet an der Freiburgstrasse

geteilt. Die Weiler

westlich von Bümpliz-Bethlehem

haben kaum einen städtebaulichen

Quartierzusammenhang,

sind aber auf die

Einrichtungen des urbanen

Quartiers angewiesen.

Die Geschichte von Bümpliz

Das heutige Gebiet von Bümpliz

wurde schon früh durch Menschen

besiedelt, erste Zeugnisse

stellen Funde von Keltengräbern

dar, welche an der heutigen Morgenstrasse

ausgehoben wurden.

Der im Jahr 2015 entdeckte

Gutshof, der während Umbauten

zu Tage kam, stammt aus römischen

Tagen. Der Name des Dorfes

ist erstmals 1016 als «Pimpenymgis»

und 1235 als «Bimplitz»

beurkundet. Seit dem 7. Jahrhundert

gab es dort eine dem

Heiligen Mauritius geweihte

Kirche, in deren Nähe ab dem 9.

Jahrhundert ein hochburgundischer

Königshof mit hölzernem

Wehrbau errichtet wurde, an

dessen Stelle heute das Alte

Schloss Bümpliz steht. 1742 wurde

daneben das Neue Schloss

Bümpliz gebaut. Im 19. Jahrhundert

beherbergte dieses eine

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31. Mai 2018

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Wenn Sie, liebe BümplizWoche-

Leserinnen und Leser,die folgende

Quizfrage richtig beantworten,

nehmen Sie an der Verlosung

fürein Buch «Mein Bern» im Wert

von 49 Franken teil.

Quizfrage:

In welchemJahrwurde Bümpliz

in die Stadt Bern eingemeindet?

Schreiben Sie uns unter dem

Stichwort «Mein Bern»: Teilen Sie

uns die richtige Antwort per Post

oder Mail mit. Bitte Name und

Adresse nicht vergessen! Einsendeschluss:

10. Juni 2018. Der

Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Stadtpräsident Alec

von Graffenried im

Gäbelbach.

Knabenerziehungsanstalt, die

dem ganzen Dorf den berndeutschen

Spitznamen «Löffelschlyffi»

(Löffelschleiferei) eintrug.

Mittlerweile dient das Schloss

als Zivilstandsamt des Kreises

Bern. 1860 erhielt Bümpliz eine

Bahnstation (heute: Bern

Bümpliz Süd) ander im selben

Jahr eröffneten Linie Bern-Lausanne

und 1901 eine zweite an

der Linie Bern-Neuenburg (Bern

Bümpliz Nord). Zwischen 1900

und 1910 wuchs die Bevölkerungszahl

von 3323 auf 5286. Das

Dorf geriet in Finanznot, und

1907 begannen die Verhandlungen

zur Eingemeindung in die

Stadt Bern, wo viele der neuen

Einwohnerarbeiteten. Die damaligen

Vorgänge wurden von Carl

Albert Loosli, dem «Philosophen

von Bümpliz», im Roman «Es

starb ein Dorf» beschrieben.

BümplizWoche

Bümplizstrasse 101

3018 Bern

wettbewerb@buemplizwoche.ch

1919 war die Eingemeindung abgeschlossen.

Später siedelten

sich in Bümpliz zahlreiche Industrie-

und Gewerbebetriebe an,

und seit den 1950er-Jahren entstanden

hier mehrere Hochhausquartiere.

Das Ende des 19. Jahrhunderts

angelegte Gelände des

heutigen Friedhofs Bümpliz wurde

1987 bis 1994 unter Mitwirkung

des Künstlers Schang Hutter

erweitert und besitzt seit

2003 als letzterder drei Stadtberner

Friedhöfe eine eigene Abdankungshalle

und eine ästhetische

Urnenwand.

Erstmals wurde der Name

Bümpliz im Lied «Bümpliz–

Casablanca» (1989) durch die

Band «Züri West» in die Musikwelt

aufgenommen. Seit 1996 ist

der Stadtteil überregional bekannt

geworden durch das Lied

«W. Nuss Vo Bümpliz» von «Patent

Ochsner».

rn herausgegeben –auch eine Liebeserklärung an den Stadtteil 6.

ern noch wachsen»

bietet das Buch?

sident Alec von Graffenried zeigt in diesem

in ganz persönliches Bern. Auf einem Rundrch

die Bundesstadt besucht der Stadtprärte,

die ihm besonders wichtig sind: u.a.

he Gebäude und Denkmäler, Bars und Res,

Museen, Parks, Plätze, Märkte und archiche

Highlights. Dabei blickt Alec von Grafhinter

Mauern und Fassaden und erzählt

hten, Anekdoten und persönliche Erlebniss

Buch ist mehr als ein touristischer

rer, denn Bern bietet mehr als Zytglogge,

rk und Bundeshaus. Alec von Graffenried

ntiert eine moderne, fortschrittliche Stadt,

Unesco-Weltkulturerbe zu den schönsten

ädten der Welt gehört.

Bibliografische Angaben

1. Auflage 2018

256 Seiten, 23 x28cm, gebunden,

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Mit 202 farbigen Abbildungen und

zwei praktischen Karten

ISBN 978-3-03818-151-4

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10 RÄTSEL


POTPOURRI

31. Mai 2018

11

LESER SCHREIBEN…

Offener Brief andie BLS und den Gemeinderat

von Bern

«Europlatz –Bahnhof.Umsteigemöglichkeit auf die S-Bahn»

wird imTram grossspurig verkündet, wenn der rote Wagen in

diese Gegend einfährt.Wer hier aussteigt, bemerkt wenigvon

einem Platz und noch wenigervon einem S-Bahn Bahnhof.

Nicht einmal eine elektronische Fahrplantafel,(ausgenommen

diejenigen für die Trams) ist zu sehen.

An der SBB Linie in dieWestschweiz findet sich eine anständige

Haltestelle,von Bahnhof zu reden, ist etwas übertrieben.

Der zweite, gutfrequentierte «Bahnhof» an der BLS Gürbentaler-

und Schwarzenburger- Linie ist ein typischerUnort. Die

Haltestelle liegt ineiner unterirdischen Kurve,ist unübersichtlich

und mit starken Betonstützen «bevölkert». Hier hält

durchschnittlich alle 7.5 Minuten ein Zug und immer steigen

mehrere Leute aus und ein.Was erwartet sie? Als Erstes wird

beim haltenden Zug das Trittbrett ausgefahren. Es scheint, der

Zug strecke den Wartenden die Zunge heraus. Eine nicht

gerade höfliche Geste,umwillkommen geheissen zu werden.

Dieses 40 cm über dem Perron liegende Hindernis muss

zuerst überklettert werden. Zufällig,obman bei schlechtem

Wetter trocken bleibt oder nass wird. Trocken bleibt es nur

unter der Freiburgstrasse und dem eleganten, mit grünem

Granitverkleideten Gebäude der DEZA, das seine langen

Beton-Beine auf den Perron Boden abstellt.

Die Zugangstreppen ab den beiden Trottoirs der Freiburgstrasse

sind steil, schmal und baufällig, die südseitige mit einer

grässlichverklecksten Kunststoffhaube überdeckt, die

nordseitige mit einer Betonstütze verstellt.Auf der Südseite

befindet sich zwar ein «Alibi-Lift»,den nur diejenigen Personen

benutzen, die «den Kopf bereits unter dem Arm tragen».

Alles ist zufällig, so auch die künstliche Beleuchtung.Wen

wundert, dass die ganze Anlage von Hobby-«Künstlern»

verunziert worden ist. Die Malereien sind zwar keine Augenweide,

bringen wenigstens etwas Farbe in die Trostlosigkeit.

Man meint, in der banlieu von Paris oder im Ostenvon Berlin

zu sein,nicht an der Grenze der ehemals stolzen Gemeinde

Bümpliz und des heute durch Berufene viel gepriesenen

Stadtteils VI Bümpliz-Bethlehem.

Dass es vertretbare Lösungen gibt,wurde vor wenigen Jahren

bewiesen, als umden Stützenwald der darüber liegenden

Autobahnauffahrt ein zwar baumloser,aber doch recht

grosszügiger Spiel- und Begegnungsplatz, der Europaplatz,

entstanden ist, dessen Grau sich harmonisch mit der Farbigkeit

des «Haus der Religionen»verbindet.

Liebe BLS,lieber Gemeinderat tut um Gotts Willen etwas!

Paul Kaltenrieder, Bern

Zur Abstimmung über die Zonenplanänderung

Rehhag

Seit 2004 wäre es rechtlich möglich,inder Rehhag-Grube

normalen Bauschutt zu deponieren. Bis heute wurde aber

nicht ein Kubikmeter abgelagert. Offensichtlich fand sich in

der ganzen Region Bern-Mittelland gar kein Bauschutt.

Nachdem 14 Jahre lang also gar nichts deponiert wurde, soll

es nun zukünftig auch noch möglich sein, sogenannten

Inert-Bauschutt abzulagern. In der Zwischenzeit entstand

jedoch im Rehhag ein wertvolles Biotop von nationaler

Bedeutung.Während die Politik und die Baubranche nicht

wussten, was mit der Deponie anzufangen, hat sich die Natur

die Rehhag-Grube zurückgeholt. Aus diesem Grund ist es nur

richtig, die Zonenplan-Änderung abzulehnen und die Rehhag-

Grube der Natur zuüberlassen.Denn imGegensatz zur

Baubranche brauchen dieTiere und Pflanzen die Rehhag-

Grube -als erhaltenswerter Freiraum im urbanen Umfeld.

Bümpliz als Müllkippe?

David Stampfli, Grossrat, Bern

Die Rehhaggrube ist ein Biotopvon nationaler Bedeutung und

Lebensraum für viele seltenen Tiere und Pflanzen. Die

Zonenplanänderung in der Gemeindeabstimmung vom 10.

Juni 2018 macht es möglich, dass dieses Naturparadies mit

Bauschutt und anderen Abfällen zugedeckt wird.Dies bedeutet

nichts anderes als eine weitgehende Zerstörung des

wichtigen natürlichen Lebensraumes.Wer dies verhindern will,

stimmt am 10. Juni NEIN zur Zonenplanung-Änderung Rehhag.

Rudolf Zollinger, Bern

FC Bethlehem

Höhenflüge

Der Höhenflug der FC Bethlehem-Frauen

hält an. Nach dem

bewerkstelligten Aufstieg in die

2. Liga steht das Team nun auch

im Final des Berner-Cups.

Im Dauerregen bezwang Bethlehem

den Zweitligisten Frutigen

(dort aktuell Leader!) in einem

hervorragenden Match mit 3:1

Toren. Der Final gegen Lerchenfeld

findet am 16. Juni (19.30

Uhr) in Zollikofen statt. Gleichzeitig

qualifizierte sich das Team

für die 1. Hauptrunde des

Schweizer Cups.

Die 3. Liga Herrenmannschaft

konnte den Abstieg am vergangenen

Wochenende aus eigener

Kraft realisieren.

Bruno Walker


Publireportage

Der

Platzger-Club

Bethlehem

besteht

seit 1945

Platzgen, was ist das?

Platzgen ist eine alte Wurf-

Sportart die als Plattenwerfen

schon im16. Jahrhundert in

Deutschland, Österreich und

der Schweiz gespielt wurde.

Ursprünglich wurde das Zielwurf-Spiel

mit faustgrossen

Steinen auf Alpwiesen oder

an Stränden von Flüssen (wie

Sense etc.) als Zeitvertreib

und Plausch gespielt.

Heute ist der Platzgersport

nach klaren Regeln organisiert

und wird wettkampfmässig

betrieben. Die vorwiegend

imKanton Bern ansässigen

43 Vereine sind im

«platzgerverband.ch» zusammengeschlossen

und

zählen heute noch rund 400

Aktive.

Gespielt wird auf einem Ries

genannten Platz von 17 Metern

Distanz in einen mit

Lehm gefüllten Ring mit

1,4m Durchmesser. Inder

Mitte ist der eiserne Schwirren,

den man möglichst zu

treffen versucht. Der Wurfkörper

besteht aus Stahl,

wiegt (je nach körperlicher

Verfassung des Werfers )

zwischen ca. 1,2 und 3,0 kg.

Jeder Wurf wird gemessen,

direkt am Schwirren =100 P.

1cm weg =99P.etc.

Um auf ansprechende Resultate

zu kommen braucht es

viel Trainingsfleiss, ein gutes

Auge, Konzentration und

Körperbeherrschung.

Witterungsbedingt dauert

die Hauptsaison der Platzger

von März bis Oktober.

In den Wintermonaten wird

wenig trainiert, aber um so

mehr wird in dieser Zeit die

Geselligkeit und Freundschaft

in unserem bestens

gepflegten «Platzgerhüsli»

genossen. Dies mit oftmals

ganz hochstehenden kulinarischen

Genüssen.

Gespielt werden die Wettkämpfe

in vier Stärkeklassen

mit Teams von 5–11Spielern

(mit Streichresultaten)

wobei der PC Bethlehem im

2018 in der dritten Klasse

anzutreffen ist.

Neue Interessenten

jeglichen Alters sind im

PC Bethlehem jederzeit

mit Freude willkommen

Wer gerne im Freien einen

lässigen Sport ausüben

möchte wo auch die Gemütlichkeit

seinen Platz hat, der

ist in unserem familiären

Umfeld gut aufgehoben.

Wir trainieren am Montag

und Mittwoch jeweilen ab

17 Uhr. Der gepflegte Platz

befindet sich rund 200 m

hinter dem Heim +Hobby

Bethlehem am Waldrand.

Im Platzger-Umfeld gelten

wir als seriöser Verein, welcher

auch immer Anlässe

des Verbandes übernimmt.

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einevöllig neue Versionerfahren. Die

Optik profitiert von einer feineren

Profilierung, die Technik von Optimierungen,

der Innenraum von neuen

Assistenten auf höchstem Niveau

und verbesserten Platzverhältnissen.

Zur Standardausstattung gehört etwa

das einzigartige Fussgänger- und

Hindernis-Erkennungssystem Eyesight,

das vom adaptiven Tempomat

bis hin zum Notbremssystem sehr

hilfreichist.Die Platzverhältnissehaben

eindeutig gewonnen, sie lassen

fünf Personen angenehm reisen. Der

Kofferraum bietet im Normalfall 460

LiterVolumen,die auch mehr alsverdoppeltwerden

können.

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Mit dem 2-Liter-Boxermotor und

156 PS ist der Impreza gut motorisiert.

Die einander gegenüberliegenden

Zylinder erlauben einen extrem

tiefen Schwerpunkt. Der Motor und

das stufenlos arbeitende Getriebe

mit 7vordefinierten Schaltpunkten,

liegen in einer Linie, was zu einem

absolut symmetrischen Allrad-Antrieb

führt. Der Impreza beschleunigt

flott, wenn es pressiert sogar

recht sportlich. Dabei bleibt sein

Fahrwerk der Situation jederzeit gewachsen

undführt den Neulingauch

in Kurven präzise in der Spur. Als

familientauglicher Allrounder hinterlässt

der Japaner einen robusten

Langzeit-Eindruck. Der Impreza

verdient grosse Beachtung, zumal

der 4x4 im Basispreis von 30050

Frankenbereits inbegriffen ist. RHo

Mercedes-Benz A-Klasse: Erwachsen

Die neue A-Klasse schlägt alle Rekorde.

Nichtnur,dasssie aussen und

innen gewachsen ist, nein sie eifert

den grösseren Modellen in allen Belangennachund

steckt voller technischer

und elektronischer Neuheiten

in der Kompaktklasse. Sicherheit

und Intelligenz sind auf einem neuen

Niveau. Imposant ind die grosse,

völlig digitale Anzeigetafel sowie die

Lüftungsdüsen imJet-Triebwerkdesign.

Ja nach Modell variieren die gut

gepolsterten Sitze.

31. Mai 2018

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8. Elektro-Wave

Die grösste Elektromobil-Rallye

der Welt,die WAVE, findet bereits

zum achten Malstatt.Am8.Juni

2018 startendie miterneuerbarer

Energieangetriebenen Fahrzeuge

der diesjährigenAusgabe in Winterthurund

fahren acht Tage rund

um die Schweiz. Dabei meistern

sie vier Alpenpässe mit8000 Höhenmeter.Über120

E-FahrzeugevomE-BikeüberElektroroller

bis

zum Teslasindmit dabei.

Erlebnistag mit Kia

Kürzlich führte Kia Schweiz einen

Erlebnistag mit per Los ausgewählten

Teilnehmern durch.

Diese schärften ihr Fahrkönnen

undlernten Kia-Modelle kennen.

Treffpunktwar die Antischleuder-

Schule in Regensdorf, wodie aus

der Deutschschweiz stammenden

Teilnehmersicheinen Taglangim

Gelände mit dem SUV Sorento,

auf der Schleuderpiste mit dem

Die neue A-Klasse von Mercedes-Benz wartet mit modernster Technik auf. zvg

Motoren und Fahrwerk sind neu

Neue Benziner mit 1,33 und 2.0

Liter Hubraum (160 und 224 PS)

und ein 1,5-l-Turbodiesel (115 PS)

und7G-DCT stehenzur Wahl.Neue

Fahrwerke sind für alle Versionen –

auch fürden 4Matic –verfügbar.Natürlich

kann auch die neue A-Klasse

nach Wunsch individualisiertund so

den persönlichen Wünschen angepasst

werden.

RHo

Stonic undinder Umgebung mit

Kia-Modellen auseinandersetzten.

Höhepunktwar klar die Ausfahrtmit

dem 370 PS starkenKia

Stinger, der allerestlos überzeugte.

Redaktion: Roland Hofer

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inserate@buemplizwoche.ch, www.buemplizwoche.ch

Auflage: 23428 Expl.

Verleger: HeinzGander

Verlagsleitung: Reto Gander,reto.gander@buemplizwoche.ch

Redaktion: Nicole Hofer, nicole.hofer@buemplizwoche.ch

Verkauf: Nicole Hofer, nicole.hofer@buemplizwoche.ch

Sarah Hediger,sarah.hediger@buemplizwoche.ch

Inserateschluss: Dienstag, 10.00 Uhr

Redaktionsschluss: Dienstag, 10.00 Uhr

Schalteröffnungszeiten: Montag bis Freitag: 9.00 –12.00 Uhr

Copyright

Die irgendwie geartete Verwertung von in diesem Titel abgedruckten

Inseraten oder Teilen davon, insbesondere durch Einspeisung in einen

Online-Dienst, durch dazu nicht autorisierte Dritte ist untersagt. Jeder

Verstoss wird von der Werbegesellschaft nach Rücksprache mit dem

Verlag gerichtlich verfolgt.

Druckvorstufe: ZT MedienAG

Druck: DZB Druckzentrum Bern AG

Vertrieb DMC AG,Tel.031 560 60 60, Fax031 560 60 70

Anfragen für redaktionelle Berichterstattung

Bitterichten Sie IhreAnfragen zur Berichterstattung über Ihre Veranstaltung

inklusiveText und Bilderfrühzeitig,mindestens jedoch dreiWochen

im Voraus perE-Mail an: redaktion@buemplizwoche.ch.

Unsere Redaktionentscheidet nach eigenem Ermessen über Publikation,

Kürzung oder Ablehnung Ihres Wunschbeitrages.

Wir danken für IhrVerständnis,dass überIhreAnfragen keine Korrespondenzgeführt

wird und Ablehnungen nicht kommentiertwerden.

Für unverlangt eingesandteTexte/Fotos /Zeichnungen übernehmen wir

keine Haftung.

Die Meinung der Kolumnisten und Leserbriefschreiber muss sich nicht

unbedingt mit derjenigen der Redaktion decken.

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Mo. bis Fr.7Uhr bis 18 Uhr durchgehend.

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3027 Bern, Tel. 031 997 17 77.

Hilfsmittelstelle, Rollstühle, Pflegebetten etc.

Kornweg 15, 3027 Bern, Tel. 031 991 60 80.

Pro Senectute Region Bern, Sozialberatung,

Mahlzeiten-, Besuchs-, Administrationsdienst

etc. Bottigenstrasse 6, 3018 Bern

Tel. 031 359 03 03

Sozialdienst, Schwarztorstrasse 71,

3007 Bern, Tel. 031 321 60 27.

Bei Todesfall

Bestattungsdienst Oswald Krattinger:

Tel. 031 991 11 77 oder 031 381 65 15.

Bestattungsinstitut Rudolf Egli AG:

Tel. 031 333 88 00.

Sexuelle Gewalt gegen Frauen/Mädchen

Frauenspital Bern, Tel. 031 632 10 10

Lantana, Fachstelle Opferhilfe,

Tel. 031 313 14 00, www.lantana-bern.ch

Mail: info@lantana-bern.ch

TOJ Jugendarbeit Bern-West

Infothek,Bernstrasse 79a, Bienzgut, 3018 Bern.

Tel. 031 991 50 85, www.toj.ch

Offen: Mi. und Fr.14–17 Uhr.

Rheumaliga Bern

Gesundheitsberatung bei Schmerzen.

Tel031 311 00 06, www.rheumaliga.ch/be

Frauenzentrale Bern

Alimenteninkasso, Rechts-, Budget-,Vorsorgeberatung

für Frauen/ Männer/Familien.

Termin Tel.: Mo -Do8-12Uhr und 13 -18Uhr,

Fr 8-12Uhr und 13 -17.30 Uhr

Tel. 031 311 72 01, www.frauenzentralebern.ch

Ref. Landeskirche

Kirchgemeinde Bümpliz

Gottesdienste

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IN DER KIRCHEBUEMPLIZ

Sonntag, 3.6., 10 Uhr. Pfr.Martin Schranz.

Sunntigscafé.

Pikett für Abdankungen

31.5. bis 1.6.: Pfrn.Adelheid Heeb, 031 992 07 68.

2. bis8.6.: Pfrn. Barbara Studer,031 992 12 28.

Sozialberatung

QuartiertreffBaracke, Mädergutstr.62: Mariette

Neuhaus, 031 980 00 30.

Altes Pfarrhaus, Bernstr.85: Daniel Krebs,

031 996 60 64.

Stöcktreff, Bienenstrasse 7: Evelyne Heuscher,

076 360 37 54.

Füralle

Di, Mi, 8.30 bis 11.30 Uhr,und Mi, 15 bis 17 Uhr:

CaféTeeriaimQuartiertreff Baracke, Mädergutstr.

62. Es bedienen Sie Claudia Galasso und Nizhat

Abbasi. Daneben mit Selbstbedienung.

Mo, Mi, 12 bis 13.30 Uhr: Mittagstisch «E Guete».

3-Gang-Menu für Fr.11.–, Schülerinnen und

Schüler Fr.5.–. Anmeldung bis am Vortag, 12 Uhr,

bei Claudia Galasso, 076 465 03 86,

gaclaudia@sunrise.ch. Infos:

mariette.neuhaus@refbern.ch, 031 980 00 30.

Donnerstag, 16 bis 18 Uhr bei guter Witterung:

Sommercafé.

Donnerstag, 12 bis 13.30 Uhr: Mittagstisch im

Kirchgemeindehaus, 3-Gang-Menu Fr.11.–

für Erwachsene, Fr.6.– für Schulkinder bis 16

Jahre. Vorschulkinder gratis. Anmeldung für den

Mittagstisch bis Mittwoch, 10 Uhr,bei

claudia.trachsel@refbern.ch, 031 996 60 60.

Dienstags, 14 –16Uhr: Stricken &Häkelnim

StöckTreff, Bienenstr.7.Esbraucht keine

Vorkenntnisse. Infos: Annkatrin Graber,

079 900 59 92.

Sprachtandem Bern West

Siemöchten Ihre Deutsch-oder Fremdsprachenkenntnisse

verbessern? Sie würden gerne

jemanden beim Erwerb der deutschen Sprache

unterstützen? Wir vermitteln Personen zu Sprach-

Tandems und begleiten diese.

Ohne Kosten. Infos und Anmeldung:

Brigitte Schletti (für Bümpliz), 079 900 61 99,

Evelyne Heuscher (Stöckacker), 076 360 37 54,

sprachtandem.bernwest@gmail.com

FürFrauen

Donnerstag, 14 bis 17 Uhr,StöckTreff, Bienenstr.

7; mit Margrit Gauch und Freitag, 14 bis 17 Uhr,

Kirchgemeindehaus Bümpliz, Bernstr.85, mit Rosa

Presedo: Nähateliersfür Frauen. Mit anderen

Frauen nähen und flicken. Eine Fachperson steht

Ihnen zur Seite. Es braucht keine Vorkenntnisse.

Ohne Anmeldung. Kosten: Fr.3.–; Stoffe selber

bringen oder für Fr.1.– bis 3.– pro Meter kaufen.

mariette.neuhaus@refbern.ch, 031 980 00 30,

evelyne.heuscher@refbern.ch, 076 360 37 54.

BESTATTUNGSDIENST

OSWALD KRATTINGER AG

Bümplizstrasse 104B, 3018 Bern-Bümpliz

info@krattingerag.ch /www.krattingerag.ch

Im Todesfall beraten undunterstützen wir Sie mit einem

umfassenden undwürdevollen Bestattungsdienst.

Bern und Region seit 1975

Samstag, 2.6., 14 bis 18 Uhr: FAIRkleiden:

Frauenkleidertausch, Kirchgemeindehaus,

Bernstrasse 85. Kleider,Schuhe, Schmuck,

Accessoires und Taschen (ab Kleidergrösse 34/

XS und Schuhgrösse 35) werden gesammelt

und weitergetauscht. Nicht getauschte Kleidung

spenden wir an Menschen auf der Flucht.

FAIRkleiden findet im Rahmen vom Berner

Umwelttagstatt und wird von der reformierten

Kirchgemeinde in Zusammenarbeit mit TOJ

und VBG organisiert. Extras: Modeshow,

Schneiderinnen-Atelier,Bistro, Kinderanimation.

So funktioniert der Kleidertausch: Der Anlass ist

für Frauen und Mädchen. Pro mitgebrachtes Teil

erhältst du 1Bon (max. 5Bons), den du gegen

andere Teile eintauschen kannst. Du darfst auch

mitmachen, ohne dass du etwas abgibst! Jede

Besucherin kann max. 5Bons einlösen. Zudem

sind 3Einzelstücke geschenkt. Für jedes weitere

Teil zahlst du Fr.2.–.

Kleiderannahmestellen in Bern West:

•TOJ Bern West, Bernstrasse 79a,

Mi 14 bis 17 Uhr /Fr14bis 18 Uhr

•Quartierzentrum im Tscharnergut,

Waldmannstrasse 17a,

Mo/Di/Mi/Fr10bis 17 Uhr

•Auf Anfrage: 079 942 35 61

Fragen? Barbara Bregy, 079 942 35 61,

barbara.bregy@refbern.ch

Donnerstag, 31.5, 8.45 bis 10.45 Uhr: Frauen-Treff,

StöckTreff ,Bienenstrasse 7. Für Frauen aus dem

Quartier ab 45 Jahren. Evelyne Heuscher,

076 360 37 54.

Silberclub

Montag, 4.6., 13 Uhr: Wandergruppe. Europaplatz

Abfahrt: 13.22 Uhr,Busswil.Wanderung:

Busswil, der alten Aare entlang nach Lyss;1¾

Std. Leitung: Mariann Rütti, 031 981 05 04, und

Theres Friedli, 031 371 82 04.

FürFamilien undKinder

Freitag, 14.30 bis 16.30 Uhr: KidstreffimChleehus,

Mädergutstrasse 5. Für Kids von der 3. bis zur

6. Klasse. Pingpong, Musik hören, Billard oder

chillen und Freundinnen und Kollegen treffen.

Info: Barbara Bregy, 079 942 35 61, und Dominik

Krebs, 079 942 35 62.

Mittwoch,9.30 bis 11 Uhr: Eltern-Kind-Treff

Plus,Kirchgemeindehaus, Bernstrasse 85. Für

Mütter und Väter mit Kindern bis 5-j. Ohne

Anmeldung. Kosten: Erw.mit 1Kind Fr.3.–,

plus Fr.1.– für jedes weitere Kind. Gratis mit

Krankenkassenprämienverbilligung. Mit Yadira

Ibarbo Santana Huser,Monique Portmann,

Mariette Neuhaus, 031 980 00 30.

Donnerstag, 15.30 bis 17 Uhr. Mutter-Baby-

Deutsch im Quartiertreff Baracke, Mädergutstr.

62. Für zugewanderte und einheimische Mütter

mit Kindern von 0-3 Jahren. Wir diskutieren

Alltagsthemen, während die Kleinsten im

gleichen Raum betreut werden. Bei uns können

Sie Ihr Deutsch trainieren oder einfach mit

Ihrem Kind in Gesellschaft anderer Mütter

spielen, basteln, singen und vieles mehr.Ohne

Anmeldung. Mit Zwischenverpflegung. Keine

Kosten. Mit Yadira Ibarbo Santana Huser,Mariette

Neuhaus, 031 980 00 30.

Fritz Janz

stv.Geschäftsleiter

Bestatter mit eidg. Fachausweis

031 991 11 77

seit 1972

24 Std. erreichbar

Breitenrainplatz42, 3014Bern; office@egli-ag.ch, www.egli-ag.ch, 24h-Tel. 031 3338800

1490919

1490947

FürJugendliche

Teens-time, Jugendtreff, Jobbörse, Modiaabe finden

Sie aufwww.westjugend.ch

Mittwoch, 14 bis 16 Uhr.,Freitag, 15.30 bis17.30 Uhr:

Jugendtreff im Chleehus. Für Schülerinnen und

Schüler ab der 6. Klasse.

Barbara Bregy, 079 942 35 61,

und Dominik Krebs, 079 942 35 62.

Freitag,1.6., 18.30 bis 21.30 Uhr: teenstimeim

Quartiertreff Baracke. Für Schülerinnen und

Schüler ab der 5. Klasse. Wir beginnen mit einem

kleinen Znacht.

Marianne Lobsiger,076 360 37 40,

Christian Siegfried, 079 942 35 62,

Pfr.Stefan Ramseier,031 926 13 37.

Kirche Oberbottigen

www.buempliz.refbern.ch

Mittwoch,9.30 bis 11 Uhr: Krabbeltreffinder Kirche

Oberbottigen. Infos: Stéphanie Chezeaux,

031 534 50 79, 078 800 40 04.

Mittwoch,8.45 bis 11 Uhr: Bottige-Träff in der

Kirche Oberbottigen. Für Jung und Alt.

Mittwoch,6.6., 20 bis 22 Uhr: Chor Da Capo,Kirche

Oberbottigen. Elisabeth Brönnimann,

031 926 13 51.

Ref. Kirchgde. Bethlehem

www.ref-kirche-bethlehem.ch

Zentrale Nummer für Bestattungen: 031 996 18 44

Freitag, 1.6., 10 Uhr: MännerpalaverimCafé

mondiaL, Kirchgemeindehaus, Leitung: Pfr.Hans

Roder und Christine Furer,Sozialarbeiterin,

031 996 18 51.

Freitag,1.6., 15-17 Uhr: Lebensgeschichten im

Saal Kirchgemeindehaus, Leitung und Auskunft:

Christine Furer,031 996 18 51 und Pfrn.

Elisabeth Gerber.

Sonntag, 3.6., 10 Uhr: Gottesdienst mit Pfr.Hans

Roder; anschl. Kirchgemeindeversammlung mit

Kirchenkaffee.

Dienstag,5.6., ab 8.30 Uhr: Quartierzmorge im Saal

Kirchgemeindehaus.

Dienstag,5.6., 14.30 Uhr: Spielenfür Ältere im Café

mondiaL, Kirchgemeindehaus.

Röm. kath. Landeskirche

Pfarrei St. Antonius Bümpliz

Samstag, 2.6., 18 Uhr: Kommunionfeier.

Sonntag, 3.6., 9.30 Uhr: Messa di lingua Italiana,

11 Uhr: Kommunionfeier.

Pfarrei St. Mauritius Bethlehem

Sonntag, 3.6., 9.30 Uhr: Kommunionfeier.

Ev.-meth. Kirche Bern

Samstag, 2.6., 13.30 Uhr: Jungschar.

Sonntag, 3.6., 10 Uhr: Gottesdienst mit Hansueli

Markwalder,Orgel: Brigitte Morf, Sonntagschule.

Montag, 4.6.: Wanderung «EMK bewegt».

Dienstag,5.6., 8.10 Uhr: Gebet,

20 Uhr: Frauengruppe.

Freie Christen Gde. Bern

Sonntag 3.6., 9.45 Uhr: Gottesdienst mit J. Käser.

Domenica 3.6., ore 16: Cultocon J. Käser.

Mittwoch 6.6., 19.30 Uhr: Hauskreis in der

Gemeinde.

Giovedì 7.6., ore 20: Preghiera

Pfingstgemeinde Bern

Sonntag, 3.6., 9+11Uhr: Gottesdienste,

gleichzeitig Kinderprogramm. Live ab 11 Uhr auf:

www.pfimibern.ch

Neuapostolische Kirche

Donnerstag, 31.5., 20 Ur: Gottesdienst.

Sonntag, 3.6., 10 Uhr: Übertragungs-Gottesdienst

aus Ostermundigen.

Französische Kirche

Dimanche 3.6., 10h: Cultedesaintecène avec la

présence des jeunes confirmés. Pasteur Olivier

Schopfer.


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