Großharthauer LandArt - Ausgabe 01/2021

MediaLight

GROSSHARTHAUER

LandArt

Großharthau mit den Ortsteilen Bühlau, Schmiedefeld,

Seeligstadt und der Gemeinde Frankenthal

Ausgabe 01 | 2021

Wir wünschen

ein frohes

Osterfest!

© Designed by Freepik

Aus unseren Themen:

• Bauliche Aktivitäten in

der Gemeinde

•Neue Geräte bei der

FFW Großharthau

• positive Einwohnerentwicklung

• Valtenbergwichtel e.V.

feiert ein Jubiläum


GROSSHARTHAUER LandArt Ausgabe 01 | 2021 Seite 2

Vorwort des Herausgebers

Sehr geehrte Leser und Leserinnen,

auch wenn die Sonne sich schon oft sehen lassen hat und zum Teil

recht stark scheint und manchmal schon die 20 Grad Marke erreicht

hat, hilft das kaum darüber hinweg, das die nun schon über ein Jahr

zehrende Covid 19 Pandemie mit ihren Mutationen stark an der Geduld

und den Nerven zerrt. Nun steht die Osterzeit bevor und der

Besuch von Eltern, Kindern, weiteren Verwandten, Freunden und Bekannten

ist nach wie vor stark eingeschränkt. Theater, Kinos, Veranstaltungen,

Familien- oder andere Feste und Feiern jeglicher Art können

nicht oder nur unter starken Hygieneeinschränkungen besucht

werden. Hoffen wir, das es nach und nach Lockerungen geben wird

und langsam wieder ein einigermaßen normales Leben einziehen

kann und die Gemüter sich allmählich wieder beruhigen, denn die

Menschen brauchen nun einmal den Kontakt zu Anderen, brauchen

das Miteinander, ein positives Lebensgefühl und eine ausgeglichene

Harmonie.

Wir wünschen Ihnen dabei das Beste, vor allem Gesundheit und dennoch

ein fröhliches Osterfest. Machen Sie das Beste für sich und ihre

Familie daraus, wenn auch nur im sehr kleinen Familienkreis.

Vielleicht hilft Ihnen das Lesen und Blättern in unserer neuen Zeitschrift

ein wenig über die Situation hinweg, lassen Sie sich dabei unterhalten

und entspannen sich.

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unterstützt diese bei allen im Zusammenhang mit

dem Trink- und Abwasser stehenden Aufgaben.

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Wir wünschen

unseren Lesern

ein frohes

Osterfest!

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Herausgeber: Werbeagentur Media-Light Löbau,

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LightLoebau. Die Ausgabe wurde erarbeitet in

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Titelfotos: Redaktion, Vereine

Fotos: siehe Urheberhinweis, Redaktion, Gemeinden,

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Verteilung: Kostenlos in Großharthau mit

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Seite 3

Frohe

Ostern

Informationen der Gemeinde

Gemeinde Großharthau

Projektvorschlägen im Rahmen

Strukturanpassungsgesetz Kohleausstieg

Der Gemeinderat hat sich in seiner Sitzung

am 21. Januar mit den ersten Projektvorschlägen

im Rahmen des Strukturanpassungsgesetz

Kohleausstieg beschäftigt.

Das beschlossene Bundesgesetz soll in den

nächsten Jahren unter anderem in den Landkreisen

Bautzen und Görlitz den Strukturwandel

und damit den Arbeitsplatzverlust

durch den Kohleausstieg abfedern.

Dazu sollen weitreichende Förderungen

auch für die Kommunen dieser Landkreise

möglich sein, es gilt hierbei ein mehrstufiges

Verfahren.

Der erste Schritt ist dabei, Projektvorschläge

beim Begleitausschuss einzureichen, dieser

prüft ob das Projekt förderfähig ist. Im Falle

einer Zustimmung kann dann der Fördermittelantrag

eingereicht werden, die Förderung

beträgt mindestens 90 %.

Im Gemeinderat wurden folgende erste

Projektvorschläge bestätigt:

• Bau eines zentralen Hortzentrums mit

Bibliothek

• Umstellung der Straßenbeleuchtung auf

LED im gesamten Gemeindegebiet

• Erwerb und Entwicklung von Gewerbeflächen

• energetische Sanierung Kita Bummi Großharthau

• energetische Sanierung Kita Apfelbäumchen

Bühlau

Der Bau des Hortzentrums hat dabei höchste

Priorität. Für die Erarbeitung des Projektvorschlages

wurde ein entsprechendes Ing. Büro

beauftragt. Geht es nach dem Willen der

Gemeinde, soll an der Stelle der ehemaligen

Gemeindeverwaltung (Abriss) ein Neubau

entstehen, der künftig 100 Kindern eine optimale

Hortbetreuung ermöglicht. Gleichzeitig

soll die Bibliothek mit integriert werden.

Krauße

Bürgermeister

© Jens Krauße

Baugeschehen und

Investitionen 2021

Arbeiten am Röderteich

Nach langer Bauzeit können sich die Bürger

freuen, dass unsere größte Dauerbaustelle in

Seeligstadt im Oktober diesen Jahres planmäßig

beendet sein wird.

Die Arbeiten im 3. Bauabschnitt haben dazu

wieder begonnen. Neben weiteren Kanalbauarbeiten

für Oberflächen und Schmutzwasser

wird die letzte Brücke und eine Amphibienleiteinrichtung

gebaut bzw. errichtet.

Die Gemeinde investiert in diesem Jahr noch

einmal fast 700.000 EUR in den Straßenbau.

Seit Ende Februar wurden auch die Arbeiten

an der neuen Brücke B6 wieder aufgenommen.

Nach erfolgtem Abbruch der alten Brücke,

werden bis Mai noch die restlichen Arbeiten

am neuen Brückenkörper ausgeführt.

Dabei wird das Profil der Böschung gestaltet,

ein Bankett an der Brückenkrone von ca.

50 – 75 cm angelegt und das restliche Stück

Fußweg und die Querungshilfe für Fußgänger

errichtet. Im Herbst erfolgt als letztes noch

die Bepflanzung der Böschung.

In Bühlau beginnen dieser Tage die Bauarbeiten

zur Sanierung bzw. dem Neubau der

Stützmauer in der Nähe des ehemaligen Sägewerkes.

Unter halbseitiger Sperrung wird

der Landkreis Bautzen hier die marode und

stark einsturzgefährdete Mauer sanieren. Vor

die alte Mauer wird eine Neue gesetzt, dadurch

wird die Straße nach links verdrückt.

Die Gemeinde ist im Zuge dieser Maßnahme

für den Regenwasserkanal und den Gehweg

zuständig. In den Sommer- und Herbstferien

wird es aufgrund des Straßenbaus jedoch

Alte Parkbeleuchtung im Schlosspark

auch zu einer Vollsperrung kommen. Die

Baumaßnahme wird bis Oktober andauern,

die Kosten betragen ca. eine halbe Million

Euro.

Auch für den Breitbandausbau ist in unserer

Gemeinde ein Ende in Sicht, bis zum Sommer

sollen dann alle restlichen Grundstücke

angeschlossen sein.

Die Renaturierung des Großen und Kleinen

Röderteiches liegen nach Angaben der bauausführenden

Firma im Zeitplan. Nach dem

der Kleine Röderteich bereits fertig gestellt

ist, wird am Großen Röderteich noch das

Staubauwerk errichtet.

Die gesamten Arbeiten sollen bis Ende Mai

fertig gestellt werden, Bauherr ist der NABU.

Im Januar diesen Jahres erfolgte die Ausschreibung

zur Erneuerung der Parkbeleuchtung

im Schlosspark Großharthau. Das wirtschaftlichste

Angebot wurde durch die Firma

Elektro Hantzsche aus Arnsdorf in Höhe von

65.600 EUR abgegeben. Die alte Beleuchtung

wurde 1965 in VMI (volkswirtschaftliche

Masseninitiative) errichtet.

Von den ursprünglich 43 Lichtpunkten werden

21 zurückgebaut und der Rest durch

neue LED Lampen ersetzt. Durch diese Investition

werden 87% Energie jährlich eingespart.

Die C0 2

Einsparung beträgt pro Jahr

über 500 kg.

Der Abbruch der alten Beleuchtung hat bereits

begonnen, die Arbeiten sollen bis Ende

Mai abgeschlossen sein. Das Projekt wird mit

80 % durch die Leader Region Westlausitz

gefördert.

In der Grundschule Großharthau wurden im

Februar in zwei weiteren Räumen die Fußböden

erneuert. Im Verlauf des Jahres wird

weiter an der Digitalisierung in der Schule

gearbeitet. Nachdem die technischen Voraussetzungen

für ein schnelles Internet geschaffen

wurden, müssen jetzt noch weitere

Endgeräte angeschafft werden. In den Klassenräumen

sollen weitere interaktive Tafeln


GROSSHARTHAUER LandArt Ausgabe 01 | 2021 Seite 4

angebracht werden. Durch den BUND wurden

insgesamt 87.000 EUR dafür bereit gestellt.

Die Abstimmungen und Abwägungen zum

geplanten dritten Wohngebiet werden intensiv

weiter geführt, Bedenken von Trägern

öffentlicher Belange müssen dazu abgewogen

werden. In diesem Zuge ist geplant, wie

schon angekündigt, eine zweite Straße von

der B6 zum zweiten und zum zukünftig dritten

Wohngebiet zu bauen.

Bei entsprechender Förderung ist für die

Ortsfeuerwehr Seeligstadt die Anschaffung

eines neuen MTW (Mannschaftstransportwagen)

geplant, ein entsprechender Fördermittelantrag

wurde beim Landratsamt gestellt.

Zu den genannten Maßnahmen und Investitionen

wird es noch eine Reihe von kleineren

geben, die ich hier nicht explizit erwähnen

möchte.

Krauße

Bürgermeister

Arbeiten an der neuen Brücke

© Jens Krauße

Einwohnerentwicklung

Mit der Ausweisung von Wohngebieten,

Lückenbebauungen und der vollständigen

Sanierung des Rittergutes ist die Einwohnerzahl

in unserer Gemeinde in den letzten Jahren

stetig leicht, aber konstant gestiegen.

Zu Ende des Jahres 2017 lebten in unserer

Gemeinde 2774 Menschen mit Hauptwohnsitz,

aktuell sind es 2910, das sind fast 5 %

mehr. So leben in Großharthau 1526, in Seeligstadt

614, in Bühlau 407 und in Schmiedefeld

363 Einwohner.

Damit ist unsere Gemeinde eine von wenigen

im Landkreis Bautzen, die eine positive

Einwohnerentwicklung vorweisen können,

begünstigt durch die gute geografische Lage

zu Dresden.

Neues Wohngebiet in

Schmiedefeld

Durch den Gemeinderat wurde mit Satzungsbeschluss

ein neues Wohngebiet in

Schmiedefeld mit 6 Bauparzellen genehmigt.

Das Wohngebiet wird durch einen privaten

Investor erschlossen und liegt an der Rennersdorfer

Straße. Die Erschließung soll in

diesem Jahr erfolgen.

Jubiläumsjahr 2021

900 Jahre Bühlau

Auf dieses ehrwürdige Alter kann Bühlau, das

kleine beschauliche Dorf an der Wesenitz,

zurückblicken. Erstmals 1121 erwähnt, zählt

es zu den ältesten Ansiedlungen in unserer

Gegend. Nach alten Überlieferungen wurde

es anfänglich von sorbischen Stämmen besiedelt.

Ein schönes Fleckchen Erde, auf dem

man sich wohl schon damals gerne niederließ,

hat bis heute nichts an seinem schönen

Reiz verloren.

Die Vorbereitungen zur Festveranstaltung im

Jubiläumsjahr 2021 laufen bereits seit einigen

Jahren. Viele Bürgerinnen und Bürger engagieren

sich ehrenamtlich im Festkomitee, um

dieses Jubiläum zu einem Fest für alle Einwohner

werden zu lassen.

Womit keiner gerechnet hatte, die gegebenen

Umstände und Einschränkungen aufgrund

der Pandemie, die nun schon seit

einem Jahr andauern und deren Ende noch

nicht absehbar ist, machen eine Festveranstaltung

in dem geplanten Rahmen in diesem

Jahr leider unmöglich.

In Anbetracht der sich ständig ändernden

Regelungen sind jegliche Planungen in absehbarer

Zeit unrealistisch. Deshalb haben

wir uns schweren Herzens entschieden, die

vom 4.–6. Juni 2021 geplante 900-Jahrfeier

auf das nächste Jahr 2022 zu verschieben, in

der Hoffnung, dann auch ohne größere Einschränkungen

das ehrwürdige Alter unseres

Heimatortes gebührend feiern zu können.

Der Kalender zum Festjahr 2021 hat riesigen

Anklang gefunden, spiegelt er doch die

Schönheit unseres Ortes wider, sowohl heute

als auch in früheren Zeiten. Vielen Dank für

die vielen positiven Rückmeldungen!

Daraus ist bereits eine neue Idee entstanden,

die es allen Interessierten ermöglichen

soll, auf den Spuren der 900-Jahre alten Geschichte

Bühlaus zu wandeln. Wir wollen

dazu anregen, längst vergessene Orte und

Dinge neu zu entdecken, auch mal Wege

und Pfade abseits der Hauptstraße einzuschlagen.

Und vielleicht gelingt es uns sogar,

die Menschen wieder ein Stück näher

zusammen zu bringen, auch wenn das in

diesen Tagen vielleicht etwas absurd klingen

mag. Seien Sie also gespannt!

Natürlich können Sie uns sehr gerne dabei

unterstützen, diese Idee zu verwirklichen. Sicherlich

schlummern auf vielen Dachböden

oder in alten Kommoden noch verstaubte

Zeitzeugen, Fotos, die das Leben früherer

Generationen zeigen, Urkunden, sonstige

Dokumente oder auch Gegenstände, deren

Gebrauch uns heute kurios erscheinen mag.

Diese Dinge möchten wir gerne allen zugänglich

machen und so ein Stück Geschichte

wieder lebendig werden lassen. Auch das

Leben zu DDR-Zeiten, das für viele einen

wichtigen Teil ihres Lebens darstellt, kennen

die Jüngeren nur noch vom Hören-Sagen.

Wie war der Arbeitsalltag in der LPG? Sicher

gibt es aus dieser Zeit nicht nur die Erinnerungsfotos

der Brigadeausflüge zur Drachenhöhle

Syrau. In vielen Haushalten wurde

auch in Heimarbeit gearbeitet, scheinbar gerade

neu erfunden als Homeoffice.

Kommen Sie auf uns zu und erzählen Sie uns

Ihre Geschichten! Wir freuen uns darauf!

Außerdem suchen wir Sponsoren, um die

entstehenden Materialkosten abdecken zu

können. Wenn Sie als Firma oder auch als

Privatperson unser Projekt finanziell unterstützen

möchten, natürlich gegen Spendenquittung,

melden Sie sich bitte.

Vielen Dank an dieser Stelle schon mal an

alle, die uns in irgendeiner Form unterstützen

wollen!

Ihr Festkomitee


Seite 5

Frohe

Ostern

Feuerwehr Großharthau

Feuerwehr Großharthau

Neuer Transportanhänger für die Jugendfeuerwehr Großharthau

Trotz Corona Pandemie, war der Vorstand

des Feuerwehrfördervereins der Ortsfeuerwehr

Großharthau nicht untätig. Wir hatten

uns zum Ziel gesetzt, einen neuen Anhänger

für unsere Jugendfeuerwehr zu beschaffen.

Die Kinder und Jugendlichen nehmen außerorts

an Veranstaltungen, Wettkämpfen teil,

treffen sich mit befreundeten Jugendfeuerwehren.

Dafür stand bisher nur ein kleiner alter Anhänger

zur Verfügung und der minimale

Stauraum des MTW, in welchem Ausrüstung

und Gepäck mit erheblichen Mühen verstaut

werden konnte.

Dieser Zustand gehört nun der Vergangenheit

an. Dank der Fördermittel der Leader Region

Westlausitz konnten wir einen großen

neuen Hänger im Wert von 12500 Euro beschaffen.

Der Fördersatz betrug dabei 80%.

Dieser wurde von der Firma Brandschutztechnik

Stolpen extra nach unseren Vorstellungen

gebaut.

Im Dezember war es dann soweit, und wir

konnten den neuen Hänger in Empfang nehmen

und an unseren Jugendwart Mirko Eisner

übergeben.

Leider war es den Kameraden der Jugendfeuerwehr

durch Corona noch nicht möglich,

den neuen Hänger zu bestaunen bzw. damit

zu arbeiten.

Thomas Kunath

Öffentlichkeitsarbeit

Insektenschutz geht uns alle an!

Die Anzahl der Insektenarten und der Insektenmasse

geht seit Jahren drastisch zurück.

Dafür gibt es mehrere Gründe. Unter anderem

liegt es an den verringerten Lebensräumen

für Insekten. Hier helfen für diese kleinen

Tiere oft auch schon kleine aber wichtige

Maßnahmen. So können z.B. für Insekten

kleine Blühwiesen entstehen, die höchstens

zweimal im Jahr gemäht werden. Hier sind

manchmal schon 100 Quadratmeter an Fläche

ausreichend, um Insekten das Überleben

zu sichern. Wer hier aktiv werden will (ob im

privaten oder beruflichen Bereich) kann sich

auch an das IBZ St. Marienthal wenden. Hier

gibt es konkrete Tipps und möglicherweise

auch eine finanzielle Unterstützung für die

Anlage von Blühwiesen.

Ansprechpartner: Georg Salditt, Tel.: 035823

/ 77232 oder salditt@ibz-marienthal.de

Seeligstadts Sportler holen Jahreshauptversammlung nach

Die Seeligstädter Sportlerinnen und Sportler

holen am 7. Mai ihre bereits zweimal verschobene

Jahreshauptversammlung nach.

Um 19 Uhr treffen sich dazu die Mitglieder

auf der Eisbahn in Seeligstadt. Personell wird

es künftig Veränderungen geben. Jeannett

Rau und Andrea Hensel werden nach vielen

Jahren Vorstandsarbeit den Vorstand verlassen.

Neue Kandidaten für den Vorstand

sind Roberto Odrich und Sven Kettner. Für

das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden

kandidiert das langjährige Vorstandsmitglied

Volker Günther. Der Sportverein Seeligstadt

hat in den letzten Monaten Mitglieder verloren.

Vor allem im Kindersport ging die

Mitgliederzahlen zurück. Mit 188 Mitgliedern

steht der Verein immer noch gut da.

In den letzten Jahren entwickelten sich die

Sektionen Kegeln und Gymnastik überdurchschnittlich.

Der Vereinsvorstand möchte mit

den Mitgliedern gemeinsam beraten, welche

Ideen oder Schritte nötig sind, um das Vereinsleben

zu stärken.

Die letzten Monate waren eine der größten Herausforderungen für Ilko Keßler als Vereinsvorsitzenden.

Stillstand gab es nicht, der Vorstand tagte digital und neue Projektideen wurden auf den Weg gebracht.


GROSSHARTHAUER LandArt Ausgabe 01 | 2021 Seite 6

SV Seeligstadt

Sportverein Seeligstadt startet

mit neuen Ideen

Die Seeligstädter Sportlerinnen und Sportler

wollen nicht untätig verweilen, sondern mit

neuen Ideen das Vereinsleben gestalten. So

beschloss der Vorstand die Einrichtung einer

Sektion Wander- und Familiensport. Der Verein

möchte künftig Wander- und Radwanderangebote

anbieten. Ziel ist es, Interessierte

anzusprechen, eine Wandergruppe aufzubauen

und damit langfristig neue Mitglieder

zu gewinnen. „Die ILE-Region Westlausitz

schafft derzeit die Voraussetzungen für neue

Wanderwegemarkierungen in unserer Region.

In Seeligstadt sind die Voraussetzungen

günstig, wir liegen direkt an der Massenei, einem

sehr großen und zusammenhängenden

Waldgebiet östlich von Dresden. Es ist naheliegend,

in Seeligstadt am Buswendeplatz

einen Wanderparkplatz auszuweisen, in direkter

Nachbarschaft zum Sportverein Seeligstadt“,

so Ilko Keßler, Vereinsvorsitzender,

der sich, auch dafür einsetzt, dass am Wanderparkplatz

künftig

eine Sitzgruppe

und eine regionale

Wanderkarte aufgestellt

wird. Dazu

hat es bereits erste

Abstimmungen zwischen

der Gemeinde

Großharthau und

dem ILE-Regionalmanagement

gegeben.

Der Seeligstädter

Spor t verein

unterstützt damit das

Ansinnen der Gemeinde

Großharthau, den Tourismus in der

Region zu stärken.

Derzeit sind die Mitglieder aufgerufen, ihre

Ideen und Wünsche zu formulieren. Auch

Nichtmitglieder aus den Großharthauer Ortsteilen

sowie Fischbach können sich direkt an

Rad- und Wanderangebote sollen künftig fester Bestandteil des dörflichen

Leben im Großharzhauer Ortsteil Seeligstadt werden. Mitwirkende aus den

Nachbarorten sind herzlich willkommen.

den Vorsitzenden Ilko Keßler wenden. Alle

Seeligstädter Vereine sind angesprochen

das dörfliche Miteinander zu stärken. Dabei

stehen die Idee für einen gemeinsamen

Vereinswandertag im Vordergrund der ersten

Gespräche.

Vereinsgeschehen des Kleintierzüchtervereins

Schmiedefeld und Umgebung e.V.

Neues vom Verein

Das Jahr 2021 bestand leider immer noch

überwiegend aus Kontaktbeschränkungen

und Versammlungsverboten. Darum konnten

auch wir als Verein noch keine unserer

geplanten Monatsversammlungen durchführen.

Aus diesem Grund gibt es momentan

auch leider sehr wenig neues zu berichten.

Im April hoffen wir sehr, diese Versammlung

durchführen zu können, denn da ist ein

Vortrag des Ausstellungsleiters der großen

nationalen Rassegeflügelschau aus Leipzig

geplant. Er wird Bericht erstatten über Planung,

Ablauf, Organisation und alle weiteren

Daten, Fakten und Hintergründe dieser Ausstellung,

welche mit 30.000 bis 35.000 Tieren

Rassegeflügel jedes Jahr das Highlight der

Saison für viele Züchter darstellt.

Lediglich in unseren Ställen ist alles so, wie

jedes Jahr um diese Zeit. Die Kinderstuben

sind größtenteils gut gefüllt und es herrscht

wieder viel Gewusel unter den kleinen Tierchen.

Die große Hoffnung besteht nur darin,

diese Jungtiere im späten Herbst und Winter

wie in den Jahren zuvor, in gewohnter Art

und Weise ausstellen und präsentieren zu

können. Noch eine Saison ohne Ausstellungen

und den friedlichen Wettstreit unter den

Züchtern, würde wohl für viele Bestände und

erhaltenswerte, alte Rassen das Aus bedeuten.

Bis dahin ist es aber noch ein Stück und

somit schauen wir erstmal zuversichtlich in

die Zukunft.

Phillip Winkler


Seite 7

Frohe

Ostern

Informatives

Seeligstadt

Seeligstädter Ortseingangsstein kehrt

an alten Standort zurück

Nach längerer Bauzeit wurde der Straßenbauabschnitt Seeligstadt-

Arnsdorf wieder freigegeben. Für die Seeligstädter ist die Freude darüber

groß, ein Fußweg durch die Ortslage und neue Stützmauern

prägen seitdem das Ortsbild. Unscheinbar am Straßenrand steht neu

eine historische Wegemarkierung am Straßenrand, dabei hat diese

mehr Aufmerksamkeit verdient. Denn nach jahrelanger Odyssee

kehrt der historische Seeligstadtäder Ortseinganststein, nach fachkundiger

Restaurierung, an Seeligstadts angestammten Platz zurück.

Hans-Peter Brunecker, Mitglied im Heimatverein Seeligstadt wandte

sich vor einem Jahr mit einem besonderen Anliegen an seine Mitstreiter

im Natur-und Heimatverein Seeligstadt. „Im Zuge der Straßenbaumaßnahmen

wäre es ein schönes Zeichen, den Ortseingangstein

wieder an alter Stelle aufzustellen“, so sein Ansinnen. Über viele

Jahrzehnte hat dieser Stein am Ortsausgang Seeligstadt in Richtung

Arnsdorf gestanden. Noch zu DDR-Zeiten wurde er dann nach Aussagen

älterer Seeligstädter durch einen Schneepflug umgefahren und

beschädigt, so ist er liegend in Vergessenheit geraten.

Anfang der neunziger Jahre fanden Brückenarbeiten an dieser Stelle

statt. Werner Frömmel war glücklicherweise vor Ort und erkannte

die historische Bedeutung des in einem Erdhaufen steckenden Wegesteins.

Der Zustand dieser Wegemarkierung war schlecht, jahrelange

Abgase und die Witterung haben am Stein sichtbare Spuren hinterlassen.

Durch Werner Frömmel wurde der Stein und die Fundstelle

erstmals fotodokumentiert. Das Wissen um die Fundstelle und diese

Dokumentationen waren Grundlage für weitere Forschungen in den

Archiven. Ähnliche Zeitzeugen vergangener Tage wurden gefunden

und so konnte man Puzzlestück um Puzzlestück aneinanderreihen.

Dieser Stein diente früheren Generationen als Wegweiser in den

Nachbarort Arnsdorf.

Der Natur- und Heimatverein barg den Stein zwischenzeitlich. Der

Zustand war schlecht. Durch den Schneepflugunfall fehlte ein Teil

des oberen Steins, die Schriften waren verwittert und nur anhand von

kleinen Farbresten konnte die ursprüngliche Farbgestaltung rekonstruiert

werden. In liebevoller und monatelanger Arbeit stellte sich

Martin Fauck der Aufgabe, den Stein originalgetreu im neuen Glanz

wiederherzustellen. Nach denkmalpflegerischen Richtlinien wurden

die fehlenden Teile ersetzt und die Oberflächen originalgetreu

nachgearbeitet. Das verwitterte Schriftbild mitsamt dem Seeligstädter

Wappen wurde wie ursprünglich auf sechs Millimeter vertieft. In

mühevoller Kleinarbeit wurde abschließend die ursprüngliche Farbgebung

wiederhergestellt. Der Natur- und Heimatverein unterstützte

diese Arbeiten finanziell.

Die Aufstellung der restaurierten Steins sollte am historischen Standort

erfolgen. Die Mitglieder des Natur- und Heimatverein Seeligstadt

stimmten sich dazu mit Bürgermeister Jens Krauße und der Gemeindeverwaltung

Großharthau ab. Eingebunden war Martina Porst von

der Gemeindeverwaltung Arnsdorf. Unterstützung erfuhren die Heimatfreunde

von der Firma Bistra Bau, die unkompliziert mit eigener

Technik die Aufstellung ermöglichte. Seitdem grüßt der Stein die Vorbeifahrenden

wieder. Vielerorts sind solche steinernen Zeitzeugen

dem Straßenbau oder anderen Beschädigungen zum Opfer gefallen.

Gut für Seeligstadt, dass es hier anders lief. Was dem Natur- und Heimatverein

Seeligstadt zu verdanken ist.

Margit Porst, Amstleiterin der Gemeinde Arndorf (2.v.r.) sowie Vertreter der

Firma Bistra-Bau und dem Heimatverein Seeligstadt weihten die historische

Wegmarkierung Ende 2020 neu ein.

Foto: Reiner Teichler

Martina Truhöl (geb. Lorenz)

10.06.1955 – 29.12.2020

Traueranzeige –

Alles hat seine Zeit,

eine Zeit der Stille,

eine Zeit der Schmerzen,

eine Zeit der Trauer und

eine Zeit der dankbaren Erinnerung.

Auch 25 Jahre Pflege sind zu Ende -

wir sind dankbar für viele schöne

gemeinsame Momente.

dankbar für die lieben Gedanken und

Worte aus der Heimat,

die uns erreicht haben und Kraft geben,

unvergessen in vielen Herzen.

Tochter Ina & Alexander mit

Stephanie, Fabian und Anna

Schwester Ingrid mit Familie


GROSSHARTHAUER LandArt Ausgabe 01 | 2021 Seite 8

Pressemitteilungen der LEADER-Region Westlaustiz

Qualifizierung des Wanderwegenetzes in der

Westlausitz

Seit dem Jahr 2019 beschäftigt sich die

Westlausitz mit der Qualifizierung des

Wanderwegenetzes.

Ziel ist es, ein gut ausgeschildertes Kernnetz

zu schaffen, welches unterschiedlichen

Wandertypen tolle Wege bietet. Wanderungen

durch die ausgedehnten Waldgebiete

des Westlausitzer Hügel- und Berglandes

sowie der Besuch der schönsten Aussichtspunkte

versprechen tolle Erlebnisse. Aber

auch Stadtwanderungen wie z.B. in Pulsnitz

sind dann möglich.

In den vergangenen Monaten wurden deshalb

das komplette Netz sowie die Ausstattung

entlang der Wege digital erfasst. Wegeverläufe

wurden in Abstimmung mit den

Kommunen sowie den örtlichen Wanderwegewarten

optimiert. Einige Wege wurden aus

dem Markierungssystem herausgenommen,

andere Wanderwege wie z.B. der „Seeligstadt-Frankenthaler-Weg“

in der Massenei

oder der „Gruna-Wanderweg“ von Rammenau

nach Goldbach sind neu entstanden.

Neu ist auch der „Westlausitz-Rundweg“, ein

ca. 60 km langer Rundwanderweg, der fast

alle Mitgliedskommunen der Region verbindet.

Im Ergebnis umfasst das Wanderwegenetz

der Westlausitz nun ca. 370 km.

In diesem Jahr soll nun die Neuausschilderung

des gesamten Wegenetzes erfolgen. Darüber

hinaus werden in allen Kommunen die

Wandertafeln aktualisiert und es wird eine

Broschüre zu den schönsten Wanderwegen

der Region erstellt. Parallel dazu werden diese

natürlich auch digital verfügbar sein, z.B.

in der Plattform outdooractive.com.

Ein besonderer Weg wird derzeit am Bischofswerdaer

Butterberg geschaffen, ein

Natur-Erlebnis-Pfad zum Thema „Einheimische

Tiere“, der vorallem Kinder und Familien

ansprechen soll und deshalb viele kleine

Stationen zum Ausprobieren und Toben aber

auch zahlreiche kindgerecht aufbereitete Informationen

zu unserer Tierwelt bietet.

Leader Förderung 2015–2020 Region Westlausitz

Die Region Westlausitz umfasst 12 Städte

und Gemeinden mit ca. 50.000 Einwohnern

und ist mit ca. 300 km 2 so groß wie die Landeshauptstadt

Dresden. Im Leader Förderzeitraum

2015 – 2020 konnten in unserer

Region Westlausitz insgesamt 8,48 Mio EUR

verteilt werden.

Die Region konnte 110 eingereichte Projekte

fördern, dabei gab es 63 private und 47 kommunale

oder öffentliche Projekte.

Bei der Förderung konnte unsere Gemeinde

davon überdurchschnittlich gut partizipieren.

Aus unserer Gemeinde konnten 12 öffentliche

(kommunale) Anträge berücksichtigt

werden mit einer Summe von ca. 755 TEUR,

was einen Gesamtanteil von 31,2 % aller öffentlichen

Anträge der Region entspricht.

Weiterhin wurden 11 private Anträge aus

unserer Gemeinde mit einer Summe von

621 TEUR gestellt und beschieden, das entspricht

einen Anteil von 10,2 %.

Alle gestellten Anträge aus der Gemeinde

Großharthau haben im genannten Zeitraum

ein Volumen von insgesamt fast 1,4 Mio

EUR., damit hat unsere Gemeinde mit einem

Gesamtanteil von über 16 % die meisten

Gelder aus der Region erhalten.

Die Förderung weiterer Projekte ist für die

nächsten zwei Jahre gesichert, insgesamt stehen

der Region dafür ca. 2,4 Mio EUR zur

Verfügung.

Jens Krauße

Vorsitzender Region Westlausitz

Dorfjubiläum

800 Jahre Schmiedefeld

Zur Vorbereitung des

Jubiläums hat der Kulturund

Sportverein eine

Arbeitsgruppe mit engagierten

Bürgern von

Schmiedefeld ins Leben gerufen, welche

bereits im März 2019 das erste mal getagt

hat. Hier wurde auch der Entschluss gefasst

das Jahr 2021 zum Jubiläumsjahr „800 Jahre

Schmiedefeld“ zu benennen. Monatlich

sind Veranstaltungen geplant. In regelmäßigen

Abständen tagte diese Arbeitsgruppe

und von einem zum anderem Mal nahm das

Jahresprogramm und die Festtage am eigentlichen

Geburtstag, den 24. Juni 2021, Gestalt

an.

Zu diesem Zeitpunkt wurde auch begonnen

die Festschrift „800 Jahre Schmiedefeld

– Unser Dorf im Wandel der Zeit von 1221

bis 2021 –“ zu schreiben. Ende 2020 wurde

die Festschrift (Din A4 Quer ca. 80 Seiten)

fertig gestellt und viele Bürgerinnen und Bürger

von Schmiedefeld haben diese bereits in

ihrem Besitz.

Eigentlich sollten schon die ersten monatlichen

Events über die Bühne gegangen sein,

aber durch das Corona-Pandemiegeschehen

kam nun alles anders und die Veranstaltungen

für die ersten 3 Monate mussten abgesagt

werden. Und wir hoffen gemeinsam mit

unseren Bürgern von Monat zu Monat, dass

es bald wieder „normal“ werden möge. Gemeinsam

mit dem Vorstand des Antennenvereines

Schmiedefeld haben wir eine Möglichkeit

geschaffen, deren Mitglieder über

das Jubiläumsgeschehen zu informieren. So

besteht u.a. die Möglichkeit, vorbereitete historische

Bilddokumente auf die Bildschirme

in die Wohnungen, ohne Hygienemaßnahmen,

zu bringen .

Erste urkundliche Erwähnung

von Schmiedefeld

am 24.Juni 1221

Bischof Bruno II von Meisen erklärt,

dass er den Ort Smydivelt der Stiftskirche

zu Bautzen mit seinen 4 Hufen

und einer Kirche geschenkt habe und

der Dekan die Abgaben und

Einkünfte daraus erhält


Seite 9

Frohe

Ostern

Vereine

© ACE/Emmerling

Beim Valtenbergwichtel e.V. gibt’s was zu feiern!

2021 feiert der Valtenbergwichtel e.V. aus Neukirch/

Lausitz sein 30 jähriges Jubiläum als Freier Träger

der Jugendhilfe.

Bereits seit 1969 bestand in Neukirch/Lausitz

ein aktiver Jugendclub mit allerhand ehrenamtlichem

Engagement, der sich 1986 als

Verein gründete und seinen Sitz am Forstweg

in der Dorfmitte bezog. Nach und nach baute

man sich sein Domizil in viel Eigenleistung

aus, organisierte Feste und Konzerte und

engagierte sich in verschiedenen Bereichen.

Als sich in den 90er Jahren die Chance bot,

wurde aus dem Jugendclub der Jugendverein

„Valtenbergwichtel e.V.”, der sich vornahm,

sich als anerkannter Träger der Freien Jugendhilfe

den Themen der Kinder und Jugendlichen

zu widmen und dabei auch weiter

im Kulturbereich aktiv zu sein.

So entstand im Verlauf der Jahre das Jugendhaus

in Neukirch mit all seinen Möglichkeiten

und der Wunsch wuchs, auch auf die

Region auszustrahlen und dort Dinge zu

bewegen. Im Jahr 2000 kam so die Mobile

Jugendarbeit zur Wichtelfamilie dazu. Dem

folgten später das Jugendhaus in Wilthen und

ACE KV Ostsachsen

nach und nach auch immer mehr Standorte

der Schulsozialarbeit in Sohland, Wilthen,

Neukirch/Lausitz und Cunewalde. Daneben

hielten die Wichtel*innen auch stets die

Augen offen und trafen so auf Projekte, die

gut in ihren Angebotsrahmen passten: das

Freiwillige Ökologische Jahr, die „Alltagsbegleiter

am Valtenberg“ und der Bereich des

Kinder- und Jugendtourismus.

Heute stehen die pädagogischen Angebote

des Valtenbergwichtel e.V. grundsätzlichen

allen jungen Menschen zur Verfügung – unabhängig

von Religion, Geschlechtsidentität,

Herkunft, sozialem Status sowie kulturellem

Hintergrund. Und nach wie vor ist der Verein

mit seinen ehrenamtlich Engagierten die

wichtigste Basis von allem!

„Vereint sein bedeutet für uns, eine Fülle von

Ideen und Möglichkeiten gemeinschaftlich

nutzen zu können.“, lautet das Motto der ehren-

und hauptamtlichen Wichtel*innen aus

Mit Pedelecs sicher in die Saison starten

(ACE) Radfahren mit elektrischem Rückenwind

liegt im Trend: Vollintegrierte Akkus in

diversen Modellen, vom Renn- und Trekkingrad

über Jugendräder bis zum Faltrad, überzeugen

immer mehr Verkehrsteilnehmer.

980.000 E-Bikes wurden im vergangenen

Jahr verkauft – Tendenz steigend. Doch sollte

der Umstieg im Sinne der Verkehrssicherheit

und des Fahrspaßes mit Bedacht erfolgen. In

2020 sank die Zahl der Verkehrstoten so auf

einen Rekord-Tiefstand. Corona schlägt sich

in der Unfallstatistik nieder. Nur Pedelec-Fahrer

leben gefährlicher. Die Zahl der getöteten

Pedelecfahrer stieg um 19,1 Prozent. „Der

ACE Auto Club Europa weist seit Jahren darauf

hin. Es ist im Sinne von Autofahrern und

Fußgängern, dass Radfahrende über eigene

Radwegestrukturen verfügen“, so Ilko Keßler,

ACE Vorsitzender in Ostsachsen. Er verweist

weiter darauf, dass E-Bike-Fahrerinnen und

-Fahrer deutlich häufiger allein und seltener

nach einem Zusammenstoß mit einem Pkw

verunglücken. Der ACE, Deutschlands zweitgrößter

Autoclub, gibt zu Saisonbeginn Tipps

für das sichere Anradeln mit dem Pedelec.

Das gilt es anfangs zu beachten: Um bei der

Modellvielfalt nicht den Überblick zu verlieren,

ist es hilfreich, schon vor dem Kauf

zu überlegen, ob das Pedelec vorwiegend

für lange Touren in der Freizeit oder für den

überschaubaren Weg zur Arbeit genutzt werden

soll. Pedelecs unterstützen den Fahrer

bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h

und sind rechtlich dem Fahrrad gleichgestellt.

Umsteiger auf das Pedelec sollten, bevor

sie sich auf den Sattel schwingen, gründlich

die Gebrauchsanleitung des Herstellers

studieren und sich mit den Bedienelementen

vertraut machen.

Neben den auch für

das Fahrrad geltenden

nötigen Einstellungen

für eine sichere

und bequeme

Sitzposition – von

der Höhe des Sattels

bis zur Neigung des

Lenkers sowie der

Bremsgriffe – sollte

beim Pedelec jeweils

vor Fahrtantritt

nicht nur die Licht-

und rund um Neukirch/Lausitz.

Um das Jubiläum gebührend feiern zu können,

haben sich die Macher*innen einiges

einfallen lassen. Neben kulturellen und musikalischen

Veranstaltungen im Jahresverlauf

ist für Anfang Oktober ein „Tag der offenen

Tür“ als offizielle Geburtstagsfeier geplant.

Details werden zu gegebener Zeit auf der

Homepage veröffentlicht.

Als kleine Besonderheit gibt es zudem unter

www.valtenbergwichtel.de einen „Jubiläumskalender“

mit zwölf Türchen, hinter denen

sich jeden Monat Informatives, Interessanten

und Unterhaltsames aus der Welt der

Wichtel*innen verbringt. Wer möchte, kann

dort auch jeweils an einem kleinen Gewinnspiel

teilnehmen und vielleicht einen der tollen

Preise abstauben.

und Bremsanlage, sondern auch Funktion

und Ladestand des Akkus überprüft werden.

Die Gefahren sollte man anfangs nicht unterschätzen.

Pedelec-Neulinge sollten sich in

einer verkehrsberuhigten Zone an das Fahren

mit Elektroantrieb herantasten. Die für ungeübte

Fahrer oftmals unerwartet einsetzende

Motorunterstützung, das hohe Gewicht und

der veränderte Schwerpunkt, je nach Antriebskonzept

und Akku-Positionierung, sind

zu Beginn gewöhnungsbedürftig. Auch ist

der Bremsweg durch die höhere Geschwindigkeit

im Vergleich zum Fahrrad ungewohnt

lang und sollte getestet werden, bevor es in

den realen Straßenverkehr geht. Beim Anfahren

mit dem Pedelec an einer Steigung ist

besondere Vorsicht geboten: Das Rad muss

manuell in Gang gebracht werden, bevor

der Motor unterstützend eingreifen kann. Ist

die Steigung zu steil, besteht Sturzgefahr. Im

Zweifelsfall gilt also trotz E-Antrieb: Bergauf

schieben, bis es wieder ohne großen Kraftaufwand

möglich ist, in die Pedale zu treten.

Bei der anschließenden Bergabfahrt muss

bedacht werden, dass durch das höhere Gewicht

des Rads auch höhere Geschwindigkeiten

erreicht werden. Das Bremsen sollte

vorsichtig dosiert erfolgen.

Generell sollten sich alle Pedelec-Fahrer

bewusst machen, dass andere Verkehrsteilnehmer

die Geschwindigkeit eines Pedelecs

häufig unterschätzen. Angepasste Geschwindigkeiten

und eine vorausschauende Fahrweise

sollten im Sinne der Verkehrssicherheit

daher Standard sein.


GROSSHARTHAUER LandArt Ausgabe 01 | 2021 Seite 10

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Die Firma AKKU Gesellschaft Taubenheim mbH wurde vor 30 Jahren

gegründet. Hervorgegangen aus dem ehemaligen Batteriehersteller in

Taubenheim, bieten wir unseren Kunden ein Höchstmaß an Innovation,

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Solarsysteme werden in dieser Zeit, der ständig steigenden Energiepreise,

immer interessanter. Ob Eigenheim, oder auch größere Immobilien

oder Gewerbeeinheiten - ein Solarsystem sollte für jeden

von Ihnen zumindest erst mal ein Denkanstoß sein. Ob daraus dann

ein funktionierendes System wird, welches sich in wenigen Jahren

amortisiert und Ihre Energiekosten deutlich verringert, dass liegt dann

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Gegebenheiten optimale Ergebnisse zu erzielen.

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überschüssige Energie bei Ihnen Zuhause speichert und bei Bedarf,

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vor Ausfällen schützen.

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können. PV auf’s Dach, Batterie in den Keller, und los geht’s! Wenn es

auf die dunkle Jahreszeit zugeht, wäre ein Diesel Generator ratsam.

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Verkehrsrecht

Fahrzeugschaden-Abrechnung auf

„130-%-Basis“

Bereits hinlänglich bekannt ist, dass ein Kfz-Schaden nach einem

Verkehrsunfall auf 130-%-Basis repariert werden kann, d. h. die Reparaturkosten

dürfen bis zu 130 % des Wiederbeschaffungswertes

betragen, sofern der Geschädigte das Fahrzeug weiter nutzt.

Grundlage dieser Rechtsprechung ist das besondere Integritätsinteresse

des Geschädigten. Damit soll faktisch sichergestellt sein, dass

das Eigentum des Geschädigten für den Bedarfsfall in seiner konkreten

Zusammensetzung und nicht nur dem Wert nach erhalten bleiben

kann. Der Reparaturkostenersatz erfolgt allerdings nur nach tatsächlich

durchgeführter, fachgerechter Reparatur. Eine Teilreparatur

ist nicht ausreichend. Dass der Geschädigte Schadensersatz erhält,

der den Wiederbeschaffungswert übersteigt, ist deshalb mit dem

Wirtschaftlichkeitsgebot und Bereicherungsverbot nur zu vereinbaren,

wenn er den Zustand des ihm vertrauten Fahrzeuges wie vor

dem Unfall wiederherstellt.

Das OLG München hat nunmehr in seinem Urteil vom 16.11.2018

- AZ: 10 U 1885/18 ausgeführt, dass diese Regel auch auf Fahrräder

übertragbar ist. Das OLG begründet seine Entscheidung damit, dass

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es keinen Grund gebe, bei Fahrrädern, welche die letzten Jahrzehnte

ebenso wie Kraftfahrzeuge eine stetige technische Weiterentwicklung

vollzogen haben, die von der Rechtsprechung entwickelten Grundsätze

der Schadenregulierung hier nicht anzuwenden.


Seite 11

Frohe

Ostern

Steuertipps vom Profi

Elektro-Dienstwagen:

Aufladen im Betrieb und zuhause

Das kostenlose oder verbilligte Aufladen

von Elektro- bzw. Hybridelektrofahrzeugen

im Betrieb des Arbeitgebers ist steuerfrei.

Schwieriger ist die Erstattung privat

getragener Stromkosten. Aktuell hat die

Verwaltung die Möglichkeit von Pauschalen

ausgeweitet.

Der steuer- und sozialversicherungsfreie,

kostenlose oder verbilligte Ladestrom im

Betrieb des Arbeitgebers ist eine weitere

Steuerförderung für Elektro-, Hybridelektro-

und gleichgestellte E-Fahrzeuge, wenn

der Arbeitgeber die Leistung zusätzlich zum

ohnehin geschuldeten Arbeitslohn gewährt.

Gleichgültig ob es sich um ein Privat- oder

Firmenfahrzeug handelt, gilt die Steuerbefreiung

neuerdings auch für sog. Elektrokleinstfahrzeuge,

wie E-Scooter und E-

Bikes, auch wenn diese keine Kraftfahrzeuge

sind.

Die Steuerbefreiung ist nicht auf einen

Höchstbetrag, noch auf die Anzahl der begünstigten

Kraftfahrzeuge begrenzt. Das

Aufladen kann an jeder ortsfesten betrieblichen

Einrichtung des Arbeitgebers oder

eines verbundenen Unternehmens erfolgen.

Dem gleichgestellt ist eine vom Arbeitgeber

unentgeltlich oder verbilligt zur Verfügung

gestellte Stromtankkarte eines Dritten. Die

Regelung gilt auch für Leiharbeitnehmer.

Die Steuer- und Sozialversicherungsbefreiung

hat der Gesetzgeber zuletzt bis Ende

2030 verlängert.

Informatives

Überlässt der Arbeitgeber für die private

Nutzung zu Hause zeitweise eine betriebliche

Ladevorrichtung (sogenannte Wallboxen)

für Elektrofahrzeuge dem Arbeitnehmer,

so ist diese ebenfalls steuerbefreit,

wenn diese im Eigentum des Arbeitgebers

verbleibt. Der von dieser betrieblichen Ladevorrichtung

zuhause privat bezogene

Ladestrom fällt nicht unter die Steuerbefreiung.

Ladevorrichtung ist die gesamte Ladeinfrastruktur

einschließlich Zubehör und Dienstleistungen,

wie Aufbau, Installation und

Verlegen eines Starkstromkabels, die Inbetriebnahme

und deren Wartung.

Übereignet der Arbeitgeber eine solche

Ladevorrichtung an den Arbeitnehmer,

oder gewährt Zuschüsse zu den Aufwendungen

des Arbeitnehmers für den Erwerb

und für die Nutzung dieser Ladevorrichtung,

so kann der Arbeitgeber den geldwerten

Vorteilpauschal mit 25 % erheben, sofern

die Leistungen zusätzlich zum ohnehin

geschuldeten Arbeitslohn erbracht werden.

Bemessungsgrundlage können die Aufwendungen

des Arbeitgebers für den Erwerb der

Ladevorrichtung (einschließlich Umsatzsteuer)

sein.

Eine Gehaltsumwandlung, z. B. zugunsten

einer Wallbox, ist demnach nicht möglich.

Alle vorgenannten Maßnahmen sind bis

2030 steuer- und sozialversicherungsfrei.

Arbeitgeber müssen diese steuerfreien Bezüge

oder Vorteile nicht im Lohnkonto aufzeichnen.

Lädt der Arbeitnehmer ein ihm auch zur privaten

Nutzung überlassenes E-Firmenfahr-

185 x Höhe zeug zuhause zu bis seinen Lasten 70 auf, für müssten Spatzenzeitung erfreien Erstattungen möglich. Bei privaten mög

deshalb eigentlich ein separater Stromzähler

installiert und aufwändige Aufzeichnungen

geführt werden. Zur Vereinfachung des

steuer- und beitragsfreien Auslagenersatzes

in solchen Fällen, lässt die Finanzverwaltung

deshalb monatliche Pauschalen zu.

Ab 2021 bis Ende 2030 gelten erhöhte Pauschalen:

Monatliche Pauschale bei zusätzlicher Lademöglichkeit

beim Arbeitgeber:

- 30 EUR monatlich für Elektrofahrzeuge (bis

2020: 20 EUR),

- 15 EUR monatlich für Hybridelektrofahrzeuge

(bis 2020: 10 EUR).

Monatliche Pauschale ohne zusätzliche

Lademöglichkeit beim Arbeitgeber:

- 70 EUR monatlich für Elektrofahrzeuge (bis

2020: 50 EUR),

- 35 EUR monatlich für Elektrohybridfahrzeuge

(bis 2020: 25 EUR).

Als zusätzliche Lademöglichkeit gilt, wie o.e.

jeder ortsfeste Stromanschluss im Betrieb

des Arbeitgebers oder eine Stromtankkarte.

In den übrigen Fällen gelten die jeweils höheren

Pauschalen, womit sämtliche Kosten

für den Ladestrom abgegolten sind.

Ein zusätzlicher Auslagenersatz der evtl.

nachgewiesenen tatsächlichen Kosten für

den von einem Dritten bezogenen Ladestrom

ist nicht zulässig.

Sind die vom Mitarbeiter für ein E-Firmenfahrzeug

in einem Kalendermonat selbst

getragenen Ladestromkosten höher als die

maßgebende Pauschale, kann der Arbeitgeber

auch die nachgewiesenen tatsächlichen

Kosten als steuerfreien Auslagenersatz erstatten.

Erstattet der Arbeitgeber keine Ladestromkosten,

mindern die nachgewiesenen tatsächlichen

Kosten den geldwerten Vorteil

aus der Firmenwagengestellung beim Arbeitnehmer.

Lädt ein Arbeitnehmer sein privates Elektrofahrzeug

zuhause auf, so sind keine steu-

Elektrofahrzeugen stellt die evtl. Erstattung

der selbst getragenen Stromkosten beim

Arbeitnehmer steuerpflichtigen Arbeitslohn

dar.

Ich wünsche Ihnen allzeit Gute Fahrt und

stehe Ihnen bei Fragen gern zur Seite,

Ihr Frank Erben,

Steuerberater

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GROSSHARTHAUER LandArt Ausgabe 01 | 2021 Seite 12

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Hase im Glas

Milch und Quark verrühren,

aufgetaute Himbeeren,

Vanillezucker und Zucker untermengen.

Steif geschlagene

Sahne unterheben. Die gut

gekühlte Creme in kleine Gläser

füllen und mit je 2 Löffelbiskiuts

verzieren die schräg im Glas

stecken und als Hasenohren

dienen. Als Augen kann man

z.B. Schokolinsen oder Beeren

nehmen. Guten Appetit!

Zutaten für 4 Portionen

250 g Quark

125ml Milch

1 Pck. Vanillezucker

50 g Zucker

1 Pck. Himbeeren, TK

200g Sahne (1 Becher)

8 Löffelbiskuits

Mit Fleisch zu arbeiten

und Wurst zu produzieren

ist Verantwortung.

Hast Du Lust darauf –

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Unser Top-Team braucht

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Ihnen frohe Ostern!

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Die nächste Ausgabe erscheint im Juni 2021 • post@media-light-loebau.de

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