SP4ORT-Ausgabe April 2021

robertg

SP4ORT.de ist ein vielfältiges Nachschlagewerk über die sportlichen Events, Meisterschaften, Nachrichten speziell im Niederbayerischen Raum mit Blick über die Grenze im Grenzgebiet zu Österreich. Als Monatsmagazin finden Sie direkt unter www.sp4ort.de

7. JAHRGANG | APRIL 2021 HOTLINE: redaktion@sp4ort.de

Leichtathletik

Erfolgreicher Saisoneinstieg für

Athletinnen des LAC Passau

TENNIS

TC Passau -Grubweg

wagt Neustart

Foto: © SP4ORT.de

Wassersport

Der Passauer Topschwimmer

Laurenz Privo schraubt weiter

an Rekorden

Volleyball-Bundesliga Damen

Magdalena Gryka wechselt

von Straubing nach Vilsbiburg

1. Tipico-Bundesliga - SV Guntamatic Ried ist auf Revanche von St. Pölten vorbereitet

Volleyball | Rote Raben | Nawaro Straubing | TV Hauzenberg

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Volleyball


INHALT

April 2021

14

8

Erfolgreicher Einstieg in die

Leichtathletik-Saison für den LAC Passau

Sedlar und König mit »IsarRats«

10

Aktion »Einlaufkinder« beim SSV Jahn

Vier Rote Raben für den DVV

4

22

SV Guntamatic Ried will auch in St.Pölten

6

Laurenz Privo

stellt zwei Altersklassenrekorde auf

Kader-News

Torhüter-Duo verlässt die

Passau-Black Hawks

16

26

ARCHIV von SP4ORT auf Seite

Dreblow und Scholten nicht mehr in Straubing

12

grafik

design

broschüren

geschäftsdruck

© German Popp | fotoatelieramhafen.de

online

www.layout-und-gestaltung.de

uwe klenner

rittsteiger str. 104

94036 passau


RACE AROUND AUSTRIA

Österreichs längstes Einzelzeitfahren über 2200 km für August geplant

24

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Foto: Bianchi


Tennis 30.04.2021

DJK-TC Passau-Grubweg

mit regelrechtem Neustart

Nach dem coronabedingten Abbruch erstrahlt nun der Grubeweger

»Tennispark« auf Hochglanz

von Siegfried Kapfer

Die Corona bedingte Schließung der vereinseigenen

3-Feld Tennishalle am 13. November

letzten Jahres versetzte auch den

Tennissport beim DJK-TC Passau-Grubweg

in einen langen „Winterschlaf“.

Im Wege der schrittweisen Lockerungen im

Frühjahr wird nun der Individualsport Tennis

im Freien wieder unter strengen Auflagen

erlaubt.

Die tatkräftigen Grubweger

Mitglieder haben daraufhin in nur wenigen

Tagen die acht Freiplätze im Rahmen der

Frühjahrsinstandsetzung mit Hilfe des

Platzwartes spieltauglich hergerichtet.

Ebenso

hatte Technikwart Manfred Kolbe das

Frühjahr genutzt, um die in die Jahre gekommene

zentrale Wasserverteilung zu erneuern

und alle Plätze mit einer modernen

automatischen Bewässerungsanlage auszurüsten.

Zudem ziert nun den Zwischenraum

zwischen

Tenniswand und Tennishalle ein neuer

Spielplatz für die Jüngsten des Vereins mit

einem Spielturm, Trampolin und Sandkas-

Foto: © sp4ort.de


Foto: © DJk-TC Grubweg

ten! Nach all diesen Arbeiten konnte Vereinsvorstand

Tobias Pach am Ostersonntag

die Anlage und die Freiplätze für alle Mitglieder

freigegeben.

Die Corona bedingten Auflagen der 12. Bay.

Infektionsschutz-Maßnahmenverordnung,

vom Bayerischen Tennisverband entsprechend

umgelegt auf den Tennissport, wurden

von den Verantwortlichen der des DJK-

TC Passau-Grubweg an alle Mitglieder

kommuniziert und

man achtet auch strikt auf die Einhaltung!

In diesem Zusammenhang wurde auch eine

digitale Buchungsmöglichkeit geschaffen,

auf der sich nun alle Besucher und Spieler

anmelden müssen. Alle Mitglieder und auch

Gäste können sich einige Stunden vor Spielbeginn

unter https://tc-grubweg.ebusy.de/

ihren Tennisplatz buchen.

Mit dem nun doch noch besser werdenden

Aprilwetter startete auch offiziell das Vereins-training

der Jugendlichen und Erwachsenen

-entsprechend der Corona Vorgaben-,

das von der Tennisschule Robert Svoboda

und den Vereinstrainern Dieter Liebl und

Maximilian Gerstl durchgeführt wird.

In insgesamt 25 Trainingsgruppen bereiten

sich die Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen

auf die anstehende Sommersaison

vor, die mit der geplanten Verbandsrunde

Anfang Juni starten soll - wenn es Corona

zulässt. Dabei wollen insgesamt sieben Jugend-

und sieben Erwachsenenmannschaften

niederbayernweit an den Start gehen.

Damit alle Mannschaftsspieler, aber auch



alle Mitglieder für die nächsten Jahre in

einem einheitlichen Vereinsoutfit auflaufen

können, hat 2. Vorstand Florian Strecker in

Zusammen-arbeit mit ‚AW Sportbedarf‘

eine neue Tennis-Kollektion ausgesucht und

zur individuellen Bestellung vorbereitet.

Wie vom Grubweger Jugendwart Andreas

Blöchl zu erfahren war, plant er neben dem

laufenden Sommertraining, das bis Ende

September andauern wird, unter der Leitung

der Tennisschule Svoboda in den

Pfingst- und Sommerferien auch einige Tenniscamps

für Kinder und Jugendliche. So

soll in der ersten Pfingstwoche vom 25. bis

27. Mai ein Pfingst-Tennis-Camp über die

Bühne gehen, in dem Mitgliedern, aber auch

Gästen ein breites Trainingsange-bot mit

Technik-, Match-, Fitness- und Motorik-Training

angeboten werden soll.

Auf der Agenda der Vorstandschaft steht für

2021 ein breites Spektrum an Sportveranstaltun-gen,

gesellschaftlichen Events und

diverse italienische, kulinarische Abende

im Tennislokal „Luna Rossa“, wobei sich

aufgrund der aktuellen Situation eine präzise

Terminierung äußerst schwierig gestaltet.

So muss sich auch das Tennislokal momentan

mit einem Liefer- und Abholdienst

„über Wasser halten“.

Laut Sportwart Michael Krenn soll allerdings

der alljährliche Tennisschnuppertag

und auch ein „Tag der offenen Tür“ möglichst

zeitnah stattfinden.

Spielertreffs und Hobbydoppelrunden müssen

derzeit leider noch warten. Anfängerkurse

für Kinder und Jugendliche können

leider nur stark dezimiert durchgeführt

werden.

Unter der Turnierleitung von Florian Strecker

sollen am 15. und 22. Mai die zwischenzeitlich

bayernweit bekannte Grubweger

Leistungsklassen-Turnierserie fortgeführt

werden, bei der Jugendliche, Damen, Herren

und Senioren Matchpraxis sammeln

können und ihr Leistungs-klassen-Spielprofil

verbessern können.

Weitere Informationen über den Verein und

zu den genannten Veranstaltungen, können

auf der Vereinshomepage www.tc-grubweg.

de, per Email unter sportwart@tc-grubweg.

de oder telefonisch unter 0851/46643 eingeholt

werden.


Volleyball-Damen 1.Bundesliga 29.04.2021

NawaRo-Kapitän Gryka will in

Vilsbiburg durchstarten

Nach zwei Jahren verlässt die Zuspielerin NawaRo Straubing und wechselt

zum Ligakonkurrenten Vilsbiburg

von Georg Kettenbohrer

und Michael Stolzenberg

Foto: © Schindler

Vor zwei Jahren kam Zuspielerin Magdalena

Gryka zu NawaRo Straubing. Eigentlich hatte

sie damals damit geliebäugelt die Volleyballschuhe

an den Nagel zu hängen. Doch stattdessen

startete sie ihre Karriere bei NawaRo

neu und will jetzt den nächsten Schritt machen.

Sie hat sich vorgenommen beim Ligakonkurrenten,

den »Roten Raben« in Vilsbiburg

durchzustarten.

»Als ich zu NawaRo kam, wollte ich neben

dem Volleyball mein Studium voll in Angriff

nehmen. Doch bereits nach der ersten Trainingswoche

war mein Ehrgeiz wieder geweckt«,

blickt die Zuspielerin zurück. Bereits

nach dem ersten Jahr in Straubing war sie

wieder im Dunstkreis der Nationalmannschaft

angekommen. Auch in diesem Jahr

wurde sie vom Nationaltrainer wieder in den


Kader berufen und Magdas Ehrgeiz in Sachen

Volleyball ist wieder vollends geweckt. »Es

hat mich vor allem auch gereizt die Experten

Lügen zu strafen, welche uns immer vor der

Saison attestiert haben, dass wir uns nicht

für die Playoffs qualifizieren würden. Ich

hatte aber auch in dieser Saison nie den

zum dortigen Club von Azerrail Baku ab.

Nach Deutschland zurückgekehrt ist sie dann

zum Potsdamer SC bevor sie 2019 zu den Nawaros

Straubing wechselte. Mit starken Auftritten

hat sie noch mal auf sie aufmerksam

gemacht und wurde prompt vom »Raben«-

Coach Florian Völker auf seine Wunschliste

Foto: © Rote Raben

Zweifel, dass wir es nicht in die Playoffs

schaffen werden.«

Die 1,78m große Zuspielerin hatte einst beim

Dresdner SC die große Volleyball-Bühne erstmals

betreten, ehe sie für fünf Jahre in Polen

»dazugelernt« hat. Von 2013-2018 war sie

dort eine Spielgestalterin und zweigte dann

auch noch für ein Jahr nach Aserbaidschan

gestellt.

Für Magdalena ist nun die Zeit für Veränderung

gekommen und für ihre Ambitionen ist

Straubing zu klein. »Ich möchte noch einmal

mit erfahrenen Spielerinnen zusammenspielen,

wo ich immer auf den Punkt perfekt

sein muss«, gibt Gryka als Grund für ihren

Abschied an. Angesichts des niedrigen Etats


Magdalena Gryka bei

den Wordgames 2017

in Straubing wäre ein Team aus gestandenen

etablierten Spielerinnen hier auf absehbare

Zeit nicht möglich gewesen.

Man merkt der erfahrenen Zuspielerin an das

ihr der Abschied von Straubing nicht leicht

fällt. »Ich denke ich werde die Volleyballfamilie

hier und die Möglichkeit mit geringem

Druck und Ruhe zu arbeiten und damit auch

Erfolge zu feiern vermissen, aber ich sehne

mich auf der anderen Seite auch nach mehr

Erfolgsdruck«, erklärt Gryka.

Ebenso ist man auf Straubinger Seite nicht

sehr erfreut, denn mit Magdalena Gryka geht

der Kapitän bei NawaRo von Bord. »Magda hat

in den vergangenen beiden Jahren eine tolle

Leistung hier gezeigt. Wir sind ihr sehr dankbar,

dass sie uns geholfen hat NawaRo fest in

der Liga zu etablieren«, erklärte Managerin

Ingrid Senft zum Abschied. »Wir wussten, dass

der Abschied irgendwann kommen würde,

denn Magda ist eine Zuspielerin, die jedem

Top-Club gut zu Gesicht steht«, so Senft.

Des einen Freud, des anderen Leid.

Die Wahl des neuen NawaRo-Coaches Bart-

Jan van der Mark findet Gryka sehr gut. »Bart

verfügt über sehr viel Wissen im Volleyball.

Er hat mir in den Spielen immer die richtigen

Tipps gegeben und weiß auch, da er selbst

auf diesem Niveau gespielt hat, wie er die

Mädels in den verschiedensten Saisonphasen

motivieren kann. Er versteht es auch

mal mit harter Hand zu agieren, was Bene

ehrlich gesagt nie so recht gemacht hat«, so

Gryka.


© B. Krokiewicz

Diese harte Hand führt auch ihren zukünftigen

Club, denn mit Florian Völker steht auf

Seiten der »Roten Raben« ein Trainer der von

Magdalena Gryka große Stücke hält, denn

»Magda ist eine Anführerin«. Nun will die

27jährige noch einmal »bei einem Club mit

höheren Ambitionen angreifen«; dass es mit

dem Engagement beim Fünftplatziertem der

letzten Bundesliga- Saison geklappt hat, sei

eine klassische »Win-win-Situation«, freut

sich die Neu- Vilsbiburgerin. Und fügt hinzu:

»Ich hatte sehr, sehr gute Gespräche mit

Trainer Florian Völker und habe richtig Bock

auf eine erfolgreiche Saison mit den Roten

Raben.«

Wie hoch der Raben-Neuzugang auch jenseits

von Vilsbiburg im Kurs steht, zeigt ein Blick

auf den aktuellen deutschen Nationalmannschafts-Kader.

Dem gehört Magdalena Gryka

bereits beim derzeit laufenden Lehrgangsprogramm

an. Und nach Lage der Dinge wird

sie mit Pia Kästner (Allianz MTV Stuttgart) und

Denise Imoudu (SSC Palmberg Schwerin)

mutmaßlich das Zuspiel-Trio bilden, mit dem

die DVV-Auswahl an der Nations League in

Rimini teilnimmt, wo vom 25. Mai bis 20. Juni

die 16 besten Teams der Welt aufeinandertreffen.

Eines steht fest, NawaRo werde immer einen

festen Platz in ihrem Herzen behalten, erklärte

die Zuspielerin abschließend. »Wenn mich

Spielerinnen fragen, ob NawaRo eine gute

Wahl ist, dann werde ich NawaRo auf jeden

Fall empfehlen, denn hier hat man die Möglichkeit

von 0 auf 100 durchzustarten, wenn

man das selbst möchte.«


Fussball-2.Bundesliga 28.04.2021

Jahn Begrüßungs-Kids

werden Teil des Spieltages

von Fabian Roßmann

© SSV Jahn | Amann

Weil die jungen Jahnfans derzeit nicht an der

Seite der Jahn Profis zu den Heimspielen im

Jahnstadion Regensburg einlaufen können,

rufen der SSV Jahn und Hauptsponsor Netto

Marken-Discount die Aktion Jahn Begrüßungs-Kids

ins Leben. Hierbei haben Kinder

die Möglichkeit, auf digitalem Weg Teil des

Spieltages zu werden und mit den Jahn Profis

zu interagieren.

Die Profis des SSV Jahn Regensburg müssen

weiterhin auf die Unterstützung ihrer Fans

bei den Heimspielen verzichten. Aufgrund der

Corona-Pandemie und der damit verbundenen

politischen Beschlüsse bleiben die Zuschauerränge

nach wie vor leer. Die Fans

fehlen dem SSV Jahn und den Fans – egal ob

jung oder alt – fehlt der Besuch im Jahnstadion

Regensburg. In normalen Zeiten können

an Heimspielen der Jahnelf Kinder mit

den Jahn Profis Hand in Hand auf den Platz

ins Jahnstadion Regensburg einlaufen. Weil

dies aktuell nicht möglich ist, haben sich

der SSV Jahn und sein Hauptsponsor Netto

Marken-Discount eine neue Aktion ausgedacht.

Statt den gewohnten Jahn Einlaufkindern

wird es ab den kommen-den Heimspielen

die Jahn Begrüßungs-Kids,

präsentiert von Netto Marken-Discount, geben.

Pro Spieltag werden dazu bis zu 20 Kinder

aus einem Sportverein Ostbayerns ausgewählt.

Diese erhalten bereits im Vorfeld der

Partie ein „Begrüßungs-Kids-Paket“ bestehend

aus einem T-Shirt, einer Autogrammkarte

ihres Jahn Lieblingsspielers, Luftballons,

Plätzen im virtuellen Jahnstadion und

einem Gutschein zur Liveübertragung des

Spiels. Am Spieltag selbst haben die Kinder

dann die Möglichkeit, auf digitalem Weg mit

den Jahn Profis zu interagieren. Bei einem

Videotelefonat werden sie zunächst über ein

Begrüßungsvideo von Jahn Chef-Trainer Mersad

Selimbegovic sowie einem Highlightvideo

auf das Spiel eingestimmt. Anschließend


© Niklas Breu

werden sie für die Jahn Profis auf deren Weg

vom Parkplatz zur Ka-bine auf einem Bildschirm

zu sehen und zu hören sein und können

ihnen für die anstehen-den 90 Minuten

die letzten Prozentpunkte an Motivation verschaffen.

Weitere Extras sind zum Beispiel ein

Tippspiel sowie ein kurzes Gespräch mit einem

Jahn Profi, der am jeweiligen Spieltag

nicht im Kader steht.

Bis jeweils zwei Wochen vor einem Heimspiel

können sich interessierte Vereine für die Jahn

Begrüßungs-Kids bewerben. Dazu muss einfach

eine Mail an netto-einlaufkinder@ssvjahn.de

geschickt werden, in der neben dem

Vereinsnamen und der Altersgruppe der Kinder

auch erklärt wird, warum genau der jeweilige

Verein die Jahn Begrüßungs-Kids

stellen sollte. Für das letzte Heimspiel der

Saison gegen den FC St. Pauli am 23.05.2021

endet die Bewerbungsfrist am 9. Mai 2021.

Philipp Hausner, Leiter

Vermarktung Geschäftskunden

des SSV

Jahn, freut sich auf die

neue Aktion: „Für uns

als Fußballclub ist es

elementar, für unsere

Fans und die Menschen

in der Region

Ostbayern sicht- und

erlebbar zu sein.

Leider ist das in der

aktuell für alle schwierigen

Situation nur auf

Distanz möglich. Deshalb sind wir froh, gemeinsam

mit unserem Hauptsponsor Netto

Marken-Discount die traditionellen Einlaufkinder

im Digitalen in Form der Jahn Begrüßungs-Kids

umzusetzen und somit für unsere

Profis sowie unsere jungen Fans ein

Erlebnis zu schaffen.“

Auch bei Netto Marken-Discount blickt man

der neuen Aktion der Jahn Begrüßungs-Kids

mit Vorfreude entgegen, wie Christina Stylianou,

Leiterin der Unternehmenskommunikation,

sagt: „Leider können wir es aktuell den

Kindern nicht ermöglichen, an der Seite der

Profis ins Jahnstadion Regensburg einzulaufen.

Mit der Idee der Jahn Begrüßungs-

Kids schaffen wir es nun aber zumindest auf

digitalem Weg, die Kinder und die Profis des

SSV Jahn wieder zusammenzubringen und

den Kindern damit ein unvergessliches Erlebnis

zu bereiten.“


28.04.2021 – 1.Tipico-Bundesliga Österreich

von Dr. Christian Huber

Michael Lercher sagt:

„Wir werden bis zum letzten Spiel Gas geben“

Foto: © Danny Jodts

In der 28. Runde der Tipico Bundesliga, der

sechsten in der Qualifikationsgruppe, tritt

die SV Guntamatic Ried am Dienstag, dem

27. April, auswärts beim SKN St. Pölten an.

Ankick ist um 18.30 Uhr.

Die Wikinger

In der vergangenen Runde besiegte die SV

Guntamatic Ried St. Pölten zuhause in der

„josko ARENA“ mit 2:1. Ried ist nach fünf Runden

in der Qualifikationsgruppe mit 19 Punkten

Dritter in der Tabelle.

„Der Sieg gegen St. Pölten, einem direkten

Konkurrenten von uns, war enorm wichtig.

Mit diesen drei Punkten haben wir jetzt einen

Puffer nach hinten“, betont SVR-Kicker Michael

Lercher. „Ich finde, dass wir besser

waren als St. Pölten. Wir hatten einen Plan,

wie wir in dieses Match gehen, und diesen

haben wir gut umgesetzt. So müssen wir am

Dienstag weitermachen. Es besteht keine


Foto: © Danny Jodts

Gefahr, dass wir es jetzt zu sorglos nehmen.

Es ist allen bewusst, dass es schnell gehen

kann. Wir werden deshalb bis zum letzten

Spiel Gas geben.“

„Es war schön, dass wir gegen St. Pölten drei

Punkte gemacht haben. Das verbessert

unsere Situation, wir haben wieder mehr

Punkte am Konto. Aber wir sind noch nicht

über der Ziellinie, daran hat sich nichts geändert“,

erklärt SVR-Trainer Andreas Heraf.

„Das Spiel gegen St. Pölten war von taktischen

Schachzügen von beiden Seiten geprägt.

Das hat dem Spiel für die Zuschauer

nicht gut getan, war aber notwendig.“

Der Gegner

St. Pölten ist nach der Niederlage in Ried in

der vergangenen Runde mit elf Punkten weiterhin

Tabellenletzter.

„St. Pölten muss jetzt mehr riskieren. Sie

sind Letzter, acht Punkte hinter uns. Wenn

sie nicht punkten, schaut es sicher nicht gut

aus für sie“, sagt Michael Lercher. „Wir spielen

unser Spiel weiter. Wenn wir unseren

Plan gut umsetzen, können wieder drei

Punkte herausschauen. Wir sind jetzt gut

aufgestellt. Natürlich gehört auch ein bisschen

Glück dazu. Aber wir werden jetzt für

unsere Arbeit belohnt.“

„Beide Mannschaften werden das Spiel jetzt

genau analysieren und Gegenmittel suchen.

Man wird am Ende sehen, wer die besseren

Analysten hat. Manchmal führt natürlich

auch Glück Entscheidungen herbei. Wir werden

versuchen, jeden Tag unser Bestes zu

geben“, so Andreas Heraf.

Das letzte Aufeinandertreffen

Beim 2:1-Sieg der SV Guntamatic Ried gegen

St. Pölten am 24. April 2021 in Ried trafen Ante

Bajic (51.) und Marcel Ziegl (70.) für die Innviertler,

Luan (62.) für die Niederösterreicher.

Die Zahlen zum Spiel

In der Bundesliga trafen die beiden Mannschaften

bisher sieben Mal aufeinander. Die

SV Guntamatic Ried holte dabei zwei Siege

und zwei Unentschieden. Drei Mal war St.

Pölten erfolgreich – bei einer Gesamt-Tordifferenz

von zwölf zu acht für die Niederösterreicher.


Eishockey -Saison 2021-2022 28.04.2021

Dominik König und Marco

Sedlar bei den Isar-Rats

Treueschwur – Nach Oberliga Ausflug geben

Sedlar und König ihre Zusage in Dingolfing

von Max Ohr

Foto: © sp4ort.de

Nachdem die Landesliga Saison 2019-2020 nach nur drei

Pflichtspielen abgebrochen wurde, erhielten Marco Sedlar

und Dominik König die Chance, die Saison beim EHF Passau

weiterzuspielen. Nach Saisonende gaben beide dem EV Dingolfing

ihre Zusage für die kommende Landesliga Saison.

Marco Sedlar konnte vor dem Ausflug nach Passau bereits

auf 169 Oberligaspiele zurückblicken und erfüllte bei den

Black Hawks alle Erwartungen. Mit sieben Toren und 20

Punkten in 24 Spielen beendete er die Saison als viertbester

Punktejäger. Für Dominik König war die Oberliga

zwar Neuland, jedoch konnte auch er sich beweisen und

entwickelte sich zu einer wichtigen Rolle in der Passauer

Defensive.

„Wir sind sehr froh darüber, dass uns Passau

die Möglichkeit gegeben hat, für sie in der

Oberliga spielen zu dürfen. In dieser ‚komischen‘

Saison ohne Zuschauer war das eine

ganz neue Erfahrung. Es hat uns trotzdem

jede Menge Spaß gemacht und wir möchten

uns an dieser Stelle nochmal

bei den Verantwortlichen bedanken“,

so Sedlar und

König zu ihrem Oberliga-

Ausflug. „Nun wollen wir


Foto: © sp4ort.de

wieder Zuhause angreifen und können es

kaum erwarten, endlich wieder im heimischen

Stadion vor hoffentlich vollen Rängen spielen

zu dürfen.“

Als dritter Vorstand des EVD gibt Dominik König

noch einen kleinen Einblick in die Vereinsarbeit

während der Pandemie: „Wir warten natürlich

nicht nur, bis sich die Corona-Situation verbessert,

sondern nutzen die Zeit und haben

Dominik König

viele Kleinprojekte ins Leben gerufen. Es dürfen

also alle gespannt sein und sich auf die

kommende Saison freuen.“

Ob zum Saisonstart im Oktober wieder Zuschauer

zugelassen sein werden steht aktuell

noch in den Sternen. Umso wichtiger ist es auf

Vereinsseite für alle Szenarien vorbereitet zu

sein. Dabei unterstützen wird den EVD ab der

nächsten Saison Jochen Schreiner, Geschäftsführer

des Einrichtungshaus Schreiner in Wallersdorf.

Zu seinem Engagement wurde er von den Verantwortlichen

des EV Dingolfing interviewt.

EVD: Ihr Einrichtungshaus Schreiner in Wallersdorf

führen Sie unter dem Slogan „Ihr Einrichtungshaus

mit Herz“. Wie sehr ist Vereinsarbeit für Sie eine

Herzensangelegenheit?

Schreiner: Vereine zu unterstützen, die Vereinsarbeit

an sich und vor allem die Nachwuchsförderung

ist für mich schon seit Jahren eine Herzensangelegenheit.

Mir ist über die Jahre aufgefallen, dass

viele einfach diesen zwischenmenschlichen Kontakt

verloren haben. Genau das können Vereine aufleben

lassen, Menschen aller Altersklassen können

zusammentreffen und einfach Spaß haben. Da geht

einem das Herz auf.

EVD: Sie sind der Meinung, dass man nicht nach

München oder Landshut fahren muss, um gute Möbel

zu kaufen. Dasselbe sagen wir vom leidenschaftlichen

Eishockey. Was verbindet Sie noch mit den

Isar Rats?

Schreiner: Was uns sicherlich verbindet ist die Stadt

Dingolfing, der Landkreis und die Menschen. Ich

habe beruflich aber auch privat sehr sehr viele,

langjährige Verbindungen zu Freunden und Geschäftspartnern

in und um Dingolfing. Das ist einer

der Gründe dafür, dass ich nun auch mit meinem

Einrichtungshaus aus Wallersdorf im Thema Vereinsförderung

die Arme nach Dingolfing ausstrecken

möchte. So wie ich den EVD bisher kennengelernt

habe, seid Ihr sehr menschliche und

engagierte Leute und mit diesen Werten verbinde

ich auch mich und meine Firma.


Schwimmen 28.04.2021

Laurenz Privo stellt zwei

Altersklassen-Rekorde auf

Leistungsprüfungs-Wettkampf für BSV-Kaderschwimmer in Bayreuth

Passauer Spitzenschwimmer erfolgreich

von Gerhard Günsel

© Gerhard Günsel

Ob und wann offiziellen Meisterschaften

des Bayerischen und Deutschen

Schwimmverbandes wieder stattfinden

können, kann leider noch nicht

bestimmt werden. Die Termine stehen

und es ist zu hoffen, dass aufgrund

der Maßnahmen zur Corona

Bekämpfung die sportlichen Freihei-

ten bald wieder in dem gewohnten

Rahmen durchgeführt werden können.

Schwimmer des Bayerischen

Landeskaders, dem auch der 15-jährige

Laurenz Privo vom TV-Passau

angehöhrt, hatten am vergangenen

Wochenende die Möglichkeit im Bayreuther

50 m Hallenbad ihr Leistungs-


bayerischen Besenliste des Jahrgangs

2006. Mit dieser Zeit verbesserte Laurenz

Privo um eine hundertstel Sekunde

auch den Vereinsrekord von

Michael Rüdiger, der seit 2003 mit

25,78 Sekunden Bestand hatte.

© Gerhard Günsel

stand zu überprüfen.

Unter Einhaltung der Corona-Hygienebedingungen

wurde unter Ausschluss

des Publikums, dieser Lehrgang

abgehalten. Um den

Leistungsstand der Bayerischen Spitzenschwimmer

zu prüfen, wurden

zum 2. Mal in diesem Jahr Testwettkämpfe

durchgeführt. Dabei verbesserte

Laurenz Privo seinen eigenen

niederbayerischen Altersklassen-Rekord

für 15-jährige über 50 m Freistil

um 15-hunderstel Sekunden und

stellte die neue Bestmarke auf 0:25,77

Minuten. Damit rangierte er hinter

Gregor Berchtle vom TSV Hohenbrunn-Riemerling

auf Platz zwei der

Den zweiten Bezirksrekord stellte

Laurenz Privo über 100 m Freistil in

0:56,69 Minuten auf. Er verbesserte

die alte Bestmarke des Landshuters

Lukas Mirsch aus dem Jahre 2014 um

12-hundestel Sekunden. Auch auf den

Vereins Rekord von Michael Rüdiger

fehlen nur noch 39-hundesel Sekunden.

Trotzt seiner persönlichen Bestleistung

über 200 m Freistil in 2:08,71

Minuten fehlen Lauren Privo die Trainingskilometer

um gegenüber seinen

Kurzstreckenzeiten das Ergebnis zu

toppen. Es ist zu hoffen, dass im Passauer

PEB bald wieder mit dem geregelten

Training für die Schwimmer

des TV Passau begonnen werden

kann.


Volleyball-Damen 1.Bundesliga 28.04.2021

Straubings Volleyball Bundesligist

bekommt neue Abwehrchefin

NawaRo-Libera Sophie Dreblow möchte sich in Spitzenclub

durchsetzen und Vertrag mit Iris Scholten wird nicht verlängert

von Georg Kettenbohrer

Der Umbruch im Team von Volleyball Bundesligist

NawaRo Straubing geht weiter. Auch Libera Sophie

Dreblow ist bei NawaRo zur Spitzenspielerin gereift

und möchte sich jetzt in einem Top-Team der Liga

beweisen.

„Es ist Teil unserer Philosophie, dass wir immer

wieder Spielerinnen ziehen lassen zu müssen, wenn

sie das Top-Niveau in der Bundesliga erreicht haben“,

erklärt Managerin Ingrid Senft. „Unsere Libera

Sophie Dreblow hat sich in den vergangenen drei

Jahren kontinuierlich verbessert und mit jedem

Jahr haben sich die Anfragen der Teams bei ihr gehäuft

und jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, an der

wir sie den nächsten Schritt gehen will.“ In den vergangenen

drei Jahren wurde aus dem „Volleyball-

Küken“ Sophie Dreblow eine gestandene Erstliga-

Libera, die durch ihre charmante Art sehr viele Fans

und Freunde in Straubing gewonnen hat.

„Das waren drei richtig tolle Jahre hier. Straubing

wird immer in meinem Herzen bleiben“, so die Libera.

„Es war mein erstes Mal weg von zu Hause.

Ich bin hier erwachsen geworden und konnte mich

sportlich super entwickeln. Jetzt denke ich, ist es

für mich an der Zeit mich in einem Spitzenteam zu

beweisen“, begründet Dreblow ihre Entscheidung

Sophie Dreblow

Straubing zu verlassen.

Auf die Frage, was sie einer jungen Spielerin raten

würde, wenn sie ein Angebot von NawaRo bekommt

antwortet Dreblow: „Machen! Hier kann man sich

als junge Spielerin super entwickeln und hat die

Chance auf viel Spielzeit. Ich habe hier den Spaß

am Volleyball wieder efunden und konnte sehr viel

Volleyballerfahrung auf dem Spielfeld sammeln.

Das ganze ohne Druck von Außen.“

Das erfolgreiche Konzept von NawaRo trägt mehr

und mehr Früchte. Zuletzt wurden drei NawaRo-

Foto: © Schindler


Iris Scholten

© German Popp | fotoatelieramhafen.de

Spielerinnen in die Nationalmannschaft berufen.

Neben Sophie Dreblow wurden auch Zuspielerin

Magdalena Gryka und Diagonalspielerin Marie Hänle

zum Nationalmannschaftslehrgang Ende April

eingeladen.

Verhandlungen mit neuer Libera kurz vor Abschluss

Auf der Suche nach einer neuen Abwehr- und Annahmechefin

sind die Verantwortlichen von NawaRo

Straubing bereits auf einem guten Weg. „Wir sind in

den entscheidenden Verhandlungen mit einer jungen

sehr guten Libera“, erklärt Managerin Ingrid

Senft. „Sobald die Tinte unter dem Vertrag trocken

ist, werden wir unsere neue Libera vorstellen. Lange

wird das nicht mehr dauern“, ist sich Senft sicher.

Iris Scholten erhält keinen neuen Vertrag

Die niederländische Diagonalspielerin Iris Scholten

wird ebenfalls nicht mehr für NawaRo auflaufen.

„Wir haben uns auf der Position zwei entschieden

mit Marie Hänle als Nummer eins in die Saison zu

starten. Daher haben wir in Absprache mit Iris beschlossen

ihren Vertrag nicht mehr zu verlängern“,

erklärt Managerin Ingrid Senft. Für Scholten geht

damit, wie sie sagt eine herausfordernde und ungewöhnliche

Saison zu Ende. „Wir hatten trotzdem

viel Spaß und ich bin super stolz auf unser Team,

dass wir uns für die Playoffs qualifizieren konnten.

Die Siege in Potsdam und gegen Stuttgart werde

ich nie vergessen. Ich hoffe, dass ich in der kommenden

Saison wieder viele sehen kann, wenn ich

mit meinem neuen Team nach Straubing komme.“

Der Familienmensch Iris Scholten wird sich einem

Bundesliga-Club nahe der niederländischen Grenze

anschließen. Somit ist Scholten nicht mehr so weit

weg vom Elternhaus ihrer Familie. „Wir wünschen

Iris viel Erfolg bei ihrem neuen Verein und danken

ihr für ihren Einsatz hier in Straubing.“


Leichtathletik 28.04.2021

Glänzender Saisoneinstieg

für LAC-Athletinnen

Linda Meier verbessert sich und Franziska Drexler verfehlt den

niederbayerischen W15 Rekord über 3.000 Meter nur knapp

von Klaus Hammer-Behringer

Fotos: KHB

Franziska Drexler (kleines Bild) und Linda Meier

waren super gut unterwegs

Rund 25 Kader- und Kaderstützpunkt-Athleten

durften am Oberen Wöhrd in Regensburg auf

die Rundbahn. Bei einer Einladungs-Challenge

unterzogen sie sich unter strengen Hygienevorschriften

einem ersten Leistungstest in der

Sommersaison über 3.000 Meter. Die Läuferinnen

des LAC Passau setzten gleich mal erste

bemerkenswerte Marken. Franziska Drexler

(W15) erzielte hervorragende 10:02,19 Minuten,

eine nationale Spitzenzeit. In einem konstanten

Rennen verschärfte Deutschlands

Schnellste des letzten Jahres über 2.000 und

3.000 Meter auf den letzten Runde das Tempo

und verfehlte nur um drei Sekunden den niederbayerischen

W15-Rekord. Um eine halbe

Minute verbesserte Linda Meier (U18) ihr letztjährige

Freiluftbestzeit in 9:58,95 Minuten. Sie

musste ihrem zu hohen Anfangstempo nach

den ersten 1.000 Metern (3:12 min) Tribut zahlen.

Sie unterbot aber trotzdem im Alleingang

die Zehn-Minuten-Schallmauer. Deutlich vor

ihr lag die schnellste Jugendliche Emma Heckel

(LG Telis Finanz Regenburg) in 9:34,48

Minuten, im letzten Jahr Gewinnerin von DM-

Bronze in der U20 über 3.000 Meter. Ihr ersten

Start nach zwei Jahren bestritt die dritte LAC-

Läuferin Nora Aits (U18). Sie musste mangels

Konkurrenz in ihrem Leistungsbereich ihr Rennen

„alleine“ in 11:05,93 Minuten absolvieren.


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Wettkampfberichte und Fotos und präsentiert somit eure

Leistungen und euren Verein einer breiten Öffentlichkeit. Wir berichten

über alle Sportarten und freuen uns besonders über Artikel zum Jugendsport.

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7. JAHRGANG | MÄRZ 2020

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SSV Jahn virtuell gegen Union Berlin

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6. JAHRGANG | DEZEMBER 2019

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Waldkirchen Crocodiles auf dem Vormarsch

Zwei Siege gegen Dingolfing und Selb II

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Passau Black Hawks besiegen

Geretsried zum Jahresausklang

44. Passauer Hallenfußball-Stadtmeisterschaft

Rassige Spiele auf Parkett und Rundumbande

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Black Hawks Passau

treiben Planungen voran

Petr Sulcik verlängert Vertrag

bei den Passau-Black Hawks

Saisonrückblick auf

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zeit beim TV Passau

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03.04.2021 – 1.Tipico Bundesliga Österreich

Ried besiegt St. Pölten mit

2:1 und verschaft sich Luft

Text: Dr. Christian Huber

2:1-Heimsieg über

den SKN St.

Pölten

In der 27.

Runde der tipic

o Bundeslig

a feiert die

S V Guntamatic

Ried

einen

2:1-Heimsieg über

den SKN St. Pölten.

Ante Bajic

(50.) brachte die

Wikinger in Front,

ehe Luan (62.)

der Ausgleichstreffer

gelang.

In der 70. Spielminute besorgte

Marcel Ziegl per

Freistoß-Direkttreffer den

2:1-Endstand.

SV Guntamatic Ried startet mutig

in die Partie

Die Mannen von Andreas Heraf starteten

mit viel Tempo und Dampf in die Begegnung.

Bereits nach wenigen Sekunden

konnten die Oberösterreicher die erste

Gelegenheit verbuchen. Nach einem Einwurf

von Julian Wießmeier (2.) landete

der Ball vor den Füßen von Marcel Ziegl.

Der SVR-Kicker zirkelte das runde Leder

zwar maßgerecht in den Strafraum,

doch der Rieder-Offensivexpress

konnte aus dieser Aktion kein Kapital

schlagen. Auf der Gegenseite zischte der

Abschluss von Taylor Booth (4.) klar am

Gehäuse der Wikinger vorbei. Nach 6 gespielten

Minuten wurde es im Strafraum

der Niederösterreicher erneut brenzlig.

Die Hereingabe von Constantin Reiner


(6.) fand allerdings

keinen Abnehmer,

weshalb keine konkrete

Gefahr entstand.

Wenige Augenblicke

später

konnten die

schwarz-grünen-Kicker

die nächste

nennenswerte Torannäherung

notie-

Fotos: © Danny Jodts

ren. Ante Bajic (8.) fasste sich aus rund

20 Metern ein Herz und zog ab, fand jedoch

in Gäste-Schlussmann Christoph

Riegler seinen Meister.

Wikinger übernehmen Spielkontrolle

weitestgehend

Die Innviertler versuchten weiter, die Partie

an sich zu reißen. Der SKN St. Pölten

stand jedoch weitestgehend kompakt

und ließ daher nur wenig zu. Bis zur 16.

Minute: Julian Wießmeier kam aus vielversprechender

Position zum Abschluss,

doch das Runde landete neben dem Eckigen.

Sechs Minuten später sorgten die

Oberösterreicher einmalmehr für Gefahr:

Michael Lercher (22.) brachte seinen Einwurf

zwar sehenswert in die Gefahrenzone,

doch der SVR-Offensivexpress

konnte diese Aktion nicht gewinnbringend

verwerten. Die Niederösterreicher

benötigten bis zur 29. Minute um zumindest

wieder etwas gefährlich zu werden.

Die Freistoßhereingabe von Booth Taylor

kam zwar gut in die Box, aber SVR-Keeper

Samuel Radlinger konnte die Kugel ohne

Probleme bändigen.

Heraf-Schützlinge bleiben spielbestimmendes

Team

In den folgenden Minuten konnten zwar

sowohl die SV Guntamatic Ried als auch

der SKN St. Pölten stets Nadelstiche setzen,

doch da beide Mannschaften im letzten

Drittel stets zu ungenau agierten waren

konkrete Torchancen weitestgehend

Mangelware. Es dauerte Sage und Schreibe

bis zur 34. Spielminute, bis die Heraf-Elf

wieder zwingend wurde. Ante Bajic (32.)

kam aus halbrechter Position zum Abschluss,

scheiterte jedoch an SKN-Keeper

Christoph Riegler. Wenige Augenblicke vor

dem Pausenpfiff fand die SVR nochmals

eine gute Möglichkeit vor. Ante Bajic (43.)

tankte sich gut in den Strafraum, aber Manuel

Maranda konnte letzteren die Kugel

im letzten Moment noch abluchsen.


Fotos: © Danny Jodts

Ante Bajic bringt SVR in Front

SVR-Abwehrkette verwaltet Vorsprung

Die SV Guntamatic Ried kam gut aus der

Kabine. Marco Grüll (48.) vergab den ersten

Abschluss in Durchgang zwei. In der

50. Spielminute durften die schwarz-grünen-Kicker

jubeln. Nach einer Nutz-Vorlage

bugsierte Ante Bajic die Kugel zum

1:0-Führungstreffer in die Maschen. Die

Zellhofer-Schützlinge engten zwar die

Wikinger zwar in dieser Phase der Partie

etwas ein, aber zwingende Torchancen

entstanden daraus nicht. Bis zur 57. Minute:

Kofi Schulz kam über Umwege zur

Kugel und zog ab, aber SVR-Keeper Samuel

Radlinger konnte das runde Leder

abermals parieren.

Andreas Heraf eilt von Erfolg zu Erfolg

Fotos: © Danny Jodts


Fotos: © Danny Jodts

In der 62. Spielminute gelang den Gästen

der Ausgleichstreffer. Nach einer Eckballhereingabe

stieg Daniel Luxbacher am

höchsten und netzte zum 1:1-Ausgleichstreffer

ein. Wenige Augenblicke später

durften die Wikinger wieder jubeln. Nach

einem Foulspiel wurde der SVR ein Freistoß

aus vielversprechender Position zugesprochen.

Marcel Ziegl (70.) übernahm

die Verantwortung und jagte den Ball aus

rund 18 Metern in die Maschen. In der 75.

Minute wurden die Gastgeber erneut gefährlich.

Christoph Riegler konnte den

Freistoßschlenzer von Marcel Ziegl nur

mit Mühe bändigen. Kurz vor dem

Schlusspfiff konnten die Niederösterreicher

nochmals eine Top-Chance verbuchen.

Alexander Schmidt (87.) köpfte die

Kugel nur knapp am Kasten vorbei. In den

letzten Minuten verwaltete die SVR den

Vorsprung sicher und sicherte sich den

2:1-Heimsieg.

SV Guntamatic Ried

Radlinger - Reiner (46./Canadi),

Lackner, Boateng - Wießmeier, Ziegl,

Offenbacher (58./Meisl), Lercher -

Bajic (85./Satin), Grüll (58./Reifeltshammer),

Nutz (74./Gragger)

josko ARENA

2:1

St. Pölten

Riegler - Maranda (46./Luxbacher),

Luan, Steinwender - Blauensteiner,

Pokorny, R. Ljubicic (72./Tetteh),

Schulz - Davies (53./Schmidt), Hugi,

Booth (72./Schütz)


Volleyball-Damen 24.04.2021

Vier Raben für Deutschland

Josepha Bock, Simona Dammer und Luisa

Keller vor Länderspiel-Debüt

von Michael Stolzenberg

Rote Raben für Deutschland: Mit Josepha

Bock, Simona Dammer, Corina

Glaab und Luisa Keller nehmen nicht

weniger als vier Vilsbiburgerinnen

derzeit am DVV-Lehrgang teil, zu dem

Bundestrainer Felix Koslowski nach

Heidelberg eingeladen hat.


Zudem ist Raben-Chefcoach Florian

Völker als Co-Trainer und Teammanager

an Bord.

Den Lehrgangsstart bestritt Koslowski

größtenteils mit der U23-Nationalmannschaft.

Wegen der Playoffs in

den Bundesliga und anderen

europäischen Ligen bekommen die

älteren Spielerinnen wie Louisa Lippmann,

Jennifer Janiska oder Lena

Stigrot noch eine Verschnaufpause,

bevor sie Anfang Mai bei einem weiteren

Lehrgang in Kienbaum zum

Team stoßen. Insgesamt hat der Bundestrainer

29 Spielerinnen nominiert.

Der ohnehin bemerkenswerte Termin

am kommenden Wochenende dürfte

für die Roten Raben noch einen Tick

spezieller werden, denn nach Lage

der Dinge werden mit Josepha Bock,

Simona Dammer und Luisa Keller

gleich drei Vilsbiburgerinnen gegen

Frankreich ihr Länderspiel-Debüt feiern;

auch der Einsatz von Corina

Glaab ist zu erwarten, die Zuspielerin

hat freilich ihre Premiere im DVV-Team

schon hinter sich.

Die Highlights im Jahreskalender der

Nationalmannschaft sind die Europameisterschaft

vom 18. August bis 4.

September in Serbien, Bulgarien,

Kroatien und Rumänien sowie die Nations

League, die heuer pandemiebedingt

an einem Ort stattfindet – in

Rimini, wo vom 25. Mai bis 20. Juni

die 16 besten Teams der Welt in einer

Corona-„Bubble“ den Turniersieger

ermitteln.

Vom 1. bis 3. Mai kehrt die DVV-Auswahl

nach 476 Tagen Absenz wieder

auf die internationale Bühne zurück;

die freundschaftlichen Vergleiche mit

dem französischen Team in Belfort

sind die ersten Länderspiele seit dem

12. Januar 2020, als die „Schmetterlinge“

im Finale der Olympia-Qualifikation

gegen die Türkei verloren.


Fussball-2.Bundesliga 24.04.2021

»Hol dir ein Stück

Jahn-Geschichte«

Jahnfans können sich besonderes Erinnerungsstück sichern -

Ein Stück Rasen aus der Jahn-Arena von 22.-29.April

burg II und den TSV 1860 München, die

Aufholjagden gegen den FC Ingolstadt

und Fortuna Düsseldorf oder die Pokalpartien

dieser Saison gegen den 1. FC

Köln und den SV Werder Bremen. Das

Jahnstadion Regensburg hat in den vergangenen

Jahren zahlreiche Highlights

gesehen. Mit dem Durchmarsch aus der

Regionalliga Bayern in die 2. Bundesliga

sowie dem bislang dreimaligen Klassenvon

Fabian Roßmann

Foto: © SP4ORT.de Lucas Geisler

Die Fans des SSV Jahn Regensburg haben

die Möglichkeit, sich ihr ganz persönliches

Stück vom Jahnstadion Regensburg

zu sichern. Seit Donnerstag können über

den Jahn Onlineshop Stücke des Original-Rasens

erworben werden, auf dem

die Jahnelf in den vergangenen Jahren

große Erfolge gefeiert hat und der seit

2015 im Jahnstadion Regensburg liegt.

Die Aufstiegsspiele gegen den VfL Wolfs-


erhalt in Serie hat die Jahnelf in der

jüngsten Vergangenheit große Erfolge

gefeiert. All das passierte auf dem gleichen

Rasen. Nachdem dieser jahrelang

in sattem Grün erstrahlt ist, wurde er im

vergangenen Jahr erstmalig abgefräst

und neu angesät, aber nie komplett ausgetauscht.

Dies wird nun in der Woche

nach dem Heimspiel gegen den Hamburger

SV am kommenden Sonntag geschehen.

Dann wird das Jahnstadion Regensburg

ein neues Grün erhalten.

Vom alten Rasen können sich die Jahnfans

jetzt ihren ganz persönlichen Teil

sichern. Ein besonderes Erinnerungsstück

für zu Hause – egal ob für den Garten,

die Terrasse oder den Balkon. Für 10

Euro kann bis einschließlich Donnerstag,

den 29. April 2021, im Jahn Onlineshop

ein 10x15 Zentimeter großes Stück

des Originalrasens erworben werden.

Dieses wird anschließend zusammen mit

einem Echtheitszertifikat und einer Pflegeanleitung

auf postalischem Wege nach

Hause geliefert. Schnell sein lohnt sich,

denn die Verfügbarkeit ist limitiert und

der Kauf nur bis einschließlich 29. April

möglich. Zudem kommen die Einnahmen

vollständig der Jahnschmiede, dem Leistungszentrum

des SSV Jahn, zu Gute. Ein

besonderer Fokus wird auf den Anstoßpunkt

sowie die beiden Elfmeterpunkte

gelegt. Diese werden im Zeitraum der

Verkaufsphase auf der Jahn Auktionsplattform

versteigert.

„Nach rund sechs Jahren wird es Zeit,

den Rasen im Jahnstadion Regensburg

erstmals komplett auszutauschen. Mit

dem bisherigen Rasen verbinden alle,

die den SSV Jahn im Herzen tragen,

großartige Momente. Deshalb freut es

uns sehr, dass wir den Jahnfans die Möglichkeit

bieten können, sich ihr persönliches

Andenken an diese Erfolge zu sichern“,

sagt Alexander Hahn, Leiter

Organisation und Infrastruktur des SSV

Jahn.

Foto: SSV Jahn / Amann


Eishockey-Oberliga Süd

Torhüter - Duo verläßt die

Passau Black Hawks

23w.04.2021

Mit Daniel Filimonow und Marian Kapicak kehren gleich zwei

talentierte Torhüter den Dreiflüssestädtern den Rücken -

Vielversprechender Ersatz im Gespräch

Foto: © sp4ort.de

Manchmal riskieren sie Kopf und Kragen - die Eishockey-Goalies wie hier Daniel Filimonow gegen

Damian Schneider im Spiel gegen die Lindau Islanders. rechts Daniel Willaschek

Von Oliver Czapko

Die Torhüter Daniel Filimonow und Marian

Kapicak werden in der kommenden Saison

nicht mehr für die Passau Black Hawks auflaufen.

»Daniel Filimonow hatte ein Vertragsangebot

vorliegen, hat dieses aber

nicht angenommen«, erklärt der sportliche

Leiter Christian Zessack. Filimonow konnte

aufgrund einer langfristigen Verletzung in der

abgelaufenen Saison nur 12 Spiele für die

Passau Black Hawks absolvieren. Neben Filimonow

wird auch der 20jährige Marian Ka-


Fotos: © sp4ort.de

Der 25jährige Daniel Filimonow ist mit 1,80m und 75kg und überragender Reaktion ausgestattet

picak die Passau Black Hawks verlassen.

Kapicak wechselte vor der letzten Saison aus

dem Deggendorfer Nachwuchs zu den Passau

Black Hawks. »Wir bedanken uns recht herzlich

bei Daniel und Marian für ihren Einsatz

und wünschen beiden privat und beruflich

viel Erfolg und alles Gute«.

Auf der noch offenen Torhüterposition setzen

die Passau Black Hawks auch in der Saison

2021/22 wieder auf einen jungen und talentierten

Torhüter. »Wir befinden uns bei unseren

Gesprächen auf der Zielgeraden. Wir

werden auch in der kommenden Saison ein

starkes Torhüter Duo haben, welches sich

gegenseitig pushen und antreiben wird«,

verrät Christian Zessack. – czo*

Marian Kapicak, der

1,77m große und 86

schwere 21jährige, kam in

der vergangen Saison lediglich

einmal zum Einsatz

und hat dabei alle

sechs Schüsse, die auf

sein Tor kamen abgewehrt

und somit eine

Quote von 100 % erreicht.

Kader – Oberliga Saison2021/22

Tor: Raphael Fössinger

Verteidigung: Lukas Stettmer, Daniel

Willascheck, Florian Lehner, Aron Schwarz

Angriff: Jeff Smith, Michael Franz, Jonas

Franz, Elias Rott, Levin Vöst


23.04.2021 – 1.Tipico Bundesliga Österreich

Foto: © Danny Jodts

Der SV Ried holt Punkt in Wien

2:2-Unentschieden gegen Austria Wien

von Dr. Christian Huber

In der 26. Runde der tipico Bundesliga erkämpft

die SV Guntamatic Ried einen

2:2-Punktgewinn gegen den FK Austria Wien.

Constantin Reiner (2.) brachte die Wikinger

in Front, ehe Manprit Sarkaria (22./Elfmeter)

per Strafstoß den Ausgleichstreffer erzielte.

In der 78. Spielminute gelang der SVR zwar

durch Marco Grüll (81.) der abermalige Führungstreffer,

aber Marco Djuricin (90+2.) verhinderte

in letzter Sekunde durch seinen

Treffer einen Rieder-Auswärtssieg.

Auftakt nach Maß für Schwarz-Grün

In den ersten Sekunden hatten die Mannen

von Andreas Heraf die Partie im Griff und setzten

die Wiener Austria immer wieder mit hohem

Tempo nach Ballgewinn unter Druck.

Die erste Möglichkeit in der Partie resultierte

aus einer Standardsituation. Daniel Offenbacher

(1.) zirkelte seine Freistoßhereingabe

sehenswert in den Strafraum, aber Constantin

Reiner konnte aus dieser Aktion kein Kapital

schlagen. Wenige Augenblicke später

durften die schwarz-grünen-Kicker erstmals

jubeln. Nach einer Satin-Eckballhereingabe


stieg Constantin Reiner (2.) am höchsten und

köpfte das runde Leder zum 0:1-Führungstreffer

in die Maschen. Die Gastgeber wurden

erstmals nach 4 gespielten Minuten zwingend.

Manprit Sarkaria kam aus vielversprechender

Position zum Abschluss, setzte den

Ball jedoch exakt in die Arme von SVR-

Schlussmann Samuel Radlinger. Zwei Minuten

später wurde es im Strafraum der Innviertler

erneut brenzlig. Nach einer

maßgerechten Hereingabe landete die Kugel

bei Marco Djuricin. Der Austria-Kicker (7.) zog

sofort ab, scheiterte jedoch an SVR-Keeper

Samuel Sahin Radlinger.

Manprit Sarkaria gleicht per Strafstoß aus

In den folgenden Minuten übernahmen die

Violetten zwar optisch gesehen die Spielkontrolle,

doch die Schützlinge von Andreas Heraf

zeigten weiterhin eine couragierte Leistung

und wurden immer wieder Gefährlich.

Wie zum Beispiel in der 17. Minute: die Hereingabe

von Filip Borsos fand allerdings keinen

Abnehmer. Vier Minuten später wurde

den Wienern von Schiedsrichter Rene Eisner

ein Strafstoß zugesprochen. Manprit Sarkaria

(22.) übernahm die Verantwortung und bugsierte

das Runde ohne Probleme zum 1:1-Ausgleichstreffer

ins Eckige.

Offener Schlagabtausch in der Generali-Arena

In der 31. Spielminute konnte der FK Austria

Wien die nächste nennenswerte Torannäherung

verbuchen. Nach einer Flanke köpfte

Marco Djuricin den Ball nur um Haaresbreite

am Kasten vorbei. Nur zwei Minuten später

fand die Stöger-Elf die nächste Gelegenheit

vor. Patrick Wimmer (33.) fasste sich aus rund

20 Metern ein Herz und zog ab, fand jedoch

in Ried-Keeper Samuel Radlinger seinen

Meister. Kurz vor dem Pausenpfiff verzeichneten

auch die Wikinger noch einen Abschluss.

Nach einer Freistoß-Hereingabe kam

Murat Satin (43.) zum Kopfball, doch Austria-

Keeper Patrick Pentz konnte das runde Leder

ohne Probleme bändigen.

Wikinger zeigen couragierte Leistung

Die SVR kam gut aus der Kabine. Daniel Offenbacher

(46.) vergab die erste Gelegenheit im

Durchgang zwei. Wenige Augenblicke später

gelang den Oberösterreichern fast der erneute

Führungstreffer. Die Eckballhereingabe

von Marco Grüll (48.) kam zwar sehenswert

in den Strafraum, doch der SVR-Offensivexpress

konnte den Ball nicht im Kasten unterbringen.

In der 55. Minute bot sich den Innviertlern

die Chance für einen schnellen

Spielzug. Über Umwege landete der Ball bei

Marco Grüll, der das runde Leder nur knapp

am Tor vorbeisetzte. Auf der Gegenseite platzierte

Manprit Sarkaria (61.) seinen Abschluss

klar über den Kasten. In den darauffolgenden

Minuten agierten beide Mannschaften zielstrebig,

aber konkrete Torchancen waren in

dieser Phase der Begegnung größtenteils

Mangelware. Bis zur 68. Minute: Manprit Sarkaria

kam aus rund 20 Metern zum Abschluss,

doch dem Schuss fehlte die Power


Foto: © Danny Jodts

Grüll bringt SVR in Front – Austria gleicht aus

In der 77. Spielminute durften die Wikinger

erneut jubeln. Nach einem Pass in die Tiefe

vollendete Marco Grüll das runde Leder zum

1:2-Führungsttreffer in den Austria-Kasten.

Auf der Gegenseite konnte Samuel Radlinger

einen Teigl-Abschluss mit einer Wahnsinns-

Parade noch vereiteln. Die Abwehrkette der

Wikinger verteidigte in der Folge kompakt,

doch wenige Sekunden vor Ablauf der regulären

Spielzeit gelang der Stöger-Elf dennoch

der Ausgleichstreffer. Nach einem Stellungsfehler

der Wikinger agierte Marco Djuricin

hellwach und jagte das runde Leder zum

2:2-Endstand in die Maschen.

FK Austria Wien:

Pentz - Ebner (79. Monschein), Handl (52.

Teigl), Madl, Zwierschitz - Martel, Demaku (81.

Zeka) - Fitz, Wimmer, Sarkaria - Djuricin

SV Guntamatic Ried:

Radlinger - Kerhe, Reiner, Boateng, Lercher

(90. Gragger) - P. Schmidt (46. Bajic), Lackner,

Offenbacher, Satin (93. Reifeltshammer) -

Borsos (46. Grüll), Canadi (83. Nutz)


Vertragsverlängerung

mit Stefan Nutz

Foto: © SVR | Scharinger

Der Sportkoordinator Wolfgang Fiala (links) war bei der Vertragsunterzeichnung von Stefan Nutz dabei

Der Vertrag zwischen der SV Guntamatic

Ried und Stefan Nutz wurde heute, 22. Ap-

ril, um weitere zwei Jahre verlängert. Der

29-jährige Steirer kickt seit 2019 im Innvier-

tel und war auch bereits in der Saison

2016/17 für die SV Guntamatic Ried aktiv.

„Stefan Nutz ist in den vergangenen beiden

Jahren zu einem wichtigen Bestand-

teil unserer Mannschaft geworden. Er

passt nicht nur sportlich, sondern auch

charakterlich sehr gut zu uns. Deshalb

freut es uns alle sehr, dass er weiterhin bei

der SV Guntamatic Ried spielen wird“, , be-

tont SVR-Sportkoordinator Wolfgang Fiala.

„Es freut mich extrem, dass es mit der Ver-

tragsverlängerung geklappt hat. Die SV

Guntamatic Ried bedeutet mir sehr viel.

Wir haben in der vergangenen Saison den

Aufstieg in die Bundesliga geschafft. Das

war für uns alle mental eine großartige

Geschichte. Jetzt wollen wir möglichst

schnell den Klassenerhalt fixieren, damit

wir nächste Saison dann wieder vor unseren

Fans in der Bundesliga spielen kön-

nen“, , erklärt Stefan Nutz.


Niklas Jentsch (vorne) gegen den Passauer Levin Voest

Foto: © sp4ort.de


Eishockey-Oberliga Süd 21.04.2021

Deggendorf freut sich tierisch

und zieht »Alligator« an Land

Pfeilschneller Torjäger Niklas Jentsch von den Höchstadt

Alligators stürmt zukünftig für den Deggendorfer SC

von Thomas Thammer

Mit Niklas Jentsch kann der Deggendorfer

SC die Verpflichtung eines der absoluten

Toptalente der Oberliga Süd am

heutigen Dienstag bekannt geben. Der

21-jährige Außenstürmer kommt von den

Höchstadt Alligators nach Deggendorf.

Der Sportliche Leiter Thomas Greilinger

freut sich sehr, dass sich Jentsch für den

Deggendorfer SC entschieden hat:

„Wir bekommen mit Niklas einen sehr

ehrgeizigen Spieler, der noch lange

nicht am Ende seiner Entwicklung ist.

Er ist sehr laufstark und hat einen

sehr guten Schuss. Er hat zudem

in Höchstadt letzte Saison

eine sehr gute Saison

gespielt.“

Jentsch kam vor der abgelaufenen Spielzeit

von den Dresdner Eislöwen nach

Höchstadt, wo ihm prompt 22 Tore und

21 Vorlagen in 42 Spielen gelangen. Der

gebürtige Berliner erlernte das Eishockeyspielen

in seiner Heimatstadt, ehe

es ihn 2016 in den Nachwuchs der Dresdner

Eislöwen zog. In den Spielzeiten

2018/19 und 2019/20 machte der 1,72

Meter große Linksschütze erste Erfahrungen

im Seniorenbereich, als er für die

Eislöwen in der DEL2 auflief. Vergangenen

Sommer wechselte Jentsch schließlich

in die Oberliga Süd zu den Höchstadt

Alligators, wo ihm der Durchbruch im

Seniorenbereich gelang. Nun will der

quirlige Außenstürmer mit dem Deggendorfer

SC den nächsten Schritt in seiner

Karriere machen.


21.04.2021 – 1.Tipico-Bundesliga Österreich

von Dr. Christian Huber

Matthias Gragger:

„Wir wollen wieder unser Ding durchziehen“

Foto: © Danny Jodts

In der 26. Runde der Tipico Bundesliga, der

vierten in der Qualifikationsgruppe, tritt die

SV Guntamatic Ried am Dienstag, dem 20.

April, auswärts bei Austria Wien an. Ankick ist

um 20.30 Uhr.

In der vergangenen Runde trennte sich die SV

Guntamatic Ried zuhause in der „josko ARE-

NA“ von Altach mit einem 0:0. Ried ist nach

drei Runden in der Qualifikationsgruppe mit

15 Punkten weiterhin Dritter in der Tabelle.

„Im Endeffekt müssen wir mit dem Punkt

gegen Altach leben. Es war vor allem in der

ersten Halbzeit nicht unsere beste Leistung.

Aber dieser Punkt kann am Ende noch entscheidend

sein“, betont SVR-Kicker Matthias

Gragger. „Wir können mit den ersten drei

Spielen in der Qualifikationsgruppe zufrieden

sein. Wir waren gegen Hartberg 0:2

hinten und haben mit einem Mentalkampf

dieses Spiel noch gedreht. Gegen die Admira

sind wir kompakt gestanden und haben

gut gekontert. Gegen Altach haben wir auch


wieder zu Null gespielt. Sieben Punkte aus

drei Spielen sind sehr in Ordnung. Ich selbst

habe nicht damit gerechnet, dass ich so

schnell zum Einsatz komme. Mein erstes

Match war sicher kein Weltspiel, aber ich

kann damit zufrieden sein. Die Mannschaft

reißt einen in so einem Spiel so richtig mit.“

„Wir müssen mit dem Punkt gegen Altach

zufrieden sein. Altach war dem Sieg einen

Tick näher als wir. Man darf jetzt auch nicht

unverschämt werden, sondern muss demütig

mit dem Punkt leben können. Wir haben

uns damit vom Tabellenende wieder einen

Punkt mehr abgesetzt. Gegen Altach waren

wir nach vorne nicht gut genug, um den Sieg

zu verdienen. Wichtig war, dass wir hinten

die Null hielten. Ich nehme diesen Punkt

gerne mit“, erklärt SVR-Trainer Andreas Heraf.

„Man konnte nicht damit rechnen, dass

wir so gut in die Qualifikationsgruppe starten.

Wichtig war, dass wir im ersten Spiel

als Sieger vom Platz gingen. Gegen die Admira

haben wir noch einen Sieg draufgelegt.

Mit sieben von neun Punkten sind wir jetzt

die beste Mannschaft in der Qualifikationsgruppe.

Wir haben eine gute Stimmung in

der Mannschaft und keine Verletzten. Von

dieser Warte passt alles. Aber wir dürfen uns

nicht darauf ausruhen. Das ist jetzt das

Wichtigste.“ Die Austria hat nach drei Runden

in der Qualifikationsgruppe 18 Punkte auf

ihrem Konto und ist damit Tabellenzweiter.

Zuletzt siegten die Wiener bei St. Pölten mit

2:1. „Die Austria ist zurzeit in einer etwas

seltsamen Situation. Wir könnten es insofern

ganz gut erwischen. Wir werden von

unserer Philosophie auch gegen die Austria

nicht abweichen. Wir müssen wieder kompakt

stehen und mit unseren schnellen Spielern

gut kontern. Natürlich sind drei Punkte

das ganz klare Ziel. Man muss sich nach dem

Gegner ausrichten, aber wir wollen wieder

unser Ding durchziehen“, sagt Matthias

Gragger.

„Jetzt müssen wir den Fokus auf die Regeneration

und die Erholung legen. Wenn die

Jungs an ihre Grenzen gehen, braucht der

Körper ein, zwei Tage zum Regenerieren.

Am dritten Tag ist dann schon das Spiel

gegen die Austria“, so Andreas Heraf. „Wenn

wir zur Austria fahren, sind wir natürlich der

Außenseiter. Aber wir können in dieser Gruppe

gegen jeden gewinnen und gegen jeden

verlieren. Wir wissen, dass wir auch bei der

Austria etwas holen können, aber es wird

natürlich schwierig. Es ist eine technisch

gute Mannschaft, sie spielen einen guten

Fußball. Es wird nicht einfach, aber trotzdem

wollen wir etwas mitnehmen.“

Beim letzten Aufeinandertreffen in der 13.

Runde der laufenden Saison siegte die Wiener

Austria am 23. Jänner 2021 in Ried mit 1:0.

Den Treffer erzielte Benedikt Pichler in der 4.

Minute. Insgesamt trafen die SV Guntamatic

Ried und Austria Wien in der Bundesliga bisher

82 Mal aufeinander. Von diesen 82 Spielen

konnte Ried 18 Spiele für sich entscheiden,

21 Partien endeten mit einem Unentschieden.

43 Mal war die Austria erfolgreich – bei einer

Gesamttorbilanz von 124 zu 67 für die Wiener.


Volleyball - Damen 2.Bundesliga 21.04.2021

Coronafälle beim TV Dingolfing

kurz vor Saisonende

Am kommenden Sonntag sollte die 2. Volleyball-Bundesliga für die Niederbayern

gegen den SV Lohof abgeschlossen werden - nun befindet sich das

Team in häuslicher Quarantäne und kann frühestens in 14 Tagen das Training

wieder aufnehmen - Letztes Saison-Heimspiel abgesagt & verlegt

von Anton Kiebler

Coronafälle, Quarantäne, Spielabsage kurz vor Saisonschluss: Enttäuschung

beim TV Dingolfing (li. Loretta Piller, re. Celina Krippahl)

Knapp acht Monate wurde akribisch nach

dem Hygienekonzept der Volleyball-Bundesliga

und des Vereins gearbeitet, nur wenige

Tage vor Saisonende am kommenden Samstag

(24.4.2021) hat es den TV Dingolfing in

der 2.Volleyball-Bundesliga der Damen erwischt.

Einige Spielerinnen wurden positiv

auf Corona getestet, die Mannschaft mit Trainer-

und Betreuerstab befindet sich ab sofort

in häuslicher Quarantäne. Den infizierten

Spielerinnen geht es gut, sie haben – wenn

überhaupt – nur leichte Symptome. „Dabei


wurde noch letzte Woche gleich viermal getestet,

am Dienstag mit Schnelltest, am

Mittwoch mit PCR-Test, am Samstag vor der

Abfahrt nach Grimma mit Schnelltest ebenso

am Sonntagvormittag in Dresden vor

dem Spiel mit negativen Testergebnissen

bei allen Beteiligten, die am Wochenende in

Sachsen bei den zwei Spielen dabei waren“,

so Hans Böhm, Volleyball-Abteilungsleiter im

TV Dingolfing und Hygienebeauftragter der

Bundesligamannschaft, der seit Monaten mit

Erfolg und Akribie auf Mannschaft, Trainerstab

und Umfeld aufpasst. Nun aber muss

das letzte Saisonspiel, das Heimspiel gegen

den SV Lohhof am kommenden Samstag abgesagt

werden und auf einen noch unbestimmten

Zeitpunkt verschoben werden.

Auch der Trainingsbetrieb ist zumindest für

die nächsten zwei Wochen eingestellt. „Wir

wünschen seitens des Vereins der gesamten

Mannschaft alles Gute und die besten Genesungswünsche“,

so TVD-Vorstand Toni

Kiebler, der hofft, im Mai wieder alle gesund

in der Halle begrüßen zu können.

Foto: © Armin Kerscher


Eishockey-Oberliga Süd

21.04.2021

EV Landshut und die Passau

Black Hawks kooperieren

Förderlizenzspieler sollen sich in der Oberliga an die DEL2 »herantasten« und den

Passauern auch weiterhelfen.

Foto: © sp4ort.de

Packende Szenen gab es im Vorbereitungsduell auf die Saison 2020-2021. Hier lässt der (ehemalige)

Passauer Liam Blackburn, den Landshuter Phillip Messing, auf seine Art und Weise hinten.

von Oliver Czapko

Der EV Landshut und die Passau Black Hawks

haben für die Oberliga Saison 2021/22 eine

Kooperation beschlossen. Bereits in der vergangenen

Saison standen die Black Hawks

in einem intensiven Austausch mit den Verantwortlichen

aus Landshut. »Wir haben

bereits während der letzten Saison sehr gut

mit dem EV Landshut zusammengearbeitet.

Die Situation um Corona hatte zur Folge,

dass die Nachwuchsteams nicht am Spielund

Trainingsbetrieb teilnehmen konnten.

Somit konnten sieben DNL-Spieler aus

Landshut in Passau am Spiel- und Trainingsbetrieb

teilnehmen. Das war eine echt Win-

Win Situation für beide Seiten. Die Nach-


Niklas Pill war einer der »jungen Wilden«

aus dem DNL-Kader des EV Landshut, die während

der abgelaufenen Saison das Trikot der

Passau Black Hawks überstreiften.

Foto: © sp4ort.de

wuchsspieler konnten bei uns Spielpraxis

sammeln und wir konnten unseren Kader

verstärken«, analysiert der sportliche Leiter

Christian Zessack die bisherige Zusammenarbeit.

»Dazu kommt einfach auch die räumliche

Nähe und der sehr gute Kontakt zum

EV Landshut«. In der kommenden Saison

wird die Zusammenarbeit zwischen den beiden

Vereinen nun weiter vertieft. »Junge

Spieler mit Förderlizenzberechtigung können

in Passau auf hohem Niveau Spielpraxis

im Seniorenbereich sammeln. Wir haben

bereits letzte Saison bewiesen, dass in Passau

die Rahmenbedingungen ideal sind. Die

Spieler aus der Landshuter Talentschmiede

werden uns sicherlich weiterhelfen und alle

Beteiligten werden von der Zusammenarbeit

profitieren«, freut sich Christian Zessack

über die Kooperation mit dem EV Landshut.

»Wir freuen uns sehr darüber mit den Passau

Black Hawks einen neuen Oberliga-Kooperationspartner

gefunden zu haben. Bei den

Gesprächen mit den Verantwortlichen haben

wir sofort gespürt, dass alle an einem

Strang ziehen wollen. Schon die Zusammenarbeit

mit unserem Nachwuchs in der letzten

Saison hat sehr gut funktioniert. Der

Sprung aus dem Junioren-Bereich in die

DEL2 ist doch sehr groß. Wir freuen uns, dass

talentierte Spieler aus unserem Kader, die

Möglichkeit bekommen können, in Passau

erste Erfahrungen im Seniorenbereich zu

sammeln«, ergänzt Axel Kammerer, der

sportliche Leiter des EV Landshut.

In den kommenden Wochen werden die Verantwortlichen

in enger Absprache die konkrete

Vergabe der Förderlizenzen planen und

festlegen.


Volleyball-Damen 1.Bundesliga 20.04.2021

Drei NawaRo´s bleiben

Marie Hänle, Elisabeth Kettenbach und Kjersti Norveel bleiben

in Straubing – Claudia Pavoroni und Janna Schweigmann

nicht mehr im Kader

von Georg Kettenbohrer

Knapp zwei Wochen nach dem Saisonende für Volleyball Bundesligist

NawaRo Straubing sind die ersten Personalentscheidungen

gefallen. Drei Spielerinnen haben ihre Verträge verlängert.

Zwei weitere werden nicht mehr für die Niederbayern

auflaufen.

Besonders freuen sich die Verantwortlichen von

NawaRo darüber, dass die 18-jährige Diagonalspielerin

Marie Hänle bei NawaRo bleibt. „Marie

hat sich in der vergangenen Saison sehr

gut entwickelt“, so Managerin Ingrid Senft.

Unter dem neuen Coach Bart-Jan van der

Mark erhält die 1,87m große Hauptangreiferin

die Chance sich in der Stammsechs

des Clubs zu etablieren. „Marie hat das

Zeug dazu. Sie ist bereit für diesen Schritt

und ich bin sehr zuversichtlich, dass sie ihre

Sache gut machen wird“, erklärt der ausgewiesene

Talentförderer van der Mark.

Hänle selbst will in der kommenden Saison ebenfalls

den nächsten Schritt gehen: „Ich will mich auf alle Fälle

weiter entwickeln und verbessern“, so die junge Diagonalspielerin.

„Natürlich möchte ich mehr Spielpraxis

sammeln und mit dem neuen Team alles rausholen was

geht.“ Im Rückblick auf die vergangene Saison fallen

Hänle zwei persönliche Highlights ein: „Zum einen war


das das Pokal-Achtelfinale gegen Aachen,

bei dem ich am Ende MVP wurde und das

Hinspiel gegen Schwerin, welches wir ganz

knapp mit 2:3 verloren haben“, erinnert sich

die gebürtige Ulmerin.

„Ich möchte mich für mehr

Spielzeit empfehlen“

Neben Hänle wird auch Zuspielerin Elisabeth

Kettenbach in ihre zweite Saison bei NawaRo

gehen. „Lisi ist eine clevere und gewitzte

Zuspielerin. Mit ihrer positiven Art hat

sie sich in der vergangenen Saison für

eine weitere Spielzeit empfohlen“, so

van der Mark über die 20-jährige.

„Mein größtes Ziel ist es in der neuen

Saison mehr Spielzeit auf dem

Feld zu bekommen“, erklärte

Kettenbach bei der Vertragsverlängerung.

„Natürlich

möchte ich mich nicht

nur spielerisch, sondern

auch persönlich weiterentwickeln.“

Kettenbach

freut sich sehr, dass sie auch Diagonalspielerin

Marie Hänle wieder mit an

Bord ist: „Die Freude darüber ist sehr groß.

Ich habe es im vergangenen Jahr bereits

sehr genossen gemeinsam mit ihr zu spielen.“

Norwegische Frohnatur bleibt

Gleiches gilt auch für die Norwegerin Kjersti

Norveel, die ebenfalls für ein weiteres Jahr

unterschrieben hat. Sie war vergangene Saison

kurzfristig im August noch zum Kader

gestoßen und hat sich im Laufe der Saison

kon- tinuierlich gesteigert. „Kjersti

ist ein echter Teamplayer

der hart arbeitet und sich

schon gut entwickelt

hat und noch viel

Entwicklungspotential

hat“, so

van der

Mark.

Die

1,84m

große Mittelblockerin

wird

eine von drei

Spielerinnen

auf dieser

Position im

neuen NawaRo-Kader

sein.

Norveels


Rückblick auf das erste Jahr Bundesliga fällt

durchweg positiv aus: „Das war eine richtig

gute Erfahrung für mich. Ich habe viele tolle

Menschen kennen gelernt und dürfte

mich mit exzellenten Gegnerinnen messen“,

so Norveel. „Bart-Jan hat einen

tollen Job als Co-Trainer gemacht. Ich

freue mich sehr darauf mit ihm als Cheftrainer

in die Saison zu gehen“, ist die

Norwegerin bereits jetzt voller Vorfreude

auf die kommende Saison.

„Mein Ziel ist es für eine

gute Stimmung im Team

zu sorgen und mit dem

Team gemeinsam wieder

um die Playoffs zu

kämpfen“, hat sie sich

bereits ein ambitioniertes

Ziel gesetzt.

Dabei ist Norveel froh,

dass sie auch in der neuen

Saison mit Elisabeth

Kettenbach und Marie Hänle

auf zwei bekannte Gesichter trifft:

„Ich habe mit den beiden in der vergangenen

Saison sehr viel Zeit verbracht

und ich freue mich auf die gemeinsame

Saison mit ihnen. Sie sind immer gut gelaunt

und sind Spielerinnen mit sehr

großem Potential.“

Alle Bilder von

German Popp / fotoatelieramhafen.de


Zwei Spielerinnen wurden verabschiedet

Schweigmann und Provaroni verlassen NawaRo,

Nicht mehr im Kader bei NawaRo wird

Mittelblockerin Janna Schweigmann (unten

rechts) sein. Die junge Stuttgarterin wird sich

künftig auf ihr Studium konzentrieren und

nicht mehr den vollen Fokus auf Volleyball

legen. „Es war eine tolle Saison und konnte

viel lernen. Auch weil ich das erste Mal auf

mich allen gestellt war“, so Schweigmann.

„Wir konnten viel erreichen in der vergangenen

Saison und darauf bin ich stolz“, blickt

die Mittelblockerin zurück. Auch die Italiene-

rin Claudia Provaroni wird NawaRo verlassen.

Die Annahme- und Abwehrspezialistin

wird in der kommenden Saison wieder in

ihrer Heimat aufschlagen. „Claudia hat uns

vor allem in Abwehr und Annahme sehr geholfen.

Wir bedanken uns bei ihr herzlich und

wünschen ihr Erfolg in ihrer weiteren Karriere“,

bedankt sich Managerin Senft bei der

sympathischen Italienerin. Somit sind die

ersten drei Positionen im Kader von NawaRo

fix. In den kommenden Wochen werden weitere

Personalentscheidungen fallen.


Eishockey 17.04.2021

Zwei »Hawks« für die »Isar-Rats«

Neben Artur Platonow, der schon vor

Wochen einen Vertrag in Dingolfing unterschrieb

gesellt sich nun auch noch

Alexander Janzen zu den Isar Rats

von Max Ohr

Foto: © sp4ort.de

Der frühere Deggendorfer und Passauer Alexander Janzen (hier mitte) wechselt zu den Isar Rats

Ex-Kapitän der Passau Black Hawks „heiß auf

die Aufgabe“ in Dingolfing

Frank Butz, Eishockey-Obmann des Bayerischen

Eissport-Verbands (BEV), ist zuversichtlich,

dass es eine Eishockey-Saison 2021/2022

geben wird – ob mit, oder ohne Zuschauer.

Abhängig von den im Spätjahr geltenden

Rahmenbedingungen wird man in Zusammenarbeit

mit den Vereinen eine ordentliche

Saison planen. Auf diese gilt es sich auch aus

Vereinssicht vorzubereiten, die Kaderplanungen

beim EV Dingolfing laufen dementsprechend

auf Hochtouren.

Mit Alex Janzen wechselt ein erfahrener Ex-

Profi nach Dingolfing, der in den letzten beiden

Spielzeiten als Kapitän bei den Passau

Black Hawks stürmte. Der Führungsspieler

kann auf 281 DEL2-Spiele, 264 Oberliga-Spie-


Arthur Platonow wechselt an die IsarNachdem

die vergangene Landesligasaison nach

nur drei Punktspielen aus offensichtlichen

Gründen abgebrochen wurde gilt es nun, sich

bestmöglich auf eine kommende Spielzeit

vorzubereiten. Mit Virtus Personal als neuem

Premium Partner und Arthur Platonow als

Verstärkung für die Defensive legt der EV Dingolfing

dafür die Grundsteine.

Nach vier Spielzeiten bei den Passau Black

Hawks wechselt Arthur Platonow nun zum

EV Dingolfing. Der 23-jährige gebürtige Degle

und jeweils eine Saison in der russischen

dritten Liga und der deutschen Bayernliga

zurückblicken. Der sympathische 35-jährige

trifft bei den Isar Rats auf einige „alte“ Bekannte.

Waldemar Detterer lernte er bereits

vor zehn Jahren im Kader der Fischtown Pinguins

kennen, mit Dominik König lief er für

den EHF Passau auf.

„Der EV Dingolfing hat mich mit seiner Professionalität,

Freundlichkeit und mit den

gesetzten Zielen bezaubert. Ich bin schon

heiß auf die nächste Saison und freue mich

auf die neue Herausforderung,“ so Alex Janzen

zum Wechsel an die Isar.

Neben dem Neuzugang für die Erste Mannschaft

können sich die Verantwortlichen des

EVD über eine Verlängerung freuen. Der Malerbetrieb

Grader aus der Gottfriedingerschwaige

ist bereits langjähriger Partner der

Isar Rats und hat seine Unterstützung auch

für die kommende Saison zugesichert. „Wir

freuen uns, auch in der nächsten Saison dem

EVD zur Seite zu stehen. Zusammenhalt ist

gerade in der aktuellen Zeit enorm wichtig,“

betont Geschäftsführer Michael Grader.

Nicht mehr im Trikot der Isar Rats auflaufen

wird hingegen Daniel Schander. Der 25-jährige

Dingolfinger gab im Laufe der Woche aus

privaten und beruflichen Gründen seinen

Abgang bekannt. Mit 21 Toren und 28 Vorlagen

in 33 Spielen war Schander ein wichtiger

Bestandteil der Dingolfinger Offensive in den

vergangenen beiden Spielzeiten.

Isar Rats verkünden mit

Arthur Platonow ersten Neuzugang

gendorfer kann bereits auf mehrere Jahre

Oberliga- und Bayernliga-Erfahrung zurückgreifen.

„Ich kenne Arthur seit vielen Jahren

und bin froh, dass er nach Dingolfing kommt.

Er ist ein schneller, ehrgeiziger und zuverlässiger

Spieler der uns viel Freude bereiten

wird,“ so dritter Vorstand Dominik König, der

bis vor Kurzem mit Platonow für Passau in

der Oberliga auflief.

„Ich freue mich riesig auf das neue Kapitel in

Dingolfing. Mein Ziel ist auf jeden Fall der

sportliche Aufstieg in die Bayernliga,“ so der


hochmotivierte Neuzugang über seinen Wechsel

an die Isar.

Auch das Sponsorenteam des EV Dingolfing

kann sich über einen Neuzugang freuen. Nikita

Kravchenko, Geschäftsführer von Virtus Personal

und Virtus Immobilien, wird den Traditionsverein

ab der nächsten Saison als Premium

Partner zur Seite stehen. Zu seinem Engagement

wurde er von den EVD-Verantwortlichen

interviewt.

EVD: Wie stehen Sie privat zum Eishockey?

Kravchenko: Ich liebe den Sport, ich habe

selbst als Kind bei den Tigers in Straubing gespielt

und das Schlittschuhlaufen gelernt. Mit

meiner Frau und meinen Kindern war ich auch

öfter bei Spielen der Straubing Tigers.

EVD: Was verbindet Sie mit Dingolfing, bzw. mit

den Isar Rats?

Kravchenko: Ich komme aus Dingolfing, bin

Dingolfinger Unternehmer und möchte in meiner

Heimatstadt bekannter werden.

EVD: Welche Eigenschaften vom Eishockey verbindest

du zum Unternehmersein?

Kravchenko: Nie aufgeben, ständig fokussiert

bleiben, immer ein Ziel anvisieren und drauflosschießen.

Das bringt dir beim Eishockey den

Erfolg und war auch immer mein Konzept in der

Selbstständigkeit.

Auch wenn das Pandemiegeschehen derzeit

nicht einmal Trainings zulässt, geht der Bayerische

Eissportverband von einem regulären

Saisonstart zum 15.10.2021 aus. Die Verantwortlichen

der Isar Rats haben bis dahin noch

einige Posten zu besetzen, inklusive dem des

Trainers, nachdem Billy Trew im Laufe der Woche

seinen Abschied bekanntgab.

Arthur Platonow (rechts) im Duell mit dem Regensburger Tomas Schwamberger

wird der Dingolfinger Defensive ein Stück weiter helfen

Foto: © sp4ort.de


Eishockey-Oberliga Süd

17.04.2021

Levin Voest kam von den Eisbären

Regensburg (hier im Spiel

gegen die Eisbären) nach Passau

und fügte sich sehr gut ein. Der

Student verlängert nun sein Engagement

bei den Black Hawks

Levin Voest und Aron Schwarz

verlängern bei den »Hawks«

Foto: © sp4ort.de

von Oliver Czapko

„Wir setzen auch in der kommenden Saison

auf junge und hungrige Spieler. Letzte Saison

haben wir uns hier insgesamt gut weiterentwickelt.

Wir wollen wieder einen gesunden

Mix aus jungen und erfahrenen

Spielern“, erklärt Christian Zessack mit Blick

auf die Kaderplanung zur kommenden Saison.

Die Passau Black Hawks haben nun die

Verträge mit Levin Vöst und Aron Schwarz im

Zuge ihrer guten Entwicklung um ein weiteres

Jahr verlängert. „Beide Spieler sind richtige

Kämpfer, geben niemals auf! Die Entwicklung

war bei beiden sehr positiv. Jetzt wollen

wir zusammen den nächsten Schritt

gehen“, so Christian Zessack zur Vertragsverlängerung.

Aron Schwarz und Levin Vöst wechselten vor

der Saison 2020/21 vom DNL Team des EV

Regensburg in die Dreiflüsse Stadt. „Es war


für beide das erste Jahr im Seniorenbereich“.

Levin Vöst wird auch 2021/22 für die

Passau Black Hawks wieder auf Torejagd gehen.

In der abgelaufenen Saison erzielte Levin

Vöst 4 Tore und 3 Assists. Aron Schwarz

ist in der kommenden Saison als Verteidiger

eingeplant. „Wir sehen bei Aron großes Potential

in der Defensive. Daher wird Aron

nächste Saison als Verteidiger auflaufen“.

Der Kader der Habichte ist somit bereits auf

zehn Spieler angewachsen. „Wir sondieren

weiter den Markt und werden uns in den

nächsten Wochen gezielt verstärken. Es gilt

hier ganz klar das Motto: In der Ruhe liegt

die Kraft“.

Foto: © sp4ort.de

Im Bild links: Aron Schwarz trug im Vorbereitungsspiel

auf die Saison 2020-2021 gegen den Deggendorfer

SC erstmals das Trikot der Passau Black

Hawks. (dahinter Daniel Kuchejda, der des DSC

auch verlassen hat).

Das Team hinter dem Team

Sehr erfreulich ist aber auch die Tatsache,

das sich hinter der Bande was entscheidendes

getan hat.

Eishockey würde ohne die vielen ehrenamtlichen

Helfer rund um das eigentliche Spiel

nicht funktionieren. Kaum jemand ahnt welchen

Aufwand es erfordert ein Eishockeyspiel

durchzuführen – von einer kompletten Saison

incl. dem Nachwuchs ganz zu schweigen.

Die wichtigsten Personen und Ansprechpartner

für Spieler und Trainer sind unter ande-

rem unsere Mannschaftsbetreuer.

Seit

Jahren vertrauen die

Passau Black Hawks

auf die Fähigkeiten und

Qualitäten von Michael

Henghuber (im Bild),

welcher in den letzten

Jahren außerdem als

Backup Goalie zur Verfügung

stand, und auf Bernhard Salamon.

Der Job eines Mannschaftsbetreuers ist ein


Foto: © sp4ort.de

absoluter Full-Time Job. »Die Jungs sind immer

da! Kommen als erstes, gehen als letztes

– egal ob es sich dabei um das Training,

ein Heim- oder Auswärtsspiel handelt«, erzählt

Trainer Ales Kreuzer. Dabei sind die Tätigkeiten

eines Mannschaftsbetreuers total

vielfältig und nicht in zwei Sätzen zu erklären.

Die wichtigsten Tätigkeiten drehen sich um

die Ausrüstung und das Equipment für die

Spieler. Dazu kommt die komplette Organisation

rund um die Trainingseinheiten und

die Spiele. »Jeder Spieler hat seinen bestimmten

Typ von Schläger oder andere

Vorlieben beim Schleifen der Schlittschuhe.

Auf jeden Spieler gehen unsere Mannschaftsbetreuer

individuell ein«. Die Tätigkeit als

Mannschaftsbetreuer erfordert also nicht nur

Erfahrung, sondern auch handwerkliche Geschicklichkeit.

Die Passau Black Hawks freuen

sich deshalb auch in der kommenden

Saison auf die Dienste von Michael Henghuber

und Bernhard Salamon zählen zu dürfen!

»Die zwei Jungs machen einen hervorragenden

Job und wir freuen uns auf die weitere

Zusammenarbeit«.


Volleyball-Damen 1.Bundesliga 17.04.2021

Österreicher wird

Nawaro-Co-Trainer

Volleyball-Enthusiast aus Österreich neuer Co-Trainer von NawaRo

Bernhard Prem wechselt von Straubings Partnerstadt Wels in die Gäubodenstadt

von Georg Kettenbohrer

Montage: © Schindler

Wels in Oberösterreich

und Straubing in Niederbayern

verbindet seit den

70er Jahren eine enge

Partnerschaft. Dort ist

Volleyball Bundesligist

NawaRo jetzt auf der

Suche nach einem Co-

Trainer fündig geworden.

Der bisherige Coach der


Supervolleys Wels Bernhard Prem zieht Donau

aufwärts, um in der kommenden Saison

als Assistent von NawaRo-Coach Bart-Jan

van der Mark tätig zu werden.

Der 31-jährige ist ein Volleyball-Enthusiast,

der selbst bereits mit neun Jahren mit Volleyball

begonnen hat. Als Spieler spielte er unter

anderem für seinen Heimatverein TV Oberndorf

in der 2. Bundesliga. Trainer wurde Prem

noch als aktiver Spieler. „Als wir 2011 das

Problem hatten, die Nachwuchsverpflichtung

für die Bundesliga zu erfüllen, entschied

ich mich dafür neben der aktiven

Spielerkarriere den Trainerweg einzuschlagen“,

erinnert sich Prem. In der Folge war er

zunächst Nachwuchstrainer in Oberndorf,

wurde dann Co-Trainer des Zweitligateams

in Oberndorf, wechselte danach nach Linz,

wo er als Headcoach des Zweitligateams und

Co-Trainer des Erstliga-Teams agierte. In den

vergangenen Jahren führte er die Supervolleys

Wels aus der Landesliga zurück in die 2.

Bundesliga in Österreich.

In Straubing wird Prem nicht nur Co-Trainer

bei NawaRo sein, sondern auch hauptverantwortlich

als Trainer des Regionalliga-

Teams des FTSV Straubing agieren. Für Prem

ist Straubing der perfekte Ort. Ihn reize es

zum einen in der Rolle des Herausforderers

die Konkurrenz zu ärgern, zum anderen

möchte er die solide Nachwuchsarbeit in

Straubing. „Ich bin ein Fan davon Nachwuchsspieler

zu fördern und in die Bundesliga

zu bringen“, erklärt Prem. „Ich denke,

dass Spielerinnen in Straubing diese Chance

bekommen und freue mich darauf ein Teil

dieses Prozesses zu werden.“ Besonders freut

sich Prem auf die Zusammenarbeit mit seinem

neuen Chef Bart-Jan van der Mark: „Ich

denke, dass ich selbst noch viel dazulernen

kann und möchte diese Chance auf jeden Fall

nutzen.“

Der erste Eindruck von Bart-Jan van der Mark

und Managerin Ingrid Senft (Bild) war dabei

rundum positiv für Prem: „Ich schätze, dass

Ingrid viel Vertrauen in die sportlichen Entscheidungen

der Trainer hat. Das ist aus

meiner Erfahrung nicht überall so. Bart-Jan

bindet mich bereits in die Planungen für die

kommende Saison ein und erklärt mir auch

immer wieder wie gewisse Dinge ablaufen.

Es ist allem in allem eine sehr offene und

gute Kommunikation. Ich freue mich auf die

neue Herausforderung!“

Die Freude beruht auf Gegenseitigkeit: „Bernhard

ist ein junger, hungriger Trainer. Er ist

ein großer Fan der Förderung von Talenten

und passt damit perfekt in unser Konzept“,

freut sich Managerin Ingrid Senft auf den Neuzugang

aus Österreich. „Ich bin mir sicher,

dass er gemeinsam mit Bart-Jan ein erfolgreiches

Trainerduo bei uns bilden wird.“

© German Popp


Laufen für die, die nicht

Laufen können

Team XC-RUN startet geschlossen beim

Wings for Life World Run 2021 und sammelt

Kilometer für die Rückenmarksforschung.

Wir stellen Ihnen das XC-Run-Team vor

von Markus Mingo und Konrad Kufner

Fotos: Michael Rackl und Marco Felgenhauer

Markus Mingo aus Kötzting war bereits im letzten

Jahr bei der virtuellen Veranstaltung dabei


Run for those who can’t ist das Motto der Veranstaltung. Beim Wings for Life World

Run starten alle Teilnehmer weltweit zur selben Zeit. Dabei ist es unwichtig, ob man

Spitzensportler, Hobbyläufer oder blutiger Anfänger ist. Eine Ziellinie gibt es nämlich

nicht. Das Beste: Alle Startgelder und Spenden gehen zu 100 % in die Rückenmarksforschung

und helfen dabei, Querschnittslähmung zu heilen. Die anfallenden administrativen

Kosten übernimmt ein großer österreichischer Brausehersteller.

Das Laufformat

Die Hinweise zum Wings of

Life World Run 2021 findest

du in der Checkliste auf deinem

Handy. Hilf mit die Auflagen

einzuhalten und folge

den Anweisungen


Das LaufFormat

Der Wings for Life Run fand seit

2014 jedes Jahr im Mai als Laufveranstaltung

statt. In 33 Ländern wurde

zeitgleich gestartet und auf 35 verschiedenen

Strecken gemeinsam und

gegeneinander gelaufen. Die Besonderheit

liegt darin, dass anders als bei

anderen Wettkämpfen keine vorgegebene

Strecke und Distanz bewältigt

werden muss. Eine halbe Stunde nach

dem Start macht sich ein sogenanntes

„Catcher Car“ auf dem Weg, dieses

Fahrzeug fährt mit einer konstant ansteigenden

Geschwindigkeit und überholt so

Läufer für Läufer. Gemütliche Läufer werden

so beispielsweise bei Kilometer 5

überholt, Spitzensportler schwitzen

schon mal bis Kilometer 60. „The only race

where the finish line catches the runner“,

lautet das Motto. Das Ergebnis richtet

sich also nicht nach der gelaufenen Zeit,

sondern nach der zurückgelegten Distanz.

Dabei geht jeder gelaufene Kilometer in

den Spendenpool mit ein. Das außergewöhnliche

an diesem „Wettkampfformat“:

Wer schneller läuft ist dieses Mal

nicht eher zu Hause, sondern muss sogar

noch länger laufen. Überholte Teilnehmer

scheiden aus dem Rennen aus, bis weltweit

nur noch 1 Sieger übrigbleibt. Im


letzten Jahr erfolgte aufgrund der Pandemie

die Austragung erstmalig virtuell

als App-Run via Smartphone. Unvorstellbare

77.103 Läufer aus 171 Nationen starteten

zeitgleich um 11.00 UTC jeder für

sich mit der Smartphone-App auf eigens

gewählter Strecke, ca. 2,8 Millionen Euro

wurden für die Stiftung an Spenden gesammelt.

50

Kilometer

als Messlatte

​Bereits im letzten Jahr nahm Markus Mingo

aus Bad Kötzting, mangels Wettkampfalternativen,

an der virtuellen Veranstaltung

teil (wir berichteten). Nach seinem

Start am Arberparkplatz konnte der Trailrunner

50,98 km zurücklegen, bis er „eingefangen“

wurde. Er belegte damit weltweit

einen guten 51. Platz. Auch heuer

startet Mingo wieder und hat ein ganzes

Team im Rücken: Das XC-Run Team wird

sich fast komplett die Ehre geben und für

den guten Zweck starten. Verstärkt wird

das Trail Running Team durch einige Gastläufer,

die sich online registrieren und

mitmachen können. „Jeder Kilometer

zählt“, so fasst es Konrad Kufner aus dem

Team zusammen. „Gemeinsam sind wir

stark – auch in der Pandemie. Jeder läuft

für sich alleine, aber Alle für ein großes

Ziel. Gemeinsam wollen wir möglichst

viele Kilometer schaffen und Spenden

sammeln.“

Läuferstimmen

Bisher haben sich knapp 20 Läufer*Innen

für das XC-RUN Team gemeldet.

Darunter auch einige bekannte Gesichter

aus der Region. Wir haben sie nach

ihren Zielen, der Motivation und der geplanten

Strecke befragt.

Thomas Wanninger

Thomas Wanninger

ist der beste Straßenläufer

des

Teams und aktuell

im Hausbau Stress,

aber auch er will

auf einer flachen

Strecke zwischen

Viechtach und

Cham nach dem

Motto „Catch me if

you can…“ etwas

vorlegen: „So 40

bis 50 Kilometer

sollten es schon

werden. Es ist ein perfektes Ziel für die

fehlenden Wettkämpfe in der Pandemie

und ich freue mich wahnsinnig auf die

sportliche Herausforderung.“


Martin Pfeffer

Martin Pfeffer, der Mann mit der Ananas,

kein Gipfel zu weit und zu steil. Laufen

beginnt für Ihn jenseits der 50km. Martin

wird je nach Lust und Laune entweder

schnell und flach auf einem Radweg laufen

oder aber steil und bergig in Richtung

Arber mit vielen Höhenmetern. Eine Zieldistanz

ist noch nicht festgelegt, auf der

12 Tausender Strecke zum Arber wird es

dann eher kürzer, aufgrund der schweren

Strecke. Es gilt das Beste für den guten

Zweck rauszuholen.

„Es macht großen Spaß, dass man einzeln,

aber doch gemeinsam für den guten

Zweck läuft. Sich mit dem was man

am Liebsten macht – dem Laufen – anderen

zu helfen und sich selber enorm

zu pushen. Mein Motto: `Peace, Love &

Shake your Ass mit ordentlich Bumbs

in den Haxn Gutes tun`”.


Christian Mayer

Der Traillauf Routinier mit einem

ganz großen Ziel 2021: 100 km

beim Zugspitz Ultra Trail. Christian

möchte im Regental bei Cham die

Marathondistanz von 42,2 Kilometer

knacken. Nach dem Warum gefragt

nennt auch er den Hauptgrund:

„Zumindest virtuell ein

Wettkampf Feeling haben und

dabei was Gutes tun.“

Sabine Wurmsam

Die Trail Queen aus Lohberg, die auf den Trails rund um

den Großen Arber zu Hause ist, will ebenfalls

zeigen was Sie kann. Sie läuft dabei “rundumadum

um meine Heimat, sprich die Berge

in der Arber Region.“ Ziel sind die 40

Kilometer. Als Ziel nennt Bien „Teil der

Hilfsaktion zu sein, für Menschen, die

sich leider nicht so frei bewegen können.

Jeder kämpft für sich allein,

aber Alle für ein gemeinsames Ziel.“


Michael und Doris Rackl

Das Läuferehepaar will auch in diesem Jahr wieder gemeinsam an einer Startlinie

stehen, zumindest virtuell. Sie laufen von Zuhause auf dem Donauradweg in Richtung

Bad Kötzting. Doris möchte 25 km knacken und Michael peilt 30 km an. Michael: „Es

ist ein gutes Training mit gutem Zweck und 2021 der 1. Lauf mit Wettkampf Feeling.“

Doris nimmt teil, um Andere auch zum Mitlaufen zu motivieren und aum für

sich persönlich ein Ziel zu haben.

Doris` Motto lautet dabei:

“Laufend helfen”. Michael:

“Die Frage ist nicht

Warum, sondern Warum

nicht?!”


Markus Bräu

Markus Bräu aus Bad Kötzting möchte am

Marktplatz in Lam starten und nach kurzem

Zwischenstopp in der Heimat, dem

Radweg in Richtung Chamerau folgen. Zur

Teilnahme haben den Exfußballer zwei

Gründe bewegt: »Ich kann für einen guten

Zweck laufen, da das Startgeld komplett

gespendet wird und meine letzte

Teilnahme an einem offiziellen Lauf war

der Arberland Ultratrail im September

2019. Der Wings for Life Run hat doch

mal wieder einen Hauch von Wettkampfflair.«


Konrad Kufner

Der Trailspezialist aus Ruderting, der auch

auf den langen Kanten nochmals zeigen

will was er kann. Er läuft „entweder am

Arber oder in der Heimat auf der Straße“

und auch er möchte einen Marathon

als Mindestdistanz schaffen. Nach dem

„Warum“ gefragt nennt er “wenn schon

soweit Laufen, dann zumindest, dass es

Sinn macht” und hat auch gleich ein Motto

zur Hand: “Niemals aufgeben und

immer kämpfen bis zum Ziel. Wo immer

das auch sein mag”.

Alle Fotos von Michael Rackl und Marco Felgenhauer


Markus Mingo

.....der Team Kapitän, er will natürlich seine

Leistung aus dem Vorjahr bestätigen. Er wird

vermutlich einen flachen 2-Kilometer-Rundkurs

um den Satzdorfer See (LK Cham) laufen

und peilt die 50-Kilometer-Grenze an.

„Ich werde mit einem 4er Schnitt (15km/h)

starten und mal schauen wie weit die Füße

tragen. Als Trailrunner bin ich ja flache Strecken

nicht besonders gewohnt, möchte aber

natürlich trotzdem alles geben.“


15.04.2021 – 1.Tipico-Bundesliga Österreich

Marcel Ziegl:

„Wissen,dass wir sie biegen können“

Foto: © Danny Jodts

von Dr. Christian Huber

In der 25. Runde der Tipico Bundesliga, der

dritten in der Qualifikationsrunde, hat die SV

Guntamatic Ried am Samstag, dem 17. April,

Altach zu Gast. Ankick in der „josko ARENA“

ist um 17.00 Uhr.

Die SV Guntamatic Ried feierte in der vergangenen

Runde mit einem 2:0-Auswärtserfolg

gegen die Admira den zweiten Sieg in Serie.

Ried nimmt damit nach zwei Runden in der

Qualifikationsgruppe mit 14 Punkten den

dritten Tabellenplatz ein.

„Wenn man sich die Tabelle ansieht, wie eng

alles beieinander ist, dann weiß man, wie

wichtig diese beiden Siege für uns waren.

Jetzt haben wir einen kleinen Polster nach

unten und wollen am Samstag nachlegen“,

betont SVR-Kicker Marcel Ziegl. „Diese zwei

Siege tun jedem Spieler gut und sind wichtig


für das Selbstvertrauen. Es tut natürlich

auch immer gut, wenn man selbst ein Tor

schießt. Das kommt bei mir ja nicht jede

Woche vor. Es ist auch besonders schön,

wenn man in so einem engen Spiel trifft.

Man hat gesehen, wer das erste Tor macht,

wird das Spiel gewinnen. Ich bin sehr froh,

dass ich mit meinem Tor die Mannschaft auf

die Siegerstraße bringen konnte.“

„Der Sieg gegen die Admira war eine Draufgabe

zum ersten Match. Damit haben wir

das Selbstvertrauen und auch die Stimmung

weiter gestärkt. Auch für das Punktekonto

war dieser Sieg natürlich cool. Der erste Sieg

kann noch Zufall sein, der zweite schon weniger.

Die Mannschaft hat jetzt gesehen,

dass sie gegen jeden Gegner in der Gruppe

mithalten und gewinnen kann. Das ist wichtig

für die restlichen Spiele. Dass die Mannschaft

jetzt auch das Gefühl bekommen hat,

wie es sich anfühlt zu gewinnen“, erklärt

SVR-Trainer Andreas Heraf. „Am Anfang hatten

wir gegen die Admira Glück bei den Standardsituationen.

Das war aber die einzige

Baustelle im Spiel. Daran müssen wir diese

Woche arbeiten. Ab der 25. Minute war unser

Spiel schwer in Ordnung und der Sieg meiner

Meinung absolut verdient.“

Altach siegte in der letzten Runde zuhause

gegen St. Pölten mit 1:0. Die Vorarlberger sind

mit 13 Punkten hinter Ried Tabellenvierter.

„Die beiden Mannschaften haben sich aus

dem letzten Spiel noch sehr gut in Erinnerung.

Wir wissen, dass wir aus Eigenverschulden

dieses Spiel verloren haben. Es

geht jetzt nicht um Revanche. Wir haben

Altach noch zwei Mal und wissen, dass wir

sie biegen können. Mit dem Selbstvertrauen

aus den letzten beiden Spielen kann es für

uns nur eine Richtung geben und das ist ein

Dreier am Samstag“, sagt Marcel Ziegl.

„Ich war gegen Altach vor drei Wochen in

einer anderen Funktion schon dabei. Wir

hätten dieses Spiel gewinnen müssen. Die

Altacher haben nach dem Match selbst gesagt,

dass sie ein Riesenglück hatten. Das

erste Tor haben wir uns selbst geschossen,

beim zweiten war es kein Elfmeter. Das ist

äußerst unglücklich für uns gelaufen. Wir

hätten das Spiel vorher schon zu unseren

Gunsten entscheiden müssen“, so Andreas

Heraf. „Es zeigt aber auch, dass wir in der

Lage sind, gegen Altach zu gewinnen. Seit

Damir Canadi Trainer ist, haben sie oft mit

einem Tor Unterschied gewonnen. Wir müssen

uns darauf einstellen, dass die Mannschaft

wenig zulässt und geduldig spielt.

Genau das müssen wir auch tun.“

Zuletzt trafen die SV Guntamatic Ried und

Altach in der laufenden Saison der Tipico

Bundesliga am 21. März 2021 in Vorarlberg

aufeinander. Altach gewann 2:1. Die Tore der

Vorarlberger erzielte Emanuel Schreiner (58.,

91.). Julian Wießmeier traf in der 33. Minute

für Ried.

Die SV Guntamatic Ried und Altach spielten

in der Bundesliga bisher 26 Mal gegeneinander.

15 Mal war Ried erfolgreich, sieben Mal

Altach. Vier Spiele endeten Unentschieden

– bei einem Torverhältnis von 46 zu 28 für

Ried.


Extremsport 15.04.2020

Ab heute gilt es – Jetzt anmelden

für den Linz Donau-Marathon

Countdown für ein einmaliges Laufsportereignis in der Herbstsaison:

Jetzt Startplatz sichern für den 19. Oberbank Linz Donau

Marathon – Dual-Event auch Virtual-Run möglich

von Linz Donau-Marathon

© Linz-Donau-Marathon / Klaus Mitterhauser.at

Der Countdown läuft – Ab heute starten die Registrierungen

für ein tatsächlich ungewöhnliches

Linzer Laufsportereignis: Der 19. Oberbank

Linz Donau Marathon versetzt erst- und wohl

auch einmalig in der Herbstsaison die Laufsportfans

in Bewegung. Nicht nur die Vorfreude

auf die kühlere Jahreszeit darf dabei alle Teilnehmerinnen

und Teilnehmer beflügeln, zur

Absicherung gegen einen Ausfall laufen die Vorbereitungen

heuer gleich doppelt.

Nach der Covidbedingten Absage im vergangenen

Jahr haben sich die OrganisatorInnen in

Abstimmung mit ihren SponsorInnen und Partnerbetrieben

mit der einmaligen Verschiebung


in die Herbstsaison dazu entschlossen, das

hochkarätige Lauffest 2021 auf das Wochenende

23./24. Oktober zu legen. Nach Abschluss

der Vorplanungen freuen sich die VeranstalterInnen

Stadt Linz, OÖ. Nachrichten und LIVA

Linzer Veranstaltungsgesellschaft nun bekannt

geben zu dürfen, dass mit 15. April die Anmeldung

zum 19. Oberbank Linz Donau Marathon

starten kann. Um auf eventuelle Obergrenzen

und weitere behördliche Einschränkungen im

Oktober korrekt reagieren zu können, werden

alle Registrierungen auf www.linzmarathon.at

heuer nach dem Datum des Einreichens gereiht.

Schnell sein lautet das Motto heuer also nicht

nur auf der Rennstrecke.

Weil jeder absolvierte Lauf besser als Stillstand

ist, laufen die Planungen des Organisationsteams

darüber hinaus heuer parallel noch in

eine zweite Richtung. Bereits vielfach weltweit

erprobt, hat sich die Durchführung von Laufsportevents

als sogenannte »Virtual Runs« -

jede Läuferin, jeder Läufer wählt die eigene

Lieblingsstrecke zuhause und lädt das Zeitergebnis

anschließend in eine gemeinsame Teilnahmeliste

hoch - vor allem in den vergangenen

12 Monaten sehr gut als zielgerichtete Alternative

bei eingeschränkten Kontaktmöglichkeiten

etabliert. Während mit größter Sorgfalt in den

nächsten Monaten also vor allem an der Live-

Durchführung von Österreichs beliebtester

Laufsportveranstaltung gearbeitet wird, dürfen

sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des

19. Oberbank Linz Donau Marathon somit auch

im Falle eines neuerlichen Lockdowns auf eine

außergewöhnliche sportliche Herausforderung

freuen. Als »Servicemarathon« setzt der Linz

Marathon dabei jedenfalls auf die gewohnt niveauvollen,

viele Jahre lang entwickelten Qualitätsmerkmale,

Finisher-Medaillen und ein

attraktives Starterpaket.

»Die Vorbereitungen für den Neustart von

Oberösterreichs größter Laufsportveranstaltung

sind auf Schiene, und wir freuen uns auf

ein einmaliges Ereignis im Herbst, das selbst

die Marathon-Hochburg Linz in dieser Form so

noch nicht erlebt hat. Ich freue mich sehr, dass

wir mit neuen Ideen und Möglichkeiten heuer

den vielen Fans des Oberbank Linz Donau Marathon

eine frische Perspektive für ihr jährliches

Ausnahmeerlebnis bieten können.« (Dr.

Rainer Stadler, Kaufm. Vorstandsdirektor LIVA)

Neues Büro für das Organisationsteam

Durch den Stadionneubau auf der Gugl setzt

das Organisationsteam ab sofort seine Ideen

an einem neuen Standort um. Das neue Linz

Donau Marathon Büro befindet sich neben diversen

innovativen Start Ups in der Ideenschmiede

Tabakfabrik Linz, Peter-Behrens-Platz

3, 4020 Linz. Die Marathonservicestelle der LIVA

ist wie gewohnt unter linzmarathon@liva.linz.

at oder 0732 / 60 34 12 erreichbar.

19. Oberbank Linz Donau Marathon

Samstag, 23. Oktober 2021: ÖGK Junior

Marathon powered by Radio OÖ

Sonntag, 24. Oktober 2021: 19. Oberbank

Linz Donau Marathon

Anmeldungen offen ab 15. April 2021 auf

www.linzmarathon.at


Vereinsleben 15.04.2021

»Machtwechsel« bei der

DJK Eintracht Passau

Mit Elisabeth Wolf führt erstmals eine Frau die DJK-Eintracht

Passau - Corona-bedingte Jahreshauptversammlung

mit Neuwahlen-

von Siegfried Kapfer

Foto: © Fahrnholz

Die neue Vorsitzende Der DJK-Eintracht Passau Elisabeth Wolf, eingerahmt von ihrem Amtsvorgänger

Torsten Weinert (re.) und ihrem Stellvertreter, dem Passauer Stadtrat Siegfried Kapfer

In einer Corona-bedingten Jahreshauptversammlung,

die auf dem Vorplatz der

Niedernburg-Turnhalle auf Oberhaus mit

25 Teilnehmern unter Einhaltung der erforderlichen

Abstände und unter Verwendung

von Mund-Nase-Masken über die Bühne

ging, wurde Elisabeth Wolf zur neuen Vorsitzenden

der DJK-Eintracht Passau gewählt!

Ihr Vorgänger im Amt Torsten Weinert hatte

in seiner Begrüßung auf die ungewöhnlichen

Zeiten und den damit verbundenen


Verzicht auf die Rückblicke der einzelnen

Abteilungen und auch auf den Verzicht auf

die Ehrung langjähriger Mitglieder verwiesen.

In seinen weiteren Ausführungen ließ er

kurz die letzten Jahre, beginnend mit seiner

kommissarischen Übernahme des 1.

Vorstandes 2014, über die Neuwahlen im

Mai 2015 Revue passieren, nannte u.a.

auch die Gründe für seinen Verzicht auf

eine weitere Kandidatur und stellte Elisabeth

Wolf vor, die seit 1976 Eintracht-Mitglied

ist und sich über viele Jahre in der

Ski-Abteilung und bei den Leichtathleten

engagiert hat und immer noch engagiert.

Abschließend bedankte er sich bei allen

Abteilungsleitern, Übungsleitern, Trainern

und Helfern, seinen Vorstandsmitgliedern,

dem DJK-Diözesanverband und der Stadt

Passau für die gute Zusammenarbeit und

bat die Versammlung Elisabeth Wolf das

Vertrauen zu schenken und sie genauso zu

unterstützen, wie das bei ihm der Fall gewesen

sei.

Nach dem Schatzmeister Helmut Rahn einen

detaillierten und ausführlichen Kassen-bericht

vortrug und Kassenprüfer Fred

Sandner ihm eine ausgezeichnete Arbeit

attestierte, wurde die gesamte Eintracht-

Vorstandschaft einstimmig entlastet.

Bei der dann durch Peter Fahrnholz geleiteten

Neuwahl wurde Elisabeth Wolf zur

neuen Vorsitzenden gewählt, Siegfried

Kapfer als Stellvertreter, Helmut Rahn als

Schatzmeister und Detlef Paßberger als

Schriftführer in ihren Ämtern bestätigt.

Ebenfalls in ihren Ämtern bestätigt wurden

Tobias Kapfer als Jugendleiter und Renate

Baumgartner, Claudia Rossgotterer, Fred

Sandner und Wolfgang Henn als Beisitzer.

Peter Fahrnholz und Fred Sandner wurden

neuerlich zu Kassenprüfern berufen.

Mit dem Dank für das entgegengebrachte

Vertrauen und der Freude auf die neue Aufgabe

und die Zusammenarbeit mit der gesamten

Vorstandschaft beendete die neue

Vorsitzende und erste Frau an der Spitze

der DJK-Eintracht Passau eine äußerst ungewöhnliche

Jahreshauptversammlung.

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Eishockey-Oberliga Süd

05.02.2021

Vertrag mit Elias Rott verlängert –

Huber verlässt die Passau Black Hawks

Fotos: © sp4ort.de

Die Passau Black Hawks haben den Vertrag mit Angreifer Elias Rott um ein weiteres Jahr verlängert.

Der 19jährige wechselte während der Saison 2020/21 vom DNL Team des EV Landshut

zu den Passau Black Hawks. In seiner ersten Saison im Senioren Bereich gelangen Rott 10

Scorerpunkte (2 Tore / 8 Assists). „Elias hat eine gute Entwicklung während der gesamten

Saison gezeigt. Wir freuen uns auch in der nächsten Saison auf die Qualitäten von Elias

zählen zu dürfen“, so Christian Zessack zur Vertragsverlängerung.

Gerne hätten die Passau Black Hawks auch den Vertrag mit Verteidiger Maximilian Huber

verlängert. „Wir hätten Maxi gerne in Passau behalten, konnten uns aber am Ende nicht auf

eine Vertragsverlängerung verständigen. Wir wünschen Maxi für die Zukunft alles Gute und

viel Erfolg“.


Maximilian Huber (mitte) hier gegen Andrew Schembri

(74) im Spiel gegen den Deggendorfer SC

Kader – Oberliga Saison 2021/22:

Tor: Raphael Fössinger

Verteidigung: Lukas Stettmer, Daniel

Willascheck, Florian Lehner

Angriff: Jeff Smith, Michael Franz,

Jonas Franz, Elias Rott


Leichtathletik 15.04.2021

LG Passau mit starkem Auftritt

beim „Ostermarathon2021“

-Jeder für sich - Alle für den guten Zweck-

von Siegfried Kapfer

Foto: © LG Passau

Erfolgreiche Oster-Marathonis - die LG-Oldies Franz Keifenheim (li.) und Gerhard Bauer

Unter dem Motto „Jeder für sich - Alle für den

guten Zweck“ hatte die Gemeinnützige München

Marathon Stiftung unter Leitung des Geschäftsführers

Gernot Weigl analog des letzten

Jahres auch heuer zum „Virtual Ostermarathon“

eingeladen, gleichzeitig auf eine Anmeldegebühr

verzichtet und alle Teilnehmer dazu

aufgerufen, einen freiwilligen Betrag für das

Schulprojekt „Lauf Dich fit!“ des Bayerischen

Leichtathletik Verbandes zu spenden.

Jeder, der sich anmeldete konnte von Karfreitag

bis Ostermontag in seinem ganz persönlichen

Umfeld die Marathondistanz von 42,195 Kilometern

meistern, wobei es jedem selbst überlassen

blieb, in wie vielen Teilstrecken oder

Tagesetappen er die Distanz absolviert.

Laut jetziger Mitteilung der Gemeinnützigen

München Marathon Stiftung war auch der diesjährige

Lauf ein voller Erfolgt! 1.350 Läuferinnen

und Läufer haben in vier Tagen 51.000 Kilome-


ter zurückgelegt und für das Schulprojekt „Lauf

Dich fit!“ wurden 15.813 Euro gespendet! Von

der Leichtathletik Gemeinschaft (LG) Passau

absolvierten Gerhard Bauer, Mario Bernhardt,

Franz Keifenheim. Georg Kölbl, Martina Schneider,

Kristina Vöckl und Jana Vogel den Marathon

und teilten sich dabei die Distanz auf mehrere

Tage auf.

So hatte sich Gerhard Bauer, der der Altersklasse

(AK) M 60 angehört, seine eigentliche Radlstrecke

vom Kachlet Richtung Vilshofen und

zurück für seine drei Läufe ausgesucht, lief die

Strecken jeweils morgen um 08.00 Uhr und erzielte

letztlich eine Endzeit von 4:07:29 Stunden.

Mario Bernhardt und Freundin Kristina Vöckl

begannen am Karfreitag bei strahlendem Sonnenschein

mit einem flotten 10-km-Lauf. Als

Zugabe gab`s noch eine Rennradtour auf den

Dreisessel. Am Ostersonntag wurde die zweite

Teilstrecke, ein persönlicher Osterhalb-marathon

von Grubweg nach Obernzell und zurück

absolviert und am Ostermontag dann die noch

fehlenden 11 Kilometer „abgespult“. Während

Mario Bernhardt auf eine Marathonzeit von

2:50:32 Stunden kam, erzielte Freundin Kristina

3:05:37 Stunden.

Jeweils direkt vor der Haustür am Kraftwerk

Kachlet startete Franz Keifenheim (AK M 60)

seine drei Läufe, wobei er am Samstag seinen

längsten Lauf über Schalding l.d.D. bis zur Fähre

Sandbach und zurück absolvierte. Eigenen

Angaben zufolge habe er den Dreitageswettkampf

gut überstanden und mit der Gesamtzeit

von 3:57:28 Stunden zeigte er sich rund-um

zufrieden.

Mit knapp über 30 Kilometern und 670 Höhenmetern

von Tiefenbach nach Kumreut zum Besuch

seines LG-Sportfreundes Wolfgang Brandl

war Georg Kölbl am Karfreitag ins sportliche

Ostern gestartet. Am Samstag legte er dann die

restliche Distanz neuerlich in Form eines langen

Berglaufes von Zenting auf den Brotjackelriegl

mit neuerlichen 670 Höhenmetern zurück und

konnte sich dann über eine „Berglauf-Marathon-Gesamtzeit“

von 4:52:57 Stunden freuen.

Mit zwei Halbmarathon-Läufen bewältigte Martina

Schneider ihren virtuellen Ostermarathon.

Am Karfreitag lief sie Innaufwärts bis zum Klettergarten

und zurück über die Ortsspitze um

den Halbmarathon zu komplettieren. Während

Ehemann Peter mit dem Paddelboot donauabwärts

Richtung Jochenstein paddelte lief Martina

Schneider dann am Ostermontag donauauf-wärts

von Jochenstein Richtung Erlau und

wieder zurück. Nach insgesamt 4:10:12 Stunden

war der Ostermarathon für sie erfolgreich absolviert.

Jana Vogel hatte sich ihren Marathon auf drei

Läufe aufgeteilt, die sie in Regensburg entlang

der Donau und wie sie erklärte, gefühlt meistens

mit zu viel Gegenwind, am Karfreitag, am Ostersonntag

und am Ostermontag durchzog. Zur

Gesamtzeit von 3:01:13 Stunden gab`s auf jeden

Fall noch einen großen Oster-Eisbecher von

Freund Felix Wagner.

Wie LG-Trainer Günter Zahn zum „Virtual Ostermarathon“

ausführte, zeigten sich alle

LG-Teilnehmer nicht nur erfreut über die Möglichkeit

des sportlichen Osterengagements,

sondern auch über die Unterstützung eines

wirklich tollen Schulprojekts des Bayerischen

Leichtathletik Verbandes!


12.04.2021 – 1.Tipico Bundesliga Österreich

SV Ried feiert wichtigen

2:0 Auswärtserfolg

SV Guntamatic Ried gewinnt Auswärtsspielbeim

FC Flyeralarm Admira verdient

Text: Dr. Christian Huber

In der 24. Runde der tipico Bundesliga feiert die SV Guntamatic Ried einen verdienten

2:0-Auswärtssieg über den FC Flyeralarm Admira. Marcel Ziegl (53.) brachte die Wikinger

in Führung, ehe Marco Grüll (60.) per Freistoß-Traumtor den Endstand besorgte.

Fotos: © Danny Jodts

Offener Schlagabtausch in der Anfangsphase

Beide Mannschaften lieferten sich in den

Anfangsminuten packende Zweikämpfe und

fighteten um jeden Zentimeter, wenngleich

spielerisch nicht immer alles gelang. Die

erste Möglichkeit in der noch jungen Partie

verbuchten die Wikinger. Marco Grüll (2.)

zirkelte den Ball nach einer Freistoßherein-

gabe sehenswert in den Strafraum, doch die


Abwehrkette der Gastgeber

bugsierte die Kugel ohne Pro-

bleme aus der Gefahrenzone.

Auf der Gegenseite kam Matthias

Ostrzolek (5.) zum Ab-

schluss, scheiterte jedoch an

SVR-Keeper Samuel Radlin-

ger, der glänzend parierte.

Wenige Augenblicke später

wurden die Schützlinge von

Damir Buric erneut zwingend.

Nach einer maßgerechten Eckballhe-

reingabe stieg Aiwu (6.) am höchsten und

köpfte den Ball auf den SVR-Kasten, aber

Ante Bajic konnte dem Admira-Kicker das

runde Leder in letzter Sekunde abluchsen.

Beide Mannschaften setzten Nadelstiche

In der 14. Spielminute verzeichneten die

schwarz-grünen-Kicker die nächste nen-

nenswerte Torannäherung. Nach einem Pass

in die Tiefe kam Marco Grüll aus halblinker

Position zum Abschluss, fand jedoch in Ad-

mira-Schlussmann Andreas Leitner seinen

Meister. Nach 18 gespielten Minuten wurde

die SVR einmal mehr zwingend. Daniel Of-

fenbacher zirkelte den Ball zwar sehenswert

in die Box, doch der SVR-Offensivexpress

konnte aus dieser Aktion kein Kapital schla-

gen. In den folgenden Minuten konnten zwar

sowohl der FC Flyeralarm Admira als auch

die SV Guntamatic Ried stets Akzente setz-

ten, doch wirklich zwingend wurde es auf

keiner Seite. Bis zur 29. Spielminute: Stefan

Nutz zirkelte die Kugel nur um Haaresbreite

Fotos: © Danny Jodts

am Gehäuse der Hausherren vorbei.

Wikinger finden immer besser in

die Begegnung

Wenige Augenblicke später konnten die Inn-

viertler die nächste Top-Chance notieren.

Nach einer Wießmeier-Vorlage kam Marco

Grüll (33.) aus rund 20 Metern zum Ab-

schluss, doch das Runde landete neben dem

Eckigen. In Minute 38 die nächste zwingen-

de Annäherung: der Fernschuss von Daniel

Offenbacher verfehlte den Kasten nur um

Haaresbreite. Kurz vor dem Pausenpfiff gelang

den Riedern beinahe der Führungstref-

fer. Nach einer maßgerechten Grüll-Vorlage

kam Luca Meisl (45+1.) zum Abschluss, setz-

te den Ball jedoch exakt in die Arme von

Admira-Keeper Andreas Leitner.

Doppelschlag lässt Wikinger jubeln

Die SV Guntamatic Ried kam gut aus der

Kabine. Daniel Offenbacher (48.) vergab den

ersten Abschluss in Durchgang zwei. Fünf


Fotos: © Danny Jodts

Minuten später durften die Wikinger erst-

mals jubeln. Marcel Ziegl (53.) bugsierte den

Ball aus 25 Metern zum Ein-Tore-Vorsprung

in die Maschen. Auf der Gegenseite zirkelte

Atanga (55.) den Ball hauchdünn am SVR-

Kasten vorbei. In der 59. Spielminute gelang

den Oberösterreichern der nächste Treffer.

Nach einem Foulspiel wurde den Wikingern

ein Freistoß aus vielversprechender Position

zugesprochen. Marco Grüll übernahm die

Verantwortung und jagte das runde Leder

zum 2:0-Vorsprung über die Linie. In der Fol-

ge entwickelte sich eine Phase, wo beide

Mannschaften couragiert agierten, doch da

beide Abwehrketten kompakt standen wa-

ren Torchancen größtenteils Mangelware.

Andreas Heraf - 2. Spiel - 1.Auswärts-Sieg

Fotos: © Danny Jodts


Fotos: © Danny Jodts

SVR-Abwehrkette verteidigt Vorsprung solide

Es dauerte Sage und Schreibe bis zur 76. Mi-

nute bis die Hausherren wieder Gefährlich

wurden. Atanga zirkelte den Ball zwar sehenswert

in den Strafraum, doch die Vorder-

reihe der Südstädter konnten den Ball nicht

im Eckigen unterbringen. Zwei Minuten spä-

ter zischte der Abschluss von Marco Grüll (78.)

klar am Admira-Gehäuse vorbei. In der 82.

Spielminute konnten die Mannen von Andreas

Heraf erneut eine gute Chance verbu-

chen. Marco Grüll kam aus spitzem Winkel

zum Schuss, doch das Runde landete neben

dem Eckigen. In der Schlussphase wurde der

FC Flyeralarm Admira zwar immer wieder

zwingend, doch die SVR-Abwehrkette vertei-

digte den Vorsprung solide und sicherte sich

deshalb den verdienten 2:0-Auswärtssieg.

FC Flyeralarm Admira

Leitner - Bauer, Datkovic (66./Starkl),

Aiwu - Maier (46./Auer), Kadlec (46./

Vorsager), Kerschbaum, Ostrzolek

(64./Breunig) - Atanga, Wooten, Kronberger

SV Guntamatic Ried

josko ARENA

0:2

Sahin-Radlinger - Meisl, Reifeltshammer,

Boateng, Gragger - Bajic (90./

Satin), Ziegl, Offenbacher (62./Lackner),

Wießmeier - Nutz (81./Canadi),

Grüll (90./Schmidt)


Eishockey-Oberliga Süd 12.04.2021

Hammerwochenende beim DSC

Schembri geht - Heatley kommt

Publikumsliebling Andrew Schembri geht nach neun Spielzeiten

beim DSC - Läuft etwa was mit den Passau Black Hawks ? –

Mark Heatley kommt aus Lindau

Foto: © sp4ort.de

Der Deggendorfer SC wartet derzeit immer

wieder mit »Hammermeldungen« auf . Zuerst

die Suspendierung, dann waren plötzlich 9

Spieler auf einen Schlag weg und so tröpfelt

es dahin. Das erfolgreiche Team aus den letzten

Jahren ist bis auf ein paar Ausnahmen

komplett aufgelöst und Trainer Chris Heid

und sein Stellvertreter Co-Trainer Robert Suchomski

haben alle Hände voll zu tun um den

»Sportlichen Leiter« Thomas Greilinger bei

der Zusammenstellung den neuen Kaders

Unterstützung zu leisten. So kann dieser für

ein weiteres Bauteil des Kaders für die anstehende

Oberliga-Spielzeit Vollzug melden.

Mit Mark Heatley wechselt ein Center von

Lindau nach Deggendorf, der viel höherklas


sige Erfahrung mitbringt.

Mit seinen 92 Kilogramm und einer Körpergröße

von 1,92 Meter ist Heatley auf Schlittschuhen

nicht nur eine imposante Erscheinung,

sondern bringt auch die Erfahrung aus

insgesamt 570 Zweitligaspielen mit nach

Deggendorf.

Der Sportliche Leiter des DSC, Thomas Greilinger,

ist davon überzeugt, dass Heatley genau

das mitbringt, was in seinem Anforderungsprofil

steht: „Mark hat seine Stärken im

Bullyspiel und in der Defensivarbeit. Das

waren für mich ganz wichtige Eigenschaften.

Er ist zwar kein klassischer Scorer, jedoch

bringt er neben seinen Stärken und seiner

Erfahrung auch noch eine physische Präsenz

mit“. Vergangene Spielzeit lief Heatley in der

Oberliga für die Lindau Islanders auf. Dort

gelangen ihm in 33 Spielen 9 Tore und 13 Vorlagen.

Andrew Schembri

Nach neun Spielzeiten im Deggendorfer

Trikot steht nun fest:

Andrew Schembri und der Deggendorfer

SC konnten sich nicht

auf einen neuen Vertrag für die

Saison 2021/22 einigen. Der quirlige

Deutsch-Kanadier wird Deggendorf

folglich verlassen. Die

Passauer Black Hawks wären mit

Sicherheit höchst zufrieden

wenn der quirlige Deutsch-Kanadier

zukünftig im Passauer

Trikot auflaufen würde und somit

die Lücke von Liam Blackburn zu

schließen, der ja bekannt lich zukünftig das

Trikot des Deggendorfer SC tragen wird.

Sicherlich hätte man auf Seiten des DSC mit

dem langjährigen Publikumsliebling verlängert.

Deshalb fanden mit dem 38-Jährigen

als einem der Ersten bereits frühzeitig Vertragsgespräche

statt. Das Angebot des DSC

wurde allerdings abgelehnt. Auch die Versuche

des Vereins, Schembri mit Angeboten mit

einer Ausbildung eine Perspektive für den

Übergang in eine Karriere nach der Eishockeykarriere

zu schaffen, waren letztlich nicht

erfolgreich.

Am Ende gehen Verein und Spieler ohne böses

Blut auseinander. Beide Seiten können

die Entscheidung der jeweils anderen Seite

als Teil des Eishockeygeschäfts verstehen

und akzeptieren. Für seine Leistungen im


Foto: © sp4ort.de

Andrew Schembri


Deggendorfer Trikot gebührt Schembri der

allerhöchste Respekt. So wünscht der Deggendorfer

SC seinem langjährigen Spieler

und Aufstiegshelden der Saison 2017/18

alles Gute und viel Erfolg auf seinem weiteren

sportlichen und privaten Lebensweg.


Volleyball - Damen 2.Bundesliga 12.04.2021

Volleyballerinnen des TV Dingolfing

verlieren mit 0:3 in Neuwied

Niederbayerinnen müssen beim Meister VC Neuwied eine erwartete

Niederlage einstecken - Gastgeber schaffen Sprung in

die 1.Bundesliga und gehen bei 21 Spielen ganze 20 mal als

Sieger vom Platz - Dingos gehen ins Saisonfinale

von Anton Kiebler

Foto: © Armin Kerscher

Eine starke Feldabwehr zeigte der TV Dingolfing mit

Libera Cilla Gatzsche als wertvollste Spielerin

Eine teilweise starke Leistung reichte dem

TV Dingolfing nicht, am Samstag (10.4.2021)

beim Tabellenführer VC Neuwied 77 zu punkten.

Am Ende stand eine 0:3-Niederlage mit

16:25, nochmals 16:25 und 26:28 in den Sätzen

beim Erstligaaufsteiger, der nach dem

Sieg über die „Dingos“ und dem 20.Sieg im

21.Spiel die Meisterschaft feiern konnte.

Trotz der Niederlage blieb der TVD auf Rang

sieben in der Tabelle.

Mit einem etwas reduzierten Kader fuhr der

TV Dingolfing in den Norden von Rheinland-


Pfalz zu dem diese Saison überragenden

Tabellenführer VC Neuwied. Mit Spaß, Begeisterung

und Kampf wollten die Dingolfingerinnen

dem Erstligaaufsteiger Paroli

bieten, was ihnen je länger die Begegnung

dauerte auch gelang. Die rund 500 Kilometer

lange Anreise hatten die „Dingos“ von Beginn

an gut weggesteckt, begannen frech,

wenn auch in der Annahme mit einigen Eigenfehlern.

Nach 25:16 zum Auftaktsatz für

die mit vier US-Amerikanerinnen bestückten

Gastgeberinnen ging auch der zweite Spielabschnitt

mit demselben Ergebnis an Neuwied.

Ausgeglichener und spannender verlief

dann der dritte Satz, in dem der TVD

einen teilweise Sechs-Punkte-Rückstand mit

starker Leistung egalisieren konnte, am

Ende sogar zwei Satzbälle hatte, die aber

nicht genutzt werden konnten. Letztendlich

ging auch der dritte Spielabschnitt mit 28:26

an den frisch gebackenen Ligameister. Trotz

der Drei-Satz-Niederlage zeigten die „Dingos“

eine der stärksten Leistungen der letzten

Wochen, vor allem in der Feldabwehr

und in der Blockarbeit. Viel Lob gab es für

die TVlerinnen immer wieder von den Kommentatoren

vor Ort bei der Liveübertragung

von sporttotal.tv, die immer wieder von

„einem Spitzenspiel der Liga“ und „einer

Werbung für den Volleyballsport“ sprachen.

Als Zeichen der hervorragenden Feldabwehr

wurde am Ende der Begegnung die

Libera auf Seiten des TV Dingolfing, Cilla

Gatzsche als wertvollste Akteurin bei den

Dingolfingerinnen ausgezeichnet. Mit dieser

in Neuwied gezeigten Leistung können die

„Dingos“ selbstbewusst in die beiden Spiele

in Grimma und Dresden am kommenden

Wochenende gehen. Vor dem Wochenende

in Sachsen steht der TV Dingolfing trotz der

Niederlage beim Meister weiterhin auf Rang

sieben der Tabelle.

Foto: © Armin Kerscher


Eishockey-Oberliga Süd 10.04.2021

Es wird richtig »Heiß«

in der Defensive des

Deggendorfer SC

Verstärkung für die Abwehr:

Deggendorfer Oberligist verpflichtet Silvan Heiß

Fotos: © Peter Volk

von Thomas Thammer

Für die kommende Saison schreitet die Vervollständigung

des Kaders des Deggendorfer

SC immer weiter voran. Zuletzt konnte mit

der Verpflichtung von Silvan Heiß ein weiterer

Spieler gewonnen werden, der die Verteidigung

deutlich aufwerten wird.

Der 24-jährige Offensivverteidiger konnte in

den letzten Jahren bereits Erfahrung in 207


Oberligaspielen für Landshut und seinen

Stammverein, den SC Riessersee sammeln.

Vor der abgelaufenen Saison kam dann folgerichtig

der Wechsel in die DEL2 zu den Eislöwen

Dresden. Nach 15 Spielen für die Sachsen

kehrte der Sohn von Ex-Nationaltorhüter Joseph

„Beppi“ Heiß aber zurück unter die Zugspitze,

wo er noch 11 Spiele der Hauptrunde

und 3 Play-Off-Begegnungen absolvierte.

Der Sportliche Leiter Thomas Greilinger ist

froh, dass es mit der Verpflichtung geklappt

hat: „Es war gar nicht einfach, Silvan zu bekommen.

Er hat zweifellos das Potenzial für

eine höhere Liga und ist trotz seines jungen

Alters, einer der besten Verteidiger in der

Oberliga.“ Die Qualitäten des Neuzugangs

fasst Greilinger kurz und knapp zusammen:

„Er ist läuferisch sehr stark. Er wird die Möglichkeit

bekommen, seine Fähigkeiten in der

Offensive noch mehr zu zeigen. Es ist als einer

der Top-4-Verteidiger eingeplant.“

Der 185 cm große Linksschütze wird beim

Deggendorfer SC mit der Rückennummer 4

auflaufen.

Fotos: © Peter Volk


Motorsport 10.04.2021

Auch 2021 bleibt es

ruhig in Landshaag

2019 jagten rund 300 Motorrad-Pilotinnen und Piloten von

Landshaag nach St.Martin - Auch 2021 muss das Spektakel

abgesagt werden - Nur Corona ist schneller

von MSC Rottenegg

Foto: © sp4ort.de

Rennobmann Markus Altenstrasser (oben/l.) und das bewährte Team des MSC Rottenegg hätten auch diesmal

wieder alles perfekt vorbereitet um den schnellen Boldien, bestmöglichen Untergrund zu bieten.Jedoch ist

Corona sehr stur und läßt es nach 2020 auch 2021 nicht zu den Streckenrekord von Andreas Gangl (im Bild) zu

knacken. Das bislang letzte Bergrennen in Landshaag gewann Thomas Berghammer 2019.

Traurig aber wahr…

auch im Jahr 2021 muss der MSC ROTTENEGG

das bereits auf den Ersatztermin verschobene

FUCHS SILKOLENE Motorradbergrennen

von Landshaag nach St. Martin schweren

Herzens absagen. Bis zuletzt lagen waren die

Hoffnungen bei den Aussagen der Politik,

dass wir im Sommer wieder zu einem „normalen“

Leben zurückkehren würden – leider

war auch das, wie so vieles an der „Corona


Foto: © sp4ort.de

In der Startphase erhöht sich nicht nur

der Puls der Piloten*innen, denn bereits

nach rund 800m rasen die

Schnellsten bei der Ortsausfahrt durch

die Lichtschranke

Pandemie“, nicht zutreffend.

Das Bergrennen auf einen noch späteren

Zeitpunkt zu verschieben würde keinen Sinn

machen. Allen Gönnern, Fans, Fahrern und

Vereinsmitgliedern sei gesagt, dass ich wirklich

viele Gespräche geführt habe und keine

Möglichkeiten unversucht lassen habe – es

geht einfach nicht.

Seitens der Behörde wäre ein möglicher Gesprächstermin

für Anfang Mai in Aussicht

gestellt worden und hier auch nur für ein Gespräch.

Die Situation sei sehr dynamisch und

Abgesagt – Abgesagt


Kinder: € 5,00ABGESAGT

Foto: © sp4ort.de

man kann nicht sagen wie es sich weiterentwickelt.

Mit dieser Planungsunsicherheit ist

es leider nicht möglich in der Organisation

weiter zu planen.

Jetzt warten wir mal bis Juli, um eine Entscheidung

für das Bergrennen Esthofen – St.

Agatha fällen zu können. Das Bemühen dieses

Event stattfinden zu lassen ist sehr

groß… leider liegt das aber nicht in unserer

Hand.

RENN- UND TRAININGSTERMINE

Foto: © sp4ort.de

Manuel Schleindlhuber

Konzentriert aber 2019 stellte er seine

BMW an der Ortsausfahrt auf

Training:

Samstag, 13. April 2019

von 12:00 bis 17.00 Uhr

Sonntag, 14. April 2019

von 08.30 bis 11.00 Uhr

Rennen:

Sonntag, 14. April 2019

ab 12.00 Uhr

EINTRITTSPREISE

Samstag 13. April 2019: € 12,00

Sonntag 14. April 2019: € 20,00

Zweitageskarte: € 20,00


Foto: © sp4ort.de Foto: © sp4ort.de

Wir hoffen wieder auf Zeiten in denen man

so ein Event in alter Form planen kann … den

Fahrern die tolle Bergrennsportbühne mit

einzigartigem Flair und den Zuschauern die

mitreißende Faszination wie in den letzten

Jahrzehnten bieten zu können.

Helga und Peter Gierlinger aus dem niederbayerischen

Rottal gehörten einfach dazu

Stammgäste in Landshaag:

Ein Bild aus der Vergangenheit -

Die Passauer, Fritz Behringer (Seitenwagenpilot)

und Josef Schaffner (Lackiermeister).

Beide sind Mitglied beim Veranstalter

MSC Rottenegg

»Kopf hoch und nicht unterkriegen lassen«,

so lautet das Motto von Markus Altenstrasser

und dem MSC Rottenegg, der nun die Zeit

nutzen will das Event in St.Agatha vorzubereiten,

so Corona es will.


Eishockey-Oberliga Süd

05.02.2021

Jonas Franz bleibt

24jähriger Stürmer verlängert seinen Vertrag bei den Passauer Black Hawks

von Oliver Czapko

Die Passau Black Hawks haben den Vertrag

mit Stürmer Jonas Franz um eine weitere

Spielzeit verlängert. Der 24jährige soll mit

seiner hohen Geschwindigkeit und mit seiner

starken Technik auch in der Oberliga Saison

2021/22 die Tore für die Passau Black Hawks

schießen. Jonas Franz war vor der abgelaufenen

Saison von den Eisbären Regensburg

in die Dreiflüsse Stadt gewechselt. Kurz nach

Saisonstart bremste eine Verletzung den jungen

Stürmer dann aus. In der Endphase der

Saison kam Franz dann zurück und konnte

seine Qualität unter Beweis stellen. In 17

Spielen gelangen Jonas Franz 5 Tore und 7

Assists. „Jonas hatte in der letzten Saison

wirklich Pech mit einer hartnäckigen Ver-

Foto: © sp4ort.de


ein »Habicht«

letzung. Danach zeigte Jonas wirklich gute Leistungen und

konnte sich so für einen neuen Vertrag empfehlen. Jonas

wird ein wichtiger Baustein in der kommenden Saison werden“.

freut sich der sportliche Leiter Christian Zessack über

die Vertragsverlängerung.


Leichtathletik 08.04.2021

Richard Friedrich gewinnt

„10-km-Osterrennen” auf Guernsey!

Ausdauer-Ass gewinn zum wiederholten Male die lokale Straßenlaufserie

auf der britischen Kanal-Insel

von Siegfried Kapfer

Richard Friedrich (re.) Seite an Seite mit James Priest bei Kilometer Fünf

Mit der schnellsten 10km-Zeit seit seinem

Abschied vom Leistungssport 2011 gewann

Richard Friedrich von der Leichtathletik

Gemeinschaft (LG) Passau in seiner

Wahlheimat Guernsey am Ostermontag

im Rahmen der lokalen Straßenlaufserie

das 10-km-Rennen in 32:00 Minuten!

Richard Friedrich, mit mehreren Deutschen

und Bayerischen Meistertiteln und

2011 Sieger des München Marathons erfolgreiches

Ausdauerass der LG Passau,

lebt mit seiner Ehefrau Ulrike Maisch, der

Marathon-Europameisterin von 2006, und

den beiden gemeinsamen Söhnen Emil


Links: Richard Friedrich gewann im Vorjahr

auch den 5000m Lauf von Guernsey

Die Verantwortlichen des „Guernsey

Athletics Club“ hatten einen flachen

schnellen Kurs mit Start am Golfplatz im

äußersten Norden der Insel, entlang der

Ostküste bis in die 18.800-Ein-wohner-

Hauptstadt St. Peter Port festgelegt, den

knapp 200 Teilnehmer in Angriff nahmen.

und Paul auf der britischen Kanalinsel

Guernsey, wo er als Fluglotse tätig ist.

Der 39jährige Familienvater, der auch

nach seiner aktiven Karriere im Leistungssport

regel-mäßig im Lauftraining ist; ab

und zu auch bei Läufen auf Guernsey an

den Start geht, hatte zuletzt im Oktober

den „Guernsey Marathon“ für sich entschieden.

Da es auf Guernsey mit seinen etwa

62.000 Einwohnern, von denen bereits

über die Hälfte geimpft ist, seit Wochen

keinen aktiven Corona-Fall und nahezu

keine Einschränkungen gibt, können

Sportveranstaltungen wie gewohnt

durchgeführt werden.

Vom Start weg machte der Sieger des

5km-Karfreitag-Rennens James Priest

Tempo, gefolgt von Richard Friedrich und

Will Bodkin, der dann allerdings nach

knapp zwei Kilometern aufgrund von Wadenproblemen

zurückfiel.

Seite an Seite passierten Priest und Friedrich

nach 16:10 Minuten die 5km-Marke

am Vale Castle. Ab Kilometer sieben, wo

das Rennen auf den bei Läufern sehr beliebten

und schnellen Rad- und Fußweg

trifft, forcierte Richard Friedrich das Tempo,

konnte sich absetzen und lief nach

32:00 Minuten als Sieger des 10-km-Osterrennens

2021 über die Ziellinie, gefolgt

von James Priest (32:10 Minuten)

und Sammy Galpin!

Der dritte Lauf der Serie wird am 25. April

bei einem profilierten 10-Meilen (16

km) Rennen ausgetragen und die Serie

schließt am 9. Mai mit der traditionsreichsten

Laufveranstaltung, dem sieben

Meilen langen „Liberation Day Run“.


08.04.2021 – 1.Tipico-Bundesliga

Marco Grüll:

»Haben in der Mannschaft den Willen zum Siegen«

Foto: © Danny Jodts

von Dr. Christian Huber

In der 24. Runde der Tipico Bundesliga, der

zweiten in der Qualifikationsgruppe, tritt die

SV Guntamatic Ried am Samstag, dem 10.

April, auswärts bei der Admira an. Ankick ist

um 17.00 Uhr.

Die Wikinger

Nach der ersten Runde in der Qualifikationsgruppe

hat die SV Guntamatic Ried elf Punkte

auf ihrem Konto und ist damit Tabellendritter.

Zuletzt siegte Ried zuhause in der

„josko ARENA“ gegen Hartberg mit 3:2.

»Wenn man zehn Spiele nicht gewinnt, dann

ist ein Sieg natürlich extrem wichtig. Vor

allem für den Kopf war es ein ganz wichtiger

Dreier. Wir haben die ganze Woche davor

sehr gut gearbeitet. Natürlich freut es mich,

dass ich mit meinen beiden Toren viel zum

Sieg beitragen konnte, aber wenn wir gewinnen,

ist es nicht wichtig, wer die Tore


macht. Man hat nach dem Spiel die Erleichterung

gemerkt und man startet dann natürlich

auch besser in die neue Trainingswoche«,

betont SVR-Kicker Marco Grüll.

»Der Sieg gegen Hartberg war aus mehreren

Gründen wichtig. Er war wichtig für die Tabelle,

wir haben jetzt drei Punkte mehr auf

dem Konto. Er war wichtig für die Moral, für

den Kopf und für das Selbstvertrauen. Dazu

kommt noch, dass wir gegen eine extrem

gute Mannschaft gewonnen haben und dass

wir einen 0:2-Rückstand noch gedreht haben.

Es hat alles gepasst. Am Selbstvertrauen

darf es jetzt nicht mehr liegen. Das haben

wir mit diesem Sieg ausgeräumt«, erklärt

SVR-Trainer Andreas Heraf.

Der Gegner

Die Admira ist nach der ersten Runde in der

Qualifikationsgruppe mit zehn Punkten Tabellenletzter.

In der letzten Runde feierten

die Niederösterreicher einen 1:0-Auswärtssieg

bei St. Pölten.

»Jetzt gibt es kein unwichtiges Spiel mehr.

Wir schauen von Spiel zu Spiel, wollen jedes

gewinnen, egal gegen wen. Wenn wir gegen

die Admira siegen, schaut es in der Tabellen

natürlich noch besser aus. Aber es könnte

bis zum Schluss spannend bleiben, wobei

ich mich freuen würde, wenn wir es schon

früher entscheiden könnten«, sagt Marco

Grüll. »Wir wollen bei der Admira jetzt drei

Punkte holen, das ist ganz klar unser Ziel.

Der Sieg gegen Hartberg hat uns sehr gut

getan. Auch die Admira hat mit dem Sieg

gegen St. Pölten Selbstvertrauen getankt.

Es wird nicht einfach, aber wenn man gegen

Hartberg nach einem 0:2 zurückkommt,

zeigt das, dass wir in der Mannschaft den

Willen zum Siegen haben.«

»Das Spiel gegen die Admira ist gleich wichtig

wie jedes andere Spiel. Vor der letzten

Runde sah es so aus, als würde der Abstieg

vielleicht nur auf einen Zweikampf zwischen

uns und der Admira hinauslaufen. Mir war

davor schon klar, dass es sich nicht auf diese

beiden Mannschaften reduzieren lässt.

Jetzt sind vier Mannschaften hinten drin.

Und das wird sich jede Woche ändern und

bis zum Schluss spannend bleiben«, so Andreas

Heraf. »Dieses Match ist jetzt eines von

neun Endspielen. Wir müssen versuchen,

immer zu punkten. Egal, ob jetzt gegen die

Admira oder in den anderen Spielen. Ich

schätze die Admira relativ stark ein. Man

braucht sich nur die letzten Resultate ansehen,

die waren immer sehr knapp. Es ist

für uns alles drin. Ich erwarte ein kampfbetontes

Spiel mit vielen Zweikämpfen und

vielen zweiten Bällen.«

Das letzte Aufeinandertreffen

In der 15. Runde der laufenden Saison trennten

sich die SV Guntamatic Ried und die Admira

am 30. Jänner 2021 in der „josko ARENA“

in Ried mit einem 0:0.

Die Zahlen zum Spiel

Die SV Guntamatic Ried und Admira Wacker

Mödling trafen in der Bundesliga bisher 54

Mal aufeinander. Die SV Ried siegte in 22 Spielen,

19 Spiele endeten mit einem Unentschieden,

13 Spiele konnte die Admira für sich

entscheiden – bei einer Gesamttorbilanz von

82 zu 56 für Ried.


Eishockey-Oberliga Süd

Goalie Raphael Fössinger

von Deggendorf nach Passau

Deggendorfer Goalie wechselt in die Dreiflüssestadt und löst

Clemens Ritschel mit der Nr. 29 ab

von Oliver Czapko

08.04.2021

Foto: © sp4ort

Die Passau Black Hawks haben die erste ihrer

Torhüter Positionen besetzt. Raphael Fössinger

wechselt vom Deggendorfer SC zu den

Passau Black Hawks. Der 21jährige Goalie

durchlief die Nachwuchsabteilungen der

Starbulls Rosenheim und des EV Regensburg.

In der Saison 2018/19 sammelte Fössinger

die ersten Erfahrungen im Seniorenbereich,

bei den Eisbären Regensburg. Vor der Saison

2020/21 folgte der Wechsel von Regensburg

nach Deggendorf. In der vergangenen Saison

bildete Fössinger mit Niklas Deske und Kristian

Hufsky ein starkes Deggendorfer Torhütergespann.

Raphael Fössinger kam in 12 DSC

Spielen zum Einsatz und konnte davon 5

Spiele gewinnen. »Wir bekommen mit Raphael

einen jungen Torhüter, der bereits viel

Qualität besitzt und sich weiterentwickeln


Fotos: © sp4ort

kann und wird«, freut sich der sportliche Leiter

Christian Zessack über die Verpflichtung.

Doch wie kam der Wechsel von Deggendorf

zum Lokalrivalen Passau eigentlich zustande?

»Ich wollte eine neue Aufgabe um mich

sportlich weiterzuentwickeln. In Passau bekomme

ich die Chance, den nächsten Schritt

zu gehen. Deshalb habe ich mich für Passau

entschieden«, verrät Raphael Fössinger. Die

Passau Black Hawks freuen sich neben einem

starken Torhüter auch einen richtig guten

Typen verpflichtet zu haben. »Ich bin außerhalb

der Eisfläche immer recht gut drauf und

ein lustiger Mensch. Meine Ziele hab ich

trotzdem immer klar vor Augen«. Raphael

Fössinger wird in Passau mit der Nummer 29

auflaufen.

Raphael Fössinger (oben) löst Clemens Ritschel

(unten) im Passauer Gehäuse ab

Hawks-Kader – Oberliga Saison 2021/22

Tor: Raphael Fössinger

Verteidigung: Lukas Stettmer, Daniel

Willascheck, Florian Lehner

Angriff: Jeff Smith, Michael Franz


Extremsport 08.04.2021

Run for those wo can’t ist das Motto des Wings for Life Run. Beim Wings for Life World Run

starten alle Teilnehmer weltweit zur selben Zeit. Dabei ist es unwichtig, ob man Spitzensportler,

Hobbyläufer oder blutiger Anfänger ist. Eine Ziellinie gibt es nämlich nicht. Stattdessen

startet 30 Minuten nach dem Start ein virtuelles Catcher Car und überholt die Läufer

und Rollstuhlfahrer nach und nach.

Das Erste

Alle Startgelder und Spenden gehen zu 100

% in die Rückenmarksforschung und helfen

dabei, Querschnittslähmung zu heilen.

Das Laufformat

Beim Wings for Life World Run ist so ziemlich

alles anders, als man es von anderen Läufen

kennst. Zum einen fällt der Startschuss weltweit

für alle zur gleichen Zeit. Und zwar genau

um 11 Uhr UTC. Das heißt: Teilnehmer starten

in England um 12 Uhr, in Deutschland um 13

Uhr und so weiter …

Das Zweite

Es gibt keine Ziellinie. Dafür ein virtuelles

Catcher Car. Es nimmt 30 Minuten nach dem

Start die Verfolgung auf und überholt die Teilnehmer

nach und nach. Gmütliche Läufer

werden so beispielsweise bei Kilometer 5

überholt, Spitzensportler schwitzen schon

mal bis Kilometer 60. „The only race where

the finish line catches the runner“, lautet das

Motto. Das Ergebnis richtet sich also nicht

nach der gelaufenen Zeit, sondern nach der

zurückgelegten Distanz. Dabei geht jeder gelaufene

Kilometer in den Spendenpool mit

ein. Das außergewöhnliche an diesem „Wett-


Werde Mitglied und starte für das XC-Run-Team

kampfformat“: Wer schneller läuft ist dieses

Mal nicht eher zu Hause, sondern muss sogar

noch länger laufen.

Das Spendenziel: Wings for Life

Genau in dieser Sekunde – während du das

liest – verletzt sich jemand das Rückenmark

und erleidet eine Querschnittslähmung. Das

bedeutet: kein Gefühl in den Beinen, im

schlimmsten Fall auch nicht mehr in den Armen

und Händen. Bewegungsunfähigkeit. Man

ist ständig auf Hilfe angewiesen. Wings for Life

ist eine gemeinnützige, staatlich anerkannte

Stiftung für Rückenmarksforschung. Unser

Ziel: eine Heilung für Querschnittslähmung zu

finden. Dazu fördern wir mit Hilfe von Spendengeldern

weltweit aussichtsreiche Forschungsprojekte

und klinische Studien zur

Heilung des verletzten Rückenmarks. Denn die

Wissenschaft ist sich einig: Verletzte Nervenzellen

sind zur Regeneration fähig.

Besonderheit 2021

Das Rennen läuft wie bereits 2020: Am 9. Mai

starten die Teilnehmer nicht bei einem der

weltweit über 30 sogenannten Flagship Runs

in den Metropolen dieser Welt oder in Gruppen,

sondern jeder läuft alleine mit Hilfe der

Wings for Life World Run App. Jeder für sich

allein und doch gemeinsam. Das Rennen startet

für alle weltweit zu gleicher Zeit um 11 Uhr

UTC (13:00 Ortszeit). Läufer werden mit einer

Audio Experience so lange gepusht, bis das

virtuelle Catcher Car sie einholt.

Starte für xc-run.de

Nahezu das komplette XC-RUN Trailrunning

Team steht am 9. Mai an der virtuellen Startlinie

und wird fleißig Kilometer und Spenden

für den guten Zweck sammeln. Werde für den

Wings for life run xc-run.de Teammitglied und

hilf uns möglichst viele gemeinsame Spenden

und Kilometer zu sammeln. Alle Läufer*Innen,

die für uns starten werden in einer

separaten Ergebnisliste und einer Bildergalerie

auf xc-run.de veröffentlicht.


Volleyball - Damen 2.Bundesliga 08.04.2021

Dingolfinger Volleyball-Damen

beim Tabellenführer zu Gast

Tabellenerster VC Neuwied tritt mit vier US-Amerikanerinnen

an und wird mit aller Macht seinen Neun-Punkte-Vorsprung

verteidigen

von Anton Kiebler

Foto: © Armin Kerscher

Vier Spiele hat der TV Dingolfing noch in der

2.Volleyball-Bundesliga der Damen in dieser

von der Pandemie gezeichneten Saison noch

zu absolvieren – vier Begegnungen allesamt

gegen Spitzenmannschaften der Liga, davon

dreimal auswärts. Die erste und auch höchste

Hürde dieser Aufgaben ist am kommenden

Samstag (10.4.2021) mit dem Auswärtsspiel

beim Tabellenführer VC Neuwied zu bewältigen.

Die Gastgeber aus dem Norden von

Rheinland-Pfalz stehen unangefochten mit

neun Punkten Vorsprung an der Tabellenspitze,

sind praktisch bereits Meister und

haben auch die Lizenz für die 1.Liga schon


Foto: © Armin Kerscher

beantragt. Nur eine Niederlage von den bisherigen

20 Begegnungen weist die Bilanz der

Gastgeberinnen aus – ein Indiz, wie stark

Neuwied mit vier US-Amerikanerinnen im

Team auftritt. Daher heißt es für den TV Dingolfing:

man kann befreit und ohne Druck

aufspielen, mit Spaß agieren, um den haushohen

Favoriten vielleicht zu ärgern. Nach

dem ungewöhnlichen 3:2-Erfolg am vergangenen

Samstag im vorletzten Heimspiel gegen

das Tabellenschlusslicht TV Waldgirmes

sollte die Mannschaft wieder an Selbstbewusstsein

gefunden haben, zumindest war

der knappe Erfolg nach 0:2-Satz-Rückstand

und 4:10-Rückstand im Tie-Break des entscheidenden

fünften Satzes nach drei Niederlagen

in Folge ein Sieg für die Moral und die

Mannschaft hat Willen und Kampfgeist bewiesen.

Nun heißt es für die Auswärtsaufgabe

beim Tabellenführer zunächst die über 500

Kilometer lange Anreise gut wegstecken, mit

Spaß und Elan an das Spiel herangehen und

eine gute Leistung zeigen.

Die Begegnung wird live auf sporttotal.tv

übertragen. Spielbeginn ist am Samstag in

Neuwied um 17 Uhr


Eishockey-Oberliga Süd 07.04.2021

Alex Großrubatscher

verlängert beim DSC

Defender bleibt beim DSC -

Chance für DNL-Keeper

Justin Köpf und Louis

Eisenhut sich in der

Oberliga zu bewähren

von Thomas Thammer

Der Deggendorfer

SC

konnte mit dem

ehemaligen italienischen

Nachwuchsnationalspieler

einen weiteren jungen

Spieler an sich binden: Alex

Großrubatscher hat seinen Vertrag

bei den Niederbayern verlängert.

Für den 20-jährigen Südtiroler war es

die zweite Spielzeit beim DSC, nachdem

er während der Vorsaison aus dem Nachwuchs

es EV Regensburg nach Deggendorf

gewechselt war. Schnell hatte er sich mit

seiner beherzten Spielweise bei den Fans

einen Stein im Brett erspielt, denn trotz

seiner Körpergröße von nur 173 cm geht

er keinem Zweikampf aus dem Weg

und fährt seine Checks kompromisslos

zu Ende. Das hat auch den

Sportlichen Leiter Thomas Greilinger

beeindruckt: »Alex zeigt

immer super Einsatz. Er ist

ehrgeizig ohne Ende und

hat sich so als einer der

Top-4-Verteidiger in unserer

Mannschaft

etabliert. Das

Potential für

eine höhere

Liga ist

bei

Foto: © sp4ort.de


Foto: © sp4ort.de

ihm definitiv vorhanden. Deshalb bin ich

froh, ihn noch ein weiteres Jahr hier in Deggendorf

zu haben.« Der Italiener besitzt auch

die Spielberechtigung als Deutscher und fällt

somit nicht unter das Ausländerkontingent.

In der abgelaufenen Saison konnte Großrubatscher

3 Tore und 11 Vorlagen in 35 Spielen

erzielen.

Chance für junge Torhüter:

Köpf und Eisenhut im Kader des DSC

In der kommenden Saison werden mit Justin

Köpf und Louis Eisenhut zwei junge Torhüter

aus dem Nachwuchs fest zum Kader gehören.

Für beide ist es die erste Station im Seniorenb

e - reich.Der 19-jährige Köpf stammt

ursprünglich aus dem DEL-Nachwuchs

des ERC Ingolstadt. Zur abgelaufenen Saison

war der junge Keeper nach Deggendorf

gewechselt, um für die DNL-Mannschaft

aufzulaufen. Gegen Ende der Saison

durfte er bereits als Back-Up beim Heimspiel

gegen Rosenheim in der Oberliga

ran. Für den Sportlichen Leiter Thomas

Greilinger kommt jetzt der nächste Schritt

für Justin Köpf: »Er hat letzte Saison bereits

mit der Oberligamannschaft trainiert

und hat gezeigt, dass er das Talent

für diese Liga hat.«

Ebenfalls aus dem Nachwuchs rückt Louis

Eisenhut nach. Wie sein großer Bruder

Marco, der aktuell bei den Straubing Tigers

unter Vertrag steht, kommt mit dem

16-Jährigen ein weiteres großes Goalie-

Talent nach. Auch er hat während der

letzten Spielzeit im Training überzeugen können,

wie Greilinger bestätigt: »Louis hat trotz

seines jungen Alters letzte Saison mit der

Oberligamannschaft trainiert und dabei gezeigt,

dass er eines der größten Talente ist,

die wir derzeit im Nachwuchs haben.«

Für Greilinger ist es wichtig, dass die jungen Talente

weiter behutsam aufgebaut werden: »Das

erste Zeichen ist, dass die Nachwuchsspieler,

die so weit sind, ihre Chance in der Seniorenmannschaft

auch wirklich bekommen. Da muss

man auch mal über seinen Schatten springen

und den jungen Spielern ein gewisses Vertrauen

entgegenbringen.«

Beide Torhüter sind weiterhin für die DNL-Mannschaft

eingeplant, sollen aber auch auf der Backup-Position

der Oberligamannschaft rotieren.


Eishockey-Oberliga Süd 03.04.2021

Hat im Probetraining überzeugt:

DSC verpflichtet Paul Wallek

Auch mit dem nächsten Neuzugang wird deutlich: Der Kader des Deggendorfer SC soll deutlich

verjüngt werden. Für die Verteidigung wurde mit Pauk Wallek ein weiteres junges Talent

mit bester Ausbildung verpflichtet.

Thomas Greilinger (sportlicher Leiter oben im Bild) ist vom Neuzugang überzeugt und will

trotzdem die Erwartungen nicht zu hoch schrauben: „Paul hat uns im Probetraining überzeugt

und obwohl es seine erste richtige Station im Seniorenbereich ist, trauen wir ihm den

Sprung in Oberliga zu. Wir werden ihn aber wie alle jungen Spieler behutsam aufbauen.“

Der 20-jährige Paul Wallek wechselt von den Eisbären Juniors Berlin nach Niederbayern, wo

er in der abgelaufenen Saison seine Eishockey-Ausbildung abgeschlossen hat. Zuvor war er

für die Kölner Junghaie und im Nachwuchs der Starbulls Rosenheim auf dem Eis.

Sein großes Talent verhalfen dem Defender in den Saisonen 2017/18 und 2018/19 zu insgesamt

25 Einsätzen für Erding in der Bayernliga. Der Linksschütze ist 1,80 m groß und bringt 81 kg

auf die Waage.


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03.04.2021 – 1.Tipico Bundesliga Österreich

Jaaaa - 3:2-Heimsieg

gegen Hartberg

SV Guntamatic Ried gewinnt erstes Spiel unter

Interimstrainer Heraf gegen den TSV Hartberg

Text: Dr. Christian Huber

In der 22. Runde der tipico Bundesliga besiegt die SV Gunta-

matic Ried den TSV Hartberg mit 3:2. Stefan Rakowitz (1.)

brachte die Steirer in Front, ehe Bakary Nimaga (34.) auf 0:2

erhöhte. Die Wikinger erhöh-

ten in der Folge das

SV Tempo Guntamatic und konnten Ried unterliegt durch dem Hauptstadtclub einen Grüll- FK Austria Wien mit 0:1

Doppelpack (37.,69.) den Aus-

gleichstreffer erzielten. In der

71. Spielminute erzielte Julian

Wießmeier durch einen abgefälschten Ab-

schluss den 3:2-Siegestreffer.

0:1 Heimniederlage für SV Ried

Kalte Dusche zu Beginn für Heraf-Elf

In der absoluten Anfangs-

phase der noch jungen

Partie drückten die

Gäste aus der Oststeiermark

ordent-

lich aufs Tempo.

Bereits in der 1.

Spielminute durften

die Mannen von Mar-

kus Schopp jubeln.

Nach einem Ballver-

Fotos: © Danny Jodts


lust der SVR-Abwehrkette

startete der Offensiv-

express der Gäste einen

blitzschnellen Gegenan-

griff. Über Umwege landete

der Ball bei Stefan Rako-

witz. Der Gäste-Kicker

zog sofort ab und

zirkelte das run-

de Leder ohne

Probleme zum

0:1-Führungstreffer ins lange

Eck. Die Oberösterreicher

zeigten sich vom frühen

Rückschlag jedoch wenig beeindruckt

und zeigten eben-

falls eine couragierte Leistung.

Nach 5 gespielten Minuten wur-

de die SVR erstmals zwingend.

Daniel Offenbacher zirkelte den

Ball sehenswert auf den Kasten, fand

jedoch in Hartberg-Schlussmann Rene

Swete seinen Meister. Wenige Augenblicke

später konnten die Schwarz-Grü-

nen die nächste nennenswerte Torannähe

rung notieren. Nach einer Offenbacher-Eckballhereingabe

kam Julian Wießmeier un-

gehindert zum Abschluss, setzte die Kugel

jedoch exakt in die Arme von Gäste-Keeper

Rene Swete.

Wikinger drücken auf Ausgleich - Hart-

berg vergibt Strafstoß

In den darauffolgenden Minuten agierten

beide Mannschaften zwar äußerst bemüht,

Fotos: © Danny Jodts

doch wirklich Gefährlich wurde es auf keiner

der Seite. Bis zur 13. Spielminute: Marco

Grüll köpfte den Ball nach einer Meisl-Flan-

ke nur um Haaresbreite am Gehäuse vorbei.

Zwei Minuten später wurde der Mannschaft

aus der Steiermark von Referee Andreas

Heiss ein Strafstoß zugesprochen. Dario Ta-

dic übernahm die Verantwortung, knallte

das runde Leder jedoch an die Stange. In der

25. Spielminute konnten die Wikinger die

nächste Aktion verzeichnen. Luca Meisl fass-

te sich aus rund 20 Metern ein Herz und zog

ab, doch das Runde landete neben dem

Eckigen.

Schopp-Elf baut Führung aus –

SVR verkürzt auf 1:2

Die Wikinger versuchten weiter, das Spiel an

sich zu reißen. Die Abwehrkette des TSV

Hartberg stand jedoch weiter kompakt und

ließ nur wenig zu. Nach 31 gespielten Minu-

ten gelang den Gästen der nächste Treffer.

Nachdem die Wikinger den Ball nicht richtig

aus der Gefahrenzone befördern konnten


Fotos: © Danny Jodts

landete der Ball vor den Füßen von Nimaga.

Der Hartberg-Kicker zog sofort ab – 0:2. Prak-

tisch im Gegenzug durften auch die Wikinger

jubeln. Marco Grüll bugsierte das runde Le-

der zum 1:2-Anschlusstreffer in die Maschen.

Kurz vor dem Pausenpfiff fand die SVR noch-

mals eine gute Gelegenheit vor. Nach einem

sehenswerten Meisl-Einwurf kam Marco

Grüll zum Abschluss, wurde jedoch von

Schiedsrichter Andreas Heiss aufgrund einer

Abseitsstellung zurückgepfiffen.

Die SVR kam gut aus der Kabine. Manuel

Kerhe (48.) vergab den ersten Abschluss im

zweiten Durchgang. Zwei Minuten später

sorgen die Oberösterreicher erneut für Gefahr.

Bernd Gschweidl (50.) zog aus vielver-

sprechender Distanz ab, doch das Runde

landete neben dem Eckigen. Auf der Gegen-

seite zischte ein Horvath-Abschluss knapp

am SVR-Kasten vorbei. Auch in der Folge

Schwarz-Grün erhöht den Druck

Andreas Heraf - 1. Spiel - 1.Sieg


Fotos: © Danny Jodts

agierten beide Mannschaften sehr offensiv,

doch da beide Abwehrketten solide verteidigten

waren konkrete Torchancen größten-

teils Mangelware.

Innviertler drehen durch Doppelschlag

die Partie

In der 68. Spielminute gelang den Wikingern

der zu diesem Zeitpunkt verdiente Aus-

gleichstreffer. Marco Grüll schob den Ball

nach einem wunderschönen 60-Meter-Solo

zum 2:2 über die Linie. Der SVR-Offensivexpress

war nun so richtig auf Betriebstemperatur,

denn keine 180 Sekunden später durf-

ten die Wikinger erneut jubeln. Nach einem

Eckball landete das runde Leder bei Julian

Wießmeier, der die Kugel mit einem sehens-

werten Abschluss zum 3:2-Vorsprung in die

Maschen jagte. Der TSV Hartberg drückte in

der Schlussphase auf den Ausgleichstreffer

und wurde daher immer wieder zwingend.

Wie zum Beispiel in der 84. Minute: Manfred

Gollner zirkelte seinen direktgetretenen

Freistoßschlenzer in die Mauer. Die darauf-

folgende Eckballhereingabe von Sascha

Horvath (85.) brachte nichts ein. In den letz-

ten Minuten ließ das Abwehrbollwerk der

Wikinger nichts mehr zu und sicherte sich

den 3:2-Heimsieg.

SV Guntamatic Ried

josko ARENA

Radlinger - Wießmeier, Meisl, Boateng,

Kerhe - Nutz (76./Reifeltshammer),

Ziegl, Offenbacher (60./Satin), Grüll

(89./Gragger) - Bajic (89./Lackner),

Borsos (46./Gschweidl)

3:2

TSV Hartberg

Swete - Lienhart (87./Tijani), Horvat,

Luckeneder, Gollner - Kainz (46./Rotter),

Nimaga - Rakowitz (46./Ried),

Horvath, Heil (76./Sturm) - Tadic (60./

Chabbi)

Schiedsrichter: Andreas Heiss


Foto: © sp4ort.de

le auch hat, ist sie leider nicht mehr zeitgemäß

und nur eingeschränkt geeignet für

professionellen Sport.«

Freude löst diese Nachricht auch bei Sport1,

dem TV-Partner der Volleyball-Bundesliga,

aus. »Aufgrund der Begebenheiten in der

aktuellen Straubinger Halle war es uns in

der Vergangenheit leider nicht möglich,

Spiele aus der Gäubodenstadt live bei uns

zu übertragen. Zu gerne hätten wir in der

vergangenen Spielzeit die Überraschungssaison

NawaRos intensiver begleitet. Denn

von solchen Sensationen lebt der Sport

schließlich. Dass auch uns die Donau Arena

nun ganz neue Möglichkeiten eröffnet, freut

uns ungemein«, sagt Pit Gottschalk, Chefredakteur

von Sport1.

Zur Einstimmung auf die neue Konstellation

wird es schon im Sommer ein Freundschaftsspiel

gegen die Roten Raben Vilsbiburg in der

Donau Arena geben. »Dieses werden wir vor

allem auch dazu nutzen, um unser Logistikkonzept,

den Umbau und die Abläufe rund

um ein Heimspiel zu proben«, kündigt Senft

an. »Es gibt noch viele Details zu klären.«

Schließlich ist es mit viel Aufwand verbunden,

aus einem Eishockey-Stadion oder einer

Veranstaltungs-Halle eine Volleyball-Arena

zu machen.

In jedem Fall wird das Heimspiel-Derby der

Hauptrunde gegen Vilsbiburg in Regensburg

stattfinden, ebenso wie sämtliche Pokal- und

Playoff-Spiele. »Je nach Saisonentwicklung

haben wir noch die Option, ein, zwei weite-


Foto: © sp4ort.de

re Top-Spiele nach Regensburg zu verlegen«,

freut sich Senft über die Flexibilität der Betreibergesellschaft.

Natürlich werden auch

die Straubinger Fans bei den Regensburg-

Heimspielen nicht vergessen. Es werden

Shuttle-Busse vom Großparkplatz Am Hagen

bzw. alternativ ein Sonderzug eingesetzt, der

Fahrtpreis ist in den Tickets bereits enthalten.

NawaRo konnte dafür als neuen Partner den

Regensburger Verkehrsverbund gewinnen.

Ein kompletter Umzug nach Regensburg ist

derweil für Ingrid Senft aktuell noch kein Thema.

»Solange wir noch große Teile der Heimspiele

in der turmair Volleyballarena austragen

dürfen, werden wir Straubing die

Treue halten«, verspricht sie. Doch auch die

längste Ausnahmegenehmigung wird irgendwann

erlöschen. »Was dann kommt, müssen

und werden wir zu gegebener Zeit erörtern«,

sagt Senft.


Eishockey-Oberliga Süd

02.04.2021

Simon Franz verläßt

die Black Hawks

19jähriger Simon Franz kam im Laufe

der Saison zu den Passauern nun verlässt

er die Black Hawks wieder

von Oliver Czapko

Simon Franz verstärkte während der Oberliga

Saison 2020/21 die Passau Black Hawks

– und schlug ein wie eine Bombe! Der 19jährige

Verteidiger machte vom ersten Spiel im

Black Hawks Trikot einen sehr guten Job und

sorgte für eine gewaltige Qualitätssteigerung

in der Passauer Verteidigung. „Und man darf

dabei nicht vergessen, dass es die erste Saison

im Seniorenbereich für Simon war“. In 24

Oberliga Süd Spielen konnte Simon Franz 11

Punkte sammeln. Gerne hätten die Habichte

den Vertrag mit Simon Franz verlängert. „Leider

klappt das aufgrund des Studiums von

Simon nun leider nicht“. erzählt der sportliche

Leiter Christian Zessack. „Simon hat sich

für ein Studium in Freising entschieden, da

ist es natürlich nicht mehr möglich in Passau

zu spielen und zu trainieren. So schade es für

uns ist, wir haben aber für diese Entscheidung

vollstes Verständnis“. Die Passau Black

Hawks wünschen Simon Franz für die Zukunft

alles Gute und viel Erfolg! „Und wer weiß,

vielleicht sieht man sich ja wieder“. hält

Christian Zessack die Türe für den Verteidiger

offen.

Kader – Oberliga Saison 2021/22:

Tor:

Verteidigung: Lukas Stettmer, Daniel Willascheck,

Florian Lehner

Angriff: Jeff Smith, Michael Franz


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ORT

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RUND UM DAS REGIONALE

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inklusive Jugendsport

SP ORT

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SP ORT – Die regionale Sportrundschau veröffentlicht eure

Wettkampfberichte und Fotos und präsentiert somit eure

Leistungen und euren Verein einer breiten Öffentlichkeit. Wir berichten

über alle Sportarten und freuen uns besonders über Artikel zum Jugendsport.

Gern fotografieren wir auch eure Sportveranstaltungen.

Schickt Berichte und Fotos per E-Mail an redaktion@sp4ort.de.

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Tischtennis 2.Bundesliga 30.03.2021

Italienisches Nachwuchstalent

für den TTC Fortuna Passau

John Oyebode, 19jähriger Nationalspieler wechselt

vom Arno in die Dreiflüssestadt

Foto: © Bogdan Pasek)

von Robert Geisler

Rechtzeitig und nach dem Abbruch der

vergangen Saison konnte der Zweitligist

TTC Fortuna Passau seine Fühler weit

ausstrecken. Jenseits der Alpen wurde

die Vereinsführung nun fündig und kann

einen 19jährigen Topspieler in die Dreiflüssestadt

losten. Vom Tabellenvierten

der italienischen Liga kommt einer der

stärksten Spieler der Serie A in die zweithöchste

deutsche Tischtennisliga. John

Oyebode ersetzt im sonst gleichen Team

wie im vergangenen Jahr, den Polen Jakub

Folwarski, der wieder in sein Heimatland

zurückkehrt.

Beim seinen bisherigen Cluba Tavolo Prato

2010, ein Tischtennisclub in Florenz


konnte der erst 19jährige eine Einzelbilanz

von 18:12 in der Saison 2019-2020

erreichen. Gegen den mehrmaligen italienische

Einzelmeister, Mihaj Bobocica

konnte sich Oyebode in den Herren-Einzelmeisterschaften

mehr als achtbar in

Szene setzen, womit er Rang 3 bei der

letztjährigen Herren-Meisterschaft erreichte.

Rang 6 der nationalen auf der

italienischen Herrenrangliste wird in seiner

Vita geführt.

In der U21 gehört John Oyebode zu den

Top3, genauer gesagt rangiert er auf Rang

2 und gehört so zu den hochgehandelten

Top-Nachwuchshoffnungen im nationalen

Tischtennissport. Kompromisslos

offensiv zeigte der 19jährige wie gefährlich

sein Spiel ist und wird nicht nur die

Passauer Zuschauer zu Szenenapplaus

zu animieren.

Das Team beim TTC Fortuna Passau ist

für die Anfang September beginnende

Saison somit komplett. Das bewährte

Trio um Mannschaftskapitän Tomislav

Kolarek, Csaba Andras und Tom Jarvis

schlägt weiterhin für die Dreiflüssestädter

auf, so dass die Fortunen in ihrer 21.

Zweitligasaison wieder ein schlagkräftiges

Team auf die Beine gestellt haben.

Foto: © Alex Meucci


02.04.2021 – 1.Tipico-Bundesliga

Samuel Sahin-Radlinger

»Jeder muss alles geben, für den Verein und für die Mannschaft kämpfen«

Foto: © Danny Jodts

von Dr. Christian Huber

In der 23. Runde der Tipico Bundesliga hat

die SV Guntamatic Ried am Samstag, dem 3.

April, im ersten von zehn Spielen in der Qualifikationsgruppe

den TSV Hartberg zu Gast.

Ankick in der „josko ARENA“ ist um 17.00 Uhr.

Die Wikinger

Die SV Guntamatic Ried musste sich in der

22. Runde der Tipico Bundesliga auswärts bei

Altach knapp mit 1:2 geschlagen geben. Zum

Start der Qualifikationsgruppe nimmt Ried

mit acht Punkten den fünften Tabellenplatz

ein.

„Die Niederlage gegen Altach war extrem

bitter. Wir haben in diesem Spiel gute Chancen

gehabt. Wenn wir das zweite Tor nachlegen,

bringen wir es heim. Mit dem un-


glücklichen Elfer am Schluss war es natürlich

besonders bitter. Wenn wir unsere Chancen

besser verwertet hätten, hätten wir sicher

etwas mitgenommen“, betont SVR-Tormann

Samuel Sahin-Radlinger.

„In diesen letzten zehn Spielen müssen wir

jetzt alle die Ärmel hochkrempeln und punkten,

damit wir so bald wie möglich mit dem

Abstieg nichts mehr zu tun haben“, erklärt

SVR-Trainer Andreas Heraf.

Der Gegner

Hartberg trennte sich in der vergangenen

Runde zuhause von St. Pölten mit einem 3:3.

Die Steirer führen mit 14 Punkten die Qualifikationsgruppe

an.

„Wichtig ist für uns, dass wir jetzt anfangen

zu punkten. In den letzten zehn Spielen geht

es um alles. Jeder muss alles geben, für den

Verein und für die Mannschaft kämpfen. Die

Ausgangslage ist nach der Punkteteilung

sehr eng. Mit einem Sieg am Samstag könnten

wir einen wichtigen Schritt nach vorne

machen. Das ist unser großes Ziel, das wir

anpeilen“, sagt Samuel Sahin-Radlinger.

„Wir haben zuhause gegen Hartberg mit 2:0

gewonnen, auswärts einen Punkt geholt.

Sie sind deshalb sicher kein Angstgegner

von uns. Hartberg hat unglaublich knapp

die Meisterrunde verpasst. Sie wollen jetzt

einiges gut machen. Jeder Einzelne muss

deshalb am Samstag 120 Prozent geben,

damit drei Punkte in Ried bleiben.“

„Hartberg hat eine sehr gute Mannschaft.

Es haben nur wenige Sekunden gefehlt und

sie wären in der Meistergruppe gewesen.

Das zeigt, welch hohe Qualität sie haben.

Die Art und Weise, wie sie spielen, ist beeindruckend.

Wir müssen eine gute Leistung an

den Tag legen, damit wir etwas mitnehmen

können. Wir starten bei 0:0 und deshalb ist

für uns auch in diesem Spiel etwas drin“, so

Andreas Heraf.

Das letzte Aufeinandertreffen

Zum letzten Mal trafen die beiden Mannschaften

in der 18. Runde der laufenden Saison am

20. Februar 2021 in Hartberg aufeinander.

Beim 1:1 trafen Stefan Nutz (3.) für Ried und

Dario Tadic (28.) für Hartberg.

Die Zahlen zum Spiel

In der obersten Spielklasse kickten die SV

Guntamatic Ried und Hartberg bisher erst

zwei Mal gegeneinander. Nach dem 2:0-Heimsieg

von Ried am 7. November 2020 folgte am

20. Februar 2021 das 1:1 in Hartberg. In der

Meisterschaft der 2. Liga spielten die SV Guntamatic

Ried und Hartberg bisher vier Mal

gegeneinander. Drei Mal siegte Hartberg, ein

Spiel endete Unentschieden – bei einer Tordifferenz

von 7:4 für die Steirer. Im Cup siegte

die SV Ried in der 2. Runde der Saison

2001/02 mit 2:1.


Volleyball - Damen 2.Bundesliga 02.04.2021

Heimsieg gegen Waldgirmes

wird für Dingos zur Pflicht

Vorletztes Heimspiel der Volleyballerinnen des TV Dingolfing

in der 2.Bundesliga am Sonntag in der Sporthalle »Höll-Ost«

von Anton Kiebler

Foto: © Armin Kerscher

Nach drei Niederlagen in Folge will der TV

Dingolfing in der 2.Volleyball-Bundesliga der

Damen wieder in die Erfolgsspur zurück kehren.

Daher ist ein Heimsieg am Karsamstag

(3.4.2021) gegen das Tabellenschlusslicht aus

Waldgirmes ein unbedingtes „Muss“. Die Begegnung

aus der Dingolfinger Sporthalle Höll-

Ost wird ab 18 Uhr erneut live auf sporttotal.

tv übertragen.

Zwar zeigten die „Dingos“ am vergangenen

Sonntag beim Heimspiel gegen den TV Holz

aus dem Saarland eine Leistungssteigerung

gegenüber den vorherigen Auswärtsbegegnungen

in Bad Soden und Planegg, dennoch

reichte es nur zu einem Punktgewinn, wenn

gleich nur wenige Ballpunkte zu einem Erfolg

fehlten, fehlte im Endeffekt die letzte Konsequenz.

Diese wollen die TVD-Damen am Kar-


samstag ab 18 Uhr – die Begegnung wurde

auf Wunsch der Gäste um eine Stunde vorverlegt

– im vorletzten Heimspiel der Saison

endlich wieder zeigen. Gegner ist der

TV Waldgirmes, derzeit Tabellenletzter, aber

mit ansteigender Form, was die Gäste aus

Mittelhessen am vergangenen Samstag mit

dem 3:2-Sieg über Vilsbiburg II bewiesen,

auch von der kämpferischen Seite her gesehen.

Daher darf der TVD den Gegner auf keinen

Fall unterschätzen und mit Konzentration

sowie Begeisterung auf und neben dem

Spielfeld an die Aufgabe herangehen. Derzeit

liegen die Dingolfingerinnen auf Rang sieben

der Tabelle, der auch gehalten werden soll,

wozu aber Zählbares aus dem Heimspiel am

Karsamstag notwendig ist. Leider hat der TVD

erneut Verletzungspech zu beklagen, den

neben Franziska Liebschner, die ihre Saison

wegen anhaltenden Schulterschmerzen beenden

musste und der wegen eines Kreuzbandrisses

langzeitverletzten Nicole Mergenthaler

fällt gegen Waldgirmes Celina

Krippahl wegen einer am vergangenen Sonntag

im Spiel gegen Holz erlittenen Gehirnerschütterung

aus. Dennoch sollte ein Erfolg

gegen Waldgirmes im Bereich des Möglichen

sein, was für die Moral der Mannschaft sehr

wichtig wäre, auch im Hinblick auf das

schwere Restprogramm der Saison mit drei

Auswärtsspielen und nur einem Heimspiel

gegen Mannschaften der vorderen Tabellenhälfte

wie beim Tabellenführer Neuwied, dem

Doppel-Auswärtswochenende in Grimma

und Dresden, Fünfter und Vierter der Tabelle

sowie dem abschließenden Heimspiel am

24.April gegen den derzeitigen Tabellendritten

SV Lohhof. Drei Punkte ins Osternest der

„Dingos“ wären daher sehr wichtig. Auch das

vorletzte Heimspiel wird aus der Dingolfinger

Sporthalle über sporttotal.tv live übertragen.

Spielbeginn ist am Karsamstag um 18 Uhr !

Foto: © Armin Kerscher


Eishockey-Oberliga Süd 01.04.2021

David Seidl und Nico

Wolfgramm verlassen

den Deggendorfer SC

Daniel Schröpfer bleibt den

Donaustädtern erhalten

von Thomas Thammer

Das gehört auch zum Eishockey-Geschäft:

Ein Spieler, den der DSC gerne weiter in seinen

Reihen gehabt hätte, sucht

nach einer neuen Herausforderung

und verlässt dazu seinen

Heimatverein. David Seidl

wird nächste Saison nicht

mehr für den Deggendorfer

SC auflaufen.

Für den Sportlichen Leiter

André Schmidt ein Abgang,

der schmerzt: „David ist ein

Deggendorfer Eigengewächs,

das wir gerne behalten hätten.

Letztlich hat er sich aber entschieden,

eine neue Herausforderung zu

suchen. Das muss man respektieren.

Wir blicken da auch über den Tellerrand:

Für seine persönliche Entwicklung

ist es grundsätzlich förderlich,

neue Erfahrungen in einer neuen Umgebung

zu sammeln.“ Eine Tür will

Schmidt aber offenhalten: „Selbstverständlich

würden wir uns freuen, wenn

David irgendwann wieder im DSC-

Trikot auflaufen würde.“

Der Deggendorfer SC

bedankt sich bei David

Seidl für seine

Leistungen für

den DSC und

wünscht ihm

alles Gute

und Erfolg

auf

seinem weiteren

sportlichen

und privaten Lebensweg

Foto: © sp4ort.de


Foto: © sp4ort.de

– Dynamisch an der Scheibe –

David Seidl hat sich anders

entschieden und verläßt den

Verein

Bitter – Auch Rekordspieler Nico Wolfgramm verlässt den DSC

Nach 665 Ligaspielen nimmt Nico Wolfgramm

Abschied von seinem Heimatverein.

Der 30-jährige Verteidiger war seit seinem 16.

Lebensjahr Teil der 1. Mannschaft des Deggendorfer

SC. Hat von der Bayernliga bis zur

DEL2 alle Höhen und Tiefen mitgemacht. War

einige Male bei den Fans bereits abgeschrieben

und hat sich immer wieder zurück unter

die Top-6-Verteidiger gespielt. Meist unspektakulär

in seiner Spielweise, aber auf

und neben dem Eis war auf den

Mann mit der Rückennummer

16 immer Verlass.

Im Interview erzählt das Deggendorfer Eigengewächs

über seinen Abschied. Das Gespräch

führt Thomas Thammer.

TT: Nico, was bedeutet der Abschied aus

Deggendorf? Ist das das Ende deiner Karriere

oder wird man dich nächste Saison woanders

auf dem Eis sehen können?

NW: Das habe ich noch nicht endgültig entschieden.

Auf alle Fälle ist es das Ende für

mich auf diesem Niveau. Vielleicht werde

ich das noch als Hobby irgendwo weitermachen.

Der Fokus liegt im Moment aber ganz

auf meiner Familie und dem bevorstehenden

Hausbau.

TT: Du bist sehr jung mit 16 in die 1. Mann-


Foto: © sp4ort.de

Für Rekordspieler Nico Wolfgramm (l) war es die letzte Saison

beim DSC - Privates wie Hausbau sind nun wichtiger

schaft gekommen. Wie war das damals für

dich?

NW: Günter Eisenhut hat mich damals gefragt,

ob ich bei der 1. Mannschaft mittrainieren

wollen würde und klar, dass ich da Ja gesagt

habe. Das war dann schon ein Unterschied

wie Tag und Nacht. Das war eine faszinierende

Erfahrung und sportlich hat mir das einen

großen Push gegeben, was das Spielverständnis

und die Geschwindigkeit angeht.

TT: Was würdest du als den oder die Höhepunkte

deiner Karriere bezeichnen?

NW: Wenn ich so zurückdenke, dann war

schon der Aufstieg im Nachwuchs in die Schüler-Bundesliga

ein tolles Erlebnis. Auch weil

mit Timo Pielmeier, Markus Ruderer oder Andi

Gawlik einige Spieler in der Mannschaft waren,

mit denen Freundschaften fürs Leben

entstanden sind. Später war dann der Aufstieg

aus der Bayernliga in die Oberliga ein

Höhepunkt und durch die Finalniederlage

gegen Passau war das gleichzeitig unheimlich

bitter. Der Aufstieg in die DEL2 war dann nochmal

ein absoluter Höhepunkt.

TT: Welche Mitspieler hast du während deiner

Karriere am meisten geschätzt?

NW: Das ist schwierig zu sagen. Da waren so

viele dabei, mit denen ich sehr gerne gespielt

habe. Aus der Aufstiegsmannschaft in die

DEL2 vielleicht Pascal Sternkopf und Dimitrij

Litesov. In der Saison sind wir alle als Mannschaft

sehr eng gewesen und mit den beiden

habe ich noch immer einen sehr guten Kontakt.

Ich mag es auch, wenn man sich auch

dann noch mit Respekt begegnen kann, wenn

sich die Wege getrennt hatten. Ich spiele im-


mer gerne gegen Simon Maier. Wir haben uns

immer gegenseitig aufgezogen, wenn wir

gegeneinander gespielt haben und so ähnlich

ist das mit Curtis Leinweber und Kyle Gibbons.

Da gibt es dann bisschen Trash-Talk und jeder

weiß aber, dass das alles nur Spaß ist. Ich

denke dieser Spaß und der gegenseitige Respekt

gehören einfach dazu. Eine besondere

Freundschaft verbindet mich auch abseits des

Eises mit Jan Stern.

TT: Wie sieht es mit Plänen für die Zeit nach

deiner Karriere aus? Irgendwas mit Eishockey?

NW: Wir haben das schon ein wenig gesprochen

und ich könnte mir schon vorstellen,

auch nach meiner Karriere etwas im Eishockey

zu machen. Wie sagt man so schön? Da ist

noch nichts spruchreif. Wenn man so lange

dabei war, ist es aber sicher nicht möglich,

von einem Tag auf den anderen von 100 auf

Null runterzufahren.

TT: Was willst du den Deggendorfer Fans zum

Abschied sagen?

NW: Ich möchte mich bei allen bedanken, die

mich in den 15 Jahren begleitet und unterstützt

haben. Familie, Freunde, Trainer, Betreuer,

Spieler und Fans! Es war eine super

schöne Zeit! Wir sehen uns bestimmt wieder!

Mochts es guad, euer Woifal.

Der Deggendorfer SC sagt an dieser Stelle ein

ganz besonderes Dankeschön an einen Spieler,

auf den immer 100% Verlass war und wie kaum

ein anderer den „Deggendorfer Weg“ repräsentiert

hat. Der ganze Verein wünscht Nico

Wolfgramm und seiner Familie alles Gute auf

dem weiteren Lebensweg.

Nach Förderlizenz:

Daniel Schröpfer zukünftig

fest im Kader

Nachdem er in der abgelaufenen Saison mit

einer Förderlizenz für den Deggendorfer SC aufgelaufen

war, wird Daniel Schröpfer (im Bild

mit Co-Trainer Robert Suchomski) in der Spielzeit

2021/22 fest zum Kader gehören.

Der 20-jährige Rechtsschütze lief bereits in 28

Spielen für den Deggendorfer SC auf, so dass

sich die Verantwortlichen ein sehr genaues Bild

von den Qualitäten des Stürmers machen

konnten. Für den Sportlichen Leiter Thomas

Greilinger hat er sein Potenzial bereits gezeigt:

„Daniel hat sehr viel Talent. Er hat letzte Saison

und auch schon die Saison vorher in Weiden

gezeigt, dass er Oberliga spielen kann.

Ich weiß, dass er ehrgeizig genug ist, in der

nächsten Saison den Kampf um einen Platz in

den ersten 3 Reihen anzunehmen.“

Schröpfer wird nun erstmals in seiner Karriere

fest zu einem anderen Team wechseln. Neben

seinem Heimatverein Landshut war er im Rahmen

von Förderlizenzvereinbarungen für Deggendorf

und Weiden bereits in 35 Oberligaspielen

aufgelaufen, in denen er drei Tore und drei

Vorlagen erzielen konnte.

Foto: © sp4ort.de


Volleyball-Damen 1.Bundesliga 02.04.2021

Lena Hartl beendet Karriere

„Entscheidung ist mir

nicht leicht gefallen“

von Michael Stolzenberg

Bei den Roten Raben wird es in der kommenden

Saison auf einer Schlüsselposition eine

personelle Veränderung geben – Zuspielerin

Lena Hartl beendet ihre Karriere. „Mir ist die

Entscheidung zu diesem Schritt nicht so

leicht gefallen“, betont die 31-Jährige. „Ich

denke aber, dass jetzt der richtige Zeitpunkt

ist, um in einen neuen Lebensabschnitt zu

starten. Ich freue mich nun auf neue Herausforderungen,

freie Wochenenden und mehr

Zeit für die Familie.“

Die gebürtige Bocholterin trug insgesamt

sechs Jahre lang das Trikot der Roten Raben.

2009 wechselte sie, 19-jährig unter ihrem

Mädchennamen Lena Möllers, vom VCO Berlin

nach Vilsbiburg, wurde gleich in der ersten

Saison mit den Raben Deutscher Meister und

blieb zunächst bis 2013. Es folgten Stationen

in Italien, Frankreich, Rumänien sowie in

Dresden, ehe die Zuspielerin 2019 nach Vilsbiburg

zurückkehrte und dort für zwei weitere

Spielzeiten die Fäden im Offensivspiel zog.

An der überaus respektablen Saison 2020/21

und dem starken fünften Platz in der Ab-


schlusstabelle hatte Lena Hartl mit konstanten

Leistungen auf hohem Niveau maßgeblichen

Anteil.

„Das Team“, bekräftigt sie, „war diese Saison

wirklich toll, es hat enorm viel Spaß gemacht,

gemeinsam zu arbeiten, besser zu

werden und mit so viel Emotion zu spielen.“

Insgesamt blickt Lena Hartl mit positiven

Gefühlen auf ihre Karriere zurück: „Danke an

alle, die mich auf meinem Weg begleitet und

die Zeit so besonders gemacht haben. Danke

vor allem an die Roten Raben für sechs

Jahre hochklassigen Volleyball, einen Meisterschaftstitel

und viele weitere tolle Momente

und Begegnungen.“

Geschäftsführer André Wehnert drückt seinerseits

große Wertschätzung für die Zuspielerin

aus: „Lena hat eine lange, erfolgreiche

Karriere absolviert, die sie bis in die A-Nationalmannschaft

geführt hat.

Wir haben uns sehr gefreut, als sie 2019 noch

einmal ins RabenNest zurückgekehrt ist. Als

Mitglied des Meisterteams von 2010 hat sie

einen festen Platz in unseren

Geschichtsbüchern. Für die Zukunft

wünschen wir Lena nur das Allerbeste!“

Dass sich die volleyballerische Ruheständlerin

und die Roten Raben künftig aus den Augen

verlieren werden, muss im übrigen niemand

befürchten, wie Lena Hartl betont: „Durch

meine Zeit hier in Vilsbiburg ist Bayern zu

meiner Heimat geworden. Deswegen bin ich

mir sicher, dass ich das ein oder andere Spiel

live in der Ballsporthalle verfolgen werde.“

Foto: © Hermann Boxleitner


Ein sportlicher Rückblick aus dem Jahr 2014

Objektiv betrachtet

Teil 4

Rückblick in Bildern

Daumen hoch für zukünftige Rennwochenenden auf der Speedwaybahn in Pocking -

Deutschlands Top-Pilot, Martin Smolinski und die Motorsportfans aus nah und fern

wären mehr als erfreut.

Eines der Motorsport-Highlights im Passauer Land fand nach dem Wegfall des Vilshofener

Sandbahnrennens am Osterwochende in Pocking statt. Der traditionelle Vierländerkampf

gab sich ein Stelldichein auf dem Stadionoval, das immer wieder in den Schlagzeilen zu finden

war, da sich ein Anwohner über die Lärmbelästigung gerichtlich mit dem MSC Pocking auseinandergesetzt

hatte. Jahrelang machte auch das Wetter einen Strich durch den Veranstaltungsplan.

Dies soll in diesem Jahr aber noch anders werden, denn wie der Pressesprecher

des MSC Pocking berichtet, liegt die Konzentration des Vereins deshalb auf den 8. Mai 2021 ,

dann stünde EM-Qualifikation an »Mit hoffentlich weniger Einschränkungen, um spannenden

und faszinierenden Speedwaysport im Rottalstadion in Pocking durchzuführen.«


Foto: © SP4ORT.de

Direkt auf die Homepage des MSC Pocking


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Union oder in anderen Vertragsstaaten des Abkommens über

den Europäischen Wirtschaftsraum zuvor gekürzt. Nur in Ausnahmefällen

wird die volle IP-Adresse an einen Server von Google

in den USA übertragen und dort gekürzt. Im Auftrag des

Betreibers dieser Website wird Google diese Informationen

benutzen, um Ihre Nutzung der Webseite auszuwerten, um Reports

über die Webseitenaktivitäten zusammenzustellen und

um weitere mit der Websitenutzung und der Internetnutzung

verbundene Dienstleistungen gegenüber dem Webseitenbetreiber

zu erbringen. Die im Rahmen von Google Analytics von Ihrem

Browser übermittelte IP-Adresse wird nicht mit anderen Daten

von Google zusammengeführt.

Die Zwecke der Datenverarbeitung liegen in der Auswertung der

Nutzung der Website und in der Zusammenstellung von Reports

über Aktivitäten auf der Website. Auf Grundlage der Nutzung der

Website und des Internets sollen dann weitere verbundene

Dienstleistungen erbracht werden. Die Verarbeitung beruht auf

dem berechtigten Interesse des Webseitenbetreibers.

Sie können die Speicherung der Cookies durch eine entsprechende

Einstellung Ihrer Browser-Software verhindern; wir

weisen Sie jedoch darauf hin, dass Sie in diesem Fall gegebenenfalls

nicht sämtliche Funktionen dieser Website vollumfänglich

werden nutzen können. Sie können darüber hinaus die Erfassung

der durch das Cookie erzeugten und auf Ihre Nutzung

der Webseite bezogenen Daten (inkl. Ihrer IP-Adresse) an Google

sowie die Verarbeitung dieser Daten durch Google verhindern,

indem sie das unter dem folgenden Link verfügbare Browser-Plugin

herunterladen und installieren: Browser Add On zur

Deaktivierung von Google Analytics.

Zusätzlich oder als Alternative zum Browser-Add-On können Sie

das Tracking durch Google Analytics auf unseren Seiten unterbinden,

indem Sie diesen Link anklicken. Dabei wird ein

Opt-Out-Cookie auf Ihrem Gerät installiert. Damit wird die Erfassung

durch Google Analytics für diese Website und für diesen

Browser zukünftig verhindert, so lange das Cookie in Ihrem

Browser installiert bleibt.

Verwendung von Scriptbibliotheken (Google Webfonts)

Um unsere Inhalte browserübergreifend korrekt und grafisch

ansprechend darzustellen, verwenden wir auf dieser Website

Scriptbibliotheken und Schriftbibliotheken wie z. B. Google

Webfonts (https://www.google.com/webfonts/). Google Webfonts

werden zur Vermeidung mehrfachen Ladens in den Cache

Ihres Browsers übertragen. Falls der Browser die Google Webfonts

nicht unterstützt oder den Zugriff unterbindet, werden

Inhalte in einer Standardschrift angezeigt.

Der Aufruf von Scriptbibliotheken oder Schriftbibliotheken löst

automatisch eine Verbindung zum Betreiber der Bibliothek aus.

Dabei ist es theoretisch möglich – aktuell allerdings auch unklar

ob und ggf. zu welchen Zwecken – dass Betreiber entsprechender

Bibliotheken Daten erheben.

Die Datenschutzrichtlinie des Bibliothekbetreibers Google

finden Sie hier: https://www.google.com/policies/privacy/

Verwendung von Adobe Typekit

Wir setzen Adobe Typekit zur visuellen Gestaltung unserer Website

ein. Typekit ist ein Dienst der Adobe Systems Software Ireland

Ltd. der uns den Zugriff auf eine Schriftartenbibliothek

gewährt. Zur Einbindung der von uns benutzten Schriftarten,

muss Ihr Browser eine Verbindung zu einem Server von Adobe

in den USA aufbauen und die für unsere Website benötigte Schriftart

herunterladen. Adobe erhält hierdurch die Information, dass

von Ihrer IP-Adresse unsere Website aufgerufen wurde. Weitere

Informationen zu Adobe Typekit finden Sie in den Datenschutzhinweisen

von Adobe, die Sie hier abrufen können:

www.adobe.com/privacy/typekit.html

Verwendung von Google Maps

Diese Webseite verwendet Google Maps API, um geographische

Informationen visuell darzustellen. Bei der Nutzung von Google

Maps werden von Google auch Daten über die Nutzung der Kartenfunktionen

durch Besucher erhoben, verarbeitet und genutzt.

Nähere Informationen über die Datenverarbeitung durch Google

können Sie den Google-Datenschutzhinweisen entnehmen.

Dort können Sie im Datenschutzcenter auch Ihre persönlichen

Datenschutz-Einstellungen verändern.

Ausführliche Anleitungen zur Verwaltung der eigenen Daten

im Zusammenhang mit Google-Produkten finden Sie hier.

Eingebettete YouTube-Videos

Auf einigen unserer Webseiten betten wir Youtube-Videos ein.

Betreiber der entsprechenden Plugins ist die YouTube, LLC, 901

Cherry Ave., San Bruno, CA 94066, USA. Wenn Sie eine Seite mit

dem YouTube-Plugin besuchen, wird eine Verbindung zu Servern


von Youtube hergestellt. Dabei wird Youtube mitgeteilt, welche

Seiten Sie besuchen. Wenn Sie in Ihrem Youtube-Account eingeloggt

sind, kann Youtube Ihr Surfverhalten Ihnen persönlich

zuzuordnen. Dies verhindern Sie, indem Sie sich vorher aus Ihrem

Youtube-Account ausloggen.

Wird ein Youtube-Video gestartet, setzt der Anbieter Cookies ein,

die Hinweise über das Nutzerverhalten sammeln, jedoch keine

personenbezogene Daten. Bitte beachten Sie hier die Datenschutzbestimmungen

des Anbieters.

Wer das Speichern von Cookies für das Google-Ad-Programm

deaktiviert hat, wird auch beim Anschauen von Youtube-Videos

mit keinen solchen Cookies rechnen müssen. Youtube legt aber

auch in anderen Cookies nicht-personenbezogene Nutzungsinformationen

ab. Möchten Sie dies verhindern, so müssen Sie

das Speichern von Cookies im Browser blockieren.

Änderung unserer Datenschutzbestimmungen

Wir behalten uns vor, diese Datenschutzerklärung anzupassen,

damit sie stets den aktuellen rechtlichen Anforderungen entspricht

oder um Änderungen unserer Leistungen in der Datenschutzerklärung

umzusetzen, z.B. bei der Einführung neuer

Services. Für Ihren erneuten Besuch gilt dann die neue Datenschutzerklärung.

Fragen an den Datenschutzbeauftragten

Wenn Sie Fragen zum Datenschutz haben, schreiben Sie uns

bitte eine E-Mail oder wenden Sie sich direkt an die für den Datenschutz

verantwortliche Person in unserer Organisation:

Die Datenschutzerklärung wurde mit dem Datenschutzerklärungs-Generator

der activeMind AG erstellt.

Weitere Informationen zum Datenschutz bei „Youtube“ finden

Sie in der Datenschutzerklärung des Anbieters unter:

https://www.google.de/intl/de/policies/privacy/

Social Plugins

Auf unseren Webseiten werden Social Plugins der unten aufgeführten

Anbieter eingesetzt. Die Plugins können Sie daran erkennen,

dass sie mit dem entsprechenden Logo gekennzeichnet

sind.

Über diese Plugins werden unter Umständen Informationen, zu

denen auch personenbezogene Daten gehören können, an den

Dienstebetreiber gesendet und ggf. von diesem genutzt. Wir

verhindern die unbewusste und ungewollte Erfassung und Übertragung

von Daten an den Diensteanbieter durch eine 2-Klick-Lösung.

Um ein gewünschtes Social Plugin zu aktivieren, muss

dieses erst durch Klick auf den entsprechenden Schalter aktiviert

werden. Erst durch diese Aktivierung des Plugins wird auch die

Erfassung von Informationen und deren Übertragung an den

Diensteanbieter ausgelöst. Wir erfassen selbst keine personenbezogenen

Daten mittels der Social Plugins oder über deren-

Nutzung.

Wir haben keinen Einfluss darauf, welche Daten ein aktiviertes

Plugin erfasst und wie diese durch den Anbieter verwendet werden.

Derzeit muss davon ausgegangen werden, dass eine direkte

Verbindung zu den Diensten des Anbieters ausgebaut wird

sowie mindestens die IP-Adresse und gerätebezogene Informationen

erfasst und genutzt werden. Ebenfalls besteht die Möglichkeit,

dass die Diensteanbieter versuchen, Cookies auf dem

verwendeten Rechner zu speichern. Welche konkreten Daten

hierbei erfasst und wie diese genutzt werden, entnehmen Sie

bitte den Datenschutzhinweisen des jeweiligen Diensteanbieters.

Hinweis: Falls Sie zeitgleich bei Facebook angemeldet sind,

kann Facebook Sie als Besucher einer bestimmten Seite identifizieren.

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