insider - Das Spieltagsmagazin #22

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In der Spielzeit 2020/2021 gibt es den "insider - Das Spieltagsmagazin" virtuell und online zum Anschauen, Abrufen und Downloaden. Einen Tag vor dem jeweiligen Heimspiel haben Fans so die Gelegenheit, sich bereits Daten und Fakten zum Gegner zu sichern und Geschichten und Informationen über Brose Bamberg zu erfahren.

insider

Das Spieltagsmagazin · #22 2020/2021

MHP RIESEN Ludwigsburg

PLAYOFF-VIERTELFINALE

Das Playoff-

Viertelfinale wird

päsentiert von

www.brosebamberg.de


Deutschlands BASKETBALLHERZ 3

WIR LEBEN

MOBILITÄT

KOMFORTABEL

Lockerroom Talk

Johan Roijakkers

„Playoffs sind immer etwas Besonderes.

Sie sind wie Schach. Man hat einen

Gameplan, schaut, ob der funktioniert,

verschiebt zur nächsten Partie ein paar

Figuren auf dem Feld und dreht an den

richtigen Knöpfen, um die Serie zu

gewinnen. Ich freue mich darauf, diese

Schachpartie zu spielen. Da die Spiele

so kurz hintereinander sind, kann viel

passieren und eine Serie selbst bei

einem 2:0 schnell kippen! “

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4 Brose Bamberg

Deutschlands BASKETBALLHERZ

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Der Kader der MHP RIESEN Ludwigsburg

Unsere Mannschaft

# Name Jahrgang Größe Position Nat.

2 Elias Baggette 2002 1,81 m G GER

3 Dominic Lockhart 1994 1,99 m G GER

7 Alex Ruoff 1986 1,98 m G USA

12 Moritz Plescher 2000 1,95 m G GER

17 Mateo Seric 1999 2,04 m F GER

20 Chase Fieler 1992 2,03 m F USA

22 Devon Hall 1995 1,96 m G USA

25 Kenneth Ogbe 1994 1,98 m G GER

27 Shevon Thompson 1993 2,10 m C USA

31 Michele Vitali 1991 1,96 m G ITA

33 Bennet Hundt 1998 1,78 m G GER

43 Christian Sengfelder 1995 2,03 m F GER

45 David Kravish 1992 2,08 m C USA

50 Joanic Grüttner Bacoul 1995 1,97 m G GER

55 Tyler Larson 1991 1,91 m G USA

Trainer

Johan Roijakkers

Head Coach

# Name Jahrgang Größe Position Nat.

0 Ralph Hounnou 2002 1,92 m G BEN

1 Jordan Hulls 1990 1,80 m G USA

2 Jacob Patrick 2003 1,91 m G GER

3 Jaleen Smith 1994 1,93 m G USA

5 Barry Brown Jr. 1996 1,92 m G USA

6 Johannes Patrick 2001 1,85 m G GER

7 Jamel McLean 1988 2,02 m C USA

10 Aeneas Jung 2002 2,01 m F GER

11 Lukas Herzog 2001 1,86 m G GER

12 Jonah Radebaugh 1997 1,91 m G USA

13 Yorman Polas Bartolo 1985 1,91 m G GER

17 Nico Santana Mojica 2002 1,94 m F GER

18 Jonas Wohlfarth-Bottermann 1990 2,08 m C GER

20 Desi Rodriguez 1996 1,98 m F USA

21 Tremmell Darden 1981 1,94 m G USA

24 Andrew Warren 1987 1,96 m G USA

26 Javontae Hawkins 1993 1,96 m F USA

30 Oscar da Silva 1998 2,06 m F GER

Trainer

John Patrick

Head Coach


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Abschlusstabelle

Hauptrunde 2020/2021

easyCredit – BBL Playoffs Viertelfinale 2020/ 2021

# Team G S N Pkt

1 MHP RIESEN Ludwigsburg 33 29 4 58:08

2 ALBA BERLIN 33 27 6 54:12

3 FC Bayern München Basketball 32 24 8 48:16

4 EWE Baskets Oldenburg 32 23 9 46:18

5 HAKRO Merlins Crailsheim 33 23 10 46:20

6 ratiopharm ulm 33 21 11 42:22

7 Hamburg Towers 33 21 12 42:24

8 Brose Bamberg 32 17 15 34:30

9 Basketball Löwen Braunschweig 33 15 18 30:36

10 medi bayreuth 33 14 19 28:38

11 BG Göttingen 31 12 19 24:38

12 Telekom Baskets Bonn 33 12 21 24:42

13 NINERS Chemnitz 33 12 21 24:42

14 FRAPORT SKYLINERS 32 11 21 22:42

15 s.Oliver Würzburg 32 9 23 18:46

16 SYNTAINICS MBC 33 9 24 18:48

17 JobStairs GIESSEN 46ers 33 8 25 16:50

18 RASTA Vechta 33 6 27 12:54

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„Fear the Beard“ oder

„Wer rasiert, verliert!“

Es gibt viele Bräuche und Aberglauben im

Sport. Einer, wenn nicht der wohl bekannteste

ist der Playoff-Bart, den es für viele Fans und

Spieler seit einer gefühlten Ewigkeit gibt. Doch

dem ist gar nicht so. Die Tradition ist nämlich

gerade einmal rund 40 Jahre alt und wurde

dem Vernehmen nach von den Spielern des

NHL-Teams New York Islanders begründet,

die von 1980 bis 1983 viermal in Folge den

Stanley Cup gewannen.

Der Hintergrund? Der Bart wird solange getragen,

bis das Team entweder ausgeschieden

ist oder die Meisterschaft gewonnen hat.

Dabei soll die Gesichtsbehaarung wahlweise

schon beim morgendlichen Blick in den Spiegel

daran erinnern, dass Playoffs sind, oder

ausdrücken, dass während der Playoffs alle

Konzentration dem Sport gilt und Nebensächlichkeiten

wie eben die Rasur keine Rolle

spielen.

In Bamberg hat der Playoff-Bart seit 2010

Tradition. Damals gab John Goldsberry den

legendären Bartbefehl. Die Vorgabe lautete,

vom Pokalgewinn bis zur möglichen Meisterschaft

den Bart wachsen zu lassen. Dieser

Tradition haben sich in der vergangenen Dekade

viele weitere Spieler, Trainer, Fans und

Mitarbeiter verpflichtet.


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Johan Roijakkers im Interview

Johan, die Ziele vor dieser Saison lauteten

Halbfinalteilnahme in den Playoffs, das Erreichen

des MagentaSport BBL Pokal FINAL

FOURs und in der Champions-League eine

Runde weiter zu kommen. Das BCL-Ziel wurde

erfüllt, das im Pokal verfehlt, die BBL läuft

noch. Wie fällt dein Zwischenfazit aus?

Ein Erfolg war die Saison bislang sicherlich

nicht, eine Enttäuschung aber auch nicht. Wir

wussten schon lange, dass wir uns in der BBL

auf Platz acht konzentrieren mussten. Ich würde

sagen, es war ein launisches Jahr, nicht

begeisternd, obwohl wir in vielen Spielen tollen

Basketball gezeigt haben. Im Pokal waren wir

einen Sieg vom FINAL FOUR entfernt, haben

gegen Ludwigsburg verloren, die anschließend

und insgesamt nur noch vier Spiele abgegeben

haben. Da kann man nicht unzufrieden

sein, auch wenn wir natürlich lieber letztes Wochenende

in München um den Pokal gespielt

hätten. Wir waren aber auch nicht meilenweit

entfernt davon. Genauso war es in der BBL.

Wir haben aber ein paar Spiele verloren, die wir

hätten gewinnen können.

Was war für dich der bisherige Höhepunkt?

Das waren für mich das Auswärtsspiel in Karsiyaka

und das Heimspiel gegen Saragossa. In

beiden Fällen haben wir über 40 Minuten ein

Topspiel abgeliefert. Alle Spieler sind über sich

hinausgewachsen. Bei Karsiyaka hat man gesehen,

wie gut die Mannschaft ist. Wir sind das

einzige Team, das sie zweimal geschlagen hat.

Und was war der bisherige Tiefpunkt?

Definitiv die Verletzung von Devon Hall. Ein einzelnes

Spiel kann ich nicht herausgreifen. Vielmehr

haben wir viel zu viele Spiele, die wir binnen

48 Stunden bestreiten mussten, verloren.

Da war ich nicht zufrieden, wie wir diese Spiele

angegangen sind. Wir waren nicht bereit, das

ist unentschuldbar und passierte zu oft. Wir

haben fünf von sechs BCL-Partien gewonnen,

wenn wir 48 Stunden davor gespielt haben,

aber nur eines von fünf in der BBL – und das

war gegen Berlin. Ich kann es auch nicht allein

auf die Mannschaft schieben, mental nicht

bereit gewesen zu sein. Es ist mein Job und

der des gesamten Staffs, sie darauf vorzubereiten.

Das muss besser werden. Ich erwartete

mehr von uns allen, von mir, der ich die Verantwortung

dafür trage, von den Spielern, vom

gesamten Team.

Zurück zu den Höhepunkten. Karsiyaka stand

im Finale der Champions League und wurde

Zweiter, Saragossa Dritter. Ärgert dich das im

Nachhinein?

Nein, es macht mich eher stolz, dass wir gegen

so starke Mannschaften gute Auftritte hatten.

Nymburk hatte gegen Karsiyaka im FINAL8 zur

Halbzeit geführt, doch sie konnten dies in der

zweiten Hälfte nicht wiederholen. Wir waren

fast die einzigen, die den Code von Karsiyaka

geknackt haben. Saragossa ist eine Topmannschaft

in der BCL und der spanischen

ACB. Wenn man sie so hoch schlägt wie wir,

ist man stolz darauf. Um in der BCL weiter zu

kommen, hätten wir nicht so viele Verletzungen

haben, nicht nach Nymburk zu neunt fahren

und danach in Quarantäne gehen oder gleich

anschließend nach Saragossa fliegen dürfen.

Dazu kam noch das Heimspiel in Bosnien.

Wenn all diese Dinge normal gelaufen wären,

hätten wir eine gute Chance auf das FINAL8

gehabt. Und dann weiß man bei KO-Spielen

nie, wie weit man kommt.

Vor der Saison sagtest du, du wolltest im Angriff

recht frei und mit viel Spacing spielen

und defensiv nach strengen Regeln. Mit 82,7

Gegenpunkten pro Spiel haben wir aber nur

die zehntbeste Verteidigung der Liga.

Wir haben bei weitem die beste Verteidigung der

Liga in und um die Zone. Unser Problem war die

Verteidigung der gegnerischen Dreier, da waren

wir auf Platz 16 der Liga. Das tut weh. Da hätten

wir uns gewünscht, besser zu sein. Die Spieler

haben sich gefürchtet, im direkten Eins-gegen-

Eins-Duell geschlagen zu werden. Vielmehr hätten

sie härter den Dreier verteidigen müssen,

denn dahinter stand ja die beste Defense in der

Zone. Und das haben wir immer betont. Unsere

Offensive hat mir richtig gut gefallen. Wir waren

die Zweitbesten beim Assistanteil und haben die

drittmeisten Assists der gesamten Liga verteilt.

Auch wenn wir nicht so schnell gespielt haben,

haben wir den Ball gut bewegt.

In der Offensive hatten wir bislang mit 28,5

Dreierversuchen im Schnitt pro Spiel die

zweitmeisten Versuche in der Liga, liegen aber

mit einer Quote von 36,9 Prozent nur auf Rang

10. Bei der Zweierquote sind wir dagegen mit

57,7 Prozent auf Platz 2. Wäre da nicht mehr

Inside-Spiel erfolgversprechender?

Ich denke nicht. Bei einem Dreier hat man eine

höhere Chance auf den Rebound. Ich mag

Dreier und Korbleger. Wir haben die wenigsten

Versuche in der Mitteldistanz. Ich stimme nicht

zu, weniger Dreier zu versuchen, weil wir keine

Großen haben, die unter dem Korb entsprechend

arbeiten und Freiwürfe herausholen. David

Kravish und Shevon Thompson gehen im

Ligavergleich am wenigsten zur Freiwurflinie.

Das heißt nicht, dass wir Kravish weniger den

Ball geben, denn er ist ein hervorragender Passer.

Wir können es aber nicht zwingen, sondern

müssen unsere Großen in der richtigen

Weise einsetzen.

Wie siehst du die Nachverpflichtungen von

Alex Ruoff und Shevon Thompson?

Mit Shevon sind wir sehr zufrieden. Es geht

dabei immer um das Verhältnis von Preis und

Qualität. Wir hätten vielleicht einen besseren

Spieler holen können, dann hätten wir aber von

David Kravish weniger bekommen. Die große

Rolle von David wollten wir aber nicht verändern.

Shevon ist viertbester Rebounder in der

Liga. Ihn kann man aber – und das hört sich

jetzt drastischer an, als es gemeint ist – nicht

immer gebrauchen, er ist ein spezieller Big

Man, hat mehr Größe und ist langsamer. Ihn

kann ich nicht gegen Teams wie gegen Göttingen

bringen. In der BCL oder Mannschaften

wie Berlin, als er sein bestes Spiel gemacht

hat, hat er uns sehr gut geholfen. Bei Alex

Ruoff unterschätzen die Leute seine Rolle. Er


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ist unser Leader, sagt im Training und in der

Kabine, wo es lang geht. Das ist sehr wichtig

für uns. Ich hätte mir gewünscht, er wäre der

Basketballspieler vom letzten Jahr gewesen,

da hat er wie Devon Hall gespielt. Sein Körper

hat das aber leider nicht mehr zugelassen. Man

darf nicht vergessen: Als er gespielt hat, haben

wir auch begonnen, zu gewinnen. Da er keine

große Eingewöhnungszeit benötigte, was bei

unserem Spielplan und dem wenigen Training

schwierig gewesen wäre, war es auch aus

Sicht von Preis und Qualität die richtige Entscheidung,

ihn geholt zu haben.

Die Frage – große oder kleine Rotation –

sorgte während der Saison immer wieder für

Diskussionsstoff. Das Dilemma ist: Müdigkeit

oder drohender Rhythmusverlust. Für eine

kleine Rotation spricht zum Beispiel der Sieg

über Berlin, für eine große der Erfolg gegen

Ludwigsburg oder die knappe Niederlage in

Oldenburg.

Das lege ich nicht vor dem Spiel fest, sondern

entscheide eher situativ. Ich schaue, wie es

läuft. Kann ich die jungen Spieler reinwerfen

oder nicht? Jedes Spiel hat seine eigene Geschichte,

und man kann nicht immer alle Spieler

einsetzen. Ich versuche, immer die richtige

Lösung zu finden. Das hängt von vielen Aspekten

ab. Deshalb kann man nicht sagen, man

muss immer mit einer kleinen oder großen Rotation

mit elf oder zwölf spielen.

Ohne Devon Hall und eventuell ohne Kravish

und Michele Vitali wird die Rotation in den

Playoffs nun zwangsläufig kleiner.

In den Playoffs sind es viele Spiele in kurzer

Zeit. Zunächst müssen wir abwarten, wie viele

Spieler wir haben. Ein Vorteil ist, dass ich jetzt

schon weiß, dass Devon fehlt. So kann ich darauf

reagieren und andere Spieler in der Goto-Guy-Rolle

auf dem Flügel einsetzen. Das ist

die Chance für unsere deutschen Spieler wie

Kenny Ogbe oder Bennet Hundt. Wir haben

aber auch nicht mehr viele Optionen, da Kravish,

Vitali und Ruoff fraglich sind. Deshalb ist

es im Moment schwierig zu planen.

Was bedeutet der Sieg über Ludwigsburg vor

zweieinhalb Wochen nun für die Playoffs?

Ich glaube, in diesem Spiel hat Coach Patrick

etwas geblufft. Er hat am Ende mit Radebaugh,

Herzog und Johannes Patrick gespielt. Das

wird er bei einem knappen Spielstand in der

Serie wohl kaum machen. Wenn man analysiert,

warum Ludwigsburg uns zweimal geschlagen

hat, und mit dem Spiel, das wir gewonnen

haben, vergleicht, können wir sagen,

was funktioniert. Natürlich ist es gegen Jaleen

Smith und Tremmell Darden eine andere Herausforderung,

doch die nehmen wir an, auch

wenn wir weniger Spieler haben. Aber die sind

alle heiß auf die letzte Saisonphase.

Ludwigsburg ist zu Hause ungeschlagen.

Wie wollen wir ein Spiel dort stehlen, um in

die nächste Runde einzuziehen?

Ich will nicht zu viel verraten. Aber wir wissen,

was wir machen müssen. Die Ludwigsburger

holen viele Offensivrebounds, forcieren viele

Ballverluste und haben selbst wenige. Am

Ende haben sie mehr Würfe als der Gegner

und gewinnen so die Spiele. Das müssen wir

versuchen, zu drehen, selbst Ballverluste erzwingen

und den Rebound kontrollieren. Es

wird nicht einfacher ohne Devon Hall. Unserer

Ihr Zuhause liegt uns am Herzen!

Wurfquoten sind aber über das ganze Jahr gut,

und wenn jeder Spieler einen kleinen Schritt

nach vorn macht, haben wir eine Chance.

Was ist das Besondere an Playoffs?

Es macht mehr Spaß in den Playoffs, weil man

in jedem Spiel etwas ändert. Es ist wie Schach.

Man hat einen Gameplan, schaut, ob der funktioniert,

verschiebt zur nächsten Partie ein paar

Figuren auf dem Feld und dreht an den richtigen

Knöpfen, um die Serie zu gewinnen. Ich

freue mich darauf, diese Schachpartie zu spielen.

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Die digitale Arena

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wir für euch die Arena – vorerst digital versteht

sich.

Was ihr dort findet: alle Vor- und Nachberichte,

egal ob Texte oder Videos. Außerdem

unseren Playoff-Trailer und, falls es jemand

verpasst haben sollte, das Video der Playoff-

Auftaktveranstaltung!

Am Pfingstwochenende gibt es zudem ein

weiteres Special: beim Fan-Quiz könnt ihr

euer Wissen unter Beweis stellen und tolle

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18 Brose Bamberg

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19

Verleihung des

Bamberger Reiter Awards

an Sebastian Böhnlein

Fanclubs lassen Bamberg

rot erstrahlen!

Basketballbegeisterung zu erhalten und an

neue Generationen weiterzugeben gehört zu

den essenziellen Aufgaben eines Traditionsvereins.

Aus diesem Grund freuen wir uns besonders,

den Leiter des Bereichs Schul-, Breitensport &

Soziales Sebastian Böhnlein in dieser Saison

mit dem ersten Bamberger Reiter Award der

Geschichte auszeichnen zu dürfen!

Sebastian konnte seinen Award am vergangenen

07. Mai auf dem Spielfeld der (leider

leeren) BROSE ARENA entgegennehmen und

bedankte sich im Namen seines gesamten

Teams für die Auszeichnung.

Noch einmal möchten wir an dieser Stelle

herzlichst gratulieren und uns bei Sebastian

für sein jahrelanges Engagement im Bamberger

Basketball bzw. der Profiorganisation Brose

Bamberg bedanken. Bleib so wie du bist!

Bewegtbildaufnahmen und weitere Stimmen

zur Verleihung, findet ihr auf unserem You-

Tube-Kanal unter: youtube.com/sektionsüdblock

Bleibt sportlich, bleibt gesund!

Eure Sektion Südblock Bamberg

Die für alle Wegbegleiter des Bamberger Basketballs

wichtigste Zeit des Jahres steht vor

der Tür: It’s Playoffs Baby!

Seit Jahren ist es in Bamberg über die Dauer

der Playoffs Tradition, die Wahrzeichen und

gleichzeitig wichtigsten Gebäude der Stadt

zur fünften Jahreszeit im prägenden roten

Licht zu illuminieren. Die Tatsache, dass diese

Tradition verpflichtet, nehmen sich vor allem

die drei Fanclubs zu Herzen, welche sich beginnend

mit diesen Playoffs für das Erleuchten

der Domreiterstadt verantwortlich zeigen

werden.

Nachdem es im zugegebenermaßen wilden

Corona-Jahr 2020 von offizieller Seite aus organisatorisch

nicht mehr möglich war, für die

rote Beleuchtung der Gebäude in der Stadt

zu sorgen, entschloss man sich unter den

Vorstandschaften der Fangruppen dazu das

Projekt ab den Playoffs 2021 in die eigenen

Hände zu nehmen. Dem Einsatz von Faszination

Basketball, FreakCity Frankenpower und

der Sektion Südblock ist es somit zu verdanken,

dass zur „geilsten Zeit des Jahres“ das

Alte Rathaus, die Konzert- und Kongresshalle

sowie die heimische Brose Arena die Farben

unseres Vereins tragen werden!

Wir freuen uns sehr darauf diese Aufgabe ehrenamtlich

zu übernehmen und somit einen

weiteren wichtigen Beitrag zu leisten, die einst

sehr innige Verbindung zwischen Stadt und

Verein wieder aufleben zu lassen. Bedanken

möchten wir uns an dieser Stelle natürlich bei

den Stadtwerken Bamberg sowie auch Bamberg

Congress + Event für die administrative

Unterstützung. Auf eine gute Zusammenarbeit

in den kommenden Jahren!

Auch wenn es in den aktuellen Zeiten sportlich

nicht allzu rund läuft und wir als Fanclubs manchen

Themen auf bzw. neben dem Feld auch

einmal kritisch gegenüberstehen, sehen wir es

dennoch als unsere Aufgabe an, die Playoffs-

Zeit so kreativ wie nur möglich zu gestalten. Die

Aufrechterhaltung des in Bamberg fest verankerten

Fangedankens ist uns enorm wichtig und

signalisiert einmal mehr, dass wir unseren Verein

auch in holprigen Phasen aktiv begleiten.

Es wartet auf die Bamberger Basketball-

Familie somit nicht nur die bereits erwähnte

Illumination der Gebäude, sondern auch noch

weitere – durch die drei Fangruppen initiierte –

Aktionen. Gemeinsam für Bamberg!

Im Namen der Vorstandschaften von:

Sektion Südblock Bamberg

Fanclub FreakCity Frankenpower

Fanclub Faszination Basketball Bamberg

#BambergSiehtRot


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Playoffs Viertelfinale

Partner

Hauptsponsor

Tag Datum Uhrzeit Heim Gast

Mittwoch 19.05. 19:00 Uhr MHP RIESEN Ludwigsburg Brose Bamberg

Freitag 21.05. 20:30 Uhr MHP RIESEN Ludwigsburg Brose Bamberg

Sonntag 23.05. 15:00 Uhr Brose Bamberg MHP RIESEN Ludwigsburg

eventuelle Spiele 4 & 5

Dienstag 25.05. 18:30 Uhr Brose Bamberg MHP RIESEN Ludwigsburg

Platinsponsoren

Donnerstag 27.05. 18:30 Uhr MHP RIESEN Ludwigsburg Brose Bamberg

Stand: 11.05.2021 Änderungen wegen TV-Übertragungen vorbehalten

Goldsponsoren

Aktion:

Punkten

für die Fans:

Liter

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Impressum

Herausgeber: Bamberger Basketball GmbH | Kornstraße 20 | 96050 Bamberg

V.i.S.d.P.: Philipp Galewski, Geschäftsführer

Redaktion: Thorsten Vogt

Anzeigen: Martin Schmidt

Fotos: Daniel Löb, Johannes Nusko

Produktion:

Druckerei Distler GbR

Oberer Löserweg 2

96114 Hirschaid

www.druckerei-distler.de


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