maxfeldbote-202106

hapeha

Kirchengemeinde Reformations-Gedächtnis-Kirche

Juni und Juli 2021


2 Schau hin ...

Liebe Leserin, lieber Leser,

was geht Ihnen durch den Kopf und

das Herz, wenn Sie die letzten Wochen

und Monate Revue passieren

lassen. Ich habe in dieser Zeit, auch

schon von Berufs wegen, sehr viel mit

der Pandemie und ihren Folgen zu

tun gehabt. Ich habe viel Leid und

Trauer gesehen, aber auch sehr viel

Frust und zum Teil Unverständnis für

so manche Maßnahmen gespürt und

selbst bei mir wahrgenommen.

Habe ich mir aber auch die Mühe gemacht,

darüber hinaus zu sehen?

„Schau hin“ – war das Motto des ökumenischen

Kirchentages in diesen

Tagen. Schau hin – aber wohin soll

ich denn schauen?

Schau hin – am Tag der Pflege am

12. Mai haben wir in unserer Pflegeeinrichtung

hingeschaut, wieviel alle

Mitarbeitenden in den letzten Monaten

geleistet haben und ihnen gedankt.

Schau hin – und fange doch selbst

auch wieder an zu danken. Schau hin

– am Ende eines Tages und überlege,

was es heute gab, wofür es sich zu

danken lohnt. Manchmal sind es nur

kleine Dinge, aber sie erfreuen das

Herz.

Schau hin – und schau in Gottes Wort

und staune, was es darin alles für Anregungen

zum Danken gibt: „Lobe

den Herrn, meine Seele, und vergiss

nicht, was er dir Gutes getan hat“

(Psalm 103,2).

Schau hin!

Ich wünsche Ihnen und mir, dass wir

nicht vergessen, hinzuschauen – und

so viel Gutes in unserem Leben entdecken.

Christine Gögelein,

Kirchenvorsteherin

Schau hin – in deinen Alltag. Gibt es

da nicht auch noch etwas anderes als

die Pandemie? Schau hin, wo Menschen

dir Gutes getan haben. Schau

hin, wo ein Liedvers oder ein Bibelwort

dir wieder neuen Mut gegeben

haben. Schau hin – jeden Tag aufs

Neue – und schau hin, wo es so viel

Grund zum Danken gibt.

Schau hin – in die Natur, in der gerade

wieder alles grünt und blüht. Ich

persönlich kann mich daran jedes

Jahr aufs Neue erfreuen. Unser

Titelbild soll es auch für Sie tun.


Die dritte Seite 3

In dieser Ausgabe lesen Sie:

Maxfeld aktuell

Menschen aus unserer Gemeinde 4

Orgelkonzert am 25. Juli 6

Liebe Leserin, lieber Leser,

"wann wird's mal wieder richtig

Sommer?" Kennen Sie das Lied

von Rudi Carrell?

Als ich es vor kurzem mal wieder

gehört habe, musste ich an diesen

Sommer denken, der jetzt

vor uns liegt.

Selten gab es ja so hohe Erwartungen

an den Sommer, wie in

den letzten Monaten. Öffnungen

scheinen möglich, viele haben

den Wunsch, endlich wieder Leute

zu treffen und ihre Kontakte zu

pflegen. So wie es früher einmal

war ...

Lesen Sie in dieser Sommerausgabe

unseres Gemeindebriefes

von Segensworten, Gottesdiensten,

einem Wechsel in unserem

Kirchenvorstand, von der Arbeit

der Gemeindehilfen und vielem

mehr.

Wir wünschen Ihnen einen gesegneten

Sommer - bleiben Sie

behütet!

Ihre

Pfarrerin Sonja Dietel

Aktuelles aus dem

Kirchenvorstand 7

Gottesdienst für Groß und Klein 8

Digitale Hilfen für Ältere 8

Segen tanken im Alltag 9

Raum für Sehnsucht, Klage und

Trauer 10

Angebote für Verwitwete mit

Kindern 14

Predigt

zu Matthäus 21, 14-17

gehalten von Dekan Krieghoff

am Sonntag Kantate 15

Rubriken

Freud und Leid

Gottesdienste

Wir treffen uns

Adressen in der Gemeinde

11

12

23

24

Titelbild: von Christine Gögelein


4 Menschen aus unserer Gemeinde

Maxfelder

Gemeindehilfen

In dieser Ausgabe:

Erhard Tartler

In unserer Gemeinde gibt es dreiunddreißig

Gemeindehilfen, also Menschen,

die ehrenamtlich die Gemeindebriefe

austragen. Das ist ein sehr

wichtiger und kostbarer Dienst. Und

wir sind sehr dankbar dafür!

Einer, der den Gemeindebrief bei uns

schon über zehn Jahre austrägt, ist

Herr Erhard Tartler. Manchen von

Ihnen ist er sicherlich bekannt.

Herr Tartler, seit wann sind Sie mit

dieser Gemeinde hier verbunden?

Als ich in Rente gegangen bin, sind

wir nach Nürnberg gezogen. Das war

in dem Jahr, als das zweite Enkelkind

geboren wurde. Wir sind in die Adamstrasse

gezogen und haben damit

dann zu dieser Gemeinde hier gehört.

Die Kirche kannte ich schon von früher.

Sie hat mir immer schon gefallen.

Wir sind öfters an ihr vorbeigefahren

und sie war für mich immer etwas

Außergewöhnliches.

Früher hätte ich nicht gedacht, dass

ich einmal Gemeindeglied hier werde.

Wie waren Ihre ersten Begegnungen

mit unserer Gemeinde?

Am Anfang bin ich etwas zögerlich in

den Gottesdienst gegangen. Dann

immer öfter. Ich bin von Kindheit an

schon immer in den Gottesdienst gegangen.


Menschen aus unserer Gemeinde 5

In Siebenbürgen saß ich früher als

Kind immer auf der Empore. Dort hat

mich der Kirchenchor sehr fasziniert.

Wir hatten damals sehr gute Tenöre.

Die haben sehr gut gesungen.

Der Chor hat zum Beispiel als Antwort

auf das Gebet immer „Wir preisen

dich. Wir sagen dir Dank.“ gesungen.

Das war sehr schön und ergreifend.

Dieser Chor hat mich so fasziniert,

dass ich dann später in Siebenbürgen

auch im Kirchenchor gesungen

habe. Viele Jahre bis zur Auswanderung.

Kirchenmusik gefällt mir sehr,

das liebe ich.

Hier in der Reformations-Gedächtnis-

Kirche saß ich viele Jahre immer hinten

am selben Platz. Da ist eine Holzmaserung

in der Kirchenbank. Die

sieht aus wie ein Fisch. Da bin ich

immer gerne gesessen.

Nicht so leicht war es aber, hier Menschen

kennen zu lernen.

Wir gehen auch öfters in andere Kirchen.

Was mir da auffällt, das ist,

dass in anderen Kirchen viel mehr

Jugendliche im Gottesdienst sind. Ich

frage mich, warum ist das so?

Jetzt sitze ich übrigens nicht mehr

hinten an dem Platz mit der Holzmaserung

– sondern mit meiner Partnerin

meistens vorne in der zweiten

oder dritten Bank, da hört man nochmal

besser.

Seit vielen Jahren tragen Sie schon

den Gemeindebrief aus. Wie hat

das begonnen?

Damals habe ich im Gemeindebrief

gelesen, dass Leute zum Austragen

gesucht werden. Das ist eine gute Beschäftigung.

Ich gehe gerne, ich laufe

gerne und mache gerne etwas Nützliches.

Ich hatte einmal einen Arbeitgeber,

der hat gesagt: „Wenn du nicht jeden

Tag etwas Gutes machst, dann ist es

ein verlorener Tag.“ Solche Arbeitgeber

findet man selten. Über diesen

Satz haben wir öfters gesprochen.

Ich wollte mit dem Austragen des Gemeindebriefes

etwas Gutes tun. Und

ich mache es auch gerne!

Gemeindebrief austragen ist ein

sehr wichtiger Dienst für uns als

Kirchengemeinde. Wir sind sehr

froh darüber! Wo tragen Sie denn

den Gemeindebrief aus?

Ich trage in Teilen der Adamstraße,

der Ludwig-Feuerbach-Straße, der

Feldgasse, der Bayreuther Straße,

Parkstraße, Schonhoverstraße und

der Schmausengartenstraße aus. Es

sind immer so 150 bis 160 Briefe, die

ich austrage.

Das ist ganz schön viel!

Passt. Manchmal habe ich auch noch

bei anderen Straßen ausgeholfen,

wenn Hilfe nötig war.

Ist die Arbeit für Sie anstrengend?

Nein, überhaupt nicht! Einmal bin ich

beschimpft worden, weil ich dreimal

geklingelt hätte. Das kommt eben

auch vor. Aber ich treffe beim Einwerfen

auch oft Personen, die sich dann

sehr bedanken und den Gemeindebrief

gleich mitnehmen. Und einmal

hat mich eine Frau vom Fenster aus

gesehen und ist gleich runter gelaufen

und hat mir eine Spende für die

Kirche mitgegeben. Es gibt schöne


6 Menschen aus unserer Gemeinde / Orgelkonzert

Situationen und nicht so schöne. Es

überwiegen aber deutlich die schönen

Erlebnisse. Viele Menschen sind

sehr nett und freundlich, wenn sie mir

als Austräger begegnen. Und ich

mache es gerne!

Das merkt man! Sie kennen unsere

Gemeinde jetzt ja schon viele Jahre.

Gibt es etwas, das Sie besonders

mögen oder das Ihnen besonders

gefällt?

Mir gefällt die Kirche. Von außen und

von innen. Besonders schön sind die

drei Türme. Ich war auch schon mal

oben auf dem Glockenturm bei einer

Führung mit Herrn Schumann. Auch

der Innenraum der Kirche gefällt mir.

Die Blumen auf dem Altar sind sehr

schön. Und auch die Ausstellungen in

der Kirche, die gefallen mir gut. Es

gab letztes Jahr zum Beispiel die Ausstellung

„Sehnsucht Heimat“ in der

Kirche, da hat eine Frau über die Deportation

aus Siebenbürgen berichtet.

Die Ausstellung hat mir gut gefallen

und mich angesprochen.

Und es gibt in unserer Kirche auch

sehr schöne Konzerte. Sogar Jazz

gab es einmal. Zu fast allen Konzerten

gehe ich – auch oft zum Silvesterkonzert.

Ich bin ein begeisterter

Orgelhörer. Wenn es ein Orgelkonzert

gibt, bin ich immer dabei.

Ich bin froh, dass ich Mitglied bei der

Gemeinde bin.

Herr Tartler, vielen herzlichen Dank

für das Interview. Und danke auch

für Ihren tollen Einsatz und Ihren

zuverlässigen Dienst über all die

Jahre!

Pfarrerin Dietel

Herzliche Einladung

in die Reformations-Gedächtnis-Kirche

Sonntag,

25. Juli um 17.00 Uhr

zum

Orgelkonzert

mit Werken von

Johann Pachelbel,

Johann Sebastian Bach,

Georg-Friedrich Händel und

Cesar Franck

An der Orgel:

Thomas Schumann

Der Eintritt ist frei!


Aktuelles aus dem Kirchenvorstand 7

Willkommen

im Kirchenvorstand

Liebe Gemeinde,

vor einem Monat

bin ich für Benjamin

Hamidi in

den Kirchenvorstand

nachgerückt.

Nun ist es

an der Zeit mich

vorzustellen.

Mein Name ist

Noémi Elise Fabig, ich bin 40 Jahre

alt und arbeite als Heilerziehungspflegehelferin

im Schuldienst. Zur Zeit

arbeite ich in einer Realschule im

Stadtwesten.

Seit 2011 lebe ich mit meinem Mann

im Rennweg. Seit 2012 sind wir stolze

Eltern unseres Sohnes Felix (Jonas).

Im September 2014 kam er in den

Kindergarten im "Kinderhaus Schatzkiste".

Dadurch lernten wir die Kirchengemeinde

näher kennen.

Neben dem Kirchenvorstand habe ich

noch andere Interessen. Meine

Hobbys sind neben meiner Familie

auch das Fotografieren (von Tieren),

lesen, wandern, Fahrrad fahren, backen

und Musik (musizieren, auf Konzerte

gehen und hören).

Ich freue mich schon sehr auf die

neue Herausforderung des Kirchenvorstandes

und hoffe sehr, dass ich

Ihre Interessen und/oder Anliegen

vertreten werde können.

Ich freue mich aber auch darauf, einen

Blick "hinter die Kulissen" unserer

Gemeinde werfen - vielleicht sogar

einiges erreichen zu können.

Ihre

Noémi Elise Fabig

Dank an

Benjamin Hamidi

Bei der letzten Kirchenvorstandswahl

2018 wurde Benjamin Hamidi als

jüngstes Mitglied

in den Kirchenvorstand

gewählt.

Trotz großer zeitlicher

Belastung

durch seine Berufsausbildung

hat

er immer wieder

seinen Blick auf

unsere Gemeinde

eingebracht und die Diskussionen bereichert.

Umso mehr hat der Kirchenvorstand

es bedauert, dass er nun aus Zeitgründen

sein Amt niedergelegt hat.

Wir danken ihm herzlich für seinen

Einsatz. Als ehrenamtlicher Mesner

wird Benjamin Hamidi weiterhin in unserer

Gemeinde mitarbeiten.

Auch dafür sagen wir ihm ein herzliches

Dankeschön.

Dekan Christopher Krieghoff


8 Gottesdienst für Groß und Klein / Seniorennetzwerk

Gemeindefest?

Es ist eine schöne Tradition: Am

ersten Sonntag im Juli feiern wir

unser Gemeindefest. Eigentlich. Aber

auch dieses Jahr müssen wir die

Tradition aussetzen.

Unbefangen und gesellig miteinander

feiern ist wohl vor dem Sommer noch

nicht wieder möglich.

Aber wir laden ein am Sonntag, 4.

Juli, um 10.00 Uhr zu einem

Gottesdienst für Groß und

Klein mit unserer Band.

Und hoffen, dass es im Herbst wieder

Möglichkeiten der unbeschwerten Begegnung

gibt. Vielleicht sogar mit

einem kleinen Fest.

"Digitale Hilfen"

für Ältere

Senior/-innen, die Informationen aus

dem Internet oder Unterstützung mit

digitalen Medien benötigen, können

einmal wöchentlich zur Sprechzeit in

die Stadtbibliothek Maxfeld gehen

und vor Ort ehrenamtlich geleistete

Hilfe erhalten.

Anmeldung:

Stadtbibliothek Maxfeld in der Maxfeldstraße

27, Tel. 0911/231-2460

Termin:

Immer am Dienstagnachmittag von

15.00 bis 16.00 Uhr

Kosten: keine

Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich,

da jeweils nur eine Person beraten

werden kann!

Seniorennetzwerk Nordstadt

Videotelefonie, Einkäufe im Internet,

digitale Angebote oder Chats mit den

Enkeln: Das Leben spielt sich zunehmend

im Digitalen ab – ein Problem

für ältere Menschen, die keine Erfahrungen

damit haben oder sich im

Internet unsicher fühlen.

Das Seniorennetzwerk Nordstadt und

die Stadtbibliothek Maxfeld unterstützen

mit einer „Sprechstunde“, die

in einem separaten Raum der Bibliothek

stattfindet:


Segen 9

Ich brauche Segen

Segen tanken im Alltag

Die Pandemie bringt viele Menschen

an ihre Grenzen. Viele sehnen sich

nach Kraft, Ermutigung und Momenten

zum Durchatmen.

Ein Segen ist so eine Kraftquelle –

eine erlebbare Verbindung zwischen

Himmel und Erde:

In Segensworten spiegelt sich die tiefe

Erfahrung, dass Gott uns Menschen

liebevoll ansieht und das Gute

in uns stärkt.

Die Sehnsucht nach Segen ist auch

bei vielen Menschen vorhanden, die

selbst keine kirchliche Bindung

haben.

Die deutschlandweiten ökumenischen

Initiative „Ich brauche Segen“ knüpft

an diese Sehnsucht an und möchte

mitten im Alltag „Segenstankstellen“

aufstellen.

So geht es konkret: Ein goldfarbener

Aufkleber mit dem schlichten Satz

„Ich brauche Segen“ führt über einen

QR-Code bzw. die Internetseite

www.segen.jetzt auf zehn verschiedene

Segensworte, die gelesen oder als

Audio zugesprochen werden können.

Probieren Sie es selbst aus!


10 Gedenken


Aus Datenschutzgründen wurde der

Inhalt dieser Seite aus der Online-

Version des Maxfeldboten entfernt.

Freud und Leid 11


12 Gottesdienste

Bitte tragen Sie in unseren Gottesdiensten

FFP2 Maske.

Alle aufgeführten Termine gelten

vorbehaltlich neuer Entwicklungen

und politischer Entscheidungen.

Aktuelle Hinweise entnehmen Sie

bitte unserer Homepage und den

Schaukästen.

Sonntag 6. Juni 2021

1. So. nach Trinitatis

10.00 Uhr Gottesdienst

Karola Glenk

Orgel: Tobias Hartlieb

Kollekte:

Stadtmission:, Wohnraum und

Alltagshilfe für bedürftige Menschen

Sonntag 13. Juni 2021

2. So. nach Trinitatis

10.00 Uhr Gottesdienst

Dr. Verena Grüter

Orgel: Julia Schmidt

Kollekte:

Lutherischer Weltbund

Mittwoch 16. Juni 2021

10.00 Uhr Gottesdienst

im „max am Rennweg“

Sonja Dietel

16.00 Uhr Gottesdienst

im „max am Stadtpark“

Sonja Dietel

Donnerstag 17. Juni 2021

15.30 Uhr Gottesdienst im

Altenheim Hensoltshöhe

Sonja Dietel

Sonntag 20. Juni 2021

3. So. nach Trinitatis

10.00 Uhr Gottesdienst

Hildegard Hövelmann

Orgel: Heiko Kist

Kollekte:

Eigene Gemeinde

Mittwoch 23. Juni 2021

10.00 Uhr Gottesdienst

im BRK-Altenheim

Sonja Dietel

Sonntag 27. Juni 2021

4. So. nach Trinitatis

10.00 Uhr Gottesdienst

Dieter Prechtel

Orgel: Heiko Kist

Kollekte:

Unterstützung von Familien in

prekären Lebenssituationen

Sonntag 4. Juli 2021

5. So. nach Trinitatis

10.00 Uhr Gottesdienst für Groß und

Klein (siehe auch Seite 8)

Christopher Krieghoff/Team

Musik: Die Band

Kollekte:

Eigene Gemeinde


Gottesdienste 13

Sonntag 11. Juli 2021

6. So. nach Trinitatis

10.00 Uhr Gottesdienst

Dr. Verena Grüter

Orgel: Thomas Schumann

Kollekte:

"Aktion 1+1 mit Arbeitslosen

teilen"

Sonntag 25. Juli 2021

8. So. nach Trinitatis

10.00 Uhr Gottesdienst

Dr. Verena Grüter

Orgel: Thomas Schumann

Kollekte:

Evangelische Bildungszentren

Sonntag 18. Juli 2021

7. So. nach Trinitatis

10.00 Uhr Gottesdienst

Sonja Dietel

Orgel: Julia Schmidt

Kollekte:

Kirche in Mecklenburg

Sonntag 1. August 2021

9. So. nach Trinitatis

10.00 Uhr Gottesdienst

Michael Bammessel

Orgel: Julia Schmidt

Kollekte:

Arbeit im integrativen Stadtteilhaus

Kreutzerstraße 5

Mittwoch 21. Juli 2021

10.00 Uhr Gottesdienst

im „max am Rennweg“

Sonja Dietel

16.00 Uhr Gottesdienst

im „max am Stadtpark“

Sonja Dietel

Donnerstag 22. Juli 2021

10.00 Uhr Gottesdienst

im BRK-Altenheim

Sonja Dietel

15.30 Uhr Gottesdienst im

Altenheim Hensoltshöhe

Sonja Dietel

Samstag 7. August 2021

11.30 Uhr Andacht anlässlich des

Christopher Street Days

Karlheinz Flechsig

Sonntag 8. August 2021

10. So. nach Trinitatis

10.00 Uhr Gottesdienst

N.N.

Orgel: Thomas Schumann

Kollekte:

Diakonie in Bayern


14 Beratung

Angebote

für Verwitwete mit

Kindern

Die Evangelische Fachstelle Alleinerziehende

bietet seit vielen Jahren eine

einfühlsame Beratung und spezielle

Seminare für verwitwete Mütter und

Väter mit minderjährigen Kindern an.

Bitte machen Sie auch andere auf

dieses Angebot aufmerksam.

Individuelle Trauerbegleitung und

Familientrauerbegleitung

In Einzelgesprächen begleiten wir

jung verwitwete Mütter und Väter auf

ihrem Weg durch die Trauer. Wir unterstützen

bei der Neuorganisation

des Alltags und sind da, wenn es Sorgen

um die Kinder oder andere Fragen

gibt.

Gerne können auch die Kinder in die

Begleitung mit einbezogen werden.

Wir bieten dazu Familiengespräche

oder z.B. einen Hausbesuch an, bei

dem wir gemeinsam der Trauer um

den verstorbenen Papa oder Mama

Raum geben.

Wenn Familien die unfassbare traurige

Gewissheit haben, dass der

Mann/die Frau in absehbarer Zeit versterben

wird, beraten wir auf dem

schweren Weg im Prozess des Abschiednehmens.

Auch wenn es schon länger zurückliegt,

dass der/die Partner/-in verstorben

ist und die Trauer (vielleicht erneut

oder noch immer) Raum

braucht, sind Gespräche hilfreich. Wir

freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme:

Anne-Margret Wild

Telefon: 0911 21421-03 oder -02

alleinerziehende.nuernberg@elkb.de

im Haus eckstein

Burgstr. 1-3, 90403 Nürnberg

Gruppenangebote für Verwitwete

mit paralleler Kinderbetreuung

Mit verschiedenen Gruppenangeboten

wollen wir die Möglichkeit geben,

sich mit anderen trauernden Müttern

und Vätern auszutauschen. In den

Trauerseminaren gibt es jeweils einen

Themen-Schwerpunkt, der Inhalt

von Gesprächen werden kann. Es

bleibt immer viel Zeit für das Miteinander

und die persönliche Auseinandersetzung

mit der eigenen Trauer.

Beim offenen Treff/Trauercafé ist in

ungezwungener Atmosphäre Raum

und Zeit für Austausch, füreinander

Dasein und gemeinsames Essen.

Auch Online-Austauschangebote

machen wir möglich!

Alle aktuellen Termine finden Sie auf

unserer Homepage:

www.alleinerziehende-nuernberg.de

Quelle: pixabay


Predigt 15

Predigt

zu Matthäus 21, 14-17

gehalten von

Dekan Christopher Krieghoff

am Sonntag Kantate

Und es gingen zu ihm Blinde und Lahme

im Tempel, und er heilte sie. Als

aber die Hohenpriester und die

Schriftgelehrten die Wunder sahen,

die er tat, und die Kinder, die im Tempel

schrien und sagten: "Hosianna

dem Sohn Davids!", entrüsteten sie

sich und sprachen zu ihm: "Hörst du

auch, was diese sagen?"

Jesus antwortete ihnen: "Ja! Habt ihr

nie gelesen: »Aus dem Munde der Unmündigen

und Säuglinge hast du dir

Lob bereitet«? Und er ließ sie stehen

und ging zur Stadt hinaus nach Betanien

und blieb dort über Nacht.

Liebe Gemeinde,

man kann sie leicht überlesen diese

kleine Episode. Zu unbedeutend, zu

unspektakulär wirkt sie. Und erst bei

genauerem Hinsehen werden wir entdecken,

welche Dynamik in dieser

Geschichte steckt. Also: Lasst uns genauer

hinsehen. Wir tun das in fünf

Schritten:

1. Schritt: Skepsis

Da ist einer, der hört diese Geschichte.

Und sagt sich: Die hatten es ja

auch leicht, ein neues Lied anzustimmen.

Sie waren blind und jetzt sehen

sie wieder. Sie waren lahm und jetzt

können sie wieder gehen.

Und die Kinder! Die wissen doch eh

nicht, was sie tun. Und gibt Jesus

nicht selber die Erklärung: Aus dem

Mund der Unmündigen und Säuglinge

hast du dir ein Lob bereitet?

Sich von Unmündigen und Unverständigen

loben und preisen zu lassen,

ist ja wohl keine große Kunst. Die

lassen sich doch leicht dazu bringen,

Hosianna zu rufen. Wahrscheinlich

wissen sie nicht einmal, was das bedeutet.

Aber mir. Mir bleibt nur die alte Leier.

Ich will nicht jammern. Andern geht

es noch schlechter.

Aber, wenn ich ehrlich bin: So ganz

toll ist es auch wieder nicht. Irgendwie

geht es halt so - das Leben. Und die

Zeit vergeht mit ihm. Tag für Tag. Woche

für Woche. Schon wieder vier Monate

dieses Jahres vorbei.

Es ist doch immer das gleiche. Immer

die alte Leier. Was soll da ein neues

Lied? Singt ein neues Lied. Wenn das

so einfach wäre…

2. Schritt: Zwischenspiel:

Gut, manchmal, da mag es einem

schon gelingen - voller Freude und

begeistert ein neues Lied anzustimmen:

Wenn einem etwas Wunderbares

widerfährt.

Wenn eine nach einer gefährlichen

Krankheit wieder gesund wird.

Wenn zwei ihre Liebe zueinander

entdecken.

Wenn ein Kind geboren wird.

Wenn einer die begehrte Arbeitsstelle

bekommt.

Dann, ja dann mag er oder sie schon

in einen Jubel ausbrechen - und Gott

ein neues Lied anstimmen. Danke,

Gott!


16 Predigt

Aber: Wann passiert das einem

schon? Doch nicht sehr oft in einem

Leben.

So also könnte einer sprechen –

nachdem er diese kleine Episode aus

dem Matthäusevangelium gehört hat.

Aber dann wird er stutzig.

3. Schritt: Verwunderung

Er merkt: Irgendetwas stimmt an dieser

Geschichte nicht.

Er versucht sich vorzustellen, was damals

geschehen ist im Tempel zu

Jerusalem. Aber je mehr er sich das

vorzustellen versucht, desto schwerer

fällt es ihm.

Konnte das denn so einfach sein?

Dass die Blinden zu Jesus in den

Tempel kamen? Wie haben die denn

zu ihm gefunden?

Und wie sollte es geschehen, dass

die Lahmen zu ihm gingen? Wie sollten

sie gehen, wenn sie doch lahm

waren?

Und konnte es sein, dass Kinder aus

heiterem Himmel rufen "Hosianna

dem Sohn Davids"? Wie sollten sie

darauf kommen? Woher sollten sie es

haben? Und was war mit den Erwachsenen?

Und konnte es denn sein, dass sich

die Hohenpriester und die Schriftgelehrten

darüber entrüsteten, dass

Jesus die Blinden und die Lahmen

heilt?

Was war das für eine komische Welt,

von der da erzählt wurde?

Fragt er sich.

Es sei denn – es sei denn, da steckt

mehr dahinter. Sozusagen Absicht.

4. Schritt: Erleuchtungen: Da gehen

einem die Augen auf

Was, wenn mit den Blinden gar nicht

nur die gemeint sind, die mit ihren Augen

nichts sehen können?

Sondern auch die, die nicht mehr weitersehen.

Weil sie wie vor einer dunklen

Wand stehen.

Weil ihre Sorgen sie blind machen –

blind für das Leben. Blind für all das,

was ihnen möglich ist. Blind für alles,

was ihnen geschenkt ist in ihrem Leben

und für ihr Leben.

Und Jesus hilft ihnen, dass ihnen die

Augen aufgehen. Dass sie mehr sehen.

Dass sie weitersehen! Danke,

Gott!

Und was, wenn mit den Lahmen nicht

nur die gemeint sind, die ihre Füße

nicht mehr bewegen können.

Sondern auch die, die müde geworden

sind. Denen die Puste ausgegangen

ist. Die keine Kraft mehr haben,

um weiter zu gehen. Die erschöpft

sind von der Pandemie. Müde,

entnervt, mutlos. Wie gelähmt.

Und Jesus hilft ihnen, dass sie wieder

laufen können. Dass sie sich trauen

weiterzugehen. Dass sie in ihre Zukunft

hineingehen. Dass sie Vertrauen

ins Leben und zu Gott finden. Danke,

Gott!

Und was, wenn mit den Kindern nicht

nur die kleine Menschen, die jungen

gemeint sind.

Sondern auch die, die in ihrem Herzen

jung und offen geblieben sind?

Menschen, die sich von der Trübsal

manchen Alltags nicht runterziehen

lassen. Die hinter der Wirklichkeit der

Welt die Wirklichkeit Gottes sehen.

Die nicht nur die Bedenken vor sich


Predigt 17

her tragen. Sondern die sehen, was

möglich ist.

Menschen, die nicht sagen: Es ist

doch alles sinnlos. Sondern die sich

begeistern lassen. Begeistern von

Gottes lebendigem Geist.

Die deshalb etwas wagen, die aus

sich herausgehen, die sich nicht ständig

absichern. Sondern Gott vertrauen:

Hilf doch. Und aus dieser Bitte

wird die tiefe Erfahrung: Du hilfst uns.

Hosianna!

Ja, noch mehr: Hosianna dem Sohn

Davids - das ist nicht nur ein fröhliches

Rufen. Das ist ein Bekenntnis.

Menschen bekennen mit diesem Ruf:

Jesus ist die Zukunft Gottes. Für uns.

Und für die Welt.

5. Schritt: Also doch: Singt dem Herrn

ein neues Lied

Und so könnte einer entdecken: Das

neue Lied, das wir Gott zu singen eingeladen

werden, - dieses neue Lied

muss sich gar nicht an besonderen

Ereignissen entzünden.

Das neue Lied entspringt aus unserem

Glauben. Es entspringt aus unserem

Vertrauen, dass Gott die Zukunft

gehört. Auch meine Zukunft gehört

Gott: Was immer auf mich zukommt –

Gott ist dabei.

Hosianna dem Sohn Davids. Hosianna

dem, der kommt. Der im Namen

Gottes kommt.

Und wir entdecken: Es ist gerade das

neue Lied, das Besonderes bewirkt -

das etwas Neues bewirkt für mich

und in meinem Leben.

Es ist dieses neue Lied, das mich

mein Leben und die Welt neu sehen

lässt.

Es ist das neue Lied Gottes, das mich

aufschauen lässt. Durch das ich

meine Augen öffnen kann.

Und über die Bruchstücke meines Lebens

blicke - und auf die Enttäuschungen

meines Lebens schaue -

und aufsehe - und hinter allem erkenne:

Das alles liegt in Gottes Hand.

Meine Zukunft gehört ihm.

Und es ist das neue Lied Gottes, das

mich bewegen will, das mich in Bewegung

setzt.

Und ich bewege meine Füße und

spüre, dass ich weitergehen kann auf

meinem Weg. Und ich erlebe, wie

sich in mir löst, was erstarrt ist. Wie

mein krummer Rücken sich aufrichtet.

Und ich aus mir herausgehen kann.

Das neue Lied nimmt Gottes gute Zukunft

schon vorweg. Es besingt, was

kommen wird. Mit dem Mund und

dem Herzen und mit allen Sinnen besingt

es Gottes Zukunft.

So lasst es uns im Herzen miteinander

anstimmen: Ich singe dir mit

Herz und Mund… Amen.


18 Werbung


Werbung 19


20 Werbung

Wir erstellen Ihre

Einkommensteuererklärung

(Für unsere Mitglieder i.R.d. §4 Nr. 11 StBerG)

Arbeitnehmer-

Steuerhilfe Delphin

(Lohnsteuerhilfeverein e. V.)

Beratungsstelle:

90409 Nürnberg, Gellertstrasse 6

Beratungsstellenleiter: Bernhard Neller

Tel. 09 11 / 3 66 88 61

Neller@ashdelphin.de

Nach Vereinbarung kommen wir gerne zu Ihnen.


Werbung 21

Alles aus einer Hand von

Raumausstatter und

Malermeister

Tapezieren, Bodenverlegung

Teppich und PVC

Maler- und

Lackierarbeiten

Schöppler

GmbH

Mathildenstraße 7

90489 Nürnberg

Tel.: 0911/56 41 86

Fax: 0911/95 18 420


22 Werbung


Wir treffen uns 23

Gemeindehaus

Berliner Platz 20

Bücherei

Mittwoch, 15.00 h – 17.00 h

Telefon während der Öffnungszeiten:

0160/32 38 967

Frauenkreis

Erika Mörgelin, Tel. 255 79 879

Gedächtnistraining

Katrin Dierkes

Infos im Pfarramt, Tel. 58 63 70

Aquarell- und Zeichengruppe

Mittwoch, 10.00 – 12.00 h, pausiert

Frau Ulbrich, Tel. 55 16 03

Kreatives Arbeiten für Jedermann

Montag, 10.00 – 12.00 h, pausiert

Frau Ulbrich, Tel. 55 16 03

Jugendarbeit

Dienstag, 18.00 h, pausiert

Jugendkeller,

Gemeindehaus Wöhrd, Rahm 26

Infos; Inga Ludvigsen

Kinderchor „Maxfeldspatzen“

Mittwoch, 15.00 h, pausiert

Maria Schmidauer, Tel. 0173/585 77 44

Kantorei

Dienstag, 18.45 – 20.00 h, pausiert

Ellen Müller, Tel. 35 59 05

Gospelchor „Sanjola“ (deutsch-afrikanisch)

Freitag, 18.30 h – 21.00 h, pausiert

info@sanjola.de (Ursula Stein)

Posaunenchor

Montag, 19 h – 20.30 h

Simone Spaeth, Tel. 0162/3009819

Ensemble "Veeharfen-Klänge am Maxfeld"

Montag, 16 h – 18 h, pausiert

Margret Kusterer, Tel. 0157/35226757

Tanzkreis

Montag, 14.30h, pausiert

Dienstag, 10.00 h, pausiert

Susanne Hiemeyer, Tel. 240 24 45

Heinrich-Schick-Haus

Schmausengartenstraße 10

Seniorengymnastik

Dienstag, 10.00 h, pausiert

Frau Thürauf, Tel. 35 72 84

Weitere Veranstaltungen siehe Aushang im

Haus

Konten

Kirchengemeinde (für Spenden): Sparkasse Nürnberg

IBAN: DE08 7605 0101 0001 1016 16

Diakonieverein: Sparkasse Nürnberg

IBAN: DE14 7605 0101 0005 0014 90

Gemeindeverein: Sparkasse Nürnberg

IBAN: DE33 7605 0101 0001 1494 72

Herausgeber:

Verantwortlich:

Redaktion:

Satz:

Ausgabe:

Druck:

Impressum

Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Nürnberg-Maxfeld

Pfarrerin Dr. Verena Grüter

Pfarrerin Dr. Verena Grüter, Pfarrerin Sonja Dietel, Jutta Meier,

Michael Scheuerer

Jutta Meier

Pfarramt

Nova-Druck Goppert GmbH, Nürnberg-Ziegelstein

Redaktionsschluss

für die nächste

Ausgabe ist der

5. Juli 2021

Eine Auswertung der kirchengemeindlichen Daten ist untersagt. Mit Namen gekennzeichnete Artikel geben

nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Artikel zu verändern und

zu kürzen.


24 Adressen in der Gemeinde

Reformations-Gedächtnis-Kirche

Berliner Platz 11 • 90489 Nürnberg

Pfarramt

Jutta Meier, Sekretärin

Berliner Platz 20 • 90489 Nürnberg

Telefon: 58 63 7-0 • Telefax: 58 63 7-23

Mo, Di, Do, Fr 9.00 bis 12.00 Uhr

Mi 15.00-18.00 Uhr

Maxfeld im Internet:

www.maxfeld-evangelisch.de

pfarramt.maxfeld-n@elkb.de

Pfarrdienst

Dr. Verena Grüter, Pfarrerin

Berliner Platz 18 • 90489 Nürnberg

Telefon: 58 63 711 • Telefax: 58 63 723

verena.grueter@elkb.de

Sonja Dietel, Pfarrerin

Schmausengartenstraße 8 • 90409 Nürnberg

Telefon: 801 94 325

sonja.dietel@elkb.de

Christopher Krieghoff, Dekan

Schmausengartenstraße 8 • 90409 Nürnberg

Telefon: 366 77 25 • Telefax: 366 77 28

christopher.krieghoff@elkb.de

Hausmeister

Michael Kemper

Diakoniestation

Schwester Heike Riechert, Standortleitung

Schmausengartenstraße 10 • 90409 Nürnberg

Telefon: 30003-130

Kinderhaus Schatzkiste Berliner Platz 18

Paul Wilke, Leitung

Telefon: 597 155 04 • Telefax: 597 155 09

Mo-Fr, 14.00-15.00 Uhr

www.ekin-nuernberg.de

Kita.ekin.schatzkiste@elkb.de

Kindergarten Mörlgasse 22

Heidi Dotterweich, Leitung

Telefon: 35 17 82

www.ekin-nuernberg.de

Kita.ekin.moerlgasse@elkb.de

Öffentliche Gemeindebücherei

Miriam Reuthlinger

Telefon: 580 73 33

Seniorennetzwerk Nordstadt

Di, 15-17.00 und Do, 9.00-11.00 Uhr

Monika Ittner, Koordinatorin

Telefon 30003-139

monika.ittner@diakonieneuendettelsau.de

Jugendreferentin

Inga Ludvigsen (in Elternzeit)

Telefon: 597 53 070

Inga_Ludvigsen@hotmail.com

Kirchenmusik

Thomas Schumann, Kirchenmusikdirektor

Erlenstegenstraße 6 • 90491 Nürnberg

Telefon: 587 49 08 • Telefax: 59 74 344

dkthomasschumann@arcor.de

Kirchenvorstand

Sabine Altrichter, Vertrauensfrau

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine