Flyer_kärnten

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Energiewirtschaft:

Ein Land, das an

die Zukunft denkt

© Regionmarketing Carinthia/Michael Stabentheiner

Wasserkraft, Biomasse und Photovoltaik:

Kärnten deckt mehr als die Hälfte seines

Energieverbrauchs aus erneuerbaren

Energien. Damit liegt das Land nicht nur

im europäischen Spitzenfeld, sondern

unterstreicht auch in Sachen Forschung

und Entwicklung seine Vorreiterrolle.

Erneuerbare Energie wird

in Kärnten seit Jahren

großgeschrieben, immer

mehr Unternehmen, aber

auch private Haushalte

nutzen beispielsweise

die Kraft der Sonne.

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© Regionmarketing Carinthia/Michael Stabentheiner

Informations- und

Kommunikationstechnologie:

In der Welt der Information

Die Ansammlung international erfolgreicher

Leitbetriebe aus der Informations- und

Kommunikationstechnologie im Lakeside

Science & Technology Park in Klagenfurt

erinnert an ein Mini-Silicon Valley. Mit

Joanneum Research, Austrian Institute

of Technology, Lakeside Labs und der

angrenzenden Universität stehen Forschung

und Wissenschaft im Mittelpunkt.

Im Lakeside Park in

Klagenfurt feilen mehr als

1.400 Mitarbieter*innen

an der Weiterentwicklung

von Informationstechnologien

– von intelligenten

Transportsystemen bis

hin zu Lösungen für

Digitalisierungsstrategien

im Tourismus.

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70

Technologie-

Unternehmen

überwiegend aus dem Bereich

Informations- und Kommunikationstechnologie

sind im Lakeside Park in

Klagenfurt angesiedelt.

Rund 3.700

Beschäftigte

arbeiten im Bereich Forschung und

Entwicklung in Unternehmen, Hochschulen

oder außeruniversitären

Forschungseinrichtungen.

10 Meter

hoch

ist die europaweit größte

Drohnenflughalle, die in Kärnten

steht. Getestet werden dort

unter anderem Technologien, mit

denen sich Drohnen orientieren

und besser navigieren lassen

können. Dabei wird auch erforscht,

wie Drohnen der Zukunft

besser miteinander kommunizieren

und kooperieren können.

Kärnten ist bestens vernetzt

Praxisnähe und

eine Ausbildung mit

Ausrichtung auf die

Bedürfnisse der

Industrie: Die FH

Kärnten bietet genau

das im Rahmen des

Studiums „Informationstechnologien“.

Brancheninfos:

sic.or.at

silicon-austria-labs.com

Der schnelle Austausch von Informationen gilt im

21. Jahrhundert als Schlüssel zum Erfolg in einer

globalisierten Welt. Und Kärnten spielt ganz vorne mit.

Beispielhafte Auswahl:

8 Anexia

IT-Provider mit globalem Kund*innenportfolio

8 Augmensys

forscht an Virtual-Reality-Anwendungen.

8 Kapsch TrafficCom

produziert intelligente Verkehrssysteme.

8 Bitmovin

revolutioniert Video-Streaming.

8 CISC Semiconductor

produziert RFID-Lösungen für die ganze Welt.

8 Sensolligent

optimiert weltweit Industrieanlagen.


© shutterstock/HQuality

Automotive:

Auf der Überholspur

Von Kärnten auf die Straßen der Welt:

Ob autonomes Fahren, umweltfreundliche

Filtersysteme, intelligente Assistenten

oder maßgeschneiderte Fahrwerke für

Spezialeinsätze: Immer mehr Zulieferer der

Automotive-Branche entdecken die Vorteile

des rot-weiß-roten Südens für sich.

Gut ausgebildete

Fachkräfte sind gefragt,

denn gerade in der

Automobilbranche sind

die Entwicklungszyklen

für Zulieferer oft kurz.

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42

Prozent des

Umsatzes

erwirtschaftet der Chip- und

Elektronikkonzern Infineon, dessen

Herz in Villach schlägt, allein mit

seiner Automotive-Sparte.

15 Jahre

betreibt MAGNA seinen Standort Klagenfurt mit

MAGNA Auteca bereits. Das Unternehmen stellt in

Kärnten unter anderem Antriebs- bzw. Stellmotoren

für Klimaanlagen, Kurvenlichter und Innenspiegel her.

1.700

Mitarbeiter*

innen

beschäftigt MAHLE Filtersysteme in

St. Michael/Bleiburg. 2020 feierte

das Unternehmen mit Stammsitz

Stuttgart sein 100-jähriges

Bestehen. Das Kärntner Werk

entstand in den 1970er-Jahren

und genießt innerhalb der Gruppe

einen exzellenten Ruf.

Kärnten auf der Überholspur

Technologie und Forschung aus Kärnten fährt auf den

Straßen dieser Welt ständig mit.

In Unterkärnten

schlägt das Herz

des Kärntner Kfz-

Clusters: Kupplungen

des Lavanttaler

Spezialisten

Geislinger sind auf

der ganzen Welt gefragt,

MAHLE liefert

Filtersysteme an

Autohersteller.

Beispielhafte Auswahl:

8 Infineon Technologies

Chiphersteller mit zugkräftiger Automotive-Sparte

8 MAHLE Filtersysteme

Filter aus Kärnten sind ein millionenfacher Erfolg.

8 HP Drivetech

führender Anbieter von Fahrwerkskomponenten

8 Bifrangi

Spezialist für das industrielle Schmieden von Stahl

für Maschinen und Autos


Maschinenbau:

Starker Motor

des Landes

© Regionmarketing Carinthia/Johannes Puch

Maschinen aus Kärnten zählen zu den Gütern

mit dem höchsten Exportwert. Unternehmen

wie Kostwein, Hirsch Maschinenbau oder die

Kärntner Maschinenfabriken sind in ihren Bereichen

Weltmarktführer. Führend ist Kärnten

hier auch in der Ausbildung. Fachlehrstellen,

eine HTL für Maschinenbau und ein FH-Studium

sorgen für qualifizierte Arbeitskräfte.

Die Grundlagen für

die Konstruktion von

Maschinen sowie

deren Steuerung und

Programme werden in

den Firmen, in der HTL

und an der FH Kärnten

erarbeitet.

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70

Lehrlinge

pro Jahr

werden beim Klagenfurter Traditionsunternehmen

Kostwein Maschinenbau

jährlich ausgebildet. Sie erlernen dort

unter anderem das CNC-Fräsen und das

CNC-Drehen auf modernsten Geräten.

Fläche nimmt die neue Fertigungsanlage

der PMS im Lavanttal ein. Der Experte

für Systems Engineering und Maschinenbau

bietet inzwischen in Zusammenarbeit

mit der FH Kärnten unter dem Titel

„Technikum Lavanttal“ auch eine berufsbegleitende

Bachelor-Ausbildung an.

1,8

Milliarden

Euro

setzen Kärntner Unternehmen

mit dem Export von Maschinen,

Kesseln und mechanischen

Geräten jährlich um. Damit steht

der Maschinenbau an erster Stelle

in der Kärntner Exportstatistik.

8.500 m 2 Die Maschine läuft

Die Grundlagen für

die Konstruktion

von Maschinen

sowie deren Steuerung

und Programme

werden

in den Betrieben

selbst, in der HTL

für Maschinenbau

und an der FH

erarbeitet.

Kärntens Maschinenbau gilt als Export-Champion, und

das Know-how ist ganzen Welt gefragt. Einige

Beispiele für erfolgreiche Unternehmen:

Beispielhafte Auswahl:

8 Kostwein Maschinenbau

Weltmarktführer in der Präzisionsfertigung

8 Lindner Recyclingtech

Spezialist für Zerkleinerungs- und Recyclingtechnik

8 KMF Maschinenfabriken

internationaler Experte für Schwermaschinenbau

8 Hirsch Maschinenbau

exportiert Maschinen zur Kunststoff-Verarbeitung.

8 Springer Maschinenfabrik

konstruiert Förder-, Sortier- und Qualifizierungsanlagen

für die weltweite Holzindustrie.


Metallbau:

hart, aber

sehr herzlich

© Regionmarketing Carinthia/Michael Stabentheiner

Das Herzstück der Elbphilharmonie in

Hamburg trägt die Handschrift des Kärntner

Unternehmens Haslinger Stahlbau. Die

Lavanttaler Firma IAB zählt Seilbahnhersteller

wie Doppelmayr zu ihren Kund*innen, und

ALPEN-MAYKESTAG liefert Spezialwerkzeuge in

die ganze Welt. Die Produkte der zahlreichen

Leitbetriebe der Kärntner Metallindustrie

sind international gefragt.

Norisches Eisen aus

Kärnten war bereits im

Römischen Reich bekannt

und beliebt – diese

Tradition setzt sich heute

fort, die Kärntner Metallindustrie

exportiert

in die ganze Welt.

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1,783

Milliarden

Euro

beträgt der jährliche Produktionswert

in den Branchen Metall und

Maschinenbau in Kärnten.

100 +

Mobilfunkmasten liefert der

Kärntner Spezialist IAB jährlich

aus. Das Unternehmen ist breit

aufgestellt: Zum Portfolio gehören

beispielsweise auch Transformatorkomponenten

und Stützen

für Seilbahnen.

40.000

Tonnen

Stahl

pro Jahr verbaut allein der Haslinger-Konzern.

Das 1949 gegründete

Unternehmen ist inzwischen

auf 450 Mitarbeiter*innen an

fünf Standorten in Österreich,

Deutschland und Ungarn angewachsen.

Darunter sind auch

ständig 40 Lehrlinge.

Gefragte Kärntner Qualität

Kaum eine Branche ist so vielseitig wie der Metallbau,

gleich mehrere Unternehmen aus Kärnten mischen in

Sachen Innovation an der Weltspitze mit.

Hunderte riesige

Windräder in

Meereswindparks

in der Nordsee

oder vor den

Küsten Englands

und Deutschlands

drehen sich mit

Windkraftkupplungen

der Kärntner

Firma Geislinger.

Beispielhafte Auswahl:

8 Haslinger Stahlbau

schuf unter anderem das Gerüst der

Elbphilharmonie.

8 IAB

baut Stützen für die größten Seilbahnhersteller.

8 ALPEN-MAYKESTAG

liefert Bohr- und Fräswerkzeuge in die ganze Welt.

8 Flowserve

arbeitet an Spezialventilen für Pipelines.

8 Offner Werkzeugindustrie

produziert seit 1755 u. a. hochwertige Forst- und

Gartenwerkzeuge.


© shutterstock/Gorodenkoff

Mikroelektronik:

Kleine Chips,

große Wirkung

Mit Infineon Technologies und Unternehmen

wie Flex, Intel, Cisc Semiconductor oder Lam

Research zählt Kärnten zu den europäischen

Hotspots der Mikroelektronik-Industrie.

Forschungseinrichtungen wie Silicon Austria

Labs sowie die FH Kärnten sind zusätzliche

Treiber in Sachen Wachstum und Innovation.

Längst bestimmen

Computerchips unseren

Alltag: Villach ist die

„Chip-Hauptstadt“

Österreichs.

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600

neue

Arbeitsplätze

werden im neuen Zubau der Infineon

Austria in Villach geschaffen. Um

1,6 Milliarden Euro wird weiters

eine neue Chipfertigung errichtet.

75 %

14

Millionen

Euro wurden in den größten

Reinraum Österreichs in Villach

investiert. Hauptnutzer sind die

Silicon Austria Labs (SAL). Geforscht

wird an der Schnittstelle

von Forschung und Wirtschaft.

Sensorik, Hochfrequenztechnik,

Leistungselektronik und Embedded

Systems sind Technologien,

die unsere Zukunft begleiten

werden.

der Forschung in Kärnten basieren auf betrieblicher Forschung. Ein

Großteil davon in der Mikroelektronik. Als Teil des „Silicon Alps“-Clusters

und mit der „Chip-Hauptstadt“ Villach entwickelt sich die Forschungsquote

im südlichsten Bundesland beständig nach oben.

Chips aus Kärnten

Ob drahtlose Kommunikation, Sensorik oder die nächste

Breitbandgeneration für noch schnelleres Internet:

Technologie aus Kärnten hat in Soft- und Hardware auf

der ganzen Welt Einzug gehalten.

Nicht nur in Villach,

sondern auch in

Klagenfurt wird in

Sachen Mikroelektronik

geforscht:

„KI4LIFE“ von

Fraunhofer Austria

beschäftigt sich

hier seit 2019 mit

künstlicher

Intelligenz.

www.silicon-alps.at

Beispielhafte Auswahl:

8 Infineon

Der Weltkonzern investiert 1,6 Milliarden Euro.

8 Intel Austria

forscht in Villach an drahtloser Kommunikation.

8 CMS

begleitet Halbleiter vom Labor bis in die Praxis.

8 Lam Research

Das Wissen aus Villach steckt in fast jedem Chip.

8 Flex

entwickelt in Althofen „smarte“ Geräte.


Kunstoff:

Ein Kreislauf

der Innovationen

© Svitlana - stock.adobe.com

In Zeiten großer ökologischer

Herausforderungen hat es Kunststoff als

Material nicht immer leicht. Zu Unrecht,

denn in Kärnten wird innovative

Kreislaufwirtschaft gelebt, und Unternehmen

wie Lindner Recycling, Volpini, Kruschitz,

PlasticPreneur & Co hauchen altem Plastik

ressourcenschonend neues Leben ein.

33 Kilogramm Plastikmüll

verursachen EU-Bürger*innen

jährlich im

Schnitt. Was nur wenige

wissen: Bei sauberer

Trennung kann aus altem

Plastik wieder vollständig

neues werden.

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1.000

qualifizierte

Mitarbeiter*

innen

arbeiten in der Kärntner Kreislaufwirtschaft.

Seit 2021 neu: Kärnten und

Oberösterreich kooperieren vor allem

in Sachen Forschung und Entwicklung.

33.000

PET-Flaschen werden jährlich in Kärnten recycelt. Die

Technologie ist inzwischen so weit fortgeschritten,

dass aus einer sauber getrennten PET-Flasche praktisch

1 : 1 wieder eine neue produziert werden kann.

180 Grad

Hitze

und mehr ist nötig, um aus Altplastik,

beispielweise aus PET-Flaschen,

wieder neuen Kunststoff

gewinnen zu können. Das Granulat

geht unter anderem an

die Verpackungsindustrie und

schließt so die Wertschöpfungskette.

Kärnten ist dabei österreichweit

an führender Stelle.

Recycling und Innovation

Recycling geht auch

im Kleinen: Das

Team des Klagenfurter

Start-up

PlasticPreneur entwickelt

transportable

Maschinen,

die beispielsweise

auch in Entwicklungsländern

einsetzbar

sind.

Neue Kooperation

macht Kärnten und

Oberösterreich zu

innovativer Wirtschaftsachse.

www.kunststoffcluster.at

Völkermarkt und sein Industriepark Süd sind das

Kunstoff-Zentrum Kärntens. Diese Unternehmen

zählen zu Kärntens Kunststoff-Experten:

Beispielhafte Auswahl:

8 Kruschitz

arbeitet seit über 60 Jahren an Recycling-Lösungen.

8 CCL Label

produziert moderne „Shrink and stretch“-Labels.

8 PreZero Polymers

Aus altem Plastik wird neuer Kunststoff.

8 Volpini Verpackungen

Kärntner Experte für Lebensmittelverpackungen

8 Europlast

produziert CO 2-neutrale Transportbehälter.


Papierindustrie:

Tradition, die

verpflichtet

© Regionmarketing Carinthia/Johannes Puch

Die Geschichte der Papierindustrie in

Kärnten geht bis in das 19. Jahrhundert

zurück. Mit Mondi Frantschach als Zugpferd

ist das Kärntner Lavanttal heute führend im

Export von Papier und Zellstoff und liefert

seine Produkte in über 60 Länder der Welt.

Bereits seit 1881 wird

in Kärnten Papier produziert,

mehr als 90 Prozent

gehen an die Industrie im

Ausland.

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1,6

Millionen

Kubikmeter

Holz werden jedes Jahr in der Kärntner

Papierindustrie verarbeitet.

Praktisch: Die Lieferwege sind kurz,

denn Kärnten ist zu über 60 Prozent

mit Wald bedeckt.

450

Mitarbeiter*innen

beschäftigt der Weltkonzern Mondi in

seinem Kärntner Standort Frantschach

aktuell in der Papier- und Zellstoffproduktion.

230

Millionen

Pakete

werden jährlich in Österreich

versendet, die Papier- und

Verpackungsindustrie spielt

dabei eine wesentliche Rolle.

Der Feldkirchner Hersteller

TEWA Verpackung ist beispielsweise

mit Wellpappe für Verpackungen

äußerst erfolgreich.

Kein unbeschriebenes Blatt

In Kärnten wird

Papier nicht nur

produziert, sondern

auch sicher

recycelt: Der Oberkärntner

Spezialist

Lindner Recyclingtech

bietet unter

anderem moderne

Shredder-Lösungen

für Papier an.

Die Papierindustrie hat in Kärnten eine lange Tradition,

bereits seit dem 19. Jahrhundert wird hierzulande

produziert. Heute exportieren unter anderem diese

Unternehmen Papier und Zellstoff aus Kärnten in über

60 Länder der Welt:

Beispielhafte Auswahl:

8 Mondi Frantschach

globaler Player mit Sitz in Kärnten

8 Cardbox Packaging Wolfsberg

Spezialist für innovative Kartonverpackungen

8 Goerner Group

Experte für Kartonagen und Verpackungen

8 TEWA Verpackungen

verpackt Getränke und Lebensmittel.


99,4 %

des Kärntner

Stroms

stammen bereits seit Jahren

aus Wasserkraft, Biomasse und

Photovoltaik.

344

Kleinwasserkraftwerke gibt es

in Kärnten, sie liefern jährlich

810 kWh Ökostrom in das öffentliche

Netz, versorgen ca. 230.000

Haushalte und vermeiden

570.000 Tonnen CO 2.

Weltweit

Nummer 1

Rund 1,6 Millionen Quadratmeter

Solarpanele produziert der

St. Veiter Hersteller GREENone-

TEC jährlich. Der St. Veiter Energiepark

macht seinem Namen

alle Ehre, denn mit „Sonnenkraft“

und der Tochter „Kioto Photovoltaics“

sind zwei weitere Unternehmen

der weiterwachsenden

Photovoltaik-Branche in unmittelbarer

Nähe angesiedelt.

Kärnten steckt voller Energie

Der Industriepark

St. Veit ist das Herz

des Energieclusters

Kärnten: Hier

findet sich neben

Branchenprimus

GREENoneTEC und

Kioto Clear Energy

auch ein Industriestandort

für Biogas

und Dämmstoffe.

www.greentech.at

Erneuerbare Energien gehören zur DNA des Bundeslandes,

das mit dem Energiemasterplan bis 2025

Strom und Wärme nur noch aus erneuerbaren Energien

beziehen will.

Beispielhafte Auswahl:

8 GREENoneTEC

1991 gegründet, Weltmarkführer für Solarpanels

8 Kohlbach

produziert Kesselanlagen für die Verarbeitung

von Holz oder Biomasse.

8 PV-Invest

investiert in 86 PV-Kraftwerke in 10 Ländern.

8 Energetica Liebenfels

produziert intelligente Photovoltaik-Panels.

8 Windtec

konzipiert Module für Windkraftanlagen.

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