Südtirol Magazin Sommer 2021 - WamS

VerlagMediaRadius

südtirol

magazin

Juni 2021 | www.mediaradius.it

omagazin

Sommer 2021

Eine Radius-Publikation Eine als Beilage als Beilage in in der Neuen Zürcher Zeitung


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Foto © Freddy Planinschek

Editorial

32

Inhaltsverzeichnis

4 Von stillen Seen und wildem Wasser

6 Flüsse, Wildbäche und Wasserfälle

7 Dorf Tirol: Dem Paradies ganz himmlisch nah

8 Stille Bergseen, kleine Bäche

9 Romantisches Genießen in Marling

10 Wasser: ruhig, wild, wohltuend

12 Ein stimmiges Gesamtpaket in Meran

15 Trauttmansdorff – ein Ort, zwei Highlights

18 Alpin-mediterranes Klima in Algund

20 Flüsse, Bäche, Waale: erfahren und erwandern

22 Abenteuer-Sommer zwischen Natur und Gletscher

24 Höhe, Weite, Freiheit: Geheimtipp Eggental

27 Naturphänomen Eislöcher bei Eppan

28 Bozen: Kultur & Natur

29 Freiheit spüren im Eisacktal

30 Komm in Meransen auf die

Sonnenseite des Urlaubs!

33 Auftanken und Ruhe finden. Sich einlassen

36 Genussmomente in Alta Badia

38 Kronplatz: Start in den Sommer

39 Wohlfühlgarantie im Herzen der Dolomiten

40 Was und Wo in Südtirol!

42 Südtirols Golfplätze:

zwischen 250 und 1.600 Meter ü.d.M.

Foto © Wolfgang Gafriller

Foto © IDM Südtirol Alex Filz

Foto © IDM Südtirol-Alto Adige Matt Cherubino

Foto © IDM Südtirol Alex Filz

Es wird ein schöner Sommer

und wir freuen uns darauf!

Wir alle freuen uns! Die

Gäste, die in den kommenden

Wochen und Monaten

Südtirols Natur und Gastfreundschaft

von der schönsten

Seite erleben, oder erst

kennen lernen werden. Die

Gastgeber samt Mitarbeiter,

die nach monatelangem

Warten die Stammgäste und

neuen Gäste bei der Ankunft

zwar nicht umarmen dürfen,

aber dafür umso herzlicher

willkommen heißen.

Wir von der Zeitungsredaktion

ebenfalls, denn alles,

was wir an Text und Bildern

zeigen, können Sie, verehrte

Leserinnen und Leser auch

selbst erleben und bewerten.

Ganz Südtirol freut sich auf

seine Gäste, und wir wünschen

allen einen unvergesslichen

Sommer und Herbst

im Jahr 2021. Ein Jahr das,

uns noch lange in Erinnerung

bleiben wird.

Franz Wimmer

Impressum

Sonderdruck zur Nr. 2 vom 29.04.2021 | Herausgeber, Verlag und Druck: Athesia Druck GmbH, Bozen LG Bozen Nr. 26/01, am 27.11.2001

Chefredakteur: Franz Wimmer | Produktion/Redaktion: Magdalena Pöder | Verkaufsleitung/Koordination: dott. Marita Wimmer

Verkauf: Michael Gartner, Patrick Zöschg, Alois Niklaus, Helene Ratschiller | Redaktion: Dr. Nicole D. Steiner, Franz Wimmer, Elisabeth Stampfer,

Hanno Nitsche | Verwaltung: Weinbergweg 7, I-39100 Bozen, Tel. +39 0471 081 561/www.mediaradius.it

Titelbild: MGM/Alex Filz, IDM Südtirol/Alex Filz, TG Castelfeder/Albert Ceolan, IDM Südtirol/Harald Wisthaler

Fotos: Dolomitenarchiv, verschiedene Privat-, Firmen- und Online-Archive sowie Verkaufsunterlagen

Konzept und Abwicklung: Mediacontact, Eppan | Layout: Achim March, Elisa Wierer

Lektorat: Magdalena Pöder | Vertrieb: In Deutschland als Beilage für die „Welt am Sonntag“, Postversand in Südtirol

Druckauflage: 327.000 Stück. Der Umwelt zuliebe auf Umweltpapier!

Die Redaktion übernimmt keinerlei Haftung für die Inhalte der Werbeseiten, PR-Seiten und der angeführten Webseiten.


4

WASSER Juni 2021

AKTUELL

Von stillen Seen und

Wasser war schon immer kostbar und spielt in allen Weltreligionen eine tragende

Rolle. Gesehen als „Geschenk der Götter oder des Gottes“, ist es das

Ursymbol des Lebens. Wasser steht für Schöpfung und Zerstörung, für Fülle

und Mangel, für Geborgenheit und Bedrohung, für Reinheit und Verschmutzung.

Südtirols Gewässer kann man in den verschiedensten Varianten von

Tal, über das Mittelgebirge, bis in den Hochalpinen Raum erleben, erfahren,

erwandern und genießen.

Hanno Nitsche

In Südtirol ist Wasser ein kostbares Gut

und wird in vielfältiger Weise genutzt.

Die Wasserkraft liefert grüne Energie, belebt

seit Jahrhunderten die landwirtschaftlichen

Kulturen (Waale) und wird ebenso

Foto © IDM Südtirol-Alto Adige Andreas Mierswa

Foto © Marketinggesellschaft Meran Georg Tappeiner

Die Passer in Meran mit dem Kurhaus im Hintergrund


Juni 2021

5

Foto © IDM Südtirol Harald Wisthaler

wildem Wasser

Pragser Wildsee

lang im Bereich der Wellness genutzt

(Badl-Kultur seit dem 15. Jahrhundert).

Südtirol, das Land an Etsch, Eisack und

Rienz: Wasser aus Südtirol fließt von der

Wasserscheide im Oberpustertal (Toblach)

Richtung Osttirol und über Drau, Mur

und Donau ins Schwarze Meer.

Schwarzes Meer oder Adria

Der Großteil aus dem Osten unseres

Landes nimmt aber den Weg über

die Rienz, durchs Pustertal und über

Eisack und Etsch ins Mittelmeer. Die

andere Wasserscheide befindet sich

an Landesgrenze zur Schweiz und zu

Österreich, am Reschenpass. Von der

Etsch-Quelle beginnend fließt der

allergrößte Teil wiederum ins Mittelmeer.

Ein kleiner Teil des Wassers

findet den Weg Richtung Norden über

den Inn und die Donau in Schwarze

Meer.

Foto © IDM Südtirol Alex Filz

Relaxen am Kalterer See


6 Juni 2021 WASSER

Flüsse, Wildbäche

und Wasserfälle

Südtirols Gewässer unterliegen besonderen

Schutzbestimmungen, was

die Nutzung betrifft. Vom sprudelnden

Quellwasser zum Mineralwasser,

von der Energiegewinnung über Wassersport

bis zur Wellness.

Und was für Kontraste und zugleich

was für Erlebnisse! Der Kalterer

See, eingebettet in Weinreben, gibt

einer ganzen Weinregion samt dem

Wein daraus den Namen; die beiden

Montiggler Seen mitten im Wald, der

Reschensee, flächenmäßig der größte

See, mit dem Kirchturm, der Pragser

Wildsee, umrahmt von Felswänden

und Berggipfeln; der sagenumworbene

Karersee am Fuße von Rotwand

und Rosengarten; oder die Spronser

Seenplatte im Naturpark Texelgruppe,

zehn Seen auf einer Höhe von 2.200

bis 2.600 Meter.

Südtirol, ein Land der Seen

Der Kalterer See und der Pragser Wildsee

sind die wohl bekanntesten natürlichen

ruhenden Gewässer des Landes.

Zu den bekannteren Naturseen gehören

noch die beiden Montiggler Seen, der

Antholzer See und der Dürrensee sowie

weitere kleine Seen und Weiher, wie

auch auf der Südtirol-Karte auf Seite 40

ersichtlich. Mit den zahlreichen Stauseen

verbindet man zum einen die Produktion

von elektrischer Energie (Green

Energy), zum anderen aber auch viel

Leid, welches sie den betroffenen Bauern

und Einwohnern brachten. Geplant

und gebaut in einer Zeit, wo in Rom

über Südtirol bestimmt wurde. Ganze

Dörfer wie am Rechenpass, kleine Weiler

oder einzelne Bauernhöfe, immer in

den besten Tallagen, z.B. im Schnalstal

oder im Ultental, wurden unter Wasser

gesetzt. Die Entschädigung der Bauern

war damals lächerlich gering. Heute

gehören diese Stauseen zum Landschaftsbild;

eingebettet in die umliegenden

Gipfel, die sich darin spiegeln, tragen sie

zum besonderen Reiz der Seitentäler bei

und bieten sogar die eine oder andere

Wassersport-Möglichkeit.

Die Nutzung des Wassers

Die beschriebenen Flüsse, gespeist

von schäumenden Wildbächen aus

den Seitentälern, und die tosenden

Wasserfälle wie in Partschins, Barbian

oder im Reintal als besonderes

Naturschauspiel. Dazu die vor

Jahrhunderten angelegten Waale

zur Bewässerung der Landwirtschaft.

All diese Formen vom

ruhigen bis zum wilden

Wasser spielen seit jeher

für die Landwirtschaft,

für die Gesundheit, für

die Energiegewinnung, und

besonders für den Südtiroler

Tourismus eine wichtige

Rolle.

Foto © MGM - Helmuth Rier

Der Partschinser Wasserfall


Juni Anzeige 2021

7

Dem Paradies ganz himmlisch nah

Der Küglerhof in Dorf Tirol, oberhalb von Meran, im

Lodge-Stil eingerichtet und designt, präsentiert sich mit

großen Fensterflächen, lichtdurchfluteten Räumen und

hochwertigen und edlen Materialien. Die Lage ist ein

Traum, der nie endet.

Der Küglerhof mit seinen 35 Zimmern und Suiten liegt

auf 700 Höhenmetern in einmaliger Panoramalage nahe

dem Naturpark Texelgruppe – völlig ruhig und von naturbelassenen

Wiesen umgeben – und bietet einen eindrucksvollen

Panoramablick über das gesamte Etschtal und auf die

benachbarten Täler und Dörfer, die Stadt Meran sowie die

umliegenden Bergspitzen.

Neue Energie wächst aus Entspannung

Der Wellnessbereich, in Holz, Naturstein und Glas gehalten,

verfügt über eine finnische Sauna, ein Dampfbad, eine

Biosauna, Heusauna, eine Infrarotkabine, eine Kräutersauna,

einen Kneipptretparcours und einen Whirlpool. In der

kleinen, charmanten Beautyabteilung werden ausschließlich

Produkte von [comfort zone] verwendet.

Von den Hauben zu den Sternen

Der Chefkoch des Hauses und sein Team sind wahre

Meister ihres Fachs und verarbeiten nur frische Waren.

Viele davon werden täglich von den benachbarten Bauern

geliefert. Abwechslungsreich und leicht, fantasievoll und

trotzdem traditionell und mediterran – immer in perfekter

Symbiose.

Die Wege führen nach oben, dem Ziel entgegen

Der Küglerhof ist der perfekte Ausgangspunkt für Wanderungen,

Biketouren und sonstige Aktivitäten im schönen

Südtirol. Ob Sie den Tag mit Pilates im weitläufigen Park

oder einer lockeren Joggingrunde beginnen, ein paar Runden

im stets beheitzten Freibad schwimmen oder die Fitnessgeräte

im Parkpavillon nutzen, immer wird ihr Blick in diese

befreiende Ferne schweifen können.

Hotel Der Küglerhof **** S

Haslachstraße 82 | I-39019 Dorf Tirol

Tel. +39 0473 923 399

info@kueglerhof.it | www.kueglerhof.it


8

WASSER

Foto © TV Dorf Tirol – Harald Wisthaler

Stille Bergseen, kleine Bäche

Etwas ganz Besonderes ist es, Wasser

in Form von stillen Bergseen, oder

kleine Bächen und Rinnsalen im alpinen

Gelände, oder auf Hochalmen

zu genießen. Um diesen Zauber zu

erleben, bedarf es meist mehr oder

weniger langer Hochgebirgs-Touren

die zumindest eine gute Kondition

erfordern.

Wer bisher keine alpine Erfahrung

hat, sollte sich für so eine Tour

unbedingt einem Bergführer anvertrauen.

Die farbenreiche Spronser Seen,

gelegen in einer Höhe von 2.100 bis

2.600 Meter, stechen hier besonders

hervor. Es ist die größte hochalpine

Seenplatte der Ostalpen und besteht

aus zehn Hochgebirgsseen, die unzweifelhaft

zu den schönsten Bergseen im

Alpenbogen zählen. Einige der Namen

– Langsee (etwa 2,6 Kilometer lang),

Grünsee, Schwarzsee, Schiefersee – verraten

die Dimension und Vielfarbigkeit

der Gewässer.

Gämsen, Murmeltier, Steinadler …

Lohn für die Anstrengung, für die Tour

zum Langsee, kann auch die Beobachtung

von Gämsen bei ihren Sprüngen

über die Felsen sein. Auch Murmeltiere

sind hier heimisch, manchmal hört man

nur das Pfeifen – ein Signal für Gefahr

in Anflug (z.B. ein Steinadler). Nachts ist

hier oben auch der Sternenhimmel ein

Schauspiel ohnegleichen. Im Bergsee zu

baden, ist nur etwas für ganz Hartgesottene.

Eine natürliche „Kneippkur“ am

Fuße eines kleinen Wasserfalls, in Bächen

oder Rinnsalen zwischen Felsen und

auf Hochalmen hingegen, ist geradezu

eine Wohltat um die manchmal heißen

Füße zu kühlen. Barfuß im kalten Wasser

einige Minuten sich auf kleinen Steinen

zu bewegen, beflügelt Körper, Geist und

Seele. Zum Abschluss noch ein Tipp:

Kneippen und sich erfrischen mit kaltem

Wasser am Ende der Bergtour, in einem

Bächlein oder im Hotel-Wellnessbereich

verhindert einen möglichen Muskelkater

am nächsten Tag.

Foto © IDM Südtirol Patrick Schwienbacher

Ein Ort der Ruhe und Erholung auf 1.100 Metern,

aber auch der perfekte Ausgangspunkt für

viele Unternehmungen in der Natur.

In unserer kleinen familiären Pension finden Sie sechs

liebevoll gestaltete Zimmer und zwei

Ferienwohnungen sowie ein Cafè.

Dies alles im Zentrum von Mölten, einem

idyllischen Bergdorf am Tschögglberg in Südtirol.

Kleine

Wellnessoase

mit Infrarotkabine,

Biokräutersauna

sowie finnische

Sauna.

Pension Klausthaler | Reisergasse 8 | I-39010 Mölten | Tel. +39 0471 668 343

info@pension-klausthaler.it | www.pension-klausthaler.it


Juni Anzeige 2021

9

Romantisches

Genießen …

Gibt es für diesen Begriff noch eine Steigerung? Wohl

kaum – vor allem dann nicht, wenn man das „romantische

Genießen“ im Hotel Oberwirt in Marling in Verbindung mit

der Gastfreundschaft von Barbara mit Familie und Seniorchef

Sepp erleben darf.

Der Sepp vom Oberwirt hat einen Leitspruch: „Genießen

macht glücklich!“ Und diesen Leitspruch lebt er auch:

als Winzer auf seinem Weingut Eichenstein, als Rosenzüchter

in seinem Haflinger Pferdegestüt, als Jäger und ganz besonders

als Gastwirt. Die Familie Waldner hat es verstanden, das

ganze Oberwirt-Team auf diesen Leitspruch einzuschwören.

Und das spürt der Gast vom Moment der Ankunft bis zum

Abschied – verbunden mit der Freude auf ein Wiedersehen.

Gäste und Freunde fühlen sich hier zu Hause

Das Haus ist geprägt von einer zeitlosen Architektur in

historischem Gemäuer mit gemütlichem Flair. Wer hier

wohnt, wird mit stilvollem Luxus verwöhnt. Ein besonderes

Highlight im Oberwirt ist die Küche: Ob à-la-carte

oder in der Gourmet-Halbpension erwartet die Gäste ein

Geschmackserlebnis besonderer Art. Chefkoch Werner

Seidner – seit über 30 Jahren Küchenchef – und sein Team

paaren traditionelle Südtiroler Küche mit mediterraner

Leichtigkeit. Passend dazu werden die prämierten Weine aus

dem hauseigenen Weingut Eichenstein empfohlen.

Romantik Hotel Oberwirt **** S

St.-Felix-Weg 2 | I-39020 Marling

Tel. +39 0473 222 020

info@oberwirt.com | www.oberwirt.com


10

Foto © IDM Südtirol Alex Filz

Wasser: ruhig, wild, wohltuend

Seit jeher sind Quellen heilige Orte,

in Südtirol ist Wasser erlebbar, trinkbar,

nachhaltig und wohltuend.

In Südtirol sprudeln 37 zertifizierte

Mineralwasserquellen. Diese, aber

auch viele andere Quellen waren seit

Menschengedenken heilige Orte bzw.

auch als Kraftorte bekannt und wurden

zum Teil bereits in der Frühzeit auch

besiedelt. Die Römer, die Genussmenschen

der Antike, haben dann einige

Quellen, die sie im damaligen Raetia

und Nori cum vorfanden, zum Baden

und Entspannen genutzt, davon zeugen

einige archäologische Funde. Erst viel

später entstanden dann die sogenannten

Bauernbadln, die Mineralwasserquellen

zur Genesung von allerhand

Leiden und zum Reinigen nutzten.

Einige dieser für Jahrzehnte in Vergessenheit

geratene n Bauernbadln wurden

Foto © IDM Südtirol Harald Wisthaler

durch die Badlkultur wiederbelebt. Die

37 zertifizierten Mineralwasserquellen

werden unterschiedlich genutzt, als Mineralwasserproduktion

(Plose, Meraner

Mineralwasser, St. Zacharias, Kaiserwasser),

als ausgewiesene Ruheoasen,

als Teil der Spa-Anwendungen (Bad Fallenbach,

Bad Ratzes, Bad Bergfall, Bad

Valdander) oder im Restaurant-Betrieb

(Bad Egart). Zwei Quellen, die radioaktives

Wasser befördern, werden für

therapeutische Zwecke in den Thermen

Meran eingesetzt. Vom italienischen

Gesundheitsministerium als Thermalquelle

anerkannt sind zudem drei „historische“

Bäder: Bad Salomonsbrunn,

Aqua Bad Cortina, Bad Moos. Auch

Wasserfälle sind natürliche Wellnessquellen.

Die Gischt, die durch das herabfallende

Wasser entsteht, erzeugt ein

besonderes Mikroklima. Der Partschinser

Wasserfall, Südtirols höchster, sowie

die Barbianer Wasserfälle sind beliebte

Natur-Wellness-Oasen. Wasser ist auch

das Thema der vielen Kneipp-Anlagen

in Südtirol.

Bestes Trinkwasser vom Brunnen

Ganze 1.427 Trinkwasserpunkte gibt es

in Südtirol und es werden laufend immer

mehr. Das Projekt „Refill Südtirol

sagt dem Kauf von Mineralwasser in

Plastikflaschen oder von fernen Quellen

den Kampf an. Nachdem die Idee von

England 2017 auch in Deutschland Fuß

gefasst hat, ist das Projekt durch den

Dachverband für Natur- und Umweltschutz

nun auch in Südtirol umgesetzt

worden. Bei den Trinkwasserpunkten

handelt es sich um frei zugängliche

Brunnen oder Wasserhähne, wo man

seine mitgebrachte Flasche mit Trinkwasser

füllen kann. Auf dem Hausberg

Brixens, der Plose, wurde das Projekt

„Refill Plos e“ bereits 2019 in Zusammenarbeit

mit allen Hütten gestartet

und hat dazu beigetragen , das Wanderund

Skigebiet plastikfrei zu machen.

Wasser zum Wandern: Waalwege

Wasser stellt seit jeher ein Problem

speziell in Bergregionen dar, vor allem

dort , wo die Niederschlagsmenge

gering ist. Der Vinschgau und auch der

Meraner Talkessel gehören zu den niederschlagsärmsten

Gebiete n Südtirols.

Für die Bewässerung der Felder und

Obstgärten wurden in den vergangenen

Jahrhunderten sogenannte „Waale“

angelegt. Dabei wird das Wasser aus

Bächen in künstliche Kanäle geleitet,

die entlang der Berghänge mit einem

geringen, aber konstanten Gefälle

angelegt wurden. Der „Waaler“ war

für die Instandhaltung der Waale und

der gerechten Verteilung des Wassers

verantwortlich. Im Vintschger Museum

in Schluderns erzählt die Dauerausstellung

WAWO die Geschichte der Waale.

Heute sind die Waalwege im Vinschgau

und in Meran und Umgebung beliebte

Familienwanderwege.


WASSER

Juni 2021

11

Foto © IDM Südtirol Alex Filz

Foto © IDM Südtirol Patrick Schwienbacher

Felixer Weiher

Schnalswaal Kastelbell

Wasser als Grundlage für

Bier, Whisky und Kaffee

Eher als Weinland bekannt, sind in

Südtirol in den letzten Jahren sehr viele

Wirtshausbrauereien entstanden. Dem

Reinheitsgebot folgend, wurde das Südtiroler

Bier vor kurzem in den Kreis der

Produkte mit Qualitätszeichen aufgenommen.

Streng kontrollierte Zutaten

wie Braugetreide, Malz und Wasser

stammen dabei aus Südtirol. Traditionsgebunden

ist auch die bekannte

Südtiroler Spezialbier-Brauerei FORST

bei Meran. Die Restbestände des

Brauvorgangs und auch Bier eigenen

sich sehr gut als Zusatz für nährhafte

„Bierbäder“, die in folgenden Spa- und

Wellnessbereichen angeboten werden:

Hotel Plunhof in Ridnaun/Ratschings,

Hotel Prokulus in Naturns, Hotel Enzian

in Seis am Schlern . Übrigens: Die

höchste Kleinbrauerei Europas liegt auf

Foto © Helmuth Rier

2.050 Metern Höhe in der Lavarellahütte

im Naturpark Fanes-Sennes-Prags.

Braumeister ist der Juniorchef Gábor.

Whisky

Man staunte nicht schlecht, als 2010

die Idee von einer Whisky-Brennerei

publik wurde. Familie Ebensperger

(Vater Albrecht, Mutter Daniela und

die beiden Söhne Jonas und Lukas) aus

Glurns nutzt dabei die natürlichen Elemente

des Vinschgaus, wie reinstes Gebirgswasser,

das besondere Klima und,

soweit möglich lokales Korn. Als erste

und einzige Whisky-Brennerei Italiens

hat sich PUNI mittlerweile etabliert und

bereits internationale Anerkennung erlangt,

nicht zuletzt durch die Auszeichnung

„European Whisky of the Year“,

vergeben von der „Jim Murray Whisky

Bible 2021“. Das Gebäude der Brennerei

ist auch zu einer

architektonischen Ikone geworden:

Der rote „Kubus“ trägt die Handschrift

des international berühmten Vinschger

Architekten Werner Tscholl.

Kaffee

Zugegeben: Kaffee wächst in Südtirol

keiner. Aber den Kaffeegenuss genießt

man schon seit langem. Seit Südtirol

zu Italien gehört (1919) , hat sich hier

die Kaffeekultur erweitert: Man trinkt

alle Kaffeevariationen (in großer

Tasse, mit und ohne Schaum usw.),

aber hauptsächlich Espresso , Latte

macchiato und Cappuccino . Letzteren

übrigens niemals nach dem Mittagessen!

Wichtiger Bestandteil eines guten

Kaffees ist auch die Wasserqualität,

die in Südtirol garantiert gut ist. Die

älteste Kaffeerösterei Südtirols ist Alps

Coffee Schreyögg, deren Gründung

auf das Jahr 1890 zurückgeht. Valentin

Hofer, Besitzer der Kaffeerösterei

Caroma in Völs am Schlern, war der

erste Kaffeesommelier Italiens und hat

in seiner Rösterei auch ein „Coffeeseum“

eingerichtet. Kaffee war früher

Schmugglerware , und so bekam die

2013 von Josef Gander eröffnete

Kaffeemanufaktur den Namen „Kuntrawant“,

hergeleitet aus dem Italienischen

„contrabbando“. Der Kaffee

„all’italiana“ steht an erster Stelle bei

der Kaffeerösterei Garaboni mit Sitz

in Leifers. Weitere Informationen

unter www.suedirol.info


12 Juni 2021

AKTUELL

Foto © IDM Südtirol Marion Lafogler

„Ein stimmiges Gesamtpaket …“

… so eine der ersten Aussagen von

Martine aus Zürich. Sie war Anfang

Mai 2021 wieder für einige Tage in

Meran. „Der Blick auf den Thermenpark,

auf die Stadt und den Fluss,

das Panorama rundherum mit den

schneebedeckten Gipfel, wirklich

einmalig.“

Franz Wimmer

Martine war in vier Stunden von

Zürich aus mit dem Auto nach

Meran gekommen. Ihre Aussagen

gewinnen an Wert, wenn man weiß,

dass sie weltweit viele schöne Plätze

samt den besten Hotelanlagen kennt.

Südtirol war für sie und ihre Familie

in den vergangenen Jahren nur im

Winter ein Thema – zum Skifahren

ging es ein- bis zweimal in der Saison

nach Corvara.

Meran zu allen Jahreszeiten

Vor etwa 20 Jahren war Martine ein

paar Mal bei Henry Chenot im Hotel

Palace. „Da bin ich im Rahmen meines

Aufenthaltes aus dem Hotel kaum

hinaus-gekommen und habe auch von

Meran nur wenig gesehen. Jetzt weiß

ich, dass Südtirol und speziell Meran

zu allen Jahreszeiten ein ganz besonderes

Urlaubsziel ist, und das noch dazu

vor der Haustür liegt.“ Sicher, der

Blick von ihrer Suite aus dem obersten

Stock des Hotels Therme war besonders

schön; aber alles, was Martine

sehen konnte, haben z.B. vom Thermenplatz

aus alle Gäste im Blickfeld.

Ein Lob für die traditionelle Küche

Eine weitere Bemerkung von ihr galt

der hohen Qualität, was die kulinarische

Seite angeht: Die Küche im Hotel

Therme, das Mittagessen beim Leiter

am Waal (nach einer zweistündigen

Wanderung über den Tappeiner Weg

und den Algunder Waalweg) oder

ein Essen auf der Terrasse des Hotels

Miramonti in Hafling. „Die Qualität,

die hier in den unterschiedlichsten gastronomischen

Betrieben geboten wird,

und vor allem das Preis-Leistungs-Verhältnis

sind wirklich bemerkenswert.“

Herzlich

willkommen

in unserer Oase

der feinen

Lebensart!

Im eigenen, romantischen 7.000m 2 großen Park mit

Palmen und Zedern, liegen die Hotels nur wenige Gehminuten

vom Zentrum entfernt und verzaubern ihre Gäste mit unverwechselbarem

Flair, exquisiter Küche und herzlicher Gastfreundschaft.

Hotel Bavaria**** & Hotel Palma***

Kirchsteig 15 | I-39012 Meran | Tel. +39 0473 236 375 | info@bavaria.it | www.bavaria.it


MERAN

13

Foto © IDM Südtirol Marion Lafogler

Foto © MGM Frieder Blickle

Die Eindrücke von Martine ...

... gelten natürlich für alle Gäste die

Südtirol im Sommer erst kennenlernen.

Das Programm für Martines

nächste Besuche kennen die Stammgäste

aus eigener Erfahrung. Meran

und Umgebung haben einiges zu

bieten: die Gärten von Trauttmans

dorff, die Thermenanlagen, einzelne

Kleinode der Meraner Altstadt und

das Angebot an Konzerten und kulturellen

Veranstaltungen. Dazu kommen

Ausflüge in die Umgebung, beginnend

mit einer Fahrt mit dem alten Sessellift

nach Dorf Tirol und weiter mit

der Seilbahnen zur Hochmut. Weitere

Seilbahnen führen auf das Hochplateau

von Meran 2000, von Lana hinauf

zum Vigiljoch oder von Burgstall

nach Vöran. Meran und Umgebung

haben – neben dem mediterranem

Klima – eine ganze Menge mehr zu

bieten, vor allem für jene, die „aktiven

Urlaub“ bevorzugen.

JA, AUCH DAS KLIMA MACHT

BEI UNS URLAUB …

Hier in einem der 32 Vitalpina Hotels,

die vor Kurzem, als erste Hotel-

Kooperation überhaupt, geschlossen

dem Klimaneutralitätsbündnis

beigetreten sind. Zero Emission,

für einen unbeschwerten Urlaub mit

wirklich gutem Gewissen.

VITALPINA® HOTELS

Südtirols Berg- und Naturlandschaften

von ihrer nachhaltigsten Seite

WWW.VITALPINA.INFO


14

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Classic Hotel

Meranerhof ****S

Vier-Sterne-S, luxuriöser Komfort, Charme und Belle

Époque, dazu eine herrliche Park- und Gartenanlage mit

Pool. Dies alles und noch mehr bietet der Meranerhof.

Bereits in dritter Generation führen die Damen Eisenkeil

dieses traditionsreiche Jugendstilhotel im Herzen der

Kurstadt Meran.

Das einladende Ambiente des Hauses mit seinem eleganten

Design wird Sie verzaubern. Ob in den Zimmern und

Suiten, im Hotelpark, an der Bar, am hauseigenen Pool, im

kleinen, feinen Beauty-Bereich, im herrlichen Garten, auf der

Terrasse oder im Restaurant – überall herrscht eine entspannte

Atmosphäre einfach zum Wohlfühlen und Genießen.

Und mitten in Meran sind die Wege extrem kurz: Die Meraner

Thermenalge befindet sich auf der anderen Straßenseite,

nur 50 Meter sind es bis zur Kurpromenade und in drei

Minuten erreichen Sie zu Fuß die „Shoppingmeile“ unter den

Meraner Lauben.

Ein Ruhepol im Stadtzentrum

Trotz der zentralen Lage ist es ein ruhiges Haus, wo man vom

leisen Rauschen der vorbeifließenden Passer in den Schlaf

begleitet wird. Private Parkplätze mit E-Ladestation befinden

sich direkt beim Hotel (Garagen auf Wunsch). Bushaltestelle

und Taxistandplatz sind in unmittelbarer Nähe und sorgen

für die Verbindung in zahlreiche Ausflugziele im gesamten

Meraner Becken. Das alles zusammen ist ein Paket für einen

entspannten Urlaub. Genau wie bei den drei Generationen

der Familie Eisenkeil sind unter den Gästen ebenso verschiedene

Altersgruppen vertreten, die allesamt seit Jahrzehnten

die gepflegte Gastronomie bevorzugen. „Das einladende Ambiente

des Hauses mit seinem eleganten Design, verbunden

mit der familiären Führung, begeistert uns immer wieder“, so

einer der zahlreichen Stammgäste.

Classic Hotel Meranerhof **** S

Alessandro-Manzoni-Straße 1 | I-39012 Meran

Tel. +39 0473 230 230

info@meranerhof.com | www.meranerhof.com


TRAUTTMANSDORFF

Juni 2021

15

Foto © Alexander Pichler

Trauttmansdorff —

ein Ort, zwei Highlights

Durch bunte Gartenlandschaften streifen,

unter Palmen liegend auf schneebedeckte

Berge blicken, weltbekannten

Musikern am Seerosenteich

lauschen, oder mit dem wohl größten

Tourismusflipper der Welt spielen: In

Trauttmansdorff ist vieles möglich.

Schon von weitem leuchtet einem

gelb und imposant Schloss Trauttmansdorff

entgegen, umgeben von

einer 12 Hektar großen Gartenanlage

mit Pflanzen aus aller Welt. Im Schloss

selbst befindet sich das Südtiroler

Landesmuseum für Tourismus, kurz

Touriseum. In lebendig inszenierten

Räumen erzählt es mit einem Augenzwinkern

250 Jahre Tourismusgeschichte.

Spektakuläre Gartenlandschaften

Die Gärten von Schloss Trauttmansdorff

in Meran erstrecken sich auf

zwölf Hektar mit einem Höhenunterschied

von 100 Metern. Das eröffnet

spektakuläre Ausblicke auf die über 80

Gartenlandschaften, die umliegende

Bergwelt und die Stadt Meran. Auf

Foto © IDM Südtirol Alex Filz

DEN AUGENBLICK AUSKOSTEN…

Eine Oase inmitten von Apfelwiesen und Weinreben – eingebettet in eine malerische

Landschaft mit atemberaubender Aussicht. Im mediterranen Gartenparadies mit Panoramapool

lässt es sich leicht entspannen. Frühstück und Abendessen werden auf

der Panoramaterrasse genossen, die spektakuläre Landschaft des Etschtales stets im

Blick. Idealer Ausgangspunkt für Wanderungen und Partnerhotel Golfclub Lana.

DZ ab € 132,- pro Person mit Halbpension

Hotel Lagrein GmbH · Schennastr. 54 · I-39017 Schenna bei Meran · Südtirol

Tel +39 0473 945 781 · info@hotellagrein.it · www.hotellagrein.com


16 Juni 2021 TRAUTTMANSDORFF

Foto © Alexander Pichler

Foto © Marion Gelmini

sanft geschwungenen Wegen geht es

auf eine Reise durch vier Gartenwelten

mit Pflanzen aus aller Welt, vorbei an

sonnigen Terrassen und plätschernden

Bächen. Am Südhang unterhalb des

Schlosses verströmen die exotischen

Sonnengärten ihr mediterranes Flair

mit einem Olivenhain, Kakteen, Aloen

und Agaven. In den Wasser- und Terrassengärten

verbinden Treppen und

Wasserläufe die verschiedenen Ebenen,

von geometrisch angelegten Beeten bis

hin zu einem Sinnesgarten. Am Fuße

der Terrassen liegt der Seerosenteich,

umrahmt von über 200 Palmen sowie

Kamelien und Azaleen. An der Nordseite

des Schlosses erstrecken sich die

Waldgärten mit den Miniaturwäldern

Ostasiens und Amerikas. Das Glashaus

zeigt tropische Nutzpflanzen

und ein Terrarium. Zu guter Letzt

gewähren die Landschaften Südtirols

Einblick in die heimische Pflanzenwelt.

Eine Streuobstanlage mit alten

Apfel- und Birnensorten, ein Bauerngarten

und ein Weinberg veranschaulichen

die traditionelle Kulturlandschaft

Südtirols.

Im Gartenareal gibt es neben verschiedenen

Themengärten und Pflanzensammlungen

aber auch allerlei

Künstlerpavillons und Erlebnisstationen.

So können die Besucherinnen

und Besucher das Innere eines Kaktus

erleben oder sich über eine wackelige

Abenteuerbrücke wagen. Auch Tiere

wie Alpakas, Zackelschafe und Ziegen

tummeln sich im Garten.

Touriseum – Südtiroler Landesmuseum

für Tourismus

Inmitten der Gärten thront Schloss

Trauttmansdorff. Es beherbergt das

Touriseum, Südtirols Landesmuseum

für Tourismus, das auf interaktive Weise

von 250 Jahren alpiner Tourismusgeschichte

erzählt. Gleich zu Beginn führt

die Reise durch eine furchterregende

Felspassage, vorbei an den Resten einer

umgestürzten Kutsche. So dürften die

Reisenden bis ins 19. Jahrhundert die

ENDLICH

WIEDER …

Südtiroler Gaumenfreuden genießen

… relaxen im Golden Spa

… schwimmen im Infinity-Pool im Gartenparadies

… privat entspannen in der Penthouse-Suite mit Pool & Sauna

… Whisky, Rum und Gin oder Zigarren verkosten

… Abenteuer erleben bei einer VW-Bulli-Tour

… URLAUB!

MERAN – SÜDTIROL – ITALIEN PLANTITSCHERHOF.COM


TRAUTTMANSDORFF

17

Foto © Karlheinz Sollbauer

Überquerung der Alpen erlebt haben;

unterwegs zu sein war zur damaligen

Zeit noch kein Vergnügen. Der

ansprechend inszenierte Rundgang

endet in der heutigen „Feriendestination“

Südtirol. Stuben, Gästezimmer

und eine Hotel-Bar gehören ebenso

zum Rundgang wie ein Originalmodell

der BMW Isetta und ein Grandhotel in

Form einer überdimensionalen Puppenstube.

Die Besichtigungstour endet mit

einer „Fahrt“ durch Südtirol auf dem

größten Tourismusflipper der Welt,

dem „Südtirol-Spiel“.

TRAUTTMANSDORFF AUF

EINEN BLICK

1 Schloss mit Museum

12 Hektar Gartenareal

100 Meter Höhenunterschied

Über 80 Gartenlandschaften

4 Gartenwelten

10 Künstlerpavillons

10 Erlebnisstationen

7 Kilometer Wegenetz

35 Gärtnerinnen und Gärtner

250 Jahre Tourismusgeschichte

Unbeschwert abtauchen!

Dolce Far Niente. Gourmetmomente

und Erlebnisse vom Feinsten.

La Maiena Meran Resort | Fam. Waldner Nörderstraße 15 | I-39020 Marling, Meran

T +39 0473 447 000 | info@lamaiena.it | www.lamaiena.it


18 ALGUND

Juni 2021

AKTUELL

Anzeige

Alpin-mediterranes Klima

Nach den herausfordernden Zeiten tut Bewegung in

frischer Luft besonders gut. Im Gartendorf Algund bei

Meran sind die Voraussetzungen dafür geradezu ideal:

Hier liegen unzählige Wander- und Radwege zwischen

300 und 3.000 Meter Höhe. Perfekt für eine paar Tage

Sonne, Erholung und Genuss.

Aufgrund des besonderen alpin-mediterranen Mikroklimas

ist das Gartendorf Algund, in unmittelbarer Nähe

zur bekannten Kurstadt Meran, zu jeder Jahreszeit der

perfekte Urlaubsort. Durch die geschützte Tallage ist es im

Ferienort Algund immer um einige Grad wärmer als in den

umliegenden Dörfern und Gäste können sich – unglaublich,

aber wahr – auf mehr als 300 Sonnentage im Jahr sowie

auf einen unvergesslichen Urlaub in Südtirol, inmitten von

wunderschönen Rebhängen und Obstgärten, freuen. Nur

zwei Kilometer entfernt befindet sich die mondäne Kurstadt

Meran mit uralten Lauben, herrschaftlichen Villen, zauberhaften

Promenaden und den berühmten Gärten von Schloss

Trauttmansdorff – zwölf Hektar blühende Gärten mit mehr

als 80 verschiedenen Natur- und Kulturlandschaften.

Unbegrenzte Möglichkeiten für Wanderer und Radfahrer

Wer in Algund seinen Urlaub verbringt, wohnt inmitten der

Wein- und Obstgärten, Burgen, Schlösser und Ansitze des

Burggrafenamts. Durch seine Lage am Fuße des Naturparks

Texelgruppe und am „Tor“ zum Vinschgau ist das Gartendorf

sowohl für Wanderer als auch für Radfahrer ein optimaler

Ausgangspunkt für unzählige Touren in verschiedenste

Höhenlagen. Egal ob gemütliche Spaziergänge auf dem

Algunder Waalweg, anspruchsvollere Touren auf dem Meraner

Höhenweg oder zu den Spronser Seen oder genussvolle

Radtouren: Hier kommen Naturliebhaber, Genießer und

Outdoor-Fans voll und ganz auf ihre Kosten!

Highlight: Wandern mit Bergsteigerlegenden! Mit weltbekannten

Bergsteigern können Sie sich in Algund auf eine

Wandertour begeben, die Sie so schnell nicht vergessen werden.

Es erwarten Sie inspirierende Gespräche über Gipfelerlebnisse,

Erzählungen von Bergabenteuern und intensive

Momente inmitten der Südtiroler Bergwelt. Wanderung mit

Extrembergsteiger Hans Kammerlander (am 15. Juni,

14. Juli und 18. August), Hanspeter Eisendle (am 1. September)

und Simon Gietl (am 22. September).

In die Pedale auf der Via Claudia Augusta

Die Via Claudia Augusta ist einer der schönsten Talradwege

Südtirols. Entlang der Route flussauf- und -abwärts der

Etsch verlocken zwischen Reschensee und Bozen viele Sehenswürdigkeiten

zum Zwischenstopp. Die Heimreise kann

man zwischen Meran und Mals auch mit der Vinschger

Bahn antreten. Diese bringt auch die Mountainbiker näher

an ihre Ziele heran: die Texelgruppe, den Nörder- oder den

Sonnenberg, das Passeier-, Ulten- und Schnalstal.

Südtirol GuestPass Algund: 365 Tage voller Vorteile

Bereits ab einer Übernachtung erhalten Gäste bei den

teilnehmenden Betrieben den Südtirol GuestPass Algund

kostenlos zum Nächtigungspreis dazu. Er ermöglicht die

kostenlose Nutzung aller öffentlichen Verkehrsmittel in

ganz Südtirol sowie ausgewählter Aufstiegsanlagen und den

kostenlosen Eintritt in über 90 Landesmuseen.

Die perfekte Unterkunft im Gartendorf

Ob Ferienwohnung, luxuriöses Hotel, Pension, Residence

oder Urlaub am Bauernhof: In Algund finden Sie garantiert

Ihre gewünschte Unterkunftsart. Weitere Informationen

finden Sie unter www.algund.info

Foto © Helmuth Rier Foto © Hannes Niederkofler


19

Foto © Hannes Niederkofler

Residence Hirzer *** S

Appartements

mit Ausblick

Foto © Hannes Niederkofler

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Tourismusverein Algund | Hans-Gamper-Platz 3 | I-39022 Algund bei Meran/Südtirol

Tel. +39 0473 448600 | info@algund.com | www.algund.info


20

WASSER Juni 2021

AKTUELL

Flüsse, Bäche, Waale: erfahren und

Hunderte Kilometer Radwege führen

in Südtirols Haupttälern entlang

der Etsch, dem Eisack und der Rienz.

Für Wanderer gibt es ebenso viele

gepflegte Wanderwege entlang der

Waale.

Etwa 150 Kilometer sind es vom

Reschenpass bis zur südlichen

Landesgrenze an der „Salurner Klause“;

ca. 80 Kilometer sind es vom

Brenner dem Eisack entlang nach

Bozen, und in etwa gleich weit ist

die Distanz von Brixen bis zur Landesgrenze

in Vierschach. Zudem gibt

es hunderte Kilometer von Radwegen

und befahrbaren Forststraßen,

welche die kleineren Seitentäler und

Almen erschließen. Auch hier führen

viele Wege entlang von Rinnsalen

oder Bächen. Im Kontrast zu stillen

Bergseen und kleinen Gebirgsbächen

stehen die tosenden Wasserfälle wie

in Partschins, die Reinbachfälle oder

der Stuller Wasserfall. Besonders zur

Schneeschmelze im Hochgebirge

oder nach intensiven Niederschlägen

wird einem die tosende und unsagbare

Kraft des Wassers vor Augen

geführt.

Was für das „Erfahren“ gilt, trifft auch

fürs „Erwandern“ zu. Gemütlich, ohne

Steigungen entlang von Etsch, Eisack

und Rienz. Wanderungen im Mittelgebirge,

durch Wälder zu den Almen, oft

wird man von einem Plätschern oder

Rauschen begleitet.

Mehrere hundert Kilometer Waalwege

und tausende Kilometer Wanderwege

Im Vinschgau, in Meran und Umgebung

und im Passeiertal sind die Waale und

Naturpark Stilfser Joch

die daneben verlaufenden Waalwege

eine besondere Touristenattraktion.

Wenig Höhenunterschied, beliebige

Ein- und Ausstiege, kleine und größere

Gastronomie entlang der Strecken und

der Blick in eine herrliche Landschaft.

Der bekannteste dürfte der Marlinger

Waalweg von der Töll bis nach Lana

sein. Praktisch in jedem Ort im Meraner

Talkessel verlaufen mehr oder

weniger lange Waalwege. Wesentlich

höher verläuft der Kuenser Waalweg

Foto © IDM Südtirol-Alto Adige Patrick Schwienbacher


Foto © IDM Südtirol-Alto Adige Matt Cherubino

WASSER

Juni 2021

Foto © IDM Südtirol Patrick Schwienbacher

21

erwandern

Waalweg Zaalwaal in Schlanders

bis Dorf Tirol. Noch höher und mit

herrlichem Ausblick in den Vinschgau

samt der Ortler-Gruppe verlaufen die

Waalwege am Naturnser Sonnenberg

und im Vinschgau.

Kraft und Gesundheit

aus frischem Quellwasser

Die Tiroler Badl-Kultur geht bis in

die Zeit des 15. Jahrhunderts zurück.

Damals wussten die Bewohner um

die heilende Kraft einzelner Quellen.

Dementsprechend wurden sie auch genutzt,

wie zahlreiche Dokumente und

immer noch bestehende alte Badhäuser

beweisen.

Rückbesinnung auf die

alte „Tiroler Badl-Kultur“

Immer mehr Südtiroler Hotels mit

ihren großzügigen Wellness- und

Badeanlagen besinnen sich dieser alten

Kultur samt der Heilkraft des Wassers.

Es ist eine über Jahrhunderte dauernde

Entwicklung von den „Tiroler Bauernbadln“

bis zur alpinen Wellness:

Wasser in Verbindung mit Pflanzen,

Kräutern, Baumrinden, Waldfrüchten,

Mineralien, feinstem Gletschersand

und anderen natürlichen Stoffen. Altes

Wissen über die Heilkraft unseres Wassers,

über Kräuter und deren Wirkung

in Verbindung mit alternativer Medizin

bringt oft erstaunliche Erfolge in

der Reha und beim Heilen diverser

Beschwerden.

Foto © Wasserfall Tauferer Ahrntal

Foto © Hannes Niederkofler

Die Badl Kultur in Bad Moos


22 Anzeige

SCHNALSTAL

Ein Abenteuer-Sommer

zwischen Natur und Gletscher

Zweigt man vom Südtiroler Vinschgau aus in das Schnalstal

ab, vorbei an Reinhold Messners Schloss Juval, breitet

sich nach wenigen steilen Kurven eine neue, pittoreske

Landschaft aus: urig, gesäumt von alten hölzernen Bauernhöfen

und einer imposanten Gebirgskulisse.

Kontrastreich und voller Geschichte präsentiert sich das

Schnalstal, das von der weltberühmten Gletschermumie

Ötzi und von mystischen Klöstern des Mittelalters erzählt,

von bäuerlich karger Ursprünglichkeit und von gewieften

Skitourismuspionieren, die die Welt zu sich auf den Gletscher

am Talschluss holten. In der Alpin Arena Schnals, ganz

hinten im kleinen Südtiroler Seitental, erheben sich mächtig

die Berggruppen des Hochjochferner Gletschers. Hier verspricht

der Sommer Natur in all ihrer Schönheit. In hochalpiner

Landschaft, nur 40 Autominuten von Meran entfernt

und doch in ruhiger Abgeschiedenheit, wird gewandert und

geradelt, vorbei an liebevoll gepflegten Weiden, empor zu

aussichtsreichen Gipfeln, umgeben von einer Landschaft,

die durch schneeweiße Bergspitzen, tiefblaue Seen und weite

Lärchenwälder besticht.

Innovation trifft auf ursprüngliche Bergnatur

Hier trifft man auf Menschen, die tief verwurzelt sind mit

ihrem Tal und ihren Blick dennoch weit hinaus richten.

So wurde bereits in den 70ern von Schnalser Pionieren in

Eigenleistung eine Seilbahn auf den Gletscher erbaut. An

der Bergstation, auf 3.212 Meter, genießen heute Wanderer

die regionale Mittagsküche im Restaurant des Glacier Hotel

Grawand, Rundum-Panorama inklusive. Von Innovationsgeist

und gekonnter Verschmelzung zwischen Natur und

Kultur zeugt seit kurzem eine Installation in atemberaubender

Höhe: der Iceman Ötzi Peak auf 3.251 Meter, das Tor

zu 126 Dreitausendern. Mit der Gletscherbahn geht‘s in nur

Foto © Alex Filz


SCHNALSTAL

Juni 2021

23

Foto © Thomas Grüner

Foto © Alex Filz

sechs Minuten auf 3.212 Meter und von dort über gesicherte

Stiegen zur Aussichtsplattform. Bereits der Weg gibt

tiefe Einblicke in die Eiswelt von Ötzi, dem Mann aus dem

Eis. Oben angekommen blicken Gäste dem besten aus drei

Ländern entgegen: der facettenreichen Bergwelt von Italien,

der Schweiz und Österreich. Im Norden entdeckt man die

Weißseespitze (3.526 Meter) am Ende des Kaunertales und

die Wildspitze (3.768 Meter) in den Ötztaler Alpen. Im

Nordosten ragt nur wenige Meter entfernt die Finailspitze

mit 3.514 Meter über uns hinaus, im Osten daneben der

Similaun (3.606 Meter), an dessen Fuße die Gletschermumie

„Ötzi“ gefunden wurde. Gen Süden begeistern der

Ortler (3.905 Meter) und der markante Monte Cevedale

(3.769 Meter), und im Hintergrund schimmert an manchen

Tagen sogar das Blau der Adria durch.

Der Iceman Ötzi Peak auf 3.251 Meter ist ein wahrer

Schauplatz bedeutender Wendepunkte. So wie Wanderer

und Skifahrer am Schnalstaler Gletscher sich entscheiden,

welchen Pfad sie beschreiten wollen oder über welche Piste

sie carven, wählt auch das Wasser am benachbarten Tisenjoch

seinen zukünftigen Verlauf. Im Norden bahnt sich das

Wasser über Inn und Donau den Weg ins Schwarze Meer,

im Süden fließt es über die Etsch südlich von Venedig in

das Mittelmeer. Mit der Entscheidung des Wassers wurde

auch einst die Staatsgrenze zwischen Italien und Österreich

durch die Natur bestimmt. Auch der Pfad der Transhumanz

(Schafübertrieb) ist von der Plattform aus zu sehen. Diese

jahrhundertealte Tradition zählt seit kurzem zum immateriellen

Welterbe der UNESCO.

Spaß und Action auf Lazaun

Die Umlaufbahn Lazaun bringt die Gäste auch im Sommer

auf 2.430 Meter. Aber damit nicht genug – eine zusätzliche

Attraktion begeistert Groß und Klein: die Mountaincarts

von Sportservice Erwin Stricker. Ein tolles Angebot für all

jene, die Spaß und Action am Berg suchen. Spannend und

actionreich geht es mit den Mountaincarts auf dem Forstweg

ca. vier Kilometer von der Bergstation Lazaun talabwärts

bis nach Kurzras. Die Carts können jeden Mittwoch,

Freitag, Samstag und Sonntag bequem an der Bergstation

ausgeliehen und an der Talstation wieder zurückgegeben

werden.

Schnalstaler Gletscherbahnen

Kurzras 111 | I-39020 Schnals

Tel. +39 0473 662 171

info@schnalstal.com | www.schnalstal.com

Die Alpin Arena Schnals ist ab 12. Juni 2021

von 10 bis 16.30 Uhr geöffnet.


24 Anzeige Juni 2021

AKTUELL

Foto © Alex Filz

Höhe, Weite, Freiheit:

Geheimtipp Eggental

Streifzüge zu Fuß und mit dem Bike durch das UNESCO-

Weltnaturerbe Dolomiten. Das Südtiroler Eggental liegt

romantisch in den Bergen. Ausgebreitet zwischen Rosengarten

und Latemar lockt es mit vielen Highlights: extra

viele Sonnenstunden bis weit in den Herbst hinein.

Ein Wanderwegenetz, das mehr als 500 Streckenkilometer

durch die unberührte Natur führt. Dazu kommt eine

sehr geringe Übernachtungskapazität – umgerechnet sind es

nämlich nur 24 Betten pro Quadratkilometer. Zur perfekten

Infrastruktur für Urlaub in der Abgeschiedenheit gehören

zahlreiche Aufstiegsanlagen, die die Gäste ohne Wartezeiten

die ersten Höhenmeter überwinden lassen. Beste Voraussetzungen

also für ungestörte Streifzüge durch das UNESCO-

Weltnaturerbe Dolomiten, sei es zu Fuß oder mit dem Bike.

Wanderparadies für die ganze Familie

Mitten rein zwischen die schroffen Felsen? Oder lieber gemütlich

durch Wälder und Wiesen wandern mit den mächtigen

Dolomiten als Kulisse? Im Südtiroler Eggental muss

man sich nicht festlegen und kann sich jeden Tag dank einer

großen Auswahl an Touren und Aufstiegshilfen neu entscheiden.

Darum ist die Region der perfekte Urlaubsort für die

gesamte Familie: Egal ob sportlich oder genussvoll veranlagt

oder mit dem Kinderwagen unterwegs – hier findet jeder

seine persönliche Traumroute.

Eggentaler Bergkino: Weil die Natur

die schönsten Bilder zaubert

Wie wäre es zum Beispiel mit einem Besuch im Bergkino?

Hier lauschen Gäste den Stimmen der Natur und genießen

Panoramablicke aufs UNESCO-Weltnaturerbe Dolomiten:

Wilde Bergketten, sanft gewellte Almflächen und weite

Wälder wechseln sich ab an den sechs besonders schönen

Aussichtspunkten, die entlang der Wanderwege installiert

wurden. Zum Beispiel bei den leicht erreichbaren Latemarwiesen,

wo permanent der Blockbuster Rosengarten gezeigt

wird. Auch zum Bergkino Waltherplatz dauert es nicht lang;

es schenkt eine phänomenale Aussicht auf unzählige Bergspitzen

wie Latemar, Schwarz- und Weißhorn, Ortler, Stubaier

und Zillertaler Alpen sowie Schlern. Egal, für welchen Film

man sich entscheidet: Eine Panoramatafel informiert jeweils

über die gezeigten Bergspitzen und -gruppen, ein Holzrahmen

definiert die Leinwand und die einem Kino nachempfundenen

Sitzgelegenheiten sind von einem einheimischen

Tischler aus regionalen Hölzern ökologisch hergestellt.

Frei sein auf der Sonnenseite der Dolomiten

Höhe, Weite, Freiheit – dieser Dreiklang begleitet Urlauber

durchs gesamte Eggental. Auch wer unten im Tal bleibt,

findet genügend Möglichkeiten für Spaziergänge und leichte

Wanderungen durch mehr als 140 Quadratkilometer Wald

und freie Wiesen. Eine gemütliche Wanderung verläuft von

Berg-Erlebnis-Auszeit im Hotel Cristal

Nach einem Wander- oder Biketag am Latemar

garantieren unser Innen- und Außenpool mit Sonnenterrasse

sowie der Wellnessbereich Entspannung

mit Bergblick. Und wie wär’s mit einem Besuch im

Golfclub Petersberg? Natürlich verwöhnen wir sie

rundum mit kulinarischer Top-Qualität.

Hotel Cristal ****S | I-39050 Obereggen | Tel. +39 0471 615511

info@hotelcristal.com | hotelcristal.com


EGGENTAL

Juni 2021

25

Foto © Storyteller Labs

Foto © Eggental Tourismus Jens Staudt

Obereggen über den Templweg zum Karersee, der in allen

Blau- und Grünschattierungen schimmert. Die „Perle der

Dolomiten“ verdankt ihr einzigartiges Farbenspiel angeblich

einem liebeskranken Hexenmeister. Der hatte für eine hübsche

Nixe einen Regenbogen mit Juwelen in den Himmel

gezaubert. Doch die Angebetete tauchte einfach ab, und vor

lauter Wut zerschmetterte der Hexer sein Kunstwerk und

warf es ihr hinterher. Auf Ladinisch heißt der Karersee, in

dem sich die Nordwände des Latemar spiegeln, heute noch

„Lec de ergobando“, übersetzt: Regenbogensee.

Biken mit Herz: Zwischen Latemar und Rosengarten

führen zahlreiche Trails ins Glück

Das Eggental ist auch bestens für Biker und solche, die es

werden wollen, gerüstet: Radtransport mit dem Lift, spezialisierte

Hotels, GPS-Tourenportal und traumhafte Routen

vor gigantischer Dolomiten-Kulisse lassen keine Wünsche

offen. Es muss ja nicht immer die Latemar Ronda sein, die

als Mountainbike-Klassiker gilt und die man entweder als

sportliche Herausforderung oder als Tour für Einsteiger und

Familien mit Bahnunterstützung fahren kann. Auch wer das

Aktiv- entspannter Genuss ohne

Grenzen im Ganischgerhof

Lassen Sie sich nach dem Wandern, Golfen oder Radeln von

der Gourmetküche im ****S-Hotel und den Ganis Betrieben

mit dem einzigartigen kulinarischen Angebot der

"Ganis ¾ Pension Plus+" verwöhnen.

Ganischgerhof Mountain Resort & SPA****S | I-Deutschnofen

Tel. +39 0471 616504 | office@ganischgerhof.com | ganischger.com

Die Dolomiti Hotels im Eggental

Vier spezialisierte Hotels – eine Familie: wir sind Ihre Profis

für erlebnisreiche Genusstage am Fuße des Rosengartens

und des Latemars. Wandern und biken mit den bergbegeisterten

Familienmitgliedern und vorzügliche Speisen und

Weine genießen – dies alles in den faszinierenden Dolomiten.

info@dolomiti-hotels.net | dolomiti-hotels.net


26

EGGENTAL

Juni 2021

AKTUELL

Foto © Eggental Tourismus Jens Staudt

erste Mal in den Bergen aufs Bike steigt, findet genügend

Fahrspaß auf breiten Forstwegen mit wenig Höhenmetern.

Gute (E-)Bikes können überall vor Ort geliehen werden;

genügend Ladestationen sorgen bei Bedarf für den Power-

Nachschub unterwegs.

Sonne, Mond und mehr: Urlaub im Sternendorf

Im Eggental können alle Hobby-Astronomen ihrer Leidenschaft

spielend leicht im Urlaub nachgehen. Die kleinen

Dörfer Steinegg und Gummer haben sich zum „Ersten

Europäischen Sternendorf“ zusammengeschlossen und

bieten ein kosmisches Rundumerlebnis mit Südtirols einziger

Sternwarte, Sonnenobservatorium und Planetarium.

Kleine Wanderung durchs Weltall gefällig? Dann empfiehlt

sich der leichte Planetenweg, der von Merkur bis

Pluto rund zehn Kilometer durch Wälder, Wiesen und ein

Biotop führt. Im Maßstab eins zu einer Milliarde verdeutlicht

er das Größenverhältnis unseres Sonnensystems und

erzählt via Schautafeln Spannendes über den jeweiligen

Himmelskörper.

Abends lockt dann die perfekte Aussicht auf den nächtlichen

Sternenhimmel inklusive Milchstraße. Aufgrund der

geringen Lichtverschmutzung verlieh das italienische Portal

für Astro-Tourismus „Astronomitaly“ beiden Dörfern das

Prädikat „Gold“ für einen „der schönsten Nachthimmel in

Italien“. Tipp: Die Astro-Wirte, die zum Vollmond Köstlichkeiten

wie Mondfinsternis-Knödel oder Milchstraßen-

Milchreis auftischen, halten Teleskope für die Gäste bereit.

So kann jeder für sich in die Sterne gucken. Und sich danach

in einem stilvoll astronomisch eingerichteten Schlafzimmer

zur Ruhe betten.

Über das Eggental

Die sieben Orte des Eggentals liegen nur 20 Kilometer von

der Autobahnausfahrt Bozen Nord. Das Gebiet wird von

nur 9.300 Einwohnern bewohnt und erstreckt sich über

200 Quadratkilometer, davon sind 70 Prozent Waldfläche.

Wanderer haben im Angesicht des UNESCO-Weltnaturerbes

Dolomiten mit Rosengarten und Latemar gut 500 Kilometer

markierter Wege zur Auswahl. Unter besonderem Schutz

stehen die Naturparks Schlern-Rosengarten und die Bletterbachschlucht.

Insgesamt 30 Hütten und Buschenschänken

bieten traditionelle Südtiroler Köstlichkeiten an und laden

auf ihren großen Sonnenterrassen zum Einkehren ein. Die

rund 5.000 Gästebetten verteilen sich auf 17 Hotels im

4-Sterne-Bereich sowie auf weitere 45 Hotels im 3-Sterne-

Bereich. Circa 65 Prozent der Unterkünfte – darunter

Apartments für unterschiedliche Ansprüche – sind klein und

familiengeführt. Die Orte und Berge des Eggentals kann

man dank des sanften Mobilitätsangebot auch ohne Auto

erkunden.

Eggental Tourismus

Dolomitenstraße 4 | I-39056 Welschnofen

Tel. +39 0471 619 500

info@eggental.com | www.eggental.com

Ihre Gourmet-Adresse am Fuße des Latemar!

Ausgezeichnet mit 3 Hauben Gault Millau verwöhnen wir Sie im

Genießerhotel Sonnalp mit regional-mediterraner Leichtigkeit

und tollen Weinen. Traumhafte Ausblicke auf die Dolomiten und

aktiver Spass beim Wandern, Golfen und E-Biken ist garantiert.

Genießerhotel Sonnalp**** S | I-39050 Obereggen/Dolomiten | +39 0471 615842

info@sonnalp.com | www.sonnalp.com


EPPAN

Juni 2021

Foto © TV Eppan

27

Naturphänomen Eislöcher bei Eppan

Auf ein Naturphänomen treffen Wanderer

auf einem Waldweg zwischen

Eppan und Kaltern. Es ist eine Mulde,

etwa 200 Meter lang und bis zu

50 Meter breit, am Fuße des Gandberges

unterhalb von Matschatsch.

In einem von Felstrümmern übersäten,

schütteren Wald auf 500 Meter

Meereshöhe gedeihen hier Pflanzen,

die normalerweise erst ab 1.200 Meter

ü. d. M. im Hochgebirge wachsen.

Das lässt auf besondere klimatische

Bedingungen und niedrige Temperaturen

schließen. Dieses Naturphänomen

wird mit dem physikalischen Prinzip

der Windröhre erklärt: Das Gebiet

rund um die Eislöcher ist von Porphyrschuttmassen

geprägt. An den oberen

Öffnungen fließt warme Luft hinein,

die am Fels abkühlt. Die kalte Luft

strömt dann nach unten und entweicht

an den unteren Öffnungen der Gesteine

als kalte Luft (0-9° C).

Auch im Hochsommer

Eisstalaktiten

Gerade deswegen sind die

Eislöcher besonders im

Sommer ein beliebtes

Ausflugsziel,

denn an besonders

heißen Tagen trifft man

hier auf angenehme Temperaturen. Je

weiter man in die Mulde der Eislöcher

kommt, desto fühlbarer wird der Unterschied:

Hier ist es richtig kalt.

Eintauchen und auftanken

Na, höchste Zeit für mehr Elan und neue Energie? Dann

ist hier der Ort, um Kraft zu schöpfen: Eppan an der Südtiroler

Weinstraße belebt und bewegt durch „Burgen –

Seen – Wein“.

Erinnern Sie sich noch an das Gefühl der Frische, das

Prickeln beim Eintauchen ins kühle Nass? Ja, genau so

fühlt es sich an, wenn das Herz einen angeregten Satz macht.

Ein glücksseliger Moment. Und genau dafür hat Eppan an der

Weinstraße gleich zwei Badeseen zu bieten, den Großen und

Kleinen Montiggler See. Den ganzen Sommer über mit erfrischender

Wassertemperatur und einer ausgezeichneten Wasserqualität

gehören die Seen mitten im Landschaftsschutzgebiet

zu einem Ort, um die Lebensgeister zu aktivieren, um zahllose

Sonnenstrahlen zu tanken und die Kraftreserven aufzufüllen.

Tourismusverein Eppan

Bahnhofstraße 7 | I-39057 Eppan an der Weinstraße

Tel. +39 0471 66 22 06

info@eppan.com | www.eppan.com

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Umgeben, ja, nahezu verborgen, von einem üppigen Mischwald

sind die Seen Ausflugsziel und Rückzugsoase gleichermaßen.

Ein Geflecht von Wanderwegen führt über satten Waldboden

und dunkles Porphyrgestein hinein ins Grün. In Seelenruhe

spazieren, wandern, einfach sein. Neue Energie inhalieren

mit jedem Schritt. Und wer dann doch mehr will, sucht den

Kern von Eppan in den 180 antiken Ansitzen und Burgen, den

sorgsam gepflegten Weinkellern und den einladenden Gastronomiebetrieben.

Um nach dieser prickelnden Auszeit im Alltag

wieder mit neuem Schwung durchzustarten.

Foto © eppan.com Helmuth Rier


28 Juni 2021 BOZEN/RITTEN

Waltherplatz, Bozen

Foto © IDM Südtirol Alex Filz

Foto © Dolomiten - Egon Chiste

Bozen: Kultur & Natur

Die Erdpyramiden am Ritten

Kein Sommer in der Stadt ohne hochkarätige

Konzerte – in Parkanlagen,

auf Plätzen und in den architektonischen

Juwelen Bozens. Und kein

Sommer ohne Tanzfieber für Groß

und Klein.

Der Bozner Sommer lädt auch heuer

zum Südtirol Jazzfestival, zum

Festival Tanz Bozen und zum Bolzano

Festival Bozen ein. Wer nur wenige

Tage Zwischenstopp oder Auszeit in

Bozen hat, schnürt sich am besten sein

eigenes Urlaubspaket mit Highlights

und Besichtigungen nach dem eigenen

Geschmack.

Jazzfestival und Bozen Festival

Das Südtirol Jazzfestival Alto Adige

findet vom 25. Juni bis zum 4. Juli

wieder statt; jedes Jahr treten im

Rahmen des Festivals herausragende

internationale Künstler auf den

verschiedenen Bühnen in Südtirol

auf. Das Bolzano Festival Bozen

entzündet auch in diesem Sommer

ein mitreißendes Feuerwerk der

klassischen Musik in Bozen. Seine

internationale Klasse verdankt das

Festival einer beeindruckenden Reihe

hochkarätiger Solisten und Dirigenten.

Als Austragungsorte für herausragenden

Konzerte stehen besondere

Orte wie das Schloss Maretsch, der

Merkantilpalast, das Stadttheater, das

Musikkonservatorium Monteverdi,

das Museum für Moderne Kunst, die

Grieser Pfarrkirche auf dem Programm.

Weitere Informationen unter:

www.bolzano-bozen.it

Wanderung zu den Erdpyramiden

Kinder bezeichnen sie als Lehmsäulen

mit Hut. Die Erdpyramiden am Ritten

sind nicht nur ein Naturwunder, sondern

lassen sich auch mit einer wunderschönen

Wanderung kombinieren. Erdpyramiden

gibt es in den Dörfern Unterinn,

Lengmoos und Oberbozen. Während sie

in Unterinn eher einen Weißton haben,

sind sie in Oberbozen und Lengmoos

rosarot. Alle zeichnen sich durch etwas

Besonderes aus: In Unterinn verstecken

sie sich in einem zauberhaften Wald, in

Lengmoos hat man einen fantastischen

Blick von der dortigen Aussichtsplattform

über Mittelberg und die Dolomiten,

und an jene Erdpyramiden in

Oberbozen kommt man ganz nah heran.

Eines haben alle gemeinsam: Sie sind zu

jeder Jahreszeit einen Ausflug wert.

Oase der Ruhe

für Naturliebhaber und Individualisten

Nostalgische Romantik in einem familiär geführten Haus

Aufatmen zwischen Wiesen und Wäldern

Tradition in Südtirol wieder weiter erleben

Urlaub bei Freunden

Ringsum die Kulisse

der majestätischen Dolomiten

… denn wer DIE WELT genießen kann,

kostet Geheimnisse!

Neu

Dependance

mit herrlichen

Panoramasuiten

I-39059 Oberbozen/Ritten • Tel. +39 0471 345 370 • www.geyrerhof.com • info@geyrerhof.com • besuchen Sie uns gerne auf Facebook


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EISACKTAL

Juni 2021

29

Freiheit spüren im Eisacktal

Sonnenstrahlen fallen wärmend auf das Gesicht, während

Kuhglocken die angenehme Stille brechen. Tief

einatmen, um jede Zelle des Körpers mit der frischen

Luft der Berge zu versorgen. Und da ist es: das Gefühl der

Freiheit, das man so nah am Himmel noch tiefer spürt.

Einfach stehen bleiben, nichts tun und auf die spektakuläre

Skyline der Dolomiten blicken. Oder loswandern,

um auf Wald- und Wiesenwegen über die weiterläufige

Villanderer und Feldthurner Alm bei einer der Hütten einzukehren.

Die Wirtin serviert Speckknödel in Fleischsuppe,

Schlutzkrapfen und fluffigen Kaiserschmarrn. Das Gläschen

Silvaner dazu kommt direkt von einem der Winzer rund um

Klausen. Kleine Weingüter liegen versteckt in den Weinbergen.

Angebaut werden hauptsächlich Weißweine wie Müller-

Thurgau, Silvaner und Kerner, aber auch die im Eisacktal

weniger üblichen Sorten wie Grüner Veltliner, Riesling und

Ruländer. Kommt man bei einem dieser Höfe vorbei, sollte

man die Gelegenheit nutzen und den edlen Tropfen direkt

vom Erzeuger verkosten. Schmeckt wunderbar mit Südtiroler

Speck und hausgemachtem Brot.

Im Mittelpunkt Südtirols

Wie vielfältig das Gebiet ist, zeigt sich, wenn man plötzlich

im dichten Nadelwald vor den Barbianer Wasserfällen

steht und staunt, wie kraftvoll das Wasser über die Felsen

stürzt. So individuell die Wünsche und Vorstellungen eines

jeden Menschen sind, so breitgefächert ist das Angebot,

welches die Genussregion Klausen, Barbian, Feldthurns

und Villanders bietet.

Tourismusgenossenschaft Klausen,

Barbian, Feldthurns und Villanders

Marktplatz 1 | I-39043 Klausen

Tel. +39 0472 847 424

info@klausen.it | www.klausen.it

Foto © Helmut Moling

Foto © IDM Südtirol Manuel Ferrigato

Foto © Santifaller Photography


30

MERANSEN

Juni 2021

AKTUELL

Foto © Rotwild GmbH

Komm auf die Sonnenseite des Urlaubs!

Die kleine, aber feine Ferienregion

Gitschberg Jochtal lockt mit Erlebniswanderungen

auf Höfe-, Milch- oder

Bienenwegen, mit spannenden Begegnungen

mit Südtiroler Urgesteinen

sowie mit aussichts- und genussreichen

Almentouren.

Gemütliche Bergdörfer. Saftig-grüne

Blumenwiesen, gespickt mit urigen

Almhütten. Gekrönt von über 500 Gipfeln

und überstrahlt von stahlblauem

Himmel. Gäste der Ferienregion Gitschberg

Jochtal wechseln auf die Sonnenseite

der Alpen und genießen Südtirol in

seiner reinsten Form. Gerade mal eine

knappe Autostunde südlich von Innsbruck,

gleich hinter dem Brennerpass

und nahe an der Universitäts- und Domstadt

Brixen gelegen, finden Urlauber

hier intakte Natur und den Luxus von

nahezu unbegrenztem Freiraum und unbeschwerter

Seelenruhe. Gerade in der

heutigen Zeit ist das wichtiger denn je.

Sommerfreuden mit der

kostenlosen „Almencard Plus“

Wer auf einen Gipfel oder zu einer der

vielen traditionell bewirtschafteten

Hütten und Almen möchte, hat es in

der Almenregion Gitschberg Jochtal

doppelt leicht. Denn sowohl die Bustransfers

als auch die Liftfahrten auf die

beiden Sonnenbalkone Gitschberg und

Jochtal sind dank der „Almencard Plus“

bis in den November hinein kostenfrei.

Die kostenlose Gästekarte holen sich

Urlauber direkt im Hotel ab, bevor sie

unbeschwert die Bergsonne genießen.

Familienparks Gitschberg und Jochtal

In der Almenregion Gitschberg Jochtal

schlägt ein Doppelherz für Familien

und Kinder. Denn es gibt gleich zwei

Familienparks: den „Sonnenpark

Wo das gute Leben zu Hause ist!

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Hoch oben am Berg, da ist der Himmel näher. Das gilt einmal

mehr, wenn vom Wellness- und Genusshotel Bacherhof

die Rede ist. Hier oben in Meransen, auf 1.414 Meter,

fällt das Genießen nämlich erstaunlich leicht.

Aber was macht ein Hotel zum Genusshotel? Woran erkennt

man es, das gute Leben? Vielleicht an der Art und

Weise, wie Familie Pichler ihr Gastgebersein lebt. Offenherzig,

locker und mit einer Begeisterung für alles Schöne und

Gute, die ansteckt. Oder an der hohen Kunst des „Schnauzerzwirbelns“

– der Lieblingsdisziplin von Seniorchef und

Sommelier Toni. Das kulinarische Konzept: frisch, lokal,

gschmackig. Verarbeitet werden hauptsächlich Produkte

von lokalen Erzeugern. So bleiben die Wirtschaftskreisläufe

klein und die Lieferwege kurz. Im Weinkeller finden

sich edle Tropfen aus Südtirol und Italien – und so manche

Rarität. Das Bacherhof-Lebensgefühl könnte aber auch mit

dem Bergwellness-Angebot auf 1.200 Quadratmetern zu tun

haben. Hier warten verschiedene Saunen und Dampfbäder,

ein Innenpool und ein beheiztes Freibad. Und dann ist da ja

auch noch die Bergwelt der Almenregion Gitschberg Jochtal,

die es zu entdecken gilt! Mit der kostenlosen Gästekarte

„Almencard PLUS“ können Sie die Bergbahnen Gitschberg

Jochtal, alle öffentlichen Verkehrsmittel Südtirols und über

90 Museen kostenlos nutzen!

Hotel Bacherhof ****

Huberstraße 16 | I-39037 Meransen

Tel. +39 0472 520 128

hotel@bacherhof.com | www.bacherhof.com


Foto © Harald Wisthaler

Foto © IDM und Hannes Niederkpfler

AKTUELL Juni 2021 31

„Almansemble“ übers Valler Jöchl, die

Rotenstein-Alm und das Pachen Jöchl

einen Besuch ab!

Almenwanderung in Pfunders

Gitschberg“ und den „Erlebnispark

Jochtal“. Beide Parks sonnen sich

auf südseitigen Aussichtsterrassen,

2.113 und 2.008 Meter über den

Dingen, direkt an den jeweiligen

Bergstationen. So erreichen Familien –

auch mit kleinen Kindern und mit den

Großeltern – die abwechslungsreichen

Erlebnisareale ganz entspannt.

Qualität schlägt Quantität: Sommerurlaub

fern des Massentourismus

Die Almenregion Gitschberg Jochtal

bietet einsame Wanderwege abseits

jeglichen Trubels. Einige Beispiele

Terenten

gefällig? Auf dem sieben Kilometer

langen Pfunderer Höfeweg wandert

man nicht nur durch die Natur des

einsamen Pfunderertals, sondern ist

jahrhundertealten bäuerlichen Traditionen

auf der Spur. An 13 Stationen

gibt der didaktische Rundwanderweg

Einblick in die kulturellen Besonderheiten

des stillen Pfunderertals.

Wohn- und Heuhütten, Almschenken,

Kapelle, und das alles inmitten einer

Bilderbuchlandschaft: Die Fane Alm

auf 1.739 Meter Seehöhe gelegen,

gilt als das schönste Almdorf Südtirols.

Wer das nicht glaubt, stattet dem

„Big Five“: Safaris zu fünf Bergen in

der Almenregion Gitschberg Jochtal

In der Almenregion Gitschberg Jochtal

führen fünf Wanderrouten unterschiedlicher

Schwierigkeitsgrade auf

die Big Five, also auf fünf einzigartige

Gipfel. Alle konkurrieren miteinander

um die schönsten Ausblicke. Die

Wilde Kreuzspitze beispielsweise – mit

3.132 Metern der höchste Gipfel der

Big Five – enthüllt die Schönheit des

Wilden Sees. Absolut instagramtauglich

ist der idyllische Anstieg auf die

Seefeldspitze. Hier spiegeln gleich drei

Seen die Bergwelt und das Blau des

Himmels wider. Seit das Bergdorf Terenten

bei der Almenregion Gitschberg

Jochtal mitmacht, gibt es für Aktivurlauber

einen Neuzugang bei den Big-

Five-Gipfeln: die Eidechsspitze.

Weitere Informationen unter:

www.gitschberg-jochtal.com

Dem Himmel ganz nah

Der luxuriöse Tratterhof – The Mountain Sky Hotel auf

1.500 Meter über dem Südtiroler Eisacktal und Pustertal

trumpft mit seiner Lage am Sonnenhochplateau Meransen

mit Blick auf die Dolomiten. Die Aussicht auf die majestätischen

Spitzen der sogenannten „Bleichen Berge“

sorgt bei seinen Gästen für tägliches Staunen.

Die weiträumigen Suiten des Terrassenhotels sind harmonisch

in den natürlichen Geländeverlauf der Pfunderer

Berge integriert, die über das urige Altfasstal direkt vom Hotel

aus autofrei erkundet werden können. Die individuelle Terrassenbauweise

des Tratterhofs bietet jedem Gast viel Platz und

das zauberhafte Gefühl der Freiheit im Berghimmel. Gleichzeitig

garantieren die Luxury-Suiten auf diese Weise maximale

Privatsphäre ohne Verzicht auf unendlichen Weitblick.

Die lichtdurchflutete Wellnesswelt des Monte Silva Spa

verfügt über mehrere Outdoor-Pools, einen Indoor-Pool

sowie acht verschiedene Saunen inklusive Showsauna. In der

Beautyfarm des Hotels findet der Großteil der Wohlfühlanwendungen

unter Einbeziehung der hauseigenen Naturkosmetiklinie

Monte Silva Cura statt. Eine klare Trennung

zwischen Adults-only-Wellness und Familien-Spa ermöglicht

bestmögliche Entspannung inmitten der alpinen und sonnenverwöhnten

Natur des Hotels.

Das üppige Frühstücksbuffet, das Mehrgang-Abendwahlmenü,

oberste Sauberkeit in allen Bereichen und das familiäre

Ambiente spielen eine ebenso wichtige Rolle bei den Online-

Topbewertungen wie die absolute Premiumlage. Über dem

gesamten Service-Angebot wacht die Gastgeberfamilie

Gruber-Hinteregger seit Generationen mit Hingabe und

Leidenschaft.

Tratterhof – The Mountain Sky Hotel **** S

Großbergstraße 6 | I-39037 Mühlbach/Meransen

Tel. +39 0472 520 108

info@tratterhof.com | www.tratterhof.com

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32 Juni 2021 KRAFTPLÄTZE

ERLEBE ERLEBE DIE MAGIE DIE MAGIE DER DER

BERGE BERGE UND GÖNNE UND GÖNNE DIR DIR

EINE FABELHAFTE EINE FABELHAFTE AUSZEIT AUSZEIT

IMPOSANTEN KULISSE KULISSE DES DES

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Unsere Unsere

Inklusivleistungen

Täglich Täglich geführte geführte Wanderung Wanderung

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Entspannungsprogramm

und Kostenlose Kostenlose Nutzung Nutzung des des

einzigartigen einzigartigen Similde Similde SPA SPA


Foto © IDM Südtirol Harald Wisthaler

KRAFTPLÄTZE 33

Auftanken und Ruhe finden.

Sich einlassen

Kraftorte in Südtirol. Ruhe: ein Strom

positiven Fühlens. Good Vibes: esoterische

Bewusstseinserweiterung.

Verstärkte Sinneseindrücke. Energie:

pur und spürbar. Mystik: der Strom

des Atems. Ein und aus. Der Duft

von Erde und Wasser. Kaum wahrnehmbare

Geräusche. Erde unter den

Füßen. Frei werdende Emotionen.

Jeder von uns hat dies schon irgendwann

erfahren. Mehr oder weniger

intensiv.

Nicole Dominique Steiner

Kraftplätze: Südtirol ist nicht nur

das Paradies zwischen Nord und

Süd, das Herz der Dolomiten und der

unberührten, unmittelbaren Natur.

Südtirol ist auch ein Kraftplatz par

excellence.

Es gibt Orte, die etwas in uns zum

Erklingen bringen, was seit Urzeiten

verborgen im Menschen schlummert.

Was seine Essenz bestimmt und sein

unbewusstes Leben. Eine besondere

Sensibilität. Die Fähigkeit, ohne Code

zu kommunizieren, mit dem, was uns

umgibt, mit dem Ort, an dem wir uns

empfinden. Mit dem, was war, was ist

und was sein wird. Mit den Elementen

Wasser, Erde, Luft und Feuer. Was

im Alltag unter Stress, einer Vielzahl

von Impulsen, dem hektischen Leben

des 21. Jahrhunderts mit all seinen

Ablenkungen verborgen ist, kann zu

neuem Leben erweckt werden. Bringt

uns unserem Selbst näher. Kraftplätze

verbinden uns mit dem Kosmos,

mit dem Universum, nähren unsere

Essenz. Südtirol ist mit seiner Fülle an

Natur, an Natur-Erleben, an Schönheit,

an Lebenskunst schon insgesamt

ein Kraftplatz. Eine Schatzkammer an

Kraftplätzen. Wer das Glück hat, im

rechten Moment einen solchen Ort zu

besuchen, kann sich seinem Zauber nur

schwer entziehen.

Der Hügel von Kloster Säben oberhalb von Klausen

Im Tal und auf höchsten Berggipfeln –

von 400 bis 2.500 Meter

Der auffälligste Kraftort Südtirols ist

der Schlern. Von weitem sichtbar ist

er ein Wahrzeichen Südtirols alpiner

Landschaft. Zwischen 1505 und

1510 fanden am Fuß des Schlerns,

auf Schloss Prösels, acht Frauen einen

grauenhaften Tod. Verhört, gefoltert

und verbrannt. Katharina, Anna,

Juliane, Dorothea … Hexen, hieß das

Urteil. Und Hexen sind noch heute

ein Souvenir, das an den Urlaub am

Schlern erinnert. Auf Puflatsch, dort

wo die Seiser Alm, Europas größte

Foto © SMG Alex Filz


34

KRAFTPLÄTZE

Foto © TG Castelfeder - Albert Ceolan

Foto © Kottersteger

Der Hügel von Castelfeder

Die Gilfenklamm

Hochalm gen Gröden abfällt, stehen

die Hexenbänke. Verwittert sind sie.

Abgerundet und glattgeschliffen von

Wind, Regen und Schnee der Jahrtausende.

Von weitem scheint es, als

hätte ein Riesenkind seine Bauklötze

liegen lassen. Eine Gruppe von Augit-

Porphyrit-Felsblöcken, Steine magmatischen

Ursprungs. Hier, heißt es, hätten

die Hexen am Hexensabbat ihre

wilden Tänze getanzt. Und hier kann

man sie noch heute spüren, diese

Kraftströme, die aus der Erde durch

die Steine in den ganzen Körper zu

dringen scheinen. In vorchristlicher

Zeit wurde hier die Sonne angebetet.

Die Hexenbänke sind imprägniert mit

Gesängen, Gebeten und Gedanken.

Und mit Energie.

Die byzantinische Festung auf dem

Hügel von Castelfeder

Vierzig Kilometer südlich vom Schlern

auf 400 Meter Höhe zwischen dem

Unterland und der Rückseite des Weißhorns.

Ein Porphyrhügel. Castelfeder.

Heute ein geschütztes Biotop, in der Vergangenheit

eine Bestattungs- und Opferstätte,

eine Siedlung von der Bronzezeit

bis zur Spätantike. Eine byzantinische

Festung und hochmittelalterliche Burg.

Mehr als 160 Gebäude sollen es gewesen

sein. Die Spuren der Menschen, die hier

gelebt haben, sind für das Auge kaum

mehr sichtbar. Wer innehält, die Augen

schließt, sich einlässt auf die Vibrationen

der Erde, den Wind, die Sonne auf der

Haut, der meint, sie zu spüren, die Kraft,

den Strom gelebten Lebens.

Magnetfelder, Wasseradern,

Magie und Legende

Kraftorte wurden immer wieder

auch wissenschaftlich untersucht.

Die Moderne steht Geschichten

und Legenden mehr als skeptisch

gegenüber. Nachgewiesen werden

konnten allerdings Erdmagnetfelder,

höhere Radioaktivität, Wasseradern

und andere physikalische Anomalien,

die als Erklärung für besonderes

Empfinden dienen können. An

Kraftorten finden sich häufig sakrale

oder herrschaftliche Bauten. Der

Hügel des Klosters Säben über dem

Eisacktal ist ein typisches Beispiel.

Bis im Jahr 1.000 war hier der Sitz

des Bistums Sabiona, dann wurde

er nach Brixen verlegt. Das Klos-

Foto © Dolomiten Ivan Daum

Foto © Wolfgang Gafriller

St. Hjppolyt

Dreikirchen in Barbian


ter, das erst vor wenigen Wochen

von den letzten Benediktinerinnen

– Klausur-Schwestern – verlassen

wurde, zählt als einer der ältesten

Wallfahrtsorte Tirols. Magie und

Christentum. Bis hier oben ist das

Rauschen des Flusses tief im Tal zu

hören.

KRAFTPLÄTZE

Juni 2021

Foto © SMG Clemens Zahn

35

Keltische Opferstätten, römische

Siedlungen, sakrale Orte

Unweit vom Kloster ein weiterer

sakraler Kraftort. Dreikirchen

bei Barbian. Die drei Kirchen St.

Gertrud, St. Nikolaus und St. Magdalena

stammen aus dem 13. bis

15. Jahrhundert. Erbaut wurden sie

auf einer heidnischen Kultstätte, die

den Quellgöttern gewidmet war. Im

Mittelalter von Eremiten bewohnt,

wurden die Kirchen bald zu einem

mystischen Ort, der viele Menschen

anzog, unter anderem auch

Sigmund Freud und den Dichter

Christian Morgenstern. Die drei

Kirchlein stehen dicht an dicht auf

1.120 Meter Höhe und bilden ein

Dreieck. In der christlichen Ikonographie

entspricht das Dreieck

dem Symbol des allsehenden Auges

Gottes, das sie wiederum aus der

Kabbala übernommen hat, der mystischen

Tradition des Judentums.

Ein Hinweis also auf magische

Kräfte, die sich hier fangen. An

Symbolik mangelt es nicht.

Die Kultstätte der Stoanernen Mandln

Der sagenumwobene Platz

der Stoanernen Mandln

Über hundert Steinfiguren reihen

sich aneinander – in ihrer Mitte das

Gipfelkreuz des Schöneck. Es ist

immer noch ein Rätsel, was es mit

diesen Figuren auf sich hat und wie

sie entstanden sind. Die Theorien

reichen vom Zeitvertreib von Hirten

oder Wanderern bis in die finstere

Vergangenheit: Damals soll dieser Ort

angeblich den Hexen als Kultstätte

gedient haben. Auch ob die ersten

der Mandln wirklich von den Kelten

stammen, ist unklar – trotzdem fühlt

man sich hier an einem magischen

Kraftplatz in den Sarntaler Alpen. Und

als besondere Zugabe: ein sagenhaftes

Panorama von der Ortler-Gruppe im

Westen über den Alpenhauptkamm bis

zu den Dolomiten.

Mystische Erfahrungen am stillen

Seeufer oder im tosenden Wasser

Mit Wasser werden ganz besondere

mystische Erfahrungen verbunden.

Wasser ist ein unentbehrliches Element.

Ohne Wasser sterben wir,

Wasser ist allerdings selbst auch ein

todbringendes Element und gleichzeitig

ein Medium der besonderen Erfahrungen.

Sei es durch Meditation oder

ganz einfach durch Kontem-plation.

An einem stillen Seeufer im Tal oder

an einem der zehn Seen der Spronser

Seenplatte zwischen 2.200 und 2.600

Meter Höhe im Naturpark Texelgruppe.

Inmitten eines rauschenden

Flusses. Oder in einer Klamm. Die

Gilfenklamm am Eingang des Ratschingstals

bei Sterzing führt über

enge Steige, Stege und Treppen immer

tiefer hinein in die tosende Gewalt

Entspannen

Abschalten &

Genießen

Unsere Highlights:

• Herrliche Lage in unberührter, idyllischer Natur –

im Gsieser Tal zwischen den Rieserfernern und

den Ausläufern der Defregger Alpen

• Großzügiger Wellness-Bereich

• Panorama-Hallenbad und Solefreibad Beautybereich

• Hervorragende Küche: Wir setzen auf

frische Produkte von heimischen Bauern

• Regionale & mediterrane Spezialitäten

Neu ab Juni 2021:

• Einladender Eingangsbereich

mit Rezeption

• Gemütliche Bar mit Loungeecke

• Lichtdurchfluteter Speisesaal

• neue Saunalandschaft

• Moderne Naturbelassene Zimmer:

- Nature Room Summit

- Alpine Nature Lodge

- Nature Jacuzzi Suite

- Panorama Wellness Suite

Natur & Wellness

04. Juli bis 01. August

4-Tage Urlaubspaket ab

508 Euro pro Person

Alpine Nature Hotel Stoll **** | Unterplanken – Puregg 2 | I-39030 Pichl/Gsies | Tel. 0474 746 916 | info@hotelstoll.com | www.hotelstoll.com


36 Juni 2021

Foto © Dolomiten - Karl Gruber

ALTA BADIA

Foto © Dolomiten - W. Rampl

Walfahrtskirche Heilig Geist in Ahrntal

Walfahrtskirche Heilig Kreuz in Alta Badia

des Wassers. Das Rauschen erfüllt die

Ohren, die Haut spürt die prickelnde

Feuchtigkeit tausender Mikrotröpfchen,

alles andere verschwimmt hier,

tu per tu mit den Elementen. Selbst

das hochalpine Gelände wartet mit

neben dem Staunen ob der Schönheit

mit Erfahrungen der besonderen

Natur auf.

Eintauchen und genießen

Wer darin kein Netzwerk an höherer

Harmonie, sondern nur Naturphänomen

erkennen kann, wird nicht umhinkommen,

die Natur für ihre außerordentliche

Vielseitigkeit zu bewundern. Sich ausgestreckt

auf einen sonnenwarmen platten

Stein zu legen, muss nicht unbedingt

mystische Erfahrungen zur Folge haben.

Aber ein besonderes Eintauchen in die

Natur. Die Wärme des sonnenerhitzten

Steins, das leichte Erschauern, wenn man

mit dem Finger bestimmte Linien nachfährt.

Ob man daran glaubt, ist nicht

wichtig. Was zählt, ist sich einzulassen

auf die Schönheit, auf die Einzigartigkeit

der Landschaft. Die Magie kommt dann

von ganz allein.

Genussmomente auf höchstem Niveau

Alta Badia ist der ideale Ort, um kostbare

Augenblicke in den Bergen zu

erleben sowie die ladinische Kultur

und die hochwertige Gastronomie zu

entdecken.

Alta Badia im Herzen der südtiroler

UNESCO-Weltnaturerbes Dolomiten,

ist ein authentischer, kulturträchtiger

Ort mit tausendjährigen Traditionen,

welche die Ladiner, die Bewohner

dieser Gegend, pflegen und verehren.

Dank der Initiative „Nos Ladins – Wir

Ladiner“, welche während der ganzen

Sommersaison angeboten wird, hat man

die Möglichkeit, das Gebiet ein paar

Stunden lang wie echte Einheimische

zu erleben. Das Ziel der Initiative ist,

den zahlreichen Touristen des Tals die

heimischen Traditionen näherzubringen,

damit sie mit der Erfahrung vieler

unvergesslicher Erlebnisse wieder in ihre

Foto © Freddy Planinschek

eigene Heimat zurückkehren können.

Den unumstrittenen Protagonisten

des Projekts ist eine starke, natürliche

Leidenschaft für das Land gemein, das

Land, wo sie geboren und aufgewachsen

sind. Keiner kann diese Aktivitäten auf

eine intensivere Weise lebendig werden

lassen als die Menschen, die mit diesen

Orten verbunden sind. Ein paar kostbare

Momente in der Gesellschaft junger,

einheimischer Bauern oder vielleicht

mit einem Gourmetkoch, einer Köchin

von traditionellen Gerichten, einem

Radfahrer, einer Schneiderin oder einem

Bergführer zu verbringen, all das gehört

zu den Erfahrungen, die bei den Menschen

bleibende Erinnerungen hervorrufen

werden. Diese ist eine einzigartige

Gelegenheit, um für ein paar Stunden

ein waschechter Ladiner zu sein.

Gaumenfreude in Alta Badia

Während des ganzen Jahres wird Alta

Badia seinem internationalen Renommee

als Gourmetdestination gerecht.

Auch dank der zahlreichen Initiativen,

die das Leben in der freien Natur mit


ALTA BADIA

Juni 2021

37

Foto © IDM Südtirol Alex Moling

den Freuden des guten Essens verbinden,

ist die Region ein Anziehungspunkt

für Feinschmecker. Von Juli bis September

lädt die Verkostungsreihe „Vins alaleria

– Weine unter freiem Himmel“ zu

einem unvergesslichen Outdoor-Erlebnis

ein, bei dem die Teilnehmer die besten

Weine der Region in Begleitung eines

fachkundigen Sommeliers kennenlernen

können. Die ausgewählten Locations

im Herzen der Dolomiten bieten die

perfekte Kulisse, um die vielseitigen

Facetten der Südtiroler Weine zu entdecken.

Die neun Termine der Verkostungsreihe

haben verschiedene Schwerpunkte

wie Weiß-, Rot- oder Süßweine

oder die Kombination mit erlesenen

Käsesorten. Neben diesen Terminen im

Zeichen Südtiroler Spitzenweine werden

zwei Abende veranstaltet, die Gin und

Destillaten aus der Region gewidmet

sind. Jede Veranstaltung findet an einer

ausgefallenen Location statt, die jeweils

passend zum vorgestellten Wein ausgewählt

wurde.

Erlebnisreicher Herbst

Den Reigen an kulinarischen Events

schließt auch in diesem Jahr die Veranstaltung

„Saus dl altonn“ im September,

die zu einem erlebnisreichen Herbst

mit den besten lokalen Produkten

und Herstellern sowie ausgewählten

Sterneköchen einlädt. Vom 12. bis zum

26. September werden die teilnehmenden

Hütten ein Menü mit einem

lokalen Produkt servieren, das ihnen

zugeteilt wurde. Außerdem werden

verschiedene Aktivitäten geboten, wie

ein Besuch eines Bergbauernhofs oder

das Frühstück am Berg, bei denen man

die Gelegenheit hat, im Zeichen von

Entspannung inmitten der Natur die

Besonderheiten des Gebiets zu dieser

Jahreszeit zu entdecken. Weitere Informationen

unter: www.altabadia.org

EIN EINZIGARTIGER AUFENTHALT

INMITTEN DER DOLOMITEN, …

… ein unvergessliches

Erlebnis, das Ihnen angenehme

und anregende

Momente schenken

wird.

Str. Pre de vì, 11 | I-39036 St. Kassian – Alta Badia | Tel. +39 0471 849424 | info@gran-paradiso.it | www.gran-paradiso.it


38 KRONPLATZ

Juni 2021

Foto © Skirama Kronplatz

Foto © IDM Südtirol Harald Wisthaler

Start in den Sommer

Schloss Bruneck

Nach der ausgefallenen Wintersaison

wurde in der Ferienregion rund um

den Kronplatz einiges unternommen,

um den Neustart im Sommer so

sicher und attraktiv wie möglich zu

gestalten.

In Bruneck, dem Hauptort des

Pustertals, laufen die geografischen

Fäden zusammen: Das Ahrntal und

das Gadertal münden ins grüne Pustertal,

die Ahr fließt in die Rienz und

mondänes Flair trifft auf das urtypische

Südtirol in Form von Architektur

sowie Kultur- und Freizeitangeboten.

Das Schloss Bruneck auf seinem

bewaldeten Hügel und die Rainkirche

prägen das Stadtbild schon von

Weitem. Es wundert nicht, dass die

Einheimischen durch die Nähe zu

ihrem Hausberg Kronplatz einen

aktiven und gesundheitsorientierten

Lebensstil führen.

Tummelplatz für Kulturinteressierte,

Erholungssuchende und Abenteurer

Während man im Winter auf einem der

beliebtesten Skiberge Südtirols 119 Pistenkilometer

genießen kann, hat der

Kronplatz auch im Sommer einiges zu

bieten: Von den Downhill-Strecken über

einem begehbaren Indianerdorf bis zu Panorama-Rundwanderwegen

ist sowohl für

Biker als auch für gemütliche Wanderer

alles dabei. Am Gipfel des Kronplatz wird

das Thema Berg auch museal zelebriert:

im von Zaha Hadid geplanten Messner

Mountain Museum Corones über traditionelle

Alpingeschichte sowie im LUMEN,

dem neuen Museum für Bergfotografie.

Aktivurlaub erleben

Das direkt am Kronplatz gelegene Dorf

Olang hat neben der direkten Anbindung

zu den Aufstiegsanlagen zahlreiche Wander-

und Bikerouten in petto. Die Fahrradroute

Pustertal, die durch Olang führt,

verläuft an der Bahnlinie des öffentlichen

Verkehrsnetzes mit der Möglichkeit des

Radtransports, wodurch besonders familienfreundliche

Touren möglich sind. In

der Kid’s Area Panorama werden je nach

Jahreszeiten besondere Attraktionen für

Kinder aufgebaut: von einer Rodelbahn

über eine Skiübungspiste bis hin zu einer

Reifen-Spaßbahn im Winter, von einem

3D-Bogenparcours über ein Riesen-Luftkissen

bis hin zu einem Tubing-Park im

Sommer. Die im Sommer geöffnete Kinderwelt

begeistert die kleinen Abenteurer

mit einem Waldspielplatz, einer Wasserwelt,

dem Kletterareal und dem Baumhauspfad.

Von Olang aus gelangt man

direkt in den Naturpark Fanes-Sennes-

Prags, wo Kinder die Chance haben, sich

die Umgebung als „Dolomiti Ranger“

zu erkunden. In Begleitung von Naturexperten

und Naturparkhaus-Betreuern

wird das UNESCO-Welterbe Dolomiten

entdeckt und erforscht.

Foto © Armin Huber Foto © Armin Huber

Glück und Gaumenfreuden

Foto © Armin Huber

Foto © Armin Huber

Fam. Niederwolfsgruber-Carli | St. Nikolausstr. 11 | I-39030 Oberwielenbach | Percha | Tel. +39 0474 401 202 | info@rommisa.com | www.rommisa.com


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Wohlfühlgarantie

im Herzen der Dolomiten

Der Almhof Call bietet Wellness pur, Gourmet-Highlights

für Genießer und faszinierende Freizeitaktivitäten in

atemberaubender Dolomiten-Landschaft – prickelnde

Action inklusive.

Ankommen, wohlfühlen, abschalten: Inmitten der

Dolomiten, umgeben von atemberaubenden Felsformationen,

bietet das Wellnesshotel Almhof Call seinen

Gästen Erholung pur und ist ein idealer Ausgangspunkt für

Wanderungen in einzigartige Naturlandschaften. Denn mit

seiner imposanten Bergwelt und den weitläufigen Wegen

gehört St. Vigil im Gadertal zu den schönsten Zielen

für Wanderer und Gipfelstürmer. Tauchen Sie ein in die

unberührte Natur der Dolomiten und den faszinierenden

Naturpark Fanes-Sennes-Prags.

Sie sind lieber auf zwei Rädern unterwegs? Eine Vielzahl

an Tracks und Forstwege bietet zahlreiche Möglichkeiten –

vom einfachen Ausflug bis hin zur Ganztagestour. Abends

bringen Sie Ihre müden Muskeln in unserem ausgedehnten

Wellness- und Saunabereich wieder in Schwung: Denn Ihr

Wohlbefinden steht im Almhof Call an erster Stelle. Den

Alltag werden Sie hier schnell vergessen. Morgens begrüßt

sie ein Rundum-Panorama, das seinesgleichen sucht: Die

Dolomiten machen Lust auf mehr. Und ganz egal ob Ihr

Herz fürs Wandern, Radfahren oder für Hoch- und Klet-

tertouren schlägt – in den Dolomiten finden Sie, wonach

Sie suchen.

Beauty

Im BELSANA Beauty- und Massagezentrum mit Physiotherapie

verwöhnen Sie wohltuende Packungen und

Körpermodellagen.

Wellness

Egal ob Sie Ihren Körper entschlacken, in der Sauna schwitzen

oder einfach nur im Erlebnis-Hallenbad entspannen

wollen – im Almhof Call werden Sie fachkundig betreut. Als

Belvita Leading Wellnesshotel ist der Almhof Call Garant

für hochqualitative Wellness in Südtirol und bietet allen

Gästen ein umfangreiches Wohlfühlprogramm.

Gourmet

Täglich verwöhnt Sie der Küchenchef mit Südtiroler Spezialitäten

und anderen Köstlichkeiten. Denn auch Genuss ist

Wellness im Südtiroler Almhof Call.

Almhof Hotel Call **** S

Plazorestraße 8 | I-39030 St. Vigil/Enneberg

Tel. +39 0474 501 043

info@almhof-call.com | www.almhof-call.com


Was und Wo in Südtirol!

Höhenkirchlein

St.

Hippolyt

Partschinser Wasser fall

Brenner

20

16

U4

13

Sterzing

Reschenpass

1

2

4 5

13

15

25

Müstair

13

6

Glurns

3

Etsch

24

22

6

13

19

7

13

18 18 18

18 18

14

12

13 2 13

13

5

10

15

13 9

13

17

13

16

1

13

7

Meran

25

3

Bozen

Klausen

14

12 13

29

13

28

4

1

Reschensee

Foto ©

IDM Südtirol/Marion Lafogler

Graun

6.300.000m 2

28 m tief

K alterer

See

Foto © IDM Südtirol/BENJAMIN PFITSCHER

Kaltern

1.310.000m 2

6 m tief

Trient/

Verona

8

7

27

10

9

9

8

Leifers

25 24 25

13 26

25

13

24

25

Stoanerne

Foto © Südtirol Marketing/Clemens Zahn

Einige Entfernungen

Legende

Hamburg - Bozen

Berlin - Bozen

Frankfurt - Bozen

Stuttgart - Reschenpass

München - Bozen

1.030 km

870 km

680 km

338 km

280 km

Stadt

Eisenbahnlinie

Autobahn

Hotels & Tourismusvereine

(mit Seitenverweis)

Seen, Flüsse & Wasserfall

Kraftplätze


Rienz

Rasen Antholz

420.000m 2

38 m tief

Antholzer

See

11

Foto ©

IDM Südtirol/Manuel Kottersteger

Heilig

Kreuz

Kirche

18

Ahrntal

Ahr

Neves

Stausee

U2

13

13

Reintal

Antholzer See

13

14

13

13

13

16

17

18

17

13 31 13

32

13

30

Brixen

15

13

19

13

34

33

Ahr

Bruneck

39

12

11

Rienz

21

20

13

37

22

23

Schlern

Dürren See

13

13

Cortina/

Venedig

Sillian

13

Dürrensee

Foto ©

IDM Südtirol/Harald Wisthaler

Toblach

180.000m 2

3,5 m tief

Seen, Flüsse & Wasserfall

25

13

M andln

Welschnofen

35.000m 2

22 m tief

Karer

Foto ©

See

Kraftplätze

IDM Südtirol/Tiberio Sorvillo

Foto ©

IDM Südtirol/Harald Wisthaler

1 Höhenkirchlein St. Hippolyt 11 Wallfahrtskirche von Heilig Geist

2 St. Vigilius Kirche 12 Die Heilig Kreuz Kirche

3 Stoanerne Mandln 13 Dreikirchen in Barbian

4 Rittner Erdpyramiden 14 Kloster Säben

5 St. Prokulus Kirche 15 Flitzer Wasserfall

6 Tartscher Bichl 16 Ridnaun Schneeberg

7 Eislöcher bei Eppan 17 Schlern

8 Hügel Castelfeder 18 Hexenstein und Teufelstein

9 Leuchtenburg 19 Schalenstein von Elvas

10 Menhire und Schalensteine 20 Pflersch/Feuerstein

1 Reschensee

2 Haider See

3 Etsch

4 Vernagter Stausee

5 Spronser See

6 Weissbrunsee

7 Felixer Weiher oder Tretsee

8 Fennberger See

9 Kalterer See

10 Gr. und kl. Montiggler See

11 Rienz

12 Wolfsgrubener See

13 Karersee

14 Völser Weiher

15 Durnholzer See

16 Vahrner See

17 Issinger Weiher

18 Neves-Stausee

19 Partschinser Wasserfall

20 Antholzer See

21 Pragser Wildsee

22 Toblacher See

23 Dürrensee

24 Zufittsee oder Martellder Stausee

25 Eisack


42 GOLF Juni 2021 GOLF

Südtirols Golfplätze: zwischen

250 und 1.600 Meter ü. d. M.

Golfclub St. Vigil

Vielfältig wie das ganze Land, nach

dem bekannten Werbeslogan von der

Rebe bis zum Gletscher, sind auch die

Golfanlagen. Die Golfanlagen des GC

Lana und GC Eppan im Etschtal und

jene des GC Karersee – eingebettet

in Almwiesen unter den Felswänden

des Rosengarten – trennen gerade

mal 40 Kilometer Luftlinie, aber

knapp 1.400 Höhenmeter.

Wann immer die Golferinnen und

Golfer in Südtirol ihre Schläger

schwingen wollen, es ist immer

die beste Jahreszeit. Wenn auf der

Nordseite der Alpen noch meterweise

Schnee auf den Spielbahnen und

Greens liegt, herrschen südlich der

Alpen frühlingshafte Bedingungen.

Im Sommer hingegen, wenn es in den

Tälern heiß ist, macht eine kühlende

Brise von den Bergen – auf den Plätzen

unterm Schlern, am Petersberg,

am Karersee, in Bruneck und in Alta

Badia – den feinen Unterschied. Vom

„goldenen Herbst“ wiederum profitieren

die Anlagen in Passeier, in Lana

und Eppan, die bis Ende November

geöffnet sind.

Südtiroler Spezialitäten

in den Clubrestaurants

Zu empfehlen sind auch die Golfrestaurants

in den Südtiroler Clubs. Ob am

Petersberg, beim Golfclub St. Vigil Seis,

in Lana, im Passeiertal oder in Bruneck.

Nach dem Spiel lässt es sich auf

den Terrassen in der Abendsonne gut

über gelungene und weniger gelungene

Schläge diskutieren, zudem kann man

die herrliche Aussicht und die hervorragende

Südtiroler Küche genießen.

Panorama-Plätze

und besondere Holes

Ob eine Spielbahn, der Abschlag oder

das Green besonders schön gelegen

ist, liegt wie so vieles im subjektiven

Auge des Betrachters. Durch die höchst

unterschiedlichen Höhenlagen und

Geländestrukturen waren die Golfplatzarchitekten

bei jeder Anlage besonders

gefordert; und es ist jedem gelungen, einige

besondere Spielbahnen anzulegen.

Abgesehen von Länge und Schwierigkeit

spielt oft auch das herrliche Panorama

beim Abschlag oder am Green eine

Rolle. Welches ist „das schönstes Hole“

(möglicherweise auch von der Zahl der

Schläge abhängig)? Um dies herauszufinden,

eignet sich ein Golfpass von

„Golf in Südtirol“. Weitere Informationen

dazu bei jedem Golfclub und unter

www.golfinsuedtirol.it

Foto © Davide Da Ponte

Foto © Mattia Davare

Golfclub Passeier

Golfclub Alta Badia

Golfclub Petersberg


Sommerintensiv

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Pro Pers.

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unter einem Namen www.schneeberg.it

Infos: +39 0472 656232 info@schneeberg.it

Schneeberg Hotels KG, der Kruselburger Verwaltung GmbH – Ridnaun – Maiern 22 – I-39040 Ratschings – St.nr. IT02258830211


44 Juni 2021

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