2021/23 | Fußball EM Beilage

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Fußball EM 2021

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Zuneigung

zurückgewinnen

Nationalmannschaft Die deutsche Elf hat schwierige Monate

hinter sich. Die Erwartungen für die EM sind vergleichsweise

gering. Das aber könnte durchaus eine Chance für die

Löw-Schützlinge sein. Von Carsten Muth

Nicht wenige Beobachter

sahen bereits den Untergang

des deutschen

Fußballs am Horizont.

0:6 hatte die Nationalmannschaft

Ende des vergangenen

Jahres ihr Nations-League-Spiel in

Spanien verloren. Es war in der Tat

eine deprimierende Vorstellung. Spanien

spielte Katz und Maus mit einem

bedauernswerten Gegner, war

technisch, taktisch, physisch stärker.

Die überraschende 1:2-Niederlage in

der WM-Qualifikation gegen Nordmazedonien

vervollständigte das

Bild einer Mannschaft, in der vieles

nicht stimmt, die defensiv wackelt

und offensiv harmlos agiert.

Vor der nun anstehenden Europameisterschaft

hat Bundestrainer Joachim

Löw die Notbremse betätigt,

den Umbau des Teams, wie gesagt,

unterbrochen – und Bayern-Star

Thomas Müller und Dortmunds Mats

Hummels zurückgeholt. Die einst

von Löw ausgebooteten 2014er-Weltmeister

sollen ihre Erfahrung und

Führungsqualitäten einbringen, dem

Spiel der deutschen Mannschaft Stabilität

und Rhythmus geben. Das

könnte gelingen. Schließlich haben

die beiden Routiniers jeweils eine

starke Saison in ihren Klubs gespielt.

Hummels und Müller fällt eine

Schlüsselrolle zu. Sie alleine können

und werden es aber nicht richten.

Auch andere sind gefragt.

Die Erwartungen an die deutsche

Elf sind diesmal vergleichsweise gering.

Als Favorit auf den Titel gelten

andere. Gruppengegner Frankreich

etwa. Das wiederum könnte durchaus

eine Chance sein für Jogis Jungs,

die zweifellos das Potenzial haben,

Großes zu leisten. Schließlich ist in

der Mannschaft eine Menge Talent

vereint. Im Tor steht mit Manuel

Neuer der beste seiner Zunft. Und in

GRAFIK RAIOLA

SCHOTTLAND

Glasgow

ENGLAND

SPANIEN

Sevilla

London

NIEDER-

LANDE

Mittelfeld und Angriff hat Löw die

Qual der Wahl: Dort verkörpern Toni

Kroos, Ilkay Gündogan, Joshua Kimmich,

Thomas Müller, Leroy Sané

oder Serge Gnabry – wenn sie fit und

frisch sind – absolute Klasse. Findet

Löw, was Aufstellung und taktische

Ausrichtung betrifft, die richtige Mischung,

bleibt das Team von Verletzungen

verschont und findet in den

Turnier-Flow, ist vieles denkbar.

Warum nicht auch der Titel? Doch

die Gruppengegner der Deutschen

DÄNEMARK

Kopenhagen

Amsterdam

DEUTSCHLAND

München

ITALIEN

Rom

Budapest

UNGARN

RUMÄNIEN

Bukarest

Spielorte

der Fußball EM

St. Petersburg

RUSSLAND

Baku

ASERBAIDSCHAN

haben es in sich. Die Mannschaft

wird sofort gefordert sein. Nach dem

Auftakt am 15. Juni gegen die Franzosen

um Mega-Stürmer Kylian Mbappé

trifft die DFB-Elf vier Tage später auf

Titelverteidiger Portugal und Superstar

Cristiano Ronaldo. Im dritten

Spiel (23. Juni, ebenfalls in der

Münchner Allianz-Arena) wartet mit

Ungarn eine Mannschaft, die nicht

unterschätzt werden sollte.

Die Nationalmannschaft hat in den

vergangenen Jahren jede Menge Kredit

bei den Fans verspielt. Da war das

blamable WM-Aus 2018 in der Vorrunde,

der unrühmliche Umgang mit

Weltmeister Mesut Özil und dessen

ebenso unrühmlicher Rücktritt nach

dem Turnier in Russland, die enttäuschenden

Vorstellungen der

DFB-Auswahl im Anschluss wie zuletzt

in der WM-Qualifikation. Alles

das ist erstmal Geschichte. Die EM

beginnt. Sie bietet die Möglichkeit,

die Zuneigung vieler Zuschauer zurückzugewinnen.

Ein Turnier

wie keines

zuvor

Es ist soweit! Mit einem Jahr Verspätung

beginnt an diesem Freitag die

Fußball-Europameisterschaft. Eine

wie keine zuvor. Erstmals findet ein

EM-Endturnier nicht nur in einem

Land statt. Gespielt wird in elf Ländern.

Was vielen Menschen, nicht

nur den Turnier-Verantwortlichen

selbst, in Zeiten der noch nicht ausgestandenen

Corona-Pandemie

Kopfzerbrechen bereiten dürfte.

Dass Teams und Fans in den kommenden

Wochen bis zum Finale am

11. Juli in London kreuz und quer

über den Kontinent reisen müssen,

macht die Organisation des Groß-Ereignisses

alles andere als leicht.

Apropos Fans: Zuletzt vielerorts sinkende

Fallzahlen machen Hoffnung,

tatsächlich Zuschauer in die Arenen

erleben zu dürfen, Geisterspiele

nicht erleben zu müssen. Was ein

Grund zur Freude ist. Wie viele Fans

am Ende direkt mit dabei sind, wird

sich wohl erst kurzfristig an den jeweiligen

Standorten entscheiden.

Das Turnier selbst verspricht große

Spannung. 24 Teams kämpfen um

den Titel. Schwierig zu sagen, wer

am 11. Juli jubelt. An Favoriten jedenfalls

mangelt es diesmal nicht.

Impressum

Chef der Sportredaktion:

Carsten

Muth. Foto: Marc

Hörger

Chefredaktion: Ulrich Becker (V.i.s.d.P)

Neue Pressegesellschaft mbh & Co. KG,

Frauenstraße 77, 89073 Ulm

Redaktion: Carsten Muth (Ltg.),

Gerold Knehr

Druck: DHO Druckzentrum Hohenlohe

Ostalb, Frank Leser (Geschäftsführer),

Ludwig Erhard Straße 109, 74564 Crailsheim

Verantwortlicher für den Anzeigenteil:

Stefan Schaumburg,

Neue Pressegesellschaft mbh & Co. KG,

Frauenstraße 77, 89073 Ulm

Zwei harte Brocken

Gruppengegner Von wegen legendäres Losglück: Deutschland muss gegen Frankreich

und Portugal um den Achtelfinal-Einzug kämpfen. Ungarn ist nur Außenseiter.

Frankreich

Olala. Blickt man auf den EM-Kader

des ersten deutschen Gruppengegners

Frankreich, kann

man nur mit der Zunge schnalzen.

Gut, die Defensive um Torhüter

Hugo Lloris (Tottenham

Hotspur) und Abwehrchef Raphael

Varane (Real Madrid) ist

nicht der große Überflieger.

Doch je offensiver die Positionen

werden, desto gefährlicher erscheinen

die Franzosen. Im Mittelfeld

geben die Strategen Paul

Pogba (Manchester United) und

N’Golo Kanté (FC Chelsea) den

Takt an. Vorne wirbeln die gefährlichen

Stürmer Kylian

Mbappé (Paris St. Germain), Antoine

Griezmann (FC Barcelona)

und jetzt auch wieder Karim

Benzema, der 33-jährige Altstar.

Weil er bei Real Madrid eine

starke Saison (23 Tore in der

Liga) gespielt hat, holte ihn Nationaltrainer

Didier Deschamps

überraschend zurück. Nach einer

Sexaffäre war Benzema fünfeinhalb

Jahre lang nicht mehr für

das Nationalteam berücksichtigt

worden. „La Surprise du chef“

(die Überraschung des

Chefs) titelte die Sportzeitung

„L’Equipe“. Für

andere Klasse-Stürmer

wie Ousmane Dembélé

(FC Barcelona) oder Kingsley

Coman (FC Bayern), einem

der fünf Bundesliga-Profis im

Kader, bleibt wohl nur ein Platz

auf der Ersatzbank.

„Ich habe das Glück, hochkarätige

Spieler zu haben“, freut

sich Deschamps. Er muss sich

damit arrangieren, dass sein

Team als einer der großen Favoriten

ins Turnier geht. Seit der

WM 2018 in Russland hat der

amtierende Weltmeister lediglich

drei Spiele verloren. Sollte

Frankreich auch jetzt den Titel

holen, würde der 52-jährige Deschamps

der erste, der als Spieler

und als Trainer sowohl Weltwie

auch Kontinentalmeister

wurde.

Wer oder was kann Frankreich

stoppen? Am ehesten noch das

Team selbst, sollte es angesichts

der Konkurrenz zu Querelen unter

den Spielern kommen – so

wie bei der verkorksten WM

2010 in Südafrika. gek

Portugal

Portugal und Fußball? Da denkt

der geneigte Fan automatisch an

nur einen: Cristiano Ronaldo.

Der charismatische Star der Lusitaner

steht im Rampenlicht –

und stellte seine Mitspieler aus

dem Nationalteam jahrelang in

den Schatten.

Beispiel Europameisterschaft

2016 in Frankreich. Lediglich als

Gruppen-Dritter war Portugal in

die K.o.-Spiele gelangt – und erreichte

dennoch das Finale gegen

Weltmeister und Gastgeber

Frankreich. Wegen Terrorgefahr

wurde das Stade de France in der

Nacht vor dem Endspiel zwecks

besserer Kontrollmöglichkeiten

beleuchtet, was Motten anzog.

Die umschwärmten am Final-Abend

auch Lichtgestalt

Cristiano Ronaldo.

Dann der Schock in der ersten

Halbzeit. „CR7“ verletzte

sich nach einer gegnerischen Attacke,

saß wie ein Häufchen

Elend auf dem Platz und musste

ausgewechselt werden. Doch

auf der Bank raffte er sich auf,

wurde zum anpeitschenden

Co-Trainer und feuerte

seine Spieler derart

an, dass sie auch ohne

ihn den Titel holten.

„Es war, als hätten wir

einen zwölften Mann auf

dem Platz gehabt“, sagte Nationaltrainer

Fernando Santos später.

Mittlerweile ist Cristiano Ronaldo

36 und auf der Zielgeraden

seiner Karriere. Aber noch immer

ist der für Juventus Turin

spielende Star torgefährlich und

bildet den Mittelpunkt der portugiesischen

Nationalmannschaft.

Aber das Team um ihn

herum ist gewachsen. Etliche

Mitspieler wie Bernardo Silva

oder Bruno Fernandes haben

sich in der Premier League etabliert,

zudem hat Portugal mit

Andre Silva (Eintracht Frankfurt)

einen echten Torjäger in

seinen Reihen. Der Gewinn der

Nations League 2019 kommt

nicht von ungefähr. Und Cristiano

Ronaldo? „Er wird sich in

bester Form präsentieren“, ist

sich Raphael Guerreiro, der Abwehrspieler

von Borussia Dortmund,

sicher.

gek

Ungarn

Lange hat es gedauert,

bis der dritte

deutsche Gruppengegner

feststand. Und lange

brauchten auch die Ungarn, um

ihr entscheidendes Playoff-Spiel

zu gewinnen. Bis zur 88. Minute

lag das Team des italienischen

Trainers Mauro Rossi im entscheidenden

Spiel gegen Island

hinten, ehe zwei Tore die Begegnung

drehten. Happy-End in der

Budapester Puskás-Arena.

Ferenc Puskás – der Name des

ungarischen WM-Kapitäns vom

Finale 1954 in Bern gegen

Deutschland (2:3) erinnert daran,

dass die besten ungarischen

Fußball-Zeiten der Vergangenheit

angehören. In der Gruppe F

ist das Team nur Außenseiter.

Eine Qualifikation fürs Achtelfinale,

wie 2016 gelungen, wäre

eine Sensation.

Stützen der Mannschaft sind

zwei Leipziger Bundesliga-Profis:

Torhüter Peter Gulacsi und

Innenverteidiger Willi Orban

stehen für die Stärke der Ungarn:

die Defensive. Mit den Angreifern

Adam Szalai (FSV

Mainz) und Roland Sallai (SC

Freiburg) sind weitere Spieler

im erweiterten Aufgebot, die den

deutschen Fans bekannt sind.

Zwei der drei Gruppenspiele finden

– laut ungarischer Zusage

sogar vor vollen Rängen – in der

Puskás-Arena statt. Ein erneutes

Happy-End wie im November

2020 wird schwierig. gek


Jogi Löws

letzte

Ausfahrt

Den WM-Pokal hatte

Joachim Löw schon

in den Händen. Der

Gewinn der EM-Trophäe

wäre zum Abschied

noch einmal

ein Höhepunkt. Foto:

Christian Charisius/

dpa

Bundestrainer Sieben Jahre nach dem

WM-Titel in Brasilien und drei Jahre nach der

Schmach von Russland geht der Chefcoach

in sein letztes Turnier. Ein Blick zurück und

nach vorn. Von Gerold Knehr

Wo und wann Joachim

Löws letzte

Dienstfahrt wohl

enden mag? Am 11.

Juli in London,

Wembleystadion? Das hieße,

Deutschland hätte das Finale der

Fußball-Europameisterschaft erreicht.

Derselbe Ort, vier beziehungsweise

fünf Tage früher, würde

bedeuten: Die DFB-Auswahl verliert

ihr Halbfinale. Im Wembleystadion

könnte Deutschland als Gruppenzweiter

am 29. Juni auch das Achtelfinale

bestreiten. Im schlimmsten

Fall könnte die Dienstfahrt des Joachim

Löw, der seit 15 Jahren die Fußball-Nationalmannschaft

als verantwortlicher

Bundestrainer steuert, jedoch

schon am 23. Juni nach dem

Gruppenspiel gegen Ungarn in München

zu Ende gehen – ungern.

Einen vorzeitigen Ausstieg bereits

nach drei Gruppenspielen, wie zuletzt

bei der WM 2018 in Russland –

den möchte der scheidende Bundestrainer

unbedingt verhindern. „Loslegen

und durchhalten bis zum Ende“

lautet also die Devise in den nächsten

Tagen und – hoffentlich – Wochen.

Die letzten drei Jahre waren für

den scheidenden Bundestrainer

nicht leicht. Watutiniki – der Name

des russischen WM-Quartiers wurde

zum Synonym für das Scheitern

des damals amtierenden Weltmeisters.

„Das war für mich und für uns

alle ein absoluter Tiefschlag“, sagte

Löw Wochen später in seiner

WM-Analyse. Er habe den Fußball

mit viel Ballbesitz perfektionieren

wollen, räumte er ein. „Das war meine

größte Fehleinschätzung, dass wir

mit diesem dominanten Spiel zumindest

die Vorrunde überstehen. Das

war fast schon arrogant, ich wollte

das auf die Spitze treiben und noch

weiter perfektionieren. Ich habe die

Mannschaft nicht auf eine sichere

Spielweise eingestellt“, kritisierte er

sich selbst ungewohnt offen. Selten

hat ein Fußball-Trainer so vernichtend

über seine Arbeit geurteilt –

und dennoch weitergemacht.

Auch vor der WM 2014 in Brasilien

hatte es Zweifler gegeben, die Löw

den ganz großen Erfolg nicht zugetraut

hatten. Beispielsweise nach

dem legendären 4:4 in der WM-Qualifikation

2012 gegen Schweden, als

die DFB-Auswahl in Berlin 4:0 führte

und Löw, als die Defensive zu bröckeln

begann, mit Lukas Podolski

und Mario Götze zwei Stürmer einwechselte.

Doch in Brasilien hatte

der Bundestrainer die richtige Balance

gefunden und der Versuchung widerstanden,

nur mit spielerischen

Mitteln den Erfolg zu suchen. In einigen

Partien wie beim 1:0 gegen die

USA im Tropenregen von Recife

standen mit JérÔme Boateng, Per

Mertesacker, Mats Hummels und Benedikt

Höwedes gleich vier gelernte

Innenverteidiger auf dem Feld.

Hansi Flick, damals Co-Trainer und

bald Nachfolger von Löw, war für die

unter Löw manchmal verpönten

Standardsituationen zuständig. „Die

waren ein wesentlicher Punkt, das

wir das Turnier gewonnen haben“,

sagte Löw nach dem 7:1-Spektakel im

Halbfinale gegen Brasilien und das

1:0 im Finale gegen Argentinien mit

dem Siegtor von Mario Götze.

Während „Kaiser“ Franz Beckenbauer

nach dem Titelgewinn 1990 gedankenverloren

entrückt über den

Rasen in Rom spazierte, gibt es von

Weltmeister-Trainer Löw kein solches

emblematisches Bild. Er wirkte

nach seinem Triumph nicht überdreht

oder abgehoben. Das entspricht

nicht seinem Naturell.

Und doch durfte er sich geschmeichelt

fühlen. Der Bundestrainer habe

es „wirklich geschafft, die Mannschaft

total hinter sich zu bekommen.

Es ist beachtlich, wie er es hinbekommen

hat, dass alle Spieler zufrieden

und happy sind“, sagte Bastian

Schweinsteiger, der emotionale

Anführer der Mannschaft auf dem

Platz. Worte, die für Jogi Löw damals

eine Genugtuung waren.

In Mats Hummels und Thomas

Müller hat Löw zwei Stars der WM

2014 in Brasilien, die er nach dem

Debakel 2018 aufgrund des anstehenden

Neuaufbaus seines Teams aussortiert

hatte, wieder zurückberufen.

Ein Rückpass in die Vergangenheit,

ein Blick in den Rückspiegel, der

jetzt das Vorankommen erleichtern

soll. Beider Erfahrung soll dazu beitragen,

dass Löw zum Abschied seiner

langen Amtszeit die beste Ausfahrt

findet.

Die deutsche Mannschaft für die Europameisterschaft 2021

Emre Can

Bor. Dortmund

27 Jahre

33 Länderspiele

1 Tor

Matthias Ginter

Bor. M‘gladbach

27 Jahre

38 Länderspiele

2 Tore

Serge Gnabry

VfB Stuttgart

25 Jahre

20 Länderspiele

15 Tore

Leon Goretzka

FC Bayern

26 Jahre

32 Länderspiele

13 Tore

Robin Gosens

Atalanta Bergamo

26 Jahre

5 Länderspiele

0 Tore

Ilkay Gündoğan

Manchester City

30 Jahre

45 Länderspiele

10 Tore

Christian Günter

SC Freiburg

28 Jahre

1 Länderspiele

0 Tore

Marcel Halstenberg

RB Leibzig

29 Jahre

8 Länderspiele

1 Tore

Kevin Volland

AS Monaco

28 Jahre

10 Länderspiele

1 Tore

Kai Havertz

FC Chelsea

21 Jahre

13 Länderspiele

3 Tore

Jonas Hofmann

Bor. M‘gladbach

28 Jahre

2 Länderspiele

0 Tore

Mats Hummels

Bor. Dortmund

32 Jahre

70 Länderspiele

5 Tore

Joshua Kimmich

FC Bayern

26 Jahre

53 Länderspiele

3 Tore

Lukas Klostermann

RB Leipzig

24 Jahre

12 Länderspiele

0 Tore

Robin Koch

1. FC Kaiserslautern

24 Jahre

7 Länderspiele

0 Tore

Toni Kroos

Real Madrid

31 Jahre

101 Länderspiele

17 Tore

Bernd Leno

FC Arsenal

29 Jahre

8 Länderspiele

0 Tore

Timo Werner

FC Chelsea

25 Jahre

38 Länderspiele

15 Tore

Jamal Musiala

FC Bayern

18 Jahre

2 Länderspiele

0 Tore

Thomas Müller

FC Bayern

31 Jahre

100 Länderspiele

38 Tore

Manuel Neuer

FC Bayern

35 Jahre

98 Länderspiele

0 Tore

Florian Neuhaus

Bor. M‘gladbach

24 Jahre

5 Länderspiele

1 Tor

Antonio Rüdiger

FC Chelsea

28 Jahre

40 Länderspiele

1 Tore

Leroy Sané

FC Bayern

25 Jahre

28 Länderspiele

6 Tore

Niklas Süle

FC Bayern

25 Jahre

29 Länderspiele

1 Tor

Kevin Trapp

Eintracht Frankfurt

30 Jahre

5 Länderspiele

Stand: 31. Mai

Torwart

Abwehr

Mittelfeld

Sturm

GRAFIK RAIOLA

/ FOTOS: DPA


Sie wollen

Geschichte

schreiben

Stars An außergewöhnlichen Kickern

mangelt es bei dieser EM nicht. Der Franzose

Kylian Mbappé, Englands Phil Foden und

Spaniens Ferran Torres könnten das Turnier

prägen. Von Carsten Muth

Große Turniere bringen

nicht selten große Spieler

hervor. Da wäre

etwa Antonín Panenka,

den ein Elfmeter im legendären

EM-Finale 1976 gegen die

deutsche Mannschaft zur Legende gemacht

hat. Bis dahin war der Tscheche

nicht vielen Fans bekannt. „Sein

rotzfrecher Elfmeter-Heber gegen

Sepp Maier machte ihn von einem auf

den anderen Moment berühmt“,

schrieb einmal der Spiegel. Der Strafstoß

des Tschechen war der Entscheidende

im Elfmeterschießen damals –

und bescherte der Tschechoslowakei

denTitel.

Erinnert sei an Marco van Basten.

Der niederländische Stürmer, damals

in Diensten des AC Mailand, schoss

Oranje bei der EM 1988 nahezu im Alleingang

zum Titel. Der Treffer des

23-Jährigen im Finale gegen die damalige

Sowjetunion ist bis heute eines

der schönsten Tore der Fußball-Geschichte.

Erinnert sei auch an

Miroslav Klose. 1998 spielte der kopfballstarke

Angreifer noch beim Bezirksligisten

SG Blaubach-Diedelkopf

in der rheinland-pfälzischen Provinz.

Vier Jahre später und gerade 24 geworden,

wurde der so bodenständige

Angreifer des 1. FC Kaiserslautern

bei der WM in Japan und Südkorea

mit der DFB-Elf Vize-Weltmeister

und bester Torschütze

des Turniers.

Wessen Nationalteam-Stern

könnte

bei der EM 2021 leuchten?

Wir stellen drei

heiße Kandidaten vor:

Kylian Mbappé (Frankreich) Der Stern

Mbappés ist in der Équipe Tricolore

schon längst aufgegangen. Mit 19

wurde der Stürmer von Paris St. Germain

Weltmeister mit Frankreich.

Seit dem Triumph bei der WM 2018

in Russland sind drei Jahre vergangen.

Heute ist Mbappé 23 und ein

Weltklasseangreifer, der in einer Nationalmannschaft

spielt, von der sein

Teamkollege Kingsley Coman (Bayern

München) voller Überzeugung

und womöglich nicht ganz zu Unrecht

sagt, dass diese nicht nur die

beste Abwehr und das beste Mittelfeld,

sondern auch den besten Sturm

der Welt habe. Was vor allem an den

unglaublichen Qualitäten Mbappés

liegt, der mit seinem irrwitzigen

Englands Phil Foden

spielt für manche

Experten schon so

gut wie Lionel Messi.

Foto: Adrian Dennis/

Imago

Ferran Torres

spielt nicht nur bei

ManCity, sondern

auch in Spaniens

Nationalteam groß

auf. Foto: Acero/

Imago

Tempo, seinen abenteuerlichen

Richtungswechseln und Übersteigern

Löcher auch in die robustesten

Abwehrreihen reißen kann.

Phil Foden (England) Wer mit 21 schon

ein Leistungsträger in einer der besten

Mannschaften der Welt ist, muss

etwas Besonderes sein. Bei Phil Foden

trifft dies zu. Sein Coach beim

englischen Meister Manchester City,

kein geringer als Pep Guardiola also,

sagt über den englischen Nationalspieler:

„Er ist das größte Talent, mit

dem ich je zusammengearbeitet

habe.“ Foden, in der Nähe von Manchester

aufgewachsen, gilt abseits

des Platzes als introvertierter Typ.

Auf dem Feld zündet der Linksaußen

seinen Turbo. Für Rio Ferdinand,

Ex-Nationalspieler und früherer Abwehrspieler

bei Citys Rivale Manchester

United, ist Foden, auch wenn

der 21-Jährige das kürzlich in dem

mit 0:1 verlorenen Champions-League-Finale

gegen Chelsea

nicht zeigen konnte, sogar besser

als Mbappé. Und für der

niederländische Fußball-Held

Ruud Gullit spielt

der junge Engländer schon

in derselben Kategorie wie

der sechsfache Weltfußballer

Lionel Messi.

Ferran Torres (Spanien) Von

Foden ist es nicht weit zu Ferran

Torres. Beide sind erst 21 Jahre alt,

auch Torres ist Flügelstürmer und

Fodens Teamkollege bei ManCity.

Der Spanier bringt nach Ansicht vieler

Fachleute alles mit, was einen außergewöhnlichen

Offensivspieler

ausmacht. Hervorragende Technik,

Schnelligkeit, einen erstaunlichen

Torriecher. Die deutsche Elf hat Torres

Qualitäten schon aus nächster

Nähe bestaunen dürfen. Ende vergangenen

Jahres beim 0:6 im Länderspiel

in Spanien sahen die Schützlinge

von Bundestrainer Joachim Löw

Torres zumeist nur von hinten –

wenn er ihnen mal wieder entwischt

war. Im vorletzten Premier-League-Saisonspiel

bei Newcastle

United schoss der 21-Jährige drei

Tore, darunter ein atemberaubendes

mit der Hacke. Bei ManCity wird

Torres als Nachfolger des Argentiniers

Sergio Agüeros gehandelt. Die

City-Legende hat den Klub nach

zehn Jahren verlassen.

Drei Löwen,

rote Teufel,

rote Wut

Favoriten Von den Titelanwärtern

spielen gleich zwei in Deutschlands

Gruppe. Aber auch andere Teams

haben gute Chancen.

Alle Europameister bis heute

Jahr Gastgeber Finale Ergebnis

1960 Frankreich Sowjetunion - Jugoslawien 2:1

1964 Spanien Spanien - Sowjetunion 2:1

1968 Italien Italien - Jugoslawien 3:1

1972 Belgien Deutschland - Sowjetunion 3:0

1976 Jugoslawien Tschechoslowakei - Deutschland Elfm. 5:3

1980 Italien Deutschland - Belgien 2:1

1984 Frankreich Frankreich - Spanien 2:0

1988 Deutschland Niederlande - Sowjetunion 2:0

1992 Schweden Dänemark - Deutschland 2:0

1996 England Deutschland - Tschechien 2:1

2000 Belgien/NIederlande Frankreich - Italien 2:1

2004 Portugal Griechenland - Portugal 1:0

2008 Österreich/Schweiz Spanien - Deutschland 1:0

2012 Polen/Ukraine Spanien - Italien 4:0

2016 Frankreich Portugal - Frankreich 1:0

GRAFIK RAIOLA

Ist bereits Weltmeister

und möchte mit Frankreich

nun den EM-Titel

holen: Sturmstar Kylian

Mbappé. Foto: JB Autissier/Imago

Losglück – darauf konnte sich die

deutsche Fußball-Nationalmannschaft

in der Vergangenheit regelmäßig

verlassen, wenn ihr vor einer

Welt- oder Europameisterschaft beziehungsweise

der Qualifikation dafür

die Gruppengegner zugelost wurden.

Doch dieses Mal kann davon

keine Rede sein. Frankreich, erster

Gegner der Auswahl von Joachim

Löw bei der nun beginnenden Europameisterschaft,

gilt vielen als der

Topfavorit dieses Turniers. Und auch

Portugal, der zweite Kontrahent der

DFB-Auswahl, steht hoch im Kurs.

Beider Stärken sind an anderer Stelle

dieser Beilage bereits beschrieben.

Aber auch etliche andere Teams dürfen

sich berechtigte Chancen auf den

Titel ausrechnen.

England Die Premier League mit dem

FC Chelsea als Champions-League-Sieger,

dem unterlegenen

Finalisten und amtierenden

Meister Manchester City, Lokalrivale

Manchester United und Jürgen

Klopps FC Liverpool ist das Nonplusultra

im europäischen Fußball.

Und auch die in der Vergangenheit

oftmals enttäuschenden „Three lions“,

das Nationalteam, hat zuletzt

gut gebrüllt. Nach dem vierten Platz

bei der WM 2018 in Russland – und

das als jüngste Mannschaft – sind die

Erwartungen an Gareth Southgate

und sein entwicklungsfähiges Team

groß. Insbesondere an Harry Kane,

den 27-jährigen Stürmer von Tottenham

Hotspur. An der Motivation

dürfte es dem Team nicht fehlen.

Schließlich finden beide Halbfinals

und das Endspiel im Wembley-Stadion

statt.

Spanien Europameister 2008 und

2012, Weltmeister 2010 – vor einem

Jahrzehnt haben die Südeuropäer

den Fußball dominiert, waren ein

Vorbild auch für Joachim Löw. Doch

die Zeit von Iker Casillas, Xabi Alonso

oder Andrés Iniesta ist abgelaufen.

Und Sergio Ramos (35), zuletzt

verletztes Abwehr-Ass bei Real Madrid,

ist von Trainer Luis Enrique

nicht mehr nominiert worden. Doch

mittlerweile ist eine neue, vielversprechende

Generation an ihre Stelle

gerückt. Gemeinsam mit einigen

wenigen verbliebenen Routiniers ist

die bei der WM 2018 im Achtelfinale

gescheiterte „Furia roja“ (wörtlich:

rote Wut) mittlerweile wieder in der

Lage, für Furore sorgen zu können.

Das 6:0 gegen Deutschland in der

Nations League Ende 2020 spricht

Bände. Die Spanier sind wieder da.

Belgien Kevin de Bruyne (29), Eden

Hazard (30), Romelu Lukaku (28),

Axel Witsel (32) – seit etlichen Jahren

ist im deutschen Nachbarland

von der „goldenen Generation“ die

Rede. Ein Titel freilich sprang bislang

für sie nicht heraus. Beim

WM-Halbfinale 2018 gegen den späteren

Weltmeister waren die „Roten

Teufel“ nahe dran am Finaleinzug.

Nun besteht die möglicherweise

letzte Gelegenheit, diese Ära doch

noch zu krönen.

Niederlande Ohne Holland, fahr’n wir

zur EM beziehungsweise WM – dieser

Schmähgesang gehört hierzulande

zu den Klassikern. Doch wenn die

Niederlande dabei sind, sind sie in

der Regel nicht zu unterschätzen.

Drei WM-Final-Teilnahmen sprechen

für sich, auch wenn die letzte

bereits elf Jahre zurückliegt. Das aktuelle

Team von Trainer Frank de

Boer unterliegt oft unerklärlichen

Leistungsschwankungen. Erwischt

die Elftal eine gute Welle, ist vieles

drin.

Gerold Knehr

Geheimtipp:

Dänemark

hat’s drauf

Es war eine der größten Überraschungen

in der Geschichte der Fußball-Europameisterschaften.

Zehn

Tage vor dem Turnier 1992 in Schweden

rückten die sportlich in der Qualifikation

gescheiterten Dänen für

das in den damaligen Balkankonflikt

involvierte Jugoslawien nach. Und

was passierte? Die Dänen, die teilweise

aus dem Urlaub zurückgeholt

wurden, krallten sich den Titel – mit

einem 2:0 im Finale gegen Deutschland.

Bis heute gilt dieser Coup als

größer Sporterfolg bei den nördlichen

Nachbarn.

Diesmal hat Dänemark ganz andere

Voraussetzungen. Doch trotz gewissenhafter

Vorbereitung rechnet niemand

mit dem EM-Sieg, das Team

von Trainer Kasper Hjulmand steht

auf keiner Favoritenliste.

Doch warum eigentlich nicht? Die

Mannschaft, die in der Gruppe B gegen

Belgien, Russland und Finnland

antritt, hat in Kopenhagen drei

Heimspiele – und ist nicht zu unterschätzen.

Kasper Schmeichel im Tor

füllt längst die Fußstapfen seines

prominenten Vaters Peter Schmeichel

aus. Als Abwehrchef hat Simon

Kjaer (AC Mailand) sein Können bereits

in der Bundesliga (einst VfL

Wolfsburg) bewiesen. Das Mittelfeld

um Christian Eriksen (Inter Mailand)

gilt als stärkster Mannschaftsteil.

Nur im Sturm gibt es leise Zweifel.

Doch unterschätzen sollte man

Youssuf Poulsen (RB Leipzig) und

Co keineswegs.

gek


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GRUPPE B

GRUPPE C

GRUPPE D

GRUPPE E

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Ukraine

Kroatien

England

Polen

Schweden

Dänemark

Russland

Niederlande

Nordmazed.

Tschechien

Schottland

Spanien

Slowakei

Österreich – Nordmazed.

So., 13. Juni, Bukarest, 18 Uhr

:

England – Kroatien

So., 13. Juni, London, 15 Uhr

:

Polen – Slowakei

Mo., 14. Juni, St. Petersburg, 18 Uhr

:

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Frankreich

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Deutschland Ungarn

Ungarn – Portugal

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Sa., 12. Juni, St. Petersburg, 21 Uhr

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Niederlande – Ukraine

So., 13. Juni, Amsterdam, 21 Uhr

:

Schottland – Tschechien

Mo., 14. Juni, Glasgow, 15 Uhr

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Spanien – Schweden

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Schweden – Slowakei

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Finnland – Belgien

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Russland – Dänemark

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Niederlande – Österreich

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Nordmazed. – Niederlande

Mo., 21. Juni, Amsterdam, 18 Uhr

Ukraine – Österreich

Mo., 21. Juni, Bukarest, 18 Uhr

:

:

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England – Schottland

Fr., 18. Juni, London, 21 Uhr

Tschechien – England

Di., 22. Juni, London, 21 Uhr

Kroatien – Schottland

Di., 22. Juni, Glasgow, 21 Uhr

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Spanien – Polen

Sa., 19. Juni, Sevilla, 21 Uhr

Slowakei – Spanien

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Schweden – Polen

Mi., 23. Juni, St. Petersburg, 18 Uhr

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Deutschland – Ungarn

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TABELLE B TORE PUNKTE TABELLE C TORE PUNKTE TABELLE D TORE PUNKTE TABELLE E TORE PUNKTE TABELLE F

TORE PUNKTE

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2.

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ACHTELFINALE 1

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2. : 2. : 2. : 2. : 2.

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LONDON Wembley Stadion

München Allianz Arena

Wer darf

rein?

zugelassene Zuschauer:

22 500 von 90 000

3 Gruppensp., 2 Achtelfinale,

2 Halbfinale + Finale

zugelassene Zuschauer:

14 500 von 70 000

3 Gruppensp.

+ 1 Viertelfinale

Zuschauer Die Fans stehen bei dieser Europameisterschaft

vor großen Herausforderungen.

Die Kapazitäten in den meisten Stadien

sind eingeschränkt, die Anreisen zu den

Spielorten mitunter schwierig.

GLASGOW Hampden Park

AMSTERDAM Johan-Cruyff-Arena

Das hatte es lange nicht mehr gegeben.

Etwas mehr als 16 000 Zuschauer

verfolgten Ende Mai das

Champions-League-Finale in Porto

zwischen Manchester City und dem

FC Chelsea. Sie sorgten für eine

großartige Stimmung auf den Rängen,

auch wenn das Stadion nur zu

einem Drittel gefüllt war. Immerhin:

Es waren wieder Zuschauer dabei.

Solche Bilder möchte die Uefa auch

bei der anstehenden EM produzieren.

In allen elf Stadien soll vor Fans

gespielt werden, auch in der Münchner

Allianz Arena, in der die deutschen

Fußball-Nationalmannschaft

ihre drei Vorrundenspiele austrägt.

Ob das tatsächlich möglich ist, war

bei Redaktionsschluss dieser

EM-Sonderbeilage unserer Zeitung

nicht klar. Philipp Lahm, EM-Botschafter

der Stadt München, war zuletzt

vorsichtig optimistisch. Er

hofft auf eine Teilauslastung der

Arena im Norden der bayerischen

Landeshauptstadt.

Michel Platini hat sich das ganz

anders vorgestellt. Der frühere Präsident

der Europäischen Fußball-Union

hatte 2012 den Plan für

eine EM 2020 auf dem gesamten

Kontinent angestoßen – nach Uefa-Vorstellungen

als gemeinsames

Fest der Europäer in mehreren Ländern.

Dann kam die Corona-Krise

und sorgte zunächst für die Turnier-Verlegung

um ein ganzes Jahr.

Und immer noch gibt es massive

Einschränkungen für die Fans. Während

die Teams in ihren Corona-Blasen

reisen, stehen die Zuschauer bei

diesem Turnier vor großen Herausforderungen.

So wird die Zahl der

zugelassenen Fans aller Voraussicht

nach von Spielort zu Spielort

schwanken. Lediglich die Stadt Budapest

hat zugesichert, zum Start

des Turniers vor vollem Haus spielen

lassen zu wollen. Dann wäre die

Puskás Aréna in der Hauptstadt Ungarns

mit 67 000 Zuschauern gefüllt.

Gut möglich, dass in München im

Verhältnis die wenigsten verfügbaren

Plätze besetzt werden. Etwas

mehr als 20 Prozent der Stadionkapazität

(das entspräche 14 500 Fans

in der Allianz-Arena) könnten ausgenutzt

werden, wenn die lokalen

Behörden ihr Okay geben, heißt es.

Abhängig ist die Entscheidung zur

Zulassung von Fans von der jeweiligen

Corona-Lage vor Ort.

Fans aus dem Ausland sind nicht

grundsätzlich ausgeschlossen. Die

Uefa warnt aber: „Reisebeschränkungen

im Zusammenhang mit Covid-19

verändern sich fortlaufend“,

weshalb die Reiseplanung „sehr

schwierig werden könnte“. In manchen

Fällen „könnte eine Einreise

aus dem Ausland auch überhaupt

nicht möglich sein“. In Ungarn,

Aserbaidschan, Russland und bei

Kurzreisen nach Budapest dürften

nach Lage der Dinge dagegen die

Quarantäneregeln für Ticketinhaber

entfallen. In München werden für

Ticketinhaber keine Ausnahmen gemacht.

Erschwerend hinzu kommt,

dass der europäische Flugmarkt weiterhin

stark eingeschränkt ist.

Welche Corona-Regeln gelten?

Grundsätzlich gilt in jedem Stadion

die Maskenpflicht. „Weitere Maßnahmen

werden Temperaturmessungen

oder Covid-19-Schnelltests sein,

aber jedes Stadion wird das ein bisschen

anders handhaben“, schreibt

die Uefa auf ihrer Internetseite. Jeder

Ticketinhaber hat zudem ein

30-Minuten-Zeitfenster zum Eintritt

ins Stadion, das per Mail mitgeteilt

werden soll. Es ist zu erwarten, dass

etliche Volunteers in den Arenen für

die Einhaltung der Regeln sorgen.

Wie reisen die Mannschaften?

Die Teams begeben sich vor dem

Turnier in Corona-Blasen mit strengen

Regeln. Die deutsche Nationalmannschaft

bezieht ihr Basisquartier

abgeschirmt auf dem Gelände von

Partner Adidas in Herzogenaurach,

die Gruppenspiele finden in München

statt. Aber es bleiben nicht alle

Teilnehmer in ihren Heimatländern.

Der deutsche Gruppengegner Portugal

beispielsweise bezieht sein Quartier

am Münchner Partner-Spielort

Budapest, die Schweizer reisen nach

Rom, die Waliser gar nach Baku, wo

sie ihre ersten beiden Gruppenspiele

bestreiten.

mut/dpa

zugelassene Zuschauer:

12 000 von 51 800

SEVILLA La Cartuja

zugelassene Zuschauer:

unklar von 57 600

Hier rollt

der Ball

Stadien Elf Länder, elf Arenen. Das größte ist das

Londoner Wembley-Stadion. Dort finden nicht nur die

Gruppenspiele der englischen Nationalmannschaft

statt, sondern auch die Halbfinals und das Endspiel.

BAKU Olympiastadion

zugelassene Zuschauer:

31 000 von 69 800

3 Gruppensp.

+ 1 Achtelfinale

3 Gruppensp.

+ 1 Achtelfinale

3 Gruppensp.

+ 1 Viertelfinale

zugelassene Zuschauer:

12 000 von 55 000

BUKAREST National Arena

zugelassene Zuschauer:

13 000 von 55 600

ROM Olympiastadion

zugelassene Zuschauer:

16 000 von 72 700

3 Gruppensp.

+ 1 Achtelfinale

3 Gruppensp.

+ 1 Achtelfinale

3 Gruppensp.

+ 1 Viertelfinale

KOPENHAGEN Parken Stadion

BUDAPEST Puskás Aréna

zugelassene Zuschauer:

11 250 von 38 065

3 Gruppensp.

+ 1 Achtelfinale

zugelassene Zuschauer:

61 000 von 67 155

3 Gruppensp.

+ 1 Achtelfinale

ST. PETERSBURG St. Petersburg Stadion

Sitzen mit Abstand: So oder so ähnliches könnte es auch in den

EM-Stadien ausschauen.

Foto: Neil Hall/afp

zugelassene Zuschauer:

30 050 von 68 134

6 Gruppensp.

+ 1 Viertelfinale

GRAFIK RAIOLA

/ QUELLE: DPA


Die Niederlande warten seit 13

Jahren auf einen Sieg bei einer EM.

Der letzte Erfolg bei einem Endturnier

gab es für Oranje 2008

beim 2:0 gegen Rumänien.

Die ersten beiden Teams

und die vier besten Dritten

aus der Gruppenphase erreichen

jeweils das Achtelfinale.

8

Der Portugiese Paolo Sousa ist

der zweite Nationaltrainer Polens

aus dem Ausland. Der Niederländer

Leo Beenhakker (2006 bis

2009) war der erste.

5:4

Das torreichste EM-Endrundenspiel

war die Begegnung Jugoslawien

gegen Frankreich im Halbfinale

des Turniers 1960.

Italien ist der Remiskönig bei Europameisterschaften.

Die Squadra

Azzurra spielte schon 16 Mal unentschieden.

14

Dänemark hat die bislang

meisten EM-Niederlagen

klassiert: 14

11 Fakten

zur EM

Zahlen Wer spielt besonders gern

unentschieden? Wer hält den

Altersrekord? Und wer wurde als Spieler

und Trainer Europameister? Antworten

auf diese und weitere Fragen gibt es hier.

CR7

16 CR21

Rekordspieler der EM ist Portugals Cristiano

Ronaldo. Er kommt auf 21 Endrunden-Partien.

Bastian Schweinsteiger stand 17 Mal für das

DFB-Team auf dem Platz.

Berti Vogts hat in der Geschichte der

Fußball-Europameisterschaften als

Spieler (1972) und Trainer (1996) den

Titel geholt. Das ist bislang keinem anderen

gelungen.

Der spätere Europameister Portugal

schaffte es 2016 ohne einen Sieg ins

Achtelfinale! Das Team um Superstar

Cristiano Ronaldo spielte drei Mal remis,

kam aber trotzdem weiter.

Seiten umfasst das Reglement

der Uefa zur EM. Festgelegt ist darin

unter anderem, dass der Rasen

in allen Stadien 30 Millimeter

hoch sein muss.

40

Der Ungar Gabor Kiraly ist bislang der älteste

Spieler, der bei einer EM auf dem

Feld stand. Der frühere Bundesliga-Keeper

von Hertha BSC war beim Turnier 2016

schon 40 Jahre alt. Lothar Matthäus zählte

bei der EM 2000 „erst“ 39 Lebensjahre.

FOTOS: PAOLO MAGNI,

PATRICK SEEGER, TIBOR

ILLYES /DPA

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