COMPANY CARS

MediaplanetVerlagDeutschland

Future E-Mobility: Wandel und Durchbruch neuer Technologien für klimaneutrale Business-Mobilität. Hier erfahren Sie mehr!

Lesen Sie mehr auf www.zukunftstechnologien.info

EINE UNABHÄNGIGE KAMPAGNE VON MEDIAPLANET

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COMPANY

CARS

Future E-Mobility:

Wandel und Durchbruch

neuer Technologien für klimaneutrale

Business-Mobilität

Mobilitätswende

Die deutsche Automobilindustrie treibt die Entwicklung

der Elektromobilität und der Elektrofahrzeuge mit großem

Engagement voran, das Fuhrparkmanagement erlebt eine

neue Ära, der Dienstwagen bleibt Statussymbol Nummer

eins und technologische Entwicklungen setzen sich rasant

fort. Mehr in dieser Ausgabe.

NICHT VERPASSEN:

Expertenpanel

Brancheninsider sprechen

über die Trends 2021/2022

Seite 10–11

Flotte! Der Branchentreff

Was Aussteller und

Besucher am 15. und 16.

September erwartet

Seite 12

Alles inklusive außer Tanken

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VERANTWORTLICH FÜR DEN

INHALT IN DIESER AUSGABE

Tanja Bickenbach, MBE

Wer ein E-Auto

oder einen

Plugin-Hybrid

fährt, profitiert

von einer milliardenschweren

Förderung der

Bundesregierung.

Wir zeigen mit

dieser Kampagne

Wege

zum richtigen

Dienstwagen auf.

Head of Key Account Management:

Tanja Bickenbach Geschäftsführung:

Richard Båge (CEO), Philipp Colaço

(Managing Director), Franziska Manske

(Head of Editorial & Production),

Henriette Schröder (Sales Director)

Designer: Ute Knuppe Mediaplanet-

Kontakt: redaktion.de@mediaplanet.

com Coverbild: Audi AG

Alle Artikel mit der Kennung „in

Zusammenarbeit mit“ sind keine

neutrale Mediaplanet-Redaktion.

15.+16. September 2021 in Düsseldorf

Elektromobilität ist das

heiße Thema in der Flotte

Der Fahrplan der Regierung ist klar, und da spielt es

fast keine Rolle, wer die Wahlen im September gewinnt:

Die Autos sollen elektrisch werden.

Ralph Wuttke

Chefredakteur

des Fachmagazins

„Flottenmanagement“

Ein Trend, der ganz Europa,

wenn nicht gar die

ganze Welt erfasst hat.

Der wichtigste Markt für

die schnelle Verbreitung von neuer

Technologie in Deutschland ist

und bleibt der Flottenmarkt. Hier

entscheidet sich, welche Technologie

sich langfristig auf der

Straße befindet: im Erstmarkt von

großen Unternehmen, im Zweitund

Drittmarkt dann für kleinere

Firmen und Privatpersonen.

Spätestens seit den großzügigen

Förderungen durch Einmalzahlung

plus stark reduzierten

Privatnutzungsanteil sind auch

immer mehr Unternehmen und

Dienstwagenfahrer begeistert von

der Elektromobilität. Denn die

höheren Kosten für das Geschäftsfahrzeug

werden mittelfristig

relativiert durch die

Förderungen einerseits und die

Der wichtigste Markt

für die schnelle

Verbreitung von

neuer Technologie

in Deutschland

ist und bleibt der

Flottenmarkt.

niedrigeren Betriebs- und

Wartungskosten sowie die längere

Haltbarkeit des Elektromotors

andererseits. Bleibt nur noch zu

klären, ob das Fahrprofil des

Dienstwagenberechtigten zur

aktuellen Reichweite und

Ladeinfrastruktur der batterieelektrischen

Fahrzeuge passt.

Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit VIVELACAR entstanden.

Das Auto-Abo

Ein Auto-Abo mit maximaler

Flexibilität und viel Komfort für

Abonnenten – das bietet ViveLa-

Car. Nur wenige Klicks reichen

und schon lässt sich auf seiner

Plattform auf ein breites Angebot

an aktuellen Fahrzeugen vieler

Marken und Modelle zurückgreifen,

das digital buchbar ist. Vor

zwei Jahren ist der Auto-Abo

Anbieter gestartet und bietet auch

ein attraktives Geschäftsmodell

für Handel und Automobilkonzerne.

„Wir streben eine Evolution

der Mobilität an“, sagt Nina

Geiss, CMO&/Co-Gründerin. „Wir

wollen keine Disruption und

Händler oder Automobilkonzerne

angreifen, sondern verstehen sie

als Partner. Wir mussten zwar zu

Beginn einige Aufklärungsarbeit

leisten, was ein Auto-Abo

überhaupt ist. Unser Wachstum

ist aber inzwischen rasant.“

Nächstes großes Ziel von

ViveLaCar ist die Internationalität

und ein Ausbau der Services für

Flottenkunden. Die profitieren

unter anderem von schneller

Verfügbarkeit und Flexibilität

bei den Fahrzeugen, kurzen Laufzeiten

mit kilometergenauer

Verrechnung – und das alles bei

geringstem Aufwand sowie ohne

Papierkram.

Text Dominik Maaßen

Mehr

Informationen

unter:

ViveLaCar.com


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Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit POLESTAR entstanden.

Polestar 2: Pure Performance

Pure, progressive Leistung und innovatives,

funktionales Design: Der

Polestar 2 macht das Fahren eines

Elektroautos zu einem faszinierenden

und unbeschwerten Erlebnis. Darüber

hinaus bietet er zahlreiche Vorteile für

Businesskunden und Flottenchefs.

Text

Dominik

Maaßen

Mehr

Informationen

zum

Polestar 2:

polestar.com

Millimeter für Millimeter

wurde das einzigartige

Design des Polestar 2

für die reine und progressive

Performance entwickelt.

Mit seinem minimalistischen

Design repräsentiert der Polestar

2 skandinavische Avantgarde – als

eine geräumige 5-türige Fließheck-Limousine,

die viel Komfort

für Geschäftsreisen, aber auch

ausreichend Platz als praktisches

Familienauto im Alltag bietet.

Zwei Elektromotoren, einem an

der Vorderachse und einem an der

Hinterachse, liefern Polestar 2 408

PS, wobei das Ziel eine Beschleunigung

von 0-100 km/h in 4,7

Sekunden ist. Der Allradantrieb

sorgt für Stabilität während des

aktiven Fahrens und auf Straßen

im Winter.

Weiterer Pluspunkt: Als erstes

Auto weltweit basiert das Infotainmentsystem

des Polestar 2 auf

Google Android. Es ermöglicht

dem Fahrer den Zugriff auf integrierte

Google Dienste wie Google

Assistant, Google Maps und den

Google Play Store. Die Interaktion

mit der neuen Benutzeroberfläche

erfolgt über eine Sprachsteuerung

und einen 11-Zoll-Touchscreen.

Sprachgesteuertes Arbeiten

mit Google

Der Polestar 2 ist das erste Auto

mit einem Android-basierten

Betriebssystem. Fahrer können

daher viele Apps in ihrem Auto

nutzen, die sie schon von ihrem

Smartphone kennen. Sie wurden

für das Benutzererlebnis im Fahrzeug

optimiert. Das heißt, Kunden

profitieren von der natürlichen

Spracherkennung vom Google

Assistant. Dank der Navigation

mit Hilfe von Google Maps werden

während der Streckenführung

zudem sämtliche Ladestationen in

der Umgebung angezeigt.

Kleinerer CO 2 -Fußabdruck,

niedrigere Kosten

Vor allem Flottenchefs und ihre

Fahrer profitieren von zahlreichen

Vorteilen: Sie verabschieden sich

mit dem Polestar 2 von jährlichen

Treibstoffbudgets und umfangreichen

Wartungskosten und freuen

sich stattdessen auf eine bessere

CO 2-Bilanz und mehr Kontinuität.

Der Umstieg auf vollelektrische

Flottenfahrzeuge ist gut fürs Geschäft.

Auch Kunden wissen dies

zu schätzen.

Vorbeugende Wartung

Die Bordsoftware des Fahrzeugs

unterstützt bereits serienmäßig

die Ferndiagnose jeglicher potenzieller

technischer Probleme.

FOTO: POLESTAR

Fahrer werden benachrichtigt,

falls das Fahrzeug einen Service

oder Wartungsarbeiten benötigt.

Der Polestar 2 schützt nicht

nur die Fahrzeuginsassen, er hilft

auch, Unfälle zu verhindern. Da

Polestar sein technisches Knowhow

mit Volvo teilt, ist das Auto

mit der neuesten Sicherheitstechnologie

ausgestattet.

Auf der Arbeit oder

zu Hause laden

Die meisten Fahrstrecken sind

relativ kurz. Die bequemste und

preisgünstigste Möglichkeit, um

die Batterie eines Elektroautos zu

laden, ist zu Hause oder auf der

Arbeit – der Polestar 2 kann an

jeder haushaltsüblichen Steckdose

geladen werden. Durch die

Installation einer Wallbox stellen

Fahrer sicher, dass sich die Batterie

schnell und einfach nachladen

lässt.

Das Netz der öffentlichen

Ladestationen wächst schnell.

Dadurch sind auch problemlos

längere Fahrten mit einem

Elektroauto möglich. Polestar 2

lädt mit bis zu 150 kWh. So lässt

sich das einzigartige Fahrgefühl

des Polestar 2 auch auf langen

Strecken unbeschwert genießen.


Diese Artikel sind in Zusammenarbeit mit KUKA entstanden.

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In eine elektrisierende Zukunft:

Intelligente Automatisierung von KUKA

Um die steigende Nachfrage

in der Elektromobilität bedienen

zu können, fordern

Fahrzeughersteller in der

Batteriefertigung Qualität und

automatisierte Lösungen. Wie

unterstützt KUKA die Autobauer

in Sachen Automatisierung

erfolgreich?

Als einer der Weltmarktführer

für die Automatisierung in der

Automobilindustrie ist KUKA

bereits Partner vieler OEMs bei

den ersten Schritten Richtung

Elektromobilität. Unser Portfolio

umfasst neben der Batteriefertigung

an sich auch die Montage

der Elektroantriebe und der

Elektro-Achskomponenten bis

zum kompletten Karosseriebau

für Elektrofahrzeuge.

KUKA bietet modulare, flexible

und skalierbare Automatisierung

an. Was bedeutet das

genau?

Zunehmende Typenvielfalt,

häufigere Modellwechsel und

stark schwankende Losgrößen

erfordern maximale Flexibilität

und Adaptionsfähigkeit, heutige

Kernanforderungen an Produktionsanlagen.

KUKA hat hierfür ein

visionäres, neues Produktionskonzept

entwickelt, die „Matrix-

Produktion“: eine extrem

wandlungsfähige Fertigung. Die

dynamische Anlagenverkettung

mit personensicheren fahrerlosen

Transportfahrzeugen sorgt für

mehr Flexibilität und offene

Bodenflächen. Die Trennung von

Logistik und Produktion ermöglicht

eine variable Teilelogistik.

Und zu guter Letzt die Modularität:

Modulare Produktionsstationen

sorgen für jederzeit konfigurierbare

und erweiterbare

Produktionszellen. Die globale

Präsenz des KUKA-Konzerns ist

außerdem ein wesentlicher

Schlüssel, um erfolgreich mit den

Automobilherstellern zusammenzuarbeiten.

Gerald Mies

CEO KUKA

Systems

GmbH

Texte

Dominik

Maaßen

Wandel für die fünfte industrielle Revolution

Dr. Joachim

Döhner

Battery Senior

Director

Global Sales

bei KUKA

Systems

GmbH und

Vorstandsvorsitzender

VDMA

Batterieproduktion

Es steigen die Anforderungen

an Geschwindigkeit, Flexibilität,

Rentabilität und Wertschöpfung.

Welche wichtige

Rolle kann generell die Technik

in der Produktion hier spielen?

Eingesetzte Technologien und

Konzepte müssen optimal auf

sich rapide ändernde Rahmenbedingungen

abgestimmt sein.

Effizienz und Qualität, aber auch

soziale und ökologische Aspekte

werden hierbei immer wichtiger.

Enge Zusammenarbeit mit

F&E-Einrichtungen und Nutzung

digitaler Technologien können

hierfür entscheidende Vorteile

bringen.

Die konventionellen Produktionslinien

für Automobile sind

nicht auf die Fertigung elektrifizierter

Antriebsstränge übertragbar.

Vor welchen Herausforderungen

stehen OEMs und

Zulieferer wie KUKA hier?

Strom und Benzin sind grundlegend

unterschiedlich, nicht nur

technologisch: Batterien erfordern

erhöhte Sicherheitsmaßnahmen;

nahtlose Überwachung und

Dokumentation in der Produktion

werden nötig. Projekte werden

dynamischer und Entwicklungen

schneller. Lieferketten, Abhängigkeiten

und das Wettbewerbsumfeld

ändern sich.

Neben den viel diskutierten

Elektroautos wird der kommerzielle

Einsatz von Batterien

wirtschaftlich immer wichtiger.

Nutzfahrzeuge, wie etwa Lieferfahrzeuge,

Busse oder Spezialfahrzeuge,

Heimspeicher

für Solaranlagen, Speicher zur

Stabilisierung von Stromnetzen,

aber auch Schienen- oder Marineanwendungen

gewinnen immer

mehr an Stellenwert.

Batterien sind eine Schlüsseltechnologie

für die mittelfristig

alternativlose Dekarbonisierung

der Energiewirtschaft, da

regenerative Energiequellen

vorwiegend Strom produzieren,

der auch gespeichert werden

muss. Diesen Wandel kann man

durchaus als sich bereits abzeichnende

fünfte industrielle Revolution

verstehen, denn der Einfluss

auf Technologien und globale

Strukturen wird sehr weitreichend

sein. Es ist spannend, dies

mitzuerleben, und es erfüllt mit

Stolz, hierfür einen Beitrag leisten

zu dürfen.


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Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit CONEVA entstanden.

„Imagineure einer neuen

Energiegemeinschaft“

coneva denkt E-Mobilität

ganzheitlich – was meinen

Sie damit?

E-Mobilität ist integraler Bestandteil

eines Energiesystems.

Ein gutes Beispiel

ist eine Supermarktfiliale,

weil man hier alles in einem

System hat. Es gibt einen

großen Verbraucher, der sowohl

Strom für Wärme und

Kälte nutzt als auch selbst

Strom produziert und Ladesäulen

für seine Kunden

bereitstellt. Der produzierte

Strom kann zum Betrieb

genutzt werden. Nicht direkt

genutzter Strom wird in

einer Batterie gespeichert.

So können Energiekosten

übergreifend optimiert und

eingespart werden. Dies

ist auf viele Unternehmen

übertragbar.

coneva kann Energie visualisieren,

wie machen Sie das?

Bei unserem Monitoring

werden die Daten unterschiedlicher

Energieströme

in einem Unternehmen

über herstellerunabhängige

Schnittstellen aggregiert und

analysiert. Über unser cloudbasiertes

Onlineportal kann

der Kunde alle Energieverbrauchsdaten

aufbereitet

einsehen und bekommt

neben Verbrauchsschwerpunkten

auch Optimierungsmöglichkeiten

angezeigt.

Sie und Ihr Team verstehen

sich als „Imagineure einer

neuen Energiegemeinschaft“.

Was bedeutet das?

Unser Anspruch ist, dass wir

private und gewerbliche Energieverbraucher

und -erzeuger

über unsere Software vernetzen,

Verbräuche optimieren

und über lokale Energiemärkte

managen. Wir sorgen

als Energiedienstleister dafür,

dass jeder Verbraucher genau

mit der Energie versorgt wird,

die er zu einem bestimmten

Zeitpunkt benötigt.

Text Dominik Maaßen

Nachhaltiges Flottenmanagement

– mit coneva

Egal, ob Autohändler, Hotelier,

Fuhrparkmanager oder Inhaber

eines Unternehmens —

mit dem nachhaltigen Flottenmanagement

von coneva kann

man E-Fahrzeuge in die eigene

Fahrzeugflotte aufnehmen und

dabei noch Energiekosten sparen.

Der große Mehrwert der coneva

Lösung besteht dabei aus der

zuverlässigen Vereinbarkeit von

intelligentem Energiemanagement

und den administrativen

Anforderungen an ein Flottenmanagement.

„Neue Konzepte für die

Mobilität der Zukunft fokussieren

sich stark auf E-Mobilität und den

Aufbau von Ladeinfrastruktur”, sagt

Jochen Schneider, Geschäftsführer

bei coneva. „Wir denken dagegen

ganzheitlich und damit langfristig.

FOTO: GETTY IMAGES

Jochen

Schneider

Geschäftsführer

bei

coneva

Es geht nicht nur darum Ladeinfrastruktur

aufzubauen, sondern E-

Mobilität zusätzlich zusammen mit

weiterer Energieerzeugung sowie

Energieverbrauchern wie Kälte und

Wärme sektorübergreifend und

integrativ zu managen.”

Der Spezialist nutzt dafür

Data Analytics als Grundlage für

ein ressourcenschonendes und

kosteneffizientes Energiesystem. Die

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Abrechnung und Ladepunktzuordnung

laufen automatisiert. Dabei ist

das System beliebig skalierbar und

mit Hardware und E-Fahrzeugen

aller Hersteller betreibbar.

coneva macht mit seinen digitalen

Softwarelösungen Energieflüsse

sichtbar und analysierbar. Den

unterschiedlichen Anwendern im

Unternehmen stehen individuell

angepasste Dashboards für optimale

Transparenz zur Verfügung. Das

Unternehmen ergänzt außerdem

verschiedene Abrechnungssystematiken.

Auf diese Weise stellt

es für seinen Kunden immer eine

nahtlose Integration ins Energieund

Lastmanagement sicher.

Mehr Informationen zu den

Services von coneva unter:

coneva.com/e-mobilitaet

So gelingt

Ladeinfrastruktur

wirtschaftlich

Text Dominik Maaßen

Durch den starken

Zuwachs an Elektroautos

ist es nur selbstverständlich,

dass die Lademöglichkeiten

ebenfalls ausgebaut

werden müssen. Aber wie

gelingt eine intelligente

Ladeinfrastruktur, die

wirtschaftlich ist?

Bevor man mit dem

1. Aufbau einer adäquaten

Ladeinfrastruktur loslegt,

gilt es, den grundsätzlichen

Bedarf zu ermitteln und auch

den künftigen Ausbau strategisch

zu berücksichtigen.

Falsche Entscheidungen

könnten teuer wer-

2.

den, zum Beispiel wenn eine

zu klein geplante Installation

aufwendig nachgerüstet

werden muss oder ausgewählte

Ladestationen nicht

auf weitere Entwicklungen,

zum Beispiel Plug&Charge,

updatebar sind.

Experten empfehlen die

3. Integration eines dynamischen

Lastmanagements,

gegebenenfalls mit Priorisierung

und/oder fahrplanbasiert,

um Lastspitzen zu

vermeiden und den Energieverbrauch

zu optimieren.

Auch intelligente

4. Zugangs- und Abrechnungssysteme

unterstützen

den wirtschaftlichen Betrieb

der Ladeinfrastruktur in

Unternehmen und bieten

zudem vielfältige Analyse- und

Abrechnungsmöglichkeiten.


Diese Artikel sind in Zusammenarbeit mit Aral entstanden.

Eine verlässliche Energieversorgung –

das ist eine zentrale Herausforderung

für die Elektromobilität. Aral Fuel

& Charge beantwortet diese Frage,

denn die Tankkarte bietet grenzenlose

Mobilität für Unternehmen mit einem

gewerblichen Fuhrpark. Ganz egal ob

konventionelle Kraftstoffe oder Strom:

Aral Fuel & Charge ist europaweit gültig

und ermöglicht den Zugang zu mehr als

54.950 Ladepunkten allein in Deutschland.

Das entspricht rund 99 Prozent

aller öffentlich verfügbaren Ladestationen.

In Europa ist das Akzeptanznetz für

Aral Fuel & Charge inzwischen auf mehr

als 178.000 Ladepunkte angewachsen

und entwickelt sich stetig weiter.

Installationsservice für die eigene

Ladeinfrastruktur

80 Prozent aller Ladevorgänge

erfolgen entweder zu Hause oder

am Arbeitsplatz. Deshalb bietet Aral

für Kunden mit einem gewerblichen

Fuhrpark einen umfassenden Service

beim Aufbau einer eigenen Ladeinfrastruktur

sowohl auf dem Firmengelände

als auch bei Dienstwagenfahrern

und Mitarbeitern zu Hause.

Ein eigener Kundendienst und ein

Webportal sorgen für den reibungslosen

Betrieb der Wallboxen. Alles aus

einer Hand – von der Auswahl der

Hardware über den Netzanschluss bis

Lesen Sie mehr auf zukunftstechnologien.info 7

Starke Partner für ultraschnelles Laden

Für gewerblich genutzte Fahrzeuge

ist neben der Reichweite vor allem die

Ladedauer eine entscheidende Frage,

denn unterwegs sind Dienstwagen- und

Berufskraftfahrer auf die öffentlich

zugängliche Ladeinfrastruktur angewiesen.

Lange Ladezeiten sind dann

gleichbedeutend mit langen Standzeiten

und hohen Kosten. Dass schon die

nahe Zukunft schnelle Ladeoptionen

bereithält und somit die E-Mobilität

auch für gewerblich genutzte Flotten

immer interessanter wird, will Tankstellen-Marktführer

Aral beweisen.

350 Kilometer Reichweite in

zehn Minuten laden

Das Unternehmen baut unter der

neuen Marke „Aral pulse“ eine eigene

Ultraschnellladeinfrastruktur an

Tankstellen auf. Bis Ende 2021 soll

Aral Fuel & Charge:

Elektromobilität zu Ende gedacht Text Volker Holt

FOTO: ARAL AG

dieses Netz auf rund 500 ultraschnelle

E-Ladepunkte an mehr als 120 Stationen

anwachsen. Die Ladeleistung liegt

jeweils bei bis zu 350 Kilowatt. Die entsprechende

Batterietechnik vorausgesetzt,

kann ein Fahrzeug innerhalb von

zehn Minuten Strom für eine Reichweite

von bis zu 350 Kilometern laden – mit

regenerativ erzeugter Energie.

Strategische Partnerschaften im

Mobilitätssektor

Abseits der eigenen Bemühungen setzt

bp als Mutterkonzern von Aral auf strategische

Partnerschaften mit Unternehmen

aus dem Mobilitätssektor. Das Ziel:

Der Aufbau einer leistungsstarken

Ultraschnellladeinfrastruktur soll so

schnell wie möglich umgesetzt werden.

Eine Absichtserklärung wurde mit der

Volkswagen Group abgeschlossen.

FOTO: ARAL AG

Gemeinsam wollen bp und die Volkswagen

Group europaweit rund 8.000 Ultraschnellladepunkte

aufbauen. Die Ultraschnelllader

werden an insgesamt bis zu

4.000 Tankstellen von bp und Aral entstehen,

ein Großteil davon in Deutschland

und Großbritannien. Auch mit der

BMW Group und Daimler Mobility engagiert

sich bp bei digitalen Ladelösungen

und möchte in ein gemeinsames Joint

Venture einsteigen. Die Zustimmung der

Kartellbehörden dazu steht noch aus.

Text Dominik Maaßen

zur Verwaltung der Anlage einschließlich

des Lademanagements.

Maximale Kostenkontrolle bei

minimalem Aufwand

Neben der Ladeinfrastruktur geht es bei

der Verwaltung der elektrifizierten

Flotten um ein einfaches Handling.

Deshalb nimmt Aral Fuel & Charge den

Flottenmanagern im administrativen

Bereich einen Großteil der Arbeit ab: Die

Energiekosten – egal ob getankter

Kraftstoff oder geladene Energie für

E-Autos und Hybridfahrzeuge unterwegs,

zu Hause oder auf dem Firmengelände

– werden übersichtlich auf nur

einer Rechnung ausgewiesen. Außerdem

können über Aral Fuel & Charge die

Stromkosten an Mitarbeiter erstattet

werden, die ihren Dienstwagen an der

heimischen Wallbox laden – vollautomatisch

und rechtssicher.


8

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Kosteneffizienz dank

digitaler Lösungen

Text Dominik Maaßen

Kostenmonitoring kommt bei vielen

Flottenmanagern oft zu kurz: In

der Dataforce-Studie „Fuhrparkmanagement

2019“ gaben nur 26,3

Prozent der Fuhrparkleiter an, dass sie den

Total Cost of Ownership ermitteln

würden. Dieser Parameter ist allerdings

wichtig, weil er nicht nur die Anschaffungskosten

der Fahrzeuge beinhaltet,

sondern auch die Kosten für Reparaturen,

Wartung, Verwaltung und andere Posten.

Viele der befragten Fuhrparkleiter

nannten als Grund fehlende Zeit. Das

Problem: Ineffiziente und intransparente

Prozesse verursachen Flottenmanagern

eine Menge unnötigen Mehraufwand und

führen im Ernstfall zur chronischen

Überlastung. Die Lösung: Es gibt längst

Spezialisten, die zum Beispiel eine digitale

Erfassung und das gründliche Monitoring

aller Prozesse und Kosten anbieten. Sie

liefern den Überblick über die Flotte sowie

die Kontrolle über finanzielle Aspekte.

Darüber hinaus sorgen längst Apps, über

die mit Fahrern einfach kommuniziert

werden kann, für immense Zeitersparnis.

Der Vorteil: Fuhrparkmanager können

sich dank solcher digitalen Lösungen

wieder auf die wesentlichen Bereiche ihrer

Arbeit konzentrieren.

Sebastian

Becker

Leiter Großverbrauchergeschäft

und

FleetPartner

bei Vergölst

Text

Volker Holt

Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit

mit VERGÖLST entstanden.

Fuhrparkmanagement

mit FleetPartner

Fuhrparkmanager sind

heute auf der Suche nach

digitalen Lösungen, die

im Flottenmanagement

Prozesse verschlanken und

Individualisierung ermöglichen.

Was bieten Sie hier

mit FleetPartner an?

Wir bieten unterschiedlichste

individuelle Lösungsansätze

für die Zukunft und

entwickeln unsere Konnektivität

in Richtung Kunde

kontinuierlich weiter. So

erleichtern wir den Zugang

zu unseren Leistungen über

unterschiedliche Kanäle mit

einer digitalen Terminvereinbarung

für den benötigten

Service im Netzwerk. Hier

sind direkte Kunden-App-

Anbindungen, Fahrerzugänge

über unsere Landingpage

sowie eine leistungsfähige

Plattform im Hintergrund die

Treiber für die Erfüllung der

wachsenden Kundenbedarfe.

Im Order-to-Cash-Prozess ist

FleetPartner schon heute zu

100 Prozent digital aufgestellt

und deckt die unterschiedlichen

Bedürfnisse für

Regelwerke, Autorisationen

und die zentrale Abwicklung

in der Abrechnung ab.

Kunden von FleetPartner

verfügen über ein umfangreiches

Online-Tool. Was

leistet es?

Die Automatisierung von

Prozessen beschleunigt ihren

Workflow und verringert den

Verwaltungsaufwand – das

sorgt für enorme Kosteneinsparungen.

Schnelle Online-

Terminvereinbarungen sind

dabei ebenso selbstverständlich

wie die digitale Serviceannahme

und die zentrale

Dokumentation aller Leistungen.

Und weil die Reparaturund

Wartungsarbeiten an den

Fahrzeugen lückenlos digital

festgehalten werden, profitieren

unsere Kunden von einem

exzellenten Sicherheitsstandard

für ihre Pkw-Flotte.

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Flottenmanagement

So geht’s: Lernen Sie

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www.fleetpartner.de


Diese Artikel sind in Zusammenarbeit mit ENVISION DIGITAL entstanden.

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Laden einfach überall

Ein Gespräch mit Florian Lüft, Head of Business Development, Envision Digital Germany, über

intelligentes Energiemanagement und professionelle Ladelösungen für alle „Points of Charge“.

Envision Digital bietet mit

„Charging by EnOS“ professionelle

Ladelösungen für alle

„Points of Charge“ und integriert

diese für Firmenkunden

in einer bequemen Komplettlösung.

Können Sie Ihre Services

genauer beschreiben?

Unternehmen können dabei aus

unterschiedlichen Ladelösungen

wählen, wobei es ihnen dabei

freisteht, ob sie alle Ladeorte nutzen

wollen oder sich das Unternehmen

nur für einzelne Lösungen entscheidet.

Nicht zuletzt in Zeiten von Corona

ist es wichtig, den Mitarbeitern

eine entsprechende Möglichkeit

anzubieten, das Fahrzeug am privaten

Stellplatz zu laden. Die Lösung

Laden Zuhause von Envision Digital

kommt dabei als Komplettlösung

mit einer intelligenten Ladebox, der

professionellen Installation durch

einen Fachbetrieb und einem auf

das Fahrzeug und Fahrvolumen

ausgerichteten Ladestrom-Tarif

mit grünem Strom. Selbstverständlich

wird den Mitarbeitern

eine entsprechende Beratung, eine

Vor-Ort-Evaluierung der Gegebenheiten

der Installation und die

Koordination der entsprechenden

Termine von Envision Digital auf

Basis der Vereinbarungen mit dem

Unternehmen angeboten. Die

Authentifizierung an der Ladebox

ist dabei über die mitgelieferte App

möglich, in der auch die entsprechenden

Statistiken zum Verbrauch

einsehbar sind.

Was ist, wenn Angestellte unterwegs

sind und laden wollen?

Solange die Reichweiten der

Fahrzeuge noch nicht ausreichen,

um einmal quer durch die Republik

zu fahren, ist es für die sinnvolle

Abdeckung von Spitzen-Distanzen

notwendig, auch eine integrierte

Lösung für das Laden unterwegs

mit anzubieten. Durch die Zusammenarbeit

mit einem Partner ist

Envision Digital in der Lage, seinen

Kunden im Rahmen der Gesamt-

Lösung das einfache und bequeme

Laden an bis zu 200.000 Ladepunkten

in Europa anzubieten. Auch hier

erfolgt die Authentifizierung über

App, wahlweise über RFID.


Text Volker Holt

Florian Lüft

Head of

Business

Development,

Envision Digital

Germany

Kontakt:

florian.lueft@

envisiondigital.com

Mehr Informationen

zu

„Charging by

EnOS“:

envisiondigital.de

Das All-in-One-Paket zum Laden –

von Envision Digital

Klimaneutralität – das ist nicht nur das Ziel von Verbrauchern und Unternehmen weltweit, sondern auch die

Mission von Envision Digital. Um dieses Ziel zu erreichen, ermöglicht der Spezialist mit seinen integrierten

Lösungen allen Menschen eine nachhaltigere Lebensweise. Das Motto: Nur wenn Nachhaltigkeit erschwinglich

ist, ohne große Kompromisse und Einschnitte im Alltag, ist eine breite Akzeptanz erreichbar.

Als eines der führenden Greentech-Unternehmen

der Welt mit

rund 700 Mitarbeitern hat sich

der Konzern auf die Fahne geschrieben,

Energie durch intelligentes Management

effizienter nutzbar zu machen..

„EnOS“ – Energy Operating System

Der Kern dieser Vision ist die Software

„EnOS“ – Energy Operating System, die

heute bereits über 60 Millionen Devices

und 180 GW an Energieanlagen verbindet

und verwaltet. EnOS ist eine auf Artificial

Intelligence of Things (AIoT) basierende

Software für das intelligente Management

von Energie. Rund um EnOS bietet Envision

Digital eine Vielzahl an Services im

Bereich der Elektromobilität für Privatpersonen

und Unternehmen, für smarte

Gebäude sowie Smart Cities an. Im

deutschen Markt fokussiert sich Envision

Digital bisher vor allem auf das Thema

Elektromobilität und leistet mit seiner

integrierten Ladelösung einen wesentlichen

Baustein für die Mobilitätswende.

Integrierte Ladelösung

Mit „Charging by EnOS“ liefert das Unternehmen

im Segment der Elektromobilität

ein All-in-One-Paket für pri-

vate Ladestationen sowie Firmenflotten.

Das Paket umfasst die intelligente Ladebox,

eine professionelle Installation

sowie einen attraktiven Ökostromtarif

samt Smartmeter. Die „Charging by EnOS“-

Ladelösung lässt sich zu einer umfassenden

AIoT-Lösung im privaten und

geschäftlichen Umfeld erweitern. Sie

konzentriert sich damit explizit auf die

beiden Orte, an denen das Laden am

meisten Sinn macht – dem eigenen

Zuhause und dem Arbeitsplatz – und

ermöglicht smartes Energiemanagement

überall.

Text Dominik Maaßen


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Diese Artikel sind in Zusammenarbeit mit den Unternehmen entstanden.

Eduard Schlutius

CEO reev

Laden via

App

Als E-Mobility-Dienstleister bietet

reev erfolgreich neben Ladelösungen

für Unternehmen auch eine

App für Fahrer(innen) an. Warum?

Wir wollen eine ausgezeichnete Nutzererfahrung

erreichen – ganzheitlich

und an allen Berührungspunkten.

Erfolgsparameter für unsere Ladelösungen

sind zum einen die Zufriedenheit

der Betreiber, zum anderen die

Erfahrungen der Fahrer(innen). Denn

sie sind diejenigen, die die Lademöglichkeiten

tagtäglich nutzen. Mit der

reev App machen wir das Laden für

Fahrer(innen) so einfach und bequem

wie kein anderer Anbieter.

Welche Vorteile bietet sie in der

praktischen Nutzung?

Über die reev App schaffen wir

eine direkte Verbindung zwischen

Fahrer(innen) und Betreibern. So

kann ein Unternehmen im Betreiberportal

Mitarbeiter(innen) zu einem

definierten, flexibel änderbaren Tarif

zum Laden an den eigenen Ladestationen

einladen. Über die App können

die Fahrer(innen) dann Ladevorgänge

starten, überwachen und Rechnungen

einsehen. Zusätzlich kann auch die eigene

Wallbox zum Dienstwagenladen

zu Hause ganz einfach mit der App

verwaltet werden.

Alexander Junge

Electrification Director

Germany bei bp/Aral

Elektromobilität in

allen Bereichen alltagstauglich

machen

Herr Junge, Sie sind bei bp/Aral

für das Elektromobilitätsangebot

verantwortlich. Warum gibt es diese

Aufgabe bei einem klassischen Ölunternehmen

überhaupt?

Weil wir uns mitten in der größten Transformation

der Unternehmensgeschichte

befinden. Wir wollen uns von einem

internationalen Öl- und Gaskonzern zu

einem integrierten Energieunternehmen

wandeln. Unsere Ambition ist, bis spätestens

2050 klimaneutral zu sein.

Welche Rolle spielt dabei die Elektromobilität?

Eine große, denn wir sehen erhebliches

Potenzial für die Senkung der CO 2-Emissionen

im Straßenverkehr, insbesondere

bei den Pkw. Wir möchten unseren Beitrag

dazu leisten und führender Anbieter

von ultraschnellem Laden in Deutschland

sein. Und wir wollen, dass E-Mobilität

auch für Kunden mit einem gewerblichen

Fuhrpark alltagstauglich wird.

Was spricht für die Spezialisierung

auf schnelle Ladelösungen?

Unsere Überzeugung ist ganz einfach:

Der Ladevorgang sollte so schnell und

unkompliziert wie das Tanken funktionieren.

Bis Ende 2021 ist das an mehr als

120 Aral-Tankstellen mit 500 Ladepunkten

der Fall.

Majk Strika

Geschäftsführer

ARI Fleet

Mehr Flexibilität

mit FlexLease

Sie bieten mit FlexLease ein Open-

End-Leasing an. Worin bestehen die

Vorteile?

Sie liegen in der Flexibilität und somit

den auch niedrigeren Kosten. Spätestens

seit dem Ausnahmejahr 2020 wissen die

meisten, wie wichtig Flexibilität ist. Ein

Leasingvertrag, bei dem ich mich von

Anfang an auf Laufleistung und Laufzeit

festlegen muss, hat ein starres Flottenmanagement

zur Folge. Wie sollen Flottenmanager

da flexibel agieren? Bei Flex-

Lease gibt es das nicht. Da bestimmen

Sie im Unternehmen, wie viel gefahren

wird – nicht ein Leasingvertrag.

Können Sie ein Beispiel geben, wie

Kunden damit sparen?

Die manchmal günstig scheinende

Kilometer-Leasingrate ist oft eine Fata

Morgana. Denken Sie zum Beispiel an

die Minderwertabrechnungen am Ende

des Vertrages oder die Vermarktungsgewinne,

die sich der Leasinggeber

einstreicht. Bei FlexLease gibt es das

nicht. Da zahlen Sie im Endeffekt nur die

Differenz zwischen Anschaffungs- und

Wiederveräußerungswert. Es gibt keine

versteckten Margen. Die Vermarktungsgewinne

gehören somit ebenfalls Ihnen.


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Alexander Lutz

Geschäftsführer

Polestar

Florine von Caprivi

COO/Co-Gründerin,

ViveLaCar

Philip Kneissler

Geschäftsführer

belmoto

Vollelektrisches

Volumenmodell

Volvo Cars und die Geely Holding

haben 2017 Polestar gegründet, eine

unabhängige schwedische Premium

Elektro Performance Automarke. Was

steht bei Polestar im Mittelpunkt?

Im Fokus stehen Design, Technologie,

Performance und Nachhaltigkeit. Bis

2030 werden wir als erster Hersteller ein

komplett klimaneutrales Fahrzeug ohne

CO 2-Kompensationen bauen. Und die

Serienausstattung unseres Polestar 2 ist

bereits komplett vegan.

Wie profitieren Businesskunden?

Zum einen profitieren unsere Firmenkunden

von unserer Schnelligkeit insbesondere

bei der Auslieferung und stehen

dank unseres Direktvertriebs sofort mit

uns als Hersteller im Austausch. Zum

anderen haben sie die Gewissheit, dass

wir aufgrund unserer Verbindung zur

Muttermarke Volvo höchste Qualität

bieten – bei unseren Fahrzeugen ebenso

wie beim Service. Der Einstiegspreis des

Polestar 2 liegt bei 41.930 Euro und ist voll

BAFA förderungsfähig mit einem Bonus

von 9.000 Euro. Dienstwagenfahrer profitieren

zudem von der gesenkten Dienstwagensteuer

von 0,25 Prozent bei einem

Listenpreis unter 60.000 Euro. Ein Polestar

als Firmenwagen bedeutet kleinerer

CO 2-Fußabdruck, niedrigere Kosten und

vor allem ein hochqualitatives Fahrzeug –

keine Kombination passt besser.

Maximal flexibel –

mit ViveLaCar

ViveLaCar ist einer der großen

Auto-Abo-Anbieter in Deutschland.

Wie funktioniert Ihr Geschäftsmodell?

Mit dem ViveLaCar Auto-Abo für

Businesskunden passen Sie Ihren

Fahrzeugbestand flexibel an personelle

und konjunkturelle Veränderungen

an. In unserem Portfolio finden Sie

sehr viele Marken und Modelle und

Sie sind in nur wenigen Tagen mobil.

Wir arbeiten ausschließlich mit Markenhändlern

zusammen und sichern

somit einen hochwertigen, persönlichen

Service. Wir bieten ein echtes

Abo mit nur einer Unterschrift. Das

heißt, dass alle Services in einem Preis

enthalten und transparent sind.

Für Business- und Flottenkunden

ist Flexibilität entscheidend – wie

profitieren sie hier?

Alle Services sind im Preis inklusive,

Zeit- und Papieraufwand entfällt,

Flottenmanagement ist online

möglich, Tank- und Stromkarten

sind integrierbar und es gibt keine

Leasingverträge oder Fahrzeuge in

Firmenbüchern. In Sachen Laufzeit

und Laufleistung sind wir maximal

flexibel. Zur Auswahl stehen sechs

Kilometerpakete. Businesskunden

können sie monatlich wechseln und

an ihren Bedarf anpassen.

Auto Abo und

Mobility Card

Ist das Auto Abo die Zukunft des

Fuhrparks?

Auto Abo boomt tatsächlich. Viele

unserer Kunden schätzen die Flexibilität

und nutzen dieses Angebot auch,

um zum Beispiel mal ein Elektroauto

auszuprobieren. Insbesondere in

diesem Bereich bieten wir eine breite

Auswahl an verschiedenen Modellen

an. Auto Abo ermöglicht eine maximale

Flexibilität. Zum Beispiel im

Winter mit dem Auto fahren und im

Sommer mit der Mobility Card das

Bike Sharing nutzen.

Beim Auto Abo ist die Mobility Card

also inklusive?

Auch das ist flexibel. Als moderner

Mobilitätsmanager erarbeiten wir immer

die beste Lösung für unsere Kunden.

Die Basis ist dabei das Mobilitätsbudget.

Die ideale Mobilitätslösung

kann dann aus einer Kombination

aus Auto Abo, Mobility Card und auch

Leasing bestehen. Entscheidend ist

dabei der Bedarf unserer Kunden und

deren Mitarbeiter, und das bei voller

Kostentransparenz.


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„Flotte! Der Branchentreff“

Die Leitmesse für Fuhrparkentscheider am 15. und 16. September 2021 in Düsseldorf

Nach 18 Monaten

Corona-bedingter

Wartezeit ist

es endlich wieder

so weit: Die erste und

größte Fuhrparkmesse

in Deutschland, „Flotte!

Der Branchentreff“,

öffnet wieder ihre Tore in

Düsseldorf.

Lange haben Aussteller

und Besucher darauf

warten müssen, dass

Messestände, persönliches

Netzwerken, Fachvorträge

und der kleine,

aber feine Austausch am

Rande wieder live stattfinden

können. Denn

gerade für die Flottenbranche

gilt: Nichts

ersetzt den persönlichen

Kontakt. Netzwerken

geht nur persönlich und

ist quasi der Markenkern

von „Flotte! Der Branchentreff“.

Nirgendwo

in Deutschland treffen

so viele Aussteller und

Fuhrparkentscheider an

einem Ort zusammen.

Wird auch auf „Flotte!

Der Branchentreff“ 2021

erwartet: Jürgen Drews

FOTO: MANFRED ESSER

Dennoch bleibt die

Atmosphäre familiär,

denn die gesamte Messe

inklusive der Vorträge

und der Netzwerk-Area

findet in nur einer einzigen

großen Halle statt.

Nach der ersten –

auch notgedrungenen

– Begeisterung über

die Möglichkeiten von

Teams-, Zoom- und anderen

Videokonferenzen

wollen die Menschen

sich wieder persönlich

treffen. Verständlich,

schließlich sind wir ja

soziale Wesen. Und wir

dürfen hoffen, dass im

September nur noch

minimale Einschränkungen

durch Hygienekonzepte

gelten, da wir

wahrscheinlich bereits

auf dem Level „Herdenimmunität“

sein

werden. Natürlich wird

„Flotte! Der Branchentreff“

alle Auflagen

erfüllen und vermutlich

Sonderregeln für

Geimpfte, Genesene und

aktuell Getestete haben.

Die genauen gesetzlichen

und internen

Vorgaben hinsichtlich

COVID stehen jedoch

heute noch nicht fest.

Den interessierten

Fachbesucher erwarten

über 260 Aussteller auf

über 12.000 Quadratmetern

und natürlich

das gewohnte Rundumsorglos-Paket:

Parken,

Internet, sensationelles

Catering und auch die

FOTO: FLOTTENMANAGEMENT

abendliche Netzwerkveranstaltung

mit Liveband

sind komplett inklusive.

Natürlich gibt es bei

„Flotte! Der Branchentreff“

auch wieder das

gewohnt umfangreiche

Fachprogramm aus

abwechslungsreichen

thematisch aktuellen

Vorträgen, tiefergehenden

Workshops und exklusiven

Expertentreffen.

Thematisch ist wieder

die gesamte Bandbreite

der Flotte und Mobilität

am Start: Neben

den „Klassikern“ wie

Fahrzeugherstellern,

Leasinganbietern,

Führerscheinkontrolle,

Werkstatt- und Serviceketten

sowie Softwareund

Telematikanbietern

gibt es auch die große

Bandbreite der „neuen“

Mobilität: E-Bikes,

E-Cargobikes, E-Scooter

und natürlich jede Menge

Elektroautos nebst

zugehörigen Lade- und

Verwaltungsinfrastrukturanbietern.

Mit dem „Flotte!“-Terminmanagementsystem

wird Ihr Messebesuch

noch effektiver: Verabreden

Sie sich schon im

Vorfeld gezielt mit den

Ausstellern und Personen

Ihrer Wahl und

buchen Sie auch gleich

die für Sie relevanten

Vorträge und Workshops

in die „Flotte!“-App ein,

damit Sie alle Termine

und gegebenenfalls Verschiebungen

– gleich von

welcher Seite initiiert –

immer im Blick haben.

Nicht reservieren

müssen Sie den großen

Netzwerkabend: Der

ist wie immer für alle

Aussteller und Besucher

inklusive. Der Tradition

von „Flotte! Der Branchentreff“

folgend, hat

sich auch wieder ein Stargast

angekündigt, diesmal

fast schon ein Adeliger:

Der „König von Mallorca“

wird sich am ersten Tag

der Veranstaltung die

Ehre geben.

Text Paul Howe

In der über

3.000

Quadratmeter

großen Netzwerk-

und

Catering-Area

ist immer was

los.

Mehr

Informationen

finden Sie

unter:

derbranchen

treff.de

15.+16. September 2021 in Düsseldorf


Auf den ersten Blick

scheint Kopenhagen

seine Smart

City Entwicklung

etwas radikaler an den Bedürfnissen

der Menschen und

dem Erhalt des Ökosystems

auszurichten als an Kosteneffizienz

und interurbaner

Wettbewerbsfähigkeit. Bei

näherem Hinsehen führt die

grüne Transformation aber zu

nachhaltigen Investitionen,

verbesserter Lebensqualität

und höherer gesellschaftlicher

Resilienz und damit zu

einer nachhaltigeren Volkswirtschaft.

Darum will Kopenhagen

auch ein Reallabor für

GRÜNE MOBILITÄT umsetzen,

in der die Menschen

künftig ihren Alltag im Radius

von fünf Gehminuten leben

können, mit sauberer Luft,

weniger Lärm, mehr Lebensqualität

und Null CO 2-Ausstoß

bis 2025: eine „Stadt-immenschlichen-Maß“.

Eine kürzlich vom Stadtparlament

verabschiedete

Mobilitätsinitiative führt zu

einer drastischen Reduzierung

des Autoverkehrs in

der Innenstadt und erhöhter

Nutzung des U-Bahn-Rings.

Die Parkplätzen machen Platz

für Fußgänger und Radfahrer

und grüne Verkehrsinseln.

Überhaupt das Fahrrad: es

ist Dreh- und Angelpunkt

der urbanen Transformation.

Nicht nur ist es ein leises

und emissionsfreies Fortbewegungsmittel,

es spart

auch extrem viel Platz und

fördert die Gesundheit und

das psychische Wohlbefinden

der Menschen, aktiver

wie „passiver“ Radfahrer. In

Dänemark genießt das Fahrrad

schon seit langem einen

hohen volkswirtschaftlichen

Stellenwert mit mittlerweile

einem positiven Return-on-

Invest. Das Fahrrad prägt

Kopenhagen nicht nur als

omnipräsentes Verkehrsmittel.

Mit den Radwegen als

architektonischem Element

werden urbane Räume – ganz

im Sinne des Stadtarchitekten

Jan Gehl – „auf Augenhöhe“

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Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit dem BUNDESVERBAND SMART CITY entstanden.

GRÜNE VERKEHRSWENDE –

wie Kopenhagen mobile Freiheit neu definiert

Text Martine R. Kildeby und Stefan Slembrouck

FOTO: THE BICYCLE SNAKE BY DISSING+WEITLING, PHOTO BY OLE MALLING

gestaltet, um den Menschen

mehr Sicherheit zu vermitteln

und die Aufenthaltsqualität

und damit ihr Wohlbefinden

zu verbessern. Ein Beispiel

hierfür ist die Bycicle Snake

(Fahrradschlange), die einem

alten Hafengelände in leuchtendem

Orange und sanft

geschwungener Leichtbaustruktur,

sechs Meter über Boden

und Wasser schwebend,

eine jugendliche Dynamik

verleiht. Eingeweiht in 2014

wurde sie bald ein Magnet

für immer mehr Radfahrer

und auch Touristen. Sie wird

inzwischen jeden Tag von

12.000 Radlern genutzt, die

damit 380 Stunden Pendelzeit

einsparen, den Verkehr

täglich um 1.400km und den

CO 2-Ausstoß jährlich um 87t

reduzieren. Und die Fußgänger

– die „passiven“ Radfahrer

– profitieren davon, dass die

Brücke sie vor Radschnellfahrern

schützt.

Der Rest ist „Sharing“: das

digitale Angebot vernetzter

Mobilität. Das mit BLOXHUB

verbundene Startup Cogo

bündelt seit dem letzten Jahr

alle Sharing-Angebote zur

Nutzung von elektrischen Verkehrsmitteln

von 160 Anbietern

in weltweit 500 Städten

in einer einzigen App. – Was

ist aber mit den Personen, die

nicht digital kommunizieren

können oder wollen? Seit 2014

wird in Dänemark die Kommunikation

aller Behörden

digital über eine Plattform

gemanagt, an die sich alle

Bürger*innen anschließen

müssen. Ausnahmen werden

Martine R.

Kildeby

ist Global Network

Manager

bei BLOXHUB,

einer non-Profit

Organisation

der Stiftung

RealDania, des

dänischen Wirtschaftsministeriums

und der

Stadt Kopenhagen

zum Aufbau

eines weltweiten

Netzwerks

zur Förderung

der digitalen

Transformation

von Städten.

bloxhub.org

Stefan

Slembrouck

Fachexperte

für die Ethik

der Smart

City und

zuständig für

internationale

Kooperationen.

bundesverband-smartcity.org

genehmigt, aber die Menschen

haben diese sanfte

digitale Revolution mitgetragen

und profitieren heute von

den immensen Möglichkeiten

neuer Mobilitätsangebote und

der Smart City Entwicklung.

Auch deutsche Städte sollen

davon profitieren können.

BLOXHUB kooperiert mit

dem Bundesverband Smart

City e. V. , um die Erfahrungen

von Kopenhagen und weltweit

führender Smart City

Lösungen mit deutschen Städten

und Metropolregionen zu

teilen.


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Diese Artikel sind in Zusammenarbeit mit reev entstanden.

Intelligent laden

Wer in seiner Fahrzeugflotte auf Elektromobilität umsteigen möchte,

kann von einigen staatlichen Förderungen profitieren. Für den Erfolg

kommt es aber nicht nur auf die passenden Fahrzeuge an, sondern auch

auf eine auf das Unternehmen individuell zugeschnittene Ladelösung.

FOTOS: REEV GMBH

Text

Dominik

Maaßen

Für das Erreichen der

Klimaziele sollen bis 2030

mindestens sieben Millionen

Elektrofahrzeuge auf

Deutschlands Straßen fahren.

Zudem soll im gleichen Zeitraum

eine Million Ladepunkte zur Verfügung

stehen. Um das zu unterstützen,

hat die Bundesregierung

unterschiedliche Fördermaßnahmen

wie Kaufprämien, Steuervergünstigungen

und umfassende

Zuschüsse beschlossen.

Masterplan Ladeinfrastruktur

So beinhaltet der Masterplan

Ladeinfrastruktur von 2019 unter

anderem die Einrichtung von

50.000 öffentlichen Ladepunkten

bis Ende 2022. Auch zur Förderung

privater Lademöglichkeiten

werden Mittel zur Verfügung

gestellt.

Neben Förderungen für Ladeinfrastruktur

werden Kunden mit

Kaufprämien von bis zu 6.000

Euro für Elektro- oder Brennstoffzellenfahrzeuge

und bis zu 4.500

Euro für aufladbare Hybridelektroautos

gelockt.

Deutschlandweiter

Elektrifizierungsboom

Deutschland steht daher mitten

im automobilen Elektrifizierungsboom:

Die Anzahl an neu

zugelassenen Elektrofahrzeugen

steigt erheblich, und das vor allem

im gewerblichen Bereich. Denn

natürlich erkennen immer mehr

Unternehmen, wie stark sie von

elektrischen Flotten profitieren

können. Neben den niedrigeren

Emissionen sind die erwähnten

Förderungen und Steuererleichterungen

genauso wie der Imagegewinn

attraktiv. So profitieren

Dienstwagenfahrer nicht nur von

einer Steuervergünstigung bei

privater Nutzung der eFahrzeuge,

sondern auch bei Installation einer

Ladestation an ihrem Zuhause.

Doch allein mit der Anschaffung

elektrischer Fahrzeuge ist

das Potenzial der Elektromobilität

für Unternehmen noch

lange nicht ausgeschöpft. Wo

mehr Elektroautos zum Einsatz

kommen, wächst der Bedarf, die

Batterie während der Standzeiten

aufzuladen. Effizient ist ein

elektrischer Fuhrpark erst mit

dem gleichzeitigen Aufbau von

Ladeinfrastruktur.

Praktisches Laden am

Unternehmensstandort

Die Vorteile: Lademöglichkeiten

am Unternehmensstandort

verleihen der Flotte die nötige

Unabhängigkeit und sorgen für

ständige Einsatzbereitschaft. Neben

dem vergünstigten Laden der

eigenen Fahrzeuge am Unternehmensstandort

können die Ladestationen

Mitarbeitern, Kunden

und Gästen auch kostenpflichtig

zum Laden angeboten werden.

Durch die gesteigerte Auslastung

und eine flexible Tarifwahl kann

die Infrastruktur sogar wirtschaftlich

betrieben werden.

Passgenau dank Ladesoftware

Beim Aufbau einer funktionierenden

und zuverlässigen Ladeinfrastruktur

sollte vor allem auf eine

passgenaue Einbindung dieser

in das Unternehmen geachtet

werden. Die Ladelösung muss auf

die vorliegenden Bedürfnisse des

Unternehmens und der Nutzer

zugeschnitten sein. Dies gelingt

mit einer intelligenten Anbindung

der Ladestationen an eine

Cloud-Software.

Mit ihr lässt sich der Betrieb

effizient und nutzerfreundlich

abbilden. Prozesse sind damit automatisierbar.

Das spart personelle

Ressourcen und vereinfacht die

Nutzung. Im Übrigen sind auch die

meisten staatlichen Förderungen

davon abhängig, ob eine Ladesoftware

integriert ist. Welche Lösung

für die jeweilige Firma individuell

passend ist, sollten Fuhrparkleiter

am besten gemeinsam mit

erfahrenen E-Mobility-Experten

erörtern.


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E-Mobility

einfach und

profitabel –

mit Ladelösungen

von reev

reev, der Experte für intelligente,

vernetzte Ladelösungen,

macht, dank seiner nutzerfreundlichen

Produkte und

automatisierten Prozesse,

Unternehmen die E-Mobility

einfach zugänglich und

wirtschaftlich nutzbar.

Elektromobilität ist die Zukunft. Das

Laden der Fahrzeuge am Arbeitsplatz

wird dabei ein essenzieller Faktor für

Mitarbeiterbindung und Wettbewerbsfähigkeit

sein. Wer auf eine intelligente

Ladeinfrastruktur setzt, kann

als Unternehmen so eine nachhaltige

Zukunft für sich und seine Mitarbeiter

schaffen. Er positioniert sich gleichzeitig

als vorausschauender Pionier,

der umweltgerecht Verantwortung

übernimmt.

Zuverlässige Ladelösungen

Der E-Mobility-Dienstleister reev zeigt,

wie zuverlässige Ladelösungen für

unterschiedliche Firmen in der Praxis

aussehen. Schon mehr als 900 E-Mobility-Projekte

verschiedenster Größe

hat das Unternehmen umgesetzt,

unter anderem für Firmen wie Trumpf,

Griesson-de Beukelaer oder den 1. FC

Nürnberg. „Möglich macht dies unsere

spezifisch für das Laden im Unternehmen

entwickelte reev Software“,

sagt Eduard Schlutius, CEO von reev.

„Mit ihr kann man den Fuhrpark und

die Ladestationen vor Ort verwalten

und steuern, um auf die individuellen

Anforderungen des jeweiligen Unternehmens

einzugehen.“

Transparenz in der Ladeplattform

Für Unternehmen bedeutet die Ladeplattform,

das sogenannte reev Dashboard,

vor allem Einfachheit, Transparenz

sowie eine starke Automatisierung

der Prozesse. Auch hinsichtlich des wirtschaftlichen

Betriebs der Stationen spielt

das reev Dashboard eine zentrale Rolle,

denn das Unternehmen kann als Betreiber

flexibel über Ladetarife entscheiden

und so unterschiedliche Nutzergruppen,

wie Mitarbeiter oder Gäste, zu unterschiedlichen

Preisen laden lassen. Die

rechtssichere Abrechnung der Fahrer

erfolgt voll automatisiert

und transparent im Hintergrund,

und das nicht nur am

Firmenstandort, sondern

auch für Ladevorgänge von

eDienstwagen zu Hause.

Mehr Informationen

zu den Ladelösungen

von reev:

reev.com

Diverse Monitoring-Funktionen erlauben

dem Unternehmen detaillierte

Einblicke in das Nutzerverhalten, die

Stromverbräuche und Ladevorgänge.

So kann die Auslastung der Ladestationen

jederzeit optimiert werden. Ein

integriertes Lastmanagement sorgt

dafür, dass die Stromversorgung des

Gebäudes nicht beeinträchtigt und

der verfügbare Strom gleichmäßig auf

die zu ladenden Fahrzeuge verteilt

wird.

Skalierbares, flexibles System

„Unternehmen sind dynamische,

wachsende Systeme, die Veränderungen

gestalten und ermöglichen“, so

Schlutius. „Bei allen Produkten von

reev legen wir daher einen starken Fokus

auf Flexibilität, Skalierbarkeit und

Zukunftsfähigkeit. Jede Ladesituation

ist anders. Ob Unternehmensflotte,

Laden für Mitarbeiter oder Dienstwagen

zu Hause laden – überall gibt es

individuelle Herausforderungen. Mit

unseren Produkten sind wir in der

Lage, diese abzubilden und flexibel auf

Anforderungen der Kunden einzugehen.“

Die Ladeinfrastruktur kann

daher beispielsweise bei steigender

Nachfrage stufenweise und kosteneffizient

ausgebaut werden.

charge@work © –

volle Transparenz, kein Aufwand

Mit charge@work © bietet reev eine

ganzheitliche Full-Service-Lösung für

Unternehmen an. Dabei begleitet der

E-Mobility-Experte seine Kunden über

den gesamten Prozess hinweg – von

der Planung über die Installation bis zu

Wartung und Service. Welche Module

von reev übernommen werden, kann

individuell abgestimmt werden. So

kann zum Beispiel bei Bedarf auch der

Betrieb der Ladelösung an die erfahrenen

Spezialisten abgegeben

oder nur eine Ladestation

mit vorinstallierter Software

erworben werden.

Text Volker Holt


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Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit AUDI entstanden.

Die Zukunft

ist elektrisch

Ein Gespräch mit Andreas Krause, Head of Fleet Sales Germany, AUDI AG,

über die Vorteile der fortschreitenden Elektromobilität und die Qualitäten des

Audi Q4 e-tron 1 , der als erster kompakter Elektro-SUV der Marke mit den vier

Ringen den Einstieg in die Welt der Premium-Elektromobilität eröffnet.

Text

Dominik

Maaßen

Die gesamte Automobilbranche

befindet sich, auch durch

die Elektromobilität, im

Wandel. Wie beurteilen Sie den

Markt aktuell?

Das steigende Interesse an

zukunftsträchtiger Elektromobilität

ist überwältigend – gerade

im Flottenbereich werden

E-Modelle aufgrund staatlicher

Fördermöglichkeiten und des

CO 2-emissionsfreien Fahrens

immer attraktiver. Betrachtet

man die steigende Nachfrage

nach Elektrofahrzeugen, ist die

Audi-Elektrooffensive daher der

absolut richtige Weg nach vorne.

Dennoch stehen die Automobilhersteller

noch vor Herausforderungen.

Welche sind das

aus Ihrer Sicht?

Das elektrische Fahren erfordert

aktuell noch mehr Planung, als es

bei einem Benzin- oder Dieselauto

der Fall ist. Die Ladeinfrastruktur

wird in Deutschland aber kontinuierlich

erweitert, was ein großer

Schritt vorwärts ist, um Laden

so unkompliziert wie Tanken zu

machen. Moderne Konnektivitätsfunktionen,

wie die myAudi-App

und der e-tron-Routenplaner,

unterstützen hier, indem sie zu

Ladestationen navigieren oder Ladezeiten

planen. Der Audi e-tron

Charging Service bietet bereits

über 230.000 Ladepunkte in Europa,

an denen unsere Elektrofahrzeuge

geladen werden können.

Durch die Verkürzung der Ladedauer

steigt zudem die Flexibilität,

sodass die Planung einfacher wird.

Als Hersteller wollen wir unsere

Kund(inn)en daher nicht nur beim

Thema Elektrofahrzeuge intensiv

beraten, sondern auch alles rund

um das Laden thematisieren, um

hier bestmögliche Lösungswege

zu finden.

Wie sind Sie angesichts der

großen Nachfrage mit Ihrem

Portfolio bei Audi aufgestellt?

Wir sind überzeugt: Die Zukunft

ist elektrisch. Wir haben bereits

dieses Jahr die Zahl unserer Elektrofahrzeuge

mehr als verdoppelt

und bieten insgesamt sieben

vollelektrische E-Modelle an.

Wir planen mehr als 20 vollelektrische

Modelle bis 2025 sowie

einen weiteren Ausbau unseres

PHEV-Portfolios. Mit Testfahrten

bieten wir Kund(inn)en eine sehr

gute Möglichkeit, erste Erfahrungen

mit Elektrofahrzeugen zu

machen. Um sie mit E-Mobilität

vertraut zu machen, treten wir

in einen kundenindividuellen

Dialog, um die Wünsche und

Erwartungen der Kund(inn)en

zu verstehen. Persönlich bin

ich sicher, dass sich viele

Wir sind

überzeugt:

Die

Zukunft ist

elektrisch.

Andreas Krause

Head of Fleet Sales Germany

AUDI AG

FOTO: AUDI AG


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FOTO: AUDI AG

Fuhrparkentscheider(innen) und

Dienstwagenberechtigte von der

E-Mobilität überzeugen lassen.

Können Sie ein aktuelles Modell

als Beispiel beschreiben?

Der neue Audi Q4 e-tron besticht

als jüngster Spross der Audi-etron-Familie

durch sportlichprogressives

Exterieur vereint mit

SUV-Design. Das Motto lautet:

emotional, elektrisch, e-tron. Der

Audi Q4 e-tron 1 stellt vor allem

für unsere Flottenkund(inn)en

den kompakten Einstieg in die

Premium-Elektromobilität dar.

Deshalb haben wir im Flottenkundenbereich

sehr hohe Erwartungen.

Was bietet der Audi Q4 e-tron 1

abgesehen vom progressiven

Design?

Der Innenraum beeindruckt mit

einem Platzgefühl, das sonst nur

in Oberklassen zu finden ist. Gerade

auf langen Fahrten ist dieses

luftige Platzangebot ein großer

Pluspunkt. Hinzu kommen das

Stauvolumen – je nach Stellung

der Rücksitzlehnen 520 bis 1.490

Liter –, die bemerkenswerte

Reichweite von bis zu 520 Kilometern

sowie die Ladeleistung

von maximal 125 Kilowatt, bei der

unter idealen Bedingungen an

Schnellladesäulen bei einer maximalen

Leistung von 125 Kilowatt

in rund zehn Minuten Strom für

etwa 130 Kilometer (nach WLTP)

geladen werden kann. 3 Weitere

Highlights sind modernste Anzeigetechnologien

wie das optionale

Augmented-Reality-Head-up-

Display. Es legt die Hinweise

einiger Assistenzsysteme und

die Symbole der Navigation für

den Blick des Fahrenden passend

über die reale Außenwelt. Sie werden

in einem großen Sichtfenster

dynamisch dargestellt. Das hebt

den Fahrkomfort, das Fahrerlebnis

und erleichtert die Routenführung

bei Schlechtwetter.

Neben den Verbrauchern sind

auch die Autokonzerne gefragt,

ehrgeizige Ziele für mehr Umweltschutz

zu erreichen. Wie

engagiert sich Audi in diesem

Bereich?

In puncto Nachhaltigkeit setzt

sich Audi ambitionierte Ziele, die

weit über das einzelne Fahrzeug

hinausreichen. Auch hinsichtlich

solcher Ansprüche punktet der

neue Audi Q4 e-tron 1 . Nicht allein

aufgrund der rein elektrischen,

umweltfreundlicheren Antriebsform

– auch die Produktion in

Zwickau verläuft bilanziell

CO 2-neutral 2 . Rezyklatmaterial

wird für die Interieurausstattung

eingesetzt. Für die S-line-Ausstattungsvariante

sind beispielsweise

Sitzbezüge erhältlich, die hohe

Anteile aus wiederaufbereitetem

Polyester aufweisen und in denen

bis zu 26 PET-Flaschen à 1,5 Liter

eingesetzt werden. Der Audi Q4

e-tron 1 ist daher ein durch und

durch progressives Fahrzeug, das

sowohl den Markenkern von Audi

„Vorsprung durch Technik“ als

auch die Elektrooffensive von

Audi sowie die Nachhaltigkeitsvision

vorantreibt.

1) Stromverbrauch

(kombiniert) in

kWh/100 km:

17,8–15,8 (NEFZ);

20,0–17,0 (WLTP);

CO2-Emissionen

(kombiniert) in g/km:

0. Angaben zu den

Stromverbräuchen

und CO2-Emissionen

bei Spannbreiten in

Abhängigkeit von der

gewählten Ausstattung

des Fahrzeugs

2) Um bilanzielle

CO2-Neutralität zu

erreichen, werden

drei Prinzipien

verfolgt. Erstens:

CO2 wirksam

und nachhaltig

reduzieren. Zweitens:

Vermeidung von CO2,

unter anderem durch

Energieversorgung

auf erneuerbare

Energien. Drittens:

kompensieren insbesondere

von derzeit

als unvermeidbar

betrachteten CO2-

Emissionen mit Klimaschutzprojekten

3) Ladeleistung

bezieht sich auf den

Audi Q4 e-tron 40

Sportback


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Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit CHARGEMAKER entstanden.

Welche Ladelösung passt?

Über mangelnde Förderung für

Elektromobilität können sich

Unternehmen in Deutschland

zurzeit nicht beklagen. Neben

der richtigen Wahl der Fahrzeuge

müssen sie sich jedoch auch

um eine clevere Installation von

Ladestationen kümmern. Hier

stehen sie weniger vor der Qual

der Wahl als vor kluger Planung,

die erheblich Kosten spart.

FÖRDERUNG: Im neuen Förderprogramm

„Ladeinfrastruktur

vor Ort“ können zurzeit natürliche

Personen, kleine und

mittlere Unternehmen (KMU)

sowie Gebietskörperschaften

vom 12. April bis 31. Dezember

2021 Anträge auf Förderung

des Aufbaus von öffentlich

zugänglicher Ladeinfrastruk-

tur einreichen. Die Regierung

plant außerdem ein weiteres

Förderprogramm mit 350 Millionen

Euro für gewerbliches

Laden bei Flottenanwendungen

und für Beschäftigte. So

vielfältig diese Förderung

momentan ausfällt, so unübersichtlich

kann sie sein.

BEDARF: Wofür und für welche

Strecken werden die Betriebsfahrzeuge

verwendet?

Welche Reichweiten müssen

die Fahrzeuge haben? Sollen

die Elektroautos schnell

wieder einsatzfähig sein oder

reicht das Laden über Nacht?

Und benötigt jedes Fahrzeug

einen eigenen Ladepunkt?

WALLBOX ODER LADEINFRA-

STRUKTUR: Wer nur ein, zwei

Elektroautos fährt, der kann

bereits auf eine Wallbox zurückgreifen.

Selbst hier sollte

zum Beispiel bei der Auswahl

und Installation einer passenden

Hardware ein Fachmann

helfen. Auf jeden Fall aber,

wenn es um die komplexen

Anforderungen an einen

größeren Fuhrpark geht, wo

außerdem das Lastmanagement

entscheidend ist.

BETRIEBSGELÄNDE: Welche

Installation ist im Unternehmen

und wo überhaupt möglich?

Welche Ladesysteme lassen

sich für die Zukunft ganz

praktisch ausbauen und wie

kann das Laden intelligent für

alle Fahrzeuge an allen Stellplätzen

gesteuert werden? Was

muss in Sachen Brandschutz

oder aufgrund anderer regulatorischer

Vorgaben beachtet

werden? Diese Fragen müssen

natürlich am besten direkt vor

Ort geklärt werden.

ÜBERSICHTLICHE ABRECH-

NUNG: Dürfen Kunden und

Mitarbeiter laden? Und wie

lässt sich der verbrauchte

Strom den einzelnen Kollegen

zuordnen? Nicht selten

braucht es Zulassungsbeschränkungen

oder Authentifizierungen

für Nutzer. Datenkontrolle

mit passender

Abrechnung zu Verbrauch,

Kosten oder Emissionen will

gut organisiert und verwaltet

werden, was externe Dienstleister

häufig ebenfalls im

Portfolio anbieten.


Text Dominik Maaßen

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Wir wissen,

wie Ihr Laden läuft!

Unser 360°-Portfolio bietet Ihrem Unternehmen umfangreiche Produkt- und Servicebausteine

für Ihre Ladeinfrastruktur. Die Grundlage ist dabei unsere umfassende Beratung und Konzeption:

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Alternative Open-End-Lease

I

m Flottenmarkt scheint das klassische

Closed-End-Leasing die perfekte

Lösung zu sein: Laufzeit und

Laufleistung wählen, fertig! Allerdings

steckt der Teufel im Detail: Was am

Anfang billig scheint, kann einen am

Ende teuer zu stehen kommen. Denn

selten kann ein Auto exakt so genutzt

werden, wie geplant.

Dann können beim Closed-End-

Leasing Kosten entstehen, die nicht

immer auf den ersten Blick zu erkennen

sind: Jeder Kilometer, der mehr gefahren

wird, kostet mehr. Aber jeder Kilometer,

der weniger gefahren wird, kostet nicht

entsprechend weniger. Trotzdem müssen

Sie sich beim Closed-End-Leasing festlegen,

wie viel und lange Sie ein Fahrzeug

nutzen wollen. Was dann passiert, kennen

Sie wahrscheinlich: Fahrzeuge müssen

konjunkturbedingt kürzer oder länger

fahren, als es der Vertrag vorschreibt und

Sie werden häufig zur Kasse gebeten.

Offenes Leasing mit flexiblen

Verträgen

Eine der neuen interessanten Alternativen

im Bereich Flottenfinanzierung

ist daher das Open-End-Leasing – ein

flexibler Vollamortisationsfinanzierungsvertrag.

Die Vorteile: Sie entscheiden

Sie sich nur für die Tilgungsdauer.

Danach fahren Sie so viel oder

so wenig wie Ihr Geschäft es erfordert.

Während der Laufzeit bietet Open-

End-Leasing verlässlich gleichbleibende

monatliche Zahlungen, bei denen alle

Leistungen klar definiert sind. Die

Laufzeit ist zum Beispiel schon ab drei

Monaten flexibel – nach dieser Zeit ist

der Vertrag jederzeit kündbar durch

Begleichen der Restschuld. Beim Closed-

End-Leasing geht das nicht so einfach.

Nach Ende der Laufzeit gibt es keine

Minderwertabrechnung, da sie den

Wertverlust oft nicht widerspiegelt.

Das Fahrzeug wird vermarktet, die

Differenz zwischen Restschuld und

Verkaufswert gehört dem Kunden. Auf

diese Weise fahren Geschäftskunden

einfach so, wie es für ihr Geschäft am

besten ist, und bekommen nach

Vertragsende immer den echten Marktwert

beim Verkauf. Mit Open-End-

Lease befreien sie ihre Flotte von

vielen Zwängen und Restriktionen.

Text Volker Holt

Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit ARI FLEET entstanden.

Befreien Sie Ihre Flotte

ARI Fleet leitet mit seinem Open-End-Leasing nicht weniger als einen Paradigmenwechsel im Fahrzeugleasing

ein: Für Flottenkunden bedeutet das deutlich mehr Flexibilität, Transparenz und vor allem Kostenersparnis.

Flexibilität heißt für viele im

Flottenmarkt jetzt das Gebot der

Stunde. Mit zwei großen Hürden

haben Fuhrparkmanager aber immer

noch zu kämpfen: Sie müssen die Komplexität

ihrer Flotte reduzieren und

Transparenz in den Prozessen schaffen.

Auf diesem Weg hinterfragen viele

Unternehmen ihre bisherige Flottenstrategie,

den gesamten Fuhrpark in

klassische Leasingverträge zu geben.

Sie wollen weg vom starren Kilometer-

Leasing hin zu flexiblen und transparenten

Lösungen, um die Flotte von

Restriktionen zu befreien.

Mehr Flexibilität und Kostenersparnis

Genau diese Philosophie steckt hinter

dem FlexLease-Ansatz von ARI Fleet

– ein System, das sich flexibel an die

neuen Anforderungen anpasst. „Unser

Modell eines Open-End-Finance-Lease

bedeutet einen kompletten Systemwechsel

gegenüber den bereits

etablierten Leasingmodellen“, sagt

Majk Strika, Geschäftsführer der ARI

Fleet Germany GmbH. „Es gibt bis auf

die Mindestlaufzeit von drei Monaten

keine starren Vertragsparameter wie

Laufzeit und Laufleistung, die nach

Vertragsabschluss eingehalten werden

müssen. Bei ARI Fleet fließen außerdem

erstmals die Vermarktungserlöse

eines Fahrzeugs am Vertragsende

vollumfänglich dem Kunden zu. Sie

verbleiben nicht beim Leasinggeber,

wie es sonst üblich ist. Außerdem haben

Kunden die Möglichkeit, die

Verträge jederzeit durch Begleichen

der Restschuld zu kündigen,

ohne dass sie, wie ebenfalls

oft im Markt praktiziert, mit

intransparenten Vertragsstrafen

rechnen müssen.“

Mehr Informationen

zu ARI

FlexLease:

freeyourfleet.de

Individuelle Lösungen und Services

Weitere Pluspunkte: Auch bei den

zahlreichen Services von ARI Fleet

bezahlt der Kunde nur die, die er

wirklich nutzt, und die damit tatsächlich

angefallenen Kosten. „Bei uns

müssen Sie sich keine Sorgen um

versteckte Margen machen, die man

häufig in sogenannten Pauschalraten

findet“, so Strika. „Unsere Services und

die nötige Finanzierung kombinieren

wir genau so, wie es individuell für

jeden Kunden passt und am besten ist.

Bei uns gibt es auch nicht nur ausschließlich

hauseigene Lösungen. Der

Kunde bekommt den ganzen

Markt aus einer Hand. Geschäftskunden

erhalten mit ARI

Fleet so die Freiheit, ihre Flotte

strategisch zu optimieren.“

Text Dominik Maaßen


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in Höhe von € 6.000,00 als staatlicher Zuschuss sowie in Höhe von € 3.000,00 als Herstelleranteil gewährt (Reduzierung des Nettokaufpreises). Höhe und Berechtigung

zur Inanspruchnahme des Umweltbonus sind durch die auf der Website des BAFA unter www.bafa.de abrufbare Förderrichtlinie vom 07.07.2020 geregelt. Es besteht kein

Rechtsanspruch auf Gewährung des staatlichen Umweltbonus, keine Barauszahlung des Herstelleranteils. Der Innovationsbonus endet mit Erschöpfung der bereit gestellten

Fördermittel, spätestens am 31.12.2021. Den staatlichen Zuschuss können Sie unter Berücksichtigung der Förderrichtlinie direkt beim BAFA unter www.bafa.de

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