turniere - Dortmunder Golfclub eV

dortmundergolfclub

turniere - Dortmunder Golfclub eV

2012

Clubmannschaft

Aufstieg in Liga 1!

10 Jahre

Clubmagazin DGC

DORTMUNDER GOLFCLUB E.V.


Jedes Turnier sollte unter einem

guten Stern stehen.

Die Mercedes-Benz Niederlassung Dortmund freut sich auf die Golfsaison 2012.

Mercedes-Benz Niederlassung Dortmund Wittekindstraße 99, 44139 Dortmund, Telefon 02 31 12 02-481,

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A U S D E M I N H A LT

Vorwort des Präsidenten 5

n DEUTSCHE

MANNSCHAFTS-MEISTERSCHAFTEN 2011

Damen 6

Herren 8

Clubmannschaft 2011 9

Vorgestellt: Die „Gehlen-Sisters“ 10

n MANNSCHAFTEN

Jungsenioren-Mannschaft 14

Jungseniorinnen-Mannschaft 15

Seniorinnen-Mannschaft 16

1. Senioren-Mannschaft 18

2. Senioren-Mannschaft 20

Stammvorgabenliste aller Mitglieder 24

n TURNIERE

Offene Wettspiele 34

Clubmeisterschaften 36

Vierer-Clubmeisterschaften 40

9. Dortmunder Stadtmeisterschaften 42

Jugend-Stadtmeisterschaften 46

n Damen-Nachmittage 48

Herren-Nachmittage 52

Seniorinnen-Nachmittage 54

Senioren-Gruppe 56

D O R T M U N D E R G O L F C LU B · M A G A Z I N 2 0 1 2 3


4 D O R T M U N D E R G O L F C LU B · M A G A Z I N 2 0 1 2

A U S D E M I N H A LT

Turnierergebnisse 2011 59

n TURNIERE

BMW Golf Cup International 62

Commerzbank Golf Cup 64

Premio Golf Cup 66

Mercedes-Benz Clubturnier 68

Sparkassen Golf Cup 70

Gutes Pflaster für DGC-Asse 72

Personalia / Internes 73

Aufstiegsfete im Clubhaus 74

n TURNIERE

Osterturnier 76

Early Bird Turnier 77

Premium Cars Peters Einladungsturnier 78

Preis des Präsidenten 80

Querfeldein-Turnier / Ehrung der Jahressieger 82

n JUGEND IM DORTMUNDER GOLFCLUB

1. Jugendmannschaft 84

2. Jugendmannschaft 86

Jugendcamp 86

Mitgliederversammlung 2011 89

n Clubsplitter 90


E D I T O R I A L

Liebe Golferinnen und Golfer,

liebe Clubmitglieder,

deutlich früher als in den Vorjahren erhalten Sie

unser traditionelles Clubmagazin, mit dem wir

gemeinsam auf ein schönes und spannendes

Golfjahr 2011 zurückblicken.

Diesmal ist es bereits die 10. Ausgabe, ein kleines

Jubiläum…

Leider grüße ich Sie das vermutlich letzte Mal

als Präsident, da ich wegen meines beruflichen

und unternehmerischen Engagements den

Vorsitz im DGC in neue Hände übergeben

möchte.

An dieser Stelle danke ich allen ehrenamtlichen

Vorstands- und Beiratsmitgliedern, aber auch

den vielen sonstig Engagierten für deren tatkräftige

Mitarbeit.

Die Pflege und die Entwicklung unseres schönen

Golfplatzes war bisher das zentrale Thema

unserer Arbeit. Hier laufen die eingeleiteten

Maßnahmen planmäßig und erfolgreich.

Nun gilt es auch das Clubhaus ein wenig aufzupolieren,

ein großes Projekt, das der Vorstand

nun als neue Herausforderung angepackt hat.

Sportlich glänzte schon vieles im Jahr 2011 im

DGC. So feierte z.B. die 1. Clubmannschaft den

Aufstieg in die 1. Liga in NRW. Den Platz unter

den 8 besten Mannschaften des Landes gilt es

am 9. und 10. Juni 2012 in Leverkusen zu verteidigen.

Lassen Sie uns auch in diesem Jahr

unsere Spitzengolfer als engagierte Zuschauer

oder Caddies begleiten! Die Abfahrtszeiten

der Fanbusse werden rechtzeitig bekannt gegeben…

Einer der Höhepunkte des letztjährigen Club -

lebens war sicher unser 2. großes Sommerfest,

bei dem auch unser frisch gebackener Meistertrainer

Jürgen Klopp kräftig mitfeierte. Auch

für 2012 plant unsere Gastronomie wieder eine

heiße Sommernacht, lassen wir uns überraschen.

Nun wünsche ich allen Lesern unseres Clubmagazins

eine tolle Golfsaison 2012, ganz

nach dem Motto: „Es gibt natürlich mehr im

Leben als ein Par oder Birdie zu spielen, …

aber nicht viel.“

Viel Spaß beim Lesen unseres Clubmagazins!

Mit sportlichen Grüßen

Alfred Voßschulte jr.

– Präsident –

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Auf Umwegen zum

Erhalt der Regionalliga

Von Andrea Marx

Diese DMM wird uns allen wohl lange in Erinnerung bleiben. Der letzte Spieltag

der Fußballbundesliga und Borussia Dortmund steht als Deutscher Meister fest!

In entsprechendem Outfit (s. Foto) und hoch motiviert teeten wir am ersten

Spieltag in Osnabrück-Dütetal auf.

Zur Mannschaft gehörten:

Jana Baumann, Anna Gehlen-Volbert, Anja

Kettelhack, Christina Kisch, Andrea Marx, Victoria

Nill, Franziska Schaefermeyer, Ilka Wolf.

Unser Ziel war Platz 4 nach dem ersten

Tag. Leider passierte uns in den Vierern ein

Missgeschick und trotz guter Ergebnisse in den

Einzeln reichte es nur für Platz 5. Das hieß für

uns Lochspiel gegen Bad Salzuflen. Der Verlierer

steigt in die Oberliga ab. Vom Trainer

Stephan Wittkop gut eingestellt und mit einer

mannschaftlich geschlossenen Leistung setzten

wir uns deutlich gegen Bad Salzuflen

durch. Am Ende gewannen wir mit 7,5 : 1,5

und erreichten, wenn auch auf Umwegen, das

ausgegebene Ziel „Erhalt der Regionalliga“.

Im Jahr 2012 haben sich personell einige

Veränderungen ergeben. Franziska Schaefermeyer

steht aus beruflichen Gründen diese

Saison nicht zur Verfügung. Jana Baumann

steckt mitten im Staatsexamen und wird spontan

entscheiden, inwieweit sie uns unterstützen

kann. Aber die Zahl derer, die wieder bzw.

neu in die Mannschaft kommen, überwiegt.

Vom Golfclub Royal St. Barbara’s hat Stephanie

Marx den Weg zurück zur Syburg gefunden.

Constance Weber ist aus dem Ausland zurück;

sie hat das letzte Jahr in der Jugend gespielt

und will nun bei den Damen „angreifen“. Charlie

Gehlen will in diesem Jahr wieder verstärkt

Golf spielen und das natürlich auch im Kreise

der Damenmannschaft. Darüber hinaus haben

wir seit dem letzten Jahr Clara Burmann in die

Mannschaft integriert.

Den Rest stellen die „altbewährten“ Kräfte: Gehlen-Volbert,

Kettelhack, Kisch, Marx, Nill und

Wolf.

6 D O R T M U N D E R G O L F C LU B · M A G A Z I N 2 0 1 2

D E U T S C H E M A N N S C H A F T S M E I S T E R S C H A F T E N

D A M E N 2 0 1 1

Änderung des Wettkampfsystems

2012 mit Auswirkung auf 2013

Dieses Jahr spielen wir am 9. Juni im Golfclub

Schmitzhof. Dem aufmerksamen Leser fällt auf,

dass es nur 1 Tag ist.

Richtig, es hat sich eine Veränderung ergeben.

Im Jahr 2012 spielen sowohl die Damen als

auch die Herren ab der 2. Bundesliga abwärts

nur einen Tag. Es werden bei den Damen 3

Vierer (Herren 4 Vierer) und anschließend 6

Einzel (Herren 8 Einzel) gespielt. Das Ergebnis

entscheidet über den weiteren Verbleib in der

Regionalliga oder den Aufstieg in die 2. Bundesliga.

Im Jahr 2013 werden bei der DMM Damen

und Herren 5 Spieltage ausgetragen. Ein Heimspiel

und vier Auswärtsspiele.

„In 2012 gibt’s einige personelle

Veränderungen”: Andrea Marx.

Unser Ziel für 2012, ausgegeben durch den

Trainer Stephan Wittkop, hat sich nicht groß

verändert. „Unser Ziel ist es, unter die besten

Vier zu kommen, um völlig frei von Sorgen um

den Klassenverbleib aufspielen zu können.“

Zitat Stephan Wittkop.

Wir wollten auf jeden Fall die Klasse halten. Das

haben wir schon geschafft, da es keinen Absteiger

aus der Regionalliga gibt. Aber ohne

Ziel kein Weg, deshalb wollen wir nach oben

schauen und mit Bestform und stärkster Aufstellung

eventuell eine Sensation schaffen. Die

Vorbereitung ist durch Stephan Wittkop bereits

geplant und wird flankiert durch unser Trainingslager,

das dieses Jahr Am alten Vlies

stattfindet. Wir sind gespannt, wie wir in der

veränderten Wettkampfform unsere beste

Form abrufen können. n

Im BVB-Outfit teeten die Damen in Osnabrück-Dütetal auf.

V. li.: Betreuer FF Marx, Victoria Nill, Franziska Schaefermeyer, Christina Kisch, Andrea Marx,

Anja Kettelhack, Ilka Wolf, Anna Gehlen-Volbert, Jana Baumann und Trainer Stephan Wittkop. Foto: DGC


H I M M E L M A N N · P O H L M A N N

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Sportliches Superjahr

In der Saison 2010 hatte die Clubmannschaft des DGC bei der DMM das

Finale um den Aufstieg in die 2. Bundesliga erreicht, beim Schniewind-

Mann schafts pokal Platz 4 erreichen und dadurch die Klasse halten können

und beim Westfälischen Clubpokal konnte ebenfalls Platz 4 erreicht werden.

In 2011 durften sich die für den Sportbereich Verantwortlichen und die

Mannschaften selbst über ein Superjahr freuen.

DMM

Jasper war der „Shooting-Star“

Anfang Mai ging’s für die Clubmannschaft nach

Bad Salzuflen, wo die Deutschen Mannschaftsmeisterschaften

(DMM) der Regionalliga West

stattfanden. Die Top-Teams waren schnell ausgemacht:

GC Bergisch-Land (Wuppertal) und

Schmitzhof.

Und hinter diesen beiden Teams landete das

Dortmunder Team nach dem 1. Tag, an dem die

Einzel gespielt wurden. Wie erwartet belegten

die Wuppertaler mit insgesamt 731 Schlägen

Platz 1, vor den „Schmitzhöfern“ (759), dahinter

– mit nur 3 Schlägen Rückstand – landete der

DGC, der damit das Halbfinale erreichte.

Im Duell gegen Schmitzhof, diesmal im Lochspiel,

lag das Team schnell zurück, schien dann

8 D O R T M U N D E R G O L F C LU B · M A G A Z I N 2 0 1 2

D E U T S C H E M A N N S C H A F T S M E I S T E R S C H A F T E N

H E R R E N 2 0 1 1

die Wende zu schaffen, doch es reichte nicht,

5 : 7 hieß es am Ende.

Mit Platz 3 konnte das Team denn auch gut leben,

fand auch der neue Captain Uwe Kühling:

„Nach dem miserablen Start haben wir Moral

gezeigt und sind gut zurückgekommen. Insgesamt

haben wir eine gute Figur abgegeben.”

Überraschend stark präsentierte sich der

Jugendliche Jasper Schürmann (14 J.), der im

Zählspiel am Samstag eine 74er-Runde hingelegt

hatte und auch im Lochspiel am Sonntag

für einen wichtigen Punkt für das DGC-Team

sorgte. Für Kühling war er der „Shooting-Star“

des Wochenendes.

Und Cheftrainer Ludger Theuwen hat für die

kommende Saison bereits konkrete Pläne und

Erwartungen: „Für mich ist der Aufstieg der

DMM-Mannschaft am 19./20. Mai auf Burg

Zievel in Mechernich ein absolutes Muss.”

Willy-Schniewind-Mannschaftspokal

2012 im Konzert der Großen

Der Einstieg in die Schniewind-Spiele 2011 war

durchaus vielversprechend. Beim Zweitliga-

Aufsteiger GC Mülheim langte es zwar nicht

zum Tagessieg, doch der wurde nur um 1

Schlag verpasst, hinter GC Wasserburg-Anholt

(28,6 über CR).

Entsprechend zufrieden fielen denn auch die

Kommentare der Protagonisten aus. „Kein

schlechter Beginn“, meinte David Smolin –

und bezog sich dabei nicht nur auf das Endergebnis,

sondern auf die Leistung der Mannschaft

insgesamt.

Herausragend im Team waren insbesondere

Veit-Robert Hasselmann und Michael

Hegemann, die beide mit 74 die besten Runden

spielten. Dabei verbesserte Hasselmann

sein persönliches Handicap auf 3,8.

Am 2. Spieltag musste das Team in Münster-

Wilkinghege antreten und erwischte einen

Supertag. Mit 16,9 über CR landete der DGC

erneut auf Platz 2, nur 0,7 hinter Wasserburg-

Anholt. Dabei gab es auf Dortmunder Seite aus

8 Partien 4 Unterspielungen, darunter eine

besonders spektakuläre: Einmal mehr war es

Michael Hegemann, der mit einer 69er-Runde

auftrumpfte, wobei er sein Hcp. um 5 Schläge

unterspielte. Dass er trotz dieser Superrunde

nicht Tagessieger wurde, konnte er angesichts

des tollen Mannschaftsergebnisses gut verschmerzen.

Zu den Akteuren, denen eine persönliche

Unterspielung gelang, gehörte auch Jasper

Schürmann, der mit 76 Schlägen ins Clubhaus

kam.

Cheftrainer Theeuwen wagte dann auch eine

Prognose: „Das wird ein Kopf-an-Kopf-Rennen

zwischen Wasserburg-Anholt und uns.”

Mit Platz 3 bei der DMM 2011 rechtfertigte das

DGC-Team die Erwartungen.

Stehend v. li. Cheftrainer Ludger Theeuwen,

Wolfgang Horsthemke, Sebastian Schulze,

Matthias Tischler, Uwe Kühling, Ferdinand Volbert,

Michael Hegemann und Jasper Schürmann

sowie (vorne v. li.) Carsten Tilse, Axel Tilse,

David Smolin und Veit-Robert Hasselmann.


C LU B M A N N S C H A F T 2 0 1 1

Am 3. Spieltag ging’s nach Bad Salzuflen, wo

das Team einmal mehr Konstanz bewies und

erneut nur 1 Schlag hinter dem Spitzenreiter

ins Ziel kam. Die beste Runde aus Sicht des

DGC spielte Michael Hegemann mit 74 Schlägen

– wie ein weiterer Dortmunder, nämlich

Lars Schütte von Royal St. Barbara’s.

Am 4. Spieltag bot sich dem Team eine hervorragende

Gelegenheit, aus dem Schatten des

engen Verfolgers herauszutreten und selbst

die Spitze zu übernehmen, denn es hatte

„Heimvorteil“.

Und tatsächlich nutzte die Mannschaft die

Gelegenheit zu einem ungefährdeten Tagessieg

und dem Sprung an die Tabellenspitze.

Mit einem großartigen Ergebnis von 15,8 über

CR wurde der bisherige Primus (34,0) geradezu

deklassiert..

Entscheidend für den fulminanten Auftritt des

DGC-Teams war eine geschlossene Mannschaftsleistung,

bei der freilich einige Akteure

wieder besonders herausragten: David Smolin

mit einer 68er-Runde, Michael Hegemann (71)

und erneut Jasper Schürmann (72).

Das Heimspiel auf dem Platz an der Reichsmark

brachte dem DGC mit insgesamt 96,1

über CR die deutliche Tabellenführung, der

Abstand zu den Anholtern betrug stolze 15,5

über CR.

Natürlich … sollte der Vorsprung am 5. Spieltag

bei Royal St. Barbara’s möglichst noch

ausgebaut werden, bevor es zum Finale nach

Wasserburg-Anholt ging. Doch Golf ist eben

nicht in jeder Runde kalkulierbar.

Zwar gelang dem DGC einmal mehr der

Tagessieg, doch der Abstand zu den Anholtern

konnte mit 0,3 nur äußerst geringfügig vergrößert

werden. Grund dafür waren vor allem

bescheidene Runde von Michael Hegemann

und Veit-Robert Hasselmann, was Captain Uwe

Kühling unbeeindruckt ließ: „Das ist Golf,

solche Ausreißer gibt es nicht alle Tage.”

Erwähnenswert noch, dass nicht nur das

Team den Tagessieg feiern durfte, sondern

auch, dass David Smolin mit 71 Schlägen das

beste Ergebnis ins Clubhaus brachte.

Es war schon ein besonderes Erlebnis, dass die

Mannschaft am 6. und letzten Spieltag den

finalen Erfolg gerade in Wasserburg-Anholt,

auf dem Platz des ärgsten Konkurrenten perfekt

machen konnte.

Aus dem angekündigten Generalangriff der

Anholter auf den Spitzenreiter wurde nichts.

Eine erneut geschlossene Mannschaftsleistung

war Gewähr dafür, dass der DGC seinen komfortablen

Vorsprung auf den Gastgeber halten

konnte und mit 15 Schlägen Vorsprung in die

1. Liga aufsteigen konnte.

Bemerkenswert auch, dass das Team in

Anholt nicht nur durch die 1. Jugendmannschaft

unterstützt wurde, die als Caddies

fungierten, sondern auch durch zahlreiche

sonstige Clubmitglieder.

Bei den Schniewind-Spielen wird die Clubmann -

schaft des DGC ab der Saison 2012 in der 1. Liga

dabei sein. Die Mannschaft ist eine Einheit und

erfährt breite Unterstützung im Club. Das erfolg -

reiche Team mit Betreuern und Caddys.

Fotos (2): Veit-Robert Hasselmann.

Die Clubmannschaft wird also in dieser Saison

(2012) im Konzert der Großen mitspielen, ein

Triumph für den Club insgesamt, das Trainerteam

und die Mannschaft.

Westfälischer Clubpokal

Smolins Problem mit dem Stechen

In 2009 belegte das Team Platz 2 unter 10

Mannschaften, in 2010 musste sie sich mit Platz

4 begnügen … und natürlich wollte die Mannschaft

auch im Vorjahr zumindest auf einem

vorderen Platz landen.

Gastgeber war am 14. August der GC Unna-

Fröndenberg, was die DGC-Akteure als gutes

Omen ansehen durften, denn dort hatten sie

in den letzten Jahren bei verschiedenen Turnieren

immer wieder aufgetrumpft.

Diesmal reichte es erneut (nur) zu Platz 4 unter

10 teilnehmenden Mannschaften. Wasserburg-

Anholt erwies sich als absolutes Spitzenteam,

das sogar den Abonnementsieger der letzten

Jahre, GC Gütersloh, von Platz 1 verdrängte,

Platz 3 belegte Münster-Wilkinghege.

Duplizität der Ereignisse: Mit 69 Schlägen

hatte David Smolin in 2010 in Unna-Fröndenberg

die beste Runde gespielt, musste sich

aber im Stechen dem Münsteraner Victor

Moraldo geschlagen geben, der ebenfalls auf

69 Schläge gekommen war.

Und genau das wiederholte sich im Vorjahr –

erneut auf der Anlage in Unna-Fröndenberg.

Schade, aber David konnte es verschmerzen.

Weitere starke Runden legten Matthias Tischler

(77), Stefan Lentz (78) und Andrea Marx (79)

hin.

Das beste Viererergebnis brachten Smolin

/ Tischler mit 75 Schlägen ins Clubhaus,

die Paarung Ilka Wolf / Veit Robert Hasselmann

kamen auf 76 Schläge. n

D O R T M U N D E R G O L F C LU B · M A G A Z I N 2 0 1 2 9


„Das Zocken

kam uns bei

Lochwettspielen

zugute”

Eigentlich … heißt es ja, die berühmten

Eulen nach Athen tragen, wenn man im

Dortmunder Golfclub die Gehlen-Schwestern

vorstellt; doch es gibt nicht nur ältere

Mitglieder, die die Geschichte des ältesten

Golfclubs in der Region und die (sportlichen)

Protagonisten der vergangenen Jahre in

eben diesem Club kennen.

Und für manche Mitglieder gab es eigentlich

nur 2 Gehlen-Schwestern, Charlotte und Annette

– bis zu den Offenen Meisterschaften

2011, als Luise Gutsche mit der allseits bekannten

Annette Gehlen bei den Pfingstwettspielen

des DGC den Vierer mit Auswahldrive gewann

… und sich herausstellte, dass auch diese Luise

Gutsche „eine Gehlen“ ist.

Drei Schwestern, die in frühester Jugend, als

Kinder, zum Golfsport gekommen sind und

diesen Sport mit Freude betrieben und darin

große Erfolge erzielt haben! Drei? Nein, es

gibt noch eine weitere, die älteste Schwester

Bettina, die bis Anfang der 80er-Jahre ebenfalls

sehr intensiv gespielt hat, die jetzt in Stuttgart

lebt und das Golfbesteck heute nur noch sehr

sporadisch in die Hand nimmt.

Natürlich sind die Schwestern über die Eltern

zum Sport und zum Club gekommen. Eigentlich

… waren Vater und Mutter Gehlen Segler,

die am Wochenende mit der Familie zur Möhne

fuhren. Die Begeisterung für den Golfsport

weckte Georg Köhler, ein Freund des Vaters

und früherer Jugendwart im DGC, der Vater

Gehlen animierte, doch mit seinen Töchtern

mal zum Platz An der Reichsmark zu kommen.

Und Vater Friedrich Gehlen war dann der

10 D O R T M U N D E R G O L F C LU B · M A G A Z I N 2 0 1 2

Vorgestellt

Die „Gehlen-Sisters“

Drei erfolgreiche Gehlen-Schwestern: Charlotte, Luise und Anna (v. li.) – mit Robert Greif beim

Turnierabschluss der „Offenen“ 2011.

erste, der sich den Bazillus Golf einhandelte –

und diesen prompt an die Familie weitergab.

Tatsächlich war Mutter Herta Gehlen bis in die

90er-Jahre Jugendwartin im DGC. Tochter Luise

erinnert sich: „Unsere Mutter war über viele

Jahre eine engagierte Jugendwartin. Sie hat

nicht nur uns motiviert, begleitet und unterstützt,

sondern eine ganze Generation von

Kindern im Club zum Golfen gebracht, Siege

und Niederlagen mit gefeiert und ertragen.”

Und über Vater Gehlen meint sie: „Er ist selber

ein begeisterter Golfer, aber für uns Kinder

ließ er immer gerne die Schläger stehen und

begleitete uns zu Turnieren oder kam zur

Endrunde dazu. Er war uns allen ein treuer Begleiter

und spitzenmäßiger Caddy".

Charlotte Gehlen-Staerk, 46 Jahre alt, gen.

„Charlie“, ist (nach Bettina) die älteste der 3

Schwestern. Die promovierte Internistin ist als

niedergelassene Hausärztin und Golf-Physio-

Coach tätig, sie ist verheiratet und hat 2 Kinder,

11 und 9 Jahre, die (natürlich) Golf spielen.

Als älteste der Schwestern war sie auch als

erste – seit 1980 – einstellig, wobei Anna ihr im

sportlichen Konkurrenzkampf immer auf den

Fersen war, wie sie sich erinnert:

„Viele Jahre haben Anna und ich an fast allen

Ranglistenturnieren und deutschen Meisterschaften

(Jugend und Damen) teilgenommen

und waren als ,harmonisches Schwesternpaar’

bekannt.“

Der „ganz große Durchbruch“, meint sie, sei ihr

nie gelungen, dennoch:

Ab dem Jahr 1982 konnte sie erste und bemerkenswerte

Erfolge vermelden: In diesem Jahr

nämlich nahm sie an den deutschen Jugendmeisterschaften

in Hamburg Wendlohe teil, als

erste Dortmunderin an Deutschen Meisterschaften

überhaupt.

Vereinsinterne Erfolge gab es reichlich: Vier -

fache Jugend-Clubmeisterin (1982-1985), dreifache

Damen-Clubmeisterin (1983, 1984, 1997),

Jungseniorinnen-Meisterin (1996-1999 und

2003), dazu Clubmeisterin im GC Timmen -

dorfer Strand 1988.

„Charlie“ ist stolz auf unzählige Einsätze in

der Clubmannschaft des DGC (Schniewind,

Deutscher Clubpokal, Westfälischer Clubpokal,

Deutscher Damenpokal), in der Clubmannschaft

war sie eine feste Größe, eine Bank.

Und im Team der Damen, das den Club bei


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der DMM vertritt und dessen Kapitänin sie

mehrere Jahre (1997-2005) war, hat sie auch

heute noch einen Stammplatz.

Wenn Charlie, wie sie selbst bescheiden formuliert,

tatsächlich der „große Durchbruch“

nicht gelungen sein sollte, als Mannschaftsspielerin

war sie so erfolgreich wie kaum eine

andere Golferin. Genau das belegen auch die

Erfolge, die sie mit Gabi Stratemann (2010

verstorben) in unzähligen Klassischen Vierern

feiern konnte.

Als „Dinosaurier des Golfs“, wie sie in den letzten

Jahren genannt wurden, waren sie im

Vierer nicht zu schlagen. „Wir sind oft über

unser aktuelles Leistungsvermögen hinausgewachsen“,

meint sie und führt das auf ihr fröhliches

und trotzdem hoch motiviertes Miteinander

zurück. Verständlich also, dass der

plötzliche Tod von Gabi Stratemann zu einer

„tief greifenden Veränderung“ in ihrem golferischen

Leben geführt hat.

In den Jahren 2005 und 2006 war sie Jugendwartin

im DGC; und auch wenn sie dieses Amt

heute nicht mehr ausübt, der Nachwuchs, insbesondere

der Mädchen, liegt ihr am Herzen …

und auf ihre Initiative wird eine Mädchengruppe

von 11–14 Jahren vom Club intensiv gefördert.

Sie hofft, dass diese Mädchen „ähnlich

wie wir Gehlen-Mädchen“ zu einer wunder -

baren Gemeinschaft heranwachsen und dann

auch als Mannschaft erfolgreich sind.

Anna Gehlen-Volbert („eigentlich ja Annette“)

ist die zweitälteste der Gehlen-Schwestern,

sie ist 44 Jahre alt, Grundschullehrerin

und hat 2 Kinder, Zwillinge von 16 Jahren

(Ludwig und Ferdinand), die bereits beide

einstellig sind.

Anna kam 1977 im zarten Alter von 9 Jahren

zum Golf und erhielt Einzelunterricht beim

damaligen Golflehrling Barbara Helbig.

1978 bekam sie die Platzfreigabe und bereits

kurz danach (im Jahr 1980) gewann sie ihren

ersten Titel, nämlich den der Jugend-Clubmeisterin,

den sie 1981 verteidigen konnte,

bevor ihre Schwester Charlotte ihn für 4 Jahre

abonnierte.

In der Freizeit spielten sie „fast nur Golf“, vor

lauter Begeisterung. „Wir lernten es spiele -

risch“, erinnert sie sich, „und es ging auch

12 D O R T M U N D E R G O L F C LU B · M A G A Z I N 2 0 1 2

Vorgestellt

Die „Gehlen-Sisters“

Glückwunsch für Anna zum Gewinn des ersten

Titels als Jugend Clubmeisterin durch den früheren

Jugendwart Georg Köhler.

immer um etwas“, und das „Zocken“, meint

sie, „kam uns später bei Lochwettspielen oft

zugute.“

Über viele Jahre war die Dortmunder Jugendmannschaft

die stärkste in NRW und etliche

der Dortmunder Jugendlichen, darunter auch

Anna, kamen in den Genuss der NRW Förderung,

wurden von dem damaligen National -

trainer Ranft in Hubbelrath unterrichtet.

Trainingscamps des Golfverbands in Deutschland,

in Spanien und in Griechenland und eine

gezielte Förderung führten dazu, dass Anna

bereits 1983 ein Handicap von 7 hatte.

Welche Ranglistenplatzierungen sie in NRW

oder Deutschland hatte, ist ihr nicht in Erinnerung.

„Ganz vorne waren wir nicht dabei,

da gab es andere Mädchen, die vor allem

besser putten konnten, als wir Dortmunder

Mädchen.”

Sieg bei den NRW-Meisterschaften der Jungseniorinnen

in Krefeld 2011: Anna Gehlen.

Kaum jemand weiß, dass sie einen einmaligen

Rekord besitzt: 1983 nämlich spielte sie auf

dem Heimatplatz, der damals noch einen

Platzstandard von 73 hatte, eine 70er-Runde;

das bedeutete Platzrekord der Damen, ein

Rekord, der wegen des inzwischen geänderten

Standards auf 72 nicht mehr anderweitig

eingestellt oder unterboten werden kann.

Ihren größten Erfolg konnte Anna 1985 feiern.

Neben dem Clubmeistertitel im DGC holte sie

bei den Deutschen Meisterschaften der Damen

(nur) den Vize-Titel. An den aus ca. 50 cm verschobenen

Putt an Loch 17 im Heimatclub

kann sie sich natürlich erinnern – ein Alptraum,

der sie von der Siegerstraße abbrachte und

letztlich zur „1 down-Niederlage“ im Finale

gegen Rita Ruland führte. Im zweiten Anlauf

– 1986 in Krefeld – gewann sie Platz 3.

Für das eine oder andere Länderspiel konnte

Anna sich qualifizieren. Welche es genau waren,

weiß sie nicht mehr; sie erinnert sich allerdings,

dass sie ihr erstes Länderspiel mit der

Jugend Nationalmannschaft gegen Holland

bestritt und ihre Mannschaft gewann.

Nach dem Abitur 1987 kamen dann Einsätze in

der Damen Nationalmannschaft dazu … und

an ein spezielles Event erinnert sie sich (natürlich)

auch: Während ihres Studiums in Braunschweig

wurde sie mit der Damen-Mannschaft

Deutscher Vize-Meister und mit der Uni Braunschweig

sogar Europameister – 1988 in Paris!

Nach der Geburt ihrer Zwillinge folgte naturgemäß

erst einmal eine Pause, in der sie nur

sporadisch zum Schläger griff, bevor sie 2002

wieder in ihrem Heimatclub „angriff“ und in

den Jahren bis 2011 den Titel der Jungseniorinnen-Meisterin

praktisch abonniert hatte.

Und im letzten Jahr holte sie mal wieder einen

überregionalen Titel: In Krefeld gewann sie

Platz 1 bei den NRW-Meisterschaften der

Jungseniorinnen.

Das Geheimnis ihrer eigenen Erfolge und auch

ihrer Schwestern liegt für Anna darin, dass

es immer sehr viel Spaß gemacht hat und

ihre Eltern nie Erfolgsdruck ausgeübt haben.

„Unsere Eltern mussten ja teilweise 3 Kindern

während des gleichen Turniers die Daumen

drücken. Es gab Gewinner und Verlierer. Der

Verlierer bekam dann zur Aufmunterung zuhause

ein kleines Geschenk.“


Die Deutsche Jugend-Nationalmannschaft der

Mädchen bei einem Lehrgang in La Manga 1985

mit 4 (!) Mädchen des DGC, darunter Anna Gehlen

(vorn li.) und Luise Gutsche (re., 2. v. unten).

Luise Gutsche geb. Gehlen ist 39 Jahre alt

und wohnt in Ingelheim am Rhein; sie ist verheiratet

und hat 4 Kinder (9, 7, 4 und 4 Jahre).

Sie ist die Jüngste der Gehlen-Schwestern und

kam bereits mit 7 Jahren zum Golf. Zum Jugendtraining

ging sie anfangs nur, weil ihre

Schwestern auch dorthin gingen und weil sie

eine Kugel Eis als Belohnung bekam.

Nach der Platzreife („ein schwieriges Unterfangen“)

hatte sie ein erstes Erfolgserlebnis, als sie

mit der Schwester Charlotte eine Platzrunde

spielte und diese sie aufforderte, mit einem

Holz 3 über den Teich an der Bahn 5 zu schlagen.

„Es klappte und dieses Erlebnis bleibt mir

immer in Erinnerung“, erzählt sie.

Mit 13 Jahren packte sie der Ehrgeiz: Natürlich

war die Jugendgruppe im Club groß, natürlich

waren ihr die (älteren) Schwestern golferisch

voraus. Dennoch, das Ziel war klar: Sie wollte

besser werden als die Jungs und Mädchen in

der Gruppe.

Und Schule war für Luise ein notwendiges

Übel; der Wunsch, ihr Berufsziel, wurde schon

früh klar: Die Schule nach der 10. Klasse verlassen

und Profi werden!

Doch da gab’s noch die Eltern Gehlen, die

darauf bestanden, dass Luise zumindest zu -

nächst das Abitur machte. Und als das dann

– 1991 – geschafft war, war auch der Wunsch,

eine Profilaufbahn zu beginnen, dem Wunsch

nach Aufnahme eines Studiums gewichen.

Luise studierte Volkswirtschaftslehre in Bonn

und Berlin, wo sie ihre golferischen Aktivitäten

über die dortigen Clubs mit dem Studium verbinden

konnte.

Nach dem Examen 1997 in Berlin und der Eheschließung

im Folgejahr kamen 7 ½ Auslandsjahre,

in denen sie 4 Kinder bekam, darunter

auch – wie Schwester Anna – Zwillinge, die sie

übrigens in Mexico zur Welt brachte.

2008 trat sie in den Golfclub Rheinhessen,

Sankt Johann ein, wo sie jetzt bei den Jungseniorinnen

aktiv ist; aufgrund des Alters der

1990 gewann Luise Gutsche in Bad Ems den Titel

einer Deutschen Meisterin … und nebenbei

übrigens einen PKW, den Vater Gehlen für einen

Titelgewinn ausgelobt hatte.

Kinder findet sie jetzt eher wieder Zeit zum

Golfspielen.

Ihre größten Erfolge feierte sie in den Jahren

1989-1995: 1989 wurde sie Deutsche Jugend-

Mannschaftsmeisterin (mit Janou Kammann

und Thomas Nachtwey), 1990 wurde sie

Deutsche Meisterin der Damen, gleichzeitig

Dritte bei den europäischen Juniorinnen-

Mannschaftsmeisterschaften. Weitere Titel

folg ten: 1991 Dt. Juniorinnenmeisterin, 1994

Deutsche Damenmeisterin und 1995 Deutsche

Hochschulmeisterin.

Luise hat in ihrer Karriere an 10 Europameisterschaften

und vielen anderen internationalen

Meisterschaften teilgenommen.

Über einen Erfolg aus jüngster Zeit ist sie besonders

glücklich: Bei den Offenen Meisterschaften

2011 des DGC gewann sie bekanntlich

mit ihrer Schwester Anna den Vierer … und

freut sich darauf, in diesem Jahr erneut bei den

Pfingstwettspielen dabei zu sein und 3 Tage

Golf mit ihren Schwestern zu genießen. n

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J U N G S E N I O R E N - M A N N S C H A F T

„Wie vom anderen Stern“ –

Glückwünsche aus Hawaii

Von Uwe Bornemeier

Die entferntesten Glückwünsche kamen aus Hawaii. „Nie mehr 3. Liga –

Herzlichen Glückwunsch“, mailte der nominelle Kapitän Stefan Lentz aus

dem Surferparadies Maui. Die Jungsenioren des Dortmunder GC hatten

teilweise Golf vom anderen Stern gespielt und den Aufstieg in Liga 2 mit

nicht weniger als 76 Schlägen Vorsprung geschafft.

Im tiefsten Sauerland ließen die Himmelsstürmer vom Dortmunder

Golfclub am letzten Spieltag nichts mehr anbrennen. „Wer die Hölle

von Varmert übersteht, der schafft auch die 2. Liga“, ist sich Sportjournalist

Uwe Bornemeier nach dem Erlebnistag auf dem verschlungenen

Bergplatz sicher. Die ohne einige Stammspieler wie David Smolin und

14 D O R T M U N D E R G O L F C LU B · M A G A Z I N 2 0 1 2

M A N N S C H A F T E N

„Wer die Hölle von Varmert

übersteht…“: Uwe Bornemeier.

Die Aufstiegshelden (v. li.): Burghard Genter, Uwe Bornemeier, Achim

Schürmann, Achim Wulfekammer, Uwe Kühling, Wolfgang Horsthemke

und Sebastian Schulze. Foto: DGC.

Stefan Lentz (Weltreise) angetretenen Jungsenioren feierten damit den

dritten Aufstieg in vier Jahren.

In der 2. Liga warten jetzt echte Schwergewichte: Gütersloh, Düsseldorfer

GC, Hösel, Op deNiep und Ahaus. Mit einer breiten Leistungsdichte im

Handicapbereich von 0 – 5 sollten unsere Serien-Aufsteiger aber auch

hier bestehen können.

Als neuer Kapitän wird David Smolin agieren, der aus der Mannschaft

sicherlich erneut Bestleistungen herauskitzeln wird. Sehr erfreulich ist,

dass sich der Sportkamerad Burghard Genter um den Aufbau einer

zweiten Jungsenioren-Mannschaft gekümmert hat.

Das Team Dortmunder Golfclub 2 spielt in der Gruppe 6 D. Alles andere

als der Aufstieg wäre hier sicherlich eine Überraschung. Ein starker

Unterbau sollte die Leistungsstärke der ersten Mannschaft zudem noch

mal befeuern können. Auf jeden Ball bleibt bei unseren Jungsenioren das

Motto: „The sky is the limit!“ n


J U N G S E N I O R I N N E N - M A N N S C H A F T

Platz 3 geschafft,

Klasse gehalten

Von Anja Kettelhack

Nach dem Aufstieg in die zweite Liga war es das Ziel der Jungseniorinnen,

die neu erreichte Klasse zu halten. So ging es am 1. Spieltag nach Mülheim

an der Ruhr. Dort erreichten wir einen guten dritten Platz und fuhren mit

dem Fazit zurück in die Stadt des kommenden deutschen Fußballmeisters,

dass wir in dieser Gruppe sehr wohl mithalten können.

Der zweite Spieltag im GC Hösel brachte uns

schon den zweiten Gesamtplatz, nicht zuletzt

dank einer grandiosen Runde von Ulrike Götz,

die sich sogar um 5 Schläge unterspielte. Diese

Platzierung wurde dann am 9. Juli in Bochum

gefestigt, wo wir Dortmunderinnen sogar die

ersten beiden Bruttoplätze (Katja Richter 73

und Anja Kettelhack 75) belegen konnten.

Bei unserem Heimspiel konnten wir wieder

einmal unsere Platzkenntnisse nutzen und

den führenden Damen aus Hösel etwas auf

die Pelle rücken.

In Münster-Tinnen überraschten uns für die

Jahreszeit ungewöhnlich schlechte Platzverhältnisse,

die allerdings leider nicht allein für

Mehr als zufrieden mit Platz 3:

Captain Anja Kettelhack.

unsere schlechten Runden verantwortlich waren.

Als tagesschlechteste Mannschaft rutschten

wir auch in der Gesamtwertung wieder

auf den dritten Platz ab.

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etwas zu tun zu haben, fuhren wir zum letzten

Spieltag nach Gelstern.

Wir kämpften uns mehr schlecht als recht über

den nicht wirklich angenehmen Golfplatz und

schafften es dennoch, unsere dritte Gesamtplatzierung

zu verteidigen. Einzig herausragend an

diesem Tag war ein Doppel-Sandy-Par, mit zwei

Bunkerschlägen in einem Bunker, an einem Par

3 von der supergrandiosen Ute Becker…

M A N N S C H A F T E N

J U N G S E N I O R I N N E N - M A N N S C H A F T

S E N I O R I N N E N - M A N N S C H A F T

„Wieder ein tolles Jahr!“

Von Christine Held

Wir sind immer noch da und konnten mal wieder feiern. Auch 2011 haben

wir die 2. Liga gehalten. Mit einem Gänseessen bei Didi Boubacker und guter

Laune ließen wir ganz entspannt die Saison Revue passieren.

Der Start im Dortmunder Golfclub mit dem

Ergebnis des Tagessieges war vielversprechend.

Auch in Varmert und im GC Paderborner

Land erreichten wir eine gute Platzierung.

Das war auch gut so, denn gegen Ende ver-

ließen uns die Kräfte, sodass wir mit einem

sicheren 4. Platz in der Jahreswertung das letzte

Spiel in Münster-Wilkinghege beendeten.

Wahrscheinlich hat uns der schlechte Sommer

nicht gut getan.

2. Liga sicher gehalten: DGC Team mit (v. li.) Gabi Weidlich, Hildegard Mai,

Margarete Sackmann, Ada Richter, Christel Held, Sybille Duwenhögger, Undine

Leithe, Heide Uhlenhut, Brigitte Hauert, Brigitte Cremer und Susi Dolezych.

16 D O R T M U N D E R G O L F C LU B · M A G A Z I N 2 0 1 2

Zu erwähnen ist noch, dass wir mit diesem

Gesamtergebnis auch in der ersten Liga nicht

abgestiegen wären.

In der kommenden Saison freuen wir uns

über Verstärkung. Steffi Marx, die Schwester

von Andrea Marx, wechselt von Royal St. Barbara's

in den Dortmunder Golfclub, wo sie sowohl

uns Jungseniorinnen, als auch die Damen

unterstützt.

An dem hervorragenden Klassenerhalt

in dieser Saison waren beteiligt:

Anja Kettelhack (6), Katja Richter (5), Friederike

Kirchhoff (5), Andrea Marx (4), Ute Becker (4),

Ulrike Götz (4), Andrea Himmelmann (2),

Christine Held (2) und Dani Allert (1). n

„Alle Damen gaben ihr Bestes“:

Christine Held.

Besonderer Dank gilt auch Herrn Ludger

Theeuwen, der uns mit guten Tipps für’s Putten

und das kurze Spiel sehr unterstützte.

Alle Damen kamen dieses Jahr zum Einsatz und

gaben ihr Bestes. Dabei waren:

Susi Dolezych, Sybille Duwenhögger, Beate

Gürke, Brigitte Hauert, Christine Held, Andrea

Himmelmann, Undine Leithe, Hildegard Mai,

Ada Richter, Margarete Sackmann, Heide

Uhlenhuth und Gabi Weidlich. Brigitte Cremer

war leider verletzt.

Alle freuen sich auf das Jahr 2012, hoffen auf

gute Ergebnisse für uns und alle Mannschaften

des Dortmunder Golfclubs. n


Ein „Wohlfühl-Turnier“ mit

Wellness-Charakter in Serie

Das WESTFALENBAD in Hagen startet im Sommer 2012 eine

Turnierserie in sechs Golf-Clubs im Einzugsgebiet Hagen:

den „WELLNESS-CUP 2012“

Gesundheit, Wohlbefi nden, Spaß an Bewegung und frischer Luft.

So könnte man die Gemeinsamkeiten der Freizeitangebote des

WESTFALENBADs in Hagen und der Freizeitinteressen von Golfspielerinnen

und -spielern zusammenfassen. Außerdem kommt

bei Club-Mitgliedern und WESTFALENBAD-Gästen noch eine

große Portion Ehrgeiz dazu: der Spaß am Wettkampf und natürlich

am Gewinnen. Dafür steht im WESTFALENBAD vor allem der

Sportbereich, der mit 50 m- und 25 m-Becken alle Möglichkeiten

bietet, sich sportlich auszutoben.

Neben allem sportlichen Ehrgeiz gibt es aber noch einen Bereich,

der gerade für die Klientel der Golfspielerinnen und -spieler interessant

sein dürfte. Wer ihn noch nicht kennt: ein Besuch lohnt sich!

Termine des WELLNESS CUPS 2012

Stadionstr. 15 | 58097 Hagen | Tel. 02331-208-621 | Fax 02331-208 7145

info@westfalenbad.de | www.westfalenbad.de

HAGENs Sauna- und WellnessOASE

Ausrichter des 2012

Der weitläufi ge Sauna- und Wellnessbereich des WESTFALENBADs

sucht im erreichbaren Umkreis seinesgleichen. Sieben Saunen,

ein Naturbadeteich, viele unterschiedliche Entspannungs- und Ruhezonen

geben jedem die Möglichkeit, in dem stylish exklusiven

Ambiente ganz individuell zu relaxen und einfach mal abzuschalten.

Man kann aus 25 verschiedenen Wellnessanwendungen wählen;

und die Zahl der Düfte und Angebote in der Aufguss-Sauna

wechselt ständig und ist in jedem Fall ein besonderes Erlebnis.

Das WESTFALENBAD verspricht sich vom WELLNESS-CUP 2012,

der hier bei uns im Club am 23. September stattfi ndet, natürlich

eine möglichst große Interessens-Überschneidung von Golf-Fans

und Wellness-Liebhabern. Wer es ausprobiert, wird es weiterempfehlen

und wiederkommen.

Davon gehen wir aus, und wünschen eine erfolgreiche und

gleichzeitig entspannte Golf-Saison!

19. August 2012 GC Varmert, Kierspe • 26. August 2012 GC Gelstern, Lüdenscheid-Schalksmühle

9. September 2012 Märkischer Golf Club, Hagen • 16. September 2012 GC Unna-Fröndenberg

23. September 2012 Dortmunder Golfclub • 30. September 2012 GC Gut Berge, Gevelsberg


M A N N S C H A F T E N

1 . S E N I O R E N - M A N N S C H A F T

Erwarteter Abstieg in Liga 3

Von Gerd Cromm

Nach dem direkten Wiederaufstieg in 2009 und Erreichen der

„Bronzemedaille“ in Liga 2 in 2010 war der Abstieg in 2011 schon

nach 2 Spieltagen vorprogrammiert.

Leider konnte die Mannschaft in 2011 an

keinem Spieltag mit ihrer stärksten Besetzung

antreten:

Das waren unter anderem berufliche Gründe,

bedingt durch die vielen Mittwochstermine

sowie gesundheitliche Gründe, wodurch einer

unserer besten Spieler auf seinen Einsatz ganz

verzichten musste.

Insofern waren unsere Stammspieler auf diesen

Abstieg praktisch schon vorbereitet.

Trotzdem haben aber alle bis zum letzten Spieltag

tapfer gekämpft und alles gegeben.

An dieser Stelle vielen Dank für ihre sportlichen

Einsätze und für den guten Teamgeist:

18 D O R T M U N D E R G O L F C LU B · M A G A Z I N 2 0 1 2

6 Spiele: Peter Heickel

5 Spiele: Rolf Harnisch und Rolf Pinner

(Vize-Captain)

4 Spiele: Gerd Cromm, Hermann Duwen -

högger und Achim Wulfekammer

3 Spiele: Michael Benkert

1 Spiel: Jürgen Kleinert und Erik Rateniek

In diesem Zusammenhang besonderen Dank

an Rolf Pinner für seinen engagierten Einsatz

als Vize-Captain.

Bei einer Mannschaftsbesprechung

waren sich die Teilnehmer darüber einig, in der

Saison 2012 für die Mannschaft alles zu geben.

Der erneute Aufstieg ist das Ziel, aber nicht

„Wiederaufstieg nicht um jeden

Preis“: Captain G. Cromm.

leicht, da in Liga 3 auch starkes Golf gespielt

wird, wie man an den Ergebnissen sieht.

Das Team ist sich darüber einig: Wiederaufstieg

nicht um jeden Preis, im Vordergrund stehen

der Teamgeist und die Freude am Golf.

Verstärkt werden wir durch Reinhard

Saftig, der vom Royal St. Barbara’s zu uns

wechselte.

Der Mannschaft stehen somit aus heutiger

Sicht folgende 11 Stammspieler zur Verfügung:

Michael Benkert –9,2

Gerd W. Cromm –8,5

Hermann Duwenhögger –11,3

Rolf Harnisch –11,1

Jürgen Kleinert –11,8

Dr. Karl-Heinz Klemke –6,1

Peter Heickel –12,9

Rolf Pinner –10,1

Reinhard Saftig –10,3

Hans-Peter Vogt –10,0

Joachim Wulfekammer –8,5

Sie mussten den Abstieg aus Liga 2

in Brückhausen hinnehmen:

Senioren 2011 mit (v. li.):

Hermann Duwenhögger, Rolf Pinner,

Rolf Harnisch und Gerd Cromm sowie

(nicht auf dem Foto) Peter Heickel

und Karl-Heinz Klemke.

Foto: Privat.

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Leider nicht aufgestiegen

Von Jürgen Töniges

Es ist doch schade, alle

seine guten Schläge auf

der Driving Range zu

verschwenden.

(Walter Hagen)

Von Jürgen Töniges

Die Saison 2011 hat erneut viel Spaß gemacht, war sportlich

herausfordernd und hat gezeigt, dass ein guter Corpsgeist

eine wesentliche Komponente für jeden einzelnen

und für das Ganze ist. Es war offensichtlich, dass die Mannschaft

weiter zusammengewachsen ist. Das hat das Verhalten

der Einzelnen geprägt, das haben sie eingebracht,

und dafür danke ich allen.

Ein neuer Spieler – Uwe Geweke – ist hinzugekommen, ein

ehemaliger Eishockeyspieler mit großem Kämpferherz.

Der Kader ist offen für Spieler, die sportlich qualifiziert sind

und die sich für die Mannschaft und für den Club einbringen

wollen und können.

Mit der Abstellung eines unserer besten Spieler konnten

wir die 1. Seniorenmannschaft unterstützen.

Ligaspiele

M A N N S C H A F T E N

2 . S E N I O R E N - M A N N S C H A F T

Folgende zehn Spieler haben unseren Club nach außen

und innen hervorragend vertreten:

Gert Balthasar 1x

Uwe Geweke 4x

Hans-Jürgen Gürke 3x

Harald Kobusch 3x

Ferdi Marx 1x

Ich glaube, der Drang, sich weiter verbessern

zu wollen, darf nie aufhören. Wenn man

denkt, dass man nicht mehr weiter kommt,

begrenzt man dadurch seine Fähigkeit nur

selbst – und das, was man erreichen kann.

(Tiger Woods)

Albi Mertmann 4x

Ebi Pfäffle 4x

Peter Stendel 4x

Paul Wiechers 2x

Horst Wilcke 4x

20 D O R T M U N D E R G O L F C LU B · M A G A Z I N 2 0 1 2

Vorab, es gab ein allenfalls theoretisches Risiko, abzusteigen,

weil nach dem Ausstieg von Bochum II nur 5

Mannschaften antraten. Aber es gab, wie immer, eine

Mannschaft, die – trotz eines 5. Platzes am letzten Tag

auf unserer Anlage – überragend durchmarschierte, Sieger

wurde und aufstieg.

Es begann für uns mit einem 2. Platz auf Haus Leythe in

Gelsenkirchen. Höhepunkt dort war das gelb-schwarze

Trikot von Ferdi Marx bei der Trainingsrunde, aber …

Golfer sind souverän … es / er wurde freundlich aufgenommen.

Dann arbeiteten wir uns so durch mit 3. und

4. Tagesplatzierungen in Unna-Fröndenberg, in Castrop-

Rauxel und auf Schloss Westerholt. Zweiter wurden wir

abschließend auf unserem Platz, erfreulich und versöhnlich.

Und es wurde ganz eng am Ende, denn zwischen dem

Zweiten und uns – als Viertem – lagen nur 10 Schläge

über CR.

Sieger und Aufsteiger wurde Castrop-Rauxel II.

Überragende Spieler waren wieder Peter Stendel und –

nach einem kleinen, kurzen Tief im Vorjahr – Ebi Pfäffle

mit durchschnittlich rd. 90 Schlägen pro Runde. Peter

gewann am letzten Tag gar das 1. Brutto.


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Trainingslager

Im Mai ging es mit Rekordbeteiligung ins Trainingslager

nach Ahaus. Es wurde weniger gegessen

und getrunken als im Vorjahr in Baden-

Baden und im Elsaß, das war von vornherein

klar, aber es wurde mehr trainiert und gut gespielt.

Selbst an morgendlicher Gymnastik und

Stretching auf der taufeuchten Wiese vor dem

Frühstück wurde teilgenommen.

In diesem Jahr soll es, von Ebi Pfäffle organisiert,

in den Raum Heilbronn gehen, Franken,

Steigerwald, Golfen und Keller und Küchen.

Rekorde

Übrigens, es war ein Jahr der Rekorde: Noch nie

so viele Teilnehmer am Trainingslager im Frühjahr,

noch nie so viele Trainings- und Matchplay

Runden donnerstags, noch nie so viele Teilnehmer

am Jahresabschluss Abend. Und noch etwas

übrigens: Auch Spieler, die sich nicht mehr

M A N N S C H A F T E N

2 . S E N I O R E N - M A N N S C H A F T

so ohne weiteres für Ligaspiele qualifizieren,

bleiben im Kader, gehören immer noch dazu.

Sonstiges

Sie haben uns was da

gelassen, Schatz!

Die Rückkehr aus dem Urlaub soll nicht mit einer Überraschung enden: Keine Gelegenheit,

keine Diebe – wer es Einbrechern schwer machen will, darf zwar nicht

an der falschen Stelle sparen. Er muss aber auch keine Unsummen ausgeben.

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22 D O R T M U N D E R G O L F C LU B · M A G A Z I N 2 0 1 2

Im Winter anfangs des Jahres waren wir wieder

für fünf Tage auf Mallorca, haben alles mitgenommen,

was die Insel zu bieten hat, nur keine

Kulturveranstaltungen.

Es muss ja aber nicht immer Malle sein, so dass

wir im November des Jahres nach Nizza flogen,

zum ersten Mal also Südfrankreich! Unsere

Frankophilen und -phonen hatten sich durchsetzen

können. Es war richtig schön mit gutem

Golf auf spannenden Plätzen bei herrlichem

Herbstwetter.

… und den Pfefferpotthast-Pokal gegen die

Senioren aus Bochum konnten wir erneut nicht

gewinnen. n

„Alles mitnehmen, was

die Insel (Mallorca) zu

bieten hat, nur keine

Kulturveranstaltungen“,

lautete das Motto der

Senioren-Mannschaft.

Training auf der Driving

Range und Golfrunden

gehörten ebenso dazu

wie der gemütliche Abschluss

im Restaurant.

Bereit für die Runde (v. li.):

Uwe Geweke, Erik Rateniek und Peter Stendel.

Fotos (3): Privat.


Zahnklinik und

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A

Aderhold, Kai 54

Aderhold, Lutz --

Ahmann, Natalie 24,1

Ahrberg, Klaus 31,7

Ahrberg, Ruth --

Al-Bazaz, Basil 21,8

Al-Bazaz, Friederike 30,4

Al-Bazaz, Maximilian 16,2

Al-Bazaz, Roswitha 29,4

Al-Bazaz, Selim 18,9

Allert, Daniela 17,4

Andexer, Barbara 22,3

Andexer, Jörg 15,4

Appel, Annette 33,8

Appel, Felix Maximilian 20,3

Appel, Winfried 11,2

Appel, Wolfgang 24,6

Asai, Kenya 9,3

Asai, Naoko 37

Awwad, Eiad 32,9

Awwad, Heike 32,5

Awwad, Philipp 48

B

Bach, Petra 54

Backhaus, Dietmar 29,5

Backhaus, Fabian 54

Balster, Reinhard 30,8

Balthasar, Gert 17,9

Balthasar, Lisanna 13,1

Bartling, Christian 41

Bartling, Dorothea 30,4

Bartling, Klaus 30,8

Bauer, Gisela 30,1

Bauer, Siegbert 15,7

Bauer-Puck, Heike 39

Baumann, Jana 5,9

Bautz, Heidemarie 34,9

Becker, Constance 23,6

Becker, Dominique 18,1

Becker, Thorsten 12,9

Becker, Ute 14,8

Beideck, Annetrud 54

Beideck, Gustav 54

Benger, Lars 11,5

Benkert, Bastian 8,3

Benkert, Brigitte 13,9

Benkert, Michael 9,2

Benkert, Susanne 8,4

Benning, Cornelia 24,9

Benning, Dieter 20,7

Benninghoff, Eckhard 30,5

Benninghoff, Ingrid 14,7

Berg, Ilse 16,0

Berg, Tim 20,6

Berg, Udo 21,5

Berke, Clemens 23,1

24 D O R T M U N D E R G O L F C LU B · M A G A Z I N 2 0 1 2

HANDICAP-LISTE

Stammvorgabenliste aller Mitglieder Stand: 19. Januar 2012

Berke, Ursula 27,0

Berninghaus, Anja 54

Bertenburg, Monika 24,5

Bertrán, Annelie 18,5

Beyer, Andreas 34,0

Bierkämper, Hans 19,0

Bildat, Karin 15,7

Birkmann, Andrea 28,7

Blank, Heidi 20,9

Blaschke, Dieter 26,4

Blaschke, Helge 24,5

Bleilöb, Christine Elisabeth 39

Bleilöb, Franz 27,5

Bleilöb, Maximilian 13,3

Bludau, Wolfgang 23,6

Blüggel, Gerhild 20,7

Blüggel, Jochen 21,1

Blumentritt, Horst 25,1

Bode, Hannelore 35,6

Bode, Konrad 26,0

Bodo, Juliane 15,9

Boer, Ben --

Boer, Manfred 18,9

Böhmer, Franziska --

Böhmer, Wilhelm 45

Bohn, Jürgen 15,8

Bolder, Ulrich 54

Bolender, Peter 30,6

Bönninger, Gudrun 51

Boogs, Birgit 26,9

Boos, Brigitte 17,3

Borges, Christine --

Borgmann, Heinrich 28,8

Borgmann, Jutta 36,0

Bornemeier, Uwe 7,0

Böttcher, Hans-Christoph 30,6

Böttger, Lutz 34,5

Böttger, Marlies 34,9

Bracht, Roland 24,4

Bracker, Gerd-Peter 19,0

Brahm, Lore 54

Brahm, Rolf 54

Brahms, Hero 19,0

Brahms, Mauritius 22,1

Brake, Frank Michael 17,6

Brall, Bernhard 30,2

Brall, Maria 16,0

Brall jr., Bernhard 19,4

Brand, Flemming 54

Brand, Georg Wilhelm 24,5

Brand, Julia 30,3

Brand, Jürgen 18,0

Brand, Lorenz --

Brand, Nicolaus --

Brand, Nina 54

Brand, Renate 18,4

Brand, Ute 23,5

Brand, Valentin 17,4

Brand-Geers, Stefanie 19,2

Brandhorst, Inge 20,2

Breier, Gerlinde --

Breier, Simon --

Breier, Thomas --

Bremer, Horst 34,5

Brenner, Horst 5,7

Brenner, Rose-Marie 28,6

Brill, Dieter 30,3

Brill, Petra 30,5

Brinkhoff, Martina 24,4

Bröcking, Dieter 17,8

Bröcking, Regina 21,2

Brodrick, Bernd 17,8

Brodrick, Janine --

Brodrick, Kerstin 30,6

Bruch, Angelika 27,8

Bruch, Rainer 15,0

Brune, Andreas 25,1

Brune, Charlotte 48

Brune, Josefine 54

Brune, Stefanie 33,5

Brüning, Alfred 22,6

Brüning, Ursula 37

Brunke, Dörthe 37

Brunke, Justus 54

Brunke, Leonhard Mauritz --

Brunke, Markus 27,0

Burckhardt, Karin 29,5

Burckhardt, Philipp 19,2

Burckhardt, Pia 54

Burgard, Anna 33,4

Burgard, Wolfgang 39

Burmann, Clara 19,3

Burmann, Julius 18,9

Burmann, Maike 27,5

Burmann, Peter 22,8

Buthe, Angelika 43

Buthe, Björn 53

Buthe, Günter 35,9

Buthe, Jan 54

C

Caspers, Heinrich 14,6

Chase, Friederike 38

Cleve, Ingrid 25,0

Cleve, Urban 29,3

Crämer, Eckart 27,7

Crämer, Edith 35,5

Cramer, Friedhelm 27,1

Cramer, Gudrun 24,8

Crämer, Judith 24,5

Cremer, Ann-Jana 54

Cremer, Anna Katharina 21,7

Cremer, Anne 54

Cremer, Brigitte 15,1

Cremer, Carlotta --

Cremer, Catharina 34,4

Cremer, Josef 21,9

Cremer, Josef Peter 36,0

Cremer, Katrin 37

Cremer, Martin 18,4

Cremer, Peter 36,0

Cremer jr., Martin 13,7

Cromm, Bärbel 29,2

Cromm, Gerd W. 8,6

Cromm, Leopold Maximilian --

Cromm, Peter 15,4

D

Dahlbüdding, Erika 30,6

Daub, Barbara 17,5

Daub, Hans 13,9

Demgen, Max 5,5

Derwald, Eva-Maria 54

Derwald, Falko 17,0

Derwald, Günter 23,9

Derwald, Ingrid 29,6

Derwald, Inka 54

Derwald, Jochen-Oliver 17,5

Derwald, Lukas --

Derwald, Maximilian 14,2

Derwald, Paul 29,1

Derwald, Philip 30,5

Derwald, Rainer 20,1

Derwald, Rainer-Alexander 12,1

Derwald, Renate 18,8

Derwald, Sabine 54

Derwald, Walter --

Dickhausen, Silke 29,7

Diekhaus, Helmut 37

Diekhaus, Waltraud 37

Dissel, Christiane 24,2

Disselhoff, Rolf 11,5

Dittmar, Bendix 47

Dittmar, Carla 54

Dittmar, Egbert 37

Dittmar, Merten --

Döhmann, Jörg 54

Dolezych, Eva 23,7

Dolezych, Pia 54

Dolezych, Susanne 9,6

Dolezych, Tim 17,9

Dolezych, Udo 17,1

Dorn, Christoph 27,6

Dorn, Stefanie-Jessica 30,9

Dornbach, Felix 16,6

Dornbach, Frank 25,9

Dornbach, Gabriele 42

Drescher, Rebecca --

Drescher, Ursula 14,5

Drost, Hans Joachim 34,0

Drost, Lukas 54

Drost, Martina Alexandra 54

Drüke, Franz-Josef 17,3


Drüke, Margot 28,3

Dücker, Heidi 37

Dücker, Reinhard 39

Dunker, Stephen 54

Düring, Alexander 54

Düring-Zibler, Jutta 54

Dustmann, Christian 54

Dustmann, Heinz-Herbert 35,0

Dustmann, Marisa 36,0

Duvernell, Elke 33,3

Duvernell, Lutz 24,3

Duwenhögger, Hermann 11,3

Duwenhögger, Jan 27,5

Duwenhögger, Sybille 13,4

E

Eckhardt, Barbara 21,5

Eckhardt, Klaus 25,1

Ehlers, Werner 26,9

Eichelberg, Dirk --

Eickhoff, Ilsabe 37

Eilert, Christa 23,5

Eilert, Hans 25,8

Eilert, Jens 37

Eisenhut, Matthias --

Eisolt, Ortrun 20,8

Eisolt, Rolf 37

Eiteneyer, Helmut 37

Eiteneyer, Ingeborg 30,4

Elshoff, Heinz-Dieter 36,0

Enke, Georg-Alexander 16,3

Enke, Viktoria-Sophie --

Erlberg, Günter 25,0

Esser, Andreas 9,2

Esser, Evelyn 13,1

Ewertz, Heike 12,3

Eysel, Jürgen 29,2

F

Fähndrich, Lutz 25,3

Fähndrich, Marlene 20,2

Faltz, Ernst 24,1

Faltz, Laura 54

Faltz, Margret 30,2

Falz, Gudrun 54

Falz, Ulrich 36,0

Fastabend, Christel 22,9

Feldkamp, Gisela 45

Feldkamp, Willi 37

Felgenhauer, Benedikt 16,6

Felgenhauer, Bettina 34,0

Felgenhauer, Konstantin 25,5

Felgenhauer, Teresa --

Felgenhauer, Wolfgang 19,1

Felsch, Lothar 24,8

Ferstera, Herbert 31,1

Ferstera, Ingrid 23,2

Finger, Charlotte 54

Finger, Sabine 30,4

Fischedick, Jan-Hendrik 11,7

Fischedick, Kilian Lauritz --

Fischer, Beatrix 23,7

Fischer, Christa 54

Fischer, Eduard 18,3

Fischer, Gert 13,4

Fischer, Ivo 24,4

Fischer, Max 54

Fischer, Sibylle 24,1

Fischer, Winfried 30,0

Flassig, Günter --

Flerus, Antje 15,3

Flerus, Jean 14,0

Flowerdew, Claudia 37

Flowerdew, Jason 29,0

Flowerdew, Mark 12,4

Flowerdew, Raymond 54

Franke, Evalotta 54

Franke, Fabius 49

Franke, Lilian 35,5

Freick, Hansjürgen 11,9

Freitag, Henning 22,2

Freundlieb, Beate 26,1

Freundlieb, Christian 28,3

Freundlieb, Hans-Jürgen 19,1

Freundlieb, Jens 30,8

Freundlieb, Susanna 54

Fricke, Clemens 9,6

Fritz-Kubbe, Anke 41

Frommknecht, Christa 30,4

Frucht, Renate 22,2

Frommknecht, Heinrich 30,8

Fuhrmann, Burkhard 21,9

Fuhrmann, Katja 54

Fuhrmann, Vincent 44

Funcke, Thomas 17,4

Funcke, Verena 22,5

G

Galow, Niels 19,6

Galow, Ralf 19,9

Galow, Ruth 26,7

Geers, Christian 54

Geers, Eva 45

Geers, Inga 54

Geers, Marie -Luise 20,8

Geers, Roland 51

Geers, Volker 30,8

Geers, Wolfgang 18,6

Gehlen, Bettina 29,4

Gehlen, Friedrich 15,7

Gehlen-Staerk, Charlotte 6,9

Gehlen-Volbert, Annette 4,1

Geilenberg, Daniel 22,9

Geilenberg, Veit 54

Geldmacher-Krause, Ulrike 23,9

Genter, Burghard 10,8

Gerber, Caroline --

Gerber, Niclas 44

Gerber, Stephan 25,3

Gescher, Hendrik 23,7

Gescher, Jens 35,9

Geweke, Gabriele 26,7

Geweke, Jens +1,2

Geweke, Uwe 16,0

Giazzi, Marco --

Giazzi, Massimo 28,4

Giazzi, Monica --

Giazzi, Paola 33,8

Glanz, Beate 54

Glanz, Georg 54

Glatzel, Manfred --

Goch, Inge 18,6

Goch, Peter 16,4

Goldberg, Birgit 4,7

Golücke, Karl-Friedrich 26,9

Golücke, Marga 26,8

Göpel, Claus Otto 13,2

Görl, Richard 19,4

Görl, Richard-Markus 16,0

Götte, Haide 30,4

Götte, Hans-Heinrich 23,0

Götz, Alexa --

Götz, Detlef 13,2

Götz, Ulrike 15,4

Grahl, Andreas 19,6

Grahn, Christiane --

Greiff, Robert 4,6

Großefeld, Jasmin --

Großefeld, Marcus 30,0

Gudenau, Hans 24,1

Guizetti-Thiele, Karin 24,2

Gürke, Beate 15,5

Gürke, Hans-Jürgen 14,1

Gutsche, Luise 2,9

H

Haak, Marius 37

Habig, Gutmann --

Hackemann, Dieter 25,2

Hackemann, Ines 24,2

Haggart, David Pro

Hahn, Fred Baron von 23,3

Hahn, Leon Ferdinand 39

Hahn, Luise 33,7

Hahn, Niels-Peter 45

Hahn, Renate Baronin von 19,6

Hahn, Sabine 36,0

Hahn, Theo Maximilian 54

Hain, Stephanie 8,0

Halle, Bernhard 30,8

Halstrick, Gabriele 23,1

Handschin, Ana 31,1

Handschin, Edmund 32,0

Hannover, Alf 15,6

Hannover, Hans-Otto 33,2

Hannover, Katja 54

Hannover, Kim Chiara 33,7

Hannover, Yannic 30,7

Hardenacke, Frank --

Harkort, Bettina 49

Harkort, Carolin 54

Harkort, Rainer 30,0

Harnisch, Rolf 11,1

Harte, Annette 28,1

Harte, Reinhard 21,5

Hasselmann, Veit-Robert 4,1

Hauert, Brigitte 16,1

Hauert, Ludwig 15,9

Hausamen, Gunilla 27,5

Hausamen, Torsten 16,6

Hauser, Bärbel 27,8

Hauser, Bernd 25,4

Hautkappe, Axel 9,5

Hautkappe, Hans-Werner 16,2

Heckmann, Eike 25,2

Heckmann, Ulrich 25,7

Heermann, Ilse 22,6

Heermann, Ulf 54

Hegemann, Michael 1,3

Hegemann, Reinhold 11,3

Hegenberg, Frauke 22,1

Hegenberg, Ilka Maria 17,2

Hegenberg, Olaf 5,6

Hegener, Gerda 20,6

Hegener, Martin-Henryk --

Hegener, Reinhold 17,9

Heickel, Peter 12,9

Heidbrede, Ilse-Renate 36,0

Heim, Gotthold 31,0

Heim, Joel 54

Heinemann, Franz 20,2

Heinemann, Martin 14,7

Heinemann, Ulla 28,1

Heinrich, Anne-Kathrin 36,0

Heinrich, Lisa-Christin 35,4

Heinrich, Philipp 45

Heinrich, Tony 45

Heinrich-Cromm, Elke --

Heinrichs, Lina 46

Heinrichs, Luisa 48

Heinrichs, Reiner 14,3

Heintzmann, Christian --

Heintzmann, Louis 54

Heintzmann, Philipp 54

Held, Christine 12,9

Held, Siegfried 16,0

Henderson, Martin Sydney 14,7

Henderson, Susanne-Chr. 13,6

Henkel, Manfred 14,7

Henkel, Waltraud 22,4

Herbst, Andel 16,8

Herbst, Dietrich 54

Herbst, Sebastian --

Hesse, Gerd J. 18,0

Hesselbach-Komander, Britta 54

Hetheier, Bernd 21,4

Hetheier, Marc 32,7

Hetheier, Sigrid 17,6

Hetheier, Tobias 36,0

Hewing, Gerd 36,0

Hielscher, Lennart --

Hielscher, Linus --

Hielscher, Lotta --

Hilkenbach, Albert 26,0

Hilkenbach, Stefanie 26,1

Hillmann, Anna Lina 54

Hillmann, Günther 25,4

Hillmann, Jan 17,1

D O R T M U N D E R G O L F C LU B · M A G A Z I N 2 0 1 2 25


Hillmann, Tanja 38

Himmelmann, Andrea 12,3

Himmelmann, Marlene 23,4

Himmelmann, Thomas 7,8

Himmelmann, Tobias 17,3

Himmelmann, Werner 10,7

Hinckeldey, Andreas 19,5

Hochstrate, Heide 29,2

Hochstrate, Rolf 27,8

Höfer, Matthias 49

Höfer, Sebastian --

Höfer, Ulrich --

Hoffmann, Thomas --

Hofmann, Hans-Georg 29,9

Holle, Dieter 42

Holle, Gisela 54

Holtermann, Christine 20,6

Holtermann, Dirk 31,7

Holtermann, Susanne 26,1

Hölting, Gabriele 22,4

Hölting, Heinrich 22,7

Hölting, Mathias 25,5

Hönscher, Heribert 29,4

Hoof, Eveline 32,1

Hoof, Maximilian 48

Hoof, Peter 21,2

Hördemann, Reinhild 30,4

Horsthemke, Wolfgang 6,4

Horstmann, Norbert 34,0

Huber, Wolfgang 24,8

Hufnagel, Rita 24,1

Huhn, Andreas 20,8

Huhn, Evelyn 28,4

Huhn, Julian 28,0

Huhn, Peter 17,9

Hülsberg, Hansjürgen 54

Hülsberg, Magdalene 54

Husemann, Eleonore 30,4

Hütsch, Manfred 23,2

Hütsch, Traute 28,0

I

Igler-Schuh, Dorette 33,3

J

Jaeger, Elisabeth 24,5

Jaeger, Hans --

Jaeger, Ilse 39

Jansen, Frank 4,9

Janssen, Arnd-Olaf --

Javaherian, Ali 37

Jescheniak, Manfred 17,4

Jescheniak, Renate 43

Johnigk, Michael 33,5

Johnigk, Nicolai 27,9

Johns, Katrin 17,2

Johns, Philip --

Jopp, Detlef --

Jorg, Gisela 15,9

Jorg, Hardi 23,4

Jorg, Moritz 1,7

Josten, Birger --

Joussen, Andrea 36,0

26 D O R T M U N D E R G O L F C LU B · M A G A Z I N 2 0 1 2

HANDICAP-LISTE

Jülich, Ann-Grit 54

Jülich, Peter Nikolaus 43

Junger, Nicki 22,2

K

Kaiser, Martina 34,1

Kajdan, Ina 37

Kallien, Peter 22,7

Kämper, Axel 18,7

Kämper, Bernd 16,8

Kämper, Regine 10,6

Kampmann, Claudia 12,1

Kampmann, Dina 19,1

Kampmann, Ingo 11,9

Kampmann, Juliane 18,5

Kan, Jürgen 17,9

Kauermann, Denise 54

Kauffmann, Christa 54

Kauffmann, Hans-Jürgen 54

Kaufhold, Manfred 32,7

Kaufmann, Jutta 27,0

Kaufmann, Karl -Heinz 16,7

Kaufmann, Rainer 27,5

Keck, Roland 17,8

Kemper, Bernhard 24,7

Kemper, Bettina 32,9

Kentzler, Heiko 54

Kentzler, Otto 21,4

Kentzler, Ute 21,9

Keßler, Lutz 11,1

Kessel-Knauf, Matthias 9,7

Kettelhack, Anja 7,7

Kettelhack, Uwe 7,2

Keunecke, Margot 24,5

Khattab, Sayed 17,2

Kiessling, Dirk 28,0

Kilwinger, Felix 32,4

Kimm, Marion 24,1

Kimm, Melissa 39

Kimm, Sebastian 8,8

Kirchhoff, Arndt 19,2

Kirchhoff, Friederike 12,9

Kirchhoff, Ina 35,5

Kirchhoff, J. Wolfgang 22,8

Kirchhoff, Jochen 20,4

Kirchhoff, Johannes F. 23,2

Kirchhoff, Karlheinz 27,6

Kirchhoff, Lore 18,7

Kirsch, Axel 18,8

Kisch, Christina 8,8

Klein, Werner 23,4

Kleine-Doepke, E.D. 30,8

Kleine-Doepke-Hartel, Gisa 30,4

Kleine-Doepke, Veit Cornelius 22,0

Kleinert, Jürgen 11,8

Kleinhans, Werner 54

Klemke, Karl-Heinz 6,1

Klems, Hans-Jürgen 32,2

Klingelhöfer, Thomas --

Klinkenberg, Christian --

Klinkenberg, Jan 54

Kloch, Sören 21,8

Klocke, Helmi 22,6

Klocke, Jürgen 25,5

Klöcker, Heinz 32,0

Klöcker, Marja 27,3

Klönne, Brunhild 54

Klönne, Christian 24,8

Klönne, Gisela-Henriette 54

Klönne, Leonie-Lisette 54

Klönne, Pia-Luise 54

Knappmann, Barbara 17,6

Knappmann, Jan 15,8

Knappmann, Jörgen 13,2

Knappmann, Paul 21,4

Knappstein, Engelbert 30,5

Knappstein, Susanne 30,1

Knobloch, Andreas 26,1

Knop, Eva 28,0

Knop, Günter 25,8

Knopp, Heinrich M. 54

Kobusch, Harald 15,5

Koch, Berit 54

Koch, Calvin 18,1

Koch, Christina 30,4

Koch, Elfie --

Koch, Gabriela 30,4

Koch, Hans-Jürgen 10,7

Koch, Holger 33,0

Koch, Jennifer 16,8

Koch, Malte 27,9

Kocher, Thomas --

Kocher, Werner 25,0

Köchling, Elisabeth 36,0

Koepchen, Antje 22,7

Koepchen, Helmut 31,0

Koeppen, Maximilian 17,0

Koeppen, Michael 31,9

Koester, Bernhard 28,0

Koester, Martin 28,0

Kohler, Eduard 54

Köhler, Lieselotte 22,2

Kohlhaas, Inge 28,5

Kohlhage, Ernst-Ulrich 28,4

Kohlhage-Kajdan, Inge-Lore 30,4

Kohn, Gabriele 54

Komander, David 39

Komander, Hans 36,0

Komander, Jonas 35,5

Körfer-Schün, Gabriele 27,6

Körfer-Schün, Peter 18,6

Körner, Christian 18,5

Körner, Hannelore 24,7

Kosfeld, Anne 20,4

Kosfeld, Ferdinand 24,8

Kosfeld, Hildegard 26,1

Kössel, Joachim 54

Kössinger, Annette 25,4

Köster, Felix 39

Köster, Ulrike 21,7

Krämer, Albert 23,1

Krämer, Gisela 25,0

Kreke, Gisela 20,6

Kreke, Jörn 22,0

Krimphove, Karin 54

Krüger, Hans-Joachim 20,9

Krüger-Knapp, Uta 54

Kubatta, Thomas --

Kubbe, Thomas 21,3

Kühl, Constanze 28,5

Kühl, Kai-Uwe 54

Kühl, Tanja 54

Kühl, Victoria Luise 54

Kühl-Gebauer, Norman 17,3

Kühling, Denis 8,0

Kühling, Kevin 33,7

Kühling, Uwe 7,7

Kühn, Jutta 34,7

Kühne, Willi 30,5

Küper, Klaus 25,0

Küper, Sina 30,0

Küper-Ostermann, Ingrid 21,5

Küpper, Andrea 36,0

Küpper, Max 54

Küpper, Moritz 54

Küpper, Peter 54

Küster, Alfons --

Küster, Daniel --

Küster, Felix --

Küster, Rudolf 23,1

L

Lahrs, Ingrid 29,8

Lahrs, Karl-Heinz 27,5

Lamberts, Gisela 22,7

Lampe, Christel 29,1

Lampe, Dierk 27,5

Langehenke, Marie-Luise --

Lauer, Lore 25,0

Lauer, Peter 23,6

Lauer, Stefan --

Lauermann, Helga 21,8

Laufs, Ursula 34,7

Leitermann, Ulrich 25,5

Leithe, Klaus 20,4

Leithe, Undine 17,7

Lentz, Martina 18,7

Lentz, Stefan 5,3

Leonhart, Bernd 30,0

Leonhart, Brigitte 54

Leßmann, Charlotte 54

Leßmann, Constantin 34,2

Leßmann, Heinrich 54

Leuner, Martina 35,0

Leuner, Stefan 33,5

Lindenau, Arnold 26,7

Litpher, Ursula 30,0

Lodde, Andreas 28,2

Lodde, Axel 21,4

Lodde, Constance 18,7

Löhlein, Dietrich 37

Löhlein, Gisela 34,7

Löhr, Norbert 13,6

Lojewski, Dagmar von --

Lojewski, Lennart von 54


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Lojewski, Wolfgang von 25,9

Lotte, Detlef 24,7

Lotte, Marcus 6,2

Lübben, Björn 54

Lübben-Thiele, Henrike Louisa 39

Lücke, Helmut 31,5

Lüders, Alexandra 22,0

Ludolph, Silke 54

Lungmuß, Kirsten 41

Lungmuss, Dieter 24,0

Lungmuss, Doris 26,0

Lungmuss, Klaus 11,3

Lungmuss, Uwe 11,9

Lunke, Jürgen 22,3

Lunke, Sabine 54

Lütgenau, Albert 29,1

Lütgenau, Margret 23,4

Lüthgen, Margrit 25,3

Luttke, Johannes 14,0

Luttke, Marie-Luise 24,5

Luttke, Stephanie 17,7

Lützenrath, Christian --

Lützenrath, Susanne 54

M

Maag, Berthold 26,9

Maag, Gudrun 20,1

Maag, Julia 28,5

Madsen, Dorothee 16,4

Madsen, Magdalene 13,6

Mai, Hildegard 9,5

Manthey, Hans-Albert 36,0

Manthey, Helga 24,5

Maranca, Antje 46

Maranca, Catharina 54

Maranca, Maximilian 54

Maritzen, Gerhard 51

Marquardt, Wolfgang 16,9

Martens, Angelika 45

Martens, Florian 45

Martens, Michael 30,9

Martens-Wiese, Felicitas 54

Marx, Andrea 5,7

Marx, Axel 18,3

Marx, Franz-Ferd. 15,8

Marx, Gisela 29,5

Marx, Karin 19,1

Marx, Nadja --

Marx, Stephanie 10,9

Marx, Waltraud 23,5

Materna, Anna 54

Materna, Hans-Peter 36,0

Materna, Julia 51

Materna, Winfried 15,3

Matthöfer, Burgel 25,5

Meier, Ursula 34,5

Meinke, Anne 2,3

Meister, Ingrid 54

Menges, Dorothea 30,4

Menne, Inge --

Menne, Maximilian 19,8

Menne, Reinhard 24,9

28 D O R T M U N D E R G O L F C LU B · M A G A Z I N 2 0 1 2

HANDICAP-LISTE

Merschmann, Maja 30,4

Mertmann, Frederic --

Mertmann, Heinz-Albert 13,7

Mertmann, Mats --

Mertmann, Monika 19,9

Mertmann, Peggy 37

Mertmann, Peter 22,0

Mertmann, Randolf 14,2

Mertmann, Sandra --

Messerschmidt, Brigitte 24,5

Messerschmidt, Hans 20,3

Messerschmidt, Volker 9,5

Meyer, Iris 29,6

Meyer, Kurt 27,9

Meyer, Manfred 36,0

Meyer, Ursula 36,0

Meyer zu Natrup, Axel 54

Meyer zu Natrup, Bernd --

Meyer zu Natrup, Dirk 46

Meyer zu Natrup, Heidi 36,0

Meyer-Al-Bazaz, Nuhad 30,6

Meyer-Bandilla, Renate 29,9

Meyers, Reiner 52

Michalski, Barbara 37

Michalski, Hans-Dieter 29,4

Miernik, Helmut 17,0

Miernik, Rita 30,4

Mitsdörffer-Halstenberg, Luise --

Moll, Trude 15,4

Möller, Margit 35,9

Möller, Rainer 25,7

Möller-Uhlenhut, Felix --

Möller-Viehmeyer, Elke 36,0

Morales-Oquendo, Danny 10,4

Morawietz, Oliver 30,8

Morawietz, Reiner 20,0

Moreira, Miguel 45

Mork, Axel 17,5

Mork, Rosemarie 23,7

Müller, Christine 8,9

Müller, Gerhard 31,9

Müller, Horst 23,7

Müller, Iris 39

Müller, Julia 21,5

Müller, Norbert 23,4

Müller, Thomas 13,2

Müller, Ursula 22,5

Müller-Benning, Irmgard 30,8

Müller-Lange, Petra --

N

Nachtwey, Gerhard 21,7

Nachtwey, Jochen 3,5

Nachtwey, Monika 30,4

Nachtwey, Simona 54

Nachtwey, Thomas 6,0

Nagel, Jan Willm 30,8

Nagel, Karoline 54

Nagel, Renate 34,0

Nehm, Frank-Ingo 27,1

Nehm, Svea 26,1

Neuhaus, Annette 37

Neuhaus, Ralf 37

Neuhaus, Ute 16,9

Neuhaus, Wolfgang 17,2

Niebaum, Gerd 29,7

Niebaum, Nicolas 26,0

Niemeyer, Brigitte 25,6

Niemeyer, Jochen 54

Nill, Alexander 4,2

Nill, Axel 13,5

Nill, Dietrich 17,8

Nill, Doris 20,8

Nill, Joachim 10,7

Nill, Margarete 12,0

Nill, Stefan 10,1

Nill, Therese 25,3

Nill, Thomas 8,2

Nill, Victoria 2,4

Nill-Koeppen, Stefanie 32,5

No, Jae Sun --

Nohse, Alexander 19,5

Nohse, Mats 39

Nohse, Noemi 38

Nohse, Oliver 27,5

Nohse, Renate 22,8

Nolden, Jens 21,3

Nolden, Medard 20,4

Nolden, Susanne 16,9

Nolden, Tim 4,3

Noll-Hesse, Eva-Maria 35,7

Nunkesser, Heinz-August 35,0

O

Oesingmann, Friederike 17,9

Oesingmann, Jürgen 21,9

Oesterreicher, Lutz 19,9

Oestreicher, Kai 36,0

Okuma, Hermann 27,5

Okuma, Taeko 21,0

Opländer, Felix 30,0

Opländer, Jan 36,0

Opländer, Jochen 27,7

Opländer, Petra 30,4

Ortner, Corinna 18,6

Ortner, Franz-Georg 28,4

Ortner, Frauke 26,6

Ortner, Jan 7,0

Ortner, Ruth 17,6

Ossenkop, Axel 15,6

Osterloh-Rohn, Erika 35,2

Osthues, Inge 27,8

Ott-Prochnow, Karin 22,5

Otten, Christel 33,6

Otten, Herbert 28,1

Overkamp, Heinz 47

P

Paczenski, Helge 31,4

Papathanassiou, Georg 54

Papathanassiou, Johanna 54

Papathanassiou, Lilli --

Papathanassiou, Tina 41

Pape, Ingrid 24,8

Park, Cornelius 33,7

Park, Dorte 54

Park, Fabian 54

Park, Jordi 54

Park, Tido 36,0

Partenheimer, Dieta 19,5

Partenheimer, Julia 54

Partenheimer, Klaus 18,4

Partenheimer, Margit 54

Partenheimer, Philipp 22,9

Pels Leusden, Gerhard 30,9

Pels Leusden, Ute 30,4

Peters, Christine 48

Peters, Dagmar 30,8

Peters, Jens 23,6

Peters, Lauritz --

Peters, Sophie Marie 54

Peters, Ulrike 45

Petersen, Anja 45

Pfäffle, Eberhard 12,1

Pfannkuch, Bernd 13,1

Pfannkuch, Heiwig 37

Pfeiffer, Christa 19,8

Pfeiffer, Jürgen 21,1

Pietzsch, Thilo 19,0

Pietzsch, Thilo Gereon 7,9

Pinner, Jan 6,2

Pinner, Lutz 16,7

Pinner, Rolf 10,1

Pinner, Velinka 28,1

Plate, Joseph --

Plate, Stefan 10,4

Plate, Veronika 24,6

Poerschke, Liesel 18,7

Pohl, Angelina 31,2

Pohl, Chiara Sophie 33,9

Pohl, Gemma Luisa 43

Pohlschröder, Christoph 22,8

Pohlschröder, Inka 24,5

Pohlschröder, Stephan 9,7

Pohlschröder, Vera 14,1

Polchau, Achim 54

Polchau, Dorothea 36,0

Polchau, Inge 24,1

Post, Hans Joachim 18,3

Preußer, Klaus J. 17,7

Preußer, Marlies 21,5

Prigge, Anja 20,0

Prochnow, Kay 25,9

Prüsener, Anita 19,0

Prüsener, Armin 27,9

Prüsener, Marc 32,5

Prüsener, Sandra 34,5

Prüsener, Tim 54

Puller, Flora Viscardi 18,0

Puller, Michele 16,0

Pulte, Katie 26,5

Punge, Carolin 54

Punge, Joachim 52

Pütter, Michael 14,3

R

Ramms, Marlies 54


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Rasche, Anke 14,6

Rateniek, Erik 12,4

Rateniek, Marie-Luise 24,9

Rehfeldt, Nadja 54

Reibestein, Gottfried 18,7

Reichmann, Mechtild 27,5

Reichmann, Thomas 24,8

Reinike, Arno 28,0

Reinike, Inge 20,3

Remmerbach, Helga 22,0

Remmerbach, Jürgen 23,1

Remmerbach, Michael 5,3

Richardt, Harald --

Richardt, Ursula --

Richter, Ada 13,2

Richter, Bettina 16,8

Richter, Christian 5,9

Richter, Katja 8,5

Richter, Lars 54

Richter, Nils --

Richter, Ursula --

Riedel, Gerhard 26,5

Riemann-Spernau, Christa 22,0

Ring, Paul --

Rinke, Sabine 12,1

Risse, Jutta 26,8

Risse, Tina 32,0

Ritschel, Robert 20,9

Ritter, Iris 54

Ritter, Jörg 25,7

Roehder, Martina 21,8

Roehder, Ulrich 34,7

Rogmans-Nehm, Edda --

Rohmann, Hans Werner 30,8

Rohn, Guido 27,6

Röhricht, Klaus Eugen 33,3

Rölleke, Martin 31,7

Rölleke, Thales 54

Roth, Klaus-Günther 33,2

Rübel, Bettina 21,0

Ruhfus, Iris 30,8

Ruhfus, Thomas 36,0

Ruhfus, Wilfried 27,7

Rüschenbeck, Brigitte 30,4

Rüschenbeck, Constanze 54

Rüschenbeck, Ellen 31,2

Rüschenbeck, Gerhard 37

Rüschenbeck, Wilhelm --

Ruße, Marc 19,3

Ruße, Maren 23,1

Ruße, Martin 18,9

Ruße, Meike 14,3

Ruthemeyer, Karin 27,4

Ruthemeyer, Peter 30,4

S

Sackmann, Alfred 18,8

Sackmann, Margarete 15,1

Saftig, Reinhard 11,0

Salmen, Christa 24,6

Salmen, David 27,0

Salmen, Philipp 12,8

30 D O R T M U N D E R G O L F C LU B · M A G A Z I N 2 0 1 2

HANDICAP-LISTE

Salmen, Rainer 13,6

Salsano, Ariane Barbara 30,4

Sardemann, Klaus 26,9

Sardemann-Haym, Christina 28,1

Schaefermeyer, Christian 19,7

Schaefermeyer, Franziska 5,3

Schaefermeyer, Fred 17,9

Schaefermeyer, Frederik --

Schaefermeyer, Nina 29,3

Schaefermeyer, Roswitha 15,4

Schäfer, Christopher 15,2

Schäfer, Gerhard 23,5

Schäfer, Helmut 23,7

Schapmann, Helga 11,6

Schapmann, Helmut 17,6

Scharfstädt, Axel --

Scharfstädt, Justus 54

Scharfstädt, Katharina --

Scharfstädt, Lilian 54

Scheer, René 28,0

Scherf, Eckart 28,7

Scherf, Mechthild 32,3

Schilling, Isabel 36,0

Schilling, Wilhelm 19,2

Schilling-Hönscher, Barbara 47

Schimmel, Ulrich 30,4

Schirm, Günther 45

Schirm, Karin 54

Schlegel, Hildegard 28,7

Schlegel, Michael 24,8

Schlenkhoff, Andrea 28,6

Schlenkhoff, Lucas 34,5

Schlinkmann, Johannes 23,1

Schmalz, Elisabeth 54

Schmalz, Heinz 54

Schmalz, Sebastian 54

Schmidtke, Jörg 49

Schmidtke-Mönkediek, Juliane --

Schmiedeknecht, Heyo 24,5

Schmiedeknecht, Max 23,6

Schmiedeknecht, Stefanie 24,4

Schmölder, Carl 36,0

Schneider, Torsten 31,7

Schneider, Ursula 24,5

Schneider-Lenné, Martin --

Schnitter, Beate 23,6

Schnitter, Peter 26,5

Scholl, Maximilian 12,6

Schönberg, Elke 35,5

Schönberg, Maximiliane 54

Schönberg, Nicholas 27,0

Schönberg, Rainer 35,5

Schossmann, Ulla 54

Schossmann, Wolfgang 54

Schriever, Marlis 25,6

Schröder, Lothar 21,9

Schröder, Marie-Luise 26,9

Schröer, Joachim 22,9

Schroer, Jochen 27,6

Schröer, Marcus 30,8

Schroer, Marlies 17,3

Schröer, Regina 20,7

Schröer, Ursula 30,4

Schudlich, Torsten 37

Schuh, Walter 27,3

Schulenburg, Oliver 54

Schulenkorf, Kai 32,7

Schulte, Klaus Peter 13,2

Schulte-Drüfel, Manfred 20,7

Schulte-Drüfel, Monika 34,0

Schulte-Mattler, Klaus 22,0

Schulte-Mattler, Nina-Andrea 17,7

Schulte-Noelle, Fabienne 10,9

Schulte-Wantia, Susanne 30,4

Schulten, Peter 19,5

Schulz, Allegra M. 54

Schulz, Dietmut 25,1

Schulz, Franziska Ricarda 8,8

Schulz, M.Moritz 19,3

Schulz, Michael 13,3

Schulz, Sabine 54

Schulz, Scarlet Bianca 42

Schulz, Tillman 3,7

Schulze, Sebastian 4,4

Schulze-Sölde, Antje 41

Schumann, Inge 54

Schürmann, Achim 6,8

Schürmann, Andreas 24,4

Schürmann, Anke 54

Schürmann, Anna 54

Schürmann, Elli 19,5

Schürmann, Heide 23,1

Schürmann, Heike 38

Schürmann, Irmgard 16,5

Schürmann, Jasper 3,9

Schürmann, Margit 27,0

Schürmann, Sabine 19,2

Schürmann, Ulrich 27,8

Schürmann, Vera 54

Schüssler, Onno 23,1

Schütz, Barbara 30,5

Schütz, Karl-Walter 15,8

Schwartz, Emma 28,4

Schwartz, Guido 31,4

Schwartz, Henri 54

Schwartz, Johanna 54

Schwartz, Juliane 36,0

Schwarzhoff, Jan-Peter 22,9

Schwarzhoff, Monika 22,6

Schwarzhoff, Peter 6,9

Schwenzer, Christoph 19,1

Schwenzer, Claudia 20,2

Schwenzer, Florian Benedikt --

Schwenzer, Thomas 30,9

Schwiegel, Marion 21,7

Seebacher, Anneliese 25,9

Sellschop, Dirk 54

Seseke, Kornelia 22,6

Seseke, Stefanie 47

Seseke, Thomas 13,4

Seseke, Tim 16,3

Siemssen, Angela 13,6

Siemssen, Harald 17,8

Siepe, Dirk 10,1

Siepe, Doris 26,4

Siepe, Karl-Heinz 25,6

Siepe, Thorsten 11,3

Smolin, David +0,1

Smolin-Weber, Ingrid 18,3

Sollmann-Dittrich, Ruthild 33,9

Sommer, Barbara 12,9

Sommer, Fritz 5,4

Sommer, Thomas 21,0

Spieker, Antje 29,8

Spieker, Jochen 25,2

Spröde, Volker 30,8

Staerk, Holger 35,0

Staerk, Jonathan 54

Staerk, Theresa 43

Staupendahl, Petra 23,0

Stegmann, Dieter 27,4

Stein, Dieter 27,7

Stein, Kim 37

Stein, Ralf 21,5

Steinbeck, Doris 17,7

Steinbeck, Karin 22,5

Steinrücke, Britta 54

Steinrücke, Carolina 52

Steinrücke, Elmar 36,0

Steinrücke, Johannes --

Steinrücke, Laura Marie 54

Steinrücke, Michael 41

Steinrücke, Patrick 25,0

Steinrücke, Sabine 54

Steinrücke, Teresa Marie --

Stendel, Peter F. 11,5

Sternkopf, Karlheinz 30,4

Stinshoff, Dagmar 31,2

Stinshoff, Manfred 54

Stood, Ursula 34,5

Stork, Felix 12,8

Stork, Hans-Bernd 21,5

Stork, Marga 31,5

Stork, Philip 35,8

Stratemann, Claudia --

Stratemann, Dieter 13,6

Stratemann, Dorothee 25,6

Stratemann, Friedrich 24,1

Stratemann, Henrik 3,2

Straub, Frank 40

Straub, Jannik 54

Straub, Veronika 54

Straub-Stratemann, Sabine 31,4

Straube, Bettina 30,4

Straube, Lisa 26,8

Stricker, Alina 54

Stricker, Andreas 54

Stricker, Dominik 54

Stricker, Jörg 42

Stricker, Natalie 54

Stricker, Pascale 54

Stronzik, Christa 30,2

Stüwe, Evelin 25,0


Suhr, Gabriela 16,3

Surowiecki, Eduard 22,3

Surowiecki, Eva 19,6

Surowiecki, Jundriani 19,6

Surowiecki, Roman 9,5

Sybrecht, Anna 26,2

Sybrecht, Frieda 54

Sybrecht, Fritz-Marius 18,2

Sybrecht, Georg 54

Sybrecht, Ingeborg 24,5

Sybrecht, Konstantin 16,7

Sybrecht, Paul 15,2

T

Tacke, Hannelore 54

Tacke, Jürgen 28,9

Tambaki, Nedi 19,4

Tenbieg, Cornelius 16,9

Terrahe, Erika 30,4

Terrahe, Gertrud 45

Terrahe, Jennifer 45

Terrahe, Jörg 23,7

Terrahe-Wolters, Eva-Marie 54

Thabe, Marc 54

Thiele, Achim Thomas 12,4

Thiele, Britta 34,1

Thiele, Hansjürgen 31,2

Thiemeyer, Herman 25,1

Thier, Alexa 54

Thier, Anneliese --

Thier, Jan 32,5

Thier, Rolf 16,7

Tiedtke, Klaus 22,8

Tiedtke, Sigrid 26,3

Tiedtke, Sonja 31,2

Tillmanns, Hannelore 36,0

Tilse, Axel 2,7

Tilse, Carsten 4,4

Tilse, Christian 25,2

Timpe, Klaus 23,5

Tingelhoff, Dierk 26,0

Tingelhoff, Marlis 28,9

Tischler, Edmund 25,9

Tischler, Matthias 1,2

Tischler, Max 12,0

Tischler, Ulrike 54

Töllner, Angelika 18,4

Töllner, Maximilian 7,5

Töllner, Uwe 23,7

Töniges, Hiroko 19,4

Töniges, Jürgen 13,9

Tönnis, Margret 23,9

Tormin, Peter 23,3

Trautmann, Horst 54

Troester, Gunhild 54

Troisi, Mario --

Türk, Christel 29,2

Türk, Herbert 13,7

U

Uhde, Roswitha 22,9

Uhlenbrock, Detlev 39

Uhlenbrock, Gabriele 54

Uhlenhuth, Heidemarie 13,7

Uhlenhuth, Stephan 10,8

Ulbrich, Caroline 24,5

Ulff, Evelyne 34,0

Ullrich, Manfred 29,1

Utech, Christel 26,7

Utech, Klaus-Dieter 21,1

V

van Zwoll, Dominique 33,5

van Zwoll, Henrik 13,3

van Zwoll, Richard 10,0

van Zwoll, Uwe 24,3

Vehse, Hartmut 25,0

Velthuis, Roy +0,5

Verheyen, Ursula 35,5

Verheyen, Volker 25,6

Viro, Katja --

Visser, Marijke 24,5

Visser, Sybe 20,8

Vogelsang, Laura --

Vogelsang, Renate 18,8

Vogelsang-Zander, Sandra 37

Vogt, Erika 15,6

Vogt, Hans Peter 10,0

Vogt, Hans-Joachim 24,3

Vogt, Marina 54

Volbert, Ferdinand 4,7

Volbert, Ludwig 6,2

Vollenberg, Charlotte 34,4

Vollenberg, Christoph 27,4

Vollenberg, Clara 26,5

Vollenberg, Cornelia 54

Volmerhaus, Henry 26,1

von Achten, Dominik 10,1

von Achten, Helmut 54

von Achten, Konstantin 8,9

von Achten, Lilo 54

von Achten, Toja 13,7

von Roth, Hanno 23,2

Voßschulte, Alfred 28,4

Voßschulte, Alfred jun. 10,0

Vosschulte, Axel 13,0

Vosschulte, Barbara 18,1

Voßschulte, Charlotte 16,2

Voßschulte, Moritz 8,9

Vosschulte, Paul 14,4

W

Wagner, Angele-Beatrice 28,4

Wagner, Karin 16,4

Walcher, Margot 27,0

Walcher, Peter 22,8

Wallmeyer, Antonia --

Wallmeyer, Claudia 36,0

Wallmeyer, Johanna-Marie 54

Wallmeyer, Stephan 36,0

Walter, Bernd 15,1

Walter, Marc 7,9

Walter, Susanne 29,5

Walter, Tim 14,2

Wantia, Christine 22,7

Wantia, Marie 27,4

Wantia, Ulrich 15,1

Weber, Charlotte 15,5

Weber, Christopher --

Weber, Constance 10,8

Weber, Gabriele 54

Weber, Michael 18,7

Weber, Shahla 54

Weber, Traudl 23,5

Weber, Ulrich 34,1

Weber, Wolfgang --

Wegener, Klaus --

Wegener, Ruth --

Weidlich, Bodo 22,0

Weidlich, Gabriele 10,8

Weidlich, Julia 25,8

Weiß, Mechthild 27,0

Weiß, Ulrich 16,2

Weischer, Petra 45

Weise, Thomas 37

Weiss, Christian 33,6

Weiss, Tanja 45

Weissbrodt, Roman 17,8

Welge, Hannelore 35,7

Welge, Martin 30,3

Wermeckes, Ulrich 37

Werner, Manfred 25,0

Westerbarkey, Hilmar 11,3

Westerbarkey, Ilse 24,3

Wetzstein, Manfred 35,3

Wetzstein, Rosemarie 32,1

Wetzstein, Volker-Oskar 7,8

Weyer, Adrian 22,1

Weyer, Angelika 36,0

Weyer, Ulrich 24,2

Wiechers, Martina 24,3

Wiechers, Paul 12,6

Wiemann, Margrit 24,1

Wiemer, Alexandra --

Wilcke, Horst 13,5

Wilcke, Imogen 30,4

Wilcke, Michael 33,1

Windels-Pietzsch, Astrid 18,8

Winkelmann, Georgia 24,5

Winkelmann, Gerd 15,3

Winkelmann, Karl-Otto 27,4

Winkelmann, Ursula 19,5

Winkler, Axel 15,7

Winkler, Helga 17,6

Winsel, Dietmar 25,5

Winsel, Marie-Luise 32,8

Wittershagen, Christina 28,0

Wolf, Ilka 4,0

Wolf, Simon 51

Wolf, Thomas 21,9

Wolters, Jannik 14,9

Wulfekammer, Joachim 8,5

Wysocki, Rüdiger 54

Z

Zander, Anne 18,6

Zibler, Holger 40

Zillmer, Charlotte 22,0

Zimmermann, Alfred 25,1

Zimmermann, Ingrid 45

Zimmermann, Ulrich 35,7

Zorc, Michael 23,7

Zorc, Niklas 38

Zühlke, Brigitte 24,8

Zühlke, Christian 30,8

Zühlke, Holger 17,6

Zühlke, Volker 36,0

D O R T M U N D E R G O L F C LU B · M A G A Z I N 2 0 1 2 31


Kronen Golf Cup

Nina Birken überragend

Traditionell stand der 1. Tag der „Offenen“

wieder ganz im Zeichen des Dortmunder

Traditionsunternehmens Kronen Brauerei. 114

Teilnehmer waren’s im Vorjahr, diesmal waren

128 Golferinnen und Golfer am Start, davon

waren gut die Hälfte Gäste aus 25 Clubs in ganz

Deutschland.

32 D O R T M U N D E R G O L F C LU B · M A G A Z I N 2 0 1 2

TURNIERE

O f f e n e We t t s p i e l e 2 0 1 1

Ungebrochene Attraktivität

der Traditionsveranstaltung

Nicht nur die Golferinnen und Golfer

im Raum Dortmund wissen es: Am

Pfingstwochenende stehen beim

Dortmunder Golfclub die Offenen

Wettspiele auf dem Programm, eine

Traditionsveranstaltung, die auch im

Laufe der Jahre nichts an Attraktivität

eingebüßt hat.

Am 11. und 12. Juni fanden diesmal

die Offenen statt, der Kronen-Cup

zum Einstieg am Samstag und der

Preis des Dortmunder GC (gesponsert

vom Kaufhaus Dustmann aus

Hombruch) zum Abschluss.

Sie hatten schon vor dem Start Spaß:

Martina Wiechers und Karin Burkhardt.

Und auch die Voraussetzungen für einen schönen

und sportlich erfolgreichen Golftag waren

gegeben, denn sowohl die Platz- als auch die

Witterungsbedingungen waren top.

Die sportlichen Highlights des Tages

lieferten Gäste, die freilich beim Dortmunder

Golfclub bestens bekannt sind:

Nina Birken vom GC Mülheim a.d.R. (Hcp.0,6),

im Vorjahr Zweite der Bruttowertung hinter

Ilka Wolf, kam mit einer Par-Runde und 39

Punkten ins Clubhaus und verwies damit

Victoria Nill mit 32 Punkten auf Platz 2. Sie

spielte auf der 2. Runde (10-18) mit 8 Pars

und einem Birdie praktisch fehlerfrei.

Mit 30 bzw. 29 Punkten folgten die Schwestern

Annette Gehlen-Volbert und Luise Gutsche.

Und auch bei der Titelvergabe der Herren

mussten die erfolgverwöhnten Hausherren

zuschauen. Nachdem im Vorjahr Sebastian

Schmidt (Golfrange) den Titel geholt hatte,

triumphierte diesmal Bastian Schmitz vom

Ein frisch gezapftes

Kronen Pils konnten

die Golferinnen und

Golfer nach der Runde

genießen.

Souveräne Turniersieger wurden Nina Birken (oben)

und Bastian Schmitz, die hier von Spielführer Fred

von Hahn beglückwünscht werden.


Nachbarn RSB, der mit 35 Punkten Matthias

Tischler und David Smolin (beide 34 P.) auf die

Plätze verwies.

Schmitz gelang es, auf den Bahnen 1-12 ausschließlich

Pars und 2 Birdies zu spielen; erst

an der Bahn 13 musste er ein (erstes) Bogey

hinnehmen.

Seine Konkurrenten verzeichneten ebenfalls

Höhen und Tiefen: Tischler legte auf der 2. Runde

(10-18) eine blitzsaubere 33 hin, musste

jedoch seinen verpassten Chancen auf der 1.

Runde nachweinen und Smolin setzte 2 Drives

in den Wald, „damit war die Runde im Eimer“,

konstatierte der mehrfache Champion.

In den Nettoklassen waren Herren-Captain

Uwe Kühling in der Klasse A und Bernd Brodrick

in der Klasse B mit jeweils 39 Punkten top.

In der Klasse C wurden wieder einmal die absoluten

Top Ergebnisse erzielt: Manfred Werner

war mit 45 (!) Punkten vorn, vor 2 Gästen, die

mit 44 bzw. 43 Punkten ins Clubhaus kamen.

Die Sonderpreise gewannen Nina Birken

und Gerd Cromm (Neary), sowie Nicol Veenhues

(GC Mülheim) und Bastian Schmitz

(Longest Drive). Fast … hätte Bruttosiegerin

Nina Birken ein hole-in-one gespielt – ihr

Abschlag lag nur 28 cm vor dem Loch.

Sämtliche Sieger und Platzierten

stellten sich nach der Siegerehrung

gern zum Abschlussfoto.

Sportwart Fred von Hahn begrüßte die Golferinnen

und Golfer zur Siegerehrung und bedankte

sich vor allem bei dem langjährigen

Sponsor Kronen Brauerei, dessen Repräsen -

tanten sich leider wegen anderweitiger

Ter mine entschuldigt hatten. Die sportlichen

Sieger übrigens erhielten formschöne und

praktische Silberpreise.

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D O R T M U N D E R G O L F C LU B · M A G A Z I N 2 0 1 2 33


Preis des Dortmunder GC

Mit Turniersieg

in den Geburtstag feiern!

Am Pfingstsonntag wurden die Offenen 2011

fortgesetzt, traditionell mit einem Vierer mit

Auswahldrive, bei dem bekanntlich beide

Partner eines Flights abschlagen und danach

entscheiden, welcher der beiden Bälle ab -

wechselnd weiter gespielt wird.

88 Paarungen gleich 176 Golferinnen und Golfer

waren am Start; das bedeutete Startzeiten

von 8 bis 14 Uhr, was allerdings kein Problem

angesichts des erneut angenehmen Frühsommerwetters

war.

Bei der Siegerehrung begrüßte Sportwart von

Hahn zunächst die Turnierteilnehmer, die vollzählig

zum Turnierabschluss erschienen waren,

insbesondere die zahlreichen Gäste aus anderen

Golfclubs und betonte, auch diese Zahlen

Annette Gehlen-Volbert (li.) und Luise Gutsche

gewannen souverän die Bruttowertung (Bild

oben), vor den Brüdern Axel und Carsten Tilse;

die Siegerpaare werden von dem Sponsor Heinz-

Herbert Dustmann und Spielführer von Hahn

beglückwünscht.

34 D O R T M U N D E R G O L F C LU B · M A G A Z I N 2 0 1 2

TURNIERE

O f f e n e We t t s p i e l e 2 0 1 1

sprächen für die Attraktivität der Dortmunder

Pfingstwettspiele. Anschließend stellte er Clubmitglied

Heinz-Herbert Dustmann (Inhaber der

Fa. DULA) als neuen Sponsor des Tages vor und

überreichte als Dank des Clubs einen Blumenstrauß

an dessen Ehefrau Marisa und an den

Sponsor selbst in den Farben der spanischen

Nationalflagge.

Heinz-Herbert Dustmann nahm dann gemeinsam

mit dem Spielführer die Siegerehrung vor.

In 2010 hatte das Duo David Smolin / Peter

Heickel die Bruttowertung mit insgesamt 37

Punkten souverän gewonnen… und hatte

natürlich wieder die Favoritenrolle inne. Doch

diesmal mussten sie sich nach einer 75er-

Runde (= 33 Punkte) mit dem geteilten 3. Platz

zufrieden geben, gemeinsam mit der Paarung

Peter Stendel/Charlotte Gehlen-Staerk.

Klarer Sieger wurde die Paarung Annette

Gehlen-Volbert / Luise Gutsche, die mit einer

gemeinsamen Spielvorgabe von 5 startete und

Keine glückliche

Lage, in der sich

diese Golferin da

befindet.

auf 38 Bruttopunkte (= 40 Nettopunkte) kam.

Platz 2 belegten die Brüder Axel und Carsten

Tilse mit 36 Punkten.

In der Klasse Netto A waren Vater und

Tochter Wolf (Thomas und Ilka) mit 43 Punkten

top, dicht gefolgt von den Brüdern Theo und

Thomas Stratmann aus Westerholt und Peter

Stendel/Charlotte Gehlen-Staerk mit jeweils

42 Punkten.

Ludwig Hauert gewann die Neary-Wertung.

Nettosieger Thomas und Ilka Wolf.


Etwas unglücklich lief’s für Christian und Katja

Richter, die mit 35 Brutto- und 41 Nettopunkten

in der Bruttowertung auf dem 3. und in der

Nettowertung auf dem 4. Platz landeten und

somit insgesamt ohne Preis blieben.

In der Nettoklasse B gab's ein spannendes

Kopf-an-Kopf-Rennen: 3 Paarungen kamen mit

jeweils 41 Punkten ins Clubhaus, wobei die

heimische Paarung Reinhard und Annette

Harte sich im Stechen gegenüber einem Team

aus Recklinghausen und einem von Royal St.

Barbara’s durchsetzte.

Bei den Sonderpreisen war Gisela Zargus

vom GC Möhnesee im „Nearest to the pin-

Contest“ mit 1,73 m erfolgreich, die weiteren

Sonderpreise blieben beim gastgebenden

DGC: Ludwig Hauert (1,43 m, Neary), sowie Ilka

Wolf und Matthias Tischler (Longest Drive).

Turniersiegerin Luise Gutsche bedankte sich

in ihrer Bruttorede bei dem Sponsor und bei

Siegerfoto (unvollständig) mit dem Sponsor des Tages Heinz-Herbert Dustmann nebst Ehefrau (li.).

dem gesamten „Orga-Team“ um Sportwart von

Hahn, Werner Klein und Karin Burckhardt, die

einen super Job gemacht hätten. Sie sei zwar

nur noch passives Mitglied im DGC und starte

für einen anderen Club (GC Rheinhessen / 1. BL,

Anm. der Red.), komme aber immer wieder

gerne zu ihrem Heimatclub, meinte sie.

Die Siegerehrung war allerdings nur der

offi zielle Abschluss des Turniers. Die Golferin-

nen und Golfer genossen den schönen Sommerabend

und nutzten die Gelegenheit, sich

noch auf der Tanzfläche sportlich zu betätigen.

Und für die „Gehlen-Sisters“ gab’s ohnehin noch

einen besonderen Grund, in den Abend bzw. in

die Nacht zu feiern: Turniersiegerin Luise Gutsche

(geb. Gehlen) konnte mit ihren Schwestern

und den weiteren Gästen in ihren 39. Geburtstag

hineinfeiern. (S. auch Portrait S. 10 ff.) n

200 Jahre alt geworden – 200 Jahre jung geblieben

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D O R T M U N D E R G O L F C LU B · M A G A Z I N 2 0 1 2 35


Finalrunden brachten Entscheidungen

Nur 1 Woche nach den Stadtmeisterschaften, bei denen die erfolgverwöhnten

Herren des DGC eine bittere Niederlage gegen die Konkurrenz von den

Royals hatten hinnehmen müssen, gab’s eine gute Gelegenheit, sich mit

guten Ergebnissen zu rehabilitieren. Die vereinsinternen Meisterschaften

sind nun einmal das Turnier mit dem höchsten Stellenwert unter sportlichen

Aspekten, weil es dabei, jedenfalls für die Damen und Herren, gleich 3 Runden

zu absolvieren gibt.

Herren:

David spielt „Hole-in-one“ an Bahn 8

Bei den Herren war alles am Start, was der

DGC an absoluten Topspielern aufzubieten hat,

neben den Protagonisten bei den Stadtmeisterschaften

auch die Brüder Tilse, die in

der Vorwoche verhindert waren.

Das Highlight der ersten Runde setzte einmal

mehr David Smolin, der mit einer 69er-

Runde ins Clubhaus kam; ihm dicht auf den

Fersen folgte sein ewiger Konkurrent Matthias

Tischler, der nur 1 Schlag mehr benötigte. Axel

Tilse und der Jugendliche (!) Ferdinand Volbert

mit 73 bzw. 75 Schlägen folgten.

Seiner 69er-Runde ließ David in Runde 2 gar

eine 68 folgen; da Tischler (nur) eine Par-Runde

spielte, schien die Entscheidung bereits gefallen

– trotz der 70er-Runde, die Michael Hegemann

gelang, der in Runde 1 allerdings 74

Schläge benötigt hatte.

Die Ausgangsposition vor der entscheidenden

3. Runde war klar: Smolin137, dahinter Tischler

142 und Hegemann 144, bei 5 Schlägen Vorsprung

hieß es „Vorteil Smolin“.

Doch die Finalrunde zeigte, was im Golf

alles möglich ist.

Zunächst spielte Favorit Smolin an der Bahn 8

ein Ass, alles sah nach einer erfolgreichen Titelverteidigung

aus, dann allerdings war’s wie

abgeschnitten: Auf den nächsten 5 Bahnen

musste er 4 Bogeys hinnehmen. Und während

36 D O R T M U N D E R G O L F C LU B · M A G A Z I N 2 0 1 2

TURNIERE

C l u b m e i s t e r s c h a f t e n

der Favorit ins Straucheln geriet, lief sein

ärgster Konkurrent Tischler zu Höchstform auf

und spielte 5 Birdies auf den Bahnen 8 bis 13.

Am Ende hätte David ein Birdie auf Bahn 18

spielen müssen, um noch ein Stechen zu erzwingen,

jedoch: aus dem Birdie wurde ein

Bogey – wie allerdings auch bei seinem Konkurrenten.

Mit einer phantastischen 67er-Runde

hatte Matthias noch 7 (!) Schläge auf David

aufgeholt und gewann mit 209 Schlägen insgesamt

seinen 5. Meistertitel.

Mit 2 Schlägen Rückstand musste sich David

diesmal mit Platz 2 zufrieden geben, anerkannte

jedoch ohne Einschränkung die Leistung

seines Konkurrenten: „Wenn‘s bei ihm

einmal läuft, ist er kaum zu schlagen.”

Mit 70 Schlägen legte Axel Tilse eine Superrunde

hin, konnte allerdings nur noch mit Michael

Hegemann gleichziehen, der im Stechen den

Bronzerang behauptete.

Erfreulich die Leistung des Jugendlichen

Jasper Schürmann, der sich hinter Axel Tilse auf

Rang 5 schob – mit Runden von 77, 75, 73 – und

damit 10 Schläge vor seinem jugendlichen

Mannschaftskameraden Ferdinand Volbert lag.

Damen:

Enger Zieleinlauf/ Ilka mit

Titelrekord

Bei den Damen gab’s ein Kopf-an-Kopf-Rennen

zwischen Ilka Wolf, Victoria Nill und Annette

Gehlen-Volbert.

Letztere startete mit einer 78, der besten Runde,

auf den Plätzen folgten Victoria mit 80 und

Ilka mit 81 Schlägen. In Runde 2 setzte dann die

frisch gebackene Stadtmeisterin Victoria Nill

mit 75 Schlägen das Highlight, Ilka folgte mit

78 Schlägen, während Annette mit 80 leicht

zurückfiel.

Überragender Akteur … und alter und neuer

Clubmeister des DGC: Matthias Tischler.


Damit es nicht zu Verwechslungen kommt:

Charlotte Gehlen-Staerk markiert ihren Ball.

Da geht’s lang: Vorstandsmitglieder Mark Flowerdew

(li.) und Guido Schwartz.

Ausgangsposition vor der entscheidenden

Runde: Victoria Nill 155, Annette Gehlen-

Volbert 158 und Ilka Wolf 159!

Und auch hier brachte die Finalrunde noch die

Wende: Während Annette sich mit 84 Schlägen

einen Ausrutscher leistete, spielte Ilka mit 79

Siegertrio Damen mit (v. li.) Ilka Wolf, Annette

Gehlen-Volbert und Victoria Nill.

die beste (3.) Runde und zog mit insgesamt

238 Schlägen noch an ihren Konkurrentinnen

vorbei, die beide auf 239 Schläge kamen. Ilka

gewann den clubinternen Meistertitel zum

sechsten Mal in Folge und stellte damit einen

wohl einmaligen Rekord auf.

Im Stechen behauptete Victoria Nill Rang 2 vor

Annette Gehlen-Volbert.

Schon deutlich abgeschlagen kamen Franziska

Schaefermeyer (247), Andrea Marx (261) und

Charlotte Gehlen-Staerk (264) auf die Plätze.

Jungsenioren / Jungseniorinnen:

Trostpflaster für Annette und David

Mit ihren Runden von 78, 80 und 81 war Annette

Gehlen-Volbert, Dritte bei den Damen, in der

Jungseniorinnen-Konkurrenz nicht zu schla- ▶


Clubmeister 2011: Ilka Wolf und Matthias Tischler

mit Präsident Voßschulte jun.

David Smolin musste sich diesmal dem „Gefühlsgolfer“

Tischler beugen.

Sämtliche Sieger und Platzierten der Clubmeisterschaften 2011

nach der Siegerehrung.

38 D O R T M U N D E R G O L F C LU B · M A G A Z I N 2 0 1 2

TURNIERE

C l u b m e i s t e r s c h a f t e n

Bronzerang: Michael Hegemann.

gen. Die frisch gebackene NRW-Meisterin siegte

souverän vor Andrea Marx und Charlotte

Gehlen-Staerk.

Und ein kleines Trostpflaster und einen

Meistertitel gab’s auch für David Smolin: In der

Jungsenioren-Konkurrenz war er natürlich so

souverän vorn wie Annette Gehlen-Volbert

bei den Jungseniorinnen. Die weiteren Plätze

belegten Robert Greiff (232) und Achim

Schürmann (244).

Applaus, Applaus…

Senioren / Seniorinnen:

Horst Brenner jetzt zum 4. Mal

Meister in Folge!

In 2010 hatte Ex-Präsident Horst Brenner mit

162 Schlägen den Titel bei den Senioren gewonnen,

diesmal konnte er seinen Titel erneut

verteidigen (zum 4. Mal in Folge!), und zwar

mit exakt der gleichen Schlagzahl. Mit 80 bzw.

82 Schlägen spielte er zweimal die jeweils

beste Runde.

Platz 2 belegte Axel Hautkappe mit insgesamt

169 Schlägen (84 bzw. 85), auf Platz 3 folgten

Michael Benkert und Wolfgang Horsthemke

(jeweils 170), letzterer setzte sich im Stechen

durch und belegte Platz 3.

Eine Titelverteidigung gab es auch bei

den Seniorinnen, wo Susanne Dolezych ihren

Erfolg aus dem Vorjahr wiederholen konnte.

Mit Runden von 88 und 86 und insgesamt

174 Schlägen siegte sie souverän vor Ingrid

Benninghoff (182) und Christine Held (186). n


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TURNIERE

V i e r e r - C l u b m e i s t e r s c h a f t e n

Im Vordergrund stand Teamwork

Am Wochenende 18./19. Juni standen die Clubmeisterschaften im Gemischten

Vierer und im Ehepaar-Vierer auf dem Turnierplan. Gespielt wurden jeweils

2 Runden über 18 Löcher, traditionell als Klassischer Vierer im Zählwettspiel.

Ehepaar-Vierer

Olaf und Ilka Maria Hegenberg erwiesen sich

einmal mehr als eingespieltes Team; mit 86

Schlägen in Runde 1 hielten sie die Konkurrenz

gleich auf Distanz, denn Sybille und Hermann

Duwenhögger, Sieger in 2010, kamen auf 93

Schläge.

In Runde 2 behaupteten beide Paare mit

92er-Runden souverän ihre Plätze, Karl-Heinz

Klemke und Birgit Boogs kamen mit Runden

von 99 und 95 Schlägen noch auf Platz 3.

Franziska Schaefermeyer und Thomas Himmelmann wurden neue

Clubmeister im Gemischten Vierer, li. Präsident Voßschulte jun.,

re. Spielführer Fred von Hahn.

40 D O R T M U N D E R G O L F C LU B · M A G A Z I N 2 0 1 2

In der Nettowertung lag die Paarung Mark und

Claudia Flowerdew mit 138 Punkten klar vorn,

vor Rolf und Velinka Pinner mit 153 Punkten.

Gemischter Vierer

Mit 83 Schlägen setzten sich Thomas Himmelmann

/ Franziska Schaefermeyer gleich in

Runde 1 an die Spitze, gefolgt von Jan Pinner/

Christina Kisch (84) sowie Tillman und Franziska

Ricarda Schulz (90).

In Runde 2 konnten die beiden Führenden sich

deutlich steigern, beide kamen mit 80 Schlägen

von der Runde, sodass

es in der Bruttowertung keine

Veränderung gab.

Clubmeister im

Gemischten Vierer 2011

wurden Thomas Himmelmann

und Franziska Schaefermeyer,

die Geschwister

Tillman und Franziska Schulz

rutschten auf Platz 2, weil

Jan Pinner und Christina

Kisch (auch) in der Nettowertung

vorn waren. n

Die Siegerteams der

Vierer-Clubmeisterschaften auf einen Blick.

Erwiesen sich einmal mehr

als gutes Team: Die Eheleute

Hegenberg gewannen

souverän den Ehepaar-Preis.

Mark und Claudia Flowerdew

waren in der Nettowertung

um den Ehepaar-Preis nicht

zu schlagen.

Jan Pinner / Christina Kisch

waren 2. in der Bruttowertung,

siegten aber in der Nettowertung.


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Teilnahmeberechtigt für die „TOP 60“ bzw.

„Ladies first“ waren einmal mehr die Golferinnen

und Golfer, die entweder Mitglied in einem

der drei Dortmunder Clubs oder in Dortmund

wohnhaft sind.

Und natürlich stand die Veranstaltung wieder

unter dem Sponsorenschirm der Mercedes

Benz Niederlassung Dortmund (Herren) und

der BMW Niederlassung Dortmund (Damen).

42 D O R T M U N D E R G O L F C LU B · M A G A Z I N 2 0 1 2

TURNIERE

9 . D o r t m u n d e r S t a d t m e i s t e r s c h a f t e n

Victoria Nill hält die DGC-Fahne hoch!

Seit 2003 gibt's die Dortmunder Stadtmeisterschaften, ein über die Grenzen

Dortmunds hinaus bedeutendes Turnierevent, das im Laufe der Jahre immer

wieder verändert, fortentwickelt und ergänzt wurde. Nach der letzten

Erweiterung, der Einbeziehung der Jugend in 2010, scheint ein überzeugender

Austragungsmodus gefunden worden zu sein; denn in 2011 wurde exakt nach

dem Schema des Vorjahres gespielt.

Damen:

Victoria schockt die Konkurrenz

in Runde 1

Bei schwierigen und wechselhaften Wetterbedingungen

mit Schauern und böigem Wind

ging die erste Runde auf dem Platz der Royals

in Brackel über die Bühne.

Nicht die viermalige Titelträgerin Ilka

Wolf setzte das Highlight bei den Damen,

sondern Victoria Nill, die eine Par-Runde hinlegte

und die Konkurrenz gleich auf Abstand

hielt.

Minu Nassiri (BMW, li.) und Paulin Wenking

(Mercedes Benz) trugen einen nicht unerheblichen

Teil zum Gelingen der Mammutveranstaltung bei.

Von den weiteren Favoritinnen nämlich waren

Ilka Wolf und Lisa Rübenkamp mit jeweils

80 Schlägen noch die besten; Annette Gehlen-

Volbert und Christina Kisch mit 83 sowie

Stephanie und Andrea Marx mit 87 bzw. 88

durfte man getrost als bereits abgeschlagen

ansehen.

Ein ungewohntes

Bild am Abschlag

der Bahn 7.


Am 2. Turniertag – auf der Anlage an der

Reichsmark und bei erheblich besseren Wetterverhältnissen

– konnte Victoria sich auf ihren

komfortablen Vorsprung von 8 Schlägen verlassen

… und darauf wohl auch ein wenig ausruhen.

Von der Konkurrenz trumpfte lediglich

Lisa Rübenkamp auf, die mit 76 Schlägen die

beste Runde spielte, den Rückstand auf

Victoria (79 Schläge) aber nicht mehr wettmachen

konnte.

Mit insgesamt 151 Schlägen gewann Victoria

souverän den Titel – vor Lisa Rübenkamp, die

mit 156 Schlägen Platz 2 belegte, vor Ilka Wolf

(158) und deutlich vor Annette Gehlen-Volbert

mit 164 Schlägen.

Victoria Smolin zog damit in der Gesamtzahl

der Titelgewinne mit Ilka Wolf gleich.

Damen-Siegerin Victoria Nill bedankt sich in

ihrer Bruttorede bei Sponsoren, Organisation

und Mitspielerinnen.

Herren:

Tims Superrunde am Finaltag

Wie Victoria Smolin bei den Damen, ließ sich

Lars Schütte (RSB) auf heimischem Terrain in

Runde 1 durch die miserablen Witterungsbedingungen

nicht beeindrucken: Er spielte

mit 74 Schlägen die beste (Herren-) Runde des

Tages und setzte sich an die Spitze des Feldes,

allerdings dicht gefolgt von Matthias Tischler

(75) sowie Bastian Schmitz (RSB), Wieland

Feuerstein (RSB) und David Smolin (alle 76) und

last not least Tim Uffelmann (RSB), immerhin

Drittplatzierter in 2010. Die Ergebnisse versprachen

viel Spannung für den Finaltag, weil

die DGC-Asse Tischler und Smolin ihren Heimvorteil

in die Waagschale werfen konnten.

Siegreiche Damen mit Gotthold Heim (BMW Niederlassung Dortmund)

Doch es kam anders: Tim Uffelmann schaffte es

als einziger Akteur, mit 70 Schlägen eine Runde

unter Par hinzulegen. Sein Teamkollege Bastian

Schmitz und auch Michael Hegenberg kamen

auf 72 Schläge. Michael belegte am Ende mit

151 Schlägen Platz 6, weil er eine 79 aus Runde

1 auf dem Buckel hatte, Bastian Schmitz, Sieger

der Offenen 2011, erreichte mit 148 Schlägen

noch den Silberrang, vor David Smolin, der –

wie Tischler und Schütte – auf 149 Schläge und

im Stechen aufs Siegertreppchen kam.

Die Superrunde am Finaltag bescherte Tim

Uffelmann mit 147 Schlägen nicht nur den

Tagessieg, sondern auch den ersten Titel eines

Dortmunder (Golf-) Stadtmeisters.

Doppelsieg also der königlichen Herren

bei den Stadtmeisterschaften, das hatte es in

der Geschichte der Stadtmeisterschaften noch

nicht gegeben, umso heller strahlte der

Triumph von Victoria Nill, die den Damentitel

holte.

Seniorinnen / Senioren:

D. Feuerstein mit 2 Toprunden

Dass dem Royal Dietmar Feuerstein der Titel

des Senioren-Stadtmeisters 2011 nicht zu nehmen

war, war eigentlich schon nach der ersten

Runde auf dessen Heimatkurs klar: ▶

Siegreiche Herren mit Gerd Hewing

(Mercedes Benz Niederlassung Dortmund)

D O R T M U N D E R G O L F C LU B · M A G A Z I N 2 0 1 2 43


Feuerstein spielte mit 82 Schlägen die absolut

beste erste Runde, ihm folgte Gerhard Thomas

von der Golfrange mit 87 Schlägen, dahinter

lagen Peter Heickel und Rainer Schmitz (beide

88), Horst Brenner und Titelverteidiger Wolfgang

Horsthemke (90).

Und wohl im Gefühl des klaren Vorsprungs

toppte Feuerstein am 2. Tag noch seine Superrunde:

Mit 79 Schlägen spielte er die beste

Runde der Senioren überhaupt.

Am Ende lag Feuerstein mit 8 Schlägen Vorsprung

vorn – vor Gerhard Thomas, der mit einer

82er-Runde den Silberplatz halten konnte.

Wolfgang Horsthemke konnte den Platz auf

dem Treppchen behaupten und Horst Brenner

auf den undankbaren Platz 4 verweisen.

Konzentriert zum Start in die Runde: Bastian

Schmitz (RSB), der am Ende Platz 2 belegte.

Bei den Seniorinnen war Dorothea Mosgalik

aus Castrop-Rauxel – wie im Vorjahr – nicht

zu schlagen. Mit Runden von 86 und 89 war sie

die einzige, die beide Runden unter 90 spielte.

Mit einem Vorsprung von 5 Schlägen auf Doris

Rathgeber (RSB) und 7 Schlägen auf Susanne

Dolezych ging sie in die Finalrunde und lag am

Ende mit 9 Schlägen Vorsprung deutlich vorn.

Auf den nachfolgenden Plätzen änderte sich in

Runde 2 nichts mehr.

Susanne Dolezych behauptete mit einer 93er-

Runde den Bronzerang vor Sybille Duwenhögger.

Zum Beginn der Siegerehrung im Clubhaus

des DGC begrüßte Präsident Alfred Voßschulte

jun. die Turnierteilnehmer und Gäste.

44 D O R T M U N D E R G O L F C LU B · M A G A Z I N 2 0 1 2

TURNIERE

9 . D o r t m u n d e r S t a d t m e i s t e r s c h a f t e n

Stadtmeister 2011 Victoria Nill und Tim Uffelmann (3. v. li.) mit Gerd Hewing, Gotthold Heim und den Spielführern

des DGC und des RSB Fred von Hahn und Stefan Buderus (v. li.).

Er ging auf die „katastrophalen“ Wetterverhältnisse

am Vortag ein und bedankte sich bei den

Platzwarten und Greenkeepern beider ausrichtenden

Clubs, die die Plätze eben trotz des

schlechten Wetters super hergerichtet hätten.

Außerdem bedankte er sich bei den Vertretern

der Sponsoren und meinte, es sei für den Golfsport

in Dortmund ein glücklicher Umstand,

dass zwei der bedeutendsten Unternehmen

der Automobilbranche sich bei den Stadt -

meisterschaften engagierten.

Ein weiterer Dank galt den Gastronomien

beider Clubs, die zum hervorragenden Rahmen

der Stadtmeisterschaften entscheidend

beigetragen hätten.

Und nach der Siegerehrung und dem Super

Buffet von „Didi“ Boubaker war noch lange

nicht Schluss im Clubhaus An der Reichsmark:

Turnierteilnehmer und Gäste feierten ausgiebig

den Turnierabschluss mit der Casablanca

Jam Band. n

Und nach der Siegerehrung war im Clubhaus

an der Reichsmark noch lange nicht Schluss:

Turnierteilnehmer und Gäste feierten den Turnierabschluss

mit der Casablanca Jam Band.

Sämtliche Sieger und Platzierte stellten sich nach der Siegerehrung gern zum Abschlussfoto –

mit den Repräsentanten der Sponsoren und der Golfclubs.


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Dominanz des DGC

TURNIERE

J u g e n d - S t a d t m e i s t e r s c h a f t e n 2 0 1 1

Ende August 2011 wurden die von BMW und Mercedes gesponserten

Stadtmeisterschaften analog zum Modus der Erwachsenen ausgetragen.

Nach dem 1. Spieltag im DGC hatte sich bei den Jungen ein Spitzentrio

herausgebildet. Dabei übernahm Jasper Schürmann die Führung mit einer

starken 74er-Runde, gefolgt von dem Lokalmatador des RSB, Massimo Iciek

(79) und Marcus Lotte (80).

Am Folgetag konnte Massimo zwar Jaspers

Vorsprung auf den ersten 6 Löchern um 1

Schlag verkürzen, musste dem Führenden

jedoch auch auf der 2. Runde den Vortritt

lassen; denn der spielte mit 76 Schlägen erneut

die beste zweite Runde, vor Massimo und

Marcus mit jeweils 78 Schlägen.

46 D O R T M U N D E R G O L F C LU B · M A G A Z I N 2 0 1 2

Am Ende stand Jasper Schürmann mit 7 Schlägen

Vorsprung und einem Gesamtscore von

150 souverän als Sieger fest, gefolgt von

Massimo Iciek (157) und Marcus Lotte (158).

Erfreulich aus DGC-Sicht, dass auch die Plätze 4

und 5 an der Reichsmark blieben, denn Ludwig

Volbert und Thilo Gereon Pietzsch kamen mit

159 bzw. 160 Schlägen hinter dem Spitzentrio

ins Ziel.

Bei den Mädchen gab es ein spannendes

Finale. Hannah Lena Maschong aus Castrop-

Rauxel und Constance Weber lagen mit 85er-

Runden nach dem ersten Turniertag gleichauf

an der Spitze, mit deutlichem Abstand auf Lina

Renkhold (93). Dabei war Constance aufgrund

ihres besseren Handicaps (10,5) als Favoritin

gestartet.

Auf der Schlussrunde genügte Hannah eine 87,

um sich den Titel zu sichern, denn Constance

und auch Lina benötigten genau 1 Schlag

mehr (88).

In den Nettowertungen A und B gab

es ebenfalls Sieger aus dem DGC, und zwar

mit Thilo Gereon Pietzsch in der Handicapklasse

bis 15,4 und Paul Sybrecht in der Klasse ab

15,5. n

Sieger und Platzierte der Dortmunder Jugend-Stadtmeisterschaften 2011 nach der Schlussrunde auf der RSB-Anlage mit den Repräsentanten der Clubs, Stefanie

Brand-Geers und Evy Renkhold, sowie den Repräsentanten der Sponsoren Mercedes Benz (Foto li.) und BMW (Foto re.). Fotos (2): Minu Nassiri.

Herzlichen Dank…

… allen Inserenten, die durch die Aufgabe einer Anzeige die Erstellung

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Golf trifft Regen

Von Barbara Sommer

Frühlingshaft starteten wir unsere Saison am 7. April 2011 – traditionsgemäß

mit einem ausgelosten 9-Loch-Vierball-Bestball mit 52 (!) Damen.

Nach alter Sitte:

– ausgelost, damit sich neue und alte Mitglieder mischen.

– 9-Loch, damit hinterher noch Zeit zum Umziehen bleibt, bevor um 17 Uhr

die offizielle Begrüßung stattfindet.

– Vierball-Bestball, damit man – sozusagen als Test für die eigene Spielstärke

in dieser frühen Saison – seinen eigenen Ball spielen kann.

Und mit guten Ergebnissen zeigten die

Damen, dass die Spielstärke schon in Grundzügen

vorhanden war.

Am 21. April ging es dann beim Frühlingsturnier

erstmals über 18 Löcher. Zwar konnten

wir noch nicht vorgabenwirksam spielen, doch

Training war es allemal.

Am 5. Mai stand der frühere „Moll-Cup” auf

dem Plan: Charlotte Zillmer und Ulrike Götz

belegten als Siegerinnen der Moll-Vase den

1. Platz.

Am 19. Mai spielten wir zum ersten Mal vor -

gabenwirksam – mit CSA +2 und mit unseren

beiden ersten Unterspielungen: Gudrun Maag

mit 38 Punkten und Anita Prüsener mit 37

Punkten trugen sich in die Siegerlisten ein.

Außerdem fand zum ersten Mal der Nearestto-the-Pin-Wettbewerb

der Firma Wellendorff

statt – anstelle des bekannten Longest-Drive-

Wettbewerbs. Barbara Andexer hieß unsere

erste Siegerin.

Der Wigger-Cup kam am 30. Juni und war

unser nächster vorgabenwirksamer Damennachmittag!

Ja, man liest es richtig: unser Damennachmittag

am 31. Mai musste wegen Dauerregens

ausfallen und auch unser Freundschaftsspiel

Aufmerksam verfolgten die Damen die

Programmankündigungen für die Saison 2011

durch Barbara Sommer.

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D A M E N - N A C H M I T TA G E 2 011

am 16. Juni mit den Damen des Golfclubs Drei

Bäumen stand unter einem nassen Stern!

Herr Wigger brachte als Begleitung zwei nette

Damen mit: eine Mitarbeiterin und eine Sängerin.

Letztere verwöhnte die Damen mit drei

Liedern aus ihrem Operetten-Repertoire, bevor

es zur Siegerehrung kam. Eveline Hoof räumte

ab mit 41 Punkten; Barbara Vossschulte erspielte

40 Punkte und verwies Konny Seseke mit 38

Punkten und Lisanna Balthasar mit 37 Punkten

auf die Plätze.

Auch der 14. Juli war nass! Das angekündigte

Zählspiel wurde in Stableford gespielt, die

Vorgabenwirksamkeit konnte trotz CSA +3

nicht gewertet werden, doch für drei Damen

gab es Unterspielungen: Rosi Brenner bekam

(mit den +3) 40 gewertete Punkte zugestanden,

Christel Fastabend und Eveline Hoof je 37

Punkte. Und den Nearest-to-the-Pin holte sich

dieses Mal Friederike Oesingmann!

alta-moda am 11. August: Und endlich stimmte

auch das Wetter. Als Gast spielte Astrid

Pietzsch mit und trug sich in die Sieger listen

ein mit 41 Punkten, Gabi Weidlich erspielte 38

Punkte und 37 Punkte gab es für Margarete

Sackmann und Frau Magoley – eine weitere

Gastspielerin.

Das Rosen-Highlight des Sommers nahte:

Werners Sommerturnier am 25. August

und mit einer auftrumpfenden Susi Dolezych

mit 39 Punkten!


Dr. med.

Peter Huber

Facharzt für

Plastische und

Ästhetische

Chirurgie –

Handchirurgie

Dr. med. Peter Huber ist seit dem

1. Juli 2002 Chefarzt der Abteilung für

Plastische und Ästhetische Chirurgie

am Marienkrankenhaus Schwerte.

Dr. med.

Marcus Großefeld

Facharzt für

Plastische und

Ästhetische

Chirurgie,

Facharzt für

Chirurgie und Gefäßchirurgie – Phlebologie

Dr. med. Marcus Großefeld ist leitender

Oberarzt /Chefarztvertreter der Abteilung

für Plastische und Ästhetische Chirurgie

am Marienkrankenhaus Schwerte.

Am 25. August stand wieder Werners

Sommerturnier auf dem Wettspielkalender,

ein Event im Rahmen der Damen-Nachmittage,

gesponsert von Clubmanager Werner

Klein.

42 Damen waren am Start, die über 18

Löcher spielten – diesmal bei sehr pas -

sablem Wetter, nachdem das Turnier im

letzten Jahr total verregnet war.

Mit 26 Brutto- und 38 Nettopunkten war

Susanne Dolezych die klare Siegerin des

Tages, vor Gaby Weidlich mit 22 Bruttopunkten.

Für die Siegerinnen in der Brutto- und in

drei Nettoklassen gab es wieder tolle

Blumensträuße, von Werner Klein höchstpersönlich

ausgesucht. Und die Damen

revanchierten sich mit ihrem Präsent an

den Sponsor; denn der bekam als Dankeschön

… eine Orchidee!

Vertrauen durch Kompetenz

Plastische und Ästhetische Chirurgie am Marienkrankenhaus Schwerte

„Schönheit ist, was uns persönlich angenehm ist“,

wusste bereits der große Philosoph Immanuel Kant.

Wenn jedoch die Zeit ihre ersten Spuren hinterlässt, empfinden viele

Menschen das als Minderung der optischen Attraktivität.

Unter der Leitung von Chefarzt Dr. Peter Huber bietet das Zentrum für

Ästhetische Chirurgie am Marienkrankenhaus Schwerte unterschiedliche

moderne Verfahren zur Verjüngung bzw. Verbesserung des äußeren

Erscheinungsbildes: Bei kleineren Falten helfen Filler natürlichen Ursprungs

oder Botulinumtoxin, darüber hinaus wird nahezu das gesamte Spektrum

der plastisch-ästhetischen Chirurgie vorgehalten.

Dank ihres großen Erfahrungsschatzes aus zahlreichen Operationen

gewährleisten Dr. med. Peter Huber und Dr. med. Marcus Großefeld eine

hohe Qualität der Behandlung sowie ein Höchstmaß an Sicherheit –

auch in der Nachbetreuung.

Dr. Peter Huber, Leiter des Zentrums für Ästhetische Chirurgie

Zentrum

für Ästhetische

st

CChirurgie

www www.aesthetisches-chirurgiezentrum.de

.aesthetisches-chirurgiezentrum.de

Werners Sommerturnier

Von Rosen und Orchideen

Eine Orchidee schenkten die Damen

Clubmanager Werner Klein, der die Damen

zu „seinem“ Turnier eingeladen hatte.

Der Turniersiegerin Susanne Dolezych

blieb es vorbehalten, das Dankeschön-

Präsent zu überreichen.

Dr. med. Peter Huber

Plastische und Ästhetische Chirurgie

Goethestr. 19 | 58239 Schwerte | Tel. 02304 109 609 | Fax 02304 109 550

Er liegt den Damen D O Rgerne T M U Nzu D EFüßen: R G O L F C LU B · M A G A Z I N 2 0 1 2 45

Werner Klein mit den erfolgreichen Damen nach der Siegerehrung.


Unser letzter „Nearest-to-the-Pin“ ging

an Eveline Hoof mit 28 cm (!) am 8. September.

Ein kleiner Kreis von 12 Damen fand sich zusammen

und musste sich aufgrund des Wetters

mit nur 9 Loch zufrieden geben. Für all die

Tapferen gab es ein Gläschen Sekt.

Auch der 22. September – das „Herbstturnier“

– konnte nicht vorgabenwirksam gespielt

werden, da das Wetter und der Platz es nicht

anders zuließen! Doch die Reibekuchen waren

lecker und die Stimmung ausgelassen.

So auch am 6. Oktober – dem Chapman-Vierer,

9 Löcher –, als nur wenige Meldungen vorlagen

und trotzdem gespielt wurde, auch mit dem

Gefühl, etwas Gutes für die Gesundheit getan

zu haben.

Und dann kam der letzte Damennachmittag in

dieser Saison 2011:

Bei sehr herbstlichem Wetter trafen sich unermüdliche

12 Damen zum 9-Loch-3-Schläger-

Turnier. Hut ab!

50 D O R T M U N D E R G O L F C LU B · M A G A Z I N 2 0 1 2

DAMEN-NACHMIT TAGE 2011

Eine Saison ging zu Ende, die mehrere

Wünsche der Damen erfüllte:

– in diesem Jahr war der letzte Damennachmittag

vor den sehr spät liegenden Herbstferien.

– wir spielten wieder ab 13 Uhr.

– wir spielten wieder Zählspiele.

– wir spielten immer – auch bei nur 12 Meldungen.

– wir hatten wieder drei Freundschaftsspiele:

Drei Bäumen (gewonnen), Recklinghausen

(leider verloren) und Stahlberg (gewonnen).

– wir fuhren bei unserem Ausflug ins Blaue.

Nun fehlte nur noch die Ehrung der Jahres -

siegerinnen 2011:

1. Brutto: (mit überragendem Vorsprung)

Susi Dolezych 9 Punkte

2. Brutto: Gabi Weidlich 3 Punkte

1. Netto A: Susi Dolezych 23 Punkte

2. Netto A: Ingrid Benninghoff 18 Punkte

3. Netto A: Gabi Weidlich 13 Punkte

1. Netto B: Marlene Fähndrich 22 Punkte

2. Netto B: Inge Goch 20 Punkte

3. Netto B: Renate Nohse 15 Punkte

J A H R E S A B S C H L U S S

Erfolgreich zum Saisonauftakt: Antje Flerus (li.) und

Heide Hochstrate (re.) mit Barbara Sommer (Mi.).

1. Netto C: Eveline Hoof 25 Punkte

1. Netto C: Christel Fastabend 19 Punkte

1. Netto C: Iris Meyer 11 Punkte

Und dann war meine vierjährige Amtszeit als

Ladies-Captain des Damennachmittags zu

Ende!

Als ich am Anfang unserer Saison 2011 dieses

ankündigte, war noch keine Nachfolgerin gefunden,

doch im Laufe der Spielzeit ergaben

sich mehrere Lösungen und am Ende konnte

ich die Glocke an Undine Leithe und Susi

Dolezych übergeben.

Ich wünsche meinen Nachfolgerinnen viel

Glück und Erfolg bei ihrer neuen Aufgabe. n

Dankeschön an Clubgastronom Didi Boubaker

für die freundliche Bewirtung bei den Damen-

Nachmittagen.

Die Ehrung der Jahressiegerinnen stand

naturgemäß im Mittelpunkt des letzten

Damen-Nachmittages.


Mit uns als Caddie

verbessern Sie Ihr

Handicap.

Die SIGNAL IDUNA kennt den richtigen Dreh, damit

Sie auch in Sachen Zukunftsvorsorge als Sieger vom

Grün gehen. Mehr dazu erfahren Sie bei unserem

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Gut zu wissen, dass es SIGNAL IDUNA gibt.


Herren-Nachmittag – da hat man was Eigenes

Von Dr. Gerd Winkelmann

Wir verteilen zwar kein Jodeldiplom wie im Sketch

des seligen Loriot, obwohl diese Art von Lauten

beim „Hole-in-one“ von Rolf Pinner weit über den

Platz zu hören war, aber wir haben ein eigenes

Siegertellerchen kreiert, wobei uns unser Clubmanager

Werner Klein mit seiner Profikenntnis

eine wohl gesonnene Hilfe war.

Diese kleine Trophäe wird allerdings nur an die

Sieger des allerersten Herren-Nachmittags des

Jahres verliehen. So ist dieser Preis doch etwas

Rares und halt Eigenes für den Gewinner. Dies

soll auch ein kleiner Ansporn sein, gleich zu

Beginn der Saison massiv einzusteigen.

Blumen für Yvonne Forciniti (o.) und Britta Wulhorst

(Direktorin Vermögens-Management), die an der

Siegerehrung des Bethmann Bank Herren-Nach mittags

beteiligt waren..

52 D O R T M U N D E R G O L F C LU B · M A G A Z I N 2 0 1 2

H E R R E N - N A C H M I T TA G E 2 0 1 1

Viel Spaß gemacht hat das Herrengolf natürlich

wieder das ganze Jahr über.

Eine Bestätigung herausragender Spielergebnisse

ist immer wieder unser mittlerweile im

19. Jahr ausgespielter schaurig-schöner Mira-

Hans Eilert gewann

beim Bethmann Cup

das 3. Netto.

bellen-Pokal. Der glückliche Gewinner war wieder

ein Neueinsteiger und er hatte auch gleich

noch den passenden Namen: Felix Kilwinger.

Dass unser Herren-Nachmittag eine attraktive

und ein breites Mitgliederfeld ansprechende

Veranstaltung ist, zeigt auch die bleibende

Unterstützung unserer treuen Sponsoren

Bethmann Bank (vorm. DeBeMa), Spieker

und Jäger, Dortmunder Volksbank und

Goldcup-Ausrichter Werner Klein sowie als

neuer Sponsor die Rheinland-Pfalz-Bank, die

Otto Göpel zu uns führte.

Allen ein ganz herzliches Dankeschön

für spannende Spiele und gelungene Abend-

Jan Pinner

gewann die

Bruttowertung

mit 27 Punkten.

Roland Keck gehörte zu den Siegern beim Bethmann Bank Herren-Nachmittag. V. li.: Arnold Lindenau,

Britta Wulhorst, Roland Keck, Yvonne Forciniti und Herren-Captain Gerd Winkelmann.


veranstaltungen mit feinem Essen und Getränken!

Die wieder starken Teilnehmerzahlen der

Mittwochspiele kreierten auch einen neuen

Slogan:

Herren-Nachmittag – nix wie hin und ich bin

dann halt mal weg!

In diesem Sinne wünschen Ihnen und Euch

Peter Goch und Gerd Winkelmann eine amüsante

und sportlich spannende Saison 2012!

Ergebnisse (Jahressieger)

Brutto Jan Pinner, Uwe Kühling

Netto A 1. Burghard Genter

2. Eberhard Pfäffle

3. Jan Pinner,

Uwe Kühling,

Hermann Duwenhögger

Netto B 1. Klaus Leithe

2. Harald Kobusch

3. Wolfgang Neuhaus

Netto C 1. Markus Brunke

2. Wolfgang Marquardt

3. Peter Hoof

Nomen est omen:

Felix Kilwinger war der Glückliche,

der in 2011 den schaurig-schönen

Mirabellenpokal für 1 Jahr mitnehmen

durfte.

Fred Schaefermeyer (Bild oben, 2. v. li.) und Detlev Götz (Bild re., 2. v.li.) gehörten beim Volksbank Herren-Nachmittag zu den Siegern und werden hier von Gerd

Winkelmann, Martin Eul (Vorstandsvorsitzender der DoVoBa) und Hans-Dieter Michalski (v. li.) beglückwünscht.

Lecka-Land

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D O R T M U N D E R G O L F C LU B · M A G A Z I N 2 0 1 2 53


Abschlussabend mit

Vorfreude auf die Saison 2012

Von Gisela Jorg

Die Seniorinnen können stolz sein – 160 Damen meldeten sich zu den

Seniorinnen-Nachmittagen an und an den 17 Nachmittagen spielten

im Durchschnitt jeweils 60 Damen mit.

Früh in der Saison, am 29. März, startete der

Seniorinnen-Nachmittag. Bei strahlend blauem

Himmel spielten 78 Damen 9 Loch Einzel.

Da der Platz nach dem vielen Schnee noch

nicht in allerbestem Zustand war, durften die

Damen aufteen und natürlich besser legen.

Zur anschließenden Saisonbesprechung und

gutem Essen freuten sich knapp 100 Damen

auf das Wiedersehen und auf den Start in die

neue Saison. Es wurde munter geplaudert, viel

Knapp 100 Damen waren

bei der Saisonbesprechung

nach dem Turnierauftakt

am 29. März dabei … und

hatten viel Spaß.

54 D O R T M U N D E R G O L F C LU B · M A G A Z I N 2 0 1 2

SENIORINNEN-NACHMIT TAGE 2011

gelacht und diese gute Stimmung sollte uns in

der ganzen Saison begleiten.

Am 28. April waren wir wieder Gastgeber zu

dem Auftaktspiel der Westfälischen Golfseniorinnen.

Die Leitung und Ausrichtung dieses

Turniers lag wie immer in den bewährten Händen

von Marlies Schroer, die mit viel Engagement

und mit Unterstützung des Sekretariats,

der Gastronomie und mit freiwilligen Spenden

an Kaffee und Kuchen allen 103 Damen einen

schönen Golftag bescherte.

Auch in diesem Jahr besuchten wir wieder

einen Golfclub in unserer Nachbarschaft – am

25. Mai Gut Neuenhof. Dank Gudrun Maag

erlebten die mitgefahrenen 43 Damen einen

herrlichen Tag bei sehr guten Platzverhältnissen,

bester Stimmung und das leibliche Wohl

kam auch nicht zu kurz. Es wurde beschlossen,

den Ausflug in unsere nähere Umgebung als

feste Tradition in den Seniorinnen-Nachmittag

aufzunehmen.

Bei unserem Turnier am 21. Juni wurde unsere

Startliste einmal nach Handicap aufgestellt,

hier gab es Stimmen des Für und Wider, aber es

war ein gelungener Versuch, der auch in der

kommenden Saison wiederholt werden soll.

Unser Ausflug am 30. August führte 43

Damen in den Golfclub Rheine-Mesum. Auf

Grund einer größeren Umleitung war die

Hinreise mit kleinen Hindernissen verbunden,

aber über Bauernhof und Privatstraße kamen

die Damen fröhlich und gut gelaunt im Golfclub

an. Da in diesem Jahr keine Brötchen geschmiert

und nicht im Bus gefrühstückt wurde,

stärkten wir uns vor der Runde in der Gastronomie

mit einem reichhaltigen Frühstück. Danach

schlugen wir pünktlich um 10.00 Uhr bei

anfänglichem Nieselregen ab.

Zum Nachmittag ließ sich die Sonne blicken

und alle Damen waren sich beim anschließenden

guten Essen einig, es war wieder ein gelungener

und schöner Golftag. Die Rückfahrt

verlief ohne Probleme und der Absacker wurde

wie immer bei uns im Clubhaus getrunken.

Ein Highlight gab es bei unserem Nachmittag

am 13. September: Beate Gürke spielte an

Loch 3 ein Ass.

Nachdem es der Wettergott mit den Seniorinnen-Nachmittagen

bisher gut gemeint hatte,

fiel unser Nachmittag im Oktober wegen des

Regens leider aus. Für die Seniorinnen kein Problem

– alle freuten sich auf ein gemütliches

Kaffeetrinken und griffen anschließend gern

zu den Karten.


Unser Spieljahr endete am 8. November wie

immer mit einem Scramble. Die Gastronomie

backte für 70 Damen leckere Reibekuchen

und – „the same procedure as every year“ – das

köstliche Apfelkompott von Gudrun Maag und

die gute Laune rundeten für alle Damen die

Saison mit diesem letzten Spieltag ab.

Am 22. November feierten wir mit 90

Damen unseren Jahresabschluss in advent -

licher Stimmung. Wir ehrten unsere Jahres -

sieger und die Gastronomie verwöhnte uns mit

einem guten Essen, Frau Christa Fischer mit

ihren leckeren Plätzchen.

Alle Damen waren ihrem Vorsatz treu geblieben:

Wir sind mit guter Stimmung gestartet

und genauso fröhlich … und schon mit

Vorfreude auf die Saison 2012 endete dieser

Abschluss-Abend. n

Jahressieger 2011

1. Brutto Christine Held

2. Brutto Gabriele Weidlich

Gruppe A

1. Netto Ingrid Benninghoff

(Christine Held)

2. Netto Beate Gürke

3. Netto Karin Bildat

4. Netto Anne Zander

(Gabriele Weidlich)

5. Netto Anita Prüsener

6. Netto Gerhild Blüggel

Gruppe B

1. Netto Martina Roehder

2. Netto Gabriele Geweke

3. Netto Christel Fastabend

4. Netto Marlies Böttger

5. Netto Dorothee Stratemann

6. Netto Marijke Visser

9-Loch

1. Netto Dr. Ursula Stood

2. Netto Lieselotte Köhler

3. Netto Christa Stronzik

Sonderwertung 9-Loch

1. Netto Ingrid Zimmermann

2. Netto Ursula Meier

3. Netto Christa Fischer

Gudrun Maag und Gisela Jorg, die die

Seniorinnen-Nachmittage seit 2 Jahren

gemeinsam leiten, führten die Ehrung der

Jahressiegerinnen durch.

Ein Prosit auf eine fröhliche

abgeschlossene Saison 2011.

Vorfreude auf die Saison 2012

herrschte beim Abschlussabend

am 22. November vor.

A B S C H LU S S A B E N D

Gabi Weidlich gewann Platz 2 der Bruttowertung.

Anne Zander (Foto li.) und Anita Prüsener (Foto re.) wurden für ihre Erfolge bei der Jahreswertung geehrt.

Ingrid Benninghoff bedankte sich namens aller Damen bei Gudrun Maag und Gisela Jorg für deren

Engagement bei der Leitung der Seniorinnen-Nachmittage.

Dank der Damen an Nadja Rehfeldt (Foto li.) … und an Werner Klein.

D O R T M U N D E R G O L F C LU B · M A G A Z I N 2 0 1 2 55


„Wir konnten alle Clubvergleichskämpfe

gewinnen…”

Von Albert Krämer

Bei so vielen Aktivitäten, wie sie der Seniorenkreis 2011 hatte, ist ein

Golfjahr schnell vorüber. 70 Spieler, davon 12 Herren 80 Jahre und älter,

haben 18x 12-Loch-Spiele und 7x 18-Loch-Zählspiele ausgetragen.

Alle Clubvergleichskämpfe konnten wir gewinnen. Bei Royal St. Barbara’s ,

den 40. in Hubbelrath und gegen den Vestischen Golfclub auf unserer Anlage.

Auch in diesem Jahr luden zu einem Essen mit

Getränken, anlässlich ihres Geburtstages, die

Herren Eckart Scherf, Albert Krämer, Dr. Alfred

Voßschulte und Werner Kocher, ein.

Ganz besonders bedanke ich mich bei Herrn

Dr. Jochen Opländer, der anlässlich seines 80.

Geburtstages das Essen und die Getränke unserer

Jahresabschlussfeier spendete.

Leider sind 2011 drei langjährige Mitglieder

verstorben: Herr Erich Schreiber, 94 J., Herr

Hans Uhde, 91 J. und Herr Georg Köhler, 83 J.

Bei der Preisverleihung stand mir Lothar Felsch

hilfreich zur Seite.

Die Senioren nutzten den Abschlussabend

zu einem regen Gedankenaustausch und zum

Rückblick auf eine ereignisreiche Saison 2011.

56 D O R T M U N D E R G O L F C LU B · M A G A Z I N 2 0 1 2

SENIOREN- GRUPPE 2011

Dr. Jochen Opländer

hatte den Seniorenkreis

anlässlich

seines 80. Geburtstages

zur Jahresabschlussfeier

eingeladen.

Gewohnt routiniert führte der Oberalte Albert

Krämer (re.) die Ehrung der Jahressieger durch,

der frühere Oberalte Lothar Felsch assistierte ihm.

Ruhrpokal (5 Spiele wurden gewertet)

Ergebnisse:

1. Netto: Jörg Andexer 382 Schläge

2. Netto: Gerd Balthasar 385 Schläge

3. Netto: Günther Derwald 387 Schläge

1. Brutto: H.-Albert Mertmann 458 Schläge

2. Brutto: Ludwig Hauert 471 Schläge

Für den Sieg in der Nettoklasse erhielt Jörg

Andexer den Wanderpreis mit einem Erinnerungspreis.


Joachim-Renck-Pokal

(10 Spiele wurden gewertet)

Ergebnisse:

1. Netto: Albert Krämer 498 Schläge

2. Netto: Klaus-Günther Roth 504 Schläge

3. Netto: Christian Körner 516 Schläge

1. Brutto: Roland Keck 612 Schläge

2. Brutto: Klaus Leithe 629 Schläge

Für den Sieg in der Nettoklasse erhielt Albert

Krämer den Joachim-Renck-Wanderpokal mit

einem Erinnerungspreis.

Für den Puttpreis wurden ebenfalls 10 von 18

Spielen gewertet.

Ergebnisse:

1. Albert Krämer 186 Putts

2. Christian Körner 201 Putts

3. Günther Derwald 207 Putts

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Der frühere Schatzmeister

Christian Körner gewann

das 3. Netto beim

Joachim-Renck-Pokal.

Ludwig Hauert (Mi.) gewann

das 2. Brutto beim Ruhrpokal.

D O R T M U N D E R G O L F C LU B · M A G A Z I N 2 0 1 2 57

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Günther Derwald (li.) wurde für seine Erfolge beim

Ruhr-Pokal und im Putt-Wettbewerb geehrt.

Ergebnisse Supersenioren

(über 80 Jahre)

1. Netto: Helmut Koepchen 515 Schläge

2. Netto Urban Cleve 586 Schläge

3. Netto: Ulrich Heckmann 587 Schläge

Den Wanderpreis und einen Erinnerungspreis

erhielt Helmut Koepchen.

SENIOREN- GRUPPE 2011

Der Preis der geselligen Sportlichkeit ist

eine Zusammenfassung der Teilnahme an allen

Spielen.

Ergebnisse:

Viel Applaus bekam Roland Keck für seine launige Rede bei der Abschlussfeier.

58 D O R T M U N D E R G O L F C LU B · M A G A Z I N 2 0 1 2

1. Albert Krämer 193 Punkte

2. Gerhard Schäfer 190 Punkte

3. Roland Keck 187 Punkte

Die geheime Wahl zum „Fröhlichsten Golfer“

ging mit großer Mehrheit der Stimmen an

Richard Görl.

Nach dem Bericht des Oberalten dankte Lothar

Felsch im Namen der Senioren dem Oberalten

für den guten Ablauf der Veranstaltungen des

Seniorenkreises im Jahr 2011.

Zum Schluss bedankte sich Albert Krämer

im Namen des Seniorenkreises bei dem

Gastro nomen-Team, außerdem bei Clubmanager

Werner Klein und den Damen des

Sekretariats Nadja Rehfeldt, Karin Burckhardt

und Brassery Jopp.

Der Oberalte wünschte allen Gesundheit und

eine schöne Golfsaison 2012. n

Mit großer Mehrheit

wurde Richard Görl

zum „Fröhlichsten Golfer“

der Saison 2011 gewählt.


Turnierergebnisse 2011 *

Turnier

Monatsteller

17. April 2011

(Zählspiel / Stableford)

Oster-Vierer

24. April 2011

(Vierer-Auswahldrive

Stableford)

Monatsteller

1. Mai 2011

(Zählspiel / Stableford)

BMW Golf-Cup

21. Mai 2011

(Stableford)

Rotary Golftag

25. Mai 2011

(Stableford)

Commerzbank Golf Cup

28. Mai 2011

(Florida Scramble –

Stableford)

Monatsteller

2. Juni 2011

(Zählspiel / Stableford)

Kronen-Golf-Cup

11. Juni 2011

(Stableford)

Preis des DGC

12. Juni 2011

(Vierer-Auswahldrive

Stableford)

Clubmeisterschaften

Ehepaar-Vierer

18./19. Juni 2011

(Klassischer Vierer –

Zählspiel über 36 Löcher)

Clubmeisterschaften

gemischter Vierer

18./19. Juni 2011

(Klassischer Vierer –

Zählspiel über 36 Löcher)

Early Bird

26. Juni 2011

(Stableford)

2. Jaguar Golf Cup

2. Juli 2011

(Stableford)

Monatsteller

„Schüco Open“

3. Juli 2011

(Zählspiel / Stableford)

Damen-Brutto

Herren-Brutto

Netto Klasse A

Wolf, I. 82 Smolin, D. 70 Schürmann, J. 70

Smolin, D. 71

Tilse, C. 72

Allert, D. 91 Hegenberg, O. 75 Hegenberg, O. 70

Pinner, J. 71

Kimm, S. 72

Brutto-Damen:

Marx, A. 33

Allgemeine Turniere 2011

Brutto:

Kisch, Chr. /

Pinner, J. 27

Brutto-Herren:

Lentz, S. 31

Netto-A Herren:

Lentz, S. 36

Koch, H.-J. 36

Seseke, T. 34

Schmidt, H. /

Pietzsch, Dr. T /

Pietzsch, Dr. A. /

Schmidt, E. 53

Wetzstein, V.-O. /

Tischler, M. /

Schulte, S. /

Allert, D. 51

Tischler, M. /

Buhler, M. /

Böhm, R. /

Böhm, G. 51

Gehlen-Volbert, A. 76 Smolin, D. 72 Hegemann, R. 69

Gehlen-Volbert, A. 70

Hegemann, M. 73

Birken, N. (Mühlheim) 39 Schmitz, B. (RSB) 35 Kühling, U.

Türling, D. (Bielefelder GC)

39

38

Birken, N. (Mühlheim) 38

Brutto:

Gehlen-Volbert, A. /

Gutsche, L. 38

Brutto:

Hegenberg, O. /

Hegenberg, I.-M. 178

Duwenhögger, S. /

Duwenhögger, H. 185

Klemke, Dr. K.-H. /

Boogs, B. 194

Brutto:

Himmelmann, T. /

Schaefermeyer, F. 163

Pinner, J. /

Kisch, C. 164

Schulz, T. /

Schulz, F.-R. 174

Gürke, B./

Gürke, H.-J. 39

Hegenberg, I.-M. /

Hegenberg, O. 38

Kisch, Chr. /

Pinner, J. 35

Van Merwijk, J. 44

Overkamp, H. 42

Awwad, Dr. E. 38

Wolf, T. /

Wolf, I. 43

Stratmann, T. /

Stratmann, T. 42

Stendel, P.-F. /

Gehlen-Staerk, C. 42

Netto:

Flowerdew, M. /

Flowerdew, C. 138

Hegenberg, O. /

Hegenberg, I.-M. 151

Pinner, V. /

Pinner, R. 153

Netto:

Pinner, J. /

Kisch, C. 146

Himmelmann, T. /

Schaefermeyer, F. 148

Madsen, M. /

Schulenkorf, K. 156

Gehlen-Staerk, C. 27 Kühling, U. 26 Cremer, M. 43

Fuhrmann, B. 43

Brunke, Dr. D. 41

Nill, V. 27 Smolin, D. 37 Budde, F.-J. 44

Derwald, F. 37

Smolin, D. 36

Marx, A. 79 Hasselmann, V.-R. 73 Hasselmann, V.-R. 69

Hegenberg, O. 72

Kühling, U. 72

Netto Klasse B

Hegemann, R. 69

Genter, B. 73

Becker, U. 34

Dickhausen, S. /

Rateniek, E. 37

Fastabend, C. /

Scholl, M. 36

Geldmacher-Krause, U. /

Schäfer, G. 35

Stableford:

Hegenberg, I.-M. 38

Allert, D. 36

Sackmann, M. 32

Netto-B Herren:

v. Zwoll, Dr. U. 41

Huhn, A. 40

Al-Bazaz, Dr. B. 38

Marquardt, W. 38

Flerus, A. 37

Hegenberg, I.-M. 34

Werner, M. 45

Rentmeister, M. 44

(V.-Recklinghausen)

Schulte, Dr. S. (RSB) 43

Rentmeister, M. /

Röring, Dr. K. 41

(beide Recklinghausen)

v. Oeynhausen-Brune, K. /

Brune, D. (beide RSB) 41

Naversnik, M. 41

(Rheine-Mesum)

Faber, R. 41

Pietzsch, Dr. T. 37

Stableford:

Götz, U. 39

Hegenberg, .-M. 38

Andexer, J. 37

Netto Klasse C

Weissbrodt, R. 37

Schürmann, S. 35

Hoof, E. 34

Weissbrodt, R. 35

Schulte-Drüfel, M. 32

Geldmacher-Krause, U.32

Netto-Damen:

Mai, H. 39

Marx, A. 37

Becker, U. 36

Sonderwertung Klasse C:

Brodrick, K. 39

Schulenkorf, K. 37

Brunke, D. M. 35

Burmann, P. 34

Visser, M. 34

Brune, Dr. A. 32

Brune, S. 41

Awwad, H. 39

Feldkamp, F. (RSB) 37

Stableford:

Dickhausen, S. 47

Weissbrodt, R. 44

Huhn, A. 42


D O R T M U N D E R G O L F C LU B · M A G A Z I N 2 0 1 2 59


Turnierergebnisse 2011 *

Turnier

Mercedes Benz Preis

16. Juli 2011

(Chapman-Vierer

Stableford)

Premio Golf Cup

22. Juli 2011

(Stableford)

Offenes Freitagsturnier

5. August 2011

(Stableford)

Monatsteller

7. August 2011

(Stableford)

Sparkassen Golf Cup

25. September 2011

(Monatspreis)

Stadtmeisterschaften

Top 60 Herren

28./29. August 2011

(Zählspiel über 36 Löcher)

Stadtmeisterschaften

Ladies First

28./29. August 2011

(Zählspiel über 36 Löcher)

Clubmeisterschaften

Damen/Herren

4./5. September 2011

(Zählspiel über 54 Löcher)

Clubmeisterschaften

Jungseniorinnen/

Jungsenioren

4./5. September 2011

(Zählspiel über 36 Löcher)

Generationen-Turnier

1. Oktober 2011

(Vierer-Auswahldrive

Stableford)

Preis des Präsidenten

11. Juli 2011

(Gegen Par)

Frühlingsturnier

21. April 2011

(Stableford)

„Moll Cup“

5. Mai 2011

(Chapman-Vierer

Stableford)

Damen-Brutto

Schulze, S. /

Hasselmann, V.-R. 35

Nill, V. 33

Held, C. 23

Kettelhack, A. 79

Anja Kettelhack 86

Brutto-Herren:

Uffelmann, T. (RSB) 147

Schmitz, B. (RSB) 148

Smolin, D. 149

Brutto-Damen:

Nill, V. 151

Rübenkamp, L. (RSB) 156

Wolf, I. 158

Wolf, I. 238

Nill, V. 239

Gehlen-V., A. 239

Gehlen-Volbert, A. 239

Marx, A. 261

Gehlen-Staerk, Dr. C. 264

Hegenberg, O./

van Zwoll, H. 13

Marx, A. –7

60 D O R T M U N D E R G O L F C LU B · M A G A Z I N 2 0 1 2

Allgemeine Turniere 2011 (Fortsetzung)

Herren-Brutto

Genter, W. (GR) /

Genter, B. 45

Sendel, P.-F. /

Pfäffle, E. 43

Tilse, A. /

Schulte, Dr. S. (RSB) 43

Pietzsch, T.-G. 40

Koch, H.-J. 38

Dickel, N. 38

van Zwoll, Dr. D. /

van Zwoll, Dr. U. 46

Brunke, Dr. M. /

Brunke, Dr. D. 44

Schulte-Drüfel, M /

Schulte-Drüfel, M. 43

Allert, D. 37

Marquardt, W. 36

Pullmann, F. 36

Pietzsch, T.-G. 29 Pietzsch, T.-G. 38

Koch, H.-J. 38

Mertmann, H.-A. 37

Jorg, M. 74 Demgen, M. 69

van Zwoll, R. 69

Kettelhack, A. 69

Jan Pinner 76 Maximilian Scholl 72

Eberhard Pfäffle 72

Hermann Duwenhögger 73

Brutto-Senioren:

Feuerstein, D. (RSB) 161

Thomas, G. (G-R) 169

Horsthemke, W. 171

Brutto-Seniorinnen:

Mosgalik, D. (Castrop-R.) 175

Rathgeber, D. (RSB) 184

Dolezych, S. 186

Tischler, M. 209

Smolin, D. 211

Hegemann, M 221

Smolin, D. 211

Greiff, R. 232

Schürmann, A. 244

Hoof, P. /

Hoof, M. 23

Kimm, M. /

Kimm, S. 22

Felgenhauer, B. /

Felgenhauer, W. 20

Netto Klasse A

Uffelmann, T. (RSB) 144

Tischler, M. 144

Gösche, T. (RSB) 145

Nill, V. 142

Marx, S. 146

Rübenkamp, L. (RSB) 147

Netto Klasse B

Polydoros, N. 49

Ottensmann, P. 46

Schnippering, A. 46

Seseke, T. 40

Schulte-Drüfel, M. 39

Lücke, H. 38

Stableford:

Andexer, J. 40

Kaufmann, K.-H. 39

Flerus, A. 37

Ulrich Wantia 38

Thomas Sommer 36

Brigitte Hauert 36

Thomas, G. (G-R) 144

v. Bassewitz, J.-P. 148

Kortendieck, F. 148

(Westerwinkel)

Höfermann, S. (G-R) 147

Ludwig, C. (RSB) 153

Breitbach, B. (G-R) 159

Tilse, C. +2 Tilse, C. +3 Schwenzer, C. +5

Seseke, T. –1

Derwald, R. –1

Damen-Nachmittage 2011

Netto Klasse C

Weidlich, Prof. B. 42

Werner, M. 40

Schulte-Drüfel, M. 40

Rolf Hochstrate 42

Helmut Lücke 42

Werner Ehlers 39

Nill-Koeppen, S. +5

Huhn, A. +2

Hoof, E. 0

Datum Brutto

Netto Klasse A

Netto Klasse B

Netto Klasse C

7. April 2011

Vierball (Stableford)

19. Mai 2011

(Stableford)

„Wigger Cup“

30. Juni 2011

(Stableford)

Dolezych, S. 20

Vogt, E. /

Lamberts, G. 21

Cremer, B. /

Eckhardt, B. 19

Dolezych, S. /

Flerus, A. 19

Sackmann, M. 37

Götz, U. 37

Schröer, R. 34

Zillmer, C. /

Götz, U. 39

Benninghoff, I. /

Andexer, B. 39

Meyer-Bandilla, R. /

Fastabend, C. 39

Gewecke, G. 37

Fastabend, C. 35

Schönberg, E. 32

Dolezych, S. 20 Benninghoff, I. 33 Maag, G. 36

Flerus, A. 33

Derwald, R. 33

Prüsener, A. 35

Fähndrich, M. 34

Balthasar, L. 21 Balthasar, L. 36 Hoof, E. 40

Dolezych, S. 34

Voßschulte, C. 34

Vosschulte, B. 39

Seseke, K. 37


14. Juli 2011

(Stableford)

6. April 2011

(Stableford)

20. April 2011

(Stableford)

4. Mai 2011

(Stableford)

18. Mai 2011

(Stableford)

1. Juni 2011

(Stableford)

Herren-Nachmittage 2011

Datum Brutto

Netto Klasse A

Netto Klasse B

Netto Klasse C

Rheinland-Pfalz-Bank

15. Juni 2011

(Stableford)

Spieker & Jäger

22. Juni 2011

(Stableford)

13. Juli 2011

(Stableford)

Dortmunder Volksbank

27. Juli 2011

(Stableford)

10. August 2011

(Stableford)

„Delbrück Bethmann Maffei“

24. August 2011

(Stableford)

7. September 2011

(Stableford)

28. September 2011

(Stableford)

5. Oktober 2011

(Stableford)

19. Oktober 2011

(Stableford)

Damen-Nachmittage 2011 (Fortsetzung)

Datum Brutto

Netto Klasse A

Netto Klasse B

Netto Klasse C

„Alta Moda“

11. August 2011

(Stableford)

„Werners Sommerturnier“

25. August 2011

(Stableford)

8. September 2011

(Stableford)

22. September 2011

(Stableford)

Kirchhoff, F. 16 Brenner, Rose-M. 37

Voßschulte, C. 32

Sackmann, M. 32

Held, C. 32

Weidlich, G. 38

Duwenhögger, H. 32 Duwenhögger, H. 43 Leppen, M. (Westerholt) 41

Kleinert, J. 42

Pinner, R. 40

Leithe, K. 40

Keck, Prof. Dr. R. 39

Pinner, J. Pinner, J. 35 Heinemann, Dr. F. 40

Kühling, U. 35

Andexer, J. 34

Horsthemke, W. 34 Kühling, U. 40 Krämer, A. 35

Horsthemke, W. 40

Pfannkuch, B. 39

Balthasar, Dr. G. 34

Hennig, A. 33

Krüger, Dr. H.-J. 33

Neuhus, Dr. W. 32

Lentz, S. 30 Wulfekammer, J. 37 Kirsch, A. 38

Kühling, U. 37

Lentz, S. 35

Hannover, Dr. A. 38

Leithe, K. 36

Pinner, J. 30 Pfäffle, E. 37 Held, S. 36

Pinner, J. 36

Schimmelpfennig, R. 33

Kobusch, H. 33

Türk, Dr. H. 32

Genter, B. 27 Srendel, P.-F. 37 Brand, J. 38

Genter, B. 37

Heickel, P. 36

Stork, H.-B. 36

Cremer, M. 36

Benkert, M. 23 Mertmann, H.-A. 34 Al-Bazaz, Dr. B. 38

Duwenhögger, H. 33

Benkert, M. 33

Kobusch, H. 36

Brand, J. 36

Hautkappe, A. 25 Wilcke, Dr. H. 38 Pace, A. (Panorama GC) 39

Andexer, J. 38

Hautkappe, A. 35

Khattab, S. 34

Stork, H.-B. 33

Tilse, A. 35 Türk, Dr. H 40 Leithe, K. 36

Götz, Dr. D. 39

Tilse, A. 37

Balthasar, Dr. G. 36

Schaefermeyer, Dr. F. 35

Bornemeier, U. 29 Harnisch, R. 37 Cremer, M. 40

Genter, B. 36

Benkert, M 36

Neuhaus, Dr. W. 40

Sommer, Dr. T. 36

Pinner, J. 27 Genter, B. 36 Pietzsch, Dr. T. 41

Wiechers, P. 34

Pinner, R. 34

Bargl, T. 38

Marquardt, W. 37

Kühling, U. 27 Pinner, R. 37 Leithe, K. 34

Harnisch, R. 36

Rahmsdorf, S. (Lüdersburg) 35

Preußer, K. 32

Hesse, G. 31

Pinner, J. 28 Benkert, M. 38 Neuhaus, Dr. W. 32

Wulfekammer, J. 34

Genter, B. 34

Mertmann, H.-A. 31

Marx, F.-F. 30

Wulfekammer, J. 30 Wulfekammer, J. 40 Marquardt, W. 38

Mertmann, H.-A. 38

Surowiecki, R. 35

Marx, A. 32

Harte, Dr. R. 31

Pfäffle, E. 24 Pfäffle, E. 37 Brunke, Dr. M. 32

Surowiecki, R. 33

Duwenhögger, H. 31

Fastabend, C. 34

Hoof, E. 34

Weidlich, G. 24 Pietzsch, Dr. A. 41

Sackmann, M. 37

Dolezych, S. 35

Magoley, U. (Ostfriesland) 37

Fähndrich, M. 34

Dolezych, S. 26 Dolezych, S. 38 Zander, A. 34

Fastabend, C. 29

Benninghoff, I. 35

Duwenhögger, S. 35

Fastabend, C. 21

Hoof, E. 17

Nohse, R. 17

Goch, I. 32

Derwald, R. 30

Held, C. 23 Held, C. 37 Manthey, H. 28

Uhlenhuth, H. 33

Voßschulte, C. 32

Zander, A. 27

Fähndrich, M. 27

Leithe, K. 31

Schulte-Drüfel, M. 30

Hoof, E. 33

Wiechers, M. 31

Stüwe, E. 30

Laufer, Dr. W. (GC Wolfsburg) 47

Hoof, P. 45

Knop, Dr. G. 42

Brunke, Dr. M. 41

Wetzstein, M. 38

Diekhaus, Dr. H. 37

Harte, Dr. R. 33

Derwald, G. 33

Schimmel, U. 32

Wolf, T. 41

Marquardt, W. 41

Schulte-Drüfel, M. 38

Wolf, T. 39

Schulte-Drüfel, M. 38

Verheyen, V. 38

Hütsch, Dr. M. 37

Schimmel, . 35

Scherf, E. 34

Park, Prof. Dr. T. 45

v. Hahn, Baron F. 37

Kilwinger, F. 36

Harte, Dr. R. 44

Hoof, P. 38

Böhme, A. 37

Schütze, Dr. P. (RSB) 40

Kilwinger, F. 39

Michalski, H.-D. 37

Verheyen, V. 42

Schmidt, F. 39

Böhme, A. (GCUF) 37

Böhme, A. 43

Eilert, H. 34

Erlberg, G. 33

Burmann, P. 41

Eilert, H. 39

Brunke, Dr. M. 38

Hoof, P. 36

Hochstrate, R. 35

von Hahn, F. 33

Park, Prof. Dr. T. 35

Brunke, Dr. M. 34

Diekhaus, Dr. H. 33

* Die hier dargestellten Ergebnislisten entsprechen der jeweils tatsächlichen Platzierung und sind nicht zwingend identisch mit der Preisvergabe.

D O R T M U N D E R G O L F C LU B · M A G A Z I N 2 0 1 2 61


Und die Golfer wissen, dass man die Chance

hat, sich über eines der beiden Landesfinals

und dann evtl. ein Bundesfinale für das große

Weltfinale zu qualifizieren, das in 2011 im Sentosa

Golfclub in Singapur stattfand.

Neben der Bruttowertung für Damen und

Herren standen traditionell wieder die Ergebnisse

in den 4 Nettoklassen im Focus, denn

– auch das weiß man von dieser Turnierserie –

die Siegerinnen und Sieger in den Nettoklassen

qualifizieren sich für das Landesfinale.

Bei diesmal frühlingshaften Temperaturen gingen

insgesamt 70 Golferinnen und Golfer an

den Start … und erzielten gute Ergebnisse.

In der Bruttowertung waren Andrea Marx

mit 33 Punkten und Stefan Lentz mit 31 Punkten

klar vorn. Doch während Andrea trotz ihres

62 D O R T M U N D E R G O L F C LU B · M A G A Z I N 2 0 1 2

TURNIERE

B M W G o l f C u p I n t e r n a t i o n a l

Stefan Lentz

Brutto- und Netto-Sieger

Es war bereits die 22. Auflage in Folge, als am 21. Mai der BMW Golf Cup

International wieder auf dem Wettspielkalender des DGC stand. Es ist bekannt,

dass es sich um die größte internationale Turnierserie für Amateurgolfer

handelt, mit weit mehr als 100 Qualifikationsturnieren allein in Deutschland.

blendenden Ergebnisses (37 Nettopunkte) der

früheren Seniorinnen-Meisterin Hildegard Mai,

die auf 39 Punkte kam, den Vortritt in der

Klasse Netto Damen Hcp. Pro bis 28,4 Platz 1

überlassen musste, belegte Stefan Lentz mit 36

Punkten auch den Spitzenplatz in der Klasse A

Netto Herren Hcp. Pro bis 12,4, wobei er sich

gegenüber Hans-Jürgen Koch (ebenfalls 36

Punkte) im Stechen durchsetzte. Eine enge

Entscheidung gab es auch in der Klasse Netto

B Herren (12,5 – 28,4), wo sich Uwe van Zwoll

mit 41 Punkten gegenüber Andreas Huhn (40

P.) knapp durchsetzte.

Die 4. Fahrkarte zum Landesfinale

schließlich sicherte sich Kerstin Brodrick in der

Klasse C Netto (Damen/Herren 28,5 – EPE);

sie war mit 39 Punkten top vor Kai Schulenkorf

mit 37 Punkten.

Hildegard Mai, Stefan Lentz, Uwe van Zwoll

und Kerstin Brodrick also hieß das Quartett, das

sich für eines der Landesfinals qualifizierte.

Über Schecks von jeweils 3.000 € durften sich die Jugend des DGC (Foto links) sowie der Malteser

Kinder- und Jugendhospizdienst freuen, die Schecks wurden von Gotthold Heim an Präsident Alfred

Voßschulte jun. und Thorsten Hillmann (Malteser) übergeben.

Alle Sieger und Platzierten

stellten sich nach der

Siegerehrung mit den

BMW-Repräsentanten

Gotthold Heim (3. v. li.)

und Ulrich Martin Stephan

(Verkaufsleiter Neue Automobile,

re.), gerne zum

Abschlussfoto.


Bernd Walter (2. v. re.) gewann den „Longest Drive“. V. li. Minu Nassiri, Gotthold Heim,

Ulrich Martin Stephan und Fred von Hahn.

Ute Becker gewann

das 3. Netto Damen.

Andreas Huhn gewann

das 2. Netto Herren B.

Neben den Brutto- und Nettowertungen wurden

noch die Neary-Wertung (Ute Neuhaus

1,09 m und Hans-Jürgen Koch 1,42 m) und der

Longest Drive (Anja Kettelhack und Bernd

Walter) ausgespielt, daneben ging’s noch um

eine weitere Sonderwertung „Nearest to the

line“, die von Christel Fastabend und Wolfgang

Neuhaus gewonnen wurde.

Präsident Alfred Voßschulte begrüßte die Turnierteilnehmer

und Gäste zur Abendveran -

staltung und bedankte sich bei DGC-Mitglied

Gotthold Heim als Repräsentant des Hauses

BMW für die großartige Unterstützung, die der

Golfclub einmal mehr erfahren hatte.

Den sportlichen Teil der Siegerehrung nahmen

dann Gotthold Heim, U. M. Stephan und Spielführer

Fred von Hahn vor.

Und nach der Siegerehrung war im Club -

haus an der Reichsmark noch lange nicht

Bruttosieger und gleichzeitig Sieger in

der Nettoklasse A wurde Stefan Lentz,

der sich stellvertretend für die Turnierteilnehmer

für die Ausrichtung des

Turniers bedankt.

Fotos (8): Peter Brenneken

Schluss: Die Golfer nutzten die Gelegenheit,

sich auf der Tanzfläche zu

betätigen, für Stimmung sorgte der

Entertainer Wolf Codera mit Band. n

Beim DGC ist der Profi-Fotograf,

selbst Golfer, fast schon zuhause,

weil er bei verschiedenen Turnieren

mit seiner Kamera dabei war:

Peter Brenneken.


Exakt 25 Flights, das heißt 100 Golferinnen

und Golfer, darunter etliche Gäste auf Einladung

des Sponsors, waren bei hervorragenden

äußeren Bedingungen am Start und genossen

einen schönen Golftag.

Vizepräsident Klaus Leithe nahm die Siegerehrung

gemeinsam mit dem Repräsentanten

der Commerzbank Reimund Kubetzko und

Antje Krägenow (Marketing-Abteilung) vor.

64 D O R T M U N D E R G O L F C LU B · M A G A Z I N 2 0 1 2

TURNIERE

C o m m e r z b a n k G o l f C u p

Spaß und Geselligkeit

standen im Vordergrund

Am Samstag, 28. Mai, stand der Commerzbank Golf-Cup auf dem Programm,

der einmal mehr als Vierer, diesmal als Florida Scramble gespielt wurde.

Bei diesem Spielmodus geht’s einmal nicht um Stableford-Punkte und die

Verbesserung des Handicaps, vielmehr stehen Spaß und Geselligkeit im

Vordergrund.

Der Flight mit Heinz und Ellen Schmidt (Märkischer

GC Hagen) sowie Thilo und Astrid

Pietzsch, der mit einem gemeinsamen Handicap

von 16 startete, war an diesem Tag nicht

zu schlagen. Mit 53 Nettopunkten belegte

das Quartett Platz 1.

Auf Platz 2 kamen Volker-O. Wetzstein, Max

Tischler, Sebastian Schulte (Sorpesee) und

Daniela Allert mit 51 Punkten, die sich im

Stechen gegen die punktgleichen Matthias

Vizepräsident Klaus Leithe (re.) bedankte sich bei

dem Commerzbank-Repräsentanten Reimund

Kubetzko für das Engagement des Sponsors.

Tischler, Manfred Bühler (Bad Orb Jossgrund)

sowie Rudolf und Gabi Böhm (GC Recklinghausen)

durchsetzten.

Die Sonderpreise blieben alle im Heimatclub:

Gisela Jorg und Gerd Cromm waren beim

„Neary“ vorn, Regine Kämper und Hans-Jürgen

Koch waren beim „Longest Drive“ erfolgreich.

n

Sämtliche Sieger und Platzierte

stellten sich nach der Sieger -

ehrung zum Abschlussfoto mit

den Vertretern des Sponsors

und des DGC.


Hans-Jürgen Koch gewann den

Longest Drive-Wettbewerb und nimmt

hier seinen Preis entgegen … unter

den kritischen Augen seiner Enkelin.

Heinz und Ellen Schmidt (Märkischer GC) sowie

Thilo und Astrid Pietzsch kamen auf 53 Punkte

und belegten Platz 1; li. Reimund Kubetzko,

re. Antje Krägenow und Klaus Leithe.

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D O R T M U N D E R G O L F C LU B · M A G A Z I N 2 0 1 2 65


Am 22. Juli fand die 3. Auflage des Turniers

statt … und offensichtlich können sich die

Golfer bei diesem Turnier auf hervorragende

Verhältnisse verlassen; diesmal gab’s zwar

keine Temperaturen um 35 Grad wie in 2010,

doch trotz anderslautender Prognosen blieben

die Golfer von Regenschauern weitgehend

verschont.

Knapp 100 Turnierteilnehmer und Gäste

waren am Start, darunter wieder etliche GOFUS

(Golf spielende Fußballer), an der Spitze der

GOFUS-Präsident und ehemalige BVB-Star

Norbert Dickel.

66 D O R T M U N D E R G O L F C LU B · M A G A Z I N 2 0 1 2

P r e m i o G o l f C u p

Playersparty und Feuerwerk

TURNIERE

Der Premio Golf-Cup, gesponsert von Clubmitglied Burkhard Fuhrmann

und dem Premio Reifen Service aus Dortmund, gehört sicher noch nicht

zu den Traditionsturnieren im Dortmunder Golfclub, hat aber schon heute

einen festen Platz im Turnierkalender.

Uli Maslo, früherer Bundesligatrainer

und GOFU, gewann den Neary-Contest

und hielt daraufhin eine „Bruttorede“ –

Norbert Dickel hatte viel Spaß dabei.

Dass die Siegerehrung und die Playersparty

unter dem Eindruck des Meistertitels des BVB

stehen würden, war bereits der Einladung zu

entnehmen, in der es hieß: … „der 3. Premio

Golf-Cup … steht unter dem herrlichen Motto

„Meistergolf“.

Wie im Jahr 2010 führten der Sponsor und

Norbert Dickel die Siegerehrung gemeinsam

durch und letzterer konnte sich natürlich etliche

Schalke-Witze nicht verkneifen.

Mit überragenden 33 Punkten gewann Victoria

Nill die Bruttowertung, knapp vor Norbert

Dickel mit 32 Punkten und Thilo Gereon

Pietzsch (30 P.).

In den Nettoklassen waren Thilo Pietzsch

(Klasse A, 40 P.), Daniela Allert (Klasse B, 37 P.)

und Nikolaos Polydoros (Klasse C, 49 P.) top.

Und die GOFUS schlugen auch bei den Sonderwertungen

zu: Constantin Acra gewann den

Longest Drive, Uli Maslo war beim Nearestto-the-pin

vorn – mit 32 cm (!).

Bei den Damen waren Christine Held beim

Longest Drive und Karin Lotte beim Neary

erfolgreich.

Victoria Nill gewann souverän die Bruttowertung,

li. B. Fuhrmann, re. N. Dickel.

Christine Held gewann den Longest Drive Contest.

Sieger des Turniers waren nicht nur die

erfolgreichen Golferinnen und Golfer, sondern

vor allem die GOFUS, weil die Startgelder komplett

den GOFUS zugute kamen, die bekanntlich

etliche caritative Projekte fördern.

Und nach der Siegerehrung ging’s im Clubhaus

eigentlich erst richtig rund: Die Wolf Codera

Band spielte zum Tanz auf und am späten

Abend gab’s noch ein tolles Feuerwerk.

Burkhard Fuhrmann hielt sich (als Sponsor)

golferisch vornehm zurück und landete im

„gesicherten Mittelfeld” der Klasse B.

Fotos (5): Peter Brenneken.


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68 D O R T M U N D E R G O L F C LU B · M A G A Z I N 2 0 1 2

TURNIERE

M e r c e d e s - B e n z C l u b t u r n i e r

1 Nettopunkt für Bad Griesbach

Bei der Mercedes-Benz Trophy handelt es sich

um eine Turnierserie, die deutschlandweit mit

ca. 40 Turnieren ausgespielt wird, organisiert

von lokalen Vertriebspartnern, im DGC war

dies wieder die Niederlassung Dortmund.

Der bzw. die Nettosieger durften sich auf die

Teilnahme am Deutschland-Finale in Bad Griesbach

freuen, mit der Chance der Qualifikation

für das Weltfinale.

Für den Sieg in der Bruttowertung gab’s

ein exklusives Wochenende bei der Deutschen

Tourenwagen-Meisterschaft auf dem Nürburg -

ring zu gewinnen

Gespielt wurde übrigens – wie schon im Vorjahr

– ein Chapman-Vierer, Spaß und Geselligkeit

sollten also im Vordergrund stehen. Und

Spaß hatten die knapp 130 Golferinnen und

Golfer, denn auch das Wetter spielte wieder

mit – frischer Wind, aber kein Regen.

Blumen für Paulin Wenking.

Am 16. Juli stand die

Mercedes-Benz Trophy

auf dem Turnier -

programm; auch

hier ging’s nicht um

Stableford Punkte und

um die Verbesserung

des Handicaps,

vielmehr … ging es

um ausgesprochen

attraktive Preise.

Präsident Alfred Voßschulte jun. führte die

Siegerehrung gemeinsam mit Gerd Hewing,

Niederlassungsleiter in Dortmund und ein

guter alter Bekannter im DGC, durch.

Voßschulte bedankte sich bei Gerd Hewing für

das Engagement des Sponsors und dessen

Mitarbeitern, die vor und während der Runde

für das leibliche Wohl der Turnierteilnehmer

gesorgt hatten. Und … er überreichte einen

Blumenstrauß an Paulin Wenking, die das

Turnier auf Seiten des Sponsors organisatorisch

betreut hatte.

Veit-Robert Hasselmann und Sebastian Schulze

hießen die Bruttosieger des Tages; gestar-

Sämtliche Sieger und

Platzierte stellten sich nach

der Siegerehrung gerne zum

Abschlussfoto.


tet mit einem gemeinsamen Handicap von

3 kamen sie auf 35 Bruttopunkte und lagen

damit klar vor Uwe Kühling / Robert Greiff mit

33 Punkten.

In der Nettoklasse A dominierten die Brüder

Burghard und Werner (Golfrange) Genter

mit 45 Punkten, klar vor Eberhard Pfäffle / Peter

Stendel und Axel Tilse / Sebastian-R. Schulte

(RSB), beide mit 43 Punkten.

Doch auch 45 Nettopunkte reichten nicht aus,

um nach Griesbach zu fahren. In der Klasse B

kam das Ehepaar Uwe und Dominique van

Zwoll auf sage und schreibe 46 Punkte und

verwies das Ehepaar Dörthe und Markus

Brunke mit 44 Punkten auf Platz 2.

1 Nettopunkt mehr also entschied das Rennen

nach Bad Griesbach zugunsten van Zwoll!

Die Sonderwertungen „Nearest to the

Star“ gingen an Daniela Allert (2,18 m) und

Robert Greiff (1,90 m). n

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Bier

Veit-R. Hasselmann und Seb. Schulze hießen die

Bruttosieger, die hier von Gerd Hewing (re.) und

A. Voßschulte beglückwünscht werden.

Ehel. Brunke (Foto oben) und E. Pfäffle/P. Stendel

(Foto unten), die beide in ihren Nettoklassen auf

dem 2. Platz landeten.

Nettosieger Ehel. van Zwoll (li., Klasse B) und Gebr. Genter (re., Klasse A) mit ihren Sachpreisen.


Der sportliche Wettkampf unter dem Schirm

des langjährigen Sponsors sollte dennoch

stattfinden … und fand auch statt: Der für

den 25. September vorgesehene Monatsteller

wurde kurzerhand zum „Monatsteller/Preis

der Sparkasse Dortmund“ umfunktioniert.

Und diesmal spielte auch das Wetter mit. Bei

Sonnenschein und fast hochsommerlichen

Temperaturen gingen 100 Golferinnen und

Golfer auf die Runde, die hervorragende Ergebnisse

erzielten.

Die Siegerehrung nahmen Christian Chamming’s,

Geschäftsführer PrivateBanking und

Spielführer von Hahn gemeinsam vor, es

wurden die Preise ausgespielt, die für das

Turnier am 14. August vorgesehen waren.

Jan Pinner spielte mit 76 die beste Runde des

Turniers und gewann souverän die Brutto -

wertung, gefolgt von Olaf Hegenberg (84)

70 D O R T M U N D E R G O L F C LU B · M A G A Z I N 2 0 1 2

TURNIERE

S p a r k a s s e n G o l f - C u p

Monatsteller zum Preis der

Sparkasse umfunktioniert

Nach dem Wettspielkalender sollte der traditionelle Sparkassen Golf-Cup

am Sonntag, 14. August stattfinden, doch das Wetter machte diesen Termin

zunichte. Bereits um 11 Uhr wurde das Turnier – wegen Dauerregens –

abgebrochen. Das änderte nichts daran, dass sich die Turnierteilnehmer,

immerhin 110, abends zum Essen im Clubhaus trafen.

Christian Chamming’s, Geschäftsführer

PrivateBanking, nahm die Siegerehrung

gemeinsam mit Spielführer von Hahn vor.

Jan Pinner (hier mit Chr. Kisch bei der Sieger -

ehrung Gemischter Vierer) gewann mit einer

76er-Runde souverän die Bruttowertung.

sowie Sebastian Kimm, Ulrich Wantia und

Hermann Duwenhögger, die den geteilten 3.

Platz belegten.

Ebenso souverän gewann Anja Kettelhack mit

86 Schlägen die Bruttowertung der Damen, vor

Lisanna Balthasar und Gabi Weidlich.

In den Nettoklassen waren Maximilian

Scholl mit einer 86er-Runde in der Klasse A,

sowie Ulrich Wantia (38 Punkte) in der Klasse

B und Rolf Hochstrate (42 Punkte) in der Klasse

C vorne, letzterer siegte im Stechen vor dem

punktgleichen Helmut Lücke. n


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Golfclub Unna-Fröndenberg

gutes Pflaster für DGC-Asse

Der Golf-Club Unna-Fröndenberg, mit dem übrigens ein Greenfee-Abkommen besteht,

war für die Golferinnen und Golfer des DGC in der Saison 2011 wieder ein gutes Pflaster.

Beim VI. Justiz Golf-Turnier am 3. Juni 2011 in Unna-Fröndenberg

gewann Ilka Wolf mit 27 Punkten die Bruttowertung. Die vom

Handicap her Besten David Smolin und W. P. Haarmann (GCUF)

kamen zwar ebenfalls auf 27 Punkte, mussten Ilka aber aufgrund

deren höherer Vorgabe den Vortritt lassen.

Die Bruttosieger Ilka Wolf und W. P. Haarmann stellten sich mit den

Veranstaltern J. Schubert (li.) und Dr. W. Himmelmann zum Foto.

Die Brüder Matthias (li.) und Max (2. v. re.) Tischler konnten ihren Bruttosieg aus dem Jahr 2009 beim

VELTINS-Cup im Rahmen der Offenen Meisterschaften des GCUF wiederholen. Beide werden hier von

GCUF-Präsident Prof. Multhaup und Willi Albus (VELTINS) beglückwünscht. Foto: JS.

Bei den 36 Fröndenbergern, einer Gemeinschaftsveranstaltung des Golfclubs Unna-Fröndenberg

und des benachbarten Golfclubs Gut Neuenhof, bei der an einem Tag 2 Runden Golf

(= 36 Löcher, je 1 Runde beim GCUF und in Neuenhof) zu absolvieren sind, waren die Dortmunder

Vertreter ebenfalls top.

Die Bruttowertungen sowohl bei den Damen, als auch bei den Herren waren eine sichere Beute

der DGC-Asse. Andrea Marx siegte mit insgesamt 49 Punkten (24 und 25 P.), Michael Hegemann

ließ sich den Sieg bei den Herren nicht nehmen; er kam auf insgesamt 68 Punkte (35 bzw. 33 P.).

72 D O R T M U N D E R G O L F C LU B · M A G A Z I N 2 0 1 2

Andrea Marx und

Michael Hegemann

gewannen die

Bruttowertung bei den

„36 Fröndenbergern“ 2011.

Foto: St. Brinkschulte.

Beim VELTINS-Cup (Vierer mit Auswahldrive)

im Rahmen der 20. Offenen Meisterschaften

am 9./10. Juli konnten die Brüder

Max und Matthias Tischer ihren Bruttosieg

aus dem Jahr 2009 wiederholen. Für seinen

Bruder und ihn, so Max in seiner Bruttorede,

seien die Offenen in Fröndenberg quasi eine

„Pflichtveranstaltung“, dies gelte auch für die

Saison 2012.

Am 2. Tag der Offenen stand der Preis des

GCUF als Einzel-Zählwettspiel auf dem Programm.

Hier gelang Andrea Marx mit 29

Punkten eine Wiederholung ihres Bruttosieges

aus dem Jahr 2010, Teamkollegin Anja

Kettelhack belegte Platz 2 mit 24 Punkten.

Nur 1 Woche später, am 6. August, stand beim GCUF der Preis der NRW-

Stiftung auf dem Programm, ein Turnier, das bereits zum 8. Mal in Folge auf

der Anlage Am Schwarzen Weg ausgerichtet wurde. Hier gelang Christian

Richter mit 31 Punkten der Turniersieg.

Christian Richter (re.) gewann die Bruttowertung beim Preis der NRW-Stiftung

am 6. August 2011 und wird von Franz-Josef Kniola, Ehrenpräsident der NRW-

Stiftung, beglückwünscht. Foto: Bernd Hegert.


Personalia / Internes

Nadja Rehfeldt ist jetzt Golfbetriebswirtin

Eine erwähnenswerte Besonderheit

gab es beim Seniorinnen-Nachmittag

am 13. September: Beate Gürke

(li., mit Ladies captain B. Sommer)

gelang an Bahn 3 ein Ass!

Im Juni 2011 hat Nadja Rehfeldt mit Erfolg

ihre Prüfung zur Golfbetriebswirtin (DGV)

abgelegt. Die sehr zeitintensive berufs -

begleitende Fortbildung wurde vom Club

finanziert im Sinne einer breiter qualifizierten

Aufstellung des Clubmanagements.

Frau Rehfeldt darf nach den Rahmenrichtlinien

des Deutschen Olympischen Sportbundes

(DOSB) jetzt den Titel „Ver eins -

manager C“ führen. Glückwunsch, Nadja!

Ass-Schützen

Bei den Clubmeisterschaften

am 18. Juni schlug David Smolin

(li., mit Alfred Voßschulte jun.)

ein Ass an der Bahn 8.

Rolf Pinner gelang beim

Herren-Nachmittag am 5. Oktober

ein Ass an der Bahn 10…

sein Jubelschrei soll weit über den

Platz zu hören gewesen sein.

Vertragsverlängerung

Eine wichtige Personalie im Dortmunder

Golfclub ist Anfang 2012 im Sinne der

Mitglieder erledigt worden:

Der Vertrag mit dem Clubgastronomen

Jedidi („Didi“) Boubaker, der Ende 2012

auslief, wurde vorzeitig um weitere drei

Jahre, also bis Ende 2014, verlängert.

Neue Mitglieder 2012

Düring Alexander

Ehlers Werner

Galow Ralf

Galow Ruth

Geilenberg Veit

Glatzel Manfred

Grahn Christiane

Harkort Dr. Rainer

Hesselbach-Komander Britta

Jansen Frank

Janssen Arnd-Olaf

Joussen Andrea

Kiessling Dirk

Komander David

Komander Hans

Komander Jonas

Kühl-Gebauer Norman

Langehenke Marie-Luise

Leonhart Brigitte

Lüders Alexandra

Marx Stephanie

Möller-Uhlenhut Felix

Moreira Miguel

Osterloh-Rohn Erika

Rohn Guido

Ruße Marc

Saftig Reinhard

Steinrücke Laura Marie

Steinrücke Teresa Marie

Straub Jannik

Stricker Pascale

Suhr Gabriela

Velthuis Roy

Wallmeyer Claudia

Wallmeyer Dr. med. Stephan

D O R T M U N D E R G O L F C LU B · M A G A Z I N 2 0 1 2 73


DU+ICH=WIR

Knapp 150 Mitglieder und Gäste waren der

Einladung des Vorstandes gefolgt und wollten am

Samstag, 12. November, mit der Clubmannschaft

und der Jungsenioren-Mannschaft deren Aufstiege

feiern.

Nach der Eröffnung durch Uwe Bornemeier,

der die Moderation des Abends übernommen

hatte, begrüßte Präsident Alfred Voßschulte

jun. die Mitglieder und Gäste. Er machte auf

die Umbauarbeiten auf dem Platz, u. a. Neugestaltung

des Grüns der Bahn 3 (s. auch

Seite 90), aufmerksam und ging dann auf die

Erfolge der DGC Mannschaften in der abgelaufenen

Saison ein.

Insgesamt hätten alle Mannschaften, die an

den Verbandsspielen teilgenommen hatten,

den Club sehr gut repräsentiert, aber natürlich

sei dies der Clubmannschaft und dem Jungsenioren-Team

in besonderer Weise gelungen.

Die Mitglieder des DGC, so Captain Uwe Kühling,

könnten stolz auf die Clubmannschaft sein.

Er beglückwünschte auch alle weiteren Mitglieder

des DGC, die bei lokalen oder regionalen

Veranstaltungen Erfolge errungen hätten

und erinnerte insbesondere an die Erfolge, die

Annette Gehlen-Volbert und Andrea Marx bei

den NRW-Meisterschaften der Jungseniorinnen

errungen hatten.

Dann kam die Stunde von Uwe Kühling, seit

Anfang des Jahres 2011 Captain der Clubmannschaft.

Kühling meinte, der Erfolg habe

immer mehrere Väter, in diesem Fall seien das

der Vorstand, das Sekretariat, die Sponsoren

und die Clubmitglieder, und natürlich und vor

allem Ludger Theeuwen und dessen Trainer-

74 D O R T M U N D E R G O L F C LU B · M A G A Z I N 2 0 1 2

A u f s t i e g s f e t e i m C l u b h a u s

Aufsteiger 2011: Jana Baumann, Christina Kisch. Einer der Väter des Erfolges: Headpro Ludger

Theeuwen mit Ehefrau Irene und Tochter Melanie.

stab und … er schlug auch

gleich den Bogen zur Jugendabteilung.

Er wies auf die

erfolgreiche Jugendarbeit des

Clubs hin und bedankte sich

bei Steffi Brand und Achim

Schürmann, die es geschafft hätten,

der Clubmannschaft gut ausgebildete

Jugendliche zu stellen.

Kühling bedankte sich bei dem Vorstand als

Ausrichter des Abends und bei den Sponsoren

des Abends, insbesondere der Kronen Brauerei

und Clubmitglied Winnie Appel, der einen DJ

aus seinem Team gestellt hatte.

Die Mitglieder, so Kühling, könnten auf die

Clubmannschaft stolz sein, der Erfolg der

Mannschaften sei ein gemeinsamer Erfolg

des Clubs, deswegen sei die Gleichung

DU+ICH=WIR aufgegangen.

Anschließend stellte Uwe Bornemeier die Mitglieder

der aufgestiegenen Mannschaften mit

launigen Worten einzeln vor.

Es wurde ein langer, nein ein sehr langer Abend

im Clubhaus des DGC. Die Protagonisten des

Abends zeigten, dass sie nicht nur Kondition

für 18 Löcher haben. n

Mit launigen Worten stellte Uwe Bornemeier (re.)

die einzelnen erfolgreichen Golfer vor.

DU+ICH=WIR: Mannschaftsspieler, (sonstige) Clubmitglieder

oder Gäste, alle trugen den Button.

Fotos (5): Guido Schwartz.


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Diesmal brannte es…!

Am Ostersonntag, 24. April, stand das traditionelle Osterturnier auf dem

Programm. Und zum Saisonstart gab’s auch wieder die allseits beliebte

Turnierform, nämlich einen Vierer mit Auswahldrive.

Im Vorjahr waren 17 Flights, also 68 Golferinnen

und Golfer am Start, bei windigem und

nasskaltem Wetter; diesmal waren 60 gemischte

Paarungen, also 120 Golfer dabei – bei

schönstem Osterwetter.

Die Turnierteilnehmer waren offensichtlich

froh, dass die Zeit der (golferischen) Abstinenz

vorbei war und sie wieder am Turnierbetrieb

teilnehmen konnten… und etliche von ihnen

zeigten auch, dass sie sich über den Winter

fit gehalten hatten.

Christina Kisch/Jan Pinner (27 Punkte) hießen

die Bruttosieger, vor Ilka Maria und Olaf Hegenberg,

die ebenfalls auf 27 Punkte kamen,

Kein Wunder bei den

frühlingshaften Temperaturen:

Diesmal brannte das Osterfeuer…

76 D O R T M U N D E R G O L F C LU B · M A G A Z I N 2 0 1 2

TURNIERE

O s t e r t u r n i e r

jedoch mit der schwächeren Spielvorgabe gestartet

waren und aus diesem Grund mit Platz

2 vorlieb nehmen mussten.

Das Ehepaar Hans-Jürgen und Beate Gürke,

das mit 24 Punkten in der Bruttowertung leer

ausgegangen war, sicherte sich mit 39 Punkten

den Sieg in der Nettoklasse A; in der Klasse B

siegte die Paarung Erik Rateniek / Silke Dickhausen

mit 37 Punkten.

Tradition hat beim DGC nicht nur das

Osterturnier, sondern auch das Osterfeuer –

und diesmal gab’s auch keine Probleme, den

Holzstapel zum Lodern zu bringen. n

Christina Kisch und Jan Pinner konnten sich mit

27 Punkten gegenüber dem Ehepaar Hegenberg

in der Bruttowertung durchsetzen. Re. Spielführer

Fred von Hahn.

Mit 34 Punkten gehörten Klaus und Undine Leithe

zu den Nettosiegern.

…und die Turnierteilnehmer

und das Sekretariat genossen

die gemütliche Atmosphäre.


TURNIERE

E a r l y - B i r d -Tu r n i e r

Charlotte Gehlen-Staerk gelingt das Triple

Die Nettosieger hätten sich wohl gewünscht, dass das Turnier vorgabe wirksam

gewesen wäre, denn gerade ihre Ergebnisse konnten sich sehen lassen.

Nach dem Motto „Der frühe Vogel fängt den Wurm“ hieß es am 20. Juni wieder

früh aufstehen, weil bereits um 6 Uhr (Kanonen-) Start war.

Auch wenn das Wetter an diesem Morgen nicht

so sommerlich schön war wie im Vorjahr:

Immerhin… waren wieder 30 Golferinnen und

Golfer beim Early Bird-Turnier am Start, die sich

das einzigartige Erlebnis der gerade erwachenden

Natur nicht entgehen lassen wollten.

Und etliche der Turnierteilnehmer erwiesen

sich einmal mehr trotz der frühen Morgenstunde

auf den Punkt fit: Charlotte Gehlen-

Staerk, die die Bruttowertung bereits in den

beiden Vorjahren gewonnen hatte, schaffte

dies erneut; mit 27 Punkten gelang ihr das

Triple; bei den Herren war Uwe Kühling mit

26 Punkten top.

Mit jeweils 43 (!) Punkten kamen Martin Cremer

und Burkhard Fuhrmann von der Runde, letzterer

musste nach Stechen mit Rang 2 vorlieb

nehmen. Die „Bronzemedaille“ ging an Dörthe

Brunke mit 41 Punkten.

Nach der Runde genossen die Turnierteilnehmer

gemeinsam ein gutes Frühstück auf

der Terrasse des Clubhauses. n

Glückwunsch von Spielführer Fred von Hahn an

Charlotte Gehlen-Staerk, die das Turnier dreimal

hintereinander gewinnen konnte.

Martin Cremer (Foto oben) und Dörthe Brunke

hießen die Sieger in der Nettoklasse mit 43 bzw.

41 Punkten.

Ein frisch gezapftes Kronen Pils kann man

schließlich auch schon mal am späten Vormittag

genießen…

Die Turnierteilnehmer

genossen das gemeinsame

Frühstück auf der Terrasse

des Clubhauses.

D O R T M U N D E R G O L F C LU B · M A G A Z I N 2 0 1 2 77


Bei den Bruttowertungen standen einmal

mehr die üblichen Protagonisten im Focus:

Victoria Nill siegte bei den Damen mit 27 Punkten,

vor Anja Kettelhack (25 P.) und Susanne

Dolezych (22 P.)

Und bei den Herren legte David Smolin eine

71-er Runde hin und gewann überlegen mit 37

Punkten – vor den Brüdern Axel und Carsten

Tilse mit 32 bzw. 31 Punkten.

Superergebnisse gab es in den 3 Nettoklassen.

In der Klasse A war Fritz-Jörg Budde

(RSB) mit 44 Punkten top und spielte das beste

Nettoergebnis des Tages, vor Falko Derwald

mit 37 Punkten.

In der Klasse B waren 2 Gäste mit je 41 Punkten

vorn – Matthias Naversnik (GOFUS) und Rudolf

Faber Möhnesee; die Eheleute Thilo und Astrid

Pietzsch folgen auf den Plätzen 3 und 4.

Stefanie Brune und Heike Awwad gewannen

die Klasse C mit 41 bzw. 39 Punkten.

Die Sonderwertungen gewannen Susanne Dolezych

und Jan Jansen (Neary) sowie Victoria

Nill und Matthias Naversnik (Longest Drive).

Und nach der Siegerehrung, die von Jens

Peters und Dirk Kugel gemeinsam vorgenommen

wurde, ging’s erst richtig los: DGC Mitglied

Winnie Appel sorgte für die richtige Stimmung

und heizte den Turnierteilnehmern und Gästen

kräftig ein. n

78 D O R T M U N D E R G O L F C LU B · M A G A Z I N 2 0 1 2

TURNIERE

P r e m i u m C a r s P e t e r s E i n l a d u n g s t u r n i e r

Feuerwerk zum Abschluss

einer Riesenparty

Am 2. Juli stand das Premium Cars Peters Einladungsturnier (Jaguar Golf Days)

auf dem Turnierprogramm. Bei hervorragenden Witterungsverhältnissen

gingen knapp 80 Turnierteilnehmer (Clubmitglieder und Gäste) auf die Runde.

Und nach der Siegerehrung stand eine Riesenparty an.

Sieger und Platzierte

der Jaguar Golf Days

mit Jens Peters (Mitte).

Feuerwerk zum Abschluss der

Mega-Party im Dortmunder Golfclub.

Präsident Alfred Voßschulte jun. begrüßte die Turnierteilnehmer und

Gäste zur Abendveranstaltung und bedankte sich bei Jens Peters.


Clubmitglied Winfried

(Winnie) Appel heizte

den Clubmitgliedern

und Gästen ein.

Dank an den Veranstalter Jens Peters

(2. v. li.) durch Präsident Voßschulte jun.,

daneben Uwe Bachmann (Ex-GF Peters)

und Moderator Dirk Kugel (li.).

Unter den Gästen:

BVB Meistertrainer Jürgen Klopp.

D O R T M U N D E R G O L F C LU B · M A G A Z I N 2 0 1 2 79


Der Wettergott scheint ebenfalls ein Freund

dieses Turniers zu sein, denn zum Preis des

Präsidenten am 2. Oktober durften die Golfer

einmal mehr einen herrlichen Sommertag

genießen.

Knapp 80 Clubmitglieder waren am Start

– beim Spiel gegen Par – wie in den Vorjahren.

Andrea Marx mit –7 (vor Anja Kettelhack –10)

und Carsten Tilse mit +2 (vor Matthias Tischler

+2) hießen die Bruttosieger; in den Nettoklassen

waren Henrik van Zwoll (Klasse A),

Christoph Schwenzer (Klasse B) und Stefanie

Nill-Koeppen (Klasse C) top.

Christoph Schwenzer und Stefanie Nill-Koeppen,

die beide auf ein stattliches Ergebnis von

41 Nettopunkten kamen, waren natürlich auch

die Gewinner der Wanderpreise.

80 D O R T M U N D E R G O L F C LU B · M A G A Z I N 2 0 1 2

TURNIERE

P r e i s d e s P r ä s i d e n t e n

Wanderpreise für Chr. Schwenzer

und St. Nill-Koeppen

Tradition wird bekanntlich im Dortmunder Golfclub groß geschrieben…

und zur Tradition gehört auch, dass der jeweils amtierende Präsident

einmal im Jahr zum Turnier einlädt.

Und der Gastgeber selbst? Der spielte

diesmal mit, hielt sich allerdings sportlich

gesehen vornehm zurück, wie es sich eben

für einen Gastgeber gehört. Alfred Voßschulte

jun. kam nicht über einen Platz im Mittelfeld

der Nettoklasse A hinaus. n

Eveline Hoof freut sich über Platz 3 in der

Nettoklasse C.

Andrea Marx und Carsten Tilse (v. li.) hießen

die Bruttosieger beim Preis des Präsidenten 2011,

die Preisvergabe nahm (natürlich) der Präsident

persönlich vor.

Christoph Schwenzer kam

auf 41 Nettopunkte und

durfte den Wanderpreis für

1 Jahr mitnehmen.

Sämtliche Sieger und

Platzierten des Preises des

Präsidenten stellten sich

nach der Siegerehrung mit

ihren Trophäen gern zum

Abschlussfoto.


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Querfeldein-Turnier

Am 1. November, zum Schluss des prall gefüllten

Turnierprogramms im DGC, stand einmal mehr das

Querfeldein-Turnier an, bei dem es bekanntlich nicht

um Punkte oder um’s Handicap geht, sondern bei

dem einfach Spaß am Golfen und Geselligkeit im

Vordergrund stehen.

Dass die Mitglieder dieses Turnier schätzen, bevor dann die winterliche

Turnierpause einsetzt, zeigt die Resonanz: Insgesamt 20 Flights mit je

4 Golferinnen und Golfern gingen auf den ungewohnten Parcours über

14 Bahnen, der von Clubmanager Werner Klein entworfen worden war.

Und da es vornehmlich um „Spaß an der Freud“ ging, war als Turnierform

wieder ein Texas Scramble gewählt worden.

Bei ungewöhnlichen Turnieren gibt’s natürlich auch ungewöhnliche

Preise, und auch das ist Tradition beim Querfeldein-Turnier; die Sieger

und Platzierten erhalten „geflügelte” Preise, nämlich Gänse, Enten und

– als Bogeypreis – ein Suppen-Hühnchen.

Wenn es in der Turnieranleitung heißt „Herrenabschlag 18 über Loch 1 in

das Planschbecken Bunker Loch 1“ kann das auch für gestandene Pros

und einstellige Golfer ein Problem darstellen, doch der Flight mit Headpro

Ludger Theeuwen, Matthias Tischler, Achim und Jasper Schürmann

war mit insgesamt 40 Schlägen absolut top und durfte sich über frische

Weihnachtsgänse freuen.

Ob Gans, Ente oder Huhn,

ob Platzierung oder nicht…

bei der abschließenden

Siegerehrung im Clubhaus

hatten alle viel Spaß. n

82 D O R T M U N D E R G O L F C LU B · M A G A Z I N 2 0 1 2

TURNIERE

Quer feldein-Turnier / Ehrung der Jahressieger

40 Schläge für einen schwierigen und ungewohnten Parcours:

Siegerflight mit (v. li.): Spielführer von Hahn, Matthias Tischler, Ludger Theeuwen,

Jasper und Achim Schürmann.

Sie „gewannen“ den Bogeypreis, konnten sich aber dennoch

über das Suppen-Hühnchen freuen: Gabi und Bodo

Weidlich, Rose-Marie und Horst Brenner (v. li.).


Ehrung der Jahressieger

Da es sich beim Querfeldein-Turnier um das letzte Turnier des Jahres handelte, wurden im Rahmen

der Siegerehrung auch wieder die Jahressieger geehrt.

Herren-Lochwettspiel

1. Peter Stendel

2. Joachim Wulfekammer

Herren Scottish Cup

1. Thomas Seseke

2. Erik Rateniek

Klassischer Vierer Herren-Lochwettspiel

1. Gerd Cromm und Rolf Harnisch

2. Tim Seseke und Thomas Seseke

Damen-Lochwettspiel

1. Christine Held

2. Daniela Allert

Klassischer Vierer Lochwettspiel

1. Lisanna Balthasar und Brigitte Hauert

2. Gerhild Blüggel und Inge Goch Christel Held (oben) und Daniela Allert freuen

sich über ihre Erfolge im Lochwettspiel.

Lisanna Balthasar (li.) und Brigitte Hauert

siegten im Klassischen Vierer-Lochwettspiel.

Für die erfolgreichen Damen gab es Orchideen.

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JUGEND IM DORTMUNDER GOLFCLUB

„Wir spüren den

Rückhalt der Eltern“

Jugendwartin

Stefanie Brand-Geers

84 D O R T M U N D E R G O L F C LU B · M A G A Z I N 2 0 1 2

Den Winter über wurde fleißig trainiert.

Die Trainer haben ihr spezielles Programm

angeboten, welches von den Spielern gut

angenommen wurde. Die Physiotherapeutin

Anja Kettelhack, unsere Jungseniorin, hat

mit einigen Kids golfspezifische Übungen

eintrainiert und in der Fitnesslounge wurde

jeden Samstag für die Clubmannschaft ein

Extratraining organisiert. Wenn das nicht

klasse ist! Dank der DGV-Fördersumme und

dank unserer Mitglieder konnten wir diese

Zusatztrainings ermöglichen.

Auch in diesem Jahr setzen wir auf die Mannschaftsspieler und besonders

die Mädchen stehen im Fokus. Da es in den letzten Jahren nicht

für die Nominierung einer Mädchenmannschaft reichte, können wir

nun endlich wieder im Mai eine Mannschaft zur Deutschen Mannschaftsmeisterschaft

Mädchen nach Grevenbroich schicken.

Aber ohne unsere Sponsoren wären viele tolle Events gar nicht möglich.

Diese Turniere sind sehr wichtig, denn sie fördern die Gemeinschaft

und das Sozialverhalten der Kinder und Jugendlichen im Club.

Ein dickes Dankeschön an unsere Sponsoren:

Zahnspangencup:

Dr. Clemens Fricke und Anja Kettelhack

Stadtmeisterschaften:

Gotthold Heim (BMW) und Gerd Hewing (Mercedes)

Jugendcamp:

Axel Kirsch (McDonalds Dortmund)

Joachim Nill (Leue&Nill)

Einige Eltern haben für die Jugend großzügig gespendet. Dafür

möchte ich mich nochmals herzlich bedanken. Es ist besonders für die

Verantwortlichen der Jugendorganisation ein gutes Gefühl, dass wir

den Rückhalt der Eltern spüren. DANKE!

Stefanie Brand-Geers

Ehrenamtliches Jugendwart-Team

Stefanie Brand Jugendwartin

Achim Schürmann 1. Mannschaft

Peter Burmann 2. Mannschaft

Dr. Dörthe Brunke und Andrea Küpper Betreuung After-School-Turniere

Sonja Sybrecht Kurzplatz

1. Jugendmannschaft

„Die Jungen Wilden

legen nach“

von Achim Schürmann

Die erste Jugendmannschaft des Dortmunder

Golfclubs konnte sich in 2011 noch mal erheblich

steigern und in NRW ganz oben mitspielen.

Sowohl in der Jugendliga (dem NRW-weiten

Schniewind der Jugend) als auch bei der DMM

wurden überwiegend sehr gute Ergebnisse erzielt.

Trainingslager

Nach einem intensiven Wintertraining (Einzelstunden, Scope,

Fitness in der „Muckibude“) war die erstmalige Teilnahme am

Trainingslager der Clubmannschaft in Hardenberg ein wichtiger

Meilenstein zu Anfang der Saison. Im Kreis der routinierten

Mannschaftsspieler konnte jeder sehen, wo er steht und zeigen,

was er drauf hat.

DMM

„Platz 2 unter allen (!)

Jugendmannschaften

in NRW ist eine

sensationelle Leistung":

Achim Schürmann.

Die Qualifikation wurde in unserer Gruppe am 15. Mai in Bielefeld

mit 10 anderen Teams ausgetragen. Hier noch einmal

ein dickes Lob an Michael Hegemann, der an dem Turnier -

wochenende (letzter Spieltag der Bundesliga) zur Verfügung

stand. Er hatte die Jungs auf diesen trickreichen Platz taktisch

optimal eingestellt.

Dortmund holte sich dann mit 57 über CR den Gruppensieg

und hatte die Fahrkarte zum Regionalfinale gelöst. Die Konkurrenten

aus Paderborn konnten auf die Plätze verwiesen

werden.


Das Regionalfinale fand dann am 2. und 3.

Juli auf der sehr anspruchsvollen Anlage von

Bergisch Land statt.

Hier trafen sich die 9 besten Mannschaften in

NRW zum Showdown. Ein Gesamtscore von

99 über CR (zwei Wettspieltage und jeweils 5

gewertete Ergebnisse), also im Schnitt 9,9 über

CR pro Spiel, reichten nur für den vorletzten

Platz. Aber in diesem Wettbewerb wurde

deutlich, auf welchem Niveau in NRW gespielt

wird. Gewonnen hat mit 27 (!) über CR Hubbelrath

vor Hummelbachaue mit 57 über CR.

Beide Clubs sind NRW-Kaderstützpunkte und

spielen in einer eigenen Liga.

Insgesamt war es aber ein toller Erfolg, in dieses

Finale gekommen zu sein und die Ergebnisse

waren vollkommen im Rahmen der noch

jungen Truppe.

Die Teilnahme am Regionalfinale ist eines der

Ziele in 2012, da dieser Wettkampf auf unserem

Platz ausgetragen wird.

Jugendliga

In der Jugendliga spielte Dortmund zum ersten

Mal nach langer Zeit wieder in der obersten

Spielklasse, wo sich noch 18 Mannschaften in

drei Gruppen messen. Zur Erinnerung: Die

Qualifikation gelang als Dritter der Landesliga

mit einem durchschnittlichem Score von 59

Schlägen über CR.

Unsere Gruppengegner waren die Sportsfreunde

aus Paderborn, Hösel, Duisburg, Hubbelrath

II und Haan. Nachdem zunächst Hösel

in den ersten Spielen einen kleinen Vorsprung

erreichen konnte und dann Paderborn stark

aufspielte, konnte der Sack am letzten Spieltag

in Paderborn zugemacht und der Gruppensieg

eingefahren werden. Insgesamt lag der Durchschnittsscore

für alle sechs Spieltage bei 49,5

über CR (knapp 10 Schläge besser als im

Vorjahr).

Diese sensationelle Leistung brachte uns auf

den zweiten Platz unter allen (!) Jugendmannschaften

in NRW – hinter Hubbelrath (im

Schnitt 37 über CR).

An diese gute Leistung konnte im Endspiel am

11. September der sechs besten Teams in

Essen Heidhausen nicht ganz angeknüpft wer-

Als echtes Aushängeschild des Clubs präsentierte sich die 1. Jugendmannschaft mit (v. li.): Ludwig Volbert,

Thilo Gereon Pietzsch, Markus Lotte, Ferdinand Volbert, Jasper Schürmann und Max Demgen in der

abgelaufenen Saison.

den. Es galt an einem Tag, morgens Vierer und

nachmittags Einzel zu spielen. Die Mannschaft

musste auf Max Demgen verzichten, der im

sonnigen Italien auf Klassenfahrt war. Danke

an Max Scholl, der eingesprungen ist und sich

tapfer durchgekämpft hat.

Erschwerend kam noch hinzu, dass die Regenschirme

bei der Ankunft auf- und 10 Stunden

später bei der Abfahrt erst wieder zugemacht

werden konnten. Die Spielbedingungen waren

kurz gesagt „grenzwertig“. Zum Glück standen

einige Spieler der 2. Jugendmannschaft als

Caddys zur Verfügung, die sich wacker geschlagen

haben.

Nach den morgendlichen Vierern (21 über CR

bei zwei gewerteten Ergebnissen) sah es noch

gut aus. Dann wurde im Einzel leider etwas

geschwächelt (78 über CR bei 5 gewerteten

Scores). Die 99 über CR brachten den 4. Platz.

Sieger war mal wieder Hubbelrath, die aber

auch Opfer der Witterung wurden, was sich am

Ergebnis von 86 über CR zeigt.

Trainer und Captain waren sich einig; auch

wenn es schwer war, es war noch etwas mehr

drin. Aber so ist das im Golf.

Insgesamt war die Jugendliga ein großer Erfolg

und die Mannschaft hat sehr gut gespielt.

Ein großes Lob muss Stephan Wittkopp als

Trainer der 1. Jugendmannschaft und seinen

Trainerkollegen ausgesprochen werden. Auch

Talente bedürfen der Anleitung, Schwünge

müssen weiter entwickelt werden, auch eine

klare Ansage ist mal fällig und ständig muss

die Motivation hoch gehalten werden.

Neben vielen guten Geistern, die die

Mannschaft unterstützt haben, ein besonderes

Dankeschön an Ferdi Marx, der aufgrund seiner

guten Vernetzung im Club Sponsoren für ein

erstklassiges Winter-/Frühjahrstraining gewinnen

konnte. Da diese Unterstützung auch 2012

zur Verfügung steht, läuft in diesen Wochen

die Saison-Vorbereitung auf Hochtouren.

Last but not least ein großes Kompliment an

die Mannschaft: Deren Auftreten war stets

einwandfrei und sie präsentierte sich als ein

echtes Aushängeschild für den Club. n

Die wichtigsten Termine:

DMM Jungen 05. Mai

DMM Mädchen 20. Mai

Zahnspangencup 07. Juni

Day-Camp 09. Juni

Mc DonaldsCup 08. Juli

Jugendstadtmeisterschaften 20./21. August

Jugendclubmeisterschaften 8./9. Sept.

… und noch vieles mehr.

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2. Jugendmannschaft

JUGEND IM DORTMUNDER GOLFCLUB

Kopf-an-Kopf-Rennen mit Lüdenscheid

Von Max Scholl

Auch die 2. Jugendmannschaft konnte 2011 ihren Aufstieg feiern.

Sie spielte auf den verschiedensten bergigen Plätzen von NRW, unter

anderem in den Golfclubs Gelstern, Schmallenberg, Hagen und Repetal.

Gleich zu Anfang der Saison erreichte sie den

ersten Platz im GC Gelstern Lüdenscheid-

Schalksmühle. Diesen verlor sie dann leider

wieder in Hagen an den GC Lüdenscheid, mit

dem sie sich dann die ganze Saison ein Kopfan-Kopf-Rennen

lieferte. Letzten Endes eroberte

sie sich aber den Gesamt-Gruppensieg im

GC Repetal.

Nachdem unsere 2. Jugendmannschaft nur

hoffte, mit ihren erspielten Punkten aufzusteigen,

hat sie es schließlich durch ihre Leistung

doch geschafft, in die höhere Landesliga aufzusteigen.

Jugendcamp

Am 5./6. September fand auf der Anlage An der Reichsmark wieder das

schon traditionelle Jugendcamp statt. Die Kinder und Jugendlichen

konnten sich sportlich austoben, nicht nur golferisch.

Axel Kirsch (li.)

und Steffi Brand

konnten bei der

Siegerehrung viele

Kinder beglücken.

86 D O R T M U N D E R G O L F C LU B · M A G A Z I N 2 0 1 2

Die 2. Jugendmannschaft bedankt sich bei den

beiden 18 Jahre alt gewordenen Teamkameraden

Tim Walter und Max Koeppen, die aufgrund

ihres Alters in der nächsten Saison nicht

mehr in der Jugendliga mitspielen dürfen.

Außerdem gratuliert sie Henrik van Zwoll, der

auf Grund seiner guten Leistung im nächsten

Jahr bei der 1. Jugendmannschaft mittrainieren

darf. Sein Bruder Richard van Zwoll und

Max Scholl waren weitere Leistungsträger

während der ganzen Saison. Clara Burmann

hat sich als einziges Mädchen in der Mannschaft

wacker geschlagen. Niels Garlow, der

Im Mittelpunkt allerdings stand der

McDonald’s Golf Cup, der als Einzel-

Stableford-Turnier über 18 und 9

Löcher, außerdem für die Kleinsten

über 6 Löcher ausgetragen wurde.

Stolz auf den Aufstieg: 2. Jugendmannschaft mit

(v. l.): Richard van Zwoll, Max Scholl, Max Derwald,

Julius Burmann und Tim Walter. Foto: Privat.

2011 zum Dortmunder Golfclub wechselte, hat

sich gut in der Mannschaft etabliert.

Die 2. Jugendmannschaft heißt die neuen

Teamkameraden Julia Brand, Constanze Kühl,

Emma Schwartz, Anna Sybrecht und Julian

Huhn herzlichst willkommen. n

Es gab nur Sieger … beim McDonald’s Cup 2011 – und die stellten sich nach

der Siegerehrung mit ihren Trophäen zum Foto.

Gesponsert wurde das Turnier von DGC Clubmitglied Axel Kirsch, der die

Preise stiftete und die Bewirtung der Jugendlichen übernommen hatte.


Constance Weber und Thilo Gereon Pietzsch waren die

überlegenen (Brutto-) Sieger bei den Clubmeisterschaften

2011 der Jugend im DGC.

Jugend-

Clubmeisterschaften

2011

Das ist einfach super …

… wenn man einen Pokal gewinnt!

Kaiserliches

Golfvergnügen

im Sporthotel Ellmau

Am Fuße des gewaltigen Bergmassives breitet sich ein Garten mit Seen,

Bächen, Bäumen und 27 Löchern aus. Der Golfplatz Wilder Kaiser – ein

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anderem die angebotenen Aktivitäten in traumhafter Natur.

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88 D O R T M U N D E R G O L F C LU B · M A G A Z I N 2 0 1 2

Jugend-Clubmeisterschaften 2011

Die Bekanntgabe

der Turniersieger

ist natürlich immer

etwas Besonderes

für die Kinder und

Jugendlichen, wobei

die Anspannung

wohl altersbedingt

etwas unterschiedlich

ist.

Freude über die

gewonnenen Pokale…

Danke für die optimale Betreuung in der Saison 2011:

Jugendwartin Stefanie Brand-Geers erhielt von den

Jugendlichen einen Blumenstrauß.

Stolz … präsentieren die Sieger der Clubmeisterschaften Kurzplatz ihre Trophäen. Im Hintergrund

Frau Sonja Sybrecht, die die jüngsten Turniergolfer betreute.

Sämtliche Sieger und Platzierten der

Jugend-Clubmeisterschaften 2011 mit ihren Trophäen.


Mitgliederversammlung 2011

Vorstand 2011 mit (v. li.): Spielführer Fred von Hahn, Schatzmeister Klaus Leithe, Platzwart Mark Flowerdew, Präsident Alfred Voßschulte jun. und

Schriftführer Guido Schwartz. Es fehlt Jugendwartin Stefanie Brand-Geers, die entschuldigt nicht erschienen war.

Alfred Voßschulte jun.,

Präsident

Mark Flowerdew,

Platzwart

82 Mitglieder waren zur ordentlichen Mitgliederversammlung

am 14. April im Industrieclub

erschienen. Die Vorstandsmitglieder erstatteten

ihre Berichte aus dem jeweiligen Ressort, wobei

der Präsident es übernommen hatte, auch die

Berichte des Spielführers und der Jugendwartin

mit zu übernehmen.

Klaus Leithe,

Schatzmeister

Guido Schwartz,

Schriftführer

Nach dem Bericht der

Kassenprüfer wurde

der Vorstand für das

Geschäftsjahr 2010

einstimmig – bei Enthaltung

der Vorstands -

mitglieder – entlastet,

der Jahresbericht

2010 und der Haus -

haltsvoranschlag

wurden einstimmig

und ohne Enthaltung

genehmigt.

Kassenprüfer Peter Burmann legte den

Kassenprüfungsbericht 2010 vor und

empfahl die Entlastung des Vorstands.

Für einen „Lapsus“ in den Einladungsschreiben zur MGV entschuldigte sich der

Präsident und überreichte stellvertretend für alle Damen einen Blumenstrauß

an Gudrun Maag.

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Clubsplitter

Baumaßnahmen

I M P R E S S U M

Clubmagazin

DORTMUNDER GOLFCLUB E.V.

Reichsmarkstraße 12 · 44265 Dortmund

Umschlaggestaltung

Ulrich Dierse, Fotos: W. Klein, V.-R. Hasselmann

Fotos + redaktionelle Mitarbeit

Archiv TSSM, Uwe Bornemeier, Stefanie Brand-

Geers, Peter Brenneken, St. Brinkschulte, Gerd

Cromm, Dortmunder Golf-Club, H. Gehrke,

Veit-Robert Hasselmann, Bernd Hegert, Christine

Held, Gisela Jorg, Anja Kettelhack, Albert Krämer,

Werner Klein, Andrea Marx, Minu Nassiri, Privat,

Max Scholl, Achim Schürmann, Guido Schwartz,

Barbara Sommer, Jürgen Töniges, Dr. Gerd

Winkelmann

Besonderer Dank gilt Clubmanager

Werner Klein, der den überwiegenden Teil

der Fotos „geschossen“ hat.

Konzeption, Redaktion, Anzeigen

TS Sport Marketing Schubert GbR

Ass. jur. Torsten Schubert, Ass. jur. Jochen Schubert

Unter dem Stennert 10, 59439 Holzwickede

Telefon: 02301 / 5146 · Mobil: 0179 / 1259320

oder 0179 / 125 90 45

Fax: 02301 / 14576 · E-mail: info@tssm.de

Layout

Dierse-Druck, Inh. Ulrich Dierse

Walnussstraße 12, 59071 Hamm

Tel. 02381/889423 · E-mail: info@diersedruck.de

Druck: B&B Druck, Gabelsbergerstr. 4

59069 Hamm, Tel. 02385/60 01

90 D O R T M U N D E R G O L F C LU B · M A G A Z I N 2 0 1 2

Im Zuge der Weiterentwicklung des Platzes

wurde das Grün der Bahn 3 renoviert.

Inzwischen sind die Bauarbeiten abgeschlossen,

das neu gestaltete Grün steht zum Saisonbeginn

zur Verfügung.

BMW International Open

Vorfreude auf die BMW International Open: Das einzige deutsche

European Tour-Turnier kommt nach NRW. Gespielt wird vom 21. bis

24. Juni erst mals auf dem Lärchenhof bei Köln.

DGC-Mitglied Uwe Bornemeier hatte die Gelegen heit, im Vorfeld

einige Löcher mit Martin Kaymer auf dem Nicklaus-Kurs zu drehen.

„Ich habe die BMW Open 2008 in München gewonnen – das ist auch

mein Ziel auf dem Lärchenhof“, sagt der Weltranglisten-Vierte.

Uwe Bornemeier berichtet für den TV-Sender sky Deutschland vom

Lärchenhof.


JEDER JAGUAR KANN ETWAS,

DAS MASCHINEN NICHT KÖNNEN.

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Ein � Jaguar wird nicht konstruiert, � � sondern � erschaffen. � Kraftvoll, agil � und � instinktiv. �

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