Nr. 04 Juli/August 2011 - GL VERLAGS GmbH

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Nr. 04 Juli/August 2011 - GL VERLAGS GmbH

Im Blickpunkt

RECht: Existenzgründungen mit uG

leicht gemacht � S. 56

StEuERN: Es geht um die Aufbewahrung

von Geschäftsunterlagen � S. 58


GL&Lev kontakt

CONtROLLING: Einfach planen und dann

handfest agieren � S. 62

FINANZEN

Die Fracht

bringt den

Airport

nach vorn

FINANzEN: Sparkasse Leverkusen und Volksbanken Bergisch Gladbach beeindrucken mit guter Entwicklung

� Seite 57

GL&Lev special 03/09

© shutterstock


56

Existenzgründung

leicht gemacht:

die UG (haftungsbeschränkt)

Im Blickpunkt Recht

GL&Lev kontakt 04/11

Von DR. REINHARD GöBEL

Starthilfe für Gründer

und Jungunternehmer:

Die Gründung eines Unter-

nehmens mit beschränkter

Haftung ist seit dem

01.11.2008 deutlich

leichter als früher.

Mit dem „Gesetz zur Modernisierung

des GmbH-Rechts und zur

Bekämpfung von Missbräuchen“

(MoMiG) wurde als neue Sonderform der

GmbH die sog. Unternehmergesellschaft –

kurz „UG (haftungsbeschränkt)“ eingeführt,

die sich aufgrund erheblich verringerter Anforderungen

ideal als Einstiegsform in eine

selbständige unternehmerische Betätigung

mit Haftungsbeschränkung eignet. Mit dieser

GmbH light“ existiert jetzt eine attraktive

Alternative zu der zuvor als regelrechte

Modeerscheinung grassierenden „Limited“,

die sich aufgrund der registerrechtlichen

Besonderheiten des englischen Rechts und

ihres Mißbrauch durch dubiose Geschäftemacher

schon seit mehreren Jahren in

Deutschland auf dem Rückzug befindet.

Nicht jeder, der eine interessante Geschäftsidee

hat und diese zur Grundlage

einer Existenzgründung machen möchte,

kann aus dem Stand die für die Anmeldung

einer GmbH zum Handelsregister erforderliche

Hälfte des Mindeststammkapitals von

25.000 Euro aufbringen. Für die Gründung

einer UG (haftungsbeschränkt) genügt hingegen

schon ein Stammkapital von einem

Euro oder auch jeder andere „runde“ Euro-

Betrag. Dass der oder die Gründer dafür

auf Sacheinlagen verzichten und jeweils

ein Viertel des Jahresüberschusses in gesetzliche

Rücklagen einstellen müssen, bis

das gesetzliche Mindeststammkapital der

GmbH erreicht ist, nimmt dieser erheblichen

Liquiditätsentlastung nicht ihren Reiz,

weil die Rücklagenbildung mit der Gewinn-

Dr. Reinhard Göbel

Rechtsanwalt

bei der Kanzlei

Winter, Jansen, Lamsfuß

bzw. Verlustentwicklung korreliert und sich

je nach deren Verlauf über Jahre oder Jahrzehnte

hinziehen kann.

Deutlich geringer als bei der normalen

GmbH sind bei der neuen Gesellschaftsform

auch die Gründungskosten. Bedient sich der

Gründer eines der beiden eigens dafür geschaffenen

Musterprotokolle, dann kann

er die Kosten für die Gründung und Eintragung

der Gesellschaft im Handelsregister

auf unter 200 Euro begrenzen. Zudem ist

der Zeitaufwand, um die persönlichen Daten

in das Protokoll einzutragen, nicht höher

als eine halbe Stunde. Wenn die Gründer

sich für einzelne Abweichungen von den

Musterprotokollen entscheiden, was sich

zum Beispiel bei mehreren Gründern wegen

der potentiellen Interessenkollisionen

empfiehlt, liegen die Gründungskosten bei

der UG (haftungsbeschränkt) immer noch

deutlich unter denjenigen für die Gründung

einer GmbH im Standardformat.

Aufgrund der geringeren formalen Anforderungen

verkürzt sich meist die Zeit

von der Gründung der Gesellschaft durch

die Errichtung des notariellen Gesellschaftsvertrags

bis zur Eintragung in das Handelsregister.

Die Länge dieser Zeitspanne ist für

die neuen Unternehmer durchaus von erheblicher

wirtschaftlicher Bedeutung: Denn

ebenso wie bei der klassischen GmbH haftet

auch bei der UG (haftungsbeschränkt)

bis zur Eintragung der Gesellschaft im Register

jeder für die Gesellschaft Handelnde

unbeschränkt persönlich mit seinem Pri-

vatvermögen. Die Haftungsbeschränkung

greift erst mit der Eintragung und gilt nur

für nach der Eintragung getätigte Geschäfte

der Gesellschaft. Eine rasche Eintragung

ist daher ein weiterer Pluspunkt der „kleinen

Schwester“ der GmbH. Anders als bei

einem Einzelunternehmer besteht bei einer

UG (haftungsbeschränkt) auch nicht das Risiko,

dass deren Tätigkeit für einen Auftraggeber

als Scheinselbständigkeit qualifiziert

wird. Das macht die Gesellschaft auf dem

Markt attraktiver. Nach ständiger Rechtsprechung

liegt bei einem Alleingeschäftsführer

kein abhängiges Beschäftigungsverhältnis

vor, so dass nicht die nachträgliche Belastung

des Auftraggebers mit Steuern und

Sozialabgaben droht.

Schließlich ist auch die Namensgebung

für die neue Gesellschaft – im Fachjargon

„Firmierung“ genannt – keine aufwendige

Prozedur. Sie ist im Vorfeld der Gründung

mit der zuständigen Industrie- und Handelskammer

abzustimmen, was in aller

Regel auch problemlos telefonisch geschehen

kann. Der Sinn dieser vorsorglichen Abstimmung

liegt darin, die unnützen Kosten

einer ansonsten möglicherweise nötigen

Änderung der Firmierung nach Eintragung

der Gesellschaft im Handelsregister zu

vermeiden. Denn nicht alle von manchen

Gründern gewünschten Phantasiebezeichnungen

sind rechtlich zulässig, und die

Verwendung an sich zulässiger Namen

kann die älteren Rechte einer anderen Gesellschaft

mit demselben oder einem damit

verwechselbaren Namen verletzen.

Insgesamt bietet die neue Unternehmergesellschaft

mit Haftungsbeschränkung somit

eine Reihe von Vorteilen gegenüber der

klassischen GmbH, in die sie aufgrund der

besagten Rücklagenpflicht nach und nach

„hineinwächst“. Sie eignet sich insbesondere

für Dienstleister mit geringem Kapitaleinsatz

aufgrund „schlanker“ Geschäftsausstattung,

ebenso aber auch für kleinere

Produktionsbetriebe, deren technische Ausstattung

nicht als Sacheinlage taugt und

deren Inhaber nur über ein begrenztes Maß

an Liquidität verfügen.

In jedem Fall ist es empfehlenswert,

die rechtlichen und praktischen Aspekte

mit einem erfahrenen Fachanwalt zu besprechen.


Der Flughafen Köln/Bonn blickt auf

ein erfolgreiches Jahr 2010 zurück.

Vor allen wichtigen Unternehmenskennziffern

steht ein Pluszeichen.

Nach zwei Jahren mit Verlust hat

der Flughafen im abgelaufenen

Geschäftsjahr die Trendwende geschafft

und Gewinn erwirtschaftet.

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Finanzen

Airport Köln/Bonn gut erholt

betrachtet war 2010 ein

gutes Jahr für den Köln/Bonn Airport“,

„Insgesamt

sagte der Vorsitzende der Geschäftsführung

der Flughafen Köln/Bonn GmbH,

Michael Garvens (Bild), bei der Bilanzpressekonferenz.

„Trotz der Einbußen durch die

Aschewolke (minus 3 Millionen Euro, d.

Red.) und den frühen Wintereinbruch sind

unsere Verkehrszahlen gestiegen und wir

schreiben wieder schwarze Zahlen.“

Die Umsatzerlöse kletterten um 6,1 Prozent

auf 270,1 Millionen Euro. Das operative

Geschäftsergebnis, EBITDA, konnte auf 59,3

Millionen Euro gesteigert werden, ein deutlicher

Zugewinn von 12 Prozent. Das Ergebnis

zeigte einen noch positiveren Trend und

drehte ins Plus. 15 Millionen Euro nach Steuern

schlagen als Gewinn zu Buche.

Der Köln/Bonn Airport zählte 9,9 Millionen

Passagiere im vergangenen Jahr; ein

Plus von 1 Prozent zum Vorjahr. Deutlich

höher fallen die Zuwächse bei der Luftfracht

aus. Das Frachtvolumen lag bei 656.000

Tonnen – ein satter Anstieg um 17 Prozent.

Die positive Umsatzentwicklung ist maßgeblich

durch die Ertragssteigerungen im

Non-Aviation-Geschäft, also dem Geschäft

am Boden bestimmt. Mit 81,3 Millionen Euro

haben sich die Einnahmen aus diesem Geschäftssegment

seit 2002 nahezu verdoppelt.

Gegenüber dem Vorjahr weisen sie

eine Zunahme um 9 Prozent auf. Die Flughafengesellschaft

rechnet für 2011 mit einem

weiter steigenden Gewinn. Michael Garvens

selber bleibt bis 2017 an der Spitze des Flughafens.

Der Aufsichtsrat hat seinen Vertrag

um weitere 5 Jahre verlängert.

Im Passagierverkehr ein leichtes Minus, im

Frachtverkehr ein gewaltiges Plus: so lässt sich

die Bilanz des Köln Bonn Airport im ersten

Halbjahr 2011 zusammenfassen. 4.366.750

Fluggäste passierten in den ersten sechs

Monaten die Gates, das entspricht einem

Minus von 2 Prozent. Die Fracht hingegen

legte im ersten Halbjahr um 24 Prozent zu,

was auf einen neuen Rekord hindeutet.

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Im Blickpunkt


58

Im Blickpunkt

Steuern

Es kommt auf die Dauer der Pflicht und die gesetzlichen Fristen an

Die Rückstellung von

Aufbewahrungskosten ist jetzt

höchstrichterlich geregelt

GL&Lev kontakt 04/11

Von LOTHAR HEISTER

Für die Aufbewahrung von

Geschäftsunterlagen ist eine Rückstellung

für ungewisse Verbindlichkeiten

zu bilden, da es sich um eine

Sachleistungsverpflichtung handelt.

Deren Höhe bestimmt sich nach den

Einzelkosten und dem angemessenen

Teil der notwendigen Gemeinkosten

zur Aufbewahrung.

Allerdings dürfen nur Aufwendungen

für solche Belege zurückgestellt

werden, deren Existenz bis zum

jeweiligen Bilanzstichtag wirtschaftlich verursacht

ist. Dass auszusondernde Unterlagen

voraussichtlich später durch neue Akten

ersetzt werden und insoweit kein Stauraum

frei wird, kann daher nicht berücksichtigt

werden.

Bei der Bewertung der Rückstellung kommt

es auf die verbleibende Dauer der Aufbewahrungspflicht,

abhängig vom Entstehungszeitpunkt

der Unterlagen, und auf die

Dauer der gesetzlichen Aufbewahrungsfristen

an. Dabei eine durchschnittliche

Restaufbewahrungsdauer von 5,5 Jahren

anzusetzen, ist zulässig. Zum jeweiligen Bilanzstichtag

müssen die Unterlagen nämlich

zwischen ein und zehn Jahren aufbewahrt

werden. Somit beträgt das arithmetische

Mittel 5,5 Jahre. Fallen z.B. jährlich 1.000

EUR an, dürfen 5.500 EUR zurückgestellt

werden und nicht etwa 10.000 EUR.

Die abstrakte Möglichkeit, dass sich die

Aufbewahrungsfrist wegen einer Betriebsprüfung

oder wegen anhängiger Verfahren

verlängert, ist nicht zu berücksichtigen. Die

Rückstellung kann nämlich nur für den voraussichtlichen

Aufwand gebildet werden.

Die Verlängerung muss also schon zum Bilanzstichtag

vorhersehbar sein und die tatsächlichen

Voraussetzungen dafür müssen

dargelegt werden können.

Lothar heister

Wirtschaftsprüfer und

Steuerberater in der

D+H Dedy+Heister

Steuerberatungs GmbH

im D+H Beraterhaus

Nachträgliche Schuldzinsen

sind nicht abzugsfähig

Schuldzinsen, die nach der Veräußerung

einer wesentlichen Kapitalbeteiligung anfallen,

sind als nachträgliche Werbungskosten

bei den Einkünften aus Kapitalvermögen

abzugsfähig, wenn der Verkaufserlös nicht

zur Tilgung des bei Anschaffung der Beteiligung

aufgenommenen Darlehens ausreicht.

Dies hat der Bundesfinanzhof in 2010

entschieden. Wer nun dachte, die Verwaltung

wendet die Rechtsprechung analog

an, wenn eine fremdvermietete Immobilie

veräußert wird, der sieht sich getäuscht. Die

Oberfinanzdirektion Frankfurt vertritt nämlich

die Ansicht, dass nachträgliche Schuldzinsen

bei den Einkünften aus Vermietung

und Verpachtung in diesen Fällen nicht als

Werbungskosten abzugsfähig sind.

Nach der langjährigen Rechtsprechung

und Verwaltungsübung bleiben die Vermögensänderungen

im Bereich des Privatvermögens

grundsätzlich außer Ansatz,

sodass mit Wegfall der Einkunftsquelle

auch der Veranlassungszusammenhang

mit den Schuldzinsen wegfällt. Dies gilt

unabhängig von der Höhe eines zu erzielenden

Veräußerungserlöses. Nach Ansicht

der Oberfinanzdirektion Frankfurt hat der

Bundesfinanzhof diesen Grundsatz nicht

aufgegeben, sondern nur für den Bereich

der wesentlichen Beteiligung an einer Kapitalgesellschaft

entschieden, dass bei

fremdfinanzierten Anteilen an Kapitalgesellschaften

aufgrund der Absenkung der

Wesentlichkeitsgrenze auf zwischenzeitlich

1% eine Steuerverstrickung der Vermögensveränderungen

der im Privatvermögen

gehalten Anteile ähnlich dem betrieblichen

Bereich eingeführt wurde.

Einsprüche gegen die

Bewertung von Grundstücken

für die Grundsteuer

Der Bundesfinanzhof äußert Zweifel, ob die

Bewertung des Grundvermögens für Stichtage

nach dem 1.1.2007 noch verfassungsgemäß

ist, weil die Bemessungsgrundlage

noch auf den Einheitswerten aus dem Jahr

1964 und in den neuen Bundesländern auf

den Wertverhältnissen von 1935 basiert.

Da gegen das Urteil eine Verfassungsbeschwerde

anhängig ist, reagiert die Finanzverwaltung

jetzt wie folgt:

Einsprüche, die sich gegen die Einheitswertfeststellung

und den Grundsteuermeßbescheid

richten, können ruhen,

sofern sie sich auf das beim Bundesverfassungsgericht

anhängige Verfahren

berufen. Die Verwaltung gewährt jedoch

keine Aussetzung der Vollziehung.

Anträge auf Aufhebung der Einheitswerte

oder Grundsteuermessbeträge

werden mit Zustimmung des Antragstellers

ausgesetzt. Das hemmt die Verjährung

bis zur Entscheidung über den

Antrag. Besteht der Antragsteller jedoch

auf einer Entscheidung, wird der Antrag

abgelehnt und ein dagegen gerichteter

Einspruch ruht anschließenden ebenfalls.

Die derzeitige Bemessungsgrundlage ist

nach Auffassung des Bundesfinanzhofs

nicht mehr mit dem allgemeinen Gleichheitssatz

vereinbar. Die durchgeführte

Schätzung, was ein Haus 1964 gekostet

hätte, führt nur zu mehr oder minder richtigen

Näherungswerten. Insoweit ist eine

allgemeine Neubewertung von Immobilien

erforderlich – zumal die Einheitswerte für

die Erbschaft und Schenkungssteuer bereits

1996 abgeschafft worden waren, weil das

Bundesverfassungsgericht die nicht realitätsgerechten

Preise bemängelt hatte.


Sparkasse Leverkusen gibt

1,7 Mio. Euro an die Stadt

Die Stadt Leverkusen wird

von dem guten Geschäftsjahr

der Sparkasse Leverkusen

profitieren. Der Oberbürgermeister

freut sich (Bild):

Das lokale Kreditinstitut hat

das Jahr 2010 mit einem Jahresüberschuss

in Höhe von 3

Millionen Euro abgeschlossen,

so die aktuelle Feststellung

des Verwaltungsrates.

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Hierbei wurden bereits vorab 1,5

Millionen Euro für die WestLB-Risikoabschirmung

berücksichtigt. Der

Jahresüberschuss wurde um 15 % gesteigert

– im Vergleich zum Vorjahr mit einem

Jahresergebnis von 2,6 Mio. Euro.

„Der Verwaltungsrat empfiehlt dem Rat

der Stadt Leverkusen eine Ausschüttung an

die Stadt in Höhe von 1,7 Millionen Euro“,

so Verwaltungsratsvorsitzender und Oberbürgermeister

Reinhard Buchhorn. Das sind

200.000 Euro mehr, als noch ein Jahr zuvor.

Die übrigen 1,3 Mio. Euro aus dem Jahresüberschuss

sollen der Sicherheitsrücklage

der Sparkasse zugeführt werden, so die

weitere Empfehlung des Verwaltungsrates

an den Stadtrat.

„Wir freuen uns außerordentlich, dass wir

trotz Finanzkrise und Belastungen durch die

WestLB, ein so gutes Jahresergebnis vorweisen

können – und damit ermöglichen,

die Summe der Ausschüttung zu erhöhen“,

so Manfred Herpolsheimer, Vorstandsvorsitzender

der Sparkasse Leverkusen. „Damit

profitiert auch wieder jeder Kunde unserer

Sparkasse, als Bürger dieser Stadt.“

Im übrigen ändern sich die Öffnungszeiten

von vier Sparkassen-Geschäftsstellen

Recht schaffend beraten.

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Finanzen

zum 1. August: Die Filialen in Manfort, Alkenrath,

Waldsiedlung und Rheindorf-Nord

haben künftig halbtags geöffnet: Über die

Anpassung der Öffnungszeiten an diesen

Standorten hatte die Sparkasse Leverkusen

bereits im März, im Rahmen der Vorstellung

ihres neuen Vertriebskonzeptes Privatkunden,

berichtet. Die Kunden erledigen

ihre Bankgeschäfte zunehmend bequem

zuhause vom PC aus oder an Selbstbedienungsgeräten.

„Mit den neuen Öffnungszeiten

passen wir unsere Servicezeiten an

das tatsächliche Nutzungsverhalten unserer

Kunden an“, so Vertriebsvorstand Stefan

Grunwald, „aber wir betonen, dass weiterhin

jeder Kunde persönlich und kompetent

von uns beraten wird - und zwar wann

und wo er möchte. Wir haben unsere Beratungskapazitäten

in den Geschäftsstellen

um 15 Prozent ausgebaut und sind daher

in der Lage, noch flexibler als bisher auf die

Beratungswünsche unserer Kunden einzugehen.“

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GL&Lev kontakt 04/11

59

Im Blickpunkt


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Im Blickpunkt Finanzen

Die Bensberger Bank zahlt 5,6% Dividende

Gute Zahlen zum Geschäftsjahr

2010, eine positive Perspektive

für die nähere Zukunft und

ein spannender Vortrag von

Ex-Fußballnationalspieler Paul

Breitner – das alles bot die Bensberger

Bank ihrer Vertreterversammlung

im Schloss Bensberg.

VR Bank eG Bergisch Gladbach über eine Milliarde

Die VR Bank eG

Bergisch Gladbach hat 2010

mit zweistelligem Wachstum

im Kreditgeschäft und bei den

Kundeneinlagen ihren Marktanteil

deutlich ausgebaut.

Auf der diesjährigen Ver-

treterversammlung im

Bergischen Löwen stellte

der Vorstand ein sehr erfolgreiches

Geschäftsjahr mit

herausragenden Zahlen vor.

GL&Lev kontakt 04/11

Trotz des schwierigen Umfelds (Stichwort

Berlin und Brüssel) habe die

Bensberger Bank mit ihrem nachhaltigen

Geschäftsmodell erfolgreich gearbeitet,

führten Manfred Habrunner und Helmut

Krause in ihrem Vorstandsbericht aus

und verwiesen dabei auf ihre 7.125 Mitglieder

und mehr als 20.000 Kunden. Mit ihren

89 Beschäftigten in vier Geschäftsstellen

sei ein hohes Engagement für die Region

Die Bilanzsumme

stieg erstmals

in der Geschichte

der VR Bank

über einer Milliarde

Euro (auf 1.087.275

TEUR). Das Kreditgeschäft

ist 2010 – gegen

den Markttrend –

um 10,4 Prozent gewachsen. Die Gesamteinlagen

von Kunden erreichten mit 871,2

Millionen Euro und einem kräftigen Plus von

13,7 Prozent einen neuen Höchststand. Das

Zins- und Provisionsergebnis konnte um 7,2

bzw. 7 Prozent weiter gesteigert werden

und auch das bilanzielle Eigenkapital wuchs

um 2,1 Prozent auf nun 50.493 TEUR an.

Das Kundengesamtvolumen der VR Bank

(inklusive vermittelter Einlagen und Kredite)

gezeigt worden. Der Rückblick auf das Geschäftsjahr

2010 fiel deswegen durchweg

positiv aus: Die Bilanzsumme stieg um 2,9

Prozent auf 379 Millionen Euro. Der Blick

auf das Kundenkreditgeschäft der Bensberger

Bank zeigt ein Plus von 3,9 Prozent.

230 Millionen Euro hat das Institut zum

Bilanzstichtag 31. Dezember ausgeliehen.

Das Passivgeschäft, also die Einlagen der

Mitglieder und Kunden, hat bei der Bensberger

Bank mit einem Plus von 3,3 Prozent

auf 285,4 Millionen Euro ebenfalls deutlich

zugelegt. Dabei waren die Spareinlagen

und die täglich fälligen Einlagen besonders

gefragt.

Erfreulich entwickelte sich zudem das

Gesamtvermögen an Wertpapieren und

Fondsanteilen, das von der Bensberger

Bank für die Kunden betreut wird. Mit

der Ertragslage zeigte sich Helmut Krause

gleichfalls zufrieden. Nach Verrechnung der

Steuerzahlung von über einer Million Euro

verbleibt ein Jahresüberschuss von 1,3 Millionen

Euro.

Nach Beschluss der Vertreterversammlung

werden daraus die Rücklagen gestärkt

und eine Dividende von 5,6 Prozent an die

Anteilseigner – darunter 301 neue Mitglieder

– ausgeschüttet.

beträgt nunmehr 2,2 Mrd. Euro. In diesem

Kontext warnte Vorstandssprecher Franz

Hardy (Bild) in der aktuellen Diskussion um

die Bankenabgabe vor einer Pauschalbetrachtung

der Banken. Die Finanzkrise sei

von Kapitalmarktgeschäften ohne realwirtschaftlichen

Hintergrund und nicht von regionalen

Banken ausgelöst worden. In den

ersten fünf Monaten wuchs das Kreditvolumen

bereits um rund 7 Millionen Euro (1,1

Prozent) auf 629,9 Millionen Euro und das

Anlagevolumen um 30 Millionen Euro (2,25

Prozent) auf 1,355 Mrd. Euro. Franz Hardy:

„Für das Geschäftsjahr 2010 werden wir

über 3,1 Millionen Euro Steuern zahlen, allein

1,9 Mio. Euro Gewerbesteuer fließen direkt

in die Haushalte unserer Kommunen.“ Hinzu

kommen rund eine Million Euro, die als Aufträge

an örtliche Betriebe vergeben wurden.


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Im Blickpunkt Controlling

GL&Lev kontakt 04/11

Von BERND BOSBACH

Die volkswirtschaftliche Bedeutung

von Kleinst-, Klein- und

Mittelbetrieben (KMUs) ist hinreichend

bekannt: Mit einem Anteil

von 99 Prozent im gesamten

europäischen Raum sichern sie die

Arbeitsplätze von rund 65 Prozent

aller Beschäftigten.

Nicht zuletzt deshalb ist die betriebswirtschaftliche

Fitness dieser

Betriebe von volkswirtschaftlicher

Bedeutung. Unternehmenszahlen zu analysieren,

Liquiditätsbedarf zu ermitteln, Umsatz

und Ertrag zu planen, Investitionen auf

ihren Nutzen zu prüfen sowie Finanzierung

und Belastung des Unternehmens in der

Zukunft zu prüfen, sind keinesfalls Spiel-

oder Werkzeuge großer Konzerne, sondern

sollten auch zum Alltag der KMUs gehören.

Handfeste Vorteile

Die Vorteile des Controllings für kleinste,

kleine und mittelständische Unternehmen

liegen auf der Hand:

Schwachstellen werden schnell aufgedeckt

aufgrund größerer Transparenz.

Vertrauen wird aufgebaut für Finanzgeber,

Partner und Mitarbeiter.

Gibt Sicherheit, insbesondere bei Unternehmen

mit saisonalem Geschäftsverlauf

Unternehmensführung wird klarer:

Man agiert statt zu reagieren.

Rentabilität wird verbessert, Liquiditätsengpässe

werden schneller erkannt

und damit gesichert.

Ziele werden klarer formuliert. Nachvollziehbar

und jederzeit überprüfbar.

Die Kommunikation wird besser, da die

Mitarbeitern in die Planung mit einbezogen,

Zusammenhänge deutlicher

werden.

Sinnvolle Planung

Die Praxis belegt es, eine Vielzahl an Studien

beweist es und schlussendlich deckt es

sich mit unseren Erfahrungen: Controlling

und strategische Planung sind gerade für

kleinste, kleinere und mittlere Unternehmen

zentrale Erfolgsfaktoren. Unternehmen, die

keinerlei Planungen anwenden, schneiden

So schnell, so effektiv: Controlling für KMUs

Einfach planen – handfest agieren 1. Ziele festlegen

Bernd Bosbach

Diplom-Betriebswirt,

Bilanzbuchhalter und

Geschäftsführer der

Beratungsgesellschaft

MOVE 2 PROFIT

GmbH & Co. KG

in der Regel in so gut wie allen Bereichen

schlechter ab als planende Unternehmen –

oftmals bekommen sie Liquiditätsengpässe

oder stehen auch schon einmal kurz vor der

Insolvenz. Leider sind in vielen Betrieben im

Bereich des Controllings, wenn überhaupt,

meist nur eine Bilanz und eine einfache Ist-

Kostenrechnung vorhanden. Mit dem Einsatz

einiger spezifischer Planungsmethoden lässt

sich erstaunlich viel erreichen. Eine Jahresplanung

zum Beispiel, die Umsätze, Kosten für

Material und Personal beinhaltet, kann in vielen

Unternehmen wahre Wunder vollbringen.

Individueller Einsatz

Ein für KMUs passendes Controllingsystem

sollte individuell sein und die begrenzten

Ressourcen der jeweiligen Betriebe berücksichtigen.

Gleichzeitig aber notwendige

und wichtige Informationen liefern, um

gerade in Zeiten verschärften Wettbewerbs

auf dem Markt erfolgreich bestehen zu

können. Das bedeutet: Ziele müssen definiert

werden und die Zielvorgaben müssen

mit dem tatsächlich Erreichten verglichen

werden. Abweichungen vom Plan zum Ist

gehören somit zum Alltag, ebenso wie daraus

resultierende Vorschläge, Alternativen

oder Maßnahmen, mit denen das Unternehmen

gegensteuern kann. Eine ewig

aktuelle Frage ist zum Beispiel: Wie lassen

sich die Kosten senken, um die definierten

Umsatz- und Gewinnziele zu erreichen?

Einfach anfangen

Trotzdem: Aller Anfang ist schwer und es

bedarf immer einer gewissen Überwindung,

Neues umzusetzen. An dieser Stelle

geben wir Ihnen ein paar einfache Tipps an

die Hand, mit denen Sie in die Planung und

auch ins Controlling Ihres Unternehmens

behutsam aber effektiv einsteigen können.

10 Tipps für kleinste, kleine und mittelständische

unternehmen (KMus)

Wichtig dabei ist, die Ziele des Unternehmens in

die Jahresplanung überzuleiten und zu formulieren.

Zum Beispiel: Das Jahresergebnis wird sich

um 5 Prozent gegenüber dem Vorjahr erhöhen.

2. Planen Sie mit Vorjahreswerten

Setzen Sie bei der Planung gezielt auf Werte

des laufenden/abgelaufenen Jahres. Wie hoch

waren die Umsätze, was wird sich im kommenden

Jahr ändern? Viele Positionen lassen sich so

effizient planen. Begleitet mit der Frage: Warum

wird sich was ändern?

3. umsatz und Wareneinsatz planen

Begonnen wird der Umsatzplanung: Wo werden

sich Positionen ggü dem Vorjahr verändern, z. B.

Umsatz pro Kunde oder Umsatz je Verkaufsartikel.

Dazu passend den Wareneinsatz planen. Ergeben

sich auch hier Veränderungen, z. B. durch

Preiserhöhungen der Lieferanten.

4. Personalplanung

Aufstellung der Mitarbeiter mit den Lohn-/Gehaltszahlungen.

Berücksichtigung von Veränderungen,

z. B. Tariferhöhungen, Neueinstellungen

oder Leiharbeiter

5. Das Wesentliche im Auge

Nicht alle Kostenpositionen müssen bis ins

Kleinste geplant werden. Von Bedeutung ist die

richtige Tendenz und Größenordnung.

6. Mitarbeiter in die Planung einbinden

Nutzen Sie das Wissen Ihrer Mitarbeiter. Binden

Sie möglichst viele „Know-how-Träger“ ihres

Unternehmens in den Planungsprozess mit ein.

Nehmen Sie sich Zeit, die Planung zu hinterfragen

und holen Sie sich das Feedback Ihres Führungsteams.

7. Realistisch planen

Die Budgetplanung ist als Zielvereinbarung zu

verstehen, für Sie selbst, Ihre Mitarbeiter oder

Ihre Bank. Deshalb ist es wichtig, dass nicht

nur Ziele, sondern auch Ihre Planungen für alle

nachvollziehbar sind.

8. Maßnahmen folgen lassen

Planungen sind Absichtserklärungen. Daher ist

es wichtig, sich zu den Zahlen auch entsprechende

Maßnahmen zu überlegen. Wie sollen

die Kostensenkungen, die Umsatz- oder Effektivitätssteigerungen

erreicht werden und wie

kann eine Erfolgskontrolle erfolgen?

9. Planung herunterbrechen

Verteilen Sie die Planzahlen auf das Jahr, z. B.

auf Monate oder Quartal.

10. Planung regelmäßig kontrollieren

Schon sind wir mitten im Controlling: Plan-Ist-

Abweichungen pro Monat oder pro Quartal lassen

frühzeitig mögliche Schwachstellen erkennen,

denen man entgegensteuern kann.


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