29.06.2021 Aufrufe

vznews, Deutschland, August 2021, Ausgabe 63

Die vz news informieren fünfmal jährlich über aktuelle Finanzthemen. Die kostenlose Zeitschrift des VZ VermögensZentrums beantwortet Fragen zu Geldanlagen und Immobilien-Darlehen, zur Ruhestands- oder Nachlassplanung.

Die vz news informieren fünfmal jährlich über aktuelle Finanzthemen. Die kostenlose Zeitschrift des VZ VermögensZentrums beantwortet Fragen zu Geldanlagen und Immobilien-Darlehen, zur Ruhestands- oder Nachlassplanung.

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Rente l Geld l Immobilien l Steuern l Nachlass

!

Seite 5

Negativzinsen:

So vermeiden

Sie Verluste

Die Zeitung der VZ VermögensZentrum GmbH Ausgabe Nr. 63 I August 2021

WICHTIGE

THEMEN

Besser vorsorgen 2

Lassen Sie Ihrem Vermögen

Zeit, sich zu vermehren

Basisrente3

Ja, aber Hände weg von

diesen teuren Anbietern!

Früher in Rente 4

Nehmen Sie die

finanzielle Planung nicht

auf die leichte Schulter

Negativzinsen5

So schützen Sie Ihre

Ersparnisse vor Verlusten

Aktiv oder passiv? 6

Darum empfehlen

Bankberater nicht die

günstigsten Fonds

Paare ohne Trauschein 7

Für Lebenspartner ist

die richtige Absicherung

besonders wichtig

Vorträge/Webinare8

Wichtige Informationen zu

Vermögen und Ruhestand

Negativzinsen: Schauen Sie nicht

tatenlos zu, wie Ihr Geld schmilzt

Banken zahlen kaum noch Zinsen – im Gegenteil: Immer mehr Banken wälzen

Negativzinsen auf Kunden ab, die 50.000 Euro oder mehr haben. Das ist eine bittere

Pille, denn schon ohne Strafzins ist das Bankkonto heute ein Verlustgeschäft.

HENRIK ARNING

Finanz- und Vorsorgeexperte

henrik.arning@vzde.com

Tel. 0211 54 00 56 00

Die Deutschen legen mehr und mehr Geld

auf die Seite – die Sparquote ist kürzlich

sogar auf ein Rekordhoch gestiegen. In der

Pandemie ist es verständlich, dass man aus

Sorge um die Zukunft mehr Geld zurücklegt.

Allerdings ist jetzt die Zeit gekommen,

dieses Vorgehen zu hinterfragen. Denn viele

sparen falsch. Und das wird doppelt bestraft.

Einerseits gibt es auf dem Bankkonto

kaum noch Zinsen – das Ersparte kann sich

also nicht mehr vermehren. Andererseits

fressen Inflation, Steuern und Gebühren

immer größere Stücke vom Vermögen weg.

Noch dramatischer ist die Situation für all

jene, die von ihrer Bank zusätzlich mit Negativzinsen

belastet werden – ihr Vermögen

schmilzt und schmilzt. Davon sind immer

mehr Sparer betroffen. Schon heute gibt es

Banken, die Kunden ab dem ersten Euro

Minuszinsen in Rechnung stellen. Wie

kann man sich vor diesen Verlusten schützen?

Vier Optionen im Fakten-Check.

Lesen Sie weiter auf Seite 5

Vinz-App

Geldanlage

Ruhestand

Basisrente

Nutzen Sie

Vinz für sich!

Plötzlich Geld – so

legen Sie richtig an

Mit dem Eigenheim

die Rente aufbessern

Hände weg von

teuren Anbietern!

Vinz – das ist die geniale

Renten-App des VZ. Sie

hilft Ihnen, Ihre Rentenansprüche

zu ermitteln.

Außerdem zeigt sie auf, wie

groß Ihre Rentenlücke ist

und mit welchen Vorsorgeformen

Sie diese am besten

schließen. Nutzen Sie Vinz

für sich! Zur kostenfreien

App und zum Leitfaden

„7 Tipps zur Altersvorsorge“

geht es hier entlang:

www.vzde.com/vinz-news

Abfindung, Erbschaft, Auszahlung

der Lebensversicherung:

Steht viel Geld

zur Verfügung, stellt sich

die Frage: Wie anlegen?

Denn an den Märkten gilt

es einiges zu beachten.

In den Webinaren „Plötzlich

Geld“ und „Abfindung“

erfahren Sie, wie Sie

Ihr Geld nachhaltig und

kostengünstig vermehren.

Jetzt online anmelden unter:

www.vzde.com/webinar

Viele stehen vor dem gleichen

Dilemma: Die Rente

reicht nicht, das Vermögen

steckt im Haus, und es fehlen

flüssige Mittel. In diesem

Fall ist die Verrentung

des Hauses oft die beste

Lösung: Man erhält eine

Monatsrente oder Einmalzahlung

und genießt lebenslanges

Wohnrecht. Mehr

dazu im kostenfreien Merkblatt

„Immobilien-Rente“:

www.vzde.com/vznews

Die Basisrente ist eine Perle

der Altersvorsorge. Doch

Achtung: Basisrenten werden

meistens von den Versicherungen

angeboten. Und

die machen diese starke

Lösung schwach, weil teuer.

Mit exorbitanten Provisionen

schmälern sie die Rendite

und das Alterskapital.

Lesen Sie auf Seite 3, welche

Alternativen deutlich

günstiger sind und eine höhere

Rente bringen.

Erscheinungsweise: viermal jährlich Bezug: kostenloser Versand per Post Redaktion: VZ VermögensZentrum GmbH, Maximiliansplatz 12, 80333 München, Tel.: 089 288 11 70

Chefredakteur (V.i.S.d.P.): Tom Friess Leitender Redakteur: Max Geissler Leserbriefe, Anfragen und Adressberichtigungen: kontakt@vermoegenszentrum.de Copyright:

VZ VermögensZentrum GmbH, Wiedergabe nur mit schriftlicher Genehmigung der Redaktion


Seite 2 vz news 63/August 2021

Geben Sie Ihrem Vermögen Zeit,

sich in Ruhe zu vermehren

Trotz Krisen bewegen sich Aktienkurse langfristig immer aufwärts. Wer für seinen

Ruhestand vorsorgt, sollte sich das zunutze machen. Die wichtigsten Tipps dazu.

ALEXANDER WUNDER

Niederlassungsleiter VZ Nürnberg

alexander.wunder@vzde.com

Tel. 0911 881 88 90

Viele Vorsorgesparer machen

Fehler, weil sie mehr

wollen als eine realistische

Marktrendite. Sie gehen

zu hohe Risiken ein, investieren

in Produkte, die sie

nicht verstehen, und zahlen

zu hohe Gebühren. Und

häufig lassen sie sich vom

Auf und Ab an den Börsen

zu hektischen Umschichtungen

verleiten – mit fatalen

Folgen für die Rendite.

Dieser Stress ist unnötig.

Wer für den Ruhestand

vorsorgt, hat meist genügend

Zeit – und sollte auch

seinem Vermögen Zeit lassen,

sich in Ruhe zu vermehren.

Denn je länger die

Anlagedauer ist, desto unwahrscheinlicher

sind Verluste.

Wer Vermögen über

einen Zeitraum von 15 Jahren

investiert, macht wahrscheinlich

keine Verluste.

Im Gegenteil: Bei diesem

Anlagehorizont ist die

Wahrscheinlichkeit sogar

sehr hoch, dass man eine

Rendite von mehr als 4 Prozent

erzielt (Tabelle unten).

Tipp: Wer Vermögen

langfristig anlegt, braucht

Durchhaltewillen und einen

guten Plan. Diese Punkte

sind besonders wichtig:

Ausdauer

Leiten Sie Ihre Anlagestrategie

sorgfältig her, damit sie

zu Ihrer Risikofähigkeit und

Risikobereitschaft passt.

Und dann halten Sie daran

fest! Das zahlt sich aus – in

guten wie in schlechten Zeiten.

Denn Aktien tendieren

über die Jahre in Richtung

ihrer langfristig erwarteten

Rendite. Im Durchschnitt

sind Renditen von 4 bis 7

Prozent pro Jahr am wahrscheinlichsten.

Kurzfristige

Schwankungen gleichen

sich über die Jahre derweil

immer mehr aus.

Anlagedauer senkt das Verlustrisiko

MSCI World in Euro, Januar 1970 bis Mai 2021; Wahrscheinlichkeiten

je nach Anlagedauer; vergangenheitsbezogene Angaben sind kein

Indikator für die Zukunft.

Wahrscheinlichkeit 5 Jahre 10 Jahre 15 Jahre

> 0 % p.a. 76 % 86 % 100 %

> 4 % p.a. 57 % 80 % 86 %

> 7 % p.a. 47 % 58 % 55 %

Lesebeispiel: Bei einem Anlagezeitraum von 15 Jahren beträgt die

Wahrscheinlichkeit, eine positive Jahresrendite zu erzielen, 100 Prozent.

Quelle: VZ VermögensZentrum, Bloomberg

MERKBLATT

So finden Sie

die richtige

Anlagestrategie

Darauf sollten Sie achten,

wenn Sie Ihre langfristige

Anlagestrategie herleiten.

Bestellen Sie das kostenfreie

Merkblatt unter:

www.vzde.com/vznews

Auswahl

Nutzen Sie transparente

und günstige Anlagen wie

ETFs und Indexfonds. Weil

sie einen Markt 1:1 abbilden,

liegt ihre Rendite nahe

an der Marktrendite (siehe

auch Seite 6). In Deutschland

sind derzeit rund 1650

ETFs zugelassen. Wenden

Sie sich an einen Experten,

wenn Sie Hilfe benötigen.

Bewirtschaftung

Leiten Sie Ihr Risikoprofil

neu her, wenn sich Ihre

finanzielle Situation verändern

sollte, mindestens aber

alle zwei Jahre. Gerade nach

einer Korrektur an den Börsen

kann die Aufteilung im

Wertpapierdepot durcheinandergeraten.

Dann sollten

Sie die Gewichtungen der

Anlageklassen auf die ursprüngliche

Anlagestrategie

zurückführen.

Sie möchten Ihr Geld

langfristig besser anlegen?

Sprechen Sie mit

einem Experten im VZ in

Ihrer Nähe (siehe Seite 8).

Soll ich auch im

Ruhestand auf

Aktien setzen?

Ja – je nachdem, wie viel

Risiko Sie tragen können

und wollen, sind Aktien

und Aktien-ETFs sinnvoll.

Mit einer durchschnittlichen

Lebenserwartung von

rund 20 Jahren ist der Anlagehorizont

lang genug.

Wichtig ist aber, dass

Sie vorher einen Finanz-

Check machen. Nur wenn

Sie wissen, wie groß Ihre

Rentenlücke ist, können Sie

Ihr Vermögen so aufteilen,

dass ein Teil wächst und der

andere verbraucht wird:

Verbrauchsteil

Aus diesem Teil speisen sich

Ihre Rentenzahlungen in

den ersten zehn Jahren. Das

Geld ist nicht in Aktien angelegt,

sondern wird sicher

investiert und Schritt für

Schritt aufgebraucht.

Wachstumsteil

Dieser Teil wird langfristig

angelegt – auch in Aktien.

Er erwirtschaftet Erträge

für den Verbrauchsteil und

wird nach zehn Jahren in sichere

Anlagen umgeschichtet,

um die Ausgaben bis ans

Lebensende zu finanzieren.

Weitere Tipps dazu im

Merkblatt (siehe Box).

MERKBLATT

Etappenstrategie:

Einkommen im

Ruhestand sichern

So erwirtschaften Sie mit

Ihrem Vermögen eine

attraktive Zusatzrente.

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vz news 63/August 2021 Seite 3

Basisrente: Hände weg von

diesen teuren Anbietern!

Die Basisrente ist eine echte Perle der Altersvorsorge. Doch Achtung: Die Angebote

der Versicherer sind zu teuer. Es gibt deutlich bessere und günstigere Alternativen.

MEIN

TIPP

ANDREAS LIMOSER

Finanz- und Ruhestandsexperte

andreas.limoser@vzde.com

Tel. 089 288 11 70

Klipp und klar gesagt: Mit

der Basisrente hat der Gesetzgeber

ein Vorsorgesystem

geschaffen, das wirklich

stark ist. Wer nicht pflichtversichert

ist oder wer besser

vorsorgen möchte, kann

selbst ein Vermögen ansparen

und jedes Jahr viel Geld

von der Steuer abziehen.

Und im Ruhestand bleibt

mehr, um den gewohnten

Lebensstandard zu halten.

Die Sache hat aber einen

Haken: Basisrenten werden

meistens von den Versicherungen

angeboten. Und die

machen so eine starke Lösung

schwach – weil teuer.

Mit exorbitanten Provisionen

schmälern sie die Rendite

und das Alterskapital.

So bleiben Ihnen

65.000 Euro mehr

Dazu ein Beispiel: Wer

regelmäßig 500 Euro in

einen Versicherungsvertrag

einzahlt, hat nach 30 Jahren

222.629 Euro zur Verfügung.

Insgesamt fallen

dabei über 15.000 Euro an

Kosten und Provisionen an.

Besser ist es, wenn Sparer

in eine effiziente Lösung

einzahlen, die das Geld in

kostengünstige ETFs investiert

– und praktisch keine

Provisionen berechnet.

Beim VZ bleibt Sparern

beispielsweise 64.741 Euro

mehr, um ihre Rente zu erhöhen

(Tabelle unten).

MERKBLATT

Basisrente mit

Wertpapieren

Basisrente: So werden Sie von teuren Anbietern abgezockt

Basis: Kosten Gesamtlaufzeit. Angaben in Euro. Vereinfachte Darstellung ohne Gewähr.

Einzahlung 25.000

pro Jahr für 15 Jahre

Diese Kriterien sind für

Sie wichtig, wenn Sie das

Beste aus Ihrer Basisrente

herausholen möchten.

Bestellen Sie das kostenfreie

Merkblatt unter:

www.vzde.com/vznews

Tipp: Lassen Sie sich nicht

zu einer Basisrente überreden,

von der hauptsächlich

die Versicherung profitiert.

Vergleichen Sie konsequent

und wählen Sie ein günstiges

Produkt, das Ihnen eine

höhere Rente bringt.

Sie möchten besser

vorsorgen? Die Experten

des VZ beraten Sie

gern. Vereinbaren Sie ein

unverbindliches Gespräch

im VZ (Kontakt Seite 8).

Einzahlung 500

pro Monat für 30 Jahre

Ø-Markt-

Angebote 1

VZ-

Lösung 2

Ø-Markt-

Angebote 1

VZ-

Lösung 2

Summe Einzahlungen brutto 375.000 375.000 180.000 180.000

Vertriebs- und Verwaltungskosten –36.975 –360 –15.489 –720

Summe Einzahlungen netto 338.025 374.640 164.511 179.280

Jährliche Anlagerendite 4,00 % 4,00 % 4,00 % 4,00 %

Gebühr Vermögensanlage 3 2,09 % 1,11 % 2,09 % 1,11 %

Total Alterskapital 393.060 474.120 222.629 287.370

Zusätzlicher Gewinn beim VZ 81.060 64.741

1 Durchschnitt von 10 Top-Versicherungsangeboten (Konditionen gemäß PIB). Auswahlkriterien: beste

Bewertungskategorie für fondsgebundene Angebote gem. Research Franke/Bornberg und daraus die

Anbieter mit den höchsten Versicherungssummen im Bestand gem. Morgen & Morgen.

2 Weltweites ETF-Depot mit Aktienquote 50 % (bis 100 %) ohne Vertriebsprovisionen und Gebühren.

3 Jährlich und inkl. Fondskosten.

Quelle: VZ VermögensZentrum

TOM FRIESS

Geschäftsführer

Wahrscheinlich haben Sie

vom Greensill-Debakel gehört.

Als Greensill Capital

im März Insolvenz anmeldete,

wurden Fonds im

Wert von fast 10 Milliarden

Euro eingefroren. Banken

hatten sie als Alternative zu

Spargeld angepriesen, um

„risikolos” negative Zinsen

zu umgehen.

Mit dem Geld der Anleger

finanzierte Greensill

Lieferketten vor. Wegen der

Corona-Krise konnten viele

Unternehmen ihre Schulden

aber nicht mehr begleichen,

und das Konstrukt

kollabierte.

Anlegerinnen

und Anleger werden wohl

nur einen Bruchteil ihres

Geldes wiedersehen – nach

jahrelangen Verfahren.

Einmal mehr zeigt sich,

dass komplizierte Finanzkonstrukte

nur funktionieren,

solange alles rundläuft.

In einer unerwarteten

Situation wie dieser sind

die versprochene Rendite

und das investierte Kapital

plötzlich weg.

Mein Tipp: Investieren

Sie Ihr Geld nur in Dinge,

die Sie wirklich verstehen.

Lassen Sie sich nicht auf

Experimente ein und setzen

Sie auf Geldanlagen, die

einfach, transparent und

liquide sind.


Seite 4 vz news 63/August 2021

Der Traum von der Frührente

ist schnell ausgeträumt ...

... wenn man die finanzielle Planung auf die leichte Schulter nimmt. Oft reicht

das Geld dann nicht bis ins hohe Alter. Die folgenden Anregungen zeigen, wie

Sie alles Wichtige rechtzeitig in die Wege leiten.

FABIAN FREY

Finanz- und Anlageexperte

fabian.frey@vzde.com

Tel. 089 288 11 70

Die Aussicht ist verlockend:

vorzeitig aufhören und

mehr Zeit für die Familie,

Hobbys und neue Projekte

haben. Viele Berufstätige

möchten diesen Schritt wagen,

scheuen aber die finanziellen

Folgen. Zu Recht,

denn die Frührente ist teuer

und die Planung alles andere

als eine Kleinigkeit.

Das Gehalt eines ganzen

Jahres oder sogar mehrerer

Jahre fällt weg, was

eine massive Einkommenseinbuße

bedeutet. Zudem

fällt die Rente ein Leben

lang niedriger aus, weil Beitragszahlungen

fehlen und

die Rente wegen des Vorbezugs

gekürzt wird.

Ein Beispiel zeigt: Hört

ein Mann mit 64 statt mit

67 auf, muss er unter dem

Strich mit Kosten von mehr

als 177.000 Euro rechnen

(Tabelle unten).

Oft gelingt der vorzeitige

Ausstieg darum nur,

wenn man alles Wichtige

früh in die Wege leitet. Diese

Anregungen helfen dabei:

Richtig rechnen

Budgetieren Sie Ihre voraussichtlichen

Einnahmen

und Ausgaben sorgfältig

und lassen Sie dabei nichts

aus. Ihr Ruhestandsbudget

zeigt Ihnen, wie groß Ihre

voraussichtliche Einkommenslücke

ist. Diese Lücke

müssen Sie aus Ihrem Vermögen

schließen.

Rente aufschieben

Prüfen Sie die Möglichkeit,

die Rente erst später zu beziehen.

Grund ist, dass die

gesetzliche Rente für jeden

Monat, den Sie sie früher

beziehen, um 0,3 Prozent

gekürzt wird. Wer mit 64 in

Frührente geht, bekommt

dauerhaft also 10,8 Prozent

weniger Rente.

Alternativen abwägen

Informieren Sie sich über

Möglichkeiten, um Ihr Alterseinkommen

zu sichern.

Das können Einmalzahlungen

wie Abfindungen sein

oder Auszahlungen von Lebensversicherungen.

Möglich

sind auch Basisrente,

Riester-Rente oder Rentenversicherungen.

Wägen Sie die Vor- und

Nachteile dieser Einkommensquellen

ab. Sonst laufen

Sie Gefahr, unnötig viel

Planen Sie frühzeitig, denn so viel kostet der vorgezogene Ruhestand

Beispiel: Alleinstehender Arbeitnehmer, konfessionslos, Bruttogehalt 90.000 Euro, gesetzliche Krankenversicherung,

reguläre Rentenerwartung mit Alter 67 26.100 Euro p.a., Kapitalisierungssatz 2 % p.a., netto Rentensteigerung

1 % p.a., Lebenserwartung 90 Jahre, Grundtabelle 2021. Angaben gerundet in Euro, Näherungswerte.

Ruhestand vorgezogen um x Jahre 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre

Wegfall Bruttogehalt –90.000 –270.000 –450.000

Vorgezogene Rente 1 +24.400 +63.100 +74.900

Ersparnis Sozialabgaben und Steuern +34.100 +105.900 +197.600

Wegfall netto –31.500 –101.000 –177.500

Rentenkürzung netto pro Jahr –1.100 –3.300 –4.900

Rentenkürzung netto gesamt (bis 90) –30.900 –99.000 –158.100

Barwert 2 der Rentenkürzung –24.400 –76.400 –100.700

Kosten des vorzeitigen Ruhestands 55.900 177.400 353.100

1 Maximaler Vorbezug: 4 Jahre

2 Wert der zukünftigen Zahlungen in der Gegenwart

Berechnung: VZ VermögensZentrum

MERKBLATT

Wichtige Tipps

zur Frührente

So können Sie Einkommenslücken

schließen und

den Traum vom vorzeitigen

Ruhestand verwirklichen.

Bestellen Sie das kostenfreie

Merkblatt unter:

www.vzde.com/vznews

Steuern zu zahlen. Lassen

Sie sich von einem unabhängigen

Experten helfen,

wenn Sie Zweifel haben.

Sparplan erstellen

Berechnen Sie, wie viel Kapital

Sie bis zum geplanten

Ausstieg zusätzlich zu den

anderen Finanzierungsquellen

ansparen müssen, damit

die Rechnung langfristig

aufgeht. Überlegen Sie sich

dabei, welchen Teil des Vermögens

Sie der Familie vererben

und wie viel Sie selbst

aufbrauchen wollen.

Erstellen Sie auf dieser

Basis einen langfristigen

Sparplan. Er zeigt, wie viel

Sie monatlich zur Seite legen

müssen. Je früher Sie

beginnen, desto kleiner sind

die Sparraten.

Tipp: Lassen Sie sich

beim Vorsorgesparen nicht

auf Experimente mit riskanten

Geldanlagen ein. Für

die meisten Anleger ist die

Marktrendite ein vernünftiges

Ziel. Eine marktgerechte

Rendite bedeutet, langfristig

in etwa gleich viel zu

gewinnen und zu verlieren

wie der Markt.

Sie möchten früher

in Rente gehen und

finanzielle Einbußen vermeiden?

Wir helfen Ihnen

gern. Sprechen Sie jetzt mit

einem Experten im VZ in

Ihrer Nähe (siehe Seite 8).


vz news 63/August 2021 Seite 5

Negativzinsen: Die Ersparnisse

jetzt unter die Matratze legen?

Es ist eine verkehrte Welt: Viele Banken verlangen Zinsen dafür, dass man ihnen

Geld anvertraut. Dazu kommen auch noch Inflation, Steuern und immer höhere

Bankgebühren. Handeln Sie jetzt, wenn Sie Ihre Esparnisse schützen wollen.

SEBASTIAN ZENDER

Finanz- und Anlageexperte

sebastian.zender@vzde.com

Tel. 069 50 50 94 80

Negativzinsen kosten die

Banken Milliarden. Kein

Wunder, dass immer mehr

dazu übergehen, die Negativzinsen

auf ihre Kunden

abzuwälzen. Bereits über

300 Banken verlangen heute

Minuszinsen. Einige haben

(noch) Freibeträge. Andere

berechnen hingegen

schon ab dem ersten Euro

einen Strafzins.

Auch wer vorerst verschont

bleibt, macht Verluste.

Das zeigt ein Beispiel:

Wer 125.000 Euro angespart

hat, erzielt bei 0,5

Prozent Zinsen 625 Euro

Zinsertrag. Zieht man davon

aber 165 Euro Kapitalertragssteuern

und Solidaritätszuschlag

ab und rechnet

1,0 Prozent Inflation ein,

entsteht ein Verlust von

790 Euro (siehe Tabelle).

Welche Möglichkeiten

bleiben Sparern? Vier Optionen

im Fakten-Check:

Auf Banken aufteilen

Weil immer mehr Banken

Strafzinsen verlangen, ist

das keine gute Idee. Zudem

bezahlt man so meist

unnötig viel Gebühren. Seit

Banken und Sparkassen verlangen immer

höhere Gebühren

Entwicklung der Gebühren und der Verbraucherpreise seit 2015 (indexiert);

verschiedene Kontoführungsgebühren (Grundgebühren, Überweisungen,

Barabhebungen, Kreditkarten usw.) sowie Gebühren für

Handel und Aufbewahrung von Wertpapieren berücksichtigt

140

130

120

110

100

90

2015

2016

2017

Bank- und Sparkassengebühren

Quelle: Statistisches Bundesamt

Jahren drehen die Banken

eifrig an der Gebührenschraube,

um ihre schmelzenden

Margen zu retten.

Daten des Statistischen

Bundesamtes zeigen, dass

die Kosten seit 2015 um

über ein Drittel angestiegen

sind (siehe Grafik). Faktisch

bezahlen schon heute die

meisten Kunden Negativzinsen

– indirekt durch die

Gebühren.

Scheine unter die

Matratze legen

Das ist sehr riskant. Bei

einem Brand oder Einbruch

ist das Geld weg. Und auch

wer das Ersparte im Tresor

aufbewahrt, hat weiterhin

ein gravierendes Problem:

So wirft das Geld nichts ab –

und ist schutzlos der Inflation

ausgesetzt. In unserem

Beispiel braucht es gerade

2018

2019

2020

Verbraucherpreise

mal 1,4 Prozent Zinsen,

damit das Ersparte nicht

schrumpft (siehe Tabelle).

In Aktien investieren

Je nach Risikofähigkeit und

Risikobereitschaft lohnt es

sich, einen Teil des Geldes

in Aktien anzulegen! Der

Wert des Guthabens kann

zwar mit dem Auf und

Ab an den Aktienmärkten

MERKBLATT

Anlegen im

Niedrigzinsumfeld

Erfahren Sie, wie Sie Ihr

Vermögen nicht nur erhalten,

sondern es mit kalkulierbarem

Risiko gezielt und

zuverlässig vermehren.

Bestellen Sie das kostenfreie

Merkblatt unter:

www.vzde.com/vznews

schwanken. Langfristig rentieren

Aktien aber viel besser

als das Sparkonto.

Wichtig: Behalten Sie

die Kosten im Auge, denn

hohe Gebühren fressen die

Rendite weg. Für viele lohnt

es sich, ihr Geld in passive

Anlageformen zu investieren,

die günstig und transparent

sind (siehe Seite 6).

Vorsorgen

Auch das ist eine gute Idee.

Interessant ist die Basisrente,

auch Rürup-Rente

genannt (siehe auch Seite

3). Die Beiträge dürfen in

beträchtlicher Höhe beim

Finanzamt geltend gemacht

werden, und es fallen keine

Kapitalertragssteuern an.

Sie möchten Ihr Vermögen

sicher und

günstig vermehren? Vereinbaren

Sie ein Gespräch im

VZ in Ihrer Nähe (Seite 8).

Das Sparkonto ist heute ein Verlustgeschäft

Basis: Ehepaar mit 400.000 Euro Vermögen, davon 125.000 Euro

Spargelder. Angaben in Euro.

Verzinsung auf dem Sparkonto

–0,90 % –0,50 % 0,50 % 1,00 % 1,40 %

Zinsertrag brutto –1.125 –625 625 1.250 1.750

Steuern 1 297 165 –165 –330 –462

Inflation 1 % –1.250 –1.250 –1.250 –1.250 –1.250

Netto-Realertrag –2.078 –1.710 –790 –330 38

1 Kapitalertragssteuer in Höhe von 25 % zzgl. Soli: 5,5 %.

Negative Erträge stellen einen steuerlich wirksamen Verlust dar.

Berechnung: VZ VermögensZentrum


Seite 6 vz news 63/August 2021

Darum empfehlen Bankberater

nicht die günstigen Fonds

Viele Investmentfonds halten nicht, was sie versprechen – gleichzeitig streichen

sie überzogene Gebühren ein. Hüten Sie sich davor, Ihr Geld in unnötig teuren

Fonds anzulegen. Es gibt bessere und kostengünstigere Alternativen.

Viele Anleger und Vorsorgesparer

nutzen Fonds,

um für den Ruhestand

vorzusorgen und Vermögen

aufzubauen. Das ist

grundsätzlich sinnvoll. Den

meisten ist oft aber nicht

bewusst, dass die Mehrheit

der Fonds, die sie im Depot

führen, darauf abzielen, den

Markt zu schlagen. Und das

hat Folgen für die Rendite.

So einfach sparen Sie

50.000 Euro mehr

Um den Markt zu schlagen,

müssen Fondsmanager laufend

aufwändige Analysen

erstellen und die vielversprechendsten

Titel und

Anlagechancen suchen. Das

lassen sie sich natürlich bezahlen

– und zwar teuer.

Darum sind aktiv gemanagte

Fonds teurer als passive

Fonds wie etwa ETFs, die

keine aufwändige Verwaltung

durch Fondsmanager

benötigen.

Die Unterschiede sind

enorm: Häufig kosten aktive

Fonds bis zu 2 Prozent

oder mehr. Für ETFs fallen

oft nur 0,1 bis 0,3 Prozent

an. Über die Jahre kommen

so große Summen zusammen

– kostenbewusste Anleger

können mit günstigeren

ETFs über 50.000 Euro

mehr sparen (Tabelle).

Gebühren sind oft

ungerechtfertigt

Trotzdem empfehlen Banken

lieber aktive Fonds,

denn ihre Ertragslage hat

sich verschlechtert. Darum

haben sie ein Interesse daran,

Kunden möglichst viele

bankeigene Fonds zu verkaufen,

an denen sie mehr

verdienen – oft eben aktive

Hohe Fondsgebühren schmälern die Rendite

Wertentwicklung von 100.000 Euro in Abhängigkeit von Kosten und

Anlagezeitrau, fiktive Jahresrendite (brutto) 5 %. Angaben in Euro

ETF

(passiv)

Fonds

(aktiv)

Anlagevermögen 100.000 100.000

Bruttorendite 5,00 % 5,00 %

Jährliche Kosten

(TER)

0,30 % 1,50 %

Nettorendite 4,70 % 3,50 %

Endvermögen

nach 5 Jahren

Vorteil

ETF

125.815 118.769 7.046

nach 10 Jahren 158.295 141.060 17.235

nach 20 Jahren 250.573 198.979 51.594

Berechnung: VZ VermögensZentrum

MERKBLATT

Gebühren sparen

bei Geldanlagen

Lesen Sie, auf welche

Gebühren Sie bei der

Geldanlage achten sollten

und wie Sie Anlagekosten

gering halten.

Bestellen Sie das kostenfreie

Merkblatt unter:

www.vzde.com/vznews

Fonds. Ein weiteres Problem

ist: Die höheren Gebühren

der aktiven Fonds

sind meist ungerechtfertigt.

Denn viele schaffen es auf

Dauer nicht, den Markt tatsächlich

zu schlagen. ETFs

schneiden im Langfristvergleich

dagegen oft besser ab.

Tipp: Reden Sie mit

Ihrem Bankberater und fordern

Sie mehr Transparenz

bei der Produktauswahl ein.

Er soll genau aufzeigen, wo

die Vorteile der von ihm

empfohlenen Fonds liegen.

Und haken Sie bei Unklarheiten

nach, denn es

geht um Ihr Geld. Geben

Sie sich nicht mit einem

unverständlichem Finanzjargon

zufrieden. Auch

komplizierte Dinge lassen

sich so erklären, dass man

sie versteht.

Sie möchten mehr

über ETFs erfahren?

Die Experten des VZ beraten

Sie gern. Vereinbaren

Sie ein Gespräch im VZ in

Ihrer Nähe (siehe Seite 8).

Warum soll

ich in ETFs

investieren?

Jeder Anleger, der sich mit

seinen Geldanlagen auseinandersetzt,

stößt früher

oder später auf ETFs. Diese

Fonds haben zum Ziel,

einen Börsenindex wie den

DAX möglichst genau (auch

passiv genannt) abzubilden.

Es gibt viele Gründe, um in

ETFs zu investieren:

Geringe Gebühren

Die Gebühren von ETFs

sind in der Regel deutlich

geringer als bei aktiven Anlagefonds

oder anderen Anlageprodukten.

Denn kostenintensive

Marktanalysen

braucht ein ETF nicht.

Hohe Transparenz

ETFs sind sehr transparente

Anlageprodukte. Da

ihre Wertentwicklung von

einem anerkannten Index

abhängig ist, lässt sie sich

für Anleger genau nachverfolgen

und vergleichen.

Hohe Sicherheit

ETFs gelten als Sondervermögen.

Dadurch ist das

vom Anleger investierte

Vermögen im ETF im Insolvenzfall

des Fondsanbieters

vor Verlust geschützt.

MERKBLATT

Sparen und

Anlegen mit ETFs

Lesen Sie, welche Vorteile

ETFs gegenüber klassischen

Investmentfonds haben

und worauf Sie bei der

Auswahl achten sollten.

Bestellen Sie das kostenfreie

Merkblatt unter:

www.vzde.com/vznews


vz news 63/August 2021 Seite 7

Lebenspartner sind kaum

geschützt, falls etwas passiert

Unverheiratete sind schlechter gestellt als Ehepaare, wenn ein Partner krank wird

oder stirbt. Über diese Unterschiede sollten Lebenspartner Bescheid wissen.

DR. TATJANA ROSENDORFER

Finanz- und Nachlassplanerin

tatjana.rosendorfer@vzde.com

Tel. 089 288 11 70

Viele Paare entscheiden sich

bewusst gegen eine Heirat.

Im Todesfall sind sie

schlechter abgesichert als

Ehepaare. Das ist auch dann

der Fall, wenn sie schon sehr

lange zusammenleben oder

gemeinsame Kinder haben.

Renten

Aus der gesetzlichen Rentenversicherung

erhalten

nur Ehepartner und Kinder

Leistungen. Die Witwenbzw.

Witwerrente beträgt

55 Prozent der Altersrente;

bei Ehen, die vor 2002 geschlossen

wurden, sind es

60 Prozent. Ist der Hinterbliebene

jünger als 46,

erhält er zwei Jahre lang

25 Prozent. Auch aus der betrieblichen

Altersversorgung

gibt es eine Hinterbliebenenversorgung,

wenn das

vereinbart wurde. Unverheiratete

gehen aber leer aus.

Tipp: Lebenspartner

sollten sich gegenseitig

so gut wie möglich absichern.

Für viele kann sich

eine Kapital- oder Risikolebensversicherung

lohnen.

Wichtig ist, dass der Partner

als Bezugsberechtigter eingetragen

wird. Und Achtung:

Damit keine Erbschaftsteuer

anfällt, ist eine

„Risikolebensversicherung

über Kreuz“ sinnvoll. Das

heißt: Ein Partner versichert

das Leben des anderen –

und umgekehrt.

Erbrecht

Nach der gesetzlichen Erbfolge

sind nur Verwandte

erbberechtigt. Will man

seinem Lebenspartner Vermögen

weitergeben, ist ein

Testament oder ein Erbvertrag

nötig. Darin müssen

Pflichtteile berücksichtigt

werden. Kinder haben

Anspruch auf die Hälfte

der gesetzlichen Erbquote,

wenn sie im Testament

nicht ausreichend berücksichtigt

wurden.

Steuern

Bei einer Schenkung und

im Erbfall können unverheiratete

Partner einen Freibetrag

von lediglich 20.000

Steuern sparen dank Nießbrauch

Euro geltend machen, Ehepartner

hingegen 500.000

Euro. Auch die Steuersätze

sind für Unverheiratete mit

30 Prozent deutlich höher

als für Ehepartner – je nach

Höhe des Erbes oder der

Schenkung sind es zwischen

7 und 19 Prozent.

Tipp: Oft lassen sich

viele Steuern sparen, wenn

man dem Lebenspartner

das Haus schenkt und sich

selbst einen lebenslangen

Nießbrauch vorbehält. Ein

Beispiel zeigt: Mit dem

Nießbrauch verringert

sich der Wert der Schenkung.

Dadurch zahlt der

beschenkte Partner rund

77.000 Euro weniger Steuern

(siehe Tabelle).

Sie möchten sich als

Lebenspartner gegenseitig

so gut wie möglich

absichern? Vereinbaren Sie

ein unverbindliches Gespräch

im VZ (Seite 8).

Beispiel: Ein 60-jähriger Eigentümer schenkt seiner Lebensgefährtin seine

Wohnung in einer Großstadt (Verkehrswert 800.000 Euro).

Schenkung ohne

Nießbrauch

Schenkung mit

Nießbrauch

Verkehrswert 800.000 Euro 800.000 Euro

Freibetrag bei der – 20.000 Euro – 20.000 Euro

Schenkungsteuer

Wert Nießbrauch 1

– 257.200 Euro

= Steuerpflichtige 780.000 Euro 522.800 Euro

Schenkung

Schenkungsteuer 2 234.000 Euro 156.840 Euro

Steuerersparnis

77.160 Euro

1 Kapitalwert: Jahresmiete 20.000 Euro x Kapitalisierungsfaktor 12,858

2 Steuerklasse III, Steuersatz 30 %

Berechnung: VZ VermögensZentrum

Nachlass: Tipps

für Patchworkfamilien

Falsche oder fehlende Regelungen

können dazu führen,

dass die gemeinsamen Kinder

leer ausgehen und unnötig

hohe Steuern anfallen.

Im Merkblatt erfahren Sie,

wie die gesetzliche Erbfolge

aussieht und wie Patchworkfamilien

ihren Nachlass

gestalten können.

MERKBLATT

Das ist beim Vererben

zu beachten

Lesen Sie, worauf

Patchworkfamilien beim

Nachlass achten sollten.

Bestellen Sie das kostenfreie

Merkblatt unter:

www.vzde.com/vznews

So begünstigen

sich Ehepaare

Regeln Sie, was passieren

soll, wenn einer von Ihnen

stirbt. Sonst kann der Hinterbliebene

in Schwierigkeiten

geraten, wenn er die

Kinder oder andere Miterben

auszahlen muss. Das

Merkblatt zeigt die Tücken

des „Berliner Testaments“

und wie der Hinterbliebene

im Haus bleiben kann.

MERKBLATT

Den Ehepartner

optimal absichern

Lesen Sie, welche Möglichkeiten

Ihnen Ehe- und

Erbrecht bieten.

Bestellen Sie das kostenfreie

Merkblatt unter:

www.vzde.com/vznews


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Seite 8/August 2021

Neu: Persönliche Vorträge vor Ort

Das VZ kommt wieder zu Ihnen: Sofern die Pandemie keinen Strich durch die

Rechnung macht, berichten unsere Experten in kostenfreien Vorträgen über aktuelle

Lösungen und geben Tipps zu den Themen Ruhestand, Geldanlage und Nachlass.

Finanzwissen ist enorm

wichtig, denn nur wer sich

auskennt, kann die richtigen

Entscheidungen treffen.

Die Finanzexperten des VZ

zeigen Ihnen, wie Sie Ihre

Geldanlagen optimal ausrichten

und Ihre Altersvorsorge

zielgenau aufstellen.

Im persönlichen Gespräch

beantworten wir gern Ihre

Fragen. Die Vortragstermine

finden Sie im nebenstehenden

Kasten. Melden Sie

sich gleich an mit der beiliegenden

Karte oder unter:

www.vzde.com/vortrag

Zusätzlich führen wir

jeden Mittwoch um

17.00 Uhr Live-Webinare

zu diesen Themen durch:

• Plötzlich Geld

• Finanziell sicher in Rente

• Nachlass richtig planen

• Anlegen mit ETFs

• Altersvorsorge für Frauen

• Basisrente und Steuern

• Tipps der Anlageberater

Das jeweilige Thema finden

Sie auf der Anmeldeseite.

GEPLANTE VORTRÄGE

Melden Sie sich jetzt an

und holen Sie sich wertvolle

Tipps und Informationen:

www.vzde.com/webinar

Vortrag: Plötzlich Geld – so legen Sie richtig an

Di., 20.07. 18.30 Uhr Hotel Maritim, Köln

Mi., 04.08. 18.30 Uhr Hotel Le Meridien, Nürnberg

Do., 05.08. 18.30 Uhr Duisburger Hof, Duisburg

Do., 12.08. 18.00 Uhr Hotel Bayerischer Hof, München

Mi., 18.08. 18.30 Uhr Hotel Falkenstein, Königstein

Vortrag: Erfolgreich anlegen mit ETFs

Mi., 11.08. 18.30 Uhr Living Hotel De Medici, Düsseldorf

Do., 19.08. 18.00 Uhr Hotel Bayerischer Hof, München

Vortrag: Finanzielle Sicherheit im Ruhestand

Mi., 21.07. 18.30 Uhr Hotel HerzogsPark, Herzogenaurach

Mi., 28.07. 18.00 Uhr Hotel Bayerischer Hof, München

Do., 29.07. 18.30 Uhr Living Hotel De Medici, Düsseldorf

Do., 19.08. 18.30 Uhr Duisburger Hof, Duisburg

Mi., 25.08. 18.30 Uhr Hotel Le Meridien, Nürnberg

Jetzt anmelden. Über kurzfristige Terminänderungen

informieren wie Sie per Mail oder Telefon.

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