Prima Magazin - Ausgabe Juli / August 2021

prima.magazin

An einen Haushalt / Österreichische Post AG P.b.b. / RM 06A036811 K / Verlagspostamt 7400 Oberwart JULI/AUGUST 2021

WWW.PRIMA-MAGAZIN.AT

GESAMTER BEZIRK OBERWART UND

OSTSTEIERMARK MIT GROSSRAUM HARTBERG

BREITER INFORMIERT AUS MEINER REGION

Urlaubsreif

Wie wird der Sommer

2021? Schöne Plätze

in der Region

Foto © LEXI

TITELFOTO:

Ein prima Sommer:

Hund Jenna aus Grafenschachen

Gemeinde

mit Weitblick

Dechantskirchen

Hundstage

Verpflichtende Schulung für Hundehalter?

Senioren, die Krise

und das Bankerlsitzen

Die Gruppe als Ressource in der Krise


CHALETDORF

HANNERSBERG

shutterstock

Ruhe und Entspannung pur -

entdecken Sie unser neues

Chaletdorf Hannersberg!

Genießen Sie die echte Weinidylle Südburgenland!

Robert Brünner

Das Chaletdorf Hannersberg erwartet Sie mit viel Raum

für Entspannung und Weingefühl.

Sie genießen die Zeit in einem unserer 35 Chalets direkt am Weinberg.

Besonders naturnah aus Holz gebaut mit spektakulärer, vulkanisierter

Fassade und ausgestattet mit WLAN, privater Terrasse, Klimaanlage,

Boxspringbett. Kinder freuen sich über den Abenteuerspielplatz,

Erwachsene finden ihre Kraftplätze: Terrassen, Weingärten, eine Sauna.

Erleben Sie die einzigartige Gastfreundschaft, herrliche Ruhe

und entdecken Sie von hier aus das Südburgenland!

Der Hannersberg, der exklusive Hochzeitsberg in der Weinidylle

Südburgenland. Ideal auch für Firmenveranstaltungen und Workshops.

Ausgezeichnet mit dem Regionalitätspreis, dem Tourismuspreis und

dem Austrian Wedding Award.

Wir freuen uns auf Sie!

Chaletdorf Hannersberg

Gemeinsam verwirklicht

von Hannersberg und Leo Hillinger.

Hannersberg Paul Szimak Thomas Loschy

www.chaletdorf-hannersberg.at

2 JULI/AUGUST 2021

www.prima-magazin.at


Foto © VIEW

INHALTSVERZEICHNIS

Editorial

Nicole Mühl, MA

Herausgeberin & Medieninhaberin

Foto © Eva Maria Kamper

Wir sollten wieder Bankerl sitzen

Als Kind der 1970er-Jahre waren

die Sommer bei den Urgroßeltern

immer geprägt von stundenlangem

Bankerlsitzen. Am frühen Nachmittag

fing es an. Manchmal kamen so viele

Nachbarn, dass aus der Stube die Sessel

herausgetragen werden mussten. Wer

vorbeifuhr oder vorbeiging, wurde

genau unter die Lupe genommen. Ich

kannte als Kind von sämtlichen Leuten

der Ortschaft den gesamten Familienstammbaum

– allerdings nur mit den

typisch burgenländischen Hausnamen.

Über Gott und die Welt wurde geredet.

Es wurde gelacht, diskutiert, mancher

Schicksalsschlag gemeinsam betrauert

und oft wurde einfach nur gemeinsam

geschwiegen. Wenn ich heute durch die

Ortschaften fahre, dann sind die Bankerl

leer. Aber nicht erst seit Corona. Es

ist schleichend passiert, dass die Leute

nicht mehr „zsammgehn“.

Der Corona-Lockdown hat gezeigt,

dass die Gemeinschaft in Seniorenheimen

für die Bewohnerinnen und

Bewohner eine wichtige Ressource bei

der Bewältigung einer solchen Ausnahmesituation

sein kann. Wir berichten

darüber in der aktuellen Ausgabe. Den

Kontakt zu Familienangehörigen kann

natürlich nichts und niemand ersetzen,

aber in der Gemeinschaft sind wir

einfach stärker und mehr vor Vereinsamung

geschützt. Auch das Bankerlsitzen

gehört dazu – mit all dem Tratsch

und Klatsch. Denn solange wir uns

füreinander interessieren, ist die Welt

noch gut. Es ist Sommer. Bleiben Sie

ab und an stehen und setzen Sie sich

auf ein Bankerl. Und wenn Sie Glück

haben, kommt jemand vorbei und

setzt sich dazu.

Wir wünschen Ihnen einen

prima Sommer! Nicole Mühl

www.prima-magazin.at

„HIANZENBANKERL“

Das große Jugendprojekt

des Hianzenvereins mit

der HTL Pinkafeld

zu lesen auf

www.prima-magazin.at

Rubrik: Lokalnachrichten

Urlaubsreif, Seite 4

Deimling, Seite 32 Senioren, Seite 10

Dechantskirchen, Seite 14

IM FOKUS

4 Urlaubsreif

Wie wird unser Sommer 2021?

10 Senioren, die Krise und das Bankerlsitzen

Die Gruppe als Ressource in der Krise

12 Auswanderer aus Wolfau

Der Beitrag zu 100 Jahre Burgenland

18 „Die Welt besser machen“

Bio-Genossenschaften im Trend

28 „Hundstage“

Verpflichtendes Grundwissen in der

Hundeerziehung – Steiermark als Vorreiter

IN DEN ORT GEBLICKT

14 Dechantskirchen

Gemeinde mit Weitblick

Damals – Heute – Morgen

Foto © Eva Maria Kamper

Foto © Olga Seus

Gesundes Rezept, Seite 36

BAUREPORTAGE

20 Der Duft von Neuwagen

Das Autohaus Frieszl erweitert

IM GESPRÄCH

24 Der Handy-Doktor

Reparieren statt wegwerfen

PORTRÄT

32 Durch die schwarz-weiße Brille

Ein echter Deimling

40 Die Rednerin

Von der Amtsleiterin zur Hochzeitsrednerin

GESUNDER GENUSS

36 Kirschen-Eis

Vegan, laktosefrei, glutenfrei

Impressum: prima! Magazin, Herausgeberin: Nicole Mühl MA • 0664-4609220, redaktion@prima-magazin.at, www.prima-magazin.at,

Verwaltung, Assistenz: Tina Trobits, verwaltung@prima-magazin.at; Anzeigenleitung: Elke Ifkovits 0664-9198969,

anzeigen@prima-magazin.at; Anzeigenberatung: Christina Stefanits, werbung@prima-magazin.at; Redaktionsleitung/Satz: Nicole Mühl;

Redaktion: Eva Maria Kamper BA MSc, Laura Weingrill; Dr. Olga Seus; Kommentar: Feri Tschank; Rubriken: „Rede & Antwort“: Walter Reiss; „Plätze

& G‘schichten“: Ing. Wilhelm Hodits; „100 Jahre Burgenland“: Herbert Rehling; Kolumne „Liebe, Sex & Co.: Silvia Messenlehner; „So geht vegan“: Karin

Weingrill MA; Titelfoto: LEXI • Verlags- und Herstellungsort: 7400 Oberwart • Büro: Röntgengasse 28 Top 1, 7400 Oberwart • Offenlegung §25 Mediengesetz

unter www.prima-magazin.at • Grundlayout Print: www.edelweiss-werbeagentur.at • Website: Rabold und Co. • Druck: Wograndl Druck

GmbH, Nachdrucke nur mit schriftl. Genehmigung des Verlages. Für Manuskripte und Fotos von Dritten übernehmen wir keine Haftung

und Garantie für ihr Erscheinen. Bezahlte Artikel sind oben und unten mit einer rot gepunkteten Linie begrenzt und mit der Bezeichnung

„Werbung“ gekennzeichnet. Für den Inhalt dieser Artikel zeichnet der Auftraggeber verantwortlich. Druck- und Satzfehler vorbehalten.

Fotos werden teilweise von www.shutterstock.com und www.pixelio.de verwendet. Die Kennzeichnung ist neben dem Foto platziert.

JULI/AUGUST 2021

Foto © Karin Weingrill

Die historischen

Geschichten

von Willi Hodits

lesen Sie auf

www.prima-magazin.at

Rubrik: Plätze und

G‘schichtn

3


Fotos © Eva Maria Kamper

Badesee

Greinbach

Kellerstöckl

Csaterberg

Urlaubsreif

Ausflugs-Tipps für

den Sommer daheim

Der letzte Sommer war in puncto Urlaub eine Durststrecke. Sonne, Strand und Meer waren eher

gestrichen. Das Glück im Unglück: Österreich hat auch wunderschöne Platzerl, an denen sich ein

Urlaub lohnt. Aber wie wird unser Urlaub 2021? prima! hat nachgefragt. Eva Maria Kamper

„Letztes Jahr hat uns die

Pandemie um unsere Traumurlaube

gebracht. Immerhin

waren erholsame Tage innerhalb

des Landes möglich. Der

Urlaub an österreichischen

Seen gilt für viele Menschen

dennoch nur als Ersatz. Oder

als Zusatz zum Haupturlaub.

Denn die Menschen zieht es

tendenziell ans Meer“, weiß

Jutta Ochsenhofer, Obfrau der

Open Air Events in Hartberg

Endlich wieder Kulturveranstaltungen! Hartberg hat in diesem Sommer

Besonderes zu bieten und freut sich auf viele Besucher unter freiem Himmel.

Plötzlich Shakespeare

© Ingo Pertramer

Samstag 26. Juni 2021, 19.30 Uhr

BEETHOVEN 3 EROICA

Schlosshofserenade

Kammerorchester Hartberg

Solist Tibor Gyenge, Violine

Dirigentin Hermine Pack,

Schlosshof Hartberg, Herrengasse 1

Schlechtwetterersatztermin:

Sonntag 27. Juni

Samstag 3. Juli 2021, 19.30 Uhr

KARL MARKOVICS und

OÖ Konzertschrammeln

„Der verlogene Heurige und andere

Kalamitäten“, Schauspielstar Karl

Markovics liest unterhaltsame

Geschichten vom Essen, Trinken

und Schlechtsein

Karl Markovics

© Alex Felten

Schlosshof Hartberg, Herrengasse 1

Bei Schlechtwetter in der

Stadtwerke-Hartberg-Halle

Samstag 10. Juli 2021, 19.30 Uhr

„Close Together“ The SCHICK

SISTERS

Nach 2.000 Konzerten verabschiedeten

sich die Dornrosen

von den Bühnen – mit THE

SCHICK SISTERS beschreiten sie

The Schick Sisters

© Inge Prader

einen neuen musikalischen Weg

Schlosshof Hartberg, Herrengasse 1

Bei Schlechtwetter in der

Stadtwerke-Hartberg-Halle

Sonntag, 25. Juli 2021, 19.00 Uhr

„Plötzlich Shakespeare“ von

David Safier

Mit ADELE NEUHAUSER als Rosa

und CHRISTIAN DOLEZAL als

William Skakespeare

Musik von Peter Wesenauer

Schlosshof Hartberg, Herrengasse 1

Bei Schlechtwetter in der

Stadtwerke-Hartberg-Halle

Do, 5. Aug. 2021, 19.30 Uhr

40 Jahre ANIADA A NOAR

Wolfgang Moitz - Bertl Pfundner -

Andreas Safer

Unverwechselbare heimische

Volksmusik und Weltmusik

Schlosshof Hartberg, Herrengasse 1

Bei Schlechtwetter in der

Stadtwerke-Hartberg-Halle

www.hartberg.at

kultur@hartberg.at

Kulturreferat Hartberg

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4 JULI/AUGUST 2021

www.prima-magazin.at


„Guglhupf“

Aussichtskegel

Bernstein Badesee

Burg

Fotos © Eva Maria Kamper

Fachvertretung der burgenländischen

Reisebüros der Wirtschaftskammer

Österreich.

Last-Minute-Urlaub

Heuer soll es nun besser

werden. Die steigende Durchimpfungsrate

und gezielte

Teststrategien machen es

möglich, die Fühler wieder

über die Grenzen hinaus auszustrecken.

Wo letztes Jahr

eine nie dagewesene weltweite

Reisewarnung der „Stufe 6“

ausgesprochen wurde, herrscht

derzeit eine vergleichsweise

moderat klingende Warnung

der „Stufe 4“ für EU-Länder.

(Stand Ende Juni, genaue Info:

www.bmeia.gv.at)

„Die Kundinnen und Kunden

haben nach dem Stillstand

bereits sehnlich in den Startlöchern

gewartet, wann das

Reisen wieder möglich ist.

Aber klar ist, diese Hauptsaison

wird ein ‚Last-Minute‘

Sommer, da die näheren

Urlaubsländer allesamt erst vor

Kurzem ihre Ein- und Ausreisebestimmungen

gelockert

haben. Und die Menschen

schrecken dennoch spürbar

weiterhin vor den Restriktionen

zurück. Denn viele

EU-Länder akzeptieren nach

wie vor nur kostenpflichtige

PCR-Tests und umfangreiche

Online-Registrierungen. Und

Der Grüne Pass

„Mit dem ersten Juli soll in

Europa ein leichteres Reisen

durch den internationalen

‚Grünen Pass‘ ermöglicht

werden. Dieses Dokument

soll grenzüberschreitend die

Coronatests sowie -Impfungen

und überstandene

Covid-19-Erkrankungen

nachweisen.“

Jutta Ochsenhofer, Obfrau der

Reisebüros der WK Burgenland

es besteht mühsame FFP2-

Maskenpflicht auf Flughäfen

und sogar während des Flugs.

Nach wie vor lebt die Sorge

bitte umblättern >>

Urlaub daheim in Rechnitz

Im Naturpark Geschriebenstein-Írottkö gelegen,

punktet die Gemeinde mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten,

Aktivitäten und Naturgenuss.

Badesee und Campingplatz

Das fünf Hektar große Areal rund

um den See verfügt über unzählige

Freizeitangebote und einen

großen Kinderspielplatz. Aber

auch im Wasser kommt der Spaß

mit der Schaukelwelt und dem

Sprungturm nicht zu kurz. Direkt

am Seegelände schließt auch ein

Campingplatz an.

Die Kindererlebnis Wald- und

Vogelwelt bietet in luftiger Höhe

einen herrlichen Ausblick über

den Badesee.

Wandern und Radfahren

Durchzogen von Wanderwegen

liegt Rechnitz am Fuße des Geschriebensteins.

Am Gipfel des

höchsten Berges des Burgenlandes

bietet eine Aussichtswarte

beeindruckende Panoramablicke

über den Naturpark Geschriebenstein-Írottkö.

Direkt vom

Ortszentrum aus kann man auch

mit einem geliehenen E-Bike die

Landschaft erkunden.

Weingebirge

Wer es nicht ganz so steil mag,

findet im Weingebirge idyllische

Spazier- und Wanderwege. Hier

laden der Weinlehrpfad und der

Jagdlehrpfad ein, die heimischen

Rebsorten, Tierarten, Sträucher

und Bäume zu entdecken. Zum

kulinarischen Ausklang laden

unsere Buschenschenken zu Wein

und regionalen Schmankerln ein.

www.rechnitz.at

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Badesee Rechnitz

Naturerlebnis

Der Rechnitzer Badesee liegt im Naturpark Geschriebenstein und wird von

dessen hervorragenden Wasserquellen gespeist. Das fünf Hektar große Areal

mit Steganlage, Liegewiese und Buffet verfügt über unzählige Freizeitangebote

wie Kinderspielplatz, Skaterplatz, Tischtennis, Beachvolleyball und Streetball.

Eine besondere Attraktion direkt hinterm See ist die Kindererlebnis Wald- und

Vogelwelt mit einem barrierefreien Aussichtsturm. Rund um den See führt ein

schöner Spazierweg und im Wasser sorgen Wasserrutsche, Sprungturm, Schaukelwelt,

Tretboote und Sonneninsel für ein besonderes Badevergnügen.

www.rechnitz.at

JULI/AUGUST 2021

5


Freibad

Kaindorf

Fotos © Eva Maria Kamper

Baumwipfelweg

Althodis

vor unvorhergesehenen kurzfristigen

Änderungen und ein

Festsitzen ist selbst auf der

Trauminsel wohl eher nicht

die prickelndste Vorstellung

für viele Menschen“, schildert

Jutta Ochsenhofer.

Kulantere Stornoversicherungen,

sogenannte „Flex“-Optionen

sind bei den Veranstaltern

nun möglich, die Reisebüros

sind in dieser Angelegenheit

die besten Ansprechpartner

für alle Fragen. Gravierende

Teuerungen beim Preis des

Urlaubsanbieters werden allerdings

nicht erwartet.

Reisefreiheit

muss warten

Die Sehnsucht nach Städtereisen

wird auch heuer noch

unerfüllt bleiben. Ein Szenario,

wo Menschen aus aller Welt in

engen Gassen bummeln und

sich spontan in den Lokalitäten

einfinden, davon sind wir noch

weit entfernt.

Auch Fernreisen nach Ländern

wie Brasilien oder Indien

müssen wohl noch aufgeschoben

werden, dieser Tourismus

sei deklariert „tot“ im Moment.

Kreuzfahrten finden wieder

statt, jedoch ebenfalls unter

strengen Auflagen. Ziele wie

die Malediven oder Dubai

haben aber sogar im letzten

Winter funktioniert. „Die

grundsätzliche Entscheidungsfreiheit,

wohin die nächste Reise

geht, existiert aber definitiv

noch nicht“, muss auch Jutta

Ochsenhofer eingestehen.

Nachhaltiger Urlaub

Deshalb sind auch heuer wieder

die sommerlichen Urlaubsdestinationen

in Auto- bzw.

Bahnreichweite gefragt, wie

Italien oder Kroatien. Auch

Griechenland steht mit seiner

kostbar

LUXUS-THERMENTAG

QUELLENGENUSS

Tel: 03333 500-1

www.heiltherme.at/quellengenuss

6 JULI/AUGUST 2021

www.prima-magazin.at


Villa Rustica

Löffelbach

gästefreundlichen Haltung in

Sachen Corona-Administration

hoch im Kurs. „Generell

ist aber ein Neudenken und

eine Umstrukturierung der

Reisewünsche passiert und die

Bereitschaft zur Nachhaltigkeit

zum Thema Urlaub und

CO2-Abdruck ist auf jeden

Fall eingekehrt“, sagt Jutta

Ochsenhofer und meint damit

die gesellschaftliche Einsicht,

dass man nicht mehr aus reinen

Maierhofer-

Mühle

Unterlungitz

Prestigegründen unbedingt

die weiteste Reise oder den

spontanen Wochenendtrip per

Flugzeug antreten wolle.

Südburgenland aktiv

Weil Österreich unumstritten

schöne Destinationen aus

Landschaft, Seen und Bergen

bietet, bleibt diese Option auch

heuer eine Wahl für alle Menschen,

die auf Nummer sicher

gehen wollen oder bewusst

erneut lokal ihre Urlaubstage

verbringen möchten. Die Reiseexpertin

Jutta Ochsenhofer

empfiehlt auch aktive E-Bike

Radtouren gezielt im Südburgenland:

„Die ‚Paradiesroute‘,

eine Radrundtour im Südburgenland,

wartet beispielsweise

nur darauf, erobert zu werden.“

Egal wofür Sie sich letztendlich

entscheiden, prima! wünscht

Ihnen einen wunderbaren,

erholsamen Urlaub.

Reiselust

„Das derzeitige

Motto in

den Reisebüros

lautet:

Jetzt geht´s

los!

Die Buchungslage ist enorm,

vor allem Reisen nach

Griechenland, Kroatien und

Italien für Juli und August

werden sehr stark gebucht!

In der Steiermark ist speziell

das Gebiet um Schladming

sowie die Südsteiermark sehr

gefragt.“

Foto © zVg

Michael Schlögl, Obmann der

Reisebüros der WK Steiermark

Aktuelle Infos zum Reisen:

www.sozialministerium.at

www.bmeia.gv.at

Tipps für den Urlaub daheim

sehen Sie in unserer Fotoleiste

Endlich! Arkadenheuriger im

Freilichtmuseum wieder geöffnet

Zünftig genießen im reizvollen Ambiente des idyllischen Freilichtmuseums

in Bad Tatzmannsdorf. Typische burgenländische Gastlichkeit

liegt in der Luft, wenn Köstlichkeiten aus der Region aufgetischt

und gejausnet werden. Dazu ein Glas Uhudler?

Das Leben ist einfach schön.

Nach langer Pause ist die Crew im „Arkadenheuriger

Bad Tatzmannsdorf“ wieder in ihrem

Element. Die Gäste lieben die gemütliche

Atmosphäre im Innenhof und in der rustikalen

Stub’n. Auf der Speisekarte finden sich burgenländische

Köstlichkeiten und Spezialitäten

von hausgemachten Langos-Variationen, die

in ausgefallenen Kreationen mit Käse, Speck,

Paradeiser und Pesto den Gaumen überraschen.

Tipp für Veggies: Der vegane Langos

mit Grillgemüse & Rucola ist ein himmlischer

Genuss. Beim Heurigen gibt’s Hausgemachtes

und regionale Schmankerl vom Riedlingsdorfer

Bauernladen der Familie Zapfel, Weine

vom Weingut Mittl und Köstlichkeiten vom

Zickentaler Moorochsen.

Am 1. Sonntag im Juli und August kann man

ab 11.00 Uhr beim Frühshoppen zu typischer

burgenländischer Blasmusik schunkeln. Und

auf alle Fälle lohnt sich ein Besuch im Freilichtmuseum

Bad Tatzmannsdorf: Spazieren

durch die Geschichte der Region und dem

bäuerlichen Leben von einst nachspüren.

Foto © ©REDUCE / Pavel Laurencik

©Reduce Gesundheitsresprt Bad Tatzmannsdorf

Öffnungszeiten: Montag–Samstag, ab 16 Uhr,

Sonntag und Feiertag, ab 11 Uhr

Mehr Infos finden Sie auf:

www.freilichtmuseum-badtatzmannsdorf.at

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JULI/AUGUST 2021

7


SENIOREN-BETREUUNG

KURSE

Basiswissen für 24-Stunden-

Betreuer*innen muss Voraussetzung

für den Umgang mit

Senioren sein. Dafür gibt es ab

sofort einen Kurs, der dieses

Wissen leicht, schnell und kostengünstig

vermittelt. Für jeden.

Die OK-Altenpfleger Agentur

in Oberwart wird die erste

Agentur Österrreichs, die

diese Standards einführt.

Auch Angehörige können

völlig unkompliziert online

Kurse absolvieren. Denn Wissen

kann Leben retten.

Kurse ab sofort!

Basiswissen in der

Senioren-Betreuung

einfach & kostengünstig

für Betreuer*innen und Angehörige

info@1a-betreut.com

www.1a-betreut.com

Der Basiskurs startet ab sofort auf:

www.1a-betreut.com

Thomas Oswald (Inhaber OK-Altenpfleger Agentur) und die Unternehmensberater

Jürgen Heissenberger und Wolfgang Reiterer haben gemeinsam

ein Online-Kursprogramm für Betreuer*innen und Angehörige entwickelt

Wir setzen Standards in der Pflege

Derzeit gibt es keine Ausbildungsvoraussetzungen

für ausländische Betreuer*innen,

um in Österreich in der 24-Stunden-Betreuung

arbeiten zu können. Für Thomas

Oswald, Inhaber der OK-Altenpfleger Agentur

in Oberwart, ist dieser Zustand nicht länger

vertretbar. Weder für die Betreuer*innen, die

meist aus Rumänien kommen, noch für die

zu Pflegenden und deren Angehörige. Bislang

reichte ein Zertifikat, das die Betreuer*innen

in Rumänien erlangen können. „Wir wollen

mehr“, sagt Thomas Oswald.

Er unterstützt aktuell mit seiner fachlichen

Expertise die Unternehmensberater Jürgen

Heissenberger und Wolfgang Reiterer bei der

Erstellung eines Online-Ausbildungsprogrammes.

In der ersten Stufe soll ein Grundkurs

einfaches grundlegendes Basiswissen in der

Pflege vermitteln.

Primäres Ziel: „Wir wollen unkompliziert,

kostengünstig und sehr einfach Wissen über

die Pflege und Betreuung alter Menschen

vermitteln.“ Damit dieses Ziel erreicht wird,

wird der Basiskurs online angeboten, denn

so können die Betreuer*innen aus Rumänien

diesen daheim absolvieren. Eine Teilnahme

vor Ort inklusive Aufenthaltskosten wäre

für viele nicht realisierbar. Doch genau diese

Gruppe will man erreichen, denn immerhin

ist genau diese in der Betreuung tätig.

8 JULI/AUGUST 2021

BASISWISSEN FÜR BETREUER*INNEN

Der Online-Kurs soll das Grundwissen vermitteln

und den Betreuer*innen Sicherheit

geben, im Alltag besser mit den zu betreuenden

alten Menschen zurechtzukommen. Aber

auch diese sollen damit die Garantie haben,

dass sie von jemandem betreut werden, der

Grundwissen über die wichtigsten Themenfelder

hat.

In 9 Modulen erfahren die Teilnehmer*innen

über Bereiche wie Körperpflege, Erste Hilfe,

über den Umgang mit geriatrischen Personen,

über das richtige Heben und Lagern,

über Hygiene und vieles mehr. Jedes Modul

ist in Untergruppen aufgeteilt und wird zum

besseren Verständnis mit Videos begleitet.

Am Ende jedes Themenfeldes wird durch

kurze Tests eruiert, ob das Gelernte auch tatsächlich

verstanden wurde.

Kein Risiko. Dieser Basiskurs (rd. 220 Stunden)

wird auch in rumänischer Sprache angeboten.

Die Kosten belaufen sich auf ca. 150

Euro. Die ersten beiden Module sind kostenfrei,

damit sich Interessierte einen Eindruck

machen können. Erst ab dem dritten Modul

ist die Gebühr zu bezahlen. Diese Grundausbildung

soll in der OK-Altenpfleger Agentur

in Zukunft Standard sein. Die Betreuer*innen

werden sukzessive diesen Kurs absolvieren.

Die Agentur übernimmt dafür einen Teilbetrag

der Kurskosten.

Vertiefende Kurse ab Herbst

Wer diesen Grundkurs absolviert hat, kann

weitere Ausbildungen machen und beispielsweise

sein Wissen über den Umgang mit

Demenzpatienten etc. vertiefen. Auch hier wird

der Theorieteil online angeboten. Begleitet

werden diese Kurse nach der Coronazeit von

Praxismodulen.

BASISWISSEN FÜR ANGEHÖRIGE

Im Umgang mit einem zu pflegenden Angehörigen

tun sich viele Problemfelder auf. Auch

für Familienmitglieder ist Wissen erforderlich,

um diese herausfordernde Situation zu bewältigen.

Aus diesem Grund gibt es auch für

Angehörige einen Online-Kurs, der ähnlich dem

Basiskurs für Betreuer*innen aufgebaut ist.

GRATIS-DOWNLOADBEREICH

Geplant ist auch ein Downloadbereich, wo sich

Interessierte Tipps und Vorlagen runterladen

können. So gibt es z.B. die Gratisbroschüre

„Alltags-Tipps für Senioren und Betreuungspersonen“

mit Infos u.a. zu Ernährung, Fitness

und Steuern sparen sowie Vorlagen zur

strukturierten Erfassung von täglich gemessenen

Blutdruck- und Blutzuckerwerten.

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www.prima-magazin.at1


Ein Sommer wie damals

Erinnerungen eines Nordburgenländers an das Südburgenland. Als ein

Sommer ohne Inform unvorstellbar gewesen wäre. An durchzechte

Nächte. An eine Unbeschwertheit ohne schlechtes Gewissen. Und ganz

viel Nähe – die heute noch manch melancholischen Gedanken hervorruft.

Kommentar

von Feri Tschank

Und endlich ist der Sommer da und in

uns keimt die Hoffnung, dass mit ihm auch

wieder die Normalität in unser Leben

einzieht. Ja, ein bisschen wird es das

sicher tun. Aber es ist wie im letzten Jahr:

Masken weg heißt für alle – juhu, Virus

weg! Jetzt können wir endlich wieder die

Sau rauslassen und tun und lassen, was

wir wollen. Nicht gut, gar nicht gut. Das

Deltavirus lauert bereits und es ist angeblich

ansteckender als alles davor Gewesene. Und

es ist auch bei uns gelandet.

Solche Sommer, wie wir sie früher hatten,

wird es, wenn überhaupt, so schnell nicht

mehr geben. Wenn ich so 30 Jahre zurückdenke

an meine Touren, damals noch

beim ORF, durch das Land: Sommerradio,

Wunschkonzerte aus den Bädern und Badeseen

und nicht zu vergessen die Inform,

das wirtschaftliche und gesellschaftliche

Highlight des Südburgenlandes. Was war

da los! Nicht wenige haben sich für die

Inform-Woche Urlaub genommen und

einige sogar einen Kredit, der in kleinen

Raten bis zur nächsten Messe abgestottert

wurde. Massen strömten durch die Hallen

und Zelte, Alkohol floss in Strömen und es

war ein unwahrscheinlich schönes Gefühl

für mich als Nordburgenländer, eine Woche

Südburgenland zu genießen. Sicher, mit

Arbeit verbunden, unsere Sendungen waren

meist gut besucht, auch wenn die Temperaturen

oft jenseits der 40 Grad lagen. Aber

dort haben sich Freundschaften entwickelt,

die noch bis heute Bestand haben.

Bei meiner ersten Inform hatte der ORF

noch nicht einmal ein eigenes Zelt und

unsere Bühne befand sich vis-à-vis eines

lokalen Pelzhändlers, der Nerze und Wölfe

und sonstige Felle nicht ohne Erfolg an die

Frauen brachte. Abends ging‘s ins Weinoder

Bierzelt und wer dann immer noch

nicht genug hatte, der hat im Kamakura

noch bis zum Morgengrauen abgetanzt, um

mit einem Brummschädel am nächsten Tag

ein ähnliches Programm zu starten. Meist

ging ich danach zwei Wochen auf Urlaub,

Kur könnte man auch dazu sagen.

Wir hatten damals die Nähe zum anderen

gesucht und auch gefunden. Es gab Konzerte,

Kultursommer, die Heurigen am Csaterberg

und Hannersberg waren voll. Jeder Ort hatte

sein kleines Fest und jedes Festl seine Besucher.

Man busselte sich ab, verliebte sich drei

Mal und hatte Musik im Herzen. „Mendocino“,

„Summer in the City“, „In the Summertime“,

oder wie auch immer die Lieder

hießen, die uns über den Sommer begleitet

haben. Übrigens gab es damals noch kein

Rauchverbot und kein Cholesterin, ich meine

zumindest keines über das man diskutiert

hatte. Kein schlechtes Gewissen, wenn man

täglich Fleisch gegessen hat, keine Bio-

Läden, keine Vinotheken. Dafür ein paar

Gasthäuser in jedem Ort, Bäcker, Fleischer,

Greißler. Es gab Schuster, Schneider, Tischler

und Schmiede. Eine kleine Bank und

überall Schulen. Es gab ein reges Dorfleben

und funktionierende Vereine. Keinen großen

Supermarkt, keine Einkaufszentren und keine

Schnellstraßen. Allerdings mit dem Rad

ist der Burgenländer schon damals nicht

gefahren. Und laut Statistik ist er trotz der

vielen Radwege noch immer ein Drahteselmuffel

und an letzter Stelle. Aber ehrlich

gesagt wäre es mir persönlich lieber, ich

könnte mit dem Rad auf einem gesicherten

Radweg zum Einkaufen oder zur Arbeit

fahren, als rund um den Neusiedler See zu

radeln. Aber das wird noch dauern bis sich

da etwas bewegt…naja vielleicht erleb‘ ich

das ja noch.

Der Dichter der Schilflieder, Nikolaus

Lenau, ging in Ungarisch-Altenburg auf

eine Agrarschule und hat sich mit einem

Gutsbesitzer aus dem Seewinkel befreundet.

Dort hat er auch viel Zeit verbracht

und sich verliebt – unglücklich. Aber

diese Stimmung, die er da beschreibt,

habe ich und Sie vielleicht ebenso, schon

einmal erlebt im Verlaufe des Lebens:

Auf dem Teich, dem regungslosen,

weilt des Mondes holder Glanz,

flechtend seine bleichen Rosen

in des Schilfes grünen Kranz.

Hirsche wandeln dort am Hügel,

blicken in die Nacht empor;

manchmal regt sich das Geflügel

träumerisch im tiefen Rohr.

Weinend muß mein Blick sich senken;

durch die tiefste Seele geht

mir ein süßes Deingedenken,

wie ein stilles Nachtgebet.

Mrs.Sporty Club Hartberg

8230 Hartberg | Grazer Straße 8-10

0664-39 041 63

www.mrssporty.at/club/hartberg

Einen schönen Sommer, passen Sie gut

auf sich auf! Alles Liebe,

Ihr Feri Tschank

JULI/AUGUST 2021

9


IM FOKUS SENIOREN

Alte Menschen hinter einer Glaswand im Corona-Lockdown,

getrennt von ihren Angehörigen. Die „isolierten Alten“ sind ein

Symbolbild für die massiven Auswirkungen der Maßnahmen.

Doch gilt das für alle? Im Demenzzentrum Oberwart zeigt sich,

dass die Seniorinnen und Senioren durch die Gemeinschaft

resistent reagieren. Gruppen – eine Ressource, auf die ältere

Menschen daheim nicht zurückgreifen können. Wenn dort die

Angehörigen fernbleiben, wird die 24-Stunden-Betreuerin zum

einzigen sozialen Kontakt. prima! über Erkenntnisse durch die

Krise und die Kraft der Gemeinschaft. Nicole Mühl

Senioren, die Krise und Bankerlsitzen

Der Rollator bewegt sich schneller als

sonst durch den Gang. Er gibt der 81-Jährigen,

die sich an ihm festhält, Sicherheit,

wenn sie unterwegs ist. Gerade ist ihr Ziel

die Damenrunde im Gemeinschaftsraum.

Es ist wohl das Lachen, das sie anzieht.

Alleine käme sie nicht auf die Idee, sich

dazuzusetzen. Aber die Aufforderung von

Pflegeassistentin Sandra „Gehn’s Frau

Henriette, kommen’s mit. Schau’n ma, was

da los ist“, hat gereicht, um aufzustehen

und die Damenrunde anzusteuern.

Frau Henriette ist eine der Bewohnerinnen

des Demenzzentrums Oberwart der

Diakonie Südburgenland. Von alleine

aktiv zu sein, gelingt ihr in ihrem Stadium

der Erkrankung kaum mehr. Es braucht

Menschen, die sie motivieren und auffordern,

in Bewegung zu bleiben.

Dr. Peter Schuh ist Praktischer Arzt und

Palliativmediziner und gilt als Geburtshelfer

des Demenzzentrums Oberwart. Seit

Jahrzehnten beschäftig er sich mit dem

Thema. „Bei der Demenz-Erkrankung ist

die Selbstständigkeit der Betroffenen der

wesentliche Faktor. Wir müssen versuchen,

diese so lange wie möglich aufrechtzuerhal-

#meinoberwart

#meinzuhause

180 Jahre

Wochenmarkt

Jubiläumsfest

Mittwoch, 25. August 2021

Gewinnspiel

Musik

Würstelessen

10 JULI/AUGUST 2021

www.prima-magazin.at


Foto © Nico Mühl

SENIOREN

IM FOKUS

Pflegeassistentin Sandra Kaar und Dr. Peter

Schuh mit Damen des Demenzzentrums Oberwart

Ab September ist auch wieder die Tagesbetreuung

„Seniorengarten“ in Oberwart geöffnet

ten und so gut wie möglich zu fördern“,

erklärt der Mediziner. Immer noch gibt das

Krankheitsbild Demenz der Wissenschaft

Rätsel auf. Ein Medikament dagegen gibt

es nicht. Aber es gibt Forschungen, die

unterstreichen, dass die körperliche und

geistige Aktivität bei älteren Menschen aktiviert

werden muss. Dies kann die Krankheit

zumindest verzögern.

Demenz im Lockdown

Der Corona-bedingte Lockdown hat diesen

Ansatz vor eine enorme Herausforderung

gestellt. Doch nicht überall. „Gerade

Senioreneinrichtungen haben einen Schutz

vor einer Abnahme der kognitiven Leistung

geboten. Die Bewohnerinnen und

Bewohner hatten im Haus untereinander

und mit dem Pflegepersonal wie gewohnt

soziale Kontakte und einen einigermaßen

normalen Alltag. Das hat die Vereinsamung

abgefangen, denn es passiert

immer etwas in der Gemeinschaft“, sagt

Peter Schuh. Der Lockdown habe zu einer

weltweiten Studie geführt, die so natürlich

keiner wollte. Doch die Ergebnisse daraus

sind interessant.

Wer kognitiv gefordert wird, kommt besser

durch die Krise. Und wenn die Besuche

der Angehörigen wegfallen, dann hilft die

Gemeinschaft, Nähe zu anderen aufrechtzuerhalten

und aktiv zu bleiben“, erklärt der

Mediziner. Ältere Menschen sind resistenter,

wenn sie in einer Gruppe sind. Die

laufenden Evaluierungen in der Einrichtung

haben gezeigt, dass sich dadurch auch der

Lockdown nicht sonderlich auf die Demenz

der Bewohnerinnen und Bewohner ausgewirkt

hat. Der entscheidende Faktor ist

dabei aber der Einsatz des Pflegepersonals.

„Das war in allen Einrichtungen so, dass

die Mitarbeiterinnen Großartiges geleistet

haben, um die körperliche Gesundheit und

die psychische Stabilität der Bewohnerinnen

und Bewohner aufrechtzuerhalten“, betont

Peter Schuh. Ergotherapie, Turnen, Geschichten

für Demenzerkrankte, sogar ein

eigener Kinonachmittag mit alten Filmen

halten die Senioren im Demenzzentrum

Oberwart auf Trab. Die Gruppendynamik,

das gemeinsame Tun, verstärken den Effekt.

Qualitätsstandard auch in der

24-Stunden-Betreuung gefordert

Vor ganz anderen Herausforderungen

stand die Branche der 24-Stunden-Betreuung

während des Lockdowns. Thomas

Oswald ist Inhaber der OK-Altenpfleger-

Agentur in Oberwart. Die Betreuerinnen

und Betreuer – der Großteil kommt aus

Rumänien – waren monatelang die einzigen

Kontakt- und Bezugspersonen zu den alten

Menschen. Die Vereinsamung bei den Seniorinnen

und Senioren daheim sei deutlich

gestiegen, berichtet Oswald. Auch die Zahl

der Todesfälle. „Nicht wegen Corona“, sagt

Oswald. „Viele haben einfach körperlich

sehr rasch abgebaut.“ Auch er hat Erkenntnisse

aus der Lockdown-Zeit gezogen.

„Wir brauchen dringend Qualitätsstandards

bei der 24-Stunden-Betreuung. Ausländische

Betreuerinnen müssen bereits mit

einem Basiswissen in Österreich eintreffen“,

sagt Oswald. Und auch Angehörige brauchen

dieses Basiswissen. Die letzten Monate

hat er deshalb genutzt und an der Entwicklung

einer Online-Ausbildung mitgearbeitet,

die nun endlich am Markt ist. In einem

nächsten Schritt soll dann auch das Wissen

über Themen wie Demenz vertieft werden.

Eine sinnvolle Beschäftigung daheim und

die Aufrechterhaltung der geistigen und

körperlichen Aktivität müssen auch in der

24-Stunden-Betreuung ein Thema werden.

Die Gemeinschaft suchen

Das typische Bankerlsitzen unserer Senioren

ist aus den Ortschaften durch Corona

völlig verschwunden. „Aber dieses Zusammentreffen

und Plaudern ist wichtig für die

seelische Gesundheit des älteren Menschen.

Ich würde mir wünschen, dass das

wieder Brauch wird“, sagt Oswald.

Peter Schuh geht noch einen Schritt weiter:

„Tagesbetreuungsstätten müssen wieder

forciert werden. Durch Corona sind sie aus

unserem Blickfeld verdrängt worden. Es

ist wichtig, dass wir uns bewusst machen,

dass diese Gemeinschaften den Menschen

guttun. Wir müssen aufhören zu glauben,

dass wir unsere älteren Familienmitglieder

dadurch abschieben. Im Gegenteil. Die

Gemeinschaft ist ein wesentlicher Schritt,

um ihre Gesundheit zu erhalten und gegen

die Demenz vorzugehen. Das ist eine der

wesentlichsten Erkenntnisse, die der Corona-Lockdown

bestätigt hat.“

JULI/AUGUST 2021

11


IM FOKUS 100 JAHRE BURGENLAND

In meiner Auswanderer-Datenbank habe ich

in jahrelanger Arbeit für fast alle Orte aus

unserem Land umfangreiche Informationen

gesammelt. In vielen Fällen ist es mir gelungen,

die Lebensumstände der Emigranten auch

nach deren Ansiedlung in der neuen Heimat

zu ermitteln. Ich habe gefunden, welche zuweilen

ungewöhnlichen Berufe sie ausgeübt

haben, wie ihre Familien im fernen Land gewachsen

sind, und manchmal konnte ich auch

ihre Nachkommen bis herauf in die Gegenwart

aufspüren. Ein Beitrag zu 100 Jahre Burgenland von

Ahnenforscher Herbert Rehling

Mehr über die

Auswanderer aus

Wolfau lesen Sie auf

www.prima-magazin.at

Rubrik: Im Fokus

Rennen um Land in Oklahoma: Warten auf das Startsignal

Rennen um Land in Oklahoma: Warten auf das Startsignal

Auswanderer aus Wolfau

Wolfau ist ein gutes Beispiel

für eine „Auswanderer-Gemeinde“,

weil dieser Ort einige

bemerkenswerte Details zur

Geschichte der Auswanderer

aus unserem Land beiträgt.

Die ersten Auswanderer aus

Wolfau, die ich gefunden habe,

sind Ende der 1890er-Jahre in

die USA gegangen, die letzten

in den 1950er-Jahren. Insgesamt

umfasst meine Datenbank

beinahe 500 Emigranten aus

diesem Ort. Bei einer durchschnittlichen

Einwohnerzahl

von circa 1.500 in diesem

Zeitraum bedeutet das einen

enormen Aderlass an Einwohnern.

Bezogen auf die Zahl der

Bewohner liegt Wolfau damit

im Spitzenfeld aller Gemeinden

im Bezirk Oberwart.

Für rund die Hälfte aller

Emigranten aus Wolfau war das

Reiseziel die Großstadt Chicago

im Mittleren Westen der

USA, einfach deshalb, weil dort

die Nachfrage nach Arbeitskräften

riesig groß war. Auch

Pittsburgh im Bundesstaat

Pennsylvania, auf halbem Weg

von New York nach Chicago

gelegen, benötigte ständig neue

12 JULI/AUGUST 2021

Arbeitskräfte. Diese Stadt war

gegen Ende des 19. Jahrhunderts

zu einem Zentrum

der Stahlindustrie geworden.

Nicht nur das Überangebot

an Arbeitsplätzen lockte die

Wolfauer; sicher spielte auch

mit, dass sich rund um Pittsburgh

viele deutschsprachige

Zuwanderer, beispielsweise aus

Bayern und Schwaben, angesiedelt

hatten.

Von Wolfau nach Oklahoma

Im Jahr 1896 machte sich die

Familie Karner aus Wolfau auf

den Weg nach Übersee mit

dem Ziel Pittsburgh: Michael

Karner, seine Frau Theresia, geborene

Flasch, und vier Kinder.

Das jüngste Kind Franz war

erst kurz vor der Abreise zur

Welt gekommen und bei der

Ankunft in den USA noch

nicht einmal zwei Monate alt.

Der Familie Karner dürfte es

in Pittsburgh nicht gefallen

haben, denn schon im nächsten

Jahr finden wir sie in Guthrie,

Oklahoma, ungefähr 1.700 km

südwestlich von Pittsburgh.

Die Karner dürften vom Land

gehört haben, das dort günstig

zu erstehen war. Wenige Jahre

zuvor war nämlich ein riesiges

Stück Land (fast 8.000 km 2 ) zur

Besiedlung für Nicht-Native

Americans freigegeben worden.

Die Parzellen sollten in einem

Wettrennen gewonnen werden.

Am 22. April 1889, dem von

der Regierung festgelegten

Tag, stürmten mehr als 50.000

Landhungrige, die sich rund

um dieses Gebiet versammelt

hatten, nach einem Signal

los, um sich ihr Stück Land

zu sichern: Der „Oklahoma

Land Rush“ war gestartet, ein

Ereignis, das später mehrmals

in Filmen nachgestellt wurde,

beispielsweise im Filmklassiker

„Cimarron“ mit Glenn Ford

und Maria Schell als Darsteller.

Viele der so erworbenen Parzellen

wurden anschließend zum

Kauf angeboten und da dürften

auch die Wolfauer zugegriffen

haben.

Familie Karner wurde also 1897

in Guthrie sesshaft. Sie passte

sich schnell den neuen Verhältnissen

an und berichtete ihren

Erfolg nach Hause. Schon im

Jahr darauf folgte ihnen die

sechsköpfige Familie Flasch

aus Wolfau in dieses Land

Start zum Oklahoma Land Rush

und siedelte sich im Pleasant

Valley, nördlich von Guthrie,

am Cimarron River an. Damit

wurden diese Wolfauer zu echten

Pionieren im damals noch

Wilden Westen.

Josef und Johann Flasch, beide

noch in Wolfau geboren, heirateten

in Guthrie Schwestern,

die aus Eltendorf stammten.

Beide Paare hatten zahlreiche

Kinder.

Johanns Tochter Hilda Edna

Flasch, geboren 1918, war mit

dem deutschstämmigen Dr.

Herbert Emil Kaiser verheiratet.

Beide wurden über 100

Jahre alt. Sie genossen Reisen

und konnten sich rühmen, alle

50 Bundesstaaten der USA

gesehen zu haben. Überdies bereisten

sie mehr als 35 Länder

auf fünf Kontinenten. Ob sie

auch Wolfau besuchten, ist mir

nicht bekannt.

Dem Namen Karner und

Flasch kann man auch heute

noch in und um Guthrie häufig

begegnen.

Die Familie Karner wurde also 1897 in Guthrie sesshaZ. Sie passte sich schnell den neuen

Verhältnissen an und berichtete ihren Erfolg nach Hause. Schon im Jahr darauf folgte ihnen die

sechsköpfige Familie Flasch aus Wolfau in dieses Land und siedelte sich im Pleasant Valley, nördlich

von Guthrie, am Cimarron River an. Damit wurden diese Wolfauer zu echten Pionieren im damals

noch Wilden Westen.

Josef und Johann Flasch, beide noch in Wolfau geboren, heirateten in Guthrie Schwestern, die aus

Eltendorf stammten. Beide Paare haJen zahlreiche Kinder.

Johanns Tochter Hilda Edna Flasch, geboren 1918, war mit dem deutschstämmigen Dr. Herbert Emil

Kaiser verheiratet. Beide wurden über 100 Jahre alt. Sie genossen Reisen und konnten sich rühmen,

alle 50 Bundesstaaten der USA gesehen zu haben; überdies bereisten sie mehr als 35 Länder auf fünf

Herbert Rehling ist Ahnenforscher

und lebt in Bad

Tatzmannsdorf

www.rehling.weebly.com

www.prima-magazin.at


IMMOBILIEN

KASUMOVIC

@J #viewitlikejenni

Privat und beruflich verbunden: Rusmir und Sabina Kasumovic. Am Bau- und Immobiliensektor ein Erfolgsduo

Immobilien mit Herz und Seele.

Sie gehören zusammen: der Name Kasumovic

und Immobilien. Über 20 Jahre lang war Sabina

Kasumovic als Immobilienberaterin tätig, bis

sie sich im Vorjahr selbstständig gemacht

hat und seither ihre eigene Immobilienvermittlungsfirma

führt – die KSM Immobilien

GmbH. Welches Haus zu wem passt, ist nicht

nur eine finanzielle Frage. „Da geht es um

ganz persönliche Lebenswege, die man berücksichtigen

muss“, weiß Sabina Kasumovic.

Und deshalb handelt es sich bei den Häusern

und Wohnungen der KSM Immobilien GmbH

um Immobilien mit Seele, die bereit sind, neue

Geschichten zu schreiben.

Stark als Teil der Kasumovic-Familie.

Der KSM Immobilien GmbH mit Sabina

Kasumovic als Geschäftsführerin steht das

Know-how von Bauprofis im Hintergrund zur

Verfügung. Denn die IBAU Kasumovic, geführt

von Familienoberhaupt und Ehemann Rusmir

und Sohn Benjamin Kasumovic, ist ein etabliertes

Familienunternehmen am Bausektor.

Die Söhne Edin und Nino führen die KSM Bau

GmbH in Wien. Diese Verbindung ist auch das

Alleinstellungsmerkmal der KSM Immobilien

GmbH. Mit den bodenständigen, renommierten

Bauunternehmen im Hintergrund steht

den Kund*innen der KSM Immobilien GmbH

automatisch das bauliche Know-how zur Verfügung.

Auf Wunsch führen die Bauexperten

auch Arbeiten an erworbenen Immobilien

durch und machen gerne ein Angebot.

Weil der Erhalt alter Gebäude eine Herzensangelegenheit

von Sabina Kasumovic ist, werden

renovierungsbedürftige Häuser oft auch vom

Unternehmen selbst gekauft, liebevoll saniert

und nach Fertigstellung weiterverkauft. Die

ehemaligen Besitzer wissen ihre Immobilie in

verantwortungsvollen Händen. Deshalb lautet

einer der Leitsprüche der KSM Immobilien

GmbH „Wir geben Häusern eine Zukunft.“

Sie möchten eine Immobilie verkaufen?

Sabina Kasumovic freut sich auf Ihren Anruf!

Wissen und Erfahrung. Mit diesen

starken Partnern im Hintergrund, durch ein

breites Netzwerk und durch die langjährige

Wir suchen

Einfamilien- &

Bauernhäuser und

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Präsentation, die Erledigung

der behördlichen Wege und

vieles mehr – dafür steht die

KSM Immobilien GmbH.

Aber der unschätzbare

Vorteil für alle KSM-

Kund*innen ist die

geballte Kraft der

Kasumovic Familien-Gruppe.

Denn

mit einer etablierten

Baufirma an der

Seite gibt es das Bau-

Know-how gratis dazu.

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Sabina Kasumovic alle baulichen, rechtlichen

und behördlichen Eventualitäten.

Sie begleitet ihre Kund*innen auf Wunsch

vom Erstgespräch bis zum Notartermin und

steht bei allen Fragen mit ihrem umfangreichen

Fachwissen zur Seite.

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„Unser Name ist unsere Reputation.“ Das

ist oberstes Credo in allen Unternehmen der

Kasumovic Gruppe. Ein zufriedenes Lächeln

auf Käufer- und Verkäuferseite und ein

Vertrag, der mit Handschlag besiegelt wird –

dafür steht die KSM Immobilien GmbH.

Dafür steht der Name Kasumovic.

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JULI/AUGUST 2021

13


Gemeinde

mit Weitblick

Dechantskirchen

Foto © Olga Seus

Olga Seus

Bürgermeisterin

Waltraud Schwammer

Dechantskirchen ist eine Gemeinde mit

2.000 Einwohnern am Fuße des Wechsels.

Sie setzt sich aus den vier Katastralgemeinden

Dechantskirchen, Hohenau, Kroisbach

und Schlag zusammen. Verkehrstechnisch

liegt sie in etwa in der Mitte zwischen Graz

und Wien, an der Bundesstraße und an die

Bahnlinie angeschlossen. Seit 16 Jahren

ist Waltraud Schwammer (ÖVP) Bürgermeisterin.

Sie sagt über ihre Wahlheimat:

„Ich bin vor 35 Jahren hierher gekommen

und es hätte mir nichts Besseres passieren

können.“ prima! auf Spurensuche.

Die wechselhafte Geschichte der Gemeinde

Dechantskirchen lässt sich bis ins

Mittelalter zurückverfolgen. Dabei war

die Ortschaft in ihrem Erscheinungsbild

manchem Wandel unterworfen. Wie sie

Anfang des letzten Jahrhunderts ausgesehen

haben muss, zeigt die Künstlerkarte

von Josef Prokopp (S.15), die 1929

abgestempelt wurde. Links im Vordergrund

zu sehen sind die sogenannte Tauber-Villa

und das Volksschulgebäude, oben rechts

die vergrößerte Ansicht des Gasthauses

Schwammer. Josef Prokopp war ein österreichweit

agierender Postkartenmaler,

der seine im Eigenverlag erscheinenden

Motive längst nicht alle selbst bereiste,

sondern vielfach fotografierte Ansichtskarten

als Vorlage nahm und diese dann

beim Abmalen oft perspektivisch verzerrte.

Die vorliegende Karte befindet sich in der

Sammlung alter Ansichtskarten der Gemeinde.

Der in Dechantskirchen ansässige

Sammler Erwin Matthei hat sie dafür zur

Verfügung gestellt.

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14 JULI/AUGUST 2021

Andreas Zinggl

Andreas Zinggl

8241 Dechantskirchen • Am Gewerbepark 22

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Damals: Künstlerkarte von Josef Prokopp aus dem jahr 1929 (unten)

Heute: Das Volksschulgebäude von Dechantskirchen (rechts)

Fotos © Olga Seus

Wunderbare Aussichten in Dechantskirchen

Wer heute durch Dechantskirchen fährt,

wird feststellen, dass die Tauber-Villa,

das Volksschulgebäude und das Gasthaus

Schwammer nach wie vor bestehen. Das

Volksschulgebäude hatte im Jahr 2020 das

100-jährige Jubiläum. Erstmals wurden hier

im laufenden Schuljahr wieder sechs Klassen

unterrichtet. Das hatte zur Folge, dass

der Kindergarten, der bislang eine dislozierte

Gruppe im Schulgebäude hatte, umstrukturiert

werden musste. Das Ergebnis ist

ein in Rekordzeit (1.2.-13.9 2020) erbauter

neuer Kindergarten mit drei Gruppen und

einer Krippengruppe, der den alten Pfarrkindergarten

ablöst. Im Gebäude des alten

Kindergartens wird ein Therapiezentrum

mit Physio- und Ergotherapie errichtet.

Die Betreuungszeiten sind – ebenso wie

die der Volksschule – individuell anpassbar:

halbtags, nur mit Mittagessen oder auch

nachmittags.

Das Gasthaus Schwammer, ein traditioneller

Familienbetrieb, hat einige Umbauten

hinter sich. Im Herbst ist es Teil des wieder

aufgenommenen Kulturprogramms der Gemeinde,

das neben dem Time-Out-Festival

und einer Station im Theaterland-Festival

„Unterwegs“ auch die Reihe „Kultur im

Wirtshaus“ beinhaltet.

Nach einer längeren Durststrecke ist nun

auch die ärztliche Versorgung der Gemeinde

mit insgesamt drei Ärzten (Dr. Mario Csiza

in Kroisbach, Dr. Esther Schober und Dr.

Christian Streinu in Dechantskirchen) mehr

als sichergestellt.

Als Mitglied der 2019 neu gegründeten

Wirtschaftsregion Wechselland will Dechantskirchen

mit sechs anderen Gemeinden

(Friedberg, Pinggau, Schäffern, St. Lorenzen

am Wechsel, Lafnitz und Rohrbach

an der Lafnitz) Synergieeffekte nutzen und

neue Betriebsansiedelungen unterstützen.

Neben adäquaten Kinderbetreuungsmöglichkeiten

besteht in Dechantskirchen ein

großer Bedarf an Angeboten für Senioren.

Bürgermeisterin Waltraud Schwammer

verweist dabei auf den Seniorenbund mit

stolzen 230 Mitgliedern. Das bereits abgeschlossene

LEADER-Projekt „Vital-digital“,

das älteren Bürgerinnen und

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JULI/AUGUST 2021

15


REPORTAGE DECHANTSKIRCHEN

Pfarrer Wolfgang Fank vor der

Solaranlage der Pfarre Dechantskirchen

Foto © Olga Seus

Bürgern die digitale Welt näher gebracht

hat, habe sich in der vergangenen Corona-

Zeit als sehr gut erwiesen, da die Bedeutung

davon, sich online auszutauschen,

im vergangenen Jahr unschätzbar hoch

gewesen sei. Doch nun sollen Möglichkeiten

für den realen Kontakt untereinander

geschaffen werden. Konkrete Pläne gibt es

bereits, doch müssen diese erst mit den Betroffenen

und dem Gemeinderat abgesprochen

werden.

Den Blick weiten und die Schönheit der

Natur vor Augen haben, kann man in Dechantskirchen

auf mehrere Weisen. Zum

einen gibt es oberhalb der Ortschaft die

Kapelle Hohenau, die z.B. mittels E-Bike

wunderbar erreicht werden kann und einen

ganz besonderen Ausblick bietet auf die

die Gemeinde umgebende Landschaft am

Fuße des Wechsels. Nach einer kurvenreichen

Anfahrt, bei der man ordentlich

ins Schwitzen geraten kann, breitet sich

die Landschaft wie auf einem Tableau vor

einem aus. Beim Anblick

dieser schönen Natur versteht

man jeden, der auf

Ökologie und Nachhaltigkeit

setzt.

Pfarrrer Wolfgang Fank

ist in Dechantskirchen

bekannt für sein diesbezügliches

Engagement.

Fank stellt fest, dass wir

auf Kosten der kommenden

Generationen leben und dies zutiefst

unchristlich sei. Er ist überzeugt davon,

dass der Umstieg auf erneuerbare Energie

das Gebot des 21. Jahrhunderts ist. Für

diese Überzeugung langt der Pfarrer auch

mal durchaus tief in die eigene Tasche und

hat sowohl die erste Solaranlage der Pfarre

mitfinanziert wie den Umstieg der Kirchenbeleuchtung

nebst Außenscheinwerfer

auf LED. Im Gespräch mit ihm kann

man nicht nur seine spannende Lebensgeschichte

erfahren, sondern auch viel über

sein Engagement hören. Immer ist sein

Wunsch, nicht nur zu predigen, sondern

auch als Vorbild Taten zu setzen. Dabei will

er nicht nur seine Inhalte, sondern auch seine

Begeisterung dafür an die Bevölkerung

vermitteln, indem er Ökologie-Themen in

seine Predigten einfließen lässt. Gut in Erinnerung

geblieben ist ihm z.B. der „autofreie

Sonntag“, an dem zur Messe gelaufen,

geradelt, geritten, aber eben nicht mit dem

Auto gefahren wurde.

Im kommenden Jahr wird Fank 80 und

wird sich als einer der Chorherren von Vorau

im dortigen Stift zur Ruhe setzen. Bürgermeisterin

Waltraud Schwammer ist sich

jetzt schon sicher: „Er wird eine große Lücke

hinterlassen.“ Vorsicht: Ein Gespräch

mit dem mitreißenden Ökologie-Pfarrer

kann zu nachhaltigen (Um-)Denkprozessen

führen! Sein Wort in Gottes Ohr.

„Wir machen Metall

einsatzbereit“

Präzise Fertigung in der metallverarbeitenden

Industrie setzt Maschinen voraus, die eine

hundertprozentige Verlässlichkeit garantieren.

Dafür steht die FSWM GmbH in Dechantskirchen.

Darauf vertrauen Weltmarktführer.

Als „Franz Stadler Werkzeugmaschinen

FSWM GmbH“ hat das

Unternehmen 1927 begonnen

und der Name gilt bis heute als

Qualitätsmarke in der metallverarbeitenden

Industrie. Dass das

Unternehmen in Dechantskirchen

beheimatet ist, ist dem heutigen

Firmeninhaber Reinhard Simon zu

verdanken. Jahrzehntelang war er

international für den industriellen

Maschinenbau tätig und übernahm

im Jahr 2013 die damals in

16 JULI/AUGUST 2021

Wien ansässige FSWM GmbH.

Die FSWM hat heute die

Generalvertretung internationaler

Unternehmen, die in ihrem

Segment zu den Weltmarktführern

zählen. Ein Beispiel dafür ist etwa

die Zusammenarbeit mit der Firma

Liebherr, deren Maschinen die

FSWM GmbH aus Dechantskirchen

auf den österreichischen Markt

bringt. Das Endprodukt sind hier

Zahnräder, die in allen Getrieben

renommierter Autohersteller

Dipl-HTL-Ing. Reinhard Simon ist seit

2013 Geschäftsführer der FSWM GmbH

Standard sind. Mit dem Slogan

„Kompetenz und Innovation seit

1927“ bringt das Unternehmen

gelebte Kontinuität zum Ausdruck

und den Ansporn, diese Werte

auch aktiv zu leben.

Kompetenzen der FSWM GmbH:

Verzahnungstechnik |

Entgrat- und Räumtechnik |

Schleiftechnik | Richttechnik

| Förder- und Filtertechnik |

Automation

www.fswm.at

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Foto © MAGK Architekten

Dr. Kollar, Bgm. Unger, GV Karner und Arch. Klein am Bauplatz Oberschützen Spatenstich in Unterschützen für das Projekt „Stiege 3“

Oberschützen boomt!

Die OSG hat die Vorzüge dieser Großgemeinde

schon vor Jahrzehnten erkannt und an die 130

Wohn- und Reihenhäuser hier errichtet. Und es

wird weitergebaut! Ganz im Sinne des Green Way!

Gleich zwei Projekte hat die OSG

auf ihrer To-Do-Liste in der Großgemeinde:

Gebaut wird in Oberschützen

und in Unterschützen.

Wohnen direkt im

Schulort Oberschützen

Lange haben OSG Geschäftsführer

Alfred Kollar, Bürgermeister

Hans Unger und GV Ernst Karner

nach einem geeigneten Grundstück

gesucht. Auf der Südwest-

Hanglange haben sie es gefunden:

Ruhig gelegen und doch

zentral. Das perfekte Platzerl,

um hier 18 Wohnungen und 2

Reihenhäuser zu errichten. Und

das Besondere: Die neue Ordination

der praktischen Ärztin Dr.

Barbara Zalka wird ebenfalls hier

entstehen. Architekt Günter Klein

– als Aschauer selbst ein Kind der

Gemeinde – wird die Planungen

im Herbst abschließen. Ende

2022 können die ersten Bewohner*innen

einziehen. Ein Tipp:

Anmelden, um an diesem wunderbaren

Ort zu wohnen, kann

und sollte man sich schon jetzt,

denn die Nachfrage ist groß.

Baustart in Unterschützen

Vor einem Jahr wurde das letzte

OSG-Wohnhaus an die neuen

Mieter*innen übergeben – Zeit

also für das nächste Bauprojekt

„Stiege 3“ und dafür ist der Spatenstich

bereits erfolgt.

Nach den Plänen des Architekten

Walter Neubauer entstehen 6

Wohnungen mit einer Größe von

54 m² bis 78 m². Gebaut wird mit

der bewährten Firma Teerag-Asdag/Porr.

Die Fertigstellung ist für

Sommer 2022 geplant. Und auch

hier gilt: Die Nachfrage, in der

idyllischen Ortschaft zu leben, ist

groß. Die Anmeldungen laufen.

Die OSG! Ein burgenländisches Unternehmen

„Wir planen und bauen burgenländisch und darauf sind wir stolz.“

Dieser Leitspruch ist für die OSG eine Verpflichtung. Was das

bedeutet, wird anhand des Bauvolumens vom Vorjahr deutlich.

Aufträge im Umfang von 162 Millionen Euro wurden an burgenländische

Firmen vergeben. Geld, das in die heimische Wirtschaft

fließt und Arbeitsplätze sichert.

Die OSG bekennt sich außerdem zum Green Way. So werden etwa

alle Neubauten mittlerweile mit PV-Anlagen ausgestattet. Bei den

Anlagen wird auf Grünflächen vermehrt der Fokus gerichtet. Um

Ökologisierung und leistbares Wohnen vereinbar zu machen, sucht

die OSG immer wieder nach neuen Wegen. „Eine Herausforderung,

die wir gerne annehmen“, betont OSG-Obmann Dr. Alfred Kollar.

Information

Büro Oberwart

03352/404

www.osg.at

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JULI/AUGUST 2021

17


Foto © Biosphäre

Der Bioladen von Rupert Matzer in Hartberg wird als Genossenschaft geführt. Foto rechts: Gründungsmitglieder der Biosphäre-Genossenschaft

„Die Welt besser machen“

Bio-Genossenschaften im Trend

In einer Zeit, in der schnelllebiger Konsum die Wirtschaft antreibt, wird in der Gegenbewegung

immer wieder der Ruf nach nachhaltigem und solidarischem Handeln laut. In der Rückbesinnung

auf diese alten Werte finden sowohl Erzeuger als auch Verbraucher den Weg zu regional

und biologisch erzeugten Produkten und ebenso zu Vertriebsformen, die dazu passen. Eine davon

ist die Genossenschaft. Sieht man sich im Einzugsgebiet des prima! Magazins um, scheint

sie voll im Trend zu liegen. Olga Seus

„Wenn sich mehrere zusammentun,

um gemeinschaftlich

etwas zu machen, ist das eine

spannende Geschichte für die

Gesellschaft“, so der burgenländische

Grünen-Abgeordnete

Wolfgang Spitzmüller, der

die Idee einer Genossenschaft

grundsätzlich begrüßt. Und

genau das sollen und wollen

Genossenschaften: Gemeinschaftlich

organisieren oder

um es im Juristendeutsch zu

sagen: „Personenvereinigungen

[…], die im Wesentlichen der

Förderung des Erwerbes oder

der Wirtschaft ihrer Mitglieder

dienen“ (§1 Absatz 1 des Genossenschaftsgesetzes).

Bioland Burgenland

Im Burgenland gibt es seit

Neuestem die Genossenschaft

„Bioland Burgenland“. Hier

VOLKS- & POP

MUSIKSCHULE

für das Burgenland

und die Steiermark

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www.musik-unterricht.at

haben sich acht Bio-Erzeugerbetriebe

zusammengeschlossen.

Der designierte Geschäftsführer

Hannes Anton erklärt das

Ziel: Die „Bioland Burgenland“

möchte, wie der Name bereits

sagt, ausschließlich burgenländische

Bio-Erzeugnisse vor Ort

vermarkten. Damit kann man

lange Vertriebswege vermeiden

und auf große Handelsketten

und Zwischenhändler verzichten.

So können die Preise

für Erzeuger und Kunden fair

gestaltet werden. Noch ist die

Genossenschaft mit drei Mitarbeitern

– den Geschäftsführer

mit eingerechnet – klein. In den

kommenden drei Jahren hat

man vor, das Sortiment auszuweiten,

mindestens 50 Mitgliedsbetriebe

zu gewinnen und

damit das ganze Burgenland

abzudecken. Mitgliedsbetrieb

wird man, indem man sich mit

einem Anteil einkauft, der mit

einem dreistelligen Betrag laut

Anton „überschaubar gehalten“

ist. Das berechtigt einen, mit

der Genossenschaft Vermarktungsverträge

über einen selbst

gewählten Anteil der eigenen

Erzeugnisse zu schließen. Man

ist jedoch nicht verpflichtet, sein

gesamtes Sortiment ausschließlich

über die Genossenschaft

zu verkaufen. Das geschäftliche

Risiko ist durch Förderungen

und die geringe Größe der Verwaltung

minimal gehalten.

Zunächst sah die burgenländische

Opposition das Vorhaben

kritisch: Sie befürchtete,

dass hier durch großräumiges

staatliches Eingreifen bereits

bestehende kleinräumige Privatinitiativen

verdrängt werden

könnten. Anton entgegnet, dass

es sich auch bei der „Bioland

Burgenland eGen“ um eine rein

private Genossenschaft ohne

staatliche Beteiligung handle.

Das Land habe aber „Geburtshilfe“

geleistet, indem es durch

18 JULI/AUGUST 2021

www.prima-magazin.at


Foto © Landesmedienservice

Andreas Schlögl (Obmann „Bioland Burgenland eGen“) mit Landeshauptmann-

Stellvertreterin Astrid Eisenkopf, Landeshauptmann Hans Peter Doskozil, Hans

Unger (Obmann-Stv.) und Hannes Anton (Geschäftsführer) bei der Präsentation

der neuen Bio-Vermarktungsgenossenschaft

eine Bedarfsstudie die Idee und

den Anschub dazu gab und bei

Fördermittelanträgen Hilfe zugesichert

hat.

Was macht eine

Genossenschaft aus?

Betrachtet man die Idee der

Genossenschaften genauer,

stellt man fest, dass die „Bioland

Burgenland eGen“ getreu

dem Genossenschaftsprinzip

agiert: Ein Einzelunternehmen

ist auf maximalen Gewinn angelegt

und muss sich im Markt

gegen andere Unternehmen

behaupten. Die Genossenschaft

hingegen als Zusammenschluss

mehrerer Mitglieder

(Genossenschafter) setzt auf

Kooperation statt Konkurrenz.

Dabei steht das Wohl der

Genossenschafter im Vordergrund,

jeder einzelne kann

und soll natürlich durch die

Kooperation seinen Gewinn

mehren. Die Genossenschaft

dient ausschließlich der Organisation

dieser Kooperation

und hat keinen darüber hinaus

gehenden Eigenzweck. Anders

als Kapitalgesellschaften sind

Genossenschaften nicht vorrangig

gewinnorientiert. Nicht

umsonst nennt man Genossenschaften

auch zuweilen „Kooperativen“.

Umgründung der

Biosphäre Hartberg

Fairness und Nachhaltigkeit

sind eben nicht nur Schlagworte

der Biobewegung, sie lassen

sich mit einer Genossenschaft

auch besonders gut vereinbaren.

Deswegen hat Rupert

Matzer, langjähriger Inhaber

der Biosphäre Hartberg, sich

für dieses Modell entschieden,

als es darum ging, mit 66

Jahren in den wohl verdienten

Ruhestand zu gehen. In der

speziellen Gesellschaftform

der Biosphäre „bestimmt die

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geschäftliche Entscheidungen

getroffen werden“, erläutert

Matzer seine Idee. Bis zu neun

Anteilen hat jede und jeder

eine Stimme, alle, die mehr

Anteile gezeichnet haben, haben

zwei Stimmen in der Genossenschafterversammlung.

„So kann keiner die Genossenschaft

kaufen.“ 500 Euro

ist ein Anteil wert, bei einer

Insolvenz müsste noch einmal

die gleiche Summe nachgeschossen

werden. Jeder Genossenschafter

kann sich bei

der Mitgliederversammlung

mit seinen entsprechenden

Stimmen einbringen und somit

die Geschäftsentwicklung

mit beeinflussen. Doch wem

das Risiko eines Genossenschaftsanteils

zu hoch ist, der

kann die neue Biosphäre auch

mit dem Kauf eines Nachrangdarlehens

unterstützen. Das ist

verzinst und das Risiko beläuft

sich nur auf den eingesetzten

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IM FOKUS

Betrag. Die Vorteile der neuen

Biosphäre liegen klar auf der

Hand: „Durch den Umzug vom

Ökopark in die Innenstadt gibt

es in Hartberg ab Ende August

die einzigartige Situation, dass

der Nahversorger ein Bioladen

ist“, so Matzer. Mit der neuen

Lage sind eine vergrößerte

Verkaufsfläche und ein erweitertes

Sortiment verbunden.

Dies wird durch die Stadt und

besonders durchBürgermeister

Marcus Martschitsch unterstützt,

der selbst einer der Genossenschafter

ist. Wer nicht

nur in Gewinn, sondern in

Sinn investieren möchte, kann

sich einkaufen. Noch ist Rupert

Matzer für die kommenden

drei Jahre der vorsitzende

Vorstand, dann will er auch

da übergeben. Sein Credo:

„Geld ist nicht der treibende

Faktor. Der treibende Faktor

ist die Idee, die Welt besser zu

machen.“

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JULI/AUGUST 2021

19


Foto © AH Frieszl

Der Duft von Neuwagen

Anfang Juli wird die neu errichtetet Halle zur Fahrzeugaufbereitung fertiggestellt sein und Eröffnung feiern

Die Automobilbranche entwickelte sich in den letzten Jahren rasant weiter. Am Zahn der Zeit

gemessen wohl genauso schnell wie die Drehzahlen der modernen Motoren. Das Autohaus

Frieszl ist ein etabliertes Familienunternehmen, das bereits 1971 gestartet ist und nun von einer

50-jährigen Erfolgsgeschichte erzählen kann. Grund zum Stillstand gab es nie, im Gegenteil.

Jetzt wird wieder Vollgas gegeben und das Unternehmen um eine Fahrzeugaufbereitungshalle

erweitert. Das erklärte (Etappen-)Ziel: Der Neuwagenduft für die Ewigkeit. prima! durfte mit den

Unternehmerbrüdern Erwin und Daniel Frieszl auf der Baustelle schnuppern. Eva Maria Kamper

„Das Industriegebiet

Unterwart ist wohl für jeden

Bauherren der dankbarste

Gastgeber für jeglichen

Baustellenlärm“, resümiert

Standortleiter Daniel Frieszl

gleich zu Beginn. Von der

weitläufigen Landschaft und

den stark befahrenen Straßen

akustisch verschluckt, entsteht

hier die neue Generation des

Autohauses Frieszl. Und er

schildert: „Während in den

Verkaufsräumen des Peugeot-

Betriebes reger Normalbetrieb

herrscht, wächst dahinter eine

Halle, die die Firma für neue

Aufgaben rüsten soll.“ Und

das in einem Tempo, das zum

Zuschauen einlädt, nämlich

wenn Baukräne minütlich

schwere Paneele an ihren Platz

des großen Rohbaus aus Eisen

schwingen.

Größte regionale

Fahrzeugaufbereitung

Anlass für die Erweiterung des

Betriebes sehen die Unternehmer

Frieszl im wandelnden

Bedarf der Autobranche. „Die

modernen Autos benötigen

nicht mehr die Reparaturen

und den Service im herkömmlichen

Sinn. Wir haben uns

deshalb dazu entschlossen,

uns breiter aufzustellen:

Wir werden zukünftig verstärkt

Gebrauchtwagen aller

Marken ankaufen und diese

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20 JULI/AUGUST 2021

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Fotos © Eva Maria Kamper

Am Bau beteiligte Firmen

• Hammerl BaugesmbH,

Planungsbüro und

Baumeisterbetrieb

• Licht Loidl GmbH,

Hausinstallation

• Parkettböden Werner

Schantl

• Kager Holzbau GmbH

• Leithäusl GmbH

• Pona Rollladen GmbH

• Ziesler GmbH

• Schermann Erdbau- &

Recycling GmbH

• Stahl- & Fassadenbau

Kandlhofer GmbH

• Hochegger Dächer GmbH

• Alu Hofstätter

• Pichlhöfer Zaunbau GmbH

• Riegerbau GmbH

Bei den wöchentlichen Baubesprechungen kann sich Geschäftsführer Erwin Frieszl (li.) vom Baufortschritt überzeugen.

dann hygienisch und optisch

professionell aufbereiten, bevor

sie in den Verkauf kommen.

Damit der Gebrauchtwagen

einem Neuwagen mit Duft

und Glanz in nichts nachsteht.

Auch für Kunden, die ihr

eigenes Auto reinigen und auf

Hochglanz bringen möchten,

werden wir als größte regionale

Fahrzeugaufbereitung der

Ansprechpartner sein.“

Auf einer Gesamtfläche von

1.500 Quadratmetern entsteht

daher eine neue Halle mit 240

Quadratmetern und Platz für

40 Fahrzeuge. „Die beauftragten

Baufirmen sind allesamt

regionale, langjährige Kunden

von uns sowie Premiumbaumeister

auf ihrem Gebiet“,

schildert Geschäftsführer

Erwin Frieszl. Gebaut wird

hochwertig, investiert wird

mehr als eine halbe Million

Euro. Das Grundgerüst der

Halle ist eine unverwüstliche

Stahl-Holzbau-Kombination.

„Die Säulen und Träger

sind eine Stahlkonstruktion,

ausgefacht mit keilverzinkten

Vollholz-Elementen. Und

natürlich erfüllt auch die Vollholzdecke

die notwendigen

Brandschutzanforderungen“,

schildert Josef Pichler von

der beauftragten Firma Kager

Holzbau GmbH. „Das soll die

nächsten 100 Jahre stehen“,

lacht der Bauherr entschlossen.

Auch bei den innerräumlichen

Baumaterialien setzt man auf

beste Qualität, LED-Technologie,

gute Dämmung der

Wände.

Die neue Halle wird aufgeteilt

in einen Wartebereich mit

Kaffeeautomaten für Kunden,

das Büro für die Mitarbeiter

des Verkaufs und des Reinigungspersonals

sowie Küche

und Sanitärräume. Große

Fenster machen den dreieinhalb

Meter hohen Büroraum

zu einem lichtdurchfluteten

Arbeitsbereich, in dem sich die

Mitarbeiter wohlfühlen sollen.

Optisch wird die funktional

geplante Halle mit einer

elegant dunklen Fassade geschmückt.

Bei der Expansion hat sich

die Unternehmerfamilie für

den Standort Unterwart entschieden,

da man bewusst ins

Burgenland investieren wolle

und hier hohes Potenzial sieht.

Baustellen-Alltag

Schwierige Herausforderungen

oder Stolpersteine auf

der Baustelle können selbst

bei der tieferen Analyse nicht

eruiert werden. „Es geht alles

so schnell und reibungslos

und die Facharbeiter der beteiligten

Firmen sind Profis,

die genau wissen, was zu tun

ist“, lobt Daniel Frieszl auf

dem Rundgang durch die

Baustelle. Jeden Dienstag ist

Baubesprechung, wo Fehler

sofort „aufpoppen“ würden.

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JULI/AUGUST 2021

21


Fotos © Eva Maria Kamper

Firmengründer Erwin Frieszl Senior

ist stolz auf Enkel und Standortleiter

Daniel Frieszl

Langjährige Kunden sind als Baufirmen

beauftragt worden.

Die Bauarbeiter sind ein sichtlich

eingespieltes Team. Seit

dem Baustart im März läuft

hier alles nach Plan. Selbst die

Corona-Krise hat dem Umbau

keine nennenswerten Verzögerungen

eingebrockt. „Natürlich

kann es durch den parallel laufenden

Betrieb von Baustelle,

Autohaus und Werkstatt schon

mal stressig und eng werden“,

erzählen die Unternehmerbrüder,

„die ganze Schar an Autos

und die Baustellenfahrzeuge

können sich durchaus auch

Autohaus Frieszl: Familienunternehmen seit 50 Jahren

2021 feiert das Autohaus Frieszl ein großes Jubiläum. Denn bereits 1971 gründet Erwin Frieszl Senior

gemeinsam mit seiner Frau Irene die Autowerkstatt Frieszl in Rohrbach an der Lafnitz. Ein Jahr später

wird die damalige kleine Werkstatt durch den Verkauf der namhaften Automarken Chrysler, Simca und

Sunbeam erweitert, seit 1979 vertritt der KFZ-Betrieb die Marke Peugeot.

Mitte der 80er Jahre wächst der Standort in Rohrbach um eine Gebrauchtwagenhalle. Sohn Erwin Frieszl

Jun. tritt 1986 dem Unternehmen als jüngster KFZ-Mechaniker der Steiermark bei.

Mit stetigen Umbauten und baulichen Erweiterungen kann anlässlich des 25-jährigen Jubiläums im

Jahre 1996 die Eröffnung einer weiteren Verkaufsfläche vorgenommen werden.

2001 übernimmt Erwin Frieszl Jun. die Geschäftsleitung des Betriebes und expandiert im Jahr darauf mit

der ersten BlueBox Filiale Österreichs im Industriegebiet Unterwart.

2016 wird der ursprüngliche Standort in Rohrbach ebenfalls zu einer BlueBox Filiale umgebaut. Seit 2018

werden die beiden Filialen von den Söhnen DI Erwin (Rohrbach) und Daniel Frieszl (Unterwart) geleitet.

2021 wird nun der Standort in Unterwart erweitert. Eine 50-jährige Erfolgsgeschichte, die weiter geschrieben

werden will.

mal in die Quere kommen.

Aber die gesamte Belegschaft

der Firma freut sich schon

riesig auf den erweiterten

Betrieb, sodass wir über diese

harte Zeit hinwegsehen.“

Und nach der feierlichen Eröffnung

Anfang Juli soll dann

ein weiteres Kapitel der Unternehmensgeschichte

beginnen.

„Wenn ich in zehn Jahren

nochmal an die Zeit der Errichtung

zurückdenke, werde

ich bestimmt wissen, dass es

den Aufwand und den zusätzlichen

Stress wert war“, lacht

Daniel Frieszl. Und auch der

Gründer des Unternehmens,

Erwin Frieszl Senior, sieht mit

stolzer Miene den Fortschritt

des Zubaus an und sagt: „Bei

meinen tüchtigen Enkeln

mach’ ich mir keine Sorgen,

dass sie das Beste für das

Unternehmen und die Kundschaft

herausholen.“ Denn

dieser Duft nach Neuwagen

soll noch länger in der Luft

bleiben.

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Fotos © zVg

Die Big Band Hartberg mit ihrem Leiter Fritz Borecky (kl. Foto) ist heuer am

25. August am Hartberger Hauptplatz zu hören

Swing aus Hartberg

2019 feierte die Big Band Hartberg ihr zehnjähriges Jubiläum. Doch ein

Jahr später wurde es – pandemiebedingt – still. Jetzt ist man zurück

und die Musiker freuen sich wieder auf das leichte Lebensgefühl des

Swings im Stil von Glenn Miller oder Aretha Franklin, wobei Zeitgenössisches

von Michael Bublé auch nicht fehlen darf. Olga Seus

Eigentlich ist die Geschichte

der Big Band Hartberg weitaus

älter als zwölf Jahre. „Bereits als

ich gerade mal 18 war, haben

junge Musiker gemeinsam als

Big Band musiziert. Und das ist

jetzt 40 Jahre her“, sinniert Fritz

Borecky, Gründer der heutigen

Big Band. Doch der Reihe

nach.

Nach den Anfängen mit Musikern

auch aus dem Militärmusikbereich,

die zum Teil

ebenfalls heute noch mitspielen,

gab es in den 90er-Jahren unter

Reinhard Summerer von der

Kunstuni Graz einen weiteren

Anlauf, Jazz-Musik in großer

Besetzung in Hartberg zu etablieren.

Doch auch dies verlief

sich wieder, bis 2009 Fritz Borecky,

damals noch Stadtkapellmeister,

die heutige Big Band

gründete. Angetrieben wurde

er von der eigenen Begeisterung,

aber auch pädagogische

Gründe waren mit im Spiel. Als

Musikpädagoge (er unterrichtet

an der Hartberger Musikschule

hauptsächlich Saxophon, aber

auch Klarinette und Gitarre)

wollte er besonders den jüngeren

Musikerinnen und Musikern

die Swing- und Jazzmusik

näherbringen. „Klar spielen

wir als Stadtkapelle nicht nur

Marschmusik, sondern auch

mal das eine oder andere

Swingstück, aber eine eigene

Big Band, die nur solche Stücke

spielt, ist etwas anderes“, sagt er

und allein bei der Unterhaltung

fängt automatisch das Knie zu

wippen an und geistig hört man

den mitreißenden Sound von

13 Bläsern. Das ist übrigens

die klassische Besetzung – fünf

Saxophone, vier Trompeten und

vier Posaunen – dazu kommt

die Rhythmusgruppe mit Bass-,

und E-Gitarre, Schlagzeug und

E-Piano. Dazu zwei Gesangssolisten.

Nicht zu vergessen

die hinreißenden Soli, die im

Gegensatz zu anderen Musik-

arten improvisiert sind. Damit

das Improvisieren mit so vielen

Musikern überhaupt klappt,

gibt es in den Stücken fest

eingeplante Improvisations-

Stellen. Wer und wann spielt,

wird vom Kapellmeister mittels

Handzeichen zugewiesen, der

sich dabei mit seinem Saxophon

durchaus gerne selbst einbringt.

Natürlich gibt es – genau wie

in der klassischen Musik – auch

im Jazz verschiedene Strömungen,

schwerere und leichtere

Stücke. „Wir bevorzugen immer

solche, die die Leute gern hören

und bei denen sie mitswingen

können“, so Borecky. Dieses Gefühl

von Swing spürt man auch

bei den Musikern, die schon

darauf brennen, wieder auftreten

zu dürfen – heuer übrigens

nur bei der Session Night im

Rahmen der ClariArte am 25.

August am Hartberger Hauptplatz.

„Doch wenn uns jemand

engagieren mag, wir spielen

immer gerne.“


IM GESPRÄCH

REPARIEREN STATT WEGWERFEN

RE-

Vom Mähdrescher überrollt, vom Autodach gefallen

oder ins WC geplumpst. Dieter Reischitz, Inhaber

der Firma Taurus PC hat alles schon erlebt,

wenn Kundinnen und Kunden mit den Einzelteilen

ihres Handys vor ihm stehen. Aber auch wenn

es schlimm aussieht, lautet sein Rat:„Reparieren

zahlt sich in den meisten Fällen aus.“ Nicole Mühl

Der Handy-Doktor

Bleiben wir gleich beim wahrscheinlich

häufigsten Fall: Das Handy fällt hinunter,

das Display ist zersplittert. Zahlt sich

eine Reparatur tatsächlich aus?

Dieter Reischitz: Ich rate immer zur Reparatur.

Ab einem Gerätepreis von 150 Euro

aufwärts zahlt es sich zu 90 Prozent aus.

Am besten beim Fachmann nachfragen.

Wir können die Lage bereits nach einem

kurzen Blick auf das Gerät einschätzen.

Auch bei einem Wasserschaden?

Da wird es tatsächlich schwierig, weil meist

die Platine defekt wird. Das ist dann ein

Totalschaden. Sprich, die Daten sind weg.

Gibt es dennoch einen Trick, was ich

tun kann, wenn ich das Handy aus dem

Wasser herausfische?

Unbedingt ausschalten! Keinesfalls anstecken

und immer wieder einschalten. Da ist

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es mit Sicherheit dann ganz kaputt. Gut ist

es, wenn es auf einem warmen Platz liegt,

wie etwa auf einem Heizkörper. Zur Not

auch mit einem Fön eine halbe Stunde lang

anblasen. Aber bitte unbedingt für etwa 48

Stunden ausschalten.

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Foto © Nicole Mühl

REPARIEREN

IM GESPRÄCH

Dieter Reischitz (Taurus PC,

Oberwart) beim Handyreparieren

Wann seh ich sogar als Laie,

dass sich eine Reparatur nicht

mehr auszahlt?

Wer mit dem Handy im Meer

badet, kann es eigentlich gleich

dortlassen. Oft passiert es auch,

dass jemand das Handy in der

Waschmaschine mitwäscht.

Da ist meist auch nichts mehr

zu machen. Also Salzwasser,

Laugen, Öle – da geht meist

gar nichts mehr.

Wobei wir gleich beim Thema

Entsorgung sind ...

Bitte das Handy keinesfalls

einfach in den Mülleimer werfen.

Der Fachhändler entsorgt

es kostenfrei oder man bringt

es selber zur Altstoffsammelstelle.

Ist ein schwacher Akku ein

Grund, das Gerät zu entsorgen?

Nein! Ein neuer Akku ist relativ

günstig, aber viele kommen

gar nicht auf die Idee, weil sie

das Gerät selbst nicht aufmachen

können. Der Fachmann

kann das natürlich. Mit einem

neuen Akku hält das Handy

noch weitere Jahre.

Mit welchen Kosten ist bei

einer Reparatur zu rechnen?

Ein Akkutausch beginnt bei

25 Euro – bei den neueren

iPhones sind es um die 90 Euro.

Ein Displaytausch fängt an bei

70 bis 80 Euro. Man kann als

Faustregel sagen, dass ein neues

Display etwa ein Drittel vom

Gerätekaufpreis – ohne Netzbetreibervertrag

– ausmacht.

Gibt es ein Ersatzhandy während

der Reparatur?

Das ist bei uns gar nicht nötig,

denn in der Regel machen

wir die Reparatur innerhalb

eines halben Tages – wenn das

Ersatzteil lagernd ist.

Was kann man vorbeugend tun,

um das Handy zu schützen?

Alle Cover, die es gibt, sind ein

Schutz, wenn das Handy hinunterfällt.

Gegen Feuchtigkeit

helfen sie allerdings auch nicht.

Mein Tipp, weil ich das immer

wieder erlebe: Handy nicht in

die hintere Gesäßtasche stecken.

So fällt es wirklich sehr

leicht heraus. Grundsätzlich

gilt auch: Überall wo Wasser

ist, gehört das Handy weg. Und

was ganz wichtig ist: Daten

sichern!

Wie oft soll man sichern?

Ich empfehle es nach jedem

Urlaub. Im Business-Bereich

gilt mindestens ein Mal im

Monat. Und für Private jedes

halbe Jahr. Wenn es tatsächlich

zu einem irreparablen Schaden

kommt, dann sind Telefonnummern

vielleicht noch irgendwie

zu beschaffen. Aber die Fotos

sind unwiderruflich weg.

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26 JULI/AUGUST 2021

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Bildungscampus Oberwart

Der Architekturwettbewerb für den Bildungscampus ist abgeschlossen. Bereits 2024 soll die

Volksschule übersiedeln. Gebaut wird in zwei Phasen mit dem Endziel eines neuen Standortes

für Volksschule, Musikschule inklusive Musikkapelle und Kindergarten. Nicole Mühl

Foto © zVg

Das Siegerprojekt für den

Bildungscampus Oberwart steht

fest. Unter 66 eingereichten

Projekten hat sich die Jury einstimmig

für den Entwurf von

„Franz und Sue ZT GmbH“

aus Wien entschieden. In den

kommenden Jahren wird auf

dem Areal der Europäischen

Mittelschule ein Bildungscampus

in zwei Baustufen entstehen.

In einem ersten Schritt

geht es um die Errichtung einer

Volksschule und Musikschule.

Auch Räumlichkeiten für den

Musikverein sind im Plan berücksichtigt.

In einer zweiten

Baustufe wird dann der Kindergarten

mit zehn Gruppenräumen

samt Außenanlagen für

alle Betreuungs- und Bildungseinrichtungen

erfolgen. Sollte

die Schule zu klein werden, ist

eine Erweiterung im zweiten

Obergeschoß möglich. Die

Übersiedlung der Volksschule

soll bereits 2024 erfolgen. Bei

den Netto-Baukosten wurde

eine Obergrenze von 16 Millionen

Euro gesetzt. Auch über die

Nachnutzung der bestehenden

Volksschule hat man sich in der

Gemeinde Gedanken gemacht.

Das Gebäude könnte eventuell

für die angrenzende Bundesschule

interessant sein.

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JULI/AUGUST 2021

27


IM FOKUS HUNDEHALTUNG

Lockdowns, Home-Office und ein eventuelles

Platzangebot von Haus mit Garten haben

im vergangenen Jahr viele Menschen auf den

Hund gebracht. Was nach einer idyllischen Idealvorstellung

klingt, belebt für den Tierschutzgedanken

aber ein bekanntes Problem: Denn

fachlich wünschenswerter Wissensstand zu

Erziehung oder auch gesetzliche Vorgaben zur

Hundehaltung unterliegen im Burgenland keiner

einheitlichen Regelung. Die Steiermark hat

in dieser Angelegenheit eindeutig die Schnauze

vorne. prima! hat analysiert. Eva Maria Kamper

„Hundstage“

Grundwissen ist

nicht Bedingung

Wenn ein Hund zu seinem

neuen Herrl oder Frauerl oder

in eine ganze Familie einziehen

darf, hat er den Jackpot

geknackt, möchte man meinen.

Aber es gehört grundsätzlich

mehr dazu, als dem neuen

Familienmitglied zwar einen

Platz zu bieten, aber es womöglich

als sprichwörtliche

„Alarmanlage“ zu betrachten,

die sich letztendlich mit sich

selbst beschäftigen soll. Denn

Hunde brauchen Zeit, Alltagsstruktur,

charakterspezifische

Förderungen oder gezieltes

Training. „Das Grundwissen

über Hundehaltung ist in

burgenländischen Haushalten

nicht Bedingung“, schildert

Alice Siebenbrunner, Obfrau

des Vereins „Wir fürs Tier“ im

Bezirk Oberwart. „Die Anforderungen

werden sehr oft

unterschätzt und ein Training

wird erst dann in Erwägung

gezogen, wenn der Hund

Foto © #viewitlikejenni

Mag. Carina Szauer ist zertifizierte Hundetrainerin

schon verhaltensauffällig ist.“

In der Steiermark ist dies

anders, da hier ein „Hundekundekurs“

für alle Menschen

ohne Vorerfahrung verpflichtend

vorgesehen ist.

Entscheidungsfreiheit

der Gemeinden

„Auch freilaufende Hunde

sind ein irrsinniges Thema“,

weist Alice Siebenbrunner auf

weitere Problemfelder hin.

„Die jeweilige Entscheidungskompetenz

über eine Leinenpflicht

oder nicht obliegt in

den Gemeinden individuell

dem Bürgermeister.“ Aber ein

politisches Amt dürfe in dieser

Frage, auch in Anbetracht eines

möglichen Interessenskonflikts

in der Wählerschaft, nicht

verantwortlich sein, beklagt

die engagierte Tierschützerin.

Und auch wenn Leinenpflicht

Veterinärdirektorin Land Burgenland, Dr. Yvonne Millard

Auch im Burgenland gibt es keine sogenannte „Rasseliste“. Aber auch keine verpflichtende Schulung

für Hundehalter: Ein freiwilliger allgemeiner Hundesachkundenachweis vor der Anschaffung eines

Hundes ist aus veterinärfachlicher Sicht sicherlich wünschenswert.

Fundtiere aus dem Burgenland werden in das Tierschutzhaus Sonnenhof in Eisenstadt überstellt. Bis

dahin ist die Gemeinde für die Sicherung und Verwahrung des Tieres zuständig.

Tierarzt

Mag. med.vet.

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Zertifiziertes Hundetraining

Mag. Carina Szauer

Die tierschutzgeprüfte Hundetrainerin

Carina Szauer kennt die Anforderungen

aus der Praxis. „Es gibt oft Diskrepanzen

innerhalb der Vorstellung, wie ein Hund

zu funktionieren hat und was er in der Tat

macht. Die Hauptaufgabe der Besitzer ist,

die Signale der Hundesprache zu erlernen

und zu erkennen, was der Hund individuell

braucht. Einen Hund in einen schönen

Garten zu stecken, damit er ‚bellt, wenn

jemand kommt‘, reicht definitiv nicht aus.

Genauso die potenzielle Überbeschäftigung

mancher Hundecharaktere kann zu

problematischem Verhalten führen. Im

Burgenland würde ich mir einen verpflichtenden

Kurs für Grundkenntnisse wünschen.

Ein Rassenklischee sehe ich nicht,

sehr wohl aber einen Nachholbedarf in

puncto individuellem Training, das auch

dem Charakter des Hundes entspricht.

Auch für die Berufsausübung des Hundetrainers

wäre eine einheitliche Regelung

unumgänglich. Ich befürworte den zertifizierten,

tierschutzgeprüften Hundetrainernachweis

der Vet-Med Wien.“

ausgesprochen werde, ist die Exekution nur

im seltensten Fall gegeben. „Und in der

Konstellation aus unterschätztem Verhalten

des eigenen Hundes in Bezug auf

fremde Hunde oder auch Kinder hat man

in vielen Situationen dann die Nachsicht,

dass plötzlich doch etwas passieren kann.

Der Ruf von weitem ‚Der tut nix!‘ bringt

einem Betroffenen wenig, wenn die Lage

akut zwischen dem dahergaloppierenden

HUNDEHALTUNG

IM FOKUS

40-Kilo-Hund und den eigenen Hunden

eskaliert und es zu Panik, Rauferei

und Bissen unter den Anwesenden führt.

Besonders schlimm, wenn Kinder dabei

sind.“ Rechtlich sei eine Tragöde mit teils

schwerwiegenden Verletzungen unter

Hunden im Gesetz auch nur unter Sachbeschädigung

zu finden, die man dann im

Zivilrecht ausdiskutieren könne.

Hund gefunden

„In meinen Augen ist es ebenfalls ein

Scheitern des Tierschutzkonzeptes im

Burgenland, dass gefundene Hunde in die

Verantwortung der zeitlich paraten Gemeindebediensteten

des jeweiligen Ortes

fallen. Nicht nur, dass die ‚zum Handkuss

kommenden’ Personen vielleicht überhaupt

keine Affinität zu Hunden besitzen, die

Bedürfnisse oder die Notwendigkeit der

Verwahrung kennen, nein, wir haben auch

schon recherchiert, dass Fundtiere spontan

zur nächsten Gemeindegrenze gebracht und

erneut ausgesetzt wurden, nur um nicht in

die örtliche Zuständigkeit zu fallen“, stößt

es Alice Siebenbrunner verzweifelt auf.

Sie bekäme ständig Anrufe für sichtlich

herrenlos herumirrende Hunde, aber dürfe

diese rein rechtlich nicht verwahren, da die

Gemeinde zuständig sei. Wenn die Gemeinde

das Tier gesichert hat, kommt das

einzige Landestierheim Sonnenhof im Bezirk

Eisenstadt in die Verantwortung, sollte

sich nicht per Chip ein Besitzer schneller

ausfindig machen. „Und wenn im Bezirk

Jennersdorf ein Hund gesichert wird, ist das

ein langer Weg!“ In der Steiermark ist dies

anders geregelt, da sind die Kompetenzen

auf mehrere Tierheime aufgeteilt, die in 15

Autominuten erreichbar seien.

Tierschutzombudsfrau Steiermark, Dr. Barbara Fiala-Köck

Hundekunde: „In der Steiermark gibt es keine Rasseliste. Ein Hundekundekurs ist für all

jene Tierhalterinnen und Tierhalter verpflichtend, welche in den letzten fünf Jahren keinen

Hund gehalten haben. In der theoretischen Ausbildung werden allgemeine Anforderungen

an Haltung und Pflege von Hunden, Verhalten und rassespezifische Eigenschaften, Erziehung

und Ausbildung, Gefahrenquellen und rechtliche Rahmenbedingungen der Hundehaltung

behandelt. Die Kurse werden von den Amtstierärztinnen und Amtstierärzten der

Bezirksverwaltungsbehörden abgehalten und dauern vier Stunden.

Fundtiere: In der Steiermark versorgen acht Tierheime, welche sogenannte Verwahrerverträge

mit dem Land Steiermark haben, herrenlose und aufgefundene Tiere. Die Tierheime

sind im Sinne des Tierschutzes regional in der Steiermark verteilt, die Zuweisung der Tiere

erfolgt über die Bezirksverwaltungsbehörde. Durch die regionale Verteilung ist es möglich,

den Tieren lange Transportwege zu ersparen. “

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Marketing 30 Jahren I

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Media I

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Marketing

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Branding der I

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Layout Markenentwicklung.

I

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JULI/AUGUST 2021 29

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Foto © shutterstock.com_Shane N. Cotee

© shutterstock.com_Mark Rademaker

IM FOKUS HUNDEHALTUNG

Im Sommer wird das Auto für Hunde schnell

zur Todesfalle. Bereits ab 20 Grad Außentemperatur

kann es für das Tier gefährlich werden.

Auch ein im Schatten oder mit leicht geöffnetem

Fenster abgestelltes Fahrzeug bedeutet

für den Hund Lebensgefahr. Achten Sie besonders

auf Parkplätzen, ob Sie ein Tier in einem

Auto wahrnehmen. Wegschauen bedeutet oft

den Tod für das Lebewesen. Nicole Mühl

Wenn „eh nur ein paar Minuten“ tödlich enden

Hunde haben im Sommer im

Auto nichts verloren. Bereits

wenige Minuten reichen und

der Kreislauf bricht zusammen.

Wer denkt, dasss er seinen

Hund „eh nur ein paar Minuten“

im Auto lassen kann, riskiert

das Leben seines Begleiters.

Auch ein leicht geöffnetes

Fenster kann die Lebensgefahr

nicht abwenden. Gerade im

Sommer gilt, auf Parkplätzen

zu achten, ob sich ein Tier in

einem Auto befindet.

So verhalten Sie sich richtig:

Sofort die Polizei rufen und

auch den Besitzer des Wagens

ausrufen lassen. Bitte bleiben

Sie vor Ort, damit das Auto

sofort von der Polizei gefunden

wird. Jede Minute zählt.

Ist die körperliche Verfassung

des Tieres erkennbar schlecht,

sodass ein Zuwarten den Tod

des Tieres bedeuten würde, ist

es gerechtfertigt, wenn Sie die

Autoscheibe einschlagen. Es

liegt dann nämlich üblicherweise

ein Fall des „entschuldigenden

Notstandes” vor, weist

der VGT auf die richtigen Verhaltensweisen

hin. Machen Sie

Fotos, um Ihr Verhalten später

erklären zu können und wenn

möglich, machen Sie andere

Personen auf die Situation aufmerksam.

Informieren Sie die

Polizei. In jedem Fall gilt: Bitte

schauen Sie nicht weg!

Raus aus

der Miete

& Rein ins

Eigenheim

Das Ziegel-Massivhaus mit den

3 Hausbau-Schutzbriefen

für sicheres Bauen

vor, während und nach dem Bau.

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30 JULI/AUGUST 2021

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ZUM KLEEBLATT

ERLEBNIS- UND GENUSSLOKAL

Zum Kleeblatt

Das Erlebnis- und Genusslokal zum Kleeblatt inklusive GANZTAGS-

HEURIGER in Wolfau – die perfekte Location für die ganze Familie.

Genuss und Erlebnis – das ist das Konzept von

Alexandra Janisch und Mario Schweighofer in

ihrem Gasthaus „Zum Kleeblatt“ in Wolfau.

Für jeden Anlass und für jede Generation gibt

es hier den passenden Rahmen.

Außenbereich

Der liebevoll angelegte Schanigarten ist das

Aushängeschild des Familienbetriebs. Feuerstellen,

eine überdachte Sommerschank mit

Fernseher für Fußballfans und eine kleine

Bauernstube sorgen für ein gemütliches Ambiente.

Für die Kleinen gibt es eine Hüpfburg

und der Retro-Eiswagen bringt mit italienischen

Eisspezialitäten das Dolce Vita Feeling

ins Südburgenland.

Auch Busse sind willkommen und finden am

großen Parkplatz jederzeit genügend Platz.

Dank der guten Anbindung zur Autobahn –

nur 2 Minuten – ist das Lokal einfach und

schnell erreichbar.

Innenbereich

Das Herzstück des Genusslokals Zum Kleeblatt

bildet die moderne Gaststube im Landhausstil

mit 50 Sitzplätzen. Im Stüberl finden kleinere

Gruppen und Feierlichkeiten Platz mit 25-30

Sitzplätzen. Ein Highlight für Kinder ist der

Indoorspielbereich mit 125 m 2 , der den Eltern

ruhige Minuten und den Kindern viel Spaß

und Abwechslung beschert.

Der 2021 renovierte Festsaal bietet Platz für

rund 150 Gäste und ist somit die perfekte

Räumlichkeit für jegliche Art von Feiern. Für

Vorträge, Kabarett und Konzerte steht eine

Ausstattung mit Bühne, Soundanlage und

Beamer zur Verfügung.

Kulinarisches

Regionales und Saisonales steht in der Küche

im „Zum Kleeblatt“ im Vordergrund.

Von Montag bis Freitag gibt es eine Auswahl

an 4 verschiedenen Menüs. Von Donnerstag

bis Sonntag bieten wir auf unserer Hauptspeisekarte

eine große Auswahl an regionalen

Gerichten sowie Fischgerichten und

Vegetarischem. Alle zwei Wochen gibt es

eine neue Aktionskarte, von Blunz’n Gröstl

bis hin zu steirischem Backhendl ist für jeden

Geschmack etwas dabei. Und: Es gibt auch

ganztags Heurigenspezialitäten.

Liefer- und Abholservice

Von Montag bis Sonntag liefert das Kleeblatt

alle Speisen auch nach Hause. Das Liefermagazin

ergänzt die reguläre Karte und bietet

über 80 verschiedene Gerichte, von Suppen

über Heurigenjause bis hin zu schmackhaften

Fleischgerichten. Das Liefergebiet

umfasst alle umliegenden Nachbarortschaften

in der Oberwarter und Hartberger

Umgebung. Auch ein Catering Service steht

zur Verfügung.

WIR SUCHEN

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Wir freuen uns

auf deine Bewerbung!

MO-SO

GANZTAGSHEURIGER

MO-FR: 4 Menüs

(werden auch geliefert)

DO-SO

Karte mit regionalen,

saisonalen Schmankerln

MO-SO

Liefer- und Abholservice

für über 80 Gerichte

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Catering

Demnächst im „Zum Kleeblatt“

Bauernladen mit 24/7 Selbstbedienung

mit regionalen Produkten,

Fotobox – für Ihre Erinnerungen,

CO2-neutrales Elektro-Lieferauto

Die Speisekarte inkl. Heurigenjause

finden Sie auf

www.erlebnisgasthaus.at

7412 Wolfau

Hauptstraße 11

0677 640 45 581

www.erlebnisgasthaus.at

Erlebnis und Genusslokal Zum Kleeblatt

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JULI/AUGUST 2021

31


Fotos © Eva Maria Kamper

Harald Deimling in seinem privaten Atelier. Keith Richards entsteht aus Kohle und Acryl, während The Rolling Stones aus dem Schallplattenspieler kommen

Durch die schwarz-weiße Brille

Wenn Ihnen der Optiker Harald Deimling in die Augen schaut, findet er nicht nur die perfekte

Brillenfassung, nein, dann sind Sie in seinen Gedanken bereits porträtiert. Vor drei Jahren entdeckte

der südburgenländische Hobbykünstler sein begnadetes Talent, Licht und Schatten der

menschlichen Mimik mit dem Kohlestift festzuhalten. Was er dabei am liebsten zeichnet, sind

berühmte Gesichter der Musik- und Fernsehwelt. Und da kann es schon mal vorkommen, dass

sich der ein oder andere Promi dafür persönlich bedankt. Denn zu einem echten „Deimling“ zu

werden, das ist schon etwas Besonderes. Eva Maria Kamper

Schallplatte an, Welt aus. Die Porträtzeichnung,

die Königsdiziplin der Bildenden

Kunst, will von einer Muse geküsst

sein. Und das ist im Falle von Harald

Deimling die Musik, genauer gesagt die

Plattenspielernadel, die in seinem Atelier

in Hackerberg auf dem Vinyl tanzt,

während er sich die Zeit zum Zeichnen

nimmt. Und dann Bands wie The Rolling

Stones, The Eagles oder doch Russkaja bestimmen,

ob der neue „Deimling“ ein zart

schattiertes schwarz-weiß Bild oder doch

32 JULI/AUGUST 2021

ein abstraktes Kunstwerk, à la „mixed

media“ aus Kohlestift und buntem Acryl

werden soll. „Die Inspiration dazu kommt

plötzlich. Manchmal sehe ich einen

Schauspieler im Film und muss mich

unmittelbar danach zum Papier setzen“,

beschreibt Harald Deimling seine Gabe,

Gesichtsausdrücke in gezeichneter Form

zu sehen. Bis zu 20 Stunden Arbeitszeit

widmet er dann seinem Kunstwerk, einem

Abbild von Licht und Schatten in der

Mimik eines Menschen. Und die Lieder,

die er dann dazu hört, beeinflussen das

Ergebnis maßgeblich.

„Während entspannte ‚Stones‘ Nummern

die detaillierten Kohleporträts entstehen

lassen, muss ich bei der Energie von dem

Lied ‚Jumpin‘ Jack Flash‘ schon aufpassen,

was dann mit dem Farbenpinsel auf den

Bildern passiert“, schmunzelt der Künstler

über sich selbst. Und dieser Mix aus den

schwarz-weißen Gesichtern und bunten

Akzenten ist genau das, wofür er in der

Szene geschätzt wird.

www.prima-magazin.at


DEIMLING

PORTRÄT

Für sein Mundl-Porträt erhielt Harald Deimling ein sehr persönliches Dankeschön vom 90-jährigen Schauspieler

Karl Merkatz

Prominente Fans

Dieses Talent, das in Harald Deimling im

Teenageralter wohlwissend schlummerte,

aber erst 2018 als Hobby zur Selbstfindung

entfacht wurde, blieb via Facebook nicht

lange unentdeckt. Sein Porträt über Georg

Danzer weckte postmortum das Interesse

dessen Ex-Managers Blacky Schwarz, der

dieses zeichnerische Unikat sofort in der

offiziellen Bildersammlung aufnehmen

wollte. Danach ging es Schlag auf Schlag.

Größen des Austropops wie Ulli Bäer von

Austria 3 sowie Harry Stampfer und Gary

Lux, Sunny Pfleger von Opus und sogar

Boris Bukowski und Wolfgang Ambros

meldeten sich stolz zu Wort, Besitzer eines

waschechten „Deimlings“ zu sein und eine

handsignierte Wertschätzung retour zu

senden, die Harald Deimling in seiner Residenz

in Hackerberg als Sammlung vereint.

Auch Österreichs internationaler Musikvideo-Regisseur

Rudi Dolezal zeigt seine

vielen „Deimlings“ auf Facebook .

„Eines der großen Highlights ist für mich

die persönliche Antwort von der lebenden

Legende Karl Merkatz, dem ‚Mundl‘, der

mir mit seinen 90 Jahren auf mein Porträt

voller ehrlich spürbarer Freude und Dankbarkeit

geantwortet hat. Und mir als Geschenk

einen seiner ersten Hobel aus seiner

Tischlerlehre und ein signiertes Original-

Unterhemd aus der Mundl-TV-Drehzeit

zukommen ließ. Das bedeutet mir unendlich

viel“, beschreibt der Hobbykünstler den

eigentlichen Wert, der sich für ihn hinter

seinen Arbeiten verbirgt.

Denn leben könnte er sicher längst von der

Kunst, wie ihm Kritiker aus Fachkreisen

permanent bestätigen. Aber Harald Deimling

will auch nach 30 Jahren seinem Beruf

als Optiker treu bleiben, das Zeichnen

beim Hobby belassen und nach wie vor das

Credo leben: „Als Optiker bin ich Harald

Deimling, aber am Samstag, wenn ich das

Geschäft zusperre, werde ich zu ‚Hari D.‘,

dem Porträtzeichner, der die Welt durch die

schwarz-weiße Brille sieht.“

Sommersaison

im Hartberger

Freibad

Sichern Sie sich Ihre Saisonkarte!

Verlängerte

Öffnungszeiten

im Sommer:

Mo - So, 08 - 20 Uhr!

05.JULI

12.JULI

ANITA WAGNER

& FRIENDS

Western Modenschau

Eintritt: € 8,-

THE BUFFALOES

Jack Daniels Party 21– 23h € 2,50

Weinbar: Weingut Krutzler &

Kopfensteiner

MARTIN ROSENBERGER

live im Saloon

Eintritt: € 8,-

19. JULI DIE LAUSER

1 Freibier für die ersten 100

Besucher in Tracht!

JUNGBÄUERINNEN NIGHT

LIVE

im Saloon;

Weinbar: Weingut Muhr

Eintritt: € 10,-

26. JULI TACO PACO

NIKI KRACHER

100 JAHRE SVG

Line Dance Show - Pipeliners

Eintritt: € 9,-

live im Saloon

DIE WESTERNSTADT

jeden Montag ab

17.00 Uhr

Juli & August

www.lucky-town.at

02.AUG. THE EARLS

Weinbar: Weingut Retter Kneissl

Prosecco Bar - Villa Sandi &

Hämmerle Eintritt: €10,-

3 NACHBARN STELLEN SICH VOR

09. AUG. MR. BOJANGLES & BAND

Bezirksblätter Night

Weinbar: Weingut Jalits

Eintritt: €10,-

16. AUG. WESTERN COWBOYS

Alles Uhudler - Weinbau Ronny Unger

SINGING DJ TOM im Saloon

Eintritt: € 8,-

23. AUG. SCHICKERIA

DJ 12 Inch im Saloon Eintritt: € 8,-

30. AUG. MIDNIGHT SPECIAL

Saisonfinale - Alle Bargetränke nur € 2,50

Line Dance Show - Pipeliners Eintritt: € 8,-

www.hartberg.at

Kinder bis 14 & Personen mit Beeinträchtigung in Begl. sow. Geburtstagskinder Eintritt Frei

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Hauptstrasse 27, 03362/2303, 7503 Großpetersdorf

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JULI/AUGUST 2021

33


WERBUNG VERANSTALTUNGSTIPPS

ClariArte - Hartberg

Sensationelles Eröffnungskonzert mit Tänzer*innen des Wiener Staatsballetts!

Hier die Programmübersicht 2021:

Sa., 21.8. – 19.30 Uhr: „Square

dance 2.0“

Die vienna clarinet connection

trifft auf Tänzer*innen des Wiener

Staatsballetts, Hartberghalle,

VVK € 10–24,-

Mo., 23.8. – 19.30 Uhr:

Volxmusikabend mit „Styriette“

und den Kursteilnehmer*innen,

Gastgarten Gasthaus Pack,

Eintritt frei

Mi., 25.8. – 19.30 Uhr: Session

Night mit der BigBand Hartberg,

Hauptplatz oder Rittersaal

Schloss Hartberg, Eintritt frei

Do., 26.8. – 19.30: Moritz Weiß

Klezmer Trio & Friends

„Klezmerexplosion“,

Schlosshof Hartberg oder

Hartberghalle, VVK € 10–24,-

Fr., 27.8. – 18.30 Uhr:

Sommernachtstraum

mit Kursteilnehmer*innen,

Hauptplatz, Museumshof

oder Rittersaal, Eintritt frei

Sa., 28.8. – 10.30 Uhr:

Klarinettenmatinee mit den

Kursteilnehmer*innen,

Museumshof oder Rittersaal,

Eintritt frei

Sa., 28.8. – 19.00 Uhr:

Abschlusskonzert mit den

Kursteilnehmer*innen,

Museumshof oder

Rittersaal Schloss

Hartberg, VVK € 5–10,-

So., 29.8. – 10.00 Uhr:

Gottesdienst

Live auf IGOD Hartberg

Moritz Weiß Klezmer Trio & Friends

Square dance 2.0

Nähere Informationen

www.hartbergerland.at

www.clariarte.at

Karten im Stadtservice

Hartberg und allen

oeticket-Verkaufsstellen

© Reithofer Media

© Johann Zugschwert

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KÜNSTLERISCHER DIREKTOR

PETER EDELMANN

GENERALINTENDANT

ALFONS HAIDER

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kultur

partner

34 JULI/AUGUST 2021

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SCHLOSSPARKTHEATER

IM FOKUS

Schlossherr kauft Theater

Rotenturm. Schlossherr Heinz Schinner hat

nun auch das Schlosspark-Theater erworben.

Seit der Wiener Unternehmer

Heinz Schinner das

Schloss Rotenturm 2008

gekauft hat, zieht mehr und

mehr Leben in die historischen

Gemäuer ein. Innerhalb von

sieben Jahren ist das Schloss

restauriert worden und erstrahlt

seither in neuem Glanz.

Das aktuellste Projekt des

engagierten Wahl-Rotenturmers

ist nun das angrenzende

Schlosspark-Theater, das er

vom ehemaligen Besitzer Dr.

Wilfried Horvath erworben

hat. „Das Schlosspark-Theater

ist ein Haus mit einem Stück

Zeitgeschichte. 1957 wurde es

beim Eingang zum Schlosspark

als Kino errichtet und stand

seit den späten 70er-Jahren leer.

Lagerhaus SüdBurgenland -

Ihr sicherer Arbeitgeber

in der Region

Wir suchen Verstärkung

Marktleiter/in

Ihre Herausforderung:

• Leitung des Lagerhaus Bau- & Gartenmarktes

• Personalverantwortung

• Sortimentsverantwortung

• Ergebnisverantwortung

Wir bieten:

Wilfried Horvath hat es anno

dazumal als Theater saniert und

gemeinsam mit dem Theaterverein

betrieben“, erzählt Heinz

Schinner. In den letzten vier

Jahren war es allerdings wieder

still im Theater. Die Tochter

des Schlossherren, Constanze

Schinner, möchte nun erneut

Leben auf die Theaterbühne

bringen. Im Herbst 2021 sollen

dann Lesungen und Schauspielstücke

vor Publikum stattfinden.

Die kulturbegeisterte

Familie Schinner will hierfür

ihre zahlreichen Kontakte zu

namhaften Künstlern und Musikern

ausschöpfen. 180 Plätze

sind im Theater vorhanden.

Auch ein Gastronomieangebot

soll entstehen. (EMKamper)

Wir verstärken unsere Führungsmannschaft und suchen dafür eine/n

Mitarbeiter/in mit Führungsqualität am Standort Unterwart!

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Berufserfahrung orientiert

Senden Sie uns Ihre Bewerbung per Email an:

bewerbung@sued.rlh.at

Baumfreunde Oberwart

Ohne Bäume kein Leben – die Serie zur

Bewusstseinsbildung für mehr Baumschutz

Prof. DI Hellmut

Rauch, Arch.i.R.

Recycling versus Bodenversiegelung

Angesichts der gigantischen Erdbewegungen mit anschließend ebensolchen

Bodenversiegelungen für den Bau eines weiteren „Einkaufsparadieses“

gegenüber dem bestehenden EO stellen sich mehrere prinzipielle

Fragen: Verliert einmal mehr ein Stück Natur das Match gegen

den Kommerz? Geht es – bei allem Verständnis für die Notwendigkeit

der wirtschaftlichen Weiterentwicklung – nicht etwas bescheidener,

etwas umweltschonender?

Einer Veröffentlichung des Umweltbundesamtes zufolge beträgt die

Brachfläche an Industrieanlagen, Gewerbegebieten und leerstehenden

Gebäudekomplexen in Österreich ca. 40.000 ha, also 400 km². Die sogenannte

Sanierungsrate ist hierzulande zu niedrig, derzeit lediglich 1,4

Prozent des Bauvolumens. Für die Erreichung der angestrebten Klimaziele

sind 2,5 Prozent gefordert. Mitverantwortlich für diese Fehlentwicklung

sind sowohl die Gesetzeslage als auch die Zuständigkeit:

• Die Gemeinden lukrieren ihre Einnahmen aus drei Quellen: der

Kommunalsteuer, der Grundsteuer und den Ertragsanteilen (das sind

Bundesmittel, die nach einem Verteilungsschlüssel den einzelnen Gemeinden

zugeteilt werden), d. h. je mehr Einwohner und Betriebe, desto

voller die Gemeindekasse.

• Weiters der Flächenwidmungsplan: Dieser ist gem. Raumplanungsgesetz

vom Gemeinderat zu beschließen und dann von der Landesregierung

zu genehmigen. Die Begehrlichkeit der Gemeinden ist auch hier

groß, neue Flächen für Wohnbauten und Betriebe zu erschließen, aus

Sicht der Bürgermeister und Gemeinderäte nur zu verständlich.

Was müsste sich ändern?

• Bürgermeister und Gemeinderäte dürften nicht mehr dem fordernden

Bürger oder Investor ausgesetzt sein. Die Zuständigkeit für das Bauwesen

mit seinen komplexen Rechts- und sonstigen Vorschriften müsste

je nach Gebäudekategorie und –größe auf Bezirks- oder Landesebene

angehoben werden.

• Der Naturschutz und mit ihm die groben Eingriffe und baulichen Anlagen

in der Landschaft sind bundesweit gesetzlich zu regeln oder die

Vorschriften wenigstens zu vereinheitlichen.

• Wo immer möglich, muss der Wiederverwertung von baulichen

Brachen Vorrang vor Bauten in freier Natur eingeräumt werden, unterstützt

durch entsprechende steuerliche Maßnahmen und Förderungen.

• Stehen dem plausible Gründe entgegen, ist – zumindest ab einer festzulegenden

Größenordnung – ein Flächenrecycling vorzuschreiben, d.h.

behördliche Genehmigungen sind an die Auflage zu binden, eine etwa

gleich große Brache zu rekultivieren.

Fazit: Unsere Wegwerfgesellschaft muss endlich begreifen, dass die

bedenkenlose Ausbeutung der Natur, der ungehemmte Ressourcenverbrauch,

die lineare Wirtschaft drastisch eingeschränkt und zu einer Kreislaufwirtschaft

geändert werden muss, in der der Produktlebenszyklus

durch Reparatur oder Wiederverwendung möglichst verlängert wird. Eine

nicht geringe Rolle spielt dabei die Bauwirtschaft und ihr Umgang mit

dem unvermehrbaren Gut „Boden“ und der noch intakten Natur.

* Die Baumfreunde Oberwart ist eine überparteiliche und unabhängige

private Initiative engagierter Oberwarter*innen baumfreunde@gmx.at

*

JULI/AUGUST 2021

35


Kirschen-Eis

– Vegan, laktosefrei,

glutenfrei

Zutaten

200 g Kirschen

200 ml Kokosmilch

100 g Soja-Skyr

1 Msp. Vanille gemahlen

1 EL Kokosblütenzucker

Zubereitung

1. Kirschen entkernen und am

Vorabend einfrieren.

2. Gefrorene Kirschen in

einem Hochleistungsmixer

mit Kokosmilch, Kokosblütenzucker,

Vanille gemahlen und

Soja-Skyr gut cremig mixen.

3. Zubereitung

MIT Eismaschine:

Masse in die Eismaschine

geben und laut Anleitung gefrieren

lassen.

Infos über gesunde

Lebensmittel von

Karin Weingrill:

www.prima-magazin.at

Rubrik: So geht vegan

Karin Weingrill MA

Expertin für

vegane Ernährung

www.enjoi.at

Gesunder Genuss

4. Zubereitung

OHNE Eismaschine:

Masse am besten in einen

geeigneten Metallbehälter

geben und ins Gefrierfach

stellen. Damit die Eismasse

eine cremige Konsistenz ohne

Kristallbildung erreicht, sollte

die Masse ca. alle 30 Minuten

herausgenommen und gut

durchgerührt werden. Diesen

Vorgang solange wiederholen,

bis das Eis die gewünschte

Konsistenz erreicht hat.

5. ENJOI! www.enjoi.at

Foto © Karin Weingrill

Eine imposante Ausstellung, ein Familienworkshop,

neue spannende Filme im Maxoom Kino

und verlängerte Öffnungszeiten:

Sommer am Ökopark Hartberg

Africa´s Big 5

Für alle Abenteuerlustigen gibt

es im Juli eine Sonderausstellung

mit den größten Tieren Afrikas.

Durch interaktive Spiele bei den

verschiedenen Stationen wird so

einiges über die Bewohner Afrikas

in Erfahrung gebracht. Das Motto

lautet: Lebensgroß, beweglich und

hautnah!

Dschungel im Garten

Im Juli und August findet jeden

Dienstag und Donnerstag ein

Stadt.Land.Garten-Workshop

zum Thema „Dschungel im Garten“

für die ganze Familie statt.

Der Workshop ist Teil des Grünraumprojektes

Stadt.Land.Garten

36 JULI/AUGUST 2021

der Stadtgemeinde Hartberg und

für jedes Alter geeignet.

Im Garten vor der eigenen Haustür

befindet sich ein Dschungel

mit einer bunten Vielfalt an Lebewesen

und Pflanzen. Gemeinsam

wird dieser Dschungel mit vielen

Experimenten erforscht. Durch

diesen Workshop wird das Leben

im Garten mit ganz anderen

Augen wahrgenommen.

Termine: 13.07–31.08.2021 (ausgenommen

03. und 10. August),

dienstags von 14.00-15.30 Uhr,

donnerstags von 10.30-12.00 Uhr

Informationen zur Anmeldung:

www.oekopark.at

Into Nature´s Wild

Im Maxoom Hartberg feierte der

3D-Film „Into Nature´s Wild“ am

3. Juni Österreich-Premiere. Into

Nature´s Wild ist ein Cross-Country

Trip per Kajak, Fahrrad, Zug,

Heißluftballon, Zeppelin und Kite-

Surfbrett in einige der schönsten,

aber weniger bekannten Landschaften

Nordamerikas.

Ökopark

Hartberg

www.oekopark.at

info@oekopark.at

03332 662 50 151

Öffnungszeiten

13.07. – 12.09.2021

(Steirische Schulferien):

Mo – So, 10 – 17 Uhr,

kein Ruhetag

Foto © shutterstock.com

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WINDISCH

PHYSIOTHERAPIE

Das Physiotherapie-Team: Martin Melchart, Michaela Imre, Theresa Windisch, Rita Nyul, Sonja Oswald

und Johannes Mittl (nicht am Foto)

Bewegung bedeutet Lebensqualität

Das Team der Praxis Physiotherapie Windisch in Markt Allhau hilft Ihnen durch eine individuell

abgestimmte Therapie, Ihre Bewegung in Gang zu setzen.

Viele von uns haben schon am eigenen Körper

die Erfahrung gemacht: „Wer rastet, der rostet“.

Jede Bewegung tut unserem Körper gut

und ist ein Gewinn! Es gibt keine „falsche“

Bewegung. Aber es gibt Situationen – nach

Verletzungen, Operationen, Erkrankungen

etc. – wo noch nicht jede Bewegung, jede

Intensität und jede Dauer der Belastung möglich

sind. Das ist eines der Einsatzgebiete der

Physiotherapie.

Das Team Physiotherapie WINDISCH in Markt

Allhau hilft Ihnen dabei, eine für Sie individuell

abgestimmte Bewegung zu erreichen.

Gemeinsam mit den Patient*innen – ob

Jung oder Alt, Groß oder Klein – arbeiten die

Physiotherapeut*innen an der Erreichung der

gesetzten Ziele.

„Wir freuen uns, wenn Sie bei uns landen, um

sich wieder in Bewegung zu setzen.“

www.physiotherapiewindisch.at

„Es gibt ein Medikament ohne Nebenwirkungen,

das unser Herz stärkt, den Blutdruck

senkt, den Blutfettspiegel günstig beeinflusst,

die Knochen stärkt, die Sehnen belastbarer

macht, unsere Muskeln wachsen lässt,

die Durchblutung fördert, die Lebensqualität

verbessert und nicht zu vergessen unser Leben

verlängert! Ein Wundermittel – nennen

wir es BEWEGUNG.“ (Prof. Hollmann)

Physiotherapie

Windisch

7411 Markt Allhau | Lärchenweg 3

Termine nach telefonischer

Vereinbarung

0664-15 52 366

www.physiotherapiewindisch.at

Barrierefreie Praxis

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JULI/AUGUST 2021

37


100 JAHRE BURGENLAND AUSSTELLUNGEN

LANDESMUSEUM BURGENLAND

© Horwath Andrew

UNSERE AMERIKANER

Burgenländische Auswanderergeschichten

Das Burgenland feiert 2021 seinen 100. Geburtstag!

Auf www.wirsind100.at findest du alles über das große Jubiläum.

Im Landesmuseum Burgenland in Eisenstadt gibt’s übrigens eine echt

coole Ausstellung über die burgenländischen Auswanderer nach Amerika ….

VON DEUTSCHWESTUNGARN

INS BURGENLAND

Geschichte einer Region (1848-1921)

Das schau ich mir sicher an! Warst

du schon auf der Burg Güssing?

© Gemeinde Siegendorf

BURG GÜSSING

Dort ist gerade die Ausstellung über die Zeit

bevor das Burgenland zu Österreich kam.

Da müssen wir gemeinsam hingehen!

instagram.com/wirsind100 facebook.com/kultur.betriebe.burgenland

wirsind100.at landesmuseum-burgenland.at burgguessing.at

38 JULI/AUGUST 2021

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HANNERSBERG

CHALETDORF

Fotos © Thomas Loschy

www.

hannersberg.at

Foto © zVg

Chaletdorf am Hannersberg

Das sind wir! Das tun wir! Mit Leidenschaft!

Ronald Gollatz und Anna Malinovic führen den Gastronomiebetrieb

‚Hannersberg‘ mit dem neuen Chaletdorf, das Kaufhaus

Hannersdorf und ab Juli ‚Mahlzeit Güssing!‘, ein Mittags-Restaurant

im Technologiezentrum Güssing. Partner im Chaletdorf ist der

Winzer und Investor Leo Hillinger. Errichtet wurde es federführend

von Handler Bau in Neutal, geplant von Martin Schwartz.

Hillinger, Gollatz, Malinovic

Foto ©Puls 4_Gerry Frank

„Schlafen-Gehen“ am Hannersberg

Wieder Neues vom Hannersberg: Gemeinsam mit Leo Hillinger wurde mit Handler-Bau und

Martin Schwartz in der Corona-Zwangspause das Chaletdorf Hannersberg gebaut. Gäste können

jetzt direkt am Weinberg ‚Schlafen-Gehen‘ und genießen die Ruhe. Eine völlig neue Qualität.

Dass man am Hannersberg gut feiern kann,

ist bekannt. Dass das Team in Sachen Ideenreichtum

in der Branche federführend ist,

wurde mit Auszeichnungen wie dem Tourismuspreis,

dem Regionalitätspreis und dem

Austrian Wedding Award gewürdigt. Und

dennoch fehlte ein Mosaikstein: Eine Unterkunft

für große Gruppen in Gehdistanz.

„Die Corona-Zwangspause genutzt“

Mit dem Vertrauen der Gäste (Reservierungen

kommen zum Teil zwei Jahre im Voraus)

wurde die Zwangspause genutzt:

Nach Terrassen und Wintergarten folgt jetzt

ein weiterer wichtiger Schritt in der Firmengeschichte:

Das Chaletdorf Hannersberg – ein

spektakuläres Projekt, das das Gesamtkonzept

der Hochzeitslocation abrundet.

Neu: Chaletdorf Hannersberg

Jetzt stehen den Gästen 35 hochwertige Chalets

in Vollholz-Bauweise mit 70 Betten (und

Zusatzbetten) zur Verfügung. Von Außen

extravagant mit vulkanisierter Fassade – angelehnt

an das „Toasten“ von Fassdauben im

Weinbau. Innen geradlinig und schnörkellos.

Zwei exklusive Chalets hat Investor Leo Hillinger

eingebracht. Neu sind auch Ruheplätze

und ein Abenteuer-Spielplatz. Natürlich gibt

es E-Bikes. Dazu kommt das einzigartige Ambiente

am Weinberg, das die Gäste begeistert.

Anna Malinovic: „Wir sprechen Gäste an, die

hier feiern, aber auch Urlaubsgäste, die von

hier aus das Südburgenland entdecken und

Geschäftsgäste. Unser Angebot ist perfekt für

anspruchsvolle Firmen, die einen produktiven

Ort für Coachings, Präsentationen oder Workshops

suchen.“ So sollte es auch gelingen,

neue Gäste in die Region zu bringen.

Mit Leo Hillinger hat Anna Malinovic den

Wunsch-Investor in der Puls4 TV-Show „2

Minuten 2 Millionen“ überzeugt. Ronald

Gollatz: „Leider ist ein Witz in der Show nach

hinten losgegangen. Vor allem, weil meine

sofortige Retourkutsche nicht ausgestrahlt

wurde. Jeder, der Leo persönlich trifft, spürt

sofort, wie gerne er die Region und die Menschen

mag und wie ehrlich er es meint“, stellt

Gollatz die Einstellung von Leo Hillinger zum

Südburgenland richtig.

Anna Malinovic freut sich:„Es war der Wunsch

vieler Gäste, direkt am Ort der Feier übernachten

zu können. Mit dem Chaletdorf sind

wir diesem Wunsch nachgekommen und

schließen diese Lücke.“

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JULI/AUGUST 2021

391


PORTRÄT DIE REDNERIN ANDREA WEBER

Wer vom Leben mehr erwartet, muss auch mutig sein. Mit 43

schmeisst Andrea Weber ihren Job als Amtsleiterin in der Gemeinde

Deutsch Kaltenbrunn hin, beginnt zu studieren und verfolgt konsequent

ihren Traum, als Freie Rednerin zu arbeiten. Besondere Ereignisse

wie Hochzeiten oder Baby-Willkommensfeiern will Andrea

Weber in Worte gießen. „Den Mutigen gehört die Welt“, sagt sie. In

der Liebe und im Leben. Nicole Mühl

Die Rednerin

Wenn Andrea Weber bei

den Menschen, die ihr zuhören,

sieht, dass ihnen Tränen

in den Augen stehen, dann

hat sie ihre Sache wohl gut

gemacht. Andrea Weber ist

Freie Rednerin. Ihr Spezialgebiet

sind Hochzeiten – und

Baby-Willkommensfeiern.

Gern wird sie auch gebucht,

wenn ein Paar sein Eheversprechen

erneuern will.

Wenn ihre Worte ankommen,

dann merkt sie das in den

Gesichtern der Zuhörer.

25 Jahre lang war sie Standesbeamtin

in Deutsch Kaltenbrunn,

zehn Jahre davon auch

Amtsleiterin. Die kurzen

Haare hat sie schwungvoll

gestylt, ein dezenter Lippenstift,

ein dünner Lidstrich. Mit

ihrem petrolfarbenen Kleid

ist sie dem Anlass der Hochzeitszeremonie

entsprechend

festlich gekleidet. Sportlich

wirkt sie. Eine, die wohl gerne

ihre Freizeit in der Natur verbringt.

In ihren Augen bleibt

man hängen. Es sind solche, in

die man gerne blickt.

Irgendwann sei die Arbeit in

der Gemeinde für sie erledigt

gewesen. Sie habe Veränderung

gesucht. „Ich wusste, die Zeit

ist reif für etwas Neues“, sagt

sie. Und das Neue kam.

Der Vater war bei den ÖBB

und führte daheim eine Landwirtschaft.

Mit 14 ist Andrea

Weber im Zug Richtung

Kärnten gesessen. In einem

Hotel wollte sie arbeiten. Geputzt

hat sie und mitgeholfen,

wo sie gebraucht wurde. Sie

wollte etwas anderes sehen als

die Landwirtschaft – und auch

zeigen, dass sie mutig genug

ist. Ihr Vater hat das unterstützt.

Damals und auch 30

Jahre später. Er wollte immer,

dass die Kinder einen guten

Beruf erlernen. „Macht’s noch

etwas“, habe er kurz vor seinem

Tod zu ihnen gesagt. Und

Andrea machte.

2017 war das. Mit 43 begann

sie ein Tourismus-Studium in

Linz. 2020 gab sie ihren Job in

der Gemeinde auf. Wenn Umbruch,

dann ganz, hat sie zu

sich selbst gesagt. Auch diesmal

wollte sie mutig sein. Ihr

neues Berufsfeld an der Bezirkshauptmannschaft

Güssing

hat sie dann selbst überrascht:

Abteilung für Waffenrecht. Sie

schmunzelt, weil sie die Reaktion

kennt, die diese Information

hervorruft. Ein spannendes

Aufgabengebiet, sagt sie. Aber

ihr persönliches Ziel war damit

nicht erreicht.

Eigentlich bin ich

Romantikerin

Die Anzahl an Trauungen,

die sie als Standesbeamtin

vollzogen hat, kann sie nicht

beziffern. Aber an die Menschen

erinnert sie sich. Vor

allem an die Geschichten dahinter.

In diese will sie noch

weiter eintauchen und diesen

einen Tag mitgestalten, der so

vollgestopft ist mit immensen

Erwartungen. Der Wunsch,

Hochzeitsreden zu halten,

sprudelte förmlich aus ihr heraus.

Wie sehr Worte wirken,

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Foto © zVg

Foto © Andrea Ennemoser

Andrea Weber war 25 Jahre in der Gemeinde Deutsch Kaltenbrunn als Standesbeamtin und zehn Jahre davon

auch als Amtsleiterin tätig. Mit 43 startete sie nochmals durch und gestaltet heute, drei Jahre und ein Studium

später, als Freie Rednerin den Rahmen für diverse Feierlichkeiten und Charity Veranstaltungen

weiß sie. Im Vorjahr hat sie ihr Unternehmen

gegründet. Die „WortBoutique“.

Wenn sie gebucht wird, dann beginnt für

sie eine Reise mit dem Paar. Zurück zu

Plätzen und Geschichten, zurück zu gemeinsamen

Erlebnissen. Da lernt sie die

Menschen und deren Umfeld dann genau

kennen. Dass gleichgeschlechtliche Verbindungen

in der Gesellschaft anerkannt

und respektiert werden, ist ihr wichtig.

DIE REDNERIN

PORTRÄT

Einmal habe sie bei einer Hochzeit erlebt,

dass der Trauzeuge in Begleitung seines

Partners kam. Die abfälligen Bemerkungen

darüber von manchen Gästen haben

sie enorm beschämt und menschlich

enttäuscht. Gerade diesen Paaren will sie

Mut zusprechen, ihre Liebe zu leben.

Gerührt ist sie, wenn die lautesten und

stämmigsten Männer vor dem Traualtar

sprachlos werden und um Worte ringen.

Die Großeltern seien immer besonders

stolz und ergriffen bei Hochzeiten.

Eine Stunde vor Beginn ist Andrea Weber

schon vor Ort. Weist die Gäste ein, spricht

sich mit den Fotografen ab, geht nochmals

die Musikeinsätze durch. Bis sie dann

schließlich vor dem Paar steht und erwartungsvolle

Augen auf sie gerichtet sind.

„Im Anfang war das Wort.“ So heißt es

in der Bibel. Andrea Weber weiß um die

Macht der Worte, die gleich aus ihr herausströmen.

Sie schließt kurz die Augen.

Möge die Liebe dieser beiden Menschen

von den Worten getragen werden. Andrea

Weber blickt in die Gesichter vor ihr –

und beginnt zu reden.

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Eine Affäre. Sie ist prickelnd,

aufregend, geheimnisvoll,

leidenschaftlich. Fremdgehen

braucht immer eine Ehe/Beziehung

im Hintergrund, um

das andere zu suchen. Aber was

genau? Besseren Sex, mehr Verständnis,

ähnliche Sichtweisen,

lebendige Unterhaltungen, sich

wieder verliebt fühlen? Letztendlich

höre ich auch immer

die Rechtfertigung in meiner

Praxis: Es ist nur Sex und hat

mit meiner Beziehung nichts

zu tun.

Geht er oder sie in der Beziehung

fremd, dann wird

sofort vermutet, dass es in der

Beziehung ohnehin schon

gekriselt hat. Es ist fest in

unseren Köpfen verankert:

Wenn in der Beziehung alles

stimmt, ist der Seitensprung

kein Thema. Doch die moderne

Beziehungsforschung sieht

das anders: Seitensprünge sind

nicht zwangsläufig ein Indiz für

eine schlechte Beziehung. Sie

passieren aus den unterschiedlichsten

Gründen. Manchmal

ist es sogar, weil zu viel Harmonie

in der Beziehung die Lust

auf ein Abenteuer hervorruft.

In harmonischen Beziehungen

suchen Fremdgeher in vielen

Fällen keinen Ersatz für den

Partner, sondern eine sexuelle

Ergänzung zu ihm. Und viele

sind in ihrer Beziehung angeblich

sogar sexuell glücklich.

Laut Umfrageergebnissen sogar

Fremdgehen, Seitensprung, Affäre oder geht

es sogar um eine langfristige Außenbeziehung?

Mit diesem Thema wurden schon unzählige

Bücher gefüllt und es gehört in der

Paarberatung an vorderste Stelle. Ein Seitensprung

ist berauschend für die eine Seite und

verletzend für die andere. Viele schaffen es

nicht zu verzeihen und die Beziehung endet.

Wenn die Liebe fremdgeht

43 Prozent. Aber warum gehen

sie fremd? Ein Grund hierfür

ist, dass der eigene Partner

nicht alle Bedürfnisse erfüllen

kann. Experten meinen: Wenn

jemand zwei Drittel der Wünsche

des anderen erfüllt, ist das

schon sehr viel. Allerdings sollte

man mit dieser Tatsache den

Seitensprung nicht rechtfertigen.

Es liegt an einem selbst, ob

man aus Liebe auch auf eigene

Wünsche verzichten kann,

weil man den Partner bzw. die

Partnerin nicht verletzen möchte.

Die Entscheidung trifft jeder

und jede für sich selbst.

Bedenken Sie, dass die Enttäuschung

nach einem Betrug groß

ist. Bei dem ersten Gedanken

fremdzugehen sollte man den

Wunsch danach hinterfragen.

Was ist das Reizvolle? Was fehlt

in der Partnerschaft? Um einen

Seitensprung zu verhindern, ist

es wichtig, in der Beziehung offen

über die eigenen Bedürfnisse

zu sprechen. Nur so können

beide einen gemeinsamen und

lustvollen Weg finden – ohne

Seitensprünge. Denn oft sind

Vertrauensbruch, Enttäuschung

und Schmerz von Seite des

Betrogenen so groß, dass die

Beziehung zerbricht und man

den Menschen, den man liebt,

verliert. Letztlich bleibt die

Frage: Ist es das wert?

Betrogen – und was nun?

Ist der Seitensprung passiert,

sollten sich beide Partner Zeit

geben, ihre Gefühle zu ordnen

und nichts überstürzen. Aber es

ist wichtig, wesentliche Fragen

zu klären: War es ein einmaliger

Ausrutscher? Und wie sieht

es generell aus mit der Treue?

Haben beide die gleichen

Vorstellungen? Und eine ganz

wichtige Frage: Kann der bzw.

die Betrogene verzeihen? Vertrauen

und Verzeihen sind die

beiden wichtigsten Parameter,

wenn die Beziehung weiter

bestehen soll. Das ist meistens

das Schwierigste, denn: Vertrauen

ist ein Vorschuss in die

Zukunft! Hier braucht das Paar

Strategien, wie es das wieder

erreichen kann und mit dem

Vorfall umgehen soll. Betrogene

fühlen sich verletzt und

gekränkt. Wenn das Verzeihen

unmöglich wird und bei jeder

Gelegenheit der Vorwurf im

Raum steht, hat die Beziehung

keine Chance. Aber seien

Sie auch geduldig. Verzeihen

braucht Zeit.

Oftmals kann Paarberatung

helfen, wenn beide nicht wissen,

wie sie miteinander umgehen

sollen und welche Chance ihre

Beziehung noch hat. Wollen

beide die Beziehung retten,

müssen sie aktiv daran arbeiten.

Die Liebe zwischen zwei Menschen

lebt von schönen Augenblicken,

aber sie wächst durch

schwierige Zeiten, die beide

gemeinsam erleben. Aus der

Krise kann etwas Neues, etwas

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