Gott ehren bringt Frieden EinBlick - Evangelisch-Lutherische ...

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Gott ehren bringt Frieden EinBlick - Evangelisch-Lutherische ...

EinBlick

Gemeindebrief

der Ev. Luth. Gemeinde

St. Matthäus

Augsburg-Hochzoll

Ausgabe 190

28. Nov. 2010 bis 24. März 2011

Gott

ehren

bringt

Frieden

1


EinBlick

Liebe Leserin, lieber Leser!

Würden Sie Weihnachten

als etwas Spannendes

bezeichnen?

Eine komische Frage mit Blick

auf ein Fest, das alle Jahre wieder

gefeiert wird. Wer würde da

keine Routine entwickeln? Alles

läuft nach einem bewährten

Plan. Jeder in der Familie

weiß, an welchem

Tag der Baum

aufgestellt wird und

in welchen Pappkartons

sich welcher

Weihnachtsschmuck

befindet.

Doch ursprünglich

war das ganz

anders! Weihnachten

kam für den Großteil der

Menschheit völlig ohne Vorwarnung.

Die Entscheidung, die

Gott getroffen hat, widerspricht

völlig den Vorstellungen und Erwartungen,

die wir Menschen

üblicherweise mit Gott verbinden.

Bis heute besteht die größte

Herausforderung des christlichen

Glaubens darin, dass der

allmächtige Gott beschlossen

hat, in seinem einzigen Sohn als

Mensch auf die Erde zu kommen,

hier zu leben und sich aus Liebe

uns Menschen hinzugeben.

Wer verstanden hat, welche

Bedeutung dieses Ereignis für

sein Leben hat, der weiß auch,

warum es Gott ist, der mehr als

jedes andere Lebewesen unsere

Ehrerbietung verdient. Leider

suchen wir viel zu oft unsere

eigene Ehre oder erweisen

unsere Ehrerbietung für Menschen,

von denen wir uns Vorteile

erwarten. Für Gott bleibt

meist wenig übrig, selbst an

Weihnachten.

Dabei läge hier der Schlüssel

verborgen für viele andere

Dinge, nach denen sich unzählige

Menschen zutiefst sehnen.

Dazu gehört auch der Wunsch

nach echtem Frieden. Gott ehren

bringt Frieden!

Aber was bedeutet es eigentlich,

Gott zu ehren?

Viele Christen denken

dabei an entsprechende

Lieder.

Gerade in den letzten

Jahren sind viele

moderne Lobpreislieder

entstanden,

die die bewährten älteren

Choräle ergänzen.

Lesen sie dazu

eine Einführung und

drei persönliche Statements auf

Seite 8. Aber was ist es wert,

Gott sonntags mit Liedern zu

ehren, wenn er unter der Woche

keine Rolle spielt? Im Beitrag

auf Seite 6 geht es darum, wie

wir mit unserem Lebensstil Gott

ehren können. Und dann ist da

noch die Frage nach dem Zusammenhang

zwischen der Ehrerbietung

gegenüber Gott und

dem Frieden unter uns. „Ehre sei

Gott in der Höhe und Frieden

den Menschen auf Erden“ singen

die Engel. Einige Ideen, wie

dies zu verstehen sein könnte,

finden Sie auf Seite ? .

Aber nun viel Freude beim

lesen unseres neuen Gemeindebriefes!

Mit herzlichen Segenswünschen

für die bevorstehende

Advents- und Weihnachtszeit,

Ihr

Pfarrer Thomas Bovenschen

Inhalt

Frieden, der von Gott kommt 4

Gedanken zum Thema von Thomas Bovenschen

Ein Weihnachtsbrief 6

Katharina Redcay schreibt einen Brief an Jesus

Gott loben – nicht nur am Sonntag! 8

Gedanken zum Thema von Albrecht und Barbara

Fietz, Peter Kovacs und Dieter Ungar

Kleine Kanzel 10

... euch ist große Freud widerfahren

Margaret Poeppel

GemeindeLeben 12/13

von Kaffeeklatsch und Städtereise

Gottesdienstformen 14

Gottesdienste 15

vom 28.11.2010 bis 03.04.2011

Besondere Termine zum Vormerken 16

Perspektiven 17

Highlights 18

Kinder 18

Jugend 20

Familie, Frauen & Männer 24

Glauben gemeinsam vertiefen 26

Senioren 27

Musik und Kreativität 28

Freud & Leid 30

So erreichen Sie uns & Impressum 31

2 3


Titelthema

Frieden, wie er nur von Gott kommen kann Dazu müssen wir uns Gott

„Ehre sei Gott in der Höhe

und Friede auf Erden bei den

Menschen seines Wohlgefallens.“

Lk. 2, 14

Wieder und wieder

sangen die himmlischen

Heerscharen

diese Worte und lobten den

Herrn des Himmels und der Erde

für seine geniale Entscheidung,

seinen einzigen Sohn als

Mensch auf die Erde kommen

zu lassen. Und wieder und wieder

singen wir diese Worte in

unseren Weihnachtsliedern.

Doch sind die weihnachtlich-romantischen

Gefühle erst

einmal verebbt, dann kann es

sein, dass man plötzlich stutzt.

Wie kommt es eigentlich dazu,

dass die himmlischen Heerscharen

zwei doch recht unterschiedliche

Themen in ihrem

Lobgesang miteinander verbinden?

Es ist ja eine der ganz großen

Aufgaben der Engel und

Himmelswesen, ihren Herrn zu

loben und zu ehren. Und doch

klingt das „Ehre sei Gott in der

Höhe“ in meinen Ohren so, als

sei dies auch als Aufforderung

an uns Menschen gemeint. Passen

würde es durchaus, denn

welche der großen Taten Gottes

gäbe uns mehr Grund, ihn

zu loben und zu ehren, als die

Hingabe seines einzigen Sohnes

an unsere Welt?

Aber was hat der Lobgesang

zur Ehre Gottes mit dem Frieden

in unserer Welt zu tun?

Engel treten häufig als Boten

des göttlichen Friedens auf.

Ein weihnachtliches Thema ist

Frieden auch. Aber warum diese

Verknüpfung von: „Ehre sei

Gott in der Höhe“ und „Friede

auf Erden“?

Das hängt mit der Art des

Friedens zusammen, um den

es hier geht. Politischen Frieden

haben wir in Europa, Gott

sei Dank. Wir genießen ihn

schon länger als je zuvor in unserer

Geschichte. Wir kennen es

nicht mehr, dass man sich bes-

ser schleunigst versteckt, wenn

es an der Türe klopft. Und wo es

dennoch an Frieden mangelt,

da vertrauen wir normalerweise

auf unsere Fähigkeiten, ihn

durch Verhandlungen und Vereinbarungen

neu zu schaffen.

Wir schaffen das schon!

Wenn Gott von Frieden

spricht, meint er etwas anderes:

„Den Frieden lasse ich euch,

meinen Frieden gebe ich euch.

Nicht gebe ich euch, wie die

Welt gibt. Euer Herz erschrecke

nicht und fürchte sich nicht.“

(Jesus in Joh. 14, 27).

Gottes Frieden ist nicht das

Ergebnis von menschlichen Fähigkeiten,

sondern er ist die Ursache,

dass wir überhaupt zu

wirklichem Frieden fähig werden

können.

Es geht also um eine andere

Qualität von Frieden. Dieser

neue Friede beginnt damit,

dass Gott in unserem Innersten

all das verändert, was uns so

gerne den Weg zum wirklichen

Frieden verstellt. Dazu gehören

vielfältige Erfahrungen von Ablehnung,

Schuld, Ängsten, Sorgen

und manches mehr. Veränderungen

so tief im Zentrum

unserer Person bleiben nicht

ohne Auswirkungen nach außen..

Wir werden friedfertiger!

Und nicht nur wir, sondern

auch der Teil der Welt, der uns

umgibt und den wir bewusst

und unbewusst beeinflussen.

Aber wie kommt es zu solchen

Erfahrungen mit dem

Frieden, den Gott uns geben

will?

zuwenden und uns seinem Einfluss

öffnen. Wir müssen ihn

wieder als den anerkennen, der

uns Entscheidendes für unser

Leben zu sagen hat. Das heißt

konkret, Zeit für und mit ihm zu

haben, sich Stille zu nehmen,

seinem Wort zu lauschen, Zusammenhänge

meines Lebens

aus einem neuen, aus seinem

Blickwinkel zu sehen und meine

Unruhe in seine Hände zu

legen. So drücke ich meine Verehrung

gegenüber Gott aus –

ganz konkret!

Und schon bald werde ich

neue Gründe haben, Gott noch

mehr zu verehrenGott als

den, der mein Leben auf einem

guten Wege führt und mich mit

Frieden erfüllt.

In einem moderneren Lobpreislied

heißt es: „Möge Dein

Reich gegründet sein im Lobpreis“.

Gott will gewiss nicht,

dass sich sein Frieden darauf beschränkt,

uns innerlich zur Ruhe

zu führen, schon gar nicht in eine

selbstgenügsame Passivität.

Aber wenn wir wirklich wollen,

dass unsere Welt mehr als bisher

von wirklichem Frieden geprägt

wird, dann brauchen wir den

Frieden, der von Gott kommt

und den Jesus Christus in unsere

Welt gebracht hat. Und dieser

Friede kommt nur dadurch, dass

wir uns persönlich Gott zuwenden

und ihn ehren als den Herrn

unseres Lebens.

Also haben die himmlischen

Heerscharen doch Recht gehabt:

„Ehre sei Gott in der Höhe

und Friede auf Erden den Menschen

seines Wohlgefallens“.

Thomas Bovenschen

4 5


Ein Weihnachtsbrief

Sehr geehrter Herr Jesus,

ständig schreibe ich Briefe an die „sehr geehrten Damen

und Herren“ – und nie hinterfrage ich diese

Floskel. Dazu bedarf es erst der Aufforderung, über

die Ehre Gottes im Alltag zu schreiben. Wenn ich

dich, Jesus, nur so pauschal ehre wie die mir oft unbekannten

Damen und Herren, die ich mit meiner

Korrespondenz erfreue – dann ist es mit einem Lebensstil,

der Gott ehrt, wohl nicht weit her. Ehre,

Wertschätzung, Hochachtung – sind das wirklich

Begriffe, die in unserem Alltag noch eine Rolle spielen?

„Respekt“ ist vielleicht schon alltäglicher, jedenfalls

als Begriff. Ich respektiere dich, das heißt:

Ich halte mich selbst nicht für etwas besseres als

dich. Ich höre dir zu, weil mir wichtig ist, was du

sagst. Ich mache nicht kaputt, was du geschaffen

hast. Ich freue mich, dass du die Welt bereicherst,

und lasse mich nicht für etwas loben, was du getan

hast, sondern zeige dir, dass ich es als wichtig

erachte.

Im letzten Jahr warb eine Ladenkette in der

Innenstadt mit dem Slogan „Thank God it’s

Christmas“. Dass die Werbetexter diesen Satz

theologisch durchdacht hatten, wage ich zu bezweifeln.

Als ich das erste Mal in die so betitelten

Schaufenster blickte, stieg in mir trotzdem

ein Gefühl des Dankes auf, dass hier so deutlich

auf den Punkt gebracht wurde, auf wen wir

uns an Weihnachten eigentlich konzentrieren

sollen. Denn auch das gehört zur Ehre Gottes

dazu: Wir dürfen nicht vergessen, wem wir alles

zu verdanken haben – Ehre, wem Ehre gebührt,

wie man so schön sagt.

Kurze Zeit später wurde das Schaufenster

umgestaltet: „Thank God it’s Friday“ stand da

nun. Natürlich war mir – spätestens als ich die

kurzen Röckchen und tief ausgeschnittenen

T-Shirts im Fenster sah – klar, dass sich hier

einfach jemand auf das Wochenende freuen

sollte. Hoffentlich haben andere den Satz

aber auch so verstanden wie ich: Dich zu ehren

bedeutet, alles anzuerkennen, was du

geschaffen und getan hast: nicht nur Weihnachten,

sondern durch den Alltag!

Titelthema

Bekanntlich ist das aber gar nicht so einfach.

Dankbarsein im Alltag – auch wenn es

uns vorkommt, als sei der Alltag gar nichts

besonderes oder sogar ziemlich mies. Wenn

ich dir, Jesus, die Ehre gebe, muss mir dann

alles gefallen, was du tust oder zulässt? Ehre

ist schließlich mehr als Respekt, den ich auch

aus der Distanz und auch gegenüber meinen

Gegnern üben kann. Klar, ich respektiere dein

Werk. Ich bin sogar davon überzeugt, dass du

meine Hochachtung dafür verdient hast, denn

dieses Werk ist das Größte, was jemals geschaffen

wurde. Ich muss aber leider zugeben: Ich

handle nicht immer danach. Was ich ehre, mache

ich nicht schlecht, und das, was ich hoch

achte, will ich erhalten – und doch verhalte ich

mich manchmal so, als würdest du beliebig viele

Ersatzteile zur Verfügung stellen, wenn ich etwas

kaputt mache, ob in der Natur oder in einem anderen

Menschen.

„Das musst du in Ehren halten“, höre ich jedes

Mal, wenn ich etwas ganz besonderes überreicht

bekomme, vor allem, wenn es sich um alte

Familienstücke handelt. Halte es in Ehren, das soll

heißen: Geh vorsichtig damit um. Mache es nicht

kaputt. Gib es nicht leichtfertig weg. Aber es heißt

nicht: Packe es in Watte und vergiss es, bis du es an

deine eigenen Kinder weitergibst. Sondern: Benutze

es, mache es zu einem Teil deines Lebens! Vielleicht

ist das gemeint, wenn es heißt, dass ich dich

ehren soll? Dass ich dich nicht auf eine Wolke verbanne

und nur hinaufschreie, wenn ich am Boden

bin, sondern dass ich dich in meinen Alltag integriere?

Dass ich dich in all dem vorweihnachtlichen Trubel

nicht übersehe?

Am Ende dieses Briefes, lieber Gott, steht ein Weihnachtswunsch:

Ehre sei Gott!

Hochachtungsvoll,

6

7


Titelthema

Gott loben – nicht nur am Sonntag!

Gelobt werden geht doch

runter wie Sahnetorte,

das tut unserer Seele

gut. Aber selber andere zu loben,

damit sparen wir in der Regel

viel zu viel. Wir sind streng

zu uns selbst und messen andere

Menschen ebenso, auch

wenn wir uns mit Loben selbst

und anderen eine große Freude

machen könnten.

Gott ist da ganz anders. In

Jesus hat er alle Herausforderungen

unseres Lebens selbst

erfahren, aber dennoch hat er

nie versagt, nie gesündigt, war

nie auf sich selbst

bezogen, sondern

einzig und allein darauf

ausgerichtet,

seinen Vater zu verherrlichen

– in allem

was er tat – und

uns Menschen mit

Liebe und Freiheit

zu überschütten. Gott ist allmächtig

und gegenwärtig, er

kennt alle Sterne des Universums,

aber auch jedes Haar auf

meinem und auf Ihrem Kopf. Er

ist Schöpfer, Vater und Freund

zugleich – mit dem Verstand

können wir ihn nicht erfassen,

sondern nur vom Herzen her.

König David war oft in ausweglosen,

verzweifelten Lebenssituationen,

wo es für

ihn keinen sichtbaren Grund

mehr gab, an Gottes Güte

festzuhalten und ihm Loblieder

zu singen. Aber dann befahl

er nicht seinem Verstand,

sondern seiner Seele: „Lobe

den Herrn meine Seele!“

Im Folgenden habe ich drei

Personen aus unserer Gemeinde

gefragt, was ihnen persönlich

Lobpreis bedeutet. Und ich hoffe,

dass deren Antworten Sie dazu

ermutigen, Ihre Seele ebenfalls

zu ermahnen, mit Lob auf

den Lippen Gott und den Menschen

zu begegnen – Sie werden

selbst der Beschenkte sein!

Barbara, in unseren Gottesdiensten

sprechen wir öfter

von Lobpreis. Was bedeutet

denn eigentlich Lobpreis?

Barbara Fietz: Lobpreis ist

unser gemeinsamer Ausdruck

der Wertschätzung von Gottes

Wesen und Charakter und

der Dankbarkeit für

sein gutes Wirken. Mit

Liedern und Gebeten

drücken wir unsere

Sehnsucht nach Gottes

Gegenwart aus.

Wir loben Gott, weil

die Bibel uns lehrt, dass

Gott Liebe ist – ihn dafür

zu loben, erfreut Gott und

stärkt uns selbst im Glauben.

In Jak. 4,8 heißt es auch: „Nahet

Euch zu Gott, so naht er sich

zu euch“ und in der Offenbarung

15,4 steht: „Nur du allein

bist heilig! Alle Völker werden

kommen und dich anbeten“.

Zwei der bekanntesten Kirchenlieder

bringen den Kern

des Lobpreises auf den Punkt:

Gott ist gegenwärtig, lasset

uns anbeten und in Ehrfurcht

vor Ihn treten“ und

„Großer Gott, wir loben Dich;

Herr, wir preisen Deine Stärke“.

Peter, Du bist von Beruf Musiklehrer

und spielst auch oft das

Keyboard in unseren Gottesdiensten.

Was verbindest Du

mit König Davids Aussage: „Lobe

den Herrn meine Seele!“?

Peter Kovacs:

So wie man es

auch von David

lesen kann, erlebe

auch ich täglich

ein immer größeres

Verlangen und

eine Sehnsucht

danach, mehr an

Gottes Herzen sein zu können.

Ihn möchte ich loben und preisen,

weil er würdig ist – er ist die

Quelle des Lebens. Im Lobpreis

gilt ihm meine ganze Aufmerksamkeit,

und Gott überschüttet

mich immer wieder mit seiner

unermesslichen Güte. So schöpfe

ich jedes mal neue Kraft, Mut

und frischen Glauben

aus den Begegnungen

mit meinem Gott.

Als Musiklehrer und

leidenschaftlicher Musiker

liegt mir die Anbetung

mit Liedern und

Instrumenten natürlich

sehr nahe. Gott hat mir

diese Gabe geschenkt und so

kann ich sagen, dass mein Beruf

auch meine Berufung ist – Gott

im Lobpreis zu ehren und Menschen

mit meinen Fähigkeiten

zu dienen.

Eine Herausforderung ist allerdings

für mich, auch in den

Niederungen des Alltags – so

wie es auch David erging und

auch vielen anderen im normalen

Leben ergeht – auf Gott zu

schauen. Egal, wie die Umstände

sind, Gott bleibt vollkom-

men, liebend und barmherzig.

Auf diesen Gott in solchen Momenten

zu schauen, ihn anzubeten,

das gibt mir wieder eine

klare Ausrichtung, verbindet

mich mit Gott und schafft neuen

Mut, weiter nach vorne zu

gehen.

David sang in der Wüste:

Gott! Du bist mein Gott! Ich

sehne mich nach dir, dich

brauche ich!“ Auch Du, Dieter,

hast schwierige Zeiten erlebt.

Was hat Lobpreis für Dich in

solchen Zeiten bedeutet und

wie hast Du Gottes Liebe darin

praktisch erfahren?

Dieter Ungar: Ganz am Anfang,

unmittelbar nachdem

ich Jesus erlebt und kennen

gelernt hatte, haben mich die

Geschichten von David tief berührt

und es entstand ein großer

Wunsch, Gott

wie David anbeten

zu können.

Dann überschlugen

sich die Ereignisse

so schnell und

dramatisch, dass mir

durch das Geschehene

nichts anderes

übrig blieb, als mich zu Gott

zu Jesus – zu flüchten, so wie

es David in den Psalmen tat. Ein

Lied, das mich durch viele Jahre

begleitet hat, und deswegen eines

meiner absoluten Lieblingslieder

ist, heißt: „Bei Dir Herr

hab‘ ich mich geborgen“. So

durfte ich wirklich Hilfe, seine

Nähe und Geborgenheit über

alles menschliche Versagen hinaus

erleben.

Die Fragen stellte Albrecht Fietz

8 9


Freue dich Welt, dein König naht!

Ist es nicht einfach großartig,

sich am Ende eines geschäftigen

Tages, beladen mit den

großen und kleinen Problemen

des Alltags, endlich ins warme

Bett kuscheln zu können? Das

Licht auszuschalten, die warme

Decke hochzuziehen, die

Augen zu schließen und mit einem

Seufzer – oder einem Gähnen

– in erholsamen Schlaf zu

sinken? Was aber, wenn wir in

dem Augenblick, als wir endlich

in die erste Tiefschlafphase

hinüberdriften, urplötzlich aus

dem Schlaf gerissen werden

durch laute Partymusik, durch

eine Million gleißender Scheinwerfer

und durch eine Gruppe

Engel, die in unserem Schlafzimmer

einen wilden Tanz aufführen,

während ihr Anführer

uns ins Ohr dröhnt: „Auf geht‘s,

steh auf und komm mit! Jesus,

der Erlöser ist geboren!“?

Wie würden wir reagieren?

Würden wir in freudigen Jubel

ausbrechen oder doch eher verärgert

und verwirrt reagieren,

weil der wohl verdiente Schlaf

jäh unterbrochen wurde?

Wenn wir am Heiligen

Abend eine Aufführung der

Weihnachtsgeschichte verfolgen,

wird oft gezeigt, wie Hirten

nach einem harten Tag des

Schafehütens um ein Lagerfeuer

liegen und schlafen. Wenn

die Engel kommen und die Hirten

aufwecken, sehen wir eine

gutmütige Gruppe einfacher

Menschen verschlafen zu sich

kommen und dann furchtbar erschrecken,

wenn die Engel vom

Erscheinen des Königs erzählen.

Diese Angst ist absolut realistisch

– schließlich war die Nacht

nicht von Straßenlaternen erleuchtet.

Es war pechschwarz

und wenn plötzlich ein hell erleuchteter

Engel erschien mit einer

unerwarteten Botschaft von

Gott, dann war das schockierend

und besorgniserregend.

Die Menschen haben sich

in all den Jahrhunderten in ihren

Reaktionen nicht sehr verändert.

Wenn wir mitten in der

Nacht aus dem Schlaf geweckt

oder von etwas völlig Unerwartetem

überrascht werden, ist die

normale Reaktion Angst, Verwirrung

und möglicherweise Wut.

Die Hirten unterschieden sich in

dieser Beziehung nicht von uns.

Unsere Lebensumstände

und die Hektik

des Alltags haben

sich verändert, aber

mit alltäglichen Problemen

waren die Hirten

ebenso konfrontiert

wie wir es sind.

Sorgen um Familie,

Gesundheit und Arbeit

beschäftigen

Menschen heute wie

früher – die Perspektive

hat sich aufgrund

vieler Fortschritte

verändert, aber die

grundlegenden Probleme

nicht.

Trotz ihrer zutiefst

menschlichen ersten

Reaktion auf das Unerwartete

hörten die

Hirten aber genau zu

– und handelten sofort.

Ihre Angst und

Verwirrung verwandelte

sich schnell in

Freude über die Ankunft

des Herrn, und

sie suchten ihn sofort auf in

seinem bescheidenen Stall in

Bethlehem. Sie ließen all ihren

Besitz zurück und gingen, ihn

zu ehren. Diese Begeisterung,

diese unbändige Freude kannte

keine Grenzen – es war nur

noch wichtig, den Herrn zu sehen

und die Botschaft seiner

Ankunft im Land zu verbreiten.

Zu Beginn der Adventszeit

kann man immer wieder

beobachten, wie die Menschen

immer gestresster und

ihren Mitmenschen gegenüber

merkbar ungehaltener

werden, je näher Weihnachten

heran rückt. Die Hetze

Die kleine Kanzel

von Weihnachtsfeier zu Weihnachtsfeier,

der Backmarathon

von mindestens 50 Sorten

Plätzchen, die rastlose

Suche nach dem perfekten

Geschenk für jeden – keine

Verschnaufpause bis zu den

Tagen vom 27. – 30. Dezember,

bevor es wieder losgeht

mit den Vorbereitungen für

die Silvesterfeiern. Was erleben

wir in dieser Hatz aber

von der wahren Bedeutung

von Weihnachten, der freudigen

Feier aus Anlass des Geburtstags

unseres Erlösers?

Warum versuchen wir nicht,

Weihnachten wieder einfacher

zu feiern und zu

genießen, ohne den

Pomp mit aufgetakeltem

Weihnachtsmann

und blinkenden Lichtern

überall, und uns

in Muße an die Hirten

und ihre Freude angesichts

der Geburt

des Messias zu erinnern?

Geschenke und

Plätzchen sind wichtige

Zeichen unserer

Zuneigung für Familie

und Freunde, aber sie

sollten nicht den Blick

verstellen auf das, was

wir als Christen eigentlich

feiern. Nehmen

wir uns die Zeit,

das eigentliche Wunder

wahrzunehmen

und die wahre Bedeutung

von Weihnachten

wieder in unseren

Herzen zu verankern!

Freue dich Welt,

dein König naht!

Margaret Poeppel

10 11


Kaffeeklatsch

Seit Jahren ist das Kirchenkaffee

für viele in der

Gemeinde nicht mehr

wegzudenken und fester Bestandteil

ihres Sonntags.

Für die einen ist es die lockere

Atmosphäre, für andere sind es

die leckeren Snacks, für wieder

andere das angeregte Gespräch

und für uns Mitarbeiter ist es einfach

- unser Kirchenkaffee.

Ja, unser Kirchenkaffee, welches

uns seit vielen Jahren so

ans Herz gewachsen und so

wichtig geworden ist, dass es

die kleinen Wehwehchen vergessen

lässt, um Zeit, Aufmerksamkeit

und Kekse zu spenden.

Der rege Besuch, die erlebbare

Freude und Gemeinschaft zeigen

uns Anerkennung und Akzeptanz

für diesen Dienst. Die

einzigen, die vom guten Besuch,

der großen Akzeptanz

und den glücklichen Gesichtern

nur selten profitieren, sind unsere

Spendenschweinchen auf

den Tischen. All jenen, welche

bisher ein Herz für diese Tiere

hatten, sei ganz herzlich gedankt,

denn unsere Sparschweine

sind gute Futterverwerter,

welche sich regelmäßig für die

Zutaten wie Kaffee, Milch, Saft,

Wasser und Inventar bereitwillig

schlachten lassen.

Besonders dankbar sind wir

für eine freiwillige Patenschaft

der Familie Hein, die uns für ein

Jahr zwölf Versorgungspake-

te spendete, woraus der überwiegende

Bedarf an Lebensmitteln

für den Kaffeebetrieb

gedeckt werden konnte. Für

diese Idee und deren großzügige

Umsetzung möchten wir

uns bei Familie Hein ganz herzlich

bedanken und die Gemeinde

informieren, dass ab Januar

2011 dieses Patenamt wieder

neu besetzt werden kann.

Leider haben wir, bedingt

durch den Umzug von Erika Rosenfeldt,

eine überaus engagierte

Mitarbeiterin aus unserem

Team verloren. Für ihre großartige

Mitarbeit bedanken wir

uns im Namen des gesamten

Kirchenkaffeeteams ganz, ganz

lieb und wünschen ihr in ihrem

neuen Umfeld einen guten Start

(vielleicht auch mit einem nahe

gelegenen Kirchenkaffee?)

Ja, mit unserem Kaffee wollen

wir einen einladenden

Dienst für unsere Gemeinde

und zur Ehre Gottes tun. Ein

freiwilliger Dienst für freiwillige

Gäste, der ohne freiwilliges

Engagement als Mitarbeiter,

Pate oder Sparschweinfütterer

in seiner Form so nicht möglich

wäre. Nochmals ein herzliches

Dankeschön an all die, welche

sich vor oder hinter der Kaffeetheke

einbringen und unser

Kirchenkaffee ermöglichen

oder vielleicht jetzt gerade

über ihr zukünftiges Engagement

im oder für das Kirchenkaffee

nachdenken.

Erika Seitz und Ilona Zincke

Es sollten sehr sonnige und

dazu die heißesten Tage

des Jahres werden, als

wir am 7. Juli im komfortablen

und gut temperierten Reisebus

der Familie Jürgen Senger zu

unserer diesjährigen Gemeindefreizeit

nach Dresden und

Umgebung starteten.

Mit Matthias Handschack,

geboren im Vogtland, hatten

wir einen kompetenten und

sachkundigen Reiseleiter, unterstützt

von Pfarrer Bovenschen

und Jürgen Wiedemann,

die für die geistlichen Impulse

sorgten. Gastfreundliche Aufnahme

fanden wir in der Evangelischen

Tagungsstätte in Moritzburg,

eingebettet in eine

ausgedehnte Parklandschaft

mit Barockschloss, schattenspendenden

Wäldern und funkelnden

Seen.

Und doch zog es uns bereits

am zweiten Tag nach Dresden,

der Perle Sachsens. Eine informative

Stadtführung ließ uns

die bewegte Geschichte der

Elbstadt samt Zerstörung und

fast abgeschlossenem Wiederaufbau

recht lebendig werden.

Die erste Tagestour führte uns

ins Elbsandsteingebirge. Der

GemeindeLeben

Dresden – eine Reise wert!

Rückweg erfolgte ab Schloss

Pillnitz sogar mit einem romantischen

Schaufelraddampfer,

bis wir am „Blauen Wunder“

leider wieder von Bord gehen

mussten. Weitere Fahrten führten

zu einem eindruckvollen

Gottesdienst nach Herrnhut,

der Wirkungsstätte von Ludwig

Graf von Zinzendorf, und in einen

Bibelgarten, der uns die

Lebensweise der Menschen zur

Zeit Jesu einschließlich eines

Pessachmahles veranschaulichte.

Dank der Nähe zu Meißen

konnten wir auch die weltbekannte

Porzellanmanufaktur

besuchen.

Nach sechs Tagen mussten

wir leider wieder die Heimfahrt

antreten, die uns noch durch

einen Teil des Erzgebirges führte.

Die gemeinsamen Tage in

Sachsen und die Gemeinschaft

bleiben sicher jedem Teilnehmer

noch lange in guter Erinnerung.

Christa Weniger

12

13


Liturgische Form

Am ersten und dritten Sonntag

eines jeden Monats feiern

wir den Gottesdienst weitgehend

nach der traditionellen

lutherischen Ordnung. Dies

schließt am ersten Sonntag

die Feier des Abendmahls ein.

Das Gesangbuch hilft auch

Ungeübten, sich mit den seit

Generationen bewährten tiefen

Ausdrucksformen unseres

Glaubens zurechtzufinden.

Abendgottesdienst

Ergänzend zu den Gottesdiensten

am Vormittag laden

wir wöchentlich – außer in den

Ferien – zum Abendgottesdienst

in den Anbau der Kirche

ein. Im Mittelpunkt der nach

traditioneller lutherischer Ordnung

gestalteten Feier stehen

die Lesungen des jeweiligen

Sonntags im Kirchenjahr sowie

kurze Auslegungen zu diesen

Bibeltexten.

Gottesdienste

Gottesdienstformen Gottesdiensttermine

Ein besonderes Merkmal unseres Gemeindelebens sind die

wöchentlich wechselnden Gottesdienstformen. Sie spiegeln

die Vielfalt an persönlichen Prägungen und unterschiedlichen

Erwartungen an die gemeinsame Feier der Gegenwart unseres

Herrn wider. Gelegentlich können sich die einzelnen Formen

um eine Woche verschieben. Beachten Sie bitte dazu den Gottesdienstanzeiger

auf Seite 15.

So 28.11. 1. Advent

09.30 Uhr Familiengottesdienst

„Vaterhaus“

Pfarrer Bovenschen und Team

So 05.12. ✿ 2. Advent

09.30 Uhr Liturgische Form mit

Heiligem Abendmahl

Pfarrer Thomas Bovenschen

So 12.12. ✿ 3. Advent

09.30 Uhr Offene Form

Pfarrer Thomas Bovenschen

St. Matthäus-Termine

So 23.01. ✿ 3. So. n. Epiphanias

09.30 Uhr Mischform

Pfarrer Thomas Bovenschen

So 30.01. ✿ 4. So. n. Epiphanias

09.30 Uhr Gottesdienst gestaltet

von Konfirmanden

Pfarrer Bovenschen und Team

So 06.02. ✿ 5. So. n. Epiphanias

09.30 Uhr Liturgische Form mit

Heiligem Abendmahl

Pfarrer Thomas Bovenschen

So 19.12. ✿ 4. Advent

So 13.02. ✿ Letzter So n.

09.30 Uhr Liturgische Form

Epiphanias

Prädikantin Irene Müller

09.30 Uhr Offene Form

Fr 24.12. Heilig Abend

Pfarrer Thomas Bovenschen

15.00 Uhr Familiengottesdienst So 20.02. ✿ Septuagesimae

mit einem Musical von 09.30 Uhr Liturgische Form

Kindern für Kinder

Pfarrer Bovenschen und Team So 27.02. ✿ Sexagesimae

17.00 Uhr Christvesper

Pfarrer Thomas Bovenschen

09.30 Uhr Mischform

Pfarrer Thomas Bovenschen

Offene Form

Die Gottesdienste am zweiten

Sonntag eines Monates lassen

bewusst Raum für die aktive Beteiligung

der Gemeinde, z.B. bei

den Gebeten. Es geht viel um

unsere Lebenspraxis als Christen.

Eine Lobpreisgruppe leitet

uns an, Gott mit modernen Liedern

mit meist biblischen Texten

zu loben und anzubeten.

Jeden Sonntag

Persönliches Gespräch,

Gebet und Segnung

Der Treffpunkt für dieses

Angebot unmittelbar nach dem

Gottesdienst ist auf der

Empore. Die Mitarbeiter sind

mit einem Namensschild

gekennzeichnet.

Kirchenkaffee

23.00 Uhr Christmette

Pfarrer i.R. Dr. Wolfhart Schlichting

Sa 25.12. 1. Weihnachtsfeiertag

09.30 Uhr Liturgische Form mit

Heiligem Abendmahl

Pfarrer Thomas Bovenschen

So 26.12. 2. Weihnachtsfeiertag

09.30 Uhr Liturgische Form

Prädikantin Irene Müller

Fr 31.12. Silvester

17.00 Uhr Jahresabschluss-

So 06.03. ✿ Estomihi

09.30 Uhr Liturgische Form mit

Heiligem Abendmahl

Prädikantin Irene Müller

So 13.03. ✿ Invokavit

09.30 Uhr Offene Form

Pfarrer Thomas Bovenschen

So 20.03. ✿ Reminiszere

09.30 Uhr Liturgische Form

So 27.03. ✿ Okuli

09.30 Uhr Mischform

Mischform

Am vierten Sonntag im Monat

verbinden wir im Gottesdienst

bekannte, von der Orgel begleitete

Kirchenlieder mit modernen

geistlichen Liedern, die

mit Keyboard, Gitarre und anderen

Instrumenten gespielt

werden. Die Predigt greift aktuelle

Lebensfragen auf. Die

Mischform lädt besonders dazu

ein, Freunde mitzubringen,

die sonst eher selten in die Kirche

gehen.

Im Anschluss an den Hauptgottesdienst

laden wir in

den Anbau der Kirche ein zu

Begegnungen und Gespräch

im lockeren Rahmen.

Kinderkirche „Haltestelle

Abenteuerland“

und Kirchenmäuse

Jeden Sonntag – außer in den

Ferien – treffen sich die Kinder

in mehreren Altersgruppen

parallel zum Gottesdienst im

Anbau der Kirche.

Kontakt: Caroline Bovenschen

Tel.: 0821/6 22 23

gottes dienst mit

Heiligem Abendmahl

Pfarrer Thomas Bovenschen

Sa 01.01. Neujahrstag

11.00 Uhr Liturgische Form

Prädikantin Irene Müller

So 02.01. 1. So n. Christfest

09.30 Uhr Liturgische Form mit

Heiligem Abendmahl

Pfarrer I. R. Gotthold Karrer

So 09.01. ✿ 1. So. n. Epiphanias

09.30 Uhr Offene Form

Prädikantin Irene Müller

So 16.01. ✿ 2. So. n. Epiphanias

Pfarrer Thomas Bovenschen

So 03.04. ✿ Lätare

09.30 Uhr Liturgische Form mit

Heiligem Abendmahl

Pfarrer Thomas Bovenschen

Abendgottesdienst

im Dezember am 12.12.2010

und ab Januar jeden Sonntag

um 18.00 h

Gebets- und Lobpreisabend

jeden 3. Sonntag im Monat um

19.00 h im Gemeindehaus

14

09.30 Uhr Liturgische Form ✿ Kinderkirche

15


Besondere Termine

Gutes für Ehepaare

Adventsbasteln für Kinder

Samstag, 27. 11. 2010 von 14.00

bis 17.00 h

Bitte anmelden bei Doris

Schlichting 0821 / 2 62 12 29

oder im Pfarramt.

Familiengottesdienst „Vaterhaus“

am 28.11.2010.

Herzliche Einladung zur Seniorenadventsfeier

am 11.12.2010 um

15.00 h im Gemeindehaus.

Kindermusical im Familiengottesdienst

am Heiligabend

24.12.2010 um 15.00 h

Ein Musical von Kindern für Kinder!

Mitarbeiternachmittag

Samstag, 22. 01 2011 um 15.00 h

Alle Mitarbeitende in unserer Gemeinde

bitten wir bereits an dieser

Stelle, sich den jährlichen Mitarbeiternachmittag

vorzumerken.

Die persönliche Einladung erfolgt

wie gewohnt mit den Weihnachtsgrüßen.

Ihre Thomas und Caroline

Bovenschen

Konfirmandengottesdienst

Am Sonntag, den 30.01.2011 um

9.30 h in der Kirche.

Der Konfirmandenkurs für die

Konfirmation 2012 beginnt nach

den Pfingstferien 2011. Alle interessierten

Jugendlichen ab 13

Jahren und ihre Eltern laden wir

herzlich ein zum Kennenlern-

und Infoabend am Montag, den

21.03.2011 um 19.00 h im Gemeindesaal.

Wir freuen uns auf

euch!

Tanzabend im Gemeindehaus

Samstag,12.02.2011 um 20.00 h

Wir wollen unserer Ehe etwas Gutes

tun! Herzliche Einladung zum

fünften Tanzabend für alle Paare,

die gerne tanzen oder es lernen

möchten und ein paar schöne

Stunden mit Gleichgesinnten verbringen

möchten. Bitte anmelden

bei Andrea Fleischmann

0821 / 2 62 04 69 oder im Pfarramt.

Gutes für Ehepaare „Marriage

Week 2011“: verschiedene Angebote

in der Woche vom 07.02.

bis 14.02.2011, unter anderem

ein Segnungsgottesdienst am

11.02.2011 um 19.30 h, anschließend

gemütlicher Ausklang bei

Wein und Knabbereien.

Goldene Konfirmation am

03.04.2011

Alle Konfirmandinnen und Konfirmanden

der Jahrgänge 1959

bis 1961 laden wir herzlich ein

zur nächsten Feier der Goldenen

Konfirmation. Dabei spielt es keine

Rolle, ob ihre Konfirmation in

Augsburg - St. Matthäus oder in

einer anderen Gemeinden stattgefunden

hat. Falls Sie im Januar

2011 keine persönliche Einladung

bekommen, bitten wir Sie, sich im

Pfarramt zu melden.

Die Feier wird einen Festgottesdienst

und ein gemeinsames Essen

mit Rahmenprogramm umfassen.

Sie lädt ein zum Rückblick auf ein

besonderes Erlebnis auf unserem

Lebensweg und zur Stärkung für

neue Lebensabschnitte.

Passionsandachten:

0In

der Zeit zwischen den Faschingstagen

und der Karwoche

laden wir an folgenden Freitagen

11.03., 18.03., 25.03., 01.04.,

08.04. und 15.04.2011 um 18.00 h

zu einer Passionsandacht in den

Anbau der Kirche ein. Genauere Informationen

und die Themen finden

Sie auf einem Handzettel, der

rechtzeitig in den Gottesdiensten

ausliegen wird.

Weltgebetstag

Infoabend 17.02.2011 um 19.30

h im Gemeindehaus St. Matthäus

und Gottesdienst zum Weltgebetstag

04.03.2011 um 19.00 h in Heilig

Geist. Siehe auch Seite 19.

Perspektiven

Zur Kirchensteuer

„Was wird mit meiner Kirchensteuer

angefangen? Wofür

gibt die evangelische Landeskirche

Geld aus?“ Diese Fragen

werden Sie vielleicht auch haben.

Wir möchten mit Informationen

helfen, diese Fragen zu

beantworten.

Unserem Gemeindebrief ist

dieses Mal ein Faltblatt zur Kirchensteuer

2010 beigefügt.

Das Faltblatt soll Ihnen als Kirchenmitglied

den Dank der

Landeskirche vermitteln und

Ihnen einen Überblick über die

Verwendung Ihrer Kirchensteuer

verschaffen.

Die Kirchensteuer sorgt für

die Finanzierung der Pfarrstellen

und den größeren Anteil

der Personalkosten. Im Rahmen

der sogenannten Schlüsselzuweisung

werden den

Kirchengemeinden darüber

hinaus Anteile aus den Kirchensteuereinnahmenzugewiesen,

die zur weiteren Finanzierung

der Gemeindearbeit

gedacht sind und sich nach

der Zahl der Gemeindeglieder

richten. Langfristig ist jedoch

mit einem Rückgang des

Kirchensteueraufkommens zu

rechnen. Vor allem aber stehen

diesen Zuweisungen jetzt

schon eine immer längere Liste

von Aufgaben gegenüber, die

die einzelnen Kirchengemeinden

selbst finanzieren müssen.

Dazu gehören sehr kostenintensive

Bereiche wie etwa der

gesamte Bauunterhalt oder der

Ausgleich von Stellen, die im

Rahmen der Sparmassnahmen

der Landeskirche aus dem Stellenplan

gestrichen wurden. Als

Perspektiven

Einnahmequelle zur Finanzierung

dieser Ausgaben bleiben

ein Teil der Kollekten aus den

Gottesdiensten und vor allem

Spenden, sofern sie im entsprechenden

Umfang eingehen.

Daher ist es für die weitere Entwicklung

des Gemeindelebens

in den einzelnen Ortsgemeinden

von entscheidender Bedeutung,

dass möglichst viele

Gemeindeglieder ihre Kirchengemeinde

über die Kirchensteuer

hinaus unterstützen.

Ihr Pfarrer Thomas Bovenschen

Neues aus dem KV

Gerade ist der Sommer vorbei

und der KV startet wieder

mit seiner Arbeit. Seit

01.09.2010 haben wir jetzt wieder

einen Diakon für die Jugendarbeit

bekommen. Dieser

wird teilweise auf Spendenbasis

finanziert. An dieser Stelle

möchten wir allen Spendern

für ihre Unterstützung herzlich

danken.

Frau Erika Rosenfeldt ist mit

ihrem Mann nach München gezogen

und wird zum Ende des

Jahres aus dem KV ausscheiden.

Für ihr Engagement bedanken

wir uns recht herzlich.

Ein Nachfolger ist noch nicht

gewählt.

Des Weiteren ist die Treppe

am Seiteneingang der Kirche im

Zuge der Umbauarbeiten des

Vorplatzes abgerissen worden.

Zur Zeit beraten wir über die

Gestaltung der neuen Treppe.

Eine erholsame und besinnliche

Adventszeit wünschen

Ihnen und Ihren Familien für

den KV Silja Simnacher und

Thomas Zincke.

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„Des Himmels General“

Blick hinter die Kulissen

Gut vorbereitet, ständig den

gelernten Text vor uns hinmurmelnd,

ging es im Juni

dieses Jahres zum Casting. Wir waren

alle ein wenig angespannt und

nervös. Aus Erlangen war zwar nicht

Dieter Bohlen angereist, aber unser

„Graf“ war gekommen. Ewald

Landgraf von „Theater zum Einsteigen“

würde die Rollen verteilen. Wir

hatten alle super gelernt und recht

schnell hatte jeder eine Rolle, die zu

ihm passte. In der folgenden Zeit

lernte jeder die Person näher kennen,

die er spielen sollte. Es wurden Filme

angesehen, in denen Schauspieler

einen ähnlichen Charakter darstellten

und beim Lernen der Rolle lernte

man „sich selbst“ immer besser kennen.

Wer war ich eigentlich gerade?

War ich Lilly die Putzfrau, die durch

ihre fröhliche Art versucht, Menschen

aufzuheitern, oder war ich die

Sekretärin, die den Menschen, die zu

ihr kommen, freundlich begegnen

will? Schnell merkte ich, wie sich die

Rolle, die ich spielen sollte, mit meinem

Leben verbunden hatte. Einige

Sätze von Lilly waren auch meine

Sätze, Fragen, die ich mir in meinem

Leben auch schon gestellt hatte. So

konnte ich die Rolle immer authentischer

spielen, nein, eigentlich in ihr

leben. Ist dies nicht das Ziel eines jeden

Schauspielers?

Liederabend

mit Liedern, die mich auf dem

Weg des Lebens begleiten.

Unter diesem Titel sang Wolfgang

Rostan am 23.10.2010

Lieder von Manfred Siebald,

Clemens Bittlinger und eigene

Lieder. Die Spendeneinnahmen

stellte er der Augsburger Jugendarbeit

zur Verfügung.

Es macht immer viel Spaß, in einem

Team Theater zu spielen. Die

Gemeinschaft ist etwas ganz Besonderes.

Doch gerade bei diesem

Theaterprojekt ist die Botschaft des

Stückes das Wichtigste! Mit diesem

Theaterstück wollten wir den Menschen

ins Herz hinein spielen, ihnen

von der Nähe und Liebe Gottes erzählen,

wie wir sie erfahren oder wie

die dargestellten Personen sie erlebt

haben. Gerade bei dieser kreativen

Art der Verkündigung erleben

wir immer wieder, wie Gott eingreift

und begleitet.

So ist das schönste Geschenk

nach so einem Projekt, wenn Besucher

sagen, dass die Botschaft des

Stückes sie berührt und ihr Leben

verändert hat. Wenn dies passiert,

dann erleben wir Gottes Wirken und

seine Gegenwart. Sylvia Kurth

viele Brote habt

ihr?“ fragte Jesus

„Wie

die Jünger als sie

vor 5000 Hungernden standen.

Die Geschichte aus dem Markusevangelium

und das Teilen

stehen im Mittelpunkt des

nächsten Weltgebetstags.

Chile ist ein Land der extremen

Gegensätze. Auf der einen

Seite Naturschönheiten

und Reichtum an Bodenschätzen.

Auf der anderen Seite leidet

das Land an den Folgen der

Pinochet – Diktatur, die zu krassen

sozialen Unterschieden geführt

hat.

Highlights

Wie viele Brote habt ihr?

Das schwere Erdbeben Anfang

2010 hat den Menschen in

Chile gezeigt, dass sie das was sie

haben, solidarisch teilen müssen.

Am 17.02.2011 um 19.30 h

findet der Informationsabend

im Gemeindehaus St Matthäus

zum Land Chile statt, außerdem

erinnern wir uns, wie viele

Frauen seit vierzig Jahren durch

den ökumenischen Weltgebetstag

in Hochzoll verbunden sind.

Gottesdienst zum Weltgebetstag

04.03.2011 um 19.00 h in

Heilig Geist. Birgit Kunstmann

Face2Faith

Wie auch in den vergangenen

Jahren ist Face2Faith das Highlight

des Jahres für viele Jugendliche

in St. Matthäus. Zusammen

mit vier anderen Gemeinden erlebten

Anfang November die

Konfirmanden zusammen mit

der Gemeindejugend eine Zeit

der Freundschaft mit Gott und

miteinander, mit vielen Liedern

und guten Impulsen.

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... aus der Kindertagesstätte

Das neue Kita-Jahr hat gut

begonnen. Wir haben

insgesamt 50 neue Kinder

ins Haus bekommen. Der

Trend in diesem Herbst sind

viele sehr junge Kinder, die anfangs

Mühe hatten, mit der veränderten

Lebenssituation fertig

zu werden. Die vier neuen Krippenkinder

schaffen es fast leichter

als die Kindergartenkinder.

Aber jeder Tag stärkt das Vertrauen

zueinander und bald

können wir gemeinsam neue

Dinge entdecken und erlernen.

In diesem Herbst wollen wir

ausnahmsweise keinen St. Martinsumzug

durchgeführt, da

die Umgebung der Kirche mit

all den Straßenbahnumbauten

immer noch nicht sicher ist.

Stattdessen sind wir bei einem

Lichterfest Aussagen in der Bibel

zum Licht nachgegangen.

Anschließend haben wir die

Dunkelheit unseres Gartens mit

Lichtern erhellt.

Weihnachtsmusical 2010

Seit Ende September proben

wieder über 20 Nachwuchsmusiker

im Alter

zwischen vier und zwölf Jahren

für das diesjährige Weihnachtsmusical,

das wie jedes Jahr am

Heiligen Abend im Familiengottesdienst

um 15 Uhr aufgeführt

wird.

Mit viel Begeisterung und

Eifer werden jeden Samstag

vormittag im Kirchenanbau die

Lieder einstudiert. Da es auch

in diesem Jahr wieder viele Lieder

sind, darf dabei die Konzentration

nicht fehlen. Im Gottesdienst

werden alle Lieder von

den Kindern auswendig vorgetragen.

Die Größeren haben

es etwas leichter; für sie gibt es

in der Probephase alle Noten

und Texte auf Folie zum Mitlesen.

Die Leistung der Kleinen,

die noch nicht lesen können, ist

noch größer, da sie alle Lieder

durch Anhören lernen!

Natürlich gibt es bei den

Proben auch eine kleine Brot-

zeit, die von den Eltern der

Sänger gebracht wird. Danach

kann wieder erfrischt weiter

gesungen werden.

Nach Wochen des gespannten

Wartens wurden Anfang November

die Rollen verteilt. Jetzt

sind, wie bei jedem Musical,

auch viele Textpassagen zu lernen.

Das Musicalteam hat sich

genau überlegt, welche Sprechrolle

zu welchem Kind passt.

Aber auch die jüngeren Kinder

ohne Sprechrollen freuen

sich schon auf ihre Kostüme als

Engel mit wunderschönen Flügeln

oder Hirten, die sich um

die kleinen Schafe kümmern.

Und so können wir alle es kaum

erwarten, wenn es im diesjährigen

Weihnachtsmusical am

24.12. heißt: „Und jetzt freuen

wir uns auf die Darbietung des

Musicals ‚Lotte sucht den Weihnachtsklang‘!“

Familiengottesdienst

Vaterhaus

am 1. Adventssonntag, den

28.11. 2010 um 9.30 h in der

Kirche

Thema: Wenn Menschen und

Türen sich öffnen

Der Gottesdienst ist für Kinder und

Erwachsene und wird von der Kindertagesstätte

und der Familienarbeit

gestaltet.

Kirchenmäuse

im Anbau der Kirche.

Termine: 05.12., 19.12.2010,

16.01., 30.01., 06.02., 20.02.,

20.03., 03.04.2011

In den Ferien finden keine Kirchenmäuse

statt.

Kontakt: Anne Wassermann Tel.:

0821 / 5 67 84 28

Kinderkirche

„Haltestelle Abenteuerland“:

Jeden Sonntag parallel zum

Gottesdienst im Anbau.

Keine Kinderkirche in den Ferien!

Kontakt: Caroline Bovenschen

Tel.: 0821 / 6 22 23

Kinder- und Jugendbücherei

Öffnungszeiten: Sonntags nach

dem Gottesdienst bis 12.00 h im

Anbau.

Die Bücherei hat in den Ferien

geschlossen. Jeden ersten

Donnerstag im Monat finden mit

der Lesewelt Vorlesevormittage

für Kinder ab 3 Jahren in unserer

Bücherei statt: Die Bücherei ist

an den Vorlesevormittagen von

10.00-11.00 h geöffnet.

An folgenden Donnerstagen

finden Vorlesevormittage statt:

02.12.2010, 13.01., 03.02.,

03.03. und 07.04.2011.

Kontakt: Cornelia Rauch

Tel.: 0821 / 66 64 93

Kinder

Kinderstunde

jeden Mittwoch von 16.30 –

17.30 h (nicht in den Ferien)

treffen sich Kinder zwischen 3 und

12 Jahren im Jungscharraum im

Untergeschoss des Gemeindehauses.

Dem Alter entsprechend

befassen wir uns mit biblischen

Geschichten, spielen und basteln.

Kontakt: Doris Schlichting und

Team Tel.: 0821 / 2 62 12 29

Adventsbasteln

im Gemeindehaus am 27.11.2010

von 14.00 – 17.00 h

Bitte anmelden!

Kontakt: Doris Schlichting

Tel.: 0821 / 2 62 12 29

Termine in der KiTa

28.11.2010

Familiengottesdienst mit Kita

29.01.2011

Tag der offenen Tür 10:00-

12:00 Uhr

01. – 03.02.2011

Anmeldungen für das neue

Kitajahr

02.02.2011

Mitgliederversammlung des

Fördervereins

Feb./März

Seminar für Eltern: „Vorschulkinder

kompetent erziehen“

01. – 03.03.2011

Anmeldungen für das neue

Kitajahr

19.03.2011

Flohmarkt

20 21


David Mühlendyck – unser neuer Diakon für die Jugend

Hallo, mein Name ist David

Mühlendyck und ich

freue mich sehr darüber,

in dieser tollen Gemeinde meine

erste Arbeitsstelle als Diakon

anzutreten. Damit Sie mich ein

wenig kennenlernen, möchte

ich mich kurz vorstellen.

Mit Erscheinen dieses Gemeindebriefes

bin ich 27 Jahre

alt, verheiratet mit Julia Mühlendyck,

welche ebenfalls Diakonin

ist. Gemeinsam haben

wir zwei Kinder. Hannah ist 2½

Jahre alt, unsere zweite Tochter

Ruth noch zarte 5 Monate. Im

August sind wir nach Kissing

gezogen.

Bevor ich in Rummelsberg

bei Nürnberg die Ausbildung

zum evangelischen Diakon antrat,

absolvierte ich die Ausbil-

dung zum IT-Fachinformatiker,

war aber gleichzeitig seit meiner

Konfirmation viele Jahre in

den meisten Arbeitsbereichen

der Jugendarbeit der Pauluskirche

in Kaufering tätig, wo

sich der Wunsch formte, hauptamtlich

in der Kirche arbeiten

zu wollen. Hierzu ging ich nach

Rummelsberg um nun, fünf

Jahre später, meinen ‚Dienst

anzutreten‘.

Als Diakon bin ich seit September

sowohl in Ihrer Kirchengemeinde,

als auch in der

Kissinger Emmausgemeinde

für die Jugend zu je 50% eingesetzt.

In der Regel bin ich jeden

Montag von 10.00 bis 12.00 h

und von 15.00 bis 17.30 h im

Büro im Gemeindezentrum

ansprechbar und erreichbar.

Selbstverständlich sind auch

andere Termine nach Absprache

möglich.

Einiges durfte ich in St. Matthäus

bereits kennen lernen, es

gibt jedoch noch viel für mich

zu entdecken, worauf ich schon

sehr gespannt bin und mich

freue! David Mühlendyck

Konfi-Abende mit Bistro

mittwochs von 18.00 bis 20.30 h

im Gemeindehaus.

Zum Bistro ab 19.45 h im

Jugendraum sind alle Jugendlichen

herzlich eingeladen.

Kontakt: Katharina Redcay

Tel.: 0821 / 5 08 90 75

Konfirmanden-

gottesdienst

Wie erlebe ich Gott?

Und was bedeutet es, zu ihm zu

gehören?

Mit diesen und anderen Fragen

beschäftigen wir uns im Konfirmandenkurs.

Unsere Antworten

möchten wir mit Ihnen teilen

und laden Sie daher herzlich

ein zum von uns gestalteten

Gottesdienst am Sonntag, den

30.01.2011 um 9.30 h in der

Kirche. Ihre Konfirmanden

Der Konfirmandenkurs für die

Konfirmation 2012 beginnt

nach den Pfingstferien 2011.

Alle interessierten Jugendlichen

ab 13 Jahren und ihre Eltern

laden wir herzlich ein zum

Kennenlern- und Infoabend am

Montag, den 21.03.2011 um

19.00 h im Gemeindesaal. Wir

freuen uns auf euch!

JAM STATION

Jugend

Jugendgruppe

freitags von 19.00 bis 21.30 h

mit Input, Lobpreis und Bistro-

Time

im Jugendraum im Gemeindehaus

Kontakt: Stefan Höglmeier

Tel.: 0821 / 2 62 96 29

David Mühlendyck

Tel.: 0821 / 66 70 66

sing & pray

für alle Jugendlichen, die gerne

singen. Vierzehntägig am Donnerstag

in der Kirche von

19.00 – 20.00 h (in den Ferien

keine Treffen!)

Alle Jugendlichen ab 13 Jahren

sind herzlich willkommen.

Kontakt: Irmi Schwarz

Tel.: 0821 / 5 89 08 97

Jugendhauskreis

Jeden zweiten Montag um 20.00 h

immer an verschiedenen Orten.

Bei Interesse bitte an das Pfarramt

wenden.

Jugendgottesdienst

Alive am 72.02.2011 um 18 Uhr

Kontakt: Esther Beer

Tel.: 0821 / 66 27 06

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Sich mal was Gutes tun ...

Frauenverwöhnwochenende

am und im Ammersee vom

09. – 11. Juli 2010

• Zeit zum Verwöhntwerden

• Zeit zum Schwimmen im See

• Zeit zum Lachen und für viele

Gespräche

• Zeit zum Nachdenken und die

Ruhe genießen

• Zeit für Gott und für einen

selbst – wer hätte das nicht

gern?

Für 12 Frauen ließen Heide Beer

und ihr Team diesen Traum wahr

werden und wir verbrachten

ein herrliches Wochenende bei

schönstem Badewetter in Riederau

am Ammersee mit eigenem Seegrundstück!

Skifreizeit

05. – 11.03.2011

Wieder in Hirschegg, im Jugendheim

Schlössle das auf 1200m liegt

und neu saniert wurde. Direkt vom

Haus erreichen wir die Skipiste,

aber auch Langlauf, Rodeln oder

nur die Winterlandschaft genießen

kommen nicht zu kurz. Wir legen

auf dieser Freizeit viel Wert auf

Gemeinschaft und wir wollen unsere

Beziehungen vertiefen in einer

unkomplizierten Atmosphäre.

Mehr Infos über den Flyer und am

Infoabend für die Teilnehmer:

16. 02. 2011, um 20.00 h im

Gemeindehaus.

Am Samstag wagten wir nach einem

ausgiebigen kommunikativen

Frühstücksbuffet das Experiment,

ca. 5 Stunden lang „stille Zeit“ einzuhalten,

d. h. wir konnten (ohne zu

reden) auf die verschiedensten Arten

zu uns selbst und zu Gott kommen:

in der Natur, in Bewegung,

bei künstlerischem Tun, beim Besuch

eines „Lebenslabyrinths“ mit

Denkanstößen, mit einem Buch auf

einer Bank im Garten, am und im

See, etc...

Es war sehr interessant zu sehen,

ob man das Schweigen gut

aushalten kann (oder gar nicht...)

und was für Gedanken einem dabei

kommen...anschließend hatte

man die Möglichkeit, sich bei Kaffee

und Kuchen über die unterschiedlichen

Erfahrungen und Herangehensweisen

auszutauschen.

Der Samstag endete perfekt

mit einem Grillabend auf der Terrasse

(einige wagten sich um Mitternacht

noch einmal in den See...)

und am Sonntag wurde wie immer

zusammen Gottesdienst gefeiert

und dann fuhren wir gestärkt und

erholt in unseren Alltag zurück -

ich freue mich schon aufs nächste

Mal! Andrea Bettac

Frauenfrühstück

27.11.2010 um 9.00 h

im Gemeindehaus.

Thema: Advent, mit kleinen Überraschungen

Gemeinsam wollen wir einen Adventskalender

gestalten. Material

ist vorhanden. Ergänzungen in

Form von Versen, kurzen Geschichten

oder originellen Ideen können

selbstverständlich mitgebracht

werden sind aber nicht Voraussetzung

für die Teilnahme am Frauenfrühstück.

26.02.2011 um 9.00 h

In diesem Jahr werden wir uns

einigen Frauen der Bibel widmen

und uns die Frage stellen:

Wie wirkt sich der Glaube dieser

Frauen auf mein persönliches Leben

aus? (zum Beispiel Kraft für

den Alltag, Hilfe in Entscheidungen,

Halt in Nöten und Belastungen,

Befreiung von Versagen und

Schuld, Lebensperspektive über

die Erdenzeit hinaus)

Gemeindefreizeit

In den Pfingstferien findet vom

15.-25.06. 2011 wieder eine Gemeindefreizeit

statt, diesmal ganz

weit im Norden, am Wattenmeer,

in der Nähe von Cuxhaven.

Unser Thema wird ein Wort aus

dem spannenden Buch Nehemia

sein: „Die Freude am Herrn ist unsere

Stärke“. Dieses Thema wird

uns begleiten bei Bibelarbeiten,

Vorträgen, Workshops genauso

wie bei Sport und Spiel und viel

freier Zeit.

Der Prospekt für die Freizeit wird

zum Jahresende erscheinen.

Nähere Informationen zu Freizeiten

und Veranstaltungen bekommen

Sie bei Heide Beer (Kontaktinfos

rechts im Kasten) oder im

Pfarramt.

Ehe, Frauen & Männer

Männerrunde

Freitags, 14-tägig, 20.00 h

im Gemeindehaus

Kontakt: Erwin Baur

Tel.: 0821/6 91 32

Männerwochenende

13. – 15.05.2011 in Unterammergau.

Kontakt: Erwin Baur

Tel.: 0821 / 6 91 32

Frauenbibelkreis

mit Gespräch über das Christsein

im Alltag, 14-tägig, dienstags

bzw. mittwochs, 20.00 h

Kontakt: Caroline Bovenschen

Tel.: 0821 / 62 22 3 und 6 22 23

Cornelia Rauch,

Tel.: 0821 / 66 64 93

Mütteroase

Mutter-Kind-Kreis jeden Mittwoch

von 9.30 h – 11.00 h im

Jungscharraum des Gemeindehauses.

Kontakt: Elke Künkel

Tel.: 0821 / 2 62 22 90

Seelsorgerliche

Lebensberatung

für Frauen, Ehepaare und Familie.

Egal, ob es schleichend

oder plötzlich passiert, wenn

unser Leben aus den Fugen

gerät, brauchen wir Hilfe von

außen. Der von mir bevorzugte

ganzheitliche und geistlich

ausgerichtete Ansatz schließt

die aktive Beteiligung des Hilfesuchenden

mit ein. Gezielte

„Hausaufgaben“ zwischen den

Gesprächen helfen, die seelsorgerlichen

Impulse im Alltag umzusetzen.

Kontakt: Heide Beer,

Tel.: 0821 / 66 70 66

Mail: heide.beer@elkb.de

Sprechzeiten im Büro: Di, 10.00

– 12.00 h oder n. Vereinbarung.

Bitte nur die genannte Telefonnummer

verwenden.

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Glauben gemeinsam

vertiefen

Hauskreise

• Norbert Schwarz, vierzehntägig

mittwochs, 20.00 h

Kontakt: Norbert Schwarz

Tel.: 0821 / 66 88 85

• Erwin und Birgit Baur, vierzehntägig

donnerstags, 20.00 h

Kontakt: Erwin und Birgit Baur

Tel.: 0821 / 6 91 32

• Wolfram Zeidler,

donnerstags, 20.00 h

Kontakt: Wolfram Zeidler

Tel.: 0821 / 6 09 95 45

Gesprächsgruppen

„Neu Anfangen“

Etwa alle vier Wochen

Kontakt: Gerhard Karrer

Tel.: 0821 / 66 29 09

Wächtergebet

Jeweils am 26. jeden Monats,

4.00 – 6.00 h morgens im

Anbau unserer Kirche.

Kontakt: Toni Merk

Tel.: 0821 / 71 63 34

Martin Bewernik

Tel.: 0821/5 89 45 04

Gebets- & Lobpreisabend

jeden 3. Sonntag im Monat

im Gemeindehaus.

Kontakt: Toni Merk

Tel.: 0821 / 71 63 34

Bibelkreis

Montags am 06.12., 20.12.2010,

10.01., 24.01., 07.02., 21.02.,

07.03., 21.03.2011 jeweils um

15.00 h im Gemeindehaus.

Alle, die Interesse haben, in der Bibel

zu lesen und sich mit dem Text

zu beschäftigen sind herzlich willkommen.

Kontakt: Erna Milkoteit

Tel.: 0821 / 6 12 87

Neueinsteiger sind in allen

Kreisen herzlich willkommen.

10 Jahre Bibelstunde am

Montag Nachmittag, geleitet

von Erna Milkoteit

Erna, seit 10 Jahren gibt es die Bibelstunde

am Montag Nachmittag.

Wie viele Leute kommen denn

da hin?

Das ist ganz unterschiedlich, aber

im Durchschnitt sind wir 14-18 Personen.

Und in welchem Alter sind die?

Zwischen 65 und 93 Jahren!

Das ist ja beachtlich! Was macht

ihr denn an den Nachmittagen?

Wir lesen regelmäßig in der Bibel,

quer durch das Alte und Neue Testament,

z.B. haben wir die Psalmen

studiert, das Markus Evangelium,

aber wir haben uns auch an den

Brief des Paulus an die Römer gewagt.

Zur Zeit beschäftigen wir uns

mit dem Glaubensweg des Abraham.

Am Schluss jeder Bibelstunde

beten wir immer für Anliegen

der Gemeinde, ganz besonders für

kranke Menschen.

Es ist eine große Aufgabe, jeden

2. Montag gut vorbereitet zu sein

und die Gespräche sicher zu leiten.

Was gibt Dir die Kraft dazu, Du bist

ja auch nicht mehr die Jüngste?

Die Freude daran, anderen die Aussagen

der Bibel nahe zu bringen und

gemeinsam Neues zu entdecken.

Hast Du davon auch einen persönlichen

Gewinn?

Aber sicher! Jeden Montag lerne ich

Neues in den Gesprächen über die

Texte, es ist ein stetes Geben und

Nehmen .Auch durch die Vorbereitungen

werde ich selbst bereichert.

Erna, wir wünschen Dir noch viele

gute Erfahrungen und alle nötige

Kraft für diesen Dienst.

Das Gespräch führte Irene Müller

Aktive Senioren

09. 12. 2010, 17.00 h

im Gemeindehaus

Finanzkrise, Wirtschaftskrise,

Lebenskrise -Sind wir noch zu

retten?

Mit einem Auszug, aus einem seiner

Vorträge zeigt Herr Simnacher

die Zusammenhänge auf, die viel

Wissenswertes enthalten und zum

Nachdenken anregen.

13.01.2011, 17.00 h

im Gemeindehaus

Was müssen Rentner bei ihrer

Einkommensteuererklärung besonders

beachten?

Herr Wunsch (Altbayerische Lohnsteuerhilfe

e.V.) wird diese Thematik

aufgreifen, die verschiedenen

‚Schwerpunkte’ erläutern und auf

unsere Fragen eingehen.

10.02.2011, 17.00 h

im Gemeindehaus

Leben auf der Erde – wie lange

noch?

Herr Prof. Dr. Zumach, der sich in

den vergangenen Jahren intensiv

mit dieser Frage beschäftigt hat,

erklärt den ‚Zeitablauf’ der Zukunft

aus Sicht der Naturwissenschaft.

10.03.2011, Treffpunkt: 18.00 h,

an der Pforte der Augsburger Allgemeinen,

Curt-Frenzel-Strasse 2,

86167 Augsburg

Besuch der Tageszeitung ‚Augsburger

Allgemeine’

Bei einer Besichtigung der ‚Augsburger

Allgemeinen’ lernen wir den

Werdegang der Tageszeitung kennen.

Dabei können wir den Beginn

des Druckvorganges für die Ausgabe

des nächsten Tages verfolgen.

Anmeldung bis 04. 03. 2011

Kontakt: Frau Gertrud Simnacher

Tel.: 0821 / 66 30 45

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Ihr Team der Aktiven Senioren

Senioren

Fahrt der Aktiven Senioren

nach Hamburg vom

04. – 07. Oktober 2010

Besuchsdienst

Am Montag, den 29.11., 20.12.

2010, 31.01., 28.02., 28.03.2011

trifft sich das Besuchsdienstteam

um 17.00 Uhr im Gemeindehaus.

Wir freuen uns über jeden, der uns

in diesem Dienst unterstützen will.

Kontakt: Erna Milkoteit

Tel.: 0821 / 6 12 87

Seniorennachmittage

für alle ab 65 Jahren bei Kaffee

und Kuchen, gemütlichem Beisammensein

und verschiedenen

Themen im Gemeindehaus.

Herzliche Einladung zum Senio ren -

advent am 11.12.2010 um 15.00 h.

12.01.2011 um 15.00 h mit Frau

Irmtraut Zick, mit einer Auslegung

zur Jahreslosung 2011: Lass dich

nicht vom Bösen überwinden,

sondern überwinde das Böse mit

Gutem. Röm. 12, 21

02.02.2011 um 15.00 h mit Herrn

Matthias Handschack mit einem

Diavortrag zum Thema: 20 Jahre

Wiedervereinigung und wie alles

begann.

02.03.2011 um 15.00 h mit Herrn

Pfarrer Thomas Bovenschen und

einer biblischen Auslegung.

Wenn Sie abgeholt werden möchten,

wenden Sie sich bitte an das

Pfarramt oder an Erna Milkoteit

Kontakt: Erna Milkoteit

Tel.: 0821 / 6 12 87

Seniorenbegleitung

Kontakt: Birgit Baur

Tel.: 0177 / 66 94 064

Ev. Sozialstation

Kontakt: Martina Galle

Tel.: 0821 / 66 25 53

26 27


Glauben gemeinsam vertiefen

Tanzen für Gott

Im August 2010 fand zum Bei unseren

wiederholten Mal unser Tanz- Auftritten wollcamp

„Touring for God“ statt. ten wir zeigen,

Eine Woche verbrachten die 35 dass Kirche und

Jungen und Mädchen zusam- Glauben nicht vermen.

Die Teilnehmer kamen altet sind und da-

aus drei verschiedenen Tanzdurch Leute neu

gruppen: JoKiTa-Marktoberdorf, für Jesus gewinnen.

Kids4Jesus-Holzkirchen und Aber natürlich sollte auch je-

G.O.D-Hochzoll. Die ersten drei der Teilnehmer etwas für sich

Tage waren wir im Freizeithaus persönlich mitnehmen und die

Maria Beinberg und haben dort Möglichkeit haben, im Glauben

Tänze einstudiert. Direkt im An- zu wachsen. Deswegen gab es

schluss sind wir vier Tage auf viele thematische Impulse, die

Tour gegangen. Wir waren im in Kleingruppen vertieft wur-

Münchener Raum und im Allden. Im Lobpreis konnte jeder

gäu unterwegs. Der große Ab- von Gott berührt werden. Dazu

schlussauftritt für die Eltern kamen die vielen Gespräche,

fand in Marktoberdorf statt. die sich ergeben, wenn

man seinen Glauben offen

auf der Straße lebt.

Überrascht hat uns immer

wieder Gottes Natur,

vor allem, wie viele

tolle Sonnenuntergänge

er uns geschenkt

hat.

Neben dem geistlichen

Input stand

Spiel und Spaß im

Mittelpunkt. Es gab

Spieleabende, Geländespiele

und viele lustige

Kirchenchor

Wir proben immer mittwochs

um 19.30 h im Kirchen-Anbau.

Kontakt: Margaret Poeppel

Tel.: 0821/66 43 05

Konzert

vom Frauenchor „Rapathika“

und Kirchenchor

1. Adventssonntag 28.11. 2010

um 17.00 h in der Kirche Thema:

„Sehnsuchtvolles Warten“ von

Siegfried Fietz

Frauenchor

Rapathika

jeden Montag um 20.00 h im

Anbau der Kirche. Der Frauenchor

freut sich über neue Mitsängerinnen!

Gemeinsam singen

macht Spaß!

Kontakt: Margaret Poeppel

Tel.: 0821/66 43 05

Gespräche am Abend oder

beim Essen.

Nach einer Woche kamen

wir alle, Teilnehmer und Mitarbeiter,

glücklich und übermüdet,

aber mit vielen tollen

Erinnerungen zurück und

freuen uns schon jetzt auf

das nächste Camp.

Astrid Funck

G.O.D. Generation of Dance

Die Kinder- und

Jugendtanzgrup pe lädt herzlich

alle Kinder und Jugendlichen

im Alter von 6 bis 17 Jahren

ein, Tänze einzustudieren.

Treffpunkt ist in der Regel das

Gemeindehaus St. Matthäus.

Genaue Anfragen zu Terminen:

Astrid Funck

Tel.: 0821/4 86 59 54

Musik & Kreativität

Finanzspritze

für die Chorkasse

Buch und Bohne-Bücherflohmarkt

und Kaffeetafel – ein

Konzept, das aufging!

Monatelang hatten wir

Chorsänger dafür die Werbetrommel

gerührt und emsig

gespendetes Lesematerial gesammelt.

So brachten wir an einem

Freitagnachmittag einen

ganzen Lastwagen voll zum

Kirchenanbau. Glücklicherweise

konnten die vielen Kisten

(uns tat noch am nächsten Tag

das Kreuz weh!) durch die Fenster

hereingehieft werden. Das

ersparte uns wenigstens lästiges

Treppensteigen. Nun ging

es fünf Stunden lang ans Sortieren

nach Themen. Zu gerne

hätte man gleich den einen

oder anderen Band angefangen

zu lesen - aber dazu war

leider keine Zeit. Also kauften

wir bereits selbst kräftig ein,

die eben erst mühsam befreiten

heimatlichen Regale füllten

sich erschreckend schnell. Für

den Verkauf am Samstag blieb

trotzdem jede Menge übrig.

Die ersten Kunden kamen

bereits um 9.00 h, ab da schauten

immer wieder interessierte

Leute vorbei. Mit den Büchern

trugen sie auch die leckeren

Gebäckstücke nach Hause, die

in bunter Vielfalt von Backprofis

der Gemeinden Hochzoll

– Nord und – Süd gespendet

worden waren.

Danke allen, die gesammelt,

geschleppt, sortiert, gebacken,

kassiert, gespendet und eingekauft

haben!

Zugegeben, es war wirklich

Schwerstarbeit, aber bei einer

Einnahme von fast 500 Euro hat

es sich doch gelohnt.

Birgit Baur, Frauen-und

Kirchenchor

28 29


Freud & Leid So erreichen Sie uns

Geburtstage

Die Gemeinde St. Matthäus wünscht Ihnen zu Ihrem Geburtstag

alles Gute und Gottes Segen!

70

01.12. Marianne Rateisack

20.12. Sieglinde Wiest

23.12. Hubert Tichy

24.12. Christa Mittermüller

06.01. Günther Riegel

07.01. Manfred Tschache

16.01. Jürgen Neuhäuser

27.01. Brigitte Fendt

30.01. Ingrid Vogler

05.02. Erna Eveline Vogler

09.02. Birgit Wolff

12.02. Wilhelm Bommer

75

04.12. Irma Nerling

13.12. Christoph Bechteler

18.01. Traugott Geyer

19.01. Dieter Preuß

28.01. Dieter Kreysing

10.02. Johann Pitzl

15.02. Armin Keinath

18.02. Anneliese Dichtl

19.02. Otto Sindel

06.03. Gitta Barowsky

08.03. Renate-Anna Ungar

80

04.12. Emma Hirt

10.12. Christa Rau

12.12. Andreas Halmaghi

Verstorbene

Rolf Preiß

Berta Schäffer

Dr. Sebastian Kalb

Ursula Ziegler

Maria Duldner

Annemarie Bobinger

Willi Zierau

Maria Neb

Karl-Heinz Drechsel

Trauungen:

Scharf, Benjamin und

Katharina, geb. Köber

Hellstern, Mischa und

Indra, geb. Müller

Getauft wurde:

27.12. Brunhilde Drieschner

05.01. Heinz Wülbern

09.01. Anna Fleischer

09.01. Regina Weber-Unsöld

13.02. Anna Halmaghi

27.02. Otto Hofmann

85

03.12. Kurt Hofmann

12.12. Heinrich Bachmann

10.01. Emil Altstädter

12.01. Harald Süßbier

20.01. Friedrich Strehle

03.02. Christiane Finkbeiner

10.02. Annelies Käsmayr

05.03. Elsbeth Seele

09.03. Hermann Rist

90

14.12. Margaretha Grossert

27.01. Edith Dybski

26.03. Ida Köthe

91

16.02. Hilde Reiter

95

14.12. Kurt Frauendorf

99

30.11. Emma Prechter

Annika Marie Hertha

Nicolas Alexander Hepe

Niala Sophie Hepe

Laurin Finke

Simone Christine Hack

Christian Romaschenko

Jocelyn Hellstern

Zoe Hellstern

Philip Simon Künkel

Viktoria Köhler

David Aumann

Bastian Geller

Julia Geller

Julia Feimann

Quentin Lorenz

Tauftermine:

23.01.; 27.02.;

27.03.; 24.04.;

22.05.; 26.06.2011

Evang. Luth. St. Matthäus

Pfarramt: Wettersteinstr. 21

Kirche: Friedberger Str. 148

86163 Augsburg

pfarramt.stmatthaeus.a@elkb.de

www.augsburg-matthaeus.de

Pfarrer

Thomas Bovenschen

Sprechzeiten nach Vereinbarung

Tel.: 0821/6 22 23

Fax: 0821/66 69 34

Bürozeiten

Mo., Di., Fr. 10.00 – 12.00 h

Mi 16.00 – 20.00 h

Tel.: 08 21/6 22 23

Fax: 08 21/66 69 34

Pfarramtssekretärin:

Sylvia Kurth

Tel.: 0821/6 22 23

Beratung und Seelsorge

in der Familienarbeit:

Heide Beer

Tel.: 0821/66 70 66

Mail: heide.beer@elkb.de

Bürozeiten: Di 10.00 – 12.00 h

Diakon

David Mühlendyck

Tel.: 0821/66 70 66

Mail: david.muehlendyck@elkb.de

Bürozeiten: Mo 10.00 – 12.00 h und

von 15.00 – 17.30 h

Seniorenbegleitung

Birgit Baur

Tel.: 0177/66 94 064

Mesnerin

Sara Koeber

Tel.: 0821/66 54 34

Kirchenmusik

Margaret Poeppel

Tel.: 0821/66 43 05

Bankverbindung

Augusta-Bank e.G.

Raiffeisen-Volksbank

Kt.-Nr.: 44 04 60 2

BLZ: 720 900 00

Gemeindeverein

St. Matthäus e.V.

Bankhaus Hafner

Kt.-Nr.: 459 00 008

BLZ: 720 302 27

Kindertagesstätte St. Matthäus

Karwendelstr. 32

Tel.: 0821/6 34 54

Kindertagesstätten-Leitung:

Esther Bewernik

Ev. Sozialstation

Martina Galle

Tel.: 0821/66 25 53

Ev. Verein Hochzoll u.

Umgebung e.V.

Garmischer Str. 1

Kt.-Nr.: 44 30 298

BLZ: 720 900 00

Augusta Bank eG

Wir suchen noch Austräger für

den Gemeindebrief. Bei Interesse

bitte im Pfarramt melden.

Impressum

EinBlick – Gemeindebrief 190

• Auflage 2.500

• Redaktion: Pfarrer Thomas

Bovenschen und Team

• Grafik: Albrecht Fietz und Joe

Kurowski

• Bilder: St. Matthäus-Foto-Team

und Bild-Archiv ImageDesign

• Der nächste EinBlick

erscheint am 24.03.2011

30 31


Jahreslosung

2011

Lass dich

nicht vom

Bösen überwinden,

sondern

überwinde

das Böse mit

Gutem.

Römer 12,21

32

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