FSA-Magazin 2021-2022

mdsport

Analysen zur Lage in den Ligen von der 3. Liga bis zu den Landesklassen.
Vorstellung der Vertreter Sachsen-Anhalts der 3. Liga, der Regionalliga Nordost, der NOFV-Oberligen Nord und Süd sowie die Verbandsligisten werden in Wort und Bild sowie Aufgebote aller Landesligisten.
Beiträge zum Landespokal, zum Nachwuchs, zum Frauen- und Mädchenfußball, zum Freizeit- und Breitensport und zu den Schiedsrichtern.

FUSSBALL MAGAZIN

SACHSEN-ANHALT

Ausgabe 19 · 2021/2022

Foto: Ronny Hartmann

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Von der 3. Liga bis zu den Landesklassen


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Editorial / Partner des Fußballs

3

Liebe Leser,

Aus, aus, aus! Das Spiel ist aus! … und

„Die Mannschaft“ musste, wie schon bei

der WM 2018, vorzeitig die Koffer packen.

Mit der 0:2 Niederlage im EM-Achtelfinale

gegen England endete die Ära von Bundestrainer

Joachim Löw. Seinem Nachfolger

und früheren Co-Trainer Hansi Flick

bleibt nicht viel Zeit, den längst überfälligen

Umbruch bei der deutschen Nationalmannschaft

zu gestalten. Bereits Anfang

September stehen die nächsten Qualifikationsspiele

zur Endrunde der Fußball-Weltmeisterschaft

2022 in Katar an.

Hoffnung auf bessere Zeiten – vor allem

im Hinblick auf die Fußball-Europameisterschaft

2024 in Deutschland – machen

die Erfolge der U21-Nationalmannschaft.

Nach dem EM-Titel 2017 und der Finalteilnahme

2019 wurden die Schützlinge von

Trainer Stefan Kuntz im Juni 2021 erneut

U21-Europameister.

Endlich rollt auch in Sachsen-Anhalt der

Ball wieder. Während die deutschen Profiligen

– zwar fast ausschließlich ohne Zuschauer

– ihren Spielbetrieb weiterführen

konnten, hielt der ausgedehnte Corona-

Volkmar Laube

Chefredakteur und Herausgeber

Lockdown den Amateursport fest im

Klammergriff. Der FSA-Vorstand hatte im

November 2020 beschlossen, den Spielbetrieb

für alle Alters- und Spielklassen im

Landes- und Kreisspielbetrieb der Jugend,

der Frauen und der Herren bis Jahresende

auszusetzen.

Aufgrund der Eindämmungsverordnungen

des Landes Sachsen-Anhalt, die den Spielund

Trainingsbetrieb im Amateurfußball

untersagten, musste ein möglicher Restart

immer wieder verschoben werden. Mit dem

Inkrafttreten des geänderten Infektionsschutzgesetz

und der bundeseinheitlichen

„Notbremse“ wurde es zur Gewissheit, dass

der Spielbetrieb der Spielzeit 2020/2021

abgebrochen werden musste.

Es gab in Sachsen-Anhalt in der Regel

keine Absteiger. Auf der Grundlage der

Quotientenregel wurden – wie in der Spielzeit

zuvor – die Aufsteiger in die nächsthöheren

Spielklassen ermittelt.

Hygienekonzepte und Abstandsregeln bestimmen

auch weiterhin das Verhalten auf

dem Platz und am Spielfeldrand, aber von

den Bambinis bis zu den Alten Herren sind

alle froh, dass sie überhaupt wieder ihrer

Leidenschaft nachgehen können.

Ein herzliches Dankeschön gilt allen,

die zum Gelingen unserer 19. Ausgabe

beigetragen haben, vor allem den Verantwortlichen

in den Vereinen, den Unternehmen,

die uns auch in der Pandemie treu

geblieben sind und den Fotografen.

Bleiben wir optimistisch und freuen uns

auf eine neue, aufregende Spielzeit mit

tollen Spielen und spektakulären Toren.

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4

Aus dem Inhalt / 3. Liga

Editorial 3

3. Liga

Rückblick und Vorschau 4

Hallescher FC 8

1. FC Magdeburg 12

Regionalliga Nordost

Rückblick und Vorschau 16

VfB Germania Halberstadt 18

NOFV-Oberligen

Rückblick und Vorschau 21

NOFV-Oberliga Nord

1. FC Lok Stendal 22

NOFV-Oberliga Süd

VfL Halle 96 23

1. FC Merseburg 24

SG Union Sandersdorf 25

FC Einheit Wernigerode 26

SV Blau-Weiß Zorbau 28

Dynamo Dresden gelingt sofortiger

Wiederaufstieg

Nach vier Jahren Zweitligafußball brachte

der Absteiger SG Dynamo Dresden seine

Ambitionen deutlich zum Ausdruck: der

sofortige Wiederaufstieg war das erklärte

Ziel.

Aber ein Selbstläufer wurde es nicht. Nach

sieben Spieltagen fanden sich die Dynamos,

u.a. durch die Niederlagen beim

Drittliga-Meister der Vorsaison, FC Bayern

München II, und beim FC Ingolstadt, nur

auf dem 11. Platz wieder.

Mit einer tollen Serie eroberten die

Schützlinge von Trainer Markus Kauczinski

am 15. Spieltag die Tabellenführung und

sicherten sich mit vier Punkten Vorsprung

auf den FC Ingolstadt die Herbstmeisterschaft.

Das Team aus der sächsischen Landeshauptstadt

behauptete lange die Tabellenspitze,

aber im April 2021 geriet das

Saisonziel aufgrund einer Corona-Zwangspause

in Gefahr. Die Quarantäne weckte

ungute Erinnerungen an die Spielzeit

zuvor, als die Schwarz-Gelben nach der

Zwangspause die 2. Liga nicht halten

konnten.

Vier torlose Spiele in Folge und das Abrutschen

auf den 4. Platz kostete nach dem

34. Spieltag Trainer Kauczinski den Job.

Mit Nachfolger Alexander Schmidt kamen

die Dynamos wieder in die Erfolgsspur.

Am vorletzten Spieltag machten sie mit

einem 4:0 Heimsieg gegen Türkgücü München

den Wiederaufstieg perfekt und dank

eines 1:0 Erfolges zum Saisonabschluss

beim SV Wehen Wiesbaden wurde die

SG Dynamo Dresden ihrer Favoritenrolle

gerecht und sicherte sich nach der Spielzeit

2015/2016 zum zweiten Mal den

Meistertitel der 3. Liga.

Verbandsliga Sachsen-Anhalt

Rückblick und Vorschau 29

Verbandsliga Staffel Nord Teams 32

Verbandsliga Staffel Süd Teams 38

9. Ordentlicher FSA-Verbandstag 32

Landespokal Herren 43

Landesligen

Rückblick und Vorschau 44

Landesliga Staffel Nord Teams 45

Landesliga Staffel Mitte Teams 47

Landesliga Staffel Süd Teams 50

Landesklassen 1 bis 7

Rückblick 52

Impressum 53

Landesklassen 1 bis 9

Teams 54

Nachwuchs 55

Frauen- und Mädchenfußball 56

Statistik 2020/2021 57

Schiedsrichter 61

Freizeit- und Breitensport 62

Am 34. Spieltag der 3. Liga 2020/2021 gelang dem Halleschen FC bei der SG Dynamo

Dresden ein historischer 3:0 Erfolg. Braydon Marvin Manu (vorne links) erzielte den

dritten Treffer für sein Team.

In 31 Auswärtspartien bei Dynamo Dresden konnten die Rot-Weißen zuvor erst zweimal

(1975 und 2015) gewinnen. Foto: Andreas Feineis


3. Liga / Partner des Fußballs

5

F.C. Hansa Rostock und FC Ingolstadt 04 zurück in Liga zwei

Um den zweiten direkten Aufstiegsplatz entwickelte sich ein Dreikampf

zwischen dem FC Ingolstadt, dem TSV 1860 München und

dem F.C. Hansa Rostock. Die Rostocker lagen nach der Hinrunde

noch auf dem 6. Platz und avancierten zum besten Team der

2. Halbserie. Zwölf der 19 Spiele wurden gewonnen und lediglich

eine Niederlage musste das Team von Trainer Jens Härtel einstecken.

Ausgerechnet gegen seinen Ex-Club 1. FC Magdeburg, der

zu diesem Zeitpunkt in höchster Abstiegsnot war, hagelte es am

31. Spieltag eine 0:2 Heimniederlage.

Bis zum letzten Spieltag mussten die Fans der Rostocker um den

ersehnten Aufstieg zittern. Ein 1:1 Unentschieden gegen den

VfB Lübeck reichte dem Härtel-Team, um nach neun Jahren Drittklassigkeit

wieder in die 2. Bundesliga aufzusteigen. 7.500 Zuschauer

feierten im Ostseestadion ausgelassen mit ihrer Mannschaft.

Im bayerischen Derby kam es zum Endspiel um Platz 3 zwischen

dem FC Ingolstadt 04 und dem direkten Konkurrenten TSV 1860

München, die mit Sascha Mölders (22 Treffer) den besten Torschützen

der 3. Liga in ihren Reihen hatten. Die Schanzer behielten

mit 3:1 die Oberhand und sicherten sich zum dritten Mal in

Folge den Relegationsplatz.

Nach den dramatischen Relegationsspielen in den letzten beiden

Jahren gegen den SV Wehen Wiesbaden und 1. FC Nürnberg machten

sie es dieses Mal besser. Das Hinspiel gegen den Drittletzten

der 2. Bundesliga, VfL Osnabrück, endschied der FC Ingolstadt 04

mit 3:0 zu seinen Gunsten. Trotz einer 1:3 Niederlage im Rückspiel

gelang – nach drei Jahren Drittklassigkeit – die Rückkehr in

die 2. Bundesliga.

Torjäger Terrence Boyd vom Halleschen FC hatte in der Spielzeit

2020/2021 ausreichend Grund zum Jubeln. Mit 18 Treffern

avancierte er hinter Sascha Mölders zum zweitbesten Torschützen

der 3. Liga.

Foto: Andreas Feineis

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6

3. Liga

Hallescher FC und 1. FC Magdeburg konnten nicht überzeugen

Während die Aufsteiger 1. FC Saarbrücken

(5. Platz) und SC Verl (7.) durchaus zu

überzeugen wussten, fiel Türkgücü München

nach Platz 4 in der Hinrunde bis zum

Saisonabschluss auf den 13. Platz zurück.

Der vierte Aufsteiger VfB Lübeck wurde nur

Vorletzter und startet in der Regionalliga

Nord einen Neuanfang.

Zur großen Enttäuschung wurde die Spielzeit

für die 2. Mannschaft des FC Bayern

München – in der Saison zuvor Drittliga-

Meister – und den ehemaligen Bundesligisten

SpVgg Unterhaching. Beide Teams

holten in der gesamten Rückrunde nur

11 Punkte und stiegen ab.

Der KFC Uerdingen schaffte, trotz des

Drei-Punkte-Abzuges aufgrund eines Antrages

auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens,

sportlich den Klassenerhalt. Die

Krefelder erhielten jedoch keine Lizenz.

Nutznießer war der SV Meppen, der aufgrund

des schlechteren Torverhältnisses

gegenüber dem punktgleichen KFC Uerdingen

sportlich abgestiegen wäre. Die

Emsländer bleiben der 3. Liga ein weiteres

Jahr erhalten.

Die Vertreter aus Sachsen-Anhalt in der

3. Liga blieben erneut hinter den Erwartungen

zurück und konnten erst am 35.

Spieltag den Klassenerhalt sichern. In

der Endabrechnung landete der Hallesche

FC auf dem 9. Platz, der 1. FC Magdeburg

wurde mit einem Punkt Rückstand auf die

Saalestädter hinter dem punktgleichen

FSV Zwickau Elfter.

In der neuen Spielzeit werden die Absteiger

aus der 2. Bundesliga, Würzburger

Kickers, Eintracht Braunschweig und VfL

Osnabrück der 3. Liga angehören. Außerdem

sind zwei 2. Vertretungen von Bundesligisten

dabei. Der SC Freiburg II wurde

Meister der Regionalliga Südwest und

Borussia Dortmund II Meister der Regionalliga

West.

In der Regionalliga Nordost wurde die Saison

abgebrochen und die Quotientenregel

zur Anwendung gebracht. Der FC Viktoria

1889 Berlin, in allen elf absolvierten Regionalligaspielen

siegreich, setzte sich vor

dem VSG Altglienicke durch und wird erstmals

in der dritthöchsten Spielklasse des

deutschen Fußballs vertreten sein.

Noch bevor die „Himmelblauen“ die neue

Saison in Angriff nehmen konnten, mussten

sie eine drittligataugliche Spielstätte

finden. Die Erteilung der Lizenz für die

3. Liga stand auf wackeligen Füßen, weil

ihr Stadion in Lichterfelde nicht die Voraussetzungen

erfüllt. Gerade noch rechtzeitig

entschied die Senatsverwaltung

Die beiden Sachsen-Anhalt Derbys in der 3. Liga konnte der Hallesche FC für sich entscheiden. Während beim 2:0 Erfolg am 1. Spieltag

in der MDCC-Arena noch 5.200 Zuschauer dabei sein konnten, fand das Rückspiel im ERDGAS-Sportpark (Foto) vor leeren Rängen statt.

Die Gastgeber gewannen mit 1:0.

Foto: Thomas Böttcher


3. Liga

7

Berlin dem Aufsteiger den Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark

zeitlich befristet

für zwei Jahre zur Verfügung zu stellen.

Die traditionsreiche Spielstätte, wo einst

Vorwärts Berlin und der BFC Dynamo ihre

Europacupspiele austrugen und die Nationalmannschaft

der DDR zehn Länderspiele

bestritt, wird mit neuem Leben erfüllt.

Ausweichspielstätte ist das Olympiastadion

Berlin .

Gemäß dem Beschluss des DFB-Bundestages

von 2019 wurde der vierte Aufsteiger

in zwei Relegationsspielen ermittelt.

Wie diese Paarung zustande kam, war sehr

kurios. Der Bayerische Fußballverband

hatte die Regionalliga-Saison 2019/2020

im Sommer 2020 nicht abgebrochen, sondern

als Spielzeit 2019–2021 fortgesetzt.

Einige Spiele wurden zwar absolviert, aber

nach einem pandemiebedingten verfrühten

Gang in die Winterpause wurde der

Spielbetrieb nicht wieder aufgenommen

und die Saison im Mai 2021 abgebrochen.

Die drei Vereine, die eine Drittligalizenz

beantragt hatten, Viktoria Aschaffenburg,

SpVgg Bayreuth und 1. FC Schweinfurt 05,

ermittelten in einem Play-off-Turnier den

Regionalliga-Meister Bayern und Teilnehmer

an der Relegation zur 3. Liga.

Der 1. FC Schweinfurt 05 setzte sich durch

und spielte gegen den TSV Havelse.

In den beiden Gruppen der Regionalliga

Nord ruhte der Ball ebenfalls seit November

2020 und im April 2021 wurde die

Saison abgebrochen. Das Präsidium des

Norddeutschen Fußball-Verbandes hatte

im Einvernehmen mit den Regionalliga-

Vereinen die Entscheidung getroffen, dass

der Spitzenreiter der Gruppe Süd, TSV

Havelse, die Aufstiegsspiele zur 3. Liga

bestreitet.

Und das tat das Team aus Garbsen im

Großraum Hannover mit Erfolg. Nach dem

1:0 Erfolg im Hinspiel in Schweinfurt gewann

der TSV auch das Rückspiel mit 1:0

und machte den Aufstieg perfekt.

Den TSV Havelse haben die Anhänger des

Halleschen FC und des 1. FC Magdeburg

in unterschiedlicher Erinnerung. In der

Regionalliga Nord 2011/2012 ging der

1. FCM in Havelse mit 0:4 unter, landete in

der Endabrechnung auf dem letzten Platz

und verblieb nur aufgrund der Ligareform

in der vierthöchsten Spielklasse.

Der Hallesche FC musste sich in der Hinrunde

in Havelse mit 0:3 geschlagen geben,

revanchierte sich mit einem 3:1 Heimerfolg

in der 2. Halbserie und stieg am Saisonende

in die 3. Liga auf. Seitdem gehören die

Saalestädter ohne Unterbrechung der dritthöchsten

deutschen Spielklasse an. Bisher

haben die Rot-Weißen 342 Drittligaspiele

absolviert, wie auch der Absteiger aus der

2. Bundesliga, VfL Osnabrück. Der SV Wehen

Wiesbaden führt die ewige Tabelle der

3. Liga mit 418 Spielen an.

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3. Liga – Hallescher FC

4. Reihe v.l.: Walter Moissejenko (Physiotherapeut), Ken Kaiser (Athletiktrainer), Marian Unger (Torwarttrainer),

Florian Schnorrenberg (Cheftrainer), Daniel Ziebig (Co-Trainer), Max Bergmann (Videoanalyst),

Mario Nickeleit (Teamleiter), Florian Thiele (Physiotherapeut)

3. Reihe v.l.: Fabian Menig, Marcel Titsch Rivero, Julian Derstroff, Janek Sternberg, Tom Zimmerschied, Niklas Kreuzer,

Aaron Herzog

2. Reihe v.l.: Niklas Kastenhofer, Jannes Vollert, Michael Eberwein, Terrence Boyd, Jonas Nietfeld, Louis Samson,

Sören Reddemann, Justin Eilers

1. Reihe v.l.: Julian Guttau, Tom Bierschenk, Sven Müller, Toni Lindenhahn, Tim Schreiber, Lukas Griebsch, Jan Shcherbakovski

es fehlt: Niklas Landgraf Foto: Thomas Böttcher


3. Liga – Hallescher FC

9

Zum Rückrundenauftakt der 3. Liga empfing

der Hallesche FC am 23. Januar 2021

den 1. FC Magdeburg im ERDGAS-Sportpark.

Die Begegnung fand ohne Zuschauer

statt. Das goldene Tor zum 1:0 Erfolg

gegen den Rivalen aus der Landeshauptstadt

erzielte Terrence Boyd in der 3. Minute

der Nachspielzeit.

Michael Eberwein, im Zweikampf mit

FCM-Verteidiger Korbinian Burger, war

zur Saison 2020/2021 vom Zweitligisten

Holstein Kiel in die Saalestadt gewechselt

und erzielte in seiner ersten Spielzeit für

den Halleschen FC sieben Tore.

Foto: Thomas Böttcher

Das Aufgebot

Tor:

Sven Müller 1

Tim Schreiber 18

Abwehr:

Niklas Kastenhofer 3

Jannes Vollert 5

Niklas Kreuzer 8

Lukas Griebsch 17

Fabian Menig 21

Janek Sternberg 22

Sören Reddemann 25

Jonas Nietfeld 33

Mittelfeld:

Toni Lindenhahn 6

Julian Derstroff 7

Jan Shcherbakovski 11

Aaron Herzog 23

Julian Guttau 24

Marcel Titsch Rivero 26

Louis Samson 27

Tom Zimmerschied 30

Niklas Landgraf 31

Angriff:

Justin Eilers 9

Michael Eberwein 10

Terrence Boyd 13

Tom Bierschenk 15

Trainer:

Florian Schnorrenberg

Co-Trainer:

Daniel Ziebig

Torwarttrainer:

Marian Unger

Homepage:

www.hallescherfc.de

Stadion:

LEUNA-CHEMIE-STADION

Saisonziel:

keine Tabellenplatz-Prognose

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2016/2017 3. Liga 13.

2017/2018 3. Liga 13.

2018/2019 3. Liga 4.

2019/2020 3. Liga 15.

2020/2021 3. Liga 9.

Zugänge:

Niklas Kreuzer (Dynamo Dresden), Justin

Eilers (SC Verl), Tom Zimmerschied (FC Dornbirn),

Louis Samson (FC Erzgebirge Aue),

Aaron Herzog (F.C. Hansa Rostock), Tom

Bierschenk, Lukas Griebsch (beide U19 HFC)

Abgänge:

Braydon Manu (Rückkehr zu Darmstadt

98), Stipe Vucur (FCSB Bukarest), Antonios

Papadopoulos (Borussia Dortmund II), Kai

Eisele, Dennis Mast, Anthony Syhre, Lukas

Boeder (alle unbekannt), Tobias Schilk

(Karriereende), Tom Müller (Carl Zeiss Jena),

Laurenz Dehl (Rückkehr zu Union Berlin)

Nach versöhnlichem Abschluss Platz 9

Nachdem das Team von Trainer Florian

Schnorrenberg in der Spielzeit zuvor den

Klassenerhalt erst am vorletzten Spieltag

gesichert hatte, wollte der Hallesche FC

in der neuen Saison von Beginn an nichts

mit dem unteren Tabellendrittel zu tun bekommen.

Der Auftakt war mit einem 2:0 Erfolg im

Landesderby beim 1. FC Magdeburg vielversprechend.

Die Saalestädter zeigten sich in

der Folgezeit wie eine launische Diva. Auf

drei Niederlagen folgten zwei Siege und

dann unterlagen sie beim TSV 1860 München

mit 1:6. Sechsmal blieben sie danach

in Folge ungeschlagen, ehe ihnen bis zum

Abschluss der Hinrunde in sechs Spielen

nur noch ein Sieg gelang. Als Zehnter hatten

sie lediglich fünf Punkte Vorsprung

auf den ersten Abstiegsplatz. Die fehlende

Konstanz setzte sich in der Rückrunde fort.

Vor allem Auswärts konnten die Hallenser

nur selten überzeugen, wobei sie sich beim

3:0 Erfolg bei Dynamo Dresden von ihrer

besten Seite zeigten.

Nach einem Zwischenspurt mit zehn Punkten

aus fünf Begegnungen machten sie am

35. Spieltag dank eines 4:1 Erfolgs gegen

Türkgücü München den Klassenerhalt perfekt.

Zum Saisonabschluss entführten die

Rot-Weißen beim FC Bayern München II

drei Punkte und landeten noch auf einem

einstelligen Tabellenplatz.

Fast ein Drittel aller HFC-Tore gingen auf

das Konto von Terrence Boyd, der mit 18

Treffern zweitbester Torschütze der 3. Liga

war.


10

3. Liga – Hallescher FC

Gute Vorbereitung macht Hoffnung auf eine erfolgreiche Saison

Während sich die Wege des Halleschen FC und seines Sportdirektors Ralf Heskamp nach

drei Jahren trennten, leitet Florian Schnorrenberg – seit April 2020 Trainer des Drittligisten –

auch in der neuen Spielzeit die Geschicke der Mannschaft. Ihm zur Seite steht der neue

Sportdirektor Ralf Minge.

Mit nur 20 Spielern, darunter die ersten drei Neuzugänge

Justin Eilers (SC Verl), Niklas Kreuzer (Dynamo Dresden) und

Tom Zimmerschied (FC Dornbirn 1913/Österreich), hatte der

Hallesche FC bereits am 21. Juni 2021 mit der Vorbereitung

auf seine zehnte Drittligasaison begonnen. Drei Wochen zuvor stand die

Mannschaft noch im Friedensstadion Halberstadt im Qualifikationsspiel zur

Teilnahme am DFB-Pokal gegen den 1. FC Magdeburg auf dem Platz. Die Rot-

Weißen mussten sich dem Ligakonkurrenten mit 2:3 geschlagen geben.

Die Vorbereitungsspiele verliefen gegen den FC Grimma (10:0), den VfB Germania

Halberstadt (6:0), den FC Eilenburg (5:0) und zum Abschluss des Trainingslagers im

niedersächsischen Wesendorf gegen den Berliner AK 07 (2:0) erfolgreich.

Mit Louis Samson von Zweitligisten FC Erzgebirge Aue und Aaron Herzog vom F.C. Hansa

Rostock gab es weitere Neuverpflichtungen. Der HFC wird bis zum Ende der Wechselperiode

sicher für weitere Verstärkungen sorgen, zumal zehn Spieler den Verein verlassen haben.

Den ersten Härtetest gab es eine Woche vor dem Drittligastart gegen Holstein Kiel.

Zuvor hatte der HFC von der Stadt Halle die Zusage für eine 50-prozentige Auslastung

des LEUNA-CHEMIE-STADIONS erhalten. 2.000 Zuschauer waren dabei, als die Saalestädter

beim 2:2 gegen den Zweitligisten überzeugen konnten.

Zum Saisonauftakt konnte sich der HFC vor heimischer Kulisse – mit vier Neuzugängen

in der Startelf – gegen den SV Meppen mit 3:1 durchsetzen. Die 5.680 Zuschauer im

Stadion trieben die Rot-Weißen nach vorne. „Trotz Pandemie – die Sucht endet nie“

stand auf einem riesigen Banner und brachte die Gefühlslage der Fans zum Ausdruck.

HFC-Trainer Florian Schnorrenberg

Im letzten Heimspiel der Saison gelang dem Halleschen FC mit dem 4:0 Heimerfolg gegen den SV Wehen Wiesbaden der höchste

Saisonsieg. Terrence Boyd war zweifacher Torschütze.

Fotos: Thomas Böttcher


3. Liga – Hallescher FC / Partner des Fußballs

11

Im LEUNA-CHEMIE-

STADION zu neuen

Erfolgen

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Die Rot-Weißen tragen ab der neuen Spielzeit

ihre Heimspiele im LEUNA-CHEMIE-

STADION aus. Die Namensrechte wurden für

die nächsten fünf Jahre an die InfraLeuna

GmbH aus dem größten Chemiestandort

Deutschlands vergeben.

Seit dem Neubau des Stadions 2011 hieß

die Heimspielstätte des Halleschen FC

ERDGAS-Sportpark. Eine Sternstunde für

den HFC und seine Fans war der 19. Mai

2012. 14.000 Zuschauer waren im ausverkauften

ERDGAS-Sportpark dabei, als

sich die Saalestädter mit einem 0:0 Unentschieden

gegen Rasenballsport Leipzig

die Meisterschaft der Regionalliga Nord

sicherten und den Aufstieg in die 3. Liga

perfekt machten. 2015 und 2016 gewann

der HFC im ERDGAS-Sportpark den Landespokal

Sachsen-Anhalt.

Die Vergabe der Namensrechte ist ganz im

Sinne der HFC-Fans. Für sie ist ihr Club traditionell

eng mit der „Chemie“ verbunden.

• Hotel und fünf Gruppenhäuser

• Trainingslager und Feriencamps

• Trainingsmöglichkeiten

indoor & outdoor

• Sporthalle 45 x 27 m

• Kunstrasenfußballplatz

• Beachvolleyballplatz/Beachsoccer

• Basketballplatz

• Indoor-Kletterwand

• Bowling- und Kegelbahnen

• Krafttrainingszentrum

Eine wichtige Personalentscheidung wurde

beim Halleschen FC bereits in der

alten Saison getroffen. Am 12. Mai 2021

stellte HFC-Präsident Jens Rauschenbach

den 60-jährigen Ralf Minge als neuen

Sportdirektor vor. Der ehemalige DDR-Auswahlspieler

und langjährige Trainer (u.a.

Dynamo Dresden, FC Erzgebirge Aue, Bayer

Leverkusen Amateure und DFB U20)

trat die Nachfolge von Ralf Heskamp an.

Von 2014 bis 2020 war Minge Sportdirektor

von Dynamo Dresden. Unter seiner Regie

ist der ehemalige Profi Timo Röttger (u.a.

RB Leipzig, Dynamo Dresden und Bayer

Leverkusen) jetzt beim HFC für den Bereich

Scouting und Kaderplanung verantwortlich.

Foto: Andreas Feineis

2018 eröffneten wir unser Krafttrainingszentrum.

Die hier aufgestellten Geräte

sind auf die Wünsche und Bedürfnisse

von Leistungssportlern ausgerichtet.

• Hotel und fünf Gruppenhäuser

• Trainingslager und Feriencamps

• Trainingsmöglichkeiten

indoor & outdoor

• Sporthalle 45 x 27 m

• Kunstrasenfußballplatz

• Beachvolleyballplatz/Beachsoccer

• Basketballplatz

• Indoor-Kletterwand

• Bowling- und Kegelbahnen

• Krafttrainingszentrum

Hier ist sowohl Einzel- als auch Mannschaftstraining

(Kraftkreis- oder Zirkeltraining)

möglich.


12

3. Liga – 1. FC Magdeburg

hinten v.l.: Oliver Poranzke (Mannschaftsarzt), Connor Krempicki, Raphael Obermair, Florian Kath, Julian Weigel (nicht mehr im

Verein), Leon Schmökel, Luca Schuler, Korbinian Burger, Julian Rieckmann, Adrian Malachowski, Leon Bell Bell,

Lars Mertelmeyer (Reha- und Athletiktrainer), Kevin Waliczek (Spielanalyst)

mitte v.l.: Otmar Schork (Geschäftsführer Sport), Heiko Horner (Mannschaftsleiter/Zeugwart), Philipp Brix (Physiotherapeut),

Tino Meyer (Physiotherapeut), Dr. Jan-Philipp Schüttrumpf (Mannschaftsarzt), Maximilian Franzke, Alexander Bittoff,

Tobias Müller, Kai Brünker, Tim Sechelmann, Matthias Tischer (Torwarttrainer), Matthias Mincu (Co-Trainer),

André Kilian (Co-Trainer), Christian Titz (Cheftrainer), Silvio Bankert (Co-Trainer)

vorne v.l.: Nico Granatowski, Jason Ceka, Baris Atik, Amara Condé, Tobias Knost, Tom Schlitter, Dominik Reimann,

Benjamin Leneis, Henry Rorig, Luka Sliskovic, Sirlord Conteh, Ole Hoch, Andreas Müller

es fehlen: Sebastian Jakubiak, Dr. Stefan Wiegand (Mannschaftsarzt) Foto: Volkmar Laube


3. Liga – 1. FC Magdeburg

13

Raphael Obermair im Zweikampf vor

leeren Rängen in der MDCC-Arena am

letzten Spieltag gegen die bereits als

Absteiger feststehende SpVgg Unterhaching.

Die Partie endete 1:1 Unentschieden.

Er war in der Saison 2020/2021 der

Dauerbrenner beim 1. FC Magdeburg.

Raphael Obermair kam in 35 der 38 Drittliga-Begegnungen

für die Blau-Weißen

zum Einsatz und erzielte fünf Tore.

Außerdem gingen sechs Torvorlagen auf

sein Konto.

Im Mai 2021 wurde er erstmals für die

philippinische Nationalmannschaft nominiert,

konnte aber die Reise nicht rechtzeitig

antreten, um an den Länderspielen

teilzunehmen.

Fotos: Axel Kammerer

Das Aufgebot

Tor:

Dominik Reimann 1

Tom Schlitter 12

Benjamin Leneis 39

Abwehr:

Tobias Knost 2

Tobias Müller 5

Henry Rorig 15

Julian Rieckmann 20

Tim Sechelmann 22

Alexander Bittroff 24

Korbinian Burger 27

Leon Schmökel 33

Mittelfeld:

Adrian Malachowski 6

Sebastian Jakubiak 8

Connor Krempicki 13

Andreas Müller 16

Leon Bell Bell 19

Jason Ceka 21

Baris Atik 23

Raphael Obermair 28

Amara Condé 29

Nico Granatowski 31

Ole Hoch 32

Angriff:

Luka Sliskovic 7

Kai Brünker 9

Maximilian Franzke 14

Sirlord Conteh 17

Florian Kath 18

Luca Schuler 26

Trainer:

Christian Titz

Co-Trainer:

Silvio Bankert / André Kilian /

Matthias Mincu

Homepage:

www.fc-magdeburg.de

Stadion:

MDCC-Arena

Saisonziel:

Klassenerhalt

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2016/2017 3. Liga 4.

2017/2018 3. Liga 1.

2018/2019 2. Bundesliga 17.

2019/2020 3. Liga 14.

2020/2021 3. Liga 11.

Abstiegsangst nach desolater Hinrunde

Bereits eine Woche vor dem Start der

3. Liga stand für den 1. FC Magdeburg

die erste Bewährungsprobe an. In der

1. Hauptrunde des DFB-Pokals empfingen

die Blau-Weißen den SV Darmstadt

98. Leider war – wie bereits zwei Jahre

zuvor – gegen den Zweitligisten Endstation

(2:3 n.V.).

Geschäftsführer Mario Kallnik, der auch

die sportliche Leitung übernommen hatte,

setzte weiterhin auf Cheftrainer Thomas

Hoßmang, dem in der Spielzeit zuvor mit

dem Club der Klassenerhalt gelungen war.

Die Mannschaft – mit 11 Abgängen und

13 Neuzugängen stark verändert – startete

mit einer 0:2 Heimniederlage gegen den

Halleschen FC in die Drittligasaison. Nach

einem 1:1 Unentschieden beim TSV 1860

Zugänge:

Tim Sechelmann (1. FC Köln II), Dominik Reimann

(Holstein Kiel), Amara Condé (Rot-Weiß

Essen), Julian Rieckmann (SV Werder Bremen

II), Maximilian Franzke (FC St. Pauli), Jason

Ceka, Luca Schuler (beide FC Schalke 04 II), Tobias

Knost (Hamburger SV II), Leon Schmökel,

Ole Hoch (beide 1. FC Magdeburg U19), Florian

Kath (SC Freiburg), Connor Krempicki (MSV Duisburg),

Benjamin Leneis (FC Augsburg)

Abgänge:

Morten Behrens (SV Darmstadt), Dominik Ernst

(1. FC Saarbrücken), Brian Koglin (VVV Venlo/Niederlande),

Christian Beck (BFC Dynamo), Daniel

Steininger (SpVgg Bayreuth), Dustin Bomheuer,

Timo Perthel (beide unbek.), Sören Bertram (VfL

Osnabrück), Timon Weiner (Holstein Kiel), Saliou

Sané (FC Würzburger Kickers), Philipp Harant

(Berliner AK 07/Leihe), Julian Weigel (VfB Germ.

Halberstadt), Nico Mai (Holstein Kiel II)

München gab es zwei weitere Niederlagen

und der Club fand sich im Tabellenkeller

wieder. In den verbleibenden 11 Spielen

bis zum Jahresende gelangen den Blau-

Weißen nur noch drei Siege und das Abstiegsgespenst

machte sich in der Landeshauptstadt

breit. Bereits Anfang November

hatte der Aufsichtsrat reagiert und Otmar

Schork als Sportdirektor verpflichtet.

Nach der kurzen Weihnachtspause wurde

die sportliche Talfahrt, trotz mehrerer

Neuverpflichtungen für die bis dahin

schwache Offensive, nicht gestoppt. Im

Januar 2021 konnte der FCM von sechs

Begegnungen nur zwei für sich entscheiden.

Cheftrainer Thomas Hoßmang erklärte

nach drei Niederlagen in Folge Anfang

Februar 2021 seinen Rücktritt.


14

3. Liga – 1. FC Magdeburg

Mit neuem Trainer fand der Club in die Erfolgsspur zurück

Am 12. Februar 2021 gab der 1. FC Magdeburg bekannt, dass der 49-jährige Christian Titz als

neuer Cheftrainer verpflichtet wurde. Zuvor war Titz von 2019 bis 2020 Trainer des Regionalligisten

Rot-Weiß Essen. Von 2015 bis 2018 war

er beim Hamburger SV beschäftigt, zunächst als

Trainer der U17 und der 2. Mannschaft. Von März

bis Oktober 2018 trug er Verantwortung für die

Profimannschaft der Hanseaten in der Bundesliga

und nach dem Abstieg in der 2. Bundesliga.

Auch mit dem neuen Trainer wollte sich bei den Blau-Weißen der

Erfolg zunächst nicht einstellen. Die ersten drei Spiele unter seiner

Leitung gingen verloren. Ende Februar 2021 hielten es selbst die treuesten

FCM-Anhänger nicht mehr für möglich, dass ihr Club in der 3. Liga verbleibt.

Es kam zum Glück anders. Mit einem 4:2 Auswärtsstieg im Nachholspiel bei Viktoria

Köln startete der 1. FCM eine grandiose Aufholjagd. Mit jedem Sieg stieg das Selbstvertrauen.

Zehn Spiele in Folge blieben die Elbestädter ungeschlagen. Mit einem

3:0 Erfolg beim 1. FC Saarbrücken machten sie drei Spieltage vor Schluss den

Klassenerhalt perfekt. Der 1. FC Magdeburg avancierte zum sechsbesten Team der

Rückrunde, holte 30 Punkte aus 19 Begegnungen. Winterneuzugang Baris Atik

glänzte dabei mit acht Toren und sieben Vorlagen.

Nach der Saison gab es beim 1. FC Magdeburg einen großen Umbruch.

13 Spieler haben den Verein verlassen, dagegen stehen bis zum jetzigen

Zeitpunkt 13 Neuverpflichtungen.

In die Vorbereitung startete der FCM mit einem 13:2 Erfolg beim Landesligisten

Blankenburger FV. Es folgten Begegnungen gegen Tennis Borussia Berlin (8:1),

FC Viktoria 1889 Berlin (3:3) und VSG Altglienicke (1:1). Gegen die Zweitligisten

FC Erzgebirge Aue (2:1) und Hannover 96 (4:2) konnten die Blau-Weißen überzeugen.

Am 1. Spieltag mussten sie beim SV Waldhof Mannheim antreten. Vor rund

Christian Titz – seit Februar 2021 FCM-Trainer 7.000 Zuschauern hatte der FCM einen Auftakt nach Maß und gewannen mit 2:0.

Baris Atik, der in der Rückrunde zum 1. FC Magdeburg kam, war mit acht Treffern erfolgreichster Torschütze der Blau-Weißen. Zum 3:2

Erfolg am 36. Spieltag gegen den MSV Duisburg steuerte er ein Tor bei. Hunderte Fans harrten vor den Stadiontoren aus und feierten

ihr Team nach dem Duisburg Spiel, das am Spieltag zuvor mit einem 3:0 Auswärtssieg beim 1. FC Saarbrücken den Klassenerhalt

gesichert hatte.

Fotos: Axel Kammerer


3. Liga – 1. FC Magdeburg / Partner des Fußballs

15

In der 1. Runde des DFB-Pokals 2021/2022 empfängt der 1. FC

Magdeburg den FC St. Pauli. Vor Jahresfrist mussten sich die

Blau-Weißen dem Zweitligisten SV Damstadt 98 in der Verlängerung

mit 2:3 geschlagen geben. Torjäger Christian Beck (l.) hatte

vor über 20.000 Zuschauern die zwischenzeitliche 2:0 Führung

für den Club erzielt.

Foto: Axel Kammerer

Am 29. Mai 2021 ging eine Ära zu Ende. In der 83. Minute des

Qualifikationsspiels zur Teilnahme am DFB-Pokal wurde Christian

Beck für Kai Brünker eingewechselt. Es war sein letztes von 320

Pflichtspielen für den 1. FCM, in denen er 149 Tore erzielte. Nach

1990 war nur Stephan Neumann (323) in mehr als 300 Pflichtspielen

zum Einsatz gekommen.

Foto: Volkmar Laube

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16

Regionalliga Nordost

FC Viktoria 1889 Berlin steigt direkt in die 3. Liga auf –

einziger Absteiger Bischofswerdaer FV 08

Vor der Saison 2020/2021 wurden neben

dem 1. FC Lokomotive Leipzig, der zuvor

in der Relegation zur 3. Liga knapp gescheitert

war, die beiden Absteiger aus der

3. Liga, FC Carl Zeiss Jena und Chemnitzer

FC, sowie der Dritte der Vorsaison, FC

Energie Cottbus, als Titelaspiranten in der

Regionalliga Nordost gehandelt. Die VSG

Altglienicke wollte, wie in der Spielzeit

zuvor, im Kampf um den Staffelsieg auch

ein ernstes Wort mitreden.

Eine Mammutsaison mit englischen Wochen

stand vor den 20 teilnehmenden

Mannschaften. Es kam jedoch anders.

Anfang November 2020 wurde der Spielbetrieb

aufgrund der Pandemie unterbrochen.

Die Hoffnungen auf einen Restart

im Frühjahr 2021 wurden durch die Verordnungen

von Bund und Ländern ad

absurdum geführt. Das Präsidium des

Nordostdeutschen Fußballverbandes sah

sich Anfang April 2021 gezwungen, die

Saison der Regionalliga Nordost abzubrechen.

Die Tabelle vom 1. November 2020

wurde als Abschlussklassement gewertet.

Wie in der Saison zuvor wurde die Quotientenregel

zur Ermittlung der Tabellenplätze

zur Anwendung gebracht.

Elf Mal war der FC Viktoria 1889 bis zum

Saisonabbruch angetreten und jedes Mal

hatten die Berliner den Platz als Sieger

verlassen. Der verdiente Lohn war der

direkte Aufstieg in die 3. Liga. Die VSG

Altglienicke landete wiederum auf dem

2. Platz.

Mit Tolcay Ciǧerci hatte das Team aus der

Bundeshauptstadt bei Saisonabbruch den

zweitbesten Torschützen der Regionalliga

Nordost in ihren Reihen. Er war neun Mal

erfolgreich. Marc-Philipp Zimmermann

vom VfB Auerbach 1906 war mit elf Toren

bester Torschütze.

Die BSG Chemie Leipzig, in der Spielzeit

zuvor noch auf Platz 12, sicherte sich den

3. Tabellenplatz. Die Freude über das gute

Abschneiden in der Regionalliga hielt sich

bei den Leipzigern jedoch in Grenzen,

denn der NOFV wollte dem Verein nur dann

eine Zulassung für die Regionalligasaison

2021/2022 erteilen, wenn bis 20. Juli

2021 eine taugliche Spielstätte mit Flutlicht

nachgewiesen wird. Die Ausnahmegenehmigung

für den Alfred-Kunze-Sportpark,

der über kein Flutlicht verfügt, sollte

nicht verlängert werden. Rechtzeitig zur

neuen Saison wurde eine mobile Flutlichtanlage

aufgebaut. Im Mai 2022 soll das

stationäre Flutlicht in der Heimstätte der

Chemiker erstrahlen.

Da in der Saison 2020/2021 keine

Mannschaft aus dem Nordosten aus der

3. Liga absteigen musste, gab es mit dem

Bischofswerdaer FV 08 nur einen Absteiger

aus der Regionalliga. Die Schiebocker

landeten mit nur zwei Siegen und einem

Unentschieden aus 12 Begegnungen auf

dem letzten Platz.

Der VfB Germania Halberstadt, einziger

FSA-Vertreter in der Regionalliga Nordost,

belegte bei gleichem Quotienten, dank

des besseren Torverhältnisses, vor dem ZFC

Meuselwitz und dem FSV Optik Rathenow

den 17. Platz.

In der neuen Spielzeit sind wiederum

20 Mannschaften in der Regionalliga

Nordost vertreten. Die Liga wird durch

die Aufsteiger aus den NOFV-Oberligen

SV Tasmania Berlin (Nord) und FC Eilenburg

(Süd) komplettiert.

Der Meister der Regionalliga Nordost

2021/2022 muss sich in zwei Relegationsspielen

gegen den Meister der Regionalliga

Nord behaupten, um in die 3. Liga

aufzusteigen.

Am 10 Spieltag setzte sich der spätere Aufsteiger in die 3. Liga, FC Viktoria 1889 Berlin, mit 2:1 beim einzigen Vertreter aus

Sachsen-Anhalt in der Regionalliga Nordost, VfB Germania Halberstadt, durch.

Foto: Florian Bortfeldt


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Regionalliga Nordost – VfB Germania Halberstadt

hinten v.l.: Nils Schätzle, Moritz Singbeil, Maksym Kowal, David Vogt, Elias Löder, Stefan Korsch, Paul Grzega, Hendrik Kuhnhold

mitte v.l.: Benjamin Duda (Cheftrainer), Fabian Wenzel, Louis Malina, Julian Bache, Patrick Baudis, Jannik Bachmann,

Marcel Kohn, Tim Heike, Bastian Breves (Co-Trainer)

vorne v.l.: Julian Weigel, Fabian Henke, Jan Maletzke, Lukas Cichos, Florian Sowade, Paul Niehs, Jannis Lisowski,

Paul Minkmar

es fehlen: Dr. Skamel (Mannschaftsarzt), Tom Lieberam (Koordinator Sport & Marketing), André Helmstedt (Torwarttrainer),

Uwe Grüttner (Betreuer), Sabine Wiedemann (Physiotherapeut), Steffen Fricke (Athletiktrainer)

Foto: Verein


Regionalliga Nordost – VfB Germania Halberstadt

19

Am 4. Spieltag der Regionalliga Nordost

2020/2021 war der FSV Optik Rathenow

zu Gast im Halberstädter Friedensstadion.

Die Anhänger der Germanen hofften auf

den ersten Saisonsieg, aber die Schützlinge

von Trainer Danny König mussten

sich vor 337 Zuschauern mit 0:3 geschlagen

geben.

Der VfB Germania Halberstadt konnte mit

seiner Bilanz nicht zufrieden sein. Nach

13 Spielen hatte der Regionalligist bei

Saisonabbruch nur zwei Siege und fünf

Unentschieden auf der Habenseite. Platz

17 bedeutete die schlechteste Platzierung

seit dem Abstieg 2016.

Foto: Florian Bortfeldt

Das Aufgebot

Tor:

Florian Sowade

Lucas Cichos

Paul Niehs

Jan Maletzke

Abwehr:

Hendrik Kuhnhold

Patrick Baudis

Julian Bache

Fabian Wenzel

Fabian Henke

Paul Minkmar

Marcel Kohn

Homepage:

www.vfbgermaniahalberstadt.de

Stadion:

Friedensstadion Halberstadt

Saisonziel:

Klassenerhalt

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2016/2017 NOFV-Oberliga Süd 2.

2017/2018 Regionalliga Nordost 7.

2018/2019 Regionalliga Nordost 8.

2019/2020 Regionalliga Nordost 15.

2020/2021 Regionalliga Nordost 17.

Zugänge:

Lucas Cichos (vereinslos), Julian Bache (FC

Erzgebirge Aue U19), Fabian Henke (Eintracht

Braunschweig U19), Paul Minkmar,

Moritz Singbeil, Louis Malina (alle 1. FC

Magdeburg U19), Nils Schätzle (Rostocker

FC), Tim Heike, Marcel Kohn (beide VfV Hildesheim),

Julian Weigel (1. FC Magdeburg)

Abgänge:

Jost Herlemann, Raphael Knothe (beide Germania

HBS II), Michael Ambrosius, Marcel

Langer, Batikan Yilmaz, Benyas Junge-

Abiol, Kevin Doci, Kimby Januario (alle unbekannt),

Patrick Twardzik (R/W Ahlen),

Pelle Hoppe (BFC Dynamo), Lukas Ferchow

(SV Westerhausen)

Mittelfeld:

David Vogt

Elias Löder

Jannis Lisowski

Stefan Korsch

Gino Dörnte

Paul Grzega

Moritz Singbeil

Nils Schätzle

Julian Weigel

Angriff:

Maksym Kowal

Louis Malina

Tim Heike

Trainer:

Benjamin Duda

Saisonziel verfehlt – bei Saisonabbruch

auf Platz 17

Mit dem neuen Trainer Danny König strebte

der VfB Germania Halberstadt in der

letzten Spielzeit wieder einen einstelligen

Tabellenplatz an. Die neuformierte Mannschaft

– elf Spieler hatten den Verein verlassen,

neun Neuverpflichtungen gehörten

zum Kader – musste sich aber erst finden.

Der Saisonauftakt verlief nicht nach den

Wünschen der Germanen. Beim Aufsteiger

FSV 63 Luckenwalde unterlagen sie mit 0:1

und im ersten Heimspiel gab es gegen den

späteren Absteiger Bischofswerdaer FV 08

eine 2:3 Niederlage. Erst am 5. Spieltag

konnten die Vorharzer ihren ersten Saisonsieg

feiern. Vor 1.000 Zuschauern im Stadion

der Freundschaft Cottbus – mehr waren

nicht zugelassen – wurde der ambitionierte

FC Energie Cottbus mit 2:0 bezwungen.

Bei diesem einen Sieg blieb es bis zum

12. Spieltag, als die BSG Chemie Leipzig

im Friedensstadion ihre Visitenkarten abgab.

Seit mehr als zehn Jahren konnte keine

Leutzscher Mannschaft gegen den VfB

Germania Halberstadt gewinnen. Die Serie

bleibt bestehen, denn die Gastgeber gewannen

vor über 600 Zuschauern mit 2:1.

Nach einem 2:2 im darauffolgenden Heimspiel

gegen den SV Babelsberg 03 wurde

der Spielbetrieb der Regionalliga Nordost

zunächst unterbrochen und im April 2021

beschloss der Nordostdeutsche Fußballverband

den Saisonabbruch.


20

Regionalliga Nordost – VfB Germania Halberstadt / Partner des Fußballs

Im Landespokal zogen die Germanen nach

einem 6:1 Erfolg beim Kreisoberligisten

Altmark-Ost, SpVgg Havelberg/Kamern,

ins Achtelfinale ein. Nachdem der FSA den

Pokalwettbewerb eingefroren hatte und

dieser in der neuen Spielzeit fortgesetzt

wird, muss der Regionalligist im Achtelfinale

beim Verbandsligisten Dessau 05 antreten.

Die Halberstädter begannen bereits

Mitte Juni 2021 mit einer intensiven Vorbereitung.

Wenige Tage später gab der Verein

überraschend die Trennung von Trainer

Danny König bekannt. Benjamin Duda, der

2020 als Trainer den VfV Borussia 06 Hildesheim

in die Regionalliga Nord geführt

hatte, trat sein Erbe an.

Halberstadts Urgestein Enrico Gerlach gehört

nicht mehr zum Trainerstab, er nimmt

sich eine Auszeit.

Am ersten Spieltag besiegten die Vorharzer

vor 431 Zuschauern im Friedensstadion

Hertha BSC II mit 4:0 und es folgte ein 2:0

Sieg bei der BSG Chemie Leipzig.

Am 30.06.2021 trugen die Halberstädter

ein Freundschaftsspiel gegen den Halleschen

FC aus. Beim Debüt des neuen

VfB-Trainers setzte sich der Drittligist mit

6:0 durch. Foto: Florian Bortfeldt

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NOFV-Oberligen

21

Nordstaffel: SV Tasmania Berlin Staffelsieger

Der SV Tasmania Berlin lag zum Zeitpunkt

des Saisonabbruchs mit sieben Siegen

und zwei Niederlagen vor dem SC Staaken

und dem Greifswalder FC – der mit Velimir

Jovanović (8 Treffer) den besten Torschützen

in seinen Reihen hatte – an der Tabellenspitze

und hat die Herausforderung

Regionalliga angenommen. Mit nur einem

Sieg blieb der 1. FC Lok Stendal weit hinter

den Erwartungen zurück und landete

auf dem drittletzten Platz.

Der FC Strausberg hatte sein Team zurückgezogen

und der Brandenburger SC sollte

absteigen, aber der NOFV hatte der Beschwerde

der Brandenburger stattgegeben

und den Abstieg rückgängig gemacht.

Die Aufsteiger BSV Eintracht Mahlsdorf

(Berlin), MSV 1919 Neuruppin (Brandenburg)

und FC Mecklenburg Schwerin

(Mecklenburg-Vorpommern) sowie der

Ludwigsfelder FC, der aus der NOFV-Oberliga

Süd (Platz 12) wieder zurückkehrt,

komplettieren die Staffel.

Am 8. Spieltag musste der 1. FC Lok Stendal beim Brandenburger SC Süd 05 antreten.

Denis Neumann (l.) sorgte mit seinem Treffer in der 89. Minute für das 1:1 Unentschieden.

Foto: Thomas Wartmann

Südstaffel: VfL Halle 96 muss Eilenburg den Vortritt lassen

Bei Saisonabbruch hatten der FC Eilenburg

und der VfL Halle 96 jeweils neun Spiele

absolviert. Beide hatte sechs Begegnungen

gewonnen und nur eine Niederlage

kassiert. Bei gleichem Quotienten (2,22)

entschied das um zwei Treffer bessere

Torverhältnis über die Tabellenführung zu

Gunsten der Sachsen. Diese nahmen ihr

Aufstiegsrecht auch wahr und spielen in

der neuen Saison in der Regionalliga Nordost.

Für die Saalestädter blieb nur der

Trost, dass der 2. Platz das beste Ergebnis

seit dem Aufstieg in die NOFV-Oberliga

2009 darstellt.

Auf den Plätzen 3 bis 5 landeten mit dem

gleichen Quotienten (2,00) der FC Rot-

Weiß Erfurt, der VfB 1921 Krieschow und

der FC Oberlausitz Neugersdorf.

Andy Hebler vom VfB 1921 Krieschow

und Benjamin Hertel vom FSV Martinroda

waren mit jeweils neun Treffern die erfolgreichsten

Torschützen der NOFV-Oberliga

Süd.

Der ehemalige Regionalligist FSV Wacker

Nordhausen – Tabellenletzter ohne Sieg –

sollte sportlich ursprünglich absteigen,

hatte aber mit seiner Beschwerde beim

NOFV-Verbandsgericht Erfolg und verbleibt

in der Oberliga.

Fünf Mannschaften aus unserem Bundesland

werden in der neuen Saison in der

NOFV-Oberliga Süd an den Start gehen.

Dazu gehört erfreulicherweise auch der

FC Einheit Wernigerode, der die Verbandsliga

Tabelle zum Zeitpunkt des Saisonabbruchs

anführte.

Der Absteiger aus der Regionalliga Nordost,

Bischofswerdaer FV 08, sowie die

weiteren Aufsteiger aus den Landesverbänden

komplettieren die Südstaffel.

Der SV 09 Arnstadt – bei Saisonabbruch

Zweiter der Thüringenliga – setzte sich in

der Aufstiegsrunde gegen den FSV Schleiz

und den FSV Bad Langensalza durch.

Der ehemalige Regionalligist FSV Budissa

Bautzen – bei Abbruch Zweiter der Sachsenliga

– gewann das Entscheidungsspiel

gegen den Tabellenführer SC Freital mit

2:1.

Knapp 200 Zuschauer waren am 10. Spieltag

der NOFV-Oberliga Süd im Sport- und

Freizeitzentrum Sandersdorf dabei, als die

SG Union im letzten Heimspiel vor der Saisonunterbrechung

den FC An der Fahner

Höhe mit 3:1 bezwang. Foto: Michael Kölbel


22

NOFV-Oberliga Nord – 1. FC Lok Stendal

hinten v.l.: Yannick Bäther, Nils Breda,

Maurice Schmidt, Marius Schmidt, Lukas

Pfeiffer, Felix Knoblich, Lukas Breda,

Mattes Flöther

mitte v.l.: Sarah Hentze, Nico Wiegel,

Elimar Bubke, Angelos Ntais, Johannes

Mahrhold, Lorenz Balliet, Dimos Daramaras,

Artashes Danielyan, Steven Schubert,

Jörn Schulz, Manuel Mauritz, Alexander

Jahn

vorne v.l.: Benjamin Bubke, Samsi Diallo,

Leon Borkenhagen, Tim Seidel-Holland,

Martin Hermenau, John Ziesmann, Niklas

Bittner, Amadou Sall, Philipp Werner,

Niclas Buschke

es fehlen: Max Salge, Paul Schönburg

Foto: Verein

Das Aufgebot

Tor:

John Ziesmann

Martin Hermenau

Abwehr:

Lorenz Balliet

Paul Schönburg

Johannes Mahrhold

Marius Schmidt

Artashes Danielyan

Benjamin Bubke

Leon Borkenhagen

Mittelfeld:

Niclas Buschke

Steven Schubert

Philipp Werner

Nils Breda

Max Salge

Felix Knoblich

Lukas Breda

Maurice Schmidt

Niklas Bittner

Angelos Ntais

Samsi Diallo

Mattes Flöther

Yannick Bäther

Angriff:

Tim Seidel-Holland

Lukas Pfeiffer

Amadou Sall

Dimos Daramaras

Trainer:

Jörn Schulz

Torwart-Trainer:

Manuel Mauritz

Homepage:

www.1fc-lok-stendal.de

Stadion:

Stadion Am Hölzchen

Saisonziel:

Klassenerhalt

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2016/2017 Verbandsliga 1.

2017/2018 NOFV-Oberliga Süd 12.

2018/2019 NOFV-Oberliga Nord 12.

2019/2020 NOFV-Oberliga Nord 11.

2020/2021 NOFV-Oberliga Nord 15.

Mit Platz 15 Erwartungen nicht erfüllt –

Klassenerhalt das erklärte Ziel 2021/22

Zugänge:

Angelos Ntais (TV Askania Bernburg),

Dimos Daramaras (ohne Verein), Artashes

Danielyan (SV Tasmania Berlin), Leon Borkenhagen,

Yannick Bäther, Mattes Flöther,

Samsi Diallo, Amadou Sall (alle eigener

Nachwuchs)

Abgänge:

Bryan Giebichenstein (TuS Siegfried Wahrburg),

Sebastian Hey, Tim Kolzenburg,

Denis Neumann (alle SV 1890 Westerhausen),

Martin Gödecke (Oscherslebener SV),

Philipp Groß (Karriereende)

Seit dem Aufstieg 2017 gehört der 1. FC

Lok Stendal ununterbrochen der NOFV-

Oberliga an. Nach dem Wechsel in die

Nordstaffel 2018 kamen die Altmärker

über den 11. Platz nicht hinaus. In der

Spielzeit 2020/2021 absolvierte das Team

von Trainer Jörn Schulz nur neun Spiele

bis zur Saisonunterbrechung und dem

späteren endgültigen Abbruch. Nach drei

Niederlagen gelang am 4. Spieltag gegen

den FC Strausberg der erste Saisonsieg.

Über 300 Zuschauer waren beim 3:0 Erfolg

im Stadion Am Hölzchen dabei. Es blieb

bei diesem einen Saisonsieg, der allerdings

auch nicht viel Wert war, weil der

FC Strausberg im März 2021 seinen Rückzug

aus der Oberliga in den Landesspielbetrieb

Brandenburg bekannt gab.

Bei Saisonabbruch lag der 1. FC Lok Stendal

bei gleichem Quotienten aufgrund des

besseren Torverhältnisses vor dem Brandenburger

SC Süd 05 auf dem ersten Nichtabstiegsplatz,

wobei die Brandenburger

nach ihrem Einspruch der Oberliga Nord

ebenfalls erhalten bleiben.

In ihre fünfte Oberligasaison in Folge gehen

die Altmärker mit acht neuen Spielern,

darunter fünf Spieler aus dem eigenen

Nachwuchs.

Am 1. Spieltag der neuen Saison empfängt

die Lok-Elf den Aufsteiger FC Mecklenburg

Schwerin.


NOFV-Oberliga Süd – VfL Halle 96

23

In der Vorbereitung auf die neue Spielzeit

zeigte das Oberliga-Team des VfL Halle 96

vor 400 Zuschauern im Stadion am Zoo

gegen die BSG Chemie Leipzig, dass es

für die Jubiläumssaison des 125-jährigen

Vereins gut gerüstet ist.

Gegen den Regionalligisten hielten die

Schützlinge von Trainer René Behring

gut mit und mussten sich nur mit 0:1

geschlagen geben.

Foto: Jens Franke, VfL 96

Das Aufgebot

Homepage:

www.vflhalle96.de

Stadion:

HWG-Stadion am Zoo

Saisonziel:

um die vorderen Plätze mitspielen

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2016/2017 NOFV-Oberliga Süd 15.

2017/2018 NOFV-Oberliga Süd 9.

2018/2019 NOFV-Oberliga Süd 12.

2019/2020 NOFV-Oberliga Süd 11.

2020/2021 NOFV-Oberliga Süd 2.

Zugänge:

Valentino Schubert (1. FC Merseburg), Paul

Schubert, Ernst Moritz Arndt, Marcio Pälchen

(alle HFC U19), Philipp Katzenberger (VFC

Plauen), Stefan Raßmann (SG Union Sandersdorf),

Albert Arzumanyan (SC Novarank

Russland), Maximilian Förster, Philipp Hennicke,

Ekrem Ferati, Max Kowalski (alle VfL

96 U19)

Abgänge:

Nicholas Waite, Eric Steven Kirst, Lukas Englich

(alle 1. FC Bitterfeld-Wolfen), Dennis

Klitscher, Jonas Meyer (beide SV Blau-Weiß

Dölau), Max Kretschmer (TSV Rot-Weiß

Zerbst), Giorgaki Tsipi (1. FC Merseburg),

Ibrahim Keita Bramo (unbekannt), Brian

Kuttner (SV Eintracht Lüttchendorf)

Tor:

Max Stamer

Magnus Janek Elm

Abwehr:

Arnold Schunke

Gino Böhne

Valentino Schubert

Paul Schubert

Linus Lorenz

Ernst Moritz Arndt

Vincent Dabel

Philipp Katzenberger

Platz 2 beste Oberliga-Platzierung seit

dem Aufstieg 2009

Seit 2009 gehört der VfL Halle 96 ohne

Unterbrechung der NOFV-Oberliga Süd an.

In der letzten Spielzeit hatte der Verein –

nach Platz 11 in der Serie zuvor – in aller

Bescheidenheit den Klassenerhalt als Saisonziel

ausgegeben. Aber die Schützlinge

von Trainer René Behring hatten einen

Start nach Maß und kämpften nach dem

spielfreien Wochenende zum Saisonauftakt

ab dem 2. Spieltag um den Staffelsieg mit.

Nach einem 2:0 Erfolg am 9. Spieltag im

Sachsen-Anhalt Derby gegen den 1. FC

Merseburg eroberten die Hallenser die

Tabellenspitze. Eine 1:2 Niederlage beim

FC Rot-Weiß Erfurt ließ sie auf den 2. Platz

zurückfallen.

Es war das letzte Spiel vor der Unterbrechung

und dem späteren Saisonabbruch.

Die 96er hatten den gleichen Quotienten

wie der FC Eilenburg und mussten nur

aufgrund der um zwei Tore schlechteren

Tordifferenz den Sachsen den Vortritt

lassen.

Vor der neuen Saison gab es im Kader des

VfL Halle 96 zahlreiche Veränderungen und

die Oberliga-Mannschaft wurde stark verjüngt.

Neun Spieler haben den Verein verlassen.

11 neue Spieler, darunter drei von der

U19 des Halleschen FC und vier aus der

eigenen U19-Mannschaft gehören zum

neuen Oberliga-Aufgebot.

Mittelfeld:

Albert Arzumanyan

Steven Niesel

Stefan Raßmann

Max Zimmer

Marcio Pälchen

Philipp Hennicke

Maximilian Förster

Angriff:

Nils Morten Bolz

Tommy Kind

Ekrem Ferati

Konstantin Eder

Max Kowalski

Trainer:

René Behring


24

NOFV-Oberliga Süd – 1. FC Merseburg

Der 1. FC Merseburg geht in seine dritte

Oberliga-Saison. Im September 2019

konnten sich die Domstädter bei ihrem

ersten Auftritt nach der Fusion in

Sandersdorf mit 2:0 durchsetzen (Foto).

Am 4. Spieltag der letzten Saison revanchierte

sich die SG Union Sandersdorf

und gewann im Stadtstadion Merseburg

mit 2:0.

In der neuen Spielzeit treffen beide

Kontrahenten am 11. Spieltag wieder

aufeinander.

Foto: Michael Kölbel

Das Aufgebot

Tor:

Lukas Wurster

Julien Müller

Abwehr:

Stefan Ronneburg

Pascal Mittler

William Pertuch

Stanislaw Rayko

Gouvas Lampros

Alain Nkem

Mittelfeld:

Wright Hammed Antana Ayanbadejo

Georgios Tsipis

Sebastian Dräger

Max Belair

Adel Aljindo

Markus Kürschner

David Engojahn

Blerand Shoshi

Nicolas Luczkiewicz

Angriff:

Denjel Muca

Schadi Soueidan

Mohamad Salar

Trainer:

Volker Dietrich

Homepage:

www.fc-merseburg.de

Stadion:

Sportplatz am Ulmenweg

Saisonziel:

Klassenerhalt

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2016/2017 Verbandsl. als VfB IMO 4.

2017/2018 Verbandsl. als VfB IMO 4.

2018/2019 Verbandsl. als VfB IMO 2.

2019/2020 NOFV-Oberliga Süd 7.

2020/2021 NOFV-Oberliga Süd 11.

Minimalziel Klassenerhalt erneut

erfüllt

Zugänge:

William Pertuch (1. FC Lokomotive Leipzig),

Gouvas Lampros (SV Dessau 05), Alain Nkem

(TSV Leuna), Georgios Tsipis (VfL Halle 96),

Max Belair (Borea Dresden), Markus Kürschner

(TSV Niendorf), David Engojahn (FC

Brandenburg 03), Nicolas Luczkiewicz (Avia

Swidnik, Polen), Denjel Muca (SC Bernburg),

Mohamad Salar (KineEm Halle)

Abgänge:

Sebastian Seifert, Martin Dierichen (beide

Union Sandersdorf), Philipp Katzenberger,

Valentino Schubert (beide VfL Halle 96), Kay

Seidemann (FC Rot-Weiß Erfurt), Benedikt

Strauchmann (SV Blau-Weiß Zorbau), Eric

Berger (Kickers Markkleeberg), Hieu Duc

Nguyen, Sikou Konate (beide unbekannt)

Nach dem 7. Platz in der ersten Spielzeit

nach dem Aufstieg landeten die Merseburger

in der Saison 2020/2021 in der

NOFV-Oberliga Süd auf Platz 11.

Die alte Fußball-Weisheit, dass die zweite

Saison immer die schwerste ist, bewahrheitete

sich mal wieder. Nach einem guten

Start mit vier Punkten aus den ersten beiden

Spielen kassierte das Team von Trainer

Daniel Ferl drei Niederlagen in Folge.

Auswärts konnten die Merseburger in fünf

Begegnungen bis zum Saisonabbruch lediglich

einen Punkt holen.

Gut, dass das Team zu Hause zumeist überzeugen

konnte. Von den vier absolvierten

Spielen konnten sie drei für sich entscheiden.

Lediglich im Sachsen-Anhalt Derby

gegen die SG Union Sandersdorf mussten

sich die Merseburger mit 0:2 geschlagen

geben.

Zwei Jahre nach der Verschmelzung des

VfB IMO und des SV 99 zum 1. FC Merseburg

gehen die Domstädter mit neuem

Trainer in ihre dritte Oberliga-Saison.

Volker Dietrich hat die Nachfolge von

Daniel Ferl angetreten. Nur knapp eineinhalb

Jahre hatte die sportliche Ehe zwischen

dem ehemaligen Zweitligaspieler

und dem 1. FC Merseburg gehalten.

Zum Auftakt der neuen Spielzeit müssen

die Merseburger in die Oberlausitz zum FC

Neugersdorf reisen.


NOFV-Oberliga Süd – SG Union Sandersdorf

25

hinten v.l.: Rico Gängel (Kapitän), Sebastian

Seifert, Moritz Ullmann, Pascal Pannier, Erik

Schlegel, Martin Dierichen, Alex Zoblofsky

mitte v.l.: Christian Hoffmann (Physio),

Torsten Lehmann (Sportl. Leiter), Thomas

Sawetzki (Cheftrainer), Uwe Störzner (Präsident),

Nikita Bondarenko, Martin Ludwig,

Gregor Schlichting, Ricky Flach (Abteilungsleiter

Fußball), Michael Stelzl (Vize-Präsident),

Thomas Weigmann (Betreuer), Dimitrios

Mitsis (Co-Trainer)

vorne v.l.: Danny Wagner, Paul Johannes

Günther, Steffen Fritzsch, Nick Koller, Tom

Niclas Hermann, Maximilian Schnabel, Franz

Bochmann, Kai Wonneberger

es fehlen: Christopher Hanf, Max Hermann,

Denis Zivcec, Erik Exner, Antonio Alves-

Gruner, Carsten Becker (Co/TW-Trainer),

Erhard Schreiber (Betreuer), Andreas Labahn

(Betreuer), Steffen Ehrke (Betreuer),

Holger Bär (Presse)

Foto: Verein

Das Aufgebot

Homepage:

www.union-sandersdorf.de

Stadion:

Sport- und Freizeitzentrum Sandersdorf

Saisonziel:

einstelliger Tabellenplatz

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2016/2017 NOFV-Oberliga Süd 11.

2017/2018 NOFV-Oberliga Süd 10.

2018/2019 NOFV-Oberliga Süd 13.

2019/2020 NOFV-Oberliga Süd 8.

2020/2021 NOFV-Oberliga Süd 7.

Platz 7 im achten Oberligajahr

Saisonziel wiederum erreicht

Vor ihrer achten Spielzeit in der NOFV-

Oberliga Süd hatten die Sandersdorfer

nach Platz 8 in der Saison zuvor erneut

einen einstelligen Tabellenplatz als Ziel

ausgegeben.

Das Team von Trainer Thomas Sawetzki

hatte mit zwei Siegen – 4:1 Sieg gegen

den FSV Wacker 90 Nordhausen und 2:0

beim FC Carl Zeiss Jena II – einen Auftakt

nach Maß. Eine unerwartete 0:5 Heimniederlage

gegen den VfB 1921 Krieschow

warf sie in ihrem Vorhaben zurück.

Bis zur Unterbrechung und dem endgültigen

Saisonabbruch hatten die Unioner

zehn Spiele absolviert. Sechs Siegen standen

vier Niederlagen gegenüber. Aufgrund

Zugänge:

Pascal Pannier (BSG Chemie Leipzig), Martin

Dierichen, Sebastian Seifert (beide 1. FC Merseburg),

Nick Koller, Erik Exner (beide 1. Lok

Leipzig U19), Nikita Bondarenko (FC Erzgebirge

Aue U19), Gregor Schlichting (SV B/W Zorbau),

Antonio Alves-Gruner (eigene U19)

Abgänge:

Mathis Böhler (TSV Rottendorf), Branden Stelmalk

(FC Eilenburg), Niklas Opolka (SV B/W

Zorbau), Marcel Hommel (SG Taucha), Eric

Krogmann (1. FC Bitterfeld-Wolfen), Timo

Breitkopf (ESV Delitzsch), Stefan Raßmann (VfL

Halle 96), Elia Miro Friebe (TSG Neustrelitz),

Kevin Bönisch (FC Oberlausitz), Friedrich Seck,

Malte Zentrich (beide unbekannt)

der Quotientenregelung belegten sie den

7. Platz und waren nach dem VfL Halle 96

(Platz 2) die zweitbeste Mannschaft aus

unserem Bundesland.

Mit acht neuen Spielern geht die SG Union

Sandersdorf in ihre neunte Oberliga-Saison,

der sie seit der Spielzeit 2013/2014

ununterbrochen angehören.

Am 1. Spieltag muss das Team zum VFC

Plauen reisen. Danach gibt der FC Rot-

Weiß Erfurt nach dem 3:0 Erfolg vor Jahresfrist

erneut seine Visitenkarte in Sandersdorf

ab. Damals verfolgten 660 Zuschauer

im Sport- und Freizeitzentrum die

Partie gegen die Blumenstädter.

Tor:

Tom Niclas Hermann

Nick Koller

Christopher Hanf

Abwehr:

Moritz Ullmann

Maximilian Schnabel

Alex Zoblofsky

Steffen Fritzsch

Rico Gängel

Martin Dierichen

Paul Johannes Günther

Franz Bochmann

Mittelfeld:

Erik Schlegel

Nikita Bondarenko

Max Hermann

Antonio Alves-Gruner

Kai Wonneberger

Erik Exner

Danny Wagner

Sebastian Seifert

Angriff:

Pascal Pannier

Gregor Schlichting

Martin Ludwig

Denis Zivcec

Trainer:

Thomas Sawetzki

Co-Trainer:

Carsten Becker

Dimitrios Mitsis


26

NOFV-Oberliga Süd – FC Einheit Wernigerode

hinten v.l.: Danny Wersig, Steven Rentz,

Steven Raeck, Christoph Braitmaier,

Mika Hess, Nicolás Franco Celotti König,

Patrik Peszt, Dominik Lehmpfuhl

mitte v.l.: Trainer Frank Rosenthal, Jens

Strutz-Voigtländer, Tino Lukaszczyk, Mandy

Gaßmann, Kevin Hildach, Denilsson Da

Silva, Justin Riemann, Paul Hans Kirchner,

Artur Piotr Galeza, Rouven Blecker, Leon

Dannhauer, Steffen Ehrhardt, Tino Leßmann,

Dirk Rühr, Heiko Helmstedt

vorne v.l.: Philipp Matzelt, Mateusz

Rogacki, Marius Rühr, André Helmstedt,

Eric Heindorf, Niclas Eheleben, Maximilian

Farwig

es fehlen: Marcus Niehoff, Felix Kanter,

Justin Habel, Cedrik Staat, Aron Kläfker,

Marco Marcinkowski, Alexander Hoppe

Foto: Verein

Das Aufgebot

Tor:

André Helmstedt

Marius Rühr

Abwehr:

Felix Kanter

Nicolás Franco Celotti König

Marcus Niehoff

Steven Raeck

Artur Piotr Galeza

Eric Heindorf

Mika Hess

Aron Kläfker

Mittelfeld:

Dominik Lehmpfuhl

Justin Habel

Danny Wersig

Rouven Blecker

Maximilian Farwig

Mateusz Rogacki

Kevin Hildach

Justin Riemann

Steven Rentz

Niclas Eheleben

Patrik Peszt

Denilsson Da Silva

Angriff:

Philipp Matzelt

Cedrik Staat

Leon Dannhauer

Paul Hans Kirchner

Trainer:

Frank Rosenthal

Co-Trainer:

Heiko Helmstedt

Tino Lessmann

FC EINHEIT

WERNIGERODE

Homepage:

www.fc-einheit.de

Stadion:

Mannsberg-Stadion

Saisonziel:

Klassenerhalt

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2016/2017 Landesliga Nord 2.

2017/2018 Landesliga Nord 3.

2018/2019 Landesliga Nord 1.

2019/2020 Verbandsliga 13.

2020/2021 Verbandsliga 1.

Nach 25 Jahren wieder Oberligafußball

in Wernigerode

Als der FC Einheit Wernigerode 2019 in

die Verbandsliga aufgestieg, war es keine

Überraschung, schließlich hatte der Verein

in den beiden Spielzeiten zuvor nur knapp

den Aufstieg in die höchste Spielklasse

Sachsen-Anhalts verpasst.

Nach Platz 13 in ihrer ersten Verbandsligasaison

war es nachvollziehbar, dass

als Saisonziel erneut der Klassenerhalt

ausgegeben wurde.

Zum Auftakt kam das Team vor 374 Zuschauern

im Mannsberg-Stadion über ein

1:1 Unentschieden gegen den VfB 06

Sangerhausen nicht hinaus. Nur noch einmal,

am 4. Spieltag beim 1. FC Romonta

Amsdorf (1:1), mussten die Wernigeröder

Zugänge:

Dominik Lehmpfuhl (Brandenburger SC Süd 05),

Nicolás Franco Celotti König (FC International

Leipzig), Justin Habel (FSV G/W Ilsenburg),

Patrik Peszt (Germania Wernigerode), Marius

Rühr, Steven Raeck (beide eigene A-Jugend),

Paul Hans Kirchner (FSV Wacker Nordhausen),

Denilsson Da Silva (SF Friedrichsdorf)

Abgänge:

Georg Gampe, Andy Wipperling-Brendle (beide

FSV G/W Ilsenburg), Julian Nebe (SV Germania

Gernrode), Tino Semmer (Karriereende), Gordon

Stammer, Robert Schmidt (beide verletzungsbedingt),

Marco Raue (unbekannt), Chris

Kiesse Wete (Berßel)

Punkte abgeben. Alle weiteren Spiele bis

zum Saisonabbruch gewannen sie. Der

höchste Saisonsieg gelang am 8. Spieltag

beim ehemaligen Oberligisten TV Askania

Bernburg (5:0). Mit Kevin Hildach und

Cedrik Staat hatten die Harzer ein erfolgreiches

Torjäger-Duo in ihren Reihen. Beide

erzielten jeweils 7 Treffer.

Als einzige ungeschlagene Verbandsliga-

Mannschaft, verwies der FC Einheit Wernigerode

nach Anwendung der Quotientenregel

den 1. FC Bitterfeld-Wolfen und den

SV Eintracht Elster auf die Plätze.

Nach einem Vierteljahrhundert kehrt eine

Wernigeröder Fußballmannschaft in den

NOFV-Spielbetrieb zurück.


NOFV-Oberliga Süd – FC Einheit Wernigerode / Partner des Fußballs

27

Am 6. Spieltag der Verbandsliga-Saison 2020/2021 setzte sich der FC Einheit Wernigerode beim ehemaligen Oberligisten FSV Barleben

1911 vor ca. 250 Zuschauern mit 4:1 durch. Kevin Hildach(r.) erzielte zwei Treffer für seine Elf. Foto: Axel Kammerer

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28

NOFV-Oberliga Süd – SV Blau-Weiß Zorbau

hinten v.l.: Michael Fröhlich, Max

Salomon, Dominik Deumer, Manuel

Reichmuth, Niklas Opolka, Oskar Zorn

mitte v.l.: Alexander Gerth, Andreas

Klett, Ricky Bornschein, Benedikt

Strauchmann, Gerald Muwanga, Karl

Feldmer, Axel Naumann, Manfred Löwe

vorne v.l.: Arno Dwars, Falko Löser,

Christian Schmedtje, Johannes Schmidt,

Nils Thurm, Robert Rode

Foto: Verein

Das Aufgebot

Tor:

Dominic Heine

Johannes Schmidt

Christian Schmedtje

Abwehr:

Manuel Reichmuth

Sascha Rode

Robert Rode

Gerald Muwanga

Marcel Nolde

Mittelfeld:

Karl Feldmer

Nils Thurm

Dominik Deumer

John Winkler

Fabian Schößler

Max Salomon

Niklas Opolka

Benedikt Strauchmann

Angriff:

Falko Löser

Ricky Bornschein

Arno Dwars

Oskar Zorn

Michael Fröhlich

Trainer:

Alexander Gerth

Co-Trainer:

Andreas Klett

Homepage:

www.sv-blau-weiss-zorbau.de

Stadion:

Sportplatz Zorbau

Saisonziel:

Klassenerhalt

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2016/2017 Verbandsliga 6.

2017/2018 Verbandsliga 2.

2018/2019 NOFV-Oberliga Süd 16.

2019/2020 Verbandsliga 2.

2020/2021 NOFV-Oberliga Süd 14.

Klassenerhalt – Platz 14 im zweiten

Oberliga Jahr

Zugänge:

Christian Schmedtje (Inter Leipzig), Benedikt

Strauchmann (1. FC Merseburg), Max

Salomon (SV Eintracht Sermuth), Niklas

Opolka (SV Union Sandersdorf), Michael

Fröhlich (FC Schwarzenbach), Marcel Nolde

(vereinslos)

Abgänge:

Sebastian Dose (1. FC Romonta Amsdorf),

Eric Löser (BSV Halle Ammendorf) Gregor

Schlichting (SV Union Sandersdorf),

Khemgin Solivani (SC Naumburg), Andreas

Löser (Karriereende)

Der SV Blau-Weiß Zorbau wurde 2018

FSA-Vizemeister und stieg nach dem bis

dahin größten Erfolg in der Vereinsgeschichte

in die NOFV-Oberliga Süd auf.

Im ersten Anlauf konnte die Klasse nicht

gehalten werden und die Blau-Weißen

mussten wieder in die Verbandsliga zurückkehren.

Bei Abbruch der Spielzeit

2019/2020 lag das Team aus dem Burgenlandkreis

auf dem 2. Platz. Da der

Spitzenreiter 1. FC Romonta Amsdorf von

seinem Aufstiegsrecht keinen Gebrauch

machte, nahmen die Zorbauer erneut die

Herausforderung an und meldeten ihr Team

für die neue Spielzeit für die NOFV-Oberliga

Süd. Nach einem Fehlstart mit Niederlagen

gegen den VfB 1921 Krieschow (0:2)

und im Landesderby beim 1. FC Merseburg

(0:1) überraschte das Team von Trainer

Maik Kunze vor 550 Zuschauern mit einem

2:1 Heimsieg gegen den favorisierten

FC Rot-Weiß Erfurt. Mit drei Siegen aus

elf Begegnungen wurden die Zorbauer

nach der Quotientenregel Vierzehnter.

Nach 10 Jahren – zunächst als Spielertrainer

und dann als Trainer – verließ Maik

Kunze den Verein. Mit seinem Nachfolger

Alexander Gerth, der bis 2019 im Nachwuchs

von RB Leipzig tätig war, und sechs

neuverpflichteten Spielern soll auch im

dritten Oberligajahr die Klasse gehalten

werden.


Verbandsliga Sachsen-Anhalt / Partner des Fußballs

29

Tabellenführer FC Einheit Wernigerode steigt in die Oberliga auf

– erneut keine Absteiger aus der Verbandsliga

Nachdem es in der Spielzeit zuvor keine

Absteiger gab, starteten in der Saison

2020/2021 19 Mannschaften in der

höchsten Spielklasse des Fußballverbandes

Sachsen-Anhalt. 38 Spieltage – mit

einigen englischen Wochen – standen vor

den Teams. Es kam jedoch ganz anders.

Aufgrund der SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung

des Landes Sachsen-Anhalt

ruhte der Spielbetrieb nach dem 10. Spieltag.

Auch das Mannschaftstraining war

nicht mehr möglich. Der FSA-Vorstand

hatte im November 2020 beschlossen, die

Winterpause vorzuziehen, mit dem optimistischen

Ziel, Mitte Januar 2021 den

Spielbetrieb wieder aufzunehmen, sofern

es die behördlichen Verfügungen zuließen.

In der Hoffnung auf eine behördliche Freigabe

wurde der Restart mehrfach verschoben,

ehe der Vorstand des FSA am 15. März

2021 beschloss, den Punktspielbetrieb der

gesamten Spielzeit 2020/2021 im Herrenbereich

auf Landesebene abzubrechen.

Die Verbandsliga-Tabelle nach 10 Spieltagen

bildete die Grundlage, für die Ermittlung

der aufstiegsberechtigten Mannschaft

in die NOFV-Oberliga auf der Grundlage der

Quotientenregel.

An der Tabellenspitze stand überraschend

der FC Einheit Wernigerode, der als einzige

Mannschaft ohne Niederlage blieb. In

acht von zehn Spielen verließen die Harzer

den Platz als Sieger. Das Torverhältnis

von 27:7 konnte sich ebenfalls sehen

lassen. Jeweils sieben Tore steuerten Kevin

Hildach und Cedrik Staat zur erfolgreichen

Bilanz bei. Nur Denny Piele vom

FSV Barleben 1911 war mit 12 Toren erfolgreicher.

Erstmals seit 25 Jahren ist in der neuen

Saison wieder eine Wernigeröder Mannschaft

in der NOFV-Oberliga vertreten. Die

Harzer starten in der Südstaffel.

Mit dem 2. Platz des 1. FC Bitterfeld-

Wolfen hatte vor der Saison sicher auch

niemand gerechnet. In der Spielzeit zuvor

waren sie noch Zwölfter.

Der Drittplatzierte SV Eintracht Elster hat

sich seit seinem Aufstieg in die höchste

Spielklasse unseres Bundeslandes Jahr

für Jahr gesteigert und landete mit dem

gleichen Quotienten wie der SV Dessau

05 dank des besseren Torverhältnisses auf

dem 3. Platz. Für die Muldenstädter war

der 4. Platz aber ein Erfolg, denn in der

Saison zuvor mussten sie noch um den

Klassenerhalt bangen.

Der ehemalige Oberligist FC Grün-Weiß

Piesteritz – nach zwei Jahren Abstinenz

zurück in der Verbandsliga – hatte es sich

zum Ziel gesetzt, wieder langfristig zu bestehen.

Bei Saisonabbruch lag das Team

aus der Lutherstadt auf dem 14. Platz.

Der SSV 80 Gardelegen – erstmals in seiner

Vereinsgeschichte in der Verbandsliga vertreten

– schlug sich als Fünfzehnter achtbar,

vor allem weil die Altmärker zu Hause

mit drei Siegen und einem Unentschieden

aus fünf Spielen überzeugen konnten. In

ihren vier Auswärtsbegegnungen blieben

sie hingegen ohne Punktgewinn.

Der SV Blau-Weiß Dölau wurde nur Sechzehnter.

Es war die bisher schlechteste

Plazierung seit dem Aufstieg aus der Landesliga

2016 für den Verein.

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Über 450 Zuschauer waren am 3. Spieltag beim Kreisderby

zwischem dem SV Kelbra 1920 und dem VfB 1906 Sangerhausen

im Stadion Rote Erde dabei. Die Kelbraer gewannen mit 3:2.

Foto: Rebecca Kandel

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30

Verbandsliga Sachsen-Anhalt

Am 4. Spieltag der Verbandsliga 2020/2021 konnte sich David Sieber (l.), im Zweikampf mit Philipp Glage, mit seinem BSV Halle

Ammendorf beim SV Fortuna Magdeburg mit 3:0 durchsetzen. Der zweimalige Landesmeister aus der Saalestadt lag bei Saisonabbruch

auf dem 5. Platz.

Foto: Eroll Popova

Der SV Kelbra 1920 konnte in seiner

Jubiläumssaison nur einmal – im Kreisderby

gegen den VfB 1906 Sangerhausen

– den Platz als Sieger verlassen und fand

sich bei Saisonabbruch auf dem 17. Platz

wieder. Dahinter rangierte der TV Askania

Bernburg, der ebenfalls nur ein Spiel für

sich entscheiden konnte.

Wie bereits in der Spielzeit zuvor bildete

der VfB 1906 Sangerhausen das Tabellenschlusslicht.

Sieben von 10 Begegnungen

gingen verloren, lediglich drei Unentschieden

gehörten zur mageren Ausbeute

der Rosenstädter.

Die Fair-Play-Wertung führten der 1. FC

Romonta Amsdorf, der SV Eintracht Elster

und der 1. FC Bitterfeld-Wolfen an. Alle

drei Teams blieben ohne Gelb-Rote bzw.

Rote Karte.

Am 8. Verbandsliga-Spieltag 2020/2021

besiegte der FSV Barleben 1911 den

SV Kelbra 1920 mit 5:1. Die Kelbraer hatten

ihre Trikotsätze zu Hause vergessen

und mussten mit Barleber Kluften das

Spiel bestreiten. Foto: Volkmar Laube


Verbandsliga Sachsen-Anhalt / Partner des Fußballs

31

Da es in der Spielzeit 2020/2021 keine Absteiger

gab, verbleiben 18 Mannschaften

in der Verbandsliga. In der neuen Saison

gehört außerdem der SV Blau-Weiß Farnstädt

– bei Saisonabbruch auf Grundlage

der Quotientenregel Tabellenführer der

Landesliga Süd – der höchsten FSA-Spielklasse

an. Der FSV Tangermünde aus der

Landesliga Nord machte von seinem Aufstiegsrecht

keinen Gebrauch. Der Zweitplatzierte

M.S.C. Preussen 1899 geht –

nachdem das Verbandsgericht die Entscheidung

des Sportgerichts, welches den

Antrag des Vereins als unbegründet zurückgewiesen

hatte, aufhob – erstmals in

der Verbandsliga an den Start.

Mit dem SC Bernburg taucht ein neuer

Name in der Verbandsliga auf. Zum 1. Juli

2021 fusionierte der Verbandsligist TV Askania

Bernburg mit dem SV Schwarz-Gelb

Bernburg.

Da sich die Mehrheit der Vereine in einer

Abstimmung für eine zweigeteilte Verbandsliga

ausgesprochen hatte, gibt es

eine Nord- und eine Südstaffel mit jeweils

zehn Vereinen. Nach einer Hin- und Rückrunde

spielen die ersten vier Mannschaften

beider Staffeln um die Landesmeisterschaft.

Die verbleibenden Teams werden

eine Abstiegsrunde austragen.

In der Vorbereitung auf die Verbandsliga-Saison 2021/2022 erspielte sich der

SV 1890 Westerhausen ein 2:2 Unentschieden gegen den Regionalligisten VfB Germania

Halberstadt.

Foto: Florian Bortfeldt

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32

9. Ordentlicher Verbandstag / Verbandsliga Staffel Nord

Am 26. Juni 2021 fand im Maritim Hotel in Magdeburg der 9. Ordentliche Verbandstag des Fußballverbandes Sachsen-Anhalt statt.

Neben zahlreichen Satzungsänderungen stand die Wahl eines neuen Präsidiums im Mittelpunkt des Verbandstages.

Dem neuen FSA-Präsidium gehören an (v.l.n.r.): Jörg Bihlmeyer (Vizepräsident Spielwesen), Sören Osterland (Vizepräsident Vereinsentwicklung),

Lothar Bornkessel (Vizepräsident Gesellschaftliche Verantwortung), Holger Stahlknecht (Präsident), René Cunaeus

(Vizepräsident Finanzen), Jens Franke (Vizepräsident Recht). Dem Präsidium gehört außerdem FSA-Geschäftsführer Frank Pohl an.

Weiterhin wurden gewählt: Norman Schmelzer zum Vorsitzenden des Jugendsportgerichtes, Ralf Girke zum Vorsitzenden des Sportgerichtes

und Ralf Knuth zum Vorsitzenden des Verbandssportgerichtes.

Als Kassenprüfer wurden Christian Brachvogel, Thomas Dunker, Andreas Coccejus, Prof. Dr. Roland Kirstein und Rainer Wielinski für

die neue Legislaturperiode bestimmt. Foto: Volkmar Laube

FSV Barleben 1911

Das Aufgebot

Tor:

Abwehr:

Kevin Hummelt

Florian Ginard

Max Oldenburg

Alexander Prinz

Valentin Pung

Nils-Oliver Göres

Lucas Weiß

David Spitzer

Kevin Adler

hinten v.l.: Denny Piele, Christopher Kalkutschke, Marwin Potyka, Rick Goedicke, Marcel Hauer,

Phillip Gödecke, Toni Pobucky, Oliver Neubauer

mitte v.l.: Torwarttrainer Christian Beer, Co-Trainer Philipp Hennecke, Betreuer Peter, med. Betreuerin

Reni, Betreuer Herfi, Co-Trainer Christoph Schindler, Trainer Christoph Grabinski

vorne v.l.: Lucas Weiß, Valentin Pung, Dennis Spitzer, Max Oldenburg, Kevin Hummelt, Florian Ginard,

David Spitzer, Toni Wasylyk, Pierre Falk

es fehlen: Nils-Oliver Göres, Alexander Prinz, Torsten Kühnast, Physiotherapeutin Karolin Foto: Verein

Trainer:

Homepage:

Stadion:

Saisonziel:

Christoph Grabinski

www.fsvbarleben.de

Sportplatz Am Anger

gesichertes Mittelfeld

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2016/2017 NOFV-Oberliga Süd 13.

2017/2018 NOFV-Oberliga Süd 13.

2018/2019 Verbandsliga 4.

2019/2020 Verbandsliga 6.

2020/2021 Verbandsliga 13.

Mittelfeld: Toni Wasylyk

Marwin Potyka

Dennis Spitzer

Toni Pobucky

Marcel Hauer

Christopher Kalkutschke

Pierre Falk

Angriff:

Torsten Kühnast

Phillip Gödecke

Oliver Neubauer

Denny Piele

Rick Goedicke

Michael Ölze

Zugänge: Max Oldenburg (MSV Börde 1949), Toni

Pobucky (vereinslos), Phillip Gödecke (M.S.C.

Preussen 1899), Oliver Neubauer (SSV Velstove)

Abgänge: Christian Falk (Eislebener SV), Danny

Ademovic (M.S.C. Preussen 1899), Philipp Brix

(Karriereende)


Verbandsliga Staffel Nord

33

Das Aufgebot

Tor: Nicholas Waite

Benjamin Uhlmann

Abwehr: Tillmann Robitzsch

Daniel Trettner

Lukas Englich

Kevin Elflein

Philipp Anton

Sebastian Bark

Eric Krogmann

Mario Kövari

Mittelfeld: Jan Riediger

Dustin Knappe

Lukas Münch

Benjamin Chohou

Niklas Achilles

Nico Scherz

Michael Gohla

Tim Hoffmann

Johann Kowalewicz

Angriff: Marcus Plomitzer

Christian Grunert

Stephan Eberhard

Viacheslav Potapenko

Eric-Steven Kirst

Zugänge: Nicholas Waite, Lukas Englich, Eric-

Steven Kirst (alle VfL Halle 96), Christian Grunert

(SG R/W Thalheim), Tim Hoffmann (1. FC Romonta

Amsdorf), Eric Krogmann (SG Union Sandersdorf),

Niklas Achilles (eigener Nachwuchs)

Abgänge: Rico Röthling (SG B/W Brachstedt),

Marius Kansy (Karriereende), Denys Kunyk (SG

R/W Thalheim), Viacheslav Biriuk (Ukraine),

Philipp Motscha (ESV Delitzsch)

hinten v.l.:

mitte v.l.:

vorne v.l.:

Trainer:

Homepage:

Stadion:

Saisonziel:

René Höllrigl

www.1fcbitterfeldwolfen.de

Jahnstadion OT Wolfen

Aufstiegsrunde

1. FC Bitterfeld-Wolfen

Mario Kövari, Jan Riediger, Dustin Knappe, Johann Kowalewicz, Kevin Elflein, Michael Gohla,

Lukas Englich, Sebastian Bark

Andreas Müller, Michael Barth, Stephan Eberhard, Christian Grunert, Eric Krogmann,

Eric Steven Kirst, Marcus Plomitzer, Philipp Anton, Thomas Rasenberger, Jörg Gudßend

Tillmann Robitzsch, Tim Hoffmann, Lukas Münch, Benjamin Uhlmann, Nicholas Waite,

Benjamin Chohou, Viacheslav Potapenko, Niklas Achilles

Foto: Verein

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2016/2017 Verbandsliga 14.

2017/2018 Verbandsliga 12.

2018/2019 Verbandsliga 14.

2019/2020 Verbandsliga 11.

2020/2021 Verbandsliga 2.

Das Aufgebot

Tor:

Abwehr:

Konstantinos Samaras

Daniel Zschiesche

Christian Chidera

Maximilian Eschner

Friedrich Fromm

Fabian Müller

Marco Lange

Thaddeus Horvath

Solehi Salohidin

Frank Wallach

Mittelfeld: Robert Römer

Sören Barabasch

Rick Behling

Daniel Große

Ebrima Ceesay

Lukas Schuhmacher

Franz Thomas

Angriff:

Tobias Berndt

Constantin Cotov

Julian Bittner

Felix Egelkraut

Philip Kupka

Tom Sparfeld

Usman Taiwo

Zugänge: Ebrima Ceesay, Solehi Salohidin (beide

Dessauer SV), Thaddeus Horvath, Felix Egelkraut,

Tom Sparfeld (alle SG Dessau-Kochstedt), Constantin

Cotov (AO Agiou Ierotheou/Griechenland),

Konstantinos Samaras (AO Atlantis Anthousas/

Griechenland), Tom Sparfeld (Hallescher FC U19),

Fabian Müller (TSV Mosigkau)

Abgänge: Mario Hesse, Alexander Naumann (beide

SC Bernburg), Lucas Zeigermann (TSV Mosigkau),

Nikolaos Gidopoulos, Konstantinos Koukoulis,

Antonios Kamplionis (alle Solingen 03),

Lampros Gkouvas (1. FC Merseburg), Alexander

Probst, Marc Buschmann (beide CFC Germania),

Nourougo Ouattara (unbekannt)

Stadion am Schillerpark

Trainer: Lucian Mihu

Homepage: www.svdessau05.de

Stadion: Schillerpark

Saisonziel: kein Saisonziel gemeldet

SV Dessau 05

Foto: MDsport-Archiv

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2016/2017 Verbandsliga 5.

2017/2018 Verbandsliga 6.

2018/2019 Verbandsliga 10.

2019/2020 Verbandsliga 14.

2020/2021 Verbandsliga 4.


34

Verbandsliga Staffel Nord / Partner des Fußballs

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SV Eintracht Elster

Das Aufgebot

Tor:

Abwehr:

Kevin Ziebell

Julian Müßigbrodt

Maximilian Heidel

Martin Kase

Pawel Wojciechowski

Hannes Bormann

Marc-Andre Jürgen

Martin Thauer

hinten v.l.:

vorne v.l.:

es fehlen:

Pitt Schultz, Marc Dauter, Jonathan Michlick, Alexander Steudte, Hannes Bormann,

Oliver Pöllmann, Pawel Wojciechowski, Lucas Könnecke, Martin Thauer

Konrad Schramm, Niklas Schneider, Kevin Ziebell, Maximilian Heidel, Joern Elmenthaler,

Martin Kase

Yannick Schüler, Emanuel Clemens, Karl Ferigo, Marc Plewa, Julian Müßigbrodt,

Felix Schirge

Foto: Verein

Mittelfeld: Jonathan Michlick

Emanuel Clemens

Karl Ferigo

Konrad Schramm

Pitt Schultz

Yannick Schimmelpfennig

Lucas Könnecke

Marc Dauter

Nicklas Schneider

Felix Schirge

Oliver Pöllmann

Angriff:

Yannick Schüler

Marc Plewa

Trainer:

Homepage:

Stadion:

Saisonziel:

Tobias Klier

www.eintracht-elster.de

BRALE-Sportpark

einstelliger Tabellenplatz

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2016/2017 Landesliga Süd 2.

2017/2018 Verbandsliga 13.

2018/2019 Verbandsliga 5.

2019/2020 Verbandsliga 4.

2020/2021 Verbandsliga 3.

Zugänge: Marc Dauter (Hannoverscher SV),

Julian Müßigbrodt (Preussen Magdeburg), Yannick

Schimmelpfennig (1. FCM), Felix Schirge (Ottersleben),

Nicklas Schneider (Lok Leipzig)

Abgänge: Hendrik Barth (Coswig), Patrick Behrendt

(Abtsdorf), Ricardo Franke (Ludwigsfelde),

Maximilian Rodriquez (vereinslos)


Verbandsliga Staffel Nord

35

Das Aufgebot

Tor:

Abwehr:

Marc Mette

Jonas Warnstedt

Emilio Schöne

Xaver-Dan Haak

Fabian Beck

Steven Beck

Maurice Bogdahn

Hardy Wolff

Martin Gille

David Scheinert

Marvin Bogdahn

Erik Lehmann

Fabian Ehricke

Mittelfeld: Frank Fehse

Florian Scheinert

Clemens-Paul Berlin

Daniel Stehr

Vincent Lüppken

Hannes Schreiber

Ramon Schröder

Felix Kutschki

Mika Helmuth

Angriff:

Sascha Gütte

Simon Bache

Stefan Heuer

Michel Bergener

Zugänge: Stefan Heuer (Eintr. Salzwedel), Erik

Lehmann (Wacker Nordhausen), Vincent Lüppken

(Reislingen-Neuhaus), Ramon Schröder (Union

Heyrothsberge), Fabian Ehricke (Möringer SV),

David Scheinert, Mika Helmuth, Felix Kutschki,

Emilio Schöne (alle eigene A-Junioren)

Abgänge: Markus Falk (SV Medizin Uchtspringe),

Flamur Haxhiu (SV Förderstedt), Andy Stottmeister

(Karriereende)

hinten v.l.:

mitte v.l.:

vorne v.l.:

Trainer:

Homepage:

Stadion:

Saisonziel:

Andreas Kulina

www.ssv-80-gardelegen.de

Stadion Rieselwiese

Klassenerhalt

SSV 80 Gardelegen

Ramon Schröder, Fabian Beck, Michel Bergener, Xaver-Dan Haak, Maurice Bogdahn,

David Scheinert, Simon Bache, Erik Lehmann

Mario Förster, Andreas Kulina, André Stolle, Norbert Scheinert, Frank Tolle, Martin Gille,

Hannes Schreiber, Florian Scheinert, Steven Beck, Felix Kutschki, Clemens-Paul Berlin, Sascha

Gütte, Mika Helmuth, Fred Hauschild, Danile Burkardt, Fritz-Martin Eggert, Fred Mank

Hardy Wolff, Stefan Heuer, Emilio Schöne, Frank Fehse, Marc Mette,

Daniel Stehr, Jonas Warnstedt, Fabian Ehricke, Vincent Lüppken

Foto: Verein

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2016/2017 Landesklasse 1 2.

2017/2018 Landesklasse 1 1.

2018/2019 Landesliga Nord 2.

2019/2020 Landesliga Nord 1.

2020/2021 Verbandsliga 15.

Das Aufgebot

Haldensleber SC

Tor:

Abwehr:

Florian Switala

Kay Uhlmann

Willy Duda

Eugen Schunaew

Franz Heise

Marius Wille

Luca Hüttl

Niclas Müller

Philipp Krause

Maximilian Reuter

Lukas v. Ameln

Mittelfeld: Marvin Mäde

Felix Kaschlaw

Tim Girke

Max Stadler

Pascal Zimmermann

Danny Hevekerl

Hannes Ebel

Pascal Thieke

Angriff:

Patrick Hauer

Lucas Krüger

Kenneth Hebekerl

Marian Rosenbach

Zugänge: Franz Heise (1. FC Magdeburg U19),

Kenneth Hebekerl, Hannes Ebel, Luca Hüttl (alle

eigener Nachwuchs), Pascal Zimmermann, Lukas

v. Ameln (beide U23)

Abgänge: Kevin Zimmermann (Westerhausen),

Benjamin Sacher, Renè Hasse (beide Eilsleber

SV), Sergio Christovao (SG Velsdorf/Mannhausen),

Christopher Helmecke (SV G/W Süplingen)

hinten v.l.:

vorne v.l.:

es fehlen:

Trainer:

Homepage:

Stadion:

Saisonziel:

Tim Girke, sportl. Leiter Ingo Herrmanns, Danny Hevekerl, Maximilian Reuter, Luca Hüttl,

Willy Duda, Lucas Krüger, Felix Kaschlaw, Marius Wille, Philipp Krause, Eugen Schunaew,

Co-Trainer Stephan Kobert, Trainer Marko Fiedler

Kenneth Hebekerl, Niclas Müller, Pascal Thieke, Kay Uhlmann, Florian Switala, Franz Heise,

Hannes Ebel, Max Stadler

Marvin Mäde, Lukas v. Ameln, Pascal Zimmermann, Patrick Hauer, Marian Rosenbach

Foto: Verein

Marko Fiedler

www.haldenslebersc.de

SWH-Waldstadion

einstelliger Tabellenplatz

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2016/2017 Verbandsliga 8.

2017/2018 Verbandsliga 11.

2018/2019 Verbandsliga 8.

2019/2020 Verbandsliga 8.

2020/2021 Verbandsliga 7.


36

Verbandsliga Staffel Nord

M.S.C. 1899 Preussen

Das Aufgebot

Tor:

Abwehr:

Steven Ebeling

Danny Ademovic

Tom Kupke

Patrick Appel

Hannes Schock

Isaac Bimenyimana

Tim Schaarschmidt

Maximilian Heinrich

Nick Seguin

Mittelfeld: Daniel Zoll

Marcus Preuss

Tom Saager

Lorenzo Sori Acosta

Lukas Schulze

Kai Rathsack

hinten v.l.:

mitte v.l.:

vorne v.l.:

Trainer:

Homepage:

Stadion:

Saisonziel:

Isaac Bimenyimana, Patrick Appel, Kai Rathsack, Alexander Geschke, Daniel Zoll

Torsten Marks (Trainer), Florian Mehr (Torwarttrainer), Egbert Kagelmann (Herrenwart),

Tom Kupke, Hannes Schock, Daniel Stridde, Steve Röhl, Tim Schaarschmidt, Lukas Friedrich,

Patrice Goudou, Klaus-Dieter Theise (Manager), Sven Gutermann (Präsident)

Marcus Preuss, Maximilian Heinrich, Ian Streißenberger, Danny Ademovic, Lukas Schulze,

Maikel Röhr, Lukas Weise, Lorenzo Sori Acosta, Nick Seguin

Foto: Verein

Torsten Marks

www.preussen-magdeburg.de

Heinrich-Germer-Stadion

in der Verbandsliga etablieren

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2016/2017 Landesklasse 2 1.

2017/2018 Landesliga Nord 5.

2018/2019 Landesliga Nord 4.

2019/2020 Landesliga Nord 2.

2020/2021 Landesliga Nord 2.

Angriff:

Steve Röhl

Patrice Goudou

Ian Streißenberger

Lukas Weise

Daniel Stridde

Lucas Friedrich

Zugänge: Danny Ademovic (FSV Barleben 1911),

Nick Seguin (SV Fortuna Magdeburg), Kai Rathsack

(SV 1890 Westerhausen), Maximilian Heinrich

(Union 1861 Schönebeck), Lucas Friedrich

(unbekannt)

Abgang: Julian Müßigbrodt (SV Eintracht Elster),

Lukas Koch (Ummendorfer SV), Dominik Schumann

(TSV Grün-Weiß Kleinmühlingen/Zens),

Dennis Ritter (Post SV Magdeburg)

hinten v.l.:

mitte v.l.:

vorne v.l.:

Trainer:

Homepage:

Stadion:

Saisonziel:

SV Fortuna Magdeburg

Cornelius Adams, Al Ali Alhamad, Paul Harald Wille, Luis Hoffmann, Bastian Benkel,

Hannes Weidemeier, Denny Embach, Ali Maarouf

Dirk Hannemann (Trainer), Patrick Richter (Co-Trainer), Benedikt Megel, Karl Eduard

Postrach, Nils Lange, Domenik Grothe, Robin Jäger, Charlie Schüler, Hussein Nayef, Alexander

Wiechmann, Patrick Kemter, Jens Weidemeier (Betreuer), Thomas Knobbe (Teammanager)

Marius Popke, Bastian Schäfer, Mo Nayef, Emirhan Ulubay, Jan-Niklas Klötzing,

Domenic Lerche, Nick Wenner, Albert Halilaj, Marvin Temp

Foto: Eroll Popova

Dirk Hannemann

www.fortuna-magdeburg.de

Stadion Schöppensteg

Vorrunde unter die ersten Vier

und Meisterrunde erreichen

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2016/2017 Verbandsliga 9.

2017/2018 Verbandsliga 10.

2018/2019 Verbandsliga 9.

2019/2020 Verbandsliga 9.

2020/2021 Verbandsliga 11.

Das Aufgebot

Tor:

Abwehr:

Emirhan Ulubay

Domenic Lerche

Tino Euler

Bastian Benkel

Luis Hoffmann

Nils Lange

Hussein Nayef

Ajanin Vincent Quaas

Hannes Weidemeier

Nick Wenner

Paul Harald Wille

Mittelfeld: Al Ali Alhamad

Kerem Genc

Domenik Grothe

Albert Halilaj

Jan-Niklas Klötzing

Ali Maarouf

Benedikt Megel

Mo Nayef

Marius Popke

Charlie Schüler

Marvin Windelband

Angriff:

Cornelius Adams

Denny Embach

Robin Jäger

Patrick Kemter

Bastian Schäfer

Marvin Temp

Alexander Wiechmann

Zugänge: Domenik Lerche (vereinslos), Luis Hoffmann,

Paul Harald Wille, Al Ali Alhamad, Jan-

Niklas Klötzing, Ali Maarouf, Mo Nayef, Marius

Popke, Denny Embach (alle eigene Jugend), Marvin

Temp (SV Eintr. Elster), Bastian Schäfer (Post

SV Magdeburg), Kerem Genc (1. FC Magdeburg

U19), Ajanin Vincent Quaas (Holstein Kiel U19)

Abgänge: Philipp Glage (VfB 1906 Sangerhausen),

Tim Lausch, Marvin Herwarth, Alpha Diallo,

Justin Bedau (alle 2. Mannschaft), Likas Dudziak

(Studium USA)


Verbandsliga Staffel Nord

37

Das Aufgebot

FC Grün-Weiß Piesteritz

Tor:

Abwehr:

Jan Hanzal

Robin Busse

Steven Zschintzsch

Brian-Lucas Körnicke

Alexander Wirth

Luca Andre Wagner

Oliver Bickel

Patrick Pfeifer

Daniel Gallin

Christoph Düsedau

Caciel Angelo Schönebeck

Mittelfeld: Kevin Redlich

Michael Müller

Florian Dietze

Yannic Gauert

Jonny Karaschewski

Niclas Bierwirth

Florian Freihube

Maximilian Abraham

Benjamin Witt

Angriff:

Zugänge: –

Tim Schölzel

Dennis Marschlich

Abdoul Diallo

Christian Zentgraf

Francis Sisinho Kabore

Wendmgoudi

Abgang: Marcus Niemitz (TSG Neustrelitz)

hinten v.l.: Florian Freihube, Maximilian Abraham, Christian Zentgraf, Sebastian Töpfer, Daniel Gallin,

Christoph Düsedau, Francis Sisinho Kabore Wendmgoudi

3. Reihe v.l.: Helmut Lindemann, Andreas Kubisch, Markus Günl, Stefan Neuberg, Carsten Becker,

Maik Trollmann, Lars Irmer, Torsten Gauert, Andreas Lange

2. Reihe v.l.: Oliver Bickel, Abdoul Diallo, Patrick Pfeifer, Michael Müller, Florian Dietze, Yannic Gauert,

Jonny Karaschewski, Niclas Bierwirth

vorne v.l.: Tim Schölzel, Dennis Marschlich, Brian-Lucas Körnicke, Robin Busse, Kevin Redlich, Alexander Wirth,

Luca Andre Wagner

es fehlen.: Benjamin Witt, Caciel-Angelo Schönebeck, Jan Hanzal, Steven Zschintzsch Foto: Verein

Trainer:

Homepage:

Stadion:

Saisonziel:

Carsten Becker

www.fc-gruen-weiss-piesteritz.de

Stadion im Volkspark

Klassenerhalt

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2016/2017 Verbandsliga 11.

2017/2018 Verbandsliga 15.

2018/2019 Landesliga Süd 7.

2019/2020 Landesliga Süd 1.

2020/2021 Verbandsliga 14.

Das Aufgebot

Tor:

Abwehr:

Giovanni Datemasch

Brian Krüger

Florian Behr

Luca Krüger

Philipp Köhler

Kassoum Mounkaila

Kevin Oertel

Eric Schmitkamp

Mittelfeld: Dustin Jurkiewicz

Max Petersohn

Daniel Roeder

Torsten Schmidt

Erik Steeger

Felix Teichert

Marcel Trojandt

Denys Kunyk

Cisse Issiaka

Jan Lindemann

Angriff:

Lenny Janders

Til Krüger

Dennis Brunner

Sofiane Batoure

Fabian Döbelt

Zugänge: Eric Schmitkamp (eigener Nachwuchs),

Sofiane Batoure (SV Blau Weiß Dölau), Fabian

Döbelt (FC Eilenburg), Dennis Brunner (SV Zeilsheim),

Denys Kunyk (1. FC Bitterfeld-Wolfen),

Jan Lindemann (Oranienbaumer SV), Brian Krüger

(TUS Kochstedt)

Abgänge: Christian Grunert (1. FC Bitterfeld-Wolfen),

Daniel Bernhard (ESV Delitzsch), Erik Bader

(Karriereende), Marvin Römling (VFB Gräfenhainichen)

hinten v.l.: Dennis Brunner, Kevin Oertel, Max Peterson, Felix Teichert, Florian Behr, Dittmar Gladow

(Betreuer), Andre Herrmann (Trainer)

mitte v.l.: Eric Schmitkamp, Julian Dietz, Eric Steeger, Torsten Schmidt, Fabian Döbelt,

Kassoum Mounkaila, Denys Kunyk, Steffen Fritzsche (Torwart-Trainer)

vorne v.l.: Cisse Issiaka, Luca Krüger, Philipp Köhler, Giovanni Datemasch, Brian Krüger,

Daniel Roeder, Lenny Janders, Marcel Trojandt, Dustin Jurkiewicz

es fehlen: Sofiane Batoure, Til Krüger, Jan Lindemann, Co-Trainer Matthias Kautzsch Foto: Verein

Trainer:

Homepage:

Stadion:

Saisonziel:

Andre Herrmann

www.sg-thalheim.de

Sportpark Thalheim

Aufstiegsrunde

SG Rot-Weiß Thalheim 31

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2016/2017 Landesliga Süd 1.

2017/2018 Verbandsliga 5.

2018/2019 Verbandsliga 6.

2019/2020 Verbandsliga 16.

2020/2021 Verbandsliga 8.


38

Verbandsliga Staffel Süd

Trainer:

Homepage:

Stadion:

Saisonziel:

1. FC Romonta Amsdorf

oben eingeklinkt v.l.:

Alexander Gründler, Ivica Banovic, David Tretropp, Victor Lindau, Mustapha Amari

mitte v.l.: Farih Kadic, Nikola Odovic, Marcus Paulik, Sebastian Dose, Lukas Kunze, Robert Uhlmann,

Philipp Stache, Anis Sijaric, Eric Willer

vorne v.l.: Piran Khalid, Julius Schock, Janos Körtge, David Hotopp, Elias Deininger,

Josef Teuscher, Willi Jung, Marcell Siedler, Tom Butzmann

Foto: Verein

Farih Kadic

www.1fcromonta.de

Sportzentrum „Peter Müller”

Erreichen der Aufstiegsrunde

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2016/2017 Verbandsliga 3.

2017/2018 Verbandsliga 7.

2018/2019 Verbandsliga 1.

2019/2020 Verbandsliga 1.

2020/2021 Verbandsliga 10.

Das Aufgebot

Tor:

Abwehr:

Elias Deininger

David Tretropp

Tom Butzmann

Willi Jung

Lukas Kunze

Marcus Paulik

Anes Sijaric

Robert Uhlmann

Mittelfeld: Ivica Banovic

Mustapha Amari

Sebastian Dose

David Hotopp

Victor Lindau

Nikola Odovic

Piran Khalid

Josef Teuscher

Angriff:

Alexander Gründler

Janos Körtge

Julius Schock

Marcell Siedler

Eric Willer

Philipp Stache

Zugänge: Josef Teuscher (VfL Halle), Sebastian

Dose (SV B/W Zorbau), Eric Willer, Philipp Stache

(beide SV Edelweiß Arnstedt), Julius Schock (Hallescher

FC U19), Elias Deininger (SV B/W Dölau)

Abgänge: Steffen Pinzler, Frunsik Hovhannisyan,

Clemens Hippe (alle pausieren), Rico Freimuth

(unbekannt), Martin Fiebiger (SV Eintracht Lüttchendorf),

Lucas Brose, Eric Fildebrandt (beide SV

1885 Teutschenthal), Tim Hoffmann (1. FC Bitterfeld-Wolfen)

SV Edelweiß Arnstedt

Das Aufgebot

Tor:

Abwehr:

Patrick Alfiado

Robby Richter

Kevin Schneider

Enrico Mania

Marcel Großmann

Piotr Hernacki

Rick Eilfeld

Pavel Pfeifer

Axel Böttger

Mittelfeld: Isa Necirvan

Felix Hartung

Patrick Illiger

Kevin Gierz

Robin Köhler

Michel Hennig

hinten v.l.: Robin Köhler, Patrick Illiger, Pawel Kudyba, Marcel Großmann, Ousmane N`Diaye

mitte v.l.: Trainer Thomas Vollmann, Co-Trainer Mike Wiele, Axel Böttger, Enrico Mania, Rick Eilfeld,

Vincent Weber, Hauptsponsor Lutz Kegel, Mannschaftsleiter Andreas Wendenburg

vorne v.l.: Felix Hartung, Robby Richter, Kevin Schneider, Patrick Alfiado, Kevin Gierz

es fehlen: Pavel Pfeifer, Michel Hennig, Piotr, Hernacki, Max Peukert, Isa Necirvan Foto: Verein

Angriff:

Vincent Weber

Max Peukert

Pawel Kudyba

Ousmane N`Diaye

Trainer:

Homepage:

Stadion:

Saisonziel:

Thomas Vollmann, Mike Wiele

www.sv-edelweiss-arnstedt.de

Edelweiß Arena

Klassenerhalt

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2016/2017 Verbandsliga 10.

2017/2018 Verbandsliga 3.

2018/2019 Verbandsliga 11.

2019/2020 Verbandsliga 12.

2020/2021 Verbandsliga 12.

Zugänge: Kevin Schneider (Germ. Halberstadt/

A-Jgd.), Vincent Weber (SV Rot-Weiß Alsleben),

Felix Hartung (Quedlinburger SV 04), Ousmane

N`Diaye (VfB 06 Sangerhausen)

Abgänge: Eric Willer, Philipp Stache (beide 1. FC

Romonta Amsdorf), Hussein Alkabib (SV Wacker

Helbra), Adrian Gebhardt (Karriereende)


Verbandsliga Staffel Süd

39

Das Aufgebot

Tor:

Abwehr:

Hannes Kreß

Andrejs Klancevics

Sascha Podleska

Dmitrijs Poliscuks

Martin Salis

Willi Lehmann

Bennet Weigel

Benjamin Zober

Mittelfeld: Christoph Römling

Nils Erik Fahland

Stefan Große

Leo Anton Hinrichsmeyer

Cezary Pankowski

Adam Jan Grisgraber

Mario Hesse

Johannes Kühne

Domenik Rieser

Angriff:

Matthias Härtl

Alexander Naumann

Robin Schöppe

Jamie Noah Döring

Zugänge: Andrejs Klancevics (Lettland), Martin

Salis (SV 08 Baalberge), Willi Lehmann, Stefan

Große, Robin Schöppe (alle S/G Bernburg), Mario

Hesse, Alexander Naumann (beide SV Dessau 05)

Abgänge: Fabio Sestito (unbekannt), Xhonatan

Muca (FC Eilenburg), Denjel Muca (1. FC Merseburg),

Angelos Ntais (1. FC Lok Stendal), Daniel

Koch (VfB Ottersleben), Tobias Weiß (FC Hettstedt)

hinten v.l.:

mitte v.l.:

vorne v.l.:

Trainer:

Homepage:

Stadion:

Saisonziel:

Benjamin Lehmeier

www.tva-bernburg.de

Sparkassenarena Bernburg

Klassenerhalt

Sportclub Bernburg

Johannes Kühne, Sascha Podleska, Bennet Weigel, Cezary Pankowski

Thomas Faustmann, Frank Morgenstern, Benjamin Lehmeier, Phillip Görtz, Stefan Große,

Alexander Naumann, Martin Salis, Matthias Härtl, Willi Lehmann, Benjamin Zober,

Michael Angermann (Präsident), Raimo Lange (Vize-Präsident)

Dmitrijs Policusks, Nils Erik Fahland, Leo Hinrichsmeyer, Mario Hesse, Andrejs Klancevics,

Hannes Kress, Jonas Donath, Domenik Rieser, Jamie Noah Döring,

Adam Grisgraber, Robin Schöppe

Foto: Verein

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2016/2017 NOFV-OL Süd als TV Ask. 10.

2017/2018 NOFV-OL Süd als TV Ask. 6.

2018/2019 NOFV-OL Süd als TV Ask. 14.

2019/2020 NOFV-OL Süd als TV Ask. 15.

2020/2021 Verbandsliga 18.

Das Aufgebot

Tor:

Abwehr:

Christian Ignorek

Jonas Degenhardt

Dennis Klitscher

Norman Giese

Joshua Köhler

Carsten Amtage

Felix Schlegel

Benjamin Knaack

Paul Edeler

Mittelfeld: Tristan Günther

Julian Müller

Dirk Pfeiffer

Maximilian Faris Kamm Al Azzawe

Toni Pultke

Roberto Ritter

Anas Ezziani

Florian Sieb

Jonas Meyer

Tim Drosihn

Florian Hilprecht

Stefan Horlbog

Michael Schoon

Zugänge: Niclas Dragon, Maximilian Faris Kamm

Al Azzawe, Felix Schlegel (alle eigene A-Jugend),

Paul Edeler, Norman Giese (beide 2. Herren), Tristan

Günther (1. FC Lokomotive Leipzig), Dennis

Klitscher, Jonas Meyer (beide VfL Halle 96), Roberto

Ritter (SG Blau-Weiß Brachstedt)

Abgänge: Sofiane Batoure (SV Rot-Weiß Thalheim),

Thomas Brylok (ATSV Sebaldsbrück), Elias

Deininger (1. FC Romonta Amsdorf), Richard Wilsenack

(pausiert)

hinten v.l.:

mitte v.l.:

vorne v.l.:

es fehlen:

Trainer:

Homepage:

Stadion:

Saisonziel:

Tristan Günther, Dennis Klitscher, Norman Giese, Andreas Kretzschmar, Julian Müller,

Dirk Pfeiffer, Maximilian Faris Kamm Al Azzawe, Toni Pultke, Roberto Ritter

David Brendel (Trainer), Andreas Lange (Betreuer), Joshua Köhler, Anas Ezzianj,

Justin Kreideweiß, Carsten Amtage, Felix Schlegel, Benjamin Knaack, Hampel Matthias

(Co-Trainer)

Florian Sieb, Niclas Dragon, Christian Ignorek, Rüdiger Blumentritt (TW-Trainer),

Jonas Degenhardt, Paul Edeler, Jonas Meyer

Tim Drosihn, Florian Hilprecht, Stefan Horlbog, Michael Schoon

Foto: Sylvia Kleinert

David Brendel

www.sv-doelau.de

Waldstadion

Klassenerhalt

SV Blau-Weiß Dölau

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2016/2017 Verbandsliga 7.

2017/2018 Verbandsliga 9.

2018/2019 Verbandsliga 13.

2019/2020 Verbandsliga 10.

2020/2021 Verbandsliga 16.


40

Verbandsliga Staffel Süd

hinten v.l.:

mitte v.l.:

vorne v.l.:

es fehlen:

Trainer:

Homepage:

Stadion:

Saisonziel:

SV Blau-Weiß Farnstädt 1921

Marco Preuß, Niklas Hartmann, Max Kaiser, Felix Bartolini, Julius König, David Rutz

Jochen Conrad (Präsident), Danny Rabenhold (sportl. Leiter), Steffen Helbig (Teamleiter),

Tony Staigys, Alexander Swientek, Chris Krechky, Mathias Schulze, Niklas Deparade, Christian

Zielke (Physiotherapeut), Daniel Dötschel (Co- Trainer), Stefan Busch (Cheftrainer)

Martin Keilhaupt, Daniel Rausch, Marcus Raspe, Robert Höllriegel, Darius Triebel, Marius

Trotte, Pascal Wölbing, Leo Apolle

Eric Hägele, Christian Leibham, Eric Nowak, Jonas Pluntke, Hannes Reitzig, Kay Rabenhold

Foto: Verein

Stefan Busch

www.blau-weiss-farnstaedt.de

Otto-Wolf-Kampfbahn

Klassenerhalt

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2016/2017 Landesliga Süd 5.

2017/2018 Landesliga Süd 10.

2018/2019 Landesliga Süd 4.

2019/2020 Landesliga Süd 11.

2020/2021 Landesliga Süd 1.

Das Aufgebot

Tor:

Abwehr:

Robert Höllriegel

Darius Triebel

Chris Krechky

Christian Leibham

Tony Staigys

Pascal Wölbing

Felix Bartolini

Hannes Reitzig

Mathias Schulze

Alexander Swientek

Mittelfeld: Leo Apolle

Daniel Rausch

David Rutz

Marco Preuß

Niklas Deparade

Niklas Hartmann

Max Kaiser

Eric Hägele

Jonas Pluntke

Angriff:

Martin Keilhaupt

Marcus Raspe

Eric Nowak

Julius König

Marius Trotte

Zugänge: Niklas Hartmann (BW Zorbau), Leo

Apolle (RSK Freyburg), Eric Nowak (VfB Sangerhausen),

Julius König (SSV Markranstädt)

Abgänge: Niklas Schreiber (Romonta Stedten),

Christian Heditzsch (unbekannt)

BSV Halle Ammendorf 1910

Das Aufgebot

Tor:

Abwehr:

Norbert Guth

Robert Völkner

Marcel Keitel

Florian Mock

Tom Renner

David Sieber

Patrick Theile

Tony Saul

Vincent Mustapha

Eric Löser

hinten v.l.:

mitte v.l.:

vorne v.l.:

es fehlen:

Trainer:

Homepage:

Stadion:

Jens Adler (Torwarttrainer), Tony Saul, Christoph Zorn, Noah Schöneck, Justin Scholz,

Marcel Keitel, David Sieber, Dirk Riesner (Co-Trainer)

Holger Schmidt (Mannschaftsleiter), Vincent Mustapha, Gerson Sachs, Patrick Theile,

Florian Mock, Tommy Parthier, Eric Löser, Christian Kamalla (Trainer)

Patrick Siegel, Hannes Frohne, Tobias Große, Norbert Guth, Robert Völkner, Tobias Cramer,

Martin Wehlert, Vincent Meyer, Mandy Schmidt (Physiotherapeutin)

Tom Renner, Stefan Kominek, Chris Klarner, Robin Zern, Philipp Wagner,

Thomas Gersching (Torwarttrainer)

Foto: Verein

Christian Kamalla

Saisonziel: Platz 1 – 5

www.bsv-ammendorf1910.de

Stadion der Waggonbauer

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2016/2017 Verbandsliga 2.

2016/2017 Verbandsliga 1.

2018/2019 Verbandsliga 3.

2019/2020 Verbandsliga 3.

2020/2021 Verbandsliga 5.

Mittelfeld: Tobias Große

Martin Wehlert

Robin Zern

Christoph Zorn

Philipp Wagner

Gerson Sachs

Vincent Meyer

Justin Scholz

Noah Schöneck

Stefan Kominek

Angriff:

Hannes Frohne

Patrick Siegel

Tobias Cramer

Chris Klarner

Tommy Parthier

Zugang: Eric Löser (SV Blau-Weiß Zorbau)

Abgänge: Sebastian Kolle (ESG Halle)


Verbandsliga Staffel Süd

41

Das Aufgebot

Tor:

Abwehr:

Christoph Schwab

Rene Gurniak

Daniel Richter

Niklas Koch

Tino Steinberg

Nico Steinberg

Marcel Pulz

Faridun Nazirev

Lars Gurniak

Mittelfeld: Steffen Müller

Nazar Rybak

Yuki Matsunaga

Florian Steinberg

Luca Matschulat

Mutafa Maliki

Firuz Nazirev

Angriff:

Tom Steuer

Willy Bokrant

Illia Nosov

Morifere Kone

Ramesh Hakimi

Videzslav Bina

Eric Okapal

Alexander-Uwe Ständer

hinten v.l.:

mitte v.l.:

vorne v.l.:

SV Kelbra 1920

Videzslav Bina, Steffen Müller, Nazar Rybak, Marcel Pulz, Rene Gurniak

Andreas Kundlatsch (Abteilungsleiter Fußball), Mutafa Maliki, Nico Steinberg, Tom Steuer,

Eric Okapal, Lars Gurniak

Faridun Nazirev, Florian Steinberg, Firuz Nazirev, Luca Matschulat, Alexander-Uwe Ständer,

Daniel Richter (Trainer)

Foto: Verein

Zugänge: Mutafa Maliki (FSV Wacker Nordhausen

U19), Firuz Nazirev (Tadschikistan), Eric Okapal

(SV Olympia Berga), Alexander-Uwe Ständer (TSV

Schöppenstedt)

Abgänge: Gevorg David Mirzoyan (unbekannt),

Tobias Weiß (FSV Hettstedt), Steven Otto, Moritz

Bokrant (beide VfR Roßla), Andy Soyk (FSV Rot-

Weiß Alsleben), Paul Mietz (SV National Auleben),

Dominic Schatz (SV Bielen 1926)

Spielertrainer: Daniel Richter

Homepage: www.facebook.com/svk.1920

Stadion: Sportpark Rote Erde

Saisonziel: Klassenerhalt

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2016/2017 Landesklasse 4 1.

2017/2018 Landesliga Süd 1.

2018/2019 Verbandsliga 15.

2019/2020 Verbandsliga 15.

2020/2021 Verbandsliga 17.

Das Aufgebot

Tor:

Abwehr:

Eric Peter Brünoth

Maik Bemmann

Christopher Handke

Florian Fuhrmann

Daniel Trautmann

Patrick Olbricht

Marcus Rauer

Danny Schulz

Mittelfeld: Eric Hildebrandt

Marcel Dietze

Max Worch

Florian Fuhrmann

Florian Buchhorn

Mika Scholz

Christoph Eisler

Josua Cersovsky

Niklas Kern

Janek Hetke

Angriff:

Max Hennig

Pascal Ibold

Philipp Glage

Kevin Schäffner

Seny Facinett Sylla

Bruno Weick

Zugänge: Philipp Glage (Fortuna Magdeburg),

Max Worch, Florian Buchhorn, Josua Cersovsky

(alle eigener Nachwuchs), Bruno Weick (HFC U19)

Abgänge: Eric Nowak (Farnstädt), Ousmane Ndiaye

(Arnstedt), Tommes Meintschel (unbekannt)

hinten v.l.:

vorne v.l.:

Trainer:

Homepage:

Stadion:

Saisonziel:

Janek Hetke, Niklas Kern, Eric Hildebrandt, Marcel Dietze, Christoph Eisler, Marcus Rauer

TW-Trainer Denis Kannenberg, Trainer Olaf Glage, Max Hennig, Danny Schulz, Maik Bemmann,

Bruno Weick, Mannschaftsleiter Fabian Sanderhoff

Foto: Verein

Olaf Glage

www.vfb-sangerhausen.de

Sportpark Friesenstadion

Klassenerhalt

VfB 1906 Sangerhausen

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2016/2017 Verbandsliga 13.

2017/2018 Verbandsliga 8.

2018/2019 Verbandsliga 12.

2019/2020 Verbandsliga 17.

2020/2021 Verbandsliga 19.


42

Verbandsliga Staffel Süd / 9. Ordentlicher Verbandstag

hinten v.l.: Felix Zech, Isaque B. da Cunha Dias, Arkadiusz Luczynski, Marc Barthmuß, Michael Beyer,

Franz Knothe, Davidson Tomas Cabral

mitte v.l.: Co-Trainer Rene Möbius, Trainer Maik Zimmerann, Lunacio Gomes, Valentin Sauter,

Jonas Schumann, Tidjane Silla, Nicolai Goll, Sebastian Löbnitz, Co-Trainer Lukas Buschbeck,

Physiotherapeutin Victoria Sieber

vorne v.l.: Linius Stanzel, Paul Knothe, Robert Schlegel, Tobias Grün, Emmanuel T. Ibekwe,

Oliver Arendt, Scott Rabe, David Gros

es fehlen: Carlos David Romero, Oliver Seidel, Maximilian Roß, Physioth. Stefanie Scharf Foto: Verein

Trainer:

Homepage:

Stadion:

Saisonziel:

SSC Weißenfels

Maik Zimmermann

www.ssc-wsf.de

Stadtstadion Weißenfels

Platz 4 (Vorrunde)

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2016/2017 Landesliga Süd (als 1. FC) 3.

2017/2018 Landesliga Süd (als 1. FC) 4.

2018/2019 Landesliga Süd 1.

2019/2020 Verbandsliga 5.

2020/2021 Verbandsliga 6.

Das Aufgebot

Tor:

Abwehr:

Tobias Grün

Robert Schlegel

Emmanuel T. Ibekwe

Oliver Arendt

Michael Beyer

Lunacio Gomes

Jonas Schumann

Carlos David Romero

Marc Barthmuß

Davidson Tomas Cabral

Linus Stanzel

Mittelfeld: Arkadiusz Luczynski

David Gros

Paul Knothe

Sebastian Löbnitz

Franz Knothe

Isaque B. da Cunha Dias

Maximilian Roß

Angriff:

Valentin Sauter

Oliver Seidel

Scott Rabe

Tidjane Silla

Felix Zech

Nicolai Goll

Zugänge: Isaque B. da Cunha Dias, Tidjane Silla,

Davidson Tomas Cabral (alle Radefelder SV 90),

Carlos David Romero (SSV Markranstädt), Nicolai

Goll (SG LVB Leipzig), Oliver Arendt (SV B/W Zorbau),

Robert Schlegel (SV Turbine Halle)

Abgänge: Andre Zozulia (Ukraine), Christian Ilgner

(LSG Lieskau), Jonas Schneider (TSV 1893 Großkorbetha),

Martin Keilhaupt (SV B/W Farnstädt),

Julian Rützel (SV Braunsbedra)

Trainer:

Homepage:

Stadion:

Saisonziel:

SV 1890 Westerhausen

hinten v.l.: Kevin Zimmermann, Erik Brahmann, Marcel Fricke, Philipp Neubauer, Sebastian Hey, Denis Neumann

3. Reihe v.l.: Nick Schmidt, Alysson Vargas, Florian Köhler, Marcus Bäcker, Lukas Ferchow, Marcus Grund

2. Reihe v.l.: Sascha Malkowski (Teammanager), Jack Schubert (Fitnesstrainer), Michael Veith (Co-Trainer),

Marco Wagner (Cheftrainer), Sophia Gropengießer (Physiotherapeutin), Hannes Wendorff

(Medienbeauftragter)

vorne v.l.: Marcelo Franceschi, Maximilian Stockhaus, Steffen Hägemann, Christoph Klötzer,

Vitor Ramon Roldán Arias, Max Köhler, Tim Kolzenburg

Foto: Verein

Marco Wagner

www.sv1890westerhausen.de

Arena zum Wolfsberg

erreichen der Meisterrunde

und eine Platzierung

im oberen Drittel

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2016/2017 Landesliga Nord 4.

2017/2018 Landesliga Nord 1.

2018/2019 Verbandsliga 7.

2019/2020 Verbandsliga 7.

2020/2021 Verbandsliga 9.

Das Aufgebot

Tor: Christoph Klötzer

Romulo Silva Rios

Lucas Dietz

Abwehr: Sebastian Hey

Max Köhler

Marcel Fricke

Maximilian Stockhaus

Florian Köhler

Erik Brahmann

Marcus Bäcker

Kevin Zimmermann

Mittelfeld: Steffen Hägemann

Dean Justin Müller

Tim Kolzenburg

Marcus Grund

Philipp Neubauer

Marcelo Franceschi

Alysson Vargas

Angriff: Nick Schmidt

Lukas Ferchow

Kai-Lasse Brahmann

Denis Neumann

Victor Ramon Roldán Arias

Zugänge: Lucas Dietz (SV Germania Gernrode),

Sebastian Hey, Tim Kolzenburg, Denis Neumann

(alle 1. FC Lok Stendal), Max Köhler, Florian Köhler

(beide Ummendorfer SV), Kevin Zimmermann

(Haldenslebener SC), Marcelo Franceschi (R/W

Koblenz), Lukas Ferchow (VfB Germ. Halberstadt),

Kai-Lasse Brahmann (Quedlinburger SV)

Abgänge: Kai Rathsack (Preussen Magdeburg),

Kevin Wolschke (MSV Börde), Daniel Weber (SV

Stahl Thale), Jozef Ulicny (FSV Grün-Weiß Ilsenburg),

Jakob Frye, Lucas Ribas, Jeferson Borges,

Oliver Dolch (alle unbekannt)


Landespokal der Herren 2020/2021

43

1. Hauptrunde

SV Stahl Thale – SSV Havelwinkel Warnau n.E. 3:4

SV Romonta 90 Stedten – SV Eintracht Emseloh 1:2

Burger BC – FSV Saxonia Tangermünde n.E. 5:3

Ummendorfer SV – TSV Grün Weiß Kleinmühlingen/Zens n.E. 8:7

TuS Schwarz-Weiß Bismark – SV 09 Staßfurt n.V. 2:0

BSV Halle Ammendorf – SV Blau-Weiß Dölau 3:0

MSV Eisleben – 1. FC Bitterfeld-Wolfen 0:3

SSC Weißenfels – SV Edelweiß Arnstedt 2:1

Union 1861 Schönebeck – SV Union Heyrothsberge n.E. 6:4

SSV 80 Gardelegen – SV Eintracht Elster 1:3

FSV Grün-Weiß Ilsenburg – FC Einheit Wernigerode 2:3

Blankenburger FV – SG Rot-Weiß Thalheim n.E. 7:6

SV Irxleben – M.S.C. Preussen 3:4

VfB Ottersleben – TV Askania Bernburg n.E. 6:4

FSV Barleben 1911 – SV Fortuna Magdeburg 2:1

SV Eintracht Lüttchendorf – SV Rot-Weiß Weißenfels n.E.9:10

SV Blau-Weiß Farnstädt – Turbine Halle 4:0

FSV Rot-Weiß Alsleben – FC Grün-Weiß Piesteritz n.V. 2:1

SC Naumburg – 1. FC Romonta Amsdorf 1:2

SV Blau-Weiß Günthersdorf – CFC Germania 03 1:3

SG Blau-Weiß 1921 Brachstedt – VfB 1906 Sangerhausen 4:2

2. Hauptrunde

CFC Germania 03 – SV Kelbra 1920 n.E. 10:11

1.FSV Nienburg – FC Einheit Wernigerode 0:4

SSV Besiegdas 03 Magdeburg – M.S.C. Preussen n.V. 2:5

Union 1861 Schönebeck – MSV Börde 1949 2:1

SSV Havelwinkel Warnau – Ummendorfer SV 0:3

Blau-Weiß Neuenhofe – FSV Barleben 1911 0:8

TuS Schwarz-Weiß Bismark – SV 1890 Westerhausen 0:3

TSV Brettin/Roßdorf – Blankenburger FV 0:1

FSV Havelberg/Kamern – TuS 1860 Magdeburg-Neustadt n.E. 9:8

SV Eintracht Osterwieck – VfB Ottersleben 3:1

Burger BC 08 – Haldensleber SC n.V. 4:5

SV Graf Zeppelin 09 Abtsdorf – FSV Rot-Weiß Alsleben 1:0

ESG Halle – SG 1919 Trebitz n.E. 4:6

TSV Rot-Weiß Zerbst – SG 1948 Reppichau 3:1

1. FC Bitterfeld-Wolfen – SSC Weißenfels 4:1

SV Rot-Weiß Kemberg – SV Eintracht Emseloh 1:2

SV Eintracht Elster – 1. FC Romonta Amsdorf n.V. 3:4

1. FC Zeitz – SV Rot-Weiß Weißenfels 3:0

SV Blau-Weiß Farnstädt – SG Blau-Weiß 1921 Brachstedt 1:2

TSV Leuna – BSV Halle Ammendorf 1:7

3. Hauptrunde

SV Kelbra 1920 – BSV Halle Ammendorf 2:8

1. FC Zeitz – VfL Halle 96 0:4

Blankenburger FV – SV Dessau 05 2:3

FSV Heide Letzlingen – M.S.C. Preussen 2:4

SV Eintracht Osterwieck – FC Einheit Wernigerode 0:8

Haldensleber SC – FSV Barleben 1:0

Union 1861 Schönebeck – SV 1890 Westerhausen n.V. 3:4

TSV Rot-Weiß Zerbst – Ummendorfer SV 1:4

SpVgg Havelberg / Kamern – VfB Germania Halberstadt 1:6

1. FC Romonta Amsdorf – SV Blau-Weiß Zorbau 2:0

SV Eintracht Emseloh – 1. FC Merseburg 1:5

SG Blau-Weiß 1921 Brachstedt – 1. FC Bitterfeld-Wolfen 3:1

SG 1919 Trebitz – SG Union Sandersdorf 1:8

SV Graf Zepp. 09 Abtsdorf – SV 1922 Pouch-Rösa 2:1

SV Alemania Riestedt – Hallescher FC*

1. FC Lok Stendal – 1. FC Magdeburg*

Achtelfinale

Haldensleber SC - Gewinner aus Spiel SV Alemania Riestedt gg. Hallescher FC*

M.S.C. Preussen – SV 1890 Westerhausen*

Ummendorfer SV – FC Einheit Wernigerode*

SV Dessau 05 – VfB Germania Halberstadt*

Gewinner aus Spiel 1. FC Lok Stendal gg. 1. FC Magdeburg – SG Union Sandersdorf*

1. FC Romonta Amsdorf – 1. FC Merseburg*

BSV Halle Ammendorf – VfL Halle 96*

SV Graf Zeppelin 09 Abtsdorf – SG Blau-Weiß 1921 Brachstedt*

Der eingefrorene FSA-Pokalwettbewerb der Herren 2020/2021 wird

in der Saison 2021/2022 mit den o.g. Ansetzungen weitergeführt.

* Spiele nicht ausgetragen

Am 29. Mai 2021 bestritten der Hallesche FC und der 1. FC Magdeburg

im Friedensstadion Halberstadt ein Qualifikationsspiel

zur Teilnahme am DFB-Pokal 2021/2022. Die Magdeburger setzten

sich mit 3:2 durch und treffen in der 1. Runde des DFB-Pokals

auf den Zweitligisten FC St. Pauli.

Nach einer Videokonferenz mit den im Wettbewerb verbliebenen

Vereinen und ihrer mehrheitlichen Zustimmung hatte der FSA im

April 2021 beschlossen, den Pokal einzufrieren und das Qualifikationsspiel

durchzuführen. Gemäß SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung

des Landes Sachsen-Anhalt durften zu diesem Zeitpunkt

nur die Drittligisten Fußballspiele absolvieren.

Der SV Graf Zeppelin Abtsdorf klagte gegen den Beschluss, weil

aus seiner Sicht die Verteilung der Pokal-Gelder nicht gerecht sei.

Zunächst hatte das Sportgericht dem FSA Recht gegeben, aber in

zweiter Instanz wurde die Entscheidung vom Verbandsgericht gekippt.

Nach mehreren intensiven Vergleichsverhandlungen wurde

der Rechtsstreit beigelegt.

Der 1. FC Magdeburg wird allen noch im FSA-Pokal befindlichen

Vereinen unterhalb der Regionalliga einen Teil der TV-Werbeeinnahmen

aus der 1. DFB-Pokalrunde zukommen lassen. Sofern

sich der 1. FCM gegen den FC St. Pauli durchsetzt, wird er alle

im Landespokal verbliebenen Vereine unterhalb der Regionalliga

finanziell beteiligen. Der FSA wird die 25 Prozent Solidarabgabe,

die erst nächstes Jahr als Abgabe des DFB-Pokal-Teilnehmers zu

erwarten sind, bereits in diesem Jahr an die verbleibenden Vereine

des FSA-Pokals zu gleichen Teilen auszahlen und weiterhin

den Achtelfinalisten eine finanzielle Unterstützung geben.

Quelle: FSA

Foto: Volkmar Laube


44

Landesligen

SV Blau-Weiß Farnstädt steigt in die Verbandsliga auf –

FSV Saxonia Tangermünde erklärt Verzicht

In der Landesliga Nord hatte der FSV Saxonia Tangermünde vom

ersten Spieltag an die Tabellenspitze inne. Der Aufsteiger aus der

Landesklasse 1 konnte sechs seiner sieben Saisonspiele für sich

entscheiden. Das Torverhältnis von 21:5 konnte sich ebenfalls

sehen lassen. Alexander Klitzing steuerte acht Tore zum Staffelsieg

bei. Philipp-Maik Witte vom SV Union Heyrothsberge war

ebenfalls acht Mal erfolgreich. Auf sechs Tore brachte es Mathis

Lange vom SSV Havelwinkel Warnau.

Wie in der Spielzeit zuvor landete der M.S.C. Preussen 1899 auf

dem 2. Platz. Dritter wurde der Burger Ballspiel Club 08.

Der Ummendorfer SV hatte vor der Saison selbstbewusst als

Saisonziel Platz 1 bis 3 ausgegeben, lag aber bei Saisonabbruch

noch hinter dem Blankenburger FV 1921 nur auf dem 5. Platz.

Der Staffelsieger FSV Saxonia Tangermünde nahm sein Aufstiegsrecht

in die Verbandsliga nicht wahr. Der M.S.C. Preussen 1899

wollte in die höchste Spielklasse von Sachsen-Anhalt nachrücken,

aber der FSA hatte dem nicht stattgegeben. Mit dem Gang vor

das Sportgericht hatten die Magdeburger zunächst auch keinen

Erfolg, aber das Verbandsgericht entschied zu ihren Gunsten.

Die letzten drei Plätze der Landesliga Nord belegten bei Saisonabbruch

TuS Schwarz-Weiß Bismark sowei die beiden Aufsteiger

SV Stahl Thale und TSV Grün-Weiß Kleinmühlingen/Zens.

In der Landesliga Süd gelang dem SV Blau-Weiß Farnstädt

1921 im Jubiläumsjahr erstmals der Aufstieg in die Verbandsliga

Sachsen-Anhalts. Das Team aus dem Saalekreis kassierte seine

einzige Saisonniederlage am 1. Spieltag bei der Oberligareserve

des 1. FC Merseburg (1:2). Die SG 1948 Reppichau wurde Zweiter

vor Turbine Halle. Justin Neumann von der SG 1919 Trebitz war

mit acht Treffern bester Torschütze, vor Robin Scheibe vom SV

Eintracht Lüttchendorf, der sieben Mal erfolgreich war.

Der SV Blau-Weiß Günthersdorf konnte von seinen acht Spielen

bis zum Saisonabbruch nur eine Partie für sich entscheiden und

wurde Vorletzter. Der Aufsteiger SV Rot-Weiß Kemberg blieb als

einzige Mannschaft der Landesliga Süd ohne Sieg und landete auf

dem letzten Platz.

Aufgrund der Erfahrungen der Pandemie sollte die Anzahl der

Pflichtspiele in der neuen Saison reduziert werden. Deshalb hat

der FSA zur Spielzeit 2021/2022 drei Landesligen – Nord mit 11

Teams sowie Mitte und Süd mit jeweils 12 Mannschaften – eingeführt.

Die drei Staffelsieger steigen in die Verbandsliga auf und

die Mannschaften, die in der Endabrechnung die Plätze 11 und 12

belegen, müssen in die Landesklassen absteigen.

In der Landesliga Nord unterlag der TSV Grün-Weiß Kleinmühlingen/Zens

am 1. Spieltag Union 1861 Schönebeck mit 2:4. Nur

eins seiner acht Spiele konnte der TSV bis zum Saisonabbruch

für sich entscheiden. Am 7. Spieltag brachten die Grün-Weißen

dem Tabellenführer FSV Saxonia Tangermünde die einzige Saisonniederlage

bei (2:0).

Foto: Holger Sieglitz


Landesliga Nord

45

Der Burger Ballspiel Club 08 landete in seiner ersten Saison nach dem Wiederaufstieg in der Landesliga Nord auf dem 3. Platz. Bereits

vor dem Landesligastart 2020/2021 konnten die Ihlestädter beim 1:1 Unentschieden gegen den Verbandsligisten FSV Barleben 1911

überzeugen. Foto: Volkmar Laube

TuS Schwarz-Weiß Bismark TSV Grün-Weiß Bregenstedt 1931

Tor:

Abwehr:

Hannes Gust, Niklas Kannenberg

Michael Fichte , Artem Sikulskyi,

Florian Knoblich, Jonas Gagelmann, Ansgar Gille, Marcel Beindorf,

Julian Hein

Mittelfeld: Philipp Grempler, Lars Kujawski, Frederic Lang, Alexander Mayer,

Timon Motejat, Martin Nahrendorf, Lennard Scherer,

Christopher Schreiber

Angriff:

Trainer:

Zugänge: –

Abgänge:

Robert Schmidt, Tim Hohmann

Nathanael Hopperdietzel, Artem Sikulskyi

Carlo Rämke (SV Wacker Lindstedt), Christoph Grabau (FSV Heide

Letzlingen), Sebastian Neumann (unbekannt)

Tor:

Abwehr:

Tobias Burda, Jannes Wolter, Toni Krellwitz

Wilhelm Hamel, Max Intrau, Lukas Gröppel, Tim Pfeiffer,

Matthias Volkmann, Martin Steuer, Patrik Krüger

Mittelfeld: Robin Mende, Florian Daul, Nils Cornelsen, Johannes Leipold, Felix

Wolter, Laris Peine, Fabian Schuster, Nils Schinkel

Angriff:

Trainer:

Zugänge:

Abgänge: –

Max Krellwitz, Marc Pfeiffer, Kilian Pfofe, Pascal Buthut, Oskar Krellwitz

Matthias Volkmann

Pascal Buthut, Lukas Gröppel, Oskar Krellwitz, Nils Schinkel, Jannes

Wolter (alle eigener Nachwuchs)

Burger Ballspiel Club 08

Tor:

Abwehr:

Sascha Krüger, Marvin Micksch,

Phillip Winterhak

Carsten Madaus, Christian Madaus, Leo Lichtenberg, Robin Wehrmann,

Oliver Gase, Hendrik Schäfer, Philip Rißling, Alexander Siemke, Janik

Friedrich

Mittelfeld: Marcel Probst, Lucas Engel, Ibraheem Hannan, Marco Westhause,

Sasha Frank Ulrich, Tim Lattki, Marcus Schlüter, Franz Josef Möser

Angriff:

Trainer:

Zugang:

Abgang:

Christopher Schmidt, Erik Teege, Pascal Thiede

Michael Hucke

Franz Josef Möser (TSV Niederndodeleben)

Franz Zimmer (pausiert)

SV Union Heyrothsberge

Tor:

Abwehr:

Christopher Biegelmeier

Marcel Gieseler, Christian Krümling, Martin Peukert, Eric

Horn, Marcus Kloska, Maximilian Schmidt, Miguel Deckert

Mittelfeld: Benjamin Schäfer, Karsten Völckel, Christian Kloska, Tim Rieche, Tom

Raue, Andre Wittpahl, Stefan Groth, David Rieche, Patrick Wunderling,

Philipp Spengler

Angriff:

Trainer:

Zugänge:

Abgänge:

Tobias Thormeier, Philipp-Maik Witte, Chris-Noel Tilche

Andre Hoof

Daniel Gropius (SC Bornim), Franz Meisner (SSV Besiegdas 03 Magdeburg)

Ramon Schröder (SSV 80 Gardelegen), Patrick Podehl (TSV Grün-Weiß

Kleinmühlingen/Zenz), Marcus Antonio Bach (Eilslebener SV)


46

Landesliga Nord

MSV Börde 1949

Auf nach Magdeburg zum Fußballferiencamp in den

Herbstferien · 25. bis 29. Oktober 2021

Infos und Anmeldung:

MDsport · Ebendorfer Straße 5 · 39179 Barleben ·

Tel.: 039203 759830 · E-Mail: akademie@mdsport.de

www.mdsport-akademie.de

Tor:

Abwehr:

Robert Leonhardt, Eric Braunsberger

Philip Heise, Alexander Schüßler, Oskar Yannick Schulze,

Henri Conrad, Christian Liedtke, Jonas Heinemann, Benjamin Lohse,

Dennis Gehrmann, Brain Schuller, Kevin Wolschke

Mittelfeld: Leo Lipowski, Maik Leonhardt, Rocco Müller, Oliver Wesemeier,

Benny Beyer, Max Lange, Philipp Müller, Bennet Flöter, Eric Neumann,

Louis Rebone

Angriff:

Trainer:

Zugänge:

Abgänge:

Patrick Kreutzer, Max Dittwe, Philipp Nakoinz, Simon Witt

Marcus Mähnert

Rocco Müller, Louis Rebone, Oskar Yannick Schulze, Eric Neumann

(alle A-Jugend), Kevin Wolschke (Westerhausen), Brian Schuller

(Olvenstedt)

Max Oldenburg (Barleben), Moritz Scherl (Schönebeck), Nico Rackwitz

(unbekannt)

TuS 1860 Magdeburg-Neustadt

Tor:

Abwehr:

René Kowalewski, Florian Schneider

Noah Müller, Jan Theile, Jannik Happe,

Markus Hafner, Moaaz Hassan Ahmed, Mohammad Alali Alhamad,

Stefan Fischer, Christoph Hohmann, Felix Richard

Mittelfeld: Fabian Jahnel, Ibrahim Al Mounif, Ludwig Mantei, Marc-Justin Schulz,

Michael Ebermann, Paul Niemann, Philipp Ulrbich, Felix Reuper,

Paul Koch

Angriff:

Trainer:

Zugang:

Julian Renz, Daniel Darwisch, Bryan Arndt, Nick Müller

René Angerer

Markus Hafner (SV Jenapharm Jena)

Abgänge: Johannes Meyer (SV Seilerwiesen Magdeburg), René Ryll (TuS 1860

Magdeburg-Neustadt II), Leon Harter, Daniel Kniesel (beide Studium),

Aaron Wedemeier (beruflich), Pascal Kirschner (Privat), Jonas Kliche,

Felix Habeland (beide pausieren)

VfB Ottersleben

Tor:

Abwehr:

Sebastian Schulze, Kevin Darius,

Leon Schwartzer

Christian Meyer, Hannes Henschke, Lukas Prenzer, Robert Reichel,

Luka Bölke, Sebastian Zemann, Joel Flügel

Mittelfeld: Tim Schultze, Moritz Plehn, Jonas Riemann, Florian Purrucker,

Matthias Malchau, Ole Bergner, Domenic Carl, Moritz Gerecke, Damian

Leuschner

Angriff:

Trainer:

Zugänge:

Abgänge:

Daniel Koch, Robin Koch, Ilias Gotzias, Luca Hohmann

Oliver Malchau

Daniel Koch (TV Askania Bernburg), Robin Koch (SV Osterweddingen)

Felix Schirge (SV Eintracht Elster), Michael Willhelm (beruflich nach

Leipzig), Carl Graup (Studium)

FSV Saxonia Tangermünde

Tor:

Abwehr:

Dave Kuß, Tim Ole Runge

Justus Schreiber, Franz Döhmann,

Eric Wabbel, Friedrich Lenz, Florian Stark, Daniel Groß,

Martin Doerjer, Richard Liebisch

Mittelfeld: Sebastian Bäther, Aaron Kaul, Philipp Kühne, Nils Lautenschläger,

Jonas Lehmann, Tom Eckhardt, Deniz Tomru, Lennard Günther

Angriff:

Trainer:

Zugänge:

Abgänge: –

Tom Künnemann, Pascal Lemke, Janis Kämpfer, Lars Korte,

Alexander Klitzing, Rosario Schulze

Steffen Lenz

Justus Schreiber, Lennard Günther, Deniz Tomru (alle eig. A-Jugend),

Tom Eckhardt (Chemie Premnitz)

Ummendorfer SV

Tor:

Abwehr:

Alexis Lenhard, Felix Löffler,

Norman Tenneberg

Marvin Becker, Matthias Fischer, Ringo Happe, Stefan Kaiser,

Nils Kauffmann, Maik Müller

Mittelfeld: Patrick Burger, Maurice Bader, Tony Benjamin Meyer, Kai Heimrath,

Felix Krause, Nick Neugebauer, Eric Strauß, Nils Schellhase,

Lukas Grewe, Kevin Doci, Lukas Koch

Angriff:

Trainer:

Zugänge:

Abgänge:

Robin Marschke, Christopher Garz, Christopher Birke, Markus Vogel

Chris Sacher

Markus Vogel (SV Dedensen), Lukas Koch (MSC Preussen Magdeburg),

Kevin Doci (Germania Halberstadt II), Marvin Becker, Nils Schellhase

(beide TSV Völpke)

Christopher Handke (VfB Sangerhausen), Florian Köhler, Max Köhler

(beide SV Westerhausen), Dominik Keber (Quedlinburger SV),

Matthias Deumelandt (unbekannt)

TuS „Siegfried“ 09 Wahrburg

Tor:

Abwehr:

Philipp Gebert, Bryan Giebichenstein,

Steven Wittrien

Philipp Rieke, Sven Körner, Marvin Gast, Martin Köhn, Hari Karaterzyan,

Lucas Pohl, Jonas Kirchner, Alireza Nabizade, Michael Runge,

Marcel Werner

Mittelfeld: Daniel Ujazdowski, Philipp Stave, Robin Kroschel, Kevin Assmann,

Davide Epiboli, Rayk Eßmann, Ali Hussein, Maximilian Rundstedt

Angriff:

Trainer:

Zugänge:

Abgänge: –

Felix Pitzner, Noah Mohamed Saeg, Tobias Heyder

Robert Riep

Bryan Giebichenstein (1. FC Lok Stendal), Ali Hussein, Alireza Nabizade

(beide 1. FC Lok Stendal II), Lucas Pohl (1. FC Lok Stendal U19)

SSV Havelwinkel Warnau

Tor:

Abwehr:

Wilhelm Weigt, Lucas Ezequiel Vicentin

Martin Buricke, Stefan Heinrich, Felix Püschel, Dominik

Bradburn, Janik Jeckstadt, Jonas Debold, Max Müller, Wilhelm Schulz

Mittelfeld: Mathis Lange, Hans Büchner, Peter Kaps, Max Johannes Dennstedt,

Niklas Hexmann, Sascha Walther, René Gerngroß, Timm Hensel,

Dennis Fringel

Angriff:

Trainer:

Zugänge:

Abgänge:

Roman Arndt, Keven Brömme, Ricardo Hain, Kevin Schmoock, Benjamin

Döring, Felix Ritter

Michael Tiersch

Hans Büchner, Max Johannes Dennstedt, Dennis Fringel, Felix Ritter

Julian Krüger, Mirko Keiper, Daniel Pfefferkorn, Jürgen Betker


Landesliga Mitte / Partner des Fußballs

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In der Vorbereitung auf die Landesliga-Saison 2021/2022 empfing der SV Irxleben von

1919 am 10. Juli 2021 das Landesklassenteam vom SV Rot-Weiß Arneburg im Sportpark

am Wildpark. Die Partie endete 1:1 unentschieden.

Foto: Volkmar Laube

Büro Irxleben

Morgenstraße 1

39167 Irxleben

Tel. 03 92 04/6 28 03 oder

01 70/9 75 93 34

gerald-bleidorn@gmx.de

www.finanz-kontor-bleidorn.de

Blankenburger FV 1921

Tor:

Abwehr:

Ben Hartmann, Max Nelke

Felix Reinhardt, Philipp Zablinski,

Marcus Schwarzenberg, Christoph Tschochner, Robert Matznick,

Lukas Möller

Mittelfeld: Maximilian Krumnow, Maximilian Krause, Lukas Pätznik, Lars Mex,

Glenn Baumgartl, Marius Dzial, Christoph Pinta

Angriff:

Trainer:

Zugänge:

Abgänge:

Sebastian Fabich, Maik Effler, Philipp Eckert, Fabian Both,

Marc-Henry Huch

André Dzial

Marius Dzial (G/W Ilsenburg), Lukas Möller (Eintr. Winningen)

Martin Hillen (Eintr. Derenburg), Jonas Bochnia (Germ. Gernrode),

Carsten Reihl (SC Seeland)

FSV Grün-Weiß Ilsenburg

Tor:

Abwehr:

Dominik Wrzos, Christopher Hoffmann,

Lukas Kubisch

Konrad Bartlomiej Babeczko, Andy Hentschel, Lucas Mike Stötzner,

Hugo Camargo Lacerda De Souza, Chris Heimlich, Tim Klaus, Benedict

Neugebauer, Nick-André Ramme, Georg Gampe, Oleksandr Leontiiev

Mittelfeld: Christoph Annemüller, Moritz Lange, Dawid Lozinski, Noel Schelenz,

Michel Wagenführ, Jakob Donner, Yannic Luca Kunzel, Jozef Ulicny,

Andy Wipperling-Brendle

Angriff:

Trainer:

Zugänge:

Abgänge:

Joao Victor Gomes Paranagua, Yuri Alef Dos Santos Souza, Vincent

Papner

Chris Heimlich

Georg Gampe, Andy Wipperling-Brendle (beide Wernigerode),

Jozef Ulicny (Westerhausen)

Vincent Minkner (Osterwieck)

SV Irxleben von 1919

Tor:

Abwehr:

Hannes Schube, Christopher Kranich

Steffen Schulze, Andreas Krause,

Adrian Reich, Felix Prussak, Steffen Worlich

Mittelfeld: Andre Beck, Kevin Köhler, Sascha Müller, Stefan Kotulla,

Lucas Kossan, Jonas Michel, Frederik Wierstorf, Lucas Schwenke,

Gregor Pollmer

Angriff:

Trainer:

Zugänge:

Abgänge:

Simon Schwenke, Paul Stier, Tobias Hermann, Tim Ahlemann,

Florian Dethlefsen, Lucas Pesch

Steffen Rau

Felix Prussak, Jonas Michel (beide eig. A-Jugend), Stefan Kotulla

(zurück aus Pause)

Tino Ahlemann (TSV Niederndodeleben), Domenic Deutscher (SV

Seehausen), Felix Meier (pausiert)

SV Rot-Weiß Kemberg

Tor:

Abwehr:

Christoph Heede, René Leutnitz, Robin

Brandenburg, Jonas Dimke, Nico Kohnert

Awal Abubakar, Hannes Bischoff, Markus Girke, Patrick Köhler,

Philipp Krauß, Julian Ruprecht, Marc Seeger, Niklas Haake,

Leo Johann Körnig, Marvin Richter

Mittelfeld: Michael Aurast, Pascal Bischoff, Hannes Czubera, Jonte Disselhoff,

Michal Fiala, Tom Polaszek, Bastian Schenk, Nawfal Wakrim, Tom

Bäumel, Paul Brüsch, Jonas Fiedler, Hannes Peeck, Nils Pietzschke,

Felix Uhrig

Angriff:

Trainer:

Zugänge:

Abgänge:

Moritz Hillebrand, Benedikt Richter, Jan Stumpp, Luca Born,

Sebastian Hartmann, Jonah Madeira, Christof Oertel

Marvin Richter

Jonah Madeira (Germ. Lamme), Luca Born (SG Taucha), Jonas Dimke

(Zörbig)

Jimmy Tietsche (R/W Bad Schmiedeberg)


48

Landesliga Mitte / Partner des Fußballs

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TSV G/W Kleinmühlingen/Zens

Tor:

Abwehr:

Sebastian Brandt, Niklas Paul Voß,

Christoph Breitmeier, Jens Ulrich

Tom Claas Stüber, Erik Schmidt, Tim Niklas Stüber, Kevin Weber,

Florian Neugebauer, Brian Ostwald, Tobias Volk, Philipp Neugebauer,

Martin Kunze

Mittelfeld: Steffen Brandt, Philipp Schmoldt, Florian Schmidt-Daul, Norman

Möbes, Christian Baartz, Sebastian Durrhack, Dominik Schumann,

Michel Schwenzfeier, Lucas Süßmilch, Nick Süßmilch

Angriff:

Trainer:

Zugänge:

Abgänge:

Maurice Hertel, Nils Brandt, Kevin Junge, Chris Katte,

Andreas Kirchhoff, Patrick Podehl, Marcel Podlech

Mario Katte

Patrick Podehl (Heyrothsberge), Dominik Schumann (M.S.C. Preussen)

Philip Berner, Benjamin Balder (beide Karriereende)

CFC Germania 03 Köthen

Tor:

Abwehr:

Lucas Bühren, Christian Schulze,

Alexander Probst

Alexander Brückner, Tobias Franz, Lucas Schneider, Charles Friedrich,

Elias Maier, Florian Hoffmann

Mittelfeld: Konstantin Finze, Marcus Helmstedt, Michael Klöhn, Marcel Dropp,

Felix Zilke, Andre Ochmann, Marc-Lucas Buschmann,

Jonny Schönburg, Deniz Coban

Angriff:

Trainer:

Hannes Beier, Tobias Hippe, Steven Kürschner, Philipp Finze,

Niclas Becker, Hannes Bruch

Peer Rosemeier

Zugänge: Marc-Lucas Buschmann, Alexander Probst (beide SV Dessau 05),

Jonny Schönburg (SV Schortewitz)

Abgänge:

Ibrahim Diallo, Robert Winkler (beide SV Gölzau), Martin Lehmann

(Karriereende), Markus Jahnke (TSV Rot-Weiß Zerbst)

TSV Niederndodeleben 1900

Tor:

Abwehr:

Rico Willner, Alexander Pohl,

Paul Schermer

Tino Ahlemann, Marcel Böer, Dominic Ernst, Paul Jebsen,

Lucas Jordan, Michél Nötzold, Lennard Schott, Andreas Stahl,

Falk Schöndube, Stephan Uebe

Mittelfeld: William Boxberger, Jan Frank, Silvio Gottschalk, Alexander Komorous,

Sebastian Köther, Tony Lüddeckens, Niklas Neumann,

Sascha Neumann, Niklas Reinicke, Mathias Taetzsch, Jonas Tietz

Angriff:

Trainer:

Zugänge:

Abgänge: –

Jan Voigt, Alexander Felgentreff, Kenneth-Leif Husnik,

Philipp-Peer Magel

Kevin Kauffmann

Rico Willner (TSG Calbe), Marcel Böer (M.S.C. Preussen Magdeburg),

Tony Lüddeckens (SV Gutenswegen/Kl. Ammensleben), Tino Ahlemann

(SV Irxleben)

SG 1948 Reppichau

Tor: Jens Lux, Sven Patrzek

Abwehr: Oliver Bauer, Stefan Heisig, Clemens Marschner,

Luis Fleischer, Maximilian Schulz, Kevin Jersak

Mittelfeld: Phillip Rathmann, Toni Blume, Martin Sitte, Benjamin Girke, Franz

Töpfer, Paul Werthmann, Till Raeck, Hannes Kruschina, Domenik Büge

Angriff: Michal Zawada, Jeffrey Neumann, Elias Hofmann

Trainer: Sven Schreiter

Zugänge: Hannes Kruschina (DSV 97), Lucas Dübecke (Großrosenburg)

Abgänge: Kevin Gerstmann, Tim Hebsacker, Felix Brendler (alle Karriereende)


Landesliga Mitte

49

Union 1860 Schönebeck konnte sich am 1. Spieltag der Landesliga Nord 2020/2021 im Kreisderby beim TSV Grün-Weiß Kleinmühlingen/Zens

vor über 300 Zuschauern mit 4:2 durchsetzen. In der Landesliga Mitte treffen beide Teams in der neuen Saison erneut

aufeinander.

Foto: Holger Sieglitz

Union 1861 Schönebeck

Tor:

Abwehr:

Stephan Pingel, Philip Küster,

Leon-Pascal Jaffke

Alexander Baumgarten, Christian Reineke, Georg Polzcyk,

Aaron Schäfer, Tobias Michael Brock, Denny Klepel

Mittelfeld: Justin Dehnecke, Max Drewes, Lucas Michaelis, Mathias Rhode,

Paul Schiefer, Michel Simon Treusch, Erik Nordmann, Fritz Weidemeier,

Michael Herzog, Moritz Scherl

Angriff:

Trainer:

Zugänge:

Abgänge:

Tim Seydlitz, Marcus Bolze, Karsten Bethke

Mirko Stieler

Moritz Scherl (MSV Börde)

David Kühn (Karriereende), Christoph Irmscher (unbekannt), Maximilian

Heinrich (M.S.C. Preussen), Johannes Schliemann (TSG Calbe)

SV 09 Staßfurt

Tor:

Abwehr:

Marco Janich, Dave Nöpel,

Jan Moritz Michael

Chris Matthias Horstmann, Matthias Nagel, Toni Härtge,

Steven Stachowski, Maximilian Moye, Tom Krüger, Lucas Gruhn

Mittelfeld: Bastian Jesse, Sebastian Lobodasch, Dustin Abresche, Felix Jesse,

Matthias Lieder, Evgeni Denisenko, Nick Unger, Marc Burdack,

Markus Kasties, Robert Lampe, Max Neumann, Nick Pumptow

Angriff:

Trainer:

Zugänge:

Abgänge: –

Tim Gadkowsky, Marcel Pusch, Amon van Linthout, Eric Güttel,

Hendrik Kluge

Torsten Lange

Tim Gadkowsky (FSV Rot Weiß Alsleben), Sebastian Lobodasch

(SV B/W Bad Frankenhausen), Jan Moritz Michael, Max Neumann,

Robert Lampe, Lucas Gruhn (alle eigene Jugend)

SV Stahl Thale

Tor:

Abwehr:

Richard Janzick, Sebastian Thimm,

Bruno Gerloff, Axel Schröder

Nico Pascal Höffgen, Jonas Kohl, Patrick Mämecke, Richard Meseg,

Alexander Michaelis, Bruno Märzke

Mittelfeld: Florian Arndt, Alexander Block, Reinis Broders, Marvin Bührig,

Andy Lippert, Max Roesner, Ernesto Silva, Yanik Trzaska, Daniel Weber

Angriff:

Trainer:

Zugänge:

Abgänge:

Marcel Grzegorz Dzwonik, Christoph Klöppel, Ramon Köhler,

Kai Meldau, Glebs Zavjalovs

Marcel Tietze

Daniel Weber (Westerhausen), Ernesto Silva (Winningen)

Robert Balser (Schlanstedt)

SG 1919 Trebitz

Tor:

Abwehr:

Christian Gieloff, Marcus Langer,

Niclas Ruß

Philipp Andreas Bilke, Patrick Florack,

Anthony Gröber, Christian Pflug, Fabian Preßler, Tom Nitzschke

Mittelfeld: Richard Brian Baumann, Andrè Dionisio, Arne Erik Neumann,

Nils Preßler, Adrian Wildgrube, Tobias Kirschke, Robert Krott,

Jakob Kühne, Moritz Schütz, Jonathan Theune

Angriff:

Trainer:

Zugänge: –

Abgänge: –

Norman Henschel, Andreas Meene, Justin Neumann, Dominik Weigel,

Tomàs Daniel Florencio Dionisio

Matthias Kleffe


50

Landesliga Süd

Am 7. Spieltag der Landesliga Süd 2020/2021 empfing der SV Eintracht Emseloh den MSV Eisleben. Die Gastgeber entschieden das

Kreisderby mit 2:1 zu ihren Gunsten. Beide werden in der neuen Landesliga Süd erneut aufeinandertreffen. Foto: Rebecca Kandel

FSV Rot-Weiß Alsleben

Tor:

Abwehr:

Zdenek Zacharda, Tobias Krzmarik,

Toni Käding

Ladislav Beran, Erik Gadkowsky, Rene Leschinger, Michel Pilz,

Dominic Maurice Wünsch, Lumir Sipek

Mittelfeld: Vincent Apelt, Marius Bertling, Chris Gauck, Shpend Koci, Eike Köhler,

Paul Krökel, Calvin Lange, Sven Rockmann, Vladislav Schön,

Andy Soyk

Angriff:

Trainer:

Zugänge:

Abgänge:

Toni-Raik Böber, Sami Bouchrida, Adrian Pelaj, Martin Vrba

Marcus Reckrühm

Paul Krökel (FC Stahl Aken), Sami Bouchrida (SV Eintracht Gröbers),

Adrian Pelaj, Chris Gauck (beide FC Hettstedt), Andy Soyk (SG Tilleda),

Shpend Koci (vereinslos), Marius Bertling (SV Lok Aschersleben),

Toni Käding (SV Eintracht Peißen), Lumir Sipek (TJ Banik Modlany)

Vincent Weber (Edelweiß Arnstedt), Tim Gadkowsky (SV 09 Staßfurt)

SG Blau-Weiß 1921 Brachstedt

Tor:

Abwehr:

Matthias Guderitz

Sebastian Peter, Manoel Arnhold,

Henry Weber, Mirco Punde, Ramo Jach, Max Förtsch, Rico Röthling

Mittelfeld: Jonas Weimann, Thomas Brandt, Christian Kuka, Christian Müller,

Philip Pein, Moritz Müller, Aaron Dahlmann, Tobias Kuka,

Jonas Mangelsdorf, Thomas Spors

Angriff:

Trainer:

Zugänge:

Abgänge:

Tim Jonietz, Ahmad Khalaf, Maximilian Walkowski, David Reza,

Djordy Schulz, Florian Nagel

Manoel Arnhold

Ahmad Khalaf (FC Freiburg), Jonas Weimann (Hannover 96 U19),

Philip Pein (FC Schwülper), Djordy Schulz (VfL Kassel), Thomas Spors

(TSV Niemberg), Rico Röthling (1. FC Bitterfeld-Wolfen)

Ron Völkel, Gerd-Toni Völkel (beide SV Beesenstedt), Alexander Beck

(1. FC Merseburg), Roberto Ritter (SV Blau-Weiß Dölau)

MSV Eisleben

SV Eintracht Emseloh

Tor:

Abwehr:

Mittelfeld:

Angriff:

Trainer:

Zugänge:

Abgang:

Mikolaj Bondia, Aurelian Agapi, Frank Steffen

Thomas Prengel, Stefan Emmerich,

Florian Siebenhühner, Paul Ahlert, Richard Ahlert

Clemens Bloßfeld, Oliver Büscher, Tobias Bogmann, Justin Eube,

Lukas Kanig, Oliver Bendzko, Steven Breßler, Moritz Aßmann, Carlos

Becker, Patrick Bloßfeld, Rico Hoffmann, Kevin Wendler

Philipp Baierl, Patrik Schlegel, Jonas Thormann, Mohammdali Sharif,

Dennis Podolean

Rene Fränkler

Carlos Becker (SG Einheit Halle), Rico Hoffmann (SV Rot-Weiß Großörner),

Dennis Podolean, Patrick Bloßfeld (beide FSV Grün-Weiß Wimmelburg)

Tim Stober (SC Hemmingen-Westerfeld)

Tor:

Abwehr:

Klajdi Hoxha, Florian Franke

Pavlo Polishchuk, Hazem Kalalib Alshabi,

Nico Buchmann, Patrick Stamm, Kiril Nedozhdii

Mittelfeld: Lukas Schut, Illia Polishchuk, Simon Schmidt, Gregor Schmidt,

Gedeon Groß, Kevin Henneberg, Luca Stettler, Daniel John

Angriff:

Trainer:

Zugänge:

Abgänge:

Florent Citaku, Rene Suchy, Maikleint Petrai

Steffen Heyer / Christian Schlolaut

Gedeon Groß (Askania Bernburg), Maikleint Petrai (1. FC Frankfurt/

Oder)

Rico Hoffmann (Großgörner), Bledar Shoshi (1. FC Merseburg),

Mohammad Albicho (Aufbau Eisleben)


Landesliga Süd

51

SV Blau-Weiß Günthersdorf

Tor:

Abwehr:

Marvin Zober

Jan Klahre, Sebastian Hoffmann,

Timmy Bohle, Martin Kubisch, Erik Spahn, Felix Rabe

Mittelfeld: Christopher Günther, Cornel Kühnel, Linus Klaußner, Florian Felske,

Roland Gerold, Felix Torsten Günther, Sebastian Petrick

Angriff:

Trainer:

Zugang:

Abgänge:

Simon Kügler, Fabian Rieder, Ronny Schneider, Sebastian Ratzow

Kevin Graul

Marvin Zober (SV Wacker Wengelsdorf), Sebastian Petrick (SG LVB),

Linus Klaußner (SV Altenburg)

Theodor Koch, Maik Jostock (beide Laufbahnende),

Tim Kießhauer (SC Naumburg), Alexander Friedrich (1. FC Merseburg)

Turbine Halle

Tor:

Abwehr:

Konstantin Kadoch, Jonas Bergner,

Martin Nebelung

Eric Gröger, Julius Kahle, Thomas Pohle, Paul Proske,

Maximilian Purfürst, Bastian Thiel, Dominik Zech

Mittelfeld: Sascha Gerber, Louis Günther, Elias Kindl, Felix Kirschten,

Lukas Knaut, Clemens Löffler, Phil Nultsch, Karl-Florentin Purgand,

Matthias Sommerer

Angriff:

Trainer:

Zugänge:

Waldemar Ermolaev, Eric Fischer, Fabian Förster, Lukas Jahner,

Ian Kallen, Tim Riechert

Steffen Mandel, Jan Wehrmann

Waldemar Ermolaev (ESG Halle), Karl-Florentin Purgand

(VfL Halle 96 II), Martin Nebelung (SG Dobritz)

Abgänge:

Robert Schlegel (SSC Weißenfels), Benedikt Schuster (Frankfurt/M.)

SV Eintracht Lüttchendorf

Tor:

Abwehr:

Pascal Leßmann, Jean-Marie Cramer

Dustin Scheibe, Toni Caroli, Christian Demant,

Ngadhnjim Muriqi, Martin Fiebiger, Tobias Jankowski, Valon Muriqi

Mittelfeld: Sebastian Mauritz, Christian Brenner, Patrick Selle, Florian Lösch,

Stephan Neigenfink, Marc Hesse, Matthias Müller, Brian Kuttner

Angriff:

Trainer:

Zugänge:

Abgänge:

Paul Stoye, Patrick Neigenfink, David Götze, Alexander Wunder,

Arian Muriqi, Moritz Henning Waage, Christian Schuster

Matthias Michler

Jean-Marie Cramer (SV Merseburg-Meuschau), Martin Fiebiger (1. FC

Romonta Amsdorf), Moritz Henning Waage (SG Trebitz), Brian Kuttner

(VfL Halle 96), Tobias Jankowski (Motor Halle), Christian Schuster

(HFC U19)

Jens Brandl, Martin Scheibe, Robin Scheibe (alle Karriereende),

Miroslav Sum (unbekannt)

1. FC Merseburg II

Tor: Lucas Bartz, Christian Bölke,

Julien Müller

Abwehr: Alex-Tresor Batonon, Jonas Borkowski, Marcel Fellmuth,

Niclas Taubert, Alexander Beck, Eric Krause, Pascal Mittler,

Yannic Raspe, Rico Stuck

Mittelfeld: Tim Bageritz, Hannes Dähne, Maso Erovic, Moritz Kothe,

Stanislav Rayko, Lauris Voigt, Alexaner Friedrich, Christoph Kühn,

Lucas Schumann, Lauris Voigt

Angriff: Steve Gaudig, Tim Knerler, Maximilian Böhm, Reza Gholami

Trainer: Christian Bölke

Zugänge: Alexander Beck (SV B/W Brachstedt), Reza Gholami, Yannic Raspe,

Lucas Schumann (alle eigene U19), Maximilian Böhm (SG Spergau),

Eric Krause, (SV Naundorf), Alexander Friedrich (SV B/W Günthersdorf)

Abgänge: Omer Erovic, Kenan Erovic (beide SG Spergau), René Pelz (SV Burgwerben

1906), Armin Spahic (SV Merseburg-Meuschau), Charaf Afan

(SV Liebertwolkwitz)

SC Naumburg

Tor:

Abwehr:

Akid Khalil, Marcel Derbek

Bastian Hanisch, Maximilian Derwel,

Steve Villmann, Florian Eichstädt, Hannes Niebling,

Carl-Noel Hoffrichter, Tim Kießhauer, Richard Majuntke, Paul Jacob

Mittelfeld: Moritz Denke, Jasper Hoffmann, Philipp Döring, Mahmoud Ajo,

Carsten Pieper, Nejervan Solivani, Daniel Söll, Jonas Ballin,

Moritz Böttcher, Tom Schönemann, Lucas Sedivy

Angriff:

Trainer:

Zugänge:

Steven Krumbholz, Marcel Müller, Moritz Mainka, Khemgin Solivani,

Matthias Krause

Tim Kießhauer (SV Blau-Weiß Günthersdorf), Khemgin Solivani (SV

Blau-Weiß Zorbau), Paul Jacob, Moritz Mainka (beide eigener Nachwuchs),

Jasper Hoffmann (FC Grimma)

VfB Nessa 1928

Tor:

Abwehr:

Matthias Henze, David Zimmermann, Elias Schmidt

Eric Vetter, Felix Hietzscholdt, Fabian Hietzscholdt,

Jonas Röhr, Nick Markowski, Florian Plum

Mittelfeld: Michael Bergner, Oliver Kuhnt, Marcel Fleischer, Max Göhring,

Nico Georgi, Kevin Oswald, Thomas Proschwitz, Oliver Herdlitschke,

Jörg Ritter, Michael Schellenberg, Florian Herb

Angriff:

Trainer:

Zugänge:

Martin Freudenberg, Marcel Müller, Dominik Plum, John Reisdorf

Ronald Werner

Dominik Plum (SG Großgrimma), John Reisdorf (SV Teuchern)

Abgänge: Maik Witt (SV Burgwerben 1906)

Abgänge:

Stefan Schulze, Patrick Hauer (beide Karrieereende)

SV Romonta 90 Stedten

Tor:

Abwehr:

Christopher Kuhnt, Leon Rebs,

Diminque Langer

Niclas Schreiber, Jan Eberhardt, Maximilian Brödel, Florian Kreße,

Florian Nachtwein, Jens Köhler, Lucas Kuhnt, Nils Grünhage,

Hannes Buchheim, Lucas Milde

Mittelfeld: Maximilian Paulus, Dorben Damm, Mathias Rackwitz, Fabian Kitzing,

Angriff:

Trainer:

Zugänge:

Abgänge:

Pillip Böttger, Lukas Gänsler

Daniel Stache

Jan Eberhardt (SV Bennstedt), Max Paulus (1. FC Romonta Amsdorf),

Niclas Schreiber (SV Blau-Weiß Farnstedt), Diminque Langer (SG

Eisdorf)

Pascal Förtsch, Jonas Beregr (beide SV Eintracht Kreisfeld)

SV Rot-Weiß Weißenfels

Tor:

Abwehr:

Steve Richter, Dominik Schreiber,

Christian Thiel

Martin Köhler, Thomas Kritzler, Marcus Lange, Kalyle Ahmed Soulama,

Maik Steinbrück, Max Ullmann, Maik Wolffgram, Michael König,

Abdulai Deen Koroma

Mittelfeld: Franco Riedel, Christopher-Ramon Denzin, Eric Ensle, Ronny Wendler,

Jan Freudenberg, Phil Kopp, Enrico Kowol, Sebastian Krobitzsch,

Youmanli Dramane Onadja, Andreas Tänzler, Max Drischmann

Angriff:

Trainer:

Zugänge:

Abgänge: –

Ishmail Natalino Bah, Chris Schell, Dabo Mamodou, Lars Marquardt,

Alieu Sinyan, Elia Wilke

Mario Rützel

Franco Riedel (VfB Zwenkau)


52

Landesklassen

Anzahl der Landesklassen von 7 auf 9 erhöht

In den Landesklassen 1 bis 7 hatten die

Mannschaften in der Saison 2020/2021

bis zur Saisonunterbrechung und dem endgültigen

Abbruch lediglich zwischen fünf

und acht Spiele absolviert. Die Wertung

erfolgte erneut nach der Quotientenregel.

Es gab keine Absteiger, aber mit dem

SV Lokomotive Jerichow (LK 1), dem FSV

Borussia Genthin (LK 2) und SV Eintracht

Gröbers (LK 7) hatten sich drei Vereine

für einen freiwilligen Rückzug in den

Kreisspielbetrieb entschieden. Nur vier der

sieben Staffelsieger machten von ihrem

Aufstiegsrecht in die Landesliga Gebrauch.

Die ESG Halle, der Dessauer SV 97 und der

SV Plötzkau 1921 verbleiben in den Landesklassen.

Die Landesklasse 1 wurde vom TuS „Siegfried“

09 Wahrburg angeführt. Das Team

aus der Hansestadt Stendal hatte seine sieben

Spiele gewonnen und mit 35:6 Toren

eine beeindruckende Bilanz. Der Wahrburger

Felix Pitzner erzielte 13 Tore für sein

Team. Der Osterburger FC und der SV Medizin

Uchtspringe folgten mit jeweils fünf

Siegen, einem Unentschieden und einer

Niederlage. Der SV Lokomotive Jerichow,

in der Spielzeit zuvor Vorletzter und in der

Liga verblieben, weil es keine Absteiger

gab, landete ohne Punktgewinn abgeschlagen

auf dem letzten Platz. Während TuS

„Siegfried“ 09 Wahrburg das Aufstiegsrecht

in die Landesliga Nord wahrgenommen hat,

zogen sich die Jerichower nach zwei Spielzeiten

aus der Landesklasse zurück und

starten in der neuen Saison wieder in der

Kreisoberliga Jerichower Land.

In der Landesklasse 2 gingen in der Saison

2020/2021 wieder acht Magdeburger Mannschaften

an den Start. Die Teams aus der

Landeshauptstadt mussten aber im Kampf

um den Aufstieg in die Landesliga dem TSV

Niederndodeleben den Vortritt lassen, der

in den ersten acht Spielen der Saison keinen

Punkt abgab und 37: 10 Tore auf seinem

Konto hatte. Auf dem 2. Platz landete

der Post SV Magdeburg, der sechs seiner

sieben Spiele gewann, aber am 6. Spieltag

über ein 0:0 Unentschieden gegen Germania

Olvenstedt nicht hinaus kam. Beeindruckend

war die Trefferquote von Bastian

Schäfer. 14 der 28 Tore von Post gingen

auf sein Konto. David Berlin vom SV Arminia

Magdeburg war 11 Mal erfolgreich.

Der TSV Grün-Weiß Bregenstedt, Aufsteiger

aus der Bördeoberliga, stand bei Saisonabbruch

nach sieben Spielen an der

Tabellenspitze der Landesklasse 3. Die

Bregenstedter hatten als einziges Team zu

diesem Zeitpunkt noch keine Niederlage

einstecken müssen und konnten sich über

den Aufstieg in die Landesliga freuen. Der

SV Germania Wernigerode, der am 2. Spieltag

im direkten Duell gegen Bregenstedt

vor eigener Kulisse mit 1:2 unterlag, landete

auf dem 2. Platz. 15 der 26 Wernigeröder

Tore erzielten die erfolgreichsten

Torschützen der LK 3, Luran-Zarin Engelhardt

(10) und Nicolas Perplies (5).

Die ersten sieben Spieltage der Landesklasse

4 standen ganz im Zeichen des

SV Plötzkau 1921. Der Aufsteiger aus der

Salzlandliga gestaltete alle Spiele siegreich

und überzeugte mit einem Torverhältnis

von 29:10. Mit Sebastian Horner,

der acht Treffer erzielte, hatten die Plötzkauer

bei Saisonabbruch auch den besten

Torschützen in ihren Reihen. Mit jeweils

zwei Niederlagen nach sieben Begegnungen

folgten der SV Schwarz-Gelb Bernburg,

die ZLG Atzendorf und die TSG Calbe auf

Auf dem Weg zum Aufstieg in die Landesliga setzte sich der TSV Niederndodeleben am 3. Spieltag der Landesklasse 2 mit 2:1 bei der

2. Vertretung des 1. FC Magdeburg durch. Foto: Axel Kammerer


Landesklassen

53

den Plätzen. Nach der Fusion mit dem

TV Askania gehen die Bernburger in der

neuen Spielzeit als 2. Vertretung des Verbandsligisten

SC Bernburg in der Landesklasse

5 auf Torejagd.

In der Landesklasse 5 eroberte der Dessauer

SV 97 mit einem 7:1 Kantersieg

gegen den SV Grün-Weiß Annaburg am

1. Spieltag die Tabellenspitze und ließ sich

bis zum Saisonabbruch nicht von der Spitzenposition

verdrängen. Am 6. Spieltag

mussten die Dessauer beim SV Pouch-Rösa

(3:4) ihre einzige Niederlage einstecken.

Der Dessauer SV 97 machte aber von seinem

Aufstiegsrecht keinen Gebrauch. Der

TSV Rot-Weiß Zerbst, der SV Graf Zeppelin

09 Abtsdorf und Pouch-Rösa lagen mit

jeweils vier Siegen, einem Unentschieden

und zwei Niederlagen auf den Plätzen 2

bis 4. Der SV Grün-Weiß Wörlitz blieb als

einzige Mannschaft ohne Punktgewinn.

Bester Torschütze war Jasem Qwaider vom

FC Grün-Weiß Piesteritz II. Er erzielte 12

der 18 Treffer des Teams aus der Lutherstadt

Wittenberg. Moritz Specht vom TSV

Rot-Weiß Zerbst war 10 Mal erfolgreich.

Bereits vor dem 1. Spieltag der Saison

2020/21 stand mit der SG Buna Halle-Neustadt

der erste Absteiger aus der Landesklasse

6 fest. Die Hallenser hatten ihre

Mannschaft kurz vor dem Saisonauftakt

zurückgezogen. Dafür machte eine andere

Mannschaft aus der Saalestadt von sich

Reden. Die ESG Halle büßte lediglich beim

0:0 Unentschieden am 3. Spieltag in Lettin

einen Punkt ein. Die ESG Halle wird

in der neuen Saison in der Landesklasse

8 spielen, da sie ihr Aufstiegsrecht nicht

wahrnahm. Mit zwei Niederlagen aus sieben

Spielen belegte der Nietlebener SV

Askania 09 den 2. Platz. In der Torjägerstatistik

lagen bei Saisonabbruch Waldemar

Ermolaev vom Spitzenreiter ESG Halle,

Jerome Buchwald vom SV Eintracht Kreisfeld

und Sebastian Schmidt vom Nietlebener

SV Askania 09 mit jeweils sieben Toren

vorn.

Die Landesklasse 7 wurde vom VfB Nessa,

der bereits in der Spielzeit zuvor als Aufsteiger

überraschend den 5. Platz belegt

hatte, und dem ehemaligen Oberligisten

SV Braunsbedra angeführt. Beide hatten

bei Abbruch der Spielzeit den gleichen

Quotienten. Das bessere Torverhältnis entschied

zu Gunsten des VfB Nessa, der in der

neuen Saison in der Landesliga Süd an den

Start gehen wird. Martin Freudenberg vom

VfB Nessa war bei Saisonabbruch mit sieben

Treffern der erfolgreichste Torschütze

der Landesklasse 7. Der SV Eintracht Gröbers

landete – wie schon in der Spielzeit

zuvor – auf dem letzten Tabellenplatz. In

sechs Begegnungen gelang ihm lediglich

am 1. Spieltag beim 0:0 gegen den ESV

Herrengosserstedt ein Unentschieden,

fünf Partien gingen verloren. Der Verein

zog zur neuen Saison seine Mannschaft

aus dem Landesspielbetrieb zurück.

Aus den Kreis- bzw. Stadtfachverbänden

wurden für die neun Landesklassen

der Spielzeit 2021/2022 folgende Aufsteiger

gemeldet:

Post SV Stendal (Altmark/Ost),

TSV 1919 Kusey (Altmark/West),

SV Blau-Rot Coswig (Anhalt),

SV Hötensleben (Börde),

FC Halle-Neustadt (Halle),

SV Grün-Weiß Rieder (Harz),

SV Germania Güsen (Jerichower Land),

MSV Börde 1949 II (Magdeburg),

SV Rot-Weiß Groß Rosenburg (Salzland),

VfB Gräfenhainichen (Wittenberg).

Die Kreisfachverbände Saalekreis, Burgenland,

Mansfeld-Südharz und Anhalt-

Bitterfeld meldeten keine Aufsteiger für

den Landesspielbetrieb.

Die Staffelsieger der neun Landesklassen

steigen in die Landesliga auf und die

Mannschaften auf den Plätzen 11 und 12

steigen in den Kreisspielbetrieb ab.

Impressum

Fußball Magazin Sachsen-Anhalt

Ausgabe 19, 19. Jahrgang

Gesamtherstellung, Herausgeber, Anzeigen

und Vertrieb:

Inh. Volkmar Laube

Ebendorfer Straße 5 ·39179 Barleben

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Einzelverkaufspreis: Deutschland 4,90 EURO

Redaktion:

Volkmar Laube (Chefredakteur), Roland Uhl

Redaktionsschluss: 30.07.2021

Erscheinungstermin: 06.08.20201

Auflage: 5.000 Exemplare

240 Zuschauer waren am 3. Spieltag der Landesklasse 6 auf dem Sportplatz Pölsfeld

dabei, als der TSV Kickers 66 Gonnatal im Kreisderby dem SV Eintracht Kreisfeld mit 0:4

unterlag.

Foto: Rebecca Kandel

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lediglich auf deren Stand zum Zeitpunkt

unseres Redaktionsschlusses.

Onlineausgabe auf www.mdsport.de


54

Landesklassen

Vorläufige Staffeleinteilung

Aufgrund von zwei Sportgerichtsverfahren,

die bei Redaktionsschluss noch nicht

abgeschlossen waren, ist die Staffeleinteilung

als vorläufig zu betrachten.

Der FSV Heide Letzlingen wurde in der Landesklasse

2 eingeordnet, möchte aber in

Landesklasse 1

SV Rot-Weiß Arneburg

MTV Beetzendorf

Kreveser SV

TSV 1919 Kusey (A)

SV Liesten 22

Möringer SV 1920

Osterburger FC

Rossauer SV

SV Eintracht Salzwedel

1. FC Lok Stendal II

Post SV Stendal (A)

Medizin Uchtspringe

der Landesklasse 1 spielen und hat beim

Sportgericht des FSA Klage eingereicht.

Der Kreis Anhalt-Bitterfeld meldete keinen

Aufsteiger in die Landesklasse, weil nicht

jede Mannschaft der Kreisoberliga zumindest

50 Prozent der Meisterschaftsspiele

Landesklasse 2

SV 1889 Altenweddingen

SG Blau-Weiß Gerwisch

SV Eintracht Gommern

SV Germania Güsen (A)

Haldenslebener SC II

FSV Heide Letzlingen

TSG Grün-Weiß Möser

SG Blau-Weiß Niegripp

SV Grün-Weiß Potzehne

SSV Samswegen 1884

SV Seehausen/Börde

SV Germania Tangerhütte

absolviert hatte. Dagegen klagte der Erstplatzierte

der Kreisoberliga, HSV Gröbern.

Das Kreisgericht muss darüber entscheiden,

ob der Verein, der in diesem Jahr

sein 100-jähriges Vereinsjubiläum feierte,

aufsteigen darf.

Landesklasse 3

1. FC Magdeburg II

BSV 79 Magdeburg

M.S.C. 1899 Preussen II

MSV Börde 1949 II (A)

SSV Besiegdas 03 Magdeburg

SV Arminia Magdeburg

SV Fortuna Magdeburg II

SV Post Magdeburg

SC Vorfläming Nedlitz

Germania Olvenstedt

TSV Rot-Weiß Zerbst

Landesklasse 4

SV Darlingerode/Drübeck

VfB Germania Halberstadt II

SV Hötensleben (A)

FSV Grün-Weiß Ilsenburg II

SV Langenstein

Oscherslebener SC

SV Eintracht Osterwieck

Quedlinburger SV

SV Grün-Weiß Rieder (A)

SV Olympia Schlanstedt

Germania Wernigerode

SG Germania Wulferstedt

Landesklasse 5

ZLG Atzendorf

SV 08 Baalberge

SC Bernburg II

SV Bräunrode

TSG Calbe/Saale

SV Förderstedt

FC Hettstedt

SV Eintracht Kreisfeld

1. FSV Nienburg

SV Plötzkau 1921

SV RW Groß Rosenburg (A)

SSV Eintracht Winningen

Landesklasse 6

SV Graf Zeppelin 09 Abtsdorf

SV Grün-Weiß Annaburg

SV Blau-Rot Coswig (A)

SV Eintracht Elster II

VfB Gräfenhainichen (A)

SV Allemannia 08 Jessen

SG Blau-Weiß Klieken

SV Glück Auf Möhlau

FC Grün Weiß Piesteritz II

SV Pouch-Rösa

FC Victoria Wittenberg

SV Grün-Weiß Wörlitz

Landesklasse 7

FC Stahl Aken

Dessauer SV 97

VfB Borussia Görzig

TuS Kochstedt

SSV 90 Landsberg

FSV 1920 Merzien

TSV 1894 Mosigkau

VSG Oppin

SG Reußen

SV Germania 08 Roßlau

SV 1898 Wulfen

Zörbiger FC

Landesklasse 8

FSV Bennstedt

SV Blau-Weiß Dölau II

SG Eisdorf

TSV Kickers 66 Gonnatal

ESG Halle

FC Halle-Neustadt (A)

FSV 67 Halle

SG Einheit Halle

VfB 07 Lettin

Nietlebener SV Askania

VfB 1906 Sangerhausen II

1. SV Sennewitz

Landesklasse 9

SV Braunsbedra

SV Burgwerben

FC RSK Freyburg

SV Großgrimma

ESV Herrengosserstedt

BSG 99 Laucha

TSV Leuna

SG Spergau

SV Spora

SSC Weißenfels II

SV Wacker Wengelsdorf

1.FC Zeitz


Nachwuchs

55

U19 und U17 des Halleschen FC sowie U19 des

1. FC Magdeburg weiterhin in den Bundesligen vertreten

Aufgrund der Pandemie wurden in der A-Junioren Bundesliga

Nord/Nordost 2020/2021 lediglich vier Spieltage ausgetragen.

Der 1. FC Magdeburg kam auf 7 Punkte und der Hallesche FC auf

4 Punkte. In der 1. Runde des DFB-Pokals unterlag der 1. FC Magdeburg

dem FC Schalke 04 mit 1:3.

Die A-Junioren des SV Fortuna Magdeburg schlugen sich in ihrem

ersten Jahr in der Regionalliga Nordost gut. Nach neun absolvierten

Spielen standen sie bei Saisonabbruch auf dem 7. Platz.

Mit dem VfL Halle 96 wird in der neuen Saison ein weiterer Vertreter

des FSA der A-Junioren Regionalliga Nordost angehören.

Bei Saisonabbruch der Verbandsliga Sachsen-Anhalt lag zwar der

Haldensleber SC nach Anwendung der Quotientenregel vor den

Saalestädtern auf dem 1. Platz, nahm aber sein Aufstiegsrecht

nicht wahr.

In der B-Junioren Bundesliga hatte der Hallesche FC nach fünf

Partien mit zwei Siegen, einem Unentschieden und zwei Niederlagen

eine ausgeglichene Bilanz. Die 2. Vertretung des HFC konnte

in der B-Junioren Regionalliga Nordost überzeugen und landete

nach sieben Begegnungen auf dem 4. Platz, während der 1. FCM

mit seiner U17 nur Siebenter wurde.

Die SG Dessau/Kochstedt wurde hinter der U16 des 1. FC Magdeburg,

die nicht aufstiegsberechtigt war, nach der Quotientenregel

Zweiter der Verbandsliga B-Junioren. Da Spielgemeinschaften

kein Spielrecht in der Regionalliga haben, wird der

SV Dessau 05 in der neuen Spielzeit in der B-Junioren Regionalliga

Nordost an den Start gehen.

Die C-Junioren des 1. FC Magdeburg blieben in der Regionalliga

Nordost ungeschlagen und führten bei Saisonabbruch mit

acht Siegen und einem Unentschieden die Tabelle vor RasenBallsport

Leipzig an. Der Hallesche FC lag nach dem Wiederaufstieg

gut im Rennen und belegte den 8. Platz.

Tom Bierschenk (r.), der in der neuen Spielzeit dem Profikader

des Halleschen FC angehört, musste mit seinem Team am

3. Spieltag der A-Junioren Bundesliga Nord/Nordost eine 0:1

Heimniederlage gegen den 1. FC Union Berlin einstecken.

Foto: Thomas Böttcher

Am 8. Spieltag der A-Junioren Regionalliga Nordost besiegte der

SV Fortuna Magdeburg den SV Babelsberg 03 am Schöppensteg

mit 4:0.

Foto: Axel Kammerer

Am 2. Spieltag der A-Junioren Bundesliga Nord/Nordost gewann

der 1. FC Magdeburg vor heimischer Kulisse gegen Holstein Kiel

mit 1:0.

Foto: Axel Kammerer


56

Frauen- und Mädchenfußball

Magdeburger FFC bei Saisonabbruch Spitzenreiter

der Regionalliga Nordost Staffel Süd

In der Saison 2020/2021 gab es zwei Staffeln der Frauen Regionalliga

Nordost mit jeweils sieben Mannschaften. Der Magdeburger

FFC ging in der Südstaffel an den Start. Mit jeweils vier Siegen

und einem Unentschieden lagen der MFFC und die 2. Mannschaft

von RasenBallsport Leipzig punktgleich an der Tabellenspitze als

die Saison abgebrochen wurde. Am 1. Spieltag hatten sich beide

Teams in Magdeburg 3:3 getrennt. Aufgrund des besseren Torverhältnisses

nahm der MFFC den 1. Platz ein.

Da die Frauen des FC Viktoria 1889 Berlin in der Nordstaffel ihre

fünf Partien gewannen, lagen sie im Vergleich der beiden Staffeln

aufgrund der Quotientenregel vor den Magdeburgerinnen und

konnten gegen die SG Henstedt-Ulzburg um den Aufstieg in die

2. Bundesliga spielen. Da beide Begegnungen verloren gingen

(1:4, 1:3), verbleiben die Berlinerinnen in der Regionalliga

Nordost. In der neuen Saison ermitteln 17 Mannschaften in einer

einfachen Runde den NOFV Meister der Frauen.

Im DFB-Pokal zog der Magdeburger FFC kampflos in die 2. Runde

ein, da der insolvente niedersächsische Klub BV Cloppenburg

seine Frauenmannschaft aus der 2. Frauen-Bundesliga abgemeldet

hatte und auch nicht zur Erstrundenpartie im DFB-Pokal antrat.

Gegen den Bundesligisten 1. FFC Turbine Potsdam kam für

die Magdeburgerinnen in der 2. Runde das Aus.

In der 2. Runde des DFB-Pokals unterlag der Magdeburger FFC am

31. Oktober 2020, vor über 450 Zuschauern im Heinrich-Germer-

Stadion, dem 1. FFC Turbine Potsdam mit 0:8.

Der Hallesche FC konnte sich im Polytan-Pokal der Frauen des

Fußballverbandes Sachsen-Anhalt dank eines 1:0 Erfolges bei

der SG Einheit Halle als erste Mannschaft für das Halbfinale

qualifizieren, bevor der Wettbewerb abgebrochen wurde. Der Vorstand

des FSA hatte mehrheitlich beschlossen, den Pokalwettbewerb

abzubrechen und die höchstspielende Frauenmannschaft

des Landes, den Magdeburger FFC, für den DFB-Pokal 2021/2022

zu melden.

Die B-Juniorinnen des Magdeburger FFC – seit der Gründung 2012

in der Bundesliga Nord/Nordost dabei – trugen in der letzten Spielzeit

lediglich sechs Spiele aus. Nur einmal konnten sie den Platz

als Siegerinnen verlassen und belegten bei Saisonabbruch den

8. Platz von 12 Mannschaften. Das Team aus der Landeshauptstadt

bleibt in der neuen Spielzeit der B-Juniorinnen Bundesliga

Nord/Nordost erhalten.

In der Verbandsliga der Frauen des Fußballverbandes Sachsen-

Anhalt hatten die Mannschaften bei Saisonabbruch erst vier bzw.

fünf Spiele absolviert. Lediglich die SG Walsleben hatte bereits

sechs Spiele ausgetragen. Mit jeweils vier Siegen aus vier Begegnungen

lagen der Landesmeister von 2018 und 2019, SSV

Besiegdas 03 Magdeburg, und die SG Union Sandersdorf an der

Tabellenspitze.

Am 6. Spieltag der Verbandsliga Frauen Sachsen-Anhalt setzte

sich der SSV Besiegdas 03 Magdeburg im Stadtderby gegen die

2. Mannschaft des Magdeburger FFC mit 2:0 durch.

Foto: Axel Kammerer


Statistik 2020/2021

57

Hinweise zu den Abschlusstabellen 2020/2021

Aufgrund der Corona-Pandemie wurde im Bereich des Nordostdeutschen Fußballverbandes

(NOFV) das Spieljahr 2020/2021 in allen Spielklassen abgebrochen. Der Fußballverband

Sachsen-Anhalt (FSA) hatte ebenfalls beschlossen, die Spielzeit für alle Alters- und Spielklassen

auf Kreis- und Landesebene abzubrechen.

Für die Feststellung der endgültigen Tabellenstände und die Ermittlung der Aufsteiger

kam eine Quotientenregel zur Anwendung. So sollte keinem Klub ein Vorteil entstehen,

nur weil er mehr Spiele ausgetragen hatte und damit mehr Möglichkeiten hatte, Punkte zu

sammeln. Der endgültige Tabellenstand wird über den Quotienten aus erzielten Gewinnpunkten

und ausgetragenen Spielen ermittelt. 45 Punkte aus 15 Spielen ergeben z.B. den

Quotienten 3,00. Bei Gleichheit des Quotienten wurde wie bei Punktgleichheit verfahren.

Erst wurde die Tordifferenz herangezogen, dann die erzielten Tore. Beides jeweils wieder

in Relation zu den gespielten Spielen, also unter Anwendung der Quotientenregel.

In der 3. Liga, die ihren Spielbetrieb vollständig absolvierte, den Nachwuchsbundesligen

A-Junioren, B-Junioren und B-Juniorinnen sowie in einigen Kreisfachverbänden wurde

die Quotientenregel nicht angewandt.

3. Liga

1. SG Dynamo Dresden 38 61:29 75

2. F.C. Hansa Rostock 38 52:33 71

3. FC Ingolstadt 1 38 56:40 71

4. TSV 1860 München 38 69:35 66

5. 1. FC Saarbrücken 38 66:51 59

6. SV Wehen Wiesbaden 38 57:53 56

7. SC Verl 38 66:55 55

8. SV Waldhof Mannheim 38 50:55 52

9. Hallescher FC 38 51:58 52

10. FSV Zwickau 38 46:45 51

11. 1. FC Magdeburg 38 42:45 51

12. Viktoria Köln 38 52:59 51

13. Türkgücü München 38 45:55 47

14. 1. FC Kaiserslautern 38 47:52 43

15. MSV Duisburg 38 52:67 43

16. KFC Uerdingen 2 38 38:50 41

17. SV Meppen 2 38 37:61 41

18. FC Bayern München II 38 47:58 37

19. VfB Lübeck 38 41:57 35

20. SpVgg Unterhaching 38 40:57 32

Quotientenregelung kam nicht zur Anwendung

1

Aufstieg nach Relegation gegen VfL Osnabrück (3:0, 1:3)

2

KFC Uerdingen erhielt keine Lizenz, SV Meppen verbleibt

in der 3. Liga

Regionalliga Nordost

1. FC Viktoria 1889 Berlin 11 26: 9 3,00

2. VSG Altglienicke 11 29:14 2,27

3. BSG Chemie Leipzig 13 25:12 1,85

4. FC Carl Zeiss Jena 12 24:16 1,75

5. Berliner Athletik Klub 07 12 25:21 1,67

6. BFC Dynamo 11 26:17 1,64

7. 1. FC Lokomotive Leipzig 12 20:17 1,58

8. FSV Union Fürstenwalde 11 22:20 1,45

9. FC Energie Cottbus 13 18:19 1,38

10. Chemnitzer FC 13 20:17 1,31

11. SV Babelsberg 03 13 18:20 1,31

12. Hertha BSC II 11 12:15 1,27

13. SV Lichtenberg 47 13 15:20 1,23

14. FSV 63 Luckenwalde 13 14:22 1,15

15. VfB Auerbach 1906 12 18:26 0,92

16. Tennis Borussia Berlin 10 15:20 0,90

17. VfB Germania Halberstadt 13 12:18 0,85

18. ZFC Meuselwitz 13 14:22 0,85

19. FSV Optik Rathenow 13 15:25 0,85

20. Bischofswerdaer FV 08 12 12:30 0,58

NOFV-Oberliga Nord

1. SV Tasmania Berlin 9 21: 7 2,33

2. SC Staaken 1919 8 17: 6 2,00

3. Greifswalder FC 9 21: 7 1,89

4. Torgelower FC Greif 8 17: 8 1,88

5. RSV Eintracht 1949 9 18:16 1,78

6. FC Hertha 03 Zehlendorf 9 25:17 1,67

7. F.C. Hansa Rostock II 8 14:13 1,63

7. SFV Stern 1900 8 14:13 1,63

9. TSG Neustrelitz 9 19:15 1,44

10. Sp.Vg. B/W 1890 Berlin 9 11: 7 1,44

11. MSV Pampow 9 18:17 1,44

12. Rostocker FC 10 16:26 1,20

13. Charlottenburger FC Hertha 9 12:25 1,00

14. SV Victoria Seelow 9 8:24 0,67

15. 1. FC Lok Stendal 9 9:18 0,56

16. Brandenburger SC Süd 05 9 7:25 0,56

17. FC Strausberg 1 9 0: 0 0,00

1

Rückzug in Landesspielbetrieb

NOFV-Oberliga Süd

1. FC Eilenburg 9 22: 9 2,22

2. VfL Halle 96 9 21:10 2,22

3. FC Rot-Weiß Erfurt 10 17: 7 2,00

4. VfB 1921 Krieschow 8 21:12 2,00

5. FC Oberlausitz Neugersdorf 10 16:10 2,00

6. FC Grimma 9 19:10 1,89

7. SG Union Sandersdorf 10 16:18 1,80

8. VFC Plauen 10 18:16 1,60

9. FC Einheit Rudolstadt 9 16:11 1,56

10. FC An der Fahner Höhe 10 8:17 1,30

11. 1. FC Merseburg 9 9:16 1,11

12. Ludwigsfelder FC 8 14:16 1,00

13. FC International Leipzig 10 13:15 1,00

14. SV Blau-Weiß Zorbau 11 12:22 0,91

15. FSV Martinroda 9 13:20 0,89

16. FC Carl Zeiss Jena II 11 6:20 0,36

17. FSV Wacker Nordhausen II 8 6:18 0,25

Verbandsliga Sachsen-Anhalt

1. FC Einheit Wernigerode 10 27: 7 2,60

2. 1. FC Bitterfeld-Wolfen 8 15: 8 2,13

3. SV Eintracht Elster 8 21: 8 2,00

4. SV Dessau 05 9 18: 6 2,00

5. BSV Halle Ammendorf 9 18:10 1,89

6. SSC Weißenfels 8 14:12 1,75

7. Haldensleber SC 9 12:10 1,56

8. SG Rot-Weiß Thalheim 9 16:15 1,56

9. SV 1890 Westerhausen 8 12:11 1,50

10. 1. FC Romonta Amsdorf 10 13:10 1,40

11. SV Fortuna Magdeburg 10 13:14 1,40

12. SV Edelweiß Arnstedt 10 11:14 1,30

13. FSV Barleben 1911 8 19:19 1,25

14. FC Grün-Weiß Piesteritz 10 16:27 1,20

15. SSV 80 Gardelegen 9 14:16 1,11

16. SV Blau-Weiß Dölau 10 15:21 1,00

17. SV Kelbra 9 13:28 0,56

18. TV Askania Bernburg 10 12:29 0,40

19. VfB 1906 Sangerhausen 10 7:21 0,30

Landesliga Nord

1. FSV Saxonia Tangermünde 1 7 21: 5 2,57

2. M.S.C. Preussen 1899 2 7 18: 5 2,29

3. Burger BC 8 10: 4 2,00

4. Blankenburger FV 7 14: 9 1,86

5. Ummendorfer SV 6 8: 6 1,83

6. FSV Grün-Weiß Ilsenburg 6 13:11 1,67

7. SSV Havelwinkel Warnau 8 14:14 1,63

8. SV Irxleben 8 13:18 1,63

9. MSV Börde 1949 7 12: 9 1,57

10. SV Union Heyrothsberge 9 24:18 1,44

11. SV 09 Staßfurt 7 14:16 1,29

12. Union 1861 Schönebeck 6 9:10 1,17

13. TuS 1860 Magdeburg-Neust. 8 12:19 1,13

14. VfB Ottersleben 8 13:21 0,88

15. TuS Schwarz-Weiß Bismark 7 10:15 0,86

16. SV Stahl Thale 9 10:24 0,67

17. TSV G/W Kleinmühlingen/Z. 8 7:18 0,50

1

Verzicht auf Aufstiegsrecht

2

Aufstieg nach Urteil des Verbandsgerichtes

Landesliga Süd

1. SV B/W Farnstädt 8 17: 6 2,38

2. SG 1948 Reppichau 8 16: 6 2,00

3. Turbine Halle 8 12: 7 1,88

4. SV Eintracht Emseloh 7 12: 8 1,86

5. SG 1919 Trebitz 6 15: 6 1,83

6. SV Eintracht Lüttchendorf 9 16:12 1,67

7. 1. FC Merseburg II 8 11:14 1,63

8. SV Rot-Weiß Weißenfels 8 14:11 1,50

9. SC Naumburg 8 11: 9 1,50

10. SV Romonta 90 Stedten 7 11:16 1,14

11. CFC Germania 03 8 8:11 1,00

12. MSV Eisleben 8 11:15 1,00

13. FSV Rot-Weiß Alsleben 8 11:22 0,88

14. SG B/W 1921 Brachstedt 7 13:15 0,86

15. SV Blau-Weiß Günthersdorf 8 8:16 0,38

16. SV Rot-Weiß Kemberg 8 8:20 0,38


58

Statistik 2020/2021

Landesklasse 1

1. TuS Wahrburg 7 35: 6 3,00

2. Osterburger FC 7 32: 7 2,29

3. Medizin Uchtspringe 7 25: 9 2,29

4. SV Liesten 22 8 22: 9 2,00

5. SV Eintracht Salzwedel 09 7 13: 8 2,00

6. SV Germania Tangerhütte 7 13:11 1,71

7. FSV Heide Letzlingen 8 11:12 1,63

8. Kreveser SV 7 12:10 1,57

9. Rossauer SV 7 7:10 1,29

10. Rot-Weiß Arneburg 7 8:17 1,29

11. SV Grün-Weiß Potzehne 8 15:14 1,25

12. 1. FC Lok Stendal II 8 11:15 0,63

13. Möhringer SV 8 12:36 0,50

14. MTV 1880 Beetzendorf 7 8:35 0,14

15. SV Lokomotive Jerichow 1 7 7:32 0,00

Landesklasse 2

1 . TSV Niederndodeleben 8 37:10 3,00

2. Post SV Magdeburg 7 28: 9 2,71

3. 1. FC Magdeburg II 8 20:11 2,25

4. SSV Besiegdas 03 Magdeburg 7 18:11 1,86

5. SC Vorfläming Nedlitz 7 14:10 1,86

6. SV Fortuna Magdeburg II 8 18:19 1,50

7. SG Blau-Weiß Gerwisch 8 21:25 1,50

8. Germania Olvenstedt 7 15:14 1,43

9. SV Arminia Magdeburg 8 30:19 1,25

10. MSV Preussen II 8 7:15 1,25

11. SSV Samswegen 8 20:23 1,13

12. SG Blau-Weiß Niegripp 7 15:18 1,00

13. BSV 79 Magdeburg 8 10:13 0,88

14. SV Eintracht Gommern 7 15:31 0,71

15. TSG Grün-Weiß Möser 7 8:18 0,57

16. FSV Borussia Genthin 1 7 16:46 0,14

Landesklasse 3

1. TSV Grün-Weiß Bregenstedt 7 16: 5 2,43

2. Germania Wernigerode 7 26:11 2,00

3. SV Olympia Schlanstedt 6 12:11 1,67

4. SG Germania Wulferstedt 7 16:15 1,57

5. Oscherslebener SC 7 10: 9 1,57

6. Haldensleber SC II 7 13:13 1,57

7. VfB Germania Halberstadt II 7 12:15 1,57

8. SV Langenstein 6 12:13 1,50

9. SV Seehausen/Börde 7 12: 9 1,43

10. SSV Eintracht Winningen 7 9:16 0,86

11. SV Eintracht Osterwieck 6 14:16 0,83

12 . Quedlinburger SV 6 8:11 0,83

13. FSV Grün-Weiß Ilsenburg II 7 11:16 0,71

14. SV Darlingerode/ Drübeck 5 4:15 0,20

1

Rückzug in den Kreisspielbetrieb

1

Rückzug in den Kreisspielbetrieb

Landesklasse 4

1. SV Plötzkau 1921 1 7 29:10 3,00

2. SV Schwarz-Gelb Bernburg 7 23:11 2,14

3. ZLG Atzendorf 7 19:11 2,14

4. TSG Calbe 7 15: 8 2,14

5. 1. FSV Nienburg 7 17:12 1,86

6. SV 1889 Altenweddingen 7 19:18 1,43

7. SV 1898 Wulfen 7 12:12 1,43

8. FV 1920 Merzien 7 13:17 1,43

9. SV Bräunrode 7 14:15 1,00

10. SV Förderstedt 7 8:15 1,00

11. VfB Borussia Görzig 7 6:18 1,00

12. FC Stahl Aken 7 14:20 0,86

13. SV 08 Baalberge 7 10:16 0,57

14. FC Hettstedt 7 8:24 0,43

Landesklasse 5

1. Dessauer SV 97 1 8 32: 8 2,63

2. TSV Rot-Weiß Zerbst 7 26:12 1,86

3. SV Graf Zeppelin 09 Abtsdorf 7 15:11 1,86

4. SV 1922 Pouch-Rösa 7 19:18 1,86

5. SV Eintracht Elster II 8 19:15 1,75

6. SV Allemannia 08 Jessen 8 23:19 1,63

7. SG Blau-Weiß Klieken 7 18:15 1,57

8. Zörbiger FC 8 24:22 1,50

9. FC Victoria Wittenberg 8 16:18 1,50

10. SV Germania 08 Roßlau 8 13:16 1,38

11. SV Grün-Weiß Annaburg 8 11:14 1,38

12. FC Grün-Weiß Piesteritz II 8 18:15 1,13

13. SV Glück Auf Möhlau 8 16:18 1,00

14. TSV 1894 Mosigkau 8 10:15 1,00

15. TuS Kochstedt 8 14:29 0,75

16. SV Grün-Weiß Wörlitz 8 4:33 0,00

Landesklasse 6

1. ESG Halle 1 6 16: 2 2,67

2. Nietlebener SV Askania 7 24: 8 2,14

3. SG Reußen 8 16: 8 2,00

4. VfB 07 Lettin 7 15: 8 2,00

5. SV Eintracht Kreisfeld 8 19:14 2,00

6. 1. SV Sennewitz 8 17:10 1,50

7. FSV Bennstedt 6 12: 9 1,50

8. SSV 90 Landsberg 7 14:10 1,43

9. SV Blau-Weiß Dölau II 7 11:18 1,43

10. TSV Kickers 66 Gonnatal 8 12:24 1,13

11. VSG Oppin 7 10:19 1,00

12. FSV 67 Halle 7 10:18 0,86

13. SG Eisdorf 6 11:16 0,67

14. SG Einheit Halle 5 8:19 0,60

15. VfB 1906 Sangerhausen II 7 11:23 0,43

16. SG Buna Halle-Neustadt zg. 0 0: 0 0,00

1

Verzicht auf Aufstiegsrecht

1

Verzicht auf Aufstiegsrecht

1

Verzicht auf Aufstiegsrecht

Landesklasse 7

1. VfB Nessa 6 15: 5 2,00

2. SV Braunsbedra 5 9: 4 2,00

3. SSC Weißenfels II 6 9: 7 1,83

4. 1. FC Zeitz 5 20: 5 1,80

5. SG Spergau 6 14:12 1,67

6. SV Spora 6 13:11 1,67

7. FC RSK Freyburg 7 13: 9 1,57

8. BSC 99 Laucha 3 2: 2 1,33

9. SV Wacker 1919 Wengelsdorf 6 8: 9 1,33

10. SV Burgwerben 6 10:16 1,33

11. TSV Leuna 6 8: 8 1,17

12. SV Großgrimma 6 7:16 1,17

13. ESV Herrengosserstedt 6 4:17 0,33

14. SV Eintracht Gröbers 1 6 6:17 0,17

1

Rückzug in den Kreisspielbetrieb

Bundesliga A-Junioren N/NO

1. RasenBallsport Leipzig 4 13: 3 12

2. Hertha BSC 3 12: 4 7

3. Hamburger SV 3 9: 1 7

4. FC St. Pauli 4 8: 6 7

5. 1. FC Magdeburg 4 5: 7 7

6. SV Werder Bremen 4 6: 9 7

7. Hannover 96 3 7: 2 5

8. SG Dynamo Dresden 4 5: 7 5

9. Hallescher FC 4 5: 4 4

10. 1. FC Union Berlin 3 4: 6 4

11. Chemnitzer FC 4 5: 9 4

12. Holstein Kiel 3 2: 3 3

13. FC Energie Cottbus 3 6: 8 3

14. VfL Osnabrück 4 5: 7 3

15. Eimsbütteler TV 4 4: 9 2

16. FC Viktoria 1889 Berlin 4 3:10 2

17. VfL Wolfsburg 4 5: 9 1

Quotientenregelung kam nicht zur Anwendung

Regionalliga A-Junioren NO

1. F.C. Hansa Rostock 7 30: 4 2,71

2. FC Carl Zeiss Jena 7 25: 6 2,29

3. SC Staaken 1919 7 10: 5 2,29

4. FC Erzgebirge Aue 9 24:11 2,11

5. FC Hertha 03 Zehlendorf 9 19:10 2,00

6. Berliner Athletik Klub 07 9 21:19 1,89

7. SV Fortuna Magdeburg 9 18:16 1,56

8. Berliner SC 7 16:11 1,43

9. Tennis Borussia Berlin 8 17:15 1,25

10. FC Mecklenburg Schwerin 8 15:16 1,25

11. 1. FC Neubrandenburg 04 8 14:18 1,25

12. SV Babelsberg 03 9 14:18 1,22

13. FSV Zwickau 7 10: 8 1,14

14. FC Rot-Weiß Erfurt 9 10:24 0,67

15. RSV Eintracht 1949 7 11:27 0,57

16. BFC Dynamo 7 6:18 0,29

17. FC Oberlausitz Neugersdorf 7 6:20 0,29

18. FSV Wacker 90 Nordhausen 6 1:21 0,00


Statistik 2020/2021

59

Bundesliga B-Junioren N/NO

1. SV Werder Bremen 5 16: 2 13

2. SG Dynamo Dresden 5 18: 5 13

3. Hannover 96 4 17: 1 12

4. FC Viktoria 1889 Berlin 5 8: 6 12

5. RasenBallsport Leipzig 5 13: 7 10

6. Hertha BSC 4 11: 6 10

7. FC St. Pauli 5 12: 8 7

8. Holstein Kiel 5 13:12 7

9. FC Hertha 03 Zehlendorf 5 12:11 7

10. VfL Wolfsburg 5 12:11 7

11. Hallescher FC 5 6: 8 7

12. 1. FC Union Berlin 4 11: 7 6

13. Hamburger SV 4 5: 7 4

14. Eintracht Braunschweig 4 4:15 0

15. FC Energie Cottbus 5 1:14 0

16. FC Carl Zeiss Jena 5 3:21 0

17. Chemnitzer FC 5 3:24 0

Quotientenregelung kam nicht zur Anwendung

Verbandsliga A-Junioren

1. Haldensleber SC 5 19: 5 3,00

2. VfL Halle 7 39: 4 2,29

3. VfB Germania Halberstadt 7 35: 7 2,29

4. 1. FC Lok Stendal 7 23:10 2,00

5. SV Blau-Weiß Dölau 6 14: 9 1,83

6. JSG Bennstedt/Großgräfendorf 5 10: 8 1,60

7. JFV Sandersdorf-Thalheim 5 21:10 1,40

8. SV Merseburg-Meuschau 5 20:23 1,20

9. MSV Börde 1949 6 16:23 1,00

10. SG Dessau/Kochstedt 7 9:14 0,86

11. SSV 80 Gardelegen 6 10:16 0,83

12. TSV Rot-Weiß Zerbst 5 7:25 0,00

13. 1. FC Merseburg 7 3:72 0,00

Regionalliga B-Junioren NO

1. RasenBallsport Leipzig II 7 28: 7 2,43

2. F.C. Hansa Rostock 7 19: 6 2,29

3. FC Erzgebirge Aue 8 22: 9 2,25

4. Hallescher FC II 7 10:12 2,14

5. 1. FC Union Berlin II 9 23:11 1,89

6. Hertha BSC II 8 21: 6 1,88

7. 1. FC Magdeburg 7 19: 8 1,86

8. SG Dynamo Dresden II 9 15:18 1,67

9. Tennis Borussia Berlin 7 9:18 1,14

10. FC Rot-Weiß Erfurt 8 9:14 1,13

11. 1. FC Lokomotive Leipzig 7 10:18 0,86

12. 1. FC Neubrandenburg 04 8 9:21 0,75

13. SV Babelsberg 03 8 7:17 0,63

14: SSV 07 Schlotheim 9 9:33 0,56

15. Füchse Berlin Reinickendorf 9 6:18 0,22

Verbandsliga B-Junioren

1. 1. FC Magdeburg U16 7 45: 8 2,71

2. SG Dessau/Kochstedt 6 20: 5 2,67

3. JFV Weißenfels 7 20:10 2,14

4. VfL Halle 96 6 23:15 1,83

5. SV Merseburg-Meuschau 6 11:10 1,33

6. VfB Ottersleben 7 14:16 1,29

7. SG 1948 Reppichau 6 13:13 1,17

8. TuS 1860 Magdeburg-Neustadt 5 10:16 1,00

9. Haldensleber SC 6 6:32 1,00

10. VfB Germania Halberstadt 6 13:13 0,83

11. 1. FC Lok Stendal 6 12:15 0,83

12. SV Fortuna Magdeburg 5 15:20 0,60

13. FC Grün-Weiß Piesteritz 7 2:31 0,14

Regionalliga C-Junioren NO

1. 1. FC Magdeburg 9 36: 4 2,78

2. RasenBallsport Leipzig 8 15: 3 2,75

3. Hertha BSC 8 31: 6 2,25

4. SG Dynamo Dresden 8 24:10 2,00

5. Chemnitzer FC 7 17: 9 2,00

6. FC Viktoria 1889 Berlin 9 16:11 1,67

7. FC Rot-Weiß Erfurt 6 10:13 1,67

8. Hallescher FC 8 20:23 1,63

9. Füchse Berlin Reinickendorf 8 6: 8 1,38

10. SV Babelsberg 03 7 13:15 1,29

11. F.C. Hansa Rostock 8 12:17 1,25

12. 1. FC Union Berlin 9 15:16 1,11

13. FC Carl Zeiss Jena 9 8:16 1,11

14. FC Energie Cottbus 7 6:11 1,00

15. FC Hertha 03 Zehlendorf 8 8:16 0,88

16. RSV Eintracht 1949 7 6:15 0,86

17. FC Erzgebirge Aue 7 7: 9 0,71

18. Tennis Borussia Berlin 7 4:33 0,43

19. 1. FC Lokomotive Leipzig 8 7:26 0,13

Verbandsliga C-Junioren

1. 1. FC Magdeburg U14 6 49: 4 3,00

2. Hallescher FC U14 II 6 46:13 2,17

3. SG Dessau/Kochstedt 6 14: 7 2,17

4. VfB Germania Halberstadt 7 53: 5 2,14

5. VfL Halle 6 19: 7 2,00

6. 1. FC Lok Stendal 6 28:11 1,83

7. Haldensleber SC 5 16:16 1,20

8. Burger Ballspiel Club 08 6 9:28 1,00

9. JFV Weißenfels 4 7:27 0,75

10. SG Salzwedel 6 24:27 0,50

11. SV Fortuna Magdeburg 6 5:30 0,00

12. 1. FC Merseburg 4 0:95 0,00

Regionalliga NO Frauen

Staffel Süd

1. Magdeburger FFC 5 14: 6 2,60

2. RasenBallsport Leipzig II 5 12: 7 2,60

3. FC Carl Zeiss Jena II 6 12: 6 2,00

4. 1. FFV Erfurt 5 9: 7 1,80

5. Bischofswerdaer FV 6 6:14 0,67

6. SV Eintracht Leipzig-Süd 6 10:16 0,33

7. FC Phoenix Leipzig 5 9:16 0,20

B-Juniorinnen Bundesliga N/NO

1. VfL Wolfsburg 6 23: 3 18

2. 1. FFC Turbine Potsdam 6 20: 3 18

3. Hamburger SV 5 18: 2 12

4. SV Meppen 1912 5 10: 5 10

5. 1. FC Union Berlin 6 13:10 10

6. FC Hertha 03 Zehlendorf 6 11:15 10

7. SV Werder Bremen 6 11: 7 7

8. Magdeburger FFC 6 8:15 5

9. SpVg Aurich 6 6:15 4

10. Harburger TB 6 4:17 3

11. Hannover 96 6 3:17 3

12. FC Carl Zeiss Jena 6 5:23 1

Quotientenregelung kam nicht zur Anwendung

Verbandsliga Frauen

1. SSV Besiegdas 03 Magdeburg 4 19:1 3,00

2. SG Union Sandersdorf 4 23:6 3,00

3. SV Rot-Schwarz Edlau 4 15:4 2,25

4. Magdeburger FFC II 4 3:6 1,50

5. SV Medizin Uchtspringe 5 8:8 1,20

6. SV 85 Glauzig 5 14:15 1,20

7. SG Pretzier 5 8:17 1,20

8. SG Walsleben 6 8:19 1,00

9. FSV Saxonia Tangermünde 5 1:23 0,00

Kreisoberliga Altmark/Ost

1. SpVgg Havelberg / Kamern 6 21: 6 2,67

2. SpG Bismark II/ Kläden 7 20:10 2,14

3. VfB Elbe Uetz 8 18: 9 1,88

4. Post SV Stendal 1 8 20:17 1,75

5. Eintracht Lüderitz 8 15:14 1,75

6. Preussen Schönhausen 7 30:16 1,71

7. Blau-Weiß Gladigau 7 18:19 1,71

8. SV Preußen Dobberkau 8 14:12 1,63

9. SV Grieben 7 13: 8 1,57

10. Germania Klietz 7 16:12 1,43

11. TuS Wahrburg II 8 15:14 1,25

12. SV Viktoria Uenglingen 8 20:27 0,88

13. KSG Berkau 7 13:26 0,57

14. SV Blau-Gelb Goldbeck 7 3:23 0,00

15. Schinner SV Eintracht 7 9:32 0,00

1

Aufsteiger

Kreisoberliga Altmark/West

1. TSV Kusey 6 21: 9 2,50

2. VfB 07 Klötze 6 17: 7 2,50

3. SV Heide Jävenitz 6 15: 5 2,50

4. FSV Eiche Mieste 6 25:10 2,17

5. SV Brunau 1906 7 20:16 2,14

6. SV 51 Langenapel 8 23:10 2,00

7. SV Schwalbe Schwiesau 7 18:10 1,86

8. SV Wacker Lindstedt 7 14: 8 1,86

9. SSV 80 Gardelegen II 6 16: 6 1,50

10. Diesdorfer SV 6 5:19 1,00

11. SV Rot-Blau Sanne 5 7:16 0,60

12. SV Eintracht Salzwedel 09 II 7 12:19 0,57

13. SG Eintracht Mechau 7 6:21 0,43

14. FC Jübar/ Bornsen 6 9:20 0,17

15. Kuhfelder SV 6 9:41 0,00

Kreisoberliga Anhalt

1. SV Blau-Rot Coswig 6 21: 4 2,67

2. FSG ESV Lok/Blau-Weiß Dessau 6 21: 7 2,00

3. SV Fortschritt Garitz 5 17: 3 2,00

4. SG Jeber-Bergfrieden/Serno 6 21:10 1,83

5. TSV 1894 Mosigkau II 6 17:10 1,83

6. TSV Rot-Weiß Zerbst II 5 10: 9 1,60

7. SG Abus/ Mildensee 6 16:11 1,50

8. Dessauer SV 97 II 6 19:14 1,33

9. SG Grün Weiß/ Chemie 6 10: 9 1,33

10. SV Germania 08 Roßlau II 6 18:19 1,33

11. SG Empor Waldersee 5 7:14 0,80

12. ASG Vorwärts Dessau 6 11:22 0,67

13. SG Blau-Weiß Klieken II 5 6:35 0,60

14. BSG Medizin-Midya 6 4:31 0,00


60

Statistik 2020/2021

Kreisoberliga Anhalt-Bitterfeld

1. HSV Gröbern 1 8 25:12 22

2. SV Blau-Weiss Schortewitz 6 15: 3 16

3. SV Friedersdorf 1920 6 31: 7 15

4. ESV Petersroda 6 12: 5 13

5. SG 1948 Reppichau II 8 18:12 13

6. CFC Germania 03 II 7 14:15 13

7. Holzweißiger SV 6 20:13 10

8. FC Eintracht Köthen 8 17:16 10

9. SV Gölzau 8 15:15 9

10. SG Ramsin 7 14:11 8

11. SV Kickers Raguhn 8 16:27 7

12. SG Rot-Weiß Thalheim II 7 13:18 6

13. SV 1920 Roitzsch 6 14:26 4

14. FSV Löberitz 8 14:39 4

15. SG Blau-Weiß Quellendorf 7 4:23 0

Quotientenregelung kam nicht zur Anwendung

1

Kein Aufsteiger gemeldet

HSV Gröbern klagt Aufstieg ein, laufendes Verfahren

Stadtoberliga Halle

1. FC Halle-Neustadt 5 16: 6 2,60

2. BSV Halle-Ammendorf II 5 12: 2 2,20

3. Turbine Halle II 6 14: 3 2,00

4. SV Rotation Halle 6 14:15 1,83

5. SG HTB Halle 5 7: 5 1,60

6. Roter Stern Halle 5 13: 6 1,40

7. SG Buna Halle-Neustadt II 6 14:11 1,33

8. VfL Halle 96 II 6 10:13 1,17

9. SG Motor Halle 6 8:12 1,17

10. ESG Halle II 5 12:16 1,00

11. TSG Kröllwitz 6 5:17 1,00

12. Kanenaer SV 4 5:11 0,75

13. TSG Wörmlitz-Böllberg 5 6:15 0,40

14. SG Einheit Halle II 4 5: 9 0,25

Bördeoberliga

1. SV Hötensleben 6 23: 1 3,00

2. Bebertaler SV 7 29: 4 2,57

3. SV Eintracht Gröningen 7 19:13 1,86

4. SV Gutensw./Kl. Ammensleben 7 17:12 1,86

5. SV Groß Santersleben 6 17: 6 1,83

6. Eilslebener SV 7 19: 9 1,71

7. Blau-Weiß Neuenhofe 7 19:15 1,71

8. 1. FC Oebisfelde 7 9: 9 1,14

9. TSV Hadmersleben 7 11:15 1,14

10. SC Germ. 1993 Kroppenstedt 7 9: 9 1,00

11. SV Grün-Weiß 1926 Süplingen 7 8:25 0,86

12. Osterweddinger SV 7 9:19 0,71

13. Empor Wanzleben 7 4:23 0,57

14. Grün-Weiß Dahlenwarsleben 7 2:35 0,14

Harzoberliga

1. Grün-Weiß Rieder 8 22: 7 2,25

2. Eintracht Derenburg 8 16: 6 2,13

3. FC Einheit Wernigerode II 8 20:11 2,13

4. TSV 1893 Langeln 8 17:15 2,00

5. FSV Askania Ballenstedt 8 22:23 1,88

6. Germania Gernrode 8 12: 6 1,75

7. SV 1890 Westerhausen II 8 21:18 1,63

8. Blau-Weiß Schwanebeck 8 17:13 1,38

9. SC 1919 Heudeber 8 16:19 1,38

10. Concordia Harzgerode 8 12:15 1,38

11. Blau-Weiß Hausneindorf 8 7:10 1,38

12. SV Stahl Thale II 8 14:22 0,88

13. Blankenburger FV II 7 16:19 0,71

14. Grün-Weiß Hasselfelde 8 6:18 0,50

15. TSV Zilly 1911 7 5:13 0,29

16. Hessener SV 1928 8 6:20 0,25

Kreisoberliga Burgenland

1. SG Blau-Weiß Bad Kösen 5 14: 3 15

2. SG Lossa/Rastenberg 5 11: 5 12

3. SC Naumburg II 4 11: 6 10

4. Großgrimma II/Hohenmölsen 6 9: 9 10

5. SV 1893 Kretzschau 4 7: 2 9

6. TSV Tröglitz 6 6: 6 9

7. SV Mertendorf 6 7: 8 9

8. LSV R/W Reichardtswerben 6 7:10 9

9. TSV Großkorbetha 6 9:12 7

10. FC ZWK Nebra 5 10: 8 6

11. Eintracht Profen 5 9: 8 6

12. SG Motor/VfB Zeitz 5 5: 9 4

13. FSV Grün-Gelb Osterfeld 5 7:12 3

14. SG Langendorf/WFV 6 4:18 0

Quotientenregelung kam nicht zur Anwendung

Kein Aufsteiger gemeldet

Kreisoberliga Jerichower Land

1. Spg. Germ. Güsen/SV Parey 1 7 21: 3 3,00

2. VfL Gehrden 6 20: 5 2,67

3. SV Grün-Weiß Bergzow 6 14:10 2,00

4. DSG Eintracht Gladau 7 22:10 1,71

5. TSV Brettin/Roßdorf 7 17:12 1,71

6. SV Union Heyrothsberge II 6 11:13 1,67

7. SV Eintracht Hohenwarthe 6 11:18 1,33

8. SG Blau-Weiß Niegripp II 6 9:12 1,00

9. SV Blau-Weiß Loburg 5 6:15 0,80

10. Karither SV 7 8:14 0,71

11. Möckeraner TV 6 12:17 0,67

12. SV Traktor Tucheim 7 7:18 0,57

13. TSG Parchen 64 6 7:18 0,50

1

Aufsteiger SV Germania Güsen,

Spielgemeinschaften sind nicht aufstiegsberechtigt

Stadtoberliga Magdeburg

1. MSV Börde 1949 II 7 22: 7 3,00

2. FC Zukunft/MSV 90 Preussen 7 39:17 2,57

3. VfB Ottersleben II 7 28: 8 2,43

4. SV Arminia Magdeburg II 6 17:10 1,83

5. TuS 1860 Magdeburg-Neust. II 7 19:16 1,71

6. Roter Stern Sudenburg 7 19:15 1,29

7. FSV 1895 Magdeburg 6 15:19 1,17

8. SG Handwerk 6 12:17 1,00

9. BSV 79 Magdeburg II 7 13:22 0,71

10. USC Magdeburg 6 10:25 0,67

11. SSV Besiegdas Magdeburg II 7 11:30 0,43

12. SV Aufbau-Empor Ost 7 11:30 0,14

Kreisoberliga Mansfeld-Südharz

1. SV Allstedt 7 30: 8 2,71

2. VfR Roßla 7 28:11 2,57

3. SV Fortuna Brücken 8 26:12 2,13

4. SV Merkur Volkstedt 6 15:11 1,83

5. SV Rot-Weiß Großörner 8 13:10 1,50

6. Augsdorfer SV 7 18:21 1,14

7. SG Wippertal 6 9: 9 1,00

8. BuSG Aufbau Eisleben 8 12:20 1,00

9. SV Wacker Rottleberode 7 7:19 1,00

10. FSV G/W Wimmelburg 7 15:14 0,86

11. SV Alemania Riestedt 6 6:22 0,83

12. SV Wacker Helbra 7 5:18 0,71

13. VfB Oberröblingen 8 14:23 0,63

Kein Aufsteiger gemeldet

Kreisoberliga Saalekreis

1. LSG Lieskau 6 20: 7 13

2. SV 1990 Eintr. B. Dürrenberg 5 20:10 13

3. LSG 1967 Ostrau 5 21: 9 12

4. Sportring Mücheln 6 18: 9 10

5. SV Zöschen 1912 5 15: 6 10

6. SV Merseburg-Meuschau 5 15:11 10

7. SG Dölbau 90 4 11: 6 9

8. SV B/W 1921 Farnstädt II 5 7: 5 8

9. SV Höhnstedt 6 10:13 7

10. TuS Ziegelroda 6 10:18 6

11. VfL Roßbach 4 4:12 6

12. ESV Merseburg 5 6:10 5

13. FSV Bennstedt II 6 12:12 3

14. SSV 90 Landsberg II 6 11:26 3

15. SG Döllnitz 6 6:32 0

Quotientenregelung kam nicht zur Anwendung

Kein Aufsteiger gemeldet

Salzlandliga

1. SV R/W Groß Rosenburg 5 21:14 2,00

2. SV Wolmirsleben 4 11: 4 2,00

3. BSC Biendorf 6 14:10 1,67

4. SV Wacker 90 Felgeleben 6 16:13 1,67

5. SV 09 Staßfurt II 6 21:18 1,50

4. SV Blau-Weiß Pretzien 6 15:14 1,50

7. Union 1861 Schönebeck II 4 14:14 1,50

8. Egelner SV Germania 4 10:12 1,50

9. SC Seeland 4 11:11 1,25

10. SV Lok Aschersleben 4 5:11 1,00

11. SG Neugattersleben/Calbe II 6 11:19 1,00

12. SV Einheit Bernburg 6 6: 8 0,83

13. FSV Drohndorf-Mehringen 5 4:11 0,80

Kreisoberliga Wittenberg

1. VfB Gräfenhainichen 6 35: 1 3,00

2. SG Pratau/Eutzsch 6 29: 5 3,00

3. SV Seegrehna 6 20: 9 2,00

4. VfB 1921 Zahna 6 20: 5 1,83

5. SV Reinsdorf 6 15:23 1,67

6. FSV R/W Bad Schmiedeberg 5 7: 6 1,40

7. SV Grün-Weiß Linda 6 13:15 1,33

8. SG Rackith/Dabrun 6 10:17 1,33

9. SG 1919 Trebitz II 5 12:14 1,20

10. Oranienbaumer SV Hellas 09 5 8:11 1,20

11. SG Grün-Weiß Pretzsch 5 9:21 0,80

12. SG Blau-Weiß Nudersdorf 6 11:21 0,67

13. SV Turbine Zschornewitz 6 5:21 0,17

14. SV Rot Weiß Kemberg II 6 4:29 0,17


Schiedsrichter

61

Regeländerungen 2021/2022 (Auswahl)

Zum 1. Juli 2021 sind wiederum Regeländerungen in Kraft getreten, die im Frühjahr

vom InternationalFootball Association Board (IFAB) und der FIFA beschlossen wurden.

Sie gelten in allen Wettbewerben. Die UEFA hatte das neue Regelwerk teilweise – vor

allem die Änderungen beim Handspiel – bereits bei der Fußball-Europameisterschaft zur

Anwendung gebracht. Auf 164 Seiten wird das neue Regelwerk vorgestellt.

Bei der Handspiel-Bewertung gibt es neue Vorgaben. Ein Vergehen liegt vor, wenn ein Spieler:

• den Ball absichtlich mit der Hand/dem Arm berührt (z.B. durch eine Bewegung der Hand/des

Arms zum Ball)

• den Ball mit der Hand/dem Arm berührt und seinen Körper aufgrund der Hand-/Armhaltung

unnatürlich vergrössert. Eine unnatürliche Vergrößerung des Körpers liegt vor, wenn die Hand-/

Armhaltung weder die Folge einer Körperbewegung des Spielers in der jeweiligen Situation ist

noch mit dieser Körperbewegung gerechtfertigt werden kann. Mit einer solchen Hand-/Armhaltung

geht der Spieler das Risiko ein, dass der Ball an seine Hand/seinen Arm springt und er dafür

bestraft wird,

• direkt mit der Hand/dem Arm (ob absichtlich oder nicht) den Ball ins gegnerische Tor trifft oder

unmittelbar nachdem er den Ball mit der Hand/dem Arm berührt hat (ob absichtlich oder nicht).

Bisher war die Regel im letzten Punkt insofern erweitert, dass dies auch für die Vorbereitung von

Toren galt. Dieser Teil wurde gestrichen.

Weitere Änderungen u.a.

• Torpfosten und Querlatte (und Tore) müssen dieselbe Form aufweisen.

• Klarstellung, dass es sich bei der, vom vierten Offiziellen angezeigten, Nachspielzeit um die verbleibende

Spielzeit und nicht um die Länge der Unterbrechung handelt.

• Die Definition bezüglich der Grenze zwischen Arm und Schulter wird zur Ermittlung von Abseitsstellungen

in die Regel aufgenommen. Gemäß Handspielregel gehört die Schulter nicht zum Arm.

Folglich ist sie ein Körperteil, mit dem ein gültiger Treffer erzielt werden kann, und muss bei der

Ermittlung von Abseitsstellungen berücksichtigt werden.

• Das Umgehen der Zuspielbestimmung mit einem Trick (der Torhüter darf den Ball nach einem

absichtlichen Zuspiel eines Mitspielers mit dem Fuß nicht mit der Hand berühren), gilt nun auch

bei Abstößen als Vergehen, wobei der Urheber des Tricks zu verwarnen ist. (Quelle DFB)

Miriam Schwermer geht

in ihre fünfte Spielzeit

als Schiedsrichterin der

Frauen-Bundesliga

Miriam Schwermer vom SV Grün-Weiß

Rieder ist auch in der neuen Saison die

am höchsten eingestufte Schiedsrichterin

des Fußballverbandes Sachsen-

Anhalt. Die Schiedsrichterin der Frauen-

Bundesliga kommt außerdem in der

NOFV-Oberliga der Herren zum Einsatz.

Josefin Böhm wurde als Schiedsrichterassistentin

in der Frauen-Bundesliga

und Schiedsrichterin in der 2. Frauen-

Bundesliga eingestuft.

Tim Kohnert und Johannes Schipke

werden in der neuen Saison wiederum

in der 3. Liga als Assistenten zum Einsatz

kommen. Eric-Dominic Weisbach

ist erstmals dabei.

In der Regionalliga Nordost der Herren

vertreten weiterhin Patrick Kluge,

Tim Kohnert, Magnus-Thomas Müller,

Johannes Schipke und Eric-Dominic

Weisbach den FSA als Schiedsrichter.

Neben Miriam Schwermer wurden

Maximilian Scheibel und Marco Thinius

sowie die drei Aufsteiger Tino Hanke,

Hendrik Miekautsch und Julius Weiser

als Schiedsrichter in die NOFV-Oberliga

eingestuft.

In der Regionalliga Nordost der Frauen

werden Sarah Begert, Silke Galetzka,

Sarah Hartmann und Saskia Köppe den

Fußballverband Sachsen-Anhalt als

Schiedsrichterinnen vertreten.

Julius Weiser wird erstmals auch in der

A-Junioren-Bundesliga zum Einsatz

kommen. Neben Albert Lehmann wird

Aufsteiger Lucas Pilz als Schiedsrichter

in die B-Junioren Bundesliga eingesetzt.

Als Schiedsrichterassistenten

werden in den Junioren-Bundesligen

Adrian Krenz und Lukas Müller sowie

die Aufsteiger Felix Bausenwein, Paul

Kamm, Leon Kocherscheid und Hannes

Westphal agieren.

Das Qualifikationsspiel zur Teilnahme am DFB-Pokal 2021/2022 zwischen dem Halleschen

FC und dem 1. FC Magdeburg am 29. Mai 2021 in Halberstadt wurde von Robin

Enkelmann vom Blankenburger FV 1921 (2. v.l.) geleitet. Als Assistenten fungierten

Alexander Kroll (3. v.l.) und Nick Kahlert (l.). Hendrik Miekautsch kam als Vierter Offizieller

zum Einsatz.

Foto: Volkmar Laube

Weitere Schiedsrichter aus Sachsen-

Anhalt werden in der NOFV-Futsal-

Regionalliga und im NOFV-Beach-

Soccer fungieren bzw. als Schiedsrichterbeobachter

zum Einsatz kommen.


62

Freizeit- und Breitensport

Germania Wernigerode/Darlingerode/Drübeck FSA und NOFV

Ü50-Meister – FC Grün-Weiß Piesteritz Ü40-Landesmeister

Die Ü50 Fußballer von Germania Wernigerode/Darlingerode/Drübeck

haben im

September 2020 den Meistertitel des

Nordostdeutschen Fußballverbandes nach

Sachsen-Anhalt geholt. Im Modus jeder gegen

jeden mit dem Gastgeber NSF Gropiusstadt,

BSG Stahl Riesa, TSV Breitenworbis,

1. FC Frankfurt/Oder, SSV Köpenick-Oberspree

und dem 1. FC Neubrandenburg

machte der Ü50-FSA-Meister seinen ersten

NOFV-Titel perfekt. Hendrik Raue, Kapitän

des neuen Ü50-Meisters, wurde als bester

Torschütze und Spieler des Turniers geehrt

– ein Novum in der Turnierhistorie. Die

Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft

blieb den Harzern jedoch verwehrt, da der

Deutsche Fußball-Bund den Ü50-Cup aufgrund

der Pandemie ausgesetzt hatte.

NOFV Ü50-Meister 2020 – Germania Wernigerode/Darlingerode/Drübeck Foto: Till Dahlitz/NOFV

Der FC Grün-Weiß Piesteritz revanchierte

sich am 17. Juli 2021 in Nienburg für den

im Vorjahr verpassten Titel-Hattrick und

sicherte sich mit einem 7:2 Erfolg über die

SpG 1. FSV Nienburg/SV Eintracht Peißen

zum dritten Mal den Ü40-Landesmeistertitel.

Der NOFV Ü50-Meister 2020 Germania

Wernigerode/Darlingerode/Drübeck verteidigte

am 26. Juli 2021 seinen Ü50-Landesmeistertitel

auf eigenem Platz dank

eines 6:1 (2:1) Sieges gegen den SC Bernburg.

Beide Mannschaften sind für die 9.

Ü50-NOFV-Meisterschaft am 22. August

2021 qualifiziert. Germania Wernigerode/

Darlingerode/Drübeck als Titelverteidiger

und Landesmeister sowie der SC Bernburg

als Gastgeber.

2. Beach-Soccer-Wochenende des FSA

Vom 16. bis 18. Juli 2021 veranstaltete

der FSA am Barleber See in Magdeburg sein

2. Beach-Soccer-Wochenende. In diesem

Rahmen wurde der 7. Beachsoccer-Landesmeister

der Männer, der 3. Beachsoccer-Landesmeister

der Frauen sowie der

erste Beachsoccer-Landesmeister der U19

ermittelt.

Das Frauenturnier gewannen die Beach

Soccer-Frauen der SG Gardelegen/Pretzier/

Chüden. Im Endspiel bezwangen sie die

FSG Irxleben/Niederndodeleben mit 6:1.

Acht Mannschaften hatten in über sechs

Stunden die Plätze ausgespielt. Die beiden

Finalisten bestritten jeweils 90 Minuten

im Sand, da bekommen andere schon Probleme

auf dem Rasen.

Marie-Sophie Hahn vom neuen Landesmeister

war mit 10 Treffern die erfolgreichste

Torschützin.

In einem Dreierturnier der Männer mit Hinund

Rückspiel setzte sich das aus Rogätz

stammende „Team Fairplay“ – ausschließlich

mit Spielern der Jahrgänge 2002 und

2003 – vor den Beck’s Streetboys aus

dem Salzlandkreis und dem U19-Team des

SV Irxleben 1919 durch.

Das „Team Fairplay“ kann sich Doppel-

Landesmeister 2021 nennen, denn es

sicherte sich auch die erstmals ausgetragene

U19-Meisterschaft des Fußballverbandes

Sachsen-Anhalt vor dem SV Irxleben

1919.

Die Frauen der SG Gardelegen/Pretzier/

Chüden – Beach Soccer-Landesmeister

Sachsen-Anhalt 2021.

Foto: FSA


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