Das größte Geheimnis - yogipunk
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ilia Papa
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Das größte Geheimnis
‚Gottes‘,
der 11. August 1999
&
die unbegreifliche MACHT X
Oder: Was Sie schon immer über die Weltverschwörung, Glauben, Wahrheit, Kirchen,
Sekten, Politik, Macht, GOTT, Götter, Physik, Bewußtsein, Schlafen, UFOs,
Zeitreisen, Prophezeiungen, viele andere ‚unglaubliche‘ Geheimnisse und Rätsel dieser
Welt und unsere Geschichte wissen wollten!
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»Die Wahrheit hat nichts zu tun mit der Zahl der Leute,
die von ihr überzeugt sind.« Paul Claudel, französischer Schriftsteller (1868-1955)
... ohne sie zu kennen! ilia Papa, Autor 2001/2002
1
»Demokratie
beruht auf drei Prinzipien:
1. auf der Freiheit des Gewissens,
2. auf der Freiheit der Rede und
3. auf der Klugheit, keine der beiden in Anspruch zu nehmen ...«
Mark Twain, amerikanischer Schriftsteller (1835-1910)
In diesem Sinn, bin ich (Punkt 4.) vielleicht Unklug, denn ich habe mich zum friedlichen Leben,
Wohl und Recht meiner Nichten Lisa & Lilian und Neffen Stefan & Kevin, wie aller anderen
Kindern und Jugendlichen dieser Welt (weil sie unsere Zukunft sind), sowie als kleinen
Dank an meine Mutter für ihre Hilfe und Geduld dazu entschlossen, mein in 25 Jahren gesammeltes
Wissen, Denken und Erfahrungen hierzu zu veröffentlichen.
Diesen und allen anderen (friedlichen) Menschen dieser Welt widme ich diese Arbeit: Sie
mögen mir für meine Ehrlichkeit und vielleicht den Schreck, den ihnen dieses Buch versetzt,
verzeihen.
»Die Unterscheidung zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ist nur eine Illusion
– wenn auch eine hartnäckige.« Albert Einstein, Physiker und Jahrhundertgenie, 1955
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Ilia Papa
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Das größte Geheimnis Gottes, der 11. August 1999 ...
Diese Arbeit stellt die Fragen und liefert Antworten zu Dingen und Sachverhalten, die längst
hätten von der Wissenschaft gestellt und beantwortet werden müssen. Grund? Wir unterhalten
uns Tag für Tag, Monat für Monat und Jahr für Jahr seit Einsteins Relativitätstheorie über den
Aufbau unserer Welt, des Kosmos und der Realitäten und Konsequenzen dazu. Am Sonntag
dann gehen viele von uns in die Kirche und beten zum biblischen »Gott«, der nur sehr wenig
mit einem wirklich allmächtigen GOTT zu tun haben kann.
Unzählige schlaue Bücher beschäftigen sich mit der Frage der Unterscheidung: nur »Gott«
oder immer und in jedem Fall der allmächtige GOTT im physikalischen Sinn? Unzählige Theorien
wurden aufgestellt und oft gut mit Indizien, Beweisen und unglaublichen Fakten zu unserer
Vergangenheit, der Gegenwart und Zukunft verfaßt, um die Rätsel dazu zu lösen. Alle mir bekannten
Arbeiten, die sich mit dieser so umfangreichen Thematik beschäftigen, haben die
grundsätzlichen Antworten nicht geben können. Lassen sie doch zu viele Lücken erkennen und
noch mehr Fragen offen, als sie Antworten zu geben in der Lage sind. So steht nach umfangreichen
Recherchen und Überlegungen für mich fest, daß es irgend eine gewaltige MACHT X geben
muß, die starken Einfluß auf unser Leben nimmt und zudem auch dafür sorgt, daß bestimmte
Details der größten Geheimnisse der Menschheit und ihrer Geschichte nicht an die Öffentlichkeit
kommen. Angefangen bei der Unterschlagung altertümlicher Artefakte, von Daten und
Kenntnissen über das wirkliche damalige Leben, zum Verschweigen bestimmter Fakten, bis hin
zu Gewalt, Einschüchterung, Erpressung, Existenzzerstörung und sogar Mord, wenn jemand
diesen Geheimnissen und Plänen dahinter zu nahe kommt.
So stellte ich in meiner Untersuchung und Fragestellung logisch und kausal viele noch offenen
Fragen zu unserer Existenz, ihrem Weg aus der Vorzeit zur Vergangenheit über die Gegenwart
zur Zukunft – ohne irgendwelche Tabus auszulassen! Oder Dogmen zu beachten. Zugegeben die
Themen Altertumsforschung, Geschichte, Physik, Prophezeiungen, Medizin, Schlafforschung,
Neurologie, UFO-Wissenschaften, Weltverschwörungstheorien, Kirchen, Sekten, Politik, Macht
im Allgemeinen, GOTT, »Götter«, Bewußtsein, Zeitreisen, um nur einige zu nennen, sind nicht
taufrisch oder gar unbehandelt. Jedes für sich versteht sich hier von selbst! Alle zusammengenommen,
um ihre Kernaussagen gegeneinander gestellt und logisch-kausal in Verbindung zu
bringen, hat allerdings bisher noch niemand versucht. Schade, liebe Wissenschaftler, denn hierzu
haben Sie etwas sehr Wesentliches versäumt und übersehen.
Frage an Sie: Wie verhält es sich mit Reisen in der Zeit aus der Sicht der modernen Physik?
Was wäre, wenn es tatsächlich solch eine Technologie im Verborgenen schon längst gäbe? Womöglich
sogar mit den für die meisten unbegreiflichen »UFOs« - immerhin glauben bis zu über
50 % der Weltbevölkerung daran -, die sich seit Jahrtausenden durch Mythen und Überlieferungen
und Literatur bis in die Gegenwart ziehen? Oder sind gar die überlieferten »Prophezeiungen«
aller Kulturen wirklich ohne jeden Sinn und Zweck, wenn man die elementarphysikalischen
Realitäten des Atomzeitalters, seiner Kenntnisse und Gesetze der Phy-sik mit einbezieht.
Oder: Wie weit beherrschen Religionen, Geheimbünde und eine »unglaubliche« Politik einer
geheimnisvollen MACHT X dahinter und daraus, als die immer wieder vermutete und theoretisierte
(aber in ihren Grundlagen und Sinn nie wirklich verstandene und belegte) »Weltverschwörung«,
unser aller Leben? Aus was sollte sie bestehen und wer sollte wie weltweit dahinter
stecken?
Kommen Apokalypsen, also periodische »Welt«- und Kulturuntergänge der uns regierenden Eliten
und ein Ende unserer Zivilisation aus ihren Irrtümern zu Überlieferungen und »Prophezeiungen«
heraus? Vielleicht sogar einzig und allein um und für die MACHT X und den Erhalt ih-
rer Geheimnisse, aus der Vorenthaltung von bewußt verschwiegenen Fakten zu unserer Vergangenheit
und Gegenwart heraus?
Was verschweigen und unterdrücken die Wissenschaftsgebiete an brisanten Kenntnissen und
Fakten dazu? Und warum? Und wenn: Wann folgt daraus die eine große und immer wieder
prophezeite »Apokalypse« in und aus allen Kulturen und Zeiten? Oder, wann kommt die bisher
meiner Meinung nach nicht verstandene so genannte biblische »Endzeit«?
Sind Physik, Mathematik, und Musik als universelle, aber in ihren tatsächlichen Zusammenhängen
unverstandene Naturgesetze des einen allmächtigen GOTTes zur Steuerung unseres Bewußtseins
und Schöpfer unserer Welt-Realität und des gesamten Universums geschaffen – und
tätig? Was könnte dies alles mit den UFOs, angeblichen Alien-Entführungen, biblischen und
historischen »Himmelfahrten« und anderen rätselhaften Phänomenen, wie Erscheinungen und
Wundern, die in Verbindung mit dem angeblich vorhandenen »Schicksal« der Menschheit und
der Welt stehen sollen, auf sich?
Gibt es verborgene, geheime Nachrichten und Botschaften in den so genannten »heiligen« Texten,
Mythen, Überlieferungen und Bauwerken der Weltgeschichte, die bisher nicht verstanden
wurden? Oder – von einer geheimnisvollen MACHT X hinter den Großen und Forschern dieser
Welt befohlen – durften?
Lassen diese uns vielleicht die größten Menschheitsrätsel und -Fragen mit lösen und damit das
größte Geheimnis »Gottes« und der angenommenen MACHT X aufdecken und lösen? Oder
könnte es totalitäre »Regierungen« (die MACHT X?) hinter den von uns demokratisch gewählten
geben, die so, quasi als fast nur machtlose Hüllen davor, regieren? Oder vielleicht sogar
einen großen geheimen Plan X, um unbemerkt die Weltherrschaft – auf sehr tragische Weise für
uns alle – zu übernehmen?
Wenn ja? Wer könnte dahinter stecken – und vor allem warum? Wer also regiert uns wirklich in
unseren Demokratien? Wirklich alle Macht vom und aus dem Volk, für das Volk? Und gibt es
Manipulationen der Wissen Schaffer, -Bewahrer und -Exegeten zu den Daten und Fakten unserer
Vor-Vorgeschichte und Geschichte? Oder von der Masse der Offiziellen »un-entdeckte« Geheimnisse
unserer Ahnen, die uns in unserem Denken und Handeln manipulieren? Wo liegt die
Wahrheit? Und warum wird sie offensichtlich – wie es dieses Buch belegen wird – in den größten
Teilen verschwiegen? Und vor allem, was wird verschwiegen? Allgemeine offizielle »Unwissenheit«
aus der Unfähigkeit die Daten- und Faktenzusammenhänge sehen zu wollen, zu können
– oder zu dürfen? Oder sogar ein klares »Muß« in ganz bestimmten Ton angebenden Kreisen?
Sind und waren wir die ersten Intelligenzen auf der Erde – seit allen Zeiten? Und entwickelten
wir uns tatsächlich entweder so wie es die »konservativen« Bibel-Exegeten behaupten oder wie
die moderne Bio-Wissenschaften – oder gibt es gar noch eine dritte Möglichkeit?
Ist der Sinn unseres Lebens und Daseins eine jederzeit manipulierbare virtuell-physikalische
Realität im Sinne der Elementarphysik Einsteins und seiner Nachfolger? Realität als Fiktion
und Fiktion als Realität? Sind wir eine Reagenzglas-Menschheit aus einem physikalisch unmöglichen
Intelligenzen-»Nichts«, das es laut den von uns zusammengetragenen (unkompletten!)
Naturgesetzen gar nicht geben kann?
Lassen Sie sich überraschen, welche Antworten in diesem Buch dazu gefunden werden, die seit
langer Zeit bereit lagen, um nur in der richtigen Kombination einen ersten Teil einer sehr
großen Lüge und einer ebensolchen Wahrheit offen zu legen – und beherzigen Sie bitte dabei,
was der weltbekannte Lew Kopelew einmal sagte, und mich im Zusammenhang mit meinen in
dieser Arbeit gestellten und bearbeiteten Fragen und gefundenen Antworten sehr nachdenklich
stimmte: »Ich lebte mit diesem Buch, las es zu Hause, in der Metro, am Arbeitsplatz, ich
konnte es nicht weglegen, nichts tun, mit niemandem sprechen, bis ich es zu Ende gelesen
hatte. Und kaum war ich fertig, begann ich von neuem. Dieser Autor sprach mit mir, er fragte
nach Dingen, nach denen zu fragen auch mir ein Bedürfnis war. Er half mir, etwas Wichtiges
zu verstehen, vielleicht das Wichtigste für mein, unser Leben.«
4
Ich hoffe, daß ich Lew Kopelews und Ihrem Anspruch hier gerecht werden kann. Ilia Papa
5
Mit rund 150 meist farbigen Grafiken & Fotos von Erich von Däniken, Cristian Forrer, Hartwig
Hausdorf, Peter Krassa, Magazin 2000plus, FaktorX, und vielen anderen.
IpaMindGames-Selbstverlag
Inhalt Stand: 30.11.2000/01.04.2002
Einleitung zum Thema: Wie es zu diesem Buch kam – und Prophezeiungen: Bestimmt und regiert das
Unvorstellbare unser Leben? - Erinnerungen an die Zukunft, Erich von Däniken? .......................... 20-127
1. Kapitel
Wie meine Suche begann: Eine kleine Inventur der ZEIT ... und der Fragen zu ihr. Und das eigentlich Unerklärliche
– ZEIT /-Reisen: Heribert Illig und die gefälschten 300 Jahre ............................. S. 128-129
Stephen W. Hawking & Einsteins Traum .................................................................................... S. 129-133
Zeitreisende könnten sogar in die Vergangenheit eingreifen ....................................................... S. 133-134
Time Trax und die Kommunikation mit der Zukunft ................................................................... S. 134-135
Ein erster kleiner Schritt ............................................................................................................... S.
135 ... ein UFO(Zeitmaschinen?)Unfall 1947 in Roswell/New Mexico ............................................. S.
135-144 Szenenwechsel: Verrückte Flieger in der Bibel? ......................................................................... S.
144-147 Ezechiel und das Bibel-UFO ........................................................................................................ S.
147-152 Niemand ....................................................................................................................................... S.
152-155 Das Rätsel um das Huhn und das Ei: Was war zuerst da? ........................................................... S.
155-156 Ein US-Luftwaffeninsider bricht sein Schweigen zu NSA & PPD .............................................. S.
158-164
2. Kapitel
Die Geheimnisse der Prophezeiungen der Michel de Notredame /»Wir geben das Unsere«-
Gruppe ....................................................................................................................................................... S.
165-167
Die reife Zeit und die Safes zur Wahrheit .................................................................................... S. 167-169
Professor Elijahu Rips, Michael Drosnin, »Der (hebräische) Bibel Code« und drei Prophezeiungen
des 20. Jahrhunderts .......................................................................................................... S. 169-178
Spinnerei, Phantasie oder Wirklichkeit und Tatsache? – U-F-Os ................................................ S. 178-181
Schneller als Licht! – Neue Erkenntnisse über Neutrinos ............................................................ S. 181-182
Roswell-UFO-Unfall, Bibel-Helicopter, Johannes-Offenbarung, Nostradamus-Verse und
Prophezeiungen: Wie paßt das alles zusammen? ......................................................................... S. 182-188
Noch mehr Wissen ist da: einzig die Daten und Fakten passen überhaupt nicht so recht zu
den Geschichts-Daten & -Zeiten .................................................................................................. S. 188-189
Majestic 12 und so viele deutsche, brisante Namen ..................................................................... S. 189-192
»Hiermit erkläre ich ... in Kenntnis der Strafbarkeit an Eides statt« ............................................ S. 192-198
Ein ZDF-Mann, UFOs, die NASA, US-Geheimdienste und viele andere Heimlichkeiten der
MACHT X um den großen Plan X ............................................................................................... S. 198-202
Müssen wir in die Vergangenheit gehen, um unsere Gegenwart und die Zukunft sehen zu
können: Das Orakel von Dephi und die grundsätzliche physikalische Möglichkeit zu prophezeien
........................................................................................................................................ S. 202-208
War Jesus Christus – griech. »der Auserwählte« – gar nicht der eigentliche »messianische«
Erlöser der Welt? .......................................................................................................................... S. 208-212
Diana, Princess of Wales – Unfall oder Mord? – Es war vorausgesagt, von Graf St. Germain!
Und Teil des Ganzen .................................................................................................................... S. 212-216
Wurde Lady Di das Opfer einer Sekten – oder Geheimdienstverschwörung, oder der
MACHT X – oder von allem? Und weshalb? .............................................................................. S. 216-220
Eine sehr interessante Geschichte der Geschichte ..., (um St. Germain, den Zeitreisenden?)
....................................................................................................................................................... S. 221-225
Ein bißchen St. Germain dazwischen ........................................................................................... S. 225-227
(Die »Wir geben das Unsere«-Gruppe und) ... ihre genial verschlüsselten Nachrichten aus der
Zukunft – & unserer Gegenwart – und ihr wirklicher Sinn! ........................................................ S. 227-232
Nostradamus – Der Brief an seinen Sohn Cäsar .......................................................................... S. 233-240
6
... der Brief an König Heinrich II. – tatsächlich aber an »Chiren« gerichtet ................................ S. 241-256
Das Geheimnis des Briefdatums: Es ist das Geburtsdatum dessen, der den Sinn löst und
damit die großen Rätsel der Menschheit knackt .......................................................................... S. 256-260
Die Verfasser der Verse und der Briefe wußten wortwörtlich ALLES ... über UNS, mich,
MACHT X und ............................................................................................................................. S. 260-262
3. Kapitel
Alles was war, ist oder jemals sein wird? .................................................................................... S. 262
Eine leise Vorahnung? – Aber nicht meine Idee! ......................................................................... S. 262-263
Die Geheimnisse der Bibel – Das »Ende der Zeiten« und ihre entschlüssel- und lösbaren
Rätsel ............................................................................................................................................ S. 263-265
Die Geheimnisse der Bibel ... & die Zahlen Sieben, Zwölf & Co. .............................................. S. 265-267
Was ist dran an den Zahlen Sieben, der Zwölf und Co.? ............................................................. S. 267-269
Bloßer Zahlen-aber-Glaube, oder physikalische Fakten und ungelöste Geheimnisse im Zahlenwerk
GOTTes? ............................................................................................................................. S. 270-271
Der kabbalistische Lebensbaum und die Primzahl Sieben ........................................................... S. 270-276
Thales von Milet und ein bißchen vergessenes »geheimes« Wissen ........................................... S. 277-279
Pythagoras lehrte; Mathematik & Musik = EINS – Wie das Leben ............................................ S. 279-281
GOTT, also die Natur als unvollkommener Himmelsgeometer? ................................................. S. 281-282
Unendlich .................... – Was ist das eigentlich? ........................................................................ S. 282-283
Achilles und die schnellere Schildkröte ....................................................................................... S. 283-284
Der Bibel-Code: Alles was jemals war, ist und sein wird ............................................................ S. 284-286
Wie kam denn die »natürliche« Menschheit zu den Zahlen ......................................................... S. 286-289
Noch einmal die Zahl Sieben in der Bibel ................................................................................... S. 289-291
(Gehen wir deshalb zu den ...) Geheimnissen der Zahl Zwölf über ............................................. S. 291-293
Zur 12 und dem Aufbau der Welten meinte Kepler damals ......................................................... S. 293
Das Paradoxon der biblischen Schöpfung »Gottes« .................................................................... S. 293-294
Von der abstrakten Mathematik, Physik und einer angedachten Realität .................................... S. 294-299
4. Kapitel
Bibel-Rätsel, Mathematik, Physik und uralte mathematische Glücksspiellösungen zu »Tier 666«
und MACHT X – kann das denn sein? ......................................................................................... S. 299-313
Der Mord an John F. Kennedy, war nichts anderes als eine rituelle Tötung, eine »Opferung«
- der MACHT X ........................................................................................................................... S. 313-319
Apokalyptischer, automatischer Atomkrieg wegen zwei Nullen? & Der Atomwaffen-Insider:
Das Interview mit General Lee Butler, US-Army & die Realität von »Tier 666« im Jahr 2000 319-321
»Wir handeln wie Betrunkene« .................................................................................................... S. 321-327
Die wirklichen Geheimnisse der Bibel-Edelsteine ....................................................................... S. 328-331
Kommunikation?? – Kommunikation ... – Kommunikation! ...................................................... S. 331-334
Die Edelsteinmythen und Legenden der Altvorderen – und ihr Wissen um die physikalischen
Phänomene dazu ........................................................................................................................... S. 334-337
Die Zukunft leuchtet ..................................................................................................................... S. 337-338
Der Chronovisor des Pater Ernetti – und seine Fähigkeit die Vergangenheit und Zukunft per
TV zu zeigen ................................................................................................................................ S. 338-340
Wie dies alles begann – und die physikalische Basis ................................................................... S. 340-343
5. Kapitel
Zusammenhänge? – Mißverständnisse um das Ende der Zeiten? – Und vor allem: Woher kam
dieses Wissen? .............................................................................................................................. S. 343-349
Die Bestätigung des Koran-Datums – 11./12.8.1999 – im Kornkreis! ........................................ S. 349-357
(Sollte der) Golf-Krieg von 1990/´91, die Schlacht der Lügen (gewesen sein)? ... Wenn JA,
wieso bloß? ................................................................................................................................... S. 357-363
Ein paar bloße »Zufälle« mehr gefällig? ...................................................................................... S. 363-365
Der Glastonbury-Tierkreis: Eine europa- und/oder weltweite »Messias«-Manie über alle
7
Zeiten? .......................................................................................................................................... S. 365-367
FRANKREICH: Dreieckiges UFO über den Ardennen – und ein paar gute Tipps ..................... S. 367-369
Teotihuacán /Mexiko, Amerika: 11. August 3114 v.Chr. Geburt ................................................ S. 369-371
Bei den Ur-ur-ur-Mayas war absolut alles ganz anders ............................................................... S. 371-375
Frage: Kamen die »Götter« am 11. August 3114 v.Chr. nach Amerika? ............................... S. 375-377
Der 11. August 3114 v.Chr., der genaue Tag an dem die »Götter« kamen? .......................... S. 377-380
Zwischenspiel ......................................................................................................................... S. 380-381
Der geniale Einfall des Dr. Kiessling – und eine weitere Teil-Lösung zu unserem Rätsel? S. 381-383
Eine Warnung, Hinweis oder Hilfe der alten Maya, die für uns heute gelten soll? ............... S. 383-392
Teotihuacán – und ein kosmisches Grundmaß hunab? .......................................................... S. 392-393
Sagen sie: Das ist »unmöglich« ... Möglich? – Oder: Eindeutig! ........................................... S. 393-394
Zusammenhänge? – Die alten Zahlen: Woher kam dieses Wissen? ...................................... S. 394-396
Wenn den Offiziellen nichts besseres einfällt, dann muß es ein Grab sein! Oder aber in Wirklichkeit
.......................................................................................................................................... S. 396-399
Napoleon, die Cheops und ihre unglaublichen Daten ............................................................ S. 399-400
Der »Rosette«-Stein ... und seine Hilfe zur Lösung ............................................................... S. 400-406
Die Cheops-Pyramide: Daten wie in einem gigantischen Computer ..................................... S. 406-411
Vergessen wir nicht die Bibel: Der Jüngste Tag hat längst begonnen .................................... S. 411-413
Die Pyramiden-»Luftschächte«, die nie welche waren .......................................................... S. 413
Upunaut 2 – der hi-tec-»Öffner der Wege« ............................................................................ S. 413-417
Die Meinung der anderen Wissenschaftler dazu .................................................................... S. 417-420
Die drei Gizeh-Pyramiden: Und ein astronomisches Abbild? ................................................ S. 420-423
Die Pyramiden-Himmels-Barke: Ein UFO? ........................................................................... S. 423-425
GOTTes Wege sind unbegreiflich .......................................................................................... S. 425-426
Wie lange baute man in Gizeh wirklich an den Pyramiden – und wer? Heutige Sägezeit
= 60.320 Jahre! ....................................................................................................................... S. 426-429
Was gibt es an der Cheops-Pyramide zu verbergen, meine Damen und Herren MACHT X-
Tier-666-Geschichtler? ........................................................................................................... S. 429-432
Aber, aber! – Ist das wirklich alles meine Herren? ................................................................. S. 432-434
... (die) restlichen sechs Weltwunder von Antipatros / Vor-Vater ......................................... S. 434-447
Die wirklichen Geheimnisse der Sieben Weltwunder der Antike .......................................... S. 447-448
Die weltweiten »Tempel« für Gott »Chronos«: den Gott der Zeit ......................................... S. 448-449
6. Kapitel
Gott Chronos und die Geschichte der Auferstehung von den Toten ...................................... S. 450-453
Werden die Astrologen die »Lichtbringer« der Archäologen und Zeitgeschichtler ............... S. 453-459
... zurück nach Europa ............................................................................................................ S. 459-460
Amerika .................................................................................................................................. S. 460-462
Was Archäologen so alles (dazu nicht) wissen (wollen?) ...................................................... S. 462-463
Die großen Steine und ihre wirklichen Geheimnisse ............................................................. S. 463-465
Menhire: riesige Antennen oder Sender zu Wem oder Was? ................................................. S. 465-466
Stonehenge .............................................................................................................................. S. 466-469
Stonehenge und das 365-Tage Jahr? ....................................................................................... S. 469-475
Eine gigamagnetische Wolke und ihr wahres Geheimnis ...................................................... S. 475-476
7. Kapitel
Können Wolken und Gewitter Sprechen und Kommunizieren? ............................................ S. 477-480
Nur Zufälle? – Oder GÖTTlich-universelle Prinzipien .......................................................... S. 480-482
Was sind elektromagnetische Wellen und Kraftfelder eigentlich? ......................................... S. 482-485
LICHT: eine elektromagnetische Fernsteuerung, der sich belebte und unbelebte Materie nicht
entziehen kann? ...................................................................................................................... S. 485-488
Das letzte Geheimnis: Hat Wasser ein Gedächtnis – und ist damit das große fehlende Link
zur Verbindung mit GOTT? ................................................................................................... S. 488-493
Wasser: Wissen mit Sender und Empfänger? ......................................................................... S. 493-494
Das Wunderwasser aus Siebenbürgen .................................................................................... S. 494-496
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Kuriose Computer: Quantencomputer – und GOTTes große Idee ......................................... S. 496-499
Holen wir uns die erste Bestätigung dazu ............................................................................... S. 499-500
Das Gehirn: ein Sender und Empfänger, wie allgemeine Handys? ........................................ S. 500-502
Orte der Kraft und Kommunikation ... – zu Was und Wem? ................................................. S. 503-505
Wie viele Sinne hat der Mensch eigentlich wirklich? ............................................................ S. 504-505
Telepathie: Das Wissen um ein weiteres Sinnes-Organ – & Das so genannte »Dritte Auge«
...................................................................................................................................................... S. 507
»Es werde Licht!«, sprach der HERR – und es wurde Licht! ...................................................... S. 507-515
Das Bewußtsein, die einzige reale Wirklichkeit des Seins? ......................................................... S. 515
Was eigentlich sind Tagträume, Halluzinationen und folglich - auch prophetische - Visionen? S. 515-517
Der Tagtraum ............................................................................................................................... S. 517-520
Menschens vollkommen freier Wille – oder etwa doch nicht so ganz? ................................. S. 520-524
Können wir übersinnliche Kräfte einsetzen? .......................................................................... S. 524-525
GOTT = LICHT: als Ur-Datenträger und –Brücke ins Bewußtsein? ..................................... S. 525-528
Was oder Wer ist GOTT und was seine Evolution? ............................................................... S. 528-529
Gibt es Ansatz-Beweise dafür? ............................................................................................... S. 529-530
Um GOTT zu verstehen, ist kein Glaube nötig ...................................................................... S. 530-531
Psychokinese: Und GÖTTliche Gedanken-Kraft im Menschen ............................................. S. 531-532
Was sind eigentlich Vorahnungen? ........................................................................................ S. 532-533
Ist sogar Gedankenfotographie und Telepathie möglich? ...................................................... S. 533-534
Ist das Universum und alles andere etwa bloß eine Fata Morgana, die sich für uns materialisiert
– und damit er»faßbar« macht? ..................................................................................... S. 534-537
8. Kapitel
ZEIT – Was ist das eigentlich? ............................................................................................... S. 538-540
Bisherige Zeit-Erkenntnisse, nur Abfallprodukte einer (gar nicht) dummen S(ch)icht im
Altertum? ...................................................................................................................................... S. 540-541
Was eigentlich ist Gegenwart? – Blöde Frage, meinen Sie? .................................................. S. 541-543
ZEITreisen sind möglich – von unserer »Gegenwart« aus: Übermorgen! ............................. S. 543-547
Stephen W. Hawking irrt sich nicht ........................................................................................ S. 547-548
»Die Zeit ist nichts Objektives und Reales« ........................................................................... S. 548-549
Leben Mensch, Tier und Pflanzen nach kosmischen Zeittakten? ........................................... S. 549
Der Zeit-Taktgeber im Körper 1 x alle 88.200 Sekunden ...................................................... S. 550-552
Ein paar Geheimnisse der so genannten Mythologie ............................................................. S. 552-554
Wo beginnt denn bloß die so genannte Geisterwelt? ............................................................. S. 554-555
Wieso sind Erscheinungen an Ort und Zeit gebunden? .......................................................... S. 555-556
Erscheinungen aus künstlichen elektrischen Entladungen? .................................................... S. 556-558
Gedächtnismoleküle? – Computergehirne? Und was noch alles? .......................................... S. 558-559
Levitationen, ein über-natürlicher Lift mit naturphysikalischen Sonder-Extras? ................... S. 559-560
Extreme Fähigkeiten des Gehirns? ......................................................................................... S. 560-562
Was eigentlich sehen Seher? .................................................................................................. S. 562
UFOs und Alien = Mißverständnisse ohne Ende ................................................................... S. 563-564
Ein – winzig kleiner – Überblick über UFO-Erscheinungen mit Ursprung/Zeit .................... S. 564-567
Fatima, das Bermuda Dreieck – und Verschwundene in der Zeit? ........................................ S. 567-569
Fatima/Portugal, Cova da Iria, 13. Oktober 1917, .................................................................. S. 569-571
Heroldsbach/Deutschland, 8. Dezember 1949, 15.00 Uhr ..................................................... S. 571-572
Montichiari-Fontanelle/Italien, 20. April 1966, ..................................................................... S. 573
San Damiano/Italien, 9. September 1977, .............................................................................. S. 573-574
Die Marienerscheinungen des Rosario Toscano 1986 bis 1988 ............................................. S. 574
Belpasso-Borello, 2. Februar 1988, ........................................................................................ S. 574-576
Die UFO-MACHT X-Verbindungen & Ein wissenschaftliches Experiment ......................... S. 576-578
Einstein, Raumzeit, und was – bitte schön – dann .................................................................. S. 578
Hollywood-Kino-Fictions-Wirklichkeit: Und dann die Realität ............................................ S. 578-579
Das unglaubliche Philadelphia Experiment der US-Navy ...................................................... S. 579-581
Charles Berlitz: & »The Bermuda Triangle« .......................................................................... S. 581-584
9
Das wirkliche Bermuda-Dreieck-Geheimnis .......................................................................... S. 584-586
Natürliche Zeit-Tunnel im Hier und Jetzt ............................................................................... S. 586-587
Das Bermuda-Dreieck, ein Giga-Elektro-Magnetisches-Hoch-Energie-Feld? ...................... S. 587-588
Natur-Tore in andere Zeiten, Dimensionen oder Welten auf der Erde? ................................. S. 588-589
Das Bermuda-Dreieck: Und Dannys Geschichte .................................................................... S. 589-590
LICHT, einfach nur Licht? – Oder einer der Schlüssel zum Ganzen? ................................... S. 590-592
9. Kapitel
Nur verrückte Träume? – Oder Wirklichkeiten und physikalische Fremd-Dimensionen-Realitäten?
..................................................................................................................................... S. 593-594
Einfach zu oft, um nur ein Traum oder Zufall zu sein ............................................................ S. 594-597
Entführt von Außerirdischen, Ladies, Gentleman and Kids? ................................................. S. 597-599
Der erste bekannte Fall: Betty und Barney Hill ...................................................................... S. 600
Ein bißchen Akte X – Die ungelösten Fälle des FBI? ............................................................ S. 600-633
Mensch, dein Schlaf, das absolut unbekannte Wesen ............................................................ S. 633-638
10. Kapitel
Wie gehört scheinbar unzusammenhängende Dinge denn nun wirklich zusammen? ............ S. 639
Der Soldat, der Lehrer und der Pfarrer ......................... S. 639-641
Zur Erinnerung ........................................................................................................................ S. 641-645
Der dritte: Der Soldat Adolf Hitler ......................................................................................... S. 645
Hitler – der offiziell eigentlich Unbekannte? ......................................................................... S. 645-647
Hitler – Ein williges Werkzeug, einer verborgenen MACHT X dahinter? ............................ S. 647-649
Der Zeitgeist zur Zeit vor Hitler ............................................................................................. S. 649-655
Hitler und die Reinkarnation von Jesus, dem Arier ................................................................ S. 655-656
Nächste Frage: Hatte Hitler Zugang und -Spruch zu einer sehr, sehr hohen Vatikan-Stelle? S. 656-661
Kommen wir nun zu den Ariosophen: Vorreiter der Nazis .................................................... S. 661-662
Gemeinsamkeiten von Nazis- und der Kirchenlehre? ............................................................ S. 662-663
Wer aber waren die Finanziers der Nazis? ............................................................................. S. 663
Nazis all over the World? Und Zufälle? Nein! ....................................................................... S. 663-667
Der völkische Schriftsteller Philip Stauff, .............................................................................. S. 667
Erst kam die Thule-Gesellschaft, und dann kam Hitler .......................................................... S. 667-671
Die verwendeten Rituale und Symbole des Dritten Reiches .................................................. S. 671-676
... und sie berufen sich immer auf Traditionen, Symbole und Überlieferungen ..................... S. 676-679
Die gar nicht so neuen Ideen der SS – und viel wundersames ................................................ S. 679-685
SS-Himmler, der große Magier ............................................................................................... S. 685-686
Was leitete die Nazis?: Prophezeiungen und Bibel-Offenbarungen – die Basis der Nazis
& SS ........................................................................................................................................ S. 686-687
Aber wie kam es eigentlich vom Okkultismuswahn zum okkulten »heiligen« Massenmord
und zur beinahe Ausrottung ganzer Völker? .......................................................................... S. 687-688
Hitlers Enderlösung, durch die Endlösung der Judenfrage, für den Endsieg des Erlösers Hitler
................................................................................................................................................. S. 688-692
Okkultismus-Politik? – Wiederholt sich die Geschichte? Oder war sie »nur« noch gar nie
anders? .................................................................................................................................... S. 692-700
Adolf Hitler – der Führer, Messias, Erlöser & die unheilige römisch-katholische Kirche der
MACHT X .............................................................................................................................. S. 701-702
Hitler und der (Un-?)Heilige Vater von Rom ......................................................................... S. 703-710
Wiederholt sich die Geschichte? – Ja sie tut es! Immer wieder ............................................. S. 710-712
Sie kennen Los Alamos gar nicht? ......................................................................................... S. 712-718
Der so genannte Stein der Weisen .......................................................................................... S. 718-721
Kelten, Indianer und Walhallalala .......................................................................................... S. 721-722
Einweihungslehren - »uralte« Werte der ................................................................................ S. 722-727
Die Idee der heiligen Dreieinigkeit: Woher kam sie wirklich? .............................................. S. 727-728
Die Katharer, die unglaublichen Reinen und ihr Wissen ........................................................ S. 728
Die Bogomilen und das geheime Paradies des Lichts ............................................................ S. 728-730
10
Ein Massen-Suicid für das große Glaubens- oder Wissens-Geheimnis? ................................ S. 730-734
GÖTTliche Wissens-Geheimnisse, die Katharer und die Killer des Vatikan ......................... S. 734-735
Gar merkwürdige Kalender-Fakten und -Berechnungen ....................................................... S. 735-736
Das unglaubliche Geheimnis des so genannten Sonnenzimmers ........................................... S. 736-739
Waren die Katharer, die Vorläufer der (letzten) Reformation? .............................................. S. 739-740
Die Geheimnisse der »Gral«sucher aller Zeiten ..................................................................... S. 740-742
Die Templer und ihre Geheimnisse ........................................................................................ S. 744
Die Kreuzritter und der Anfang der Templer ......................................................................... S. 743-744
Die Tempelritter und mittelalterlichen Großbankiers ............................................................. S. 744-745
Baphomet und Kreuzesverachtung ......................................................................................... S. 745-746
Starb Jesus wirklich am Kreuz? .............................................................................................. S. 746-748
Die Tempelritter – und die Bundeslade der Israeliten ............................................................ S. 748-751
Die Nachfolger des Templerordens und seiner Geheimnisse ................................................. S. 751-755
Der Ordo Templi Orientis (O.T.O) ......................................................................................... S. 756
Ordre Rénové du Temple (O.R.T.) ......................................................................................... S. 756
Free Templer Orden (FTO) .................................................................................................... S. 757
Christian Rosenkreuz und die Rosenkreuzer .......................................................................... S. 757-762
... ist immer Rosenkreuzer drin, wenn Rosenkreuzer drauf steht? ......................................... S. 762
Graf von Saint-Germain, der niemals stirbt und alles weiß .................................................... S. 762-764
Max Reindels Rosenkreuzergemeinschaft (RG)..................................................................... S. 764-765
Ancient and Mystical Order Crusis (AMORC) ...................................................................... S. 765-766
Lectorum Rosicrucianum ........................................................................................................ S. 766-767
11. Kapitel
Steinmetz-Bruderschaften – die genialen Mittelalter-Baumeister .......................................... S. 768-773
Technologisches Wissen - aus einer längst versunkenen Welt? ............................................. S. 773-775
Ein sehr geheimnisvolles Werkzeug: Der biblische Shamir ................................................... S. 775-777
Die Bauhütten – Und der Beginn des zweiten Jahrtausends, das laut Nostradamus der Start
einer Entwicklung war, die jetzt stoppt .................................................................................. S. 777-779
Geheimes Wissen der Zünfte: aus der Zukunft, unserer Gegenwart? .................................... S. 779-781
Die Freimaurer: Danach kamen die »Neuen« und die MACHT X wurde in allen Bereichen
immer mächtiger ..................................................................................................................... S. 781-786
... der Herzensweg und die Kaballa ........................................................................................ S. 786-790
Die GÖTTlich mathematischen Zahlenwunder der kabbalistischen Lehren .......................... S. 790-795
Die Illuminaten und das Geheimnis im Geheimnis im Geheimnis ........................................ S. 795-807
Der 1. Mai und der 5. Dezember 1776, Deutschland, die USA und ihre großen Geheimnisse
um das biblische Tier 666 ....................................................................................................... S. 807-810
Aleister Crowley – das Tier 666? ........................................................................................... S. 810-813
Die »modernen« Sekten des 20. und 21. Jahrhunderts ........................................................... S. 813-817
Der Lockvogel – ein harmloser Fragebogen .......................................................................... S. 817-818
Der Reisepaß für die Brücke ................................................................................................... S. 818-820
Das Fitneßtraining, für den Dritten Weltkrieg ........................................................................ S. 820-823
Aber Scientology und schnöde, dumpfe Science Fiction als Religion? ................................. S. 823
Angst essen »Seele« auf: und Seele/Denken/Wissen essen Angst auf ................................... S. 823-826
Name: Superman, der Retter der Welt – geboren 1938 .......................................................... S. 826-828
Von Fiction-Superman, zu Super-Jesus. zum ScientologySuper-Thetan? ............................. S. 828-829
Scientology-Heil: Super-Thetan-Man – warum? .................................................................... S. 829-830
Im Jahr 55 nach Hitler: Ist / war Hubbard der neue Super-Messias? ..................................... S. 830-832
Hubbards unmittelbare »Geistesahnen« ................................................................................. S. 832-834
Zu welchem Zweck, all die »Religionen«? ............................................................................ S. 834-835
Kinder-Soldaten ...................................................................................................................... S. 835-837
Scientology ist: Faschismus & Rassismus & Menschenverachtung, schön verpackt ............ S. 837-838
Sind alle Menschen, die nicht Scientologen sind, antisoziale Personen? ............................... S. 838-840
Vom »Umgang mit Kritikern – und die schwarze Propaganda« ............................................ S. 840-841
MACHT X, Nazis und Scientology: heimlich, still und leise ................................................ S. 841-849
11
»Nur die Starken überleben«, sagten einst Darwin, Nazis und nun Scientology von der
MACHT X .............................................................................................................................. S. 849-855
Für was?: Die Scientology-Kriegs-Kasse ............................................................................... S. 855-857
Wie im Märchen: Fascho-Scientology und die Gerichte ........................................................ S. 857-860
Ist Scientology ein Idealverein oder ein Gewerbe? ................................................................ S. 860-862
Scientology – und das Kreuz von Tier 6-6-6 .......................................................................... S. 862-864
Die weniger bekannten »Kirchen«, »Sekten« und Vasallen der MACHT X ......................... S. 864-872
Die Exzesse der Hare Krishna-Sekte ...................................................................................... S. 872-888
Der Kampf der Muslim-Brüder um die Macht und der CIA als MACHT X-Faktor und Vasall
dahinter ................................................................................................................................... S. 888-892
Die 1000-Jahre lange Planung der MACHT X zum Plan X ................................................... S. 892-895
Die staubfüßelnden Untertanen – Wir alle ............................................................................. S. 895-900
Die Hinteruntertanen der MACHT X und ihre Geheimgesellschaften ................................... S. 900-903
Der wahre Grund für den amerikanischen Bürgerkrieg .......................................................... S. 903-905
Die Französische Revolution – sie war der Auftakt zur Neuen Weltordnung, dem »golden dawn«
der MACHT X ........................................................................................................................ S. 905-906
Der 500-Millionen-Franken-Schwindel, das Vermögen der »armen« Mönche und Klöster und
die Spendensammelwut von Mutter Theresa .......................................................................... S. 906-908
Die »armen« Mönche und der Verführer Mammon ............................................................... S. 908-913
Menschenhandel im »göttlichen« Auftrag der Barmherzigen Schwestern ............................ S. 913-919
Und noch immer kein Fall von straf/rechtlicher »Nächstenliebe« ......................................... S. 919
World Vision, die Golden Times und der »Segen« des Spenden-TÜV S. 920-925
Oh, ihr Stars am Sternenhimmel Hollywoods ........................................................................ S. 925-931
Samstag 15. Februar 1977 – Mr. Chick Corea ...................................................................... S. 931-933
Die Meinung der Leser – und eines hohen Scientolgy-Funktionärs ....................................... S. 933-934
»Hetze aus Hollywood« .......................................................................................................... S. 934-938
US-Politik und seit neuestem Scientology-Nazis dahinter ..................................................... S. 938-941
Und wo sind nun die demokratischen und rechtsstaatlichen Schritte? ................................... S. 941-944
12. Kapitel
Die angeblichen Wunder der Bibel aus heutiger Sicht des Wissens: Das Buch Genesis ....... S. 945-950
Die Nachkommen Sets ........................................................................................................... S. 950-951
Der Turmbau zu Babel ........................................................................................................... S. 951
Die Vorfahren Abrahams ........................................................................................................ S. 951
Die Mahnung zu gerechtem Leben ......................................................................................... S. 951
Das Treiben der Frevler .......................................................................................................... S. 951-952
Das Wesen der Weisheit ......................................................................................................... S. 952
Die Quelle der Weisheit .......................................................................................................... S. 953
Der Eifer Elijas ....................................................................................................................... S. 954
Das Gericht über Jerusalem .................................................................................................... S. 954-955
Die Verheißung der Geburt des göttlichen Kindes ................................................................. S. 955
Die Ankündigung des messianischen Reichs ......................................................................... S. 955
Die Jesaja-Apokalypse ........................................................................................................... S. 956
Das Lied auf die Gerechtigkeit Gottes ................................................................................... S. 956
Das Gericht über die Feinde ................................................................................................... S. 956
GOTTes Ewigkeit und Einzigkeit .......................................................................................... S. 957
Nebukadnezars Traum von den Weltreichen .......................................................................... S. 957
Nebukadnezars Traum vom stolzen Baum ............................................................................. S. 957-958
Daniels Vision von den vier Tieren und vom Menschensohn ............................................... S. 958-959
Daniels Vision vom Widder und Ziegenbock ........................................................................ S. 960-961
Die letzte Offenbarung an Daniel ........................................................................................... S. 961-965
Joel – die Ausgießung des Geistes .......................................................................................... S. 965
Das Buch Amos ...................................................................................................................... S. 965-967
Demokratie: alle Macht dem Volk? ........................................................................................ S. 967-969
Die Geburt der Timokratie und die angebliche Demokratie von heute .................................. S. 969-979
12
Die Zeit der Tyrannei .............................................................................................................. S. 979-982
Haben »demokratische« Politiker angst vor unserer Stimme? ............................................... S. 982-993
Die Deutsche (»Peanuts«-) Bank ............................................................................................ S. 993-999
13. Kapitel
Machiavellis il Principe: Die Mittel der MACHT X .......................................................... S. 1000-1010
Ist die römische Kirche so heilig, wie sie möchte, daß man sie sieht? ............................... S. 1011
Unheiliger Schwindel im Skriptorium und bloßer »heiliger« Betrug? ............................... S. 1012-1020
Die Argumente des Dr. Illig zur Fälschung der Geschichte ............................................... S. 1020-1022
Die unheiligen Vatikan-Opfer am Altar der Sex-Nächsten-Liebe ...................................... S. 1022-1026
Das Fegefeuer der Hölle: eine geniale MACHT X-Marketing-Idee der unheiligen Männer?
............................................................................................................................................. S. 1026-1027
»Heiliger« Psychoterror, die Hölle und das Fegefeuer als MACHT X-geniale Erfindung S. 1027-1034
Rupert Sheldrake und der Placeboeffekt vom Wunsch nach Wirklichkeit ........................ S. 1035-1039
Exorzismus ......................................................................................................................... S. 1039-1044
Warum Martin Luther die Reformation erfand – und sie mit-Wegbereiter des Naziwahns
wurde .................................................................................................................................. S. 1044-1048
Luthers Leben, Wirken und Werke, als antijüdische Propaganda der Nazis ...................... S. 1048-1056
... am Anfang war das GELD – die Geburt des (unchristlichen?) Kapitalismus ................ S. 1056-1061
Der Vatikan: Herrscher über Geld, Leben, Tod & Gewalt bis heute? ................................ S. 1061-1063
Der Fall Gladio, der Vatikan, US-Geheimdienste und eine Menge anderer Geheimnisse der
MACHT X um »Gott« ........................................................................................................ S. 1063-1072
Sünder ohne Reue? ............................................................................................................. S. 1072-1073
Die Motive der MACHT X-Mächtigen: Machterhalt um absolut jeden Preis? .................. S. 1073-1077
Ein kleines Geständnis über mich und den (Aber-)Glauben an sich .................................. S. 1077-1084
Woran liegt es, daß es Aberglauben immer noch gibt? ...................................................... S. 1084-1086
14. Kapitel
Die Forschung, das Wissen und ihr Überblick über beides, ist auch nicht mehr das was es
einmal war .......................................................................................................................... S. 1087-1093
Der GOTTes-SCHÖPFER-Plan: Nur eine universelle selbst denkende und regulierende
physikalische Hyper-COMPUTER-Sofware? .................................................................... S. 1093-1097
Hatte Pythagoras einen Flugapparat oder eine Zeitmaschine? ........................................... S. 1097-1099
Gab es Christen schon vor Jesus »Christus«? ..................................................................... S. 1099-1108
Kannten die Essener denn kein (Urzeit-) Copyright? ......................................................... S. 1108-1110
Könnten die »christlichen« (= auserwählten) Kirchen in arge Erklärungs-N-O-T geraten,
wenn ..? ............................................................................................................................... S. 1110-1113
War Jesus, Lehrer der Gerechtigkeit: ein Phantom? ........................................................... S. 1113-1115
Jesus und das Christkind ..................................................................................................... S. 1115-1118
15. Kapitel
Was bitte ist eine Gigamagnetische Wolke? ....................................................................... S. 1119-1150
... und alles Wissen ist nur geklaut und gestohlen und verkauft ......................................... S. 1150-1165
Der leise wirklich heilige Hauch einer GOTTes-Intelligenz .............................................. S. 1165-1167
Am Anfang war das Wort GOTTes .................................................................................... S. 1167-1172
Gibt es Materie-Funkwellen eines bestimmten Menschen? ............................................... S. 1172-1176
Hat vielleicht die Sonne das »Christkind« geschickt? ........................................................ S. 1176-1180
Aber was sollen die ELF-Wellen tatsächlich erreichen? .................................................... S. 1181-1182
Zum heutigen Stand der ELF-Technologie ........................................................................ S. 1182-1187
Johann Sebastian Bach und die »Geist«-Heilung, Manipulation oder der Mord nach mysteriösen
mächtigen Tönen ................................................................................................... S. 1187-1195
16. Kapitel
Das HAARP-Projekt und seine gar nicht so geheimnisvollen Geheimnisse der MACHT X
13
nebst absehbarer Pläne ........................................................................................................ S. 1196-1207
Etwas heute schon vorhandene UFO-Technologie dazwischen ......................................... S. 1207-1215
Ein unscheinbares Patent und die Massenmord-Hölle daraus ............................................ S. 1216-1224
... und Superlearning - alles Wissen in fünf Jahren erlernbar? ........................................... S. 1224-1226
Sitzt die Moral gleich hinter der Stirn? ............................................................................... S. 1226-1227
Was bitte schön sind Déjà vu-Erinnerungen in Verbindung mit Zeitmanipulationen und
erfolgten -Reisen? ............................................................................................................... S. 1227-1234
Sind wir aber damit mit dem HAARP-Projekt schon durch?: Nein, das HAARP-Projekt
der Vorvergangenheit ......................................................................................................... S. 1234-1237
Die Vimana-Antriebe & 5760 km/h im alten Indien der »Götter« ..................................... S. 1237-1239
UFO-Peilsender-Navigation in der Steinzeit? .................................................................... S. 1239-1247
Die 48.° nördliche Breite »heilige« Lay-Linie ................................................................... S. 1247-1251
Das eine wirklich wahre Geheimnis Karlsruhes, Deutschlands – und der Mord am König
der Sonne ............................................................................................................................ S. 1251-1261
... Karlsruhes, der »Stadt der Atlantiden« ........................................................................... S. 1261-1262
Die Externsteine bei Horn/Bad Meinberg Nordrhein-Westfahlen ...................................... S. 1262
Der Wurmberg bei Braunlage in Niedersachsen ................................................................ S. 1262-1263
Der »Große Steintanz« von Boitin bei Bützow in Mecklenburg-Vorpommern ................. S. 1263
Das Thormoos und der Steinkreis von Süderbrarup in Schleswig-Holstein ...................... S. 1263-1264
Der Gollenstein von Blieskatel im Saarland ....................................................................... S. 1264-1265
Die Frauensteine im Aaper Wald bei Düsseldorf in Nordrhein-Westfalen ........................ S. 1265
Der Heiligenberg bei Heidelberg in Baden-Würtemberg ................................................... S. 1265-1266
Die Walberla bei Forchheim in Bayern .............................................................................. S. 1266-1267
Der Kyffhäuser in Sachsen-Anhalt ..................................................................................... S. 1267
Der Aachener Dom in Nordrhein-Westfalen ...................................................................... S. 1267-1268
Freiburg im Breisgau in Baden-Württemberg .................................................................... S. 1268
Das Brandenburger Tor in Berlin ....................................................................................... S. 1268-1269
Altötting in Bayern ............................................................................................................. S. 1269-1271
Der Königsmord an US-Präsident John Fitzgerald Kennedy, das Ritual dazu, die Hintermänner
und der Zusammenhang mit den Prophezeiungen, den Orten der Kraft und dem System S. 1271-1276
Aber wie paßt diese MACHT X-Irren-Geschichte im Ganzen zusammen? ....................... S. 1276-1286
Positionierungs-System ...................................................................................................... S. 1286-1288
Edelstahl ............................................................................................................................. S. 1288-1289
Metallverarbeitung in der Steinzeit? ................................................................................... S. 1289
Und sonstiges ...................................................................................................................... S. 1289-1290
Mountainbike-Cargokult auf Bali? ..................................................................................... S. 1290-1291
Crivellis Himmelsschau ...................................................................................................... S. 1291-1293
Auch in punkto Eiszeitmode ............................................................................................... S. 1293-1294
Die »Inca-Mauern« auf der Osterinsel ................................................................................ S. 1294-1302
Gab es Atomexplositionen in Mohenjo Daro vor Jahrtausenden? ..................................... S. 1302-1306#
17. Kapitel
Die Geheimnisse des Hermes Trismegistos & der Tabula Smaragdina ............................. S. 1307-1311
Gibt es auf dieser Welt Tore zu anderen Welten & Dimensionen – und der parallel verlaufenden
Vergangenheit/Zukunft? .......................................................................................... S. 1311-1312
Die Sonnentore in die Zeit und Dimension der Götter-Welten .......................................... S. 1312-1319
Die Bewußtseins- und Teleportations-Maschine von Nazca & das wahre Geheimnis von
US-HAARP und »Soviet Holzspecht« ............................................................................... S. 1319-1324
Die Zeit-, Dimensions- und Bewußtseinsveränderungs-Maschine .................................... S. 1324-1325
Professor Heinz Kaminski & die Maße-»Magie« der Breiten- und Längengrade über Europa
..................................................................................................................................... S. 1325-1336
Die biblischen GOG und MAGOG: Nordpol wird Südpol ................................................ S. 1336-1337
Das Geheimnis des Datums 11. August 1999 - und der Startschuß zum Endakt im großen
Plan X der MACHT X ........................................................................................................ S. 1337-1355
Die Werkzeuge der MACHT X, ihrer Vasallen & die Gefahren aus dem Computer-»Tier
14
666« .................................................................................................................................... S. 1355-1357
Wie dumm und naiv darf man aber in der 666-MACHT X-Welt sein?, denn: »Irgendwann
starten sie unsere Raketen« ................................................................................................. S. 1357-1362
»Echelon« - und der »Freund«-Feind in unseren Betten .................................................... S. 1362-1371
MACHT X, Tier 666, Big Brother ..................................................................................... S. 1371-1375
Millionenfach mehr Speicher und der Quantensprung in der Entwicklung ....................... S. 1375-1376
Und die e-mail geht direkt in Hirn hinein ........................................................................... S. 1376-1378
Sie fragen mich und sich zu Recht: Was für einen Sinn das ergibt? .................................. S. 1378-1390
Und die große Wissenschaft sucht noch nach Fakten statt EvD-»Phantasie« nachzugehen 1390-1391
Des Teufels Nummer 666 ................................................................................................... S. 1391-1394
Der stern 12/1997 sagt es Ihnen meine »Eliten« ................................................................ S. 1394-1395
Keiner merkt´s: Behinderte schon wieder in Gefahr .......................................................... S. 1395-1396
Und der Front National-Berufsverband der Polizei verboten ............................................. S. 1396
Hans Koschnik zum Jugoslawienkrieg ............................................................................... S. 1396
Die Perversion der »göttlichen« Unsterblichkeit: »Wir würden uns selbst vernichten« .... S. 1397-1398
Apokalypse: Alle sprechen darüber - aber was ist das eigentlich? ..................................... S. 1398-1399
Die Offenbarung des Johannes. - Sie IST eine letzte Warnung an Sie, mich und MACHT
X nebst Vasallen ................................................................................................................. S. 1399-1401
WER will auf jeden Fall, daß diese Nachrichten bei Ihnen ankommen – und warum? ..... S. 1401-1403
... zum Auftrag von Johannes: »Götter«, »Götter I.« oder GOTT? .................................... S. 1403-1405
Den Auftrag für die Weitergabe ......................................................................................... S. 1405-1407
Die Sendschreiben an die sieben Gemeinden ..................................................................... S. 1407-1416
Die Schauplätze und die Gründe für das menschliche Inferno ........................................... S. 1416-1417
Der Drache .......................................................................................................................... S. 1417-1421
Das Lamm und sein Gefolge .............................................................................................. S. 1421-1422
Die Ankündigung des Gerichts .......................................................................................... S. 1422
Die Ankündigung der sieben letzten Plagen ...................................................................... S. 1422-1424
Die Dämonengeister ........................................................................................................... S. 1425
Die Hure Babylon ............................................................................................................... S. 1425-1426
Das Tier .............................................................................................................................. S. 1426-1428
Die Ankündigung von Babylons Sturz ............................................................................... S. 1428-1430
Der Sieg über das Tier und seinen Propheten ..................................................................... S. 1430-1431
Die tausendjährige Herrschaft ............................................................................................ S. 1431-1432
Der endgültige Sieg über den Satan (= MACHT X) .......................................................... S. 1432-1433
Das Gericht über alle Toten ................................................................................................ S. 1433-1434
Das neue Jerusalem ............................................................................................................. S. 1434-1439
Wer ist MACHT X, die UFOs, die »Götter« der Vergangenheit? ..................................... S. 1439-1455
Ein kleines Nachwort - und was noch zu sagen bleibt ....................................................... S. 1456-1460
GOTT will es! ..................................................................................................................... S. 1460-1461
Und dann kam Martin Luther! ............................................................................................ S. 1461
Khomeini, Saddam Hussein und GOTT ............................................................................. S. 1461-1462
Gottes-KRIEGE sind aber nicht nur die Erfindung von Christen und Muslimen .., viel
eher der »Gott«MACHT X seit über 1000 Jahren .............................................................. S. 1462-1464
Doch der Glaube versetzt Berge! - Und gräbt tiefe Gräber und Gräben auf allen Seiten S. 1464-1467
Nur: Liebt GOTT den Krieg, oder nur der »Götter«MACHT X-Mensch? ........................ S. 1467
Denn die »christliche« Moral ist/war fast ohne Ges(ch)icht? ............................................. S. 1467-1468
Goebbels ............................................................................................................................. S. 1468
Berthold Brecht ................................................................................................................... S. 1468
Ilia Papa .............................................................................................................................. S. 1468
Meine Bitte an Sie alle ........................................................................................................ S. 1468-1472
Namen- und Sachregister .................................................................................................... S. 1473-1533
Quellenregister verw. Literatur ........................................................................................... S. 1533-1543
Adaptives 6er-Alphabet ...................................................................................................... S. 1544
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Einleitung zum Thema 20. März 2000
Wie es zu diesem Buch kam - und Prophezeiungen: Bestimmt und regiert das Unvorstellbare
unser Leben?
Das wohl grandioseste Buch der letzten fünf Jahre ist Peter Krassa‘ »Der Wiedergänger: Der alles
weiß und niemals stirbt«, welches die unglaubliche Geschichte eines Mannes beschreibt, der
die Fähigkeit besitzen soll, durch die Zeit zu reisen: Seine Namen »Graf Saint-Germain«, »Der
Amerikaner« oder mindestens 80 andere bekannte Alias-Namen sind sein »Phantom«.
Manch einer von uns mag es noch als phantastisch ansehen, daß so etwas möglich sein soll.
Bestsellerautor Erich von Däniken jedenfalls schrieb das Vorwort dazu, und gibt uns damit wieder
einmal zu unserer Vergangenheit und Gegenwart zu denken. Fragen wir ihn einfach einmal:
»Erinnerungen an die Zukunft«, Erich von Däniken? Erlauben Sie mir zunächst, daß ich Ihnen
dieses Vorwort hier zitiere. Es wird im weiteren Verlauf eine sehr wichtige Rolle spielen. So
schrieb von Däniken Peter Krassa ins Vorwort: »Der Physiklehrer am Gymnasium, in dem ich
mal sechs Jahre lang erzogen wurde, war ein feiner Typ. Sehr korrekt und einer der wenigen
Physiker, der Einsteins Relativitätstheorie wirklich begriffen hatte. Was konnten wir Studenten
schon dagegen einwenden? Einsteins Theorie sei in unzähligen Experimenten klipp und klar bestätigt
worden, hieß es, und jedes Argument dagegen widerlegt. Ein Beispiel ist mir geblieben,
und ich habe dieses Beispiel in meinem späteren Berufsleben immer wieder angeführt. Je
schneller ein Objekt fliegt, um so langsamer verläuft die Zeit, sagte Einstein. Beweisen läßt sich
diese Aussage an Hand der Myonen. Das sind unsichtbare Teilchen, die aus der kosmischen
Strahlung entstehen. Eigentlich dürften diese Teilchen die Erde nie erreichen, weil sie nämlich
viel zu weit weg von der Erde entstehen und nur gerade zwei Millionstel Sekunden »leben«.
Bevor sie hier eintreffen, müßten sie »verpufft« sein. Trotzdem messen wir den Einschlag von
Myonen. Wieso? Der Effekt entstehe durch die Zeitdehnung, erklärte unser Physiklehrer. Weil
die Myonen sich mit beinahe Lichtgeschwindigkeit bewegten, verlaufe die Zeit für sie langsamer
als bei uns. Basta!
Ein anderes Experiment wurde erst 1972 durchgeführt. Da packten die beiden Professoren Joseph
Hafele und Richard Keating zwei synchron laufende Atom-Uhren in zwei Düsenflugzeuge.
Von Los Angeles aus starteten die beiden Maschinen um den Globus, jede in die Gegenrichtung.
Nach der Relativitätstheorie mußten die Uhren unterschiedliche Zeiten messen. Prompt behaupteten
die beiden Professoren auch, es sei ein Unterschied von 132 Nano-Sekunden nachgewiesen
worden (1 Nano-Sekunde = 1 Milliardstel-Sekunde; EvD). Einstein war einmal mehr bestätigt
worden. Dann vergingen die Jahre. Wie alle Ex-Studenten war ich von Einsteins Theorie
felsenfest überzeugt und auch davon, daß nichts schneller sein könne als das Licht. Inzwischen
weiß ich es besser. Die Myonen schlagen auf der Erde ein, weil sie auch in Erdnähe – und nicht
weit weg, wie angenommen - entstehen, und sie verpuffen deshalb nicht, weil sie kraft ihrer hohen
Geschwindigkeit weniger oft mit anderen Teilchen zusammenprallen. Und die Professoren
Hafele und Keating haben bei ihrem Experiment mit den Atomuhren schlampig gearbeitet. Die
Uhren selbst wiesen eine Ungenauigkeit von 300 Nano-Sekunden auf – also lagen die gemessenen
132 Nano-Sekunden innerhalb der normalen Abweichung. Peinlich. Wie ist das nun mit der
Lichtgeschwindigkeit? Professor Günter Nimitz von der Universität Köln maß in einem mehrfach
wiederholten Experiment 4,7-fache Lichtgeschwindigkeit. Dabei wurden Mikrowellen über
zwei genau gleich lange Teststrecken gejagt. Bei der einen Strecke mußten die Wellen einen
Tunnel überbrücken – bei der anderen nicht. Der exakt meßbare »Tunneleffekt« erbrachte die
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Überlicht-geschwindigkeit. Die Experimente sind inzwischen in verschiedenen Instituten wiederholt
worden. So an der Universität von Berkeley, Kalifornien. Dort wurde eine bis zu 87-fache
Lichtgeschwindigkeit gemessen.
Was nun, Herr Einstein? Zeitreisen, so hatte man mir beigebracht, seien eine völlige Illusion.
Auch das stimmt nicht mehr. Das »Beamen« von Gegenständen oder gar lebenden Körpern, wie
wir es in den Science-fiction-Filmen zu sehen bekommen, sei absoluter Quatsch und auch in
zehn Millionen Jahren nie realisierbar. Inzwischen sehen das namhafte Physiker wie Stephen
Hawking anders. Hier drängt sich die Frage auf: Was ist Zeit? Was ist Vergangenheit? Was
Zukunft?
Im Jahre 1967 veröffentlichte Gerald Feinberg, Professor für theoretische Physik an der Columbia-Universität,
New York, eine Studie über Teilchen, die nur oberhalb der Lichtgeschwindigkeit
existieren (Feinberg: »Possibility of faster than-light-Particles«, erschienen in: »Physical
Review«). Feinberg nennt diese Teilchen Tachyonen - abgeleitet von dem griechischen Wort
»tachys« = schnell. Die Konsequenzen aus der blitzsauber errechneten »Tachyonen-Theorie«
sind umwerfend, denn diese »Tachyonen« können in der Zeit rückwärts laufen. Während sich in
unserem Lebenssystem alles von der Vergangenheit in die Zukunft bewegt, verläuft dies bei den
Tachyonen andersherum. Denken wir uns ein Blitz-lichtgerät, das mit einem Empfänger gekoppelt
ist, der Tachyonen registrieren kann. Der Empfänger ist in einer Weise programmiert, daß
er aufblitzt, sobald ein Tachyonen-Impuls eintrifft. Stellen wir uns weiter vor, ein Satellit sendet
um Punkt Mitternacht einen Tachyonenimpuls. Was passiert? Es ist noch nicht Mitternacht,
doch der Empfänger spuckt Blitze, bevor der Satellit den Tachyonenimpuls überhaupt abgestrahlt
hat. Wie ist das möglich? Die Zeit im physikalischen System der Tachyonen ist nicht
identisch mit der Zeit in unserem System. Was wir bei uns als Kausalitätsprinzip kennen – nämlich,
daß jede Wirkung zuerst eine Ursache haben muß, stimmt nicht mehr. Der Ablauf der Zeit
wird nur von uns Menschen empfunden. Gibt es Wesen, die mit der Zeit spielen? Die sie umformen,
krümmen und sich anpassen? Wesen, die versuchen, die Menschheit sanft in bestimmte
Richtungen zu dirigieren? Vielleicht durch Erfindungen, die ihrer Zeit voraus sind?
Seit ich begriffen habe, daß die Zeit nicht einfach nur einen Ablauf der Dinge bedeutet, halte
ich alles für möglich. Peter Krassa berichtet in diesem (der Autor, iP: seinem) Buch über einen
Menschen mit erstaunlichen Fähigkeiten. Die Spuren des Grafen von Saint-Germain verteilen
sich über ganz Europa und - was nun wirklich Erstaunen hervorrufen muß – über verschiedene
Zeiten. Er verwendete rund 80 Pseudonyme, war ein Alchimist und Mitglied vieler Geheimorden.
So nebenbei soll er Blei in Gold verwandelt und künstliche Edelsteine produziert haben.
Alles lächerlich? Nach der Lektüre dieses Buches werden Sie anders darüber denken!«
Nach einigen Gesprächen und einer langen schriftlichen Diskussion zu dieser, meiner Arbeit
und der hier vorgelegten Theorie mit Erich von Däniken, bin ich mir über zwei Dinge sicher geworden:
A) Erich von Däniken ist sich – meines Wissens – nicht bewußt, welche Konsequenzen
sein Vorwort in Peter Krassas Werk im Gesamten hat. B) Weiß ich von Erich von Däniken, daß
er wohl eher zu den Menschen gehört, die nicht daran glauben, daß es in der Konsequenz aus
dem Gesagten so etwas wie funktionierende Prophezeiungen geben kann. Lieber Erich, erinnere
Dich doch bitte an Deinen Satz in Peters Vorwort »... Seit ich begriffen habe, daß die Zeit nicht
einfach nur einen Ablauf der Dinge bedeutet, halte ich alles für möglich« und nimm ihn in
Zukunft nun wirklich wortwörtlich ... Warum erfährst Du in dieser Arbeit.
Stellen Sie sich vor, liebe Leserin, lieber Leser, Sie waren heute bei ihrem Arzt und der erklärte
Ihnen, daß Sie lebensbedrohlich erkrankt sind. Ihr weiteres Leben und eine Gesundung macht er
von einer einzigen Sache und Medizin abhängig. Diese Medizin aber können Sie für alles Geld
dieser Welt nirgendwo kaufen, denn Ihre lebensbedrohliche Krankheit ist nicht physisch und
nicht psychisch: Sie heißt Glauben, Wissen und Wahrheit! So erklärt Ihnen der Doktor, daß Sie
Ihr Leben nur retten können, wenn Sie die Krankheit Glauben mit der Medizin Wissen und dem
Versuch die eine Wahrheit zu finden, kurieren könnten. Was würden Sie also tun? Weiter glau-
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ben und nicht nach der Wahrheit suchen um zu Wissen und sterben? Oder sich mit allem Wissen
das Sie bekommen können und den Wahrheiten daraus zu kurieren versuchen? Die Antwort gibt
sich logischerweise von selbst! Wer möchte schon außerhalb »seiner« Zeit sterben müssen wegen
»der« Wahrheit? Nur, die Wahrheit aus dem vorhandenen Wissen zu finden, ist gar nicht so
einfach, wie Sie vielleicht denken werden. Denn das Problem stellt sich in der Form, daß die allgemeinen
Wissen Schaffer und die Wissenshüter, es gar nicht gerne sehen, wenn sich irgend jemand
außerhalb ihrer Reihen an ihrem Wissens-»Schatz« zu schaffen macht und ihnen ihren
großen »Zauber« Wissen zu entzaubern versucht, indem er das eine oder andere richtig stellt.
Nicht alle sind davon betroffen, aber die für uns lebenswichtigsten Meinungsbilder allemal: Archäologen
und Geschichtsforscher, zum Beispiel. Und mit der Wahrheit haben sie es auch nicht
so: nur das ist ihnen sehr schwer (und einer noch unterstellten MACHT X und ihren Gründen
dahinter) nachzuweisen.
Sie bekommen also Ihre »Medizin« Wissen und Wahrheit nur sehr schwer, nicht billig und auch
nicht in reinster (Wahrheits-) Form, sondern nur in vielen von einander getrennten Bestandteilen,
von denen Sie nicht wissen, wie sie denn in welcher Mischung und welchen Anteilen zusammengehört.
Pech gehabt, kann man da nur sagen!? Wären Sie doch Arzt und Apotheker geworden,
dann hätte ihnen das nicht passieren können. Nur wer ist schon Arzt, Apotheker, Akademiker
und vielleicht auch noch Allwissend gleichzeitig? Also müssen Sie sterben weil Sie halt riesiges
Lebensrisiko-Pech hatten (wie die Justiz es sagt): Sie waren zur falschen Zeit am falschen
Ort – hier und jetzt auf dieser Erde, wo scheinbar niemand irgendeine Verantwortung hat.
Schuld ist immer ein anderer den niemand kennt ...
Als ich mich hinsetze um dieses Buch zu schreiben, war ich zwar nicht lebensbedrohlich Wissens-»Krank«
und brauchte auch keine entsprechende »Medizin«, ebensowenig war ich Arzt
oder Apotheker oder Akademiker und »Allwissend« schon ganz und gar nicht: Und trotzdem
trieb mich etwas bedrohliches, und so kam ein Buch über das Wissen, wahre Lügen, die Wahrheit
und das Sterben deswegen dabei heraus. Diese Geschichte begann allerdings merkwürdig
zufällig, denn am Anfang wollte ich eigentlich nur einen »ewigen« Gedankengang, der mich einige
Zeit quälte, ein für alle Male klären und aus meinem Kopf bringen: Etliche Zeit hatte ich
mich immer wieder geärgert, daß Bekannte und Freunde mir von Horoskopen, Astrologie, »Nostradamus«
und vielen Dingen in dieser Richtung vorschwärmten, und ich immer wieder entgegnen
mußte: »Ihr spinnt! Denn damit man irgendwelche Prophezeiungen über eine bevorstehende
Zukunft machen könnte, müßte diese »Zukunft« doch in der Zukunft, und damit auch
parallel zu unserer Gegenwart, schon existieren! Und genau das ist ja gar nicht möglich: Es
bringt die ganze Physik durcheinander. Logischerweise kommen wir aus der Vergangenheit, befinden
uns in der Gegenwart und bewegen uns in Richtung Zukunft. Laßt mich mit dem Esoterik-Mist
in Ruhe!« Punktum. Zugegeben, ich hatte mich zuvor nie wirklich mit Einsteins Relativitätstheorie
beschäftigt, von Däniken und Theorien war mir von einigen Büchern bekannt, die
ich lange zuvor gelesen hatte und Peter Krassas Werk vom unglaublichen Grafen St. Germain
erschien erst einige Zeit nachdem ich mich selbst entschieden hatte zu Schreiben. Es ist klar –
will man oder nicht –, daß einem diese Sachen dann doch immer wieder durch den Kopf geistern
und man nach einer Lösung für etwas sucht, das der Inbegriff aller Widersprüche an sich
ist. 1995 hatte ich dann etwas Zeit und besorgte mir etwas einschlägige Literatur dazu: Um nur
einmal so zu sehen, was denn die Fachautoren zum Thema Prophezeiungen zu sagen haben. Ich
wollte einfach wissen, was es mit »Prophezeiungen« so auf sich hat! Wahr oder Lüge und somit
bloße Hirngespinste? Dann las ich etwas nach – einen einzigen, ganz bestimmten Satz – faßte
mir an den Kopf, dachte noch das obligatorische »wie bitte?« - und hatte so etwas wie einen
»Geistesblitz«. Wirklich nichts ahnend, daß aus den anfänglich blödsinnigen Fragen um Recht
oder Unrecht von »Prophezeiungen« und der verwandten Thematik an sich, sich dann, mit jedem
weiteren Buch und Artikel zu einem Quergedanken mehr und mehr ein regelrechter Geschichts-
und Wissens-Krimi entwickeln sollte. Ein Geschichtskrimi, der dann auch mehr und
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mehr die Dimension bekam, daß ich ihn heute als denjenigen einschätzen gelernt habe, daß er in
der Lage sein könnte bisherige in dieser Richtung – egal ob aus der »Realität« oder »Fiktion« –
zu schlagen: Weil er (bisher) gedachte Science-fiction und unglaublichste Realitäten und Fakten
in eine Rote Linie und Zusammenhänge bringen – und viele ungelöste Fragen zu uns und unserer
bisher gedachten Realität und einer zunächst andeutungsweise immer wieder auftauchenden
und dann vermuteten ominösen MACHT X als Täter dahinter und ihrer gigantische Weltverschwörung
dann zu beantworten – in der Lage ist.
Allerdings nicht in irgendeiner Art im Sinn von »Aberglauben«, sondern in der Realität der bekannten
Wissenschaften vieler Bereiche und ihrer Zusammenhänge: Die besten Krimis schreibt
eben immer noch das Leben – wie wahr. So waren es nur noch einige Monate bis zur Jahrhundert-
und der zweiten Jahrtausendwende nach Christi Geburt, als ich diese Einleitung zum Redaktionsschluß
nochmals zu Überarbeiten begann und sie in einigen Punkten aktualisierte: Vor
etwas mehr als drei Wochen begann die NATO Jugoslawien zu bombardieren, um deren Präsidenten
Slobodan Milosevic – der mittlerweile mit den größten Massenmördern des 20. Jahrhunderts
wie Hitler, Stalin, Pol Pot u.a. in einem Atemzug genannt wurde – zum Einlenken zu bewegen,
daß dieser die Ermordung und Vertreibung der Kosovo-Albaner beendet und Europa
wieder seinen Frieden und gewohnten Ablauf der Dinge gibt. So las, sah und hörte man es in
den Medien zumindest.
Etwa zur gleichen Zeit begannen die Feierlichkeiten zum fünfzigsten Jahrestag der NATO im
April 1999. Innerhalb kürzester Zeit stand Europa zum dritten Mal innerhalb von 99 Jahren am
Rande eines höllischen Abgrundes, der sich von Mal zu Mal als jeweils bestialischer in seinem
Schlund offenbarte, als der vorhergehende: Wortkreationen von Massentötungs- und Massenvernichtungswaffen
hatten wieder Einzug gehalten in den Alltag der so genannten »zivilisierten«
Welt. Die unmenschliche Barbarei immer perfekterer, weil im Auslöschen sogenannter weicher
und harter Ziele präziserer Kriegswaffen, und damit die penibelste ingeniöse und militärische
Unterscheidung zwischen diesen beiden Begriffen, nahm ihren Einzug in alle Wortschätze – und
liegt darin, daß man mit solchen Wortkreationen der Bestie Mensch und ihren Ängste vor dem
jeweils Anderen bei dessen Vernichtung genau in zwei Kategorien unterteilt: Setzt man Massentötungswaffen
ein, dann kann man alle »immobilen Güter« nach einiger Zeit ohne größere Gefahr
»weiter nutzen« – wie die Politik es »blumig« umschreibt. Immobilien bleiben erhalten!
»Nur« alles Lebendige, das, was normalerweise davonlaufen könnte, stirbt ohne Gnade. Frau,
Greis, Kind oder Tier: WIR machen keinen Unterschied!
Kommen dagegen Massen-Vernichtungs-Waffen zum Einsatz, so bleibt buchstäblich nichts
mehr übrig, was noch genutzt werden könnte. Alles wird mehr oder weniger wortwörtlich pulverisiert.
Warum ist das immer noch so, nach Zweitausend Jahren christlicher »Nächstenliebe«?
Vielleicht gibt das Folgende eine Antwort: Die Worte Menschen-Verachtung und Faschismus,
als Maßinhalte eines (noch) angenommenen »Leistungskatalogs« einer phantomösen MACHT
X und ihrer pyramidisch strukturierten Vasallen in den unzähligen Rängen darunter wird offenbar,
wenn man sich die Wahl der schlimmsten aller Wortungetüme, der »Unwörter« unserer Zeit
betrachtet: 1991: »Ausländerfrei«, 1992: »Ethnische Säuberungen«, 1993: »Überfremdung«,
1994: »Peanuts« (vom Aufsichtsratsvorsitzende und ehem. Vorstandssprecher der Deutschen
Bank, Hilmar Kopper, geringschätzig über die offenen Handwerker-Rechnungen in Höhe von
rund 50 Millionen Mark = 1 »Peanut« (Erdnuß), im Zusammenhang mit der Pleite des Immobilienunternehmers
Jürgen Schneider kreiert.) 1995: »Diätenanpassung«, 1996: »Rentnerschwemme«,
1997: »Wohlstandsmüll« (kreiert vom Vorstandsvorsitzenden des Nestlé-Konzerns Maucher,
als dieser Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger »umschrieb«), 1998: »Sozialverträgliches
Frühableben«, 1999: »Kollateralschaden« ...
Kollateralschaden, das Un-Wort des Jahres 1999, bezeichnet wohl die unchristlichste aller Arten
ein ziviles Opfer eines Krieges zu bezeichnen. Als »Unwort des 20. Jahrhunderts« wurde der
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Begriff »Menschenmaterial« gewählt, wie es der Frankfurter Germanistik-Professor Horst Dieter
Schlosser in Frankfurt bekannt gab. »Kollateralschaden«, der Begriff aus dem Kosovokrieg,
vernebele die Tötung vieler Unschuldiger durch NATO-Angriffe, begründeten die sechs Juroren,
vier Wissenschaftler und zwei Journalisten, ihre Wahl. Kurzfristig beschlossen sie auch ein
Jahrhundert-Unwort zu benennen: »Kollateralschaden« steht aus Sicht der Jury für eine verharmlosende
(= faschistoide) Militärsprache, in welcher der Tod unbeteiligter Zivilisten im Kosovo-Krieg
heruntergespielt wurde, um das gemeine demokratische Welt-Wahl-Volk nicht zu
»schockieren«!
Der schwer verständliche Begriff sei unvollständig übersetzt (»kollateral« bedeutet »seitlich«
oder »daneben«). Bei der kompletten Übersetzung in »Randschaden« wäre die Empörung der
Öffentlichkeit über diese Verharmlosung der Zivilopfer sehr viel lauter gewesen. »In Wirklichkeit
waren das arme Schweine die in Bussen und Flüchtlingstrecks gestorben sind«, kritisierte
Jury-Sprecher Schlosser. 1865 Einsender hatten sich an der Suche nach dem »Unwort des Jahres«
beteiligt, allein 266 Briefe bezogen sich auf »Kollateralschaden«. Entscheidend für die
Wahl sei jedoch nicht die Anzahl der Nennungen, sondern der wortgeschichtliche Hintergrund,
betonte Schlosser. Der Spitzenreiter unter den 1065 verschiedenen Vorschlägen waren Begriffe
wie »Millennium«, »soziale Gerechtigkeit« und »Nachbesserung«. Mit »Treuhand-Anderkonto«
habe sich auch die jüngste Parteienaffäre bereits niedergeschlagen. Den zynischen, verfehlten
und unangemessenen Gebrauch von Sprache stellte die Auswahl-Kommission auch mit dem
»Unwort des 20. Jahrhunderts« an den Pranger. Auf dem Grund wortgeschichtlicher Untersuchungen
und der Unwortvorschläge seit 1991 fiel die Wahl auf »Menschenmaterial«. Bereits im
19. Jahrhundert sei dieser Begriff, der sich unter anderem bei Karl Marx – dem Erfinder des angeblich
so »menschenfreundlichen« Marxismus, wie ihn Stalin nicht brutaler zeigte – finde, geprägt
worden. Erst im 20. Jahrhundert erfuhr er aus Sicht der Jury die zynische Verkehrung in
die Verdinglichung und Materialisierung der Menschen, die als Soldaten in den Schlachten der
Weltkriege »verbraucht« worden seien. Germanist Schlosser wies auf den Gesamtzusammenhang
der Militärsprache hin, die tödliche Bombardements als »Luftschläge« und Kriege als
»Konflikte« fatal verharmlose. »Wir führen keinen Krieg!«, habe auch Bundeskanzler Gerhard
Schröder noch am Vorabend der Luftangriffe beteuert. Und bei vielen deutschen Medien sei
dann der Kriegsbegriff zu Beginn des Kosovo-Kriegs ganz bewußt vermieden worden.
Man wird es verstehen, wenn es auch wenig ändern wird, denn Kriege, Luftschläge und Bombardierungen
finden ja nie »freiwillig« statt – irgendwie muß diese Leute in der Politik irgend
jemand dazu »zwingen« zu tun, was sie da tun: Nein, GOTT ist es nicht! Aber eine MACHT X?
Vor nur rund 11 Jahren glaubten wir alle noch den so genannten Kalten Krieg überwunden zu
haben, und sahen schon ein Zeitalter des friedlichen Wohlstandes und der guten Geschäfte mit
dem ehemaligen »Klassenfeind« im Kommen: Zunächst brach die DDR zusammen, dann zerfiel
der ganze kommunistische Block, ohne daß ein einziger Schuß gefallen oder ein Tropfen Blut
geflossen war. Zumindest »offiziell« nicht. Tatsächlich forderte auch der Kalte Krieg seine
menschlichen 100 Millionen-Opfer an »Kollateralschäden« einer MACHT X, die entgegen aller
»offiziellen« Meinungen, auf beiden Seiten des Eisernen Vorhangs tätig war und ist. Und zwar
seit zumindest 1000 Jahren!
Wie vor dem Eisernen Vorhang, hatte die so genannte elitäre Politik und Diplomatie in ihrer
kurzen »Weitsicht« offensichtlich so ziemlich alles versäumt und falsch gemacht, was man da
als Vorsorgemaßnahmen zur Stabilisierung der Mächte, Kräfte und Gerechtigkeiten in dieser
Welt hätte wirklich einleiten und machen können. Für was auch?! WIR sind ja »Christen« und
es ging und geht ja auch wie »immer« gehabt: davor und danach. WIR hatten wieder einmal demokratisch
... und elitär in den höchsten Tönen versagt! Oder aber doch nicht, und alles war seit
langem vorbereitete Absicht in einem Plan X aus einem bestimmten Grund, der mit zum größten
Geheimnis »Gottes« und der mysteriösen MACHT X gehört? Weltverschwörung? Das zumindest
muß man sehr stark annehmen, wenn man sich etwas intensiver mit so genannten »Prophe-
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zeiungen« (und ihren Hintergründen) wie dieser auseinandersetzt: »Wenn das Jahrtausend beginnt,
das nach dem Jahrtausend kommt, wird die Erde an mehreren Stellen erbeben, und
die Städte werden untergehen. Alles, was ohne Rat der Weisen gebaut wurde, wird bedroht
und zerstört werden.
Der Schlamm wird die Dörfer unter sich begraben, und der Boden wird sich unter den Palästen
öffnen ... Doch der Mensch wird starrköpfig sein, denn er ist vom Stolz besessen. Er wird
die Warnung nicht hören, die ihm die Erde immer wieder zuruft ...
Wenn das Jahrtausend beginnt, das nach dem Jahrtausend kommt, wird es eine dunkle und
geheime Ordnung geben. Ihr Gesetz wird der Haß sein und ihre Waffe das Gift ...«
Man kann es drehen und wenden wie man will, aber diese »Prophezeiung« / Gegenwartsvorwegnahme
erinnert mich sehr an die Umweltkatastrophen der vergangenen 20 Jahre. Aber man
muß sich hier fragen: Wie kann es sein, daß ... Denn dieser Art von angenommenen Prophezeiungen
gibt es viele – und sie werden nicht sonderlich erst genommen, falls man sie überhaupt
zur Kenntnis nimmt. Ich habe mittlerweile gelernt es sehr ernst zu nehmen und es penibel zu
hinterfragen: Diese »Prophezeiung« stammt aus dem beginnenden 11. Jahrhundert und insbesondere
die unterstrichene Aussage, ist so real, wie Ihre Nase, die Sie jetzt anfassen könnten und
die Gesellschaft der Kriege.
Nun sind wir – auch in Europa – also wieder zu den Zeiten der warmen und heißen Kriege zurückgekehrt,
und keiner kann Ihnen heute sagen, wie das NATO-Abenteuer Ex-Jugoslawien und
Kosovo zu Ende gebracht werden könnte, ohne in eine wirklich weltweite brandheiße Phase zu
geraten, deren Folgen für die gesamte westliche, östliche, südliche und nördliche Welt, die ganze
Menschheit auf ihr, unabsehbar sind. Militärische »chirurgische (Bomben-)Operationen«
gaukeln uns - der »Masse« der Menschheit – immer noch »präzise militärische Schläge« vor,
die keine »Kollateralschäden« verursachen und immer nur die »Bösen« dieser Welt treffen. Offiziell
zumindest sind wir, die »zivilisierten« Nordländer, die Guten in der Geschichte, die sich
ihre Zivilisation hart, ehrlich und so gerecht verdient haben sollen. Meine Frage dazu an Sie:
Was würden Sie tun, wenn Sie feststellen, daß ihr bester Freund tatsächlich ihr größter Feind,
Verursacher Ihrer Probleme und ein unglaublicher Intrigant ist, der Ihnen auch noch zynisch
vorhält, daß Sie selbst daran Schuld seien, weil sie ja blind sind ..?
Daß mit »bester Freund« nur eine unglaubliche, satanische »MACHT X« dahinter gemeint sein
kann, die vor unserer aller Nase agiert, intrigiert und mordet, sollte mehr als klar sein. Versteifen
Sie sich aber nicht auf eine einzelne Gruppe oder gar Land ein, denn die Sache ist tatsächlich
sehr viel komplexer als sie auf den ersten Blick scheint und reicht über mehrere Jahrhunderte
und Jahrtausende zurück: aus der bisherigen Sicht eines »linearen Zeitverlaufs«, der mal beim
Wert null beginnt und sich Tag für Monat und Jahr für Jahrhundert langsam bis in unsere Gegenwart
hinarbeitet. Vergessen wir nicht, daß seit Einsteins Relativitätstheorie und ihren physikalischen
Möglichkeiten es mit der zeitlichen Einteilung etwas sehr viel schwieriger ist zu sagen
was Zeit, ihre Unterteilungen und linear verlaufende Geschichte eigentlich ist. Wir kommen
noch darauf zurück, denn das ist unser mit einem Roten Faden gekennzeichnetes Hauptthema:
Zeit, ihre Unterscheidungen, Generatoren und Manipulationen.
Jedenfalls ist es in der hohen Politik der MACHT X heute so, daß uns vom Computer aufbereitete
Kriegsbilder den Eindruck vermitteln, als ob es sich bei militärischen Schlägen – gegen wen
auch immer – um Computer- oder Kino-Film-Spiele handelt, wo nach deren Ende dann die mit
Ketchup oder »Filmblut« dekorierten Schauspieler wieder ihrem Leben nachgehen: So, als wären
der Tod oder zerfetzte menschliche Leiber jeden Alters ein notwendiges Lebensschauspiel
zur Unterhaltung derer die zusehen oder mitmachen (müssen?!) ... Kaum waren fast drei Monate
Kosovo-Krieg »vergangen«, da berichten die Medien vom Ausbruch eines neuen Kriegsherdes:
Indien und Pakistan begannen Ende Mai 1999 mit gegenseitigen Bombardements. Ein Berichterstatter
konnte nicht umhin zu berichten, »... daß beide Länder in einer sehr schwierigen ethnischen
Situation, gemischt mit fanatischem Nationalismus sind« – und »beide über die
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Atombombe verfügen« ... Als »machtloser« und zumeist neutraler aber deshalb emotional nicht
unbeteiligter Beobachter kommt man nur zu leicht auf den Gedanken, daß man vierjährigen
»Kindern« beim Sandkastenspielen mit scharfen atomaren Waffen zusehen muß. So jedenfalls
wirken die politischen, religiösen oder sonstwie gearteten Scharmützel der vergangenen zwei
Tausend Jahre. Was hat das alles aber mit dem Titel »Gottes größtes Geheimnis ...«, meinen angeführten
Fragen und dem Inhalt dieser Arbeit gemeinsam? Und was sollte daran das größte Geheimnis
Gottes sein? »MACHT X«: Diese Kriege sind weder rein »zufällig« entstanden, noch
waren/sind sie »Schicksalsschläge« eines uns unbegreiflichen GOTTes, der alles willkürlich und
aus einer scheinbar sadistischen Lust am Sterben lassen geschehen läßt. Es dürfte wohl kein einziges
kriegerisches »Großereignis« der letzten 1000 Jahre geben, das nicht durch »MACHT X«
bewußt provoziert, angestiftet oder begonnen wurde. Und zwar einzig, um das größte Geheimnis
»Gottes« selbst zu verbergen und damit ihre Macht und ihren Einfluß zu begründen, zu vergrößern
und zu erhalten ... Bis heute!
Irgend etwas läuft so offensichtlich schief auf dieser Erde, die Sie und ich, wie Milliarden
mit/vor uns bewohn/t/en. Denn bei genauerer Betrachtung, handelte es sich bei all diesen
Kriegsspielen zumeist um reinstes Morden aus so genannten niederen Beweggründen, die man
in Worthülsen wie »solidarische Hilfe«, oder »Kriege aus Menschlichkeit« verbirgt. Welche
aber tatsächlich nichts anderes als reine Glaubens- und Machterhaltungsfragen klären sollen, die
an den Auslöserfaktoren wirkten, um am Beginn dieser Kriege unbeteiligte Dritte – also den
kleinen Soldaten oder »kollateralen« Zivilisten – auf dem Schlachtfeld der Ehre des Sterbens,
verrecken zu lassen ... Wieso?: Um »Menschenmaterial« abzubauen und ein ganz bestimmtes
Wissen daraus zu ermöglichen. – Und ein anderes zu verbergen vielleicht? Das Wissen und
Handeln der MACHT X über dieses größte Geheimnis »Gottes« ist in diesem Zusammenhang
zwar unvorstellbar .., aber nicht so unmöglich, um nicht dahinter zu kommen, was es denn tatsächlich
ist. Liebe Historiker, auch wenn Sie jetzt noch so laut Aufschreien möchten wegen meiner
Behauptungen, lassen Sie doch dieses Büchlein zu Ende gehen, bevor Sie in der Lage sein
werden zu verstehen, in »was« Sie und Ihr Wissen eigentlich eingebunden sind: Ihnen wird vielleicht
dann der Kopf zu rauchen beginnen ... Ehrlich: Versprochen!
Also lassen Sie sich meine Nachweise um die Geheimnisse der MACHT X auf der Zunge zergehen
– besser wäre allerdings den Denkapparat etwas oberhalb Ihres Halses dazu zu benützen –
und Urteilen Sie erst danach. Motto: Der zuletzt lacht, lacht am besten ... Auch wenn es in dieser
Thematik absolut nichts zum Lachen geben kann – für uns alle! Was möchte ich Ihnen damit
sagen? Und was ist die Grundlage dieser Arbeit und der Schlüsse aus dem oben Beschriebenen?
Irgendwie wurde ich während meiner sehr umfangreichen Recherche und dem Schreiben dieses
Gefühl nicht los, daß die eigentlichen »Kriegstreiber« der MACHT X, so genannte »heilige Bücher«
wie die Thora, die Bibel oder der Koran sind. – Und die unverstandenen Geheimnisse unserer
weiteren Vergangenheit dahinter dazu, an welche die schon erwähnte MACHT X gerne
kommen würde oder aber, die sie gerne behalten würde. Nicht »zufällig« kommt es sehr häufig
in unserer Geschichte vor, daß man sie mit GOTTes Willen und daraus folgernd angeblich »Heiligen
Kriegen« in Verbindung bringt. Was aber, wenn diese »Heiligen Bücher« tatsächlich von
der MACHT X und vielen, vielen anderen mißverstanden wurden, und nicht die Inhalte und
Aussagen in sich bergen, die man ihnen »ausschmückend« anhaften will – oder oberflächlich
darin liest: Seit 5796, 2000 beziehungsweise 1350 Jahren, wie im Fall des Koran? Ja: Wie soll
man so etwas verstehen, wenn man lediglich »nur« eine normale religiöse und geschichtliche
Ausbildung hat, und sich noch nie intensiv Fragen und Arbeiten über die Vergangenheit, wie sie
ein Erich von Däniken und viele andere stellen und bearbeiten, gewidmet hat?
Stellen Sie sich vor, genau dieser eine Krieg im Kosovo oder der Vorhergehende gegen den Irak,
oder der gerade noch abgewendete zwischen Indien und Pakistan, oder alle Kriege der vergangenen
Fünfhundert, ja vielleicht auch zweitausend Jahre –, oder wesentlich deutlicher, weil auf
den Punkt gesagt, der Beginn eines weitaus viel größeren und für uns alle einschneidenderen
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kriegerischen Ereignisses, welches diesen allen – als »logische« Konsequenz – folgen könnte,
und das die ganze Erde und ihre Bevölkerung umfassen und betreffen würde, wäre schon vor einigen
Jahrtausenden in allen Details bekannt und »vorausgesagt« – um das gebräuchlichere
Wort zu verwenden, »prophezeit« – worden.
Stellen Sie sich weiter vor, daß diese Art von Zukunftsvorwegnahmen - bitte beachten Sie in
diesen Zusammenhängen dieses lange Wort, denn sowohl der Begriff »Prophezeiung«, wie auch
Wahrsager- oder Hellseherei treffen nicht den (bisher verkannten) Sinn, den nicht nur ich damit
meine, weil sie etwas ganz anderes umschreiben – wären bei weitem keine »Hirngespinste« irgendwelcher
»Schwarzmaler«, »Weltuntergangs«-Propheten, oder wie auch immer gearteter
»Spinner« oder »Phantasten«, sondern sehr ernst zu nehmende fundamentale, elementare physikalische
Phänomene des atomaren Mikro- und Makrokosmos, welche sich jederzeit und von fast
jedem x-beliebigen Lebewesen - und insbesondere dem Menschen als Bewußtseins-»Tier« - unter
ganz bestimmten Umständen reproduzieren ließen und fundierte Nachrichten über »etwas«
so großes vermitteln, das eigentlich noch gar nicht vorhanden sein kann. Nach bisheriger Meinung
und Sicht unserer Welt jedenfalls nicht. Die einen mögen es Vorahnung, Präkognition,
Sechster Sinn oder eben »Prophezeiung« nennen: aber alle meinen den gleichen elementar-physikalischen
Effekt, welcher eine Verbindung zu in der Zukunft liegenden Ereignissen herstellen
oder darstellen soll. Zeit und Zeit - wie der Aufbau unserer Welt - sind nach Einstein, oder dem
etwas weiter gekommenen Stephen W. Hawking, eben nicht mehr dieselben Dinge, welche sie
davor in unseren Köpfen waren. Kein Mensch hat bis heute jemals versucht, dies anhand von
heute bekannten Wissensständen einmal zu untersuchen, ob denn wenigstens die Grundvoraussetzungen
gegeben, Erkenntnisse der verschiedenen wissenschaftlichen Fachrichtungen vorliegen
und damit überhaupt etwas dran sein könnte, daß es von der Basisüberlegung überhaupt
möglich ist, daß so »etwas« zu machen ist: In die Zukunft zu »sehen«, oder von dort - wie auch
immer: biologisch oder elektronisch – Informationen zu holen. So blieb bisher völlig unbeachtet
und unbedacht, daß wenn es eine Blick- oder Kontaktmöglichkeit in die Zukunft gäbe, ein ganz
wesentlicher Faktor in jedem Fall vorhanden sein müßte: Die Zukunft, in die man sehen wollte,
müßte tatsächlich schon parallel zu unserer Gegenwart existieren! Könnte man sonst in die Zukunft
hinüberblicken? Unsere Zukunft müßte also in der linearzeitlichen Zukunft schon immer
vorhanden gewesen sein, und wäre damit in dem Augenblick ihrer Ansicht durch den Kontakt
aufnehmenden so genannten Hellseher ebenso zu bloßer Vergangenheit geworden, wie unsere linearzeitliche
»Vergangenheit« es selbst ist. Ihnen wird es merkwürdig in den Ohren klingen,
daß jemand von der Zukunft in der »Vergangenheit« spricht. Aber es könnte Ihnen nach Lektüre
dieser Arbeit doch einleuchten, daß es nur so sein kann, so daß Sie sich daran gewöhnen werden.
Etwas komplex zu beschreiben oder darzustellen ist dieses Thema, und das was ich Ihnen
zu erzählen habe, sowieso in jedem Fall. Es kommt aber später und ausführlich in den Zusammenhängen,
denn tatsächlich finden sich sehr viele Indizien und Hinweise in den Wissenschaften
und der Geschichte, daß es genau so ist. Und zwar von der Wissenschaft selbst unterlegt,
wenn auch nicht in allen Konsequenzen verstanden oder auch nur etwas angedacht: Welcher
Physiker würde sich je mit »Prophezeiungen« beschäftigen? Viel zu »phantastisch«, sagen uns
gerade diejenigen, welche das Fantastische an sich untersuchen und beschreiben – eben die Physik
und all ihre Geheimnisse dazu! Genauso verhält es sich bei den Medizinern – hier sind die
Neurologen gemeint -, die Untersuchungswerte vorliegen haben, daß irgend etwas – beispielsweise
– einen Muskel schon eine »Ecke« Zeit zuvor zum Agieren bewegt, bevor wir uns selbst
bewußt dazu entschlossen haben: ohne erklären zu können, was dieses »Etwas« denn im Genauen
ist - oder wenigstens nur sein könnte. Sie werden es erfahren!
Und bei der Gilde der Psychologen braucht man gar nicht erst nachzufragen, die können noch
nicht einmal die Frage beantworten, was denn überhaupt nur Bewußtsein, Unterbewußtsein oder
nur das bloße ICH sind ... Aber fünf von ihnen bringen es nacheinander fertig, bei ein und dem
selben Patienten an einem Tag – den sie ohne Wissen von der jeweils anderen Kollegen-»Dia-
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gnose« untersuchen – fünf verschiedene Krankheiten per angeblich fachärztlicher »Diagnose«
anzudichten. All das ändert aber nichts an der Tatsache, daß wenn man so eine Nachricht über
den Ist-Zustand der Zukunft erhält, diese damit bekannt würde und man in einem gewissen Sinn
von ihr in der Vergangenheit sprechen müßte, da sie durch dieses Wissen über zukünftig geschehende
Dinge bekannt – und steuerbar verändert – werden könnte. Ich gebe zu: es ist noch etwas
»utopisch« nur daran zu denken – aber nicht unmöglich zu klären und zu untersuchen, wenn
man es nur versucht hätte. Denn eben in genau dieser Richtung geben die Thora, Bibel, Koran
und viele andere weltweite Überlieferungen mathematische und bildhaft umschriebene Geheimnisse
preis (die Bauwerke dabei nicht vergessen!), die bisher noch niemand in ihnen entdecken
konnte oder wollte – oder (wg. MACHT X öffentlich) nicht durfte. Stellen Sie sich nun weiter
vor, daß es zu allen Zeiten und in allen Kulturen Menschen gab, die nicht nur über diese fundamentale
physikalische Gabe des so genannten Hellsehens verfügten, sondern, daß es zudem
auch auf einer (mechanisch-)elektronischen Weise möglich ist, jedes x-beliebige Ereignis der
Vergangenheit und der Zukunft auf einen speziellen Bildschirm zu holen. Um beispielsweise die
Geburt Christi vor Zweitausend Jahren live auf Ihren Fernseher zu senden.
Sie werden sozusagen Live-Zeitzeuge eines Geschehnisses, das vor 2000 oder mehr Jahren
stattfand! Sagen Sie bitte nicht »unmöglich«, bevor Sie nicht die ganze, hier dargelegte Geschichte
und ihre einzelnen Details - oder zumindest Peter Krassa’ »Dein Schicksal ist vorherbestimmt«
oder »Der Wiedergänger« - kennen.
Stellen Sie sich nun bitte noch vor, daß es irgendeine große und extrem finanzstarke und kriminelle
»MACHT X« im Hintergrund der so genannten »demokratischen« Weltpolitik gäbe, die
seit Jahrhunderten nicht nur um alle wirklichen Ereignisse und Geheimnisse der Weltgeschichte
der Vergangenheit und Zukunft wüßte und diese bestens kennt, weil sie über 1000 Jahre jedes
Detail eines bestimmten Wissens sammelte – das sie natürlich »Machteifersüchtig« und um absolut
jeden Preis beschützen »müßte« und so nur einer ganz bestimmten Spitze einer »Elite« zugänglich
machen würde. Und gleichzeitig, im linearen zeitlichen Verlauf, die gleiche MACHT
X und/oder besser ihre heutigen Nachfolger seit einiger Zeit im Besitz von technischen Gerätschaften
ist, mit denen sie jedes gewünschte Ereignis der Zukunft erfahren könnte, und mit diesem
Wissen aus der Zukunft so entsprechend mörderisch »dagegen steuern« könnte. Allerdings
funktioniert diese Geschichte nicht auf immer und ewig, denn früher oder später würde
MACHT X sich dann selbst verraten müssen ... – zwangsläufig! Bloß eine kühne Theorie? Warten
Sie es ab! Und wundern Sie sich, was da wirklich vor sich geht in unserer »Realität« des
Atomzeitalters nach Einstein und seit Hawking.
Denn eines leuchtet im Ganzen sofort ein: Wie in jedem Produktionsprozeß, gleichgültig ob in
der Industrie, der Kriminalität oder in der (Verwaltungs-) Politik, entstünden auch bei den angenommenen
MACHT X-Aktivitäten einer auch noch so im Verborgenen agierenden Macht sichtbare
»Abfallprodukte«. Spuren, Indizien und Hinweise, daß und wie sie tatsächlich aktiv ist –
und aus dieser »roten« Linie heraus auch, weshalb sie dies alles tut. Sollte es die Möglichkeiten
und die MACHT X geben, dann wäre diese Hintergrund-All-MACHT X unserer Realität in der
Lage, alles und jedes zu kontrollieren, zu manipulieren und jederzeit zu verändern, was wir als
»Welt- oder Lebensrealität« und -Geschichte bisher verstehen, und auch
meinten zu kennen und zu begreifen. Was nun aber nichts mehr mit Frieden, Freiheit, Brüderlichkeit
und westlicher Volks-»Demokratie« zu tun hätte, wenn man eben eine gewisse »allmächtige«,
wie negative Absicht, um ein ganz bestimmtes Ziel zu erreichen, dieser einen unvorstellbaren
MACHT X unterstellt. Wäre es tatsächlich so - und nachweisbar -, dann handelte es
sich, durch eben die Manipulationen und Möglichkeiten dieser verborgenen MACHT X begründet,
um eine der unvorstellbarsten Diktaturen unter einem »demokratischen« Deckmantel, welche
diese Welt je gesehen hat. WIR wären die Opfer des größten und kriminellsten Geheimnisses
»Gottes« und der MACHT X! Es wäre der absoluteste, unvorstellbarste Faschismus und das
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größte anzunehmende Unglück, daß uns und dieser Erde jemals widerfahren könnte: In jedem
Bereich unseres Lebens ...
GOTT sei Dank war dies nur ein rein hypothetischer Gedankengang, denn so etwas könnte wohl
nie – und im Fall Europas nie wieder? – passieren. Oder vielleicht doch? Könnte es so eine
MACHT X oder solche Möglichkeiten tatsächlich geben? So, daß sie bisher noch nie jemand
entdecken konnte, da man noch nicht einmal auf die annähernde Idee käme, daß sie überhaupt
existieren könnten, weil alleine schon seine Gedanken in diese Richtung zu lenken zu »utopisch«
wäre ... in »Demokratien« und einer unverstandenen Welt der Atome, Moleküle, ihrer
chemischen Verbindungen und physikalischen Möglichkeiten. Ist es aber doch so, daß diese
»Big Brother is watching, directing and manipulating you«-MACHT X existiert, dann wäre das
eben Angeführte die absolut schrecklichste Realität – und so ein mögliches größtes Geheimnis
Gottes -, wie es der Nazi-Faschismus und der Mörder-Kommunismus waren. Allerdings nur mit
anderen Mitteln und Symbolen, aber dem gleichen Zweck am Endpunkt: totalster Beherrschung,
Manipulierung und willkürlicher Vernichtung der Massen oder Einzelner. Im Fall von Kommunismus
und Nazi-Faschismus – beides wurde von Deutschen als Ideologie erfunden – waren
dies zwei Machtpotentiale, die jeder sehen, und wenn er in ihnen lebte, auch in all ihrer tödlichen
Menschenverachtung spüren konnte. Das – noch angenommene und im Verlauf unter Beweis
zu stellende – dritte MACHT X-Potential, könnte allerdings einen ganz anderen Weg gegangen
sein/gehen, um seine Macht zu begründen, auszubauen und zu stärken: Einen Weg, den
heute noch nicht einmal der kühnste, innovativste Physiker- oder Forscher-Gedanke auch nur
anzudenken im Stand wäre, bzw. war. Zu utopisch! – liebe Physiker und andere Wissenschaffer
– denken Sie?
Ist meine Darstellung nun nur ein »Horrorszenario«, gespeist von TV-Serien wie »Time Cop«,
»Seven Days: Das Tor zur Zeit« und anderen derartigen Filmen und Büchern? Oder gar reine
Utopie? Der Wahntraum eines Irren? Oder vielleicht doch eher der Geistesblitz aus realem Hintergrund
eines Genies, der 90 Jahre nach Einstein die richtige Idee und Indizien zu dieser Geschichte
hatte/fand? Technisch & physikalische Welt-, Wirtschafts- und Machtunmöglichkeiten
in einer von Science-fiction-Realität freien, uns allen (scheinbar!?) »bekannten« Realitäten-Welt
Erde und Menschheit im 21. Jahrhundert, gibt es doch nicht? Denken Sie? Oder leben wir vielleicht
doch in einer unvorstellbaren Sci-fi-Welt in unserer Realität, die wir bisher nicht erkennen
konnten und wollten, weil wir zu sehr mit unserem Konsum-Alltag und vielem anderen beschäftigt
waren / sind?
Zugegeben, die Chance, so etwas wie das kurz Angedeutete nur zu vermuten, dann die Indizien
zu finden, sie dann auch aufzeigen und nachweisen zu können und in Zusammenhänge mit all
den »unmöglichen« Daten und Fakten unserer Vergangenheit zu bringen, lagen bei etwa um 1 :
6000000000 (i. Worten: Eins zu Sechsmilliarden). Oder auch mehr? Wer von den großen Forschern
oder den nicht »Eingeweihten« einer – nur angenommenen? – wirklichen MACHT X,
vielleicht bestehend aus allem was den Wortstamm »Geheim« im Namen trägt, so wie Logen,
Bünde, Dienste (die aus den Geheimgesellschaften hervorgingen), Sekten, Kirchen, organisierter
Kriminalität und der so genannten großen, (geheimen?!) Politik (der bekannten schwarzen
Kassen!), weiß denn schon wirklich im Ansatz (oder absolut), wie es denn in der dunklen weiten
Welt – »irgendwo dort draußen«, in den Weiten des Alls –, auf diesem Planeten oder auch nur in
seinem allernächsten Umfeld wirklich ist, zugeht und warum? Vergessen wir dabei nicht allzu
schnell, daß die Erde ein großer »Fahrrad«-Dynamo-Elektromagnet ist, der seine
»Schwerkraft«, die uns am Boden hält, durch seine 24-Stundendrehung erhält? Und daß wir uns
in einer fast Kreisbahn um die Sonne, auf dem Raumschiff Erde mit 48.000 Kilometern pro
Stunde bewegen ... Oder eben, daß alles und egal wo im Universum, aus der Zusammensetzung
von Atomen besteht, denen wir bis heute noch nicht ihre ganzen Geheimnisse berauben konnten,
und deshalb auch nicht in der Lage sind unsere Welt im Ganzen und in ihren Verbindungen
zu verstehen? Wer kann denn mit (relativer oder) einigermaßen sicherer Bestimmtheit außerhalb
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seines Lebens- und Wissensbereichs sagen, was in unserer Gegenwart, Vergangenheit und Vor-
Vergangenheit tatsächlich auf der Erde los war, bzw. ist - oder sein wird, wenn man die
Einstein/Hawking’sche »Zeit« Physik und das vorhandene Wissen mit einbezieht? So wie sie
mehr und mehr in der Physikergilde und den anderen Bereichen betrachtet, gesehen und auch
akzeptiert wird. Wer oder Was sie Wann und Wo vor uns bewohnte, regierte und beherrschte?
Wo sind die Antworten, wenn man sie denn suchen würde? Wie, und vor allem wo lassen sie
sich finden? Wer hat all die unglaublichen Bauten und sonstigen Rätsel aller Couleur hinterlassen
– und warum gerade mit diesen für die damalige Zeit unmöglichen darin verbauten Erd- und
kosmischen Daten versehen? Wer käme heute auf die Idee (und hätte das benötigte Geld!), in
ein zu errichtendes Gebäude oder Monument kosmische und Erd-Daten, wie bestimmte Entfernungen
zwischen Planeten und Sternen Maßstab getreu zu integrieren, wie sie die Stadt Theotihuacán
in Mexico, die Cheops-Pyramide in Ägypten, oder eine ganz »normale« Stadt wie Karlsruhe
(wenigstens auf den ersten Blick, ganz normal!) oder die US-Staaten Texas und New Mexiko
– hier der Ort Trinity = Dreifaltigkeit aber auch andere – in sich tragen? Und zu welchem
Sinn und Zweck macht eine – eigentlich unbekannte – Intelligenz das alles über all die Jahrhunderte
und Jahrtausende hinweg, was man detailliert in den so genannt »unglaublichen« Büchern
und Artikeln jederzeit nachlesen kann?
Sie »glauben« (= nicht sicher Wissen!) tatsächlich und ernsthaft, daß der Stand der Dinge des
wissenschaftlichen Wissens schon zu 100 Prozent in seinen komplexen Querverbindungen bekannt
- und geklärt - ist? Daß die Menschheits- und Erdgeschichte von der Wissenschaft sicher
erkannt, erklärt und datiert wurde? Und alles andere auch so einfach - wie bisher - erklärbar ist?
Wenn Sie »ja« dachten oder sagten: Was macht Sie so sicher? Weil Sie es in »Geschichts«- oder
anderen »Wissenschaftsbüchern« nachlesen können und es irgendwann einmal in der Schule
lernten, daß es so ist, wie man es bisher einzig »wissenschaftlich« (ja, es ist einer der fatalen
Widersprüche) vermutet/e und glaubt? Stellen Sie sich vor, Sie wollen mit Ihrem 50, 100, 150
oder 250 km/h schnellen Auto über die Autobahn von Punkt A nach B fahren – und wissen, daß
die Überprüfung des Reifenluftdrucks lebenserhaltend notwendig wichtig ist: Würden Sie lieber
»glauben« wollen, daß der Luftdruck schon in Ordnung sein wird, oder sich lieber die Finger
schmutzig machen, um es danach zu wissen? Und würden Sie zur Prüfung des Reifendrucks Ihren
Finger, das Ohr, die Zunge oder das dafür vorgesehene Gerät verwenden? Wieso ich das frage?,
wollen Sie wissen. Leider scheint es bestimmte Wissenschaftsbereiche zu geben, die tatsächlich
lieber einen Finger (woher weht der Wind?), das Ohr oder die Zunge verwenden um
Datierung und logischkausale Abfolgen eines Ablaufs nach vergleichbaren Maßstäben zu bestimmen,
als die dafür sich anbietenden und vorhandenen anderen Fachbereiche - oder eben einfach
nur »fachfremde« Ideen, Messungen, Beobachtungen und Wissen: Logische Folgen?
Was, frage ich Sie, wenn die Geschichtsbücher und manche, die sie verfassen – MACHT X-absichtlich
oder unabsichtlich? – sich gewaltig irren? Und so die meisten »offiziellen« Daten der
Bücher falsch sind, weil sie nicht alle wirklich bekannten Details und Daten und ihre komplexen
Querverbindungen in ihren Auflistungen berücksichtigen, aufführen, verarbeiten und daraus die
folgerichtigsten Schlüsse ziehen - und Ihre Lehrer diese Fehler und Unvollständigkeiten nur
deshalb übernahmen(/übersehen »mußten«), weil sie es einst selbst nicht anders gelernt hatten,
wie die jeweiligen Lehrer der Lehrer der Lehrer der Lehrer der Lehrer ... davor?
Schulwissenschaft sollte keine Wissenschaft des »magischen« Rätseln und daraus
»felsenfesten« Zementieren von bloßen Vermutungen sein, sondern, wie es dieser Fachausdruck
sagt & verspricht, die Wissenschaft, die alle ihr bekannten Daten verarbeitet und kommentiert.
Was sie aber nicht tut. Schulwissenschaft heute, bedeutet daher grundsätzlich nur so viel, als
daß (im Fall Geschichte/Archäologie fast immer) willkürlich ausgewählte Sachverhalte zunächst
durch einen offiziellen »Wissensfilter« anerkannt und an die Masse weitergegeben werden,
wenn a) sie als (von MACHT X) erwiesen klassifiziert wurden (was bis heute niemand
wirklich kann, weil wir nicht selbst dabei waren, als sie sich ereigneten), b) die »neuen« Wis-
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senserkenntnisse der unterstellten MACHT X »genehm« sind, also nicht als Bedrohung ihres
größten Geheimnisses angesehen werden und c) sich so nahtlos in das jeweils bisherige
MACHT X-gesteuerte »Verständnisbild« der Erklärung der »alten« Welt einfügen lassen – ohne
es im Gesamten zu erschüttern. Sprich: Die Wahrheit so immer schön unter dem Teppich verbleiben
kann. Und falls etwas wirklich »gravierend« Neues an Wissen dazu kommen sollte, wie
es eben Leute wie E. von Däniken ab Ende der 1960er Jahre (und viele Andere vor und nach
ihm immer wieder) beschreiben, dann setzt, wiederum aus einem ganz bestimmten Grund, ein
angeblich wissenschaftlicher Gegenapparat ein, der sofort alles dementiert und sogleich »richtig«
zu »erklären« versucht. Ja: Auch wenn sich dabei diese in »Traditionen« erstarrten
Milchglasscheiben-»Wissenschaffer« wortwörtlich so »verbiegen«, daß ihr »glasklares« Wissen
in tausend Teile zerschmettert ... Glasklar gesagt: sie lügen, verdrehen, unterschlagen und manipulieren
Daten und Fakten was das Zeug hält. Und die (MACHT X gesteuerten) Medien machen
dabei voll mit! Glauben Sie nicht, na dann warten Sie Mal das Ende dieser Arbeit ab.
Immer – als aller erstes »Gegenargument« – angeführt: Nur der spezielle Fach-Wissenschaftler
kann und darf »seine« Arbeit kommentieren, bewerten und »passend« erklären. Nur er hat
schließlich in irgendeiner »hochangesehenen« Universität studiert und wurde dabei in eine absolute
Lage versetzt – so wie der Papst! – »unfehlbar«, sprich »ohne jeden Irrtum« zu sein: Für
immer und ewig darf ich nicht vergessen zu erwähnen. So kanzelt man ganz einfach hochqualifizierte
Autodidakten - »Selbstlerner« - und ihr quantitativ wie qualitativ oftmals darüber stehendes
Wissen und Können zu null und nichts ab. Sie, Mr. Bill Gates, oder Steven Jobs, als die
»selbst lernenden« Computerkoryphäen und »Garagen«-Unternehmer-Milliardäre werden wissen
was ich damit meine: Ihnen machte mit 16-20 Jahren schon kein damaliger
Informatik-»Professor« etwas vor ... Wirklich Lehren und wirklich selbst Denken ist eben zweierlei.
Und für »verrückt« hielt man Gates und Jobs (wie mich nach diesem Buch?), sowieso.
Was solls!? Im Endeffekt ist immer nur das Ergebnis, das, welches wirklich zählt. Und ich habe
vor hierzu viel aufzuzählen – obwohl ich keine studierte unfehlbare »Koryphäe« bin. Denn
wenn man auf zwei offene Augen (und Ohren) vertrauen kann, und sich nicht bei der Logik und
der Kausalität verheddert, dann gelingt auch im scheinbar noch so abgehaktesten (= Meinung
der vorschnellen Allwissens-»Spezialisten«) Gebiet des Wissens-»Mülls« (in jeder kleinen Stube
und nur mit Leseaufwand) doch immer noch die eine oder andere »Aufsehen erregende« Entdeckung,
welche der eine oder andere »Hochangesehene« Doktor und Professor ganz einfach
und sehr schlicht »übersehen« hatte (oder wegen MACHT X mußte?). Wichtig für uns im oben
angeschnittenen Themenbereich menschliches Überleben, MACHT X Willkürkriege und entsprechender
»Politik«? Ich kann Ihnen vorab sagen: Sehr, sehr wichtig – lebenswichtig, überlebensnotwendig
wichtig sogar ... Denn bei MACHT X haben wir es mit etwas zu tun, das mit absolut
keinem normalen Maßstab zu messen und zu erfassen ist: Gewöhnliche Leute würden sagen,
die Leute von MACHT X sind nicht ganz »100«, Verrückte, Irre, unmenschlichster Abschaum
...
Aber viele Dinge und unsere Denkweisen und Ansichten ändern sich in einem Menschenleben.
Eigentlich müßten sie es aber, wegen der immer neueren Entdeckungen und Erkenntnisse, tagtäglich!
Stillstand ist in diesem Fall der fatale Tod von Abermillionen: Ist es denn nicht so, daß
was gestern noch der unumstößlichste wissenschaftliche Fakt war, morgen schon durch eine
kleine – bisher unbedachte – Entdeckung keine Mark mehr wert ist, und das ganze bisherige
Denk-Kartenhaus einfach umstößt? Fakt um Fakt, wie in einem Domino-Effekt ... Trotzdem lebt
die Allgemeinheit und viele ihrer »Lehrer« irgendwie noch hinter dem Mond, was bestimmte
Sachverhalte anbelangt: Lassen wir uns X´ für U´ vormachen, weil sie eben nicht tagtäglich in
den großen Massenmedien zu finden, diskutiert und damit alltäglich geworden sind? So wie
UFOs und ihre Geheimnisse z.B.! »Glauben« daran, tun rund 50 bis 70 Prozent der Weltbevölkerung:
Wissen darüber doch wohl eher die Wenigsten etwas Genaues. Vor allen Dingen aber,
um den Umstand, daß sie bei weitem keine Phänomene der Neuzeit sind ... und sich durch viele
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alte Publikationen ziehen. Woher und Warum, weiß kein Mensch: Man vermutet von »irgendwo
dort draußen«, den Weiten des Alls, anderen Dimensionen, oder ...
Aber: Laut einem BBC-Bericht zu der allseits von den US-Regierungen (seit 1951?, 1947? oder
früher?) öffentlich verleugneten »Area 51« (auch »Groom Lake«/»Dreamland« genannt: einer
der militärischen hoch-hoch-hoch-geheim Absperrzone in den USA, mit einer Fläche, die beinahe
die Größe der Schweiz erreicht), sollen die Amerikaner in raumfahrttechnologischer Sicht –
und hier sind vor allem die so genannte UFO-Technologien gemeint – Technik besitzen, die unserer
offiziellen »Zeit« um rund 50 Jahre voraus ist. Wir erreichen sie also (offiziell) erst im Jahr
2050 nach Christus! Lassen wir es (zunächst) außen vor, weshalb es gerade dieser Ort ist. Wieso
in seiner Nähe ein Ort existiert der »Dreifaltigkeit« (Trinity-Site) heißt, was dies mit dem altägyptischen
»Hermes Trismegistos«, späteren griechischen Siedlungen bei dem heutigen badischen
Karlsruhe, der (weltweiten) Vorzeit, dem Spätmittelalter Deutschlands, so genannten
weltweiten Lay-Linien, Geomantie und so genannten »Sternenstraßen« zu tun hat ... Später bekommen
Sie die unvorstellbaren, aber vorhandenen Details im Zusammenhang dazu. Blicken
wir statt dessen doch kurz 50 Jahre - ins Jahr 1950 - zurück und machen uns gegenwärtig, wo
der Stand der Wissens-»Dinge« damals noch war, um im Umkehrsinn und der Wissensexplosion
seit damals, in etwa ausloten zu können, welchen technischen Stand wir wohl im Jahr 2050 haben
werden. Wenn wir ehrlich sind, dann lebten wir doch damals quasi noch in der Technik- und
Wissens-»Steinzeit«. Gehen wir von heute aus gesehen 50 Jahre in die Zukunft, dann werden
wir sehr schnell bemerken, daß sich alleine die Vorstellungen, wo unsere Technik, das Wissen
und Wissenschaften dann sein werden, nicht nachvollziehen lassen. So unbeschreiblich ist es,
weil alleine die Entwicklungen auf bestimmten Gebieten und deren Ästen und deren Ästen und
deren Ästen und Querverbindungen in den letzten 10 Jahren ungemein explodierten! Siehe nur
Handy-, Elektronik-, Computer- oder Genom-Medizin und -Technologien ... Wir nähern uns immer
mehr und immer schneller der Technologie- und Wissensgröße der biblischen
»Götter«/»Gott« - die freilich nichts mit dem wirklichen einen GOTT zu tun haben können!
Und die USA sollen heute schon über Technologien verfügen, die allen (jetzt!) bekannten um 50
Jahre voraus sind! Woher sollten die USA solch einen Technologievorsprung haben, und was
bedeutet dies für den Rest der Welt, der ihn nicht hat? Was für Technologien das sind und was
mit ihnen so alles anzustellen man in der Lage ist, nicht vergessen zu fragen. Trotzdem werden
UFOs offiziell als »unmöglich« angesehen. Ebenso wie Besucher aus anderen Welten, Planeten
oder gar noch (offiziell) unbekannten Dimensionen: egal ob heute, vor Jahrhunderten oder Jahrtausenden.
Gleichzeitig werden aber weltweite UFO-Sichtungen, Kontaktmeldungen und so genannte
Entführungsfälle (mit gar nicht so merkwürdigen Aussagen zum hier untersuchten Themenbereich
und seiner physikalischen, wie technischen Möglichkeiten) als Ammenmärchen von
UFO-Gläubigen »Spinnern« abgetan, die eine zu lebhafte Phantasie haben sollen. Ebenso ergeht
es offiziell Menschen, die sich an den Gedanken wagen, daß außerhalb unserer Erde sich wohl
doch sehr viel weiter entwickelte Intelligenzen entwickelt haben (können), die uns a) weit voraus
sind – und b) uns schon immer besuchten. Unvorstellbar?
Es kann nicht ganz so sein! Denn was tun wir schon heute mit unserer, im Verhältnis »lächerlichen«
(offiziellen) Raumfahrtechnologie? Sehen wir uns doch einmal um: Weltweit werden zig
Milliarden-Beträge für eben solche Utopie-Projekte wie Urlaubsreisen ins All, Hotels auf dem
Mond, Kolonisieren desselben oder Stationen auf dem Mars ausgegeben. Von geplanten »Terraformings«,
der künstlichen Welterschaffung einmal abgesehen. Für was denn? Alles Spinner, die
Milliarden-Doller-Summen zuviel in den Firmen- und Investitions-Kassen haben? Daimler-
Chrysler-Aerospace oder NASA als »nur« Beispiele aufgeführt – von abervielen versteht sich ...
Weit gefehlt also, denn es sind namhafte und weltweit operierende Groß-Konzerne, die solches
stolz von sich geben – und die Milliarden investieren, »um nicht die Einkommens- und Technologie-Zukunft
zu verpassen«. Fragen Sie aber irgendeinen dieser Zukunfts-Techniker, ob es
UFOs geben kann, dann können Sie es ruhig als »Wunder« buchen, wenn es wenigstens nicht
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grundsätzlich verneint wird. Trotzdem, daß mehrere amerikanische Präsidenten sich öffentlich
& persönlich, wie unzählige Astronauten, welche ja schon »dort draußen« waren, zu ihren UFO-
Sichtungen bekannten und bekennen. Auch nicht ernst zu nehmen? Zukunfts-NASA-Raumflugprogramme
mit allen möglichen (zukünftigen) UFO-Technologien, nicht ernst zu nehmen?
NASA-Ingenieure – hier im Speziellen der Projektleiter der Mondraketen, Josef F. Blumrich,
die sich Anfang der 1970er an Bibelaussagen und –Auslegungen hängten, um gewisse »Sci-fi-
Hobby-Vorzeit-Wissenschafts-Autoren«, wie sie der Großteil der Medien und Wissenschaft abschätzig
zu nennen pflegt – in diesem Fall Erich von Däniken – als Bibelaussagen-»Betrüger«
zu widerlegen (Dogma der Offiziellen: In der Bibel kann es nichts anderes geben, als nur Gottes
Wort allein), um dann mitsamt ihrem Hi-Tec-Ingenieurs-Team der NASA patentfähige (!) Konstruktionen
aus der Bibel und ihren Texten zu »zaubern«. Wie soll das gehen, wenn dort hinten
– vor vier-, fünf- oder X-vielen Jahrtausenden – doch die wissenschaftlich verkündete »Steinzeit«
war? Sollte Gott tatsächlich so etwas wie ein genialer Technokrat sein, der durch das »zufällige«
Einbinden von technischen Details in die Bibeltexte wollte, daß die NASA damit einen
technologischen Vorsprung um vielleicht »Area 51«-mäßige 50-Jahre, wie im vom ZDF gesendeten
Bericht 1999 sehr seriös gemeldet? So kann es nicht sein – und so ist es auch ganz und gar
nicht! Wenn man einmal all die »offiziellen« Lügen und Unwahrheiten der MACHT X-Wissensverhinderer
und -Verdreher abzieht, um dann an die höchstmögliche Version der Wahrheit zu
kommen, die aufzuzeigen in der Lage ist, wer MACHT X tatsächlich ist, was sie tat und tut –
und wohin es in der bereits bestehenden Zukunft schon geführt hat. Wir kommen – ob wir es
wollen oder nicht – immer näher an einen Scheideweg, an dem wir uns zu entscheiden haben,
ob wir weiterhin »glauben« wollen oder wissen was war, ist und logischkausal daraus abgeleitet,
sein wird ... Sterben oder Leben? Es steht zu Abstimmung an.
Fazit: Wachen wir doch endlich auf aus unserer »Realität«, und betrachten uns die Daten- und
Faktenwirklichkeit wie sie ist und nicht wie sie MACHT X-wissenschaftlich »interpretiert« sein
soll! Denn wenn schon so »unreal«, liebe »Öffentlichkeit« und MACHT X leitkulturhammelnde
Dementi-»Wissenschaft«, -Medien und -Politik, dann sollten wir uns fragen, wieso wir solche
»Spinnereien« mit unseren Steuergeldern und Geldanlagen in angebliche Hi-Tec-Firmen weltweit
finanzieren, wenn sie doch so »utopisch« sind, in Dinge zu investieren die erst in 50 Jahren
Mode sein werden – und das Geld verloren geht / ist ... Aber halt!: Vielleicht ist auch alles ganz
anders? Denn die Diskrepanz zwischen dem was die Masse »offiziell« glauben muß / soll, und
dem was unsere angeblichen »Eliten« ganz offensichtlich glauben, verfolgen und tatsächlich tun
sind immens! Wenn auch nicht immer so einfach zu durchschauen und oft »so« geheim zu halten,
wie »man« um MACHT X es gerne hätte. Immer öfter tröpfelt eben doch die eine oder andere
»Geschichte« oder Information aus der »elitären« Welt dort oben, auf die Erde hier unten
herunter. Wenn man offen genug ist, läßt sich damit zunächst eine tolle Theorie konstruieren,
deren Inhalte dann nur nach einem bestimmten Schema filtern und »die« große wahre Wahrheit
herauskristallisieren, was es tatsächlich sein könnte – oder muß!? -, und wieso die BBC-Reporter
zu dem Schluß kamen, die Amerikaner besäßen Technik, die den anderen fünfzig Jahre voraus
ist: Der Dreh- und Angelpunkt dabei liegt - meiner Meinung nach - zunächst etwas »verwirrend«
in einem Ereignis, daß sich im Jahr 1947 ereignet habe, über das ein Ex-Geheimdienstmitarbeiter
in hoher Stellung, Colonell Philip J. Corso, in seinem Werk »Der Tag nach Roswell«
ausdrücklich beschreibt, woher die USA Technologie bekommen hatten, die der unseren
50 Jahre voraus sein kann ... Später die Details.
Tatsächlich ist es aber nicht so einfach, um hinter das wirkliche und große Geheimnis »Gottes«
und der MACHT X zu kommen – und vom zeitlichen Ablauf sehr komplex (aber nicht unmöglich)
einzuordnen. Jedenfalls gibt es hierzu eine »merkwürdige« Geschichte, die den Schluß zuläßt,
daß die Bibel wohl noch weitaus mehr »patentfähige« Geheimnisse in sich birgt, als sich so
mancher NASA- oder andere Ingenieur und Historien-/ Professor jemals ausmalen könnten. Zu
wenig Phantasie ... Mit der Überschrift »Glasfiberoptik« beschreibt besagter Col. Corso einen
29
Teil der technischen Innereien des »mondförmigen UFOs«, das die US-Army 1947 bei Roswell
geborgen habe. Bei einem nachfolgenden Test der US-Army zu einer Funktionskontrolle dieser
technologisch noch »unglaublichen« Maschine, hielten die Techniker Licht an die Glaskristallröhren
des Raumschiffs und machten verwundert die Entdeckung, daß jede der 12 Röhren in einer
anderen Farbe das Licht durch sich hindurch leitete. Eigentlich nichts ungewöhnliches,
wenn man bestimmte Teile der Bibel (hier die Johannes-Offenbarung und darin das »Neue Jerusalem«,
das vom »Himmel« herabsteigen soll und aus zwölf Edelsteinen erbaut sei) nicht kennt,
und auch noch nie auf die Idee kam, die physikalischen (und andere) Eigenschaften der beschriebenen
Edelsteine und des von seinen physikalischen Fähigkeiten unglaublichen Lichts zu
betrachten: Sie werden sich wundern warum – und welchen Einfluß dies auch auf unser Bewußtsein
hat! Später. Aber das ist nicht das einzige Indiz nur, denn zur Geschichte von Col. Corso
meldete sich 1999 »unzufällig« kein Geringerer als der ehemalige Chef des Computergiganten
IBM – Harry Hartsell – in seiner in den USA erschienenen Autobiographie zu Wort und behauptet
darin, daß ein geheimes US-Regierungs-Projekt der späten 1950er Jahre – dessen Sinn
die Erforschung von Technologien »nichtirdischen Ursprungs« gewesen war – erst zur Entwicklung
der Silizium-Computerchip-Technologie geführt habe. Und vieler anderer Dinge zudem.
Logischer Schluß daraus: Jeder x-beliebige Computer ist Alien- oder Fremd-Dimensionen-Technologie
...
Ein anderes amerikanisches Buch eines ehemaligen Geheimdienste-Mitarbeiters weiß sogar zu
berichten, daß schon in den 1960er und späteren Jahren (MACHT X-)»staatliche« Programme
mit solch sinnvollen Namen wie »Projekt Preserve Destiny« liefen: Der Name bedeutet »Projekt
zur Erhaltung des Schicksals«. Darf man fragen, was sterbliche Menschen mit dem GÖTTlichen
Schicksal dieser Menschheit und dessen Erhaltung zu tun haben können? Auch das werden Sie
in dieser Arbeit erfahren – und es nicht »glauben« wollen, aber wissen! »Pech« für Sie, denn
insgesamt ergibt es einen sehr tiefgehenden Sinn im Gesamten – und zu den angeblichen »Prophezeiungen«
sowieso. Man kann das große Thema Geschichte und MACHT X also drehen und
sehen wie man will, aber das reale größte Geheimnis »Gottes« und der MACHT X konnte nur
ein zeitlich begrenztes sein, hat mit dem hier Aufgeführten in den Details zu tun – und ist lösund
erklärbar dazu ... Wissenschaftlich zudem. Denn: Wieso sollte eine uns weit überlegene Intelligenz
von irgendwoher »dort draußen« nicht schon im Geheimen die Erde besuchen - oder
besucht und hier gelebt haben? Wir, das heißt alle Raumfahrt- und Wissenschaftskonzerne versuchen
doch mit unseren heute noch »primitiven« Raumfahrzeugen das Gleiche zu tun – langsam,
aber stetig immer besser. Denken wir doch nur einmal 100 Jahre weiter, legen dabei die
immense Wissens- und Technologieentwicklung des letzten Jahrhunderts zugrunde und stellen
bei dieser Geschwindigkeit die ganz harmlosen Fragen: Wo wird unser Wissen und unsere Technik
im Jahre 2100 sein? Wird der physikalische Knoten aufgegangen und nicht nur bahnbrechende
Raumfahrt-, sondern auch Raumdimensionsfahrten-Technologien dann alltäglich sein?
Raumdimensionstechnologie, bedeutet Zeitreisen in Überlichtgeschwindigkeit ... Was, wenn wir
im Jahre 2100 so weit sind, daß wir mit Zeitmaschinen uns heute im Jahr 2000 besuchen können
– und die Besuche heute als »UFO«-Sichtungen bekannt sind? Was wenn man dann durch einen
solchen Besuch zu einem solchen »UFO« käme, damit in die Vergangenheit Reisen und dort
Wissen aus unserer Gegenwart einbringt? Haben Sie sich wirklich einmal die Konsequenzen aus
solchen Zeitveränderungs-Möglichkeiten überlegt – und das, was eine »MACHT X« damit alles
im negativen Sinn anstellen könnte? Auch diese Fragen werde ich Ihnen zu beantworten in der
Lage sein, denn die angeblichen »Prophezeiungen« bieten dafür eine sehr »unglaubliche«, aber
real vorhandene Grundlage, wenn man weiß wie man sie entschlüsseln und ihre transportierten
Nachrichten dazu in den lineargeschichtlichen Zeitablauf einbinden kann: Genau das ist nämlich
das größte Geheimnis »Gottes« und einer unvorstellbaren MACHT X dahinter: Im Hier und
Heute!
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Logischerweise werden unsere Nachfahren über die »primitiven« und »einfältigen« Vorfahren
des zwanzigsten Jahrhunderts ebenso lachen, wie wir es heute tun, wenn wir uns die Ansichten
der »Gelehrten« und den Stand der Technik des 18., 19. oder frühen 20. Jahrhunderts betrachten.
Aber die heutigen »UFO- und Alien-Gläubigen« müssen im Jahr 2100 wohl ein ganz besonderes
Völkchen oder »Gläubigen«-Gattung Mensch sein: denn tatsächlich waren sie im 20. Jahrhundert
nicht nur die Beobachter, sie waren – und sind! – auch die »Visionäre« unserer heutigen
Zeit. Sie sind heute der Masse ihrer Mitmenschen um 100 Jahre voraus. Wie einst Männer wie
Jules Verne. Aber es sind nicht die einsamen »Spinner« des 21. Jahrhunderts, wie man Ihnen allenthalben
weiß machen will: Es gibt sie und ihre Beobachtungen nicht erst seit den 1950er Jahren,
sondern seit Jahrtausenden. Nicht zuletzt die Bibel ist in dieser Richtung ein wahres (öffentlich
verkanntes) Science-fiction-Büchlein, das auch die Wissenschaft mehr und mehr als solches
erkennt. Sie erzählt in einer für die damaligen UFO-Beobachter und -Nieder-schreiber heute
verständlich primitiven Art, tatsächlich aber eher genialen bildhaften Umschrei-bung wohl mit
gleichzeitig unglaubliche Geschichten über ihre Götter, deren Bauwerke und Taten, die Autoren
wie Erich von Däniken (u. unzählige andere) in ihren Werken beschreiben und der breiten (ungläubigen?:
50-70%-) Öffentlichkeit nahe zu bringen versuchen. Man dankt es ihnen noch mit
Hohn und Spott: Offiziell zumindest.
Inoffiziell allerdings gibt es aber schon den einen oder anderen hellen Kopf, der sich keine X’s
für U’s vormachen läßt und so seine eigenen Gedanken macht. Aber nur zu wenige von Ihnen
trauen sich auch ihre Gedanken und Erkenntnisse dazu öffentlich zu machen: In der kleinen
Runder oder im großen. So machen Sie die anderen damit zu den belächelten UFO-»Außen-seitern«.
Auch verständlich: Wer setzt sich schon gerne Hohn und Spott freiwillig aus? Der Sog der
Masse hat eben immer noch seine (sehr dummen?) Wirkungen und wirkt als natürliche humane
(Denk)Bremse – von den so genannten seriösen Massenmedien standhaft und forsch geleitet.
Verschenktes Terrain, liebe Medien und am Geheimnis der MACHT X interessierte LeserInnen?
Aber es beginnt sich mehr und mehr zu ändern: man wird langsam aufmerksam, stellt sich und
anderen Fragen, bekommt Antworten, die wiederum immer neue Fragen aufwerfen, bis ... Nicht
mehr so selten folgen dann arg »peinliche« Fragen an die offizielle Wissenschaft und weitere
Veröffentlichungen: Und das ist gut so, denn wenn Sie diese Arbeit durch haben, werden Sie
feststellen, daß die Welt nicht nur eine klärende Fragestellung dazu zu brauchen scheint, sondern
auch eine weltweite öffentliche Diskussion, weshalb man nicht schon früher auf die Idee
kommen konnte, daß eine MACHT X das alles tun ... und es nicht entdeckt werden konnte ...
Der Vatikan schließlich und alle anderen Kirchenführer, die sich lediglich nur durch die Interpretation
dieser alten Bibel-, Thora- oder Koran-Geschichten und bekannten Fakten unterscheiden,
ansonsten aber zu oft ebenso gleich radikal und mörderisch sind – schließlich haben ja alle
die gleichen Quellen und Fakten zur Verfügung und nur Macht zu verlieren, wenn die Wahrheit
ans Licht kommt –, leben aber ganz offensichtlich in der Zeit »etwas« zurück. Offiziell so dargestellt
zumindest: So zwischen 100 (bis x-Tausend?) Jahre. Aber auch das ist kein historisch
fundierter »Zufall«, wenn man ein paar ganz bestimmte Faktoren und Sachverhalte dazu kennt –
und ihre Entwicklungen seit dem Jahre 1000 nach Christus bis in die Gegenwart aufmerksam
am Roten Faden entlang verfolgt – und sehr Erstaunliches dabei zu entdecken in der Lage ist.
Hierzu ist es diesen Herren (und Damen) der MACHT X ganz offensichtlich sehr viel lieber,
wenn ihre »Schäflein« nach der Doktrin weiter leben, denken und handeln würden: Glauben
sollst du Mensch – nicht Denken, und nach dem Sinn deines Ursprungs, Lebens, Seins und unserer
schönen, feinen Lücken-Geschichtsschreibung suchen! Und genau das sollten wir im pursten
Überlebenseigeninteresse nun endlich zu ändern versuchen!: Vollgesogen mit einem umfangreichen
Wissen, einer eher freien und offenen Denkweise kam 1995 auch bei mir der Tag,
an dem ich über etwas Ungereimtes stolperte, das meine ganze Aufmerksamkeit erregte und mit
mein Leben nachhaltig veränderte. Und – was am wichtigsten ist – das von den eigentlichen
Größen des Wissens und Gelehrtseins hätte schon längst entdeckt werden müssen. Aber entwe-
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der unbeachtet blieb oder aber gar nicht erst registriert wurde, weil es sich der Vorstellung entzog
und nicht sein durfte: was mich deshalb etwas »gereizt« den Wissenschaffern gegenüber
macht. Sie sind teilweise schon arg mit Betriebsblindheit und einigem Anderen (er- und) geschlagen
...
1995 stolperte ich über die zwei anfänglichen Basis-Themenbereiche und untersuchten -Bücher,
die eigentlich nicht gegensätzlicher sein könnten. Auf der einen Seite das Buch des »absoluten«
Glaubens und auf der anderen das Buch des »Aberglaubens«. Die aber doch eher nur sehr vieles
gemeinsam haben. Das erste Buch handelt über den wohl bekanntesten so genannten »Seher«
der modernen Zeiten: »Nostradamus«. Das zweite Buch, die »Heilige Bibel«.
Was sollte an diesen beiden Fakten noch entdeckenswert sein?, werden Sie nun im oben angedeuteten
Zusammenhang fragen wollen. Im Fall der Bibel nach 2000 Jahren Vatikan-,
Exegeten-, Religions- und über 30 Jahren von Nach-von-Däniken-Forschungen. Und im zweiten:
Nostradamus ist von x-Leuten und Autoren vor mir untersucht, behandelt, ausgelegt und
beschrieben worden. In beiden Fällen zwar richtig, aber den wirklichen Sinn und das Wie (geht
das) seiner umfangreichen Arbeit, Behauptungen und Warnungen und physikalischen Möglichkeiten,
konnte bisher - meines Wissens (mit einer Ausnahme, die eine wirklich brauchbare Codierung
und andere unglaubliche Details fand) – noch niemand finden. Oder man hat ihn einfach
nicht gesehen und aus dieser (»meiner«) Richtung einmal untersucht, weil man sich zu sehr
auf die angeblichen Prophezeiungen konzentrierte, anstatt um die viel aussagefähigeren Dinge
und Daten drum herum zu kümmern. Man stocherte mit mehr oder weniger Erfolg ein wenig in
seinen Briefen und mysteriösen Versen, ließ aber alle ganz offenbar für seine Zeit unmöglichen
Wissens-, Fakten und Hinweis-Nebensächlichkeiten über moderne – heißt heute noch nicht ganz
bekannte – physikalische Erkenntnisse einfach links liegen. Dies war und ist ein großer, ein
sehr, sehr großer Fehler gewesen. Hier lag die Goldgrube, hier liegt der wirkliche Schatz, der
Schlüssel zur Lösung für uns von »ihm«. Genauso ist es grundsätzlich eigentlich auch mit der
Bibel: Man kümmert sich mehr oder weniger um die alten Geschichten, streitet sich, ob und wie
nun damals alles stattgefunden hatte – oder nicht. Und übersieht ihre wichtigsten Aussagen, ihren
sprichwörtlich tieferen Sinn und daraus die folgerichtigen Konsequenzen für uns heute, die
sich oberflächlich gar nicht erkennen lassen. Ob es Jesus jemals gab? Und wenn ja: was und wer
war er, und wo er sein immenses Wissen und unzeitgemäßes Können her hatte, ist bisher
weitaus wichtiger, als die so genannten prophetischen Verse und Sprüche, ihre Hintergründe,
Aussagen und Möglichkeiten. Dazu glaubt man, nimmt an, denk den Großteil seiner und der Bibel-,
wie unsere Geheimnisse zu kennen. – Ebenso, wie die Wissenschaft glaubt die allgemeine
Menschheitsentwicklung schon abschließend erforscht und verstanden zu haben und den Menschen,
wie seine allgemeinen physischen und geistige (auch im neurologischen Sinn: Bewußtseins-)
Fähigkeiten dazu! Pustekuchen! – sage ich Ihnen: quer denkend und im Gesamtzusammenhang
gesehen. Wir hatten und haben nicht den aller blassesten Schimmer ... Während meiner
Arbeit an diesem Buch packte mich schon so etwas wie die große »Wut« – die man auch
zwischen den Zeilen immer wieder herausliest: sorry –, über die Zig-Millionen Streit-Opfer dieser
Art von »Forschung« der letzten 1000 Jahre – und jeweils blutigster Rechthaberei daraus.
Schließlich hatte der Vatikan, die Wissenschaft, unzählige Bibelgelehrte und unsere angebliche
Eliten, mit unzählbarer Man-Power und Zweitausend Jahren Zeit, viel mehr als ich, um jedes
kleinste Detail dazu erforschen zu können: Sie haben noch nicht einmal verstanden, was dieser
Jesus dem »Christentum« gesagt hatte, geschweige denn irgend etwas anderes, an dem sie noch
beteiligt waren und sind ... Trotzdem man während der letzten 1000 Jahre fieberhaft danach
suchte, die halbe Welt dafür in Schutt und Asche legte und mordete, so viel Blut die Flüsse fassen
konnten! Das wirkliche Geheimnis der so genannten Heiligen Bücher fand man nicht. (Offiziell
zumindest.) Wenn man doch als »Nichteingeweihter« nur wüßte, wo man ansetzen müßte,
um die Zusammenhänge oder den wirklichen Sinn und Zweck dieser »heiligen« Bücher zu finden?
Noch eine Frage sei erlaubt: Was, wenn der »Gottes«-Stellvertreter auf Erden (= Vatikan)
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und alle anderen geheimen »Forschungsinstitutionen« seit 1000 Jahren insgeheim ganz etwas
anderes suchten, als das Seelenheil ihrer Schäfchen – und zudem ein ganz anderes Ziel verfolgen,
als das, wonach sie der Menschheit den Wahren Glauben und GOTT nahe bringen? Oder
eben, daß sie Wissen daraus für das Wohl der Allgemeinheit zu schaffen angetreten waren?
Pustekuchen auch hier, wenn man diese Geschichte einmal etwas sehr viel tiefergehender betrachtet
– und die MACHT X-Ansatzpunkte und Ziele kennt. Könnte es denn nicht sein, daß alle
zusammen (MACHT X inklusive und an aller erster Stelle!) nur das eine, GÖTTlichste aller
physikalischen Geheimnisse – die so genannte Weltformel, wie es die Physiker nennen – der
Welt im Auge hatten/haben und such/t/en? Um dann damit ...– was zu tun? Genau das ist mit ein
Teil des größten Geheimnis »Gottes« und der MACHT X. Sie werden es hier noch erfahren, was
es denn tatsächlich ist: später. An dieser Stelle und dazu passend muß ich Ihnen einen ehemaligen
Sci-fi-Autor zitieren, der sich zum sehr zweifelhaften und so genannt »umstrittenen« »Religionsgründer«
mit Weltbeherrschungsanspruch, ohne größere politische Widersacher aufschwang,
damit Sie verstehen, was und welche Dimensionen ich damit andeuten möchte: So
soll von Ron L. Hubbard – Gründer der Scientology-Kirche – diese Aussage stammen (bei der
ich Sie bitten muß, selbst zu urteilen, welche weiteren Gedankengänge sie in Ihnen in der Folge
auslöst): »Ich entwarf ein Krankenhaus. ... Und im Keller sollten einige versteckte Räume liegen,
die niemand dort vermuten würde. ... Ich würde es als ‚Hospital zur barmherzigen Mildtätigkeit
der vereinten Wohltätigkeitsorganisationen der Welt‘ eintragen und ein Vermögen
damit verdienen.«
Fragen Sie mich noch nicht, was dieser Spruch im Gesamtzusammenhang bedeutet, Sie werden
ihn später ganz von selbst verstehen: Diese Geschichte und meine sind eben sehr, sehr, sehr
komplex und brauchen Raum ... Doch MACHT X handelt vor unseren Augen, wie ein großer
Zauberkünstler: während wir alle auf die Faszination der »Zauberei« achten, manipuliert
MACHT X nicht nur unser Bewußtsein, sondern auch unsere Meinung über alles und jedes. Die
Hand (= ital. il Mano/Mani) ist eben noch immer um einiges schneller, als das Auge. Nehmen
Sie auch das wortwörtlich im übertragenen Sinn.
Andere Frage im Zusammenhang mit der MACHT X und ihren ebenso »undemokratischen«,
wie höchst illegalen Aktivitäten: Wenn man etwas absolut geheimes (oder böses) vorhätte, müßte
man dann nicht öffentlich den Eindruck erwecken, daß man eigentlich alles und jedes ganz
offen, oder nur absolut Gutes zum Wohl der Allgemeinheit tut, während man vor den Augen
derselben Öffentlichkeit ganz anderes unter dem Mantel »gut, gerecht und demokratisch«
durchzieht? Beispiele, daß es seit mehr als 1000 Jahren genau so läuft bei den »Kirchen«, Parteien,
Herrschenden und ihren Untergruppen liefere ich Ihnen inklusive der wirklichen Aktivitäten
und Hintergründe und Ziele dazu gerne nach. Sie werden sich wundern, wie und warum alles
wunderschön zusammenpaßt: seit sehr langer Zeit, und von MACHT X (fast) perfekt inszeniert,
um das größte Geheimnis »Gottes« und den Plan X zu verbergen. Daß vieles nicht sein
kann, wie man uns offiziell in »unseren« Demokratien zu Wissen zugesteht, wird auch dem
allergrößten Bauern in dieser Arbeit schnell glasklar werden. Daß uns die Politik (? Not-) belügt,
weiß heute jedes Kind. Wenn auch nicht allen die wirklichen Gründe hierfür so schnell einleuchten
woll/t/en. Daß es allerdings nicht die Gründe sein können, welche die so genannten offiziellen
Stellen für politische, wissenschaftliche und wirtschaftliche Notlügen (oder wie auch
immer: siehe CDU-»Spenden«-Skandal 1999/2000) propagieren, sollte ebenso klar werden,
wenn man all die sonstigen wissenschaftlichen Erkenntnisse und tatsächlichen - andeutungsweise
teils bekannten – Hintergründe mit einbezieht. Medien- und Allgemeinheit bekannt gemacht
in den vergangenen 40-50 Jahren und die großen Skandale meinend, welche (tiefergehend gesehen,
etwas) »veröffentlicht« wurden. Und? – Was hat dieses scheinbar wirre Geflecht von Darstellungen,
Aufzählungen und Behauptungen mit dem größten Propheten, der Heiligen Bibel
und »Gottes« (wie MACHT X) größtem Geheimnis zu tun?
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Kommen wir endlich dazu: 1995 stieß ich auf etwas sehr merkwürdiges in den beiden genannten
Büchern – und traute anfänglich fast meinen Augen, Schlüssen und meinem Verstand nicht.
Ich begann intensiver zu recherchieren, nachzulesen und »irgend etwas« zu suchen von dem ich
zunächst nicht wußte, was es ist – oder auch nur sein könnte. Fragen Sie mich (noch) nicht wie
ich dann an den »Roten Faden« kam, aber irgendwie hatte ich ab einem bestimmten Punkt das
Gefühl, daß mich irgend »Etwas« an die richtigen Bücher führte, an ihre Querverbindungen,
ihre Hintergründe: ich bekam den Eindruck, als ob ich mich in die Gedankengänge dieser Autoren
einklinken könnte – und irgendwie suchten sie und ich das Gleiche. Dieses eine große, verbindende
Geheimnis, fehlende Teil, das allem bekannten einen Sinn gibt ...
Dann wurden aus Schlußfolgerungen meiner Suchergebnisse neue Fragen, dann die Überprüfung
weiter Bereiche der Geschichte nach ganz bestimmten Merkmalen, dann ihrer Bauwerke
von den Menhiren über die Pyramiden bis zu den Kathedralen – sie mußten etwas sehr gemeinsames
haben –, dann von allem Möglichen (über vorhandenes) Wissen in den einzelnen Fachbereichen
der Wissenden: Von A wie Atomphysik, über M wie Medizin, bis zu Z wie Zukunftsprognosen,
-Vorschau und eben dem Sinn der »Prophezeiungen« ... Ehrlich gesagt, hätte ich es mir
nie träumen lassen, daß ich mit ende Dreißig nochmals anfangen würde von vorne zu Lernen
und meine Meinung über bestimmte Dinge – und vorherige, gefestigte Ansichten – grundsätzlich
zu ändern. Von dem angeblichen Hellseher Nostradamus – hatte ich viele Jahre zuvor vage
etwas vernommen, aber das Thema hatte mich nie sonderlich interessiert – wie gesagt! Zu utopisch,
zu unvorstellbar, einfach zu unglaublich, schien mir damals die Vorstellung, daß irgend
jemand jemals einen Blick in die Zukunft werfen könnte! Zumal die physikalische Zukunft ja
eben in der Zukunft liegt und aus unserer gegenwärtigen Position und Sicht der Zeit noch gar
nicht existieren kann – und es von der (bisherigen Sicht der) Logik her auch gar nicht darf: zu
paradox!
Ja, es war ein (Denk-)Fehler so zu denken: Ein schwerer Denkfehler nach heutigen Beschreibungen
der Physik, denn grundsätzlich geht es tatsächlich! Und zwar nicht nur »theoretisch«,
sondern sehr praktisch, jederzeit machbar und schon lange MACHT X bekannt und
angewandt ... Vergessen Sie bei dem was ich meine, allerdings die klassische so genannte bekannte
Astrologie, Hellseherei und sonstiges! Die Zukunft, unsere Zukunft, kann nicht, sie muß
laut Einstein oder Hawking schon existieren und damit müssen auch Zugänge und Kontakte zu
ihr möglich sein. Und das bedeutet, daß alle »Prophezeiungen« von Nostradamus/ der »Wir geben
das Unsere«-Gruppe (laut Ray Nolan), der Bibel, der Thora oder des Korans in der parallelen
Zukunft schon real existent sind: die biblische Apokalypse haben unsere Kindeskinder schon
hinter sich ... und zwar aus dem Verschulden der noch angenommenen MACHT X und wegen
des größten Geheimnisses »Gottes« heraus, das ich hiermit für alle offenlege.
Wenn wundert es dann, daß schon vor etwas mehr als 20, 30 Jahren 12 namhafte Nobelpreisträger
und ein Pater-Professor an einer Maschine arbeiteten, die in die Zeiten sehen konnte: Chronovisor
genannt und in Peter Krassa’ »Dein Schicksal ist vorherbestimmt« beschrieben. Lug,
Trug und Dummheit so etwas zu »glauben«? Es kann nicht so sein, denn mit dabei - auch nicht
zufällig - der Ex-NASA Stellvertretende Direktor (1972-1977) Wernher Freiherr von Braun
(1912-1977), der schon zu Nazi-Zeiten beste Dienste im Entwickeln der V1 und V2-Raketen-
Bombe leistete! Für die weltweite MACHT X.
Die Bibel dagegen hatte ich um 1970 (der Vietnam Krieg tobte in seinen vorletzten Zügen) das
letzte Mal bis 1995 in meiner Hand. Was passiert war? Wie jedes andere Christenkind besuchte
natürlich auch ich den Schulreligionsunterricht: 12-jährig ist es ganz klar eine tolle Sache von
»unserem« Gott die unglaublichsten Dinge, seinen »Wundern«, Adam und Evas Vertreibung aus
dem Paradies (weil sie vom »Baum der Erkenntnis« genascht hatten und damit hinter das Geheimnis
»Gottes« kamen) und seinen an und für sich GÖTTlichen 10 Geboten zu erfahren. Ich
unterlag – wie die meisten von uns – diesen faszinierenden Geschichten der Lehrer und Priester
über »Gott«, der nicht GOTT war und ist, und Jesus, dem »besten Menschen der Welt«. Und ich
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wurde sogar für zwei, drei Jahre Ministrant in einer römisch-katholischen Kirche. Obwohl es
nicht meine Religion ist – ich bin griechisch-orthodox. Unterschied? Praktisch wie faktisch keiner,
denn unsere Bibelstory ist lediglich die etwas ältere und weniger »exegierte« Version des
Glauben ... Dann, irgendwann dazwischen, passierte es; wir hatten gerade das Gottes-Gebot Du
sollst nicht Morden! in aller Festigkeit der christlichen Lehre im Unterricht durchgenommen, als
ich in den TV-Nachrichten meine Lebensschlüsselszene zum Thema »Gott«, Bibel, Kirche und
der Wahrheit und Widersprüchlichkeit der Welt hatte: Ein christlicher Priester segnete amerikanische
Soldaten und ihre Waffen für den Einsatz in Vietnam! 3 Millionen zu 53 Tausend Toten
zu Gunsten der USA: laut Mr. McNamara (Ex-US-Verteidigungsminister) für nichts; »... es war
der größte Fehler der USA«.
»Du sollst nicht Morden!«, fuhr es damals durch meinen kleinen (dummen?) Kinderkopf: Hatte
uns nicht der Priester noch vor wenigen Tagen eingebleut, ist eines der wichtigsten Gebote
GOTTes überhaupt, das unter keinen Umständen mißachtet werden darf? Wie aber konnte es
dann sein, daß eben jemand aus der Gilde seiner irdischen »Vertreter« – aus meiner heutigen
Überzeugung, wie sich zu Recht zeigen wird: aus eigenen Gnaden! – etwas segnen kann (was
einer Art von vorzeitlichem »Schutzbann« entspricht), das zum Töten anderer GOTTes-Mit-Geschöpfe
dient? Menschen zudem! Politik war damals sicherlich kein Thema für mich: Zwölfjährige
können dieses Wort bestenfalls in einem Diktat buchstabieren, aber doch wohl niemals seine
wirkliche Bedeutung sehen, erkennen und / oder begreifen. Ebenso, wie es grundsätzlich der
Fall ist, daß man in diesem Alter zwar die »ausgeschmückten« Geschichten über »Gott« und
seine angeblich GÖTTlichen Taten aus dem Mund Dritter hört, aber doch eher weniger üblich,
daß man die Bibel einmal vom ersten bis zum letzten Wort selbst liest – und dann auch noch
versteht! Wer tut das denn schon jemals wirklich!? Ganz lesen und verstehen ... Für was auch?
Es sind doch nur »alte Geschichten« mit denen man im all zu harten Christen-Alltag nichts zu
tun hat, dachte ich – wie viele: So verläßt man sich irgendwie treudoof auf das, was man von
»Gott« erzählt bekommt – und glaubt es, oder man glaubt es nicht.
Was damals nach der Waffensegnungs-Szene folgte, können Sie sich nur zu leicht ausmalen:
Logischerweise fragt man seine Eltern, um eine passende (kindlich logische) Erklärung, um seine
»Welt« in Ordnung zu bekommen, dann den Priester, den Religions-Lehrer, ... Und erhält immer
wieder die fast gleichen Wischiwaschi-Erwachsenen-Logik-Antworten: Wie es zusammenpaßt,
daß man »Du sollst nicht morden!« zwar ernst, aber dann doch nicht so ernst nehmen
müßte, wie es angeblich Gott ausdrücklich vor Jahrtausenden (»als er noch auf der Erde
weilte«! – und wo ist er jetzt?) wünschte ... Jedenfalls traf ich damals mit meinem ersten größeren
Widerspruch des Lebens zusammen, und der hatte weitreichende Folgen: Von diesem Augenblick
an begann ich keiner »erwachsenen« Aussage mehr zu trauen. Alles was auch nur im
Entferntesten den kleinsten Anschein von Unlogik in sich barg, war von da an mein »Feind« –
der mich nicht sonderlich interessierte! Erst später, so ab 25-30 begann ich ihn aufzuspüren und
dahingehend zu »bekämpfen«, daß ich ihn von allen Seiten her betrachtete, immer wieder hinterfragte,
untersuchte und dann solange keine Ruhe ließ, bis ich sein »Geheimnis« kannte, das
die Gesetze der Logik wieder in Einklang brachte. Und wenn es jemals eine Art von Sucht in
meinem Leben gab, dann war/ist es Lesen, Lernen, Lesen, Lernen, Lesen, Lernen, ... Fazit daraus?
Hier können Sie es nachlesen. Ich legte alles was mit Glauben, Religionen oder der Kirche
zu tun hatte für lange Zeit aus meinen Händen und meinem Kopf. Und Politik brachte mich allenfalls
nur dazu den Selben sehr heftig zu schütteln ... Von wegen CDU-Mafioso Helmut
»Kohleone« (SPIEGEL / stern) und so. 1995 dann der Blickwinkelwechsel, beginnend mit den
zwei Büchern: Nostradamus und Bibel. Ich las sie von vorne bis hinten, Wort für Wort: Einmal,
zweimal und immer wieder. Traute meinen Augen nicht, zu dem was da tatsächlich stand – und
holte schnell meine Versäumnisse von damals bald nach. So ließen sich für mich (heute) Dinge
in der Bibel entdecken, die zum einen wenig mit den »heiligen«/tabuvollen (Du sollst nicht fragen,
sondern glauben-) Kirchenlehren und ihrem verbreiteten »Glauben« über GOTT und die
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»göttliche« Geschichte gemein haben. Und zum anderen zunächst sehr befremdlich anmutend
sind, wenn man sie der Geschichte und ihren (schon angedeuteten) Bauwerken gegenüberstellt.
Genau so, wie diese ganz und gar nicht in die »primitiven« Zeiten unserer Altvorderen passen
wollen dazu. Dafür aber sehr viel mit Elementarphysik und wahren Lügen der MACHT X und
ihrer (»Wissenschafts«-) Vasallen zu tun haben ... Wenn man die ganz bestimmten Details zu beachten
gelernt hat, die Geschichten der Geschichte und ihre Umfelder mit Logik und Kausalität
dazu, so sind die Schlüsse – von jedem nachvollziehbar! – daraus einfach unglaublich. Aber
dennoch als reale Fakten weltexistent. Soweit so gut! Aber bis jetzt noch nichts außergewöhnliches,
denn es gab ja viele andere vor mir, die untersuchten und unglaubliche Geschichten in und
um die Bibel und ihre und unsere Geschichte entdecken konnten und veröffentlichten! Wenn
diese auch deren eigentlichen Sinn nicht im Gesamten erkannten, oder ganz einfach nur verkannten.
Oder sich nicht bis zur letzten Konsequenz getrauten das Gefundene zu durchdenken
und die Folgeschlüsse in die lineare Geschichts-, Logik- und Kausalitätskette einzureihen. Zu
oft sieht man eben auch als Wissen »Schaffer« oder -Verbreiter den Wald vor lauter Bäumen
nicht oder nicht mehr. Trotzdem war jede dieser Entdeckungen im Einzelnen sehr wichtig und
brachte mich mit auf die Spur meiner eigenen Entdeckung. Indem sie mir die Richtung des so
genannten Roten Fadens zur Lösung des größten Geheimnisses um »Gott« und der MACHT X
dahinter wiesen. Und, was wurde übersehen in der Bibel und anderen Quellen? 1. Codierungen
die Auskunft geben über jedes wichtige politische Ereignis der Vergangenheit, Gegenwart und
der Zukunft, die eng mit unserem angeblichen Schicksal verbunden sind!
2. Aber auch Hinweise über die Wahrheit, welche Rückschlüsse über den tatsächlichen Verlauf
unserer Vor-Geschichte geben – und die Gründe weshalb sie so verlief, wie man sie bereits (Offiziellerseits
– großenteils bewußt falsch – erzählt!) meint schon zu kennen.
3. Ohne allerdings zu ahnen, wo die fehlenden Glieder dazu zu suchen waren – und warum. Dabei
gab und gibt es einen sehr einfachen, weil logisch-kausalen Weg, um hinter die wirklichen
Geheimnisse »Gottes«, der MACHT X und unserer (wirklichen) Geschichte zu kommen und die
tödliche Brisanz als Folge dieser Geheimnisse daraus für uns alle heute zu zeigen. Woher hatten
all die Frauen und Männer der Vergangenheit ihr Wissen über unsere Gegenwart und Zukunft,
das sie uns »prophetisch« weitergaben? Wer brachte ihnen vor Tausenden oder Hunderten von
Jahren bei dieses brisante Wissen auf so geniale, heute noch unerreichbare Art und Weise zu
verschlüsseln?, waren meine ersten Fragen. Und zwar so verschlüsselt, daß man bei bestimmten
Texten annehmen muß, man säße vor sich virtuell regulierenden und updatenden Computerprogrammen.
Oder haben wir im Physikunterricht etwas falsch verstanden und die Physik läuft in
ganz anderen Dimensionen ab, als wir es uns bisher vorstellen können – und wollen? 95 Jahre
nach der Relativität eines Albert Einstein wohlgemerkt. Schon klar, Sie wollen jetzt endlich ein
repräsentatives Beispiel haben. Kein Problem! – Allerdings zeige ich Ihnen zunächst einen weiteren
Weg, wie man Botschaften über Jahrtausende und Jahrhunderte genial und vor den Augen
und Ohren der MACHT X und ihrer Vasallen getarnt transportieren konnte. Ganz klar war es zu
Zeiten der Hochinquisition, im Spätmittelalter, noch ein tödlich gefährliches Unterfangen, Wissen
über ganz bestimmte »göttliche« Geheimnisse zu besitzen. Aber es fanden sich immer wieder
Leute, die diese Gefahr zu umgehen wußten. So wie dieser Mann, den die 1978er Ausgabe
des Guinness-»Book of World Records« mit dem längsten Namen der Welt anführte: Mr. Wolfe
+ 585, sein ellenlanger Name. Und genau dieser Name hat es buchstäblich in sich, wenn man
nur auf die Idee käme, ihn sich etwas genauer anzusehen. Hier das Resultat, das auch bei Ihnen
größte Verwunderung zum Thema UFOs und »wissenschaftlicherseits« vertretene Frühgeschichte
auslöst: »ADOLPH BLAIN CHARLES DAVID EARL FREDERICK GERALD HU-
BERT IRVIN JOHN KENNETH LLOYD MARTIN NERO OLIVER PAUL QUINCI RAN-
DOLPH SHERMAN THOMAS UNCAS VICTOR WILLIAM XERXES YANCY ZEUS
WOLFESCHLEGELSTEINHAUSENBERGEDORFFVORALTER-NWARENGEWISSEN-
HAFTSSCHAFERWESSENSCHAFEWARENWOHLGEPFLEGTUNDSORGFALTIGKEIT-
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BESCHUTZZENVONANGREIFFENDURCHIHRRAUBGIERIGEFEINDEWELCHEVOR-
ALTERNZWOLFTAUSENDJAHRESVORADIEERSCHEINENDENVANDERERSTERER-
DEMENSCHDERRAUMSCHIFFGEBRAUCHLICHTALSSEINURSPRUNGVONKRAFT-
GESTRARTSEINLANGEFAHRTHINZWISCHENSTERNARTIGRAUMAUFDERSU-
CHENACHDIESTERNWELCHEGEHABTBEWOHBARPLANETENKREISEDREHENSI-
CHUNDWOHINDERNEUERASSEVONVERSTANDIGMENSCHLICHLUFTKOMMT-
FORTPFLANZENUNDSICHERFREUENANLEBENSLANGLICHFREUDEUNDRUHEMIT-
NIHIEINFURCHTVORAGREIFFENVONEINANDERINTELLIGENTEGESCHÖPFSVON-
HINZWISCHENSTERNARTIGRAUM.«
Sie sehen auf den ersten Blick, daß Sie außer einem Haufen Buchstaben, nichts sehen ... Wären
Sie bei diesem »Namen« auf die Idee gekommen einen zweiten, etwas viel tieferen Blick zu riskieren?
Hier ist nun also seine »Übersetzung«, die gar keine ist, weil man nur die lange Buchstabenkette
richtig trennen mußte, um an das brisante »Geheimnis« der Botschaft zu kommen:
»Wolfe-Schlegel-Steinhausen-Bergedorff« (ein Ort bei Hamburg), dann die eigentliche »unglaubliche«
Nachricht: Vor alten Zeiten lebten gewissenhafte Schäfer, die ihre Schafe sorgfältig
pflegten. Dann erschienen vor dem ersten Erdenmenschen raubgierige Feinde, dies war
vor 12000 Jahren.
Die Raumschiffe gebrauchten Licht als ihr Ursprung von Kraft. Auf der Suche nach bewohnbaren
Planeten hatten sie eine lange Fahrt im Sternenraum hinter sich gebracht. Die
neue Rasse pflanzte sich mit der verständigen Menschheit fort. Sie erfreute sich ihres Lebens
und ohne Furcht vor Angreifern von anderen intelligenten Geschöpfen aus dem Weltraum.«
Noch können Sie diese Geschichte, ihre Nachrichten darin, wie ihre Brisanz für unsere – wie
gesagt falsche! – Geschichte nur »glauben« oder auch nicht. Später werden Sie verstehen weshalb
uns »unsere« Wissenschaffer und -Behüter nach Strich und Faden belogen haben und belügen:
unentschuldbar vorsätzlich, mitverantwortlich für all die Morde und Kriege in 2000 Jahren
deshalb – und im Auftrag der MACHT X. Und bevor ich es vergesse: Wenn Sie ein/e aufmerksame
BeobachterIn sind, dann ist Ihnen sicher auch aufgefallen, daß dieser Name in den Vornamen
von ADOLPH BLAIN CHARLES DAVID EARL FREDERICK GERALD HUBERT IR-
VIN JOHN KENNETH LLOYD MARTIN NERO OLIVER PAUL QUINCI RANDOLPH
SHERMAN THOMAS UNCAS VICTOR WILLIAM XERXES YANCY bis ZEUS das komplette,
heute bekannte Alphabet – nicht zufällig – aufführt ... Können Sie es noch erwarten, bis
ich Ihnen erzähle, wieso das so ist? In einer Namens-Geschichte, die rund 500 (oder mehr?) Jahre
alt ist. Der erste Name ist deutsch, (fast) alle anderen aber englisch und damit ein ganz bestimmter
Hinweis. Schlußfolgerung: Man wußte in so genannten »eingeweihten Kreisen« auch
im dunklen (und zwar aus der Ableitung weil man so wenig darüber weiß und nicht weil die
Menschen damals dumm waren!) Mittelalter – wie davor und danach – sehr wohl und sehr genau,
was sich in den verborgenen Ecken dieses Planeten tat. Verwundert es Sie noch, daß dann
»plötzlich« ein Mann namens »Nostradamus« auftauchte (und hiermit ist nicht die historische
Person gemeint), dessen »Nachname« (und Personen-Gruppe!) der Bestseller-Autor Ray Nolan
– er ist die oben erwähnte Ausnahme, die einen wirklich brauchbaren Schlüssel zu diesem Geheimnis
fand – mit »Wir geben das Unsere« übersetzt (was damit natürlich die bisherige Konfusion
um diesen unglaublichen Mann und seine Geschichte/n nur noch perfekter zu machen im
Stande ist. Denn bisher dachte man immer, daß »Der große Seher Nostradamus« eine Art Übermensch
sein müßte), schmeißt unzweifelhaft und nachvollziehbar mit Daten und Fakten seiner
Zukunft in vielen, teils offenen, teils verborgenen Erzählungen auf und macht die Welt mit »seinen«
verschlüsselten – angeblichen – Prophezeiungen über viereinhalb Jahrhunderte lang verrückt.
Und zwar indem er unter anderem in einem seiner Briefe behauptet, daß zum Beginn der
abgelaufenen Jahrtausendwende eine Entwicklung gestoppt würde, die zum Beginn der vorletzten
Tausender-Wende ihre Anfänge gehabt haben soll, und immens wichtig für die gesamte
Menschheit – also für Sie und mich – wäre.
37
Auch klar, verdutzt schaut man in den Geschichtsbüchern nach, um heraus zu bekommen, was
das gewesen sein könnte, das damals begonnen haben soll und für uns alle heute so wichtig ist:
Man findet um das Jahr 1000 herum zunächst zwei Dinge, welche sofort ins Auge stechen, weil
sie eigentlich (bei tieferer Betrachtung und fundierter Recherche) auch keinen logischkausalen
Sinn ergeben und eine Lösung dieser »prophetischen« Aussage anbieten könnten. 1. fällt eine
plötzliche Bauwut der römisch-katholischen Kirche auf, welche ohne erkennbare und bekannte
Vorgeschichte »plötzlich« solche Wunderbauwerke wie die Kathedrale von Chartres im Süden
Frankreichs aus dem zuvor angeblich heidnischen Boden stampfte, der unzählige andere solche
»Sakralbauten« und »Gotteshäuser« folgen sollten. Verwunderung wenn man beinahe auf den
Gedanken kommt, es lag damals eine regelrechte Kathedralen-Bau-Manie, ein psychotische
Zwang, eine Art Kathedralen-»Bau-Neurose«, vor, das zu tun? Den psychotischen Zwang, habe
ich nicht zufällig aufgeführt, denn ES hat schon etwas sehr unglaubliches mit Psyche (= Bewußtsein/Unterbewußtsein)
zu tun, daß man diese Bauten in einem bestimmten Sinn – was ist
unauffälliger als das, was man tagtäglich als »normal« vor seinen Augen hat? – weltweit und in
fast jedem Dorf hinstellte: Von der Kathedrale, zum Münster, zur Kirche, zur Kapelle haben alle
diese Bauten ebenso ein unglaubliches Geheimnis preis zu geben, wie das größte Geheimnis
»Gottes« und der MACHT X es ist und dieses auch noch andeutet ...
Und? Was noch merkwürdiger, noch außergewöhnlicher daran ist: alle diese unmöglichen, unzeitgemäßen,
weil mehr als genial und aus dem handwerklichen Know-how-Nichts (eine Entwicklung,
die zuvor schon aus dem alten Ägypten der drei großen Gizeh-Pyramiden bekannt ist,
wo (wer, wie?) ebenso aus dem technologischen »Nichts« heraus, quasi von heute auf morgen,
alle Ideen, Pläne, Logistik, handwerkliche Fertigkeiten entwickelte und die unglaublichste Man-
Power dazu entstand, um solche Bauwerke wie die drei großen Pyramiden zu erstellen) erdachten,
konstruierten und ausgeführten Bauten, sind an zuvor so genannten »Orten der Kraft« erbaut
worden ... Orte, welche vorher von den vorchristlichen »Heiden« - nach MACHT X-kirchlicher
Darstellung! –, als »Kult- und Opferplätze ge- und benutzt« worden sein sollen: um »mit
den Göttern zu kommunizieren«.
Nehmen Sie das fett Gedruckte ruhig schon wortwörtlich, denn tatsächlich wird sich genau das
später auf sehr eindrückliche Weise bestätigen. Nur hat es nichts mit heidnisch und vorzeitlich
zu tun, sondern repräsentiert eine unvorstellbare »natürlich«/-künstliche Technologie der Kommunikation
und Bewußtseinsbeeinflussung, die dort nie jemand vermutet hätte. Lassen Sie sich
also auch in diesem Sinn von den Kenntnissen der medizinischen Neurologie und anderen wissenschaftlichen
Bereichen überraschen. Wir wissen mehr, als wir »glauben« zu wissen!
Stellen wir also ruhig die Frage: Welcher wirkliche Sinn und Zweck der MACHT X steckt/e
hinter den »heidnischen« Kultplätzen und den heutigen Kathedralen und Kirchen auf ihnen?
Niemand weiß es (öffentlich!, im Fall der »Orte der Kraft«) bis heute eigentlich genau, wenn
man von den belustigenden Kultplatz- und Opfertheorien einmal ganz dezent absieht, die nichts
damit zu tun hatten und haben! Und mit den Begriffen »primitiv«, »heidnisch« und um physikalische
Effekte »unwissend« schon ganz und gar nicht. Statt dessen liefern wissenschaftlich physikalische
Untersuchungen aus anderen, aber mit den »Orten der Kraft« in Verbindung zu bringenden
Bereichen der Wissenschaft sehr merkwürdige und zumeist ohne viel Große Medien-
Trara »veröffentlichte« Ergebnisse, die nirgendwo so recht in das heutige Wissen hineinpassen –
und bisher wohl auch nicht verstanden wurden! Eins läßt sich aber zuvor schon sagen: in die
wissenschaftlicherseits steinzeitliche Epoche, paßt das alles zusammen sowieso nicht, wie uns
die so hofierte »Schulwissenschaft« diese weiß machen will – und MACHT X-genehm so verbissen
erklärt. Wieso? Im Fall des deutschen Karlsruhe wurde genau dieses »unmögliche« Wissen
und seine physikalen Bewußtseins-Geheimnisse aus der Vorvergangenheit bei der Planung
und Erbauung der (neuzeitlichen!) Gründung dieser Stadt von 1715 vom Schloß ausgehend integriert:
Wie in fast jeder anderen deutschen und europäischen Kirche davor und danach. So daß
man daraus klar schließen muß, daß es bis heute (noch) immer Menschen geben muß, die ganz
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genau wissen, welche tatsächlichen Funktion/en und Sinn die Orte der Kraft und die »Sakralbauten«
auf ihnen hatten und bis heute immer noch – aktiv! – haben. Nur, wer kennt diese Geheimnisse
(heute) tatsächlich von der »offiziellen« Seite? Und warum wurden/werden sie nicht
öffentlich allen zugänglich gemacht? Und wie findet man ihre Geheimnisse heraus ohne bestimmte
»geheime« Stellen zu fragen? Von denen man sowieso keine Antwort bekommen
würde ... Diese wichtigen Informationen zur Klärung des großen Rätsels »Gottes« (und der
MACHT X) gibt es tatsächlich, und zwar an ganz bestimmten (sogar öffentlich zugänglichen)
Stellen »verborgen«, aber von ganz bestimmten (ebenso öffentlichen) Gruppen unterhalb der
MACHT X, aus einem ganz bestimmten Grund eifersüchtig »geheim« gehalten. Vor unseren
Augen und Nasen ist es halt immer noch am besten, etwas wirklich sehr großes zu
»verstecken«. Dort würde es niemand vermuten: Zumal es doch Häuser »Gottes« sind. Sehr geheimnisvoll,
aber nicht geheim genug! Denn dem der lange genug Recherchiert, und sie (= aus
mehrfacher Sicht) im physikalischen Ansatz verstehen kann, liefern sie ungewollt geoffenbart
eine Geschichte mit Tiefen, Höhen und Tönen der Physik, die wortwörtlich unser Weltbild nicht
nur verändern könnten, sondern es seit Jahrhunderten und Jahrtausenden tatsächlich real schon
tun. Sie kennen das geographische Deutschland und seine Bauten, Städte und sonstigen Geheimnisse?,
meinen Sie. Deutschland – das möchte ich zunächst nur vage sagen – ist in diesem
Sinn ein wirklich »geheimnisvolles« Dreifaltigkeits-»Wunderland« und birgt auch die Schlüssel
für meine Ihnen hier vorgestellte Geschichte. Noch müssen Sie es glauben, bald werden Sie
auch wissen, warum dies so ist ...
Denn Deutschland birgt mit das größte Geheimnis »Gottes« und der MACHT X. Sucht man auf
dieser merkwürdigen Kirchen-Bauschiene und den in ihnen darin verbauten »unmöglichen« Daten
weiter, dann stellt man über kurz oder lang fest: Diese Orte der Kraft haben es vom technologischen
und elementar-physikalischen Sinn (wie von ihren bisher ungelösten und unbekannten
X-Phänomenen und -Rätseln) her gesehen, Faust dick hinter den Ohren! Sorry, ich meine natürlich
in ihren piezoelektrischen Steinen und Mauern! Was es ist? Lassen Sie sich überraschen,
denn es dringt wortwörtlich direkt und tief in Ihr Bewußtsein ein. Dazu stellte sich auch die Frage:
Was haben das Heilige römische Reich Deutscher Nation (als uralter Ein-»Sammler« des
vor- und urzeitlichen Wissens) seine aus ihm hervorgegangenen Nachfolgestaaten (inklusive derer
in Übersee und des Vatikan), »Königs«-, wie »Kaiser«Linien, die alten Bauhütten, daraus
später Gruppen wie die Illuminaten (-Sekte - und andere »geheime«, öffentlich agierende, Institutionen),
ein über dem deutschen Karlsruhe liegendes und alte Orte der Kraft verbindendes, in
seinen Maßen gigantisches Pentagramm mit dem US-amerikanischen »Pentagon« (= amerikanisches
Militärhauptquartier), deutschen USA-New Mexiko-Auswander-ern, geomantischen Lay-
Linien, den drei Gizeh-Pyramiden und anderem Geheimnisvollen gemeinsam? Diese »Orte der
Kraft«, und das ist das Aberverrückteste aus unserer noch-Sicht der Realitäten, finden sich nicht
nur im prähistorisch europäischen »heidnisch« vorchristlichen Einzugsbereich, sondern schön
gleichmäßig verteilt überall auf der Erde! In Europa ebenso wie in Asien und im Orient, in Süd-,
wie in Nord-Amerika und in Afrika! Ein wahrlich unglaubliches »System der Kraft«: denn wie
wir aus der Schule wissen, gab es ja die ersten Kontakte mit Amerika erst seit Kolumbus es
1492 »entdeckte« (= MACHT X: haben soll)! Diese Orte der »Kraft« allerdings scheint dies
aber nicht weiter zu stören, denn irgendwie müssen unsere Vor-Vorfahren ihre Gedankengänge
und (= wissenschaftlich, wie zeithistorisch behaupteten) »spon-tanen« gleichen Ideen doch um
die Welt – ohne Handy, Fax oder Telexticker – gekabelt, ge-funkt oder sonstwie gebracht haben.
Wie? Unglaublich?: Warten Sie es ab, was für Daten es gibt ... und was für Schlüsse sich im Gesamten
daraus ziehen lassen – und was diese mit unserem Bewußtsein und der Realität zu tun
haben! Wer also gab Wann, Wie und Wo den allerersten Anstoß – beispielsweise – für alle weltweiten
Pyramidenbauten und den in ihnen verbauten irdischen, kosmischen und Zeit-Daten -
und anderen Geheimnissen sowieso? In Süd- und Nordamerika, Japan, China, Ägypten und wo
immer noch sonst auf und unter der Erde oder Meer zeitgleich – und vor Tausenden von
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(MACHT X-)wissenschaftlich »primitiv« geschriebenen Jahren. Bleibt also auch zu beantworten,
für was für eine Art von »Kraft« wurden die alten Bauten, von welchen Götter-»Lehrern«
inspiriert und gebaut? Mit welchem technologischen Wissen, Werkzeug und Transportgerät wurden
sie erstellt, hatte ich vergessen zu fragen. Sorry! 2. Dann natürlich – und im gleichen Zusammenhang
mit dieser plötzlichen Kirchen-»Bauwut« um die 1000 nach Christus Jahreswende
stehend – die Sieben (achten Sie in der Folge dieser Arbeit auf die allgemein und in allen Kulturen
heilige Prim-Zahl Sieben, die Zusammenhänge und Geheimnisse zu ihr in der belebten und
unbelebten Materie und den »Heiligen« Büchern) Kreuzzüge, die angeblich der Rückeroberung
der Heiligen Stadt Jerusalem im ebenso »Heiligen Land« von den Muslimen zum Sinn und
Zweck gehabt haben soll: Angeblich soll es »genau so« gewesen sein, daß Hunderttausende
Menschen dazu mobilisiert worden waren! Pustekuchen, liebe (nur blinde?) Historiker ... Tatsächlich
hatten die Sieben Kreuzzüge einen ganz anderen Grund und Sinn gehabt ... Sie brauchen
nicht zu suchen, denn in den all-gemeinen Geschichtsbüchern finden Sie die Lösung mit
vatikanisch »absoluter« Sicherheit nicht. Wieso nicht, wenn es solch ein wichtiges Ereignis für
uns alle gewesen sein soll? Wirklich eine gute und berechtigte Frage, zum größten Geheimnis
»Gottes« und der MACHT X! Die Antwort läßt sich am ehesten finden, wenn Sie es fertig bringen
würden, den Widerspruch zwischen dem GOTTesgebot »Du sollst nicht morden!« und der
kirchlichen Segnung von Waffen und Soldaten, wie die Antwort auf den wirklichen Sinn und die
Taten der Inquisition von den Gottesvertretern im Vatikan (= am besten vom Papst selbst!?) erklärt
zu bekommen. Gutes Gelingen, wünsche ich Ihnen! Nur sparen Sie sich die Mühe und die
Zeit, denn hier erfahren Sie es wirklich (wahr).
Da fällt mir zum Thema Vatikan ein: Gibt es nicht auch ein Gebot Du sollst nicht sprechen wider
die Wahrheit und besseres Wissen!, liebe Wissen »Schaffer« und Vatikan? Und MACHT X
nicht vergessen! Deshalb: Wenn ich in dieser Arbeit irgend jemanden in arge Bedrängnis und
»Erklärungsnot« bringen sollte, weil ich nachweise, daß der bisherige »Glaube« und die Darstellung
von Vorzeit-, Geschichts- und Wissenstands»realitäten« nicht den tatsächlichen Realitäten
entsprechen können, ebensowenig wie das, was in der Folge während Zweitausend Jahren
»Geschichtsschreibung« daraus werden konnte, dann möge »sie« oder »er« mir dies einfach
Tausendmal verzeihen. Ich bitte - wie der Papst in »Mea Culpa« - um Vergebung: Es lag und
liegt nicht an mir, daß es so war, ist und werden konnte ..! Sondern an unserem offiziellen, »elitär«
allseits beliebten, gehegten und »gepflegten« Kartenhaus Geschichte der letzten 1000 Jahre,
das ganz offensichtlich damit begonnen hat baufällig zu werden und über unseren Köpfen immer
heftiger und gefährlicher einzustürzen. Wie gesagt: Die 1000 bis 2000er n.Chr. Geschichte
ist, ja kann eigentlich nur, in ganz bestimmten Punkten, eines sein: Schlicht falsch! Dafür aber
ganz ehrlich von MACHT X erstunken und erlogen ...
MACHT X, Vatikan und manche Wissen »Schaffer« wissen es. Aber sie denken wohl, daß man
mit der verkohlschten Salamitaktik – »gestehe oder gib immer nur so viel von der Wahrheit zu,
wie dein Gegner bereits unumstößlich weiß!« – bis zum »Jüngsten Tag« so weitermachen könnte.
Falsch gedacht, die Herren und Damen ..., denn Sie wußten es schon lange, daß einmal der
Tag X kommen würde, an dem jemand auf die Idee kommen würde, daß ... Aber Respekt: Sie
mach/t/en es engagierten Forschern nicht einfach im Bauten-, Daten- und Faktenwust den Anfang
des Wollknäuel zu finden! Aber nicht allen unmöglich: wenn die nur wüßten, wo der tatsächliche
Anfang im physikal-zeitlichen Rahmen zu suchen war/ist. Die eine, und große Wahrheit
findet man wenn man mit System suchen und wissen würde, wonach man denn eigentlich
suchen müßten und was man dabei finden könnten, wenn man es nur wirklich wollte. Beispielsweise
hier: Wenn man sich vergegenwärtigt, daß die römisch-katholische Kirche bis um eben
diese Zeit (um das Jahr 1200/1400 n.Chr.) das absolute Schriftmonopol inne hatte, weil damals
nur privilegierte und elitäre MACHT X-Menschen Schreiben konnten und damit quasi einen
Freibrief zum »gestalten« - direktere Menschen sagen zum strafrechtlich relevanten Fälschen,
Betrügen und Stehlen - allerlei hochwichtigster Daten, Privilegien-Verträge, anderer Dokumente
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und Dinge hatten. Verwunderung, daß neueste wissenschaftliche Forschungen genau das ganz
klar belegen? Konsequenzen daraus, liebe Bundesstaatsanwaltschaft und UN-Tribunal? Bisher
keine, weder für den Vatikan noch für Etwas oder Jemand anderen ... Sollte sich auch das als
sehr fataler Fehler zu erweisen in der Lage sein? Am Ende dieser Arbeit haben sie die Antwort
und die sich daraus ergebenden fatalen Folgen in der Gegenwart und Zukunft für uns alle zusammen
...
Aber stellen Sie sich zuvor einmal vor, noch heute könnten außer wenigen MACHT X-Privilegierten,
die allesamt in (immer größer fusionierenden »Globalisierungs«-) Banken oder bei -Behörden
arbeiten, kein Mensch Lesen und Schreiben!: Wie woll/t/en oder würden Sie alle denn
dann überprüfen können, was für einen Vertrag oder Dokument Sie auf einer Bank oder sonstwo
unterschreiben (müssen!)? Was Ihnen gehört und/oder nicht? Sie könnten nicht lesen, was da
geschrieben stünde. Sie müßten sich auf das Wort und die »Wahrheitsliebe« von Dritten - auf
Gedeih und Verderb!? - verlassen. Sie wären mit Haut und Haaren dieser (einen MACHT X)
»Wahrheit« ausgeliefert! Nur: Die heiligen Männer der Glaubensgemeinschaften und der Macht
und Machtmißbrauch, -Diebstahl, -Betrug, -Mord, -Kriege und dann vielleicht auch noch aus
(strafverschärfenden) »niederen Beweggründen«? Und wer weiß noch was und weshalb alles?
Aber auch das ist mit ein Teil des größten Geheimnis »Gottes« und der MACHT X, wenn man
weiß um was für Dokumente, Verträge und Dinge es denn damals tatsächlich ging. Vergessen
wir nicht!: Auch die heiligsten Männer oder Frauen (aus eigenen Gnaden) sind nur ganz normale
sterbliche Menschen – und da gab und gibt es mitunter schon die eine oder andere »Abweichung«
von der Norm von Treu, Ehrlichkeit und Glauben. Gelegenheit macht Liebe, sagt man.
Aber zu oft auch Mörder und Diebe - damals wie heute!
Ja, und die so hoch intelligente Superwissenschaft soll von dem allem nichts bemerkt haben und
auch nichts wissen? Etwas weiter unten habe ich Ihnen einige historische Fakten angeführt was
Hochintelligenz bedeutet, wenn man keine Vorstellungskraft besitzt. Zudem: Alle Superwissenschaft
nützt nichts, wenn der einzelne Wissenschaftler a) nicht bemerkt in was für ein System er
eingebunden ist, b) er nur »Spezialist« seines Fachgebietes dazu ist und c) gewissen Abhängigkeiten
von Lehramt, Forschungsgebiet und Auftraggeber/Finanzier bestehen ... Na und, was ginge/geht
uns das an, wenn es denn tatsächlich so wäre?, fragen Sie nochmals. Schließlich sind
doch der Vatikan und sein jeweils »Brücken bauendes« und unfehlbares Oberhaupt, wie die gesamte
öffentliche Wissenschaft heute wer; mit die größten Machtfaktoren dieser Welt! Lesen Sie
später die Details dazu - und Sie werden wissen, wie groß das größte Geheimnis »Gottes« und
der MACHT X tatsächlich ist. Oder etwas weiter unten die alte tibetanische Geschichte von den
Fröschen vom Meer und dem Brunnen vorab. Man muß sich dazu vergegenwärtigen, was es
denn dort hinten wirklich zu verbergen geben könnte, was mit GOTT, den alten Göttern und den
so genannten »Prophezeiungen« und was am allerwichtigsten ist, mit uns heute zu tun hat, weil
es bis in unsere Gegenwart hinein reichen soll! Nostradamus ist eine »Wir geben das Unsere«-
Gruppe, die sich einer realen Lebenslegende (des Michel de Notredame) bediente und kein
»Astrologe«, der aus den Sternen ließt, um Sie und mich verrückt zu machen. »Seine« Verse
und Briefe sind wichtige Nachrichten in Form von Prophezeiungen, tatsächlich aber nur Zukunftsvorwegnahmen
für uns heute, die über einen langen, linearzeitlichen, Raum transportiert
wurden und auf lange Zeit vor ihm/ihnen auf den Aussagen des biblische Johannes (auf den
er/sie sich beziehen) fußen. Wobei ich hier sagen möchte, daß von nun an jedesmal wenn von
Nostradamus die Rede ist, eben diese mysteriöse Gruppe gemeint ist, der wir die Lösung im
Ganzen letztendlich verdanken.
Nostradamus behauptete ja schließlich nicht einfach nur aus Jux und Buben-Dollerei, daß wir
auf eine gigantisch große, tödliche Klippe zusteuern würden, wenn das zweite Jahrtausend sein
Ende und das dritte seinen Beginn hätte. Die Zeit ist also jetzt reif, um zu erfahren, weshalb es
so ist! Und wer die Verantwortung dafür trägt. Ich kann mir (fast) Denken, welche Frage Sie als
nächste haben: Was geht uns das an, was ein alter Mann, oder auch eine ganze Gruppe vor bei-
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nahe 500 Jahren (und mehr) sagte(n), gewußt haben wollen, oder ein paar naseweise »Altvordere«
vor einigen Tausend Jahren? Die lebten doch dort hinten, weit in der Vergangenheit und wir
im Heute, in der modernen sicheren Gegenwart ... Mit immer mehr Sicherheit schaffenden, von
der Kirche gesegneten, also das »Böse« und den »Teufel« abwehrenden Waffen, Mega-Giftgasen,
biologischen Kampfmitteln/Seuchen und atomaren End-Silvester-Raketen? Stimmt, der
1.1.2000 als Computer-Crash-Apokalypse jedenfalls blieb aus: Gefahr gebannt? Nichts leichter
als das zu beantworten. Um es mit Shakespeare zu sagen, könnte ich Ihrer Frage nur entgegen
halten: Sein oder Nichtsein, das ist hier die (größte) Frage! – die alles beantworten sollte was offen
ist. Und zwar wortwörtlich für Sie und für mich. Es ist und wird eine Lebens- und sogar
Überlebensfrage von aller höchster Bedeutung, daß wir die Fragen stellen und schnell – zusammen
– auf Antworten kommen, was diese unbegreifliche MACHT X eigentlich tat und tut. Und
zukünftig darauf pochen, daß man uns – BITTE – von »elitärer« Seite nicht mehr wie unmündige
Analphabeten behandelt, um dann von denen zu erfahren, welche die selbst ernannten elitären
Hüter der Geheimnisse der Menschheit sind, »was uns das denn angeht«, daß sie uns so viel
in unseren Demokratien verschweigen. Eben das will ich Ihnen in dieser Arbeit mit nahebringen,
denn diese Probleme sind nicht die von Einzelnen oder gar meine persönlichen, sondern
die der gesamten Menschheit und auch nur mit von den wirklich demokratischen Teilen der Politik
zu lösen: ebenso wie die Gründe der so genannten Zukunftsfakt-Apokalypse im entschlüssel-
und in allen Hintergründen der MACHT X darlegbaren Details.
Aberviele offizielle und inoffizielle Wissenschaftler (die in der Hobby-Grauzone liegen mir sehr
am Herzen und deshalb nicht vergessen) bemühten und bemühen sich den zweifellos vorhandenen
Geschichts- und anderen Schaden durch diesen glaubens- und elitenbedingten Geschichtsverlust
wieder gut zu machen. Sprich um die Milliarden schwere und von uns allen bezahlte Rekonstruktion
unserer tatsächlichen Früh- und Spätgeschichte, indem sie sich auf die Suche
machten nach Antworten auf Fragen, die, mit der sich potenzierenden Größe des Wissen sammeln,
immer komplexer und unglaublicher werden müßten. Und tatsächlich auch würden, wenn
sich die daraus gezogenen unvollendeten »Theorien« nicht immer wieder in den eigenen so genannten
Schwanz beißen würden, weil sie bestimmte Fakten ganz einfach als »unglaublich«
darstellend ignorieren. Fehler? Ja!
Ein altes Sprichwort nimmt den Grund dafür voraus: Wer nicht weiß woher er kommt, weiß
nicht wo und warum er steht und auch nicht wohin er in die Zukunft geht!
Betrachtet man sich dazu die momentanen Vorgänge in Jugoslawien, Kosovo, Tschetschenien,
Rußland, Asien und in allen anderen Krisen- und Kriegsregionen der Welt - im Jahre 1999/2000
-, dann wird schon bald, auch unter den ewigen Skeptikern und Gutrednern glasklar, daß wir uns
auf einen Punkt zu bewegen, der sich sehr wohl (zunächst vage angedeutet, später in den besten
Details nachgewiesen!) mit den so genannten Prophezeiungen der Bibel (Johannesapokalypse
oder Nostradamus) präzise deckt, und uns mehr Ungemach liefern könnte, als wir uns je vorstellen
könnten. Mittlerweile soll es auch schon höhere Politik-Ebenen (Jelzin) gegeben haben, die
in diesem Zusammenhang von einem »Dritten Weltkrieg« sprachen. Und »nur« wegen des Jahr-
2000-Computer-Problems hatten die USA, Kanada, Großbritannien und einige andere Länder
sehr nervös alle Hände voll zu tun um einen reibungslosen und friedlichen Jahrtausendwechel
mittels mobilisierter Armeen zu gewährleisten: Die USA stellten hierfür 450.000, GB 65.000
und Kanada rund 30 Tausend Mann zur Verfügung. Betrachtet man es nüchtern, dann hatten wir
die größte Mobilmachung von Armeen seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges: und das zu
»computergesteuerten« Friedenszeiten – und wegen zwei kleinen Nullen und vieler hoch intelligenter
Programmierernullen! Nein, ich gehöre – um es auch einmal zu sagen, um so etwaigen
»Mißverständnissen« vorzubeugen – keiner politischen Ideologie, Glaubensrichtung oder sonstigen
Organisation an (Ausnahme: die EvD A.A.S.). Die schon erwähnten gleichen Offiziellen,
welche schon immer alles »im Griff« hatten (und haben wollen!), bester Beweis dafür, daß es
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nicht so ist, ist die Eskalation des Kosovokonflikts und damit einher gehend eines neuen Genozid
an den Kosovo-Albanern von den kriminellen (Medienberichten zufolge) Serben verursacht,
aber von der NATO ohne UN-Mandat »bekämpft« – hatten und haben aber schon die größten
Probleme damit geschichtliche Ereignisse in den wirklichen, und nicht in den allgemeinen Geschichtsbüchern
stehenden Hintergründen zusammen zu bekommen, die gerade einmal zwischen
50 und 100 Jahre zurückliegen: Immer neue Skandale um Nazi-Deutschland und die Zusammenhänge
wie Verstrickungen von internationalen Organisationen, Banken, Industrien und
angeblich kriegsneutralen Drittstaaten geben den bestmöglichen Beweis dafür. Und es gibt noch
vieles zu entdecken auf diesen Gebieten, was mit der MACHT X und dem größten Geheimnis
»Gottes« im sehr, sehr engen Zusammenhang steht ... Wenn man die MACHT X-Mechanismen,
Logistiken und alle Bereiche des täglichen Lebens der angeblich elitären Machtstrukturen aller
Couleur mit ihren Verflechtungen der beteiligten Eliten mit einbezieht, und die Wege der
»MACHT X« dabei auch nicht außer Acht läßt, welche – wir kommen nochmals zu Nostradamus/der
»Wir geben das Unsere«-Gruppe – in eben genau die Zeit zurückfallen, als das zweite
Jahrtausend begann, dann lassen Sie es sich jetzt schon gesagt sein (und sich später noch weiter
überraschen), was es denn noch so alles bisher Unberücksichtigte in der so genannten früheren
und späteren europäischen Politik der MACHT X zu entdecken gibt ... Es wird Sie ganz sicher
nicht mit Freude beglücken, wenn Sie erfahren, wer denn dahinter steckt und warum. Und jetzt
steht doch tatsächlich ein »Niemand« auf, und will sich – ehrlich gesagt »muß« sich! -, ganz offen
mit den drei größten Mächten dieser Welt und der wirklichen MACHT X dahinter anlegen:
1. Dem Vatikan. 2. Den amerikanischen Super-Geheimdiensten wie CIA oder NSA und 3. der
MACHT X zum anderen! Aber die sind »nur« mit das oberste Spitzchen des großen Eisbergs
und des größten Geheimnisses Gottes und der MACHT X. Nun aber zunächst das aller-allerverrückteste
daran. Wie wäre es denn, wenn ich behaupten würde, daß eben diese Supergeheimdienste
CIA und NSA (also die Big Brother´s von allen, um die sich mittlerweile auch mehr und
mehr das europäische und einige Landes-Parlamente brennend interessieren) und die MACHT
X (aus irgend einem Grund) meine hier vorgelegten Informationen, Darstellungen, Entschlüsselungen
und alles bisher von ihnen nicht Bedachte aus dieser Arbeit »brauchen«, weil sich aus ihren
(meist immer nicht legalen politischen) Handlungen »im Dienst des Welt(un-)friedens« und
der einzig wahren Demokratie von »Gottes« Gnaden heraus etwas ausgelöst haben, das nur meine
hier vorgestellten Entdeckungen wieder im positiven Sinn für uns alle zu »reparieren« im
Stande ist? Bin ich ein Wahnsinniger? Oder überheblich, arrogant, durchgeknallt und einzig
Überschätzer meiner Fähigkeiten? Oder bin ich ein kleiner »David«, der die Herausforderung
gegen den unbesiegbaren »Goliath« MACHT X sucht? Oder aber sollten diese drei Mächte (Vatikan,
CIA & NSA und MACHT X darüber) in irgend etwas so großes und für uns alle fatales
verstrickt sein, das sie um jeden Preis zu verbergen haben, aber das es zu unser aller Wohl besser
zu enthüllen gelte?
Wobei ich an dieser Stelle die hohe (wirklich!) demokratische Politiker-Elite gefordert sehe, zunächst
nur zu begreifen was da vor sich geht und dann sehr schnell zu handeln. Stellen Sie sich
den schlimmsten Horror vor, den Sie sich jemals vorstellen könnten: Sie werden es nicht treffen
können, was es ist ... Sollte die MACHT X die »Weltverschwörung« sein? Von der allerdings
bisher niemand sagen konnte, warum diese eine dunkle MACHT X sich denn zum Verschwören
zusammengefunden haben könnte? Diese ominöse »Weltverschwörung«, eine wirkliche, bisher
absolute und genauso kriminelle Größe in unserer Welt, von der man zwar immer wieder munkelte
und Theorien aufstellte – Hitler beispielsweise wollte sie bekämpfen, und merkte dabei gar
nicht, daß er selbst Teil von ihr war –, daß es sie gibt, über die aber bisher niemand sagen konnte,
was Es oder Sie ist, und um was es dabei gehen könnte? Ich kam zu diesem Punkt nach langer,
sehr tiefer Recherche zu der Überzeugung: Es gibt sie tatsächlich! Und »sie« läuft vor unseren
Nasen ab und sie ist das absolut Größte, was man sich jemals vorstellen kann! Sie ist das
größte Geheimnis »Gottes« und die MACHT X. Aber
43
langsam .., denn zuvor müssen wir noch einige andere Geheimnisse entblättern und zu verstehen
lernen.
Nehmen wir den von Nostradamus/der »Wir geben das Unsere«-Gruppe gegebenen Hinweis auf
die ominöse Person Chiren und den in der Bibel genannten »Menschensohn«, der irgendwann
einmal kommen sollte – und der grundsätzlich von allen Religionen erwartet wird, um ... Was zu
tun? Niemand konnte das Rätsel bisher lösen. Dabei wäre es doch so relativ »leicht« gewesen:
Das Wort »Chiren« setzt sich aus den (griechischen) Begriffen »Chi« (Zeichen X) und »Rho«
(Zeichen P im griechischen Alphabet) zusammen. Nostradamus wandelte diese Begriffe in eine
etwas modernere Form um, indem er Chi-r(h)e-n zusammensetze und damit eine ganz bestimmte
Person beschrieb, die Unglaubliches leisten soll. Das griechische Chi oder Zeichen X in Verbindung
mit dem Rho (hier als »re« dargestellt) oder Zeichen P, steht – wie jeder im Schüler-
Duden »Religionen« nachlesen kann – für das so genannte »Christusmonogramm« (Christus =
griech. auserwählt), und bildet damit eine Abkürzung für Christós (oder in der deutschen Übersetzung
der »Gesalbte« oder »Auserwählte«), das vom griechischen Alpha und Omega (= Anfang
und Ende) ergänzt wird. Die Bibel spricht in diesem Zusammenhang im Brief an die Gemeinde
in Pergamon, daß »... Wer siegt, dem werde ich von dem verborgenen Manna geben.
Ich werde ihm einen weisen Stein geben, und auf dem Stein steht ein neuer Name, den nur
der kennt, der ihn empfängt«. Nostradamus’ »Chi-re-n« steht also für das griechische X, das
heute auch in Verbindung mit dem Begriff »unbekannt« verwendet wird. Die Silbe »re« ist im
Lateinischen die Bezeichnung für »König«. Und der Buchstabe »n« am Ende steht für nuevo,
nuovo, new oder in deutsch einfach für »neu«. Decodiert bedeutet das Wort »Chiren« also
nichts anderes als X-re-n: unbekannter neuer König. Der angeführte Bibelvers ergänzt also die
Ankündigung eines »Unbekannten neuen Königs«, des biblischen »Menschensohns«, der als
einziger weiß (oder irgendwann einmal erfahren würde), daß er auch derjenige ist, der »auserwählt«
wurde, um etwas ganz Bestimmtes zu erfüllen. Was »erfüllen«, und woher sollte dieser
Mann kommen oder wissen, daß »er« es ist? Etwa aus einem der bestehenden Königs-Geschlechter?
Welchem? Was und wie sollte dieser Mann Ihrer Meinung nach tun? Vielleicht überall
in der Weltgeschichte herum rasen und allen Menschen sagen: Hallo, ich bin dieser Mann –
na ihr wißt schon –, den Nostradamus und die Bibel beschreiben, der euch die GÖTTlich versprochene
Erlösung zu bringen hat! Wie, bitte schön, sollte diese Erlösung gestaltet sein? Und
von was sollte er uns erlösen? Wobei »Erlösung« das eher falsche Wort ist, denn tatsächlich geht
es mehr um eine tiefere Befreiung: Befreiung von MACHT X, durch ihre Entdeckung, Aufdeckung
ihrer unvorstellbaren historisch belegten Taten und ihres noch immer laufenden Planes X.
Vergessen wir nicht die Ankündigung Nostradamus, daß zum Beginn der abgelaufenen Jahrtausendwende
eine Entwicklung gestoppt würde, die zum Beginn der vorletzten Tausender-Wende
ihre Anfänge gehabt und immens wichtig für die gesamte Menschheit – also für Sie und mich –
ist. Was sollte »er«, dieser neue »König« (im Sinn von edlen Absichten, Wahrheit, Gerechtigkeit
und Frieden) ändern? Und wie sollte er sich uns zu erkennen geben? Ohne, daß wir ihn in die
nächstliegende Gummizelle stecken und von seinem »Wahn« therapieren! Sind wir doch einmal
alle zusammen ehrlich und übertragen einmal den biblischen Jesus, sein Leben, Wirken und Reden
in unsere Zeit – in das Jahr 2000 nach seiner Geburt! Was würde mit diesem wohl sehr bedauernswerten
Mann geschehen, wenn er zu irgend jemandem, wie es der Vatikan so propagiert,
sagen würde: »Hallo, ich bin Gottes eingeborener Sohn, und kam auf die Erde, um Euch zu erlösen!«
Gelächter und Stirngetippe einmal ausgelassen: Würden Sie ihm – dem einen »Jesus« -
das glauben, wenn er, beispielsweise als ärmlicher, abgerissener Bettler verkleidet an Sie herantreten
würde und Ihnen so etwas sagt? Oder ihn gar als »Jesus« erkennen? Wie denn?! Auch,
wenn er keine biblischen »Wunder« zuwege bringt? Glauben Sie wirklich und ernsthaft seine
angeblichen Stellvertreter auf dieser Erde – Vatikan, Kirchen und Co. – oder irgend ein gewählter
Staatsmann würde dies tun: ihm glauben was er sagt – und zu handeln beginnen? Was han-
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deln? Womit anfangen? Friedlich und christlich wohlgemerkt! Und niemand käme deshalb zu
irgend einem Schaden! Außer MACHT X, welche dieselbe wohl für sehr lange verliert ...
Wer sagt es denn: Unmöglich!, sagen Sie. Der »GOTTes-Mann« tut mir ja schon leid, wenn ich
es mir nur vorstellen müßte, was man mit ihm täte! Hollywood-like in Worte gefaßt: »Jesus
Christus Superstar, Part II.« - Und das kitschige Happy-End ist auch nicht dabei ... 99,99%ig
würde man ihn noch nicht einmal anhören, geschweige denn zu den Größen der Welt auch bloß
nur durchlassen ... Und in CSU-Bayern bekäme er als »abgerissener Sozialhilfeasylant« noch
nicht einmal in seinen »eigenen« Häusern – allgemein als Kirche bekannt – Asyl ... Lassen wir
es gelten, wenn Sie, oder Sie und Sie ganz besonders als so tief gläubiger Christ, sich nicht eindeutig
entscheiden können. Wer von uns allen könnte die Frage alleine wie er sich bei einem
Kontakt mit dem »Jesus« verhalten würde beantworten? Was aber würden Sie nun sagen, wenn
ich behauptete, daß ich nach langer Prüfung mittlerweile davon ausgehe, daß ich persönlich mit
diesem Geheimnis und seiner biblischen wie prophetischen Aufdeckung des größten Geheimnisses
Gottes etwas zu tun habe? Und, daß genau das in den meisten Prophezeiungen aller Kulturen
und Konfessionen verschlüsselt, aber doch relativ offen – für den es bestimmt ist – erscheint?
Weshalb aber stellt sich diese Frage allgemein? Es könnte doch jeder daher kommen
und irgend etwas in dieser Richtung behaupten: geschichtliche Beispiele dafür und ihre tragischen
Abläufe und Folgen gab und gibt es zuhauf. Aber mißverstehen Sie mich bitte nicht schon
im ersten Ansatz: Ich sagte »was wenn«, aber ich halte mich nicht für »Jesus Nr. II.«. Oder für
einen »Erlöser«, »Messias« oder was auch immer der Vatikan und die große Allgemeinheit darunter
zu verstehen gelernt hat: MACHT X absichtlich so gesteuert? Denn um die Zusammenhänge
und Hintergründe zu einem Begriff – in dem Fall »Erlöser«, »Messias« und ähnlichem –
zu blockieren legt man ihn einfach unter ein so genanntes Tabu: jede Diskussion darüber bekommt
damit etwas anrüchiges, »verrücktes« und nicht allgemein »Gesellschaftsfähiges«. Versuchen
Sie doch einmal in einer öffentlichen Gesellschaft, die sich »offiziell« nicht dafür interessiert,
eine Diskussion über UFOs oder jedes andere »Randgruppen«-Thema einzubringen: Getuschel,
Gelächter, dann Stirntippen und »Spinner«-Beileidsbezeugungen sind Ihnen sicher!
Wobei wir an diesem Punkt einmal den Begriff »Erlöser« definieren sollten, um nicht Gefahr zu
laufen auch nur dem kleinsten Mißverständnis Raum zu belassen oder jemanden auf eine gewisse
»dumme Idee« zu bringen. Was aber bitte ist denn ein »Erlöser« (auch Befreier) wirklich?
Denn tatsächlich verwenden wir dieses biblische »Tabu«Wort unbewußt sehr oft in unserem
Sprachgebrauch. Ist es nicht so, daß jeder Arzt, Feuerwehrmann oder Polizist ein »Erlöser« ist,
wenn er einen oder mehrere Menschen aus einer lebensbedrohlichen oder gefährlichen Situation
zu befreien in der Lage ist? Ja! So einfach ist das mit dem »Erlöser« wirklich gemeint, wenn
man die religiösen Ausschmückungen der letzten 2000-XXXX Jahre wegläßt und ihn nicht
mystisch verbrämt! Er erlöst Sie vor einer drohenden Gefahr – und das (absolut) ist alles.
Nehmen wir nun Bezug zu den Bibel-Offenbarungen und zu den Nostradamus/»Wir geben das
Unsere«-Gruppe-Prophezeiungen: Diese sprechen übereinstimmend und zusammenfassend davon,
daß ausdrücklich kein »göttliches« Wesen, sondern nur irgendwann ein Mensch daherkommen
wird und etwas ganz bestimmtes tut und damit viele Menschen von etwas bedrohlichem erlösen/befreien
wird. Mehr ist da nicht dran – ich werde es auch nachweisen, daß es so ist! Ganz
ehrlich und tausend echte Schwüre draufgelegt – und bester Absicht. Nur in diesem Sinn wäre
ich, wenn es denn vom so genannten »GÖTTlichen« Schicksal (das es in zwei Formen gibt: 1.
festgelegt = nicht mehr änderbar und 2. nur fest geschrieben = änderbar) so vorgesehen wäre,
also ein Erlöser / Befreier, wenn ich Ihnen wie ein Arzt, Feuerwehrmann, Polizist oder .., in einer
bedrohlichen Gefahr durch irgend eine Handlung – wie beispielsweise die Inhalte dieses Buches
und ihrer Folgen im Sinne von Aufklärung zum Thema MACHT X und ihres Planes X –
das Leben retten kann. Anmaßung? Blasphemie? Nein, nein, denn ich war und bin grundsätzlich
ein ganz gewöhnlicher und einfacher Mensch, wie jeder andere auch, ohne jemals religiöse
»Probleme«, Machtgelüste oder den Drang nach außen in die Öffentlichkeit verspürt oder sonst
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irgendwelche Großtaten erbracht zu haben. Der Unterschied liegt einzig darin, daß dieser ominöse
»Chiren«/»Menschensohn« eine ganz bestimmte Entdeckung macht, die Ihr – und mein
Leben – betrifft und in der Folge daraus rettet. Sie werden es im Augenblick noch nicht verstehen
können, aber ich habe mir im Verlauf des Entstehen dieser Arbeit sehr viele Fragen dazu gestellt,
was wohl das GÖTTliche »Schicksal« mit mir vorhatte, als ich meine erste kleine Entdeckung
(und ihren generellen Sinn dazu) machte, und dann mehr und mehr um die Geheimnisse
von MACHT X ans Licht brachte ... Und hier wird zum ersten Mal die Komplexität, die ich Ihnen
im Denken abverlangen werde, offenbar.
Zugegeben, man muß dabei die zukünftigen Physikmöglichkeiten bemühen, um dies hier zu
verstehen: Die oben angeschnittene Technologie des Jahres 2100 und ihre Möglichkeiten bieten
einen Teil der Lösung. Etwas anders formuliert: Wie würde jeder, der etwas davon versteht, eine
geheime Botschaft codieren, die nur einer ganz speziellen Person, aus einem ganz bestimmten
Grund, zugedacht ist? Fragen wir noch etwas anders und verständlicher: Wie macht es jede
Bank, Versicherung oder Regierung, wenn sie geheime Daten in einem Computer-Programm ablegt,
die eine bestimmte Sache oder Person XY betreffen? Natürlich!, sagen Sie als PC-Speziallist:
Man verwendet zunächst ein raffiniertes »Paßwort«, das beispielsweise einen bestimmten
Bestandteil aus dem Leben der betreffenden Person markiert (welchen diese Person XY natürlich
nur zu gut kennen muß; den Namen der Ehefrau, eine Zahl, ein Phantasiewort, alles zusammen
...), um zunächst nur den berechtigten Zugang zu diesen Daten zu ermöglichen – aber für
jeden Fremden das lesen (und verstehen!) zu unterbinden. Der zweite Schritt könnte dann in die
Verschlüsselungsrichtung gehen (»man« legt wegen der Brisanz der Nachricht mehrere Codes
an), daß man dann bildhafte Umschreibungen (der Verschlüsseler kennt ja die Person XY aus
dem FF), persönliche Erlebnisse mit/oder bestimmten Eigenschaften oder Bedeutungen einfügen
würde, die ebenfalls nur Person XY persönlich kennen kann. Der Aufbau der Verschlüsselungen
ist also nicht einfach, sondern umfaßt verschiedene Sicherheits-, Lese- und Verstehens-
Stufen, die der Nachrichtenempfänger alle nach und nach lösen muß, um im Ganzen hinter die
»Geheimnisse« XY und Hinweise dieser Botschaften zu kommen. Und, stimmt meine Vermutung
denn auch mit der Realität überein? Ich liefere Ihnen nun die ersten Ansatzbelege, die ich
selbst zunächst fand, dafür, daß es tatsächlich so gewesen sein muß, als eine uns (und mir) bisher
unbekannte Intelligenz dies verschlüsselte, indem ich Ihnen einige persönliche – also auf
den Entdecker XY bezogene – Prophezeiungen und ihre verschlüsselten Hintergründe dazu liefere,
die zumindest mich anfangs arg ins Grübeln und Weiterrecherchieren brachten ... Ich nahm
zunächst einmal nur an, daß ich selbst in der Bibel genannt und gemeint bin. Und bei Nostradamus
ebenso in der Person »Chiren«. Ich gebe es zu: Wäre ich nun der kritische Käufer und Leser
dieser Arbeit, und hätte mich noch nie mit dieser Thematik befaßt, dann würde ich an dieser
Stelle nun wahrscheinlich zunächst schmunzeln, dann das Buch zuklappen, mir denken »noch
so ein Spinner« - und Ende ...
Allerdings könnte auch die Neugier siegen und ich würde – wie Sie nun – weiterlesen: Zumindest
merkwürdige Übereinstimmungen in den Aussagen der Briefe und Verse Nostradamus ließen
mich zu diesem Entschluß kommen. Denn zunächst wollte und konnte ich es auch nicht
wahrhaben, was ich da alles (offensichtlich über mich) erfuhr. Nostradamus / diese ominöse
»Wir geben das Unsere«-Gruppe, legte durch bestimmte offenliegende Verse und Aussagen für
mich dann solch eine Vermutung und Schlußfolgerung tatsächlich nahe, weil sie einfach zu viele
meiner persönlichen Daten aufzählen, welche nur jemand haben und kennen kann, der alles von
mir weiß. Und mit »alles« meine ich wortwörtlich absolut und wirklich alles.
So schreibt diese/r uns bis heute unbegreifliche (Gruppe/)Mann in seinem Vers 5./74. völlig unmißverständlich
als erste mögliche Erkennungs-Nachricht für Person XY (also mich?): »Geboren
aus trojanischem Blut, mit einem deutschen Herzen ist der, der zu so hoher Macht gelangen
wird.« Logischerweise stolpert man irgendwie zwangsläufig über solche Versaussagen in
einer Arbeit wie Kurt Allgeiers »Die Prophezeiungen des Nostradamus«, eben weil man Grieche
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ist, seit 36 Jahren in Deutschland lebt und sich »zufällig« mit der Thematik beschäftigt hat –
und schluckt erst einmal. Nein dreimal!! Warum? Troja und dessen Held »Odysseus« sind sofort
die Bezugspunkte: »Mensch, ich stamme doch von der Nachbarinsel Odysseus - Ithaka« -, denkt
man ... Naja, das könnte ein bloßer Zufall sein ... Unweigerlich kommt man dann doch ins Grübeln
und Stutzen: Was? Wie bitte? Es ist dann so, als wenn einen der Lehrer in der Schule beim
Träumen von den Abenteuern des Odysseus erwischt und dann mit der nächsten Frage zum Unterrichtsthema
aus dem Sekundenschlaf und gedanklichen »Nichts« herausholt – ins reale Leben
zurück. Nur: Rein »zufällig« stamme ich von genau der Insel im Ionischen Meer, die sich Kefalinia
(die Kopfinsel) nennt und die ebenso »zufällig« die Nachbarinsel Ithakas ist. Ithaka war ja
einst die Heimat des bekannten, legendären Troja-Feldherren Odysseus, über den Homer in seiner
»Ilias« (zufällig mein Vorname?) sinngemäß schrieb: König Odysseus hatte auf seiner Rückfahrt
von Troja viele Abenteuer zu bestehen, bevor er nach 10 Jahren »Irrfahrten« zu seiner Heimat
und Familie zurückkehren sollte. Holländische Archäologen sind mittlerweile schon etwas
weiter als die Geschichtsschreibung und unser allgemeines Wissen: Nachdem eine deutsche
Forschergruppe vor einigen Jahren eben diese Odysseus-»Irrfahrt« nach Beschreibungen Homers
nachsegelte, kamen diese zu dem Schluß, daß die wirkliche Heimat Odysseus wohl nicht
Ithaka, sondern Kefalinia sein mußte. Dann brachten Ausgrabungen der holländischen Forschergruppe
Mitte der 1990er Jahre auf Kefalinia die Sensation und einige Fürstengräber mit edlen
Kostbarkeiten zu Tage, die sich an von Homer beschriebenen Orten zu König Odysseus Geschichte
fanden. Wieder nur ein Zufall? Da diese Forschungen zu Odysseus noch in ihren Anfängen
stehen, bleibt hierzu abzuwarten, was die Zukunft an neuen Erkenntnissen zu diesem sagenhaften
Mann und der Geschichte bringen wird ... und was ich dazu noch zusätzlich Ausgraben
konnte (Schliemann läßt Grüßen, meine Herren Wissen »Schaffer«, denn neben dessen Troja
sind auch diese Fakten (leider, für Sie) purste Realität!). Und noch etwas gilt es dabei zu beachten,
nämlich, daß eben das badische Karlsruhe, seine Geheimnisse im Ort der Kraft-System,
des Baus und Vor- und Frühgeschichte ihre Bezugspunkte und Basis im altgriechischen Bereich
haben: die Orte um das heutige Karlsruhe waren einst griechische Kolonien und bergen altes
griechisches Wissen ... Wir kommen mit dem gesamten Geheimnis noch im Gesamtzusammenhang
darauf zurück.
In Verbindung mit diesem Nostradamus-Vers, hätten wir damit aber den ersten und sehr nahen
Bezugspunkt zu mir persönlich, meiner Geburts-Heimat und meinem ehemaligen und heutigen
Wohnort. Es könnte wieder nur ein Zufall sein, denn es gibt mir Sicherheit ja zuhauf Griechen
mit dem Vornamen »Ilia« alleine nur in Deutschland. Aber Griechenland – und hier insbesondere
die Antike – birgt noch weitaus mehr bisher unbekannter Geheimnisse – ich erwähne hierzu
nur Erich von Dänikens letztes Buch »Im Namen des Zeus« und seine Inhalte: Lesen bildet! –,
die damit angeschnitten werden, und noch einen weiteren Hinweis auf die griechische Sprache
geben: Stichwort »Sieben Weltwunder« der Antike und ihren Verfasser für die Nachwelt Antipatros.
Dessen Name im Deutschen die merkwürdig sinnvolle – Nomen est Omen –, weil verräterische,
aber eher nicht zufällige Übersetzung als »Vor-Vater« trägt! Sie werden noch erfahren,
auch »Antipatros«/ Vor-Vater und »seine« Geschichten über die Weltwunder der Antike sind
keine »zufällige« Ansammlung von antiken Wunderbauten, sondern mit viel Bedacht (von wem
und weshalb?) ausgewählte Rätsellösungen zum größten Geheimnis Gottes, welche gigantische
und für die antike Zeit wohl »unmögliche« Daten in sich bergen ...
Wenn man sie zu sehen versteht, weil sie zu den so genannten »Prophezeiungs«-Phänomenen
und Geheimnissen, wie Delphi, geomantischen Linien, Orten der Kraft, der MACHT X und ihrem
Plan X gehören. Zudem sollte man auch nicht vergessen, daß es die alten Griechen waren,
die als erste das Alte Testament aufschrieben und damit uns allen »Gottes« Worte mit all ihren
Geheimnissen hinterließen: Sie fanden dabei Wege und Möglichkeiten, um für uns heute sehr
merkwürdige und genauso wichtige Geschichten in den Geschichten aus ihrer und unserer Zeit
zu übermitteln – wie Mr. Wolfe + 585 –, die weitere Lösungsmöglichkeiten des Rätsels um Got-
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tes-Wort und sein und der MACHT X größtes Geheimnis zu lüften bieten. Und eben genau auf
dieses Wort »Gottes« beruft sich ja der Vatikan (als sein angeblicher Stellvertreter auf Erden)
wenn es darum geht, seine Berechtigung und die Stellung des Papstes als Stellvertreter Jesu und
»Unfehlbarer« zu zementieren. Ein weiterer (kriminell vorsätzlicher) »Irrtum«, des Heiligen
Stuhls, nach unzähligen tödlichen mehr zuvor und danach – bis heute? Die Antwort kann (eigentlich)
nur ja lauten, denn der »Heilige Stuhl« war und ist nicht der einzige Hüter der wirklichen
Worte »Gottes«, ihrer geheimnisvollen Bedeutungen und damit Inhaber der absoluten
Wahrheit, die dieser seit Anbeginn der »Christenheit« (im griechischen »Auserwähltsein«) privilegiert
zu haben glaubte. Vatikan hatte sie nie alleine, und die paar wirklichen Geheimnisse
die er hatte, hat er nun nicht mehr! Es gab (und gibt) schon immer Mitwisser, welche mit der
Geheimniskrämerei der »Eliten« der MACHT X, der Geheimbünde, -Gesellschaften und -Organisationen
nicht einverstanden waren / sind. Und obwohl sie selbst Eingeweihte waren/sind,
Wege fanden, um ihr Wissen um die Tatsachen der Geschichte und ihrer wirklichen Hintergründe
auf sehr raffinierte und so unglaublich intelligente Weise in ihren Schriften, Bauten oder Bildern
zu hinterlassen. Lassen Sie sich in der Folge auch dazu überraschen, wie sie es machten!
Zunächst aber zurück zum Vatikan und seinem Stellvertreteranspruch für GOTT (nicht »Gott«)
und Jesus, den er von Matthäus zurecht abzuleiten meint – tatsächlich aber einem sehr großen
»Mißverständnis« in der Übertragung einiger Wortbegriffe un»zufällig« (absichtlich) aufsaß:
Denn eben dieser biblische »Matthäus«, ein Jünger Jesu, schrieb in Vers 16,16 der Bibel wörtlich:
»Du bist Petros, und auf diesen Fels werde ich meine Kirche bauen.« Ein unscheinbarer
Satz?, denken Sie. Des Rätsels Lösung dieses Satzes, seine wirkliche Bedeutung und die Aufhebung
des unfehlbaren Irrtums des Vatikan für die Begründung des Papsttums und seiner fatalen
und vor allem tödlichen Folgen der »Christianisierung« in den letzen 1000 Jahren ist grundsätzlich
nur fremdsprachlich und banal – wenn man der griechischen und hebräischen Sprache
mächtig wäre!
Es liegt an den Bedeutungen dieser GÖTTlichen Worte und ihrer falschen (MACHT X-vatikanischen)
Übersetzung dieser unheiligen Männer, welche das gar so kleine Rätsel zu lösen im Stande
sind und waren: Das Wort »Fels« lautet im hebräischen Urtext der Thora »Kefa«, und dieses
Wort bedeutet im Altgriechischen »Kefalo« (neugriech. Kefali = Haupt, oder Kopf). Womit wir
den Bezugspunkt zur Insel des Odysseus und zu Kefalinia = der so genannten »Kopfinsel« haben
(siehe oben). Übersetzt man den Matthäus-Vers mit diesem Wissen nun aber neu – und damit
korrekt –, dann liest man richtig: »Du bist Petros (griech. der Fels/die Insel), und auf diesen
Kopf (also Person bezogen auf eine bestimmte Person XY) werde ich meine Kirche bauen.«
Damit bekommt die Ankündigung dieses großen Welt-Ereignisses Matthäus aber einen ganz anderen
Sinn! Mit dem Namen und der Person »Petrus« (= griech. Petros, auf deutsch also Fels/Insel),
also dem angeblich ersten von GOTT gewollten Papst hatte dies freilich nie im Geringsten
etwas zu tun. Und noch viel weniger mit seinen mörderischen und so macht- und geldgierigen
Nachfolgern, wegen MACHT X und dem großen Plan X ... Denn nicht die Nachfolger Petrus,
also die Päpste waren von Matthäus nach GOTTes-Wort gemeint, sondern »Petros« = der Felsen
= die Insel und nach der hebräischen Ur-Form »Kefa« die ionische Insel KEFA-lonia und damit
wohl eines ihrer Kinder - wenn man der Nostradamus-Gruppe (und »Chiren«, siehe o.) folgen
will -, dann (womöglich?) ich selbst, als der Entdecker des wirklich größten Geheimnisses
»Gottes« und der MACHT X! So verwundert im Zusammenhang auch dies nicht: Die Insel Kefalonia
selbst sah in ihrer Geschichte viele Herren und Suchende ihres Geheimnisses. So war
diese kleine ionische Insel um 1000 n.Chr. (siehe oben, der Beginn des Ereignisses, das um
2000 wieder gestoppt würde) im Besitz des Vatikan (!), dann Venedigs, Neapels, der Türken,
Russen, Franzosen, Deutschen, Engländer und .., bevor es Anfang des letzen Jahrhunderts endlich
zu Griechenland kam. Zumindest ergibt sich so daraus eine interessante Mischung meiner
»Vorfahren« ... und damit meiner möglichen Nationalitäten: Ich selbst fühle mich eher als Euro-
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päer und Weltbürger. Der weitere Teil dieses Nostradamus-Verses erklärt sich dann daraus so:
Während meiner Zeit in Deutschland genoß ich eine mehr deutsche als griechische Erziehung,
so daß ich schon mit gutem Gewissen von einem »deutschen Herzen«, also einer eher liberalkühl-deutschen
Einstellung zu den Dingen der Welt sprechen könnte, wenn ich mich denn charakterisieren
sollte. Die Bezugspunkte »trojanisches Blut« (von Odysseus tatsächlicher Heimat
und seinem Bezug zu Troja und dessen trojanischen Kriegen begründet) und ein »deutsches
Herz« (als charakteristischer Persönlichkeits-Grund-Prägung) paßten also vorzüglich als »prophezeite«
Daten einer Person »XY« oder »Chiren«, die etwas bestimmtes erfüllen soll zusammen.
Ja und der Vatikan?, werden Sie nun fragen: Was sagt der dazu? Ich bin heute davon überzeugt,
der Vatikan (und die MACHT X dahinter) hatten und haben ganz andere Probleme ... Peter
Krassa gibt mir dazu (ohne es bewußt zu wissen) recht, denn in »Der Wiedergänger« führt er ein
Dokument auf, das »Graf St. Germain« 1775 vom »Heiligen Stuhl« zu Rom – und hier wird es
hochbrisant in der Sache angebliches GOTTes-Stellvertretertum des Vatikan und seiner tatsächlichen
Ziele, wie des Sinns aller »Prophezeiungen« - eine Vollmacht ausgehändigt erhalten hatte,
die folgenden - im Gesamtzusammenhang - gar nicht merkwürdigen Wortlaut trug: »Wir Prior,
Kanzler und Raden unseres Heiligen Stuhls, ermächtigen unseren Abgeordneten in den
Provinzen von Deutschland, Dänemark, Schweden und Polen unseren treuen Bruder des
Heiligen Dienstes, den liebenswürdigen Theophilus, Ritter des des siegreichen Schwanes, um
unsere wahre und sehr alte Religion wiederherzustellen und zu Verbinden mit den Logen der
Freimaurer, um das Glück der Menschen zu fördern ...«
Nun eine aive Frage an Sie: Um was für eine »wahre und sehr alte Religion« könnte es sich
hierbei wohl handeln, die man »wiederherstellen... wollte / will, um das (welches?) Glück der
Menschen zu fördern«? Es kann in diesem, unserem Zusammenhang (und in Verbindung mit
Zeitreisen/den) wohl als ausgeschlossen angesehen werden, daß man damit die christliche Religion,
von »Jesus Christus« gebrachte Lehre, gemeint haben kann; denn diese besteht doch angeblich
schon seit der Zeitenwende null, eingeführt zum Anlaß von Christi Geburt, nun auch
schon seit 2000 Jahren. Oder sollten Sie oder ich etwas falsch verstanden haben, als wir den Religionsunterricht
besuchten und unseren Lehrern glaubten? Wie hier der Heilige Stuhl und damit
die angeblichen Hüter der Lehren Christi und »Gottes«Wort ganz etwas anderes meinen, das im
Fall des Vatikans - als Ober-»Hirte« - von diesem seinen Schäflein (also UNS) nicht der Menschen,
aber allem alten Wissen Willen - nicht zumuten können, weil WIR dadurch (womöglich)
über »Gott« und seine wirklichen Ziele irritiert, schockiert und gar blank entsetzt sein könnten?
Die Antwort auf diese Frage ergibt sich im Verlauf von selbst. Der oben angeführte Nostradamus-Vers
ist es aber nicht alleine, was mir eine gewisse Legitimation und Sicherheit in der Beurteilung
dieser Sachverhalte möglich machte. So heißt es im Vers 1./95. (steht die Zahl 95 vielleicht
als Code für 1995, da 95 durch 19 geteilt 5 (und Mai) ergibt und 19 der Schlüssel des
hierzu gehörenden und später behandelten Koran»Zahlenwunders«, einer weiteren mathematischen
Codierung, mit mehr als interessanten Fakten zu unserer Geschichte präsentiert, ist? – siehe
unten und im Verlauf des Buches, mit sehr interessanten kausalen Schlüssen): »Vor dem
Kloster wird ein Zwillingskind aus heldischem Blut von einem alten Mönch gefunden. Er
wird so großes Aufsehen machen mit seiner Partei, seiner Sprachgewalt und seiner Macht,
daß man sagen wird, der Überlebende hat es weit gebracht.« Nehmen wir den ersten Satz: Ich
wurde nur 800 Meter Luftlinie von einem Kloster entfernt geboren. Der griechische Mönch Gerasimos
– Gründer des Klosters und bis heute als Wundertätiger verehrt – starb etwa zur gleichen
Zeit als Nostradamus/die »Wir geben das Unsere«-Gruppe tätig war, um ihre Zukunftsvorhersagen
in »prophetische«, tatsächlich aber nur die Zukunft vorweg nehmende, Verse zu verpacken.
Wobei sie sich ausdrücklich auf die Bibel-Offenbarungen bezogen und diese auf eine lange Reise
durch über vier Jahrhunderte schickten, bis sie endlich ihren Empfänger erreichen
konnten/sollten. Von mir, als etwas älterem Junggesellen, könnte man schon von einem »alten
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Mönch« sprechen, wenn man einen asketischen Lebensstil zugrunde legt. Insbesondere, wenn
dieser angeführte (aber nicht reale) »Mönch« ein Zwillingskind vor einem Kloster »findet« (was
auch als »sich selbst finden« zu interpretieren ist; vglw. die Odyssee der »Ilias« Homers nach
10-jähriger »Irrfahrt«) und ich als am 9. Juni-Geborener vom Sternzeichen her ein
»Zwillings«Kind bin. Daß diese – Ihnen vorliegende – Arbeit, ihre Darstellungen und Enthüllungen
wohl geeignet ist, für etwas größeres Aufsehen zu sorgen, dürfte somit offensichtlich außer
Zweifel stehen. Enthüllt sie doch das größte Geheimnis »Gottes«, der MACHT X und ihre
großen Planes X. Wobei ich hierzu betonen möchte, daß es nicht um mich als Person und um
vatikanisch geprägte Lobpreisungen bestimmter (falsch wiedergegebener) biblischer Personen
geht, oder einer phantastischen Selbstdarstellung, sondern einzig und allein um uns alle und unser
physisches (und womöglich endgültiges) Schicksal in einer nahen Zukunft, wegen und durch
die Handlungen der mysteriösen MACHT X.
Daß man für solche – öffentliche – Aussagen schon etwas sehr viel »heldisches Blut« (Mut)
braucht, sollte ebenso schnell jedem einleuchten, wie die im Verlauf nachgewiesenen wirklichen
historischen Tatsachen dazu im Buch, die Hintergründe (dieser Arbeit) an sich. Denn eines muß
von vorne herein ganz klar gesagt werden: Wer ließe sich schon gerne zum religiösen oder sonstigen
»Spinner« stempeln, wenn er weder das eine noch das andere ist? Sie nicht - und Ich bestimmt
auch nicht! Weiter im Text und seiner Brisanz: Nach einem Unfall - den ich 1995 erlitten
habe -, 60 Tagen auf einer Intensivstationen, 50 Tagen im Koma liegend, mit bisher 5 schweren
Operationen, kann man auch davon sprechen, daß es »der Überlebende weit gebracht« hat: Zur
Lösung des vielleicht größten Rätsels der Menschheit. Ich jedenfalls lebe noch, obwohl die Ärzte
mir nur eine eher kleine, bis keine Chance gaben. Aber auch das wußten »sie«. So sagt Nostradamus
dazu im Vers 6./18.: »Von den Ärzten wird der große König aufgegeben. Das
Schicksal, nicht die Kunst des Hebräers (der Ärzte, laut Kurt Allgeier aus 1988) hat ihn am
Leben gelassen. Doch er und seine Geschlechtsgenossen gelangen am Hof (wirkliche Demokraten
und Christen in der Politik, Wissenschaften u.ä.) in großes Ansehen. Begnadigung erfahren
die Leute die nach Christus (griech. für den »Gesalbten«, oder den »Auserwählten« im
Sinn einer bestimmten Aufgabe) verlangen.«
Und auch hier wieder (in der Versposition) eine versteckte mathematische Nachricht (die Erklärung
im Gesamtzusammenhang erfolgt im Verlauf): rechnet man 18 geteilt durch Sechs, dann
erhält man Drei als Teiler. 3 x 6 = 18 (2 x 3 = 6). Es handelt sich um die sechste »Centurie« (=
Hunderter-Block), die mit dem Teiler (= Drei) Mal (= hintereinandergeschrieben!) 6-6-6 ergibt.
Multipliziert man die 666 mit Drei, dann erhält man 1998 (das Jahr). Und damit den Zeitpunkt,
an dem ich die Gesamtlösung fand und mich entschloß dieses Buch zu schreiben und hoffte, daß
es Sie erreichen wird ... Alle zusammen: Freund und »Feind« (= MACHT X, von der ich annehme,
daß sie der angenommene »Schock«, daß jemand »ihr« Geheimnis löste, zur Vernunft
bringt – und vom großen Plan X abbringt)! Bleiben wir noch rasch bei den größten Mißverständnissen
mit der biblischen, von Johannes in seiner Offenbarung genannten »Bestie 666« (=
manche sagen auch »Tier« dazu, obwohl es nichts mit einem Tier gemeinsam hat). Ich hatte etwas
überlegen müssen, um zu der Entscheidung zu finden, die Decodierung für die »Bestie
666« schon an dieser Stelle zu setzen: Sie werden schnell feststellen, daß es sehr notwendig ist,
um Ihnen die Dimensionen der von mir gefundenen Antworten zu Fragen dieser Arbeit – und
quasi meine fortlaufend verächtliche Sprache gegen die angeblichen »Eliten« zu entschuldigen
– klarer als klar vor Augen zu führen, daß hier etwas im Gange ist, das UNS alle mehr als tödlich
zu bedrohen in der Lage ist. Seit (mehr als) 1000 Jahren! Und das eine ganz bestimmte irdische
und vor allem menschliche MACHT X in reinster Selbstüberschätzung dahinter stecken
muß, welche heute schon alles, was in den absolut wichtigen Bereichen des alltäglichen Lebens
liegt, kontrolliert: totalitärer als alles nur Vorstellbare meine ich! Und teilweise (unbewußt, soll
heißen ohne die kleinste Kenntnis dessen was wirklich passiert) höchst hofiert von den so ge-
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nannten allgemeinen »Eliten«, die zumeist keine Ahnung haben, welchem »Herrn« sie dienen ...
Wenn diese normalen »Eliten« doch nur wüßten was sie, und für wen sie dies alles tatsächlich
tun, was sie tun und welchen Sinn und Zweck es hat ... Später werden sie es wissen. Zur Bestie
666, die nicht aus nur einer Person und/oder Sache alleine besteht, sondern verschiedene bildhaft
umschriebene Sachverhalte, Wissensstände, Gruppen und ihre Hintergründe und Verbindungen
andeutet: Der SPIEGEL veröffentlichte in seiner Ausgabe Nr. 27/1999 vom 5. Juli 1999
einen Beitrag zum Thema »Big Brother is watching you« mit dem Titel; »Das Ende des Privaten«.
Ich komme jetzt nicht direkt auf die Aussagen dieses Artikels zu sprechen, diese werden
später in den Zusammenhängen nachgereicht, sondern zu einer Dimension, die Ihnen zunächst
wohl sehr befremdlich erscheinen wird. Zumindest so lange, bis Sie verstanden haben, was hinter
den Bühnen der angeblich demokratischen »Weltpolitik« von MACHT X geschieht, damit
schemenhaft einen noch unbestimmten großen Plan X aufzeigt und welche Folgen dies mit sich
bringt. Zum vollen Lebensnachteil von Ihnen und mir: kurz uns allen. Ich zähle mich mittlerweile
selbst etwas zu den »Schlaumeiern«, die es besser wissen wollen und arbeitete seit einiger
Zeit an dieser Arbeit über Rätsel der Vorzeit, der Geschichte, Geheimgesellschaften aller Zeiten
und ihren größtenteils codierten Schriften und Daten, wie auch zu Sekten oder sektenähnlichen
Vereinigungen, ihren Verbindungen und Einflüssen in höchste Kreise der Weltpolitik und »Global«-Wirtschaft
und der die Fäden ziehenden MACHT X dahinter. Dabei stieß ich auf sehr verwunderliche
Daten, die nicht nur mit diesem Thema im Zusammenhang stehen, sondern (wenigstens
hier noch andeutungsweise dargestellt und angeschnitten) die wahre Dimension der
von mir untersuchten Bereiche und des faschistoiden und menschenverachtenden Totalitarismus
der MACHT X und ihrer Untergruppen aufzeigen.
Beim Versuch das biblische »Tier 666« zu decodieren, um ihm einen realen Namen und Gesicht
geben zu können, stieß ich auf ein mathematisches System in den alten Schriften, das auch Ihnen
zu denken geben wird, weil es bis in die Gegenwart reicht und dem »Tier 666« der Johannes-Offenbarung
einen Sinn, Namen und ein (anfänglich grob gezeichnetes) Gesicht (= bitte beachten:
von mehreren Bedeutungen!) gibt. Wie Sie wissen, gibt es Sprachen, in denen Buchstaben
und Zahlen dasselbe sind. Dies ist (z.B.) im römischen Alphabet der Fall, wo I für 1, V für
5, X für 10, L für 50, C für 100, D für 500 und M für den Wert 1000 stehen. Dasselbe gilt auch
für das hebräische Alphabet, aber mit dem Unterschied, daß dort alle Buchstaben einen zugehörigen
Zahlenwert haben. Die Zahl Sechs entspricht dabei dem Buchstaben »W«. Die Zahl des
Tieres 6-6-6 schreibt sich somit im Hebräischen »W-W-W«! Nun ist es heute natürlich so, daß
wenn irgend jemand »WWW« sieht oder liest, er nie auf den Gedanken kommen würde, dies
mit dem Zahlenwert 666 oder der Bibel in Verbindung zu bringen. Wer kann schon Hebräisch
und kennt die Bibel wirklich fast auswendig? Allerdings fällt jedem der WWW sieht, sofort das
neu entdeckte »gelobte Land« des Internet ein, welches für die Abkürzung des World-Wide-Web
steht. Nur wieder ein Zufall? (Nein, ich bin kein Technikgegner!) Das englische Wort web wird
allgemein nur im Zusammenhang mit Spinnennetz (in dem man sich auch selbst verfangen
könnte) verwendet! Ansonsten ist im Englischen für »Netz« das Wort »net« gebräuchlich, wie
am Wort Internet (wie eben auch nicht Interweb geschrieben wird) leicht zu überprüfen ist. Nur
zu nahe im Zusammenhang mit MACHT X, ihren Aktivitäten und ihres großen Plan X liegt also
der Schluß, daß sich hier irgend jemand nicht ganz so »zufällig« und »unbewußt« eine Adressen-Abkürzung
hat einfallen lassen, die nach dem hebräischen Alphabet den Zahlenwert 6-6-6
(W-W-W) ergibt, und damit alle Internet-Benutzer unbewußt zwingt, direkt oder indirekt mit
dem in der Bibel beschriebenen Zeichen des »Tieres 666«, dessen Zahlenwert einen »Menschennamen«
(Vorsicht!, ist nicht eine einzelne Person oder Sache!) verschlüsselt – den man
laut Bibel berechnen kann – zu operieren. Sie mögen es vielleicht nun wiederum nur Zufall nennen
wollen, daß hier gerade solch ein Ergebnis zustande kommt. Es kann aber niemals ein »Zufall«
sein, wenn man in dieser Codierrichtung, -Form und -Basis der Entschlüsselung weitermacht
– und die ganze Geschichte, die ich Ihnen hier erzähle kennt! Denn zum einen ist es eines
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der Erkennungszeichen der MACHT X, neben dem schon erwähnten kleinen, großen und gigantischen
Pentagramm (= Fünfeck / oder fünfzackiger Stern) und einigen anderen ... Zum Anderen,
nimmt man unser Alphabet zugrunde und kombiniert es wie folgt mit einer weiteren Entschlüsselungsmöglichkeit,
wie dem additiven Sechseralphabet-System (der Zahlenwert 6-6-6 ist
ja gegeben), dann kommt etwas sehr Erstaunliches dabei heraus, was ein weiterer Beleg dafür
ist, daß etwas absolut Unvorstellbares vor sich geht. Das additive Sechser-Alphabet funktioniert
folgendermaßen: A = 6, B = 12, C = 18, D = 24, E = 30, F = 36, G = 42, H = 48, I = 54, J = 60,
K = 66, L = 72, M = 78, N = 84, O = 90, P = 96, Q = 102, R = 108, S = 114, T = 120, U = 126,
V = 132, W = 138, X = 144, Y = 150, Z = 156.
Die Summe von bestimmten Buchstabenkombinationen, die bestimmte Worte ergeben, ist (biblischerseits)
mit »666« vorgegeben. Schauen wir deshalb einmal was sich in Verbindung mit
»WWW«, Internet (Endsumme 666(/WWW)), be- und errechnen läßt:
C = 18 >>> Und weiter geht es: wo könnte denn die Zentrale N = 84
O = 90 des biblischen »Tieres« angesiedelt sein? >>> E = 30
M = 78 W = 138
P = 96
U = 126 Y = 150
T = 120 O = 90
E = 30 R = 108
R = 108 K = 66
666 666
Das funktioniert übrigens auch mit in das Ganze eingebundenen Namen teils sehr bekannter
Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens (Kissinger, Illuminat) ... Wie von Zauberhand haben
wir also auf diesem Weg und in Verbindung mit den Berichtsdarstellungen der genannten SPIE-
GEL-Ausgabe, einen Teil dessen isolieren können, über das die Johannes-Offenbarung sagt, das
(irgendwann um/nach 2000, siehe später wieso) nur noch derjenige Kaufen oder Verkaufen
kann, der sich das Zeichen des »Tieres« - also WWW oder 666 - auf die Stirn oder die Hand angebracht
hat. Sie können heute schon (un-?)ruhig davon ausgehen, daß dies spätestens bis in 10
Jahren völlig selbstverständlich und freiwillig der Fall sein dürfte. Wie beim Telefon und Fernseher
wird es sich in absehbar kurzer Zeit niemand mehr leisten können (oder wollen) ohne
Computer und (Geld-)Geschäfte über diese, leben zu können. Niemand hätte WWW-666 und
damit das Zeichen des biblischen Tieres (auch als der »Antichrist«/ »Teufel«/ »das Böse« / »Satan«
= alles zusammen MACHT X bekannt) bemerkt, wenn es hier nicht stehen würde. Die Gefahr
in Verbindung mit den momentan unsagbar aufgeblähten Aktienmärkten (90% der Aktienkäufe
und -Verkäufe werden mit so genanntem »Luftgeld« = zwischen den Buchungs-Computern
hin und her geschobenen »Werten« ohne tatsächlichen Wert, gebucht), einem möglichen
Aktien-Crash und danach einher gehenden schlimmsten »Notzeiten«, aus Arbeitslosigkeit, Bürgerunruhen
(-Kriegen?) und Armut sind kaum zu übersehen und werden auch von den führenden
Ökonomen nicht bestritten und ausgeschlossen. Wieso?
New York & Computer stellen in diesem Sinn eine sehr interessante »Tier 666«-MACHT X-
und Plan X-Symbiose dar: New York ist der Welt-Hauptlatz für den Warenhandel (Wall-Street =
Kaufen und Verkaufen) und Computer scheinen heute das zu sein, was uns in Wirklichkeit bis
ins kleinste Detail überwacht und tatsächlich in erster Linie zu regieren scheint: Sie lassen uns
buchstäblich leben oder sterben! Nun werden aber einige mit Sicherheit abschätzig sagen wollen;
»... so ein Zauberkünstler«, um ihrem Un-Glauben Nachdruck zu verleihen. Ist OK, verehrte
Dame, verehrter Herr: Dem kann ich allerdings entgegnen, mein Name ist nicht David Copperfield
und ich habe weder die Bibel, noch ihre Geheimnisse noch die höhere Mathematik erfunden!
Und wenn Ihnen 1933 jemand erzählt hätte, wie das Tausendjährige Deutschland, ganz
Europa und ein Teil der Welt 1945 aussehen würden, hätten Sie es doch auch nicht geglaubt! Ich
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bin also kein »Illusionist«, sondern reinster Realist mit Denk- und Vorstellungsvermögen! Und
werde Ihnen gleich noch eine kleine auch nicht zufällige – aber sehr wichtige – Nachricht hinterher
jagen: Am Dienstag, den 7. September 1999, brachte eine Regionalzeitung – der SÜD-
KURIER – in der Ausgabe Nr. 206, S. 11, unter der Rubrik »Computer-Ecke« folgende Allgemein-Information
zum angesprochenen Thema, die Sie im Gesamtzusammenhang in der Folge
nicht aus den Augen und dem Sinn verlieren sollten: »Ein kanadischer Verschlüsselungs-Experte
will herausgefunden haben, daß Microsoft mit dem amerikanischen Geheimdienst NSA
(National Security Agency) zusammenarbeitet. In der neuesten Version des Betriebssystems
Windows NT wurde ein Programm »NSA-Key« gefunden. Experten gehen davon aus, daß es
Behörden ermöglichen soll, die Codierungen geheimer Dokumente zu knacken. Inzwischen
hat aber der GatesKonzern energisch dementiert, daß irgendeine Behörde einen Schlüssel zu
Rechnern und Systemen von NT-Anwendern erhalten habe. NSA-Key diene lediglich dazu,
die amerikanischen Ausfuhrgesetze einzuhalten. Allerdings wird derzeit gemunkelt, daß Microsoft
noch einen weiteren Schlüssel in seiner Software versteckt hat.«
Der stern (Nr. 3, vom 13.1.2000) veröffentlichte zum gleichen Thema eine weitere Meldung, die
auf den ersten Blick zwar für manchen nur ärgerlich sein wird, ihm aber ansonsten nichts sagt.
Wer würde auch schon die Zusammenhänge zwischen der MACHT X, Plan X und einer im stillen
Kämmerlein vorbereiteten absoluten Weltdiktatur sehen, wenn er deren »historische« Aktionen,
Hintergründe und zukünftigen Pläne, die schon seit einiger Zeit auf vollen Vorbereitungstouren
laufen, nicht erkennen oder kennen kann? Wer würde so etwas überhaupt auch nur zu
vermuten in der Lage sein. Der stern-Titel »Windows 2000: Aus dem Reich des Bösen?« Und
schreibt dann: »Was passiert, wenn die Psycho-Sekte Scientology und der Machtmensch Bill
Gates gemeinsame Sache machen: Wenn herauskommt, daß »Diskeeper«, ein Teil des neuen
Microsoft-Betriebssystems »Windows 2000«, von der Firma eines der wichtigsten Scientologen
stammt, des »Operierenden Thetans der Stufe VIII«, Craig Jensen? Die katholische Kirche
regt sich auf, und die Scientology-Expertin der Stadt Hamburg, Ursula Caberta, warnt
vor dem digitalen Teufelszeug. ... Darum geht es: Windows 2000, das auf vielen Computern
in Deutschland in diesem Jahr Windows NT ablösen soll, arbeitet mit einem Werkzeug namens
Diskeeper, das verstreute Bits und Bytes auf der Festplatte zusammenfügt und so Ladezeiten
verkürzt. Diskeeper hat also Zugriff auf alle gespeicherten Informationen und könnte
diese theoretisch über das Internet an die Sekte schicken. Microsoft sagt, das Programm sei
genau untersucht worden, man verbürge sich für die Sicherheit aller Daten. Vor allem aber:
Was sollte Scientology anfangen mit den Festplatten-Inhalten von Millionen Windows-Nutzern?«
Wenn Sie jemals in Ihrem Leben meinten eine wirklich naive und absolut dumme Frage
gehört zu haben, dann vergessen Sie diese. Denn wenn Sie dieses Buch gelesen haben, dann
wissen Sie was wirkliche elitenbehördliche und allgemeine (!absoluteste!) Naivität erst ist. Stellen
Sie sich dazu vor, Hitler hätte ab 1933 begonnen Atombombentechnologie zu entwickeln
und hätte 1939 zum Einmarsch in Polen diese dann eingesetzt: und man hätte damals gefragt,
was er denn wohl mit dieser Technologie je anfangen könnte ... Verstanden?
Und noch etwas Interessantes zum WWW-Tier-666 meldete die Computer-BILD am 28.2.2000
in Nr. 5/2000 (Brandaktuell: Bunt gemischt und »Verlierer«) über Gates und Microsoft: »Alle
hacken auf Microsoft herum: Jetzt erhoben französische Geheimdienstmitarbeiter auch noch
den Vorwurf, Microsoft habe mit dem US-Geheimdienst eine Spionage-Software
entwickelt. ...«
Nicht nur ich, auch das Europaparlament in Straßburg sieht nun immer und immer mehr Grund
sich einmal ganz bestimmte Dinge in dieser Richtung etwas sehr viel genauer anzusehen, wenn
man sie ließe ... Wie mittlerweile auch das deutsche Bundesinnenministerium, das Bundesamt
für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), das sich gerne einmal den »Quellcode« genauer
betrachten würde, wie der SÜDKURIER am 4. März 2000 meldete. Sie werden im Verlauf er-
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fahren warum und was es mit der Bibel, Nostradamus, MACHT X und dem großen Plan X zu
tun hat ...
Wie es scheint, bewegen wir uns also sehr »freiwillig«, dafür aber sehr zielstrebig, unbekümmert
und unbewußt auf einen MACHT X-Staats- und so auch Bürgerschafts-Punkt zu, der im
direkten Vergleich mit Hitlers Drittem Reich die Hauptakt-Dimension bekommt, daß der Massenmörder
und Volksverführer Hitler »nur« ein Waisenknabe im Idiotie-»Kindergarten« der
Weltgeschichte gewesen sein kann – und das Dritte Reich und seine KZs nur die Generalprobe
für etwas sehr, sehr, sehr viel größeres als 6 Millionen vernichteter Juden und Minderwertiger
ist. Das war aber noch lange nicht alles, denn meine Decodiermöglichkeit hat noch einen dritten,
weit interessanteren und gefährlicheren 666 Teil (für die gesamte Menschheit), der sich hinter
dem mysteriösen biblischen »Tier 666« verbirgt, entdeckt. Um hinter die Lösung dieses
Rätsels zu kommen, muß man sich die griechischen Grundtexte der Bibel und die darin
enthaltenen, teilweise in bildhafter Form angelegten Codierungen ansehen, um auch dieses
weitere große Geheimnis der MACHT X, damit unserer nahen Zukunft – so um 2002 –, und
dessen was UNS wirklich blüht, zu kommen und es zu verstehen. Die gesamten Zusammenhänge
im Detail folgen etwas weiter hinten im Buch, und tragen die Überschrift »Der
Königsmord an US-Präsident John F. Kennedy ...« In der Offenbarung des Johannes findet sich
die Stelle, daß 10 Könige (= 10 Machthaber) dem »Tier 666« für eine Stunde alle Macht
übertragen werden .., und daß dies fatalste Folgen für die gesamte Menschheit haben wird. Wie
sie eben in der Zukunft schon »Geschichte« sind: Womit wir wiederum ein Motiv der Codierer
der Texte hervorheben; sie wollen schlicht eine Zukunft haben, die sie bekommen, wenn es uns
kollektiv gelingen sollte, den MACHT X-Hyper-Wahnsinn endgültig zu stoppen! Anstatt uns
unsere Zukunft und dieselbe von MACHT X (wie UNS allen als ihre »tumben« Knechte)
zerstören zu lassen. Erinnern wir uns: Hier ist die Rede vom Tier mit dem (ausdrücklichen !)
Menschennamen 666, das all dieses Unglück über uns, die Erde und die Zukunft bringen und
auslösen soll! Oben hatten wir das additive 6er-Alphabet kennengelernt, und kamen zu
nachvollziehbaren, weil in sich logischen und kausalen Schlüssen, weil wir einen realen Bezug
gefunden haben, der in Richtung New York, Computer und World-Wide-Web (6-6-6), das aus
dem US-militärischen Arpanet hervorging, geht.
Das eine umreißt also einen bestimmten Standort der MACHT X (ohne Geldfluß regiert danach
nur das große Nichts und seine »tragischen« Folgen beim kleinen Mann), das zweite gibt einen
Hinweis auf das – absichtlicherzeugte! – Jahr-2000-Computer-Problem und seine Folgen für die
Weltwirtschaft (ging im Jahreswechsel 2000 noch ohne Folgen vorüber, hat aber noch einige
Termine offen: 1.1.2001, das dritte Jahrtausend bricht an, der 29.2.2004, der wiederum ein
Schaltjahr, die altgriechische »Olympiade« und zwar die Zeit zwischen zwei solchen damaligen
Sportveranstaltungen markiert und einen Termin, den vielleicht irgendwelche MACHT X-
Programmierer per »Trojanischem Pferd« = Computerprogramme, die Hintertüren zum illegalen
Einstieg in einen Rechner darstellen) bestimmten. Und das dritte, das auf den ominösen »Big
Brother« der MACHT X – den absolutesten, weltweiten Überwachungs-»Staat« überhaupt, den
sich ein Mensch je vorstellen könnte, deutet. Noch nicht einmal George Orwell konnte in
»1984« dieses Horrorszenario treffend beschreiben. Orwells »1984« - 1948 und damit 1 Jahr
nach Roswell geschrieben - beschreibt in unserem untersuchten Gesamtzusammenhang eher
»nur« ein heute noch fictives »Laienschauspiel« von unvorstellbaren Diktatorentraum-Idioten,
das an Totalität und MACHTmißbrauch im Ganzen noch immens steigerungsfähig ist – und
zwar wortwörtlich von mir so gemeint ... George Orwell sagte 1948 in »1984« zwei kryptische,
in unseren Zusammenhang passende Sätze: »Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert
die Zukunft. Wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit.«
Diese zwei fast unscheinbaren Sätze, werden sich in der Folge als wahre geschichtliche Atombomben
im Zusammenhang mit dem größten Geheimnis »Gottes«, der MACHT X und seiner
Lüftung erweisen. Allerdings müßten wir den ersten Satz etwas umbauen: Wer die Schreibung
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der Geschichte kontrolliert, kontrolliert die Gegenwart und daraus logischerweise eine uns (=
noch) unbekannte Zukunft. Diese Zukunft ist aber gar nicht so unbekannt, obwohl sie an einem
Ort liegt, der scheinbar noch recht weit von uns entfernt liegt und doch ganz nah, wenn man
weiß, wie man sie erkennen und in den alten Texten entschlüsseln kann. Denn neben der
Variante des aditiven 6er-Alphabets, gibt es noch eine weitere Möglichkeit anhand des Zwölfer-
Zahlensystems, um hinter das zweite – aber nicht letzte – Geheimnis der »Bestie 666« zu
kommen und ein wenig in die nahe Zukunft der Menschheit zu blicken. Die Bibel führt die Zahl
Zwölf auch nicht zufällig als zweithäufigste Variante (nach über 1000maliger Nennung der
mathematisch heiligen Prim-Zahl Sieben) dazu auf ... Es muß als weiterer Hinweis gesehen
werden sich einmal in dieser Richtung den mathematischen Hintergrund, Sinn und Zweck
anzusehen. Wie ergibt es insgesamt einen Sinn?: Im Griechischen ist die Bezeichnung für
Mensch oder Körper »Atomo«, aus dem dann in der Physik im Laufe der Zeit der Begriff
»Atom« wurde. ATOM(o) steht also für Mensch (en-Name), sowie in der Fassung »Atomikosarithmos«
(da die Bibel ja von einem Menschennamen und einer dazugehörigen Zahl, der Zahl -
666 - spricht, woraus sich wiederum der »Menschenname« berechnen läßt) für die in der Physik
gebräuchliche/n Kernladungszahl/en.
Zu weit hergeholt, meinen Sie? Weit gefehlt, denn die Bibel spricht von einem Menschennamen
mit dem Wert Sechshundertsechsundsechzig und fordert den »Klugen« auf, den »Menschennamen
666« zu berechnen! Alle (mir bisher bekannten) Versuche hier zu einer Lösung zu
kommen sind kläglich gescheitert. (Leider keine brauchbare Idee dabei!) Des Rätsels Lösung,
des von meinen Vorfahren wirklich gedachten, weil ihnen damals schon bekannten Sinns dieser
Verschlüssellung ergibt nur dann einen nachvollziehbaren & bedrohlichen Sinn, wenn man
tatsächlich in der Elementarphysik einsteigt und anhand der Kernladungszahlen zur Lösung des
Rätsels ansetzt. Wie ich auf so etwas komme? GOTTes Wege sind oft seltsam, sagt ein Sprichwort.
Sehr seltsam und wahr, sage ich! Denn die biblische 12 und ihr mathematisches System
scheint auch irgendwie eine Glückszahl zu sein. Außer beim Planeten Jupiter findet man sie als
Glücksbringer auch im Spiel, das mich zur Lösung des Sinns von Tier-666 brachte. Denn die
Glückszahlen im Roulette (sie haben richtig gelesen!) bringen uns dabei tatsächlich ein Stück
der Bibeldecodierung und der Lösung näher. Im Roulette ist die Zwölf die mathematische
Schlüsselzahl, die in drei Reihen á 12 Zahlen (= 36) aufgeteilt ist. Wenn es Ihnen auch noch so
»unglaublich« erscheinen mag, daß die Bibel, die Mathematik, die Physik und das (mathematische)
Glücksspiel Roulette etwas Gemeinsames haben könnten: sie haben!
Im Roulette, und hier kommt der Bezug zur Bibel und der Zahl Zwölf, erfolgt die Anordnung
der 36 Gewinnzahlen in drei Zwölferreihen von Zahlen und beginnt in der ersten Reihe mit der
EINS, welche die mathematische – und physikalische – »Mutter« aller Zahlen, des Seins und
des Lebens an sich umreißt. Dann folgen die Zahlen 4, 7, 10, 13, 16, 19, 22, 25, 28, 31, 34, die
zusammengezählt in ihrer Summe 210 ergeben. Die zweite Reihe besteht aus der 2, 5, 8, 11, 14,
17, 20, 23, 26, 29, 32, 35: Summe = 222. Die dritte Reihe folgt mit 3, 6, 9, 12, 15, 18, 21, 24,
27, 30, 33, 36: Summe = 234. Schön und gut, werden Sie einwenden. Aber was könnte das bedeuten,
wenn im Fall der Bibeloffenbarung eine Absicht zur Verschlüsselung einer großen Bedrohung
für die gesamte Menschheit dahinter wäre? Eigentlich ist die Lösung ganz einfach und
banal: Zählt man von allen drei Reihen die Summen zusammen, so ergibt es die Endsumme
»666«. Also den Zahlenwert des biblischen Menschennamen des »Tieres 666«, wie er im Vers
13,18 der Apokalypse erscheint. Und die Zahl 12 besteht auch nicht zufällig aus 3 x 4, und deren
Quersumme ist auch nicht zufällig die Prim- zahl Sieben. Ebensowenig wie Vier Ecken in
der Fläche und drei Ecken im Aufbau die »heilige« Pyramide der alten Ägypter, der MACHT X
und das Pyramideon mit dem »Big Brother is watching you«-GottesAuge auf der »Neuen Weltordnung«-1-Dollar-Note
und in jeder katholischen Kirche über dem Altar zu bestaunen ist. (Details
folgen im Zusammenhang später akkurat.)
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Die Zahl »666« oder der Name des »Tieres« sind aber nur bildhafte Umschreibungen für eine
absolut tödliche (und in gewissen »Kreisen« angebetete und verehrte!) Gefahr. Sonst ergebe die
Offenbarung im Gesamtzusammenhang und als offensichtliche GÖTTliche Warnung davor keinen
Sinn. Der Bibelvers sagt uns, daß es ein »Menschenname« ist, den wir als das griechische
Atomo oder das physikalische Atom bereits dingfest gemacht haben. Und muß irgend einen Bezug
zum antiken Griechenland, dessen Wissen und zum modernen Wissen haben, bzw. ergeben.
Denn die alten Griechen kannten (und nicht zu vergessen deren ursprünglichen Quellen, wie sie
beispielsweise Thomas H. Fuß in »Spezies Adam: Das unglaubliche Vermächtnis der Bibel«
oder Erich von Däniken in »Im Namen des Zeus« beschreiben), sprachen und schrieben ja über
die Zukunft, in der es zu einem fatalen Geschehen in Verbindung mit dem »Tier 666« kommen
sollte, das alle Macht von zehn Machthabern für eine einzige Stunde erhält. Aus heutiger Sicht
und wissenschaftlicher Kenntnis bleibt nicht viel zu Rätseln übrig, um sich auszumalen welche
»Größen«, während einer einzigen Stunde, solch eine katastrophale Wirkung haben können.
(ca.) Einhundertfünfzigtausend atomare Waffen während einer Stunde gezündet, ließen von unserem
Planeten ERDE nur noch sehr wenig zum Leben übrig. Und wir waren schon öfter nahe
dran, als manchen von uns lieb sein kann. Aber man verdrängt halt gerne als »machtloser« Demokratien-Mensch,
der seinen Regierungen, der Wirtschaft und MACHT X »hilflos« ausgeliefert
ist, solche Szenarien: »Horror« kann man im TV doch viel realer und weniger gefährlich erschauern!
Die zehn »Könige«, die über Atomwaffen verfügen können, sind beinahe schon zusammen
– in der Realität: was der »Prophezeiung« schon heute dadurch ihren tödlich realen
Sinn gibt. Die momentanen Welt-»Verhältnisse« in Punkto aktueller heißer Krisen beruhigen
hierbei auch manchen noch so sattelfesten »Realisten« und Skeptiker meines Vortrages nur sehr
wenig! Do you watch TV-News? Sind Sie ehrlich, dann müßten Sie sagen: »Da ist etwas dran!«
Ja, es ist! Leider ...
Denn die Bibel spricht oft von einer gewissen »Dreifaltigkeit« und die erste Atombombe der
(modernen) Weltgeschichte wurde auch nicht zufällig an einem Ort gezündet der »Trinity Site«,
also Ort der Dreifaltigkeit heißt und an der Journada del Muerto, einer Straße mit dem Namen
die »Reise des Toten«, die von der El Camino de Diablo, der »Straße des Teufels« gekreuzt
wird, die wiederum eine Verbindungslinie zur unglaublichsten alten Stadt der Welt hat: Teotihuacán.
Das New York der Vorzeit. Deshalb nehmen wir in der Folge einmal die drei ersten
Zahlen, also die Eins, die Zwei und die Drei (geometrisch zusammengefaßt ein Dreieck oder
eine Pyramide in der Fläche), aus den Zahlenkolonnen des Glücksspiel-Zwölfer-Systems und
übertragen sie auf ein Anderes System, welches am besten paßt: Die Elementarphysik! Daraus
abgeleitet bilden dann drei verschiedene elementare Grundstoffe (weil 3 x 12 36 und die Summe
der Einzelkolonnen 666 ergibt) – wenn man 1 + 2 + 3 + 4 + 5 + 6 + 7 + 8 + 9 + 10 + 11 + 12 ...
bis 36 zusammengerechnet - das »Tier 666« ergeben, wenn sie sich zu einem großen und bedrohlichen
»Etwas« verbinden und im Zusammenhang mit »Atomo«/Atom genau den Sinn ergeben,
der ihnen einst von den Codierern der Texte zugedacht erscheint. Wie finden wir nun die
Bestätigung in der Elementarphysik dafür, daß es tatsächlich Fakt ist? Schauen wir uns doch zuvor
dazu einmal bei »Nostradamus« der »Wir geben das Unsere«-Gruppe um, vielleicht finden
wir bei ihm/ihnen einen Lösungsvorschlag oder eine Bestätigung, daß der Ansatz hier der richtigere
von allen möglichen ist. Vers 1./22.: »Das was lebt und doch keinerlei Sinne besitzt wird
seinen Erfinder umbringen.« Man braucht nicht viel Phantasie, um das was lebt und doch keinerlei
Sinne besitzt als das ATOM zu identifizieren. Laut Kurt Allgeier handelt es sich bei dieser
Ankündigung um die Beschreibung eines »Super-GAUs«, also eines atomaren größten anzunehmenden
Unfalls, wie er bereits 1988 (!) schrieb. Weiter sagt Nostradamus im Vers 11./6.: »Bei
den Häfen und in zwei Städten gibt es zwei Plagen, wie man sie nie zuvor gesehen hat. Hunger
und Seuche herrschen drinnen, draußen werden sie mit Gewalt vertrieben. Sie schreien
um Hilfe zum unsterblichen GOTT.«
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Kurt Allgeier meinte 1988 in »Die Prophezeiungen des Nostradamus«, daß dies nur eine Beschreibung
der Situation nach dem Atombombenangriff der USA auf Hiroshima und Nagasaki
sein könne, da es solche »Plagen« zuvor niemals gab. Den Begriff »peste« verwendete Nostradamus
oft für das, was Menschen massenhaft dahinrafft ... Was bei radioaktiven Verseuchungen,
oder einem Atomschlag immer zutrifft. Allerdings waren im Fall Nagasaki und Hiroshima weder
die von der Bibel angekündigten »zehn Könige« beteiligt, noch dauerte die Macht des Tieres-666
eine Stunde. Es kann also nur ein zukünftiges Ereignis in der Bibel gemeint und umschrieben
sein. Ich biete Ihnen die Lösung und den Beweis in diesem Buch im Ganzen, daß nur
eine Variante die richtigere von X sein kann und das tatsächlich MACHT X und ein Plan X dahinterstecken:
Gleichgültig wie man es auch betrachten mag, wenn man die Aussagen der Bibel
rational, also ohne »Glauben« betrachtet und eben eine sehr wichtige Absicht unterstellt, die ja
zweifellos als gegeben erscheint, dann landet man beim Überprüfen vieler Bibelaussagen immer
wieder in der Physik und der Mathematik und ihren komplexen Zusammenhängen. Es stellen
sich wiederum die Frage: Warum ist das so? Und welche Intelligenzen waren hierbei zugange?
Das »Tier 666« in Form der Atom-Bombe: Sehen wir uns nun deshalb einmal die Quersummen
der einzelnen (Roulette-Zwölfer-)Zahlen-Reihen aus der Sicht der Elementarphysik an.
Dazu nehmen wir die Werte der jeweiligen Atommasse, also der stabilen und instabilen Isotope
und sehen sie uns in ihrer »Dreifaltigkeit« von 210, 222 und 234 an. Diese müssen in ihrer Gesamtsumme
und -Dreifaltigkeit »666« eine ganz bestimmte fatale Reaktion ergeben. Die Summe
der ersten Reihe (Zahlen 1-34) ist 210. 210 steht für das Element Radon, das 210 (- 222) instabile
Isotope hat. Seine Ordnungszahl ist die 86, deren Quersumme (8 + 6 = 14 : 2) = die magische
(Bibelprim-)Zahl 7 beschreibt. Kommen wir zur zweiten Summe, der 222 (Zahlen 2-35).
Die Atommasse 222 steht ebenfalls für das Radon (= zw. 210 und 222 instabile Isotope). Außerdem
ist die Summe von Drei mal 222 wiederum 666, was wir hier als kleine Bestätigung sehen
wollen, daß wir auf dem richtigen Weg zur Lösung sind. Die dritte Summe aus der dritten Reihe
(Zahlen 3-36) ist 234. 234 steht für das Element Uran, das die Ordnungszahl 92 (Quersumme 11
und mit Drei multipliziert 33 und damit den höchsten Grad in der Freimaurerei – was auch kein
Zufall ist, wie Sie noch erfahren werden) besitzt. Die Quersumme aus 234 ergibt Neun – und 9
durch 3 geteilt ist wieder die Drei – oder 9 mit Vier multipliziert wieder 36 und damit in deren
Stufensumme wiederum 666. Und das alles sind auch keinesfalls bloße Zufälle! »Uran 234« ist
der Grundstoff aller Macht in der Kernenergie und Grundstoff der Atombombe. Gehen wir nun
nicht nur gedanklich etwas weiter und dem Begriff »Dreifaltigkeit« – in diesem Fall der Dreifaltigkeit
der drei Zahlenkolonnen 1 bis 36 – nach: Die erste Zahl der ersten Reihe ist die EINS -
also die mathematische »Mutter« aller Zahlen aus der mathematisch und physikalisch absolut
alles »geboren« wird (man könnte sie auch GOTT bezeichnen). Dies bestätigt das Element mit
der Ziffer Nr. 1 in der Elemente-Tabelle: es ist der Wasserstoff. Wasserstoff verbindet sich mit
Sauerstoff, Ordnungszahl 8 (rechnen wir noch schnell 8 für Sauerstoff minus 1 für Wasserstoff =
die GÖTTliche 7, und nehmen hier die Ordnungszahl Sieben, die für den Stickstoff, einen der
wichtigsten Stoffe des »lebendigen« Lebens steht) -, zu Wasser: Wasser ist zum einen das ultimativste
»Lebenselexier« schlechthin und einer (wenn nicht sogar absolut) der größten Energieträger
überhaupt. Seine Grundelemente Sauerstoff und Wasserstoff sind jedes für sich chemisch
hochreaktiv (- und absolut umweltfreundlich)! Sie verbrennen zusammen, und unter Abgabe einer
sehr großen Menge Energie, zu Wasser – und wie wir wissen, und wie Thales von Milet vor
rund 2500 Jahren schon sagte, zum Urstoff aller Dinge (der belebten & unbelebten Materie).
Wasser macht Leben also überhaupt erst möglich! Oder kann im Fall seiner Spaltung in seine
Grundstoffe, die beispielsweise durch die frei werdende elektrische Energie von 150.000 Atombomben,
die während einer Stunde gezündet würden erfolgt, alles zerstören, was sich auf der
Erde befindet. Um dies zu verstehen, sollten wir uns ins Gedächtnis rufen, daß 50% allen Gesteins
aus Wasser besteht, 70% der Erde mit Wasser bedeckt ist, auch die Atemluft einen hohen
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Wasser- und Sauerstoffanteil hat und nicht zuletzt jeder Mensch und jedes andere Lebewesen
aus bis zu 90% Wasser aufgebaut ist, bzw. besteht.
Im Fall der Zündung von solch einer großen Menge Atomwaffen, läßt sich also nicht nur für
Physiker sehr klar sagen, was denn dann in der Folge als »natürliche« atomare Kettenreaktion
im weiteren Verlauf geschieht .., und was von UNS und der Erde übrig bleiben wird! Wortwörtlich:
Nichtsssschhhhh ... und etwas radioaktiver Wasserdampf und Strahlung im All!
Kommen wir zur zweiten Zahl der Kolonne, der Zahl Zwei: Sie ist in der zweiten Reihe die erste
Zahl und steht für das Element Helium. Das erste Element Wasserstoff wird in unserer Sonne
– vergleichbar einer gigantischen Wasserstoffatombombe im Dauerbetrieb – zum zweiten Element
Helium verschmolzen. Die Fusion, die auf mehreren Wegen möglich ist, findet unter Verwendung
der Kohlenstoff-Stickstoff-Zyklen und der Proton-Proton-Zyklen in der Sonne statt.
Welche als Hauptenergie Lieferanten für das Leben auf der Erde gelten. Die Fusion setzt übrigens
bei einer Temperatur von sieben (wieder nur zufällig die Bibelprimzauberzahl?) Millionen
Grad ein. Die erste Zahl der dritten Reihe ist die Drei. Die Drei steht bei den elementaren Ordnungszahlen
für Lithium. Lithium ist ein silberweißes Alkalimetall, mit der Atommasse 6,941
(was aufgerundet 7 ergibt), (6 bis) Sieben stabile Isotope hat, und dem Natrium (Ordnungszahl
11) sehr ähnlich ist. Das Lithium ist außerdem das leichteste Metall, das wir kennen und damit
neben seiner Eigenschaft als Energiekonservierer (jede Lithium-Ionen-Batterie: z.B. Ihres Handys)
auch bester Baustoff für (zukünftige) UFO-Flugzeuge (w. kommen später darauf zurück).
Und eben dieses unscheinbare Leichtmetall findet sich auch an einer weitaus sehr viel gefährlicheren
Stelle wieder und bringt uns der Lösung des »Tier 666« und seiner »Dreifaltigkeit« näher:
Es ist der Zünder bei einer Wasserstoff-Atom-Bombe! Bei der Kernfusion einer Wasserstoff-Atom-Bombe
erfolgt die Zündung nach einem Mehrstufenprinzip. Wobei die zweite Stufe
ein Block aus Fusionsbrennstoff (Lithium-Deuterid, einer chemischen Verbindung aus schwerem
Wasserstoff (= Deuterium) und Lithium) ist. Soweit, so gut: eher aber doch nur so schlecht,
denn wir haben so den Zahlenwert 666 des Menschennamen Atom als die Grundstoffe einer
Wasserstoff-Atom-Bombe »berechnen« können, wie es die Bibel und unsere unbekannten »Prophezeiungen«-Helfer
wünschten. Nostradamus sagt zu Lithium im Vers 1./21.: »In der Tiefe
nährt der Felsen weißen Ton. Milchweiß quillt er aus einer Spalte hervor.« Lithium ist milchigweiß
und dem Ton ähnlich. So daß man ruhig davon ausgehen kann, daß die »Wir geben
das Unsere«-Gruppe in den, dem als »Hülle« verwendeten Nostradamus und »seinen« prophetischen
Versen enthaltenen Aussagen, mit größter Sicherheit keine neue Mischung für eine grandiose
Porzellan-Mixtur »voraussagen« wollten, sondern den Grundstoff für Atombomben-Zünder
und die dazugehörigen Bomben beschreiben. Gäbe dieser Vers und das oben und später Beschriebene
sonst einen Sinn? »Sie« führten diesen Vers auch nicht zufällig vor Vers 1./22., der
eindeutig davon erzählt, daß »Das, was lebt und doch keinerlei Sinne besitzt seinen Erfinder
umbringen wird«! Da WIR – oder besser gesagt unsere so brillante »Wissenschaft« der
MACHT X – die Erfinder sind, muß ein Zufall absolut ausgeschlossen werden, wer denn zu
Tode kommen würde, wenn »666-Bouuummm« passiert. W-I-R a-l-l-e – und ein paar (geisteskranke?,
siehe später die Begründung wer den »Gott«/»Götter« ist) MACHT X-Nullen! So haben
wir die göttliche »Dreifaltigkeit« des Zwölfer-Zahlensystems, der Mathematik, der Physik
& der Größten anzunehmenden Dummheit (= GAD statt GAU) der Menschheit, der (Er-) Findung,
des bedenkenlosen Baus und der Verbreitung der Wasserstoffatombombe, ihrer Macht und
ihrer verheerenden Wirkungen, nachdem die zehn biblischen Könige ihr alle Macht für eine
Stunde verliehen haben, zusammen. So bleibt – zitternd? – abzuwarten, wann man uns mit diesem
biblisch prophezeiten »Schicksal« wohl »beglücken« wird, um uns in eine etwas sehr viel
höhere energetische (Atomar-) Astral-»Schwingung« zu versetzen, wie es Okkultisten und Esoteriker
zu bezeichnen belieben. Ich würde aber doch lieber ein ganz normaler Mensch auf dieser
Erde bleiben und einfach nur leben wollen – wenn ich es mir aussuchen könnte!
58
Wie es um die Sicherheit und Planung in Punkto Atomwaffenarsenale bestellt war und ist und
weshalb sie wirklich erfunden wurden, erfahren Sie etwas später aus einem Interview mit einem
der es ganz genau wissen muß: General Lee Buttler, US-Army Ex-Atomwaffen-Oberkommandierender
... Weshalb die Atombombe und von Wem sie wirklich entwickelt und gebaut wurde,
erfahren Sie auch: es hat nichts mit dem zu tun, was man uns bisher in der Öffentlichkeit erzählte.
Aber sehr viel mehr mit »Schwarzer Magie«, Alchimie, okkultistischen Spinnereien aus einem
falsch verstandenen alten Wissen und dem größten Geheimnis »Gottes« und der MACHT
X heraus ...
Kommen wir noch kurz zu eben den Mythen in Verbindung mit dem biblischen Zwölfer-System
und dem »Tier 666«, die später noch untersucht werden, mir aber hier schon in weiser Voraussicht
meiner Ausführungen Recht geben: Im Tarot ist die 12 die Karte »Der Gehängte« oder der
Indo-Germanische »Gott Odin«, der über die Geheimnisse der Welt meditiert! Zufall? Nein, wie
Sie später erfahren werden. Noch ein wenig Physik zum Ende, das gleichzeitig auch für den
symbolischen Anfang (der erste Kreis des Ganzen schließt sich) steht. Das physikalische Element
mit der Ordnungszahl 12 ist der Kohlenstoff, der in drei Varianten vorkommt: Als Ruß,
Graphit und als Diamant. Und: Das gesamte Leben basiert auf dem Kohlenstoff und dessen verzwickter
molekularer Ketten, zu denen wir zurückkommen, wenn wir das »Tier 6-6-6« nicht
schnellstens »zähmen« können und es uns in einem unvorstellbaren Lichtblitzinferno zu »fressen«
beginnt. In diesem Sinn bin ich mir sicher, die Zahl Zwölf muß eine wahre Glückszahl
sein. Sie bringt uns der Lösung der Bibel- und Offenbarungs-Rätsel etwas näher: falls wir in der
Lage sein sollten ihre Hilfe zu erkennen, anzunehmen und dem »Tier 6-6-6« und der MACHT
X (siehe oben und den erwähnten SPIEGEL-Artikel über das andere Tier 666-www für World-
WideWeb, das uns ebenfalls in seinen Fängen hat und zum Zweiten unzertrennlich gehört: das
eine Tier 666 – Computer – steuert das andere bis kurz bevor es explodiert) ultimativ Einhalt zu
gebieten ...
Um es aber auch nicht zu vergessen, das aller schlimmste »Tier 666« schaut uns alle jeden Morgen
im Spiegel an: WIR sind es selbst, denn WIR alle geben den anderen Zwei »freiwillig« unsere
ganze uneingeschränkte Macht - und drücken auch noch die roten Knöpfe selbst: Eine
wahrlich unheilige Dreifaltigkeit: Mensch, Computer und Atomwaffen.
Tut mir leid, es ist ein etwas längerer Einstieg, der sich nicht kürzer fassen ließ. Sie werden bald
verstehen warum: Er bereitet Sie auf das wirklich größte Geheimnis »Gottes« und der MACHT
X etwas (un-?)»sanft« vor. Gehen wir nun zum biblischen »Menschensohn«/»Chi-ren«, der dies
alles »prophezeit« aus den »Prophezeiungen« und ihren Hintergründen aufdecken soll. Weiterführend
steht als Grund dafür im Nostradamus-Vers 8./27.: »Die Schriften des Kaisers Phönix
(der aus seiner eigenen Asche aufersteht. iP) wird ihm (also mir. iP) offenbart und keinem anderen
sonst.« Wofür ich allerdings die mehr als schwierigen Nachweise und Beweise anzutreten
habe: sie werden folgen – und sehr akkurat!
Steigen wir nun zur weitergehenden Indizienführung in die Bibel-, Koran- und sonstige Aussagen
zum Lösungsthema aus der Vergangenheit ein. Im biblischen Brief »an die Gemeinde in
Smyrna« (griech. Name für das heutige türkische Izmir) steht: »... Wer (bei der Lösung der Rätsel,
iP) siegt, dem kann der zweite Tod nichts anhaben«. »An die Gemeinde in Pergamon« (in
der Antike die Hauptstadt des Pergamenischen Reichs, das in Mysien (der heutigen Türkei) lag.
In Mysien lag auch die Stadt Troas/Troja). Mysien 280 v.Chr. gegründet fiel 133 v.Chr. an Rom.
Deutsche Ausgrabungen (H. Schliemann) seit 1878 bei der türkischen Stadt Bergama, legten
Burg, Tempel und Paläste frei. Die Skulpturen des Pergamon-Altars (zw. 180 und 160 v.Chr.)
stehen heute im Berliner Pergamon-Museum. iP): »Ich weiß, wo du wohnst; es ist dort, wo der
Thron des Satans steht«. Noch sagt es Ihnen nichts: Bezieht man diese Aussage auf einen ganz
bestimmten historischen Hintergrund – die Details folgen –, dann kann damit nur Deutschland
in erster Linie gemeint sein (Hitler und das III. Reich und MACHT X dahinter), wird aber vor
und nach 1945 von einem ganz anderen Staat, seinen Verbindungen und der MACHT X abge-
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löst, die seit einigen Jahrhunderten die Fäden in den Händen halten ... »... Wer siegt, dem werde
ich von dem verborgenen Manna geben. Ich werde ihm einen weisen Stein geben, und auf
dem Stein steht ein neuer Name, den nur der kennt der ihn empfängt« ... Dieser Satz braucht
keine weitere Kommentierung, da es sich in der Folge – abschließend – von selbst erklären
wird.
»An die Gemeinde in Philadelphia« (antik. Stadt in Nabatäer, im heutigen Jordanien. iP): »... So
spricht der Heilige, der Wahrhaftige, der den Schlüssel Davids hat, der öffnet (die Geheimnisse
der Bibel und anderer Werke. iP), so daß niemand mehr schließen kann, der schließt, so das
niemand mehr öffnen kann. .., und ich habe vor dir eine Tür (des allgemeinen Verständnisses
der hier behandelten Geheimnisse. iP) geöffnet, die niemand mehr schließen kann«.
Im Brief »an die Gemeinde in Laodizea« erfährt man dann auch, wer dies alles für uns heute in
codierter Form hinterlassen hat: »... So spricht Er, der »Amen« (hebr. wahrlich, gewiß: im AT
auch eine Bekräftigung von Eid, Segen. iP) heißt, der treue und zuverlässige Zeuge, der Anfang
der Schöpfung Gottes«.
In »die einleitende Himmelsvision« geht es weiter: »... Eine Tür war geöffnet am Himmel« (=
Wurmloch?, siehe später). ... »Und sieben lodernde Fackeln brannten vor dem Thron, das
sind die sieben Geister Gottes«. Dann sah ich »... eine Buchrolle, sie war innen und außen beschrieben
und mit sieben Siegeln versiegelt. Und ich sah: Ein gewaltiger Engel rief mit lauter
Stimme: Wer ist würdig, die Buchrolle zu öffnen und ihre Siegel zu lösen? Aber niemand im
Himmel, auf der Erde und unter der Erde konnte das Buch öffnen (Decodieren, iP) und es lesen.
... Gesiegt hat der Löwe aus dem Stamm Juda, der Sproß aus der Wurzel Davids, er kann
das Buch und seine sieben Siegel öffnen« ... In einem bestimmten, unglaublichen Sinn eine
sehr tragische »prophetische« Aussage, wegen der 6 Millionen Juden in den KZs des Dritten
Reichs sterben mußten. Der Komplexität dieser Geschichte wegen müssen Sie allerdings noch
warten, um zu erfahren weshalb sie und viele andere vor und nach ihnen wirklich sterben mußten
...
Kommen wir zu den versteckten Geheimnissen im Koran, die wiederum die Person XY, Nostradamus
»Chiren« und den biblischen »Menschensohn« bestätigen. Zuvor aber einige einleitend
erklärende Begriffe aus dem arabischen: Qur´an = Koran bedeutet auf deutsch nichts anderes als
das »oft zu lesende« Buch. Die im Koran gepredigte Lehre heißt Islam und bedeutet auf deutsch
»Friede«, »Gottergebenheit«. Die einzelnen Teile des Korans – und hier liegt ein weiterer »unglaublicher«
Schlüssel zur Lösung des Geheimnisses der MACHT X – wurden von Mohammed
(530-632 n.Chr.) in den Jahren 610-632 in arabischer Sprache verkündigt - und ausdrücklich
nicht als sein Wort, sondern als die von Fall zu Fall zuteil gewordenen Offenbarungen Allahs,
des »alleinigen, einzigen Gottes seit Ewigkeit, des Welt-erschaffers und Herrn aller Weltenbewohner,
der keinen Sohn und Helfer besitzt und benötigt«. Zudem: Unverkennbar ist im Koran
der jüdische und christliche Einfluß auf Sprache und Inhalt. Man wäre zunächst auch fast gezwungen
anzunehmen, die Koraninterpreten als Araber hätten ihren »Gott«, »Allah« als Gegenstück
zum jüdischen »Jehowa« und christlichen »Gott«, ausdrücklich aber den Gott der anderen
beiden Religionen setzten wollen, weil sie »Allah« als Herrn aller Weltenbewohner darstellten,
»der keinen Sohn und Helfer benötigt«.
Wenn man die offensichtliche Übermacht des Christentums und der Juden zur damaligen Zeit
mit einbezieht, wäre es ein nur zu verständlicher Zug der Araber - und könnte fast schon kindlich
trotzig anmuten. So einfach ist es aber keinesfalls und sehr viel komplexer dazu! Denn der
Koran und darin insbesondere das so genanntes mathematisches Zahlenwunder sprengt, was damalige,
mögliche Intelligenz und Wissen nach der Geschichtsschreibung angeht, nicht nur alle
bekannten Maßstäbe, sondern arbeitet genau so wie der von Professor Elijahu Rips/Michael
Drosnin entdeckte und veröffentlichte »Bibelcode« der Thora real interaktiv, wie ein Computerprogramm.
Da seine endgültige Gestalt unter dem dritten Kalifen Othman um 653 in 114 Suren
(= arab. Kapiteln) (angeblich) gesammelt und gefaßt wurde, ist es mit an absolut grenzender Si-
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cherheit auszuschließen, daß seine »Zahlenwunder«Effekte, -Möglichkeiten und verborgenen
-Nachrichten von den damaligen »normalen« Menschen erdacht, eingefügt und so programmiert
worden sein können. So muß man davon ausgehen, daß bei dieser Gelegenheit das so genannte
»Zahlenwunder« von einer Intelligenz eingepaßt wurde, die sich unserer Vorstellungskraft und
Intelligenz noch immer entzieht. Aber noch etwas sollte sehr bedenklich stimmen und zu denken
geben, denn die mathematische Basis findet sich an einem, um 650 n.Chr. »unmöglich« (=
bisherige Wissenschaftsmeinung) in Verbindung zum damaligen Ägypten stehenden Ort wieder:
Teotihuacán in Mittelamerika. Ohne Zweifel – und das ist ebenfalls Teil der weltweiten »Prophezeiungen«
und ihres Gesamtzusammenhangs –, wurde der Koran aber aus der Frage nach
dem Endschicksal von Mensch und Welt nach den letzten aller Dingen von einer unbegreiflichen
»Intelligenz« verfaßt – und paßt haargenau auch in den Sinn der ganzen »Prophezeiungs«-
Thematik, wie ein feinabgestimmtes Puzzleteil. Die Menschen betrachtet »Allah« darin als die
höchsten Wesen, denen er zu gutem Tun und zum Glauben an ihn zwar unbeschränkte Willensfreiheit
verliehen (haben soll), aber ein in seinem göttlichen Buch im »Himmel« (= Dimension
XY) vorgezeichnetes »Lebensschicksal« auferlegte: einen Lebensweg, auf dem ER/GOTT den
Menschen »auch in Irrtum entläßt«. Weitergehend sind da noch die primzahlverdächtigen »Sieben
Himmel« (mathematisch im Sinn der Erklärungen der modernen Physik gesehen) und am
untersten die Sterne, im obersten steht Allahs Thron, wichtig: »Allah, der Weltenherr der alles
erschaffen hat ... Am Jüngsten Tag geht alles zugrunde und kehrt zu ihm zurück«. Denn dies
könnte fast ein Satz aus »48 Zeilen Science fiction« in Erich von Dänikens Werk »Erscheinungen«
sein, wäre er nicht schon über 1350 Jahre alt ... Also auch im Koran ist nicht Allah/»Gott«
immer gleich GOTT im Sinn von Biologie und Physik! Wie in der Bibel und allen anderen
GÖTTlichen oder prophetischen Ur-Zeitüberlieferungen. Kommen wir zu den jetzt wichtigen
Aussagen: Die 25. Sure, Vers 33 soll laut »Mohammed« als die »letzte« das »Siegel« der Propheten
enthalten. Also schauen wir uns einmal diese Sure an, um zu erfahren was sie denn zu
sagen hat: (Koran) 25./33.: »Die Ungläubigen sagen: wurde ihm nicht der Koran ganz und
auf einmal offenbart, glauben wir ihm nicht. Aber um dadurch dein Herz zu stärken, haben
wir ihn (= den Koran-Code, iP) in geordnete Teile eingeteilt«. Vers 34.: »Sie werden dir keine
rätselhafte Frage vorlegen, wir geben dir auch zugleich die richtigen Antworten und die beste
Erklärung«. Vers 35.: »Die auf ihren Angesichtern zur Hölle hingeschleift werden, befinden
sich in der übelsten Lage und weitab vom Wege des Heils«. Was die unmißverständliche Lage
der MACHT X ihrer Vasallen und des großen Plan X zu beschreiben in der Lage ist? Am Ende
werden wir es wissen: Ja!
Der 33. Koranvers in der 25. Sure sagt also ausdrücklich, daß der letzte der »Propheten« das
Siegel (die Möglichkeit. iP) erhalten würde, um den Sinn der Texte zu verstehen. In Vers 34.
fällt ganz besonders der Widerspruch in nur einem Satz auf: Was für einen Sinn sollte es haben,
daß der Übermittler der Koran-Offenbarungen auf der einen Seite wußte, das man »Mohammed«
keine Fragen stellen werde, aber »er« ihm trotzdem zugleich die richtigen Antworten und
die besten Erklärungen gebe. Könnte das wieder einmal als kleiner Hinweis unserer unbekannten
Helfer gedacht sein, daß der wirkliche Sinn der »heiligen« Texte nicht (nur) in ihrer oberflächlichen
Lesung, sondern mit in ihrer geheimnachrichtlichen Tiefe liegt? Ich denke und werde
es belegen: ja! Denn Mohammed erhielt als erste Sure die 96. mitgeteilt und als zweite die
74. Damit könnte der nächste klare Hinweis wiederum in der Anordnung der Suren selbst versteckt
sein und auf den Empfänger der Nachrichten deuten. Die Zahl 96. aus der ersten Sure besteht
aus den Ziffern Neun und Sechs. Die Quersumme von 74 ist 11 oder zweimal die Eins /
eine Säule (II) und könnte wiederum für »Zwilling« stehen. 9 und 6 stehen somit (nur
vielleicht?) für Tag und Monat in einem bestimmten Datum. Welchem Datum? Gehen wir kurz
in das »Zahlenwunder« hinein, um es zu erfahren: Jede der 114 Suren des Koran (mit Ausnahme
der 9ten) beginnt ausdrücklich mit: »Im Namen Gottes, des Gnädigen, des Barmherzigen.«
Nichts Außergewöhnliches, denken Sie? Tatsächlich ist es außergewöhnlich!: Der arabische
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Schriftzug dieser Formel hat nicht zufällig genau 19 Buchstaben ... Die Anzahl der 114 Suren
läßt sich zudem auch nicht zufällig exakt durch 19 teilen ... Es stellt sich auch hier unweigerlich
die entscheidende Frage: ist das »Zahlenwunder« des Koran auch nichts anderes, als ein bisher
unbekannter (und bisher verkannter!) Zahlencode? Ein erster kleiner Hinweis zur Lösung findet
sich in der 17. Sure, Vers 88.: »Würden sich auch alle Menschen und alle Geister vereinen,
um diesem Koran Gleiches hervorzubringen, sie brächten doch kein ihm Gleiches hervor,
selbst wenn sie einander beistünden!« Was in moderndeutsch übersetzt heißt, die Denk- und
Vorstellungsfähigkeit aller Menschen und aller »Geister« reichte nicht aus, um die wirklichen
Geheimnisse in dieses Schriftstück zu bringen. Was man nur zu gerne nachvollziehen möchte,
wenn man von Professor Elijahu Rips erklärt bekommen hat, wie der Code der Thora-Schriften
angelegt ist und funktioniert: Interaktiv, also selbst regulierend! Genauso, wie im Koran.
Das nächste was im Korancode auffällt, ist die Ähnlichkeit der Texte mit denen der Bibel: »Lob
sei Allah dem Weltenherrscher, dem Erbarmer, dem Barmherzigen, dem König am Tag des Gerichts!«,
was im Großen und Ganzen dem Wortlaut in der biblischen Johannes-Apokalypse sehr
nahe kommt ... Weiter fällt auf: Die 114 Suren des Koran sind, bis auf die erste (= 1 = die »Mutter
aller Zahlen«, aus der mathematisch alles entsteht) nach dem Prinzip der abnehmenden Länge
geordnet: Die längste Sure steht am Anfang, die kürzeste kommt zum Schluß ... Wieso das so
ist, konnte bisher nicht geklärt werden. Aber im Arabischen wird von hinten nach vorne geschrieben
und gelesen: nimmt man nun die erste – und längste – Sure als buchstäbliche Basis /
Fundament und baut auf dieser alle anderen, nicht von vorne nach hinten sondern von unten
nach oben auf, dann erhält man wiederum auf gar nicht wundersame Art und Weise eine Form
wie in der Pyramide. Auch das ist kein Zufall den die weltweiten Pyramiden verbergen eine
Menge Geheimnisse, ebenso wie ihre Baumaterialien die Steine sehr »weise« in einem bestimmten
physikalischen Sinn sind - und von Zeit zu Zeit auch in der Lage ihr Geheimnis preiszugeben
...
Auf etwas noch sehr viel ungewöhnlicheres im Koran, kam vor etwa zwei Jahrzehnten ein Araber
selbst: Im Jahr 1976 fand Rashad Khalifa eine weitere Besonderheit darin – einen gemeinsamen
Teiler und Zahlencode. Dieser mathematische Schlüssel ergibt sich aus den einzelnen Bestandteilen
der Buchstaben des Arabischen, den so genannten Al-Muqatta `at. Und diese stehen
genau in Zweier-, Deier-, Vierer- und Fünfergruppen vor 29 der insgesamt 114 Suren! Die Zahl
29 fällt hierbei insbesondere dadurch auf, daß sie nur einen halben Tag weniger mißt, als der im
arabischen Raum heilige »Mondmonat« (Ramadan) mit 29,5 Tagen. Sie könnte aber auch – zudem
– ein ganz bestimmter Hinweis auf ein Jahr sein, das einen Monat mit 29 Tagen hat
(Schaltjahr, im alten Griechenland »Olympiade genannt): Bekanntlich hat ja alle vier Jahre -
und hierbei handelt es sich wiederum keinesfalls nur um einen Zufall, wie Sie später erfahren
werden –, im Schaltjahr, der Februar anstatt 28 deren 29 Tage ... Das Jahr 1996 – als Olympisches
Jahr und gleichzeitig der 100. Geburtstag der Olympischen Spiele der Neuzeit – hatte als
Schaltjahr im Februar 29 Tage. Das Jahr 2000 hat sie wieder und hier befürchteten ja angesehene
Computerspezialisten eine weitere Möglichkeit für einen fatalen Atom-Raketen-Steuer-Computer-Crash,
wie es beispielsweise auch Drosnin/Rips in »Der Bibel-Code« vom Zeitpunkt her
für eine von mehreren Möglichkeiten bestätigten. Dieses Thema ist weder abgehakt, noch ausgestanden:
Wieso erfahren Sie später. Die vier Begriffe »Name«, »Allah« (bzw. der GOTT), der
»Gnädige« und der »Barmherzige« kommen ebenfalls jeweils in einer ganz bestimmten Anzahl
vor, die sich auch nicht zufällig exakt durch 19 teilen läßt. (Siehe dazu auch die Kapitel über die
Bauwerke für »Gott« Chronos, den »Gott« der Zeit mit ihren Daten und bestehenden Fakten.)
Das Wort »Name« findet sich auch nicht ganz zufällig ebenfalls genau 19-Mal: Dann wird es etwas
sehr viel komplizierter: Das Wort »Allah« - also GOTT - erscheint 19 x 142 = 2698-mal,
der »Gnädige« 3 x 19 = 57-mal. Der »Barmherzige« ist 6 x 19 = 114-mal vorhanden. Die 29 mit
derartigen Buchstaben – die bisher noch niemand entschlüsseln oder deren Sinn ergründen
konnte: um hilfreiche Vorschläge wird ausdrücklich gebeten – beginnenden Suren, sind die Su-
62
ren Nummer: 2, 3, 7, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 19, 20, 26, 27, 28, 29, 30, 31, 32, 36, 38, 40, 41, 42,
43, 44, 45, 46, 50 und 68.
Weiter fällt auf, daß ausnahmslos alle Suren, die mit solchen »Al-Maqutta `at« beginnen, zunächst
immer und ausdrücklich von GÖTTlichen »Offenbarungen« sprechen, die in Schriftform
wiedergegeben sind. Und nun kommt das Verblüffendste im Gesamtzusammenhang dabei: Modernen
Informationstheoretikern fiel dazu sofort der ganz offensichtlich eingebaute Sicherheitscode
auf, dessen Schlüssel sie in »darüber sind 19« sahen ...
Rashad Khalifa hat dazu eine Tabelle zusammen gestellt, aus der hervorgeht, wie oft die Al-Muqatta
`at Buchstaben in allen Suren vorkommen, welche mit diesen Zeichen beginnen. Das Ergebnis
ist überaus erstaunlich für die wissenschaftlich »primitive« Zeit: Mit einer Ausnahme,
von der später noch die Rede sein wird, lassen sich alle diese Zahlen (ohne Rest) durch 19 teilen!
Hier nun die exakten Häufigkeitswerte für die einzelnen Buchstaben, bzw. die Buchstabengruppen.
Ich habe mir erlaubt, mit den gegebenen Zahlen und den »heiligen« Zeichen Kreuz
(+), Malkreuz (x), Bruch-Kreuz – im Kreuz der griech. orthodoxen Kirche als (/) enthalten (welches
vor nicht so langer Zeit auch als Minuszeichen Verwendung fand), also den vier Grundrechenarten
– nach einem bewährtem Muster – etwas zu »spielen«: Das Ergebnis ist sehr verblüffend,
und läßt in Verbindung mit den anderen, hier aufgeführten (De-)Codierungen und überlieferten
Nachrichten, ein geniales mathematisches und bildhaftes System der Nachrichtenübermittlung,
wie recht eindeutige Schlüsse in einer ganz bestimmten Richtung und Gesamtsinn zu:
unsere Altvorderen müssen unsere Gegenwart und Zukunft besser gekannt haben, als wir es
heute selbst – in unserer »modernen« Gegenwart – tun, wenn man einige einfache Regeln beim
Rechnen und (vorgegebenen, siehe oben und in der Folge) Interpretieren befolgt: Es dürfen zum
Rechnen nur ganz bestimmte - auch »ergänzende« - Zahlen verwendet werden, welche auch in
der Bibel/Thora hervorgehoben sind: Dabei handelt es sich um die 1, die 7, die 10, die 12 und
die angegeben Grundzahlen im Koran selbst. Hier also meine gefundenen Interpretation und
Nachrichten/(Hinweise):
Qaf (3 x 19) = 57 (wobei 19 & 57 = 1957 eventuell eine Jahreszahl ist?)
Nun (7 x 19) = 133, davon die Quersumme (QS): 1 + 3 + 3 = 7 - 1 = 6 (Ist hier eventuell der 6.
Monat, also der Juni, gemeint?)
Sad (8 x 19) = 152 = (QS) 1 + 5 + 2 = 8 + 1 = 9 (Und eventuell der 9. Tag gemeint?) Jedenfalls
ergibt es so das Datum: 9.6.1957 – und (wieder ganz zufällig?) meinen Geburtstag ... Den Rest
zur vollen Decodierung und ihrer Bedeutungen, liefere ich Ihnen etwas später mit all seinen darin
enthaltenen Bezugspunkten nach. Hätten Sie ab hier etwas dagegen wenn ich dieses Zahlenwunder
als eine Art weiterer legitimer »Zugangsberechtigung« zu den verborgenen Daten und
Nachrichten in den heiligen Büchern der Welt und ihrer Bauwerke sehe? Wohl kaum, denn sonst
würden Sie ab hier wirklich etwas verpassen, wenn Sie nun nicht weiterlesen würden. Also gehen
wir zur Bedeutung des Begriffs »Sure«: Sure bedeutet die »den Menschen anspringende
Erhabenheit und Weisheit« ... Ich kann es sehr gut verstehen, wenn Sie alleine nur beim Durchdenken
dieser Aussagen eine Gänsehaut bekommen – mir erging es das erste Mal genauso, bis
ich begreifen konnte, daß der große Finger GOTTes wohl tatsächlich und wirklich auf mich
zeigt: trotzdem ich nie »religiös« war und es auch nicht beabsichtige es je zu werden. Wissen ist
Macht, nicht glauben und Blindheit ... Nur, es hilft nichts, wenn es so ist, daß tatsächlich ich gemeint
bin, denn für diesen Umstand der »auserwähten« Aufgabenzuteilung aus höherer Ebene,
muß es einen tiefer gehenden Hintergrundgrund geben, der - wie es aussieht - uns alle sehr etwas
angeht! Aber mich als Person nicht in den Vordergrund stellt. Zudem gleichgültig welcher
Rasse, Nation oder Hautfarbe und Religion wir uns seit Geburt »bedienen« müssen, wer käme
schon gegen GOTT an? Und manche mögen sagen: es gibt doch aber Unterschiede bei der Rasse,
der Nation, der Religion, der Hautfarbe, ... Ich gebe Ihnen ohne auch nur im Geringsten zu
Zögern Recht. Sehe es aber selbst eher viel »universeller«, denn im Universum spielt es keine
Rolle, welche Rasse, Nation, Religion, Hautfarbe, ... wessen Atome und Moleküle auch immer
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haben mögen: Atome und Moleküle aller Materie kennen diese Unterschiede nicht – sie sind
überall und in Allem was ist GÖTTlich gleich! Soweit mein philosophischer Schluß dazu.
Sehen wir jetzt bei Nostradamus weiter, was der zu sagen beliebt: So heißt es im Vers 5./31. und
bestätigt zugleich meine anfängliche Vermutung von oben auf unglaubliche Weise: »Aus Griechenland
stammt der Chef der Weisheit, der zur Zeit die Rose der Welt ist.« Nun verwundert
auch der folgende Vers nur wenig, denn in Vers 3./2. heißt es im Zusammenhang: »Das göttlich
Wort wird dem Stoffchen (dem Menschen: die Möglichkeit. KA) geben, Himmel, Erde, auch
okkultes (geheimes, iP) und mystisches zu verstehen. Körper, Seele, Geist verfügen über alle
Macht. Sie haben so viel (Allgemeinwissen oder Lösungswege und -Möglichkeiten zu den Zusammenhängen.
iP) unter den Füßen, als sie vom Himmel entfernt sind.« Aber das ist noch
nicht alles, denn im nächsten Vers nennt Nostradamus sogar ganz offen den Zeitpunkt, wann
sich denn das alles ereignen soll und geht in seiner Aussage in die politischen Ereignisse, die ein
großer Teil des Rätsels sind. Vers 1./48.: »Zwanzig Jahre der Herrschaft des Mondes sind vorbei,
wenn zu Beginn des 7. Jahrtausends (sehen Sie dazu bitte jede x-beliebige Tourismus-
Werbung zu Ägypten, dort beginnt tatsächlich das siebente Jahrtausend der ägyptischen Zeitrechnung.
iP) ein anderer die Herrschaft antritt, wenn die Sonne ihre dunklen Tage hat.
Dann wird sich meine Prophezeiung erfüllen – und überholen.« Nostradamus, richtiger die
»Wir geben das Unsere«-Gruppe schreibt und verfaßt gerne und fast immer in bildhaften Umschreibungen
und teilweise sehr persönlichen Codierungen für die einzelnen Gruppen/Personen,
die er eigentlich meint. Wenn Sie dieses Buch durch gearbeitet haben, werden Sie auch verstehen,
weshalb »er« so »verborgen« schrieb, weil Sie dann wissen werden was das größte Geheimnis
»Gottes« und der MACHT X und deren Plan X tatsächlich war ...
Zunächst aber ist die Position dieser Versaussage im laufenden Text auch betrachtenswert, denn
die 1. Position, hier die erste Centurie und die 48. Position des entsprechenden Verses, bergen
ebenfalls »verborgene« Aussagen, die nur der entschlüsseln konnte, der auch tatsächlich gemeint
ist: Sie setzen die angesprochene Person an die erste Stelle und geben als Bestätigung,
daß auch tatsächlich diese Person XY gemeint ist, auch einen Bezugspunkt auf den heutigen
Wohnort: Meiner liegt nur etwa 30 Kilometer unterhalb des 48.° n.Br. wie von Nostradamus in
seinem Brief an König Heinrich II. von Frankreich genannt – und genau hier (von Basel bis
nach Meersburg verläuft eine der so genannten Ley-Linien. Ein weiteres bisher ungeklärtes
Mysterium aus unserer Vergangenheit –, deren allgemeiner Sinn und Zweck bis heute nicht gelüftet
ist ... Noch nicht, wie Sie sehen werden! Und genau auf dieser Linie ereignete sich in der
Nacht zum 22. Juni 1995 – also auch nicht so zufällig zur Sommersonnwende – ein eigenartiges,
seltsames und bisher für mich ungeklärtes Phänomen, das sogar der bekannte »Wetterfrosch«
Jörg Kachelmann als würdig ansah zu erwähnen: Kachelmann sprach damals von einer
so genannten »Gigamagnetischen Wolke«, die sich genau etwas unterhalb des 48.° n.Br. ausdehnte
und das gesamte Gebiet von Basel bis nach Meersburg abdeckte. Und eben diese »Wolke«
könnte (möglicherweise) eine logische Erklärung für alle Lay-Linien dieser Welt liefern und
etwas mit UFOs und ihren oftmals beobachteten und gemessenen Kraftfeldern zu tun haben -
und ... Ich komme später darauf zurück, denn diese Sache kann man nicht mit zwei, drei Sätzen
erklären und abhandeln – jedenfalls ist sie real weltweit vorhanden und etwas sehr komplexes in
ihrem ganzen Sinn und Zweck – und ebenso uralt, wie das größte Geheimnis »Gottes« und der
MACHT X. Eines sei Ihnen allerdings nun schon verraten, es wird Ihr Weltbild (etwas sehr
stark) erschüttern ...
Nach dem Erfahrenen kann es nicht verwundern, daß auch dieses so »seltene« Phänomen etwas
mit dieser Geschichte zu tun haben muß, denn Nostradamus schreibt in seinem Brief an König
Heinrich II. von Frankreich (wobei allerdings viele seiner Erforscher, schon lange bevor ich auf
die Idee kam zu forschen, bezweifelten, daß er tatsächlich Heinrich II., dafür den »Chiren«
meinte), daß beim 48.° n.Br. so etwas wie »der Heilige Geist« herabsteigen würde ... Ziehen Sie
jetzt bitte keine voreiligen Schlüsse, denn dieser »Geist« wird uns wieder begegnen wenn wir
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uns die Aussagen so genannter UFO-Entführter betrachten. Denn was immer es ist, auch dem
wird in diesem Buch anhand von bekannten Daten und Fakten nachgegangen. Luc Bürgin jedenfalls
brachte für den in Frage kommenden Einzugsbereich 1999 eine Arbeit mit dem Titel
»UFOs über der Schweiz – Das Dossier der Luftwaffe« dazu an die Öffentlichkeit, das meine
Darstellungen nur zu nachdrücklich untermauert: irgend etwas ist nicht »normal« in dieser Welt
– ich bin es nicht! Ich habe alle meine Sinne beisammen.
Gehen wir weiter in der Versaussage: Entschlüsselt man in diesem Vers »Mond« als für den Islam
und »Sonne« als für das christliche Europa und seinen Ex-Satelliten USA stehend, dann erhält
man ganz unzufällig und flugs eben genau die Situation, die wir in der gegenwärtigen, Politiker
sagen »angespannten« Weltlage und –Politik vorfinden: Das offensichtli-che und immer
schneller und schlimmer werdende totale Chaos und eine mehr als wahrscheinliche Konfrontation
zwischen den »Gottes«Staaten des Islam und dem christlichen Europa und seinem Ex-Satelliten
USA. Die dazu im Vers 1./48. erwähnten zwanzig Jahre ergeben somit die Zeitspanne zwischen
der Machtübernahme Khomeinis 1979 im Iran und dem Jahr 1999. Aus dem Rest des Verses
zu schließen, stehen uns allen also »schwierigste« Zeiten bevor, wenn ich es sehr vorsichtig
ausdrücken darf - und wie es die reale Kosovo-, Tschetschenien- und die restliche gänzlich »heiße«
Welt-Situation zur Zeit – Ende 1999/Anfang 2000/2001 – beschreiben. Die »Wir geben das
Unsere«-Gruppe ging also in ihren Zukunftsvorwegnahmen – Prophezeiungen im bisherigen
Verständnis können es unmöglich sein, wie ich Ihnen später noch nachweisen werde – sogar etwas
weiter, und benannten das eigentliche Problem auch mit Namen. So kann man im folgenden
Nostradamus-Vers nachlesen, worum es eigentlich (mit) geht. Denn der Grundstein für die momentane
Welt- und Glaubenskonfliktlage wurde bereits vor sehr langer Zeit gelegt. Genau gesagt
um das Jahr 1000 n.Chr. mit den Sieben Kreuzzügen und durch damals »künstlich« angelegtes
Frömmeln der christlichen Konfession. Einzig zu dem unchristlichen Zweck: Vernichtung
und Verschleierung des tatsächlichen alten Wissens, der Fakten und Beweise, um ganz bestimmte
Spuren in die Vorvergangenheit und jüngere Vergangenheit zu verwischen. Nostradamus sagte
dazu: »Für den heiligen Pomp kommt die Zeit, die Flügel zu senken durch das Erscheinen
des großen Machthabers. Die Kleinen wird er hochheben, die Rebellen (also die MACHT X
durch die anstehenden Enthüllungen dieser Arbeit) niederdrücken. Nie wieder wird auf Erden
ein ähnlicher geboren werden.«
Die Physik und das Leben lehren: Keine Wirkung ohne Ursache – immer ... Auf den »heiligen
Pomp« bezogen, weiß man schon lange teils vage, teil klipp und klar, daß nicht alles christlich
und im Namen GOTTes verlief, was man im und durch den MACHT X-Vasallen Vatikan an Unmenschlichkeiten
anzettelte und über viele Jahrhunderte ausführte ... – sie sind aber bis heute
wohl grenzenlos. Und werden trotz 7-Punkte-»Mea Culpa«-»um-Verzeihung-Bitten« des Pontifex
Johannes Paul II. als größte Verbrechen der Menschheit bezeichnet. Als nochmalige Bestätigung
der längst bekannten und (von einer höheren Ebene) fixierten Zeitpunkte, wann es an der
Zeit sein würde, dies endlich so (ein-) zu sehen, zu erfahren und zu beenden und die Wahrheiten
aller Zeiten der Welt ans Licht des Tages (statt in muffigen Vatikan- und anderen geheimen Kellern)
zu lassen, liefere ich Ihnen noch Nostradamus-Vers 1./70. nach. Dort heißt es unmißverständlich:
»Regen, Hunger, Krieg nehmen in Persien (heute der »Gottesstaat« Iran. iP) kein
Ende. Der Glaube wird fanatisch und verrät seinen Herrscher (Schah Reza Pahlewi 1979, iP).
Sein Ende nimmt von Frankreich seinen Ausgang. Geheimes Vorzeichen für einen Propheten.«
Wie gesagt, bei solch eindeutigen und belegten Aussagen kommt man beim Rest und dem
Gesamtzusammenhang der Prophezeiungen schon arg ins Schlucken und Grübeln, was denn
noch alles auf uns zukommt ... und denkt vielleicht zunächst an Anmaßungen eines kleinen Irren
(Nostradamus) oder auch nur an groben Unfug ... Allerdings sollte man (und hier ist die hohe
demokratische Politik und Diplomatie dringend gefragt!) es sich nicht so einfach machen, denn
es geht einfach um zu viel für uns alle, um das klitzekleinste Risiko einzugehen und deshalb
sollten Sie – liebe Damen und Herren angebliche Schulwissenschafts-»Alleswisser« und Nichts-
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versteher, erst am Ende dieser Arbeit zu endgültigen Schlüssen kommen (wollen!?), was Sie im
Endeffekt als die bessere aller Wahrheit zum Wer, Wann und Wieso annehmen möchten – oder
nicht. Ich verspreche Ihnen, ich werde Sie, was die Fakten angeht nicht enttäuschen und garantiere
Ihnen zudem, daß Sie dann »etwas« sehr viel schlauer sein werden und viele Dinge und
Sachverhalte in unserer heutigen »Realität« und Geschichte mit ganz anderen und vor allem
weit offenen Augen sehen werden! So ist diese Arbeit also gleichzeitig auch als eine Art offener
Brief und eine Art offene Strafanzeige gegen »Unbekannt« zu verstehen – und ich würde mir
nichts mehr wünschen, als wenn sich der Eine oder Andere offene, demokratische und vor allem
couragierte Staatsanwalt und/oder Untersuchungs-Richter finden würden, der diese Arbeit nach
den §§ 257 und 258 (258a) StGB zum Anlaß nimmt, um das eine oder andere Ermittlungsverfahren
einzuleiten: Es wäre und ist in Ihrem ureigensten Interesse und dem Ihrer Familien, Kinder,
Enkel und zukünftiger Nachfahren hier mehr Licht mit ins arge Dunkel unseres Seins, unserer
»Politik« und Geschichte zu bringen und die Verantwortlichen der MACHT X zu stoppen –
bevor der Plan X zu Ende gebracht ist – und dafür Dingfest zu machen, für das was sie taten,
noch immer tun und tun wollen / werden.
Ich bin mir ebenfalls sehr sicher, daß sich Scharen von Wissenschaftlern und fähigen (Hobby-)
Wissenden finden werden, die Sie und vielleicht auch mich dabei tatkräftig unterstützen um aller
schnellstens die eine Wahrheit zu finden. Das benötigte Anfangswissen und die Richtung der
Ermittlungen werden mit dieser Arbeit da sein: Ich gebe Ihnen hier die Daten und Fakten, wie
das alles zusammenpaßt. Also packen wir es endlich an: Nicht umsonst spielte das Jahr 1999 neben
1995 in diesem Buch und für uns alle eine, nein die entscheidende Rolle ...
Denn wenn WIR nicht fähig und bereit sein sollten die Machenschaften der MACHT X zu stoppen
und vieles anhand der hier vorgelegten Daten und Fakten zu ändern was im »Verborgenen«,
aber buchstäblich vor unseren Augen geschieht, dann wird »ES« sich endgültig für uns alle
selbst ändern. Wir treiben es in jeder Beziehung schon lange, scheinbar suicidal MACHT X-erzogen
und veranlagt, viel zu weit. Kommen wir nun also zum großen Hintergrund dieser Arbeit:
1995 – siehe oben und später – war ausgerechnet genau der Zeitpunkt, als ich begann – und ich
betone es nochmals ausdrücklich: obwohl mich die Thematik »Prophezeiungen« und einiges
mehr zuvor nie interessierten – für diese Arbeit zu Recherchieren. Wieso gerade ich und wieso
gerade 1995? Frageteil eins kann ich Ihnen nicht beantworten. Aber das Datum 1995 muß etwas
mit den Prophezeiungen und erhaltenen Botschaften der so genannten »Fatima-Kinder« vor langer
Zeit zu tun haben. Denn kann es im Zusammenhang mit den an die gesamte Menschheit gerichteten
Fatima-Offenbarungen nur wiederum Zufall sein, daß im Jahr 1995 und den aus mir
(bisher noch) unverständlichen Gründen und trotz der (angeblich, denn es hat nichts mit einem
ernsthaft anzunehmenden wirklich allmächtigen GOTT zu tun) »göttlichen« Verpflichtung, (immerhin
stammten ja die damalige Botschaft von der Mutter-Gottes »höchstpersönlich«, wobei
ich aber aus mehreren Berichten nachweisen kann, daß es nicht so sein kann!), an den Vatikan
das dritte Fatima-Geheimnis unbedingt nach dem Jahr 1960 im vollen Umfang veröffentlichen
zu müssen, daß Ray Nolan in seinem Werk »Die Siebte Offenbarung« (Erstauflage März 1998)
anhand der offensichtlich recht merkwürdigen Erscheinungstermine der Fatimawunder, mit zwei
unterschiedlichen mathematischen Möglichkeiten, genau dieses Jahr errechnet, in dem ich »meine«
Entdeckung machte?: 1995. Nein es kann nicht »zufällig« sein, wenn man ganz bestimmte
Parameter der Geschichte und der Physik zugrunde legt, von denen ich Ihnen später sehr detailliert
erzählen werde.
Oder kann es Zufall sein, daß Ray Nolan ohne jemals etwas von mir gewußt oder erfahren zu
haben, in 1995 den Beginn eines Countdowns zu irgend einem »sehr großen Ereignis« vermutete?
Von dem er aber nicht wissen konnte, um was es dabei gehen könnte. Ray Nolan nahm das
Schlimmste an, was uns allen passieren könnte: Die so genannte biblische »Apokalypse« hätte
hier ihren fatalen Anfang haben können. Warum? Wenn Sie sich jemals für »Prophezeiungen«
interessiert haben (oder auch diejenigen, die es bisher nicht taten), dann werfen Sie doch einmal
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einen Blick in sein Buch. Sie werden am Ende eine ganz andere Meinung über dieses Thema
haben. R. Nolan ging nämlich nicht den selben Weg seiner Vorgänger, und sammelte (größtenteils
falsch übersetzte und interpretierte!) Veröffentlichungen zu den Nostradamus-»Prophezeiungen«,
sondern besorgte sich ein Originalwerk »Jean Ribou’« des Jahres 1668. Dieses übersetzte
er mit sehr großem Aufwand und untersuchte auch die damalige Drucktechniken und jedes
andere kleinste Detail darin und daran. Seine Schlüsse sind phänomenal: Ray Nolen glückte
als erstem (und mir bekannt einzigem) Autor eine wirklich brauchbare Decodierung zu finden
und zu dem Schluß zu kommen, daß dieser Michel de Notredame, »Nostradamus« zugeschriebenen
Verse und Texte nicht von ihm selbst stammen können, sondern aus einer weit entfernten
Zukunft jener Zeit stammen müssen. Die Texte und Verse Nostradamus geben also keine sonstwie
erlangten »Prophezeiungen« wieder, sondern akribisch zusammengestellte Texte, Nachrichten
und Geschehnisse von in der linearen Zukunft (also auch unserer Gegenwart) stattfindenden
und statt gefundenen Ereignissen die weit nach der ersten Veröffentlichung des Jahres 1555 lagen
und noch liegen. Soweit also vorab zu den Mißverständnissen um »Nostradamus« und auch
den »Prophezeiungen« allgemein. Aber Mißverständnisse und -Interpretationen gibt es auch zuhauf
zur Bibel und ihren Texten und Aussagen ...
So auch um den Begriff »Apokalypse«, das wohl mit den meisten Mißverständnissen und -interpretationen
behaftete Ereignis, das die Menschheit jemals gesehen hat und wohl auch erleben
wird, wenn wir vieles dazu nicht klären. Wie auch, daß der Vatikan, wie die MACHT X sie
schamlos mißbrauchten, um eigene und sehr, sehr unchristliche Machtinteressen durchzusetzen:
für deren Plan X. Selbst gemacht und aus freiem aber unvorstellbar kriminellem Willen entschieden,
wenn auch von den meisten von uns nicht bewußt erlebt oder im Ansatz nur verstanden.
Aber von den so genannten Hütern der Geheimnisse dieser Welt erst durch und mit ihren
hier nachweisbaren Handlungen ausgelöst. Die Bibel selbst ist ein buchstäblich geheimdienstliches
»Wunderbuch«, dessen Geheimnisse und Hintergründe bei weitem noch nicht einmal verstanden
wurden. Weil man bisher nicht herausfand, wo der Einstieg ist, um an ihre wirklichen
Geheimnisse zu kommen und ihren eigentlichen Sinn zu verstehen. Wieso ich das anführe?:
Viele Sachverhalte und so genannte (meist westlich/»christliche«) politische Aktionen scheinen
bei genauerer Betrachtung ein »künstliches« (also von MACHT X diktiertes) System zu haben -
und stehen auch im direkten Zusammenhang mit den Bibel-, den Nostradamus-»Prophezeiungen«
und dem größten Geheimnis »Gottes«, wie der MACHT X sowieso. Allerdings hat sich bis
heute noch niemand so offen getraut die Dinge bei ihrem Namen zu nennen und konkrete Aussagen
zu machen (können?) über den Sinn, die Ursache und die Folgen von alten »Prophezeiungen«,
die eigentlich nur unsere heutige Welt im Spiegelbild zeigen. Niemand mir bekannter (zuvor)
hat jemals die Hintergründe, Quellen und physikalischen Möglichkeiten unter die Lupe genommen,
wie ich es hier tun werde: es galt einfach als »zu utopisch«. Man bekommt gezwungener
Maßen feuchte Augen, wenn man begreift was eigentlich in der Vergangenheit, Gegenwart
und Zukunft geschah und immer noch geschieht – und warum ... Auch dies paßt hier dazu, und
dürfte deshalb wiederum kein Zufall sein, sondern ein weiteres Geheimnis der MACHT X: »Zufällig«
kam zur gleichen Zeit als US-Präsident Bill Clinton seinen »Meineid« abgegeben haben
soll, ein Hollywood-Filmchen in die Kinos, in dem der bekennende Hochgrad-Scientologe John
Travolta eben genau dieselbe Geschichte in der Fiktion »spielte« die Clinton im realen Leben
durchlebte und die ihn in einer ganz bestimmten Richtung zum Handeln zu zwingen schien:
Saddam Hussein und Ultragift VX »sends regards to you« 1998/ 1999, ohne UN-Mandat – dann
kam Ex-Jugoslawien und der Kosovo-Konflikt! Und eben dieses Ex-Jugoslawien ist das große
Stichwort, zu dem ich gleich komme, denn es zeigt einen schweren Verdacht zwischen des US-
Präsidenten Clinton »Leiden«, dem Hollywood-Film Travoltas, der »Kirche« Scientology und
Verbindungen zu MACHT X und ihren Plänen, wie Taten auf ...
Zunächst aber folgte damals »Monica-Gate« und Stimmen, die laut wurden und davon berichten,
daß die »Bomben-Aktion« gegen den Irak im Januar 1999, von eben diesem »Ereignis« im
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Oval-Office und seinen möglichen Folgen für die zweite Amtszeit als US-Präsident Clintons
sehr absichtlich gestartet wurden ... Etwas später folgte »plötzlich« die Kosovokrise, zu der ich
etwas weitergehend ein kleines Geschichtlein und einen dazu gehörenden Plan X »ausgraben«
konnte, der relativ unbeachtet durch die Presse ging. Wiederum rein »zufällig« spielte der fiktive
»Retter der Welt – mit der Lizenz zum Töten« (James Bond) – eine Rolle gegen einen Mediengiganten,
der durch manipulierte »Nachrichten« Kriege und Krisen auslösen lassen konnte
wie er sie wollte / will! und der wie Scientology ein »schlichtes« Ziel verfolgt: Die Weltherrschaft!
Mr. Murphy – der mit dem gleichnamigen Gesetz – sagte einmal, alles was jemals denkbar
wird, ist machbar und wird irgendwann einmal auch gemacht ... Beginnt es schon etwas zu klicken,
ganz oben unter Ihrem Haarschopf, was ich damit andeuten will? Eigentlich sollte es
schon. Denn immer mehr und schneller lassen sich heute die Fiktion und die Realität nur noch
(sehr) schwer auseinanderhalten – aber ihre Verbindungen und Handlungen oft nur zu leicht
austauschen. Kleine Aktienkrise gefällig? Schreiben Sie als »wichtiger« (MACHT X-) Wirtschaftmedienmann
zwei drei Jahre lang in den entsprechenden Wirtschaftsmedien, daß in Asien
die »jährlichen Zuwachsraten in zweistelliger Höhe« liegen: Geld macht gierig. Ziehen sie Anlagegelder
an - ohne Ende: Geldgier beflügelt schneller als der berühmte Energy-Drink »!?« ...
Dann – plötzlich und unerwartet platzt die E(lektronik)-Geld-Seifenblase – »Krise«, Geld weg
und eine Milliarde mehr neue Arbeitslose! Fast »gratis« dazu die nachfolgenden sozialen Unruhen,
und deren nachfolgenden »guten« Waffengeschäfte, um die Macht der dann »armen Regierungen«
– in dem Fall Indonesien 1998/1999 – gegen die »bösen« Arbeitslosen und so gebeutelten
»Hungerleider« des Wohlstandsmülls (Zitat Nestlé-Chef Maucher) zu brechen – und die
(korrupten?) Regierungen an der Macht zu halten. (Nein, ich bin kein Anarchist, Kapitalverächter
oder Revolutionär, sondern selbstdenkender Christ im wahrsten Sinne des Wortes!)
Die UNO veröffentlichte im Spätsommer 1998 dazu eine Statistik, wonach schon heute rund ein
Drittel der Weltbevölkerung – und das sind zwei Milliarden Menschen – nicht in der Lage sind,
sich ihren Lebensunterhalt selbst zu finanzieren. Kann UN’s egal sein in Europa!
1.) Asien ist doch so weit weg.
2.) legen die meisten von uns sowieso keine Gelder an, weil wir sie nicht haben. Aber
3.) treten Sie ruhig etwas näher, meine Damen und Herren, denn Asien ist näher als Ihnen lieb
sein wird ...
Nord-Korea und Atombombe? Pakistan und Atombombe? Iran und Atombombe? Irak und ..?
Südrußland ..? Denken Sie doch einfach nur vierzehn Jahre zurück – 1986 – und lassen Sie den
damaligen Innenminister Friedrich Zimmermann – den CSU-Mann mit dem in den 1950ern gerichtlich
bestätigten Unzurechnungsfähigkeit-Knall – Revue passieren und seine Einschätzung
der Lage zum Tschernobyl-GAU. Beinahe Originalton damals: »Die deutsche Bevölkerung
braucht sich absolut keine Sorgen zu machen .., Tschernobyl ist ja 2000 Kilometer weit weg ...«
Nur eine Woche später war es über ganz Europa verteilt! 9-15.000 Kilometer von Asien nach
Mitteleuropa? Machen 40 Minuten im interkontinentalen Atom-Raketenflug. Und dann? Ja
dann, dann bleiben den »Eliten« 5-10 Minuten für eine Reaktion: Den atomaren Gegenschlag!
Denn für mehr wird es nicht mehr reichen! Sagen WIR wegen MACHT X, ihren Vasallen und
ihrer 1000 Jahre-Geheimnisse also artig »gute Nacht miteinander« und treten GOTT gegenüber,
wenn wir »Tier 666« persönlich kennenlernen, mehr wird UN’s nicht bleiben. »Phönix in die
Asche«. Amen und Aus. Weshalb und wofür?, frage ich Sie – und MACHT X ... Ungeträumt
und sehr real: Es ist eine sehr verflixt heikle Lage in die WIR alle UN’s da demokratisch hinein
gebracht haben. WIR leben buchstäblich im Zeitalter der fatalsten Irrtümer und der »politischen«,
»wissenschaftlichen« und »religiösen« Glücksspieler. Wie Sie später zu den tatsächlichen
Todesumständen von J.F. Kennedy’ erfahren werden, gibt es keine »Zufälle« mehr, sondern
nur noch sehr, sehr schwerwiegende kriminelle Fälle, die von MACHT X inszeniert werden
... So kann es nicht verwundern: Früher war es noch relativ leicht und in einem bestimmten
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– noch sehr unvorstellbaren – Sinn MACHT X-»Sitte« bestimmte (meist war es wortwörtlich
»rituell« derjenige US-Präsient, der die volle Zahl 10ster, 20ster, 40ster (= Ronald Reagen,
überlebte bisher als einziger!) .., voll machte, der sich eine Kugel einfangen mußte) Präsidenten
einfach nur durch Erschießen MACHT X-»undemokratisch« abzuwählen. Vielleicht lag es daran,
weil die Spurensicherung und kriminologische Techniken noch nicht so weit waren, Nachrichtensender
noch nicht in jeder Kloecke ein Kamerateam hatten und »Wunderkugeln« (bei
John F. Kennedy war es 1001%ig eine) noch imstande Achterbahn auf ihrer ballistischen Bahn
zum und durch das menschliche Ziel zu fliegen. Heute ist die Kriminologie und die Kamerateams
überall sehr viel weiter und Präsidentenmord somit weitaus gefährlicher, weil News-TV-
Film- oder Beweisbar. Aber deswegen nicht unmöglich: Allerdings braucht »man« gar nicht
mehr physisch zu liquidieren, es geht wesentlich einfacher, wie es bestimmte MACHT X-Sektierer-
und Geheimdienst-Gruppen in ihren Live-Programmen haben: Ost und West, Nord und
Süd. Wenn auch nicht mehr so preiswert wie mit einigen Kugeln. Rezepte?: Man nimmt –
braucht – nur eine sexuelle »Verfehlung«, etwas (= verlogene?) Moral, ein beeinflußbares, weil
»verliebtes« Mißchen, deren sich (un-) treusorgende »Freundin« mit Verbindungen zum mächtigsten
Geheimdienst der Welt – CIA (& NSA), die, wie man hört und liest, mehr und mehr ein
reges, von aller demokratisch gewählten Politik, freies »Eigenleben« entwickeln –, einen »Sonder-Ermittler«
mit Talent zum pornographisch angehauchten Schriftstellertum (SPIEGEL), die
richtigen Medien (wen wundert es, daß es unzufällig immer »rechtsgerichtete« waren/sind) –
und ein paar Zehnmillionen Dollar (die sowieso der US-Steuerzahler zu begleichen hat – oder
der Rest der Welt) und bestimmte »politische« Absichten: Fertig ist die Präsidenten-Verschwörung
gegen einen so dann höchst erpress- und manipulierbaren Staatschef der unbedingt im Amt
oder am Leben bleiben will. Er wird »politisch« genau dorthin marschieren (müssen), wohin
»man« (MACHT X) ihn haben will: Zu Saddam Hussein, den »man« (MACHT X) während des
Irak/Iran Krieges noch mit US-Army- und CIA-Know how versorgte, und der es 1990/1991
während des ersten Golf-Krieges gut zu verwenden wußte: »Plötzlich und vollkommen unerwartet«
wendete der sich dann gegen den Westen, der ihn erst zu der Bedrohung gemacht hatte –
die er heute immer noch ist!
Und/oder im Fall Ex-Jugoslawien lief es fast genauso – mit etwas versch/r/obenen politischen
Spielfiguren. Zeugen dafür? Außer den Eingeweihten dieser Aktionen und der MACHT X gibt
es faktisch und praktisch (fast) keine, denn keiner weiß wirklich oder ahnt es auch nur, Wer,
Wann, Wie und Warum so etwas »unvorstellbares« tun sollte: Einen Krieg mit allem drum und
dran zu inszenieren. Na ja, fast keiner bis auf Nostradamus/die »Wir geben das Unsere«-Gruppe,
die Johannes-Offenbarung und einige engagierte Journalisten oder (auch TV-) Autoren, die
uns das alles mitteilen möchte, um uns zu warnen und sich damit letztendlich vielleicht selbst zu
helfen. Hier in der Gegenwart: und in der Zukunft dieser Menschheit. Oben nur angedeutet, hier
nun etwas »handfestes« zum Thema Okkultisten-MACHT X-Clubs und so genannter Sekten
und ihrer angeblich »geheimen« aber Verfassungsschützern »unbekannten« Absichten und Aktionen:
Kann es denn wiederum nur Zufall sein, daß man den Namen Adolf Hitler und Ron L.
Hubbard, als Gründer der Scientology-Kirche in den Zusammenhängen wiederfindet, daß beide
das Gleiche und aus den selben Quellen »gelehrt« bekamen und wollten, bzw. noch immer wollen
(faschistoide Weltherrschaft mit Eliten- und Untermenschen) und was von den beiden bekannt
ist, daß sie ihre angebliche »Erleuchtungen« (sprich: ihr krankes angeblich ultimatives
und »absolutes« Wissen – die Details folgen akkurat –) aus den gleichen Quellen hatten. Nämlich
aus eben jenen Geheimbünden, welche zu eben dem ersten Jahrtausendwechsel ihre Formierung
fanden, die ein wahres und aller höchst wahrscheinlich reales Phantom Namens »Graf
St. Germain« irgendwo dort hinten in den unbegreiflichen Tiefen der zeitphysikalischen Vergangenheit
der MACHT X erst ermöglichte.
Allerdings konnten weder Hitler noch Ron L. Hubbard wissen, daß Graf St. Germain oder wie
er sich auch immer noch nannte, wir kommen noch zu ihm und seiner Spur durch die Geschich-
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te und die Zeiten, wahrlich eine regelrechte linearzeitliche Geschichtskarussellfahrt hinter sich
hatte, als er kurz vor der französischen Revolution von 1789 – wie davor und danach immer
wieder – immer dann in unserer »Geschichte« aus dem buchstäblichen Nichts auftaucht/e, wenn
er mit einem der jeweiligen Zeit weit vorweggenommenen Wissen (aus der Zukunft!, also möglicherweise
auch aus unserer Gegenwart!) die »politischen« Weichen stellte. Die letztendlich
nicht zufällig zu den gegenwärtigen Machtverhältnissen und dem in jeder Beziehung gigantischten
politischen und religiösen Chaos führten, das geradezu nach einem »Starken Mann«, oder
einer »Starken Nation« zum »allmächtigen« Schutz der Welt schreit: Es blieb alleine nur die
USA als solche starke Macht übrig. Wieso?, fragen Sie. Nur Zufall?, denken Sie. Wiederum
zweimal nein, wenn man weiß warum ... Zu Zeiten des Kalten Krieges war so oft von so genannten
»Stellvertreterkriegen« die Rede: immer an erster Stelle, die Supermächte USA und Ex-
UdSSR ... Lassen wir es noch einige Seiten so stehen, bis ich ihnen berichten kann/werde, daß
auch diese Konstellationen keineswegs schicksalhafte Zufälle waren, wenn man von Dänikens
Vorwort und Aussagen zu Peter Krassa’ »Der Wiedergänger« (und »Dein Schicksal ist vorherbestimmt«)
einbezieht: Zeit ist nicht mehr »Zeit« wie früher und ihre zeitgeschichtlichen Ereignissen
deshalb logisch und kausal ebenso auch nicht. Von Mafiafilmen und realen kriminellen Organisationen
– und MACHT X ist die schlimmste von allen und nicht auf eine Nation alleine beschränkt!
– weiß man, daß sie die Fakten zunächst selbst schaffen, vor denen sie dann, gegen
Bares (!), beschützen wollen ... Aber die USA der Weltschiedsrichter, -Polizist und unser aller
bester Freund und Retter und so etwas? Nein, das kann nicht sein ..!
Aber wenn man ganz bestimmte – oben noch bewußt schamhaft angedeutete – Fakten, Daten
und Ereignisse kennt, wohl eher nur doch ... Ist es wiederum nur Zufall, daß von eben dieser angeblichen
US-Kirche – Scientology –, in den USA gegründet und von diesen nun auch im Rahmen
liberaler »Glaubensgesetze« beschützt, bekannt ist, daß sie vorwiegend in
Immobilien-»Geschäften« tätig ist, weil man dort das meiste Geld »abschöpfen« (!) kann? Zufall
(?), daß Bill Clinton in der »Whitewater«-Affäre in eben solch einem
Immobilien-»Skandal« »verwickelt« war – der dann allerdings im Sand verlief und »man« sich
wohl etwas Neues für ihn ausdenken mußte, um ihn als ersten Mann der USA entweder los zu
werden, weil er alle Staats- und vor allem Militärausgaben gnadenlos kürzte und statt dessen
längst fällige soziale Programme ins Leben rief, die im Januar 2000 anstatt eines Billionen Dollar
Staatsdefizits, sogar und zum ersten Mal in der Geschichte der USA ein Plus im Haushalt
aufwiesen. Nein ich bin auch kein USA-Gegner, denn in meiner Aufzählung und den späteren
Nachweisen, werde ich detailiert darlegen und belegen können, daß die große Masse der Menschen
und Politiker in den USA und der übrigen Welt absolut keine Ahnung von MACHT X haben
– und auch nichts mit ihnen und für sie zu tun haben wollen ... Wenn sie denn wissen, wer
sie ist, was sie tat, tut und plant zu tun.
Heute jedenfalls bin ich davon überzeugt: MACHT X wollte B. Clinton mit diesen »Affären«
nur wieder auf ihre undemokratisch und sehr unmoralische Linie zurück bringen. (Nein, ich bin
kein Clinton-Fan!) Denn ist es nicht eine bekannte »Spezialität« der in die heutigen Geheimdienste,
Sekten und die Scientology-»Kirche« aufgegangenen, in 1000 Jahren gebildeten Geheimgesellschaften,
daß man Gegner nur zu leicht und gerne mit minutiös inszenierten »Sex-
Skandalen« kompromitiert und so erpreß- und (ver-) fügbar macht? Daß man »Prozeß« um Prozeß
anstrengt, um das Opfer mürbe und gefügig zu machen: Hat nicht Billy-Boy Clinton eben
genau diese Art von Problemen, seit er zum Präsidenten der USA gewählt wurde? Weil er nicht
brav auf der Linie seiner Billionenschulden Vorgänger blieb. Könnte es in Ihren Köpfen nun
(vielleicht ganz langsam?) zu klicken beginnen, wer und was MACHT X ist, was sie tut und aus
was der Plan X besteht ... Ich weiß, daß es schwere An- und Beschuldigungen sind aber ich
weiß auch, daß ich den Rest dieser Geschichte in den Details kenne ... »Normal« bin ich,
MACHT X nicht!: Dieses Werk und sein größtes Geheimnis Gottes und der MACHT X hat
eben eine etwas größere, sehr viel größere Dimension und das ist es auch, was uns in Wirklich-
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keit real regiert: Die MACHT X = der historische, mörderische Teil der biblischen, in den Überlieferungen
und Legenden vernichtend agierenden »Götter«. In diesem Zusammenhang und
meinen Recherche-Ergebnissen wieder etwas vorgreifend, um Ihnen diese Tragweite zu veranschaulichen,
daß ich keine bloßen Schauermärchen erzähle und meine Daten und Aussagen
Hand und Fuß haben, traute ich meinen Augen nicht, als ich am 9. April 1997 meine Tageszeitung
aufschlug, und dann – 1999, nach dem Beginn des NATO-Krieges zur »Befreiung« des
Kosovo einen sehr berechtigten Verdacht hegen durfte, der sich unschwer aus folgender Nachrichtenmeldung
ergibt. Damals stand doch tatsächlich in großen Lettern in der Zeitung: »Bulgravia,
ein schwäbischer Unternehmer und etwas CSU«: »Genau dort wo sich heute, vor der
europäischen Haustüre einer der unvorstellbarsten Kriege der Neuzeit abspielt – und die Welt
in Atem hält –, im ehemaligen Jugoslawien und Kosovo will die Scientology-Kirche ihren
Staat ‚Bulgravia‘ oder ‚Bulgravija‘ einrichten (AZ: 7380/1996 des Landgericht Athen/GR)!
Scientology-Staat ‚Bulgravia‘ soll die Staaten Albanien, Bulgarien, das frühere Ex-Jugoslawien
sowie Teile Rumäniens und Griechenlands umfassen! ...« Können Sie bei solchen Plänen
und den heutigen Tatsachen des NATO-Bombardements noch über die US-»Kirche« Scientology
oder jede andere so genannte Kirche lächeln, Ihrem Glauben nachhängen und sich eventuell
zum Völker-Massensuizid per Atom-Tier 666 »bekehren« lassen? Frage: Ist es in diesem Zusammenhang
auch wieder nur »Zufall«, daß dort seit 1990 ein unvorstellbarer Krieg tobt? Vor
unserer europäischen Haustüre wohlgemerkt! Und von der MACHT X-»Kirche« Scientology,
ihrem »abgeschöpften« Milliarden-Dollarvermögen, dem CIA & NSA und ihren Schwarzgeldkassen
nach kohlscher Prägung in Gang gesetzt (BBC brachte diese Meldung 1999 im ZDF)
und vor unseren Augen Hollywood-mäßig und minutiös inszeniert? Könnte es Verbindungen geben
die noch unbeachtet geblieben sind? Vielleicht weil noch nie jemand auf die Idee kam, diese
und in dieser einen Richtung allgemein zu untersuchen? Wieder nur rein zufällig: Zwei Jahre
später (1999 im April) war es dann so weit, daß 19 (achten Sie bitte in der Folge auch auf diese
Koran-»Wunder«-Zahl, sie ist mit ein mathematischer Schlüssel zum größten Geheimnis Gottes
und der MACHT X) Staaten der NATO ohne jemals ein Mandat der UNO erhalten zu haben,
und damit völkerrechtliches Recht brechend, mit der gnadenlosen Bombardierung der Republik
Jugoslawien begannen. Gab es zuvor keine diplomatischen oder politischen Lösungsvorschläge
und -möglichkeiten? Ich denke es gab sie, aber sie waren von MACHT X nicht »erwünscht«,
eher das Gegenteil ... Sie fragen mich wieder nach Zusammenhängen?: Gehen wir dazu 445
Jahre in das Jahr 1555 zurück, dort schreibt irgend jemand unter dem Deckmantel und unter Benutzung
der Person Michel de Notredame etwas sehr merkwürdiges dazu nieder: »Licht und
Schatten wechseln zu schnell, in den Regionen der OTAN. Es kommt zu Veränderungen in
der Gruppe«. Kein Mensch konnte oder wollte bisher des Rätsels Lösung, was denn mit diesen
Sätzen gemeint sein könnte, liefern. Dabei wäre es doch so einfach gewesen. Anfang Juni 1999
sah man fast tagtäglich die großen AWACS-Aufklärungs-flugzeuge, die im NATO-Auftrag die
Luftaufklärung über Ex-Jugoslawien besorgten. Auf beiden Seiten dieser Flugzeuge konnte man
in großen Lettern die Worte NATO * OTAN lesen. Nun, war es wirklich so schwer zu verstehen,
Wen oder Was die »Wir geben das Unsere«/Nos-tradamus-Gruppe mit »OTAN« vor über 440
Jahren meinten? Und nächste Frage: Wie bitte schön soll es sonst möglich sein, so präzise »Prophezeiungen«
machen zu können, wenn damals die Zukunft, also unsere Gegenwart, nicht auch
schon parallel dazu bestanden hätte? Und 2. man von und aus dieser »Zukunft« detaillierte
Kenntnisse hatte, wie vor einer ganz bestimmten fatalen Entwicklung in ihrem linearen Verlauf,
ihren Hintergründen und Folgen für uns alle, warnen mußte? Leider hatten alle »Wissenschaftler«
bisher genau diese – physikalisch erklär- und belegbaren – Umstände zu untersuchen und
zu verstehen versäumt. Es ist nicht zufällig passiert, wenn man aus bestimmten, hier dargelegten,
Gründen versteht, daß ganz bestimmte Leute ein Interesse dafür hatten und haben, daß man
allgemein die angeblichen, tatsächlich aber höchst brisanten »Prophezeiungen« etwas sehr viel
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genauer untersucht. Sie werden es im Verlauf verstehen weshalb: es wäre nicht, es ist das »prophezeite«
Ende für MACHT X und ihre Vasallen und die 1000jährige Herrschaft derselben ...
Und auch das gehört zu den Interessen der MACHT X, den »Prophezeiungen« und Plan X dazu:
Ich traute meinen Augen nicht, als ich las, daß zufolge eines Geheimdienstbericht von Ende
1997 Libyen, die Mafia und die italienische P2-Loge (»Propaganda Due«, wie die Mafia eine
für jede Demokratie nicht »ungefährliche«, dafür rechtsgerichtete so genannte Geheimgesellschaft
der MACHT X) des Licio Geli den Plan verfolgte »auf Sizilien einen Mafia-Staat,
durch einen Handstreich einzurichten!« Darf man da »nicht unhöflich« fragen, ob diese Welt
nicht nicht bessere Politiker-»Eliten« braucht, sondern viel mehr Irrenhäuser und Irrenwärter in
ihren geschlossenen Abteilungen, um all den elitären, aber doch wohl eher nur kriminellsten allen
Wahnsinns der MACHT X aufzunehmen? Wir werden auf diese Thematik im Detail noch
zurückkommen, denn sie ist ein Teil des unvorstellbaren und absolut größten und kriminellsten
Geheimnisses »Gottes« und der MACHT X. So wird man einstweilen also noch etwas abwarten
müssen, was die reale Gegenwart und Zukunft nach Veröffentlichung dieser Arbeit – als Grundwissen-Einstiegsluke
in diese merkwürdige Geheimwelt der Eliten und ihrer angeblichen Führungs-»Arbeit«,
Taten und Absichten – an Aufklärung weiter bringen wird. Wieso?, wollen Sie
wissen. Wie gesagt, diese Arbeit ist ein Buch über »Prophezeiungen« unserer Geschichte, aber
in aller erster Linie auch großes Spiegelbild über unser Wissen um unsere »Realität« nach physikalisch
und wissenschaftlich bekannten Maßstäben: der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft
– und ihrer wahren Wirklichkeit! Nebeneinander, oder besser zusammen und in ihren Verflechtungen
betrachtet und daraus den einen Sinn von angeblichen – und bisher leider völlig –
unterschätzten »Prophezeiungen«.
Nein, ich bin kein »Hellseher«, kein Zauberer, kein Prophet und auch kein Astrologe, aber auch
kein spinnerter weltfremder Pazifist, der durch einen »Krieg« einen nachfolgenden Frieden
schaffen will. Wie viele dies vor- und vergeblich tun. Dieser eine große wirkliche biblische Frieden,
könnte sowieso am ehesten nur ohne jede Art von Kampf, während einer Stunde der Besinnung
aller Menschen und das gänzliche Einbringen Ihrer positiven Kräfte und geistiger Fähigkeiten
unter gleichzeitiger Bannung jeder Waffe seinen Weg hierher auf diese Erde finden. Aber
wie in unserer Geschichte Kultur üblich: das Herz und der Verstand sind willig – aber das
Fleisch ist eben sehr, sehr, sehr schwach!
Wie schon erwähnt, ich zähle mich nicht zu den Menschen, die vermessen genug sind, um die
Geschichte von David und Goliath neu aufleben zu lassen. Ganz besonders dann nicht, wenn ich
mir ausmalen kann oder gar weiß, wie groß mein Gegner »Goliath« (= der Vatikan, die CIA,
NSA, MACHT X u. in unserer tatsächlichen Realität ist. Nichts desto trotz, habe ich allerdings
eine große Chance (durch das Wissen über die verschlüsselt wiedergegebene und bereits existierende
Zukunft), Verantwortung und einen noch größeren Vorteil »Goliath« MACHT X gegenüber
zu stehen und letztendlich zu bestehen: Ich weiß was sie warum getan hat, tut und noch
vorhat zu tun. Aber: MACHT X futurely goes Titanic ... Es hat’s ihr bisher nur noch niemand
gesagt.
Was sich hiermit ändern wird. Zugute kommt uns dabei, daß unser »Schicksal« nur festgeschrieben
aber nicht festgelegt ist. Das heißt, daß WIR alle, sie – die MACHT X als Verursacher
– und WIR als ihre Opfer, nur zusammen und mit vereinten Kräften dieses Problem wieder lösen
können, um das, was als Apokalypse bekannt wurde abzuwenden, weil wir hier etwas über
zukünftige Ereignisse und ihre Hintergründe erfahren, welche in der physikalischen Zukunft bereits
als bitterste Realität für unsere Nachkommen, also Kinder existieren. Aber mit bedachtem
Handeln in unserer nächsten und weiteren Zukunft noch selbst und eigenverantwortlich geändert,
gestaltet und dadurch abgewendet werden könnte. Die Unterschiede zwischen fest geschriebener
und festgelegter physikalischer Zukunft habe ich Ihnen bereits erklärt. Wie kann
man »ES«, dieses größte anzunehmende menschliche Unglück aller Zeiten mit wenigen Worten
und Sätzen beschreiben? Am besten gelingt es wohl anhand der bildhaften Vorstellung der
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Handlung eines weiteren Hollywood-Märchenfilms, das die Inhalte unserer gegenwärtigen
»Realität« wiedergibt: »War Games« - Kriegsspiele. Sie erinnern sich vielleicht noch an diesen
Film der 1980er Jahre? Ein Junge spielt arglos mit seinem Computer und Modem im frühen Internet
und glaubt zunächst, daß er durch seine Hackerei auf ein geniales Spielfeld in einer »Fabrik«
für allerlei schöne Computerspiele gestoßen, tatsächlich aber in der strategischen Abteilung
des Pentagon gelandet ist – und beginnt diese »gefundenen« Spiel zu spielen: »Global thermonuklaer
War«, heißt eines dieser vermeintlich »fiktiven« Spiele im Film – und wie es aussieht
auch in unserer zukünftigen Realität der biblischen Dreifaltigkeits-»Bestie 666« ...
Als der Junge im Film nach einiger Zeit dann endlich begreifen kann, daß es keine Fiktion ist,
was er da eigentlich ausgelöst und angerichtet hat, beginnt für ihn ein Rennen mit der Zeit. Der
Zeit, die ihm verbleibt, um irgendwie den endgültigsten thermonuklearen Krieg zu stoppen, den
er unbeabsichtigt und vollautomatisch in Gang gesetzt hatte. Und der von NO-RAD, der amerikanischen
Atom-Kommando-Zentrale, mißinterpretiert und als realer gegnerischer Erstschlag
fehl gedeutet wird. Der NORAD-Computer ist mit allen Möglichkeiten für »den« Fall aller Fälle
programmiert einen gegnerischen Erstschlag damit zu beantworten, daß er den absolutesten
Overkill als »Verteidigungsstrategie« startet: vollautomatisch! Unsere Realität sieht also demnach
tatsächlich so aus, daß der unbeschreiblichste Massen-»Selbstmord« von 6 Milliarden
Menschen – und ein paar MACHT X-Elite-Nullen – als die Antwort auf einen Angriff einer Partei
XY die »Lösung«, der ach so »schlauen« Militärstrategen ist. Diese Variation der – atomaren
– Kriegsführung ist aber in etwa genau so intelligent, als wenn man einen Bankraub damit vereiteln
wollte, indem man die ganze Bank in die Luft sprengt! Alle sterben! Der Bankräuber, unbeteiligte
Kunden (= Kollateralschäden), die Bankangestellten – und die Bank geht dabei ebenfalls
in Schutt und Asche ... Aber, als militärstrategisch »logischer« Umkehrschluß in bezug zu
unserem Problem: dem »Bankräuber« konnte es dadurch nicht gelingen an das Geld zu kommen
und es mitzunehmen!
So etwas nennt man »intelligente Lösung« einer Bedrohung bei den angeblichen Eliten der
MACHT X! Genau diese Situation gibt der »War Games«-Hollywood-Streifen in der Fiktion
und unsere Realität aber in Echtzeit wieder und bestätigt nur zu genau, was »Nostradamus« und
die Bibeloffenbarungen für den Tag X vorankündigen – falls es uns allen nicht gelingt es zu beenden
... Und wie es real erscheint liegen wir, laut den prophetischen Aussagen, gut im zeitlichen
Ablauf, wie ich Ihnen nachweisen werde und Sie es etwas weiter oben in den aufgeführten
Versen und ihren Entschlüsselungen nachlesen konnten. Oder in jeder besseren Zeitung, die sich
mit dem heißen Zustand der politischen Welt beschäftigt.
Sorry, wir waren ja bei der dritten Fatima-»Prophezeiung«, welche der Vatikan nicht veröffentlichen
will (vergessen Sie dabei die »Interpretation«, die Mitte 2000 veröffentlicht wurde: Sie ist
schlicht falsch!): Einiges ist dazu aber trotzdem öffentlich und spielt auf einen nahenden Konflikt
zwischen der Atommacht China, den anstehenden Präsidentschaftswahlen (Anfang 2000)
in Taiwan und dem Westen inklusive der USA an. Am Vortag des Konklaves zur Wahl von Johannes
Paul II. nach dem mysteriösen (?) Tod seines Vorgängers am 16. Oktober 1978, erschien
in der Wochenzeitschrift »L’ Ossevatore della Domenica« ein Artikel der damals weltweit für
Aufsehen sorgte. Aus bestem Grund: Die Tageszeitung »L’ Ossevatore Romano« und der »Ossevatore
della Domenica« sind die einzigen offiziellen Publikationsorgane des Vatikanstaat. Der
Verfasser des Beitrages war kein Geringerer als der später wieder auftauchende »Teufelsaustreiber«
(der hoch offizielle Exorzist des Heiligen Vaters!) und im mathematischen Können etwas
verfeldbuschte Monsignore Corrado Balducci, im Nebenjob auch Prälat der vatikanischen
»Kongregation für die Evangelisierung der Völker« und langjähriges Kurienmitglied, der offenbar
die führungslose Zeit zwischen den beiden Päpsten im Kirchenstaat nutzte, um die so hoch
interessante Frage nach dem dritten Geheimnis von Fatima erneut zur Diskussion zu stellen.
Unter der Überschrift »Profezia e Realta« (Prophezeiung und Wahrheit) und dem Verweis:
»Wahr oder nicht wahr - ich möchte sie berichten«, zitierte er einige Sätze aus der »diplomati-
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schen Version« (die wesentliche Teile aus bekannt gutem und verständlichem Grund ausläßt)
des dritten Fatima Geheimnis – was uns auch wieder zu unserem Grundthema bringt – und führte
dann an: »Es ging das Gerücht um, daß dieses dritte Geheimnis von Fatima 1960 publik
würde, und man dächte, daß es dann während des heiligen Jahres 1975 bekannt gemacht
würde. Aber dem war nicht so, und man nahm deshalb an, daß kein Motiv es rechtfertigen
würde, diese Prophezeiung zurückzuhalten, wenn es sich um gute Neuigkeiten handeln würde.
Also muß dieses dritte Geheimnis sehr schreckliche Dinge zum Inhalt haben«.
Wie bekannt ist, offenbarten die ersten beiden »Prophezeiungen« der Fatimakinder den Ersten
und den Zweiten Weltkrieg. Sollte das dritte Geheimnis folglich den Dritten Weltkrieg ankündigen
und vielleicht auch deshalb die Weisung beinhalten, daß der Vatikan endlich die Wahrheit
und nichts als die ganze eine offene Wahrheit über seine Handlungen in und für die MACHT X
der vergangenen 2000 Jahre offen legen solle? Sollte auch die Ankündigung des Auftauchen des
»Menschensohnes« und das bisher ohne klare Definition gebliebene »Jüngste Gericht« - deckungsgleich
mit den oben schon erwähnten Offenbarungen aus allen Kulturen - angekündigt
und alle Details bekannt sein, wie ich es schon angedeutet habe? Das dritte Geheimnis jedenfalls,
wurde vom Vatikan bisher niemals »offiziell« veröffentlicht: Nur, am 15. Oktober 1963
publizierte die deutsche Zeitung »Neues Europa« (meines Wissens ein rechtsgerichtetes Blatt?)
einen Text, der als die »diplomatische Version des dritten Geheimnisses von Fatima« bezeichnet
wurde. Wie es dazu gekommen war? Papst Paul VI. soll 1963 auf dem Höhepunkt der Kubakrise
und nur einen Fingerbreit vor dem Dritten Weltkrieg – und einem drohenden atomaren
Schlagabtausch –, zwei Kopien dieses Textes an den später mysteriös ermordeten damaligen
US-Präsidenten John F. Kennedy und den sowjetischen Generalsekretär Nikita Chrustschow geschickt
haben. Es ist auch im Bereich des mehr als sehr Möglichen, daß ein weiteres Exemplar
an die Regierung Englands ging (traditionell ein Teil im System der MACHT X und): Damals
noch eine der wenigen Großmächte. Dieser Text soll aber auch der Zeitung zugespielt worden
sein, die ihn veröffentlichte. Seither spricht alle Welt davon und würde schon gerne wissen, wie
ihr eigentlich geschieht. So fragte 1980 ein Journalist Papst Johannes Paul II. wieder einmal
nach dem Inhalt des dritten Geheimnisses, worauf der Papst sinngemäß geantwortet haben soll:
»Wenn ihr das kennt, was wollt ihr dann noch wissen? Ihr sollt nur Beten. Der Rest ist nur
Neugier«. Etwas später sagte der Heilige Vater in einer Rede: »Fürchtet euch nicht, bleibt ruhig.
Alle Menschen sollten zusammenarbeiten, um die Weltlage zu verbessern. Kehrt zur Liebe
zurück, wie einst, als wir noch gut waren, als wir uns alle besser verstanden haben. Vergeßt
den Haß, die Eifersucht, den Neid. Auf diese Weise können wir vielleicht manche Gefahr
abwenden. Wir können so von Gott und von der Heiligen Jungfrau die Kraft bekommen,
um besser zu leben, und ruhiger zu sein«.
Nach dem oben Erfahrenen wird man heftig denn Kopf zu schütteln beginnen, ob all der Anmaßung,
»Staubfüßler«- (= Plato für niedere Menschen) und Gläubigen-Verdummung. Dem kann
man teilweise schnell abhelfen, wenn man wenigstens die diplomatische Version des dritten Geheimnisses
von Fatina kennt und noch ein Interview eben dieses Monsignore Balducci aus späteren
Jahren: »Habe keine Angst mein Kleines, denn ich bin die Muttergottes, die zu dir
spricht, und ich bitte dich, diese Botschaft der ganzen Welt zu verkünden. Wenn du dies tust,
wirst du auf starken Widerstand stoßen. So höre gut zu und passe auf, was ich dir erzähle.
Die Menschen sollten sich bessern. Demütig müssen sie um Vergebung der Taten bitten, die
sie begangen haben und die sie begehen mögen. Über die ganze Menschheit wird eine große
Züchtigung kommen, noch nicht heute und noch nicht morgen, aber in der zweiten Hälfte
des zwanzigsten Jahrhunderts. (Eine Aussage, welche die Bestätigung des Koran-Zahlen-wunders
und aller anderen diesbezüglichen Beschreibungen bestätigt und auch die Aussagen aller
anderen Prophezeiungen: iP). Was ich in La Salette bereits durch die Kinder Melanie und Maximin
zum Ausdruck brachte, wiederhole ich heute dir gegenüber. Die Menschheit hat sich
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nicht so entwickelt, wie Gott es erwartete. Nirgends mehr herrscht Ordnung. Selbst in den
höchsten Stellen regiert Satan (= die MACHT X. iP) und bestimmt den Lauf der Dinge. Er
(MACHT X.iP) wird es verstehen, sogar in die höchsten Spitzen der Kirche einzudringen (=
siehe die Nachweise und Details in der Folge. iP). Es wird ihm gelingen, die Köpfe großer Wissenschaftler
zu verwirren, die Waffen erfinden, mit denen man die Hälfte der Menschheit (=
3 Milliarden. iP) in wenigen Minuten vernichten kann. Er wird die mächtigen der Völker in
seinen Bann schlagen und sie veranlassen, daß diese Waffen in Massen erzeugt werden. Sollte
sich die Menschheit dem nicht entgegenstellen, werde ich gezwungen sein, den Arm meines
Sohnes Jesus Christus fallen zu lassen. Siehe, Gott wird dann die Menschen strafen,
noch härter und noch schwerer als er sie durch die Sintflut gestraft hat. Und die Großen und
Mächtigen werden dabei genauso zugrunde gehen, wie die Kleinen und Schwachen. Aber
auch für die Kirche kommt eine Zeit schwerster Prüfungen. Kardinäle werden gegen Kardinäle,
und Bischöfe gegen Bischöfe sein! Satan (die MACHT X-666. iP) tritt mitten in ihre
Reihen. Auch in Rom wird es große Veränderungen geben. Was faul ist fällt, und was fällt,
soll nicht gehalten werden.
Die Kirche wird sich verfinstern und die Welt gerät in große Bestürzung. Der große Krieg
fällt in die zweite Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts, Feuer und Rauch werden dann vom
Himmel fallen, und die Wasser der Ozeane werden verdampfen, und die Gischt wird gen
Himmel zischen und alles wird umstürzen, was aufrecht steht. Und Millionen und Abermillionen
von Menschen werden von einer zu anderen Stunde ums Leben kommen, und die,
welche dann noch leben, werden diejenigen beneiden, welche tot sind. Drangsal wird sein,
wohin man schaut, und Elend auf der ganzen Erde und Untergang in allen Ländern. Siehe,
die Zeit kommt immer näher und der Abgrund wird immer größer, und es gibt keine Rettung,
und die Guten werden mit den Schlechten sterben und die Großen mit den Kleinen und die
Kirchenfürsten mit ihren Gläubigen und die Herrscher der Welt mit ihren Völkern und überall
wird der Tod regieren, von irrenden Menschen zu seinem Triumph erhoben und von
Knechten Satans (der MACHT X. iP), der dann der einzige Herrscher auf Erden ist. Es wird
eine Zeit sein, die kein König und Kaiser und kein Kardinal und Bischof erwartet. Und sie
wird dennoch kommen nach dem Sinn meines Vaters, um zu strafen jene, die bestraft werden
müssen. Später aber, wenn die, die alles Überstehen, noch am Leben sind, wird man erneut
nach Gott und seiner Herrlichkeit rufen und Gott wieder dienen, wie einst, als die Welt noch
nicht verdorben war. Ich rufe alle wahren Christen und die Apostel der letzten Zeit. Die Zeit
der Zeiten kommt und das Ende aller Enden, wenn die Menschheit sich nicht bekehrt und
diese Bekehrung nicht von oben (von der MACHT X. iP) kommt, von den Regierenden der
Welt und den Regierenden der Kirche. Doch wehe, wehe, wenn diese Bekehrung nicht kommt
und alles bleibt, wie es ist, ja alles noch schlimmer wird! Gehe hin mein Kind und verkünde
das, ich werde dir dabei helfend zur Seite stehen«.
Laut meiner hier zitierten Quelle wurde der Inhalt des Textes von einem Pater aus dem Vatikan
mitgeteilt. Nach dieser Quelle, könne man heute mit Sicherheit sagen, daß er nicht den Originalwortlaut
des dritten Geheimnisses wiedergibt, dazu ist er zu lang, als daß ihn kleine Kinder im
Wortlaut behalten könnten: Das echte dritte Geheimnis umfaßt gerade mal 23 Zeilen. Was im
Besonderen an dieser »diplomatischen« Version auffällt, ist, daß eine Warnung vor a) einer Krise
innerhalb der römisch-katholischen Kirche und den führenden Eliten – wie oben beschrieben
und im Ganzen noch viel schlimmer, da meine Darstellungen an dieser Stelle nur das oberste
Spitzchen dieses Eisbergs zeigen! – und b) ein »Strafgericht« (vglw. des biblischen Jüngsten
Gerichts), also entweder einer Naturkatastrophe, wie es sie noch nie
zuvor gab (zumindest in den letzten 65 Millionen Jahren: »Feuer vom Himmel« könnte sich auf
einen Asteroiden beziehen, den auch Nostradamus, die Offenbarung und andere Quellen bestätigen)
und zusätzlich gibt es Hinweise auf einen Atomkrieg, der tatsächlich im echten dritten Geheimnis
logischerweise wegen »Tier 666« enthalten sein muß, da dieser auch in der Offenba-
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rung mit »... wenn 10 Könige dem »Tier« mit dem Menschennamen 666 für 1 Stunde alle Macht
geben ...« umschrieben ist. Fragen wir also als nächstes: Wann droht uns der dritte Weltkrieg? –
und was weiß der Vatikan tatsächlich darüber? Monsignore Balducci könnte diese Frage beantworten!
So sagte er in einem Interview das er Magazin2000plus (Nr. 125) gegeben hatte dazu:
»... Es steht außer Zweifel, daß Kardinal Ottaviani das dritte Geheimnis kannte, hatte er doch
auf einer Ansprache vor der Päpstlichen Marianischen Akademie am 11. Feb. 1967 wörtlich
erklärt: Ich, der ich die Gnade hatte, den Text des Geheimnisses zu lesen ...« Weiter sagte Balducci:
»Ich sehe diesen Krieg nicht so nahe, aber ich will nicht sagen, daß dies nicht passieren
kann. Heute gibt es die beiden Gegner, den Kalten Krieg zwischen den USA und der
UdSSR, nicht mehr. Doch die damalige Situation machte den Kriegsausbruch auch wieder
schwierig, denn beide kontrollierten ihre Hälfte der Welt und beide wußten, was geschehen
würde, wenn der Atomkrieg ausbricht - daß es das Ende der Zivilisation bedeuten würde.
Heute ist die Lage sehr viel diffiziler, sehr viel unüberschaubarer. Zudem kann es wieder zu
einer Konfrontation zweier Blöcke kommen, vielleicht in 20 oder 30 Jahren oder sehr viel
früher: die USA und Europa auf der einen Seite und auf der anderen ein Gegner, den ich
jetzt nicht nennen möchte, aber es wird ein Gegner sein, und dann gibt es vielleicht noch eine
dritte Großmacht, einen dritten Machtblock.«
? Meinen Sie die islamische Welt auf der einen und China als dritte Großmacht? Balducci: »Ich
möchte und ich kann das jetzt nicht sagen. Wir können nur beten, daß der Konflikt so spät
wie möglich kommt.«
Wenn, halten Sie es immer noch für Lachhaft, was ich Ihnen mitzuteilen versuche, wenn Sie
meine hier dargelegte »Theorie« (die Wissenschaft der MACHT X wird sie 101%ig so herunter
zu spielen versuchen) im Detail einmal durchdenken? Wie wir aus dem Film »War Games« und
seiner Fiktion wissen, gelingt dem Jungen mit Hilfe des Professors, der den großen Overkill-
Computer mit Intelligenz versorgte und der das »Spiele«Programm einst geschrieben und integriert
hatte, wie seiner eigenen Denkfähigkeit, den »selbständig« und vollautomatisch handelnden
Computer zu überlisten. Nachdem dieser – mittels künstlicher Intelligenz!, wenn wir diese
nur »natürlich« selbst hätten – selbst zu Denken beginnt, und einsehen muß, daß es bei diesem
endgültigen »Spiel« keine Gewinner oder Verlierer geben kann, weil dann alle sterben ... Von
Anfang an nicht Krieg zu »spielen« und die Anderen nicht dazu zu verleiten, oder zu provozieren
ist die einzig richtige aller Lösungen ... »Happy End« und Ende - in der Fiktion!
UNSERE Realität dagegen ist allerdings etwas sehr, sehr viel komplexer und in unseren Köpfen
wesentlich weiter von uns entfernt, als jedes vorstellbare und mögliche Ziel im Universum. Der
wichtigste Faktor dabei ist, daß ich Ihnen nicht genau sagen kann, wieviel Zeit uns bleibt, um
alle Daten zusammen zu bekommen, daraus die eine Wahrheit der Vorgänge zu rekonstruieren,
die MACHT X zu entmachten und den Overkillprozeß umzukehren. Denn hat man diese Technologien
erst einmal in diese Welt gebracht, dann wird man sie so schnell – und auch nicht wieder
ohne weiteres einfach – los ... Den Frieden und eine Welt frei von Atom- und sonstigen
Massenvernichtungs-Waffen zurück zu schaffen, also nur ein schönes fiktives Märchen aus
1001 Nacht für alle Zeiten? Nein, nicht nur ein schönes Märchen, denn nach meinen Erkenntnissen,
die ich Ihnen hier darlegen möchte und werde, haben wir dieses Problem in der Zukunft
schon gelöst ... Noch aber leben wir in der Atomwaffen-Gegenwart und um es letztendlich doch
zu vollbringen, damit ES in der Zukunft und diese selbst existiert - in der linear parallelen jetzigen
»Zukunft« besteht noch die alte »Version«, in der die nachapokalyptische Zerstörung
herrscht, was so nach Hawking kein Zeittheorie- oder anderer Widerspruch ist - stehen wir vor
einem ähnlich großen Problem, wie der Junge in »War Games«. Und schon am 15. November
1998 stand die so genannte Apokalypse um 15 Minuten schon wieder einmal vor ihrem Beginn,
und fand im Kosovokonflikt nur ihre zweite, immer noch (= Ende November 2000) brandheiße
Stufe ... Die Tatsächlich (eigentlich) seit Jahrtausenden (Jahrhunderten im Fall Nostradamus)
ganz offensichtlich die Gegenwart und Zukunft der Erde und der Menschheit vorwegnahm ...
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Was am 15.11.1998 passiert war?: US-Präsident Clinton hatte als Antwort auf islamischen Gottes-Terror
noch damit gedroht, im Fall weiterer Terror-Provokationen – von »Terroristen«, die
»man« wieder einmal selbst »geschaffen« hatte: CIA und NSA sind eben keine netten, lieben
TV-Agenten, die immerzu die »Erde retten« – auch atomare Waffen zur »Bekämpfung« einzusetzen.
Also dieses mal »Tschernobyl« im Großformat: Und Made im US-do-it-yourself-Verfahren?
Und die USA glauben, daß alle anderen Gottes-Krieger nach 1000-jähriger (MACHT
X-)Folter mit ihren abscheulichen Waffen dabei einfach still halten werden? Wie naiv kann und
darf man als angeblich »stärkster Mann/Macht der Welt« sein? Bitte entschuldigen Sie mein
»Denglisch«, es scheint ebenso Mode geworden zu sein, wie mit atomaren Waffen zu drohen,
um verkannte und lange ignorierte »Weltanschauungs- und Religionsprobleme«, um GOTT oder
doch nur »Gott« zu »lösen«. Gleichzeitig: Das X-te Mal nach 1990/1991 hielt Mister Saddam
Hussein wieder einmal die Welt in Atem mit seinen Versteckspielen um Massenvernichtungswaffen
... Wieder einmal konnten die USA und ihre Verbündeten in einer »diplomatischen«
Mission den großen Krieg im biblischen Nahen Osten abwenden. Wie lange wird Saddam dieses
Mal Ruhe geben ... und wer wird ihn als MACHT X-Vasall danach in seinem »Spiel« ersetzen?
Oder gar ergänzen? Der zu proklamierende Palästinenserstaat, und die damit als Bedrohung
interpretierte Gefährdung Israels und Gottes eigenem Volk, deren Suppe ab September
2000 wieder unkontrolliert hoch zu kochen begann? (Wobei ich voraussetze, daß Sie einmal
Thomas H. Fuß »Spezies Adam« zur Hand nehmen, um die wirklichere Geschichte um
»Gottes« vorzeitlichem Auftreten in der Region Vorderer Orient nachvollziehen zu können, wie
meine »Gott« in Klammersetzung: Nicht überall wo »Gott« drauf steht, ist auch tatsächlich
GOTT schon drin.)
Denn es bleibt immer wieder zu fragen: Warum decken sich diese kriegerisch brandheißesten
Orte der Weltgeschichte und Gegenwart so unzufällig genau mit den Plätzen in der Johannes-
Offenbarung und der altbiblischen Region Mesopotamien, dem biblischen Zweistromland zwischen
Iran und Irak, bis hin zum Mittelmeer, welche die Welt in den letzten zwanzig Jahren –
wie davor – am meisten im kriegerischen Atem hielten, überein? WIR sollten uns darüber im
Klaren sein, daß dieses Kriegspiel eben kein Sci-fi-Märchen, sondern pure tödliche und menschliche
Erdenrealität ist. Und tödlich bitterer Ernst. Für manch einen von Ihnen mag es als das Unglaublichste
klingen, was ich hier anführe, andenke, schreibe und in den Details später auch
nachweisen werde. Aber bitte bedenken Sie zunächst, als Basis aller Überlegungen, daß unsere
Geschichte voll ist von Irrtümern und Unwissenheit, die als »seit immer schon bekannte« Fakten
verkauft werden und Fehleinschätzungen in solch blutigen Zusammenhängen allein von
»denen da oben« an der Spitze der MACHT X kamen. Zu oft waren und sind sie viel zu fatal
ausgegangen ... – für nichts! Wie in der Physik Gesetz, scheinen wir die gradlinige Denkbewegung
und Handlung geradezu zu lieben. Nur sie bieten uns scheinbar – trügerische? – Sicherheit:
»Alles ist in Ordnung in meiner Welt!« Ein Umstand der uns allen anerzogen ist und auch
auf unsere Gewohnheit zurückgeht, wie wir Informationen aufnehmen, uns vorstellen, verarbeiten
oder zu verknüpfen vermögen. Etwa mehr schlecht als angeblich recht gut, wenn man es
sich ehrlich eingesteht? Problematisches, weil in verschiedenen Ebenen und ihren Verknüpfungen
angesetztes Denken, Analysieren und Lösen von normalen Schwierigkeiten scheint nicht
unser allgemeines »Ding« zu sein. Und zukünftig orientiertes Denken und Handeln in Verantwortung
schon sowieso nicht ... Wir lernen in der Schule stupide Geschichtsdaten herunter zu
beten, physikalische, biologische oder chemische Formeln und Gesetze ebenso und vielerlei andere
so nützlich Dinge wie Mathematik ... Mit denen wir dann im Alltag eigentlich wenig anfangen
können, wenn man es im Ganzen unserer Geschichte, hier und in ihren komplexen Verbindungen
allgemein besieht. Ist etwas unglaubliches da, dann entdeckt und sogleich von einer
»Größe« der Wissenschaft »eingezäunt« und damit »wissenschaftlich« ins Kartenhaus integriert,
bleibt der Sockel dazu für immer und ewig bestehen. Gleichgültig welche Daten und Fakten danach
dazu zu Tage gefördert werden und die ganze angeblich »felsenfest« gelegte aber wissen-
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schaftliche »Theorie« (= ich weiß nichts, außer dem was ich glaube = ich weiß nichts!) im Ganzen
und seinen Zusammenhängen nie und nimmer zusammen passen lassen: diese eine volldogmatische
»Theorie« des Nichts bleibt bestehen, und wir fressen sie wortwörtlich bedenkenlos in
unseren Köpfen fest ... Wenn der »Herr Professor XY sagt«, daß die Sonne grün und nicht goldgelb
ist, dann sagen wir alle brav: Ja, so muß es sein! Und Amen. Auch wenn wir alle zusammen
trotzdem eine goldgelbe Sonne am Himmel sehen - und uns kopfschüttelnd wundern: wieso
..? Wieso eigentlich sehen wir nicht alle mit den eigenen Augen und denken mit dem eigenen
Kopf, daß etwas nicht stimmen kann am großen unbestimmten »Etwas« zwischen GOTT und
nur »Gott«? Elf mal Siebzehn rechnen manche (auch die Professores und Doktores) von uns, die
sich für sehr intelligent halten und das Maß der Welt, des Denkens und der Logik festlegen und
teilweise bilden, lieber mit dem Taschenrechner, könnte die Antwort lauten! Weil für uns logisches
Denken, Begreifen und Erfassen immer mehr zum »Luxus« zu werden scheint, den wir
uns nicht mehr leisten können? Wieso sehen wir die Zusammenhänge, die Widersprüche und die
offensichtlichen Denk- und Darstellungsfehler unserer »offiziellen« Führungsgrößen in den Disziplinen
Wissenschaften, Religion und Politik – von wenigen engagierten und liberalen Ausnahmen
denk- und ansatzmäßig abgesehen – nicht?
Beachten Sie doch dazu nur einmal das Wörtchen »Kultur« bewußt. Jetzt drehen Sie seine Silben
einmal um! Plötzlich haben Sie einen ganz neuen Begriff und die Lösung, wieso wir uns so
verhalten: Es ist ein UR-KULT – und unser Verhalten, wie WIR zu Denken tatsächlich In finden.
WIR machen einen Ur-KULT mit allen rituellen Handlungen dazu daraus. In der Wissenschaft,
der Politik und vor allem im großen »Glauben«, der ja gar nichts wirklich wissen will.
Sollten wir eigentlich nicht zu Beten anfangen: »Lieber GOTT blas uns unser Denk-Kartenhaus
– bitte, bitte, bitte – nicht um, denn DU könntest uns erschrecken, wenn wir die Wirklichkeit unserer
»Realitäten« sehen!« Dieses viel gebrauchte »Menschliche Versagen« ist auch die Erklärung
dafür, die man viel zu oft hört, wenn irgend etwas in die Luft fliegt, oder viel schlimmeres
passiert ... Es müßte nicht sein. Als Beispiel wähle ich hier eine kleine Apokalypse und das Verhalten
der Dritten Macht – der Medien – dazu: Am 1. November 1986 explodiert in einem Werk
des Chemiekonzerns Sandoz in Schweizerhalle bei Basel Einemillionzweihunderttausend Kilo
Chemikalien und vergiften mit dem Löschwasser nachhaltig und lange den Rhein ... Man muß
so etwas einmal selbst gesehen, selbst erlebt und vielleicht auch seine eigenen Schlüsse daraus
gezogen haben, um zu begreifen was uns tatsächlich lenkt, wenn wir Situationen – vorher und
danach – einschätzen, bewerten und maßlosen Gefahren Tür und Tor öffnen (oder wenn es absolut
tödlich zu spät war, schließen indem wir Konsequenzen ziehen). In dieser Nacht war ich gerade
mit dem Wagen unterwegs und konnte dieses schlimmst-schaurige »Schauspiel« aus einer
Entfernung von ca. 10-15 Kilometern in der Luftlinie mit eigenen Augen sehen. Für diesen engen
Bereich der Region Dreiländereck sah es aus, als ob die Welt unterginge. Ein rot-gelb-oranger
Lichtschein bis hoch in die Wolkendecke, der ihr ein sehr filmgespenstisches Aussehen verlieh
... Gefolgt von Lichtblitzen und einer großen Rauch- und Dampfsäule. Die Bevölkerung
dieser Region – etwa eine halbe Million Menschen – wurde aus ihrem Alltag jäh herausgerissen:
Man war sich innerhalb weniger Stunden bewußt geworden, auf was für einem Pulverfaß man
doch lebt. Journalisten und Medien schrieen laut auf: »Horrorszenario«! Danach hörte, sah und
las man 3 Monate lang jeden Tag von irgend einem neuen Chemieunglück in Deutschland, der
Schweiz und irgendwo sonst. Es war gespenstisch: »Plötzlich« dann, so als ob es nie zuvor und
danach solche Katastrophen gegeben hätte, hörte, sah und las man nichts mehr! War ein Wunder
geschehen? Sollten wirklich alle diese Katastrophen nur auf einen kleinen Zeitraum von 3 Monaten
begrenzt gewesen sein? Oder hatten die Medien kein Interesse mehr, »die Öffentlichkeit
weiter zu schockieren« oder der Industrie »Schaden« wegen ihrer augenscheinlichen Unfähigkeit
zuzufügen, weil sie das »Pulverfaß« zu nahe ans Bewußtsein brachte und wertvolle Werbekunden
zu verlieren hatte? Die ganze Dreiländereck-Region entging damals nur knapp um ein
paar Meter einer apokalyptischen Katastrophe, von der mehr als 400.000 Menschen betroffen
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gewesen wären. So wie 1976 im italienischen Seveso geschehen, wäre nur verbrannte und wertlose
Erde (Medien) zurückgeblieben. Hunderttausende hätten alles verloren, wenn die Halle neben
dem Brand- und Explosionsort zu brennen begonnen hätte. Nur 12 Tage später – am 13. November
1986 – kam die »Iran-Contra-Affäre« ins Licht der Medien: US-Oberstleutnant Oliver
North soll als »Drahtzieher« jene illegalen US-Waffen- und Drogengeschäfte gemanagt haben,
die zum Skandal wurden: Waffen gegen Drogen. Ronald Reagen, der damalige Präsident der
USA und »mächtigste Mann der (westlichen) Welt« mit der aufwendigsten Spionagetechnologie,
welche die Welt je gesehen hat und einem der besten (hinterlistigsten?) Geheimdienste
dazu, wußte angeblich von gar nichts ...
Es war der gleiche Ronald Reagen, über den seine Frau Nancy in ihrer Autobiographie später
schrieb, daß er (zudem) nichts tat ohne seine Astrologin Joan Quingley zu befragen. Man stelle
sich das einmal bildhaft vor: der »mächtigste Mann« (Medien) der westlichen Welt hängt an
grünen, roten und gelben »Orientierungsfäden« der Fernsteuerung einer astrologischen Sterndeuterin!
Wahrscheinlich war es ein »roter« (schlechter Tag) als er seine in die Geschichte eingegangene
»Mikrophonprobe« abgegeben hatte, die gleichzeitig zum Skandal wurde: »Sehr geehrte
Damen und Herren, wir befinden uns in der glücklichen Lage, Ihnen mitteilen zu können,
daß wir vor 20 Minuten begonnen haben Moskau zu bombardieren ...« Vielleicht möchte
hier irgend jemand einwenden: »Aber Reagen leidet doch an der Alzheimer-Krankheit!« Es
wäre eine Entschuldigung. Aber können wir es uns leisten, geistig nicht ganz auf der Höhe stehende
Alzheimer-Patienten und wodkaabhängige als »Mächtigste Männer« ( eine moderne Erfindung
der Medien) der Welt in Amt, Würden und der Weltverantwortung stehen zu haben,
wenn sie zudem auch noch über die größten Atom-Tier-666-Waffen-Arsenale der Welt befehligen?
Ex-Rußlandpräsident Boris Jelzin – von russischen und westlichen Medien – zuweilen als
»Wodka-Kapitän« tituliert, und andere »Führungsgrößen«, wie »Bimbes«-Kohl, sollen anderen
Presse-Berichten zu folge gleichen astrologischen »Entscheidungsbeistand« in Anspruch nehmen
... Und auch das ist, in Verbindung mit den Machenschaften von MACHT X, kein Zufall!
Wer oder Was regiert UNS eigentlich?, erlaube ich mir Sie nochmals zu fragen. Der gesunde
Menschenverstand, Intelligenz und Erfahrung aus gewachsenem Wissen können es ganz offensichtlich
nicht sein. Was aber dann, MACHT X? Stopp! Bitte bringen Sie jetzt nicht den Einwand,
daß sich diese Arbeit doch genauso mit »Prophezeiungen« beschäftigt und als Lebensgrundlagen-Warnungen
akzeptiert und zugrundelegt. Es ist falsch! Es gibt da einen kleinen aber
feinen Unterschied, der sehr wesentlich ist: was hier untersucht wird sind keine Prophezeiungen
im bisher »glorifiziert« bekannten Sinn, sondern seit Jahrhunderten und Jahrtausenden verkannte
überlieferte Vorwegnahmen einer bereits im physikalischen Fakt schon bestehenden Zukunft
(Gegenwart eingeschlossen). Und zwar unter Beachtung des so genannten offiziellen Wissens,
wie auch desjenigen teils »Inoffiziellen«, wie es Ulrich Dopatka in »Die große Erich von Däniken
Enzyklopädie« und die Offiziellen von Atomkraft (-werk, -Katastrophe: Tschernobyl) bis
Zukunftsgestaltung beschreiben und was im Zusammenhang unserer Untersuchung von Bedeutung
sein könnte oder ist. Alle, die schon einmal eine Arbeit von Erich von Däniken, Peter Krassa,
Hartwig Hausdorf, Thomas H. Fuß, Charles Berlitz, Michael Drosnin, Prof. Heinz
Kaminski ... – und wie sie alle heißen mögen – gelesen haben, wissen es schon: Mit unserer
»Vergangenheit« und folglich UNSERER Gegenwart daraus stimmt etwas nicht! Ebensowenig
wie mit unserer daraus folgend resultierenden näheren und weiteren Zukunft. Bisher wußte allerdings
niemand Was und Warum es denn konkret sein könnte. Wenn man sich all diese unglaublichen
Geschichten zum großen Themenbereich betrachtet, wird eines aber sehr schnell
sehr klar: Daß die angeblichen »Götter« - und daraus dann abgeleitet der biblischvatikanische
Ein-»Gott« -, die vor Jahrtausenden die Erde inflationär bevölkerten, Menschen (er)schufen(!)
und zeugten und am Himmel ihre Kämpfe austrugen, keine so genannten »Aliens« (Außerirdische,
wie sie Erich von Däniken in seinen (Alien-Theorie-)Publikationen beschreibt – allein –
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gewesen sein können. Wer oder was waren sie aber dann zudem? Und noch etwas wird Glasklar:
Unsere »Steinzeitler«, die vor 3, 4, 5 oder 10-tausend(en) Jahren lebten - egal von welchem
Vorzeit-Teil dieser Erde -, können unmöglich diese Daten erarbeitet haben, die man in all
»ihren« vorzeitlichen Bauwerken verbaut, in Überlieferungen und Schriften findet, wie es die
MACHT X-unterwanderte, geleitete und bezahlte »Wissenverhinderungschaft« behauptet.
Zugegeben: Es können nicht alle sein, die an dieser Art von ganz klarer Nichtforschung teilnehmen,
aber die Hauptrichtung geht eben ins Lügen, Verdrehen und Abstreiten von Fakten. Resultat
daraus? Unsere steinzeitlichen Vor-Vorfahren können nicht und waren auch nicht die erste
und einzige Hoch-Zivilisation der Alt- und Frühzeit, welche diese Erde in den vergangenen ein,
zwei oder drei Jahrmilliarden ihres Bestehens bewohnt haben sollen. Ich verweise dazu auf die
vorhandene entsprechende Literatur. Und noch etwas wird ebenso schnell einsichtig: Diejenigen,
welche unsere Gegenwart und Zukunft in »prophetischen«, also die Gegenwart und Zukunft
vorwegnehmenden Versen und Texten vor Jahrhunderten und Jahrtausenden hinterlassen
haben, müssen diese – unsere Gegenwart und Zukunft – zwangsläufig schon vor Jahrhunderten
und Jahrtausenden minutiös und in allen Details gekannt haben. Aber wie, warum und woher?
Genau dies möchte ich inklusive der Hintergründe in dieser Arbeit mit aufzeigen und klären. Es
bleibt vom logisch-kausalen Standpunkt aus betrachtet grundsätzlich nur eine Möglichkeit von
mindestens Zweien übrig, wie sie zu diesen Daten gekommen sein konnten: Sie hatten sie aus
unserer Gegenwart – und aus unserer Zukunft! Aber nicht so erlangt, indem sie in diese Gegenwart
und Zukunft hellsahen, sondern indem sie ihnen von »Wesen« gebracht wurde, die unsere
Gegenwart und Zukunft schon aus ihrer eigenen Geschichte kannten. Und mit ihren in der Vergangenheit
zurückgelassenen Informationen über sie einen ganz bestimmten Zweck verfolgten
(ja mußten!, aus purem Eigeninteresse ihrer eigenen zukünftigen Existenz) ...
So erscheint es vom modernen (und immer noch nicht verstandenen!) Physikverständnis und
seinen Konsequenzen her, nur allzu logisch, daß es eben diese – unsere – Zukunft schon immer
gab, wie die Zusammenfassung der Zeiten in der unfaßbar intelligent angelegten GÖTTlichen
Ewigkeit – und wie die so genannten Eingeweihten, welche zu allen Zeiten wußten, was in
Wirklichkeit vor sich geht, dazu: in der Vergangenheit, Gegenwart und in unserer Zukunft, welche
für unsere Ur-ur-ur-Enkel schon längst Gegenwart ist. Das, was WIR vor uns haben, haben
sie schon seit geraumer Zeit hinter sich: Ihre von Dummheit, Ignoranz, absoluter Machtgier und
Zerstörungswut geprägte Vergangenheit, also unsere eigene Vergangenheit und Gegenwart, mit
all unseren von MACHT X selbstgemachten Problemen aus dem »Glauben« heraus, ist für sie
bereits bekannte Geschichte. Ich überlegte lange hin und her, um eine Lösung zu finden, wie es
denn am logischten zusammenpaßt, und fand sie im Interesse unserer zukünftigen Kinder, Enkel
und Nachkommen: Nur so ergeben die angeführten »Prophezeiungen«, welche diese Arbeit, unser
Leben und das Wissen um meine Person und Entdeckung betreffen einen logischen und kausalen
Sinn. Sie stammen weit aus unserer Geschichte, die selbst schon Geschichte ist, die alle in
dieser Geschichte aufgeführten Details kannte, irgendwie (vielleicht über CE4-Erfahrungen?) in
meinen Kopf brachte und damit in den linearzeitlichen Geschichtsablauf. Vereinfacht gesagt:
Dieses Buch, wie die in ihm verarbeiteten Daten und Fakten existierte (vom Ewigzeitlichen her
gesehen) schon immer. Die ganz genaue Erklärung des Wie, folgt mit allen wissenschaftlich
oder sonstwie vorhandenen Daten im Verlauf. Sie werden mich jetzt sicher fragen, weshalb niemand
anderer das größte Geheimnis »Gottes« und der MACHT X, wie deren Plan X entdecken
konnte. Die Antwort ist banal einfach: Der Archäologe kümmert sich nicht um Physik und der
Physiker nicht um Archäologie. So ergeht es dem Mathematiker, dem Elementarphysiker, dem
Astralphysiker, dem Neurologen, dem Schlafforscher, dem Mystiker, dem Prophezeiungsforscher,
dem ... wie auch immer. Keiner schaut über den kohlschen »Tellerrand des morgigen
Abends«, der nicht in sein Fachgebiet gehört. Viele der so genannten Grenz- oder (abwertend)
Hobby-Wissenschaftler (wie sie die »Schulwissenschaft« in ihrem »Kult« gerne nennt) kamen
der Lösung (aus meiner Einschätzung) schon sehr nahe. Aber auch in dieser Gilde hat man ei-
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gentlich die gleichen Berührungsängste, wie sie die »etablierten« Wissenschaffer in gleicher
Qualität und Quantität haben: Links und rechts vom Ganzen des eigenen Forschungsgebietes ist
fast absolut nichts! Der Bibel- oder Altertumsexperte kümmert sich nicht sonderlich um »UFO-
Sichtungen« in der Gegenwart, weil er »... kein UFOloge ist, sein will und kann«. Und wenn
den »offiziellen« Wissenschaffer einmal die »UFOs« auch noch so in den historischen Quellen
regelrecht anspringen, dann muß er sie links liegen lassen, weil sie das Geschichtskartenhaus
seiner Kollegen sprengen und ... könnten. Was er natürlich nie wird bewerkstelligen wollen,
weil er damit seine berufliche »Karriere« und damit die eigene reale Existenz bedroht .., und es
»so etwas« dort hinten »ja sowieso gar nicht geben« konnte, denn man findet es ja nirgendwo in
den »Schulwissenschafts«-Fachbüchern, die ja der Leitfaden (zur Verdummung?) sind: Technologie
in höchster Güte und unvorstellbarer Quantität des Wissens. Und daß offizieller und inoffizieller
Wissenschaffer sich in der Mitte treffen und Wissen und Ideen austauschen ist sowieso
(fast immer) undenkbar ... Zumindest weil viele der ersten Gruppe sich nie so weit herunterlassen
würden, um sich von jemanden der das eigene Fachgebiet nicht studiert hat, und sich dadurch
zum »Spezialisten« mutierte, auch nur anzuhören. Ich selbst spreche aus Erfahrung: Diese
Leute wirken oftmals so, als ob sie alle »Intelligenz« in kleinen, sehr teuren Päckchen zu o,5 mg
verpackt in der Apotheke erkauft hätten, und es gar nicht genug davon geben könne, daß sie
auch ein »Normalsterblicher« nicht Hochschul- aber Selbststudierter besitzen kann. Man hat ja
schließlich nach Stufenplan studiert und ist Aka... dingsbums. Für die Akademiker mußt der
Sachverhalt des »sich selbst etwas beibringen« in etwa so in der gedanklichen Vorstellung sein,
das sie wohl glauben müssen, daß jeder der nicht auf einer Universität studiert hat, jeden Buchstaben
seines Wissens mit DM 10.000,-- in Bar und sofort bezahlt haben muß – und es doch gar
nicht so viel Geld geben kann, daß das geht ... gedanklich also = Nicht-Akademiker = dumm:
Logisch? Wobei ich hier ausdrücklich festhalten möchte, daß ich grundsätzlich nichts gegen
Akademiker oder Intelligenzen habe – sehr wohl aber gegen ihre Art und Weise, wie sie neues
Wissen herunterbügeln. Es sei mir zudem gestattet zu sagen, daß manche unserer Wissenskapazitäten
entweder mit einer sehr großen Portion Betriebsblindheit geschlagen sein müssen
(kommt daher der Begriff: Studierter Fachidiot?) oder aber, daß es vollste Absicht ist, bestimmte
Daten und Fakten einfach zum Schutz von MACHT X schnell zu »ignorieren«.
Nur, Damen und Herren, so werden wahre Wissens-, Lebens- und Überlebens-Chancen verschenkt,
welche eines Tages auch über ihr Leben und Sterben und das der Erde und allem auf
ihr entscheiden werden! Auf beiden Seiten, Offizielle und Inoffizielle, fangt doch endlich einmal
an Euch gegenseitig »weh« zu tun unter Kollegen! Tauscht Euch aus, blast Euch die Meinungen
um die Ohren, aber – bitte, bitte – blast dieses Traumkartenhaus feststehend und bekannte
(offizielle) Geschichte endlich um. Und so weiter und so fort. Nur so käme man endlich
zur einen und bestmöglichen Wahrheit und Wissen dazu. Denn irgendwie muß doch alles zusammen
gehören, denn alles stammt doch aus der gleichen einen Quelle: Von GOTT. Aber nicht
von seiner offiziellen Micky-Maus-Imitation die hier in Anführungszeichen steht (»Gott«) und
um den sich alles Glaubende und Mächtige zu reißen scheint: MACHT X und ihren fatalen Plan
X dazu. »Freiwillig«, weil wir es uns nicht nicht vorstellen können, was da wirklich vor sich
geht, sondern weil wir es tatsächlich gar nicht wollen! Angst? Wo der Fehler in den Überlegungen
bisher lag? Die ZEIT! Kam es irgendwann wie aus der Pistole als Antwort aus meinem
Denkapparat herausgeschossen. Irgend etwas stimmte mit der zeitlichen Abfolge und Eingliederung
aller Fakten und Daten, die bereits bekannt waren und die ich zunächst untersuchte und
sondierte, nicht: sie passen nicht hinter- und nicht ineinander! Und das muß einen Grund ergeben,
der nicht nur in den weiten des Alls zu suchen ist, sondern in den Zeiten dieser Erde: »Gottes«
Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Aber, gibt es da nicht bestimmte Aussagen Einsteins
und Stephen W. Hawkings und dieses Vorwort Erich von Dänikens zu Peter Krassas »Der
Wiedergänger«, die dieses »Problem« folgerichtig logisch lösen könnten? Nur: Das kann doch
nicht sein, dachte ich - zunächst. Denn das würde ja bedeuten, daß alles »...« war mein nächster
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Denkansatz. Oder leben wir (nur vielleicht?) in einer physikalisch GÖTTlichen interaktiven virtuellen
Realität? Physik-Note: Bingo!, dachte ich. Das wäre es! Das ist die einzige Möglichkeit
und Erklärung zugleich, wie die Sache einen kausalen und logischen Sinn hat. Das buchstäbliche
Zauberwort und der Schlüssel für diese Phänomene (und die Macht der MACHT X) heißt:
physikalische »ZEIT«! Nicht mit der Urzeit zu verwechseln! Alles andere - um dem Lösungsansatz
auf die Spur zu kommen - war dann reine Lese-, Denk- und Recherche-Fleißarbeit und eine
Frage eben der Zeit. In diesem Fall allerdings jener, die man mittels Uhren messen kann und
von der ich eigentlich nicht allzuviel hatte. Aber es muß noch eine andere Art von ZEIT geben:
Eben genau die eine form- und manipulierbare zeitliche Ewigkeit, wie sie Erich von Däniken
oben andeutet. Wie aber? Gedankliches Achterbahnfahren und Sackgassendenken inklusive halfen
mir zur Lösung. Ein wirkliches gigantisches Labyrinth aus Daten, Fakten und Denken tat
sich auf: klick, klick, klick ... machte es in meinem Kopf. Aber es brachte mich zu dieser einen
Lösung des größten Geheimnisses »Gottes« und der MACHT X, wie ihres Planes X: Es ist heute
für mich keines mehr. So konnte ich damit das wohl größte – und fast 100%ig perfekte – Verbrechen
an der Menschheit lösen. Es war nur grundsätzlich physikalisch be-dingt, und auch nur
»zeitlich« begrenzt zu verbergen. Und es war eben ein Geheimnis der ewigen Zeit selbst. Aber,
wie paßt das alles nun zusammen? Komplexes Denken war und ist gefordert: Die Bibel spricht
in einem ihrer Kapitel vom »Ende der Zeiten« - und löste damit eines der größten Mißverständnisse
aller Zeiten mit aus: Jeder religiöse (MACHT X-) Fanatiker und gar zu viele sektierende
UFO- und Selbstmord-Spinner, aber auch ganz gewöhnliche Wissenschaftler sahen und sehen
darin die »Apokalypse« und damit verbunden das »Ende aller Tage« und das »Jüngste Gericht«,
also den ultimativen »Weltuntergang«, der mit der großen Strafe »Gottes« (diesmal ist etwas anderes
gemeint: EvDs »Aliens«) verbunden sein soll ... und was auch immer noch - bisher. Nur:
Physik - liebe Freunde aller forschenden und wissenden Bereiche - ist hier die richtigere von unglaublich
vielen Lösungen, denn tatsächlich haben wir 1. das »Ende der Zeiten« schon seit einigen
Jahrzehnten hinter uns! Und 2. ist die Zeit reif, um dieses Bibel-Rätsel und seinen Sinn
(modern!) offen zu legen: Es sind die Jahre 1955, 1957, Anfang der 1980er und der 1990er Jahre
welche die Ansätze und ersten großen Lösungen dazu bieten konnten. Warum?
1955, kurz vor seinem Tod, sagte Albert Einstein diesen einen – für unsere Gegenwart, Vergangenheit
und Zukunft entscheidenden – kurzen Satz: »Die Unterscheidung zwischen Vergangenheit,
Gegenwart und Zukunft ist nur eine Illusion - wenn auch eine hartnäckige.« (Fast)
Kein Mensch - außer dem genialen Stephen W. Hawking, oder so genannten Zeittheoretikern –
machte sich bisher großartige Gedanken über diese folgenschwere Aussage (und ihrer Konsequenzen!
im Sinn der Prophezeiungen) des Physikgenies Einstein. Geschweige denn, daß irgend
jemand einmal unsere Vergangenheit über die Möglichkeit durchsucht hätte, daß Zeitreisen vielleicht
doch schon stattgefunden haben könnten. Und das dies eventuell auch etwas mit dem eigentlichen
Sinn der »Prophezeiungen« und ihrer Lösung / Entschlüsselung zu tun hat ... Offizielle
Wissenschaftler trösten sich bisher nur damit, »daß mit solch einer Technologie wohl erst in
1000 Jahren zu rechnen sei«. Allerdings: Wenn es keine Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft
– aus unserer uhrenlinear-zeitlichen Sicht gesehen – gibt, dann müssen diese »Zeiten« gleichzeitig
und nebeneinander, also parallel schon immer in einer Art zeitloser »Ewigkeit« existieren
und sich auch (irgendwie) physikalisch neben, über oder unter unserer uhrzeitlichen »Gegenwart«
überlagern! Und zwar nicht irgendwo, sondern hier, jetzt und auf dieser Erde (wie überall
sonst auch), sind Vergangenheit und Zukunft anwesend. Man müßte sie bereisen können und
auch mit ihnen von unserer »Gegenwart« aus eine Möglichkeit haben zu kommunizieren. Jederzeit!
Nur Science-fiction-Utopie eines »Spinners«? Ich könnte ja (vielleicht) tatsächlich einer
sein: Aber Einstein, Rosen, Hawking und einige andere Physik- und Zeittheoretiker, wie sie sich
1999 in Deutschland (SPIEGEL Nr. 30 vom 26.7.`99 berichtete) zur allgemeinen, so genannten
»Weltformel«-Diskussion trafen und eben genau von dem ausgehen? Wobei ich sagen möchte,
daß ich mich nicht auf einer Intelligenzstufe mit diesen Leuten stellen oder sehen möchte. Also
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weit gefehlt, von wegen ich ein »Spinner«, denn diese Techniken für das eben dargelegte Szenario
der Zeitreisen und Zeiteninformationen existieren entweder schon in unserer »Gegenwart«
oder aber sie werden in unserer nahen »Zukunft« noch entdeckt. In der weitläufigeren linearen
Zukunft aber, sind sie schon vorhanden! Denn wenn man sich die Entdeckungen, Entwicklungen
und Einfügungen von so genannter »Alien«Technologien in die normale Entwicklung betrachtet
und mit einbezieht, dann laufen alle Forschungsergebnisse und Wissensstände in eben
diese Richtung und Fakten hinaus.
Sie werden nun einwenden wollen, daß sich solch eine Technologie und ihre Anwendung –
wenn schon vorhanden – nicht würde auf Dauer verbergen lassen. Sie irren sich ganz gewaltig:
MACHT X ist so angelegt, daß sie solche Geheimnisse mit Leichtigkeit und für sehr lange Zeit
verbergen kann. Wobei ich das Was und Wie in dieser Arbeit aufdecken und per Indizien und
sonstigen Beweisen auch belegen und beweisen werde. Es stehen ja zudem auch noch die Aussagen
vieler im Raum, daß die USA über Technologien verfügen, die uns 50 Jahre voraus sind.
Wie MACHT X und ihre Vasallen so etwas geheim halten, und wenn etwas doch an die Öffentlichkeit
kommt, zu »biegen« verstehen, lesen Sie doch bitte einmal im kleinen aber feinen
Büchlein von Bulthaus/Schmithals mit dem wenig schmeichelnden Titel für und über eine ganze
Riege - »Käufliche Wissenschaft« - nach. Es handelt nicht von unserem Themenkreis, aber Sie
werden dann trotzdem verstehen, wie solche MACHT X-»Probleme« in der Öffentlichkeit »politisch,
öffentlich und wissenschaftlich gehandhabt und gelöst« werden: und weshalb. In allen
Details. Kommen wir zum zweiten aufgeführten Datum:
1957 ist nicht nur mein Geburtsjahr. Am 25. März des gleichen Jahres bescherten unsere Politiker
uns den Start des Vereinigten Europas. Welches allerdings seine Basis und Grundsteinlegung
bereits mit der französischen Revolution von 1789 hatte, und wählten als dessen Erkennungszeichen
die blaue Flagge mit 12 goldenen, fünfzackigen Sternen darauf. Auf den ersten Blick zwar
ein ganz normales »historisches« Ereignis, aber auf den zweiten kein kleines Detail der Geschichte
und der »Prophezeiungen«. Denn dieses Detail markiert im Zusammenhang mit einer
biblischen »Prophezeiung« etwas sehr viel größere Dimensionen, als sich manch einer vorstellen
kann oder will - und ist mit ein wesentlicher Teil des größten Geheimnisses »Gottes« und
der MACHT X, ihrer Handlungen und des Planes X. Es trägt auch einen weiteren Schlüssel in
sich, der uns einen nächsten Schritt weiter an die Lösung bringt, wie Sie noch erfahren werden:
Und ermöglicht die örtliche und zeitliche Eingliederung der Prophezeieungen der Johannes-Offenbarung!
Wie es auch den Startpunkt im letzten Teil der Bibel und ihrer dann offen liegenden,
weltpolitisch sehr brisanten Geheimnisse zu unserer Gegenwart und Zukunft markiert. Aber
bleiben wir doch noch kurz bei der höchst interessanten französischen Revolution von 1789, ihrer
hoch interessanten Vorgeschichte im Sinn von Zusammenhängen zu »Prophezeiungen« mit
allerhöchst obskuren Persönlichkeiten, ihren verbrieften »Aussagen zur Zukunft«, deren Quellen
... und bei der Zeitlosigkeit in Form von ZEIT-Reisen ...
Ohne die 1789er-Revolution, gäbe es nämlich heute weder ein angeblich demokratisches Europa,
noch die Vereinigten Staaten von Amerika oder gar eine »Weltmacht« - first Class! - USA.
Kann es im Gesamtzusammenhang mit Einsteins, Hawkings und »Nostradamus« Aussagen (zu
denen wir später kommen) über die »Zeit« nur ein Zufall sein, daß kurz vor 1789 ein buchstäblicher
Phantom-Mann namens »Graf von St. Germain« (der laut Peter Krassas »Der Wiedergänger«,
an dem Krassa zwanzig Jahre recherchierte und arbeitete), der unter bisher über 80 (nur
bekannten!) Alias-Identitäten aufgetreten sein soll und sich auch schon einmal als »der Amerikaner«
auszugeben pflegte) aus dem buchstäblichen »Nichts« auftaucht und für eben die
MACHT X-»Geheimgesellschaften«, wie die Illuminaten (die Erleuchteten im Sinn von wenigen
wirklich Eingeweihten in das größte Geheimnis Gottes), immer eine wesentliche Rolle
spielte (er war teilweise stets einer der Gründer und/oder höchsten Mitglieder dieser »Sekte/n«),
die letztendlich die »Bürger«-Revolution von Frankreich anzettelten, aus der erst im weiteren linearen
Verlauf der Zeit das Vereinigte Europa (EU) und ihr vorher unfreier Satellitenstaat Ame-
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rika (USA) entstehen konnten? 1789 gegründet! Was, wenn »St. Germain« aus den USA der
Gegenwart stammen würde und mit seinem gegenwärtigen (oder sogar zukünftigen) Geschichtswissen
dem »NaturZEITablauf« und seinen Geschehnissen ins buchstäbliche »Handwerk«
pfuscht/e?
Die Antwort hierzu (was genau passiert/e, bekommen Sie etwas später in den Details, denn es
könnte tatsächlich nicht nur so sein, daß ... Und nicht nur hierzu, auch zu 1905 (Russische Revolution),
zu 1914-18 (Erster Weltkrieg), zu 1918 (Oktober-Revolution in Rußland) und zu
1933-45 (Drittes Reich und Zweiter Weltkrieg) gibt es sehr viel Anlaß, um Forschungen zu betreiben
und dieser »Geschichte« ihre Wahrheit wieder zu geben. An sich aber reicht es im Detail
bis weit in unsere Vergangenheit hinein, um insbesondere in die Zeit vorzustoßen, die von Nostradamus
als Beginn einer bestimmten Entwicklung vorgegeben wurde, die zur vorletzten Jahrtausendwende
begonnen und zu dieser wieder beendet würde. Darf ich fragen, ob durch diese
Arbeit und ihre Aufdeckungen beendet? Die dritte Zeitangabe: Anfang der 1980er Jahre setzte
auf dem Computersektor die PC-Welle ein und damit wurde das Wissen und seine Verbreitung
zum buchstäblichen »Dorf« (siehe oben die Decodierung zu Computer/WorldWideWeb/666).
Wortkreationen wie »interaktive virtuelle Realität« zogen ihre Kreise. Und vielleicht hat es noch
keiner von Ihnen bemerkt, der Weltbestseller Michael Ende wurde mit »Die Unendliche Geschichte«
und ihrer Verfilmung über Nacht weltberühmt. Wie komme ich im Zusammenhang
mit Computern, der Bibel und »Prophezeiungen« auf Michael Ende und dieses Kindermärchen?
»Die unendliche Geschichte« ist das (vierte) Buch (nach Thora, Bibel und Koran), das in sich –
schon einige Zeit vor der Computerwelt-Wort-»Neuschöpfung« - die interaktive virtuelle Realität
vorwegnahm. Und zwar nicht theoretisch, sondern in echt! Wieso das vierte Buch, werden
Sie fragen? Diese Geschichte ist schnell erzählt und in unserem Sinn zur Lösung des Rätsels äußerst
wichtig: Ein kleiner Junge aus unserer Realität flüchtet vor »bösen Jungs« und versteckt
sich in einer unheimlichen Bibliothek. Dort entdeckt er ein altes Märchen-(Zauber-)Buch und
beginnt darin zu Blättern, dann intensiv zu lesen ...
Nach einiger Zeit fällt ihm auf, daß er auf irgend eine Art mit dem Helden im Märchen zu kommunizieren
vermag. Ja sogar aktiv mithelfen kann, dessen Probleme in seiner Märchenwelt zu
lösen. ... Und diese Märchenwelt vor dem »Nichts« zu retten. Also ein Ablauf ähnlich unserem
realen Problem, das ich hier darzustellen versuche. Die Idee der »interaktiven virtuellen Realität«,
wie in der »Unendlichen Geschichte« plastisch dargestellt, stammt allerdings nicht von Michael
Ende selbst und ist auch keine Erfindung aus dem Computerzeitalter, noch ist sie von
sonst irgend jemandem »erfunden« worden: Die interaktive Realität, welche ich anspreche, ist –
nach Einstein und Fachgenossen – grundsätzlich nur ein physikalisches Grundgesetz von großen
und kleinen atomaren Welten, wenn man Rosen oder Hawking und ihren Theorien zum Aufbau
des ganzen Universums und unserer Welt folgt! Und sie ist ein wirkliches physikalisches GOT-
Tes-SCHÖPFER-Gesetz. Ein Prinzip, nach dem sich (scheinbar) alles zu richten hat, das man
allerdings auch künstlich umformen, daß heißt interaktiv »spielen« kann: Zeitreisen, »Prophezeiungen«
und vieles andere wird wahr ... Eben so wie es Michael Ende in »Die Unendlichen
Geschichte« zeigt. Dabei hilft die jeweils andere »Realität« - so wie unsere gegenwärtige - der
linearzeitlichen »Fiktion« Vergangenheit und Zukunft und umgekehrt. Ende hatte also in »Die
unendliche Geschichte« als einer der ersten Menschen der Neuzeit überhaupt erst erkannt, plastisch
beschrieben und gezeigt wie sie funktioniert – im Film. Allerdings, das wohl (mit) erste
virtuelle Buch, das jemals von einer unbegreiflichen Intelligenz geschrieben wurde, ist etwas älter,
etwas sehr viel älter: Es ist die Thora (von Professor Elijahu Rips, von der Jerusalem-Universität
bewiesen), dann folgt die Bibel (wegen mehr oder weniger linearer Abstammung von
dieser) und dann der Koran, wie oben kurz aufgezeigt – sie haben auch ein und dieselbe
»GÖTTliche« Quelle, grundsätzliche Funktion und zu einer ganz bestimmten Zeit die gleiche
Aufgabe: Ihre Rätsel preiszugeben und damit ihren eigentlichen Sinn und Zweck zu erfüllen.
Nämlich eine ganz bestimmte andere Form von Wahrheit wiederzugeben und MACHT X, ihre
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Taten und Plan X aufzudecken. Beweis und Ergänzung der »Nostradamus«-Aussagen zum Sinn
und Zweck dieser – »meiner« CE4? – Mission, laut eindeutiger Aussage der Bibel (die un-zufällig
auch noch meinen Namen in Deutsch trägt) Zitat: »Da stand ein Prophet auf wie Feuer, seine
Worte waren wie ein brennender Ofen. Er entzog ihnen ihren Vorrat an Brot, durch sein
Eifern verringerte er ihre Zahl. Wie ehrfurchtgebietend warst du, Elija, wer dir gleichkommt,
kann sich rühmen ... Von dir sagt die Schrift, du stehst bereit für die Endzeit, um den
Zorn zu beschwichtigen, bevor er entbrennt, um den Söhnen das Herz der Väter zuzuwenden
und Jakobs Stämme wieder aufzurichten. Wohl dem, der dich sieht und stirbt; denn auch er
wird leben«. (Vers 48,1-11 im Kapitel der Eifer Elijas = im Griechischen: ilia.)
Wie gesagt, kann nicht, die Bibel ist ein interaktives virtuelles Buch und birgt noch weitaus
mehr Geheimnisse in sich, als man bisher in ihr zu sehen vermochte – oder nur annähernd zugestand.
Diese Bibelpassage nimmt also folglich diese Arbeit vorweg und kündigt so an, daß ihre
Inhalte geeignet sind, eben die Zahl der Verschwörer der MACHT X zu verringern. Weil ihre
Taten entdeckt und nachgewiesen werden – und sie dadurch zur Aufgabe ihrer Pläne, zur Wahrheit
und Zusammenarbeit bei der Lösung der Probleme mit der übrigen Menschheit (friedlich)
»gezwungen« würden. Die Vorgabe dazu ist klar angeführt: Aufklärung unserer Geschichte, »...
um den Söhnen das Herz der Väter zuzuwenden bevor der Zorn – also der große apokalyptische
Krieg – entbrennt«. Somit kann es nach den bereits angeführten Entschlüsselungen nur etwas
wirklich sehr, sehr großes sein, das uns alle bedrohen kann: Ein weltweiter (thermonuklearer)
Krieg aus religiösen und politischen »Weltanschauungen« (oberflächlich gesehen), der eskaliert.
Ein Horrorszenario, das noch nie so nahe im Bereich des sehr Wahrscheinlichen (SPIEGEL Nr.
9, 28.2.2000, Seite 158, 161 »Asien: Angst vor dem Atomschlag«) lag, wenn man die Tagespresse
im Detail beachten und logisch die »Prophezeiungen« dazu nicht einfach
»interpretieren«, sondern wirklich in den Details und in den einzelnen Positionen der beteiligten
Nationen entschlüsseln kann. Die derzeitige »Weltanschauungspolitik« und ihre Führung
scheint so auf jeder Ebene und in jeder Region der Erde immer mehr in stupide Mechanismen
zu verfallen, die sich zu verselbständigen beginnen, um ab einem bestimmten Moment unumkehrbar
das kriegerische, physikalische Trägheitsmoment frei zu setzen: Eben diesen fatalen
Krieg um das große religiöse Nichts um die Streitfrage »Gott« oder GOTT zu verhindern ist
eine der Hauptaufgaben der Bibel, des Koran, der Thora und dieser Arbeit als Aufzeiger ihrer
Geheimnisse und Zusammenhänge. Ich habe bisher immer nur andeutungsweise Deutschland
und die USA in dieses Szenario als die eigentlichen Verursacher einbezogen, die Details und die
nicht unerheblichen Gründe folgen im Verlauf – und haben sehr schwerwiegende Daten und
Fakten zugrunde und Konsequenzen daraus. Daß an dieser Sache um die »MACHT X« etwas
großes ist, deutet wiederum diese kurz angedeutete Geschichte an: Die USA müssen sehr genau
de fakto wissen, um was es tatsächlich auch im Punkto »Prophezeiungen« geht. Läßt sich sonst
zum einen ihre »Hektik« als »Weltpolizei« - unter dem Aspekt des in den 1960er Jahren begonnenen
NSA-»Projektes zur Erhaltung des Schicksals« (!), als eines künstlichen »Friedens« unter
Beibehaltung der MACHT X – anders erklären, wie auch das gegenwärtige weltweite Vorgehen
im Bestreben um (oberflächliche und scheinbar?) »ausgewogene« Machtverhältnisse in genau
den Regionen, welche »Nostradamus«- und all die anderen »Prophezeiungen« in ihren Schriften
benennen? So paßt auch dazu: bevor die UN dafür Mandate erteilt! Man kann nicht, man muß
daraus schließen: die USA wollen nicht (das stünde den Zielen der MACHT X und ihres Planes
entgegen, die ich kenne), die USA müssen in diesem Sinn – (NSA-P-P-D) – alles tun, um das in
der Zukunft bereits geschehene »Schlimmste«, das dieser Welt passieren kann und wir uns je
vorstellen könnten »künstlich« zu verhindern, ohne mit der Wahrheit herausrücken zu müssen
und zu können: Die prophetisch angekündigte biblische Apokalypse .., die in der Zukunft schon
Vergangenheit ist! Mit diesen vorweggenommenen Aussagen zur Einleitung in die Tragweite
dieser Arbeit und in Kenntnis des weiteren Verlaufs und der Ergebnisse meiner Recherchen (und
der Erkenntnisse daraus), kann das »Zurückführen der Herzen der Söhne zu ihren Vätern« nur
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eines bedeuten, daß es in der wahren menschlichen Vergangenheit im positiven, weil im friedlichen
existierende (auch EvD-außerirdische) Wesen gegeben haben muß.
Darauf deuten alle mir bekannten Abhandlungen dazu hin, welche erklären, daß die Ur-Menschen
von zu »Göttern« erhobene Wesen unbekannter Herkunft lernten und in vielen Dingen unterrichteten
(wie man es auch in allen Menschheits-Epen nachlesen kann), bis die heutige
Menschheit – die USA bieten sich wieder einmal aus ganz bestimmten Gründen zu perfekt an –
an eine Technologie kam, die es ihnen ermöglichte »das Ende der Zeiten« (im Sinn der Aussagen
der modernen Physik nach Einsteins Satz von 1955) einzuläuten und in unserer »Vergangenheit«
Dinge und Sachverhalte »manuell« - also vorsätzlich und mit der buchstäblichen atomaren
»Brechstange« - zu »verändern«: sprich sie per Waffengewalt auszulöschen! Wir kommen
auch darauf zurück, denn es gibt auch dazu Daten und Fakten.
Die Jagd nach den Geheimnissen der »Prophezeiungen«, kann auch nicht nur von unbedeutenden
Leuten schon immer betrieben worden sein. Kann aber keinen großen Erfolg bei den Offiziellen
der MACHT X gehabt haben. Um es in der Computersprache zu sagen: ohne »Codeworte«
geht es nicht. Und genau diese fand bis heute niemand. Man bringt die »Rechenmaschine« Bibel
und die anderen Quellen nicht zum »laufen«, sprich sie sagen einem nichts wirklich Zusammenpassendes,
wenn man den Einstieg nicht kennt – und den Sinn auch nicht erahnen kann,
weil die Zeit dazu noch nicht reif war. Aber es gibt den »prophetischen« Indizienbeleg dafür,
daß ich nicht der Einzige »Jäger des Nachrichten-Schatzes« war und bin. Nostradamus Vers
5./53.: »Das Gesetz (die Machthaber der MACHT X) der Sonne (der »Christen«, wie oben angedeutet)
und das der Venus (des Islam) stimmen darin überein, sich den Geist (den Sinn) der
Prophezeiungen anzueignen. Doch weder der eine noch der andere haben es verstanden.
Durch die Sonne (die wirklichen Christen und einen ihrer Vertreter, womit ich gemeint sein
dürfte) wird am Gesetz des großen Messias (Er-Lösung durch die Entschlüsselung des Sinns
und der Hintergründe, durch Wissen und vor allem durch die Wahrheitsfindung zu unserer Geschichte)
festgehalten.«
Soweit also auch die Vorwegnahme eines Ereignisses, das in unserer Zukunft in der Vergangenheit
liegt. Mit diesem physikalischen »Code-Wort« ZEIT und ihren komplexen Paradoxen (es
sind keine wirklichen, wenn man Hawking folgt) gelang es mir Punkt für Punkt, Stück für
Stück, Schlüssel für Schlüssel und Satz für Satz die Nachrichten zu unserer Gegenwart und Zukunft
zu entschlüsseln. Den Sinn und vor allem die Hintergründe und den Initiator in Form der
MACHT X dahinter zu finden, und die Motivationen für all diese fatalen Manipulationen zu ergründen.
Die Bibel ist aber nicht die einzige Quelle, die darüber Auskunft gibt was denn dort
hinten los war (ist!) und warum. Später mehr.
Ja, und was sagt der Vatikan dazu?, werden Sie nun wieder fragen. Ich bin davon überzeugt und
werde es im Verlauf auch nachweisen, daß der Vatikan (als Teil der MACHT X) sehr genau Bescheid
wußte, was früher oder später auf ihn zukommen würde. Schließlich sammelte er Jahrhunderte
lang (korrekt: angeblich seit 2000 Jahren) alles Wissen und Dokumente, denen man
habhaft werden konnte und hält es in kilometerlangen Bibliotheken verborgen. Jedenfalls den
Teil der großen einen dokumentarisch belegten Wahrheit, den man bei den Raubzügen in Amerika,
Afrika, Asien und Europa nicht für immer zerstörte. Auch sein Schriftmonopol spielt/e dabei
eine große Rolle .., denn was ist wohl leichter als eine ganze Geschichte in der »Geschichte« zu
erfinden, zu fälschen und zu zerstören, wenn man auf beiden Seiten an den Quellen sitzt: auf der
einen Seite war man in den letzten 1000 Jahren überall und bei jeder »christlichen« Eroberung
dabei und somit konnte man altes Wissen einsammeln wo immer man wollte – und auf der anderen
Seite dafür im Gegenzug Geschichte zerstören und schriftlich manipulieren, wie bekannt.
So weiß der Vatikan sehr wohl auch, das eine »Prophezeiung« existierte, die besagt, daß der
111. Papst (Stephan V. & VI. 885-891) der letzte in einem ganz bestimmten Sinn (siehe oben
und nachfolgend, die Ankündigung zur vorletzten und letzten Jahrtausendwende) sein würde.
Und, daß der 111. Papst nach 1140 n. Chr. der Allerletzte sein würde. »De labore Solis« (von
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der Arbeit der Sonne) ist der Heilige Vater Nr. 110 (vglw. zusammengenommen der 221.) und
meint Johannes Paul II. Der im Gesamten gezählte Papst Nr. 222 (x 3 = 666) dürfte damit nicht
zufällig das Zeichen des »Tieres 666« tragen. Auch dies ist ein Hinweis auf den Beginn des
zweiten Jahrtausends und so ein ganz bestimmtes vatikanisches Geheimnis, das bis heute allerdings
nur sehr unheilige, dafür aber mit blutigen Händen bewehrte Hüter hatte ... Nach dem
zweiten Zählen bis zum 111. Papst dürfte also so mit Johannes, Paul oder »...« Nr. ? (vorläufig?)
Schluß sein. Von Nichts kommt nichts, und nichts wird zu Nichts, war ein berühmter Ausspruch
eines Gelehrten des ausgehenden 19. Jahrhunderts, als er ein grundsätzliches physikalisches Gesetzt
formulieren wollte, das bis heute noch seine Gültigkeit hat und das Papsttum-Schicksal erklären
könnte. Und der richtigen Übersetzung des angeführten Matthäus-Satzes recht gibt. Von
Nichts kann also nichts kommen, insbesondere dann, wenn es GOTT, nicht »Gott« den gegenwärtigen
Zeitreisenden, in unserer Vorzeit im verkündeten Sinn nicht gab. Dann nämlich
braucht es auch niemanden der IHN (GOTT) hier auf Erden in diesem Sinn und mit all den unchristlichen
blutigsten Taten der letzten 1000 Jahre Vatikan-Vergangenheit angeblich »menschenliebend«
(zynisch?) vertritt ...
Ja sogar der Name »Vatikan« hat mit den »Prophezeiungen« mehr zu tun, als die angebliche
»Heiligkeit« mit diesem Begriff je hatte: Schon vor 2000 Jahren nannte man den Landstrich auf
dem jetzt der Vatikan liegt die »agri vaticani« (»vatikanische Felder«) und den Hügel den
»mons vaticanus«. Zu Füßen seines Abhangs ließ König Nero (regierte 54-68 n.Chr. und ging
als Rom-Zündler in die Geschichte ein) ein Stadion anlegen. In dessen Mitte stand nicht zufällig
(wie Sie später im Detail erfahren werden) ein Obelisk, der (um 1600) dann im Zentrum des Petersplatzes
aufgestellt wurde. So ist es auch kein Zufall, daß der Name »Vatikan« vom lateinischen
»vates« oder »vaticanum« abgeleitet ist, was etwa »Weissagung«, »Vorbe-stimmung«
oder »Vorhersage« bedeutet. Auch kein Zufall ist es, daß man am Fuß des Vatikans, dort wo
jetzt der Petersdom steht, einen alten »Ort der Kraft« fand – Reste eines antiken Ceres-Tempels.
»Ceres« war einst eine römische Fruchtbarkeits-»Göttin«, die bei den alten Griechen noch »Demeter«
hieß, und von beiden Völkern (die ja historisch sehr verwandt sind) als »Große Mutter«
verehrt wurde. In der Antike war im Gesamtzusammenhang deshalb auch nicht zufällig bekannt,
daß die »Göttin Demeter« (also korrekt übersetzt: die »Mutter Erde«) in die Zukunft sehen und
von dieser Voraussagen machen konnte, die damals sogar und nicht zufällig politische Entscheidungen
beeinflußte. Nein, das hat nichts mit bloßer »Wahrsagerei« zu tun, sondern mit einer
Kenntnis bestehender zukünftiger Ereignisse, die man eben wegen ihrer Kenntnis dadurch bewußt
beeinflussen/abwenden kann: wie es dieses Buch zu vermitteln versucht und die physikalischen
Grundlagen und bekannten Fähigkeiten dazu im Zusammenhang liefert. Logischerweise
war es mit »Jesus« auch eine ganz andere Geschichte, als die, welche man »religiös« verbrämt
verkündet. Auch GOTTes »Kinder« waren und sind wir zudem sowieso alle! Und mit alle müßte
ich korrekter Weise sagen absolut alles, was je existierte, existiert oder je existieren wird in
der belebten und unbelebten Materie aus Atomen: wenn man denn unbedingt GOTT bemühen
muß, um unser und Jesus Sein und Wirken zu erklären. Alles hat/te eine Sinn, bis man weiß
welchen und warum – um ihn zu verstehen!
Bleiben wir noch etwas beim Stichwort Vatikan: Man kann sich in den hier behandelten Zusammenhängen
nur noch wundern, welche Nachrichten von dort in die nur »weltliche« Welt gelangen,
die ich Ihnen an dieser Stelle nun nicht vorenthalten kann, weil es meine Vorwegnahme einer
nahen Zukunftsentwicklung damit nur zu gut bestätigt. Womit wir beim nächsten »brennenden«
Punkt sind: Der Unfehlbarkeit der Päpste. Am 31.10.1998 meldet der Vatikan selbst (dpa),
daß »der Vatikan Bereitschaft signalisiert hat, über mögliche Veränderungen des Papstamtes zu
diskutieren. So ginge es dabei »um Modalitäten der Amtsführung, sowie veränderte Kompetenzen
und Funktionen«, wie der Vorsitzende der Glaubenskongregation, Kardinal Joseph Ratzinger,
schreibt. »Allerdings« so heißt es weiter, »wird die klassische Haltung der Katholischen
Kirche betont, wonach der Papst ein Nachfolger des Apostels Petrus sei und in bestimmten Fäl-
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len das »Vorrecht der Unfehlbarkeit« genieße ...« Aber das ist noch lange nicht das Ende der
Fahnenstange, denn man sieht sich zu diesem Schritt veranlaßt, »weil die beiden anderen Kirchen
– die Orthodoxen und die Protestanten – mit dem Führungsstil des Vatikan nicht einverstanden
sind.« An dieser Stelle muß man das Lexikon bemühen: Unfehlbarkeit bedeutet: »ohne
jeden Irrtum«. Unmögliche Anmaßung!? Die blutige und unchristliche Vergangenheit des Vatikans
und seiner »Führerschaft« zeigt nur zu deutlich, daß man diesem Anspruch – von allem anderen
einmal abgesehen – wohl zu keiner Zeit Genüge getan haben kann, oder es jemals wird ...
Denn bereits 1998 vernahm der brennend interessierte Forscher, daß der Vatikan seine Archive
bis zum Jahr des Herrn 1908 öffnen würde, um der Wissenschaft Möglichkeit zu bieten, insbesondere
die Vorgänge während der »schrecklichen Zeit der Inquisition« aufzuarbeiten. Man stelle
dafür sogar ein – kleines, karges - Zimmer für einige Stunden(!), ausgesuchten Forschern zur
Verfügung. Aber das ist nun immer noch nicht das Ende des »Guten«, verteilt von den Gnaden
des »Unfehlbaren« und seiner Diener im Banne der MACHT X. Man gab auch die Nachricht
heraus, daß man unter der Leitung von Kardinal Josef Ratzinger in einer Vollversammlung einer
internationalen Theologen-Kommision die Frage klären lassen wollte: »Wie und ob die römisch-katholische
Kirche schuldhaftes Verhalten in der Vergangenheit an den Tag gelegt habe.
Das anberaumte einwöchige (! sehr, sehr kurze? (Der Autor)) Treffen solle diese Frage klären,
so daß man bis zum heiligen Jahr 2000 der Öffentlichkeit das Ergebnis der Untersuchung in einem
großen Bußakt vorlegen könne«, wie es KNA am 24. September 1998 meldete. Der SPIE-
GEL schrieb dazu ergänzend in seiner Ausgabe Nr. 45/1998: »Ent-schuldigen will man sich für
die "übertriebenen Methoden der Wahrheitsfindung" und den "Mißbrauch, den Inquisitoren mitunter
im Amt" betrieben. Viel schlimmer seien aber die staatlichen Verfolgungen gewesen – so
zum Beispiel diejenigen im Namen des spanischen Königspaares Isabella von Kastillien und
Ferdinand von Aragon.«
Jederfrau und -mann welche/r sich jemals mit der Geschichte des Vatikan und der katholischen
Kirche auseinandergesetzt hat, wird den Mund bis zum (der SPIEGEL: schein-) heiligen Jahr
2000 nicht mehr zu bekommen – vor so ungläubigem Staunen! Wenn man die Eckdaten dieser
menschlichen, wie religiösen Welt-»Tragödie« kennt und auch weiß welche eigentliche und
praktische »Funktion« Kardinal Ratzinger im Vatikan hat: er ist da der direkte Nachfolger der
einstmals agierenden Inquisitoren um der »absoluten« und »unfehlbaren« päpstlichen Wahrheit
Willen und deren heutiger Chef –, dann kann man nur zu einem Ergebnis kommen, daß in der
Kürze einer Woche, respektive von ganzen 15 Monaten bis zum schein»heiligen Jahr 2000«
möglich ist: Keines! Oder nichts. Man wird sich von aller Schuld frei- und »selig sprechen«
(können!), wie man es schon andeutete – »Dritte haben die Schuld«(!). Nämlich die dummen,
dummen »Gläubigen«, wie während des Dritten Reiches, als das tumbe deutsche Katholikenvolk
versagt haben soll! Ebenfalls eine Aussage des Vatikans selbst. Zudem, lieber Herr Kardinal
Ratzinger, das schein»heilige« Jahr 2000 beginnt bekanntlich nicht am 1.1.2000 sondern erst
am 1.1.2001. Denn das mathematische Jahr 1 gibt es nicht. Erst nach 2000 mal 365,25 Tagen ist
es am 1.1.2001 so weit, daß 2000 Jahre beisammen sind. Darf man aber insgesamt fragen, ob
die ganze »heilige« Sache der Untersuchung und der anschließenden »Buße« nicht doch eher
eine Farce ist? Könnte es weitergehend so sein, daß die »heiligste« aller Kirchen ihre Archive
nur deshalb bis zum Jahr 1908 öffnen möchte, weil sie selbst mehr als »tatkräftig« am Aufbau
und an den Folgen des Dritten Reiches wegen der »Prophezeiungen« und Mißverständnissen
um den wiedergeborenen biblischen »Menschensohn« beteiligt war? Könnte es sein, daß man
(MACHT X und Vatikan) in keinem Geringeren als Adolf Hitler himself – aus der falschen Interpretation
der Johannes- und Nostaradamusoffenbarungen – den neuen Messias sah, weil der
am 48.° n.Br. geboren wurde? Kann es nur Zufall sein, daß, in Übereinstimmung mit meiner
(noch) vagen Behauptung, Hitler ständig etwas von einem 1000jährigen Reich (siehe Übereinstimmungen
beim bibl. Johannes) faselte und auch davon, zunächst Europa vom Westen Frankreichs
bis zum Osten Rußlands erobern zu wollen, (wie es Nostradamus dem »Chiren«, aller-
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dings friedlich, »voraussagt«, ohne klar zu sagen wie dies geschehen würde: Freiwillig- und
Friedlichkeit sind hier die »Zauberworte« aus Überzeugung aller Menschen heraus) und dies
beinahe deshalb erreichte, weil eben die USA sich nicht selbst um den Kommunismus »kümmern«
wollten (was wiederum einen ganz bestimmten Hintergrund hatte), sondern aus einem
ganz bestimmten Grund einen Stellvertreterkrieg ins Leben riefen, um ein ganz anderes Ziel zu
erreichen und deshalb erst recht spät (und zwar bevor Deutschland den so genannten »Jinn in
der Flasche« - die Atombombe - fertig entwickelt hatte) in den Zweiten Weltkrieg und zur Beendung
Hitlers Handlungen eingriffen, weil nicht zuletzt der Druck der eigenen und der emigrierten
jüdischen Bevölkerung übermächtig zu werden drohte?
Allerdings dann doch mehr aus dem Hintergrund und -Gedanken eingriffen, weil man damals
nicht (genau?) wußte, wie weit Hitler mit der Atombombe tatsächlich war .., die man dann aber
doch lieber als »Endprodukt« in den eigenen Händen der MACHT X für den End-Plan X halten
wollte. Könnte es mehr noch so sein, daß Sie, »lieber« Vatikan, aus bestimmten
»prophetischen« Aussagen, wie den Briefen Nostradamus und den biblischen Propheten (falsch
entnommen und verstanden) heraus – und hier insbesondere die Aussagen, vom »Wiedergeborenen«
Menschensohn, vom »heiligen Geist, der am 48.° n.Br.« (Hitlers Geburtsort Braunau liegt
auf diesem Breitengrad) herabsteigen sollte – schlossen, daß eben dieser Adolf Hitler der Wiedergeborene
»Messias« sei, der Ihnen die »Erlösung« bescheren und nebenbei per Geheimverträgen
(unter anderem mit Pius XII.) die absolute Macht über eine – von anderen Religionen -
»erlöste« Erde geben sollte? Könnte es ferner so sein, daß man in den Vatikan-Archiven eben
genau solche geheimen Dokumente (und Verträge) finden könnte, die genau das und die Details
belegen – und zwar in den Akten der Zeit nach 1908 bis heute? Liege ich falsch, wenn ich Quellen
zitieren kann, die eben genau davon sprechen, daß in Hitler und um den Kult um ihn verfahren
wurde, so, als ob er der Wiedergeborene Jesus sei?
Liebe Vatikanführung, stellen Sie sich doch einmal vor, Hitler hätte nach dem Zweiten Weltkrieg
– und durch ihn verursacht die Auslöschung von rund 60 Millionen Menschen durch das
unglaublichste Blutbad der Geschichte – seine »Politik« untersuchen, bewerten und beurteilen
dürfen. Und dies in einem »heiligen Jahr«, der dann wohl mehr als sprachlosen Weltöffentlichkeit
verkündet, so, wie SIE das heute wollten und im März 2000 tatsächlich in (biblische »Zauberzahl«)
Sieben »Mea Culpa«-Vergebungsbitten nicht an die Menschen oder GOTT, sondern
nur an »Gott« gerichtet taten. Was sagte der heilige Vater im März 2000?: »Liebe Brüder und
Schwestern, laßt uns vertrauensvoll zu Gott unserem Vater rufen, der barmherzig und langmütig
ist, reich an Erbarmen, Liebe und Treue. Er möge die Reue seines Volkes annehmen,
das in Demut seine Schuld bekennt, und ihm seine Barmherzigkeit schenken.« Dann folgte,
das allgemeine Schuldbekenntnis: »Herr unser Gott, (...) zu allen Zeiten weißt du in ihrem
Schoß (der Kirche. iP) um Glieder, die durch ihre Heiligkeit strahlen, aber auch um andere,
die dir ungehorsam sind und dem Glaubensbekenntnis und dem heiligen Evangelium widersprechen.
(...) Vergib uns unsere Schuld.« Dann das Bekenntnis der Schuld im Dienst der
Wahrheit: »In manchen Zeiten der Geschichte haben die Christen bisweilen Methoden der
Intoleranz zugelassen. Indem sie dem großen Gebot der Liebe nicht folgten, haben sie das
Antlitz der Kirche, deiner Braut, entstellt. Erbarme dich deiner sündigen Kinder und nimm
unseren Vorsatz an, der Wahrheit in der Milde der Liebe zu dienen und sich dabei bewußt zu
bleiben, daß sich die Wahrheit nur mit de Kraft der Wahrheit selbst durchsetzt.« Wie wahr,
wird sich das Fettgedruckte wohl bald – und völlig ohne Hilfe des Vatikans? – schon selbst zu
bestätigen finden: Nur Wahrheit ist Wahrheit ist Wahrheit ist Wahrheit ist ...
Oder das Bekenntnis der Sünden gegen die Einheit des Leibes Christi: »Barmherziger Vater,
am Abend vor seinem Leiden hat dein Sohn darum Gebetet, daß die Gläubigen in ihm eins
seien: Doch sie haben seinem Willen nicht entsprochen. Gegensätze und Spaltungen haben
sie geschaffen. Sie haben einander verurteilt und bekämpft. Wir rufen inständig dein Erbarmen
an und bitten dich um ein reumütiges Herz, damit sich alle Christen in dir und unterein-
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ander aussöhnen.« Dann das Schuldbekenntnis im Verhältnis zu Israel: »Gott unserer Väter,
du has Abraham und seine Nachkommen auserwählt, deinen Namen zu den Völkern zu tragen:
Wir sind zutiefst betrübt über das Verhalten aller, die im Laufe der Geschichte deine
Söhne und Töchter leiden ließen. Wir bitten um Verzeihung und wollen uns dafür einsetzen,
daß echte Brüderlichkeit herrsche mit dem Volk des Bundes. Darum bitten wir durch Christus
unseren Herrn.« Man sollte sie beim Wort nehmen, um zu sehen ... Dann das Wichtigste,
das Schuldbekenntnis für die Verfehlungen gegen die Liebe, den Frieden, die Rechte der Völker,
die Achtung der Kulturen und Religionen: »Herr der Welt, Vater aller Menschen, durch deinen
Sohn hast du uns gebeten, auch den Feind zu lieben, denen Gutes zu tun, die uns hassen,
und für die zu beten, die uns verfolgen. Doch oft haben die Christen das Evangelium verleugnet
und der Logik der Gewalt nachgegeben. Die Rechte von Stämmen und Völkern haben
sie verletzt, deren Kulturen und religiöse Traditionen verachtet: Erweise uns deine Geduld
und dein Erbarmen! Vergib uns!« Dann das Bekenntnis der Sünden gegen die Würde der
Frau und die Einheit des Menschengeschlechtes: »Herr unser Gott, (...) die Verschiedenheit
der Völker in der Einheit der Menschheitsfamilie hast du gewollt. Doch mitunter wurde die
gleiche Würde deiner Kinder nicht anerkannt. Auch die Christen haben sich schuldig gemacht,
indem sie Menschen ausgrenzten und ihnen Zugänge vermehrten. Sie haben Diskriminierungen
zugelassen auf Grund unterschiedlicher Rasse und Hautfarbe. Verzeih uns und
gewähre uns die Gnade, die Wunden zu heilen, die deiner Gemeinschaft auf Grund der Sünde
noch immer innewohnen, damit wir uns alle als deine Söhne und Töchter fühlen können.«
Bekenntnis der Sünden auf dem Gebiet der Grundrechte der Person: »Gott unser Vater, du
hörst stets auf den Schrei der Armen. Wie oft haben dich auch die Christen nicht wieder erkannt
in den Hungernden, Dürstenden, Nackten, in den Verfolgten und Gefangenen, in den
gerade am Anfang ihrer Existenz schutzlos Ausgelieferten. Für all jene, die Unrecht getan
haben, indem sie auf Reichtum und Macht setzten und mit Verachtung die Kleinen straften,
die dir so am Herzen liegen, bitten wir um Vergebung.«
Ja, Sie haben Recht, schlimm genug, daß man 2000 Jahre und 100e Millionen Abgeschlachteter
brauchte, um nur diese sieben »Bekenntnisse« zu formulieren. Aber wohl doch eher den Vorsatz
zu haben, nichts daran ändern zu wollen – außer schöner Worte: Siehe oben und später, weshalb!
Ist halt eben MACHT X und ihre Vasallen ... Nein, man kann nicht, man darf dem Vatikan
die »Aufdeckung« der Wahrheit nicht überlassen. Genauso wenig, wie wenn man Herr Pinochet
es nach seiner so wundersamen »Heilung« vom März 2000 ... (zu dem der Vatikan-»Chef« so
ein »herzliches Verhältnis« hat) erlauben kann die Wahrheit seiner Folterpolitik und ihrer Hintergründe
zu richten. Oder Herrn Stalin (als ausgebildetem Priester!) und späterem Massenmörder
mit Guinness-Weltrekord-Eintragsanspruch, mit seinem Ausspruch: »Ein toter Mensch ist
eine Tragödie – eine Million Tote sind eine Statistik!« Und nun wollten Sie, lieber Vatikan und
ihr »Heiliger« unfehlbarer »Vater« und seine Diener, Ihre eigene, tiefst blutige und kriminelle
Schuld und das Unheil über unzählige 100 Millionen Menschen und den unsäglichen Verbrechen
in den Niederungen der römisch-katholischen Kirche untersuchen und nur dadurch wieder
gutmachen, indem sie um bloße Vergebung bitten? Kann und darf das sein, nach den Ihnen oben
erwähnten übermittelten »Prophezeiungen« der Marien-Erscheinungen von Fatima und deren
Inhalte und Weisungen, die Inhalte nach 1960 komplett und bedingungslos zu veröffentlichen?
In welchem Jahrtausend, möchte der Vatikan denn mit der Wahrheitsdarlegung anfangen? Zwei
sind ja schon vergangen, das dritte gerade eben genauso fatal wie das letzte angebrochen ...
Ein Sprichwort besagt und der 7. Bundespräsident, Roman Herzog, in Persona Ex-Verfassungsrichter,
hat es kürzlich wiederholt: »Wer nicht die Fähigkeit besitzt seine Vergangenheit aufzuarbeiten
und aus seinen Fehlern Helfer zu machen, ist dazu verdammt, sie immer und immer
wieder zu wiederholen.« Sollte das vielleicht eine Erklärung und Gleichsetzung sein, weshalb
»Phönix« sich immer und immer wieder selbst verbrennt und aus der Asche hervorgeht? In welchem
Namen wollen Sie – lieber »heiliger« Vater – weiter tiefste, blutigste Schuld auf sich la-
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den? GOTTes Wille, kann das doch wohl nicht sein. Gehen WIR – und der Vatikan mit uns –
den gleichen Weg immer und immer wieder von Neuem nur damit »Gott« und MACHT X (und
nicht der eine wirkliche GOTT) ihre Identität und ihr größtes Geheimnis nicht verlieren oder
preisgeben müssen? Wie, und vor allen Dingen warum, erklärt ihnen dieses »unglaubliche«
Buch, damit Sie – liebe Priesterschaft – wissenden, aber gesenkten Hauptes dahin gehen können,
wohin sie während des »Mittelalters« bis heute so viele Menschen auf den Scheiterhaufen,
in den Kriegen und Foltern »Gottes« schickten ...
Allerdings haben Sie dann dabei einen Trost: WIR alle gehen, wegen Ihrer Starrköpfigkeit und
Ihrer Lügen für MACHT X, ZUSAMMEN! Davor möchte ich Ihnen aber noch einige der populärsten
Irrtümer unserer Wissens- und auch Wirtschafts-»Eliten« in einem »offenen Brief« an
diese vor Augen und ins Gedächtnis zurückführen, auf daß sie UNS bitte zu verschonen wissen
mit ihren heiligen dogmatischen Weisheiten, ihren Kartenhäusern des Wissens und der Geschichte,
wie ihrer »Unfehlbarkeit« ohne jeden Irrtum, der uns dahin brachte, wo wir heute alle
miteinander stehen: Kurz vor dem Nichts einer (vielleicht?, siehe oben und weitergehend) bald
absolut sehr endlichen Geschichte. Wie man nicht erst seit heute weiß, gab es bereits 1492 Abbildungen
der Erde in Kugelform und seit (mind.) 1513 die berühmte Landkarte des Admirals
Piri Reis, mit allen Einzelheiten der Topographie Südamerikas und der Antarktis. Trotzdem soll
Christoph Kolumbus Amerika »entdeckt« haben! Wie denn ..? Durch einen Blick auf diese alte
Karten, die ihm die von Däniken´schen »Götter« hinterließen? So verurteilten Sie, die »heilige«
vatikanische Kirche, Galileo Galilei zum Tode und vollstreckte nur darum nicht, weil er seinem
Bild der Realität »abschwor«. Sie, die »heilige« Kirche, brauchten dann aber auch nur noch etwas
mehr als 350 (!) Jahre, um zu erkennen, daß ihr Bild der Welt und dieser Realitäten ein
falsches ist: Diese Erde ist keine Scheibe, und auch nicht »christlich« quadratisch, praktisch und
gut! Ebensowenig, wie sie von Ihrem »Gott« erschaffen wurde ... Ihre vatikanübliche Blamage
gaben Sie sich allerdings wieder einmal selbst, indem Sie 1995 – nach über 350 Jahren der
»Prüfung« – auch noch offiziell Ihren Fehler von damals »korrigieren« mußten.
Das Wissen und unsere Meinung darüber, ist zwar immer nur ein Abbild unseres »Zeitgeistes« –
und damit wende ich mich zugleich an die Herren von der Gilde der Wissen Schaffer, die immer
sogleich »unmöglich« hinaus posaunen wollen, wenn ihnen etwas Neues zu Ohren oder zu Augen
kommt, das sie zunächst (vielleicht?) tatsächlich nicht verstehen können (oder bloß
wollen?): Nur, was hat denn heute noch Bestand, was vor 50 Jahren wissenschaftlich »knackfrisch«
und up to date war? Auch sie sind nicht die unfehlbaren Alleswisser ohne Irrtümer! Das
Paradoxeste an Ihrem Unglauben dazu ist allerdings, daß Sie liebe Wissen Schaffer selbst immer
wieder Ihre Widersprüche in Ihren Annahmen ad absurdum führen: Indem sie selbst - früher
oder später – sich durch Ihr eigenes Forschen widerlegen! Auch Sie sind nur menschliche und
vor allem ebenso vergängliche Wesen – und wir werden alle miteinander »vergehen«, wenn Sie
nicht mithelfen sollten unsere Probleme zu lösen und vor allem Ihre bisherigen Fehler darin und
dazu zu korrigieren, die ich später im Verlauf aufführen werde. Wissen Schaffen sollte endlich
wieder zu der einen wirklichen Moral zurückfinden, die sie für sich so lauthals und nur zu gerne
beansprucht. Wie wäre es damit jetzt sofort, liebe Wissenschaft und GOTT-spielende Gen-Technik-Akrobaten
zu beginnen? Heißt es in der Bibel nicht »... und Gott erschuf den Menschen
nach seinem Ebenbild!« Wenn Sie morgens vor Ihrem Spiegel stehen und sich Ihr Gesicht betrachten,
was sehen Sie dann logisch-kausal? Den wirklichen GOTT oder nur »Gott«, also sich
selbst? Verfolgt man neueste Berichte zum Stand der Gen-Decodierungen und wohl nicht zu
überbietenden Anmaßungen in ihrer Patentierung – also des biologischen Bauplanes des Menschen
–, dann wird man alle Geheimnisse dazu um 2005 herum beisammen haben. Um 2020
kann man perfekt klonen: Was geschieht dann, im Zusammenhang mit in unseren Köpfen noch
phantastischen »Zeitreisen«? Werden WIR im Jahre 2050 in unsere Vergangenheit zurückreisen,
dort »Etwas« vorfinden, daß UNS linearzeitlich nicht ausmachen wird, wenn wir im Jahr 2000
91
n.Chr. angekommen sind, und wir dann die biblische Stelle »... und Gott erschuf den Menschen
nach seinem Ebenbild« erst in Gang, Sinn und die »Heiligen Bücher« dieser Welt setzen?
Ich möchte Ihnen in diesem Zusammenhang nur herzlichst anraten, daß Sie das Wörtchen »unmöglich«
nicht zu sehr strapazieren sollten, bevor Sie diese hier dargelegte Geschichte nicht
umfassend, wahrheitsgetreu und wissenschaftlich geprüft haben, um ... – und zu den gleichen
Schlüssen kommen wie ich. Zu oft lagen Sie vorschnell damit daneben, als Sie Situationen und
mißliche Lagen beschreiben oder umgehen wollten. Die Wege und Schlußfolgerungen ihrer Vorgänger
allerdings waren blamabelst die falschen, wie meine Ausführungen nachdrücklich zeigen
werden, denn sie bringen alle Wissenschaffer und UNS alle in die Verantwortung – als (unwissende?)
Täter und Zuschauer, wie Mundhalter (und immer ganz ohne Skrupel?):
1876 fand sich auf einer Memo der Western-Union-Financial-Services folgende Bemerkung zu
einer neuen Erfindung: »Dieses Telefon hat so viele Mängel, daß es nicht ernsthaft als Kommunikationsmittel
taugt. Dieses Ding hat für uns an sich keinen Wert.«
1872 sagte Pierre Pachet, Physiologieprofessor der Universität Toulouse: »Louis Pasteurs
Theorie der Keime ist eine lächerliche Phantasie.«
Um 1940 sagte Charles Scott über den Pasadena Freeway in Los Angeles: »Es wird niemals genug
Autos geben, um ihn zu füllen.«
1946 wurde der erste Computer der Welt in Philadelphia gestartet – er machte bescheidenste
5000 Additionen pro Sekunde(!), wog 30 Tonnen und benötigte 140 Quadratmeter Standfläche.
Der Kommentar Paul Bellac’ dazu: »Keinesfalls aber wird es gelingen, elektronische Rechenmaschinen
zu bauen, die mehr leisten als der ENIAC.«
1962 begründete die Plattenfirma Decca ihre Ablehnung der Beatles mit den Worten: »Uns gefällt
ihr Sound nicht – und Gitarrenmusik ist ohnehin nicht gefragt.«
1977 sagte Ken Olsen, Gründer und Präsident von Digital Equipment: »Es gibt überhaupt keinen
Grund, warum irgend jemand einen Computer bei sich zu Hause haben will.«
1968 sagte ein IBM-Ingenieur über Microchips: »Aber wozu sollen die gut sein?«
1899 sagte kein Geringerer als Charles H. Duell vom US-Patentamt: »Alles, was erfunden werden
kann, ist bereits erfunden worden!«
1999/2000 sagt der Autor dieser Arbeit: »Bitte helfen SIE alle mit, hinter die Wahrheit der (hier
nur angedeuteten) Ansatzpunkte dieser Arbeit zu kommen, indem Sie Ihr Wissen und jede andere
Hilfe dazu beitragen, um UNS und unserer Zukunft eine ZUKUNFT zu geben.« Niemand widersprach,
alle halfen! Aus Überzeugung.
Diese wenigen Beispiele – außer meiner Bitte – können Ihnen eines zeigen: Irren ist menschlich
und Fehleinschätzungen waren und sind grenzenlos. Diese Liste könnte aber nach Belieben fortgesetzt
werden – und den »Guten Ruf« der angeblichen Eliten sehr stark beschädigen. Unverstanden
immer noch:
1905/15, als Albert Einstein seine Theorie veröffentlichte – deren Bestandteile bis heute größtenteils
noch immer nicht 100%ig bewiesen und in aller Konsequenz und Details verstanden
und umgesetzt werden konnten –, gab es keinen »normalsterblichen« Menschen, der ihr auch
nur im Ansatz folgen konnte. Von vielen bekannten Fehlern dieser Theorie einmal abgesehen,
ermöglichte sie dennoch, daß man aus einer bestimmten Art von Materie so viel Energie freisetzen
kann, um unsere Lebensbasis, den blauen Planeten Erde, Hunderte Male in seine physikalischen
Bestandteile zu zerlegen und in den weiten Weltraum schießen zu können. Absolut und
Endgültig nur ein einziges Mal! Dann kommt nichts mehr ... Keine zweite Chance, absolut
nichts: Tier 666 – die bestialische, teuflische MACHT X.
1998 »weihte« damals noch Vice-President Al Gore »Pazific Blue« ein. Die (damals) schnellste
Rechenmaschine mit 3,9 Billionen Additionen pro Sekunde. Nur zwei Jahre später meldete die
Computer-BILD in der Ausgabe 25/2000: Super-Computer sucht UFOs. »Der Computer-Hersteller
IBM verkauft der amerikanischen Luftwaffe einen Super-Computer, der unbe-kannte
Flugobjekte (UFOs) aufspüren soll. ... Der Computer ist 40 Mal schneller als der IBM-Rech-
92
ner ‚Deep Blue‘, der 1997 Schachweltmeister Garri Kasparow besiegte.« Wo werden wir in
zehn oder 50 Jahren sein, mit biologischen Systemen, Lichtleiter- und Lichtspeicher-Technologien?
Und vielleicht auch schon biologischen – also lebenden(!) – Speicherchips? Heute wird
»Pacific Blue« (was übersetzt auch so viel wie »Stille Traurigkeit« bedeuten kann: Nomen est
Omen!) von der US-Army zur Simulation von Atomtests benötigt. Jedenfalls »offiziell«: Aber
gibt es nicht »Theorien«, die besagen, daß man für Zeitreisen vor allem sehr leistungsfähige
Computer benötigt? Und ist das World-Wide-Web/»666« denn wirklich nur ein bloßes Kommunikations-Netz?
Wer weiß es schon, was alles mit den gigantischen Rechner- und Speicherver-
NETZ-ungen noch alles machbar ist - und schon längst gemacht wird? (Siehe oben www/666
und etwas weiter hinten in der Arbeit die Wirklichkeit dazu.) Wo werden wir also in zehn oder
50 Jahren, mit den Lichtleiter- und Lichtspeichertechnologien sein, wenn man 1998 schon so
weit ist, daß die Universität von Atlanta /Giorgia, USA, zwei winzige hohle Glaskegel in ein
menschliches Gehirn einpflanzte, die mit Elektroden bestückt sind und nach dem Anwachsen
der Nervenfasern »Online«, dann also per Gedankenkraft, einen Computermauszeiger bewegen
kann und damit Computersteuerungen möglich sind?
Telepathie also auf »mechanischem« Weg schon möglich geworden ist! Oder wie es Mitte 1999
die Universität Tübingen zeigte, daß man schon (»nur«) mittels der EEG-Ströme die gleichen
Effekte mobilisieren kann und Querschnittsgelähmte per Konzentration auf bestimmte Bewegungen
Computer ansteuern können ...
Weiß man nicht auch schon, daß jede einzelne Körperzelle und Moleküle miteinander Kommunizieren,
bis ganz hinunter in der elementarphysikalischen Hierarchie? Die noch gar nicht ganz
entdeckt ist, und zwar nach dem in der Natur bekannten Licht-Daten-Übertragungs-System oder
nach Frequenzen, wie neueste Entdeckungen in Verbindung mit dem Lebens- und Energie-elexier
Wasser belegen. Wie sieht es aus mit den neuesten Erkenntnissen aus der Tierforschung
(ebenfalls aus USA), daß Menschenaffen zumindest bis 9 Zählen können und andere mittels
spezieller Verfahren mit ihren Betreuern kommunizieren? Haben Tiere doch den immer vermuteten
Intellekt, Gefühle, Sympathien und Aggressionen, wie wir Menschen? Können Sie verläßliche
Antworten geben, was in 50 Jahren »up to date« sein wird in jedem Bereich von Können
und Wissen? Kenntnis der explosionsartigen Entwicklungen der letzten 50 Jahre mit ein- und
hochgerechnet und vorausgesetzt? Kennen Sie alle Fakten, was wirklich um Sie herum geschieht?
Vor Ihren Augen wohlgemerkt - und unbemerkt. Nein, weil Sie sich – wie ich zuvor
auch – bestimmte »Dinge« (noch) nicht vorstellen wollen – oder können? Was passiert mit uns,
wenn wir schlafen? Eine ungewöhnliche Frage?, denken Sie. Lesen Sie das Kapitel in diesem
Buch darüber und erschrecken Sie nicht, bei dem was Sie darüber erfahren! Wie groß oder
wichtig manche Irrtümer aber in ihren Einschätzung, ihren Zusammenhängen, unverstandenen
Sachverhalten und Entdeckungen für uns alle tatsächlich sind und werden können, zeigen diese
schnell dahin gesagten Sätze und Fragen nachdrücklich und anschaulich mit wenigen Worten.
Und mehr als sehr verbindlich dazu. Was aber in diesem Buch tatsächlich an Irrtümern, Fehleinschätzungen,
und / oder bewußt verbreiteten »offiziellen« Unwahrheiten und Lügen der
MACHT X, die wissentlich und willentlich verbreitet wurden und werden, wie deren Folgen auf
Sie zukommt, wenn Sie die Realitäten zu erkennen gelernt haben, zeigt Ihnen zunächst bildhaft
am besten die Geschichte von den zwei Fröschen des tibetanischen »Sogyal Rinpoche«, das
über das Leben und Sterben allgemein erzählt. Es ist die Geschichte eines alten Frosches, der
sein Leben lang nur an einem naßkalten Brunnen gelebt hatte und dessen »Welt« folglich eine
sehr enge war. Eines Tages besuchte ihn ein junger Frosch der vom Meer kam, und so kamen
die Beiden ins Gespräch:
? Woher kommst Du?, fragte der alte Frosch vom Brunnen. (Steht hier für die Wissenschaffer, -
Bewahrer und -Verteidiger unter »Gottes« MACHT X-Gnaden.)
Vom großen O Z E A N, antwortete der junge Frosch.
? Wie groß ist Dein »Ozean«?
93
ER IST G I G A N T I S C H !!
? Du meinst, ungefähr ein Viertel der Größe meines Brunnens hier?
G R Ö S S E R!
? »Größer« ? – Du meinst, halb so groß?
NEIN, NOCH G R Ö S S E R !!
? Ist Dein Ozean so groß, wie dieser Brunnen hier?
NEIN, ES GIBT N I C H T S WAS IHM GLEICHKÄME!
? Das ist unmöglich! – Das muß ich mit meinen eigenen Augen sehen!
So gingen die beiden Frösche fort, um das Meer zu sehen. Doch als der Frosch vom Brunnen
nach einem weiten Marsch dann endlich den Ozean sah, wurde das solch ein Schock für ihn,
daß sein Kopf in Tausend Stücke zerplatzte ...
Ein harmloses schönes altes Märchen, sollte man denken. Aber diese Geschichte deutet nur zart
an, was dieses Buch Ihnen in seinem Verlauf zu vermitteln versucht und oben in teils nur »wirr«
anmutenden Fakten und Daten zunächst etwas andeutungsweise vorwegnimmt. Dieses Buch ist
ein Buch über unsere Geschichte und unsere heutigen Realitäten, ihren wirklichen Verläufen seit
Einsteins »Ende der Zeiten«-Satz 1955, ihren Stationen, ihren Ursprüngen, ihren Konsequenzen,
ihren Lücken, ihren großen Geheimnissen, ihren Religionen, ihren angeblichen »Göttern«
und deren Manipulationen, die uns aus dem damaligen friedlichen Paradies Adam und Evas
nach deren »Erkenntnis« (die auch meiner hier dargelegten entsprechen könnte) schmissen und
uns die unbegreifliche, mörderische MACHT X vor die Nase setzen, die uns leitet und angeblich
friedlich und demokratisch regiert ...
Irgendwo dort hinten, in der aus heutiger Sicht unrealsten »Vergangenheit«, die Sie sich jemals
vorstellen könnten, agierte nicht der GOTT, sondern mörderische »Götter« aus einer anderen
Zeitdimension – und sie tun es noch bis heute. Diese Arbeit ist deshalb auch mit eine Geschichte
um ihre Wissenschaffer, ihre Blindheit, Arroganz und mitunter bloße un- GÖTTlich anmaßende
Dummheit. Bis hin zum heutigen Tag und seinen sehr verzwickten religiösen, politischen, moralischen
und zukünftigen Problemen ... Der Beginn dieses Buches lag in einem Zufall - den es
nicht gibt - und einem kurzen unscheinbaren Satz in einem sehr alten Buch, das zugleich auch
eine Chronik und ein Spiegelbild unseres Seins ist: Die Bibel. Dieser eine kleine Satz, der meine
lange und sehr präzise Suche ausgelöst hatte, lautet: »Dann erschien ein großes Zeichen am
Himmel: Eine Frau, mit der Sonne bekleidet; der Mond war unter ihren Füßen und ein
Kranz von zwölf Sternen auf ihrem Haupt.« Niemand konnte oder wollte es bisher sehen (oder
sich vorstellen), aber dieser kleine Satz ist die zeitliche und örtliche Eingliederungsmöglichkeit
für das, was seit zwei Tausend Jahren viele mißverstanden haben (und es auch so wollten): Die
Bibel - und die Apokalypse ... Denn läßt man das Zeichen am Himmel weg und betrachtet sich
diese »Frau« genauer, dann fällt es nicht sonderlich schwer, darin das von den alten Griechen
namentlich kreierte »Europa« zu erkennen. Europa zu einer Zeit in der es ihm wirtschaftlich
recht gut geht – wie es seit dem Zweiten Weltkrieg bekanntermaßen der Fall ist.
Der Mond unter den Füßen dieser »Frau« EUROPA bezeichnet folglich den afrikanischen Kontinent
an seiner Nordküste von Marokko bis zur Türkei – und bildet einen riesigen halbmondförmigen
Teilkreis. Als zweiter Sinn steht der Mond unter Europas Füßen zugleich für das Zeichen
des Islam. Der Kranz auf dem Kopf der »Frau« Europa gibt den Zeitpunkt wieder, ab wann die
Dinge sich zuspitzten würden: Es war der 25. März 1957 und das Datum der Beschlüsse der
EWG, aus denen sich das vereinigte Europa heute immer stärker zu bilden beginnt. Die Zwölf
Sterne finden sich folglich, wie oben schon angekündigt, an einer wichtigen und für jeden sichtund
prüfbaren Stelle wieder: in Europas Flagge. Damit beschreibt die Johannes-Offenbarung
mit sehr vielen Details und bildhaften Umschreibungen von Personen, Sachen und Ereignissen
eine Zukunft, welche für unsere Ur-Ur-Enkelkinder schon bitterste, traurige Vergangenheit ist.
Eine Gegenwart, die durch UNS alle, in den Fängen der MACHT X und ihren verursachten Zerstörungen
in eben diese fatale Zukunft führt. WIR alle zusammen könnten diesen Geschichts-
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verlauf noch ändern, hier in unserer Gegenwart für uns und unsere Kinder. Denn unser Schicksal
ist nicht etwa GÖTTlich vorbestimmt, sondern immer im positiven und friedlichen Sinn und
ohne Gewalt und Hintergedanken selbst zu gestalten von dem GOTT frei gegeben. Aber von
»Gott«/den »Göttern« fatal kreiert. So beschreibt die Apokalypse ab einem bestimmten Zeitpunkt
– um/ab dem 25. März 1957 - beinahe minutiös das unfriedliche Zusammentreffen dreier
großer Kulturen, die einen (!) GOTT jeder für sich selbst als »privates Eigentum« beanspruchen.
So als gehörte ER jedem Einzelnen dieser Drei alleine und persönlich und nicht uns allen
Menschen, Hautfarben und Rassen gemeinsam. Was bleibt uns anderes als dies zu Erkennen,
daß »Gott« nicht GOTT ist und MACHT X nicht der Freund und Helfer dieser Menschheit –
und es zu ändern? Wie ich es Ihnen hier beschreiben werde.
Doch zunächst möchte ich mich an dieser Stelle nun bei unseren aller ersten Helfern herzlichst
bedanken die mich – neben vielen Anderen, die später noch Erwähnung finden – auf die Lösung
des Rätsels brachten. Die einen sind die »Wir geben das Unsere«-Gruppe, uns als »Nostradamus«
bekannt - die sich der Lebenslegende nach, nur als Nostradamus ausgeben –
oder diesem zumindest nur zur Niederschrift diktierte. Sie selbst hatten den Zeitpunkt (mit einer
kleinen Unkorrektheit zur Sicherheit vor Manipulationen), wann das größte Geheimnis »Gottes«
aufgedeckt würde bestimmt - und so schrieben sie in Vers 3./94.: »Fünfhundert Jahre lang wird
man von dem, der eine Zierde seiner Zeit war, nicht gerade viel halten. Doch dann plötzlich
wird große Klarheit herrschen. Man wird in jenem Jahrhundert recht glücklich darüber sein.«
Mit diesem Vers den Nostradamus vor fast 500 Jahren niederschrieb »prophezeite« er diese Entdeckung
des Sinns und Zwecks, welcher hinter all seinen Versen und Schriften steckt. Aber er
gab dadurch auch eine Möglichkeit, um hinter das wirkliche größte Geheimnis »Gottes«, der
MACHT X und aller »Prophezeiungen« und ihrer physikalischen Möglichkeiten zu kommen.
Der zweite dem ich herzlich danken möchte, ist Peter Krassa, ein Kenner der Materie »Vergangenheit«,
wie er im Buche steht. Mit seiner langjährigen Vorarbeit, Weitsicht und seinen dazugehörigen
Veröffentlichungen ist es ihm mit zu Verdanken, daß meine Arbeit rasch vollendet werden
konnte, weil seine Arbeiten einen schnellen Gesamtüberblick der Zusammenhänge ermöglichten
...
Der dritte ist Ray Nolan, der mit seinen Werken »Das Nostradamus Testament« und »Die Siebte
Offenbarung« die ersten wirklich brauchbaren Arbeiten lieferte, mit denen sich auch Voraussagen
und ihre komplexen Details (die ja in der »Zukunft« liegen) zuverlässig entschlüsseln lassen
können, um ihren Sinn verstehen zu lernen und ihre physikalischen und mathematischen Gesetze
dazu. Der vierte ist Thomas H. Fuß, der mit seinem Werk »Spezies Adam« Ende 1999 wieder
einmal zeigte, was MACHT X und ihre Vasallen uns in der Vergangenheit zu verbergen versucht,
indem sie willent- und wissentlich das verschweigen und leugnen was tatsächlich bekannt
ist, um ihre tödliche Macht über uns alle bis zu einem Tag X zu bewahren.
Abschließend bedanke ich mich auch sehr herzlich zunächst bei Hartwig Hausdorf für seine
grandiosen Bücher zum Thema Vergangenheitsforschung und »unglaubliche« Geschichte/n.
Ebenso wie bei Heribert Illig, der mit seinen Werken »Das Erfundene Mittelalter« und »Wer hat
an der Uhr gedreht?« sehr detailliert und grandios(!) aufzeigt, daß sowohl in der Geschichtsschreibung
und der –Forschung von Maßstäben ausgegangen wird, die sich auf historische Dokumente
stützt, die zu über 60% - im Fall der Merowinger-Urkunden alleine! – total gefälscht
sind. Herr Illig, der 22. März 2000 sollte für Sie ab nun ein Ehrentag sein, denn der SÜDKURI-
ER nannte Sie in einer Buchbesprechung den »Däniken der Historiker«! Ich gratuliere Ihnen
sehr herzlich dazu. Und auch der Schweizer Armin Risi ist solch ein Mensch, der mit seiner
Buchtrilogie »Gott und die Götter«, »Unsichtbare Welten« und ganz besonders mit »Machtwechsel
auf der Erde« (Der Multidimensionale Kosmos Band 1-3) zeigt, wie Geschichtsbücher
aussehen müßten, um als Wahrheiten wiedergebende Chroniken der wirklichen Menschheitsgeschichte
und ihrer Realitäten erst genommen werden zu können. Und zum Ende kommend, bedanke
ich mich vor allem bei Erich von Däniken, der Ende der 1960er Jahre die mittlerweile in
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Fachkreisen bekannte »Dänikenitis« – einen höchst ansteckenden »Vergangenheits-Wissen-wollen-Virus«
– auslöste, der nicht nur mich Ende der siebziger Jahre erfaßte, sondern über 55 Millionen
an Käufern und Lesern seiner Bücher zudem. Danke, lieber Erich von Däniken – und ich
hoffe, Du machst noch lange weiter so! Wir alle brauchen Eure Arbeit sehr, sehr dringend ...
Der Autor ilia Papa
1. Kapitel
Wie meine Suche begann: Eine kleine Inventur der ZEIT ... und der Fragen zu ihr.
Und das eigentlich unerklärliche: Z E I T /Reisen
Heribert Illig und die gefälschten 300 Jahre
Das wohl schönste an der Vergangenheit und der Forschung zu ihr ist, daß sie sich und ihr Denken
dauernd ändern muß: ständig wird die Geschichte darum logischerweise neu geschrieben.
96
Wenn auch nicht schnell genug die neuesten Erkenntnisse und ihre logischen Konsequenzen in
jeder Hinsicht in die öffentliche Diskussion und Kenntnis gelangen. Der renommierte Mittelalterforscher
Theo Kölzer (als Beispiel) hat nach langer Forschung herausgefunden, daß »über 60
Prozent« der Merowinger-Urkunden gefälscht sind. Sein Frankfurter Fachkollege Johannes
Fried fürchtet sogar, daß »die ganze, für abgeschlossen gehaltene Arbeit der Quellensichtung
von vorne beginnen« müsse. Besonders radikal zum Thema ist der Münchner Privatgelehrte Heribert
Illig: Er möchte »ganze 300 Jahre aus den Geschichtsbüchern komplett herausstreichen«.
Seinen Erkenntnissen folgend, habe es die »Phantomzeit« vom Jahr 614 bis 911 nie gegeben,
Karl der Große sei nur eine reine »Erfindung« späterer Generationen (also nach meinem Dafürhalten
der MACHT X!) – und daher würden wir nicht ins Jahr 2001, sondern 1704 gehen. Als
Illig 1996 diese auf den ersten Blick aberwitzige These in seinem Buch »Das erfundene Mittelalter«
präsentierte, wurde er umgehend als großer »Scharlatan« beschimpft. In den dunklen
Kanälen der MACHT X-Wissenschaft völlig normal. Wer jedoch glaubte, die Fachwissenschaft
würde Illig kurzerhand als »Däniken der Historiker« zurückweisen können, sah sich schnell und
bitterernst enttäuscht. Diese Argumente von Illig seien leider »verwirrend stichhaltig«, staunte
zum Beispiel die »Süddeutsche Zeitung«, wohl nicht ohne Grund, wie sich zeigt/e ... Bisher
fühlt sich Illig, der mit Mitstreitern die Zeitschrift »Zeitensprünge« herausgibt und nun ein eigenes
Forschungsinstitut gründen will, nicht widerlegt. Zwar sei seine These noch nicht endgültig
bewiesen, aber er könne doch zeigen, wie »problematisch« die bisherige Sicht des Frühmittelalters
sei. Schriftliche Zeugnisse seien »nicht per se sakrosankt«, sondern müßten »mit archäologischen
und architektonischen Befunden überprüft werden«.
Wieso ist zum Beispiel von den angeblich so großartigen Bauten und Münzen Karls des Großen
nichts geblieben? Karl Martell soll 200.000 Sarazenen niedergemetzelt haben: »wieso wissen
die arabischen Chroniken nichts davon?« - und wieso ist von den Wikingern des 9. Jahrhundert
nichts erhalten: »Ein Volk von Kriegern, das nach jedem Angriff seine Pfeilspitzen wieder einsammelte,
seine Gefallenen wieder in die Boote packte und den Ort der Verwüstung dann »besenrein
zurückließ?« Da Illig zielstrebig offene Fragen der Forschung aufgreift, wird sein erstes
Buch mittlerweile an verschiedenen Universitäten als Proseminar-Lektüre verwendet – wenn
auch die meisten Professoren seine Kernthese »der 300 fiktiven Jahre« (noch) nach wie vor als
»abwegig« ablehnen. Schützenhilfe jedenfalls, erhält Illig von den Naturwissenschaftlern: Wenn
die These richtig wäre, müßte es bei Datierungsverfahren wie der »Dendrochronologie« (Baum-
Zeitbestimmung) oder der C14-Methode für das Frühmittelalter Probleme geben. Wenn wundert
es?, - denn genau das nimmt der Leipziger Professor Hans-Ulrich Niemitz an, nachweisen zu
können.
In seinem neusten Buch ist Illig wieder »der fiktiven Zeit« auf der Spur. Er zeigt darin auf, daß
so scheinbar alltäglich- und selbstverständliche Dinge wie Kalender, ihre Berechnungen und
Kenntnisse für deren Basis gar nicht nur so vom »Himmel« fallen, sondern von Menschen gemacht
werden – und vor allem, wie schwierig es ist, um die verschiedenen Zeitrechnungen der
Völker aller Kontinente und Epochen nur zu synchronisieren. Außerdem nimmt Illig Stellung zu
Einwänden gegen seine provozierende Lieblingsthese von »Karl dem Fiktiven«.
Lassen wir es noch bis zum Ende dieser Arbeit offen, ob man vielleicht Illig doch noch als Spinner
entlarven wird ... – vielleicht geschieht ja auch das genaue Gegenteil und man wird ihm eines
Tages Denkmäler bauen, weil er den (Über-) Blick auf die Geschichte seiner Zeit weit voraus
revolutionierte. So wie es Erich von Däniken mit seiner These von 1968 ergehen könnte,
dem wohl früher oder später auch ein Denkmalleben bevorsteht. Bisher jedenfalls scheint der
Ausgang dieser Debatten noch sehr verblüffend unlogisch offen, wenn man die Ratlosigkeit der
»Offiziellen« beachtet, die krampfhaft nach »Argumenten« suchen; Warum nur, warum nur,
wenn doch alles so »Schulbuch«-glasklar ist?
Stephen W. Hawking & Einsteins Traum
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Ist Zeit (also Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft) wirklich das, wofür wir sie halten?
Kommt immer zuerst Vergangenheit, dann Gegenwart und danach die Zukunft? Was, wenn dem
nicht so ist? Was, wenn Zeit gar nicht die physikalischen Gesetze ihr Eigen nennt, die wir ihr
bisher zuschreiben? Was, wenn sie sich, wie es Erich von Däniken zu Krassas »Der Wiedergänger«
oben sagt, manipulieren läßt? Beispiele, wie wir uns unser Weltbild von morgen vorstellen
müssen, liefern heute schon weitsichtige Denker, wie der »Albert Einstein« unserer Epoche: Der
an den Rollstuhl gefesselte Professor Stephen W. Hawking. Beinahe tagtäglich verkündet er
eine neue Kombination von Mathematik und kosmologischer Theorie. Wohl bekannt ist sein
sensationelles Buch - wie der gleichnamige Film - über »Eine kurze Geschichte der Zeit«, mit
der er Millionen Menschen in aller Welt faszinieren konnte. Man möchte sich fast zwangsläufig
fragen ob es Zufall sein kann, daß Professor Hawking auf den Tag genau 300 Jahre nach Galileo
Galileis Tod geboren wurde.
Oder, daß ein Jahr nach Galileis Tod ein anderer großer der Physik das Licht der Welt erblickte:
Isaak Newton – der spätere Er-»Finder« unseres klassischen Physikverständnisses. Zufällig genau
310 Jahre nach Newton, besetze Hawking den selben, höchst exklusiven Lehrstuhl in theoretischer
Physik an der renommierten Universität in Cambridge, den einst Newton inne hatte.
Wie seine hochberühmten Vorgänger, hat auch Stephen W. Hawking unsere Sichtweise von der
Welt nachhaltig verändert. Wenigstens im (offiziell noch) rein theoretischen Denken.
Allerdings: Lag Newton bei seiner »Eingebung« noch unter einem Apfelbaum und fand - der
Legende nach - so zu seiner bahnbrechenden Theorie der Schwerkraft, indem er den Früchten
beim Herabfallen zusah, so umfaßt die Inspirationsquelle von Hawking schon das gesamte bekannte
Universum ... Hawking spricht allerdings nicht von Äpfeln, die am Ende ihres Falles
kleine Dellen im Gras hinterlassen. Hawkings Objekte des Wissen (wollen) sind die »Schwarzen
Löcher«, die neben Pulsaren, Neutronensternen, so genannten »Weißen Zwergen« und »Roten
Riesen« die wohl faszinierendsten Objekte im Weltall sind. Für all diejenigen von Ihnen, die
nicht wissen, was ein so genanntes Schwarzes Loch ist: dieses Phänomen läßt sich am einfachsten
als riesige »Staubsaugerdüse« erklären und bildlich verstehen, die alles »verschluckt« was
ihr in den Weg kommt. So ein »Schwarzes Loch« ist quasi eine Art von »Gefängnis«. Albert
Einstein hatte auf der Grundlage der Relativitätstheorie die Existenz für solche »kosmischen
Abflüsse«, wie er sie beschreibt, lange vor Hawking vorausgesagt. So hätte man es bei den
Schwarzen Löchern mit gewaltigen Objekten zu tun, die ein so starkes Gravitationsfeld besitzen,
daß sogar Licht, also elektromagnetische Strahlung, sie nicht wieder verlassen kann. Alles,
was langsamer als Licht (= ca. 300.000 km/Std.) unterwegs ist, würde das gleiche Schicksal
treffen – egal ob Mensch, Stein, Strahlungsteilchen oder Raumschiff. Sie werden aufgesogen
und kommen nie wieder frei (denkt man). Im Bereich des Schwarzen Loches selbst spielen sogar
Uhren und damit das Faktum Zeit verrückt. Sie gehen dort unendlich langsam. So langsam,
daß man sagen kann, in einem Schwarzen Loch steht die Zeit praktisch still. Könnte man in einem
Schwarzen Loch leben, man würde nie sterben können, weil es durch seine Effekte keine
Art von Alterung ermöglicht ...
Dies sei Ihnen zunächst aufgeführt, um damit ein Beispiel zu geben, was »Schwarze Löcher« zu
leisten im Stande sind. Und auch erklären könnten, weshalb denn ein »Graf von St. Germain« -
den Peter Krassa in »Der Wiedergänger« beschreibt - so ein »langes« Leben haben könnte. Ich
komme noch darauf und das Wie zurück. Allerdings, damit kein Mißverständnis im Vorfeld entsteht:
St. Germain war nie auf einem solchen Objekt, denn es muß noch andere bisher (offiziell)
unentdeckte Möglichkeiten des Reisens in der Zeit geben die hierzu keine Schwarzen Löcher
benötigen, sondern ganz andere, bereits vorhandene Technologie der alten und neuen
»Götter« ... Kommen wir zurück zum Schwarzen Loch und den Theorien dazu: Was bisher nur
eine mathematisch berechnete, und sehr komplexe Annahme war, konnte mittels des amerikanischen
Weltraumteleskops »Hubble«, durch die beiden Astronomen Holland Ford und John Hopkins,
bewiesen werden. Diese Wissenschaftler wiesen ein spiralförmiges Schwarzes Loch in der
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Galaxie »M87« (etwa 52 Millionen Lichtjahre von der Erde entfernt) nach, welches mit der unvorstellbaren
Geschwindigkeit von 1,9 Millionen Kilometern in der Stunde um seine Achse rotiert.
Reisen durch Raum und Zeit jedenfalls, der Aufbruch zu anderen Dimensionen, wie das Durchbrechen
der »Zeitmauern« ist seit H. G. Wells weltberühmtem Roman »Die Zeitmaschine« ein
beliebtes und faszinierendes Thema in der Science-fiction-Literatur und den bekannten US-Filmen
und -Serien ... Oftmals zeigt sich auch, daß gerade die Science-fiction-Autoren ihrer jeweiligen
Epoche um viele Jahrzehnte an Vorstellungskraft - wie vielleicht auch irgendeinem intuitiven
oder sonstigen Wissen - voraus waren und sind. – Und das wissenschaftlich »gesichertes«
Wissen schaffen – zumindest vom öffentlichen und bekannten Denkansatz her – eben um einige
Jahrzehnte hinterher hinken kann und dieses sich dann auch noch oftmals bei den Sci-fi-»Spinnern«
(wie sie es nennen) »inspiriert«. Nur »Phantasten«, »Un-Realisten«, »Träumer« und oft
auch »Pseudo«-Wissenschaftler, sind allesamt die, aus denen die großen Namen der Wissenschaft
bestehen, die manchmal erst viele Jahrzehnte oder Jahrhunderte nach ihrem Tod zu solchen
erhoben wurden. Aber auch die relativen wissenschaftlichen »Laien« (wie ich es bin) haben,
GOTT sei Dank, nicht die Pseudo-»Zwänge« im Hinblick auf wissenschaftlich in Sackgassen
»gefestigten« Lehrmeinungen, die sie beachten »müssen«, weil sie eigentlich nur eines tun:
Das große, weite Sichtfeld einzuengen und vom wirklich kreativen freien Denken abzuhalten
(siehe EvDs Vorwort, meine Einleitung und die Schlüsse dieser Arbeit). Stephen W. Hawking
hatte diese Probleme offensichtlich auch nie.
Er ist heute wohl einer der größten lebenden Freidenker. Trotzdem er wegen seiner Erkrankung
bereits mit 19 Jahren als Todeskandidat von seinen Ärzten abgeschrieben wurde, hatte er den offenbaren,
diagnostischen Zeitpunkt seines prophezeiten Todes schon über dreißig Jahre überlebt
– und wie! Frei von den »Lehrmeinungs«-Korsetts läßt es sich eben manchmal doch freier
Überleben und Forschen, wie auch wesentlich mehr entdecken: Hawking sagt zu unserem Thema
grundsätzlich eines, »existieren Löcher und Risse zu anderen Welten, die wir uns nutzbar
machen können tatsächlich und vielleicht sogar hier auf unserer Erde - quasi im Miniformat
-, dann kann man sie auch nutzen! Wenn man die Technologie dazu hat.« Wir denken, die
Erde besitzt diese Technologien bisher offiziell nicht: Stand 2001. Was aber, wenn diese in unserer
– nach Hawking und anderen – folglich bereits bestehenden Zukunft vorhanden sind? Stand:
2050, 2100 oder 2150 n.Chr. Laut Einstein, Hawking und der »Wir geben das Unsere«/Nostradamus-Gruppe
existiert ja unsere, in den so genannten »Prophezeiungen« beschriebene »Zukunft«
physikalisch schon. Was also, wenn diese zukünftigen Menschen, also unsere Ur-ur-
Töchter, Ur-ur-Söhne und Ur-ur-Enkel in ihre Vergangenheit zurückkommen, um mit ihren zukünftigen
Mitteln der Technik und Wissenschaft etwas zu rekonstruieren und im politischen
Sinn zu »reparieren«, das durch den »Großen Plan X« der »MACHT X« nach der Apokalypse
(nahezu?) vollkommen zerstört wurde? Was tun wir mit und in unserer Vergangenheitsforschung?
»Archäologie« - als milliardenschwere »Arbeitsbeschaffungsmaßnahme« im Wüstensandkasten
- nur für die Katz? Stellen wir uns also vor, dieser an vielen Stellen »prophezeite«
Tag X besteht aus einem globalen Konflikt in dem alle nur denkbaren Gruppen mit allen nur
denkbaren Waffen auf unserem Heimplaneten, all ihrem Wissen um »perfekte«, »chirurgische«
und totale »Kriegs(Spiele)führung« freien Lauf lassen »müssen« .., weil sich das fatale Szenario
selbständig gemacht hat. Wie heißt es: Nicht die Waffe tötet, sondern der, der sie bedient und
führt – aber ohne Waffen kann man doch gar nicht töten: Logisch? Was bleibt danach übrig?
Vielleicht sehr wenige Menschen? Viel zunächst unbrauchbare Technologie, ein bißchen Wissen
dazu – und so ein neuer Anfang an irgend einem Punkt null. Vielleicht erfindet man dann (irgendwann)
einmal die »UFO«-Flug- und Zeitdimmensionssprung-Zeuge (die es eigentlich von
der grundsätzlichen Funktionsweise her schon seit Mitte der 1950er Jahre – und erfunden in
England – gibt!) und reist zurück zu uns in seine Vergangenheit, um da zu sehen, ob man nicht
doch das Eine oder Andere für uns und die Zukunft »prophezeite« abwenden, oder korrigieren
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kann ... Genau das würden wir doch genauso machen, wenn wir es könnten und wüßten was
passiert – oder etwa nicht?
Also ist es doch daraus gar nicht mehr so abwegig, daß das eine oder andere »UFO« aller Zeiten
mit genau so einer Mission auf der Erde unterwegs sein könnte. Zumindest Sichtungen liegen
aus jeder Zeit zuhauf beschrieben vor. Nur, muß man nun fragen, würde man diese Wesen – falls
man sie denn jemals zu Gesicht bekäme und sie sich äußerlich von uns unterscheiden (müssen!,
weil sie ja die atomare Apokalypse und damit eine unvorstellbare Atomkatastrophe schon hinter
sich haben), als unsere eigenen Nachkommen erkennen können? Ich Wette mit großer Sicherheit:
Nein! Man würde sie – wenn sie sich je blicken ließen – verfolgen, jagen und töten, weil
man in ihnen vielleicht (und nur zu gerne?) »Aliens« sieht – und Bedrohungen für den »Gutmenschen«
Erdbewohner. »UFOs«: Glaubt man dazu nur 10% aller UFO-Sichtungen und erachtet
sie als real, dann kann man sich in etwa vorstellen, über welche technologischen Fähigkeiten
diese »Intelligenzen« XY verfügen müssen ... Müssen oder können sie deshalb wehrlos sein?
Die Antwort muß lauten: Absolut Nein! Denn wenn sie über diese (Waffen-?) »Technologien«
verfügen, über die wir (wenn wir es überleben) in 50 oder 100 Jahren verfügen können (Entwicklungsexplosion
der vergangenen 50 Jahre eingerechnet), dann müßten sie eigentlich nur
einmal laut »Husten« und die Erde mitsamt all ihren Bewohnern gebe es nicht mehr. Aber sie
haben es in all den Jahrtausenden (mit den Ausnahmen, zu denen wir noch später kommen)
nicht getan – und wenn sie es je tun sollten, dann nur aus einem einzigen Grund: Weil WIR und
die MACHT X und ihr gleichlautender Plan eine fatale Bedrohung für sie und ihre linearzeitlich
zukünftige Gegenwart sind und nicht etwa umgekehrt, sie für uns. Das gleiche gilt grundsätzlich
für den Fall,
falls Erich von Dänikens Außerirdische/»Götter« tatsächlich früher oder später zurückkommen
sollten – und »ihre« Erde so gottjämmerlich verwahrlost und von MACHT X verbackschischt
und verhurt (im Sinn von alles ist käuflich, sobald nur der Preis dazu stimmt) vorfinden ... WIR
sind halt schon genau so, wie Hollywood uns spiegelbildlich zeigt. MACHO-Mann!: »Schieße
zuerst, dann frage was der Fremde eigentlich Wollte!« - Nur: Tote können schwerlich Antworten
geben .., »lieber« CIA, NSA, Vatikan, MACHT X und ... WIR als die so »machtlosen« Zuseher
des Schauerspiels.
Psychiater nennen so etwas paranoides »Sicherheitsbedürfnis« - und WIR alle scheinen davon
recht stark betroffen zu sein, wie die Mode um jedem anständigen Amerikaner seine »verfassungsrechtliche«
Pump-Gun zu sichern und Kinderschulmassaker blutig beweisen. Aber
Mensch = Forscher = Entdecker und Wissenschaffer – in allen Epochen, denn nur so können
alle Lebewesen Erfahrung schaffen. Gestern wie heute (und morgen?) scheinen allerdings nur
WIR Menschen von Horror-Alpträumen geplagt zu sein, die apokalyptisch enden können – oder
gar müssen, weil wir es nicht wissen wollen, was »Prophezeiungen« eigentlich sind... Aber:
Wissen ist Sicherheit, sagt man! Heute wissen wir viel, aber im Verhältnis zum absolut Ganzen
doch recht wenig – bis nichts. Deshalb auch die natürliche Unsicherheit und katastrophale
Angst, die uns zu Mördern und Selbstmördern werden lassen könnte?: In der Apokalypse, die
WIR uns selbst bescheren werden? Ja, ja, daß ist alles Zukunftsmusik, keine Suppe wird so heiß
gegessen, wie sie eingebrockt wurde – und Tausende andere faule Sprüche zur inneren Beruhigung
mehr. Statt »Gelaber«, hören wir doch einmal dem Genie zu. Was sagt denn Stephen W.
Hawking genau über unserer physikalische »Realität« und das Faktum Zeit, bestehend aus Vergangenheit,
Gegenwart und Zukunft, die gleichzeitig schon immer nebeneinander bestanden haben.
»Zeitreisende könnten sogar in die Vergangenheit eingreifen, ... ein Unglück verhindern,
... – oder auch etwas darin verändern.«
Mit dieser Aussage bekommen wir also die durchaus reale Möglichkeit an die Hand, daß Zeitreisen
eben grundsätzlich möglich sind. Das die Vergangenheit und die Zukunft neben unserer
100
Gegenwart bestehen müssen – und ebenso die Bestätigung, daß »Prophezeiungen« einzig in
Form von sehr möglichen und nachweisbaren Zukunftswiedergaben sehr brisant zu sehen sind –
und nicht als nur bloße »Phantasien« zu werten.
Wobei ich meine Aussage hierzu allerdings einschränken möchte: Von einem »Hellseher« (wie
Reagen, Jelzin u.a. sie benutzen), würde ich mir die Zukunft nicht vorhersagen lassen – und
meine Handlungen danach ausrichten wollen – als »Stärkster Mann« der atomaren Welt. Warum
wird Ihnen bald schon selbst einleuchten: Sehr klar zudem. Von dieser Seite aus betrachtet, ergeben
die so genannten Offenbarungsschriften der Bibel und anderer (alter) Quellen, einen ganz
neuen und neu zu bewertenden Sinn. Und auch hier hilft Hollywood beim bildlichen Verstehen
des »Wie« weiter.
»Time Trax« und die Kommunikation mit der Zukunft
Mit Serien wie »Time Trax« und einem wesentlichen Detail der Kommunikation darin: Die
Zeitreisenden (nehmen wir einmal an, es gebe dort hinten eine Gruppe von gegenwärtigen Menschen,
die eine ganz bestimmte Mission zu erfüllen haben, und dann – weil sie in unserer Gegenwart
unliebsame Zeugen der Manipulationen in der linearzeitlichen Geschichte wären – dort
hinten »vergessen« wurden) müßten doch mit uns irgendwie Kontakt aufnehm-en können. Oder
gewollt, wie ungewollt irgendwelche Spuren hinterlassen.
Wie macht es denn der »Time-Trax«-Star? Der schaltet immer dann, wenn er Hilfe (oder Informationen)
aus der Zukunft braucht, in einer bestimmten Zeitung eine codierte Annonce, die in
seiner Zukunft (= aber Gegenwart, aus der er stammt) gelesen wird, und Schwupps, schon hat er
etwas später durch eine Teleportation entweder die Daten oder andere Hilfe die ihm in die Vergangenheit
zurück geschickt werden zur Hand. Nur ein Märchen? Vom oben geschilderten Prinzip
her kann es nicht ganz so sein! Wie Sie in der Einleitung erfahren haben, ist es die Zeit nach
dem 25. März 1957 (aber grundsätzlich »zeitlich« auch davor: Bitte Zeitkomplexität mit einbedenken,
denn nach der »Zeit« spielt der zeitliche Faktor keine Rolle), die für uns die nachrichtlich
übermittelte heiße Endphase einläutete. Denn irgend jemand dort hinten, der unsere Gegenwart
und weite Teile der Zukunft und den großen Plan X kennen muß, kommuniziert daraus folgernd
tatsächlich mit uns heute über die so genannten »heiligen« Schriften und anderen »Prophezeiungen«
(ob er es will oder nicht, zu einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr unbemerkt).
Nehmen wir nun weiter an, daß diese Kommunikation, egal ob zufällig oder absichtlich bei mir
ankam, von mir erklärt und veröffentlicht wurde und damit das Unmögliche gelingt: Der Stopp
der MACHT X, der fatalen Ereignisse des Plan X die zur Apokalypse führen werden, könnte (ist
schon grundsätzlich als gestoppt »prophezeit«!) deshalb gelingen. Ich, der Er-Löser im doppelten
Sinn eines Lebensretters und der Löser des großen Geheimnisses? Lassen wir diese Frage
bis zum Ende des Buches offen und überprüfen statt dessen einen ersten wichtigen Teil der Geschichte
dazu, nachdem Stephen Hawking nochmals zu Wort kam. Hawking zur Zeitreisetheorie:
»Wir können bei unserer Geburt zusehen, uns im Kindergarten Spielen sehen, ... Wir
können unsere Urahnen besuchen, vielleicht sogar Kleopatra beim Baden in Eselsmilch
überraschen ... Der Zeitreisende könnte sogar in die Vergangenheit eingreifen, ein Unglück
verhindern, ...« Oder erst eines – ob gewollt oder ungewollt – auslösen und damit die biblische
Vertreibung aus dem zuvor friedlichen Paradies Erde und alles Unglück dazu bis hin zur Apokalypse
auslösen, weil er dem Baum dieser physikalischen Erkenntnis um den Aufbau unserer
Welt zu nahe kam?
Ein erster kleiner Schritt ...
... zur Lösung dieses – unseres! – realen Paradoxons wäre also anschaulich erklärt. WIR könnten
also irgendwann einmal eine ganz andere Vergangenheit gehabt haben, als wir heute annehmen
(und glauben sollen?). Was wäre denn, wenn es tatsächlich so ist? Läßt sich das beweisen?
Der Schluß jedenfalls, daß wir einmal eine ganz andere Vergangenheit hatten, kommt zwangs-
101
läufig, wenn man meine Einleitung betrachtet und bei Studien auch darauf stößt, daß es einfach
zu viele unerklärliche und bisher wissenschaftlich »ungeklärte« Geschichts-»Ei-Huhn-Eier«,
wie man sie wissenschaftlich nennt – und zu denen wir noch kommen – in unserer Vergangenheit
findet, welche dort grundsätzlich nichts zu suchen haben, wenn man der ganz und gar nicht
klaren »offiziellen« Entwicklung dieser Menschheit und ihrer Geschichte Glauben schenken
soll. Das wäre die schlechte Pointe – falls dies ein Witz wäre. Die gute Nachricht: Was, wenn
sich diese noch vage Behauptung anhand eines simplen Nachweises im Ansatz beweisen läßt?
Müßten – und würden – dann alle Geschichts- und Lehrbücher umgeschrieben werden? Und
welche Konsequenzen hätte dies auf die Religions- und folglich die MACHT X-Machtsysteme,
die in diese Manipulationen ja irgendwie eingebunden sein müßten. Logischerweise ließe und
läßt sich so eine gigantische Sache nicht von einer kleinen Gruppe ausführen, sondern nur von
einer oder mehreren sehr mächtigen und finanzstarken zusammen. Folglich müßte es dazu staatenübergreifend
die Einen geben, welche mit unvorstellbarem Aufwand »handeln« und die Anderen
(Finanzierung nicht vergessen!, welche sich aber anhand von schwarzen Kassen und vielerlei
anderen »Möglichkeiten« der Geldbeschaffung lösen läßt), welche – wenn sie überhaupt
etwas vom Ganzen mitbekommen würden – den Mund halten, lügen, fälschen und vertuschen ...
Ein erstes Indiz das belegt, daß diese Möglichkeiten mehr als bestehen, ist ...
... ein UFO (Zeitmaschinen?) Unfall - 1947 - in Roswell /New Mexiko
... und die (eventuell, falls es sie nicht zuvor schon gab?: Details folgen im Verlauf) dadurch erhaltene
Technologie für Reisen durch die Zeiten. Was war damals geschehen? Die Presse jedenfalls,
hatte damit endlich wieder eine »große Sensation«: Am 8. Juli 1947 gab das amerikanische
»Public Information Office« des Armeeflugplatzes von Roswell unweit von Corona im
Südwesten New Mexicos (und nicht zufällig beim 33.° n.Breite, der dem Höchsten Grad in der
Freimaurerei entspricht: siehe Kapitel Königsmord an John F. Kennedy) eine ungeheuerliche
Presseerklärung heraus. Der Bombergruppe 509 der US-Luftwaffe, auch nicht zufällig nahe dem
ATOM-Forschungs- und Testgebiet von Los Alamos gelegen, gelungen war, ein unbekanntes
fliegendes Objekt zu bergen.
Damit wurde endlich, so hieß es damals, die Existenz der »Flying Saucer«, der »Fliegenden Untertassen«,
welche eigentlich eher fliegende »Halbmonde« oder so genannte »Einflügler« (wie
der heutige Stealth Bomber) waren, an der so lange gezweifelt wurde, bewiesen. Reporter stürzten
sich in Scharen auf diesen fetten Braten und die Schlagzeilen wie »ARMEE FINDET FLIE-
GENDE UNTERTASSE AUF EINER RANCH IN NEW MEXICO« brachten Rekord-Verkaufszahlen.
Ein Zeichen wie sehr die Öffentlichkeit sich für dieses Thema interessiert? Die lokale
Presse wurde von Anfragen der aufgescheuchten Bevölkerung geradezu überschüttet. Doch
dann, ganz plötzlich aber gar nicht zufällig von einem Moment zum anderen, sollte alles doch
nicht wahr gewesen und statt einer fliegenden Untertasse nur ein »Wetterballon« abgestürzt
sein.
Die amerikanische Regierung (bis heute noch) gab sich danach alle Mühe, um immer wieder
und wieder zu erklären, daß dieses UFO alles andere war, nur eben kein UFO und schon gar keines
von außerhalb der Erde – oder von woher auch immer. So fing damals urplötzlich die
US-Luftwaffe an ihre Informationspolitik zu ändern und die endlos enttäuschte Öffentlichkeit
erfuhr danach etwa: »BERICHT ÜBER FLIEGENDE UNTERTASSE EIN IRRTUM: U-F-O
VON ROSWELL WAR NUR EIN WETTERBALLON.« Dazu setzte man in den folgenden Tagen
die entsprechenden Fotos eines Wetterballon-Wracks in die Zeitungen – und diese Geschichte
wurde für die Medien und die Öffentlichkeit uninteressant und geriet schnell in Vergessenheit
...
Um die 30 Jahre herrschte größtenteils Ruhe. Hollywood überhäufte die Welt mit ihren phantastischen
Science-fiction-Märchen von grünen Männchen vom Mars. Wesen aus anderen Welten,
dem Krieg der Welten, dem Krieg der Sterne und, und, und ... Ein wahres »Alien«-Feuerwerk
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prasselte. In Kenntnis meiner ganzen Geschichte auf den Punkt gebracht: MACHT X gab sich
sehr viel Mühe, um dieses Thema der Lächerlichkeit preis zu geben. So, daß jeder, der sich auch
nur annähernd »offiziell« oder wissenschaftlich damit befaßte damit rechnen mußte als »unseriös«
zu gelten und seinen guten Ruf – und wer weiß was noch alles – zu verlieren. Wer möchte
so etwas schon, wenn zudem auch noch hoch dotierte Posten, ganze Existenzen und Leben auf
dem Spiel stehen? Aber: Warum gibt es dann so viele Zeugen für etwas, das nie statt gefunden
hat? Und aberviele »offizielle« Erklärungen danach dazu. Wo nichts ist, da braucht man auch
nichts zu erklären. Die Fragen häuften sich so sehr, wie die Zeit verging ...
1978 kam dann der Atomphysiker und »UFO«-Erforscher Stanton T. Friedman eher zufällig mit
dem Manager eines Fernsehsenders ins Gespräch, was in der Folge die fast schon ganz vergessene
Geschichte neu aufleben ließ. Der TV-Manager hatte Friedman erzählt, daß ein gewisser
Jesse Marcel sich mit den Fliegenden Untertassen befaßt hatte, um dann fast beiläufig zu erwähnen:
»Jesse Marcel wohnt übrigens in Houma, hier in Louisiana.« ... Friedman setzte sich mit
dem Zeugen Marcel in Verbindung und erfuhr, daß dieser früher als Nachrichten-Offizier auf
dem Roswell-Armeeflugplatz Dienst geleistet hatte. Genau zu jener Zeit, als es zu dem UFO-
Absturz bei der Schafranch in der Nähe von Corona, 120 km von Roswell entfernt, gekommen
sei ... Marcel erzählte, er habe damals den Befehl erhalten, die Wrackteile einzusammeln und in
das Lager der US-Armee nach Wright Field bei Dayton /Ohio zu bringen. Die weitere Suche
brachte Friedman in Kontakt mit einem weiteren UFO-Kenner namens W. Moore. Moore stieß
in der ersten Ausgabe der amerikanischen UFO-Zeitschrift »Flying Saucer Review« auf den
hoch interessanten Artikel des Fernsehjournalisten Hughie Green. Green hatte zu der Zeit als
das UFO abgestürzt war im Autoradio eine Nachricht darüber gehört und sich beruflich wie privat
für diese Sache interessiert – und dazu einige Details in Erfahrung gebracht. Mit diesen neuen
Informationen ausgestattet gelang daraufhin Moore und Friedman eine Spur zu verfolgen, die
sie in die Bibliothek der Universität von Minnesota führte. Dort entdeckte Moore Zeitungen
vom 8. Juli 1947 mit Schlagzeilen über das Ereignis vom 4./5. Juli ... Hier muß ich kurz abbrechen,
denn nicht »zufällig« ist der 4. Juli (seit 1941 gesetzlich), im Gesamtzusammenhang dieser
Geschichte, der wichtigste Feiertag der USA (Unabhängigkeitserklärung von 1776 - und Teil
des Rätsels um »MACHT X«) und fast gleichzeitig wird vom Amerikaner Heckethorn am 5.
Dezember 1776 der bayerische Illuminatenorden Phi Beta Kappa gegründet. Wieso soll dieser
Fakt aber in Verbindung mit dem UFO-Phänomen so wichtig sein? Stichwort: »Der Graf von St.
Germain«, welcher sich ja auch als »Der Amerikaner« auszugeben pflegte, tauchte just kurze
Zeit zuvor aus dem zeitlichen Nichts auf und war dann geistiger Vater dieses Ordens, der seine
»demokratischen« Ziele so formulierte (nach Adam Weishaupt): »Die Moral ist die Kunst, welche
die Menschen lehrt, in ihr männliches Alter zu treten und die Fürsten zu entbehren.«
Vollends der (noch etwas unbegründeten) Irritation unterliegt man zunächst, wenn man sich vergegenwärtigt,
daß kein Geringerer als Thomas Jefferson, der »Schöpfer« der amerikanischen
Unabhängigkeitserklärung, eben diesen Adam Weishaupt als Atheisten, kabbalistischen Magier,
Anarchisten, Mystiker und auch enthusiastischen Philantrop bezeichnete. Man aber just auf der
US-1-Dollarnote (Rückseite!) dann ein Zeichen entdeckt, das seine Wurzeln in der Zeit von
»Gottes« erscheinen auf dem Berg Sinai hat und eine Pyramide mit einer abgesetzten Spitze
zeigt, die mit dem »Auge der Erleuchtung« (»Illuminati«, wie der gleichnamige Orden bedeutet
es nicht zufällig nichts anderes) »verziert« ist, sowie auch die Jahreszahl 1776 an ihrem Fußsockel
in römischen Ziffern trägt! Seinen Anfang hatte dieser Orden allerdings in Deutschland!:
Am 1. Mai 1776 gründete der ehemalige Jesuit (also ein Mitglied des Supergeheimdienstes des
Vatikan, mit James Bond-»Sonderaufgaben«: später die Details) Adam Weishaupt, Professor für
Kirchenrecht an der Universität von Ingolstadt, eine als »Illuminaten-Orden« bezeichnete Geheimgesellschaft
innerhalb der bereits bestehenden Freimaurerlogen Deutschlands ...
Bereits 1785 wurde der Illuminaten-Orden von der Bayerischen Regierung verboten, weil er an
einer Verschwörung zum Sturz aller Könige Europas, sowie des Papstes beteiligt gewesen sei ...
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Besonders was das Ziel des Papststurzes anbelangt, habe ich allerdings »etwas« Bauchweh, daß
dieses Ziel so ganz stimmen kann. Denn wenn Sie liebe/r LeserIn einmal an einer katholischen
Kirche vorbei kommen sollten, dann richten Sie doch bitte einmal Ihr scharfes Auge auf den Bereich
des (heiligen?, kultischen?) Altars; genau dort finden Sie in (= beinahe) jeder römisch-katholischen
Kirche eben dieses Zeichen des Illuminaten-Ordens wieder wie es auch auf der US-
Ein-Dollar-Note zu sehen ist ... (Warum erfahren Sie noch.) Zudem, Amerika ist größtenteils
Protestantisch und hatte bisher auch nur einen einzigen katholischen Präsidenten: den am 22.
November 1963 am 33.° n.Br. wortwörtlich kultisch geopferten John F. Kennedy – zu dem wir
später mit den bisher »unterschätzten« Gesamtzusammenhängen wieder zurückkommen
werden ... Denn auch das Datum des 22.11.1963 war wohl und mit sehr sorgfältigem Bedacht
gewählt: zählt man 22 und 11 zusammen, dann erhält man 33 - und die Quersumme von 1963
ergibt auch nicht zufällig die Koran-Superzahl 19 ... Das kann nicht alles bloßer Zufall sein! Sie
haben Fragen dazu? Ich auch - und besonders zu »St. Germain« -, allerdings behalte ich mir die
Beantwortung für etwas später auf, denn diese Zeichen am »Himmel« der »Götter« der
MACHT X können keine Zufälle sein! Hier gab und gibt es ganz offensichtliche, ganz und gar
nicht unglaubliche Parallelen, die in eine ganz bestimmte Richtung deuten und der im Vorwort
gemachten Äußerung, daß unsere Geschichte in weiten Teilen ge- und verfälscht und manipuliert
ist, mehr als Recht geben können ... und es später im Gesamtzusammenhang auch »en detail«
werden. Wieso wird bald klar, wenn man sich bewußt wird, was denn tatsächlich am 4. Juli
jedes Jahr während des »Unabhängigkeitstages« der USA wirklich gefeiert wird.
Soweit meine kleine Gedankenstütze zu diesem spektakulären Datum. Zurück zur Roswell-
UFO-Geschichte: Vielleicht wird sie mit diesem Hintergrundwissen um den Illuminaten-Orden,
dem Phantom »St. Germain« und unserer parallel existierenden Vergangenheit etwas durchsichtiger
und durchschaubarer? Ich bin überzeugt, sie wird es ganz sicher werden ... UFOs: Die Zeitungen
der Bibliothek der Universität von Minnesota gaben letztlich Aufschluß über die Namen
des Ranchers, des Sheriffs und des Militärpersonals, das mit diesem Vorfall 1947 betraut war.
Bis Ende 1980 hatte Moore bereits 62 an dem Ereignis beteiligte Personen gesprochen. Dazu
gehörte auch Bill Brazel, der Sohn des Ranchers, der das Wrack gefunden hatte. Weitere Anwohner,
die ebenfalls einige Überreste entdeckt hatten, sowie Jesse Marcels Sohn, Jesse junior.
Der Presseoffizier, Lieutenant Haut - der die Geschichte an die Öffentlichkeit gebracht hatte -
lebte noch immer in Roswell und erwies sich als wertvolle Hilfe beim aufspüren von Personen,
die beim Suchen weiterhelfen konnten - und, was noch wichtiger war, die wichtige Details ergänzten,
die bisher nicht bekannt waren ... 1986 hatten Friedman und Moore bereits 92 Personen
ausfindig gemacht und sechs Berichte über den UFO-Unfall, den es offiziell »nie gab«, veröffentlicht.
Der US-Fernsehsender NBC brachte einen Bericht über die Vorfälle in Roswell -
und spürte weitere Zeugen auf. Der Luftwaffenoberst Thomas Jefferson DuBose sagte auf eine
Frage zu diesem Ereignis hin, fast so, als wollte er sich dafür entschuldigen: »Wir hatten gerade
einen Weltkrieg hinter uns ... und dann noch diese UFO-Sache. Das war mehr, als man
der Öffentlichkeit zumuten konnte.« ...
1994 überzeugte der Kongreßabgeordnete für New Mexico, Mr. Steven Schiff - der zwischenzeitlich
einer »Krebserkrankung« erlegen ist - die amtliche Kontroll-Kommission GAO von der
Notwendigkeit den Roswell-Fall nochmals aufzurollen... Was nun die US-Air-Force offensichtlich
in höchsten Alarm versetzte, denn kurze Zeit darauf brachte sie einen eigenen, 25-seitigen
Bericht heraus. Darin stand, daß es sich bei dem abgestürzten Flugkörper nicht um einen Wetterballon,
sondern um einen streng geheimen »Mogul-Ballon« gehandelt habe, der zur Aufklärung
sowjetischer Atomversuche gedient hätte ... Eine Lüge? Sie werden es am Ende wissen,
warum »ja«. Der 1995 veröffentlichte GAO-Bericht brachte im Grunde nur eine neue Erkenntnis:
Die meisten Unterlagen - wie könnte es auch anders sein, wenn es um das größte Geheimnis
»Gottes« und der MACHT X geht - waren bereits vernichtet worden. »Hinweise auf einen
UFO-Absturz fanden sich nicht« - angeblich: und so »glaubhaft«, als wenn man den Teufel
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höchstpersönlich fragen würde, ob er böse ist und denn alles stimmt, was man sich von ihm erzählt.
Dann veröffentlichte die Luftwaffe den Roswell-Bericht, der nun nichts anderes als eine
überarbeitete Version des ersten Berichtes war.
1997 folgte dem ein weiterer - 4-Millionen US-$ teurer - Bericht der Air-Force und auch Erklärungen
der CIA und, ... immer abenteuerlichere Versionen dessen, was es denn gewesen sein
sollte ... - Alles, nur kein »außerirdisches«, von Intelligenzen gesteuertes UFO. (Wobei ich dazu
neige, daß dieses UFO nicht unbedingt extraterrestrisch gewesen sein muß. Wieso ich das annehme
folgt gleich, mit einem unglaublichen Zitat unserer Zeitreise-Freunde aus der Bibel.) Der
private deutsche Fernsehsender Pro7, nahm sich auch des Themas an, und sendete im September
1997 einen dokumentarischen Bericht und einen Spielfilm auf der Basis der bekannten Ereignisse
von Roswell, der mittlerweile rund 300 (!) Zeugenaussagen berücksichtigte, von denen
keine einzige den Anschein aufkommen ließ, daß die Zeugen nicht ganz richtig im Oberstübchen
sein könnten. Übrigens: Es ist in bestimmten Kreisen ein bewährtes Mittel um Zeugen
Mundtot zu machen - man erklärt sie entweder für »verrückt«, bedroht sie und wenn das alles
nichts hilft, erleiden sie halt merkwürdige »Krankheiten«, »Unfälle« oder gar richtige plötzliche
»Selbstmorde« ... Nur Fakten, die insbesondere mit unserer Lösung und mit dem SDI-Star-
Wars-Projekt Reagens recht seltsame, aber doch in eine ganz bestimmte Richtung weisende
Züge zeigen. Jedenfalls waren (und sind) diese und viele spätere Zeugenaussagen etwas zu sehr
realistisch und von den gesellschaftlichen Positionen dieser Menschen her (quer durch alle
Schichten und Alter) sehr wohl glaubhaft. Trotz aller Dementis der offiziellen Stellen der USA,
löste der Roswell-Unfall ein weltweites Interesse aus, so als ob es die Menschen leid wären,
trotz aller wissenschaftlichen »Erkenntnisse« der vergangenen fünfzig Jahre und den zig Tausenden
UFO-Sichtungen, noch immer als die einzigen in unserer Milchstraße und im gesamten
Universum existieren zu müssen. Aber sind wir das wirklich – alleine? Bei Millionen möglicher,
der Erde ähnlicher, planetarer Lebensbasen - alleine nur in der Milchstraße und da bei nur grob
geschätzten 10 Milliarden (eher mehr) Jahren Zeit, um fremde Intelligenzen zu entwickeln und
Technologien. Sehen wir uns doch einmal einige markante Zeugenaussagen zum UFO-Unfall
vom 4./5. Juli 1947 an und betrachten die technischen Details, die für die weitere Untersuchung
dieses Phänomens und Ereignisses wichtig sind und uns der Lösung sehr viel näher bringt: Eine
Zeugin (die Krankenschwester der Militär-Krankenstation der Air-Force-Base) beschrieb die
dort eingelieferten »Außerirdischen« als kindgroße mit einer graubraunen Haut Haut mit
großen, kahlen Köpfen mit Schlitzen oder Löchern für Nase, Ohren und Mund mit nur vier
schlanken Fingern (ohne Daumen) an jeder Hand ausgestattete Wesen mit großen dunklen Augen.
Sie waren etwa 1,20 bis 1,50 Meter groß ... Kurze Zeit nachdem sie dies einem Bekannten
erzählt hatte, verschwand sie spurlos und konnte auch nie mehr ausfindig gemacht werden ...
Auf eine Anfrage ihres Bekannten (des Bestattungsunternehmers), den die Air-Force um Knowhow
zur Lagerung und Handhabung von (kindergroßen!) Leichen und Särgen befragt hatte, hieß
es, »sie wäre bei einem Flugzeugunglück ums Leben gekommen«. Hatte man eine eventuell
»unzuverlässige« Zeugin Mundtod gemacht? Mord, ist in Kreisen der MACHT X, ja eher nur
die bloße Regel, denn die Ausnahme: Man hat ja schließlich die »Lizenz« zum Töten, um das
größte Geheimnis »Gottes« zu bewahren ... Hierzu muß man nun die absolute Größe des Motivs
im Zusammenhang sehen: Wer könnte es sich schon leisten Zeugen für etwas zu haben, was es
offiziell gar nicht geben darf, weil es das größte Geheimnis »Gottes« und der MACHT X ist und
die ganze Welt in Grund und Boden schockieren würde dazu?
Nichts desto trotz, der Eigentümer der Schafranch, William »Mac« Brazel und der zur Zeit des
UFO-Unfalls erst sieben Jahre alte William »Dee« Proctor (ein Nachbarsjunge) waren zu der
Absturzstelle geritten, weil Mr. Brazel zunächst einen Blitzeinschlag vermutet hatte und deshalb
nach möglichen Blitzschäden sehen wollte. Dabei kamen sie an den Absturzort des UFOs und
sahen dort viele seltsame, fremdartige metallische Fragmente, welche über mehr als einen Kilometer
Länge verstreut waren. Sie stiegen von ihren Pferden und besahen sich diese Havarie-
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Fragmente, die sich teilweise als federleichte Folien entpuppten. Die, wenn man sie in der Hand
zusammenknüllte und dann wieder losließ, sich sofort, so als seien sie nie zerknüllt worden,
selbständig glätteten um danach keinerlei Falt- oder Biegespuren mehr zu zeigen. Sie fanden
auch Teile, die später als Doppel-T-Träger bezeichnet wurden, und wie aus Balsaholz gefertigt
schienen und purpurfarbene erhabene Symbole, ähnlich den ägyptischen oder babylonischen
Hieroglyphen, trugen. Auch dies kann kein Zufall sein, wenn man unsere »Götter« der Vergangenheit
kennt und ihren Verbleib in der zeitlichen Geschichte bis heute dazu. Später. Heute jedenfalls,
er/kennt man diese Art von »Folien« als so genannte »Memory-Metalle«, welche aus
zwei oder mehr Metall-Komponennten bestehen, die in einem speziellen Misch- und Herstellungsverfahren
legiert werden und sich tatsächlich nach jeder mechanischen Verformung, wie
eben nach dem Zusammenknüllen, wieder - wie von Magierhand - selbst zu glätten, um danach
wie neu auszusehen. Was hier nun aber die Frage aufwirft: Woher kam vor fünfzig Jahren diese
Technologie und Fertigungstechnik?
Marcel, der vom Air-Force Basiskommandeur von Roswell, Oberst William Blanchard, damals
zum Räumen des Trümmerfeldes abkommandiert worden war, berichtete sogar von einem
Trümmerfeld mit einer Länge von 1,5 km und etwa 100 m Breite. So sagte er, nach 50 Jahren
immer noch tief bewegt: »Es sah aus, als wenn etwas in der Luft explodiert und wie Regen
zur Erde gefallen wäre ... Wir fanden etliche kleinere Metallstücke, aber das mei-ste Material
ist nur schwer zu beschreiben. Mir ist nie zuvor in meinem Leben etwas ähnliches unter die
Augen gekommen - ich weiß es noch immer nicht was es war.« Nachdem Luftwaffengeneral
Clements McMullen in Washington von der Presseerklärung gehört hatte, nahm er mit Hauptmann
Thomas Jefferson DuBose, dem Stabschef in Forth Worth Kontakt auf und beauftragte ihn
irgendeine Geschichte zu erfinden, um die Sache (für MACHT X) zu vertuschen. Und die weitere
»Abwicklung« des Zwischenfalls dem Basiskommandeur, General Roger Ramey, zu übergeben.
Als Marcel mit den Wrackteilen in Forth Worth gelandet war, traf er mit Ramey zusammen,
der ihn zum Stillschweigen verpflichtete: »Ab jetzt werde man sich höheren Orts um die
Angelegenheit kümmern«, sagte der General kurz und bündig. Dann folgten die bis heute immer
und immer wieder neu vorgelegten unwirklichen und unwahren Erklärungen über das was in
Roswell abgestürzt sein sollte ... Wieso gibt man sich aber über fünfzig Jahre hinweg so viel
sehr teure Mühe, um etwas zu erklären, das ja sowieso nicht stattgefunden haben soll - und dann
auch noch mit immer neuen so abenteuerlichen Erklärungen, Untersuchungsberichten und Kommentaren
dazu? Bis heute scheint niemand eine wirkliche Antwort darauf zu haben, und das
wahre Geheimnis von Roswell 1947 und damit verbunden der nahegelegenen Area 51 zu kennen.
Wieso eigentlich? Ist Amerika nicht angeblich »Die beste Demokratie der Welt«, wie es sich so
gerne selbst sieht und vor der Weltöffentlichkeit darstellt? Gibt es nicht Gesetze, die es zur Freigabe
von »demokratischen« Dokumenten verpflichtet? Nur: Immer wenn man auf die Sache zu
sprechen kommt, heißt es: »Aus Gründen der nationalen Sicherheit ist eine Antwort auf diese
Fragen nicht möglich ...« Was könnte denn die nationale Sicherheit der USA tatsächlich so sehr
und angenommen so radikal bedrohen, wenn dort tatsächlich ein außerirdisches Objekt abgestürzt
sein sollte – und man daraus eventuell sogar fremde Technologien abkupferte, wie oben
angedeutet? Schließlich sind die USA ja nicht die römisch-katholische Kirche, die um ihre
»Glaubensbasis« und -Dogmen und damit um ihre Existenz bangen müßte, wenn GOTT nicht
alleine nur den Menschen erschaffen hätte, sondern noch viele andere Intelligenzen. Und eigentlich
ist es doch zudem absolut unlogisch, daß man seit nunmehr 50 Jahren Abermilliarden von
Dollars in Raumfahrttechnologien investiert, wenn man a) sowieso nicht glaubt, daß es dort
draußen Leben gibt - und b) ebensoviel Geld in die SETI-Forschung steckt - und c) eigentlich
schon die »fremden« Raumfahrzeuge im Besitz hat, wie man von so genannten eingeweihten
Quellen immer wieder vernimmt, daß sie tatsächlich vorhanden sind! Ja vorhanden sein müssen!
Oder sollten all die (möglichen) Millionen gegenwärtigen und zig vergangene Menschen
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alles nur geträumt und erfunden haben, und Quellen wie die Bibel sind frühzeitliche Sciencefiction
Literatur von frühzeitlich genialen »Jules Vernes«, Einsteins, Hawkings, von Dänikens,
Blumrichs und anderen Genossen der Zeitgeschichte? Das kann doch nicht sein.
Die Lösung um die offensichtlichen Ängste »Nationale US-Sicherheit« muß ganz anders aufgebaut
sein und ganz andere Gründe haben, wie Antworten im Ganzen liefern, was das tatsächliche
größte Geheimnis »Gottes«und der MACHT X ist. Vielleicht helfen uns die Russen mit einer
vergleichbaren Lösung aus? Mitroschka! (Nein, ich bin jetzt immer noch nicht total verrückt
geworden!): Dieses kleine Großmutterholzpüppchen, das in sich immer eine neue, kleinere Puppe
verbirgt könnte uns zum Ziel führen und eine wesentliche Frage beantworten. Allerdings fange
ich beim innersten und kleinsten der möglichen »Püppchen« der Geschichte und ihrer Rätsel
an: In diesem Vergleich wäre es das Roswell-UFO vom 4./5. Juli 1947, wie alle oben und später
aufgeführten Details, Daten und Fakten. Das nächste Püppchen wäre dann die Geschichte mit
dem so zufälligen 4. Juli als Absturztag-Datum im Zusammenhang mit der US-Verfassung von
1776, dem Illuminaten-Orden und dem »Grafen von St. Germain«, der sich als »Der Amerikaner«
auszugeben pflegt(e). Wobei ich sagen möchte, daß Nomen est Omen sind: St. Germain,
deutet nicht zufällig zunächst auf Deutschland und »Der Amerikaner« dann ebensowenig »zufällig«
auf Amerika. Genausowenig wie die Ur-Quelle unserer Kulturen zunächst in den Hauptteilen
in den Staaten dieses biblischen Mesopotamien, seiner Umländer, Indien, Ägypten, Griechenland,
Italien/Rom, Deutschland, Angelsachsen und später in der Neuen Welt, also Amerika
hatten – und auch genau diesen Weg nahmen ...
Das nächste Püppchen, wäre dann die Möglichkeit der physikalischen Zeitmanipulation wie sie
die moderne Physik beschreibt, in Form von Zeitreisen, ihren »Möglichkeiten« in Verbindung
mit politischen MACHTkonsequenzen durch vorsätzliche »Geschichtsmanipulationen« in der
Vergangenheit, die mit ihren linearzeitlichen Folgen wiederum bis in unsere Gegenwart weiterreichen
– und hier wiederum ihren Ausgang und ihr politisches Ziel hatten (= kein Paradoxon!,
liebe Wissenschaft) ... Ganz klar, ist es so, dann macht sich natürlich immer derjenige am meisten
verdächtig, der am Ende einer langen Kette von »Schicksals«-Schlägen für alle anderen als
finanziell, wirtschaftlich und militärisch mächtigste Nation übrig bleibt: Die USA trifft es wiederum
nicht ganz zufällig. Was die (nur?, eine) »Schale« westliche »Demokratie«, als Folge all
solcher möglicher Manipulationen anbelangt, könnten Sie und ich zunächst ja ganz zufrieden
sein, denn wir leben ja in einer der besten Staats-Rechtsformen und -Staaten der Welt. Allerdings,
was, wenn diese so genannten »Demokratien« nur eine Hülle für eine ganz andere Geschichte
sind, die ganz andere – und zutiefst »undemokratische« – Ziele verfolgt? Erinnern Sie
sich an den Ausspruch Ron L. Hubbards: »Ich entwarf ein Krankenhaus. ... Und im Keller
sollten einige versteckte Räume liegen, die niemand dort vermuten würde. ... Ich würde es als
»Hospital zur barmherzigen Mildtätigkeit der vereinten Wohltätigkeitsorganisationen der
Welt« eintragen und ein Vermögen damit verdienen.« Logische Frage: Was, wenn Institutionen
wie CIA, FBI, NSA und wie sie weltweit auch immer heißen mögen und ihre »Regierungen«,
eben genau diese »Krankenhaushülle« verwenden, um im Keller versteckte Räume, die niemand
dort vermuten würde, für die Zwecke von so etwas wie »Tier 666« und seinen Zielen zu mißbrauchen.
Nein, sagen Sie jetzt nicht unmöglich! – und daß dies die rechtsstaatlich demokratischen
Institutionen wohl ent- und aufdecken würden: Sie haben als allgemeiner Mensch keine
Ahnung, was da wirklich passiert ... Lassen Sie meine Daten und Fakten Revue passieren und
entdecken Sie dann, in was und für was wir tatsächlich leben und arbeiten. Kleiner Hinweis am
Rande, sagte Nazi-mit-»Oberguru« Goebbels nicht einmal: »Es wird wohl immer einer der besten
Witze der Demokratie bleiben, daß sie ihren Todfeinden die Mittel selber stellte, durch die
sie vernichtet wurde ...« Hier muß man etwas in der jüngeren Geschichte ansetzen, um eine einigermaßen
klare Antwort auf meinen Gedankengang und Fragen zu bekommen: Wer half denn
nach dem Zweiten Weltkrieg den Naziverbrechern sich sorglos zu halten, indem »man« ihnen
entweder zur Flucht verhalf, oder sie bei sich – teils als große Wissenschaftler – aufnahm? Was
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geschah mit all den für die Nazis gar nicht so unsinnigen Nazi-KZ-Militär- und anderen Daten
nach dem zweiten Weltkrieg? Lesen Sie doch einmal etwas in Büchern wie Ernst Klees »Was
sie taten – Was sie wurden« nach. In unserem Gesamtzusammenhang sind es keine Zufälle, daß
Amerika, Rußland und der Vatikan so sehr bemüht waren - wenn ich mich nicht total verlesen
haben sollte, oder gar täusche? - sowohl die Nazi-Mitarbeiter, wie auch ihre Geheimnisse bei
sich aufzunehmen und weiterhin wissenschaftlich verwertet weiterhin zu behalten und zu nutzen.
Weshalb?, frage ich Sie noch etwas verstohlen. Christliche Nächstenliebe kann wohl es
nicht gewesen sein. Ich werde es Ihnen sagen, was es tatsächlich war und warum – etwas später,
wenn die dazugehörigen, noch zu vagen Hintergründe, etwas klarer herausgearbeitet sind. Denn
auch das alles ist ein Teil des größten Geheimnisses »Gottes«, der MACHT X und ihres Planes
X ...
Das nächste »Püppchen«, ist, in diesem Sinn, der unscheinbare, aber dann gar nicht mehr so lustige
(warten Sie das nächste Püppchen ab) Ausspruch: »America – Gods own Country!« Beim
letzten Püppchen könnten die Nationale Sicherheits-»Ballons« der USA nun allerdings wirklich
in größte Gefahr und arge Not kommen, wenn ich behaupte, daß Amerika tatsächlich Gods own
Country sein könnte, weil es bis ganz weit zurück in unsere Geschichte vordrang und im Lande
der alten Ägypter und Israeliten tatsächlich so etwas wie »Gott« (laut Bibel »Götter«) spielte ...
Ich weiß, daß es sehr schwerwiegende »Gedankengänge« und in jedem Sinn Konsequenzen
sind, die ich mir hier auszusprechen erlaube. Aber bitte machen Sie Ihr Resümee dazu doch erst
wenn Sie alle Daten zu den Fakten bekommen haben: Sie werden staunen, was zum Beginn des
dritten Jahrtausends gestoppt wird, das zum Beginn des zweiten einmal begann ... Das große
Rätsel und Geheimnis »Gottes«, wie der MACHT X, wäre so schon gedanklich und in der
Theorie etwas umrissen und gelöst. Allerdings werd-en Sie mich nun für total durchgeknallt ansehen
wollen, ob meiner irrwitzigen Theorie. Aber langsam - siehe oben und folgend: wundern
erlaubt ... Was würden Sie tun, wenn ich Ihnen anhand eines für Sie jederzeit verfügbaren Buches
und eines altägyptischen Tempels in Abydos den ersten Indizienbeweis liefern kann – und
Ihre Meinung und Vorstellungskraft über »Gott« und MACHT X, dann auf dem Kopf steht und
unsere ganze noch »bekannte« Lehrbuch-Geschichte mit dazu? Denn diese beiden Fakten alleine,
können schon die Ursache für die Folgen – der noch zu belegenden Abläufe der Apokalypse
– erklären und ihnen ihren Sinn und ihre Kausalität in unserer gegenwärtigen »politischen« und
religiösen Weltsituation geben. Wie auch die wirkliche Bedrohung aufdecken, welche die USA
in ihrer »Nationalen Sicherheit« immer wieder anführt und sieht, wenn es um ganz bestimmte
und teils bekannte, sehr »undemokratische« Geheimnisse geht ... Das Motiv dafür könnte lauten;
History? - She is hand-made by ourselves... – Made in the USA also? Der UFO-Unfall von
Roswell könnte nämlich der Anfangsfaden zu einer viel größeren weltweiten Vertuschungsaktion
sein, von der man durch eben diese Sache vom wirklichen Geschehen ablenken wollte! Aber
kennt wirklich niemand in der Welt-Öffentlichkeit das Geheimnis – und hätte einmal Lust öffentlich
aus dem Nähkästchen zu plaudern? Sie vielleicht, oder Sie, oder vielleicht Sie? Nein?
Macht fast nichts, denn es gibt Wege, um eben dieses größte Geheimnis »Gottes« und der
MACHT X auch ohne Bruch der CIA- und Vatikan-Geheimhaltungspflicht zu erfahren. Ich gehöre
ja zu beiden nicht dazu, deshalb darf ich Sie informieren ...
Man muß dazu nur wissen, wo man suchen muß - und etwas Geduld und Zeit zum Recherchieren
haben. Die Antworten die man dabei finden kann, liefern auch die Gründe für dieses USA-
(und vieler anderer Staaten) Verhalten, kann es erklären – und einiges andere, bisher unerklärliche
in unserer »Geschichte« und materiellen wie immateriellen »Realität« der Atome und Physis
dazu. Etwas Geduld und eine Portion detektivischer Logik helfen weiter: War da nicht noch
so eine, ebenso verrückte »UFO«-Geschichte in der Bibel – über ein solch ebenso »unbekanntes
Fluggerät«, wie jenes von Roswell? Sehen wir also mal weiter.
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Szenenwechsel: Verrückte Flieger in der Bibel?
Was liegt also näher, als nun endlich zur Bibel zu kommen und somit in die Vor-Vergangenheit?
Und weil die ganze Angelegenheit etwas mit unserer weitläufigen Geschichte zu tun haben
muß, springen wir also vom Roswell-Unfall-Schauplatz und seiner Geschichte einige Jahrtausende
in die Vergangenheit: Wir schreiben die Zeit um das Jahr 1000 vor Christi Geburt ... Und -
was ungewöhnlich an unserem »Zeitsprung« ist - alle in der Gegenwart zurück gebliebenen,
können trotzdem noch (»virtuelle Realität«!) Kontakt mit uns halten: Mit der Bibel, unserem
»Fern-seh-Apparat« in die Vergangenheit. Blicken wir aber - zum besseren Verständnis der Sache
- zuvor mit einem Auge noch (kurz) ein wenig in unsere nähere gegenwärtige Vergangenheit
und zudem nochmals in die USA: Um 1970 war es kein geringerer als der Österreich stämmige
Ingenieur Josef Blumrich (seines Zeichens leitender und verantwortlicher Chefingenieur der
amerikanischen Raumfahrtbehörde NASA - und da mit dem Mondlandeprogramm betraut) etwas
von einem »verrückten« Schweizer namens Erich von Däniken hörte, der in seinem 1968
erschienenen ersten Buch vorgab technisch anmutende »Geräte«-Beschreibungen in der Bibel
gefunden zu haben.
Blumrich – heute rund 85 Jahre alt – hatte von da an nur noch einen Gedanken im Kopf: Dieser
Schweizer mußte entweder ein maßloser betrügerischer Scharlatan oder ein Vollbetrüger - oder
beides - sein! In der Bibel kann es doch keine Technologie - gleich welcher Art - geben, »haben
wir doch in der Schule so gelernt«, dachte sich Blumrich wohl: Die Bibel ist ja ein Jahrtausende
altes Buch gesammelter Schriften - und zu ihrer Zeit gab es doch nur »Steinzeitmenschen« und
logischerweise primitivstes Wissen! Oder etwa doch nicht? So machte Blumrich sich daran, um
den vermeintlichen »Schwindler«, »Verrückten« oder »Betrüger« Erich von Däniken der sich
vielleicht in Sachen Schweizer Schokolade und Käse auskennen konnte – wenn überhaupt – zu
entlarven. – Schließlich weiß doch auch jedes Kind aus seiner »Schule«, daß die Raumfahrttechnologie
erst in den 1930er Jahren begonnen wurde, und ihre Anfänge in Hitlers Nazi-
Deutschland hatte. Punktum! Logischerweise konnte es demnach in keinem so alten Buch oder
sonst einer Überlieferung aus den geistigen »Kleinkindertagen« der Menschheitsgeschichte irgendwelche
»Technologien« geben: Nochmals Punktum!
Josef Blumrich, als Ingenieur, ist unzweifelhaft ein Realist und so war er, ob seiner Vorverurteilung
von Däniken nicht ganz sicher: Vielleicht tat er ihm ja Unrecht? Vielleicht wußte er ja doch
etwas was andere bisher nicht gesehen oder gefunden hatten. Also prüfte er die Geschichte mit
der Bibel letztendlich selbst nach. Etwas kam ihm damals jedoch zu gute. Wie schon erwähnt
sind die USA, und das durch ihre europäischen und oft Deutsch stämmigen Einwanderer begründet,
meist Protestanten. Und auch das spielt ein sehr wesentliche Rolle, denn Josef Blumrich
kam damals, just in der Zeit als er sich an die Überprüfung machte gelegen, daß gerade erst
im Jahre 1970 in den USA eine moderne Bibelübersetzung ins Englische vorgenommen, und
diese eben frisch veröffentlicht worden war. So setzte er sich hin und verglich den Bibeltext mit
den Aussagen von Erich von Däniken. Sie werden sich jetzt nicht wundern dürfen im Zusammenhang
meiner noch vagen Andeutungen; aber Blumrich fand tatsächlich in den Aussagen des
biblischen Erzählers »Ezechiel« (prot. Hesekiel) Übereinstimmungen mit einer in den frühen
1960er Jahren bei der NASA technisch angedachten und wohl auch – MACHT und Plan X-geheim?
– angefertigten Studie, die sich mit der Konzeption »späterer« Raumfahrzeug-Generationen
der USA beschäftigte. Kein Wunder, Blumrich kam zu dem Schluß, daß Ezechiel ein technisches
und fliegendes Gebilde beschrieben hatte, das den Zukunfts-Konzepten der
NASA-»UFO«Studie weitgehend entspricht. Dann konzipierte, dimensionierte und skizzierte
Blumrich ein Raumfahrzeug, das sowohl der NASA-Studie, als auch der Beschreibung Ezechiels
entspricht. Was sagen Sie jetzt dazu?: In Verbindung mit dem größten Geheimnis »Gottes«
und der MACHT X und den USA als »Gods own Country« paßt es doch und nicht zufällig,
wie sie erfahren werden. 1971 veröffentlichte Blumrich seine Untersuchungen und Erkenntnisse
zuerst in Englisch mit dem Titel »The Spaceship of Ezechiel« und 1972 dann auch in Deutsch.
109
Anhand der genauen Rekonstruktion der Ezechiel-Erzählungen gelang es dem NASA-Ingenieur
sogar patentfähige »Erfindungen«, die eigentlich eher als »Findungen« bezeichnet werden müssen,
zu skizzieren und diese vom US-Patentamt patentieren zu lassen! Was soll man von dieser
Geschichte halten, ist sie doch das typische Ei-Huhn-Ei-Zeiten-Paradoxon, das wir hier untersuchen?
Und was, wenn eine geheime Organisation innerhalb (oder aber auch ohne jedes tatsächliche
Wissen) des größten Teils der US-Regierung und des Parlaments, zu einer Technologie kam,
die sie irgendwo (falls sie diese Möglichkeit durch oder mit/nach dem Roswell-UFO hat/te?) in
der Vergangenheit – und quasi vor unseren Augen und Nasen im »Verborgenen« unserer parallelen
physikalischen Vergangenheit – testen und nutzen könnte? Dort, weit hinten in unserer »Vergangenheit«,
würde nie und nimmer irgend jemand suchen, vermuten und damit darauf kommen,
daß etwas stattfindet, was 1. bis zu einem fernen Zeitpunkt X (jetzt!) nicht entdeckt und
auch nicht als aus der Zukunft (also unserer Gegenwart) stammend identifiziert würde und werden
könnte, weil 2. unsere Logik dabei einfach nicht mitmacht, weil sie noch gar nicht so weit
reicht, um dort etwas zu suchen (und zu sehen), was der Widerspruch aller versammelten Widersprüche
unserer Art von bekannter Logik insgesamt wäre - und ist. Nicht zu unserer Wirklichkeit
paßt und unsere meinungsbildende und -bringende Wissenschaft (die sich MACHT X
und einen gigantischen Plan X dahinter, noch nicht einmal dann vorstellen kann, wenn diese ihr
ununterbrochen auf die empfindliche Nase hauen sollte) doch nur unbeschreiblich verwirrt, weil
es eben so »weit« weg ist, aber doch nur allzu naheliegend nahe, wenn man Stephen W.
Hawking einmal aufmerksam zuhörte. Es durfte bisher nicht sein - was falsch gedacht - nicht
sein konnte: War der nächste Schritt, um mit diesem »Problem« Bibeltechnologie öffentlich umzugehen!
Und diese paar »Spinner«, die beide Bücher – das von von Däniken und Blumrich lesen
würden – hätten doch sowieso keine Chance, um dahinter zu kommen, welche Geschichte
sie da eigentlich wirklich in ihren Händen hielten. Und welche Konsequenzen sie mit sich
bringt!
So erfuhr die große »Öffentlichkeit« der Tumben, Tauben und Blinden alles von und über
nichts! Mallorca ist schöner!, - wenn es dort auch »Verstehen Sie Spaß« gibt und massenhaft
»Bakterien«, Farbspraydosen und dazu »Plastikquarantänefolie« & -Räume, um auf die Reaktionen
von so genannten »aufgeklärten« Massenmenschen zu kommen. Alles klar? Nein? Daß
manch einer der so genannten Bibel-»Kenner« schon so seine Probleme mit dem Wunderbuch
Bibel hat/te, kann am besten der dazugehörende Fall von Martin Luther selbst zeigen, der insgesamt
immer noch zu Blumrich, von Däniken, der NASA und Amerika gehört. Denn Amerika ist,
wie gesagt, größtenteils deutschlutherisch-protestantisch und hatte bis 1970 leider die falsche,
weil unvollständige Bibelversion! Zwar nur ein kleines Detail, das aber eine wesentliche Rolle
spielt/e, denn erst ab der »Neuübersetzung« der 1970er Jahre bestand überhaupt die Möglichkeit
eine / die phänomenale Entdeckung des Josef Blumrich in ihr zu machen! Wie Sie gleich erfahren
werden: Luther war bekanntlich der erste Geistliche, der die vormals nur im Lateinischen
(was nur die MACHT X-»Eliten«-Bildung unter gleichzeitiger Verdummung der »Gläubigen«
fördern und erhalten konnte - und sollte!) verfaßten Bibel-Bücher in die deutsche Sprache übersetzte.
Die dann, mit den meisten frühen Protestanten, mit nach Amerika ausgewandert wurde –
man wollte, diese meist »kleinen« armen Leute nicht mehr in Deutschland und Europa haben –
und schickte sie mit so etwas wie einem »trojanischen Pferd« aus Wissen, einem bestimmten
Können und einem Plan X in die Neue Welt, wenn sie nicht von selbst nach dorthin aufbrachen.
Später folgen die Zusammenhänge um MACHT X. Da Martin Luther einige der Textstellen,
welche er übersetzte, zu unerklärlich waren – er konnte (oder wollte) in ihren technischen Details
(wird später verständlich!) nichts verstehen –, läßt er alle ihm zu technisch erscheinenden
Textstellen kurzerhand weg! Heureka! - was für eine Lösung für ML? Erst später wurden diese
Stellen dann wieder ergänzt, und eine »sinngerechte« Wiedergabe – die ohne das heutige technische
Verständnis und Wissen seit Erich von Dänikens erstem Buch natürlich nicht gelingen
konnte – vorgenommen. Warum wohl nur, »lieber« Vatikan und MACHT X? So wartete die Bi-
110
bel und ihre Geheimnisse also bis Erich von Däniken, 1970 Josef Blumrich und heute ich selbst
kamen, um ihr ihre Geheimnisse in Stufen des fortschreitenden Wissens Zug um Zug zu entlocken.
Alles braucht eben seine Zeit! Kommen wir endlich zu Ezechiel:
Ezechiel und das Bibel-UFO
Als relativ sicher gilt, daß Ezechiel in der Zeit von ca. 592 v.Chr. bis ca. 570 v.Chr. merkwürdige
Begegnungen hatte! Für ihn - und seiner Zeit entsprechend (sprach-) »primitiv«, wenn man
»Götter« und normale Menschen der Vergangenheit unterscheidet -, als technisch unwissendem
Menschen, waren diese Begegnungen natürlich sehr dramatisch, weil er unter sehr eindrucksvollen
Umständen erlebte, wie er von irgendwelchen »Führern« (die später als »Gott« exegiert,
sprich von MACHT X so »ausgelegt« wurden), deren Identität er nicht kannte und die bis heute
noch immer ungeklärt ist: aber geklärt wird) zu verschiedenen Ausflügen in dieser »prähistorischen«
Flugmaschine (oder postmodernem Hi-Tec-Flieger?) mitgenommen wurde. – Was allein
schon mehr als beeindruckend für ihn gewesen sein mußte: Fliegen war damals ja für Normalsterbliche
nicht gerade »In« ... Würde Ihnen und mir heute noch genauso gehen, wenn WIR
plötzlich mit einem »UFO« konfrontiert und mitgenommen würden. Allerdings blieben sowohl
bei von Däniken, wie auch bei Blumrich einige sehr entscheidende Details an diesem alten
Fluggerät unbeachtet: Die genaue Lage der von beiden beschriebenen Drehflügelrotoren! Denn
bei diesem technischen Detail entscheidet es sich tatsächlich, um was für Fluggeräte es sich tatsächlich
gehandelt haben muß (außerirdische oder nur außerzeitliche?): Es waren / sind moderne,
heute gern gebräuchliche Hubschrauber von Bell Industries. Also »nur« Made in the USA.
Daß Alien (was im Englischen Ausländer bedeutet und nicht Außerirdischer, die nennen sich
nämlich »Extraterrestical«) hier ihre Vier- oder Sechsfingerhände im Spiel haben sollen, muß
nicht (immer logisch und kausal) sein. Es kann nur die eine Hälfte der Geschichte sein, denn es
gab schon auch richtige von dänikensche Außerirdische von anderen Planeten, aber die ...
!!!!!!!"!!!! - (zu ihnen kommen wir später).
Hier könnten uns nochmals die Russen helfen, das anstehende Rätsel um die angeblichen Roswell-»Aliens«
zu lösen: Laika! Die Polarhündin Laika war in der Gegenwart das erste irdische
Lebewesen im All und wurde am 3.11.1957 (Quersumme: 3 + 11 = 14 + 1 + 9 + 5 + 7 = 36 =
nach Stufenzählung wiederum 666 und damit das Zeichen des biblischen »Tieres«, also der
MACHT X, diesmal aus dem Osten) mit dem russischen Satelliten Sputnik 2 dahin befördert
(sie überlebte 10 Tage). Die Amerikaner folgten diesem Beispiel – in einem beispiellosen Wettkampf
(Presse) – etwas später, indem sie Affen ins All schossen. Soweit so gut! Aber? Wie komme
ich denn nun darauf? Angedacht: Hätte man eine Zeitmaschine und müßte diese das erste
Mal und ohne Wissen um ihren Erfolg ausprobieren, wer von Ihnen würde sich denn gerne als
freiwilliges Versuchskaninchen melden wollen, um sich in etwas fortzubewegen, das man zunächst
gar nicht versteht und folglich auch nicht weiß, wohin und wie zurück die Reise geht?
Zudem, wer - bitte schön - waren denn die ersten Raketen- und späteren Weltraumpioniere und
im Gesamten: warum? Ja, Sie haben 1000 Punkte: Die aus Nazi-Deutschland stammenden Herren
von Braun und Co. Hatten die Nazi-Wissenschaftler nicht auch gar sehr merkwürdige Menschenexperimente
in ihren KZs durchgeführt (siehe meine Quelle »Was sie taten - Was sie wurden.«)
und allerlei Zwillings- und Genetikforschungen betrieben? Für was bitte waren diese Experimente
gedacht und bestialisch ausgeführt worden? Einfaches Datensammeln, um bloßes
Wissen zu horten, daß man damals weder generell brauchte, noch einen annähernd logischen
Sinn ergab, konnte es nicht gewesen sein. Was aber dann? Diese Frage läßt sich nur dann beantworten,
wenn man die ganze Geschichte, ihre Geheimnisse und ihren Weg ins Heute verfolgt,
der irgendwann einmal um 1000 n.Chr. (s. Nostradamus-Aussagen!) seinen Anfang nahm und in
den Experimenten der Nazis in den KZs zu einem ganz bestimmten Sinn mündete. Später mehr
Details ... Wohin ging denn letztendlich der größte Teil dieser Wissen Schaffer und/oder nur ihr
gesammeltes Wissen nach dem Krieg? Ist Amerika (USA) und Rußland etwa falsch »geraten«?
111
Was, wenn man zu den (was heute mehr und mehr zum Alltag zu werden scheint, bei den göttlichen
Wissen Schaffern der Genom-Tec-Industrien) aller ersten Versuchen der »neu« (tatsächlich
ist sie ein elementares Grundgesetz: siehe später) »erfundenen« Zeitreisetechnologie aus Affen
und menschlichen Zellen Hybrieden (also Mischwesen) erschuf, welche ganz bestimmte, einer
biologischen Kamera ähnliche, Eigenschaften beider Spezies ihr eigen nennen mußten, da man
die Größe (ca. 1,20 – 1,50 Meter, wg. der Platzverhältnisse in den Zeitraumschiffen?) und die
etwa-Intelligenz eines Menschen brauchte (nicht unbedingt zur Steuerung der Maschinen, sondern
von der Masse und Speicherkapazität des Gehirns her: damals gab es ja noch keine 20 oder
wieviel auch immer Gigabyte großen Computer-Speicherplatten), um quasi lebende Datenspeicher
zu erhalten, die nach der Zeitreise - vielleicht per Hypnose?, Zeichensprache und/oder auf
irgend eine (andressierte?) Art der Kommunikation (es geht, wie ich später nachweisen kann)
die aus der bereisten Vergangenheit stammenden Daten hier ihren »Herren« der MACHT X in
unserer Gegenwart wieder ablieferten.
Unlogisch? Nicht kausal? Nicht machbar? Sie irren sich gewaltig! Denn in den Angelegenheiten
der MACHT X haben wir es nicht mit Möglichkeiten eines Hinterhoflabors und Finanzen Ihrer
heimischen Sparkasse zu tun, sondern um Megamilliarden von Dollar und Technologien der 50-
Jahre-in-der-Zukunft-liegend-Klasse ... Also warten Sie bitte das Ende dieser Arbeit ab, denn es
geht nicht um meine Meinung oder Darstellung, sondern vorliegende, klarste und wissenschaftliche
Fakten zu denen wir noch kommen: Wenn auch die Wissenschaftler, welche sie zusammentrugen
und -tragen sich nicht ganz bewußt sein konnten und können, was sie da eigentlich
entdeckt haben und für Wen oder Was sie arbeiten oder für Was es gebraucht, bzw. mißbraucht
wurde / wird ... Offiziell zumindest, werden diese Daten nirgendwo in den »Lehrbüchern« auftauchen,
aber es gibt ja noch andere Wege um an sie heran zu kommen, um zu verstehen was
vor sich geht. Und ganz legal ist zudem: Man braucht generell eigentlich nur ein geschultes
Auge und sollte in etwa wissen wonach man zu suchen hat, dann findet man auch sehr Erstaunliches
...
Zurück: Etwas später konnten diese Programme mit ganz normalen Menschen durchgeführt
werden, die nach der Zeitreise zunächst einmal in eine Quarantäne kamen, um sicher zu stellen,
daß keine antiken Krankheitserreger in die Gegenwart kommen konnten. (Frage: ist die Immunschwäche
AIDS vielleicht solch ein antiker Unfall, wie ein renommierte Wissenschaftler unlängst
behauptetet?) Man kommt schnell auf solch eine Idee, wenn man die Beschreibungen der
»Alien«-Zeugen beachtet, die eben genau diese Merkmale wiedergegeben, wie sie diese Hybriden-»Aliens«
ihr eigen nennen, und ich es hier schildere: Menschenaffengröße
(Schimpanse/Orangutan) und extrem große birnenförmige Köpfe, graubraune Haut (eigentlich
eher ein Haut-ähnliches synthetisches Gewebe) und dunkle Kunststoffabdeckungen der Augen
(bzw. -Höhlen), um starker Lichtintensität besser widerstehen zu können. Bewußtsein/Unterbewußtsein
und Hypnose sind die Schlüssel, um an das so gespeicherte Wissen in den Bio-
Hirn-»Festplatten« zu kommen. Es wird später noch erklärt, wie dies in der Realität grundsätzlich
eigentlich möglich ist. Wobei man – falls Sie sich vorab schon einmal Gedanken dazu machen
möchten – nicht vergessen darf, daß die menschliche (wie je-de andere belebte) Physis aus
nichts anderem aufgebaut ist, bzw. besteht, als aus sehr komplexen chemischen Verbindungen
deren Hauptinformationsträger, bzw. Datentauscher in den Elektronen der einzelnen Atome zu
suchen ist.
Stopp, kommen wir endlich zu den Ezechiel-»UFOs« (Mehrzahl): Wie aus den Rekonstruktionen
und Konstruktionen Blumrichs, wie auch den schon angedeuteten Beschreibungen Col. Philip
Corsos im Vergleich mit dem Bibeltext hervorgeht, müssen tatsächlich verschiedene Fluggeräte
in den Urtexten beschrieben sein, die irgendwann dann in den Texten vermischt(?) wurden
und so zu einem, wie von Blumrich rekonstruierten und von der NASA viel früher schon gebauten
Flugzwitter, mutiert sein: Ein auf der Spitze stehendes, birnenförmiges UFO, das an seinen
Landebeinen mit Helicopterrotoren ausgestattet gewesen sei. Diese Annahme ist mehr als be-
112
gründet, paßt doch meine Entdeckung zum einen zu einem anderen prähistorischen Meisterstück
alter Flugbaukunst, und zum anderen zu einer (wunderschönen) ägyptischen »Hieroglyphe«,
wie Ihnen die nachstehenden Fotos der Abbildungen im Sethos-Tempel zu Abydos /Ägypten
nachhaltig belegen können. Auch sie Indizien, die für meine Theorie sprechen – und einen Bell
Hubschrauber der UH-D-Serie in der Seitenansicht zeigen, wie in die US-Streitkräfte – aber
auch viele andere Armeen, seit Ende der fünfziger, Anfang der sechziger Jahre – benutzen.
Diese alten ägyptischen »Hieroglyphen« mit ganz deutlichen technischen Zügen, werden allerdings
von den Wissenschaftlern (MACHT X?) nur als eine »zufällige Ansammlung verschiedener
altägyptischer Schriftzeichen, die einmal aus zwei Teilen bestanden, überspachtelt und überarbeitet
wurden, um einen neuen Namen eines altägyptischen Herrschers zu repräsentieren« gesehen.
Allerdings: Bei Ansicht dieses Reliefs würde sogar ein Blindenhund - mit großer Sicherheit!
– aber seinem Herrchen sogar »sagen« können (wenn er denn Sprechen könnte) was es ist:
Bell, Bell (für die Marke) UHhh... (& -D, für den Typ). Denn so »zufällig« kann auf diesem
steinernen Träger unter der Decke eines vorzeitlichen Tempels nicht ein moderner Hubschrauber,
wie ihn gerade eben auch bestimmte Institutionen der MACHT X gebrauchen in seiner
schematischen Seitenansicht dargestellt sein, der sehr viel eher zu einem sehr irdischen, von gegenwärtigen
Menschen gemachten und bewegten Fluggerät, denn zu einem außerirdischen
Flugapparat passen möchte. Und schon gar nicht zur »zufälligen« Steinmeiselung zweier altägyptischer
Hieroglyphen, die nach ihrer »Änderung« noch »zufälliger« eben gerade solch
einen fliegenden Apparat zeigen. Es gibt keine Zufälle, nur nicht gestellte und beantwortete Fragen
dazu! Wissen Schaffen besteht nun einmal zunächst aus (dummen?) Fragen stellen und logisch-kausalem
passende Antworten finden. Welche es ganz zweifellos gibt ... Hier also nun der
verräterische Ezechielbericht, der Sethos-Relief, wie Ezechiel-Beschreibung wie von Wunderhand
zusammenfügt und zu einem merkwürdigen Sachverhalt im Gesamten der Geheimnisse
der MACHT X und unserer Geschichte führt: In der Wiedergabe des Bibeltextes habe ich lediglich
- zum besseren Verständnis - sämtliches schmückende Beiwerk der Bibelexegeten beiseite
gelassen und statt dessen in Klammern Ergänzungen wie logische Erklärungen eingefügt, um
dem ursprünglichen Textsinn so nahe wie möglich zu kommen und diesen besser hervorheben
zu können. Die in Anführungsstriche gesetzten Begriffe deuten auf die von Ezechiel aus verständlicher
technischer Unkenntnis falsch wieder gegebene Beobachtung, dessen was er damals
wirklich sah und für »Gott«/den »Herrn« hielt. Der Originalbibel-Text wurde von mir kursiv
und fett ausgeführt und kann von jedem der eine Bibel besitzt nachgelesen und damit zweifelsfrei
überprüft werden. Die Bibel überschreibt den Text (bewußt (?), fälschlich!) mit; »Die Erscheinung
Gottes«: (1,4-28, Ezechiel erzählt:) Ich sah; Ein »Sturmwind« kam von Norden, eine
große »Wolke« (eine Staubwolke aus Wüstensand) mit flackerndem »Feuer« (Positionslichter
des Fluggerätes), umgeben von einem hellen Schein.
Aus dem »Feuer« (hier ist die Triebwerkshitzeabstrahlung gemeint) strahlte es wie glänzendes
Gold (könnte zudem eine Art Strahlenschutzabschirmung sein, wie man sie auch bei den Mondlandefähren
oder bei Satelliten verwendet). Mitten darin erschien etwas wie vier »Lebewesen«.
Und das war ihre Gestalt: Sie sahen aus wie Menschen (in sterilen Pilotenanzügen mit Sauerstoffmasken?).
Jedes der »Lebewesen« (in diesem Abschnitt sind die Fluggeräte beschrieben)
hatte vier »Gesichter« (für den antiken Betrachter mußten moderne technische Fluggeräte, wie
etwa ein Helikopter, mit ihrer Rundumverglasung der Kanzel wie Lebewesen mit vier »Gesichtern«
ausgesehen haben, aus denen die Besatzung blickte. Eine Sichtweise, die so im Bibeltext
etwas weiter unten auch tatsächlich bestätigt wird) und vier Flügeln. Ihre Flügel waren nach
oben (waagerecht, wie beim Helikopter!) ausgespannt. Mit zwei Flügeln berührten sie einander
(was dem jew. Haupt- und Heckrotor entspricht und von der Seite aus betrachtet tatsächlich so
aussieht, als wenn sich die Rotorblätter berühren – tatsächlich laufen sie aber in- und aneinander
vorbei), und mit zwei bedeckten sie ihren »Leib« (Passagierkabine und das Heckleitwerk). Zwischen
den »Lebewesen« war etwas zu sehen wie glühende Kohlen (hierbei dürfte es sich um das
113
Strahlungswärmeflimmern der Triebwerke handeln), etwas wie »Fackeln« (Positionslichter), die
zwischen den »Lebewesen« hin- und herzuckten (es gleicht den sich drehende und blinkende
Positionslichtern). Das »Feuer« (die Lichter) gab einen hellen Schein, und aus dem »Feuer« (einer
Waffe wie ein Laser, denn) zuckten »Blitze« (hier ist der Einsatz der Bord-Bewaffnung,
vielleicht eine Laserwaffe, richtig und gut angedacht). »Gingen« (flogen) die »Lebewesen«
(meint mehrere Helikopter), dann liefen die Räder an ihrer Seite (Heckrotoren) mit. Hoben sich
die »Lebewesen« vom Boden, dann hoben sich auch die Räder. Sie »liefen« (flogen) wohin der
»Geist« (Pilot) sie trieb (steuerte).
Dann folgt die von Josef Blumrich und anderen nach ihm mißverstandene technisch konstruktive
Textstelle, die dieses »prähistorische und vermeintlich außerirdische Fluggerät« zum modernen
Hubschrauber macht, ohne Zweifel an seiner Existenz im alten Ägypten vor »Tausenden«
Jahren, tatsächlich aber nur parallel neben unserer Gegenwart geschehend.): (Oben. iP) ... über
den Köpfen der »Lebewesen« (hier der Mannschaft) war etwas wie eine gehämmerte Platte befestigt,
furchtbar anzusehen (damit kann nur die Gefahr gemeint sein, welche von den sich drehenden,
messerscharfen Rotorblättern ausgeht, und etwas...), wie ein strahlender Kristall (entweder
so etwas wie ein militärisches Rotormaster-Visier, oder Positions- und/oder Suchscheinwerfer,
da ausdrücklich bestätigt durch ...), oben über ihren Köpfen (denn, ...). Unter d(ies)er
Platte waren ihre Flügel ausgespannt, einer zum anderen hin (von der mittigen Antriebswelle
aus wie bei einem modernen Helikopter, denn ...). Mit zwei Flügeln »bedeckte« jedes »Lebewesen«
(Helikopter) seinen »Leib« (im Stand die Passagier-Kabine und das hintere Leitwerk). Ich
hörte das »Rauschen« ihrer Flügel, es war wie das Rauschen gewaltiger Wassermassen (könnte
irgendwer von uns, der noch nie zuvor in seinem Leben einen Helikopter beim Flug gesehen
hat, die Geräusche der Rotorblätter besser beschreiben? - vor 2500 Jahren? ...), wie die »Stimme«
des Allmächtigen (für Ezechiel mußte vor Tausenden Jahren das was er damals sah und beschrieb,
wie GOTT gewesen sein. Er hatte ja keinerlei technische Kenntnisse und sprach über
diesen für ihn vermeintlichen »Gott« in Umschreibungen von Dingen, die er kannte. Etwas anderes
blieb ihm ja auch gar nicht übrig. Oder sehen Sie es anders? Achten Sie bitte auch auf die
von ihm verwendeten Satz-Formulierungen, denn er sagte ja nicht »ich sah GOTT«, sondern er
sagt eindeutig, ich sah etwas »wie« Gott. Ebenso verhält es sich mit anderen Dingen, die er beschreibt:
er sagt nicht es ist ..., sondern er sagt es ist »wie« glühende Kohlen, usw.). Wenn sie
»gingen« (flogen), glich das tosende Rauschen dem Lärm eines Heerlagers (war also sehr Geräuschvoll
- ebenso ein typisches Attribut eines Hubschraubers im Flug, und nicht eines »außerirdischen«
UFOs. Dann folgt ein weiterer charakteristischer Bestandteil, der sich eindeutig nur
beim Hubschraubern findet). Wenn sie standen, ließen sie ihre Flügel herabhängen (etwas ebenso
typisches für einen Hubschraubers, denn ...). Oberhalb der Platte über ihren Köpfen war etwas,
das wie ein »Saphir« (als farbliche Beschreibung des militärischen Rotormaster-Visiers
oder eines anderen mit Licht und verschiedenen Farben operierenden Gerätes, das ich Ihnen
später noch detaillierter beschreiben werde (siehe auch Johannes-Offenbarung, das neue »Jerusalem«
und die zwölf Edelsteine, da diese scheinbar auch konstruktive und technische Bestandteile
des Roswell-»UFOs« 1947 waren) zu verstehen) aussah und einem »Thron« (die Pilotensitzgelegenheit)
glich. Auf dem, was einem »Thron« glich (es findet sich heute in jedem Kampfhubschrauber
& nennt sich Lebens-Rettungs-Sitz), saß eine Gestalt, die wie ein Mensch aussah.
So etwa sah die Herrlichkeit des »Herrn« (des Hubschraubers insgesamt und seiner Besatzung)
aus. Als ich diese Erscheinung sah, fiel ich hernieder auf mein Gesicht. Und ich hört, wie jemand
redete ... (Ende des Bibeltext-Zitates).
Niemand ...
... sollte nun wirklich ernsthaft Einwenden wollen, daß dies die wahre »Erscheinung GOTTes«
gewesen sein kann - und das sich dieses technische Ding nicht eindeutig als sehr modern anmutende
technische Beschreibung, eines sehr irdischen Hubschraubers zu identifizieren ist. Aller-
114
dings einen Fehler hat dieses »prähistorische« Fluggerät im Verständnis des Vatikan und daraus
für alle tödlichen »Nachteile« (Juristendeutsch) der Inquisitions- und »Götter-Bewegungen« aller
Völker, wie aller Kriege, die in den vergangenen 2000 Jahren im Namen »Gottes« geführt
wurden und unsäglichstes Leid brachten: Lautet doch die Überschrift der Bibelstelle zwar Die
Erscheinung Gottes - und ist somit gänzlich unpassend und ganz falsch, weil mit keinem Wort
tatsächlich GOTT auch nur erwähnt ist -, was ebenso verbindlich ist, wie der Text selbst dies bestätigt,
und im Sinn unserer Untersuchung sehr klare Schlüsse zuläßt. »Die Erscheinung
Gottes«, also DES Allerhöchsten, DES Schöpfers, DES Unaussprechlichen, DES »...«, (was immer
man sich auch unter GOTT vorstellen mag oder kann) wird es nie und niemals sein können.
Hier, an dieser Stelle, muß ich Ihnen nun (m)eine »Beichte« dazu anbieten: Nicht das man mich
als GOTTesfrevler oder Atheisten oder sonst etwas ansehen möchte - oder vielleicht als GOT-
Teslästerer verklagen, Herr Inqusitions- und der deutschen Sprache nicht mächtiger Kardinal
Ratzinger? Alles Deuteln, Exegieren und was auch sonst immer, wird uns nicht weiterbringen,
denn der wiedergegebene Text ist ja nicht meine Erfindung, sondern von Ihren »Glaubens«-Genossen
als für GOTT verkaufter technischer Bullshit für den schon zu viel Blut geflossen ist!
Wollen Sie oder könnten Sie dafür auch im Nachhinein die eine und volle Verantwortung im irdischen
und strafrechtlichen Sinn des BGB auf sich nehmen? GOTT lassen wir dabei außen vor,
denn DER würde Ihnen und MACHT X wohl nicht nur die Langohren und Hammelbeine langziehen,
wenn er hierher käme ...
Und natürlich bin ich kein »Atheist« und glaube an GOTT - nicht »Gott« - als eine großartige,
friedliche, gerechte und sehr schöpferische allmächtige KRAFT innerhalb der Physik, die alles
erschaffen hat was »IST«, so wie ER SEINER Schöpfung eine gleichwertige Existenzberechtigung
mit auf den langen Weg der Erkenntniserlangung mitgab, bis MACHT X und ihr blutiger
und haßerfüllter Plan IHM seine Pläne durchkreuzte! Aber, es gibt hier wohl ein ganz offensichtliches
»Problem« zwischen Bibeltext und MACHT X-Exegetenauslegung, das es im Sinn
unser aller Leben zu klären und korrigieren gilt, meine Herren vom Vatikan, CIA, NSA und wer
immer noch alles hinter der MACHT X steckt. Denn hier geht es nicht nur um Ihre arrogante,
selbstherrliche und willkürliche Macht, um einige Vorteile in Ihrem Leben, sondern mit um Ihr
und UNSER aller irdisches und auch sehr schnell vergängliches Leben, das Sie hier und mit
dem was sie auch immer angerichtet haben mögen aufs Spiel setzen. Und es geht um sechs Milliarden
andere MENSCHEN-Leben dazu. Ist Ihnen ihre, wie auch immer geartete sehr alte »Religion«,
die sie suchen so viel wert? Was sagen wohl Ihre Frauen, Kinder, Enkel und ... dazu,
wenn sie erfahren, was Sie anrichteten und immer noch anrichten? Nur, was bei Ihren Antworten
wohl herauskommen könnte ist nur zu leicht vorhersehbar (obwohl ich kein »Hellseher«
bin!) nachzuvollziehen: Wieso machen Sie es, liebe »Gottes«-Hüter, nicht wie damals Martin
Luther? Lassen Sie doch einfach alle verräterischen, zu »technisch« geratenen Bibel-Textstellen
in der Zukunft aus! Ich bin davon überzeugt: GOTT würde das überhaupt nicht stören! In der
Vergangenheit hat das doch auch vorzüglich funktioniert, da konnten Sie den Menschen noch
Märchen aus Tausend-und-einer-Nacht erzählen: Sie mußten es glauben, weil es kein Massenwissen
und Massenmedien gab ... Aber heute? Was wollen Sie - als Beispiel - mit mir machen?
Klappsmühle, Dealphabetisierung oder gar das Hirn raus, oder ..?
Egal was Sie auch immer zu tun gedenken: Es wird Ihnen - wie Sie noch erfahren werden, meine
Herren »Götter« der Vorzeit und MACHT X Mörder-Vasallen - nichts nützen, denn Ihre »Sache«,
Ihr Großer Plan X hat schon seit einiger Zeit begonnen sich in die falsche, tödliche Richtung
selbständig zu machen: Siehe Islam-, Rußland-, und alle sonstigen Probleme, wie sie auch
heißen mögen, und wie ich sie Ihnen mitsamt der wirklichen Hintergründe seit 1000 Jahren
auch nachweisen werde ... Was sagte ich oben?: MACHT X goes Titanic ... - und in der Zukunft
ist das schon passiert! Denn so wie ich Sie brauche, so brauchen Sie mich, um diese - unsere
von Ihnen ausgelöste Apokalypse - zu stoppen. Und jeder weitere Tropfen Blut bringt Sie einen
schnellen Schritt näher an das absoluteste aller Enden. Und eines kann ich Ihnen heute auch
115
schon sagen: Niemand wird mich jemals dazu bringen können, aus welcher Religion auch immer,
daß ich gegen jeden Verstand, Logik und höhere Intelligenz Hubschrauber anzubeten beginne
weil sie in der »Heiligen Bibel« als die Erscheinungen »Gottes« aufgeführt sind! So, wie
ich sechs Milliarden Menschen kenne, die leben wollen – und Sie meine Herren Wissenschaffer,
Vatikangläubige und CIA/NSA-»Götter«? Wollen Sie um jeden Preis sterben und sechs Milliarden
Menschen mit sich nehmen, wegen einer einzigen (anfänglichen) Lüge um »Gott« und ihrer
Folgen für uns alle? Sie wollen meine Beweise dafür sehen? Ich werde sie Ihnen zeigen, hier
und jetzt. Zuvor, »lieber« Kardinal RATzinger, denken Sie doch aber bitte an Ihre Ankündigung
für das »Heilige Jahr 2000« und - die wohl nicht ganz ernst zu nehmende Suche nach »Schuld«
und »Aufklärung«? - Ihre Verbrechen, um die es hier mit geht: Sie kennen sie, wie den Grund
dazu - aber ich auch! Könnten Sie denn wirklich Buch führen und alle Opfer benennen, die auf
diesem offensichtlichen, kriminellen und mutwilligen »Irrtum« - den Sie kennen müssen - beruhen?
Kreuzzüge, Inquisition und so genannte weltweite »Christianisierung« und Kolonialisierung
inbegriffen? Man darf also gespannt sein auf den Tag X, an dem Sie Ihre Vatikan-Archive
auch für die Zeit nach 1908 für alle die sich damit beschäftigen wollen und werden, öffnen werden
müssen - und natürlich auf Ihren neuen Jahrtausendbericht dazu, der wohl nicht mehr vom
»Glauben«, sondern eher vom umfänglichen Wissen geprägt sein wird.
Allerdings bin ich mir seit der SPIEGEL-Ausgabe Nr. 43/1998 nicht mehr ganz sicher, ob es ein
guter Rat an Sie ist, die zu technisch geratenen Textstellen der Bibel einfach wegzulassen. So
manche amerikanische Firma – wie die NASA und alle Blumrichs nach ihm – könnten dann gar
arg enttäuscht darüber sein ... Grund? Eben in der genannten SPIEGEL-Ausgabe auf Seite 229 –
links oben – traut man seinen Augen nicht! Dort ist ein noch modernerer Flieger nach dem Ezechiel
Prinzip dargestellt: Unter dem Titel »Rückkehr mit Flügeln« findet sich ein zukünftiges
Flugobjekt, das eine Kegelform (Birne aufrecht stehend) sein eigen nennt und als besonderes
technisches Attribut an der Spitze einen Rotorantrieb wie ein Hubschrauber besitzt. Ezechiel is
greating you?, dear NASA. Dem weiteren Verlauf meiner in dieser Arbeit gezogenen Erkenntnisse
und Schlüsse vorgreifend – aus den Decodierungen alter Texte, welche die Gegenwart und
unsere nahe und etwas fernere Zukunft vorwegnehmen: (siehe oben) Weil sie im schönsten Einklang
mit Einsteins und Hawkings »Theorie« über das Faktum Zeit und ihre Manipulierbarkeit,
wie auch im Sinne unserer interaktiven virtuellen Realität (nach denen diese Arbeit in der Zukunft
schon existiert) mag es für manchen noch »verrückt« klingen, aber hier ist eine Frage
höchstbrisant: Wer bitte schaut bei wem ab; die Bibel von unserer Gegenwart und Zukunft oder
die US-Firma »Rotary Rocket« von unserer Vergangenheit, die sie sich aus der Bibel-Ezechiel-
Erzählung holt wie einst vor 30 Jahren (!) Josef Blumrich, der daraus US-patentfähige Konstruktionen
schuf? So kann jederfrau und –mann im »Spiegel« und bei »Ezechiel« nachsehen
und -lesen, daß oben über ihren Köpfen eine gehämmerte (also geschmiedete) Platte angebracht
ist, an der vier Flügel nach oben – einer zum anderen hin – befestigt sind. Wie gesagt meine
Herren »Grals-Hüter« des Wissens und der Geheimnisse, die interaktive virtuelle Realität wurde
nicht erst im Computerzeitalter erfunden. Es gab sie schon immer, in Form eines einfachen physikalischen
Gesetzes das noch keiner »gefunden« hat – und WIR alle leben mitten in dieser
»Realität«, ohne es bisher auch nur zu ahnen! Diese Welt und das ganze Universum besteht
eben aus Atomen, Molekülen und ihren intelligenten chemischen Verbindungen – und nicht aus
irgendwelchen »Glaubens«-Meinungen und Exegesen von vorhandenem Wissen. So schreibt
der Spiegel: »Im Wettbewerb um die günstigsten Raten für Weltraumfrachten rechnet sich die
US-Firma Rotary Rocket mit einem neuen, jetzt in Huntsville, Alabama, präsentierten Konzept
gute Chancen aus. Das einstufige, 20 Meter hohe Raumfahrzeug soll mit Hilfe eines neuartigen
rotierenden Raketentriebwerks (mit 96 Brennkammern) eine Nutzlast von rund drei Tonnen in
eine Umlaufbahn hieven. Rotary-Chef Gary C. Hudson glaubt den Start für umgerechnet zehn
Millionen Mark, etwa ein Drittel des derzeit üblichen Preises, anbieten zu können. Ein weiterer
Trick der Rotary-Techniker: Bei der Rückkehr soll das Gefährt während der Landephase mit
116
Hilfe von Hubschrauber-Rotorflügeln sanft und senkrecht zur Erde zurückkehren.« Drei Fragen
seien mir zum Abschluß dieses Abschnittes zu GOTT (dem echten!) und seinen Konstruktionen
in der Bibel als quellen und geistig geschützte Werke ironisch noch erlaubt: Muß nun die US-
Firma »Rotary Rocket« Patent-Lizenzgebühren an den Urverfasser der Bibel – GOTT – bezahlen,
und wenn ja, auf welches Konto oder geht es auch ohne? Und wenn sie bezahlen muß, wohin
müßte das Geld überwiesen werden: vielleicht an den Vatikan? Schließlich ist ja GOTT der
einzige Eigentümer dieser biblischen »ER-findungen« und der Vatikan sein Stellvertreter auf
Erden, und damit voll inkassoberechtigt? Aber wie läßt sich das alles denn nun real und im
Ernst mit bekanntem Wissen erklären?
Das Rätsel um das Huhn und das Ei - Was war zuerst da?
Am Beispiel des Rätsels der Geschichte vom Huhn und dem Ei, kann man am besten und einfachsten
aufzeigen, wie die Veränderung unserer Vergangenheit (nach mathematisch-physikalischen
Gesetzen und in Übereinstimmung mit den Lehren Hawkings) in der Praxis aussehen
könnte (oder muß?). Wir alle wissen es; das Huhn entstammt dem Ei. So läßt sich logischkausal
ableiten: ohne Huhn gibt es kein Ei und damit auch keine Huhn-Nachkommen, welche wiederum
Eier legen können, um Nachkommen zu zeugen. Es mag zwar für manch einen von Ihnen
(noch) als ein schlechter Witz klingen, tatsächlich ist es aber eine fundamentale mathematischphysikalische
Frage: Welches Huhn erzeugte das aller-aller-allererste Ei, aus dem das aller-allerallererste
Huhn schlüpfte?
Schon Julius Robert von Mayer - oben schon erwähnt und Mediziner, wie Entdecker des Gesetzes
von der Erhaltung der Energie - schrieb 1842 an einen Freund »Causa aequat effectum (die
Ursache ist ebenso groß wie die Wirkung), nil fit ad nihilum, nil fit ex nihilo (nichts wird zu
nichts, nichts wird aus nichts)«. Jeder weiß, daß es heute Hühner gibt, dadurch gibt es deshalb
auch »automatisch« Eier. Reisen wir nun in einem imaginären Zeitraumschiff in unsere Vergangenheit:
Nehmen wir an, es heute ist der 11. August 3114 vor Christi Geburt an dem wir auf der
prähistorischen Erde ankommen: wir sind also 5114 Jahre von der linearzeitlichen Gegenwart
entfernt. Wohlbehalten dort gelandet stellen wir fest, daß es dort gar keine Hühner gibt! Wir
wundern uns zwar, denken uns aber nicht sonderlich etwas dabei: Wir können ja bei der nächsten
Reise einfach ein paar Hühner aus dieser - unserer - Gegenwart mitnehmen: hier gibt es sie
ja! Also nehmen wir uns vor bei der nächsten Reise Hühner mit zu nehmen! Das hat natürlich in
erster Linie einen praktischen, wenn nicht sogar egoistischen Wert: Schließlich möchte man bei
solch einem Ausflug nicht auf Frühstückseier verzichten! Gedacht, getan!: So nehmen wir das
nächste Mal Hühner mit - in die Vergangenheit. Nach unserer Expedition dorthin Reisen wir zurück
in unsere Gegenwart, da ist alles - fast wie zu erwarten - »normal«. Denken wir jedenfalls.
Tatsächlich haben wir aber etwas an unserer ursprünglichen Vergangenheit und Geschichte verändert,
das sich nie wieder umkehren und damit korrigieren läßt, indem wir dahin etwas einfügten,
was vorher nicht vorhanden war: 1.) Wir haben nun (aus unserer gegenwärtigen Sicht) eine
Vorgeschichte in der es keine Hühner gibt und parallel – aber gleichzeitig – dazu 2.) haben wir
eine Geschichte in der es »schon immer« Hühner gab. Niemand könnte oder würde den Unterschied
bemerken, bis ... Uns persönlich als zeitfremde Individuen und unsere Handlungen lassen
wir bei diesem Beispiel zunächst außen vor, da es sonst zu komplex zu erklären wird. Sie werden
nun sagen, daß kann nach den Gesetzen der Logik nicht funktionieren, denn wir können das
Huhn, das wir in die Vergangenheit eingefügt haben, ja nicht aus dem Nichts nehmen, um es in
unsere Realität zu packen! Oder vielleicht doch? Habe ich demnach Recht und Unrecht zugleich?
Der totale Widerspruch! Sollte es tatsächlich die Möglichkeit geben, wie sie Einstein
und Hawking voraussagen? Wenn ja, wie sollte sich solch eine Theorie in der Realität beweisen
lassen? Die Gesetze der Physik - auch diejenigen die wir (offiziell?) noch nicht kennen - müssen
nicht zwingend etwas mit unserem bisherigen Verständnis von Logik und Kausalität zu tun haben.
– Und sie können mathematisch, aus der ja alles aufgebaut ist und besteht, ganz anders auf-
117
gebaut sein als alles bisher bekannte. Wir wissen es – noch! – nicht mit absoluter Bestimmtheit,
auch wenn sich in den prähistorischen Überlieferungen sehr »modern« anmutende Hinweise, Indizien
und Beispiele dazu finden lassen. Nach Theorie-Version Nummero Eins hätten wir also
eine Vergangenheit, Gegenwart und wahrscheinlich, wer weiß schon wer alles zeitreist/e?, auch
Zukunft, ohne das es Hühner darin gibt. Aber was wäre, wenn Hühner tatsächlich erst durch die
im Moment noch in der Experimentierphase befindliche Genom-Retorte später anschließender
Genmanipulationen in unserer Zukunft –quasi als dann geschaffene künstliche Tiere – erschaffen
werden, und unsere Nachkommen sie während einer ihrer Zeitreisen in unsere und ihre Vergangenheit
mitnahmen und dort in den linearen Zeitenlauf und die linear ablaufende Realität
einfügten? Niemand könnte meine Behauptung (jemals) beweisen – aber auch nicht widerlegen!
Nach der Möglichkeit Nummer Zwei haben wir ja tatsächlich eine Gegenwart in der es Hühner
mit all ihren Nachwuchs- und Ei-Legefähigkeiten daraus gibt, ohne daß jemals irgend jemand
logisch erklären kann wieso und woher dieses erste Ei, aus dem dann das erste Huhn schlüpfen
konnte, das wiederum ein Ei legte, aus dem dann ... herkam. Eingangs haben wir ja eine logische
Frage gestellt, welche sich nur nicht nach den bekannten Gesetzen der Logik logisch beantworten
läßt: Was war zuerst da, das Huhn oder das Ei?
Sie können es gedanklich, mathematisch und real drehen und wenden wie Sie wollen, das alleraller-allererste
Huhn kam aus dem buchstäblichen Nichts, das es aber laut Physik nicht geben
kann! Nur: Ohne erstes Ei, kann es kein erstes Huhn geben - und ohne erstes Huhn logischerweise
kein erstes Ei ... Es ist also ein reales Paradoxon, das in sich ein Paradoxon, das in sich
ein Paradoxon, das in sich ein Paradox... trägt. Niemand konnte es bis heute logisch-kausal erklären.
Aber trotzdem ist es ebenso ein Fakt, wie eben das »UFO« in der Erzählung von Ezechiel,
die Patente Blumrichs dazu oder das Roswell-UFO, wie erwähnt ... Hätten diese Ereignisse
aber nie stattgefunden, dann könnten logischerweise solche Geschichten auch nie aus unserer
Vergangenheit stammen und uns überliefert sein ... Sie sind es aber im kausalen Umkehrschluß
doch real (obwohl sie nicht in die so genannte schulbuchmäßige »Vergangenheit« passen) und
müssen deshalb einem künstlichen, aber realen Ereignis vorangegangen sein ..., da es ja keine
Wirkung ohne Ursache geben kann. Dieses aller-aller-allererste Huhn oder das aller-aller-allererste
Ei muß deshalb trotzdem buchstäblich aus dem Nichts gekommen sein, denn nur so bricht
unsere benötigte – ein Grundgesetz der Elementarphysik – Kausalkette nicht zusammen! Diese
»logische« Kausalkette kann das allerdings schon, denn diese ist – wie die Zeit – manipulierbar
und nicht an eine Kausalkette in einem bestimmten Sinn und Richtung gebunden. Beim Begriff
aus dem Nichts kommend, müssen wir allerdings darauf achten, daß wir uns nicht verhaspeln,
denn für das »Nichts« muß es mindestens zwei verschiedene Herkunfts-»Orte« geben: der erste
»Nichts«-Standort könnte unsere Gegenwart oder Zukunft als Ursache für die Wirkung sein.
Der zweite dann eine wirklich GÖTTliche fremde und bisher unbekannte Energie-Dimension
aus der beispielsweise durch irgend eine Anregung Dinge wie aus dem »Nichts« entstehen. Wo
dieses zweite GÖTTliche »Nichts« allerdings ist oder sein könnte, erfahren Sie aus einem ganz
bestimmten Grund erst ein wenig später. Nur soviel sei jetzt schon verraten: ES ist wirklich
GÖTTlich und existent! Zumindest in der Mathematik - und diese ist ja wiederum Grundlage
der Elementarphysik, und die wiederum scheint die Basis dessen zu sein, was wir allgemein als
GÖTTliches Schicksal bezeichnen. Und damit haben wir unser nächstes zu klärendes Stichwort:
Das SCHICKSAL. Allerdings meine ich damit ein »Schicksal«, das mehr mit mathematischphysikalischen
Gesetzmäßigkeiten aus Ursache und Wirkung etwas zu tun hat, als mit einem
»göttlichen« im Sinn des MACHT X eingeleiteten mathematischen Schicksalsablaufs, in diesem
Fall erst künstlich geschaffenen Verlauf unserer Geschichte, Gegenwart und Zukunft, welche
»manuell« geschaffen wurde, aber ursprünglich so nicht vorhanden und GÖTTlich auch nicht
geplant war. Wie »Gottes« Erscheinen in der Ezechielgeschichte erklärt werden kann, wäre also
damit zufriedenstellend, physikalisch, mathematisch und somit real zu erklären ... Wir kommen
darauf etwas später wieder zurück damit es auch jeder verstehen kann, was gemeint ist. Zu-
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nächst aber zurück zur MACHT X & ihren großen Geheimnissen, wie Fakten die schon vorliegen.
Ein US-Luftwaffeninsider bricht sein Schweigen zur NSA & PPD
Der Rote Faden in dieser Arbeit, ist der Versuch ein wenig mehr Licht in eine Welt der »Erleuchteten«
der MACHT X und den unbeleuchteten »Normalsterblichen« zu bringen, von der
wir alle glauben, daß alles schon immer so gewesen ist, wie es in den Geschichtsbüchern steht.
Legt man einige Aussagen der modernen Physik zugrunde und vergegenwärtigt sich, daß das
was in diesem Buch zu untersuchen ist, nach unserem Verständnis Jahrzehnte, Jahrhunderte oder
Jahrtausende auseinander liegen soll, tatsächlich aber nur in sehr fein gegliederten zeitlichen Dimensionen
nebeneinander passieren könnte, dann kann man sich in etwa vorstellen, welche
Konsequenzen es für uns alle haben kann, falls heute tatsächlich schon jemand aus der Gegenwart
und jüngeren Vergangenheit in der Zeit springt, also Reisen in unsere Vergangenheit unternimmt
(Graf St. Germain, Der Amerikaner bietet sich hierbei so (nicht-) wunderbar logisch an) -
und dort auch Sachverhalte verändert, die zuvor nicht gegeben waren. Ein Indiz gefällig, daß die
US-Armee zum UFO-Roswell-Unfall nicht die eine volle und ganze Wahrheit gesagt haben
kann und wo das wirkliche Motiv dafür zu suchen sein muß? Was nun allerdings nicht ver»wundern«
kann, wenn man sich die folgende Geschichte vergegenwärtigt. Sie ist so ein weiteres
Puzzle-Teil der großen Rätsel der Vergangenheit und dessen, was in Anbetracht der Ezechiel-
Textaussage schon stattfindet oder besser gesagt schon stattgefunden haben muß, denn sonst
stünde es nicht in der Bibel als »Die Erscheinung Gottes«. In unserer Gegenwart ebenso, wie
gleichzeitig in unserer Vergangenheit.
Ein sehr ernster Fakt hierzu: Nach fast drei Jahren in der US-Luftwaffe als »Intuitiv Communicator«
(was Kommunikation durch Gedankenübertragung entspricht: Nein!, es ist kein Witz und
läßt sich im physikalischen Zusammenhang lückenlos als Naturgesetz nachweisen) des Nationalen
Sicherheitsdienstes NSA (des weltweit wohl allergrößten und zugleich unzugänglichsten und
undurchschaubarsten Geheimdienstzweigs der USA der aus einer Geheimgesellschaft hervorging
und auch einige Parlamente beschäftigt) enthüllte Dan Sherman in seinem Buch »Above
Black: Project Preserve Destiny« Details über das geheimste aller UFO-Projekte der US-Re-gierung
– sein Name: »P-P-D«. Wie Sherman in einer in den USA landesweit ausgestrahlten Radiosendung
(Sightings on the Air, mit Jeff Rense) enthüllte, be-gann ein komplexes Mind-Control
(Gedankenkontroll-)Programm im Jahre 1960 und damit nur 13 Jahre nach Roswell, das
zum Einen den Ezechiel-Hubschrauber erklärt und Zweitens, der zum Teil zur Aussage des
NASA-Chef-Ingenieurs Josef Blumrich - wie oben beschrieben - nur zu gut passen würde. So
können keine »Zufälle« in den Übereinstimmungen eingebunden sein, wenn man die gesamte
Geschichte betrachtet, denn »damals wurde«, so Sherman, »eine Allianz zwischen der Regierung
und den Außerirdischen geformt, die den Namen »Projekt Preserve Destiny« (= PPD =
Projekt Erhaltung des Schicksals. iP) erhielt.«
Paßt diese Aussage nicht wunderbar zu meinen bisherigen Ausführungen, über die »Prophezeiungen«
der Bibel und aller anderen Quellen und »meinen« Daten darin, welche mich zum Er-
Löser durch eben diese Entdeckungen machen könnten? (Etwas Ironie darf sein) Allerdings mit
dem Unterschied, daß Dan Sherman wohl außerirdische mit außerzeitlichen Wesen und umgekehrt
verwechseln muß(te) ... Nur zu sehr verständlich, denn woher sollte er den Unterschied
kennen oder erkennen können, daß es wohl mehrere außerirdische und außerzeitliche Parteien
mit ganz unterschiedlichen Zielen geben muß - oder gar den gesamten Sinn hinter einem US-
Projekt mit dem Namen »Erhaltung des Schicksals« in allen Details? Daß es sich (allerdings)
tatsächlich mit um unsere Ur-ur-Enkel handeln könnte, die hier und jetzt - mit viel Energie! - etwas
wieder zurecht zu rücken versuchen könnten, belegen Dan Shermans weitere Ausführungen
zu diesem »unmöglichen« Ei-Huhn-Ei-US-Programm mit dem so merkwürdigen Namen alle
Mal. Sehen wir mal, was er weiter dazu sagte: »Es ging darum, daß eine ausgewählte Anzahl
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Menschen genetisch darauf vorbereitet werden sollte, mit dieser außerirdischen Rasse intuitiv,
also per Gedankenübertragung, zu kommunizieren«, wie er in dem dreistündigen Interview zum
PPD-Programm erklärte ...
Zumindest Shermans belegte Ex-Zugehörigkeit zum US-Supergeheimdienst macht seine Behauptungen
plausibler und gibt meinen Ausführungen ihre logische Kausalität und ihren hier angestammten
Sinn. In seinem angeführten Buch beschreibt er weiter, wie er im NSA-Headquarter
ausgebildet wurde und welche Methoden benutzt wurden, um seine intuitiven Fähigkeiten zu
testen: welche grundsätzlich jeder Mensch hat! Bloß der Eine nimmt es etwas mehr, der Andere
etwas weniger bewußt wahr (Details folgen bald!). Als Hauptgrund für dieses US-Programm,
wurde ihm während dieser Ausbildung gesagt, daß seine Fähigkeiten »intuitiv« (telepathisch) zu
Kommunizieren in der Zukunft (also in unserer unmittelbaren Gegenwart mit) gebraucht würden:
Im Fall eines weltweiten Zusammenbruchs elektromagnetischer Kommunikationsmittel -
beispielsweise durch einen atomaren Krieg und seine Folgen ausgelöst (War Games und meine
dazu passenden »Prophezeiungs«-Entschlüsselungen lassen grüßen, siehe oben und später). Diese
»Studie« wäre Teil eines breiter angelegten NSA-PSI-Programmes, zu dem auch die nachgewiesenen
authentischen Studien der »Fernwahrnehmung« gehörten. Nicht zufällig auch ein
Fachgebiet, das bereits bei den Nazis auf aller größtes Interesse stieß - und bekanntermaßen die
skurrilsten Blüten in den Menschenversuche-KZs hervorbrachte. Ich komme wegen der Wichtigkeit
im Zusammenhang darauf später zurück, denn hier läßt sich eben die rote Linie ausmachen,
die laut »Nostradamus« zum Beginn der angebrochenen Jahrtausendwende beendet würde
und in der vorletzten einsetzte. Zunächst möchte ich allerdings einmal einiges festhalten und
eine weitere wichtige Frage stellen; wieso wohl die US-Regierung (und die MACHT X dahinter)
gerade dieses Geheimdienst-Programm mit dem so sinnigen Namen »Projekt Erhaltung des
Schicksals« ausstattete, das so schön zu den »Prophezeiungen« paßt? Und eine zweite Frage
gleich nochmals anfügen: Was könnte – wenn überhaupt – ein US-Ge-heimdienst mit »Schicksal«,
also auch dem angenommen GÖTTlich »verpaßten« Verlauf der Weltgeschichte, zu schaffen
haben, wenn nicht eben seine eigene Manipulation in der linearen Zeit und des ursprünglichen
»Schicksals« zu vertuschen und zu verbergen dazu? Und eben das mit allen Mitteln –
wortwörtlich – zu verhindern, was uns allen als »Prophezeiungen« für eine nahe Zukunft vorausgesagt
wurde: die Apokalypse. Wer nun einwenden möchte, daß sich solch eine Sache, wegen
der benötigten Menschenmasse, die als ausführende Techniker oder sonst Eingebundene
daran mitwirken, nicht absolut geheim halten läßt oder ließe, der kann sich nur täuschen! Wem
könnte man so eine Geschichte erzählen, und wer würde so etwas »abgedrehtes« in einer Hollywood-UFO-Film-
und sonstiger UFO-Freak(Spinner)Welt glauben? (Sicherheitsstandards und
ihre »Konsequenzen« für den Betroffenen, der sich nicht an das große Schweigegebot hält, einmal
ganz ausgelassen!) Heutige Zeugen stell(t)en dabei also kein besonderes »Problem« dar,
denn hierbei geht es um eine sehr tödliche und eiskalte Form der MACHT X, »Gottes« größtem
Geheimnis und ihres absoluten Erhalts. Wer weitergehendes Interesse der Art des Handelns solcher
Probleme hat, dem empfehle ich Andreas von Retyis »Die UFO-Connection - Was verheimlichen
uns Regierungen, Wissenschaft und Militärs?« zu lesen. Insbesondere die Seiten 141
bis 149 und weiter gehend, die Seiten 158 bis 175 (Teil III: Ausweg Mord? – Mysteriöse Todesfälle
und die UFO-Connection) sollten Ihr größtes Interesse erregen ... Aber: Was für Fragen
stelle ich hier eigentlich? »Schicksal« entwickelt sich doch chaotisch individuell, Mensch für
Mensch für Mensch für Mensch und Ursache für Wirkung, Ursache für Wirkung ... – Oder etwa
doch nicht und ich hätte mit meiner Entdeckung recht, daß alles physisch manipulierbar ist?
Sollte es tatsächlich Möglichkeiten geben, mit denen man bestimmte »Schicksalsereignisse«
manuell, also per irgendeinem X-»Eingriff«, ändern oder manipulieren kann? Sollten Einstein
und Hawking recht haben, daß man tatsächlich in die Weltgeschichte eingreifen und sie manuell
verändern kann? Die 20jährigen Recherchen und Darlegungen der in Peter Krassa´ Arbeit »Der
Wiedergänger« beschriebenen Person des Graf Saint-Germain und das »zeitlose« Leben dessen
120
der alles weiß und niemals stirbt, könnte ein weiterer Schlüssel zu diesem Mega-Puzzle sein und
unbeschreibliche Dimensionen & Konsequenzen der/zu MACHT X eröffnen. Un-»Zufällig«:
Saint-Germain taucht immer überall buchstäblich dort aus dem unmöglichen »Nichts« auf, wo
immer eine entscheidende »Kreuzung« in unserer politischen Geschichte auftaucht - und ist
stets in irgend einer Weise immer mit in diese Entscheidungen um MACHT X verwickelt. Und
das (wie es erscheint) über 2000 oder gar mehr Jahre hinweg! Könnte das die Lösung für unser
Ei-Huhn-Ei-Paradoxon sein? Daß Dinge und Wissensstände in der Vergangenheit zu finden
sind, die dorthin nicht passen können? So fand Peter Krassa, neben unzähligen Pseudonymen,
Alias-Namen, perfekten Verkleidungen und dazu gehörigen »Auftritten« geschichtliche Fakten,
wie St. Germain seine – wenn man aus der Zukunft kommt und die vergangene Geschichte kennen
muß, ist es nur zu leicht erstaunliche »Prophezeiungen« über die lineare Zukunft machen zu
können, die man selbst manipuliert hat, indem man eben quasi sich selbst »erfüllende« Zukunftsvoraussagen
macht – zu beeinflussenden Partner, Zuhörer und Zuschauer in unserer Geschichte
mit einem Wissen und mit Fähigkeiten - die weit aus der Zukunft kommen - beeinflußte.
Daß seine Kenntnisse aus unserer Gegenwart und Zukunft kommen, muß man (zumindest?)
kausal annehmen, wenn man sich seine Auftritte, und insbesondere seine damaligen Prophezeiungen
betrachtet die ihr Ziel (nämlich die damalige politische Lage und Ansichten dieser alten
Zeitgenossen zu verändern) nicht verfehlten. Ein weiteres Indiz, woher Saint-Germain kommen
könnte - und welche und weshalb er seine so offensichtlichen Aufträge, zumeist im damals so
zerstrittenen Europa erfüllt, stellt möglicherweise eines seiner Pseudonyme dar: Er nennt sich
Der Amerikaner. Auch das nur ein Zufall? Laut Peter Krassa war es kein Geringerer, als der
weltberühmte französische Philosoph, Historiker und Dichter Voltaire (bürgerlich Francois Marie
Arouet), der als Zeitgenosse St. Germains – alias Der Amerikaner – diesem nach ausführlichen
Gesprächen und Treffen einen Dankesbrief schrieb, der uns in unserem gesamten Zusammenhang
und zur Beschreibung des Ezechiel-UFOs nicht zufällig verblüffen und verwundern
kann. Auch ist es Voltairs Aussage, die (Nomen est Omen) St. Germain/Der Amerikaner als den
Mann beschreibt »der alles wisse und niemals sterbe«.
Voltair schrieb damals an den Amerikaner: »Ich beantworte Ihren Brief, Monsieur, den Sie
mir im April geschrieben haben, worin Sie schreckliche Geheimnisse offenbaren, einschließlich
des schlimmsten aller Geheimnisse, das es für einen alten Mann, wie mich, geben kann –
die Stunde des Todes. Danke Germain, Ihre lange Reise durch die Zeit wird von meiner
Freundschaft für Sie erhellt werden, bis zum Moment, wenn sich Ihre Offenbarungen um die
Mitte des 20. Jahrhunderts erfüllen werden. Die sprechenden Bilder sind ein Geschenk für
die mir noch verbleibende Zeit, darüber hinaus könnte doch Euer wunderbares mechanisches
Fluggerät Euch zu mir zurückführen. Adieu, mein Freund. Voltaire, Edelmann des Königs.«
Bei diesen belegten Zeilen Voltaires bekommt man denn Mund nun fast überhaupt nicht mehr
zu! Wer kann schon den Zeitpunkt des Todes eines Menschen kennen, als der, welcher aus der
Zukunft kommt - und ihn aus jedem x-beliebigen Lexikon oder Geschichtsbuch entnehmen
konnte? Voltair lebte vom 21.11.1694 bis 30. Mai 1778, war nicht so zufällig ein Jesuitenzögling,
Führer der französischen Aufklärung - und lebte von 1750-52 am Hof Friedrich des Großen,
eines Mitgliedes der Freimaurer in Berlin. Daß Der Amerikaner bei seinen »Aufklärungsaktionen«
zum Thema politische Schulung in Richtung »demokratischere« Staatsführung zu diesem
Zustand, des fast ausgebluteten Europas und in Kenntnis der aufgeklärteren und sozial, wie
politisch veränderten und damit sogar besser zu kontrollierenden, weil »demokratisch« verteilten
Resourcen-Zukunft irgendwelche unwichtigen Personen kontaktierte ist auszuschließen: dafür
nahm er sich sicher keine Zeit. Schließlich lag seine »Mission« wohl darin begründet, daß er
ganz bewußt hochstehende und sehr einflußreiche Persönlichkeiten der jeweiligen Epoche mittels
seiner wundersamen und prophetischen »Überzeugungsarbeit« zu ganz bestimmten Handlungen
bringen mußte. Und zwar stets politisch geprägt und mit ganz bestimmten, für die kom-
121
mende MACHT X-Zukunfts-Absichten behaftet, welche durchschau- und nachvollziehbarer
werden, wenn man weiß, wo man denn suchen muß ... Später und im linearen Zusammenhang.
Die Aussage Voltairs über »die lange Reise durch die Zeit«, kann im Sinn unserer Untersuchung
auch nicht mißverstanden oder »irgendwie« umgedeutet werden. Sie ist schon sehr eindeutig!
Bleiben die »sprechenden Bilder« und das mechanische Fluggerät: Ersteres kennt heutzutage jedes
Kind; ein akkubetriebenes TV-Gerät mit Videocassetten-Abspielgerät - oder ein profaner
Laptop mit DVD-Werk und entsprechenden Datenträgern (DVD-Disc), hätten zur Zeit Voltair´
wohl bei jedem »Zaubereigedanken« entfacht, der mit ihnen in Berührung gekommen wäre. Das
zweite, das »mechanische Fluggerät«, habe ich Ihnen schon beim biblischen Propheten Ezechiel
vorgestellt und als sehr gegenwärtig und irdisch identifiziert: es dürfte wohl ein technisch nicht
ganz gewöhnlicher Hubschrauber mit Zeitreise-Technologie gewesen sein.
Dazu bietet sich noch ein Indizienbeweis eines anderen Insiders an: William Louis McDonald
ein US-Konstruktionszeichner, der sich ebenfalls mit den Fragen der UFO-Forschung beschäftigt.
Mit großer Präzision rekonstruierte er das Roswell-Wrack auf der Grundlage von Dutzenden
von Augenzeugenaussagen, bis ins kleinste Detail. Seine Arbeit faszinierte schließlich den
US-Modellbaukonzern »Testor« so sehr, daß der ihn beauftragte, einen »Roswell-Modellbaukasten«
zu entwickeln, der schließlich 1997 - zum 50-jährigen Roswell-Jubiläum - auf den
Markt kam. (Was ja ebenfalls sehr merkwürdig für eine Sache ist, die es »nie« gab ...) Während
dieser Zeit freundete er sich mit Testor-Chef John Andrews an. Als Andrews ihm erzählte, daß
er eng mit dem legendären US-Flugzeugbauer Ben Rich befreundet war, bat McDonald ihn,
Rich einige Fragen zu stellen. Denn wenn jemand die Wahrheit über abgestürzte UFOs kennen
könnte, dann Rich eben weil er wie kein anderer in den US-Geheimprojekten verwickelt war.
Schließlich war Ben Rich der handverlesene Nachfolger von Kelly Johnson, dem Gründer der
»Skunk Works« (Stinktier-Werke), der geheimen Waffenschmiede des US-Rüstungskonzerns
Lockheed in der die »Stealth«-Flugzeuge entwickelt und von der die Area 51 aufgebaut wurde.
(Noch Fragen?) Bevor Mr. Rich (wie viele andere, die an solchen Projekten arbeiteten) an Krebs
starb, stellte Andrews ihm McDonalds Fragen. Die Antworten teilte er dem technischen Zeichner
dann zwischen 1994 und 1998 mit, als McDonald zu Weihnachten mit ihm das letzte Gespräch
führte - Anfang des Jahres 1999 starb auch Andrews dann (zufällig?) an Krebs. Erst jetzt
fühlte sich McDonald frei, die Antworten auf seine Fragen der Öffentlichkeit bekannt zu geben.
Und das enthüllte Ben Rich zu UFOs: 1. Es gibt zwei Typen von UFOs – diejenigen, die wir
bauten, und die, die von ihnen (siehe oben und unten. iP) gebaut wurden. Wir lernten aus der
Untersuchung abgestürzter UFOs ... und jener, die uns buchstäblich übergeben wurden. Die US-
Regierung wußte bis 1969 Bescheid, als US-Präsident Richard Nixon veranlaßte, daß alle UFO-
Informationen an einen internationalen Aufsichtsrat von Top-Mitgliedern der Rüstungsindustrie
übergeben wurden. 2. Ein »Ding« - im Gegensatz zu »dem Ding« - wurde 1947 nahe des Stützpunktes
der einzigen Atombombereinheit der Welt in Roswell, New Mexico, entdeckt. Oberflächenstruktur,
aerodynamische Daten und Antriebsinformationen wurden 1950 an Jack Northorp
und Kelly Johnson gegeben, gefolgt von einem ganzen »Haufen von Daten«, die 1952 von »der
Arbeitsgruppe« der Division für Fremde Technologien der Wright-Patterson-Luftwaffenbasis
kamen. »Das Ding« ist ein Codename für Kellys ursprüngliche Variante des U2-Spionageflugzeugs,
die TR-1, in Budgetplänen des US-Kongresses und des Pentagon in den 1950er Jahren. 3.
Nahezu alle biomorphen Flugzeugentwürfe wurden vom Roswell-Wrack inspiriert von Kelly
Johnsons SR-71 Blackbird bis zu heutigen Dronen und UCAVs. 4. Die nach innen gedrehten
vertikalen Stabilisatoren der F-19, des HAVE BLUE, vieler Drohnen, UCAVs und der SR-71
entsprechen der 30-Grad-Innendrehung der haifischflossenförmigen vertikalen Stabilisatoren
oder »Flügelchen« des Roswell-Raumschiffes. Das gilt auch für andere Details.
5. Die Außenkante des F-22 Raptors, des F-117, der YF-23 von McDonnell Douglas, des TA-
CIT BLUE-Stealth-Konzeptes und anderer Prototypen, die ähnliche aerodynamische Funktionen
bei der Flugstabilisierung ausüben, gehen ebenfalls auf das Roswell-Wrack zurück. 6. Richs
122
Eindruck war, daß Kelly Johnsons Kontaktpersonen von »ihnen« einen negativen Eindruck hatten,
und in den wenigen Gesprächen, in denen er sie erwähnte, meinte er, daß die »Fraktionen«
von »dort draußen« eher eine Bedrohung als ein Segen seien und der Preis, den wir dafür bezahlten,
daß wir »sie« hier haben, »unvorstellbar« und »unglaublich groß« sei. 7. Ben Rich war
der Meinung, daß die Öffentlichkeit davon nie etwas erfahren sollte ...
Rich glaubte also, daß Sie alle mit der einen Wahrheit, wer »Gott« war und ist, ebenso wie
MACHT X und deren Großer Plan X um das bibsche Tier 666 – das weltweit allgemeine Zeichen
für Satansanbetung und perverseste aller okkultistischen Rituale – nicht umgehen könnten.
Erst in den letzten Monaten seines Lebens, als er bereits von seiner schweren Krankheit gezeichnet
war, wurde ihm dann aber bewußt, daß vielleicht der »internationale Aufsichtsrat ein
größeres Problem für Freiheit des Einzelnen, also uns allen darstellen könnte, als die tatsächliche
Präsenz der außerirdischen und/oder außerzeitlichen Besucher. Rich meinte damit einen Teil
der von uns nun ganz bewußt in kleinen und kleinsten Details gesuchten MACHT X, die nicht
nur alles zu kontrollieren sucht, sondern auch der Träger des größten Geheimnisses »Gottes« ist:
das eigentliche menschen-verachtende »Tier 666« der Bibel, dessen Plan X es ist, alles zu zerstören
was Sie jemals in Ihrem Leben liebten oder jemals lieben werden ... Bliebe noch die Aussage
über die schrecklichen Ereignisse »um die Mitte des 20. Jahrhunderts« St. Germains: Was
könnte das gewesen sein, wenn man sich den oberen Bereich meiner Aussagen dazu ansieht?
Der UFO-Absturz von Roswell vielleicht? Das was man damit danach alles anstellte – und dadurch
die Geschichte veränderte, die das Projekt Preserve Destiny wieder irgendwie »zurechtbiegen«
sollte: und wohl immer noch auf Hochtouren läuft, wenn man die derzeitige Weltpolitik
und die Bemühungen um »Frieden« dazu betrachtet? Auch das was in der Folge daraus wurde,
Erster und Zweiter Weltkrieg – und nur eventuell?, ein noch sehr viel, viel schrecklicherer Dritter,
der schon am 3. Juli 1945 starten sollte – oder kommt er etwas später, wie andere Quellen zu
berichten wissen? Bitte haben Sie mit der Beantwortung dieser Fragen noch etwas Geduld, ohne
die noch fehlenden Hintergrundinformationen kann ich Ihnen nur Antworten anbieten, die Sie
nur vage in den Zusammenhängen verstehen würden: Und das wollen wir mit Sicherheit nicht.
Oder? Schließlich ist diese Geschichte auch nicht ganz »unsensibel« – wenn Sie wissen was ich
meine, und deren Konsequenzen für Sie und mich oben zart andeutete ...
Ich kann Ihnen aber versprechen »Der Amerikaner/St. Germain« oder wie er sich sonst noch
nannte, wird uns noch etliche Male in diesem Buch begegnen: er ist ein wahrhaft zeitloser Mann
der MACHT X und ihrer Taten und Pläne. Womit wir das nächste Stichwort haben - und damit
die Überleitung zum nächsten Punkt, den wir untersuchen sollten, um zu erfahren was auf uns
vielleicht schon zukommen wird.
2. Kapitel
Die Geheimnisse der Prophezeiungen der Michel de Notredame / »Wir geben das
Unsere«-Gruppe
Beginnen wir im letzten Jahrhundert: Manfred Kyber, ein begnadeter Kenner der so genannten
okkulten (geheimen) Wissenschaften, sagte einmal: »In Büchern wie der Bibel ist mehr Wissen,
Weisheit und Wirklichkeit verborgen, als man es sich jemals vorzustellen vermag. Jedes
ihrer Worte, ist mit bis zu x-vielen geheimnisvollen Bedeutungen und bildhaften Umschreibungen
und Verschlüsselungen belegt.«
Nach dem was wir schon erfahren haben, möchte man ihm dies nur zu gerne glauben, denn ... es
führt uns direkt zur nächsten Frage: GOTT oder nur »Gott« - gibt es Unterschiede? Wie schon
angedeutet muß es sie geben, ganz offensichtliche sogar. Eines der Hauptprobleme an dieses
123
Wissen über GOTT, »Gott« und die Geheimnisse der Bibel zu kommen, es auszuwerten, in seinen
kausallogischen Sinn zu bringen und es auch zu publizieren ist grundsätzlich die Tabuisierung
»GOTTes« in der Öffentlichkeit an sich. Die Unantastbarkeit dieser »Person« und der
»Glaube«, der ein offenes Suchen - aus »religiöspolitischen« Gründen, siehe Israel und die Palästinenser-Probleme
- eigentlich verbietet. GOTT untersucht man nicht! - An GOTT hat man zu
glauben! Die Kirchen und die MÄCHTigen X sehen es nicht nur scheinbar, sondern ganz offensichtlich
nicht so gerne, wenn man sich Gedanken über GOTT in einem für sie unkonventionellen
– also allzu kritischen - Sinn macht: GOTT ist ja schließlich so etwas wie Privateigentum
dieser Herrschaften - und wenn schon jemand über IHN sinniert, forscht und findet, dann bitte
schön nur ein »Berufener« aus den eigenen, weil in dieser Sache »unfehlbaren« - ohne jeden Irrtum
behafteten!, aber mit Blindheit geschlagenen - Reihen. Nun, ich kann nicht von mir behaupten,
daß ich mich in irgend einem Sinn berufen fühle GOTT anzuzweifeln oder IHN zu demontieren
oder nicht an IHN (alleine) zu glauben – wie oben schon bemerkt – oder gar ohne jeden
Zweifel zu sein. Es ist mehr etwas wie ein gewisses Maß an Anstand, daß man einem Menschen
aus einer Notlage hilft, was mich antreibt. Auch wenn es in diesem Fall nicht ein einziger
Mensch alleine ist – und ich alleine eigentlich damit ziemlich überfordert bin –, sondern, wie es
im Ganzen aussieht, ALLE: Ich habe ja eine ganz bestimmte, hier dargestellte Erkenntnis gemacht
und kam so zu der Überzeugung, daß sie zu wichtig ist, als daß ich sie hinter dem Berg
des großen Schweigens und stillen Wegsehens halten sollte. Man kann es schon moralisch nicht
verschweigen und verleumden, wenn man Kenntnisse hat, daß unter Umständen die ganze
Menschheit bedroht sein könnte, weil uns unsere »Führer« bestimmte Details zu unserem Sein
und unserer Geschichte verschweigen oder diese unterdrücken und verheimlichen. Wohlgemerkt
in Demokratien, in denen alle Macht angeblich vom Volk, das alles bezahlt ausgehen soll und
unsere politischen »Verwalter« nur auf Zeit gewählt sind. Es widerspricht jeder Logik, daß es so
sein kann, wie die Führerschaft um MACHT X es praktiziert! Die vielleicht »gute Absicht« unserer
Eliten, alles Wissen durch »Schockfilter« laufen zu lassen, um uns vor einer bösen Wahrheit
zu be-»schützen« kann und sollte nicht der Weisheit letzter Schluß sein – und in diesem lebensbedrohlichen
Fall auch nicht legitim sein. Aber eben diese gute Absicht, muß hier für mich
die Legitimierung liefern, daß es mir erlaubt sein muß, meine Kenntnisse über die Gegenwart
und eine mögliche nahe Zukunft zu ergründen und zu veröffentlichen. Auch um den Preis, daß
wohl das eine oder andere »Kartenhäuschen« der MACHT X dabei wohl unwiederbringlich umfällt.
Schließlich nimmt die andere Seite sich auch das Recht heraus - ohne Sie und mich dazu
zu fragen, und damit nach international geltenden Regeln und Gesetzen zu klarem Unrecht - und
begründet es mit dem so gut liebgewonnenen »Deckmäntelchen« der »nationalen Sicherheit«
oder der »Unfehlbarkeit«, die scheinbar über Allem anderen und den verbrieften Bürger- und
Menschenrechten und Gesetzen stehen sollen. Legales Unrecht aber kann es nun einmal nicht
geben, Damen und Herren. Und GOTT sollte GOTT bleiben und nicht zu einem menschlich geschaffenen
und »unfehlbar« definierten Mickey-Maus-Willkür-»Gott« geschrumpft werden:
Was aber so nicht sein kann, denn GOTT gehört nun einmal allen Menschen - und nicht den Eliten
alleine, wenn auch »Gott« wohl einer von ihnen selbst ist! Sie werden es schon bemerkt haben,
daß ich einmal von »Gott« und dann von GOTT sprach oder sprechen werde. Und Sie werden
sich fragen: Wieso tut er das, wo sind die Unterschiede? GOTT ist schließlich immer Gott!
Oder, ist »Gott« etwa nicht immer GOTT? Wenn das hier »Mensch ärgere Dich nicht!« wäre,
dann müßten Sie wohl nochmals von ganz vorne anfangen zu lesen. Wie Sie schon erfahren haben
und noch weiter erfahren werden, gibt es ja (allerdings) sehr große und sehr gravierende
Unterschiede. Und das muß wohl (mittlerweile) auch die höchste Führungsebene des Vatikan -
der Papst himself - erkannt haben: In der Ausgabe der WELT am SONNTAG (Nr. 30 vom So.
25. Juli 1999) gibt Papst Johannes Paul II. seine aktuellsten Gedanken über »Gott« und Paradies
wieder. Ich bekomme jetzt noch den Mund nicht mehr zu! Denn in seiner zitierten Rede auf
Roms Petersplatz hat er »den Pilgern die Träume genommen, das Paradies sei kein Platz über
124
den Wolken«. Weiter sagte der Pontifex (Brückenbauer): »Von all diesen kindlichen Visionen
müssen wir uns trennen. Die Kirche hat diese Kitsch-Vorstellungen nie ernst genommen. Nur
die Künstler, wie Milton oder Proust, die ihren verlorenen Phantasien nachweinen ... Auch in
Gott sehe man keinen künstlerisch imagegeprägten alten weißbärtigen Mann ... Gott sei ein
ultimatives Wesen, mit männlichen und weiblichen Seiten zugleich ...«. So-so, auch dafür
brauchte es also 2000 Jahre und Millionen »Ketzer«-Toter, um zu so einem Schluß zu kommen?
Wieviel Schuld paßt noch auf die Schult-ern von Vatikan und angeblichen GOTTes-Männern?
Man hätte es einfacher haben können!: So sprechen bereits die alten Bücher der jüdischen Thora
keineswegs nur von einem GOTT, sondern immer von Göttern, also immer in der Mehrzahl an
denen man diesen »unfehlbaren« Irrtum hätte schon längst festmachen können, »lieber« Vatikan.
Und ganz besonders, wenn man dazu auch noch an den Quellen des Wissens sitzt ... Schade
also, denn daraus wurden dann aber im Laufe der Bibel-Exegeten-, und damit der so blutigen
»christlichen« (= griech. »auserwählt-en«) Vatikan-Geschichte - also von den irdischen Vertretern
Gottes künstlich - der Einzahl-Gott geschaffen, indem man die Mehrzahl in die Einzahl
»schönte«: aus Göttern wurde EIN Gott. Naja, nicht alle können schon bis Drei zählen. Was
aber die Herren Priester nicht weiter sehr zu stören scheint, ist es doch nur ein kleines »Detailchen«
in einer langen Tradition und Kette von »kindlichen Vorstellungen«, um es mit den Worten
ihres derzeitigen Chefs zu sagen. Wie vieles andere auch?
Weshalb aber tat und tut man so etwas, wenn man doch an den Quellen der »Weisheit« saß und
sitzt und an den alten Überlieferungen dazu? Die Wesen »Götter« müssen tatsächlich, will man
sich an die Bibelaussagen (welche aus der jüdischen Thora und anderen Quellen stammen) halten,
mehr als nur eine Person bezeichnen, denn tatsächlich lassen sich mehrere Personen aus den
Erscheinungen in den uralten Schriften - insbesondere der Bibel-Grundlage Thora – unterscheiden,
die mit dem wirklichen GOTT, also »dem« was wir als den wirklichen ALL-MÄCHTIG-
EN annehmen müssen, nichts, aber auch gar nichts zu tun haben können. So müßten sich hinter
dem Pseudonym »Gott« (Götter!) eben doch auch von Däniken’sche Wesen aus fernen Galaxien,
Dimensionen, und/oder die Zeitreisenden aus unserer Gegenwart zudem verbergen, die dort
hinten gemeinsam und/oder gegeneinander agieren. Wie Sie in den entsprechenden Büchern im
Detail erfahren werden gibt es sehr viele charakteristische Unterscheidungsmerkmale, welche es
uns erlauben die einzelnen Aktivitäten, ihre Hintergründe und ihren Sinn detailliert auseinander
zu halten und mit guter Sicherheit ein- bzw. zuzuordnen. GOTT selbst allerdings ist hierbei,
ohne daß es einer Personifizierung bedarf, das wirklich allmächtigste Wesen, die Kraft und der
Ursprung und der Richter von allem was war, ist und sein wird!
Ganz sicher aber hat diese Idee GOTT sehr wenig bis nichts mit dem zu tun, was man in der Bibel
und in anderen Quellen über »Gott« nachlesen kann, auch wenn der Vatikan vielleicht doch
noch so über diesen Fakt wild toben sollte. Er wird sich zu beherrschen lernen müssen. Es ist im
Augenblick aber nicht unser größtes Anliegen, denn zum einen wird sich dieses Problem von
selbst erledigen und zum anderen sind für »Gott« tausend Jahre wie ein Tag! Wortwörtlich und
auch buchstäblich in Zeitreisen und ihren Folgen verwirklicht? Stichwort: Zeitsafes und ihre
Schlüssel für die Wahrheit.
Die reife Zeit und die Safes zur Wahrheit
Schnell erkennt man am Thema, daß es grundsätzlich eigentlich aussichtslos ist, auch nur den
Versuch zu starten, nur über die Verse und Briefe Nostradamus an die Wahrheit und einen Sinn
all dessen zu kommen, was ich oben schon erwähnte, und er (sie) und wieso er sich diese Arbeit
machte und woher er/sie sein Wissen im schwarzen, also offiziell »unwissenden« Mittelalter, als
solchen Gedanken auch nur nachzulaufen brandheiß lebens-gefährlich war, nahm. Kurz zu mir:
Als ich mit der Thematik begann, um für die Gegenwart oder die Zukunft – mit Ausnahme der
Möglichkeit, welche Ray Nolan auf dem richtigeren von allen Wegen fand und im Werk »Das
Nostradamus Testament« beschreibt – auch nur einen Vers zu treffen, dessen Inhalt eine einzige
125
verläßliche Aussage oder Sinn über ein bestimmtes Ereignis der Gegenwart (und Zukunft) zu
finden, das dann tatsächlich auch eintrifft (die »Chaos«-Formel unberücksichtigt gelassen),
merkte ich, daß es ein ebenso sinnloses Unterfangen, wie vergeudete Zeit war, diesen Weg zu
gehen. Man bemerkt es sehr schnell, daß man sich auf das Glatteis von puren Spekulationen begibt,
die vorne und hinten keinen vernünftigen Sinn im Ganzen ergeben: ein wahres Labyrinth.
Nur, ich hatte dieses erste Buch von Kurt Allgeier über Nostradamus gekauft und diese Thematik
begann mich als umfänglicher Gedankenkomplex mehr und mehr zu interessieren. Wo war
der Schlüssel, der im Stande sein mußte alles zusammen zu fügen und einen realen Sinn zu ergeben?
Irgendwie wußte ich, daß ich etwas wußte, nur nicht was und warum und kam nicht sonderlich
weiter. Hatte ich doch lange Zeit keine Bibel mehr in der Hand und eigentlich auch das
Thema GOTT und die Kirche (wie viele andere auch) aus persönlichen Gründen abgehakt - auf
die er immer wieder verweist. So mußte ich, wollte ich auch nur vom Ansatz her hinter dieses
große Geheimnis kommen, mir eine Bibel besorgen, um wenigstens nachvollziehen zu können,
was denn Nostradamus mit seinen Verweisen auf die Bibel meinte, um aus dieser zu erfahren,
was sie denn wirklich sagte. Nur so hatte ich eine echte Chance, um seine Voraussagen zu verstehen
und sie im Fall auch widerlegen zu können – dies war ursprünglich eigentlich meine Absicht,
aus meiner damaligen Sicht und Meinung über Prophezeiungen heraus. Ich konnte ja nicht
ahnen, daß ich letztendlich in dem Krimi um GOTT und die Welt überhaupt landen würde ...
Dann aber erkannte ich relativ schnell, daß die Bibel und andere religiöse Texte und Überlieferungen
grundsätzlich eigentlich geniale »Safes« sind, um in und unter ihren Texten verschlüsselte
Nachrichten über (aus unserer Sicht) Jahrtausende zu transportieren. Zumindest einmal für so
lange, bis die Zeit (also die Technik, das Wissen und deren Verbreitung) reif sein würden, damit
irgend jemandem die Codierungen in ihr überhaupt erst auffallen konnten, die all diesen alten
Geschichten nicht einen, sondern den Sinn überhaupt geben konnten, den ihnen vor Jahrtausenden
irgend jemand verschlüsselt untermischte, mit dem man ihren einen und wirklichen Sinn
verstehen und die verborgenen Nachrichten in den oberflächlichen Geschichten zu verstehen
lernt. GOTT sei Dank hatte ich genügend Geduld, denn genau hier beginnt nun ein Sachbuch-Thriller
mit stetigem Suchen, Finden, Selektieren und Antworten, die viele Fragen – auch
der »Paläo-SETI« Forschung (SETI = Suche nach extraterrestrischen Intelligenzen in unserer
Vergangenheit) – Beantworten können und ein ganz neues Bild unserer vergangenen und sonstigen
Welt aufzeigen. Die von mir gefundenen Antworten haben aber auch einen ein bitteren Beigeschmack,
denn genau so viele neue Fragen wie gefundene Antworten zu unserer Vergangenheit,
Realität und Geschichte, werden sich am Ende zur Beantwortung neu stellen, die es auch
von den offiziellen Stellen und uns allen schnellstens und sehr präzise zu beantworten gilt ...
Der Grund ist schnell erklärt: Es geht um nichts weniger, als um den Fortbestand der gesamten
Menschheit. Dies wird Ihnen im Verlauf dieser Arbeit rasch klar werden - und hoffentlich auch
einzuleuchten vermögen, worauf es bei den Gegenmaßnahmen ankommt. Ohne neue Feindbilder
entstehen zu lassen - oder in sonstige so genannten »Überreaktionen« zu verfallen. WIR
alle tragen die Schuld und Verantwortung an dem was passierte, dem was ist und womöglich
auch schon bald sein wird!
Professor Elijahu Rips, Michael Drosnin, »Der (hebräische) Bibel Code« und drei
Prophezeiungen des 20. Jahrhunderts
Diese Arbeit hier lag noch in der ersten Hälfte ihrer Fertigstellung, als zu »meinem« Thema der
amerikanische Journalist und Weltbestseller-Sachbuchautor Michael Drosnin sein Werk »Der
Bibel Code« mit einem großen Medienaufgebot vorstellte – und wieder Bestseller wurde! Es
war allerdings abzusehen, daß es bei seiner Vorstellung und wegen seiner etwas zu revolutionären
Aussagen (und der noch indirekten Bedrohung der MACHT X) zerrissen würde: »In der
Bibel könne es keinen Code geben!«, war die einhellige Meinung der so genannten »Fachwelt«.
Was aber meine Damen und Herren rührselige »Alleswisser«, wenn doch? Denn diesen etwas
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voreiligen Verrissen, die grundsätzlich eigentlich nur die Bestätigungen vieler so genannter
»Hobby-Wissenschaftler« torpedieren sollten - und den eigentlichen Sinn haben um fast jeden
Preis das alte Geschichts-Kartenhaus und die oft nur zu »verschlafene« Schulwissenschaft am
Leben zu erhalten -, kann meine Arbeit und Methode der Code-Entschlüsselung in vielen, sehr
wesentlichen Punkten entgegentreten, widersprechen und genau das Gegenteil beweisen: Die
Codierungen, welche ich gefunden habe, sind für jedermann, jederzeit ganz offen zugänglich
überprüfbar und bestätigen und ergänzen viele bisherigen »Vermutungen« und Darstellungen
meiner Kollegen von der »grauen« Seite der Wissenschaftler!
Etwas Arbeit und Denkvermögen darin investiert natürlich vorausgesetzt. Meine Methode
kommt zudem ganz ohne irgendwelche Spezialkenntnisse und technische Hilfsmittel aus, die
Professor Rips noch brauchte. Eine gute Portion offenes Denken und Allgemeinwissen reichen.
So kann ich jetzt behaupten: Professor Elijahu Rips und Michael Drosnin haben recht, wenn
man bedenkt, daß Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft nach den Größen der Physik = EINS
sind - und nebeneinander existieren! Und zwar in jeder Beziehung und Konsequenz daraus.
Kein Mensch kam bisher auf die Idee, die Vergangenheit und »Prophezeiungen« unter eben diesen
Gesichtspunkten einmal haarfein nach bestimmten Mustern und einem bestimmten Raster
zu untersuchen ... Bei meinen Recherchen zu dieser Arbeit stieß ich dann zunächst in der Johannes-Offenbarung
auf den einen kurzen Vers, welcher der Bibel und den Aussagen Nostradamus
auf Voraussagen und Prophezeiungen die unsere Gegenwart und Zukunft betreffen und einen
örtlichen und zeitlichen Sinn in der Eingliederung geben. Der Sinn, den die Nachrichten ergeben,
erscheint in den einzelnen Aussagen zwar zunächst so »unglaublich«, daß man ihn nur zu
gerne nicht wahrhaben möchte: Er ist aber im Grunde genommen nur die Bestätigung für Albert
Einsteins Satz von 1955: »Die Unterscheidung zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft
ist nur eine Illusion – wenn auch eine dauerhafte!« ... Wie alles andere aus diesem Satz
und seiner Konsequenz heraus auch? Ja! Denn »Kartenhäuser« und gedankliche Trägheits-Momente
sind uns eben lieb und teuer - siehe oben und weitergehend ... Soweit, so gut: Diese Aussage
Einsteins läßt sich aber im beginnenden 21sten Jahrhundert nun gut eingliedern und von
Nicht-Physikern verstehen. Wenn aber 400 Jahre vorher, ein Mann/Gruppe wie Nostradamus im
Sinn genau das Gleiche sagte, dann zwingt das schon zunächst zum Aufhorchen, - und zum genaueren
Untersuchen seiner Arbeit, des Umfeldes und schließlich der Werke. Die Antwort konnte
hierzu früher oder später nur lauten, nicht die eine Person Nostradamus kann der eigentliche
Urheber sein, sondern die von Ray Nolan nachgewiesene »Wir geben das Unsere«-Gruppe.
So müssen wir zunächst nur eine Menge Daten und Fakten unserer Geschichte durch-, ab- und
zusammenarbeiten. Fangen wir also am besten damit an: 1555, und damit 400 Jahre vor der
Aussage Einsteins zu unserer zeitlichen Wirklichkeit erschienen die ersten 700 Verse von Nostradamus
- nicht zufällig genau in der Bibelzauberzahl sieben Centurien (Hunderterblöcke) gefaßt.
Durchsucht man alle bisherigen Publikationen und da darin bisher gefundenen Ereignisse,
so erkennt man recht schnell, daß es eine Verbindung zu unserer Zukunft (wie auch zur »Vergangenheit«)
geben muß. So werde ich Ihnen zunächst anhand der Voraussagen drei der bedeutendsten
und bekanntesten Ereignisse im 20. Jahrhundert beweisen, daß dies der Fall ist und wie
präzise diese angeblichen »Prophezeiungen« tatsächlich aber Zukunftsvorwegnahmen sind: und
wie brisant sowieso. So geht es um: 1. die Machtergreifung des Kommunismus und seinem Untergang
in Rußland, 2. die Gründung des Staates Israel 1948 und 3. den Aufstieg und Niedergang
Adolf Hitlers. Doch zuerst müssen wir noch etwas vage feststellen um welches Jahrhundert
es geht. Da es in der Johannes-Offenbarung (und anderen Quellen bestätigend) den oben
aufgeführten Schlüsselsatz gibt - den ich schon entschlüsselte - und zudem die Aussage St. Germains,
daß sich das alles um die Mitte des 20. Jahrhunderts ereignen würde, können wir zunächst
darauf vertrauen, daß das, was Nostradamus in seinem Brief an König Heinrich II. von
Frankreich vom 27. Juni 1558 beschreibt, die Entschlüsselungsmöglichkeit für die tatsächliche
Zeitspanne (und ca. 50 Jahre davor und danach) ergibt. Wir befinden uns damit also schon voll
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in den Ereignissen der so genannten Apokalypse: »... das Reich des Tollwütigen, der den Weisen
spielen wollte, wird wieder geeint sein«, bestätigt diese Aussage.
Denn die Aussage weist zunächst (nur vage) auf Hitler - der Tollwütige, der den Weisen spielen
wollte -, dann auf die Teilung Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg und die Wiedervereinigung
der DDR mit der BR-Deutschland am 3. Oktober 1990 hin. Warum nur diese eine Möglichkeit
besteht sagen uns die folgenden Verse und – in den Details – eines der späteren Kapitel,
die sich mit den Vorläufern und tatsächlichen Müttern, wie Vätern des Nationalsozialismus beschäftigen
wird. Weiter sagte Nostradamus zu Rußland (oberflächlich ebenso etwas vage gehalten,
aber wegen der Zeitraumsangabe zum Beginn und Ende des Ereignisses sehr eindeutig eingliederbar,
wie es uns etwas später noch bestätigt wird): (Daß) »... die miserable Tochter (eine
Umschreibung für ein ganz bestimmtes Land), groß geworden durch den ersten Holocaust
(Bezug auf den Zweiten Weltkrieg und den »Kalten Krieg« danach), wird sich nicht länger als
73 Jahre und 7 Monate halten. Nach dem völligen Verlust der Religion, werden sie anfangen
sich loszuschlagen von der linken Partei und zur rechten zurückkehren.« Und tatsächlich
hielt sich die »miserable Tochter« (womit nur das kommunistische Rußland gemeint sein kann,
das zuvor eine Zarin aus deutschem Herrscherhaus hatte und weil es nach dem ersten Holocaust
und dem Zeiten Weltkrieg »groß« wurde) nach der Oktoberrevolution von 1917 bis Mai 1991
als UdSSR nicht zufällig genau 73 Jahre und 7 Monate an der Macht. (Ist das Brisant?) Dann
wechselte Rußland nach dem völligen Verlust der Religion unter den Kommunisten von der
»linken« (Kommunismus) zur »rechten« Partei und ins lange anhaltende Chaos - das auch heute
noch anhält. Weiter heißt es ergänzend und bestätigend dazu im Nostradamus-Vers 4./50.: »Die
Westmächte (USA/NATO) werden die Freiheit garantieren. Am Himmel und auf der Erde
halten sie die Herrschaft aufrecht. Die asiatischen Kräfte (Rußland liegt größtenteils im asiatischen
Raum) werden nicht eher zugrunde gehen, ehe nicht sieben dort an der Macht waren.«
Genau so ereignete es sich dann auch: Die Westmächte garantierten die Sicherheit und Freiheit
des Westens bis: 1.) Lenin, 2.) Stalin, 3.) Chruschtschow, 4.) Breschnew, 5.) Andropow, 6.)
Tschernenkow, 7.) Gorbatschow gekommen und gegangen waren und Rußland seinen ersten
demokratisch gewählten Präsidenten Boris Jelzin im Juni 1991 - nach genau 73 Jahren und 7
Monaten - bekam. Bitte haben Sie für den Augenblick Verständnis, daß dies nur ein Teil der gesamten
Entschlüsselung sein kann, die Zusammenhänge im Ganzen folgen etwas später in allen
Details und am Ende mit den gesamten Hintergründen in der chronologischen Zusammenfassung
aller Ereignisse und ihrer wirklichen Ursachen.
Zu Israel - zunächst in Verbindung mit der Bibel und hier Daniel: »Die Weissagung von den
siebzig Jahrwochen«: (9,1-27) »... Nun begreift und versteht: Von der Verkündung des Wortes
(der Thora) über die Rückführung des Volkes und den Wiederaufbau Jerusalems, bis zur Ankunft
eines Gesalbten, eines Fürsten (damit ist Nostradamus »Chiren«, der Mann der die große
Entdeckung macht, gemeint), sind es sieben Wochen; und zweiundsechzig Wochen (diese Zeitangaben
sind nicht wortwörtlich zu verstehen) lang baut die Stadt wieder auf mit ihren Plätzen
und Gräben, obwohl es eine bedrängte Zeit sein wird (was den tatsächlichen Gegebenheiten
seit 1948 entspricht) ... Nach den zweiundsechzig Wochen wird ein Gesalbter (mit Sicherheit
bezogen auf Regierungschef Jizchak Rabin, weil...) umgebracht, aber ohne (eine Originalhinzufügung
der kirchlichen Exegeten, da die Originalstelle - vielleicht - »verloren« gegangen wurde?):
(Richterspruch). Das Volk eines Fürsten (sind hier Arafat, Netanjahu oder Barak
gemeint?, die nach dem Friedensvertrag von Wey /USA vom 23.10.1998 mit Morddrohungen
von den fundamentalistischen Lagern beider Seiten bedroht wurden denn ...), der kommen
wird, bringt Verderben über die Stadt und das Heiligtum (symbolisch für den Tempelberg und
Jerusalem - und ab Oktober 2000 wieder einmal gegeben). Er findet sein Ende in der Flut (in
einem zukünftigen kriegerischen Konflikt: ab Ende 2000? Kurz und ergänzend: sehen Sie sich
doch einmal das Datum des Friedensschlusses etwas genauer an: 23 + 10 = 33, die Quersumme
von 1998 = 27, welche den Multiplikator Drei hat. Drei mal Drei mal Drei = 27. Nur Zufall in
128
Verbindung mit MACHT X und ihren vermuteten Manipulationen? Es kann nicht ganz so sein,
wie es sich später erweisen wird.) Daß die Zeitangaben im Bibeltext (noch) nicht im Original
vorhanden sind, ist aber nicht weiter tragisch, denn die meisten Weissagungen lassen sich teilweise
entweder (nur) im Nachhinein - also wenn das Ereignis schon stattgefunden hat - eingliedern,
oder aber wegen ihrer charakteristischen und bildhaften Umschreibung der Aussagen
trotzdem sehr präzise. (Unberücksichtigt bleiben dabei aber die Möglichkeiten Professor Elijahu
Rips und Ray Nolans, welche mit einem ganz anderen System am Ende die gleichen, aber präzisere
Ergebnisse liefern - und alle zukünftigen Ereignisse im Voraus detailliert und minutiös wiedergeben.
Weshalb ich davon ausgehe, daß die Urheber aller hinterlassenen Codierungen, Daten
und Möglichkeiten um an die Wahrheit zu kommen, ganz sicher gehen wollten, daß sie zu einem
ganz bestimmten - von ihnen vorgegebenen Zeitpunkt - entdeckt werden mußten.) Zur erwähnten
Bibelversaussage meldete dpa (deutsche Presse Agentur) am 29.8.1997 passend; (Tel
Aviv): »Der 1995 ermordete israelische Regierungschef Jizchak Rabin hatte sich 1994
schriftlich verpflichtet, mit den Syrern über einen vollständigen Abzug der Israelis von den
gesamten 1967 eroberten Golan-Höhen zu verhandeln und damit Syrien wieder bis an den
See Genezareth heranrücken zu lassen. Rabins Nachfolger Netanjahu lehnt die Rückgabe
des Golan an Syrien ab.« Kein Grund für Mord? Wie man aus der Presse erfahren hat, war der
Mörder Rabins der »orthodoxe« (rechtsradikale) Israeli Jigal Amir. Dieser Mord war unter Angabe
aller wichtigen Details, in hebräischer Sprache (in der Thora) codiert und wurde von Prof.
Rips /M. Drosnin - der gut ein Jahr vor dem Mord den israelischen Ministerpräsidenten vergeblich
zu warnen versuchte - veröffentlicht ...
Man nahm sie nicht ernst, und so kam es auch zum laschen Personenschutz Rabins und damit
erst zur Möglichkeit für den nachfolgenden Mord. Das in der Johannes-Offenbarung genannte
apokalyptische Armageddon (die griechische Übersetzung der hebräischen Begriffe Har & Megiddo)
steht sonach für BERG (HAR) und die Stadt MEGIDDO und wird in der absehbaren Zukunft
wohl die von der Thora/Bibel/Nostradamus »prophezeite« wesentliche Rolle spielen. Wird
man wiederum die Warnungen, welche an die Eliten gerichtet wurden, verschlafen? Dieses Har-
Meggido, das (mit Absicht zur Verschleierung?) als Armageddon umgedeutet und so zum vielfachen,
wie im Psychokrieg der Kirchen mißbrauchten »Mißverständnis« wurde, ist tatsächlich
eine uralte israelische Siedlung, die am Berg Megiddo, an der Nordgrenze zu Syrien - und hier
wird es sehr brisant: nahe der bedeutendsten Luftwaffen-Basis Israels Ramat David im Golanmassiv
liegt - wie Michael Drosnin und andere berichten. Die Bibel spricht zudem in der Johannes-Offenbarung,
im Zusammenhang mit der Ermordung Rabins über »... Juden die keine Juden
sind, sondern Lügner, die ...«
Betrachtet man sich diese (angeblich) tiefreligiöse Gruppe der so genannten »orthodoxen« (womit
ich niemanden beleidigen, sondern nur einen Umstand aufzeigen möchte), innerhalb der
Glaubensrichtung Jude und vergegenwärtigt sich wie viele Juden unter den Nationalsozialisten
ermordet wurden, dann fällt es unheimlich schwer zu verstehen, weshalb gerade die religiöseste
und damit gläubigste Gruppe, welche es eigentlich mit Gottes Gesetzen besonders streng nehmen
sollte, ausgerechnet gegen das wichtigste seiner Gesetze verstößt: Du sollst nicht Morden!
Entschuldigend könnte man hier (vielleicht) einwenden, daß eben dieses göttliche »auserwählt«
sein und damit die Bezeichnung »Gottes Volk« nicht gerade dazu beitragen konnten dieser Menschen-
und Religionsgemeinschaft über die Jahrtausende ein unbeschwertes Leben, egal wo sie
sich in dieser Welt niederließen zu ermöglichen. Galten sie doch seit jeher und überall - zudem -
als »Sonderlinge« (was man verstehen kann), die keinen besonderen Wert auf Kontakte mit
»fremdem«, also solchen Menschen außerhalb ihrer Religionsgemeinschaft und Kultur suchten.
Nostradamus sagt uns zur Gründung des Staates Israel im Vers 3./97.: »Kraft eines neuen Gesetzes
wird ein neues Land besetzt in der Nähe von Syrien, Judäa und Palästina. Das große
barbarische Weltreich wird stürzen, bevor Phebes (die Mondgöttin) ihr Jahrhundert vollendet.«
Tatsächlich wurde (wie von der Bibel und Nostradamus zeitlich vorweggenommen) am
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14. Mai 1948, am genau beschriebenen Ort der neue Staat Israel proklamiert. Der zweite Teil
des Verses liegt noch etwas in der Zukunft, betrifft arabische Staaten und wird im Verlauf entschlüsselt
werden. Denn ohne die nötigen Hintergrundinformationen könnten in bestimmten
Kreisen zu leicht »Mißverständnisse« entstehen - welche wir ja nach Möglichkeit vermeiden
sollten.
Zu Adolf Hitler (und der hier zunächst nur vermuteten Gruppe der MACHT X hinter ihm, sagt
Nostradamus im Vers 8./90.: »Wenn die mit dem Kreuz einen Schwachsinnigen gefunden haben,
wird man an heiligem Ort (hier ist zusätzlich der Vatikan und Papst Pius XII. gemeint, da
dieser Vers eine Doppelbedeutung hat) einen gehörnten Ochsen sehen. Durch die Jungfrau (?)
wird dem Schwein (?) dann sein Platz (Einflußbereich) erweitert. Der Regierungschef kann
die Ordnung nicht mehr aufrecht erhalten.« Das Kreuz steht zweifellos für die Nationalsozialisten
und das von ihnen benutzte Svastika-, besser als Haken-Kreuz bekannt. Aber auch die katholische
Kirche (zusätzlich wegen dem Kreuz in der Prophezeiung) dürfte aus einem ganz bestimmten
Grund (der später nachgewiesen wird) und mit dem kläglichen Versuch den Sinn der
Johannes-Offenbarung in die Realität umzusetzen, die Finger im sehr blutigen Spiel gehabt haben.
An anderer Stelle (siehe oben) bezeichnete Nostradamus Hitler als »Tollwütigen, der den
Weisen spielen wollte«: Eine Aussage, die real wohl im Versuch der Nazis begründet lag, ebenso
die Verse und Aussagen der Bibel-Offenbarung und Nostradamus zu entschlüsseln und auf
sich und ihre Ziele zu beziehen (die geschichtlichen Details weshalb folgen). Es ist der oben
schon vage angedeutete eigentliche Grund dafür, weshalb Nostradamus - in diesem Vers - Hitler
als einen Schwachsinnigen bezeichnet. Und tatsächlich spricht nach meinen gefundenen - eindeutigen
und belegbaren - Daten vieles dafür, daß Hitler, zumindest was das Zustandekommen
»seiner« Ideologie anbelangte, nicht in »Eigeninitiative« handelte und tatsächlich von bisher unbeachteten
- aber nicht ganz unbekannten - Dritten (wobei wiederum die MACHT X und St.
Germain/Der Amerikaner in Verbindung zu bringen sind), als eine Art Mittel für einen ganz anderen
Zweck »mißbraucht« wurde. Um ein ganz anderes Ziel zu erreichen, das mit der oben angeführten
Vollmacht des Vatikan an St. Germain, »... um unsere alte Religion wiederherzustellen«
im Zusammenhang steht. Wobei damit aber in keinem Fall eine persönliche Schuld und
Verantwortung Hitlers geschmälert werden kann. Es belegt lediglich, daß das Dritte Reich, seine
Handlungen und vieles andere für deren Zwecke installiert wurden um das »Endergebnis« dann
zu Machtaufbau weiter zu nutzen. Wie bereits auch schon vage angedeutet, die Ziele der
MACHT X hatten im Dritten Reich lediglich nur eine Art »Vorspiel« zum großen Finale, das
uns allen noch bevorsteht. »Jungfrau« und »Schwein« im Vers sind demnach Alias-Namen für
zwei weitere, negativ agierende beteiligte Gruppen X, die ich ohne Hintergrundinformationen
an dieser Stelle noch nicht nennen möchte. Die damalige »Regierungsumbildung«, Machtergreifung
und deren offizielle »Hintergründe« - Weltwirtschaftskrise 1929 und damit unsäglichstes
Leid aus der Massenarbeitslosigkeit - der Nazis 1933 ist soweit bekannt und braucht hier noch
nicht weiter gesondert kommentiert zu werden. Weiter führt Nostradamus aus und bestätigt damit
meine oben noch vage gemachten Aussagen über den Vatikan hier unmißverständlich, im
Vers 8./95.: »... Der Klerus vereinigt sich um das Kreuz (die Nationalsozialisten). Das höchste
Recht (über Leben und Tod und die Macht darüber) begeistert die Zufriedenen (also die, welche
den drei Affen gleich immer dann Mund, Augen und Ohren zu haben, wenn es um angebliche
»OhnMACHT« und Obrigkeitswillküren, wie Mord, Folter, Unm... geht), ...«
Hierzu ergänzt die Bibel in der Johannes-Offenbarung und deckt damit eine Art wirtschaftliche
Verschwörung (manipulierte Weltwirtschaftskrise/n von 1928 und später durch die MACHT X -
www/666 - welche bis heute noch immer höchstaktiv ist) auf; Vers 13,16: »Die Kleinen und die
Großen, die Reichen und die Armen, die Freien und die Sklaven, alle zwang es (das biblische
»Tier 666« - die MACHT X -, das hier als die Welt-Verschwörung anzusehen ist, und damit alle
die meint, welche gegen das göttliche Prinzip von Leben und leben lassen in menschlich erträglichen
Maßstäben verstoßen) auf der rechten Hand (meint zum einen auch den Hitler-Gruß!)
130
oder ihrer Stirn (bezieht sich auf das von bestimmten Sektierer-Gruppen X - Illuminaten u.a.,
Details und Zusammenhänge folgen - angewandte Ritual, bei dem ein samtenes Pentagramm
beim Vollzug von schwarzmagischen - und damit negativ ausgerichteten - Praktiken angebracht,
welches den Ausführenden vor einer Umkehr der eingesetzten Kraft schützen soll. Im allgemeinverständlicher
Sprache, haben wir es bei »Tier 666«/MACHT X also mit so genannten
praktizierenden Satanisten oder »Teufelsanbetern« zu tun: Von Hitler, Himmler u.a. Nazi-Größen
weiß man nicht erst seit heute, daß sie vollpraktizierende schwarzmagische Sektierer - also
Satanisten - waren und diese Praxis kannten und in ihren Ritualen anwendeten) ein Kennzeichen
anzubringen.« Weiter heißt es dazu bestätigend im Offenbarungs-Vers 13,17: »... Kaufen
oder verkaufen konnte nur, wer das Kennzeichen trug ...« (also dieselbe Gesinnung hatte. So
hieß es deshalb auch nicht zufällig ab 1933 in Nazi-Deutschland dazu; »Kauft nicht bei Juden!«)
Dieser Bibelaussage - und meiner Ausführungen - folgt zunächst die Bestätigung mittels einer
unzweifelhaften Charakterisierung Hitlers bei Nostradamus auf den Fuß. Vers 9./17.: »Der erste
vom Dritten Reich (hier kann nur Hitler gemeint sein!) ist schlimmer als seinerzeit Nero (der
oben schon erwähnte brandschatzende Kaiser). Er hat nur eines im Sinn: Menschenblut zu
vergießen. Die Opferöfen werden wieder errichtet. Das goldene Zeitalter stirbt (Erklärung,
was dieser Mißverständnis beladene Begriff meint folgt im Verlauf). Ein neuer Staatschef (Hitler)
löst (einen) großen Skandal aus (wegen der Ermordung von sechs Millionen Juden in den
KZ‘, aus einem unfaßbaren Grund heraus, der später folgt).« Und weiter geht’s ergänzend in
Vers 9./53.: »Der neuzeitliche Nero (Hitler) wird junge Menschen lebendigen Leibes in die
drei Öfen werfen. Glücklich, wer von solchen Greueltaten weit entfernt ist. Drei seines Blutes
versuchen ihn zu ermorden.« Wer hierbei versucht etwas anderes herauszulesen als was da
steht, muß wohl zur Fraktion der absoluten Ignoranten gezählt werden. Das dumme an der
Dummheit ist nun mal, daß sie ohne Grenzen ist - und auch nicht vor der größten Intelligenz
halt macht. Die Juden-Verbrennungen in den KZ‘ sind hinreichend bekannt. In Dachau standen
drei Öfen nebeneinander. Stauffenberg, Karl Gördeler und General Beck versuchten Hitler am
20. April 1944 zu ermorden ... Vers 2./36.: »Die Werke des großen Propheten (Nostradamus)
werden beschlagnahmt und geraten in die Hände des Tyrannen (Hitlers). Seine Bemühungen
(die des beauftragten Versdeuters) zielen darauf ab, den König (Hitler) zu täuschen. Doch seine
Kleksereien (die Unfähigkeit des Deuters/Interpreten) werden ihn bald verwirren.«
Dr. A. Centurio schrieb zu diesem Vers: »Im Mai 1941 ließ Hitler alle Astrologen von der Gestapo
verhaften und die Centurien Nostradamus beschlagnahmen. Nur der Schweizer Astrologe
Krafft entging dieser Razzia und legte mitunter die Prophezeiungen des Sehers zu Hitlers Gunsten
aus. Er wurde 1944 wegen Sabotage verhaftet. Und ist im KZ hingerichtet worden.« Aussagen,
welche den Bibel-Johannes-Offenbarungen und den Nostradamus-Versen eine neue Dimension
geben, wenn man sich vorstellt, daß tatsächlich Jahrhunderte- und Jahrtausende alte
Prophezeiungen erst die Basis und dann auch noch den Grund für die Geschehnisse im Dritten
Reich und während des Zweiten Weltkrieges hergaben. Und weitergehend muß es einem eiskalt
den Rücken herunter laufen, falls man sich vorzustellen vermag, daß das Dritte Reich (besser
nur seine Ideen) 1945 noch gar nicht sein Ende gefunden hatte, sondern noch irgendwo im Verborgenen,
der tiefschwarzen Seele der MACHT X/Tier 666, aber vor unseren Augen und Nasen
weiter agiert: Es kann nur die schon oben vage angedeutete MACHT X und ihre dummen und
blinden Vasallen sein, welche so etwas vollbringen möchten - und noch mit aller Kraft daran arbeiten
...
Es ist eine MACHT X, die irgendwann in unserer Gegenwart begann zu agieren. Dann ihr »Einflußgebiet«
in die Vergangenheit verlegte, um dann im linearen Verlauf der »Zeit« wieder zu ihrem
Ursprung zurückzuführen - und ihren »Großen Plan X« im Absoluten zu beenden. Indizien
und Beweise für solch eine »Theorie« gebe es zuhauf, wenn man gelten läßt, daß sie tatsächlich
etwas mit unserer vergangenen und gegenwärtigen Realität einer zeitlosen »Ewigkeit«
Hawking’ zu tun haben und diese Realität in präzisen Details exakt wiedergeben, die man re-
131
cherchieren und rekonstruieren kann, wenn man die Aussagen in meiner Einleitung und im Vorwort
Erich von Däniken und Teile des darin decodierte »Tier(/e) 666« mit einbezieht, das seinen
Weg aus der Vorzeit bis in unsere Gegenwart fand ...
Weiterführend heißt es bei Nostradamus zu Hitler und seinen Gegnern im Vers 2./55.: »Im Kriege
gelingt dem wenig geschätzten Großen (hier kann nur Stalin gemeint sein) zuletzt doch
noch das Wunder. Wenn Hadrie (eine Synonym für Hitler, weil...) sieht, daß alles verloren ist
erschießt sich der Größenwahnsinnige beim Festmahl.« Josef Stalin (selbst ausgebildeter
Priester und hier als der »Große« bezeichnet), der nicht in besonderem Ansehen des Westen
stand, schaffte tatsächlich das »Wunder« und damit die Wende an der Ostfront und eine Entscheidung
zum Ende des Zweiten Weltkrieges. »Hadrie«/Hitler erschoß sich nach dem Festmahl
- der Hochzeitstafel - 39 Stunden nachdem er Eva Braun geheiratet hatte, am 30. April 1945 im
Führerbunker in Berlin selbst. Denken Sie immer noch, das es bloße vage Prophezeiungen, wie
man sie bisher kannte, sind? Vers 3./11.: »Die Waffen kämpfen am Himmel für eine lange
Saison. Der Baum (auch hier ist Hitler, zudem aber auch etwas anderes gemeint) inmitten der
Stadt ist gefallen. Gesindel, Krätze, Schwert, die Fackel im Gesicht, wenn der Führer Hadrie
(Hitler) fällt.« Dr. Centurio sah darin den Luftkampf um Berlin. Der Baum steht zum einen für
den Führer Hitler und zudem für den Tiergarten-Park in der damaligen Reichshauptstadt Berlin.
Die »Fackel im Gesicht« steht für die Verbrennung der Leiche Hitlers nach dessen Selbstmord.
Es folgt ein Vers über die Zukunft nach dem Zweiten Weltkrieg. Vers 2./80.: »Nach dem Krieg
der schändlichen Beredsamkeit findet sich für kurze Zeit eine falsche Ruhe ein. Man läßt
nicht zu, daß die Großen (der NSDAP-Führung) frei ausgehen. Der Willkür der Feinde (der
Alliierten) sind sie überlassen.« Laut Kurt Allgeier hat erst die »Propaganda« Hitlers und Goebbels
die Deutschen in den Zweiten Weltkrieg getrieben. Wobei die propagandistische Verwendung
der Verträge und Auflagen, welche Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg auferlegt worden
waren, nur vorgeschoben wurden um tatsächlich ganz andere »deutsche« Ziele verfolgen zu
können ... Die wahren Hintergründe und Motive der Nationalsozialisten, der MACHT X, aber
auch der damaligen Alliierten müssen allerdings ganz anders gelegen haben - und bleiben
(noch) etwas im Dunkeln. Wir werden sie aber später noch nachzeichnen. Im Fall der Nazis
nahm »man« - besser die MACHT X fädelte dies so geschickt ein, daß niemand auch nur vermuten
konnte, worin und weshalb das große Geheimnis im Plan X lag - an, daß Hitler der »Wiedergeborene«
biblische »Menschensohn«, der nach den (damals) verkannten Nostradamusaussagen
als »Chiren« verschlüsselt ist, welcher zunächst der Herrscher über Europa und dann über
die ganze Erde werden würde. Eine (hier noch vage) Behauptung, die zwar im Augenblick für
die »Historiker« sehr utopisch klingen mag, aber im eigentlichen Sinn schon dadurch ihre Begründung
und ihre beweisfähigen Indizien findet, daß tatsächlich schon bekannt und belegt ist,
daß Hitler unentwegt von einer »Vorsehung« in seinem und im Fall Deutschlands sprach - und
die Eroberung Europas, wie der ganzen Welt plante und versuchte, um danach sein angenommenes
»Tausendjähriges Reich« (siehe Entsprechungen in der Bibel - wortwörtlich!) zu begründen.
Aussagen, Pläne und brutalste, wie unmenschlichste kriegerische Ausführungsversuche der Nazis,
die an sich, so gesehen, in gar nicht mehr so merkwürdiger Weise, in den Nostradamus- und
Johannes-Offenbarungs-Aussagen (beinahe wortwörtlich) wiederfinden lassen. Die Details,
Hintergründe und Verstrickungen der MACHT X im Zusammenhang mit den Manipulationen
innerhalb der Zeitreisen(den) und deren »Hintermänner« dazu folgen später, wenn wir etwas
mehr über sie und die Hintergründe aus den Daten und Fakten der Geschichte und ihrer Bauwerke
erfahren haben.
Nach dem Zweiten Weltkrieg folgten dann tatsächlich - im trügerischen »Frieden« - der Kalte
Krieg und die Kriegsverbrecher-Prozesse. Wobei die Alliierten (zu aller erst die Hintermänner
und Drahtzieher der MACHT X) nach dem Zweiten Weltkrieg größtenteils tatsächlich höchst
willkürlich vorgingen und neben den meisten Industrie- und Produktionsanlagen (gingen meist
in den Osten) auch solch hochkarätige Wissenschaftler und vor allem deren hochbrisantes Wis-
132
sen mitnahmen, wie eben den Raketenpionier Wernher von Braun - den schon erwähnten späteren
Chef der US-Raumfahrt-Behörde NASA und Mitkonstrukteuer von Pater Ernettis »Chronovisor«;
der Maschine die alle Ereignisse aller Zeiten auf den Bildschirm zu holen vermag ...
Nein, nein! - Ich kann fast Ihre jetzigen Gedanken lesen, Sie werden Ihre Zweifel sehr schnell
ablegen, wenn Sie das Kapitel über den Zauberstoff Wasser - ja, das, welches Sie trinken! - gelesen
haben. Was für eine Übermacht kann man mit solch einer Apparatur in die Realität und
mit sehr, sehr schlechten Absichten umsetzen? Und sollte es vielleicht tatsächlich der Grund dafür
gewesen sein, das man (MACHT X) den Nationalsozialismus lange zurück in der Zeit »installierte«,
um an ganz bestimmte Details und Geheimnisse Deutschlands, Europas und der Naziwissenschaftlers
selbst zu kommen? Sollte dies eventuell der eigentliche Grund für den Zweiten
Weltkrieg gewesen sein? Daß MACHT X ihn nur deshalb anzettelte, um »danach« und deshalb
die brillantesten Wissen Schaffer der Deutschen zu sich »retten« zu können? Einiges
spricht dafür, denn anstatt die »Macher« des Nazi-Regimes für ihre Mitwirkung in der NS- und
deren Tötungs-Apparatur zur Verantwortung zu ziehen, ließ man sie mehr oder weniger in ganz
bestimmte Staaten »laufen«. Zuvorderst vorne bei den »Rettern«: Die USA, Großbritannien,
Rußland, ... und als willfährige Helfer in der Hierarchie dieses MACHT X-Systems der Vatikan,
das Rote Kreuz, ... - und einige rechte Potentaten in Südamerika ... Nur Zufälle? Vergißt man
dabei nicht, was für Kapazitäten die Amerikaner, Engländer, Franzosen und die Russen in ihre
wissenschaftliche Hände & Machtbereich bekamen und vergegenwärtigt sich, welche - heute
alltäglichen - Erfindungen ihren Ursprung im Vor- und Nazi-Deutschland hatten, ebenso welche
Rolle die Deutschen während Jahrhunderten in Europa spielten - und welches vor-zeitliche Wissen
sie während ihrer Zeit dieser Macht und insbesondere von 1000 n.Chr. bis zu Hitler »sammeln«
konnten -, dann kann man sich in etwa vorstellen, weshalb dies nach dem großen
Schlachten der Nationen so gehandhabt wurde. Sie werden es etwas weiter hinten nachlesen
können, um was es dabei tatsächlich ging - und weshalb man es nicht in gewöhnlichen Geschichtsbüchern
wiederfindet: als das größte Geheimnisses »Gottes«, der MACHT X und deren
Plan X sowieso. Aber genauso, wo die Welt heute stünde, wenn Hitler nicht ein solcher Judenhasser
- Ironie des Schicksal, wegen Einstein und anderen - gewesen wäre, den Jinn aus der
Flasche (die Atombombe) zuerst »befreit« hätte und deswegen als Sieger aus dem Zweiten
Weltkrieg gegangen wäre ... Die MACHT X spielte dabei ein wahres »Fußball«Spiel auf dem
Grad einer superscharfen Rasierklinge, um an ein ganz bestimmtes Wissen zu kommen und ein
anderes zum Teil zu löschen ...
Spinnerei, Phantasie oder Wirklichkeit und Tatsache? - U-F-Os
Schon etwas weiter oben hatten wir einige sehr interessante Aussagen dazu. Sehen wir jetzt einmal,
was die Hohe Politik der USA darüber weiß.
1973: Drei Jahre bevor er Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika wurde, hatte auch Jimmy
Carter seine Begegnung mit einem UFO. Mit ihm zusammen sahen es noch zwanzig andere
Menschen. Kurze Zeit später kündigte Carter dann noch großspurig an: »Wenn ich ins Weiße
Haus einziehe, werde ich dafür sorgen, daß alle Informationen, die es in diesem Lande über
UFO-Sichtungen gibt, der Öffentlichkeit und den Wissenschaftlern zugänglich gemacht werden.«
Jimmy Carter war bereits zwei Jahre Präsident der USA, als der Leiter eines Ausschusses
des Nationalen Untersuchungskomitee zur Erforschung von Phänomenen im Luftraum (National
Investigation Commitee on Aerial Phenomena) - Jack Acuff - in Washington erklärte: »Sollte
ein Präsident der Vereinigten Staaten jemals das bisher noch nie veröffentlichte Material
über UFOs freigeben, das in den nationalen Archiven unter Verschluß liegt, wird es eine
Sensation für die wissenschaftliche Welt und zugleich von unübersehbarem Nutzen für die
Allgemeinheit sein. Es ist von größter Wichtigkeit, daß eine Persönlichkeit wie Carter eine
solche Erklärung abgegeben hat ...«
133
2001 - und somit 28 Jahre nach Präsident Jimmy Carters Ankündigung - wartet die angeblich
»demokratische« amerikanische, wie die Welt-Öffentlichkeit immer noch ganz vergebens auf
diese uneingeschränkte Archivöffnungen zu Material, das sie bezahlt hat und das somit ihr uneingeschränktes
Mit-Eigentum ist. Es stellen sich zwei logische Fragen: A) W-a-r-u-m und B)
leben WIR vielleicht gar nicht in Demokratien, in denen alle - nur verliehene - Macht vom Volk
ausgeht, sondern von MACHT X? Interessant ist hierzu auch zu wissen, daß kein Geringerer als
Ronald Reagan, seines Zeichens ebenfalls Ex-Präsident der USA und bekanntermaßen ausgesprochener
»Soviet«-Hasser (berühmt berüchtigt ist seine »Mikrophonprobe« von Anfang der
1980er Jahre: »... Test, Test, Test, 1, 2, 3, sehr geehrte Damen und Herren ..., ich schätze mich
glücklich, Ihnen mitteilen zu können, daß wir vor zwanzig Minuten mit der Bombardierung
Moskaus begonnen haben«, wie es fast wortgleich durch die Weltmedien ging) mehrfach öffentlich
die Frage angesprochen hatte, welche Bedeutung es wohl hätte, wenn wir alle in der Welt
realisieren würden, »daß es eine außerirdische Macht gibt«. Und Reagan hatte damals auch festgestellt,
daß er sogar die geheimen Technologien des (angeblich gestarteten) Star Wars /SDI-
Programms mit der angeblich so »gehaßten« kommunistischen Sowjetunion - also dem Erzfeind
der USA des »Kalten Krieges« - teilen würde, wenn es darum ginge, »... sie gegen einen potentiellen
Gegner von außen einzusetzen.«
Welche/n Beweiskraft und Sinn Sie dieser Bemerkungen und den bisherigen Fakten beimessen
wollen, bleibt Ihnen leider (noch) alleine überlassen! Andererseits erhält dies seit den Aufnahmen
des Space Shuttle Discovery, Flug STS 48 vom 15. September 1991 eine neue Dimension,
die durch wiederholte Zwischenfälle der selben Art - wie zum Beispiel beim Flug STS 80 - erweitert
wurde. Während Flug STS 48 die Erde umrundete, filmte es glühende Objekte, die sich
schnell bewegten. Eines flog zunächst mit konstanter Geschwindigkeit und Richtung, dann
machte es plötzlich eine Kehrtwende um 180 Grad und beschleunigte ... Unmittelbar darauf
schossen zwei schwächere Lichter vorbei, genau durch den Punkt hindurch, an dem sich gerade
noch das unbekannte Objekt befunden hatte. Der Astrophysiker Professor Jack Kasher von der
Universität Nebraska - der die Video-Bänder analysiert hatte - widersprach den NASA-Ausführungen
energisch, die dieses Phänomen als »Eisbrocken die sich vom Shuttle gelöst hätten« ausgaben
und kommt zum gravierenden Schluß: »Die Körper besitzen Eigenschaften, wie sie sich
nur abbilden, wenn die Entfernung groß ist. Entsprechend groß müssen auch die Objekte
und ihre Geschwindigkeit gewesen sein. Allein schon die enorm abrupte Richtungsänderung
der hellen Objekte sei durch Eispartikel nicht zu erklären. Hier wurden Geschosse auf ein
unidentifiziertes Zielobjekt abgefeuert.«
Von Reagan wissen wir heute, daß er das so genannte »Star Wars«-Projekt auf den Weg brachte
(oder bringen wollte?, und nach Horoskopen zu regieren pflegte - wie seine Frau selbst sagt).
Damals allerdings mit der Begründung, daß man sich mit Star Wars gegen ankommende ballistische
interkontinentale Atom-Raketen des Kalten-Krieg-Gegners Sowjetunion schützen wolle.
Wirklich und alleine der Grund? Nein-nein! Auffällig im Zusammenhang mit dem SDI-Projekt
und unserem Grundthema ist jedenfalls, daß sehr viele nicht ganz natürliche »Todesfälle« bei
Ingenieuren, Technikern und anderen wichtigen, mit dem Programm befaßten Personen auftraten,
die sowohl in zeitlichen, wie auch hinsichtlich der sonstigen Todes-»Umstände« dafür sprechen,
daß hier wohl sehr massiv »nachgeholfen« wurde ... (Siehe dazu Andreas von Retiys
schon genannte »UFO-Connection«.) Wollte man - also MACHT X - dadurch vielleicht verhindern,
daß ganz bestimmte Details dieser oder besser einer »verbotenen«, weil 50 Jahre aus der
Zukunft stammenden Technologie und ihrer Möglichkeiten - »Schicksal«-Manipulation durch
Zeitreisen: siehe weiter hinten im Buch - an die Öffentlichkeit gelangen konnten und damit
»Gottes« größtes Geheimnis in die Öffentlichkeit kommen und damit MACHT X und Plan X
auffliegen könnte? Noch wissen wir es nicht ...
Ganz sicher ist allerdings, schließlich ging es voller Stolz durch die Medien, daß die USA eine
Hi-Tec-LASER-Waffe entwickelten und bauten, welche (offiziell gemeldet) eine Fläche von nur
134
wenigen Quadratmetern auf eine Entfernung von 400 (!) Kilometern sicher treffen kann ... Viel
weiter, oder besser gesagt höher, fliegen Space Shuttle´ auch nicht (wie auch die beschriebenen
und gefilmten »unbekannten (fliegenden) Objekte«, welche die NASA als »Eisstückchen« ausgab).
Sollte die NASA die Öffentlichkeit (nicht nur in dieser Sache; siehe »Marsgesicht« und
dessen Konsequenzen für unsere Geschichte, wie die zweifelhaften NASA-Erklärungen dazu)
bewußt verkohlen und sich das auch noch mit Steuergeldern im Auftrag der MACHT X bezahlen
lassen? Was haben die Regierungen (mir bekannt sind es Sieben plus Eine, die darin auf
höchster Ebene - teilweise! - eingeweiht sein müssen) dieser Welt und insbesondere der Großmächte,
wie der Vereinigten Staaten von Amerika tatsächlich zu verbergen? Wie groß müssen
ihre Geheimnisse in Wirklichkeit und in bezug auf »extraterrestrisches« Leben, Wissen und
Technologien sein? Und wie groß oder tatsächlich gefährlich ist es für ihren MACHT X-erhalt
(gerne als die angebliche innere Sicherheit bei »lästigen« Fragen zum UFO-Phänomen abgewiesen),
wenn sie es noch nicht einmal ihren eigenen superdemokratischen Bürgern beichten können?
Aber die brennendste Frage muß hier lauten: Was bitte stellen sie - nicht die als zahlendes
»Beiwerk« mißbrauchten Bürger dieser Welt -, oder die MACHT X mit diesen Technologien
möglicherweise im Verborgenen »unserer« physikalischen Vergangenheit an? Eine Antwort und
einen weiteren kleinen Einblick könnte das nächste Kapitel bieten und aufzeigen ...
Schneller als Licht ! - Neue Erkenntnisse über Neutrinos.
So ging es durch die Medien; und so titelte der SÜDKURIER in einer Beilage zur Rubrik Wissenschaft
und Technik am 12.9.1997: »Schneller als das Licht sollen Neutrinos durch das
Weltall rasen können. Mit diesem Modell möchten zumindest polnische Wissenschaftler erklären,
warum irdische Nachweisgeräte nur ein Drittel der geisterhaften Elementarteilchen
verzeichnen, die aus den Kernreaktionen in der Sonne zu erwarten wären. Dieser Fehlbetrag
beschäftigt Physiker seit langem. Über diesen neuen Denkansatz berichtet das britische
Fachjournal ‚New Scientist‘. Zwar kann Albert Einstein zufolge kein Teilchen auf Lichtgeschwindigkeit
oder gar darüber beschleunigt werden. Doch das Team um Jakub Remblienski
von der Universität Lodz (Polen) geht davon aus, daß die Neutrinos bereits als überlichtschnelle
Teilchen geboren werden. Solche bislang hypothetische ‚Tachyonen‘ (griech. tachys
= schnell) zeichnen sich unter anderem durch eine so genannte imaginäre Masse aus - die
mathematische Wurzel aus einer negativen Zahl ...« Zwei kleine Worte in diesem Bericht sind
unsere magischen »Zauberworte« zum Lösen eines weiteren Teils des größten Geheimnisses
»Gottes« und heißen: Imaginäre Masse. Mit dieser imaginären Masse und ihrer mathematischen
Wurzel aus einer negativen Zahl können wir mathematisch auch unser oben angeführtes Huhn-
Ei-Huhn-Rätsel lösen, welches das aller erste Ei quasi real aus dem Nichts »zaubert«. Wobei es
das Nichts (allerdings bisher nur gedacht!) gar nicht geben kann. Was verständlich ausgedrückt
bedeutet; diese Teilchen kommen buchstäblich real (aber nur scheinbar) aus dem »Nichts« -
oder besser erfaßt aus einer Art paralleler Nebenwelt/en (bspw. der Zukunft oder einer Dimensionswelt
mit anderem physikalischen Vorzeichen) oder einem gigantischen selbstlebenden, -denkenden
und -produzierenden intelligentem Materie-Meer, welches nie versiegen (dies könnte
übrigens den Zustand vor dem »Ur-Knall« hyperlogisch erklären), das gleichzeitig neben unserer
eigenen Welt existiert. (Bitte beachten Sie dazu einige Kapitel weiter Pythagoras Aussage
und das Kapitel »Materie aus Licht«, welche die Zusammenhänge zur Lösung des scheinbaren
Paradoxon liefern. Und haben Sie Nachsicht mit mir, ich bin weder Physiker noch Mathematiker:
aber die werden es etwas später sicher verstehen, was gemeint ist und dann dafür die Beweisbasis
liefern.)
Nach Remblienski gab es in den vergangenen zehn Jahren mindestens zehn Experimente, die
auf eine imaginäre - also »real« gar nicht vorhandene - Neutrinomasse hingewiesen haben.
Solch schnellen Neutrinos ist es möglich, auf dem Weg von der Sonne zur Erde auf eine eigentlich
physikalisch (nach heute bekannten Gesetzen) »verbotene« Weise in drei andere Teilchen
135
zu zerfallen - und so könnte der Neutrino-Fehlbetrag erklärt werden. Das polnische Modell
funktioniert allerdings - und dies ist das scheinbar »negative« dabei - nur für einen hohen Preis:
»Sollten Tachyonen tatsächlich existieren, dann müßten die Physiker die einsteinsche Relativitätstheorie
über Bord werfen oder zumindest weiterentwickeln«, wie der Physiker es milde
ausdrückte. Fragen wir also logischerweise: Was eigentlich sind Neutrinos? Neutrinos (= eigentlich
kleines Neutron) sind stabile, elektrisch neutrale Elementarteilchen, die in drei Arten sowie
den entsprechenden Antiteilchen - also Gegenteilchen - vorkommen. Neutrinos sind als die so
genannten Datenträger allerdings auch der Grundstoff aus dem Zeitreisen prinzipiell gemacht
werden können. Denn diese »kleinen Neutronen« haben eine wesentliche physikalische Eigenschaft,
welche dazu nötig ist: Sie sind überlichtschnell - und können somit die Wirkung vor der
Ursache bewirken. »Prophezeiungen« der aus unserer Sicht noch gar nicht vorhandenen Zukunft
werden dadurch mathematisch-physikalisch möglich, weil die Zeit Zukunft nur ein Teil der
Ewigkeit und neben den anderen Zeiten (schon) immer und seit dem so genannten Ur-Knall
existent war und ist.
Die Möglichkeit des »Wie« hätten wir damit also gefunden und werden sie im Verlauf dieser
Arbeit Stück für Stück aus vielen anderen Be- und Umschreibungen und Zusammenhängen vorstellen.
Zunächst sollten wir allerdings die nächste Frage zu den UFOs klären: Roswell-
UFO-Unfall, Bibel-Helicopter, Johannes-Offenbarung, Nostradamus-Verse und Prophezeiungen:
Wie paßt das alles zusammen?
MEin Hollywood-Science-fiction-Drehbuch und die hierbei zu beweisende Theorie ...
... und Realität lautet: »I had a Dream!« (nach John F. Kennedy und seinem Schicksal, das uns
die Institutionen der MACHT X und ihren Aufbau später verraten wird), ich hatte einen Traum
was und wie es geschehen sein könnte (und was noch immer geschieht!), den ich Ihnen nun im
Telegrammstil vorstellen möchte.
In der Nacht vom 4./5. Juli 1947 und damit ausgerechnet, aber nicht zufällig zum »Independence
Day« stürzte in Roswell, (zunächst aus welchem Grund auch immer), ein so genanntes
Unbekanntes Fliegendes Objekt ab, von dem man bisher immer dachte, daß es außerirdischen
Ursprungs wäre.
Gleichzeitig stürzte ein zweites UFO (unweit vom ersten) auf die Erde. Das zumindest behauptet
Stanton T. Friedman - amerikanischer Atomphysiker - in einem seiner Bücher. Wir erinnern
uns: Friedman war 1978 derjenige, der den Roswell-Unfall neu aufrollte, untersuchte und unzählige
Zeugen dazu ausfindig machte und befragte. Demnach ist beim Absturzort (nahe San
Augustin /New Mexico, 240 Kilometer westlich von Corona/Roswell) ein zweites UFO abgestürzt,
das als großes metallisches halbmondförmiges Objekt beschrieben wurde und im Boden
stecken blieb. Zumindest dieses UFO (und wie wir erfahren hatten später noch andere) wurde
von der US-Air-Force geborgen, wie es auch Col. Philip J. Corso in »Der Tag nach Roswell«
sehr detailliert beschreibt. Die US-Air-Force gab dann zunächst - als eine Art ungewolltem
»Medienunfall« eines »voreiligen« Offiziers - den Absturz des »Roswell-UFO« bekannt, zog
aber, als ihr die Konsequenzen dieser Veröffentlichung bewußt wurden - oder ein Teil der
MACHT X davon Wind bekam -, einige Tage später diese Meldung wieder zurück. Und brachte
so wenige Tage später, statt dessen - aber bis heute neurotisch immer wieder - immer wildere
Erklärungen, um zu belegen, um was es sich bei dem UFO tatsächlich gehandelt haben soll. Um
alles mögliche eben, nur um kein »unbekanntes fliegendes Objekt«! Stellen Sie sich vor, Sie
hätten vor 54 Jahren und damals als 7-jähriger Lausbube oder -Mädchen irgend etwas angestellt,
das zwar schwer wiegt, aber dann doch wieder nicht so schwer. Sie kamen damals gleich in Verdacht,
daß nur Sie es gewesen sein können - und so werden Sie von Zeit zu Zeit darauf angesprochen,
wie es denn wirklich war: Ihnen werden neue Indizien präsentiert und Aussagen von
Zeugen. Sie geben aber nicht zu, daß Sie bspw. beim Äpfelklauen einen Zaun zerstört und dann
auch noch unbeabsichtigt einen Brand in dem »Kleingartenhäuschen« zu verantworten hätten,
136
sondern bestreiten es immer wieder. Allerdings hatten Sie zunächst zugegeben, das Sie wußten,
daß es ein Brand war. Später sagen Sie dann, daß Sie mit dem Ihnen zur Last gelegten Erdbeben
nichts zu tun hatten, obwohl Sie wissen, das es ja um einen Brand ging ... Noch später sagen Sie
dann, daß Sie nichts mit der Überflutung zu tun hatten, obwohl es ja ein Brand war ... Und so
weiter und so fort über 54 Jahre hinweg erfinden Sie immer neue Aliasdinge, welche nie zur
Sprache standen, um Ihren Apfeldiebstahl & nicht verschuldeten Brand nicht zugeben zu müssen.
Wer würde sich jemals so verhalten, wenn er sich denn tatsächlich nichts vorzuwerfen hat,
als einen läppischen (angeblichen) »Ballon-Absturz«? Wieso also blieb die US-Air-Force - und
alle anderen Institutionen - nicht einfach bei ihrer Ballon-Absturzgeschichte, sondern behaupteten
einmal, es wäre ein Ballon gewesen, dann Dummy-Puppen, dann Testflugzeuge, dann was
weiß der Geier?
Wäre es also tatsächlich nur ein unbekanntes fliegendes Objekt - dafür haben wir ja Zeugenberichte
und -Schilderungen - gewesen, bei dem es nur um 50 Jahre in der Zukunft liegende Flugzeug-Technologien
ging, dann ist doch nichts dabei dies zuzugeben: Da die oben aufgeführten
Flugzeugtypen ja tatsächlich mit konstruktiven Teilen davon fliegen. Es geht also logischerweise
gar nicht um die UFOs und ihre fortschrittlichen Fähigkeiten, sondern noch um etwas sehr,
sehr viel größeres ... Nur: Was könnte man wirklich vertuschen wollen und weshalb? Stanton T.
Friedman liefert in einem Interview, welches er dem Magazin »Faktor X« (Nr. 8) gab, einige unschlagbare
Argumente und Gründe, um was es tatsächlich im Gesamten und im Zusammenhang
mit MACHT X gehen könnte: ja muß. Allerdings ohne etwas von meiner »Theorie« oder gar
mir zu wissen. So gab er mögliche Antworten auf diese Fragen um die UFOs und ihre Insassen:
»Ich denke, jede Regierung hat fünf Hauptgründe dies zu tun. Zunächst einmal, will sie ungestört
herausfinden wie UFOs funktionieren, da sich daraus wunderbare Waffen- und Verteidigungssysteme
entwickeln lassen.« (Was Col. Corso in »Der Tag nach Roswell« und andere
so beschreiben und der ehemalige Präsident von IBM es - zudem - bestätigte.)
2. soll verhindert werden, daß feindliche Staaten ihr zuvorkommen. 3. wäre es Wasser auf die
Mühlen der Jüngeren Generation, die zunehmend ein planetares statt nationales Bewußtsein
entwickelt. ... Wohl keine Regierung (und Wirtschaftsmacht /MACHT X) wäre begeistert von
der Vorstellung, daß sich ihre Bürger nicht mehr ihr, sondern dem Planeten Erde verpflichtet
fühlen. 4. gibt es fundamentalistische Religionssysteme, nach deren Lehren WIR die einzigen
intelligenten Lebewesen im Universum und UFOs das Werk des Teufels sind. Diese Leute haben
großen politischen Einfluß und kämen in große Schwierigkeiten, wären ihre Dogmen
(‚Glaubens‘-/ Dummhaltungsgrundsätze) nicht länger glaubwürdig. 5. würde ein wirtschaftliches
Chaos entstehen ...« Soweit also der wichtigste Teil der Gründe und Motive weshalb
man dieses Phänomen - wortwörtlich - um jeden Preis hüten und verbergen muß. Behalten Sie
aber einmal die Antworten im Auge. Gehen wir weiter in unserem Gedankengang: Die US-Air-
Force birgt also das zweite UFO und bringt es an einen geheimen Ort auf einer ihrer unzähligen
Top-Secret-Air-Bases oder unterirdische topgeheimen Militärbunker (hier bietet sich - unter anderem
- »Area 51«/Dreamland wunderbar an: aber siehe auch später).
Nach einiger Zeit kommt man hinter das Geheimnis, wie man dieses UFO-Ding einschaltet und
bedient. Seiner Technik kommt man nicht so schnell auf die Schliche, weil diese (noch) Lichtjahre
(ca. 50 bis xxx Jahre) von der eigenen weiterentwickelt ist. Man versteht sie zu-nächst
auch noch nicht, weil die eigene Entwicklung in den Hauptsparten noch nicht so weit fortgeschritten
sein kann, um die UFO-Technologie auch nur im Ansatz physikalisch nachvollziehen
und verstehen zu können. Man muß erst einen Weg finden, um dieses Manko auszuschalten! So
geht man den logischten aller Wege: Weniger wichtige, weil zu dieser Zeit nicht sofort als »Alien«-Technologie
identifizierbare, Teile werden vom ersten UFO demontiert oder aus dem zweiten
- besser erhaltenen - Crash-UFO ausgebaut und verschiedenen Technologie- und Rüstungs-
Konzernen zu allgemeinen Analysen überlassen. Jeder Analytiker erhält dabei immer nur ein
Bauteil, daß sich nicht ohne Weiteres als XXL-Hi-hi-tec-Zukunfts-UFO-Teil erkennen läßt.
137
Schließlich schreibt man noch die Wissens- und Technikzeit um 1950: und UFOs galten damals
(wenn überhaupt) als blanker Aberglaube oder Hirngespinste irgendwelcher »Verrückter«: Werk
des Teufels. Ziel und Zweck dieser Teile-Analysen ist es, den Stand der eigenen Technologie
und des Wissens so schnell als möglich auf den der UFOs zu bringen. Denn, wenn diese Dinger
aus der Zukunft kamen - was man zunächst nicht zwingend wissen mußte -, dann mußte man ja
die eigene zeitlineare Entwicklung - trotz oder gerade wegen des unnatürlichen (typisches Ei-
Huhn-Ei-Paradoxons oder der so genannte Lasereffekt, bei dem anfänglich schwaches Licht so
lange mit und durch sich selbst aufgeblasen wird, bis es letztendlich fast alles schneiden kann:
was auch mit Wissen funktioniert) mit einem Gegenstand aus dem Nichts, was in diesem Fall
die linearzeitliche Zukunft ist) - in jedem einzelnen Entwicklungsschritt Wissen schaffend, wissenstechnisch
und verfahrenstechnisch nachvollziehen, verstehen, konstruieren, bauen und ständig
weiter entwickeln muß, weil es die zukünftigen UFOs und ihre Technologie sonst in der Zukunft
nicht geben könnte (Gesetz der kausal-linearen Logik). Daran führt kein Weg vorbei. Dies
gibt der Aussage Josef Blumrich‘ in zweierlei Hinsicht einen Sinn und Recht: Zum Einen sagte
er ja, daß die US-Raumfahrtbehörde (NASA) bereits einige Zeit - um 1955-60 - bevor er sich an
die Widerlegung Erich von Dänikens Ezechiel-Bibel-»UFO« machte - ca. 1969-70 -, mit solchen
futuristischen Fluggeräten experimentierte. Und zum anderen war er es dann als NASA-
Mitarbeiter mit seinem Team selbst, der aus der Bibel über 2000 Jahre »alte« UFO-Technologien
zauberte, die im Umkehrsinn ebenso aus der Gegenwart dorthin gekommen sein können -
was den Sethos-Tempel-Hubschrauber auch erklärt. Wie gesagt, diese »Zeit«-Stellung muß und
kann sich nicht widersprechen, denn sie zeigt eindeutig das oben beschriebene Ei-Huhn-Ei-Paradoxon
in seiner realphysikalischen Form von nicht zeitlinearer, sondern zeitenspiraler Wirkung-vor-Ursache-vor-Wirkung-Phase.
Zudem waren und sind es zumeist US-Labors und Behörden, welche damit beauftragt wurden,
die ständig irgendwelche Aufträge von der Regierung (der MACHT X dahinter) und den Militärs
erhalten. Hierbei gilt ja bekanntlich die Weisheit: Wessen Brot ich Eß, dessen Lied ich sing!
- Und stelle dazu keine (sowieso unmöglichen, weil nie zu beantwortenden) Fragen: Unisono
hörte man also von allen: »UFOs gibt es nicht, weil es sie nicht geben kann, weil wir das so sagen!«
Auffällig sind dabei und dazu alle (angeblichen) US-Entwicklungen seit dem Juli 1947,
die relativ »plötzlich« sehr große Schritte machten. Beispiele gibt es Tausende, so daß ich das
Aufzählen - bis auf einen Fakt - (wo es nun aber noch komplizierter wird, weil ich nun ein Detail
preisgebe, das bisher auch bei der NASA (so) nicht bekannt und bewußt war, und in diese
aus dem Nichts Zeiten-Schleife erst von mir eingefügt werden wird) vernachlässigen kann: Col.
Corso beschreibt in »Der Tag nach Roswell« - ab Seite 246 - das Thema »Glasfiberoptik« und
gibt hierbei eine Beschreibung der UFO-Steuerungskonsole ab (wenn Sie sich das Buch besorgen,
dann lesen Sie bitte diesen Abschnitt nach; dann nehmen Sie sich eine Bibel zur Hand und
gehen dort in die Johannes-Offenbarung. Dort betrachten Sie sich einmal die Beschreibung des
»Neuen Jerusalem«, wie es vom »Himmel« herabkommen soll. Lenken Sie nun Ihr Augenmerk
auf die »Baubeschreibung« dieser »Stadt« (gigantisches UFO wäre wohl passender) und hier
insbesondere auf die zwölf Edelsteine und sehen sich zudem deren physikalische Eigenschaften
in Verbindung mit dem Physikfaktor LICHT an. Sie können allerdings natürlich auch warten
und sich die Arbeit und die Sucherei sparen, bis ich zu diesem (Bibel-Zeitmaschine-Konstruktions-)
Teil komme. (Nicht Lachen!; sehen Sie sich im oberen Teil die Bibel-Patente von NASA-
Ingenieur Josef F. Blumrich an und geben Sie mir eine logische und kausale Antwort, wie dies
denn möglich ist ... Entweder Ihnen wird dann das Lachen vergehen oder Sie haben dann erst
recht einen Grund über mich zu lachen.) Denn auch die altindischen Texte liefern die schönsten
»unglaublichen« aber »leider« zu technisch geratenen Beschreibungen, zu denen wir dann kommen,
wenn wir genug über die natürliche Physik dazu wissen. Weiter in der »Theorie«: Nach
dem Wiederzusammenbau etwa gegen 1955-1985 ist das zweite UFO (oder ein entsprechender
Nachbau) wieder voll funktionsfähig und einsatzbereit. Grundsätzlich entspricht dieses UFO al-
138
lerdings einer deutschen Entwicklung, die zwischen 1933 und 1945 unter den Nazis betrieben
wurde - und von Rolf Schriever erfunden wurde.
Schrievers Erfindung basierte auf einer Entdeckung des französischen Physikers de Sanderval,
der schon 1885 bewiesen hatte, daß zum fliegen nicht unbedingt ein vogelschwingenähnlicher
Flügel nötig ist. (Aerodynamik ist spätestens seit dem »Stealth«-Bomber auch nicht mehr das
was sie einmal war, wenn man den Computer-Piloten fliegen läßt. Womit ich aber nicht sagen
möchte, daß UFOs die aerodynamischen Vorzüge der Luft zum Fliegen überhaupt je brauchen.)
Rolf Schriever baute schon in den 1930er Jahren einen drei Tonnen schweren »Flugkreisel« mit
14,40 Metern Durchmesser, der im Februar 1945 in Prag erprobt worden sei und hohe Überschallgeschwindigkeit
erreichte! Dr. Miethe, ein anderer Konstrukteur der Nazi-Rüstungsindustrie,
entwickelte eine »Flugscheibe«, die auch sagenhafte Flugleistungen erreicht haben soll.
Schließlich die kanadische Firma AVRO baute in den 1950er Jahren einen »fliegenden Diskus«
(im Auftrag der US-Air-Force), der auch einer fliegenden »Untertasse« (UFO) zum verwechseln
ähnlich sieht. John Roy Robert Searl (oben vage angedeutet), ein englischer Erfinder, entwickelte
bereits ab 1950 ein wahres Perpetuum Mobile, das alle Attribute der modernen UFO-Sichtungen
und ihrer physikalischen »Phänomene« sein eigen nennt, und begibt sich damit auf einen
wahren Krimi-Trip, wenn man seine Geschichte und die seiner hyper-revolutionären UFO-Antriebs-Erfindung
- wie sie von Hartwig Hausdorf in seinem Buch »Wenn Götter Gott spielen«
nacherzählt wird - glaubt. Außerirdische UFOs müssen es also nicht unbedingt sein, wenn Sie
mal eines zu Gesicht bekommen oder unter einem so genannten Missing Time-Syndrom leiden.
Vielleicht sind es ja Ihre Ur-ur-Enkelkinder, die einmal sehen wollen, wie ihre Ur-ur-Großeltern
lebten und von was sie sich (im MACHT X-Sinn) beeinflussen ließen. Davon etwas später sehr
viel Unangenehmes im Sinn der »Prophezeiungen« mehr. Verfolgt man also diese technischen
UFO-Entwicklungen weiter (bspw. den Stealth-Bomber F 117A) und rechnet noch 100 Jahre
Entwicklung ab 1950 dazu, so kommt man zeitlich-linear gesehen zu den schönsten und technisch
- in von 1950-1998 - unverständlichsten UFOs und ihren Sichtungen, die von dieser Erde,
aber aus einer anderen Zeitdimension stammen (können?)! Auch dies eine Erklärung dafür, daß
sie real und existent sind? Während allen Zeiten und als »Gott II.« verkannt?! Denn »Gott«
dürfte sich wohl schon bald als bloßer Irdischer erweisen. Denken Sie bitte, sobald Sie mit dem
Standart-Skeptikerspruch »... ja, aber ...« ansetzen wollen, immer schön an die interaktive virtuelle
Realität von »Zurück in die Zukunft«, an Null-Zeit (ich Reise am 24.12.1998 um 24.00 Uhr
ins Jahr 2500 v.Chr., halte mich dort 20 Jahre lang auf und reise pünktlich und durch die Schnelligkeit
der Reise nicht gealtert zum 24.12.1998 um 24.00 Uhr wieder zurück - und war folglich
»nie« und ohne zu altern? weg) und an die Aussagen zur Zeit von Nostradamus, Einstein,
Hawking und Co. Vielleicht ist Ihnen die Skepsis nun vergangen? Und wenn nicht: am Ende
dieses Buches werden Sie zumindest sehr viel Kopfweh bekommen, wenn Sie versuchen all die
Daten und Fakten nach unserer bisherigen Logik von Raum, Zeit und anderem zu erklär-en.
Nach zunächst zaghaften Versuchen, stellt sich im Fall des Roswell-UFOs nach einiger Zeit (gegen
1965/1998) heraus, daß das UFO tatsächlich gar kein Fluggerät ist, sondern eine »Zeitmaschine«
mit physikalischen »Flug«Möglichkeiten, die wir uns (zum offiziellen 2001-er) Stand
der Technik, noch nicht einmal in unseren kühnsten Träumen vorstellen könnten. Das Roswell-
UFO besitzt einen Antrieb und eine Technik, die in der Zukunft (gemessen an den Entwicklungen
und Entdeckungen der letzten fünfzig Jahre, auf die zukünftigen hoch gerechnet) so selbstverständlich
sein wird, wie die Entwicklung der PCs und ihrer Fähigkeiten von 1980 bis heute
(2001) es ist. Oder Photonik-Computer (Faktor LICHT! und seine nach wie vor noch sehr unbekannten
Geheimnisse) in 5-10 Jahren sein werden. Eine »Annahme«, welche die Aussage von
Jack Acuff, den Berater von Ex-Präsident Jimmy Carter, voll bestätigt und eher nur - stark untertrieben
- noch arg blaß aussehen läßt. Allerdings hat diese Geschichte (die der Entwicklung
dieser Technologien) einen Haken: Macht man diese ganze Entwicklung durch das Roswell-
UFO (aus der Zukunft?) ausgelöst - nach dem Zeit-paradoxon - nicht Schritt für Schritt von Null
139
neu durch, dann wird es dieses Roswell-UFO möglicherweise nicht mehr geben, wenn man die
technischen Schritte unterbrechen würde ... Leuchten Ihnen in diesem Zusammenhang die Billiarden
Militär-Forschungs-Ausgaben nicht irgendwie ein, weil man so quasi durch das Nichts
(die eigene Zukunft) unter Entwicklungsdruck gesetzt wird? Tut man dies nicht, dann würde das
Roswell-UFO ja gar nicht entwickelt, gebaut und könnte so folglich auch nicht 1947 in die Vergangenheit
Reisen und bei Roswell - nahe des bedeutendsten Atom-Forschungslabors (Los Alamos)
abstürzen, der MACHT X in die Hände geraten, die Zeit nicht verändert werden - und somit
»puff«, plötzlich hätten wir vielleicht eine ganz andere Realität, Frieden, Freiheit, Brüderlichkeit
und wer weiß was sonst noch alles Gute ... Logisch?! Und unsere Vergangenheit und
Zukunft wären ganz anders: So jungfräulich, natürlich und unberührt und mit alten »Göttern«
bevölkert ..., mit einer Gegenwart ohne böse »Prophezeiungen«, die mit weniger Kriegen und
einem ganz anderen Verständnis von GOTT auskommen könnte.
Allerdings, damals um 1950: Bald nachdem man die ersten Versuche mit dieser Roswell-UFO-
Zeitmaschine unternahm und in eine andere Zeit reiste, bemerkte man, daß man etwas in unserer
linearen ZEIT-Geschichte verändert hatte, das zuvor nicht da war - und das man im kindlichen
Militär-Leichtsinn nicht bedacht hatte. »Gott« (richtig Götter) war/en »plötzlich« für unsere
Vorfahren zum Teil aus dem (gegenwärtigen) Nichts geboren worden! Was aber nur einem Teil
des Ganzen entsprechen kann, denn es mußte noch mindestens eine weitere Partei in der Vor-
Zeit auf der Erde gewesen sein, die man als »Götter« »mißinterpretierte« (MACHT X-Absicht):
nicht unsere Vorzeitvorfahren, sondern diejenigen, welche nach O n.Chr mit dem »Exegieren«,
also dem »Auslegen« des alten Wissens begannen ... Der Ezechiel-Blumrich-UFO-Helikopter,
als Parallelentwicklung der NASA und entsprechender Beschreibung im 3000 (?) Jahre alten
Text der Bibel sind ein klares Indiz und ein möglicher erster Beweis, für das was sich dort hinten
in der Vergangenheit eigentlich abspielt/e: In Null-Echt-Zeit in/neben unserer Gegenwart.
Was sollte man aber damals tun, als man - um etwa 1965 (?) - feststellte, was man da eigentlich
angerichtet hatte? Die Antwort muß hier lauten: N-I-C-H-T-S ! Man machte durch alle Zeiten
durch einfach immer und immer weiter und weiter und vertuschte und log was die »Balken« vor
unseren Köpfen und unsere »Intelligenz« nur aushielten ... Wer sollte diesem Treiben auf lange
Zeit schon auf die Schliche kommen, solange es offiziell keine Zeitmaschinen-UFOs gibt? Und
hierbei hat eindeutig zunächst unsere (mit wenigen Ausnahmen; nur) Zeiten-Logik versagt:
(Fast) Niemand hätte diese Anomalien in den Bibeltexten und -Aussagen, wie in unserer realen
Geschichte (jemals?) bemerkt! Wenn nicht dieser Satz mit der Frau, der Sonne, dem Mond und
diesen zwölf Sternen auf dem Kopf nicht gewesen wäre; oder ein Nostradamus, ein Einstein,
ein Hawking, ein Erich von Däniken (als Paradebeispiel für alle anderen großen »grauen« Wissenschaftler).
Oder ein Bürschchen wie ich, welches zufällig die richtigen Ausbildungen erfahren
hatte und all die Un-Logik zwischen deren Aussagen bemerkt hätte! Um Sachverhalte und
Fakten, die nur dann einen Sinn ergeben, wenn ... (siehe oben und weitergehend ..).
Noch mehr Wissen ist da: einzig die Daten und Fakten passen überhaupt nicht so
recht zu den Geschichts-Daten & -Zeiten! Warum?
Gleichgültig wie man es auch anstellen mag, man kommt normalerweise - eben wenn man nicht
alle Sparten der Wissenschaft mit einbezieht - buchstäblich auf keinen Grünen Zweig bei diesen
komplexen Geschichten der Geschichte. Denn betrachtet man sich die oben beschriebenen Offenbarungs-,
Prophezeiungs- und die anderen Phänomene, so entfernt man sich um so mehr von
der offiziellen Geschichtlichkeit unserer Welt und Realität, um so mehr man sich der weitaus
»besseren« Wahrheit anzunähern scheint: Es kann deshalb auch nicht verwundern, daß das
Nachrichtenmagazin SPIEGEL in einem Bericht (Mitte 1997) zu einem so gar nicht wunderlichen
Urteil in unserem Zusammenhang und meinen bisherigen Schlüssen kommt, als er damals
über einen Kongreß wissenschaftlicher Bibelforscher berichtete und diese hochoffiziellen Forscher
selbst eine sehr eindeutig entlarvende Frage zur Bibel stellten: »Waren die Autoren der
140
Heiligen Schrift vorsätzliche Geschichtsverdreher?« Ebensogut paßt im gleichen Zusammenhang
aber auch das Fazit dieser Bibelforscher selbst dazu, die zu dem Bibel-Kongreß-Abschluß
kamen, daß »... die Bücher Mose Fictions-Literatur sind ...«, wie das Nachrichtenmagazin sie
zitierte. Eine Aussage, welche die Forschung nach 1000 Jahren Arbeit aber eigentlich nicht so
grundsätzlich überraschen konnte. Schade nur, daß die nach so langer »Suche« nicht schon früher
zu dem einzig logischen Schluß kommen konnten: Irgend etwas stimmt nicht in/mit den
Textinhalten der Bibel - und mit unserer Geschichtsauffassung, -Schreibung und offiziellen
-Darstellung. Was es genau ist folgt noch - etwas später und im Verlauf, denn vorher müssen wir
nochmals einen Sprung in die Zeit um 1950 machen, sonst gibt es möglicherweise Mißverständnisse
mit den Zusammenhängen und deren Folgen für uns. So kommen wir zum US-Ge-heimprojekt:
Majestic-12.
Majestic 12, die magischen 12 & so viele deutsche, brisante Namen
Bis 1984 hatte die amerikanische Öffentlichkeit (»wieder einmal«) absolut keine Ahnung von
der Existenz eines Geheimprojektes Namens Majestic-12. Dann, im Dezember 1984, sickerten
Gerüchte über dieses »Projekt« aus den Labyrinthen verschiedener US-Geheimdienste (darunter
von CIA, NSA und FBI) durch, welche eine Odyssee einleiteten, die bis heute noch kein Ende
gefunden hat und den Schlüssel für einen großen Teil des UFO-Phänomens und unseres Grundthemas
liefern können. Der Anfang dieser »Reise« war im Dezember 1984, als der Hollywood-Film-Produzent
Jaime Shandera per Post ein anonymes Päckchen erhielt, in dem sich ein
unentwickelter 35-mm-Schwarzweißfilm befand. Die Sendung war (zufällig?) in
Albuquerque /New Mexico aufgegeben worden. Also nicht weit von Roswell, der Area 51 und
dem mysteriösen 33.° n.Br. entfernt: Shandera, der eine brauch-bare Geschichte vermutete, ließ
den Film sofort entwickeln. Diese Bilder zeigten ein achtseitiges Dokument, das am 18. November
1952 für den damaligen US-Präsidenten Dwight D. Eisenhower zusammengestellt wurde.
Die erste Seite trug den Stempelaufdruck: Warnung: »Dies ist ein TOP-SECRET-EYES-
ONLY-Doku-ment mit Instruktionen bezüglich der nationalen Sicherheit der Vereinigten Staaten
von Amerika.«
Die zweite Seite enthielt eine Liste mit den Namen von zwölf amerikanischen Top-Wissenschaftlern,
Militärs und Geheimdienstleuten. Die dritte Seite offenbarte dann worum es eigentlich
ging: Um die Bergung eines abgestürzten unbekannten fliegenden Objektes, sowie mehrerer
toter Außerirdischer bei Roswell vom Juli 1947 ... Eben die oben angeführte Geschichte, die
heute noch offiziell bestritten wird, aber meinen anfänglichen Vermutungen recht gibt, daß die
ganze Geschichts- und Vorzeit-Ungereimtheiten-Konfussion nicht in der weiteren Vergangenheit
ihren Ausgang hatte, sondern (sehr gut möglich) in unserer nächsten Gegenwart der Jahre zwischen
1947 bis 1995. So fand sich außerdem ein Memorandum von Präsident Truman an seinen
Verteidigungsminister, James Forrestel, vom 24. September 1947. Darin gab Präsident Truman
Anweisung die Operation Majestic-12 sofort in Angriff zu nehmen. Das Memorandum erscheint
auf den ersten Blick noch recht harmlos. Betrachtet man jedoch die hierin vorgelegten Daten
und ihre vage schon angeschnittenen möglichen Hintergründe etwas genauer und den mittleren
und hinteren Teil meiner Arbeit selbst mit einbezogen, dann wird es höchst interessant ... - und
brisant ... Nachprüfungen ergaben, daß im Juli 1947 in der Nähe von Roswell tatsächlich (wie
oben bestätigt) ein »fliegendes scheibenförmiges Flugobjekt« abgestürzt sei. Und bei diesem
Absturz wurde nicht nur das Wrack geborgen, sondern (nur angeblich?, siehe die eidesstattliche
Versicherung von Col. Philip Corso und sein Werk »Der Tag nach Roswell«) auch »extraterrestrische
Biologische Entitäten« (EBEs), also »außerirdische« Wesen, die von militärischen Einheiten
geborgen und sichergestellt wurden. Präsident Truman veranlaßte daraufhin seinen Verteidigungsminister
Forrestal zur Aufklärung dieser mysteriösen Angelegenheit einen speziellen
Forschungsausschuß - die Majestic-12 - einzuberufen ...
141
1952, unmittelbar nach dem Amtsantritt wurde der neue US-Präsident Eisenhower (aus dem
deutschen Namen Eisenhauer?) und selbst General, über dieses brisante Projekt informiert. Die
dem Präsidenten vorgelegten Dokumente enthielten folgende zwölf (bitte achten Sie auch in der
Folge auf diese biblische magische Zahl, die noch eine große Rolle spielen wird, denn 12 Männer
plus Eisenhower = 13 und damit eine der ungewöhnlichsten Primzahlen - oder: Wieso hatte
auch Jesus zufällig 12 Jünger und war so zu dreizehnt?) Namen: Zur Majestic-12-Gruppe gehörten
demnach die Herren;
1. Konteradmiral Roscoe Hillenkoetter (deutschstämmig), erster Direktor der CIA (1947-50,
die aus einer Geheimgesellschaft hervorging). Und Hillenkoetter erklärte 1960, es habe eine
UFO-Vertuschung gegeben ...
2. Dr. Vannavar Bush (deutschstämmig: Busch), einflußreicher Berater von US-Präsident Harry
S. Truman und Schlüsselfigur bei der Entwicklung der Atombombe ...
3. James Forrestal (deutschstämmig?), US-Verteidigungsminister unt. Präsident Truman. Er erlitt
1949 einen »Nervenzusammenbruch« (angeblich) und beging »offiziell« und unter sehr
mysteriösen, bis heute ungeklärten Umständen »Selbstmord« (mehr Details in Andreas Retyis
Buch »UFO-Connection«) ...
4. Nathan Twining, Luftwaffenkommandant, nahm als Vorsitzender des Generalstabs die allerhöchste
militärische Position in den USA ein.
5. General Hoyt Vandenberg (deutschstämmig?), Chef des Heeresnachrichtendienstes im Zweiten
Weltkrieg und zweiter Direktor der CIA (1946-47).
6.Dr. Detlev Bronk (deutschstämmig), Biophysiker, Vorsitzender des medizinischen Beratungsausschußes
der US-Atomenergiekommission ...
7. Dr. Jerome Hunsaker (deutschstämmig: Hundsacker?), Flugzeugkonstrukteur und Vorsitzender
des Nationalen Beratungskomitees für die Luftfahrt (NACA).
8. Konteradmiral Sidney Souers, erster Direktor der CIA (1946). Souers wurde 1947 in den Nationalen
Sicherheitsrat berufen.
9. Gordon Gray, Militärpolitiker, später Berater in Fragen der nationalen Sicherheit sowie einer
der führenden Direktoren der CIA.
1 0. Dr. Donald Manzel (deutschstämmig), Harvardprofessor für Astrophysik, erklärter
UFO-Gegner und Sicherheitsberater mehrerer US-Präsidenten.
11. Generalmajor Robert Montague (deutschstämmig?), Leiter eines Spezialwaffenprojektes
der Atomenergiekommision in Albuquerque, nahe Roswell, Area 51 und dem 33.° n.Br., der irgend
eine wichtige Rolle spielt.
12. Dr. Lloyd Berkner (deutschstämmig), Berater für Forschung und Entwicklung, Mitglied
des von der CIA finanzierten UFO-Gremiums (1953).
Schon alleine die Zusammensetzung des Gremiums löst einiges Grübeln aus: Waren doch alle
vorbenannten Herren nicht »zufällig« gerade in den beruflichen Schlüsselgruppen zu Hause, die
für ein solches UFO-Zukunfts-Projekt allgemeine Pflicht und ein »Muß« wären ... (Und wenn
Sie - etwas weiter hinten - ihre wirkliche Profession und Handlungen im Zusammenhang der
wirklichen Gründe für den Bau der ersten Atombombe erst kennen, dann werden Sie sie regelrecht
im negativen Sinn »lieben«.) Des Weiteren waren Details über den UFO-Absturz enthalten
und der Hinweis »... der dringenden Notwendigkeit, eine öffentliche Panik um jeden Preis zu
verhindern.«
Was ja bekanntlich bis heute vorzüglich gelang. Die zunächst allgemein in »UFO-Kreisen« vorherrschende
Unsicherheit, daß die Dokumente eventuell geschickte Fälschungen sein könnten,
wurde von einer noch größeren Verwirrung über die Operation Majestic-12 selbst abgelöst, als
mehrere UFO-Experten anonyme Informationen zugespielt bekamen... Bill Moore, den Sie oben
schon kennen gelernt haben, erhielt 1985 eine Postkarte aus Neuseeland mit dem Hinweis, daß
kürzlich Akten des US-Militärarchivs freigegeben wurden: Wollte der Absender, daß er sich darum
kümmert? Tatsächlich fanden Moore und sein Partner Shandera in diesem Archiv ein Me-
142
morandum von Robert Cuttler, einem engen Mitarbeiter Präsident Trumans, das an den Luftwaffengeneral
Nathan Twining gerichtet war. Diesem so genannten »Cuttler-Twining-Me-mo« wird
von UFO-Kennern höchste Brisanz zugesprochen - falls es nicht gefälscht sein sollte. Nur wieso
sollte irgend jemand Dokumente über angebliche UFO-Unfälle fälschen, um sie zunächst der armen
US-Regierung »unterzujubeln« und an die Öffentlichkeit geben, wenn die Inhalte dieser
Dokumente, ein Faktum - hier UFOs - sind, welches man ja weltweit »offiziell« sowieso grundsätzlich
abstreitet und in den wesentlichen Medien mehr der Lächerlichkeit preisgibt, als daß
man es einmal global - und ernsthaft - wissenschaftlich unter die Lupe nimmt? Zudem fällt in
der Mitgliederliste von Majestic-12 - nicht nur - der Name der Harvard-Profes-sors für Astrophysik
Dr. Donald Manzel besonders auf, weil dieser als erklärter UFO-Gegner bekannt war &
als einer der Sicherheitberater der Präsidenten diente und in dieser Position als einer der höchsten
nationalen Sicherheitsträger - der über 30 Jahre dem nationalen Sicherheitsrat angehörte!! -
obwohl er offiziell nur als ganz »normaler« Wissenschaftler eingestuft war. Laut Stanton T.
Friedman, hatte Professor Manzel die Einstufung »Top-Secret-Ultra«-Befugnis, also die höchste
Zugangsbefugnis der CIA und dadurch Zugang zu allen die »nationale Sicherheit« betreffende
Daten. Professor Manzel, als Astrophysiker, könnte trotz seiner angeblichen Aversion gegen
UFOs, gerade deshalb als Indiz dafür stehen, daß es sich tatsächlich um eine Zeitmaschine handelte
und nicht um eine uns (noch) nicht bekannte, weit fortgeschrittene technische Form eines
wie auch immer fliegenden »UFO«Gerätes. Lassen wir es im Augenblick noch offen, weil es etwas
anderes zu klären gibt, das hierzu sehr vorzüglich paßt.
»Hiermit erkläre ich, in Kenntnis der Strafbarkeit an Eides statt«
1998 kam es endlich zu einem etwas größeren Schritt, um die Wahrheit dessen was 1947 und
seither in und um Roswell, wie in der Area 51 (und andernorts) geschah (und geschieht), ans
Licht der Öffentlichkeit zu bringen. Seit Jahren versuchte die US-Bürgerinniative »CAUS« - Citizens
Against UFO Secrecy, Bürger gegen UFO-Geheimhaltung -, unter Berufung auf das
US-»Gesetz zur Informationsfreiheit« (FOIA) UFO-Daten frei zu klagen: Mit Hinweis der Regierung
auf die »nationale Sicherheit« bisher immer ohne Erfolg! Aber CAUS gab nicht nach:
Nun aber plante der CAUS-Leiter und renommierte US-Rechtsanwalt Peter Gersten, in das »Allerheiligste«
der UFO-Forschung, -Kenntnisse und -Geheimhaltung vorzudringen und an Informationen
über UFO-Abstürze und Alien-Autopsien zu kommen. Mit den allerbesten Chancen
auf Erfolg, denn ... Daß die US-Army in Besitz solcher Daten ist, bestätigte erst kürzlich der bereits
erwähnte Colonell Philip Corso in seinem sensationellen Buch »The Day after Roswell«
(Der Tag nach Roswell). Aber wer eigentlich war dieser 1998 verstorbene Mann?:
Phil. Corso hatte unter Präsident Eisenhower schon einen Schreibtisch im Weißen Haus! Und er
leitete (während der John F. Kennedy-Jahre) das »Büro für fremde Technologien« (Office of
AlienTecnologies) der US-Army ... Ein richtiger Insider also, der genau wußte von was er
sprach! Von Präsident John F. Kennedy wird ja viel gemunkelt, so, daß er mit der UFO-Geheimniskrämerei
der US-Militärs und der US-Geheimdienste (und der MACHT X dahinter!) endlich
Schluß machen wollte: Und das könnte nicht, es war der wirkliche und wahre Hintergrund für
seine Ermordung mittels dem freimaurerischen »Königsmord«-Ritual! Ebenso, wie das zurück
halten der offiziellen Untersuchungsergebnisse darüber bis zum Jahr 2029, wo sie sodann (angeblich)
freigegeben werden sollen. Von Marilyn Monroe, J.F. Kennedys Geliebter, erzählt man
sich deshalb ebenso nicht zufällig eben solche - vielleicht gar nicht »so« abstruse - UFO-Enthüllung-Geschichten,
daß sie in einer Pressekonferenz kurz vor ihrem »Suizid« eben solche UFO-
Details, die sie von Kennedy erfahren haben soll, ausplaudern wollte ... Kurze Zeit nachdem sie
dies angekündigt hatte, beging sie einen so sehr frag- und merkwürdigen »Selbstmord«. Den allerdings
niemand recht glauben wollte, der sie persönlich kannte. Gab es da nicht die UFO-Aussage,
daß man »... eine öffentliche Panik um jeden Preis verhindern müßte - und daß wir nicht
reif für die Wahrheit sind?« Man muß es abwarten, was denn die Kennedy-Akten 2029 (?) zu
143
Tage fördern werden - oder diese Arbeit etwas später: Jedenfalls gab und gibt es im Zusammenhang
mit »UFO«-Geheim-nissen eine sehr, sehr ungewöhnliche Häufung von (angeblichen?)
Morden, »Unfällen«, »Selbstmorden« und sehr seltsamen tödlichen »Erkrankungen« bei Insidern,
die gefährlich für »Gottes« größtes Geheimnis zu werden schienen ...
Vielleicht könnte ja Philip Corso nun posthum etwas Licht in die möglichen und sehr dunklen
Hintergründe dazu liefern? Während seiner Dienstzeit, so behauptet Corso in seinem Buch, will
er tote Außerirdische gesehen, Berichte über Alien-Autopsien gelesen und Fragmente außerirdischer
Raumschiffe in den Händen gehalten haben. Letztere gab er der US-Industrie weiter, was
zu einer Reihe wichtiger Entwicklungen - von der Glasfasertechnologie bis zum Mikrochip -
führte. Und wieder das typische Ei-Huhn-Ei-Paradoxon, wie vor 4500 Jahren in Ägypten, um
das Jahr 1000 n.Chr. in Verbindung mit den Sakralbauten in Europa und den »Prophezeiungen«
des Nostradamus? Die Antwort kann nur lauten: Ja! Denn, obwohl Col. Corsos Position nicht
bestritten werden kann, zweifeln UFO-»Skeptiker« (MACHT X-CIA, NSA oder ».« gesteuert?)
Corsos Behauptungen an. Aber für was gibt es noch ein paar brauchbare Gesetze? Rechtsanwalt
Gersten jedenfalls, nahm den damals 83-jährigen Corso beim Wort - und ließ ihn ein juristisches
Dokument dazu unterschreiben, um seine UFO-Behauptungen US-gerichtsverwertbar beeiden
zu lassen. Und Corso willigte ohne zu zögern sofort ein! Seit diesem Zeitpunkt ist Gersten dabei,
mit diesem Beweisstück in der Hand, gegen die US-Army auf Herausgabe der UFO-Dokumente
Klagen - deren Existenz von den Militärs und auch von der US-Regierung bisher immer
wieder bestritten wurde. Wie unzähliges andere auch. Es dürfte sich hierbei um die wichtigsten
Beweise des 21. Jahrhunderts und womöglich - nach Einstein - aller »Zeiten« handeln, die zur
Lösung auch mancher technisch gelagerter, unpassender und »unzeitlicher« Geschichts-Probleme
in unserer Vergangenheit beitragen könnten - und wenn sie sich als das herausstellen, was
ich noch zu vermuten wage und hier beschreibe, wohl zu einem etwas größeren, selbstgemachten
Kultur- und Religions-Schock entwickeln dürfen: »Gottes« größtem Geheimnis eben. Denn
der Prozeß »CAUS gegen US-Armee-Ministerium« wurde am 25.3.1998 unter dem Aktenzeichen
Civil 98-0538PHXROS in der ersten Instanz des Distriktgerichts in Phoenix/Arizona USA
eingereicht: und grundsätzlich angenommen! Hier nun der Text der eidesstattlichen Erklärung,
die Col. Philip Corso Ende Mai 1998 abgab und unterzeichnete: »Ich, Col. Philip Corso (i.R.)
erkläre hiermit unter Eid, mir der Konsequenzen einer Falschaussage bewußt, daß die folgende
Aussage wahr ist: Daß ich Mitglied und Offizier der Beklagten (US-Army) war. Daß
ich während meiner Dienstzeit für die Beklagte, Mitglied des Nationalen Sicherheitsrates von
Präsident Eisenhower - und damaliger Leiter des Büros für fremde Technologien der Forschungs-
und Entwicklungsabteilung der Beklagten war. Daß ich am oder um den 6. Juli
1947 in Fort Riley, Kansas, stationiert war, als ich persönlich ein 1,20 m großes, nichtmenschliches
Wesen mit bizarren vierfingerigen Händen, dünnen Beinen und Füßen und einem
übergroßen, weißen, glühbirnenförmigen Kopf sah. Seine Augenhöhlen waren übergroß
und mandelförmig und verliefen schräg zu seiner kleinen Nase hin. Der Schädel des Wesens
war übergroß bis auf das Gesicht, dessen Organe nur einen kleinen Raum an seiner vorderen
Unterseite einnahmen. Es hatte keine Augenbrauen und keine andere Gesichtsbehaarung.
Das Wesen hatte nur einen kleinen, flachen Schlitz als Mund, der völlig geschlossen war, womit
er eher wie eine Falte zwischen der Nase und der Unterseite des kinnlosen Schädels als
ein funktionierender Mund wirkte. Daß ich 1961 in den Besitz einer Akte kam, die ich als die
‚Roswell-Akte‘ bezeichne. Diese Akte beinhaltet Feld-Berichte, medizinische Autopsieberichte
und technologische Fragmente vom Absturz eines extraterrestrischen Vehikels in Rowell,
New Mexico, in 1947. Daß ich persönlich die Autopsieberichte las, die von der Autopsie des
zuvor beschriebenen Wesens, das ich 1947 in Fort Riley, Kansas, sah waren. Daß die Autopsieberichte
erklärten, die Autopsie sei im Walter Reed Hospital durchgeführt worden, das
zum Zeitpunkt der Autopsie unter der Autorität der Beklagten stand. Daß der besagte Autopsie-Bericht
das Wesen als ‚Extraterrestrische Biologische Entität‘ bezeichnete.«
144
Liege ich nun zu arg daneben, wenn ich sage, daß diese eidesstattliche Erklärung nicht nur
hochbrisant ist, sondern wohl auch das eine oder andere Teil einer bisher »fremden« Wahrheit
mit ans Tageslicht dieser Welt zu bringen vermag? In den USA steht auf Meineid Gefängnis!
Mit dem man Corso allerdings nicht mehr bedrohen könnte, da er mittlerweile verstorben ist.
Aber wieso sollte ein 83-jähriger »Opa« mit zuvor bestandener, zumindest hoher Sicherheitseinstufung
innerhalb der US-Regierung, solcher artige Geschichten und Dinge erfinden und sich
damit - obwohl im guten Ansehen stehend - zum »unglaubwürdigen Spinner« selbst degradieren,
wenn er doch seinen Lebensabend in aller Beschaulichkeit und Ruhe verbringen konnte -
ohne selbst seinen guten Ruf zu beschädigen? Sollte ihn ein schlechtes Gewissen geplagt haben,
daß er wegen seines »UFO«-Wissens nicht mehr ertragen konnte? So ist Col. Corso der (bisher)
einzige Ranghohe US-Offizier, der je unter Eid erklärte, daß er in hochoffizieller Funktion tote
Außerirdische (wenn sie denn wirklich Außerirdische, und nicht Außerzeitliche waren) gesehen
hatte. Doch er ist nun nicht mehr alleine:
1999 meldete sich noch ein US-UFO-Forscher, Robert Collins, als Zeuge zu Wort. Er kam
(möglicherweise?) in Kontakt mit einem neuen Zeugen aus der geheimnisvollen Area 51, dem
geheimsten militärischen Testgelände der Welt. Dieser schrieb ihm: »... ich bin ein Major der
US-Luftwaffe im Ruhestand. Ich diente von 1972 bis 1994. Meine gesamte Zeit über war ich
für den Nachrichtendienst der USAF (US-Luftwaffe. iP) tätig. Von Juni 1975 bis April 1983
diente ich bei der Wissenschaftlichen Beratergruppe der Luftwaffe (Air Force Scientific Advisory
Group) in Groom Lake (US-Name für »Area 51«/Dreamland), Nevada. Ich arbeitete für
diverse Sonderprojekte ... Alle hatten mit Nachbaumaßnahmen erbeuteter UFOs zu tun. Ich
war tief in diese Operationen involviert. Ich arbeitete mit JAROD, EBE-2 (einem Außerzeitlichen
/-irdischen. iP), den wir den ‚Puppenspieler‘ nannten. Er war das vollkommenste nichtmenschliche
Wesen im Universum. Er hatte einen guten Sinn für Humor. Er konnte jede
Stimme imitieren. Ein sehr cleveres Wesen. Ich arbeitete auch für eine Reihe anderer Projekte,
die mit der Sammlung von UFO-Daten zu tun hatten. Ich arbeitete mit Sonderagent R. zusammen,
unserem Gegenspionage-Agenten, der Operationen gegen die Veröffentlichung solcher
Informationen initiierte. Er wurde 1980 über das streng geheime COSMIC-MAJIC-Programm
‚Majestic 12‘ informiert. Sie sind auf dem richtigen Weg ...«
Daß jeder, der sich mit der Thematik »UFOs« und allgemeinen Geheimnissen der »MACHT X«
- die nicht nur auf die US-»Regierung« beschränkt ist - beschäftigt, Gefahr läuft durch einen
Agenten »R.« an der Veröffentlichung »gehindert« zu werden ist also kein Mythos, sondern
schlichteste Realität ... Sie werden es verstehen, wenn Sie am Ende dieser Arbeit die ganze Dimension
solcher MACHT X-»Geheimnisse« und ihren Sinn kennen. Wie Sie aber ebenfalls im
Verlauf dieser Arbeit erfahren werden, gibt es noch viele (uneidliche, aber ebenso glaubwürdige)
Aussagen von Zeugen, die in den wesentlichen Zügen ihrer Beschreibungen von UFO-Beobachtungen
nahezu das Gleiche aussagen wie Col. Corso. Oder aber, welche seine Aussagen in
Details so unglaublich ergänzen: US-Präsidenten inklusive. Es sind also einfach zu viele, als
daß man sie alle als einfache »Spinner« abtun könnte, wie es bisher sehr beliebt offiziell der Fall
war. Und es sind genug (auch Ranghohe Persönlichkeiten), um die Regierungen der »Demokratien«
endlich dazu bewegen zu können, die Fakten und die Wahrheit auf unseren Tisch zu legen,
um uns allen das Leben und vor MACHT X und deren Plan X zu retten ...
Somit kann sich also niemand ausnehmen, und das Daten-Safe-schließ-dich-Wunderwort »Nationale
Sicherheit« mehr einwenden wollen, denn hier geht es nicht um die Nationale Sicherheit
eines oder mehrerer angeblich demokratischer Staaten und Systeme, mit der sich ganz offensichtlich
nur die größten Verbrecher der Geschichte und an der Menschheit um die Verantwortung
dafür - und für uns alle - drücken wollen (und bisher konnten), sondern um eine weitaus
viel, viel höhere »Nationale Sicherheit«: Die Sicherheit der Nation Erde, die über allem stehen
muß und nicht nur über/vor der MACHT X - und zu ihrem eigenen Schutz vor Strafe ... So verwundert
im Zusammenhang mit Area 51, MACHT X, deren Plan X, den »Prophezeiungen« und
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den vorliegenden Daten und Fakten auch das nicht: Ende 1999 gab das Weiße Haus über das
Pentagon und die US-Luftwaffe eine Anweisung von Präsident Bill Clinton (Nr. 99-37) zu klassifizierten
Informationen über die operierende Anlage der Luftwaffe »Area 51« heraus. In der
Zusammenfassung heißt es darin: »Es wird bekannt gemacht, daß der Präsident die operierende
Anlage der Luftwaffe nahe Groom Lake, Nevada, von jeder staatlichen, bundesstaatlichen
oder lokalen Regelung zur Kontrolle und Beseitigung von Abfällen oder Giftmüll-Lagerung
ausnimmt, die den Einblick unautorisierter Personen in klassifizierte (geheime) Informationen
oder deren Freigabe erfordern würde.« Oberflächlich betrachtet mag dieses wie ein Memorandum
zur Regelung der einfachen Müllbeseitigung einer Luftwaffenanlage klingen. Doch
schon alleine die Begründung macht im Gesamtzusammenhang meiner Geschichte schnell klar,
daß es sich hierbei um eine Anlage handelt, die so geheim ist, daß selbst ihre »Abfälle« eine Angelegenheit
der so genannten »Nationalen Sicherheit« und damit absolute Geheimsache sind:
»Es liegt im allergrößten Interesse (wörtlich: paramount interest) der Vereinigten Staaten, die
operierende Anlage der Luftwaffe nahe Groom Lake von allem auszunehmen, das erfordern
würde, daß unautorisierte Personen Zugang zu klassifizierten Informationen über diese operierende
Anlage erhalten.« Das heißt im Klartext: Wenn selbst der »Müll« so streng geheim ist,
muß man am »Groom Lake« tatsächlich etwas sehr, sehr wichtiges zu verbergen haben. Das
Schlechte für die so hochheilige angebliche »Nationale« tatsächlich aber für die bloße »Sicherheit«
der MACHT X und ihres Planes X ist, daß ich trotzdem und ohne Einsicht in deren
»Müll« weiß, was es denn ist. Lassen Sie sich überraschen - und wenn Sie es gar nicht erwarten
können, dann überspringen Sie einfach die nächsten Kapitel und lesen sich einmal ab dem Kapitel
»Das wahre Geheimnis Karlsruhes, Deutschlands und der Mord am »König« John F. Kennedy
...« ein.
Schön, Sie sind zurück, können den Mund wieder etwas schließen und nun weiter erfahren, wie
es zusammenpaßt. Dazu gehört auch der sensationelle UFO-Bericht der hochrangigen französischen
COMETA-Kommission, der seit seiner Erstveröffentlichung am 16. Juli 1999 große Wellen
schlug. Zwar war der Report ursprünglich gar nicht für die tumbe »Staubfüßler«-(Plato) Öffentlichkeit
gedacht, sondern nur für höchste »elitäre« Regierungs-Kreise, aber ... Erst nach der
Fertigstellung begriff man, daß es inkonsequent wäre, einerseits gegen die Geheimhaltung zu
plädieren und dann andererseits selbst eine solche zu betreiben. Wie klug meine Damen und
Herren! Denn COMETA war und ist alles andere als eine Gruppe von »spinnerten« UFO-Enthusiasten.
Diese Kommission bestand nämlich aus Top-Wissen- schaftlern und Generälen der französischen
Streitkräfte. So kam es auch, daß COMETA-Mitglieder zu einer persönlichen Unterredung
von Frankreichs Premier-Minister Lionel Jospin eingeladen wurden. Die Unterredung,
die Ende Juni 1999 stattfand, dauerte über eine halbe Stunde - was ja nicht allzu lange ist, bei
dieser Thematik. Aber immerhin: Der Premier-Minister schien großes Interesse an dem in dem
Bericht beschriebenen UFO-Problemkreis zu haben. Wie der Chefredakteur des französischen
Nachrichten-Magazins VSD, Bernard Thouenel, in Erfahrung brachte, plante die französische
Regierung ab 1999 offiziell auf den COMETA-Report zu antworten (leider in mir bis heute -
Ende 2000 - nichts darüber bekannt geworden). Und Thouenel mußte es wissen - schließlich arbeitete
seine Zeitschrift eng mit COMETA zusammen. Sie war es, die den Bericht schließlich
veröffentlichte. Deren Bericht kam zu der Schlußfolgerung, daß einige UFOs eine physische
Technologie unbekannten Ursprungs repräsentieren, und daß ihr außerirdischer Ursprung die
wahrscheinlichste Erklärung ist. Auf jeden Fall sei das Phänomen eine Angelegenheit der internationalen
Sicherheit - dem ich in dem Fall voll und ganz zustimme - und verlange nach koordinierter
internationaler Überwachung, Untersuchung und Reaktion. (Die ich allerdings nicht so
sehr gerne in staatlich (MACHT X unterwanderter) kontrollierter Aufsicht und Kontrolle sehen
würde. Was Sie nur zu gut verstehen werden, wenn Sie meinem Rat folgten und sich weiter hinten
etwas über die Brisanz der MACHT X und ihrer Strukturen eingelesen haben.) Trotz seiner
so eindeutigen und beeindruckenden Schlußfolgerungen, wurde der COME-TA-Report außer-
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halb Frankreichs von den Medien ignoriert (wieso wohl?!) - oder, besser gesagt, schlicht totgeschwiegen.
Statt dessen reagierte wieder einmal der US-Geheimdienst CIA mit einer ganz anderen
Geschichte des UFO-Phänomens. Exakt einen Monat später, am 17. Au-gust 1999, meldete
die britische Zeitschrift »Electronic Telegraph«: »X-Akten-Version der Geschichte durch CIA-
Bericht bestärkt.« Weder der Termin der Veröffentlichung, noch das Medium oder das Ursprungsland
dieser Meldung - nicht etwa die USA, sondern Frankreichs EU-Nachbar England -
waren »zufällig« gewählt. Verfaßt hatte diese »Studie« (oder doch bloß noch ein Märchen aus
1001-Nacht?) kein Geringerer als der CIA-Historiker Gerald K. Haines (deutschstämmig?), der
die Welt schon vor drei Jahren mit der Vollmärchen-»Erkenntnis« zu beglücken wußte, daß über
die Hälfte aller US-UFO-Sichtungen der 1950er und 60er Jahre auf Geheimflüge der Spionageflugzeuge
U-2 und SR-71 zurückgingen - eine mit den unter Insidern bekannten Fakten völlig
unvereinbare Absurdität.
Doch da tauchte Haines »Bericht« ganz plötzlich wieder aus der CIA-Versenkung auf und wurde,
so der »Electronic Telegraph«, in voller Länge in dem britischen Geheimdienstler-Journal
»Intelligence and National Security« (Nachrichtendienst und Nationale Sicherheit, der wohl
dem ersten Wort im Namen nicht ganz gerecht werden kann?) veröffentlicht. »Ja .., es gab eine
Geheimhaltung«, räumte der Bericht ein, »was wohl mit der »X-Akten-Version der
Geschichte«« gemeint war, denn, so der Electronic Telegraph, »der sehr kritische Bericht beschreibt
die oft bitteren Debatten zwischen echten X-Akten-Untersuchern die ‚glauben‘ (?), daß
die Wahrheit ‚dort draußen liegt‘« und ihren oft skeptischen Bossen. Er erwähnte Geschichten
von findigen Undercover-Agenten, deren Aktivitäten zu dem weitverbreiteten Glauben führten,
daß die Regierung außerirdische Besuche durch intelligente Wesen geheim hält ... Während die
Untersuchung des CIA zu dem Schluß kam, daß alle Sichtungen »erklärt werden können« (wohl
der Witz, der in das Guinness-Buch der Weltrekorde als der beste absolut aller Zeiten eingehen
wird!?), stellt er dar, wie »fehlgeleitete Versuche, sie geheim zu halten, zum Glauben an eine
Regierungsverschwörung führten.« Nur eine Regierungsverschwörung? Oder wohl doch eher
nur die eine und größte Weltverschwörung überhaupt? Mr. Haines selbst erklärte dann, daß »seine«
Studie Ende 1993 vom damaligen CIA-Direktor R. James Wooseley in Auftrag gegeben
wurde. Wooseley war von diversen UFO-Forschern, u.a. Dr. Steven Greer von der Gruppe CSE-
TI, über die Aktionen seiner Amtsvorgänger informiert worden. Haines »räumte« ein (besser
mußte wohl, nach bewährtester Salamitaktik), daß der CIA das Phänomen bis in unsere Zeit studiert:
Obwohl es von dort bisher immer geheißen hatte das Interesse der »Agency« hätte mit
dem Robertson-Panel 1953 geendet. Ebenfalls gab er zu, daß es »eine« (ha-ha!) Geheimhaltung
gab: US-Luftwaffe und CIA kamen damals aber angeblich überein, daß, wenn es bekannt würde,
daß sich die Agency mit UFOs befaßt, das Problem nur noch größer würde ...« Darf ich kurz
dazwischenfragen welches »Problem« denn größer würde, das der MACHT X, des Planes X,
der »Aktionen« in der Vergangenheit, wie Manipulationen in der Geschichte (und deren Schreibung),
die Leitung der Vasallen wie des Vatikans, der »Prophezeiungs«-Entschlüsselungen und
deren Sinn - oder ..? »Die Vertuschungen des CIA-Interesses wiederum führte zu neuen Vorwürfen
einer Verschwörung und Geheimhaltung.« So also, im Kontrast zu der offen-positiven Lageeinschätzung
von COMETA, die US-Version der hier vorliegenden tatsächlichen Geschichte.
Und tatsächlich hatte COMETA aus dem Verhalten und der Vertuschungspolitik der US-Regierung
gefolgert, daß die Amerikaner sehr viel mehr über die UFOs wüßten: Möglicherweise sogar
außerirdische Technologie in ihren Besitz gebracht und mit Außerirdischen in Kontakt gekommen
sein »könnten« (nur?, siehe oben und weitergehend, das Wie).
Selbst der »Roswell«-Vorfall wurde von COMETA positiv kommentiert, wie die US-Luftwaffenerklärung
- es sei ein »Mogul«-Testballon abgestürzt -, als Beispiel regierungsamtlicher
(MACHT X-) Desinformation angeführt. So wird also eindeutig, daß die Neuveröffentlichung
des Haines-Berichtes als Reaktion des CIA, quasi zur (MACHT und Plan X-) »Schadensbegrenzung«,
zu verstehen sein muß. Das Schweigen (der Lämmer) der internationalen Medien über
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diese COMETA-Studie, wirkt noch verdächtiger, wenn man die ganze Geschichte und ihre Zusammenhänge
kennt. Und man sich ganz »naiv« fragen muß, wie weit die US-Geheimdienste
(und die MACHT X) tatsächlich, die angeblich freien internationale Medien schon kontrollieren?
Auch dazu konnte ich jemanden finden, der etwas Auskunft geben kann:
Ein 2DF-Mann, UFOs, die NASA, US-Geheimdienste und viele andere Heimlichkeiten
der MACHT X um den großen Plan X
Karl B. Schnelting dazu: »Jede weitere Geheimhaltung ist ein Verbrechen an der Menschheit.«
Wer Karl Schnelting war? Er war Kulturchef des Zweiten Deutschen Fernsehens zum
Thema UFOs und Außerirdische. Und er sagte in einer Rede vor dem Deutschen IDNDR-Komitee
für Katastrophenvorbeugung am 6.2.1996 in Bonn: »Zunächst muß ich gestehen, daß ich
bei den Recherchen für die im folgenden behandelte Thematik anfänglich nicht nur mit
Zweifel, sondern auch mit emotionaler Abwehr reagiert habe, weil das bisherige Weltbild in
Frage gestellt, ja erschüttert würde. Gerade ein Journalist hält sich zwar zugute, auch an gewohnte
Themen und Gedanken herangehen zu können. Wenn aber die neu gefundenen Informationen
die mitgebrachten Erwartungen allzu kräftig über den Haufen werfen, rettet
man sich gern in seine altvertrauten Glaubenssätze und Vorurteile. Heute bestreitet kaum
noch jemand die Wahrscheinlichkeit, daß bei geschätzten 100 Milliarden Sonnen allein in
unserer Galaxie auf vielen Planeten Zivilisationen existieren, die weniger, aber auch sehr
viel weiter entwickelt sein können. So weit, so gut. In dem Augenblick aber, wo jemand konkret
von UFOs, außerirdischen Raumschiffen, von Kontakten mit Astronauten höher entwickelter
Planetenvölker spricht, legt die Majorität der Mitbürger auch heute noch Wert darauf,
sich schnellstens mit einem negativen Glaubensbekenntnis davon zu distanzieren. Wie
erklärt sich dieser Widerspruch?
Er hat im wesentlichen zwei Gründe. Zum einen fordert die konkrete Auseinandersetzung mit
der Tatsache, daß die Menschheit nur eine unter vielen Planetenmenschen ist, ein Umdenken
von buchstäblich kosmischen Ausmaßen. Wie schwer wir uns damit tun, vertraute Welt-Bilder
aufzugeben, mußte schon Galilei schmerzlich erfahren, als er seine Erkenntnis weitergab,
daß die Erde nicht der Mittelpunkt der Schöpfung ist. Zum anderen kommt der uns eigenen
Liebe zum Gewohnten eine Politik entgegen, wie sie der amerikanische Geheimdienst
CIA seit 1952 in Bezug auf die UFOs betreibt, um das Risiko einer Panik auf ein Minimum
zu beschränken, wurde ein ‚Erziehungsprogramm‘ für die Öffentlichkeit beschlossen. Danach
werden offenbare Fehlinterpretationen von vermeintlichen UFO-Erscheinungen groß
herausgestellt und ad absurdum geführt, tatsächlich Kontakte aber geheim gehalten oder,
wenn sie vorschnell bekannt geworden sind, wegerklärt. Die Methode der Irreführung hat bis
heute Erfolg, sind doch die etablierten Medien aus Angst, sich lächerlich zu machen, nur allzu
schnell bereit, offizielle Stellungnahmen für bare Münze zu nehmen. In den Tresoren der
NASA ist unter strengster Geheimhaltung eine Vielzahl von sehr konkreten Begegnungen irdischer
Raumfahrer mit Außerirdischen dokumentiert. Würde dieses Wissen zugänglich gemacht,
wären die Besuche von anderen Planeten für jeden von uns schon selbstverständlich.
Solche Kontakte sind schon von der ersten Landung auf dem Mond belegt, doch speiste man
die Öffentlichkeit mit Mondgestein ab. Inzwischen haben zwar etliche Ex-Geheim-dienstler
und Astronauten a.D. ihr Gewissen erleichtert und einiges bekannt gegeben, doch vom Ausmaß
und der Bedeutung dessen, was der Bevölkerung vorenthalten wird, kann man sich erst
ein Bild verschaffen, wenn ein in die geheimen NASA-Dokumente Eingeweihter sich einem
Journalisten - im Vertrauen auf seine Verschwiegenheit bezüglich der Quelle - mitteilte. Vor
allem aber wäre von den Regierungen der raumfahrenden Nationen zu fordern, daß sie die
Weltöffentlichkeit über die Kontakte mit den außerirdischen Schiffen und die dabei übermittelten
Botschaften unterrichten. Sodann sollten im Rahmen der UNO die notwendigen Beschlüsse
gefaßt werden, um offiziellen Kontakt mit den Raumbrüdern aufzunehmen und im
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Namen der Weltgemeinschaft die Kooperation mit ihnen zu suchen, nicht zuletzt in der Frage
der UNO-Dekade für Katastrophenvorbeugung. Jede weitere Geheimhaltung ist ein Verbrechen
an der Menschheit.« Sie werden mich nun fragen: Aber wer ist Karl B. Schnelting, der so
Wichtiges zu sagen hatte - und wieso ging es nicht durch die so große und wichtige Presse der
Montags-, Donnerstags- und Alltagsmassenmedien? Also doch alles im Griff der geheimen
Dienste, Gesellschaften und der noch unbekannten MACHT X dahinter? Oft sind es nicht jene
die im Vordergrund stehen, die doch die Welt verändern: Sie sind die stillen Macher im Hintergrund
unserer Wissens-, Meinungs- und Realitätenbildung. So einer war auch Karl B. Schnelting,
eher still, ruhig und mutig wie nur wenige. Schnelting hat aber nicht nur Fernsehen gemacht
(bestes Fernsehen, wie man bemerken muß!: ja wahrste Oasen der Geistesblitze im Vergleich
der heutigen Allerwelts-Sex-Schwafel-und-pseudo-intellekt-Programmwüs-te!), er hat
auch durch sein Handeln für die offiziellerseits sehr wenig geliebten »Grenzwissenschaften«
(MACHT X-Motto: es kann nie gut sein, wenn »Staubfüßler« zu viel wissen!) etwas größeres
bewirkt. Er hat sie mit »salonfähig« und zum Thema einer öffentlichen Diskussion gemacht.
Dabei hatte er auch in Kauf genommen, sich einer öffentlichen (MACHT X-Mein-ungsunbildungs-)»Inquisition«
auszuliefern, gebrandmarkt, verspottet und was noch alles ... zu werden,
von den angeblich »modernen« und so intellektuellen Rationalisten, die während der Woche alles
über die moderne Physik in sich saugen, um dann am Sonntag in der Kirche einen »Gott«
anzugehen, der früher einmal aus sehr vielen »Göttern« bestand und mit GOTT nicht im Geringsten
etwas zu tun hat. Was der 2DF-Pionier da geistig anschob, ist schon ein wenig her, und
passierte schon 1986, als es im so »modernen« Deutschland gerade mal drei Fernsehprogramme
gab. Eine ganze TV-Nation von 65 Millionen und ein Nachrichtenmagazin! So war er keiner,
der sich scheute gesellschaftsmäßig »heiße« Themen anzufassen, über die zwar jeder in der Ohren-Augen-zu-und-Mundhalte-Welt
redete und etwas wissen wollte - aber bitte, bitte doch nicht
in aller Öffentlichkeit! Was könnten die Nachbarn und Freund denken, wenn diese wüßten, daß
man sich für UFOs und so‘n »Zeugs« interessiert? Seiner Zeit voraus war er also Zeitlebens
schon immer. Und einen solchen Kulturchef würde das ZDF noch heute brauchen. Schon allein
sein Lebenslauf beeindruckt. Studium der Philologie in Münster, mit Fulbright-Stipendium in
den USA, dann an der Sorbonne in Paris und zudem schließlich, in Paris und Bonn Jura studiert.
1964 Beamtenlaufbahn: zuerst beim Ministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit, dann bei
Radio und Fernsehen als persönlicher Referent des Intendanten des Saarländischen Rundfunks,
als Gesandter der Kommission für deutsch-französische Zusammenarbeit auf dem Gebiet des
Hörfunks. Dann 1968-76 als Fernsehdirektor beim Saarländischen Rundfunk, 1971-76 zusätzlich
als Koordinator für Familien-Programme bei der ARD. 1976 Wechsel zum 2DF, Hauptredaktion
Kultur. Bis er 1995 in den wohl verdienten Ruhestand kam, blieb Schnelting »Leiter der
kulturellen und wissenschaftlichen Programmdirektionen« des 2DF, wie sein Titel im vollen Beamtendeutsch
lautete. Dort schuf er die erfolgreichsten Bildungsreihen des Senders, wie »Zeugen
des Jahrhunderts« und »Terra X«. Er fiel schon früh durch seinen Einsatz für Ökologie und
Umwelt-schutz auf, die in Reihen wie »Von Bäumen und Menschen« und »Tiere als Ware: Gequält,
getötet, vermarktet« zum Ausdruck und den Zuschauern kamen. Er sprengte schon bald
den bis dahin so arg muffigen Rahmen des öffentlich rechtlichen Kulturprogramms des ZDF
und einer Fernsehlandschaft allgemein. Dann, 1986, kam sein wohl größter Geniestreich. Er
brachte die Grenzwissenschaften in den Familiensender. Das mag zwar heute und damit im Zeitalter
der »Akte X« aller anderen »außersinnlichen« Serien und regelmäßigen UFO-Reportagen
und Hypnose-Talk-Shows kaum mehr als ein müdes Gähnen entlocken, damals aber war es eine
Sensation - und ein »Skandal«, als ob man in Indien versuchen würde eine Heilige Kuh zu
schlachten. Das 2DF wagte durch und mit ihm, die Wirk-ung von Geistheilung und Heilmeditation
in einem gesamtdeutschen Fernsehexperiment zu untersuchen. Titel: »Probe aufs Exempel:
Gesund durch Gedankenenergie?« und wurde live auf die Bildschirm draußen im Land übertra-
149
gen. Am 9. Oktober 1986 aus Hannover war das noch sensationell - und irgendwie noch im
Fernseh- und Wissens-Mittelalter.
Keine 2DF-Sendung stieß in diesem Jahr auf ein solches Interesse: Der Geistheiler Freddy Wallimann
sollte durch eine geführte Meditation in den Zuschauern vor Ort und am Bildschirm innere
Heilkräfte aktivieren. Und die Presse holte zu einem Casius-Clay-k.o.-Rundumschlag aus:
Der protestantische Sektenpfarrer Haack bezeichnete Schnelting als »Okkult-Missionar«, die
linke TAZ sprach von »New-Age für die Hitparade«, der konservative Münchner Merkur von
»bodenlosem Unfug«: Es würde »Schindluder mit den Hoffnungen der Kranken« betrieben.
Noch am Tag der Ausstrahlung forderte die Abendpost: »Stoppt den Unsinn!« Dann folgte der
SPIEGEL mit bitterster Journalismuseliten-Häme, bezeichnete Schnelting als »verbissenen Verfechter
der neuokkultistischen New-Age-Bewegung ... fiebernd beschwört er ... spirituelle Dimensionen.«
Als sich das 2DF dann noch in einer weiteren Schnelting-Reihe dem Phänomen
»Reinkarnation« widmete, lief die Evangelische Kirche Sturm. Die Katholiken dagegen hielten
sich merkwürdig zurück, war doch einer der befragten Experten Prof. Dr. Dr. Dr. Andreas
Resch, ein Redemptoristen-Pater, der an der vatikanischen Laterans-Universität lehrt (und sich
positiv dazu äußerte). Ab 1995 vertrat er das 2DF im »Deutschen IDNDR-Komitee zur Katastrophenvorbeugung
e.V.«. Dort brachte er das UFO-Thema auf die Tagesordnung der wichtigsten
deutschen Katastrophenschutz-Organistion. Das IDNDR war 1989 auf Empfehlung der Vereinten
Nationen (UNO) und Initiative des Auswärtigen Amtes gegründet worden. Es besteht aus
Politikern sowie Vertretern der Wissenschaft, Wirtschaft und Medien (von denen man leider viel
zu wenig hört). Sein Leiter war Bundesminister a.D. Hans-Jürgen Wischnewski (der auch schon
durch andere heiße Aktionen und Auftritte bekannt wurde). Auf der Sitzung des »IDNDR-Komitees
für Katastrophenvorbeugung« am 6.2.1996 in Bonn hielt Schnelting das Referat, zu dem
er auf der folgenden Frankfurter Buchmesse einigen ausgesuchten Journalisten bat, es Zeit seines
Lebens nicht zu veröffentlichen ... Weshalb wohl, »liebe« MACHT X? Siehe oben und unten!
So kommen wir dem nächsten Puzzle-Teil etwas näher - und damit zum nächsten Teil der
Lösung des größten Geheimnis »Gottes« und der MACHT X ...
Müssen wir in die Vergangenheit gehen, um unsere Gegenwart und die Zukunft sehen
zu können?: Das Orakel von Delphi - und eine grundsätzliche physikalische
Möglichkeit zu prophezeien
Michael Drosnin schreibt in »Der Bibel Code«, daß im 4. Kapitel der Bibel, im »Buch mit den
sieben Siegeln«, sich zwei bemerkenswerte Aussagen finden, die ebenso zu einer Teillösung und
Beantwortung unserer Fragen führen können: Das »versiegelte Buch« (die Bibel) wird in der
Offenbarung 5,1-5 beschrieben. In der Offenbarung 6-8 findet sich die Ankündigung, daß ein
»Messias« - den man besser (weil korrekter) als eine Art »Öffner« der heiligen Bücher und Entschlüsseler
ihrer Geheimnisse erklären muß, was mir persönlich zu dem den Druck nimmt, falls
man mich mit Jesus II. oder ähnlichem diffamieren wollte - kommen wird, der die »sieben Siegel«
der Offenbarung »öffnet« und ihren angestammten Sinn offen-legt: Was hier ja gerade passiert
... Nostradamus/die »Wir geben das Unsere«-Gruppe, sagt/e im Vers 1./17.: »Vierzig Jahre
lang wird man keinen Regenbogen sehen, vierzig Jahre lang sieht man ihn täglich: Das trockene
Land wird zur Wüste werden, und große Überschwemmungen, wenn es endlich wieder
regnet.« Laut Kurt Allgeier ist in vielen Prophezeiungen Nostradamus die Rede davon, daß es
eine 40-jährige regenlose Zeit geben würde, die kurz vor der »Endkatastrophe« kommt. Dies
würde dann sein, wenn die »Propheten« Henoch (steht hier wohl für Professor Eliajahu
Rips/Michael Drosnin und den Inhalten ihres Werkes »Der Bibel Code«) und Elias (= ilia, was,
wie gesagt, meinen Namen in der verdeutschten Version darstellt) zur Umkehr mahnen. Was
ebenfalls von beiden angekündigten Seiten her der Fall ist. Den »Regenbogen« in diesem Vers
allerdings nicht unbedingt als wortwörtlich solchen sehen: Ein »Regenbogen« steht in erster Linie
für Farben - und hier kommt man der Lösung näher, wenn man sich vergegenwärtigt, daß
150
von 1949 beginnend - und dann über 40 Jahre hinweg bis 1989 - in Europa (denn die meisten
Verse stehen ja für Europa und sein Schicksal) quasi keine Kriege stattfanden: Ab dem beginnenden
Zerfall der ehemaligen UdSSR 1989 loderte dann plötzlich vor unserer europäischen
Haustüre in Jugoslawien ein Krieg auf, der eigentlich noch bis heute März/April 2000 im Kosovo
andauert (und größere Verwicklungen/Betroffenheit im islamischen Teil der Welt herauf beschwört
und/oder noch beschwören kann), wie auch nicht zufällig (s.o.) gerade den auserwählten
Landstrich ausmacht, wo Scientology-»Kirche« (CIA-gesteuert oder umgekehrt?: siehe etwas
weiter hinten im Buch die Beantwortung dieser Frage) und die internationale Mafia (& Verbindung
mit höchsten Regierungsspitzen dieser Regionen) für allerlei »Unruhen« sorgten und
sorgen. Nur Zufall? Von wenigen Ausnahmen abgesehen, gibt es in Nord-, Mittel-Afrika, Vorder-,
und Hinterasien und in den Südregionen Rußlands (in 1999/2000 Tschetschenien) einen
Konflikt und Terroranschlag nach dem anderen, wie unendliches menschliches Leid ... Der Regenbogen
steht in diesem Zusammenhang also für die Farben der einzelnen Kriegsparteien und
ihrer Regimentsfarben.
Der zweite Teil des Verses beschreibt, wie kaum besser darstellbar, den so genannten el
Niño/Niña Effekt mit all ihrer zerstörerischen Kraft, durch Hurrikans, Taifune und große Überschwemmungskatastrophen:
in USA, Kanada, Polen/Deutschland (1997) und nicht zuletzt die
Philippinen, China und Süd-Amerika `98 & `99, wo Millionen von Menschen bedroht waren
und sind ... Wiederum etwas vorgreifend – und im hinteren Teil detailliert überprüfbar -, sind
auch diese zerstörerischen Effekte kein GOTT-gewolltes, sondern wohl viel mehr »Gott«-geschaffenes
Unheil, ein Detail des großen Planes X und mit Teil des größten Geheimnisses der
MACHT X. So markiert dieser Vers (mit) in erster Linie auch einen Zeitpunkt, wann sich dies
alles, quasi als »Vorboten« der gigantisch großen Katastrophe, ereignen würde. Der Vers bestätigt
damit auch die Ankündigung St. Germains, der dies für um die Mitte des 20. Jahrhunderts
ankündigte. WIR sind also, wiederum bestätigt, mittendrin im größten Unglück der Erde und
der Menschheit: der Apokalypse ... Aber: In der ursprünglichen Version des Alten Testament
steht, daß dann »das versiegelte Buch (also die Bibel und andere derartige Schriften) zur Rettung
der Welt vor einer Katastrophe geöffnet« würde: »Aber zu jener Zeit wird dein Volk errettet
werden, alle die im Buch geschrieben stehen.« (Daniel 12,1) Ist Ihre Verwirrung jetzt
komplett? Das sollte nicht sein! Denn im Talmut, dem heiligen Buch der Juden - in der Mischna
Avot (3,15) - findet sich ein widersprüchliches Zitat zu unserer so geliebten »Realität« im physikalischen
Sinn und unserem somit größtenteils selbstgemachten »Schicksal«, wie über die
gleichzeitige Existenz, sowohl eines grundsätzlich freien GÖTTlichen Willens und einer wohl
physikalisch-mathematischen Art von allGÖTTlicher Vorbestimmtheit aller Existenzen, das
Rabbi Akiva als Geheimnisträger des alten »Götter«-Wissens zugeschrieben wird. (Es täte mir
leid, falls Sie nicht folgen können, aber diese Schriften und ihre Inhalte sind nun einmal nicht
mit bisheriger »Logik«, sondern (eher) mit interaktiv mathematisch logischem Denken zu lösen
- und in den Zusammenhängen sehr komplex zu beschreiben!) Grund?: Im Zohar finden sich
verschiedene Hinweise auf einen Krieg in Israel im Zusammenhang mit dem »Ende der Tage« -
also ab dem Ende der einsteinschen »Zeit« von 1955 und - vor der Ankunft eines Messias (=
dieser Arbeit). Die Geschichte Israels seit 1948 muß ich hier nicht gesondert anführen, diese
können Sie in jedem Geschichtsbuch nachlesen - was uns wertvollen Druckpapierplatz spart.
Bei Jesaja (41,23) findet sich der Hinweis, daß man die Zukunft erblicken könnte, wenn man
rückwärts - also in die Vergangenheit - blickt (wie man eben Jüdisch und Arabisch auch rückwärts
liest) ... Aber Vorsicht (im Andenken) .., bitte nicht die falschen Schlüsse ziehen! Denn
diese Aussagen haben allesamt nicht nur einen einzigen Sinn und eine (oberflächlich lesbare)
Bedeutung alleine: Michael Drosnin entdeckte, daß dieser Vers, auf Hebräisch rückwärts gelesen,
tatsächlich das hebräische Jahr »5756« bezeichnet. Somit fand die »Erschaffung« dieser
Welt (= unserer heutigen!, aber nicht der Erde - und nur in einem weiteren im medizinisch-neurologischen
Bereich unseres Bewußtseins/Unterbewußtseins: siehe später die Details wie es
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funktioniert und warum) vor etwas mehr als 5756 Jahren durch die »Götter« (= Teile der
MACHT X) statt und bald darauf wurden Adam und Eve (angeblich, = total blödsinnig) nach einem
herzhaften Biß in den Apfel der Erkenntnis aus dem Paradies geworfen ...
Die tatsächlichen Zauberworte in dieser Aussage, sind der »Biß« von einer (imaginären)
»Frucht« (wie »Früchte« einer langen Entwicklung und Erfahrung) einer bestimmten »Erkenntnis«
(also wie das, was Sie gerade darüber lesen!). Fragen wir also folgerichtig: Was, wenn die
erste Zeitreise (oder auch eine der weiteren?, da der linearzeitliche Ablauf tatsächlich keine Rolle
spielt) in genau dieses Jahr vor über 5756 Jahren führte? Der »Apfel der Erkenntnis« in der
biblischen Erzählung besteht darin, daß man Zeit und ihre Ereignisse manipulieren kann und der
Rausschmiß aus dem Paradies den Zeitpunkt markiert, als die Menschheit anfing sich um Gott
und Götter (die unechten!) zu streiten - also tatsächlich bestialische Kriege zu führen - und damit
im weiteren Verlauf der »geniösintelligenten« Technisierung des Tötens die apokalyptischen
Folgen ihrer Zukunft selbst erst auslösten. Dies noch Unvorstellbare im Umkehrschluß zu belegen,
fällt aber gar nicht allzu schwer (ich empfehle Ihnen dazu ergänzend einmal die Geschichte
in Thomas Fuss’ »Spezies Adam« nachzulesen und mit weit offenem Mund nicht mehr zu wissen:
Wie, Was, Wo ..?), denn nähme man alle (MACHT X-) »geniösen« und perfekt »operierenden«
Waffen (Werbespruch der Produzenten im Umkehrsinn: »Nicht die Waffe - die wir produzieren
- tötet, sondern der Mensch« - Mr. NRA-Boss Charlton Heston: Aber nur die Menschen
mit Waffen können schneller töten) von dieser Erde (und »Kinderhänden«, im doppelten Sinn)
und der Menschheit weg, dann lebten wir - ohne uns jemals mehr um den »Gott« einer Religion
streiten zu müssen - im wirklichen Paradies: Alle Probleme dieser Welt ließen sich mit den so
frei gewordenen Intelligenzen, Geld-Resourcen und Aufklärungsfähigkeiten - ohne einen Mehraufwand!
- fix lösen: wenn WIR es denn wollten (und MACHT X uns ließe)! Die Apokalypse
und ein finaler Atomschlag fänden nie statt! Mit Steinen, Fäusten und Speeren läßt sich eben
kein Genozid und kein Massen-Vernichtung(-sSuizid) vollbringen. Logisch? Denn: Professor
Elijahu Rips (Entdecker des Bibel-Codes) von der Universität Jerusalem, berechnete die Wahrscheinlichkeiten
einer Übereinstimmung (meiner geschilderten und) sämtlicher im Code angegebener
apokalyptischen Gefahren mit der Jahresangabe 5756, was dem Jahr 2006 n.Chr. entspricht,
mit 1 zu 1000. »Bemerkenswert«, war sein Kommentar, »daß sich unter 120 überprüften
Jahreszahlen diese eine mit sämtlichen Gefahren – ‚Ende der Tage‘, ‚Weltkrieg‘, ‚atomarer
Holocaust‘, ‚Holocaust in Israel‘ und ‚großes Erdbeben‘ - deckten ...« Bloße Zufälle in
Verbindung mit meinen bisherigen und nachfolgenden Darlegungen? Es kann nicht so sein.
Denn eine zweite Bestätigung und dadurch Möglichkeit des Beginns des endgültigen fatalsten
aller Ereignisse, fand sich für das Jahr 2000 (bitte beachten Sie etwas später im Abschnitt »das
Zahlenwunder des Koran«, die Aussagen über Computerprogramme im Zusammenhang mit
dem Sprung ins Jahr 2000 in der Einleitung und den Einfluß der MACHT X in den Zusammenhängen
weiter hinten darauf). Elijahu Rips Kommentar zu dieser Codierung lautete: »Wir können
mit Sicherheit davon ausgehen, daß es sich hierbei um keinen Zufall, sondern um eine
bewußte Codierung von Informationen handelt.« Was unmißverständlichst klingt - und seine
Bestätigung für unsere Untersuchung bringt, wie Sie später in der Entschlüsselung des
Koran-»Zahlenwunders« - das man nur als mathematisches »Wunderwerk« sehen kann - noch
erfahren werden. Gerade nach den terroristischen Anschlägen in Ägypten (Luxor 1997), Algerien
im November 1997 (bis laufend), in den neuerlichen Rambo-Provokationen Saddam Husseins
(1997/98 bis laufend) und den Anschlägen auf zwei US-Botschaften in Afrika, den entsprechenden
Gegenschlägen der USA, wie auch einem Bombenattentat in einem US-Restaurant der
»Planet Hollywood«-Kette in Südafrika (am 25.8.1998) kommt man nicht umhin, sich einmal
die Prophezeiungen und unzähligen nüchternen Analysen zur gegenwärtigen Weltlage anzusehen,
die allesamt auf mehrere große globale Ereignisse um die Jahrtausendwende hinweisen.
So gibt es neben den Nostradamus-Versen und -Briefaussagen und den schon erwähnten, zahlreiche
solche Zukunfts-»Vorhersagen« aus insgesamt über fünf (linearzeitlichen) Jahrtausenden,
152
die keinesfalls nur zufällig auf den Weg gebracht worden sein können. Müßte sich nicht der
Schluß aufdrängen, daß diese alten (= parallelweltlichen) Warnungen in keinem Fall zufällig auf
diese Jahrtausendwende zielen können, von der die »Wir geben das Unsere«-Gruppe sagt, daß
nun etwas beendet werden wird, das um die letzte Jahrtausendwende eingesetzt hatte? Wir erinnern
uns (Physik sagt): Keine Wirkung ohne Ursache - und keine Ursache ohne Wirkungen!
Folgt man der zyklischen Kosmologie der altindischen Hochkultur, dann leben wir gegenwärtig
in einem der dunkelsten (= unbekanntesten) Zeitalter - was man in unserer verrückten Zeit und
dem schon Erfahrenen gern glauben möchte - im Kali-yuga. Wobei in diesem Zeitalter (nach
fünftausend linearen Jahren) ein tiefgreifender Umbruch stattfinden würde. Auch jenseits des
Atlantiks sagte schon vor Jahrtausenden eine andere Hoch-Zivilisation genau dasselbe voraus:
Die Maya-Vorfahren in Mittelamerika. Ihr Kalender erfaßte eben (nicht zufällig) jene fünftausend
Jahre zwischen dem Kali-yuga-Anfang und dem »prophetischen« Zeiten-Umbruch. Der
Maya-Kalender (Tzolkin genannt) beginnt im Jahr 3114 v.Chr. (also kurz vor Kali-yuga-Anfang
und einige Jahrhunderte vor dem jüdischen Gottes-Kalender) und dauert dreizehn Baktun-Perioden
á 144 Tausend Tage (übrigens, auch dies ist eine Zahl, die sich aus 12 x 12 x 1000 zusammensetzt
und uns in der Folge immer wieder begegnen wird; bitte achten Sie darauf, denn sie ist
ein weiteres Indiz und ein möglicher Beweis, daß schon zu prähistorischen Zeiten alle Kontinente
und alten Kulturen untereinander rege Kontakte gehabt haben und somit untereinander
Verbunden gewesen sein müssen: Siehe Thora/Bibel und die »144.000 die gerettet werden« sollen,
und vielerlei andere UFO-Zusammenhänge hier und in den entsprechenden und schon angeführten
Veröffentlichungen). Und: 144 000 Tage ergeben in ihrer Summe rund 5129 Jahre.
Also einen Zyklus, der genau im Jahr 2012 (und damit nur 6 Jahre nach dem Drosnin/Rips-Bibel-Wert)
enden solle. Auch das kann niemals nur ein »wissenschaftlich unsinniger« Zufall sein.
So verwundert es im Grunde auch nicht, daß wir im christlichen Europa schon seit rund zweitausend
Jahren (wohl eher etwas länger) immer und immer wieder solche Hinweise auf das
»Ende der Zeiten« vernehmen. Was, wie ich es in der Einleitung darlegte, wohl vom einen oder
anderen Exegeten der alten Texte mehr als nur (MACHT X-) mißverstanden worden sein kann.
Denn diese alten Aussagen kamen ohne einen offenen Fingerzeig in aller Munde, wann oder
wie das denn bitte sein soll - und vor allem weshalb. Nicht vergessen, nicht nur in der Physik
gilt: Keine Wirkung ohne Ursache! Was dazu immer im Blickwinkel bleiben muß - und weiter
untersucht werden sollte. Könnten sich daraus eben die fatalen Folgen der Apokalypse-Ankündigungen
ergeben? Ganz unzufällig? Eher ja, denn schon Johannes von Jerusalem, einer der
Gründerväter des Templerordens, - zu dem wir wegen seiner Mysteriosität (Saint-Germain/Der
Amerikaner?, oder etwas ganz anderes?) noch kommen werden - »prophezeite« Anfang des 11.
Jahrhunderts, also kurz nach der Jahrtausendwende zum zweiten Jahrtausend (und hier ergibt
sich ebenfalls der Zusammenhang mit den Aussagen Nostradamus): »Wenn das Jahrtausend
beginnt, das nach dem Jahrtausend kommt, wird die Erde an mehreren Stellen erbeben, und
die Städte werden untergehen. Alles, was ohne Rat der Weisen gebaut wurde, wird bedroht
und zerstört werden. Der Schlamm wird die Dörfer unter sich begraben, und der Boden wird
sich unter den Palästen öffnen. Doch der Mensch wird starrköpfig sein, denn er ist vom Stolz
besessen.« Und als wohl wichtigster Anhang im Zusammenhang der Verbindung aller Materie
in einer physikalisch GÖTTlichen Einheit, die sich später wissenschaftlich untermauert beweisen
wird: »Er wird die Warnung nicht hören, die ihm die Erde immer wieder zuruft ...« Ja,
auch Sie und gerade Sie, sind angesprochen, denn ergänzend zu den Vorhaben und dem großen
Plan der MACHT X, sagte er: »Wenn das Jahrtausend beginnt, das nach dem Jahrtausend
kommt, wird es eine dunkle und geheime Ordnung geben. Ihr Gesetz wird der Haß sein und
ihre Waffe das Gift.«
Mit solchen Aussagen und vor allem ihren Hintergründen konfrontiert, und insbesondere mit der
Aussage, daß »... es eine dunkle und geheime Ordnung geben (würde), deren Gesetz der Haß
und ihre Waffe das Gift (sein würde)« erhalten wir wichtige Informationen für die weiteren
153
Puzzle-Teile- und Schlüsselpositionen der lange vermuteten, aber nie zu konkretisierenden
»Weltverschwörung«, ihren Hintermännern, -Gruppen und Motiv-Hintergründe, welche die
MACHT X und ihre Manipulationen markieren und sie und den Plan X erkennen lassen ... Damit
lassen sich die maßgeblichen Gruppierungen, welche die Verantwortung für all diese Ereignisse
aus ihren Manipulationen und unvorstellbaren Verbrechen tragen, die als Wirkungen
der Ursachen stehen und der Apokalypse Ihren Sinn geben, im Einzelnen ausfindig machen
und später die MACHT X im Ganzen auch beim Namen benennen. So verwundert es
nicht, denn nicht nur die Christen erwarten einen »Menschensohn« (Menschen!), »Messias«,
»Erlöser« oder »Retter«, wie schon angedeutet und oben spezifiziert. Wir finden die selbe Erwartungshaltung
nicht zufällig auch in allen großen Glaubensrichtungen und Kulturen, wie
folgt.
Persien/Iran: Wo die Anhänger Zarathustras die Erweckung ihres Religionsgründers »... am
‚Ende der Zeit‘ als den Friedensstifter und Retter der Menschheit (ohne religiöse
Ausnahmen!) erwarten. Bei seiner letzten Inkarnation wird sein Name ‚Astvat-ereta‘ lauten:
‚Astvat‘ bezeichnet den Knochenleib, ‚ereta‘ bedeutet: Wahrheit, Gerechtigkeit, das heilige
Licht der Welt, das alles Sein zu strahlender Verklärung gestaltet und auch Krankheiten, Alter,
Tod im Physischen endgültig überwindet.« Denken Sie bitte nichts falsches, denn es sind
Aussagen, die sich im Großen und Ganzen mit denen der Bibel decken, wenn sie im Augenblick
auch noch so unglaublich erscheinen mögen. Aber auch ganz klar zu verstehen sind, wenn man
weiß, was denn damit im wörtlichen Sinn gemeint ist und wie die Welt und alles in ihr aufgebaut
ist ...
Indien: In der vedischen Religion erwarten die frommen Brahmanen und Hindus den »Gottes«-
Sohn Vishnu. Er soll »am Ende der Weltperiode als Kalkin auf weißem Roß (= mystisch gemeint.
iP) wiederkehren, um allem Bösen ein Ende zu bereiten und Gerechtigkeit auf den
Schild zu erheben.« Alles Dinge also, die dieser Welt mehr als nur etwas fehlen ...
Israel: Dort erwarten die frommen Juden die Erweckung ihres »Königs David«, des »Gesalbten«,
des »Messias«, zu welchem der himmlische Vater sprach: »Ich werde dich zu Meinem
erstgeborenen Sohn machen, allerhöchst unter den Königen (Regierenden) der Erde (eine
Aussage die sich mit der Nostradamus über »Chiren« deckt)« (Psalm 89, 28). Nach Aussage der
Propheten wird »David«, das Reich aus Isia bei seiner letzten Inkarnation, das Reich des
Friedens und der Gerechtigkeit auf Erden errichten (Jesaja 11), er wird nicht ruhen, bis dieses
erreicht ist (Jesaja 42,4). »Er wird nämlich am Ende der Zeit erweckt sein, um einiger
Hirte aller Völker zu werden« (Hosea 3,5; Jeremia 30,9; und Ezechiel 34,23; 37,24). So heißt
es auch - deckungsgleich mit Nostradamus und den anderen Quellen - weiter, daß es ein Hirte
und eine Herde werden wird, weil der Sohn einen verklärten Körper tragen wird, wodurch die
Völker in ihm ihren einstigen Führer Zarathustra, Orpheus, Vishnu, Abraham, David, Sokrates,
ihren Meister Eckehard - oder wie auch immer - erkennen würden ... Zu den Aussagen, zu dem
von allen Religionen erwarteten »messianischen« Mann, gibt es scheinbar auch einige (?, aber
eher massivste) exegetische »Mißverständnisse« in der Interpretation des »Messias«, die zunächst
kein Geringerer als Jesus Christus selbst mit seinen Aussagen in diese reale Welt und die
Prophezeiungen zum »Ende der Zeit« brachte ... Also fragen wir einmal weiter:
War Jesus Christus - der Auserwählte - gar nicht der eigentliche »messianische« Erlöser
der Welt?
Eine wirklich interessante Frage, die sich später, anhand der neuesten Erkenntnisse der Auswertung
und der Aussagen der Qumranrollen, beantworten wird. Denn wenn er selbst der so genannte
»Erlöser« gewesen sein sollte und der Vatikan wäre das, für was er sich ausgibt, dann
stellt sich ein logische und elementare Frage: Warum leben wir nicht in einem seit 2000 Jahren
angestrebten himmlischen und friedlichen Paradies »GOTTes-Protektorat« Erde? Sondern eher
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im gegenteiligen Fall: der Kriegs- und unchristlichen Unrechts-Hölle der biblischen »Tier 666«-
MACHT X Erde.
Vatikan und offizielle Forschungen hatten nun doch wahrhaftig schon rund 2000 Jahre Zeit um
es zu richten, indem sie »Gottes«-Wort überall verkündeten - und grundsätzlich nur hätten in die
Tat umsetzen müssen. Macht, hatten sie ja alle der Welt und die finanziellen Mittel und Möglichkeiten
dazu. Wie es aber den allergrößten Anschein hat, muß die »Gottes«-Hüterschaft der
MACHT X wohl das eine oder andere gänzlich versäumt und (bloß) mißverstanden haben? Zunächst
aber, auch Jesus selbst gab und gibt Grund zur offensichtlich berechtigten Skepsis, daß er
sich nicht selbst als den »wiedererweckte Sohn Davids« sah, ebensowenig, wie als den Mann
der »am Ende der Zeiten« auftauchen würde, um die Dinge der Welt durch sein Handeln wieder
ins friedliche Lot zu bringen. So fragte Jesus damals höchst-persönlich die Pharisäer und
Schriftgelehrten im Tempel, weshalb sie ihn denn für den wiedergekehrten König David hielten,
da dieser ihn doch im 110. Psalm als seinen Herrn bezeichnet habe (Matthäus 22,41): Und als
das Volk ihn fragte, ob er mehr als Abraham sei, sprach Jesus: »Ehe denn Abraham ward,
bin ich«. Somit stellte Jesus sich selbst eine Stufe nach Abraham (Joh. 8,58) dar. Göttliche Bescheidenheit
sollte man hier allerdings weder aufführen wollen, noch als Argument gelten lassen.
Denn Jesus sagte in moderner und somit verständlicher Form: Nachdem Abraham ist, komme
ich als nächster. Wie soll man als Normalsterblicher das alles verstehen können?: Delphi
könnte uns bei der Lösung dieses Teils des Gesamtzusammenhangs weiterhelfen!
Allerdings nicht direkt im Zusammenhang mit Jesus von Nazareth, sondern im Zusammenhang
mit diesem »messianischen« Mann, der zweifellos »am Ende der Zeiten« (also in unserer Gegenwart)
auftauchen soll, um die offensichtlichen Mißverständnisse des Glaubens (oder besser
nicht Wissen?) zu klären und Frieden zu schaffen, indem er die Apokalypse und ihre Gründe
entschlüsselt, damit die Menschen zu wissenden Wesen macht, wie es alle Kulturen prophezeit
längst erwarten ...
Hellas, Delphi vor langer Zeit
Es muß ein »Fluch« sein oder »Vorsehung«. Oder aber nur ein bisher nicht erkanntes physikaltechnischer
Bestandteil unseres freudschen ICHs, also des Unterbewußtseins, denn wie es aussieht,
verpassen wir als Menschen eigentlich das meiste was um uns herum passiert, und wir
über unsere Informationsbringer, - unsere Augen, Ohren und das Gehirn - aufnehmen. Und hier
scheint mir - mit - ein weiterer Ansatzpunkt zur Lösung aller Prophezeiungs- und Déjà vu-Phänomene,
sowie PSI-Phänomene - mittels der Gesetze der Physik und Erkenntnissen der Wissenschaften
und Neuro-Medizin zu liegen: Ein wesentlicher Punkt ist dabei das Verhalten unseres
Denk-Apparates, des Gehirns: Das menschliche Gehirn unterscheidet grundsätzlich zwei Daseinsebenen:
die bewußte und die unbewußte ... Das uns Bewußte, ist das was wir als »Wirklichkeit«
kennen und oftmals (ja gerade Sie, Frau und Herr Doktor!) meinen auch zu verstehen.
Das Unbewußte ist das was wir Normalerweise nicht mitbekommen, weil der unbewußte Teil
unseres so genannten »Denkens« in einer für uns unbekannten Wirklichkeit stattfindet, uns also
- unter alltäglichen Verhältnissen - gar nicht bekannt wird! Wie das genau vor sich geht und was
dabei passiert, beschreibt eines der folgenden Kapitel ... Aber, bitte stellen Sie sich zunächst vor:
Irgendwo in Europa gäbe es heute eine für ihre Weitsicht, ihr allumfassendes Wissen und in
menschlichen Dingen berühmte und überall anerkannte Instanz: Sie erteilte Staatsmännern wie
Regierungen, Mitgliedern von mächtigen Körperschaften ebenso wie jedem namenlosen Einzelnen
in Krisensituationen - auf Anfrage - eine klare Antwort, wie das Problem oder die Krise gelöst
werden kann. Stellen Sie sich weiter vor: Diese Instanz hätte zwar einige Bestechungsskandale
- aber in ihren Ratschlägen und Vorhersagen auch zukünftiger Dinge über viele Jahrhunderte
hinweg keine einzige Falschvoraussage! Würden Sie diese Instanz nicht nutzen wollen? Es
gibt sie, damals wie heute .., denn sie ist ein physikalisches Grundgesetz und Möglichkeit, welche
sich das Lebewesen ebenso wie die Technik zu Nutze machen könnten, wenn wir es nur
155
wüßten - und die MACHT X nichts dagegen hätte. Es ist das Geheimnis des so genannten »Nabel
der Welt« - das antike Delphi und sein unglaubliches Orakel. Denn in der Antike gab es
tatsächlich eine Stelle die solche Ratschläge erteilte. Ihr Sitz lag genau im Zentrum des antiken
Hellas und eines geheimnisvollen Ortes, welcher damals als der Mittelpunkt der Welt angesehen
wurde - am Südhang des Parnaßberges. Dort, wo sich nach den Erzählungen der alten Griechen
der »Mittelpunkt der Welt«, der Amphalos (griech. Nabel) befindet, an dem, den Überlieferungen
nach, »alle wirkenden Kräfte der Welt zusammentreffen« (die hier benannten »Kräfte« werden
später separat untersucht, denn auch hier gibt es ein weiteres, bereits in seinen Details bekanntes,
aber bisher nicht verstandenes Rätsel zu lüften): Delphi.
Das dortige Orakel-Heiligtum des »Gottes« Apollo, war in seiner Blütezeit für Jahrhunderte
eine der bedeutendste Institutionen der antiken Welt. Es hatte durch Voraussagen der Zukunft,
Rat und Warnungen an die Mächtigen jener Zeit, den Ausgang historischer Schlachten beeinflußt
- oft auch entschieden. Es half verheerende Seuchen auszumerzen, und hatte drohende
Hungersnöte rechtzeitig verhindert. Hatte Könige bestätigt oder in ihre Schranken verwiesen,
hatte die Werke der frühesten Gesetzgebung beraten und abgesegnet. Aber es gab auch unzähligen
Menschen in kritischen Lebenssituationen hilfreichen Rat. Oft aber auch exakte Prophezeiungen
mit denen die nahe und fernere lineare Zukunft minutiös zu planen war. Wie kam man zu
diesem unglaublichen Phänomen? Wie soll das denn funktionieren bitte schön, daß man etwas
voraussagen konnte, das (wie schon erwähnt) erst in der Zukunft geschehen müßte, damit man
es in die zeitliche Vergangenheit holen könnte, um es dann zu Prophezeien und das dann in der
linearen Zukunft - wiederum - eintrifft?
Also doch zuerst die Wirkung und dann die Ursache, welche die nachfolgende Wirkung voraussagt:
und auch noch nach Einstein und Hawking des 20. Jahrhunderts in der Antike? Oder ist es
vielleicht doch »nur« eines der wirklichen Grundgesetz der Physik GOTTes? Und, sollten die
antiken Griechen tatsächlich physikalische Gesetze gekannt haben, die wir (MACHT X-offiziell
zumindest) noch nicht oder nicht mehr kennen? (Tipp: Lesen Sie dazu doch einmal ergänzend
Erich von Dänikens »Im Namen des Zeus« von 1999!)
Wenn man nun mit Sicherheit wüßte, daß der »Gott« Apollo aus der Zukunft käme, (und vielleicht
Saint Germain / Der Amerikaner oder sonstwie heißt) und einen kleinen feinen Laptop
mit dem entsprechenden Geschichtsprogramm bei sich hatte und noch ein wenig über angewandte
Psychologie wüßte, dann wäre das Rätsel logisch (zunächst, siehe weiter hinten!) gelöst:
Er/(Sie) hätte(n) so die Möglichkeit jedes wichtige Ereignis tatsächlich voll (un- echter) »Wunder«
vorauszusagen, weil es in der Zukunft ja schon passiert war - und er/sie diese Daten nur ablesen
mußten! Nur: Es ist zu schön um wahr - und so leicht zu erklären - zu sein? Und tatsächlich
ganz anders, für diejenigen von Ihnen, welche schon den hinteren Teil des Buches
kennen ... Denn es muß nicht unbedingt nur auf diesem Weg funktionieren. Logischer wäre es,
wenn es tatsächlich noch eine zweite Möglichkeit gäbe um an Daten der Zukunft zu kommen.
(Wir kommen darauf zurück, weil es noch etwas »Anlauf« braucht.): Die an Legendenreiche
Gründerzeit von Delphi gibt immer wieder einen Hinweis auf ein und dasselbe Phänomen und
sein physiologisches Geheimnis: Den Südhang von Parnaß! Dieser Bergteil, der noch heute wie
ein gewaltiges, aus dem rohen Felsen geschlagenes Amphitheater der Natur wirkt. Schon in der
Vorgeschichte hatte es für die Menschen den Ruf eines »erwählten« Ortes (der »Kraft«). Erste
Überlieferungen aus der Vorzeit erzählen davon, daß immer wieder Reisende oder Hirten, die
zum ersten Mal über diese Bergpässe an den Südhang kamen und dort Übernachteten, seltsame,
klare und prophetische Träume hatten. Träume allerdings, die eher wie (Tele-)Visionen wirkten!
Wortwörtlich. Der Gründungslegende von Dephi nach gab es dort Träume und prophetische
Eingebungen aber auch am Tag: Menschen die sich über den steilen Abhang beugten, spürten da
einen seltsamen Lufthauch, der, nach einigen Atemzügen, zu einer Art Rauschzustand führte
und ihnen dann das so genannte zweite Gesicht gab: Sie konnten wie in Trance gefallen Bruchstücke
der Zukunft sehen und diese als stückhafte prophetische Sätze aussprechen. Hirten er-
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zählten dann das Erlebte weiter. So kamen bald aus allen Himmelsrichtungen Neugierige, um
dem Geheimnis auf den Grund zu gehen. Nachdem sich viele zu weit über die Klippe gebeugt
hatten und abgestürzt waren, stellte man an die Stelle dieser geheimnisvollen Wirkungen ein so
genanntes Dreibein (das im funktechnischen Sinn eine Antennenwirkung hat, Details folgen
später) mit einer schalenförmigen Sitzfläche über dem Abgrund auf und ein junges Mädchen
wurde als »Priesterin« und »Prophetin« des hier waltenden »Gottes« eingesetzt. Die Instanz der
delphischen Phydia (griech. Schlange, und damit ebenso ein Hinweis auf ein physikalisches
elektromagnetisches Grund-Phänomen und zudem ein beliebtes Faktum der Antike, denn alle alten
Kulturen verehrten die Schlange, die allerdings kein Tier repräsentierte, sondern etwas ganz
anderes, bis ihr die christliche MACHT X-Kirche die »Verführung« Adam und Evas andichtete
und dieser Geschichte wenigstens die Wahrheit der Vertreibung aus dem friedlichen Paradies
unterschoben: wegen der oben angeführten Erkenntnis) war geboren.
Soweit also die schöne »offizielle« Legende der Gründung des Orakels, die mehr mit sehr physikalischen
Phänomenen und Fähigkeiten zu tun hat, als mit Aberglauben. Am Ender der Arbeit
wissen wir auch warum und wie. Jedenfalls: Die archäologische Bestätigung Delphis wurde
durch umfassende französische Grabungen in Delphi gegeben. Die zeigten, daß tatsächlich
schon in mykenischer Zeit, also etwa um 1200 v.Chr. hier ein Heiligtum bestanden hatte. Zu
dieser Zeit war es noch (wie im Fall der vatikanischen Felder, siehe meine Einführung) der Erdmutter-»Gottheit«
Gaia geweiht, deren Kult etwa im achten Jahrhundert v.Chr. dem des Apollon
weichen mußte. Die wohl bekannteste Orakelprophezeiung Delphis betraf Ödipus, Sohn König
Laios von Theben: Ihm hatte das Orakel vorausgesagt, daß er seinen Vater töten und seine Mutter
heiraten würde. Diese schlimme Prophezeiung ging tatsächlich in Erfüllung; Ödipus war als
Kind zunächst ausgesetzt worden und kannte seine Eltern nicht - bis er sie dann auf diese verhängnisvolle
Weise kennenlernte und das vorausgesagte Schicksal sich erfüllte. Siebenhundert
nach Christus trat das Orakel dann aus dem Dunkel der Vorzeit in das Licht der Geschichte.
Erstmals kamen auch Würdenträger, Machthaber und Feldherren nach Delphi: viele von diesen
Männern der Macht taten dies zweifellos um ihre Verantwortung für Entscheidungen, wie etwa
Krieg oder Frieden, von den eigenen Schultern, auf die der prophetischen Priesterinnen zu wälzen
... An dieser Stelle möchte ich allerdings klarstellen, daß die jeweilige »Priesterin« nicht
selbst über hellseherische Fähigkeiten verfügte, sondern lediglich nur eine Art Empfänger, ein
Medium war, das durch hypnotisierende Autosuggestion, damit die Öffnung bestimmter Bewußtseinsregionen
im Gehirn und der eingeatmeten Dämpfe von verbranntem Räucherwerk wie
Lorbeerblätter, Gerste oder Hanf (= Haschisch). Also durch halluzinogene Drogen, die physikalischen
Verbindungen zum zeitlichen »Jenseits« eröffnen, in den Zustand der Trance versetzt
wurde, um dann auf die gestellten Fragen, die »prophetischen« Antworten zu geben ...
Und genau hier kommen wir nun an den Punkt, wo ich die Geschichte vom Orakel von Delphi
abbrechen werde. Ich unterbreche sie deshalb, weil wir zu der Frage gekommen sind, an der
sich einige weitere wichtige Grundsatzfragen, welche in dieser Arbeit mit untersucht werden
müssen - um hinter die Lösung im Ganzen zu kommen -, herauskristallisiert haben: Wie kamen
die »Priesterinnen« von Delphi - und alle anderen angeblichen »Propheten« - zu diesem Wissen
über die Zukunft noch? Dann auch noch zu einer Zukunft allerdings, die nach bisher allgemeiner
Meinung noch gar nicht existent sein kann, da sie dort liegt, wo angeblich noch nichts ist
(vgl. Einsteins u.a. Aussagen). Woher kommt also »prophetisches« Wissen über die Zukunft,
wenn diese doch nach unserem bisherigen Verständnis von »... wir kommen aus der Vergangenheit,
befinden uns in der Gegenwart und gehen auf die Zukunft zu«, bisher logischerweise noch
gar nicht vorhanden sein kann! Und die wichtigsten Fragen: Gibt es irgendwelche physikalische
Gesetze, wie wir an dieses Wissen kommen können? Und, wie ernst müssen wir die dadurch erhaltenen
Informationen nehmen, um unter den heutigen Umständen unser gegenwärtiges und
zukünftiges - durch unseren (halb-) freien Willen herbeigeführtes - prophezeites Schicksal, das
in der Zukunft schon existent sein muß, zu ändern? Sie könnten es sich vielleicht schon denken;
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ich lasse Sie noch ein wenig mit der Beantwortung dieser Fragen zappeln, denn die Hintergrundinformationen
sind noch nicht so weit, daß Sie es auf Anhieb verstehen und glauben würden.
Kommen wir also zum nächsten prophetischen Phänomen, das zum Ganzen gehört und uns
einen weiteren Teil der Lösung anbietet. Aber wundern Sie sich bitte nicht über die Überschrift!
Diana, Princess of Wales - Unfall oder Mord ? - Es war vorausgesagt von Graf St.
Germain! Und unglaublicher Teil des Ganzen
Wie gesagt, wundern Sie sich bitte nicht, wenn Ihnen meine Aufzählung Ihnen auch etwas sonderbar
erscheinen mag: Sie hat einen tiefen Sinn. Der Tod von Lady Diana, der Princess of Wales
und Mutter des zukünftigen Königs von England, scheint auf den ersten Blick nicht direkt in
unsere Untersuchung zu passen. Was sollte Diana auch mit UFO und »Prophezeiungen« zu tun
haben? Auf den zweiten Blick sieht es allerdings schon etwas anders aus, denn Nostradamus
sagte auch dieses Ereignis nicht ohne einen Hintergedanken voraus - und daß ausdrücklich (!)
nur große und somit in ihren Welt-Konsequenzen wichtige internationale Ereignisse, welche uns
alle etwas angehen und in ihren Folgen betreffen, in seinen Briefaussagen und Versen berücksichtigt
würden.
Es verwundert nicht, daß ihr Tod Hunderte Millionen von Menschen überall tief erschütterte.
Ohne trennende Rassen- und Religionsvorbehalte: Sie war die wirkliche Königin der Herzen!
So verstummen bis heute noch nicht die Spekulationen und Mutmaßungen über ihren so »plötzlichen«
Tod: War es ein gewöhnlicher Unfall? Oder war es ein raffiniert und heimtückisch geplanter
und durchgeführter (politischer) Mord? Oder vielleicht so etwas wie ein Art der Opferung,
die zudem auch noch ganz andere - gigantischere - Hintergründe haben könnte und uns
zur MACHT X und ihren Handlungen vor unseren Augen und doch im Verborgenen führt? Viele
Ungereimtheiten im Zusammenhang mit diesem »Ereignis« sprechen bei genauerer Betrachtung
und etwas feinfühligem Hintergrundwissen mehr für einen politischen Mord, ja sogar so etwas
wie eine unvorstellbare Opferung, denn für einen normalen Verkehrs-Unfall, in dem sich zudem
auch noch alle (un-)möglichen menschlichen, technischen und physikalischen Unzulänglichkeiten
»verlaufen« haben sollen.
Anhand dieses - Ende Juli 1999 - noch immer aktuellen Ereignisses (der Abschlußbericht der
untersuchenden Richter und Staatsanwälte in Paris wurde im Oktober 1998 veröffentlicht),
möchte ich Ihnen nochmals vorführen, daß es eben doch Dinge zwischen Himmel und Erde geben
muß, die uns zum Einen zu Denken geben sollten und zeigen, wie präzise und detailliert bestimmte
Voraussagen in den einzelnen Details und ihren oberflächlich nur angedeuteten Zusammenhängen
sind und Hintergründe aufzuzeigen vermögen - und zu unserer Zielgruppe MACHT
X, ihren Handlungen und Plan X führen, die hinter all dem stecken. »Nostradamus«- und einige
andere gleich gelagerte Voraussagen dazu und über die äußeren Begleitumstände sind einfach zu
präzise und tief in ihrem Hintergrund, um einfach nur prophetische Phantasien sein zu können!
Der Kommentar eines der Nostradamus-Verse und die zeitliche Festlegung seines prophezeiten
Eintreffens wurde von Kurt Allgeier in »Die Prophezeiungen des Nostradamus« schon im Jahr
1987 auf Anfang Oktober 1997 bestimmt - und sinngemäß als Anfang »Oktober 1997, Großbritannien
in Schwierigkeiten ...« gedeutet. Also 10 Jahre im Voraus. Im Zusammenhang können
Sie sich natürlich vorstellen, daß meine Anspannung anstieg, als dieser Zeitpunkt immer näher
kam: Noch Ende August 1997 zeichnete sich nicht im Geringsten etwas ab, daß auch nur den
Anschein eines Verdachtes aufkommen lassen konnte, daß England sich in einigen Wochen in
Schwierigkeiten befinden könnte. Vom BSE-(Rinderwahnsinn) Skandal, der die Briten wirtschaftlich
bedrängte, einmal abgesehen. Dann kam der Donnerstag wenige Tage vor dem 31.
August 1997 - und mit ihm der stern Nr. 36/1997 und in ihm ein Cartoon mit Ex-Bundeskanzler
Helmut Kohl nebst Gattin Hannelore: »Nein Helmut .., das war keine Übung für meinen Jodelkurs,
ich habe mich nur gefragt ... ob-die-Dai-den-Dodi-liebt«, wie es Hannelore Kohl von
R. Dieckmann in den karikierten Bildern eines Wald-Spazierganges in den Mund gelegt wurde.
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Zwei Tage später - Samstag auf Sonntag - saß ich mit einigen Freunden in geselliger Runde zusammen,
und etwa gegen o.30 Uhr fiel mir dieser Diana-Cartoon ein: So trug ich ihn meinen
Freunden vor. Allgemeines Gelächter: und gleichzeitig auch irgendgendwie ein beklemmendes
Gefühl und Mitleid, weil wir alle wußten, daß eben diese Diana es in den vergangenen Jahren
nicht gerade leicht gehabt hatte mit dem englischen Königshof - und den Medien: Sie bauten sie
auf und sie jagten sie erbarmungslos bis zum Unfall. »Sensations«gier vor Mitgefühl, lassen wir
einfach einmal außen vor (?). WIR sind halt schon komisch, wir Menschen, hörte ich noch jemanden
sagen, dann gingen wir alle nach Hause. Am nächsten Morgen weckte mich der Radiowecker
zur Sonntagmorgen-Frühstückzeit: »... bringen wir eine Sondersendung anläßlich des
Todes von Lady Diana ...«; GOTT-sei-Dank nicht die Diana, dachte ich noch etwas im Halbschlaf
und einer Gänsehaut. Denn: Wer hat diese Frau nicht irgendwie geliebt, verehrt oder gar
angehimmelt? - »... der Princess of Wales ...«, beendete der Radiosprecher seinen Satz. Also
doch die Diana: Aber was war passiert? Die Nachrichtensendungen brachten die ersten Berichte
- und die ersten Spekulationen zum Unfall. Sofort erinnerte ich mich an die Prophezeiung von
Nostradamus: Anfang »... Oktober 1997 Großbritannien in Schwierigkeiten ...« Das war es
also, dachte ich noch. Sofort schaute ich alle meine Notizen zu den Verse nach, die auf England
gedeutet wurden und fand dort Aussagen, die nicht viele Mißverständnisse oder Zweifel offen
lassen. Eben weil sie zu charakteristisch eindeutig sind und nicht nur diesen Unfall betreffen,
sondern auch die sonstige politische Weltlage zu diesem Zeitpunkt, wie ich es oben schon andeutete.
Bei Nostradamus heißt es dazu im Vers 9./3.: »Die große Kuh (so wurde von den alten
Griechen Europa genannt und als Stier dargestellt) kommt bei Ravenna in erhebliche Schwierigkeiten.
Von 15 (= die 15 Mitgliedsstaaten der europäischen Union mit Stand 1997) wird sie
geführt und in Fornace (ein kleiner Ort bei Trient, nach einer Konferenz zu/wegen Ex-Jugoslawien
und dem Kosovo-Konflikt) eingesperrt (politisch unter Druck gesetzt, von MACHT X -
lesen Sie dazu auch die Geschichte um Scientology in der Einleitung nochmals nach): In Rom
werden zwei Ungeheuer (war bisher ohne Deutung, meint aber zwei wichtige Entscheidungen
(= zu Öcalan, Kurden-problem und Kosovo?) getroffen, die mit dem Balkankrieg zu tun haben)
mit zwei Köpfen (also zwei Schauplätzen mit zwei Führern/Parteien) geboren. Schlimmstes
Unheil in diesem Raum (Balkan / Kosovo / Italien war 1998/99 durch die NATO gegeben, siehe
oben: denn ...) durch Blut, Feuer, Überschwemmung.« Was teilweise aber noch nicht in allem
eingetroffen ist und noch im Detail kommt. Denn Vers 9./55.: »Dem schrecklichen Krieg
(Irak/ Iran Quwait 1990-`91 und Kosovo 1999), der im Westen vorbereitet wird (was heute -
siehe oben und weitergehend - ein beweisbarer Fakt ist: und bei der Entschlüsselung des Koran-
Zahlenwunders bestätigt und kommentiert wird), folgt im Jahr darauf (ab ca. 1992/93) die
Seuche (BSE, denn..). Sie sucht ungewöhnlich hart junge und alte Menschen und Tiere heim
(eine Beschreibung, die allzu typisch ist für die BSE-Symptome und somit wiederum ein Bezug
auf England ist, weil ..). Blut, Feuer, Merkur (laut K. A.: Terror-Bombenanschläge, die mehrmals
gegeben waren, weil ...), Mars (= der röm. »Gott« des Krieges) und Jupiter (= eine Umschreibung
für den Islam in Verbindung mit Terror) in Frankreich (war 1996-`97 wie nach der
Verhaftung Öcalans und dem »Unfall« Dianas gegeben). Denn, Vers 2./28.: »Der Sohn des
Mannes mit dem Namen des Propheten (des Islam, = »Mohammed«, der Vater Dodis heißt
Mohammed Al-Fayed) wird Diana zu ihrem Tag der Ruhe bringen (wie man den Tod und das
Todesereignis von »Diana« und Dodi Al-Fayed nicht treffender bezeichnen kann). In einiger
Entfernung (= in England) herrscht tiefste Trauer und rettet ein großes Volk vor dem Zusammenbruch
(der mit Sicherheit für die englische Monarchie hätte eintreffen können, falls Diana
Dodi Al-Fayed geheiratet und damit der zukünftige König einen muslimischen Stiefvater bekommen
hätte: Aber es gibt noch andere Gründe für diesen Unfall und seine wirklichen Hintergründe,
die auf die MACHT X deuten: siehe unten und der »Königsmord« an JFK).«
Im nächsten Nostradamus-Vers folgt die zeitliche Einordnungsmöglichkeit. 5./62.: »Über die
Felsen (= die englische Küste) sieht man Blut regnen (bezug auf den Tod Dianas und ihrer
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Überführung durch Prinz Charles per Flugzeug. Es folgt dann die präzise Zeitangabe, mit einer
Abweichung bei K. Allgeier von ca. 4 Wochen, weil die benannte Sternenkonstellation sich über
einen breiteren Zeitraum erstreckt): Die Sonne (= das Gestirn - und gleichzeitig ein Hinweis auf
die Hintermänner des Anschlages, weil »Sonne« auch für Christen (hier eine bestimmte Gruppe,
die im Westen zu finden sein muß, weil die USA westlich von Paris liegen) steht im Westen
(und Sternzeichen Waage), Saturn im Osten (Sternzeichen Widder und vorgenannt Waage ergeben
den Zeitpunkt mit: zwischen ? 1997 und Oktober 1997). Bei Orgon (= einer Stadt im Rhone-Delta:
Aussage gilt für die Zukunft) ist Krieg. Von Rom (= Vatikan/Kirche) wird großes Unheil
gesehen (= bezogen auf das dritte Geheimnis von Fatima - & den Dritten Weltkrieg: siehe
oben und nachfolgend, denn): Schiffe wurden versenkt und der Neptun (der »Gott« mit dem
Dreizack = England, durch Terroranschläge? und Geiselnahmen?, nach dem Oktober 1997) gefangen.«
Der nächste Vers gibt demnach den Ablauf des Attentats wieder, der sich etwas weiter
unten bestätigen wird: Vers 2./77.: »Mit Flammenbögen (= spezielle Blitzlichter. Nach den Erkenntnissen
der Unfalluntersuchungs-Kommission und der Aussage eines Zeugen, der dem
Princess Diana-Fahrzeug vorausfuhr, sah dieser hinter sich einen sehr grellen Lichtblitz, wie er
beispielsweise von in England frei verkäuflichen »Selbstverteidigungs-Blitz-Lampen« verursacht
wird. Der Zeuge sagte bei einem entsprechenden Versuch zur Identifizierung dieser Blitzlicht-Quelle
durch ein TV-Team aus, daß die Grelligkeit des Unfall-Blitzes den des frei verkäuflichen
Gerätes bei weitem übertraf. Tatsächlich gibt es von dieser Selbstverteidigungs-Waffe
eine weitaus stärkere Version, wie sie das Militär und Geheimdienste verwenden: Der von diesem
Lichtblitz getroffene Fahrer ist für mehrere Minuten absolut Handlungsunfähig, weil Blind!
Der Einsatz eines solchen Gerätes gegen den Fahrer eines Fahrzeuges, das (laut Gut-achtern)
mit ca. 125-128 km/h fährt ist fatal, da der Fahrer in jedem Fall die Gewalt über das Fahrzeug
verliert.), Pechfackeln (= Scheinwerfer, Blitzlichter) und mit Feuer (-Waffen?) wird zurückgeschlagen.
Schreie, Geheul wird um Mitternacht (der Unfall von Diana war um o.30 Uhr morgens
- und auch der Zeitpunkt ist im Zusammenhang mit dem JFK-Attentat keine Zufall (siehe
das entsprechende Kapitel), denn JFK als Katholik (= Codewort »Sonne«) starb zur Zeit des
höchsten Sonnenstandes um 12.30 Uhr und Lady Diana als Protestantin (und Nomen est Omen:
als die »Mondgöttin« der Antike!) starb fast genau 12 Stunden später, also als Symbol für den
»Mond« zu dessen höchsten Stand) gehört. Sie (= die Attentäter) gelangen hinein (= in den
Tunnel, weil ...) durch die Bresche (= Tunnelzufahrt). Die Verräter (= demnach müssen die Attentäter
Engländer oder Englischsprachig sein, siehe später! ...) entkommen durch den Stollen
(= Tunnel/Unterführung).«
Ich kann es verstehen, wenn Sie nun denken, daß dies alles hochspekulativ angehaucht ist, eben
weil es so unglaublich klingt, daß irgend jemand jemals so etwas tun sollte: ich mag eigentlich
keine Wiederholungen, aber wenn Sie das Buch durch haben, dann werden Sie nicht nur diese
Tat, sondern weitaus mehr verstehen. Kommen wir nun zu meinen Ergänzungen und den logischen
Schlüssen aus dem bisher Erfahrenen mit zu eindeutigen Fakten, die gegen einen Unfall
sprechen. Ganz klar unterlegt, denn dieser Unfall scheint eine recht alte und sehr merkwürdige
Vorgeschichte zu haben, die vor der Französischen Revolution von 1789 angesiedelt ist. Stellen
wir also die logischen Fragen:
Wurde Lady Di das Opfer einer Sekten- oder Geheimdienstverschwörung oder der
MACHT X - oder von allem? Und weshalb?
Zum offiziellen Unfall-Tod von Lady Di zeichnen sich tatsächlich - außer über die Hinweise
von Nostradamus - auch im realen Leben zu viele massive Hinweise ab, daß es tatsächlich kein
gewöhnlicher Unfall war, sondern ein Anschlag der MACHT X gewesen sein muß. Zunächst
geben die unmittelbaren Unfall-Umstände - in Verbindung mit den Paparazzi-Fotografen - für
potentielle Attentäter ein perfektes Alibi ab. So möchte ich Ihnen nur einige repräsentative Indizien,
die uns in diesem und anderem Zusammenhang später wieder begegnen werden aufzählen:
160
Die in Haft genommenen sieben (= ist die biblische Prim-»Zauberzahl«) Fotografen sagten aus,
daß sie ein ganzes Stück hinter dem Wagen Lady Dianas waren. Das Hotel »Ritz« gab die Nachricht
heraus, daß der Wagen die »falsche«, weil wesentlich längere und gefährlichere Strecke
gefahren war und zudem - wie die Fotografen bestätigten - kein Grund für eine solche Chaosfahrt
gegeben war; außer, wenn der Wagen tatsächlich von Dritten schon weit vor dem Tunnel
massiv bedrängt oder bedroht worden wäre. Die Zahlen Sieben (= für die zunächst von der Presse
gemeldeten Fotografen) und die 13 (= für die Säule im Tunnel, mit welcher der Mercedes zusammenstieß,
aber auch die Bibelzahl 12 + 1 = 13 und damit die gleiche Zahl, wie Jesus und die
12 Jünger, aber auch wiederum eine der unmöglichsten Primzahlen: also alles keine bloßen Zufälle!)
sind in einem später erklärten, bestimmten Sinn charakteristische Symbole, die ebenfalls
- in Verbindung mit einer merkwürdigen, unten aufgeführten Geschichte um MACHT X - eine
ganz bestimmte Schlüsselfunktion haben müssen, auf die ich noch zu Sprechen komme und die
so dann schon einen Sinn im Ganzen ergibt, wenn man (noch) vage »vermuten« kann, welchen
genau im Gesamten. Wieso wurden ausgerechnet sieben verhaftete Fotografen über die Medien
gemeldet und Dianas Wagen stieß ausgerechnet mit der dreizehnten Säule zusammen? Eigentlich
zwei ganz gewöhnliche Zahlen könnte man meinen, die rein zufällig mit einem, auf den ersten
Anschein ganz normalen Unfall, wegen einem besoffenen Fahrer zusammen fielen. Aber ich
glaube halt einfach und respektlos: Nichts! Denn gebe es da nicht die merkwürdige alte Geschichte
um den Unfall-Ort selbst - und eine noch merkwürdigere Prophezeiung in Verbindung
mit einem der größten historischen Ereignisse in der modernen Menschheitsgeschichte: Der
französischen Revolution von 1789, dem Grafen von St. Germain und einem zukünftigen Ereignis,
das nicht weniger Aufsehen und Veränderungen erregen und auslösen dürfte, als die Französische
Revolution selbst - die Erwartung eines Messias ..., könnte der »Unfall« tatsächlich als
Unfall durchgehen. Aber leider geht es nicht, denn es gibt noch viel mehr unheimlich merkwürdiges,
das (kennt man die Hintergründe nicht), nicht unbedingt - wenn überhaupt jemandem -
auffällt. Und wenn, für was gibt es denn MACHT X und ihren Vertuschungsapparat?
So findet sich zunächst ganz »zufällig« an der Unfallstelle das Wort »Assassin« auf den Gehweg
geschrieben: »Assassin« bedeutet im Französischen allerdings Meuchelmörder oder Mord
(und steht zudem auch für Haschischkonsument) - und ist auch gleichzeitig die Bezeichnung für
eine islamische Sekte: Die Hashaschins oder Assassinen. Also einer religiös-politische (Ultra-)
Terrorgruppe, deren Mitglieder seit jeher im Orient vor allem dafür bekannt waren und sind, daß
sie (und meist unter dem Einfluß von Drogen, »religiöse«) Morde ausführen, mit dem Versprechen
ihrer Führer an sie, bei dabei erlittenem Tod als Märtyrer sofort ins Paradies zu kommen.
Wofür der Name Assassin, die Haschischbenutzer, ebenfalls steht. Ebenso merkwürdig in diesem
Zusammenhang ist, daß der Unfallfahrer Henry Paul, neben 1,8 Promille Alkohol, auch
verschiedene Medikamente und Aufputschmittel im Blut hatte, und zum Unfallzeitpunkt mit einer
40%-igen Kohlenmonoxyd-Vergiftung eigentlich vollkommen fahruntüchtig gewesen sein
mußte. Aber - welch »Wunder«? - noch wenige Minuten vor der Todesfahrt im Ritz keine Anzeichen
einer solchen Vergiftung zeigte! Was aber wiederum eigentlich unmöglich ist - und in
dieser Kombination von Alkohol, Medikamenten und Gift keinen Sinn macht, außer: M-O-R-D.
Denn wie die Videobilder der Sicherheitsanlage des Ritz-Hotel eindeutig zeigen und beweisen,
war der Fahrer vor der Fahrt scheinbar Topfit. Nach einer Meldung von Ende Juli 1998 wurde
zudem ein kurzer Gummischlauch innerhalb des Lüftungssystems auf der Fahrerseite des Unfallwagens
sicher gestellt und darin Spuren zweier giftiger Substanzen gefunden, welche in ihrer
Kombination die Kohlenmonoxyd-Vergiftung von Henry Paul erklären, aber nicht, wie sie angeblich
»zufällig« dahin kamen. Auch dieser Fakt kann also kein Zufall sein, denn eine der Substanzen
war das von Geheimdiensten gerne zum künstlichen »Ableben« lassen verwendete Kohlenmonoxyd,
welches im Organismus u.a. zu einer Unterversorgung des Gehirns mit Sauerstoff,
und bei höherer und stetiger Verabreichung zum Tod durch Ersticken führt.
161
Stichwort Geheimdienste & MACHT X: Henry Paul verfügte über nachgewiesene Verbindungen
zu verschiedenen Geheimdiensten - und über mehr als zehn Bankkonten mit beträchtlichen
Summen darauf. Einfach zu viel für einen Mann der monatlich etwa 5000,-- Mark Netto verdiente,
aber 20.000,-- Mark ausgab. Er hatte einen so sehr kostspieligen Lebenswandel, daß er
den mit seinem 5.000,-- Mark Monatsgehalt unmöglich finanzieren konnte: Man konnte also im
August 1998 nur gespannt darauf sein, was diese Untersuchungen und der offizielle Untersuchungsbericht
des Mercedes ans Tageslicht bringen würden, denn bei diesem Unfallfahrzeug
stimmte überhaupt nichts! Neben einer recht merkwürdigen Vorgeschichte: Das Fahrzeug wurde
erst gebraucht gekauft, dann kurz darauf gestohlen, nach vier Monaten total demontiert wiedergefunden,
wieder Aufgebaut, um dann in den Diana-Unfall verwickelt zu werden ... Dann die
nachgewiesenen 19 (von einem einzelnen Rad!) und 32 Meter langen Bremsspuren bis zum
Aufprall an den 13. Pfeiler in der Pont d´ Alma des Mercedes, sind für ein Fahrzeug mit Antiblockiersystem
auch sehr, sehr ungewöhnlich - sprich unmöglich, denn das ABS verhindert ja
gerade das Blockieren eines oder aller Räder. Und so noch ein »Wunder«, denn der offizielle
Untersuchungsbericht spricht davon, daß die Bremsanlage des Unfallfahrzeugs keinen Mangel
hatte und ohne Störungen voll in Funktion war. Eine kleine, bescheidene Frage an alle KFZ-
Sachverständige: Wie bitte sollen sich diese Fakten miteinander vertragen können? »Zauberei«,
kann es nicht gewesen sein! Manipulation schon.
Aber lesen Sie doch einmal in Thomas Sanctons und Scott MacLeods (beide hochangesehene
Reporter des Time Magazine) »Der Tod einer Prinzessin« nach, was man von offizieller Seite alles
hätte untersuchen können, wenn man es denn wirklich gewollt hätte. Man ließ es so »zufällig«
sein, wie das Auto von sieben Fotographen verfolgt wurde und noch viel zufälliger mit der
13. Säule kollidierte. Aber nur offiziell! Denn Ende 1999 kam etwas an den Tag, das der offiziellen
Version absolut widerspricht und viele neue Fragen eröffnet, wie es in Richtung MACHT
X und deren Ziele deutet: Die Akte des US-Verteidigungsministeriums über den Tod der Princess
of Wales, »Lady Diana Spencer«, steht noch immer unter Geheimhaltung und ist mittlerweile
mehrere Zentimeter dick. Dann beantragte Ex-US-Senator William Cohen - auf Bitten des
Vaters von Dodi Al-Fayed, Mohammed Al-Fayed - die Überprüfung auf die Möglichkeit einer
Freigabe. Schon im Dezember 1998 hatten die Anwälte des Multimillionärs Zugang zu allen
Dokumenten gefordert, die sich mit dem Tod des Paares in Paris befassen. Sie vermuten - mit
wie hier beschrieben besten Gründen - eine Ermordung durch den britischen Geheimdienst, wegen
Interessen der königlichen »Staatsräson«: In England ist so etwas aber auch kein absoluter
»Einzelfall«, wie die Geschichte des Königreichs, um unnatürliche Regelungen der »Tronfolge«
bestens belegt. Und die englischen Könige sind ebenso auch nicht zufällig deutschstämmige und
damit Mitträger des größten Geheimnisses »Gottes« und Teil der MACHT X. 1998 räumte das
Pentagon (Omen est Omen in Verbindung mit der Pentagramm-Geschichte über Karlsruhe und
der MACHT X, die später folgt) zwar ein, daß die Diana-Akte 1056 Seiten (!) umfaßt, gab aber
nur wenige, und stark zensierte Seiten frei - und verweigerte das übrige Geheimdienst-
Material ... Na warum wohl?: Wie immer »aus Gründen der nationalen Sicherheit«. Zudem, sagte
man damals, würden die Dokumente, die größtenteils - angeblich auch rein »zufällig und beiläufig«
- vom US-Super-Geheimdienst NSA (siehe oben und folgend) angefertigt wurden, die
Quellen und Methoden enthüllen, mit denen diese Geheimdienste an ihre Informationen kämen.
Dabei ist es doch gar kein Geheimnis mehr, wenn schon der SPIEGEL, allgemeine Presse und
sogar das Europaparlament davon wissen, es beschreiben, diskutieren und untersuchen ... Das
Pentagon jedenfalls bot statt dessen eine eidesstattliche Erklärung an, daß die Akten keine Informationen
über die Hintergründe des »Unfalls« enthalten. Man kann davon ausgehen, daß die Erklärung
an Eides statt wohl nicht das Papier wert sein kann auf dem sie mit blutiger Tinte geschrieben
würde ... So ist es zu verständlich, daß sich Mohammed Al-Fayed verständlicherweise
nicht zufrieden geben wollte. Deshalb mußten dann Robert Tyrer, Stabschef des Verteidigungsministers
William Cohen, die Dokumente noch einmal unter die Lupe nehmen. Und Al-Fayed
162
beschwört die Welt immer wieder: »Ich bin mir zu 99,99% sicher, daß es kein Unfall war ...«
Kann es so aber wieder nur Zufall sein, daß der angebliche »Todesfahrer« Henry Paul eine
Kennkarte des Justizministeriums (mit Foto) bei sich trug und Leibwächter Alen Rees Jones ein
schwarzes Lederadressbuch mit lauter Adressen in den USA? Ich möchte ja nichts
»unterstellen«, aber vielleicht findet sich doch noch ein engagierter Staatsanwalt und Untersuchungsrichter,
der diese Sache insgesamt nochmals unter die Lupe nimmt, nachdem er die unten
aufgeführte Geschichte mit weit aufgerissene Mund dazu vernommen hat - und abschließend die
Wahrheit nicht mehr fassen kann, die auch ihn selbst und seine Familie einmal betreffen wird -
falls sie es nicht schon tut ... Sie liefert meiner Meinung nach ein unglaubliches Motiv, außerhalb
absolut jeder bisherigen Vorstellungskraft. Doch andererseits kann Mr. Mohammed Al-Fayed
sich seiner Sache und der Überzeugung, daß er annimmt »es handelte sich bei dem Unfall
zu 99,9% um ein Attentat«, wie er es noch im Februar 1998 (lauthals) in den Medien verkündete,
nicht ganz sicher sein. Oder bestimmte Medien betreiben - wie so oft ? - nur ihr Spiel der öffentlichen
»Desinformation«? Nachdem ich Al-Fayed nämlich im März 1998 über sein privates
Faxgerät bei »Harrods of London« (Nummer +44-171-225-5XXX) die Prophezeiungen und die
dazu gehörige Geschichte und Hintergründe faxte, sagte Mr. Al-Fayed nun »plötzlich« eine Woche
danach bei einer richterlichen Anhörung in Paris: »Daß er nun nicht mehr an ein Attentat
glaubt - und vollstes Vertrauen in die französische Justizbehörden habe ...« Ganz aus dem Häuschen
kam ich dann, als ich im November 1998 vom gleichen Mann in der Schweizer »Blick«-
Zeitung las, daß Mr. Al-Fayed die Kleinigkeit von 30 Millionen Mark ausgeschrieben habe, für
Informationen, die ihm die Mörder seines Sohnes ausliefern würden. Frage: Wie stehen Sie nach
dieser Geschichte und diesem Buch dazu Mr. Al-Fayed? Forschungen sind teuer und verständlicherweise
auch für Sie sehr wichtig: Do You like to pay for now? Aber bleiben wir noch etwas
bei den Unfallfakten: Ebenso ungewöhnlich wie die Verletzungen des Fahrers und Beifahrers,
die durch den vorhandenen und ausgelösten Airbag nicht so schwer sein dürften, wie sie tatsächlich
waren, gibt es dafür nur eine einzige Erklärung: Das elektronische Steuerungssystem der
ABS-Anlage und der Airbags müssen kurz vor dem Un- fall gestört gewesen sein. Aber wie und
durch wen oder was, wenn man danach (angeblich) keine Mängel feststellen konnte (zumindest
»offiziell«, denn der Hersteller durfte das Fahrzeug nicht untersuchen)? Neben allen anderen
elektronischen Elementen und verbauten Fahrzeug-Computern, kann solch eine Störung, inklusive
eines Motorausfalls, der ein Aussetzen der Servolenkunterstützung zur Folge hat (und kurzzeitig
bis zum Aufprall des 2 Tonnen-Fahrzeugs, dieses zum »Lastkraftwagen« mit extrem
schwergängiger Lenkung - beinahe unfahrbar - macht) durch einen starken elektromagnetischen
Impuls ausgelöst werden, der die lebenswichtigen Fahr-, Brems- und Hilfssysteme kurzzeitig
(und meines Wissens, danach nicht mehr feststell- und Diagnostizierbar) lahmlegt ... und die
Airbags vor dem Auf-prall auslöst! Was die Verletzungen der vorderen Insassen so einzig logisch
erklärt. Und zwar ohne, daß nach dem Aufprall (unbedingt) eine Manipulation nachzuweisen
ist, weil man ja (zudem) gar nicht danach suchen würde, wenn sich doch der Schuldige mit
1,87 Promille Alkohol im Blut und verschiedenen toxischen Substanzen im Körper so leicht
(»offiziell«) in Henry Paul finden ließ.
Allerdings: Die US-Polizei (und die Geheimdienste, wie CIA und NSA) setzt solche EMP(elektromagnetische
Pulser)-Systeme bei der Verfolgung straffälliger Autofahrern (und/ oder bei Geheimaktionen
zur Eliminierung) aus Helicoptern, Fahrzeugen oder stationär schon seit Jahren
ein. Aber auch das wird wohl nur ein Zufall sein? Solch ein Gerät jedenfalls, läßt sich leicht -
mobil - am Straßenrand aufstellen, um nach erfüllter »Arbeit« von einem »zufällig-en« Passanten
unbemerkt entfernt zu werden: oder an einem Motorrad angebaut transportieren. Und war
nicht so ein Motorrad - laut Zeugenaussagen! - am Unfall mitbeteiligt und konnte bis heute, wie
der weiße Fiat Uno, »nicht ausfindig« gemacht werden? Nun aber genug mit »Spekulationen«,
schließlich bekommen ja die Justizmitarbeiter Geld dafür, daß sie der Sache auf den Grund gehen
- und den Fall womöglich im hier dargelegten eigenen Interesse noch zu lösen vermögen?
163
Dazu sollten sie sich nun aber abschließend die folgende Geschichte einverleiben, die ganz offensichtlich
zu diesem mit »Zufällen« gespickten Unfall und einigen anderen »Merkwürdigkeiten«
in unserer Bastel-Geschichte und ihrem untersuchtem Sinn zu gehören scheint - und den
gut möglichen Hintergrund für diese tödliche Aktion liefert, die zum ganzen Plan X der
MACHT X gehören muß ...
Eine sehr interessante Geschichte der Geschichte um St. Germain - den Zeitreisenden?
Sie ist nur zu leicht in Zusammenhang mit dem Unfall von Lady Diana und Dodi Al-Fayed zu
bringen - und mit dem »Unfall«Tunnel nahe der Pont d‘ Alma-Brücke als »Ort der Kraft« sowieso
allemal ... - Und diese Geschichte ist ebenso sehr lange wie blutig. Wie man aus den Medien
erfahren hatte, prallte der Mercedes ja mit der 13. Betonsäule im Tunnel zusammen und
alle hielten es für einen normalen Zufall. Aber gehen wir kurz in seiner Geschichte zurück, um
sein wahres Geheimnis als »Ort der Kraft« und Opferplatz der MACHT X zu ergründen:
1956 (und damit ein Jahr vor dem magischen 1957 und Neun oder 3 x 3 Jahre - oder zusammengeschrieben
»33«: siehe oben und später - nach 1947 und Roswell) wurde die Pont d‘ Alma-
Brücke zum militärischen Gedenken an den Alliierten-Sieg im Krim-Krieg errichtet. Ursprünglich
befanden sich die Statuen vierer Soldaten an ihrer Seite, von denen jede eine der vier alliierten
Nationen repräsentierte. OK, es könnte Zufall sein!? Aber die einzige, die davon erhalten
blieb ist ausgerechnet und so »zufällig« die eines französischen Zouave-Soldaten in nordafrikanischer
Uniform: Dodi und Mohammed Al-Fayed, als Ägypter, stammen aus Nordafrika. Das
muß noch nichts bedeuten, wenn das alte Ägypten sich später auch als antikes
»Wunderbauten«Land erweisen sollte: aber .., bevor man mir »Verfolgungswahn« unterstellt
oder mich für »verrückt« erklären möchte: Jetzt kommt es knüppeldick und -hart im Gesamtzusammenhang
zum Sinn der angeblichen »Prophezeiungen«. Denn es führt uns wieder ganz direkt
auf die Spur der MACHT X, Saint-Germain/Der Amerikaner und ihren/seinen Machenschaften
als Mann der ewig lebt, alles weiß - und Zeitreist: Und wieder zu einer merkwürdigen
Prophezeiung, welche den Kreis abermals zu schließen im Stande ist. Dazu gehen wir zunächst
noch etwas weiter zurück in unserer »Geschichte«. Vor der römischen Eroberung Galliens wurden
an eben genau dieser Stelle am Seine-Ufer Menschenopfer dargebracht! Keltische Prinzessinnen
(was war Diana (und Dodi) anderes?) und Prinzen opferten ihr Leben freiwillig den Göttern
Hu und Ceridwen in einer feierlichen Zeremonie. Nur Zufall? Nein, siehe später.
1679 führte die französische Hexe Cathrine Deshayes alias La Voison an dieser Stelle »schwarzmagische«
Rituale durch (Zufall?): Sie und ihr Partner La Vigorieux wurden 1679 verhaftet und
einer Verschwörung zur Ermordung von König Louis XIV. angeklagt. Im Januar 1680 wurde
Deshayes wegen Aufruhr, Mord und Hexerei verurteilt. In Ketten wurde sie von der Bastille die
Rue St. Antoine hinuntergeführt, vorbei am Hotel de Sully, an das Ufer der Seine, wo bereits der
Scheiterhaufen wartete, auf dem man sie - unweit der Pont d‘ Alma - verbrannte. Nur Zufall?
Nein. Eine weitere Hexe, Catherine Theot (1716-1794) - eine berüchtigte Figur der französischen
Revolution - schätzte die Stelle des »Ortes der Kraft« ebenso. Sie hielt Hof in einem Haus
an der Rue de la Contrescarpe, das sie 1782 kaufte. Dieses Haus und die Stelle an der Pont d‘
Alma dienten als Treffpunkt von Konklaven der »Illuminati« (also von Mitgliedern des Illuminaten-Ordens
- der Sekte der so genannten »Erleuchteten«, deren Mitgründer der Zeitreisende
Graf von St. Garmain/Der Amerikaner war: ist, müßte man korrekter sagen!), einer schwarzmagischen,
also negativ-destruktiv handelnd ausgerichteten Sekte, die den »Teufel« anbetet, das
Zeichen des biblischen »Tier 666« - und die zu den Drahtziehern der französischen Revolution
von 1789 gehörte, welche sich dann über halb Europa, Nordamerika und sich bis heute in welche
»Institutionen« sonst ??? (die halbe Welt!) verbreitete. Und auch nicht ganz zufällig, ist es
ein »exkommunizierter« ehemaliger Karthäuser-Mönch und Illuminatus-Anhänger - Dom Gerle
-, der ihre rechte Hand war: Beide, Theot und Gerle waren Vertraute des Revolutionsführers
164
Maximilien Robespierre ... Zufall? Nein-nein! Zwar wurde die Theot-Sekte 1794 vom »Komitee
für allgemeine Sicherheit« - der »Revolutions«-Polizei - verhaftet: doch Robespierre persönlich
verhinderte, daß Theot dem Gericht vorgeführt wurde, denn sie behauptete, »... die Mutter eines
künftigen Messias zu sein« - und erklärte Robespierre zum Vorboten des »Jüngsten Tages«,
zum »Propheten der neuen Morgendämmerung« (Englisch New Morning-Dawn, was ein weiterer
Sekten-Name ist (den wir später wiedertreffen) der zum Beginn des 20. Jahrhunderts in
einen sehr unrühmlichen Zusammenhang gebracht werden kann; den Hintergründen des Ersten
und des Zweiten Weltkrieges, die man hinter den Kulissen der damaligen »Weltpolitik« im so
genannten Stillen Kämmerlein - mit einem ganz bestimmten Ziel: dem Plan X - vorbereitete
oder wenn man es auf die Gegenwart und den Jugoslawien-Balkan-Kosovo-Konflikt umlegt und
in Verbindung zu bringen vermag, dann bedeutet diese Art von »Morgendämmerung« übersetzt:
Albanien, das im Vorwort in Zusammenhang mit den Neue-Welt-Macht-Plänen der Sekte Scientology
gebracht werden konnte, und im Koran-»Zahlenwunder« mit einem Beginn der Unruhen
- im Januar 1997 - als Vorläufer der NATO-Bombardierungen für den Anfang 1999 codiert ist).
Alles Zufälle? Sie irren sich ganz gewaltig!
Besieht man sich den »Unfall« Diana Spencers und Dodi Al-Fayed von dieser Seite - und in
Verbindung mit John F. Kennedys Attentat eines angeblichen »Einzeltäters« Lee Harvey Oswald
-, dann bekommt man auch im Gesamtzusammenhang die Motive für diese antike Opferungen
durch klaren Mord: John F. Kennedy, als Katholik = Codewort »Sonne«, stand am Höchststand
der Sonne und des Amtes für dieselbe - und starb deswegen, wie es der JFK-Film eindrücklich
zu zeigen vermag durch »Wunderkugeln« Punkt 12. 30 Uhr Mittags, also am Höchststand der
Sonne. Nur Zufall? Nein.
Diana, als Protestantin und Freundin eines Muslimen, hatte sogar drei Symbol-Zeichen zu erfüllen:
a) stand ihr Name wie die Freundschaft zu Al-Fayed für die antike »Göttin« Selene (=
der Mond), b) dann für die römische »Göttin« der Jagd (deshalb auch die gehetzte
»Chaos«fahrt!) und c) die altgriechische »Göttin« Artemis – sowie als vierte Bedeutung, als
eine Fehldeutung der biblischen »Frau mit dem Mond unter ihren Füßen, die mit der Sonne
bekleidet ist«, auch noch als rituelle Tötung von »Sonne« und »Mond« zusammen - und zwar
im Sinn als Sinnbild der beiden Religionen Sonne = Christentum, Mond = Islam ... um fast genau
dem Höchststand des Mondes, um o.30 Uhr morgens. Auch nur wieder Zufall? Springen Sie
in den hinteren Teil des Buches und Sie wissen es: Es gibt keine Zufälle in unserer Geschichte,
sondern nur wahre »Prophezeiungen« - und ebensolche »offizielle« Lügen ...
Die Opferung - und damit späte Rache für Catherine Deshayes alias La Voison und ihrem Partner
La Vigorieux - Dianas und Dodi Al-Fayed, bekommt so schon einen ganz anderen Sinn und
Zweck im Zusammenspiel zwischen Gut/Böse, Tag/Nacht, Sonne/Mond, Christen/Muslimen,
Hell/Dunkel, Wahrheit/Lüge, GOTT/Teufel ... Es waren tatsächliche Menschenopfer der
MACHT X-schwarzmagischen-»Teufels«-Anbeter, die im Zeichen des biblischen »Tieres 666«,
nicht nur die Prophezeiungen erfüllen wollten (mußten, damit sie ja in Erfüllung geht), um wiederum
die so genannte Neue »Morgendämmerung«/Neue Weltordnung, also »Albanien« (=
übersetzt Dämmerung) in Gang zu setzen – und ihren Plan X am Laufen zu halten. Wie ich darauf
komme, daß es mit ein Teil des größten Geheimnisses der MACHT X und »Gottes« ist?
Der Koran und die Freimaurerei ...
... liefern weitere Hinweise: Im Koran, darin in der 74. Sure (QS = 11 oder die Zweiersäule
»II«), finden sich die Hintergründe. So übersetzt Felix R. Paturi in »Geister, Götter und Symbole:
Ein Atlas der geheimen Botschaften« die Verse 31 bis 33, die sehr merkwürdige Inhalte im
beschriebenen Zusammenhang enthalten (und später Mohammed offenbart wurden), über den
Ist-Zustand der (irdischen!) Hölle: »... und zu den Hütern des Feuers (hier ist das atomare Feuer
und damit die MACHT X gemeint, siehe unten!) setzen WIR alleine englische Kräfte, und
WIR machen ihre Anzahl nur zu einer Versuchung für die Ungläubigen, auf daß die, denen
165
die Schrift gegeben, gewiß wären und die Gläubigen zunehmen an Glauben, und daß diejenigen,
denen die Schrift gegeben ward und die Gläubigen nicht zweifeln, und daß diejenigen,
in deren Herzen Krankheit ist, und die Ungläubigen sprechen: ‚Was will den GOTT mit diesem
Gleichnis?‘«
Bisher konnte keiner der Hochgelehrten verstehen, was mit dieser Sure tatsächlich gemeint war.
Natürlich kann man »englisch«, als von »Engeln« abstammendes Wort interpretieren. Aber in
der gleichen Sure, im Vers 28 steht: »Aber was lehrt dich begreifen, was eigentlich die Hölle
ist? 29: Sie läßt nichts unverzehrt und nichts entwischen (Tier 666, die Atombombe!). Denn:
Sie verbrennt das Fleisch der Menschen, und 19 Wächter haben WIR über sie gesetzt (= die
beteiligten Staaten im Jugoslawien/Kosovo-Konflikt). Vers 33: »So ist es. Bei dem Mond (34),
und bei der entweichenden Nacht (35) und bei der aufsteigenden Morgenröte, (36 - und so
der Schlußsatz ergeben in den einzelnen Stufen zusammengezählt 666, das »Tier« der Bibel)
dies ist eins der schrecklichsten Dinge und diene den Menschen als Warnung ...«
Wie gesagt, bedeutet Morgenröte, Morgendämmerung, so wie der Sektenname »Golden Morningdawn«
übersetzt: Albanien - und hängt mit den Geheimnissen unserer weitergehenden Vergangenheit,
der »Götter« und MACHT X zusammen. Auch die Position im 33. Vers »So ist es.«
können Sie ruhig als eine Bestätigung des höchsten Grades in der Freimaurerei, diesem so genannten
»Großmeister des 33. Grades« ansehen, der darin eingebunden ist. In unserem Fall also
die oberste Spitze der Pyramide - quasi das Auge darin - der MACHT X und ihres noch geheimnisvollen
Planes X. Ich könnte es wiederum verstehen, wenn Sie liebe/r LeserIn nun zunächst
wieder überhaupt nichts mehr verstehen: Aber WIR alle können diese/s Problem/e nur dann lösen,
wenn wir endlich aufhören Geschichte in zeitlichen Abläufen zu denken, einzuordnen und
zu begreifen und das oberflächlich »Gute« als solches ohne Überprüfung zu werten, weil es sich
auf den ersten Blick so darstellt - es aber nie war, ist und jemals sein wird. Deshalb machen wir
einen tieferen Blick zum Fakt in die Geschichte: Der eigentliche Skandal um Theot und Robespierre
führte zunächst zur Entmachtung und schließlich Hinrichtung des Revolutionsführers
selbst - und auch die Illuminati, die Erleuchteten der Theot-Sekte endeten größtenteils unter der
Guillotine. Womit MACHT X zunächst zwei Fliegen mit einer Klappe los werden konnte: Erstens
wurde sie so brisante Zeitzeugen und Mitwisser los, die sehr genau darüber Bescheid wußten,
was und warum tatsächlich vor sich ging, und denen ihre Zeitgenossen die »unglaubliche«
Geschichten um »St. Germain«, den Zeitreisenden sowieso nie abgenommen hätten. Und zweitens
kaschierte man - zudem! - die eigentlichen Hintergründe der angeblich vom Volk ausgehenden
Französischen Revolution, die ihre Ursprünge irgendwo ganz anders verborgen hatte ... Und
hier wird es für uns nun sehr interessant in Bezug zu unserem Puzzle und zum Unfalltod Lady
Dianas, die tatsächlich beinahe schon als Heilige verehrt wird (= man machte sogar dem Vatikan
schon den Vorschlag sie »selig« zu Sprechen!), denn zu Theots »Prophezeiungen« gehörte, daß
die »... Opferung einer Heiligen« der »Neuen Morgen-Dämmerung« (= also damit einher gehend
einer neuen und »undemokratischen« Welt-(MACHT X)-Ordnung, wie sich bei genauerer
Betrachtung zwischen den Zeilen der Weltpolitik ablesen läßt) vorausgehen müßte. Das blutige
»Tier/Teufel 666«-Opfer wurde also mit dieser »heiligen« »Mondgöttin« Lady Diana am 31.
August 1997 erbracht ...
Die »Neue Morgendämmerungs«-MACHT X wurde gegen Ende des letzten und zu Beginn, dieses
Jahrhunderts teils als »Golden Dawn« (Goldene Morgendämmerung) zum Anfang einer Entwicklung,
die zu einem wesentlichen Teil für den Ersten und Zweiten Weltkrieg verantwortlich
zeichnete, aber ihre Ursprünge ebenfalls in zwei verschiedenen Ebenen der Zeit haben muß: 1.)
die Idee dazu liegt in einer ganz anderen Zeit, nämlich in unserer Gegen-wart -, dann 2.) in die
lineare »Vergangenheit« zurück gereicht, wo sie dann um die 1000er Jahreswende eine Alibi-
Entwicklung ankurbelte, wie sie von Nostradamus/»Wir geben das Unsere« erwähnt ist, die sich
so dann wiederum ganz langsam und »leise« linear bis in unsere »Gegenwart« als so genannte
»Okkulte Wissenschaft« »weiterentwickelte« - und um die zweite Jahrtausendwende gestoppt
166
werden soll! Wie es Nostradamus ebenfalls »prophezeite«. Woraus sich der Sinn dieses Buches
ergibt!
In zahllosen - mit großer Sicherheit bei den normalen Menschen des linearen Verlaufs der
»Zeit« von »null« bis heute, aus den damaligen Zeiten verständlich falsch verstandenen, enträtselten
& teils auch bewußt manipulierten (!) Daten der - alten »Prophezeiungen« hatten, wie Sie
später noch im Detail und linear, wie »zeitfremd« indiziert erfahren werden, diese »Entwicklungen«
einen starken Motor und Antrieb: All die vergangenen »Okkultisten« wollten schließlich
hinter das größte Geheimnis kommen und so, weil sie Teil dessen waren, konnten sie nicht merken,
daß es im physikalischen Aufbau der Welt und des Ablaufs der Zeiten in ihr, sich diese -
quasi wie ein Hund der seinen eigenen Schwanz jagt - aus sich selbst ergab. Lösung des Ganzen?
Sie muß aus dem Grund noch verschoben werden, weil es etwas mehr Raum benötigt und
b) ohne die vorher erfolgten Hintergründe und Hintergrundentschlüsselungen der Nostradamus-
Briefe, der Johannesoffenbarung, des Koran-Codes, einiger anderer Voraussagen, wie Zusammenhänge
nur Verwirrungen und Mißverständnisse auslösen würde, die zu eventuellen Überreaktionen
der eigentlichen Akteure führen, wenn die sich eventuell ob dem Schock ihrer Aufdeckung
bedroht fühlen könnten. So werde ich in einem späteren Kapitel das Thema Sekten und
ihre Entwicklung von 1000 n.Chr. bis heute detailliert angehen, weil man als Normalsterblicher,
also MACHT X-nicht-Eingeweihter und Unerleuchteter, sich noch nicht einmal im Ansatz vorzustellen
vermag, was alles unter deren Einfluß in unserer Geschichte geschehen ist, geschieht
und noch geschehen wird - und warum ...
Oder aber, welche Persönlichkeiten des so genannten öffentlichen Lebens und der hohen Politik
sich dahinter verbergen und welche weltbewegenden geschichtlichen Ereignisse durch die
MACHT X verursacht dazu. Es ist (leider) etwas sehr viel komplexer, als ich es versuche nicht
darzustellen. Sie werden es trotzdem bald verstehen, wenn wir ein Basiswissen dazu aufgebaut
haben. Deshalb folgt nun:
Ein bißchen St. Germain dazwischen
Insbesondere unter dem Aspekt und Hintergrund, wie ihn Peter Krassa in »Der Wiedergänger«
und in Verbindung mit »Saint-Germain/Der Amerikaner« in 20 Jahren recherchierte und beschreibt,
können Sie sich in etwa vorstellen, welche Konsequenzen diese »Geschichte« im Ganzen
für uns alle hatte, hat und haben (könnte?): Der Zeit-Reisende St. Germain/Der Amerikaner
weilte am 15. Februar 1785 im landgräflichen Schloß Wilhelmsbad bei Hanau, um dort mit
maßgeblichen Ordensbrüdern der Freimaurer, Rosenkreuzer - die laut Peter Krassa von Christian
Rosenkreuz, also wiederum Saint-Germain/Der Amerikaner selbst gegründet wurden - und Illuminaten
(!) u.a. mehr »... zu klärenden Gesprächen im vertrauten Kreis« trafen. (Nein, es ist
kein Zufall, daß er nur vier Jahre vor der Französischen Revolution von 1789, welche in ihrem
Schlepptau und eigentlichen Mitsinn auch Unruhen in Deutschland und die Vereinigung der
Nordamerikanischen Einzelstaaten, welche sich seit 1789 Vereinigte Staaten von Amerika, also
USA nennen, hatte, dort war.)
Hierbei ging es vor allen Dingen darum, gegenüber »Außenstehenden« als »Uneingeweihten«
in den großen Plan X (und das sind alle, die nicht in diesen »Vereinen« Mitglied sind und für
MACHT X agieren)»... als einige und geschlossene Bruderschaft« in Erscheinung zu treten.
An diesem Treffen (das dokumentarisch verbürgt ist) nahm auch der Graf von St. Germain persönlich
teil ... Na und?, meinen Sie. Ganz einfach: Denn wie kann man an etwas teilnehmen,
wenn man eigentlich tot sein »müßte«?
Denn der fast sämtlichen Logen und Bruderschaften angehörende Wiedergänger / Zeitreisende
»St. Germain« war offiziellen Angaben zufolge im Jahr davor (laut Sterberegister der St. Nikolaus-Kirche
von Eckernförde - und somit ganz in der Nähe von Mr. Wolfe + 585 UFO-Geschichte-Heimatort
gelegen) am 27. Februar 1784 für verstorben erklärt worden! Allerdings!:
Der Arzt Dr. Lossau (Haus- und Leibarzt des Landgrafen von Hessen), der den Totenschein aus-
167
stellte, war selbst Freimaurer und bei dem stillen Begräbnis als einziger anwesend - und hat danach
eigenhändig die Eintragung im Totenregister in Eckernförde mit folgendem Eintrag vorgenommen:
»Gestorben am 27. Februar 1784 der sich so nennende Graf von Saint-Germain
und Weldona, in hiesiger Kirche beigesetzt ohne Reden des Geistlichen. Weitere Nachrichten
sind nicht bekannt.« Als der Landgraf den Sarg nach seiner Rückkehr öffnen ließ, war dieser -
wen wundert es, bei dem was Sie bisher erfahren haben - leer! So war also dieser »Graf Saint-
Germain« (oder wie er sich auch immer nannte), ständig in Sachen »Fürstenerziehung«, »Menschenerziehung«,
»Staatskunst«, »Diplomatie«, »Naturlehre«, »Technik« und »Wissenschaft«
unterwegs! Also eine Art von aus der Zukunft in die Vergangenheit verlagerte »Nachhilfe-Stunde«
für die Mächtigen und Eliten der Vergangenheit. Wer hierbei allerdings Selbstlosigkeit oder
gar Nächstenliebe oder andere so menschliche Werte als Antriebe voraussetzt liegt vollkommen
falsch - und wischt sich Sand in die Augen ...
Es war/ist eher wie im Märchen vom Igel und dem Hasen, wo der Verlierer der zuvor geschlossenen
Wette diese einzig durch das doppelte Vorhandensein seines Wettkontrahenten verlor: Der
war gleichzeitig an beiden Orten, am Start und am Ziel - also in der Gegenwart und der Vergangenheit.
In unserem Fall um das größte Geheimnis »Gottes«, der MACHT X und ihres
großen Planes X, wäre die MACHT X also an zwei »Schauplätzen« gleichzeitig absolute SU-
PER-Macht: 1. In der Gegenwart als einzig verbliebene (= aber bei Leibe nicht aus einem
Staat bestehende = 7 + 1 = 8 Staaten, die ich kenne und zu denen wir noch kommen), und 2. In
der »Vergangenheit« als diejenige MACHT X, welche die heutigen - so künstlich geschaffenen
- MACHT X-Konstellationen »von langer Hand« und aus dem Nichts heraus vorbereitete.
Noch könn(t)en Sie »glauben«, bald werden Sie es auch wissen. Überliefert ist auch, daß
»St. Germains« geheimen Missionen darin bestanden, Europa (= lange Zeit vor dem EU-Vertrag
vom 25. März 1957) zu einem einheitlichen Gebilde von vereinigten Staaten (= also der
EU und ihren Skandalen) zusammen zu schließen ... Angeblich wenigstens! Denn man darf
sich dabei nicht täuschen lassen - wenn auch seine vorgeblichen Ziele auf den ersten Augenschein
so hehre und erstrebenswert scheinen mögen - Europa als friedliche (nach 1945), aber
unentschlossene (siehe Ex-Jugoslawien) große und wirtschaftsstarke Macht, welche zwischen
die Blöcke USA und UdSSR aus einer »geschichtlich gewachsenen« und somit augenscheinlich
vom »Schicksal« gemachten Entwicklung geriet, wie es Offizialgeschichtlich scheinen mag, zu
machen. Tatsächlich aber verfolgte die so genannte »Französische Revolution« einen ganz anderen
- nur den USA und der MACHT X dahinter zugute kommenden - »Nebeneffekt«. Und der
läßt sich in manchen Teilen nur erahnen, denn auch in diesem Fall wurde der Vatikan in das
»geschichtliche« Geschehen mit eingebunden und verriet dabei womöglich seine wirkliche
Funktion, um die »heilige« (Zwiebel)Schale der angeblich »christlichen Lehre und »Gottes«-
Stellvertreterschaft« ...
Wie schon erwähnt hatte St. Germain 1775 dazu vom »Heiligen Stuhl« zu Rom selbst - und da
wurde es ja hochbrisant, im Gesamten gesehen - eine Vollmacht ausgehändigt bekommen: »Wir
Prior, Kanzler und Raden unseres Heiligen Stuhls, ermächtigen ..., um unsere wahre und
sehr alte Religion wieder herzustellen und zu Verbinden mit den Logen der Freimaurer, um
das Glück der Menschen zu fördern ...« Was sagte dieser Johannes noch mal um 1100 n.Chr.:
»Wenn das Jahrtausend beginnt, das nach dem Jahrtausend kommt, wird es eine dunkle und
geheime Ordnung geben. Ihr Gesetz wird der Haß sein und ihre Waffe das Gift ...« Also
MACHT X, wie sie leibt, lebt und nicht zu Ihrem Vorteil agiert! Es ist so, denn es kann gar nicht
anders sein! - Später die genauen Details ... Aber bevor ich es zu vergessen drohe: Der Name
Weldona/Welldone setzt sich aus den beiden englischen Worten well und done zusammen. Auf
Deutsch bedeuten sie »gut gemacht«! Darf man nun die Frage stellen, ob der Zeit-Reisende
Saint-Germain/Der Amerikaner/Welldone es gut gemacht hat, als er (nur sehr wahrscheinlich?)
unsere Geschichte veränderte und manipulierte? Das letzte Wort im vorhergehenden Satz, ist ein
Anagramm, stammt aus dem Italienischen und setzt sich aus mani und puliti zusammen aus de-
168
nen dann »manipuliert« wurde: Bedeutung? Ich wasche meine Hände in Unschuld: Mani puliti.
Womit wir bei den Verschlüsselungsmöglichkeiten sind, die nicht nur Nostradamus verwendete.
Und beim nächsten Stichwort und Puzzle-Teil: Einer der bedeutendsten »Seher«: Michel de
Notredame, die »Wir geben das Unsere«-Gruppe und ...
... ihre genial verschlüsselten Nachrichten aus der Zukunft - & unserer Gegenwart -
und ihr wirklicher Sinn!
Will man auch nur ein klein wenig Licht hinter die Kulissen und all die Aktivitäten, die hinter
unserer Realität im allergeheimsten »Kämmerlein« der »Großen Politik« und ihres geheimen
Machers als unglaubliche MACHT X stattfinden, ihren Sinn und ihre Absichten erkennen, so
kommt man nicht drumherum sich nun den Aussagen Nostradamus in »seinen« beiden Briefen
zuzuwenden. Sie bilden quasi die Gebrauchsanweisungen, um die »prophetischen« Verse - also
die Daten aus unserer Gegenwart und Zukunft - verstehen und ihren Sinn einordnen zu können.
Einer der besten (alten) Kenner - und Zeitzeugen der verrückten Zeit vor der Machtübernahme
der Nationalsozialisten & - Nostradamus war Manfred Kyber, der am 1. März 1880 in Riga geboren
und mit seinem ersten Buch »Unter Tieren« sehr bekannt wurde. Sein 1925 (und damit in
der vollen Morgendämmerung des Nationalsozialismus) zum ersten Mal verlegtes Buch »Einführung
in das Gesamtgebiet des Okkultismus« ( Geheimwissens) behandelt unter anderem
auch das damalige Verständnis des so genannten Hellsehens: Kyber stufte (= die Person, aber
nicht die wahren Verfasser der Verse) Michael der Notredame Nostradamus (wobei ich hier den
Namen auch einmal auf eine weitere Möglichkeit entschlüsseln sollte: Michael bedeutet im Hebräischen
»Wer ist wie Gott?« und Nostra-Dama, so viel wie »Unsere Dame«), als einen der
wohl wichtigsten Männer auf diesem Gebiet ein. Allerdings ohne daß er damals - wie viele andere,
die seine Verse zu ihrem Machterhalt mißbrauchten - wissen konnte, daß sich hinter Nostradamus
eine »Wir geben das Unsere«-Gruppe verbergen könnte. Nein, zwischen Ray Nolens
und meiner Decodierung/dem verborgenen Sinn des Namens besteht kein Widerspruch, sondern
eine Ergänzung, die nicht auf den realen Michel de Notredame zielt. So schreibt M. Kyber zur
Geschichte des großen Sehers, also der realen Person: Nostradamus, ehemals einer jüdischen
Familie entstammend und später zum christlichen Glauben gewechselt, wurde am 14.12.1503
bei St. Remy in der Provence in Frankreich geboren. Er zeichnete sich in seinem Leben und seiner
Arbeit besonders durch seine ärztliche Tätigkeit während der großen Pest des Jahres 1546
aus. War lange Zeit der Leibarzt von König Karl IX. von Frankreich, wie auch ein bekannter
und hochangesehener Astronom und Astrologe. De Notredame (die historische Persönlichkeit)
starb nach einem bewegten und an Studien und Reisen reichen Leben am 2. Juli 1566 in Salon.
Dort entstanden zuvor (wie man es bisher vermutete) seine so genannten »Quatrains« (vierzeilige
Verse), die er in »Centurien« (100er Blöcke) geordnet veröffentlicht hatte.« Max Kemmerich,
der Historiker, war wie Kyber einer der sich sehr intensiv mit der geschichtlichen Einordnung,
Entschlüsselung und Sinngabe der Verse beschäftigte. Er hatte auch auf verwandten Gebieten
viel Mut und Geist bewiesen, die uns heute beim Nachweis helfen können, daß es in keinem
Fall Prophezeiungen sein können, sondern tatsächlich um Vorwegnahmen einer physikalisch
bereits bestehenden linearen »Zukunft«. Wie oben dargelegt.
In seinem Buch »Prophezeiungen« zählt Kemmerich - um ein Beispiel davon zu geben, was
man unter einer wirklich genialen Verschlüsselung zu verstehen hat und wie weit eine solche
mit all ihren Einzelheiten von einer nur erratenen oder spekulativen Lösung entfernt ist - das
folgende Beispiel auf: Der 18. Vers der 9. »Centurie« - wobei die beiden Positionen wiederum
den Gemeinsamen Teiler Drei und 3 x 6, also 6-6-6, ebenso wie in der Neun 3 x 3 oder »33«,
siehe oben, beinhalten und damit einen weiteren Hinweis auf MACHT X geben - lautet in der
Fassung des damaligen Französisch: »Le lys Dauffois portera dans Nanci Jusques en Flandres
electeur de l´ Empire; Neusve obture´ e au grand Montmorency, Hors lieux prouve´ s delivre´
a clere peyene.« Kemmerich übersetzte mit Pelletier: »Die Lilie des (= bisherigen) Dau-
169
phin (die Lilie war bekanntlich das Wappen der Bourbons; Dauffois ist so Synonym für Dauphinois
= Dauphin) wird nach Nancy kommen und wird bis nach Flandern einen Kurfürsten des
Reichs unterstützen (portera = supportera). Neues Gefängnis (obture‘e = Lateinisch = obturare:
einsperren) den großen Montmorency. Außerhalb des dazu bestimmten Ortes (prouves steht so
für approuves) wird er ausgeliefert werden dem Clerepeyne (einer berühmten Strafe). »Alle angegebenen
Daten«, führt Kemmerich weiter aus, »passen auf Ludwig XIII. Er drang mit seinen
Truppen 1633 in Nancy ein und 1635 weiter bis nach Flandern vor, um die Sache des Kurfürsten
von Trier, der 1635 in spanische Gefangenschaft geraten war, zu unterstützen. Und zwar war
diese Gefangennahme Anlaß der Kriegserklärung - und Ludwig belagerte die Stadt Löwen in
Flandern. Etwa um die gleiche Zeit im Jahre 1632 wurde Heinrich II. Montmorency wegen Rebellion
gegen seinen Herrn, Ludwig XIII., im neu erbauten Gefängnis des Rathauses in Toulouse
eingesperrt (= neusve obture‘e). Darauf wurde er einem Soldaten namens Clerepeyne übergeben,
der ihn am 30. Oktober 1632 enthauptete: und zwar nicht an dem sonst dafür bestimmten
Ort (= hors lieux prove‘s), das wäre der Stadtplatz, Place du Salin in Toulouse, gewesen, sondern,
als »Gnade« im verschlossenen Hof des Rathauses. Auch die Ablösung des Henkers durch
einen Soldaten war eine von der Familie Montmorency erwirkte Gnade. »Zugetroffen« sind somit
in diesem Vers: 1.) Der Name Dauphin, da Ludwig XIII. (= im Namen mit der Primzahl 13
belegt!) seit einem Jahrhundert, das heißt, seit dem Jahre 1566, als die 9. Centurie (= 3 x 3 beachten)
erschien, der erste König von Frankreich war, der vor seiner Thronbesteigung diesen
Titel geführt hatte. 2.) Die Ortsnamen Nancy, das der König eroberte, und Flandern, in das er
eindrang. 3.) Die Person des Kurfürsten, der diesen Krieg verursacht hatte. 4.) Der Name Montmorency,
mit dessen Tod die Hauptlinie des uralten Geschlecht erlosch (worin kein Zufall zu
sehen ist! - und der mit Recht?) »der Große« heißt: schon mit 17 Jahren war er bereits Admiral,
zeichnete sich bei der Eroberung von La Rochelle aus, und setzte 1630 den Grafen Doria gefangen.
5.) Der Name des hinrichtenden Soldaten Clerepeyne. Dann die Nebenumstände, als: a)
Neubau des Rathauses, b) die Hinrichtung außerhalb der Richtstätte, und zwar nicht etwa durch
Henkershand, sondern c) durch einen Soldaten, dessen Name übrigens d) auch gleichzeitig eine
Bezeichnung der Strafe in sich schließt. Diese Beweise, nur einige von vielen, sollen Ihnen
deutlich machen, daß nicht nur Namen und Ereignisse aus der Zukunft kommen müssen und so
»vorhergesagt« wurden, sondern auch, daß alle ihre noch so kleinen und noch so scheinbar nebensächlichsten
Einzelheiten und Begleiterscheinungen - wenn man nur genug Mut besitzt und
sich an diese so unglaubliche Geschichte nur heranwagen würde - erhältlich sind.
Ich will von Nostradamus/der »Wir geben das Unsere«-Gruppe noch ein Beispiel anführen, das
ebenfalls sehr charakteristisch für die Art der Fassungen, Umschreibungen und Präzision der
geheimen Inhalte ihrer Verse ist. In der Ausgabe der Verse von 1605 hing der 10ten Centurie ein
Vers an, der lautet: »Quand le fourchu sera soustenu de deux paux, Avec six demicorps, et six
sizeaux ouvers, le tre‘s puissant Seigneur, he’ritier des crapaux, alors subjuguera sous soy
tout l´univers.« Auf Deutsch heißt es in diesem Vers: »Wenn die Gabel unterstützt sein wird
von zwei Pfählen (= paux ist Plural von pal/pieu), mit sechs Halbhörnern (»corps« ist ein
Schreibfehler, statt cors) und sechs offenen Scheren, dann wird der sehr mächtige Herr, Erbe
der Kröten, sich unterwerfen das ganze Reich.« Auf den ersten und oberflächlichen Blick,
klingt es zunächst ohne jeden Sinn: Etwas tiefer gehend ergibt es aber nach Kemmerichs/Pelletiers
Auflösung eine genaue Zeitangabe und damit die Lösung. Der Buchstabe »V« kann auch
als Gabel bezeichnet werden. Dann entsteht allerdings, wenn wir in der Bildersprache fortfahren,
durch Unterstützung des »V« mit je einem Pfahl an der Seite der Buchstabe »M«. Und der
Zahlenwert dieses lateinischen »M« entspricht dem Wert 1000. Ein »Halbhorn« bildet ein »C«,
mit dem Zahlenwert 100. Ein Paar geöffnete »Scheren« ergeben ein »X« oder den Zahlenwert
10. Zusammengesetzt erhält man ein »M«, sechs »C« und sechs »X«, also die römische geschriebene
Summe »MCCCCCCXXXXXX« - oder eine Jahreszahl: 1660. Die Kröte war das
Wappentier der ersten Merowinger, das erst später durch die Lilie ersetzt wurde. Es handelt sich
170
also um einen König von Frankreich und zwar um einen sehr mächtigen: Ludwig XIV (Louis
XIV., den wir oben schon im Zusammenhang mit dem Unfall von Lady Di, der Französischen
Revolution und St. Germain hatten.) So aber lautet die Vorhersage: »Im Jahr 1660 wird der
sehr mächtige Herrscher, Erbe des merowingischen Wappens, unter sein persönliches Regiment
sein ganzes Reich bringen«. Und diese »Prophezeiung« stimmte bis aufs Haar!: Denn
nach dem Tod des allmächtigen Kardinals Marazin, am 9. März 1661, ergriff tatsächlich der
»Sonnenkönig« (= im alten Ägypten die Bezeichnung für den Sonnenkönig »Re«: und hier
nicht zufällig! Siehe Peter Krassa, Reinhard Habeck »Das Licht der Pharaonen«) die Zügel der
Regierung mit der »Energie« (= Brutalitäten), die ihn in der Geschichte als den Prototypen des
absoluten Monarchen fortleben ließ. Die letzen beiden Verse sollen nicht alleine als Beweise
stehen, wie präzise und geschickt diese »Wir geben das Unsere«-Gruppe, die unter Nostradamus
berühmt und bekannt wurde, ihre »Visionen« unserer Gegenwart und Zukunft codieren
konnte, sondern auch dafür stehen, daß sie in der Lage waren (und sind) jede x-beliebige Jahreszahl
deutlich und relativ unverschleiert für uns zu benennen. Allerdings mußte derjenige, der
sich an ihre wirkliche Decodierung, ihren Sinn und Zweck wagte, schon eine riesengroße Portion
»Un-Realität« (= offene Sicht der Dinge!) mitbringen und ein umfängliches Allgemeinwissen,
um überhaupt nur annähernd die Voraussetzung zu haben sie zu decodieren, um an die
wirklichen Geheimnisse dieser verborgenen Schriften zu kommen. Wie ich es Ihnen zeige: Es
hilft zunächst auch ungemein, wenn man sich nicht scheut den auch noch so »unmöglichsten«
Gedankengang und die entsprechende -Richtung mit anzugehen. Auch wenn Nostramus sonst
aus gutem, weil lebensgefährlich verständlichem Grund - der in seinen Briefen relativ verständlich
und offen genannt ist, und grundsätzlich die wohl größte Lüge und die größte Verschwörung,
welche diese Welt und Menschheit je gesehen hat aufdeckt -, »seine« Gegenwarts- und
Zukunfts-Verse fast immer »verschleierte«, gab es doch auch Ausnahmen und ganz offen Aussagen,
die es ermöglich/t/en wenigstens einen (vagen ungefähren Anfangs-) Sinn und die entsprechende
Suchrichtung einzuschlagen, um dann auf den wirklichen Sinn und ihre Aufgabe zu
stoßen. Man brauchte sich ab einem bestimmten Zeitpunkt - wegen dem offensichtlich eingebauten
Zeit- und dem Personen-Schloß-Effekt - nur hinzusetzen und mittels der mitgelieferten
Gebrauchsanweisungen (u.a. die Briefe an seinen Sohn Cäsar und König Heinrich II. v.F.) systematisch
und analytisch seinen Angaben zu folgen, um über kurz oder lange in der Bibel und
der Geschichte, wie allen Fachwissenschaften zu landen. Bei Erfolg kommt als Belohnung das
größte Geheimnis »Gottes«, der MACHT X und ein Bild der »Realitäten« unserer Vergangenheit,
Gegenwart und Zukunft dabei heraus, wie es wahrheitsgetreuer, schrecklicher, aber auch
zuversichtlicher für die Zukunft nicht sein könnte. Einige unserer politischen und sonstigen
Führer scheinen buchstäblich reif für die Gummizellen dieser Welt zu sein, weil sie entweder
das alles anstifteten, unterstützen oder aber mit vertuschten, was in Vergangenheit, Gegenwart
und Zukunft vor sich geht. Das wäre die schlechte Nachricht. Da aber alle Nachrichten zwei
Seiten haben, kommt nun die gute: Man kann sie tatsächlich auch dahin bringen, einsperren und
die dazu gehörigen Schlüssel wegschmeißen, wenn sich nur mutige Richter und Staatsanwälte
an meine Vorgaben hängen - und selbst etwas tätiger werden würden: was der Bibel-aussage
entspräche, in der es heißt »... und GOTT kettete und sperrte den ‚Teufel‘ für 1000 Jahre in
sein Verließ«, wenn man weiß was sie tatsächlich anstellten, anstellen und noch anzustellen vorhaben!
Sie werden es hier im Detail erfahren.
Nostradamus machte in der oberflächlichen Fassung seiner Zukunftsbilder also auch Zeitangaben-Ausnahmen,
und zwar in der Widmung der zweiten Serie seiner letzen drei Centurien, denen
er einen Brief an Heinrich II. von Frankreich vorausschickte, welcher auf den 27. Juni 1558
datiert wurde. Und auch dieses Datum trägt - zudem - ebenfalls eine versteckte Bot-schaft in
sich, die leicht zu finden ist, wenn man weiß wonach man sucht. Das Datum entschlüsselt eine
Nachricht, die für den bestimmt war, der die wirklichen Rätsel löst und dadurch herausfindet, an
171
wen und warum dieser Brief tatsächlich adressiert wurde. Nostradamus nannte ihn »Chiren« - er
ist der Mann der zum Ende des letzten Jahrhunderts alles herausfindet und den positiven Umbruch
in diese Welt bringen soll. Im Brief an »Heinrich II. v.F.«/»Chiren« finden sich deshalb
nicht zufällig, neben einer Zusammenfassung der wichtigsten und sensationellsten Ereignisse
auch der eine offene, präzise Zeitangabe-Hinweis, der wohl nicht nur grundsätzlich den »Appetit«
zum Denken und Weitersuchen anregen sollte, sondern zum einen auf die Französische Revolution
von 1789 weist - und auch den Sinn und die grundsätzliche physikalische Möglichkeit
der Datengewinnung aus der Zukunft anzeigt. Was allerdings in der Vergangenheit zum einen
oder anderen fatalen Fehler beim »interpretieren« - der zudem blutigst endete: siehe Hitler, später
- führte ...
Im Brief an Heinrich II. von Frankreich (»den Glücklichen«), heißt es: »... Und dann wird der
Anfang sein, von dem was dauern wird, und in diesem Jahr wird beginnend eine große Verfolgung
der christlichen Kirche stattfinden (womit aber nicht gemeint ist, daß die christliche
Kirche verfolgt würde, sondern umgekehrt, daß die Kirche jemanden bestimmten »jagt/e«, der
ihre und die Macht der MACHT X wg. der Wahrheit zerstören konnte), wie die in Afrika (hier
muß die Jagd auf die Bundeslade und ihre Geheimnisse gemeint sein, die ein ganz und gar elektrotechnisches
Gerät war (laut Peter Krassa & Reinhard Habeck »Das Licht der Pharaonen«),
das ebenfalls ganz und gar nicht in die Zeit des »steinzeitlichen« israeliti- schen Auszuges aus
Ägypten passen will, und auch zu den sieben so genannten Kreuzzügen führte, später die Details
dazu) war, und ebenso lange dauern ... Im gleichen Jahre 1792 (3 Jahre nach dem Beginn der
Französischen Revolution, in welche der Graf von St. Germain verwickelt war) wird man glauben
eine neue Zeitrechnung einzuführen.« »Die Kirchenverfolgung« der Französischen Revolution
(und hier darf man sich bezüglich der/des Verfolgten im Zusammenhang mit der Vorankündigung
der Hexe Theot - die oben aufgeführt sind - nicht beirren lassen) ist bekannt, wie
auch ihr alberner »Kult« mit einer »Göttin der Vernunft«. Der damals neu eingeführte Kalender
begann seine Zeitrechnung mit der Herbst-tagundnachtgleiche am 22. September 1792 genau
um Mitternacht. Der Eindruck, daß man glauben wird, eine neue Zeitrechnung einführen zu
müssen, war dann aber (wie die Herrschaft dieses Kalenders dazu) von sehr kurzer Dauer. Bis
heute blieb allerdings ungeklärt (zumindest offiziell), weshalb man denn glaubte diese »neue
Zeitrechnung« einführen zu müssen. Sollte die von der Illuminaten-Sekte-Saint-Germain/Der
Amerikaner (er kann ja die neue Zukunft inklusive dieser Arbeit und ihren Veröffentlichungen so
lange nicht kennen, so lange sie noch nicht in die zeitlichen Abläufe durch Veröffentlichung in
den Zeitlauf eingefügt ist) »beeinflußte« Revolution etwa geglaubt haben, daß ihr durch St. Germain
ein neuer, in der Bibel angekündigter »Messias« geschenkt war, weil er so viel über die
Zukunft wußte und wie bei Voltaire zu zeigen vermochte? Wie es die Theot-/-Illuminati-/-Der
Amerikaner-Sekte glaubte und deshalb meinte, daß dieser eine Kalender- Null-Stellung, wie
schon bei Jesus Geburt rechtfertigte und erforderlich machte?
Eine neue Zeitenwende mit Stellung Null-Zeit - und dem Beginn des so genannten »Goldenen
Zeitalters«, das »Tausend Jahre« halten sollte, wie es die Bibel und Nostradamus vorsagen - und
es dann später auch Hitler für sich selbst annahm? ... Ich bin 101% sicher, diese Herren und Damen
irrten sich gewaltig! Und ich werde es Ihnen im Verlauf auch nachweisen und beweisen
warum es - so wie angedeutet - gewesen sein mußte. Denn ich war und bin - wie gesagt - nicht
der einzige Jäger des Schatzes der Geheimnisse aller Zeiten: Manfred Kyber, Professor Kemmerich,
wie einige andere und vor allem der echte Decodierer der Schriften der Wir geben das Unsere-Gruppe
haben genügend Einblicke und Beweise dessen geliefert, was man unter der von
Nostradamus so konsequent vorgeführten »Prophetie« und unter »zeitlichem Hellsehen« verstehen
muß: Einzig, man ist besser beraten, wenn man die Ansätze in der Physik macht, anstatt im
so genannten »Spiritismus«, der Esoterik und dem Okkultismus (wobei ich bei letzteren meine,
daß hier einige Damen und Herren »Berufene«, sprich Sekten(-Ver-)Führer, -Mörder und -Mas-
172
senmörder einem der größten Mißverständnisse auflagen und -liegen, und wohl besser die Hände
davon und vor allem von ihren »Schäflein« lassen sollten - ganz besonders wenn sie am
Ende dieser Arbeit dann erfahren, wer denn ihr bisheriger »Herr« und »Führer« war/ist: Des
Unglücks ist es nach über 2000 Jahren nun wirklich genug! Logischerweise betrachten wir
uns deshalb nun die beiden »Gebrauchsanweisungen«, die Nostradamus mit seinen Versen hinterließ.
Nostradamus - Der Brief an seinen Sohn Cäsar
Nachdem wir Einblicke in die Fähigkeiten des nun gar nicht mehr geheimnisvollen Nostradamus
und der »Wir geben das Unsere«-Gruppe und da ihrer Präzision in unserer Realität hatten,
sehen wir die beiden Briefe etwas genauer an, um zu erfahren worin ihre eigentliche Absicht lag
- und vor allem, um eine eindeutige Bestätigung zu erhalten, was der gesamte Sinn der Verse eigentlich
ist. Das schon erwähnte Buch von Kurt Allgeier - einem ehemaligen Manager, der sich
der Erforschung der Geschichtigkeit von »Nostradamus«Versen & Briefen verschrieben hat und
der viel Zeit und Energie in ihre Entschlüsselung verwandte -, scheint mir für unsere Untersuchung
eine von zwei der besten verfügbaren Quellen zu sein, weil sie (wie Ray Nolans »Das
Nostradamus Testament«) alle Verse im französischen Original und ihrer deutschen Übersetzung
beinhaltet. Und zwar ohne grob entstellende, nichtssagende Verallgemeinerungen der Aussagen
an sich und ohne ebensolche Bebilderungen, die nur eines wirklich präzise aussagen:
nichts! Auf Seite 554 der Allgeier-Arbeit finden sich eine Liste der wichtigsten und verschlüsselt
verwendeten Begriffe und ihre entschlüsselte Bedeutungen; Hier fällt insbesondere die Nennung
der schon erwähnten Person »CHIREN« und seine bereits teilweise entschlüsselte Beschreibung
in den Versen und Briefen von Nostradamus auf. Laut Kurt Allgeier steht dieser Aliasname
für »den prophezeiten künftigen Herrscher über Europa und die Welt ...« Ein Sachverhalt,
der sich zum einen mit den Aussagen der Johannes-Offenbarung deckt (zu der wir noch
kommen) und zweitens dann einen großen Sinn ergibt, wenn man sich der oben aufgeführten
Fakten und Tatsachen der Handlungen der MACHT X und ihres Planes X vergegenwärtigt. Wie
auch derjenigen, welche diesen noch nachfolgen werden und den eigentlichen Sinn ergeben -
und die großen Rätsel mit lösen können.
Weitergehend fallen einige Aussagen Nostradamus auf, die (wie ich nicht alleine meine) einige
wichtige Sachverhalte zu unserer bewußt aufgenommenen physikalischen Realität beschreiben
(die ja auch aus dem so genannten Unbewußten besteht!), wie sie beispielsweise Erich von Däniken
(in bisher 25 Büchern mit einer Weltauflage von über 65 Millionen) und Peter Krassa (in
bisher 19 Büchern) recherchierten, richtig zu stellen und in wesentlichen Teilen nur zu gut zu
bestätigen in der Lage waren. Wir werden deshalb zunächst auszugsweise die wichtigsten Teile
der Nostradamus-Aussagen, welche ausdrücklich zu den Prophezeiungsversen gehören, und nur
zusammen mit ihnen überhaupt erst einen Sinn ergeben können, durchforsten. Zunächst also der
Brief an seinen Sohn Cäsar in den wichtigsten Auszügen. (In Klammer die Seite des Buches und
Ausführungen zu den Aussagen des Autors, die mit einem (*) gekennzeichnet sind): (Seite 9)
Was mir durch GOTTes Wesenheit und durch astronomische Konstellationen (* zur Bestimmung
der Zeiten) zur Kenntnis gebracht wurde, soll zu allgemeinem Nutzen der Menschheit
werden. Das Schlüsselwort zu den okkulten (* geheimen) Prophezeiungen bleibt allerdings in
meinem Inneren verschlossen (* das dürfte wohl die Manipulierbarkeit der physischen »Zeit«
und damit Zeitreisen und ihre Folgen sein). Man muß auch in Betracht ziehen, daß die Ereignisse
letztlich ungewiß sind (* wegen der virtuellen Vielfalt aller Ergebnisse in ihrer physikalischen
Summe) und das alles regiert und verwaltet wird von der unbegreiflichen Macht GOTTes, sie
inspiriert uns nicht in trunkener Raserei und nicht in physischer Erregung, sondern durch die
astrologische Bestätigung.
Wie oft schon habe ich seit langem, gelegentlich lange im voraus, vorhergesagt, was dann wirklich
in den einzelnen Gebieten eingetroffen ist, wobei man gleich hinzufügen muß, daß alle die-
173
se Ereignisse durch »GÖTTliche« Kraft und Eingebung zustande kamen. Andere glückliche und
traurige Ereignisse, die rasch und zuverlässig vorhergesagt waren und die eingetroffen sind,
wurden durch das Klima der Welt (* durch die Machthaber und die Politik der MACHT X) verursacht.
(11) Das alles, soll zarte Ohren (* sensible Menschen) nicht verletzen. Deshalb ist alles
in verschwommenen Bildern geschrieben, verschwommener als alle anderen Prophezeiungen.
Denn; »Du hast es den Weisen und Klugen verborgen, daß heißt den Mächtigen und Königen,
und hast es erläutert den Unmündigen und Schlichten.« (Matthäus 11,25) Und für Propheten
gilt; Der GEIST der Weissagung ist ihnen durch den unsterblichen GOTT und durch
gute Engel zuteil geworden (* hierzu kommt später meine Untersuchung des so genannten Missing-Time-Syndroms
und der UFO-Entführungen, die Aussagen offenlegen, welche dem allen
einen Sinn geben). Mit seiner Hilfe sehen sie noch weit entfernte Dinge und können sie zukünftige
Ereignisse vorhersehen. ... solange sie in ihr verharren (* in der Macht GOTTes), das Feuer
und die Kraft der Prophezeiung nähert, auch wenn sie stets den Einflüssen unterworfen sind,
wegen der Verwandtschaft mit dem guten Geist - so wie die Sonnenstrahlen (* also Licht in
Form von elektromagnetischen Wellen und seine physikalischen Informationsmöglichkeiten,
wird noch untersucht und bestätigt meine Theorie, denn ...) uns treffen und ihren Einfluß
haben, sowohl auf den gewöhnlichen Körper, wie auf den geistigen. (* Wie Sie später noch
erfahren werden, sind diese Aussagen Nostradamus zur Wirkung, wie er zu seinen Eingebungen
gekommen sein will recht verblüffend, denn er (sie!) spielt(en) hier auf ein Wissen
über elektrophysikalische Datenübertragungs-Möglichkeiten zwischen belebter und unbelebter
Materie mit an, das bis heute eigentlich noch recht unbekannt ist, weil es noch nie in
diesen Zusammenhängen untersucht wurde, aber mit den oben schon kurz angedeuteten
»Orten der Kraft« (Delphi, Chartres, Karlsruhe, ...) zusammenhängt. Erinnern Sie sich;
Physik: was im Kleinen vorhanden ist, existiert auch im Großen! Hier bezogen auf uns
fremde Welten und Dimensionen, wobei die allgemeine Physik mittlerweile von 10, 11 bis
X-vielen ausgeht: Denn ..).
(13) Wir Menschen können nicht aus eigener natürlicher Einsicht (* also über unser Bewußtsein,
nicht aber dem Unterbewußtsein, welches zum Bewußten als eine Art Informationsfilter
agiert: wird später in den medizinischen Details mit verblüffenden Fakten aufgezeigt ...) und
dank geistiger Fähigkeiten etwas von den verborgenen Geheimnissen GOTTes des Schöpfers erkennen
»weil es uns nicht zusteht die ZEIT zu kennen, noch den Augenblick.« Gleichwohl kann
es auch in der Gegenwart Menschen geben, durch die GOTT der Schöpfer, in bildhaften Impressionen
einige Geheimnisse der Zukunft enthüllen will. Sie sind im Einklang mit der berechenbaren
Astrologie, wie auch die in der Vergangenheit. Durch sie erhalten wir eine gewisse
Macht und erwünschte Möglichkeiten. Wie die Flamme (* also das Licht als elektromagnetische
Welle) vom Feuer kommt, so werden sie inspiriert. Und man lernt »göttliche« Inspiration von
menschlicher zu unterscheiden. (* Es bestehen also auch Zugriffsmöglichkeiten technischer Natur
auf unser Bewußtsein/Unterbewußtsein!) Denn die Werke GOTTes sind vollkommen absolut.
GOTT vollendet sie selbst. Mittler sind die Engel (* in unserem Fall eine bestimmte Gruppe
von bisher so genannten »Aliens«, die mit größter Wahrscheinlichkeit, Außerzeitliche aus unserer
Zukunft sind. Details und Gründe für diese Annahme folgen.) Als dritte wirken die bösen
Geister (* eine weitere Gruppe zwischen »Aliens« und gegenwärtigen Irdischen, wie sie Dan
Sherman zum US-NSA-Programm »Erhaltung des Schicksals«(= PPD) benennt, die negative
Kräfte und Ziele verfolgen: Also MACHT X.) Gewiß (* mein Sohn), ich spreche hier ein wenig
zu dunkel. Doch so ist es eben mit geheimen Weissagungen, die man durch den alles durchdringenden
Geist des Feuers* erhält (* irgendeine Energieform, welche die Fähigkeit besitzt alle
Materie zu durchdringen und Informationen in sich trägt: allerdings, so wie sie die moderne
Physik beschreibt und noch vage vermutet - später mehr, denn es gibt sie tatsächlich und schon
bekannt ...)
174
Wenn es aber geschieht, daß der Prophet dank einer vollkommenen prophetischen Erleuchtung
unverhüllt göttliche und menschliche Dinge sieht, dann ist das eigentlich unmöglich,
weil sich die kausalen Auswirkungen der vorhergesagten Zukunft über lange Zeiträume erstrecken.
Denn die Geheimnisse GOTTes sind unbegreiflich. Die schöpferische Kraft berührt
aber nur sehr entfernt die natürliche Einsicht, die ihren naheliegendsten An-satzpunkt in der
Willensfreiheit sieht. (Nun kommt das Physiker-»Zauber«-Wort:) Tatsachen lassen auf Ursachen
zurückschließen, die von sich aus nicht erfaßbar sind, weder durch menschliches Deuten
noch durch deren Einsicht, noch durch okkulte Kräfte* unterhalb der Himmelswölbung. (* Dann
folgt der o. angeführte Schlüsselsatz der rund 440 Jahre vor Albert Einsteins Aussage von 1955
zum gleichen Schluß über das Faktum »Zeit« Kommt - und nicht weniger als eine historische
Sensation markiert, denn ...): »Nicht einmal durch die Tatsache, daß die ganze Ewigkeit in ihr
gegenwärtig ist und ALLE Zeiten* umfaßt.« (* Nach dieser Aussage kann es nur einen Schluß
geben: Neben unserer Gegenwart, muß die absolute Vergangenheit und ihr Gegenstück, die absolute
Zukunft in vielen, abervielen Neben-, Parallelwelten (= oder Universen, zu denen man
Kontakt aufnehmen können muß!, was sich später bestätigt) existieren; Ist es uns überlassen,
wie wir mit dem umgehen, was auf uns zuzukommen scheint? Die Antwort kann hier, nach den
neuesten Erkenntnissen der Elementarphysik, nur lauten: JA! - denn Nostradamus sagt weiter
und bestätigt diesen Gedanken); Dank dieser unteilbaren Ewigkeit allerdings und der hiraklianischen,
versammelnden Vorgänge am Himmel sind die Ursachen durch die Bewegungen am
Himmel erkennbar. Ich sage nicht, die Einsicht in diese Materie könnte nicht eines Tages doch
noch in dein* (* unser aller) schwaches Gehirn eindringen. Ich behaupte nicht, die Ursachen
der entfernten Zukunft wären von der vernünftigen Kreatur nicht erfaßbar.
(14) Weil aber die Ursachen unterschiedlich sind und unterschiedliche Ergebnisse hervorbringen
oder nicht hervorbringen, kann sich die Vorhersage auch nur zum Teil so verwirklichen,
wie sie angekündigt worden ist. (* Dieser Satz besagt nichts anderes, als daß es KEIN
festgelegtes allgemeines Menschheits-SCHICKSAL gibt, sondern vielmehr, daß in den Briefen
und Versen von Nostradamus, den Bibel und den Thora-/Koran-Prophezeiungen lediglich ausdrücklich
NUR die Gegenwarts- und bereits bestehenden, aber änderbaren Zukunftsabläufe beschrieben
werden, weil diese in ihren bisherigen Wirkungen schon zur »Apokalypse« - also dem
großen 666Krieg - geführt hatten, sich aber in allen wesentlichen Teilen und dem Schlimmsten
noch ändern lassen, falls WIR das alles verstehen und begreifen lernen, was, wer und weshalb
wir sind, und was mit und in unserer »Realität« eigentlich bisher geschah und geschieht. Denn
alle diese Prophezeiungen beschreiben grundsätzlich eine Zukunft, wie sie wegen der Dummheit
und kriminellen Energien der MACHT X schon immer vorhanden war und deshalb überhaupt
erst Datenübertragungen in unsere Gegenwart ermöglicht, mit denen man diese bereits bestehende
Zukunft - einzig! - in einem positiven Sinn noch verändern kann, weil man eben weiß,
was geschehen war, wird und viel wichtiger auch warum. Eine Änderung der »prophezeiten«
Abläufe erfolgte beispielsweise, wenn man konsequent die Gesetze einer hier beschriebenen -
aber sehr viel erweiterten! - LOGIK im Sinn der Elementarphysik anwendete und alle sich negativ
auswirkenden Handlungen, also in aller erster Linie kriegerische, grundsätzlich und in jedem
Fall vermeiden würde. Dazu zählen auch Sachverhalte, die scheinbar noch so nebensächlich erscheinen
mögen, aber in ihren kausalen Wirkungen und Folgen zu Ursachen führen, die größte,
nicht wieder gut zu machende Wirkungen haben werden. Die Prophezeiungen folgen damit einer
Art Zeitzünder, dessen Ablauf-Geschwindigkeit von unserem, dem Verhalten aller Menschen
bestimmt wird. Um so mehr Fehler wir uns in dieser Richtung, in der Gegenwart und
nächsten Zukunft leisten, desto schneller macht es also »Tier 666«-MEGA-BOOOUUUM! Tatsachen,
die Ihnen - und der MACHT X - im Verlauf alleine schon durch die beschriebenen und
in jeder Hinsicht nachweisbaren Details klar und bewußt werden wird (hoffentlich!). Weiter im
Nostradamus-Brief: Als wichtigster Teil (* ... der mehr als abscheulichen »Magie«, der MACHT
X. Hiermit meint Nostradamus zum Teil die physikalische Möglichkeit der Zeit-Manipulation/-
175
Reise und anderer physikalischer Effekte, wie ich sie später nachzeichnen werde ...) ist nur die
berechenbare Astrologie ausgenommen. Mit ihrer Hilfe, mit Inspiration und göttlicher Erleuchtung
(* teilw. also auch aus Veranlagung) in regelmäßigen Nachtwachen und Berechnungen haben
wir unsere Prophezeiungen gefaßt und niedergeschrieben. (17) Letztlich also habe ich sie (*
die »magischen« Schriften, also sehr altes Wissen um die »Götter« von Däniken, wie technische
Beschreibungen, Funktions- und Konstruktionspläne, die von einer aller Wahrscheinlichkeit
wirklichen außerirdischen Intelligenz stammen -, wegen der von ihnen ausgehenden Gefahr:)
verbrannt, damit sie in der Zukunft nicht mißbraucht werden. (* Was auch den eigentlichen
Grund der Verschlüsselungen der Texte umreißt. Denn:) Man könnte schließlich versuchen,
unter der Erde nach unvergänglichem Metall (* Uran!, also »Tier 666«, wie beschrieben) und
nach okkulten Wellen (* Elektromagnetismus, und / oder anderen physikalischen Effekten, wie
Geomantie und anderen Geheimnissen, welche die »Orte der Kraft« umschreibt: zu denen wir
noch kommen ...) fahnden. Was nun aber die Deutungen betrifft, die sich dank der Deutungen
des Himmels vervollständigen lassen, will ich dir folgendes offenlegen; Gerade weil man
Kenntnis hat über künftige Ereignisse, kann man die phantastischen Bilder, die auftauchen,
weit von sich weisen (* das bedeutet, daß man sie allesamt dadurch hinterfragen, analysieren
und sie letztendlich verstehen kann, um die Ursachen vor den Wirkungen zu ergründen, was wir
hier tun). Die Besonderheit der Orte (* der »Kraft«, aber auch der Geschehnisse) läßt sich
durch göttliche Inspiration abgrenzen. Dann bringt man diese Orte mit den himmlischen Zeichen
in Einklang (* die sie teilweise, wie die Pyramiden von Gizeh beinhalten), um die dazu gehörigen
Zeitabschnitte zu bestimmen. Es sind also drei Schritte; okkultes (* geheimes) Wissen;
Begabung und Talent und GÖTTliche Macht, vor deren Angesicht die drei Zeiten in der Ewigkeit
zusammengefaßt sind. (* auch hierzu habe ich erstaunliche Daten und Fakten zu »Sternentoren«,
Toren zu anderen Dimensionen und den sonstigen Geheimnissen, der schon vage beschriebenen
»Orten der Kraft« anzubieten, die Sie sehr »erstaunen« werden: Denn ...)
Der Wechsel, der in ihr stattfindet, macht Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft aus; »Weil alles
nackt und bloß (... vor den Augen dessen liegt, dem wir Rechenschaft schulden.« (Hebräer
4,13).
(19) So habe ich prophetische Bücher zusammengestellt. Jedes enthält hundert astronomisch
berechnete, prophetische Vierzeiler. Ich habe sie absichtlich ein wenig dunkel gehalten. Es handelt
sich um fortlaufende Weissagungen von heute (* um 1550) bis zum Jahr 3797. Vielleicht
wird der eine oder andere sich angesichts dieses Zeitumfangs abwenden. Doch zur Vollmondzeit
(* meint nicht das Gestirn!, sondern die neue »Hochzeit« des Islam seit/ab 1979, beginnend
im Iran ...) wird es stattfinden und eingesehen werden (* laut dem oben angeführten Vers
1./48., ist also die Zeit nach 1999 gemeint. Denn:) Und die Zusammenhänge werden auf der
ganzen Erde verstanden werden, mein Sohn. Wenn auch der ewige GOTT alleine die Ewigkeit
seines Lichtes (* = das der Sterne - und GOTTes physischer »Person« an sich, weil ...) kennt,
das aus IHM selbst hervorgeht (* eine der wichtigsten Aussagen zur »Person«, besser zum
IST-Zustand des einen wirklichen Allmächtigen GOTTes, der aus einer Art von intelligentem,
also mit der Gabe von Wissen speicherndem und ausgebendem »Licht«/Materie bestehen muß,
wenn man der Physik folgt), so sage ich doch ganz offen; In seiner unendlichen, unermeßlichen
und unbegreiflichen Größe, wollte ER in ausgedehnten, erschütternden Inspirationen enthüllen,
was nur mittels verborgener Ursachen (* = die physikalische Möglichkeit der Kontaktaufnahme
mit dieser GÖTTlichen »Licht«-Quelle) von GOTT geoffenbart werden kann. ER tat dies auf
zweierlei prinzipielle Weisen, die von dem der prophezeit verstandesmäßig begriffen werden;
Die eine ist eingegeben. ... Die andere ist eine gewisse Teilhabe an der göttlichen Ewigkeit (*
durch das Wasser und seine zwar teils bekannten, aber eigentlich immer noch unvorstellbaren
Geheimnisse: siehe später in den gesamten Zusammenhängen. Dann folgt die klare Angabe,
wann das alles erkannt und nachgewiesen würde): (21) Das wird geschehen, in Kürze, vor dem
letzten Aufruhr (* eine klare Andeutung auf den einen großen – letzten!, aus meiner Sicht – ato-
176
maren Krieg des »Tier 666«): Dann nämlich, wenn der Planet Mars (* es steht auch für a) den
röm. Kriegsgott, der dem griech. Gott Ares gleichkommt. Mars ist er der 4te Planet von der
Sonne aus betrachtet (& Zeichen »6«), und einer Umlaufzeit um die Sonne von 687 Tagen, hat 2
Monde, die nicht zufällig für Deimos = griech. »Furcht« u. Phobos = griech. »Angst« stehen,
und c) auf einen weiteren Hinweis auf das biblische »Tier« mit dem Menschennamen »666«,
das ich Ihnen oben schon teilweise entschlüsselt habe, deuten: Nostradamus liefert hierzu (zur
Zahl dreimal die Sechs = 6-6-6) einen weiteren Vers, der mit dem biblischen »Tier 666«
(666/www, Internet, Computer, wie New York und anderem) und der Wasserstoffbombe etwas
zu tun hat, weil es eine bestimmte Zeit markiert, und wegen seines Inhaltes (nur möglicherweise?)
auch mit dem Tod von Prinzessin Diana in Verbindung steht: Vers 2./51.: »Das Schicksal
des Gerechten wird zum Schicksal Londons. Durch zwanzig Blitze (* atomare Waffen?) verbrennt
die Stadt, wenn dreimal die Sechs steht. Die alte Dame (* = Königin Elisabeth II. von
England, weil ...) stürzt aus ihrer hohen Position. Mehrere von derselben Religion werden getötet.«)
Weiter im Brief: seinen Jahrhundertzyklus vollendet, am Ende seiner letzten Periode,
wenn er seinen Lauf von vorne beginnt. Dann sind die einen Planeten für mehrere Jahre im
Tierkreiszeichen Wassermann (* S. 29/ Laut K. Allgeier ist dies so zu verstehen: Saturn kam im
Februar eines bestimmten Jahres in das Zeichen Wassermann, um dort bis rund 1994 (= nicht
zufällig Ausbruch des Jugoslawienkrieges) zu bleiben, andere (* S. 28/K.A.) Jupiter ist ab Juli
1989 (= auch nicht zufällig der Zusammenbruch der DDR, denn dies findet sich auch in der Codierung
des Korans wieder ...) im Zeichen Krebs und bleibt dort bis Juli 1990 (= auch nicht zufällig
der Ausbruch des Irak/Quwait/Westen-NATO/(Israel)-Krieges) für noch längere Zeit und
unverrückbar im Zeichen Krebs. (* S. 28/ K.A.) Kurz nach der Jahrtausendwende (* also wiederum
nicht zufällig das Jahr 2000, am 31.12.2000/1.1.2001) gelangen Jupiter und Saturn in das
Zeichen Krebs, während sich Neptun (steht zudem auch für die USA) und Uranus im Wassermann
aufhalten).
Jetzt stehen wir unter der Regentschaft des MONDes (* zugleich auch eine Codierung für Islam,
und die durch seinen »politischen« »Gottes«-Terror mitverursachte kritische Weltpolitische
Lage: siehe Afrika, Nah- & Fernost, Süd-Rußland (Tschetschenien), besonders ab dem 24. August
1998. Details folgen in der Koran-Zahlenwunder-Entschlüsselung, mit allen nötigen Hintergründen).
Dank der vollkommenen Macht des ewigen GOTTes wird die SONNE (* steht hier
nicht für das Gestirn, sondern für einen bestimmten Christen und die Person Chiren, als den Decodierer
der Rätsel) folgen, noch bevor der Mond (* hier ist das Gestirn gemeint ...) seinen Lauf
völlig vollendet hat.
Dann folgt Saturn. Wenn nach den Gesetzen des Himmels die Herrschaft Saturns rückläufig
sein wird, das ist alles berechnet, nähert sich die WELT einem ZEIT-verändernden (* nicht zu
verwechseln mit einem politischen) Umsturz. Vom jetzigen Zeitpunkt an, in dem dies geschrieben
wird, wird die Welt vor dem Ablauf von 177 Jahren, 3 Monaten und 11 Tagen (* bitte prägen
Sie sich diese Zeitangabe gut ein, denn sie wird später bei einer weiteren Entschlüsselung
als Schlüssel einer Berechnung helfen) durch Pest (* Seuchen!, wie AIDS, BSE u.a.), lange
Hungersnot und Kriege, mehr noch durch Überschwemmungen (* ab den 1990ern vermehrt gegeben,
aber auch nicht zufällig, sondern von der MACHT X mittels dem HAARP-Projekt gemacht
- bitte lesen Sie, wenn schon nötig, weiter in einem der späteren Kapitel weiter, um zu
wissen was gemeint ist und beachten Sie hierzu auch die Planetenkonstellation, durch Aufreihung
einiger Planeten, welche alle 177 Jahre, 3 Monate und ... stattfindet) zwischen jetzt und
diesem Datum, davor und danach mehrfach so dezimiert (* 1., 2. und 3. Weltkrieg, denn), es
werden so wenige Menschen überleben, daß man kaum mehr einen finden wird, der sich um die
Felder kümmert. ...
(* Kurze Zwischenerklärung: Da solch ein Ereignis, mit solchen fatalen Folgen, bisher noch
nicht stattgefunden hat, kann es nur in der nächsten Zukunft (31.12.2000/1.1.2001, 2006 oder ?)
177
liegen (siehe Bestätigung in »Der Bibel Code« von Drosnin/Rips). Zudem: Nach Theodor Dolezols
Arbeit »Aufbruch zu den Sternen» (S. 177), findet sich alle 177 Jahre eine Sternen-Konstellation,
welche Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun, von der Erde aus betrachtet, nahezu in einer
Linie aufgereiht stellt. Dadurch und - damit durch - die so entstehenden Planeten-Massen-Kräfte
werden (= laut einhelliger Meinung der allgemeinen Fachwissenschaft) große Naturkatastrophen
verursacht. Erste Anzeichen und Nebeneffekte, welche diese planetarischen Effekte noch
zusätzlich verstärken, sind zudem der 11-jährige-Sonnenfleckenzyklus: Eine sich alle 11 Jahre
verstärkende Sonnenfleckenaktivität, durch die auch (aber nicht alleine!) die el Niño / el Niña-
Effekte mit ihren katastrophalen Wirkungen noch massiv verstärkt werden: siehe später, wieso
und wie ..).
Nach allem, was man am sichtbaren Himmel ablesen kann, wird sich das alles wiederholen,
wenn wir uns im 7. Jahrtausend befinden (* also um diese Jahrtausendwende nach altägyptischer
Zeitrechnung). Dann wird sich alles vollenden. Wenn wir uns dem 8. Jahrtausend (*
hier ist aber das 3te Jahrtausend, also der Jahrtausendwende 2000/3000 gemeint ...) nähern, es
ist das Firmament der 8. Sphäre mit einer breiten Dimension, wird der große GOTT den Umsturz
beenden (* dieser Teil hängt auch mit dem bisher allgemein vermuteten Kippen der
Erdachse zusammen, aber auch mit MACHT X, denn ..). Die himmlischen Bilder werden zu ihrer
gewohnten Bewegung zurückkehren und zur höheren Bewegung, die unsere Erde stabil und
fest macht; »Sie soll nicht auf ewig weggedreht werden ...« sondern nur, bis SEIN Wille erfüllt
sein wird. Auch wird GOTT, der Schöpfer, einige Male durch die Sendboten seiner feurigen,
flammenden Botschaften den körperlichen Sinnen, selbst den Augen wahrnehmbar in der
Zukunft deutbare Zukunftsvorhersagen anbieten. Wir verdanken sie IHM, der die Vorhersagen
offenbart. Denn die Vorhersage, die man von den Sternen erhält, wird zur unfehlbaren Aussage,
soweit sie teilhat an den Sternen und sich ihrer bedient. (23) Gleichfalls ist wahr; der Teil,
der über das Auge (* Datenübertragung durch »Licht«-Quanten: Die Details folgen später, und
wurden oben kurz angedeutet. ) die Einsicht zu vermitteln scheint, entspringt nicht falschen
Einbildungskräften. Die Begründung dafür ist höchst einfach: Alles wird durch göttliche Eingebung
vorhergesagt und dem Propheten durch den Geist der Engel (* später die Details im
Kapitel, das so genannte Entführungsfälle durch »Aliens« mittels der Aussagen der Entführen
untersucht) vermittelt. Er wird gesalbt mit der Gabe der Weissagung, die ihn erleuchtet. Er wird
erschüttert durch die Bilder der Phantasie, die in unterschiedlichen nächtlichen Erscheinungen
(* heute als »Missing Time«- oder »CE-4«-Erfahrung bekannt ...) auftauchen, Bilder die am
Tage prophetische Sicherheit erlangen durch die Deutungen der Sterne und die Verknüpfung
mit biblischen Zukunftsvorhersagen.
Komm (* mein Sohn: »Chiren«) und höre in dieser Stunde, was ich mit meinen revolutionären
Bemühungen, die mit den enthüllten Inspirationen Übereinstimmen, entdeckt habe: Das Todesschwert
nähert sich uns in dieser Stunde mit Seuchen und Krieg. Sie werden schrecklicher
sein als zur Zeit der letzten drei Generationen (* bestimmt den Zeitpunkt, der ab 1905, wegen
der Einsteinschen Energieformel und des dadurch ermöglichten Atombombenbaus, durch den
die Menschheit die Möglichkeit erhielt sich selbst hundertfach zu vernichten, beginnend (drei
Generationen, sind 90 Jahre) und deshalb die Zeit ab etwa 1995 seine heiße Phase erreicht:
Wie es ja tatsächlicher Fakt ist. Die Bestätigung ist im »Zahlenwunder« des Koran
codiert ..). Denn die Sterne (* siehe oben) stehen im Einklang zur Umwälzung, wie schon in
der Bibel geschrieben steht: »Mit eisernen Ruten will ICH ihre Ungerechtigkeiten heimsuchen
und sie mit Ruten schlagen.« ... »ICH werde sie zerquetschen. ICH zerbreche sie und
habe kein Mitleid. )...( bis der größte Teil meiner Prophezeiungen sich erfüllt hat. Sie werden
sich erfüllen, wenn die ZEIT abgelaufen ist.« Die Orte sind eingegrenzt, Zeit und Fristen fixiert,
damit die Menschen nach uns die künftigen Ereignisse fehlerfrei erfahren können, wie
wir es früher schon mit anderen Büchern festgehalten haben, wobei ich mich klarer aus-
178
drückte. Die Gebildeten werden die Prophezeiungen trotz der Vernebelung verstehen. Wenn
aber die Unwissenheit entfernt sein wird, wird größere Klarheit herrschen. ... Salon, 1. März
1555
Der Brief an König Heinrich II. – tatsächlich aber an »Chiren« gerichtet
Ohne Übergang möchte ich Ihnen nun die wichtigsten Passagen dieses Briefes Nostradamus an
Heinrich II. von Frankreich (1547-1559) zitieren, der allerdings einen ganz anderen Empfänger
haben sollte, und dessen Briefdatum das verschlüsselte Geburtsdatum dessen enthält, der sein
Geheimnis und das größte Geheimnis »Gottes« und der MACHT X ent- und aufdeckt ... Der
Brief gibt also Aufschluß über die näheren Umstände und die betroffenen Regionen, für welche
die Verse bestimmt sind - und läßt so bestimmte Rückschlüsse auf die eigentlichen Verfasser
und ihre Motive zu.
So schreibt Nostadamus: (367) Doch es ist mein einziger Wunsch, aus meiner allzu lange andauernden
dunklen Situation herauszutreten in das Licht und vor das Angesicht des souveränen
Herrn und größten Königs des Universums. (* Womit alleine schon ganz klar wird, daß er
damit nicht Heinrich II. gemeint haben kann, denn der war ja quasi noch sein Zeitgenosse ... Zudem
hätte Heinrich II. der Brief wohl schon deshalb nichts nützen können, denn der könnte ja in
unserer Gegenwart nichts bewirken.) Lange blieb ich im Zweifel, wem ich die drei Centurien,
den Rest meiner Prophezeiung, die das Tausend voll machen, widmen soll (* die letzten Verse
sind also für den »König«, den Mann allerdings, den er »Chiren« nennt und für und über den er
viele Verse codierte, bestimmt. Nostradamus/ die »Wir geben das Unsere«-Gruppe sagt hier, daß
es sich um 1000 Verse handelt. Tatsächlich sind es aber insgesamt 1166. Auch in der Differenz
der beiden Summen ist ein Hinweis und eine Codierung verborgen, die nur derjenige finden
konnte, den sie tatsächlich betrifft - und so einen Sinn ergibt, wie folgt: Die siebente Centurie
(Hunderterblock) endete ursprünglich mit dem 42. Vers, der wie folgt ein Ereignis ankündigt,
welches eine sehr große Verwandtschaft mit meiner Erkrankung von 1995 hatte, und diese klar
beschreibt: »Zwei Neuangekommene werden mit Gift gefaßt. In der Küche des großen Prinzen
wollten sie es ausschütten. Vom Tellerwäscher werden sie auf frischer Tat ertappt. Ergriffen
wird auch jener, der den Mordversuch am Älteren veranlaßt hat.« Wie ich es schon im
Vorwort andeutete, vermute ich in der Person, die Nostradamus mit »Chiren« codierte, als mich
selbst. Nun könnte manch einer sagen oder denken, der hat sie nicht alle! Ich müßte ihm wohl
recht geben, wären da nicht die ganze Geschichte, die ich Ihnen hier erzähle und die (alleine
schon) sehr viele höchstbrisante Daten und Fakten zu unserer Geschichte und ihren mysteriösen
Bauwerken und dem ihnen zu stammenden Sinn und Zweck und viele Übereinstimmungen, wie
auch die Nachricht im Vers 7./42.: Das merkwürdige dabei ist, daß ich ab 1994 tatsächlich eine
Gaststätte betrieb und einige Zeit nach dem Einzug in die dazugehörige Wohnung - die zu über
90% mit Holz ausgeschlagen ist - an einer Holzschutzmittelvergiftung durch Stoffe wie Dioxin,
Lindan, Pentachlorphenol, Pentachlorbenzole, Formaldehyd und anderem erkrankte, die ich nur
sehr knapp überlebte ... Ich also schon zweimal mehr tot als lebendig war. Nennen Sie es (zudem)
Zufall - den es im physikalisch GÖTTlichen Sinn nicht gibt -, wenn ich Ihnen nun sage,
daß die anfängliche Jahrespacht 57.960,-- DM ausmachte. Aber dann nehmen Sie doch einmal
die Zahlen der Jahrespachthöhe, zerlegen Sie diese in ihre Zahlenbestandteile 5-7-9-6-0 und formen
eine neue Zahl daraus: und plötzlich haben Sie mein Geburtsdatum; 9.6.57 (die Null entfällt).
Immer noch »nur« ein Zufall? So kann es auch nicht verwundern, daß im November
1996, April 1997 und August 1997 tatsächlich folgende Gifte in meinem Körper nachgewiesen
wurden, wie oben angeführt. Tatsächlich beschäftigte ich mehrere Personen: Zwei davon hatte
ich nach meinem Unfall in Verdacht, daß sie mir ohne mein Wissen irgendein Gift mit einem
ganz bestimmten Ziel verabreichten ... Mein »Tellerwäscher«, müßte dem Vers nach diese beiden
einmal dabei erwischt haben, als ... Zudem bin ich der ältere von zwei Brüdern, demnach
wäre »der Jüngere« mein Bruder »Thrasibulos«, der später im Brief von Nostradamus nochmals
179
in einem merkwürdigen Zusammenhang mit korrekter Namensangabe genannt wird, derjenige
welcher sein, der ... Sollte ich recht haben, dann müßte sich mit dieser Versanzahl-Codierung
und mit dem Teiler des 42. Verses mein Geburtsdatum errechnen lassen und meinen Verdacht
nochmals bestätigen: Dazu brauchen wir zunächst die Anzahl der Verse = 955 (die Kurt Allgeier
in seinem Buch anführt; dieses hatte ich ja Mitte 1995 zuerst erstanden), für »Chiren« sind demnach
also 255 Verse bestimmt. Die 7te Centurie endet mit dem Vers 42, Briefe sind es »2«. Wir
haben also die Zahlen Sieben (eine Primzahl, die in der Bibel über Eintausendmal vorkommt -
und im Verlauf eine tragende Rolle spielen wird), die Zahl Zwei (ich bin am 9. Juni 1957 geboren:
Womit das oben schon erwähnte Sternzeichen Zwilling dem Wert Zwei entspricht), die Zahl
Zweiundvierzig, die Zahl Neunhundertfünfundfünfzig und die Zahl Zweihundertfünfundfünzig.
Die Grundrechenzahl ist die »42«, die durch »7« geteilt Sechs ergibt. Dieses Ergebnis - Sechs -
durch Zwei geteilt ist »3«. Drei betrachten wir als den Teiler: Weitergehend spalten wir die Zahl
955 in zwei Bestandteile Neun und Funfundfünfzig. 9 teilen wir durch 3, was Drei ergibt – und
multiplizieren mit zwei, was Sechs ergibt. Die Sechs steht wegen dem Multiplikator (Zwei) für
»Zwilling« und den Monat Juni. Die Neun ist gegeben und sollte den neunten Tag repräsentieren:
Steht also weiterhin für »9«. Nun bleibt die »55« übrig, zu der wir zwei (wegen den zwei
Nostradamusbriefen und dem Sternzeichen »Zwilling«) dazuzählen: Als Ergebnis erhalten wir
so »57« ... Teilen wir »57« durch den Teiler Drei, dann erhalten wir Neunzehn. Diese Koranzauberzahl
»19« setzen wir vor den Zweiten Teil der Verseanzahl 9(55) plus zwei (= wegen der
Briefe) = 9(57), was 19 & 57 = 1957 ergibt. Damit haben wir Drei Zahlen erhalten: 1957, 9 und
6. Mein Geburtsdatum ist der 9.6.1957. Und das ist kein Zufall, denn dieses Datum wird im Verlauf
an verschiedenen Orten und ohne (zunächst) erkennbare Zusammenhänge mehrfach bestätigt
werden: Insgesamt im Briefdatum Nostradamus, im Koran-»Zahlenwunder« und in den
Konstruktionsgrunddaten einer weiteren heiligen Stätte der »Götter«, die man Teotihuacán
nennt und die in Mexiko liegt ... Sie könnten nun wiederum zu diesem Teil blättern und sich
selbst überzeugen. Deshalb wundern Sie sich bitte wiederum nicht, ziehen Sie nun keine voreiligen
Schlüsse und lassen Sie sich überraschen, denn alle hierin wiedergegebenen historischen
Daten stammen nicht von mir, sondern von der hoch-heiligen Wissenschaft selbst. Sie werden
sehen: Ich bin nicht derjenige, der sich »verrückt« fühlen muß, auch wenn meine Darstellungen
etwas neben der allgemeinen »Normen« liegen und alle bisherigen Rahmen sprengen.) Also
weiter im Nostradamus-Brief, denn nicht ich bin hier das Thema (nur der Entdecker!), sondern
unsere Lebensbasis Erde, und das was mit ihr und uns wirklich geschieht. Deshalb sagt Nostradamus
an »Chiren« gerichtet:
(369) Ich habe meine nächtlichen, prophetischen Eingebungen einem überaus klugen und
weisen Fürsten gewidmet. Sie entstammen einem natürlichen Instinkt, dessen poetisches Feuer
sich über die Regeln der Dichtkunst hinwegsetzt. Die meisten Verse wurden mit astronomischen
Berechnungen in Einklang gebracht, sie skizzieren also Jahre, Monate und Wochen für bestimmte
Gebiete, Regionen, für die meisten Orte und Städte Europas, eingeschlossen Afrika
und ein Teil Asiens, insofern als die kommenden Veränderungen der Regionen für die meisten
Gebiete auch klimatische Veränderungen mit sich bringen (* sind seit Anfang der 1980er mehr
als gegeben und haben keinen natürlichen, sondern einen militärischen Hintergrund, der sich im
MACHT X US-Geheimprojekt HAARP findet und mit größtes Geheimnis »Gottes« ist; später
die Details).
Die Verse bilden verschiedene natürliche Blickwinkel. Man wird einwenden; Für einen, der sich
die Nase putzen muß (* für den sterblichen Menschen), ist der Rhythmus der Verse genauso
leicht zu begreifen, wie es schwierig ist, ihren Sinn zu verstehen. Der größte Teil der prophetischen
Vierzeiler, ist jedoch so anstößig, daß man keine Erklärung und auch keine Interpretation
geben kann. ... in denen sich das meiste ereignen wird - vor allem zwischen den Jahren
1585 und 1606 (* Diff. 21 J. : 3 = 7, = die »magisch«-mathematische Schlüsselzahl der Bibel
und auch Hinweis zu Vorgängen in der Zeit von 1585 bis 1606). Ich beginne mit der gegenwär-
180
tigen Zeit, dem heutigen Tag, 14. März 1557, (* auch hier verbergen sich zwei Codeschlüssel a)
in »14«, die durch zwei geteilt ebenso nicht zufällig »Sieben« ergibt, und in »März«, das den
dritten Monat repräsentiert: Und damit auch den oben genannten Teiler »3« bestätigt, und b) ein
weiteres Detail (ein Geburtsdatum, und), daß später noch eine Rolle spielen wird; ich hatte so
etwas wie eine »Eingabe«: besser gesagt, kam ich zu diesem Zeitpunkt auf die »Idee« mich mit
Nostradamus zu beschäftigen, obwohl ich ihn vom Hörensagen über 20 Jahre kannte und mich
dieses Thema zuvor nie sonderlich interessierte: Es war der am 14. Mai 1995, woraus sich eine
Zeitdifferenz von 438 Jahren und 2 Monaten ergibt.) und schaue weit darüber hinaus bis zu
dem Ereignis, das für den Beginn des 3. Jahrtausends nach sorgfältigsten Berechnungen
stattfinden wird. (* Merkwürdig ist dabei auch, weshalb Nostradamus im Brief »das heutige
Datum mit 14. März 1557 als den Tag angibt, an dem er den Brief geschrieben haben will, unterzeichnet
den Brief selbst dann aber mit Salon, 27. Juni 1558, woraus sich eine Zeitdifferenz
von einem Jahr 3 Monaten und 13 Tagen ergibt - und mit beiden Zahlen wiederum auf die geheimnisvolle
Primzahl 13 deutet. Auch hier ist ein Code verborgen, der sich im Datum verbirgt -
und den nur herausfinden kann, der weiß um welches Datum es geht. Es ist der 11. März 1959,
das Geburtsdatum »Thrasibulos«, denn: März ist gegeben und gleichzeitig der dritte Monat.
Also interessiert hier die Zahl Drei (denn auch das zweite Datum 27. Juni hat etwas Gemeinsames
den Teiler 3: 3 x 2 = 6 und 3 x 3 x 3 = 27): 14 - 3 = Elf (der Tag): 1558 und 4mal eine Centurie
(= 400) = 1958, plus Eins (für einen gefundenen Schlüssel) = 1959.
Somit bestätigt sich meine Vermutung von oben, daß mein Bruder etwas mit meinem Gift-»Unfall«
(mit) zu tun haben muß, denn das Ergebnis ist der elfte Tag im dritten Monat und das
1959ste Jahr = 11. März 1959, sein Geburtsdatum - der Name ist ja gegeben ..).
Mit Hilfe der Minerva (* röm. Göttin des Handwerks und der Kunstfertigkeit, der griech. »Göttin«
Athene gleich, die dem Haupt, also der »Ideenkraft« ihres Vaters Zeus, des Sohnes Chronos
(griech. der Zeit) entsprungen sein soll, steht als Schutzgöttin der Helden, Städte, der Wissenschaft
und der Künste), der freien und unbeeinflußten Forschung, errechne ich nahezu
ebenso viele Ereignisse für die Zukunft, wie es in der Vergangenheit, die Gegenwart eingeschlossen
(* womit er auch unsere meinte!), gegeben hat. Im Lauf der Zeit wird man in allen
Gegenden die Zukunft erkennen können - genauso wie ich es niedergeschrieben habe. Ich
habe nichts darüber hinaus hinzugefügt ... (371) Es wird Euerer mehr als kaiserlichen Majestät
gefallen (*? eine ebenso merkwürdige Anrede, wenn der Brief tatsächlich für König Heinrich II.
bestimmt gewesen wäre, ihn als kaiserliche Majestät anzusprechen, wenn der doch König war),
mir zu vergeben. (373) ... solche verborgenen Ereignisse (* siehe später auch die technischen
Details dazu) bestenfalls in rätselhafter Sprache zu offenbaren, die nicht nur einen einzigen
Sinn (* !) und eine einzige Aussage besitzt, was aber nicht bedeutet, daß eine zweideutige oder
doppelsinnige Berechnung hinzugefügt wäre. ... angepaßt an die Aussagen eines der l002 Propheten,
(* in der Herder-Bibel beginnt nicht zufällig auf Seite 1002 das Buch Daniel mit seinen
Beschreibungen der Traumdeutungen und seinen Visionen, was man als Hinweis auf unkonventionelle
»Träume« = CE-4-Erfahrungen ansehen muß! Die Details folgen später.) ... des Joel gegeben
hat: »Ich will meinen GEIST ausgießen ... über alles Fleisch. Eure Söhne und Töchter
werden Weissagen.« (Joel 3,1) Es stammt alles von GOTT, von der Natur (* nehmen Sie beides
ruhig wortwörtlich, denn genau das wird sich später mit Nachweisen von bekannten Gesetzen
der Physik mit bestätigen). So habe ich gewissermaßen in einen Brennspiegel hinein geschaut
und sah in nebelhaften Bildern die großen, traurigen, ungeheuren und grauenhaften Ereignisse,
die durch die MACHThaber hereinbrechen. (375) ... ich sehe das hauptsächlich auf
die Kirche Gottes, dann aber auch auf jene, welche die irdische Macht verkörpern, ein riesiger
Verfall zukommt, verbunden mit tausend anderer unglücklicher Ereignisse (= MACHT X
und deren großer Plan, denn – wie oben vorweggenommen - ...). Es wird die dritte Überschwemmung
mit Menschenblut* (* also der Dritte Weltkrieg: wegen der »Morgendämmerung«)
ausgelöst. Mars (* der Kriegsgott der Römer) wird sich nicht lange in Enthaltsamkeit
181
üben. Die »Tochter«* (* wie gesagt Rußland, und damit von der Ideologie her der Kommunismus
als deutsche »Tochter« sind gemeint) wird zur Rettung der christlichen Kirche hingegeben
werden (* daraus muß man schließen, daß die russische Revolution vom Oktober 1917 vom
Vatikan mitfinanziert & -angezettelt worden sein muß, aber von der MACHT X im Hintergrund
ausgerichtet wurde. = Schaffe einen Feind, und du erhältst alle Mittel »legal« und aus tiefer
»Überzeugung« der so bedrohten Menschen, um diese »Bedrohung« zu bekämpfen. - Es muß
Ihnen klar sein, daß dies natürlich nicht so einfach geht, wie in einem Satz dargestellt, aber warten
Sie die Untersuchung einer bestimmten Entwicklung während des letzten Jahrtausends und
dessen Manipulationen ab, und Sie werden verstehen worin die Motive für solch eine »unvorstellbare«
Handlung gelegen haben ... Unzweifelhaft und geschichtlich verbürgt, wurde eine beträchtliche
Summe (= 20 Millionen Goldmark) an die russischen Frühkommunisten über Amerika
und eine Bank in Deutschland bezahlt, um den Zaren und (mit) die deutschstämmige Zarin
zu stürzen, also dadurch mit die kommunistische Diktatur erst »künstlich« ermöglicht und gefördert
... Siehe oben und unten im Verlauf - und Peter Krassas »Der Wiedergänger« zu den Machenschaften
und Manipulationen von St. Germain .., denn ...) Sie (* = Rußland) stürzt ihren
Herrscher (* = Lenin) in die heidnische Sekte der neuen Ungläubigen (* = den atheistischen
Kommunismus). ... (* zu ihr, also den Verschwörern der MACHT X ...) gehören drei Regionen
mit unterschiedlichen Bündnissen. (* dann folgen die beteiligten Verschwörer-Parteien und damit
eine Bestätigung meiner oben noch vage gemachten Aussagen.) Das gilt es zu beachten; Es
sind die Römer (* = Italien, Mussolini & der Vatikan!), die Germanen (* = Deutschland, aber
auch bestimmte deutschstämmige Gruppen außerhalb der Grenzen Deutschlands) und die Spanier
(* diese Zeilen markieren die Zeit zu Beginn des 20. Jahrhunderts - und damit auch das
Hochkommen zweier neuer »Sekten«, die ihre Wurzeln so nicht zufällig in Deutschland haben,
welche bei Nostradamus auch die Umschreibung für »politische« Parteien und Richtungen markiert,
wie den Kommunismus und den Faschismus/Nationalsozialismus. Beide Ideologien hatten
ihren Ursprung in Deutschland, oder in einer anderen Umschreibung der biblischen Frau in der
Johannes-Offenbarung (Europa), also in der »Frau« Germania. Zudem der »Tochter« Europas
wie ein Teil der Johannes-Offenbarung sie decodiert und später im Detail bestätigen wird.
Denn ...) Sie bilden verschiedene Parteien mit militärischer Ausrichtung. Sie breiten sich vom
50.° n. Breite aus (* Deutschland). Sie (* diese »Sekten«, besser politisch-religiöse Richtungen
und Zusammenschlüsse der MACHT X) führen die Menschen Religionen zu, die weit entfernt
sind von europäischen Regionen und vom 48. nördlichen Breitengrad (* trifft sowohl für
Nazi-Deutschland - wie auch um die selbe Zeit - zum ehemaligen Priester Josef Stalin, einem
der biblischen »Antichristen«, der eine besonders grausame Form des »Arbeiter- und Bauernstaates«
durch Mord und Folter begründete. Denn ..). Dort (* in Deutschland - und dem kommunistischen
Rußland, dort allerdings nach 1989, da es bisher noch kein solches geschichtliches
Ereignis gab;) wird man zuerst in arger Zaghaftigkeit zu Zittern beginnen. Schließlich wird
das ganze Abendland, der Mittelmeerraum und der Orient vor Angst beben. (375/377) Das
eben ist ihre Stärke (* die der »Kinder« des Vatikan, Rußland als vertraglicher »Verbündeter«
Nazi-Deutschlands und des faschistischen Italiens unter Mussolini) die sie in ihrer Eintracht
und Union unüberwindbar macht in kriegerischen Unternehmungen; Von der Natur aus
sind sie gleich, doch es gibt große Unterschiede in dem, was sie glauben (* dies betrifft die
Zeit 1900-1945 und vor 1989, denn ..). Danach (* nachdem der Faschismus und später der
Kommunismus überwunden ist, was ab Mai 1991 größtenteils der Fall war ...) wird die unfruchtbare
Dame (* also EUROPA) sehr viel mächtiger sein als die Zweite (* bezieht sich sowohl
auf die USA und auf eine Person, und unabhängig davon, auch auf die Ex-UdSSR: wird
später geklärt und begründet werden). Sie (* hier ist die europäische Union gemeint, weil ...)
wird von zwei Völkern aufgenommen werden; Vom ersten, das geschockt war durch einen
Diktator (* Deutschland, mit einem Bezug auf Hitler). Von einem zweiten (* Frankreich) und
dritten (* Österreich), das seine Kräfte nach dem Osten Europas (* wegen der EU/NATO-Os-
182
terweiterung, aber auch dem ehemal. Habsburgerreich, denn ...) und bis zu den Pantinen (* Österreich/Balkan)
ausdehnen wird (* ist ab 1996/97 durch die NATO-Osterweiterung - und den
Eingriff von 1999 im Kosovo durch 19 NATO-Staaten gegeben. Dann, nach 1989 ...) ... Mit
Hilfe der Marine wird es (* der extremistische Islam) übergreifen nach Sizilien, über Griechenland
nach Deutschland und alles unterwerfen (* liegt in der nahen Zukunft. Details und
Gründe folgen später). Die barbarische Religion (* der römisch katholische Kirche, weil) der
lateinischen Länder (* Latein ist sozusagen die Amts- und »Eliten«-Sprache des Vatikans) wird
hart bedrängt und davon gejagt (* ist die Bestätigung meiner schon angeführten Annahme, die
später sehr viel konkreter wird).
(* Nostradamus springt nun einige Jahrzehnte zurück - und zwar in die Zeit ab 1975, weil ...)
Dann beginnt die große Herrschaft des Antichristen (* eines kriegerischer Machthabers: Hier
Khomeini´, weil ...) im Reich des Attila und Xerxes (* = im Süden Rußlands, womit dies eine
Bestätigung darstellt und so den Irak, Iran/Persien und alle danach gegründeten »Gottes«-Staaten,
wie Pakistan, Afghanistan und ... meint. Dann folgt die Beschreibung eines Ereignisses, das
- meiner Meinung nach - den 22. Juni 1995 und den Breitengrad an dem ich lebe meint, denn)
Das wird (* dann, also bald) so schlimm, daß die Ankunft des »Heiligen Geistes«, der am 48.°
nördlicher B. herabsteigt (* dieser läuft durch; Frankreich: (Quimper, le Mans, Orléans, Montargis,
Joigny, Langres, Colmar), Deutschland: (Freiburg, nördl. Tuttlingen, Meßkirch, Saulgau,
Starnberg), Österreich: (Braunau - Hitlers Geburtsort, siehe später - an der »D«-Österreichischen
Grenze (was ebenfalls ein sehr brisantes Indiz markiert, zu dem wir später kommen, weil
hier einer der Auslöser für den Zweiten Weltkrieg, aus dem oben schon erwähnten absichtlichen
»Mißverständnis« um Hitler als den »Wiedergeborenen Menschensohn« begründet ist)... Die
zwei wichtigen Ort für uns, liegen südlich Tuttlingen an seiner von zwei geomantischen »Orte
der Kraft«-Lay-Linien, wo mein Wohnort liegt und Braunau an der österreichischen Grenze.)
eine allgemeine Flucht auslöst. Man flieht vor den Greueln des Antichristen (* eines fundamentalistischen
religiös-politischen Führers der Gegenwart, der Terror-Bomben-Attentate verübt:
siehe Afrika im August 1998, denn ...) Er führt Krieg gegen den »Königlichen« (* Nostradamus
»CHIREN«, den biblischen »Menschensohn«, der ein Sohn der »Frau mit dem Mond unter
ihren Füßen«, also Europäer, ist ...) der zum großen Stellvertreter Jesu Christi wird, und
gegen seine Kirche (* die nichts mit der Vatikanischen zu tun haben kann/wird, insbesondere
nichts mit deren angeblich »konservativem Glauben«, welcher genug Menschen-Opfer gefordert
hat ...) Er (* »Chiren«) wird in einer Zeit herrschen, die ihn begünstigt. Zuvor aber kommt es
zu einer Sonnenfinsternis (* nicht die am 11. August 1999! und auch nicht durch den Mond
ausgelöst - siehe auch Koran-Code-Entschlüsselung und darin die Bestätigung: Aber das nachfolgend
aufgeführte Ereignis hat mit dieser Sonnenfinsternis, und allen sektiererischen Interpretationen
um »Weltuntergang« und ähnlichem nichts zu tun, denn ..). Es wird die dunkelste und
finsterste seit Erschaffung der Welt bis zum Sterben und Leiden Jesu Christi und von da an
bis zum heutigen Tag (* eventuell durch einen atomaren Krieg, oder Anschläge so genannter fanatischer
fundamentalistischer »Sekten« ausgelöst, weil ...) Im Monat Oktober werden einige
große Verschiebungen eintreten, daß man glauben wird, die Schwerkraft (* durch die oben
bestimmte Planetenkonstellation mit verursacht, welche alle 177 Jahre 3 Monate 11 Tage stattfindet
ausgelöst wird (?), denn ...) der Erde hätte ihre natürliche Bewegung verloren und die
Erde wäre hinausgeschleudert in die ewige Finsternis. Im Frühling werden diesem Ereignis
vorhergehen – und später werden ihm nachfolgen extreme Veränderungen, nämlich Umgestaltungen
der Länder (* ist ab 1989, durch den Zusammenbruch der ex-DDR und der ex-
UdSSR gegeben), und zwar einmal durch schwere Erdbeben (* sind seit 1995, `96, `97, `98,
`99 und 2000 ebenfalls gegeben ...), zum anderen durch Überhandnehmen des neuen Babylons
(* bezeichnet einerseits den Iran und die politische »Gottes«-Revolution dort ab 1978 und
damit rein islamische (Gottes-) Staaten und auch teilweise das südl. Rußland ab 1978 (* Afghanistan-Krieg
1981) und ab 1989 auch seine ehemaligen, kommunistischen Südstaaten und den
183
Westen), der »miserablen Tochter« (* siehe oben: Rußland, das ...), gestärkt und groß geworden
durch die Greuel des ersten Holocaustes (* wie schon angeführt ..). Sie (* die »miserable
Tochter« = die kommunistische UdSSR) wird sich nicht länger als 73 Jahre und 7 Monate
halten können. (* Diese Aussage haben Sie oben bereits kennengelernt. Und sie paßt geschichtlich
ausschließlich nur auf Rußland, zwischen der Oktober-Revolution 1917 und (plus 73 J. 7
M. =) Mai 1991: Laut Lexikon der Zeitgeschichte; 1991 Maifeier auf dem Roten Platz in Moskau
und Demonstrationen. Kurz darauf - am 12.6.1991 - folgte die Wahl Jelzins zum 1. Präsidenten
der russischen Republik. Wie es im Nostradamus-Vers 4./50. »vorausgesagt« ist. Und
damit kein »Zufall«! Denn ...)
Dann wird aus dem Stamm jener (* Europas), die so lange unfruchtbar war, der Mann hervorsprießen
geboren am 50.° nördl. Breite, der die ganze christliche Kirche erneuern wird. Es wird
jener Friede sein, in dem der Anstifter und die treibende Kraft der Kriegsparteien (* in unserem
Sinn meint dies die MACHT X und ihren Plan X) und der religiösen Spaltung (* und zwar
aller Religionen!, ohne jeden Unterschied) im tiefsten Abgrund angekettet bleibt (* bei der vatikanischen
Auslegung der Bibel beschreibt dies allerdings den »Teufel«, eine imaginäre Märchen-»Person«,
die im Mittelalter erfunden wurde, mit der man bisher so manchen »Gläubigen«
auf die Linie der MACHT X »freiwillig« Einschwören konnte, um sie alle damit von der Wahrheit
und der Suche danach fernzuhalten. Denn ...) Das Reich des Tollwütigen (* Hitlers, siehe
oben ...), der den Weisen spielen wollte, wird geeinigt werden (* bezieht sich auf Deutschland
seit dem 3.10.1990, und ist somit schon erfüllt. Der nächste Satz bezieht sich wiederum auf
Rußland von 1917 bis Mai 1991) Nach dem völligen Verlust der Religion werden sie anfangen,
sich loszuschlagen von der linken Partei und zur rechten zurückkehren. Sie werden das
lange Zeit unterdrückte Heilige und die Heilige Schrift wieder in Ehren hochhalten. (S. 379) (*
Nostradamus springt nun wieder zu der Zeit ab 1945 ...): Wenn nach dem großen Hund (*=
Hitler, KA) der noch größere Bluthund (* laut K. Allgeier ist Stalin und der Stalinismus hier
gemeint, weil ...) auftauchen wird, der alles in Schutt und Asche legt, selbst das, was vorher
schon (* von Hitler) zerstört wurde (* meint zudem die wirtschaftliche Lage Rußlands nach
dem Zweiten Weltkrieg, bis zum Mai 1991 und dann wieder danach), werden sie die Kirchen (*
als bestes Beispiel gilt hierfür Moskau und der Neubau der Christ-Erlöser-Kathedrale (Spiegel
Nr. 36/`97) wieder so aufbauen, wie sie früher waren (* gilt, wie das folgende ebenfalls für
Rußland ab Mai 1991 und den Westen ab 1945. Aber ...) Der Klerus wird in seinen früheren
Stand wiedereingesetzt. Doch er wird bald wieder anfangen, herum zu buhlen, in Luxus zu
schwelgen und Tausende Sünden begehen (* ist für die Vergangenheit bestens dokumentiert
und ab 1945 wird es sowieso immer offener, weil ..). Damit bahnt sich bereits das nächste Unheil
an. Dann nämlich, wenn sie (* die Kirche) in höchster und erhabenster Würde erstrahlt,
rüsten die Machthaber und die Superheere. Es werden ihr die beiden Schwerter (* laut K. A.:
die weltliche Macht und die Gerichtsbarkeit) abgenommen. Ihr bleiben nur äußerliche Zeichen
(* was nach dem Zweiten Weltkrieg zumindest für Europa besonders klar geworden ist, weil ...)
Da sie (* die Kirche und damit Teile des Vatikans) jenen nicht willfährig sein will, die mit entgegengesetzten
Zielen und harter Hand die Erde antasten und die für Aufruhr sorgen bis
zum Zeitpunkt, da aus dem Zweig der lange Unfruchtbaren (* Europa und damit »Chiren« gemeint,
weil ...) jener sprießt, der die Menschen der Erde wohltuend und bereitwillig aus der
Knechtschaft befreit, wird sie (* die Kirche, Teile des Vatikans, die mit den Verschwörern der
MACHT X Zusammenarbeiten ...) sich unter den Schutz des Mars (* also des röm. Kriegsgottes
und damit des Krieges) stellen und Jupiter (* der altröm. Himmelsgott, der Herr des Blitzes
und des Donners, der die Felder segnet und das Recht schützt, weil ...) aller Ehren und Würden
berauben (* also einen großen Krieg zur Verwirrung und Vertuschung anzetteln. Denn das
ist ...) alles zu Gunsten der freien Stadt (* des Vatikans), die in einem anderen, kleinen Mesopotamien
(* griech. Zwischenstromland und damit Rom, das der Fluß Tevere teilt, dem Vatikanstaat,
der dort) gegründet wurde.
184
(S. 379, die nächste Sequenz beschreibt ein Ereignis nach 1990, denn) Und der Chef und Statthalter
(* hier ist Nostradamus »Chiren« gemeint, denn ...) wird aus der Mitte entführt und an
einen Ort in der Luft gebracht (* dies geschah - vermute ich noch - am 22. Juni 1995 in Verbindung
mit einer CE-4-Erfahrung, als mir eine merkwürdige Geschichte passierte und plötzlich
Wissen und Zusammenhangswissen aus mir sprudelten, das ich zuvor so nicht(!) hatte: Details
gegen Ende der Arbeit, weil ...) ohne das er etwas ahnt von der Konspiration der Verschwörer
mit dem zweit (* -geboren-)en Trasibulos (* der Name meines »Bruders«, siehe oben ...), der
das von langer Hand vorbereitet hat.
Zur großen Schande der Niederträchtigen (* der Verschwörer der angeführten MACHT X)
werden die Greueltaten bestritten (* also meine Darstellungen in dieser größtenteils historisch
und anders belegten Arbeit). Die Enthüllungen (* über die Verschwörung der MACHT X, ihrer
Absichten und Folgen für uns alle ...) bleiben im Nebel des getrübten Lichts (* werden zunächst
nicht erkannt, aufgedeckt und ernst genommen, weil sie so »un-glaublich« sind. Aber ..).
Das wird sich ändern zum Ende der Umbildungen seiner (* hier des Papstes, Johannes Paul
II.) Herrschaft hin. (* Weil, ...) die Häupter der Kirche können mit der Liebe GOTTes nicht
mithalten. Viele von ihnen weichen sogar vom wahren Glauben ab. Von den drei Konfessionen
(* Orthodoxe, Katholiken und Protestanten, nach ihrer Entstehung aufgelistet) gerät die
mittlere durch ihre eigenen Priester etwas in Mißkredit. Die erste (* die Orthodoxe, also so genannte
konservative und zumeist rechtsgerichteten Gruppen innerhalb der Kirche) wird in ganz
Europa heimisch, der größte Teil der dritten (* Protestanten) wird in Afrika durch die Armen
im Geiste ausgerottet, weil sie taktlos und überheblich in verschwenderischem Luxus lebte.
Das kleine Volk (* also wir alle) wird sich in breiter Masse erheben und alle verjagen, die sich
an die Gesetze (* der MACHT X) halten. Es wird so aussehen, als würden die Reiche durch
orientalische Völker (* arabische/ islamische Staaten, und durch ihren Einfluß auf die Industrien
des Westens, der durch ihre Bodenschätze / Resourcen (= Erdöl, u.ä.) von ihnen abhängig ist -
siehe »Ölkrisen« und ihre Folgen in den 1970ern und angeblich in Europa nun wieder -) geschwächt,
als hätte GOTT der Schöpfer den Satan selbst aus seinem Gefängnis befreit, um
Gog und Magog zur Welt kommen zu lassen (* Entschlüsselung folgt im nächsten Kapitel ..).
Sie (* die wirklichen und negativ handelnden MACHT X-Inhaber) sorgen für eine so scheußliche
Spaltung der Kirche, daß weder die Roten noch die Weißen, beide blind und handlungsunfähig,
mehr wissen, was sie tun sollen. Ihnen wird die Macht entrissen.
Danach setzt eine Verfolgung der Kirche ein, wie es sie nie zuvor gegeben hat. (S. 381) Inzwischen
entsteht eine so große Seuche, daß von drei Teilen der Welt mehr als zwei dahinsiechen (*
= 2 Milliarden Menschen und deckt sich mit Aussagen der Johannes-Offenbarung). Das wird so
schlimm, daß man nicht mehr erkennen kann, was zu den Feldern und was zu den Häusern gehört
(* bisher eine noch nicht dagewesene Zerstörung, welche auf den Dritten Weltkrieg und
darin eingesetzte Massenvernichtungs-Waffen = »Tier 666«, wie genannt hindeutet). ... Über
den Klerus (* den Vatikan) bricht die totale Verzweiflung herein.
Die Soldaten terrorisieren die Menschen, die aus der Sonnenstadt (* der Christenstadt Rom),
von Malta und von den Hyéreninseln (* liegen im Mittelmeer und gehören zu Frankreich) geflohen
sind. (381) Der Ort, der einstmals von Abraham bewohnt wurde (* Israel), wird erstürmt
von den Anhängern der Jovialisten (* der Wohlwollenden: hier kommen nur fundamentalistische
Moslems in Frage, was an anderer Stelle seine Bestätigung findet ..). Und jene Stadt
Achem (* das heutige Sichem /Israel) wird eingeschlossen und von allen Seiten von mächtigen
Truppenverbänden bestürmt. Ihre Seestreitkräfte werden von (*den) Westmächten geschwächt.
Über dieses Reich kommt eine große Verwüstung. Die größten Städte werden entvölkert. Wer
versucht sie zu betreten, wird von der Rache und vom Zorn »Gottes« gepackt (* radioaktiv verseucht).
Und das Grab (* Jesu, also Jerusalem) der Verehrung wird lange Zeit offen unter dem
unbegrenzten Blick der Augen des Himmels, der Sonne (* Gestirn, wie auch der codierten Christen)
und des Mondes (* Gestirn und als Heilige Stätte für beide, auch des Islam) liegen. (383)
185
Doch dann wird der größte Teil der Truppen des orientalischen Machthabers aufgeschreckt und
von den Leuten aus dem Norden und dem Westen besiegt, getötet, geschlagen. Der Rest kann
fliehen. Dann wird sich die Prophezeiung des königlichen Propheten (* Nostradamus) erfüllt
haben; »Er hört die Klagen der Gefangenen und befreit die Söhne der Getöteten.« Welcher
immense Druck lastet auf den Fürsten (* Präsidenten, Kanzlern, Machthabern) und Statthaltern
(* Ministern) der Königreiche (* Staaten), selbst derer, die im Meer (* = Australien,
Japan, ...) liegen und im Orient! Ihre Sprachen sind in der großen Gemeinschaft vermischt; Latein
mit Arabisch, dazu kommt Phönizisch. Alle orientalischen Herrscher werden davon gejagt,
besiegt, vernichtet, aber nicht etwa mit der Hilfe der Truppen der Adlerländer (* der Staaten,
die in ihrer Flagge/ Wappen einen Adler tragen, wie die USA, Deutschland, Rußland, Polen, Österreich,
... also mehr oder weniger der NATO ...) Schon in der Nähe unseres Jahrhunderts (*
also um 1550) sucht jeder dieser drei Verbündeten (* hier ist Rußland, Deutschland und Österreich
gemeint, aus deren Verhalten dann mehr oder weniger die USA, die UdSSR und später die
Europäische Union hervorgingen) Tod, Verlust und Hinterhalt für den anderen. Die Erneuerung
des Triumvirats wird sieben Jahre dauern (* von 1990 mit dem Untergang der DDR bis 1997,
weil ab diesem Zeitpunkt die Aufnahme Rußlands zur G7 - den sieben wichtigsten Industrienationen
- aus denen dann mit Rußland die G8 wurden, stattfand). In dieser Zeit verbreitet sich
der Ruf dieser Partei um die ganze Welt (* weil Rohstoff- und Finanzmärkte beherrschende
Macht, an der die so genannten »Dritte-Welt-Staaten« - zu denen die islamischen zumeist gehören
- nicht vorbeikommen und somit nicht unbedingt Gerechtigkeit herrscht, sondern eher Armut
und Elend ohne Ende: Der große Konflikt wird also größtenteils durch die Industriestaaten
und ihre »Wohlstands«-Bedürfnisse herausgefordert oder auch regelrecht vorsätzlich von
MACHT X provoziert ..). Das Opfer der heiligen, unbefleckten Eucharistie wird erhalten bleiben.
Zwei Persönlichkeiten aus dem Norden bleiben dann siegreich über die Orientalen.
Dabei entsteht so lautes Kriegsgeschrei, daß der ganze Orient in Angst vor diesen Brüdern (*
Verbündeten) zittern wird die in Wahrheit gar keine Brüder aus einem Adlerland sind. Wann
das geschehen wird, sich also diese Ereignisse erfüllen und die zahllosen, die im Laufe der
Zeit nachfolgen werden, das ergibt sich nicht oder bestenfalls teilweise aus dem oben Dargelegten.
(385) Die vorliegenden Prophezeiungen habe ich überschlagen und berechnet, allesamt
in geordneten Folgen mit allen Umwälzungen, das Ganze nach Astronomischen Lehrsätzen und
gemäß meiner natürlichen Begabung. ... Doch es wird zum Anfang dessen, was lange andauern
soll (* laut K.A. folgt das Horoskop des Jahres 1605. Aber wie ich herausgefunden habe,
gibt nicht nur eine Möglichkeit der Entschlüsselung es ein ganzes System von Codierungen
und/oder Prophezeiungen, die mit einigen speziellen Schlüsselzahlen, die einzelnen Zeitpunkte
der Anfänge der Ereignisse genau berechnen lassen - und auch die Hintergründe offenlegen und
die Verschwörung der MACHT X in Gruppen oder einzelnen Personen(-Gruppen) aufdeckt: Details
folgen später).
Beginnend in diesem Jahr (* also 1605) setzt nämlich die schlimmste Verfolgung der Kirche ein
(* bitte achten Sie darauf, daß die Kirche eine Person oder Gruppe XY verfolgt und nicht umgekehrt!),
wie es sie nicht einmal in Afrika (* wegen der Zerstörungen alter und sehr wichtiger Beweise,
prähistorischer Artefakte, Schriften, Büchern zu unserer Vergangenheit, welche belegen
könnten wie sie wirklich war - später die Details, weil einige wichtige doch erhalten blieben, es
aber ein ganzes System von Informationsträgern ist, das in seinen Zusammenhängen auseinandergerissen
eher wissenschaftliche Verwirrung stiftet, als Aufklärung schafft) gegeben hat.
(Dann springt die »Wir geben das Unsere«-Gruppe wieder einmal zurück, vor die Anfänge der
Französischen Revolution von 1789): Und sie wird andauern bis ins Jahr 1792. Dann wird
man sich einbilden, man müßte eine neue Zeitrechnung einführen (* s.o. Dann folgt wiederum
ein zeitlicher Sprung in unsere Gegenwart): (387) Der zweite Antichrist verfolgt die Kirche
und ihren wahren Stellvertreter (* »Chiren«) mit Hilfe der zeitgenössischen Staatsgewalten (*
was nach dieser Arbeit noch in der Zukunft liegt. Doch ..). In ihrer Dummheit (* weil sie durch
186
die Eingriffe in das Zeit- und Geschichtsgefüge gar nicht begriffen haben, was sie damit eigentlich
anrichteten, weil ...) lassen sie sich von Zungen verführen, die mehr zerschneiden als jedes
Schwert in der Hand eines Irrsinnigen. Die Adria (* und damit handelt es sich um ein zukünftiges
Ereignis,) wird beherrscht bis in die Nähe von Sizilien von den Liguriern. Er (* eine
bisher nicht bekannte Person) wird am Berg Jupiters (* laut Mythologie war Jupiter der oberste
»Gott« der »Götter«, dem griech. »Gott« Zeus gleichgesetzt - und bei ihm dürfte es sich in unserem
Fall um den Höchsten der Verschwörung der MACHT X handeln, den zuletzt ehrte man
ihn mit der Namensgebung des Suez-Kanals, der rückwärts gelesen »Zeus«-Kanal heißt: Nach
dem »Berg« zu urteilen, sollte es sich gleichzeitig um Rom handeln und hier (zum Teil) um den
Vatikan) vorbeiziehen.
Der gallische Ogmium (* »Herkules«, und steht hier vermutlich für eine rechtsgerichtete Organisation,
weil viele Verse und meine weitergehenden Recherchen im Ganzen darauf hindeuten)
wird das Gesetz (* also die MACHT X) verkörpern. Er ist begleitet von einem riesigen Heer
aus einem fernen Land. Von da an und noch einige Zeit später, wird wahllos das Blut der Unschuldigen
durch die Übeltäter vergossen. Diese können ihr Ansehen sogar etwas steigern (*
vielleicht als »Weltpolizei« und barmherzige »Samariter«, wie oben noch vage angedeutet, aber
später voll bestätigt). Dann aber werden die großen Fluten (* der große Krieg) die Erinnerungen
an diese Ereignisse und Machenschaften hinweg spülen (* denn:) Selbst das was aufgeschrieben
ist, geht verloren. Jener, der gegen die Nordländer (* = die Kriegstreiber der
MACHT X, also »Chiren«) ist, wird nach dem Willen GOTTes »Satan« (* hier sind Kriege der
MACHT X und ihres dazugehörigen Planes X gemeint) noch einmal bändigen. Unter den
Menschen wird weltweit Frieden geschlossen (* die wohl positivste Aussage und Aussicht in
all diesen »Prophezeiungen«, also einer bereits im Physischen bestehenden Zukunft, die den
Wandel in unseren Köpfen bringen könnte, denn ...) Die Kirche Jesu Christi (* damit ist mit absoluter
Sicherheit nicht der Vatikan und seine (un-)christliche Glaubens-Politik, voller verabscheuungswürdiger
»Nächstenliebe« gemeint, weil ...) wird von aller Drangsal befreit, so sehr
sich auch die Bewohner der Azoren (* da diese Inselgruppe weder politisch noch sonstwie eine
Rolle spiel/t/en, können nur die USA und hier ganz bestimmte religiöse und wirtschaftliche Interessen-Gruppen
im Rahmen der MACHT X gemeint sein, weil sie sich ...) bemühen werden
Galle in den Honig (* also Unfrieden und »politische« Verwirrung in den Frieden) zu mischen
mit ihrer pestartigen Verführungskunst (* politische Intrigen und Machtspiele aus egoistischen
wirtschaftlichen Interessen heraus. Es folgt als Bestätigung eine genaue Zeitangabe, wann das
sein wird ...) Das alles wird um das siebte Jahrtausend (* nach ägyptischer Zeitrechnung unser
Jahr 2000) geschehen. Der allerheiligste Jesus Christus wird nicht mehr mit den Füßen getreten
werden von den Ungläubigen aus dem Norden (* Europa und die USA sind gemeint,
weil ... - siehe später die Details im Einzelnen ..). Doch dann kommen einige Brandkatastrophen
auf die Welt zu (* hier gibt es wieder einen zeitlichen Sprung ...), wie aus meinen Prophezeiungen
und Berechnungen hervorgeht, dreht sich der Lauf der Zeiten noch sehr viel länger.
In meinem Brief, den ich vor Jahren meinem Sohn Cäsar gewidmet habe, habe ich einige
Punkte klar und offen dargelegt, ohne sie zu verschleiern. (* Und noch ein Hinweis Nostradamus:
Der Brief an seinen Sohn Cäsar ist mit Salon, 1. März 1555, der Brief an König Heinrich
II. v.F./»Chiren« mit Salon 27. Juni 1558 datiert. Die Zeitdifferenz beträgt 3 Jahre, 2 Monate
und 25 Tage - beide Datum tragen Schlüssel in sich ...
Das zweite gibt ein bestimmtes Datum wieder, zu dessen Entschlüsselung ich noch kommen
werde, welcher in seinem mathematischen Ergebnis so etwas wie einen weiteren Zugangsberechtigungs-Code
zum Sinn der Verse darstellt.)
(389) Hier aber, ... sind mehrere große und wunderbare Ereignisse zusammengefaßt, die unsere
Nachfahren erleben werden. Meinen astrologischen Berechnungen zufolge, verglichen mit
den Aussagen der Heiligen Schrift, hat die Verfolgung der Gläubigen (* hier ist ein Ereignis
nach der ersten Jahrtausendwende - 1.1.1001 - gemeint, das etwas mit den sieben so genannten
187
Kreuzzügen und der Verfolgung der Katharer zu tun hat, zu denen ich, wegen der Vorgeschichte,
später zurückkommen werde ...) ihren Ursprung in der Macht der Herrscher des Nordens (*
MACHT X wie der G7/G8 Staaten, die allesamt über die Vorgänge der Vergangenheit (zu einem
bestimmten Teil) eingeweiht sind - diese Aussage wird im Detail codiert in der Johannes-Offenbarung
später bestätigt werden, denn ..). Sie verbünden sich mit dem Orient (* hier ist der
Iran/Irak, ... bis/ab 1979 gemein ..). Die Verfolgung (* die Kriege in diesem Gebiet) wird elf
Jahre dauern (* von 1978 an, als - zum Beispiel - der Sturz des Schah in Persien, heute Iran,
und die Machtübernahme Khomeini (der in Frankreich »Asyl« gefunden hatte und von dort seine
Machtübernahme vorbereitete ...) addiert mit 11 Jahren = 1989, danach Zusammenbruch der
DDR, dann der UdSSR und Wiedervereinigung Deutschlands ...), vielleicht auch etwas weniger.
(* Hierzu bietet Nostradamus einen präzisen Vers an 1./70.: »Regen, Hunger, Krieg nehmen
in Persien kein Ende. Der Glaube wird fanatisch (* durch den fundamentalisten Khomeini)
und verrät den Herrscher (* den Schah). Sein Ende nimmt von Frankreich seinen Ausgang.
Geheimes Vorzeichen für einen Propheten.« Nostradamus sagt aber auch, wann dieser
Spuk sein Ende haben würde, Vers 10./72.: »Im Jahr 1999, im siebten Monat (* nach Julianischem
Kalender der August 1999, in dem zugleich am 11. die letzte große Sonnenfinsternis des
Jahrhundert und -tausends stattfand) kommt vom Himmel ein großer Schreckenskönig. Er
wird den großen Herrscher von Angoulême (* »Chiren« durch seine Entdeckungen) zur
Macht bringen (* liegt noch etwas in der Zukunft). Vor und nach einem Krieg wird er zu guter
Stunde regieren.« Ein Jahr zuvor aber, Vers 5./25.: »Der arabische Machthaber (* hier ist der
Islamistenführer Osama bin Ladin, als Drahtzieher und ehemaliger CIA-»Schützling«, sprich
Vasall, gemeint) wird dann, wenn Mars, Sonne, Venus im Zeichen Löwen stehen, die Regierung
der Kirche (* der Vatikan und seine MACHT X-Hintermänner) über das Meer hinweg
überwinden (* aber, auch etwa zur gleichen Zeit zeigte der Vatikan erstmals offen Bereitschaft
mit der religiösen Führerschaft des Iran erste Gespräche aufzunehmen, wobei es dann auch tatsächlich
zum Treffen zwischen Chatami und Papst Johannes Paul II. kam. Denn ...) Bei Persien
(* im Iran) stehen gut eine Million (* Soldaten) bereit mit Schlangen (* Raketen) und Würmern
(* Landstreitkräften) über Byzanz (* die Türkei, wegen ihrer NATO-Partnerschaft) und
Ägypten (* wegen seiner politischen Nähe zum Westen) herzufallen.« Nun, können Sie bei
solch präzisen »Prophezeiungen« immer noch nur von puren Zufällen sprechen? Oder die arge
Hektik der UNO, NATO und der USA mit ihrem NSA-»Projekt Erhaltung des Schicksals« um
die Massenvernichtungswaffen-Arsenale des Irak und so weiter nun besser verstehen? Denn,
Nostradamus-Vers 5./27.: »Mit Feuer und Waffen werden, nicht weit vom Schwarzen Meer
entfernt die Perser (* der Iran) Trabezunt (* die Türkei) besetzen. Es zittern Pharos (* Ägypten)
und Mytilene vor der schnellen Sonne (* atomaren Waffen: »Tier 666«). Die Wellen der
Adria sind mit arabischem Blut bedeckt.« Nach den Bombenanschlägen auf die beiden US-
Botschaften vom August 1998 und den entsprechenden Rückschlägen der USA und der Drohungen
Präsident Clinton´ die »... islamischen Terroristen im Fall auch mit atomarer Bewaffnung
zu bekämpfen«, kann man nur gespannt sein was sich in diesem Bereich und der Region weiterentwickelt
... Die Zeit-Konstellation im Vers 5./25. ergibt das Datum für den Beginn mit 22. /
23. August 1998 an: Von der zeitlichen Seite der »Prophezeiungen« aus gesehen, lagen die
Amerikaner also voll in Nostradamus Projekt-preserve-destiny-Zeit-Plan - und die UNO schaut
irgendwie schon seit Jahrzehnten so hilf- und machtlos zu ... Wann also darf man nun »gute«
Nacht wünschen bei so viel »weitsichtiger« Welt-Politik? Weiter im Nostradamus-Brief: Denn
dann ist der erste der nordische Machthaber hinfällig (* wäre in diesem Fall Gorbatschow, als
Ex-Reformator der Ex-UdSSR im Sinn, aber als der hinfällige könnte vielmehr eigentlich nur
Boris Jelzin gemeint sein, der seit Juli 1995 mit arg großen »politischen« und gesundheitlichen
Problemen kämpfte: Am 7. Dezember 1998 lag die russische Finanzwirtschaft nach 7 Jahren
»mißverstandener« (weil hochgrad-mafiöser) Marktwirtschaft völlig darnieder, und der IWF
(internationale Währungsfond) gewährt/e weiter Kredit nach Kredit in den Mafia-Selbstbedie-
188
nung-Laden russische »Wirtschafts-Politik«. Dann kamen die »Wodka-Kapitän«-Jelzin-Schlagzeilen,
dann der zweite Tschetschenienkrieg, dann Jelzins »plötzlicher« Abgang zum Jahresende,
dann der Ex-KGB-Mann Putin - wenigstens kann er sehr gut Deutsch und hat damit die
Möglichkeit, dieses Buch selbst zu lesen -, dann die Wahlen: und Putin ist nun Präsident, der
Rußland zur alten »Größe« bringen will. Anstatt dessen Probleme endlich zukunftssicher zu lösen
... Lesen Sie ruhig in der »Offenbarungs«-Decodierung als Bestätigung hierzu, was weiter
passieren wird, denn Rußland ist Atom-Streitmacht Nr. 2 in der Welt und als aller erstes tat Neupräsident
Putin zwei Dinge: Ein Gesetz gegen Jelzins Verfolgung verabschieden - und 2 Interkontinentalraketen
zu seinem Sieg abzuschießen und damit nun auch still zu sagen: Rußland
meldet sich zurück im Spiel der Atom-»Tier 666«-Mächte. Herr Putin, haben Sie Verständnis,
daß ich Ihnen dazu nicht gratuliere ... Denn ...) Wenn seine Jahre vollendet sind wird sein
südlicher Nachbar hochkommen (* Jelzins Nachfolger: Herr Putin oder?) Er wird die Kleriker
drei Jahre lang noch schlimmer verfolgen. Das geschieht durch die Verführungskünste eines
Ketzers, der die unumschränkte Macht über eine militante Kirche (* es bieten sich hier - leider
- mehrere Möglichkeiten von Sekten an: später die Details, Namen und Zusammenhänge ...)
innehat.
Das heilige Volk Gottes (* = Israel), das seine Gebote befolgt, und alle religiösen Orden werden
hart verfolgt und heimgesucht werden, so daß überall das Blut der wahren Kirchentreuen (*
richtig: Christus-Friedenslehren-Treuen) schwimmt. Einer der Zeitgenössischen Machthaber
läßt sich von seinen Anhängern Loblieder singen, weil er mehr menschliches Blut der unschuldigen
Christen vergossen hat, als er Wein hätte trinken können. Derselbe Machthaber begeht
unglaubliche Schandtaten gegen die Kirche. Menschliches Blut wird über öffentlichen Straßen
und durch Kirchen fließen wie Wasser in einem Wolkenbruch ... In einem Bericht eines Regierungs-Chefs
an einen anderen wird es heißen; »Durch die Kämpfe zur See verfärbte sich das
Wasser rot.«
Noch im selben Jahr und in den nachfolgenden wird die schlimmste Seuche ausbrechen (* damit
kann nur ein thermonuklearer Krieg gemeint sein ..). (389) ... Durch den vorhergegangenen
Hunger wird sie noch entsetzlicher. Die Heimsuchung wird so groß sein, wie man sie noch nie
seit Gründung der christlichen Kirche erlebt hat. Sie breitet sich über alle lateinischen Gegenden
aus (* also meist die Industrieländer, in denen es uns so gut geht, weil unsere »Führer« leider
vergessen haben immer wieder zu sagen, wem oder was wir diesen maßlosen Reichtum zu
verdanken haben. Stichworte?: »Christianisierung« der Dritte-Welt-Staaten, Kolonialisierung
derselben (= inkl. Amerika, Afrika, Asien), ...) und gräbt ihre Spuren auch in spanische Gebiete
(* = Spanien selbst, aber auch Südamerika wegen der zitierten »Umstände« des plötzlichen
Reichtums nachdem Kolumbus es 1492 angeblich »entdeckt« hatte). (391) Dann wird der dritte
nordische Machthaber durch seinen Regierungschef die Klagen des Volkes hören. Er wird eine
riesige Armee aufstellen und an den Zerstörungen seiner letzten und vorletzten Vorgänger vorbeiziehen.
Den größten Teil läßt er in seinem früheren Zustand wieder herstellen. Und der
große Stellvertreter mit der »magna cappa« (* also der Papst, der wie »Mea Culpa«-Johannes
Paul II. nie und absolut »unfehlbar« irgendeine Schuld auf sich lud) wird wieder in sein Amt
eingesetzt (* liegt in der Zukunft, nach der Ankündigung des zunächst letzten 111./222.
Papstes .., aber..). Doch trostlos und plötzlich von allen verlassen und umgekrempelt wird die
Sancta Sanctorum erneut durch die Heiden zerstört. Das Alte und das Neue Testament werden
verworfen und verbrannt (* da noch nie geschehen, liegt auch dieses Ereignis in der Zukunft -
und hat wohl einen sehr tief gehenden aber nicht daten- und faktenlosen Hintergrund - siehe
später ..). (391) Danach wird der höllische Fürst selbst zum Antichristen. Noch einmal, zum
letzten mal, werden alle christlichen Reiche zittern - und mit ihnen die Ungläubigen - 25 Jahre
lang. Satan (* die negativ handelnde MACHT X, die biblischen Verschwörer des größten Geheimnisses
»Gottes« und »Tier 666«-Anbeter), der Höllenfürst, wird so viel Unheil anrichten,
daß beinahe die ganze weite Welt vernichtet und verödet sein wird (* ist eigentlich nur durch
189
Massenvernichtungswaffen möglich, denn als Bestätigung folgt ..). Vor diesen Ereignissen
schreien irgendwelche Vögel (* interkontinentale Fluggeräte) ihr »Hui, hui« durch die Luft (*
diese Geräusche entsprechen denen wie sie ballistische, atomare Interkontinental-Raketen - und
Marschflugkörper - nicht besser machen können ..). Nach einiger Zeit sind sie wieder verschwunden.
Nachdem diese Zeit (* des Krieges) lange gedauert hat, wird sich fast eine zweite
Regierungsperiode des Saturn erneuert haben (* hier ist allerdings nicht das Gestirn gemeint,
sondern der altrömische »Gott« der Saaten und der Fruchtbarkeit, der später dem »Gott« Chronos,
somit dem griechischen »Gott« der ZEIT weichen mußte. Die Bestätigung folgt auf dem
Fuß, denn ...) Es beginnt das goldene Zeitalter (* eine lange Zeit des Friedens, das biblische
1000-jährige Friedensreich, denn ...) Dann beginnt zwischen GOTT und den Menschen ein
universeller Friede. Etwa 1000 Jahre wird er festhalten. Das all diese Visionen sehr genau mit
der Heiligen Schrift und den sichtbaren himmlischen Dingen (* !nicht Sternen, sondern UFOs)
abgestimmt sind, daß läßt sich erkennen an Saturn, Jupiter und Mars und an übrigen (* Sternen-)
Konstellationen. Noch vollständiger läßt es sich von einigen (* charakteristisch geprägten
...) Vierzeilern ablesen.
Ich habe sehr gewissenhaft gerechnet und eines mit dem anderen in Zusammenhang gebracht.
Noch vieles, wird sich klar und logisch in Kürze ereignen. ... Um aber gewisse schreckliche
Ereignisse besser verstehen zu können, sind ein paar Dinge andeutungsweise vorweggenommen.
... SIE (* hier spricht er den Mann der Wende - »Chiren« - an ...) möchten in Ihrer einzigartigen
weisen Menschenfreundlichkeit den Wunsch vernehmen, den mir mein Mut eingegeben
hat, und das Ergebnis meines höchsten Eifers entgegennehmen.« (* Briefdatum): Salon,
27. Juni 1558
Das Geheimnis des Briefdatums: Es ist das Geburtsdatum dessen, der den Sinn
knackt – und damit große Rätsel der Menschheit löst!
»Gegenwart« ist die Summe vieler schwerwiegender Ereignisse der Vergangenheit - und deren
Nichtaufarbeitung. Doch auch mit jedem (von mir hier mit-) gelösten Rätsel der Vergangenheit,
stellen sich Zehn neu zu lösende Rätsel in den Weg. Sie werden deshalb nun verstehen müssen,
daß diese Arbeit - alleine schon von der räumlichen Möglichkeit her - nicht allen Ansprüchen
der beweisbaren Details gerecht werden, und nur einen wirklich klitzekleinen Teil des Ganzen
darstellen kann. Wobei ich bemüht bin mich zunächst nur auf das Allernotwendigste zu beschränken
... Leider liegt das auch mit an dem zur Verfügung stehenden Raum: Dicke Bücher
haben in Deutschland scheinbar keine Chance - man kauft »leichte« und dünne Lesekost im
»Land der Dichter und Denker«, sagten mir ein paar Freunde. In dieser »Unendlichen Geschichte«
der Menschheit ist es allerdings kein kleiner Junge mehr, der in der »mystischen« Bibliothek
der so genannten heiligen Bücher der Religionen, Kulturen und der Wissenschaften ein
Buch zu lesen bekommt, das sich im Verlauf des Lesens als eine Reflexion einer anderen - zukünftigen
- Wirklichkeit herausstellt, die mehr einer heute Umgangssprachlich modernen »interaktiven
virtuellen Realität« gleicht, als dessen was WIR so gerne anfassen, erfassen und begreifen
können (oder nur wollen): Um es dann wissenschaftliche »Realität« zu nennen! Allerdings,
ohne daß bisher jemals ein Wissenschaftler definiert hat, was denn eigentlich »Realität« überhaupt
im physikalischen, gesamten Elementar-Sinn ist! Dies aber auf der anderen Seite eigentlich
auch keiner so genau beschreiben kann, weil er gar nicht in der Lage ist und weiß, wo er
denn damit anfangen sollte, könnte oder müßte. Der größte Ansatzfehler dabei - seit Einstein
seinen so gravierenden Satz über die ZEIT sagte -, man unterscheidet immer noch unter den
physikalischen Zeiten. Aber ganz ehrlich, so ähnlich erging es mir zunächst auch und vielleicht
ist es eben genau dieser in 1995 (achten Sie auf das vorausgesagte und -berechnete Datum bei
Ray Nolan!) erlittenen Vergiftung und ihren Folgen zu verdanken, daß ich überhaupt die Zeit
während der Rehabilitation meiner Krankheit zu finden in der Lage war, um etwas mehr lesen
zu können, als ich dies als arbeitender Mensch noch konnte. Wie gesagt, glaube ich aber gar
nicht an »Zufälle«, auf der anderen Seite widerstrebte mir auch nichts mehr, als mich an solch
190
einen Gedanken gewöhnen zu müssen, daß unsere (scheinbare) Realität keine absolute, sondern
nur eine manipulierbare »Realität« sein sollte. Grund? ICH bin Realist, aber ... Die Fakten sprechen
(leider?, siehe oben) dagegen, daß es »Realität« sein kann, was WIR als solche sehen wollen.
Oder bisher können?
So blieb mir nichts anderes als zu fragen: Sollten Bibel-, Nostradamus- und die anderen
Menschheits-Geschichte-Rätsel-Puzzlequellen, wie eben genau diese binäre Computer-»Virtual-
Reality« funktionieren? Daß all diese Quellen und das Buch das Sie in Ihren Händen halten -
quasi Online - mit der einen uns bisher unbekannten Quelle und Dimension des Wissens stehen,
welche wir als tatsächlichen und den einen und einzigen GOTT identifizieren könnten, die gegen-
und miteinander absolut alle Daten auszutauschen fähig ist, welche unsere gegenwärtige
Realität beeinflussen soll, um die vorhergesagten fatalen Ereignisse für uns noch abzuwenden?
Sollte »ich« dieser »Märchen«-Junge sein, der dem Michael (hebräisch: »Wer ist wie GOTT«)
Ende-Krieger »Atreju« - in unserem Fall der MACHT X - Hinweise gibt, wie er den »Elfenbeinturm«
(= die Möglichkeit) finden und vor dem großen und so absolutesten endgültigsten
Nichts retten kann? Wenn ich am Ende dieser Arbeit recht haben sollte, dann müßten sich zum
Beweis meiner »Theorie« eigentlich viele weitere Hinweise in den alten Schriften und Bauwerken
finden lassen, die im gesamten Zusammenhang mit mir und unserem Problem stehen und
jeder wissenschaftlichen Überprüfung standhalten könnten. So könnte ich wenigstens ein gutes
Gewissen haben, wenn ich zunächst für manchen unglaubliche Dinge darstelle oder gar allen
Ernstes behaupte, daß große Männer und Frauen, welche mir geistig wohl vielfach überlegen
sind, in ihrem Wissen Schaffen den einen oder anderen falschen Ansatz bei ihrer Einschätzung
von vorhandenen Daten taten - und noch immer tun.
Also sehen wir einmal weiter in den vorliegenden Texten der großen »Vergangenheit«: Das
Briefdatum Nostradamus könnte, wenn man seine (ihre!) Aussage zugrunde legt, daß der Sinn
seiner (ihrer) Vorhersagen so einfach zu verstehen ist wie es schwer ist die Rätsel um ihn herum
zu lösen, weil sie ein Geheimnis in sich bergen, welches sich ebenso leicht lösen lassen mußte,
wenn man in etwa wüßte, was denn dabei heraus kommen könnte. Was anderes könnte man in
einem bestimmten »Datum« verstecken, als ein Datum? So gesehen mußte das zweite Briefdatum
insgesamt ein Zahlenrätsel sein, denn kein Mensch schreibt einen Brief am 14. März eines
Jahres (hier 1557, und die beiden »magischen« Zahlen 14 : 2 = 7, welche die biblische Superzahl
Sieben ergeben - und März der dritte Monat und damit der Teiler Drei ist), um den Brief
dann mit 27. Juni des nächsten Jahres (hier 1558) zu unterzeichnen. Es kann nur (so wie oben
schon dargestellt) eine kalkulierte mathematische Absicht gewesen sein, welche Nostradamus
anwandte, um auf eben dieses spezielle Datum aufmerksam zu machen - und eine darin enthaltene
Botschaft. Welche? Schauen wir uns also dieses »Datum«, nach der bereits oben erprobten
und bewährten Methode, etwas genauer an: Der Tag ist der 27. und hat einen bestimmten Teiler,
den wir schon oben kennengelernt hatten, also geteilt durch 9 = 3. Denn 3 x 3 = 9 x 3 = 27. Der
Teiler ist also die Drei. Somit ergibt 3 x 3 = 9 (vielleicht?, einen bestimmten Tag) und 3 x 2 = 6
(einen bestimmten Monat?). Was quasi als Bestätigung für einen gefundenen Schlüssel steht.
Wobei der Monat (hier: der mit Juni bereits gegeben ist) feststeht. Zudem: der Juni ist der sechste
Monat und hat das Sternzeichen Zwillinge (= 2 oder II). So erhält man wiederum Drei, wenn
man Sechs durch 2 teilt und den gemeinsamen Grundteiler Drei erhält. Ich wurde - wie bereits
angeführt - am 9.6.1957 geboren und damit im Sternzeichen des Zwilling. Die Jahreszahl im
Briefdatum lautet 1558. Hier wäre es etwas schwieriger, wenn man ohne Anhaltspunkt ist, wonach
man eigentlich sucht und dadurch nicht sehr weit kommen kann, weil man - jeder andere,
der sich an die Lösung machte, als der eigentlich gemeinte - gar nicht erst auf die Idee käme,
daß da etwas sein könnte. Da ich schon ein Stückchen weiter war und deshalb wußte, was es
sein könnte, versuchte ich es wieder nach dem so bewährten Prinzip der Lösung: Nostradamus
verfaßte - und legte seine Verse nicht zufällig - in 100er Blöcken an, die er »Centurien« nannte.
191
Briefe schrieb er (im Zusammenhang mit/zu den Versen, die quasi als eine Art grobe »Gebrauchsanweisung«
anzusehen sind, zwei.
Im kleinen Einmaleins ergeben Zwei x Zwei = Vier. Viermal eine Centurie Verse (also 4 x 100)
= 400, plus die bereits gegebene Jahreszahl des Datums »1558« ergibt die Summe 1958. Nehmen
wir nun an, es sei eine mathematische Absicht und Jahreszahl, also 1958 - und ziehen von
dieser Eins ab, bspw. für einen gefundenen »Schlüssel«, dann erhalten wir die Summe 1957:
Oder eben dieses Jahr. Damit lautet so die Lösung der Codierung 9. Tag, 6. Monat und 1957.
Jahr: Es ist wieder mein Geburtsdatum. Aber, wie ich die Kritiker schon hören kann: sicher nur
ein Zufall. Warten Sie es bitte ab, bis wir zum Ende der Arbeit kommen: Sie könnten auf diesem
Weg noch ihre Skepsis verlieren und eine tiefere Einsicht in Realitäten gewinnen, die Sie gestern
nicht kannten. Außerdem die Jahreszahl 1957 enthält ebenfalls ein Kuriosum und den Teiler
Drei: 57 : 3 = 19. Und die 19 ist die Schlüsselzahl des mathematischen
Koran-»Zahlenwunders«, zu dem wir bald wieder zurückkommen, weil es Daten ganz bestimmter
Geschichts-Ereignisse preis gibt.
Die Verfasser der Verse und der Briefe wußten wortwörtlich ALLES ... über UNS,
mich, MACHT X und ...
... über jedes gewünschte Ereignis mit Datum, Ort, spezifischen Details, ... Das (zumindest noch
vage?) müssen wir zwingend annehmen, denn dieses Datum wird nicht nur an dieser Stelle zum
Vorschein kommen. - Sollte also tatsächlich ich und wirklich ich gemeint sein? Und bitte, eine
Frage: Wie würden Sie selbst reagieren, wenn Sie so etwas feststellen oder sich angesprochen
fühlen oder gar heraus finden würden, daß doch die Möglichkeit bestehen könnte, daß ... ? Unglaublich,
unmöglich, unwahrscheinlich! Das kann es nicht geben, das ist nicht mehr faßbar!
Dachte ich jedenfalls zunächst auch. Was aber wenn doch? Wie damit umgehen? Erzählen kann
man so etwas - ohne die ganze »unmögliche« Geschichte dazu - schließlich niemandem. Wer
läßt sich schon freiwillig gerne für verrückt erklären, weil er annimmt, daß er in der heiligen Bibel
aufgeführt sein könnte? Sie nicht, er nicht: Niemand! Keiner! Wieso dann also sollte ich das
tun? Also ist es wieder nur so ein Zufall! »Natürlich« könnte ich dieses Problem damit für mich
lösen und den ganzen hier wiedergegebenen Rest dazu vergessen, indem ich die ganze Sache
mit dieser Warnung an UNS und dieser Arbeit dazu vergesse.
Frage: Was aber - bitte schön - soll ich dann mit dem Druck aus der dann abgelegten Verantwortung
für »den Rest meines Lebens« machen, der sich ganz natürlich aufbaut, wenn man um diese
(hier beschriebenen) Dinge weiß - und auch herausgefunden hat warum uns alle so etwas
treffen soll? Sollte ich mein Hirn ausschalten, Augen zuklappen, Ohren dazu und Mund halten?
Könnten Sie so ruhig schlafen, jeden Tag die Zeitung aufschlagen und ein neues Teil der Hiobsbotschaft
erfahren, wie nahe wir schon am Tag X sind? Wenn ja, wie lange würden Sie so etwas
können? Nein, das konnte so nicht »die« Lösung sein, denn die Bibel sagt doch in der Eifer Elijas
»... da stand ein Prophet auf wie Feuer, seine Worte waren wie ein brennender Ofen ...
Von dir sagt die Schrift, du stehst bereit für die Endzeit, um den Zorn zu beschwichtigen, bevor
er entbrennt.« Wenn Sie mich jetzt fragen würden, wie ich mich bei solchen Worten fühle, dann
könnte ich Ihnen keine klare Antwort geben - wie auch? Aber ich bin nun einmal in erster Linie
ein positiv denkender Mensch: WIR, also die ganze Menschheit, haben laut Nostradamus noch
rund 1800 Jahre Zeit - und davon 1000 sehr, sehr friedliche, um uns selbst zu helfen. Also bleibt
nur eine Konsequenz: lösen wir all diese Probleme ... und sehen danach, daß wir innerhalb der
nächsten 1800 Jahre von diesem Planeten wegkommen. Eben weil er laut »Voraussagen« in einem
kosmischen Drama im Jahr 3797 (wie auch immer) zerstört werden wird.
Allerdings bleibt es uns heute (noch) überlassen, ob wir dazwischen noch etwas mit unseren
»Atombömbchen« herumspielen wollen, wie es dear Mr. President of the United States of north
Amerika ankündigte, um die bösen Feinde zu »beeindrucken«. Dear Mr. Clinton (oder wer immer
nach Ihnen kommen mag), merken Sie nicht, daß Sie mit realen Atombomben gegen »Flie-
192
gen« (real aber Menschen und ebensolchen Fliegenproblemen) gehen wollen, die zudem Ihr eigenes
Land, also mit die »hochgeschätzten« (MACHT X dahinter, wie) CIA und NSA selbst erst
gezüchtet hat? Glauben oder wissen Sie nicht? Sie möchten Beweise, Mr. Clinton, Mr. Gore,
Bush - oder wer immer? Dann lesen Sie bitte so aufmerksam weiter wie Sie nur können, was
Menschen wie Sie mit ihrer geträumten »Macht« anrichten werden: Wegen Gott, der gar nicht
GOTT der allmächtige Schöpfer im physikalischen und absoluten Sinn ist! Dafür aber MACHT
X und »Tier 666«-Anbeter dazu. Stellen wir also unsere nächste Frage dazu:
3. Kapitel
Alles was war, ist oder jemals sein wird ... ?
Prof. Elijahu Rips, von dem oben schon die Sprache war, ist heute wohl mit einer der größten
Mathematiker der Welt, Informatik-Speziallist und Kenner der israelitischen Thora (= des göttlichen
Buch des Lebens). Auf eine Frage des »Der Bibel Code«-Autors Michael Drosnin, zog
Rips wortlos ein Buch aus einem Regal das von einem Gelehrten des 19. Jahrhunderts, Namens
Genius von Wilna (= St. Germain?), handelte und begann daraus zu zitieren: »Alles was war, ist
oder bis ans Ende aller Zeiten sein wird, findet sich zwischen dem ersten und letzten Wort der
Thora, die nicht nur allgemeine Ereignisse, sondern auch Einzelheiten über jede Spezies und
jedes Lebewesens, so über jede Begebenheit vom aller ersten Tag der Geburt bis zum Tod enthält.«
Michael Drosnin bat Prof. Rips daraufhin ihm etwas aus der Bibel zu entschlüsseln ...
Anstatt daß dieser das tat, ging er zu seinem Computer und sagte dabei: »Der Bibelcode ist ein
Computer-Programm!« Dann überreichte er Drosnin einen Ausdruck, auf dem zu lesen war:
»Hussein«, »Scuds« und »russische Rakete«. Eine klare Nachricht, die im Buch Genesis codiert
war und mehrere tausend Jahre alt: dies nicht zu vergessen! Also aus einer Zeit als CIA,
NSA und alle anderen »Nachrichtendienste« unserer »Demokratien« der so großen MACHT X,
noch in der großen Linearzeit-Plan-Schublade GOTTes herumlagen ... Die ganze Nachricht liebe
LeserInen und MACHT X lautete: »Feuer am dritten Shebat« (nach dem hebräischen Kalender
der 18. Januar 1991), also einen Tag nachdem Saddam Hussein im Golfkrieg seine ersten
Raketen - russische »Scuds« - auf Jerusalem abgefeuert hatte. Das aber kann niemals ein »Zufall«
sein! Denn auch nach dieser Methode - wer bitte hat es schon vor Jahrtausenden vermocht
solch ein interaktives Computer-Programm zu erdenken, zu schreiben und in der Thora zu hinterlassen?
- bekommen wir wiederum zunächst eine Warnung, daß etwas nicht stimmen kann:
mit und in unserer wissenschaftlich »fundierten« Realität! Auch wenn die große Wissenschaft
noch so sehr mit den Beinchen zu strampeln, dem Kopf schütteln möchte und es immer noch
nicht begreifen und andenken will: Hier ist etwas im Gange, das scheinbar über ALLEM steht,
was am Wissen schaffendem »Werken« je gewesen sein kann.
Wo bitte sind nun die mutigen (angeblichen?) Wissen Schaffer, die sich an die Überprüfung, die
Bestätigung und dann an die Umschreibung unserer Steinzeitler-»Geschichte« machen? Ja:
Sonst haben sie es doch auch immer so sehr eilig, wenn es darum geht, sich mit »Ruhm« zu bekleckern
und in die Bücher oder Milliarden-Industrien zu kommen: Der erste von ihnen, der unumstößliche
Nach- und Beweise liefert, geht als erster in diese neu zu schreibende Geschichte
ein. Kein Interesse daran - und am Leben an sich, meine Damen und Herren Akademiker? ...
Denn:
Eine leise Vorahnung? - Aber nicht meine Idee!
Mehr als Einmal hatte ich bei der Arbeit an diesem Buch und bei der Beschäftigung mit den Nostradamus-Texten,
um ihren Sinn zu ergründen, das Gefühl, daß ich persönlich - aus welchem
Grund auch immer: ein religiöser war es nicht! - tatsächlich nur etwas »entdeckte« und mit meinen
Händen auf das Papier brachte, was in einer Art alle Zeiten umfassenden IDEE schon vor
langer Zeit festgelegt wurde und somit schon immer existiert haben mußte - und auch ewig exis-
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tieren würde. Verständlich, daß man sich in solchen Momenten einmal fragt: Wer oder was sind
wir Menschen wirklich - und was ist unsere eigentliche Aufgabe im großen (absoluten) Kreislauf
des SEINs der atomaren, molekularen und chemischen Intelligenz? ... Antwort?
Die Geheimnisse der Bibel - Das »Ende der Zeiten« und ihre entschlüssel- und lösbaren
Rätsel
Nostradamus sagt, daß seine Verse und Aussagen an die »Offenbarung« des Johannes geknüpft
sind. Deren Aussagen und Vorgänge erklärt, in Details unterstützt und auch zeitlich und räumlich
mit einordnet. Bekommt diese Offenbarung durch die Nostradamus-Verse und -Briefe erst
ihren umfassenden Sinn, weil sie hilft hinter das größte Geheimnis »Gottes« und MACHT X zu
kommen? Werden unsere Fragen nach dem Warum, dem Was, dem Wie, dem Wo und dem
Wann durch sie beantwortet? Lassen sich damit also die Antworten finden, und können so die
Rätsel umfassend gelöst werden? Bevor wir diese Fragen beantworten, sollten wir einmal die
Meinung der anderen überprüfen: Was lag und liegt für Sie und mich näher als mit den ersten
zarten Erkenntnissen aus den Aussagen von Nostradamus, der Johannes- Offenbarung und anderen,
zwei der bekanntesten Bibelkenner und Kenner aller sonstigen so genannten PSI-Phänomene
und Welträtsel zu fragen, was sie denn von meiner »Theorie« halten - allerdings ohne alle
Details zu kennen. So schrieb ich im April 1997 einen Brief an einen Schweizer Spezialisten -
und bekam bald danach Antwort zu meinen Ausführungen: »Sehr geehrter Herr Papa,
Dankeschön für ihr Schreiben.
Ich glaube nicht, daß es in irgend welchen heiligen oder weniger heiligen Texten ein »Puzzle«
gibt. Die Texte - inklusive die Apokalypse - sind von verschiedenen Autoren und auch noch zu
unterschiedlichen Zeiten fabriziert worden. Und auch wenn jemand etwas herausliest, das andere
nicht sehen, wird dies nicht als Beweis akzeptiert. Unsere noble Wissenschaft lacht nur darüber.
)...( Mit freundlichen Grüßen, ... (Herr sowieso).«
Der zweite - diesmal deutsche - Spezialist, dem ich im Detail von einem drohenden größeren
Krieg, der gegen Ende August 1997 beginnen sollte, anschrieb, antwortete: »Sehr geehrter Herr
P., )...( Zum anderen sind die Aussagen aus den Nostradamus-Prophezeiungen und der Bibel
viel zu vage, um daraus konkrete Ereignisse in der Vergangenheit und Zukunft ablesen zu können.
Letztlich sind das, was Sie anführen, keine »Beweise«, sondern lediglich
Interpretationen. )...( Daran »krankt« ja letztlich diese gesamte bereits in die Geschichte übergegangene
Zukunftsschau, daß man hinterher sehr leicht bestimmte Dinge bestimmten Wortspielereien
zuordnen kann. Darüber hinaus bedenken Sie Bitte, daß viele so genannte »Wahrsager«
einen großen Krieg bis zum Jahr 2000 angekündigt haben. Nun haben wir nur noch knapp zweieinhalb
Jahre bis zu diesem Datum, aber nach einem großen Krieg sieht es nicht aus. ).( Mit
freundlichen Grüßen, ... (Herr sowieso).« Wie Sie lesen, zwei »vernichtende« Urteile für mich
und meine »Theorie«, daß es eben doch »versteckte« Nachrichten in ganz bestimmten Büchern
gibt - aber, im Vorwort hatten wir erfahren: Irren ist bekanntlich menschlich! Zugute halten
möchte ich allerdings beiden, daß sie zum einen weder Ray Nolans »Das Nostradamus Testament«
kannten (das erschien erst im Jahr 1998 - und hätte wohl ihre Meinung über »Prophezeiungen«
zu nachhaltig zu ändern vermocht, wenn sie es gelesen hätten ...), noch sich wirklich je
einmal jemand anhand der Physik - also der hier mit behandelten Zeit-Reisetheorien in aller
Konsequenz - das von ihnen selbst publizierte Wissen um die Geheimnisse der Vergangenheit
nach ganz bestimmten Ereignissen untersuchte, um so auf »Ungereimtheiten« (auch in politischer
»Entwicklungs«-Hinsicht) zu stoßen, die - zumindest - sehr stark in unsere Gegenwart und
deren »Nationale Sicherheit«-Geheimnisse deuten. Irren ist zu menschlich: Nur der GOTT als
Lenker von allem irrt nicht!
Der zweite Antwortbrief war mit 29. August 1997 datiert. Nur einige Wochen später (am
6.11.1997), befand sich die Welt dann ganz plötzlich erneut am Rande eines tiefen Abgrundes
nach 1991: Der stern titelte; Krise am Golf - Saddam lädt durch. »Wieder einmal versucht
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Iraks Diktator, seine Gegner zu spalten und legt sich mit den USA an. Auslöser der Krise:
UN-Inspekteure sind seinem Geheimarsenal an hochgiftigem VX-Kampfstoff auf der Spur.«
Und das Magazin »The Middle East« meldet etwa zur gleichen Zeit im Oktober 1997 ebenso
bedenkenswertes: »Allein in Isfahan /Iran sind 3000 Wissenschaftler mit der Entwicklung einer
Atombombe beschäftigt ...« Wie der »SÜDKURIER« am 17.10.1997 meldete, ist die Situation
in dieser Region insgesamt sehr bedenkens- und in Verbindung mit biblischen und anderen
»Prophezeiungen« und nicht zufälligen Übereinstimmungen der Orte sehr beobachtungswert!
So sollten wir uns auch einmal kurz ansehen, was sich hinter den Kulissen der biblischen Region
Babylon/Mesopotamien tut: Denn fast alle Staaten des Nahen und Mittleren Ostens rüsten so
rasend schnell auf wie nie zuvor ... Der Iran mausert sich von Waffenkunden zum -Produzenten.
Während eines See-Manövers mit dem bezeichnenden Namen »Sieg« testete Iran das erste
Tarnkappen-Flugzeug (ja, so eines wie die US-F 117A) aus eigener Produktion ... Am Kaspischen
Meer arbeitet ein streng geheimes Nuklearzentrum, das den paramilitärischen »Revolutions-Wächtern«
untersteht. Israel wiederum verweist auf iranische Raketenpläne: Mit Hilfe Rußlands
(siehe dazu die Aussagen von Nostradamus und der Offenbarung, später!) baue die Islamische
Republik eine neue Rakete mit (nach anderen Quellen; über) 2000 Kilometern Reichweite,
die bis nach Tel Aviv - und in Nordafrika (bspw. Libyen) stationiert - teilweise bis weit nach
Südeuropa fliegen könnte. Mit Israel sitzt die Türkei im Boot gegen die Iraner, Iraker, Syrien
und islamischen Fundamentalisten. Und beide quält der Alptraum neuer Nahost-Allianzen. Der
Nahe Osten ist weltweit die Region, die (alleine) jährlich 40% aller Waffenimporte tätigt. Schöne
Aussichten also, wenn man meine »Theorie« und bisherigen Ausführungen zugrunde legt,
daß dies einem »nahen« zukünftigen Kriegsszenario vorausgeht und die Nostradamus Zukunfts-
Voraussagen, wie auch die »Offenbarung des Johannes« dazu entschlüsseln kann, welche in den
feinen Details eindeutig auf genau diesen einen Konflikt hinweisen – und diese Regionen an
sich beschreiben!
Und spätestens nach den Atom-Waffen-Tests von Indien und Pakistan im Mai 1998 ist das
Atom- und »Gottes«-Staaten-Chaos komplett - keine Großmacht des ach so »überlegenen«
Westens scheint die »Sache« mehr im Griff zu haben. Wenn man sie es überhaupt je hatte! Im
Gegenteil, (falls Sie schon das Kapitel »Königsmord« gelesen haben, werden Sie wissen, was
ich meine) nach der weltweiten »Entrüstung« über die Indien/Pakistan-Atom-Tests, der Aufforderungen
und der »eindringlichen Sorge« Mr. Clintons im März 2000, dies doch bitte zukünftig
zu unterlassen, kam die Antwort dazu postwendend: »Was der Westen denn bloß wolle« - und
diese Frage zurück; »Sind es nicht die Kolonialmächte (insbesondere England) gewesen, die
erst diese vergiftete Situation zwischen Indien und Pakistan begründeten?« Nichts kommt
eben wirklich von nichts - auch in diesem »politischen« Fall nicht! Aber lassen Sie sich im Verlauf
überraschen, worin das wirkliche Geheimnis dieser alten »Konflikte« wirklich liegt ... Also:
Gewappnet mit reichlich Informationen und Hinweisen von Nostradamus und der ungefähren
Richtung wonach wir suchen müssen, liegt nun nichts näher, als einmal die Aussagen der Bibel
und einiger anderer »göttlicher« Hinterlassenschaften anzusehen, um so zu erfahren worin denn
ihre wirklichen Geheimnisse liegen ...
Die Geheimnisse der BIBEL ... & die Zahlen Sieben, Zwölf & Co.
Viele Sachverhalte, die in Sachen »christliche Religion« - ganz sicher - schon seit 2000, aber
eher doch sehr viel mehr Jahren vor unseren Nasen tanzend in der Bibel beschrieben sind, dürften,
geht man von einer linearen Zeit- und Menschheitsentwicklung aus, wie sie unsere Forscher
und Wissenschaftler nur annehmen, aber wissenschaftlich absolut fest Rede wollen, dort hinten
weder vorhanden noch beschrieben sein. Sind es aber, ebenso wie sie bei den so genannten
grauen Wissen Schaffern bekannt sind ... Das beste und repräsentativste Beispiel dafür ist die
aufgeführte »Ezechiel«-Gottes-Erscheinungs-Beschreibung - und die Probleme, die NASA-Ingenieur
Blumrich damit hatte. Schließlich konnte es ein solches Gerät vor 2, 3, 4 oder wie vie-
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len Jahrtausenden auch immer nicht gegeben haben: Steinzeit-Wissenschaftlich zumindest!
Auch kann damals niemand dagewesen sein, der über ein derartiges Wissen - mit heutigem
2000er Stand und sehr weit darüber hinaus - verfügt haben kann. Das jedenfalls lehren die Wissenschaften,
welche sich mit unserer Vergangenheit beschäftigen, aber scheinbar noch nicht einmal
untereinander kooperieren, sich austauschen oder gar mit anderen Fachrichtungen reden.
Und so heißt es unisono bei ihnen: »Am Anfang war der Neandertaler, dann der Homo Sapiens,
der sich stetig zum modernen Homo Industrialis (Industriemenschen) entwickelte« - was die
einhellige Lehr-Meinung ist. Das schlechte daran und seine Konsequenzen habe ich versucht Ihnen
etwas nahe zu bringen. Das noch schlechtere daran: Wie soll man das Gegenteil zu beweisen
beginnen, wenn sich die Sache schon so lange festgefahren hat und Wissenschaft gegen jede
Intelligenz und Logik immer das Gegenteil von dem behauptet, das nach bestem Wissen und
Gewissen vor ihren Augen liegt und immer wieder durch neue Funde erhärtet und bestätigt
wird? Wie gesagt - GOTT sei dank - muß die so »zementierte« Geschichte der Geschichte immer
öfter und schneller umgeschrieben werden: Was aber manche/n ArchäologInen und HistorikerIn
nicht zu stören scheint - die glauben fest und bissig immer noch den Lehrbuch-Mist! Wieso
»Mist«? Zählt man Eins und Eins und Eins zusammen, dann kommt auch noch in 1 Milliarde
Jahren immer noch 3 dabei heraus. Diese Herren aber bekommen für sehr teures Geld einmal 2,
dann vielleicht 5 oder manchmal auch 7 (oder gar nichts) dabei heraus. Und nun erdreistet sich
auch noch »dpa« am 30. März 2000 und bringt einen Bericht mit dem Titel »Neandertaler kein
Ahne des Menschen« und gibt diesem so unschlüssigen Völkchen damit durch die Rose zu verstehen:
Könnte es sein, daß Eure Gilde aus lauter vertrottelten high-IQ-Deppen besteht? Aber
nein, ich möchte natürlich keine/n der Damen und Herren beleidigen. Doch dieser Stein des
kausallogischen Anstoßes ist da: (Andere als Archäologie-) »Wissenschaftler halten es für immer
weniger wahrscheinlich, daß der heutige Mensch vom Neandertaler abstammt. Denn
neue britische Genanalysen zeigten, daß der moderne Mensch nicht direkt mit diesem Urmenschen
verwandt sei«, sagte Professor Hans-Eckart Joachim, der Leiter der Abteilung
Vorgeschichte am Rheinischen Landesmuseum in Bonn. Forscher der Universität Glasgow
hatten Erbgut-Abschnitte eines vor rund 29.000 Jahren gestorbenen Neandertaler-Kindes
aus dem Nordkaukasus untersucht.« Basta. Entschuldigen Sie liebe LeserIn, aber wie lange
glauben Sie wird es nun noch brauchen, bis dies und vieles andere wohl Einzug in die so genannten
Lehrbücher finden wird? Und was machen wir denn nun, wenn wir also gar nicht vom
Neandertaler abstammen, damit diese Theorie zunichte ist - und damit die Anthropologie, die
Archäologie und die Historienforschung mit ihrem Latein von der primitiven Entwicklung Lehrbuchstäblich
in der Luft hängen: Die müssen nun eine ganz neue »Theorie« entwickeln, die sie
dann wiederum 100-e von Jahren umsonst - aber nicht gratis - verfolgen »muß«, bis ...
Meine Damen und Herren, nein, ich weiß nicht was Ihnen ihr Arzt oder Apotheker bei dieser Art
von Kopfschmerzen rät, ich könnte Ihnen einmal empfehlen - wenn Sie schon nicht von Dänikens
»Theorien« und Fingerzeige mögen -, kaufen Sie doch einmal für nur noch 44,-- Deutsche
Mark ein Büchlein, wie Thomas H. Fuß »Spezies Adam« und erleben sie das menschliche Wunder,
was Denken wirklich bedeutet, wenn man denn nicht mit Blindheit geschlagen ist. Auch die
Johannes-Offenbarung könnte auf wenige einsame Sätze - im Groben - reduziert werden und
würde trotzdem alles sagen was zu sagen ist, wenn diese Lehrbuch-»Nachweise« und Leer- ..,
sorry Lehrbuchweisheit- für die Wissenschaftler nicht wären ... Die Ausschmückungen der Texte
- früher im arabischen und griechischen Raum durchaus gang und vielleicht auch gäbe -, zunächst
durch wen und warum auch immer, an den »falschen« Stellen eingefügt, taugen nur zu
einem; sie schaffen vor allem Verwirrung, verklären die historischen und tatsächlichen Wissens-
Wahrheiten und die Tatsachen unserer Geschichte. Und ich bin davon überzeugt, daß in den unzähligen
Kirchenarchiven (nicht nur des Vatikan) und Museen noch unzählige Urtexte schlummern,
ohne daß auch nur das sprichwörtliche »Bibliotheken-Mäuslein« die geringste Ahnung
mehr davon hat, was sich für aller-lei brisante Daten und Nachrichten für uns heute in ihnen
196
verbergen. Nach der Decodierung des Schlüsselsatzes in der Offenbarung der das Wann, Wie,
Wo und Warum offenlegt, wissen wir, daß es sich um einen ethisch/etnischen Konflikt handelt,
in den unser so »friedfertiges« Friedens-Europa, die Staaten Nordafrikas, des Nahen Osten und
große Teil der ehemaligen UdSSR verwickelt und in den die USA - als neue einzige Mega-
Macht, Weltpolizist und NATO-Partner - mit hinein bezogen sind. Die Offenbarung bestätigt und
ergänzt also die »Prophezeiungen« von Nostradamus tatsächlich im Wesentlichen.
Es wäre zu einfach, zu behaupten der oder die Gruppe oder politische Richtung und Religion
(immer sind diese ja sehr eng miteinander verknüpft) wären nun allein für diese »vorausgesehenen«
Konsequenzen verantwortlich, um dann auf diese los zu gehen und zu glauben, daß damit
diese Probleme kleiner werden könnten: Es ist die schlechtere und die unintelligentere von
zwei Lösungen. Diejenigen, die all diese Rätsel in die Heiligen Texte eingearbeitet haben, wollten
daß sie zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt gefunden werden - und gleichzeitig auch verstanden!
Nur so ließe sich der Ablauf auch positiv ändern: Durch einen heilsamen Schock der
Wahrheit. Aber bis dahin ist es noch ein weiter Weg ... Unter den immens vielen Geheimnissen,
die sich in der Bibel finden lassen und den vielen mysteriösen bildhaften Umschreibungen, Codeworten
und auch ganzen Codesätzen, befinden sich auch viele »Zahlenrätsel« und so genannte
»Zahlenwunder«, die ebenso wichtige Bedeutungen haben und die bis heute weder große Beachtung
fanden noch gelöst wurden, weil man sie gar nicht darin vermutete und sehen konnte.
Sie sind einfach zu alltäglich. Trotzdem, über kurz oder lang - ja nahezu zwangsläufig - fällt in
der Bibel auf, daß immer wieder die Zahlen Sieben und Zwölf vorkommen. Und so ist es nun
zwangsläufig unsere nächste Frage:
Was ist dran an den biblischen Zahlen Sieben, der Zwölf und Co.?
Wie könnte man diese Frage beantworten? Wo sollte man mit der Suche beginnen? Ein gutes
Lexikon ist natürlich das aller erste was einfällt: Nur unter dem Stichwort Sieben findet sich
nichts über die Zahl an sich, obwohl es doch eine so außergewöhnliche Primzahl ist. Da steht
nachzulesen: Siebenbürgen, das rumänische Transilvanien (Graf Draculas Heimat: Schauer ...)
oder Ardeal, zu dem Hartwig Hausdorf eine interessante Geschichte in »Wenn Götter GOTT
spielen« oder etwas später hier erzählen wird. Dann das Siebengebirge, eine vulkanische Berggruppe
am rechten Mittelrhein, im so genannten Großen Ölberg (460m hoch), die ebenfalls wegen
ihren Eigenschaften in der Mineralkunde unsere Aufmerksamkeit um die Geheimnisse der
so genannten »Orte der Kraft« erregen wird. Danach das Siebengestirn, eine Sternengruppe im
Sternzeichen Stier (Plejaden), die ebenso interessant werden. Oder der Siebenjähriger Krieg (3.
Schlesischer Krieg v. 1756-1763) ist zu erwähnen. Der Siebenkampf, ein Mehrkampfwettbewerb
für Frauen. Und der Siebenschläfer, bestimmt - so sagt man - für sieben Wochen unser
Wetter: Heute macht das HAARP! Die Sieben Schwaben, die Helden eines Schwanks aus dem
15. Jh. Dann das Siebenstromland, eine Landschaft in West Turkestans beim Balchaschsee, benannt
nach den Flüssen Ili, Karatal, Bijen, Aksu, Lepsa, Baskan und Sarkand. Die Sieben Weisen,
die griech. Philosophen und Staatsmänner des 7./6. Jh. v.Chr. - die Vorbilder aller Weisheit:
Thales, Bias, Pittakos, Solon, Kleobulos, Myson und Chilon. Und dann ist zunächst leider vorerst
Schluß. Und trotzdem diese Häufung der Zahlennennungen und die Bibel-Rätsel müssen
zwangsläufig etwas mit unserer »Vergangenheit« zu tun haben und ein ganz bestimmtes Wissen
verbergen. Also stellen wir nun die obligatorische Frage: Warum werden ausgerechnet nur sieben
unter den zahlreichen Wissenden der Vorzeit und nur Griechen ausgesucht und angeführt?
Stopp mal!: Denn ab hier könnte es bei unserer Rätselsuche interessant werden, wenn wir die
Rätsel lösen wollen, so kommen wir um diese 7 Männer nicht herum. Schließlich könnten sie -
wegen ihrer zeitlichen Nähe zur Entstehung der Bibel-Texte - noch als Zeitzeugen gesehen werden,
die uns heute noch etwas wichtiges zu sagen haben könnten. Was also spricht dagegen,
wenn wir zunächst einmal bei diesen sieben erwählten Persönlichkeiten nachsehen, wer sie waren
und was sie uns zu sagen haben: Thales, von Milet (griechischer Naturphilosoph 625-547
197
v.Chr.), hielt das Wasser für den Urstoff aller Dinge! Vor ca. 2500 Jahren eine sehr erstaunliche
Einsicht und ein eben solcher Gedankenschluß, wenn man die heutigen Entdeckungen zum Lebens-,
Energie- und Todesstoff Wasser kennt. Den einen Teil haben Sie oben schon erfahren, den
anderen entdeckte man ganz zufällig, als man den Geheimnissen dieses Wunderstoffes auf den
Grund ging ... Bias und Pittakos interessieren zunächst weniger. Solon schon viel eher: Der war
ein Athener Staatsmann und Dichter (640–560 v.Chr.). Und wurde einst beauftragt die soziale
Neuordnung Athens durchzuführen und schuf die Solonischen Gesetze, die Grundlage der antiken
Demokratie, welche durch Aufhebung der Schulden, Verbot der Knechtschaft, Ausbau der
Wirtschaft, besonders des Handels, Aufzeichnung des geltenden Privatrechts und Gliederung
der Bürgerschaft in vier Klassen nach Besitzgröße - bekannt als Timokratie - ein gerechteres Sozialsystem
schaffen sollten. Solon hätte (würde er heute leben) viel Arbeit mit dem Aufräumen
aller Scherben, die verkohlschte PolitikerInnen in ihrem angeblich christlich-sozialen so Tun
hinterlassen. Aber nicht nur diese: Wirtschaftsbosse gibt es ja auch noch, wie die Shareholder-
Value-Mauchers und »Peanuts«Könige dieser Welt. Kleobulos, Myson und Chilon, die letzten
der antiken Runde interessieren uns im Moment auch noch nicht. Ebenso wie wir die bekanntesten
»Vertreter« der Zahl Sieben, die Sieben Weltwunder der Antike noch außen vor lassen wollen.
Ihnen ist ein eigenes Kapitel reserviert, denn in ihnen ist weit mehr für uns nützlich verborgen,
als Vor-Vater »Antipatros« freiwillig bei allgemeiner Lesung oberflächlich verrät ...
In der Astrologie ist der so genannte SiebenStern bekannt - der die Verbindung der Planeten mit
d e n sieben Wochentagen darstellt (Mond/Montag, Saturn/Samstag, Jupiter/Donnerstag,
Mars/Dienstag, Sonne/Sonntag, Venus/Freitag, Merkur/Mittwoch). Juli ist der siebte Monat im
Jahr - und trägt angeblich den Namen Julius Cäesars der auch aus dem buchstäblichen Steinzeit-»Nichts«
auf die gleichnamige Kalendereinteilung gekommen sein soll: »mysteriös«, mysteriös
... Mit dem Krebs als dem siebten Sternzeichen. Der Planet Uranus (aus dem griech. Wort
»Himmel« benannt) ist der siebte Planet, von der Sonne aus gesehen. Die Stadt Rom wurde auf
sieben Hügeln erbaut. Der siebte Buchstabe in unserem Alphabet ist das »G« und findet sich
vorne auf jedem US-Ein-Dollarschein nicht zufällig in Verbindung mit dem was Sie später über
die MACHT X erfahren werden: übrigens im griechischen ist es das »eta«, das die Nummer Sieben
hat. Und in der Elementar-Physik ist das Element mit der Ordnungszahl sieben der Stickstoff.
Beachten Sie bitte dazu später den Offenbarungstext zum Thema: (Atem-)Luft ...
Und auch sieben! - Sie können nachzählen - anatomische Öffnungen besitzt jeder männliche
menschliche (Säugetier-)Körper. Sieben »Weltmeere« zählt man auf der Erde, ohne das man so
schnell erfahren kann seit wann und warum - und, wenn man die beiden Pol-Kappen mitzählt,
auch sieben Kontinente. Alles in allem erstaunliche Informationen. Sollte es gar so etwas wie
ein siebener Universalsystem geben? Ein ungeschriebenes Gesetz? Denn in der Hindureligion -
mit eine der ältesten der Welt - gilt die Sieben als heilige Zahl. Die Hindus gehen sogar davon
aus, daß es sieben Daseinsebenen gibt, in denen jedes Lebewesen einmal leben muß bevor es erlöst
ist: 1. die physische, 2. die astrale, 3. die mentale, 4. die kausale, 5. Die manasische, 6. die
buddhische und 7. die atmische. Der von allen Indern verehrte 49-blättrige Lotos hat sieben mal
sieben = 49 Blätter. Die Hindureligion geht zudem von einem Weltsystem aus, das siebenteilig
ist ... So daß sieben verschiedene Pläne und Ebenen zu unterscheiden sind, die wiederum in sieben
Unterabteilungen eingeteilt werden (7 x 7 = 49, wie beim »Lotos«). Die unteren drei Grade
oder Ebenen werden als die körperlich physikalisch dichtesten Zustände der Materie erfaßt,
was in unserem Sinn sehr interessant ist!
Während die weiteren vier Ebenen, als ätherische Schwingungszustände (Frequenzen/Licht/
Töne .., siehe später die Details) beschrieben werden. Das hat zwar (scheinbar) nichts mit der
Bibel zu tun, aber .., sehen wir einmal weiter. Das (sechste) und siebte Buch Mose gilt unter Okkultisten
(Geheimwissenschaftlern, was auch immer das sein soll, da sich diese Menschen so absolut
wichtig sehen, daß sie gar nicht erfassen können welchen fundamentalen Denk-Irrtümern
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sie aufsitzen: später die Lösungen ...) als das angebliche non plus ultra des Wissens. Von dem
ultimativen und allumfänglichen Wissen allerdings, von dem sie nur wenig Notiz nehmen ...
Und als die sieben modernen Weltwunder gelten; 1. die Spaltung des Atomkerns (in Verbindung
mit MACHT X und dem so genannten »Jinn in der Flasche« später ein sehr interessantes Thema),
2. die Mikroelektronik, 3. die Raumfahrt, 4. die Organverpflanzung, 5. die Gentechnik, 6.
das Antibiotika, 7. die Kommunikationstechnik mit Hilfe von Fernsehen, Telefon und Funk.
Auch das wird uns später in Verbindung mit dem größten Geheimnis »Gottes« und der MACHT
X noch sehr interessieren. Denn nicht zufällig galt im Altertum die Sieben allgemein auch als
Schicksalszahl und bezog sich auf die Wandelsterne Sonne, Mond und die mit bloßem Auge
sichtbaren Planeten Merkur, Venus, Mars, Jupiter und Saturn. Als »wahrhaft göttliche«, weil unnahbare
Zahl, galt die Sieben im Altertum ebenfalls, weil sie sich durch keine andere Zahl teilen
läßt. »Entdeckt« wurde sie damals angeblich dadurch, das den Astronomen aufgefallen war,
daß zwei verschiedene Arten von Gestirnen am Firmament waren. Die einen blieben scheinbar
unverrückbar am Himmel stehen. Die anderen, die so genannten Wandelsterne, zogen am Himmel
ihre freie Bahn. Weshalb die Menschen damals angenommen haben sollen, daß diese freien
Sterne nicht wie die erste Gruppe »gefesselt« waren, sondern mit göttlicher Macht versehen das
Schicksal der Menschen verkörperten und bestimmen, da diese ebenso im bestimmten Maß in
ihren Handlungen »gefesselt« sind und aber auf der anderen Seite einen freien Willen haben, etwas
zu gutes/böses tun oder zu lassen. Womit wir beim nächsten zwischendrin zu klärenden
Punkt sind ...
Bloßer Zahlen-aber-Glaube, oder physikalische Fakten und ungelöste Geheimnisse
im großen Zahlenwerk GOTTes?
Aber wie kommen wir mit diesen Daten zur Bibel - und zu unserem Glauben von GOTT und
diesem Schicksal, das uns vorausgesagt zu sein scheint? Sollte man hier, zur Beweisbringung
der Gesetze der Physik die Mathematik hernehmen können, oder - vorschnell – mit altem, nichts
nutzendem bloßen Aberglauben antworten?
Nein Aberglaube kann es nicht sein! Denn: Erstes Buch Mose, Schöpfungsgeschichte: »Und
Gott segnete den siebenten Tag und heiligte ihn, darum daß er an demselben geruht hatte
von seinen Werken.« Also doch ein GOTT, der nach Jahr-Milliarden unerschöpflichen Schaffens,
nach sechs Tagen Erde-, Menschen- und Getier-/Pflanzengema-che »plötzlich« müde wird
und sodann am siebenten Tag ruhen muß? Dem GOTT könnte logischerweise so was nicht passieren:
»Gott« und/oder MACHT X schon ... Sollten die oben und hier aufgeführten »Zahlenspiele«
oder die historische, physikalische, mathematische und anatomische Hervorhebung der
Prim-Zahl Sieben in der Bibel etwa doch nur purer Zufall sein? Nochmals: Ein klares Nein!
Denn wer sich die Mühe macht, das Alte und das Neue Testament nach Zahlensymbolen aufzuschlüsseln,
wird nicht nur eine erstaunliche Entdeckung machen. Die zuvor oberflächlich betrachtete
Superzahl Sieben - als eine unter scheinbar vielen - taucht mehr als 1000 Mal in der
Bibel auf! So in: die sieben Todsünden, die sieben Sakramente, die sieben Meere (was alleine
schon Beleg dafür sein muß, daß die Autoren der Bibel die wirkliche Erdgestalt als Kugel mit
sieben Kontinenten und Meeren gekannt haben müssen!), die sieben ..., Die Sieben zieht sich
also auch über die Bibel hinaus zu auf-fällig oft wie ein magisches Band durch unser Leben und
unsere »Realität« ... Doch sollten auch das nur reine Zufälle sein? Nein! Eher erscheint es geradezu
so, daß dies nicht der Fall sein kann, sondern etwas ganz anderes. So als wenn (bspw.) jemand
regelrecht »gezaubert« hätte, daß eben genau diese Zahl, in einem völlig anderen Zusammenhang,
welcher etwas mit uns und mit unserem Geist (= Bewußtsein) zu tun hat, auftaucht -
in der Psychologie. Denn Psychologen haben entdeckt, daß unser Kurzzeitgedächtnis ebenfalls
auf diese Zahl Sieben fixiert ist: es kann Zahlen mit mehr als sieben Ziffern und auch Sätze mit
mehr als sieben Worten nur mit ganz erheblichen Schwierigkeiten speichern. Die Sieben wird so
zu einer magischen Grenze zwischen Langzeit- und Kurzzeitgedächtnis - und zwischen was
noch? Ist sie vielleicht gar eine echte GÖTTlichphysikalische Zauberzahl?
199
Der kabbalistische Lebensbaum und die Super-Primzahl Sieben
Holen wir uns etwas Hilfe bei der jüdischen Religion, und vielleicht - wie im Lotto 6 aus 49 und
der Superzahl, der siebenten - damit auch den Beweis für eine hyperkomplexe mathematische
Ordnung, die sich im so genannten kabbalistischen »Lebensbaum« finden läßt. Denn dort sind
in 49 (= 7 x 7) Zahlen, deren Addition 7777 ergibt, die Geheimnisse der Welt verborgen. Diese
49 Zahlen sind in einer logischen Gedankenfolge im Lebens-Baum - einem zentralen Gegenstand
der kabbalistischen Lehre - enthalten.
Bei der Kabbala handelt es sich um eine jüdische »Geheimlehre«, deren Inhalte einst nur mündlich
weitergegeben werden durften. Eine schriftliche Fixierung erfolgte so erst im 12. Jahrhundert
- also einer inquisitorisch wortwörtlich heißen Zeit - durch den spanischen Rabbi Moses de
Leon. Eine Grafik dieses »Lebensbaumes« besteht aus zehn Kreisen, in welche die Zahlen von 1
- 10 geschrieben werden. Wobei die Kabbala dies Sephiroth nennt, was nichts anderes als Zahlen
bedeutet (in der Einzahl Sephirah). Und hier wird es sehr interessant für uns, denn diese 10
Zahlen sind durch 22 Pfade verbunden. Und diesen Pfaden wiederum ist das hebräische Alphabet
zugeordnet: Ein Wunderwerk an Erfindungsreichtum und Können. Denn die hebräischen
Buchstaben - ich hatte es in der Einleitung schon erwähnt - symbolisieren immer sowohl Laute
(warten Sie noch etwas ab bis ich Ihnen später erzählen werde warum ...) als auch Zahlenwerte.
Somit hat jedes hebräische Wort - durch die Addition seiner einzelnen Buchstaben - nicht nur
einen ganz bestimmten Klang und somit die dazugehörige Frequenz, sondern auch einen ganz
bestimmten mathematischen Zahlenwert. Die Buchstaben K, M, N, P und Tz nehmen dabei eine
Sonderstellung ein, da sich ihr Zahlenwert und ihre Form verändern, wenn sie am Ende eines
Wortes stehen. Das Gleiche gilt für den Buchstaben Aleph, der jedoch nicht seine Form, sondern
nur seine Zahl verändert! Daraus ergeben sich für das hebräische Alphabet die folgende Zahlenzuordnungen:
1 = A, 2 = B, 3 = G, 4 = D, 5 = H, 6 = V, 7 = Z, 8 = Ch, 9 = T, 10 = J, 20 = K, 30
= L, 40 = M, 50 = N, 60 = S, 70 = O, 80 = P, 90 = Tz, 100 = Q, 200 = R, 300 = Sh, 400 = Th,
500 = End-K, 600 = End-M, 700 = End-N, 800 = End-P, 900 = End-Tz, 1000 = End-A. Warum
aber ist das so? Warum hatten die »Hebräer« vor mehreren Tausend Jahren ihren Buchstaben so
komplexe Zahlenwerte zugeordnet? - Wir erinnern uns: Sie waren die, die einst mit »Gott« persönlich
Kontakt hatten - und später dadurch die Grundlage für die Bibel und die christliche Religion
schufen, die dann auch noch in einer komplexen geometrischen Struktur, nämlich im so genannten
Lebensbaum miteinander verknüpft wurden. Wieder bloßer Zufall?, meinen Sie. Handelt
es sich also dabei nur um eine sprachlich-phonetisch-mathematische Spielerei: oder aber
um ein verborgenes intelligentes Codier-System dahinter? Und wenn »ja«, für was für eines?
Eine genauere Analyse kann Letzteres in sieben aufeinander folgenden Schritten deutlich und
einleuchtend klar machen - und denn Sinn begründen: Dieses Alphabet wird zunächst in vier
Siebener-Spalten aufgeschrieben, somit also:
A Ch S Th
B T O End-K
G J P End-M
D K TZ End-N
H L Q End-P
V M R End-Tz
Z N Sh End-A
Das Alphabet wird nun in sieben Viererreihen aufgeschrieben, somit:
A B G D
H V Z Ch
T i K L
200
M N S O
P TZ Q R
Sh Th End-K End-M
End-N End-P End-Tz End-A
Ja, es gibt viele andere Möglichkeiten, das Alphabet aufzuschreiben. Aber diese hier verwendeten
Möglichkeiten sind die einzigen, bei denen man aus diesem Alphabet ein Rechteck bilden
kann, dem keine Ecke fehlt! Die dieses System schaffende Intelligenz - nennen wir sie Intelligenz
XY - könnte dabei davon ausgegangen sein, daß ein bestimmtes »Bedürfnis« nach Ordnung
und Symmetrie - wie in der physikalischen Natur nicht zufällig so oft üblich - jeder Basisüberprüfung
zugrunde gelegt werden kann ... An einer Ecke der so entstandenen Buchstabenrechtecke
wird nun begonnen, linear die Buchstaben zu numerieren. Im Fall der vier Siebenerspalten
von links nach rechts und von unten nach oben. Im Fall der sieben Viererreihen von unten
nach oben und von links nach rechts. Der Anfang liegt in beiden Fällen in der linken unteren
Ecke und das Ende in der rechten oberen Ecke. Man beginnt so einmal beim Z (= 7), einmal
beim End-N (= 700). Die vier Siebenerspalten numeriert ergeben dann:
25 26 27 28
A Ch S Th
21 22 23 24
B T O End-K
17 18 19 20
G J P End-M
13 14 15 16
D K TZ End-N
9 10 11 12
H L Q End-P
5 6 7 8
V M R End-Tz
1 2 3 4
Z N Sh End-A
Die sieben Viererreihen numeriert ergeben so:
7 14 21 28
A B G D
6 13 20 27
H V Z Ch
5 12 19 26
T J K L
4 11 18 25
M N S O
3 10 17 24
P TZ Q R
2 9 16 23
Sh Th End-K End-M
1 8 15 22
End-N End-P End-Tz End-A
Die so entstandenen Buchstabenreihenfolgen werden auf den Baum des Lebens übertragen. Das
ist eine Form der kabbalistischen Umformung und von einer langen Tradition, deren Ursprünge
allerdings nicht so ohne Weiteres feststellbar sind. Die 28 möglichen Plätze auf dem »Baum des
Lebens« werden in der Kabbala von den 28 Buchstaben des hebräischen Alphabets belegt. Im
201
Fall der vier Siebener-Spalten kommt auf Platz 1 das Z, auf Platz 2 das N, auf Platz 3 das Sh
usw.
Im Fall der sieben Viererreihen kommt auf Platz 1 das End-N, auf Platz 2 das Sh, Platz 3 wird
mit P belegt usw. Die Buchstaben, welche die Zentren dieser »Bäume« berühren, werden dann
addiert. Nun könnten Sie einwenden: Warum die Buchstaben, die in das Zentrum führen? -
Warum nicht diejenigen, die nach oben oder nach links oder rechts außen führen? Auch dabei
muß zunächst noch vage unterstellt werden, daß die das System schaffende Intelligenz XY von
einem ganz bestimmten Gesetz der Organisation und Symmetrie, aber auch einer mathematischen
Ordnung ausgegangen ist. Denn nur die Zahl 6 in der Mitte des so genannten »Baumes«
ist mit 8 der 9 anderen Zahlen (= Sephiroth) des »Baumes« verbunden. (Die Sephirah 1 in der
Krone des Baumes berührt beispielsweise nur drei der neun anderen Zahlen.) Im Fall der vier
Siebenerspalten befinden sich nach der Numerierung auf diesen Plätzen die Buchstaben Sh, V,
R, L, End-P, K, Tz, End-N und A. Und im Fall der sieben Viererreihen befinden sich auf diesen
Plätzen die Buchstaben P, T, A, Tz, J, B, End-Tz, End-K und O. Diese Buchstaben um die Zentren
der »Bäume« werden in ihren vollständigen Zahlworten ausgeschrieben und addiert. Auch
das ist überlieferte kabbalistische Tradition bzw. hebräische Grammatik (höhere Mathematik).
Man berechnet also ein »A« nicht einfach als 1, sondern als 831. Denn das hebräische Aleph
wird A-L-P geschrieben, im Zahlenwert ist es also 1-30-800.
Aus den vier Siebenerspalten ergaben sich so die Buchstaben Sh, V, R, L, End-P, K, Tz, End-N
und A. Diese bestehen ausgeschrieben aus insgesamt 24 Buchstaben und addieren sich wie
folgt: Sh-J-N + V-V + R-J-Sh + L-M-D, P-H, + K-P + Tz-D-J + N-V-N + A-L-P = 300-10-700 +
6-6 + 200-10-300 + 30-40-4 + 80-5 + 20-800 + 90-4-10 + 50-6-700 + 1-30-800 = 4202. Im Fall
der sieben Viererreihen befinden sich auf diesen Plätzen die Buchstaben P, T, A, Tz, J, B, End-
Tz, End-K und O. Sie bestehen ausgeschrieben aus insgesamt 25 Buchstaben und addieren sich
so zu: P-H + T-J-Th + A-L-P + Tz-D-J + J-V-Dv + B-J-Th + Tz-D-J + K-P + O-J-N = 80-5 + 9-
10-400 + 1-30-800 + 90-4-10 + 20-800 + 70-10-700 = 3575. So bekommen wir insgesamt 49
Buchstaben die zusammen 7777 ergeben: 24 + 25 = 49 /4202 + 3575 = 7777. In weiterer Überprüfung
werden die sich um die Zentren der »Bäume« befindenden Buchstaben noch einmal zusammengezählt,
dieses Mal aber nicht in ihrer ausgeschriebenen Form, sondern in ihrer »normalen«
Form, das heißt Aleph wird einfach als 1 gezählt - und nicht ausgeschrieben als 831. Die
End-Buchstaben werden in dieser weiteren Überprüfung in ihren »einfachen« Werten gerechnet,
das heißt ein »End-Nun» (= 700) wird als ein normales Nun (= 50) gezählt. Diese Praxis, die
Zahlenwerte der End-Buchstaben in ihren kleineren Zahlwerten zu rechnen, hat ebenfalls kabbalistische
Gesetze. Die Buchstaben, die zum Zentrum des Baumes der vier Siebenerspalten führen,
ergibt dann: Sh + V + R + L + P + K + Tz + N + A = 300 + 6 + 200 + 30 + 80 + 20 + 90 +
50 + 1 = 777. Die Buchstaben, die zum Zentrum des Baumes der sieben Viererreihen führen, ergibt
so: P + T + A + Tz + J + B + Tz + K + O = 80 + 9 + 1 + 90 + 10 + 2 + 90 + 20 + 70 = 372.
Und warum nur 372? Ganz einfach: Das hebräische Wort Sieben wird Sh-B-O geschrieben (=
Sheva gesprochen) und ergibt den Wert 372 und die Quersumme 12! (Sh + B + O = 300 + 2 +
70 = 372 = Quersumme 12) Um es noch einmal klar zu stellen: Stellt man diese beiden Buchstabenkombinationen
in ihrer ausgeschriebenen Form dar (also bspw. im ersten Fall ShJN statt einfach
nur Sh, was der ausgeschriebenen Form unserer Buchstaben entspräche, also: Be statt B,
Vau statt V) dann ergibt sich für den Siebenerspalten-Baum der Wert: Sh + J + N + V + V + R +
J + Sh + L + M + D + P + H + K + P + Tz + D + J + N + V + N + A + L + P. Dabei handelt es
sich um insgesamt 24 Buchstaben (oder 2 x 12), deren zusammengezählte Zahlenwerte die Zahl
4202 ergeben. Auf gleiche Art wird für den Viererspalten-Baum vorgegangen, also: P + H + T +
J + Th + A + L + P + Tz + D + J + J + V + D + B + J + Th + Tz + D + J + K + P + O + j + N.
Dabei handelt es sich um insgesamt 25 Buchstaben (oder 12 plus 13) deren addierte Zahlenwerte
die Zahl 3575 (oder die Qs 20 oder 2 x 10 oder Doppel-XX) ergeben. Und was soll nun das
202
Interessante an diesen Darstellungen und Ergebnissen sein?, werden Sie fragen. Nun: Zwei
Buchstabenkombinationen, die sich (= die End-Buchstaben als normale Buchstaben geschrieben)
zu 777 und der Zahl des Wortes Sieben (= 372 Qs 10 = GOTT) addieren, ergeben ausgeschrieben
zusammen 49 (24 + 25 Buchstaben, also 7 x 7 Zeichen, deren Summe 7777 (4202 +
3575) ist! Ich denke, daß ich damit eines aufgezeigt habe, daß die »Kabbala«, der »Lebensbaum«
und die über 1000-malige Nennung der Primzahl Sieben in der Thora/Bibel nicht ganz so
zufällig sein können, wie man bisher dachte ... Aber warum dieses (mathematische) System
überhaupt existiert (ja existieren kann), das immer wieder auf die den Hebräern - wie vielen anderen
alten Kulturen - heilige Zahl 7 hinausläuft wurde damit nicht klar. Wo ist das Geheimnis?
Ganz offensichtlich wurde hierbei eine komplexe Darstellung in ein höchstgradig intelligentes
System integriert - und damit nicht nur eine ganz bestimmte »Botschaft«, die erst Jahrtausende
nach ihrer Niederschrift und Anlage entschlüsselt werden konnte. Ich halte es für mehr als sehr
wahrscheinlich, daß der in diesem Zusammenhang genannte »Lebensbaum« in Verbindung mit
der eingangs erwähnten virtuellen Realität und damit die ganze »Kabbala« und ihre Geheimnisse
genauso alt sind wie das hebräische Alphabet selbst - und weitaus noch mehr verbergen als
bloße Zahlenspielerei. Steven Moss, ein in New York lebender Rabbi, antwortete auf die Frage,
wie alt denn die Kabbala sei: »Die Kabbala ist so alt, wie man sie haben will. Damit meine ich,
daß es Menschen gibt, die sie sogar in der Thora finden.« Das bedeutet aber, sie würde auf
mosaische Zeiten um 1200 v. Chr. zurückgehen ... Ursprünglich stammt das Konzept des Lebensbaumes
allerdings aus Babylonien. So ist es mehr als nur sehr wahrscheinlich, daß es zu
Zeiten des jüdischen Exils (nach der Zerstörung Jerusalems um 587 v.Chr. und damit zu Zeiten
als Ezechiel den UFO-Helicopter sah) von der nach Babylon verschleppten »Priester«- (tatsächlich
keine Geistlichkeit, sondern die Techniker und Wissenden ihrer Zeit) und Intellektuellen-
Elite übernommen wurde. Diese wiederum hatten allerdings lange Zeit zuvor mit allergrößter
Wahrscheinlichkeit ihr Wissen um diese Codiermöglichkeiten und ihre Bedeutung im Land der
Pharaonen und da der noch größeren Geheimnissen um aberviele »Götter«-Rätsel erworben ...
Es wäre deshalb im Augenblick noch müßig, dieses Geheimnis weiter verfolgen zu wollen, denn
bevor wir es abschließend lösen können, müssen wir zum Zweck der sicheren und zweifelsfreien
Erkenntnisse zuvor noch einige andere hochbrisante Daten abarbeiten. Jedenfalls war das ja
genau dieselbe Epoche in der wesentliche Teile des gesamten Alten Testaments erstmals schriftlich
fixiert und auf die (be)herrschende politisch-religiöse Linie für das gemeine Volk zugeschnitten
wurden ... Gleichzeitig mußte es aber einen anderen - wie sich bald zeigen wird -, sehr
hoch intelligenten Einfluß auf dieses Konzept und allgemeines Wissen, um unglaubliche Dinge
gegeben haben, dessen Quellen sicher nicht auf der Erde oder in der damaligen Zeit-Dimension
zu suchen sind. Und interessanterweise ist genau die Zeit des jüdischen Exils auch die Zeit des
Priesters Ezechiel, des Mannes, der uns mit einem der wohl beeindruckendsten Berichte - siehe
oben - von Begegnungen mit unbekannten Fremden »XY« (aus d. All, der »Gegenwart« oder
beidem zusammen?) US-patentfähig hinterlassen hat ... Doch daß es sich bei dem hier aufgezeigten
mathematischen System und so auch schon bei dem angeführten »Bibel-Code« von Professor
Elijahu Rips/Michael Drosnin und dessen Fähigkeiten nicht um bloße »Zufälle« handelt,
sollte klar geworden sein. Die momentane Definition des Begriffs »Zufall« müßte nämlich sonst
neu erdacht und geschrieben werden, sage ich an die Damen und Herren »Allwissen«-Wissenschaftler.
Auch geht es bei diesen Aufzeigungen nicht um »Numerologie«, »Magie« oder sonstigen
»Hokuspokus« aus einem Zeitvertreib der Menschen des Altertums, da mit der Decodierung
im Gesamtzusammenhang keine der dort angeblich so üblichen »Prophezeiungen«, Zaubersprüche,
Anleitungen oder astrologischen Berechnungen verbunden sein können. Ganz im Gegenteil:
Es handelt sich hier um purste Mathematik und Geheimnisse der Physik, welche in ihrem
Ergebnis ausschließlich zu bestimmten ganzen, natürlichen Zahlen und auch physikalischen
Realitäten führt, die bisher leider noch niemand verstanden hat - inklusive Schul-Wissenschaften
...
203
So konnte diesen Zahlen und Daten bisher kein »Sinn« angesehen werden, obwohl anzunehmen
war, daß sich im Gesamten - hier noch nicht in allen Einzelheiten dargestellten und gezeigten -
System noch weitaus mehr Daten versteckt halten, die - sofern man sie alle gefunden hat - sehr
wohl einen wahrlich »unglaublichen« aber doch nur zu realen Sinn ergeben müssen. Mit der
hier vorliegenden Basis ist also lediglich nur ein Anfang zum Sinn und Zweck gemacht. Ein Anfang
allerdings, der zu weiteren Untersuchungen auffordern und anstacheln sollte. Sicher ist,
daß das System unmittelbar mit dem hebräischen Alphabet und der jüdischen Geschichte im linearen
Verlauf der Zeiten zusammenhängt, aber auch mit Kenntnissen um unsere Existenz, Umwelt
und deren Geheimnisse. Die ursprünglichen Schöpfer »XY« dieses und aller anderen in
dieser Arbeit vorkommenden Systeme - die mit Sicherheit keine »bronze«- oder eisenzeitlichen
Hebräer gewesen sein können, sondern, wie man es zunächst nur vermuten darf, eine fremde Intelligenz
»XY« aus/von ...?? war/ist - muß über ein Geistes-, Wissens- und Technik-Potential
postmodernster Computer-Prägung und weit darüber hinaus verfügt haben ...
Genau das sollte man von einer Intelligenz XY allerdings auch erwarten können, welche »dort
hinten« einen Teil von Gott darstellt - aber niemals sein wollte oder je war ... (Fazit?, »lieber«
Vatikan) Wir alle müss/t/en aus all dem nur eines schließen, daß diese (Zeit-)fremde Intelligenz
XY, nicht nur in Stein gehauene Giga-Monumente - warten Sie diese Geschichte und die Geheimnisse
der Daten der Sieben Weltwunder der Antike erst ab -, sondern auch ein Alphabet und
mit diesem eine mathematische Botschaft als unzerstörbare Nachricht (wie in Drosnin/Rips Bibel-Code)
auf diesem unserem Planeten hinterlassen hat. Jenes »Alphabet«, mit dem »Gott XY«
nach jüdisch-kabbalistischer Meinung einst die Welt erschuf ... Was wiederum in die Richtung
interaktive virtuelle Realität deutet und einen Schlüssel für diese Botschaften, egal ob in der
Thora, der Bibel oder im so genannten »Lebensbaum«-Code hinterließ. Sie erfahren im Verlauf
der Arbeit, was es denn tatsächlich war/ist! Wie das nächste:
Thales von Milet und ein bißchen vergessenes »geheimes« Wissen
Kommen wir deshalb also zurück zur Mathematik und zu einigen Geheimnissen und ihren Trägern
der Vor-Zeit: Wie sah es mit der »Zahlenmagie« und der so genannten »Zahlenmystik« bei
den alten griechischen Gelehrten der Antike aus? Die Geheimwissenschaften der babylonischen
und ägyptischen »Priester«, von denen wir einen Großteil unseres heutigen Basiswissens haben
- oder diese von einer gegenwärtigen zeitlosen Intelligenz XY, und damit wir wieder im Linearzeitverlauf
vielleicht von uns selbst? -, hatten sich in diesen aufblühenden Handelsstaaten zu einer
freien Wissenschaft entfaltet.
Als Mitbegründer dieser Entwicklung, die etwa ab dem 6. vorchristlichen Jahrhundert einsetzte,
war der Gelehrte und Spätsteinzeit-Mathematiker Thales von Milet. Sein Wissen, das er von seinen
Reisen aus dem Vorderen Orient mitbrachte, wurde zur Ausgangsbasis seiner Naturphilosophie,
wie man es heute geschichtlich darstellt und lehrt ... Was ihn und seine Kollegen aber von
den Gelehrten aus Babylon und Ägypten grundsätzlich unterscheidet: Sie stellen »plötzlich«
(und somit ohne bekannten Hintergrund angeblich aus dem Nichts heraus) deren mystischem
Weltbild rationale Erklärungen gegenüber. Sie wollten die Welt plötzlich nicht mehr nur mit
Gottheiten erklären, sondern fragten, ebenso wie unsere »modernen« Wissenschaften dies tun,
nach Ursachen und Wirkungen - so auch in der Natur und deren Aufbau. Sie experimentierten
mit verschiedenen »mechanischen« Modellen des Weltalls, das bis zu Zeiten Galileis bei uns
noch aus einer Scheibe vor den offiziellen Köpfen des Vatikans & der Wissenschaft bestand! Im
alten Griechenland tauchten aber zum ersten Mal Begriffe wie Materie, Kraft und Energie auf.
Wie und woher? Heute wissen wir zwar, daß diese Gedankenmodelle noch weit von der modernen
Realität der Physik entfernt waren, aber sie machen doch deutlich klar, welchen Umbruch in
den Köpfen dieser Menschen sie damals ausgelöst haben müssen. Aber durch wen oder was
wurden sie letztlich dazu inspiriert, diese Gedanken schon »so früh« in der angeblich »primitiven«
Zeit aufzugreifen? Wo lag die Ursache dieser Wirkung? Vorher übermächtige, angstma-
204
chende »Götter« bekamen nun ganz plötzlich - in einem sehr kurzen Zeitraum - einen neuen
Platz in der antiken Weltordnung. Das muß wahrhaft so etwas wie die Geburt des »Verstandesmenschen«
gewesen sein! - mutmaßen die Wissenschaften in nebliger Verzückung, ohne
klar und widerspruchsfrei erklären zu können, warum und woher. Nichts kommt von nichts!
Denn war dies gleichzeitig auch das Ende der zuvor »himmlischen« Gottheiten? JA! - und
Nein!, lautet die Antwort etwas unlogisch und unmathematisch.
Allerdings wurde diese Tatsache - religiös bedingt; die Christianisierung mit ihrem EIN-»göttlichen«-Weltbild
von der Erde als nur Scheibe hatte bald darauf eingesetzt - erst einmal lange Zeit
»vergessen«. Dann, aber, viele Jahrhunderte später, als die Menschen des ausgehenden Mittelalters
angeblich »plötzlich« die alten Schriften und damit das unglaubliche Wissen der Antike
wiedergefunden und -entdeckt hatten, wurde ihnen (angeblich) langsam bewußt, was die altgriechischen
Wissenschaftler alles beschäftigte und welche »revolutionären Ideen« (=
Superwissen!) die alten Griechen damals schon hatten. Nur: Ideen, durch Was oder Wen inspiriert
- in der angeblichen so dummen Früh- und Spät-»Steinzeit«, liebe Geschichtler? Denn im
Vergleich dazu, war das »Weltbild« der mittelalterlichen »Gelehrten«, zu denen auch der historische
Michel de Notredame – Nostradamus, aber nicht die »Wir geben das Unsere«-Gruppe! -
gehörte, beinahe vorbabylonisch steinzeitlich und auch echt primitiv. Allerdings nur im inquisitionsgesteuerten
Abendland, das ja so besorgt um sein »Gottes«-Welt-Bild und allMACHT X,
alles alte Wissen - und dasselbe neu Schaffen -, das nicht in ihr politisches Gottes- und Welt-
Bild paßte, verteufelte - und tatkräftig mit Feuer, Schwert, Folter und Mord »erfolgreich« anging.
Die bekannte Geschichte also! Wenn auch mit tiefsten Lücken: Und nicht meine Verteufelung
des »armen« Vatikan. Der mußte diese neuen Entdeckungen und Gedankengänge des Mittelalters
verteufeln, um seine und die MACHT X Macht, wie das tatsächliche Wissen in deren
Reihen zu erhalten! Wer glaubt, daß dies heute nicht mehr so ist, der sehe sich einmal eine
tief-»religiöse« Vereinigung in den USA an, die allen ernstes verlangt, man solle den Biologieunterricht
in den Schulen von der Evolutionstheorie Darwins »befreien«, da doch »jedermann
wisse, und in der Bibel nachlesen könnte, daß der ‚Liebe Gott‘ die Erde und alles andere im
Universum - inkl. der einzigartigen Menschheit - doch erst vor rund 5790 Jahren erschaffen
habe ...« Das beweise doch alleine schon, daß die Theorien Darwins und alle Erkenntnisse der
modernen Wissenschaftler einzig nur falsch sein können: Punktum! Schluß! Aus! Und Amen!
Ruhe deinem Geist, armer Denker? Ein Beispiel von der »Gegenwart«, mit dem man sich gut
vorstellen kann, daß das »Abendland« vor nicht so allzu ferner Zeit um Jahrtausende zurück gehalten
wurde - und teilweise (siehe alle »3.-Welt Staaten«, wo dies ja »wundervoll« funktioniert)
noch gehalten wird, damit das enge »religiöse« Weltbild, des nicht nur vatikanischen Gottes
(»666«?) nicht apokalyptisch ins Wanken gerät ...
Aber kann das denn sein? Spielt hier nicht unsere LOGIK und damit unsere Sichtweise einfach
nur verrückt? Nein: Denn die »Mathematik« dieser Zeit bis vor dem »Neuen Aufbruch« im Mittelalter
beschränkte sich tatsächlich nur auf »Zahlenmystik«. Also das Berechnen von Kirchenfesten
(so jedenfalls wird es in »wissenschaftlichen« Kreisen verbreitet!) - und einigen einfachere
Rechenverfahren. Wobei schon die Teilung zu den hohen Künsten der mittelalterlichen »Mathematiker«
zählte! Dumm sein war In!: Und zwar von der Inquisition gesteuert, damit diese
ihre Geheimnisse behalten konnte - und deren gab und gibt es noch zuhauf. Einige davon stehen
sogar offen hier drin! Was aber führte dazu, daß viele der hochmodernen wissenschaftlichen Erkenntnisse
der Ägypter und Griechen für mehr als tausend Jahre aus dem Bewußtsein der Menschen
verdrängt worden waren? Die Antwort finden wir zum Teil, wenn es auch noch so verrückt
klingt, in den tiefen Winkeln unseres Bewußtseins und in zwei anderen Monopolen, die
zuvor die Kirchenleute für sich alleine hatten: Das Schriftmonopol! Und der Obrigkeitsglaube
(Motto: der Doktor & der Chef haben immer Recht). Und da war auch bei den alten Griechen
der »unerklärliche«, aber so menschliche Widerspruch beheimatet. Das in der reinen Vernunft
205
begründete Mathematikverständnis - woher es ursprünglich auch immer gekommen sein mag,
interessiert noch nicht - wurde auch schon damals von der Idee einer mythologischen, »überirdischen«
Mathematik gefesselt. Nur durch Wen, Wann und Warum inspiriert? Jedenfalls: Der Verbreiter
dieser Ideen war ein mehr als mysteriöser Gelehrter: Pythagoras von Samos, von dem
wir heute noch lernen! Woher aber hatte Pythagoras sein Wissen? Sehen wir uns einmal den
Weg an, den er ging: Pythagoras hatte nach langen Studienreisen im Orient und hier mit mehr
als zwanzig Jahren im Ägypten der Pyramiden und der »mysteriösen« gar nicht unmodernen
Fluggeräte - siehe Ezechiel und die »Helikopter«-Hieroglyphe im Sethos-Tempel zu Abydos - in
Kroton dem heutigen süditalienischen Krotone, einer damals noch griechischen Kolonie, eine
sektenähnliche Mathematikerschule gegründet. Neben der (für damalige Verhältnisse) postmodernen
Mathematik lehrte er seine Schüler die Verehrung der Zahlen, den Glauben an Wiedergeburt
und der Seelenwanderung! Höchst modern - in unserer Zeit allerdings! Jene »Entdeckung«
durfte als Urheber nur die Pythagoreische Bruderschaft ausweisen. Nach Ansicht der Pythagoräer,
war das ganze Universum aus Zahlen aufgebaut! ... Eine Überzeugung die heute ja immer
mehr und mehr wissenschaftliche Anhänger in der Physik und der Mathematik findet - siehe
Stephen Hawking und Co. ... Die Pythagoräer waren davon überzeugt, daß gerade Zahlen
weiblichen und alle ungeraden männlichen Ursprungs sein müßten ... (Deshalb die 7 anatomischen
Körperöffnungen beim Mann, während die Frau deren acht hat?) Allerdings unterschieden
sie eine Ausnahme: Die EINS, sahen sie als die eine »Erzeugerin« - also die »Mutter« - aller
Zahlen an. Woher kam dieser Glaube an die universelle Macht der Zahlen? Hatte dies Pythagoras
womöglich von einem der »Götter«, während seiner Lehrzeit in Ägypten und Babylon erfahren?
Das ist mehr als nur anzunehmen und sicher - wie Sie später noch erfahren werden. Denn:
Pythagoras lehrte; Mathematik & Musik = EINS – Wie das Leben
OK, Sie werden im Moment noch nicht viel verstehen. Doch bei der Untersuchung der Tonleiter
und der musikalischen Harmonien hatten die Pythagoräer damals (der Legende nach) entdeckt,
aber viel wahrscheinlicher von den mit ihnen in Kontakt stehenden »Göttern« - wie unter anderem
Erich von Däniken in »Im Namen des Zeus« beschreibt - gelehrt bekommen, daß die Töne
in einem ganzzahligen Verhältnis zueinander stehen. Verkürzt man die Saite eines Musikinstrumentes
im Verhältnis 2 : 1, so erhält man die Oktave. Alle anderen Tonschritte wie Quart oder
Quint bestehen ebenfalls aus einem ganzzahligen Verhältnis der Saitenlängen. Aus diesem Wissen
heraus, gelangten sie zu der Überzeugung, daß alle »Harmonie« in der Natur, aber auch im
ganzen Kosmos auf dem Verhältnis ganzer Zahlen beruhen muß. Und auch die Bahnen der Planeten
mußten dieser ganzzahligen »Sphärenharmonie« gehorchen. Was lag also näher, als daß
Mathematiker zu der Überzeugung kamen, daß diese »Harmonie« auch in der Geometrie gelten
mußte? Und welche Ironie des Schicksals: Gerade dieser pythagoräische Lehrsatz sollte den
Glauben der Pythagoräer selbst erschüttern. Sie sollen nämlich entdeckt haben, daß die Diagonale
in einem Quadrat mit der Seitenlänge »eins« den ominösen - also unmöglichen - Wert
»Wurzel aus zwei« ergab. Und damit kommen wir wiederum zu einem Indiz und einer Teillösung
unseres »virtual realety« Zeitreise-Paradoxon & zur Teillösung des Huhn-Ei-Huhn-Rätsels:
Denn mathematisch bedeutet diese Aussage Pythagoras nichts anders, als daß man eine Zahl
oder einen Bruch finden müßte, welcher aus ganzen Zahlen besteht, und, der mit sich selbst
multipliziert, den Wert Zwei ergibt. Aber, so sehr man auch suchte und rechnete: es gab keine
Zahl oder Bruch der diese Bedingungen erfüllt: So gab man dieser Entdeckung den Namen »irrationale
Zahl«. Und genau diese »irrationale Zahl« könnte uns aber helfen das Huhn-Ei-Huhn-
Rätsel zu lösen: Sie erinnern sich; was war zuerst da, das Huhn oder das Ei? -, welches scheinbar
aus dem Nichts gekommen sein mußte, um das erste Huhn hervorzubringen!
Der Begriff »irrational« = »unlogisch« (= vernunftwidrig, unvernünftig; durch den Ver-stand
nicht erfassbar; den Gesetzen der Logik nicht unterstehend. Als irrational wird u.a. die nicht argumentative,
nicht begründungsorientierte Haltung charakterisiert. Darüber hinaus wird die Be-
206
zeichnung irrational häufig im Sinne von »emotional« oder »intuitiv« verwendet.) - was ja eine
aus unserer bisherigen Sicht gesehene, bereits bestehende physikalische Zukunft, welche die
Apokalypse schon hinter sich hat, markiert -, ist für uns (zunächst) aber längst nicht mehr zu
verstehen. Zumal wenn man weiß, daß es in unserem Zahlen-(, Lebens- und Welten-)System unendlich
viele irrationale Größen gibt - wie in der ganzen Physik auch. Allerdings, die Pythagoräer
hatten eine Lösung und einen Schluß gefunden. Sie wollten diese Entdeckung aber um jeden
Preis geheim halten - was ihnen bis heute gelungen scheint. Je-denfalls scheinbar. Denn genau
hier schließt sich ein Kreis zu unserer ZEIT- und Welt-Paradoxon-Lösung: Womit wir wieder
bei unserem Grund-Thema sind, dem größten Geheimnis »Gottes«, der MACHT X und der Bibel,
wie unserer Gegenwart und ihren Geheimnissen ...
Während der wissenschaftliche Teil antiker Wissenstexte - durch die zunehmende Christianisierung
und ihre Verunstaltung des real existierenden Wissens - immer mehr in den Hintergrund
trat, wobei man nur sanft anvermuten kann, welcher K(r)ampf hinter den Kulissen und diesem
Schritt verborgen war, um das zu ändern, was zu einer »neuen«, realeren Weltsicht geführt hätte.
Also den damaligen »Horizont« zu erweitern, »... um auch über den Tellerrand des morgigen
Abends blicken zu können ...« Wie es ein dicklicher christlicher Politiker einmal ausdrückte -
ohne je zu verstehen, was er da in Worte faßte. Was uns zur Lebensgeschichte des Astronomen
Johannes Kepler (1571-1630) führt.
GOTT, also die belebte & unbelebte Natur als unvollkommener Himmelsgeometer?
Eingangs sollten wir aber nicht außer Acht lassen, daß Kepler zu einer sehr gefährlichen Zeit,
sehr lebensgefährliche »Theorien« und »Ansichten« vertrat - und größtenteils auch öffentlich
verbreitete! Anderenorts und in anderen Fällen, wurden dafür Leute wie Galileo Galilei, zunächst
mit dem Tode bedroht und nach öffentlichem »freiwilligen« Abschwören von den Ketzerischen
Thesen - mit einer etwas »milderen« Strafe - nur unter lebenslangen Hausarrest gestellt.
Giordano Bruno gar, verbrannte so auf dem christlich-inquisitorischen Scheiterhaufen! Das
Weltbild um 1650 war ein vatikanisch MACHT X-»geprägtes«, und trug die Erde und die
Menschheit darauf als Mittelpunkt des gesamten Universums - GOTT-es-Vertreters
»göttlichste« Märchen-Schöpfung? Auch diese Frage wird beantwortet werden. Wie bei Nostradamus
um 100 Jahre zuvor, können wir auch bei Kepler davon ausgehen, daß auch er das eine
oder andere damals verbotene Buch in seinem geheimen Besitz hatte, welches aus alten arabischen
Quellen stammte.
So glaubte Kepler, daß ein harmonisches Universum existiert in dem sich alle Planeten - nach
(angeblich) pythagoräischem Verständnis - nur in idealen Kreisbahnen bewegen konnten: Was
Kepler bei seinen Berechnungen zu diesen Planetenbahnen immer wieder scheitern ließ. Er
konnte und wollte sich nicht mit dem Gedanken anfreunden, daß sich die Himmelskörper auf
»nicht vollkommenen« Bahnen bewegen könnten, wie sie aus seinen Berechnungen hervorgingen.
Aus seinem christlich-vatikanisch geprägten Verständnis heraus (wer kommt am Anfang
seines Lebens daran vorbei?) war es für ihn eine schier unmögliche Vorstellung, daß der große
GOTT, der absolute, perfekte Geometer, der alles erschaffen hat, ein »unvollkommenes« Universum
erschaffen haben könnte, in dem alle Planeten und ihre Bahnen nicht absolut rund waren!
Galt doch seit Pythagoras der Kreis als perfektestes aller Gebilde überhaupt: Also war allein
schon der Gedanke, daß GOTT ein geometrischer »Versager« sein könnte undenkbar! Nach
sehr langer Zeit des Hirnzermarterns, und als Kepler sich dann endlich doch dazu durch gerungen
hatte, das zu akzeptieren, was seine Berechnungen ergaben und über die Grenzen seines religiös
geprägten Denkens zu sehen und zu gehen, wie auch anzuerkennen, daß der Schöpfer-GOTT
nicht »vollkommen« ist - und zu sein braucht - gelang ihm der Durchbruch. GOTT
hatte vollkommen nichts falsch gemacht! Nur er, weil er dachte das GOTT vollkommen ist. Damit
gelang es Kepler seine astronomische (Neu-) Entdeckungen mit seinen Berechnungen in
207
Übereinstimmung zu bringen. Sie besagen, daß die Planeten auf elliptischen Bahnen die Sonne
umrunden! Und nicht andersherum, wie es der Vatikan noch lange Zeit danach viel lieber sah ...
Auch heute noch stellen die Wissenschaftler unseres Raumfahrtzeitalters mit allergrößter Beund
Verwunderung fest, daß ihre Raketen, Satelliten und Raumsonden genau den 400 Jahre »alten«
Gesetzen der keplerschen Himmelsmechanik folgen. Und wie geht’s jetzt weiter?
Unendlich.............................................................................. – Was ist das eigentlich?
Zurück zur »Zahl der Zahlen« - und dem Huhn-Ei-Huhn-Rätsel -, welche den Menschen mit unvergleichlicher
Macht in ihren Bann und ihre Bahn ziehen, seit er sich mit Mathematik (und
Hühnern) beschäftigt und seine »Götter« noch bei ihm auf der Erde weilten: Die Zahl UNEND-
LICH - und das erste Ei ...
Was ist denn menschlicher, als zu versuchen zu den Grenzen vorzustoßen, wo sich der Übergang
zur Unendlichkeit und zum Absoluten vollzieht? Könnte das nicht nur ein unerfüllbarer
Traum sein, und gibt es diese Zahl »Unendlich« wirklich? In unserer realen Welt - darüber sind
sich die Mathematiker einig! - wird es das Unendliche (wahrscheinlich) nicht geben. Wenn man
zum Beispiel die Gesamtzahl der im überschaubaren Universum existierenden Elementarteilchen,
also aller Grundteilchen nimmt, das sind die Protonen, Neutronen und Elektronen (aus
heutiger Sicht), so kommt man zwar auf die große, aber doch relativ eher sehr bescheidene Zahl
von nur 10 Hoch Achtzig: Also einer Eins mit einundachtzig Nullen daran. Schon der griechische
Gelehrte Archimedes hatte in seiner berühmten »Sandrechnung« versucht die Zahl der
Sandkörner zu ermitteln, die im Universum Platz hätten. Archimedes kam auf die Zahl 10 Hoch
Achtzig - und mußte denjenigen widersprechen, die behauptet hatten, daß eine solche »große«
Zahl nicht mehr darstellbar sei, weil sie schon unendlich groß sei. Aber leider geben sich mit
solchen Beweisen nicht alle Mathematiker zufrieden: Das Unendliche mußte, ihrer Meinung
nach, eine Größe sein, die nicht in unserer realen Welt vorhanden ist! Was einen weitern
Teil unserer Lösung repräsentiert. Es muß vielmehr denkbar sein, daß mehr als eine Möglichkeit
existiert die Realität zu beschreiben und die Zahl »unendlich« dazu. Aber wie soll man das nun
verstehen? Wenn wir uns zum Beispiel - wie die griechischen Gelehrten Anaxarchos, Aristoteles
und, um sie nicht zu vergessen, die neuzeitlichen, wie die Mathematiker Carl F. Gaus oder Georg
Cantor (als Erfinder der Mengenlehre) sich vorstellten, was man unter Unendlich zu verstehen
habe: Ihrer Meinung nach genügt es an die »Mutter« aller Zahlen - also die EINS - nur immer
noch eine weitere anzuhängen: = Unendlich!
Was an diesem Punkt zu der Frage führt: Wie kamen die alten Griechen zu solchen Schlüssen,
wenn nicht durch »außen« inspiriert? Denn genau so ist es möglich den Raum zwischen zwei
Zahlen in immer kleinere Abschnitte zu zerlegen - und dieses »Teilen« läßt sich tatsächlich und
real unendlich fortsetzen. Und so gibt es also die Unendlichkeit in der Realität der Mathematik
und folglich auch in der Physik, wo nun vom größten Universum, Stern, Planeten bis zu Allem
auf diesen und bis weit hinunter in der Hierarchie der Elementarphysik alles, nicht nur miteinander
gekoppelt ist, sondern auch miteinander Kommunizieren muß (= GOTT = Intelligenz als
solche!) - und wenn der menschliche Verstand sie erkennen und im großen Ganzen auch begreifen
kann (ich zeigen Ihnen hier wie): So wie man sich die Dimension »Zeit« in ihrer Unendlichkeit
vorstellen kann, läßt sich auch eine unendliche Zahlenwelt erdenken und - was geradezu
noch so unvorstellbar klingt - auch berechnen und bereisen: Es ist die interaktive virtuelle Realität
unseres Seins, wie sie Stephen Hawking und Kollegen beschreiben! Aber wie soll man »das«
nun verstehen, begreifen und handfest greifen können - oder lernen? Es geht:
Achilles und die schnellere Schildkröte ...
208
Es mag noch »etwas« verwirrend sein, sich so etwas alleine nur vorzustellen, aber fast
»einfach« es zu erklären. Aber wie? Der alte Grieche Zenon benutzte dazu folgende Geschichte,
mit der er das Absurde des Unendlichen einfach aufzeigen wollte - und konnte. Dazu nahm er
den griechischen Helden Achilles - den Mann mit der gleichnamigen Ferse - zu Hilfe: Achilles
sollte in diesem Beispiel mit einer Schildkröte, die zehn Meter Vorsprung hatte (!), um die Wette
laufen. Sie denken, daß das Rennen schon gewonnen ist? Zenon behauptete: »Obwohl Achilles
Geschwindigkeit zehn Meter in der Sekunde beträgt, - Achilles legt also pro Sekunde zehn Meter
zurück - kann er die Schildkröte, welche in der gleichen Zeit nur einen Meter vorwärts
kriecht, niemals einholen.« Zenon erklärte diesen Widerspruch damit, daß wenn Achilles am
Startpunkt der Schildkröte angekommen war, diese bereits einen Meter zurückgelegt hatte. War
der Verfolger Achilles zu diesem Punkt gelaufen, hatte die Schildkröte erneut zehn Zentimeter
Vorsprung. Auch wenn ihr Achilles jedesmal folgte, immer hatte die Schildkröte die Nase vorne
- und das ließe sich, laut Zenon, bis ins Unendliche fortführen. Jeder weiß, daß in unserer Realität
der schnellere Verfolger die langsamere Schildkröte überholen muß! - Sonst wäre es nach unserem
Verständnis nicht mit den Gesetzen der Logik vereinbar. Aber warum läßt sich dieses berühmte
Paradoxon des Zenon dann nicht widerlegen? Es läßt sich widerlegen - und zwar dann,
wenn man die besonderen Rechenregeln für die Dimension »Unendlich« berücksichtigt. Der
Trick dabei ist (und gilt auch für das Paradoxon der »Zeit«), daß man sich das physikalische
Faktum »Zeit« ansieht, denn sodann wird die Illusion in diesem Gedanken- und Rechenbeispiel
sehr schnell erkennbar - und zeigt die scheinbare Realität dieses Seins aller Materie: Nach einer
Sekunde ist Achilles am Startpunkt der Schildkröte, nach einer weiteren Zehntelsekunde schon
am nächsten Punkt, den sie inzwischen erreicht hätte, und nach einer weiteren Hundertstelsekunde
am nächsten. Den nächste Punkt hätte Achilles nach einer Tausendstelsekunde erreicht -
und so weiter, und so weiter, und so weiter, und so weiter, und ... Zählt man nun aber alle Zeiten
nach dem Startpunkt in unendlichen Schritten zusammen, so ergibt dies eine ganze Zahl (ist die
»Mutter« aller Realität) und unendlich viele Brüche danach. Diese Zahlen nennt man auch die
periodischen, weil nach dem Bruch - durch das Komma dargestellt - ein immer gleicher periodischer
Bruch folgt: bspw.; 1,1111111111111111111111111111111 111111....
Der unendliche Dezimalbruch (= Zehnteilerbruch) ist jedoch nicht, wie man nun vorschnell
schließen sollte, unendlich groß. Auch dann nicht wenn er unendlich viele Stellen nach dem
Komma hätte. Vielmehr entspricht er nur genau dem Wert 1 1/9 Sekunden, also dem Zeitpunkt,
an dem der Läufer die Schildkröte überholt. Auch das ist ein Fakt zur Möglichkeit von Zeitreisen
und der Definition von Realitäten, die man anfassen, begreifen und bereisen kann. Wenn
man weiß wie - und auch weiß, welche »technologischen« Gerätschaften so alles in der Natur
dazu herumstehen. Am Ende dieser Arbeit wissen Sie es auch. Zuvor aber müssen wir den
nächsten Schritt erarbeiten:
Der Bibel-Code: Alles was jemals war, ist und jemals sein wird
Denn es ist ein Teil zur Lösung unseres Rätsels und des Ganzen, wie es möglich ist, daß irgend
jemand - bestes Beispiel die bisher unbegreifliche Nostradamus/Wir geben das Unsere-Gruppe -
so präzise Aussagen über eine »Zukunft« machen können, die aus unserer Sicht der Dinge ja irrational
ist, weil sie erst in der linearzeitlichen Zukunft liegt, und damit für uns noch gar nicht
vorhanden ist. Allerdings ist sie nur in unserem, von den (unvollständigen?) Gesetzen der Logik
geprägten Denken nicht vorhanden: Die wirkliche Realität muß ganz anders aussehen. Aber wie,
und mit was beweisbar?
Die Physik sagt über diese - unsere - »Realität« unmißverständlich und unendlich gültig etwas
anderes: Nichts kann sich in nichts auflösen! Oder ins Nichts verschwinden! = Das fundamentale
Gesetz der Physik! Also ist es doch nur zu logisch, daß es das Nichts in Wirklichkeit
gar nicht gibt, sondern nur die Wandlung und Umwandlung in und von allen anderen Formen,
209
Dimensionen und Welten des Seins. Alles was jemals WAR, IST und jemals sein WIRD kann
sich demnach ebensowenig in zeitliches »Nichts« auflösen! »ZEIT« wird durch ihre physikalische
Zerlegung des Zenon-Bruchs - meßbar am atomaren Zerfall -, nach dem Komma des absoluten
Beginns, nur in einen anderen Zustand umgewandelt, so wie es die Physik lehrt. Und
nimmt dabei gleichZEITig alle zerfallenen Elementarteilchen aller Materie und die darin gespeicherten
individuellen Informationen des Augenblicks an diesen Punkt »X« mit, wo sie unendlich
mit ihren gespeicherten Informationen weiter existieren kann und es tatsächlich auch tut.
Legt man nun dieses reale Gesetz auf das elementarphysikalische Faktum »ZEIT« um, dann
kann praktisch ab dem Startpunkt = der s.g. Ur-Knall = gleich der Beginn aller Entwicklung von
Entstehen und Vergehen und Wiederentstehen und Wiedervergehen einer GÖTTlichen IDEE im
Ganzen, dann erhält man ein Bild unserer »Realität«, das sich am besten und einfachsten mit einem
interaktiven Spiel-Film, in dem alle Materie intelligent »mitspielt«, und auf einem Speicher-»Magnetband«
festgehalten wird, und sich beliebig oft wieder darstellen läßt, erklären. Wie
auf Ihrem Video-Recorder zu Hause, aber nur (ein wenig: sehr, sehr) sehr viel komplexer, aber
erklär- und belegbar, wie ich es später nachweisen werde.
So war an irgend einem Punkt vor X-Milliarden Jahren der Start, der sich als die GÖTTliche
»Mutter aller Zahlen« = EINS und ihre Stellen nach dem »Komma« = alle Entwicklung danach,
darstellen läßt. Alles was nach diesem UR-Start und dieser UR-»EINS« = GOTT kommt, ist
eine unendliche periodische Abfolge aller bekannten und noch unbekannten physikalischen Gesetze
und Normen: und wird immer, nach einem imaginären Komma, als periodischer Bruch
darzustellen, zu berechnen und auch zu jeder »Zeit« einzuholen und dadurch wieder zu erreichen
sein: X-beliebig oft, aber mit jeweils einem anderen Ergebnis am Ende des jeweils Ganzen.
Was das Grundprinzip der Funktionsweise einer »Zeit«-Materie-Manipulations-Maschine
oder eben einer grundsätzlichen physikalischen Möglichkeit der Darstellung von Ereignissen,
die im unrealen - weil künstlich erzeugten - linearen Verlauf einer zukünftigen »ZEIT«, die aus
unserer Sicht erst noch stattfinden müßte - tatsächlich aber schon immer vorhanden war -, in die
jeweilige »Gegenwart« geholt werden kann. Eben genau so, wie es Nostradamus schon vor
mehr als 440 Jahren durch seine »Prophezeiungen« beschrieben hatte. Auch bestimmte UFO-
Beschreibungen lassen sich so - gerade wegen ihrer so aberwitzigen Flugmanöver - erklären,
aber auch durch ihre Spuren beim und nach einem »Zeit«-Materiemanipulations-Prozeß nachweisen.
Wie? Wir leben und existieren nun mal in einer Welt der Atome, Moleküle und ihrer
chemischen Verbindungen, also durch Veränderung elektromagnetischer Felder. Das Paradoxon
des Zenon und die Möglichkeit der Zeitreise kann damit und nach elementarphysikalischen Gesetzmäßigkeiten
erklärt werden - und ist so real möglich, wie Fernsehen. Genauso wie höchstpräzise
»Prophezeiungen«, die somit grundsätzlich gar keine mehr sein können, weil sie nur zukünftige
Realitäten und dort schon bestehende Fakten zeigen, die vergegenwärtigt werden, wie
auch heute schon technisch möglich sind - etwas später mehr dazu ...
Nimmt man nun die Aussagen von einer nur (teilweise) vorgegebenen GÖTTlich schicksalhaften
Bestimmtheit, also nur von teils vorgegebenen zukünftigen Fakten an, und berücksichtigt
zudem den so genannten »freien Willen« dazu, dann ergibt sich in der mathematischen Summe
aller (biblisch und sonstwie) verbotenen Handlungen sowohl eine Bestätigung vom unausweichlichen
»Schicksal« und der individuellen Beeinflußbarkeit auch dieses Faktums durch die Summe
aller linearen Handlungen jedes einzelnen Individuums und insbesondere des sich so dumm
verhaltenden Menschen, sich selbst und seiner Umwelt gegenüber. Bestimmt durch unser aller
unglückliches, weil so einfältiges Verhalten aller Zeiten. Damit läßt sich so etwas wie ein
»GÖTTliches« Prinzip in der gesamten Schöpfung erklären, das grundsätzlich, aber nicht in seinen
Zusammenhängen - größtenteils - bekannt ist. Was nun allerdings mit dem vorzeitlichen
»Gott«, »Göttern« oder was auch immer dort hinten in der »Vergangenheit« zugange war, nie
und nimmer etwas zu tun haben kann. Hier muß es etwas ganz anderes gewesen sein - und in
210
der Folge der linearen Zeit ein sehr präzise gesteuertes, großes »Mißverständnis« (der MACHT
X) ergeben, das a) fatal enden, und b), das sich auf- und erklären lassen muß - und somit wahrscheinlich
auch abwenden. Nostradamus gibt uns in seinen Briefen die eindeutige »Gebrauchsanleitung«
dazu: alles andere ist ein wenig Recherchefleiß, etwas Geduld und ein freies wissenschaftliches
und detektivisches Kombinationsvermögen am und innerhalb des bereits bestehenden
und bekannten Wissens.
Auch der Ezechiel-Huschrauber, durch das Faktum »Zeit«-Reisen ins alte Ägypten gekommen,
rückt so mehr und mehr in unsere Realität - und markiert als ein erster Indizienbeweis eine uns
bisher »fremde« Realität und wohl eines der größten und in seinen Wirkungen fatalsten elitären
MACHT X-»Mißverständnisse«. Nämlich das wir annahmen, daß es sich dabei um den GOTT
handeln soll - und dieses technische »Ding« dann auch noch seit 2 Jahrtausenden bedenkenlos
mit Feuer, Folter und hinterlistigem und gemeinem Mord ehren und anbeten! Wenn es tatsächlich
einen Punkt gibt, an dem das Faktum »Zeit«, besser nur ihre Zerfallsmessungen begannen
zu existieren, dann mußte es innerhalb dieses Faktums »Zeit« auch unendlich viele mathematisch
berechenbare »Bruchstellen« geben, die man beeinflussen und in die man sich technologisch
einklinken kann, geben. Schließlich existieren ja alle »Zeiten« nebeneinander: Nichts anderes
sagen Nostradamus, Einstein, Rosen, Hawking, ... So kommen wir zur nächsten zu klärenden
Frage, um die Geheimnisse der Zahlen Sieben, Zwölf und Co. zu lösen:
Wie kam denn die »natürliche« Menschheit zu den Zahlen?
Und zu ihrer bestimmt nicht »zufälligen« Häufigkeit der Sieben und Zwölf in der Bibel und an
anderen heiligen Text- und Bau-Quellen? Die »natürlichen« Zahlen 5 und 10 müßten sich, entgegen
den Zahlen 7 und 12 - der LOGIK folgend - eigentlich viel öfter in der Bibel finden lassen,
wenn diese Häufung willkürlich sein sollte. Dem ist aber - von einigen wenigen Ausnahmen
abgesehen - nicht so. Obwohl die Zehn (also eigentlich das römische X, laut christlicher
Kirchenmeinung) als die »vollkommene Zahl« gilt: Man findet sie nur bei den 10 Geboten und
den 10 ägyptischen Plagen in der Bibel. Die ZEHN könnte allerdings mit großer Wahrscheinlichkeit,
wenn wir unser Hauptthema, die Enträtselung dieser Rätsel zugrunde legen, eigentlich
nur aus einem Grund als »vollkommene« Zahl gelten: 10 beherbergt die EINS, also die »Mutter
aller Zahlen« und die NULL, die man als das Nichts - oder einen perfekten Kreis - betrachten
könnte, in sich. Im Binären System (Grundlage für jedes binäre Computerprogramm, denn es
gibt auch andere Möglichkeiten ...) sind ihre Bestandteile 1 und O die Basis für tatsächlich unendlich
viele Rechen-Kombinations-Möglichkeiten mit nur diesen zwei vollkommenen Darstellungsarten:
1 und O stehen in unserem Rätsel allerdings zweier »Welten« nebeneinander, die
real für SEIN oder NICHTSEIN stehen. Verständlich ausgedrückt als geht/geht nicht, ja/nein,
ein/aus, positiv/negativ, atomares Teilchen/Antiteil-chen, ... Allerdings, die 5 und die 10 gelten
als die Zahlen der Ur-Menschen - also der echten Steinzeitler, die Basis der Begegnungen mit
Gott und den Göttern waren -, da diese von unseren Altvorderen logischerweise natürlich am
einfachsten erfunden werden konnten: Sie brauchten dazu nur ihre Finger oder Zehen zu zählen.
In der deutschen Sprache als die 10 »Zeh(e)n« festgemacht. So wurden im Verlauf 5 und 10 in
fast allen Kulturkreisen als Dezimalsystem unsterblich. Und so einfach, wie wichtig waren diese
Zahlen ohne Zweifel auch für die ägyptischen und babylonischen Gelehrten: Nur, eine göttliche
Abstammung konnten auch sie ihnen (scheinbar) nicht abgewinnen! Wie die Codes der Thora,
der Bibel und anderer Quellen locker zu beweisen in der Lage sind.
Nicht so ist es dagegen mit der Zahl SECHZIG, die sich aus 5 mal 12 rechnet. Diese gelangte
im alten Babylon der »Götter« - nicht zufällig - sogar zu großer Macht, weil sie als Basis für eines
der wichtigsten Zahlensysteme überhaupt verwendet wurde. Was wiederum alleine schon
Beweis legen kann, daß man eben um ihre Geheimnisse und Möglichkeiten im vollen Umfang
in der so genannten »Steinzeit« wußte. Die Liebe der Astronomen zur Zahl Sechzig, hatte aber
211
ebenso einen mythologischen, wie für ihre Belange (nur scheinbar?) sehr logischen und praktischen
Hintergrund: Zum Erstellen von Himmelskarten mußte man (ob man wollte oder nicht)
den Himmel in gleiche Abschnitte unterteilen - und wie man nicht erst seit gestern weiß, bildet
der Himmel ja einen Kreis, richtiger eine Kugel und bringt ihn somit auch in den Zusammenhang
zur Geometrie. Bloß, die Zahl 10 hat(te) dabei einen entscheidenden Nachteil: Sie besitzt
»nur« die Teiler 2 und 5. Die 60 dagegen, die Teiler 2, 3, 4, 5, 6, 10, 12 - wobei die Zwölf auch
eine wichtige Rolle wegen der Tierkreiszeichen spielte -, 15, 20 und 30. Damit kann man das
Himmelsgewölbe sehr viel einfacher in Sektoren gleicher Größe einteilen und was noch wichtiger
ist, mit dem Lauf der Sterne in Einklang bringen. Allerdings nur wenn man tatsächlich die
Form der Erde kennt - und auch weiß, wie es drum herum aussieht. Woher man das damals
schon wußte, sei einmal noch dahingestellt. Trotzdem war der babylonische Kalender auch auf
das Sechziger-System abgestimmt: Das Jahr hatte bei ihnen nur 360 Tage und damit einen Tag
mit 24,35 Stunden. Was die Werte 360 Grad : 30 Tage = 12 Monde/Monate ergibt. Das belegt
aber, daß die alten Babylonier schon um die runde Form der Erde gewußt haben müssen: Wie
sonst, läßt sich dieses System anders erklären? Jeder Monat hatte dadurch die gleiche Anzahl an
Tagen, ohne daß man den tatsächlichen Umlaufzeitraum der Erde um die Sonne berücksichtigte,
weil man ihn tatsächlich - angeblich! - nicht kannte. Widerspruch im Widerspruch ... Liebe WissenschaftlerInnen,
das kann doch alleine schon von der mathematischen Basis her gar nicht sein.
Sie sitzen also seit Urzeiten - alleine schon deshalb - einem Basisdenkfehler auf. Denn nichts
anderes ist es bei der Einteilung der Erdkugel in Sektoren á jeweils 60 Grad (wobei die 60 durch
5 geteilt wiederum 12 oder Primzahl 7 plus 5 ergibt) wonach West 3 x 60 Grad und Ost 3 x 60
Grad 360 Grad und damit den geschlossenen Kreis ergeben. An dieser Stelle mußte ich allerdings
kurz stoppen, denn das eben Vorgetragene ist die »Lehrmeinung« der Altertums-forschung:
Die wohl bei ihren Recherchen, Folgerungen und Schlüssen eine »klitzekleine«, aber
um so mehr wichtige Feinheit »übersehen« haben muß? Fragen an Sie: Wie konnten vor 3-4000
(oder XXXXX) Jahren - bitteschön - die steinzeitlichen Menschen, die dieses System entwickelt
und angewendet haben sollen, Kenntnisse von der Kugelform der Erde gehabt haben? Und wie
haben sie - als Spätsteinzeitler - gerade so selbstsicher »zufällig« das Vermessungssystem »entwickeln«
können das heute immer noch als optimalstes (weil immer noch beständiges) gilt,
wenn sie zu jener Zeit (angeblich) keinerlei Möglichkeit gehabt hatten die Erde von oben zu sehen
oder rundherum zu bereisen, um mit diesen steinzeitlich phänomenalen Erkenntnissen ausgestattet,
von unten nach oben und von links nach rechts zu vermessen, um dann die Erde kartographieren
zu können? Auf die Antworten bin ich jetzt schon gespannt, meine - bloß unlogischen?
- Damen und Herren angebliche Wissen Schaffer ... Besonders, wenn Sie den hinteren
Anteil der Geschichte bewußt dazu in Kenntnis gebracht haben - und so wissen, wer und was
MACHT X, für die Sie tätig sind, eigentlich ist!
Ein weiteres Paradies für Zahlen aller Art und ebenso vieler Rätsel und Fragen, ist eines der sieben
Weltwunder der Antike: Die Cheops-Pyramide von Gizeh, mit der wir uns einem weiteren
Rätselteil und seiner Lösung nähern können: und später werden. Bekanntlich war das israelitische
»Volk Gottes« lange Zeit mit eben diesem Weltwunder der Steinzeit buchstäblich eng verbunden,
wie auch mit dem damals recht merkwürdig fortschrittlichen Land Ägypten, das seinen
Namen von den alten Griechen erhielt, der Das dunkle Land bedeutet in dem die »Cheops« heute
noch steht. Dunkles Land, allerdings in dem Sinn von Land von dem man (angeblich) viel
weiß, aber das doch immer noch jeder Vorstellungskraft sich zu entziehen in der Lage ist. Und,
was wir in keinem Fall vergessen dürfen: Hier hatten die alten Israeliten ihre ersten Kontakte
mit »Gott«/»Göttern« und wurden ihm/ihnen auch ansichtig, wenn es auch nicht richtig ist, daß
man von dem einen GOTT, und in der Einzahl spricht und sprechen kann. Denn tatsächlich waren
es sehr viele, sehr wissende »Götter«, wie man es in den entsprechenden literarischen Quellen
nachlesen kann - wenn man es denn will -, die ihre Geheimnisse und Rätsel im alten Ägyp-
212
ten hinterließen und das Eine oder Andere dazu auch den Israeliten anvertraut hatten, wie Sie
hier in der offenen Version erfahren.
Ebenfalls nicht vergessen sollten wir, daß laut der Bibel und ihren Überlieferungen, wir es seit
jener »Schöpfer-Zeit« ebenfalls zunächst dieser kleinen israelischen »Sekte« zu verdanken haben,
daß wir überhaupt etwas erfahren können. Auch wenn sie uns mehr Rätsel hinterließ, als
offen verwertbare Antworten mit denen wir viele Sachverhalte der Vorzeit besser klären könnten,
als dies die Offiziellen MACHT X-ler tun. Aber, GOTT sei Dank: es ist noch nicht alles
verloren, denn ...
Noch einmal die Zahl Sieben in der Bibel ...
... und hier der jüdische Tempel in Jerusalem zur Zeit Jesu: Eine Rekonstruktionszeichnung, die
nach archäologischen Ausgrabungen am Tempel in Jerusalem angefertigt wurde, zeigt, daß das
Bauwerk in seinen Proportionen nicht zufällig auf die so wichtigen Zahlen des Alten Testaments
abgestimmt war. Wir finden die Primzahl Sieben, wie schon erwähnt, in der Of-fenbarung des
Johannes: Dem Schicksalsbuch mit den sieben Siegeln, dem »Ungeheuer« (»Tier 666« und seine
MACHT X) mit den sieben Köpfen, und, und, und ...
Weshalb ist die Sieben in der jüdischen Religion seit jeher eine Schicksalszahl und was hat sie
tatsächlich für eine Funktion? Oder wollten die ersten Übermittler und dann die späteren griechischen
Übersetzer der Bibel uns damit auf ganz bestimmte Gesetzmäßigkeiten in Verbindung
mit dieser Zahl hinweisen, die mit den »unnatürliche« Vorgängen in dieser Region aus irgend einem
Grund einher gingen (und gehen)? Und noch ein kleiner Schwenk dazu in der Sache könnte
uns dem großen Rätsel näher bringen: In der Offenbarung des Johannes findet sich das »Tier«
dessen Name dreimal die Sechs, also eine Zahl vor der Sieben ist: die Zahl 6-6-6. Diese Zahl
gilt insbesondere bei so genannten »Satanisten«, aber auch generell im so genannten Okkulten
(= im Geheimen) als wichtige Symbolzahl - allerdings hier im negativen Sinn: Sie steht für den
»Satan«, oder den »Teufel« oder für »Lucifer«. Wobei bei man bei »Lucifer« den tatsächlichen
Sachverhalt beachten muß, denn der hat weder mit Satanismus, noch mit dem Teufel etwas zu
tun. Sondern etwas ganz anderem (nebenbei gesagt), denn es ist das lateinische Wort für
LICHT-Bringer und steht auch für einen bestimmten Stern: den Morgenstern! Aber auch - hier
als direkte Schlußfolgerung mit dem Wesen der MACHT X - »Lucifer« steht ebenso für Illuminare
und könnte in die Richtung Illuminaten deuten ... Siehe oben und später, wieso. Nimmt
man allerdings statt der dreimal-die-sechs, dreimal 7 = 777 und zieht davon 666 ab, dann erhält
man 111. Der Kreis hat 360 Grad und gibt den Umfang der Erde am Äquator mit 40.074 Kilometer
an. Nimmt man nun die Differenzsumme zwischen 777 und 666 = 111 x 360 = 39.960,
dann kommt man dem Äquatorumfang bis auf 114 Kilometer nahe. Die Zahl 114 ist aber die
Summe aus 6 x 19 (die Koran»wunderzahl« und damit im ägyptischen Bereich liegend!) und 6
hat den Teiler Drei, wie die Neunzehn aus den Superzahlen 7 und 12 besteht. Das könnte alles
wirklich nur Zufall sein - muß es im Endeffekt aber nicht. Denn dieser Art »Zufälle« gibt es in
unserem Zusammenhang des Ganzen leider viel zu viele! Beispiele von verborgenem Wissen,
Aufmerksamkeit und logisch anzusetzenden Schlüssen?: Johannes Kepler beschreibt ebenso zufällig
in seinem Werk »Harmonices Mundi« die musikalischen Harmonien der Planeten, wie
man sie heute kennt. Denn jedes Materieobjekt im ganzen Universum hat tatsächlich seinen eigenen
ganz spezifischen (= für das menschlich Ohr nicht bewußt hörbaren) »Klang« (= Frequenz),
der sich von der Größe, der Masse und der atomaren Aktivität des Objekts unterscheidet:
Einfluß auf uns? Kann Ihnen heute noch kein Wissenschaftler beantworten. Warten Sie also
das Ende der Arbeit ab, dann wissen Sie es! So schrieb der in seiner »primitiven« Zeit lebende
Kepler für jeden Planeten eine eigene Melodie. Schön! Und? Nicht zufällig haben die Erde, der
Mond und die Venus die Stimmlage »G«. Das G ist nicht zufällig der siebte Buchstabe im Alphabet
und ergibt zusammengeschrieben die Zahlenreihe 7-7-7 - und damit die oben angedeutete
Differenz zwischen 666 und 777 = 111.
213
Erinnern wir uns: Was hatten wir oben im Zusammenhang mit den Geheimnissen der Kabbala
erfahren? Daß sich zwei Buchstabenkombinationen, die (= die End-Buchstaben als normale
Buchstaben geschrieben) sich zu 777 und der Zahl des Wortes Sieben (= 372 oder QS 12) addieren,
ergeben ausgeschrieben zusammen 49 (24 + 25 Buchstaben, also 7 x 7 Zeichen, deren Summe
7777 (4202 + 3575 = QS 4 + 2 + 0 + 2 + 3 + 5 + 7 + 5 = 28 : 4 = 7) ist! Ich denke, daß ich
damit eines mehr aufgezeigt habe, daß die »Kabbala«, der Lebensbaum und die über 1000malige
Nennung der Primzahl Sieben nicht zufällig sein können. Aber warum dieses mathematische
System überhaupt existiert (existieren kann!), wissen wir immer noch nicht. Und das wird auch
noch etwas so bleiben. Aber eine Frage an Kepler: Haben Sie, Herr Kepler, den Buchstaben »G«
willkürlich gewählt oder hatte auch dies eine bisher nicht bekannte Absicht? Was wäre, wenn
die Zahl des Namens des biblischen »Tieres 666« der Offenbarung des Johannes, neben einigen
anderen - bereits angeführten - Bedeutungen, gar nicht - nur - für dreimal die Sechs steht, sondern
tatsächlich auch für dreimal »G« (»GGG«), und damit den siebten Buchstaben unseres Alphabets
meint und somit die Planeten Erde, Mond und Venus - welche in irgend einem Zusammenhang
stehen? Allerdings konnte ich bisher nicht herausfinden in welchem Zusammenhang.
Bloß, da fällt mir ganz »zufällig« ein, der 1-US-Dollar-Schein trägt das »G« = 7 auf seiner Vorderseite
- und die beiden treffen wir noch an einem Ort als Bezeichnung, der Macht und Stärke:
bei der G7-Staaten-Vereinigung - und das wird sich später und in der detaillierten Johannes-Offenbarungs-Decodierung
als Sechser im Rätsellotto plus Zusatzzahl Sieben erweisen. Zudem
gibt auch noch eine kosmische Möglichkeit und Hinweis, die in Betracht kommen - in der
Astrologie; im Siebenstern, (= der üblichen Wochentageeinteilung) findet sich ebenfalls ein ähnliches
Zeichen, das der 6 und den G‘ gleicht: Es sieht aus wie die Zahl Sechs, hat an seinem
oberen Ende eine Pfeilspitze und steht wohl auch ganz »zufällig« für Dienstag und Mars (also
Krieg). Aber hier gibt es wiederum - zudem - einen ganz »zufälligen« Bezugspunkt zum alten
Ägypten und zum von Antipatros als erstem genannten der so genannten Sieben Weltwunder der
Antike: Die Cheops-Pyramide von Gizeh, welche nur wenige Kilometer von Kairo entfernt
steht. Und »Kairo« bedeutet auf arabisch (wohl auch ganz »zufällig«) Al-Qahira und ist vom
arabischen El-Kahir - was auf Deutsch Mars bedeutet - abgeleitet: Der Planet Mars, als einer der
geheimnisvollsten, bietet dann sein Mars-»Gesicht« und in seiner Nähe eine »City«, die aus pyramidenartigen
- (wohl) nicht natürlichen - Objekten besteht ... Wir kommen darauf zurück,
denn sonst platzt Ihnen der Kopf: Lassen wir also das weitere einmal (noch bis zum Ende der
Arbeit) offen ...
Nur liebe Wissenschaftler sollten das auch nur »Zufälle« sein? Gehen Sie lieber davon aus, daß
eher nicht so ist, denn ... Als die NASA-Mars-Sonde »Pathfinder« pünktlich am 4. Juli (= auch
ganz »zufällig« der US-Amerikanische »Indipendence Day« und das 50jährige Jubiläum des
Roswell-UFO-Unfalls, wie der siebte Monat) 1997 - auf dem Mars aufsetzte, war sie von der
Erde bis zum »Roten Planeten« genau sieben Monate lange unterwegs gewesen. Hat das alles
eventuell ganz zufällig etwas zu bedeuten? Und, wenn JA: was? Wir werden noch sehen. Zum
derzeitigen Stand der Untersuchung lassen sich diese Rätsel so noch nicht absolut zweifelsfrei
lösen. Gehen wir deshalb zu den ...
... Geheimnissen der Zahl Zwölf über
Die Zwölf: Hier müßten wir sagen, wenn die 13 - obwohl Jesus mit seinen zwölf Jüngern auch
zu dreizehnt war, und damit die Bedingungen dieser so grandiosen Primzahl erfüllte! - eine Unglückszahl
wäre, dann könnte die Zahl Zwölf doch wohl nur eine Glückszahl sein. Wo finden
wir in unserem alltäglichen Leben die Zwölf? Das Lexikon alleine gibt zur Zwölf leider sehr
wenig her, aber doch einiges interessante in Verbindung mit der Suche der wahren alten Religion
des Vatikan und der MACHT X - so wie ihren tatsächlichen »Feiertagen«, die merkwürdige
214
Konstellationen zu altheidnischen Festen liefern, daß man nicht »zufällig« meinen könnte: Wir
alle feiern sie deshalb als christliche! Erinnern Sie sich: Wie versteckt man am besten etwas
das so geheim ist, daß es keiner mitbekommen darf um was es tatsächlich geht? Ja! - Sie haben
1001 Punkte: Im ganz normalen Alltag! So sehen Sie es bitte zukünftig nicht mehr als »Zufall«
an, denn bei der Zwölf findet sich zunächst der Begriff Zwölf-Nächte (die so genannten
»Rauhnächte«), welche MACHT X-»religiös« bedingt erwähnenswert scheinen. Sie bezeichnen
so ganz alltäglich unzufällig die heiligen Nächte vom 25./26. Dezember bis 5./6. Januar! Ja!
Nochmals 1001 Punkte, für Sie: Also den ersten (= Jesus angeblichen Geburtstag) und zweiten
Weihnachtstag, dann Silvester, Neujahr bis hin zu den angeblichen »Heiligen drei Königen«, die
einst als Magi - woraus dann das Wort Magie entstand - bekannt sind, und laut Perserkönig
Chosrau II. (dessen Truppen 614 n.Chr. in Jerusalem einfielen) es sich dabei um die »Priesterschaft«
(= Wissende) seiner Vorfahren gehandelt habe, den Angehörigen einer sehr alten geheimen
Bruderschaft, deren Wurzeln sich im Dunkel der Geschichte verlieren ...), welcher den
Volksglauben in den vorchristlichen (!) Vorstellungen von »Gott«/»Götter« bestimmte! Damit
ist das Lexikonwissen dann leider auch schon erschöpft. Aber immerhin etwas ...
Trotzdem muß die Zwölf für die Menschen seit jeher eine große Bedeutung aus einem ganz bestimmten
Grund haben: Sie reicht vom Profanen bis hoch zum Erhabenen. Profan: Der Tag hat
zweimal zwölf Stunden & das Jahr zwölf Monate. Erhaben: Jesus hatte 12 Apostel, und zwölf
Sternzeichen und ihre »Melodien« beherrschen (vielleicht mit?) unser Schicksal. In der Mathematik
ist die Zahl Zwölf eine eher belanglose Zahl. Aber es gibt auch einige Ausnahmen: Die
Zwölf ist die einzige Zahl die kleiner ist als die Summe ihrer Teiler (außer der betrachteten
Zahl selbst): 12 läßt sich durch 1, 2, 3, 4 und 6 teilen, als Quersumme ergeben diese Zahlen 16.
Immerhin aber, die Zwölf ist in einem besonderen Sinn sogar eine »erotische« Zahl und bringt
uns deshalb der Lösung unseres Rätsels ein Stück näher: Weil sie unter den Mathematikern als
die so genannte »Kußzahl« in der dritten Dimension gilt ... Daß Mathematiker, diese sonst eher
emotionslos nüchternen Leute, sich einen so zärtlichen Begriff wie »Kußzahl« ausdachten,
grenzt schon fast an ein kleines Wunder. Denn der Ausdruck Kußzahl sagt nichts anderes aus,
als daß eine Kugel - als der perfekte Kreis in drei Dimensionen - von genau zwölf anderen Kugeln
umgeben werden kann, so daß jede der zwölf Kugeln sich an einem mathematischen Punkt
»küßt«/berührt. Das hat natürlich auch praktische alltägliche Auswirkungen, bspw. bei der Lagerung
von Äpfeln und Orangen - was für uns allerdings weniger wichtig ist. Wichtiger für unsere
Lösung des Rätsels ist jedoch, daß dies auch für Kommunikations-Prozesse äußerst wichtig
ist ... Stopp, was habe ich da gerade geschrieben? Wichtig für Kommunikations-Prozesse? Wie
bitte? Was für Kommunikations-Prozesse denn? Lieber GOTT und Kepler: Helft!
Und sie erhörten mein Flehen: Schon der geniale Johannes Kepler, Begründer der physikalischen
»Kristallographie« - bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang die oben im Roswell-
UFO und später bei Johannes aufgeführten Edelsteine, Lichtleiter und physikalischen Fähigkeiten
des Neuen Jerusalem -, mußte das gewußt haben: Seine These von vor rund 350 Jahren
konnte tatsächlich erst 1953 bewiesen werden! Kepler fand (= angeblich: er selbst?, denn auf
welcher Grundlage ist mir leider nicht bekannt), daß es auch einen so genannten »mystischen«
Zusammenhang zwischen der Erde, unserer (= bewußten!) Realität (-swahr-nehmung) und der
Zahl 12 gibt. In seiner schon erwähnten »Harmonie der Welt« versuchte er damals als erster
eine Geometriesierung des Weltalls. Und hier wird es wieder hyperinteressant, denn es wurde
ein Projekt, das erst seit 95 Jahren - mit der »Allgemeinen Relativitäts-Theorie« Albert Einsteins
- konsequent durchgeführt werden kann. Zur 12 und dem Aufbau der Welten meinte
Kepler damals, man könne die Abstände zwischen den Planeten durch die Ineinanderschachtelung
vollkommener geometrischer Körper - wovon es nur fünf gibt = das Pentagramm über
Karlsruhe und anderes was von diesen »Göttern« übrig blieb! Siehe später, was im Ganzen ge-
215
meint ist - darstellen. Hierzu wird die Erde - wie bei einem Fußball aus zusammengenähten
Fünfecken (= Pentagrammen, was später noch wichtig werden wird!) - von einem so genannten
Pentagondodekaeder (= griech. für Fünfzwölfeck-Körper) umgeben. Dieser Körper aus zwölf
regelmäßigen Fünfecken drückt »poetisch« die oben erwähnte Kußzahl der Erde in bezug auf
ein imaginäres (tatsächlich aber an ganz bestimmten Orten der Kraft schon seit langer Zeit vorhandenes!)
Schachtelungs-System, das gleich 12 ist, aus. Hierbei ist das Dodekaeder (im griech.
der Zwölfkörper) der reguläre Körper mit den meisten Flächen. Legt man nun diese Tatsachen
auf unser Zeit-Reise-Realitäts-Paradoxon um, dann bedeutet dies nicht weniger und nicht mehr,
als daß sich nach diesem physikalischen Schachtelungs-System eine unendliche Zahl (!) von so
genannten »Welten-Zeiten-Fünfdodekaedern-Blasen« (in der Sprache der modernen Physik) um
uns herum befinden müssen, die jede für sich selbst, immer nur einem periodischlinearen Zeitzerfalls-Bruch
entspricht. Also im Gesamten zwölf parallelen und zeitlich von einander unabhängigen
Welten, die sich überlagern, für das normale Bewußtsein »unsichtbar« sind und in denen
der - am Beispiel unseres Erd-zeitverlaufs und aller Materie auf ihr - jedes einzelne Individuums
ein- mal vorhanden ist, und die, jede für sich selbst, zudem eine individuelle linearzeitliche
Entwicklung hat, die aber mit der jeweils anderen untrennbar verbunden ist - und zwar in allem.
Auf gut Deutsch heißt dies, daß alles was ist, x- und unendlich-oft vorhanden ist. Was sich
am einfachsten mit dem Zenon-Bruch und unendlich vielen Spielfilmrollen vergleichen läßt, auf
denen jedes Detail - also auch das menschliche Individuum - zeitlinear vom Anfang bis zum
Ende in je einem Bild »verewigt« ist, und »Bild« für Bild in die lineare Zukunft hineinlebt. Allerdings,
darin ist der physikalische »Umstand« enthalten, daß man von »Film«-Rolle zu Film-
Rolle zeitlich hin und her springen kann und damit den Verlauf der ursprünglichen Handlung bis
zur fatalen Apokalypse verändern kann ...
Das Paradoxon der biblischen Schöpfung »Gottes«
Ein sehr langer und komplizierter Satz, der sich aber - leider - nicht anders darstellen läßt. Aber
in seiner Komplexität kurz und einfach zu erklären ist: Das Universum, alle Sterne und Planeten
darin - inkl. der Erde - sowie aller belebten und unbelebten Materie sind unendlich, wie mit einer
Perlenkette darstellbar, oft vorhanden. Alles was jemals war, ist und sein wird, hat auf diese
Weise unendlich viele Doppelgänger, die jeder für sich in seiner Welt und »Realität« in der
Summe seiner Handlungen und der ihn umgebenden Ereignisse durch den elementaren Zerfallsprozeß
vom Start (= der Geburt) weg einem hochkomplizierten, zuvor teils vorgegebenen
so genannten »Schicksal« - vergleichbar einem Aufbackbrötchen, das zu seiner Zeit aufgebacken
wird, aber nicht selbst die Backzeit bestimmen kann, und somit zu seiner »Bestimmungserlangung«
von äußeren Umständen abhängig ist - folgt. Was teilweise durch ihn und seine
Handlungen selbst bestimmt wird, aber auch durch die zeitlichen und physikalischen Umstände
seiner individuellen Geburt (*= seines Startes), und deren Umständen.
Und nun die Manipulation: Startet beispielsweise jemand in einer Welt, die zuvor eine »paradiesische«
war, weil darin kein Konkurrenzdenken und damit keinerlei Feindseligkeit herrschte,
und kommt er im Laufe der Zeit und dem ständigen Zunehmen seiner Erfahrung und seines
Wissens zu der Erkenntnis, daß seine »Realität«, beispielsweise durch eine Zeitreise manipulierbar
ist, und er wendet diese Manipulation an und reist tatsächlich in seine eigene Vergangenheit,
dann entsteht für den nachfolgenden Betrachter dieses Ereignisses zwangsläufig ein Betrachtungsparadoxon,
weil er das was er in »seiner« Vergangenheit danach vorfindet, nach den bisherigen
Gesetzen der Logik, nicht dorthin paßt und er diese Ursache und Tatsache in ihrer linearen
Wirkung nur falsch einschätzen und einordnen kann. Was genau den Effekt beschreibt und darstellt,
den wir hier untersuchen und zu klären versuchen. Entspricht das aufgeführte Beispiel
doch haargenau der biblischen »Schöpfungsgeschichte«, welche um das Jahr 3700 v.Chr. so
stattgefunden haben soll, als »Gott« in sechs Tagen (= die Hälfte von 12) alles erschaffen haben
soll, um dann »... am siebenten Tag - dem Sonntag, nicht zufällig dem Tag der Sonne - zu ru-
216
hen.« Die Sonne als natürliche Wasserstoffatombombe mitsamt ihrer Strahlung als Lebensspender
oder -Zerstörer, spielt in diesen Prozessen und auch den dabei fließenden Informations-Prozessen
eine sehr wichtige und gewichtige Rolle: Später die Details im Zusammenhang. Zunächst
aber ...
Von der abstrakten Mathematik, Physik und einer angedachten Realität ...
... nun zurück zur (historischen) »Wirklichkeit«. Wieso hatte die Zahl Zwölf, wie die Sieben, in
der Geschichte der abendländischen Kulturen eine so wichtige Rolle gespielt, daß sie uns überall
begegnet? Der eine und erste Grund liegt wohl im Kalender, der ihre so unglaubliche Beliebtheit
widerspiegelt, wie die tatsächlichen Geheimnisse der MACHT X. Um das Jahr vernünftig
einzuteilen braucht man irgendein Ereignis, das in immer gleichen Abständen wiederkehrt
und das sich leicht und gut beobachten läßt. Dieses Ereignis steht seit jeher am Himmel
und heißt Mond.
Präziser, es ist der Vollmond: Zwölfmal im Jahr, also alle 29,5 Tage erscheint unser Mond voll
am Himmel. Die Zwölf ist also - wie bei den Tagesstunden (2 x 12) oder der Kreiseinteilung
(360 Grad durch 12 = 30 Grad) - quasi eine »natürliche« Zahl zur logischen Unterteilung des
Jahres. Die alten Babylonier hatten aber eine Einteilung des Jahres mit 360 Tagen, wie bei der
Gradeinteilung des Kreises. Aber es erscheint in der Folge und in den Ge-samtzusammenhängen
nicht »natürlich«, daß man damals die immer kleiner werdende Einteilung des Tages, beginnend
mit 2 x 12 Stunden so vornahm, und hier deshalb, weil das ebenso voraussetzen mußte, daß man
mit absoluter Bestimmtheit wußte, daß die Erde eine Kugel und wie hoch ihre Umfangsgeschwindigkeit
am Äquator ist. Nur so ergibt dieses System zur »unpassenden«, weil babylonischen
»Stein«-Zeit einen Sinn von beobachtbarer Ursache und erdenkbarer Wirkung: Das aber
ist nicht alles! Diese Geschichte hat noch einen zweiten Teil, zu dem wir etwas später kommen,
weil er ein weiteres (und wissenschaftlich bekanntes, aber wenig beachtetes) »Geheimnis« in
sich trägt, welches uns ein weiteres Puzzle-Teil des Rätsels zu liefern in der Lage sein wird. Wie
aber haben die alten Babylonier das beobachtet, erkannt, durchdacht und daraus Zeit-einteilerische
Meßsystem-Schlüsse gezogen - wenn man doch heute (offiziell) »weiß«, daß sie weder im
Erdorbit fliegen konnten, noch einmal rund um die Erde laufen? Logisch: Dieses Wissen konnte
somit nur von »Außen« und mit den »Göttern« gekommen sein - und aus einem ganz bestimmten,
eigenen Zweck dazu. Wer zeitreisen will, der braucht in aller erster Linie ein »vernünftiges«
Geo-Koordinaten- und Zeitmeß-System! Egal woher es kam, es war damals da und ist heute
noch da - und es war damals auch allgemein in diesem Raum (und überall sonst auf der Erde,
wofür ich die Belege liefern werde!) bekannt. Man darf dabei nämlich nicht vergessen, daß die
damaligen Rechentechniken der (wirklich primitiven) antiken Völker - im abendländischen
Nordeuropa war bekanntlich die Null und das Positionssystem (= Komma) noch nicht erfunden!
- sehr primitiv waren, so daß man nur mit einer Zahl arbeiten konnte, die sich »brechen«, also
Teilen ließ. Was (zumindest) mathematisch und steinzeitlich logisch für das damals eingeführte
12-er- und das 60-er-System klingt, aber nicht erklärt, wie die alten Babylonier auf diese mathematisch
hochkomplizierte Idee mit dem heute noch perfekten Zwölfersystem kommen konnten,
welches ebenso bestimmte physikalische Kenntnisse in jedem Fall voraussetzt ... Aber woher
kamen diese Ideen, wenn denn nicht von Außen: -zeitlich oder -irdisch?
Denn tatsächlich hat die mathematische Zahl Zwölf die meisten Brüche: 1/2, 1/3, 1/4 und 1/6
gehen glatt auf. Wogegen bei der steinzeitlich-mathematischen und so »natürlichen« Zahl Zehn,
weil man sie an den Fingern und den Zehen abzählen kann - was damals leicht zu erkennen und
bewerkstelligen war -, nur zwei Brüche aufgehen: 1/2 und 1/5. So war es also für die Vor-Zeit
sehr unlogisch, daß die Alten mit der »12« als Basis rechneten, nur weil es so scheinbar am einfachsten
aufging. Denn wer brachte sie darauf, vor zig Tausenden Jahren? Es ist zwar »einfach«
217
den Kreis nur mit Zirkel und Lineal (die von der Konstruktion her, als echt »primitiv« einfach
gelten können) in 6 und damit auch 12 gleiche Abschnitte zu teilen, aber auch das setzt ein bestimmtes
und sehr komplexes mathematisch-geometrisches Wissen voraus, das sie niemals »einfach
nur so« erdacht haben können - wenn man der Altertumsforschung glauben sollen muß.
Auch wenn es das Rechnen durch Übertragen auf die Gesetze der Geometrie, zwar noch einfacher
macht, aber auch das muß man (zunächst) mathematisch verstehen, um es anwenden zu
können: Dieser offizial-»wissenschaftliche« Argumentations-»Hund« der Schlußfolgerungen
beißt sich somit auch in den eigenen Schwanz.
Wir kommen also an einer weiteren Feststellung nicht vorbei, die Babylonier konnten es weder
aus sich selbst, noch ganz alleine heraus gefunden haben, wie es geht. Schließlich lebten sie ja
in der wissenschaftlichen Steinzeit und hier muß sich die Wissenschaft endlich entscheiden, waren
die Steinzeitler nun strohdumm oder aber wesentlich intelligenter als wir es heute sind. Es
muß hier also eine andere Lösung und Erklärung geben, welche wir im Moment noch nicht kennen,
aber bald kennen lernen werden. Gehen wir also wieder zur Thora/Bibel zurück: Vielleicht
haben wir ja da Glück bei der Antwortfindung? Die antiken Bewohner Israels, die Hebräer (Israeliten,
Juden) nutzten diese Geheimnisse der Zahl Zwölf geradezu auf unheimlich auffällig
vielfache Weise: Jakob hatte 12 Söhne, welche die Urväter der 12 Stämme Israels waren. Josua
ließ im Jordan aus Dankbarkeit für dessen erfolgreiche Überquerung nicht zufällig 12 Steine errichten
... Stopp: Ein weiterer Hinweis? Ja, wie sich noch zeigen wird, denn die Zwölf »Steine«
haben es in sich. Dann: Salomons Taufbecken war von 12 bronzenen Ochsen umgeben. Auch
hier ein versteckter Hinweis, der für mich in die Richtung Geheimnisse des Wassers und zwölf
ganz bestimmten »Orten der Kraft« deutet. Später die Details um den Wunderstoff Wasser und
den (Bau-) Steinen der »Orte der Kraft«. Auch der jüdische Hohepriester trug einen Brustschild
mit 12 Edelsteinen - und liefert einen weiteren Hinweis. Im Neuen Testament setzt sich dann der
»Erfolg« der Zwölf weiter nicht ganz so »zufällig« fort: Zu Jesus gehörten die 12 Jünger. Die
fünftausend Hungrigen speiste »Christus« (der Gesalbte, der Auserwählte im Griechischen) mit
nur 12 Broten (erst fünf, dann sieben!). Die Apokalypse (= Offenbarung, Offenlegung der Geheimnisse
im Griechischen: was wir ja tun!) des Johannes, die sich auf weitaus viel ältere Quellen
stützt, hat das »himmlische Jerusalem« zufällig mit 12 Toren ausgestattet: Es ist zufällig auf
12 Grundsteinen gebaut, auf denen zufällig die 12 Namen der Apostel des »Lamm Gottes« (=
Lämmer sind immer niedliche, friedliche Tiere) eingraviert sind ... Auserwählt sind zufällig 12 x
12 = 144 x 1000, die an der Rettung teilnehmen dürfen (* wie auch immer diese ablaufen
soll ..). In der Antike berichtet der griechische Geschichtsschreiber Heredot Mitte des 4. Vorchristlichen
Jahrhunderts auch ganz zufällig: »Die Griechen gründen 12 Städte in Kleinasien
und weigern sich, mehr zu errichten!« Wieso so zufällig nur 12? Was bitte liegt bei dieser Zwölfer-Inflation
also näher, als (zunächst noch vage) anzunehmen, daß auch ihnen die 12 aus einem
ganz bestimmten Grund sehr, sehr »heilig« war. Denn Herakles, eine Art antiker Arnold
Schwarzenegger-Terminator der Vorzeit mußte ebenso zufällig 12 körperlich schwere Heldentaten
vollbringen, bevor er von seinem Fluch erlöst wurde. Und ein weiterer Hinweis, der im Zusammenhang
mit »Offenlegung« steht, findet sich im Wort »Fluch« der im physikalischen Sinn
über uns allen wegen einem Zusammenhang mit den Geheimnissen der »Götter« und der
MACHT X liegen könnte? Denn sogar in Platos »idealem Staat« spielte die 12 ebenfalls unzufällig
eine sehr gewichtige Rolle: Von den Maßen und Gewichten, bis hin zur Zusammensetzung
des Parlaments. Auch das ein weiterer Hinweis? Denn auch die alten Römer gebrauchten für
ihre Gesetze so unzufällig 12 bronzene Tafel (vergleichbar mit den »nur« 10, welche der biblische
»Gott« den Israeliten hergab), daß es ins Auge sticht! Ebenso stammt aus dem alten Rom
die Gewohnheit bei Prozessen ganz unzufällig 12 Geschworene einzusetzen. Am wichtigsten
aber - auch heute noch - wirkt die Zwölf in der Astrologie (griech. Sternenkunde) fort: Die Tier-
Kreis-Sternbilder - das sind die Sternbilder in der Nähe der Ekliptik (griech. Ellipse, von der die
218
alten Griechen also ebenso »mysteriös« gewußt haben müssen, obwohl diese doch erst durch
Kepler »entdeckt« wurde?), also der Ebene in der sich auch der Mond bewegt - dienten den Bewohnern
Mesopotamiens (angeblich) ursprünglich zur besseren Kennzeichnung der zeitlichen
Lage des Mondes (ha-ha!). Denn hier haben wir einen nächsten Hinweis gefunden: Der Mond
gilt seit jeher bei den Arabern als »heilig«, trägt man ihn doch heute noch in allen wichtigen Ornamenten.
Auch der Mond selbst birgt ein Geheimnis das ich Ihnen allerdings erst später offenbaren
kann.
Damals aber ging man (der Überlieferung nach) hin und statt zu sagen, der Mond hat 7/15 seiner
Phase erreicht, was nur schwer zu überprüfen ist, sagte man bildlich: »Der Mond steht im
Sternbild Schütze.« Auf dieser Basis soll dann allmählich die Grundlage für ein komplexes (=
wörtlich: in sich greifendes) System der Charakterstudien, Weissagungen und der »Prophezeiungen«
entstanden sein ... Allerdings, hier waren es wieder einmal die alten Griechen, welche diesem
System den letzen Schliff gegeben haben sollen, - und hier wird es arg mysteriös und merkwürdig,
weil man damals gegen seine eigene Überzeugung handelte - obwohl gerade sie von
Astrologie absolut nichts hielten! Dazu waren sie zu individualistisch und zu freiheitsliebend,
als daß sie sich solch einem »Zwang« hingegeben hätten. Auch das sollten wir nun als einen
Hinweis werten und später, in einem anderen merkwürdigen Zusammenhang mit dem (= besser
den!) »Nabel(n) der Welt« - und dem mystischen »Prophezeiungsort« Delphi und seinen wirklichen
Geheimnissen - betrachten. Wieso Mehrzahl? Das ist fast ein »Geheimnis«: Es gab und
gibt nicht nur einen »Nabel der Welt« alleine, sondern deren Zwölf, denn ... später. Immerhin:
Die 12 ist das Produkt von 3 und 4. Was nichts anderes besagt, als daß man mit drei Unterteilungen
und vier Unterteilungen (Quersumme = Primzahl 7! - und man beachte die Aussage der alten
indischen Veden über die Einteilung der physikalischen Zustandsebenen und ihre Entsprechung
in der modernen Chemie) sehr einfach den Tierkreis und damit den Charakter des Menschen
darstellen können (= bloß soll?). Diese Vierer-Kategorie wird (zudem!) seit den alten
Griechen, die ihr Wissen großenteils aus östlichen - also mit indischen - Quellen gehabt haben,
oftmals verwendet, und hat selbst noch in der modernen Physik (= griech.: die Lehre der Körperlichkeit
in den atomaren, molekularen und chemischen Materialisations-Systemen) die gleiche
Bedeutung: Es sind die vier Elemente: Erde (= fester Aggregatszustand), Wasser (= flüssiger),
Luft (= Gasförmig) und Feuer (= Plasma = ionisiertes – also elektrisch aktiv geladenes -
Gas). Die andere Kategorie (= griech. Einteilung) ist etwas schwieriger zu beschreiben, denn
dabei geht es um die drei (= nicht zufällig taucht auch diese Zahl so häufig auf) Reaktionsweisen
des Menschen (aber auch aller Materie und Intelligenz): aktiv (= die Initiative ergreifend),
ruhend (= eher unbeweglich) und reagierend (= die Initiative geht vom anderen aus). Die physikalischen
Eigenschaften und die des Menschen ergeben so, »SimSalaBim«: Gar nicht zufällig 7
verschiedene Zustände. Liegt es also fern anzunehmen, daß die 7 und die 12 mehr sein müssen,
als einfach »nur« zwei Zahlen? Sie müssen irgendwelche Schlüssel sein! Aber wie und für/zu
was? Also nochmals zurück in die Antike: Damals wurde letztendlich (angeblich) aus einer profanen
Kalender-Notwendigkeit, ein erhabenes universelles Zahlen-Typen-System! Oder war es
etwa genau umgekehrt und die Menschen fanden Teile eines gigantischen Systems GOTTes?
Womit wir wieder beim allumfänglichen, belebten und unbelebten »Leben« der Materie sind,
das sich einst aus einfacheren Elementen, durch GÖTTlich intelligente elektrochemische Aktionen
und Reaktionen - was sind Atome (= griech. Körper, die zudem eine elektrische Ladung
und damit auch Kommunikations-Energie besitzen sonst!?), Wasser und Moleküle sonst? - nach
einer absoluten, intelligenten IDEE die einzig GOTT sein muß aufgebaut hatten und damit wiederum
mit der Zahl EINS begannen, durch welche die Mathematik die Physik in allen Formen
berechnen kann: Aber davon etwas später mehr ... Die 12 spielt/e auch beim Planeten Jupiter
nicht zufällig eine wichtige Rolle: Der Jupiter, der zwölf bekannte Monde hatte bis man zwei
weitere entdeckte (also 14 : 2 = 7), gilt in der Astrologie als der Glücksbringer und braucht für
219
eine Umrundung der Sonne genau 12 Jahre! Und andere Völker der nördlichen Erdhalbkugel
haben den monatlichen Rhythmus erweitert: Die alten Chinesen, welche den Nachthimmel gut
beobachten konnten, teilten das Jahr ebenfalls in zwölf Monde (Monate) - wie auch einige andere
Kulturen auf anderen (= angeblich damals untereinander ohne jeden Kontakte existierenden?)
Kontinenten - und »erfanden« unzufällig dazu die passende Astrologie. Nur die alten Germanen
(übrigens ein weiterer Hinweis, weil die alte »Germania« ebenfalls eine »Frau« in der biblischen
»Frau« Europa ist - und damit für das Schlüsselland Deutschland steht) war damals die 12
nur eine Zahl unter vielen, erzählt man. Nur Spaß beiseite, auch hier gibt es die berühmten und
bekannte Ausnahmen, daß auch die alten Germanen gar nicht so »primitiv« gewesen sein können,
wie man es bisher annahm: Denn natürlich kennen Sie, als die Nachfolger der alten Germanen
um »Götter« wie Thor und Odin, die 12 in ihrer Sprache und im Massesystem noch heute:
Ein Dutzend ist gleich 12: der Tag hat 12 Stunden, ebenso viele wie die Nacht. Eine Stunde sind
5 x 12 = 60 Minuten. Die Minute hat fünf mal 12 Sekunden,... Und nun? Nun bleibt uns zunächst
wieder zu Fragen:
4. Kapitel
Bibel-Rätsel, Mathematik, Physik und uralte mathematische Glücks-Spiellösungen
zu »Tier 666« und MACHT X – kann das denn sein?
»GOTTes Wege sind seltsam«, sagt ein Sprichwort. Sehr seltsam, kann ich mit dem hier Beschriebenen
nur bestätigen! Denn die 12 scheint im Bezug zu unserem Rätsel auch eine Glückszahl
zu sein: Die »Glückszahlen« im mathematischen Zockerspiel »Roulette« sind nach dem
Zwölfersystem in drei Reihen á 12 Zahlen = 36 aufgeteilt. Wie ich auf diese »Glücksspiel«-Lösung
kam und dem, was diese mit »Prophezeiungen«, der Bibel und der Physik zu tun haben, erklärte
ich Ihnen schon in der Einleitung. Stellen wir also die nächste und folgerichtig sehr entscheidende
Frage zu Tier-666, dem unbeherrschbarsten Atomwaffenarsenal dieser Welt: Wollten
Sie schon immer einmal wissen, weshalb die Atombombe wirklich »erfunden«, gebaut und gezündet
wurde? Und was das mit den alten »Göttern« und der MACHT X zu tun hat? Ich mußte
etwas überlegen, um zu der Entscheidung zu kommen, ob ich den folgenden Abschnitt schon
hier einbauen sollte. Vom linearen und logischen Verlauf meiner Ihnen hier erzählten Geschichte
der Geheimnisse um GOTT, »Gott« und der MACHT X, reißt es etwas auseinander: Was aber
letztendlich nichts wirklich wesentliches ausmacht. Sie müssen sich einfach diesen Teil nur später
wieder an seinem richtigen Ort dazu denken, um einen linearen und logischen Verlauf unserer
Geschichte zu bekommen – ich werde Ihnen dann sagen wo ... Gehen wir also nun zum:
Königsmord an Präsident John Fitzgerald Kennedy, das Ritual dazu, die Hintermänner
und der Zusammenhang mit den Prophezeiungen, den »Orten der Kraft« und
dem System X der MACHT X
Viele Rätsel ranken sich um diesen Tod eines US-Präsidenten: aber nicht zufällig wurde jeder
bisherige Inhaber dieses Amtes, der die »magische« 10 (= die vollkommene Zahl, das römische
X, Zahlzeichen für Zehn) erreicht hatte - 10ter, 20ster, 30ster und 40ster (= nein, Ronald Reagen
überlebte bisher als einziger!) unter mysteriösen Umständen ermordet ... Meist von offiziell so
dargestellten »geistesgestörten« Einzeltätern, wie Lee Harvey Oswald, der dann selbst einem
Attentat zum Opfer fiel. Wie gesagt, bekommen wir etwas Konfusion in diese Geschichte hinein,
weil dieser Teil eigentlich weiter nach hinten gehört. So müßten Sie zunächst fast wieder an
das Ende der Arbeit springen, um die Zusammenhänge zu verstehen. Ich versuche Ihnen das
220
Verstehen dennoch so einfach wie möglich zu machen: Dieser Teil schließt normalerweise an
das Kapitel »Das wahre Geheimnis Karlsruhes, Deutschlands und der Mord am König ...« an.
Statt dessen tauchen wir nun tief in die Geheimnisse der MACHT X ein, die sich zumeist als
»okkultistische« Vereinigungen tarnt, um ihren in-ternationalen »Geschäften« und Geheimnissen
nach zu gehen. ... Aber ein großer Architekt des Universums (= ein G-A-D-U/MACHT X)
ist der Kultterillinus für den »Universellen Geist« der »Orte der Kraft« und »Schöpfer des Alls«.
Die wichtigsten Riten der Geheim-Kultisten sind Anrufung des magischen »Chaos« und das
»Königs-Opfer«, das dies zu ihrem MACHT X-erhalt oder deren Steigerung einzuleiten hat. Für
beide wird ein »Opferlamm« benötigt, das gar kein Tier, noch ein Lamm ist: Es ist ein Mensch!
Die Vorstellung zum »Opferlamm« zu werden gehört/e zu den wichtigsten Konzepten der »Kultisten«
und Sektierer, die ich noch nicht umfassend erwähnte. Der Tod des menschlichen »Opferlammes«
wird dabei als symbolische »Reinigung« der Verschmutzung angesehen, die als die
negative Seite der beiden Haupt-Lebens-Kräfte »Yetzer ha-Ra« und »Yetzeilia-Tov« beschrieben
wird. Diese pseudo-theologischen Zweisamkeit aus einem kranken und / oder falsch verstandenen
Denken heraus, geht von einer Existenz zweier gegensätzlicher Kräfte (=
männlich/weiblich) aus, die zu einer werden. Obwohl der Einfluß von »Yetzeilia-Tov« hauptsächlich
als »positiv« (falls Sie diese Arbeit zu verstehen in der Lage sind, MACHT X) und der
von Yetzer ha-Ra als negativ beschrieben wird, verzichtet man im Schottischen Ritus der Freimaurerei
auf solche Wertungen und hält da statt dessen »ein harmonisches Gleichgewicht, das
aus der Vereinigung der Gegensätze« entsteht, für erstrebenswert. Wenn diese Kräfte allerdings
einmal aus dem Gleichgewicht zum Nachteil der MACHT X zu geraten drohten, mußte dem jeweils
entgegengewirkt werden - durch Übergansrituale wie die Sex-Todesriten unter Ein-beziehung
eines menschlichen Opferlammes: Gleichgültig ob Kind, Frau oder Mann. Die Existenz
dieser geheimen Zusammensetzung der Hierarchie wurde (wahrscheinlich zum ersten Mal vor
vielen Jahren durch die Mormonenkirche) in den USA bekannt gemacht, welche die Freimaurerei
offen bekämpfte. Doch obwohl die meisten dieser Enthüllungen auf den Aussagen sehr gut
informierter - und sehr mutiger - Leute beruhten, verfehlten sie wegen ihr-er Einseitigkeit und
religiösen Tendenz ihre Wirkung. Die geheime Zusammensetzung dieser unsichtbaren Regierung
(zu oberst oben die MACHT X, die wohl aus sehr wenigen wirklich eingeweihten Leuten
besteht) hinter den allgemeinen und angeblich so »demokratisch« gewählten (siehe den Spendenskandal
der CDU und Helmut Kohl in den 1980ern und 1999/2000, der auf genau diesem
System der Machtgewinnung und ihres Erhalts fußt, ebenso wie das traurige Kapitel der Präsidenten-Wahlen
im November 2000 in den USA) wird größtenteils von Freimaurern des »Schottischen
Ritus«, des »York-Ritus« und des »Großorientes« bestimmt. Diese höchst geheimen Organisationen
- wie ihre in viele kleine Teile un-terteilten Untergruppen, die nichts voneinander
und »ihrem« (sie wissen nichts davon) gemeinsamen Ziel wissen, sich aber gegenseitig ebenso
unwissentlich für die eigentliche MACHT X an der Spitze haltend kontrollieren - haben so einiges
gemeinsam. So sind ihre ersten drei Einweihungsgrade fast identisch und alle so genannten
»Brüder« - und natürlich die noch unwissenderen »Unterbrüder« - sind verbunden durch das so
genannte »mystische Band«. Dieses mystische Band, ist ein bisher sehr mysteriöser (und in weiten
Teilen noch undurchschaubarer) Einfluß, der wie die Freimaurer sagen, angeblich »Menschen
aller Religionen und verschiedener Meinungen zu einer Bruderschaft (von Ungleichen.
iP) verbindet«. Und das Schlimmste in unserem Gesamtzusammenhang ist, dieses »Band«
durchzieht eigentlich alle Gesellschaften und Völker, geheim wie öffentlich: Vereine, Gewerkschaften,
Armeen, Polizei, Regierungsstellen, Geheimdienste, ... Interessanterweise wurde
eines der Erkennungszeichen dieses »Bandes« und Bundes im Geiste, die Krawatte, zum festen
Bestandteil unserer eigentlich ganz arglosen »elitären« Herrenmode: Wer würde schon vermuten,
daß es sich dabei (zumeist unbewußt!) um Satanisten, also Anbeter des Teufels und von
»Tier 666« handelt?
221
Oder, daß das Pentagramm ein anderes solches Zeichen ist, und sich dieses in fast keinem Bereich
des öffentlichen Leben nicht finden läßt. Alleine nur diese Zeichen und ihre Bedeutungen
aufzulisten würde ein ganzes Buch beanspruchen: es sind so viele, und ganz »seriöse«! Wohl die
Wenigsten würden bei ihrer Ansicht die MACHT X und ihre Verbindungen dahinter vermuten.
Womit man ganz »natürlich« die wirklichen Träger, der so unsichtbaren »Bänder« unter den
vielen Nichtträgern und Nicht-Mitmachern »verstecken« konnte: Jeder Krawattenträger - a.B. -
gilt ja zunächst als eines ganz bestimmt: Hyperseriös! Wenn sie selbst doch bloß wüßten, was es
tatsächlich ist. Damit trägt gewissermaßen jeder freimaurerische MACHT X-Symbolik am Hals,
hat keine Ahnung davon und würde wohl nur noch frei heraus Kotzen, wenn er dieses Buch
liest: vor Eckel, Scham und Wut! Freimaurer tun immer so ganz und gar im »wohlwollenden«
Wirken der »Allgemeinheit« tätig zu sein, bezeichnen ihren Einfluß dabei als »heiliges und unzertrennliches
Band, das einen Altar errichtet für Menschen aller Religionen« und haben dabei
ganz andere Ziele im Sinn: Der Ausspruch Ron L. Hubbarts in der Einführung gibt nur einen
zarten Ansatz, was es den tatsächlich ist. Denn auf diesem »heiligen« Altar werden Blut und Samen
geopfert, als Symbol der Fruchtbarkeit, des Todes und der Auferstehung, eben ganz wie in
den alten Mysterien-Religionen der Vorzeit, als es noch usus war lebende Menschen den vermeintlichen
»Göttern« zu opfern ... Sie werden die okkulten (= geheimen) Wissenschaften der
Freimaurer in keinem Vorlesungsverzeichnis einer Universität finden, und doch finden Sie
die Freimaurer in allen Universitäten, die einst von vatikanischen »Christen« gegründet
wurden - und ein unglaubliches System bilden: sie bildeten die Grundlage der modernen
Wissenschaften - und deshalb gibt es im oben und folgend beschriebenen Gesamtzusammenhang
auch so viele unzusammenhängende Meinungen zwischen »grauen«, sehr oft wirklichen
Wissen Schaffern und den »weißen« des »Bundes« um die »Götter« und MACHT X. Denn die
meisten Mitglieder der »Royal Society« (= der königlichen Gesellschaft), die maßgeblich an der
Geburt des »modernen«, aber mit größter Sicherheit falschen und gefälschten wissenschaftlichen
Weltbildes mitgewirkt hat und es so auch aufrecht erhält, waren Logenbrüder, die freimaurerisches
Denken in diese wissenschaftliche Methodik einbrachten, um die wirklichen Geheimnisse
dieser Welt und ihrer tiefschwarzen Vergangenheit im Sinn und nur zum Wohl der so unbegreiflichen
und »unsichtbaren« MACHT X vor den »demokratischen« Öffentlichkeiten zu
verbergen. Aus Urkult wurde kurzerhand »Kultur« und diese Hierarchie der Verbrechen an der
Menschheit - damals, wie heute! - wurde unter dem so zarten Deckmäntelchen der »Beschützung«
von angeblich demokratischen und menschlichen Werten: Kennen Sie Macciavelli? Er
wird Ihnen später sagen wie diese Hierarchie der Macht und des gesellschaftlich legalen Mordens
in Wirklichkeit funktioniert, in den Reihen des UrKultes »Kultur« und den MACHT X-Vasallen.
Vergessen Sie auch dazu die Sätze »Johannes« nicht, denn diese Leute sind die Verantwortlichen
für so viel Leid: Wenn das Jahrtausend beginnt, das nach dem Jahrtausend
kommt, wird es eine dunkle und geheime Ordnung geben. Ihr Gesetz wird der Haß sein und
ihre Waffe das Gift ... Und diese angeblich »elitären« und hierarchischen Forschungsmethoden,
und die an den Tag gelegte Praxis der Wissenschaft des Symbolismus sind noch heute tief im
Herzen der Freimaurerei verborgen - aber wie ich Ihnen gezeigt habe, und noch zeigen werde,
nicht absolut unergründlich und in allem geheim. Denn noch in einem Augenblick, des für diese
Gruppen »Allsehenden Auges« im »Pyramideon« jeder katholischen Kirche, dem 1-Dollarschein
kann das »Symbol-Wissen« - aber nicht nur wortwörtlich symbolisch, sondern tatsächlich
als »Der große Bruder«, der Dich (ja SIE) überwacht - zur schwärzesten und negativsten
»Magie« und damit sich gegen den wenden, der es im negativsten Sinn für alle angewandt hatte,
werden ... Diese Vermischung von wirklicher Wissenschaft, niedrigster und niederträchtigster
Lüge aus Verachtung des Lebens an sich, und purem Eigennutz mit vermeintlicher
Massen-»Magie« und Symbolismus führte im Ablauf der letzten 1000 Jahre (= siehe die Aussage
Nostradamus zum Anfang und Ende der mysteriösen Entwicklung für das Jahr 2000) zu ei-
222
nem mystischen Allefanzwunder-»Zirkus« von Unterdrückung, Tod, Leid, Hunger und bisher
zwei Weltkriegen. Für das Nichts einer Phantasie der Hoch-IQ-Dummköpfe ...
Diese MACHT X-Verbindung des kosmischen männlichen (= Vesod) und weiblichen (= Malkuth)
Prinzips, ist das »magische«, aber in diesen Kreisen vollkommen mißverstandene wirkliche
Wirken hinter der oben angezeigten Kabbala, einer der (vermeintlich) wichtigsten esoterischen
Tradition hinter dem großen Werk der Alchimie, die ebenso mißverstanden wie mißbraucht
oder mißachtet wurde, um ihre wahren Geheimnisse zu entdecken. Ja, noch klingt es
wie Widerspruch im Widerspruch: Doch in der wirklichen Alchimie aber (= und diese besteht,
wie oben in den Ansätzen aufgezeigt, aus GÖTTlichen Prinzipien der Physik, Chemie und Biologie)
besteht die universale Kraft GOTTes, die (= wie bestimmte Elementarteilchen) alles was
IST durchdringt, völlig (und MACHT X-vorsätzlich) falsch verstanden aus zwei gegensätzlichen
Prinzipien, die in einer kosmischen »Hochzeit« vereinigt werden. Das Ergebnis dieser freimaurerischen
quasi-sexuellen Begegnung: Materie (= Primamateria, von »Urknall«-Theoriephantasien
aus dem unmöglichen »Nichts« heraus) wird geboren und manifestiert eine Lebenskraft
(= vis vita).
Adam Kadmon (= der hebräische Begriff für den Ur-Adam, den ersten Menschen) entsteht
hieraus als bloße Verkörperung der maskulinen und femininen kosmischen Kräfte. Solche unterst»elitären«
Dummheiten, sind bei weitem nicht alles, was diese Leute zu Wege bringen: Sie
sind noch weitaus steigerungsfähiger! Der größte und wohl fatalste aller möglichen dummen
Denkfehler dabei ist, daß »Adam Kadmon«, der kosmische Mensch, als ein andro-gynes (=
zweigeschlechtliches) Wesen angesehen wird, das - so erzählt es der (mißverstandene und
nicht-) kabbalistische Mythos nach freimaurerischer Sicht - so unglücklich über seine Bi-Sexualität
war, daß er seinen weiblichen Teil abtrennte (damit wurde wohl der »Macho«-Mann im negativen
Sinn geboren) und bereit war das ganze Universum zu erschaffen. Die Freimaurer stellen
»Adam Kadmon« also GOTT - nicht »Gott« - gleich. Fatalst, dumm, einfältig, ignorant und
arrogant: wie Sie gleich erfahren werden. Denn genau das ist der Auslöser der Apokalypse an
sich! Als nächstes - so der falsch verstandene Mythos - leuchteten die Kräfte (= sefiroth), durch
die sich »Gott« - nicht GOTT! – auf der Erde zu Materialisieren pflegte, aus seinen Augen und
zerbrachen das Gefäß, welches das mächtige Licht des sefiroth aufnehmen sollte. So wurde Ur-
Adam gewissermaßen zum Golem »Got-tes« - nicht GOTTes! Diese (= von MACHT X inszenierte)
freimaurerisch so phantasierte »uralte« Studie des menschlichen Wesens, läßt sich in deren
Gedankengängen besser für uns verstehen, wenn wir sie in etwas modernere Begriffe fassen.
Die Idee eines aus männlichen und weiblichen Kräften bestehenden Universums findet man
auch in der Physik, in Form von positiv und negativ, Proton und Elektron, aus denen die Urmaterie
(= Wasserstoff- Atome, deswegen auch die Ordnungszahl 1) entstand ... Allerdings mit
dem größten Manko, das sich im wohl allergrößten der Widersprüche aller Zeiten wiederfindet,
der davon ausgeht, daß der GÖTTliche Ur-Knall sich aus dem »Nichts« ergeben hätte. NICHTS
aber hat es tatsächlich nie gegeben, laut Grundgesetz Nr. 1 der so hofierten, aber wohl nicht so
ganz verstandenen Physik: Alles wandelt sich um, nichts wird zu NICHTS oder kommt aus
dem Nichts! Die freimaurerische und wissenschaftliche Trennung der männlichen und weiblichen
Komponenten der Ur-Materie kann als Herauskristallisierung der Polaritäten aus der
»chaotischen« Urmaterie verstanden werden. Eine Trennung beider Komponenten - ohne daß
man eine dritte, die absoluteste URSACHE-Komponente mit einbezieht - würde wieder in diesen
chaotischen Vor-Schöpfungs-Zustand führen: Alle Materie würde wieder zu GOTT zurück
kehren und mit dem Einen UNVORSTELLBAREN zusammenfließen. Die kleinste Einheit der
Urmaterie, so meint man wiederum falsch, sei das Atom. Diese Formel der Parität zwischen der
Urmaterie und der Urenergie, so meint man weiter, ist Einsteins Gleichung e = mc!. Also nur
das neue Etikett auf einer alten Gedanken-»Flasche«, wie Sie sehen werden. Und so gelang es
223
der GADU-Bande (= MACHT X-Unterdummköpfen!) an jenem schönen Sommertag im Juli
1945, mit Hilfe ihrer »wissenschaftlichen« Zauberlehrlinge - frei nach Goethes »die Geister, die
ich rief, werden WIR nun nicht mehr los« -, Atome zu spalten und damit die »heilige« Hochzeit
GOTTes zu zerbrechen, welche die absolute Grundlage aller Schöpfung ist, womit sie gegen ihr
eigenes und höchstes Freimaurer-Gesetz verstießen und das Gleichgewicht des Kosmos durcheinander
brachten: Sie machten sodann sich selbst zum »Tier 666« - und zum Beginn der Apokalypse,
an deren Ende »Zehn Könige« (= Zehn Machthaber) dem »Tier 666« die finalste Macht
während einer Stunde geben werden: (in) Zukunft = passiert!
Die - bis heute grundsätzlich unverstandene - wirkliche »Alchimie« spielt dabei aber eine wichtige
Rolle im so schiefen Weltbild der Freimaurer. »Sexualmagie« - die es ebenfalls nur in der
Phantasie und Hollywood gibt - ist ein weiterer Bestandteil ihres »Glaubens« und Handelns
(oder wieso glauben Sie, werden wir schon am heiter hellen TV-Nachmittag, in der Werbung
und wo immer wir stehen und gehen, so mit Sex und sexistischen Abbildung so zugemüllt, daß
man gar keine Lust mehr hat, egal was für nacktes Fleisch zu sehen? -, wenngleich viele »feinere«
Herrschafts-Logen viel dezentere Begriffe vorziehen. So stellen sie das Objekt der männlichen
und weiblichen Kräfte im Universum durch den »nagari«, einen androgynen Drachen dar,
der die alchimistischen »Umwandlungsversuche« symbolisieren soll. Und überraschenderweise
versuchten tatsächlich (? Pseudo-) »Alchimisten« in ihren Experimenten zur Umwandlung von
Metallen, das kosmische Er und Sie zu trennen, ohne zu je wissen, was sie da eigentlich taten
und noch tun - und welche Gefahren es beinhaltet! Erst die wissenschaftlich-technischen Adepten
- kommt daher vielleicht der Wortstamm vom Deppen? - unserer Zeit »vollbrachten« das so
(un-) »große Werk« mit seinen verheerenden Folgen: Die Konstruktion & den Bau von Atombomben.
Sie werden es nicht glauben wollen liebe/r aufgeklärter LeserIn, aber wenn Sie etwas
in der einschlägigen Literatur nachlesen, dann können Sie mich und meine so »unfeine« Ausdrucksweise
verstehen, mir recht geben - und dann die Hände vor dem Kopf zusammenschlagen:
Wie blöd können angebliche Eliten eigentlich sein? Und wie sehr dürfen sie es? Wieso?,
fragen Sie mich noch ... Lesen Sie doch einfach weiter - Sie werden vielleicht zu verstehen lernen:
In seinem Lehrbuch der Alchimie schrieb Thomas Norton, ein berühmter englischer Alchimist
des 15. Jahrhunderts, der in Bristol lebte: »Diese Kunst muß immer geheim bleiben und
der Grund dafür ist, wie wir sehen: Wenn ein schlechter Mensch den Willen dazu hätte,
könnte er durch sie leicht den christlichen Frieden zerstören und mit seinem Stolz rechtschaffene
Könige und berühmte Fürsten stürzen«. Wie Recht er doch hatte, seit es Geheimgesellschaften,
die dann in CIA, NSA, KGB, BND und, und, und, ... aufgingen, gibt. Das natürlich
war/ist eine Vorwegnahme des freimaurerischen Konzeptes und der MACHT X und des Hundes
der sich in seinen eigenen Schwanz beißen mußte, weil er sein eigenes Geheimnis sucht: Vom
Zeitlich-en gesehen: Wo ist der Anfang und wo das Ende? Es gibt in der Natur eine einzige
machtvolle Kraft (= GOTT, den Erschaffer und den Zerstörer!) und wer immer sie unter seine
Kontrolle bekommt, sie besitzen und lenken kann, kann das Gesicht dieser Welt im X-Um-drehen
verändern. Während der Renaissance, zwischen dem 14. und dem 16. Jahrhundert, entdeckten
(angeblich) große Humanisten die verborgenen Wahrheiten der altägyptisch-griechischen
und römischen Mythen und so genannten »Mysterienreligionen« sowie der okkulten (=
geheimen, aber nur technisch-physikalischen) Wissenschaften, der Astrologie, Hermetik und
Kabbalistik (= im Sinn der alles erschaffenden »Magie« der mathematischen Zahlen, wie hier
beschrieben). Überzeugt davon, daß der Schlüssel zu all diesen Hyp-Rätseln in den damals noch
unentzifferten ägyptischen Hieroglyphen lag, begannen die Humanisten, langfristig die alten
Religionen mit dem Christentum zu einer »universalen Religion« zu verbinden (= bitte beachten
Sie zunächst nur den linearen Zeitenlauf, ohne die fremden Eingriffe der MACHT X darin). Das
Grundkonzept dieser universalen Religion ist die Überzeugung, daß alle Existenzformen aus
derselben universellen Kraft stammten (= GOTT), und daß sie daher konsequenterweise alle die
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»mystische« Wiedervereinigung mit dieser Quelle anstreben: leider ein Megamega-Fehler ...
Dazu kam der »magische« Glaube (= reinstes blankes Unwissen) der »Eingeweihten«, daß so
genannte »erleuchtete« Personen (= Illuminati, und die gleichnamige Sekten) bewußt mit der
GOTT-Kraft-Quelle kommunizieren und so Kontrolle, also Macht über die verborgenen Naturkräfte
bekommen könnten. Tatsächlich nannten sich ja gewisse Freimaurer so einst selbst »Illuminati«
(allerdings hier in dem Sinn, daß sie vom Grafen St. Germain/Der Amerikaner während
seiner Zeitreisen freiwillig »zwangserleuchtet« wurden, indem er ihnen wie Voltaire ihm bekannte
Daten aus der Zukunft mitteilte!), und noch heute steht der Begriff für den höchsten
Grad des Rosenkreuzertums - und meint nun einen Eingeweihten in die Machenschaften der
MACHT X und ihrer Manipulationen im Ganzen. Von den wirklich 101%ig Eingeweihten, dürfte
es allerdings nicht viel mehr als höchstens 50 bis 100 Leute geben, die genau wissen was war,
ist und sein wird - und somit die Leute sind, welche die alleinige Schuld an dem allem tragen.
Natürlich muß/te man einen langen Weg durch verschiedene Prüfungen und Einweihungsgrade
gehen, um diesen Status zu erreichen, was für alle gilt und für die höchsten 50 bis 100
101%igen ganz besonders. In diesen »Einweihungen« ging / geht es um Selbstopferung, totale
Hingabe und das Erlernen von bestimmten Symbolismen. Das gesamte Freimaurertum kreist
und bezieht seine Macht über und durch seine Mitglieder mit der Wissenschaft (= der praktisch
angewandten Psychologie und der einen großen Angst: wie etwa nicht bei den »Eliten« dazu zu
gehören) des Symbolismus, um Zeichen, Embleme, Wortwurzeln, geheime Bedeutungen und so
genannte heilige Plätze, wie der Angst des Probanten das alles aus eigener Dummheit und Versagen
nicht zu schaffen und damit seine gesellschaftliche, elitäre und »brüderliche« Ehre zu verlieren.
Diese haben ihre Wurzeln in der Gematrie, der kabbalistischen Zahlenlehre, die jedem
hebräischen Buchstaben einen numerischen Wert zuteilt und so die geheime Bedeutung von
Worten zu ergründen versucht. Von größter Wichtigkeit ist aber dabei, die »magische Ortslehre«
- und damit kommen wir wieder zu den Geheimnissen, die Sie später über Deutschland und viele
andere Länder kennen lernen werden, die Lehre von der Bedeutung »verzauberter«, tatsächlich
aber unverstandener Plätze und »Orte der »Kraft«, deren physikalische Fähigkeiten nur dieser
oberste Kreis der MACHT X bisher kennen durfte: dies nutze sie nämlich schon immer.
Aber das »Land der Verzauberung« im weiter unten und hinten beschriebenen Sinn der Bewußtseins-Beeinflussung,
ist in diesem Fall der US-Staat New Mexico - und da ein ganzer Irrgarten
»symbolträchtiger« Namen, Worte, Zeichen, Wirkungen und Symbole, die gewissen Schlüsselorten
in einer »esoterischen« (= von innen kommenden) aber logisch-hochkomplexen Anordnung
gegeben wurden. Das verwirrt aber niemanden, der diese Wissenschaft des angeblich mystischen
Symbolismus kennt und mit ihrer Hilfe den Weg durch das »Labyrinth« zu den Geheimnissen
der MACHT X findet. Zum Beispiel gibt es eine Straße namens »Jornada del Muerto« (=
Reise des Toten), die von Nord nach Süd verläuft und sich mit »El Caminode Diablo« (= »Straße
des Teufels) kreuzt die von Ost nach West führt: wie im germanischen Deutschland eben.
Interessanterweise kreuzen sie sich nur wenig nördlich der »Trinity Site« (= Stelle der Dreifaltigkeit,
aber nicht der GOTTes!), an der unzufällig im Juli 1945 die erste Atombombe der Neuzeit
(ja Sie haben richtig gelesen und ich habe mich nicht geirrt! Siehe später.) explodierte. Nur
ein bloßer Zufall? Nein-nein! Oder steht die »Reise des Toten« für »die lange Reise« des Alchimisten,
die in der »Königsmord«-Prozedur der Alchimie endete? New Mexicos Jornada beginnt
in El Paso, Texas, obwohl ihr ursprünglicher Ausgangspunkt die alte Tempelstadt - Sie mögen es
noch nicht so recht glauben wollen - Teotihuacán war: Das New York der Antike. Und in El
Paso nimmt diese ihren Anfang nicht zufällig am »Kern Place«, benannt nach Peter Kern, auch
er unzufällig ein deutscher Freimaurer der Jahrhundertwende (1800/1900), der sich für die »Beschwörungen«
der brujos oder Hexen interessierte, bevor er sich in weiße Reben hüllte und nach
Alaska ging, um nach dem Goldrausch dann die Indianer zu »bekehren« ... Schließlich kam er
mit einer Gruppe von ihnen nach El Paso - wieder nur Zufall? - und errichtete, zusammen mit
225
einigen mexikanischen »Tolteken«, ein arg seltsames Zeremonial-Tor am Eingang der Wohnanlage
um den Kern Place. Dessen Struktur war ein wahrer »Alptraum esoterischer Symbolik«
und sollte das »Tor der tausend Türen« symbolisieren - das Tor des Todes ... Der »Engel des Todes«
wird auch der »Herr der Tore« genannt - und es war ganz klar kein Zufall, daß dieses
»Tor« am Anfang der »Jornada del Muerto« errichtet wurde. Denn ein paar Meilen weiter auf
der Jornada, in Mesilla New Mexico, befindet sich das Gebäude der Freimaurerloge Jornada (=
Reise). 7070 Tage (= etwas über 19 Jahre und damit die Koran»Zauberzahl«) lang, wurde im alten
Ägypten ein toter Körper in Natron (= Salz) gelegt, um für die Reise ins »Jenseits« (= eine
andere Zeit oder Dimension, der »Götter«) mumifiziert zu werden. Und, welch ein großer »Zufall«:
Natron findet sich überall um die Jornada del Muerto, speziell rund um das Trinity (Dreifaltigkeits-)
Gebiet, wie auch im so genannten Trona-Gebiet, nahe des kalifornischen Death Valley
(= Tal des Todes), durch das die »Route 66« verläuft und von dieser eine Straße mit der
Nummer 666 abzweigt. Man hält das Mineral für die Ablagerung ehemaliger prähistorischer Inlandseen
und natürlich ist »Trona« nur ganz unzufällig ein Anagramm für Natron, einem physikalischen
Zauberstoff - wie bald zu erfahren ist ...
In Trinity (Dreifaltigkeit, deshalb stimmt auch meine oben angeführte Aussage über das biblische
Tier 666, das sich als Grundbausteine der Wasserstoffatombombe entpuppte) aber wurde
am 16. Juli 1945 die aller erste Atombombe gezündet, der dann der Abwurf auf Hiroshima im
August 1945 und etwas später die auf Nagasaki folgte ... Nostradamus hatte es 400 Jahre vorher
gewußt! Voltair und St. Germain auch ...
Der erste biblische »König« hatte dadurch das »Tier 666« das erste Mal »sprechen« lassen und
damit seine »Gottes«-MACHT X durch diesen grausamst kriminellen Akt der Lebensverachtung
aller Welt verkündet. Der Prozeß, der dazu führte, wird heute allgemein als Kern-Spaltung bezeichnet,
eine Spaltung von Plutonium- & Uran-Atomen, die ungeheure Energien freisetzt. Aber
das ist nur die mechanische Erklärung eines »heiligen« Vorgangs im Freimaurerglauben - und
-Handeln! In der Alchimie heißt es, die heilige Hochzeit (= griech. hieros jamos) der kosmischen
Zwillingsprinzipien, hätte die Urmaterie geformt, ihre Trennung setzt die Urkräfte wieder
frei - zu einem unglaublichen Inferno, einem »Ur-Chaos«, einem Sturm der absoluten Lebensvernichtung
und damit - nichts kann verloren gehen! - Umwandlung in das was wir früher einmal
waren: Informationen in zerstrahlendem Licht, das sich irgendwann einmal wieder zu Materialisieren
beginnen würde. Welcher Ort hätte von der MACHT X dafür besser gewählt werden
können, als die Jornada? Dazu kommt, daß an der »Teufels-Autobahn« (= U.S.-Highway 380)
oder »El Camino de Diablo«, an der Ecke des White-Sands-»Raketenversuchs-geländes« - und
damit ganz in der Nähe der Schweizgroßen UFO-»Area 51« - und nur 60 km von Trinity entfernt,
wo das Städtchen Hondos liegt. In Hondos, so glauben die Japaner, »hängen die Geister«,
wie einst »Gott« Odin an seinem Weltenbaum. Für die Moslems sind die Geister oder »Jinns« -
ja genau »die« aus »Aladin in der Flasche« & »Bezaubernde Jeany«, wobei die erste Silbe in
Aladin, das arabische Wort für »Al-lah« = GOTT wiedergibt - zeitgleich mit Adam Kadmon
entstanden und wie er dem Glauben nach aus dem Chaos geboren wurde. Während andere Legenden
besagen, daß sie sich alle in einer »Flasche« oder »Büchse« (= UFO o. der ägyptische
Ben-Ben-Stein, wie ihn Thomas Fuß in »Spezies Adam«, für die Aufgeklärten beschreibt!) befanden,
die zerbrach, als sie vom »Glanze der Augen« Adams getroffen wurden: auf Neudeutsch
würde man sagen, von einem Laserstrahl im Flug getroffen, so herunterfiel und dann zerbrach.
Doch der »Geist in der Flasche« ist auch ein uraltes Märchenmotiv - und die »Elite« (der
MACHT X) liebt es irgendwie an Märchen zu glauben, wie den Kick absolut tödliche Spiele in
Echtzeit zu »spielen«: Es gibt halt einen gewissen Adrenalinstoß einmal zu »erleben«, wie es
sich als Toter lebt und anfühlt. Es ist wirklich »unglaublich«, aber im April 1945 kam eine
440.000 Pfund (= 222 Tonnen, auch diese Zahl ist mit drei multipliziert 666) schwere, 8 m lange
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und 4 m breite Stahlflasche auf einem Eisenbahnwaggon in Belen im Tierra del Encanto (=
Land der Verzauberung), New Mexico, an. Nachdem sie rund zwei Monate lang in Belen blieb,
wurde sie nach Pope (= Deutsch »Priester«) geholt, was näher am »Dreifaltig-keits« (Trinity)
Testgelände lag, gezogen von vier starken Traktoren: eben so wie zu Urzeiten vier Pferde die
Quadriga zogen. Ganz normale, »renommierte« Wissenschaftler bezeichneten die Flasche als
»Druckkammer«, in der spezielle Kettenreaktionen der Kernspaltung - nach Freimaurer Peter
Kern und nicht wegen des Atom-Kerns (wie in einer Kirsche) - durchgeführt werden sollten.
Für den Fall, daß die Kernspaltung von Uranium 235 für eine Atomexplosion noch nicht ausreiche.
Aus nie näher geklärten Gründen, wurde jedoch diese Stahlflasche nie benutzt, als die erste
Explosion auf der Spitze eines auch nicht zufällig 33-Meter-Stahlturmes stattfand, 3 x 3 = 9 x 3
= 27 x 10 = 270 Meter von der Position der Flasche entfernt: Ritual muß immer Ritual bleiben,
wenn es auch noch so viel Mühe macht und noch mehr den Steuerzahler kostet. Da ich leider
nicht mehr Informationen auftreiben konnte, müssen wir uns also mit der offiziellen Version
(wegen der US-»Nationalen« MACHT X-Sicherheit!) zufriedengeben, daß die Flasche trotz der
unglaublich zeit- und kostenintensiven Produktion in einem der Stahlwerke in Ohio und dem
»komplizierten« Transport über das Eisenbahnnetz nach New Mexico und schließlich der
schwierigen Beförderung zur Trinity-Site, am Ende einfach »links liegen« gelassen wurde. Erst
im April 1946 detonierten Bomben in der riesigen Flasche und rissen Löcher in ihre Enden.
1947 wurde die Flasche dann vergraben, 1951 ausgegraben, getestet und wieder eingebuddelt.
Ihre seltsame, ja typisch »mystische« MACHT X-Geschichte endete erst Ende der 1950er Jahre,
als sie wieder ausgegraben, gereinigt und (mit weggesprengten Enden) auf der Trinity-Site aufgestellt
wurde ...
Die alte Freimaurerlegende besagt, daß aus Adam (von der Namensbedeutung des Hebräischen
adama = »Erde«) Kadmons (= der aus dem phönikischen stammende Name der griechischen
Mythologie, der Gründer Thebens: wobei auch erzählt wird, daß er einen dem Ares (=
von Arier?) gleichen »Drachen« (= UFO) »erschlug«, aus dessen »Stirn« oder »Augen«
Lichtstrahlen kamen, aus denen die zehn Kugeln oder Sefira (= Safir) entstandenen, aus denen
alle Dinge erschaffen wurden. Dieses Licht fiel in »Gefäße«, welche denen auf den Pyramiden
entsprochen haben konnten, (geht die MACHT X deshalb irrtümlicherweise von der
hier beschriebenen Flasche aus?), doch das Licht, das die sechs (= die Hälfte von 12) Sefira
von Hesed bis Yesod traf, war zu stark, als daß die »Gefäße« es halten konnten, eines nach
dem anderen zerbrachen sie, was zum »Tod der Urkönige« (= Außerirdischen?) führte, wie es
im (bloß falsch verstandenen?) Buch Zohar heißt, zur ersten kosmischen Katastrophe, wie es
der Kabbalist Gershom Scholem in der »Encyclopedia Judaica« formuliert. Was für einen
Sinn hat die ganze Geschichte? Denn Ihnen dürfte inzwischen nicht entgangen sein, daß tatsächlich
auch allerhöchste Kreise der amerikanischen Regierung eingebunden waren &
sind ... Zunächst scheint es total wirr und gibt keinen Sinn, wenn man die bizarren Handlungen
dieser Tier 666-Atom-»Alchimisten« besieht und zu fassen versucht. Wir werden aber sehr stark
an die kabbalistische Symbolik erinnert und müssen uns unweigerlich fragen, warum die »freimaurerischen«
Staaten von Amerika eine solche Vorliebe für diese alten Riten, Symbole, Geheimnisse
und »heiligen« Schriften haben, wie es nicht nur scheint, wie jeder unschwer auf der
1-Dollarnote erkennen kann, sondern so tatsächlich seit Jahrhunderten ist. Das Geschehen auf
dieser Trinity-Site, der »Stätte der Dreifaltigkeit« im »Lande der Verzauberung« kann nicht »zufällig«
eine hyperdramatische Nachempfindung des GÖTTlichen (UR-)Schöpfungsaktes gewesen
sein, so realistisch, wie sie der damals »moderne« aber von Wissensquanten entfernte
Mensch nur inszenieren konnte: Der Blitz der heiligen Atombombe, das menschliche Gegenstück
zum Urlicht des Sefiroth, aufgenommen von einem riesigen extra angefertigten Gefäß.
Und tatsächlich sind die »Einweihungen« und Geheimnisse der Freimaurerei voll von bildhaften,
symbolischen - aber auch sehr realen und tödlichen - Nachstellungen ihrer Ur-Mythen.
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Gershom Scholems Formulierung vom »Tod der Ur-Könige« klingt beinahe wie eine Prophezeiung
eines so unvorstellbaren Ereignisses, das sich 18 (= 3 x 6 oder 6+6+6) Jahre später auf einer
anderen »Trinity Site«-Stätte der Dreifaltigkeit ereignete.
Wiederum ist tatsächlich das Zerbrechen einer Flasche oder eines Gefäßes eine uralte »magische«
Handlung. Der Rabbi zerbricht sie in einem »Shevirah« genannten Ritual und erinnert damit
an die hebräische Kosmologie vom »Ur-Adam/a«. Allerdings war das Licht das aus ihm
schien, wie es die alten Schriften (mißverstanden) sagen, ohne das feminine Prinzip und so zerbrach
die Flasche wegen des (angeblichen) Ungleichgewichts. Folge war so, daß die in der Flasche
gefangenen Ur»Jinns« (siehe oben) freikamen, was (angeblich) zur »Dämonisierung« der
Welt führte, wie die Moslems (= nur mißverstanden?) dazu glauben. Der Shevirah-Ritus hat
auch etwas mit dem Tod der »Ur-Könige« von Edom (Bibel: Genesis 36) zu tun, was mit einem
weiteren Ungleichgewicht von maskulin und feminin zu tun hatte. Mystische Rabbis führen
noch heute das Tikkun-Ritual durch, um die zersprengte Sefiroth-Flasche wieder herzustellen -
und die »Kräfte des Bösen« in ihr einzufangen. Nein!: Es sind keine »Witze«, die ich Ihnen hier
erzähle, sondern knallharte Fakten. Denn als im Oktober 1987 die sowjetisch-amerikanischen
Abrüstungsverhandlungen stattfanden sagte ein Nachrichtenkommentator: »Sie versuchen, den
nuklearen Jinn wieder in die Flasche zu bekommen«. Wie recht er doch hatte, aber dafür ist es
schon längst zu spät: MACHT X hat nichts dagegen unternommen, daß sich dieser »Jinn« nicht
weiter über diese »Gottes«-Welt der Dummköpfe und ihrer Staaten verbreitet. Leider, denn so
kam die »Teufel«-MACHT X-666-Atombombe in diese Welt! Diese (von MACHT X angenommene)
»alchimistische« Terminologie mag verwirrend und obskur klingen, doch so verwundert
es auch nicht, daß zum Beispiel C. Gustav Jung sie - respektive die wenigen noch öffentlich erhaltenen
Bücher und Schriften - völlig als Ausdruck des kollektiven »Unbewußten« psychologisiert
hat: Nach diesem Gedanken drängen wir angeblich alle zu GOTT zurück, und da es noch
nicht an der Zeit ist uns mit IHM zu vereinigen, hatte die MACHT X eben selbst dafür gesorgt,
daß die zehn biblischen »Könige« (= Machthaber) zu einem bestimmten Zeitpunkt so weit sein
werden: dann braucht es nur einen Einzigen der als erster den Knopf drückt, um die restlichen
Neun dazu zu bringen, daß sie dem biblischen »Tier 666 alle Macht für eine Stunde« geben und
wir zu einem »Nichts« von Licht zerstrahlen. Für den wissensnaiven Jung waren die Alchimisten
Mystiker, ihre Symbole Chiffren für ihre inneren »Erfahrungen«: Die heutigen Erkenntnisse,
wie ich sie hier aufführe, konnte er nicht kennen. Die Zeit des Wissens war zu seiner Zeit noch
nicht so weit - und der Massenmedien, die sie hätten verbreiten können noch zu wenige. Denn
tatsächlich findet man in alchimistischen Schriften allerhand - wie oben und später dargelegt -
scheinbare Obskuritäten, Jungfrauen, die gar keine sind, weil es mittelhochdeutsche »jung Frauen«
(= also junge Frauen) waren, so wie Flaschen, Einhörner, Schlangen, Bäder, Ehen, bisexuelle
Vereinigungen - zur Zeit nicht nur in »esoterischen« Kreisen Mode: Lieber »Bi«, als nie!
Oder gib doch AIDS eine Chance? -, Drachen, Äthiopier, Kreuze, Kreuzigungen, Tod, Auferstehungen:
und mittendrin in diesem echt altertümlichen Wissens-, aber heutigen Un-Wissens-Irrgarten
den »Kern« des Ganzen: Alchimistische Konzepte der alten ägyptischen Religion sowie
jüdischen und judäochristlichen Mystizismus, denn keiner verstanden hat (haben kann?), weil
man sich nicht von der hier aufgezeigten Seite diesen Dingen um das Wissen und dessen Fakten
annäherte. Auf der einen Seite ist es gut aber auf der anderen fatal schlecht, denn wir haben deshalb
den Schlamassel um MACHT X und ihre unbemerkten Kernkraft-Todesspiele. Und wie der
Aspekt der »Königstötung« findet sich in dem Symbol der Schlange, die an ein Tau-Kreuz geschlagen
ist, wobei die Schlange angeb-lich für »die Einheit des kosmisch Männlichen und
Weiblichen steht«, die »Vereinigung« der kosmischen maskulinen und femininen Kräfte. Sie
wird auch im zweiköpfigen »Hermaphroditen« dargestellt, der aber mehr Ausdruck des Bewußten
und Unbewußten, denn aller anderen Träumereien ist. So meint man ihre Trennung ist der
Tod der gekreuzigten Schlange: tatsächlich aber unser Schutz, damit wir nicht mit einem freien
228
Zugang zu unserem »Unterbewußtsein« den Verstand verlieren, wenn wir die Dimensionen um
uns herum begreifen und real sehen, wie das »Jenseits« und die »Geisterwelt« um uns herum
aussieht: Professor John Macks Alienentführungsopfer werden uns dazu einen kleinen Einblick
geben, was wir denn bewußt sehen würden, wenn wir es nur physisch könnten.
Die Freimaurer jedoch identifizieren die »Schlange« mit dem kosmischen Reptil Uroboros (=
tatsächlich die Lichtwellen-»Schlange«n-Linie: später die Details und realen Zusammenhänge),
das seinen Schwanz ins Maul steckt und damit für den ewigen Kreislauf allen Seins steht, was
in diesem Fall allerdings fast korrekt ist, wie ich Ihnen anhand physikalischer Fakten nachweisen
werde. Wovon aber der kleine Freimaurer unterhalb der höchsten Pyramideon-Spitze keine
Ahnung hat. Jedenfalls meint man aber nur zu falsch, daß die gekreuzigte Schlange den König
im alchimistischen »Königsmordritus« und ebenso die Gottheit, die Sohn des Königs ist, zeigt,
und das war und ist ebenso fatal. Denn nach der Tötung des »Königs«, die zum Zerbrechen der
heiligen Hochzeit & Zerstörung der Urmaterie führen soll, muß die Urkraft (= das kosmische
Feuer oder Ekpurosis) gerettet werden, und dazu muß der Sohn vom König (= also der jeweils
höchste Zieh-»Sohn« der MACHT X) »verschlungen« werden (oberster »Vater« = die Urmaterie
= der eine GOTT an sich, der real damit allerdings nichts zu tun hat). Bei diesem Ritual
spielt die angenommene Urmaterie der Alchimisten eine ähnliche Rolle wie einst der »Weltgeist«
Platons (427-347 v.Chr.) und der Pythagoräer. Sie entspricht auch der »Nekek Ur« (=
Chaos-Gans) der alten Ägypter, die das kosmische Ei (= Suht) legte. Denn schon für die Ägypter
begann alles im Chaos und als die Ordnung hergestellt wurde erschien ein »Ei« (= der
Ben-Ben-Stein, siehe oben), das die Urgans (aus dem zeitdimensionalen hawkingschen)
»Nichts« ausbrütete. Können Sie nun fassen, was ich damit meinte, als ich oben sagte, daß man
wochentags über all diese Dinge der Physik »sinniert« – und am Sonntag »Götter«, hier in Form
von »Gänsen« und »Eiern« anbetet? Wer war also zuerst da, die Ur-Gans »Gott« oder das
Ur-»Ei«: GOTT?, stelle ich Ihnen wieder die Frage - und bot Ihnen oben schon die eine wohl
richtigere Antwort an. Nach einer anderen falsch verstandenen Sage, ist das »Ei« die Sonne und
aus ihm entstand der »Gott« Ra (= der »Sonnengott«, den aber Peter Krassa und Reinhard Habeck
in »Das Licht der Pharaonen« und Thomas Fuß in »Spezies Adam« in die richtigere von
mehreren Richtungen korrigierten: ich bitte Sie darin nachzulesen!), der die männlichen und
weiblichen Schöpfungskräfte in sich trug, und aus dem alle Existenzformen resultieren sollen.
»Ra«, heißt es, nach falsch verstandener Auffassung, kam zuerst in »dreifaltiger« Form zur Erde
und trug in sich die Gottheiten Osiris, Isis und Horus in einer Pyramide (= dem so genannten
Pyramidion), dem Ben-Ben-Stein. Der aber mehr einer ganz gewöhnlichen Raumkapsel gleicht,
wie sie die USA bei ihren frühen Raummissionen verwendeten. Nur Zufall? Der »Ben-Ben«
wurde Jahrhunderte lang im Ra-Heiligtum von »Anu« (= Heliopolis oder Sonnenstadt, wie das
deutsche »Karlsruhe«, das die selbe Bezeichnung von den Griechen bekam und das mystische,
aber nicht unbegreifliche »Pentagramm«) aufbewahrt. In der mißverstandenen ägyptischen »Religion«
(= tatsächlich ein unglaubliches technologisches Wissen) wurde die »Dreifaltigkeit« von
Osiris-Isis-Horus in Form des rechtwinkligen Dreiecks dargestellt: Osiris, das männliche Prinzip
war die Basis, Isis das Weibliche, die Senkrechte und Horus ihr Sohn, das Produkt der Vereinigung
des männlichen mit dem weiblichen Prinzip, die Hypotenuse, die Seite, die in Opposition
zum rechten Winkel des Dreiecks steht.
Pythagoras, der, wie gesagt, viele Jahre in Ägypten verbrachte und dort in die physikalischen
Tempelmysterien eingeweiht wurde, untersuchte die mystisch-physikal-geometrischen Geheimnisse
des rechtwinkligen Dreiecks - und formulierte seinen berühmten Lehrsatz, das die Summe
der Quadrierung der beiden kürzeren Seiten der Quadrierung der längeren Seite oder Hypotenuse
entspricht. Kein Wunder also, daß heute noch das rechtwinklige Dreieck eine so sehr mächtige
Rolle in der Einweihung zum Dritten Grad der Freimaurerei spielt. Der kabbalistisch /alche-
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mistisch /freimaurerischen Kosmogonie (= griech. Weltecken-Kunde) zufolge wird Ordnung
und werden »übernatürliche« Wesen aus dem Chaos geboren – und eines Tages alles ins »Chaos«
(= die Urmaterie) zurückkehren. Der griechische Philosoph Heraklit ging noch weiter und
sagte, daß alles im kosmischen Feuer enden würde (= der atomaren Apokalypse). Heute weiß
man, daß wenn man Urmaterie (= Atome) zerstört eine ungeheure Ur-Energie freikommt, ein
wahrhaft GÖTTlich kosmisches Feuer, für das die thermonukleare Energie das beste Gegenstück
zu sein scheint. Nur der Sinn und das Wie im Ganzen wurde nicht verstanden: Würde
man sonst noch nach der »Weltformel« in der hohen Physik suchen müssen?
Der universale Geist (= hier »Gott« nicht GOTT), so meinen die Freimaurer wiederum (unverstanden)
falsch, reagiert auf alles »Gute und Schlechte«, wenn er durch symbolische Handlungen
und Rituale adressiert, also an ein ganz bestimmtes Ereignis oder Person »gebunden« würde.
Und der Freimaurer meint auch - wiederum falsch interpretiert - zu »wissen«, daß eine Interaktion
zwischen dem universalen Geist und dem menschlichen Willen möglich ist. Während die
freimaurerische Semantik jedem »Uneingeweihten« (= quasi »Unterbeleuchteten«, wie ich oder
jeder Normalsterbliche: ja, Sie sind auch gemeint und Ihre »demokratische« Stimme dazu) wie
ein verwirrendes Labyrinth erscheinen muß, gehört sie zum festen Wissen (= wenigstens was
diese MACHT X-Leute für »Wissen« halten) jener, die in die »Wissenschaft des Symbolismus«
eingeweiht wurden. Zum Beispiel im realen Hier und Heute: Im US-Land der »Verzauberung«,
auf der Stätte der »Dreifaltigkeit« (= die Trinity Site) steht eine kleine Pyramide. Das Gelände
ist eingezäunt und wird als »Ground Zero« (= Null-Zone, »Ort des Nichts«) bezeichnet. Und?,
mögen Sie nun fragen. Setzen Sie sich jetzt lieber hin, denn Ihnen könnte es beim nun folgenden
Teil den Boden unter den Füßen reißen, der mit dem Pentagramm über Karlsruhe im allernächsten
Kontakt und geistiger Verbindung zur MACHT X steht! Zunächst mag diese Verbindung
etwas »verrückt« klingen, denn es gibt tatsächlich einen Hamburger-Stand namens
»Ground Zero« am US-Verteidigungsministerium Pentagon (= griech. für Pentagramm/Fünfeck)
und ich denke dieser Name ist in Verbindung mit MACHT X, dem oben Gesagten, den
UFO-Sichtungen, -Theorien und »Prophezeiungen« (fast) aller Quellen, wie der Weltver-schwörung
zu bringen. Allzu zutreffend, sowohl für das US-Verteidigungsministerium, wie seine diversen
Geheimdienste die nur zu oft frei jeder parlamentarischen Kontrolle operieren, wie für
die Trinity Site an sich. Zero = Null = Nichts, ist somit das Symbol des Nichts, der Nichtexistenz.
Und Null ist ebenso der Zahlenwert des »Narren« (= Wir!) im Tarot - und hier steht sie
für die Auslöschung, wie die 13: der Tod. Die christliche Lehre weiß es, und damit WIR alle,
denn Jesus hatte die bibelmagische und mathematische Primwunder-Zahl von Zwölf Jüngern
und war selbst der 13., der am Ende sterben mußte, damit wir angeblich »Erlösung« finden. Das
wäre tatsächlich das Endresultat für die Opfer der Zerstörungswaffen, die zuerst in Trinity-Dreifaltigkeit
getestet und noch heute von den Pentagoniern (= Pentagrammanbetern des »Gottes«
666) kontrolliert werden. Denn auch die Pyramide auf dem »Ground Zero« in »Trinity« ist ein
»esoterisches« Symbol der Freimaurerei, wie dasselbe auf der Rückseite der 1-Dollarnote, in
den römisch-katholischen Kirchen (christlichen = griech. gesalbten oder »auserwählten« »Kirchen«
= Ekklisia = hermetisch - von Hermes Trismegistos - = geschlossenen Gesellschaften),
für die das »Pyramidion« oder der altägyptische »BenBen« von Heliopolis steht und uns später
eine direkte Verbindung zwischen gestern und heute aufzeigt. Um diese Geheimnisse offen legen
zu können, muß man schon – und genau, das meinte ich, als ich ganz am Anfang sagte, daß
diese Welt nicht andere Politiker sondern mehr Irrenhäuser braucht, um MACHT X darin aufzunehmen
-, was den »Zero«-Punkt am Pentagon betrifft, etwas dahinter wissen: Ein »Pentagon«
ist eine fünfseitige Figur mit fünf inneren Winkeln. Und interessanterweise, aber unzufällig, ist
es auch »die dritte Figur von außen im Lager des Sublimen »Fürsten« des Königlichen Geheimnisses
(= das der MACHT X und so mit das größte »Gottes«) des 32. Grades der Freimaurerei
nach dem »Schottischen Ritus«, wie ein Werk über den »Scotch Rite« zu berichten weiß. So
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trägt das Pentagon einige Symbole in sich, und wiederum ist es nicht Zufall, war es derselbe
Mann, der den Entwurf und Bau dieses höchst seltsamen Gebäudes beaufsichtigte, Armeeingenieur
General Leslie R. Groves, der danach das »Manhattan-Projekt« leitete, den Bau der ersten
Atombombe (der Neuzeit!) und deren Test in »Trinity«: dem Ort der Dreifaltigkeit »Gottes«.
Einfach zu vieles spricht dafür, daß General Groves ein Aktiv-Mitglied der Sojourner (engl. der
Fremde = Alien)/ Gast: so hieß übrigens auch ein Teil eines Raumfahrtprogramms der NASA)
oder einer anderen Freimaurerloge war. Tatsächlich rekrutierte auch der »OSS« (Office of Strategic
Services), der später in CIA (Central Intelligence Agency) umbenannt wurde, seine Gründungsmitglieder
aus einschlägigen Freimaurerlogen: den Vasallen der wirklichen MACHT X,
die das größte Geheimnis »Gottes« zu verantworten hat und trägt. Bewahren Sie bitte - als eine
Art Eselsbrücke - im Hinterkopf, daß MACHT X die Organisation ist, die über allen Logen,
Religionen, Wissenschaften, Sekten und Untergruppen steht.
Alle Gruppen unterhalb - und seien sie CIA, NSA, FBI, NASA oder wer auch immer - tun das
was immer sie denn auch tun, nur vordergründig aus eigenen Stücken (also aus eigenen Motiven
heraus!), aber ohne wirklich zu wissen oder auch nur zu ahnen, weshalb sie das tun was sie tun.
Die oberste Spitze dieser »Pyramiden«-Hierarchie läßt sich von niemandem in die Karten sehen,
geschweige denn, daß sie jemandem - offen - auch nur sehr wenige »Anhaltspunkte« bietet, mit
denen man ihr auch nur vom Ansatz auf die Spur kommen könnte, falls man nicht den Einstieg
kennt: zu komplex sind die Hintergründe quer durch die Zeiten, die Quellen, die Indizien und
die handfesten Beweise in allen Denkrichtungen verstreut, als daß man auch nur zufällig auf die
eine Idee und später dahinter käme, wie alles zusammen paßt. Antwort - Siehe oben und unten:
Das hier, Damen und Herren, ist die Premiere zur einen Wahrheit der Herkunft und des
Sinns der menschichen Existenz und ihrer Geschichte, wie deren Geheimnisse! Darum kommen
wir endlich zum Hauptakt dieser tödlichen Gemeinschaft, die sich die Freimaurer nennt:
Der Mord an John F. Kennedy, war nichts anderes als eine rituelle Tötung, eine »Opferung«
- der MACHT X hinter der Freimaurerei
Der dritte Grad der »blauen« Freimaurerei und der neunte (= 3 x 3) Grad der Hochgradfreimaurerei
(wie dem »Schottischen Ritus«, zu dem auch der Winston Churchill (= auf Deutsch übersetzt
so viel wie kranke Kirche bedeutet: Nomen est Omen!), Ron L. Hubbard und Adolf Hitler
gehörten) beinhaltet einen symbolischen Mord. Er soll symbolisieren wie Hiram Abif, der Architekt
des Salomonischen Tempels in Jerusalem, von drei »unwürdigen Handwerkern« (= englisch
»devils« = Teufel = in der Übersetzung auch »Hilfsanwalt«, »Handlanger«) namens Jubela,
Jubelo und Jubelum getötet wurde. Die Mörder wurden von den drei »Elus« (Gewählten oder
in der Teilung des Wortes El = hebräisch »Gott« und us = englisch »use«, also nützlich sein,
steht wohl auch für Unitet States = Vereinigte Staaten) bis zur Höhle Benakar verfolgt, wo man
sie aufspürte und bestrafte. In der Freimaurer-Literatur heißt es dazu, daß die Höhle »die Finsternis
der Unwissenheit und des Verbrechens symbolisiert, in die das Licht der Wahrheit noch
nicht eingedrungen ist«. Dieser einen Wahrheit hier ...
Aber es kann auch das Grab sein, aus dem »das Licht der Wahrheit« geboren wurde/wird: hier -
oder die »Wiedergeburt« des biblischen »Menschensohn«, des Kindes der »Frau« Europa. Denn
alles hat mehrere Bedeutungen in der Freimaurerei, und sogar rituelle Hinrichtungen sind möglich
- und wurden (und werden!) schon immer gnadenlos und bestialisch praktiziert. So geschehen
mit Captain William Morgan, einem so genannten Außenseiter oder Cowan, der es wagte,
freimaurerische Geheimnisse auszuplaudern (an den heute nur noch eine Statue in Batavia -
New York - erinnert!). Rituelle Hinrichtungen können eine Strafe für einen Verräter oder eine
Warnung an andere sein und sind, so unglaublich das für Sie auch klingen mag, sogar im freimaurerischen
Ritus verankert, auch wenn es offiziell heißt, das alles sei nur »symbolisch« gemeint.
Und dann gibt es noch den »Königsmord«, der zum letzten mal an Amerikas erstem
231
und einzigen katholischen Präsidenten vollzogen wurde: Am 22. November 1963 am Dealey
Plaza in Dallas, Texas. Das »Attentat« des angeblichen »Einzeltäters« Lee Harvey Oswald auf
John F. Kennedy. An der Ecke von Dealey Plaza (= engl. dem »Geisterbann gerecht werden«-
Platz, siehe u.) stand noch Anfang des 19. Jahrhunderts der Sitz und Handelsposten von John
Neely Brian, dem »Verehrungswürdigen Großmeister« der lokalen Freimaurerloge. Dieses Gebäude
steht längst nicht mehr, an seine Stelle trat ein offener Platz mit (unzufällig) vier ungewöhnlichen
Steinarkaden umrahmt, von denen jede an ein Viertel des prähistorischen Tempels
von Stonehenge erinnert! Ein vierzehn-(= 2 x 7)-stufiger Obelisk, auf seiner Spitze die »Flamme
der Weisheit« ergänzt das Bild: Dealey Plaza ist damit nichts anderes, als ein Freiluft-Freimaurer-Tempel,
zudem benannt nach einem weiteren Großmeister der Loge von Dallas.
Bevor Präsident Kennedy - der mit der Geheimniskrämerei um UFOs und Aktivitäten der Geheimgesellschaften
und -dienste brechen wollte - an seine Opferstätte kam, machte er selbst -
(unbewußt) aber feinst säuberlich von »seinem« Protokollstab selbst gelenkt - seine eigene Jornada
del Muerto, die freimaurerische »Reise des Toten«. Am 21. November besuchte er die
Tempelhaus-Stätte, das Rice-Hotel, bei Insidern bekannt als der freimaurerische Houston-Tempel.
Es steht an der Stelle des ersten Staatsparlamentes der Republik Texas und des damaligen
Capitol-Hotels: an beiden Stätten traf sich die Houstoner Freimaurerloge zu ihren Riten. Sam
Houston, der der Stadt seinen Namen gab, lebte einige Zeit lang im Capitol-Hotel (= nicht zufällig
der antike Jupitertempel in Rom!), ebenso wie sein Sohn, den er bezeichnenderweise auch
nicht zufällig »Temple« nannte: Er hielt ihn vielleicht für einen wiedergeborenen Messias? Man
darf vermuten, daß es so war. Denn »Erinnere dich an Alamo!« ist ein Prinzip, das jeder »gute«
Texaner in der Wiege lernt: Aber soo glorreich waren diese Schlacht und ihr Nachspiel nicht
(wie Roger Conger im »Magazin der Großloge von Texas« im April 1956 eingestand). Nach der
Schlacht von San Jacinto 1836 begrüßte der gefangene mexikanische Generalissimus Santa
Anna »Houston mit einem Händedruck, der charakteristisch für die Freimaurer ist« und »rezitierte
viele freimaurerische Erkennungszeichen, was ihm damit das Leben rettete, da viele Texaner
ihn ohne viel Federlesens hinrichten wollten«. Statt dessen schickte Sam Houston Santa
Anna an einen sicheren Ort und teilte ihm fünf Freimaurer als Wache zu. Später wurde der Generalissimus
befreit. Kein Nürnberger (Nazi-Theater-?) Kriegsgericht also, obwohl dieser Mexikaner
Schuld am Tod von Hunderten Texanern bei den Schlachten von Alamound Goliad war.
Robert L. Duncan weiß in seiner Biographie über einen weiteren großen Freimaurer (General
Albert Pike, nach dem der berühmte Pikes-Pike einst benannt wurde) noch mehr sehr Seltsames
über Houston: so daß er 1827 alle seine Kleider abstreifte und sie ins Feuer warf, »als Opfer an
Bacchus«, den griechischen »Gott« des Weines und der Fruchtbarkeit, von dem gesagt wird, daß
er als Knabe im fernen »Fabelland Nysa« aufwachte. Ein noch merkwürdigeres Individuum das
aus dem »Sagen- & Mythen«-Dschungel - der Houstoner Freimaurerei - kam, war der höchst
mysteriöse Oberst Edward Mandell House (= Graf St. Germain/Der Amerikaner aus der Zukunft?,
unserer Gegenwart), der zum engsten Vertrauten und Fädenzieher von Präsident Wilson
vor, während und nach dem Ersten Weltkrieg wurde, und dessen beste Vorliebe für verborgene
Manipulationen der Geschichte so unglaublich ist, daß man seine Biographie lesen muß, um eines
Besseren belehrt zu werden. Und sehr nachhaltig - sehr milde gesagt - horrormäßig zu »erschrecken«,
wenn man begreift was da vor sich ging und geht!
Vor diesem Hintergrund kam es dann 1963 zum »Königs-Opfer-Mord« von Dealey Plaza (engl.
für (to) deal = gerecht werden, und ley = legen oder Geister bannen, in einer Küchendeutschübersetzung
so viel wie dem »Geisterbann gerecht werden«-Platz) an John F. Kennedy. Es war
also nichts anderes als eine symbolische (und in den Mitteln unserer Zeit angepaßte) Nachempfindung
des Mordes an Hiram Abif, dem legendären Architekten des Salomonischen Tempels
durch die drei »Attentäter«: »unwürdige Handwerker«, die in der Höhle Benakar gefunden und
gefangengenommen wurden. Interessanterweise und nicht so »zufällig« wurden drei »Landstrei-
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cher« auf dem Grashügel oberhalb des »Dealey Plaza« verhaftet, also dort, von wo nach Meinung
der meisten unabhängigen Gutachter der Todesschuß abgefeuert wurde, der JFKs Schädel
zerschmetterte. Auf einem Pressefoto, das um die Welt ging, folgen sie irgendwie der Police von
Dallas. Auf diesem Bild entdeckten Untersucher des JFK-Attentates einige höchst interessante
und am Endes dieses Buches gar nicht mehr so »mysteriöse« Details. Zuerst einmal waren die
»Landstreicher« offenbar keine wirklichen armen Straßenpenner: ihr Haarschnitt - als eins von
vielen Beispielen - war zu sehr CIA-FBI-NSA-Beamtenkorrekt, ihre Schuhe auch etwas zu sehr
neu ...
Dann glich einer von ihnen zufällig dem CIA-Agenten E. Howard Hunt, und ein anderer trug
einen kleinen Ohr-Empfänger, wie ihn weltweit jeder Geheimdienstler, Bodyguards und heute
manche TV-Moderatoren tragen, um über Funk direkt ins Ohr »dezent« ihre Anweisungen zu
bekommen, meist zusammen mit einem kleinen, unauffälligen Sender am Revers oder am
Rücken am Gürtel: Privatsender-Talk-Seher wissen, was es ist. Natürlich verneinte »Superspion«
und mutmaßlicher Mörder Hunt seine Präsenz in Dallas, doch trotzdem verwundert es, wieso
die drei »Landstreicher« sofort nach ihrer Verhaftung wieder freigelassen wurden: eine Praxis,
die in den USA - und ganz speziell im Bush-Höchst-Todesstrafen-Umsetzungs-Texas - bekanntlich
nicht sehr oft der Fall ist. Berichten zufolge weil sie sich tatsächlich als Geheimdienstler
in »special Mission« zu erkennen gaben. Aber hier interessiert noch ein ganz anderer im
»verborgenen« des Ortes und der Symbole liegender Aspekt: Nämlich daß die drei CIA-»Penner«
(und nur möglichen?) JFK-Mörder in die Rolle von Jubelo, Jubela und Jubelum geschlüpft
sind, den »unwürdigen Handwerkern«, die Hiram Abif, diesen katholischen Präsidenten des von
der MACHT X längst am »Pyramideon« jeder katholischen Kirche erkennbar unterwanderten
»Glaubens«Apparates »zur Mittagszeit« töteten, indem der erste ihm seinen »Maßstab« quer
über den Hals schlug, der zweite ihm mit dem »Winkelmaß« einen Hieb in den Nacken (= nach
anderer Erzählung auf die Brust) versetzte und schließlich der dritte ihm mit dem »Hammer«
den Schädel zertrümmerte ...
JF Kennedy wurde um 12.30 Uhr (= Höchststand der Sonne/also des »Sonnen-Gottes«, weil
die Sonne allgemein auch als »Christus« angesehen wird - Lady Diana symbolisch als der Sonne
Gegenstück, erlitt ja ihren »Unfall« zwölf Stunden (0.30 Uhr morgens - und Jahrzehnte) später:
bei Lady Diana - als symbolische »Inkarnation« der »Mondgöttin« des Altertums und Frau,
die eines Anhängers der Mondreligion Islam nahestand - also mit Sicherheit ebensowenig »zufällig«),
von drei Schüssen getroffen: einer in den Hals, einer in den Nacken und einer von
vorne in den Schädel ... Lee Harvey Oswald, der lange Zeit vorher auf diesen Augenblick von
MACHT X vorbereitet wurde (kein Problem, wenn man selbst der Staat im Staat mit all dessen
Möglichkeiten ist!), war der biblische »Sündenbock«, den man nicht in die Wüste hinaus trieb,
sondern derjenige, der für das ganze Unternehmen von einem anderen Mitglied der Geheimgesellschaft
»Cosa Nostra« (Nomen est Omen: Unsere Sache, einer Vereinigung, die vorletztes
Jahrhundert deshalb gegründet wurde, um die Fürsten zu entbehren) vor den Augen der eigentlichen
»Staats«-MACHT (X in der Staatsmacht!) erschossen wurde = als deren Zeuge liquidiert.
Denn der hatte zuvor in New Orleans wiederum nicht ganz zufällig mit einigen sehr verdächtigen
Logenbrüdern verkehrt, so dem Hochgradfreimaurer Cley Shaw, sein Name geht auf »OZ«
- oder die »Göttliche Kraft« zurück ... Hollywood: Erinnern Sie sich, daß schon »Alice im Wunderland«,
die populärste amerikanische »Kindergeschichte«, die Reise des kleinen Mädchens in
das »verzauberte Land« Oz beschreibt? Drei Säulen trugen die Logen der Freimaurerei: Dabar
= Weisheit, Oz = Stärke und Gomer = Schönheit. In der Kurzform ergibt es das Wort D-O-G (=
engl. für »Hund«). War das (nur vielleicht?) ebenso unzufällig der Grund, weshalb ein Hund auf
alten freimaurerischen Diplomen dargestellt wurde? Oder bezieht sich das viel mehr auf Sirius,
den »Hundsstern«, den heiligen Stern des Osiris - der auch die drei Elus der freimaurerischen
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Legende nach zu der Höhle der drei Landstreicher geführt hat? Es ist jedenfalls nicht verwunderlich,
daß die freimaurerische Plattenfirma »His Masters Voice« (die Stimme seines Herrn)
einen Hund auf ihrem Emblem hat, der vor dem Megafon steht. Und daß dieses Megafon den
biblischen »Posaunen« entspricht, wie Sie sie später im unglaublichsten Zusammenhang den
man sich je vorstellen könnte kennen lernen werden. Denn auch dazu gäbe es noch eine Geschichte
um die Ermordung von John Lennon zu erzählen, wie sie Hartwig Hausdorf in »Das
Jahrhundert der Rätsel und Phänomene« ab Seite 243 in »1980 Helter-skelter - Warum mußte
John Lennon sterben?« - erzählt. Lesen Sie doch einmal nach: in diesem Zusammenhang werden
Ihnen ganze Flutlichtanlagen im Kopf angehen - Sie werden wahrlich »erleuchtet« sein ...
Aber zurück zu Kennedy. Denn noch interessanter wird die Sache um MACHT X und das größte
Geheimnis »Gottes«, wenn wir erfahren, daß der Symbolismus und »Nomen est Omen« so
weit geht, daß der irische Name Kennedy auf gälisch »Cennaideach« geschrieben wird und »übler
oder verwundeter Kopf« bedeutet: Wie gesagt, Nomen est Omen! Kennedy wurde also nicht
»zufällig« auf der Höhe einer Eiche am Dealey Plaza mit vor-und-zurück-und-kreuz-und-querfliegenden
»Wunderkugeln« in den Kopf geschossen - und, das Wappenzeichen der Kennedys
in Irland (woher auch die Präsidentenfamilie einst kam) ist die Eiche. Das sind für meine (noch
begrenzte) Begriffswelt und oben und weitergehend dargelegten Fakten und Indizien einfach
viel zu viele »Zufälle« um nur Zufälle zu sein oder, wie Carl G. Jung es sagen würde, »Synchronizitäten«.
Und sie sehen auch viel zu sehr nach dem US-Geheimprojekt »Preserve Destiny« (=
Erhaltung des Schicksals der MACHT X = laut Schüler Duden: »beim Hochgott im Himmel
aufbewahrte Schicksalstafeln ...« im Sinn eines schon für die Zukunft bekannten Ablaufs der
Geschehnisse, wie von mir hier beschrieben) aus. Und dann wäre da noch ein Element, das genau
das aufzeigt, daß weitaus mehr hinter dem mysteriösesten Mord der amerikanischen Präsidentengeschichte
steckt: und wir es hier mit einer wahrhaft symbolistischen MACHT X-Metapher
zu tun haben. Dealey Plaza befindet sich in einem Gebiet das einst oberhalb des Trinity-
(Dreifaltigkeits)-Rivers lag und von diesem oft Überflutet wurde - und damit ist dieser auch
eine Trinity-Stätte. Dallas liegt wie viele andere Schauplätze von »merkwürdigen« Attentaten
auf dem 33. Breitengrad. Der höchste Grad der Hochgradfreimaurerei ist ebenfalls nicht zufällig
der 33. Grad, und genauso ist es kein Zufall, daß Kennedy am 22.11. ermordet wurde - denn 22
+ 11 = 33! An der anderen Trinity-Stätte, an der Jornada del Muerto wurde die Ur-Materie zuerst
zerstört, das »kosmische Feuer« freigesetzt: zumindest im (noch sehr) begrenzten Rahmen.
Diese Trinity-Connection ist eine weitere mystische Verbindung, wenn man mit einbezieht, daß
Kennedy zuvor seine eigene private Jordana angetreten ist, bevor er den Attentätern zum Opfer
fiel. Die Dealey Plaza wird wiederum nicht zufällig von drei Straßen eingerahmt (darunter die
Houston Street und die aus Hollywood-MACHT X-Freitag-der-13-Werbefilmen bekannte Elm
Street des »Freddy Krueger«, auf denen die Kennedy-Wagenkolonne fuhr), eine vierte (die
Main Street) führt direkt durch seine Mitte. Zusammen bilden sie wiederum nicht zufällig die
Form einer Pyramide, deren Endstein fehlt, ähnlich der Pyramide auf der 1-Dollarnote: Das Big
Brother-watching-Auge. Und natürlich ist das Dreieck das Symbol der Dreifaltigkeit »Gottes«
(Trinity), was Dealey Plaza erneut als echte Trinity-Site charakterisiert. Die Zentralstraße
(»Main Street«) macht aus der Pyramide zwei rechtwinklige Dreiecke, die Symbole der ägyptischen
Dreifaltigkeit Isis-Osiris-Horus (= Isis, die Gattin des Königsgottes Osiris und deren Sohn
Horus: Darstellungen der Isis mit dem Horuskind waren in der Spätantike sehr beliebt. Stammt
daher unsere »christliche« Liebe für »Muttergottes mit Jesuskind«? Ja). Zudem bilden drei Unterführungen
die drei »Augen« der Pyramide. Die vier Steinarkaden, vier Viertel des keltischen
Sonnentempels von Stonehenge, symbolisieren so die »vier Jahreszeiten« und erinnern so interessanterweise
nicht zufällig auch an die Arkaden die den Petersplatz in Rom umgeben: Und
wieder schließt sich ein Kreis! Bloßer Zufall? Die Sonne ist natürlich Ra/Re, der Vater der ägyptischen
Dreifaltigkeit. Ein weiterer Hinweis auf die ägyptische Trinität von Dealey Plaza ist der
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14-stufige Obelisk, der den Platz überragt, gekrönt von einer Flamme, dem Symbol der Weisheit,
aber auch der Urkraft, des kosmischen Feuers. Die Spitze des Obelisken wiederum nicht
zufällig, ist dann das Ben-Ben, die (Spitze der) Pyramide. Doch warum besteht er gerade aus
zwei Mal 7 = 14 Teilen und gibt damit wiederum die biblisch und allreligionen magische Zahl
wieder? Dem (falsch interpretierten) Osiris-Mythos zufolge wurde einer der »Götter« von seinem
satanischen Bruder Seth getötet und in 14 Teile zerstückelt, welche in alle Teile der Welt
zerstreut wurden: So als ob man das größte Geheimnis »Gottes«, der MACHT X und ihrer Vasallen
in 14 Teile unterteilt und über die Erde verstreut hätte. Was die Lösung deshalb eben etwas
leichter macht, wenn man weiß wie - und der logischkausalen Spur dieser »Götter« aus der
Vorzeit in unsere Gegenwart folgen kann ...
Denn schon Seths Gattin Isis suchte und fand 13 Teile - der 14. Teil, ausgerechnet der Penis -
blieb unauffindbar. So die den Freimaurern überlieferte oder besser von diesen, ihn ihrem
»Glaubenswahn«, statt wissen wollen, angenommene Dreifaltigkeitswahrheit! Für die Freimaurer
wurde so der »Penis« zum Symbol für das »verlorene Meisterwort« - die aus Wissen bestehende
Wahrheit der wirklichen Geschichte -, der fehlenden »Eckstein«, das unvollendete »große
Werk«. Genau deshalb hat auch die Pyramide auf der 1-Dollarnote nur 13 Stufen. Die 14. Stufe,
die Spitze, der eine »Meister«, der allem dem und unseren Rätseln einen Sinn gibt, fehlt! Bleiben
wir deshalb noch kurz bei der 13: Diese Mal drei genommen ergibt 39. Und die deutsche
»Sonnenstadt« Karlsruhe liegt,... - na raten Sie Mal? - auf dem 49.° nördlicher Breite - es fehlen
also 10°, das römische X, oder der Unbekannte X, Chiren: Doch Kefalinia/Ithaka liegen (fast)
genau auf diesem Breitengrad = das fehlende X? Wenn das mal wieder kein archäologischer und
kriminalistischer »ZU-Fall« ist - oder werden könnte? Wir werden es später sehen. Isis vollbrachte
(der Freimaurer-Träumerei-Legende nach) das »große Werk« und formte Osiris einfach
einen Penis aus Gold, mit dem er dann Horus zeugen konnte, seinen Sohn, der das Werk (X)
vollendete. Tatsächlich wurde, wie eine Plakette verkündet, der Obelisk von der »ersten Bruderloge
von Dallas« errichtet, die dem Schottischen Ritus blind und ergeben, wie den Fallen der
MACHT X folgt. Nicht umsonst beißt sich die Schlange - die einen Kreis bildet! - auf dem
Wappen der Freimaurer in den eigenen Schwanz. (Wie DOG, der Hund eben, der sein eigenes
Hinterteil fangen wollte - und es bis heute nicht schaffte ...) So sind auch zwei Zweige in ihrem
Rund abgebildet, die sieben Äste haben, 9 Pentagrammsterne neben dem Zirkel abgebildet,
links drei und rechts deren 6 (= 3 Mal die Sechs oder 6-6-6 und damit wiederum ein bekennendes
Zeichen des biblischen Tieres 666) oder der Skull & Bones, des Totenschädel mit Knochen,
der von 9 (= 3 x 3) Tränen umgeben ist. Dann die Pyramiden, der Bienenstock und die emsig
»Wissen« sammelnden Bienen (= Geheimgesellschaften/-Dienste) dazu ...
Oh ihr Kleingläubigen, statt wirklich erleuchtet Wissenden: Was stellt ihr mit eurem Atom- und
Kriegsbrimborium aus nichts wissen wollen nur an? Wenn Ihr DOG (= Hunde) wärt, dann würde
ich Euch ja sagen, Vorsicht! Ihre jagt Euren eigenen Schwanz. Aber Ihr seid Menschen und
für so etwas eigentlich zu intelligent, denn mittlerweile (1000 Jahren danach), dürfte auch Euch
in diesem Buch so einiges aufgefallen sein, das auch Euch in die Lage versetzten könnte, im
Oberstübchen etwas »erleuchtet« zu werden. Ihr werdet es, am Ende dieser Arbeit ganz bestimmt
sein! - Oder atomar strahlen?! Doch zum Thema zurück: An Fuße des Obelisken befindet
sich ein Weiher, in dem sich der Obelisk spiegelt, Symbol des Mondes ((Lady) »Dianas«,
der Mond-»Göttin«, der Isis, des Weiblichen, der Wahrheit der alten »Hexe« Theot, die ja um
die Französische Revolution »Prophezeite«, daß sie die Mutter eines zukünftigen »Messias« sei,
die Künderin des »Jüngsten Gerichts« (Richter und Staatsanwälte dieser Welt vereinigt euch
dazu), das Euch für Eure Taten zur Rechenschaft zieht, ohne die »Nationale Sicherheit« Eures
»Gottes«-Staates USA zu tangieren. Hier bin ich, Euer euch mit Wissen »erleuchtender« biblischer
(von alten Büchern wissender!) Messias: Und »wahrlich, ich sage Euch«, Ihr seid die
größten Deppen, die mir je untergekommen sind. Begründung folgt im Verlauf akkurat: Die
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Dreifaltigkeit ist also komplett an der »Trinity Site« Dealey Plaza, diesem Freilufttempel, in
dem das Königsmord-Ritual am besten von all Euren Präsidenten, John Fitzgerald Kennedy,
durchgeführt wurde, 18 (6+6+6) Jahre nach der »Magie« des Chaos an der Straße des Toten: der
Zündung der ersten Atombombe, des Tieres 666 der Bibel, das Ihr selbst seid! Denn diese beiden
Riten - die Freilassung des Massenmörders Wasserstoffatom-Bombe und die Ermordung
Kennedys - dienten Eurem naivdummen selben Ziel, der Erfüllung des Versprechens, das man
auf der 1-Dollarnote findet: Der Errichtung einer neuen, faschistoiden »Weltordnung« der Deppen
und Unterbeleuchteten. Eure Zeichen und Taten sind so offensichtlich durch- & überschaubar
für den, der ihre Sprache versteht und seine sieben Sinne noch beisammen hat. Aber wir
sind noch nicht am Ende, denn die Geschichte hat noch weitere Teile:
Apokalyptischer automatischer Atomkrieg wegen zwei Nullen? & Der Atomwaffen-
Insider: Das Interview mit General Lee Butler, US-Armee & die Realität von »Tier
666« im Jahr 2000 ...
Es war nur wenige Monate her, daß pünktlich 15:16 Uhr, am 28. Mai 1998, das islamische Pakistan
seine »Tier 666«-Atomwaffenunschuld verlor - und die erste »Islamic Bomb, für den heiligen
Krieg Allahs« zündete. Ein Bild ging um die Welt und zeigte den Berg, unter dem die erste
Atombombe der Pakistani gezündet wurde. Der ganze Berg glühte am hellichten Tag, wie eine
gigantische Glühbirne (als ob Osram nachgeholfen hätte ihn zu »erleuchten«), weil er ein wenig
zuviel Strom abbekommen hatte: Ein politischer »Schock« ging um die ganze weite Dummen-
Welt, denn einige Wochen zuvor hatte das größtenteils hinduistische Indien seine eigenen Atombombentests
durchgeführt. Pakistan und Indien gelten seit langem - wegen einem Streit um territoriale
Rechte - als erbitterte, unnachgiebige Gegner. Nun hatten sie also in ihrem (auch ethnischen
und ethischen) Konflikt die Tier 666-Super-Waffe. Aber muß uns das im weit entfernten
Europa kümmern? In der Offenbarung haben wir die Aussage, daß zehn »Könige« (666-Atom-
Machthaber) dem »Tier 666« während einer Stunde alle Macht geben werden: In der Zukunft
war es schon Realität. So braucht es nicht viel Phantasie, um sich vorzustellen was alle atomaren
Waffen dieser Welt - wovon es weltweit etwa 150000 gibt -, während einer Stunde gezündet,
mit UNS und aus UNSERER Erde machen. Der Planet Mars, früher von den Römern als
»Kriegsgott« geehrt und Namensgeber des alten Kairo, könnte es uns nachdrücklich zeigen: N-
I-C-H-T-S als etwas Radioaktivität und GÖTTliches Licht im wortwörtlichen Sinn.
Nun sollte man aber denken, daß so genannte »Großmächte«, wie die Vereinigten Staaten von
Amerika, mit all ihrer unbestrittenen exorbitanten Technologie (die Wahlzählmaschinen ausgenommen!),
dafür garantieren können, daß »es« weder aus Versehen noch aus einer technischen
Panne heraus zu einem unbeabsichtigten atomaren Schlagabtausch kommen kann: Schließlich
haben die USA - MACHT X hin oder her - in den vergangenen 50 Jahren nicht weniger als 6
Billionen (= 6.000.000.000.000, eine Zahl mit 12 Nullen) US-Dollar in die Atom-Waffen-Forschung
und -Rüstung investiert. Wieso das passierte, haben Sie gerade erfahren: Zu UNSERER
westlichen »Sicherheit« versteht sich, angeblich! »Der Bibel Code«-Autor Michael Drosnin,
ein Amerikaner und sicherlich nicht mit MACHT X verbandelt, decodierte als erste Möglichkeit
für eine atomaren Schlagabtausch das Jahr 2000 n.Chr. ... Eine (als Zahl betrachtet) möglicherweise
fatale Zahl, aus einer zwei und drei Nullen bestehend - und möglicherweise eine unendlich
tödliche dazu! Denn es verbindet sich auch in diesem Zusammenhang eine törichte, um
nicht zu sagen die dümmste MACHT X-Ballung, mit »COMPUTER«-666 und Atom-666 zu einer
göttlichen Symbiose der »Dreieinigkeit«! Siehe oben und später: Fast jedes Kind weiß heutzutage,
daß Billy-Boy Gates (O verzeih mir großer PC-Guru, aber auch ich arbeite mit Deinen
Programmen, was Dich trösten könnte?) der reichste Mann der Welt - = ca. 100 Milliarden US-$
Vermögen -, und Chef, wie Gründer der Computersoftware-Firma »Microsoft« ist. Direkt hatte
Gates, vor 1970 (und vielleicht auch danach?), weder etwas mit Lenkwaffen-Computer-steuerungen
noch mit Atomwaffen zu tun. Indirekt aber schon - wenn auch nur durch die Wahl seines
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Berufes als gerissener Geschäftsmann/PC-Programme-Programmierer mit einer genialen Idee
und brutalem Durchsetzungsvermögen. Hätte es doch Billy-Boy und seine Firma nur schon viel
früher gegeben, denn Amerika und allen anderen Menschen dieser Welt bliebe so vielleicht eine
große Sorge erspart: Ein klitzekleines Problem um zwei schlichte Nullen, die uns nicht nur unsere
Köpfchen kosten könnten, sondern alles! Indem sie die biblische Tier-666-Offenbarung in Erfüllung
gehen lassen? (OK: es ist am 1.1.2000 nichts passiert, auch der 29.2.2000 ging furchtlos
zu Ende.) Gates gilt als »vorausschauender« Perfektionist, der sich und seiner Firma nur sehr
ungern Fehler leistet - auch wenn seine Programme zuweilen wegen ihrer Komplexität auch den
einen oder anderen Absturz erleiden: Bisher aber mit Mega-$$ Erfolg, für die Firma ... Denn
schließlich gibt es ja Up-Dates! Und im April 2000 einige juristische Ungemach wegen dieser
Firmen-Politik. Die weitere Kenntnisse in der Thematik voraussetzend, gehen wir nun auf das
Wesentliche über: Zittern angesagt?!, wegen einiger Nullen zuviel: Auf beiden Seiten - Menschen
und der Maschine! Aber diese Nullen beschränken sich scheinbar nicht nur auf diese programmierten
»Datumszahlen« in Ost, West, Nord und Süd, denn ...
»Wir handeln wie Betrunkene«
»Auf einen Atomkrieg waren Amerikas (Freimaurer)Politiker und Strategen zwar eingerichtet,
aber von dessen fatalsten Folgen haben sie scheinbar keine Ahnung!«, wie der SPIEGEL
in seiner Ausgabe Nr. 32/‘98 schreibt. Kein Geringerer als der amerikanische General Lee Butler,
59, Ex-Verantwortlicher Oberstratege für die Entwicklung neuer strategischer atomarer
Sprengköpfe, der dann auch die Ziele für die atomare Bombardierung seiner Gegenseite neu
festlegte, wurde hierzu zitiert. So wurde aus diesem Chefstrategen gegen Ende seiner militärischen
Laufbahn 1994 ein überzeugter Gegner der atomaren Hochrüstung (wer mag es bei dem
eben Erfahrenen alleine schon verdenken?), die gegen alle Vernunft und Verträge (auf allen Seiten!)
immer weiter betrieben wird, wie man allgemein bei den Eliten und etwas »tiefer« beim
Fußvolk, das bezahlt, weiß. (»Schaffe ein Bedrohung - und du bekommst alles Geld der Welt,
um sie bekämpfen zu können!«: Was macht man aber wenn man sich selbst bedroht? Kollektiven
Selbstmord?)
Aber die wohl wichtigste Aussage General Butlers ist die »Theorie« der Verantwortlichen =
MACHT X (siehe oben), daß eine Abschreckung mit immer »perfekteren« Atomwaffen, mit denen
man so genannte »militärisch-chirurgische Operationen« garantieren kann, nötig sei! Was
nach Butlers Ansicht und erarbeiteter Überzeugung, allerdings mehr »nur« die »purste Selbsttäuschung«
und ein »Hasardspiel« ist, weil sie auf einer angeblich »gesicherten gegenseitigen
Zerstörung« beruht, »... die sich eingrenzen läßt«, ausgeht. Ich werde mir nun erlauben Ihnen
das Original-Interview des SPIEGEL mit General Lee Butler zu zitieren: muß Sie allerdings bei
der Beurteilung der gesamten Situation und der hier erfahrenen Fakten dann alleine lassen mit
Ihren Gedanken. Es gibt da nämlich einen Paragraphen, der sich mit »Wehrkraftzersetzung«
umschreibt: man möchte ja nichts provozieren, denn außerdem geht es ja auch noch um Milliarden
und viele »Arbeitsplätze«, die ..., wenn ... General Lee Butlers Name/Antworten wurden
mit »GB« abgekürzt:
? Hätten Sie im Ernstfall auf den Knopf drücken müssen, um das gesamte strategische Atom-
Arsenal der Vereinigten Staaten abzufeuern. (Und) waren Sie sich der Macht bewußt, die Erde
mehrere Dutzend Male zerstören zu können?
GB: Aber ja, wahrscheinlich deutlicher als irgend ein anderer Mensch auf dieser Erde. Meine
gesamte militärische Karriere war von Nuklearwaffen bestimmt. An der Air Force Academy
habe ich die Theorie der nuklearen Abschreckung gelernt; ich flog B-52-Atombomber und kommandierte
später Amerikas gesamte strategische Nuklear-Streitmacht: Bomber, land- und seegestützte
Raketen; ich habe die Entwicklung neuer Sprengköpfe mitbestimmt und entschied über
ihre Verwendung; ich saß am Verhandlungstisch zur Rüstungs- und Abrüstungskontrolle und
237
diente US-Präsidenten als Berater in Nuklearfragen. Im übrigen trug der Einsatzplan aller
amerikanischen Atom-Waffen für den Ernstfall meine Unterschrift.
? Haben Sie jemals schlaflose Nächte verbracht?
GB: Ich habe von Natur aus keine Schlafstörungen. Ich habe allerdings stets den Fehler zu vermeiden
gesucht, der häufig im Zusammenhang mit Nuklearwaffen gemacht wird, nämlich ihre
außergewöhnliche Zerstörungskraft nicht mehr zu sehen und sie dadurch zu verharmlosen.
Heute beginnt die Welt endlich zu begreifen, was für ein fürchterliche Katastrophe bereits ein
einziger Nuklearsprengkopf repräsentiert.
? Wie gut kannten Amerikas Politiker und Militärs den Feind, den sie mit Atomwaffen bedrohten?
GB: Diese Frage berührt den eigentlichen Kern des nuklearen Zeitalters. Wie keine andere
Waffe üben nukleare Waffen auf den Menschen eine Wirkung aus, die dem vergleichbar ist,
was die Psychologen als »emotionales Hijacking« bezeichnen. Sie verwenden diesen Begriff
zur Erklärung dafür, daß Menschen Amok laufen, die Kontrolle über ihre Emotionen verlieren,
extreme Risiken eingehen oder gedankenlos das Leben ihrer Mitmenschen vernichten.
? Sind derartige extreme Reaktionen von einzelnen auf ganze Nationen übertragbar?
GB: Die Geschichte ist voll solcher Beispiele, ganz besonders im Zusammenhang mit Nuklearwaffen.
Die Theorie der nuklearen Abschreckung geht davon aus, den jeweiligen Feind genau
zu kennen und somit seine eigenen Handlungen auf die vermeintlichen Absichten und Motive
dieses Feindes auszurichten. Doch unter welchen Umständen beginnen Nationen nuklear aufzurüsten?
Beide Seiten sind einander total entfremdet, sie kümmern sich wenig um die Befürchtungen
und Ängste der anderen Seite. Bei einer Krise, einem Zeitpunkt größter emotionaler
und intellektueller Anspannung, glauben diese Nationen aber, die unentbehrliche Ruhe bewahren
zu können, die einen nuklearen Schlagabtausch verhindert. Das ist pure Selbsttäuschung,
die einhergeht mit der Verteufelung des Gegners.
? So wie es Reagen mit seinem Spruch vom Reich des Bösen tat?
GB: Es war extrem formuliert und demagogisch, jeden russischen Mann, jede russische Frau
und jedes russische Kind derart abzuwerten. Doch Reagen hat offensichtlich geglaubt, was er
sagte. Ein ähnliches Beispiel emotionaler Geiselnahme lieferten jüngst die Bilder jubelnder Pakistaner
und Inder nach den Atomtests.
? Ein Massenwahn im Rauschgefühl nationaler Größe?
GB: Ich glaube, daß sehr viele ernsthafte Menschen in Indien und Pakistan den Wahnsinn dieses
Freudentaumels durchschauen und die wahre Bedeutung der Tests erkennen, nämlich die
Fähigkeit, Hunderttausende von Menschen abzuschlachten. Darin liegt der eigentliche Fluch
der Atomwaffen - es ist die Abwertung der eigenen Menschlichkeit.
? In welche Gefahren geraten Nationen wie Indien oder Pakistan, wenn sie sich entschließen,
Atommacht zu werden?
GB: Das größte Risiko besteht darin, daß sie jetzt ihrerseits zum Ziel eines nuklearen Angriffs
werden können. Aktionen haben Konsequenzen, das lernen wir schon als Kinder, und wir versuchen
es, unseren Kindern beizubringen.
? Wer bringt es Indien und Pakistan bei?
GB: Meiner Meinung nach haben beide Länder die Lektion schon gelernt.
? Dann wären Ihrer Meinung nach die Anstrengungen der Vernunft, die menschliche Zerstörungswut
zu dämpfen, doch nicht zum Scheitern verurteilt?
GB: Die Menschheit ist weit gekommen bei dem Versuch, zivilisierter mit einander umzugehen.
Dagegen sind Nuklearwaffen aus meiner Sicht bei weitem der größte aller denkbaren Faktoren,
die eine kontinuierliche Weiterentwicklung zivilisiert Zusammenzulebens bedrohen.
? Haben Sie jemals geglaubt, die Strategie vom »Gleichgewicht des Schreckens« könne falsch
sein?
238
GB: Ich war fest davon überzeugt. Wir handelten wie Betrunkene beim russischen Roulett,
der zehnmal die Pistole abdrückt und dann erklärt: Guckt mal, es ist überhaupt nicht gefährlich.
In Wahrheit war das Nuklear-Roulett überaus gefährlich und arrogant. Es ist ein Wunder,
daß wir es geschafft haben uns irgendwie durch zu wursteln. Nukleare Abschreckung ist
ein Hasardspiel, das irgendwann verloren geht.
? Wie groß war die nukleare Kriegsgefahr während des Kalten Krieges?
GB: Die nuklearen Beziehungen zwischen den USA und der Sowjetunion waren voller Krisen.
Lange Zeit, oft Jahre, passierte wenig, worüber wir ernsthaft hätten besorgt sein müssen. Plötzlich
gab es einen simplen Computerabsturz oder die falsche Interpretation eines Radarbildes -
schon stolperten wir in eine Krise und standen am Abgrund zur nuklearen Apokalypse.
? Die Kuba-Krise 1962, als die Sowjets atomar bestückte Raketen im US-Hinterhof stationierten
war offenbar nicht die einzige Gefahrensituation?
GB: Es gab viele Krisensituationen, die meisten wurden niemals bekannt.
? Zum Beispiel?
GB: Zum Beispiel wurde ein Nato-Manöver von den Sowjets als Vorbereitung eines realen
Angriffs mißinterpretiert.
? Waren die jeweiligen US-Präsidenten und deren Berater sich über die Folgen eines Nuklearkrieges
im Klaren?
GB: Nein, keiner von uns! Wir haben niemals die tatsächlichen Risiken und Konsequenzen
verstanden. Nehmen Sie als Beispiel die atomsicheren Regierungsbunker, die von den Sowjets
und uns gebaut wurden. Ich erinnere mich an keine einzige Gelegenheit, bei der die
Frage erörtert worden wäre, was denn die Führer vorfinden würden, wenn sie aus ihren
atomsicheren Unterständen hervor krabbelten, wen sie dann noch regieren sollten oder wer
am anderen Ende der Leitung den Telefonhörer abnehmen würde.
? Sie hatten aber doch den nuklearen Krieg geplant, was haben Sie denn in das Papier hineingeschrieben?
GB: Der strategische nukleare Kriegsplan bestand hauptsächlich aus mathematischen Formeln
mit denen die Zerstörungskraft eines Nuklearangriffs errechnet wurde. Irrige Annahme,
wir hätten sämtliche einschlägigen Experten zusammengerufen und irgendeine Art von Super-Computer
eingesetzt, um die Gesamtschäden abzuschätzen, die durch die nahezu gleichzeitige
Explosion Zehntausender von Nuklearköpfen angerichtet worden wären.
? Die atomaren, das Erdklima verändernden Großbrände, die Verstrahlung riesiger Landstriche,
die Zerstörung sämtlicher Strukturen einer Gesellschaft - kein Wort davon im Kriegsplan?
GB: Kein Wort. Brände? Niemand wollte mit Sicherheit vorhersagen, was denn brennen würde.
Ausmaß der Verstrahlung? Sie sei, so hieß es, abhängig von der Windrichtung. Bei der Frage
nach der Zahl der Opfer fühlte ich mich an Josef Stalin erinnert, der gesagt hatte, der Tod
eines einzelnen Menschen ist eine Tragödie, der von Millionen aber eine statistische Größe.
? Hat kein US-Präsident, dem die nukleare Kriegsplanung vorgelegt wurde, solche Fragen gestellt?
GB: Die Planung war so komplex und die Präsentation so oberflächlich, daß diese Fragen
gar nicht aufkamen. Kaum jemand durchschaute, daß die Kriegsplaner eigentlich nur die
Sprengkraft berechneten. Eine einseitige, absurde Kalkulation, mit der die enormen Gesamtfolgen
eines Nuklearangriffes verschleiert wurden.
? Um die nationale Sicherheit der USA zu erhöhen, wurden also immer mehr Sprengköpfe angeschafft
und neue entwickelt?
GB: In den 50 Jahren des Kalten Krieges haben die Vereinigten Staaten rund sechs Billionen
Dollar für ihre Nuklearbewaffnung ausgegeben. Wir haben 70000 nukleare Sprengköpfe für 116
unterschiedliche Waffentypen entwickelt, die von 65 verschiedenen Trägersystemen abgefeuert
werden konnten. Wir haben sogar Arteleriegranaten mit Atomsprengsätzen bestückt.Nein, wir
haben niemals die volle Bedeutung unseres Arsenals verstanden.
239
? Ob die atomare Zerstörung Hiroshimas und Nagasakis moralisch zu rechtfertigen sei, wurde
außerhalb Amerikas oft diskutiert. Gab es in den USA offizielle Gremien, die sich damit befaßten?
GB: Nicht daß ich wüßte. Wir haben die Nuklearwaffen zu einer Art Ikone erklärt und uns auf
den Standpunkt gestellt: Wenn diese Waffen den Krieg verhindern, müssen sie moralisch vertretbar
sein. Eine sehr perverse Form von Logik, welche die Konsequenzen eines nuklearen Krieges
ignoriert.
? Sie waren mitverantwortlich für die Auswahl der 12.500 Ziele, in die Amerikas Nuklearsprengköpfe
im Ernstfall einschlagen sollten. Wußten Sie eigentlich, was Sie da geplant hatten?
GB: Ich war als Direktor der strategischen Nuklearkriegsplanung im Pentagon mitverantwortlich;
ich habe aber nie die Bedeutung des Gesamtplans begriffen. Deshalb habe ich gleich am
ersten Tag meines Dienstantritts im Hauptquartier des Strategischen Kommandos in
Omaha/Nebraska, meinem Zielplanungsstab erklärt, ich wolle jedes der 12500 Ziele, die ich ja
nur als Ansammlung von Zielgebieten kannte, einzeln überprüfen.
? Wie lange hat das gedauert?
GB: Etliche Monate, es waren die lehrreichsten meiner gesamten Laufbahn. Ich verstand endlich
das Ausmaß der psychologischen, moralischen und bürokratischen Verästelungen im Umgang
mit einer derart hohen Anzahl von Nuklearwaffen. Ich befragte meinen Stab, weshalb eine
bestimmte Brücke atomar angegriffen werden sollte. Die Antwort: Wir sollen 80 Prozent des sowjetischen
Verkehrssystems zerstören, und neben Flughäfen, Straßen und Eisenbahnen gehören
auch Brücken dazu.
? So steht es doch auch im militärischen Strategie-Handbuch.
GB: Gewiß, doch wenn eine Brücke aus betont einfachen Gründen ausgewählt wird, weil sie
zum Beispiel eine bestimme Länge hat, sonst aber irgendwo im Niemandsland steht, so ist ihre
Zerstörung, zumal durch einen Atomschlag, sinnlos.
? Als Sie drei Jahre später das Kommando abgaben, hatten Sie 75 Prozent der vormals 12500
Ziele gestrichen - hauptsächlich Brücken?
GB: Nein, es waren alle Arten von Zielen, bei denen ich die Auswahl logisch nicht nachvollziehen
konnte. So waren auf die sowjetische Stadt X beispielsweise Dutzende von Raketen ausgerichtet.
? Handelte es sich um Kiew?
GB: Das kann ich aus Gründen der Geheimhaltung nicht sagen. Ausschlaggebend ist, daß jeder
einzelne Zielpunkt dieser Stadt für sich genommen militärisch vertretbar war, etwa eine Fabrik
oder eine Kommandozentrale. Doch gleichzeitig die Totalität dieses Angriffs zu ignorieren,
durch den diese Stadt komplett zerstört würde - das war absolut hirnrissig.
? Waren Sie befugt, den Kriegsplan so radikal zusammenzustreichen?
GB: Natürlich. Ich war für die Zielplanung verantwortlich. Ich hielt es für meinen Job, die
Handlungen von Menschen zu korrigieren, die sich streng an die Vorgaben der politischen Bürokraten
gehalten und dabei ihren Sinn für die Realität verloren hatten. Aber ich war natürlich
auch sorgsam darauf bedacht, die politisch Verantwortlichen zu informieren und deren Zustimmung
einzuholen. Diese Leute waren übrigens ebenso schockiert wie ich.
? Gibt es ein Erlebnis, das Sie vom Befürworter der nuklearen Abschreckung zum Gegner
machte?
GB: Es war ein langer Weg dorthin. Die erschreckende Logik hinter der These von der gegenseitigen
sicheren Zerstörung habe ich nie akzeptieren können, zumal wir die Entscheidung
für unser Überleben ja unserem Feind überantwortet hatten: Wir hatten uns damit abgefunden,
uns nicht gegen Raketenangriffe verteidigen zu können, Antirakten-Ra-keten wurden
nicht entwickelt. Zugleich gaben wir die Versuche auf, uns gegen jeden einfliegenden Bomber
verteidigen zu wollen. Wir waren einerseits total verwundbar, andererseits aber entschlossen,
240
bei einem Angriff unser gesamtes Atomarsenal zu starten, um so sicherzustellen, daß auch die
Sowjetunion komplett zerstört würde.
? Wie im Vergnügungsbetrieb gilt anscheinend auch in Ihrem Metier »the show must go on«.
Ihre ehemaligen Kollegen haben vor einiger Zeit einen neuen nuklearen Sprengkopf entwickelt,
mit dem hauptsächlich unterirdische Kommandozentren oder Fabrikanlagen zerstört werden sollen
- ein militärischer Fortschritt?
GB: Das war ein schwerer Fehler. Aus einer ganz engen militärischen Perspektive mag es sinnvoll
sein, einen Nuklearsprengkopf zu entwickeln, der in einer bestimmten Tiefe explodiert und
über der Erde nur begrenzt Radioaktivität freisetzt. Doch eine derartige Verfeinerung der
Steuerungs- und Zieltechnik führt nicht nur zu einer weiteren Verharmlosung von Nuklearwaffen,
sie weckt auch bei anderen Teilstreitkräften Begehrlichkeiten; die möchten dann verbesserte
Atomtorpedos mit selbsttätiger Zielsuche haben oder die so genannten Satellitenkrieger
(Reagens SDI-Weltraum-Waffensystem, iP), die beim Kriegsausbruch feindliche Spionagesatelliten
im All atomar zerstören sollen.
? Verstößt diese Entwicklung gegen das Teststopp-Abkommen, mit dem auch die Weiterentwicklung
bestehender Nuklearwaffen unterbunden werden soll?
GB: Sie verstößt sicherlich gegen den Geist des Vertrages. Richtig schlimm aber wäre es,
wenn diese Waffe zum Einsatz käme. Dann würden auch andere derzeit noch atomwaffenlose
Staaten eine solche Waffe besitzen wollen.
? Die USA geben in diesem Jahr 35 Milliarden Dollar aus, um ihr nukleares Arsenal einsatzbereit
zu halten. Zugleich verrottet und zerfällt die Streitmacht des ehemaligen Gegners. Wie groß
ist die Gefahr eines versehentlich ausgelösten russischen Angriffs?
GB: Aus meiner Sicht ist das sehr unwahrscheinlich. Rußland ist heute ein bedauernswerter Gigant,
den der Westen noch immer nicht versteht. Rußland ist keine nukleare Großmacht mehr,
die russische U-Boot-Flotte liegt vertäut in ihren Häfen. Rußlands Bomber fliegen nur noch
selten, Modernisierungsprogramme kommen nicht voran. Das russische Radarfrühwarnsystem
ist geschwächt, die wichtigsten, einst sowjetischen Anlagen stehen Rußland nicht mehr zur Verfügung,
und die Frühwarnsatelliten haben viel von ihrer Kapazität eingebüßt.
? Fühlt sich Rußland bedroht?
GB: Das wäre kein Wunder. Es gibt keinen Warschauer Pakt mehr, wir aber erweitern die
NATO und versichern, das habe weiter nichts zu bedeuten. Und wir modernisieren unsere
Atomwaffen. Wir verspielen die kostbare Gelegenheit, neue Regeln der internationalen Sicherheit
zu entwickeln, in denen Nuklearwaffen keinen Platz mehr haben.
? General Butler, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
Wie gesagt, die Leute, die diesen Schlamassel zu verantworten haben, die Massenvernichtungstechnologien
erdenken, entwickeln und bauen nennen sich noch immer fromm und frei
»Eliten« ... In der Ausgabe 14/2000 veröffentlichte der SPIEGEL sodann folgenden Bericht:
»Unter großer Geheimhaltung arbeiten Amerikas Waffenlabors an einer Modernisierung des
strategischen Nukleararsenals. Die Pläne für zielgenauere Sprengköpfe und gänzlich neue
Atomwaffentypen bedrohen das seit den sechziger Jahren aufgebaute System der Rüstungskontrolle,
warnt die angesehene Fachzeitschrift »Bulletin of the Atomic Scientists«. Allein
der Umfang der »Renovierung« weckt dabei Erstaunen: 6000 Nuklearsprengköpfe will die
Regierung in den kommenden 15 Jahren erneuern - beinahe doppelt so viel, wie die USA laut
Start-2-Vertrag von 1993 stationieren dürfen, wenn dieses Abkommen nach seiner überfälligen
Ratifizierung durch Rußland in Kraft tritt. Weit bedenklicher noch sind die Umbaupläne,
welche die U.S. Navy unter der irreführenden Bezeichnung ‚Programm zum Schutz von U-
Boot-Sprengköpfen‘ betreibt: Wissenschaftler arbeiten gleich an drei verschiedenen neuen
Waffen. Am weitesten fortgeschritten sind neue Zünder für die 3072 W76-Sprengköpfe auf
US-Atom-U-Booten. Diese bislang nur für die Bekämpfung von Flächenzielen, Städten oder
Industrieanlagen geeigneten 100-Kilotonnen-Geschosse (über Hiroschima detonieren nur 15
241
Kt und richteten ein unvergleichliches Leiden, das bis heute anhält an) könnten mit einem
extrem genauen Zünder ebenso gegen verbunkerte Raketensilos eingesetzt werden, wie die
384 schweren W88-Sprengköpfe (475 Kt), die zurzeit auf Amerikas Unterseebooten die Weltmeere
durchpflügen. Schlagartig würde sich damit die Erstschlagskapazität Washingtons
vervielfachen. Umgekehrt dürfte der Druck auf Moskau dramatisch steigen, im Alarmfall die
eigenen, landgestützten Raketen abzufeuern, ehe sie in ihren Silos von amerikanischen Geschossen
zerschlagen werden.
US-Rüstungstechniker haben zugleich völlig neue Sprengköpfe entworfen, die aus dem
Spaltmaterial verschrotteter Atomwaffen gefertigt werden können - was dem Geist von Teststoppabkommen
und Atomwaffensperrvertrag widerspricht. Daß die Supermacht USA auch
ein Jahrzehnt nach Beendigung des Kalten Krieges unvermindert auf atomare Rüstung setzt,
läßt die Mahnungen unglaubwürdig erscheinen, mit denen Präsident Bill Clinton gerade
wieder die nuklearen Nachwuchsmächte Indien und Pakistan zu atomarer Selbstbeschränkung
aufrief.« ...
Ich möchte diese Aussagen auch nicht weiter kommentieren, denn hierzu bietet uns Nostradamus
folgenden Vers - und Lösung des Problems an, 6./94.: »Ein Staatsoberhaupt wird wütend
sein auf die Bündnisbrecher, wenn es gelungen ist, die Kriegswaffen zu ächten. Das Gift (die
Lügen), mit Zucker gesüßt (psychologisch geschickt politisch ‚verschleiert‘ sind), gibt man in
die Stachelbeeren (= es sind Möglichkeiten gegeben, 1.) in ein Tabu, das niemand bis heute in
der hohen Politik anzusprechen wagte, und 2.) durch die Geheimhaltung und die Verharmlosung
der so genannten »Spezialisten« in der Wissenschaft, wird dieser Lug und Trug und die Gefahren
für uns alle dadurch nur von den wenigsten erfaßt und begriffen, denn nun folgt die Bestätigung
und die zeitliche Einordnung, wann das passieren würde.) Mit Wasser (-stoffbomben)
wird gemordet. Die Sterbenden sagen: eng, eng! (wenn sie durch die große Hitze einer Atomexplosion
zerplatzen und zu »nichts« verdampfen ..).« Wenn Sie nun noch wissen wollen, wie
das Atomkraft-Problem sonst und im Allgemeinen in dieser elitären Politik der MACHT X und
der Wissenschaft »gehandhabt und behandelt« wird, dann empfehle ich Ihnen einen sehr, sehr
tiefen Blick in das Werk der Autoren Antje Bultmann/Friedemann Schmithals mit dem sinnlichen
Titel »Käufliche Wissenschaft« (ISBN 3-426-7711-5-2), und ich wette mit Ihnen: Sie werden
mit dem Kopfschütteln nicht so bald wieder aufhören können, genau so wie beim Thema
BSE! Denn auch hierzu sagt Nostradamus vor mehr als 450 Jahren etwas im Vers 6./8: »Jene,
die als Sachverständige in der Regierung sind, werden beim Wechsel des Staatschefs entlassen.
Manche müssen ins Exil, völlig Mittellos. (bisherige ...) Wissenschaft und Wissen gelten
nicht mehr viel.« Was allerdings mit »im alten Sinn« zu ergänzen wäre. Wo sind diese Millionen
und Milliarden denkender und am Leben hängender Menschen, die gegen das »Tier 666«,
MACHT X und diesen Wahnsinn auf die Straßen gehen?, wollte ich Sie auch noch fragen. Denn
nur Sie alleine machen MACHT X so mächtig wie sie eigentlich gar nicht sein darf ...
Die wirklichen Geheimnisse der Bibel-Edelsteine
Da wir - nach wie vor - bei der Lösung der Rätsel um die Aussagen der Bibel, dieser Welt und
anderer in diesen Zusammenhängen sind und der Suche nach dem was sie uns sagen sollen, machen
wir nun bei den Geheimnissen - und hier bei den Edelsteinen - auch gleich wieder bei der
Bibel weiter: Im Offenbarungs-Vers 21,10 und 21,11 wird die neue heilige Stadt Jerusalem (wie
sie von »Gott I.«? = unseren zukünftigen Rettern geschickt ??) aus dem Himmel herabkommen
wird, und die wie ein Jaspis glänzte, beschrieben. Im Vers 21,16 erfahren wir, daß diese »Stadt«
(UFO?) viereckig angelegt und ebenso lang, wie breit, wie hoch ist. Ihre Maße betragen nicht
weniger als je zwölftausend Stadien, was ca. 222-240 Kilometern entspricht! Nun stelle man
sich dieses Bild einmal vor, daß da eine Stadt mit der Form eines Würfels mit 222-240 Kilometern
Seitenlänge vom Himmel herunterkommt: Einfach unglaublich! Aber, ... Heute, in unserer
242
Sci-fi-Zeit, spätestens seit »Independence Day« des deutschen Regisseurs Roland Emmerich,
der in Zusammenarbeit mit einem der vielen Informations- und Hilfestellungsbüros einer der
US-Waffengattungen, die in Hollywood vertreten sind, ganz zufällig die schaurig-schöne-national-und-erdstolze-Menschheit-böse-»Alien«
Geschichte einer Alien-Inva-sion am US-Unabhängigkeitstag
- dem schon oben erwähnten 4. Juli - spielt und damit auch ganz zufällig etwas Nähe
zu Roswell 1947 (Qs = 21 & damit wiederum eine Dreier- oder Siebener-Zahl!) andeutet. So
kommen wir nicht umhin, daß wir an ein riesiges Raumschiff denken möchten, das ... Nein: dies
ist keine Werbung für UFO-Sekten-Gläubige, denn die Sache ist wesentlich komplexer als
»glauben« und näher an einer bestimmten Realität in Verbindung mit der Apokalypse, als irgendeine
»Spinnerei« irgendeiner Größe XYZ. Aber zugegeben, es bereitete mir schon etwas
Kopfzerbrechen, bis ich herausgefunden und begriffen hatte, wieso eine so genannte UFO-Sekte,
wie »Havens-Gate«, gerade aus 39 und damit 3 x 13 Mitgliedern bestand, die sich selbst umbrachten,
um als Tote mit UFOs in die Ewigen Jagdgründe Manitous einzugehen. Vergessen wir
dabei nicht, daß sich um das Jahr 1000 n.Chr. langsam aber stetig und fast aus dem »Off« heraus,
ganz bestimmte geheime Gesellschaften formierten, die spätesten um 1900 dann in die Geheimdienste
überführt wurden, die (s.o. u.u., wie und wieso) ... Ich erzähle Ihnen auch diese Geschichte
noch, aber Sie sollten noch etwas Geduld haben, damit wir da ja nicht durcheinander
bringen oder vergessen. Wir waren bei der Bibel: Im Vers 21,17 der Offenbarung sind die Maße
einer »Mauer« genannt: Hundertvierundvierzig (= 12 x 12) Ellen hoch soll sie sein. Was so dem
alten (biblischen) königlichen Maß entspricht, wonach eine Elle 52,5 cm hat od-er nach gewöhnlichem
Maß (= eine Elle = 45,8 cm), einer Höhe zwischen 6, 5952 und 7,56 Metern. Ja
und? Geheimnisse - und ein bißchen »Irreführung« in der Verschlüsselung auch hier?: Gehen
wir wieder kurz in die Elementarphysik zurück: 12 ist die Ordnungszahl für Magnesium - mit
der Atommasse 24,305 -, das 24 stabile und 23 instabile Isotope hat. 6,5952 x 30 (denn so viele
Tage hatte der Monat im alten Babylon) ergibt die Summe 197,85. Diese Zahl wiederum entspricht
(= abgerundet) den 197 stabilen Isotope und 196,967 der atomaren Masse von Gold. Aus
Gold, hatten wir oben erfahren, ist der »Penis« (= griech. Phalos, hier aber richtig als eine
ganz bestimmte Antenne zu sehen! - siehe später das HAARP-Projekt des US-Militärs) gefertigt,
mit dem Isis es fertig brachte, irgend ein ‚großes Werk‘ zu vollbringen, indem sie »Gott«
Osiris so einen ‚Penis‘/Antenne aus Gold formte, mit dem der dann »Gott« Horus (er-)zeugen
konnte, seinen Sohn (kein wirkliches Wesen, sondern eine technische Vorrichtung, mit der sich
ein ganz bestimmter physikalischer Effekt erzeugen läßt, wie sich später bestätigen wird), der
das Werk (irgend einen Plan X) vollendete. Aber was für einen Plan und was für ein Werk? In
griechisch bedeutet das Kind Isis und Osiris, also »Horus«, nichts andeers als zwei Dinge -
Hora/Ora (phonetisch: Chora und Ora gesprochen): in einem Wort verborgen und damit untrennbar
zusammenhängend -, Hora = der Raum und Ora = wiederum ganz einfach nur Zeit! Isis
und Osiris erzeugten also nichts anderes als die Faktum Raum und Zeit ... Doch lassen wir es
nur einmal so stehen, daß die »Götter« Isis und Osiris mit dem Phalus/Antenne ihr »Kind«, also
den Raum und die physische Zeit (er-)zeugten. Im Augenblick, muß ich Sie noch etwas zappeln
lassen, denn sonst fassen Sie es nicht, was es tatsächlich ist und wie das alles zusammenhängt.
Und Gold gilt zudem als einer der elektrischen Leiter mit sehr geringem Widerstand, der Strom
mit sehr kleinen Verlusten beinahe optimal leitet.
Auch das nur ein »Zufall«? Ich meine Nein, denn dafür finden sich verschiedenste Belege im
Altertum, als Gold nicht denselben Stellenwert wie heute hatte! Gold war in vielen Kulturen
einfach nur ein Gebrauchsstoff, wie bei uns heute Aluminium, Kupfer oder Stahl. So verwundert
es nun auch nicht, daß die zweite mögliche »Höhe« dieser »Mauer«, nach gewöhnlichem Maß
(siehe die Bibel-Maßtabellen) 7,56 (Meter) mißt. Versuchen wir mit dieser Summe das Gleiche
noch einmal, weil es sich schon bewährt hat: 7,56 x 30 = 226,80 (= aufgerundet 227), und entspricht
der instabilen Isotopemenge von Radon (= 206–224 Isotope). Auch wieder nur ein »Zu-
243
fall«? Wenn Sie es im Augenblick auch noch nicht ganz oder auch nur im Ansatz verstehen, vertrauen
Sie mir: Es gibt einen klaren Sinn im Ganzen, wenn man alle Daten und Zusammenhänge
kennt und somit die Verbindungen dazu versteht! Bis dahin brauchen wir aber noch viel mehr
Hintergrundwissen. Bleiben wir aber bei der Physik: Laut Schüler Duden (S. 101) könnte es
sich bei diesen Zahlen tatsächlich um ganz bestimmte Funk- oder andere Frequenzen (?!), also
Wellenlängen handeln. Schauen wir einmal auf dieser Linie weiter, denn später sehen Sie, daß
ich recht habe und warum ich genau diese Wissenslinie verfolge: Es gab (?, gibt so auch die Basis
für) einen Wunder-Apparat, den ein Kirchenmann und zwölf hochberühmte und anerkannte
Wissenschaftler (= 13!) bauten, den ich oben schon vage andeutete, und der heute »verschollen«
sein soll – und der in die Vergangenheit sehen konnte (kann), ebenso wie in die Zukunft: Damit
Sie mich nun nicht für total verrückt halten: Einer der Wissenschaftler war kein Geringerer als
der deutsch-amerikanische Raketen-Pionier und langjährige NASA-Chef Wernher von Braun,
Ex-Nazi-Wissenschaftler und -Waffenbauer, nebst elf anderer Nobelpreisträger. Also brauche
zumindest ich mir um meinen Geisteszustand keine Sorgen zu machen, denn auch diese Geschichte
hat in unserm untersuchten Sinn eine etwas größere Dimension, wenn man die Darlegungen
oben zu Grunde legt - und die, welche noch folgen werden.
Diese beiden oben genannten Werte 6,5952 und 7,56 könnten also sehr wohl ganz bestimmte
Frequenzen sein, mit denen dieses technische Gerät sein Wissen aus den Zeiten holte, und mit
dem man bspw. Nachrichten aus der Vergangenheit oder der Zukunft empfangen kann. Diese -
zunächst nur so angedachte, aber wohl eher sehr reale - Tatsache bestätigt zum einen, daß es ein
physikalisches Gesetz geben muß - das man bisher entweder nicht öffentlich kannte, oder aber
wegen seiner »politischen« Möglichkeiten offiziell deswegen verheimlicht/e -, wie seine Möglichkeiten,
die unser gesamtes »Weltbild« über den Haufen schmeißen. Und zweitens, daß es bereits
gegenwärtige Menschen und bestimmte Gruppen gab und gibt, die eben unsere wirkliche
Vergangenheit sahen und womöglich auch unsere hier aus den »Prophezeiungen« rekonstruierte
Zukunft und ihre Fatalität wegen dieses NICHTS eines »irrtümlich« ausgelösten atomaren Krieges.
Diese gegebenen Umstände könnten so manche politische und kriegerische Entscheidung
und Handlung, wie ein bestimmtes Verhalten erklären - die man deshalb nachzeichnen können
muß. Auch das wird hier geschehen. Kommen wir zurück zu unseren biblischen Maß-Werten:
Beide genannten Werte fallen unter die Wellenlänge 10-1 Meter, entsprechend 30-300 Mhz
(»Ultrakurzwellen« oder VHF), wie sie im Rundfunk, Fernsehen, Flugfunk, Richtfunk und zur
Bewußtseinsbeeinflussung verwendet werden (s. weiter hinten: das HAARP-Projekt), also visueller-
und audieller Kommunikation dienen. Es ist kein Zufall! Läßt man das Metermaß weg
und nimmt statt dessen den Zentimeter-Maßstab (1/10 Meter) als Maß, so kommt man wiederum
zu einem verblüffenden Ergebnis: Hier befinden wir uns dann im Gigahertzbereich (10-1cm,
was dem SHF-Bereich entspricht), dieser findet im Richtfunk-, Radar-, Satellitenfunk-, MA-
SER- und SASER-Bereich (Micro-Wellen-Laser und -Schall) Verwendung. Auch wieder nur
Zufall? Nein! Aber, was hat es nun mit dieser »himmlischen Stadt« (UFO) wirklich auf sich?
Spätesten bei dieser Frage, hatte ich das dringende Bedürfnis bekommen, mir die in der Bibel
genannten Edelsteine (und ihre Beschreibung) in den Johannes-Versen 21,1-21,21 nochmals
mittels entsprechender Physik-Lektüre etwas sehr viel genauer anzusehen: »Die himmlische
Stadt glänzte wie ein kristallklarer Jaspis«, dann ab Vers 21,19 (= die Grundsteine der himmlischen
Stadt): 1. ein Jaspis, 2. ein Saphir, 3. ein Chalzedon, 4. ein Smaragd, 5. ein Sard-Onix, 6.
ein Sardion (= aus der Fam. der Achate/Karneole), 7. ein Chrysolith, 8. ein Beryll, 9. ein Topas,
10. ein Chrysopras, 11. ein Hyazhinth, 12. ein Amethyst: die zwölf »Tore« bestehen laut Bibel
aus 12 Perlen (= zusammen ganz »zufällig« 13 verschiedene phy-sikalische Stoffe, ihre Eigenschaften
und Möglichkeiten). Erinnern wir uns an die Aussage von Col. Philip Corso zum Roswell-UFO
von 1947, und betrachten uns dazu, was die Elementar-Physik zu Edelsteinen, welche
ja nichts anderes als ganz besondere Kristalle sind, und der neuesten Technologien im
244
Speicherbereich von Computern, und erleben wir damit unser Blaues (physikalisches!) Wunder:
»Als kristallin bezeichnet man bei Kristallen einen Aggregatszustand, bei dem die Bausteine
eines Stoffes - also seine Atome oder Moleküle - in einer räumlich-periodischen Struktur angeordnet
sind. Kristalle sind sehr form- und volumenbeständig. Das elektrische Verhalten der
Kristalle in der Kristalldiode, das der Gleichrichtung von Wechselspannungen dient, nennt
man Halbleiter - mit Verwendung im Computer-Chip! Bei der Einleitung einer elektrischen
Spannung an der Grenzfläche zwischen den Halbleitern wandern Löcher aus den verschiedenen
Typen (p-Typ- & n-Typ-Halbleiter) und werden dort durch freie Elektronen neutralisiert.
Im umgekehrten Fall wandern Elektronen aus dem n-Typ in den p-Typ und ergänzen
sich dort mit den vorhandenen Löchern zu den neutralen Atomen. Wobei es in der Grenzschicht
(zwischen beiden Typen) zu einer Verarmung an frei beweglichen Ladungsträgern
kommt. Ist die eingeleitete Spannung zu groß gewählt, so kommt es zu einem lawinenartigen
Entladen im Kristall, dem sogenannten Durchschlagen. Beim Photoeffekt, einem lichtelektrischen-
oder photoelektrischen Effekt, der das Herauslösen von Elektronen aus gebundenen
Zuständen in Festkörpern durch elektromagnetische Strahlung (Licht-, Röntgen- oder Gammastrahlung)
genügend hoher Frequenz beschreibt.« Hier finden wir das oben beschriebene
Alkalimetall Lithium nochmals nicht ganz zufällig wieder das in den modernsten Funktelefonen
(Handys) als ergiebiger Energiespeicher dient! Aber was bedeutet das nun konkret für die Lösung
unserer Rätsel, und meine etwas - euphorisch? - gemachte Aussage, daß ich Sachverhalte
und Zusammenhänge nachzeichnen könnte, die bisher so noch nie gesehen wurden? Frage kommen
wir zur nächsten Frage:
Kommunikation?? – Kommunikation ... – Kommunikation!!
Aber Wer oder Was kommuniziert mit Wem, Wie und Warum? Um das zu beantworten, müssen
wir uns die Edelsteine der Bibel noch genauer ansehen und ihre umfänglichsten physikalischen
Fähigkeiten herausfinden: Der Kristall ist die Art regelmäßiger Anordnung von Atomen, die
unter einem Schnittpunkt, einer Parabel mit einem ganzzahligen Drehimpuls (bitte beachten
Sie dazu die Aussage über Ganzzahligkeit, Imaginität und Unendlichkeit - und im Ganzen die
hier im Verlauf wiedergegebenen Aussagen und Fakten zu Pythagoras), jeweils eine Licht-
Spektrallinie ergibt. Sie verstehen nur »Bahnhof«? Eventuell sogar nach dem so genannten
»Fortrat«-Diagramm? Na dann sind wir auf dem besten Weg, um es zu einem Ganzen zu bringen
und seinem Sinn, denn man kann tatsächlich diesen »Bahnhof« mittels bereits bekannter
Wissensquellen erklären und verstehen, was er tatsächlich ist. Denn bei nicht zu hoher Temperatur
- d.h. bei relativer geringer Bewegung der Atome - bedingen die zwischen den Atomen wirkenden
Bindungs-Kräfte, die dem Zustand des Gleichgewichts, d.h. dem Minimum der potentiellen
Energie entspricht, eine Art verlangsamten atomaren Zeiten-Zerfalls-Ablauf. Wie beim
Molekül rühren die Bindungskräfte von den Elektronen her - welche wir (zunächst) als die eigentlichen
Informationsträger betrachten wollen, die alle Informationen des gesamten Universums
mittels ihrer Fähigkeiten transportieren -, die nicht eindeutig einem Atom zugeordnet sind,
sondern eine gewisse Aufenthaltswahrscheinlichkeit (und damit intelligentem Datenaustausch! -
bei mehreren Atomen oder auch im ganzen Kristall haben. Ebenso wie es beim Molekül homöopolare
Bindung und Ionenbindung gibt, findet man sie auch bei Valenz- und Ionenkristallen. Alkalihalogenoidkristalle
(z.B. Kochsalz / Natron = das oben schon erwähnte MACHT X Anagram
»Trona« im Zusammenhang mit der altägyptischen Hermetik von Hermes Trismegistos =
Hermes dem Dreifachen oder eben der Dreieinigkeit; siehe die Zusammensetzung der Bibel-
Edelsteine dazu - etwas später) sind typische Vertreter der Ionenkristalle; der bekannteste »Valenzkristall«
ist der Diamant, der zudem aus Kohlenstoff mit der Ordnungszahl 12 besteht.
Ebenso wie bei den Molekülen gibt es auch alle Übergänge zwischen beiden Typen. Das Kristallmolekulargitter
ist aus Elementarzellen aufgebaut. Wegen der Bindungskräfte entlang der
Verbindungslinien der Kristall-Bausteine können diese Bausteine gegeneinander bestimmte
245
Schwingungen ausführen (= Bingo, das ein Teil der Lösung im Ganzen), an denen alle Atome
des Kristalls mit beteiligt sind. Diese Schwingungen bilden sich als stehende (Informations-
Energie-Licht)-Wellen im Kristall aus, die einem stationären Schwingungszustand in der Potentialkurve
entsprechen. Und das heißt: Zu jeder Wellenlänge der Schwingung, sind zwei verschiedene
Schwingungsformen möglich, welche man als optische (sichtbare!) und akustische
(hörbare!) Schwingungen bezeichnet! (vgl. dazu die audiellen und visuellen Schauungen, wie
sie beispielsweise teils die biblischen »Propheten«, alle anderen nach ihnen, aber auch Menschen,
die so genannte CE-4-Erfahrungen hatten, beschreiben!) Womit wir wiederum flug einen
weiteren kleinen Ansatz zum Ganzen bekommen haben ...
Bei den akustischen Schwingungen bewegen sich dabei die benachbarten Atome in gleicher
Richtung, so daß auch bei Ionenkristallen kein Dipolmoment entsteht. Diese Schwingungen
können daher nicht durch Licht (also elektromagnetische Wellen!) angeregt werden: sie erscheinen
nicht im Licht-Absorbtionsspektrum (was bedeutet, daß wir sie normalerweise nicht über
die Augen wahrnehmen können: und einige der genannten Bibeledelsteine haben eben genau
diese Eigenschaften und Fähigkeiten und verbergen damit etwas des größten Geheimnis »Gottes«
und der Macht X ) Na und - was soll das den heißen? Bei den sichtbaren Schwingungen bewegen
sich benachbarte Atome in entgegengesetzter Richtung, wodurch besonders bei Ionenkristallen
ein starkes Dipolmoment entsteht. Diese Schwingungen erscheinen im so genannten
Licht-Absorbtionsspektrum. Man kann sie also sehen! Denn hier ist die Beanspruchung der
Bindungskräfte sehr viel stärker, was zur Folge hat, daß bei gleicher Wellenlänge die Frequenz
stets höher sein muß, als die der akustischen. Und: Dieser mysteriöse Effekt beschreibt eine
Möglichkeit der Daten- und einer bestimmten Energie-Speicherung, zu der ich gleich noch
kommen werde ... Soweit also die recht »einfache« te-chnische Erklärung und der Sinn der Anführung
der Bibel-Edelsteinkristalle, wegen einer physikal-technischen Möglichkeit, wie WIR,
als eine Art (organischer Handy-)Sender und Empfänger Informationen von GOTT - dem wirklichen!
-, aber auch aus einem gigantischen »Wissensmeer« und den Zeiten kommen können.
Manche von uns etwas begabter und bewußter, andere etwas weniger begabt und unbewußter.
Soweit also der vage theoretische Teil eines physikalischen Faktes, den sich bisher noch nie jemand
so genau betrachtet hatte: Aber wegen der Unmöglichkeit in dieser Richtung, auch nur etwas
zu vermuten, nur allzu normal. Wissenschaft schafft zwar Wissen, aber da ist eben noch die
Sache mit der Betriebsblindheit und dem Wald, den man dann irgendwann vor lauter Bäumen
gar nicht mehr sehen kann ...
Es gibt aber noch einen zweiten Teil, der mit den UFOs und ihrem plötzlichen Auftauchen und
Verschwinden zusammenhängt, wenn man nur zu erahnen weiß, wie. Die richtigere Quelle
bringt auch hierzu eine anfänglich vage Lösung und Antwort, wieso diese himmlische »Stadt«
eben genau aus diesen »unmöglichen« Baustoffen erbaut sein soll. In den altindischen, so genannten
vedischen Schriften findet sich dazu folgender Text: »Dieses Raumschiff in Salvas Besitz
war sehr mysteriös. Es war so außergewöhnlich, daß es manchmal aussah, als wären
mehrere Flugzeuge am Himmel. Und manchmal schien es, als wäre gar nichts da. Manchmal
war es unmittelbar hintereinander sichtbar und wieder unsichtbar. Und die Krieger der
Yadus wurden sehr verwirrt über den Standort dieses seltsamen Flugobjektes. Manchmal sahen
sie es auf dem Boden und plötzlich wieder flog es am Himmel. Manchmal schien es auf
der Spitze eines Berges gelandet zu sein und Plötzlich wiederum schwamm es auf dem Wasser.
Dieses wunderbare Flugzeug flog in der Luft wie ein Glühwürmchen im Wind: es stand
nie still, nicht einmal für einen Augenblick.« Und diese so genannten Vimanas sind sogar in
verschiedene Klassen unterteilt: Drei Klassen von Vimanas gab (gibt) es: Yantra, Pushpa und
Mantra. Wobei die Yantras die niedrigste oder unterste Klasse dieser frühzeitlichen überlieferten
UFOs darstellen. Das Werk Vimanika Sastra beschäftigt sich ausschließlich mit diesen Yantras,
246
die genialste Maschinen sind, bei denen die sogenannten Darpanas oder die Spiegel eine wichtige
Rolle spielen. Und zwar deshalb, weil sie das physikalische Faktum Licht nicht nur reflektieren
und bündeln, sondern auch folgende Eigenschaften besitzen: »Es sind Dunkelheit anziehende
Spiegel und Spiegel, die das Luftschiff unsichtbar machen können. Spiegel, die benutzt
werden, um entfernte Ob-jekte erkennen zu lassen, die Funksignale aus dem All empfangen
und die Besatzung vor gefährlicher Strahlung schützen. Neben diesen Spiegeln (deren
Herstellung übrigens sehr an die Zubereitung »magischer« Präparate erinnert. iP) haben des
weiteren Kristalle eine übergeordnete Stellung.
Sie werden hauptsächlich als Energieumwandler und Sonnenkollektoren eingesetzt, und
zwar immer im Zusammenhang mit Drähten (was den Vergleich mit Elektrizität nahelegt?
iP)«. Siehe oben und weitergehend. Ferner sind die Qualifikationen der Piloten beschrieben.
Welche Kleidung diese tragen müssen, um sich vor (atomarer / Weltraum-) Strahlung zu schützen,
welche Nahrung sie zu sich nehmen sollen usw. Ja auch ein Netzwerk von Luft- und Raumstraßen
wird beschrieben. Je nach seiner Geschwindigkeit und Ausrüstung, kann ein Raumschiff
bestimmte Luft- oder Raumschichten befahren. Auch gibt es Schichten, die aufgrund der gefährlichen
Strahlungen, welche dort vorherrschen, vermieden werden sollten. Interessant dabei ist
allerdings, daß diese Yantras-UFOs anscheinend nicht besonders hoch geachtet wurden. Die
Meisterkonstrukteure solcher Yantras waren Ravanas, die »spirituell« nicht besonders orientiert
waren, sehr ähnlich unserer heutigen Zivilisation. Denn folgt man den vedisch-astronomischen
Weltbildern, so ist unsere Erdkugel nur ein kleiner Aspekt der »irdischen« Welt, die sich noch
unendlich weiter ausdehnt, als wir sie mit »materiellem« Sinn und im Bewußtsein (was nicht für
das Unterbewußtsein und bestimmte bewußtseins- veränderte Zustände zutrifft!) erfahren können.
Denn die auf der nächsten Ebene stehenden Raumfahrzeuge/UFOs sind die Pushpa Vimanas,
die gemäß den Vedischen Schriften nicht nur aus »Blumen« (= Pushpa) bestehen, sondern
auch in Tierformen wie Tauben, Schwänen etc. erscheinen können. Und die mittels Gedankenkraft
betrieben werden! Wie soll das denn gehen?, werden Sie fragen mögen: Physik, gibt die
Antwort, wenn man nur weiß wie ... Aus diesen nackten und noch etwas hypothetischen Daten
und Darstellungen läßt sich im Augenblick für Sie mit Sicherheit noch nicht viel erkennen, wo
denn deren tatsächliche Geheimnisse verborgen sind. Es sei momentan auch nur soviel dazu
verraten, daß die Bibeledelsteine tatsächlich einer Art von Kommunikation und vielen anderen
Dingen dienen, von denen ich Ihnen nun (= wiederum noch nur) zum Teil - weil es im Verlauf
immer weiter zu präzisierenden Aussagen aus der Geschichte kommen wird, welche die Zusammenhänge
viel besser verständlich machen - weiter berichten will. Bitte verzeihen Sie mir diese
etwas relativ »trockene« Datenflut. Sie ist aber unbedingt notwendig, für die wirklichen Physikspezialisten
unter Ihnen, die es sofort verstehen werden, aber auch für jeden normalen Menschen,
um verstehen zu können auf was uns die Bibel-Autoren vor (ca.) 3000 Jahren eigentlich
aufmerksam machen wollten - und warum. Auch dies ist ein großes Teil des größten Geheimnisses
»Gottes« und der MACHT X ...
Die Edelsteinmythen und Legenden der Altvorderen - und ihr Wissen um die physikalischen
Phänomene dazu
Die angeblichen »Glaubens«-Weisheiten (= weil in den späteren Kulturen religiös gedeutet und
verbrämt -, welche ich nun weitergegeben möchte, stammen größtenteils aus alten indischen,
mesopotamischen und ägyptischen Quellen. Sie sind dem Werk Magische Briefe, das sie ursprünglich
aus einer lateinischen Version der »Tabula Smaragdina« des Hermes Trismegistos
übernommen hat, entnommen und gibt einen Teil des Wissens eines ebenso mysteriösen Mannes
wieder, wie es auch Nostradamus, St. Germain (und wie sie allen heißen mögen) war.
Schon um 1900/1920 hatte ein Dr. Liedtke in der Saturn Gnosis (= Wissen) Band 6 nachgewiesen,
daß sich unsere kosmologischen Vorstellungen und die damals als alchimistische (= die
wahren Alchimisten waren die Vorgänger der heutigen Chemiker und Physiker) Vorschriften der
247
»Tabula Smaragdina« (= Tabelle der Geheimnisse der Smaragde), bereits in altägyptischen
Schriften Satz für Satz nachweisen lassen. Die Urform der »Tabula Smaragdina« war ein Pyramidentext,
und weist damit (mit) auf die Geheimnisse der alten Ägypter und ihrer »Götter«, zu
denen wir noch kommen. Damit ist die Tabula Smaragdina als uraltes und »göttliches« Wissen
bestätigt - und damit ein Schlüssel zum All, seiner Bewohner, zur Erde und ihren Geheimnissen
- wie zu unseren so genannten Ur-Rätseln. Dieselben Gedanken über diese Dinge und Sachverhalte
finden sich auch in antiken griechischen Mysterienreligionen wieder, welche schon in ihrer
Sprache mit den alchimistischen, also modernen Chemiker und Physiker-Fachausdrücken übereinstimmen.
Später findet man sie dann in der christlichen und mohammedanischen Wissensbasis
wieder, und oft in religiöser und philosophischer Prägung auch in den Texten des Mittelalters
und sogar im chinesischen Tao. Kommen wir deshalb also nun zum Wissen der alten Ägypter,
Griechen und Inder über die Edelsteinen und ihren Überlieferungen, wie Erfahrungen dazu in
Kurzform: Dort heißt es etwa, »nur echte Steine haben diese so spezielle physikalische Wirkungen
... Besondere okkulte (= geheime, bisher im Zusammenhang unverstandene) Wirkungen
werden dabei in erster Linie wiederum dem Diamanten an erster Stelle zugeschrieben.«
Und wir erinnern uns, der Diamant besteht aus Kohlenstoff, dem Grundstoff aller komplexen
Lebensformen. Ohne ihn lebt nichts. Er ist außerdem das härteste irdische Material, mit einer
Härte von 10 (nach Mohs). Die physikalischen Eigenschaften d. Diamanten sind dabei unter unserem
Grundthema (Manipulierbarkeit des Faktums Zeit) ebenso sehr interessant und können
uns deshalb ein Stück weiterbringen auf dieser großen Suche, denn: Licht das mit einer relativen
Geschwindigkeit von rund 300.000 km/Sec. in den Diamanten einfällt, wird beim Ein- und Austritt
im Diamanten auf »nur« noch 125.000 km/Sec., also etwa ein Drittel seiner Geschwindigkeit
abgebremst. Würde man nun drei Diamanten nacheinander schalten, dann würde dadurch
das Licht auf Geschwindigkeit Null und damit zum Stillstand gebracht (= zumindest der Logik
nach), und nun sogar in eine gegenläufige Richtung - es ist dann Materie aus Licht - zurück verwandelt.
Wenn aber Licht als Energie- und - Elektronen als - Datenträger (vgl. Lichtleitertechnologien)
auf solch eine niedere Geschwindigkeit herunter gebremst werden kann, dann können
damit auch die in ihm gespeicherten Informationen aus-gelesen, entschlüsselt und zu Materie
zurück verwandelt werden. Oder mit neuen Informationen auf Zeitreise geschickt werden. Denn
bei drei hintereinander geschalteten Diamanten würde das Licht- und damit der »Zeiten«-Effekt
jeweils um diesen Wert weiter abgebremst.
Die geheimen Naturkräfte die dem Diamanten seit jeher zugeschrieben werden, stehen dabei in
Beziehung mit den guten, edlen und reinen Gedanken, die er durch Tragen seinem Besitzer
übermitteln soll. Der Brillant, der sich nur durch seine besondere Schliff-Art vom Diamanten
unterscheidet, besitzt dieselben Fähigkeiten zur Entfaltung der Konzentrationskraft und eines
produktiven geistigen Schaffens.
Dem Almandin - einer Abart des Rubins - wird eine magnetischere Wirkung als dem Rubin
zugeschrieben, ebenso ist er für das Heranziehen inspirativer geistiger Kräfte. Rubin und Almandin
haben besondere Heilkräfte. Vom Saphir, dem »Stein des Seelenfriedens«, eignet sich
nur der hellblaue bis tief dunkelblaue. Er hat die Wirkung, die Nerven und Erregungszustände
mildernd zu beeinflussen. Nimmt also Einfluß auf das Bewußtsein/Unterbewußt-sein. Und: bei
Luftdruckschwankungen klärt oder trübt er sich, wobei er zum natürlichen Wetteranzeiger wird.
Den Verlauf fieberhafter Erkrankungen und Augenleiden soll er günstig verändern. Außerdem
wird ihm die Wirkung zugeschrieben, daß er vor Unglücksfällen und menschlichen Irrungen
durch intuitive Eingebungen warnt. Seine Wirkung steigert sich bei sensiblen, also sehr empfindlichen
Personen bis zur Erlangung prophetischer »magischer« Kräfte - im Sinn der Physik,
wie ich es später in den Details nachweise. Der Saphir wurde von den Priestern (um diese
Dinge Wissende!), welche im Altertum meist auch gleichzeitig Ärzte und Gelehrte waren, ganz
besonders bevorzugt, da er als das Sinnbild der Weisheit galt.
248
Der Smaragd, wirkt wie der Saphir beruhigend und besänftigend - und begünstigt zudem Vorahnungen
und Träume - in dem Sinn, wie ich sie später beschreiben werde. Der Aquamarin,
steigert die Empfänglichkeit für Eindrücke und den spirituellen (= geistige, also Bewußtseinserweiternde)
Fortschritt und begünstigt das Heranziehen geheimer »magischer« (= physikalischer)
Kräfte.
Dem Topas werden viele geheimen Kräfte zugeschrieben, da seine elektrische Ladung, die sich
besonders bei Gewittern, also einer verstärkten Ionisierung und elektrischen Aufladung der
Luft steigert, hellseherische Fähigkeiten fördert. Für rednerische und schriftstellerische Tätigkeiten
ist er dabei von unschätzbarem Wert. Der Amethyst, besonders in violetter Farbe, wirkt
reinigend auf das Gedankenleben und fördert das Verständnis für eine fortschreitende geistige
Höherentwicklung.
Der Opal wird allgemein als Unglücksstein angesehen, ohne es jedoch immer zu sein. Als letzter
Stein ist der Türkis genannt, er erfreut sich besonders im Orient größter Beliebtheit. Seine
Heimat ist zudem Persien, Ursprungsland der »Arier«, was im Verlauf noch eine tragende Rolle
spielen wird. Seine Farbwechsel lassen leicht herannahende Gefahren, Bedräng-nisse oder
Krankheiten erkennen. Von den Priestern aller Zeiten wird der Türkis außerordentlich geschätzt,
da er die Hellseherischen Fähigkeiten schnell entwickelt. Soweit so gut mit den Überlieferungen
der alten Kulturen. Daß in unserer Vergangenheit nicht alles so war, wie wir es glauben
- eher ganz bewußt glauben sollen! -, sollte mittlerweile wieder ein Stück klarer geworden
sein. Bemerkenswert ist aber, daß unsere Altvorderen wohl doch ein wenig mehr über elementare
physikalische Gesetzmäßigkeiten gewußt haben müssen als wir denken - und die Wissenschaften
uns noch immer weismachen wollen. Wie ist es sonst zu erklären, was wir gerade erfahren
haben und noch erfahren werden. Die Wissenschaft irrt nie, heißt es. Was aber, wenn dem
nicht so ist? Was, wenn diese phänomenalen physikalischen Eigenschaften in der Öffentlichkeit
nicht bekannter alter Texte, die irgendwo in einer Bibliothek (wie der vatikanischen) liegen und
nur wenigen ausgesuchten Wissenschaftlern – wie jenem Pater Ernetti, der die Zeit-fern-seh-
Maschine konstruierte und baute - bekannt waren und sind, weil sie die Gnade hatten sie einzusehen?
Ließe sich so etwas beweisen, daß das oben Dargelegte stimmt und nur Realitäten entspricht?
Versuchen wir es doch einmal damit:
Die Zukunft leuchtet
Nach Einschätzungen bedeutender Informatikwissenschaftler wird nach dem Elektronik-Jahrhundert
im letzten, das Jahrtausend der »Photonik« anbrechen. Die Photonik ist allerdings, wie
ich Ihnen später nachweisen werde, keine Erfindung der Neuzeit und auch gar keine Erfindung
an sich: Sie ist vielmehr ein urphysikalisches Grundgesetz der gesamten, auf Atomen aufbauenden
Schöpfung, mit dem GOTT von allem was ist Informationen empfängt oder wieder zu sich
zurückholt - die »Götter« übrigens auch.
LICHT ist damit das Zauberwort einer Technologie und des GÖTTlichen Gesetzes an sich, welche
nun immer mehr und mehr in die Aufmerksamkeit der Wissenschaften rückt, in der dieses
Medium Licht Informationen überträgt, Energie liefert und riesige Datenmengen zu speichern in
der Lage ist. Ein gigantisches Gedächtnis aus Kristall, läßt sich nach einem Bericht und der Einschätzung
der Zeitschrift »Konrad« in einem Zuckerwürfel großen Kristall aus Lithiumniobat
speichern - siehe dazu die Nennung und Codierung bei Nostradamus, die damit wiederum nicht
auf einen Zufall deutet -, an dem die Technische Universität Darmstadt unter Leitung von Professor
Tschudi und der Projektleiterin Cornelia Denz arbeitet, das gerade Mal einen Kubikzentimeter
Volumen besitzt. Mit einem einzigen Laserstrahl zum Schreiben und einem zweiten zum
Fixieren der Daten - wobei diese bei einer Temperatur oberhalb von 200° C dauerhaft ist - lassen
sich eine Million Megabytes in diesem Würfel binnen Sekunden speichern - und wieder abrufen.
Tausende Fotos können so auf diesem winzigen Platz untergebracht werden. Was aber hat
dies mit unserer Untersuchung zu tun? Erinnern Sie sich an meine Ankündigungen von den Be-
249
schreibungen Col. Philip Corso aus dem Roswell-UFO 1947, wie auch der Auflistung der edelsten
(Edelstein-) Baustoffe des biblischen Neuen Jerusalems - der angeblichen »Stadt«, die dereinst
vom »Himmel« hernieder kommen soll? Es ist heute in bestimmten Kreisen der Wissenschaft
eigentlich gar kein Geheimnis mehr, daß von bestimmten so genannten altheidnischen
»Orten der Kraft« Messungen und Erzählungen zahlreicher Zeugen vorliegen, die sehr merkwürdige
»übernatürliche Phänomene« dort ausmachten, beobachten oder gar mittels Instrumenten
nachmessen konnten, aber diese nicht einzuordnen imstand waren. Viele Fragen sind bis
heute dazu offen, obwohl sie es eigentlich gar nicht mehr sein müßten. Kein Mensch kam hierbei
bisher auf die Idee zwischen all diesen Dingen Zusammenhänge zu erkennen - geschweige
denn zu suchen oder zu sehen -, die eher mit unserem physiologischen »Sein« als atomarmolekularchemische
Wesen zu tun haben, denn mit irgendwelchem Aberglauben oder Brimborium,
welchen ihnen die großen Religionen unterstellen - und uns einreden wollen. Wie kommen wir
also nun in diesem Punkt weiter? - ist deshalb meine nächste Frage. Ein kleiner Hinweis sollte
noch nachgereicht werden, der sich in noch einer Frage und ihrer Antwort versteckt: Wie und
mit was nehmen fast alle Lebewesen primär Informationen auf? Richtig!: Mit den Augen und
durch Licht (aber auch durch die Ohren, also Abwandlung von Licht- in Schall-Wellen). Deshalb
sehen wir uns einmal das nächste Objekt der wissenschaftlichen Begierde an:
Der Chronovisor des Pater Ernetti - und seine Fähigkeit die Vergangenheit und die
Zukunft per TV zu zeigen
Vor nicht allzu langer Zeit blickte eine handverlesene Gruppe hoch angesehener Wissenschaftler
auf den Bildschirm einer geheimnisvoll wirkenden Apparatur. Jeder dieser Männer, obwohl an
der Konstruktion und am Bau eines wahren hi-tec-»Wundergerätes« beteiligt, brauchte einige
Minuten, um das vor ihnen Ablaufende gedanklich zu verarbeiten, zu begreifen und sich darüber
im Klaren zu werden, was sich da vor ihren Augen eigentlich abspielte. Denn was sie da sahen,
war zwar die Live-Übertragung eines historischen Momentes, allerdings stammt diese Übertragung
aus der Zeit vor 2000 Jahren und damals war keine Live-Kamera dabei! Unmöglich?
Phantastisch? Oder bisher einfach nur verkannt, weil nicht allzu bekannt geworden? So stand
sie also da, die Elite des Wissens mit beinahe arg weit offenen Mündern, und verfolgte den Opfergang
Christi zur Hinrichtung in Golgatha. Es war der Jesus Christus den sie auf dem Bildschirm
sahen, der als der Begründer der christlichen Religion rund eine Milliarde Christen in
seiner Anhängerschar, mehr oder weniger, vereint, und wegen seinem überlieferten Wesen und
seiner Taten wohl auch manchen Nichtchristen in seinen Bann zog und zieht. Wobei die Betonung
eher auf dem weniger liegt - diktatorisch, vatikanisch und MACHT X selbstgemacht -,
denn die Mehrheiten der Christen würde sich schon gerne verhalten wollen, wie er es predigte.
Dem steht allerdings das starre und steife »inaktuelle« - um nicht zu sagen absolut »verstaubte«
- Wirken des Vatikans etwas sehr im Wege. Später. Kommen wir zur Gruppe der andächtig staunend
versammelten Wissenschaftler zurück: Zum ersten Mal wurden Menschen des ausgehenden
20. Jahrhunderts Augen- und Ohrenzeugen dessen, was sich vor so langer Zeit ereignete.
Schon bald wurde den Zeugen klar, daß manches was in den Evangelien über jene Geschehnisse
im alten Palästina berichtet worden war, in keinem Fall mit dem tatsächlich Geschehenen übereinstimmte.
Da gab es beispielsweise nirgendwo eine Frau namens Veronika, die dem - den
Kreuzesbalken schleppenden - Nazarener, mit einem Tuch die Schweiß überströmte Stirn trocknete,
wie es in der Bibel steht. Ebenso erstaunt wurde diese Gruppe Zeuge, daß der Mann den
römische Soldaten aus der Mitte gezerrt hatten, und der in den Evangelien Simon genannt wird,
keineswegs »freiwillig« sich dazu hergab, Jesus beim Tragen seiner Kreuzeslast behilflich zu
sein. Im Gegenteil: Die Römer hatten ihn dazu - ganz offensichtlich - zwingen müssen! Im Zuschauerraum,
wo dieses unfaßbare und gespenstische Schauspiel empfangen wurde und seine
(geheime) Premiere hatte, herrschte andächtige Stille. Beinahe Atemlos verfolgte man das Geschehen
auf dem Bildschirm. Einzig ein Mann konnte das feine Lächeln auf seinen Gesichtszü-
250
gen nicht verbergen. Für ihn war es der Triumph seines Lebens. Aber nicht nur dieses feine Lächeln
unterschied ihn von den anderen um ihn. Auch seine Kleidung war eine ganz andere -
ebenso wie sein Beruf: Er war Priester! Trotzdem war der dem Benediktinerorden angehörende
Pater Alfredo Pellegrino Ernetti nicht nur Priester. Mit der gleichen Leidenschaft hatte er sich
von Jugend an auch der wissenschaftlichen Erforschung antiker Musik verschrieben und in späteren
Jahren im Kloster seines Ordens, auf dem venezianischen Inselchen San Giorgio mit ausdrücklicher
Billigung der geistlichen Obrigkeit das Conservatorio di Musica, Benedetto Marcello
eingerichtet. Hier hatte er auch sein Labor, in dem er gemeinsam mit einer Reihe renommierter
Physiker aus allen Teilen der Welt, völlig unbemerkt von aller Öffentlichkeit und den Medien,
geheime Experimente physikalischer und paraphysikalischer Art mit seinem höchst komplizierten
Gerät vorgenommen. Einer so revolutionären Maschine, welche - einem Fernsehapparat
gleich - jedes x-beliebige Ereignis in der Vergangenheit und der Zukunft auf ihren Bildschirm
holen konnte.
Alles nur um mit dieser Apparatur einen »Zeitsprung« in unsere so »weit« zurück liegende zeitlineare
Geschichte vorzunehmen. Dann war der Tag endlich gekommen, an dem sich dann zeigen
sollte, ob die vielen Mühen sich gelohnt hatten - oder nicht. Schon der erste Versuch war ein
voller Erfolg, und so beschlossen Pater Ernetti und seine Mitarbeiter dieser riesigen Maschine
einen Namen zu geben: Cronovisor - der »Zeit-Seher« ...
Wie dies alles begann – und die physikalische Basis dazu
Pater Ernetti hatte seinen Einfall einen Apparat zu entwickeln, der es ermöglichen sollte, visuell
und akustisch in die Vergangenheit zu »Reisen« Jahre zuvor bei verschiedenen Versuchen, gemeinsam
mit einem anderen Mann der Kirche - Pater Gemelli, was übersetzt Zwilling bedeutet
und auf einen Hinweis Nostradamus deutet - im Labor für Experimentalphysik der Katholischen
Universität Mailand gekommen. Damals war es den beiden Ordensbrüdern zunächst gelungen
die gregorianischen Gesänge mit verschiedenen Filtern von allen Oberschwingungen und Harmonien
zu trennen. Pater Ernetti, nicht nur Musikwissenschaftler, sondern auch im Besitz von
Diplomen zu den Disziplinen Atom-Physik und Alte Sprachen, machte sich deshalb Gedanken,
was mit den abgesonderten Tönen in der Folge geschehen war, die durch seine Filterarbeit eleminiert
wurden. Er erinnert sich an die Worte: Nichts kann aus Nichts geschehen, und nichts
kann ins Nichts vergehen. Das erste Gesetz der Physik. So stellte er sich Frage über Frage: Verschwanden
sie irgendwohin auf Nimmerwiederhören? Wurden sie restlos zerstört? Oder lediglich
nur aus der Gesangsaufzeichnung aber nicht aus dem Raum und der Zeit gelöst? Pater Ernetti
konnte und wollte - schon alleine aus seiner Profession als Physiker: nichts geht verloren,
alles wird irgendwie umgewandelt! - nicht an ihre absolute Vernichtung glauben. Bald war er
sich sicher, daß diese Töne irgendwie und -wo weiterbestehen mußten. Was aber hier offensichtlich
zuzutreffen schien, mußte auch für alle anderen Tonschwingungen gelten, die irgendwann
irgendwo in unserer Vergangenheit auf der Erde erzeugt worden waren. Der Ordensmann suchte
andere Physiker, die ihm dabei helfen konnten, legte ihnen seine Hypothese vor - und fand zum
größten Teil pure Bewunderung für seine Idee und Zustimmung. So kam es bald - nach und
nach -, daß um den Mönch ein Kreis interessierter Wissenschaftler, die bereit waren mit ihm ein
phantastisches wissenschaftliches Abenteuer einzugehen, entstand: Nämlich Tonrückstände zu
entdecken, welche nachweislich in lange zurück liegenden Zeiten verursacht worden waren und
noch irgendwo »dort draußen« sein mußten. So nahm sein »Cronovisor«, als projektiertes Zeiten-Sicht-Gerät,
langsam Gestalt an. Pater Ernetti weigerte sich aber Zeitlebens die Namen seiner
wissenschaftlichen Mitarbeiter öffentlich zu nennen. Vor allem aber von jenen Physikern,
die selbst noch unter den Lebenden waren. Sie werden auch bald verstehen warum ...
Anders verhielt es sich bei den Verstorbenen. Einem Freund - dem französischen Ordensbruder,
Pére Brune - äußerte er einmal auf dessen Frage, wem eigentlich das Zustandekommen des
»Cronovisors« zuzuschreiben wäre, diplomatisch: »Es waren mehrere von uns. Dazu gehörten
251
mein inzwischen in Amerika tätig gewordener Landsmann Enrico Fermi, der bekannte
Atomphysiker, und einer seiner Schüler, ferner ein japanischer Nobelpreisträger und der aus
Deutschland stammende, amerikanische Raumfahrtexperte Wernher von Braun, der sich besonders
intensiv mit dieser Problematik beschäftigte (was im oben und in der Folge Erfahrenen
absolut kein Wunder ist. iP), und ein portugiesischer Forscher.« Weit verborgener allerdings
beantwortete Ernetti die Frage des Sorbonne-Professors Brune wie »eine so erstaunliche Sache«
überhaupt entdeckt werden konnte: »Eigentlich per Zufall. Es war eine sehr einfache Idee,
ähnlich wie das Ei des Kolumbus. Man mußte nur daran denken und darauf kommen ...«
Wie recht er doch hat ...
Was die Bandbreite der Möglichkeiten betraf, die der »Cronovisor« überblicken konnte, zeigte
sich der Pater gegenüber Brune auch auskunftsbereit: ? »Sind Sie und Ihre Mitarbeiter in der
Lage, in der Zeit zu sehen, wohin Sie nur wollen?«
PE: »Durchaus, überallhin und in jede beliebige Ära. Wir versuchten zuerst eine Rede des
Benito Mussolini einzufangen, und Sie können es mir glauben: Wir hatten wirklich die Qual
der Wahl, und es fehlte uns auch nicht an den entsprechenden Unterlagen, um die Echtheit
der Bilder und Töne jeweils nachzuprüfen und auf ihre tatsächliche Authentizität zu untersuchen«,
antwortete Pater Ernetti. »Aber auch Napoleon I. haben wir so auf unseren Bildschirm
bekommen - auch bei ihm waren die Bilder authentisch«, fügte er hinzu. Dann fragte ihn der
Franzose Brune nach dem Aufbau der Maschine und bekam eine weniger detaillierte Antwort
vom Pater: »Unsere Konstruktion besteht aus dreierlei Komponenten. Der erste Block umfaßt
eine Vielzahl von Antennen um alle möglichen und denkbaren Wellenlängen einfangen zu
können. Diese Antennen bestehen aus Legierungen, in denen alle Metalle enthalten sind.
Der zweite Block ist eine Art Wähler (= Frequenzen-Scanner, iP), der in der Lage ist, mit
Lichtgeschtwindigkeit zu agieren. Mit Hilfe eines geschlossenen Stromkreises, einer Schleife,
sind wir nun Imstande, den Wähler sowohl auf den gewünschten Ort, das erforderliche Datum,
sowie auf die Person unserer Wahl zu programmieren. Ist dann erst diese Vorbedingung
geschaffen, dann begleitet der ‚Cronovisor‘ das anvisierte Subjekt, ganz gleich ob männlicher
oder weiblicher Natur, überall hin. Der dritte Block hingegen besteht lediglich aus einem
Aufnahmegerät, mit dem die empfangenen Bilder und Töne aufgezeichnet werden können«
- dann beendetet der Pater die »Frage-Antwort-Stunde« zur technischen Beschreibung
sehr abrupt. Erst nach dem Tod von Pater Ernetti am 8. April 1994, wurde seine Maschine dann
angeblich zerlegt und teilweise unter den Mitarbeitern und in irgend einem Raum - vielleicht im
Vatikan? - »versorgt«, wie es heißt. Bleibt also hier nur zu Fragen weshalb man der Welt solch
eine mehr als revolutionäre Gerätschaft nicht offen zur Verfügung stellte - und/oder stellt? Oder
muß man eher fragen, ob sie nicht doch den Weg in die USA und dort zur NASA (& CIA, NSA
oder direkt zu MACHT X) gefunden hatte? Schließlich wirkte kein Geringerer als ihr oberster
Chef, Wernher von Braun mit und hatte auch allen Einblick in ihre Konstruktion. Man braucht
bei dem schon Erfahrenen allerdings dazu auch keinerlei Phantasie zu bemühen, um sich klar
darüber zu werden, was eine solche Apparatur in den Händen der »falschen« Leute bewirken,
und auch anrichten kann. Erstens kennt man alle Ereignisse der Vergangenheit und Zukunft, und
kann diese zudem mit dem zweiten »Zeit«-Reise-Gerät, dem Roswell-UFO, auch jederzeit und
fast beliebig »korrigieren«. Wofür es in unserer »Geschichte« Tausende von Beispielen, und unzählige
Mitwisser- allerdings zur falschen Zeit, (weil in der Vergangenheit) gab/gibt, zu denen
wir noch kommen, und zweitens man kann (= fast?) jedes x-beliebige Ereignis manipulieren,
verändern und/oder herbeiführen.
So dürfte/darf es auch ein leichtes (gewesen) sein, - hier unterstelle ich es einmal »frech« - einem
Mann wie Michail Gorbatschow, als dem oben schon erwähnten Siebenten und letzten -
Machthaber der ehemaligen Sowjetunion, bei seinem Treffen mit US-Präsident Reagen, das
252
Mitte der 1980er Jahre auch tatsächlich stattfand, seine persönliche – weil vorweggenomme-ne
-, und die Zukunft seines Landes zu zeigen, um dann ihm auch noch (= wohl auf seinen Wunsch
nach einem Beweis) etliche Ereignisse nach 1989 vorzuführen, um zu erreichen, daß er sich
seitdem mit aller Kraft für die »Perestroijka« und »Glasnost« einsetzte. Die Motive werden hier
bald einleuchten, denn mit solch einer Apparatur und ihren Möglichkeiten braucht/e es keinen
wirtschaftlichen Druck, oder eine immer weitergehende Atom-Neuaufrüstung in jedem Bereich,
um solch einen Riesen wie die ehemalige Sowjetunion und das heutige Rußland, in die Knie zu
zwingen. Man darf sich hier aber nicht täuschen lassen, denn diese Geschichte hat noch einige
Geheimnisse und andere Dimensionen, zu denen wir etwas später noch kommen werden. Aber
es ist dieser »Zwang« mit in Verbindung mit dem NSA-Programm »Projekt zur Erhaltung des
Schicksals«, der wohl aus einem ganz anderen Ereignis resultierte, und nun nicht mehr unter der
Maßgabe den kommunistischen »Klassenfeind« los zu werden stand (und noch immer steht?),
sondern aus einer »Vernunftvorgabe« an die höchste MACHT X-ebene, um, wie es Reagen Anfang
der 80er sagte, »... daß es eine außerirdische Macht gibt, die ..., (und er seine SDI-Waffen
mit den Sowjets teilen würde!, um) sie gegen einen potentiellen Gegner von »außen« (einzusetzen.
iP).« Allerdings könnte MACHT X sich hierbei gewaltig irren. Denn, wenn diese »außerirdische«
Macht tatsächlich gegeben ist – und danach sieht es sehr real aus, wie Sie noch erfahren
- und ihre technischen Entwicklungen den unseren so weit voraus sind, dann hatten sie in all den
Jahrtausenden genügend Möglichkeiten, um uns entweder zu versklaven oder ex und hop zu
vernichten. Das zweite ist ganz offensichtlich nicht geschehen, also müssen sie doch noch ganz
andere Absichten haben - und dazu nun auch schon seit Jahrtausenden dieselben, wie Sie noch
erfahren werden. Später.
5. Kapitel
Zusammenhänge? – Mißverständnisse, auch um das Ende der Zeiten? – Und vor allem:
Woher kam dieses Wissen?
Kommen wir zu einigen Daten und Aussagen von Nostradamus, der Bibel, des Koran, den hinduistischen
Veden & der südamerikanischen Indianer zurück, die wir uns als nächstes betrachten
sollten, um das nächste Teil im Ganzen zu finden.
Nostradamus: Im Brief an seinen Sohn Cäsar finden sich die Information ».., daß sich zu Beginn
des zweiten Jahrtausend, etwas wiederholen wird, daß den großen Umsturz auslöst« und
mit den Geschehnissen in der Apokalypse des Johannes in Zusammenhang steht, und erst zu Beginn
des dritten Jahrtausends von GOTT wieder beendet würde. Was für ein Ereignis das am
1.1.1001 war, soll uns im Augenblick noch nicht interessieren. Wir werden später noch darauf
zurück kommen: Ganz von selbst, wenn wir dem Roten Faden folgen. Was uns nun interessieren
muß, ist diese Aussage über das dritte Jahrtausend, das am 1.1.2001 beginnt. Wie Sie weiter
oben erfahren hatten, wurde schon bald nach der Veröffentlichung des Briefes an König Heinrich
II. von Frankreich gemutmaßt, daß Nostradamus in Wirklichkeit nicht König Heinrich II.
meinte, sondern den Mann am Anfang dieses Jahr-tausends: »CHIREN«. Die Bibel beschreibt
diesen Mann in »der Eifer Elias« (48,1-11): »Da stand ein Prophet auf wie Feuer, seine Worte
waren wie ein brennender Ofen ... Von Dir sagt die Schrift, du stehst bereit für die Endzeit, um
den Zorn zu beschwichtigen, bevor er entbrennt, um den Söhnen das Herz der Väter zuzuwenden
und Jakobs Stämme wieder aufzurichten.«
Wie ich schon angeführt hatte: Mein Name lautet auf Deutsch Elias - und bedeutet auf Hebräisch
soviel wie »GOTT ist mit Dir«. Was ich hoffe! CHIREN oder in der Bibelform Elias, dieser
Mann der scheinbar »ohne« Identität ist, erfährt eine sehr genaue persönliche Beschreibung in
verschiedenen Nostradamus- und Bibel-Versen und soll also vor einem großen Ereignis auftauchen
und versuchen das absolut Schlimmste, daß dieser Menschheit je wiederfahren könnte, zu
253
verhindern. So verwundert nun nicht mehr, daß Nostradamus in seinem angeblichen Brief an
Heinrich II. - weil er ihn in der oberflächlichen Lesung anspricht -, den »König« zunächst folgendermaßen
anspricht, aber einen ganz anderen meint: »... nachdem mein Gesicht (also seine
Texte. iP) lange im Schatten lag, durfte ich vor Eurer gottgleichen und unermeßlichen Majestät
erscheinen. ... Doch es ist mein einziger Wunsch, aus meiner allzu lange andauernden
dunklen Situation herauszutreten, in das Licht und vor das Angesicht des souveränen Herrn
und größten Königs des Universums.« ... Es folgt dann die Ankündigung des
»Hauptproblems«, in unserem aufgeführten Bezug: »... es wird die dritte Überschwemmung
mit Menschenblut ausgelöst. ... Mars (der Kriegs»Gott«. iP) wird sich nicht lange in Enthaltsamkeit
üben. ... Das alles wird um das siebte Jahrtausend (Jahr 2000 nach ägyptischer Zeitrechung.
iP) geschehen.« Dann fällt Nostradamus beim weiteren Ansprechen des »Königs« (aber
des eigentlichen Briefempfängers. iP), fast als wenn es sich bei dieser Person um seinen engsten
und besten Bekannten und Vertrauten handelt, plötzlich in für die Anrede eines wahren Königs
wie Heinrich II. in Amt und Würden eigentlich unmögliche und nicht schickliche Du-Form: »...
Um aber gewisse schreckliche Ereignisse besser verstehen zu können, sind ein paar Dinge andeutungsweise
vorweg genommen. Denn so reich ist Deine Größe und Menschenfreundlichkeit
und Deine Frömmigkeit, daß nur Du allein würdig bist, den Namen des mächtigsten, allerchristlichsten
Königs zu tragen. Dir allein kommt die höchste Autorität auch in religiösen Fragen
zu ...« Einige weitere Eigentümlichkeiten habe ich schon in den Zitaten der Briefe festgehalten,
diese Details interessieren uns an dieser Stelle weniger. Auffällig ist zunächst, daß Nostradamus
wörtlich »... die Ankunft des heiligen Geistes, der am 48.° n.Br. herabsteigt ...« ankündigt.
Dieser »heilige« Geist, löst dann eine allgemeine Flucht aus. Man flieht vor den Greueln
des Antichristen – also der MACHT X »666« ... Was ja in der Jugoslawien/Kosovo-Sache
mehr als gegeben war und an anderen Orten immer noch ist: Halb Europa ist voll von Flüchtlingen
aus aller Herren Ländern und Krisengebiete. Dann folgt etwas, das wohl nach der Veröffentlichung
dieser Arbeit folgen dürfte: Der (Antichrist: MACHT X. iP) führt Krieg gegen den königlichen,
der zum Stellvertreter Jesu Christi wird, und gegen seine Kirche ... Wobei ich mich
zu keinem von beidem berufen fühle! Aber, die Bibel kündigt in der Apokalypse die Wiederkehr
eines »Menschensohnes« an, der nicht nur meiner Meinung nach mit dem bei Nostradamus
angekündigten CHIREN identisch und ein Sohn der biblischen »Frau mit dem Mond unter
ihren Füßen« ist: CHIREN ist also EUROPÄer und könnte beim 48.° n.Br., der nur 30 Kilometer
oberhalb meines Heimatortes - durch Freiburg-Tuttlingen-Saulgau - verläuft leben und zuvor
nicht den blassesten Schimmer davon gehabt haben, was ihm da eigentlich GÖTTliches bevorsteht.
Nostradamus sagt weiter: »Der Antichrist (also in unserem Fall die schon etwas beschriebene
MACHT X. iP) verfolgt die Kirche und ihren wahren Stellvertreter mit Hilfe der zeitgenössischen
Staatsgewalten.« Ohne allerdings ganz klar zu sagen weshalb denn dies so sein sollte ...
Am Ende werden Sie es wissen, denn dann kennen Sie das größte Geheimnis »Gottes« und der
MACHT X. Wie Sie schon erfahren haben, spiele ich fast zum »Spaß« etwas mit den Zahlen in
den vorliegenden Schriften: Laut Nostradmus ist ja der Sinn der Verse und ihrer Geheimnisse
»... genauso leicht zu finden, wie es schwer ist ihn zu verstehen.« Was spricht also gegen die
noch etwas vage Annahme, daß der tatsächliche Briefempfänger, eben weil er alle seine persönlichen
Lebensdaten und Umstände in jedem Fall kennt, tatsächlich eine Art unbewußten Schlüssel
in sich trägt - von dem er bis zu einem bestimmten Zeitpunkt nichts wußte -, und erst bei
Ansicht dieser »prophezeiten« Daten, Zahlen und Fakten und durch seine dann weitergehende
Suche feststellt, daß er es selbst ist, der nicht nur in diesem Brief gemeint ist? Wenn es denn so
sein sollte, müßten sich dann nicht weitere Daten oder Hinweise in den anderen so genannten
»Heiligen Büchern«, oder an anderen Stellen der Geschichte finden lassen, welche diese Annahme
untermauern können? Da wir schon einige Hinweise in dieser Richtung fanden, versuchen
wir es auf die Art, wie es der Held im Hollywood-Kino-Film täte, weiter: Mein Geburtsdatum
254
ist der 9.6.1957. Am 10. Juni 1995, einen Tag nach meinem 38sten Geburtstag spielte ich ein
wenig mit den Zahlen der Datierung von Nostradamus herum. Ein anderer »Zufall« hatte mich
auf diese Idee gebracht: Die zufällige Übereinstimmung meiner damaligen Jahrespachtzinshöhe
mit meinem Geburtsdatum. Ich zahlte damals 57.960,-- DM Pacht im Jahr. Mein Geburtsdatum
setzt sich aus genau diesen Zahlen zusammen: (19)57 9. (Tag) 6. (Monat), die Null entfällt. Daß
das ein Zufall war, schließe ich heute aus. Denn: 1555 wurden die ersten Propheiungen von Nostradamus
veröffentlicht. Im seinem Vers 3./94. heißt es dazu: »Fünfhundert Jahre lang wird
man von dem der eine Zierde seiner Zeit war nicht gerade viel halten. Doch dann plötzlich
wird große Klarheit herrschen. Man wird in jenem Jahrhundert recht glücklich darüber
sein.« Soweit, so gut: Wir dürfen also immer noch hoffen, daß alles gut wird. Denn geht man
vom Jahr 1555 aus und addiert 500 Jahre dazu, so kommt man ins Jahr 2055 und von hier eine
Centurie = 100 abgezogen, ergibt das Jahr 1955: ich bin Zwilling, was dem Wert Zwei entspricht,
also + 2 = 1957 (= mein Geburtsjahr). Am 9. Juni 1995 wurde ich 38 Jahre alt und stieß
nicht zufällig fast zur gleichen Zeit auf diesen oben aufgeführten Code-Satz in der Bibel. Also
nehmen wir die Quersumme aus 38, was 11 ist, dann mein Geburtsjahr 1957 und addieren 11 +
11 + 11 = 1990 (+ 11 : 2, wg. 2 von »Zwilling«, was dann 5,5 oder fünf Jahre und die Hälfte ist;
somit Juni 1995: Und, am 22. Juni 1995 hatte ich ein merkwürdiges »Erlebnis« mit einer so genannten
»gigamagnetischen Wolke«, zu der ich später, wegen ihrer physikalischen Eigenschaften
noch kommen werde, die sich auf zwei so genannten (»Orte der Kraft«-)Lay-Linien von
West/Ost und Nord/Süd genau beim 48.° n.Br. ausdehnte: Und auch das kann kein Zufall sein,
denn Nostradamus sagt ja in Vers 5./74.: »Geboren aus trojanischem Blut mit einem deutschen
Herzen ist der, der zu so hoher Macht gelangen wird.« Was man nur zu gerne annehmen
möchte, wenn man eingesteht, daß mir die hohe »Macht« gegeben wurde, diese Arbeit und ihre
Inhalte in die Wege bringen zu können, um damit womöglich (zumindest) eines der größten Geheimnisse
der Menschheit lösen zu dürfen. Der Zeitpunkt ist ebenso präzise gegeben, denn in
Vers 1./48. heißt es dazu: »Zwanzig Jahre der Herrschaft des Mondes (der islamische
»Gottes«-Diktatur im Iran von 1979 bis 1999 und laufend) sind vorbei, wenn zu Beginn des 7.
Jahrtausends (Jahr 2000) ein anderer die Herrschaft antritt, wenn die Sonne (= das Christentum;
was sehr offensichtlich ist, daß dies so ist ...) ihre dunklen Tage hat. Dann wird sich meine
Prophezeiung erfüllen - und überholen.« ...
Nostradamus sagt aber auch weshalb gerade dieser Mann/»CHIREN«/Elias zu seinen Schlüssen
kommt. Vers 3./2.: »Das göttliche Wort wird dem Stoffchen (einem bisher unbedeutenden,
Menschen-Sohn – die Möglichkeit. iP) geben, Himmel, Erde, auch okkultes und mystisches zu
verstehen. Körper, Seele, Geist verfügen über alle Macht. Sie haben so viel unter den Füßen,
als sie vom Himmel entfernt sind.« Und in Vers 3./28.: »Aus armseliger Gegend stammend, armer
Leute Kind, kommt er auf den Kaiserthron (also eine hohe Position. iP) MIT DEM ZIEL
FRIEDEN ZU SCHAFFEN.« In Vers 5./31. dann bestätigend: »Aus Griechenland stammt der
Chef der Weisheit, der zur Zeit die Rose der Welt ist.« Dann in Vers 5./79.: »Für den heiligen
Pomp (MACHT X und ihre Vasallen) kommt die Zeit, die Flügel zu senken durch das Erscheinen
des großen Gesetzgebers. Die Kleinen wird er hochheben, die Rebellen (MACHT X und ihren
teuflischen Plan) niederdrücken. Nie wieder wird auf Erden ein ähnlicher geboren werden.«
6./4.: »Der Fluß, der dem Wiedergeborenen zur Bewährung wird, spaltet das große
Reich in Zwietracht. Der Junge Prinz nimmt mit Hilfe der Kirchenleute (der wahren Vertreter
des christlichen Gedankens) das königliche Szepter der Eintracht (der MACHT X) weg.« 6./70.:
»Zum Chef über die ganze Welt wird der große Chiren. Darüber hinaus wird man ihn auch
noch lieben, fürchten, achten. Sein Ruf und sein Lob wird über die Himmel erschallen. Mit
dem einzigen Titel wird er sich zufrieden geben: Sieger!«
Ich möchte diese Verse zunächst nicht weiter kommentieren. Zum einen fühle ich mich bei solchen
Gedanken noch immer nicht so wohl, und zum anderen bin ich eher ein Mensch der leise-
255
ren Töne, der Leistung und der Bescheidenheit. Zudem erklärt sich diese Geschichte im Verlauf
im Ganzen ganz von selbst, was die Gründe sind. Es sind nicht meine Wort und auch nicht meine
Gedanken, die hier wiedergegeben wurden, denn die Texte geben nur einen Zustand wieder,
der die zweite Möglichkeit unseres irdischen Daseins in der Zukunft wiederspiegelt: Aber die
Sache mit dem Ziel Frieden zu schaffen und dabei (sehr, sehr friedlich und aus Einsicht vorzugehen,
um dann) Sieger zu sein, wären schon eher mein Ding. Und zudem unsere einzige Chance
die verbleibt, wenn wir wirklich leben wollen. Die einen mögen sagen, daß meine Jahres-
Zahlenangaben bloße Zufälle sein könnten: Ja glauben Sie ruhig weiter .., aber: Neben dem Codesatz
in der Johannes-Offenbarung für die örtliche Lage und die zeitliche Einordnung (um das
Jahr 2000 +/- 50 Jahre, also 1950 bis 2050), für die fatalen unfriedlichsten Geschehnisse neben
den Fakten des 20. Jahrhunderts finden sich auch einige andere dann gar nicht »merkwürdigen«
Quellen, welche die Hauptteile dieser »wissenschaftlichen« Unglaublichkeiten in eben unser 20-
stes und 21-stes Jahrhundert schreiben und festlegen. In der Zukunft ist also das, was ich hier
von mir gebe schon Realität. Kommen wir nun zur Überprüfung zu den anderen Quellen:
Die Hinduistische Veden: Darin finden wir das nächste Puzzle-Teil wiederum im Buch »Magische
Briefe«, das schon Erwähnung fand, und eine weitere Zeitangabe, welche all die anderen
bestätigt. Ich zitiere: »Um (das Jahr. iP) 2000 nach unserer jetzigen Berechnung beginnt das
Wassermannzeitalter, welches sich heute bereits mit ganz bestimmten Merkmalen bemerkbar
macht und im Abendland (Europa) die tiefe Zerrissenheit im Ringen nach neuer Gestaltungskraft
bedingt, welche durch diesen allmählichen Übergang geschaffen wird. Eine neue Weltperiode
von 2100 Jahren dämmert somit heran.«
Der Koran: Ein weiteres Beispiel liefert der Koran, das Heilige Buch des Islam mit seinen
(Zeit-) Angaben. Hier findet sich neben den Offenbarungen des Propheten Mohammed auch das
in der Einleitung angeführte »Zahlenwunder«. In der Mitte des Geschehens steht dabei die erwähnte
»magische« Zahl 19, welche sich nicht zufällig aus der Summe von 7 + 12 = 19 ergibt,
den biblischen Code-Zauberzahlen. Den Einstieg zum Thema gab ich Ihnen schon in der Einleitung:
fahren wir nun dort fort, wo ich oben geendet hatte.
4. Ta Ha (31 x 19) = 589 wobei wir nun etwas fixer vorgehen wollen, also Mai 1989, und uns
dazu die Daten der Geschehnisse der Weltgeschichte betrachten wollen. Denn der Verdacht
drängt sich auf, daß man so auf etwas weltbewegendes aufmerksam machen wollte: am 7. Mai
1989 gefälschte Kommunalwahlen in der DDR; ab Juli/Oktober Fluchtwellen von DDR-Bürgern
über Ungarn in die BR-Deutschland; dann unblutiger Zusammenbruch des DDR-Regimes.
Diese Ereignisse führten letztendlich zu vielen »tiefgreifenden« und »einschneidenden« Veränderungen
in Politik und »Gestaltung« vieler Staaten durch MACHT X: Deutsche Wiedervereinigung,
Zusammenbruch der UdSSR, Golf-Krieg, Jugoslawien-Krieg(e), und so weiter ...
5. Ya Sin (51 x 19) = 969 = 9.6.9 zunächst die letzte und erste Zahl, die 9 als eine Zahl vor der
Zehn, welche als die »Vollendete« gilt. Könnte man es so verstehen, daß irgend etwas vor seiner
Vollendung steht, wie in der Bibel und den anderen hier zitierte heiligen Büchern beschrieben
ist? Wir werden sehen, am Ende der Arbeit. Aber das ist es nicht alleine, denn als zweite Zahl
haben wir wiederum die Sechs: nimmt man wiederum den Teiler der letzen (9), also die Drei,
dann hat man flugs wieder das Zeichen der MACHT X: 6-6-6 – und das ist sicher keinen
Zufall ...
6. Ta Sin (26 x 19) = 494 = April 1994: Durch diese »Zufälle« aufmerksam geworden, nehmen
wir die Zahlen als Datumsangaben: = April 1994 und suchen bewußt nach Ereignissen im Lexikon
der Weltgeschichte, Übeinstimmungen, welche tragende Rollen in der Weltpolitik, den
MACHT (X)-, wie Wirtschaftssystemen hatten: April 1994; am 7.4.94 Afrika; Bei einem Flugzeugabsturz
kommen die Präsidenten von Burundi und Ruanda ums Leben; in Ruanda bricht
daraufhin ein Bürgerkrieg von unvorstellbarster Grausamkeit aus (mit dabei kirchliche Elemente
vom Priester bis zum Bischof!, die an den Greueln teilhaben); Militär und Milizen vom Stamm
der Hutu massakrieren das Minderheitsvolk der Tutsi; nach dem Sieg der Tutsi-Rebellen bricht
256
eine Fluchtwelle der Hutu nach Zaire aus; es folgen unvorstellbares Massensterben durch Massenmord,
Hunger und Seuchen. Erinnert Sie das nicht an die »Prophezeiungen« Nostradamus in
seinen Briefen? 15.April Deutschland; Weite Teile Deutschlands werden von Hochwasser
heimgesucht (bitte beachten Sie dazu später den vermeintlichen Grund in Form des US-Militärischen
HAARP-Projektes); in Thüringen sterben zwei Menschen. Auch das und die nachfolgenden
Überschwemmungskatastrophen, wie sie beispielsweise 1997, `98, `99 und 2000 weltweit
nicht schlimmer kommen konnten, sagte Nostradamus vor dem einen und wirklich »großen Ereignis«
voraus...
10. April, Europa; Eingreifen von NATO-Flugzeugen in Bosnien; serbische Einheiten bei Gorazde
werden bombardiert, doch der Druck der serbischen Angreifer dauert an; Verhandlungen
der UNO-Beauftragten wie auch russischer Vermittler scheitern ... 4. April Asien; Israelische
Truppen ziehen sich aus dem Gazastreifen und Jericho zurück; Fortsetzung der Verhandlungen
zwischen Israel und PLO über Autonomie für Palästinenser ... 26. April Afrika; Nach 342 Jahren
(Qs = 9 oder 3 x 3 oder 33 und damit wiederum das Zeichen der MACHT X) weißer Herrschaft
in Südafrika beginnen am Kap freie und geheime Wahlen, aus denen der Afrikanische
Nationalkongreß /ANC als Sieger hervorgeht. Präsident Südafrikas wird Nelson Mandela; Regierung
der Nationalen Einheit aus Schwarzen und Weißen wird gebildet – und das Land versinkt
im Chaos und in der Kriminalität ...
7. Ha Mim (473 x 19) = 8987 = 8. September 1987. Hier zunächst nur die Summe 473 und die
QS = 4 + 7 + 3 = 14 : 2 = 7 (die Zahl Sieben steht allgemein auch als »schicksalhafte« Symbolzahl),
weiter 7 + 3 = 10 (steht für Vollendet) die 4 bezeichnet dann die vier Kontinente: Europa,
Amerika, Asien und Afrika. Und wieder blicken wir ins Lexikon der Weltgeschichte; Der Monat
September findet sich nur einmal für Deutschland. - Aber die Zahl 19 findet sich zweimal (wie
Zwilling). 19. September 1987 Deutschland; Sensationeller Fall der Aktienkurse an den deutschen
Börsen (der Hauptumschlagplatz Frankfurt am Main liegt außerdem am von Nostradamus
genannten 50.° n.Br.) 19.8.1987 Amerika; Dramatischer Fall der Aktienkurse an der Walltreet
und an den internationalen Börsen (die Wall Street findet sich in (666-)New York am 42.°
n.Br. (eine Zahl die den Teiler Teiler 6 und 7 hat!), das im Zusammenhang mit Computer eines
der biblischen »Tiere 666« markiert. Und wieder alles nur Zufälle? Es kann nicht so sein, lesen
Sie bitte dazu in meiner Einleitung noch einmal nach und die Details, wie ihre Hintergründe etwas
später dazu.)
Sommer/Herbst 1987 Asien; Im Iran/Irak-Krieg kommt es zu Kampfhandlungen gegen die
Schiffahrt im Persischen Golf; Iraner setzen Minen ein; amerikanischer Geleitschutz für kuwaitische
Tanker (Iran/Irak liegen am 34.° n.Br., der Arabisch-Persische-Golf am 25.° n.Br. - und
Öl-Tanker halten uns die lebensnotwendigen Industriegrundlagen am Leben. Siehe Nostradamus:
Wieder nur Zufälle?)
Sommer/Herbst 1987 Afrika; Wiederaufleben der Kämpfe mit libyschen Truppen im Tschad
(der Tschad und Libyen berühren sich genau am 23,5.° n.Br.: Dem nördlichen Wendekreis –
Auch nur Zufall?)
8. Alif Lam Mim (1998 x 19) = 37962, und hier (zunächst) die ganze Summe 37962; welche
Aufgeschlüsselt 3 + 7 = 10 ergibt, und somit - zunächst für was auch immer - für vollendet
steht, dann die 9 & 6 = 9. Juni 19??, die 2 (steht für Zwei = Zwilling, was wiederum für Juni
steht und/oder für eine Doppel-Eins, also die Zahl 11*). Die Summe der Buchstaben, bzw. der
Buchstabengruppen = 1998 also eine Jahres-Zahl, aber (!) 1998 + 1 = 1999 (denn das ergibt sich
aus den Zahlen insgesamt; also 1998 + 1 & 9, denn 1998 = (gegeben) + 1 = 1999, die 9 als Eins
vor der 10 bedeutet so dann wieder »vor Vollendet«; bloßer Zufall?) Es geht aber noch weiter;
1999 und der (Monat =) Juni + 2 (= die letzte Ziffer in der Zahl 37962) = der August und ergibt
das Datum August 1999, was bei Nostradamus als »die Machtübernahme des Chiren« genannt
ist (nach einer falschen Interpretation von K. Allgeier!), angekündigt, wie auch im Koran und
den hinduistischen Veden. Allerdings richtig, die Lösung des Rätsels an sich: Zufall? Nein!: In
257
1998 war - zudem - die alle 11* Jahre fällige so genannte Sonnenfleckenaktivität, welche einen
sehr großen Einfluß auf alles Leben hat. Wobei heute, am 7. April 2000, dieses Phänomen sogar
über Deutschland zu beobachten war - und mancherorts zu panikartigen Anrufen bei den zuständigen
Behörden führte. (Wobei wir nicht vergessen sollten, daß wir aus Atomen und Molekülen
bestehen und diese sich gegenseitig beeinflussen - später die Details.)
Aber unterbrechen wir rasch die Auflistung des Koran-Zahlen-»Wunders«, um uns in gleicher
Sache, aber an einem ganz anderen Ort eine Bestätigung dieses letzten Datums und der angekündigten
Ereignisse zu holen ...
Die Bestätigung des Koran-Datums – 11./12.8.1999 – im Kornkreis!
MAGAZIN 2000plus veröffentlichte (Ausgabe Aug./Sept. 1998, Nr. 130/131) einen Artikel von
Wolfgang Wiedergut, der dieses mehr als merkwürdige - aber nur in dem Sinne, daß wir nicht
ergründen können, wer denn unsere Helfer sind und wieso sie uns so dringlich warnen wollen -
Kornkreis-Phänomen beschreibt und astronomisch-mathematische Aufschlüsselungen anbietet.
Hier die einzelnen Kornkreisbilder und ihre herausgelesenen Nachrichten, die Wiedergut für uns
entschlüsselt. Das erste Bild zeigt einen Spiralarm unserer Milchstraße. Ein außerhalb des Spiralarmes
liegender Punkt - der sich links oben im Bild befindet - zeigt die Position der Erde. Bild
zwei zeigt einen kleinen so genannten Botenkometen, bei seinem Vorbeiflug an der Innenseite
unseres Erd-Mondes, mit nur 450.000 Kilometern Abstand zur Erde am 19. Mai 1996. Das Bild
geht in seiner Präzision so weit, daß es den Planeten Erde samt Van-Allen-Gürtel (Feldlinienverlauf
des Erdmagnetfeldes außerhalb der Ionosphäre), der durch vier gekrümmte, sichelförmige
Bögen, die von Pol zu Pol gehen, darstellt. Die Erde befindet sich hier auf einem hellen, kreisförmigen
Hintergrund, der zusätzlich zum Magnetfeld noch die äußerste Grenze des für die Praxis
relevanten Gravitationsfeldes anzeigt.
Außerhalb dieses Feldes sind zwei weitere Kreise zu sehen, von denen der größere den Erd-
Mond darstellt. Der kleinere Kreis symbolisiert einen Kometen, der in Höhe des Mondes am
System Erde-Mond vorbeifliegt. Dieses Korn-Bild nahm bereits in seinem Erscheinungsjahr
1995 den Vorbeiflug dieses kleineren Kometen voraus, und muß deshalb als ein erster Hinweis
auf die folgenden Kornkreisbilder verstanden werden. Das dritte Bild zeigt einen so genannten
hellen Anzeigerkometen, den inzwischen weltweit berühmten Komet Hale-Bopp, welcher im
April 1997 seine nächste Position zur Erde erreichte. Die Präzision dieses Kreises zeigt den Planeten
Jupiter. Der in der Mitte befindliche Kreis ist jeweils von vier kleineren Kreisen, die jeweils
nochmals von je vier Kreisen flankiert sind, umgeben. Die vier größeren Kreise um den
Hauptkreis, stellen die vier Hauptmonde Io, Europa, Ganymed und Kalisto des Planeten Jupiter
dar. Die 16 kleineren Kreise deuten auf die Gesamtzahl der um den Jupiter kreisenden Monde,
die 16 beträgt. Auch hier ist das ganze System auf einem kreisförmigen, hellen Hintergrund abgebildet.
Kurze Zeit nach dem Erscheinen dieses Kreises entdeckten zwei Hobby-Astronomen
in der Nähe des Jupiters einen Kometen, der schließlich nach seinen Entdeckern den
Namen Hale-Bopp erhielt. Diese Information wurde an die NASA weitergegeben, und die Berechnung
seiner Flugbahn ergab, daß er im April 1997 mit ca. 50 Millionen Kilometern seinen
nächsten Abstand zu Erde erreichen würde. Es passierte genau so. Doch das Bild vier zeigt
einen so genannten »dunklen Schicksals-Kometen«. Seine Laufbahn ist die 3. bisher noch nicht
entdeckte dieses dunklen Kometen, die zwischen der Erde und der Venus hindurchführt. Im
Sommer 1995 lag seine Flugposition etwa am Rande unseres Sonnensystems (behalten Sie doch
mal die »Gigamagnetische Wolke« im Hinterkopf dazu, und den 21./22. Juni 1995). Seine größte
Erdnähe erreicht er daher etwa um die Jahrtausendwende des dritten Jahrtausend. Sollten
die so genannten »Polarlichter« etwas damit zu tun haben, die um den 7. April 2000 beobachtet
wurden? Das ist sehr gut möglich, denn dieses dritte Piktogramm zeigt einen Kreis mit mäanderartigem
Schleifenband, das in der Nähe des kleinen Kreises exakt geknickt, in weiterer Entfernung
zum Kreis dagegen in fünf Nebenschleifen verwirbelt erscheint. Diese Darstellung zeigt
258
offenbar den Verlauf einer Bewegung eines unbekannten Körpers (UFOs?) an. Da alle anderen
zur selben Zeit erschienenen Kornkreise nach Meinung Wiederguts Kometenstellungen sind,
kann man also leicht annehmen, daß es auch hier um einen »Kometen«/UFO geht. Da Kometen
im allgemeinen vom Rand unseres Sonnensystems herein- und schließlich wieder hinausfliegen,
kann man daraus schließen, daß der Bewegungsverlauf eines solchen Körpers stets auch einen
Bezug zu den in unserem Sonnensystem befindlichen Planeten hat. Somit lassen sich die fünf
Schleifen als Umlenkpunkte, durch die großen Gravitationskräfte der äußeren Planeten Pluto,
Neptun, Uranus, Saturn und Jupiter erkennen. Nach dem Passieren dieser fünf ist seine weitere
Flugbahn gewissermaßen auf einen ganz bestimmten Punkt endfixiert ... Laut Aussage des MA-
GAZIN2000plus Autors Wiedergut wird dieser Komet (/ UFO?) seinen Umkehrpunkt zwischen
der Venus und der Erde haben, von wo er dann wieder aus dem System hinausfliegen sollte.
Doch: Das fünfte Bild zeigt bei der vierten Kornkreisdarstellung eine Bewegung eines als »Komet«
bezeichneten Objekts, der sich vom Rande unseres Sonnensystems zum Asteriodengürtel
bewegt. Diese Schlingerbewegung des betreffenden »Kometen« endet im Mittelpunkt des
Kreises der unsere Erde darstellt ... Und diese vierte Darstellung ist mit großer Wahrscheinlichkeit
mit jener im vierten Bild dargestellten identisch - und zeigt die Bewegung des so genannten
Kometen. Weil beide Kreise aber nur das Herankommen des Kometen darstellen, aber nicht seinen
Vorbeiflug, ist davon auszugehen, daß dieses Phänomen seinen letztendlichen Endpunktcharakter
entweder auf der Venus oder der Erde selbst hat. Eine Aussage, die sich präzise mit den
Darstellungen der unten aufgeführten Datumskreise deckt, in denen neben dem Vorbeiflug eines
größeren Kometen zwischen Venus und Erde, auch noch ein ein Asteroideneinschlag auf der
Erde angedeutet wird ...
Das sechste Bild zeigt einen Sonnenkreis, stellt also unsere Sonne dar, die eine Sonne-Komet-
Erde/Mondbahn wiedergibt und die totale Sonnenfinsternis am 11. August 1999, der etwas später
durch dieses Objekt eine weitere folgen soll, welche drei Tage dauern, und die Nostradamus
im Voraus als die dunkelste seit Anbeginn der Erde bezeichnet. Das siebente Bild zeigt einen
Jahreskreis (achten Sie bitte auf die Übereinstimmung der Zahlen, mit dem oben Dargelegten!):
Die 3. Bahn mal 3 Planeten stellt 3 x 3 = 9 & 3x hintereinander geschrieben = 999 und eine Eins
davorgestellt damit das Datum dar: 1999. Das achte Bild zeigt damit den Monatskreis der uns 7
+ o,5 große Zyklen um die Sonne anzeigt, was den Monat August darstellt. Also ist mit diesem
Ereignis ab August 1999 zu rechnen ...
Das neunte Bild schließlich zeigt den Tageskreis, der 12 kleine Zyklen um den Pol zeigt. Der
Tag ist dadurch mit dem 12. des betreffenden Monats dargestellt. Damit ergeben sich aus allen
Kornkreisbildern zusammengefügt das Datum 12. August 1999 und b) eine Nachricht, welche
auf ein kosmisches Ereignis hindeutet. Bemerkenswert ist dabei, daß sich dieses Kornkreisdatum
12. August 1999 nur um 24 Stunden von dem oben genannten unterscheidet und mit dem
mit 11.8.1999 präzisierten grundsätzlich deckt. Bild zehn zeigt eine überlappende, beginnende
Sonnenfinsternis, welche viele von uns am 11. August 1999 mehr oder weniger gut sehen konnten,
die nicht ganz »zufällig« genau über das (666-)Pentagramm über Karlsruhe am 49.° n.Br.
verlief. Zudem kam es am 18. August 1999, und damit nur sieben Tage später, zu einer recht seltenen
und merkwürdigen Sternenkonstellation, in der die Planeten ein riesiges Kreuz bilden, an
dem nur die destruktiven Planeten Mars (steht seit alters her für Krieg), Saturn und Uranus beteiligt
waren, und zwar ausgerechnet in den vier Tierkreiszeichen, die den vier himmlischen Gestalten
mit den unzähligen Augen aus der Apokalypse des Johannes entsprechen: Stier, Löwe,
Skorpion (Adler-Länder; nach Nostradamus also sind alle Staaten gemeint, die entweder einen
Adler oder Doppeladler in der Flagge haben) und Wassermann (der für den Menschen oder die
Menschheit an sich selbst steht). Und ganz unzufällig begann des Doppel-Adlerland Rußland etwas
nach dem 11. August 1999 mit seinem südlichen Nachbarn Tschetschenien einen Krieg, der
im Westen mehr und mehr für »Aufregung« sorgt, so daß man sogar nach 51 Jahren (auch wie-
259
der eine Zahl die 30 oder dreimal X oder 10 ergibt und deren Rest von 21 durch Sieben teilbar
als Summe dann Drei ergibt - oder 33, den höchsten Grad der Freimaurerei). Und es ist wieder
keinesfalls bloßer Zufall.
Hierzu kommt mir Nostradamus mit seinem Vers II./41. zu Hilfe: »Der große Stern (die Sonne)
glüht sieben Tage lang. Eine Wolke bewirkt, daß man zwei Sonnen (den Kometen/ UFO)
sieht. Der große Mastin (ein Bluthund, so wurde auch Stalin schon betitelt und in unserer Zeit
kann man es auch mit Sirenen, welche heulen, interpretieren, weil ...) wird die ganze Nacht
heulen. Zu dieser Zeit verläßt der große Papst (Johannes-Paul II.) den Vatikan (stirbt).« Es
bleibt Ihnen überlassen, wie Sie sich das erklären wollen - und zunächst interpretieren ... Für
mich selbst sind hier die Fakten zu eindeutig, um nur zufällige Konstellationen zu repräsentieren,
welche grundsätzlich immer dieselben Aussagen machen. Besonders dann nicht, wenn es
noch weitere Möglichkeiten gibt, die dieses Datum wiederum bestätigen: Wir kommen kurz zur
Ausnahme-Sure, der 9-ten, des Koran und zu einer weiteren Berechnungsmöglichkeit, um an
dieses Datum zu kommen, die, wenn man es zuvor erahnen konnte (oder weiß), recht simpel in
ihrer mathematischen Gliederung ist. Denn nimmt man die Grund- und Schlüsselzahl - 19 - des
Koranteilers und fügt dieser, eben wegen dem Ausnahmevers Nummer Neun (= 3 x 3 oder ein
weiterer Hinweis auf MACHT X, wegen der 33) noch zwei weitere Neunen dazu, dann kommt
19 & 9 & 9 als Summe - und damit 1999 als Jahreszahl - heraus. Eine Bestätigung? Nimmt man
die »9« und zieht nun von dieser Eins ab, dann erhält man 8; was man als den Monat August sehen
kann? Nimmt man sodann wieder die »9« und zählt diesmal nun jeweils Eins plus Eins
dazu, dann erhält man 11; was man als den 11. Tag sehen kann? So kommt ohne große Zauberei
wiederum der 11. August 1999 zum Vorschein. Auch das nur bloßer Zufall in Bereichen, die
über Sein oder Nichtsein entscheiden könnten? Nein! Denn es geht auch nochmals und auf einem
anderen Weg, mit dem gleichen Ergebnis: Nimmt man die Summe von Vers »Alif Lam
Mim« = 1998 x 19 = 37962 und geht davon aus, daß 1998 eine Jahreszahl ist, und zählt zu dieser
Eins dazu, so erhält man wiederum 1999. Gliedert man die Summe 37962 in ihre Substanzen
(= 3-7-9-6-2) auf, und nimmt die ersten beiden Zahlen und den Teiler 19 und fügt diese dahinter
an, dann erhält man 1937, was das Jahr Zwei vor dem Beginn des Zweiten Weltkrieg markiert.
Zählt man zu 1937 die letzte Zahl (Zwei) dazu, dann erhält man 1939 und den Beginn des Zweiten
Weltkrieges. Nimmt man die letzten drei Zahlen der Summe 37/-9-6-2 und zählt zur Neun
und zur Sechs jeweils die letzte Zahl dazu, so erhält man 11 und 8: Welche man wiederum als
11. Tag und 8. Monat sehen kann? So erhält man wiederum das Datum 11. August 1999 und/
oder die Zeit danach. Auch nur bloßer Zufall?
Ach übrigens, nimmt man von »Alif Lam Mim« das Erste Wort - Alif - und tauscht das f gegen
ein v, und fügt noch ein e an, dann erhält man im Englischen »Alive« = lebend, lebendig, aufgeweckt:
aber das hat so »sicher« nichts mit uns und unserem Leben zu tun? Kommen wir also
wieder zum Koran-Zahlenwunder und seinen Geheimnissen zurück ...
9. Alif Lam Ra (1606 x 19)= 30514. Hier interessieren uns die Zahlen 1606 & 30514 ganz besonders.
Die (Jahres-?)Zahl 1606 - 1 = 1605 (* weil diese Jahreszahl ausdrücklich bei Nostradamus
als der Zeitpunkt fixiert ist, an dem »Der Anfang ist, von dem aus sich alles im Rhythmus
von 177 Jahren, 3 Monaten und 11 Tagen ständig wiederholen« soll. Er/sie sagen aber
nicht offen was es ist, was sich innerhalb dieses Zeitraums ständig wiederholen würde - möglich
wäre eine so genannte Zeitschleife - und zwingen uns damit selbst darauf zu kommen was sie
meinten: Versuchen wir es also einmal so. Zunächst ein kleines Beispiel: 1605 + 177 Jahre + 3
Monate + 11 Tage = 11. März 1782 + (die »magische« Bibel-Zahl) 7 = 11. März 1789. Gehen
wir wieder ins Lexikon der Weltgeschichte und da zu: Deutschland; Revolutionäre Unruhen im
Habsburger Reich. Frankreich; Beginn der französischen Revolution; Einberufung der Generalstände
durch den König; der Dritte Stand erklärt sich zur Nationalversammlung; Sturm auf die
Bastille (* am 14. Juli = 2 x 7 = 14 und der 7. Monat!); Aufhebung des Feudalsystems; Erklä-
260
rung der Menschen- und Bürgerrechte 1789-1791 verfassungsgebende Versammlung - hinter der
St. Germain, die Illuminati und MACHT X steckten, nicht zu vergessen: Es wird bald unser
Thema was genau passierte ... Ost-Europa; Siege Potemkins und Suwarows über die - muslimischen
- Türken ... Amerika; seit 1789 Vereinigte Staaten von Amerika und wohl die weltweit
größte Ansammlung geheimer Gesellschaften und allgemein größter Geheimnisse; ein einheitliches
Zoll- u. Wirtschaftsgebiet; Ende des alten Kolonialsystems; Beginn der Industriealisierung.
Und dazu immer eine recht merkwürdige Erscheinung, die dies alles ausgelöst haben könnte:
Der als »Graf von Saint-Germain« berühmt berüchtigte Herr, der »alles weiß«, und von sich
selbst behauptete »niemals zu sterben« ... Bleiben wir beim Zahlenwunder des Korans und seinen
Daten zu unserer Zukunft und bei Nostradamus, der in seinen beiden Briefen auch sagt, daß
man in Verbindung mit unserer letzten Koranzahl auf die Zeichen am Himmel achten soll: Im
März/April 1996 hatten wir solch ein »Zeichen« am Himmel, den Kometen Hyakutake, der alle
(ca.) 30.000 Jahre einmal, in 14 Millionen Kilometern Entfernung an der Erde vorbeifliegt. Nun
stellt sich dazu die Frage: Paßt hier die (Jahres-)Zahl 30514 (Jahre) irgendwie dazu? Das Lexikon
der Weltgeschichte sagt in diesem Zusammenhang, daß bis vor ca. 30.000 Jahren die mittlere
bis jüngere Altsteinzeit und die Vorstoßphase der letzten Eiszeit stattfand. Nostradamus und
die Bibel nennen beide übereinstimmend eine kosmische Katastrophe, welche zudem in den
oben erwähnten Kornkreispiktogrammen bestätigt ist und welche die biblisch-en »Gog« und
»Magog« auslösen sollen: Diese GOG und MAGOG, haben nichts mit den offiziellen Mutmaßungen
der Exegeten zu tun. So, wie ich sie als Verschlüsselungen für den geographischen und
den magnetischgeographischen POL entschlüsselt konnte, passen sie weitaus besser in das Gesamtbild.
Und auch die Wissenschaft hat nichts dagegen einzuwenden, denn sie nimmt selbst
einen »Pol-Kappensprung« an, der in der Vergangenheit schon etliche Male eingetreten sei - und
der wieder am Zeit-Punkt X erwartet wird. Auch das nur Zufälle? Bei diesem so genannten Polkappensprung
handelt es sich um eine Störung des Erdmagnetfeldes mit unvorstellbar fatalen
Folgen, welche beispielsweise (mit) durch die alle 11 Jahre auftretende so genannte »Sonnenflecken«-Aktivität
ausgelöst werden kann. Für 1999/2001 wird in diesem Zusammenhang auch
nochmals ein Riesenkomet erwartet, der diese Wirkungen zusätzlich noch verstärken könnte.
Man darf dabei auch nicht vergessen, daß die Erde - einem gigantischen elektrischen Dynamo
gleich - durch ihre 24 Stundeneigendrehung erst den elektrophysikalischen Effekt auslöst, der
bei einer eventuellen Verlangsamung ihrer Drehung, durch eine andere Gravitationsquelle, oder
einen durch die Sonnenfleckenaktivität ausgelösten elektromagnetischen Impuls, (EMP-Impuls)
einen Teil ihrer Drehgeschwindigkeit verlieren und zudem durch dieses Ereignis und die sonst
nicht vorhandene Gravitationskraft des Kometen ihr Magnetfeld abschwächt oder aber im
schlimmeren Fall für eine gewisse Zeit sogar ganz stehenbleibt und sich so das natürliche Magnetfeld
aufhebt und die Polarität ändert. So muß man auch die Aussagen der Johannes-Offenbarung
und von Nostradamus verstehen die beide im Zusammenspiel eben dieses Geschehen
ankündigen, das in unserer Zukunft schon ist ...
10. Ta Sin Mim (483 x 19)= 9177. Ebenfalls eine Jahreszahl? Quersumme 4 + 8 + 3 = 15 & die
19 davor gestellt = 1915 - 1 = 1914 bis 1918. Das Lexikon der Weltgeschichte sagt uns dazu;
Beginn des Ersten Weltkrieges nach Ermordung des österreichischen Thronfolgers Franz Ferdinand
am 28.6. in Sarajewo (28:7 = 4 / 6:2 = 3 = Quersumme: 7) Zuvor aber 1915 - 7 = 1908:
Europa; Schweres Erdbeben in Reggio Calabria und Messina (nur in Messina 84.000 Tote). Asien;
Einschlag eines Kometenkerns (manche sprechen von Beweisen für den Absturz eines gigantischen
UFOs) an der steinigen Tunguska in der sibirischen Taiga (dieser Vorfall wird in anderen
Publikationen behandelt, da er mit vielen »Unbekannten« behaftet ist, auf die ich hier aus
Platzgründen zurückverweisen muß). Dann die Summe 9177 weist auf zwei Dinge hin: Erstens
die 9 als Eins vor der 10 (etwas steht kurz vor seiner Vollendung - beispielsweise: Erster Weltkrieg,
Oktoberrevolution in Rußland 1917, Zweiter Weltkrieg,... usw.) Zweitens und zugleich
der zweite Teil der Summe = 177 die sich auffallend mit der bei Nostradamus angegebenen Zahl
261
deckt (= 177 J., 3 M., 11 T.) und der Sternen-Konstellation, der von der Erde aus betrachteten,
eine Linie bildenden Planeten Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun die sich alle 177 Jahre + x-
Monate/Tage ergibt. Können solche Daten, Zusammenhänge und gravierendste Ereignisse nur
bloße Zufälle sein? Nein-nein ...
11. Ayn Sin Qaf (38 x 19)= 722. Hier nur die beiden Zahlen 38 & 19, die in umgekehrter Reihenfolge
1938 ergeben und + 1 dann 1939, was unzufällig den Beginn des Zweiten Weltkrieges
markiert, der am 1. September (und damit in einem Monat der den Teiler Drei hat!) 1939 begann,
nachdem die Nazis 1933 und damit wiederum eine Zahl mit den »Zauberzahlen« 19 und
33 die Macht ergriffen ...
12. Alif Lam Mim Sad (2006 x 19)= 38114. Diese Summe in ihre Bestandteile gesplittet ergibt
zunächst 38. 38 : 2 = 19 / und 114 - 19 = 95 / Aber 19 & 95 = 1995 und markiert den Zeitpunkt
als das erste Kornkreispiktogramm in England mit der Warnung vor einem fremden kosmischen
Objekt auf Kollisions- und/oder Endkurs mit der Erde, auftauchte. Auch wieder bloßer Zufall?
Nein-nein! Alle Summen und Zahlen nacheinander gewertet und entschlüsselt ergeben der Reihe
nach: 2006 = eine Jahreszahl für ein wichtiges Ereignis, welches auf das in Ziffer 11. - Ayn
Sin Qaf und damit auf den Zweiten Weltkrieg anspielt - und auf den Beginn eines Dritten,
gleichwertigen, Ereignisses hindeutet (wie es auch in der Thora / Bibel, im Koran und laut Michael
Drosnins »Der Bibel Code« nach Prof. Elijahu Rips als zweite Möglichkeit - nach dem
Jahr 2000 - für das Jahr 2006 angekündigt ist). Wieder bloßer Zufall? Nein-nein ...
Zudem ergibt sich auch folgender Sachverhalt: Michael Drosnin findet im Jahr 1995 die zwei
codierten Möglichkeiten in der Thora, die für den Beginn des Dritten Weltkrieges stehen soll:
2000 & 2006.
Die letzte verbleibende Zahl - 114 - könnte als die Bestätigung der 114-Koran-Suren und ihrer
hier wiedergegebenen Geheimnisse stehen, welche durch 19 geteilt 6 ergeben oder 2 x 3 =
MACHT X. 6 + 1 ergibt dann wieder die »magische« Bibel-Hyperzahl 7 und den Hinweis auf
die siebte Schale in der Bibel-Offenbarung »über die Luft«, wie Sie später im Detail entschlüsselt
erfahren werden.
13. Alif Lam Mim Ra (2063 x 19)= 39197. Die Jahreszahl 1939 (* gebildet aus dem Multiplikator
und den ersten beiden Zahlen der Summe) deutet wiederum auf ein Ereignis hin, daß sich,
wie bereits oben aufgeführt, auf das Jahr 1939 bezieht und auf die Balkankrise und danach auf
die im Januar 1997 (aus den Zahlen des Multiplikators 19 für das Jahrhundert, & 1 für den Monat
und 97 für das Jahrzehnt gebildet ist, daß 1.) an diesem Datum seinen - neuen - Anfang hatte
(= Januar/1997 Beginn der Unruhen im Kosovo (und »Albanien«, das »Morgendämmerung« bedeutet
und am 41° n.Br. liegt, der bei Nostradamus ausdrücklich benannt ist.) Zufall in Verbindung
mit Scientolgy‘ »Bulgravia«? Nein-nein ...
14. Und damit die letzte Gruppe macht (wie gesagt) die eine große Ausnahme (* 14 : 2 = 7 =
wiederum die Sieben, also die »magische« Zahl): Und so macht nur diese 14. Gruppe: Kaf Ha
Ya Ayn Sad zu bestimmt und zu auffällig die eine Ausnahme. Addiert man die Buchstaben dieser
Gruppe in allen Suren vor denen Al-Muqatta ‘at stehen, dann ergibt dies die Summe 1631,
und eine Zahl, welche sich nicht durch 19 teilen läßt! Mit gutem Grund, denn diese Zahl - 1631
- ist ein weiterer Schlüssel und die Basisjahreszahl für folgende Berechnung: Zunächst eine Vorabinformation,
zur zusätzlichen Erklärung der oben schon angeführten Zahl »177« sagt Nostradamus
im Vers 9./72.: »Erneut werden die heiligen Tempel geschändet und durch den Rat der
Stadt Toulouse geplündert, nach zwei mal drei Umläufen des Saturns. Im April/Mai werden
die Menschen dann von neuem hochgescheucht.«
Dazu führt Kurt Allgeier zur Zeiteinteilung aus: Zu einer Umdrehung der Sonne braucht Saturn
29,4 Jahre: 177 Jahre (= 2 x 3 Saturnumläufe) nach der Eroberung von Toulouse durch Wellington
im Jahre 1814 (= kurz zuvor war die Stadt schrecklich von 1789-er Revolutionären geplündert
worden) kommt die neue Eroberung: 1991 Allgeier sah dieses Jahr als den Beginn von
irgend etwas. Zählt man zu dieser Jahreszahl die magische Sieben dazu, so erhält man 1998.
262
1998 als Jahreszahl, und der Teiler »19« durch zwei geteilt = 9,5 – 1 = 8,5; was für einen bestimmten
Monat stehen könnte: So erhält man Mitte August 1998. Die Quersumme von 177 = 1
+ 7 + 7 = 15, plus die 7 = 22 und könnte so für einen Tag stehen. Auf diese Weise erhält man das
Datum 22. Tag 8. Monat 1998, welches weiter unten in einem Nostradamus-Vers und in der Koran-Decodierung
nochmals bestätigt werden wird ... Und, ist es wieder nur ein Zufall?
Zur Jahreszahl 1631, der Sternenkonstellations- und Nostradatums-Zahl 177 J. 3 M. 11 T., die
wir so lange an das jeweilige Ergebnis anhängen, bis wir so nahe als möglich an das Jahr 2000
kommen können, also + 177 J. 3 M. 11 T. = 1985 J., 6 M., 22 T. plus 10 (Jahre, weil die 10 die
Vollendete darstellt) ergibt wiederum ein Datum: Donnerstag 22. Juni 1995, Sommersonnwende,
und der Tag an dem ich dieses merkwürdige Erlebnis mit der so genannten »gigamagnetischen
Wolke« hatte - und lange Zeit nicht wußte, was ES eigentlich war, bis mir der Zufall zu
etwas gigantischem half ... Heute weiß ich, daß es etwas mit »Missing Time«-Phänomen, mit
den so genannten CE-4-Erfahrungen, die für Entführungen durch »Außerirdische« stehen, zu
tun hatte und mit einigem anderen. Wir kommen später darauf zurück, denn ohne bestimmte
Hintergrundinformationen könnte diese Geschichte mehr Mißverständnisse erzeugen als sie Fragen
zu beantworten im Stand wäre, aber tatsächlich real ist. Haben Sie also bitte so lange Geduld.
Gehen wir zum X-Geheimnis der 14. Koran-Suren-Gruppe über: Diese 14. Buchstabengruppe
ist bewußt der Ausnahmefall, denn die Buchstabengruppierung öffnet nur eine einzige
Sure, und das ist ausgerechnet die neunzehnte ... Wieder nur Zufall? Nein-nein! Denn: Fügt
man eben der Zahl 19 noch zwei Nullen dazu, so gelangt man zu der Zahl Neunzehnhundert -
oder in ein Jahrhundert: unser vergangenes Neunzehnhundert-XX. Und das scheint nach dem
oben angeführten systematischen Verfahren auch die Summe aus allen fünf Buchstaben in der
19. Sure zu bestätigen, welche exakt 42 x 19 = 798 ergeben. Auch diese Summe deutet wieder
auf ein Datum hin, den Juli/August 1998. Nostradamus sagt Vers 8./2.: »In Condom und Aux (=
Süd-Frankreich) und bei Mirande sehe ich Feuer vom Himmel (fallen. iP). Es schließt die Orte
ein. Sonne und Mars bilden eine Konjunktion im Löwen (das war am 23. Juli und 23. August
1998 gegeben). Dann: Blitze an der Marmande, schwerer Hagel. Eine Mauer stürzt in die Garonne.«
Süd-Frankreich liegt gegenüber der biblischen »Frau mit dem Mond zu ihren Füßen«, also im
südlichen Europa. Nach den immer neuen Kapriolen von Saddam Hussein & seinen Versteckspielen
gegenüber der UN-Kontrollkommision um seine Giftgas-VX-Massenvernichtungsund
??-Waffen ließe sich, in Verbindung mit Libyen für die Zukunft - nur zu leicht - unter Zuhilfenahme
der magischen Bibel-Sieben folgendes konstruieren, daß uns der Lösung näher bringen
kann, was einst passieren könnte: Der erste Schlagabtausch in der Quwait/Irak-Krise mit den
Westmächten begann am 17. Januar 1991 mit dem gleichzeitigen Scud-Raketen-Beschuß Israels,
wie es auch Michael Drosnin in der Thora exakt codiert fand, und dadurch nicht zufällig
bestätigte! Zählt man zu diesem Datum bei Tag, Monat und Jahr jeweils 7 dazu, so kommt man
auf das Datum 24. August 1998. Verblüffend nicht wahr - und nicht einmal so abwegig. Denn
wenn man weiß, um was es im Großen eigentlich geht - und wie Frank Herrmann, Nikosia/Zypern
am 17.10.1997 für den »SÜDKURIER« meldete - stehen heute viele arabische Staaten hinter
Saddam Hussein und seiner Politik gegen den Westen. Und im Vorderen Orient findet ein
quantitatives und qualitatives Wettrüsten statt, wie nie zuvor ... Verständlich also, wenn man den
»Gottes«- und Kulturkonflikt mit in die Betrachtung einbezieht? Im Zusammenhang mit dem
Lady Diana/Dodi Al-Fayed Unfall in Paris führte ich Ihnen einen Vers Nostradamus auf, der einige
merkwürdige, bisher nicht nachvollziehbare Aussagen zum Westen der MACHT X anbietet.
So heißt es in diesem Vers 9./55.: »Dem schrecklichen Krieg (Irak/Iran dann Kuwait 1990-
`91), der im Westen vorbereitet wird, folgt im Jahr darauf die Seuche. Sie sucht ungewöhnlich
hart junge und alte Menschen und Tiere heim. Blut, Feuer Merkur (= Terrorgruppen- und ihre
Anschläge) in Frankreich.« Daß hier kein anderes Ereignis als der Irak-Kuwait-Nato-EU-Krieg
263
gemeint sein konnte, sagt der zweite Satz dieses Verses. Hier ist von einer Seuche die Rede, die
ungewöhnlich hart junge und alte Menschen, also solche mit noch oder wieder schwachem Immunsystem
und Tiere trifft. Eine Aussage die auch wegen dem Zusatz, daß sie ein Jahr nach diesem
schrecklichen Krieg eintrifft, genau auf die BSE-Seuche zutrifft, welche bekanntermaßen
nach 1991 in `92 bekannt wurde und durch die Medien ging - bis heute ... Dann gab es das BSE-
Fleisch-Importverbot der EU und Deutschland wehrte sich ganz besonders vehement gegen
Freigabe und neue Einfuhren. Schon 1999 mußte per EU-Beschluß die Einfuhr wieder gestattet
werden und man legte den Briten auf, daß sie ihr Fleisch mit »XEL« kennzeichnen müßten:
Nehmen Sie dieses X-EL genau so auseinander: das X steht allgemein für unbekannt (MACHT
X) und das EL im Hebräischen für »Gott« ... Wieder ein bloßer Zufall? Nein, wenn man die
BSE-Fälle im angeblich BSE-freien Deutschland des Jahresendes 2000 beachtet.
Wie man allgemein weiß hatte 1990/`91 Saddam Hussein, durch seinen Einmarsch in Kuwait
und die Annektierung dieses kleinen aber reichen Öl-Landes erst den »Zorn« und die »Bestürzung«
des Westens und dann das USA-GB-Nato-UN-Eingreifen ausgelöst. Also muß sich Nostradamus
mit der Behauptung, daß der Krieg »der im Westen vorbereitet wird« und dies auf
den Irak-Kuwait-Westen-Krieg zutreffen sollte, irren. Oder sollte der »Öffentlichkeit« im Westen
etwas ganz wesentliches entgangen sein, bei all diesen »chirurgischen« Kriegs-Operationen
in der Wüste Arabiens? Frage daraus:
Der Golf-Krieg von 1990/`91, (soll) die Schlacht der Lügen (gewesen sein)? ... Wenn
JA, wieso bloß?
Mit fast genau dieser Überschrift veröffentlichte John R. Macarthur, 42, Journalist aus New
York sein Werk »Die Schlacht der Lügen - Wie die USA den Golfkrieg verkauften«, und einen
Artikel in der 50-Jahre-Jubiläusausgabe »1991« des stern. Und so schreibt John R. Macarthur in
der hier wiedergegebenen Zusammenfassung: »Lüge und Wahrheit waren wie Zwillinge - unzertrennlich,
kaum zu unterscheiden. Die US-Intervention gegen den Irak 1991 basierte von Anfang
an auf wenig mehr als Halbwahrheiten. Klar ist nur, daß Saddam Hussein Kuwait am 2.
August 1990 eroberte, um dessen Öl zu stehlen (laut klagend, daß die Kuwaitis sein Öl gestohlen
hätten - durch Schräg-Bohrungen unter der Grenze hindurch). Klar war ferner, daß
US-Präsident George Bush am 7. August einen militärischen Gegenschlag befahl, angeblich,
um Saudi-Arabien gegen die bevorstehende Invasion der »viertgrößten Armee der Welt« zu verteidigen.
Klar war außerdem, daß Bush fünf Monate später, nachdem aus ‚Operation Wüsten-
Schild‘ nun ‚Operation Wüstensturm‘ geworden war, seine eigene Angriffsarmee hatte. 525.000
Soldaten aus 31 Ländern - die meisten davon aus den USA, Großbritannien und Frankreich -
sollten Saddam vertreiben. Darüber hinaus liegt vieles im Nebel. Bei einem Treffen am 25. Juli
1990, genau eine Woche vor der Invasion in Kuwait, sagte die US-Botschafterin in Bagdad,
April Glaspie, dem erregten irakischen Präsidenten: »... Innerarabische Konflikte, wie Ihre
Grenz-Streitigkeiten mit Kuwait, sind uns gleichgültig.«
Eine Bemerkung, die sich Saddam aus gutem Grund mehrfach durch den Kopf gehen ließ, bevor
er seinen nächsten Schritt erwog. Seit 1984, als die Reagan-Regierung dem Irak im Krieg gegen
den Iran plötzlich beigestanden hatte, galt Saddam als wertvoller, wenn auch unziemlicher
Schützling Amerikas. Die US-Regierung hatte panische Angst vor Irans ehrgeizigen Plänen im
Nahen Osten. So sehr, daß keine Brutalität, mit der Saddam Hussein gegen sein eigenes Volk
vorging, Amerika davon abhalten konnte, den Irak wirtschaftlich und militärisch zu unterstützen.
Das ging so weit, daß die USA in dem äußerst blutigen Konflikt Iraks Raketen in iranische
Ziele lenkten.
Hatte Frau Glaspie Saddam grünes Licht gegeben, Kuwait anzugreifen? Jedenfalls hatte sie
ihn nicht entmutigt. Nach beschämend langem Schweigen sagte sie: ‚Weder ich, noch sonst jemand
hatte geglaubt, daß sich die Irakis ganz Kuwait unter den Nagel reißen würden.‘ Und
dann war da noch Bushs erklärtes, anfänglich begrenztes Ziel, Saudi-Arabien gegen Saddams
264
Öl-Gier zu verteidigen, ein Vorhaben, das die einseitige Entsendung von Truppen ins Saudi-Königreich
zu rechtfertigen schien. Dabei gab es schon im Spätsommer 1990 handfeste Beweise,
daß Saddam Hussein gar keinen Anschlag auf Saudi-Arabiens Ölfelder plante - Beweise, die
viele Massenmedien ignorierten. Sowjetische Kommerzsatelliten hatten am 8. August und dann
noch einmal am 11. und am 13. September die Grenze zwischen dem besetzten Kuwait und Saudi-Arabien
fotografiert. Danach gab es keine iraki-schen Truppenkonzentrationen im Grenzgebiet.
Für die Diskrepanz zwischen den Fotos und den beharrlichen Beteuerungen der Bush-Regierung,
daß sich in und um Kuwait 250.000 kampferprobte irakische Soldaten Mitte September
auf einen Angriff vorbereiteten (eine Schätzung, die bis zum 17. Jan., dem Tag des Bombenangriffes
auf die Irakis, auf 540.000 anschwoll), boten sich nur zwei Erklärungen an: Entweder
waren die Truppen allzu ver-streut, um sie zu entdecken, oder es waren einfach nicht so viele im
Land wie behauptet ... Der äußerst zuverlässige Militärhistoriker des Golfkrieges, John Simpson
von der BBC, schätzte, daß Anfang Januar 1991 die irakische Armee mit 260.000 Mann
ihre Maximalstärke erreicht hatte, und daß diese Zahl auf 200.000 oder noch weniger geschrumpft
war, als die Alliierten am 24. Februar ihre Bodenoffensive begannen.
Viele Soldaten waren nach dem massiven Luftbombardement desertiert. Und was war nun dran
an der hoch gerühmten Effizienz des irakischen Militärs? Abgesehen von weitgehend ergebnislosen
Angriffen mit den technisch noch nicht ausgereiften Scud-Raketen stellte es sich praktisch
kaum zum Kampf. Die irakische Luftwaffe hatte sich beizeiten in den Iran geflüchtet, und die
»Elite«-Truppen der Republikanischen Garde verdrückten sich in die Etappe, während die
Wehrpflichtigen den äußerst heftigen Bombenangriffen zum Opfer fielen. Wenn Irak nun kein
ernst zu nehmender Gegner war - wo war denn dann der Krieg? Zum größten Teil lebte er in
den emsigen Gehirnen der amerikanischen Militärs und der zivilen Public-Relations-Experten,
die ihn erfunden hatten.
Die aufgeblasene Truppenstärke des Iraks war ein wichtiges Täuschungsmanöver, aber man
brauchte noch viele weitere Finten, um einen glaubwürdigen Krieg zu inszenieren ... Vor dem
Hintergrund des Vietnam-Traumas waren schon außergewöhnliche Taschenspielertricks vonnöten,
um die Amerikaner (aber auch den Sicherheitsrat der UN) davon zu überzeugen, daß man
Truppen aussenden müsse, um ein Öl-Scheichtum zu verteidigen und ein zweites zu »befreien«.
Die Exil-Regierung Kuwaits stellte das Geld bereit, mindestens 11,3 Milliarden Dollar, und die
USA die Hexenmeister der PR-Küche. Bush hatte Saddam Hussein schon früh zum neuen Hitler
erklärt, und da Hitler zu jeder Horrortat fähig gewesen war, hielt man Saddams Soldaten auch
sofort für schuldig, mehr als 300 kuwaitische Babys aus ihren Krankenhaus-Brutkästen gerissen
und umgebracht zu haben. Der Brutkasten-Mord war schiere Greuelpropaganda, ausgeheckt
von den Kuwaitis und ihren US-Presseagenten Hill und Knowlton, um das Kriegsfieber
anzuheizen. Dabei hatte ihnen die 15jährige Tochter des kuwaitischen Botschafters in den USA,
Nayirah al-Sabah, entscheidend geholfen. Sie hatte behauptet, 15 dieser Babymorde selber erlebt
zu haben. Ein Märchen mit enormer Wirkung: Der US-Senat verabschiedete die Golfkrieg-Resolution
am 12. Januar 1991 (bitte beachten Sie die Berechnung dieses Datums: 12 + 1
+ 1 + 9 + 9 + 1 = 33 und damit wiederum der Wert des höchsten Grades der Freimaurerei - und
damit das Zeichen der MACHT X als Anstifter! iP) mit gerade fünf Stimmen Mehrheit, und
zehn kriegsbereiten Senatoren zitierten die angeblichen Verbrechen der Irakis als entscheidend
für ihr Ja. Am 17. Januar 1991 begannen die USA und ihre Juniorpartner mit den Bombenangriffen,
unter anderem, um eine Untat zu sühnen, die nie stattgefunden hatte. Währenddessen
wurde die Weltöffentlichkeit weiter getäuscht durch eine strikte Militärzensur (= der MACHT X.
iP), die Amerikas Polit-Führung verhängt hatte, fest entschlossen, eine Wiederholung des ‚Vietnam-Syndroms‘
zu verhindern. Noch einmal sollte die deprimierende Zurschaustellung von Blut
und Tod, die Amerikas Fernsehen in elf Jahren sinnloser Gewalt gezeigt hatte, nicht erlaubt
werden. Während des Golfkrieges verboten die PR-Zauberer schlicht, über die Schlacht realistisch
zu berichten - besonders Leichen sollten nicht gezeigt werden und die willfährigen
265
US-Medien kooperierten artig bei diesem Vaterlandsbemühen, der Welt einen »sauberen« Krieg
zu präsentieren. Mit dem Erfolg, daß der absurde Eindruck entstand, man könne einen unblutigen
Krieg führen. Auf die Spitze getrieben wurde das Spektakel durch die endlose Ausstrahlung
von Videos, die »smart bombs« (= kluge Bomben. iP) beim Einschlag in Menschen-freie
Ziele zeigten, mit untrüglicher Akkuratesse ... Niemand hat dar-über berichtet, daß
mindestens zehn Prozent der »intelligenten« Waffen ihr Ziel verfehlten. Und auch nicht, daß 93
Prozent der explosiven Tonnage, die auf die irakische Armee fiel, »dumme« Bomben waren, die
zu 75 Prozent ihr Ziel verfehlten - wie damals bei den Bomben-Teppichen der B-52 in Vietnam.
Das war der springende Punkt, der dem Pressecorps in Mehrheit entging, und damit der Öffentlichkeit.
Selbstverständlich ist eine beträchtliche Anzahl von irakischen Soldaten und Zivilisten
im Golf-Krieg gestorben. Genaue Zahlen gibt es nicht ... Schätzungen der ‚Experten‘ reichen
von einigen tausend bis hin zu der absurden Zahl von 150.000. General Norman Schwarzkopf
(wiederum ganz zufällig ein deutschstämmiger. iP), Oberbefehlshaber im Golfkrieg, und
seine Untergebenen haben öffentliche Schätzungen immer verweigert. Selbst die umjubelten,
unzensierten Fotos vom berüchtigten ‚Tontauben-Schießen‘, als die US-Helikopter die in Panik
aus Kuwait City fliehenden Irakis in ihren Autos und Lkws zusammenkartätschten, führten die
Öffentlichkeit in die Irre: In diesem Massaker starben gerade 400 Menschen. Von allen Golfkrieg-Lügen
war keine bezeichnender als George Bushs wiederholte Drohung - vor dem Waffenstillstand
vom 28. Februar -, daß Saddam Hussein auf jeden Fall vernichtet werden müßte.
Nicht, weil er Kuwait gestohlen hatte, sondern aus moralischen Gründen - seine Gleichsetzung
mit Hitler hatte ihn des Schutzes durch die Regeln gewöhnlicher Realpolitik beraubt. Bushs wütende
Rhetorik überzeugte viele Leute davon, daß Saddam in seinem Bunker sterben würde, hingerichtet
von den gerechten Alliierten, oder daß er zumindest im Gefängnis landen würde wie
Manuel Noriega (ein anderer US-Schützling, der über die Schnur gehauen hatte - sprich man
stellte ihn, als er nicht mehr als Strohmann gebraucht wurde, als einen der größten Drogendealer
der Welt dar, der er tatsächlich auch mit Billigung der USA auch war!). Sie glaubten fest an den
»Kreuzzug« eines Mannes, der nie für irgend etwas anderes gekämpft hatte, als für seine Karriere
... Aber Bush erlaubte dem geschwächten Saddam, an der Macht zu bleiben. Am Ende hatte
das alte Argument, den schnauzbärtigen Diktator zu unterstützen, obsiegt: lieber Saddam als
einen Amerika hassenden schiitischen Fundamentalisten; lieber den Tyrannen als einen balkanisierten
Irak mit einem separaten Kurden-Staat im Dauergrenzkonflikt mit der Türkei, einem
so wichtigen Verbündeten der USA. Es paßt ins Bild, daß Bush - und nicht Saddam den Preis
für seinen politischen Zynismus zahlte. Als Saddam sicher in seinem Palast saß, als die irakische
Luftwaffe Bomben auf die abtrünnigen Kurden und Schiiten regnen ließ und als die
Scheichs in Kuwait ihre politischen Gegner und mißliebige Journalisten ins Gefängnis warfen,
da ist der Öffentlichkeit wohl endlich ein Licht aufgegangen. Da hat es gedämmert, daß Bushs
Verpflichtung auf moralische Prinzipien und eine neue Weltordnung Fassade war, reine
Show. Im März 1991 jubelten 87 Prozent aller Amerikaner ihrem triumphierenden Präsidenten
zu ... Anderthalb Jahre später jagten ihn die Wähler aus dem Amt ... Und Saddam? Saddam ist
immer noch da.« ...
Soweit also ein weiteres Beispiel zur Wahrheitsliebe der meisten Vertreter unserer ach so »gescholtenen«
Politiker-Eliten. Zwei Dinge möchte ich dem Bericht John R. Macarthurs anführen:
Bei der Geschichte von wegen der Bushsen »Neuen Weltordnung«, die nur Fassade und reine
Show wäre, täuscht er sich gewaltig. Diese läuft auf einer ganz anderen Ebene schon seit der
amerikanischen Unabhängigkeitserklärung von 1798 - und Irak/Iran/Kuwait waren nur winzige
Bruchstücke in einem schäbigen Spiel, das zum Ziel hat alle Macht zu dieser »Neuen Weltordnung«
an sich zu reißen. Und George Bush ist man noch lange nicht los, denn wie man es in der
Medien erfahren konnte »gewann« der gleiche »Politik«Geist in Form des Juniors George W.
Bush, mit rund 300.000 Stimmen weniger gegen Al Gore, die Präsidentschafts-Wahlen des Jahres
2000. Nein Sie dürfen sich über dieser Entwicklung nicht freuen ... Denn wer nur wirtschaft-
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liche und machtpolitische Interessen dahinter sehen möchte, wird sich im Verlauf dieser Arbeit
arg getäuscht sehen. - Zumal es noch einige weitere Aspekte gibt, welche mit einbezogen werden
müssen und dem allem, wie »Gottes« größtem Geheimnis und dem der MACHT X einen
Sinn zu geben, wenn man darauf kommt womit allem es eigentlich noch zusammenhängt. Daß
aber ein Motiv für dieses Lügen vorhanden sein muß, sollte nicht aus den Augen- und Blickwinkeln
verschwinden, denn was für bestimmte angebliche Politik- und Macht-Eliten gilt, gilt bei
den maßgebenden angeblich für uns alle »Wissen schaffenden« Eliten zu gleichen Teilen, und
mit der selben Motivation: Man lügt, verschweigt, unterschlägt, mordet und betrügt die allgemeine
Welt-Öffentlichkeit, um ganz wichtige Wissensstände, welche ein ganz anderes Bild von
unserer Vorvergangenheit, Vergangenheit und Gegenwart zeichnen, als das allzu löchrige, unlogische
und nicht kausale offizielle Geschichts-Kartenhaus dies jemals wiedergeben könnte.
Wie die weiteren Datenwiedergaben mehr als nachdrücklich beweisen und belegen können und
es auch werden ...
Man könnte sich nun darüber Streiten, ob Nostradamus recht hatte, und dieser Krieg tatsächlich
vom Westen »vorbereitet«, also vollinszeniert wurde, liebe Wissenschaft: Aber sparen Sie sich
doch diese Energie besser, um die eine wirkliche Wahrheit so schnell als möglich zu ergründen -
es täte Ihrem und unser aller Leben mehr als nur sehr gut! Denn eines ist allerdings in jedem
Fall sicher; viele europäische Staaten hatten nach der islamischen Revolution im Iran 1979, als
der andere »Günstling des Westens« Shah Reza Palevi aus dem Land gejagt wurde und in den
USA Asyl fand, mit dem Irak als politisches Gleichgewicht zum »Gottes«-Staat Komeinis reges
Interesse und gute Waffengeschäfte getätigt und erst damit selbst den Mann hochgerüstet, der
sich im Herbst 1990 und im Frühjahr `91 gegen seine »Förderer« selbst wandte und so prophezeit
aktiv wurde: Saddam Hussein - and goes on and on and on ... Genau so, wie es in der Offenbarung
des Johannes in »die Hure Babylon« beschrieben und verschlüsselt ist. (Wir kommen
später zu den Details und der Entschlüsselung dazu.) Hierzu paßt aber auch folgender Vers als
Ergänzung und zukünftiger islamischer »Gegner«, der dies aber eigentlich nicht »freiwillig«
wurde ...
Nostradamus-Vers 8./97.: (= nebenbei gesagt, die achte Centurie und könnte für August stehen,
97 und vorgesetzt der Koran-Teiler 19 = 1997 + 1 = 1998 und damit wiederum August 1998
meinen, als der Westen wieder einmal ein Konfrontation mit Saddam Hussein bekam; die Bombardierungen
liefen bis Herbst 1999 immer noch): »An der Grenze der VAR (Vereinigte Arabische
Republik, und hochbrisant) verändern sich die Machtverhältnisse. In der Nähe der Küste
(am Mittelmeer) werden drei Kinder geboren. Wenn sie erwachsen, kommt der Untergang
über das Volk. Die Länder wechseln ihre Regierung und wachsen.« Laut Alexander Centurio
hieß der erste Versuch zur Gründung eines arabischen Großreiches, das aus einem Zusammenschluß
von Ägypten und Syrien, durch Abd el-Nasser 1954 entstehen sollte UAR, wie es
englisch geschrieben wurde. UAR und VAR resultieren aus den Buchstaben U und V, die früher
als einer geschrieben wurden. »UAR« heißt »United Arabian Republic« oder Vereinigte Arabische
Republik auf Deutsch ... Als England und Frankreich sich 1956 zum letzten mal als Großmacht
aufspielen wollten und mit Truppen aufmarschierten, warf Nasser sie kurzerhand aus dem
Land und eignete sich den Suezkanal (= einen der wichtigsten Schiffahrtswege überhaupt und
rückwärts gelesen »Zeus«-Kanal und Bezug zu den »Göttern«) an. Die drei schönen »Kinder«
sind demnach die dann selbständig gewordenen Staaten Tunesien, Algerien und Libyen: Algerien
und Libyen sind insbesondere wegen ihren »göttlichen« Führern oder jenen die es werden
wollen bekannt - und Staats-terroristisch, wie -mörderisch berüchtigt dazu ...
Doch kommen wir nochmals zurück zum Datum 11. August 1999. Wenn wir das für dieses Jahr
genannte wichtige Datum - aus der ersten Möglichkeit des Eintreffens der Vorhersage aus Vers
8./2., daß mit 23.7.1998 (die Summen des Datums ergeben 2 + 3 = 5 und damit das Pentagramm
als Zeichen des »Tieres 666«, die 7 steht für das oben Angeführte - und 1998 ergibt die Qs 27
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und damit wiederum eine Dreiteilerzahl als Erkennung von MACHT X) gegeben ist - nehmen
und beim Monat und Jahr jeweils Eins dazuzählen, dann kommt wieder der August 1999 heraus.
Zur Erinnerung: Die Nostradamus-Voraussage zu diesem Datum findet sich im Vers 10./72. völlig
offen und ohne jede Codierung: »Im Jahr 1999, im siebten Monat (nach julianischem Kalender
der August) kommt vom Himmel ein großer Schreckenskönig. Er wird den großen
Herrscher von Angouleme (dieser Ort oder Begriff ist bisher ohne Deutung. iP) zur Macht
bringen. Vor und nach einem Krieg (hier gibt es nach den vorhergehenden Entschlüsselungen
nicht viele Möglichkeiten was es ist: Albanien, als Land der »Morgendämmerung« hatte im
Herbst und Frühjahr, inkl. Kosovo, den Anfang zu diesem Krieg geliefert) wird er zu guter
Stunde regieren.« ... Es ist aber nicht das einzige Ereignis, denn Nostradamus bietet uns auch
eine weitere Lösung im Bezug auf das unbekannte kosmische Objekt, das nicht in jedem Fall
»nur« ein Komet sein muß, sondern auch aus mehreren Objekten bestehen könnte, an: Vers
10./70.: »Durch das Objekt wird sich die Sonne so sehr vergrößern, und sie wird so glühend,
daß Schnee fällt. Die bewässerten Felder werden schrumpfen. Das geschieht dann, wenn der
Papst dem Herrscher unterliegt.« Vers 10./71.: »Die Erde und die Luft lassen riesige Massen
Wasser gefrieren, dann, wenn man beginnt, den Donnerstag (der Tag des Jupiter) zum Sonntag
(Feiertag) zu machen. Das was sich ereignen wird, wird so schön sein, daß man aus allen Himmelsrichtungen
kommen wird, es zu bewundern.« Doch in Vers 5./32. heißt es als Warnung für
uns alle im Norden: »Dort, wo alles gut und wohlauf ist (hier sind die führenden G7-Industrie-
Nationen gemeint) unter Sonne (den Christen) und Mond (Muslimen, die großteils bisher friedlich
zusammenlebten, also Nord-Europa, USA usw., denn), wo der Überfluß herrscht ist der
Untergang nahe. Vom Himmel kommt er, dein Glück zu zerstören auf die gleiche Weise wie
der siebte Felsen (was zum einen den Kometen meint, aber auch ein weiteres Objekt oder Objekte
sein könnte ...).« Der SÜDKURIER gab dazu am Montag den 13. Oktober 1997 eine fast
unscheinbare dpa-Nachricht heraus, die hierzu passen konnte: »Raumsonde Cassini startet heute
zum Saturn: Die 3,4 Milliarden Dollar teure Groß-Sonde, die in sieben Jahren den fernen
Planeten Saturn erreicht haben soll, hat gut 32 Kilogramm Plutoniumoxid zur Energieerzeugung
an Bord. Nie zuvor wurde soviel Plutonium in das Weltall geschossen. ... Noch heikler als
ein Zerbersten beim Start, wie 1986, als die Raumfähre Challenger (mit 7 Astronauten) explodierte,
sieht der Physik-Professor Michio Kaku aus New York deshalb den Vorbeiflug der Sonde
an der Erde 1999 an: Wenn da etwas schiefgehe, seien Millionen Menschen bedroht. Die Sonde
soll im August 1999 mit einer Geschwindigkeit von 67.000 Stundenkilometern an der Erde vorbeirasen.
Cassini hat dann bereits die Venus umrundet und sich dadurch Schwung für die 3,5
Milliarden Kilometer lange Reise geholt. Die Gefahr sehen die Kritiker darin, daß die Sonde in
die Erdatmosphäre geraten und verglühen könnte.« (Ende des Zitats) ... Cassini hatte den Vorbeiflug
am 11. August 1999 ohne »Pannen« und Katastrophe geschafft, aber die Gefahr ist deshalb
noch lange nicht gebannt. Ich sehe es schon, Sie wollen ...
Ein paar bloße »Zufälle« mehr gefällig?
Saturn ist unzufällig der 7. Planet und genau 7 Jahre von der Erde entfernt. Nostradamus sagt
dazu in Vers 10./74.: »Wenn die große Nummer Sieben (Saturn, von August 1999 bis zum Jahr
2000) rückläufig ist, geschieht es zur Zeit des Opferspiels (Weihnachten), nicht weit von der
Jahrtausendwende entfernt, daß die Toten aus ihren Gräbern auferstehen (!. iP).« .... Auch
wenn dieser Vers in seiner Aussage noch so unglaublich erscheint und Weihnachten 1999 öffentlich
bekannt geworden nichts derartiges passierte. So bestätigt er grundsätzlich doch nur die Johannes-Offenbarungs-Aussage
von der Wiedererweckung und dem zweiten Tod, der allen im
Namen Jesus oder besser gesagt, für die Werte seiner christlich-menschlichen Aussagen und
Weisungen Getöteten, ein ewiges Leben verspricht und prophezeit. Was allerdings die Weltöffentlichkeit
nicht in der breiten Masse erfuhr, erzählt die Homepage des schweizer Forschers
Armin Risi (www.armin-risi.ch). Sie erzählt von einer etwas ungewöhnlichen Geschichte, die
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erst zum Ende meiner Ihnen vorliegenden Arbeit im ganzen, fatalen Zusammenhang verständlich
wird. Darin wird eine wichtige Nachricht der Illuminaten-Insiderin Arizona Wilder im
Zusammenhang mit den Jahrtausendritualen der Illuminaten (Teil der MACHT X) und
dem 11.8.1999 erzählt. Ich zitiere: »David, diese Information muß so schnell wie möglich
in die Welt hinausgehen. ... Die Illuminaten planen ein Ritual, das am 11., 12. und 13. August
1999 bei der großen Pyramide von Gizeh durchgeführt werden soll. Dieses Ritual heißt
‚der Ritus zur Öffnung des Durchgangs‘ (das Auge des Horus). Dadurch werden die Energien
aus der niederen vierten Dimensionsebene zu den Kraftlinien des Erdplaneten gelenkt.
Dadurch soll auch das dritte Auge, das Bewußtsein, all jener geschlossen werden, die sich
den Illuminaten widersetzen könnten. Es soll des weiteren auch all jene ausschalten, die sich
nicht aktiv der Illuminaten oder des Widerstands bewußt sind, die aber bei allem, was vor
sich geht, ein ungutes Gefühl haben, ohne zu wissen warum.
Die Sonnenfinsternis, die am 11. August (1999) stattfindet, steht in Verbindung mit einem
‚Großen Quadrat‘, wodurch sie extrem einflußreich wird. ... Das Ritual des Horus-Zeitalters
(= Neue Weltordnung der MACHT X) findet am 31. Dezember von Mitternacht bis 3 Uhr
morgens bei der Großen Pyramide statt. Zu dieser Zeit wird zuoberst auf der Pyramide ein
Abschlußstein aus Gold und Kristall angebracht werden. Auf allen vier Seiten wird das Auge
des Horus angebracht sein (wie auf der Ein-Dollar-Note das Auge im Dreieck, das über der Pyramide
schwebt). Sie werden diesen Sechs-Monate-Abschnitt in der Nacht vom 31. Januar
auf den 1. Februar 2000 abschließen und anfangen, den Boden für das Aussäen ihrer Saat
vorzubereiten. ...
Während der Sonnenfinsternis, am Tag danach und am 13. August, dem Tag der Hekate, der
Bringerin von Chaos und Tod, werden viele Blutopfer ausgeführt werden ... Diejenigen Illuminaten,
die nicht bei der Großen Pyramide sind, werden sich an ganz präzisen Längen- und
Breitengraden einfinden, um entlang der Kraftlinien ähnliche Rituale durchzuführen ...«
Dazu muß man auch wissen, daß es Kinder- und Menschenopfer an allen Orten der Kraft
weltweit geben sollte! Wie bei den alten »Göttern« ...
Und so vergessen Sie es bitte nicht, wir leben in einer Welt und einer »Realität«, die mehr und
mehr aus ihren Fugen zu geraten scheint - und wir haben nie begriffen was oder wer wir eigentlich
in diesem Universum aus Atomen sind. Aber es ist noch etwas Zeit, um es herauszufinden.
Wie ich es ihnen schon vorgeführt habe und noch werde, muß es physikalisch-mathematische
Gesetze geben, welche all unsere bisherige Phantasie und Vorstellungskraft wie den Kopf des
armen Frosches vom Brunnen sprengen dürften, wenn sie uns denn einmal wirklich bewußt und
bekannt werden sollten. Aber noch eine mathematische Größe, die »Zauberzahl« 7 paßt in diese
Vorhersagen. Denn wenn wir uns erinnern, daß die »Zeit des Opferspiels« - siehe die Aussagen
Arizona Wilder‘ -, unser heutiges Weih-Nachten (im wortwörtlich angeblich »heidnischen«
Sinn) und damit der angebliche »Geburtstag« Jesus, genau dann gefeiert wird, wo vor der so genannten
»Christianisierung« noch »heidnische« Weihe-Feste (der Eingeweiten im »Götter«-
Wissen und -Können) gefeiert wurden und man zu diesem Geburtstag 24. Dezember noch 7
(Tage) dazuzählt, dann bekommen wir den 31.12. eines jeden Jahres, und damit einen neuen
Jahres-Anfang im Sinn irgend einer Erneuerung. Aber was für einer - und wie? Denn daß es
hierbei ganz offensichtlich nicht um meine »Taschenspielertricks« für einen Jahrmarkt der Eitelkeiten
geht, wie es manch einer der »Allwissenden« etwas zu vorschnell unterstellen wird, sondern
um UNSERE einzige Lebensbasis - die Erde - und folglich um den physikalischen Fortbestand
der gesamten Menschheit, sollte klar geworden sein. Ich meine: IHRE und meine Existenz!
Machen wir also noch zwei abschließende Tests mit einem Briefdatum von Nostradamus -
und dem Koran-Basis-Code - welches er unter den Brief an König Heinrich II. von Frankreich
(& »Chiren«) setzte, und aus denen ich schließe, daß sie mich damit als Entdecker der Zusammenhänge
dieser »Geheimnisse« im ganzen meiner Darstellungen hier meinte: Salon, 27. Juni
1558.
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Der Monat ist mit Juni gegeben; die Anzahl der Tage ist 27 : 3 = 9 (weil 3 x 3 x 3 = 27); die Jahreszahl
1558 + 400 (aus 2 (für Zwilling) x 2 =) 4 x eine Centurie Verse = 400 (Verse, oder doch
Jahre?) = 1958 minus 1 (für einen weiteren gefundenen Schlüssel?) = 1957. Dies ergibt also
wieder ohne Zauberei ein bestimmtes Datum: Mein Geburtsdatum, 9. Juni 1957. Zweitens: Legt
man die Anzahl aller Koran-Suren = 114 zugrunde und teilt diese durch zwei, dann erhält man
57. Setzt man nun die »19« aus dem »darüber sind 19« (-Sicherheits-Schlüssel) davor, dann hat
man wieder 1957. Nimmt man nun die Ausnahme-Sure Nr. 9 und teilt diese so, daß gleiche
Werte herauskommen, dann erhält man Drei. 3 x 2 = 6. Die Neun ist schon gegeben, und zusammengesetzt
ergibt es sodann wieder 9.6.1957. Bloßer Zufall? Nein: Aber was steht denn nun in
dieser 9. Sure, das in unserem Zusammenhang der Decodierung - und der Aufdeckung der
MACHT X und ihrer Taten - stehen könnte? (1) »Die Befreiung (Schuldenentlastung, Verpflichtungs-Lossprechung)
wird von Allah (= GOTT) und seinem Gesandten den Götzendienern
erklärt, mit denen ihr ein Bündnis (= Vertrag) geschlossen habt. (2) Geht nur vier Monate
frei im Land umher; aber wißt, daß ihr die Kraft Allahs nicht schwächen (die guten Pläne
nicht vereiteln) könnt. Allah wird vielmehr die Ungläubigen (MACHT X) zuschanden machen.
(3) Von Allah und seinem Gesandten wird hiermit den Menschen Anzeige getan, daß
Allah und sein Gesandter am Tage der großen Wallfahrt von Götzendienern ledig sein werden.
Bereut ihr aber, so wird es besser um euch stehen ...«Ende des Zitats. Bei den Randbemerkungen
findet sich im Koran dazu der Hinweis, daß: »Übrigens ist diese Sure die einzige,
bei welcher die Segensformel: ‚Im Namen Allahs, des Allbarmherzigen‘ fehlt.« ... Darf ich daraus
schließen, daß es schon bald ein Ende der Barmherzigkeit mit der MACHT X haben dürfte,
wenn sie ihre Pläne nicht aufgibt und die eine und einzige Wahrheit auf unseren uns allen zugänglichen
»Tisch« offenlegt? Die Antwort kann eigentlich nur »Ja« lauten, denn diesen allerletzten
Schachzug wird GOTT wohl nicht aus seinen Händen legen ...
Der Glastonbury-Tierkreis: Eine europa- und/oder weltweite »Messias«-Manie über
alle Zeiten und Kontinente?
Der Glastonbury-Tierkreis ist ebenso alt, wie die Hügel, die seine unglaublichen Bilder selbst
formen und die Flüsse, welche teilweise deren Umrisse zeichnen. Er ist kreisförmig über die natürliche
Landschaft ausgelegt und bedeckt dabei ein Areal mit einem Durchmesser von rund 16
Kilometern! Man darf also ruhig von sehr gigantisch sprechen. Durch diese Anlage von Straßen,
Kanälen und Schanzen komplettierten die bis heute eigentlich unbekannten frühen Siedler dieser
Gegend das astrologische Symbolbild, einer grundsätzlich unbekannten Herkunft und bisher
auch ihres Sinns - wie vieles andere so rätselhafte auch. In früheren Zeiten war Glastonbury fast
eine Insel, denn das Meer bedeckte zwischen den Mendip- und den Quantock-Hügeln die gesamte
Tiefebene von Somerset Levels, die auf eine astrologische Bedeutung hindeutet oder ein
ganz bestimmtes System der »Götter« verbirgt. In ihrer Nähe hat man Überreste von Uferdörfern
aus der Steinzeit gefunden, damals konnte man Glastonbury also noch mit dem Schiff erreichen.
Doch die »primitiven« Wissenschafts-»Steinzeitler« hatten damit und seiner Anlegung offensichtlich
nichts zu schaffen, die besaßen einfach nicht die Fähigkeiten dazu. Denn dieser so
genannte »Sternen-Tempel« ist eine Synthese aus Astrologie, Artussage & der Philosophie des
so genannten »New Age«, das die Inhalte des alten Wissens etwas mehr als nur sehr zu verballhornen
droht.
Aber auch das ist kein Zufall, denn die Wahrheit versteckt sich nun einmal am besten in Lügen,
Halbwahrheiten, Unterschlagungen von Daten und Fakten und in oberflächlichen »Religionen«
und »Glaubensdogmen«. Um die volle Bedeutung dieser Anlage zu erfassen und zu begreifen
bedarf es beträchtlicher Geduld und Vorstellungskraft, denn er basiert in erster Linie auf den Zusammenhängen
von Ortsnamen und Legenden und nur in zweiter Linie auf historischen (bisher
öffentlich bekannten!) Fakten: Legendenkönig Arthur ist der Schütze, Guinevere die Jungfrau,
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der Zauberer Merlin steht für den Steinbock und Sir Lancelot ist der Löwe in dieser Anlage.
Was uns aber bei weitem mehr interessieren muß ist die Tatsache, daß Mönche 1190 behaupteten
in der Abtei dort das Grab von König Artus gefunden zu haben. Das Grab auf dem Abteigelände
wurde damals entdeckt, nachdem ein walisischer Barde das Geheimnis der Beisetzung
König Heinrich II. von England (1133-1189) preisgegeben hatte. Und hier haben wir wieder
einen Bezugspunkt zum Nostradamusbrief an König Heinrich II. von Frankreich, welcher sehr
viel später lebte (1519-1559), aber wegen der Geschichte in der Geschichte des Briefes Nostradamus
an »Heinrich II. von Frankreich« und der Legende von Glastonbury und Avalon, für uns
wichtig ist und weitergehend werden wird. Sehen wir es also einmal als Hinweis zu irgend etwas
Entdeckenswertem an. Und so findet sich der Zusammenhang zwischen Nostradamus-Brief
und -Versen in Glastonbury’s Geschichte und Legende nicht zufällig wieder. Nachdem der König
den Abt über das Geheimnis des »Barden« und des Grabes informiert hatte, nutzte man
einen Brand, dem die »Old Church« zum Opfer gefallen war, um nach diesem legendären Grab
zu suchen. Was letztendlich auch gelang: In rund zwei Metern Tiefe stieß man tatsächlich auf
eine steinerne Grabplatte und ein bleiernes Kreuz mit der Inschrift: »hic iacet sepeltus inclitus
rex arturius in insula avalonia: Hier liegt begraben der ruhmreiche König Artus auf der Insel
Avalon«. Dann fand man in etwa 2,70 Meter unter dieser Platte einen Sarg, der aus einem hohlen
Baumstamm gefertigt war, mit den Knochen eines 2,40 (!) Meter großen Mannes, dessen
Schädel Verletzungen aufwies. Daneben lag ein kleineres Skelett, das man anhand der blonden
Haare als das von Guinevere identifizieren konnte. 1962 bestätigte der englische Archäologe Dr.
Ralegh Redford den Fund des Grabes, konnte jedoch nicht beweisen um wessen Ruhestätte es
sich dabei handelte. Interessant wird es im Rahmen unserer Suche nach der Wahrheit unserer
Vergangenheit, daß von 1127 bis 1825 jährlich ein Jahrmarkt am Fuße des Glastonbury Tor
stattfand, der dem Erzengel Michael (Hebräisch »Wer ist wie GOTT?«) gewidmet war, und
sechs Tage dauerte - fünf Tage vor dem Feiertag. Noch interessanter wird es, wenn man dann
noch erfährt, daß von der Kirche St. Michael´s auf dem Tor nur ein Turm erhalten ist, auf dem
sich seltsame Gravuren befinden: Eine zeigt wie der Teufel (MACHT X-666. iP) eine menschliche
Seele gegen die ganze Welt abwägt. Auf der zweiten melkt eine Frau eine Kuh (was somit
beides Kuh/und Frau auf unser Europa, seine Satelliten-Staaten und ehemaligen Kolonien deuten
könnte und später seinen eigentlichen Sinn er-hält, wenn wir noch etwas mehr Hintergrundinformationen
sammeln konnten: Um ganz sicher zu sein!). Die dritte Gravur zeigt einen Pelikan,
der seine Brustfedern rupft ... Stopp, denn das ist eine ebenso mysteriöse Geschichte, mit
für uns wichtigen Informationen, zu der wir etwas später zurückkommen werden. Die wichtigste
Information ist jedoch, daß einer der Überlieferung zufolge Joseph von Arimathia die »Old
Church« erbaut haben soll: Eben jener reiche Edelmann, der angeblich den Leichnam Jesu
Christi in seinem Grab bestattet haben soll. Womit sich nun herauslesen läßt, daß dieser Ort
schon vor 2000 Jahren und damit zeitgleich mit den Vorgängen im so weit entfernten »Land
Gottes« / Palästina ein wichtiger Platz war. Wenn es auch sehr zu Bezweifeln ist, daß Jesus tatsächlich
am Kreuz verstarb, dann in Jerusalem bestattet und später in den »Himmel« aufgefahren
sein soll; die Details warum nicht folgen. Später. So erzählt die Geschichte weiter, soll Joseph
von Arimathia dann nach England ausgewandert sein und eine Kirche begründet haben.
Die Tierkreisfiguren - und das ist ebenso merkwürdig, weil bis heute niemand ihre Entstehung
und vor allem die unmögliche »wissenschaftliche« Zeit dazu erklären kann - nutzen für ihre
Umrisse die natürlichen Konturen von Flüssen, Wegen, Straßen, Hügeln, Gräben und Schanzen.
Wo nun noch diese elementare Fragen dazukommen: Von welcher Intelligenz, wann und zu was
wurden das alles gebaut oder angelegt? Zudem stehen sie eindeutig in Verbindung mit dem
»Heiligen Gral« genannten Kelch - von dem ebenfalls niemand sagen kann, um was es sich dabei
tatsächlich handelte, später mehr -, aus dem Jesus angeblich sein letztes Abendmahl eingenommen
haben soll ...
271
Die englische Kunstlehrerin Mary Caine - Nummer Eins in der Erforschung des Glastonbury-
Tierkreises - fand noch merkwürdigeres in unserem Gesamtzusammenhang heraus. Ihr Beitrag
für unsere Rätsellösung ist die Entdeckung eines »Messias«-Gesichtes in der Zwillings-Figur
bei Dundon Hill Camp, das auf halbem Wege zwischen den Orten Glastonbury und Somerton
liegt. Kann man oder muß man in Verbindung mit dem schon Erfahrenen nun daraus schließen,
daß es Dinge und Vorgänge gibt, die man eben nicht immer »einfach so« offizial-wissenschaftlich
erklären kann? Es sind zwei Fakten die für uns hervorhebenswert werden: Das »Messias«-
Gesicht, also das Antlitz eines besser als »Entdecker« beschriebenen und somit darauf festgelegten
Mannes, im Zwilling-Zeichen, das lange Zeit vor dem biblischen Jesus in eine Landschaft
integriert wurde - man also von ihm gar nichts gewußt haben konnte: Zwilling ist Juni und mein
Sternzeichen - und setzt voraus, daß man schon lange vor unserer Zeit- und Kalenderberechnung
mit eben genau den selben Daten rechnete ... Nein, das ist auch kein Zufall! Was allerdings
zum gegenwärtigen Zeitpunkt auch noch wenige Fragen beantworten kann, wie das zusammenpaßt.
Vor allem auch diese eine für mich persönlich: Kann das alles denn wahr sein? Oder träume
ich? Wer hat das alles angelegt, warum, wann und wie? Und wie paßt es zum Rest der noch
folgen wird? Sehen wir also einmal etwas weiter, um das nächste Teil zu finden. Dazwischen
aber noch kurz:
FRANKREICH: Dreieckiges UFO über den Ardennen – und ein paar gute Tipps ...
Eine kleine Meldung, quasi zum geistigen Auflockern, möchte ich Ihnen nun anbieten, die der
SÜDKURIER am Freitag, den 14. August 1998 veröffentlichte - und die wegen ihrer Nähe zu
den Nostradamus-Aussagen und zum 23. August 1998 und Süd-Frankreich für uns interessant
sein könnte: »Charleville-Mezieres (dpa) Ein dreieckiges unbekanntes Flugobjekt (UFO) wollen
rund 150 Franzosen Anfang der Woche über den Ardennen gesehen haben. Das dreieckige
Gebilde sei in der Region zwischen Sedan und Carignan bei ungewöhnlichen Flugmanövern beobachtet
worden, erklärte der regionale Leiter des französischen UFO-Forschungs-Zentrums,
Jean-Luc Lemaire. Auch der französische Rundfunk und der Fernsehsender France 2 berichteten
über das Phänomen.« ...
So ganz ohne diese eventuellen Helfer scheinen wir nicht auszukommen: Die einen wollen uns
mit aller Macht weismachen, daß es SIE gar nicht geben kann, weil wir Menschen des Blauen -
blauäugigen, paßt viel besser - Planeten Erde, die einzige »göttliche« Schöpfung sein sollen
und ganz alleine im weiten All und allen Dimensionen dazu! Daß das nicht sein kann, zeigt vor
allem unsere Geschichte, die Heiligen Bücher, Legenden und Orte und ihre tieferen Geheimnisse,
wie angeführt. Auch das nächste ist so eines von der weitgehend öffentlich unbekannten -
und unverstandenen! - Art ...
Ein anderer Ort - und ganz unzufällig dieselben Zahlen? Die »Götter« kamen am 11.
August ...
Die Ihnen vorgestellte Zahlencodierung im Koran wurde laut dessen Randbemerkungen und geschichtlicher
Auflistung um das Jahr 653 n.Chr., unter dem dritten Kalifen Othman in eben die
114 Suren (Kapitel) gefaßt. Wer dies allerdings wirklich anregte, ja das läßt sich nicht so ohne
weiteres herausfinden. Bisher noch nicht, darf ich nicht vergessen zu sagen. Denn die Idee für
genau diese mathematische Codierungsbasis muß wesentlich älter gewesen sein. Sehr viel älter:
Taucht sie doch - in einem anderen Zusammenhang und an einem Ort auf, welcher mit dem alten
Ägypten jener Zeit - allerdings nur nach Ansicht der offiziellen Archäologie und Geschichtsschreibung
der MACHT X - »in keinem Fall eine Verbindung gehabt haben konnte ... «.
Schließlich lehrt eben deren »Geschichte« uns, daß Amerika erst 1492 von Christoph Kolumbus
und wegen eines Segel-»Irrtums« alleine entdeckt wurde. Zur Erinnerung: Kolumbus wollte ursprünglich
auf dem westlichen Seeweg nach Indien und hatte sich angeblich bei der Navigation
vertan und so erst Amerika nur ganz zufällig »entdeckt«. Doch noch 141 Jahre nach »seiner«
272
Entdeckung Amerikas - und somit 1633 - mußte Galilei auf Druck der Inquisition vom runden
Weltsystem abschwören; schließlich bestand damals die vatikankirchliche Erde nach einer von
der Kirche der MACHT X aufgezwungenen wissenschaftlichen »Lehr«Meinung, aus einer
Scheibe - offiziell zumindest! ... Frage: Kennen Sie Piri Reis? Nein, Piri Reis kann man nicht
essen, eher mehr lesen - und nur noch ins Staunen kommen. Denn wenn Sie Anhänger und Kenner
der Gesetze der Logik sind, dann versuchen Sie doch einmal - beispielsweise - auf einer
ebenen Tischplatte, als Ersatz für die Form der spätmittelalterlichen Erde, von deren Mitte aus
zu starten, um sich in westlicher Richtung bewegend, die östliche, wo das gesuchte Indien liegt,
also die entgegengesetzte Tischkante, zu erreichen. Um hierzu haftungsrechtlichen Eventualitäten
aus Unfällen (beim Versuchen) aus dem Wege zu gehen, befolgen Sie bitte zwei Unfallverhütungs-Anweisungen:
a) schließen Sie eine hohe Unfallversicherung ab, und b) lassen Sie sich
bitte Anschnallen und per Seil von einem geübten Alpinisten sichern: Es besteht erhöhte Unfallgefahr
bei der Nachahmung - falls Sie vom Tisch oder der Erdscheibe fallen sollten! ... Kolumbus
jedenfalls soll allen Ernstes und laut Geschichtsschreibung und hoch wissenschaftlicher
»Lehr«-Meinung genau das ins Blaue hinein versucht haben. Ein Widerspruch im Widerspruch?
Die Quadratur des Kreises? Oder etwa das Huhn vor dem Ei des Kolumbus? Wer weiß es
schon? Schließlich sind die Wege »Gottes« oftmals merkwürdig seltsam (um uns am Ende zu
Ziel und Wahrheit zu führen). Die mancher angeblicher Wissen Schaffer und Geschichten noch
viel mehr, wenn man schon einmal etwas von Piri Reis und seiner wundersamen alten Erdkarte
inkl. aller sieben Kontinente und ihrer Eigentümlichkeiten weiß. Und die Übersetzungen von
Kolumbus Logbuch der Santa Maria dazu kennt. Nein, von Wundern und Irrtümern berichtet es
nicht - um so viel mehr von der wirklich wahren Wahrheit ... Unser Thema sind aber nach wie
vor die Geheimnisse der Bibel, unserer Vergangenheit und einer sehr bald möglichen Zukunft.
Was ich nochmals erwähnt wissen möchte, damit nicht der Eindruck entstehen kann, daß ich
mich zu sehr von unserem »Roten Faden« entferne. Natürlich tue ich das nicht. Jedes Wort das
Sie in diesem Buch finden ist ein Teil des Ganzen, des größten Geheimnisses »Gottes« und der
satanischen 666-MACHT X dazu. Und ich habe den Faden immer noch genau vor meiner Nase,
wie meine wissenschaftliche »Theorie« von den schon erfolgten Zeitreisen und einigen ganz anderen
bösen Dingen. Schließlich aber müßte etwas dagewesen sein, anhand dessen sich meine
»Theorie« mittels unumstößlichen Daten, Fakten und Indizien belegen und auch beweisen läßt.
Nach unserer offiziellen Archäologie und deren Geschichtsschreibung, dürfte es also - und nur
das wollte ich zuvor sichergestellt wissen - keine »Verbindungen« zwischen diesen beiden Kontinenten
gegeben haben. Amerika hatte also bis 1492 weder im Bewußtsein der Europäer, noch
Afrikas und damit Ägyptens - als Quelle der Überbringung des Koran-Code-Schlüssels durch
»?« - und der anderen Weltteile existiert ... So lehrt man es uns ja! Was aber wenn doch?
Was, wenn es tatsächlich bereits lange Zeit zuvor beste Kontakte gab und Amerika auf dem afrikanischen
Kontinent genauso bekannt war, wie in Europa oder sonstwo auf der Erde? Läßt sich
so etwas wissenschaftlich beweisen? Die Antwort kann einzig nur lauten: JA! Denn ...
Teotihuacán /Mexiko, Amerika: 11. August 3114 v.Chr. Geburt
Einen ersten Hinweis dazu und jede Menge Indizien können uns die folgenden Betrachtungen
einer der mächtigsten und größten Hinterlassenschaften der Ur-Ureinwohner Amerikas selbst
liefern, die aus einer Zeit stammen, als die INDIAner noch frühe Amerikaner, und etwas weitaus
intelligenter waren, als mancher angebliche Wissenschaftler es heute noch nicht ist ... Offizial-
Historisch ist es etwa die gleiche Epoche, um 650 n.Chr. Geburt, und damit zur gleichen Zeit,
als der Religionsstifter Mohammed von »Allah« die Koraninhalte übermittelt bekam, als auf einem
anderen Kontinent eine zuvor mächtige Stadt in Mittelamerika und ohne daß dafür ein logischer,
nachvollziehbarer und damit erklärbarer Grund vorlag, plötzlich mehr und mehr zugrunde
geht. Es gibt vielschichtige, aber eigentlich nur gigantische Rätsel um diese Stadt und ihre
»plötzliche« Zerstörung, die bis heute nicht gelöst werden konnten. Auch wenn mancher Ar-
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chäologe so gerne genau das Gegenteil behaupten sollte. Niemand kann bis heute mit Sicherheit
sagen, weshalb es diese rabiate Zerstörung gab. Es ist aber gesichert, daß nach dem Jahr 650 in
und an der Stadt gebaut wurde, bis gegen 800 Teotihuacán - das ist der Name der Stadt - aus der
Geschichte und im Dschungel verschwand.
Nur 40 Kilometer von Teotihuacán entfernt begann sich damals dann das Aztekenreich langsam
zu bilden. Wieder ist es Erich von Däniken, einer der wenigen allumfänglichen Betrachter, Begreifer
und Kenner der Materie »Frühgeschichte der Menschheit«, der in seinem Werk »Der Tag
an dem die Götter kamen - 11. August 3114 v. Chr.« schreibt, daß diese Stadt eigentlich ins
Guinness-Buch der Welt-Rekorde gehörte. Ich gebe Erich von Däniken alleine schon aufgrund
seiner fundierten Recherche-, Beschreibungs- und Kopfarbeit - ohne daß ich die Stadt jemals
mit meinen eigenen Augen gesehen habe - recht. Und liefere Ihnen die Gründe dafür gleich hinterher:
Zunächst fällt sofort die Nähe zum Datum 11. August 1999 im Vergleich mit dem
11.8.3114 auf, den Erich von Däniken als den Zeitpunkt anführt an dem die »Götter« der Ur-
Einwohner Amerikas mittels ihrer »geflügelten Schlangen«Gefährte vom Himmel hernieder
stiegen, und diesen ur-prähistorischen Menschen ihr Wissen in Kultur, Ackerbau und anderen
Dingen des täglichen Bedarfs brachten - wie ihre Legenden, Mythen und Bauten es erzählen.
Doch bleiben wir noch etwas bei diesen geflügelten Götterfahrzeugen und ihren Rätseln. Mir ist
es einfach zu Einfach, sie mit dem Kürzel »UFOs« abzutun. Wie könnte man sie, und als Was
erklären? Etwa so?: Von Juli 1997 bis etwa Spätsommer 1997 saß ich oft gedankenverloren im
Garten und dachte immer wieder darüber nach, was wohl diese »geflügelte Schlangen«, die fliegenden
Transportmittel dieser präindianischen »Götter« waren, ja gewesen sein könnten oder
müssen? Denn nicht nur die alten INDIAner kannten diese tierischen »Flugzeuge«! Auch die alten
Ägypter erzählen - wie viele andere alte Kulturen auch - von »Göttern«, die mit geflügelten
»Schlangen« kamen und den Menschen viel ihres Wissens mitbrachten. Unzählige alten Malereien
in den Heiligen Bauten Ägyptens geben bildliche Eindrücke von diesen historischen Personen
befördernden »Tieren«. Nennen Sie es Glück oder auch Zufall, was mir gegen Ende 1997
passierte: Ich saß also an einem warmen Herbsttag wieder einmal im Garten und betrachtete mir
den schönen und wolkenlosen blauen Himmel, der ab und zu von dicken weißen Linien, die wie
Ackerfurchen wirkten, durchpflügt war. Ein Anblick, der von unserem Garten aus, oft zu beobachten
ist. Nur etwas 35 Kilometer Luftlinie von diesem Garten entfernt liegt der Flughafen Zürich-Kloten,
und über ihm einer der am meistfrequentierten Luftverkehrsstraßen Süddeutschlands
die parallel zum 48.° n.B. laufen, oder diesen Breitengrad kreuzen. Allabendlich ab ca.
17.00 Uhr ist bis gegen 22.00 Uhr eine regelrechte Flug-roush-hour zu beobachten. Alle paar
Minuten ein Flieger. So ziehen diese Flugzeuge also ihre Kondenzstreifen-Acker-Linien in den
kühleren Himmel hoch oben; und, wenn man Glück hat, und es ein klarer wolkenloser Tag ist,
dann kann man durch die Höhenwinde verursacht diese »himmlischen« Furchen sehen, welche
durch die Verwischung der verschiedenen Höhenwindrichtungen bald einmal nach links und
recht verzogen werden, und wie fliegende Schlangen aussehen. »Heureka!«, riefen schon die alten
Griechen, als sie eine neue Entdeckung gemacht hatten: Heureka dachte ich mir - das ist die
Lösung! Die »Götter« der alten Ur-Amerikaner müssen Düsen-Flugzeuge mit Triebwerken, wie
die unseren heute benutzt haben, denn diese gleichen - mit ein wenig Phantasie - genau »fliegenden
und geflügelten Schlangen« mit langem, schlängelnden Kondenzwasser-Streifen-
Schwanz, der durch die Feuchte der Luft und den heißen Turbinenabgasen verursacht wird.
Ups!, Ups!, schluckte ich: GOTT sei Dank, kann keiner einen anderen beim Fassen von Gedanken
hören. Die echten Historiker und Archäologen würden mich, wenn sie das - Sorry, Gedanken
– hören könnten, in der Luft zerreißen: »Turbinen-Flugzeuge vor Fünf-Tausend-Einhundert-und-Zwölf
Jahren, mit denen »Götter«, welche auch noch die Sprache/n der alten Amerikaner
sprachen und humanoide Züge gehabt haben sollen« - Ha-ha-ha-ha ...:
274
Etwas »unvorstellbares« und vielleicht sogar auch eine strafbare prähistorische »Gottes«-Lästerung!?
Entschuldigung!, meine Damen Archäologinnen und meine Herren Archäologen: Ich packe
diesen lästerlichen Gedanken und meine Beobachtung am Himmel sofort wieder weg ...
Hole sie aber in einem späteren Kapitel wieder hervor, um die Indizien und Beweise dafür vorzulegen,
daß es tatsächlich so gewesen sein muß - und auch weshalb! Und ich lästere nicht
GOTT, sondern nur »Gott«, seine »Götter« und ihre dienernden »Engel« der Fraktion blinde
und taube »Wissenschaft« ... Aber zuerst sollten wir uns etwas anderes ansehen, was uns diesem
technischen Verständnis der voralten Amerika-Bewohner nahebringen könnte: Der 11.8.3114
v.Chr. war nicht nur die Ankunft der in »Flügel-Schlangen« jettenden »himmlischen Götter«,
welche mit sehr menschlichen Attributen behaftet waren, sondern auch der Beginn der präamerikanischen
Zeiten-Berechnung: Und wissenschaftlich festgestellt, belegt und damit also von Ihnen
selbst, meine Damen und Herren GeschichtsforscherInnen, bewiesen! Da sich der 11. August
mit der Koran-Codierung für 1999 so schön deckt, versuchen wir doch einmal die
(Jahres-)Zahl 3144 (v.Chr.) nach dem bewährten Prinzip zu zerlegen, Gemeinsamkeiten zu finden
und sie zu entschlüsseln.
Beginnen wir dabei mit der ersten Stelle, der Zahl 3; Drei x 3 = 9 (! Beachten Sie bitte die 9.
Sure des Koran(!), im Zusammenhang mit dem 33. Grad der Hochgradfreimaurerei, der Jornada
del Muerto, die ja auch ganz »zufällig« nach Teotihuacán weist!?). 9 x 2 = 18 oder 6+6+6 plus
die »Mutter aller Zahlen« = 1 = 19. 19 ist der Teiler des Koran-Suren-Codes. Die zweite Zahlengruppe
in 3114 ist 114, welche durch 19 geteilt 6 ergibt; plus 1 = die »magische« Sieben. Wieder
nur Zufall? Nein, nein, nein! Denn ...
Bei diesen Ur-ur-ur-»Mayas« war absolut alles ganz anders
Und die Ur-»Maya« scheinen ihre exakten astronomischen Kenntnisse von allem Anfang, zumindest
aber aus unvorstellbarer Vorgeschichtlicher Zeit an besessen zu haben - so, als wären
göttliche Tafeln mit Daten und Bahnberechnungen unserer Planeten druckreif und für angebliche
»Steinzeitler« ganz normal und verständlich buchstäblich vom »Himmel« gefallen. Anstatt
von »Gott« persönlich auf dem Sinai in primitiver 10-Gebote-Fassung über-geben zu werden
(vergleichbar)! Kann man es sich bei den offiziellen Wissen Schaffern überhaupt in ganzer
Tragweite ins Bewußtsein holen, daß diese »Maya« die Umlaufbahn der Erde um die Sonne mit
vier Stellen hinter dem Komma, und damit fast absolut korrekt mit 365,2421 Tagen kannten?!
Ihre Ziffer ist genauer als die unseres Gregorianischen Kalenders der mit nur 365,2424 Tagen
berechnet. Und moderne Computer liefern eine gegenwärtige Umlaufzeit von exakt 365,2422
Tagen. Wobei sich natürlich nun die Frage stellt: Weshalb brauchten diese »Steinzeitler« eine so
unglaublich präzise Zeitberechnung, wenn nicht für »...«? Und die (angeblich) so primitiven
»Maya«Indianer rechneten sogar mit so gigantischen Zyklen von 374.440 Jahren - und in einer
»unbegreiflichen« Präzision, die unseren Spätmittelaltern wohl den Verstand gekostet hätte. Und
dann auch ganz ohne Hilfe moderner PC-Rechner!: Denn die »Maya«-Bahndaten der Venus
sind derart genau, daß sie in einem Jahrhundert »nur« um eine knappe halbe Stunde, in 6000
Jahren nur einen einzigen Tag unterscheiden. Dazu stellte der britische Astronom Professor Michael
Rowan Robinson fest: »Derartige Übereinstimmungen sind in der westlichen Astronomie
erst in moderneren Zeiten erreicht worden ...« Und der amerikanische Archäologe Sylvanus
Griswold Morley (1883-1948), der selbst viele Jahre in Yucatan forschte, die Maya-Stadt
Uaxactún entdeckte und die Ausgrabungen in Chichén-Itzá leitete, vermerkte: »Die alten Maya
konnten jedes Datum ihrer Chronologie mit solcher Präzision bestimmen, daß eine Wiederholung
erst nach 374.440 Jahren stattfand, eine geistige Großtat für jedes chronologische System
alter oder neuzeitlicher Herkunft ...« Aber wie das? Läßt sich daraus nun zweifelsfrei für die offizielle
Geschichtsschreibung für 5-jährige Kinderschüler - die müssen noch alles glauben, was
man ihnen sagt - schließen, daß irgend etwas offizialwissenschaftlich Unentdecktes da sein
muß, was es zu Zeiten der angeblichen Uranfänge der Maya gegeben hat, und das nicht in den
275
offiziellen Geschichtsbüchern für Erwachsene Einzug finden konnte, weil es aus einem bestimmten
»religiösen« Grund gar nicht durfte? Ja! Ja! Ja! Denn mit primitiven »Berechnungen«
und ohne die Computer alleine ließ und läßt sich weder »damals« noch heute - ohne ein Grundwissen
nicht zu vergessen! - ermitteln, daß die Venusbahn alle 6000 Jahre um einen Tag »nachgestellt«
werden muß. Berechnungen wurden und werden zu keiner Zeit einfach »so« aus dem
Ärmel gezaubert (wie auch?), sie sind zwingend entweder die Ergebnisse voraus-gehender Beobachtungen
oder übertragenen Wissens aus bisher (öffentlich) unbekannten Quellen. Auch wie
viele Generationen an angeblich absolut fehlerfreier Datenüberlieferungen man dafür wissenschaftlich
ansetzen will, es gelingt nie. Aber stellen wir doch die große Frage lockerer: Wie viele
wären denn eigentlich nötig gewesen, um in der »Steinzeit« mit solch vollendeter Sicherheit
so ein Resultat zu erbringen, welches aufzeigt, daß die Venusbahn alle 100 Jahre um eine halbe
Stunde zu korrigieren wäre? »Einige Jahre dürften genügen«, meinen moderne Astronomen! So
etwas läßt sich aus den Elfenbeintürmchen der absoluten »aus dem Nichts« heraus Wissenschaft,
die mit modernster Elektronik ausgestatteten in ebensolchen Observatorien sitzen, behaupten
- die noch dazu an den erlesensten Orten und in großen Höhen »keimfreier«, sprich immer
klarer Atmosphäre residieren - und leicht in den Dschungel des ärgst getrübten Öffentlichkeits-Wissens
mehr oder weniger großen Mist hinein Husten! Aber die alten »Maya« hatten - es
ist zu dumm, aber man muß es immer wieder sagen, um es in die klarste Erinnerung zu bringen
- keine Höhen-Teleskope, keine Meßgeräte, keine Radioteleskope, keine Super-Computer oder
sonst etwas zur Verfügung - angeblich zumindest: Sie waren doch ein »Steinzeitvolk«, das nicht
auf Zwölf zählen konnte, weil es eben nur jeweils 5 Finger an jeder Hand hatte (2 x 5 = immer
noch 10) und noch nicht einmal über Metall verfügte. So jedenfalls steht es in der Fachliteratur
unserer - arg verwirrten? - »Geschichte«. Irrtum!, tönt es nun aus den Elfenbeintürmchen in und
aus lichter Höhe »wissenschaftlicher« Elite ... Die »Maya«-Astronomen und »Maya«-Priester
hätten ja so unendlich viel Zeit gehabt; sie hätten auf den Spitzen der genau dafür gebauten steilen
Stufenpyramiden - vermutlich im Schneidersitz?; und Stufen-Pyramiden vor allem deshalb,
damit man diese leichter besteigen konnte!? - hocken und zum Himmel emporstarren können,
bis sie.., ja bis sie eben »etwas« beobachten konnten ... Und zudem: Von dort aus wäre es dann
ein Leichtes gewesen, superabsolute Winkelberechnungen der gesehenen Planetenbahnen vorzunehmen
- oder auch nur zu erahnen? Das meinen Herren Wissen Schaffer, insbesondere diejenigen
unter Ihnen, die 11 x 17 (= 187) mit dem Taschencomputer ausrechnen müssen - wobei
ich Ihnen nicht zu nahe treten oder Sie gar beleidigen möchte - kann so doch wohl nicht Ihr
ernstester allen Ernstes sein?! Nein? Ja? Doch? Oder aber, vielleicht, möglicherweise, wenn,
dann, ... ?!
Aber dann schließlich folgt der »absolut« brillante (= ?!) Einwand von Ihnen: Metall hätte es ja
auch gegeben, schließlich haben Sie ja Goldfigürchen gefunden! ... Stopp hier!, verehrte Freunde
aus dem offiziellen Lager des angeblichen Wissen Schaffens, dem .., dem Jenseits aller Logik
und Kausalität, der nicht Sehenden, nicht Hörenden und nichts Begreifenden, bevor sich noch
(Taschenrechner-) unberechenbare Denkfehler einschleichen könnten. Diese so hohen Stufenpyramiden
wurden doch erst gebaut, lange nachdem es die Kalenderberechnungen schon gab!
Denn die »Maya«-Pyramiden wurden doch im wesentlich nach den schon vorhandenen Kalenderdaten
ausgerichtet ... Logisch, kausal oder kausal-logisch und zu begreifen? Oder irre ich
mich? Denn wenn ich mich irre, dann bauen Sie ihr klein Häuschen zuerst - und kümmern sich
dann um die dazu nötige Architekten, Ziegel, Fenster oder anderen dazu nötigen Materialien,
Pläne und Daten ... Und Gold wurde auch erst in einer späteren Epoche entdeckt! Genau so von
Ihnen Lehrbuch-»wissenschaftlich« erkannt, gefunden und offiziell beschrieben. Diese großen
und großartigsten Pyramiden, Tempel und die Indianer-Städte dazu wurden doch (Ihrer Meinung
nach), ausnahmslos von einem »primitiven Steinzeitvolk« erdacht, geplant und schließlich
gebaut ... Wie viele »Priester«- und Astronomengenerationen sollten es denn gewesen sein, die
276
danach auf den Pyramiden-Spitzen regelrecht vergammelt sein müssen, ehe man alleine nur mit
den Daten der Venusumlaufbahn dann wieder herunter steigen konnte? Wir hatten oben eine
große Zahl, Frage: Passen so um die 374.444 Jahre irgendwie dazu? Und wenn ja, wer waren
dann diese Ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-ur-»Mayas«, wenn die Menschheit nach Ihren
Thesen doch erst vor 10-100tausend Jahren aus den Höhlen krochen und vor 5000 Jahren
kleine »Ötzis« ans Licht der frühen Tage brachten? Nein-nein, Damen und Herrn: Sie haben beträchtliche
Schwierigkeiten!
John Eric Sidney Thompson (* 1898), weltberühmtester aller Maya-Spezialisten, welcher sein
Leben der Erforschung der Maya-Kalender und -Chronologie widmete und schwerste archäologische
Feldarbeiten im »Maya«-Gebiet durchgeführt hatte, vertrat doch die Ansicht, daß die
Bahndaten auf jahrhundertelangen Beobachtungen basieren müssen: »Es gibt nur fünf untere
Konjunktionen der Venus in acht Jahren, und so konnte ein Priesterastronom in dreißig Jahren
seines Mannesalters - die Maya waren leider nicht sehr langlebig - unter günstigen Bedingungen
etwa zwanzig heliakische Aufgänge beobachten. In Wirklichkeit dürfte schlechtes Wetter
diese Zahl auf etwa zehn reduziert haben. Darüber hinaus setzten die Maya heliakische Aufgänge
vier Tage nach der unteren Konjunktion an, und es erfordert sehr scharfe Augen, um den
Planeten auszumachen, wenn er der Sonne noch so nahe ist. Wenn der Beobachter den Planeten
nicht am vierten Tage entdeckte, konnten seine Beobachtungen um einen Tag differieren. Er
mußte auch die Abweichungen des Planeten vom Durchschnitt von 584 Tagen zwischen den heliakischen
Aufgängen berechnen und diese berücksichtigen. Unter diesen ungünstigen Umständen
muß es der Arbeit vieler Generationen von Beobachtern bedurft haben, um die letzte Genauigkeit
der Maya eine Abweichung von nur einem einzigen Tag in etwas mehr als 6000 Jahren!
- zu erreichen.« Was Sie da also verzapfen ist nichts als reiner Bullshit. Und Professor Robert
Henseling »schockierte« schon 1949 Ihre Kollegen mit einem Aufsatz über das Alter der
angeblichen »Maya«-Astronomie. Henseling sagte damals: A) Das astronomisch-chronologische
Wissen der Maya konnte in einer relativ kurzen Zeit nur gewonnen werden, »... wenn auf
Grund klarer Einsicht in die Probleme der Periodik von Sonne, Mond, Planeten und Fixsternhimmel
längere Zeit hindurch exakte Methoden zur Messung kleiner Winkel und kleiner
Zeitteile angewendet« wurden. Was allerdings ebenso eine sehr exakte Zeitmessung und die
Kenntnis der tatsächlichen astrologischen Verhältnisse dazu, als Voraussetzung ersten Grades
aufzwingt: Aber wie sollen die alten Mayas/»Steinzeitler« - bitte schön - über diese Kenntnisse
verfügt, und die Zeitzessung mit welcher aller Un-»Steinzeit«-Supertopmethode dazu gehabt
haben? Es kann nicht nur, es muß als absolut unmöglich angesehen werden, daß die alten
»Maya« Instrumente und Methoden kannten, mit denen sie Winkel-Messungen mit der erforderlichen
Genauigkeit durchführen konnten - und Zeit (immerhin mehrere 100.000 Jahre - wie davor
die Idee) wie wir sie kennen dazu, wenn man der wissenschaftlichen Unlogik folgt. Henseling
führt weiter aus: »Es kann dagegen nicht bezweifelt werden, daß den Maya-Astro-nomen
Gestirnskonstellationen, die Jahrtausende zurücklagen, nach Art und Tag zuverlässig bekannt
waren. ... Dies wäre unverständlich, wenn nicht in jener Vor-Vergangenheit, das heißt
Jahrtausende vor Beginn der christlichen Zeitrechnung, die entsprechenden Beobachtungen
von irgendwem irgendwo gemacht und seiner Nachwelt sehr zuverlässig Überliefert worden
wären. Solche Leistung und solcher Überlieferungswille setzen doch notwendig voraus, daß
schon in jener Vor-Vergangenheit eine Entwicklung von sehr langer Dauer stattgefunden
hatte.« Henseling kommt daraus zu dem logisch-kausalen Schluß, daß die Maya-Astro-nomie
sich eindeutig auf ein »ursprüngliches Null-Datum« zurück rechnen lassen muß, daß bis ins 9.
Jahrtausend vor Christus Geburt zurückreicht - und zwar genau auf den Anfang Juni 8498 v.Chr.
Wie bitte?! ...
277
Seit Henselings Statement sind nun über 50 Jahre in die Welt gezogen und andere Maya-Forscher
haben weiter nachgerechnet und dazu sehr gut recherchiert. Und übereinstimmend kommen
auch diese heute zu der angepaßten Meinung, daß das mystische »Maya«-Null-Datum -
und damit irgend ein Ereignis XY, vgl. der Zeitrechnungs-Neueinführung seit Jesus Geburt - genau
auf den 11. August 3114 v.Chr. anzusetzen ist ... Was aber soll an diesem Tag so wichtiges
geschehen sein, das einen neuen Kalender rechtfertigte? Und warum geschah, was geschah, gerade
am 11.08.3114 v.Chr.?
Um den dichten Nebel über einer mehr als fünftausendjährigen Vergangenheit zu lichten, müssen
wir uns nun den Kalender der »Steinzeit«-Maya-Indianer einmal vornehmen und sehr genau
ansehen. Er könnte die Wahrheit nicht nur in sich tragen, sondern sie uns sogar bereit sein zu
verraten.
Frage: Kamen die »Götter« am 11. August 3114 v.Chr. nach Amerika?
Der dabei durchscheinende Rote Faden durch das Labyrinth des unheimlichen Wissens der
»Maya« hatte schon bisher viele Knoten aus fremd klingenden Namen von Orten, Städten,
»Göttern« und alten Chroniken gezeigt. Um zum wunderbarsten, ja auch zum unbegreiflichsten
- nicht des Könnens unsserer scheinbar mit weißen Stöcken durch diese Landschaft marschierenden
»Wissen« Schaffer, sondern desselben der Ur-ur-Menschen - vorzudringen, wird es jetzt
sogar notwendig, mit Zahlen in Schwindel erregenden Größen für jeden 11 x 17 = 187-Rechner-
Schwingenden umzugehen. Also legen Sie sich bitte ein paar Medikamente gegen Übelkeit und
Höhenangst bereit! Denn als ich vor einigen Jahren begann, mich mit diesen Sachverhalten zu
beschäftigen, machte es mir die gleiche Mühe und »Kopfschmerzen«, die ich Ihnen nun auch
zumuten muß. Mich aber mittlerweile auch »Schwindelfrei« (im Doppelsinn), wenn es um alte
Daten und Zahlen geht: Siehe oben und später. Weshalb ich Sie nun bitten muß, langsam zu lesen,
um zu verstehen, welche Dimensionen sich hier auftun - und ich verspreche dafür, daß dieser
Rote Faden Sie ins rechte Licht erhellender Erkenntnisse führen wird. Es beginnt eigentlich
ganz einfach und harmlos, weil das Zahlensystem der Maya auch ganz einfach war: Für eine
Eins setzten sie einen Punkt, für eine Zwei dann zwei Punkte und so weiter. Für die Fünf setzten
sie einen Querstrich, für die Sechs einen Strich mit einem Punkt darüber, für die Sieben bis
Neun setzten sie zwei, drei, vier Punkte über den Strich bis zur Zehn, für die zwei Striche zählten.
Bis zur Fünfzehn, mit drei Strichen, setzten sie wieder Zählpunkte und auch bis zur Neunzehn.
Für die Null steht bei ihnen eine stilisierte Schnecke. Morsezeichen also nicht unähnlich,
was damit also schnell zu schreiben war/ist.
Ginge es nun aber so simpel weiter, hätte ich keine Vorwarnung zum bereitlegen von Kopfschmerz-
und Höhen-Übelkeitsmitteln geben müssen ... So leicht verständlich - wie wir es gern
hätten - haben diese »Maya« es uns allerdings mit keiner ihrer Hinterlassenschaften gemacht.
Und schon gar nicht mit ihrer höheren Mathematik! Neben die einfacheren Morse-Zahlenreihen
pflanzten sie Hunderte von Zahlenzeichen, die aus »Götter«-Köpfen bestanden, von denen jedes
für einen bestimmten Zahlenwert stand ein. Diesen für uns heute so verwirrenden Teil der
»Maya«-Arithmetik kapieren nur Spezialisten (vielleicht?!) nach Jahre langem Studium: wir
können ihn, Kukulcán-»Gott« sei dank, für diese Darstellung eigentlich vergessen. Seien Sie
bloß froh, denn wir rechnen nun nach dem von unseren zehn Fingern abgeleiteten Dezimalsystem,
welches einen logischen »Steinzeit«-Charakter hat: 10 Finger, 10 Zehen ist gleich 20. Und
das ist so auch kein Zufall, denn die Maya operierten mit dem 20er-System, dem Vigesimal-
System (= lateinisch: vigesimus = der Zwanzigste, was so allen Fingern und Zehen entspricht).
Ein erster und großer Schwierigkeitsgrad wird allerdings jetzt schon sichtbar: Setzen wir hinter
die 1 eine 0, dann wird eine 10 daraus; mit zwei Nullen eine 100; ... und so geht es in der Zehnerpotenz
immer weiter ... Allerdings eine Null hinter einer Maya-Eins brachte aber bei ihnen
keine 10: Den Maya bedeutete eine 1 plus eine 0 genau das, was da steht: 1 & 0 oder Eins und
278
Nichts! Sehr altmodisch erscheint dabei unser in heutigen Computern eingesetztes »Binäres
System«, denn es operiert mit eben genau den gleichen Werten 1 für Ja und 0 für Nein. Und unsere
Zahlen gelten zudem von rechts nach links, jede weitere Zahlenstelle drückt in der Reihe
eine jeweils höhere Zehnerpotenz aus. Beispielsweise 4327 schreiben wir; 7 Einer, 2 Zehner, 3
Hunderter, 4 Tausender. Eine weitere Schwierigkeit taucht nun auf: Die Maya schrieben ihre
Zahlen in senkrechten Säulen und von unten nach oben, wobei mit jeder Stufe der Wert um eine
Zwanzigerpotenz wuchs. Das sah dann so aus:
64.000.000
3.200.000
160.000
8.000
400
20
1
Zu hoch angesetzt?, meinen Sie. Keineswegs, denn tatsächlich wurden von den Ur-»Mayas« -
richtiger müssen wir sagen, von einer Rasse und Volk uns heute noch so unbekannter Herkunft,
Intelligenz und Größe - Zahlengrößen von 1.280.000.000 (i.W. Eine-Milliarde-Zwei-Hundert-
Achtzig-Millionen!) dargestellt. Die »19« wurde so geschrieben: X, wie aber die »20«? In der
unteren Kolonne markierten die Maya eine Null, und die stand für »null Einer«, in der nächsten
nach oben steigenden Kolonne stand eine Eins für »ein Zwanziger«. Eine »40« würde in der untersten
Kolonne also mit einer Null und in der nächsten Kolonne mit zwei Punkten für »zweimal
ein Zwanziger« gezeichnet. Die nächsten vier Beispiele zeigen Ihnen wie das bildhaft aussieht:
55 (= 2 Zwanziger)
816 (= 2 Vierhunderter)
(= 15 Einer)
(= 0 Zwanziger)
(= 16 Einer)
105 (= 5 Zwanziger)
(= 5 Einer)
18.980 (= 2 Achttausender)
(= 7 Vierhunderter)
(= 9 Zwanziger)
(= 0 Einer)
Diese Schreibweise ist viel logischer und wesentlich einfacher als alles, was unsere alte westliche
Welt hervor brachte. Weder die Römer noch die alten Griechen kannten den Zahlen-Wert
»0«. Die Römer schrieben Zahlen - wie bekannt ist - in Buchstaben; für 1848 stand MDCCCX-
LVIII. Wobei man solche Buchstabenreihen weder untereinander schreiben und dann addieren,
noch damit Divisionen oder Multiplikationen ermöglichen kann. Zu diesen Rechenoperationen
fehlte die in ihrer Erfindung geniale »Zahl« Null, welche ihre unersetzliche Bedeutung im Dezimal-
wie im Vigesimal-System hat. Die Europäer übernahmen die Null erst etwa 650 n.Chr. -
bitte merken Sie sich diese Zeitangabe für etwas später, denn sie steht in direkter Verbindung
mit dem KoranZahlenwunder und einer alten Indianer-Stadt - von den Arabern, welche den Begriff
angeblich den Indern - nicht Indianern! - verdankten, und diese sollen diese große Kunst
des Rechnens wiederum von ihren »Göttern« erlernt haben. Wir kommen später in den Details
noch darauf zurück. Zunächst aber sollten wir folgendes überprüfen:
Der 11.08.3114 v.Chr., der genaue Tag an dem die Götter kamen?
279
Der Maya-Kalender war also ein sehr komplizierter aber zudem ur-prähistorischer mechanischer
Computer mit auf- und ineinandergreifenden Zahnrädern. Daraus läßt sich aber schließen: Den
Ur-Maya muß die Umlaufbahn der Erde um die Sonne mit einer Jahreslänge von 365.242129
Tagen in für heute unfaßbarer, weil für damalige (offizielle) Verhältnisse »unmöglichen« Präzision,
bekannt gewesen sein: Sie wußten exakt, daß ein Jahr länger als bloß runde 365 Tage dauerte
und daß ihr Kalender deshalb alle paar Jahre ungenau wurde und nachzustellen war. Diese
Abweichungen korrigieren wir heute noch in unserem »Gregorianischen Kalender« alle 4 Jahre
mit einem Schaltjahr - die alten Griechen nannten die Zeit dazwischen aber nicht ganz zufällig
Olympiade! -, das den 29. Februar und den an diesem seltenen Tag Geborenen nur alle 4 Jahre
eine Geburtstagsfeier beschert. Aber so »primitiv« einfach machten und regulierten die Maya
ihren Mega-Kalender nicht! Heute verwirrenden mathematischen Berechnungen folgend, fügten
sie nur alle 52 Jahre 13 Tage dazu (!beachten Sie einmal die Zahl 52, welche durch vier geteilt
dreizehn ergibt!), um so dann wieder alle 3.172 (!) Jahre 25 Tage abzuziehen! Was trotzdem
einen logischen Sinn macht, denn ihr Kalender war damals schon der genaueste der Welt!: Er
hatte eine Abweichung von der exaktesten astronomisch berechneten Jahreslänge der Umlaufbahn
der Erde um die Sonne, welche nur minimal abwich. Zum Vergleich, unser alter Julianischer
Kalender (galt bis 1582 n.Chr.) rechnete noch mit 365,250000 Tagen: Der heutige Gregorianische
Kalender (gilt seit 1582) zählt insgesamt 365,242500 Tage: Der Ur-Maya Kalender
aber, rechnete mit 365,242129 Tagen! Heutige, absolute astronomische Berechnung per
Computer erbringen den Wert von 365,242198 Tagen. Ein Kalender aber, egal woher immer er
kommt, ist nur dann Sinnvoll, wenn er mit einem ganz bestimmten Bezugsdatum irgendwann
bei Punkt X beginnt: Das Null-Datum unseres Kalenders, also der westlichen Welt und aller Teile,
die mit uns Geschäfte machen wollen und deshalb pünktlich kommunizieren müssen, ist das
Jahr der Geburt von Jesus Christus. Muslime zählen ab der Übersiedlung Mohammeds von
Mekka nach Medina, also ab 622 n.Chr. und schreiben somit das Jahr 1378 n.M. Die alten Perser
rechneten sogar »ab Beginn der Welt«. Wo aber lag das so genannte Null-Datum, ab dem der
Weltrekordverdächtige »Steinzeit«-Maya-Kalender an den Start seiner Zählung ging? Dieses
große Fragezeichen raubte Generationen von Forschern den buchstäblichen Schlaf. Einig wurde
man sich nur darin, daß die Zählung mit der ominösen Eingangsglyphe 4 Ahau 8 Cumbu beginnt,
weil diese, die sich nur - wir wissen es - alle 52 Jahre wiederholt, am Anfang aller Kalenderrechnungen
steht. Wohin aber ist dieses 4 Ahau 8 Cumbu zu datieren? Bis 1972 gab es nicht
weniger als 16 (!) grundverschiedene wissenschaftliche Annahmen für dieses Null-Datum. Man
rechnete per Hand, 11x17=187-Taschenrechner, .., bemühte dann sogar Computer, um herauszufinden,
welches Datum des Maya-Kalenders welchem Datum unserer Zeitrechnung entsprechen
könnte. Die Wissenschaftler stehen sogar heute noch immer im Ring, und sie schlagen sich sozusagen
Null-Daten um die Ohren: Professor Robert Henseling legte den Null-Punkt auf Anfang
Juni 8498 v.Chr.; sein Kollege Arnost Dittrich kam mittels algebraischer Gleichungen auf mehrere
Möglichkeiten, die sich jedoch alle um 3000 v.Chr. treffen. Der weltbekannte Maya-Spezialist
Professor Herbert J. Spinden trug eine gepfefferte Fehde mit seinem nicht weniger berühmten
Kollegen John E.S. Thompson aus: Mr. Spinden legte das Null-Datum genau auf den 14.
Oktober 3373 v.Chr. fest, derweil Thompson es 260 Jahre später auf den 11. August 3114 v.Chr.
fix machte ...
Ging die »Maya«-Forschung nun allgemein vom Thompson-Datum aus, meldete nun doch auch
noch der Amerikanist L. Volleinaere Widerspruch an und erklärte, das Null-Datum läge eindeutig
am 16. September des Jahres 3606 v. Chr. Reichen nun auch die ausdrücklichen Annahmen
von 8000-3000 v.Chr. über eine Strecke von 5000 Jahren, so sind sich die All-»Wissens«-Streiter
in einem Punkt doch einig, nämlich, daß es zu keinem der angepeilten Null-Daten bereits
Maya-Indianer gegeben hat! Weshalb also setzten die späteren »Maya«, als Erben einer bis
dato unbekannten Vor-Vergangenheit, einen fixen Beginn für ihren Kalender fest? - Zumal es sie
280
damals ja gar nicht gab! Für ihre frühesten Vor-Vor-Vorfahren, muß sich in der Stunde »Null«
etwas sehr Wichtiges ereignet haben ... - erscheint als Lösung nur zu logisch. Denn bisher tauchte
auf der ganzen Welt kein Kalender auf, für dessen Beginn die Verantwortlichen einen »abstrakten«,
also fiktiven Tag festgelegt hätten. Genau das muten aber die »Gelehrten«, die angeblich
immer »alles wissen, und für die es glasklar ist«, diesen »Maya« zu! Nur, zwischen den Annahmen
der Ur»Maya«-Archäologie und der Realität des Anfangs dieses Kalenders, klafft eine
sehr tiefe und anscheinend unüberbrückbare und unüberwindliche, aber wirkliche Wissenskluft.
Weshalb setzt dann aber der Ur-Maya-Kalender offiziell in den Lehrbüchern Jahrtausende vor
der eigentlichen Maya-Epoche ein? Wer stiftete das Start-Datum? Und was zeigte und zeigt es
bis heute an?
War es eventuell der Tag, an dem die »Götter« zur Erde und zu ihnen kamen? Erinnern wir uns
an das Dreiradgetriebe dieses mechanischen Rechners aus einem Zählwerk mit 20 Ziffern, dem
so genannten Tzolkin-Rad und dem Haab-Rad, aus dem sich das Calendar-round von 18.980
Tagen oder 52 Erdenjahre ergab. Fügen wir dem nun, um in die entscheidende Richtung mit
dem richtigen Anlaufschwung hineinzukommen, ein viertes Zahnrad dazu, dessen Startzahl mit
dem Null-Datum 4 Ahau 8 Cumhu eingreift. Fachleute nennen das vierte Zahnrad Longcount,
also lange Zählung, und das ist genau der richtige Begriff für uns, denn aus den Drehungen der
vier Zahnräder ergeben sich Zyklen von Jahrmillionen und Jahrmilliarden! Wir sind damit real
auf einer Spur der »Götter« und der Geheimnisse der MACHT X. Hier eine Zusammenfassung,
der aus unserer Kalender-Zeit-Sicht so »unmöglichen« Mayazyklen:
1 Kin = 1 Tag
1 Unial = 20 Tage
1 Tun = 360 Tage
1 Katun = 7.200 Tage (= 20 Tun)
1 Baktun = 144.000 Tage (= 20 Katun)
(Bitte beachten Sie bei dieser Zahl die Übereinstimmung mit unserer so »christlichen« Bibelzahl
144000, die sich aus 12 x 12 x 1000 zusammensetzt und ein weiteres Indiz für einen regen
Kontakt zwischen dem amerikanischen, dem europäischen, dem afrikanischen und damit mit
größter anzunehmender Wahrscheinlichkeit auch dem asiatischen Kontinent aufzeigt, wie auch
die nächste Zahl, die mit zwei multipliziert ist ...)
1 Pictun = 2.880.000 Tage (= 20 Baktun)
1 Calabtun = 57.600.000 Tage (= 20 Pictun)
Unmögliche Zeitspanne?, denken Sie. Vielleicht? Aber die Ur-»Steinzeit« Maya hantierten mit
noch größeren Zahlen: ein Kinchiltun entsprach nicht weniger als 3.200.000 Tun, ein Alautun
sogar 64.000.000 Tun, und das waren sage und schreibe 23.040.000.000 Tage oder 64.109.589
Jahre - »unvorstellbare« Zahlen, ist zwar schon richtig: aber was ist zu tun, wenn die
Ur-»Maya« damit tatsächlich rechneten, mit unserem etwas schiefen Welt- und Geschichtsbild?
Einige Inschriften reichen sogar 400.000.000 (i.W. Vierhundertmillionen) Jahre zurück. Was
sagte der amerikanische Archäologe Sylvanus Griswold Morley nochmals?: »Die alten Maya
konnten jedes Datum ihrer Geschichte mit solcher Präzision bestimmen, daß eine Wiederholung
erst nach 374.440 Jahren stattfand - eine geistige Großtat für jedes chronologische System
alter oder neuzeitlicher Herkunft.« Wie aber konnte aus den gigantischen Kalenderzyklen
ein ganz bestimmter Tag herausgegriffen werden? Ganz einfach: Ihre Kalender-»Zeiträder« ermöglichen
es: Denn jeder Tag im Ablauf von 374.440 Jahren trug eine andere Bezeichnung, und
das für 136.656.000 Tage! Der mit hohen Auszeichnungen dekorierte Schweizer Maya- For-
281
scher Rafael Girard, der ebenfalls sein Leben der Maya-Forschung widmete und unter Indios
lebte, stellt hierzu fest: »Auf dem Gebiet der Mathematik, der Chronologie und Astronomie
waren die Maya nicht nur allen amerikanischen Völkern, sondern auch sämtlichen Zivilisationen
der Alten Welt überlegen.« Was die Forschung belegt, deckt sich mit den Aussagen des
weisen Richters der Hopi-Indianer aus Arizona, White Bear: »Zeit bedeutete den Maya einen
Wert der Ewigkeit. Sie vermochten Zeitpunkte von Ereignissen der Vergangenheit tief im
dunklen Brunnen der Ur-Zeiten genau zu bestimmen, wie sich die Räder der Zeiten mit meßbaren
Daten in die Zukunft drehten.« Solche (= weit in der Zukunft liegenden, also auch in unsere
Gegenwart) Ereignisse waren für die Maya die Wiederkehr des »Gottes« Kukulcán, für die
Azteken die Rükkkehr des »Gottes« Quetzalcoatl. Und hier schließen wir wieder mit an die Koran-Codierung
an: Die Spanne vom Beginn einer Vergangenheit (in der noch keine Maya
lebten!) bis in die wissenschaftlich fixierte Epoche ihrer Existenz, reicht, dem exakten Kalender
nach, über Jahrmillionen ...
Es gibt bis heute keine Antworten auf diese Fragen, weshalb die Maya in diesen Zeitdimensionen
gerechnet, gedacht und geplant haben - außer einer: »...«, später. Für ihr alltägliches Leben
jedenfalls, für den Ackerbau zum Beispiel, taugte ihr Millionen-Jahre-Non-stop-Kalender nicht!
Bedeutung konnte der Zeitstrom ohne Anfang und Ende nur haben, wenn diese Zeit-Zyklen Daten
von Ereignissen festhielten die sich in Jahrtausenden oder Jahrhunderttausenden wiederholen
konnten - oder würden! - und deshalb kalendermäßig immer in Erinnerung gehalten werden
mußten. Hier ergeben die vielbewunderten, vielbestaunten Kalenderzyklen nur unter diesem
einen Aspekt einen wirklich überzeugenden, weil auch wissenschaftlich logisch-kausal einleuchtenden
Sinn. Aber welchen dann noch? Und warum? Um an diese Antworten zu kommen,
machen wir jetzt ein kurzes ...
Zwischen-Such-Spiel
Dr. S. Kiessling aus Aachen hatte 1981 einen genialen Gedankengang dazu, der sehr interessant
ist. Dr. Kiessling, der einige Jahre unter den Indianern Perus lebte und sich eingehend wissenschaftlich
mit dem so genannten Maya-Kalender befaßt hatte, faßte kurz und bündig zusammen:
»Eine Kalenderforschung, die nicht erkennt, welcher mathematische Sinn in der Kombination
zweier Kalender zugrunde liegt kann man, vorsichtig ausgedrückt, nicht als wissenschaftlich
bezeichnen.« Kiessling ahnte nicht, was sein Gedanke unter seinen Kollegen, oder Leuten
wie Erich von Däniken oder mir anrichten konnte. Hier sind die Ergebnisse. Wer ist dieser Dr.
Kiessling, daß er so etwas »Gottes«-&-Prä-Maya-lästerliches behaupten kann, und weshalb veröffentlichte
er damals sein Wissen und seine Gedanken denn nicht selbst, wenn er darüber so
brisante Welt-Erkenntnisse hatte? Erich von Däniken gibt uns die Antwort, denn er veröffentlichte
in seiner Arbeit »Der Tag an dem die Götter kamen - 11. August 3114 v.Chr.« die Antwort
des Doktors dazu auf seine Anfrage, welche so nicht verwundert, daß es keine öffentliche »Meinung«
darüber gibt, was denn in der so genannten Vorzeit wirklich passierte – und zwar aus einem
»Verständigungsproblem« der allgemeinen Wissen Schaffer mit heraus: »Haben Sie besten
Dank für Ihr Schreiben vom 24. März 1981. Als nüchterner Wissenschaftler liegt es mir nicht,
allgemeinverständlich zu schreiben, da ich bei der Leserschaft ein viel zu großes Allgemeinwissen
voraussetze. Ferner bin ich müde geworden, mich eventuell mit der Arroganz und
Ignoranz der Schulwissenschaft nochmals auseinandersetzen zu müssen ... Deshalb übergebe
ich Ihnen in der Anlage einige Fotokopien aus einem meiner Konzepte, welches einige Forschungs-Ergebnisse
über die prähistorischen Kulturen auf Erden enthält. Der Inhalt der Konzeptblätter
steht zu Ihrer freien Verfügung. Ihre Art zu schreiben, ist allgemein verständlicher
als die meine. Die aufgeführten Konzeptpunkte sind wissenschaftlich fundiert und jederzeit
nachprüfbar. Das beiliegende Konzeptmaterial ist kostenlos.«.. Zur Person erfuhr Erich von Däniken
damals, daß Dr. Kiessling Chemie und Metallurgie studiert hatte - und schon während seines
Studiums in Dresden auf den höchst interessanten Dresdner Codex gestoßen war: »... ich
282
fand die Welt der Maya noch interessanter als mein Chemie-Studium!« Vor dem Zweiten Weltkrieg
wanderte er nach Guatemala aus; dort wurde er von dem amerikanischen Archäologen J.
Budge »an Ort und Stelle in die Kultur der Maya eingeführt«.
Neben seiner beruflichen Tätigkeit zog es ihn immer wieder nach Zentral-Amerika, wo er seine
Studien betrieb und sein Wissen erwarb. Was aber hatte Dr. Kiessling der öffentlichen Welt und
der mit MACHT X-Arroganz und Ignoranz, wie intelligenter Dummheit erfüllten Wissenschaft
wirklich zu sagen?
Der geniale Einfall des Dr. Kiessling – und eine weitere Teil-Lösung zu unserem
Rätsel?!
Die Maya-Kalenderteile Tzolkin und das Haab ergeben gemeinsam eine Calendar-round-Periode
von 18.980 Tagen oder 4 x 13 = 52 Jahren. Aber das Tzolkin-Rädchen mit seinen Eingreif-
Zähnen mißt nur 260 Tage, und ist somit kleiner als das Haab-Rad mit seinen 365 Zähnen, welches
für die 365 Erd-Tage steht. Das Haab-Rad dreht sich also logischerweise in 52 Jahren nur
52-Mal, während sich das Tzolkin-Rädchen mit 73 Umdrehungen viel mehr anstrengen muß, um
im Turnus zu bleiben. In 52 Jahren erfüllt aber jedes Rad dann doch immer sein wahrlich göttliches
Plansoll. Und zwar so: 52 x 365 = 18.980 Tage / 73 x 260 = 18.980 Tage!
Das Tzolkin war/ist also zweierlei; ein ganz bestimmter Ritual- (von immer wiederkehrend) und
ein »Götter«-Kalender, aber ganz offensichtlich ohne irgend einen praktischen Wert auf der
Erde: 73-»Götter«-Jahre entsprechen ja nur 52 Erdenjahren. Was sollte das nun aber? Wo ist die
Lösung? Eigentlich recht einfach: Im Zeitraum von diesen 52 Jahre erschienen (entschlüsselten
Maya-Glyphen zufolge) bestimmte »Götter« mit sehr verwirrenden Namen zehnmal am Himmelszelt
- und alle 52 Jahre wurde die Wiederkehr dieser »schrecklichen Kreaturen« befürchtet.
Wenn diese »Götter« aber in 52 Jahren (= 18.980 Tagen) zehnmal am Himmel sichtbar wurden,
dann mußte das in 5,2 Jahren (= 1.898 Tagen) logischerweise nur ein Mal sein. Lösung? Dr.
Kiessling stellte sich dazu eine logische Frage: Was erscheint denn alle 5,2 Jahre (oder 1.898
Tage) einmal am Himmel? Ein Komet? Ein UFO-Raumschiff? Der »Götter«-Planet Venus,
der ...? Der neugierige Forscher prüfte die Bahndaten der Planeten unseres Sonnensystems und
machte die eine, sehr verblüffende Feststellung, die ich Ihnen hier aufzeige:
Die Sonnenumläufe der Planeten
IN ERD-TAGEN
IN ERD-JAHREN
Merkur 88 o,24
Venus 225 o,62
Erde 365 100
Mars 687 1,88
Planet X 5,20
Jupiter 4.329 11,86
Was beim Blick in den Planetenatlas sofort ins Auge springt ist die große Lücke, die zwischen
Mars und Jupiter klafft. Dort bewegt sich - nur im Fernrohr sichtbar, welche die echten »Steinzeit«-Maya
auch unmöglich haben konnten! - die Riesengruppe kleiner Planeten, Asteroiden genannt,
auf den »Keplerschen« Bahnen um die Sonne. Unterstellt man nun, daß die Asteroiden
Trümmer eines ehemaligen Planeten sind, dann hätte sich dieser in seiner kompakten Existenz
in 1.898 Tagen = 5,2 Jahren nur einmal um die Sonne gedreht! So gesehen ergibt dieser logische
Schluß aus dem »Götter«-Kalender Tzolkin und dem Erdkalender Haab absolut kein Zufallsdatum
mehr, sie bestimmen vielmehr die genaue Umlaufbahn des zehnten »X«-Planeten. - Aber
sie ergeben nicht nur diese Bestimmung: In der zehnten Potenz mit 18.980 Tagen (= 52 Jahre)
fixieren sie die Idealposition des Planeten X zur Erde. Und an diesem Fixtag »X« fürchteten die
283
Ur-Ur-Erdkinder linear »steinzeit«-entwicklungs-»Maya« die »Heimsuchung« durch die »Götter«,
also Wesen aus einer anderen Welt oder einer anderen Dimension. Nur allein aus dem
Grund verbreitete sich vor dem Ablauf eines Kalenderzyklus unter den Maya stets große Angst.
Und nur aus diesem Grund wurde der Himmel alle 52 Jahre besonders furcht- und aufmerksam
beobachtet - und nur deshalb erwartete man dann das Auftauchen der Hyper»Götter« Kukulcán
bzw. Quetzalcoatl: Genau dieses und nur dieses Zusammenfallen der Daten aus dem »Götter«-
Tzolkin-Kalender und dem Erd-Haab-Kalender am 18.980-sten Tag kündigte die große Gefahr
an! Das Außerirdische oder Außerdimensionale und das Irdische bereiteten sich dann quasi zur
Hochzeit vor ... Man könnte mir nun vorhalten wollen, daß ich einen groben Fehler machte,
weil ich ja eben von der »zehnten Potenz« sprach, und die Maya diesen Begriff ja gar nicht
kannten, da sie ja nur im 20-er System rechneten. Nein-nein-nein! Denn die Maya schrieben
nicht die Zahl 18.980 in Ziffern auf, sie bauten natürlich ihren Zahlen-Turm dazu: Auch diese
ganze Zahl kam zum gleichen Resultat, und auch sie zeigte das zehnmalige Erscheinen der
»Götter« am Himmel an. Aber was bedeutet das nun für uns und unsere Untersuchung in den
gesamten Zusammenhängen?
Eine Warnung, Hinweis oder Hilfe der alten Maya, die für uns heute gelten soll?
Seit Jahrzehnten stellen sich viele Archäologen die Frage, was wohl die »magische« Zahl 260
des Tzolkin bedeutet haben könnte. Wie kamen diese »wilden primitiven« Indianer zu ihrem
»Götter«-Kalender im Millionen-Zahlbereich, und wieso nur mit genau 260 Tagen pro Zyklus?
Was könnte oder sollte uns diese Zahl sagen? Die Wissen-»Schafft« liefert/e hierzu größtenteils
phantasielos-phantastische Erklärungen aus den »Steinzeit«-Kindergärten des Denkens und der
Intelligenz, mit sehr wenigen logisch-kausalen Ausnahmen - und ohne zu ganz begreifen, was
sie da eigentlich sagt/e und was es in der Konsequenz bedeutet: »Wahrscheinlich soll sie die
Verbindung von Himmel und Mensch symbolisieren«, ist so ein Nullspruch, den Professor Wilhelmy
in seiner Arbeit »Welt und Umwelt der Maya« los lies. Aber, wortwörtlich genau das -
und noch sehr viel mehr - will diese Zahl doch auch in einem anderen Sinn sagen, wenn man
den Gedanken im Gesamten zu Ende denkt: 260 Tage des Tzolkin-Kalender bestehen aus 20
Monaten zu 13 Tagen. »20« ist die Basiszahl der Maya: »20« lautet in der Mayasprache uinic,
und das bedeutet zugleich auch Mensch. Die »göttlichen« Lehrmeister, denen die Indianer ihr
ungeheuerliches mathematisches Wissen verdanken, könnten in der genialsten aller genialen
Vereinfachungen gelehrt haben, denn das 20-er System (uinic/20-Finger-Zehen-Mensch) sollte
die natürliche Rechengrundlage des Menschen (uinic) sein, denn es ist so genial einfach, daß es
einfach genial ist! Die »primitiven« Indianer konnten - »natürlich« entwickelt gegeben - an ihren
10 Fingern und 10 Zehen der Füße diese Art vom »Vorzeit«-Mathematik jederzeit und an jedem
Ort praktizieren: Ihre »Rechner« waren immer energiesparend mit dabei; 10 Finger und 10
Zehen.
Und die Planeten Mars und Venus passen ausgezeichnet in den »Götter«-Kalender mit 260 Tagen:
Die synodische Wiederkehr des Mars, dauert 780 Tage oder drei Kalender-Zyklen von 260
Tagen! Eine synodische Umlaufbahn der Venus braucht 584 Tage. Fragten sich die Maya, wie
viele Umläufe die Venus vollziehen mußte, um wieder als Morgen-Stern (= der von MACHT X
mittels der katholischen Kirche verteufelte, weil absichtlich mißinterpretier-te »Lucifer« = Lateinisch
der Lichtbringer - oder wer würde sich je mit »Lucifer« beschäftigen, wenn man ihn allgemein
dem »Teufel« gleichsetzt und diesen auch noch mit dem Tabu-»Bösen« belegt?) aufzutauchen.
Der kleinste Faktor ist 4. - oder der altgriechische Zeitraum der »Olympiade« und damit
immer ein Schaltjahr und somit der 29. Februar! Wie weiter? Der Weltberühmte Maya- Forscher
Sir John Eric Thompson machte diese Rechnung zum Teil auf und legte den mathe-matischen
Code dazu gleich mit frei: »584 geteilt durch 4 ist 146, und 146 mal 260 ist 37.960. Die ‚Götter‘
der Venus und der 260-Tage-Zyklen erreichen also den gleichen Ruheplatz auf dem Weg
durch die Zeit nach 37.960 Tagen, was 65 Venusumläufe (Qs = 11) und 146 Runden (Qs = 11)
284
von 260 Tagen ausmacht.« (Und zählen Sie nun einmal die Qs zusammen: 11 + 11 + 2 + 6 + 0
= 30 oder drei mal das X oder Dreißig : durch das Pentagramm/5 = 30 : 5 = 6 oder dreimal X =
6 = 6-6-6. Wobei Sie nun dahinter nicht »MACHT X« vermuten dürfen, sondern nur die Herkunft
des Wissens, das die MACHT X für ihre Zwecke mißverwendet!) 37.960 bedeutete den
»Maya« also deshalb eine heilige Zahl im Gesamt-Räderwerk der Zeit und ihrer bestimmten Berechnung,
weil sie für sie den blanken Horror wiedergibt. Nach 37.960 Tagen nämlich gelangten
ihre »Götter« auf ihrer langen Reise zum »großen Rastplatz« zurück. - 37.960 geteilt durch
1.898 (die Zahl der Tage der Umlaufbahn des Planeten X) ergibt die Basiszahl 20. Aber warum
machten es sich die Maya-»Götter« nur so kompliziert, indem sie mit zwei nebeneinander laufenden
Kalendern zu rechnen pflegten? Auch dafür findet sich eine Antwort, die darauf weißt,
daß der auf ihr irdisches Dasein zutreffende 365-Tage-Kalender (= Haab) doch nicht genügt
hätte. Denn wenn sie aus ihren alten Quellen oder durch »wissenschaftliche« Jahrhunderte lange
Himmelsbeobachtungen wußten, daß alle 52 Jahre die »Götter« der Erde am nächsten waren,
hätten sie doch wirklich den »Götter«-Kalender (Tzolkin) mit seinen 260 Tagen nicht gebraucht.
Oder?, meine Damen und Herren ArchäologInnen. Falsch gedacht - sie haben ihn aus
einem ganz bestimmten Grund gebraucht. Ich kann zur Erklärung allerdings nur mit einer anfänglichen
Theorie dienen, welche aber zeigen kann, was simpelste Zahlen alles an Informationen
und so logisch-kausalen Schlüssen verstecken können. Nehmen wir also an eine irdische
Raumfahrermannschaft würde auf einem fernen Planeten »OZ« landen, der eine ganz andere
Umlaufbahn um die Sonne hätte als unsere Erde. Das Jahr auf dem Zielplaneten wäre sodann
kürzer als auf unserem, auch würde sich der angenommene Planet »OZ« langsamer um die eigene
Achse drehen als die Erde. Die Tageslänge wäre daraus nicht identisch mit einem Erdentag
von 2-Mal 12 Stunden. Wie könnte man und wie würde man so ein Problem heute bei der
NASA lösen? Doch ganz einfach und logisch, wie auf einer Uhr mit verschiedenen Zeitzonen:
Am Handgelenk würden unsere Raumfahrer nur eine moderne Uhren tragen, in deren Micro-
Computer sie die Umlaufbahn des fremden Planeten eingeben könnten. Vom selben Augenblick
an hätten ihre XYZ-Chronometer zwei unabhängige Zeitbestimmungen, so wie man sie hat,
wenn man die europäische und die amerikanische Zeit gleichzeitig braucht: Nur diese Raumfahrer
haben die Zeit der Erde und die neue Zeit des Zielplaneten »OZ«.
Diese neue Zeit sagt ihnen: Wie viele Stunden sind es bis zum Einbruch der Dunkelheit? Wie
lange dauert eine eiskalte Nacht? Bei längerem Aufenthalt verrät ihnen so die mitlaufende Datumsangabe
auch wann Frühjahr sein wird, wann der Samen in den Boden zu bringen ist,
usw. ... Und auch in den Weiten des Alls und auf dem allerfernsten Planeten bleiben unsere
Raumfahrer aber immer was sie waren: Bloße Abkömmlinge ihres Heimatplaneten Erde! Denn
ihre biologische Körperuhr läßt sich leider nicht so ohne weiteres umprogrammieren und sie
läuft immer weiter im Rhythmus der Erd-Prozesse ab. Aber trotzdem feiern sie ihre Geburtstage
nach dem Jahresablauf der Erde; denn wenn diese Spaceman auf dem Planeten »OZ« der neuen
Zeitgesetze wissen möchten, wie alt sie sind, fragen sie eben den Arm-Computer, von wo sie die
Erdjahre ablesen. Und falls dem Team dort oben danach ist, Weihnachten zu feiern, wird es am
irdischen 24. Dezember »Heilige-Nacht« und »Oh-du-Fröhliche« singen und/oder falls Sekt
vorhanden ist an Erd-Sylvester die Korken knallen lassen: Egal wo immer sie auch sein mögen
und was der Kalender des Planeten »OZ« dazu immer sagt. Dieses »Himmels«-Team lebt ja in
einem Zeitentechnisch blöden Dilemma: Es muß mit zwei Kalendern und auch zwei Uhrzeiten
leben - und geistig fertig werden! Das mag zwar für manchen unlogisch erscheinen, ist aber
heute schon Millionenfach ausgeübte Praxis, alleine schon wenn man in Urlaub nach Mallorca
oder sonstwohin fährt, wo es eine andere Erd-Zeitzone gibt: Schon wenn man nach Hause telefonieren
wollte, müßte man einen Umstand immer zuerst beachten; wie spät es jetzt gerade zu
Hause in München? Genauso wird es auf dem Planeten »X«, »Y« oder »OZ« sein: Mit dem alten
irdischen Kalender und der Zeit könnten Sie auf dem fremden Planeten rein gar nichts an-
285
fangen, sie sind dort total unbrauchbar. Sie müßten mit dem unvertrauten Kalender und der Zeit
des Zielplaneten »OZ« leben, ob Sie nun wollen oder nicht ... Basta!
Der hier gedachte Planet könnte sich beispielsweise in 1.898 Tagen einmal um seine Sonne drehen.
Und das würde sie unweigerlich dazu zwingen, sich immer wieder Mal einiges klar zu machen:
Was ist ein Tag hier oben und wie viele Stunden hat der noch Mal? Die Eigenrotation des
Planeten OZ von Mittag zu Mittag? Nehmen wir an, ein Tag auf dem Planeten »OZ« hätte 7,3
Erdentage. Warum gerade 7,3? Frage von Ihnen zurück: warum nicht 5,6 oder 11,8 Tage
oder ... ? Nun, ganz einfach, weil die »73« (Quersumme Zehn) eine »heilige« - oder in Moderndeutsch
äußerst wichtige - Zahl der »Maya« war, so wie wir sie - im Fall der 10 - als die »vollkommene«
Zahl in der Quersummen-Zahl 10 ansehen. Erinnern wir uns noch mal: 73
Maya-»Götter«-Jahre vollenden den Kalenderzyklus, und der zehnte Teil davon (= 7,3) wurde
mit dem Alltagsleben der »Götter« von ihnen in Zusammenhang gebracht. Eine Eigenrotation
des Planeten »OZ« von 7,3 Erd-Tagen heißt, daß der »Götter«-Planet sich viel langsamer um die
eigene Achse dreht als die Erde. Nur wilde Utopien und Exegesen (= Auslegungen)? Das kann
nicht die eine Antwort sein, denn es gibt in der realen Wirklichkeit der Astrophysik Planeten,
deren Rotationszeit bekannt ist, also muß man auch logischerweise feststellen können welchem
Planeten diese Umlaufzeit gleichen könnte, von dem dann die Ur-Maya-»Götter« einst kamen
und ihnen ihr kompliziertes Kalenderwissen, neben vielem anderen, brachten: Der Merkur hat
eine Eigenrotation von rd. 88 Tagen, die Venus von 243 Tagen, der Mars von 24 Stunden 37 Minuten.
Die Eigenrotationen von Jupiter und anderen Planeten unseres Sonnensystems sind noch
nicht genau bekannt. Was aber nicht das Ende unserer Untersuchung und der Fahnenstange bedeuten
muß, denn ein Tag auf unserem Planeten »OZ« soll also nach der »Maya«-Rechnung 7,3
Erdentage dauern. In 1.898 Erdentagen wird er sich einmal um die Sonne drehen. Wie viele
Tage würde dann ein Planet-»OZ«-Jahr haben? Berechnen wir: 1.898 : 7,3 = 260 Tage. Ja, das
Tzolkin stimmt immer! Was in keinem Fall nur ein »Zufall« sein kann. Aber genau deshalb ist
unsere Geschichts-Buch-»Vergangenheit« auch als eindeutig falsch anzusehen - wie unser Denken
darüber auch. Aber wo liegt das Motiv, wenn es denn eines gibt und es zudem auch noch
Absicht ist? Wer sollte und vor allem könnte so etwas tun? Es gibt ein Motiv und es gibt jemanden
der tat (und tut) und beide liegen etwas weiter hinten und sind sehr, sehr groß, kann ich im
Verlauf dazu nur antworten ... Ist nun aber vielleicht das Pseudonym des Ur-Maya-»Gottes«,
besser hieße es in der Mehrzahl »Götter«, weil es kein einzelner »Gott« gewesen sein kann und
war, gelöst? NEIN! Denn »wenn er nicht unterschreiben will«, sagte Anatole France
(1844-1924) gibt es keinen wissenschaftlichen Beweis, daß es so ist oder war oder sein wird!
Und eben diese »Unterschrift« verlangt die so genannte (MACHT X-)»seriöse Wissenschaft«,
als eindeutigen und unumstößlichen Beweis. Nur bevor dieser Beweis erbracht werden kann,
werden wir wohl alle längst tot und vermodert sein! Wenn auch nur 30% dessen als Wirklichkeit
vorausgesetzt werden kann, was ich Ihnen hier vor-trage, ist dieses »wissenschaftliche« Gesetz
nicht nur Arroganz und die Ignoranz an sich, sondern ein Todes-Urteil für uns alle: Allerdings
mit einem rehabilitierenden Effekt vor GOTT für mich; die Wissenschaften werden es auch
sein: toter als tot ... Denn: In der Kombination von Tzolkin und Haab hat/te der »Zufall« keinen
»wissenschaftlichen« Platz. Mathematisch zwar komplex verschlüsselt, aber für eine Menschheit
in ihrer fernen Zukunft doch verständlich, deponierten die »Götter« ihre Planetendaten bei
den Vorvorfahren dieser »Maya«. Die Grundgleichung war einfach, wenn auch nicht so sehr
einfach zu entschlüsseln: 73 »Götter«-Jahre (Qs = 10) entsprechen 52 Erdenjahren (Qs = 7).
Diese - hier wirklich außerirdischen - »Götter«-Lehrmeister statteten die Maya-Vorfahren aber
außerdem mit genauen Bahnberechnungen von Planeten unseres Sonnensystems aus und übergaben
ihnen eine Liste mit allen in der Zukunft stattfindenden Sonnen- und Mondfinsternissen -
und einigem anderem dazu! Erhalten geblieben im so genannten »Dresdner Codex«. Aber in
ihm finden sich auch so genannte »Prophezeiungen«, wann die »Götter« zu ihren Menschen zurückkommen
würden. Davon etwas später mehr.
286
Ob diese Fremden mit ihren Geschenken großen Wissens die Macht der von ihnen eingesetzten
Herrscher»Priester« festigen wollten? Vielleicht nicht einmal der Herrscherpriester der Maya,
sondern deren unbekannte - weil ausgelöschten - Vorfahren? Ob sie dem einfachen Volk die
Angst vor den unbegreiflichen Naturereignissen nehmen wollten? Zahlreiche Fragen zum
Warum und Weshalb, die wir an dieser Stelle noch nicht beantworten sollten - sie werden es im
Verlauf von selber tun. Aber auch das Kalender-Rätsel würde unbeantwortet bleiben müssen,
wenn es nicht die »Phantasten« gäbe. Menschen, welche doch eine ganz bestimmte Absicht dahinter
sehen, die so angelegt zu sein scheint, daß spätere, sehr viel spätere Generationen - und
zur richtigen Zeit zudem - entdecken und verstehen würden, weil sie es einfach früher oder später
entdecken mußten. Zu viele »Ungereimtheiten« gibt es in unserer verbrieften »Geschichte«
dieses prähistorischen Ur-»Genie«Volkes, das wir als »Maya«-Indianer meinen zu kennen, aber
bisher nicht verstehen konnten Wer und Was sie denn wirklich waren, und Warum. Heute ist die
Zeit nun endlich reif, daß wir uns mit diesen mysteriösen, so verblüffend exakten Kalendern
auseinandersetzen müssen, weil unser Leben und unsere Existenz massiv bedroht zu sein scheinen.
Allerdings werden es nicht die »Götter« aller Kulturen sein, die uns bedrohen werden,
wenn sie dereinst zu uns zurück kommen sollten! ... Sondern MACHT X und das »Tier 666«,
also Menschen wie wir selbst, weil wir uns wie Betrunkene im Umgang mit höchst sensiblen
Waffen verhalten - und Leute wie US-Präsi-Rambo-Reagen-Bush‘ - sind die größte Bedrohung
für uns selbst, weil wir uns wie unreife, verwöhnte, kleine, dumme Kinder benehmen und lieber
sterben würden als die Fakten zu beachten, untersuchen, begreifen und unsere Geschichte so zu
bewerten, wie sie wirklich war und ist: Manipuliert »bis zum geht nicht mehr«, von Gottes-Kindern,
die noch nicht einmal wissen wollen, WER ihr GOTT-»Vater« eigentlich ist! Diese wissenden
»Götter«-Meister vom anderen X-Stern haben sich sodann letztendlich nicht geirrt.
Rund um unseren Globus hatten sie ihre Spuren hinterlassen und so nehmen kluge, »phantastische«
Menschen seit 100 Jahren diese harten Rätselnüsse zwischen die Zähne und versuchen
sie, wie ich es hier mache, zu knacken. Frage: Zu was, wenn es denn keiner verstehen will? Und
was sollten denn diese irrwitzigen »Maya«-Zeit-Zyklen von einem Calabtun mit 5.760.000 Tagen
(= 15.770 Jahren), von einem Kinchiltun mit 1.152.000.000 Tagen (= 3.154.004 Jahren) in
unserer Geschichts- und MACHT X-Realitäten-Schreibung bedeuten, wenn die Wissenschaft
nicht bis 7, 12 oder 19 zählen kann - und uns sagt, daß wir in der »Steinzeit«, also vor ca.
10.000 Jahren, begonnen hätten aus unseren Höhlen zu kriechen und »zivilisiert« und (auch
selbst-)mörderisch »kultiviert« zu werden? Ist denn ein Maya-Zeit-Alautun von 23.040.000.000
Tagen (= 630.800 Jahre!) überhaupt noch für unsere angeblichen Eliten vorstellbar? - Und für
primitive Steinzeitler unfahrlässig hinterlassen zähl- und darstellbar? Mit unseren irdischen
»Zeitmaßen« wurde beim Erstellen dieses Kalenderwerkes mit absoluter Sicherheit nicht umgegangen!
Und wenn doch, dann müssen Sie - meine Damen und Herren ArchäologInnen - sich
sowieso verstecken, um ihre Schamesröte nicht offen zeigen zu müssen. Oder aber sich ganz fix
beeilen, um »Ihre« »Geschichts«-Bücher und -Schreibung in Ordnung zu bringen, bevor die
Größen der Inventur-»Götter« zurückkommen, und Ihnen dann zeigen wie das real geht ...
Denn die überheblichste »Herrscherfamilie« - auch die der Archäologie ist so eine, wie sich
über diese ganze Arbeit zeigen wird - kann auf die Dauer ihrer »Regentschaft« nicht un-neugierig
genug sein, um/und es auch nicht für immer ungestraft bleiben. Und sie würde sich nie anmaßen,
nach einem »Maya«-Alautun von 64 Millionen 109 Tausend und 589 Jahren noch auf
den drei Thronsesseln der Affen, Hörnix, Sehnix, Sagnix hocken zu bleiben.
Wenn Sie aber sitzen bleiben wollen, wenn keine »außerirdischen Götter« diese Datenflut in
Mathematik und all dem anderen Wissen gebracht haben, dann hätten den Maya eine runde
Schätzung in Jahrzehnten oder Jahrhunderten doch genügt, ... falls man den Gesetzen der Logik
trauen will und kann. Wobei ich aber hierbei weder hochnäsig noch arrogant erschein-en möchte:
aber wie erklären Sie nun, liebe ArchäologInnen & Geschichts-Schreiber Ihre Blindheit,
Taubheit und ansehbare Sprachlosigkeit der Logik nach - und nach den vorhandenen Fakten?
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»Maya«-Rechnungen auf Jahre und Tage hätten sie den »Hofastronomen« nicht abverlangt. War
also alles »nur« eine Spielerei aus purer Freude an »steinzeitlich«-mathematischen und astrologischen
Künsten, die sie Ihrer Meinung nach gar nicht haben dürften, weil sie doch »Steinzeit-
Primitive« Nichtse waren und keine Ur-ur-ur-ur-Zeit-alle-Einsteins-oder-Stephen-W.-Hawkings
zusammen genommen? Mit Sicherheit kann das nie und nimmer nicht sein, was die offizielle
Wissenschaft uns daherphantasiert, denn die Ur-»Maya«-Mythologie setzte - wie Sie noch sehr
detailliert erfahren werden - im Rhythmus der Kalenderzyklen bestimmte Handlungen der »Götter«
an: Nach 104 Erdenjahren = 37.960 Erd-Tagen gelangten die »Götter«, beispielsweise, auf
ihrer langen Reise zum »großen Rastplatz« Erde. Warum aber machten die »Götter« sich auf die
großen Reise? Woher kamen sie? Vielleicht vom einstigen Planeten »X«, der explodierte und
Asteroiden nachließ? Wohin wollten sie weiter? Und wohin sind sie letztendlich gegangen oder
wo abgeblieben? Hatten sie auf dem »großen Rastplatz« eines anderen Asteroiden geparkt?
In der Neujahrsnacht 1800/01 saß der italienische Astronom und Theatinermönch Giuseppe Piazzi
(1746-1826), Direktor der Sternwarten von Palermo und Neapel, bei routinemäßigen Himmelsbeobachtungen
hinter dem Fernrohr. Er arbeitete an einem neuen aktuelleren Sternenkatalog.
Plötzlich schob sich da ein kleines Objekt in sein Blickfeld, das er noch nie zuvor gesehen
hatte. Piazzi entdeckte den ersten kleinen Planeten, den Planetoiden »Ceres«. Carl Friedrich
Gauß (1771-1855), einer der größten Mathematiker, Erfinder und Entdecker aller Zeit, gelang
die Berechnung der Bahnen des bald wieder verschwundenen Planetoiden Ceres. Zwischen
1802 und 1807 wurden dann die Planetoiden, Juno und Vesta registriert und bekamen fast immer
Namen von altgriechischen oder -römischen »Göttern«. Später werden wir erfahren warum
- denn auch das ist ein Geheimnis der »Götter« und der MACHT X, wie eben Suez-Kanal tatsächlich
ZEUS-Kanal heißt.
1845 spürte dann der deutsche Astronom W. P. Hencke den fünften Planetoiden auf, dann ...
Mittlerweile sind sie so Zahlreich geworden, daß Planetoiden nur noch in zentralen Stellen, in
abertausenden Nummern erfaßt werden! Ihre Gesamtzahl wird heute auf über 400.000 (!) geschätzt.
Aber schon vor der Neujahrsnacht 1800/01 war den mit primitiven Mitteln arbeitenden
Astronomen aufgefallen, daß im Universum zwischen den Bahnen von Mars und Jupiter eine
große Lücke klafft, die 480 Millionen (!) Kilometer ausmacht. Irgend etwas vermutete man in
dieser Leere, ohne fündig werden zu können, was. Als dann in den letzten Hundert Jahren über
400 dieser Winzlinge bestimmt werden konnten, gab man dem »plötzlich« wilden Gewimmel
im All dann die »wissenschaftliche« Kose-Bezeichnung »Asteroidengürtel«. Es blieb bei diesem
Namen. Wie es gekommen sein kann, daß diese Ansammlung von Planetoiden existiert, die Planetoiden-Gürtel
heißt, wurde bis heute immer noch nicht erforscht. Ein Asteroid sei ein Sternenbruchbruchstück,
abgeleitet vom griechischen »Asteri« = Stern, sagt man in der Wissenschaft.
Und ein »Planetoid« ist ein winziger Planet ... Doch lassen wir uns durch die Bezeichnungen
nicht Verrückt machen, und in die Irre führen: Der Asteroidengürtel kann nicht, er ist eine Ansammlung
von Planetoiden! Von über 2000 dieser kleinen Planeten sind heute die Bahndaten
bekannt und daraus zurück gerechnet sogar deren Durchmesser: Ceres, der größte »Planetoid«,
mißt 770, Pallas 452, Vesta 393, Psyche 323 Kilometer. Da sind ganz schön große Dinger, darunter
aber auch wahre Zwerge von nur einem Kilometer Durchmesser und solche von nur Fußballgröße.
Die allgemeine wissenschaftliche Meinungen über die Entstehung des Asteroidengürtels
ist so gespalten, wie fast die gesamte »seriöse« Wissenschaft selbst: Anfänglich nahm diese
an, es handle sich bei seinen zig Tausenden Einzelteilen um Brocken von Meteoriten; Gesteinsbrocken
also, welche beim Flug durch die Atmosphäre nicht vollständig verglüht wären. Dann
tauchte »plötzlich« die Idee auf, es könnten Absplitterungen von der Sonne sein, die sich durch
die störende Anziehungskraft des Jupiter nicht zu einem Planetenklumpen vereinigen konnten.
Sex im All? Asteroide Pornographie pur?
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Der bloße Gedanke, daß es sich um Teile eines - wie auch immer - explodierten Planeten handeln
könnte, wurde bald wieder verworfen. Astronomen hatten nämlich errechnet, daß die Gesamtmasse
der Planetoiden nicht ausreichen würde, um einen richtigen Planeten zu bilden. Ihre
Masse wird mit 3 bis 6 Trillionen Tonnen angenommen, und wäre tatsächlich im Vergleich zu
unserer Erde, deren Gesamtgewicht auf 5976 x 10 Hoch 24 ausmacht, zu wenig. Allerdings vergaß
man bei dieser »Berechnung«, daß Planeten nicht nur aus kompakter Gesteinsmasse besteht,
sondern oft auch aus »flüchtiger«, weil flüssiger, Tausende Grad heißer Magma, die bei
einer unvorstellbaren Explosion wer weiß wohin geschleudert worden sein kann. Vielleicht war
es ja auch gerade das »Objekt«, das uns heute, auf seinem Weg durch das Universum zu bedrohen
scheint und von oben kommt. Und außerdem: War da vor etwa 65 Millionen Jahren nicht
diese Geschichte mit dem Aussterben der Dino‘s, die angeblich durch einen Planetoiden-Einschlag
ausgelöscht worden sein sollen? Kam dieser Todes-Brocken eventuell genau aus dieser
einen »Ecke« des Alls, der des »X«-Planetoiden-Gürtels? Und, reicht Maya-Zeit-Alautun nicht
gerade in eben diese Epoche hinein: Genau in die Zeit vor 64 Millionen 109 Tausend und 589
Jahren, als die Dino’s so plötzlich sterben mußten?
Und erzählen nicht die Legenden der Ur-Maya, daß ihre »Götter« den »Blau(äugig)en Planeten«
Erde als gigantischen vorerst »Parkplatz« benutzten? Weshalb wohl ist das so? Hatten die »Götter«
- eine uns in jeder Beziehung hyper-überlegene humanoide Zivilisation - nicht die Erd-
Menschen »erschaffen«? Gentechnisch, aus dem damals zur »Verfügung« stehenden Affen-
Gen-»Material«, wie es Darwin lehrt und wie es heute allgemeine wissenschaftliche »Lehrmeinung«
ist? Und weisen nicht gerade diese unerklärlichen plötzlichen »Zick-Zack«-Sprünge in
unserer späteren Weiter-»Entwicklung« oftmals aus dem Start-Punkt »Nichts« heraus gerade
darauf hin, daß es so gewesen sein kann/muß? Und später noch andere (= bisher nicht beachtete!)
Einflüsse dazugekommen sein müssen? Sagen nicht alle Menschheits-»Mythen« inkl. der
Bibel aus, daß es zu einer »X«-Zeit eine Flutkatastrophe gab und der biblische »Noah« von jedem
Lebewesen ein Paar in seine Arche packte, um sie darin - wohin?: auf die Erde? - zu Retten?
Und wer sagt uns denn, daß es wirklich ein Wasser-Schiff gewesen sein muß, das auf dem
Wasser fuhr? Abgesehen von späteren irdischen Sint-Fluten, die hierbei gar nicht einbezogen
werden. Gibt es nicht die so genannte »Vertreibung aus dem Paradies«, nachdem die (ersten?)
Menschen vom »Baum der Erkenntnis« unkontrolliert genascht hatten? Ja, Äpfel schmecken
zwar vorzüglich, aber mit »E-R-K-E-N-N-T-N-I-S« - was ja von »etwas« Erkennen kommt - haben
sie soviel zu schaffen, wie Moskitos mit den (hier nur angedachten ersten) Raumfahrten
UNSERER Ur-Maya-»Götter«. Sie Irren sich, meine Damen und Herren Wissen Schaffer bei
Ihrer angenommenen »Rekonstruktion« unserer Geschichte, weil Sie einfach zu viele Daten,
Fakten und Denkansätze außen vor lassen: und ich werde es Ihnen in dieser Arbeit vorführen
wo, und dann auch beweisen warum: Wo das wirkliche Motiv liegt. Neben vielem anderen, das
Sie bisher nicht sehen konnten, durften oder gar zuletzt nicht wollten! Letztendlich bald so fatal
für uns alle? Bleiben wir also bei den einzig harten Fakten, welche man schwerlich Um-»Interpretieren«
kann, und auf unserer einzigen momentanen Zufluchtsstätte, der (noch) wunderschönen
aber immer noch unbekannten und mehr und mehr verwahrlosenden Erde unter Leitung der
»Götter«-666-MACHT X ... Also: Die Schale unserer Erde ist sehr dünn, sie schwimmt auf glutflüssigem
Gestein, denn in ihrem Kern glühen Temperaturen von > 4000 Grad Celsius. Zwei
Drittel ihrer Oberfläche bestehen aus Wasser und der Festlandssockel besteht aus Material von
sehr unterschiedlicher Dichte und hohem Wasseranteil. Haben die »wissenschaftlichen«
Schnellstberechner auch das in ihren Schnellschuß von Berechnung mit einbezogen? Nein!
Denn würde unser so braver Blauer Planet explodieren, würde seine Masse und alles Wasser auf
ihm, im Sonnensystem zu herum rasenden Trümmern - und dann auch nicht ausreichen, um
Jahrmillionen später ihn in seiner verbliebenen Masse wieder zu einem einzigen Stück zusammenzufügen,
so daß er einen kompletten Planeten ergibt. Es würden gigantische Teile fehlen!
289
Allerdings ohne daß sie ins »Nichts« verschwinden könnten: früher oder später kämen sie doch
wieder zurück, als Asteroiden auf Kollisionskurs mit ... Wie aber läßt es sich denn nun erklären,
was mit »Planet X« passierte und wo seine wesentlichen fehlenden Materieteile abgeblieben
sind: Große Brocken könnten auf einem anderen Planeten, von diesem »eingefangen« einschlagen
- ist auf der Erde und auf unserem Mond leicht feststellbar und vorhanden -, oder sogar auf
- zeitliches - Nimmerwiedersehen das Sonnensystem verlassen. Um als Asteroiden oder Kometen
irgendwann einmal wieder zu kommen (siehe oben). Bestehen Asteroiden denn nicht aus
Gesteinsbrocken, und Kometen größtenteils aus gefrorenem Wasser? Woher, bitte schön, Ihr
»Götter« der Wissen Schaffer kommt dieses zu Eis gefrorene Wasser?
Professor Harry O. Ruppe gibt mir in dieser »Theorie« auch Recht und er schließt nicht aus, daß
der Asteroidengürtel aus einem Planeten bestanden hatte, der »... durch eine Katastrophe zerstört«
wurde - und er meint weiter, dieser Planet »könnte sogar ziemlich groß gewesen sein«,
falls bei seiner Zerstörung »der Hauptteil seiner Materie aus dem Sonnensystem geworfen«
wurde. Aber es gibt noch einen Grund, der für diese Annahme einer Planeten-Explosion spricht:
Der Asteroidengürtel verfügt über zuviel eigene Energie! Bestände er nur aus Brocken, die sich
in Jahrmilliarden selbst aus kosmischem Staub gebildet hätten, oder wären es Meteoritensplitter,
die von außerhalb in unser Sonnensystem eingeflogen kamen, dann hätten die vielen Hunderttausende
Teile andere Umlaufbahnen als die Bestandteile des Asteroidengürtels. Sie würden sich
träger bewegen, als sie es tatsächlich tun: Jupiter hätte sie in den Sog seiner Gravitation genommen
und vielleicht auch auf sich einschlagen lassen. Die Eigenenergie des Asteroidengürtels
stützt die Version der Planetenexplosion. Bleibt noch die Annahme, »... ein großer Komet sei
mit einem kleineren Planeten kollidiert«: Die rechnerische Wahrscheinlichkeit für so einen Zusammenprall
ist derart klein, daß das vergessen werden darf. Ernsthaft wird sie nicht mehr in
Erwägung gezogen: Gehen wir etwas weiter und stellen die nächste Frage. Denn daß diese Planetenexplosion
auch uns auf der Erde blühen könnte, liegt nicht mehr so sehr im Argen, wenn
man die oben gemachten Aussagen studiert und die Aussagen der Bibel-Apokalypse, mit denen
des hierin wissenden Mannes - General Lee Butler -, als ehemaligem Leiter der US-Atomstreitmacht
vergleicht: Das Zerstörungspotential von xx-zehntausenden von Atombomben reicht für
einige Dutzend Male, um dieses kosmische »Feuerwerk« zu Zünden und uns und unseren Blauen
Planeten mitsamt seiner unbekannten »Götter«, ihrer Hinterlassenschaften und seiner irdischen
selbst ernannten »Stellvertreter« in das zurück zu verwandeln, aus dem uns DER einzige
wirkliche GOTT, in einer wohl nicht recht durchdachten IDEE gemeinsam erschuf, und uns
dorthin wieder zurückbefördern wird, falls WIR nicht aufhören im Sandkasten der »Religionen«
und des Glaubens, wie der beherrschbaren Atomwaffen, anstatt des wirklich umfänglichen Wissens,
an den Rockzipfeln der »Götter« im atomar roten Bereich zu hängen und zu Spielen: WIR
kommen dahin zurück woher wir einst kamen, in die Welt der atomaren Teilchen, der komplexen
Moleküle und ihrer chemischen Verbindungen: Zu GOTT mitsamt all den »Göttern« ... Den
Anfang dazu machte - fast pünktlich, wie es von den »prophetischen« Schriften vorausgesagt ist
-, gegenüber der »Frau mit dem Mond zu ihren Füßen« die USA mit der Bombardierung sudanesischer
und afghanischer »Ziele«, um den extremislamischen Oberterroristen Osama bin Ladin
zu erwischen, am Freitag, den 21. August 1998. (Qs des Datums 21 = eine Dreier- und Siebener-Zahl
1 + 9 + 9 + 8 = 27 und damit einer 3 x 3 x 3-erzahl und Au-gust = minus 1 = Juli
oder der 7. Monat, der nicht in die Kolonne paßt.) Wir liegen also voll im Plansoll und in der
»Zeit« - wie es einer der »Bosse« ausdrücken würde, wenn es auch noch nicht verständlich ist:
Warum? Doch zunächst soweit einmal ein klitzekleiner Einblick in unsere Lage und in die mathematischen
Kenntnisse der »Maya«-Vor-Kultur und ihrer »Götter«. Daß hierzu kein »Geschichts«-Stein
auf den anderen paßt, sollte klar geworden sein. Wir waren aber auch bei der
Entschlüsselung ihrer »Götter«-Hinterlassenschaften - und hier wird es nun hyperhöchst interessant,
weiter zu Forschen und weiter zu Staunen.
290
»Maya«-Teotihuacán – und ein kosmisches Grundmaß Namens ‚hunab‘?
»Teotihuacán hat sich als ein einziges, großes, steinernes, kosmisches Modell erwiesen. Als
Darstellung unseres Sonnensystems«, das schreibt Erich von Däniken in einem seiner Bücher.
Wie groß und phantastisch diese Vorzeitliche »Götter«-Stadt wirklich war und immer noch ist,
fand ein amerikanischer Forscher eher zufällig heraus und liefert uns dadurch das nächste Mosaiksteinchen
zu unseren Rätsel-Lösungen.
Der amerikanische Forscher Peter Tompkins konnte sehr verblüffende Zusammenhänge zwischen
den offiziellerseits angeblichen Archäologen-»Kult«-Bauten und dem gestirnten All nachweisen!
Dabei griff Tompkins nur auf die Forschungen seines Landsmannes Hugh Harleston jr.,
der sich der Lösung des Rätsels während seines langjährigen Aufenthaltes in Mexiko widmete,
zurück. Wie aber das? Als Ingenieur gewohnt nur mit Einheitsmaßen zu Leben und zu Arbeiten,
sagte er sich, daß es zu keiner Zeit möglich gewesen sein kann, ohne die logistischen Ingenieurs-Grundsätze
etwas wirklich vernünftiges auf die Beine, sprich auf die Mauern stellen zu
können. Schon ganz und gar nicht solch eine Stadt wie dieses Teotihuacán ... Es mußte da etwas
geben, das alle zuvor übersehen oder einfach nicht beachtet hatten: So machte er sich auf die
Suche nach einem Grundmaß, das die Teotihuacán-Stadt-Planer und -Erbauer ange- bzw. verwendet
haben mußten. Ja, und dann maß Harleston überall eine präzise Einheit von 57 Metern
(durch Drei geteilt ist es die Koran-Code-Zahl 19!). Entweder ermittelte er es an Gebäuden und
Tempelplattformen mit Seitenlängen von 57 Metern oder einem Vielfachen davon, oder die
Bauten erhoben sich in Distanzen, die durch 57 (respektive Neunzehn!) teilbar waren. Am »Weg
der Toten« (der oben schon erwähnten »Caminode del Muerto«) - der »Hauptstraße« Teotihuacáns
- liegen die markanten Bauten jeweils 114 (= 2 x 57 oder die Koran-Verse-Anzahl!)
bzw. 342 (= 6 x 57 oder 6+6+6+ = 18 x 19 und die Qs ergibt dazu die Zahl 10) Meter voneinander
entfernt. Die Mauer der so genannten »Zitadelle« mißt ebenso exakt 399 (= 7 x 57 oder 3 x
7 x 19) Meter: Was lag so näher, als daß Harleston nach einer kleineren Maßeinheit suchte, die
er auch fand, indem er 57 logischerweise durch 3 teilte. Das Ergebnis - 19 - sprach auf mehrere
kleine Bauten an, deren Seitenlänge genau 19 Meter aufwiesen. Durch seinen Beruf bei Konstruktionen
an noch kleinere Maßeinheiten gewöhnt, dividierte der Ingenieur die 19 zuerst durch
6, dann durch 3. Die Ergebnisse checkte er an den Karten von Professor Millon. Und Harleston
suchte weiter, bis er die kleinste Maßeinheit gefunden hatte, die dann auf alle Bauten Teotihuacáns
paßte. Er entdeckte sie mit 1,059 Meter. Diesem Maß gab er den Maya-Namen hunab,
was so viel wie »Einheit« bedeutet. Er hatte den maßstäblichen »Schlüssel« zum Stadtplan gefunden:
damit ließ sich ganz Teotihuacán aufreißen. Alle gemessenen Daten ergaben immer bestimmte
Serien von mehreren »hunab«. Mit »seinem« Einheitsmaß - tatsächlich hatte er ja nur
das Ursprüngliche Maß der Götter-Erbauer gefunden - hatte Harleston eine neue & verblüffende
Richtung entdeckt, wie man diese Sache denn richtig betrachten müßte, um sie erklären und klären
zu können: Die Quetzalcoatl-, Sonnen- bzw. Mond-Pyramide sind 21, 42 und 63 hunab hoch
- lassen sich alle so teilen, daß immer die »magische« Sieben als Teiler herauskommt - und stehen
somit im Verhältnis 1 : 2 : 3 zueinander; die Stufen der Sonnen-Pyramide erheben sich um
ein Vielfaches von 3 hunab. Der dazugenommene Computer errechnete dann nur noch mehr
sehr Erstaunliches: Die Grundrißkante der Quetzalcoatl-Pyrami-de entsprach dem 100.000sten
(i.W. Hunderttausendsten) Teil des Polar-Radius (ihre Erbauer kannten also auch der Umfang
und die genaue Form der Erde!); an der »Zitadelle« entdeckte Harleston verschiedene pythagoreische
Dreiecke! - Zufällig verwunderlich?, da doch diese erst von Pythagoras »erfunden«
worden sein sollen: Ha-ha-ha -, die (Ludolphsche!) Zahl pi - ebenso nur purster Zufall?, im Gesamtzusammenhang
- und deren Funktion (!), sowie die Ziffer für die Lichtgeschwindigkeit -
die ganz zufällig in der indianischen »Steinzeit«, weit weg von Ägypten und Europa schon bekannt
sein konnte und offensichtlich in Gebrauch war - (und 299.792 km/Sec. mißt). Wie will
man so etwas aber nun erklären wollen, als zum Teil mit dem was Sie oben schon erfuhren und
291
noch erfahren werden? Besonders die Argumente der »hoch herrschaftlichen« Wissenschaft
spannen mich heute schon wie einen Flitzebogen, wenn ich mir vorstelle, wie sie das alles erklären
wollen, ohne die Farbe ihrer Köpfe in Tief-Marlbororot zu wechseln.
Sagen Sie: Das ist »unmöglich« ... Möglich? - Oder: Eindeutig!
Wäre der »Liebe GOTT« ein Bayer, ER würde Hirn vom »Himmel« regnen lassen - der Archäologie
und der Geschichtsschreibung könnt es vielleicht gar nicht so schaden. Oder? So kann
man sich nur zu leicht vorstellen, was in Mr. Harleston damals vorgegangen sein muß, als er das
zu Begreifen begann, was er gefunden hatte: er begann dann schier an den Zahlen zu (ver-)
zweifeln, welche der Computer ihm da ausgab: Die Pyramidenstümpfe und Plattformen der Zitadelle
standen für die durchschnittlichen Bahndaten der Planeten Merkur, Venus, Erde und
Mars. Für den maßstäblichen Abstand zur Sonne setzte Harleston für die Erde dann 96 Hunab
an. Von dieser Markierung ausgehend, lagen Merkur mit 36, Venus mit 72, Mars mit 144 hunab
(= 12 x 12, also dem 12-er System entsprechend, siehe Bibelzahlen und später) - oder 144 x
1,o59 = 152,49 Meter, welche mit einer Million Kilometern multipliziert, den größten Abstand
Erde-Sonne angeben - in den richtigen Distanzen. Genau hinter der Zitadelle fließt auch ein
Bach in einem von den Erbauern dieser Stadt künstlich angelegten »Kanal«. Von da aus bis zur
Mittellinie der Zitadelle beträgt die Entfernung 288 hunab. Weitere 520 hunab entfernt liegen
die Ruinen eines unbekannten Baues, und diese Strecke entspricht maßstäblich der Distanz Sonne-Jupiter.
Vom Zentrum der Zitadelle aus gemessen, den »Weg der Toten« entlang in Richtung
Mond-Pyramide, hätte Harleston dann nach 945 hunab ein Bauwerk finden müssen, das die Linie
des Planeten Saturn zu markieren hatte. Nur: dort gab es nichts! Wenigstens fast gar
»nichts«. GOTT hilf, und GOTT half: Die National-Bibliothek rettete schnell Herlestons Theorie,
die er für kurze Zeit schon wanken sah: Dort fand er alte Pläne der Stadt, in denen genau an
der Stelle ein Bauwerk eingezeichnet war. Es war Planierungsarbeiten zum Opfer gefallen, als
zum Komfort der Touristen eine Asphaltstraße angelegt wurde. Die »Steinzeit«-Planer hatten
also auch für den Planeten Saturn den Standort nicht vergessen gehabt. 1845 hunab weiter, am
Ende der Totenallee, markierte die Mittellinie der Mond-Pyramide die Bahndaten des Uranus.
Nur, hatten die Planer die steinernen Fixpunkte für Neptun und Pluto vergessen? Nein-nein! Die
so genannte »Prozessionsstraße« setzt die Toten-Allee über die Mond-Pyramide hinaus ins Hügelland
fort. Harleston suchte mit seinen Helfern die Abhänge ab. Wenn überhaupt, mußte im
Zirkelbogen von 2880 hunab (= bitte beachten Sie in den nächsten Kapiteln die weitere Übereinstimmung
der Daten; 2880 setzt sich aus 12 x 12 = 144 x 2 = 288 x 10 zusammen. Eine Basis,
die im Wesentlichen den mathematischen Grundzügen der Bibel-Zahlen entspricht.) Entfernung
ein weiteres Merkmal zu finden sein, welches der durchschnittlichen Relation des Neptun
zu den anderen Planeten entsprechen mußte. Tatsächlich entdeckte Mr. Harleston auf dem Cerro
Gorda, einer markanten Bergspitze, einen Tempelhügel und - höher hinauf - bei einer Distanz
von 3780 hunab, die Reste eines stelenförmigen Turmes (= in Europa, Afrika und Asien heißen
diese Dinger teilweise Menhire!), welchen die Einheimischen »Xochitel« (= Blume) nennen.
Auch der Planet Pluto war also im Ur»Maya«Modell nicht vergessen worden. Und sehr merkwürdig
dabei: Uranus wurde in der modernen Zeit erst am 13. März 1781 von William Herschel,
und Neptun am 23. September 1846 von J.G. Galle an der Berliner Sternwarte entdeckt. Wie
also konnten diese Ur-»Indianer« Kenntnis von ihnen haben, wenn nicht ... siehe oben und weitergehend.
Ja, wir könnten nun lange diskutieren, wie und warum? Ich will dies aber im Augenblick
nur so stehen lassen und mit wenigen Worten dieses Kapitel abschließen - Sie werden später
verstehen warum: Es ist immens erstaunlich, wie diese Grund-Rechen-Daten an drei so unterschiedlichen
Orten übereinstimmen können: Der Bibel, dem Koran und Teotihuacán in
Amerika - und von Stein-Zeit-Köpfen erschaffen werden konnten: »wissenschaftlich« im Namen
der MACHT X so gesehen und lauthals ins Volk gehustet. Erstaunlich auch deshalb, weil die 96
292
hunab für die Entfernung Sonne-Erde wiederum für 9&6 stehen können. Die Grundmaß-Einheit
19 und ihr dreifacher Wert = 57 brächten uns wieder zu diesem schon erwähnten Datum; es ist
der 9. Juni 1957: Und wieder nur zufällig mein Geburtstag? Aber, daß wir uns nicht mißverstehen,
in diesem Fall erscheint mir der Bezugspunkt Sonne-Erde der wichtigste zu sein, denn
ohne die Strahlen der Sonne gibt es auf der Erde (wie ohne Wahrheit) kein Leben. Und LEBEN
wollen wir doch alle noch lange - und frei von jeder MACHT X, »Göttern« & tödlich-fatalen
Atombomben ...
Zusammenhänge? - Die alten Zahlen: Woher kam dieses Wissen?
Nachdem uns unsere mathematischen Helfer in Teotihuacán, Koran, der Bibel oder Nostradamus
- wer immer sie auch sein mögen - so nachdrücklich darauf hingewiesen haben, wo wir unsere
Suche nach der Wahrheit zu unserer vergangenen und daraus linearzeitlich heutigen »Realität«
richten sollten, müssen wir uns als nächstes einmal den berühmtesten Zusammenhang in
Verbindung mit den magischen Zufällen der Zahl Sieben weiter betrachten: Die Sieben Weltwunder
der Antike ...
Die Cheops-Pyramide von Gizeh ist das wohl überragendste und dabei als einzige verbliebenes
Teil der »7 Weltwunder« des Altertums der »Götter« und reckt sich hoch und erhaben, ja irgendwie
fast unnahbar auf dem Felsplateau von Gizeh, nahe der ägyptischen Stadt Kairo gegen den
Himmel. Geht man von den »gesicherten« archäologischen Erkenntnissen aus, dann steht sie
seit rund 4000 Jahren dort. Aber grundsätzlich weiß es eigentlich niemand wirklich, wie lange
genau sie da steht - und warum! Einzig die Antike kannte sie als eines ihrer Sieben Weltwunder
und band sie in viele unglaubliche Legenden ein. Vor etwa 4500 Jahren entstand - so die Lehrbuch-Archäologie
der MACHT X - im fruchtbaren Niltal eine der ältesten Hochkulturen der bisher
offiziell bekannten Menschheitsgeschichte: quasi aus dem Nichts heraus! Gestern noch Bauern
und primitive »Steinzeitler«, kommen sie von Heute auf Morgen auf die Idee und zu einem
solchen gigantischen Wissen, daß man glauben könnte, sie hätten mit dem »Lieben Gott« Lotterie
gespielt und gleich beim ersten Mal einen Sechser mit Superzahl (= 7 Richtige) gezogen und
einen Jackpot an Hyperintelligenz und Allwissen »gratis«, weil aus dem Nichts heraus, dazu.
Diese Entwicklung, so die Wissenschaft, fand so rasch (in nur ca. 20-30 Jahren!) statt, daß das in
dieser Zeit erworbene Wissen nicht nur eigentlich, sondern garnicht von ihnen selbst erarbeitet
worden sein kann. Oder kennen Sie andere Beispiele - das um die vorletzte Jahrtausendwende
mit den Kathedralen lassen wir dabei außen vor -, welche in unserer heutigen Zeit aus dem absoluten
Nichts heraus (= also ohne daß hierfür ein Bedarf, Grundlage und Wissen - als Basis jeder
Erfindung - bestanden hatte) etwas erschaffen haben, was vorher nicht da war? (Zeitreise-
Theorie/n dabei ausgenommen, mit so erlangtem Wissen aus dem Zukunfts-Nichts.)
Diejenigen jedenfalls, welche dieses gigantische Bauwerk hinterlassen haben sollen - die »alten
Ägypter« -, können nicht seine Erbauer sein! Ausnahme: Sie hatten wesentlich längeren zeitlichen
Anlauf, waren keine so genannte steinzeitlich primitive Zivilisation und ... - aber dann
stimmt unsere Geschichtsschreibung und deren »Wissen« sowieso nicht! Und es gibt sehr merkwürdige
und verdächtige außerirdische, wie außerzeitliche Fakten zur Cheops-Pyramide, welche
nur diesen Schluß einzig zulassen, daß sie so Teil von etwas sehr großem auf der Erde war - und
hierzu von den offiziellen »Wissen Schaffern« gelogen, betrogen, verheimlicht und vertuscht
wird, was nur die buchstäblichen »Balken« vor unseren Augen (= meinen bis 1995-`99 mit eingeschlossen)
aushalten. Warum ist das aber so? Wo liegen die Motive dafür, wenn man das oben
Erfahrene da mit einbezieht? Vielleicht sind es sogar die gleichen, wie sie Friedman T. Stanton
oben im Fall der UFO-Technologien aufführte? Was könnte es dort geben, was Sie und ich nicht
erfahren sollen und wie es auch scheint, um keinen Preis dürfen? Weil es eben so groß wie das
größte Geheimnis »Gottes« und der MACHT X ist. Ist es ein weiteres Puzzle-Teil in unserem
Geschichts-Rätsel und um das größte Geheimnis »Gottes«? OK, nicht lange rumgequatscht: sehen
wir uns am besten dieses Bauwerk doch einmal mit einer Zehnfachvergrößerungs-Lupe an!
293
Anders kommen wir nicht hinter sein und ihr Geheimnis: Das der MACHT X, »Gottes« und all
der »Götter«...
Noch im 12. Jahrhundert behauptete der Rabbi Benjamin ben Jonah, sie sei mit Hilfe von »Zauberei«
erbaut worden - beeindruckend, in unseren Zusammenhängen, wenn man die Physik und
»außerirdische« Technologien als so genannte »Zauberei« bemüht. Aber wir wissen Zauberei
gibt’s nicht - außer bei Siegfried und Roy oder bei Copperfield: nur, die sind ja Illusionisten und
keine Zauberer! Doch physikalische »Zauberei« nimmt man gerne an, schon alleine aus dem
Grund, wenn man sich die teilweise unter einem Millimeter liegenden Bau-Toleranzen der
Steinfugen betrachtet - und auf der anderen Seite die von den Archäologen den alten Ägyptern
»zugestandenen Werkzeuge« aus Kupfer und anderen weichen Metallen, die ihnen die Wissenschaft
zugesteht dagegen hält. Sachverhalte, Darstellungen und Fakten, die sich mit der »archäologischen«
Meinung und den Gesetzen der Logik nicht in Übereinstimmung bringen lassen,
was einen bestimmten Grund haben muß, weil sie sich so furchtbar beißen, daß es in jedem intelligenten,
logischen Hirn weh tut. Was als Indiz gelten mag, daß die wirkliche Geschichte der
alten Ägypter eine ganz andere gewesen und auch mit der von Teotihuacán verbunden sein muß.
Welche allerdings nicht ins »Konzept« der MACHT X-»Wissenschaft« passen kann. Siehe weiter
oben den Ezechiel-UFO-»Helicopter« und Weiteres, das dazu gehört! Ja und?, sagen Sie
jetzt.
Wenn den Offiziellen nichts besseres einfällt, dann muß es ein Grab sein! Oder aber
in Wirklichkeit ...
... ist sie es nicht: Sie ist etwas ganz anderes! Denn wer sagt denn, daß man wirklich mit der
»Meinung« einer bestimmten Wissen(-Verhinderungs-)schaft einig gehen muß, die behauptet,
daß dieses Bauwerk nichts anderes als ein überdimensioniertes »Grabmal eines Pharao« ist? Zu
viele Geschichten, und auch viele Legenden, noch mehr abstruse »Geschichtchen« drum herum
ranken sich um diesen »Steinzeit«-Giga-Bau: Die Araber wollen wissen, daß um die Mittagszeit
und bei Sonnenuntergang eine nackte Frau (= vielleicht eine »esoterisch« angehauchte Europäerin,
die vom Direktor Dr. Hawass dazu eingeladen wurde, wie es schon Zeitungsberichte meldeten?)
mit Hauern wie ein Wildschwein dort ihr Unwesen treibt! - Ja: Wer’s glauben mag ... Die
Geheimorden - und hier wird es etwas wärmer bis heiß im Zusammenhang mit MACHT X - der
Templer, Rosenkreuzer und Freimaurer sahen und sehen in ihr heute noch die bedeutendste Stätte
der Einweihung in »geheime« Mysterien: »Einen Tempel der Eingaben sehen sie darin, wo
die Menschen zu den Göttern aufsteigen und die Götter zu den Menschen herab ...« Nun ja,
ich bin zwar davon überzeugt, daß die Masse dieser Gruppen nicht die blasseste Ahnung und
Vorstellung davon haben, in was sie eigentlich eingebunden sind, aber auch der dümmste Bauer
findet mal eine schöne Kartoffel: In diesem Fall sollten wir die Geschichte mit dem Auf- und
Niedersteigen nicht ganz beiseite legen (s. die Aussagen von Arizona Wilder), denn auch in
manchem unvorstellbaren Satz sind manchmal ein paar wahre Worte, die uns im Ganzen weiterhelfen.
Denn tatsächlich ist die Cheops-Pyramide die größte der ehemals rund Einhundert ägyptischen
Pyramiden auf dem Felsplateau von Gizeh - und hat auch schon einige interessante Forscher
angezogen, die uns weitere wichtige Informationen zum Ganzen liefern: Heredot erwähnte
sie das erste Mal um 440 v.Chr. in einem Bericht, nachdem er die Pyramide besucht und von
den Tempel-»Priestern« - »steinzeitliche« hi-tec-Ingenieure trifft es allerdings sehr viel eher,
wie sich gleich zeigen wird - Informationen über das Bauwerk erhalten hatte. Wie jener unglaubliche
Pythagoras, behielt aber auch er den größten und wichtigsten Teil des damals Erfahrenen
für sich. Trotzdem gibt Heredot uns an verschiedenen Stellen seiner Arbeiten genug teils
offen und teils verdeckt angedeutete Möglichkeiten, um zu ergründen, was sie denn wirklich -
wie einiges andere - waren. So wie diese Information: »Der Flächeninhalt jeder Seite ist ebenso
groß wie das Quadrat ihrer Höhe«, hatte er geschrieben. Und wie Pythagoras daraus schloß,
ist dies die Relation des »Goldenen Schnitts«, der sich im Bauplan der gesamten Schöpfung
294
finden soll. Was man nach dem Erfahrenen (mehr als nur) gerne nachvollzieht, denn diese klare
Anspielung auf kosmische Zusammenhänge ließ bestimmte Wissenschaftler und Geheimbündler
aller Zeiten (= MACHT X, bis heute noch) nicht zur Ruhe kommen, um an ihr großes Geheimnis
zu gelangen - oder aber es um jeden Preis zu verbergen. Niemand hat es bis heute offiziell
erfahren, die bei Ezechiel/der MACHT X angeführte Handvoll Menschen, welche sehr genau
wissen was war, ist und sein wird, ausgenommen: Die einen vermuten in ihr ein gigantisches
Energiezentrum, das bisher unbekannte Kräfte aufnehmen, in sich speichern und wieder abgeben
soll - Was in ihrer ursprünglichen Form und Funktion etwas für sich haben könnte! Sie
werden auch bald erfahren weshalb: Und andere halten sie für eine in Stein gehauene geheime
Offenbarung des Alten Testaments, die ihre Geheimnisse wie ein Orakel hütet, bis der
kommt, der das ihr zugehörige »Zauberwort« kennt, und ihr wahres Geheimnis lüften kann:
Viel Rätselhaftes konnte die Phantasie bisher beflügeln, aber eben-so viele Fragen blieben bisher
großenteils auch unbeantwortet ... Somit stellen sich immer noch viele Fragen: Wer baute
die Pyramiden wirklich - und wann? Die alten Ägypter, sagen uns die Offiziellen der Archäologie.
Wer aber waren denn die Alten Ägypter, und woher kamen sie denn wann ursprünglich?
Woher hatten sie dieses für »Steinzeit«-Verhältnisse immense Giga-Wissen und -Können? Wer
lehrte sie die für den Bau erforderlichen logistischen, technischen, kosmische, geographische
und mathematische Kenntnisse und zu was in die Tat umzusetzen? Wer gab ihnen die präzisen
astronomischen Daten, welche zu jener Zeit in Nord-Europa in dieser Form nirgendwo sonst
auftauchten? - Ihre »Götter«, sagen die einen. Wer oder Was aber waren die Wissens-, also nicht
die Religions-Kult-»Götter« der alten Ägypter - und woher kamen sie warum wann? Vom
»Himmel«, sagen die heiligen Bücher und unzählige Überlieferungen. Wo aber ist dieser - teils
als »7.« beschriebene - »Himmel«. - Na oben, irgendwo! Aber in Wahrheit weiß es bis heute
niemand und keiner (offiziell zumindest): Danke ...!
Die Archäologen - als »Maßstab«-Geber für »unsere« Zeitrechnungs-Sicht und -Verständnis -
raten bei den Entstehungszeiten der großen Pyramide zwischen 2644-2200 v.Chr. und XXXX
bis XXXXX Jahre herum. Also ist diese »Cheops« demnach etwas zwischen 4196 und 4640,
oder XXXXX Jahre alt!? Noch bis ins 14. Jahrhundert soll sie nach manchen Quellen vollkommen
mit blank polierten Blöcken aus hartem Kalkstein verkleidet gewesen sein (= Marmor, beachten
Sie bitte die Hinweise zu den elektrophysikalischen Eigenschaften dieses Zauber-»Baustoffes«
etwas weiter oben und im weiteren Verlauf) - was zuverlässige alte Berichte (offiziell
fast unbeachtet) erzählen. Überlieferungen des griechischen Historikers Heredot berichten, daß
100-Tausend Arbeiter 20 Jahre lang an ihr gebaut haben sollen. Was unter Steinzeit- und sogar
modernen Umständen überhaupt nicht sein kann, wie ich Ihnen später aufzeigen und nachweisen
werde. Alexander der Große (der Gehörte, siehe Münze im Bildteil)zerstörte einst Heliopolis
(= griech. »Sonnenstadt«), das biblische On, um im 4. Jahrhundert v.Chr. dort seine eigene
Hauptstadt Alexandria (wo ein weiteres Weltwunder stand) zu bauen. Das alte Heliopolis galt
als das geistige Zentrum des alten Ägypten: Um 1225 v. Chr. verfügte es über eine umfangreiche
wissenschaftliche Bibliothek, und in seinen Mauern sollen bis zu 12.000 Wissenschaftler
gearbeitet haben! Hier lagen mit großer Sicherheit auch Teile der geistigen Quellen der alten
Griechen für ihr Wissen in den Gebieten der Physik, Chemie, Geometrie, Arithmetik, Astronomie,
Medizin, Geologie, Meteorologie und Musik, das sie später - wie Pythagoras, laut Geschichtsschreibung
als ihr eigenes ausgaben - zwar über ganz Europa und die antike Welt verteilten,
und damit erst die Kultur über die westliche Welt brachten, welche wir heute noch haben.
Was aber damit (Ansatzweise) belegt, daß es nicht ihr eigenes selbst erarbeitetes Wissen
gewesen sein kann, wie es auch Erich von Däniken in »Im Namen von Zeus« anschaulich nachzeichnet
und damit bestens bestätigt. Nachweislich hatten sie es aus anderen Quellen, oder aber
es wurde zwar ihnen zugeschrieben, war aber schon längst an zig anderen Orten überall auf der
damals verbundenen Welt bekannt. Wie eben bei den »Maya«-Indianern, um hier nur ein klei-
295
nes Beispiel zu nennen. Eratosthenes, ein griechischer Mathematiker, hatte die Bibliothek von
Heliopolis damals geleitet und Pythagoras hatte rund 22 Jahre in den »Tempeln«, bei den
»Priestern« (von der Wissenschaft so umgedeutet) gelebt und von diesen gelernt, aber auch Wissen
aus Griechenland dorthin mitgebracht! Zu dieser Zeit war das Wissenszentrum noch offen,
das dann Alexander d.G. zerstörte. Danach baute man eine neue Bibliothek auf, die noch vieles
von dem alten Wissen in sich barg, das heute in vielen teils geheimen, teils privaten Bibliotheken
»verschollen« ist. Damals brannte die Neue dann zu Zeiten Cäsars ab - und wurde von
Mark Anton wieder aufgebaut. Um bald - und letztendlich - angeblich von religiösen »christlichen«
Fanatikern (= MACHT X?), auf Befehl von Kaiser Theodosius 389 n.Chr. nochmals zerstört
zu werden. 813 n.Chr. folgte dem Kalifen von Bagdad, Harun al Raschid, dessen Sohn Abdullah
al Ma‘mun. Er setzte sich für die nach den alten Griechen angeblich aufgegebene Enträtselung
der großen Pyramide ein und ließ einen künstlichen Zugangsstollen in ihr Gestein schlagen.
Dies tat er, weil er den, durch einen polierten Verschlußstein versperrten Haupteingang einfach
nicht mehr fand. Doch da er weder die erhofften Schätze, noch einen Leichnam eines Pharaos
darin finden konnte, ließ er diesen neuen Eingang wieder schließen. Also schon nur deshalb
kein Grab, liebe Wissenschaft!
Die Pyramide hatte danach für die nächsten 500 Jahre ihre Ruhe. Als dann im 14. Jahrhundert
die neue Hauptstadt Ägyptens Kairo gebaut wurde, erinnerte man sich an das »billige« Baumaterial
und entkleidete die alte Dame, indem man ihre Verkleidungssteine abbaute und beim Neubau
der Stadt »wiederverwertete«. Nackt in der Wüste stehend verlor die Große zunächst bis
1638 das ihr zuvor gezeigte Interesse: Um dann vom aller Ersten der wirklich ernsthaften Forscher
der Neuzeit, dem englischen Astronomen und Mathematiker, John Greaves aus dem Dornröschenschlaf
geweckt zu werden. Greaves vermaß als erster den Monumentalbau gewissenhaft
Innen und Außen. Seine über die »Cheops« verfaßten Abhandlungen brachten daraufhin andere
Forscher auf den Plan. Die Italiener Tito Livio Buratti, Galileo Galilei oder Sir Isaac Newton,
sind einige der berühmtesten Namen. Dann kam ...
Napoleon: Die Cheops und ihre so unglaublichen Daten ...
Einen regelrechten wissenschaftlichen Großangriff startete kein Geringerer als Napoleon Bonaparte
selbst auf seinem Weg nach Indien: 1798, als 29-jähriger, brachte Bonaparte neben 35.000
Soldaten nicht weniger als 175 Gelehrte mit! Der bedeutendste Forscher den Napoleon, quasi
im Reisegepäck mitführte, war der Franzose Edmé-Francois Jomard. Im gelang erstmals die
recht gute Höhenbestimmung von 144 Metern. Die Messung der Neigungswinkel von 51° 19´
14´´ - und der Dreieckshöhe der Wände von 194,722 Metern. Stopp: Dieses Maß ließ Jomard
aufhorchen! Denn er wußte, daß ein altgriechisches »Stadion«-Maß (rund) 195 Meter maß,
und, daß ein Stadion als der sechshundertste Teil eines Breitengrades galt! Und nachdem er
den Breitengrad des Standpunktes der Pyramide berechnet hatte und diesen nun durch 600 teilte,
kam der Wert 184,712 Meter heraus. Was - bis auf »nur« einen einzigen Zentimeter Differenz!
- genau dem von ihm zuvor gemessenen Wert entsprach. Nur konnte das sein? War das nur
ein Zufall? Oder hatten die alten Griechen (wie die Ur-»Mayas«), deren bedeutendste Mathematiker
in Ägypten gearbeitet, gelehrt und gelernt hatten, da ein weitaus älteres Maß übernommen?
Und wenn es so wäre, mußte das nicht heißen, daß die alten Ägypter auch schon die Abmessungen
der ganzen Erde gekannt hatten? »Modernen« (= MACHT X-) Archäologen war dieser Gedanke
alleine schon unvorstellbar, denn er bedrohte ja ihr »Kind«, das von langer Hand und
falschem Wissen »Schaffen« groß gezogene Geschichts-Kartenhaus, das nun einzustürzen drohte:
»Das konnte und durfte einfach nicht sein!« Es durfte, durfte, durfte einfach nicht sein! Und
vor allem mußten wir das »glauben«, daß es nicht sein kann ... So kam es zu den irreführenden
Argumentationen: Denn wie hätten die alten Ägypter die gesamte Erde vermessen können,
wenn dies noch nicht einmal heute, angeblich 4500 Jahre danach (aber seit Anfang 2000, mittels
Flug einer NASA-Mission zur Kartographierung der Erde mittels Mikrowellenradar), immer
296
noch nicht hundertprozentig abgeschlossen werden konnte? Trotz all unserer Elektronik und Satelliten-Technik.
Ganz zu Schweigen dazu die »primitive« alttechnische Zeit in der Jomard lebte.
Es mußte - ihrer »Meinung« nach - eine andere Erklärung dafür geben, denn diesen Wissensstand
konnten die Menschen vor 4500 oder XXXX-mehr Jahren unmöglich gehabt haben:
Oder ...? Schließlich lebten diese ja noch in der Steinzeit, die - logisch und - technisch noch primitiver
gewesen sein mußte, also die eigene, heute noch »moderne«. Also mußte man damals
eine andere Erklärung finden, wenn man nur noch präziser fahndete! Auf ging’s: Man vermaß
noch präziser, achtete noch detaillierter auf jede noch so kleinste Kleinigkeit: Die streng geometrische
Cheops-Pyramide ist genau nach den Himmelsrichtungen ausgerichtet, stellte man fest:
Ihre doppelte Höhe, mit »pi« (im alten Ägypten, und bei den »Steinzeit«-Maya gleichzeitig -
und damit Grund-Wissens-Verbunden!) multipliziert, ergibt genau den Umfang an ihrer Basis:
400 Ellen lang, sagte Heredot, sei ein Stadion: Mit dieser Information ausgestattet ermittelte Jomard
für die Länge der Pyramiden-Elle o,4618 Meter. Was sich gar nicht zufällig genau mit der
»modernen« ägyptischen Elle deckt. Aber es entsprach auch den altgriechischen Angaben, welche
die Basiskantenlänge der Pyramide mit 500 Ellen festlegte - und die nachgemessen 500 Mal
o,4618 m = 230,90 Meter ergibt. Genau das Maß, das Jomard auch gemessen hatte. Nur einen
kleinen Wermutstropfen hatte die Sache: Jomards Pyramidenmaßeinheit deckte sich nicht mit
der des großen Sir Newton ... Schließlich hat man ja wissenschaftlichen Respekt (zu haben?)
vor der Arbeit eines solch großen Kollegen, den man aber (»GOTT sei Dank!«) etwas reduzieren
konnte, denn das Bessere ist (manchmal?) wie auch in diesem Feld der Ehre, des Guten ältester
Feind. So beflügelt legte dieser Forscher nun erst richtig los, denn das spornte ihn und seine
Kollegen jetzt erst recht an, das Rätsel durch die Respektlosigkeit der Anzweiflung Newtons
Daten zu lüften. Doch wie kam der Durchbruch? Ja, Sie wissen es: Fast so wie bei Kepler, der
einst GOTT als »unvollkommenen« Geometer entlarvt hatte - und mittels eines alten Steins:
»Steinzeit« eben ...
Der »Rosette-Stein« ... und seine Hilfe zur großen Lösung
So fanden sie eine rund 90 cm große Platte mit einer Inschrift in drei Sprachen (!), die es
Jean-Francois Champollion möglich machte, die altägyptische Hieroglyphenschrift zu entziffern.
Der Fund der »Rosette«-Stein genannten Platte aus dem Hartgestein Diorit, brachte die Pyramiden-Forschung
einige große Schritte nach vorne. Dieser grandiose Durchbruch ließ von
1800 bis heute zwar eine Fülle erstklassig belegter Fakten und Daten zusammenkommen, aber
auch ein Motiv für die große Vertuschung der MACHT X-Wissens-Verhinder-ungs-Vereinigung
erkennen, wenn man die oben gemachten Aussagen und Daten berücksichtigt und auch
weiß, was sie bedeuten: Dort fanden sich Dinge, die es in der Vor-Zeit nicht geben dufte ...
Trotzdem: Als bestens gesichert, gelten heute die inneren und äußeren Abmessungen der Cheops-Pyramide:
Das Baumaß war mit größter Sicherheit das auch in der Bibel genannte Maß einer
»Königlichen Elle«, welches 52,36 Zentimeter mißt. Das erstrebte Seitenmaß lag bei 440
Ellen, oder eben 230,38 Meter, von dem die tatsächlichen Grundflächenseiten nur jeweils um einige
Zentimeter abweichen! Da die äußere Deck- oder Schutzverkleidung, wie gesagt, für den
Neubau von Kairo verwendet wurde, ließ sich die Höhe damals nicht exakt feststellen: Man
rechnete mit einer totalen Höhe von rund 280 Ellen = 146,60 Metern. Stopp!: Denn genau diese
Zahl war und ist eine der größten Sensationen an sich: Die Entfernung der Erde zur Sonne beträgt
1.) am weitesten Punkt 152 Millionen-Neunundneunzig-tausend Kilometer (beachten Sie
bitte dazu die Meßwerte ein Kapitel zuvor in Teotihuacán, welche nicht zufällig übereinstimmen)
und 2.) als ihren nächsten Punkt der in 147 Millionen-Achtundachzigtausend Kilometern
Entfernung liegt. Die Differenz aus diesen zwei Punkten - weitester und nächster Punkt der Ellypse
- entspricht 5.011.000 Kilometer; daraus errechnet sich die Hälfte = 2.505.500 Kilometer:
Woraus sich eine durchschnittliche Entfernung Erde-Sonne nun von genau 149.594.000 Kilometern
ergibt. Und hier wird es nun höchst in-teressant und imposant: Nimmt man nun das ur-
297
sprüngliche Maß für die Höhe der Pyramide mit 149,60 Metern zugrunde, das aus einer Quelle
resultiert, welche die ursprünglichen polierten Decksteine noch beinhaltete, und die rund zwei
Meter dicke Kugel aus purem Gold und Edelsteinen an ihrer Spitze einbezieht (siehe Aussage
von Arizona Wilder und später, weshalb in dieser hi-tec-Anlage), dazu, und nimmt diese Zahl
dann mit 1 Million mal, so erhält man die Summe 149.600.000 Kilometer. Was präzise die
durchschnittliche Entfernung Sonne Erde wiedergibt. Kein Zufall, an zwei sich angeblich nie
berührenden Orten und Ur-Kulturen, wie dem Gizeh-Plateau-Volk und dem Ur-Maya-Teothihuacán.
Geht man nun vom nächsten Punkt Erde-Sonne mit ca. 147.099.500 km durch 1 Mio. =
147,10 m aus, und zieht davon die angenommene Höhe von 145,60 m ab, so erhält man eine
Differenz von o,48 Metern. Dies Maß wieder mit einer Million multipliziert, ergibt eine Enfernungsdifferenz
von nur 480.000 Kilometern. Vorausgesetzt natürlich, daß die angenommenen
146,60 Meter die tatsächliche alte Höhe repräsentieren. Leider streiten die Forscher noch, und
können sich nicht festlegen, welche Höhenangabe nun schlußendlich stimmt. Trotzdem können
solch genauen Daten nicht bloß »nur« willkürlich gewählt sein, und müssen als Indizien-Beweise
gesehen werden, daß die Erbauer der Pyramiden keine primitiven Spät-»Steinzeit«-Menschen
waren, sondern sehr, sehr genaue Kenntnisse von unserer kosmischen Umgebung und der
Erde an sich hatten: 480.000 Kilometer ist bspw. die weiteste Distanz zwischen der Erde und
dem Mond! Da lassen auch die folgenden Daten mehr als nur vermuten, daß die wirklichen Erbauer
dieser Bauwerke sehr genau wußten, was und wofür sie es taten: Die Neigungswinkel ihrer
Seiten liegen bei 51° 50‘ 23“. Die Winkel ihres Grundquadrats weichen vom rechten Winkel
um nur 2“, 3‘ 2“, 3‘ 33“ und 33“ (` = Winkelminute und `` = -sekunde) ab. Was für Stein-Zeit-
Verhältnisse eine sehr erstaunliche, aber dort unmögliche »wissenschaftlich« festgelegte Meß-
Präzision nur zu gut bestätigt. Nur: Real vorhanden, ist nun mal real vorhanden: und da beißt
D.O.G (= MACHT X) schon jetzt keinen Zipfel mehr von dieser Wurst ab.
Verblüffend ist in diesem Zusammenhang aber auch, daß der gewachsene Felsenkern, auf dem
die Pyramide gebaut wurde, über deren Umfassungsquadrat in der Höhe hinaus reicht, und hier
eine diagonale Messung eigentlich unmöglich macht/e - was wiederum eines der ungelösten
Rätsel markiert: Wie man es damals denn doch möglich machen konnte - wenn man keine uns
sehr überlegenen Werkzeuge hatte? Auch die Ausführung des Fundamentpflasters ist eine weitere
»Steinzeit«-Meisterleistung, denn die maximalen Abweichungen zweier beliebiger Basispunkte
liegt bei lediglich 2,o5 Zentimetern! Die Abweichung von der exakten Nord-Süd-Richtung
mußte zur Zeit der Bauausführung bei nur 3‘ 6“ gelegen haben. Der Eingang wurde auf die
Nordseite, und da nicht zufällig in der früheren 19. Schicht der Verkleidungssteine gelegt. Was
in Verbindung mit der Koran- und der Teothihuacán-Codierung nun natürlich größte Aufmerksamkeit
erregt, und die Frage aufwirft: Weshalb legte man den Eingang gerade in die 19. Steinschicht
und verwendete diese Zahl auch im Koran und in Teothihuacán? Und außerdem 19 =
die Zauberzahlen 7 + 12! Oder Primzahl-»Magie«-Zahl 13 plus die ebenso »magische«
Sechs ... Haben Sie Ideen dazu?
Vom Eingang aus verläuft ein 1,o9 Meter breiter und 1,20 Meter hoher Gang unter 26° 34‘ 23“
Gefälle bis etwa 34 Meter - geradlinig! - in das Bauwerk hinein, und dann noch weitere 70 Meter
durch gewachsenen Felsen! Wo dann, nach insgesamt 105,34 Metern, ein horizontaler Gang,
der zu einer Felskammer 30 Meter tief unter das Basisniveau führt. 29,21 Meter nach dem Eingang
zweigt von der Decke (!) dieses absteigenden Ganges aus, dann in einem Winkel ein Gang
nach oben in die Pyramide hinein ab! Dieser Gang liegt genau über dem absteigenden Gang, der
bei seiner Entdeckung noch verschüttet war. Der Querschnitt dieses Ganges gleicht auf den ersten
37,76 Metern dem des absteigenden Ganges, danach erweitert er sich zu einer großen, unter
gleichem Winkel, weiter ansteigenden sogenannten »Galerie«-Kammer von 8,46* bis 8,74**
Metern Höhe. Wobei die Höhendifferenz an der Decke auch nicht zufällig einem Trapez gleicht,
mit der Gesamtlösung des Rätsels etwas zu tun hat, und am oberen Ende 280 Millimeter mißt.
298
Genau diese zwei Maße geben hier wiederum ganz und gar nicht zufällig zu denken: Das erste
Maß 8,46 Meter entspricht in 1/1000-stel Metern (mm), also mit 1000 multipliziert, den Wert
8460 x 10 = 84.600: Und ein Tag hat so fast ganz »zufällig« durchschnittlich 24,015924 Stunden
á 3600 Sekunden x 24,015924 Std. = 86.457,326 Sek./Tag ... Nein, das ist kein Zufall. Das
zweite Maß 8,74 Meter, auf die gleiche Weise gerechnet, ergibt den Wert 8.740 mm. Die Differenz
aus diesen beiden Maßen, beträgt eben diese 280 mm. Aber was hat es zu bedeuten und wie
paßt es zu unserer ganzen Geschichte? Passen Sie bitte jetzt gut auf, Sie werden nun Zeuge eines
gar steinzeitlichen »Zaubertricks«, der die Bedeutung offenlegt. Ein Jahr hat normalerweise
365,24271 Tage und im Schaltjahr 366,75882 Tage. Somit ergibt eine Umrechnung in Sekunden
für den zweiten Wert 366,75882 : 365,24271 = 1,0041509/Tag im Schaltjahr als Multiplikator.
Der Tag im Schaltjahr hat also, gegenüber dem normalen Jahr (rechnerisch gerundet) 24 Std. (so
viel zeigt ja jede normale Uhr an) x 1,0041509 = 24,09962 Std. x 3600 Sek./Std. = 86.758,632
Sek./Tag. Die Differenz zwischen diesen beiden Pyramiden-Maßen beträgt 280, was einer
durchschnittlichen Höhe der Kammer von 8,60 Metern x 100 = 86000 Millimeter (mm) ergibt.
Dieser Wert allerdings kommt wiederum nicht zufällig sehr nahe an den Wert der Gesamtsekunden
für einen Tag im Schaltjahr mit 86.758,632 Sec. zu 86.000 mm heran. Frage: Warum ist das
so? Ich mußte lange Zeit Überlegen und Recherchieren, hatte dann die Lösung im Verlauf meiner
Recherchen auch schon aus dem Gesamtzusammenhang - der mit dem Physikum Zeit und
seiner Entstehung/Generierung auf der Erde zu tun hat - gefunden, als mir Anfang des Jahres
2000 die Ausgabe Nr. 1/2000 der Zeitschrift »Focus« zu Hilfe und Bestätigung im Ganzen kam.
Die Sache hat etwas mit der biblischen »Tier 666«-Computerent-schlüsselung, mit astrophysikalischen
Zusammenhängen, dem Faktum »Zeit« und ihres Aufbaus, wie mit meinem Buch-Titel
zu tun. Die Lösung war so einfach, wenn man nur Mal den Ansatz erahnen konnte ... Eine unglaublich
ungeheuerliche Geschichte. Wir kommen später, und im Verlauf zur Geschichte und
Entdeckung eines Herrn Baumer, die zum Ganzen gehört: Zunächst aber nur vorweggenommen,
Hr. Baumer fand über den Kammerton »a« für die Zeit um 2900 v.Chr., und damit jener Zeit als
die »Cheops«/»Götter« wohl noch voll in Action war/en, etwas nennens- und sehr, sehr bemerkenswertes.
Der Kammerton »a« bewirkt auf das menschliche Gehör eine intensive »Reizung«,
die geradezu eine Gänsehaut macht. Hans Baumer sagt dazu: »Die Königin Shubat im Zweistromland,
die um 2900 v.Chr. lebte, hatte eine elfenbeinerne Harfe. Die Harfensaite für den
Kammerton »a« war genau 86,4 Zentimeter lang.« Also genau 864 Millimeter. Und wieder haben
wir so etwas wie einen Sechser mit Zusatzzahl im Lotto, mit dieser letzten Aussage: Wie
stark die frühen Kulturen in dieser Region - wie überall auch - schon an der Astronomie und
Physik interessiert waren, ist (s.o. u.u.) bekannt. Erstaunlich an der Harfensaitenlänge »a« von
Königin Shubat, in Verbindung mit der »Cheops« und dem gesamten großen Geheimnis »Gottes«
ist aber, daß das Verhältnis ihrer Länge in Millimetern gerechnet (= 864mm) und die Anzahl
der Sekunden eines Tages (ca. 86.400 Sec., s.o.u.w.) für einen durchschnittlichen Tag sich
mathematisch wie 1 : 100 verhalten. Und wo ist das »Wunder«?, fragen Sie jetzt. Die besagte
Zeitschrift »Focus« brachte zu dieser Zahl (und in ihr verbundenen Fakten um Kenntnisse unserer
»göttlichen« Alt-Vorderen - die jeder »wissenschaftlichen« Meinung widersprechen! - einen
für jeden normalen Menschen banalen Bericht über eine Schweizer »Zeiterfassungsfirma« (=
»Zeit haben will gelernt sein: Der Uhr-Knall«). GOTT sei Dank gehöre ich irgendwie nicht zu
den normalen und den unbewußt blinden Menschen: ich habe gelernt Bezugspunkte zu finden,
indem ich sie einfach nur »sehe«. Die Schweizer Swatch-Zentrale kam dem Bericht zufolge auf
die Idee, die etwas über 24 Stunden eines Tages neu aufzuteilen: Und zwar in genau 1000 gleiche
Abschnitte (= Swatch: »Beats«) mit je 86,4 Sekunden. Diese »Internet(= 666)-Zeit« von
Swatch kennt keine Zeitzonen mehr und teilt einen »Netz«-Tag, der um null Uhr Biel-Zeit beginnt,
für das gesamte Internet ein. Wie wir erfahren hatten, zählt Computer nach dem additiven
6er-Alphabet den Wert »666«. Von der Cheops-Pyramide erfahren wir jetzt, daß die Sekundenanzahl
des Tages in einem ganz bestimmten Teil des Baus enthalten ist, und durchschnittlich
299
24,015924 Stunden á 3600 Sekunden x 24,015924 Std. = 86.457,326 Sek./Tag ergibt. Das sagt
uns auf der einen Seite, daß die Swatch-Internetuhr um durchschnittlich 57,326 Sekunden falsch
geht, und das die alten Ägypter wohl gewußt haben mußten, daß irgendwann einmal die »Internet«-Zeit
an- und einbrechen würde. ... Spaß bei Seite, denn wir erfahren damit nochmals ausdrücklich,
daß es auch schon lange vor unserer Zeitrechnung im Altertum präzisestes Zeithaben
und -messen gegeben haben muß und diese äußerst wichtig waren! Warum wohl, als um eine
standardisierte Zeit zu haben, um bei einer Zeitreise nicht am falschen Ort zu landen? Hollywoods
Zeiten-&-Geschehnisse-Manipulations-Epos »Seven Days - Das Tor zur Zeit« zeigt die
vage Problematik dazu locker und sehr gut nachvollziehbar auf.
Gehen wir einmal nach dem 1000er Swatch-Zeitsystem vor, und sehen einmal welche Zeit am
Tag die Zeit »666« ist: 666 Zeiteinheiten x 86,4 Sekunden = 15,984 Std. oder ca. 16 Uhr Mittags/oder
anders gerechnet 4.00 Uhr morgens MEZ - wenn man ganz bestimmte Parameter in
Verbindung mit dem, was mit uns beim Schlafen passiert mit einbezieht. (Später mehr dazu.)
Wie Sie bringt es mich im Augenblick auch nicht weiter, was das alles zu bedeuten hat: es sagt
mir (noch) nichts! Aber in Verbindung mit den physikalischen Fähigkeiten der Luft und ihrer
Fata Morganas schon. Ein Beispiel: Die Luft in der Erdatmosphäre ist in etwa 100 Kilometern
Höhe fast vollständig in Ionen und Elektronen aufgespalten. Man nennt es »die Luft ist ionisiert«.
Da die Luft selbst aus verschiedenen Molekülen und Atomen besteht (Erklärung folgt
später im linearen Zusammenhang!), kann man davon sprechen, daß die Erde von einer Art riesiger
Hohlkugel aus ionisierten, also elektrisch geladenen Gasen umgeben ist. An diesen Gasen
werden die elektromagnetischen Wellen von Sonne, Mond und Erde von außen und innen reflektiert.
Dieses GÖTTlich natürliche Funktionsprinzip entspricht in etwa den technischen und
physikalischen Gesetzmäßigkeiten, welche es braucht um einen so genannten LCD-Bildschirm
(Flüssigkristall-Bildschirm) in Gang zu bringen. Einziger wesentlicher Unterschied ist, daß das
so genannte Medium, welches das Bild erzeugt, nicht offen sichtbar ist. In unserem »Fall« und
Zusammenhang aber werden die Flüssigkristalle durch die Luftmoleküle und ihre weitgehend
unbekannten Eigenschaften ersetzt. Elektrische Spannung & elektromagnetische Ausrichtung
sind durch die in einem späteren Kapitel behandelten Lay-Linien, »Orte der Kraft« und ihre Geheimnisse
aber ebenso vorhanden, wie das natürlich-technische Wirkungs-Prinzip an sich. Wir
bekommen also so etwas wie einen gigantischen natürlich-technischen Video-Bildschirm und
Generator, welcher (sogar!) Bilder erzeugen kann - und dies auch durch MACHT X und ihre
Geheimprojekte, wie dies die später behandelten HAARP- und/oder »Holzspecht«-Projekte belegen
werden, auch tut. Hier mag es noch so unglaublich klingen, aber tatsächlich werden bei
Gewittern, die es ständig irgendwo auf der Welt gibt (es kommt zu natürlichen Blitzentladungen
mit einer Häufigkeit von ca. 100 Blitzen pro Sekunde) und die auch durch »HAARP« künstlich
ausgelöst werden, der Zwischenraum zwischen Erdkugel und der Luftgasehohlkugel zum
Schwingen angeregt wird. Dabei bilden sich so genannte »stehende« Wellen heraus, die so lang
sind, daß sie am Äquator einmal um die Erde reichen.
Rechnet man diese Frequenz aus, so kommt man auf ca. 10 Hz, und damit also 10 Schwingungen/pro
Sekunde, die man als »elektromagnetische Schwingungen« bezeichnet. Diese Schwingungen
kann man überall auf der Erde messen - und nachweisen: Es sind die »Atmospherics«
oder nach ihrem Entdecker auch »Schumann-Resonanz« genannt. Mißt man diese Wellen mittels
Meßgeräten, so kommt zu den Alphakurven der menschlichen EEG-Wellen (Elektro-Enzephalogramm),
welche die Gehirnströme eines gesunden Menschen mit geschlossenen Augen
und entspannter Haltung darstellt. Die »Atmospherics«-Kurve gleicht also ganz und gar nicht
zufällig zum verwechseln der Erde-Welle - und ist auch der menschliche Denk- und Bewegungs-Steuerimpuls.
Auf dieser Grundlage kann man nun vom Menschen also sehr wohl als einem
empfindlichen elektronischen Gerät sprechen, der wohl doch die eine oder andere Informa-
300
tion von außer- oder innerhalb der physikalischen Erde erhält. Sorry, ich hab mich etwas verquatscht,
denn Sie haben sicher nur »Bahnhof« verstanden im letzten Teil. Das Gute daran ist allerdings,
daß dieser »Bahnhof« sich haargenau erklären läßt, im medizinischen Bereich bekannt
und uns mit aufzeigen wird, was das größte Geheimnis »Gottes« und der MACHT X denn letztendlich
im Ganzen inklusive Plan X eigentlich ist.
Trotzdem: Kann das wiederum nur ein »Zufall« sein, bei Werten, die über 4000 Jahre alt sind,
und alle mit einer solchen Präzision auftreten, und in einem solch mysteriösen Gebäude des Altertums
stecken? Wie haben die Ur-Menschen im alten Ägypten solch präzise Tages-Sekun-den-
Daten gemessen und/oder berechnet? Worin könnte die Basis und der Sinn solcher - ohne genaue
und mehr als heute moderne Meßwerkzeuge (= angeblich) unmöglichen Messungen - gelegen
haben? Fakt ist, daß noch der durchschnittliche Wert von 301,304 Sekunden/Tag : 60
Sek./Min. = 5,021716 Min./Tag verbleibt ... Sollten uns die »alten Ägypter« vielleicht auf etwas
ganz Besonderes hinweisen, was ihnen damals schon bekannt war, und mit so genannten »Sternen-Toren«,
mit Zeitreisen oder ganz bestimmten physikalischen Teleportations-Technologien
zu tun hat/te? Sie werden es später noch erfahren: Sie wollten nicht - aber sie haben es! Allerdings
nicht ganz freiwillig, denn wer käme schon auf »so« etwas, wenn doch die »weisen«
Männer der »Wissenschaften« darin nur ein »Grab« sehen können: Oder wollen?! Oder
müssen?! Weiter im Programm: Kurz vor dem Ende der »Galerie«-Decke zweigt von dieser aus
ein weiterer, von den Archäologen als »Belüftungsschacht« bezeichneter Gang im Winkel von
rund 25° in Richtung Norden ab. Ab dem oberen Ende dieser »Galerie« verläuft ein waagrechter
Gang dann in die so genannte »Königskammer« und die so genannte »Entlastungskammer«.
Vom hinteren Ende der »Königs«-/»Entlastungskammer« führt ein zweiter im Durchmesser
schmaler ausgeführter Schacht im Winkel von ca. 50° in Richtung Süden. Am unteren Beginn
dieser »Galerie« zweigt ein horizontaler Durchgang in die »Königinnenkammer«. An deren hinterem
Ende befindet sich ein zunächst ebenfalls für einen Belüftungsschacht gehaltener, mit den
Maßen 20 cm Höhe und 20 cm Breite, quadratisch ausgeführter Schacht. Dieser, nach seinem
modernen Erforscher nun »Gantenbrink«-Schacht genannt, steigt in einem Winkel von 39° 36‘
28“ in Richtung Süden bis zu einem Verschlußstein nach 60 Metern an. Von diesem Schacht und
seiner mehr als merkwürdigen »wissenschaftlichen« Geschichte, wird gleich noch die Rede
sein.
Ebenso führt vom unteren Ende der »Galerie«, bei der Abzweigung zur »Königinnenkammer«
ein Schacht fast senkrecht nach unten. Den, laut seiner Bezeichnung »Schacht der Diebe«,
Grabräuber gegraben haben sollen - und der, kurz vor der im tiefen Felsen unter der Pyramide
liegenden »Unvollendeten Kammer«, in den vom Haupteingang nach unten führenden Gang
mündet. Die zwar interessante Baugeschichte- und -Technik (Vermutungen!), wie Herkunftsorte
der Baumaterialien sollen uns nicht interessieren und hier keine Erwähnung finden. Viel interessanter
ist vielmehr die Betrachtung der Daten und sonstigen - öffentlich weniger bekannten -
bisherigen Erkenntnisse, die sich etwas Abseits der hochoffiziellen Archäologie bewegen, aber
deswegen nicht weniger wichtig sind, und sich mit der Meinung der »Schularchäologie« zuweilen
»etwas« beißen. Aber, vielleicht gerade deswegen aufzuzeigen vermögen, wie daneben die
scheinbar »göttlich-all-wissenden« Wissenschaftler bei den Einschätzungen und »Datierungen«
unserer Vergangenheit liegen: und zwar gerade auch deshalb, weil sie wichtigste Daten und Fakten
einfach zu ignorieren pflegen, die ihre Kollegen anderer Fachrichtungen erarbeitet haben.
Aus Angst etwa, daß ihnen sonst ihr Geschichtskartenhaus und wohl auch »etwas« mehr zusammenbricht?
Noch darf man vermuten/glauben, doch schon sehr bald wird man es auch wissen,
warum!
Die Cheops-Pyramide: Daten wie in einem gigantischen Computer!
301
Wie schon erwähnt, ist die doppelte Höhe der Cheops-Pyramide mit pi (das pi der Mathe-matik:
1.)!!, als Zeichen für das Produkt mehrerer Faktoren; 2.)! !, als Zeichen für die
so genannte »ludolphsche Zahl«/Kreiszahl !!=!3,141!592!653!589!793...,
eine transzendente reelle Zahl, die das konstante Verhältnis von Kreisumfang (2!r)
zum Durchmesser (2r) angibt. Die Kreisfläche A berechnet sich aus A!=!!r 2 .) multipliziert
der exakte Umfang an der Basis. Die Zahl »pi« wurde schon in einer altägyptischen
Papyrus-Schrift zum ersten Mal ausdrücklich im Jahr 1700 v.Chr. (vor 3700 Jhr.) erwähnt. Also
läßt sich daraus schließen, daß ihre Übermittler auch diejenigen dieser wichtigen mathematischen
Größe im mexikanischen Teotihuacán um etwa dieselbe Zeit, herum, aber sehr viel wahrscheinlicher
(siehe später) auch wesentlich früher ebenfalls Kontakte pflegten und die damaligen
Menschen dort lehrten und in ganz »bestimmten« Dingen unterwiesen. Vielleicht lesen Sie
dazu einmal weiterführend Herrn Beiers Buch »Kronzeuge Ezechiel«? Der griechische Philosoph
Agatharchides von Knidos, der am Hof des ägyptischen Königs wirkte, vermerkte in seinen
Berichten im zweiten Jahrhundert v.Chr., »daß die Höhe der Pyramiden-Wanddreiecke ein
Zehntel der Winkelminute eines geographischen Breitengrades, also 194,722 Meter beträgt.«
Was so wiederum nur zu gut bestätigen kann, daß man schon vor mehr als 2200 Jahren die Gestalt
der Erde im Ganzen auch in Griechenland kannte ... Napoleons Forscher Jomard berechnete,
daß dieses Maß für eine geographische Breite von 27° 40‘ tatsächlich zutrifft. Was ihm (vermutlich)
jedoch noch nicht bekannt sein konnte, war, daß das ägyptische Vermessungszentrum
bei Tell el-Amarna auf genau der Breite von 27° 45‘ liegt. Aber mehr noch!: Eine in diesem
Zentrum gefundene Inschrift gibt den durchschnittlichen Abstand eines Breitengrades zwischen
Äquator und Pol zum nächsten mit 240.715 Ellen = 111.134,10 Metern an. Und die alten Griechen
kannten dazu auch noch den »Gott« Hekatomnos, der auf Deutsch übersetzt allerdings so
viel wie der Hundertgesetzige bedeutet und eigentlich nur für das Maß der Abstände eines Längen/Breitengrades
mit je rund 110 km steht. Ja, man muß bei »Göttern« auch zwischen physikalischen,
mathematischen und geographischen Fakten unterscheiden können, aber manchmal waren
es auch nur lebendige Wesen ... Es steht damit also absolut außer jedem Zweifel, daß die alten
»Ägypter« die Gestalt der Erde gekannt haben müssen (!), und in der Lage waren weitaus
mehr exakt zu berechnen, als man ihnen heute offiziell immer noch nicht zutraut. So gesehen
kann es auch absolut kein Zufall sein, wenn der doppelte Umfang des Pyramiden-Quadrats 1943
Meter beträgt. Und diese Summe sich aus den Quersummen von der vollendeten Zahl 10 = 1 +
9 und der Primzauberzahl 7, die sich aus 4 + 3 ergibt, errechnet. Genaue Messungen erbrachten
dann den Wert 1942,9 Meter in der Bauausführung - und dieser Wert entspricht genau »modernen«
heutigen Messungen (!) für eine Bogenminute am Äquator mit exakt 1942,9 Metern.
Was nicht mehr zufällig nur den Schluß zuläßt, daß der Pyramidenumfang nur ein verkleinertes
Abbild des Erd-Äquators ist. So ergibt es auch einen Sinn wenn »pi«, multipliziert mit der doppelten
Pyramidenhöhe, einen Wert ergibt, welcher ebenso groß ist, wie der Pyramidenumfang
selbst. Was im Verhältnis wieder eine Beziehung zur nördlichen Erdhalbkugel darstellt: Der
doppelte Radius mit pi multipliziert ergibt die Äquatorlänge. Das aber führt zur einzig richtigen
Schlußfolgerung, daß die »Cheops« eine Repräsentation der nörd-lichen Erdhalbkugel sein
muß! Warum aber ist der Äquator an dieser Pyramide als Quadrat und nicht als Kreis ausgeführt?
Ganz einfach: Viele Kartographen und Meßtechniker sagen dazu, wie auch schon Mercator
- was nur zu logisch erscheint -, das der (einzige) Grund dafür nur sein kann, daß die alten
ägyptischen Pyramidenbauten und ihre Dreiecke, die vier nördlichen Erdkugelflächen in der
Projektion auf einer Fläche widerspiegeln. Hier dienen die geographischen Bezüge der Pyramidenmaße
zu weiteren Erkenntnissen: Agatharchides gab, unter Berufung auf alte ägyptische
Quellen, an, daß die Grundkante genau der Länge einer achtel Bogenminute am Äquator entspricht.
Das ergibt so den Erdumfang von 86.400.000 Ellen ... Der durchschnittliche Tag hat
2 x 12 = 24,015924 Stunden oder 86.457,326 Sekunden: So rotiert also die Erde am Äquator
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mit einer Geschwindigkeit von fast genau 1000 geographischen Ellen pro Sekunde. Und die
alten Ägypter, Griechen und Ur-Maya haben das alles ganz genau gewußt: von ihren »Göttern«,
uns noch unbekannten Individuen unbekannter Herkunft ...
Hier braucht man also nicht mehr lange zu diskutieren, »liebe« offiziellen Wissen »Schaffer«:
Denn genau das ist aus dem »geschichtlichen« Verständnis der immer noch verantwortlichen
Wissenschaftler in den Sparten Archäologie und Geschichtswissenschaften wohl mit einer der
größten und ignorantesten Fehler bei der Gesamteinschätzung, welcher sich zum absoluten Sicherheitsrisiko
für uns aus purster Arroganz festmachen wird - und läßt: Obwohl unumstößlicher
Fakt, ist es für diese kleine - aber um so mächtigere - Kaste der Fakten-»Verzauberer« ein
unmöglicher Wert, da ihn Steinzeitler im alten Ägypten besessen hatten, und deshalb ein Grauen
im Verständnis der »wissenschaftlichen« Archäologie: Er macht schlicht alle die wirklichen Entdeckungen
von nicht so blinden Kollegen zunichte, weil man bis heute offiziell deren Schlüsse
daraus mißachtet, außen vor läßt und sie damit zu schlichten Lügen macht - obwohl sie die
Wahrheit wiedergeben! Aber tatsächlich lassen sich ganz klare Fakten und Schlüsse daraus ziehen,
denn so legt es den altägyptischen Wert für eine Elle mit 1/1000 Sekunde und allen anderen
damit verbundenen Fakten unumstößlich fest! Und parallel dazu hatte der »altägyptische« Fuß
o,309 Meter, somit also eine Einhundertstel Bogensekunde. Und: Der uns heute bekannte Meter
wurde schon früher als ein Vierzigtausendstel des Erdumfangs angegeben ... So kann es nicht, es
muß sich zwingend der altägyptische Fuß, wie unser Meter, am Äquatorumfang als der ursprünglichsten
aller Maßeinheiten orientieren: GÖTTlich korrekt. Er hängt also im direkten Zusammenhang
mit den wirklichen Dimensionen der Erdkugel, des Sonnensystems und wohl auch
des ganzen Universums zusammen. Nur, wie konnten diese ur-alten Völker und die »Altägypter«
das Maß des Erdumfangs so genau kennen - oder gar aus welcher Beobachtungsbasis heraus
(= quasi aus dem Nichts) berechnen? Zu Fuß einmal rundherum um die Erde und abschreiten?
Gelingt nicht ... Mit Hilfe von »astronomischen« Beobachtungen, in dem sie auf den »Pyramiden-Spitzen
saßen«? Geht auch nicht ... Fliegen im Satelliten-Orbit? Konnten sie »wissenschaftlich«
festgestellt ja schließlich auch nicht ... Wie uns Ägyptologen und Archäologen ja so
gerne weismachen wollen ... Wie haben sie es aber dann gemacht, und ihre Kollegen in Südund
Nordamerika dazu? Wer oder was hat ihnen dabei geholfen? Ihre »Götter«? Wer waren ihre
»Götter«? Physikalisch reale, humanoide oder sonstige Wesen - woher auch immer - müßten sie
allerdings schon gewesen sein, sonst klappt es nicht mit der Kommunikation. Kamen sie von
anderen Planeten auf die Erde? Oder aus unserer Gegenwart, wie es der Ezechiel-Helikopter
schließen ließe? Fragen, die nicht jetzt, sich aber früher oder später in diesem Buch (ganz von
selbst!) beantworten werden. Wir müssen uns dazu die vorhandenen Daten und Fakten nur noch
umfänglicher und genau genug betrachten, um zu diesen Antworten zu kommen, welche man
dann nicht so schnell wieder per »wissenschaftlichem« Koryphäen-Gefasel zerreden und als
pseudowissenschaftlichen Humbug abtun können wird ...
Nochmals, und immer noch Cheops-Pyramide: Der nördlich gelegene Haupteingang zeigt in einer
gedachten Verlängerungslinie genau auf den Polarstern. Aber könnte das die Lösung des
Rätsels sein, daß diese Pyramide nur einen Hinweis auf die (fliegenden?) »Götter« und ihr sehr
umfängliches Wissen über die Erde und das Weltall widerspiegeln soll. Als Bezug dazu fällt sofort
auf, daß die Maße des Ganges der vom nördlich gelegenen Eingang zunächst 106,68 Meter
nach unten führt, an seinen Seitenwänden nirgendwo mehr als 6,3 Millimeter und an der Decke
nirgendwo mehr als 2,5 Millimeter von einer idealen, also absolut ebenen Fläche abweicht. Im
Bereich des Eingangs ist die Toleranz sogar kleiner als o,5 Millimeter. Das mit den vor über
4000 Jahren »primitiven« (»wissenschaftlich« unterstellten!, wobei es genügend handfeste Hinweise,
sprich greifbare andere Fakten gab/gibt) Werkzeugen, die man diesen Menschen zutraut
und zumutet! -, zu erreichen, grenzt so wirklich an ein wissenschaftliches Blindenverein-»Wun-
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der«. Welches heilig gesprochen gehört, denn sogar modernste Steinmetz-Betriebe der Gegenwart
(wie alle sonstigen Versuche), die mit computergesteuerten Schleifmaschinen das Gleiche
erreichen wollten, werden da ihre »kleinen« Probleme haben und/oder bekommen ... Nur, »heute«
ist eben über plus 4000 oder XXXXX Jahre nach der »Steinzeit«! Und hierzu stellt sich nun
auch noch meine »naive«, so einfache Frage: Wenn es denn wirklich eine Grabstätte gewesen
ist, warum sollte man denn einen »Korridor« so toppräzise bearbeiten, wenn dann, nach angeblich
20 Jahren (laut Heredot) mühevollster Hand-Arbeit an der 100-tausend mitgewirkt haben
sollen, nach dem Tod des Pharao nur eine Beerdigungsprozession hindurch führte? So »abgedreht«
verrückt können noch nicht einmal die alten Ägypter gewesen sein: Wenn diese denn die
wirklichen Erbauer dieser Pyramiden, denn ich meine in meiner Aufzählung nicht alle, waren.
Bei dem ihnen unterstellten, hier wiedergegebenen und faktischen wie real vorhandenem Wissen
wohlgemerkt. Oder, als nächste Frage, waren die alten Ägypter und ihre Pharaonen vielleicht
nur Mini-Zwerge? Wieso das? Die angebliche »Beerdigungs-Prozes-sion« hätte nämlich -
so oder so - ihre buchstäblich »kleinen« Probleme gehabt, denn der einzige annehmbare Gang,
durch den der »Trauerzug« hätte gehen können, war ja gerade einmal 1,o9 Meter breit und 1,20
Meter hoch! Sind sie damals also bei der Beerdigung ihres Königs auf der Erde kriechend durch
diesen Gang bis zur »Galerie« gekrochen? Oder waren die alten Ägypter vielleicht tatsächliche
Zwerge?
Weder das eine, noch das andere muß und kann sein! Denn Mumienfunde in der Cheops gab es
keine und andere Funde sagen ja über die Größe der Altägypter bekanntlich etwas ganz anderes.
Irrt/e sich also die Archäologie bei ihrer Einschätzung und mit ihrer Theorie von dieser Grabstätte?
Wir werden sehen: Ja! Denn zutreffender muß hier etwas anderes sein: Andere, ebenso
wissenschaftliche, Berechnungen haben nämlich ergeben, daß die Cheops-Pyramide zur Zeit ihrer
Erbauung sehr genau auf dem 30.° n. Breite gebaut wurde. Womit wiederum eine Aussage
von Nostradamus angesprochen ist, der von ganz bestimmten »Ereignissen« um diesen Breitengrad
herum spricht, welche damals wie heute stattfanden. Mir fallen - auf die Schnelle - in diesem
Zusammenhang nur zwei Dinge ein: Unglaubliche Kriege und Besuche von außerhalb der
Erde. Was auch im Fall der Pyramiden zutrifft, wie Sie später erfahren werden. Zumindest würde
die zweite Möglichkeit, die in ihr verbauten Daten logisch erklären: Denn wer von außerhalb
der Erde kommt, muß natürlich ihre Gestalt und alle anderen Daten dazu kennen. Und genau
deshalb stimmen auch meine oben angeführten Daten und Fakten im Ganzen und mit dem was
Sie noch erfahren werden. Wie diese als Beispiele:
Zur Zeit ihrer Erbauung ließ dieser Standpunkt - 30.° n.Br. - den am damaligen Himmelspol stehenden
Stern Alpha Draconis beobachten, da der Gang eine Neigung von 26° 17‘ hatte. Der tatsächliche
Mittelwert des Haupteingang-absteigenden- und -aufsteigenden Ganges, der zu deren
Hauptkammern führt, beträgt 26° 34‘ und 26° 2‘. Einige Astronomen kamen deshalb zu der
Meinung, daß sich damit eine exakte Nord-Süd Ausrichtung bewerkstelligen läßt, an der sich
die Erbauer orientierten. Bloß für was? Sie gehen weiter davon aus, daß zunächst der absteigende
Gang in den gewachsenen Fels des Pyramidenuntergrundes getrieben wurde, um den Fixpunkt
am Himmel anvisieren zu können. Um dann, nach seiner Nord-Süd-Ausrichtung, bei
Fortschreiten dieses Giga-Baus, bis in die 19. Schicht (Upsa!, schon wieder diese Zahl aus 7
plus 12) weitergezogen zu werden, wo deren Eingang lag. Eine tolle Theorie, aber leider auch
nicht mehr als das! Denn wenn man den alten »Ägyptern« diese schon benannten Daten und
Fakten unterstellt, und daß sie die gesamte Fläche (nicht nur!) der Nordhalbkugel der Erde, der
Planeten und ... aus dem Nichts und mit welchen mathematischen Grundlagen, einfach wissenschaftlich
»über den Daumen gepeilt«, so exakt »berechnen« konnten, dann gibt es in dieser Art
von »Logik« absolut keinen Sinn, wenn sie sich dann solcher »primitiven« Hilfsmittel wie der
Ausrichtung auf einen bestimmten himmlischen Fixpunkt bedienen mußten, um eine Nord-Süd-
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Ausrichtung zu erreichen. Anders herum, gibt es viel besser ein »paar Schuhe«: Es muß einen
anderen und logisch-kausalen Grund für diese Auslegung der Gänge, um sie in ab- und ansteigender
Ordnung, anzubringen geben. Zumal ihr »Eingang« auch nicht »so« zufällig in genau der
19. Schicht liegt, also einige Meter über dem Erdboden! Ist es denn nicht vernünftiger und logischer,
vom Haupteingang leicht ansteigend, breiter und höher bauend, auf die angebliche »Königinnen-Kammer«
zu stoßen, anstatt zuerst nach unten - also in die Gegenrichtung! - und dann
wieder nach oben zu gehen? Wer baut denn bitte schön heute Häuser, welche den Eingang im
sechsten Stock haben und deren Eingangstreppe zunächst in den 4. Stock des Kellers (= 10
Stockwerke tiefer!) führt, um dann wieder nach oben in die Wohnung zurück zu führen? »Sicherheitsvorkehrungen«
- um Diebe abzuhalten - kann ich persönlich in diesem Punkt als Argument
nicht gelten lassen: Wer die Fähigkeit besitzt solch ein Bauwerk wie die Cheops zu bauen,
hat auch genug Wissen, um es gegen Diebe zu schützen - falls es in der Cheops überhaupt etwas
leicht Zugängliches zu stehlen gab. Ich bezweifle dies stark! Diese Alt-Ägypter hatten an anderer
Stelle mehr als genügend Nachweise und Beispiele dafür abgeliefert, welche Möglichkeiten
des Diebstahlschutzes sie hatten. Es wiegt nicht so sehr, wie alles andere. Das kann also auch
nicht der Grund und auch nicht die Lösung sein! Manche meinen, daß die Bauform und strukturelle
Details der großen Pyramide dazu dienen konnten die Länge des Sonnenjahres mit
365,2422 Tagen zu ermitteln und des Sternenjahres mit 365,2564 Tagen zu bestimmen. Woraus
sich dann der altägyptische Kalender mit 365 Tagen und einem Schaltjahr als jeweils viertem
Jahr erklären ließe. Dagegen spricht allerdings zweierlei: a) daß im Nachbarstaat Babylon zur
gleichen Zeit - um 2500 v.Chr. - noch mit einem Jahreskalender mit »nur« 360 Tagen, und damit
wie bei der Einteilung des Kreises und der Erdlängen-Grade, gerechnet wurde, und b) setzt diese
Annahme wiederum zwingend voraus, daß die Altägypter die genaue Form der Erde auch
kannten, weil sie diese entweder selbst vermessen hatten - was mit ihren offiziell unterstellten
Möglichkeiten kollidiert, und wohl auch Kolumbus »Amerikaentdeckung« weiter in ärgste Not
zu bringen in der Lage ist - und zudem Pythagoras, der ja lange Zeit danach in den altägyptischen
Tempeln lernte, zog nach 22 Jahren (!) weiter nach Babylon, und fand dort immer noch
eine Zeitrechnung mit nur 360 Tagen vor: Hatte Pythagoras eventuell ganz vergessen, den Babyloniern
von der viel besseren, weil genaueren Jahrestage-Einteilung mit 365,xxx Tagen und
dem Schaltjahr zum Ausgleich zu berichten? Oder hatten die alten Babylonier zu dieser Zeit,
mit dem relativ nahen alten Ägypten keine Handels-, Wissens- oder sonstigen Kontakte? Neinnein!
Es ist nicht vorstellbar, wenn man vernünftig und logisch ist und komplexer denken, lesen und
rechnen kann. So verwundert auch nicht, daß ein ägyptischer Text die Ausdehnung des ägyptischen
Reiches mit umgerechnet 831.240 Metern im 3. Jahrtausend v. Chr., und damit vor
5000 Jahren, angibt! Kann nicht sein? 0 Punkte, ganz falsch: Moderne Messungen ergaben
nämlich 831.002 Meter! Also: Wie wurde damals so präzise gemessen? Aus dem gleichen
Text läßt sich ableiten, daß der mittlere Breitengrad mit umgerechnet 110.832 Metern gehandhabt
wurde. Damen und Herren Wissenschaftler, der Begriff Breitengrad beinhaltet schon
ganz logisch, natürlich & automatisch, daß wenn man von Breitengraden spricht, man auch die
Kugelform der Erde kennt - anders ergibt es nämlich keinen Sinn! Ja, auch wenn dieser Fakt
sich damit beißen sollte, daß Sie den den alten »Steizeitlern«, ihrem Wissen und allem anderen
nicht zugestehen: Tatsächlich sind es 110.800 Meter für einen Breitengrad der Erd-Kugel, die
heute gemessen wurden!
Erwähnt hatte ich schon, daß die Pyramide auf dem 30. Breitengrad steht: Ihre Spitze liegt nach
neuesten Messungen genau bei 30 Grad 06 Winkelminuten. Es ist kein »Zufall«, denn auch
zahlreiche andere pyramidenartige Bauwerke liegen ziemlich genau jeweils 110.000 Meter (110
Kilometer oder einen griechischen »Gott« Hekatomnos) oder fast genau einen Breitengrad mit
111 Kilometern von der »Cheops« aus entfernt: Ja, auch das bestätigt das hier Gesagte. Um aus
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diesen Daten und Fakten, dann angeblich wissenschaftlich einzig, nur »kultische Zwecke« abzuleiten
braucht es viel Mut! Oder viel Blindheit im Kulte-Verein einer »Altertumsforschung«, die
sich noch nicht einmal den eigenen Namen verdient?! Ich schätze eher das zweite könnte besser
passen, wenn man weiß wie MACHT X funktioniert und warum sie es tut. Und damit kommen
wir zu einer dritten Möglichkeit: Einer vorsätzlich ganz bestimmte Absicht, um etwas ganz bestimmtes
außerdem zu verbergen. Aber was noch? Ist/war dies nun das größte Geheimnis »Gottes«?
... Ein kleiner Teil davon ... ja. Aber:
Vergessen wir die Bibel nicht, denn: »Der Jüngste Tag hat längst begonnen«
So lautet der Titel einer weiteren Arbeit von Erich von Däniken von 1995, der wieder einmal
eine so geheimnisvolle und interessante Geschichte zur Cheops-Pyramide ausgraben konnte und
diese darin erzählt. EvD: Das Kürzel ist mittlerweile auf allen Kontinenten der Erde ein Begriff,
und mit über 60 Millionen verkauften Büchern, und folglich eben so vielen interessierten Lesern
- welche allesamt unsere wirkliche Vergangenheit zu Ergründen suchen, oder wenigstens etwas
mehr davon erfahren wollen - kann man Erich von Däniken in den Gebieten der Altertumsforschung
nicht mehr als »Unwissenden« in Sachen Bibel- und Allgemein-Forschung bezeichnen.
EvD ist auf diesen Gebieten eine seit vielen Jahren beachtete Kapazität, wenn auch nicht immer
ganz »unumstritten«. Was kein »Wunder« ist, bei den so »unglaublichen« Geschichten, Daten
und Theorien, die er da beschreibt. Trotzdem zeugen seine über 30-jährigen Bemühungen und
über 28 veröffentlichten Bücher als klare Nachweise der wirklichen Ereignisse (= die unter anderem
zu den großen Religionen führten) für Sachverstand, und einer »Gläubigkeit« wohin sie
gehört: Ins Reich der Märchen und der Kinder-Welten um Harry Potter. Aber nicht zu hoch angesehenen
Wissenschaftlern der Moderne, die über genügend Mittel verfügen, um die Wahrheit
zu finden - sich aber zu Unrecht als aufgeklärt angesehen haben wollen. So beschreibt EvD in
»Der Jüngste Tag hat längst begonnen« zwar zum gleichen Thema wie ich, aber in seinem
»Nachtrag zur neuesten Forschung« auch über das alte Ägypten - und nennt die offiziellen »wissenschaftlichen«
Ergebnisse und Erkenntnisse mit Recht »Die große Verschaukelung«. Diesem
Nachtrag fügte EvD einem Spruch Voltaire’s - dem guten Bekannten des Grafen St. Germain -
an: »Je mehr einer weiß, desto mehr bezweifelt er.« Recht haben beide - EvD und Voltaire ...
Über, mit und durch Erich von Däniken und seinem Buch, kommen wir zur Cheops-Pyramide
und zugleich zu Inhalten der Bibel - und dort zu Henoch: Henoch wird in der Bibel an allen
möglichen und unmöglichen Orten genannt. Man ist fast geneigt zu glauben, daß es sich entweder
um mehrere Personen handelte, oder, daß dieser »Henoch« ein fast 1000(oder mehr-)jähriges
Leben hatte. Oder, aber, daß er einer der Zeitreisenden war/ist und auch zu allen unmöglichen
Zeiten an ganz bestimmten Orten mit ganz bestimmten Missionen auftauchte. Oder, daß er
nur eine Erfindung von ...ist? ...war? Doch dazu etwas später mehr. »Für die alten Ägypter«,
schreibt EvD, »war Henoch der Erbauer der (Cheops-) Pyramide. Henoch, Idris und Saurid
sind nach arabischer Überlieferung ein und dieselbe Person.«
Henoch soll über dreihundert Bücher verfaßt haben, die er seinem Sohn Methusalem gab, damit
der sie »den kommenden Geschlechtern dieser Welt« übergebe. Kein einziges dieser Bücher ist
bisher jemals ans Tageslicht der Öffentlichkeit gelangt. Liegen sie vielleicht wohl behütet und
seit Jahrtausenden in bisher unentdeckten Kammern der Cheops-Pyramide? Oder wurden sie bereits
wesentlich früher »gefunden« und in andere geheime Bibliotheken gebracht? Könnte man
darin vielleicht die Lösungen der Rätsel der Bibel-Offenbarungen und der überall angekündigten
Wiederkehr »Gottes« - also fleischlicher, humanoider »Gott«Wesen XY - finden? Und versucht/e
irgend jemand - die MACHT X - zu verhindern, daß dieses große Geheimnis je gelüftet
würde? Vorsätzlich vielleicht? Die Antworten lauten in Vier-komma-acht von Fünf Fällen: Ja!
Ja! Warum?
Die Cheops-Pyramide und ihre wirklichen Geheimnisse zeigt sich dabei als gutes Beispiel dafür,
daß dies mehr als nur »möglich« ist, denn allem Anschein nach, werden wissenschaftliche For-
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schungsergebnisse (vorsätzlich!) »vorenthalten«: Meine Sprache ist dabei wieder von der Archäologie
- und hier ganz speziell, und nicht zufällig - vom DAI: Dem »Deutschen Archäologischen
Institut« und seinem Direktor Professor Dr. Rainer Stadelmann (was im weiteren Verlauf
und den Zusammenhängen vielleicht einen Staatsanwalt oder Richter interessieren könnte?), der
gleichzeitig auch der Leiter der Cheops-Pyramiden-Forschung ist. Der zweite Herr »Wissen
Verhinderer«, der nicht nur nach Erich von Däniken einiges zu verschleiern hat und offensichtlich
versucht, ist der Direktor des Ägyptischen Museums Berlin und Präsident des Internationalen
Ägyptologen-Verbandes, womit so auch die Globalität (= zu diesem Teil der MACHT X) gegeben
ist: Dr. Dietrich Wildung. Aber um was geht es eigentlich, zunächst ohne »die« großen
Zusammenhänge zu bemühen?: Am 22. März 1993, einen Tag nach Frühlingsanfang, um genau
11.o5 Uhr vormittags, kam es zu einer Weltsensation - von der nur die wenigsten etwas wissen,
und vielleicht jemals erfahren werden. Eben am besagten 30.° n.Br., im Innern der großen Pyramide:
Dem deutschen Ingenieur Rudolf Gantenbrink, geboren am 24. Dezember 1950 in Menden,
war ein großer Geniestreich gelungen. Ein kleiner von ihm konstruierter und gebauter Roboter
erreichte ferngesteuert nach einer 60-Meter Strecke, in dem oben angeführten, quadratischen
20 x 20 Zentimeterschacht, eine kleine Türe mit zwei Metallbeschlägen: So weit, so gut ...
Die Pyramiden-»Luftschächte«, die nie welche waren ...
Aber zum Anfang der Geschichte - und ihrer Brisanz: Was brachte Gantenbrink denn überhaupt
dazu einen hi-tec-Roboter zu bauen und damit die Cheops zu untersuchen? Lassen wir Dipl.Ing.
Gantenbrink selbst erzählen: »Die ganze Geschichte begann, als ich während des Golfkrieges in
Ägypten war. Ich hatte Herrn Professor Stadelmann in Kairo vorgeschlagen, ob man sich nicht
mal die »Luftschächte«, die damals noch so hießen, näher anschauen sollte, weil wir mittlerweile
eine Technologie besitzen, die so etwas möglich macht. Bei den »Luftschächten« handelte
es sich mit um die letzten unerforschten Bereiche der großen Pyramide. Wir haben dann 1992
eine Lüftungsanlage eingebaut. Haben die oberen Schächte mit einer Videokamera untersucht
und dabei auch nach möglichen Auslässen der unteren Schächte geschaut. Dabei stellten wir
fest, daß diese Schächte irgendwo herauskommen ...« Soweit also das Motiv und die Idee von
Rudolf Gantenbrink. Und dann kam: »Upunaut 2« - der hi-tec-»Öffner der Wege« ... Wo aber
kommen die Schächte heraus? Das war die zu klärende Frage, mit der dann alles anfing. Gantenbrink
taufte den von ihm erdachten und gebauten Roboter zur Untersuchung der Schächte,
auf Vorschlag von Professor Stadelmann, auf den Namen »Upunaut-2«, nach einem der altägyptischen
»Götter«, dessen Name auf Deutsch in etwa »Öffner der Wege« bedeutet. War dieser
Name zugleich vielleicht auch schon bewußt oder unbewußt ein Omen für das was dann folgen
sollte? Jedenfalls diente der Bau dieses Gerätes einzig und allein nur der Untersuchung der Pyramiden-Schächte.
Um aber die Geschichte an sich, und die Brisanz ihrer Zusammenhänge zu
verstehen, muß man etwas dazu wissen: Professor Stadelmann gilt in der Fachwelt der Archäologie
als der »Erfinder« der so genannten »Drei-Kammern-Pyramiden-Theorie«, weil er der
Meinung ist, daß alle ägyptischen Pyramiden über nur drei Kammern verfügen! Ganz klar, als
geistiger Vater dieser Kopfgeburt muß man natürlich um sein »Kind« wissenschaftlich bemüht
und diesem gegenüber »verpflichtet« sein, daß »es« einem keine Schande macht und so groß,
wie ge- und beachtet wird. Sonst ist, oder wird es ja mit der öffentlichen Ehre und dem Eingehen
in die Bücher nichts! Allerdings ist diese etwas blind hoch gelobte »Theorie« eine der Art,
die theoretisch, wie praktisch nicht ganz stimmen kann ... Nein, überhaupt nicht stimmen kann!
Eine schwere Anschuldigung, gegen einen unbescholtenen, ehrlichen Forscher? Nein, denn dieser
Herr Professor muß wohl ganz vergessen haben, seine diesbezüglichen Hausaufgaben zu
machen. Was (fast) keinem aufgefallen wäre, weil man als Professor dann endlich keinen Lehrer
mehr hat, der korrigiert, sondern selbst derjenige ist der die Hausaufgaben aufgibt und dann
auch die Korrektur macht und die Noten verteilt. PISA im Hyperformat. Wieso? Schon die so
genannten »Luftschächte« an sich, können keine solchen sein! Wieso? Ganz einfach, sie wurden
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erst im vorigen Jahrhundert (1872) und unzufällig vom Engländer W. Dixon gefunden; Mr. Dixon
klopfte damals nämlich die Wände der Cheops-Kammern ab, weil er glaubte auf diese Weise
noch andere versteckte Kammern zu finden ... Logisch!
Tatsächlich lokalisierte er auch nach einem dunklen Klopfton einen klaren Hohlraum; griff dann
zur Spitzhacke, und (er-) »fand« den von EvD nach seinem späteren Erforscher »Gantenbrink-
Schacht« benannten Schacht! Doch schon bei der Entdeckung durch Mr. Dixon mußten - und
das weiß auch Herr Prof. Stadelmann sehr genau - eigentlich zwei Dinge glasklar geworden
sein: »Luftschächte«, wie professoral »theoretisiert«, können und waren diese beiden Schächte,
nach Norden und Süden ausgerichtet, gar nie. Sie konnten und sie können es nicht sein, denn sie
mußten ja von Dixon erst per Spitzhacke in die Kammer geschlagen, um sodann gefunden zu
werden ... Luftschächte aber - das sagt ja schon der Begriff - haben im Allgemeinen die Angewohnheit
und den konstruktiven Zweck, daß sie von irgendwo außerhalb nach irgendwo innerhalb,
oder umgekehrt, eines Raumes Luft transportieren; sonst können es ja logischer- und kausaler
Weise keine Luftschächte sein. Glasklar also! Logisch! Was dadurch aber diese »Theorie«
der Archäologen unumstößlich logisch widerlegen sollte!? Zweitens, hätten bei der von den Forschern
angenommenen Zweckdienlichkeit der beiden Schächte, diese schon seit der Neuausführung
- sprich beim Bau - in die Kammern geführt, da sie ja in die Baupläne integriert waren und
nicht erst später heraus gekratzt o. gespitzt wurden. Das wäre anhand der Baumaße sowieso
nicht möglich gewesen, denn in diese Schächte paßt noch nicht einmal ein Kleinkind: Sie sind
bloß 20 x 20 Zentimeter groß. Zudem führen diese Schächte nicht direkt aus der »Königinnen-Kammer«
nach oben, sondern zuerst waagerecht in diese Wand hinein und dann erst im beschriebenen
60° Winkel steil nach oben. Und die meisten Ägyptologen waren sich zuvor darüber
101% einig, daß diese Schächte »... nach kurzem Verlauf enden müßten!« Bis, ja bis eben
R. Gantenbrink kam und sie ihre Meinung ändern mußten, weil er sie zunichte machte. Michael
Haase - ein Mathematiker aus Berlin - konnte anhand der ihm gelieferten Daten den Standort
dieses Schachtes und der nach 60 Metern befindlichen »Türe« (= Verschlußstein trifft hier besser)
bestimmen. Er liegt auf der Südseite der Pyramide, auf einer Höhe von (ca.) 59 Metern über
Grund - und damit zwischen der 74. und der 75. Steinlage. Haase berechnete: »Wenn der
Schacht nach der Türe weiter laufen würde, dann müßte er auf etwa 68 Metern (der 68. Vers
im Koran, ist der letzte Vers mit Muqatta `at und sollte inhaltlich unser Interesse einmal wecken.
iP) Höhe die Außenwand der Pyramide erreichen und sie durchbrechen. Der horizontale Abstand
zur Außenwand beträgt ca. 19 Meter (19 ist der Koran-Code-Schlüssel! iP).«
Gantenbrink hatte aber die südliche Außenwand in dieser Höhe untersucht und konnte keinerlei
Austrittsöffnung finden. Merkwürdig an diesem Fund ist aber auch in Verbindung mit MACHT
X, daß es trotz aller Unbeschreiblichkeit dieser Sensation keine Meldung von der Entdeckung
und zu den Inhalten des Fundes gab: und über das »DAI« kamen keine Details an die Öffentlichkeit.
Ja ganz im Gegenteil, denn für das was der Steuerzahler und nicht zu seinem Vergnügen
an Ausgrabungen bezahlt, bekommt er keine Gegenleistung: OK so? Nein! Denn hätte die
englische Presse nicht zufällig etwas von der Sache mitbekommen, und in einer kleinen Meldung
mit der Überschrift: »PORTCULLI BLOCKS ROBOT IN PYRAMID« - (Roboter blockierte
in der Pyramide) - 14 Tage danach gebracht, der Fund wäre im Dunkel der »wissenschaftlichen«
(bedeutet das Wort eigentlich nicht Wissen Schaffen?, statt) Verschwiegenheit verschwunden
... Aber warum bloß, warum bloß? Ebenso Merkwürdig: Als danach die Nachrichtenagentur
»Reuter« bei der DAI in Kairo nachfragte, dementierte man diese die Meldung. Man
sprach sogar von »vollkommenem Quatsch«, denn der Roboter hätte, obwohl er dafür gar nicht
ausgerüstet und gebaut worden war, lediglich »Luftfeuchtigkeitsproben« genommen. Aber
GOTT sei Dank gibt es da ja noch einen Erich von Däniken! EvD ließ seinen gut trainierten Hu-
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manoid-Computer »rechnen« und fand mit sehr großer Sicherheit den Grund für das so merkwürdige
Verhalten dieser offiziellen (MACHT X) Wissen Verhinderer heraus.
»Das Wissen der Alten ...«, lautete seine Überschrift dazu im Werk »Der Jüngste Tag hat längst
begonnen«. Zur Geschichte dazu: Im 14. Jahrhundert n.Chr. lagen in den Kairoer Bibliotheken
altarabische und koptische (= die Kopten sind eine alte christliche Glaubensgemeinschaft in
Ägypten und damit seit fast immer an der Quelle Sitzende) Fragmente herum, die der Geograph
und Historiker Taki ad-Din Ahmad ben `Ali ben `Abdal al-Kadir ben Muhammad al-Makrizi in
seinem Werk »Hitat« zusammenstellte. Darin ist unter anderem nachzulesen; »... darauf ließ er
(der Erbauer dieser drei Gizeh-Pyramiden. iP) in der westlichen Pyramide dreißig Schatzkammern
aus farbigem Granit anlegen. Diese wurden angefüllt mit reichen Schätzen, mit Geräten
und Bildsäulen aus kostbaren Edelsteinen, mit Geräten aus vortrefflichem Eisen (in der
so genannten Stein- und Bronzezeit? iP), wie Waffen, die nicht rosten, mit Glas, daß sich zusammenfalten
läßt (erinnert an Edelstahl und Plastikfolie; aber im alten Ägypten? iP) ohne zu
brechen, mit seltsamen Talismanen, mit den verschiedensten Arten der einfachen und der zusammengesetzten
Heilmittel und mit tödlichen Giften (moderne Chemie, vor 4500 Jahren? iP).
In der östlichen Pyramide ließ er die verschiedenen Himmelsgewölbe (woher gekannt?! iP)
und die Planeten darstellen, sowie an Bildern anfertigen, was seine Vorfahren hatten schaffen
lassen; dazu kamen Weihrauch, den man den Sternen opferte, und Bücher über diese.
Auch findet man dort die Fixsterne und das, was sich in ihren Perioden von Zeit zu Zeit begibt
...« (haben Sie die Aussage von Arizona Wilder noch im Hinterkopf?)
Liebe LeserIn, Sie werden sich sofort gedacht haben, auf was ich sofort aufspringen würde: Dieses
»was sich in ihren Perioden von Zeit zu Zeit begibt« hatten wir doch so schon bei Nostradamus
... So stellt man sich bei einer solchen Aufstellung nun fast schon arg zornig Fragen wie;
Wer waren die »alten Ägypter« wirklich? Wer war Nostradamus? Woher hatten sie ihr Wissen
und was steht uns an Überraschungen noch alles bevor? Wer hat diese gewaltigen Bauwerke tatsächlich
erdacht, geplant, wie geschaffen, wann und warum ausgeführt? Was sollen uns die
»Cheops«-Pyramide und die anderen beiden, wie alle anderen geheimnisvollen Bauwerke nun
wirklich sagen? Und was war/ist ihre wirkliche Funktion? Aber auch: Was haben wir bisher an
diesen Rätseln - wegen unseren Wissensverhinderern - nicht verstehen können? - Oder dürfen?
Ich mußte einige Zeit nach diesen Antworten suchen: Die Beantwortung dieser Fragen ist eigentlich
ganz einfach, man darf sie aber eher weniger von der wissenschaftelnden Verhinderungs-Altertumsforschung
im Allgemeinen erwarten ... Wobei ich dieser so sektenhaften Kaste
nicht zu nahe treten und unterstellen möchte, daß sie wohl nicht nur Fehler in der Logistik
und ... (siehe später...) hat. Aber sie Lügen, oder sagen - zumindest - vorsätzlich die Unwahrheit
über ihre wirklichen Erkenntnisse. Denn genau diese gibt es! Fragen dazu an die zuständigen
Staatsanwaltschaften: Ist dies ein Straftatbestand, und vielleicht sogar Betrug mit fatalen Folgen
aus niederen Beweggründen an der ganzen Menschheit? Beihilfe aus Unterlassung zu Mord
und Totschlag sogar?
Vielleicht klärt ja bald einmal ein Gericht solche Fragen? Oder noch besser wir hier vorher? Um
zu wissen, was tatsächlich Sache ist um »Gottes« größtem Geheimnis - und der teuflischen 666-
MACHT X & Plan X dazu. Denn, was für eine Blamage, müßten sie irgendwann dann doch zugeben,
daß sie sich schon das eine oder andere Mal in anderer Sache und Beurteilung »geirrt«
haben, Herren Stadelmann, Wildung und wie Sie alle heißen mögen. Nein, nicht verwunderlich
ist in diesem Zusammenhang allerdings auch, daß die oben genannten Herren und ihre Mitarbeiter
Anfang 1998 die Cheops-Pyramide für 6 Monate für die Öffentlichkeit - und alle Medienvertreter
dazu! - schlossen, um bei dem von Gantenbrink entdeckten und erforschten Schacht weitere
Untersuchungen vorzunehmen und eventuell dahinter »plötzlich« andere vorhandene Kammern
zu öffnen. Unverständlich ist allerdings, daß Rudolf Gantenbrink, der mittlerweile mehre-
309
re Interviews zu seiner Entdeckung geben konnte, nicht an den weiteren Suchaktionen teilnehmen
Durfte - und, daß man den weitläufigen Raum um die Pyramide für jegliche Besucher
sperrte und - was mehr als sehr Ungewöhnlich ist - die gesamte Forschungsstelle Schall- und
Sichtdicht abschottete! MACHT X-Geheim-nisse eben. Zwingt solch ein Verhalten in Kenntnis
des oben Erfahrenen und von al-Makrizis Werk »Hitat« und den darin beschriebenen, wohl damals
nicht so zeitgemäßen Gegenständen, nicht Regelrecht zum etwas weitergehenden Mißtrauen
gegenüber allem, was uns diese Herren-Elite über unsere Vergangenheit erzählte, noch immer
erzählt und weiter erzählen wollte? Weniger schlimm, aber schlimm genug wäre, wenn sie
sich »nur« irren: Was aber, wenn ihre »Irrtümer« vorsätzlich und nach einem ganz bestimmten
System, Grund und Ziel erfolgen? Schon alleine unter diesen Gesichtspunkten ist die Annahme,
daß Pharao »Cheops« diese Pyramide baute, nicht mehr von allzu langem Bestand. Denn das
»Hitat« vermerkt ganz und völlig unzweideutig dazu: »... der erste Hermes, welcher der Dreifache
(fällt hierbei nicht sofort die Aussage der Bibel über »Gott« und seine »heilige« Dreieinigkeit
auf? iP) in seiner Eigenschaft als Prophet, König und Weiser genannt wurde (Hermes
ist der, den die Hebräer Henoch, den Sohn des Jares, des Sohnes Mahalalel, des Sohnes des
Kenan, des Sohnes des Enos, des Sohnes des Seths, des Sohnes Adams - über ihn sei Heil - nennen,
und das ist Idris. iP), der las in den Sternen, daß die Sintflut kommen würde ... Da ließ er
die Pyramiden erbauen, und in ihnen Schätze, gelehrte Schriften und alles, worum er sich
sorgte, daß es verloren gehen und verschwinden könnte, bergen, um die Dinge zu schützen
und wohl zu bewahren«. Wo sind diese »Dinge« bloß abgeblieben? Sie werden es später erfahren.
Aber nicht nur im Hitat wird Henoch, alias ».?.« als Erbauer der großen Pyramide vor der
Sintflut, einer Zeit von vor 10 bis XXXX? Tausend Jahren genannt. Auch der arabische Forschungsreisende
und Schriftsteller Ibn Battuta vermerkt schon im 14. Jahrhundert dasselbe:
»Henoch hat die Pyramiden vor der Flut (also der irdischen Sintflut! iP) errichtet, um in ihnen
Bücher der Wissenschaft und der Erkenntnis sowie andere wertvolle Gegenstände aufzubewahren«
...
Wie schon Erich von Däniken bemerkte: Es ist unnötig zu erwähnen, daß die »moderne« Wissenschaft
der Ägyptologie sich über solche so kleinlichen Wirklichkeiten und Details, und den
drei Affen gleich (nichts sehen, nichts hören, nichts öffentlich sagen) »göttlich« hinwegsetzt.
Warum aber glauben wir immer noch Blinden, Tauben und Stummen, angeblichen »Wissenschaftlern«
die ihren von uns bezahlten Auftrag weder ernst nehmen, noch ganz offensichtlich
schaffen? ... GOTT sei dank, ließ GOTT uns mit dem Wissen von und zu damals und heute
nicht alleine - und im Stich ... Also:
Die Meinung der anderen Wissenschaftler dazu ...
Denn nicht alle Wissenschaftler leiden unter diesen - für uns alle sehr wahrscheinlich folgenschwersten
- Behinderungen der Sinne Sehen, Hören, Denken und ... Was vermelden denn die
anderen Wissenschaften zu den Wunderwerken der alten Ägypter?: Der Physiknobelpreisträger
Dr. Luis Alvarez, führte nämlich an der Chephren-Pyramide 1968/69 einen Strahlungsversuch
durch: Dr. Alvarez und sein Team gingen von einer in der Physik bekannten Tatsache aus, daß
rund um die Uhr, die Erde von kosmischer Strahlung »bombardiert« wird, und diese Teilchen
beim Durchdringen fester Materie einen Bruchteil ihrer Energie verlieren. Und durch entsprechende
Messungen läßt sich dazu feststellen, wie viele der Protonen beispielsweise eine Gesteinsschicht
durchdringen. Wenn im Gestein dann Hohlräume vorhanden sind, so werden diese
Elementarteilchen bei ihrem Durchflug durch diesen Hohlraum weniger abgebremst, als in Gesteinen
ohne Hohlraum. Dr. Alvarez maß damals also mit Hilfe einer so genannten Funkenkammer
und eines IBM-Computers die Bahnen von über zweieinhalb Millionen Teilchen (!). Aber
die Oszilographen zeigten nur chaotische Muster, »... gerade so als ob die Teilchen eine Bahn
um die Erde Kurven würden«. Womit wir wieder einen kleinen Hinweis in unsere Lösungsrich-
310
tung gefunden hätten!: Eine klare Möglichkeit für ihren weiter gehenden technischen Sinn. Das
offizielle Experiment allerdings endete damals vorerst ohne klare Resultate ... Unglaublicher
Grund?: Der damalige Chef der ägyptischen Altertumsforschung, Dr. Amr Gohed, sagte der
Presse gegenüber über die damaligen »Chaos«-Befunde: »Wissenschaftlich unmöglich - entweder
ist die Molekularstruktur der Pyramide ein Wirrwar, oder es gibt ein mysteriöses Phänomen,
das sich jeder bisherigen Erklärung entzieht.« ...
Bingo! - Danke und absolut richtig: Was Professor Dr. Alvarez und Dr. Amr Gohed damals wohl
nicht wußten, ist, daß man bei der Fliegerei bereits schon seit den Zeiten des Zweiten Weltkrieges
ebenso ein besonderes Phänomen beim Überflug der Gizeh-Pyramiden beobachtet;
und jedes Überfliegen der drei Pyramiden deshalb verbat: Absturzgefahr für jedes Flugzeug!
Wie das?: Eben um 1940 hatten mehrere Piloten - welche die Pyramiden überflogen hatten - davon
berichtet, daß bei der Annäherung und beim Überflug ihre Instrumente total »verrückt spielten«.
Also gibt es dort doch ein bisher immer noch unbekanntes und unbeachtetes physikalisches
Phänomen, welches auch die Ergebnisse von Dr. Alvarez beeinflußte, und für sich damals
unbewußt bestätigte! Dazu muß man wissen, daß es außer dem mathematischen pi das pi der
Physik (!!"gibt, das hier wirkt. Es ist Symbol und erklärbarer Zusammenhang für das Elementarteilchen
Pion (Mesonen). Die Mesonen sind eine Gruppe mittelschwerer instabiler Elementarteilchen
mit ganzzahliger Spinquantenzahl, bestehend aus den Pionen (!-Mesonen),
Kaonen (K-Mesonen), Eta-Mesonen (!-Mesonen), B-Mesonen, D-Mesonen, F-Mesonen, "-
Mesonen (Psi-Teilchen), Y-Mesonen (Y-Teilchen) und deren Antiteilchen. Mit den Baryonen gehören
die Mesonen zur Gruppe der stark wechselwirkenden Elementarteilchen, den Hadron-en,
haben aber im Unterschied zu den Baryonen die Baryonenzahl 0 (Null). Sie entstehen z.B. beim
Stoß energiereicher Protonen und Neutronen untereinander oder mit Atomkernen, wobei die kinetische
Energie der stoßenden Teilchen größer als die Ruheenergie (Ruhemasse) des zu erzeugenden
Mesons sein muß. Ihre Lebensdauer liegt zwischen nur etwa 10 -17 und 10 -8 !Sek-unden.
Was das im Einzelnen und im Gesamtzusammenhang innerhalb des »Orte der Kraft«-Systems
bedeutet erfahren Sie etwas später - es würde hier den Fluß der Information stören. Doch vergessen
wir dazu nicht, daß viele heutige Kirchen auf eben solchen mysteriösen »Orten der
Kraft« nach dem o.a. Jahr 1000 n.Chr. errichtet wurden; zu denen wir etwas später kommen
werden, eben weil es auch da gar nichts so sehr Merkwürdiges in unseren Zusammenhängen zu
entdecken gibt. Dafür aber etwas sehr, sehr brisantes: Es ist bloß ein ganzes Netzwerk, das über
die ganze Erde verteilt, und bisher (offiziell) unbemerkt und ohne Erklärung geblieben ist. Doch
bleiben wir zunächst bei der »Cheops«: 1986 wurde ein neuer Versuch, mit neuen Geräten und
moderneren technischen Methoden unternommen, um verborgene Räume, diesmal in der Cheops-Pyramide
zu finden. Die beiden französischen Architekten Jean Patrice Dormion und Gilles
Goldin rückten der Pyramide mit elektronischen Detektoren zu Leibe. Und sie entdeckten einige
Hohlräume, die aber von der Archäologie nicht ernst genommen wurden. Nur, warum wohl
nicht? Den nächsten Großversuch startete ein japanisches Wissenschaftsteam der Waseda-Universität
Tokio. Ausgerüstet mit den modernsten Geräten, durchleuchteten die Japaner sowohl
das Innere der großen Pyramide als auch das gesamte Umfeld bis hinunter zur Sphinx, mittels
elektromagnetischer Wellen. Auch die Japaner entdeckten da eindeutige Hinweise auf ein ganzes
Labyrinth von Gängen und Hohlräumen in der Cheops-Pyramide. Sie meldeten ihre Entdeckungen
in einem blitzsauberen wissenschaftlichen Bericht ihrer Professoren & stellten diesen den
Ägyptologen zur Verfügung. Reaktionen der angeblichen Altertumsforscher: »Äh, äh, äh -
ach .., das war doch nur billige Werbung für technische Geräte der japanischen Elektronikindustrie
...« Sonst wirklich nichts anderes, Damen und Herren Wissenschaffer? Nein, nein, Damen
und Herren!
311
1992 führte der Geologe Dr. Robert M. Schoch von der Universität Boston, Abteilung College
of Basic Studies, gemeinsam mit anderen Wissenschaftlern geologische Messungen und Analysen
an der Sphinx durch: Sie fanden heraus, daß die Sphinx und somit auch die Cheops-Pyramide
mindestens 5000 Jahre älter als bisher angenommen sind. Also rund 9500 Jahre alt! Pharao
Chephren (2520-2494 v.Chr.) aber soll den Sphinx errichtet haben, glauben zumindest die
»Ägyptologen«: ganz ohne einen einzigen Beweis dazu allerdings! Sie vertreten diese bloße
Meinung über das Alter damit, daß der Name »Chefren« auf einem Teil einer abgebröckelten
»Kartusche«, die sich gerade noch mit Che... lesen lies und sonstwie dahin gekommen sein
kann. Aber welche deshalb die ganze Wirklichkeit darstellen soll! Klar falsch! Denn der abgebröckelte
Name stammt nicht etwa von der Sphinx selbst, sondern von einer Stele des Pharaos
Thutmosis ... Nur, der Pharao Thutmosis regierte über tausend Jahre nach Chephren, nämlich
von 1401-1391 v.Chr. ... Wie aber kam der amerikanische Geologe Dr. Robert Schoch zu seiner
These über dieses Alter der Sphinx? Er verwendete jene Methode, wie sie auch Seismologen
(Erdbebenforscher) oder die Schiffahrt nutzt: Das Echolot. Da wurden Sender und Empfänger
gepflanzt, welche einen Blick unter die Erdoberfläche erlauben. Ein Verfahren, das in allen anderen
Bereichen wo es eingesetzt wird, beste Ergebnisse liefert. Anerkannt. Computer werteten
die Meßdaten aus und Dr. Schoch kam zu seinem Ergebnis, daß sich noch in 2,4 Metern Verwitterungsspuren
zeigen, die auf der Rückseite fehlten. Genau an jener Rückseite aber waren lange
nach dem Bau des Sphinx Reparaturen von Pharao Thutmosis IV. ausgeführt worden, der die
Statue ausgraben und reparieren ließ. Die geologischen Messungen und chemischen Analysen
ließen also nur einen zwingenden Schluß zu: Die Verwitterungsspuren rührten von einer langen
Regenperiode her, die es zur Zeit des Pharao Chephren nicht gegeben hatte. Die aber an
die biblische Sintflut erinnert und von den zuvor genannten Persönlichkeiten historisch belegt
ist. Ähnlich wie an Jahresringen von Bäumen ließen sich die Spuren der Verwitterung auf mindestens
7000 Jahre v.Chr. datieren. Diese Pyramiden sind nach Schoch also mindestens 9000
Jahre alt! Die Reaktion der Archäologen auf Dr. Schochs Meßdaten?: »Dr. Schoch ist ein Pseudowissenschaftler!«
Kurz, knapp, arrogant - und ignorant? Nur, zum Team von Dr. Schoch gehörten
noch andere Größen der Wissenschaft: Dr. Thomas L. Dobecki (Geologe) und zwei weitere;
ein Architekt und ein Ozeanograph. Vielleicht erschreckte die Archäologen auch nur die
Mitwirkung eines »Sponsors«, der besten Zugang zur großen Öffentlichkeit, UNS, hat; Mr. John
Antony West - seines Zeichens Schriftsteller! -, der für diese Forschung schon den einen oder
anderen Greenback (der US-Dollar mit der Pyramide und dem Auge der »Neuen Weltordnung«
seit den Abmachungen von 1776 = ein Teil der MACHT X) springen ließ, hatte in einem seiner
Bücher die Theorie aufgestellt, daß bereits zu sehr frühen Zeiten »... eine Zivilisation existiert
haben könnte, die sehr viel weiter war als die unsere heute ...« Was sagen »meine« hier dargelegten
Daten und Fakten denn anderes? Für Archäologen, und im speziellen Fall für Ägyptologen
- weil unsere Kultur und ihre Geheimnisse daher größtenteils mit stammt!? - muß diese
»Theorie« wie eine vatikanisch-ketzerische Todsünde gewirkt haben. So als wenn solch ein
Wissen Schaffer den »Lucifer« - nicht den Teufel! -, also den Lichtbringer der wahren Wissenserleuchtung
anbetet. Eine weitere sehr präzise Altersbestimmungs-Methode ist das so genannte
C-14 Meßverfahren: Der Schweizer Professor Dr. W. Wölfli von der Eidgenössischen Technischen
Hochschule in Zürich, gilt auf diesem Gebiet als Kapazität. Professor Wölfli konnte mit
dieser Altersbestimmungs-Methode, welche die Kohlenstoff-Isotope und deren Zerfall mißt,
mittels organischen Stoffproben aus Holzkohlenresten, Holzsplittern, Stroh- und Grasfragmenten
und anderen Proben feststellen, daß die gemessenen Stücke im Durchschnitt um 380 Jahre
älter waren als von den Archäologen Datiert ... Weitergehend war eine Probe aus der großen Pyramide
830 Jahre älter, als diese hätte offiziell sein dürfen ... Nach der Meinung der Ägyptologen
wenigstens. Insgesamt hatte der Physiker 64 Proben geprüft - und die Datierungen mit unterschiedlichen
Methoden, darunter die Massenspektrographie ausgeführt: Alle Ergebnisse lieferten
Datierungen, die um Jahrhunderte älter waren, als die der Ägypto- / Archäologen. Reak-
312
tionen von diesen dazu: »Bla-bla-bla-bla, äh-äh-äh .., Unsinn, Ausreden, Widersprüche, Unlogik,
Unkausalität, ... - usw.«, wie schon immer gehabt.
Nur: Auf eine weitere Kuriosität machte Mr. David Kayes aufmerksam: Die Höhendifferenz von
der »Königinnen-Kammer« zur »Königs-Kammer« beträgt 21,5 Meter; die Differenz von der
»Königs-Kammer« bis zur »Türe« im oben angeführten Schacht mißt auch 21,5 Meter. Muß
man denn Laie oder ein Genie sein, um hier der konstruktiven Techno-Logik folgend, eventuell
ein System sehen zu können, das nach weiteren 21,5 Metern, also in Höhe von 64,5 Metern eine
weitere Kammer sein müßte? Eben die, welche oben mit den guten Sachen der »Götter« so beschrieben
steht?
Die drei Gizeh-Pyramiden: Und ein astronomisches Abbild?
Nun kommen wir noch kurz zu allen drei Pyramiden von Gizeh zusammen. Es fällt auf, daß sie
in einer Reihe stehen, wenn man etwas ungenau schaut. Naja - nicht ganz, wenn man genau von
oben guckt: Denn die Kleinste ist ein wenig versetzt ... Fast so, als ob die alten Bauherren keinen
Platz gehabt (stimmt nicht!), oder beim Vermessen Fehler gemacht hätten (was erst recht
nicht stimmt!). Die dritte Pyramide ist außerdem jene des Königs Menkaure (griech. Mykerinos)
und bedeutend kleiner als die anderen beiden. Daß dem Pharao das Geld (= Gold) ausgegangen
sein könnte, oder er die Lust am Bauen verloren hatte, paßt besser zur Phantasie der
Ägyptologen, als in die Realität ihres Seins. Warum dann aber diese Außen-seiterposition der
»Kleinen«? Hatte der erste Pharao mit dieser Größe begonnen und die zwei nach ihm immer etwas
größer gebaut, um ihn zu überragen? Naja, könnte sein ... Ist es aber nicht, denn die Lösung
kann auch dort liegen, wo einst die »Götter« herkamen. Logischerweise schauen wir jetzt alle
doch einmal, wie »Hans guck in die Luft«, in den Himmel: Des Nachts findet man in ihm den
Gürtel des Orion, welcher aus den drei Sternen Alnitak, Alnilam und Mintaka besteht.
Die ersten beiden sind größer als der dritte, und dieser liegt auch ein wenig oberhalb der Verbindungslinie
zwischen den beiden größeren. Na, ... fällt Ihnen jetzt schon etwas auf? Der Gürt-el
des wichtigsten ägyptischen »Gottes« spiegelt sich in den drei größten Pyramiden des Landes
nicht zufällig wieder. Im Buch »Geheimnis des Orion« ist der ägyptofranzösische Ingenieur Robert
Bauval diesem Geheimnis intensiv nachgegangen, und hat weitere klare Indizien für uns
gefunden, daß zwischen oben und unten etwas passiert/e: in den alten Bauten, den Schriften,
und in der Wirklichkeit unseres irdischen nach-den-»Göttern«-und-heute-die-»UFOs« Seins.
Bauval fand zwei weitere Pyramiden, die Sternen des Orion / Osiris ent-sprechen müssen: eine
bei Abu Roasch (sie entspricht dem Stern Rigel) und eine bei Zawyat-el-Aryan (die den Stern
Beteigeuze wiedergibt). Auch der Nil hat darin eine Funktion, nach seiner Theorie, und stellt die
Milchstraße dar. Hier wird die Geschichte allerdings ein bißchen milchig trüb: Denn es gehört
schon eine größere Portion Phantasie dazu, um zwischen der Milchstraße (= oben) und dem Nil
(= unten) eine korrekte Lagebezeichnung zu konstruieren oder zu sehen. Grundsätzlich ist es
aber nicht unlogisch, wenn man sich die oben angeführten Bauwerke und Anlagen besieht und
ihre gigantischen Ausmaße dazu, die später im Gesamtzusammenhang ihre Bestätigung und ihren
Sinn erhalten. Fehler macht man dabei nur, wenn man weiterhin mit heute »logischen«
Maßstäben die Sache an sich sieht und angeht, schließlich waren hierzu ja einst die »Götter«
selbst zu Gange & am Bauen. Bauval löste das Problem ebenso einfach, wie genial und präzise:
Er griff zu ihrer Erklärung zu einem simplen, aber sehr wirkungsvollen wissenschaftlichen
Trick: Er verlegte den Bau der Pyramiden einfach um ganze 9000 Jahre zurück - und damit in
die Zeit von »Mr. Wolfe + 585« und die Geschichte, die sein Nachname erzählt (ohne es zu wissen)
-, und flugs stimmte die ganze Sache wieder. Damit kommen die Ägyptologen und die Archäologen
bei ihren Zeiteinteilungen der damaligen Geschehnisse nun vollends ins Trudeln und
wir so näher an die eine ganz große Wahrheit. Denn nach diesem »Plan« Bauvals, müßten die
Pyramiden um 10000 v.Chr. gebaut worden sein. Jetzt drängt eine Frage also noch brennender:
Von wem? Denn steinzeitliche Primitiv-Menschen können es laut Geschichtsschreibung nicht
313
gewesen sein. Laut offizieller Ägyptologie entstand das Ägyptische Reich in etwa um 3000
v.Chr., also vor »etwa« 5000 Jahren - fehlen also siebentausend bis zu den 10000 vor Christus,
die Bauval viel richtiger annimmt. Das Merkwürdigste aber, das uns der Lösung noch näher
bringen könnte ist, daß sich in den drei großen Pyramiden von Gizeh keinerlei Texte finden, die
Auskunft über die wirklichen Bauherren geben könnten: Würden Sie nun, wenn Sie diese Möglichkeit
hätten, solch ein Werk zu Erdenken, zu Planen und zu Erbauen nicht wollen, daß sich
zumindest ein klitzekleines Schildchen findet, auf dem IHRE große Tat samt allen Daten, Plänen
und Zweck vermerkt ist? Dieses Werk ist schließlich nicht eine Hundehütte für den Kleinhund
»Fifi«, sondern ein so gigantisches und phantastisches Bauwerk, das beinahe für die Ewigkeit
- wie lange diese auch dauern könnte - gebaut wurde, und immer noch Rätsel und Unmöglichkeiten
aufgibt: Ohne ein klitzekleines Hinweißchen, das zu ihren Erbauern führt? Nein! Es
findet sich ein Inschriftchen im Innern der Cheops-Pyramide: und ist mit sehr großer Wahrscheinlichkeit
eine Fälschung oder Fehlinterpretation. Waren also die ägyptischen Pharaonen
nicht die Erbauer? Nicht die Planer? Nicht die eigentlichen Eigentümer? Ja! Und nur Ja! Es
könnte nicht nur, es muß schon so sein, daß ... Dafür spricht vor allem noch etwas anderes: Der
Spinx! Dieser Löwe mit für seinen Proportionen zu kleinem Männerkopf, trägt am Körper die
Spuren, die Dr. Schoch ja nachwies und die nur von Wasser herrühren können: von fließendem
Wasser wohlgemerkt, wie aus der biblischen Sintflut überliefert ... Und sie hat noch etwas mit
den Geschichten der Thora/Bibel zu tun, wie es Manfred Kyber schon 1923 in sein Werk zur
»Einführung in das Gesamtgebiet des Okkultismus« (= Geheimwissen) schrieb: »... denken Sie
einmal darüber nach, daß der Sphinx von Gizeh komponiert ist aus einem Menschen, einem
Löwen, einem Stier und einem Adler. Das aber sind die vier Wesenheiten der Apokalypse des
Johannes. Es handelt sich bei diesen Überlieferungen oder bei Büchern, wie dem indischen
Veden, der Bibel usw., um so genannte Schlüsselbücher, hinter deren Bildern oder Worten
gewisse Deutungen und Naturgeheimnisse liegen.« Vielen herzlichsten Dank Manfred Kyber -
posthum! Denn damit wird wiederum bestätigt, daß wir auf dem richtigen Weg liegen, wenn
man sich dieses Werk im Ganzen betrachtet. Somit also nicht verwunderlich, Bauval begab sich
dann ein wenig in das Lager der Esoteriker (= die eigentlich mit viel Wissen und versteckter
Wahrheit darin hantieren, ohne im Einzelnen zu wissen, wie es tatsächlich zusammengehört)
aber nicht so richtig, sondern nur indem er den Sphinx als einen Löwen identifizierte und sagten,
die geheimnisvolle Figur müsse im astrologischen Löwe-Zeitalter, also um 10.000 Jahre
v.Chr., und damit vor rund 12.000 Jahren entstanden sein. Und weiter: Der Sphinx und die Pyramiden
auf dem Mars müssen auch etwas miteinander zu tun haben. Damit wären wir bei den
Außerirdischen »Göttern«, und einer gar nicht so »verrückten« Theorie, welche ich allerdings
jetzt noch nicht ansprechen möchte. Ein Indiz für die bauvalsche Orion-Theorie ist wirklich bemerkenswert
und kommt auf die oben beschriebenen »Luft- oder Gantenbrinkschächte« zurück.
Mit den Meßdaten von Gantenbrink ausgestattet, und mit Hilfe eines Astronomie-Com-puter-
Programms verfolgte Bauval sodann den Weg eines gedachten Lichtstrahls durch diese Schächte.
Und »Zauberei«, denn Sim-Sala-Bim!: Der nördliche Schacht mündet im damaligen Polarstern
- der, zu der Zeit der Erbauung der Pyramiden, Infolge der Kreiselbewegung der Erdachse,
ein anderer als der heutige war -, im Sternbild »Drache«, also im einzigen ruhenden Pol des
nächtlichen Sternenhimmels. Der südliche Schacht zeigt auf den Gürtel des Orion / Osiris, also
auf jene Gegend, »in der die Kraft des Gottes geballt in seinem Samen schlummert«. Nein,
hierbei geht es nicht um Sex-Anspielungen lüsterner Altägypter, sondern um astronomische
Fakten. Das dabei Eigenartige ist, daß Astronomen unterhalb der Gürtelsterne tatsächlich einen
Gasnebel/»Samen« entdeckten, in dem sich Tausende neuer Sterne bilden. Der Südstrahl aus der
»Königin-Kammer« mündet im Sirius-»Sothis«, also direkt im Auge (oder im so genannten
»Schoß«) der Isis. (Bitte beachten Sie dazu die Aussagen im Kapitel um die Zusammenhänge
der Ermordung J.F. Kennedys und Teotihuacáns!) Isis ist laut einem alten Papyrus die eigentliche
Herrin der Pyramiden. Was wir zunächst nur so zur Kenntnis nehmen, und einmal so stehen
314
lassen wollen, denn der Zusammenhang ergibt sich bald von selbst: Der deutsche Physiker und
Hobby-Archäologe Helmut Tributsch liefert dazu eine ebenso einfache wie logisch-geniale Erklärung:
»Durch eine Spiegelung werden Objekte umgedreht, erscheinen also verkehrt herum
im Spiegel. Würde man der Cheops-Pyramide einen überdimensionalen Spiegel genau waagerecht
drüber halten, dann erschiene sie wie ein Boot.« Sie verstehen nur Bahnhof? Bald sehen
Sie auch den »Zug« dazu, sprich, wie alles zusammenpaßt (ganz am Schluß):
Die Pyramiden-Himmels-Barke: Ein UFO?
Kein Problem der realen Erklärungen also, denn hier fand Tributsch eine weitere (= Teil-) Erklärung
für diesen Pyramidenbau. Wie viele andere Gelehrte geht er dabei davon aus, daß den
Ägyptern die Fahrt des höchsten Führers (Pharaos, wobei der Wortstamm Pharao von Pharos
und damit Licht-Bringer oder Lateinisch »Lucifer« im Sinn von Wissen kommt) ins Jenseits und
seine »Wiederauferstehung« unermeßlich wichtig waren. Wie aber sollte er zum »Himmel« hinauf,
und von dort in »Jenseits« kommen? Das Einfachste wäre natürlich Fliegen - aber die
Ägypter hatten (außer den Ausnahmen mit den oben beschriebenen Hubschraubern) diese Möglichkeiten
ja nicht. (Oder, hat es vielleicht gar nichts mit Fliegen zu tun, und hier ist ein ganz
anderer physikalischer Effekt gemeint der tatsächlich mit dem »Gott« Licht und seinen Geheimnissen
zu tun hat? Lassen Sie sich später überraschen, was es denn tatsächlich war/ist
und wie es mit den »Orten der Kraft« zusammenhängt ...) Denn, nimmt man die »gespiegelte«
Pyramide im »Jenseits« des im imaginären Spiegel abgebildeten Spiegelbildes an, dann gleicht
dieses Bild schon einer in der Luft schwebenden Barke. Und nun die größte Überraschung in
der realen »Cheops«-Pyramiden-Wirklichkeit: Tatsächlich wird so die Decke der »Königskammer«
zu einer Wiege ... Mehr noch: Ganz oben (= in der realen Pyramide ganz unten), wartet
das Boot, das den Pharao zum »Himmel«/andere Dimension tragen sollte. Diese Sicht Tributsch
ist gar nicht einmal so abwegig und liefert ihren Beweis sogar selbst, denn im wirklichen Leben
wurde ganz Tief unten in der Cheops ein richtiges Boot gefunden! Und noch ein Hinweis findet
sich, der diese Wirklichkeit so klar unterstützen kann: Der Gang zur Königskammer hat einen
glatten Boden, aber eine Stufendecke! Für was sollte diese logischerweise gut sein, als nur für
den Fall, daß in der Ewigkeit einmal jemand kommen könnte, der die Pyramide per »Hauruck«
herum-dreht, um die Treppenstufen dann richtig herum begehen zu können, um dann mit der
Barke ins »Jenseits« zu fahren? Zu denken gibt diese Geschichte allemal, wenn es natürlich
auch nicht die Lösung ist, diese ist nämlich etwas sehr viel komplexer: Aber lassen wir es einmal
so stehen, denn im Moment kommen wir bei ihren physikalischen Eigenschaften und Fähigkeiten
damit so noch nicht weiter ... Aber noch etwas anderes ist interessant: Am 10. August
1997 meldete die »Sunday Times« in London: »ZWEI BRITISCHE ÄGYPTOLOGEN GLAU-
BEN, DASS SIE EINE UNTERIRDISCHE KAMMER LOKALISIERT HABEN, DIE DIE
ÜBERLIEFERUNGEN EINER VERLORENEN ZIVILISATION ENTHALTEN KÖNNTE.«
Paßt schon, oder?
»Nigel Appleby und Adam Child bereiten zur Zeit eine archäologische Expedition vor, um eine
Stelle nahe der Großen Pyramide zu untersuchen, an der, wie sie annehmen, die Halle der
Überlieferungen begraben ist. Die ägyptische Antiquitätenbehörde gab für die ersten Untersuchungen
bereits grünes Licht, um das Gebiet nördlich von Gizeh mit hoch sensiblem Gerät zu
scannen. Appleby verbrachte Jahre damit, astronomische Daten und Positionen der Sterne auszuwerten.
Auch er ist der Überzeugung, daß es in den alten Schriften Codes gibt, die er entschlüsselt
haben will und die die Wichtigkeit von Sternenpositionen anzeigen und die auf diese
Kammer weisen. Die Entdeckung der Kammer wurde auch vom berühmten amerikanischen Seher
Edgar Cayce für 1998 vorausgesagt, der zudem in diesem Zusammenhang den »Anbruch eines
neuen Zeitalters« sah ... Nach der Legende soll die Kammer aus Granit erstellt sein und Artefakte
und Dokumente aus der Urgeschichte der Menschheit beinhalten. Laut Appleby steht Si-
315
rius direkt über der Kammer, wenn die drei Sterne des Oriongürtels über den drei Gizeh-Pyramiden
stehen ... Wie Ägyptologen bestätigen, vermuten sie tatsächlich Gänge und unbekannte
Kammern unter den Pyramiden und dem Sphinx, die bisher nicht untersucht wurden ... Allerdings
führte Appleby an, daß diese Kammer nicht zwingend direkt bei den Pyramiden sein muß.
In seinen Berechnungen geht er davon aus, daß sich diese Geheimkammer etwa 13 km nördlich
der Sphinx in mindestens 10 Metern Tiefe befinden soll. Er und Child wollen mindestens einen
Monat lang zusammen mit einem Team von Geophysikern nach der Halle suchen. 18 Experten,
darunter Archäologen und Geologen, werden ihre Ergebnisse dann den ägyptischen Behörden
mitteilen. Ein kleiner Wermutstropfen findet sich an der Sache: Appleby, 33, ist ein Ingenieur
und Child, 28, ist Entwicklungsmanager bei Britisch Telecom.« Beide sind also keine hoch offiziellen
Archäologen, was ja nicht unbedingt schädlich sein muß: Wissen schaffen, bleibt doch
immer und in jedem fall Wissen schaffen. Aber: Einzig der akademische Experte ist - wie nicht
anders zu erwarten? - skeptisch.
So sieht Dr. Richard Parkinson (Nomen est Omen?) vom Britischen Museum »keinen Beweis
dafür, daß eine solche Kammer je existierte«. Nur: Das sagten die »Experten« auch im 19. Jahrhundert
als ein unbekannter Nicht-Archäologe behauptete zu Wissen, wo sich Troja befindet ...
Sein Name: Heinrich Schliemann - er hatte recht! Die Archäologen aber unrecht. Die »schönen«
Theorien, Denkfehler und falschen Suchansätze der Offiziellen, vieles für die Katz! Und ich
sage mir immer wieder, solange ein Steuerzahler für NULL »Ergebnisse« sein gutes Geld zum
Verbraten im Wüstensand hergibt, kann man sich den einen oder anderen (Denk- und Höchst-Sicherheits-?)Fehler
leisten und die eine oder andere »persönliche Extravaganz« des einen oder
anderen Ägyptologen und Archäologen dazu. Oder etwa doch nicht? Es ergibt sich dabei auch
noch ein sehr großes »Mißverständnischen« in Ihrem Auftrags-Verständnis, meine Damen und
Herren: Wissenschaft sollte, wie es der Name schon sagt, doch Wissen schaffen. Weshalb aber
versucht diese angebliche Wissenschaft Wissen schaffen zu verhindern? Meine und die Antworten
folgen auf dem Fuß: Denn ...
GOTTes Wege sind unbegreiflich ..,
... aber manchmal sehr leicht nachvollziehbar einfach! Denn was sollte es für all diese »Wissenschaftler«
unter dem Hintergrund der MACHT X zu verbergen und auf der anderen Seite für uns
zu finden geben, wenn wir denn nur etwas abseits fest getretener Wissenschafts-Denk-und-
Suchpfade suchen würden? Was könnten wir finden, wenn wir dem einen oder anderen Hinweis
nachgehen, der uns gratis aus bestimmten Büchern entgegenhopst? Das hier etwa?: Trotzdem,
daß so viele auf allerlei Art und Weise versuchen (aus welchen MACHT X-Gründen auch immer)
die wirklichen Begebenheiten unserer Vergangenheit zu Verschleiern, fanden sich immer
schon Mittel und Wege, um Teile dieser Vergangenheit bis in unsere Gegenwart hinüber zu retten.
Oftmals unter lebensgefährlichen Umständen, und an den skurrilsten, weil unmöglichsten
Orten und in eben solchen Geschichten verborgen. Lesen wir doch nochmals, was der Name Mr.
Wolfe + 585 sagt, um es frisch im Hinterkopf zu haben: »Wolfe-Schlegel-Steinhausen-Bergedorff«,
dann die Nachricht: »Vor alten Zeiten lebten gewissenhafte Schäfer, die ihre Schafe
sorgfältig pflegten. Dann erschienen vor dem ersten Erdenmenschen raubgierige Feinde,
dies war vor 12000 Jahren. Die Raumschiffe gebrauchten Licht als ihr Ursprung von Kraft.
Auf der Suche nach bewohnbaren Planeten hatten sie eine lange Fahrt im Sternenraum hinter
sich gebracht. Die neue Rasse pflanzte sich mit der verständigen Menschheit fort. Sie erfreute
sich ihres Lebens und ohne Furcht vor Angreifern von anderen intelligenten Geschöpfen
aus dem Weltraum.« Na also, schon mal ein Ansatz!
Denn aus diesem Text ergeben sich 6 Fakten: 1. Im spätmittelalterlichen Deutschland gab es
schon/noch Leute, die unsere Vorgeschichte kannten: 2. Deutschland ist also damit auch in ei-
316
nem gewissen Sinn der größte Träger eines ganz bestimmten »Geheimnisses« - bis heute!: 3.
Die Außerirdischen kamen nach langer Fahrt mittels Raumschiffen, welche die physikalischen,
heute noch größtenteils unbekannten Fähigkeiten von »Licht« und seinen Geheimnissen als Antriebskraft
benutzten: 4. Diese außerirdische Rasse pflanzte sich mit den damaligen Menschen
fort; was nur möglich ist, wenn die biologischen Möglichkeiten, also eine sehr nahe Verwandtschaft
der Gene besteht: 5. Sie erfreute sich ihres Lebens ohne Furcht vor Angreifern, und zwar
von anderen intelligenten Geschöpfen aus dem Weltraum: 6. Dann erschienen vor dem ersten
Erdenmenschen »raubgierige Feinde«, dies war vor 12000 Jahren. Also Wesen/ Menschen/ andere
Außerirdische, welche für die großen Zerstörungen der Vergangenheit und im linearen Zeitverlauf
bis heute verantwortlich zeigen: Also eine sehr machtvolle MACHT X! ... Aussagen
also, welche zunächst keinen weiteren Kommentar benötigen, um eventuell den verschlafensten
Wissenschaftler hinter seinem alten »Schulwissenschafts«-Bücher-Ofen hervor zu locken und
dazu zu bewegen, sich die alten Geschichten der Menschheit um/und zu ihrem Ursprung doch
ein wenig sehr viel genauer zu betrachten. A) Geht es um Ihr persönliches individuelles Leben.
B) Sollten Sie ihre eigene Position zu diesen unumstößlichen Daten und Fakten in Verbindung
mit Ihrem tatsächlichen Wissen »prüfen«. Und C), es könnte sich für die Mutigen unter Ihnen
lohnen, auch in die Ehren eines Schliemann, oder anderen großen Entdeckers zu schlüpfen,
wenn sie die Erzählungen unserer Altvorderen und dazu vorhandene »Deutungen« so
doch etwas sehr viel genauer betrachten - und auch einmal das eine oder andere »unkonventionelle«
Werk der »grauen« Autoren und Wissenschaftler rund um die Geheimnisse
dieses Planeten lesen. Besonders nach der folgenden Geschichte um die handwerkliche
Bauzeit der größeren Gizeh-Pyramiden und welchen Zeiten die dabei herauskamen, könnte
ich Sie davon überzeugen, daß es den einen und wahren Sinn macht schnell zu sein ...
Wie lange baute man in Gizeh wirklich an den Pyramiden – und wer? Heutige Hi-
Tec-Sägezeit = 60.320 Jahre!
Wie Sie weiter oben erfahren haben, geht die offizielle Wissenschaft - wenn überhaupt - von einer
Bauzeit von rund zwanzig Jahren, und etwa 100-Tausend Arbeitern und Sklaven, die an den
»Gizeh«-(Cheops)-Pyramiden gearbeitet haben sollen, aus. Ich habe dies weiter oben und unter
den alten Maßgaben klar bestritten, wieso! Mit aufgezeigt gutem, nachvollziehbarem Grund:
Bis heute konnte kein Mensch glaubhaft und logisch sagen, wie diese Bauleistungen nun wirklich
und von wem & wie erbracht werden konnten. Neben vielen logistischen Problemen, wie
Unterbringung, Verpflegung und vielen anderen, weniger wichtigen »Details«, stellt sich, als eines
der größten Probleme, immer wieder die tatsächliche Bearbeitung der an ihnen verbauten
Sandstein- & Granitblöcke heraus. Wie und mit welchen Werkzeugen haben die alten Ägypter
gearbeitet? Und wie lange wirklich? Denn wir dürfen dazu eines nicht außer Acht lassen; die offizielle
(MACHT X-) »Wissenschaft« gesteht den alten Ägyptern ja nur lediglich relativ sehr
weiche Werkzeuge dafür zu. Wie bearbeiteten die alten Kulturvölker in Ägypten-, Mittel- und
Südamerika aber wirklich die Hartgesteine wie Sandstein, Granit, Diorit und Andesit oder auch
nur Kalkstein - in Gegenüberstellung zu unseren modernen Methoden mit industriediamantbestückten
Sägevorrichtungen, Bohrern und Fräsen? Wozu gibt es denn die »Gelben Seiten« und
entsprechende Spezialisten, welche sehr gute und ganz klare Auskunft geben können, wie es
heute geht?
Nehmen wir - als Beispiel - nur den industriellen Abbau von Granit (ein hartes Tiefengestein),
das bei vielen alten Völkern Verwendung fand. Wie geht das denn so vor sich?: Zunächst müssen
diese Steinbrüche aufgeschlossen werden, ganz klar und eindeutig. Heute kommen dafür die
modernsten Maschinen und Sprengmethoden zum Einsatz, um »handliche« Blöcke von etwa
acht Tonnen herauszulösen ... Dazu sind genaueste Berechnungen der Bohrlöcher - wieder unter
Einsatz modernster Geräte - und Sprengstoffe - erforderlich ... Dann erfolgt der Transport zum
Granitplattenwerk: Einem Werk mit soliden Betonfundamenten und robusten Stahlkonstruktion
317
und Sägevorrichtung & X-viel-PS-starken Elektromotoren, Schwungrad und Antriebsarm, an
dem die eigentliche Mehrfachsäge befestigt ist. Und diese Mehrfachsäge ist mit Industriediamanten
bestückt und zersägt so einen solchen Granitblock in ununterbrochenem (!) Einsatz in
sechs Tagen und sechs Nächten - also ohne Unterbrechung in 144 Stunden! - in Platten ... Und
danach muß diese Maschine entladen, Abfälle beseitigt, ihre Sägeblätter überprüft und eventuell
erneuert und dann der nächste Block auf die Maschine gehievt werden ... Sehr, sehr viel Arbeit
für jeden einzelnen der Blöcke. Dann die maßstabsgerecht gesägten Platten selbst: Sie werden
nun weitergehend maschinell poliert, um sodann auf Lastwagen abtransportiert und verbaut
werden zu können. Dabei ist es eigentlich weniger wichtig, ob man Platten mit zehn bis zwölf
Sägeblättern oder Blöcke im Ganzen mit zwei Sägeblättern jeweils links und rechts plan sägt.
Zu beachten ist, daß dieser Arbeitsvorgang für einen Block dreimal vorgenommen werden muß;
es sind ja immer Dreimal zwei Seiten in drei verschiedenen Ebenen zu sägen ... Man benötigt
(heute!) also; modernste Maschinen zur Erschließung der Brüche - Bohrmaschinen mit diamantenbestückten
Bohrköpfen - Sprengsätze - modernste Hebevorrichtungen und Transportfahr-zeuge
- Stahlkonstruktionen und Betonfundamente - PS-starke Elektromotoren - Gewußt-wie-Technologien
für die Kraftübertragung - diamantenbestückte Sägen aus Hochgütestahl - Schleifmaschinen
- genaueste Meßgeräte und schließlich - Gesamtwissen für die Planung und Durchführung
- und vor allem Zeit, Zeit, und noch mal sehr viel Zeit ...
Es sind also eine ganze Menge hochkarätiger Mechanismen - im wahrsten Diamanten-Sinn des
Wortes - notwendig und im Einsatz ... Was ergibt sich so daraus als die logischte aller Schlußfolgerungen
für die Bewertung der gigantischen Bauwerke der Antike, die ja nachweislich aus
Hartgesteinen erstellt wurden und so auch immer noch vorhanden sind? Wie haben es die alten
Völker (ohne die aufgeführten technischen Baumöglichkeiten und Erkenntnisse!, die sie nicht
haben konnten, trotzdem) fertig gebracht, diese gigantischen Monumentalbauten nur mit Muskelkraft
und primitiven Werkzeugen zu bauen? Die »Schulwissenschaft« kann nicht, sie muß
sich mit ihrem Latein gewaltig irren. Indizien/Beweise?: Nehmen wir als Beispiel nur die schon
vorgestellte »Cheops«-Pyramide von Gizeh. Die besteht zwar »nur« zu (relativ) geringen Anteilen
innen aus Granit, und zu einem überwiegenden Anteil aus Kalkgestein, wie der alten Hülle
aus polierten Flächen, aber die Unterschiede bei der Bearbeitung sind eher nebensächlich, wie
es Ihnen so auch jeder Steinmetzmeister bestätigen kann. Diese Pyramide wurde aber aus insgesamt
ca. 2,5 Millionen Kalksteinblöcken mit einem Durchschnittsgewicht von 2,5 Tonnen pro
Block errichtet. Woraus sich unschwer ein Gewicht errechnet, das wohl über 6,25 Millionen
Tonnen gelegen haben muß: Also eine reife Leistung, kann man da nur sagen. Vor allem für die
Verhältnisse in der »Steinzeit«! Kalkstein selbst kann etwa Zwölfmal schneller als Granit gesägt
werden - seine »Druckfestigkeit« beträgt »nur« ein Zwölftel des Granits. Das bedeutet, daß man
so statt 432 Std. = 18 Tage wie bei Granit (wg. Dreimal zwei Seiten sägen müssen) nur etwa 36
Stunden benötigt. Aber nach heutigen Maßstäben, Damen und Herren! Und das wird Ihnen
trotzdem verhältnismäßig »wenig« erscheinen. Setzt man es nun aber in Relation zu den in der
Cheops-Pyramide verbauten 2,5 Millionen Blöcke, dann sieht diese »Arbeitssache« allein schon
rechnerisch ganz anders aus: Man erhält somit einen Stundenwert von Sage und Schreibe 90
Millionen Arbeitsstunden oder 3,75 Millionen Arbeitstagen (!) oder 10.273 Arbeitsjahren ...
Stopp: Diese Pyramiden sollen aber nur ca. 4.500 Jahre alt sein: Merken Sie es, daß sich die offizielle
»Datierung« nur aus diesem Grund alleine schon sehr arg mit jeder Logik beißt? Und
zwar alleine auch daher, wenn wir dabei annehmen, es sei nun wirklich tagtäglich, und ohne
eine einzige Pause gesägt worden! Und bezogen auf die Leistung einer heutigen, modernen Sägemaschine
... Allerdings ändert das nun nichts an den Tatsachen, denn dieser Arbeitszeitwert
gilt alleine nur für die Cheops-Pyramide! Dazu kommen all die anderen Pyramiden auf dem Gizeh-Plateau:
= etwa 100 Stück! Zählen wir nur die drei größten - um eine reine Sägezeit nach
modernen Maßstäben zu bekommen -, so bekommen wir in einer zur Verfügung stehenden Zeit
318
von 81 Jahren, in denen diese Bauwerke - wissenschaftlich angenommen - errichtet worden sein
sollen, auf dann 12.066 Millionen (!) dort verarbeitete Kalksteinblöcke, welche (heute) in einer
ununterbrochenen Leistung von 60.320 Jahren gesägt geworden sein müßten ...
Natürlich bezieht sich diese Rechnung auf nur ein einziges Sägewerk! So nehmen wir nun an, in
einem Sägewerk wurden bei einem Sägevorgang gleich mehrere Kalksteine gesägt ... OK, sind
wir ganz großzügig und nehmen nun an, es waren maximal fünf Sägen: Denn mehr sind kaum
vorstellbar, weil die eingesetzten Sägen nicht unendlich groß sein können, wie ihnen jeder Fachmann
bestätigen wird ... Auf diese (moderne) Weise bekommen wir 2500 Jahre für die
»Cheops«-Pyramide alleine; und alleine nur zum Sägen der an ihr verbauten »Blöcke« zusammen
... Um aber auf die angeblichen 20 Jahre »wissenschaftlich« (hier trägt der Grieche Plato
Schuld, der es uns überlieferte und man es ganz »unkritisch«, also logisch und faktisch ungeprüft
übernahm) angenommene Bauzeit zu kommen, müßte man diese 2500 Jahre durch 20 teilen
und bekäme so die benötigten Sägevorrichtungen; nämlich bloß 1.251 Stück. Im Fall der genannten
drei Pyramiden wären es sogar 149, wobei keine der Vorrichtungen in den 81 Jahren
Sägezeit einen Defekt haben dürfte, aber dafür pausenlos im Einsatz gewesen wäre -
unmöglich ... Nun stelle ich dieser »Wissenschaft« einige Fragen dazu:
! Wo standen diese 1.251 bzw. 149 Sägewerke? Und wieso ist kein einziges ihrer zwingend
notwendigen Fundamente übrig geblieben?
! Sind sämtliche Zufahrtswege von den Steinbrüchen dorthin verloren gegangen?
! Wer hatte diese gebaut?
! Und wo sind die Sägen geblieben? Es muß ja unzählige gegeben haben, denn deren
Verschleiß mußte ganz enorm gewesen sein ...
! Oder wurde allen Ernstes tatsächlich alles per Handsäge direkt im Steinbruch gemacht, wie
es uns die »Wissenschaft« wacker erzählen will? Nein, es ist angesichts der unglaublichen
Menge der gesägten, verbauten und größtenteils noch immer vorhandenen Steine und der
dafür von wem auch immer nötigen Arbeitsleistung absolut wissenschaftlich unwürdig, lächerlich
und ebenso absurd!
11 x 17, meine Damen und Herren, war, ist und bleibt 187, und nicht »vielleicht« irgendeine
Zahl, weil ProfessorInnen es ins Blaue hinein so behaupten, wie bei diesen Pyramiden! Hier
müßte die Wissenschaft doch nur einmal bedenken, daß hier nur der Sägevorgang selbst berechnet
wurde, und zwar der der Kalksteine! Denn in den Pyramiden verbaute Granitblöcke sind so
darin noch nicht einmal dabei ... Auch kein Diorit-Block wurde bisher wie gebrochen, wie transportiert
oder wie bearbeitet, geschweige denn wie dorthin gehoben worden, wo er, warum auch
immer, heute steht oder liegt. Auch all die sonstigen Arbeiten fehlen in dieser Berechnung,
ebenso jene Tatsache, daß viele der antiken Blöcke gar nicht exakt quaderförmig, sondern nur
allzu häufig an einer Seite nach außen gewölbt, andere mit - konstruktiv gewollten! - Ecken und
Kanten versehen sind ... Und!: Diese Berechnungen basieren auf maschinellen, nach heutigen
Standards durchgeführten Sägeleistungen, und zwar mit den allermodernsten Maschinen, die
uns heute zur Verfügung stehen! Von hier dann zurück zur angeblich »wissenschaftlich« manuellen
Sägearbeit ist es ein sehr arg weiter Weg, der sich in einer entsprechenden Vervielfachung
der anzusetzenden Arbeitszeiten ausdrückt ... Mit anderen Worten gesagt: Selbst unsere heutigen
Möglichkeiten und Können, reichten kaum zu einer zufriedenstellenden Lösung in jeder Frage
aus. Was bleibt, ist also wieder einmal die Feststellung, daß die Betrachtung der Ur-Ur-Alt-
Ägyptischen Fakten ein weiteres Indiz für die Unsinnigkeit der gegenwärtigen wissenschaftlichen
»Lehrmeinung« zum Pyramiden-Bau und anderen antiken Großbauten und ihrem Sinn einzig
darstellt. Es mußte damals zwingend »Entwicklungs- und Bauhilfe« - von außerhalb! - gegeben
haben! Von wem wohl?: War »Gott« etwa ein genialer Bauhandwerker? Ja! Denn kaum anzunehmen
ist, daß der wahre GOTT - der ist ja allmächtig, und hätte so etwas wohl mit einem
319
Gedanken-Furz oder Augenzwinkern hinbekommen - das in diese Wüste setzte. Denn der
GOTT, den ich als solchen sehe, ist kein Erbauer von Gebäuden jedweder Art! Wer aber dann
und vor allem wozu wirklich? Kommen wir also noch einmal zu der noch brennendsten Frage:
Was gibt es an der Cheops-Pyramide zu verbergen, meine Damen und Herren
MACHT X-Tier-666-‚Geschichtler‘?
Es war am 22. August 1798, als Napoleon Bonaparte achtundvierzig, (also Vier mal Zwölf) hervorragende
Gelehrte aus dem Kreis seiner Begleiter bestimmte, und auf diese Weise das Institute
d’ Egypte begründete. Schon damals wurde es in die vier wichtigen Bereiche für die generelle
Untersuchung solcher Bauwerke eingeteilt: Mathematik, Physik, Politische Ökonomie, Kunst
und Literatur. Was denken Sie, warum wohl? Ja, richtig: Siehe oben und weiter-gehend ...
Damit war nämlich von diesen Franzosen der einzig richtige Weg von Anfang an, um ein Miteinander
- anstatt jede Fachrichtung für sich alleine und in dümmlicher Konkurrenz - verschiedener
Wissenschaftszweige angestrebt und angegangen worden, welche bei der Erforschung des
alten Ägypten und seiner »wundersam«-rätselhaften Bauwerke beteiligt sein sollten. 2001 - und
damit genau Zweihundert-und-drei Jahre danach! - müßte sich Napoleon nun eigentlich in seinem
Grab umdrehen, wüßte er, was sich auf dem Gizeh-Plateau und an anderen »Forschungsorten«
heute ereignet. Denn erneut war es den angeblich Wissen schaffenden Ägyptologen am 26.
Mai 1998 mit ihrer Laser-Inszenierung zur Wiederfreigabe des Sphinx nach ihrer Restaurierung
zwar gelungen, die Öffentlichkeit in die Irre zu führen, aber doch nicht alle ließen sich davon
blenden. Bei den vor 1993 von Rudolf Gantenbrink in der »Cheops«-Pyramide durchgeführten
Untersuchungen wurde - wie bereits erwähnt - im südlichen Schacht der »Königinnen-
Kammer« eine mit Kupferbeschlägen versehene »Türe« entdeckt. Von dort aus sind es noch immer
siebzehn Meter bis zum heutigen äußeren Rand der Pyramide. Doch obwohl die bis dahin
gültigen offiziell-wissenschaftlichen »Theorien« allein durch die Entdeckung des längeren
Schachtverlaufs dann »korrigiert« wurden, sagte der Direktor des Gizeh-Plateaus, Dr. Zahi Hawass,
gegenüber der internationalen Presse: »... Ich glaube nicht, daß dies eine Türe ist - und
mit Sicherheit befindet sich nichts dahinter!« Der Dr. Hawass muß wohl ein Hellseher sein?
Nachdem Rudolf Gantenbrink unmittelbar nach seiner Entdeckung - weil er einige Interviews
über diese gegeben hatte (!) - von der weiteren Pyramidenforschung ausgeschlossen worden
war, gab Dr. Hawass noch im März 1996 dann der »EGYPTIAN GAZETTE« ein ziemlich verwirrendes
Interview in der Sache, das genau das Gegenteil dessen wiedergibt, was er zuvor sagte:
»Wir werden im September 1996 mit einem internationalen Team und mit Unterstützung
der NASA unter Leitung von Dr. Farouk el Baz die Türe öffnen.« Die BBC London sollte die
Fernsehrechte erhalten, und es sei eine weltweite Live-Übertragung geplant ... Doch (wie eigentlich
fast niemand weiß), fand eine solche »Öffnung« nicht statt, obwohl die erforderliche
Technik eigens vom kanadischen Unternehmen Amtex and Spar Aerospace für den geplanten
Eingriff entwickelt worden war. Amtex ist nicht etwa irgendeine kleine »Nichts«-Firma: Nein,
sie hatte bereits 1986 den Greifarm für den amerikanischen Space Shuttle entworfen und gebaut
- und wie man weiß, arbeitet dieses Gerät mit vollstem Erfolg. An die verantwortlichen Ägypter
wurde Amtex über den deutsch-kanadischen Geschäftsmann, Peter Zuuing vermittelt, der das
Öffnungsprojekt mit zehn Millionen Dollar veranschlagt hatte. Auch Zuuing gab ein ähnliches
Interview wie Dr. Zahi Hawass, in dem er sagte: »Ich arbeite mit einem privaten ägyptischen
Geschäftsmann zusammen, der ein persönlicher Freund von Dr. Zahi Hawass ist. Was immer
das Projekt zu Tage fördert, es wird live im Fernsehen übertragen.« ... Der ägyptische Geschäftsmann,
den Herr Zuuing meinte, ist kein Geringerer als ein Neffe des NASA-Forschers
Dr. Farouk el Baz. Die Fragen, die sich nach dem Erfahrenen hier stellen sind diese: Wurde
nach so viel Mühe, Planung und Vorbereitungen tatsächlich der Öffnungsversuch nicht unternommen?
Und ist es nicht in unseren Zusammenhängen sehr, sehr merkwürdig, daß nun »plötzlich«
das Raumfahrtzentrum der USA, die NASA, mit von der Partie war/ist? Eine Institution,
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die grundsätzlich ebenso undurchschaubar ist, wie die CIA, NSA und einige Verbindungen der
MACHT X dahinter, zu denen wir im Verlauf noch automatisch kommen werden ...
Denn nach Angaben eines Mannes mit Namen »Jamal«, der in Kairo für die ägyptische Altertümerverwaltung
arbeitet, ist der »Blocklierungs-Stein« bereits im Herbst 1996 geöffnet worden!
Dieser Schacht soll demnach nicht in einer Kammer enden, sondern in einem Winkel von jeweils
90° in T-Form (nach rechts und links abzweigend) weiter in den Pyramidenkörper hineinführen.
Diese Information scheint Dr. Zahi Hawass allerdings nicht zu bestätigen, da er am 14.
Januar 1998 in der »Art-Bell-Radio-Show« - USA - diese Öffnungsaktion innerhalb der Cheops-
Pyramide für den Mai 1998 angekündigt hatte ... Demnach sollte auch der gesamte Pyramidenbezirk
von Gizeh zwischen Februar und Mai 1998 für den Tourismus gesperrt werden. Zudem
gab es auch wieder Gespräche zwischen Hawass und Rudolf Gantenbrink ... Wobei Gantenbrink
Hawass weitere Vorschläge, um die Erforschung eines möglichen Raumes hinter der Blockierung
machte. Wäre das aber der Fall gewesen, wenn die Blockierung bereits entfernt worden
wäre? Oder führt/e man auch Insider wie Gantenbrink bewußt und vorsätzlich an der Nase herum,
und so wieder einmal in die Irre? Denn wiederum stellt sich, erneut, die Frage: Woran hat
man denn dann über drei Monate so geheimnisvoll gearbeitet? Die »Cheops«-Pyramide war ja
bis Mitte März 1998 an der Westseite durch eine riesige weiße Plane abgedeckt, und es herrschte
absolutes Fotografierverbot: was man eigentlich nur von hoch sensiblen Orten oder militärischen
Sperrgebieten her kennt! Oder aus einer realen Science-Fiction, wie sie bspw. Andreas
von Rétyi in »Die Stargate Verschwörung« erzählt. Und, die Westseite ist genau jene Seite, an
der bereits 1837 ein Loch in die Pyramide gesprengt worden war, um dort angeblich einen möglichen
Eingang zu finden ... Vergessen wir dabei nicht, daß es eine brisante Aktion des Zeit-Reise-Künstlers
»St. Germain« gewesen sein könnte, um ganz bestimmte Gerätschaften und andere
- Alt-Ägypten »unzeitgemäße« - Gegenstände aus dem Weg, sprich dem Sichtfeld der späteren
Öffentlichkeit zu entfernen. Wer käme denn schon darauf? Und wer wüßte schon, wieso? Soweit
bekannt wurde, sollen es jetzt Mitarbeiter der NASA, ein japanisches Team der Waseda-
Universität (die war ja mit ihren »merkwürdigen« Messungen schon einmal dran!) sowie Franzosen
und Mitarbeiter der Universität Saarbrücken gewesen sein, die mit Arbeiten an der Pyramide
und dem Sphinx betraut wurden. Ganz kurz dazwischen, weil es zum Gesamten gehört:
Bekanntlich fiel Ende 1989 (Qs = 27 oder 3 x 3 x 3) die Mauer, Deutschland wurde wiedervereinigt
und schon bald danach »mußte« man ein neues Postleitzahlensystem einführen. Dazu
schrieb Anfang 1993 Dr. Klaus Zumwinkel (Nomen est Omen?: ein Winkel, egal mit wieviel
Grad, ist immer auch eine stilisierte Pyramide!) damals Vorstandsvorsitzender der Deutschen
Bundespost POSTDIENST unter anderem »Dann kam die Wiedervereinigung. Und stellte die
Post vor eine historische Aufgabe: ein neues Postleitzahlensystem für ganz Deutschland zu
entwickeln. Diese Aufgabe ist vollendet, die Trennung - auch postalisch - überwunden: Ganz
Deutschland hat einheitliche Postleitzahlen.« Warum ich das aufführe? Lesen Sie oben und
später die Zusammenhänge um das Pentagramm über Karlsruhe, die »Atlantiden«, geomantische
Linien und »Orte der Kraft«-Systeme. Denn während die ganzen »Alten Bundesländer« im
Westen weiterhin Postleitzahlen erhielten, welche eine volle Zahl zum Anfang hatten, blieb im
Osten die Null (vorher das O für Ost) in der Postleitzahl dran. Null bedeutet im Englischen Zero
(hier liefere ich einmal noch etwas ins Blaue hinein den Grund mit: Ground Zero beim Pentagon,
eine der Zentralen der MACHT X und des großen Planes X, ab). Dazu machte mich die
Stadt Saarbrücken und ihre Umgebung »mißtrauisch«, denn Saarbrücken trägt seit damals die
Postleitzahlen-Ziffernfolge 66xxx – und die Orte wie St. Wendel (66606) oder Losheim (66679)
diese in einem bestimmten Sinn so verdächtige Zahl ... Ebenso, wie ein anderes Symbol im Zusammenhang:
Ja, es ist die ägyptische Stele des »Oriental Temple Order« (O.T.O), eines bekannt
dem Satanismus anhängenden Geheimvereins, die den Überbrücker der Welten und Dimensionen
zeigt. Diese Stele findet sich im Kairoer Boulak-Museum und trägt auch ganz »zufällig«
die Vitrinen-Nr. 666 ... Ja, bitte, halten Sie mich ruhig für verrückt! Aber vorher sollten
321
Sie erst einmal Ihren »fälschungssicheren« und von der CDU/CSU/ FDP-Regierung »so dringend«
eingeführten Personalausweis zur Hand nehmen, diesen drehen Sie einmal auf die Rückseite
und dann so, daß Ihre persönlichen Daten auf dem Kopf stehen - jetzt achten Sie einmal
auf das »Wasserzeichen« in der Mitte dieses Dokumentes ... Sie werden es nicht (er)kennen,
was es tatsächlich zeigt, doch vielleicht kennen Sie ja die Tarot-Karten von Aleister Crowley,
der von sich selbst behauptete, das biblische »Tier 666« zu sein. Und eben in diesen Tarot-Karten
sehen Sie sich einmal die Karte »Der Teufel« an: Sie zeigt einen Steinbock (Himalaya-Ziege)
mit mächtig geschwungenen Hörnern, der Banebdjet, den ägyptischen Ziegengott aus Mendes,
den die Griechen mit ihrem lüsternen Vegetationsgott Pan (der Sohn des »Hermes Trimegistos«,
der dreifache Hermes) gleichsetzten. Ja, sehen Sie sich diese Tarot-Karte nun nochmals
genau an - und prägen sich die markanten Gesichtszüge »Des Teufel« ganz genau ein. Nun nehmen
Sie wieder den Personalausweis zur Hand - alle die keinen haben, betrachten sich das dazugehörige
Foto in diesem Buch - und sehen sich das »Wasserzeichen« mit den so mächtig ausladenden
Hörnern und dem charakteristischen »Dritten - allsehenden - Auge« in der Mitte der
Stirn an. Meine Frage nun an Sie: Was sucht »Der Teufel« wohl auf einem von den
»christlich«sozialen Parteien auf den Weg gebrachten Ausweis? Na, Sie werden aber blaß ...
Aber nicht so schnell, denn noch wissen Sie noch gar nicht, wieso!
Zurück zu der Pyramidengeschichte. Auch dabei geschah recht merkwürdiges: Man hatte (angeblich)
knapp vier Tonnen als »Geröll« beschriebenes Gut aus der Cheops-Pyramide herausgeschafft,
welches in mehreren LKW-Ladungen abtransportiert wurde. Dazu kam, daß die ägyptischen
Wissenschaftler zwei moderne Hydraulikpumpen in die Pyramide gebracht hatten, deren
Zweck sie aber nicht weiter im Detail erklären mochten ... In einem Gespräch, das Rudolf Gantenbrink
im März 1998 mit Dr. Zahi Hawass in Gizeh führte, wurde über alle diese (eigentlich)
Nichtgeheimlichkeiten - wenn man diese in der großen Öffentlichkeit nicht bekannten Geschichten
hier verfolgt -, aber doch größten Seltsamkeiten im Sinn einer Veräppelungen der die
Rechnung zahlenden Öffentlichkeit gesprochen. Wie Rudolf Gantenbrink dann berichtete, habe
es nach »offizieller« ägyptischer Auffassung und Wiedergabe allerdings in der ganzen Aktion
nichts Seltsames oder Verbergungswürdiges gegeben. So hat Dr. Hawass ihm erklärt, daß das
»Geröll« Material - woher bitte schön, in dem Bau? - nach »Reinigungsarbeiten« aus den so genannten
»Luftschächten« (!) der Königs-Kammer entnommen worden sei (vier Tonnen Geröll!?,
welches bei und in den Gantenbrink-Video-Aufnahmen der Untersuchung dieser Schächte durch
»Upunaut 2« weder irgendwo entdeckbar war/ist, noch jemals da hineinpassen würde!) und, daß
es sich bei den Pumpen um Hochdruck-Pumpen gehandelt habe, mit denen man die Graffiti-
Kritzeleien »unvernünftiger Touristen« in diesen Kammern entfernt hätte ... Aber, aber, kann
man hierbei nur noch Sto-t-t-t-t-t-ern .., und wieder bloß weiter Fragen ...
Aber, aber! - Ist das wirklich »ehrlich« alles meine Herren?
Nein-Nein-Nein! Es kann nicht sein. Denn: In einem 1995 von Boris Said gedrehten (und vom
amerikanischen Multimillionär!) Dr. Joseph Schor von der »Association for Research and Enlightenment«
(ARE, = Verein für Forschung und Aufklärung oder wörtlich in Küchenenglisch =
»Erleuchtung«) mit 100.000 US-Dollar finanzierten NBC-Film »THE MYSTERY OF THE
SPHYNX«, wird gezeigt, wie eben genau »der« gleiche (bloße »Wissenverhinderer?«) Dr. Zahi
Hawass den Kameramann durch geheime Gewölbe unterhalb der Sphinx führt! Ups! Oder aha! -
Aha? ... Insgesamt neun (= 3 x 3) Hohlräume soll es dort geben! In einem zweiten Video - DIE
GEHEIME KAMMER - berichtet wiederum derselbe Dr. Hawass dann sogar über die für 1998
geplante Öffnung dieser Kammer- und der Tunnelsysteme! Und nun kommt es noch etwas sehr
viel dicker: Bei einem Interview vom 14. April 1996 (mit der EGYPTIAN GAZETTE) bestreitet
wiederum derselbe Dr. Hawass jedoch genau die Existenz dieser oder irgendwelcher anderer
Tunnelsysteme im Gizeh-Plateau ... Es kommt aber noch besser, denn im Juli 1996 gab der Dr.
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Hawass im South Africa Radio ein weiteres Interview, in dem er von einem von ihm geschriebenen
Brief an Dr. Schor berichtete. In diesem Brief habe er sich über die angeblich eigenmächtige
Arbeitsweise Dr. Schors beklagt ... Nur, Dr. Joseph Schor hatte für Juni 1998 sogar eine einjährige
Grabungslizenz erhalten - ohne die es an den Pyramiden absolut gar nichts zu Untersuchen
gibt! - und für diese Kampagne eigens ein Team der Florida State University/USA zusammengestellt
... Laut dem Dr. Hawass lag das vordergründige Interesse dieser Gruppe aber bloß
in der Restaurierung (?!) der Gizeh-Pyramiden, der Sphinx sowie in der Erforschung des Untergrundes
des Gizeh-Plateaus, um einer Absenkung der Bauwerke entgegenwirken zu könn-en ...
Was wohl im Fall der »Cheops«-Pyramide als ausgeschlossen angesehen werden kann?!: Diese
steht ja bekanntlich auf gewachsenem Felsengrund. Obwohl der Dr. Hawass zwischenzeitlich
sogar sein eigenes Interview mit der Art-Bell-Radio-Show leugnete (!?), war er am 12. Mai 1998
zusammen mit den Pyramidenforschern Anthony West, Robert Bauval und anderen auf eine
Kreuzfahrt Richtung Kanada aufgebrochen, auf der er - man höre, staune und glaube es kaum -
»alles Gewesene wieder geraderücken« wollte ... Was man sich darunter auch immer vorstellen
mag?!: All dies ist mehr als sehr verwirrend, wenn man die Materie, die Hintergründe und die
(un-?)möglichen Machenschaften von MACHT X zum großen Plan und Tag X selbst nicht
kennt ... Noch!
Tatsachen sind aber, daß die »Modernisierung« des Sphinx-Denkmals 32 Millionen D-Mark
verschlungen hat. Davon hat alleine schon die Europäische Gemeinschaft 27 (= 3 x 3 x 3) Millionen
getragen: Also Sie und ich! Bei den Arbeiten wurden nicht nur 12.224 (kleine) Steine erneuert,
sondern auch der Grundwasserspiegel um 2,5 Meter abgesenkt ... Diese Absenkung des
Grundwassers mit dem neu errichteten Abwassersystem, war (angeblich) deshalb nötig geworden,
um die fortschreitende Zerstörung des Sphinx zu unterbinden. Sie erlaube es nun aber auch,
daß man einen trockenen (!?) Zugang, bis über zehn Meter unterhalb des Sphinx hätte! Allerdings,
bei der hoch offiziellen Einweihungsfeier - an der auch der ägyptische Präsident Hosni
Mubarak, sowie der Generaldirektor der UNESCO, Frederico Mayor, teilnahmen - wurden nur
die dreihundert Komparsen, welche als altägyptische Soldaten, und die weiteren Schauspieler,
welche als »Hohepriester« verkleidet waren, bewundert. Man kann nun zwar nicht unbedingt erwarten,
daß Persönlichkeiten wie Hosni Mubarak, als ägyptischer und deshalb schon um die Geschichte
seines Landes interessierter Präsident, die Arbeiten eines Erich von Däniken (oder x-
beliebig anderen, der im wirklich Wissen schaffenden Stil und Hintergrund dazu auch schreibt)
kennen muß. Ebenso gilt dies für den Generaldirektor der UNESCO, welche doch für den Erhalt
solchen Kulturguts beauftragt und zuständig ist, aber zu Ohren gekommen sollten ihnen solche
Geschichten um dieses Land und dessen, wie der Ur-Geschichte ja doch schon: Beläuft sich
doch die Gesamtweltauflage dieser Arbeiten eher im Milliarden-Bereich, und ab und zu haben
auch schwer arbeitende Machthaber etwas Zeit für Privates und diese Geschichte/n ...
Der Sphinx selbst war aber bei diesem Fest nur in dem Sinn im Mittelpunkt des Interesses, als
daß er in ein phantastisches Licht getaucht, so von einer Laserstrahlen-Show beleuchtet, sonst
aber gar nicht in dem Interesse der sonst so aufmerksamen Mega-Medien stand, welche sich
doch immer »so« gerne auf »Sensationen« stürzen. So übertrug das Fernsehen zwar diese Bilder
in »alle« Welt, aber eben dieselbe Weltöffentlichkeit erfährt sonst eigentlich nichts von all diesem
Wundersamen, das sich beim ersten Weltwunder der Antike von Zeit zu Zeit ereignet. Und
über die geheimnisvollen Gänge und Kammern unterhalb der Sphinx und in der Pyramide, mit
all ihren unglaublichen Schätzen und Wunderdingen scheint sich von den Medien bis jetzt auch
niemand so sehr zu interessieren! Müßte man jetzt noch fragen, ob hier vielleicht eine Absicht
dahinter liegen könnte? Ja, sie tut es im »Götter« Sinn und Namen! Es fragt sich allerdings: Wie
lange bitte noch? Und wo denn das zusätzliche Motiv dafür begraben liegt? Sie werden es erfahren:
Hier im Ganzen! Denn jetzt kommen wir zu den ...
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... restlichen sechs Weltwunder von Antipatros / Vor-Vater ...
... und die haben es ebenfalls wortwörtlich in sich: Schon die alten Griechen bildeten sich durch
Reisen, wie man weiß - und durch viele Gespräche in fernen, fremden Ländern, die sie von Zeit
zu Zeit auch schon einmal mitsamt ihrem Wissen zu Erobern pflegten. Und sie schätzten über
alles außergewöhnlichstes Wissen, Kunst- und Bauwerke! Das selbst dann, wenn man ihnen alles
andichten und unterstellen wollte, eines wird man nicht tun können; sie als Egoisten zu bezeichnen!
Denn sie teilen ihr unmögliches Wissen sogar mit uns heute - manchmal auch nur aus
Arroganz ... So wie dieser alte Grieche hier: Im 2. Jahrhundert v.Chr. schrieb (»wissenschaftlich«,
angeblich) der phönizische Dichter Antipatros seinen weltbekannten Reiseführer, den er
»Die sieben Weltwunder« nannte. Das aller erste, was dabei auffällt ist schon der Name (Ja,
»Nomen est Omen!«) des Schreibers selbst. Da dessen buchstäblich »sinn«voller Name »Anti-
Patros« auf Deutsch gar nicht zufällig so viel wie Vor-Vater oder Vorfahre (man könnte beinahe
auf den Gedanken kommen, daß er nur erfunden oder ein weiterer Fingerzeig unserer unbekannten
Helfer ist!). Antipatros / Vorvater zählte neben den Pyramiden des Gizeh-Plateaus - welche
er wohl nicht ohne Absicht (siehe oben und später) an erster Stelle, wegen ihrer Geheimnisse
nannte -, die Gärten der Semiramis in Babylon, die Zeus-Statue des Phidias in Olympia, den Arthemis-Tempel
in Ephesus, das Mausoleum in Helikarnassos, den Koloß von Rhodos und den
Leuchtturm Pharos von Alexandria zum Schluß, dazu. Noch heute sind diese Meisterwerke der
(angeblich urgeschichtlich, also nicht von einer unbekannten Superzivilisation gebauten) antiken
Baukunst in den Köpfen der Menschheit eingeprägt - und nur wenige haben noch nie etwas
von ihnen gehört. Wenn von diesen alten »Wundern« die Sprache ist, habe ich schon öfter festgestellt,
daß die Zuhörer zu träumen beginnen, so als gelte es einen schönen Traum von Neuem
ins eigene Bewußtsein zu holen oder in eine andere, vielleicht bessere Welt zu entfliehen ...
Antipatros/Vorvater hielt sich bei seiner Aufzählung allerdings auch so merkwürdig genau an
die wichtigsten Handelswege des Altertums, als er damals diesen Reiseführer schrieb. Ganz so,
als wollte er auf eine Geschichte in seiner Geschichte deuten, welche er zu erzählen hatte: Er
zählte zunächst eben die Ort auf, wo das damalige Leben dieser Menschen mit ihren »Göttern«
in jedem Sinn florierte ... Denn Titel zu seiner Erzählung allerdings muß er wohl ein wenig zu
gut ausgewählt haben, denn während er und sein Leben selbst fast unbekannt blieb - sprich man
weiß recht wenig von und über ihn, was für einen erfundenen Namen und »Lebenslegende« aus
einem ganz bestimmten Grund steht!? - blieb, sein Werk »Die sieben Weltwunder« auch nach
2200 Jahren ein unvergeßlicher Begriff, und so bekannt wie es Coca-Cola ist. Den Begriff
WELTWUNDER hatte der Schriftsteller aber nicht selbst erfunden, denn den gab es schon einige
Zeit vor ihm ...
Wieso er sich aber gerade zufällig auf die magische Zahl Sieben bei seiner Aufzählung beschränkte,
konnte nach dem oben Erfahrenen kein richtiger Zufall mehr sein. Besonders dann
nicht, wenn 1000mal die Nennung der Zahl Sieben in der Bibel solch einen wunderschönen Fingerzeig
gibt, daß gerade bei den Sieben Weltwundern einige Nachrichten, Daten und Fakten auf
uns warten könnten, welche uns der großen Lösung der Rätsel und einiger anderer wichtiger
Dinge näher bringen kann. Zunächst machte mich die Zahl Sieben im oben angeführten und entschlüsselten
Zusammenhang stutzig, und dann die so gar nicht wundersame Auswahl eben dieser
genau sieben alten wirklichen »Wunderbauten« der angeblich primitiven Antike. Sollte das
ein weiteres (kleines) Zeichen, daß sich mehr als nur genialste Baukunst dahinter verbirgt, sein?
Die Antwort konnte eigentlich nur eindeutig lauten: JA! Denn früher hatten auch die mehr als
imponierenden Mauern der alten Stadt Babylon als Bau-Weltwunder gegolten. Als dann im Jahre
279 v.Chr. der erste und bis heute größte, Leuchtturm der Welt, der Pharos von Alexandria,
fertig erstellt war, nahm »man« die babylonischen Mauer aus der hochinteressanten Liste. Was
natürlich hierzu die logische Frage aufstellt: Warum bloß, warum bloß?
324
Warum mußten es gerade sieben Nennungen von »Weltwundern« sein? Weshalb konnten es
nicht 9, 10, 20, 34 oder unendlich viele sein? Warum also gerade nur Sieben? Was ist denn »so«
wichtig an der immer wieder ausdrücklich bevorzugten Zahl Sieben - außer, daß sie eine Primzahl
ist? Ja nochmals: Seit heiligen Ewigkeiten taucht die Sieben immer und immer wieder als
die so »verehrungswürdige Zahl« auf: Die Juden und »Christen« haben diese Zahl sogar zur
»heiligen Zahl« erklärt, und behalten dies bis heute noch immer bei: Nach Moses Erzählung, so
in der Bibel beschrieben, erschuf »Gott« die Welt in sieben Tagen; Es gibt die sieben heiligen
Sakramente, die sieben Todsünden in der katholischen Theologie. Der Islam, also die arabische
Welt, kennt sieben Himmel, wir haben sieben Weltmeere, sieben Kontinente (wenn man die beiden
Pole dazuzählt), sogar jedes Säugetier - wozu ja der Mensch auch zählt - hat exakt 7 anatomische
Körperöffnungen, und so weiter und so weiter, und so fort ... Im Kapitel »Die Geheimnisse
der Bibel ... & die Zahlen Sieben, Zwölf & Co. ...« hatte ich ja, wie weitergehend, schon
etliche Beispiele genannt und gegeben, wo die Sieben überall so unzufällig real präsent ist. Nennenswert
weitere Anhalts- und Verknüpfungspunkte zur Sieben schiebe ich von Zeit zu Zeit und
passend zum Thema und Zusammenhang noch nach. Wie dieses: Märchen, die ihre Wurzeln in
der Vorzeit haben, haben die Sieben aber ebenso zum Inhalt; die sieben Zwerge hinter den sieben
Bergen; die Siebenmeilenstiefel; wie die sieben Geißlein; das Tapfere Schneiderlein, das
sieben (»Fliegen«) auf einen Streich erschlug (so als wenn man sieben Probleme auf einmal
löst). Die Mathematiker der alten Griechen betrachteten die Sieben auch als die »vollkommene
Zahl«, weil nach ihrer Meinung die Summen der Ecken des Dreiecks und des Quadrats, ebenso
Sieben ergibt. Ja, Stopp einmal!: Die Pyramiden-Form hat das Quadrat als Grundform und das
Dreieck als Aufbauform = sieben ... Noch heute. Weiter fällt auf, daß Anti-Patros, also Vor-Vater
(weshalb bloß solch ein auffälliger Name?) nur Monumente erfaßte, die noch intakt waren. Der
Turm von Babel - als Beispiel - war im 2. Jahrhundert v.Chr. bereits verfallen und fand angeblich
deshalb keine Aufnahme. Auch solche architektonischen Wunderbau-Kunstwerke wie die
Akropolis in Athen wurden nicht aufgenommen! Warum das nur? Schließlich, wir können die
Fragen nicht beantworten, wenn wir uns die anderen sechs Wunderbauwerke und ihre Daten
nicht ansehen, um vielleicht so zu erfahren, was denn wirklich ganz Besonderes an ihnen gewesen
sein soll. Das von »Vor-Vater« als erstes genannte Weltwunder ist die oben schon beschriebene
sehr »wundersame« Cheops-Pyramide in Gizeh und ihre »Wunderentdeckungen« und geheimnisvollen
»Wissenschaftler« dazu ... Muß man nun aber daraus schließen, daß sie genau
deshalb als der Anfang des Rätsel in den Sieben Weltwundern beschrieben steht, weil sie doch
so ein paar Geheimnisse in und an sich birgt, wie ich sie hier aufzähle?
Daß vielleicht diese eine Lösungen und das Geheimnis im Ganzen zunächst insgesamt in Ägypten,
im nördlichen Afrika, westlichen Asien und dazu noch an einigen anderen Orten der angeblich
so »primitiven« Antike zu suchen ist - vor zig (-zehn-oder-hundert?-) Tausenden von Jahren?
Ich denke (weil ich den Schluß kenne) eindeutig »ja«, denn Anti-Patros erwähnte auch die
Chephren- und die Mykerinos-Pyramiden - aber nur so »ein wenig« und ganz nebenbei; quasi
als eine Art literarischen Füllstoff ...
Die Gärten der Semiramis in Babylon, gelten als das zweite Wunder der antiken Welt und
sind angeblich (wissenschaftlich datiert) rund 2000 Jahre jünger, als das erste; falls die Jahresangaben
und Datierungen überhaupt stimmen (siehe oben). Zur damaligen Zeit ABCD jedenfalls
konnte man die Gärten in Babylon noch besichtigen. Dieses Babylon war - nach Uruk - die
zweite Weltstadt der Menschheitsgeschichte (»wissenschaftlich« behauptet!). Uruk war allerdings
zur Zeit der ersten Nennung der Weltwunder, bereits mehr als 3000 Jahre alt, und konnte
schon auf eine entsprechende Geschichte zurück blicken. Die Perser und Makedonier hatten
Uruk im 7. und 6. Jahrhundert v.Chr. zerstört ... Bei den babylonischen Gärten der Semiramis
handelte es sich wiederum nicht zufällig um sieben Terrassen, die jeweils aus 5,45 Meter langen
325
und 1,35 Meter breiten Steinplatten aufgebaut waren. Die Platten lagen balkenartig über einem
darunter befindlichen Kellergewölbe. Jede der sieben Terrassen war etwa fünf Meter höher, als
die ihr vorhergehende angelegt. Die Gesamthöhe betrug demnach rund 35 Meter (ebenso eine
Summe die durch Sieben teilbar ist) und die Gesamtkonstruktion war treppenartig angelegt.
Aber Gärten, die zu Palästen gehörten, waren zu allen Zeiten eigentlich keine Seltenheit ... Wieso
dann gerade diese »hängenden« Gärten? Es kann eigentlich nur wegen ihrer Konstruktion
und Bauausführung, die damals schon einzigartig war, sein. Nur inwiefern? Wo liegt das wahre
Geheimnis? Ich kann das im Augenblick so noch nicht beantworten ... Nicht unerwähnt bleiben
sollte allerdings, daß auch die vorhandenen Pflanzen ein botanisches Superlativ boten, da der
angebliche Schöpfer der Gärten von Semiramis - der König Nebukadnezar - seinen Soldaten befohlen
haben soll, von ihren Streifzügen alle ihm unbekannten Pflanzen und Bäume mitzubringen,
welche dann dort ein neues Zuhause fanden. Dann schenkte der König diesen Garten seiner
Frau: angeblich einer persischen Prinzessin, deren Name leider unbekannt geblieben ist. Es
könnte wohl sein Geheimnis bleiben, weshalb die Gärten den Namen »Semiramis« tragen. Die
Historiker jedenfalls kennen diesen Namen nur aus einer weitaus älteren Epoche, als die assyrische
Königin Semiramis noch regierte. Deshalb kommt sie ihrer Meinung nach nicht als Taufpatin
(oder gar Erbauerin?) in Frage, und wir wollen ihnen diesen Glauben nicht nehmen: oder?
Und ein »Rätsel« wird deshalb wohl auch für immer bleiben, wo denn diese Gärten sich genau
befunden haben.
Was allerdings allein an den (vermeintlichen) Herren Wissen Schaffern selbst liegt, denn deren
Kollege, der deutsche Archäologe Robert Koldewey fand zwar in 19-jähriger Ausgrabungsarbeit
schon im Jahre 1898 Überreste der alten Stadtmauer von Babylon und dem Turm zu Babel, und
wie er es felsenfest glaubte auch die Reste der Gärten ... Aber seine Kollegen konnten bei Letzterem
leider nicht zur selben Ansicht gelangen. So bleiben die massiven und tragfähigen alten
Gewölbe (und ihre Geheimnisse), die Koldewey unter einer meterdicken Schuttschicht fand,
wohl noch einige Zeit unbeachtet liegen: Älter werden können sie ja immer noch; aber auch
besser? ...
Die Zeus-Statue des Phidias in Olympia: Das dritte Wunder der Antike. Diese Statue konnte
nicht unter freiem Himmel betrachtet werden. Sie war (nicht zufällig) zwölf Meter hoch und
das sitzende Abbild des Wunder-Götterfürsten Zeus - siehe dazu auch E. von Dänikens »Im Namen
von Zeus«, Griechen, Rätsel, Argonauten -, und befand sich in seinem Hauptheiligtum
Olympia (dazu fällt mir ein, und wird später wichtig werden: 1996 fand das 100-jährige Jubiläum
der Olympischen Spiele der Neuzeit statt, die »man« ab 1896 wieder ins Leben rief). Die
altgriechischen »Götter« über die EvD im genannten Werk eindrücklich schreibt, und damit das
eine oder andere Legendchen und Wissenschafts-»Märchen« um sie zurecht zu rücken in der
Lage ist, benahmen sich damals zuweilen schon arg merkwürdig menschlich. Was in unserem
Gesamtzusammenhang natürlich schnell den Verdacht stärken kann (und wird!), daß diese »Götter«
tatsächlich auch nur Menschen waren, die lediglich über ein immenses und für damals »unzeitgemäßes«
Wissen und Können - für angedichtete Steinzeitverhältnisse jedenfalls als göttlich
»verkannt« und später verbrämt - verfügten. Wir kommen später noch auf sie zurück, wobei uns
wieder mehr ihre technischen und architektonischen Hinterlassenschaften interessieren werden,
als deren ausschweifende »Orgien«, welche eigentlich auch noch einen ganz anderen Zweck
hatten, als sexuellen Gelüsten nachzujagen. Sie werden es sich schon denken können, was ich
mir jetzt denke ...
Es erscheint mir mehr als gerechtfertigt, denn besonders die altgriechische Sage von Zeus eigenem
Wunder-»Göttervater« Chronos (dessen Name ins Deutsche übersetzt nichts anderes als
Gott der Zeit bedeutet, und damit vollste Aufmerksamkeit erregen sollte) bestärkte meine anfänglich
nur vage Annahme, daß es tatsächlich Zeitreisende (mit dabei) waren, die dort Herumwerkelten
und ihre unverkennbaren Spuren hinterließen. So wie diese, zum Beispiel: Chronos,
326
also der »Gott«-Herrscher des physikalischen Faktums Zeit und seine merkwürdige Sage sollte
Ihnen zur Auffrischung ihrer eigentlichen Aussage deshalb nicht verborgen bleiben, weil sie ein
wesentlicher Teil des Gesamträtsels ist: Die Sage spricht davon, daß »Gott« Chronos/die Zeit
seine Kinder nach der Geburt regelmäßig zu verschlingen pflegt/e. Und dies tat (tut)
Chronos/Zeit nur, weil ihm ein Orakel einst geweissagt hatte, »... daß dereinst einer seiner
Söhne ihn von seinem Thron stoßen würde« . Chronos, also der Zeit »Ehegattin« und
»Götter«Mutter Rea (eine Abkürzung von Rea-lität?) hatte damit natürlich ihre liebe Not, was
Frau/man/n nur zu gut verstehen werden; wer würde schon nicht gerne ewig leben? - und kam
deshalb auf eine geniale Idee und List; sie hüllte anstatt des Neugeborenen »Zeus« einen Stein
in eine Windel, welche »Gott« Chronos - also die physikalische Zeit - dann zu verschlingen
(sterben lassen) pflegte. Chronos/der Zeit Sohn Zeus, der deshalb nach der Geburt so von seiner
»Mama« (Realität, einer unbekannten physikalischen Größe) geschützt wurde, überlebte und
wuchs daraufhin im Verborgenen auf ... Dann, - etwas später, als er groß war - flößte Zeus seinem
Vater/der physikalischen Zeit ein »Brechmittel« ein. Woraufhin Chronos/die Zeit dann seine/ihre
fünf ersten Kinder unversehrt ausspie. Danach stieß Zeus - wie es das Orakel einst geweissagt
hatte - seinen Vater/die physikalische Zeit (siehe dazu die Ankündigungen der populären
Zeit-Theoretiker von Einstein, »...« bis Hawking ...) in den Tartaros, die altgriechische Hölle.
Zeus nahm diesen Sieg schließlich zum Anlaß seines Triumphes über seinen Vater/die Zeit
und ließ die Menschen zu seinen Ehren deshalb alle vier Jahre (ein weiterer Hinweis, wann sich
ein so genanntes Zeiten-Sprung-Fenster öffnen könnte; in der Neu-Zeit ab 1896 dann immer in
einem Schalt-Jahr!) ab 776 v.Chr. die so genannten Olympischen Spiele abhalten ... Bei den alten
Griechen hieß deshalb daraufhin jeder Vierjahres-Intervall (und ausdrücklich die Zeit zwischen
den Spielen) »Olympiade«: und wurde angeblich nach einem Mitspieler der letzten Wettkämpfe
so benannt. Diese ursprünglich nur regional ausgetragenen »Spiele« mauserten sich im
Laufe der Zeit immer mehr zu Überregionalen und später dann (nicht zufällig) sogar zu internationalen
»Olympischen Spielen« - im Sinn von Zeitmanipulationen.
Die Krönung dieser Geschichte (neben einigen historischen Nebensächlichkeiten, die wiederum
einen ganz bestimmten Schlüssel zum Gesamtwissen und der Entschlüsselung der Geheimnisse
in sich bergen, und wichtige Details zur Lösung unserer Fragen bieten), stellte der Tempel des
physikalischen Zeitenbezwingers »Zeus« dar, mit seiner Statue in seinem Inneren. Deren Baukosten
wurden durch eine gesamtgriechische Spendensammelaktion finanziert und der Bau
konnte 470 v.Chr. beginnen. Nur 14 (= 2 x 7) Jahre danach, erfolgte dann die Einweihung. Die
Maße seines Grundrisses waren 64 x 27 Meter, und spielen nach den oben erfolgreich auf- und
ausgeführten Zahlen-Spielereien womöglich eine weitere tragende Rolle - und ein Puzzleteil in
sich. Denn was sich in den oberen Kapiteln als Fingerzeig erwiesen hatte, sollte auch hier wieder
geprüft werden - man weiß ja nie was dabei herauskommt. So spricht nichts dagegen, auch
mit diesen »Maßen« ein wenig mathematisch zu spielen, um sie dann vielleicht nicht zufällig als
Jahreszahlen zu sehen: Hier ein kleines Zahlenspiel mit diesen Maßen: 1.) 64 x 27 = 1728 (=
QS 18 oder: 6+6+6 - und nun 1728 plus die bei Nostradamus genannten 177 J. 3 M. 11 T. =
der 11. März 1905. Nicht nur Zu-fall! Denn dieses Datum repräsentiert genau den Zeitpunkt der
Veröffentlichung der einsteinschen Theorien, und diese Erfüllung der »Prophezeiung«, daß
»Gott« Zeus/Einstein dann seinen Vater »Gott« Chronos/die Zeit in die »Hölle« der zeitlichen
Unterscheidungs-»Verdammnis« wirft. So gewappnet und angeregt, sollten wir einmal weiter
sehen, was man laut den Geschichtsbüchern an ausgewiesenen wichtigen Entdeckungen findet,
welche physikal-/ technisch revolutionäre Folgen für uns alle hatten - und siehe da; März 1905
Albert Einstein fand die Spezielle Relativitätstheorie, wie man von ihm selbst erfahren konnte
»... im Traum«, der selbst auch keiner war: wenn man weiß warum - später.
Gell, dieses Ergebnis ist sicher nur ein reiner Zufall, Damen und Herren Physiker und Geschichtler!
Nur warum finden sich die Zahlen der Grundmaße im oben erwähnten Datum von
Nostradamus (3 x 3 x 3 = 27) so unzufällig im Zusammenhang mit »Gott« Chronos/der Zeit
327
wieder und ebenso im so genannten Spiel der »Könige« Schach (welches man auch als physikalische
Allmacht verstehen und sehen könnte?): & (4 x 4 x 4 =) 64 Felder hat - und ebenso im
altchinesischen I-Ging, welches auch nicht so zufällig 4 x 4 x 4 = 64 Rätsel enthält, welche die
Geheimnisse der Welt (ver-) bergen. Ich vermutete hinter diesen Maßen also nicht zufällig
ebenso eine nicht willkürliche intelligente Absicht - und wieder einen GOTT-Code ... Zudem
27 : 3 = 9, und damit also wiederum eine Zahl vor der »vollendeten« 10, welche für ein Ereignis
stehen könnte, das damals vor seiner Vollendung stand (= 1905/Einstein) und heute wieder steht
(und hier im Zusammenhang aufgedeckt wird). Ein Fakt also, der zudem, wie Sie später erfahren
werden, sich so nicht zufällig im Ersten und Zweiten Weltkrieg, im Bau der Atombombe
(siehe oben) und ihrem ersten sinnlosesten Einsatz nur zu genau bestätigt. »Tier 666«-MACHT
X = keine lieben Menschenfreunde! 2.) 64 x 27 = 1728 + 177J. 3M. 11T. = 11. März 1905 + 27
(also 3 x 3 x 3 im zweiten »Maß«) = 1932, dann noch + die »Mutter aller Zahlen« = 1 dazu =
März 1933; dazu sagt das Lexikon der Weltgeschichte zu »Zeichen«/Daten für Deutschland/Österreich,
Europa, Amerika, Asien und Afrika):
1905 D/Ö Albert Einstein; »Spezielle Relativitätstheorie«; Otto Hahn entdeckt das Radiathor;
EU, Russische Revolution.
1932 D/Ö 6,2 Millionen Arbeitslose, Hitlerpartei (NSDAP) die stärkste.
1933 D/Ö Adolf Hitler wird Reichskanzler. (22.7. Konkordat des Deutschen Reiches mit dem
Vatikan. Und ab hier und folgend wird es nun sehr, sehr interessant und brisant; in dreierlei
Hinsicht, physikalisch, technisch und politisch, wie wir noch sehen und erfahren werden, es gab
und gibt in dieser Sache keine Zufälle.)
Kommen wir zurück zum Heiligtum des Zeus in Olympia, denn auch in der Geschichte in der
Geschichte ist einiges zu finden, und zu entdecken: In seinem Allerheiligsten, der Cella (= Zelle),
thronte die vom berühmten Baumeister Phidias (Phidia = griech. die Schlange/n) geschaffene
Zeus-Statue auf einem prunkvollen Armsessel aus Elfenbein. Es ist zu offen-sichtlich, daß
hier gerade zu zufällig das »Allerheiligste« Cella, griech. »die Zelle« genannt wird und der Baumeister
auch und noch zufälliger »Schlange/n« hieß. Gerade so, als wollte man auf die Grundbausteine
des Lebens an sich deuten: Die Zelle/n, und die darin enthaltene/n DNS-
(Schlange/n)... Aber nicht nur in diesem Zusammenhang ist diese im Altertum immer wieder genannte
und/oder auch verehrte »Schlange« - womit sicherlich nicht das Reptil benannt und gemeint
war/ist - für unsere Rätsel-Lösung wichtig; die »antike« Schlange steht vielerorts - auch
heute noch - für ein anderes Phänomen; Für Elektrizität und die damit verbundene elektromagnetische
Wellen (-»Schlange/n«), vglw. so beschrieben in Peter Krassas »Das Licht der Pharaonen«
und anderen Werken.) ... Nur Zufälle?
Nein-nein! Das Innere der Statue war zwar nur mit einem Gerüst aus Eisen, Holz und Gips aufgebaut,
aber das Äußere bestach durch wertvolle Materialien: Gesicht, Arme, Hände und Füße,
also alle unbedeckten Körperpartien, waren aus geschnitztem Elfenbein (Elfenbein wäre/ist ein
guter Isolator, da es Strom nicht leitet) gestaltet. Die Haare, das Gewand und die Sandalen wurden
aus rund 200 Kilogramm (!) reinem Gold geformt (Gold ist in der Elektrizitäts-Leitungs-Linie
der physikalischen Stoffe, derjenige Stoff mit den elektrisch kleinsten Widerständen: Gold
ist der Beste Stromleiter!). Als Augen wurden zwei Faust-große Edelsteine (!, siehe oben und in
der Folge) verwendet. Seine Füße ruhten auf einem Schemel, der von zwei Löwen (das »Tier«,
welches für große Stärke steht) getragen wurde. Seine linke Hand hielt ein Zepter (=
Antenne/n!?), auf dessen Knauf sein Boten-Vogel (= aussendbare Kraft?, da), ein Adler, saß.
Auf seiner erhobenen Rechten stand die geflügelte Siegesgöttin Nike, das Vorbild späterer
»christlicher« Engel. Die Siegesgöttin Nike hatte schon alleine die Größe eines stattlichen Menschen.
Wie Zeus, der physikalische Zeitenbezwinger, einst seinen Vater/die Zeit »entthront« hatte,
mußte er selbst, nach fast 1100 Jahren Olympischer Spiele (= im Sinn von Nostrada mus
Aussage um die rund 1000 jährige Herrschaft von MACHT X ab ca. 1000 n.Chr., paßt auch das
im Zusammenhang: denn sie mußte dann), dem christlichen Ein-»Gott« weichen: 393 n.Chr.
328
verbot der Kaiser Theodosius I. den »heidnischen Kult« der Olympiaken. Der historische Zeustempel
wurde dann im zweiten Jahrhundert bereits bei einem Erdbeben schwer beschädigt, die
Statue (wenn es wirklich eine war) verschwand im Dunkel der Geschichte. Einzelne Hinweise
deuten darauf hin, daß sie um 350 n. Chr. von Plünderern in Teile zerlegt und (?) später nach
Konstantinopel geschafft, und dort einem Brand zum Opfer fiel ... Aber wer weiß es schon genau,
denn es gibt noch eine andere Erklärung dafür, später.
Der Artemis-Tempel in Ephesus: Das vierte Weltwunder, wurde nach einem Flammenraub
seines Vorgängers, des alten Tempel der Artemis in Ephesos (= einer kleinen Hafenstadt gegenüber
der Insel Samos) neu aufgebaut. Die Ionier (meine Landsleute) hatten den Ort - vom griechischen
Festland kommend - gegen Ende des 2. Jahrtausend v.Chr. gegründet. In der Nähe der
Siedlung stand damals ein Baum, den angeblich die einheimischen Stämme als Symbol der
Fruchtbarkeit verehrten, und der Fruchtbarkeitsgöttin mit den vielen Brüsten geweiht hatten.
Die Ionier bauten das uralte Heiligtum aus, identifizierten die Muttergottheit aber später mit ihrer
Arthemis, der gutaussehenden jungfräulichen »Göttin« des Mondes, einer immer vitalen Jägerin
und zugleich Beschützerin des Jungwildes, der Frauen und ganzer Städte. Artemis galt als
die Zwillingsschwester von Apollon, und war die Tochter von Zeus, des Sohnes »Chronos«/der
Zeit. Um 600 v.Chr. beschlossen die Ionier dann ihr einen neuen Tempel zu bauen. Schlau setzten
sie die neue Anlage, weil diese Region oftmals von Erdbeben bedroht war, ins Moor. Da, wo
ihrer Ansicht nach der Untergrund die Erdstöße abfangen sollte. In der tiefen Baugrube, schlugen
sie dazu dicht an dicht, durch anbrennen angekohlte Eichenstämme, was vor Verrottung
schützen sollten, in den Boden. Darauf schichteten sie einen massiven Unterbau aus großen
Felsbrocken, auf dem dann schließlich der 51 x 105 Meter (B x L) Tempel ruhte. 127 weiße
Marmorsäulen ragten (zufällig?) 19 Meter in die Höhe (= was heute einem 6-geschossigen Haus
entspricht!) und trugen das Giebeldach. Die Decke und der Dachstuhl waren aus duftendem Zedernholz,
die gewaltigen Flügeltüren des Allerheiligsten aus kostbarem, bunt bemaltem und teilweise
vergoldeten Zypressenholz. Die Göttin Artemis selbst wurde als eine zwei Meter große
Standstatue ausgeführt, die mit Gold und Silber(!) verkleidet wurde und einen Kern aus dem
Holz alter Weinstöcke hatte. Angeblich soll Herostratos (übersetzt so viel wie »glücklicher Himmel«),
ein Grieche der weder die Fähigkeit besaß körperlich noch geistige Großtaten zu vollbringen,
das Bauwerk anzündete haben, um damit als Brandstifter eines heiligen Tempels Unsterblichkeit
(!) zu erlangen. Nach seiner Tat wurde er aber gefaßt und verurteilt ... Die Richter
beschlossen außerdem - damit sein Plan der »Unsterblichkeit« nicht gelingt - seine Tat und seinen
Namen zu verschweigen. Was ihn gerade deswegen unvergessen machte. Weil bei dem
Brand des Tempels dieser selbst, aber nicht die Göttinstatue zerstört wurde, glaubten die Menschen
an ein Wunder und bauten den Tempel mit den Maßen 65 x 125 Meter noch größer als zuvor
wieder auf. Verwendeten aber wegen der Brandgefahr für den Dachstuhl kein Holz mehr,
sondern Stein. Dieser Neubau wurde dann von »Antipatros« als das vierte Weltwunder genannt.
Als die Römer 133 v.Chr. Ephesos einnahmen, und es als die Hauptstadt ihrer Provinz »Asia« in
Ephesus umbenannten, sahen sie in Artemis ihre »Jagdgöttin« Diana. 262 v.Chr. plünderten Gotenhorden,
das mittlerweile politisch schon bedeutungslose Ephesus und zerstörten auch teilweise
den Tempel. 380 n.Chr. ließ der christliche Kaiser Theodosius I. das »Artemision« in aller
Form als »heidnische« Kultstätte schließen. Christen, Seldschuken und Araber nutzten die Ruinen
später als Steinbruch. Sie trugen die Marmorbrocken bis auf das Fundament ab - und dieses
versank im Lauf der Zeit im morastigen Untergrund: Heute bedeckt ein sumpfiger See diese
Stätte. Daß sie überhaupt gefunden wurde und uns damit an die »Prophezeiungen« des Nostradamus
zurückführt, ist dem britischen Archäologen John Turtle Wood zu verdanken. Mr. Wood
fand Mitte des 19. Jahrhunderts bei Grabungsarbeiten unter sechs Meter Schlamm die Fundamente
des Artemisions. 1903 entdeckte dann sein Landsmann David Rogarth den wertvollen
329
Tempelschatz: 3000 Perlen, kostbare Ohrringe, Haarnadeln & Broschen, wie auch zahlreiche
kleine Münzen aus einer Silber-Gold-Legierung, welche in der Antike »Elektron« hieß. Wie diese
Artemis-Statue tatsächlich aussah, fanden Archäologen 1956 heraus, als sie, nicht weit von
der ehemaligen Tempelanlage, die Werkstattüberreste des Phidias (hier der realen Person!) ausgruben
und drei Kopien der ursprünglichen Götter-Figur fanden. Lassen wir das einmal so stehen,
um später darauf zurück zu kommen ...
Das Mausoleum in Helikarnassos: Das fünfte Weltwunder, ist nicht weiter als 110 Kilometer,
oder einen »Gott« Hekatomnos-Längengrad südlich von Ephesus entfernt. Damit könnten
wir zunächst einmal annehmen, daß nicht nur im alten Ägypten diese »Mode« verbreitet war,
wichtige und markante Bauwerke mit diesem bedeutungsvollen und nicht zufälligen Abstands-
Schema behaftet anzusiedeln. Der Grund dafür bleibt zunächst noch unbeleuchtet und vage unklar;
uns aber nicht mehr so lange verborgen! Wir kommen schon bald noch darauf zurück. Helikarnassos
selbst liegt an der strategisch wichtigen Süd-West-Küste Kleinasiens. Welche ganz
besonders für die Schiffahrt wichtig ist: was diese Region des östlichen Mittelmeeres schon immer
auch zum Grund für kriegerische Auseinandersetzungen machte. 256 v.Chr. nahm der Perserkönig
Kyros II. diese Region ein, womit er für sein Weltreich einen Zugang zum Mittelmeer
errang. Das im Osten bis zum Fluß Indus, im Norden bis an die Küsten des Schwarzen Meeres
und im Süden bis zum Indischen Ozean reichende Riesenimperium konnte natürlich nicht so
wie heute mit der modernen Kommunikation üblich Zentral regiert werden (bestimmte damals
vorhandene Technologien lassen wir dabei noch aus). Der König mußte deshalb in den einzelnen
Provinzen regionale Statthalter, so genannte Satrapen einsetzten (! auf die Verse bei Nostradamus
zu Satrapen achten). Über das in der Südwestregion Kleinasiens liegende Reich Karien,
herrschte ab 377 v. Chr. der Satrap Mausolos und dessen Vater Hekatomnos (bedeutet übersetzt
so viel wie der Hundertgesetzige: bitte beachten Sie dazu die Abstände eines Breitengrades mit
110 km!) - hier vor allem über die Hafenstadt Helikarnassos, was diese zur wirtschaftlichen Blüte
brachte. Mausolos baute diese Provinzstadt weiter aus. Angeblich seiner Eitelkeit, verdankten
wir deshalb die Existenz des fünften Welt-Wunders, weil er damit seinem Vater und sich selbst
schon zu Lebzeiten ein Denkmal setzen wollte. Speziell für dieses Denkmal holte er die über die
Grenzen bekannten griechischen Baumeister Satyros und Phyteos in sein Land. Mausolos, der
Freund griechischer Baukunst, war besonders vom Entwurf dieser beiden Griechen begeistert,
da sie nicht wie damals modern, einen Flachbau planten, sondern ein hoch aufbauendes Monumentalwerk
bauen wollten. Der Bauherr »Mausolos« selbst, konnte sich allerdings nicht mehr
an seinem Denkmal freuen: Er starb 353 v.Chr. Nach seinem Tod ließ seine Witwe Artemisia
(die auch seine Schwester war!) das Bauwerk fortführen und vollenden. Dabei spielte sie allerdings,
nicht ganz uneigennützig, mit dem Gedanken sich selbst mit der Vollendung ein Denkmal
zu setzen. Die steinerne Quadriga (wie sie in Berlin auf dem Brandenburger Tor steht), die das
Grabmal krönen sollte wurde nicht von einem gelenkt, sondern von einem Herrscherpaar. Die
für damalige Verhältnisse so recht »emanzipierte« Herrin sah selbst allerdings das fertige Monument
auch nicht: sie starb nur zwei Jahre nach ihrem Ehemann und Bruder. Da aber die finanzielle
Seite noch zu Lebzeiten der Auftraggeber gesichert worden war, bauten Satyros und Phytheos
der Legende nach auf eigene Faust das später als Weltwunder bestaunte Denkmal zu Ende.
Dessen Maße waren wirklich gigantisch: Auf dem fünfstufigen Sockel von 33 x 39 Metern (=
1287 oder wieder ganz »zufällig« QS 18 oder 6+6+6!) stand dann ein kubischer Unterbau von
27 (= 3 x 3 x 3, kein Zufall) Meter Breite, 33 (= der höchste Grad der Freimaurerei) Meter Länge
und 22 (= 2 x 11 oder 2 x eine Doppelsäule, wie sie sich in Wappen der Freimaurer wiederfindet)
Meter Höhe. Darauf befand sich der von 39 (= 3 x 13!) elf Meter hohen Säulen getragene
eigentliche Grabtempel, der als einziges in griechischer Architektur erinnert. Auf dem flachen
Dach dann schließlich befand sich noch eine 24 (= 2 x 12) stufige, steile Pyramide, die auf
ihrer gekappten Spitze die Quadriga trug. Mit 49 (= 7 x 7 und kein Zufall) Metern Gesamthöhe
330
hätte dieses Mausoleum heute locker mit einem sechzehnstöckigen (= 4 x 4) Hochhaus konkurrieren
können. Keine Menschenhand zerstörte das Mausoleum der Legende nach, welches allen
späteren Grabgebäuden seinen Namen gab. Nicht einmal Eroberer wie Alexander der Große, der
334. v.Chr. Halikarnassos einnahm, legte aus Ehrfurcht vor dem Bauwerk Hand an. Zum Steinbruch
wurde das fünfte (das Zeichen der MACHT X) Weltwunder, als Kreuzritterburgen zu bauen
waren, und nachdem ein Erdbeben es im 12. Jahrhundert n.Chr. niedergestreckt hatte, und
damit sein Schicksal besiegelte ...
Wie schon gesagt, Zufälle dürfen Sie in dieser Arbeit keine erwarten, denn dieser Text gibt mehr
als nur einen Hinweis auf bestimmte, noch so unglaubliche Zusammenhänge, die mehr mit der
Realität zu tun haben, denn der in diesem Abschnitt noch etwas vage »verschwommenen« Phantasie
meines Geistes. Kennt man sich nämlich in der Materie aus, dann weiß man wo heute das
Gegenstück der damaligen Quadriga steht: Haben Sie schon einmal Berlin, das »Berolinum«
oder »lunem orbis« (= »Licht der Welt«) besucht, und sind am Brandenburger Tor gestanden,
haben dieses sogar auf ein Foto gebannt? Dann freuen Sie sich, denn Sie standen an einem wahren
heiligen »Ort der Kraft«, der für die Wiedervereinigung der kosmischen Polaritäten steht.
Wenn Sie vor seinen sechs Säulen stehen und nach oben Blicken, sehen Sie oben die Quadriga,
die auf einer Sechsstufenpyramide(!) steht ... Zusammen ergeben Stufen und obere Plattform die
Summe Sieben - und zählen Sie beide Seiten der Stufen oder die 6 Säulen, die sechs Stufen und
die Quadrigaspitze Zusammen, dann rechnen sich Dreizehn ... Und ein weiteres Teil des großen
Geheimnisses »Gottes« und der MACHT X: später.
Der Kolos von Rhodos: als 6-tes Weltwunder genannte Bauwerk, hat eine geradezu merkwürdig
auffällige Vorgeschichte. König Demetrios, der als »Poliorketes« (= Stadtbelagerer) zu
Ruhm kam, und der Herrscher über Lykien und Phrygien war, forderte im Jahre 305 v.Chr. die
Bewohner der Mittelmeerinsel Rhodos auf, gegen die Weltstadt Alexandria (ehem. Heliopolis =
Sonnenstadt, die das Deutsche Karlsruhe der »Atlantiden«) mit ihm in den Krieg zu ziehen.
Weil die Rhoder gute Handels- und andere Beziehungen zu den Alexandriern pflegten, lehnten
sie des Königs Ansinnen ab. Das ärgerte ihn so sehr, daß er anstatt auf Alexandria loszuziehen,
die Rhoder und ihre Stadt belagerte und attackierte. Hierzu erfand er eigens einen 30 Meter Hohen
Belagerungsturm, den er »Helepolis« nannte, und von dem moderne Techniker behaupten,
daß es alleine 3.400 (!) starke Männer brauchte, um das aus Eichenholz gebaute Monstrum auch
nur von der Stelle zu bewegen ...
Die Rhoder - so erzählt es die Geschichte weiter - waren darüber dermaßen entsetzt, daß sie ihren
Inselherrn, den »Sonnengott« Helios (= griech. Ilios oder einfach nur »Sonne«) um Hilfe
und Rettung baten. Falls Helios/die Sonne sie von dem Übel bewahren konnte, versprachen sie,
ihm dafür eine Statue zu bauen, die den Rammturm des Demetrios überragen und jedes andere
»Götterbild« (technische Gerät der »Götter«) der Epoche außerdem im Glanz überstrahlen sollte
(»Glanz« ist etwas technisch zu verstehen, und ergibt später den Sinn der Siebener Aufzählung):
Die Rhoder wurden gerettet und mußten nun ihr Versprechen einlösen. Der berühmte Bildhauer
Charos von Lindos, wurde von ihnen mit der Aufgabe betraut, das dem Sonnengott Versprochene
in die Tat umzusetzen. Die Rhoder störte dabei keineswegs, daß sie Charos bei der Berechnung
der Kosten durch einige Tricks in den finanziellen Ruin trieben, und dieser später Selbstmord
beging: Was diese aber nicht sonderlich weiter zu belasten schien ... Der Baubeginn erfolgte
im Jahre 302 v.Chr. und wurde im Jahre 290 beendet. 32 (die vorletzte Freimaurer Hochgradstufe)
Meter Höhe waren für den »Koloß« eine stattliche Größe und bezeichnen auch heute
noch alles was XXL-Übergröße hat. Der Aufbau war ein lehmummanteltes Eisengerüst, bei dem
der Lehm nach der Trocknung mit einer Bronzehülle versehen wurde. Die genaue Technik der
Bauausführung ist heute bei den Experten umstritten: Die einen sagen, daß dabei dünne Bronzeplatten
aufgehämmert wurden: Die anderen sind der Ansicht, daß man die geschmolzene Bronze
gießend auftrug. Ich denke, es war keines von beidem, sondern etwas ganz anderes ... Gleich.
331
Alte Aufzeichnungen sprechen von mehr als zwölf Tonnen dieser Legierung die dafür verarbeitet
wurden. 66 (= 2 x 33) Jahre stand der Koloß dann, als ihn 244 v.Chr. ein Erdbeben niederstreckte.
Da wo er an den Knien abgebrochen hingefallen war, blieb er 900 Jahre liegen – so die
Geschichte. Um 653 n.Chr. sollen dann die Araber sich seiner Bronzehaut bemächtigt, und diese
auf 900 (= 3 x 3 x 100) Kamelen beladen nach Edessa in Mesopotamien (= heutiges Gebiet des
Irak/Iran) gebracht haben. Wobei ich in der letzten Zahlenangabe ein kleines »Problem« sehe,
denn diese zwölf Tonnen auf 900 Kamele verteilt, bedeuten, daß jedes Tier nur 13,3333. Kilogramm
tragen mußte. Aber auch dieses Rätsel wird wie der ursprüngliche Standort, den manche
Archäologen »breitbeinig« über der Hafeneinfahrt von Rhodos vermuteten, nicht mehr gelöst
werden können. Wieso aber »Antipatros« genau diese Reihenfolge für die sieben Weltwunder
auswählte ist in unseren Zusammenhängen noch ein kleines Rätsel. Wenigstens spätestens bis
zum Ende dieses Buches, dann wissen Sie auch ganz genau warum ...
Das siebente Weltwunder fügt sich ebenbürtig in diesen etwas merkwürdigen Reigen. Es handelt
sich um einen der größten »Erheller« (= Illuminat!) der Welt, der jemals gebaut wurde; und
um den höchsten Leuchtturm aller Zeiten: Pharos, der Leuchtturm von Alexandria, der ehemaligen
Sonnenstadt ...
Im Jahre 279 (QS = 18 oder 6+6+6 & kein Zufall) v.Chr. fertiggestellt, und von Alexander dem
Großen in Auftrag gegeben. Alexander jedoch hatte seine Grundsteinlegung, ebensowenig wie
die Fertigstellung selbst erlebt. Dafür starb der große Feldherr und Eroberer, dreiunddreißigjährig
(= 33 ist die höchste Stufe der Hochgradfreimaurerei ...), also 23 (= QS Fünf, und damit als
Pentagramm das Zeichen des »Tieres 666«) Jahre vor Grundsteinlegung, zu früh. Notwendig
war der Leuchtturm (angeblich) geworden, weil Alexandria nach der Gründung durch den
gleichnamigen Paten zu einem der wichtigsten Handelsplätze der Antike avanciert war. Es besaß
einen Binnenhafen, in dem Getreide und Gemüse aus dem fruchtbaren Niltal umgeschlagen
wurden, und gleichzeitig auch einen Seehafen, der als Tor nach Griechenland, der Levante und
dem westlichen Mittelmeer galt. Hier handelte man mit allerlei Waren, Gewürzen, Weihrauch,
Metallen und vielem anderen. Aber auch immer mehr Passagiere besuchten die Stadt, Kaufleute,
Wissenschaftler, Diplomaten und Studenten. Nachdem der Schiffsverkehr immer größere Dimensionen
angenommen hatte, kam man nicht mehr daran vorbei, die ankommenden und abfahrenden
Schiffe auch immer mehr nachts abzufertigen: So erzählt es die Geschichte. Hierzu war
aber für das gefahrlose Ein- und Ausfahren aus dem Hafen, ein Fixpunkt nötig, der dies ermöglichte.
Der wahrscheinlich erste und gleichzeitig größte Leuchtturm der Geschichte war damit
erfunden. Das Fundament maß alleine schon 30 x 30 Meter. In seinem Zentrum errichteten seine
Erbauer zunächst ein 71 Meter hohes, schlankes Teilstück mit quadratischem Querschnitt, das
sich nach oben hin wie ein Obelisk verjüngte. Hierauf folgte ein 34 Meter hoher achteckiger
Bauabschnitt, auf dem ein kleiner Rundbau mit dem Leuchtfeuer aufgesetzt war. Den Abschluß
bildete ein Rondell aus fünf Säulen, welche das Dach trugen, und darauf schließlich dann eine
Zeus-Statue. Der Turm wurde außen mit weißem Marmor verkleidet, im Innern sorgte ein
durchgehender Schacht mit einem Seilaufzug dafür, daß das Leuchtfeuer leicht mit Brennmaterial,
Baumharz und Öl, versorgt werden konnte. Ein Reflektor bündelte dann das Licht des Feuers
in die Richtung offenes Meer. Der Bau soll damals rund 800 Talente(!), also umgerechnet
den Wert von 20,8 Tonnen Silber, gekostet haben. Die technische Bauausführung mußte dabei
so solide gewesen sein, daß der Turm rund eintausend Jahre überstand. Im Jahr 796 n.Chr. wurde
er, wie einige seiner genannten Mitweltwunder, das Opfer eines Erdbebens. Versuche ihn
wieder aufzubauen endeten kläglich, so, daß auch ihm das Schicksal eines Steinbruches für
Neubauten nicht erspart blieb. Seine Fundamente blieben allerdings noch erhalten und wurden
1477 zum Bau der »Mamlukensultan Kait Bey«, einer Festung die den Namen ihres Erbauers
noch heute trägt, genutzt. Berühmter aber ist sein alter Name »Pharos« geblieben. Noch heute
benutzen ihn romanische Sprachen für die Leuchttürme dieser Welt: Die Römer sagten
»pharus«; »faro« sagen die Italiener und die Spanier; »farol« die Portugiesen und »phare« die
332
Franzosen: Womit wir wieder zu Nostradamus Versen zurückkommen und so in der Jetztzeit bei
den angeblichen »Prophezeiungen« zu unserer Gegenwart angekommen sind, die wir untersuchen,
klären und auf ihre Hintergründe erforschen: Der SÜDKURIER meldete am 17.10.1995
in einem Bericht dazu; »Taucher bergen Pharos-Leuchtturm«: Alexandria (dpa); »Ein französisch-ägyptisches
Archäologenteam hat Überreste aus pharaonischer Zeit im Hafen von Alexandria
geborgen. Taucher bargen eine fünf Tonnen schwere Sphinx-Figur, einen 750 Kilogramm
schweren pharaonischen Obelisken und einen vier Tonnen schweren Granitpfeiler. Dabei
dürfte es sich um die Überreste des legendären Leuchtturm von Pharos handeln, der als eines
der sieben Weltwunder galt. Seit der vergangenen Woche wurden bislang 21 (Bruch-)Stücke
ans Tageslicht befördert.«
Nostradamus hat auch dieses Ereignis nicht zufällig erwähnt und liefert uns dadurch eine verläßliche
Möglichkeit zu sagen, wann diese Sequenz Verse zeitlich einzuordnen ist, und was sich
danach ereignen wird (in der Zukunft also schon Fakt ist) Vers 1./43.: »Bevor sich der Wandel
des Reiches vollzieht, geschieht etwas sehr Wundersames: Die Erde bebt (war von 1995-2000
mehrmals fatal gegeben), dabei wird die Porphyr-Säule (Granit/Marmor, der weitergehend eine
wichtige Rolle wegen seiner physikalischen Fähigkeiten spielen wird) ans Tageslicht gebracht,
und auf den nußförmigen Felsen gelegt.« Vers 9./32.: »Eine Säule aus feinem Porphyr wird
in der Tiefe gefunden (siehe oben. iP). An der Basis die römische Inschrift: Knochen, gedrehtes
Haar, römische Kraft (die meist christlichen Staaten Europas und seiner Verbündeten: also
die NATO) muß sich bewähren (weil, ...). Die (iP. US-)Flotte operiert beim mytilenischen Hafen
(auf der Insel Lesbos der Hafen der Hauptstadt Mytileni).« Weil: Vers 5./25.: »Der arabische
Machthaber (Irak / Iran und möglicherweise Libyen dazu) wird dann, wenn Mars, Sonne,
Venus im Zeichen Löwen stehen (am 22./23. August 1998: damals war zunächst wiederum
eine Krise um Saddam Hussein gegeben (s.o.), aber wenn man die magische Sieben in Jahren
dazuzählt, dann kommt man zum Ende August 2005, und findet damit die Bestätigung der Thora-Codierung
Rips/Drosnins, die von einem großen kriegerischen Ereignis um das Jahr 2006
sprechen), die Regierung der Kirche (des Vatikans und seiner wahren Hintermänner) über das
(iP. Mittel-) Meer hinweg überwinden. Bei Persien (Iran & Irak) stehen gut eine Million (iP.
Soldaten) bereit, mit Schlangen (= Atomraketen?) und Würmern (Landstreitkräfte-Kolonnen?)
über Byzanz (Türkei, wegen seiner NATO-Mitgliedschaft) und Ägypten (= wegen seiner prowestlichen
Einstellung/Ver-bündung) herzufallen.« Im Nostradamus-Vers 5./27. geht es weiter:
»Mit Feuer und Waffen werden, nicht weit vom Schwarzen Meer entfernt, die Perser
(Iran/Irak) Trabezunt besetzen. Es zittern Pharos (Ägypten/Alexandria) und Mytilene (Griechenland
/Lesbos, wegen seiner NATO-Mitgliedschaft) vor der schnellen Sonne (»Tier 666«
Atom- und andere Massenvernichtungs-Waffen). Die Wellen der Adria sind mit arabischem
Blut bedeckt.« Und in Vers 5./16.: »Der Ölpreis wird seinen Höchststand nicht halten können.
(iP. seit dem Irak-Krieg 1990/`91, wie weiteren und den nachfolgenden Wirtschaftssanktionen
gegen den Irak, stieg der Preis für Erdöl tatsächlich. Nach Lockerung der Sanktionen ab ca.
Ende 1996 - um die gröbsten Nahrungs- und Medizinmißstände der irakischen Bevölkerung zu
mildern - fiel der Weltmarkt-Preis für Erdöl so stark, daß die OPEC (Vereinigung der Ölexportierenden
Länder) innerhalb von 12 Monaten zwei Mal beschloß die Ölproduktion zu drosseln,
um die Preise einigermaßen stabil halten zu können.) Menschliche Körper werden nach dem
Tod zu Asche gemacht (sie verdampfen nach einem atomarem Schlag). Kriegsschiffe stiften
Unruhe auf der Insel Pharos (Ägypten, vor Alexandria). Dann wird auf Rhodos (in Griechenland
und der Türkei, wg. NATO) ein hartes Schreckgespenst erscheinen.« Besieht man sich die
realen Begebenheiten dazu, dann muß man es sich eingestehen: Wir liegen sehr gut im »göttlichen«
Schicksals-Zeiten-Plan ...
Die wirklichen Geheimnisse der Sieben Weltwunder der Antike
333
Außer diesen Versen, welche im Grunde eigentlich keinen besonderen Kommentar mehr benötigen,
um ihre Brisanz zu verstehen, möchte ich zum Abschluß des Abschnitts nur noch kurz zusammenfassen,
was der alte Antipatros - unser bei der Gesamtlösung helfender »Vorfahre« -
uns, mit dieser Auflistung als Geschichten in der oberflächlichen Lesung der Geschichten verdeckt,
in und mit seinen »Sieben Weltwundern« übermitteln wollte, was mit Zeitreisen in Verbindung
gebracht werden kann und muß. So, wie es ein weiteres Indiz ist, daß hier mehr als
bloß »Unvorstellbares« in unserer Vergangenheit geschah (Entschuldigung; parallel geschieht):
Als erstes, ist es mit Sicherheit die Geschichte des fiktiven »Gottes« Chronos, also jenes physikalischen
»Machthabers« in Form eines Gesetzes über die Zeit »... der, sobald seine Kinder -
was wir ja alle zusammen sind!; Kinder der Zeit - geboren wurden, dazu neigte sie zu verschlingen.«
Nichts anderes geschieht mit uns von dem Augenblick an, an dem wir so buchstäblich das
Licht der Wasserstoffbombe im Dauerbetrieb mit Namen »Sonne« dieser Welt erblicken; es ist
gleichzeitig der Augenblick, von dem an der »Gott Zeit« (und »Gott« Helios, also die Sonne!)
uns zu »verschlingen« beginnt, weil unserer Körperzellen sich mit durchschnittlich alle sieben
Jahren - und damit rund 12 Mal in einem Leben - nur eine begrenzte Anzahl Male zu teilen in
der Lage sind. Und dieses im Augenblick unseres physischen Todes gänzlich vollbracht hat,
weil dann unsere biologische Uhrzeit abgelaufen ist.
Das zweite, was wir bei unserer Rätsellösung als Puzzle-Teil und Lösung verwenden können, ist
der Name der nicht zufällig erwähnten antiken Gold-Silber-Legierung, welche schon bei den alten
Griechen (im Sinn Erich von Dänikens »Im Namen von Zeus« & dessen Richtigstellungen
dieses Teils unserer Früh-Geschichte) »Elektron« - was zum einen ein sehr moderner Begriff ist,
und in einem physikalischen Zusammenhang, als der eigentliche Informationsträger oder besser
der GÖTTliche Informationsübermittler zwischen belebter und unbelebter Materie ist - genannt
wurde. Und so in der heutigen Atom-Physik zu Recht als eine Art von höherer Intelligenz gilt,
die im Stand ist, Informationen aufzunehmen, zu speichern und abzugeben. Etwas später werden
wir das »Elektron« im eindeutigen Zusammenhang wieder und wieder treffen; an eindeutigen
Orten und in diesbezüglich eindeutigen Zusammenhängen. Welche aber bisher leider zu wenig
Beachtung fanden, bei der so genannten Wissenschaft des Ausschließens: Schließlich kann
es ja in jedem Beruf immer wieder einmal vorkommen, daß man einen Wald vor den Augen vor
lauter Bäumen nicht mehr sieht ...
Die dritte und letzte verborgene Nachricht liegt auch nicht zufällig und damit bewußt im siebten
»Weltwunder« verborgen, und nennt sich schlicht und einfach: Licht! Welches GÖTTliche Basis
und eigentlicher »Datenträger« in der hier abgehandelten Zeitlosigkeits-, oder Zeitreisetheorie
(-Tragödie) ist. Wie Sie noch erfahren werden, ist Licht physikalisch gesehen mehr als nur
ein bloßer »Erheller« unserer Tage und Nächte und das, als welches Licht oberflächlich gesehen
erscheint. Später mehr, Sie werden sich wundern, wieso das so ist - und es trotzdem sofort verstehen
... Zuvor müssen wir uns etwas anderes ansehen, um die Zusammenhänge besser verstehen
zu können:
Die weltweiten »Tempel« für Gott »Chronos«: den Gott der Zeit
Neben vielen Geheimnissen die Nostradamus uns in seinen Briefen und verschlüsselten Versen
hinterlassen hat, sind auch einige Aussagen, welche man normalerweise schnell überfliegt, weil
ihre eigentlichen Bedeutungen und Zusammenhänge dahinter gar nicht vermutet oder auf den
ersten Blick nicht wirklich bewußt werden. Im Brief an seinen Sohn Cäsar finden sich Sätze, die
auf eines der größten Geheimnisse der Unendlichkeit überhaupt zurückschließen lassen. Dieses
Geheimnis umfaßt die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft: Somit absolut alle Zeiten
im Sinn von Achilles und seinem Schildkröten-»Wettrennen« (s.o.). Um das zu verstehen, werde
ich zunächst wieder Nostradamus zitieren, bevor wir mit der Suche nach dem Sinn im Ganzen
weitermachen: »Wir Menschen können nicht aus eigener natürlicher Einsicht und dank geis-
334
tiger Fähigkeiten etwas von den verborgenen Geheimnissen des Schöpfers (hier ist also eindeutig
nur von dem einen GOTT die Rede, und nicht die Außerirdischen oder Zeitreisenden gemeint.
iP) erkennen, weil es uns nicht zusteht die Zeit zu kennen, noch den Augenblick. Gleichwohl
kann es in der Gegenwart Menschen geben, durch die der Schöpfer, in bildhaften Impressionen
einige Geheimnisse der Zukunft enthüllen will. Sie sind im Einklang mit der berechenbaren
Astrologie, wie auch die in der Vergangenheit. Durch sie erhalten wir eine gewisse
Macht und erwünschte Möglichkeiten. (iP. Denn) Wie die Flamme (= LICHT. iP) vom Feuer
kommt, so werden sie inspiriert. Und man lernt göttliche Inspiration von menschlicher zu unterscheiden.
Wenn es aber geschieht, daß der Prophet (= Übermittler, oder das Medium paßt
besser, weil korrekter. iP) dank einer vollkommenen prophetischen Erleuchtung unverhüllt göttliche
und menschliche Dinge sieht, dann ist das eigentlich unmöglich, weil sich die kausalen
Auswirkungen der vorhergesagten Zukunft über lange Zeiträume erstrecken. (iP. Aber) Tatsachen
lassen auf Ursachen zurück schließen, die von sich aus nicht erfaßbar sind. Nicht einmal
durch die Tatsache, daß die ganze Ewigkeit in ihr gegenwärtig ist und alle Zeiten umfaßt.«
Soweit Nostradamus zum ihnen bekannten Physikum Zeit, im Sinn von Einstein, Hawking &
Co. An dem Tag - So. 19.9.1999 -, an dem ich dieses Kapitel überarbeite, hatte ich den SPIE-
GEL Nr. 1 (vom 29.12.1997) nochmals in meine Hand genommen, und konnte eigentlich nur
noch meinen Kopf schütteln und mich Fragen: Woher sollte der historische, also der wirkliche
Michel de Notredame sein mehr als nur modernes Wissen über die Physik des Faktums »Zeit«
denn gehabt haben, wenn nicht von »...«? Und das vor 450 Jahren? Und rund 350 Jahre »vor«
Einstein und etwas mehr vor all denen, welche Einstein dann nachfolgten! Der SPIEGEL titelte
in jener Ausgabe; Zeit: Die große Illusion ... Eine Titelstory, die eigentlich ganz normal ist - für
das beginnende 21. Jahrhundert! Was nicht »normal« ist, sind diese Aussagen von Nostradamus,
die ich Ihnen gerade eben zitiert hatte, in diesen Zusammenhängen. Denn seine Aussagen sind
heute, also 450 Jahre nachdem »er« (in Wirklichkeit aber die »Wir geben das Unsere«-Gruppe
zur großen Rätsellösung) sie niedergeschrieben hatte, so unglaublich frisch, als ob sie aus einer
wissenschaftlichen Abhandlung aus unserer Gegenwart stammen. Das Faktum »Zeit« und seine
physikalischen Gesetze werden wir uns etwas später noch genauer ansehen müssen - inklusive
der aktuellsten wissenschaftlichen Erkenntnisse über ihren heute schon bekannten, wahren Charakter.
Einen der Schlüssel zum Verstehen der »Zeit« - nein, die Art von Zeit, welche hier gemeint ist,
können Sie nicht auf ihrer Armbanduhr ablesen - und deren mechanischer Veränderbarkeit, also
der Möglichkeit des Reisens in ihr, fanden wir bei einem der sieben Weltwunder. Und es ist wesentlich
mehr, als »nur« ein kleines Indiz, daß die alten Griechen, wie die Ur-»Maya«-Indianer
(= mit ihren Kenntnissen über die ludolphsche Zahl »pi« und die Ziffer der Lichtgeschwindigkeit
mit 299.792 Kilometer pro Sekunde) weitaus bessere Kenntnisse über sie gehabt haben
müssen, als wir und unsere große Wissenschaft gewillt sind (bisher real) anzunehmen und/oder
uns einzugestehen.
6. Kapitel
»Gott« Chronos und die Geschichte der Auferstehung von den Toten
Nein, ich kann Ihnen nicht sagen wie lange es den Spruch »das Zeitliche segnen« schon gibt.
Aber nehmen Sie ihn ruhig wortwörtlich, denn wenn wir das Zeitliche »segnen«, also sterben,
dann existiert »Zeit« in dem Sinn, wie wir sie kennen, nicht mehr. Der Tod ist also das Ende des
zeitlichen, wie physikalischen Lebens - und damit gleichzeitig auch das Ende unserer bewußten
Lebens-Zeit. Aber nicht das Ende unseres »Lebens« im Sinn der atomaren und molekularen Gesetze
der Physik. Was streng genommen nicht verwechselt werden darf, denn hierin verbergen
sich ebenso einige von den Religionen verbrämte - sprich bewußt aus den Zusammenhängen
und Bedeutungen gerissene und dadurch entstellte - Aussagen über das physikalische »Da«-Sein
335
jedes Lebewesen vor und nach seinem Tod. Reinkarnation und die so genannte »Seelenwanderung«
sind damit angesprochen: Laut Physik kann sich nichts in Nichts auflösen und nichts aus
dem Nichts kommen ... Logisch, wenn man also fragt: Woher kommen wir und wohin gehen
wir, wenn wir das »Zeitliche« gesegnet haben und damit nicht mehr bewußt existieren?
Wieso sollte es mit der »Seele«, diesem unbekannten »Etwas« eines jeden Lebewesens anders
sein? Was ist mit dem physikmäßigen Leben von Materie nach dem Tod eines Lebewesens; also
einem unbewußten Zustand des Seins? Auch diese Fragen lassen sich ohne Hintergrund nicht
ohne weiteres beantworten. Was aber nicht heißt, daß sie grundsätzlich und unter Beachtung
physikalischer Gesetze und real existierender Wissensstände dazu nicht zu beantworten sind,
wenn man vom Ansatz her weiß, wie. Lassen Sie sich überraschen, auch hierzu werde ich Ihnen
einige logisch-kausale Fakten näherbringen, die Ihnen im positiven Sinn die Nackenhaare zu
Berge stehen lassen werden, aber danach auch zur Erkenntnis bringen: Was, »so« einfach ist
das? Kommen wir zum Thema zurück: Nachdem also »Gott Zeit« ihre Kinder (das Lebende)
verschlungen hatte - so muß die weitere Lösung und Decodierung dieser alten Sage verstanden
werden - kam dann einer ihrer Söhne daher und stieß sie von »ihrem« Thron in die »Hölle« der
Verdammnis. Also wurde/n (oder werden, es könnte ja auch in unserer näheren Zukunft stattfinden,
weil es grundsätzlich unerheblich ist, wann der erste aller Zeitsprünge in die Vergangenheit
tatsächlich erfolgt/e) irgendwann die Gesetzmäßigkeiten des Faktums Zeit von einem Menschen
zunächst gefunden und dann aufgehoben werden, und somit spie die »... Zeit ihre fünf toten
Kinder wieder aus.« Womit zweierlei gemeint ist: A) die so genannte »Auferstehung von den
Toten« (= der »toten«, also jener Materie ohne ein Bewußtsein) in der Johannes-Offen-barung
und B) dasselbe in der Nostradamus-Vers-Ankündigung. Zunächst noch in einer vagen Theorie
und der Sage nach, ist demnach gemeint, daß diese ihren Sinn und ihre physikalische Basis irgendwann
einmal in einer bestimmten Physik-Erkenntnis bekommen würden. Gott Zeit »frißt«
ihre Kinder aber nur, weil das »Orakel« ihr gesagt hatte, daß dereinst eines ihrer Kinder sie von
ihrem »Thron« stoßen würde. Das heißt, daß es ein Gesetz der »materiellen« Physik geben muß,
das den linearen Verlauf des Faktums »Zeit« verändern können muß - und womöglich auch ihren
Taktschlag. Nein, nicht irgendwo »da draußen«, sondern hier auf dieser Erde und 96 Jahre
nach Albert Einsteins »Relativitätstheorie«. Denn welcher »König« Zeit oder machtvolle »Gott«
Zeit, wäre »er« ein lebendiges Wesen, hätte nicht Angst, von jemandem XY von seiner Machtposition
entfernt zu werden? Zumal dies ihm ja auch noch »prophezeit«, also als zukünftig
schon geschehen vorgegeben ist! Es ist also schon »Vergangenheit«: in der physikalzeitlichen linearen
Zukunft ... Liebe/r LeserIn, lassen Sie sich weder verunsichern, noch beirren, denn jedes
Wort in dieser Arbeit ist mit Bedacht gewählt. Auch in diesen Aus-sagen ist eigentlich, und nach
heutigem Physik-Verständnis, nichts wirklich wunderbares oder wunderliches verborgen: Außer
man betrachtet sich die Zeit vor 450, bzw. mehreren Tausend Jahren dazu, wo dies nach unserem
Verständnis »undenkbar« auch nur zu wissen erscheint. Warum - bitte - nicht? Und liest
man etwas zwischen den Zeilen, dann ist sogar noch eine weitere Mitteilung in den »Sieben
Weltwundern« versteckt. Wenn »Gott« Zeit wirklich die Zeit zu ihrer freien Verfügung hätte,
und »sie« selbst mit sich und allen Ereignissen in ihr machen könnte was sie will, dann könnte
sie auch ihrer Entmachtung, also der Aufhebung ihrer physikalischen Gesetze vorgreifen und
diese »Entmachtung« aus sich selbst heraus verhindern: Bräuchte also gar keine Angst zu haben,
einst entmachtet zu werden. Wie könnte man den Sachverhalt leicht und einfach verstehen
und erklären? Des Rätsels Lösung ist eigentlich so einfach, wie banal: Das Geheimnis der
»Zeit« liegt darin, daß sie selbst nicht allmächtig in ihrem Gesetzaufbau ist, und diese Vor-Vater-Prophezeiungs-»Sage«
nichts anderes aussagen möchte, als daß zu einer bestimmten Zeit irgend
jemand (= eines ihrer Kinder, also ein intelligenter und lebendiger Mensch!) kommen würde,
der das Geheimnis der Zeit und ihrer (Un-) »Wirklichkeit« in einem ganz bestimmten Sinn
lüften, und somit quasi der neue »Gott« oder (Be-) Herrscher der »Zeit« würde - und damit den
alten »Gott« Chronos (= die Zeit) von ihrem »Thron« stürzt. Aber damit selbst fast allmächtige
336
MACHT X erhält, weil er eben in ihr springen und jedes ihrer bereits vergangenen Ereignisse
nach seinem Willens-, Profit- oder kriminellem MACHT-Denken manipulieren kann; fast wie
er/sie es wollen. Aber eben nur fast ...
Die Zeit dazu dies aufzudecken, zu begreifen und zu ändern - meine nicht nur ich (= siehe oben
und später) - wäre jetzt, besser seit der physikalischen Grundsteinlegung 1905/15 mit den Einstein‘schen
Theorien und den nachweisbaren Manipulationen gelegt, und reif geändert zu werden.
Denn als »Gott« Zeus der Zeit jenes »Brechmittel« verabreichte, so lautet ja die Sage weiter,
spie diese ihre fünf zuvor verschlungenen »Kinder« wieder aus. Die »Toten« beginnen wieder
zu leben. Dabei sollte man wiederum drei Dinge nicht durcheinander bringen: a) Ich behaupte
mit keinem Wort, daß ich der Erfinder einer »Zeitreisemaschine« bin. Dies müßte man
(sowieso) eher als »Wiederfinder« richtiger ausdrücken, wenn überhaupt. b) Ist ja bei »Gott
Chronos« eindeutig die Rede davon, daß diese fünf speziellen »Kinder« der Mutter Zeit zuvor
schon geboren waren, und bis zu einem bestimmten Zeitpunkt damit am Leben; es gab also
schon zu einer früheren Zeit (schon immer?) die Möglichkeit in den Zeiten zu reisen und das
Faktum »Zeit« zu manipulieren! Denn, c) spricht diese Legende ja nicht von einer Neuentdeckung,
sondern davon, daß die »Zeit« ihre zuvor schon lebendigen »Kinder« wieder ausspeien,
sprich wieder »lebendig« machen würde. Man darf hier allerdings nicht an wirkliche Kinder
denken, sonst kommt man nie auf die Lösung: Denn tatsächlich sind drei der Zeit-Kinder schon
»lebendig« und wir kennen sie schon seit langem: Es sind 1. die Vergangenheit, 2. die Gegenwart
und 3. die Zukunft. Was oder wer aber sind die restlichen Zwei Zeit-»Kinder«? Es können
nur die verbleibenden (= Raum/ Zeit-)Dimensionen; 4. die Länge - als Wellenlänge des Lichts,
und 5. Die Masse (des Atoms an sich, inkl. des Elektrons als individuellem intelligentem Datenträger,
Vermittler und Überbringer von belebter und »toter« Materie) sein. Wie ich darauf komme
oder es gar weiß? Zunächst kenne ich den Rest dieser Arbeit, ihrer Nachweise, Sinngaben
und Schlüsse im Ganzen. Zudem, Physik: »Dimensionen«; »Gott« CHRONOS ist mit der
»Ewigkeit«, also den ZEIT/en (= Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft) gegeben. Es sind also die
(Raum-) Dimensionen (D): 1. D = Abmessung / Ausdehnung (= Licht = Strahlungs-Energie =
Materie = Strahlungs-Energie = wiederum Masse = »nichts kommt von Nicht und nichts wird
zu NICHTS«!) 2. D = der Raum (= Länge x Breite x Höhe) 3. D = physik. Größe (aus den
Grundgrößen) L & B & H x V & G & Z x L & E & M = Zeit = Ewigkeit inkl. aller Materie ...
Damit ist ein Teil der Erklärung gegeben, weshalb »Gott« Zeus seinen angeblichen »Vater«, also
tatsächlich die physikalische Zeit und ihre Geheimnisse im Sinn von elementaren Zerfallsprozessen
(= Sterben und Wiederbeleben nach den Gesetzen der Physik) überlisten, damit »entmachten«
und in die »Hölle«, den griechischen Tartaros, werfen konnte: aber erst nachdem die
»Zeit« ihre »Kinder« (= alle fünf Zeitdimensionen) unversehrt (= an einem Stück und so manipulierbar)
»ausgespien«, also ihre physikalischen Geheimnisse verraten hatte. Zu den restlichen
Geheimnissen in Verbindung alte »Götter« und ihrem Wissen um die Zeit und ihrer Erzeugung
auf der Erde kommen wir noch: Die alten Griechen und »Antipatros« wollten uns mit diesen
Geschichten in den Geschichten sagen, daß »Gott« Zeus heraus gefunden hatte, daß sein
»Vater« Zeit/Chronos ihn nicht gezeugt hatte, sondern, daß sein »Vater« und Er»Zeuger« tatsächlich
die Materie an sich - und nach einer grundsätzlichen physikalischen Gesetzmäßigkeit,
die sich zudem Umkehren läßt; siehe die Prophezeiungen von der Auferstehung der Toten - mit
größter Wahrscheinlichkeit bestehend aus GÖTTlich intelligentem »Licht« war und ist. Womit
das Rätsel des Zeus und seines angeblichen »Vaters« Chronos zunächst (= theoretisch?) gelöst
scheint: Ein weiteres Puzzle-Teil haben wir also gefunden.
Aber die alten Griechen waren nicht die Einzigen, die sich so penibel um das Faktum Zeit und
dessen Geheimnisse kümmerten. Und damit kommen wir zu einer weiteren Teillösung: Die
Mystiker, Priester, Geheimbündler und daraus wie darin Gelehrten aller Zeiten, haben sich mit
337
diesem Thema befaßt, kannten seine Geheimnisse und verknüpften es mit den »Religionen«, aus
denen dann unsere (verbrämten, unverstandenen & MACHT X-orientierten!) altmodisch »modernen«
wurden. Es kommt deshalb auch nicht von ungefähr, daß diese Kalendermanie aller
Prä-Epochen und weltweiten UR-Kulturen solche zahlreiche Blüten in Form von für diese Zeiten
heute »wundersamen« Bauwerke führte. Und für »Gott« Chronos/Zeit errichtete Bauwerke
in allen alten Kulturen solch einen so hohen, aber wissenschaftlich ungeklärten und »verkannten«
Stellenwert besaßen - und besitzen. Ebenso kann es auch keinerlei religiöses oder sonstwie
geartetes »Wunder« sein, daß viele so genannte »religiösen« Bauten (iP. leider wissen-schaftlich
mißbezeichnet) zugleich auch Kalenderbauten und sonstige Daten-Giganten waren - und immer
noch sind. So werden noch heute christliche »Gotteshäuser« so ausgerichtet, daß der Altar nicht
zufällig genau im Osten des Kirchenschiffes steht. Der Osten allerdings ist nicht nur eine Himmelsrichtung;
er ist die Richt-ung der aufgehenden Sonne und des Morgenlandes, woher wir Europäer
das meiste unseres Wissens her haben. Leider wird das etwas zu oft vergessen. Warum
aber ist es so, daß wir es zu gerne »vergessen«? Absicht - oder nicht?
Werden die Astrologen die »Lichtbringer« der Archäologen und der Zeitgeschichtler?
Entdeckungen und Innovationen in der wissenschaftlichen und allgemeinen öffentlichen Meinungsbildung,
so erscheint es, können nur ab einem gewissen Punkt von Wissen und Erfahrung
und der damit verbundenen Einschätzbarkeit einer Sachlage - »man kann es sich zuvor einfach
nicht vorstellen« (= siehe Einleitung) - einfach erfolgen. Das was der verantwortliche Wissen
Schaffer sich anhand dieser vorgenannten Kriterien schlicht »nicht (oder nicht mehr?) vorstellen
kann, daß es sein könnte«, kann auch nicht existent sein; und wird deshalb schlichtweg von vorneherein
sehr dummerweise ignoriert. Entdeckbares bleibt so lange unentdeckt! Der geniale und
ehrgeizige Schliemann-Troja-Schatten im positiven Wissen-entdecken-Sinn bleibt unberührt.
Un-Vorstellbares und Festgefahrenes siegt über den menschlichen Forscher- und Wissen-schaffen-Drang.
Scheinbare Un-Logik siegt über all die scheinbar unpassenden Daten, Fakten und
zugehörigen Überlegungen; auch wenn die Indizien so erdrückend sind, daß man darüber eigentlich
jeden logischen Verstand verlieren müßte, wenn man sie dann endlich begreift. Was
zeitlich« nicht sein kann, auch wenn es noch so tausendfach entgegenschreit, darf »wissenschaftlich«
nicht sein: Wer möchte schon als vermeintlich »wissenschaftlicher« Un-Logiker (=
im alten zeitlichen Sinn!) erscheinen und sich wissenschaftlichem »Kapazitäten«-Professoren-
Druck aussetzen? 99,9% aller Wissenschaftler nicht - wenn man weiß, wie das System arbeitet
und funktioniert – und warum! Dabei verfügten wir über zig Millionen von Ansatzpunkten in allen
Formen der Sprachen und der alten Schriften; aber scheinbar kann oder will niemand lesen,
sehen und hören, wie akzeptieren können, was da zu erfahren und an Wissen zu schaffen ist.
Das zumindest läßt sich annehmen, weil in bestimmten Teilen der Wissenschaft (wie sollte es
auch anders sein, wenn MACHT X dahintersteht?) noch immer »Probleme« damit bestehen, daß
da »etwas« sein könnte, und sie darüber in ihren (untertrieben) leicht »fest gefahrenen« und Aktualitäten
mäßig etwas sehr »angestaubten« Lehrbüchern, dazu nicht zuvor darüber nachlesen
konnten, wodurch es damit nicht mehr als »nicht vorstellbar« und »nicht existent« einzustufen
ist. Wie auch? Schließlich gibt es ja Geschichten, die so unglaublich sind: aber trotzdem real in
Stein oder sonstwie »gemeißelt« oder gestellt!
Die Archäologie - als eine der für uns wichtigsten meinungsführenden und Zeit-Gebenden Wissenschaften!
- ist hier immer noch absolut ungeschlagen federführend abgeschlagen. Nicht alle
zwar! Aber viele: zu viele zumindest, an deren Lippen die halbe (aber um so wichtigere
Macht-)Welt hängt: Wir, die wir das alles bezahlen, ohne wirkliche Gegenleistungen zu bekommen.
Und größtenteils jeden noch so unlogischen Mist einsaugen müssen, um ihn kurz darauf
wieder zu vergessen. Ablagefach: Mist, Unwichtigkeiten, Spinnereien - »geht uns nichts an!« ...
Geschichte und Geschichten um sie daselbst eben. Denn ihrer Meinung nach, kann man den
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»primitiven« (= schätzen Sie, liebe/r LeserIn dies zukünftig lieber selbst anhand von Erfahrenem
ein, oder kaufen Sie sich die entsprechenden Bücher mit eingebauter Aktualität inklusive
und ohne Aufpreis für ein paar Mark) Altvorderen, Leistungen, wie sie nicht nur hier beschrieben
sind, gar nicht zutrauen. Obwohl sie real da sind und vieles dazu bekannt ist! Somit kann
auch »offiziell« nicht sein, was man sich da »nicht vorstellen« kann. So argumentiert die hochherrschaftliche
Wissenschaft: Wie sollten denn des Schreibens, Lesens und Rechnens unkundige
»Primitive« astronomische Kenntnisse besessen haben, für die sie selbst diese »moderne« Wissenschaft
(ohne Querverbindungen, wie zu Napoleons Zeiten) des 21. Jahrhunderts noch immer
beneidet? (Und dies wohl noch etliche Jahrhunderte tun wird, wenn nicht ... ein Licht anzugehen
beginnt.) Oder auch schlimmer: Über die sie zuweilen gar noch nicht verfügt, weil sie es verabsäumt
hat, hierzu einmal einiges wenigstens nur anzudenken? Erst nachdem sich moderne
Astronomen, mit noch modernerem Gerät, der Vor- und Frühzeitforschung annahmen, kam Erstaunliches
und endlich etwas Licht in diese stockfinstere Dunkelheit des archäologischen Denkens
- und jene uralte Wissenschaft der Zeitmessungen und Kalenderbestimmung. Und die Erkenntnis:
»Da stimmt etwas nicht!« Wie wahr! Aber was? Aus diesen Fragen entstand eine neue
(= einsame!) Disziplin der Archäologie: die Astro-Archäologie.
Die ersten Herren im Rennen um das große Wissen waren der Schotte Alexander Thom und der
Sarde Carlo Maxia. Und, oh welch »Wunder«?: Zwischenzeitlich gelten ihre Thesen als gesichert
und anerkannt, daß die überwiegende Mehrzahl bedeutender Vor- und Frühzeit-Monumente
in aller Welt in irgendeiner Weise meist Kalenderbauten waren (und sind). Bauwerke also, welche
die Zeit (hier diejenige, welche man mittels Chronometern messen kann) in Form von
Raumbewegungen zu fixieren und bestimmen vermochten (= vermögen)! Lediglich die Archäologen
der so »alten Schule« glauben immer noch, daß (bloß vielleicht?) »... der Klapperstorch
die Kinder durch den Schornstein bringt!?«, und halten an ihrer Steinzeit-Meinung Felsen(Bauwerk)fest.
Aber, ... Einer der (fast?!) unbestechlichsten »Freunde« des Menschen und seiner
Wissensverarbeitung - der Computer - liefert hierzu eindeutige und untrügliche Belege und Beweise,
daß sich die »alten« Archäologen irren und die anderen nicht. Computer kann anhand der
ihm eingespeisten Daten sehr präzise unterscheiden, ob eine architektonische Anlage, eine prähistorische
Steinsetzung, eine abstrakt wirkende Felsskulptur, eine Pyramide oder alte Tempelbauten
nach / mit astrologischem Wissen erbaut wurde, oder eben nur als ein primitiv einfaches
Bauwerk XY ... Viele der frühesten Bauten erweisen sich nach solchen Rechner gestützten Betrachtungen
als »Steinzeit« unmögliche, gigantische, in Stein gehauene Meßgeräte zur präzisesten
astronomischen Zeitmessung und darüber hinaus als Geheimnisträger ohne Gleichen. Andere
Bauten besitzen eine Art PC-Datenträgerfunktion und »das Wissen der rhythmischen Harmonie
im Weltall und somit in der ganzen Schöpfung.« Die Schwierigkeit/en dies zu akzeptieren
besteht lediglich nur darin, daß große Teile unserer Wissensträger und angeblichen Gelehrten
in den Fachgebieten der Wissenschaft sich nicht einig werden können (= dürfen!) was sie
denn immer, individuell und persönlich glauben, dann erforschen und damit letztendlich Wissen
sollen/wollen/kö- nnten: ohne das Gesicht dabei zu riskieren oder gar zu verlieren: man hatte ja
zuvor »felsenfest« über Jahrhunderte behauptet, daß das gar nicht so sein könne, wie es sich
jetzt immer mehr und mehr als real herausstellt. So bleiben wirklich große Rätsel der Vergangenheit,
damit größte Gefahren der allgemeinen Sicherheit, aus bloßer Angst vor und um den
»guten Ruf«, aber auch verkennender Arroganz, und Betriebs-Blindheit (aus MACHT X »Gnaden«!,
siehe später) wohl noch lange Zeit verborgen. So lange zumindest, bis dieses Buch zu
Ende ist, oder bis diese Herrschaften sich einigen konnte, was man denn festlegen, wie und was
man untersuchen müßte, um die Rätsel endlich zu lüften: ohne einen eigenen Glauben (= nicht
Wissen) einzubringen! Die Bauwerke, die zu untersuchen wären, sind seit Jahrtausenden da und
sind (z.B.) die »Zikkurat« genannten Stufentürme der Sumerer und Babylonier. Die dort vorhandene
Drei-Teilung (!) entspricht der Gliederung der Welt in Himmel (womit ganz sicher nicht
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der schöne blaue gemeint ist), Erde und Unterwelt. Warum? Die siebengegliederte Zikkurat
verkörpert die sieben Planetensphären: Schon wieder diese Sieben und ganz zufällig?! Neinnein!
Die alten Chinesen kannten ähnliche Symbolbauten; etwa die Ming-t’ang-Halle, deren
Konstrukteur der bei Konfuzius genannte König Wen war, von dem man wohl nicht falsch annimmt,
daß er der Ahnherr der Tsou-Dynastie (1122-1255 v.Chr.) war - und etwas ganz anderes
noch ... Später im Zusammenhang.
Und richtig gedacht!: Auch jene Ur-Chinesen benutzten das Quadrat als Symbol der Erde beim
Fundament, wie auch im Fall der Pyramiden von Gizeh die »alten Ägypter«! Darauf ruhte ein
rundes, den Himmel repräsentierendes Strohdach. Die Ming-t’ang-Halle besaß rechteckige Räume
mit insgesamt zwölf Ausgängen, welche die zwölf Monate zeigten. Wie die Sonne, die im
Laufe des Jahres durch die zwölf Sternbilder läuft, so durchlief auch der jeweilige Monarch die
Räume und verkündete jeden Monat aus einem anderen Tor Weisungen an seine Untergebenen.
Der Buddhismus und der Hinduismus, als sehr alte Religionen, kennen ebenfalls zahlreiche Gebäudetypen,
die mit dem Weltall und dessen früher bestens bekannten Symbolik (wie heute in
der obersten Spitze der MACHT X immer noch), wie zum Beispiel den buddhistischen Stupa -
die das Himmelsgewölbe zeigen - oder den hinduistischen Tempeltürmen, die den Weltenberg
Meru zeigen. Die Cheops-Pyramide hat (s.o.) ebenso eine astronomische Bedeutung, wie die
Menhir-Reihen und Steinkreise wie Stonehenge eines ist, zu denen wir bald noch kommen werden.
Weitere Großanlagen anderer Kulturen stehen in Nord- und Süd-Amerika und auf allen anderen
Kontinenten: Machu Picchu in Süd-Amerika gilt ebenso dazu, wie die »Sonnen«-Pyramiden
der Inkas in Peru: Wie Itihuatana und Cuzco, oder die im undurchdringlichen Urwald des
Peten in Nord-Guatemala liegende Ruinenstadt Tikál, welche mit Pyramiden, Tempeln und Palästen,
eine der wichtigsten Kulturzentren der »Mayas« war. Süd-Ost-Mexico bietet als Erbe eines
der höchststehenden ur»primitiven« Indiovölker (wie in Ost-Honduras) eine glanzvolle
Kunst und Architektur, die nicht nur Beleg für ein hohes mathematisches Wissen und ein äußerst
kompliziertes Kalendersystem stehen, sondern darüber hinaus auch aufzeigen kann, daß diese
Ur-»Alten« mehr als nur einfach so Intelligent gewesen sein müssen. Schade eigentlich, daß
diese Völker wohl den falschen »Glauben« oder für europäische MACHT X-Verhältnisse das
»falsche« Wissen hatten, und deswegen von der mörderischen »christlichen« Erleuchtung und
Eroberung wie irgend ein Schmutzfleck aus der Geschichte blutigst weggewischt wurden. So
blieben nur solche »kleinen« Weisheiten von diesen Großen und Größten der Geschichte übrig,
die ihre wahre Größe nur in baulich erhaltenen Bruchteilen wiedergeben. Alleine das Kalendersystem
der Mayas (= s.o.) war so unglaublich genau, daß die Berechnungen für die Venusumläufe
- die sie mit 481 Jahren für den Lauf um die Sonne angaben - lediglich einen »Fehler«
(man schämt sich von Fehler auch nur zu sprechen) von o,o8 Tagen (= laut heutigen Berechnungen!)
aufweisen. Die Pyramide im Zentrum der altindianischen Stadt Chichén Itzá auf der Mexico-Halbinsel
Yucatán, hat (= ebenso wie andere solche Bauten) eine quadratische Grundfläche
und die Pyramidenform, aber auch an allen vier Seiten steile Treppenaufgänge mit jeweils 91
Stufen: Auch nichts besonderes sollte man meinen. Aber wie weit gefehlt, denn 4 x 91 = 364 -
und die obere Platte dazu gerechnet, ergibt nicht zufällig die Summe 365. Ebenso viele Stufen
also, wie unser modernes Jahr Tage hat! Bei Luzifer! Nein, nicht daß Sie nun glauben, daß ich
noch anfange zu Fluchen. Nein! Denn die UR-Mayas hatten einen Tempel der »Luzifer« geweiht
war. Also waren sie doch nur primitive Heiden? Nein!, denn »Luzifer« (nicht zu verwechseln
mit dem Teufel 666, der die MACHT X reitet) und seine Bezeichnungen finden sich in jedem
Lexikon in der korrekten Fassung: Luzifer steht zwar danach einmal für den Teufel (die
Kirchen haben die Verwechselbarkeit nicht zufällig verbockt!), und genauso für den Morgenstern,
der uns des Rätsels Lösung etwas näher bringt. Was die Alten doch noch wußten, und wir
uns kirchlich einreden lassen, bei der Definition von alten Tatsachen? Der so genannte Krieger-
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tempel mit der Säulenhalle in Chichén Itzá war alten Überlieferungen zufolge dem »Morgenstern-Gott«
geweiht.
Was ich mit diesem Wortspiel deutlich machen wollte ist, daß unsere zumeist (MCHT X-)
»christlich« geprägte Meinung, daß Luzifer nichts anderes als Teufel bedeuten kann, nicht immer
stimmt. Auf solche andersartige Bedeutungen und Zusammenhänge aber kommt man (=
wie ich hier) meist wirklich nur per purem Zufall. Oder wenn man Lexika, wie Horst E. Miers
»Lexikon des Geheimwissens« einmal von A-Z ließt und dann diese Erleuchtung erfährt, daß
plötzlich viele Dinge, Bedeutungen und Zusammenhänge ja gar nicht so »geheim« sind, weil sie
doch in öffentlich zugänglichen Büchern zu finden sind. Wenn doch das Glauben nicht wäre und
Wissens-Erleuchtung unsere Dachstübchen beleuchten würde! Aber wenn man blind durchs Leben
marschiert (wie ich bis ca. 1995), kann auch kein »Luzifer« erscheinen. Denn Luzifer bedeutet
in erster Linie der Lichtbringer und das könnte so manchem im Dunkeln Tappenden nun
den Weg erhellen, und ans Ziel von wirklicher Erleuchtung durch fundiertes Wissen und Verstehen
bringen. Auch Belize, und da Xunantunich, beheimatet ein in Stein gehauenes grandioses
Gestirnefries. Ein Rundturm in Chichén Itzá diente den Ur-Mayas als astronomisches Observatorium;
bekannt wurde es wegen seines spanischen Namens El Caracol (auf Deutsch: »die
Schnecke«), den es deshalb bekommen hat, weil die im Innern befindliche Wendeltreppe eben
diese Form aufweist. Stopp Mal, denn: Nostradamus bietet hier wiederum eine Teillösung an,
wie man denn dieses »Geheimnis« verstehen muß an: Vers 8./5.: »... Puor la Lucerne le Canton
destorne.« Auf Deutsch: Wegen »Luzern« wird der Kanton umgedreht. Man könnte es mit
der Schweizer Stadt Luzern und den Kantonen (so werden da die einzelnen Bundesländer und
Bundesstädte genannt) in Zusammenhang bringen. Was so nicht nur oberflächlich keinen Sinn
ergibt, denn wie soll man einen Kanton umdrehen? In Verbindung mit unserem Rätsel »Zeitreise«,
ihren Technologien und physikalischen Gesetzmäßigkeiten allerdings gibt es aber sehr wohl
einen Sinn. Und zwar so: Die französische Schreibweise kann nur etwas ganz anderes meinen -
OK, Lexikon aufschlagen und Lernen: Die »Lucerne« ist eine Pflanze (!, Familie der Schmetterlingsblütler)
der Gattung Schneckenklee aus Vorderasien mit violetten Blüten und einer schneckenförmigen
Fruchthülse. Die Schneckenform ähnelt einem Trichter! - Und hier kommen wir
der Lösung auf diese Spur: Nach neusten Theorien und Erkenntnissen der Elementarphysik wird
die Zeit und ihre räumliche Ausdehnung als Kegel oder Trichter gesehen - und bildlich dargestellt,
in der es so genannte »Wurmlöcher« (s.o. & später) gibt, durch die man von einer
Zeit(-Dimension) in eine andere Reisen könne. Auffällig in diesem Zusammenhang, ist auch,
daß alle »religiösen« Bauwerke des Altertums (& der Zeit ab 1000 n. Chr.!) eben auch immer
diese Kegelform aufweisen. Gleichgültig ob sie kegelig, pyramidig oder sonstwie ähnlich ausgeführt
sind, es sind keine Zufälle ... Betrachten Sie hierzu auch die oben vorgestellte Theorie
der spiegelbildlich umgedrehten »Cheops«-Pyramide, um Reisen ins »Jenseits« zu ermöglichen.
Sollte das ein weiterer Hinweis zum Ganzen und der Lösung sein? Wir werden sehen: Ja, JA!
Aber bleiben wir zunächst bei den Kalenderbauten: Die Sonnenpyramide von Toetihuacán wurde
mit 64 Metern Höhe (quadratisch-pyramidisch: 4 x 4 x 4) der mächtigste Bau Alt-Mexicos.
(Noch ein Zahlenspiel: 64 x 64 = 4096 (= Jahre?) 4096 - 1996 = 2100 Jahre?) Wollten uns die
Alten mit solchen Baumaßen auch (»versteckt«, aber nicht unmöglich zu erkennende, weil man
so ein System vermuten kann) bestimmte Nachrichten über zeitliche Zusammenhänge zwischen
»Kalenderbauten« und dem Physik-Faktum »Zeit« hinterlassen? Etwa das im Jahre 1996 im
März ein Komet (= Haykutake) der Erde sehr nahe kam und irgend etwas bewirkte? Wie bei den
ägyptischen Pyramiden und deren Bauhöhe, die mit einer Million multipliziert genau die Entfernung
Sonne-Erde wiedergibt, ist man auch hier wieder nicht zu Unrecht geneigt so etwas (noch
vage) anzunehmen: Die Zahl 64, taucht in diesen Zusammenhängen (für mich zu unzufällig) oft
auf. Zu oft, um in der Wirklichkeit nur Zufall zu sein. Denn im Gegensatz zu manch anderen
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Prä-Gebäuden, ist bei dieser »64« als Baumaß keine Entfernung angedeutet und gemeint, sondern
etwas anderes: Nicht so »zufällig« deckt sich die Zahl 2100 mit einer Zahl, die im Hinduismus
genannt ist: Im Jahr 2000 n. Chr. soll nach dieser Überlieferung das Zeitalter der Fische (=
nach dem Tierkreiszeichen des Zodiak‘) ablaufen - und das Zeitalter des Wassermann kommen.
Das Zeitalter der Fische wird auf die Zeit von 160 v.Chr. bis 2000 n.Chr., also insgesamt auf
2160 Jahre bestimmt (= aus 25.920 Jahr. : zwölf = je Sternzeichen 2160 Jahre). Das Gleiche also
noch einmal, damit es nicht heißt, ich würde »mogeln«: 64 x 64 = 4096 : 2 = 2049 + 64 (=
Grundzahl) + (64 : 2 = 32) = 2145. Auch diese Zahl kommt (bis auf 15 Jahre) der im Hinduismus
genannten (Jahres?-) Zahl sehr nahe. Oder rechnen wir einmal andersherum: 64 x 64 =
4096 durch zwei = 2049 minus 64 = 1985 plus die Super-Sieben = 1992 (minus Ein gefundener
Schlüssel) = 1991 und der Beginn der heißen Phase der Johannes-Apokalypse mit dem Irak/Kuwait/Nato-Krieg,
wie es auch das Koranzahlenwunder bestätigt. Das kann nicht willkürlich oder
zufällig gewählt sein, denn diese Art von »Zufällen« gab es für meinen Geschmack und mein
hier aufgeführtes Wissen vor 1-, 2-, 3-,4-, 5-, 6-, 7, und ?? mehr Jahrtausenden auf allen Kontinenten
gleichzeitig, ohne daß es unter den einzelnen Kontinenten (= angeblich) Kontakte gab,
wie »Wissenschaft« uns glauben machen will, einfach viel zu viele ... Nur, warum häufen sie
sich dann, so wie hier beschrieben, und wie konnten denn alle Ur-Kulturen ohne »göttliche«
Verbindungen untereinander und so vor allem zeitgleich zu den gleichen Beobachtungen, Erkenntnissen,
Schlüssen, Ideen, Wissen und ihren Bauumsetzungen kommen, ohne Kontakte je
gehabt zu haben und große Einflüsse von Außen? Es muß sich also folglich logischerweise irgend
jemand in seiner Einschätzung und Beurteilung dieser Fakten irren; die Wissenschaft, ich,
oder gar die alten Ur-Kulturen und ihre vielen »Götter«? Ich jedenfalls möchte nicht der Buhmann
sein, der mit dem Finger zeigt. Entscheiden Sie liebe/r LeserIn doch selbst: Wer irrt nach
dem, was Sie hier erfahren?!
Jedenfalls der österreichische Geologe Munch bringt eben diese eine Zahl mit dem Datum
29.6.4096 v.Chr. in Verbindung - und geht in seiner Theorie (nach den Erzählungen Platos) davon
aus, daß es genau den Zeitpunkt markiert, an dem das sagenhafte, reiche, friedliche, mit hoher
sittlicher Ethik ausgestattete, aber durch eine furchtbare Weltkatastrophe an einem Tag und
einer Nacht zerstörte Atlantis (= das deutsche Karlsruhe nennt sich auch noch zufällig Stadt der
»Atlantiden«, und hat wie das Pentagon das Pentagramm über sich: s.sp.), welches sich westlich
von Gibraltar befunden haben soll, zusammen. Komisch, denn dort liegt doch immer noch
Amerika ... und eine Geschichte, die sich locker erkennen und ergründen läßt, wenn man denn
weiß wie ... Und auch die Ur-»Mayas« bieten uns dazu noch so eine »Prophezeiung« an, die das
gesamte Rätseln später mit lösen wird: Bei der Entzifferung des so genannten »Dresden
Codex«, welcher ihre »Götter«-Kosmologie enthält, wurde, neben der Tatsache, daß die Mayas
mit großer Genauigkeit Sonnen- und Mondfinsternisse vorausberechnen konnten, auch noch
eine »prophetische« Ankündigung aus ihrer Hieroglyphenschrift übersetzt, welche bisher ebenfalls
(noch) nicht in einen sinnvollen Zusammenhang gebracht werden konnte: »Während der
Geburt der sechsten Sonne« (iP: das ist nach dem Mayakalender der Zeitraum nach der Sonnenfinsternis
von 1991 und spricht unsere Zeit an) »die Meister der Sterne zurückkehren«.
Stellen Sie sich vor, seit dieser Zeit ist Mexiko genau jenes Land auf der Erde, welches sich vor
UFO-Sichtungen, -Diskussionen und Flugverkehrsgefährdungen durch diese nicht mehr Retten
kann. Wieso wohl? Denn weiter heißt es in unserem und meinem hier präsentierten Sinn im
Dresden-Codex sehr verheißungsvoll: »... In der Ära der sechsten Sonne (= also nach 1991,
siehe hier) wird alles Vergrabene entdeckt werden, die Wahrheit wird der Samen des Lichts,
und es werden die Söhne der sechsten Sonne sein, die durch die Sterne Reisen.« ...
Kann man denn heute aus solch einer Aussage etwas anderes schließen, als das was uns Nostradamus
und all die anderen Prophezeiungen sagen, weil es sie ergänzt? Und unzufällig immer
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wieder exakt die gleichen Zeitangaben und Inhalte, daß sich Ende des 20. und zum Beginn des
21. Jahrhunderts etwas ereignen wird, das vieles bei uns auf der Erde verändern wird, wiedergibt.
Nur die drei Affen können bei solch einer Indizien- und Beweislast noch immer Ohren,
Augen und Mund verschließen. Die Wissenschaften - und wir übrigen - sollten sie besser öffnen
und endlich lernen zu verstehen, daß wir mit aller höchster Wahrscheinlichkeit weder die einzigen
Intelligenzen, noch alleine sind: Hier auf dem Blauen Planeten Erde - und irgendwo dort
draußen im All, wo »Gott« und GOTT wohnen sowieso. Aber so weit sind wir noch nicht, um es
im Ganzen zu verstehen: Gehen wir ...
... zurück nach Europa ...
... und hier auf der Insel Sardinien. Dort finden sich über 7.000 »Nuraghen« genannte Steinbauten,
die von der Archäologie alle möglichen und unmöglichen »Verwendungen« angedichtet bekommen
haben, bloß nicht die richtige zum Sinn und Zweck im Ganzen. Viele von diesen Ur-
Bauten sind mit ihrer Eingangsöffnung auch nicht zufällig genau nach Süden zur Sonne und ihren
»magischen« Strahlen - und Strahlung ausgerichtet. Andere wiederum weisen in Richtung
des Sonnenaufgangs zur Zeit der Wintersonnwende oder besonders heller Sterne wie dem Rigil
im Sternbild Kentaurus, dem Sirius oder des Rigel. Ebenso konnten einige weitere merkwürdige
& unsteinzeitliche Besonderheiten (= neben vielen hier nicht erwähnten!) festgehalten werden,
die auch den Ur-Sarden ein besonders großes Interesse und Wissen um bestimmte Dinge und
physikalische Sachverhalte bescheinigen. Die Brunnen-»Tempel« sind unterirdische Bauwerke
und fanden sich bisher 70mal auf der Insel. 30 von ihnen sind immer noch bemerkenswert gut
erhalten - und wirken, als ob sie erst vor kurzem mit modernsten Steinsägen geschnitten wurden:
sind aber linearzeitlich über 1500 Jahre alt! In ihrer Mitte haben sie eine Art Brunnen und
darüber eine »gotisch« halbrunde Kuppel, die bis zur Erdoberfläche reicht. Professor Maxia
sieht in ihnen bloß Mondheiligtümer. Doch die Anlage von Santa Cristina hat der Professor mit
einem Astronomen als erster vermessen und dabei festgestellt, daß sie exakt so angelegt ist, daß
nur zu einem bestimmten Zeitpunkt das Licht eines Gestirns ins Innere und auf den »Brunnen«
trifft: Kurz nach Mitternacht, und nur für wenige Minuten(!), spiegelt sich im so genannten (und
verkannten!) »Brunnen« das Vollmondlicht - und was noch sehr viel mehr verblüfft; nur wenn
eine Mondfinsternis zu erwarten ist!
Ja so ein »Zufall«?! Bloß auch das könnte nur ein »steinzeitlicher« Primitiven-Zufall seiner Entdecker
sein - leider spricht aber zu vieles dagegen, denn die folgenden Messungen am Brunnen
von Santa Vittoria ergaben sehr ähnliche Werte. So müßte daraus geschlossen werden, daß auch
diese Bauwerke zu den astronomischen »Manie«Beobachtungs- und Meßpunkten wie überall
sonst auf der Welt zu zählen sind .., wenn die »Wissenschaft« des Glaubens nicht wäre, daß diese
»Götter« bloße Phantasiewesen unserer Vorfahren waren. Nur unsere hier angesetzte »Phantasie«
geht ja in eine ganz andere Richtung: Wo liegt also der Sinn und Zweck dazu? Gehen wir
um dazu noch mehr Fakten zur Lösung zu erfahren nochmals zurück nach ...
Amerika ...
El Caracol hatte ich oben schon kurz erwähnt, hier sind nun seine Daten im Zusammenhang
nachgelegt: Das Bauwerk steht auf einer Plattform, die 6 Meter Höhe und rechtwinklig 61,5 x
66,9 Meter mißt. Darauf ist eine zweite 3 Meter höhere Plattform mit den etwas (= aber nicht
aus Unvermögen!) schiefwinkligen Seiten 21, 21, 22, 15 und 24 Metern (= QS 103 = Wurzel
daraus 10,148891 = Wurzel daraus 3,1857324 und damit fast genau die Zahl pi!), welche außerdem
noch um 5 Grad verdreht ist, aufgesetzt. Die Diagonalen verlaufen aber dennoch von der
Nord-Ost- zur Süd-Westecke beider Plattformen im geringen Abstand voneinander exakt parallel
durch das Zentrum des Rundturms. Mit nur 37 Winkelminuten weisen sie außerdem nur eine
sehr geringe Ungenauigkeit auf und weisen auf die Punkte an denen die Sonne im Jahre 1000
n.Chr. zur Sommersonnwende aufging (Nostradamus Aussagen zu diesem Datum und die Zu-
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sammenhänge mit den Sakralbauten, wie den »Bauhütten« später beachten!). In Gegenrichtung
zur Wintersonnwende, wo sie unterging. Steht nun ein Beobachter auf der Treppe, die zur unteren
Plattform empor führt, blickte er Treppe abwärts mit einem Meß-&-Bau-Fehler von nur 31
Winkelminuten in die Richtung, in der die Sonne an jenen beiden Tagen des Jahres unterging:
Und auch das ist kein Zufall ...
Und 33 Zentimeter über dem Niveau der unteren Plattform, findet sich eine Basis auf der Dicht
an Dicht in einer Beobachtungsnische zwei Säulen stehen. Wenn man nun im rechten Winkel
von der Nischenrückwand zwischen den Säulen hindurch sieht, so sieht man genau in die Richtung
in der die Venus in ihrer nördlichsten Extremposition unterging. Daß das absolut kein »Zufall«
sein kann, bestätigen weitere prägnanten Anhaltspunkte: Eine Säule ist schwarz, eine rot
angemalt. Diese Farben hatten auch bei den Ur-Mayas schon ihre klaren Bedeutungen: Rot
stand für den Osten, Weiß für Norden, Schwarz für Westen, Gelb für Süden. Die Venus ist der
Morgenstern und der Abendstern, weshalb die Mayas ihr die Farben Rot und Schwarz zuordneten.
Das ganze Gebäude war, als letzter Beleg, dem »Gott« Kukulcán geweiht (= gewidmet), der
schon in den Ur-Maya-Mythologien dem Morgenstern gleichgesetzt wurde. Der oberste Teil des
Bauwerks, der Turm, besitzt vier Außentüren, die auf einen Umgang führen und ganz bestimmte
Blickrichtungen vorgeben. Von den acht möglichen Sichtlinien, erwiesen sich bis heute fünf als
astronomisch von Bedeutung: Sie weisen auf die Aufgangsorte der Sterne Kanopus, Kastor und
Pollux im nördlichen Sternzeichen der Zwillinge (die gleichzeitig auch für den Zahlenwert Zwei
stehen!), zum Untergangs-Ort von Formalhaut - jeweils in ihren Extrempositionen - sowie zum
Sonnenuntergangspunkt bei Zenit-Durchgang. Andere Peilmöglichkeiten legen so acht Maueröffnungen
im Oberteil des Turmes logischerweise nahe. Von diesen Maueröffnungen sind heute
leider nur noch 3 erhalten. Rekonstruktionen ergaben aber relativ genaue Anpeilmöglichkeiten
auf die Sonne, die Venus und den Stern Achernar. Bedeutend im Zusammenhang ist auch der
Kalenderbau von Uaxactún in Guatemala, der auf 300 v.Chr. und 150 n.Chr. datiert. Besonders
die vier Pyramiden sind hierbei hervorzuheben, die in einer Reihe auf einer gemeinsamen 4,57
Meter hohen Terrasse standen bzw. stehen. Die vierte erhebt sich in einem Abstand neben dem
Zentrum der Plattform, und ist über eine 9,9 Meter hohe Treppe zu erreichen. Zwischen der Terrasse
und der vierten Pyramide stehen (ebenerdig) drei Steinsäulen, die von drei Beobachtungspunkten
an der Pyramidentreppe anvisiert werden können und in ihrer Visierlinie Beobachtungen
der Sternbewegungen zulassen. Die Hin- und Herpunkte dieser Visierungen ergeben
zeitlich die Datierungen 21. Juni, 21. Dezember, 21. März und 23. September. Die ersten beiden
Daten ergeben die Sommer- und Wintersonnwende, die zweite Gruppe Frühlings- und Herbstbeginn,
also Tagundnachtgleiche. Und diese Daten finden sich in fast allen gleichartigen Bauten
weltweit wieder: Ein wahres Erbe der »Götter« - und so wichtig für MACHT X, bis heute ...
Und alle diese Bauten galten den Indios als Heiligtümer und waren auch bestimmten »Göttern«
(= realen außerirdischen oder sonstigen Wesen, wie man sie auch immer ansehen möchte, bevor
wir einst welche sehen werden!) gewidmet. Von den vielen anderen bedeutenden Heiligtümern
altkolumbianischer und mittelamerikanischer Kulturen sollen, wegen der Unmöglichkeit der
Aufzählung mitsamt ihrer Daten und Fakten nur die wichtigsten wenigstens dem Namen nach
Erwähnung finden: Copán in Honduras, der Monte Albán bei Oaxaca in Mexico. In den unwegbaren
Anden finden sich Pisac in Peru, Machu Picchu, der so genannte Inkathron in Suchuna bei
Cuzco, der »Mondstein« Quillarumi nicht weit davon. Bei den meisten Bauten fällt auf, daß aus
dem gewachsenen Felsen Vierkantzapfen mit Abschrägungen in bestimmten Winkeln an den
Seiten und Stirnkanten gehauen sind. Auch das sind somit keine Zufälle: Diese sorgfältig abgeschliffenen
Quadersteine, warfen ihre Schatten auf Markierungen, welche ganz bestimmte Kalenderdaten
wiedergeben. Die Indianer nannten sie »Intihuatana«, was soviel bedeutet wie »Ort
an dem die Sonne festgehalten wird«. Lassen Sie sich nicht täuschen, denn es sind damit ver-
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schiedene Bedeutungen und Zwecke gemeint und auch in Funktion. Wortteil Huata steht aber
auch für Jahr: Auf moderndeutsch kann man es also mit »Jahrfesthalter« (= oder Zeitfesthalter)
und/oder einfach Kalender übersetzen. Die bemerkenswerteste Kalender-Anlage habe ich ganz
bewußt an den Schluß der Aufzählung gesetzt. Dies aus gut überlegtem Grund, denn der Sonnentempel
Kalasasaya in Tiahuanaco (Bolivien), zeichnet sich durch seine einzigartige Präzision
am höchsten aus: Die auf 540-900 n. Chr. datierte Anlage wurde (= angeblich) von der Ayamara-Indios
erbaut, welche vor den »Mayas« in diesem Gebiet gelebt haben sollen. Aus dem
oben Erfahrenen, muß es ein sehr grober Denkfehler sein, dem wir an dieser Stelle aber nicht
weiter nachgehen wollen. Er löst sich ja von selbst. Jedenfalls der Bau selbst ist als großes
Rechteck angelegt - und auch genau nach den vier Himmelsrichtungen ausgerichtet. In der Mitte
seiner Westseite befand sich ein Visierpunkt, von dem aus sich die östlichen Punkte der Sonnenaufgänge
bei Winter- und Sommersonnenwende anpeilen ließen. Etwas exzentrisch zur Mitte
der Ostwand gab es eine Freitreppe, über der sich vom gleichen Beobachtungspunkt am 24.
März und am 21. September Sonnenpunkte anvisiert wurden. Diese beiden Daten entsprechen
aber nicht der Tagundnachtgleiche. Was auch die aus der Mitte gelegene Frei-Treppe erklärt,
denn sie geben exakt die Daten wieder, die zwischen den Sonnenwenden die Einteilung des Kalenderjahres
in vier gleiche Teile ermöglicht. Was aber wirklich an diesem Faktum ganz wichtig
ist; die Ayamara-Indios (= oder wer immer es baute) konnten schon vor rund 1500 Jahren bei
ihrer Kalendereinteilung die Exzentrizität der Erdbahn berücksichtigen! Was nichts anderes
bedeutet, als daß diese wissenschaftlich »primitiven« Altvorderen bereits um 1000 Jahre vor
Kepler um die Ellipsenbahn der Erde gewußt haben - ohne Wenn und Aber ... Und damit folglich
Kepler um tausend/e Wissens-Jahre im Voraus waren. Wahre »Götter« eben. Doch:
Was Archäologen so alles (dazu nicht) wissen (wollen?)
Befragt man Archäologen danach, für was diese Bauten in einer angeblich dem europäischen
Kontinent so unterlegenen Steinzeitkultur (= oder früherer/späterer) denn bitte gut sein sollten,
so kommen beinahe einhellig Thesen und Theorien zum Vorschein, die sich schön intelligent anhören
und sehr studiert wirken, aber eigentlich grundsätzlich nur an reinste (vor-sätzliche?) Verkennung
der Daten und Fakten, wie an blanken und zuweilen zynischsten Hohn erinnern. Denn
»primitive« Ur-Völker fast aller Kontinente hatten sicherlich ganz andere Sorgen bei ihrer primären
Nahrungsbeschaffung, als solche Monumentalwerke zu errichten, um, nach für heutige
Verhältnisse, mehr als hoch genauen Kalendern oder Observatorien einfach nur ausrechnen zu
können, wann denn die Regenzeit beginnt ... Oder wann sie Ernten konnten, oder wann wo welcher
Stern auf- oder untergeht ... Was, beispielsweise, hätte es die Ayamara-Indios kümmern sollen,
wie man das Jahr anhand der Abweichungen der Exenterlaufbahn der Erde in genau vier
Teile unterteilen kann? Und zwar so wie es heute noch überall auf der Welt gilt! Weiter stellt
sich die höchst brisante Frage: Wie konnten diese wissenschaftlich »Dummen/Primitiven« eintausend
Jahre vor der offiziellen Entdeckung Amerikas durch Kolumbus (1492) von Pyramiden-
Formen und Kalenderbauten gewußt haben? Welche zudem zeitgleich, zuvor und danach auch
in China, Indien und Ägypten urplötzlich »gedanklich« aufkamen und alle das gleiche Ziel verfolgten?
Nämlich eine aus dem Grunde so genaue Zeiteinteilung zu haben, um hyperexakt bestimmte
Ereignisse vorplanen zu können, um sie a) nicht zu vergessen und b) zu verpassen. Termine
beispielsweise, welche die jeweilige Rückkehr ihrer »Götter«, die fliegend zu ihnen kamen
und ihnen diese Kenntnisse über die Anlegung, Logistik und Bauausführung der Kalenderbauten,
wie Umgang damit und Bestimmung (bei-)brachten. Zuvor erklärten die »Götter« den Menschen
da - für sie verständlich - die Geheimnisse ihrer Bauten und ihre darin »versteckten«
Nachrichten und Hinweise zu bestimmten Ereignissen. Und sie legten diese Bauten so an, daß
früher oder später die »Sehenden« (unter den »Blinden« der angeblichen Wissenschaft) regelrecht
darüber stolpern mußten. - Und zwar weil sie eben genau die richtige Mischung aus vielfältigem
Wissen und den nötigen Schuß Phantasie dazu hatten, um zu Kombinieren, die ver-
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steckten Schlüssel zu finden und diese Rätsel dann zu lösen. Das dumme im Moment ist allerdings:
Wir kommen so nicht weiter, wie das Rätsel im Ganzen zusammenpaßt, wenn wir annehmen
dürfen, daß es dabei keine Zufälle gibt. Also sehen wir mal weiter bei bekannten Daten und
Fakten nach.
Die ganz großen Steine und ihre wirklichen Geheimnisse
In der Bretagne, in der Nähe des kleinen Örtchens Locmariaquer bei Carnac liegt eine in vier
Teile zerschmetterte rohe Steinsäule aus grobkörnigem Granit. Nein, das muß nicht unbedingt
etwas ungewöhnliches sein. Ungewöhnlich ist lediglich ihre Größe oder besser gesagt ihre Höhe
von 20,30 Metern! Was der Höhe eines 6stöckigen Hauses(!) entspricht, und ihr Gewicht von
rund 347,53 Tonnen: Also ca. 40 Tonnen mehr als das Startgewicht einer voll beladenen Boeing
747 »Jumbo-Jet«. Ungewöhnlich ist auch, daß der Stein nicht aus der Gegend stammt, wo er gefunden
wurde, sondern aus einem Küstenstück das in 25 Kilometer Entfernung liegt - und einzig
auf dem Seeweg zu erreichen ist. Wer und wie immer ihn auf diesen Platz stellte, grub ihn drei
Meter tief in die Erde ein, so daß er immer noch 17,3 Meter hoch aus dem Boden ragte. Die Datierung
für das Aufstellen des »Men Er-Grah« genannten Riesen-Obelisken geht (angeblich) auf
die Zeit um ca. 2000 v.Chr. zurück. Und lag somit vor rund 4000 Jahren. Aber zu eben dieser
»Stein«-Zeit lebten in dieser Gegend, im Nordwesten Frankreichs, die Armorikaner; ein Volksstamm
der zu den steinzeitlichen »Cro-Magnon«-Menschen gezählt wird. Ihren Namen erhielten
sie nach »Armor«, der auf Deutsch »Land am Meer« bedeutet. Als die »Wissenschaftler«
mit ihrem Latein bezüglich des Transports dieses Monolithen von 134,5 Kubikmetern Masse
dann am Ende waren - weil keine der wissenschaftlich erdachten »passenden« Möglichkeiten als
damals möglich eingestuft werden konnte -, kamen sie auf eine neue und glorreiche Idee: Denn
wenn alle wissenschaftlichen (Denk-)Stricke reißen, dann hilft nur noch pure Zauberei: Ja, »alte
zauberkundige (!!) Priester könnten den Stein per Gedankenkraft bewegt und transportiert haben«.
Also unglaubliche und sonst als »unwissenschaftlich« geltende Telekinese (= Bewegen
von Gegenständen per reiner Denkarbeit, also bewußte Beeinflussung von unbelebter durch belebte
Materie - wozu es zunächst einmal ein funktionierende Kommunikationsmöglichkeit geben
müßte) als Erklärung moderner wissenschaftlicher »Gedankengänge«, welche man sonst
aber nicht einmal ansatzweise gelten läßt? Physik? Zum Teufel damit und dreimal mit »Weihwasser«
besprenkelt ... »Wissenschaft« in dieser Art? Zum Teufel damit und ...
Ich weiß es ehrlich gesagt auch (noch) nicht, wie! Für mich ist es auch so wichtig nicht, wie der
Stein dahin kam, denn diese Frage wird sich ja über kurz oder lang auch von selbst beantworten.
Wichtig ist die Auswahl seines »göttlich«-physikalischen Materials: Der grobkörnige Granit.
Menhire oder so genannte Mann-Steine wie der »Men Er-Grah«, sind in der Bretagne zudem
keine Seltenheit, und ragen auch heute noch zwölf (!) Meter über den Boden. Konnten sie aber
nur einfache Markierungen von wissenschaftlich angenommenen und unterstellten Grabstelen
sein? - Wie die Wissenschaft meint? Um diese Fragen zu beantworten, kommen wir jetzt zur Bibel
zurück, und hier zum Alten Testament: Vor mehr als 3700 Jahren, und etwa zu der Zeit der
altfranzösischen Grabsteinsetzer, starb die Frau des biblischen Stammvaters Jakob. Die Bibel
sagt dazu im ersten Buch Mose, Kap. 35, Vers 20: »Und Jakob richtete ein Mal auf über dem
Grab, daß selbe ist das Grabmal Rahels bis auf diesen Tag.« Also auch das nur ein unscheinbarer
Satz, wenn man ihn oberflächlich liest: Wenn da nicht der Name Rahel wäre! »Ra« war der
Sonnengott der alten Ägypter - und ergibt somit einen Bezugspunkt zu den Pyramiden mit ihren
»verrückten« Daten und Fakten. »Ra(h)« und »el« zusammen, ergeben die Begriffe »Gott« &
»Sonne«! Und genau das ist auch wieder kein »Zufall«. Bis auf diesen Tag, hat das Grab Rahels
tatsächlich die Zeiten überwunden - und findet sich in Palästina. Dieses »Mal« ist - wie in
Frankreich - ein Menhir, aber beide liegen über 4000 Kilometer auseinander. Was aber hat nun
so ein »dummer« Grab-Stein in Palästina und einer in Frankreich miteinander und zudem mit
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unserer Rätsellösung zu tun? Werden Sie sich jetzt wie ich mich fragen. Na ganz einfach zu beantworten:
Diese stehenden Steine in den beiden Ländern sind keine Einzelsteinfälle! Abertausende
von ihnen finden sich noch heute in ganz Europa, Nordafrika, Griechenland, Apulien, auf
Sizilien, Sardinien, Korsika, den Balearen, Norditalien, Südfrankreich, der Schweiz, Österreich,
in Süd-, wie West- und Nordspanien, Portugal, ganz West- und Nordfrankreich auf den Britischen
Inseln, in Belgien, Holland, Norddeutschland, Dänemark und im Süden Skandinaviens.
Dann längs der Mittelmeer-Küste von Libyen bis Marokko, weiter nach Süden bis in den Senegal
nach Gambia, gibt es sie ebenfalls. Ebenso gibt es sie aber auch in Syrien und Palästina -
und überall sonst auch auf der ganzen weiten Welt ... Wieso?
Zwei Dinge fallen in dieser Aufzählung und den (angeblich) wissenschaftlich korrekten Datierungen
auf: Erstens; die Datierungen dieser Steinsetzungen können generell nicht stimmen,
denn wenn die Pyramiden von Gizeh auf rund 4500 Jahre zu datieren sind (tatsächlich aber einig
e kleine Zeit-Probleme, alleine schon bei der Steinbearbeitung mit modernen Gerätschaften
von über 10-60.000 Jahren gegeben sind, und damit diese Datierungen alleine schon als alt, weil
falsch, dastehen!), dann müssen diese »primitiven« Stein-»Zeichen«, alleine von einer logischen
Überlegung aus betrachtet, in Syrien und Palästina, so wie die in Nordafrika und an den Mittelmeerküsten
wesentlich älter und damit falsch datiert sein ... Klar!?
Versuchen wir dieses Faktum einmal mit Logik zu veranschaulichen: Niemand würde im Jahr
1920 einen Mercedes-Benz der heutigen S-Klasse aus dem technologischen »Nichts« bauen, um
2000 dann - und damit 80 Entwicklungs-Jahre später -, als kausallogische Konsequent zum Ford
T-Modell (»Tin-Lizzi« = Blech-Lisel, der 1920-er Jahre) weiter zu entwickeln ... Was ja - logisch!
- nichts anderes als ein technologischer Rückschritt wäre: Man entwickelt ja normalerweise
ab einem Technologie-Punkt »null« linear immer erfahrungsgemäß weiter! Und nicht umgekehrt,
indem man zunächst ein Hyperwissen besitzt, um sich so dann immer dümmer zu »entwickeln«.
Ebensowenig logisch ist zweitens, daß sich zig Tausende von Menschen auf der
Nordhalbkugel der Erde zwanghaft um nichts anderes kümmerten, als um die »Frohe Botschaft«
über eben diese »Menhire« zu verbreiten, so daß es der letzte Schrei und absolut In war, wenn
man - quasi als »Zeitvertreib« - riesige Menhire suchte, irgendwie - wie? - transportierte und
setzte, die oberflächlich & wissenschaftlich betrachtet offensichtlich zu gar nichts nutze sind, als
bloß da- und im Wege rumzustehen ... Und dann auch zeitgleich noch überall die entsprechenden
Gleichgesinnten sucht, findet und informiert, diese auch ganz zufällig diese »In-Mode« einfach
so und aus reinem »Spaß an der Freude« nachmachen - Weltweit. Es könnten also auch hier
verborgene Daten und Botschaften, wie ein ganz bestimmter Sinn und Zweck dahinterstecken.
Denn stellen Sie sich doch »nur« einmal das logistische Problem vor: Als Beispiel nur die Entfernungen
der Standorte, die zig Tausende von Kilometern weit auseinander liegen, und alleine
nur die Zeitspanne bis alle auf den gleichen Trichter gebracht sind und diese Art von Mode Kopieren.
Jahrtausende! Oder nie, im Fall der »wissenschaftlich« festgehaltenen Entdeckung Amerikas!
Mehr noch: Die abervielen kulturellen Ansichtspunkte der um diese Zeit vorherrschenden
Kulturen und ihre bis zu Jahrtausenden auseinander liegenden Wissens-, Intelligenz- und Glaubens-Ebenen,
die auch nicht so recht in das wissenschaftliche »Glaubens«- Steinsetzungs-Bild
passen. Es muß folglich einen ganz anderen und sehr gewichtigen Grund für diese Mann-Steine
geben. Bloß welchen nur, welchen nur? ... Diesen da vielleicht?!
Menhire: riesige Stein-Antennen oder -Sender zu Wem oder Was?
In der Frage der Datierungen passen jene der Engländerin Elisabeth Shee etwas besser als alle
anderen, wenn auch nicht zufriedenstellend: Sie datierte nach der Kohlenstoff-14-Methode für
die ältesten der Steine in der Bretagne auf die Zeit von 3900 v.Chr., also vor rund 5900 Jahren.
Damit erwiesen sich diese Steine alleine schon um 750 Jahre älter, als diejenigen in Portugal.
Die südspanischen und die auf den Mittelmeerinseln wiederum sind jünger als die portugiesi-
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schen. Die Menhire der Britischen Inseln reichen bis vor die Mitte des dritten christlichen Jahrtausend,
also um die Zeit vor 5500 Jahren zurück. Die wissenschaftliche Paläoarchäologie hatte
damit wiederum einige wichtige Punkte mit reinen Vermutungen verschenkt. Das Einzige, was
wirklich klar zu sein scheint, ist, daß (zumindest) die alleinstehenden Steine
»kultischreligiösen« Zwecken gedient haben und damit wortwörtlich in Verbindung mit den
»Göttern« standen: Und so womöglich noch immer stehen ... Wie? Oder wie darauf komme?
Das leitet sich - und bestätigt sich später auf nicht wundersame Weise - alleine schon aus den
immer und immer wiederkehrenden Ursagen ab, wonach häufig Spuk- und Geisterscheinungen
in Verbindung mit diesen Menhiren erwähnt werden. Kein Zufall: So gelten die Menhire häufig
als verzauberte Wesen, welche zu bestimmten Zeiten wieder zum Leben erwachen und bestimmte
Handlungen ausführen. Würde es nicht diese immer wiederkehrende Übereinstimmungen
in den alten Sagen, Mythen und Erzählungen geben, man könnte fast annehmen, daß
ratlose Eltern sich diese Geschichten zum Abschrecken ihrer unartigen Kinder ausgedacht haben
müssen. Aber die alten Geschichten erzählen - mit minimalen Abweichungen - immer das Gleiche:
So bewegen sich diese Steine zu bestimmten Uhr- und Jahreszeiten, um Mitternacht, bei
Sonnenaufgang, am Mittag (= also Sonnenhöchst- und damit energiereichstem Stand!), am
Mittsommerabend oder zur Wintersonnwende ... Ja, auch in heutigen, angeblich »christlichen«,
tatsächlich aber Ur-»Heiden«-Festen (die wir nicht zufällig, aber unbemerkt (?) übernommen
haben) wurden diese Schemen übertragen! Nachdem die so frommen christlichen Kirchen zunächst
für das Verteufeln der Steine und damit des uralten Wissens um sie gesorgt hatten! Große
Geheimnisse schützen? Belegt sie mit einem Tabu: Und kein »seriöser« Mensch kümmert sich
dann noch um sie. Dem (oben schon erwähnten, und in diesem Zusammenhang stehenden
»Zwölfnächte«-Fest, welches dann gar nicht mehr so zufällig den angeblichen Geburtstag Christus
(vom 25.12. bis 6.1.) umschließt - Weihnachtsmorgen zum Beispiel, oder dem Ostersonntag,
oder Allerheiligen, oder ... Und nicht zufällig treffen wir bei einem dieser Feste auch die so
»magische« Zahl 19 (= 12 + 7). Die 19 ist in der Kalenderberechnung die »Goldene Zahl«, die
anzeigt, das wievielte Jahr im 19-jährigen (!) Mondzyklus nach dessen Ablauf die verschiedenen
Mondphasen wieder auf die gleichen Tage des Sonnenzyklus fallen, ein Jahr ist. Und mit
dieser Goldenen Zahl wird der Kalendertag des Osterfestes berechnet. Heilig? Unheilig? Wie
man allgemein weiß, fällt Ostern so immer nach dem 21. März, also dem Beginn des Frühlings:
Und welch »Wunder«, bei den »Heiden« war ja der 21. März das Frühlingsfest »Ostera«, der
Frühlingsäquinox: ... Wenn da man bloß nicht‘n büßchen »Ostern« bei war, ne? Dieser ist also
der bessere von zwei Wegen, um die Geheimnisse zu lüften: Denn die Ursagen geben aber auch
eindeutige Indizien dazu, wo man suchen müßte und wozu diese alten Steinsetzungen - siehe die
Cheops-Pyramide von Gizeh, die auch nichts anderes ist, und hierzu die Aussagen über ihre
elektrophysikalischen Phänomene -, wie die Menhire ebenfalls gestanden haben, in einen weiteren
Hinweis darauf, wieso es unseren (eigentlich unbekannten, aber hyperintelligenten - Vorfahren
weltweit so wichtig war diese exorbitant genauen Kalenderbauten, und ???-Systeme zu führen.
Bloß, wie geht es jetzt weiter im Umrätseln?
Stonehenge ...
Weiter fällt auf, daß die alten Sagen immer wieder die exakte Einhaltung der vorgegebenen Termine
betonen und auf Bedeutungen der »magischen« Zahlen Drei, Neun (= 3 x 3 oder 33) oder
Sieben deuten! Stonehenge, auf der Britischen Insel, kann hier als eine der besten (= und gut untersuchten!)
derartige Götter-»Sonderkonstruktion« aufgeführt werden: Die Anlage steht nicht
weit vom Städtchen Salisbury in der südenglischen Grafschaft Wiltshire, und ist heute (leider)
weitgehend verfallen. GOTT hilf - und GOTT half: Wir haben dennoch Glück, denn 1901 überprüfte
der staatliche Astronom Norman Lockyer die Anlage und eine Theorie, die auf die Zeit
von König Charles II. (1630-1695) zurückging. Nach dieser »Theorie«, mußte die gesamte Anlage
eine Art von Sonnenobservatorium sein. Ja, wirklich: Wobei der etwa 80 Meter von der ei-
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gentlichen Auftürmung der Steine entfernte, so genannte »Heel-Stein« besonders ins Auge
stach, weil er der eigentliche Peilpunkt zu sein schien, über dem - zur Sommer-Sonnwende am
21. Juni - frühmorgens die Sonne bei ihrem Aufgang beobachtet werden konnte.
Nur im Lauf der Jahrtausende verändert sich der Lauf der Erde um die Sonne, und somit mußte
die Peilmöglichkeit entweder gegeben sein - oder eben nicht. Lockyer machte sich also an die
Arbeit, vermaß und berechnete die Laufbahnänderungen, um den exakten Zeitpunkt herauszufinden,
an dem die Anlage ihre präzisesten Werte geliefert haben mußte. Er kam auf das Jahr
1860 v.Chr. Und zwar mit einem möglichen Fehler von plus/minus 200 Jahren. Herbert Stone
wiederholte dann 1935 die astronomische Berechnung und kam aufgrund noch genauerer Vermessungen
des »Opfer«- und des »Heel-Steines« auf die Zeit um 1840 v.Chr. Also auf einen
Wert, der den Aufbau auf rund 3800 Jahre vor 1935 festlegte. Diese Messungen und Berechnungen
kamen mit Datierungen der Paläontologen in Konflikt. Wenn wundert es? Zu jener Zeit gab
es - nach deren Meinung - keinen Menschen auf der Erde, der so etwas zustande gebracht haben
konnte: also seien diese Datierungen als falsch anzusehen! Dummerweise ist Stonehenge aber
so real wie Ihre Nase und die Daten und Fakten auch. Also entgegnete Stone: Die Stonehenge-
Anlage kann demnach auch nicht aus - wie bisher »lehrbuchmäßig« angenommen - keltischer
Zeit stammen. Rückantworten der Schul-Buchwissenschaft und beste aller möglichen Haltungen
der Paläoantologen, wie gleichzeitig tausendfach erprobte Strategie im Sinne der MACHT X: Ja
nicht den eigenen Standpunkt dazu korrigieren, sondern generell die Messungen in Frage stellen!
Gesagt, ist getan! Diese »Verwerfung« der Berechnungen der beiden Forscher konnte dann
bis ziemlich genau Mitte des letzten Jahrhunderts von den (angeblichen) Wissenschaftlern aufrecht
gehalten werden, dann war endlich Schluß! Bei späteren Altersbestimmungen nach der
dann obligatorischen »Kohlenstoff-14«-Methode, kam dann das Aus der Verwerfungen! Sensationelle
1847 Jahre ergab die C-14-Bestimmung. Zwar räumten die Forscher immer noch eine
Fehlerquote von bis zu 275 Jahren ein, aber die Bestimmung stimmte bis auf sieben Jahre mit
der von Herbert Stone überein. Diese Erkenntnis rief den amerikanischen Astronomen G.S.
Hawkins auf den Plan. Hawkins rückte dem Stonehenge-Religions (Glauben sollst du Mensch,
nicht wissen-) »Tempel« als erster Forscher mit modernstem System zu Leibe und er erinnerte
sich dazu, daß Stonehenge nicht nur aus den zwei bisher vermessenen Steinen bestand (= logisch!),
sondern aus wesentlich viel mehr.
Zunächst katalogisierte er alle Steine und zeichnete exakte Lagepläne, in die er insgesamt 7140
Verbindungslinien einzeichnete, die möglich waren. Diese Daten gab er in einen Computer ein,
um zu prüfen, ob bestimmte Verbindungen besonders häufig vorkommen. Das Ergebnis war ein
verblüffendes, aber nichts »wundersames«: Für Stonehenge lagen damit astronomische Deklinationen
vor, welche die Werte +/- 290, +/- 240 und +/- 190 als besonders häufig auswiesen. »Deklination«
ist nichts anderes, als der Begriff zur Bestimmung einer Linie von der Erd-Mitte zu
einem bestimmten Stern; also seiner Ortsbestimmung von der Erde aus. Der Wert »+ 240« war
um das Jahr 1880 v.Chr. die Deklination der Sonne zur Zeit der Sommersonnwende(!), - 240 zur
Zeit der Wintersonnwende! Der Mond durchläuft, im Gegensatz zur Sonne, eine wesentlich
komplizierteren Bahn mit nicht nur zwei sondern vier extremen Deklinationswerten. Die Werte
waren um das Jahr 1880 v.Chr. -/+ 290, -290, +190 und -190! Damit hatte Hawkins dieses Geheimnis
um Stonehenge gelüftet - und von einem »Zufall« konnte so nun keine Rede mehr sein.
So angespornt wollte er es nun aber genau wissen: Ganz genau! Er prüfte alle Verbindungslinien:
Auch hierbei waren die Ergebnisse mehr als überraschend. Die mächtigen Trilithen und der
»Sarsenstein« gaben ihr Geheimnis relativ rasch preis; visierte man aus dem mittleren Hof der
Anlage durch eines der inneren Tore, indem man gleichzeitig durch ein bestimmtes Tor des
»Sarsenkreises« hinaus sah, dann hatte man, je nach Kombination von innerem und äußerem
Tor, wiederum einen ganz bestimmten Himmelspunkt im Auge, der wieder einen der Deklinationen,
+/- 290, +/- 240, +/- 190 ergab. Nicht ganz so einfach war es beim Geheimnis der so genannten
Aubrey-Löcher. Die Aubrey-Löcher können nicht einfach als bloße Peilpunkte gedient
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haben, weshalb sie Hawkins als eine Art visuelles Zählwerk ansah. Er vermutete zunächst, daß
die vorzeitlichen Ur-Anwender der Anlage, sechs Stäbe in die Löcher steckten, die sie im Uhrzeigersinn
anlegten. Das gibt so eine Kombination der Löcher: 10., 19., 28., 39., 47. und 56. Die
Abstände der Stäbe betrugen dann jeweils 9, 9, 10, 9, 9 und 10 Löcher. So angeordnet, rückten
ihre Anwender alle Stäbe jährlich um ein Loch weiter, und konnten mit diesem sehr einfachen
System, bis auf einige Tage genau Sonnen- und Mondfinsternisse berechnen - und voraussagen.
Damit war zum Beispiel immer wenn ein Stab in dem Loch auf der Verbindungslinie zwischen
Altar- und Heelstein stand, mit einer Sonnenfinsternis zur Zeit der Wintersonnenwende zu rechnen.
Damit war zunächst der ungefähre Termin bestimmt. Der genaue ließ sich aus den Ständen
der so genannten »Merksteine« oder »Merkpfähle« ermitteln. Diese »Zeiger« wurden - laut
Hawkins - täglich von einem der 30 Tore zum nächsten weiter gerückt. Befand sich nun der
»Zeiger« zwischen den Toren 30 und 1, also wieder in einer Linie mit der Ortungsgeraden Altarund
Heelstein, dann konnte sich an diesem Tag eine Mondfinsternis ereignen. Sofern der Markierungspunkt
der Aubrey-Löcher dies vermuten ließ; stand der »Mond-Zeiger« genau auf der
gegenüberliegenden Seite des Sarsenkreises, dann war mit einer Sonnenfinsternis zu rechnen.
Der britische Astroarchäologe Alexander Thom fand dazu noch einige andere Details, die in unserem
Sinn eine mehr als deutliche Sprache sprechen - und den Schluß nahelegen, daß an der
Astronomie-Kenntnis dieser Ur-»primitiven« Super-Intelligenz kein so kleinster Zweifel bestehen
kann. Denn Thom zog aus, um nicht weniger als 450 Steinkreise auf der Insel mit den modernsten
Landvermessungs-Geräten zu untersuchen und darüber exakte Pläne anzulegen. Die Daten
speiste er dann in Computer. Hier sein Ergebnis des wirklichen Wissen schaffen: Mit größter
Sicherheit konnte bei 48 Prä-Visieranlagen die Zugehörigkeit zu Sonnenmessungen, und 23 zur
Mondmessung nachgewiesen werden. Weitere 50 Sonnen- und 15 Mondvisuren sind sehr wahrscheinlich;
10 Sonnen- und 4 Mondvisuren immer noch im Bereich des Möglichen. Das aber
sind nicht die einzigen Resultate. Sein Computer fand außerdem heraus, daß die »Bronzezeit-
Astronauten« neben Sonne und Mond auch größere Fixsterne anvisiert haben; Kapella, Deneb,
Arkturus, Kastor, Spika, Antarres, Atair, Pollux und Wega. Ja, und jetzt?
Stonehenge und das 365-Tage Jahr?
Alexander Thom gelang es dann auch anhand der gemessenen Daten einen Sonnen-Kalender
dieser »Steinzeit«-Ur-Briten zu rekonstruieren. Sie teilten ebenso nicht zufällig das Jahr - aber
nicht wie alle anderen Ur-Kulturen in zwölf - sondern in 16 (Teiler = 4 x 4, oder 16 mit 4 Multipliziert
= die königliche Zahl 64) annähernd gleiche Teile von 23, 23, 24, 23, 23, 23, 23, 22, 22,
22, 22, 23, 23, 23, 23 und 23 Tagen ein. Das absolut ungewöhnliche daran ist aber, daß die Summe
dieser Zeiteinteilung genauso wieder 365 Tage ergibt: wie beim 12 Monate Kalender! Und
es geht weiter mit wissenschaftlichen Lehrbuch-»Unmöglichkeiten« der Vorzeit: Auch das
Schaltjahr in jedem vierten Jahr kannten die »Primitiven« schon - wie in unserem heutigen Kalender.
Das läßt nun kausal darauf schließen, daß diese Ur-Angelsachsen ebenfalls klarste
Kenntnis der Form der Erde hatten: Nur unsere »göttlich« zurück gebliebenen Vertreter der einzigen
Wahrheit um Gottes Wort, bestraften Männer wie Galileo Galilei und Giordano Bruno mit
dem Tod, weil sie diese MACHT X-»Erdscheibe« vor unseren Füßen und in unseren Schädeln
korrigieren wollten ...
Nun werden Sie denken und sagen: Na und?? Denn das Besondere dabei habe ich Ihnen noch
gar nicht erzählt - es ist aber so, daß wir »modernen« Menschen das Schaltjahr erst um die
Zeit Cäsars, also 1500 Jahre danach und (= angeblich) sehr ungewöhnlich plötzlich »erfanden«
und in unserer Zeitrechnung und in den Kalendern berücksichtigen! Ebenso, wie wir
bis dahin zunächst (und angeblich von den Babyloniern abgekupfert) das Jahr mit nur 360 Tagen
führten, und so in unseren Kalendern kannten! Und es geht weiter mit diesem Staunen (Sie
können den Mund ruhig wieder zumachen!): Professor A. Thom fand auch die mathematischen
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Schlüssel für diese Konstruktionen und konnte damit unter anderem auch nachweisen, daß diese
Super-ur-Baumeister der Steinkreise mit Sicherheit auch schon das pythagoreische Dreieck -
und zwar lange vor Pythagoras selbst - kannten, weil sie schon damals mit dem rechtwinkligen
Prinzip gearbeitet hatten. Wie die Ur-Ur-Maya und andere »Primitive« Amerikas: Thom zeigte
schließlich auch, daß es sogar ein megalithisches Einheitsmaß-System gab, welches er »Megalithic
yard« nannte. Dieses Maßsystem mißt genau 92,7 Zentimeter und war damals in ganz Europa
gebräuchlich. Noch so ein »Wunder«? Nein-Nein!
Fast 70-jährig und nach dreißig Jahren, die er mit der Erforschung der Menhire verbracht hatte,
erfüllte er sich noch einen Herzenswunsch: Mit einem Team von Forschern machte er sich in die
Bretagne auf, und untersuchte die aus Tausenden von Großsteinreihen bestehenden Menhire der
Region um Carnac. Auch diese Anlagen zeigten die gleichen Bilder - und sie dienten eindeutig
der astronomischen Peilung! Zu ähnlichen Ergebnissen kam auch der deutsche Paläontologe R.
Müller bei Vermessungen der so genannten »Hünengräber« in der Lüneburger Heide schon
1935. Was aber wollten diese Ur-Menschen XY mit ihren zur Sternenbeobachtung erbauten Anlagen
vor über 4000 Jahren, die (angeblich) noch nicht einmal eine Schrift kannten? (Denkfehler:
Kann so etwas ohne funktionierendes Kommunikations-System und ohne Schriftliche Daten
errichtet werden? Nein-nein!) Der Geologe und Mineraloge Wladimir Iwanowitsch Avinski,
ehemalige UdSSR, offeriert hierzu Phantastisches, aber nichts sehr wundersames: In einem Interview
mit der damaligen Nachrichtenagentur »TASS« sagt er, mit seinem Team in der Geometrie
der fünf Trilithen (= ergibt ganz zufällig nur ein Pentagramm, wie wir es später immer
wieder in Verbindung mit MACHT X treffen werden! iP) von Stonehenge, der 30 Steine und
der 56 Aubrey-Löcher ein Pentagramm erkannt zu haben, aus dem sich die Größe der fünf
erdnahen Planeten ablesen läßt. Avinski versicherte, das Größenverhältnis von Merkur, Venus,
Mars, Jupiter und Saturn weiche, vom heute bekannten, um nicht mehr als ein Prozent
ab! Stimmt das nun aber nicht mit der These - soll besser gesagt heißen: dem irgendwie erworbenen
Ur-alt-Wissen – von Genie Kepler und dem Aufbau des Weltalls nach den Formen der
Fünf-(Pentagramm)-Zwölfeck-Körper überein? Aber dies ist auch kein Zu- und Einzelfall: Denn
Erich von Däniken beschreibt in einem seiner Werke die Geschichte eines Mannes, welcher
über der Stadt Karlsruhe, und hier nicht zufällig entweder immer dort wo ehemals ein so genannter
alter heidnischer »Kultplatz« lag - eigentlich aber den unglaublichen »Sagen« zufolge
einer der »Ort der Kraft« war (ist!) -, um die erste Jahrtausendwende da noch schnell eine Dorfoder
andere Kirche errichtet werden konnte, um: Was zu vertuschen? Und ebenso nicht zufällig
thront ein Teil der MACHT X, welche wir als die Verantwortlichen im damaligen Ur-Dilemma,
wie in unserem heutigen suchen, ebenso in einem solcherartig baulich geformten Gebäude: Es
steht - »glaube« ich nicht falsch zu Wissen - in Washington, und heißt PENTAGON und hat den
»Ground Zero« neben sich! Wie die urzeitlichen Vorgänger einer noch unbekannten Intelligenz,
und repräsentiert die wahre Welt-MACHT X überhaupt als letzte verbliebene einer noch unbekannten
Kette und eines unbekannten Ereignisses. Zufall, oder nicht? Sie werden es noch erfahren;
in diesem Buch ... Antwort: Nein, kein Zufall!
Pentagone: Ein anderer Engländer fand noch etwas nun gar nicht mehr »so« verwunderliches
heraus, das uns der Lösung noch näher bringen wird: Dr. Robins und sein Team gingen damals
davon aus, daß die meisten Steine ja nur physikalische Silicat-Verbindungen (= vom Lateinischen
silex = harter Stein) sind. Diese »Silicate« sind außerdem mit die wichtigsten Elementarteile
der Gesteine, welche am Aufbau der Erdkruste selbst beteiligt sind. Sie kommen also überall
auf der Erde mehr oder weniger häufig vor. Ebenso wie als Speicherchips in modernen Computern
(das Warum kommt gleich). Ihre Molekularstrukturen zeigen - genauso wie jene in der
Apokalypse des Johannes genannten Edelsteine - ein dreidimensionales Netz aus Silicium-Sauerstoff-Ketten-Atomen
und ihren anhaftenden Ionen und Isotope (aus dem Griechischen Iso =
ist und topos = Körper). Die Zusammensetzung besteht aus Natrium-Salz (= Element Nr. 11,
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und ergibt das schon oben angeführte Wort des Ortes »Trona« als Anagramm), Kalium (Alkalimetall
= Element Nr. 19), ähnelt in elementarer Form und seinen Verbindungen dem Natrium,
Aluminium (Nostradamus‘ silberweißes sehr dehnbares Leichtmetall = Element Nr. 13 (und belegt
damit eine Primzahl!), auf der Erde das am meisten verbreitete Metall (bei Nostradamus
den zugehörigen Vers beachten!) und Tonminerale, (= siehe auch Lexikon) und Sauerstoff (Element
Nr. 9). Jeder Elementarphysiker spricht bei »Steinen« im allgemeinen von »fehlerhaften
physikalischen Strukturen«, weil die geometrischen Beziehungen zwischen den verschiedenen
Atomen im Stein nie gleich sind. Zum Beispiel ließe ein Steinkörnchen - das gleiche gilt, wie
Sie schon weiter oben bei den Eigenschaften der Edelsteine erfahren hatten, auch für diese - unter
dem Elektronenmikroskop den Eindruck aufkommen, daß zwischen seinen Kristall- und
Atomgittern viele Lücken vorhanden sind. Die, um es Bildhaft zu sagen, wie ein grober Filter
wirken und mit ihren freien Loch-Lücken andere Atome, Ionen, Moleküle ... und Elektronen (=
wahrscheinlich der universale Wissensträger) einfängt. Nochmals kurzgefaßt und etwas verständlicher:
bestimmte Steinarten könnten wie anorganische natürliche Computer mit Sendeund
Empfangsfunktion wirken. Und, wie der Mensch, Tiere, Bäume und so alle organische Materie
über »etwas« verfügen, daß die Steine über eine natürliche »Radio«Aktivität (das Wort ist
nicht falsch geschrieben: siehe die Erklärung im weiteren Verlauf), welche so aus den Zerfallsprozessen
der Körper-Atome herrührt. Hierbei könnte hauptsächlich eine bestimmte Menge
radioaktiver Kohlenstoff-Isotope an die Umwelt abgegeben werden, die man messen kann. In
aller organischen und so auch in anorganischer Materie bewirkt diese innere Strahlung im Zusammenwirken
mit der äußeren, die meist aus dem Weltraum, und hier dann hauptsächlich von
der Sonne (= GOTT?) kommt, daß in den atomaren Gittern Lücken entstehen, die sofort durch
freie Ionen und Elektronen aufgefüllt werden. Diese »gefangenen« Elektronen - und damit in
Verdacht stehenden All-Informationsträger und -Tauscher - läßt dieses Gitter frei, sobald von
außen Energie zugeführt wird; etwa durch die Bestrahlung oder großer Hitze, wie sie eben natürlich
von GOTT Sonne kommt. Diese faktische Tatsache kann man für mehrere Zwecke nutzen:
Man kann damit das Alter eines Stoffes nach der Kohlenstoff-14-Methode sehr genau bestimmen
(Thermoluminiszenz-Analyse), indem man ihm von außen Wärmestrahlung zuführt.
Dabei werden Elektronen freigesetzt, reduzieren ihre gespeicherte Energie auf ein niedrigeres
Niveau und geben die Energiedifferenz anhand von nun sichtbarem Licht ab. Mit Photomultipliern
- einer Art Restlichtverstärker - läßt sich die abgegebene Lichtmenge genau messen und
nach dem Halbwertfaktor (= der Faktor nach dem ein Atom mittels Zerstrahlung seine Energie
um jeweils die Hälfte abgibt) daraus dann die Zeit bestimmen, wann - beispielsweise - eine Tonscherbe
gebrannt wurde - und somit ihr Alter bestimmen. Und so kann man das Niveau der ursprünglichen
Elektronen rekonstruieren, wobei man sich der so genannten Elektronenspinresonanz
bedient. Hierbei wird durch Mikrowellen-Bestrahlung der Übergang zwischen zwei Energiezuständen
ausgelöst, indem man den Stein einem elektromagnetischen Feld aussetzt und
durch die Rückkoppelung wiederum eine meßbare elektromagnetische Strahlung erhält, welche
je nach der abgegebenen Elektronenmenge variiert und so auf das Alter schließen läßt.
Ich gebe es zu, es ist für »Normalsterbliche« Nicht-Physiker immer noch zu komplex und zu
unverständlich: Sie werden aber schon bald sehr verständlich erfahren, was und in welchem sehr
großen Zusammenhang dabei gemeint ist ... Jedenfalls, aus diesen Kenntnissen und Erkenntnissen
heraus tat Dr. Robins den entscheidenden Schritt nach vorne - ohne zu wissen, was er da eigentlich
entdeckte, denn das geschieht in Zusammenhängen hier -, bringt damit auch uns unserer
Rätsel-Lösung noch etwas näher: Denn die Umwandlung elektromagnetischer Energie in
Schall ist auch ein bekannter physikalischer Effekt und hängt mit dem oben angeführten zusammen.
Also suchte Robins bei den Rollrightsteinen, einer Steinansammlung wie Stonehenge, logischerweise
nach Ultraschallwellen. 1978/‘79 ließ er das Gelände zu unterschiedlichen Tagesund
Nachtzeiten durch Messungen mit ganz normalen, tragbaren Ultraschalldetektoren durch-
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führen. Dabei wurden die Mikrofonköpfe der Detektoren gegen Störwellen geschützt, um so genau
wie möglich messen zu können. Diese Geräte waren außerdem zuvor geeicht worden. Zunächst
ermittelten Robins und sein Team das Grundmeß-Niveau in dieser Gegend, und stellte
Werte zwischen »0« und »1« auf der Meßskala der Geräte fest. Dem Stoffchemiker Robins war
außerdem bekannt, daß Steine bei Sonnenaufgang etwas stärker ausstrahlen, als im Lauf des Tages.
Er unterschied zudem bei Tagesanbruch zwischen Langwellenstrahlen, welche die Elektronen
im Gestein aktivierten. Dann gab es die erste Überraschung und Sensation: Die Rollrightsteine
begannen nicht etwa bei Sonnenaufgang und ganz langsam und kontinuierlich mit zunehmendem
Sonnenlicht abzustrahlen, sondern schon eine halbe Stunde vor Sonnenaufgang setzte
unerwartetes Pulsieren beim »Menhir-King-Stone« und der Gruppe der »flüsternden Ritter« genannten
Steine ein, aber nicht im Bereich des Steinkreises! Der pulsierende Wert dieses Steins
und der Gruppe erreichte auf der Skala zudem den unbegreiflichen Wert - und hier kommen wir
dem Geheimnis sehr nahe, denn es präsentiert sich die »Zauberzahl« - sieben, während die Ultraschallstrahlung
um den Steinkreis nun unter den Normalwert der weiteren Umgebung fiel.
Zwei, drei Stunden nach Sonnenaufgang hörte dann die Pulsation (ebenso merkwürdig) plötzlich
auf. Nicht ganz, denn während der Meßwert beim King Stone nachgab, stieg er nun im
Steinkreis an! Zum Frühjahr 1979 stieg die Ultraschallaktivität im Steinkreis stetig an und baute
zwischen »King Stone« und »flüsternden Rittern« ein elektrisches (!) Feld auf, welches synchron
mit dem Ultraschall pulsierte! Aber es gab noch eine zweite, für uns wichtige Überraschung:
Als sich während dieser Messungen ein Mann des Teams in den Steinkreis stellte, hörte
die Pulsation abrupt auf! Dazu stellte Dr. Robins fest: »Bei allen Besuchen in der Morgendämmerung,
konnte starkes Pulsieren rund um den Menhir sowie auf der Straße und dem Feld
zwischen Menhir und Kreis beobachtet werden, doch dieses hörte auf, sobald jemand in den
Steinkreis trat. Dieser Wechsel zwischen intensivem Pulsieren und sehr schwachen, unter
den Grundwerten liegenden Schwankungen wiederholte sich während der gesamten Beobachtungszeit
und wurden von einer Anzahl von Beobachtern bestätigt.«
In seinem abschließenden Forschungsbericht bestätigt Robins die Hypothese, wonach es sich
bei den Steinkreisen um »Energie-Aktivierungszentren« handelt, und anzunehmen ist, daß
die Anlage und ihre Geheimnisse, von den »Steinzeitmenschen«, die Rollright angeblich gebaut
hatten, gekannt wurden. Und, daß es sich hierbei um einen bisher unbekannten Energieeffekt
handelt ... Die (MACHT X-) Wissenschaft tappt (= angeblich) im Jahr 2000 immer
noch im Dunkeln bei diesem Effekt, aber vielleicht können uns fast fünfhundert Jahre alte Aussagen
von Nostradamus weiterhelfen, die er seinem Sohn Cäsar im Brief an ihn weitergab:
»...Man könnte schließlich die vollkommene Umwandlung von Silber in Gold versuchen (ist
seit 1996 zumindest theoretisch durch Bestrahlung bestimmter Materie schon möglich!), unter
der Erde nach unvergänglichem Metall (seit der Entdeckung des Atoms/Uran 234 und somit
durch das »unvergängliche« Metall Uran, seit Beginn des letzten Jahrhunderts gegeben) und
nach okkulten (geheimen, s.o. u. später) Wellen fahnden.« ... Ich bin mir mehr als sehr sicher,
daß es sich bei den von unserem (unheimlichen) Helfer Nostradamus erwähnten »okkulten Wellen«,
um diese von Dr. Robins untersuchten, so wie bei den »Menhir«-Steinen in England gefundenen,
handelt. Ebenso, daß diese die alten Sagen und Überlieferungen von den mysteriösen
»Orten der Kraft«, wie im Ganzen einen weiteren Teil des größten Geheimnis »Gottes« und der
MACHT X bestätigen und (noch vage) andeuten. Für mich wird in Verbindung mit einer anderen
Aussage von Nostradamus noch etwas sehr viel klarer: Er sagte immer wieder, daß man auf
die »Zeichen am Himmel« auch in diesem Sinn achten sollte. Und 1996 hatten wir mehrere solcher
Zeichen am Himmel: 3 Sonnenfinsternisse über Europa, 2 Mondfinsternisse und den Kometen
Hyakutake. Und eben dieser Komet ist etwas ganz besonderes, er scheint es - als erster
überhaupt gemessen - wortwörtlich in sich zu haben. So meldet der SÜDKURIER am 5. April
1996: »Hyakutake sendet Strahlung aus.« ... (Washington/Reuter); »Der Komet Hyakutake,
353
der derzeit nahe an der Erde vorbei fliegt, sendet Röntgenstrahlen aus. Nach Angaben von
Wissenschaftlern ist es das erste Mal, daß ein solches Phänomen bei einem Kometen festgestellt
wurde. Die vom deutschen Satelliten »Rosat« entdeckten Strahlen sind der US-Raumfahrtbehörde
NASA zufolge überraschend stark und hätten pulsiert. Eine Theorie der NASA
lautet, daß Wassermoleküle um den Kern des Kometen die Röntgenstrahlen der Sonne gespeichert
haben und sie nun wieder abgeben.« ...
Soweit diese oberflächlich betrachtet nicht arg wichtige Meldung. Sollte dies aber der Grund dafür
gewesen sein, weshalb die Menschen aller Epochen so riesige Ängste verspürten, als sich
Kometen der Erde näherten, eben weil sie wußten, daß damit (bloß manchmal?) für uns heute
unglaublichste und unbekannte Phänomene verbanden? Ich vermute (noch) im Zusammenhang
mit den bisher zusammen getragenen Fakten und Daten, nun nicht mehr so geheimnisvollen
Phänomenen auch etwas ganz anderes, aber etwas, was die Ängste unserer Alt-Vorderen und bestimmte
»Prophezeiungen« bestätigt: Diese pulsierende Strahlung im Röntgenbereich (= Mikrowellen
mit einer Wellenlänge von 30-10 hoch-8 Nannometer, dient einem ganz bestimmten uns
bisher nicht bekannten Zweck der Nachrichtenübermittlung (!), welche man sich in etwa so vorstellen
kann, wie die Grundanmeldung eines Mobiltelefons an seine Basisstationen. Und diese
»Basisstationen« gibt es ja, wie Sie etwas weiter oben erfahren hatten - und später in den Details
-, auf der ganzen Erde und als Vermächtnisse der Ur-Super-Intelligenzen in Form von Pyramiden,
Steinreihen, Menhiren und anderem mehr als zur Genüge! Und wie Sie noch erfahren werden,
auch schon seit Jahrtausenden nach einem akribisch ausgeklügelt genauen System, das
über die ganze Erde, aber von unseren Eliten (angeblich) unbemerkt verteilt ist .., aber MACHT
X wohl nicht ganz so »unbekannt« sein kann, wie sie offiziell verlauten läßt ... Nur das ist wieder
eine andere Geschichte in der Geschichte und Zusammenhang, auf die Sie noch etwas Geduld
verwenden müssen, sonst verstehen Sie gar nichts mehr. Wer könnten aber noch die Empfänger
sein, außer den Steinen? Denn zunächst stellen sich hier diese Fragen: Wer kommuniziert
mit wem? Und zu welchem Zweck findet diese Art der Kommunikation überhaupt statt?
Daß sie schon seit Jahrtausenden - zumindest eingeweihten Vor-Zeit-Priestern (Technikern!) -
in allen Kulturen bekannt war, und daß sie auch stattfindet, sollte jetzt klar geworden sein. Es ist
zu offensichtlich: Die Edelstein-Nennungen in der Bibel, die Pyramiden von Gizeh und alle
Man-Stein-Stellungen auf der ganzen Erde, hatten mehrere Zwecke und eignen sich von der
Materialauswahl (zumeist Diorit, Granit/Marmor) für diese Art einer Energie-Einspeisung zu
dieser Art von Kommunikation und als Speicher für Energie - und womöglich auch für Daten
sowieso. Warum? Nun, dafür sprechen all die hoch kompliziert gebauten »Heiligtümer« der
Vor-Vor-Zeit, die sowieso wissenschaftlich bestätigt dem Kontakt mit »Gott« und seiner Kommunikation
dienen. Ebenso wie das seit Jahrtausenden regelrecht zwanghafte Erbauen von
»Tempeln«, »Monumenten« und später »Gottes« Häusern mit eben den bekannten physikalischen
Möglichkeiten und als Observatorien, um genau zu wissen, wann sich »Zeichen am Himmel«
ergeben - wie Sonnen- & Mondfinsternisse -, »Kometen« und sogar UFOs, weil sie die
(Vor-)Boten für ganz bestimmte Ereignisse waren und dies mit Sicherheit immer noch sind.
Also nächste logische Frage: Was ist gegen eine »Theorie« einzuwenden, daß unser Gehirn, das
übrigens keineswegs schon in seiner Ganzheit und Funktionen erforscht und bekannt ist, gerade
so etwas wie eine »Antenne« besitzt, um von diesen überall vorhandenen, aber bei weitem nicht
immer bekannten »Steinen« und Kometen ausgesendeten codierte »Nachrichten« zu empfangen
und diese Phänomene genau deshalb über die ganze Erde verteilt sind? Laut Nostradamus und
den oben ergänzend dargelegten Zeitangaben ist die »Apokalypse des Johannes« schon seit einiger
Zeit heimlich, still und leise im Gange. Und einhellig erwarten auch alle Welt-Religionen
ohne eine Ausnahme(!) zugleich einen »Menschensohn«, »Messias«, »Chiren«, »Buddha«,
»Mahdi« oder wie er auch immer heißen mag, der unmißverständlich und ausdrücklich »wiederkommt«,
um, auch nach Nos-tradamus, das zu beenden, was vor eintausend Jahren begonnen
354
hatte; und darüber hinaus auch noch einen weltweiten Frieden schaffen soll. Wieso könnte
diese Person, sollte sie schon auf der Erde sein, nicht Nachrichten - worin diese auch immer bestehen
sollten - über genau diesen Weg erhalten haben? Und wenn dem so ist, läßt sich solch
eine Hypothese - zumindest noch theoretisch - nachweisen? Sehen wir einmal weiter, was wir
dazu noch so alles an Daten, Fakten und »Unglaublichem« finden könnten, wenn wir nur etwas
Kombinierten und Suchten. Wie das hier zum Beispiel:
Eine gigamagnetische Wolken und ihr wahres Geheimnis
Auch hierzu könnte eine Aussage Nostradmus uns der Lösung wieder etwas näher bringen: Laut
dem Brief an Heinrich II. / »Chiren«, soll »beim 48. nördlichen Breitengrad der heilige Geist
herniedersteigen«. Auf dem gerade beschriebenen Weg vielleicht? Und Stichwort »gigamagnetische
Wolke« im selben Zusammenhang, denn hierzu meldete die Wissenschaftszeitschrift
»P.M.« in ihrer Ausgabe Nr. 3/1996 vom 23.2.1996 die dazugehörige Antwort: »Superblitze:
Das größte Feuerwerk der Welt tobt in 90 Kilometern Höhe. Für den Bruchteil einer Sekunde
leuchtet der Himmel bunt. Gigantische blaue Lichtkegel schießen aus einer Gewitterwolke
hinauf in die Atmosphäre. 90 Kilometer über der Erde glimmt schemenhaft ein riesiges rotes
Licht. Dann ist der Spuk vorbei ... Nachdem die Besatzungen von Flugzeugen und des Space-
Shuttles wiederholt über solch rätselhafte Riesenblitze berichtet hatten, ist es jetzt erstmals
gelungen, sie zu fotografieren und wissenschaftlich zu beschreiben. Das Ausmaß der Superblitze
ist beeindruckend: bis zu 60 Kilometer Höhe und Durchmesser erreichen die roten Blitze,
die für einen winzigen Augenblick wie große Pilze am Fuß der Ionosphäre schweben. Die
blauen Blitze flackern weiter unten in der At-mosphäre. Mit fast 100 km/h breiten sie sich kegelförmig
über den Wolken bis zu 30 Kilometer Höhe aus. Die Entstehung dieser gewaltigen
Leuchterscheinungen versucht der Physiker Yuri Taranenko vom Los Alamos National Laboratory
in New Mexico wie folgt zu erklären: Die Erde wird aus der Tiefe des Weltraums ständig
von starken Gammastrahlen bombardiert. Beim Zusammenprall mit der Atmosphäre werden
den Luftmolekülen Elektronen entrissen, die als freie »Wanderer« herumvagabundieren.
Braut sich nun über der Erde ein Gewitter zusammen, werden die Elektronen durch die Blitzentladung
und deren elektrische Felder in die höheren Bereiche der Atmosphäre zurück geschleudert.
Dort kollidieren diese mit Stickstoffmolekülen, deren Elektronen durch diesen
Schock aus ihrer Kreisbahn um den Atomkern kurz herausgerissen werden. Beim Zurückfallen
geben sie die aufgenommene Energie wieder ab; Es blitzt blau im dichteren Teil der Atmosphäre,
wo viele Zusammenstöße stattfinden und rot in den oberen, dünneren Schichten.«
Nun sollte man meinen, daß derartige Phänomene eigentlich bekannt und damit geklärt sind:
dem ist (zumindest offiziell) bei weitem nicht so. Und hierbei kann so auch folgende Mitteilung
von dpa vom 30.6.‘98 nicht zu sehr verwundern: UFOs - Forscher verlangen Untersuchung ...
(Washington): »Ein internationales Forscherteam hat die ernsthafte Untersuchung von ungeklärten
Phänomenen gefordert, die auf fliegende Untertassen hin-deuten könnten. Trotz einer
Fülle von merkwürdigen Vorkommnissen, hätten sich die Wissenschaftler weltweit damit
zu wenig befaßt. Aus Mangel an Neugier und Furcht davor, lächerlich gemacht zu werden,
haben Forscher bemerkenswert wenig Interesse gezeigt«, kritisieren renommierte Physiker.
»Brandwunden von Zeugen, die Flugobjekte gesehen haben wollen, müßten ebenso geklärt
werden, wie vom Radar erfaßte Objekte und Licht-Erscheinungen«, geht es weiter ... Ja, es
gibt noch viel zu tun, um das alles einigermaßen auf eine verständliche Reihe zu bekommen: packen
wir es also an. Denn was man bisher so sehr »versäumte«, ist nicht die ganze Wahrheit,
dessen was MACHT X & ihr größtes Geheimnis ist und deshalb verschwiegen wird! Klären wir
also dazu die nächste Frage im bisher erfahrenen Zusammenhang ...
7. Kapitel
355
Können Wolken und Gewitter Sprechen und Kommunizieren?
Sie haben sich weder bei der Überschrift für diesen Abschnitt, noch generell dazu verlesen! Vergessen
Sie bitte nicht, es geht immer noch grundsätzlich um Physik und ihre großen Geheimnisse
mit, alles ist nun mal aus Atomen und ihren Subteilchen aufgebaut: Die Frage ist also schon
richtig, und somit korrekt gestellt. Ich möchte als nächstes eben genau diese Frage beantwortet
wissen, die ich etwas weiter oben schon gestellt und Ansatzweise aber nicht abschließend beantwortet
hatte; und welche mit der Aussage Nostradamus im Zusammenhang steht, als er sagte,
daß beim 48.° nördlicher Breite der heilige Geist herabsteigen würde. Zuallererst sollten wir
nun einmal den Begriff heilig, erklären: Heilig ist in den Religionen eine Bezeichnung dessen,
was einer Gottheit angehört und/oder zu ihrem Dienst bestimmt ist (zum Beispiel heilige Stätten,
heilige Zeiten, heilige Schriften) und durch diese Beziehung auch Ausdruck der in der Gottheit
selbst (dem Heiligen) repräsentierten Heiligkeit ist. In der Religionswissenschaft seit
R.!Otto (»Das Heilige«, Neuausgabe München 50.-53.!Tausend 1991) ist heilig die Bezeichnung
für »das ganz Andere« (»Numen«), das dem Menschen in seiner Doppelnatur als
»tremendum« (das Furcht Erregende schlechthin) und »fascinosum« (das Fesselnde, Anziehende
schlechthin) gegenübertritt. Früher galt heilig auch noch als ein Ausdruck für (eine postphysikalische,
heute unbekannte) Kraft. Definieren wir den Begriff »Heiliger Geist« damit einmal
so, daß er der tatsächlichen Begebenheit so nahe als möglich kommt: Der von Nostradamus
angekündigte heilige »Geist« hat also weder etwas mit Heiligkeit im Volksmund bekanntem
Sinn zu tun, noch mit einem tatsächlichen Geist im gleichen Sinn. Die Lösung ist wieder einmal
nur zu einfach, wenn man nur bekannte Wissensstände der Physik und der anderen Wissenschaften
bemüht: Nostradamus wollte damit also lediglich darauf aufmerksam machen, daß irgendwann
einmal ein bestimmter Mensch zu besonderen geistigen - also im gewissen Sinn »heiligen«
(das ganz Andere, das Furcht Erregende schlechthin, das Fesselnde, Anziehende
schlechthin) - Fähigkeiten kommen würde. Woher aber sollten solche Fähigkeiten denn plötzlich
kommen: Aus dem physikalischen, wie mentalen »Nichts« können sie ja nicht kommen!
Wo vorher tatsächlich nichts war, kann auch nichts »plötzlich« da sein: Wenn doch, dann wäre
es ein wirkliches physikalisches oder mentales Wunder, und an die glaube ich nicht - ohne zumindest
einen logischen und kausalen Nachweis dafür zu haben.
Ich halte es lieber mehr mit Wissen - oder Nichtwissen. Aber ganz im ernst: Könnten wir von irgendwoher
dort draußen, dort oben oder von hier unten Nachrichten empfangen oder zurück geben,
von denen wir bewußt gar keine Ahnung haben? Unser Thema sind nach wie vor die verborgenen
und nicht beachteten Welt-Wunder aller Art und ihre geheimen Mitteilungen. Aber
gleichgültig wie - und wo - man es auch anpackt, man landet immer wieder bei den Naturwissenschaften,
wenn man versucht sich GOTT oder seinen Hochstaplern »Götter« zu nähern: Und
hier wieder in der Physik. Das oben schon genannte und sehr mysteriöse Elementarteilchen
»Elektron«, läßt sich mehr und mehr als das eigentliche Geheimnis in einem bestimmten Sinn
der Physik einkreisen, und zeichnet sich immer mehr auch als der vermeintlich eigentliche Wissensträger
zwischen allen Bausteinen der Natur und somit des gesamten Kosmos ab. Aber was
haben nun Wolken und Gewitter damit zu tun? Wie gesagt: »GOTTes Wege sind seltsam«, wie
ein bekannter Spruch besagt. Und tatsächlich sie sind es, wenn auch hier in dem Sinn, wie ich
zu meinen Schlüssen komme, in jedem Fall. Jeder von uns kennt es: Milch oder die süße Sahne
im Kühlschrank werden vor einem Wetterumschwung »plötzlich« sauer. Die Ameisen im Garten
machen schon bei strahlendem Sonnenschein ihr Nest wetterfest. Und kurz darauf fängt es an zu
Regnen! Obwohl das Radio oder der Fernseher das beste Wetter vorausgesagt hatten. Fragen wir
also weiter, um zum Thema Antworten zu bekommen: Woher wissen die Ameisen das? Was läßt
die Milch so plötzlich gerinnen? Warum schmerzen Narben bei einem Wetterumschwung plötzlich
und machen da-mit ihren Besitzer »Wetterfühlig«?
356
Ein gelernter Grafiker aus Pfaffenhofen (bei München) hat dafür eine Erklärung gefunden:
»Das Wetter schickt Vorboten! Harmonische und disharmonische Töne, die wir nicht hören
können.« So, so, das Wetter macht also im übertragenen Sinn Musik, spricht & kommuniziert!
Daß Hans Baumer - Beruf: Grafiker - etwas vom Wetter und solchen Dingen versteht, hat er
schon mehrfach bewiesen; ein Duell der Wettervorhersagen hat er jedenfalls gegen den wissenschaftlich
versorgten Wetterdienst des Senders »Bayern 3« haushoch gewonnen. Bloß, wie
machte er das? Und was hat es mit unserem Fall im Ganzen zu tun? Eigentlich auch wieder »relativ«
einfach beantwortbar, wenn man denn darauf kommt! Baumer jedenfalls erfand eine
»Wetter-Musik-Orgel«, die uns durch ihre prinzipielle Funktion noch näher an die große Lösung
bringen wird! Mit dieser »Wetterorgel« genannten elektronischen Maschine und deren Grundüberlegung
und -Technik wird für uns überprüfenswert, daß Baumer generell nur ein physikalisches
Funktionsprinzip entdeckte, das die GOTTes-Natur schon immer ihr eigen nannte. Und so
kommen wir zu den eigentlich interessanten Dingen, die uns bei der Beantwortung unserer Fragen
weiterbringen werden. Diese »Maschine« besteht aus einer eher unscheinbaren Antenne auf
dem Dach und zwölf (!, unsere Bibel-Zauberzahl) kleineren und größeren Metallkästen voll mit
feinster Elektronik. Das einzig wirklich Auffällige an der gesamten Anlage ist jedoch ein kleines
Schild an seiner Seite: »Vorsicht bei Gewitter: Elektromagnetische Strahlung!« Und, eingeschaltet
gibt sie Töne von sich! »Je nach kommender Wetterlage«, sagte Baumer, »hören Sie
wohlklingende Tonfolgen oder Disharmonien, welche die Ohren beleidigen.« ... Mehr soll uns
an der technischen Seite der Maschine nicht interessieren. Kommen wir zum Prinzip, nach dem
diese arbeitet und das wir auch auf den Menschen oder jedes andere Lebewesen umlegen können.
Baumer hatte zunächst lange Zeit für sich ganz alleine geforscht - und auch alles aus eigener
Tasche finanziert. Danke Ihnen, Hans Baumer! Denn schon seit 1964 wälzte er Fachliteratur,
befragte Institute, Forscher, wertete zig Tausende von Wetterdaten aus - hatte zunächst immer
und immer wieder Mißerfolge, weil er den einen großen Ansatz nicht fand ... Bis, ja bis zu dem
Tag, als er auf das gestoßen ist, was er »das Wetter spricht« nennt! Prinzip: Wie das Radio sendet
das »Wetter«, besser gesagt seine aus Atomen und Molekülen bestehenden Bauteile, elektromagnetische
Wellen aus, sagt er. So macht seine Maschine eigentlich grundsätzlich nichts anderes,
als diese Frequenzwellen, im Prinzip wie ein Radio, in hörbare Töne umzuwandeln. »Die
Ameisen«, sagt er, »brauchen diese Technik nicht, die haben das von der Natur »Serienmäßig«
- und können bei einer Schlechtwettervorhersage rechtzeitig reagieren. Hierbei verblüfft in
unserem Zusammenhang ein Sachverhalt nun ganz besonders, weil er uns an einem anderen Ort
wieder begegnen wird: Bei der Abhandlung der »Initiatoren« des Dritten Reiches und der Nazis.
Denn dieses Wissen hatte bereits seit 1937 der Reichswetterdienst der Nationalsozialisten - und
konkrete Ergebnisse dazu! Hans Baumer hatte diese Information von einem Professor, der ihm
das »Geheim« gestempelte Dokument einmal zugeschickt hatte. Die Nazis benutzten das System
schon zu Kriegszeiten, und da zur »Peilung von Luftströmungen zum Zweck der Wettererkundung«,
weil sie für ihre Angriffe zuverlässige Wetterdaten brauchten. Aber auch für etwas
anderes: Dazu aber erst später die unglaublichen Details ...
»Mit so einer Wetterstation am Bodensee und einer in Dänemark konnten sie damals schon das
Wetter in ganz Europa vorhersagen«, sagt Hans Baumer über die Nazizeit. Doch nur einem Zufall
ist es zu verdanken, daß Baumer dann seine Entdeckung machte - GOTTes Wege sind wirklich
oft seltsam! -, er hatte bei seiner Arbeit mit Fotogelatine immer wieder beobachtet, daß die
Gelatine immer kurz vor Gewittern zu gerinnen begann. Und somit den Produktionsvorgang bei
seinem Arbeitgeber unterbrach. Das kostet natürlich auch viel Geld. Als er eines Abends dann
von der Arbeit nach Hause kam, hatte er sein erleuchtendes Schlüsselerlebnis. Seine Frau konnte
ihm zum Abendbrot keine frische Milch auf den Tisch stellen, weil diese sauer geworden war:
Kurz darauf zog dann ein Gewitter über den Ort hinweg, was bei ihm den entzündenden Funken
357
brachte: »Daran ist das blöde Wetter schuld!«, mag er gesagt haben. Und Himmiherrgottszagrafix
... Aber wie? Er überlegte, überlegte, und überlegte .., und kam zu dem Entschluß, daß
das Wetter tatsächlich irgend welche »Vorboten« schicken mußte, die ganz offensichtlich auch
in geschlossene Räume eindringen konnten, welche sogar wie ein Faradayscher Käfig abgeschirmt
waren. Nichts andres ist doch so ein Kühlschrank aus Metall. So blieb nur ein einziger
»Feind und Vorbote« als Täter übrig, der alles durchdringen kann: Elektromagnetische Strahlung!
Und die mußte auch auf organische Stoffe eine Wirkung haben, denn die Milch besteht ja
hauptsächlich aus Eiweiß, das (ebenso wie die Gelatine) ein tierisches Produkt ist. Diese Strahlung
mußte bei der Milch, ebenso wie bei der Gelatine, jeweils immer das Gleiche auslösen;
elektrochemische Reaktionen im Zellgewebe oder in den Molekularstrukturen. Baumer suchte
dann das ganze Frequenzspektrum nach Häufungen der Wellenlängen systematisch ab, und wurde
schon bald fündig. (Unsere Prim-Zauberzahl!:) Sieben Frequenzen elektro-magnetischer
Wellen kamen am häufigsten vor. Das sind heute diese sieben Lämpchen und Töne seiner »Wetterorgel«.
Schnell fand er bei Messungen, und Beobachtungen der Ameisen heraus, daß nur eine
einzige Frequenz (die »Mutter aller Zahlen«/Physik) über seine Antenne vertikal empfangen
wurde. Die sechs restlichen kamen als horizontale Schwingungen bei seinem Empfänger an. Die
eine Vertikale war die, welche das schlechte Wetter ankündigte: die Ameisen verschwanden!
Und dafür war die Schwingung im 29 KHz-Bereich zuständig. Für die Bewegung der Luftmaßen
auf die Station zu oder von ihr weg, befand er, sind die restlichen Frequenzen im 10 KHz-
Bereich zuständig. Also die vollkommene Zahl aller »heiligen« Bücher, und gar kein Zufall:
Später mehr ... Die Impulse werden stärker bei herkommender Schlechtwetterfront und bei weggehender
entsprechend schwächer: was nur den eindeutigen Schluß nahelegte, daß in den Wasser-Wolkenfronten
etwas ganz bestimmtes passierte, das bisher nicht bekannt und bewußt war.
Weil ihn bei seiner Maschine die nackten Zahlen und Daten dann störten, kam er auf die Idee,
die Musik-Töne einzubringen und die empfangenen Frequenzen in solche umzuwandeln. Nach
dem pythagoreisch-keplerschen (siehe später, wieso) Prinzip begann er die Wellenlängen so lange
durch zwei zu teilen, bis sie im menschlichen Hörbereich lagen. Dann packte ihn plötzlich
das große Staunen: Die Wellen, die er vom Wetter empfangen konnte, waren plötzlich alles
Töne, die es auf unserer Tonleiter gibt. Abweichungen = gleich null! Die Töne standen zueinander
im Verhältnis von Quarten (l/4-), Quinten (l/5-) oder Oktaven (l/8-)Noten. Nur ein einziger
Ton tanzte aus dieser Reihe: Der umgerechnet die Frequenz ergab, welche dem Wetter vorauseilt:
der Kammerton »a« (siehe oben bei den Pyramiden und den 7 Weltwundern).
In der Musik liegt der bei 440 Hz. Das Wetter spielt ihn auf 8 KHz (8000 Hertz). Zu den harmonischen
Tonfolgen der Quinten, Quarten und Oktaven paßte das »a« nicht hinein. Was man allerdings
als Mensch nur mit der Baumer‘ schen Maschine hören kann. Die Tierwelt ist uns da
überlegen - und hat es vielfach einfacher und leichter: Deren Gehör ist um vieles feiner und sensibler,
weshalb Ameisen auch schon lange vorher wissen wenn schlechtes Wetter angesagt ist,
weil sie das hören können! Baumer forschte weiter und konnte auch nachweisen, daß die 28-
KHz-Frequenz für das Gerinnen der Milch und der Gelatine verantwortlich ist. Und konnte das
auch wissenschaftlich nachweisen. Die chemischen Reaktionen beim Empfang des Wellensignals
im Protein der Fotogelatine oder Milch hängen eindeutig mit diesen Wetterboten zusammen.
Menschliches Eiweiß ist aber dem tierischen sehr ähnlich. Deswegen »hören« bzw. spüren
manche Menschen auch das Wetter: Alte Narben beginnen zu reizen, und vielen Menschen wird
es dann Unwohl oder gar Schwindelig. Die Medizin kennt die Wirkungen elektromagnetischer
Strahlung ebenso, und setzt diese unter anderem zur Behandlung von Knochenbrüchen ein. Es
ist ihr aber auch bekannt, daß bestimmte Wet-terlagen sich verstärkend auf Krankheitsbilder
vom Augen-Glaukom bis zur Angina Pectoris, auswirken. Was so beweist, daß sie eine Wirkung
auf uns Menschen haben. Was am Wetter das auslöst, wußte man lange Zeit nicht. Und so kommen
wir mit diesem Wissen zu den nächsten Fragen und Teillösungen des Ganzen.
358
Nur Zufälle? – Oder physikalische GÖTTlich-universelle Gesetz-Prinzipien?
Dieser kleine »Zufall« (im Sinn von etwas zu fallen!) spielt/e im Fall Baumer und unserem aber
noch eine andere Kapriole, die in die Aussagen und hier untersuchten Andeutungen der Bibel,
Nostradamus, Konfuzius, Pythagoras und anderer Lehren des Altertums eingereiht werden
kann. Baumer interessierte in diesem Fall die »Musik«, die das Wetter macht. Die Harmonien
und Disharmonien gingen ihm nicht mehr aus dem Kopf: So tat er das einzig Folgerichtige, was
man in so einer Situation - vielleicht GÖTTlich instinktiv oder vorherbestimmt? - tun kann: Er
jedenfalls begann zu suchen und nachzulesen. So fand er bald heraus, daß das (bisher) älteste
gefundene »Musik-Instrument«, eine Flöte, welche aus einem Tierknochen gefertigt war - und
aus dem Nurignacien, der Zeit um 30.000 vor Christus stammt, und nur zwei Löcher hatte -
auch nur zwei Töne spielen konnte: 1.) das »c« (= ganz zufällig der dritte Buchstabe) und 2.)
das »g« (= der siebte, »magische«, Buchstabe aus dem Kapitel Bibel-Zahlen und ihre Geheimnisse)
und ebenso die harmonischen Schönwetter-Töne auf der Baumer‘ schen »Wetter-Orgel«.
Hierzu stellen sich nun wieder die entscheidenden Fragen: Wie oder warum konnten vor 32.000
Jahren die damals lebenden Menschen wissen, was Musik ist, und wohl nicht ganz so zufällig
gerade die zwei Töne treffen, welche für Gut-Wetter und die Harmonie der Töne stehen? Die
Antworten können im logischen Schluß nur heißen: Sie konnten diese Wetter-Töne über den
Weg; elektromagnetische Strahlung; prä-menschliches Gehör und -Gehirn »hören« und somit
diese Töne so als Töne der Natur »identifizieren«, danach das Knocheninstrument bauen und
über dieses »primitiv«-Instrument nachspielen. Vieles deutet darauf hin und spricht kausal dafür,
daß es aber auch ein grundsätzliches »Organ« geben könnte, welches bei den Altvorderen
noch intakt war, aber bei uns als Weiterentwickelten nicht mehr bewußt ausgeprägt ist. Denn
nicht nur die Lochflöte, die gefunden wurde, bezeugt das alleine. Man ist auch hier fast gezwungen
zunächst anzunehmen, daß das menschliche Gehör, wie das Auge, in ihren Hör- und/oder
Sichtfrequenzen (= elektromagnetische Strahlung läßt sich ja nicht nur nach Baumer in hörbare
Töne und damit in weiterer Frequenzteilung auch in sichtbares Licht umformen - nach bestimmten
elektromagnetischen Frequenzen ausgerichtet ist, und wie eine Art Handy funktioniert, das
mit einer Art Feststation - hiermit auch das was wir als den wirklichen GOTT in Form einer allmächtigsten
Macht aus intelligenter Energie verstehen können -, quasi Online, ständig Kontakt
und Gegenkontakt hält. Ließe sich diese Theorie irgendwie beweisen, wären wir in unserem
Verständnis unserer »Realität« der Zeiten und ihrer Rätsel noch ein sehr großes Stück weiter
und näher gekommen. Also schauen wir einmal, was uns unsere Untersuchungen so noch für
Überraschungen liefern. Denn Hans Baumer fand auch über den Kammerton »a« heraus, daß
später, um 2.900 v.Chr., etwas nennens- und bemerkenswertes da war. Der Kammerton »a« bewirkt
auf das menschliche Gehör eine intensive Reizung, die geradezu eine Gänsehaut macht.
Hans Baumer sagte dazu: »Die Königin Shubat im Zweistromland, die um 2900 v.Chr. lebte,
hatte eine elfenbeinerne Harfe. Die Harfensaite für den Kammerton »a« war genau 86,4
Zentimeter lang ...«
Und wieder haben wir so etwas wie einen Sechser mit Zusatzzahl im Lotto mit dieser letzten
Aussage: Wie stark die frühen Kulturen in dieser Region - & wie überall anders auch - schon an
der Astronomie interessiert waren ist (s.o.) bekannt. Erstaunlich an der Harfensaitenlänge von
Königin Shubats »a« ist aber wieder, daß das Verhältnis ihrer Länge in Millimetern gerechnet (=
864 mm) und die Zahl der Sekunden eines Tages (= ca. 86.400 Sec., s.o.) für einen durchschnittlichen
Tag sich mathematisch wie 1 : 100 verhalten. Sollten die alten Babylonier und Sumerer
etwa ein astronomisches oder gar universelles Maß für diesen Kammerton verwendet haben?
Woher hatten sie dann aber dieses Wissen? Baumer jedenfalls sieht Verbindungen - und kann
nicht unrichtig liegen: »P.M.«, Heft 4/1999, S. 74. Dort kann man über die 1300 Jahre alte Kakulcán-Pyramide
in Yukatán/Mexiko nachlesen: »Schallreflexion der Treppenstufen: Sie sind
359
geometrisch so geformt, daß die unteren Stufen hohe Töne, die oberen tiefe Töne erzeugen.
Wenn man vor der Kakulcán-Pyramide ... in die Hände klatscht, schallt vom Bauwerk ein
Echo zurück, das dem Ruf des Quetzal ähnelt, des heiligen Vogels der Maya. Der US-Akustiker
David Lubman glaubt, daß die Indianer bei Gottesdiensten so den Vogelschrei nachahmten.
Um das zu erreichen, wurden die Pyramiden mit auffällig hohen Treppenstufen versehen.
Die Schallwellen erreichen zuerst die unteren Stufen und werden von den senkrechten
Abschnitten reflektiert. Die zurückgeworfenen Wellen überlagern sich so, daß nur hohe Töne
erhalten bleiben, während tiefe sich gegenseitig auslöschen. Am oberen Teil der Treppe werden
die Schallwellen von der Spitze der Stufen reflektiert. Sie liegen wegen der Treppenbauform
weit auseinander und bewirken, daß sich die Reflexionen der tiefen Töne verstärken,
während sich hohe abschwächen. So entsteht ein im Ton abfallendes Echo - fast identisch -
mit dem Ruf des Quetzal.«
Womit auch meine eingangs gestellte Frage (zumindest wiederum um einen Teil) teilweise mit
beantwortet ist. Wolken können ebenso wie Steine und Edelsteine in einem gewissen Sinn mit
uns »sprechen«; wenn wir auch noch nicht so genau wissen, was sie uns denn sagen könnten,
wenn wir sie nur bewußt verstehen würden. Was würden sie uns aber erzählen, wenn wir herausfinden
wie wir sie, ähnlich einem Hans Baumer mittels seiner Wetter-Musik-Maschine zum
Sprechen bringen könnten? Bald werden Sie es wissen! Aber um diese Frage beantworten zu
können, müssen wir erst einmal etwas feststellen:
Was sind elektromagnetische Wellen und Kraftfelder eigentlich?
Die Zeitschrift Peter Moosleitners interessantes Magazin (kurz P.M.) veröffentlichte in ihrer
Ausgabe 7/1984 unter dem Titel »Wie man elektromagnetische Felder aufspürt und welche Wirkung
sie auf uns Menschen haben« einen Bericht dazu. In dem kleinen englischen Ort Fishpond
ging demnach Erstaunliches vor sich: Seit über das Dorf hinweg eine 400.000-V-Hochspannungsleitung
gezogen wurde, fühlten sich immer mehr Bewohner, die nahe der Trasse wohnten,
krank und elend. Seltsame Erscheinungen häuften sich: Anwohner hatten unerklärliche Schwindelanfälle,
litten unter Depressionen, Augenbeschwerden, Kopfschmerzen, Bluthochdruck,
Hautausschlägen, Herzflattern, usw. Offizielle Stellen, bei denen sie den Verdacht äußerten, die
Krankheiten hingen mit der Hochspannungsleitung zusammen, wiesen diese Vorwürfe »natürlich«
zurück: Wie immer. Angereiste Forscher waren, wie könnte es anders sein, »geteilter«
Meinung: Zwar ließen sich unter der Hochspannungsleitungen eindeutig elektrische Kraftfelder
nachweisen, nur konnten »Zusammenhänge nicht bewiesen« werden ... Klar: Der Fall ist bis
heute nicht »geklärt«.
Ebenso wie die Rinderseuche BSE, ist er nicht allein in der Welt der Ignoranten und »Käuflichen
Wissenschaft«. Denn auch in anderen Orten, in denen Hochspannungsleitungen Wohngebiete
überzogen, gab es ähnliche Klagen und merkwürdig gleiche Krankheitssymp-tome und
-Bilder. Alle diese elektromagnetischen Kraftfelder kommen aber nicht nur von so genannten
künstlichen Quellen, wie jenen beschriebenen Starkstromleitungen, sondern ebenso auch »natürlich«
vor. Diese Erde ist schließlich nichts anderes als ein gigantischer Dynamo - der in etwa
so funktioniert, wie der am Fahrrad. So ist unsere gesamte Umwelt von diesen Feldern umgeben,
wie Sie oben bereits erfahren haben und noch weiter in unseren Zusammenhängen erfahren
werden. Diese wortwörtlich »unsichtbare Umwelt«, sagt etwa Professor Herbert König von der
Technischen Universität München, kommt nicht nur von den Einrichtungen der modernen Zivilisation,
wie Strom- und Telefonleitungen, Radio-, Telefon-, Radar-, Satelliten- und Fernsehsendern,
sondern sie haben auch eine ganze Reihe anderer Ursachen, die aus irdischen und außerirdischen
Quellen stammen. Stimmt: Das Weltall selbst sendet alle möglichen und unmöglichen
Arten von Strahlen auf die Erde; kosmische Strahlung, Sonnenwind, Röntgen- und UV-Strahlung,
Hochfrequenz- und Niederfrequenzstrahlung. Aber - und was immer vergessen wird -,
360
auch das »Licht« besteht aus nichts anderem, als diesen Wellen - und ist im Grunde genommen
auch nichts anderes als ein elektrischer Energieträger im nur teilweise für uns Menschen sichtbaren
Bereich. Auch in der Erdatmosphäre entstehen ebenfalls elektromagnetische Felder, Hier
in der Hauptsache durch die Gewitter verursacht. Daß die Erde selbst ein Magnetfeld hat, ist bekannt.
Sie hat aber auch noch ein elektrisches Feld, das zeitlich und örtlich stark schwankt und
im Allgemeinen senkrecht ausgerichtet ist; wobei die Erde negativ geladen erscheint.
Zudem sendet sie radioaktive Strahlung aus, die von den in der Erdkruste enthaltenen Mineralien
und Gasen herrührt. Manche Menschen behaupten aber außerdem, daß auch noch eine spezielle
»Erdstrahlung« besitzt, die auch Nostradamus mit »... nach geheimnisvollen Strahlen suchen«
meinte. Davon noch genaueres! Denn diese »Strahlung« existiert tatsächlich und hat auch
eine wesentliche Wirkung auf Menschen und Tiere. Die meisten Strahlungen können wir aber -
wie gesagt - weder sehen noch hören und damit gar nicht bewußt erfassen. Außer dem Licht
(über die Augen) und der Infrarot-Strahlung (= Wärme über die Haut). Heute allerdings weiß
man zumindest auch, daß sich in Körpern chemisch-physikalische Prozesse abspielen, deren Ursachen
sich von äußeren und inneren unterscheiden lassen. So kann man mit Bestimmtheit sagen,
dies oder das Phänomen kommt von Außen oder von Innen und kann exakt unterscheiden.
Beispiel: Die Luft in der Erdatmosphäre ist in etwa 100 Kilometern Höhe fast vollständig in Ionen
und Elektronen aufgespalten. Man nennt es »die Luft ist ionisiert«. Da die Luft selbst aus
verschiedenen Molekülen und Atomen besteht (d. Erklärung oben und in der Folge), kann man
davon sprechen, daß die Erde von einer riesigen Hohlkugel aus ionisierten, also elektrisch geladenen
Gasen umgeben ist: der so genannten Atmosphäre. An diesen Gasen werden die elektromagnetischen
Wellen von außen und innen reflektiert. Das Funktionsprinzip entspricht vergleichsweise
den Gesetzmäßigkeiten, welche es braucht um einen so genannten LCD-Bildschirm
(= Flüssigkristall-Bildschirm) in Gang zu bringen. Einziger, wesentlicher Unterschied ist
das so genannte Medium, welches das Bild selbst erzeugt. In unserem Fall und Gesamtzusammenhang
aber werden die Flüssig-Kristalle durch die Luftmoleküle ersetzt. Elektrische Spannung
und elektromagnetische Ausrichtung sind jedoch ebenso vorhanden, wie das natürlichtechnische
Wirkungsprinzip an sich, das sich unter bestimmten Umständen auch künstlich beeinflussen
läßt - wenn man weiß wie und warum. Wir haben also so etwas wie einen gigantischen
natürlich-technischen Videobildschirm ständig um uns herum, welcher sogar bewußt eingefügte
künstliche Bilder erzeugen kann. Es klingt im Moment noch etwas unglaublich, aber
tatsäch-lich werden bei Gewittern, die es ständig irgendwo auf der Welt gibt (es kommt zu natürlichen
Blitzentladungen mit einer Häufigkeit von ca. 100 Blitzen pro Sekunde! weltweit, und
einer Stärke, die sich nicht in Zahlen ausdrücken läßt, weil sie so groß ist), welche den Zwischenraum
zwischen Erdkugel und der Gas-Hohlkugel zum Schwingen anregen. Dabei bildet
sich eine stehende Welle heraus, die so lang ist, daß sie am Äquator einmal um die Erde reicht.
Rechnet man nun ihre Frequenz aus, so kommt man auf ca. 10 Hz (siehe oben) und damit 10
Schwingungen/pro Sekunde, welche man als elektromagnetische Schwingungen bezeichnet.
Diese Schwingungen kann man überall auf der Erde messen und nachweisen. Man nennt sie
»Atmospherics« oder nach ihrem Entdecker auch »Schumann-Resonanz« (= bitte beachten Sie
später die Zusammenhänge in Verbindung von MACHT X, dem HAARP-Projekt und den Zielen,
die »man« damit erreichen will). Mißt man diese Wellen mittels eines Meßgerätes und
zeichnet sie auf, so kommt man zu einer mehr als verblüffenden, und eigentlich universal-
GÖTTlichen Erkenntnis!: Die »Alpha«-Kurve der menschlichen EEG-Wellen (Elektro-Enzephalogramm),
welche die Gehirnströme eines gesunden Menschen mit geschlossenen Augen
und entspannter Haltung (sitzen/liegend) aufzeichnet, gleicht der »Atmospherics«-Kurve nicht
nur zufällig zum verwechseln. Verstanden?
361
Wenn nicht, Sie werden es spätestens am Ende verstanden haben. Denn diese Aussage besagt
nichts anderes, also daß somit ein Bezug zwischen natürlicher inner- und außerirdischer »Strahlung«
und dem menschlichen Gehirn - quasi als einer Art Empfänger - gegeben ist. Als zweites
Beispiel sei nun die einfache Übertragung eines Bewegungsbefehls der vom Gehirn ausgeht und
zum menschlichen Muskel, über die Nervenbahnen, weitergeleitet wird erklärt: Der Impuls der
von Gehirn ausgeht, ist ein elektrischer Steuerimpuls mit einer Frequenz von 1 bis 10 Kiloherz
und hat damit also 1000 bis 10.000 Schwingungen pro Sekunde.
Und genau hier findet sich wieder eine Entsprechung mit in der Natur vorkommenden elektromagnetischen
Wellen! Ein anderer Typ der »Atmospherics«-Wellen entspricht eben genau diesem
Gehirn-Muskel-Bewegungs-Steuerimpuls. Auf dieser Grundlage kann man nun vom Menschen
sehr wohl »als empfindlichem elektronischem Gerät« sprechen, der wohl doch die eine
oder andere Information von außer- oder innerhalb der physikalischen Erde erhalten könnte -
und wie Sie im Verlauf erfahren werden - auch erhalten muß! Aber ohne daß es ihm in Normalsituationen
jemals bewußt werden würde, und er von diesen Wahrnehmungen jemals etwas
wüßte. Läßt sich diese Theorie denn Beweisen? Ja! Und zudem mehr als eindeutig! Denn bei
Versuchen kamen Wissenschaftler in den vergangenen Jahren zu sehr verblüffenden Ergebnissen:
Bakterienkolonien, die unter Laborbedingungen elektromagnetischen Feldern ausgesetzt
wurde, wuchsen einmal schneller, einmal langsamer und manche überhaupt nicht. Weitergehende
Untersuchungen kamen nun zu den Schlüssen, daß es sogar ganz bestimmte Frequenzen gibt,
welche in ähnlichen Basisversuchen, die Lebensdauer von Bakterien entweder sehr wesentlich
verlängerten, verkürzten oder die Bakterien zum sterben brachte.
Was, wenn »man« so was jemals auf die Menschheit und darin auf ganz bestimmte Alters-, Gesundheits-
oder Politikgruppen »anwenden« würde? (Siehe später.) Jedenfalls laufen Versuche
dazu schon seit Jahrzehnten auf Hochtouren - und vor unseren Augen und Ohren fast unbemerkt:
Soviet-»Holzspecht«- und US-HAARP-Projekte deren Namen. Aber zunächst sind wir
hier nur bei einer »trockenen« Theorie und dem fehlenden Input dazu: Zu ähnlichen Ergebnissen
kam man, als man die gleichen Versuche bei Tieren und Pflanzen wiederholte. Aus den Erkenntnissen
all dieser Versuche konnte zumindest eines ganz klar geschlossen werden. Und
zwar, daß diese Felder so eine biologische Wirkung auf Lebewesen haben, auch wenn man sie
über unsere bewußten Sinnesorgane nicht wahrnehmen kann. Ein gutes Vergleichsbeispiel haben
hier »Handy«-Benutzer, die mit nur sehr kleinen elektromagnetischen Feldstärken im Zwei
bis Sechs-Watt-Bereich beschallt werden: Und die Handys dabei ganz schön warme Ohren machen,
wenn man mehr als zwei, drei Minuten am Stück mit ihnen telefoniert ...
LICHT: eine elektromagnetische Fernsteuerung, der sich belebte und unbelebte Materie
nicht entziehen kann?
Es kommt aber nicht allein auf die Stärke der einzelnen Felder an. Prof. König betont dazu:
»Wichtig ist vor allem auch der Informationsgehalt, der in dem Signal steckt«. Als Beispiel:
Wenn ein Pferd mit seinem Reiter in der Dämmerung über ein Hindernis springt, bewegt es dabei
eine große Masse über eine gewisse Höhe; es leistet Arbeit. Aber: Gesteuert wird das Pferd
nur durch eine winzige Energiemenge; nämlich durch die Energie der Lichtquanten, welche
es vom Hindernis her über die Augen aufnimmt. In anderen Worten: das Pferd sieht das Hindernis,
weil dieses atomare Lichtquanten mit enthaltenen Informationen aus seinen eigenen Aufbauatomen
reflektiert, die es über das Auge wahrnimmt und sie weiter über die Gehirnsteuerung
in die Muskeln leitet und dort eine bestimmte Energiemenge umsetzt. Und genau diese Menge
an Energie und Informationen wird über Augen, Gehirn und die Nervenbahnen, zunächst als
elektrisches Signal an die Muskeln weiter gegeben, welche diese für das Überwinden des Hindernisses
dann in Muskelarbeit benötigte Kraft mit einer um 10 Mal (was einer Milliarde Mal
einer Milliarde entspricht) größeren Energie umsetzt. Hier ist es also nicht die Stärke der aufgenommenen
(Steuer-)Energie die ausschlaggebend ist, sondern die darin steckenden Informatio-
362
nen, welche über den Weg: Augen > Gehirn > Nervenbahnen & > Muskeln, diese große Wirkung
der Ursache hervorrufen. Genau so kann man sich die Wirkung von anderen elektromagnetischen
Wellen vorstellen. Schön und gut, aber sollte dies beim Menschen genauso funktionieren
und vielleicht sogar über den gleichen Weg neurologische, psychiatrische oder Bewußtsein
verändernde Wirkungen hervorrufen können? Die Anworten lauten ganz klar: Ja! Genau so
ist es.
Und es läßt sich ebenso nachweisen und damit wissenschaftlich beweisen. Und zwar anhand einer
Geschichte, die im fernen Japan einigen Kindern (ganz MACHT X-Test-zufällig?) passierte:
Doch vielleicht war es nur ein unglücklicher Unfall? Vielleicht aber auch ein geheimes militärisches,
oder geheimdienstliches Experiment der MACHT X? Antworten: Lesen Sie bitte das
Ende dieser Arbeit und Sie haben die Antworten, wieso ... Zunächst: Im Frühjahr 1998 jedenfalls
saßen Hundertausende, wenn nicht gar Millionen kleiner japanischer Fernsehzuschauer vor
ihren Fernsehern und schauten einen der bekannten japanischen Kindertrickfilme an. Nun weiß
man ja, wenn man ab und zu sein »Erwachsensein« vergißt und/oder sich mit seinen Kindern
vor den Fernsehapparat setzt, um einmal zu sehen, was sie als »Kinderprogramm« zur geistigen
Verdauung vorgesetzt bekommen, daß manche dieser angeblichen »Kindersendungen« - wie sie
auch in Europa ausgestrahlt werden - wohl von irgend welchen Kinder hassenden, perversen Erwachsenen
erdacht und umgesetzt worden sein müssen, die ihre gewalttätigen perversen Phantasien,
als »für Kleinkinder geeignet«, unter die sehr jungen Zuschauer bringen: Be-Denken-
Los. Dieser angesprochene japanische »Kinder«-Zeichentrickfilm hatte es aber buchstäblich und
wortwörtlich explosiv in sich! Wie gesagt, war der einer von der Brutallo-Sorte, mit viel Schießereien,
Hauen-Hauen-Hauen, Bomben-Bouuum-Bouums und auch Explosionen-Blitzen.
Schließlich muß »man« ja (den armen!) Kindern zeigen, daß nicht alles in dieser Welt von der
guten Sorte ist - und man die »bösere« von zwei x-beliebigen Sorten immer bekämpfen muß:
und zwar mit allen nur erdenklichen kriegerisch-mörderischen Mitteln. Auch in diesem Film
war also eben eine dieser Zeichentrick-Explosionen, die mehrere 10-Sekunden lang mit immer
neuen Explosions-Lichtblitzen und in einer bisher nicht gekannten Intensität auf die Kinder, ihre
Augen und damit ihr kleines Gehirn losgelassen wurden. Das Ergebnis des Ur-Schauer-»Schauspiels«:
weit über 300 Kinder mußten nach dieser intensiven Bomben-Blitz-Schau mit schweren
epileptischen Anfällen in Krankenhäuser eingeliefert werden. Leider wurde über die Spätfolgen
oder den weiteren Verlauf, dieser von den Bomben-Licht-Blitzen ausgelösten Anfälle nichts
weiter gemeldet ... Mag es ein Zufall gewesen sein, oder eine schreckliche und perverse Absicht
um Ergebnisse durch einen künstlich ausgelösten »Unfall« zu erhalten? Ich weiß es (noch)
nicht! Allerdings wird durch diese Geschichte eines glasklar: Mittels über Lichtquanten empfangene
Informationen wirken a) auf das Gehirn und b) lösen sie unter Umständen ganz bestimmte
fatale Reaktionen aus.
Wir erinnern uns: Licht ist nichts anderes als eine elektromagnetische Welle, die in ihren Energieträgern
die Informationen des bewußt oder unbewußt »bestrahlten« Gegenstandes aufnimmt
und diese an das Auge und Gehirn weitergibt. Wie aber jedes Auge nicht gleich empfindlich ist,
so ist auch nicht jeder Mensch gleich empfänglich - oder »medial« empfindlich - auf diese Wellen,
und reagiert somit unterschiedlich. Auch hier ist die Streuung, von hoch sensibel bis nicht
spürbar sehr groß. Genauso wie im Verhältnis dazu die elektromagnetischen Felder von sehr
schwach bis gigantisch reicht: was einzig von der in ihnen enthaltenen Energie- und somit Datenmenge
abhängt. Das Spektrum der elektromagnetischen Strahlung ist sehr breit: Es reicht
von »langsamen« 24 Schwingungen, etwa 10 Mal pro Sekunde, bis zu Strahlen, die 10 Mal
Hoch 24 pro Sek. (eine Zahl mit 24 Nullen!) schwingt und deshalb sehr Energiereich sind. Als
kleine Zwischeneinlage möchte ich nun noch ein Beispiel anführen, das die Politik und uns alle
in den letzten 10-15 Jahren beschäftigte und aufzeigt, was eigentlich damit gemeint ist, wenn
363
»Strahlung« ihre Wirkung entfaltet: Am Waldsterben. Bei diesem Phänomen wurde und wird
immer noch herumgerätselt, woran es denn nun liegen könnte. Alles Mögliche und Unmögliche
soll Schuld daran haben. Richtig gelegen ist man bei all diesen Vermutungen bisher größtenteils
nicht. Sie könnten nun glauben, daß ich nun doch ein Stück weit vom Roten Faden abschweife.
Mitnichten, denn auch das ist nur ein Teil des Ganzen! Denn tatsächlich gibt es auch bei diesem
Vortrag einen Bezug zur Bibel und somit zur Johannes-Offenbarung: Hier bei den sieben himmlischen
»Posaunen«. Weshalb sollen, wenn die Offenbarung im 20/21-sten Jahrhundert einzugliedern
ist, mit »Posaunen« nicht bloße Nachrichten- und andere Satelliten gemeint sein, die ja
auch nichts anderes als (Funk-)Wellen erzeugen? Was spricht also dagegen uns diese
Ursache/Wirkung anzusehen? Im Bereich dieses mehr als Möglichen, könnte hierzu die Idee
von Herrn Karl Fertig, Beruf Holztechniker aus Marktheidenfeld, liegen: In einem Brief an den
damaligen Bundesforschungsminister Heinz Riesenhuber (d. Mann mit der Fliege) schrieb Karl
Fertig: »In der Öffentlichkeit wird viel über den sauren Regen und Luftverschmutzung durch Industrie,
Kraftwerke und Autos geschrieben. Die Wissenschaftler sind sich aber einig, daß wahrscheinlich
keiner der Faktoren allein an der Misere des Waldsterbens schuld trägt. Insbesondere
deshalb, weil das Waldsterben auch in Gebieten auftritt, die abseits von Industriezonen liegen.
Die Luftverschmutzung gibt es überdies schon lange, das Waldsterben tritt aber erst seit
drei bis vier Jahren (vor 1983! iP) auf. Es muß, meiner Meinung nach, in den letzten Jahren ein
Umweltfaktor dazugekommen sein, der das Tüpfelchen auf dem »i« darstellt. Angeregt durch
einen Artikel über Satellitenkommunikation im Monatsmagazin P.M. ist mir eine Idee gekommen,
die vielleicht dieses Tüpfelchen auf dem »i« darstellt. Wie ich dem Artikel entnehmen
konnte, arbeiten die neuesten Nachrichtensatelliten (z.B. Intelsat V., gestartet 1980) mit Frequenzen
im Bereich von 11,14 und mehr Gigahertz. Daraus resultieren Wellenlängen von 2,7
bzw. 2,1 Zentimetern und darunter. Um solche Frequenzen optimal empfangen zu können, benötigt
man Antennen-Elemente von eben dieser Länge ... Unsere Tannen und andere Nadelbäume,
die am meisten betroffen sind, haben mit ihren Nadeln Hunderttausende solcher natürlicher
»Antennen«. Und; tritt das Waldsterben nicht gerade in höheren Lagen häufiger auf, wo eben
bessere »Empfangsbedingen« vorherrschen? Wir leben alle in einem Meer von elektromagnetischen
Wellen ungeheurer Ausmaße. Wir wissen, daß Wellenlängen diesseits des sichtbaren
Lichts unseren Organismus nichts anhaben. Das ändert sich jedoch schlagartig, wenn wir in
Bereiche jenseits dieser Schwelle (UV-, Röntgenstrahlung usw.) geraten. Wäre es nicht denkbar,
daß bestimmte Pflanzenarten besonders sensibel auf diese hohen Frequenzen im Gigahertzbereich
reagieren?
Ich habe beruflich mit Holz zu tun. Ich weiß, daß ein Baum - einem Chemiewerk vergleichbar -
in allen seinen Teilen gelöste Salze und andere Inhaltsstoffe hat, die, ähnlich einem Elektrolyten,
auf hohe Frequenzen ansprechen können. Ich möchte Sie im Bewußtsein der ernsten Lage,
in die uns das Waldsterben bringen kann bitten, diesen Brief als Denkanstoß für die Umweltforscher
Ihres Hauses zu verstehen, der vielleicht in eine neue Richtung geht.« Soweit also die
Schlußfolgerungen von Karl Fertig. Was allerdings der christlich-soziale Minister mit diesem
Hinweis angefangen hatte, ist nicht überliefert ... Man kann nur vermuten, daß er das Beste aus
seiner Sicht gemacht hat: Nichts? Gehen wir weiter im Programm, denn nun gilt es ein wirkliches
physikalisches Wunder zu enträtseln, und im Zusammenhang mit unserer Untersuchung zu
betrachten, welches sowohl mit Bäumen, wie allem anderen in der Materie zu tun hat ...
Das letzte Geheimnis: Hat W-A-S-S-E-R ein Gedächtnis - und ist damit das ganz
große fehlende Link zur Verbindung mit GOTT?
Um das nächste Informations-Puzzle-Teil im Rätsel zu untersuchen, müssen wir uns das anschauen
was uns scheinbar so »vertraut« ist, aber das keiner eigentlich wirklich genau kennt: Ja,
es ist das »Wasser« ...
364
Bibel-Zauberzahl Sieben Mal 10 = siebzig Prozent Wasser soll der menschliche Körper in sich
haben. Eher aber etwas mehr! Und 70% Wasser bedecken auch die Erdoberfläche. Ohne Wasser
gibt es kein menschliches (= belebtes) Leben. Wasser ist aber auch einer der größten Energieträger
und -speicher. Aber könnte Wasser auch einer der größten Wissensspeicher im Universum
überhaupt sein? Eine Frage, über die einige von Ihnen nun schmunzeln, andere sogar lachen
werden. Es könnte ihnen (ganz sicher) schon recht bald vergehen. Denn Nuklearphysikern, Informatikern,
Biophysikern, Verfahrensforschern und Wissenschaftlern aus anderen Sparten ist es
nun gelungen ein neues kleines Zipfelchen seines wohl allergrößten Geheimnisses zu lüften!
Wie kam das? Eigentlich wiederum aus einem puren Zufall des Denkens und Beobachten heraus:
Bei Versuchen, die eigentlich den Nachweis der Wirkungsweise von homöopathischen
Heilpräparaten erbringen sollten stellte sich heraus, daß offenbar die heilsame Information aus
dem jeweiligen Wirkstoff irgendwie auf das Wasser übertragen werden muß. Was scheinbar
durch das Schütteln, und damit einer Zuführung von Energie und Wärme verursacht wird, dann
dort gespeichert und später bei der Einnahme in den Körper auf das Wasser im und so den Menschen
selbst weitergegeben wird. Dabei verdünnte man diese Wirksubstanzen so sehr, daß das
Verhältnis von Information gebender (= Wirkstoff) zur Information aufnehmender Substanz (=
Wasser), wie die Menge in einem Stecknadelkopf zum Ozean wirken würden. Aber trotzdem
zeigte das so mit neuen Information »geimpfte« Wasser seine heilende Wirkung, als ob der Anteil
der Heilsubstanz wesentlich höher wäre: was man zunächst gar nicht glauben konnte, weil
man es »wissenschaftlich« lehrbuchmäßig nicht verstand. Woran liegt das?, fragte man sich.
Könnte man deshalb auch weiter gehend annehmen, daß Wasser über so etwas wie Wissen und
einem dazu gehörenden Speicher verfügen könnte? Daß es so wie wir, Lernen und Wissen könnte?
Und das Wissen vielleicht auch weitergeben, und sich an das Wissen erinnern könnte? Unvorstellbar
wären die daraus resultierenden Konsequenzen im ganzen Verständnis um Natur und
GOTT, wie deren Kommunikation untereinander ...
Aber Wasser ist doch nur Wasser, das man trinken kann, in dem man badet (und MACHT X-
Wasserstoffbomben baut)? Oder etwa doch nicht so ganz? Die Wissenschaftler, die sich die angeführten
Fragen gestellt hatten, wollten es zunächst selbst einfach nicht wahrhaben, denn die
dem Wasser zugeschriebenen Eigenschaften würden bedeuten, daß es tatsächlich Intelligenz-,
Gedächtnis- und Kommunikationsfähigkeiten besitzen müßte. So überprüften sie immer und immer
wieder ihre Experimente und kamen wieder und wieder zum gleichen »unglaublichen« Ergebnis!
Und dann mittels leistungsfähiger Superrechner auf eine kleine Spur. Aber auch hier
galt der Grundsatz: Je mehr Rätsel sie lösen konnten, desto weniger wußten sie im Endeffekt
über diesen Stoff, den sie ursprünglich eigentlich nur einmal untersuchen wollten: Wasser. -
Wasser! - Wasser?? Wie gesagt der Körper besteht aus ca. 70% davon: Täglich müssen wir 2,4
Liter trinken, um überhaupt nur Überleben zu können! Dadurch kommt es in jeden kleinsten
Winkel unseres Körpers. Unsere Nieren reinigen dann quasi im Akkord innerhalb von 24 Stunden
knapp 180 Liter dieser eigentlich so mysteriösen Flüssigkeit, wovon er dann wieder maximal
zwei Liter am Tag ausscheidet. Der Rest wird in einem ebenso perfekten Recyclingprozeß
wiederverwertet: 365 Tage im Jahr - und ein ganzes Leben lang ... Und alle Stoffwechselvorgänge
im Körper finden in dieser wäßrigen Umgebung statt. Nur mal so richtig untersucht, hatte
bisher das Allerweltsmittel Wasser noch niemand. Kein Wissenschaftler kam auf die doch sehr
nahe liegende Idee. So hat man von diesem absoluten Lebenselexier logischerweise auch noch
relativ wenig Wissen. Es verwundert deshalb auch nicht, daß der Chemiker und Wasserforscher
Ken Jordan, von der Universität im amerikanischen Pitsburgh sagte: »Viele Fragen über diese
unverzichtbare und in vieler Hinsicht geheimnisvolle Substanz sind noch offen. Kein Mensch
versteht zum Beispiel, warum Wasser soviel Wärme speichern kann. Die Molekularstruktur
des Wassers kennt man dagegen sehr genau.« H 2 O besteht aus einem Sauerstoff- und zwei
Wasserstoff-Atomen und sieht wie ein V-Zeichen im Winkel von 104,5° aus. Wasserstoff ist das
365
häufigste und einfachste Atom im gesamten Universum. Es besteht aus nur einem Proton im
Kern und einem einzelnen Elektron in seiner Hülle. Zudem ist das Wasserstoffatom auch eines
der ältesten Atome im Universum überhaupt und wohl kurz nach dem angenommenen »Ur-
Knall« entstanden. So könnte man auch sagen, daß das Wasser in einem gewissen Sinn alles
Wissen aller Zeiten in sich tragen könnte, wenn man wüßte wie ...
Ein wahrlich seltsamer, GÖTTlicher Stoff?: Wasser! Denn schon früher fiel das Wasser im wissenschaftlichen
Bereich recht merkwürdig auf (ohne daraufhin schon größte Fragen und Untersuchungen
aufzuwerfen!), weil es sich nicht an die allgemein streng »wissenschaftlichen« Vorgaben
- Ur-Vor-Urteile könnte man locker auch dazu sagen - und an die wissenschaftlich verordnete
physikalische Hausordnung halten wollte: Das Wasser allerdings stören all die wissenschaftlichen
Vorgaben im »Denker«Lastenheft nach dem festgelegt ist, wie sich ein bestimmter
- GÖTTlicher? - Stoff verhalten soll, natürlich herzlich wenig; es pfeift sogar buchstäblich regelrecht
darauf (s. unten). Die Physikwissenschaftler, welche seine »wissenschaftlichen« Gesetze-Anomalien
festhalten wollten, allerdings schon! So wie diese zum Beispiel:
• Wasser kocht erst bei 100 Grad Celsius, obwohl es physikalisch gesehen, wegen seines
Molekulargewichts schon bei minus 75 Grad Celsius in Dampf übergehen müßte.
• Seine kritische Temperatur liegt bei 374,2 Grad Celsius, statt bei 50 Grad Celsius (= dies
bezeichnet die Temperatur oberhalb derer ein Gas, trotz noch so hohen Drucks, nicht mehr
verflüssigt werden kann).
• Sein Gefrierpunkt liegt bei 0 Grad Celsius, obwohl er nach den Gesetzen des Periodensy
stems eigentlich bei minus 120 Grad Cel. sein müßte.
• Wasser braucht doppelt so lange, wie man eigentlich wissenschaftlich annehmen sollte, um
Wärme aufzunehmen - oder sie wieder abzugeben.
• Es hat eine Oberflächenspannung von siebzig x 10 hoch -3 N/m*, statt 7 x 10 hoch -3 N/m
(* Newton pro Meter = Maßeinheit der an der Grenzfläche wirkenden Kraft, welche die
Oberfläche zu verkleinern sucht).
• Beim Gefrieren vergrößert sich sein Volumen, statt zu schrumpfen - und kann so sogar
eine Flasche im Eisfach zum platzen bringen. Was seine mechanische Superkraft alleine
schon ins Guinnessbuch der Rekorde einführen sollte.
Na ja: Erklärungen für eine Intelligenz-, Gedächtnis- und Kommunikationsfähigkeit sind diese
physikalischen »Sondereigenschaften« ja noch lange nicht! Aber es sind ganz bestimmte Tatsachen
im Ganzen unserer Welt(/en) ... Denn sie haben letztendlich die Wissenschaft auf die so
entscheidende Spur gebracht - und zwar als sie dann endlich nach jenen Ursachen für diese Lastenheft-»Anomalien«
zu forschen begannen. Dabei erkannten sie nun schnell ein weiteres seltsames
Phänomen: Wasser, oder besser gesagt seine Moleküle, ist sogar sozial aktiv. Wie? Ja, Sie
haben richtig gelesen, Wasser liebt es Gesellschaft zu haben, Partys zu feiern - und steht sogar
auf Partnertausch! Schuld, eigentlich aber »verantwortlich« an diesem so »sonderbaren« Verhalten,
ist nach Erkenntnissen der Wissenschaftler die chemische V-Form des Wassermoleküls
selbst: Weil der Sauerstoff eine höhere Kernladungs-Zahl (mehr positive Ladungen, als negative)
besitzt als der Wasserstoff, zieht er dessen Elektronen etwas weiter zu sich heran, als ihm eigentlich
physikalisch »erlaubt«. Das führt zu einer unsymetrischen Verteilung der positiven und
negativen Ladungen im Wasser-Molekül. Dann bilden sich mit Hilfe der so genannten »Vander-Vaals-Kräfte«
Wasserstoffbrücken, und diese winzigen Gesellschafts-Moleküle schwirren
wie Verliebte »händchenhaltend« durch die Flüssigkeit. Das scheint dann die benachbarte Single-Muleküle
so sehr zu Stimulieren, daß sie auch dabei mitmachen wollen ... Und plötzlich
»faßt« jedes dann jedes an! Ganz besonders wenn die Temperatur sich dem Gefrierpunkt - also
null Grad Celsius - nähert. Und im Nu wird daraus dann eine richtige Moleküle-Orgie, mit bis
zu 700 Teilnehmern! Dieses Gebilde nennen die Forscher nun Moleküle-Cluster. Lange dauert
366
dieser orgiastische Unsex-Spaß allerdings nicht. Nach einigen Sekundenbruchteilen lassen die
ersten Moleküle schon wieder los, und »Fingern« nach neuen Moleküle-Partnern. Das nächste,
was dann dabei entsteht, ist eine Art chaotischer Tanz, wie in einer arg überfüllten Diskothek,
der zudem auch noch nach »Techno« aussieht. Noch wirkt es, als wäre alles unüberschaubar.
Wenn man den Trubel dann aber eine Zeitlang beobachtet, dann erkennt man gewisse erstaunliche
Strukturen. Das zu beobachten machen die Cluster den Forschern allerdings nicht allzu
leicht, so daß sie sehr komplizierte Gerätschaften und Hilfsmittel brauchen, um überhaupt etwas
von diesen »Spielereien« zu sehen: Ihre Spektroskope registrieren dabei elektromagnetische
Strahlungen; Röntgen-Difraktometer messen Interferenzphänomene, welche entstehen, wenn
das Röntgenlicht an Kristallstrukturen gebeugt wird: Elektronenmikroskope tasten Oberflächen
mit einem Elektronenstrahl ab ... Die Ergebnisse von Simulationsversuchen mit den Clustern,
die Ken Jordan auf einem gigantischen Cray-C90-Computer erstellte, sind höchst interessant -
und bringen uns unserer ganz großen Lösung noch ein Stückchen näher:
• Wasser-Cluster senden typische Energiesignale aus, die von den Bewegungen ihrer Einzelmoleküle
abhängen. Wenn diese Signale aufgezeichnet werden, ähnelt das Bild einer Reliefkarte.
• Im Wasser bilden Cluster kristallähnliche Strukturen. Diese kristallinen Gitternetze vibrieren
mit hoher Frequenz. Sie können ähnlich wie Radiowellen aufgefangen werden, was
eine Forschergruppe von Chemikern an der University of California in Berkeley mit einem Infrarot-Absorbtionsspektrometer
bereits tut. In solchen Clustern - das vermutet zumindest Jürgen
Schulte von der University of Michigan - werden die Informationen gespeichert. Einige Theorien
gehen dabei davon aus, daß Wasser alles weiß was jemals war, ist und sein wird. Eine Geschichte,
die man gerne nachvollzieht, ganz besonders wenn man in Peter Krassa‘ »Dein
Schicksal ist vorherbestimmt« über das so genannte Akasha-Band liest, welches mit einem unglaublichen
Wissen die ganze Welt umspannen soll. Was also ist das Meer, die Flüsse, Regenwolken
und das Wasser in aller belebten und unbelebten Materie anderes, als eben dieses
»Band«, das die »Akasha«-Chronik beinhaltet. In ihm sei wegen seiner langen Geschichte und
seiner Allgegenwart, nicht nur die Erinnerung an den »Urknall« verewigt, sondern das gesamte
historische Wissen der Welt - und somit möglicherweise auch des gesamten Universums gespeichert.
Wenn das tatsächlich genau so sein sollte - und zu vieles sprich mehr dafür -, dann müßte
nach der hier mit dargelegten und untersuchten Zeitlosigkeits/-Reise-Theorie auch das Wissen
über alle Zeiten gespeichert sein, und würde uns das nächste Bindeglied in unserem großen
Puzzle allgemein liefern ...
Nostradamus (hier spielt es keine wesentliche Rolle, ob es der historische ist oder die »Wir geben
das Unsere«-Gruppe) sagt über die (= eine?) Quelle seines Prophezeiungs-Wissens in Vers
1./2.: »Die Wünschelrute in der Hand, bin ich in das Reich des Branchus (nach griechischer
Sage ein Halbgott und der Sohn des Apollo, wie begabt mit der Kunst der Weissagungen! Paßt,
oder?) versetzt. Das Wasser netzt mir die Füße und den Saum. Über die Zweige überkommt
mich Furcht. Die Stimme zittert. Göttliches Leuchten. Das göttliche läßt sich bei mir nieder.«
... Vers 1./1.: »Ich sitze bei nächtlichen geheimen Studien. Ich bin allein, habe Platz genommen
auf dem eisernen Dreifuß. Die winzige Flamme (= Informationen, übertragen durch
Lichtquanten) steigt aus der Einsamkeit. (iP: denn ...) Sie läßt hervorsprießen, woran man
nicht vergeblich glauben soll.« ... Mit diesen beiden Versen führt Nostradamus also eine von
mehreren unabhängigen Technik auf, wie sich zum Einen auch in den anderen, normalerweise
verschlossenen Bewußtseinszustand - das Unterbewußtsein - durch uralte Methoden, wie Trance,
Hypnose oder Drogenkonsum kommen läßt, um über diese einen Zugang zum so genannten
GÖTTlichen »Allwissen« zu gelangen. Ebenso wie es auch das Orakel/die Priesterinnen von
Delphi taten, saß er dabei auf einem eisernen und dreifüßigen Schemel. Die Füße in einem Bottich
gefüllt mit Wasser, der zudem mit giftigen Zutaten (bewußtseinserweiternden Drogen) ver-
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setzt war, welche er zudem einatmet ... Diese Aussagen von Nostradamus bestätigen grundsätzlich
wovon die Wasser-Forscher überzeugt sind, und was auch die Geschichte von Pater Ernettis
»Chronovisor« auf dem technischen Weg vollführt - und bestätigt. Denn man darf an dieser physik-technologischen
Basis nicht vergessen, daß das Wasser auch das gesamte historische und zukünftige
Wissen gespeichert haben muß und überall zu finden ist: Dabei meine ich speziell auch
die Milliarden Tonnen von Wasser führenden Wolken, welche diese Fähigkeiten ja sowieso auch
besitzen müssen. Sie sind ja aus Wasser! Im speziellen Fall, in dem es mit irgendwelchen Wirkstoffen
in Berührung kommt - wobei es nach Meinung der Forscher unerheblich ist, wie stark so
ein Wirkstoff im »Medium Wasser« vorhanden ist -, dann dieses Wissen wieder abgibt. Aber
wie? Wo ist die Verbindung zwischen ewig gespeichertem Wasser-Wissen, unbelebter Materie -
die Erdkruste besteht aus 50% Wasser - und Übertragung ins menschliche Unterbewußtsein und
letztlich auf einem speziellen Weg ins Bewußtsein? Erinnern wir uns noch einmal: Der Mensch
besteht aus rund 70/bis 90% Wasser & das muß auch gleichzeitig »die« Lösung, die Verbindung,
die Übertragungsmöglichkeit und damit das fehlende große Link im Ganzen sein. Denn in dem
Moment, in dem ein Wirkstoff mit dem Wasser in Kontakt kommt, gibt er diesem eigentlich keine
neuen Informationen ab, sondern müßte viel eher lediglich nur einfach ein bestimmtes schon
immer dagewesenes Erinnerungsmuster aufschlüsseln, einlösen und damit erst freigeben. Nach
dieser Betrachtung müßte Wasser dann ähnlich funktionieren, wie das menschliche Gehirn: Reize,
durch einfallende Energien in Form von verschlüsselten Lichtquanten von außen, stimulieren
und öffnen das im Wasser enthaltenden »Gehirn« das Ur-Gedächtnis des Wasser, rufen gespeichertes
Wissen und Erinnerungen auf, oder Kommunizieren ganz einfach mit dem was wir
als den wirklichen GOTT sehen müssen: einem universellen allmächtigen und noch unvorstellbaren
Wissensträger.
Der aber auch irgendwie (fast) machtlos zu sein scheint, weil ihm die exekutiven Organe fehlen.
Im Verlauf wird verständlich, was damit gemeint ist ... Zurück zum Wasser: Die im Wasser gespeicherten
Informationen lassen sich sogar - wie auf einer Computer-Festplatte(!) - löschen, sagen
seine Erforscher sicher. Denn nahezu alles Wissen verschwindet tatsächlich, wenn man
Wasserdampf auf 400 Grad Celsius erhitzt, oder das Wasser ein paar Minuten lang mit hohem
Druck und etwa 100.000 U/min durch eine Wirbelkammer schickt. Stellen wir also dazu die folgerichtige
Frage:
WASSER: Universelles Wissen mit Sender und Empfänger?
Die letzte Bestätigung für diese These und ein ultimatives Indiz in der realen Welt ist, daß Wasser
ganz offensichtlich viel, viel mehr ist, als das was wir von ihm annehmen. Und das wohl Erstaunlichste
dabei sind die nachgewiesenen Kommunikationsmöglichkeiten der Wassermoleküle
untereinander, und die dabei wirkende GÖTTlich geniale Grund»Konstruktion«, welche mit im
Spiel ist: Ein Molekül gibt jede Neuigkeit an das nächste weiter. Jedes Wassermolekül hat nämlich
die Eigenschaft einer elektromagnetischen Antenne, wie sie auch jedes Radio hat: Wasser
ist dipolar aufgebaut und kann sowohl senden als auch empfangen! Als Bestätigung führten
seine Erforscher Signale mit unterschiedlichen Frequenzen auf, die sie geortet haben. Und hier
wird es wiederum in unserem Zusammenhang höchst interessant, denn gelegentlich Wummern
dumpfe 7,8-Hertz-Bäße im Wasser, welche nun auch wieder nicht »zufällig« der Hippocampus-Frequenz
in unserem Gehirn entsprechen! Damit haben wir den GÖTTlichen Kreis ein
Stück weiter geschlossen: Und das bedeutet, daß eine Art von gewöhnlicher, aber technisch
nicht unbekannter (Funk-) Verbindung zwischen belebter & unbelebter Materie nicht nur Skeptiker-»vielleicht«
existieren könnte; sie tut es - ganz real! Und zwar als eine grundsätzliche und
universelle Möglichkeit der Kommunikation zwischen GOTT und seinem ganzen Sein von belebt
und unbelebt, beseelt oder nicht. Daß nun allerdings der Vatikan (als Stellvertreter) jemals
außer zum Trinken und Baden diese GÖTTlich Wissens-Quelle kontaktiert hat, steht zu bezwei-
368
feln (s.o., denn die Details seines wirklichen »Wirken« folgen im Detail und Gesamtzusammenhang
leider nicht für den Vatikan als allzu positiv ausfallend).
Wir Menschen, wie alle Materie und von außen Kommende (= »Aliens«) oder Außerzeitliche,
erhalten also irgendwelche (= uns) unbewußten Informationen, die im Fall der heutigen
Menschheit von der »Anzapfstelle« her wohl etwas vergessen worden sein muß (=
»offiziell«) ... Wie läßt sich sonst so vieles, was ich noch aufzählen werde, erklären? Diese so
nun gar nicht mehr »mysteriöse« 7,8-Hertz-Baß-Frequenz ist aber nicht die Einzige, mit der
Wasser seine Umgebung sozusagen zu »unterhalten« pflegt: Es gibt auch weitere mit 72-Hertz,
wie beim sprudelnden Quellwasser; & manchmal funkt das Wasser seine Informationen sogar
auf einer UKW-Frequenz (Ultrakurzwelle). Und auch untereinander scheinen sich die H-2-O-
Cluster sogar mittels ihrer Oberflächen, als eine Art von Hör-Schall aussendender Membrane,
zu verständigen. Intelligenterweise sind diese Wasser-»Gebilde« so organisiert, daß nahezu alle
Moleküle außen liegen. So kann grundsätzlich ein jedes dann »Mitfunken«, wenn es zum
großen »Gedankenaustausch« unter ihnen, aber auch zwischen unbelebter und belebter (was
sind wir sonst anderes mitsamt unserer Umwelt?) Materie kommt ... Beweis?
Das Wunderwasser aus Siebenbürgen
Natürlich haben Sie wieder die 7 im Namen bemerkt. Der schon erwähnte Hartwig Hausdorf
kann uns zum Thema eine andere Geschichte erzählen, welche einerseits mit Wasser zu tun hat,
aber andererseits auch mit einigen anderen großen Geheimnissen der MACHT X dieser Welt zusammenhängt.
In seinem Werk, »Wenn Götter GOTT spielen«, erzählt Hartwig Hausdorf die Geschichte einiger
Bauarbeiter, die im Herbst 1989 in der Provinzhauptstadt der Region Moldova (Moldavien)
bei Renovierungsarbeiten an einem alten Gebäude in der Innenstadt von Jassy auf eine versteckte
Öffnung stießen. Diese lief lotrecht nach unten in den Boden und wurde von einer ungefähr
drei Meter Durchmesser großen Metallplatte verschlossen. Klar: Die Arbeiter verständigten
Wissenschafter, die sich sofort daran machten dieses Phänomen zu untersuchen. Zunächst stellten
sie fest, daß die Metallplatte aus einer Legierung gefertigt wurde, die es bis heute nicht zu
analysieren gelang. Merkwürdig in unseren Zusammenhängen? Nein, denn für noch größere
Verwunderung und Ratlosigkeit sorgten da 14 kreisrunde, auf einer Art von vulkanischem Gestein
eingravierte ornamentale Verzierungen, die rund um die Metallplatte gefunden wurde. Vier
von ihnen zeigen fremdartig gekleidete, fast ein wenig roboterhaft wirkende, Menschen ähnliche
Wesen ... Jedes dieser vier ungewöhnlichen Wesen ist von einem doppelten Ring umgeben,
der aus bisher unerforschten Symbolen besteht. Dabei dürften die Symbole im inneren Ring -
die verblüffende Ähnlichkeit mit den Maya-Symbolen in Mittelamerika haben: Zufall? - wohl
auch die gleiche Quelle besitzen: eine große Kultur, die einst die ganze Welt bewohnte und dann
ganz plötzlich ins große »Nichts« der MACHT X-»Geschichtsschreibung« verschwand. Und
seit langem gilt dieses Gebiet in dem der Fund gemacht wurde, als wohl nicht ganz »zufällig«
mit dem Deutschen Namen betiteltes Siebenbürgen (siehe später die Lösung, wieso) ...
Lesen Sie ruhig einmal dieses Werk, Sie werden Augen machen, was darin noch alles beschrieben
steht ... Aber kommen wir zu unserem Wasserthema zurück: Als man diese überdimensionierte
Metallplatte mit einem Kran von der Öffnung im Boden weggehoben hatte, wurde darunter
ein etwa 10 Meter tiefer Schacht sichtbar, der genau senkrecht ins Erdinnere hinab führte.
Die Wand dieses Abgrundes bestand aus Granit, wie alle heiligen »Götter« Bauwerke rund um
die Welt: »Granit« ist ein physikalischer Zauberstoff. Mit Hilfe von Seilen ließen sich einige
Geologen nach unten und entdeckten einen ebenfalls mit Granit ausgebauten Vorraum mit ca.
17-18 Quadratmeter Grundfläche bei einer Höhe von drei Metern. Dessen Wände und Decke
schienen regelrecht glasiert, also mit großer Hitze behandelt zu sein. Und die einzelnen Blöcke
369
aus denen sie bestehen, wurden so präzise gearbeitet, daß nicht einmal eine Messerklinge dazwischen
paßt. Solche Präzision ist Ihnen mittlerweile weltweit vertraut von zahlreichen solchen
»unerklärlichen« Bauleistungen aus alter Zeit. Nicht zuletzt auch von den geheimnisvollen Ruinen
von Sacsayhuaman oberhalb der peruanischen Stadt Cúzco. In einer Wand des beschriebenen
Raumes, entdeckten die Forscher ein weiteres Loch, das den Eingang zu einem langen Tunnel
darstellt. Bei einer Höhe von 2,40 Metern und einer Breite von 1,60 Metern führt diese Röhre
so in einem Neigungswinkel von ziemlich genau 30 Grad schräg in den Boden hinein. Dort
endet der Tunnel in einem weiteren, auch mit Granit-Blöcken ausgekleideten Gewölbe. Dieser
Raum am Ende eines fast 500 Meter langen, schrägen Tunnels liegt 78 (= 13 x 6 od. QS = 19)
Meter tiefer als der Raum, welchen die Wissenschaftler als ersten betreten hatten. Und der Niveauunterschied
zum Einstieg, der durch die riesige Metallplatte abgesichert war beträgt sogar
knappe 90 Meter! In dem unterirdischen Raum am Ende der 450 Meter langen Tunnelröhre fiel
dann den Wissenschaftlern etwas Bemerkenswertes auf: In eine dieser Wände war ein großer
Granitblock mit einer Aushöhlung eingelassen, aus der Quellwasser in eine trichterförmige Vertiefung
floß. Die Überraschung war jedoch erst dann perfekt, als man Proben dieses Wassers in
das Labor für Bakteriologie und Virologie in Jassy zum Analysieren brachte. Es scheint - wie eigentlich
nach dem bisher Erfahrenen nicht anders zu erwarten war - eine ganz besondere Flüssigkeit
zu sein, um nicht zu sagen, das lang gesuchte »Wasser des Lebens« der »Götter« an
sich ... Wie das? Im Verlauf der Versuchsreihen zur Untersuchung dieses Wunderwassers wurden
Ratten und Mäuse mit Krebszellen infiziert. Jener Teil der Tiere, der mit diesem Wasser aus
der unterirdischen Quelle behandelt wurde, zeigte nach nur drei Wochen Anzeichen einer dauerhaften
Heilung. Wobei die nicht behandelten Versuchstiere sehr bald dieser heimtückischen
Krankheit zum Opfer fielen. Auch Versuche mit Bakterien und Viren verliefen erfolgreich -
die Krankheitserreger starben alle restlos ab! Dieses wahre GOTT-Wasser scheint ganz phänomenale
Auswirkungen auf das Immunsystem zu besitzen. Sollte es eines jener lange gesuchten
»Wundermittel« sein, das die ganze Menschheit von ihren schlimmsten Geißeln befreien kann?
Ich denke wohl nicht falsch: Ja! Aber Vorsicht vor allzu übereilter Euphorie! Wenn dem wirklich
so wäre, würden sich nicht sofort »gewisse« Militär- und Geheimdienstkreise darauf stürzen
- und so einen »Mantel des Schweigens« über der ganzen Angelegeneit auszubreiten versuchen?
Es bleibt stark zu vermuten, daß das bereits geschehen ist - MACHT X gibt ihre Geheimnisse
nicht freiwillig preis. Jedenfalls dem Informanten Hartwig Hausdorfs zufolge, der von dieser
Entdeckung hinter dem ehemaligen Eisernen Vorhang berichtete, ist den Forschern noch
nicht klar geworden, welche »Funktion und Bedeutung« den unterirdischen Gängen und Räumen
einst zugekommen sein kann. Waren das die Örtlichkeiten, an denen irgendein ominöser
Geheimbund oder undurchsichtige Sektierer (als Teil der MACHT X zu verstehen!) ihre konspirativen
Sitzungen, ihre mehr oder weniger »schwarzen« Initiationsriten abhielten - oder noch
halten? Oder war man hier schon in längst vergangenen Zeiten medizinisch tätig - wurde hier
erfolgreich gegen Geißeln der Menschheit gekämpft oder andere Geheimnisse zudem mit gelöst?
Nachdem wir oben die phänomenalen Fähigkeiten normalen Wassers kennen lernten,
bleibt uns hier zu fragen: Woher stammen die unglaublichen Eigenschaften jenes Quellwassers,
die man bei der Analyse herausfand? Sind es nur natürliche Mittel, oder wurden sie künstlich,
beispielsweise durch eine so genannte »Impfung« mittels neuer, offiziell unbekannter Informationen
erst zugesetzt? Wer weiß?
Aber während ein Gesetzesentwurf der EU die Europaweite Zulassung von bestrahlten wie auch
gentechnisch veränderten »Lebens«Mitteln = kurz Junkfood/Müllessen, wie BSE- und »Scrapie«-Verseucht,
vorsieht, den man nur zu leicht als denaturierten und Krank machenden »Euronorm«-Fraß
in harmloser Euro-Mogelpackung vorsieht, liegt dieses Geheimnis-Wasser brach.
Aber warum die versteckte und sprichwörtlich bombensichere Lage, die geradewegs mit Bedacht
erschwerte Zugänglichkeit der ganzen Anlage unter einem alten Gebäude, das ja einst von
370
jemandem der das Geheimnis kannte gebaut und bewohnt wurde? Und dessen Einlieger mit Sicherheit
auch um die Geheimnisse der »Götter« darunter wußten. Wurden hier von »irgend jemandem«
(666-MACHT X) Experimente durchgeführt, war das ein Ort, am dem Teile der alten
»Götter« mit einem unheimlichen Wissen GOTT spielten und womöglich wie an anderen Orten
immer noch spielen? Ein geheimes Versuchslabor also, tief im Schoß der Erde versteckt? Das
vorläufig Letzte, was über die Funde von Jassy zu erfahren war, ist die Tatsache, daß der senkrechte
Tunneleingang im Fundament des Hauses mit einer Betonplatte zugedeckt wurde. Einer
der Gründe hierfür mögen natürlich »Sicherheitserwägungen« sein - das medikamenten-industrielle
Kind der Pharmamilliarden-Umsätze soll im wahrsten Sinne des Wortes nicht erst in den
Brunnen von Wunderwasser fa- llen. Oder will man gleichzeitig auch Gras über die ganze so
»undurchsichtige« Angelegenheit wachsen lassen? Die letzte Antwort kann logischerweise eigentlich
nur mit »ja« zu beantworten sein, wenn man weiß wieso. Und nun frage ich Sie: Hatte
ich zu viel versprochen, als ich Ihnen sagte, daß Ihnen das Lachen zum Thema
»Allerweltsstoff« Wasser bald vergehen würde? Nur: Wie aber geht es weiter, um das alles zu
verstehen? Versuchen wir es einmal damit, für das nächste Teil im ganz großen Ganzen:
Kuriose Computer: Quantencomputer – und GOTTes ganz, ganz große Idee
So weit, so gut. Nun müßten wir allerdings »nur« noch den Nachweis erbringen können, daß
solche Informationsträger im Wasser oder auch an anderen Orten (= mit
»Wasserfunkeinschluß«) vorhanden sind, und wir - heute zumindest noch theoretisch, in der
Cumputer-Techno-logie aber Übermorgen real - eine Möglichkeit haben, diese Informationsquellen
bewußt anzu-zapfen und somit natürlich »künstlich« Aktivieren zu können. Wo könnte
man ansetzen, um zum Erfolg zu kommen? Relativ einfach, sage ich wieder, wenn man die passende
Idee hat: Sehen wir uns dazu doch einmal bei den Computer-Technikern um, und dort in
ihren innovativsten Gedanken über die Rechner der Zukunft. Über die jüngsten Forschungen auf
dem Gebiet der Super-Computertechnologien, könnte uns schließlich der Nachweis gelingen,
daß bei der Simulation von Rechenvorgängen, wie sie beispielsweise bei den Wettervorhersagen
benötigt werden, noch etwas anderes in unserem Suchsinn gelingt. Hierbei braucht man sehr
leistungsfähige Rechner, wie sie die Uni München zu Beginn des Jahres 2000 für 90 Millionen
Mark in Arbeit nahm, welche auch mit Rechenaufgaben - s. meine Einleitung - für die Quantenphysik
fertig werden und zurecht kommen. Denn hier wird es ziemlich arg haarig ... Hier versagen
nun alle uns heute bekannten Gesetze der konventionellen Logik, nach denen auch die größten
& besten Computer mit dem Binären System von Null und Eins funktionieren. So kamen
kluge Hard- und Software-Leute auf neue Ideen und haben sich etwas ganz Besonderes ausgedacht:
Sie rechnen mit physikalischen Elementar-Teilchen, wie Photonen, Elektronen, mit DNS-
Strängen, und, und, und ... Bei einem der heute üblichen Rechner braucht man eine Methode
Nullen und Einsen zu verschlüsseln; beispielsweise als verschiedene Spannungen. Man braucht
auch verschiedene so genannte Logik-Gatter und außerdem noch die Möglichkeit Informationen
zu speichern, und sie über Drähte zu schicken. In Quantenzuständen ist das aber grundsätzlich
auch möglich! Bewegt sich ein Elektron (= siehe oben meine noch vage »Vermutung« über das
Elektron als Wissen speichernder und kosmischer »Briefträger«!) auf seiner normalen Bahn, so
ist das der Zustand »0« oder Nein. Wird es aber durch einen gezielten Laserstrahl auf eine höhere
(= energiereichere) Bahn gehoben, ist dies der Zustand »1« und Ja. Schickt man wiederum
einen Laserstrahl auf dies Elektron los (= aber diesmal einen schwächeren), dann kann man seinen
Zustand Auslesen. Dabei gibt es zwei Möglichkeiten: Ist das Elektron auf seiner normalen
Bahn, dann geschieht gar nichts (= Laserstrahl ist also zu schwach, um es in eine höhere Ebene
zu heben). Kreist es aber auf der energetisch höheren Bahn, wird es durch das Laserlicht noch
weiter nach Außen getrieben: Von dort fällt es sofort in seinen Grundzustand zurück. Das Ergebnis:
Das Elektron gibt die Energie in Form eines Lichtblitzes (= die faktische »Zustellung«
der Information) ab, und wir wissen so, dort war eine »1« als »Ja« gespeichert, die durch ihr Le-
371
sen allerdings zur »0«/Nein wurde. Doch das ist erst der Anfang. In der Welt des winzig Kleinen
herrschen (= wie im unendlich Großen!) unlogische und eigenartige Gesetze. So können sich
dort Zustände überlagern, das heißt mehrere Zustände existieren in einem Atom gleichzeitig,
ohne daß das Atom darüber den Überblick darüber verliert. Und genau die Aussage deckt sich
generell mit den erwähnten Aussagen über eine Welt der Zeitlosigkeit und der Zeiten-Manipulationsmöglichkeit,
die auch in unserem Zeit- und Welten-Fall, wie ihn die Bücher des oben schon
erwähnten Armin Risi für die alten Philosophien und von Religionsführern als angeblich »religiös«
ausgelegten Überlieferungen beschreiben (vglw. der Aussage: wie unten so oben, oder
GOTT, der den Überblick darüber nie verliert!).
Wie in dieser Computertheorie sieht es auch in unserer »Realität« nicht anders aus: Diese (also
auch unserer Zeit-)Zustände (aus physikalisch-linearer Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft)
können also danach (und damit Jeder-Zeit!) wieder getrennt werden ... Mehr noch: Zwillings-
(!, siehe oben die Aussagen über »Zwillinge«)-Photonen (= Lichtteilchen, was so auch die beschriebene
»Zwillingsmanie« unserer Vorfahren begründet, die gleichzeitig entstanden sind)
können sich über weite Entfernungen - und ohne jeden Zeitverlust! - untereinander verständigen,
und damit der Informationsübertragung ungeahnte und eigentlich unlogische (= nach
heutigem Verständnis paradoxe) Möglichkeiten eröffnen ... Und so funktioniert eine solche
GÖTTliche Quanten-Berechnung: Alle Elemente (= Atome; in unserem Fall alle Zeiten und
ihre Ereignisse) werden mit dem entsprechenden Laserlicht (in unserem »Zeiten«-Fall ebenso;
vglw. Roswell-UFO-Konsole; Ezechiel»Regenbogen«Beschreibung und Johannes-Offenbarung,
= »die zwölf Edelsteine« und ihre physikalischen Fähigkeiten) bestrahlt. Aber nur halb so lange,
wie es nötig wäre, um die Elektronen auf eine höhere Bahn zu heben. Ergebnis dieser GÖTTlichen
Realität: Die Elektronen (& alle Zeiten in der Ewigkeit) sind nun in einem Schwebezustand
zwischen »0« (= Grundzustand; in unserem Fall der »normale« lineare Zeitenverlauf zwischen
Vergangenheit und Zukunft, denn die physikalzeitliche »Gegenwart« (= der Schwebezustand
zwischen Vergangenheit & Zukunft) existiert eigentlich gar nicht!), und »1« (= angeregter
Zustand, also XY-verändertem Zeitverlauf). Das heißt auf gut Deutsch: beide Zustände sind in
allen Atomen (in unserem Fall: allen Zeiten) gleichzeitig vorhanden. Das ist der Ausgangspunkt
für jede mögliche (Zeiten-Manipulations-Be-) Rechnung. Am Beispiel der Zufallszahlen
wird es besonders deutlich: In gewöhnlichen Computern (= der nicht linearen Zeit) werden
sie (= also die Ursachen/ Folgen) mühevoll durch komplizierte Algorithmen (= Zeitverlaufsveränderungen
mit den entsprechenden zu erreichenden Endergebnissen künstlich, = also
durch bewußte Manipulationen) erzeugt. Sie sind (so) aber nie wirklich zufällig (= werden also
dadurch zum künstlich bestimmtem »Schicksal«), und das kann sich bei Simulationen (= Geschehnisse
aus verändernden Ereigniseingriffen durch eine Zeitmanipulation) fatal auswirken
(was in unserem Fall in der Apokalypse »prophezeit« ist: also in der Zukunft bereits geschehen!).
Dagegen in einem Quantensystem (also einem echten linearen Zeitverlauf, ohne jeglichen
Eingriff durch unberechtigte Dritte: 666-MACHT X), herrschen echte Zufallsgesetze: Bestrahlt
man den Quanten-Computer mit Laserlicht, wird der Schwebezustand aufgehoben. Etwa
die Hälfte der Elektronen wird dann im Zustand 0/Nein, die andere im Zustand 1/Ja sein, und
wir haben echte Zufallszahlen. In unserem angesprochenen Fall also echte, nicht MACHT X
manipulierte zeitgeschichtliche Ereignisse - und eine wahre Geschichte samt ihrer ganzen
Schreibung.
Der Mathematiker Peter Shor von den Bell Laboratories /USA konnte dazu zeigen, daß man mit
einem Quantencomputer - dies gilt im Fall der künstlich erzeugten Geschichtsverläufe ebenso! -
in Windeseile jede(s) beliebig große Zahl (geschichtliches Ereignis) faktorieren kann. Die Größe
der Zahl (= der zeitliche Ort des zu manipulierenden Ereignisses) spielt da-bei keine Rolle, denn
alle möglichen Berechnungen (= Manipulationen/-Möglichkeiten) werden gleichzeitig ausge-
372
führt. Es ist als ob es unendlich viele Welten gäbe, und in jeder Welt eine andere Rechnung (=
Geschichte) ausgeführt würde, die am Ende aller Rechnungen (= Geschichst-Verläufe) wiederum
in ein letztes Ganzes integriert wird. Dabei werden also die Ergebnisse aus allen möglich
(Geschichtsverlaufs-)Welten und Zeiten wieder in die ursprüngliche Ausgangswelt(-Geschichte)
zurück kopiert; sprich alle sich zuvor negativ auf einen Geschichtsverlauf auswirkenden und
Zeit-manipulierten XY-Ereignisse werden so gestellt (= dies entspricht allen oben aufgeführten
»Prophezeiungen« zu diesem XY-Ereignis), daß das Endergebnis wieder ein positives (= in unserem
Fall ein 1000 Jahre friedliches) wird. Diese ungewöhnliche Darstellung und die Funktionsweise
eines Quantencomputers im Zusammenhang mit den Abläufen einer x-beliebigen aber
Ereignisverändernden Zeitreise erinnert nicht zufällig grundsätzlich, und im allgemeinen der
»Realität« an die Beschreibung dessen, was wir als wirklichen GOTT verstehen und sehen müßten:
Was so nun das grundsätzliche Prinzip allen Seins von unbelebter und belebter Materie und
ihren Verbindungen nach bekannten & noch »unbekannten« (= theoretischen) physikalischen
Gesetzen erklärt haben sollte ... Belege?
Erich von Däniken beschreibt in seinem Werk »Erscheinungen« - und dort in »48 Zeilen
Science-fiction« - mit dieser prinzipiellen und leicht verständlichen, wie anschaulichen Darstellung
ein Wesen/Idee/Gedanken, das wir eigentlich wirklich (= wenn überhaupt nötig!) anbeten
müßten: Den so allmächtigsten GOTT der unverstandenen physikalischen Zustände, Daseinsebenen
und Dimensionen. Welcher aber mit seinen teilweise (denn nicht al-le sind böse!) kriegerischen
»Abziehbildern« des Altertums (woher klären wir noch) in den Geschichten der Bibel,
wie aller anderen Glaubens-, anstatt Wissens-Religionen nicht im Geringsten etwas zu tun hat.
Wir müßten (eigentlich) dieses natürlichste physikalische GOTT-Grundprinzip auch in unsere
Realität übertragen, um zu erfahren, was und wer GOTT und wir wirklich sind. Aber auch um
zu erfahren, wie man Frieden schafft ohne Religions-Kriege und ohne GOTT-lästernden - also
das universellste Lebens- und jedes Freiheitsrecht zerstörende - Massenvernichtungs-Waffen
von vermeintlich so Elitärer 666-MÄCHTe X-»Göttern«. Wie?
Holen wir also die ersten realen Bestätigungen dazu: Stimmt es?
Meine physikalische GOTTes-Darstellung und Erklärung ist so noch nicht einmal im Ansatz abwegig,
wenn man sich die Entdeckungen des Physik-Nobel-Preisträger des Jahres 1997 betrachtet:
Die Amerikaner Steven Chu und William D. Phillips, sowie der Franzose Claude Cohen-
Tannoudji entwickelten nämlich ein Verfahren mit dem man Atome, die durch thermische Energie
angetrieben mit rund Viertausend Kilometern pro Stunde durchs Zimmer stürmen, durch Beschuß
mit Laserstrahlen so etwas wie »beruhigen« konnte, indem man diese abkühlte. »Das
funktioniert auf der Basis, als wenn man durch einen Hagelsturm läuft, und einem die Hagelkörner
ständig ins Gesicht schlagen«, wie es der amerikanische Physiker Carl Wieman erklärte.
Mr. Wieman fand vor einigen Jahren einen völlig neuen physikalischen Aggregatszustand der
Materie: das Bose-Einstein-Kondensat. Eine Entdeckung die erst durch die technischen Möglichkeiten
der Laser-Kühlung ermöglicht wurde, gilt ebenso als Nobelpreis verdächtig. Der
Franzose Cohen-Tannoudji verfeinerte dann diese Methode so weit, daß damit Heliumatome
beinahe »gefangen« werden konnten - und »nur noch« mit zwei Zentimetern pro Sekunde (für
Atome eine sehr geringe Geschwindigkeit) durch den »optischen Sirup« des Laserstrahl krochen.
Auch diese Technik läßt sich für eine »Zeitmaschine« verwenden. Übrigens der Nobelpreis
für Chemie wurde zur einen Hälfte für die Klärung der Synthese des energiereichen Moleküls
Adenosintriphosphat (ATP) vergeben. Mr. Skou wird für die Entdeckung des Ionen (= woher
haben die griechischen Ionier, die in einem der Weltwunder genannt wurden, wohl ihren Namen
her?) transportierenden Enzyms Natrium-Kalium-ATPhase geehrt. ATP ist der universelle
Energietransporteur aller lebenden Zellen, von den Bakterien bis hin zum Menschen. Wie Sie
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noch erfahren werden, spielt auch das in der Folge und im Verständnis zum wirklich allmächtigen
GOTT und seiner »Kommunikation« mit uns und allem noch eine wichtige Rolle! Eben
weil es uns noch ein Stück näher an die Lösung all dieser (= gar nicht so »mysteriösen«) Phänomene
bringt. Können Sie es denn noch etwas erwarten? Denn zunächst müssen wir noch einige
andere Fragen dazu klären, ohne die wir sonst im Ganzen nicht weiter kämen. Es geht leider nur
folgerichtig und Stück für Stück. Kommen wir zum nächsten:
Das Gehirn: Ein Sender und Empfänger, wie allgemeine Handys?
Den Roten Faden nicht verlierend, sollten wir uns nun einmal ansehen, ob der Mensch überhaupt
für eine solche GÖTTliche »Datenübertragung« grundsätzlich geeignet ist. Die »elektrosensibelsten«
Menschen dürften wohl die Wünschelrutengänger zu aller erst sein. (Nostradamus
sprach ja über eine zum »Wasser-Erleuchtungs-Bad« gehörende Rute.) Diese Menschen, berichtet
der Baubiologe Professor Schneider aus Neubeuern (bei Rosenheim), sind diejenigen, welche
es in der Nähe elektrischer Leitungen und Geräte oder in Bereichen, wo elektrostatische
Aufladungen entstehen, fast nicht aushalten können. Sie bekommen ein Kribbeln zu spüren,
Kreislaufbeschwerden oder werden einfach extrem nervös, weil sie im Gegensatz zu all den
»normalen« Menschen diese geheimnisvollen Dinge fühlen können. Schon in der Steinzeit
kannte man diese Leute und ihre Werkzeuge, die man »Deutebein« oder »Zeigestab« nannte.
Diese »Wünschelruten« kommen aber auch in der Bibel und dort wieder im Alten Testament
vor: Als Moses mit den Israeliten durch die Wüste zog, benutzte er seinen Wanderstab, um Wasser
zu finden. Verwunderlich, wenn man sich die Geschichte des Wassers und seiner (neu-)entdeckten
Fähigkeiten betrachtet? Wohl eher nicht so, denn als der Durst am größten war, und in
der Wüste niemand heilende Rettung sah, klopfte Moses mit seinem Stab an einen Felsen; und
siehe da, aus dem Stein sprudelte eine Quelle! Wasser finden mit der Wünschelrute als Zeige-Instrument
ist also gar nicht neu, und wird auch in der »seriösen« Wissenschaft kaum noch bestritten.
Besteht Wasser doch aus den Grundbestandteilen Sauerstoff und Wasserstoff, also aus den
zwei elektrisch leitenden Atomstrukturen und Molekülen, die ja auch noch selbst ihre eigenen
elektromagnetischen Kraftfelder aufbauen. Natürlich!
Diese sind zwar nicht so stark, aber eben doch vorhanden und somit für die hoch sensiblen
Wünschelrutengänger spürbar, weil deren Wasseranteile die Signale des zu findenden Wassers
empfangen und diese Menschen es deshalb quasi intuitiv er»spüren«. Der eigentliche Grund für
diese Empfänglichkeit ist also nichts anderes als die schon beschriebene physikali-sche wasserspezifische
Funk-Wellenlänge und so die Fähigkeit des Wassers selbst wahrnehmbare Signale
zu senden und auch zu empfangen (siehe oben und weitergehend). Ein guter »Radiästhet«, wie
Wünschelrutengänger präzise genannt werden, kann aber wesentlich mehr: Professor König
führte dafür Versuchsreihen durch, die beweisen sollten, daß der reine Zufall ausgeschlossen
war/ist ... Bei diesen Untersuchungen wurden stromdurchflossene Spulen als »Medien« benutzt,
welche entweder mit Strom beschickt wurden oder nicht. Die Testpersonen sollten dann anhand
der Häufigkeit der Finden-»Treffer« ihre Kunst beweisen - und sie taten es bestens: Die Auswertung
der Tests hatten eine mittlere Trefferquote mit 99,99-prozentiger Sicherheit. Da kann
man nicht mehr von Zufall sprechen. Oder? Das eigentlich Geheimnisvolle bei diesen Fähigkeiten
der Wünschelrutengänger ist aber, das Erspüren von so genannten »Reizzonen«. Das sind im
Boden liegende Streifen und / oder Kreuzungen, an denen die Rute ausschlägt. Unter solchen
Ausschlägen können Wasser-, Öl- oder gar Gasfelder liegen - aber es kann sich auch um das
Phänomen der so genannten »Erdstrahlung« handeln, welches die Wissenschaft bis heute nicht
zufriedenstellend er- und aufklären konnte. Von denen aber Nostradamus wohl nicht ohne
Grund schon vor 450 Jahren sprach und die uns im Fall der »Orte der Kraft« später interessieren
werden ... Wer nun glaubt, hierbei handelt es sich um puren Aberglauben oder dummes Zeug,
sei mit folgendem Argument eines noch Besseren - s.o. im Fall Wasser - belehrt: Die chemische,
die ölfördernde und die ölverarbeitende Industrie, allesamt bekannt dafür, daß sie im Globalisie-
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rungswahn (Teil des großen Planes X) mit (Arbeitslosenelend-) »Gratis«-Zusatz eigentlich
nichts zu verschenken haben, bedienen sich sehr gerne und sehr oft dieser Wünschelrutengänger,
wenn sie neue Grundstücke für den Aufbau neuer Produktionsanlagen kaufen wollen. Das
hat sehr einfache und sehr große materielle Gründe: 1. Wasser ist ein sehr teures Gut, wenn man
es erkaufen muß und 2. befinden sich auf dem zum Kauf angebotenen Grundstück eigene Wasseradern,
so ist das Geschäft perfekt. Wenn nicht, darf der Wünschelrutengänger nicht, er muß
für sehr viel Geld das nächste Feld untersuchen. Denn merke: Auf dem eigenen Grundstück gefundenes
Wasser - also »Eigentum« - ist nun einmal wesentlich billiger, als solches das man für
wesentlich mehr Geld von außen dazu kaufen müßte. Und Wasser verbrauchen diese Industrien
sehr, sehr viel.
Logisch, stehen bei diesen Industrien die Wünschelrutengänger verständlicherweise hoch im
Kurs: also nichts mit Quatsch! Nur die Wissenschaft hat damit ab und an ihre – nur unlogischen?
- Probleme. Die Wissenschaftler vermuten nur und hoffen, daß hinter diesem Umstand
und den so genannten - ihnen gar unerklärlichen - »Energiekonzentrationen« doch nur physikalische
Phänomene stecken, die sie nur nicht erklären können; und rückten ihnen deshalb abermals
zu Leibe. Man kann ja schließlich nie wissen, zu was es denn gut sein könnte. Oder nie genug
wissen? Mit allen möglichen Geräten wurde sodann gemessen: man kam dem Rätsel nicht
auf die Spur! Professor König hat dazu eine Menge Untersuchungsberichte in seinem Buch
»Unsichtbare Umwelt« zusammengetragen und darin ausgewertet. Und, wie sollte es sonst sein:
Es kam ein Haufen recht verblüffender Resultate dabei zustande, die man trotzdem im Ganzen
nicht einordnen kann! So wiesen (als Beispiele) sowohl die Herren Petschke als auch Ernst
Hartmann nach, daß die Blutsenkung (ein Wert der die Absinkgeschwindigkeit der Blutkörperchen
bestimmt) über geopathogenen Zonen anders verläuft als außerhalb.
Hartmann zeigte auch auf, daß Testpersonen über den »Reizstreifen« eine bis zu zehn Prozent
längere Reaktionszeit hatten als andere. Das alleine belegt aber auch schon, daß die Beeinflussung
auch über das Gehirn und das Nervensystem beim Menschen erfolgen muß. Die elektroklimatische
Forschungsstelle des Hygieneinstituts der Universität Heidelberg vermaß an einer solchen,
als »Krebspunkt« bezeichneten Stelle das Erdmagnetfeld. - Und es stellte sich heraus, daß
es an der Stelle nur etwa 20% des normalen Wertes betrug. Außerdem fand man am gleichen Ort
eine um 10 bis 20 % erhöhte Radioaktivität. Auch andere Punkte, welche Rutengänger gefunden
hatten, zeigten Besonderheiten beim Verlauf des Erdmagnetfeldes. Josef Wüst und Petschke untersuchten
in der Umgebung dieser so genannten Reizstreifen den elektrischen Bodenwiderstand,
der die elektrische Leitfähigkeit bestimmt und die Leitfähigkeit des Bodens wiedergibt.
Sie stellten fest, daß die Leitfähigkeit an diesen Kreuzungen meist erhöht war, aber auch die
Luft wies auffallende Erhöhungen ihrer elektrischen Leitfähigkeit auf - ähnlich wie man es
im Luftleeren Raum feststellen kann. Ultra-Kurz-Wellen (UKW) verhielten sich an diesen
Stellen bei ihrer Ausbreitung ebenfalls anders, als in der Umgebung so genannter »reizfreier«
Zonen. Sie konnten jedoch nicht feststellen, ob solche Phänomene als Ursache oder als Folge
der Zonen betrachtet werden können. Man untersuchte dann auch die radioaktive Strahlung an
solchen Stellen und stellte dabei fest, daß besonders die Gammastrahlung dort höher war als in
der unmittelbaren Umgebung. (Auch das sind Hinweise zum größten Geheimnis »Gottes«, die
Sie für die Endlösung im Hinterkopf behalten sollten.) Die Gammastrahlen haben eine Wellenlänge
von o,4 - 10 Hoch -29 nm (Nannometer) und eine Frequenz zwischen 8 x 10 hoch 17 bis
4,7 x 10 hoch 21 Hz (Hertz). Beim so genannten Gammazerfall, in dessen Folge die Gammastrahlung
auftritt, kommt es zu einem radioaktiven Zerfall, als Folge eines so genannten Alphaoder
Betazerfalls von Atomkernen. Bei diesen Prozessen wird ein Tochterkern in einem angeregten
Zustand erzeugt, der seine Energie durch aussenden von elektromagnetischer Strahlung
abgibt. Die Gamma-Strahlung besteht aus energiereichen Photonen (Gammaquanten), wie man
sie auch bei der Röntgenstrahlung kennt. Deshalb sind die Gammastrahlen auch in der Lage,
375
stark durchdringungsfähig zu sein und können ähnlich wie die Röntgenstrahlen auch feste Materie
durchdringen. Ihre Wirkung ist zudem auch »ionisierend«.
Über diesen Kreuzungen wurde dann auch festgestellt, daß die austretenden Strahlen nicht
gleichförmig auftreten, sondern pulsieren (pulsieren: ein weiteres Lösungs-Zauber-wort, das
wir oben schon nicht zufällig im Auge hatten)... Denn auch die Abschirmung mit Bleiplatten
brachte an den Kreuzungspunkten andere Werte als an normalen Stellen - und sprechen somit
grundsätzlich dafür, daß es durch kein der uns bekannten Phänomene ausgelöst worden sein
kann. Durch was aber dann? Ich komme im Kapitel über die Phänomene im Bermuda-Dreieck
nochmals auf diese Anomalien zu Sprechen - mit einer sehr verblüffenden Erklärung im Zusammenhang
unserer Untersuchung dafür, die hier leider noch nicht dazu paßt ... Zunächst sollten
wir deshalb doch noch einmal sehen, ob unsere Altvorderen diese Geheimnisse um die physikalisch
»unmöglichen« Strahlungen so nicht auch schon kannten, denn es sprechen einige Indizien
eher dafür als dagegen. ...
»Orte der Kraft«-System und biophysikalische Kommunikation ... – Aber zu Was und
Wem?
Wir gehen dazu wieder nach England: Dort führte eine wissenschaftliche Untersuchung alter so
genannter Kultstätten durch das »Dragon Project« zu Ergebnissen, die unter Einbeziehung aller
Meßdaten und -Fakten eigentlich nur einen einzigen Schluß zulassen können: Unsere Altvorderen
und ihre »Götter« müssen über uns heute nicht (mehr, aber der MACHT X) bekannte physikalische
Gesetzmäßigkeiten und Phänomene bescheid gewußt haben, welche im Laufe der Jahrtausende,
durch die »christianisierend« glaubende Zunft religiöser und kultischer Verbrämung
und Verteufelung unserer Wissen Schaffer »verschütt« gegangen wurde (= werden mußte - zum
Schutz der MACHT X!). Schlicht weil man es sich nicht vorstellen konnte, wollte und durfte,
daß da noch »etwas« sehr großes sein könnte (und ist), was nicht ins Linear-»Geschichtsbild«
passen konnte und/oder besser nicht durfte. Denn außer Magnetfeld- und Strahlungsmessungen
mit Geigerzählern führten diese Mitarbeiter des »Dragon Project« (Drachen Projekt) auch noch
andere, und spezielle Untersuchungen durch, um möglicherweise relevanten physikalischen
Kräften auf die Spur zu kommen. So wurden mit Hilfe von Infrarot-Fotografie an drei prähistorischen
Anlagen ganz klar anomale »Wolkenbildungen«, beziehungsweise »Gasemissionen«
festgestellt, die für das bloße Auge (hier spiel/t/en also auch noch bestimmte Licht-Spektren, die
wir bewußt nicht sehen können eine große Rolle) unsichtbar sind. Zudem führte man auch dort
Ultraschallmessungen (wie bei den schon benannten Rollright-Steinen in Oxford) durch, die tatsächlich
kurzzeitige Ultraschalltöne, die für das menschliche Ohr nicht (bewußt) wahrnehmbar
sind, feststellten.
Am 10. Januar 1987 wurde rings um den höchsten Menhir des oben schon erwähnten »King‘s-
Men«-Steinkreises bei Rollright wieder kurz vor Sonnenaufgang eine Ultraschallemission von
einem Meter Bandbreite im Frequenz-Bereich von 37 Hertz gemessen. Dieses Phänomen dauerte
etwa eine Stunde lang an, und trat seither nur dieses eine Mal in Erscheinung. Der Steinkreis
der so genannten »Long Meg« und ihrer 7 (Zauberzahl!) »Töchtersteine« in Cumbria (England),
strahlt im Gegensatz zum »King’s-Men«-Steinkreis aber ständig Energie ab. Vom »Long Meg«-
Steinkreis wird aber auch erzählt, daß Menschen, die sich in seiner unmittelbaren Nähe aufhalten,
eigenartige Visionen und Halluzinationen haben, die bisher niemand erklären konnte.
Stopp: Hiermit haben wir den nächsten Volltreffer des ganzen Rätsels! Denn die 20 Meter lange
und zwei Meter hohe »Steingalerie« von »Carn Euny Fogou« in Cornwall (England) wurde um
etwa 350 v.Chr. erbaut. Sie gehört zu einer größeren dörflichen Siedlungsanlage, die (angeblich)
zur Bronzezeit oder vielleicht auch schon in der Jung-Steinzeit (Neolithikum) bewohnt war. Von
der Decke sind heute nur noch 13 Meter intakt, doch noch immer geht von diesem Ort etwas
sehr geheimnisvolles im Sinn der Rätsel um MACHT X aus ...
376
Schon um 1860 wurde Carn Euny Fogou ausgegraben, und zunächst vermutete man, daß dieses
unterirdische Bauwerk - wie viele andere auch in dieser Gegend - als Zufluchtsort vor Feinden
oder möglicherweise auch als ein Getreidelager diente. Dann stellt sich aber heraus, daß der sehr
schmale Eingang von oben einsehbar war, so daß sich die Kammer kaum für ein Versteck geeignet
hätte. Zudem fand man an einer anderen Stelle der Siedlung ein zweites »Getreidelager«. So
paßt zu unserem Grundthema des eigentlichen Sinns solcher Bauwerke auch der Umstand, daß
auch in dieser Kammer eine erhöhte Radioaktivität festgestellt wurde: Die Werte liegen um 87
Prozent höher, als die Vergleichswerte in bestimmten anderen Bereichen. Und auch das radioaktive
Wasser der römischen Thermalquelle in Bath (England) besitzt eine heilende Wirkung.
Stopp, denn das ist sehr merkwürdig, und wirft die Frage auf: Wie konnten die alten Römer das
in Erfahrung gebracht haben? Antwort: Auch für die Wissenschaft - wer will es verdenken? - ist
das bis heute ein sehr großes Rätsel. Daß das Anlegen von Bath aber keine zufällige Entscheidung
sein kann, beweist der Apollo-Tempel in Korinth (Griechenland), der ja ebenfalls für sein
radioaktives Heilwasser berühmt war. Bekanntlich hatten Griechen, Römer und somit die alten
Briten durch deren Eroberung einen regen Gedanken- und Wissensaustausch, so daß die Verbindung
erklärbar wäre - wenn man sie nur sähe ... Und es gibt noch andere Verbindungen, zu denen
wir noch kommen. Denn es können grundsätzlich nur sehr sonderbare, bisher unbekannte
Effekte sein, welche die »primitiven« Altvorderen veranlaßten solche Bauten europa- und weltweit
anzulegen: Und nicht alleine »heilende« Wirkungen! Denn wie ist es sonst zu erklären,
daß beispielsweise Peter Thornbarrow, ein englischer Beamter, der an einem sonnigen Septembertag
Cumbria und die prähistorische Anlage »Long Meg & her Daughters« besuchte,
und sich zwischen den Menhiren aufhielt, plötzlich »schwindelig« und auch »irgendwie komisch«
wurde, und als er sich an einen der großen Menhirsteine anlehnen wollte, einen elektrischen
Schlag erhielt. Statische Aufladung, ganz plötzlich? Woher? Und - bitte - warum? ...
Nein, es war und ist kein »Einzelfall«. Denn ähnliches erlebte auch eine junge Frau und ihr
Freund 1986 in Pembrokeshire in Wales, als sie in ihrem Wagen eine schmale Landstraße entlang
fuhren, die in den Presli-Hügeln unterhalb des »Carn-Ingli«-Gipfels vorbei führt: Plötzlich
glaubte die junge Frau zu spüren, daß von diesem Hügel eine unsichtbare Kraft ausgehe. Während
das Paar dann weiterfuhr, ließ dieses Gefühl allmählich nach ... Doch um nur mal »so« zu
testen ob es auch wirklich etwas mit dem Hügel zu tun haben konnte, fuhr die Frau ein Stück
weit zurück: und tatsächlich als ihr Auto in der Nähe des Carn-Ingli kam, fühlte sie sich erneut
schwindelig und unwohl. Warum wohl? Es ist der gleiche Effekt und Grund, wie bei den Gizeh-
Pyramiden, der ja sogar Flugzeuggeräte zum »spinnen« bringt. Doch Sie müssen sich noch gedulden,
was es ist: Am Ende dieses Buches, werden Sie es aber wissen ...
Einen besonders aufschlußreichen Bericht liefert uns auch eine andere Frau, die im Boleigr Fogou,
einer 3000 Jahre alten unterirdischen Kammer in Cornwall (England) eine Nachtwache abhielt:
Ganz plötzlich wurde sie von einer lebhaften Vision heimgesucht; Sie stand dabei im gleißenden
Tageslicht an einer Kirche und beobachtete eine Hochzeit. Die Bilder, die sie dabei
wahrnahm, waren - obwohl es stockdunkle Nacht war - so deutlich und klar wie auf einem Fernsehbildschirm;
aber sie war dabei hellwach! Dann - innerhalb von Augenblicken - war der Spuk
so schnell vorbei, wie er gekommen war. Verwundernd? Nein: Auch an diesem Ort wurde bei
Messungen eine erhöhte Radioaktivität festgestellt ... So gibt es auch von den Rollright-Steinen
gleiches zu berichten, wo bei Messungen der dort vorhandenen Radioaktivität bei einigen der
Forscher ebenfalls rätselhafte Visionen auftraten. So wie auch beim King‘s-Men-Steinkreis, wo
drei Mitarbeiter des »Dragon Project« ebenfalls von merkwürdigen Halluzinationen und Visionen
berichteten, die sie erlebt hatten. Alles nur bloße banale »Zufälle«, Damen und Herren der
Wissenschaften? Oder nur ganz klare Anfangsbestätigungen dessen was ich weiter oben über
die neuesten Computer im »zeit«physikalischen Sinn beschrieb? Zufälle jedenfalls können es
377
keine sein, denn das belegt der hintere Teil meiner Arbeit! Diejenigen, welche diese Anlagen
und Bauwerke erbauten, die Transportprobleme der riesigen Steinmengen zu lösen wußten und
sie an genau den Orten wo sie stehen anlegten, wußten ganz genau für was. Denn auch so wie
diese als Beispiele beschriebenen Personen, beschreiben unzählige Menschen immer und immer
wieder die gleichen Symptome und beobachteten Phänomene an diesen alten und so MACHT
X-mysteriösen Orten. Und Untersuchungen der für diese Orte verwendeten Baumaterialien
brachten fast immer den gleichen Werkstoff zu Tage: Den in seinen Eigenschaften (und seiner
Zusammensetzung) schon bei den Pyramiden und anderen »Kalenderbauten« beschriebenen
Granit: Das Mineralgestein, welches reich an Ablagerungen von Uran und dadurch überdurchschnittlich
radioaktiv und »natürlich« energiegeladen, eine Art von Batterie und Kondensator zu
»irgend etwas« in einem ist. Die Forscher um den Leiter des »Drogon Project«, Paul Devereux,
jedenfalls kamen bald zu dem Schluß, daß besonders bei elektrosensiblen Menschen durchaus
durch diese Effekte visuelle und akustische »Visionen und Halluzinationen« hervorrufen werden
können. Nur: Wie, woher und warum? Auf die Frage, was der Ursprung dieser Phänomene ist,
wußte Paul Devereux allerdings auch keine Antwort - außer einer: »Möglich ist alles ...«
Im Zusammenhang mit einem der oben untersuchten »7 Weltwunder« der Antike, ist auch sehr
interessant, daß das Team um das Projekt von Devereux auch die große Kammer der ägyptischen
Cheops-Pyramide untersuchte, und - wie gesagt - wohl nicht so zufällig auch dort erhöhte
radioaktive Strahlungswerte feststellen konnte. Wobei bei dieser Kammer wieder ganz besonders
stark auffällt, daß sie auch mit Granitsteinen verkleidet ist, während die übrige Pyramide
nur aus gewöhnlichen Kalkblöcken besteht. So fand Devereux auch heraus, daß für die alten
Ägypter Granit - »maat«, wie sie ihn nannten - ein »Geisterstein« war! In ihren Augen besaß
Granit »magische« Eigenschaften, die den Verstorbenen den Übergang in das Jenseits erleichterte!
Welches »Jenseits«, bitte? - Und wo? Jedenfalls: »Aus diesem Grund transportierten die
Ägypter, für den Bau der Königskammer, hunderte Tonnen von Granit aus über 960 Kilometer
Entfernung heran«, wie Devereux sagte. Und auch magnetische Anomalien wurden an fast allen
untersuchten Objekten fast immer im Zusammenhang mit der erhöhten Radioaktivität und in
Verbindung mit Visionen gemessen. Ob das einem bestimmten Zweck dient/e, konnte bisher
noch niemand sagen - man hatte es bisher einfach noch nicht untersucht. Vielleicht kommen wir
ja etwas später weiter und auf eine mögliche logische Lösung dieser Rätsel? Im nächsten Kapitel
womöglich schon? Ich denke: Ganz bestimmt! Denn ...
Wie viele Sinne hat jeder Mensch eigentlich wirklich?
Der englische Biologe Robin Baker fand heraus, daß sich hinter der menschlichen Nasenwurzel
kleine magnetisierbare(!) Eisenoxid-Felder befinden. Was für ihn die Frage aufkommen ließ:
»Hat der Mensch einen magnetischen Orientierungssinn?« Oder könnten diese Felder irgend
eine Art von Antennen sein, welche den ständigen Kontakt mit GOTT und seinen unphysikmäßigen
Dimensionen halten? GOTT ist in dem Fall aber so etwas wie einabsoluter »Hauptrechner«,
der zwar alles weiß, was man sich absolut vorstellen könnte, aber dem eines zu seinem
Glück zu fehlen scheint: E-r-f-a-h-r-u-n-g, welche er nur über uns mit bekommen kann, wenn
er uns Menschen - einem gigantischen Genlabor-&-Lebenserfahrungs-Experiment gleich, wenn
man es im Ganzen betrachtet - diese für IHN sammeln läßt? Einiges könnte dafür sprechen, aber
dann wieder doch irgendwie nicht ganz, denn ... (später die Zusammenhänge). Daß aber unsere
Vorfahren über diesen magnetischen Orientierungssinn (oder Antenne?) tatsächlich noch bewußt
verfügt haben müssen, liegt eher im sehr viel wahrscheinlicheren Bereich. Siehe dazu auch die
Geschichte von Hans Baumer und der musikalischen babylonischen Prinzessin zum Verstehensansatz
...
378
Denn dieser »innere Kompaß« gibt auch heute noch bei manchen Menschen den noch gut ausgeprägte
Orientierungssinn wieder, der besonders gut mit verbundenen Augen funktionieren
soll. Klar: So spricht vieles dafür, daß unsere Altvorderen noch über einen, bei uns größtenteils
»verkümmerten« Wettersinn verfügt haben müssen - und damit unter den oben beschriebenen
Umständen immer wußten, wann es schlechtes Wetter gab. Die Menschen, die damals ja hauptsächlich
in der freien Natur lebten, hatten natürlich noch ganz andere Probleme als wir heute,
mußten sie sich doch auf diesen Sinn 100%ig verlassen können, weil plötzlich hereinbrechende
Gewitter und gefährliche Stürme damals sicherlich noch sehr viel verheerendere Folgen und
Stärken hatten, als jene lauen Lüftchen, die wir heute als »Stürme« bezeichnen. Daß das nicht
nur m/eine reine Vermutung sein kann, habe ich mit den Darlegungen in den oberen Kapiteln
nachvollziehbar aufgezeigt. Am Wettersinn kann sich aber auch nach Jahrtausenden bei den
Menschen nichts wesentliches verändert haben, denn es gibt ihn noch heute bei uns. Das Einzige,
was sich daran wirklich verändert hat, ist sein heutiger Name: Aus urzeitlichem Wettersinn
wurde »Wetterfühligkeit«. Daß dieses natürliche System auch noch immer gut funktionsfähig ist
und zumindest bei den feinfühligeren Menschen und Tieren gut funktioniert, soll die anschließende
Geschichte belegen: Am Nachmittag des 12. November 1972 begannen im Norden Niedersachsens
Rehe, Wildschweine und andere Tiere plötzlich an verrückt zu spielen. Ohne Vorwarnung
und erkennbaren Grund, gerieten sie in Unruhe und später mehr und mehr auch in Panik.
1500 Kilometer von Niedersachsen entfernt, über Irland, braute sich zur gleichen Zeit ein
Sturm zusammen, von dem selbst Meteorologen zu diesem Zeitpunkt nicht wußten, daß er sich
zum »Jahrhundertsturm« entwickeln würde. Als der Sturm einige Stunden später über Niedersachsen
weg raste, zerstörte er Wälder als wären es extra zarte Streichhölzer, über die eine eiserne
Faust schlägt. Häusern erging es genauso, und er tötete mit seiner Wucht und Brutalität viele
Menschen und Tiere. Die aber, die als einzige zu diesem Zeitpunkt ihr aufkommendes Schicksal
»voraus gesehen« hatten, waren die Tiere ... Die Wälder und den Menschen traf er unvorbereitet.
Aber warum nur?
Telepathie: Das Wissen um ein weiteres Sinnes-Organ - und das so genannte »Dritte
Auge« ...
... ist zur Zeit »wissenschaftlich« immer noch spekulativ. Es gibt aber recht eindeutige, logische
Anzeichen und Indizien dafür, daß es da irgend »etwas« geben könnte. So werde ich in diesem
Buch versuchen die Nachweise zu erbringen, das die Möglichkeiten eher dafür als dagegen
sprechen, daß es da tatsächlich »etwas« gibt, was bisher niemand richtig einordnen und verstehen
konnte. Die Rede ist von der so genannten Telepathie, also dem bewußten Austausch von
Gedanken/Informationen über die gleichen physikalischen Prinzipien, wie sie moderne Kommunikationstechnologien
benutzen.
Vom Wasser und seinen Fähigkeiten her geht es auf jeden Fall - und alles besteht irgendwie aus
Wasser oder hat es gebunden. Gehen wir es also an: Einige Forscher sprechen sich für ihre Vermutungen
aus, daß in uns so etwas wie ein »Drittes Auge« (= auch Thema einiger Schockerund
Hollywood-Verbrämungs-Filme, und deshalb sinnbildlich bekannt) schlummert, und daß
dieser Sinn sogar in unserem Erbgut generell angelegt ist. Wie können wir das verstehen - und
in unsere Realität einfügen? Wie wir uns in Zukunft entwickeln werden, weiß heute noch kein
Mensch. Ebensowenig wie viele Wahrnehmungsmöglichkeiten wir - neben den bekannten -
wirklich haben, die uns unbewußt sind, oder im Lauf der letzten Jahrtausende verloren gingen.
Relativ sicher ist eigentlich nur, daß diese noch wieder zu entdeckenden Möglichkeiten uns helfen
könnten unsere Welt und Umwelt besser zu erkenn-en, zu verstehen, zu erklären und ihr
(scheinbar?) »prophezeites Schicksal« wegen der »Götter« letztlich auch das einmal zu überleben.
Aber wie? Stellen wir dazu die nächste zu beantwortende Frage: Ist der Mensch vielleicht
die Antenne und das Weltall ein Sender; und beide kommunizieren in Wechselwirkungen?
Doch stellen wie sie gleich wieder etwas zurück, denn sie wird sich bald ganz von selbst beantworten.
So bleibt im Augenblick nichts weiter über diese Art der Kommunikation zu berichten.
379
Sie wird uns allerdings bald wieder begegnen, in einem der nächsten Kapitel und einer Untersuchung
so genannter UFO- oder »CE-4«-Entführungsfälle. - Und damit kommen wir zum nächsten
zu untersuchenden Punkt im Zusammenhang... Denn:
»Es werde Licht!«, sprach GOTT der HERR - und es wurde Licht!
Schon die eigentlich im Wesentlichen unbekannten Vorzeit-Autoren der Thora/Bibel gaben sich
dazu sehr sicher: »Am Anfang war das Wort GOTTes!« ...
Heute, und damit im Licht wissenschaftlicher Forschungen, hat diese große Schöpfungsgeschichte
eine ganz neue, wenn auch in den Zusammenhängen noch nicht »wissenschaftlich«
verstandene Dimension, Bedeutung und Bestätigung erhalten. Denn!: Ein gesprochenes Wort
besteht aus Vokalen und Konsonanten mit ganz unterschiedlichen Frequenzen, die unseren Gehörsinn,
das Ohr, in Schwingungen versetzt. So könnte man zu dem biblischen Wort - frei, aber
ganz Physikerkenntnisse-korrekt übersetzt - auch sagen: »Am Anfang war GOTTes Frequenz-
Schwingung!« ... Und tatsächlich sind nicht wenige Forscher der Meinung, daß unser ganzer
Kosmos, genauso wie das Wasser schwingt und durch diese Schwingungen überall immer die
gleichen Grundformen der belebten und unbelebten Materie hervorgebracht hat. Der deutsche
Physiker Ernst Chladni hat schon im 18. Jahrhundert zum ersten Mal (in der Neuzeit) den Zusammenhang
zwischen Frequenzen und Formen nachgewiesen. Er montierte dazu auf einer Geige
eine dünne Metallplatte und streute feinen Sand darauf. So entsteht geniales, denn sobald er
mit dem dazu gehörigen Bogen über die Saiten strich, begann der Sand sich »wundersam« zu
schönen Mustern zu ordnen. Nichts ungewöhnliches, meinen Sie? Eben darin liegt aber das so
genannte GÖTTlich Geniale: Denn diese »chladnischen Klangfiguren« (Chladni war Finder,
aber nicht Erfinder!) entstehen, weil der Sand nur auf den Stellen der Metallplatte liegen bleibt,
die nicht mitschwingen. Nimmt man nun verschiedene, feinere oder gröbere Pulver, und spielt
zudem mit den Frequenzen, sodann erkennt man viele Figuren, die aus diesen Klängen entstehen
und viele organische Muster ergeben; konzentrische Kreise, wie die Jahresringe der Bäume;
Streifen, wie im Fell eines Zebras; sechseckige Gitter, wie die Zellen einer Honigwabe;
von einem Zentrum ausgehende Speichen, wie die Kanäle einer Qualle; auslaufende Spiralen,
wie auf den Schalen von Schnecken und Muscheln. Die Einwirkungen dieser universalen
Schwingungen auf die Materie, nennt die Wissenschaft Kymatik - aus dem Griechischen Wort
für »Wellen-Kun-de«. Deren Grundprinzip besteht darin, über den äußeren Druck - den die
Schwingungswellen verbreiten - die Materie zu einem bestimmten Formmuster zu zwingen, das
immer entsprechenden Frequenzen entspricht. Weil aber die Zahl der Frequenzen begrenzt ist,
»muß« die GÖTTliche Natur mit einer bestimmten Anzahl von Grundformen auskommen. Als
Beispiel: Spiralen sind die wohl perfektesten und elegantesten Baumuster, die jemals von der
Natur hervorgebracht wurden. Und Spiralen finden sich überall; bei den wissenschaftlich als
»primitiv« eingestuften Ammoniten und Muscheln und bei höherwertigen Tieren. Sie stabilisieren
Schneckenhäuser und Stoßzähne, Hörner, Krallen, ... Spiralförmig angeordnet sind die Gehörschnecken
von Säugetieren - wozu der Mensch auch zählt! - ebenso und die Muskelfasern,
die unser Herz schlagen lassen. Schlingpflanzen wachsen ebenso spiralförmig, wie Wetterhochs
spiralförmig steigen, ebenso spiralförmigen wie die Wirbelschleppen, welche Flugzeuge hinter
sich herziehen und die kleine Flugzeuge in arge Schwierigkeiten bringen können, wenn sie in
diese Schleppe geraten ... Wirbelstürme tun das Gleiche: Sie saugen alles spiralförmig in ihren
Wirbeln nach oben, und sind für ihre gigantische Verwüstungskraft und Kosten bekannt ... (bitte
später das HAARP-Projekt dazu beachten, denn man kann sie auch künstlich auslösen!)
Magnetfelder ordnen ihre Energie ebenso spiralförmig, und in unseren Körperzellen sorgen die
spiralförmigen Doppelspiralen der DNS-Codes für die ständige Reproduktion und Weiterentwicklung
der genetischen Programme. Sogar Ihr Badewasser fließt nach dem Bad in Spiralform
in und aus dem Abfluß. Und wenn Sie auf der nördlichen Erdhalbkugel leben, dreht sich diese
380
Wasserspirale sogar nach rechts ... Etwas beängstigend wird die Wechselwirkung zwischen Mikro-
und Makrokosmos allerdings durch die Spiralform unserer Milchstraße, ja selbst des ganzen
Universums ... Das alles kann kein Zufall sein! Eher sieht es so aus, als ob die Grundgesetze
der Natur - vor die gleichen Probleme gestellt -, immer auch die gleichen Lösungen findet; also
nach einem nicht Vatikan-GÖTTlichen System mit festen Gesetzmäßigkeiten arbeitet. Aber
trotzdem nur wie ein überdimensionierter GOTT-Computer alles berechnet und erschafft! (siehe
oben.) Auch der Schweizer Hans Jenny hatte in den 1960er Jahren auf dem Gebiet der »Kymatik«
geforscht und erdachte das so genannte »Ton-Oskop«, welches Töne über Membranen in
sichtbare dreidimensionale Formen umsetzt. Und auch er verwendete dabei träges, formbares
Material. Mit seinem System lassen sich sehr eindrucksvolle Experimente machen, die uns nur
erahnen lassen können, was und wie die »Natur« ihre GÖTTliche Schöpfung zustande brachte
und bringt: Wenn beispielsweise jemand den Laut »O« ins Mikrofon spricht, entsteht eine vollkommen
runde Kugel in Sand oder Pulver. Die Kugel ist zwar eine Grundform der Natur (siehe
auch im Kapitel über Pythagoras, für den die Kugel und der Kreis die perfektesten Formen
überhaupt sind), aber überraschender weise auch genau dieselbe Frequenz, mit welcher der
»O«-Laut gebildet wird, wie die von uns gewählte für seinen Schriftlaut: »O«h... »Zufall«?
Nein-nein! Denn in der Zwischenzeit haben weitere Versuche ergeben, daß Vokale & Konsonanten
unterschiedliche Frequenzen und damit auch Energien haben. Die Energie der Vokale reicht
von 9 bis 47 Mikrowatt, während Konsonanten nur selten ganze zwei Mikrowatt erreichen.
»A«, »O«, »E«, »I« und »U« sind - und zwar genau in der Reihenfolge - die am besten hörbaren
Sprechlaute. Zufall? Nein, denn es macht sich auch im Zusammenhang nicht-europäischer Sprachen
bemerkbar. Wobei Konsonanten wie »P« oder »S« wenig Energie haben, dafür aber eine
höhere Frequenz als die Vokale. Sie werden von allen Menschen der Erde (als Beispiel) dafür
benutzt um eine Katze zu rufen. Stopp: Denn Katzen sind Tiere, welche darauf eingestellt sind,
auf die hoch frequenten Laute ihrer Beutetiere zu reagieren. Die Laute, aus denen sich Wörter
zusammensetzen, haben also auch verschiedene physikalische Eigenschaften - sie verändern etwas
an einem physikalischen Fakt. Deshalb kann die so genannte Resonanz nicht nur in einem
Ohr, sondern auch bei anderen Teilen der Umgebung hergestellt werden ...
Man kann mit bloßen Tönen Fensterscheiben zum klirren und Gläser zum Zerbrechen bringen.
Es ist aber genauso bekannt, daß bestimmte Töne körperliche Reaktionen auslösen: Der perfekt
ausgestoßene Kampfschrei der japanischen Samurai soll beispielsweise den Gegner für Sekundenbruchteile
lähmen und damit Kampfunfähig machen. Dieses »kiaii« wird dazu in Moll hervorgestoßen
und läßt dabei - zudem - den Blutdruck jäh absinken. Was da mit dem Gegner passiert,
läßt sich nachdrücklich vorstellen. Das aber erinnert uns nun auch an alte Überlieferungen,
nach denen Wörter und Namen auf eine spezielle Art ausgesprochen, eine ganz besondere mysteriöse
»Wirkung« haben sollen. Wäre es deshalb möglich, daß Ur-»Schamanen« und angebliche
»Priester« - tatsächlich aber wohl die eigentlich Wissenden -des Altertums, allein durch diese
besonderen Laut-Frequenzen bestimmte, uns heute unbekannte, physikalische Wirkungen
auslösten? Eine Untersuchung darüber wird wiederum dem Mysteriösmann »Pythagoras« zugeschrieben.
Ihm verdanken wir (angeblich!) die - nicht nur damals sensationelle - Erkenntnis, daß
die Höhe eines Tones von der Länge der Saiten eines Musikinstruments abhängt. Er fand ebenfalls
heraus, daß Töne nichts anderes als hörbare mathematische Zahlen sind: und eben diese
grandiose Feststellung zieht Verbindungen zwischen zwei - normalerweise wissenschaftlich
sehr »unterschiedlichen« - Welten und bringt uns deshalb zurück zu unserem Grundthema:
Die eine Welt, ist die Welt der Zahlen, also Mathematik und die andere die Welt der Frequenzen
= Töne und somit der Musik, aber auch des noch immer unbegreiflichen LICHTs.
Und Töne, hatten wir ja erfahren, sind nichts anderes als Frequenzen und bestehen grundsätzlich
physikalisch aus den gleichen Bestandteilen wie das Licht ...
Wobei es aber zwischen Licht und Ton doch auch eine sehr bemerkenswerte Unterscheidung
gibt: Hier ist nicht die Hörbarkeit eines Tones und die Sichtbarkeit des Lichtes, sondern die Art
381
ihrer Ausbreitung gemeint: Das Licht, so weiß man es, braucht - im Gegensatz zum Ton - keinen
Träger um sich auszubreiten. Die Frequenz eines Tones aber in jedem Fall. Sie benutzt - ähnlich
wie Reiter das Pferd - die Luft um sich auszubreiten ... Dieser Umstand rührt daher, daß das
Licht (= also seine Frequenzen) nur durch eine Lichtquelle angeregt wird, die sich mittels Kernverschmelzung
oder großer Hitze ergibt. Jedes Licht scheint um so heller, desto stärker seine
Ursprungsenergie und damit in erster Linie dessen Wärmestrahlung ist. Zudem ist das Licht in
seiner Ausbreitung auch wesentlich schneller als der Schall – und sehr viel langlebiger. Das Verhältnis
beträgt ca. 300.000 km/Sekunde zu 1.100 km/Stunde - und vom Zeitlichen her gesehen,
so lange wie seit dem Urknall vergangen ist. Da wir ja dessen Licht, laut Wissenschaft, immer
noch sehen.
Wir waren und bleiben nun kurz bei »Pythagoras«: Grandios war in seinen (wissenschaftlich angenommenen!)
Entdeckungen - denn zu vieles spricht dafür, daß er tatsächlich das Wissen von
wesentlich älteren und noch dazu »göttlichen« Quellen hatte; siehe oben und unten - die Beziehung
zwischen seelischen Funktionen, wie Gefühl oder Intuition - also Eingabe eines bestimmten
Wissens (von woher auch immer) - und der exakt berechenbaren Musik = Frequenzschwingungen.
So hatte »er« die Brücke zwischen seelisch-geistigem Erlebnis und einer physikalischen
Gesetzesgröße geschlagen. Bei seinen überlieferten Versuchen mit dem Musikinstrument
»Monochord« fand er heraus, daß die Töne - die für »Musik« verantwortlich sind - in harmonische
Proportionen unterteilt werden können, welche von den so GÖTTlichen »Naturgesetzen«
schon genau so angelegt sind. Diese Harmonie gilt aber nicht nur für die Töne und ihre Ton-
Folgen (auch im physikalischen Sinn), sondern genauso auch in der Geometrie!: Es sind die mathematischen
Zahlen der musikalischen Intervalle, die sich darauf umlegen lassen; und zwar
nach der Reihe 6, 8 und 12. Und diese Zahlen finden wir im Würfel wieder. Das Verhältnis zu
den Zahlen der Musik und der Mathematik sind beim Würfel: 6 Flächen, 8 Ecken, 12 Kanten.
Als Pythagoras die Saitenlänge um die Hälfte kürzte, erhielt er aus der Differenz den gleichen
Ton, aber um eine Oktave (also ein Achtel) höher.
Stopp Mal!: Denn genau das führt uns wieder zurück zur Bibel und dort zur Johannes-Offenbarung;
dort ist das schon erwähnte »Neue Jerusalem«, welches vom Himmel herunterkommt sehr
präzise beschrieben und seine Form gleicht nicht »zufällig« einem gigantischen Würfel mit Seitenlängen
zwischen 222-240 Kilometern Länge. Doch wir kommen später darauf zurück, denn
es hat sowohl etwas mit UFOs und ihren Technologien zu tun, wie mit den Geheimnissen der so
genannten »Orte der Kraft« ... Zurück zu Pythagoras und zu einem Beispiel: Nimmt man zwei
Vasen mit einem Volumenverhältnis von 1/2 oder 2 zu 1, so erhält man auch hier einen Ton mit
einer Oktave Unterschied. Bedeutung?: Für dreidimensionale Körper, wie die oben schon erwähnten
Pyramiden und in die Welt gestellten »Steine«, Menhire genannt, gelten genau die
gleichen Schwingungsgesetze. Daraus läßt sich nun auch weitergehend schließen, daß diese
Welt und das ganze Weltall nach den gleichen Gesetzen aufgebaut, geordnet und beeinflußt
sind, die »GÖTTlichem Maß und Zahl« entsprechen. Damit haben wir wieder ein Teilchen des
Ganzen - und des ganz, ganz großen Geheimnisses der MACHT X - gefunden: Schon »Pythagoras«
verbreitete in der Antike die Theorie von der Welt- und Weltenharmonie, die aber, wie es
Armin Risi bestens in seiner Buchtrilogie beschreibt, aus den östlicheren Ländern (Indien, China,
...) stammt: Nach dieser Theorie (übrigens, an dieser Stelle wird es einmal Zeit zu sagen,
was dieses unscheinbare Wörtchen »Theorie« eigentlich bedeutet: GOTTes-Logik!) sind alle
Dinge des Universums von Schwingungen geschaffen worden und restlos alle Erscheinungen
der sichtbaren und unsichtbaren Welten (siehe auch die Theorie über die Entdeckung der Anti-
Materie, und einer danach vorhandenen »negativen« Gegenwelt, im Verhältnis zu unserer) stehen
in Verbindung zueinander, indem sie mittels Resonanzschwingungen eine Kommunikation
aufbauen und so ständig Daten austauschen. Nicht ganz klar erscheint aber, ob der Großmeister
der pythagoräischen Bruderschaft mittels der von ihm gekannten Geheimnisse in der Musik und
der Verbindungen zu den anderen Wissenschaften, nicht auch die Möglichkeit gehabt hatte
382
einen »magischen« (= nur die pure Hoch-/Metaphysik!), also in unserem Sinn der Untersuchung
»künstlichen« (= tatsächlich uns nicht bekannten) Kanal zu der anderen Welt zu schlagen und so
in das Reich eines kosmischen GOTT-Bewußtseins zu gelangen, oder ganz einfach in andere
(Zeiten- und Welten-)Dimensionen. Einiges spricht dabei, wie Sie schon erfahren hatten und
noch präziser werden, eher dafür als dagegen! Gerade auch, weil viele seiner Geheimnisse (=
offiziell zumindest; wir kommen noch darauf zurück) nur sehr vage überliefert oder angedeutet
sind, und es sehr viel »phantastisches Wissen« braucht, um auch nur in Ansätzen in seine Denkund
Wissensregionen zu gelangen. Woher er diese auch immer hatte. Ein anderes großes Hindernis
erscheint mir dabei auch, daß man sich nicht von der Annahme und dem »wissenschaftlichen«
Glauben von bloßer »Religion« trennen kann, zumindest anhand des hier wiedergegebenen
Wissens das erarbeitet oder überliefert ist, auch nur wissenschafts-gedanklich anzudenken,
daß er wesentlich mehr als nur ein einfacher Mensch war, und wohl regelrecht zwischen den
»Welten« gereist ist. Wie auch immer?: Wir werden am Ende dieser Arbeit auch das beantworten
können ...
Nur, jetzt: Könnte es sein wirklich großes Geheimnis gewesen sein, daß er um die Möglichkeit
des Zeitreisens wußte? Ebenso steht nicht 100%-ig fest, ob Pythagoras bei seinen Aufenthalten
und Reisen in den vorderen Orient nicht auch nach Indien, also in den fernen Osten gekommen
ist. Wenn er aber tatsächlich in Indien war - dafür spricht so einiges -, dann hat er mit großer
Wahrscheinlichkeit auch seinen damaligen Zeitgenossen den Prinzen Siddharta über die physikal-
& technologisch versierte »Priester«-Schiene kennengelernt und mit diesem Wissen ausgetauscht
...
Prinz Siddharta war zu jener Zeit eine mindestens genauso bekannte, wie schillernde Persönlichkeit
- und zudem der Begründer der buddhistischen Erkenntnislehren. Er hatte von den
Brahmanen (Priestern, welche dies von den »Göttern« hatten) die Geheimnisse der Upanischaden
übermittelt bekommen und diese bei einem eventuellen Treffen mit Pythagoras auch sicher
als »Heilslehren« weitergegeben. In diesen (angeblich!) theologisch-philosophi-schen Schriften
der Upanischaden geht es schon um die heute wieder »modernen« Anschauungen, daß Makround
Mikrokosmos eins sind - und daß alle Materie grundsätzlich in einem hellen vitalen Meer
von unendlicher GÖTTlicher Energie schwimmt. Die Yogis nannten diese Energie später »Prana«
... Die chinesische Lehre der Akupunktur kennt sie als »Chi« ... Frei übersetzt - nach Albert
Einstein - kann man auch Sagen: Energie = Masse (= Materie) und Materie = Energie in all ihren
Formen und Umwandlungen. Und Energie steht immer in Verbindung mit den komplexen
Möglichkeiten und Fähigkeiten des Lichts. Die alten Yogis behaupten nämlich, daß man diese
Energie mit Hilfe der Atemtechnik und Musik »anzapfen« kann, und somit in ungeahnte Regionen
und Welten geistiger und physischer Fähigkeiten vorstößt. Der indische Philosoph
Gopi Krishna führt sogar alle - also auch die menschliche - Kreativität und Genialität großer
Künstler und Wissenschaftler auf diese Kraft zurück. Stopp!: Denn ich erinnere dazu an jene
Aussagen von Albert Einstein und Werner Heisenberg: Einstein waren seine Energieformeln
nach langem Suchen buchstäblich im Traum »eingefallen« - und Heisenberg hatte »sein« Atommodell
ebenso »geträumt«, was diese Aussage von Gopi Krishna nur zu gut bestätigen und so
unterlegen kann. Die alten Inder gingen bei ihren Theorien aber auch nach ganz banalen praktischen
Überlegungen aus, als sie sagten: Jede Bewußtseinsstufe (= es soll wiederum nicht ganz
zufällig 7 x 7 = 49 geben) entspricht auch einer bestimmten Schwingung in Form eines Tones
und einer Farbe ... Was physikalisch ebenfalls zutrifft, denn diese Frequenzen lassen sich in
Töne und Licht (= Reflexion im Prisma, der Lichtbrechung) unterteilen. Die Yogis sagten nicht
mehr so verwunderlich weiter: »Diese Schwingungen lassen sich zu jeder Zeit künstlich erzeugen
und somit, bei genauer Kenntnis der Geheimnisse, auch Empfindungen und Zustände
wie Entspannung, Konzentration, Euphorie, Mutlosigkeit, Panik usw. nach belieben her-
383
beiführen. In Trance, also bei ausgeschaltetem Bewußtsein, lassen sich auch mit Hilfe der
Musik und der Atemtechnik Reaktionen hervorrufen, über die der menschliche Wille normalerweise
keinerlei Kontrolle hat: Senkung der Körpertemperatur, Erzeugung von innerer Hitze,
mit der sich sogar bei minus 30 Grad Celsius (!) nasse Kleider trocknen lassen - oder Ausschaltung
von Schmerz.«
So ergeben sich aus diesen Aussagen heraus auch kausallogische Rückschlüsse zu Vorkommnissen
in alten Kulturen, wonach Menschen, die in Trance versetzt wurden, in »andere Welten und
Bewußtseinsebenen« vordrangen: Als ein Beispiel sei zunächst nur der hier untersuchte tatsächliche,
historische Mensch Nostradamus genannt, der in »seinen« Versen diese Fähigkeiten sich
diese »anderen Welten« (daher kommt der kirchliche Begriff des »Jenseits«) erschließen zu können,
andeutete. Was wir in diesem Buch untersuchen, bestätigen und die »Seherinnen« des Orakels
von Delphi als mit bekannteste Vertreterinnen dieser Kunst auch schon wußten. Aber haben
wir damit die gestellte Frage nach dem Sender Weltall & dem Empfänger Mensch schon ausreichend
beantwortet? Nein, das wird sich erst zum Schluß ergeben können. Daß diese, wissenschaftlich,
so genannte »Hypothese«, welche angeblich keinerlei Beweiswert hat (!), mehr der
tatsächlichen Wirklichkeit, als bloß (? m)einer Einbildung entspricht, ist hier aber ein wenig
sehr viel klarer geworden! Schließlich zeichnen sich mehr und mehr bestimmte physikalische
Gesetzmäßigkeiten ab die im ganzen Universum gelten (= könnten?): Also ist da tatsächlich »etwas«
- und zwar »etwas« sehr, sehr großes dazu! So verwundert auch in der angenommen »wissenschaftlich
realen« Welt des »Hier und Jetzt« und der »mit beiden Beinen auf dem Boden Stehenden«
nicht, daß nicht nur einige, sondern viele Künstler, Philosophen, Wissenschaftler und
Ärzte (bis zum heutigen Tag) mit diesem aus der Antike bekannten und großenteils daher stammendem
Wissen bekannt, behaftet und ausgestattet sind. Es aber eigentlich gar nicht wirklich
»so« ganz genau wissen wollten! »Zu phantastisch«, sagen diese »Wissenschaftler. Nicht Paracelsus,
der berühmte Naturforscher und Arzt (1493-1541 - und damit Zeitgenosse Nostradamus),
der war einer der über dieses Wissen verfügte und zudem Anhänger von »Pythagoras«
hier beschriebenen Lehre vom Mikro- und Makrokosmos.
Paracelsus galt in seiner ärztlichen Tätigkeit als »Wunderarzt« und versuchte bereits zu jener
Zeit, durch suggestive Übertragung von »kosmischer« (= GOTT-) Energie die Selbstheilungskräfte
seiner Patienten zu wecken. Eine Therapieform der heute so genannten sanften Medizin,
welche mehr und mehr Anhänger findet. Englische Krankenhäuser wenden unter Zuhilfenahme
von so genannten »Geistheilern« (= eine Art von »Seelentherapeuten«, die aber nicht mit den
sich genauso nennenden Scharlatanen verwechselt werden dürfen), neben der etablierten Schulmedizin,
auch solche Praktiken an, und kommen zu sehr guten Ergebnissen. Bekannter wurde
der so genannte »Geheimfaktor Geist« in der Barockmusik - und hier von seinem neu Wiederentdecker
Johann Sebastian Bach, der ihn als erster bei den »Goldberg-Variationen« anwendete.
Diese mentale Musik komponierte Bach im 17. Jahrhundert im Auftrag des russischen Grafen
Keyserlingk, der unter einer Schlaflosigkeit litt. Der Graf ließ »seine« Variationen von einem
Musiker namens Johann Goldberg auf einem Cembalo spielen, wenn er wieder einmal nicht einschlafen
konnte. Der Erfolg war durchschlagend - und gibt dieser Art von »mystischer«, aber
physikalisch sehr real wirkender erklärbarer (siehe oben und später) Kompositionen recht. Denn
erst neuere Untersuchungen der letzten Jahrzehnte enträtselten die physikalischen Gesetze und
entspannenden Wirkungen der Musikkompositionen der Barockmusik von Bach, Vivaldi, Corelli
oder Händel, um nur einige zu nennen ... Man führt diese Wirkung heute hauptsächlich auf
den für den menschlichen Organismus wohlbekannten Taktrhythmus von 60 Schlägen pro Minute
zurück, der den menschlichen Herzschlag bei entspannter Haltung der Physis wiedergibt.
Liegt hier vielleicht mit ein Grund dafür, daß die heutige Jugend mit ihren physisch erregenden
180-Beat-Techno-Musikeffekten so sehr ins aggressive abdriftet - und womöglich sogar
384
MACHT X-gewollt mit voller Absicht? Man kann es nur so schlußfolgern, wenn man den hinteren
Teil dieser Arbeit kennt. Zurück zur entspannenderen Variante der Musik-Physik: Zudem hat
die »Barockmusik« meist eine Baßstimme, die diesen Effekt auf das Gemüt verstärkt. Während
des Zuhörens »lauscht« jeder Körper und gleicht seine Funktionen dem Taktschlag an. Dabei
entkrampfen wir, ohne daß wir uns besonders konzentrieren müssen. Gleiche Beobachtungen
wurden auch bei bestimmten Trommelschlägen oder beim Schlag eines Metronoms (= Taktgeber)
gemacht. Diese Musikfrequenzen in bestimmten Rhythmen und Takten beeinflussen also
eindeutig unsere Gehirnwellen und die Atmung, was in der Folge zu einer biochemischen
Reaktion des Körpers und des Gehirnes führt und die oben und später genannten Bewußtseinszustände
und -Änderungen herbeiführt. Deshalb ist die hier noch vage Annahme, daß
eine aus dem Kosmos und/oder einer »anderen« Welt stammende Beeinflussung einzelner Menschen
oder ganzer Generationen leicht möglich ist. Zumal wir bis heute nur ein ganz kleines
bißchen wissenschaftliche (und öffentliche!) Ahnung davon haben, was denn wirklich in uns
und um uns herum geschieht. Diese Wirkungen sind aber keine Einbahnstraßen. Mit jeder Bewußtseinsänderung,
die von Schwingungen ausgelöst wird, ändert sich auch unsere eigene Ausstrahlung.
Was nichts anderes bedeutet, als daß die Schwingungen, die von unserem Körper
selbst ausgehen, andere Menschen, Tiere oder Pflanzen in unserer Umgebung auch beeinflussen.
Aber diese Art Schwingungen können (= als Beispiel die der Musik) auch ohne uns
Menschen als Relais, mit bestimmten Rhythmen die Pflanzen und Tiere beeinflussen. Nach wissenschaftlichen
Laboruntersuchungen wachsen beispielsweise Geranien bei Berieselung mit den
Klängen der Brandenburgischen Konzerte von Bach schneller und werden zudem auch größer.
Auch andere Pflanzen neigten sich bei diesen Tests in jene Richtung aus der die Musik kam, und
wuchsen auch besser! Aber es mußte immer jene Musik mit dem ganz bestimmten Takt des Barock
sein. Versuche bei denen etwa Rockmusik gespielt wurde, brachten die Pflanzen zum Eingehen
und mach-ten auch Tiere panikartig nervös. Sollten diese Wirkungen aber ernsthaft eingewendet
keine Wirkungen auf den Menschen haben? Nein! Denn Forschungen von Gehirnspezialisten,
wie Professor Kinsbourne oder Dr. Wilder Penfield vom Neurologischen Institut in Montreal
(Kanada) haben dazu verblüffende Ergebnisse geliefert, welche die Annahme stützen, daß
genau diese Taktfrequenz noch zu sehr viel mehr fähig ist. Als Beispiel hat etwa Dr. Penfield bei
Gehirnoperationen bestimmte Zentren des Gehirns mit elektrischen Stromstößen stimuliert, wobei
die nur lokal narkotisierten Patienten sich ganz »plötzlich« an Dinge erinnern konnten, die
sich gar nicht mehr zufällig zum Ganzen so lesen: »Alle Testpersonen erinnerten sich dabei an
Tausende Details, die sie irgendwann einmal in ihrem Leben - und teilweise schon vor sehr
langer Zeit - nur einmal gehört oder gesehen hatten« ... Dr. Penfield schloß daraus, daß jede
noch so kleine und scheinbar unwichtige Sinneswahrnehmung, wie Anblick, Klang, Geruch
oder Geschmack im Gehirn gespeichert wird. Das geschieht auch dann, wenn unser nur scheinbar
immer intaktes Bewußtsein die Erfahrungen längst wieder vergessen hatte ... Könnte man
aber diese nun nicht mehr so »mysteriösen« Wissensquellen, die nachgewiesenermaßen schon
immer vorhanden waren (und sind) anzapfen, so hätte man mit einem Schlag die Erklärung dafür,
warum wir nur - wie wissenschaftlich lange vermutet - 10% unserer Gehirnkapazität nutzen
können.
Und gleichzeitig eine ganz andere Qualität von menschlichem Bewußtsein dazu: Der
Super-»Denker« oder Super-»Erinnerer« wäre geboren. Bei Laborversuchen in Bulgarien konnten
auf diese Weise bis zu 1000 Vokabeln pro Tag vermittelt und eingelernt werden; diese Erfolgsquote
spricht ebenso für sich alleine. Und im Langzeitmerken? Wie sieht es dann damit
aus? Recht positiv kann man auch hier nur sagen: Von 94-95% reichte die Spanne in der Langzeitwirkung
dieses Systemlernens, was einen bahnbrechenden Weltrekord markiert. Allerdings
weder politisch, noch wissenschaftlich, noch im alltäglich Lernprozeß der armen gepeinigten
Schüler dieser Welt, die noch immer mit bis zu 150 Jahre angestaubten »Erkenntnissen« und
385
»Lernmethoden« gepeinigt, geistig gefoltert und teils überfordert werden, indem man sie nach
Tierdressurmethoden »unterrichtet«. Stellen wir nun die nächste Frage, um weiter zu kommen:
Das Bewußtsein, die einzige reale Wirklichkeit des Seins?
Es ist logischerweise das Nächste, was wir untersuchen müssen, um das ganze (MACHT X-)
Rätsel lösen zu können. Auf dem Weg zur Enträtselung der physikalischen (wie der anderen)
Geheimnisse, der nun gar nicht mehr so unmöglichen »Prophezeiungen« und »Weissagungen«
kommen wir um die nächst Betrachtung nicht herum: Anfang November 1997 fand in Meersburg
am schönen Bodensee der 8. Jahreskongreß der angesehenen »Deutschen Gesellschaft für
Therapeutische Hypnose und Hypnoseforschung« statt. Motto des Kongresses war die »Beantwortung
der Frage: Wo ist unser Bewußtsein, wenn wir schlafen?« ... Nein, es ist kein Witz!
Sie werden sich nun natürlich fragen: Was soll diese Frage? Denn das Bewußtsein wird, wenn
wir schlafen, doch immer dort sein, wo wir und unser Körper auch sind - im Bett. Oder etwa
doch nicht so ganz? Ja, eine gute und berechtigte Fragen, denn tatsächlich sind bisher noch keine
eindeutigen Antworten bekannt, und damit fallen auch Vortragsankündigungen wie »Bewußtsein,
die einzige Wirklichkeit des Seins?« (beinahe) nicht weiter auf. Fast so wie unsere
nächsten Fragen, welche wir Stellen müssen um zu vernünftigen und physikalisch erwiesenen
Antworten im Ganzen zu kommen. Zunächst brauchen wir aber vorher eine Antwort auf diese
Frage:
Was eigentlich sind Tagträume, Halluzination und folglich - auch im physikalischen
Sinn »prophetische« - Visionen?
Wenn wir diese Fragen untersuchen und beantworten wollen, gilt zunächst zu beachten und zu
unterscheiden: Tagtraum und Nachttraum sind nicht dasselbe, und sie unterscheiden sich dabei
in vier physikalisch wesentlichen Punkten:
Der Tagtraum unterliegt, im Gegensatz zum Nachttraum, unserem eigenen Willen und der eigenen
Macht; das heißt, wir können ihn selbst steuern. Der Tagtraum schaltet unser ICH, also das
Bewußtsein, nicht aus, wie das bei den »ohnmächtigen« - weil wir über diese keinerlei Kontrolle
haben -, nächtlichen Träumen der Fall ist. Beim Tagtraum bleiben Phantasie und Wirklichkeit
in gegenseitiger Fühlung; die Grenzen sind zwar verwischt, aber wir können uns immer und bewußt
erinnern, was wir dabei Tag-»geträumt« haben. Und genau das eröffnet uns die Möglichkeit
eine Zukunftsgestaltung bildhaft vorwegzunehmen, also Vorhersagen zu ihr zu machen, wie
der wirkliche Nostradamus als einfacher Mensch auch. Die »Wir geben das Unsere«-Gruppe
(und das ist der große Unterschied) geht dabei einen ganz anderen Weg um zu »prophezeien«,
zu dem wir wegen ihrer Motivation noch kommen: später.
Der Tagtraum unterscheidet sich vom Nachttraum durch seine Fähigkeit, die in Gang gesetzte
Vorwegschau zukünftiger Ereignisse - unsere Zukunft existiert physikalisch bereits - auch zu
Ende zu bringen. Das bedeutet, daß wir über den Nachttraum keinerlei Kontrolle besitzen; und
uns unter normalen Umständen meist nicht bewußt erinnern können, was wir eigentlich geträumt
oder unbewußt erlebt haben. Es gibt aber Wege diese »Träume«/Erleb-nisse in die Realität
unseres Alltags auch zurückzuholen. Wir kommen gleich dazu ... Von »echten« Halluzinationen
spricht man also, wenn folgende bekannte Merkmale erfüllt sind: Die Unkontrollierbarkeit
des Beginns, des Endes und des Inhaltes der Wahrnehmungen (= allerdings mit kleinen Ausnahmen,
die jetzt noch nicht interessieren - später mehr dazu im laufenden Text). Die Projektion der
Wahrnehmungen in den Außenraum, was nichts anderes bedeutet, als daß die Halluzination sich
außerhalb der Sinnes- oder Wahrnehmungsorgane abspielt (= wie oben auch schon kurz anbeschrieben
in einem mysteriösen natürlichen Effekt). Dabei kann man als bildhaft einfachstes
Beispiel die so genannte »Fata Morgana« anführen (unter anderem). Wenn man vom Realitätsgehalt
der Bilder überzeugt ist, und es eventuell sogar Zeugen dafür gibt, welche die »Erschei-
386
nung« ebenfalls beobachtet haben. Wenn die Bilder über einen längeren Zeitraum, oder zu bestimmten
Zeiten »erscheinen« und eine physikalische Stabilität besitzen, so daß man darauf
»herum schauen« kann. Das heißt, wenn sie eine »Dimension« besitzen. Beispielsweise Dreidimensional
sind, also wie ein Auto über Höhe, Breite und Tiefe verfügen.
Bleiben wir so noch einen Moment bei einer der häufig beobachteten und relativ bekannten Halluzinationsformen:
Der Fata Morgana. Bei den so genannten Fata Morgana handelt es sich um
so genannte »Luftspiegelungen«, die sich über sehr heißen (Wüsten) oder sehr kalten Flächen
(Polargebiete) - wie man es bisher einschränkend annimmt - durch Brechung der Lichtstrahlen
in unterschiedlich dichten Luftschichten entstehen. Der Effekt dabei ist, daß wissenschaftlich
begründet (= womöglich ganz falsch angedacht, weil ... :siehe oben und später) weit entfernte
Objekte wie Häuser, Berge, Landschaften oder Seen - um nur einige Beispiele zu benennen -
ganz nah erscheinen. Bei dieser wissenschaftlich angenommenen angeblichen »Laune« der Natur,
weiß man allerdings nie wann sie passiert - und im Grunde auch nicht warum und im physikalischen
Sinn wie ... Diese »Fata Morgana« genannten Erscheinungen zeigen uns aber eines
ganz klar in der physikalischen Wirklichkeit und Realität auf, nämlich, daß das GÖTTliche
Licht etwas damit zu tun haben muß und dieselben GÖTTlichen Atome (siehe Wasser und sein
Gedächtnis) der Luft dazu. So aber kann es auch sehr gut sein, daß eben genau dieses Gedächtnis
des eigentlich unbekannten Stoffes Wasser nebst natürlicher elektromagnetisch-physikalischer
Abläufe hierbei ihr »Spiel« spielen. Indem sie nämlich - ähnlich dem Prinzip der intelligent
festgehaltenen Informationen auf einem Videoband, aber unter Mithilfe von Bestandteilen
des Lichts als Teil-Datenträger, und damit wie bei einem Hologramm - bei »guter Laune der Natur«,
also unter den richtigen physikalischen Bedingungen, uns ein Stück dieser gespeicherten
»Erinnerungen« vorspielen. Was durchaus - zumindest noch - als These seine Berechtigung hat
(und sich später auch bestätigt). Denn wir haben a) die »mechanischen« Faktoren Licht, b) Elektromagnetismus,
unterschiedliche Luftdichte in den Schichten, d) Kälte oder Hitze, und somit
einen natürlichen elektrischen Spannungsgenerator als Erreger oder Animator und einen intelligenten
Daten»Brief«träger - also natürlichen Transporteur: wobei ich hierfür das Fix-Elementarteil-chen
Elektron in Verdacht habe. Darf man deshalb die bescheidene Frage stellen: Sind Fata
Morgana‘ so etwas wie natürliche »Video«-Aufführungen auf ebenso natürlichen gigantischen
Luft-»Videoleinwänden«, die funktionieren wie riesige LCD-Bildschirme? Wir werden sehen,
es ist noch sehr viel mehr als das.
Der Tagtraum
Jeder von uns ist mit Sicherheit schon einmal beim Tagträumen erwischt worden. Man schaut
ins Leere, und dann kommt jemand und fragt: »An was hast Du gerade gedacht?« ... Wir zucken
zusammen, so als würde uns die Rückkehr in die Wirklichkeit unseres Alltags erschrecken, und
antworten dann: »An gar nichts!« Was zwar die häufigste Antwort ist, aber genauso die am wenigsten
logisch überzeugendste überhaupt. Auch das ist grundsätzlich physikalisch bedingt.
Schließlich kann man - unter Beachtung aller Gesetze der bekannten Logik - nicht an »nichts«
denken. Nichts gibt es ja nicht! Paradox also, denn hier ist nicht die Antwort falsch, sondern die
zuvor gestellte Frage! Denn die müßte eigentlich korrekt lauten: »Hast Du in dem Moment
überhaupt an irgend etwas gedacht?« Daraus folgt dann logisch, daß man lediglich nur nicht bewußt
gedacht hatte; man hat nur unbewußt gedacht, also »geträumt« ... Aber das ist physikalisch
wiederum total unlogisch, denn wenn man nicht mit dem Bewußtseins-ICH, also bewußt kontrolliert
und gesteuert denkt, wer oder was ist es dann, der/das denkt für oder in uns? Weiter gehend
stellt sich jetzt auch noch die Frage: Was denkt und lenkt dann in uns ständig mit? Und
genau diese so unscheinbare, aber um so wichtigere Frage in unserem gesamten Zusammenhang
stellt sich auch eine noch recht junge Wissenschaft: die Psycho-Physiologie.
387
Sie beschäftigt sich mit den Wirkungen seelischer und körperlicher Vorgänge im Menschen. Dabei
untersucht sie auch, was in »veränderten Bewußtseinszuständen« passiert; beispielsweise in
so genannten Wachträumen, Halluzinationen oder Visionen. Die Forscher gehen dazu den Fragen
nach, was denn nun eigentlich Unterbewußtsein oder Bewußtsein überhaupt sind. Denn - so
Paradox das auch auf den ersten Blick klingen mag - wir alle Sprechen zwar von diesen zwei
»ICH«-Bewußtseinsformen, haben aber nicht die allerkleinste Ahnung davon, was das denn eigentlich
ist: »ICH«, Unterbewußtsein und Bewußtsein. Und auch das ist kein Witz: Niemand
weiß tatsächlich was »Bewußtsein« ist; alles was man bisher darüber »erforscht« hat, und meint
zu wissen, ist Milchbaustein-»reine« »wissenschaftliche« Spekulation! Man denkt, man meint,
es könnte ja, es müßte eigentlich, oder vielleicht doch eher wieder so ... Viele Worte, fast kein
wirkliches Wissen. Denn das Wenige, was man wirklich über dieses so genannte »Bewußtsein«
weiß, ist, daß es sich dabei um das augenfälligste und auch noch rätselhafteste Phänomen unseres
»Geistes« und der GÖTTlichen Physik überhaupt handelt - mehr nicht! Leider ... Einerseits
steht fest, daß jeder Mensch - und mit Sicherheit auch alle sonstige belebte (Tiere!) und unbelebte
Materie, s.o. - ein »Bewußtsein« hat, andererseits aber, entzieht es sich absolut jeder noch
so objektiven wissenschaftlichen Messung und damit einer klaren Beschreibung. Was es auch
nach Jahrtausenden Forschung, auf die total dunklen Seite des Wissens stellt. Was »es« allerdings
sein könnte, hatte im letzten Jahrhundert als erster der »Welt«-Psychiater und -Analytiker
Sigmund Freud in seiner Vorstellung beschrieben und damit teilweise auf den Punkt gebracht:
»Das menschliche Bewußtsein gleicht der Spitze eines Eisbergs, die aus dem Wasser ragt.
Unter der Wasserlinie verbirgt sich das Unbewußte, was den Löwenanteil des wirklichen
Seins ausmacht«. Das war‘s! Aber laut Freud ist dies die »Quelle«, die sich nur in so genannten
veränderten »Bewußtseinszuständen« welche durch bestimmte Faktoren wie Angst, Panik,
Nahtod, De-pression, Euphorie oder mittels Hypnose, Trance, oder nach Einnahme wohl dosierter
Mengen von so genannten bewußtseinserweiternden Drogen zum Vorschein kommen kann.
Sollten durch solche Umstände vielleicht tatsächlich bestimmte Hirnempfangs-Frequenzen stimuliert
werden, durch die man einen GÖTTlichen Alles-Wissen-Sender empfangen kann? Die
folgenden Sätze können eine Antwort geben. Denn genau diese Art der künstlichen Stimulation
des Gehirns hat auch schon so manchen Künstler und Intellektuellen dazu gebracht sich mit solchen
- heute würde man sagen: Equilizern, also bestimmten Hirn- und Denkberuhigern - einzulassen.
Beispiele der Geschichte gefällig?: Moreno y Maiz verdankte den Koka-Blättern seine
»seligsten Momente«. Der italienische Wissenschaftler Paul Mantegazza, der Autor des preisgekrönten
Werkes über das Kokakauen: er »... flog im Rausch durch 77349 Welten«. Conan Doyles
legendärer Detektiv »Sherlock Holmes« griff nur zu gern zum Kokain; bevor er dann bravourös
seine Fälle löste. Jean Cocteau beschrieb 1923 in »Grand Ecart« die Erfahrungen des
Selbstmörders mit Kokain und stieg, wie sein Schützling Jean Marais in seiner »Historie de ma
vie« erzählt, vom Opium auf Kokain um. Auch Gottfried Benn meinte gar: »Potente Gehirne
aber stärken sich nicht nur mit Milch allein ... - sondern durch Alkaloide«. Etwas weiter zurück:
Als Sigurd (= Deutschheld »Siegfried«) Fafnir getötet hatte, kostete er vom Blut des Lindwurms,
und »es ward Licht in seinem Geiste, und er verstand die Sprache der Vögel« ... Könnte
dieses Drachensekret bufoteninhaltig gewesen sein? Dieser Held erweckte sodann Brünnhild,
die »Gott« Odin mit einem »Schlafdorn« geritzt hatte, wie es die altgermanische Legende erzählt
... Aber auch andere Geschichtsgrößen - und fast alle miteinander Mitglieder so genannter
»Geheimgesellschaften«, die zum einen Teil Teile in der, und aus denen dann die Nachtpyramide
der MACHT X wurde - haben diese Art von physiologischen »Schlüssel« für das Unterbewußtsein
verwendet, oder schlicht auch nur mißbraucht: Hasan Sabbah, der Gründer des Geheimordens
der Assasinen (= Hashashins = Haschischbenutzer: siehe die geschilderte Geschichte
um den unfreiwilligen Tod von Lady Diana, und weiter hinten die eigentliche Motivation im
Gesamtzusammenhang dafür), welche als rücksichtslose Meuchelmörder gefürchtet waren (=
und wohl immer noch sind!), benutzte es, um seine privaten »Soldaten« gefügig zu machen ...
388
Was in diesem Buch noch eine große Rolle spielen wird und deshalb hier Erwähnung findet.
Hildegard von Bingen verwendete Haschisch gar zur Behandlung von Wunden und Geschwüren.
Jaques J. Moreau de Tours, Nervenarzt, verwendete Haschisch um »halluzinogene«, also
an Halluzinationen leidende Patienten zu heilen: Seine Versuche führen im 19. Jahrhundert sogar
zur Gründung des »Club des Haschaschins« mit so sehr berühmten Mitgliedern wie den
Dichtern Charles Baudolaire, Victor Hugo, Honore de Balzac, Gerard de Nerval, Theophile
Gautier, Arthur Rimbaud oder ... Was »natürlich« die meisten Anhänger dieser Geschichtsgrößen
vielleicht etwas negativ »begeistern« wird? Insbesondere wenn deren »Geschichtsverliebtheit«
(und teils große Faktenfremdheit) heute die hilfreichen und natürlichen Mittelchen in der
modernen Medizin verbieten: Natürlich ganz im Sinne von Sitte und Anstand und dem Wohl des
»allgemeinen gesundheitlichen Fortschritts« per künstlicher Chemie-»Präparate« (mehr oder
weniger Gifte?). Auf Arzneimittelrezeptblöcken ausgestellt, die wohl auch nicht so ganz zufällig
bei den gesetzlich Krankenversicherten in der unteren linken Ecke die MACHT X-Zahl »666«
zu tragen pflegen und noch nicht einmal der Arzt selbst weiß, wieso. Die aber mehr zu zerstören
in der Lage sind, als sie eigentlich je heilen können sollten (= gesamtheitlich gesehen) ... Aber
dieses Thema wäre alleine schon ein eigenes Buch wert, und interessiert uns hier eher nur am
kleinen Rand. Kommen wir also zum wichtigsten aller Punkte und Fragen in unserer GÖTTlichen
Realität von realen »Göttern und MACHT X ...
Menschen‘ vollkommen freier Wille – oder etwa doch nicht so ganz?
Muß man sich also nun nicht fragen, wie es so möglich ist, daß das menschliche Gehirn die
größten Teile seiner 100%-Denk- und Daseins-Kapazitäten ohne unseren eigenen gesteuerten
Willen einfach aus dem eigentlichen Bewußtsein werfen kann - und warum es das denn eigentlich
tut? Antwort: »Für unseren Geist«, sagt dazu der französische Philosoph Jean-Paul Sartre,
»ist es doch logischerweise unmöglich, unerwünschtes unbewußt zu verdrängen, denn vorher
muß unser Geist doch gewußt haben, was er da verdrängt«.
Kann etwas sehr viel mehr logisch, kausal und physikalisch folgerichtig einleuchten, als dieser
Satz? Es klingt und ist GÖTTlich, und bereitet den angeblichen »Seelen«-Forschern doch immense
Schwierigkeiten beim praktischen und physikmäßigen Erklärungsversuch. Aber nicht zufällig
gerade zu einer Zeit, da immer mehr Wissenschaftler über ihr »Unbehagen« über die Freud‘sche
Psychoanalyse und »einteilende« Psychotisierung - also deren kausal-logischem de facto
Schwachsinn im ersten Ansatz der Erklärung - ihrem Ärger Luft machen, meldete das renommierte
Fachblatt American Journal of Medicine dazu: »Neueste Erkenntnisse vertragen sich
vorzüglich mit der Freud‘ schen Lehre vom unbewußten, also unkontrollierbaren Seelenleben«.
Kann denn etwas noch widersprüchlicher und Paradoxer im Ganzen sein? Daß das richtig
gestellt, und der »wissenschaftlich« verbrämte - aber grundsätzlich eigentlich nur schizophrene
(= zwei-gespaltene) - Un-Wissenschafts-Gedank-engang korrigiert werden kann, verdanken wir,
wieder Schizo?, der Wissenschaft selbst: Der noch jungen Wissenschaft der Psycho-Physiologen
(= griech. Seelen-Körper-Kundler) die dieser Ursache und ihrer Wirkung nachgingen, und mit
den einfachsten Mitteln auf die richtige aller Spuren kamen: indem sie in einem Versuch nachprüften,
einen Finger zu krümmen! Aber nein, bitte nicht Lachen! Denn auch das ist kein dummer
Witz, wenn Sie verstehen, was es im Ganzen bedeutet: Der amerikanische Psychophysiologe
Dr. Benjamin Libet wollte einfach nur einmal anhand dieser genial einfachen und damit einfach
genialen Idee nachprüfen, welche Schritte der Mensch über die Linie: Gedanke zur Notwendigkeit
des Fingerkrümmens: Befehl über das Gehirn zu den Nerven: Ankunft des Befehls
an Muskeln und Sehnen: und dem tatsächlichen Krümmen des Fingers durchläuft. Denn genau
so kompliziert ist dieser »einfache« Vorgang nämlich in seinen realen Abläufen. Also: Wann
macht sich diese »einfache« Absicht 1. im Gehirnstromwellenbild, 2. im Bewußtsein des Akteurs
und in den ersten Muskelbewegungen bemerkbar? Die Versuchsanordnung ist für uns dabei
weniger wichtig, also sparen wir sie aus. Überzeugend dagegen ist das Ergebnis des Ver-
389
suchs selbst: Diese »willkürliche« bloße Fingerbewegungs-Absicht schoß der Testperson o,2
Sekunden vor der Ausführung in den Kopf! Die gemessenen Gehirnströme aber zeigten an, daß
die eigentlichen GÖTTlichen Würfel für die Entscheidung bereits o,4 Sekunden vor der eigentlichen
Handlung gefallen waren! Daraus schließt das überraschende Fazit ganz logisch: Eine
fünftel Sekunde bevor die Handlung bewußt wurde, hatte irgend eine sehr mysteriöse Planstelle
im Gehirn bereits »selbständig« beschlossen, den Finger zu krümmen! Und auch das ist, Sie
mögen es nun noch nicht wahrhaben wollen, der Effekt von Wirkung vor Ursache. Könnte dies
ein weiterer Teil für die Lösung des Zeitreise-, aller anderen GÖTT-lichen Daten und Fakten
und des »Prophezeiungs«-Paradoxon sein? Sodaß jederfrau & -man eigentlich nur ein Leben
»leben« und Handlungen ausführen, die längst in einer GÖTTlichen Oberplanstelle für sie oder
ihn bereits festgelegt wurden? Sie oder er aber im Endeffekt trotzdem im Fall des anstehenden
Ereignisses und der dazu nötigen Handlungen des Durchleben müssen, einen gewissen Spielraum
haben, in dem sie selbständig entscheiden können, ob sie denn für ja oder nein stimmen -
und damit so den weiteren Verlauf des Ganzen bestimmen? Entweder Verrecken in der »Tier
666«-Apokalypse - oder Umkehr und Leben ohne Haß, Waffen und Gewalt auf freiwilliger
Basis in einem irdischen Paradies ... Ich bin der klaren - siehe oben und weitergehend, wieso -
Meinung: Ja! Denn aus diesem belegten Ergebnis heraus muß man nun eindeutig schließen, daß
unser »Bewußtsein« lediglich nur Entscheidungen absegnet und sodann ausführt, die irgendwo
in den »dunkeln« - also wissenschaftlich unbekannten, kleinen und »grauen« - Windungen des
Gehirns längst gefällt wurden: von GOTT dem eigentlichen Macher aller Materie. Daraus ergeben
sich nun die nächsten logischen Fragen: Wie frei ist unser »freier Wille« eigentlich wirklich?
Und worin besteht dann der Unterschied zwischen bewußten und unbewußten - also so genannten
»halluzinierenden« - Wahrnehmungen? Und Wer oder Was spielt sie in unseren Geist
ein? Es erscheint nicht nur mir nicht zufällig, als ob der ganze Unterschied ganz offensichtlich
nichts weiter ist, als eine banale und einfache Zeit-Frage: Eine ZEIT-Frage von o,2 Sekunden!
Denn was für das »Fingerkrümmen« als Hirn-gesteuerten Ablauf gilt, gilt natürlich auch für alle
anderen unserer Handlungen, Absichten und letztlich Ausführungen. Stets vergehen o,2 Sekunden,
bis wir eine bewußte Meldung erhalten - oder eben nicht. In eben dieser Fünftelsekunde
wird irgendwo im allmächtigen GOTTes-Universum entschieden, ob eine Wahrnehmung, Handlung
oder Ausführung als erwünscht in unser Bewußtsein gelangt - oder als unerwünscht am Bewußtsein
vorbei nur im für uns nicht zugänglichen Unterbewußtsein abgespeichert wird, ohne
daß wir (unter normalen Umständen) je etwas davon mitbekommen. Durch dieses Experiment
konnte also zum aller ersten Mal überhaupt wissenschaftlich nachgewiesen werden, was der
amerikanische Psychologe Robert Zodjak so formuliert: »Was wir selbst als Grund für unsere
Entscheidungen, Neigungen und Handlungen angeben, sind nicht zu selten nur notdürftige
Rationalisierungen - also nachträgliche Erklärungen - für Antriebe, die im Dunkeln des Unbewußtseins
wurzeln« ... Danke.
Dieser scheinbar so unscheinbare Satz bestätigt aber zugleich auch die oben aufgeführte Aussage
des so genannten »Genius von Wilna«, der bereits lange Zeit davor wußte und erklärte, daß
alle Handlungen unserer »Realität« quasi semi-frei - also zweisam »frei« - sind. Das heißt in
Verständlich: ein Teil unseres »ICHs« kann ganz frei entscheiden, was wir tun und der andere
Teil muß sich an irgendwie schon immer Vorgegebenem orientieren, und läßt sich damit auch
nur zu einem ganz bestimmten Teil und eine ganz bestimmte Richtung verändern. Wobei allerdings
das Endergebnis schon immer in der GÖTTlichen Absicht unverrückbar festgelegt wurde.
Entweder wir begreifen das und die Apokalypse findet wie »prophezeit« (= in unserer Zukunft
schon der Fakt) nicht statt, oder wir lachen nur darüber - und werden wieder ein Teil des unbewußten
Ganzen: Teilchen eines zerstrahlten GÖTTlichen Lichtmeeres ohne jede Individualität,
die uns unser menschliches Da-Sein bietet: Sie können wählen, friedliches Paradies - oder die
ganz große Hölle des »Nichts« .., aus der Dummheit der 666-MACHT X. Denn eben diese revo-
390
lutionäre Entdeckung ist es auch, die unseren unbewußten Mechanismus zur schizoiden Selbstvernichtungsgefahr,
um angeblich damit Frieden schaffen zu wollen (was in etwa der Logik entspricht,
wenn jemand behauptet, daß er Sex macht um die Jungfräulichkeit zu bewahren!) erklärt
und zum ersten Mal auch eine gesicherte Antwort auf die Frage gibt: Aus welchem »Stoff«
sind unsere Träume, Realitäten und Prophezeiungen? Die Antwort kann nur lauten: Aus dem
Stoff der alltäglichen Eindrücke, Ereignisse und den Folgen daraus, die - unbemerkt - an unserem
Bewußtsein vorbei, im Unterbewußtsein landen, die wir dann auch teilweise nachts »verarbeiten«,
ohne uns überhaupt bewußt darüber zu werden, was da eigentlich wirklich geschieht.
Das wurde - wie schon erwähnt - von Siegmund Freud vermutet. Allerdings im Manko des Zeitgeistes
und der desolaten Gesellschaftsumstände des ausgehenden 19. und beginnenden 20.
Jahrhunderts, welche, aus heutiger Sicht und Kenntnisstand, als sehr »primitiv« angesehen werden
müssen. Diese Meinung des halb freien Willen teilt auch der Münchner Psychoanalytiker
Fritz Riemann. Riemann drückt es allerdings so aus: »Unsere Augen und Ohren nehmen viel
mehr Eindrücke auf, und wir erleben innerlich mehr, als das Bewußtsein überhaupt verarbeiten
kann«. Oder will, oder darf? Tatsächlich konnte diese Aussage erst vor rund 14 Jahren
vom Frankfurter Psychoanalytiker Dr. Wolfgang Leuschner bewiesen werden. Er spielte dazu
Versuchspersonen im Wachzustand bestimmte Sätze per Tonband so schnell vor, daß es für sie
unmöglich war deren Inhalt zu verstehen und bewußt aufzunehmen. Testergebnis: Regelmäßig
tauchte dieses »Unverstandene« in nächtlichen Träumen als in Bilder eingekleidete Informationen
auf. Weitere Tests mit unbewußter Wahrnehmung zeigen: Offenbar läuft in einer unserer
Gehirnhälften ein unbewußtes Hochgeschwindigkeits-Denk-en ab, das wesentlich mehr Reize
und Informationen aufnimmt, als das Wach- und allgemeine Bewußtsein uns freiwillig zu
Wissen zuläßt. Allerdings, ohne daß wir bewußt etwas davon wissen, noch daß wir frei darüber
verfügen können. Ein Weg also, wie wir so manche Aussage von so genannten Negativ-Propheten,
Künstlern, Wissenschaftlern & Hellsehern neu einordnen könnten und müßten, weil sie
Nachrichten aus einer anderen Realität zu uns herüber bringen. Es muß diesen kleinen, schmalen
Spalt, der auch als »Dämmerzustand« bekannt ist - und damit Zugang zur anderen Seite -, in
der Türöffnung zwischen Schlafen und Wachsein, also dieser Seite der Realitäten und dem »Jenseits«,
geben. »In dieser Dämmerphase«, so beobachteten es andere Wissenschaftler, »haben
Menschen oft die kreativsten Einfälle und Ideen ... Dabei finden sie Lösungen für Probleme
des Alltags, welche sonst schier unlösbar erscheinen«. Was allerdings (noch) so wie mittelalterliche
»Zauberei« klingt, ist in Wirklichkeit nichts anderes, als daß sich in dieser kurzen Zeitspanne
eine noch bewußte Verbindung zwischen dem bewußten und dem unbewußten GÖTTlichen
Daten- und Informationsspeicher aufrecht erhalten läßt, welche wir dann nutzen können.
(Wenn wir es einmal begreifen sollten, für was es einzig im positivem Sinn nützlich ist oder
werden könnte.)
Aber das kann nur deshalb stattfinden, weil wir in diesem schmalen »Tür-Spalt« alle störenden
Einflüsse und Informationen des Wachzustands noch nicht und die sonst verschlossenen Datenbänke
des GÖTTlichen Unterbewußtseins eben noch etwas offen haben. So, daß wir für diese
kurze Zeitspanne über die ganze Daten-, Können- und Rechnerkapazität von vielleicht 70, 80,
90 oder sogar 100% verfügen, die sonst im Dunkeln der kleinen grauen Windungen des Gehirns
und den Geheimnissen GOTTes verborgen ist. Berühmte Genies gibt es natürlich auch, die auf
genau diese Weise zu ihren genialen Ideen kamen: Albert Einstein hatte seine Energieformel
»geträumt«, wie Nils Bohr sein Atommodell. Der Chemiker Auguste Kekulé entdeckte auf diese
Weise seine Struktur des Benzolrings, und schildert es so: »In meinem Traum biß sich eine
Schlange in den Schwanz. Genau so, wie auch die Atomkette des Benzols dies tut«. Und das
wohl berühmtestes derartige Beispiel ist wieder nicht zufällig der Grieche Archimedes: Der in
seiner Badewanne sitzend und tagträumend das Geheimnis der Wasserverdrängung durch Körper,
und des spezifischen Gewichts »entdeckte«. Auch der Dichter Johann Wolfgang von Goethe
391
- selbst auch ein Mitglied einer der Geheimgesellschaften, die aus der MACHT X kamen, um
dann wiederum in die MACHT X zu münden (die Schlange auf dem Ornament der
Freimaurer/Illuminaten beißt sich auch in den Schwanz und steht damit mit für den hier beschriebenen
»Kreislauf«: siehe später) -, erlebte sich im »Traum« als seinen Doppelgänger, der
ihm auf einem Pferd reitend, »mit Kleidern wie ich sie nie getragen« entgegenkam. Gerade dieses
Beispiel scheint zunächst nichts mehr als eine bloße Halluzination zu sein. Nach den Thesen
der modernen Physik allerdings, könnte es aber genauso das Einblicknehmen in nicht materielle
Gegen- und / oder Nebenwelten, mit den darin befindlichen Gegenstücken von Goethe, oder all
den anderen - uns inklusive - gewesen sein. Im Moment mag es nach unserem Verständnis noch
reine Spekulation sein, später werden Sie erfahren, daß es viel mehr reinste Realität sein muß.
Auffällig sind allerdings auch dagegen gehalten, die schon beschriebenen Muster und Formen
der Alten, die überall auf der Erde und fast Zeitgleich »erfunden« wurden und seit Jahrtausenden
immer und nicht zufällig gleiche Bilder zu ihren Inhalten machten: Schnecken, Spiralen,
Dreiecke, und andere GOTT-geometrische Formen ... Phantasien und »Träume« können deshalb
bestimmt nicht nur das sein, was wir von ihnen annehmen. Ebenso zeigen sie uns damit auch,
was wir Menschen wirklich sind - und was wir wirklich wissen: nämlich, daß wir wesentlich
mehr Wissen in unseren Köpfen tragen, als wir eigentlich glauben zu wissen! Deshalb ist die
nächste zu klärende Frage:
Können wir übersinnliche Kräfte einsetzen?
Nachdem wir in den letzten Abschnitten die »Eingabemöglichkeiten« GÖTTlich-physikal untersucht
haben, gehen wir nun ein wenig mehr ins kleine Detail und ans Eingemachte unseres unbekannten
Partners »ICH«-Bewußtsein. Meine eingangs gestellte Frage, könnte ich allerdings
jetzt schon beantworten: Mit Sicherheit: Ja! Wir wissen - offiziell zumindest, siehe die oben gemachten
Aussagen über die Intuitiv Operator der NSA und ihres PSI-Programms »Projekt Erhaltung
des Schicksals« - nur nichts oder nur wenig in den großen Zusammenhängen davon.
Ganz und gar bewußt zumindest - und bisher ... Aber auch das kann man ändern, wenn man
weiß wie, und wo man suchen müßte: 1785 - und damit nur vier Jahre vor der Französischen
Revolution - schickte der französische Revolutionär und spätere Präsident des Jakobiner-Clubs
(einer Geheimloge der MACHT X) Jean Pierre Marat ein Empfehlungsschreiben an einen Logenfreund
in England. Er kündigte darin einen Mann Namens Bottineau an, der dem Britischen
Marineministerium seine ungewöhnlichen Fähigkeiten andiente. Diesem Schreiben war ein Tagebuch
beigefügt, das Bottineau während zwanzig Jahren geschrieben hatte, und das eine Chronik
seines »Naturtalents« festhielt. - Es enthielt außerdem Atteste des Gouverneurs der Isle de
France (heute Mauritius) und mehrerer französischer Schiffskapitäne, die das Talent des »Nauskopisten«,
wie er später genannt wurde, bestätigten.
Diese Dokumente sind bis heute erhalten geblieben und inzwischen mehrfach ohne großen Erfolg
»gedeutet« worden, weil man nicht wußte wie man es in GOTTes Physik einzuordnen hatte.
Das »Naturtalent« Bottineau‘ und seine Fähigkeiten sind kurz zu beschreiben: Er konnte die
Ankunft von Schiffen mehrere Tage »vorhersehen«, bevor auch nur ein einziges Stück Segel
sichtbar war. Nach dem Zeugnis des Gouverneurs von Mauritius hatte Bottineau in einer Zeit
von 1779 bis 1782 nicht weniger als 575 Schiffe »gesehen« - und dies bis zu vier Tage im voraus
auch angekündigt. Bottineau selbst versuchte seine Fähigkeiten auf naturwissenschaftlicher
Basis zu erklären, und brachte mich damit auf eine »leise« Spur: Er sagte, daß über den Schiffen
eine Art Wolke schweben würde, die von Millionen Pflanzen und Tieren stamme, die im Meer
zugrunde gingen und verwesten. Dabei bilden ihre »Verwesungsgase« eine Wolke, die er »sehen«
konnte ... Heißt das nun aber, daß der »Nauskopist« wirklich geheimnisvolle übersinnliche
Kräfte hatte, welche man wissenschaftlich nachweisen könnte, die andere nicht haben, oder daß
er nur die offene Fähigkeit dazu besaß, diese Kräfte auch einzusetzen? - Und über die man bis
392
heute noch sehr wenig, oder sogar nichts weiß, weil man sie sich im »Öffentlichen« der Wissenschaften
nicht vorstellen kann? Oder gab es gar zwischen ihm und den Schiffen eine Art »Nachrichtenverbindung«,
deren physikalische Faktoren die Wissenschaften bis heute noch nicht eindeutig
nachweisen oder gar vielleicht nicht im Zusammenhang sehen konnte? GOTT hilf mit einer
Idee! - Und GOTT half! Sehr Kurios!: Denn gerade die Wissenschaft der Altersbestimmung
bietet uns hierzu recht merkwürdige (= im Doppelsinn) Lösungsmöglichkeiten des großen Geheimnisses
an: Die C-14-Methode! Die Bezeichnung »C-14« bezieht sich auf das radioaktive
Kohlenstoff-Isotop der Massezahl 14 (= 2 x 7), welches in der Atmosphäre durch natürliche Höhenstrahlung
entsteht. Seine Atome zerfallen alle 5.730 Jahre um die Hälfte (= die Halbwert-
Zeit). Die Pflanzen bauen »C-14« bei der Photosynthese in ihren Zellen ein, Tiere nehmen es
dann mit der Nahrung auf. Aus dem gemessenen Gehalt dieses Isotops in Tier- und Pflanzenresten
läßt sich dann das Alter eines Fundes recht genau bestimmen.
Magnetometer: Im Erdreich verborgene Gegenstände finden die Archäologen, indem sie den
Boden mit einem Magnetometer abtasten. Dieses Gerät mißt dabei Magnetfelder, die sich vom
Magnetfeld der Erde unterscheiden. Es spürt einerseits verstärkt magnetisierte Stoffe auf, wie
sie beispielsweise beim Brennen von Keramik oder beim Verwesen organischer Stoffe entstehen
...
Das Cäsium-Magnetometer: Es arbeitet genauso wie das Magnetometer: durch das in die Meßapparatur
eingearbeitete Metall Cäsium ist das Gerät allerdings 1000-Mal so empfindlich wie
das herkömmliche normale Magnetometer.
Das war‘ s schon an Lösung, wie der »Nauskopist« die Schiffe Tage zuvor »sehen« konnte,
denn jeder Mensch besitzt ein natürliches »Magnetometer« als so genanntes »Drittes Auge«
über seiner Nasenwurzel! Bloß die meisten von uns haben es im Lauf der Evolution einfach
»vergessen«, wie man es bewußt benutzt ... Drängt es sich mit solchen Fakten in der Hand nicht
regelrecht auf, von der logischkausalen »Annahme« auszugehen, daß der Nauskopist etwas natürliches
in sich hatte, das auf der Basis des Altersbestimmungsprinzips, wie mittels der C-14-
oder Magnetometermethode funktioniert, von dem wir bis Dato selbst nichts wußten, obwohl
wir um diesen Umstand - aber nicht im Zusammenhang - wußten: Und zwar einfach nur, weil
wir so sehr mit »Gott«/»Göttern« (nicht GOTT-Physik!) beschäftigt waren und deshalb »religiös«
verbrämt nichts davon wissen wollten? Vergleichbar wäre diese Fähigkeit so in jedem Fall
mit der von anderen Seeleuten berichteten, die aufkommende Stürme »riechen« konnten. Daß
dies tatsächlich möglich ist, und wie welche physikalischen Faktoren dabei eine Rolle spielen,
haben wir etwas weiter oben schon abschließend, wissenschaftlich und damit nach- und beweisbar
geklärt. Wie aber geht’s jetzt weiter? Sehen wir mal die nächste logische Frage an:
GOTT = LICHT: als Ur-Datenträger und -Brücke ins Bewußtsein?
Das Phänomen der Rutengänger wurde ebenfalls schon behandelt, so daß nur noch einige Details
dazu zu erwähnen sind, die nun wichtig werden: Die »unsichtbaren« (s.o.) Wasseradern,
Erzlager, elektrischen Kabel oder auch Rohrleitungen, strahlen allesamt elektromagnetische
Wellen ab, die für das menschliche Auge im bewußten Sehen »unsichtbar« sind, weil es in einem
nur sehr schmalen Lichtspektrum zwischen 380 und 760 Millimikron das Licht und alle Informationen
seiner Quanten sehen kann. Wie wir erfahren haben, ist Licht im physikalischen
Sinn aber grundsätzlich nichts anderes als eine energetische elektromagnetische Welle, die über
ein sehr viel breiteres Licht-Spektral-Band verfügt. Das nun Außergewöhnliche bei der Rutengängerei
ist aber, daß aufgrund des im Bewußten nicht wahrgenommenen Lichtspektrums, die
informell enthaltenen Daten dennoch über das Auge in das Unterbewußtsein gelangen und von
dort an das Zentrum für die Steuerung von lebenswichtigen Organfunktionen weitergegeben
393
werden: Sehr gute und damit sehr »feinfühlig sehende« Rutengänger reagieren schon auf ein
Magnetfeld das nur noch ein Hundertstel des normalen Erdmagnetfeldes besitzt, sogar mit Veränderungen
des Pulsschlages und des Blutdruckes, welche sich in magnetischen Feldern zudem
erhöhen. Kein Wunder, denn hierbei wirken nur unbelebte Atome auf belebte mit Änderung der
einstigen Informationen ein: Die Körper scheinen sich dabei auf das veränderte Umfeld anzupassen
und so neu »einzustellen«. Bloße Theorie? Nein!
In Labortests wurde dieses geheimnisvolle Phänomen mittels künstlich erzeugter Felder nachgeprüft,
exakt gemessen - und bewiesen! Solche Labortests mit Pflanzen und Tieren ausgeführt,
wurden schon angesprochen: Mäuse, als Beispiel, weigerten sich dabei, in einem Käfig der zur
Hälfte mit elektromagnetischen Feldern ausgestrahlt war, in der Hälfte zu schlafen, wo das Magnetfeld
wirkt. Das Wieso klären wir im jeweiligen Zusammenhang später, denn es ist ein Teil
des größten Geheimnis »Gottes« und der MACHT X. Neben den schon erwähnten Ölfirmen und
Chemieunternehmen, setzte auch die amerikanische Armee Rutengänger der ersten und dritten
US-Marine-Infanteriedivisionen bei der Suche nach Blindgängern und Minen im Vietnamkrieg,
und wo immer sonst noch ein. Ein Beleg für Ernsthaftigkeit. Denn diese natürlichen Informationen
werden von Menschen, Tieren und Pflanzen »instinktiv« (= nach physikalischen Gesetzmäßigkeiten!
– und Serienmäßig), also unbewußt aber durch eine natürlich vorhandene Gabe aufgenommen.
Wobei sich beim Menschen als einem der komplexesten Lebewesen auf der Erde,
das Unterbewußtsein sogar als »Empfänger« und »Sender« isolieren lassen. Man bezeichnet
dieses Phänomen »Übersinnliche Wahrnehmung« (= kurz: PSI-Effekt), die nur in ganz bestimmten
Ausnahmefällen oder mittels hartem Training über eine ebensolche Reaktionskette ins
Bewußtsein gelangen und uns so bewußt informieren. Auch das »ungute Gefühl«, die »Vorahnung«,
dann das Gefühl des »beobachtet werden« sind solche Effekte und kennt mit Sicherheit
jeder von Ihnen, und war diesem schon irgendwann einmal in seinem Leben ausgesetzt. Gerade
beim Gefühl des »beobachtet werden« stellt sich danach oftmals tatsächlich heraus, daß es stattgefunden
hat, weil sich der »Beobachter« meldet ... Oder man »denkt« an eine bestimmte Person
- und wenige Momente später klingelt das Telefon und die gerade »bedachte« Person meldet
sich am anderen Ende. Bestand also schon Kontakt, bevor der »denkende« Anrufer die Wahltastatur
seines Telefons betätigt hatte? Ganz sicher: Ja. Auch wenn sich diese Phänomene bisher
meist nicht auf »wissenschaftlicher« Basis nachvollziehen und somit beweisen ließen, so sind
sie doch ganz real existent und jedem bekannt. Die Vorstellung einer unabhängigen Energie-Wissens-»Zentrale«
die zudem »Geist« und »Bewußtsein« hat, ist zwar noch »wissenschaftlich«
etwas abenteuerlich, aber alleine diese Vorstellung könnte uns helfen zu erfahren, was wir
als den »SCHÖPFER«, also den wirklichen GOTT verstehen müßten, welcher ab Ur-Knall-Zeitpunkt
XY alles auf den Weg brachte. Und der aber keinesfalls mit dem in der Bibel teils so
menschlich dargestellten und beschriebenen »Gott«/»Göttern« gleichgesetzt werden kann. Denn
genau hier muß unterschieden werden, daß der »SCHÖPFER« = GOTT und der biblische
»Gott« - wie selbstverständlich alle anderen »Götter« der anderen Ur-Kulturen - nicht zwingend
ein und dieselbe Person oder besser gesagt Personen sein können und müssen, und nach den Bibeltexten
bei genauerer und offener Betrachtung auch nicht sind. Das Glauben bleibt hierbei außen
vor: Es bedeutet ja nicht Wissen! Bester Beweis: »Die Erscheinung Gottes«, wie von Ezechiel
beschrieben - und die nachfolgenden US-Pa-tente eines Josef Blumrich.
Der Verhaltensforscher Konrad Lorenz hat das »Da-Sein« und damit das Leben an sich, als
einen banalen »Erkenntnis gewinnenden Prozeß« bezeichnet ... Und mehr ist er eigentlich auch
nicht, wenn man einzelne als »heilig« tabuisierte Ur-Überlieferungs-Aussagen aus allen möglichen
Kulturen und Zeiten betrachtet. Lorenz wies darauf hin, daß die Evolution - und damit
haben wir noch so ein »wissenschaftlich« hakeliges Thema, das kein Wissenschaftler bisher erklären
konnte! - schon auf molekularer Ebene prüft, auswählt, bewertet, ausprobiert und
394
nach Problemlösungen für das Leben an sich sucht. Diese Aussage setzt nun aber grundsätzlich
und sehr zwingend voraus, daß schon in der aller kleinsten Stufe der atomaren Physis ein
Teilchen existieren muß, das alle bei ihm eingehenden Erkenntnisse selbständig auswertet, dann
korrigiert zurückgibt um dadurch erst eine evolutionäre Entwicklung einzuleiten ... Alles andere
wäre und ist pseudo-wissenschaftlicher »Offiziellen«-Super-Hyper-GIGA-Quatsch ... Auch im
Verlauf der erdgeschichtlichen Evolution finden wir zwar zahlreiche Leistungen, die wir gewöhnlich
dem »psychischen« Bereich zuordnen: Die »Ver-erbung« der Gene, kann aber insgesamt
nur als das »Gedächtnis« einer im atomaren Intelligenzbereich angesiedelten Art bezeichnet
werden. - Also nicht im fertigen Materie-Objekt selbst, das ist nur Produkt einer zuvor intelligent
eingeleiteten Leistung XY - Beispiel: der Mensch selbst. Das daraus resultierende Mutationsprinzip
- bestes Beispiel: aus gefährlicher, weil atomar und elektrophysikalisch hoch energetischer
Energieaufnahme durch »Sonnenbestrahlung« (= »Sonnenbrand« genannt) läßt sich relativ
leicht aus falscher Zell-Informationsaufnahme, und somit das Resultat an sich in Form von
Hautkrebs, am einfachsten (= auch medizinisch) erklären. Damit kann aber geklärt werden, daß
»Evolution« (= so lebenswichtig, wie sie für das Überleben einer bestimmten Spezies, anhand
der intelligenten Anpassung an ihre Umwelt ist), wenn sie aus einem »Ich«-bezogenen Prozeß
»wissenschaftlich« begründet erfolgen soll, dann aber nur unserer »wissenschaftlich« frei
schweifenden Phantasie vergleichbar ist. Die genetische Anpassung insgesamt ist aber auch eine
wirklich in sich intelligente Leistung - was bisher (überhaupt) im Ganzen verkannt wurde.
Unser Gehirn hat aus dieser Sichtweise, das Lernen also gar nicht selbst er- oder gar überhaupt
gefunden, ebensowenig wie das Gedächtnis, das mehr einer bio-chemisch-physikalen Computer-Festplatte
mit natürlicher Funkeinrichtung, als allen anderen bisherigen Erklärungsversuchen
gleicht. Unter diesem Aspekt kann uns nun auch endlich bewußt werden, daß die »Evolution«,
also die Entwicklung allen Seins, weder vom Standpunkt »GOTT als Schöpfer« noch dem
»Atom als Schöpfer« etwas falsch gemacht hat, als sie uns allen nach und nach und Schritt für
Schritt an das heran führte, was wir heute (= noch unvollendete!) Kultur und Zivilisation nennen.
Wobei allerdings einige »künstliche« - Stichwort: Zeitreisen - Evolutions- und »Entwicklungsschritte«
noch aus der Motivation der MACHT X heraus separat betrachtet werden müssen:
etwas später, denn noch würden sie nur Verwirrung schaffen. Mehr als dieses Buch sowieso
erzeugt. Also die Frage:
Was oder wer ist GOTT, und was seine Evolution?
Wie es also scheint mußten trotzdem alle Schritte und in jeder x-beliebigen Form von Erkenntnissen
zeitlinear immer nacheinander gegangen werden, und zwar mit allen menschlichen Fehlern
als trotzdem so etwas wie natürlichen Lernprozessen, um uns in einem nicht allzu fernen
Moment XY darauf vorzubereiten, was wir unter einer höchsten Entwicklungs- und Daseinsebene
im eigentlichen Sinn zu verstehen haben. Diese XY-Daseinsebene wird mit Sicherheit ganz
neue Bereiche der Transzendenz erschließen, aus denen mit größter Wahrscheinlichkeit und damit
Sicherheit der anfängliche GÖTTliche »GEIST« stammt. Das bedeutet in einfachen Worten:
Die GÖTTliche »SCHÖPFUNG« hat unser Gehirn, mithilfe des Bewußtseins in die Lage versetzt,
wenigstens einige erste intelligente Reflexe dessen, was wir »Geist« nennen aus einer
»jenseitigen« (wo immer dies auch sein mag) Wirklichkeiten anzuzapfen und somit die wirklichen
Realitäten zu erfassen.
Schlecht ist allerdings dabei, daß die Natur (glücklicherweise oder besser GOTT sei dank?)
noch nicht bereit ist, uns die Grundschlüssel für das Öffnen des Unterbewußtseins ganz zu überlassen:
und genau dies ist auch großteils (absolut) gut so, denn wenn Sie das Buch zu Ende gelesen
haben und wissen was und wer MACHT X ist und was sie tat, tut und noch erreichen möchte,
werden Sie auch wissen warum! Denn eine weitere Möglichkeit für den Nachweis der Exis-
395
tenz der »Seele« - auch diese konnte bisher niemand physikalisch erklären - wäre aus dieser
Sicht und Faktenaufzählung heraus auch möglich: Die »Seele«, also der »eingespielte Geist«
und »Lebensmotor« braucht das Gehirn mit Sicherheit zum Denken nicht. Denn sie ist quasi
selbst nur ein »Empfänger« und auch »Rücksender« für das (menschliche!) Tun. Dagegen
braucht das Gehirn/Bewußtsein und damit auch das Unbewußtsein den eingespielten Geist /
Seele schon, denn ohne ihn/sie können wir ganz offensichtlich gar nicht existieren - und unser
Teil-»vorgegebenes Schicksal« erleben, durchleben und letztendlich irgendwie überleben. Das
erklärt aber auch die Ur-Bekannte so genannte »Aura«, »Ausstrahlung« oder die bei der christlichen
Kirche daraus entwickelten »Heiligenscheine«, die ohne Zweifel jeder Mensch und jede
Form von Leben und Materie besitzt. Es erklärt aber auch noch etwas: Daß GEIST sowieso für
sich alleine existieren kann und der GOTT-»SCHÖPFER« von allem selbst sein muß! Ich erinnere
dabei an die Aussage der Bibel, wonach zunächst nur das »Wort GOTTes« war, das, wie
wir eben feststellten, aus einer phonetischen Schwingung und somit aus einer bestimmten Ton-
Frequenz besteht; und diese wiederum aus reiner Energie und Schallwellen, und die wiederum
zu »zerstrahlender« Materie = Energie = Licht zurück zu verfolgen ist, wie es die moderne Elementarphysik
grundsätzlich erklärt. Was nun insgesamt wiederum den elementarphysikalischen
Kreislauf bildet, nach dem nichts sich in Nichts auflösen, und auch nichts aus dem Nichts kommen
kann, sondern sich immer in eine andere Energieform umwandelt - und den GOTTes-
GEIST, als den immer währenden Informationsträger, in diesem absolutesten aller so genannten
Kreisläufe isoliert. Es sei auch nochmals daran erinnert: Materie = Masse = Energie = LICHT
= GEIST = Energie = Masse = Materie - genau das lehrt die Physik.
Und genau den Effekt könnte man, wenn man nur wollte, in ausnahmslos allen heiligen Büchern,
aller Weltreligionen nachlesen. Weshalb man das nicht tut? Es wird auch noch zu klären
sein, um zu verstehen, was da eigentlich passiert und warum. Zunächst aber - für das oben und
hier Gesagte - folgt:
Gibt es auch Ansatz-Beweise dafür?
Nach unendlichen Laborversuchen konnte man feststellen, daß die Grenze des menschlichen
Körpers, nicht die Grenze innerhalb seiner Haut ist. Es gibt schon lange nachgewiesene »Einflüsse«,
die weit darüber hinaus reichen. Einige dieser unglaublichen und auch im Ganzen unverstandenen
Laborversuche, möchte ich Ihnen nun als Beispiele dafür aufzeigen, daß man
schon einiges dazu weiß: Wir kennen die Gabe mancher Menschen im Umgang mit Pflanzen
oder Tieren. Die einen können es »gut« mit diesen Geschöpfen - andere schlagen bei jedem Versuch
fehl. Man kann also im wortwörtlichen Sinn sagen, es gibt Menschen mit negativer und
solche mit positiver »Ausstrahlung«: Manche/r Hobbygärtner/in kennt dieses Phänomen aus eigener
Erfahrung - während Sie selbst alles versuchen, um in Ihrem Garten etwas zum Blühen zu
bringen, ernten Sie fast ausschließlich nur welke Blätter. Der »positive« Nachbar aber, der sich
nicht einmal halb so viel Mühe gibt, hat mit seiner »glücklichen« Hand ein wahres Paradies im
Garten. Warum? Laborversuche haben dazu den Nachweis erbracht, daß von bestimmten Menschen
wirklich bestimmte außergewöhnliche Wirkungen ausgehen. So wie in diesem Beispiel:
Im ersten Versuch war einer Versuchsperson, einem so genannten »Wunderheiler«, der behauptete
durch bloßes »Handauflegen« Krankheiten heilen zu können, 300 mit zuvor durch gleiche
Verletzungen präparierte Mäuse in die Hand gegeben worden ...
Bestimmte Mäuse nahm dieser Mann täglich für jeweils nur 15 Minuten - und unter Aufsicht -
in die Hand und hielt sie: Diese Mäuse wurden mit einem kleinen Farbtupfer auf dem Fell markiert.
Ergebnis: Alle Mäuse wurden wieder gesund! Gut. Die Mäuse aber, die der »Heiler« in
der Hand gehalten hatte, taten es in der Hälfte der Zeit der anderen Gruppe. Zweites Experiment:
Hier wurden Gerstenkörner mit Salz behandelt und danach in einem Ofen solange geröstet,
bis sie eindeutig geschädigt, aber nicht abgetötet waren. Danach wurden 24 Blumentöpfe
396
mit je 20 Körnern bepflanzt, und täglich gegossen. Die Forscher füllten das hierfür verwendete
Wasser (siehe oben seine Fähigkeiten) in Glasflaschen und versiegelten jede einzelne Flasche.
Diese Flaschen nahm der »Heiler« täglich eine halbe Stunde in die Hand - danach wurde gegossen.
Nach zwei Wochen prüfte man alle Pflanzen, die jeweils auf zwölf Töpfe verteilt, mit dem
»gehaltenen« und mit normalen Leitungswasser gegossen waren. Ergebnis: Alle Pflanzen, die
mit »behandeltem« Wasser gegossen worden waren, waren in Mehrzahl aufgegangen, wuchsen
stärker und bekamen auch vollere Ähren. Daraufhin durchgeführte Analyse des Wassers führte
zum Ergebnis, daß durch das »Behandeln« erzeugte Wasser in seiner Molekularstruktur Unterschiede
aufwies: Die Abstände zwischen den Wasserstoff- und Sauerstoffatomen hatten sich
vergrößert! Das kann nur zu deutlich meine oben dargelegten Beschreibungen zum wahren -
aber sehr verkannten - Wunderstoff Wasser und seinem beeinflußbaren und lernfähigen Gedächtnis
mit nachweisen. Wie es auch Beweis führt, daß wir und alle Materie untereinander
Kommunizieren und damit dadurch mit einem unsichtbares Band verbunden sind: Wie sagte
nochmals Johannes von Jerusalem Anfang des 11. Jahrhunderts: »... Doch der Mensch wird
starrköpfig sein, denn er ist vom Stolz besessen. Er wird die Warnungen nicht hören, die ihm
die Erde immer wieder zuruft.« Die Erde - und auch ihre Kruste - bestehen zu einem großen
Teil aus eben diesem »Wunderwasser«: Zu dumm, denn was immer Sie glauben und tun wollen
entscheiden Sie - und ganz alleine. Wollen Sie leben oder wegen MACHT X und ihren ignoranten
Machenschaften sterben? Denn:
Um GOTT zu verstehen, ist kein Glaube nötig – Wissen hilft und reicht!
Bevor es aber zur Entscheidung kommen wird, stelle ich Ihnen noch einen ganz »besonderen«
Menschen vor, um Ihnen so zu zeigen, welche Fähigkeiten und Möglichkeiten jeder von uns besitzt.
Der wohl bekannteste Mensch, der die Fähigkeit der Materie-Beeinflussung hat, ist der
Engländer Matthew Manning. Er beschreibt in seinem Buch »No Faith Required« ( Kein Glaube
nötig) die zahlreichen wissenschaftlichen Tests denen er sich im Lauf der Jahre unterzogen
hatte, um dann letztendlich den Entschluß zu fassen seine Kräfte und Fähigkeiten zu Heilzwecken
einzusetzen. Für Wissenschaftler, die mit Manning gearbeitet haben, wie der Physiker und
Nobel-Preisträger Brian Josephson, »steht außer jedem Zweifel fest«, daß die Kräfte von Manning
sehr real sind. Glenn Rein, Professor für Neurochemie, testete Mannings Fähigkeit Enzyme
in einer Blutprobe unter Laborbedingungen zu beeinflussen. Nach seinen Worten wurde »dadurch
erstmals erfolgreich ein psychokinetischer (Geistbewegend-er) Effekt auf ein Enzym in
seiner natürlichen Umgebung demonstriert«. Bei einem anderen Versuch kam der Experimentalpsychologe
Dr. William Braud zu dem Ergebnis, daß Manning allein durch Konzentration auf
ein Röhrchen mit Blut deren Zelltod verlangsamen konnte ... (Ein Fakt, der später noch sehr
wichtig (im Zusammenhang mit dem Faktum »Zeit« und unserer heute erreichbaren Lebenszeit)
werden wird: Auch die ist ein Teil des größten Geheimnis »Gottes« und der MACHT X ...)
Dann wurden Elektroenzephalographen bei ihm angeschlossen und seine Gehirnströme gemessen.
Auch Elektrokardiographen, um seinen Herzschlag zu analysieren. Man sperrte ihn auch in
faradaysche Käfige (zum Abschirmen gegen elektrische Felder), um sein Energiefeld zu messen.
Die Wissenschaftler fanden heraus, daß Mannings Gehirnströme Muster aufwiesen, die
sie zuvor noch nie gesehen hatten ... Diese Muster kamen aus einem Teil sein-es Gehirns, der
bei anderen Menschen untätig ist. Wieso das so ist, weiß bis heute kein Mensch. (Noch nicht?)
Diese Geschichten können also durchaus als sehr klare Beweise dafür anstehen, daß es grundsätzliche
physikalische Möglichkeiten gibt, mit und durch die sich belebte und unbelebte Materie
gegenseitig beeinflussen - und daß diese Phänomene auch künstlich und unter Laborbedingungen:
wissenschaftlich gesichert! - hervorgerufen werden können. Leider aber wurden sie,
wegen ihrem »unernsten« Ruf in der breiten Öffentlichkeit - wir sind so ein-»gebildet« verdorben
- noch immer wie mit der Kneifzange »behandelt«, gesehen und angepackt! Anstatt mit wis-
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senschaftlichem Ernst zum Wohl für uns alle endlich untersucht zu werden. Wie lange also
noch, bis unser so verschrobenes Bild von »Gott« und GOTT weltweit korrigiert werden kann,
und damit die größte Gefahr der MACHT X-»Gottes«-Kriege von diesem Planeten verschwindet?
... Klären wir den nächsten Teil, um später die eine Antwort im Ganzen dazu zu finden:
Psychokinese: Und GÖTTliche Gedanken-Kraft im Menschen
Matthew Mannings dürfte der klassische Fall von Psychokinese, der Veränderung von Materie
durch naturphysikalische »Willenskraft«, sein. Wozu sollte uns aber diese Fähigkeit dienen,
wenn wir sie alle besitzen oder, wenn wir sie schon immer besessen haben auch benutzen könnten?
Könnte sie in irgend einem Zusammenhang einen Wert für unser Überleben haben? Eine
Wissenschaft geht davon aus, daß es sich hierbei um eine Art »Rückkoppelungseffekt« handelt,
welcher meinen Vortrag bestätigt: Das natürliche GÖTTlich Kraftfeld, das uns ständig umgibt,
müßte nach dieser These immerzu Informationen aus unserem »Geist« abholen und diese mit
solchen aus der Umwelt vergleichen, um sie sortiert und mit neuen Informationen angereichert
wieder an den Absender zurückzugeben. Diese Informationen setzen sich dann in Handlungen
und Gedanken um, ohne daß wir unbedingt davon bewußt etwas mitbekommen müssen oder
können.
Armin Risi beschreibt in seiner schon erwähnten Buchtrilogie einen noch unglaublicheren Effekt
unserer geistigen Fähigkeiten und Möglichkeiten, der uns ein weiteres Stück zur Lösung
des großen Rätsels bringen könnte. Bei Versuchen mit in Trance versetzten Menschen baute
man einen Versuch auf, bei dem eine Uhr hinter einer dicken Säule aufgestellt wurde. Die Versuchsperson
wurde dann in den Raum geführt und auf den Stuhl in einer Linie mit der Säule,
hinter der sich die Uhr befand - von der sie nichts wußte! - und die sie nicht sehen konnte, hingesetzt.
Dann wurde die Versuchsperson - die ohne besondere Fähigkeiten war - in Trance, also
einen Schlaf ähnlichen Zustand versetzt. Ihr wurde dann gesagt, sie solle ver-suchen durch die
Säule hindurch zu sehen und dann zu sagen was sie sieht. Ich brauche wohl nicht besonders zu
erwähnen, daß die Versuchsperson in der Lage war - obwohl die Säule dazwischen stand - die
Uhr ganz genau zu beschreiben und sogar die korrekte Uhrzeit darauf abzulesen ... In der Astrophysik
ist dieser Effekt - im Gegensatz zum Menschen - seit einiger Zeit bekannt: Seit Einstein
in seiner Theorie beschrieb, daß besonders Massenreiche Körper in der Lage sind das Licht eines
dahinter liegenden Sterns abzulenken, wurde dies beobachtet und auch in vielen Versuchen
bewiesen, daß es so ist. Es kann grundsätzlich nur ganz logisch sein, denn Licht selbst ist ja
auch nichts anderes als Licht strahlende atomare Massenteilchen. Daß auch ein Mensch, in einem
so genannten Bewußtseinsveränderten Zustand, das Gleiche und/oder sogar einen realen
festen Körper zu durchschauen in der Lage ist, um dahinter eine Uhr und die Zeit auf ihr zu beschreiben,
war eine ganz, ganz neue Erfahrung ... Aber nach dem was wir oben schon erfahren
haben, nichts wirklich überraschend Neues. Und genau das ist wiederum ein weiteres Teil des
größten Ganzen, daß uns später aufzuklären hilft, was eigentlich unsere »Realität« ist und wodurch
sie aufgebaut wird. Ganz im Vertrauen, ich verrate Ihnen jetzt schon ein kleines Geheimnis
dazu: Gehen Sie in die Kirche an einen »Ort der Kraft« oder die Pyramiden, die Menhire
und einige andere Dinge, die mit dem so »mysteriösen« Etwas behaftet sind - sie gehören dazu,
wie GOTT, »Gott« und MACHT X ...
Sollte aber damit auch die Fähigkeit eines Nostradamus (der echte!), Informationen aus der Zukunft,
über diese gegebenen Wege zu holen, vom technischen Ablauf gefunden sein? So, daß
eben bestimmte Menschen über ihre psychokinetischen Fähigkeiten, ganz bestimmte Schwingungen
und Frequenzen, die diese Verbindung unter den »Datenträgern« aufrecht erhalten, anzuzapfen
und damit verläßliche Daten über zukünftige Ereignisse herüber holen können? Sehen
wir mal weiter. Denn:
398
Was sind eigentlich Vorahnungen und der so genannte siebte Sinn?
Der amerikanische Mathematiker William Cox führte zu dieser Frage einen einfachen Versuch
durch, um das wissenschaftlich zu belegen und zu beantworten. Er sammelte dazu jahrelang einfach
nur Daten von Eisenbahnunfällen! Eine GÖTTliche Idee also. Denn dabei stellte er fest:
Die Gesamtzahl der Passagiere in jedem Zug zum Zeitpunkt des Unfalls; die gefahrene Strecke;
die Tageszeit; den letzten Halt und so weiter. Danach verglich er die Zahl der Passagiere zum
Zeitpunkt des Unfalls mit der Menge, die diese Strecke sonst durchschnittlich befährt, und zwar
(Zauberzahl) 7 Tage, dann am 14., 21., und 28. Tag vor der Entgleisung/Unfall. Seine Ergebnisse
sind eindeutig und damit frei von jeder Zufallstheorie-Auslegung: Züge, denen Unfälle bevorstanden,
wurden tatsächlich fast immer gemieden ... In den beschädigten oder entgleisten
Waggons befanden sich immer weniger Menschen, als sonst zu dieser Tageszeit auf dieser Strecke.
Die festgestellten Unterschiede waren so groß, daß der Zufall (den es sowieso nicht gibt!)
mit einer Wahrscheinlichkeit von 1 : 100 ausgeschlossen werden konnte.
Kann man nur oder muß man daraus nicht schließen, daß jeder Mensch viel mehr als nur vage
abergläubische »Ahnungen« hat, welche sich gar nicht so zufällig auch noch wissenschaftlich
und mathematisch untersuchen und berechnen lassen? Könnte die bisher angenommene Wirklichkeit
unserer Welt und vermeintlicher Realität nicht so aussehen, daß wir nicht nur als Einzelpersonen,
sondern sogar im Gesamt-Kollektiv aller Materie dieses bisher mysteriöse
»Geist«Wissen über für uns lebens- und überlebenswichtige Fakten und Daten über die bevorstehende
Zukunft haben - und auch anzapfen können, wie es schon Nostradamus in seinem
Brief sagt? Zumindest in den Fällen der Zugunglücke war diese mediale Fähigkeit dafür gut, da
sie ganz offensichtlich vielen Menschen entweder das Leben zu retten, oder sie vor sehr schweren
Verletzungen zu bewahren vermochte ... Frage also: Wer von der hohen und allgemein Meinung
bildenden Wissenschaft hat denn den Mut, diesen Gedanken und die Ergebnisse aufzugreifen
und weitere Untersuchungen in meinem hier aufgezeigten Stil anzustellen? Ja Sie als der
Koryphäe-Spezialist aber auch jeder ganz normale Mensch, der etwas dazu sagen kann, werden
auch gebraucht, um nun endlich etwas wirklich produk-tives zu schaffen, und nebenbei auch
noch die Versäumnisse und Fehler der angeblich so großen »wissenschaftlichen« Vergangenheit
der Versäumnisse damit zu korrigieren: Zu Ihrem und unser aller Wohl, versteht sich. Denn:
Es ist sogar Gedankenfotografie und Telepathie möglich!
Daß die vorbenannten Fähigkeiten aber nicht die einzigen sind, über die manche (oder alle?)
Menschen verfügen, und wie stark diese Kräfte wirklich sein müssen, die von unserem
»GEIST« ausgehen, und wie groß ihre diesbezüglichen Einzugsgebiete sein müssen, die Daten
hin- und hersenden zu können, können uns die folgenden Phänomene wie Gedankenfotografie
und Telepathie zeigen. Beispiel: Jule Eisenbud, Professor der Psychiatrie an der Medical Scool
in Denver /USA, traf 1963 den Sohn eines griechischen Kaffeehausbesitzers, Ted Serios, und
machte mit ihm drei Jahre lang Experimente. Mr. Serios besaß die Fähigkeit, alleine schon dadurch
Fotos entstehen zu lassen, indem er eine Kamera nur ganz konzentriert anstarrte. Ted Serios
produzierte vor Zeugen auf diese Wiese hunderte von Bildern: Darunter waren Fotos von
Gebäuden wie der Münchener Frauenkirche, Landschaften, Autos, Raketen; eben von allem, an
das er gerade dachte, oder denken wollte. Dann kam die wissenschaftliche Überprüfung: Serios
wurde bis auf die Haut ausgezogen, in eine Art Zwangsjacke gesteckt & mit Kameras getestet,
die unabhängige Personen zur Verfügung gestellt hatten. Und er fabrizierte immer wieder und
nach Belieben seine »Denk-O-Gramme« genannten Fotos, auch in einem Feld von 1200 Gauß.
Also dem Tausendfachen der Stärke des natürlichen erdmagnetischen Feldes. Er konnte das in
einem Faraday‘ schen Käfig, der die Stärke seiner Gedankenwellen auf nur noch ein Drittel reduzierte
ebenso wie durch dicke Bleiglasfenster oder durch Holz und Plastik. Durch die Versuche
wurden alle Möglichkeiten der Manipulation ausgeschlossen. Daß der menschliche »Geist«
399
(im physikalischen Sinn) so stark auf Materie einwirkt, und sowohl mechanische als auch chemische
Reaktionen hervorbringen kann wurde lange Zeit für unmöglich gehalten. Bis eben dieser
Mr. Ted Serios kam, zumindest ...
Doch heute noch kann kein Wahrnehmungspsychologe genau sagen, was dieses mysteriöse »Sehen«
eigentlich ist. Ebensowenig, was es mit der »Prophetie« auf sich hat. Das was man darüber
weiß ist, daß es Menschen gibt oder - wenn man nur mal davon gehört hat - geben soll, die in
die Zukunft »sehen« können, und daß sie so präzise Angaben machen, wie Beispielsweise Nostradamus
(und hier ist wieder die echte Person gemeint). Unbestritten dagegen ist dabei, daß
die mit dem Prozeß dieses »Sehens« beschäftigten Hirnstrukturen selbständig Bilder und Muster
hervorbringen können, die dann aber zumeist sehr schwer zu deuten sind, weil der Seher - also
das Medium - sich zu oft nicht genau genug daran bewußt erinnern kann. Dem kann man aber
ebenso grundsätzlich abhelfen; durch einen sehr simplen und natürlichen »Trick«: Gleich kommen
wir darauf zurück ... Vorher aber noch eine andere physikal-»mysteriöse« Fähigkeit, die
man sich sogar ganz einfach antrainieren kann: Die frühere Sorbonne-Professorin Alexandra
David-Neel, eine anerkannte Tibet-Kennerin, hatte zum Beginn des 20. Jahrhunderts (in einem
Selbstversuch) sogar ein »gedachtes« Phantom-Bild zur Materialisation und damit in einem gewissen
Sinn - heute würde man sagen interaktiv - zum Leben bringen können. So berichtete sie
nach 14 Jahren Tibet Aufenthalt einer staunenden Zuhörerschar: »Ich hatte nach sechs Monaten,
in denen ich genau nach den Riten der Tibet-Mönche gelebt hatte, durch starke Gedanken-Konzentration
und Meditationen, zunächst das Phantom eines Mönchs produzieren können.
Dieses Phantom zeigte sich in der Gestalt des tibetanischen Mönchs zunächst als eine
Art Hologramm - und nahm später sogar eine für mich persönlich beängstigende Form an,
weil es sich von selbst materialisierte und auch nicht mehr auf meine Befehle hörte, sondern
Dinge tat, die ich ihm gar nicht befohlen hatte«. Sie berichtete sogar davon, daß nicht nur sie
selbst dieses »Phantasie«-Werk sehen konnte, sondern auch zusehends immer mehr Fremde, ihr
völlig unbekannte Leute, die sie auf sein Tun ansprachen. Als es ihr zuviel wurde, brauchte sie
wiederum fast ein halbes Jahr, um den mittlerweile gar lästigen Gesellen wieder loszuwerden.
Solche Phänomene, die »Tulpa« genannt werden, kennen auch wir in Europa: Es gibt viele Kinder
die behaupten mit unsichtbaren Spielkameraden zu spielen oder zu sprechen, von denen sie
sogar jederzeit sagen können, was sie gerade tun - oder wo sie sich gerade aufhalten. Und Hollywood
hatte sich dem Thema auch angenommen: Wer kennt nicht den Spielfilm »Mein Freund
Harvey« mit dem unvergessen James »Jimmy« Steward und seinem unsichtbaren Hasenfreund
»Harvey«, mit dem er nur allzu gerne »...einen Lüpfen« geht? Und der ihn wegen seiner beharrlichen
Behauptung, daß er ihn zwar sehen könne aber alle anderen nicht, auch in die Klapsmühle
brachte: Im Film nur für kurze Zeit ... So stellt sich für uns nun eine neue - ganz elementare
und ebenso ernste! - Grundsatzfrage zu unserer universellen Welt/en-»Realität«:
Ist das Universum und alles andere etwa bloß eine Fata Morgana, die sich für uns
materialisiert - und damit er-»faßbar« macht?
Eventuell litten die Menschen in den benannten Beispielen ja alle doch »nur« an psychiatrischen
»Wahnvorstellungen«, ausgelöst durch Meditation, Alkoholgenuß oder seelisches »In-sich-Gehen«/Depressionen,
in einer schweren persönlichen Situation? Vielleicht tue ich das ja selbst
auch? (MACHT X jedenfalls wird es genau so darzustellen versuchen.) Und man könnte es
auch tatsächlich »wissenschaftlich« so zu erklären und »begründen« versuchen. Schade: Ich bin
aber der Meinung, daß »man« das nicht tun sollte, denn wie es aussieht ginge man damit an einer
von vielen möglichen Realitäten und Gefahren bis zum größten Bums arglos und unbesorgt
vorbei. Bis sie einen dann doch wieder einholen konnten, zumindest ... am Tag X. Es läßt sich
im Fall der Professorin Alexandra David-Neel die erlebte »Vision« durch Telepathie - unwissenschaftlich,
weil diese auch solch eine Möglichkeit generell als pure Phantasie abtut - erklären,
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die sich zuletzt auch auf andere Menschen übertragen hatte. Aber ähnliche Beobachtungen gibt
es auch bei der so genannten Massenhypnose. Wie erklärbar? Genausogut kann aber auch ein
anderer Grund die Ursache für die Wirkung dieses Phänomens sein: Mystische tibetanische
Überlieferungen berichten dazu, wie folgt: »Das gesamte Universum ist nichts anderes als
eine Art Fata Morgana.« So ist es Sitte, daß tibetanische Mönche, auch aus diesem Verständnis
heraus, ihre Schüler auf folgende Weise befragen: »Eine Fahne bewegt sich. Was ist es, was
sich bewegt? Ist es die Fahne oder ist es der Wind?« Die Antwort der Mönche lautet, aus unserer
bisherigen »Realität«-Sicht etwas unlogisch, aber den ur-alten Götter-Mythologien zufolge
vollkommen richtig, und in Übereinstimmung mit den heutigen neurophysiologischen und
quantenmechanischen Denkansätzen: »Weder noch! Es ist der Geist, der sich bewegt!« Diese
Vorstellung alleine nur in Gedanken zu fassen ist schier unmöglich, denn sie verlangt von uns,
alles was wir bisher als »Realität« zu kennen und zu verstehen meinten, nur noch als eine Art
Hyper-Speicherung auf einem Videoband oder einer Computer-Diskette zu sehen, in dem/der
sich alle gespeicherten Daten, als reine - aber mathematisch berechenbare! - Real-Fiktionen,
also Un-Wirklichkeiten (= Doppel-Paradoxon!) darstellen. Auf einen einfachen Nenner gebracht
würde das in klar verständlichem Deutsch bedeuten, daß alles nur aus reiner, aber eigen-intelligenter
Energie besteht, die sich nur für unser Bewußtsein und nur aus dem Grund »materialisiert«,
also (wortwörtlich) greifbar gemacht hat, damit unser zartes Bewußtseinchen-Baby nicht
»irre« wird, wenn es denn bewußt erfaßt, was wir wirklich sind: Auf elektromagnetische Welle
fixierte mathematische Daten, welche die Fähigkeit bekommen haben sich jederzeit und atomar
selbst und endgültig zu zerstören ... Ähnlich einem gigantischen, virtuellen, interaktiven
Computerprogramm mit Selbstlöschungseffekt! Und damit also nichts anderes als die in der
Computersprache bekannten halbintelligenten Bits und Bytes, welche auf ihren einen User-
GOTT und dessen Programm dringend angewiesen sind. Das ist zwar für den Augenblick und
jeden »Christen« eine so unvorstellbare Aussage, daß man am liebsten dieses Buch in die Ecke
schmettern - oder mich ??! - wollte, aber eine der guten realen Möglichkeiten einer Erklärung
dessen, was wir als »Realität« ansehen müssen. Denn auch das würde den
GOTT-»SCHÖPFER« - ohne religiöse Verbrämung - im Ganzen erklären. Für mich persönlich,
ist es daher sehr gut möglich, daß unser Klein-»Geist« in einer Art Online-Verbindung oder einem
Rückkoppelungseffekt zur ständigen Verbindung mit einer anderen Dimension, die dieses
»Leben« an sich hervorgebracht hat, ist. Und mit der wir nun ständig (bisher unverstandene!)
Daten austauschen ... Zu dieser Aussage paßt auch folgende Geschichte, die ich nicht unerwähnt
lassen möchte: Sir Arthur Conan Doyle, der berühmte Kriminalschriftsteller und Schöpfer der
Romanfigur des koksenden Superdetektiv mit Namen »Sherlock Holmes«, berichtet in einem
seiner wissenschaftlichen Bücher über eine Kombination zwischen »Tulpa« und Gedankenfotografie:
Im Sommer 1917 verbrachten demnach Elsie Wright und Frances Griffiths, damals sechzehn
und zehn Jahre alt, viele Tage in einem einsamen Tal hinter ihrem Haus in Yorkshire. Als
sie zurückkamen erzählten sie ihren Eltern von »Freunden«, die sie dort getroffen hätten. Weil
ihre Eltern das für bloße Einbildung oder jugendliche Phantasterei hielten, lieh sich Elsie von
ihrem Vater seinen Fotoapparat aus, und machte einige hervorragende Fotos von offensichtlich
märchenhaften Elfen und Feen. Weil es aber »wissenschaftlich« keine Feen geben kann, machte
sich Sir Conan Doyle auf den Weg und gab den Mädchen seine eigene Kamera und gekennzeichnete
Fotoplatten mit ...
Die Mädchen gingen in die Schlucht und kamen mit den belichteten Fotoplatten zurück. Sie enthielten
alle klassische Märchenwesen: kleine Leute mit Stiefeln und Zipfelmützchen oder mit
altbekannten zarten »Engels-Schwingen«. Die Zeitschrift »Strand« veröffentlichte die Fotos
1920, und löste damit größtes Erstaunen und heftigste Diskussionen aus ... Telepathie, Telekinese,
Psychokinese, Gedankenfotografie, Phantombild, Intuition, Hellsehen, Wahrsagen und Prophetie;
sind das alles nur Eigenschaften, die in unserem Oberstübchen dahinschlummern und
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nur darauf warten, daß wir sie bewußt entdecken, begreifen und einzusetzen lernen? Und sind es
sogar grundsätzliche physikalische Prinzipien der SCHÖPFUNG, die wir nun immer mehr und
besser erkennen und verstehen können, weil auch die technische Evolution das schon immer geplant
und mit uns »vorhatte«, aber noch abwarten mußte, bis wir Verstandesmäßig und wissenschaftlich
so weit sind, um es zu verstehen - und nicht irre zu werden, wenn wir eines Tages erkennen
was wir tatsächlich sind, und was mit und um uns passiert? Zahlreiche Wissenschaftler
teilen diese Ansicht, darunter auch der englische Biologe Sir Alister Hardy, der die Telepathie
als ein elementares, biologisches Prinzip einstuft, das in der Evolution eine Schlüsselrolle spielt.
Und in der Tat sprechen auch neueste Beobachtungen und Laborversuche von Biologen für diese
Idee. Und sie würden einige »Rätsel« in der Evolutions-Theorie Charles Darwin‘ lösen - und
berichtigen und ganz neu und ohne Lücken und - für damals verständliche - Denkfehler
erklären ...
Kommen wir nun zu einem anderen wichtigen Faktum das sich dem Bewußtsein noch immer
entziehen kann, und das einer der großen Schlüssel zu allem sein muß:
8. Kapitel
Z E I T - Was ist das eigentlich?, ...
... lautet logisch die nächste zu beantwortende Frage. Denn das was wir grundsätzlich untersuchen,
ist, oder hat letztendlich mit diesem wichtigen, und eigentlich immer noch unbekanntem
Faktum, etwas zu tun. Wenn Sie nun als Antwort erwarten: Na das, was man mit der Uhr messen
kann!, dann liegen Sie vollkommen daneben. Logisch? Oder etwa doch nicht? Oder doch
nicht, ist die richtigere Antwort zur Frage. Aber warum ist die Zeit so wichtig? Als (angeblich!)
die ersten Christen ihren Glauben festlegten, nämlich daß sie Anhänger der sozialen und gerechten
Lehren Christus sein wollten, taten sie doch noch etwas wesentliches - heißt es -, an das wir
uns noch bis heute halten: Sie begannen wegen dieses großen Ereignisses, die Zeit neu zu rechnen
und begannen so mit dem Jahr »0«. Die Geburt Jesu legte also den neuen Beginn unserer
Zeitrechnung fest. Seit der Geburt des »Gottes«-Sohnes - nicht GOTTes-Sohnes!, das sind wir
alle - sind bis heute 2000 Jahre vergangen. Wir leben heute im 2001-sten Jahr nach Christi Geburt.
Als 1792 die französischen Revolutionäre - unter Anleitung einer Gruppe Sektierer, die
sich Illuminaten nennen, siehe oben und später - eine neue »Zeit« einläuteten, taten sie das Gleiche
wie 1791 Jahre vorher die Menschen bei Christi Geburt (= angeblich, denn diese Rechnung
stimmt nicht ganz - und ist mir bekannt) meinten tun zu müssen; sie begannen mit einer
»neuen« Zeitrechnung, und am 22. September 1792, nicht so »zufällig« dem Tag einer Herbsttagundnachtgleiche,
wieder beim Zeit-Punkt: NULL. Die Rebellen der französischen Revolution
hatten damals ein Lied auf den Lippen: sie sangen von »Schüssen auf die Zahnräder, um den
Tag anzuhalten«. Nichts Geringeres als jenes »Kontinuum der Geschichte«, schrieb der Essayist
Walter Benjamin, wollten die Revolutionäre nämlich sprengen, alle Last der Vergangenheit damit
abstreifen. So, wie sie das alte »Götter«-Söhne-Könige-Regime hinweggefegt hatten ... (Außen
vor bleiben zunächst jene »Inspirationen« durch Graf »St. Germain«: später folgt auch das
im Detail folgerichtig und im ganzen Zusammenhang.)
Und 205 Jahre später - 1997 - war dieses Thema und der Traum davon wieder auf der Tagesordnung.
Nur 1997 ist es die Wissenschaft, welche sich dem Faktum physikalische Zeit angenommen
hat. So kurz vor der Jahrtausendwende beschäftigten sich - sollte man sagen »endlich«? -
Forscher aller Disziplinen mit dem eigentlich unbekannten Phänomen ZEIT ... Auf der Jahrestagung
der »American-Association-for-the-Advancement-of-Science«, der weltweit größten Wissenschaftskonferenz
in Seattle, waren die Vorträge und Diskussionsrunden zu diesem wichtigen
Thema so sehr überlaufen, daß die Veranstalter sie in einen turnhallengroßen Ballsaal verlegen
402
mußten. Die Aufregung entzündete sich an Experimenten, von denen viele eigentlich erstaunlich
- und damit Gedankengang-mäßig - recht simpel sind.
Seit Einstein, und damit seit fast 10 Jahrzehnten, war eigentlich niemand der Wissenschaffer auf
die Idee gekommen, sie auszuführen. Schließlich lies sich zuvor die Frage - »Wozu hätte man
das Unvorstellbarste versuchen sollen?« - nicht beantworten. Erst mußten ein paar deutsche
Physiker, mit ein paar Rohrstücken - die aussahen, als hätte sie ein schlichter Heiz-ungsbauer in
irgend einem Labor nach der Arbeit vergessen - bekannt werden. Durch diese kurzen Stutzen
hatten die Forscher, alle gestandene Professoren, in dem Jahr Microwellen-Signale mit nach
Einsteins Meinung unmöglicher Überlichtgeschwindigkeit gefunkt und damit die Einstein‘sche
Relativitätstheorie endlich auch »überlistet«. Eigentlich aber doch nur in die richtigere Richtung
zu korrigieren verstanden. Laut Einsteins großer Lehre von der angeblichen Allmacht der Lichtgeschwindigkeit
über den Kosmos, hatte er einst solches Treiben - mit gutem Grund?; siehe
oben - zunächst für unmöglich erklärt: Wer es fertigbrächte mit überlichtschnellen Strahlen in
die Welt zu leuchten, der könnte (bisher offiziell: theoretisch) die Zukunft erblicken ... (Ja! Sie
haben Recht, es ist ein grober Widerspruch zur eingangs angeführten Aussage desselben Einsteins
wonach Zeit eigentlich nur eine Illusion ist - und Unrecht zugleich, denn die letztere Aussage
machte er 50 Jahre nach der Relaitivitäts-Theorie; und damit 1955, also einige Zeit der Erkenntnisgewinnung
danach, und somit auch nachdem er des Roswell-UFOs ansichtig geworden
war ...) Was allerdings wiederum logischkausal grundsätzlich voraussetzt, daß diese Zukunft
eben doch neben der Gegenwart und der Vergangenheit parallel - also gleichzeitig! - existiert
und diese wellenmäßig überlagert. Aber zurück zu den Forschern: Dann aber geschah etwas in
den Köpfen den wissenschaftlichen Denker und Prüfer, was eigentlich schon bei der Neu-Entdeckung
der Elektrizität (s. oben) die Wissenschaft beschäftigt hatte: Man hatte eine Wirkung,
aber ohne dazu zu wissen was die eigentlich Ursache dieser Wirkung war ...
Und letzten Endes, ohne zu verstehen was sie tun, vermaßen diese Physiker plötzlich Erscheinungen,
die alle Züge des GÖTTlich-»magisch« Paranormalen hatten: Laserlicht, das sich überlichtschnell
ausbreitete; Partikel, für welche die »Zeit« bei bloßem Hinsehen gleichzeitig einfriert:
Teilchen, die den Ausgang einer Röhre verlassen, bevor sie am Eingang hinein flogen...
Damit verkehrte sich allerdings so »natürlich« das bisher logisch-kausalste Ursache-und-dann-
Wirkung-Prinzip zu Wirkung-und-dann-erst-Ursache-Prinzip! Eine total verdrehte Welt. Und
auch irgendwie so blamabel dazu, daß man das erst so spät entdeckte. Aber einzig phänomenal
»normal« in unseren Zusammenhängen, Darstellungen und in der GÖTTlichen Wirklichkeit bisheriger
»Realitäten«, in denen wir leben! Denn mit genau diesen »Phänomenen« und ihrer jetzigen
Beobachtung und Sichtweise treten an die Stelle der alten Werte »plötzlich« ganz viele wissenschaftlich
offene Fragen: Sind diese Schranken der ZEITen überwindbar? Ist die (alte) Relativitätstheorie
Einsteins, wie der Astrophysiker Joseph Silk behauptet, nur noch ein »wunderschönes
(Urstein-Zeit-) Fossil«, das den Dinos ähnlich, in einer elitären wissenschaftskosmischen
End-Zeit-Katastrophe und damit einem »Weltuntergang« des falschen Denkens gleich
endlich verschwindet? - Um die Wahrheiten dahinter zu sehen! Werden nun Science-fiction-Ur-
Zeit-Phantasien bestimmter Autoren - wohl weniger »plötzlich«! - gar nicht mehr so abwegig
sein, als angeblich wissenschaftlich, aber doch eher Umweltblind, bisher gedacht schnell real?
Könnten Zeitreisen im Heute der Gegenwart, oder in der nahen Zukunft gar alltäglich sein/werden,
wie das Fahren mit einem ICE-Zug (... nach Ludewig)?
Schon der amerikanische Astrophysiker Carl Sagan wähnte ganz seherisch (= »prophetisch«)
kurz vor seinem Tod im Jahr 1998 die Wissenschaft »... an einem dieser raren, klassischen
Wendepunkte angelangt, an denen sich die Menschheitsvorstellung über die tiefsten Mysterien
(= unbekannte Gesetze der Physik. iP) grundlegend ändert«. Habe ich letztendlich sogar mit
dem bisher unglaublich Vorgetragenen wenigsten ein bißchen Recht/er, als alle meine in dieser
403
Richtung mit rätselnden Vorgänger? Mal sehen, wie dieses Buch ausgeht, dann werden wir es
besser wissen. Doch vorher:
Bisherige Z E I T -Erkenntnisse, nur Abfallprodukte einer (gar nicht) dummen
S(ch)icht im Altertum?
Man wird auch das sehen, bald... Denn tatsächlich haben Forscher in den letzten Jahren in einem
solch inflationären Maß neu Erkenntnisse über die »Zeit« bekommen, daß die zuvor gewähnten
über diesen nun scheinbar »unbegreiflichsten« Gegenstand GOTTes, nicht für möglich
gehalten werden. Das Merkwürdigste dabei ist aber, daß das neue Wissen über dieses Faktum
Zeit eher nur ein reines Abfallprodukt anderer Wissen schaffender Disziplinen ist. Und, was allenthalben
noch merkwürdiger erscheint, ist, daß sie dem Forscherdrang auf die Erforschung (=
nur) zweier der größten Geheimnisse seit Beginn des letzten Jahrzehnts im letzten Jahrtausend
entspringen: der wissenschaftlichen Erforschung des Kosmos und der des oben beschriebenen
menschlichen Gehirns/»Geistes«. Mann sollte lachen, wenn nicht ... Denn wie Kanaltunnelbauer,
die auf beiden Seiten eines großen Bergmassivs gleichzeitig mit Bauen beginnen, aber so die
jeweils andere Gruppe nicht sehen, sondern nur erahnen können, näherten sich zwei sich bisher
unbekannte und sich fremde Forschergemeinden dem Phänomen Zeit von entgegengesetzten
Ausgangspunkten. Die einen, die Astrophysiker, fingen mit Röntgensatelliten die Signale von
Pulsaren auf (siehe auch oben!), von Sternen, die genauer ticken als die besten irdischen Uhren.
Sie vermessen in der kosmischen Strahlung so genannte Runzelungen der Zeit. Und aus solchen
winzigen Unebenheiten des GÖTTlichen Weltenlaufs glauben die Wissenschaftler nun sogar
die ersten drei Minuten des Universums seit seinem GÖTTlichen Ur-Knall herauslesen zu können.
Die zweite Gruppe, die Biologen, verfolgen Winkelzüge der Zeitwahrnehmung im menschlichen
Gehirn. In den USA wurde ein »Clock Genome Project« (= Genetische-Uhr-Projekt)
dazu aufgelegt: Da haben Forscher genetisch programmierte Uhren entdeckt (!), also GÖTTlich
natürliche Zeit-Messer, die jedem Wesen, sogar jeder einzelnen Zelle und (wer weiß?) womöglich
jedem Atom den Lebenstakt schlagen. Neurobiologen erkannten dabei aus Nervenströmen
(= also den elektri-schen Steuersignalen), die sie Patienten bei Gehirnoperationen ableiten, wie
ein kompliziertes Geflecht von Zeitgebern im Kopf das Erleben, das Denken und das Fühlen
bestimmen. »Die Zeit, ist die Hintertür zum menschlichen Geist«, behauptet der australische
Astrophysiker Paul Davies. Nach dem was wir oben über uns und unsere Umwelt erfahren haben,
kann er so falsch gar nicht liegen ...
Denn diese Ergebnisse der Hirnforscher zeigten zudem, daß er mit seiner Einschätzung recht haben
muß. Nun treffen sich also endlich die Erkunder von so genannter toter und beseelter Materie
in einem neuen Verständnis des faktischen Phänomens Un-Zeit, daß aller »gewohnten« und
bisher logischen Auffassung zuwiderläuft: Es war und ist schon immer etwas MACHT X-exklusiver
und ein einziges Paradoxon gewesen, solche Gedanken und Kenntnisse zu haben, zu hegen
und zu pflegen! Diese Wissenschaft hat nun also wenigstens in ihrer Anfangstheorie des neuen
Denkens - alle Konsequenzen über die Vergangenheit, wie sie hier beschrieben werden, noch
gar nie zuvor untersucht! - Abschied genommen vom Jahrtausende-alt-Bild eines natürlich linearen
Zeitstroms, welcher wie ein Fluß dies tut, immer Bergab, nie Bergauf zu fließen, ebenmäßig
dahin läuft. In den Berichten dieser Wissenschaftler entpuppt sich die Zeit nun nur
noch als ein Wesen von dieser, also unserer Welt. Die »Zeit« wird nun aber somit erkennbar,
als bloße Folge, und nicht mehr als die Ursache allen Weltgeschehens aller Zeiten. Zeit erinnert
nun nur mehr an einen Wildbach, der unter manchen Umständen wild aufschäumt, dann wieder
rückwärts läuft sich auch mal verwirbelt und manchmal in einer kleinen Sicke seines Laufs auch
ganz stillsteht. Und - als absolut größte Überraschung - Zeit erscheint formbar wie Kinderknetmasse
und damit manipulierbar, formbar - und scheinbar auch wie immer gewünscht: beherrschbar.
(Aber, wie Sie oben erfahren haben, gilt diese Art Beherrschbarkeit nicht für das was man
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damit im WWW / 666-Sinn anstellen kann, denn GOTT wird dem einen sehr festen Riegel vorschieben:
bald.)
Damit aber ist das Faktum Zeit auch aus der neuen Sicht der neuen Wissen Schaffer und Andenker,
die Basis für unsere hier untersuchten Phänomene, wie »Prophezeiungen« oder der Möglichkeit
von Zeitreisen und ihrer Konsequenzen für uns alle: Die dazu notwendige Technologie,
welche offiziell noch er(ge)funden werden muß vorausgesetzt. Die 666-MACHT X aber hat sie
schon, denn diese Möglichkeiten - und hier nachzulesenden und -weisenden Istzustände - drängen
sich auf, wenn die ZEITForscher, auch noch über Rätsel diskutieren, welche die Naturwissenschaften
längst als hoffnungslos unlösbar beiseite gelegt hatten: Gab es je einen aller ersten
Beginn der Zeit? Oder kam es wiederholt zu ihrem Stopp, jedesmal wenn eine neue Reise in die
Vergangenheit stattfand? Und mündeten diese Reisen dann wiederum in den großen linearen
Verlauf der Hauptzeit? Könnte ihr »Paradoxon«-Fluß irgendwann einmal sogar ganz stoppen?
Wie wirkt der Zeitstrom auf das jeweilige Bewußtsein (= allen Seins)? Und die dazu drängende
Frage:
Was eigentlich ist Gegenwart? – Eine blöde Frage, meinen Sie?
Das sind die Fragen über welche die wissenschaftliche Menschheit (& ich als kleines Licht) nun
also nachdenkt, spätestens seit wir in der wissenschaftlichen »Stein-Zeit« unsere ersten Experimente
um den Schattenlauf der Sonne begannen. Wie kaum ein anderes Phänomen bringt der
ständig erfahrbare Zeitlauf den menschlichen Geist an die Grenzen seines Fassungsvermögens.
So verwundert es auch nicht, daß schon »Augustinus von Hippo« (354-430 n.Chr.), und einer
der größten (offiziell) bekannten Denker der Kirchengeschichte ratlos erklärte, daß er sich außerstande
sehe, zu erklären, was denn eigentlich Zeit sei. Er versuchte es in seiner Hilflosigkeit
mit diesen Worten zu beschreiben: »Wenn mich jemand fragt, dann kann ich es nicht sagen.
Wenn mich aber niemand fragt, dann weiß ich es wohl.« Er meinte schlichter gesagt: Ich kann
es nicht mit Worten fassen. Und genau so scheint es vielen heutigen Forschern immer noch zu
gehen, als ob dieses Phänomen nur mit Verneinungen, Gegensätzen und Paradoxen zu beschreiben
ist: »Zeit« ist physisch ohne Körper und Form, aber (zumindest im linearen Verlauf gesehen)
»unüberwindlich«; meßbar, aber mit Menschenorganen so scheinbar bewußt nicht spürbar;
allem Anschein nach ewig, aber doch scheinbar unumkehrbar. Nur wenige konnten bisher das
große Erschauern über den Sog der Zeitgeschichte so blumig und gleichzeitig einfach auf den
Punkt bringen, als der sehr unterkühlt wirkende Vulkanier, Mister Spock, ein Offizier von
Raumschiff Enterprise, der in dieser Fictions-Serie sagte: »Zeit ist das Feuer in dem wir alle
Brennen.« Zeitgeschichtlich, und damit wissenschaftlich erwiesen, setzt das bisher noch »unfaßbare«
indische Bhagavadgita GOTT und die ZEIT als nur eine Einheit gleich! Was wiederum
nur zu gut bestätigen kann, was ich oben schon dazu aufgeführt habe - und noch vieles, was ich
nachreichen werde. Denn das heilige Buch der Inder aus dem ersten Jahrhundert nach Christus
läßt GOTT/ ZEIT erklären: »Ich bin die ZEIT!«, und bestätigt damit nur die Sage des griechischen
»Gottes« Chronos = Zeit, die ihre Kinder zu verschlingen beginnt, sobald sie geboren
werden ... Unter den Untersuchungen der Naturwissenschaften beginnt sich also der Nebel des
Unwissens schon ganz langsam, aber stetig etwas mehr und mehr zu lichten – und diese damit
zu erleuchten. Denn indem Biologen in Genen und Gehirnen nach inneren »Uhrwerken« fahndeten
entzauberten sie gleichzeitig auch das Faktum GOTTZeit »Chronos«, als das was es ist.
Vielen Forschern gilt das Zeit-Gefühl nur noch als ein Bewußtseins-Korrelat von »bloßen chemischen
Gleichgewichten in den Nervenzellen«. Und was läßt uns eigentlich glauben, der
scheinbar allgegenwärtige Zeitfluß sei mehr, als nur ein neuronales Schattenspiel, welches uns
Taktgeber im Kopf vorgaukeln? Diese Art von Frage mußte sich einfach und logisch jeder stellen,
der den belgischen Physikal-Chemiker Ilya Prigogine ernst nimmt. »Jedes Wesen«, sagt der
Nobelpreisträger, lebe nach einer »Eigen-Zeit«, es folge einem inneren Rhythmus, den es in
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sich selbst erzeugt.« Damit drückt er aber gleichzeitig aus, daß kein so ferner (und von Menschen
gemachter. iP) biblischer Menschen-»Gott«, sondern ein jedes Lebewesen (und die unbelebte
Materie vor allem dazu, weil wir physikalisch alle EINS sind: zusammengesetzte Atome)
sei sein Schöpfer der Zeit. Als Prigogine vor einigen Jahren mit seinen Thesen - damals allerdings
noch nicht von den hier benannten experimentellen Befunden belegt - die Alt-Lehrbuch-Biologen
»provozierte«, hatten sich die Physiker schon verabschiedet von einer anderen
beliebten »Institution« der ach so gläubigen Religionen einer MACHT X: der zeitlichen Ewigkeit
...
Die Ewigkeit - und das wußten die alten Griechen schon; siehe oben und später - ist im »Standard«Modell
von Teilchen und Kosmos, der inzwischen gängigen Vorstellung von der Welt-Entstehung
nicht mehr vorgesehen: »Wie alle (GOTT-)Materie und alle Naturgesetze, so müsse
auch die Zeit irgendwann einmal entstanden sein«, sagen die Kosmologen - und berufen sich
dabei auf Daten, die von Röntgensatelliten zur Erde gefunkt, und welche sie in riesigen Teilchenbeschleunigern
gewonnen haben. (Nun erinnern wir uns: Röntgenstrahlen durchdringen
fast alle Körper und können damit zumindest alle lebendigen Zellen »evolutionär« mit diese
verändernden GOTTes-Informationen nach Bedarf neu füttern.) Erstaunlich auch hierbei in unserem
Gesamtzusammenhang allerdings: Die von unserer heutigen Wissenschaft gewonnenen
Erkenntnisse bestätigen eigentlich nur was Augustinus bereits im 4. Jahrhundert gewußt haben
mußte, denn er überlegte: »GOTT, hat nicht die Welt in die Zeit gesetzt, er hat vielmehr Zeit
und Welt zusammen erschaffen«. Und noch ein kleiner Hin-weis, für was all diese »wunderbaren«
alten Bauten der »Steinzeit« noch immer (scheinbar für nichts) herumstehen ... Wenn man
das eben Erfahrene in der »modernen« Wissens-Sprache ausdrücken möchte, dann bedeutet Augustinus
Satz grundsätzlich nicht viel weniger, als dem von mir eingangs vage Behaupteten
nach, daß wir in einer Art Virtuellen, also künstlich geschaffenen Realität existieren, welcher
unser GOTTSchöpfer-Programmierer in seinem PC-Rechner so etwas wie von all unseren bewußt
empfundenen Sinnen perfekt empfundenes »Leben« einhauchte ...
Denn genau in dieser engen Verbindung zwischen Zeit und Materie sehen es heute Kosmologen
und Physiker (s.o.), wenn sie eine phantastische, aber gut andenk- und real machbare Möglichkeit
beschreiben: Den Strom der Zeit zu überholen - oder in ihm rückwärts zu Reisen! Wohin
bitte schön?! Etwa dahin, wo alle von mir hier beschriebenen Menschheits- & Evolutions-Rätsel
in der Vergangenheit herkommen? Ghostly golden Morningdawn? Also goldene geistige Morgendämmerung
wieder an den Start- und Endpunkt? Ganz so wie es schon die Offenbarung beschreibt:
Ich bin das Alpha und das Omega - also der Anfang und das Ende, wie auf einem
Endlosvideoband das an einem bestimmten Punkt immer wieder ganz von selbst an seinen
ursprünglichen Startpunkt durch ein apokalyptisches Mega-Unglück zurückspringt ...
Entschuldigung! Denn ich wollte Ihnen eigentlich die Frage beantworten, was denn eigentlich
Gegenwart ist: Sagen Sie doch bitte einmal »jetzt«. Danke, denn als Sie das letzte »t« ausgesprochen
hatten, war »Gegenwart« schon längst Vergangenheit. Aber:
ZEITreisen sind möglich – von unserer »Gegenwart« aus: Übermorgen!
Für durchaus denkbar halten es heute schon namhafte Astro-Physiker, daß sich kosmische Wege
pflastern lassen, auf denen künftige Generationen in ihre Vergangenheit und in die Zukunft
gehen werden ... Fragt man sie nach der Zeit, wann es soweit sein wird, so bekommt man die
recht offene und somit nicht mehr verstohlene Antwort; »Übermorgen.« Also »demnächst« und
von dieser Erde aus. »Die Physiker«, kommentierte dazu das Wissenschaftsblatt »New Scientist«,
»beginnen sich daran zu gewöhnen, daß es Zeitmaschinen doch geben könnte.« Was
man sehr gerne auch nachvollziehen möchte, denn das ließe wiederum nur meine hier vorgelegten
These, aber doch eher nur mehr die Wirklichkeit und Realität mitsamt aller gelieferten und
lieferbaren Indizien und Beweise nicht mehr als pure »Phantastereien« dastehen, sondern als
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nur noch banale zukünftige Wirklichkeiten: Und damit auch schon längst bestehende Realität.
Denn, wenn man wissenschaftlicherseits vom Denken und den Ergebnissen und Erkenntnissen
schon soooo weit ist, wenigstens (offiziell) »theoretisch« die Möglichkeit des Reisens in der
Zeit als Möglichkeit zu sehen, dann darf man als Ursache-vor-der-Folge wenigstens nicht vergessen,
daß dieses zukünftige technische Unterfangen grundsätzlich nur dann möglich ist, und
damit sein wird (= ist!: was kein Paradoxon ist), wenn, wie Einstein es sagte, Vergangenheit und
Zukunft nicht nur nebeneinander existieren, sondern das auch so schon ständig taten - und weiter
tun; vom großen GOTT und SCHÖPFER oder wie man ES immer sehen und umschreiben
möchte, so gewollt und von Anfang an, quasi als serienmäßiges »Extra«, in unserer Weltrealität
der Atome eingebaut. Mit einem großen Manko und konstruktivem Fehler allerdings: GOTT
hatte wohl vergessen die allgemeinen Unfallverhütungsmaßnahmen durch Mißbrauch von
MACHT X mit einzubeziehen, um sein Werk Welt, Menschheit und alles Leben zuverlässig vor
der Größten Anzunehmenden DUmmheit zu schützen. Falsch war es augenscheinlich auch präelitäre
Wissens-und-Glaubens-Fahranfänger ans 48.000 Kilometer pro Stunde schnelle Raumschiff-Erde-Steuer
ohne den großen moralischen »Führerschein« für solche Schwerlasttransporte
zu lassen .., - und damit erst »Prophezeiungen« zu ihrem 6-Milliarden-Personen-Großtransport-Unfall
»Apokalypse« nötig zu machen. »ER«/GOTT wollte uns wohl damit zum Ausdruck
bringen, daß wir ohne Reserve(-Erde)-Rad unterwegs sind, keinen Katalysator für all die Gifte
der Umweltverschmutzung aus »globalen« Profitgründen mit an Bord haben und auch nicht
über die notwendigen politischen »Airbag«-Rückhalte-Systeme verfügen: Schlicht auf Deutsch
gesagt, wenn ich Recht habe mit meinen Ausführungen und Darstellungen, dann tun wir uns alle
demnächst sehr, sehr arg weh ... Als physikalisches GOTT-Grundgesetz wegen der »Götter« in
unseren Reihen also! Die Roswell-UFO-Zeitmaschine und unser Bibel-Sethos-Tempel-(US?-)
Hubschrauber sind damit so real wie Sie oder ich im Hier und Jetzt; und werden damit die ersten
Beweise (= zu denen ich später nochmals wegen der Motivation und der MACHT X-Zeit-
Reise-Spielen im Detail kommen werde). Albert Einstein war es also, der einst mit dem religiösen
»Glauben« aufräumte, daß es »irgendwo dort draußen« eine »Haupt-Zeituhr« geben müßte,
nach der alles sich zu richten habe. Er schob Zeit und Raum zusammen vom Sockel der
Glaubens-göttlichen All-Gültigkeit von »Gott«, der nicht GOTT ist und preßte sie in das gesetzmäßig
sehr enge Korsett seiner Relativitätstheorie, das sich bis heute im Großen und Ganzen aller
allgemein wissenschaftlichen Betrachtungen im absoluten Ganzen noch immer zu versperren
scheint: Das Faktum »Zeit« bildet mit dem Raum eine untrennbare Einheit; die GOTTR-a-u-m-
Z-e-i-t. Und alle drei Zusammen - GOTT = die eine, allergrößte vorstellbare Intelligenz, Zeit
und Raum - können sich strecken und stauchen, fast wie sie es wollen. Was praktisch einem universellen
»Streching« gleichkommt. Die Maße schwerer Körper, zum Beispiel, verlangsame den
Zeitfluß und »verbeulen« den umgebenden Raum; ähnliches geschieht in einem Raumschiff, das
sehr schnell - wie ein Roswell-»UFO« - fliegt. Laut Einstein sei nur eine einzige Größe im Kosmos
unantastbar: der Gott »Lichtgeschwindigkeit«. Er/sie sei das letzt gültige »Tempolimit« -
schneller könnten sich weder Dinge bewegen, noch Strahlungen oder Signale ausbreiten. Wie
fatal dumm?: »Moderne astronomische »Messungen« bestätigten die Relativitätstheorie«, sagen
einige Wissenschaftler etwas vorschnell und fern der aktuellen Ergebnisse immer noch ... Nur:
Eigentlich ist aber »nichts« für die absolute Ewigkeit gemacht; und so verwundert es auch nicht,
daß seit einigen Jahren immer mehr Zweifel bei den zuvor »absolut-sicher«-Wissenschaftlern
aufkeimen, ob denn die Ideen Einsteins wirklich so absolut all-gültig sind? Günter Nimitz - ein
Kölner Physikprofessor - zum Beispiel, versuchte solchen »Gotteslästerungen« an der Einstein‘-
schen Theorie, die nicht der GOTTesrealität entspricht, am Idol der modernen Physik den Boden
zu bereiten, auf dem sie dann geistig tief begraben werden können: Plus/»Kreuz«-Zeichen dazu,
dann schöne Inschrift »Hier ruht die einst so sehr gut hofierte Relativitätstheorie - geb. 1905
gest. Ende der 1990er« und wir kommen zu einer neuen Gedanken- und Realitäten-Welt der
Wahrheit: Erde, Universum und GOTT = 1 im Ganzen der kleinen und großen Welten der
407
Atome samt all ihrer Teilchen ... Denn mit sehr einfachen Experimenten will Nimitz bewiesen
haben, daß sich die »Lichtgeschwindigkeit« durchaus überholen läßt: Er vollzieht dazu in seinem
Labor physikalische Formel-1-Wettrennen zwischen einem gewöhnlichen Licht- und Mikrowellen-Strahl,
welche er durch ein Hindernis - einen engen Metall-Hohlleiter - funkt (siehe
Grafik auf der Nebenseite). Um zu zeigen, daß sich auch sinnvolle Signale auf diese Weise
übertragen lassen, prägte Professor Nimitz den Mikrowellen, wie bei einer gewöhnlichen Musikübertragung
die Klänge von Mozart-Sinfonien auf. Das Ergebnis: Die Musik, die per Mikrowelle
durch das Nadelöhr des Hohlleiters mußte, überholte so locker das normale Licht, daß
sich ungehindert ausbreiten konnte, um einige milliardstel Sekunden. »Komischerweise«, sagt
Nimitz, »ist der Hürdenläufer schneller als der Sprinter.«.. Mittlerweile geben immer mehr
Gegner Nimitz zu, daß dieser Erkenntnisse und Realitäten schaffende Professor wohl sehr genau
und richtig gemessen hat. So bemerkt der Astrophysiker Paul Davies: »Einsteins Revolution ist
unvollendet ... Die Tragweite der Relativitätstheorie ist noch gar nicht ausgelotet, denn selbst
Einstein ist ein Gefangener der wissenschaftlichen Irrtümer des vergangenen Jahrhunderts
gewesen« (Er meinte damit die Vorlaufzeit aus dem Wissen des 19. Jahrhunderts für Einstein:
Wir leben schon im 21-sten!) Und das führen die Wissenschaftler vor allem darauf zurück, daß
Einstein die eine, entscheidendste aller Fragen erst gar nicht stellte: Wie entstand denn die
»Zeit« ganz am Anfang eigentlich? Der Kosmologe und Bestseller-Autor (von seinen Kollegen
als »König der vierdimensionalen Raumzeit« gerühmt) ging mit scharfer Kausal-Logik an die
wartende Arbeit: Wenn Zeit, Raum und Materie so sehr miteinander verbunden sind, wie Einstein
es behauptet, »dann sei es sinnlos sich einen Zeitfluß dort vorzustellen, wo noch keine
Materie war.« Es kann also nur so gewesen sein: Mit der kosmischen Materie wurde im atomaren
Höllenfeuer des Urknalls, bei mehr als 10.000 Billionen Grad Celsius, die Zeit geboren. Was
war aber dann bitte schön vorher? »Sinnlose Grübelei«, erklärt dazu Stephen W. Hawking: »...
genau so gut kann man nach den Ländern nördlich des Nordpols fragen.« So erscheint es
schon fast als logische Folge, daß solches Wissen - und somit letztendlich heute großes wissenschaftliches
(von unserem Alltagswissen dazu gar nicht zu sprechen) Erstaunen - darüber, in
welchem Maße der Zeitlauf selbst nur eine Ablauffolge der kosmischen Ereignisse ist, heute als
normal. Und läßt diese gar nicht so phantastische »Vermutung« nun nicht mehr so
»unplausibel« erscheinen, daß auch der Mensch/die MACHT X diesen Zeitfluß manipulieren
könne. Die Zeitreise, die größenwahnsinnigste aller nur denkbaren menschlichen Hyper-
MACHT X-Phantasien, rückt damit mehr und mehr in den Bereich des wissenschaftstechnisch
Denk- und Machbaren. Etwa im Jahr 2050? Und was ist, wenn sie im Stillen Kämmerlein stattfindet
- und keiner weiß es?
Kip Thorne heißt der Mann, der diese fatalste Kopfgeburt zum Gegenstand ernsthafter Wissenschaft
erhoben hat. Dabei tut Astrophysiker Thorne der am California Institute of Technology
forscht und sich mit der Vorhersage von Schwerkraftwellen einen Namen gemacht hat, alles, um
Aufsehen seiner Theorie zu vermeiden ... Wieso?, fragen Sie noch. Gegenfrage: Weswegen
überschreibt er seine Veröffentlichungen in physikalischen Fachblättern mit sehr bewußt sehr
unverständlichen Titeln? Antwort: Alles nur damit die große Medienöffentlichkeit Sie & ich
nicht auf den wirklichen In- und Gehalt seiner Arbeit aufmerksam werden kann - und damit auf
eine so mögliche Idee und Spur zur MACHT X ... Thornes Forschungen begannen, als im Jahr
1985 der mit ihm befreundete Autor Carl Sagan anfragte, ob sich überlichtschnelle Weltraumreisen,
die nach der Relativitätstheorie Einsteins »verboten« sind, nicht doch irgendwie machen
ließen ... Er - Sagan - brauche so etwas für den Plot eines Science-fiction-Romans (wirklich
wahr?, wenn man weiß wer denn Sagan war) ... Thorne löste ein paar einsteinsche Gleichungen
und fand tatsächlich ganz unverhofft hyper-giga-galaktische Zeit(reise)-Schleichwege,
auf denen Überlichtgeschwindigkeit gar nicht nötig ist, um die Zeit zu überholen ... Für diese
Gebilde verwendete Thorne einen griffigen und Öffentlichkeit praktischen Namen: Kosmische
408
»Wurmlöcher«. Ein Wurmloch ist so etwas wie ein Schwarzes Loch, aber bitte schön mit einem
»Hinterausgang«; und damit die wohl sonderbarste GÖTTliche Ausgeburt der Relativitätstheorie.
Zwar zweifelt niemand in dieser wissenschaftlichen Fachrichtung mehr daran, daß es
»Schwarze Löcher« nach dem Astrophysiker John Taylor »... die unheimlichsten Objekte, die
der Mensch kennt«, wirklich gibt; die Messungen der Röntgensatelliten belegen dies. Unstrittig
ist ebenfalls, daß in schwarzen Löchern die Zeit stillsteht, weil ihre Masse so extrem groß ist ...
Aber das Wesen dieser unfaßbar lebendigen Toteninseln im All besteht gerade darin, daß sie angeblich
nichts mehr von dem hergeben, was sie einmal in sich hineinschlingen ... Wurmlöcher
dagegen, das legen Thornes Berechnungen nahe, sollen so transparent sein, daß man hindurchsehen
kann, und daß sie den Zeitreisenden, der sich ihnen anvertraut, am anderen Ende ihrer
Röhre bereitwillig wieder ausspucken. Es verwundert also nicht, daß die Forscherschar alle Zeichen
der Verunsicherung zeigt! Wie immer, wenn ein göttlichmenschliches Weltbild beginnt ins
straucheln und wanken zu kommen. Heftig streiten jetzt Physiker und Philosophen über die
Schwierigkeiten, welche sich bereits aus der Möglichkeit einer Zeit-Reisen-Maschine ergeben.
Es steht so ziemlich absolut alles was Ursache und Wirkung - bisher! - ausmachten auf
dem Spieltisch des bisherigen Wissens um Wirklichkeit & Realität. Und ist in der Lage den
Bibel-Sethos-Helicopter und die Roswell-UFO-Zeitmaschine, mitsamt ihren seit nunmehr über
50 Jahren immer neuen Um-»Erklärungen« der MACHT X-Vassalen CIA und anderer, die zwar
paradoxe Folgen in jeder wissenschaftlichen Fachrichtung haben werden (dies auch schon
längst sollten!), aber grundsätzlich nur »primitives« Wissen über die oben dargelegten »Wunder«
und »Geheimnisse« unserer Vor- & Zeit-Geschichte bloßlegen. Und so wird eines der beliebtesten
Sci-fi-Szenarien der bisherigen »Realitäten«Forscher das, was es bisher nur in den
Hollywood-Spielfilmen gab: Eine seelenkranke Zeitreisende (was ist die MACHT X anderes?)
hat sich so sehr in das Jugendbild ihres eigenen Vaters verliebt, daß sie beschließt in die Vergangenheit
zu Reisen und ihre Mutter noch vor ihrem eigenen Zeugungsakt zu erschießen, weil sie
glaubt, dann ihren Vater für sich alleine haben zu können ... Und genau dieses Szenario unterstelle
ich den Leuten hinter der MACHT X: Und ich kann auch belegen, Was, Wann, Wie und
Warum die MACHT X dies getan hat ... Denn:
Stephen W. Hawking irrt sich nicht
Hier läßt sich die Möglichkeit auf diese MACHT X-Liebesraserei mit Stephen W. Hawkings uralten
Einwänden also wissenschaftlich nicht mehr »so« einfach als bloße »Idee« abtun; eine
Zeitfluß-Änderungsmaschine (»Zeitmaschine«) könne es nicht geben, denn sonst wären die
Heutigen längst von (UFO-)Besuchern aus der Zukunft überrannt... Professor Hawking hat heute
bekanntermaßen seine Ansichten dazu in unsere Richtung korrigiert - und alle Wissenschaftler,
die nun immer noch die alte Meinung vertreten, sind mit den Darlegungen dieser Arbeit (s.o.
& u.) mit größter Sicherheit auf der Seite eines ganz, ganz großen Irrtums! Denn, was werden
die nun sagen, nachdem sie um die hier dargestellten Daten, Fakten, den Sethos-Tempel-Helicopter
und seine Beschreibung in der Bibel, wie um den Rest wissen? Sie könnten nun nicht mehr,
sie müssen ihre Meinung revidieren, um sie zu unser aller Schutz an die Wirklichkeiten und
Realitäten dieser GÖTTlich physikalischen Welt aus Zahlen/Mathematik, Chemie und Physik
anzupassen. Zum Beispiel so wie dieser UnRealitäten-Mann es sollte: Igor Novikov, von Moskau
nach Kopenhagen übergesiedelter Physiker, hatte schon ein bißchen weiter angedacht, als
alle anderen bisher (dachte er wenigstens), und wagte einen mathematischen Versuch. Ihm gelang
1996 ein mathematischer Nachweis, daß es (angeblich) grundsätzlich »unmöglich sei per
Zeitreise die Vergangenheit zu verändern«. Nur als stille Beobachter könnten irgendwelche Zeitreisenden
aus fernen Epochen auftreten, meint er. Auch hier kann man nur einer Meinung sein,
daß sich dieser Forscher wohl etwas irren muß, denn was für einen Sinn gäben dann alle oben &
die folgend angeführten Daten und Fakten der menschlichen wie irdischen Ur-Zeit und unserer
409
Geschichte zusammengenommen: Wenn man sie nur »etwas« kennt, so wie hier richtig beschrieben
natürlich - und im Ganzen, ganz klar!
So bleibt mir also anhand der erdrückenden Fakten und Datenrealitäten im Ganzen Ihrer Arbeiten,
meine D. & H. Wissen Schaffer, Ihnen die Indizien und den Beweis zu erbringen, daß es
nicht nur so sein könnte, sondern bereits heute, im Hier und Jetzt so ist! Daß die so genannten
Novikov-»Beobachter« diese Unmöglichkeit nicht nur taten/tun, sondern, daß sie auch mehr als
tatkräftig eingreifen könn(t)en und dies auch schon immer tun. Allerdings größtenteils – bis auf
die paar UFOsichtungen, welche wir aus einem bestimmten Grund nur ab und zu sehen können
- ohne das wir bewußt etwas davon mitbekommen. Trotzdem, daß es vor unser aller Nasen passiert
... Allerdings! Novikov hat mit seinen Berechnungen einen der stärksten Einwände gegen
Ausflüge in andere Zeiten – obwohl er das wahrscheinlich gar nicht wollte - aus dem Weg geräumt:
Indem der Exilrusse zeigte, daß auch eine Zeitmaschine den Kanon von Ursache und
Wirkung nicht durcheinander bringen würde, lieferte er das letzte Argument in einer eigentlich
genialen Gedankenkette, welche die menschliche Vorstellung vom Wesen der Zeit von
Grund auf verändert hat. Aber auch diese Entdeckung ist eigentlich nichts grundsätzlich neues,
denn schon Immanuel Kant hat die Zusam-menhänge, die die Physiker jetzt mehr und mehr neu
»aufdecken«, bereits 1770 schon geahnt?/gekannt, und auch beschrieben:
»Die Zeit ist nichts Objektives und Reales«, ...
... so schrieb der Königsberger Philosoph, sondern die »Form des inneren Sinnes.«: Eine banale
Achse der Betrachtung also, auf der der Mensch seine Erfahrungen, Eindrücke und Erlebnisse
einordne. Damit entsteht die Zeit in Wirklichkeit also im Kopf, wie oben und später biologisch
bestätigt. Woher Kant dieses »vermutete« Wissen hatte, bleibt später zu klären, denn insbesondere
Deutschland bietet noch einige »Geheimnisse« dazu, die bisher »unvorstellbar« waren ...
Aber was meint die Wissenschaft, wie es denn »im Kopf« geschieht? Darüber haben Biologen
(erst neuerdings) eine Fülle von Erkenntnissen zutage fördern können: Das amerikanische Fachblatt
»Science« feierte die Entschlüsselung der Körper-eigenen Zeitgeber als einen der »großen
wissenschaftlichen Durchbrüche« überhaupt. Genmanipulationen, Hirndurchleuchtungen und
Ableitungen von Nervenströmen verschafften den Forschern dabei Zugang zu den inneren Taktgebern
des Lebens. Sicher ist nun deshalb, daß biologische »Stundengläser« existieren, und daß
sie nicht nur das Erlebte der Zeit steuern, sondern fast alle Regungen zwischen Geburt und Tod
selbst. Nach Ansicht vieler Hirnforscher sind manche der pulsierenden Nervenzentren im Kopf
möglicherweise sogar der generelle Schlüssel zum Verständnis des Bewußtseins an sich. Solche
Einschätzungen kommen einem Grundsatzwechsel der Biologie gleich. Denn die übrige Forschergemeinde
- fest im wortwörtlichen »Glauben« an eine äußere, objektive Zeit – belächelten
gerne jene kleine Gruppe von Wissen Schaffer-Kollegen, die nach körperinneren Uhren suchten
jahrzehntelang als »hoffnungslos verblendete und Wunder gläubige Esoteriker«. Aber nichts desto
trotz, Indizien waren da, einzig keiner wollte sie als solche sehen. Dabei gab es seit langem
Hinweise auf biologische Zeitgeber bei Pflanzen, Tieren und Menschen. Schon 1729 berichtete
der Astronom Jean-Jacques d’ Ortous de Mairan von einer seltsamen Beobachtung bei seinen
Spaziergängen in den Pariser botanischen Gärten. Ihm war aufgefallen, daß die Mimosen ihre
Blätter exakt im 24-Stunden-Takt auf- und zuklappen. Eine Wirkung des Sonnenlichts?, fragte
er sich. Logik: Mairan setzte die Sträucher in einen dunklen Raum, doch auch dort bleiben die
Mimosen dem auf- und zu-Takt ihrer Blätter treu. Bald sollte sich der Naturforscher Carl von
Linne, der ähnliches von anderen Gewächsen wußte, eine Blumen- Uhr in den Garten gepflanzt
haben. Zwölf verschiedene Blüten zeigten mit ihrem Öffnen und Schließen die Zeit auf eine
halbe Stunde genau an. Und auch im Tierreich gibt es Anzeichen, daß jede Kreatur von einer
inneren Uhr gesteuert, nach ihrem eigenen Zeitmaß lebt: Die Maus huscht dahin, der Löwe
schreitet gemessen, das Nilpferd watet wie in Zeitlupe. Derartig unterschiedliche Geschwindig-
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keiten, so schreibt der Biologe Stephen Jay Gould, verblüfften aber nur, wenn man sie von außen
mißt, an der Fiktion einer absoluten, von den Menschen geschaffenen Zeit. Beziehe man dagegen
Lebenstempo und Lebensspanne der Tiere auf ihre Größe, so stelle sich heraus, daß die
Kreaturen nahezu nach einem Ebenmaß existierten: Je gewaltiger ein Tier, um so langsamer verrinnt
seine Zeit. Und wieder haben wir ein Teil vom ganz großen Ganzen dieses Geheimnisses
gefunden. Denn:
Leben Mensch, Tier und Pflanze nach kosmischen Zeittakten?
Die Ethnologen entdecken eine solche Zeitrelativität auch beim Menschen: Bei Vergleichsuntersuchungen
zeigte sich, wie wenig die äußerlich ablaufende Zeit für das Lebenstempo bedeutet.
Bewohner von Millionenstädten wie Tokio oder München bewegen sich, reden und reagieren im
Durchschnitt mehr als doppelt so schnell wie griechische Bauern in einem kleinen Dorf irgendwo
auf einer Insel. Verblüffendes dabei?: Erst in den letzten Jahren entdeckten Gehirnforscher
und Molekularbiologen schrittweise Organe, die tatsächlich steuern, in welchem Tempo die innere
Zeit verrinnt. Zwei Zentren im Kopf schlagen den Takt des Lebens: Ein Knoten von Nervenzellen
hinter dem Auge dient als Steuerzentrale für den Tagesrhythmus. Ein Hirnareal
zwischen den Ohren arbeitete wie eine natürliche Eieruhr, mit welcher das Gehirn Sekunden-
und Minutenspannen mißt. Auf dem Campus einer Universität im amerikanischen Südstaat
Verginia laufen die Fäden zusammen, die auf der Suche nach der Körper-Zeit sind. Von
dort aus dirigiert der Chrono-Biologe Gene Block das so genannte Clock-Genome-Project: Ausgestattet
mit einem Millionen-Etat, soll das Programm aufdecken, wie das Erbgut den Rhythmus
aller Lebewesen bestimmt.
Der Zeit-Taktgeber in unserem Körper: 1 Mal alle 88.200 Sekunden
Nicht einmal Stecknadel-groß ist dieser Nervenknoten, den Block aus dem Großhirnboden eines
Hamsters heraus operiert hatte. Tagelang lag das Gebilde in einer Nährlösung - und in völliger
Dunkelheit. Jetzt aber kommt die Verbindung zu den oben noch vage beschriebenen Zusammenhängen,
welche allem im Ganzen einen Sinn gibt und mit ein Teil des größten Geheimnis »Gottes«
und der MACHT X ist: Denn trotzdem sendete es elektrische Ströme durch die haarfeinen
Elektroden, die Block in die weiche Gehirnmasse gebohrt hatte. Und immer im exakt
gleichen Rhythmus von rund 88.200 Sekunden (= 24,5 Stunden) gab es Impulse ab. Aber wohin
und weshalb?, weiß bisher niemand! Nur: »Es ist ein eigenständiges Hirnzentrum, das den
biologischen Tagesrhythmus steuert«, wie dazu Mr. Block erklärte. Offenbar dient dieses Organ,
»Suprachiasmatischer Nuklus« genannt, als Körper eigener GÖTTlicher Einbau-Wecker
mit Verbindung zu irgendeiner hier auf der Erde befindlichen Feststation, zu der es nach einer
ganz bestimmten Zeit Daten sendet und seinen IST-Zustand meldet, eben wie jedes Handy
es mit seiner Feststation tut: Am frühen Morgen, noch während des Schlafes, facht es automatisch
die Körpertemperatur an und stimuliert die Hormone zur Tagesarbeit. Eine Nervenleitung
zur Augennetzhaut synchronisiert diese Bio-Uhr mit dem Sonnenaufgang. Am stärksten
spricht dieses System auf das schwache Licht der Dämmerung an. Wobei dieser natürliche
»Zeitgeber« bis auf ein Prozent genau arbeitet: Während einer Nacht beträgt die Gangabweichung
weniger als fünf Minuten. Mit Luciferin (= siehe o. meine Ausführungen zu
»Lucifer«/in), einem natürlichen Leuchtstoff, wollten Blocks Kollegen herausfinden, wie diese
GOTTes-Körperuhr den funktioniert. Sie haben ein Gen, das »Luciferin« aktiviert, aus Glühwürmchen
ausgebaut, in Fruchtfliegenembryos eingeschleust und dort an die Uhrwerkgene
»per« und »tim« geheftet. In den so umgebauten Fliegen leuchtet »per« und »tim« wie Signallämpchen
auf, wenn sie aktiv sind und das zelluläre Stundenglas in Gang setzen.
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Tagsüber produzieren sie zwei Proteine, die sich in der Zelle ansammeln, und bei schwindendem
Tageslicht die Aktivität von »per« und »tim« hemmen. Nachts baut die Zelle die Proteine
ab; und morgens kommen »per« und »tim« wieder in Gang; der Kreislauf beginnt von vorne.
Doch nicht nur im Hirn der »Leuchtfliege« glitzerten diese Zeitgene. Sie funkelten auch in den
Fühlern und sogar im Darm. Sitzen dort etwa zusätzliche Nebenuhren? »Üb-erall finden wir
Rhythmen«, wunderte sich Block. »Aber warum?«, konnte er bisher nicht beantworten. Diese
Taktgeber wurden sogar in Pilzen und Algen gefunden, was so den logischen Schluß nahelegt,
daß die Möglichkeit besteht, daß es doch etwas auf sich haben könnte mit der Irgendwie-»vorbestimmten«-Zeit-Existenz
allen Lebens und der unbelebten Materie sowieso: Da nennt man es
Halbwertzeit. Was also wie in einem intergalaktischen »Gene-und-Intelligenzen-Freiland-Planet-Erde«-Versuch
aussieht, ist auch ein Teil unserer existenziellen Lebensrichtung; und müßte
somit teilweise GÖTTlich vorgegeben sein. Während der zweite Teil von uns frei bestimmt werden
kann, was mit ihm und folglich mit uns allen geschieht; wenn wir es denn wirklich nur einmal
im Ganzen suchen und versuchen wollten ... Während sich die eine Art von Zeitgebern in
grundsätzlich allen Zellen aller Lebewesen findet, gibt es eine zweite Art inneren Präzisions-
Chronometer auf Pulsationsbasis, so wie in einer guten Quarzuhr: die Stopp-Uhren zwischen
den Ohren, die sich nur in höheren Tieren - wozu auch der Mensch selbst zählt - finden. Ein
Neurotransmitter - der Stoff Dopamin - erzeugt in diesem Kurzzeit-Timer offenbar das Gefühl
für das fließen der Zeit. Wie in einer Sanduhr tropft aus einer Hirnstruktur Dopamin in einen
Zell-Behälter; über eine Nervenleitung zum Großhirn wird der jeweilige Pegelstand abgelesen.
So wie es amerikanische Wissenschaftler mittels ausgedehnter Versuche zwischenzeitlich ganz
klar nachgewiesen haben. Aber das sind bei weitem nicht alle Fähigkeiten, welche in unserem
so unbekannten Denkapparat und Körper stecken. Um alle nur alleine anzusprechen würde man
besser ein eigenes Buchprojekt dazu starten. Vielleicht mache ich das auch einmal später, um
dann in die großen Details zu gehen. Doch bleiben wir kurz bei den Fähigkeiten unseres Gehirns.
Die New Yorker Firma »IBVA« entwickelte einen so genannten Brainware-Analizer (=
Gehirnwellen-Analysegerät), welcher über ein mit Elektroden gespicktes Stirnband verfügt, das
elektrische Gehirnströme mißt, und diese bei einer beispielsweise gedrückten Stimmung per
Computer gesteuerter Musikanlage in sanfte Schmuse-Klänge vom CD-Spieler umwandelt.
Daß heutzutage Computer mittels Gehirnwellen angesteuert werden können, hatte ich auch
schon erwähnt. Nirgendwo anders als beim Militär, steht so viel Geld, Techniker und so Ideen
zur Verfügung – welche dann auch tatsächlich aus einem bestimmten Grund, der zum Ganzen
eines Plan X gehört, umgesetzt werden - und unvorstellbarste Dimensionen annehmen und haben:
siehe am Ende dieser Arbeit die Details ... Die US-Air-Force plant sogar ihre »Stealth«-
Bomber in Zukunft - man rechnet mit einer Entwicklungszeit von vielleicht noch bis zu zehn
Jahren, bis zu zuverlässigen Geräten - in reiner Gedankenkraft zu steuern. Seit Jahren arbeiten
Militärs in einem geheimen Labor auf der Wright Patterson Air Force Base im US-Staat Ohio -
wohin nicht so zufällig zunächst das Roswell-Unfall-UFO gebracht wurde - an diesem Projekt.
Bereits Anfang 1996 wurde bekannt, wie weit die Forschung und Umsetzung schon fortgeschritten
war. Einige Testpilot-en, darunter David Tumey, fliegen seit Jahren einen Flugsimulator,
ohne Steuerknüppel, Joystick oder Pedale zu nutzen mit reiner Gedankenkraft.
Tumey ist der erfahrenste so genannte Brainfighter (= Gedanken-Kämpfer) der US-Air-Force.
Durch jahrelanges Training hatte er gelernt seine Maschine nur mittels Hirnimpulsen unter Kontrolle
zu halten: »Zuerst dachte ich an konkrete physikalische Bilder, wie Drücken oder Ziehen
oder Öffnen oder Schließen. Aber das hat nicht besonders gut geklappt, und deswegen hatte ich
eines Tages genug davon. Von da an habe ich nicht mehr versucht, etwas geschehen zu lassen.
Ich habe es einfach geschehen lassen. Und plötzlich hat es funktioniert«, sagte er dazu. Merkwürdig
dabei, wenn man bestimmte Sci-fi-Filme beachtet, ist, daß genau die Art der UFO-
Steuerung auch immer wieder genau so auftaucht - und Hollywood hatte Mitte der 1980er Jahre
412
sogar solch einen Film mit Clint Eastwood namens »Firefox« gedreht, in dem genau dieses System
noch in einem konventionellen Jet installiert war, der ebenfalls mittels Gedankensignalen
geflogen wurde. »Spinnt« man die Idee etwa um 50 Jahre weiter, und bezieht die Entwicklungsexplosion
auf dem Computersektor mit ein, dann wird man dann die tollste UFO-Flugmaschine
haben, wie jene in die Vergangenheit gerichtet 1947 in Roswell abstürzte und damit der
MACHT X in die Hände fiel. Wenn die sie nicht sogar selbst entwickelte und baute, denn da
gibt es noch eine Geschichte und Verbindungen zu unseren alten »Göttern« ...
Belassen wir es noch dabei, denn wir haben nun die wesentlichsten Teile für die weitere Klärung
des großen Geheimnisse herausgearbeitet, und erfahren, daß da oben, unter unseren Haaransätzen,
sich doch noch »so« sehr viel mehr Dinge abspielen und verbergen, welche wir im
Augenblick sowieso nicht begreifen, denn nur erfassen könnten: Aber am Ende der Arbeit werden!
Kommen wir nun zu unserer Vergangenheit in gleicher Sache zurück, denn irgend etwas
muß es da geben; irgend etwas zeigt uns die Bilder zukünftiger Ereignisse; irgend etwas pendelt
aus »jenseitigen« Welten, Dimensionen und Energieebenen in unsere Gehirne und die Realität
dazu, und projiziert auch Visionen dahin, welche wir bisher nur nicht verstehen konnten, weil
»Wissenschaft« ein so begrenztes Blickfeld hat. - Oder auch bloß nicht wollte, weil es der
MACHT X in die Quere käme, wenn bestimmte Dinge zu früh bekannt werden. Das Wissen der
alten Chronisten jedenfalls vermag nicht nur zu faszinieren, weil wir es mit unglaublichen Sachverhalten
und Inhalten überliefert bekamen, deren Bedeutung und Tragweite wir heute immer
noch nicht begriffen haben, aber dessen Schreiber zu ihrer Zeit schon sehr genau kannten und
klar erkennen konnten, weil sie es wußten und teils selbst ein Teil davon waren. Es aber nicht
offen aussprechen oder -schreiben konnten, weil irgend »Etwas« sehr akribisch darauf achtete,
daß seine Geheimnisse nicht an die große Glocke gehängt wurden - und werden: die noch immer
ominöse MACHT X. So ist die so genannte Mythologie - als ein weiterer Geheimnisträger -
eine nicht weniger gut oder zu knapp gefüllte Fundgrube, wenn man sie bemerkt, verstehen
kann und auch weiß warum ...
Ein paar Geheimnisse der so genannten Mythologie
Einige weltweite mythologische Kostproben dazu gefällig? Die indogermanische Völkergruppe
der »Kelten« (ein Volk, von dem bis heute noch niemand mit Sicherheit sagen konnte, wer sie
waren) wurde einst von den »Germanen« (ebenso diffus, wie die Kelten) über den Rhein gedrängt,
dann besetzte sie die britischen Inseln: Die Inselkelten der ersten nachchristlichen Jahrhunderte
hatten sehr vertrauten Umgang mit Feen, schönen Zauberkundigen, dämonischen Wesen,
Naturgeistern, die permanent von der natürlichen in eine übernatürliche Welt hin und her
wechselten. Sie verblüfften die Inselkelten immer wieder durch ihr prophetisches Wissen um die
Zukunft (s.o.) und, wenn sie gerade einen irdischen Zwischenstopp nahmen, flößten sie großen
Respekt ein, weil sie »Auserwählte«, also solche Steinzeitler, die sie für genug Begriffsfähig
hielten, vorübergehend in ihr »Reich« lockten und wieder zurückkehren ließen. Die Nord-Germanen
waren felsenfest von der Existenz eines »zweiten Ichs« überzeugt, das sie Fylgja nannten.
Fylgja begleitet die Menschen immer wie ein unsichtbarer Schatten. Fylgja gehört also zum
persönlichen Bewußtsein, konnte sich aber auch davon ablösen und an jedem x-beliebigen Ort
wieder auftauchen. Die Fylgja liefert also den Vorläufer für die heutigen Begriffe wie Bewußtsein/Unterbewußtsein
oder Materieller/ Immaterieller Körper. Den Skandinaviern war Fylgia
aber auch ein vertrauter »Schutzgeist«, der, je nach Bedarf, aber vor allem bei konkret drohender
Gefahr, schnell eine Reise ins »Jenseits« machte, um mit einer Fülle von Informationen
wieder zu kommen. Mit denen die Fylgia dann wiederum den Diesseitigen Menschen aus
der Klemme helfen konnte. Wie Sie vielleicht schon bemerkt haben, sind wir immer noch beim
Grundthema: Bekannte Physik und ihre Gesetze und unbekannte Physik und ihre Gesetze, die
so genannte Meta- oder auf deutsch: Nachphysik. Bei den Druiden, den »altheidnischen« Wissens-»Priestern«
der keltischen Völker, wurde nur derjenige als ein Kultur-Bringer und »Pro-
413
phet« anerkannt, der den so genannten Druidenkessel (ein Telekommunikations-Gerät? Warten
Sie bitte den Verlauf ab!), eine exquisite Art von wahrem Wunderkessel vorzeigen konnte, der
aus dem »Geist der Jenseitigen« (also mit viel Intelligenz und Können) angefertigt war. Wie der
Chronovisor des Pater Ernetti. In der gespenstischen Nacht des Samhuin (einem Phänomen aus
den altindischen Veden) sollen sogar die Schranken (so etwas wie eine Sichtsperre, siehe später
dazu die tatsächliche Auflösung der »Orte der Kraft«-System-Technologie) zwischen Diesseits
und Jenseits gefallen sein; wahre Schreckgestalten (wenn wir in eine um 1000 Jahre vergangene
Welt kämen, und vielleicht auch noch als »Punk«, wären wir das Gleiche) aller Arten sollen sich
aus dem »Nichts« heraus plötzlich materialisiert haben ... In der okkulten (Wissenschaften der
Geheimen, aber heute gar nicht mehr so »mystischen«) Literatur aller Zeiten spielt der »Astral-
Leib« eine große Rolle: Dieser so merkwürdige Körper, heißt es dort, sei eine »feinstoffliche
Umhüllung« jedes Körpers und der Seele. Ggnostisch-mythische »Religionen«, »welche das
Heil des Menschen von seiner Kenntnis der Geheimnisse der Welt abhängig machen«, behaupten
dazu, der Astralleib durchdringe den menschlichen Körper und sei so etwas wie ein
Bindeglied zwischen dem irdischen und einem »höheren« Körper ...
Stopp mal!: Astralleib, Aura, Od = altgermanisch: Kraft, Ursprung ... Denn wer Astralleib sagt,
muß auch Aura sagen. Doch das Wort »Aura« bedeutet im Griechischen nichts anderes als Luft
oder Hauch. Sie ist nicht nur von alters her immer im Gespräch gewesen, sie wurde auch zu allen
Zeiten als physikalisch existent behauptet! Und, wen wundert es - beim Erfahrenen? (s.o.):
Sie, die »Aura«, ist doch gerade heute der Gegenstand überhaupt in der parapsychologischen
oder nachphysikalischen Forschung. Jene (im allgemeinen nicht sichtbare, s.o. und später) Hülle,
die alles, was lebendig oder aus Materie ist, umgibt. Als Beleg dafür, daß sich Wissenschaftler
von Rang und Namen mit diesen mysteriösen Phänomenen zu allen Zeiten befaßten, soll hier
mal der Naturwissenschaftler und Chemiker Carl-Ludwig Freiherr von Reichenbach (1788-
1869) genannt werden, der immerhin im Holzteer das Paraffin und Kreotin entdeckte. Herr Reichenbach
war von der Existenz dieser unsichtbaren (aber heute sichtbar zu machenden!) Ur-
Kraft, die er »Od-Kraft« (vgl. zum germanischen od = ursprünglich, also die Ursache vor der
Wirkung) nannte so sehr überzeugt, daß er zwanzig Jahre seines Forscherlebens für ihre Entdeckung
gab. So, wie Franz-Anton Mesmer (ein Mitglied eines von St. Germain mit-/gegründeten
Ordens; s.o. & u.) glaubte auch Reichenbach daran, daß sich Od-Kraft von einem auf den anderen
Menschen übertragen läßt. Was ja oben als physikalisch beschriebene Wirkung zwischen
intelligentem Wasser und unseren körperlichen Atomen klar erkennbar wurde. Diese merkwürdige
Sache - Astralleib, Aura, Od-Kraft oder ..., wie immer Sie es nennen wollen - kam tatsächlich
durch einen anderen Zufall in den Bereich sehr möglicher physikalischtechnischer Entdeckungen
in unseren Tagen, und konnte damit nachgewiesen werden: Mit dem so genannten Kirlian-Effekt.
Schon in der zweiten Hälfte der 1940er Jahre bemerkte ein russischer Ingenieur - Semjenow Davidowitsch
Kirlian, Krasnodar am Kuban -, daß sich zwischen dem Körper eines Patienten und
den Elektroden im Hochfrequenzbereich einer Apparatur für elektrotherapeutische Behandlungen
elektrische Entladungen zeigten. Hr. Kirlian machte das natürlich neugierig, und dann stellte
er die Frage, ob die mit den bloßen Augen wahrnehmbare Beobachtung wohl auch fotografierbar
wäre? Mit seiner Frau machte er sich sodann auf den mühevollen Weg einer entsprechenden
Entwicklungsarbeit. Diese heute überall bekannte und angewandte »Kirlian-
Fotografie« zeigt den so genannten »Kirlian-Effekt«. Wobei in Wechselstromfeldern hoher Frequenz,
welche für Menschen, Tiere und Pflanzen (angeblich, aber falsch) unschädlich sein sollen,
»bekommen Körper ein fotografisch darstellbares Leuchten«, das nicht durch erhöhte körpereigene
Temperatur bewirkt wird. Man nennt dieses Phänomen auch »kaltes Leuchten«, wie
es beispielsweise auch bei den Leuchtkäfern auftritt (siehe dazu auch die Beschreibungen in ei-
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nem Physikbuch zum so genannten Tesla-Transformator). Um das, was die Kirlian-Fotografie
sichtbar machen kann, anzudeuten, erwähne ich so nur die Fotos, welche eine frische Blume mit
vielen Blüten zeigen und dann dieselbe Blume, aus der ein Ästchen mit Blüten herausgeschnitten
wurde: Dort, wo mal die Blüte gewesen war, zeigten sich Sekundenbruchteile nach dem
Schnitt immer noch die Umrisse ihrer Blüte, die abgeschnitten wurde. In der Zwischenzeit wurden
unzählige Aufnahmen mit allen möglichen Pflanzen und anderem in aller Welt nach den
Methoden, die auf dem Kirlian-Effekt beruhen, gemacht: Sie zeigen um die Körper - auch
menschlichen - eine Art Strahlung, welche mit dem bloßen Auge nicht wahrnehmbar ist. Es gibt
zum Beispiel eine Aufnahme, die nach der Amputation einer Hand gemacht wurde: Die Umrisse
der amputierten Hand erscheinen auf der fotografischen Platte, klar. Und das merkwürdigste dabei:
Von einem Sofa, auf dem ein Mensch gelegen hatte, der aufgestanden und weggegangen
war, zeigte ein im gleichen Moment gemachtes Foto die vollen Umrisse des Menschen, wie er
kurz vorher noch auf dem Sofa gelegen hatte. Hierbei löst ganz offensichtlich eine unbekannte
Kraft diese physikalischen Phänomene aus, die uns so zur nächsten Frage führt:
Wo beginnt denn nun bloß die ominöse so genannte Geisterwelt?
Für manchen von Ihnen wird es vielleicht mehr und mehr phantastisch, so Festzustellen, wie
sich - zunächst oberflächlich noch etwas unverständliche - Übermittlungen aus Mythen und
»heiligen« Schriften von Tag zu Tag mehr und mehr als Realitäten erweisen: Und wie sie diese
geheimnisvolle »Aura« beschreiben, den heute als physikalischen Strahlenschein bekannten
Umriß, wie er Menschen, Pflanzen und Tiere umgibt. Ja und es gibt sie alle zusammen wie Sie
erfahren haben real! Man kann sie ja sogar als Beweislegung fotografieren, aufspüren, messen
und wissenschaftlich nachweisen. Wie der Kirlian-Effekt zustande kommt, ist damit im Prinzip
auch mit dem oben schon Aufgeführten also ge- und erklärt. Von Physikern wird heute auch
nicht mehr bestritten, daß absolut jeder Körper ob nun belebter oder unbelebter Materie (Materie
kommt übrigens vom Urbegriff Mater = Mutter) mehr oder weniger »strahlt«. Schließlich ist
das kleinste Bauteilchen absolut jeden Körpers das Atom, von dem wir in jedem dtv-Physik-
Buch erfahren können, daß es nichts anderes ist, als ein kleines elektrisches Kraftwerk in sich
mit dem dazugehörenden elektromagnetischen Feld, das eine Ionisierung der Luft und damit aus
sich heraus so deren »kaltes Leuchten« bewirkt. Kirlian fand also damals nur die Ur-Methode,
wie diese »Strahlung« zu fotografieren ist. Was aber gibt es für Antworten auf die »phänomenale«
Frage, wie denn ein nicht mehr vorhandener Körper (abgeschnittene Blume, amputierte
Hand, aus dem Bild gegangener Mensch) noch für eine Zeitdauer weiter strahlen können, also
am alten Platz weiter »aktiv« sind? Verweilt vielleicht unser aller seit ewigen Zeiten bekanntes
zweites »ICH« in ein-em Moment der Besinnung oder Erinnerung an seinem alten Ort? Sollte
auch für dieses Zweit-»ICH«, wie für jeden anderen Körper jenes physikalische Trägheits-Moment,
welches besagt, daß alles seine angestammte Position oder geschwindigkeitsabhängige
Richtung nur zu ungern verläßt, bis es eine bestimmte Kraft einfach dazu zwingt? Im physikalischen
Sinn, ist jede Strahlung, Bewegung oder Verweilung immer auch materiell. Denn nichts
kann sich nicht abstrahlen, nicht bewegen oder nicht verweilen. Das gilt auch für Lichtstrahlung
(Quanten) und alle Arten von Korpuskel-Strahlungen (= Teilchenstrahlen). Daß Strahlungsenergie
zerfällt weiß man auch!
Aber sie zerfällt in Was?, das weiß man bis heute nicht. In Nichts geht ja »physikalisch« nicht,
nach dem Energieprinzip kann sie sich ja nicht in NICHTS auflösen. Und hier kommen wir nun
zu dem Punkt an dem auch die Kernphysik bisher am Ende ihres Wissens war/ist: Der Nachweis
vieler Atomteilchen nach ihrer Energieumwandlung ist noch nicht möglich. Ein Physiker, der
am europäischen Kernforschungsinstitut CERN in Genf tätig war, sagte einmal (zu EvD, mit der
Bitte seinen Namen nicht zu nennen): »Für uns beginnen hier überirdische Zustände. Wir registrieren
gewisse Wirkungen, wir versuchen die Gesetzmäßigkeiten festzustellen. Wir sind
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aber bei den Ursachen dieser Wirkungen überfragt. Hier beginnt wohl eine Geisterwelt« ...
Danke unbekannter Herr!
Dr. Leonid L. Wassiliew, der Ordinarius für Psychologie an der Universität Leningrad, resignierte
zu dieser Frage genauso. Oder drückte er vielleicht eine kleine Hoffnung aus, als er sagte:
»Die Entdeckung der ASW*-Energie wird von gleicher Bedeutung sein, wie die der Atomenergie«.
(*ASW steht für Außer-Sinnliche-Wahrnehmungen unseres Geistes, aus der »Geisterwelt«
der Physik.) Kommen wir also zur nächsten zu lösenden Frage, die eine bestimmte Motivation
hinter all den historisch belegten und beschriebenen Erscheinungen vermuten läßt. Fragen
wir nun also einmal:
Wieso sind Erscheinungen immer an Ort und Zeit gebunden?
Was veranlaßt - im Sinne von Verursachen nach dem Ursache-Wirkungs-Prinzip - einige Milliarden
von Milliarden von Milliarden von Milliarden von Atome sich zu einer bestimmten Zeit,
an einem bestimmten Ort und in einer bestimmten Form für unsere Vorfahren (und zeitweilig
auch für uns heute!) für das Auge sichtbar zu machen, und bei diesen geisterhaften Vorführungen
auch noch ein hoch intelligentes Verhalten zu zeigen? Ja warum stellen sich so genannte
»Erscheinungen« den Sehern, egal ob nur geistig oder augenscheinlich, auch immer nur bevorzugt
am gleichen Platz? Sollten sie etwa die Unfähig besitzen den einmal fixierten Standort zu
wechseln? Und wenn ja, warum ist das denn so? Könnten diese »Überphänomene« vielleicht
sogar mit einer ganz bestimmten Absicht mit »unsichtbaren« Technologien - UFOs haben zuweilen
auch diese Fähigkeiten, sind aber da nicht gemeint - »künstlich« sein, und dadurch zwingend
darauf angewiesen, immer den gleichen Erscheinungsort und die gleiche Zeit beizubehalten?
Eventuell sogar, weil sie - als Beispiel - auf etwas wie ein GPS-System (Globales-Positiosbestimmungs-System)
angewiesen und auch in dieses eingebunden sind?
Könnten diese Arten von Erscheinungen holographische Darstellungen sein? Mit einer sehr
»weltlichen« Quelle, und aus einem ebensolchen Motiv heraus? Steckt vielleicht sogar die mysteriöse
MACHT X (mit?) dahinter? Sehen wir einmal weiter, und stellen die nächste logische
Frage dazu:
»Erscheinungen« aus künstlichen elektrischen Entladungen?
Die wohl bekanntesten »Erscheinungen« der modernen Zeit sind die der so genannten Fatimakinder
mit religiösen (oder Vatikan-religiös verbrämten) Inhalten. Die Protokolle dieser
»Seher«-Kinder von Fatima in Portugal, lassen bei genauerer Betrachtung auf sehr weltliche
physikalische Ereignisse und Motive schließen: Stets kündigten sich diese »Erscheinungen« mit
»Blitzen« an, deren elektrische Entladungen mit Geräuschen von hörbarem »Rauschen und
Knistern« verbunden waren. So, als wollte man ein altes Fernsehgerät ein- oder ausschalten. Die
kleine Lucia, eines dieser Kinder und spätere Nonne, sagte dazu aus, daß sie immer wenn eine
»Erscheinung« - Erscheinung kommt von Sehen, wozu auch geistig eingespieltes gehört, das
heute technisch möglich ist!) sich entfernte einen Laut gehört habe, so, als wenn weit weg »eine
Feuerwerksrakete platzte« (dies kann auch durch einen Vacuum-Effekt, der beispielsweise entsteht,
wenn Luft schlagartig in ein solches zurückströmt). Als die Fatimakinder am 13. September
1917 (kurz darauf begann im Oktober 1917 die russische Revolution) ihre fünfte Erscheinung
erlebten, bemerkten einige Tausend Menschen, welche als Beobachter anwesend waren,
deutlich eine helle Lichtkugel (zufällig ein Roswell-UFO?), die langsam und majestätisch himmelwärts
schwebte ... Am 13.5.1924 beobachteten Pilger über der Steineiche, dort wo die Erscheinung
ihren Fixpunkt hatten, eine »eigenartige weiße Wolke« (wieder ein UFO?); es fielen,
sagten sie, Schneeflocken-ähnliche Gebilde herab, die sich knapp über dem Boden in »nichts«
auflösten. Und wieder ein Treffer im Gesamtzusammenhang, denn hierzu verfaßte Nostradamus
nicht so zufällig ebenfalls einen Vers, der uns bei der Lösung helfen könnte, denn er trägt die
Nummer 10./70. und könnte somit für vollendet und zehn mal die »magische« Sieben stehen:
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»Durch das Objekt wird sich die Sonne so sehr vergrößern, und sie wird so glühend, daß
Schnee fällt. Die bewässerten Felder werden Schrumpfen. Das geschieht dann, wenn der
Papst dem Herrscher unterliegt«. Was für ein »Objekt« könnte wohl gemeint sein, durch das
sich (angeblich) die Sonne vergrößern soll? Doch nicht etwa ein ganz banales UFO vielleicht?
Sie werden es bald wissen, denn die Antwort gibt sich aus den Daten von selbst. Mit und durch
den Ersten Weltkrieg und die Russische Revolution von 1917 wurden die Felder tatsächlich geschrumpft,
weil so nur noch wenige da waren, die sie noch bestellen konnten. Der unterlegene
Papst kann nur Pius XI. (1922-1939) sein, der Mussolini und den Faschisten etwas später, wohl
nicht so ganz uneigennützig, »nachgeben« mußte ...
Fatima-Kind Lucia schrieb später: »... die Mutter-Gottes-Erscheinung hatte sich stets langsam
im Niederschein eines Lichtes« genähert, ... und die Kinder hätten die »Madonna« immer erst
gesehen, wenn der Lichtpunkt über der Steineiche stillgestanden habe«. ... Auf eine Frage,
warum sie während der Erscheinung häufig den Blick gesenkt habe, gab sie an: »... weil sie
mich manchmal blendete«. Sollte diese »Mutter-Gottes-Erscheinung« ein heute bekanntes banales,
etwas besseres Disco-Laser-Hologramm gewesen sein? Aber wer sollte es damals projiziert
haben - und vor allem: Aus welchen wahren Motiven heraus? Nein, Sie werden es nicht glauben
wollen, aber es gibt auf beide Fragen sehr gute, eindeutige und klare Antworten: So sehr, sehr
klare ...; aber leider erst etwas später: dafür dann aber im besten Zusammenhang und vollem
Motiv - wir wollen ja auch verstehen, was wir hier erfahren. Denn weiteres fällt im Zusammenhang
mit »Heiligen«-»Erscheinungen« immer wieder auf: Erste Erkenntnisse zu wundersamen
»Erscheinungen«; 1. In allen Fällen kommen - laut der Protokolle! - Erscheinungen »plötzlich«
zustande, also auf einen Schlag: Puff, schon ist sie da ... 2. Während des Erscheinungsvorgangs
entsteht ein elektromagnetisches, stark ionisiertes Feld ... 3. Dabei wird die Luft sehr schnell
verdrängt; es entstehen nun Schallschwingungen wechselnder Höhe und Stärke wie ein »dumpfer
Wind« ... 4. Luft wird, wie durch einen so genannten »Exhaustor« (hier aus einer Grotte) abgesaugt
und verdrängt ... 5. Bricht die »Erscheinung« zusammen, stürzt sofort Luft ins Vakuum
zurück, das vom sich spontan auflösenden Magnetfeld aufgerissen wurde. 6. So hörten an mehreren
solcher »Erscheinungsorte« auch passive Zuschauer einen lauten »Knall«, als das Vacuum
in sich zusammenfiel ...
Ja, schon dieses knappe Fazit läßt nur den einen Schluß zu, daß die vom Motiv bisher unbekannten
Erscheinungsursachen ganz klar nicht GÖTTlichen, sondern sehr viel eher nur »göttlich«
& physikalischen Gesetzmäßigkeiten einer (offiziell noch) nicht bekannten Technik unterliegen
und gehorchen ... Sind sie nun aber außerirdische Kommunikation mit uns, um vor einer
drohenden Gefahr zu warnen und die einfältigen Menschen-Schäflein in der religiösen Herde
(glauben sollst du Mensch, nicht wissen) und im Zaum zu halten? Oder vielleicht doch nur außerzeitlich
nur sehr weltlichen Motiven der MACHT X behaftet? Für Gedankenübertragungen,
haben wir erfahren, gibt es keine Hindernisse - und auch schon längst Techniken. Und auch hier
sind die USA an erster Stelle im Einsatz der Erforschung, Umsetzung und in der Motivation ...
Das haben Forscher unserer Tage schon hinreichend bewiesen, indem sie durch »telepatische«
Versuche mit »Gedankenwellen« von menschlichen Sendern viele hundert Meter durch Meerwasserschichten
hindurch zum »Empfänger« gelangen ließen. Die Forscher sperrten dazu
»Empfänger« auch in mit Bleiplatten gegen Wellen aller bekannten Arten abgeschirmte Faradaysche
Käfige: Die telepatischen Signale kamen trotzdem ungehindert an ... Und auch nicht
vergessen darf man dabei das »Project Preserve Destiny« des NSA in der Sache, und meine bald
folgende »Überraschung« um HAARP-Technologien dazu. Aber kommen wir vorher zur nächsten
Fragestellung in der logischen Reihe:
Gedächtnismoleküle? – Computergehirne? Und was denn noch alles?
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Trotz weniger noch vorhandener Lücken in der Indizien- und Beweiskette, halte ich es wie
Erich von Däniken in seinem Werk »Erscheinungen« in der Sache für einen gegebenen Fakt,
daß das menschliche Gehirn und so seine Hilfsorgane schwächste und feinste Schwingungen registriert.
Frequenzen, feiner, als sie ein noch so raffiniertes physikalisches Meßgerät erfaßt.
Denn bisher hatte auch kein Meßgerät jemals den komplexen Ablauf »Liebe« registriert, der
sich sogar die hoch dotiertesten Wissenschaftler nicht entziehen könnten, und ab und zu sogar
davon »befallen« werden (sollen). Können Sie das bestreiten, meine Damen und Herren der
Zunft? Bestreiten, daß es die »Liebe« gibt, und daß man sie trotzdem als ein »Gefühl« nicht
messen kann.
Nein-nein! Dafür stimmt aber, in vielen Bereichen der Physik und der Chemie ist noch lange
noch nicht der »Weisheit allerletzter Schluß« angekommen! Genauso wenig, wie die Umwandlung
von physikalischen Elementen bestritten werden könnte. Oder sollen etwa für menschliche
Gehirne ganz andere als physikalische Gesetze gelten, nur weil Wissen Schaffer so gut damit arbeiten
könn/t/en - weil sie das einfach auslassen -, wenn sie diese Welt einmal wie beschrieben
betrachten? Professor George Ungar vom Baylor Medicine College der Universität Houston /Texas,
hat in Tausenden von Tierexperimenten nachgewiesen, daß durch elektrische Impulse Gehirnzellen
chemisch aktiv gemacht werden und dabei einen neuen Stoff bilden: Gedächtnismoleküle.
Kein Wunder ist dabei am Werk, denn alle Stoffe bauen ja auf dem Wasser und seinen
Fähigkeiten auf. Professor Ungar: »Ob es uns nun behagt oder nicht, wir müssen heute davon
ausgehen, daß unser Gehirn letztlich ein Behältnis und Abspielgerät ist für Milliarden Denkmoleküle
ist«. Stellen wir dazu doch einmal die logischte Frage: Ist das menschliche Gehirn und
seine Funktionsweise mit einem modernen Handy, mit Internet-, Fax- und Computerfunktionen
vergleichbar? Sollte der wirkliche und allmächtige GOTT so etwas wie ein Hyper-Mega-Groß-
Computerrechner sein, der mit seinen Geschöpfen per Funk-Verbindung Kontakt hält, um uns
dann bei drohender Gefahr, zwar per »Erscheinungen« zunächst zu warnen, aber dann doch wie
der größte Feigling aller Zeiten im Stich zu lassen, wenn wir wieder einmal ein solches
»Schlacht/en«-Fest wie den Ersten Weltkrieg und die Russische Revolution »feiern« wollen?
Nein, nein, nein - und nochmals NEIN-NEIN!: Das kann es nicht ganz sein!
Aber die Antworten zur ersten Frage verblüffen uns dafür um so mehr: Im Gehirn sind die
Denkmoleküle die Schaltstellen, von denen programmiertes Wissen abgerufen werden kann. Sie
sind also nur materiell. In Schwingung versetzt - in denen sie ja sowieso ständig sind -, beeinflussen
sie eben auch die feinstofflichen physikalischen Teile der anti- (aus dem Griechischen),
also der vormateriellen Welt der Atome. Was die Physiker im Synchroton (Beschleuniger für geladene
Elementarteilchen) durch Elektronenvolt zur Elementarladung erreichen, bewirken im
menschlichen Gehirn die unfaß- und unmeßbaren Emotionen/Gefühle. Jeder von uns trägt solche
Energie-Umwandler in sich und mit sich: Haß, Liebe, Freude, Trauer, Mitgefühl, aber auch
den alles menschliche vernichtenden Neid. Im Normalzustand lösen die Emotionen normale Reaktionen
aus, das weiß man. In Trance aber, dem auf suggestivem oder hypnotischen (griech.:
halbschlafenden) Weg erreichten Unterbewußtsein-Zugriffs-Zustand verstärken sich paranormale
(griech. nach- oder übernormale) Fähigkeiten, wie es oben beschrieben und nachgewiesen
wurde, als schon immer gegebene GÖTT-lich-physikalische Gaben. Also ist das Gehirn - inkl.
Unter- also Vor- oder Haupt-Bewußtsein, nach geschaltetem Bewußtsein, Hier-Zustand und
Nach-Zustand - so nur ein »Handy-Net-Fax-Computer« auf elektrochemisch-physikalischer Basis;
eben ganz so wie im richtigen Leben von Bits und Bytes, on- und offline eines normalen
Computers. Es kann nur so sein: Wir sind nichts anderes als biologische, also Fleisch gewordene
teil-selbst-denkende, -handelnde & sich -fortpflanzende lebendige Superrechner, welche Erfahrungen
sammeln sollen - as usual, so gut wie möglich ... Also so viel wie möglich, egal wie.
Und auch wenn diese Feststellungen zunächst noch nicht alle oben gestellten Fragen beantwortet,
sind sie der richtigere von allen Ansätzen. Wir kommen noch darauf zurück, oder besser ge-
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sagt: diese noch offenen Fragen werden sich im Verlauf - wie versprochen - ebenfalls von selbst
beantworten ...
Levitationen, ein übernatürlicher Lift mit naturphysikalischen Sonder-Extras?
Wenn wir schon dabei sind, sollten wir uns auch noch schnell die zukünftige Technik, zukünftig
zu konstruierender irdischer UFOs ansehen. Der englische Physiker und Chemiker Sir William
Crookes, von dem auch schon gesprochen wurde, experimentierte in seinem Labor mit dem
»Medium« Daniel Douglas Home. Sir Crookes vertrat die Ansicht, daß es eine physikalische
Kraft gäbe, die auf noch ungeklärtem Weg Kontakt mit dem Körper habe. (s.o. und weitergehend.)
Bei Laborexperimenten schwebte Medium D.D. Home, von zwar unsichtbaren aber sehr
(irdischen) physikalischen Kräften gehoben, mehrere Fuß hoch über dem Boden; ganz ohne jede
Zauberei. Das war Anfang des letzten Jahrhunderts passiert. Etwas später, 1997, wurde in einigen
Zeitschriften ein Forschungsergebnis veröffentlicht, daß sich genau mit diesem zuvor so
»unglaublichen« Phänomen beschäftigt, welches erstmals durch technische Menschenhand ausgelöst
werden konnte. Neben Laborteilen aus Metall wurde sogar ein ganzer lebender Frosch
(also eigentlich ein nicht magnetischer organischer Stoff, deswegen aber doch den physikalischen
Gesetzen von Atomen unterliegend - zum schweben gebracht. Auch hierbei ganz ohne
Zauberei! Aber mit einer Menge Technik wurden diese Ergebnisse durch ein starkes elektromagnetisches
Feld erreicht. Siehe P.M. 4/1997 und Der Spiegel 14/1997, die darüber berichteten.
Damit haben wir also schon heute Technik pur für zukünftige, mit »aberwitzigen« Flugmanövern
ausgestattete UFOs, welche wohl im Jahre 2050 nur noch bloße Wirklichkeit und Realität
sein sollten. Damals aber war das eigentlich noch nicht so gegeben (Zeitreisende Levitations-
Techniker einmal ausgenommen): Der Physiker Crookes dazu: »Das wundervollste Ereignis
hat nicht einmal oder zweimal bei trübem Licht, sondern es hat über hundertmal unter allen
denkbaren Umständen stattgefunden.« Wie? Einmal schwebte Home sogar in einer Höhe von
70 Fuß (= 21 Meter) aus einem Fenster hinaus, und durch ein anderes wieder herein. Sehr angesehene
Ehrenmänner, wie Lord Dunraven, Lord Lindsay und Kapitän Wynne waren als Augenzeugen
bereit, diese Tatsache mit ihrem Eid zu bestätigen. Das gleiche geschah 1938 mit dem
englischen Medium Collin Evans vor 300 Zuschauern! Diese »Levitation« (freies Schweben eines,
auch menschlichen, Körpers, das auch einzelnen »Heiligen«, Fakiren und Medien zugeschrieben
wird; in der Psychokinese ist auch die Levitation von Gegenständen bekannt, erprobt
und bewiesen) wurde in verschiedenen Stadien fotografiert. Man spekulierte damals noch das
Wie und Warum, aber heute wird man darüber nicht weiter spekulieren müssen, was für Kräfte
es sind, die diese Phänomene verursachen und möglich machen. Bloßer Elektromagnetismus
und seine Wirkungen auf alles was mit Elektrik - was ist aus den Atomen aufgebaute Materie
sonst? - ist hierzu wohl die technische Lösung, sowohl für UFOs, als auch den selbständig
schwebenden Menschen. Beide bestehen letztendlich aus nichts anderem als aus GÖTTlichen
Atomen - und die sind, jedes für sich, wiederum nichts anderes als klitzekleine Eigen-Energie-
Versorger-Elektro-Magneten-»Motoren«, die sich - bei der richtigen »geistigen« Anzapf-Steuer-
Technik der absoluten Hyper-Intelligenz GOTT-Physik - gegenseitig abstoßen (oder anziehen),
dabei elektrisch aufladen, durch Abgabe eines Teils ihrer Energie dann von den sie umgebenden
anderen Atomen und Molekülen abstoßen, und damit zum Schweben bringen. Aber dabei noch
ein bisher vermutetes physikalisches »Wunder«, mittels dem sie durch Mitnahme ihrer sie umgebenden
Raum-Zeit-Physis, bei gleichzeitiger absoluter Ausschaltung aller Widerstände - wie
beispielsweise durch die Reibung der Luft-Moleküle und -Atome - vollbringen und Geschwindigkeiten
erreichen, die jenseits von 70.000 (i.W. Siebzigtausend!) Kilometern pro Stunde, welche
schon gemessen wurden - erreichen ... Diese absoluten - an unseren öffentlich bekannten
Techniken - gemessenen Geräte nennt man gemeinhin UFOs; oder Unbekannte fliegende Objekte.
An welche die Masse von uns sowieso nicht glaubt, eben weil sie so aberwitzig, (wie
ebenso nachweisbar) sind – und MACHT X daran größtes Interesse hat, daß das auch noch lan-
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ge so bleibt. Wäre es anders, müßten sich bestimmte »Größen« des öffentlichen Lebens sehr,
sehr unangenehme »dumme« Fragen und Einblicke in geheimsten Geheimnisse unserer angeblich
demokratischen Staatsgeheimnisse gefallen lassen - und dafür Erklärungen auf den Tisch
legen ...
Extreme Fähigkeiten des Gehirns?, ...
... sind heute also schon weitgehend öffentlich bekannt, wenn auch nicht in ihren zusammenhängenden
Dimensionen und Konsequenzen verstanden. Das Mittel zur Kommunikation war und
ist die Intelligenz-»Bestie Gehirn« schon immer gewesen, wenn auch nicht voll und ganz bewußt.
Das Fließband heutiger Forschung liefert wissenschaftlich eindeutige Beweise, daß der
Mensch über hyper-parapsychologische Fähigkeiten verfügt, die eigentlich gegen die von »Wissenschaft«
selbst erstellten Naturgesetze sind, welche aber schon munter und meist von so genannten
Geheim-Diensten und -Militärs der MACHT X an uns vorbei »genutzt« (mißbraucht!)
werden. Gerade eben, und damit beinahe ganz am Anfang stehend, über der eben betretenen
Schwelle zum dritten Jahrtausend, sind wir im Begriff unbekannte Möglichkeiten des Gehirns
zu entdecken - eigentlich aber uns nur bewußt zu machen - und später hoffentlich auch vernünftig
zu be/nutzen. Wenige »Auserwählte« - im Sinn von in dieser Richtung besonders Sensiblen,
wie sie auch schon Nostradamus beschreibt - fahnden und fanden, und ich spreche nicht von
»religiösen« Figuren, immer schon Zugang zum wunderbaren Empfänger »Unterbewußtsein«,
aus dem sie visionär große Entdeckungen abgerufen haben. Oder aber wegen der erreichten
nächsthöheren der x-vielten Intelligenz-»Denkstufe« von GOTT-Intelligenz XY übermittelt bekommen
hatten. Oder aber - als weitere Möglichkeit - absichtlich ganz bestimmte Entdeckungen
zu einer bestimmten Zeit machen mußten, damit der Wissens-Erkenntnis-Fluß aus ganz bestimmten
Gründen nicht ins Stocken kommen konnte ... Beweise? Der dänische Physiker Niels
Bohr (1885-1962), der die Grundlage für die Atomtheorie schuf, erzählte wie ihm »endlich nach
Jahren vergeblichen Suchens« die Idee »seines« Atommodels kam: Auch Niels Bohr »träumte«,
er säße auf einer Sonne aus brennendem Gas. Zischend und fauchend rasten da Planeten an ihm
vorbei, und alle Planeten schienen durch feine Fäden mit der Sonne, um die sie kreisten, verknüpft
zu sein. Plötzlich aber verfestigt sich das Gas, Sonne und Planeten schrumpfen zusammen
und erstarren. »In diesem Augenblick«, sagte Bohr, »bin ich aufgewacht«. Er habe sofort
gewußt, daß das, was er da im Traum gesehen hatte, das Atommodell war. Für diese Traum-»Vision«
wurde Nils Bohr 1922 der Nobelpreis für Physik verliehen. Also stimmt auch hierzu der
bekannte Liedtext: »Es ist alles nur geträumt, ...«
Aus nicht nur meiner Sicht wurde der Traum des Physikers durch eben die außerweltlichen Sendungen,
wie ich sie oben beschrieben habe, ausgelöst. Auch viele andere Größen der Geschichte,
gleichgültig ob Wissenschaftler, Forscher oder sonst um den Fortschritt der Menschheit bemühte,
hatten so ganz »plötzlich« - mir ging es 1995 genauso, siehe diese Arbeit und ihre Ergebnisse
- eine Idee. Sie »sahen« mittels ihres dritten, so genannten »geistigen« Auges (s.o.),
plötzlich die Lösung (oder bewußt auch nur Teile) lange gestellter Probleme ganz deutlich »vor
Augen«. Das uns »Unbewußte« flüstert uns also etwas zu, und das war dann die »Innere Stimme«
oder der »Siebte Sinn«, die mit uns sprachen. Dieses nun nicht mehr so sehr mysteriöse
Syndrom vieler angeblicher »Visionen« bezeichnet man dann schlicht als die »Geniale Idee«.
Was für einen »Heiligen« hätte eine kirchliche Organisation wohl aus Albert Einstein gemacht,
wenn der als eines »ihrer« ganz persönlichen Schäflein (Einstein war Jude!) plötzlich - und per
dann »Heiliger Eingebung« - seine GÖTTlich-genialen Gedanken gehabt hätte! Allerdings darf
man dabei auch nicht vergessen, daß diese so genannte »Kirche«, wohl nicht so glücklich darüber
sein konnte, als Einstein die Welt und den Kosmos - also »den« wirklichen GOTT im
Großen und Kleinen - zu erklären begann; damit machte er (und nicht ich jetzt!) schließlich ihren
großen Auftraggeber, den lieben »Gott« der Bibel als Erschaffer und damit in einem be-
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stimmten Sinn auch sie fortan arbeitslos ... Daß die »Kirchen« ihren Glauben gegen alles Wissen
immer noch steinern verbreiten und verteidigen, liegt wohl mit daran, daß es ihnen wohl
noch niemand gesagt haben kann, daß »Gott« hier unten durch den universellen GOTT im Über-
All seiner Physik schon lange ersetzt wurde - und die Bibel aber trotzdem unverstanden blieb:
Wer liest sie schon ohne Glauben und dafür mit viel Wissen und Fragen, wie ich? GOTTes von
Einstein geträumte Relativitätstheorie ist immerhin doch so unglaublich ungeheuerlich, daß diese
winzig kleine Laterne, mit der hiermit hinter einen Teil seiner letzten Geheimnisse angeleuchtet
wird, irg-endwo im Schuppen eines Mitglieds der »Hl. Familie« gestanden haben müßte.
So jedenfalls könnte man es die katholische - oder jede andere so genannte - Kirche (was
griechisch »Eklissia« = geschlossene Gesellschaft bedeutet und damit Teile der MACHT X
meint: siehe später die dazugehörigen »Mitglieder« und ihre geschichtlich wahren Taten und
Geheimnisse!) sagen hören. Sind Kirchen aber nicht bloße »Gesellschaften«, die im GÖTTlichen
Sinn zu verschlossen mit ihrem tatsächlich und verborgen gehaltenen Wissen sind, um uns
eben so lange als möglich als ihre »staubfüßelnden« (= Plato) »Schäflein« und so dumm wie
möglich zu halten? Und noch eine Frage stellt sich weitergehend dazu:
Was eigentlich sehen die so genannten Seher?
In dem Moment in dem der Seher in den Bereich eines auf der Erde befindlichen »außerweltlichen«
Impulsfeldes gerät, wird er zum Medium; er kann diesen Impulsen, die dabei sein Gehirn
erreichen, nicht ausweichen. »Erscheinungen« können sowohl materiell, wie holographisch
sein; für den Seher können sie aber immer nur eines sein: stets echt. Müssen aber nicht immer
zwingend sofort eine Vision auslösen. Das Öffnen der bereits vorhandenen GOTTes-»Datenbank«
im Unterbewußtsein reicht dazu zunächst physikalbiologisch vollkommen aus. Sie können
so dann aber auch nur eine Art Körper-Wasser-Erinnerung wachrufen an etwas das schon
immer da war, oder sein wird. An den Bewußtseins-Öffnungen der Menschheit waren die Erscheinungen
schon immer sehr wesentlich beteiligt. Ohne Ausnahme alle so genannten alten
Religions-Gründer (religio = Latein: glauben) die von diesen Über-Phänomenen informiert wurden,
gingen dann sofort unters Volk - was mache ich letztendlich anderes? - und sagten ausdrücklich,
daß nicht sie selbst sprächen, sondern das durch sie dasjenige in mir und über mir
spricht. Sie teilten vielfach der Menschheit Neuigkeiten mit, die noch weit über dem Wissensund
Erfahrungsstand ihrer »primitiven« Zeit standen ... Sehen wir also einmal weiter, wie wir
das Rätsel dazu lösen können.
UFOs und Alien = Mißverständnisse ohne Ende
ALIEN (aus dem Englischen stammend und im Volksmund mittlerweile das Synonym für A-U-
S-S-E-R-I-R-D-I-S-C-H-E, also Wesen von fremden Planeten) bedeutet in der deutschen Übersetzung
aber eigentlich nichts anderes als »fremd«, »ausländisch«, oder »Ausländer«. Auch ich
bin in Deutschland ein Fremder - also ein »Alien«. Wie dieses Wort Alien, vom einen oder anderen
falsch verstanden worden sein muß, so muß wohl auch der Begriff »Fly-ing Sourcer«,
also fliegende Untertasse etwas daneben verstanden worden sein? Woran Hollywood-Sci-fi-Filme
der C-, D- bis Z-Kategorien (= oberstbescheuerte Handlung!) nicht ganz unschuldig sind?
Die Weltgeschichte aber - neben der gefälschten der katholischen Kirche, tatsächlich real existent
- bietet schon seit wahren Ewigkeiten (rund 7.000-XXXXX?? Jahren) solche so genannten
UFO-Sichtungen. Und auch von größtenteils sehr prominenten und gar nicht verrückten Zeitgenossen
der Geschichte berichtet, dazu. Aber: Vorsicht!, denn »It´s cool man!«: nicht immer muß
auch tatsächlich UFO drin sein, wenn UFO dran steht. Der Mogelpackungen sind es viele. Wie
wäre es denn mit meinem Angebot, aus den Aliens (Ausländern) zum einen Teil Time-Citizens
(Zeiten-Inländer) zu machen und aus den UFOs unbekannte (fliegende) Z-E-I-T-M-A-S-C-H-I-
N-E-N, die 1. insgesamt unter dem gleichen Synonym (UFOs) agierende »fliegende« Apparate
sind. Und 2. Mit gänzlich gegensätzlichen Absichten (wie oben schon zart angedeutet) beschie-
421
den und aufwartend. Denn merke auf, liebe BBC: Nicht überall wo UFO drauf steht, muß auch
ein wirklicher Außerirdischer drin sein! - Und das auch noch sehr Verbindlich! Sonst ergibt das
oben Erfahrene, wie das unten zu Erfahrende einfach keinen logischkausalen Sinn ... Was aber
des-halb nicht bedeutet, daß in »Offiziellenmanier« irgend etwas an den Daten und Fakten verändert
wurde, nur damit sie zur bekannten Legende passen. Die schon erwähnte, ominöse
MACHT X könnte ja die heutigen Erscheinungen von vermeintlichen U-F-Os, als Das oder Dieses
bezeichnen, zu erklären versuchen oder offiziell als unglaubwürdigen »Quatsch« abtun.
Wenn man dabei über Technologien verfügt, welche rund fünfzig Jahre in der Zukunft des »Status
quo« sein werden, dann ergibt es allerdings schon einen absoluten Sinn, daß man das genau
tut ... Die Absichten und Motive, weshalb MACHT X das tut, müssen hier noch als nebensächlich
betrachtet werden. Sie kommen noch: etwas später und im Ganzen sehr Detailliert ... Sollen
uns also im Moment noch nicht so interessieren. Was aber nicht etwa heißt, daß wir das aus den
Augen verlieren werden.
Ich bin generell mißtrauisch, wenn ich von UFO-»Sichtungen« lese, weil man das dabei mitwirkende
Verstörungs-, wie das kommerzielle Interesse (make Money, then make more Money: und
behaupte gleichzeitig das alles nur Quatsch ist) bei manchen Veröffentlichungen einfach zu offensichtliches
in die Irre führen ist. In beide Richtungen als gezielte Desinformationen. Manche
dieser Sichtungs-Beschreiber haben allerdings, wie sie es selbst sagen, ganz andere Interessen
daran, daß wir an »UFOs« glauben - und gleichzeitig auch nicht glauben. Paradox? Nein! Mit
UFO-Sensations-Presse kann man verschiedene entgegengesetzte Ziele erreichen; sehr viel Geld
verdienen; oder Leute einfach nur für ihr eigenes Geld!, für dumm verkaufen; oder wie ein
»Zauberer« es tut (siehe Mr. Copperfield, als Zauberkünstler und mit »Clodia Sciffer«) vom eigentlichen
und realen UFO-Geschehen und seinen Hintergründen, wie eingebundenen Gruppen
»ablenken«. Ich entscheide mich hier einmal für die letzteren Möglichkeiten, die es nun zu untersuchen
gilt. Die letzten zwei sind geeignet meine Theorie der Zeit-Maschinen-aus-dem-
Nichts-hier-und-jetzt-Reisenden zu bestärken. Und auch hierzu gab Nostradamus den entsprechenden
Tipp und Ratschlag, wie man diese Sache angehen mußte: nämlich »... auf die Zeichen
am Himmel zu achten«. Meinte er diese »Zeichen« vielleicht?
Ein - winzig kleiner - Überblick über UFO-Erscheinungen mit Ursprung/Zeit:
Mythologie Der römische Kriegsgott Mars erschien dem Numa Pompilius (715-672 v.Chr.),
zweiter König von Rom.
Mythologie Die Kelten glaubten, der Held Finn könnte sich durch drehen seiner Kappe (= was
kein Hut sein muß!) in den Hirsch Mongan verwandeln und in dieser Verwandlung überall erscheinen.
Mythologie Außer viele »Götter« erschien den »Maya« immer wieder der »Gott Huracán«,
»der große weiße vom Himmel« und unterrichtete sie das angeführte Wissen.
Mythologie Den Stammeltern der Menschheit, Adam und Eva, erschienen mehrmals Engel und
Erzengel (Michael = »Wer ist wie Gott«), aber auch wiederholt fliegende, sich drehende »Riesenräder«
(= UFOs).
um 5000v.C. Enme-Kar, dem Herrscher der Uruk, erschien die göttliche Schwester Inanna und
erteilte ihm Ratschläge zur Unterwerfung der Stadt Aratta.
um 4000v.C. Gilgamesch, dem König von Uruk, erscheinen verschiedene Gottheiten, die ihn
weise berieten (vgl. Gilagamesch-Epos).
um 1500v.C. Nachdem Manu die Sintflut auf dem Gipfel des Himalaya überstanden hatte (=
War das nicht der biblische Noah?), erschien ihm der Allgott Brahma und übermittelte ihm dann
die »Gesetze des Manu«.
422
um 550 v.C. Ahuramazda, der aller höchste Gott, und Herr des Lichts, erschien dem Religionsgründer
Zarathustra unter Blitz und Donner. Die Erscheinung inspirierte Zarathustra zu den 21 (:
3 = Bibel-Zauberzahl 7) Büchern der Awesta.
um 500 v.C. Buddha (= »der Erleuchtete«) empfing in »Visionen« seine Weisheiten vom All-
Geist.
204 v.C. Tolemäus IV. beschloß alle ägyptischen Juden umbringen zu lassen: Es erschienen ihm
zwei »Licht glänzende Engel von furchtbarem Aussehen« (was so was gibt´s auch, ja sind die
»Engel« denn nicht immer babyhaft liebreizend!?) und lähmten das angreifende Heer.
um 303 Die Heiligen Kosmas und Damian wurden in Ägea, Kleinasien, von einem Engel
aus dem Meer gerettet.
um 304 Dem hl. Vitus erleuchteten Engel in Sizilien die Finsternis seines Kerkers.
7.5.351 Den Einwohnern von Jerusalem erschien am hellichten Tag, früh um acht, ein strahlendes
Kreuz (= vgl. UFO).
452 Attila der Hunnenkönig, sah neben dem hl. Leo in Mantua, Italien, »Paulus und Petrus«
(Wie er die wohl erkannte?) mit gezücktem Schwert.
457 Die Brüder des Benedikt von Montecacassino, Italien, sahen, wie der Heilige von Engeln
auf Teppich belegter, lichterfüllter Straße gen Himmel getragen wurde.
589 Gregor der Große, Papst von Rom, versteckte sich in einer Höhle, wurde aber »durch
eine Lichtsäule an der Engel auf- und niederstiegen«, entdeckt (vgl. UFO-Sichtungs-Aussagen,
die ähnliches, aber ohne Teppiche berichten).
610 Mohammed, der Begründer des Islam, erschienen die Engel Allahs und gaben ihm den
Koran.
651 Cuthbert, Heiliger der angelsächsischen und keltischen Kirche, sah in Irland in einer
Nacht am Himmel ... ein großes Licht und Engel, die himmelwärts aufstiegen und eine Seele
(= einen Menschen) mit sich trugen.
16.01. und 17.17.1095 Allen Einwohnern des Städtchens Arras, Frankreich, erschien die »Königin
des Weltalls« in den Wolken.
1117 In Cremona, Italien, sprach plötzlich ein einjähriges Baby und beschrieb eine sehr schöne,
nicht anwesende (= für Dritte nicht sichtbare) Dame.
1521 D: Martin Luther hatte auf der Wartburg bei Eisenach, während der Bibelübersetzung, die
Erscheinung des (= wie er es so interpretierten) »Teufels« auf der Wand seines Turmzimmers: er
verscheuchte ihn mit dem Wurf des Tintenfasses.
Über Zittau erschien »ein unbeweglicher riesiger Adler (= UFO oder Flugzeug?, da) mit glänzendem
Gefieder«; und es schossen von allen Seiten (iP. Laser-?)Strahlen auf den »Vogel« zu -
aber sie konnten ihm nichts anhaben. Nach einer Stunde verschwand diese Erscheinung.
15.12.1631 Über einem Kornfeld bei Neapel erschien die (so ausgelegte!) »Königin des Himmels«
mehreren Jesuiten, denen sie den nahen Ausbruch des Vesuvs ankündigte.
1654 Der Bauer Dietrich Mülfahrt aus Aldenhoven bei Aachen fand während einer Jagd im Geäst
einer Linde angeblich ein Gnadenbild, das er allabendlich mit zwei Freunden durch ein Miserere
ehrte. Dann erschien stets ein wunderbares Licht. An dieser Stelle steht heute die Gnadenkirche.
8.11.1660 Über dem Himmel von Görlitz, Schlesien, erschien ein allen sichtbares blutiges
Schwert.
1697 Über der Wallfahrtskirche Altendorf zeigten sich wiederholt »wunderbare« Lichterscheinungen.
2.1.1882 Anne-Marie Coste sah im Spital von Lyon, Frankreich, Maria auf einer Wolke im
prächtigem Mantel und mit reichem Diadem und dem Jesuskind auf dem Arm, das eine Weltkugel
mit gebrochenem Kreuz trug.
Professor Charles Richet - Nobelpreisträger - erschien eine weiß leuchtende Kugel (= UFO?),
die über dem Boden schwebte.
423
12.11.1914 wie am 28.12.1933Während der großen Schlacht an der Marne in La Marne, Frankreich,
sahen viele deutsche Soldaten am Himmel eine weißgekleidete Frau, die ihren Vormarsch
aufhielt. Frau Nieke von den Dijk, hatte in Onkerzeele, Belgien, eine Vision und sie sah eine
grünrot rotierende Sonne (= UFO?, siehe später die Details dazu).
1.12.1937 D: Vier Mädchen, im alter von 12 bis 14 Jahren, sahen in Heede, Emsland, Maria
auf einem Friedhof, mit dem Jesus-Kind und goldener Krone (= die Ankündigung des Zweiten
Weltkrieges).
14.4.1950 In Casalicchio und Acquaviva, Italien, sollen Tausende eine sich teilende »Wolke«,
darin einen hellen Stern, bzw. die mattglänzende Sonne (= UFO?) beobachtet haben; eine
Sonne (= UFO?), die sich drehte und in allen Farben (= vgl. der Ezechiel-Flieger-Regenbogen)
strahlte.
30.10.1950 Papst Pius XII. (von dem später noch einige Male die Rede sein wird) sah in den
Vatikanischen Gärten, nach ausdrücklicher Mitteilung des Kardinals Tedeschini, mehrmals die
rotierende Sonne (= UFO?), ähnlich dem so genannten »Sonnenwunder« von Fatima.
Herbst 1954 In Eisenberg, Burgenland, Österreich, sah Anna Lex, 6 Jahre alt, wie Maria in einer
leuchtenden Kugel (= UFO) heran schwebte.
18.6.1961 In Carabandal, Spanien, erlebten vier kleine Mädchen über Tage und Wochen Erscheinungen
des Erzengels Michael, der Jungfrau. Und Sonnenwunder (= UFOs?).
2.4.1972 Über dem Kairoer Vorort Zeitun zeigte sich an mehreren aufeinanderfolgende Abenden
über den Kuppeln der Koptischen Kirche eine grelle Lichterscheinung, die von den Gläubigen
(wie?) als Gottesmutter »identifiziert wurde«.
12.4.1972 In der Kirche von Castalnaud-en-Guers, Frankreich, erschien allen Gläubigen auf einem
Kelchtuch ein »jenseitiges« Gesicht ...
Lassen wir diese »Erscheinungs«-Beschreibungen einmal noch unkommentiert so stehen, denn
etwaige Fragen und Fakten dazu, werden sich auch schon bald von selbst beantworten. Stellen
wir deshalb die nächsten Fragen zu den großen Rätseln unserer wissenschaftlich scheinbar unbegreiflichen
Realität:
Fatima, das Bermuda Dreieck - und die Verschwundenen in der Zeit?
Etwas läßt meine hier angebotene Auflistung allerdings vermissen: Eine bessere Präzision in ihrer
offiziellen Beschreibung, ohne die wir dem UR-Phänomen-UFO-Rätsel und seinen Hintergründen
nicht auf die Spur kommen können. Deshalb sollten wir uns jetzt einige Erscheinungs-
Phänomene doch etwas genauer betrachten - und so auf ihre physikalischen »Nebensächlichkeiten«
als großes Teil des Ganzen und des Geheimnisses der »Götter« ach-ten ...
Nostradamus hat uns auch hierzu etwas zu sagen, und deutet in seinen Texten gleichzeitig an,
daß er um diese Geheimnisse des von ihm Beschriebenen auch tatsächlich gewußt hatte - aber
die Lösung auf einem kleinen Umweg zu finden ist. Vers: 11./41.: »Der große Stern glüht sieben
Tage lang. Eine Wolke bewirkt, daß man zwei Sonnen sieht. Der große Mastin (= eine
Luftangriffs-Sirene, weil ...) wird die ganze Nacht hindurch heulen. Zu dieser Zeit verläßt der
große Papst den Vatikan ... (= hier ist Papst Johannes-Paul II. gemeint. iP)«. Am 21. April 2000
- und damit Karfreitag und zwei Tage vor Ostern - lag die letzte Aussage jedenfalls noch etwas
in der Zukunft. Prüfen wir also den Rest des Textes, denn die »Wir geben das Unsere«-Gruppe
vermerkte in Nostradamus Briefen, daß jeder Vers nicht nur eine einzige Aussage alleine habe -
und auch nicht zeitlich in linearer Abfolge (= immer und unbedingt) passen muß, sondern daß
Wirkungen auf Ursachen rückschließen lassen. Widersprüche, um meine erzählte Geschichte
logisch erscheinen zu lassen? Nein, auch dies sind keine Widersprüche, denn Ray Nolan (quasi
als mein »gutachtender« Anwalt und so Mit-Beweisführer) beschreibt in seinem Buch »Das Nostradamus
Testament« nur zu genau, wie man die Zeiten berechnet und wie alle Aussagen nur zu
perfekt zusammenpassen. So wie diese beispielsweise: 13. Oktober 1917 (= QS 13 steht für sich
als Primzahl und großes Geheimnis, Oktober steht für 10 und vollendet, und die QS von 1917
424
ergibt 18 oder 6+6+6.) Fatima/Portugal; 50-100.000 Menschen hatten sich versammelt und
wurden Augenzeugen eines grandiosen Schauspiels am Himmel: Des so genannten »Sonnenwunders«
von Fatima, das von den damaligen Medien als »der Tanz der Sonne« bezeichnet wurde.
Dieses oberflächlich so unbegreifliche - und fälschlicherweise als »Wunder« gesehene und
glaubensgerne beschriebene - Himmelsphänomen war der Höhepunkt und zugleich der Abschluß
einer Reihe von sechs Erscheinungen einer »weißen Frau«, die sich (angeblich) als die
Gottesmutter zu erkennen gab. Und von den drei Hirtenkindern Lucia, Jacinta und Francisco so
»gesehen« wurde. Im Verlauf der »Erscheinungen« offenbarte sie »drei Geheimnisse«: Die Geschichte
des 20. Jahrhunderts, wie Beginn und Ende des 1. Weltkrieges; die Revolution in Rußland,
mit dem Vormarsch des Kommunismus; den 2. Weltkrieg; und für unsere Zeit eine sehr
tiefe Krise in der Kirche, einen massenhaften Abfall vom christlichen Glauben alter Prägung,
und auch die Gefahr eines Dritten und damit - was damals so nicht bekannt sein ko-nnte - atomaren
Weltkrieges. Zudem gab es hierzu eine immens wichtige Anweisung an die Kinder, den
Vatikan und die Mächtigen der Welt, wie MACHT X: Das dritte »Geheimnis« sollte unbedingt
nach 1960 veröffentlicht werden! Was bis heute in der Wahrheit offiziell nicht geschehen ist,
und damit die Frage aufstellt: Ob denn die Gottesvertreter im Vatikan sich noch nicht einmal für
gehalten ansehen, die Wünsche ihres »Herrn« zu befolgen? Wenn er ihnen schon einmal - fast
im persönlichen Kontakt - seine »Bitten« offenbart. Und es bleibt nochmals nachzufragen:
Warum befolgen Sie die Befehle GOTTes nicht, lieber Vatikan? Sollten Sie - wie von mir in der
Einleitung angekündigt und vielleicht etwas undiplomatisch und damit ohne »political correctness«
scharf formuliert, deshalb aber nicht in der Aussage gänzlich unpassend - sehr wohl über
ihre nahende Zukunft Bescheid wissen?: Und zwar aus eben dem Dritten Geheimnis von Fatima
(mit) heraus ..? Dieses aber - neben einigen anderen »Geheimnissen«, die Sie in solcher Position
und mit Ihrer Vergangenheit - besser und lieber für sich behalten würden?
Wie komme ich nun aber wieder auf »so« etwas, und wie würde ich es auch je belegen wollen?
Bitte zerbrechen Sie sich nicht meinen Kopf Sie werden sehen: es geht ganz leicht, wenn man
weiß wie! Jetzt ein Teil, später ganz. Denn genau diese 6 »Sonnenwunder« besiegelten die Echtheit
und die Übernatürlichkeit - im Sinn des oben beschriebenen physikalischen GOTTes-Wortes
- der damaligen Ereignisse von Fatima in Portugal. Allerdings mit ganz anderen Mittel und
Technologien, welche damals wohl etwas »außerhalb« der Zeit gelegen haben, aber deshalb
nicht »außerirdischen« Ursprungs waren, sein können und auch sein müssen ... MACHT X?!
Also kommen wir endlich zum Phänomen und seinen bekannten Besonderheiten selbst: Es war
das erste in einer Reihe in die gleiche Richtung gehender Phänomene im letzten Jahrhundert und
daneben, wie ich oben auflistete, schon viele Male in der Vergangenheit. Ganz korrekt gesagt,
bis zum Juli 1947, als es dann keine »Wunder« mehr waren, sondern zu UFO-Unfällen und
ebenso unzähligen -Sichtungen umbenannt wurde: die Menschheit wird ja seit den Zeiten der
Massenmedien nicht mehr dümmer, sondern eher das Gegenteil. Was aber ist das eigentlich
Wichtige daran, und an den »Sonnenwundern«?, lautet meine nächste Frage. Die ich Ihnen sofort
beantworten will: Alle so genannten »Sonnenwunder«, haben absolut nichts mit der Sonne
zu tun. Und: Auch hier hilft uns Hollywood und seine Sci-fi-Filmträume weiter, um zu verstehen,
was es ist. Mit Filmen wie »Das Philadelphia Experiment« zum Beispiel, zu dem wir sogleich
und nebst Hintergrund-geschichte kommen. Denn die Idee, welche dieser Streifen wiedergibt,
ist einfach zu phantastisch, aber irgendwie mit zu vielen Parallelen in unserer Welt-Realität
behaftet. Hier sei nur einmal ein Exponat aus seiner Handlung vorweg herausgenommen,
weil es zum Sonnenwunder paßt. Was zwar auf den ersten Blick phantastisch klingt, aber auf
den zweiten Blick, dem hier behandelten sehr komplexen Thema und der Realität dazu nur allzu
nahe kommt: Das so genannte Wurmloch ist gemeint, denn ...
Fatima/Portugal, Cova da Iria, 13. Oktober 1917, ...
425
... 1.30 Uhr: Ein Naturwissenschaftler lieferte unbeabsichtigt den wohl präzisesten und interessantesten
Augenzeugenbericht in der Sache überhaupt. Sein Name ist Professor Dr. Almeida
Garret von der Universität von Coimbra. OK, ich laß ihn ja schon erzählen: »Es muß etwa 1.30
Uhr gesetzlicher Zeit und 12 Uhr nach dem Sonnenstand gewesen sein, als sich an der Stelle,
an der sich die Kinder befanden, eine feine, schlanke, bläuliche Rauchsäule in etwa 1,80 Metern
über ihren Köpfen erhob und auf ihrer Höhe endete. Dieses Phänomen, das mit bloßem
Auge klar erkennbar war, dauerte ein paar Sekunden lang an. Da ich nicht auf die Uhr
schaute, kann ich nicht mit Sicherheit sagen, ob es länger oder kürzer als eine Minute dauerte.
Der Rauch verschwand plötzlich, um ein paar Augenblicke später zum zweiten und dritten
Mal zu erscheinen. Alle drei Male, speziell beim letzten Mal, strahlte das Licht gerade nach
oben und verschwand deutlich erkennbar in der grauen Atmosphäre ... Plötzlich hörte ich
Schreie aus Tausenden von Kehlen und ich sah, wie sich die Menge von dem Punkt, dem bis
jetzt ihre Aufmerksamkeit gegolten hatte, abwandte und in entgegengesetzter Richtung zum
Himmel aufschaute ... Wenige Augenblicke vorher hatte die Sonne die dichte Wolkendecke,
hinter der sie sich bisher verborgen hatte, durchbrochen und schien klar und intensiv. Ich
folgte mit meinem Blick allen jenen Augenpaaren und sah die Sonne als Scheibe, klar umrissen,
strahlend, leuchtend, ohne dem Auge dabei weh zu tun. (= In der Realität unmöglich, so
daß es nur ein ganz spezielles Licht gewesen sein kann. iP.)
Ich stimmte mit dem Vergleich, den ich in Fatima hörte, wonach die Sonne wie eine matte
Scheibe aus Silber aussah, nicht überein. Die Farbe war klarer, intensiver, leuchtender, sie
hatte etwas vom Glanz einer Perle. Sie glich auch durchaus nicht dem Mond in einer klaren
Nacht. Man spürte, daß sie ein lebender Körper war. Sie war weder sphärisch wie der Mond
noch hatte sie die gleiche Farbe, den gleichen Ton oder die gleiche Schattierung ... Sie sah
aus wie ein glänzendes Rad aus Perlmutt. Man kann auch nicht sagen, daß man die Sonne
durch Nebel sah (es gab keinen Nebel zu dieser Zeit. iP) ... Bezeichnungen wie durchsichtig,
diffus oder verschleiert treffen auch nicht zu. Sie spendete Fatima Licht und Hitze und erschien
in klaren Konturen mit deutlich sichtbarem Rand. Der Himmel war übersäht von hellen
Zirruswölkchen, die hier und da die Himmelsbläue freigaben, und manchmal stand die
Sonne ganz auf blauem Hintergrund. Die Wolken zogen von West nach Ost, aber sie verdunkelten
das Licht der Sonne nicht. Man gewann den Eindruck, als wanderte sie hinter der
Sonne vorbei, obgleich sie sich manchmal rosa getönt oder durchsichtig blau zeigte, als sie
an der Sonne vorbeizogen. Es ist bemerkenswert, daß man seine Augen auf diesen Glutofen
und sein Licht richten konnte, ohne Schmerzen zu empfinden, mit Ausnahme von zwei Unterbrechungen,
als die Sonne leuchtende Hitzestrahlen aussandte, die uns zwangen, den
Blick abzuwenden. Das Phänomen dauerte zirka 10 Minuten. Die Sonnenscheibe blieb aber
nicht ruhig am Himmel stehen, sie sandte nicht das Licht eines Himmelskörpers aus, sondern
drehte sich in irrem Wirbel um sich selbst ... Plötzlich ertönten Angstschreie aus der
Menge. Die Sonne schien sich wild drehend vom Firmament zu lösen und auf die Erde zu
stürzen, als wollte sie uns mit ihrer gigantischen Glut vernichten. Das Gefühl während dieser
Augenblicke war entsetzlich. Während des vermeintlichen Sonnenphänomens, das ich jetzt in
allen Einzelheiten beschrieben habe, wechselte die Farben in der Atmosphäre. Während ich
zur Sonne schaute, stellte ich nun fest, daß sich rings um mich alles verdunkelt hatte.
Ich richtete meine Augen zuerst auf die nächstgelegenen Objekte und dann weiter bis zum
Horizont. Alle Gegenstände rings um mich hatten die Farbe von Amethysten angenommen.
Eine Eiche neben mir warf einen Schatten in dieser Farbe auf die Erde. Ich fürchtete, meine
Netzhaut habe Schaden genommen, allerdings eine unwahrscheinliche Erklärung, denn in
diesem Fall sähe man ja nicht alles purpur gefärbt. Ich schloß die Augen und bedeckte sie
mit den Händen, um den Lichteinfall zu unterbrechen. Nun stellte ich mich mit dem Rücken
zur Sonne und öffnete die Augen. Die Landschaft hatte jedoch die purpurne Farbe wie zuvor
426
- eine Sonnenfinsternis war das aber nicht - während ich noch zur Sonne schaute, stellte ich
fest, daß die Atmosphäre wieder klar geworden war. Kurz darauf hörte ich einen Bauern in
meiner Nähe erstaunt ausrufen: »Seht, diese Frau ist ganz gelb!« Und wirklich, alles rings
um mich, nah und fern, sah aus wie alter gelber Damast. Die Leute sahen aus, als hätten sie
die Gelbsucht, und ich erinnerte mich noch, daß es mich etwas amüsierte, sie so wenig attraktiv
zu sehen ... Meine Hand hatte die gleiche Farbe. Dieses von mir hier beschriebene
Phänomen habe ich in gesunder geistiger Verfassung und ohne emotionale Störungen erlebt.
Ich überlasse es anderen dies alles zu erklären«. Was wir anhand des weiter oben Erfahrenen,
jetzt auch ganz gut tun können ...
Interessanterweise wurde das als »Sonnenwunder« bekannt gewordene Phänomen nicht nur in
Fatima selbst, sondern auch in 40 Kilometern Entfernung davon beobachtet. Ein weiterer Zeuge,
der Dichter Afonso Lopes Vieira, beschrieb es wie folgt: »An jenem 13. Oktober 1917 war ich
wie verzaubert von einem bemerkenswerten Schauspiel am Himmel, das ich von meiner Veranda
aus verfolgte. Nie zuvor hatte ich ähnliches erlebt. Die Voraussagen der Kinder waren
mir in diesem Augenblick nicht gegenwärtig«. Auch in 19 Kilometer Entfernung wurde sogar
eine ganze Schule von dieser Erscheinung überrascht. Woran Pater Inacio Lourenco Pereira, damals
ein neunjähriger Schüler, sich erinnerte: »Etwa um die Mittagszeit waren wir überrascht,
Rufe und Schreie von der Straße her, die an der Schule vorbei führt, zu hören. Die Lehrerin,
eine gute, fromme Frau, obgleich nervös und leicht beeindruckbar, rannte als erste hinaus
auf die Straße. Wir Kinder rannten ihr hintendrein. Draußen schrien und weinten die Kinder
und zeigten zur Sonne ... Es war das große Wunder, das man ganz deutlich vom Gipfel des
Hügels sehen konnte, auf dem mein Dorf lag ... ich schaute gebannt in die Sonne, die blaß
erschien und den Augen nicht weh tat. Sie sah aus wie ein Ball aus Schnee, der sich um sich
selbst drehte, und plötzlich schien es, als stürzte sie bedrohlich im Zickzack zur Erde ...
Entsetzt rannte ich weg und versteckte mich unter den weinenden Menschen, die jeden Augenblick
das Ende der Welt erwarteten ... Die Menschen weinten und baten Gott um Verzeihung
ihrer Sünden. Wir alle stürmten zu den beiden Kapellen des Dorfes, die bereits überfüllt
waren. Während dieser langen Minuten des Wunders nahmen alle Gegenstände rings
um uns sämtliche Regenbogenfarben an. Wir selbst sahen uns in Blau, Gelb, Rot usw. ... Alle
diese eigenartigen Phänomene verschlimmerten die Panik. Nach etwa 10 Minuten kehrte die
Sonne, jetzt glanzlos und blaß, an ihren Platz zurück. Als die Leute erkannten, daß die Gefahr
vorüber war, brachen sie in Jubel aus und dankten und priesen unsere Liebe Frau«.
Nachdem die Menschenmassen der Cova da Iria sich von ihrem großen Schrecken erholt hatten,
bemerkten sie ein weiteres Phänomen: Ihre Kleidung, die zuvor von den schweren Regenschauern
durchnäßt worden war, war auf einmal knochentrocken. Die Wärme, die von dieser »tanzenden
Sonnenscheibe« ausgegangen war, hatte sie urplötzlich getrocknet ...
Heroldsbach/Deutschland, 8. Dezember 1949, 15.00 Uhr
Etwa 20.000 Menschen kamen am 9.12.1949 zum Fest der Unbefleckten Empfängnis nach Heroldsbach,
wo seit Oktober 1949 (angeblich) die Gottesmutter einer Reihe von Kindern erschien.
Gegen 15.00 Uhr rief plötzlich jemand: »Schaut in die Sonne!«; »Ich sah eine große rote
Sonne, wie eine ganz große Kugel«, beschrieb eine Augenzeugin. Und dann was sie daraufhin
beobachtete. »Sie drehte sich schnell und färbte sich nacheinander in allen Farben: Rot,
Blau, Gelb, Grün. Ich sah in dieser Sonne groß und deutlich die drei Buchstaben J-H-S, hell
strahlend in grüner Farbe. Ich sah auch, wie die Sonne heftig auf und nieder zuckte ... Dann
stand sie still, um von Neuem anzufangen sich zu drehen, zu zittern, zu zucken und sich zu
verfärben. Die Sonne hat mich, obwohl sie so nahe war, gar nicht geblendet. Sie spaltete sich
zuckend auseinander, so daß ich in der Mitte einen etwas dunkleren Spalt erkennen konnte.
Vor der Sonne war eine weiße Scheibe, die die Sonne nicht ganz bedeckte und einen schma-
427
len Reifen der Sonne freiließ. Die Scheibe und die Sonne bildeten keine konzentrischen Kreise,
die Scheibe aber blieb stets vor der Sonne, und drehte sich im Uhrzeigersinn. Der übrige
Teil der Sonne, der von der Scheibe bedeckt war, färbte sich rot ... Die Scheibe aber blieb
weiß. Sie näherte sich der Erde ...« Diese »Seher«-Kinder sahen nach ihren Angaben in der rotierenden
Scheibe die »Muttergottes«, ergänzt ein weiterer Augenzeuge.
Einer der Anwesenden war der Theologieprofessor Dr. J. B. Walz, der sich sein eigenes Bild von
dem Geschehen in Heroldsbach machen wollte ... Gut so. Zusammen mit Pfarrer Gailer beobachtete
er das Sonnenwunder: »Ich hörte den Ruf von Menschen; Feuer! Feuer! Das Sonnenwunder!
Das Sonnenwunder! Wie in Fatima!« Auf einmal sah ich rechts von mir - ich
befand mich noch an der Stelle ein paar Meter hinter dem Altar am Rande des Birkenwäldchens
- durch die Birken die Sonne auf uns zu strahlen in einer ganz außergewöhnlichen
Stärke und Lichtfülle. Es wurde immer heller und heller, immer greller. Die Sonne schien
mir immer größer zu werden und näher an uns heranzukommen. Ich war wie geblendet. Ich
hatte den überwältigenden Eindruck eines außergewöhnlichen Ereignisses und glaubte, es
kommt jetzt schlagartig etwas außergewöhnlich Furchtbares... Da fing die Sonne sich zu drehen
an, ganz schnell im Kreis herum, und die Drehungen waren so deutlich erkennbar, so
schnell, daß ich die Vorstellung hatte, daß ein Motor die Sonnenscheibe in gleichmäßiger Geschwindigkeit
sehr rasch drehen würde. Dabei erschien die Sonnenscheibe in den herrlichsten
Farben: in wunderschönem Weiß, dann Orange, dann Rosa mit Blau und Grün wechselnd,
in schönster Farbenpracht, die so auffallend wohltuend und mild und lieblich auf uns
einwirkte, daß wir während der ganzen Rotationsdauer von fast einer Viertelstunde trotz der
außerordentlichen Helligkeit ruhig hinsehen konnten, ohne geblendet zu werden, wie man
auch überall reden hörte. In der Sonne sah ich nur undeutliche Konturen ...
Die Menschen waren alle bestürzt und tief ergriffen. Mehrere weinten, auch Kinder, welche
die Erscheinung hatten.« Kurz darauf bemerkte der Professor einen seltsamen »hellen Stern«
(= UFO?), der langsam über den Birkenwald glitt. Andere Augenzeugen beobachteten »... noch
über dem Birkenwald neun große, rötliche und gelbe Kugeln. Sie hielten sich leicht bewegt
immer in derselben Höhe.« ...
Montichiari-Fontanelle/Italien, 20. April 1966,
16.00 Uhr: Seit 1966 fanden die Erscheinungen in Fontanelle statt, einem Vorort von Montichiari,
wo es seit 1949 angeblich zu »Marienerscheinungen« kam. Am 20. April 1966 erlebte ein
Augenzeuge, wie sich gegen 16.00 Uhr der Himmel verdunkelte: »Nun sah ich bereits die Sterne
aufblitzen, zuerst rechts, dann einen nach dem anderen, bis sich ein großer Sternenkranz
von 12 (!, stimmt mit der biblischen Frau in der Offenbarung überein. iP) Sternen gebildet hatte.
Nun erschien in weiter Ferne eine kleine, volle Scheibe, die sich zusehends vergrößerte
und waagerecht auf uns zukam. Sie verfärbte sich rot mit wunderschönen Farben, wurde
dann hin und her geschleudert, wie eine Laterne, als ob ein furchtbarer Sturm wütete. Dann
ging sie an den Rand der Wolken und schien dann auf die Erde herabzufallen. Vor Schrecken
fielen wir alle auf die Knie und schrien zu Gott um Hilfe ... Ich glaubte, das Letzte Gericht
sei angebrochen, und hatte nur noch einen Gedanken, daß meine Kinder gerettet werden
... Dann hielt die Sonne inne und begann sich um ihre Achse zu drehen wie ein
Feuerrad ...
Zuerst nach rechts dann nach links, dabei große Feuerflammen auf die Erde werfend. Der
ganze Himmel war wie in rote Farbe getaucht, ein unbeschreiblicher, furchterregender Anblick.
Dann ging die Sonne wieder in den dunklen Korridor zurück, kam aber dann wieder
hervor, schwankend hin und her pendelnd, als wütete ein großer Sturm am Himmel. Jetzt
verschwand die rote Farbe vom Himmel, die Wolken wurden schneeweiß, und jetzt sah man
auch die Sonne in strahlend schönem Weiß. Sie kam aus dem dunklen Korridor hervor, bewegte
sich langsam auf uns zu, zitterte leise und blieb für einige Augenblicke inmitten des
428
Sternenkranzes stehen. Dann spaltete sie sich in zwei Teile und es wurde ein Lichtkreuz
sichtbar.« ...
San Damiano/Italien, 9. September 1977,...
... 15.00 Uhr: Dutzende Zeugen beobachten das Sonnenwunder. Unter ihnen war der französische
Arzt Dr. Pierre Dor am 9. September 1977 in San Damiano (Norditalien. iP) wo Maria seit
1954 täglich der Bäuerin Rosa Quattrini erschien. Zahlreiche Pilger fotografierten während der
Erscheinungen angeblich (= später so ausgelegte) übernatürliche Phänomene, der Höhepunkt
dabei war ein so genanntes Sonnenwunder, das in Wirklichkeit keines war. Was aus den Beschreibungen
Dr. Dor´ klar wird: »Plötzlich scheint eine stahlgraue, etwas kleinere Scheibe
sich vor die Sonne zu schieben, gerade wie ein Filter, der mir gestattet, die Sonne mühelos zu
betrachten.
Da wurde ich Zeuge eines unvergeßlichen Schauspiels; Die Sonne scheint lebendig zu werden;
ihre Oberfläche scheint Wellen zu schlagen, sich wie eine Spule langsam zu drehen -
oder wie eine Filmrolle, die abgebremst läuft: Die Sonne scheint buchstäblich zu »kochen«.
Ihre Ränder erscheinen unregelmäßig; auch sie bewegen sich wie in einer Expansion, einer
Rotation und heftigen Oszillation, noch mehr als ihre Oberfläche; sie scheint wie ein Herz zu
schlagen (= pulsieren. iP), wobei es aussieht, als ob bei jedem Schlagen ihr Volumen ab- und
wieder zunimmt; wie ein Muskel, der sich öffnet und schließt, aber in schnellerem als dem
normalen Herzrhythmus. Trotz dieses Eindrucks von Lebendigkeit verbleibt die Sonne an ihrem
Platz und beschreibt keinen besonderen Bodenlauf.« ...
Die Marienerscheinungen des Rosario Toscano 1986 bis 1988
3. Mai 1986, Borello, Sizilien/Italien: Der fünfzehnjährige Rosario Toscano, lag krank im Bett,
als er am 4. Mai 1986 eine Stimme hörte: »Du hast ausreichend gelitten. Es ist genug, du wirst
geheilt werden. Bis dahin aber bete viel«. Dann erkannte er eine weiße Lichtkugel, die in seinem
Zimmer schwebte, und aus der offenbar diese Stimme zu ihm gesprochen hatte. Am nächsten
Tag sah er wieder das Licht in seinem Zimmer. »Wer bist du?«, seine Frage. »Das werde ich
dir bald sagen - aber jetzt noch nicht«, die Antwort. Am 11. Mai lud ihn diese unbekannte Stimme
ein, zu einem Lavafelsen (= im oben beschriebenen Sinn ein wahrer »Wunderstein«, wie der
ägyptische »maat«: Bitte im Hinterkopf behalten und nicht vergessen) in der Nähe seines Hauses
an den Ausläufern des Ätna-Vulkans zu kommen. Kaum hatte er gegen 13.00 Uhr die Stelle
erreicht, bemerkte er am stahlblauen Himmel vom Meer her eine weiße »Wolke«, die sich langsam
auf den Felsen zu bewegte. Schließlich bis dicht über ihm herunter kam. Dann wurde die
»Wolke« größer, entfaltete sich wie eine aufblühende Blume. Aus der erschien eine weiße Lichtkugel,
aus der schließlich eine Gestalt ganz in Weiß gekleidet und von einem weißen Leuchten
umgeben hervorging.
Sie wirkte, als sei sie neunzehn bis zwanzig Jahre alt, mit blauen Augen und einem weißen
Schleier, der ihr haselnußfarbenes Haar bedeckte. Von da an erschien sie ihm regelmäßig zuerst
alle 7 bis 14 Tage. Dann, ab Dezember, an jedem 1. eines Monats bis zum 1. Mai 1998 ... Wie
die Kinder von Medjugorje, erhielt auch Rosario zehn »Geheimnisse«, so jedenfalls die offizielle
Version, da man offenbar nicht weiß, daß der Begriff »Geheimnis« etwas beinhaltet, das geheim
ist: »Ich bin die Königin des Friedens. Ich bin gekommen um den Frieden in die Welt zu
bringen«, erklärte »es« dem Jungen: Das mit dem Frieden allein scheint fehlgeschlagen ... Bis
zu 150.000 Menschen kamen danach zu den Erscheinungen, und viele von ihnen wurden Zeugen
der mysteriösen Vorkommnisse. Zig Tausende sahen ein »Sonnenwunder« als die Sonne als
große, glutrote Kugel erschien, die rotierte und in alle Richtungen Strahlen aussandte. Andere
Zeugen beobachteten am 1. Dez. 1985, einem dunklen, regnerischen Wintertag, zwei große
429
»Lichtkugeln«, die links und rechts am Himmel erschienen, um kurz darauf wieder zu verschwinden.
Statt dessen tauchte mitten über ihnen eine große, weiße Kugel auf, die eine Minute
lang an der Stelle schwebte ... Am 1. Mai 1989 (= QS 1 + 5 = 6 und 1989 = 1+9+8+9 = 27 und
damit wiederum beide Zahlen durch die Drei teilbar), bei der letzten Erscheinung, erschien am
Himmel in den Wolken die Silhouette der »Heiligen Jungfrau«. Zudem hatten die Zeugen immer
wieder seltsame Wolkenkreuze über dieser Erscheinungsstätte fotografieren können ...
Belpasso-Borello, 2. Februar 1988, ...
... 11.00 Uhr: Am 1. Februar 1998 nahm Maria S., eine Frau aus Giardini di Naxos an den Hängen
des Ätna, in Borello an einer Erscheinung teil, zu der über 50 Tausend Pilger gekommen
waren. Maria fotografierte den Himmel über der Erscheinungsstätte und die Sonne. Siebenmal
drückte sie auf den Auslöser ihrer Kamera und traute, welch »Wunder«, ihren Augen nicht, als
sie diesen Film einige Tage später vom Entwickeln wieder abholte: Auf diesen Fotos sah man
alle Phasen, wie neben der Sonne und über der Erscheinungsstätte eine kleine, leuchtende
Scheibe erschien, die sich langsam und Phase für Phase, zu einer zweiten »Sonne« entwickelte.
Schließlich, auf den letzten Bildern der Serie, waren am Himmel über Belpasso zwei Objekte zu
sehen, die wie Sonnen wirkten, aber ganz und gar keine waren, sondern UFOs der MACHT X...
Liest man solche Berichte und betrachtet das eingangs und im Verlauf Erfahrene, dann denk
man natürlich in keinem Augenblick an wirkliche Wunder, an denen auch noch eine Hyper-Wasser-Stoff-Bombe
im Dauerbetrieb (Physiker werden mir hier schnell Recht geben, denn etwas
anderes ist unsere Sonne ja nicht) beteiligt sein sollte. Wer die letzte Sonnenfinsternis vom 11.
August 1999 selbst erlebt und über Wochen und Monate die Warnungen in allen Medien »...wegen
Erblindungsgefahr, nicht ohne spezielle Schutzbrille in die Sonne zu sehen« verfolgte, wird
alleine schon deshalb nicht an ein reales »Sonnenwunder« glauben wollen, oder auch so eines
nur annehmen ...
Bis zu Hunderttausende Blinde wären die Folgen gewesen, wenn es eine echte Sonne gewesen
wäre. Was aber waren diese Kunst-Sonnen-Vorstellungen und angeblichen Visionen dann? Und
wieso haben sie fast immer religiöse oder friedliche (= zu Frieden mahnende) Inhalte, an die
sich dann doch niemand hält? Abgesehen von der vorzüglichen Promotionsarbeit, die damit die
Kirchen glücklich starten: Solange man glaubt, und tatsächlich nicht weiß was es ist, neigt man
dort (und zwar nur in den unteren Rängen, die sowieso keine Ahnung haben, was und wie ihnen
geschieht) sowieso alles zu glauben - nur nicht eine mögliche Absicht (= böse motiviert?,
MACHT X!) dahinter und bloße Realität in einem speziellen Bereich. »Mystische« angeblich
GÖTTlich Zeichen können es nicht gewesen sein, wenn man einmal zu sich selbst ganz, ganz
ehrlich ist, Damen und Herren ... Wie könnte man es aber rational und mit Physik erklären, wie
diese angeblichen »Sonnenwunder« zustande kommen? Ganz offenbar erzeugt/e »jemand« oder
»irgend etwas« eine zweite »Sonne« aus einer gleißenden Scheibe aus mildem und wärmendem
Licht (= sind Mikrowellen mit im Spiel, die für das schnelle Trocknen der Kleidung sorgen?).
Die allgemeinen Verbindungen zum allzeitlosen UFO-Phänomen sind bei näherer Betrachtung
ganz offensichtlich. Benutzen »Außerirdische« - besser paßt hier allerdings der Begriff »Außerweltliche«,
weil er die möglichsten Initiatoren dieser mysteriösen Phänomene nicht außerhalb
unseres Planeten legt, sondern nur außerhalb unserer gegenwärtigen Zeit- und Bewußtseinsdimension
- religiöse Bilder, um uns wichtige Belehrungen und Warnungen zukommen zu lassen?
Welche wir in unserer meist religiösen »Exegeten«-Verblendung nicht verstehen wollen oder
gar wissenschaftlich können? Oder liegt die Lösung eher darin, daß irgend jemand diese Phänomene
einfach nur dazu benutzt, um den allgemeinen Eindruck bei den Gläubigen zu erwecken,
daß der so genannte »Liebe Gott« immer noch alles was in dieser Welt geschieht in seinen Händen
hält, beobachtet und - wenn dann vatikanisch/MACHT X nötig - regulieren wird? Ist nicht
alles an diesen Erscheinungen etwas zu sehr in der Richtung Drehbuch für einen Vierte-Klasse-
430
Vatikan-und-christliches-politisches-Handeln-Werbefilm orientiert? Um damit die Werbung für
gerade diese eine und beste Religions-Sorte der absoluten Verdummung »Christentum« - nach
dem Motto; nicht jeder Katholik muß zwingend auch ein Christ sein - mit all seinen bekannten
Dogmen zu machen, und die zur Abtrünnigkeit und Zweifeln neigenden Glauben-und-nicht-
Wissen-wollen-Schäfchen, ebenso wie die »religiösen« Welt-Marktantei-le zurückzuholen? Und
natürlich alle zusammen Bibel-und-noch-mehr-Glaubens-fest zu machen ... Ganz oben am Anfang
dieses Buchteils stand die Überschrift »Fatima, das Bermuda Dreieck - und Verschwundene
in der Zeit?« Einige von Ihnen werden zwischen oben und hier den Eindruck bekommen
haben, daß die Überschrift den Textinhalt verfehlt hat. Oder auch andersherum? Weder noch,
muß ich betonen, denn dieser Text und der Titel behandeln ein und das gleiche Thema; aber eines
nach dem anderen, denn sonst bekommen wir diese Geschichte nie zu einem logischen Sinn
im ganz großen Zusammenhang zusammen ...
Die UFO-MACHT X-Verbindungen & Ein wissenschaftliches Experiment
Es gibt einen Fall in dem Wissenschaftler unter so genannten »kontrollierten Bedingungen« die
beschriebenen Licht-Phänomene nach einer solchen »Marien«-Erscheinung untersuchten: In der
Serra de Baturite, im brasilianischen Bundesstaat Ceara, kam es im Zeitraum vom Dezember
1992 bis August 1993 zu einer regelrechten Inflations-Welle von Sichtungen »eigenartiger Feuer-
und Lichtbälle«, welche die Einwohner beängstigten. Mitten in dieser »UFO-Hysterie« - am
23. April 1993 - erschien dem 25-jährigen José Ernani dos Santos (= angeblich, oder bloß mißverstanden?)
die »Gottesmutter«: »Ich befand mich mit den anderen Gläubigen in der Lourdes-Grotte
von Vila Peri in Fortalezi und betete den Rosenkranz«, erzählte er später, »als
plötzlich ein Lichtwesen vor mir stand: Eine etwa 19jährige junge Frau mit feinem Gesicht
und schmaler Nase, herzförmigem Mund, rosafarbener Haut, braunem, gewellten Haaren
und eindringlichen tiefen Augen. Sie kündigte an, die Serra de Baturite zu besuchen: Am 1.
September und 1. Oktober wolle sie wieder kommen«.
Über 3.000 Menschen versammelten sich am 1. September 1993 in der Stadt Breja in der Serra
de Baturite, um dabei zu sein, wenn diese ungewöhnliche Gestalt wieder erscheinen sollte ...
Dann passierte es: Alle Anwesenden bestätigten, wie sich gegen 14.30 Uhr die Sonne verfinsterte
und aussah wie der Vollmond. Sie wechselte, wie bei fast allen UFO-Sichtungen auch ihre
Farbe, während ein leichter, kühler Wind wehte, und das schwüle Klima der Gegend auffrischte.
Diese Berichte müssen einige Wissenschaftler des brasilianischen CPU (= UFO-Forschungszentrum)
nun ermuntert haben, die nächste »Erscheinung« am 1.10.1993 vor Ort zu untersuchen.
Mit Detektoren für statische Energie und magnetische Felder sowie Foto- und Filmkameras ausgerüstet,
reisten sie an und bauten ihre Instrumente auf während 5.000 Gläubige den Rosenkranz
betend auf das große »Wunder« warteten. »Etwa gegen 14.00 Uhr, fast pünktlich zum angekündigten
Zeitpunkt, wurden plötzlich Wolken wie von unsichtbarer Hand zusammen geführt
und wurden schließlich zu einer einzigen großen Wolke«, berichtet einer der anwesenden Wissenschaftler,
Reginaldo de Athayde. »Diese geheimnisvolle Wolke war dunkel und schwer, und
versteckte die Sonne. Sie wurde langsamer, während andere Wolken normal weiter flogen.
Eine angenehme Brise hüllte den Platz ein - sie war geladen mit elektrostatischer Energie
und wir bekamen eine Gänsehaut. Die Brise wehte um die Anwesenden, als wenn sie die müden
und schwitzenden Menschen erfrischen wollte. Jetzt, mit der plötzlichen Veränderung
der Temperatur, beteten alle und schrien hysterisch und baten die Gestalt um die Vergebung
ihrer Sünden. Die Wolke schien über dem Bauernhof stehengeblieben zu sein. Die Sonne, die
aus ihr herausragte, warf vielfarbige Strahlen auf die Baumkronen. Ein silberner Kreis, so
groß (= vergleichsweise. iP) wie der Mond, bildete sich an der Sonnenseite, man sah ihn nun
ganz deutlich und dann verschwand er wieder langsam; alle Menschen waren gerührt. Um
14.05 Uhr wurde alles wieder normal ... Dann formierte sich eine neue Wolke und alles be-
431
gann von Neuem. Wir schauten zu dem Punkt am Himmel. Dort oben befand sich ein silbernes
Objekt, so phantastisch anzusehen, so groß wie der Mond an der Seite der Sonne. Die
beiden durch die Wolken kommenden Strahlen verstärkten den Eindruck. Dann wurde der
Himmel wieder normal und man sah nur noch die üblichen Wolken ... Dann zeigte plötzlich
einer zum Himmel und schrie: »Schaut die Kugeln des Rosenkranzes der Jungfrau«. Unser
Forscher, Paulo Cesar Tavaro und Nelio Loyola, richteten ihre Kameras nach oben und hielten
vier Objekte fest, die vielleicht 30 Meter im Durchmesser groß waren. Drei von ihnen
tauchten in einer Reihe auf, ein viertes, weiter entfernt, war klarer zu sehen und hatte die
Form einer Scheibe: fest, metallisch und von markanter Form.
Aus diesem UFO kam linksseitig eine Art Rauch heraus. Die Objekte standen still, als ob sie
das Geschehen beobachtet wollten. Oder, wer weiß, vielleicht haben sie es auch verursacht.
Nachdem sie wieder von natürlichen Wolken bedeckt wurden, verschwanden diese UFOs aus
unserer Sicht. All das wurde von mehr als 5000 Menschen beobachtet ... Unsere Kameras
filmten drei Staubsäulen, welche etwa zur gleichen Zeit, hinter den Palmen zwischen denen
die »Jungfrau« sich befinden sollte, befanden. Wolken, Klima, Himmelserscheinungen und
Menschen waren offenbar durch eine höhere (= oder besser gesagt technisch weiter fortgeschrittene.
iP) Intelligenz gesteuert worden.«
Der Elektroingenieur Dr. Paulo Cesar Tavora, der die Meßgeräte zur Feststellung eventueller
elektromagnetischer Interferenzen bedient hatte, erklärte, der Dedektor elektromagnetischer Felder
hätte - während der »Seher« mit der »Madonna« sprach - 10 Impulse pro Sekunde registriert,
und bestätigte damit die Anwesenheit einer starken statischen Elektrizität vor Ort ... »Am
meisten erstaunte mich, daß diese Elektrizität pulsierte und sich nicht einfach erhöhte«, wie
Dr. Tavora es erklärte, und weiter; »vor dem Ereignis blieben die Geräte still, ohne Pulsierung«.
Diese wurden vor und nach dem Phänomen überprüft und arbeiteten einwandfrei!: »Wir
können das Ergebnis nicht erklären«, schloß der Forscher seinen Bericht ganz kurz ... Was der
Forscher bisher offensichtlich nicht erklären kann, haben Sie etwas weiter oben von einem kleinen
»dummen«, weil unstudierten Jungen erklärt bekommen; und zwar mit nur in vier Jahren
erarbeitetem Wissen nach seinem vernünftigen System, bei dem angeblich eine »allumfassende«
Wissenschaft, welche ja allem Anschein nach, den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen kann,
weil sie ihn sich zudem noch nicht einmal vor-stellen kann, wenn sie sogar davor steht,
versagte ... Nein, Damen und Herren, das ist keine Arroganz, sondern schlicht und einfach meine
nackte Wut, die Sie verstehen werden, wenn Sie das Ende dieser Geschichte und ihre Schlüsse
kennen: Es geht um Ihr und unser aller Leben. Aber das ist noch lange nicht alles, denn wir
waren noch nicht bei der Erklärung des allzu zeitgenössischen und zu irdischen so genannten
(MACHT X-US-)HAARP-Projektes, welches mit stehenden ELF-Wellen arbeitet und sich in
die Gehirnwellen des menschlichen Körpers einklinken kann, um so ... Sie müssen leider noch
etwas warten bis der zweite Teil dieser Arbeit erscheint. Weiter:
Einstein, R-A-U-M-Z-E-I-T, und was – bitte schön – dann?
Die »moderne« Physik tastete sich von Galileo Galilei, Hendrik Lorentz, Ernst Mach, Henri
Poincaré, Hermann Minkowski, Albert Einstein 1905 und 1915, Max Planck, Daniel Hilbert,
Felix Klein, Karl Schwarzschild, Claus Weyl zu Arthur Eddington und in unseren Tagen dann zu
Stephen W. Hawking in ihren Erkenntnissen langsam vor. Ihre Gestalt stellte ich Ihnen anhand
des dtv-Atlas für Physik und vieler anderer Werke anschaulich vor. Sie erfuhren etwas über die
Kegeligkeit von Vergangenheit und Zukunft - und dem winzigen Punkt der die »Gegenwart« dazwischen
ausmacht. Was ist aber außerhalb der beiden Kegel - die scheinbar unsere Vergangenheit
und unsere Zukunft ausmachen sollen - existent? Könnte es bloß die natürlichen, oder müßte
es die »natürlichen«, so genannten Wurmlöcher, logischerweise nicht schon immer gegeben
haben, wenn sie denn schon von den großen Physikern ernsthaft und damit Gedankenreal ange-
432
nommen werden? - Und bitte, meine Damen und Herren Physikergenies; wenn ja, dann wo?
Vielleicht auch hier und jetzt auf der Erde, dem elekrophysikalischen Mega-»Fahraddynamo«-
Himmelskörper, von dem wir eigentlich immer noch nichts so Genaues wissen?
Sehen wir einmal weiter wie weit ich mit meinem Buchwissen wohl kommen kann, um diese
Fragen zufriedenstellend zu beantworten ... Kommen wir deshalb zur Hollywood-Kino-Fictions-Wirklichkeit:
Und dann die ganze Realität? Ein hoher amerikanischer Offizier sagte einmal
zu seinen »Elite«-Strategie-Schülern: »Meine Herren, um einen wirklich 100%-igen Sieg
auf einem wichtigen Nebenkriegs-Schauplatz zu erreichen, müssen Sie eine Regel in jedem
Fall immer beachten: Wenn Sie den Feind täuschen wollen, dann machen Sie aus der Wahrheit
eine Lüge ... - und aus der Lüge eine Wahrheit! Dann werden Sie den Sieg der totalen irrealen
Wahrheit der Illusion nach Hause tragen. Täuschen Sie den Feind, indem Sie ihn
dazu bringen, nicht mehr zu wissen, was Wahrheit und was Lüge ist ... Jedes Mittel dazu ist
Recht, denn es ist ja schließlich Krieg den WIR gewinnen wollen! Niemand wird dann mehr
jemals auseinanderhalten können, was denn diese Wahrheit ist und was die Lüge darin« ...
Denken Sie, harmlose Sätze aus der psychologischen Kriegsführungs-Schulung, für den Ernstfall
und unseren eigenen Schutz gemacht – militärstrategisch legitim -, wenn man den »Feind«
mit allen Mitteln desinformieren muß, um ihn in einer neutralen oder ungefährlichen Position zu
halten? Ich hatte auch lange gebraucht, um das zu verstehen, dann half mir folgende Geschichte:
Unter Medizinern gibt es einen Spruch zu deren natürlichen Feinden: Der Feind des Arztes, ist
der Gesunde und der Tote Mensch, an beiden kann man nichts verdienen und wird folglich arbeitslos
...
Legen wir diesen Spruch einmal auf die hohe Wirtschaft und die Politik um: im ersten Fall, wo
der »König Kunde« alles hat, was es so fürs Geld zu kaufen gibt, verdient man kein Geld mehr:
und die Pleite kommt ... Im zweiten Fall, wo die große Politik zu viele informierte demokratische
und damit mitbestimmende »Wahl«Bürger hat, kann der Politiker (und sein Lobbyist) seine
Politik nicht mehr umsetzen: sie werden arbeitslos ...
Im letzten Fall nehmen wir zu unseren Beispielen dieser Welt die Armeen in Augenschein: Alle
Militärs aller Staaten dieser Welt erhalten ja eine Ausbildung zum perfekten Töten, um unsere
»Feinde« bekämpfen zu können - und uns damit im Fall zu beschützen; gäbe es keinen Grund
für Feinde und Feindschaft mehr, gäbe es keine Kriege; die Militärs und Soldaten würden arbeitslos
... In allen aufgeführten Beispielen kann man durch »natürliche«, aber nicht zwingend
bewußte Zusammenarbeit der - bei weitem nicht vollständig aufgeführten! - Berufs-Gruppen
dieser Art natürlicher Massenarbeitslosigkeit, ausgelöst durch Gesundheit, Zufriedenheit, perfekte,
weil zweckorientierte Verwaltung, Voll-Arbeit & -Frieden auch so »gestalten«, daß (zumindest
fast) alle etwas zu tun haben, und dabei nicht der Arbeitslosigkeit anheim fallen müßten.
Wer glaubt, daß es Ausnahmen von der Regel gibt, der gibt sich einer globalen Mega-Illusion
hin, denn auf die eine oder andere Art hängt jeder Mensch und alles andere auf dieser Welt
und Erde zusammen: Untrennbar! Physikalisch, oder wie auch GÖTTlich immer. Doch in den
hier untersuchten und beschriebenen Fällen sind wir alle zugleich der »Feind« usw. der
MACHT X, der desinformiert, geködert, oder einfach nur bis zu einem bestimmten Punkt X
MACHT X-verwaltet werden soll - und wird! Was ist das Motiv für dieses unnatürliche Verhalten
der zuvor vage und ominös als MACHT X vorgestellten Gruppe? Diese Frage läßt sich leider
nicht so ohne weiteres zu Ihrer Zufriedenheit beantworten, denn auch die MACHT X und
ihr Plan unterteilen sich in sehr viele und sehr komplexe Gruppen, Absichten, Vorgänge, Handlungen
und Zusammenhänge im Ganzen. Wobei wir aber schon einen kleinen Teil klären und erklären
konnten: Also gehen wir einmal auf dieser Schiene weiter, um hinter das nächste Puzzle-
Teil-Geheimnis um GOTT, »Gott«, MACHT X und Plan X zu kommen:
Das unglaubliche Philadelphia Experiment der US-Navy
433
Es ist modern geworden, Filme wie »Das Philadelphia Experiment« zu drehen und zu sehen.
Gut so, macht schlau: Dieser Film behandelt unser Grund-Thema Zeit/-Reise aus einer militärischen
Sicht, indem er einen elektromagnetischen »Unsichtbarmachen«-Test mißlingen läßt, und
die Filmhelden mittels schon erwähntem »Wurmloch« ins Jahr 1994 katapultiert, wo sodann ein
neueres Experiment das Happy-Hollywood-Liebe-Kuß-Schluß-End bringt. »Zurück in die Zukunft«
zeigt, wie »Sliders - Das Tor in eine fremde Dimension«, die Anomalien und Paradoxen
welche beim Zeitreisen wohl nicht nur Drehbuch gemäß auftreten können, sondern auch in der
physikalischen Realität unserer Atome-Welt; »Akte X - Die unheimlichen Fälle des FBI«, »Outer
Limits - Die unbekannte Dimension« oder diese Griechische Antike-Helden-Märchen von
»Hercules« oder »Xena«, liefern künstlich geschaffene Phantasie-»Antworten« zum immer gleichen
Thema: Hollywood, oder respektive die »Regierung« hat für das auch noch so kleinste
»Problem« in unserem Themenkreisen immer eine Lösung parat und setzt sie sogleich auch um.
Dann »Wissen« wir aus der Fiction, wie die Realitäten der Vorzeit und so unserer Geschichte
sich angeblich »wirklich« abgespielt haben - und sind zufrieden mit den anschaulichen Lösungen
zu allen tatsächlich immer noch offen stehenden Fragen ... Nur ein paar Zehnmillionen
»Besser-Wissen-WollerInnen« geben sich nicht mit diesen »Lösungen« zufrieden, und bohren
und suchen etwas tiefergehender. Zu schnell vergessen wir aber dabei - trotzdem - immer das
Ganze Bild im Blickfeld zu behalten, um dadurch den einen und einzig richtigen von allen Gesamtüberblick
nicht zu verlieren. Als von den Medien und deren Autoren abhängige Individuen,
können wir ja selbstverständlich auch immer nur auf jenem Stand der realsten Dinge und Geschehnisse
dieser Welt nur sein, welche man a) für lesenswert in deren Redaktionen erachtet, b)
uns dann zur Verfügung stellt, und c) wir somit letztendlich auch lesen und dadurch zur Wissens-(Er)Kenntnis
kommen ... »Sag mir was Du liest, und ich sage Dir wer Du bist!« Ist ein bekannter
Psychologie-Test-Aspekt. Zur Eingangsfrage zurück und damit zur Lügen- & Wahrheits-Liebe
»unserer« MACHT X-Eliten. Haben sie? Tun sie? Wenn ja?, dann Wann, Wie, Wo,
Warum, ... Ich bin überzeugt: Ja! Weil Teile der angeblichen Fiction die Wahrheit sind, und die
offizielle »Wahrheit« eine Lüge und damit die eigentlich wirkliche Fiction der ganz großen Realitäten
... Bloß: Wie machen die von MACHT X denn das?
Nostradamus schreibt als Antwort dazu in seinem Brief an König Heinrich II. von Frankreich (=
»Chiren«); »... jener, der gegen die Nordländer ist, wird nach dem Willen GOTTes Satan (=
MACHT X) noch einmal bändigen. Unter den Menschen wird weltweit Friede geschlossen.
Die Kirche Jesu Christi (= der Vatikan) wird von aller Drangsal befreit, so sehr sich auch die
Bewohner der Azoren bemühen werden, Galle in den Honig zu mischen mit ihrer pestartigen
Verführungskunst. Das alles wird um das siebte Jahrtausend (= nach ägyptischer Zeitrechnung
unser Jahr 2000) geschehen«... Also genau jetzt! Wo liegt die Lösung? Die Azoren waren
zur Zeit als der historische Nostradamus diesen Brief angeblich schrieb (am 27.6.1559) nicht
der bekannteste Ort in der »alten Welt«, denn Kolumbus Amerika war gerade erst einmal 66 Jahre
vorher »entdeckt« und damit (angeblich) bekannt geworden, und kann deshalb nicht gemeint
sein. Allerdings, etwas weiter westlich von den Azoren liegt die Westküste der USA - nicht zufällig
so auch sein und unser nächstes Rätsel-Ziel. Nur 4° unterhalb des Breitengrades der durch
die Azoren läuft, liegt am 33.° n.Br. das berühmt-berüchtigte Bermuda-Dreieck, unser nächster
Punkt im Puzzleteil zum ganz großen Geheimnis.
Sie werden sich jetzt sicher fragen, wie ich darauf komme. Auch die Antwort läßt sich leicht geben:
a) kenne ich das Ende dieser Arbeit - und b) der 33.° n.Br. ist ja schon oben besprochen etwas
sehr besonderes. Aber wiederum hat es auch das Datum des Briefes in sich: 27.6.1559 ist
aufgeschlüsselt die Antwort, denn 27 + 6 = 33 und die Quersumme von 1559 ergibt 20 an diese
zwei Nullen angehängt ergibt 2000 und damit das ganz besonders besagte Jahr: Jetzt ... Aber
fangen wir am Anfang an:
434
Charles Berlitz: & »The Bermuda Triangle«
Charles Berlitz - ein mehr als bemerkenswerter Mensch! - wurde 1913 in New York geboren,
und ist ein Enkel des Begründers der Berlitz School of Languages, der 1872 aus dem deutschen
Württemberg in die USA auswanderte. Charles Berlitz selbst spricht 25 (!) Sprachen. Er studierte
Geschichte und Sprachwissenschaften an der Yale University /USA und promovierte dort
1936. Nachdem er Jahrzehntelang im Familienunternehmen tätig war, wechselte er ab 1967 in
das Lager der Riege der freien Schriftsteller und beschäftigt sich seitdem mit allerlei Forschung
um das »Atlantis«-Rätsel.
Aber auch Unterwasser-Archäologie, Weltraumforschung, wie auch das UFO-Phänomen waren
seine bevorzugten Forschungsgebiete ... 1974 erschien dann sein Werk »Das Bermuda-Dreieck«
- und mauserte sich kometenhaft innerhalb weniger Monate zum Weltbestseller. Es liest sich
spannend wie ein Science-fiction-Roman, der er aber nicht ist (s.o.). Zum Anlaß nimmt dieses
Buch von Berlitz das tragische Schicksal Aberhunderter Menschen, die in dem Meeresgebiet
des Bermuda Dreiecks einfach, dafür aber spurlos verschwanden. Oder vielleicht auf irgend eine
unbekannte Art und Weise ums Leben kamen?, wie die offiziellen Stellen & MACHT X-Geheimnisgralshüter
meinen. Lassen wir sie doch sagen was sie wollen, die Wahrheit kommt doch
trotzdem immer ans Licht: Charles Berlitz selbst war aber nicht der erste, der sich um dieses
Thema und seine Geheimnisse kümmerte. Vor ihm gab es andere. Er allerdings war der erste,
der diese Sachverhalte in seiner unvergleichlich abenteuerlichen Schreibform präsentierte - und
dadurch viele nach ihm inspirierte, die es ihm nachmachten ... Grund genug gibt es schließlich,
wenn es um gewisse Geheimnisse auf diesem Planeten geht: und wissen kann man ja grundsätzlich
nie genug ... Die realistische Grundlage der allgemeinen, bisherigen Spekulationen und
Darstellungen sind die im Vergleich zu anderen Meeresgebieten so ungewöhnlich häufigen Vermistmeldungen
von Wasser- und Luft-Fahrzeugen im Bereich zwischen Florida, den Bermudas,
Puerto Rico und den Bahamas. Immer geht den Schiffbrüchen (die sich immer sehr schnell abspielen)
und Flugzeugabstürzen dabei der völlige Ausfall der elektrischen und elektronischen
Bordinstrumente, insbesondere auch aller Navigations-Systeme (ab Magnet- und Kreiselkompaß,
zum künstlichen Horizont bis zum Radar), der automatischen Steuerungsanlagen und
schließlich der Funkeinrichtungen, voraus. Erklärt werden diese und andere Erscheinungen von
den bisherigen Autoren, die dem Bermuda-Dreieck zu weltweitem Ruhm und Aufmerksamkeit
verhalfen, unter anderem so: Außerirdische (wer sonst?) Besucher, die mit UFOs Anreisen, holen
sich Menschen, Schiffe und Flugzeuge als Studienobjekte (für ihre außerirdischen Universitäten
zum Sezieren?) und verschwinden mit diesen irgendwo im All. (Eine logische Idee?) Außerirdische
kommen vom Mars (= Hollywood is greating you!?) und anderen trockenen Planeten
und holen sich im Bermuda-Dreieck aus dem Stillen Ozean Wasser (= Vielleicht in 1,5 L
Norm-Mehrweg-Flaschen mit Pfand?). Dabei lösen die starken Magnetfelder oder der Kernfusionsantrieb
ihrer Raumschiffe Flugzeuge und Schiffe auf (!), die sich in ihren Einflugschneisen
befinden.
Die Unfälle werden von Menschen ähnlichen Wesen einer hohen Zivilisationsstufe verursacht,
welche in Unterwasserkuppeln seit Jahrtausenden in der Tiefsee leben (= ?, Aber gar nicht so
abwegig und originell!). Die Venusbewohner wollen die Erde kolonisieren und haben sich in unterseeischen
Höhlen im Bermuda-Dreieck einen Stützpunkt geschaffen, weil da der Druck (in
910 Metern Meerestiefe) dem atmosphärischen Druck auf ihrem Heimatplaneten entspricht. Bei
ihren Shuttleflügen und Tauchmissionen kommt es zu Unfällen mit irdischen Verkehrsmitteln (=
zu phantastisch?) Für die rätselhaften Unfälle sind Bewohner des Erdinneren (!?) verantwortlich,
die unter dem Meeresboden große Kraftanlagen mit starken Magnetfeldern betreiben (=
Naja!?: vielleicht sind das die Mitauslöser für den El Niño-Effekt? - neben etwas sehr irdischem:
HAARP/»Holzspecht«). Vor der Sintflut, die durch eine von Vor-Menschen ausgelöste
globale Atomkatastrophe verursacht wurde, lebte im fraglichen Gebiet, die uns heute nur aus
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Sagen bekannte Bevölkerung von Atlantis, welche dort einen mächtigen Kristall (= jetzt wird’s
schon sehr viel wärmer: aha, aha ..!) als Energiequelle für die gesamte Welt (= LASER, MA-
SER oder ».«?) aktivierte ... Dieser Kristall oder ein ähnliches Energiezentrum (= sehr heiß!) ist
dann mit Atlantis untergegangen, wird aber noch heute, von Zeit zu Zeit, von selbst aktiv und
strahlt Vernichtung bringende Energiefelder ab (= fast etwas wärmer?!, wenn man das Geheimnis
der »Orte der Kraft« kennt). Im Bermuda-Dreieck führen (unbekannte) physikalische Phänomene
zu einem Raum-Zeitsprung, und die verschollenen Schiffe und Flugzeuge sind in die 4.
Dimension, in die Vergangenheit oder in die Zukunft verschwunden oder von geheimen Mächten
(=MACHT X), die sich dieser physikalischen Prinzipien bedienen, entführt worden.
Ebenso tauchen in diesem Meeresgebiet - manchmal auch anderenorts - Objekte aus anderen
Sphäre auf: UFOs, Schiffe aus vergangenen Zeiten, früher abgestürzte Flugzeuge (was im sehr
wahrscheinlichen Bereich - mit drin - liegt, und uns ein Stückchen weiterbringt!) ... Über dem
Bermuda-Dreieck hat der Himmel ein Wurm-Loch. Hier führt über die kosmische Raumkrümmung
ein unmittelbarer Weg in bisher unbekannte (Zeit- und oder Dimensions-?) Welten, in denen
die Verschollenen weiterleben (ist sehr gut vorstellbar und möglich, wie die Möglichkeit unter
Punkt I), denn ... Genau hier trifft sich letztendlich die Fiction mit der Wirklichkeit. Also sehen
wir uns einmal diese Geschichte etwas genauer an: Im Jahre 1943 soll die US-Navy einen
geheimnisvollen Versuch, das ebenso mysteriöse »Philadelphia-Experiment« durchgeführt haben.
Es zielte unter Auswertung und Umsetzung der Erkenntnisse des Elektro-Physik-Genies
Nicola Tesla darauf ab, mit starken, pulsierenden Elektromagnetfeldern ein Kriegsschiff mitsamt
Mannschaft unsichtbar zu machen ... Mit dabei war die praktische Anwendung von Einsteins
so genannter einheitlicher Feldtheorie (die allerdings offiziell niemals vollendet wurde) so
gut gelungen sein, so daß dann Raum-und-Zeit-Sprünge auftraten und im Oktober 1943 ein
kompletter US-Zerstörer innerhalb weniger Minuten von Philadelphia nach Norfolk und zurück
gelangte ... Noch Jahre später seien das Schiff und einzelne der Mannschaftsmitglieder aufgrund
von »Nachwirkungen« dieser elektrophysikalischen Effekte wiederholt vorübergehend ganz
plötzlich verschwunden gewesen, um ebenso plötzlich an anderen Orten wieder aufzutauchen.
Und nicht so zufällig ähnliches spiele sich seit 1945 immer wieder im Bermudadreieck ab, wo
ebenso nicht zufällig und unter größter TOP-SECRET-Geheimhaltung das US-amerikanische
»Office of Naval Research« (= Amt für Ozeanische Forschungen) weiter daran
experimentiere ... Müßte ich mich nun für die mit größter Wahrscheinlichkeit zutreffendsten,
oben vorgestellten Theorien entscheiden, ich würde Theorien und Möglichkeiten F. bis I. wählen.
Warum?, fragen Sie. Zu F. komme ich später, C., H. & I. sind zunächst unser Thema: Schon
der gewöhnliche dtv-Atlas zur Physik, Band 2 (1990) gibt vielleicht eine erste Lösungsmöglichkeit
preis. Auf der dort abgebildeten so genannten Deklinationskarte (von 1990) ist eine magnetische
Anomalie nicht zufällig östlich des 0°-Meridian von Greenwich, und nördlich des Äquators
eingezeichnet, die auf zwei Dinge hinweisen könnte; 1. Das versunkene »ATLANTIS«, das
immer noch in seinen Umrissen diese erdmagnetische Anomalie verursacht oder 2. diese magnetische
Anomalie wurde künstlich herbeigeführt, und ist seither für einige der hier behandelten
und untersuchten »Phänomene« mit verantwortlich, welche mit größter Wahrscheinlichkeit
von Menschen geschaffen wurden und so schon seit einiger Zeit wohl zu einem ganz bestimmten
Zweck auch genutzt - oder sollte man sogar sagen, von der MACHT X mißbraucht -
werden ... Jedenfalls sind sie ein Teil des Ganzen, wie sich später (siehe HAARP-Technologien)
herausstellen wird. Denn was da im Augenblick noch als reine Spekulation wirkt, wird etwas
später nur zu gut verständlich und erhält (geschichtlich belegt) seine unglaubliche Motivation
und Bestätigung. Es ist ein Teil der lange gemutmaßten Weltverschwörung der MACHT X, und
des größten Geheimnis »Gottes« ... Denn folgt man dem Hinweis Nostradamus weiter und geht
im Gebiet der magnetischen Anomalie genau quer durch die Erde hindurch, dann kommt man in
etwa bei den Azoren nicht zufällig auf der anderen Seite unseres Planeten heraus, wo einst der
Kontinent Mu gelegen hatte, bevor er durch eine gigantische Katastrophe verursacht im Meer
436
versank. Auf der gleichen Schautafel des dtv-Werkes ist aber auch die Wanderung der Pol-Achsen
der Erde während der vergangenen 700 Millionen Jahre verzeichnet. Wenn ich mich nicht
irren sollte, lagen die Pole damals irgendwo in der Höhe Kalifornien/Texas (!?), und da in der
Nähe des vermuteten Einschlages des »Dinosaurier-Killer-Kometen« vor 65 Millionen Jahren.
Vielleicht weiß ja jemand von Ihnen - liebe LeserInnen - mehr dazu, und könnte helfen das Rätsel
abschließend zu lösen? Denn auch hierzu liegen noch viele Fragen offen, wie von ebenso
vielen Indizien und Hinweisen sie garniert sind.
Nostradamus sagt in Vers 3./57. (= Code 3 x 2 = 6, 3 x 3 = 9 und die 57 ist durch 19 teilbar und
ergibt, wie aufgeführt 1957) dazu: »Sieben mal wird man erleben, daß das britische Volk sich
verändert, innerhalb von 290 Jahren (= 1997 erhielt Schottland nach 290 Jahren von England
eine Teil-Autonomie), seitdem es sich mit Blut befleckte (= gleichzeitig kommt es zu ersten Annäherungen
zwischen protestantischen Engländern und den katholischen Iren, die von Premier
Toni Blair ausgehandelt wurden und das Blutvergießen um den Glauben beenden könnten,
wenn) ... Frankreich ist nicht gewappnet gegenüber dem deutschen Bollwerk. Der Widder (=
Deutschland) sorgt sich um seinen bastarnen POL (= womit nur die Pol-Anomalien gemeint
sein können; die biblischen GOG und MAGOG-POLe (siehe später) die durch einen der im 11-
Jahres Rhythmus stattfindenden schweren Sonnenstürme mit ausgelöst werden könnten. Im Jahr
2000 ab Anfang April recht aktuell!) ... Soweit also auch hier eine keinesfalls unglaubliche und
unlösbare Erklärung, welche im gesamten Rätsel ihren physikalischen Sinn bekommen
hat/wird, wenn man weiß weshalb sich denn Deutschland um den bastarnen POL sorgen
müßte ... Später, kommen wir jetzt zu:
Das wirkliche Bermuda-Dreieck-Geheimnis
Zurück zu unserer Frage; Was geschah/geschieht im Bermuda-Dreieck denn nun - auch heute
noch - wirklich? Und wie kann man es letztendlich herausfinden? In der Tat verschwinden in
diesem Seegebiet sehr ungewöhnlich viele Wasser- und Luftfahrzeuge (= bis zu sechzig jeden
Monat!), von denen die große Medien-Öffentlichkeit (besonders in Europa) so gut wie gar nichts
mitbekommt. Die meisten von ihnen buchstäblich sehr schnell, spurlos und ins große »Nichts«,
daß es ja bekanntlich in der Physik/Welt gar nicht gibt. Das heißt, es werden weder irgendwelche
Wrackteile noch Tote, ja noch nicht einmal die typischen Öl-Lachen im Wasser gefunden.
Selbst bei schnell gestarteten Suchaktionen nicht. Das erste (offiziell registrierte!) »Verschwinden«
geschah wohl auch nicht zufällig ganz zwei Jahre vor dem Roswell-UFO-Unfall 1947.
Was war damals geschehen?
Nachdem am 5. Dezember 1945 fünf Torpedobomber vom Typ TBM3 Avenger verschwanden
und auch ein Rettungs- & Suchflugzeug, das ihnen nachgeschickt worden war, nicht mehr auftauchte,
begann man die Vorkommnisse in diesem Seegebiet offiziell statistisch zu erfassen und
auch die jeweiligen »Unfall«-Begleitumstände aufzuzeichnen. In den folgenden drei Jahrzehnten,
von 1945 bis 1975, kamen nicht weniger als 37 Flugzeuge, ein Freiballon und 39 Schiffe
der verschiedensten Arten und Größen, bis hin zum Atom-U-Boot in die Verlustlisten des Bermuda-Dreiecks.
Dazu kamen zehn Schiffe, vom Motorboot über Segelyacht bis zum Fischkutter
und Schoner, die - technisch völlig intakt - von ihrer gesamten Besatzung verlassen im Meer
treibend aufgefunden wurden. Diese besonders rätselhaften Fälle, hat es aber genauso auch
schon vor 1945 gegeben, was darauf schließen läßt, daß diese Phänomene wohl etwas ganz,
ganz besonderes sein müssen, als ».« ... Denn zu den merkwürdigsten dieser Verlusten gehören
sogar das Verschwinden geschleppter Boote, wie der Wild Goose im April 1948 oder des
20.000-Tonnen-Marinebootes »Sao Paulo» am 4.11.1952. Auch unter den verschollenen Flugzeugen
fanden sich Maschinen der verschiedensten Typen; vom einmotorigen Sportflugzeug
über Bombenflieger, Frachtmaschinen, Phantom-Düsenjäger, zum vierstrahligen Militär-Stratotanker
und zur Passagiermaschine .., die Liste ist lang, sehr lang. Inoffizielle, also der Medien-
437
Öffentlichkeit unbekannte Statistiken sprechen von einem Mehrfachen der genannten »offiziellen«
Verluste. Kaum ein Schiff oder ein Flugzeug funkt vor dem stets plötzlichen »Verschwinden«
sein S-O-S oder das obligatorische »May-Day«. Aber es wurden zahlreiche Fälle bekannt,
in denen sich kurz vor der Katastrophe der Bordfunker mit »alles o.k.«, »ideales Wetter« oder
»wir werden bald ankommen« meldete. Ebenso oft aber brach dann der Funkkontakt genauso
»plötzlich« ab... In einzelnen Fällen empfingen Bodenstationen sehr verwirrende Meldungen:
So sang ein indianischer Marine-Pilot ein Todeslied in seiner Muttersprache. Ein P-2-Pilot der
US-Marine kommentierte das Geschehen: »Es sieht so aus, als kämen wir in weißes Wasser ...
Wir haben uns verirrt ... wir können keine Richtung feststellen«. ... Dann, Funkstille ... Einige
Piloten und Kapitäne konnten ihre Maschinen und Schiffe aber auch retten, so daß es nicht immer
zu einem Totalverlust in das Nichts kommen muß. Weshalb deshalb auch sehr präzise verblüffende
Übereinstimmungen aus ihren Berichten zur Verfügung stehen, mit denen man die
Lage besser einordnen und physikalisch erklären kann: Die meisten ins »Nichts« Verschwundenen
und wieder Aufgetauchten sprechen immer wieder von weißen bis hellgrünen Nebelzonen
oder Turmwolken, in die sie hineingerieten, und die sehr merkwürdig leuchteten. Innerhalb
dieser Wolken fiel die gesamte Bordelektrik, -Elektronik und manchmal dazu auch die Antriebsaggregate
aus, was auf sehr starke elektromagnetische Felder deutet, die alle elektronischen Systeme
durch einen EMP-Puls aussetzen lassen. Die Menschen verloren darin jede Orientierung
und klagten oft auch über diffuse Schwindelgefühle, die ebenfalls in Richtung elektrischer Einflüsse
schließen lassen, wie o. dazu erfahren. Ein Pilot fühlte sich sogar vorübergehend schwerelos
(s. oben/zu Levitationen). Und nach verlassen des leuchtenden Nebels arbeiteten alle Geräte
(meistens) wieder so als wäre absolut gar nichts gewesen. Bei manchen der Berichte brachte
das Durchfliegen einer derartigen Wolke erhebliche Verschiebungen der Flugzeit mit sich,
welche sich meist in einem unerklärlich hohen Streckengewinn bemerkbar machte: So berechnete
man, daß kleine Sportflugzeuge mit einer Geschwindigkeit von bis zu rund 1500 (!
i.W. Eintausend-fünf-hundert) Kilometern pro Stunde, also weitaus schneller als ein großer
Jumbo-Jet (= Boeing 747) und auch aerodynamisch unter normalen Umständen unmöglich geflogen
sein mußten, wenn sie ihre Gesamtstrecke in den später ermittelten Zeiten zurückgelegt
hatten. Niemand konnte bisher diese, in jeder Hinsicht, unmöglichen Flugphänomene erklären!
Dabei gibt es doch bekannte Möglichkeiten, wenn man etwas aufmerksamer an die Sache herangeht
- und auch so recherchiert ...
Natürliche Wurmloch-Z E I T -Tunnel im Hier und Jetzt der Erde
Eines dieser Erlebnisse beschreibt Ernst Meckelburg in seinem Bestseller »Zeittunnel«. Es ist
das Erlebnis des Piloten Bruce Gernon, der am 4.12.1970 von der Insel Andros nach Palm Beach
in Florida flog. Als er sich mit seiner Beechcraft Bonanza A36 über den Bahama-Bänken
befand, sah er bei strahlend blauen Himmel eine ungewöhnlich aussehende elliptisch geformte
Wolke (s.o., bei der Beschreibung von »Erscheinungen« dazu) vor sich ... Die begann dann
schnell zu wachsen. Nach nur einigen Minuten hatte die Wolke riesige Ausmaße erreicht. Spätestens
jetzt bekam Bruce Gernon Angst und suchte nach einer Möglichkeit die Wolke zu umfliegen.
Doch die »Wolke« hatte mittlerweile einen geschlossenen Kreis um das kleine Flugzeug
gebildet, was auf eine Art von Intelligenz schließen läßt, der nur direkt vor der Maschine einen
tunnelartigen Weg offenließ. Der Pilot sah seine Rettung schließlich in diesem Tunnel und flog
mit höchster Motordrehzahl hinein. Der merkwürdig weiß schimmernde Tunnel wurde dann immer
schmaler und schmaler. Seine Wände aber schienen im Uhrzeigersinn zu rotieren. In der
Maschine herrschte gleichzeitig Schwerelosigkeit, ihre Flügelspitzen berührten die Tunnelwände.
Dann kam Gernon aus dem weißen Tunnel heraus und sah nur noch mattgrünen Nebel, wohin
seine Augen auch sahen. Die Instrumente waren zwischenzeitlich alle ausgefallen, ebenso
wie das Funkgerät. Dann löste sich der Dunst langsam auf und Gernon bekam einen großen
Schreck, als er feststellte, daß er sich nun über Miami Beach befand.
438
Entsprechend dem ursprünglichen Kurs und der normal möglichen Geschwindigkeit hätte er
sich aber erst über Bimini befinden dürfen. Gernon flog weiter nach Palm Beach, wo er nach der
Landung feststellte, daß er diese Strecke in einer unmöglichen Rekordzeit von nur 45 Minuten
geflogen war. Eine halbe Stunde schneller als normal. Auch die Kontrolle des verbrauchten
Flugbenzins gab nicht nur ihm ein weiteres Rätsel auf: Nur 106 Liter Treibstoff hatte er für diese
Reise benötigt, und damit 45 Liter weniger als sonst ... Aber auch das Gegenteil der Zeitersparnis
konnte beobachtet werden: Daß Zeit einfach spurlos verschwand. Wobei ein Fall besonders
mysteriös erscheint: Der Flug eines Passagierflugzeugs der National Airlines - beim
Landeanflug auf Miami - konnte von deren Bodenstation aus über 10 Minuten lang weder über
Funk noch durch Radar angepeilt werden. Das Flugzeug schien buchstäblich in Luft aufgelöst
zu sein. Als der Flieger dann wieder aufgetaucht und glücklich gelandet war, schwor dessen
Crew Stein und Bein, daß sie keine Unterbrechung im Funkkontakt bemerkt habe. Allerdings
gingen alle privaten und die Borduhren in der Maschine nach der Landung genau um 10 Minuten
nach ... Wo waren diese 10 Minuten geblieben - und wo das Flugzeug so lange gewesen?
Eine Massenhysterie der an Bord befindlichen Uhren und damit einhergehend die Absprache für
volle 10 Minuten die Arbeit einzustellen, dürfte selbst jeder Psychiater als unmöglich ansehen!
Wo aber war der Flieger und die Uhren mitsamt ihren Trägern während dieser Zeit abgeblieben?
Waren sie vielleicht im zeitlichen Nichts herum geflogen? Nach dem, was wir zuvor erfahren
haben, könnte es sich nur um eine Durchflug-Welt innerhalb der Grenzen dieser Erde gehandelt
haben, in der (= nur scheinbar?) keine Zeit existiert. Es war also so etwas wie ein Zeit-
Nichts in dem diese Leute für 10 Minuten waren. Und damit haben wir ein weiteres Stückchen
des ganz großen Mosaikrätsels gefunden, denn später wird es sich beweisen, daß Vergangenheit,
Gegenwart & Zukunft im Hier und Jetzt unserer Erde vorhanden sind – und sich nur in ganz bestimmten
Frequenzen überlagern, so daß es eine Art künstliche Maschine gibt, welche dies steuert
und die sich auch abschalten lassen muß: Genau das wäre dann der Moment an dem die Toten
- wie von Nostradamus und der Bibel angekündigt - quasi »Wiederauferstehen«, also in diese
(eine von mehreren) Realität(en) herüber kommen ... Wie?, wissen Sie am Ende des 2. Buches.
Jedenfalls, um zum Flug-Zeit-Thema zurückzukommen, ein Einzel- oder Zufall sind diese Phänomene
nicht. Denn auch hierzu tauchten schon andere identische Phänomene auf: Einige der
Passagiere sagten aus, daß merkwürdige Licht-Erscheinungen, wie etwa große leuchtende Kugeln,
die sich unter der Wasseroberfläche oder in der Luft bewegten, und manchmal direkt auf
ihr Schiff oder Flugzeug zurasten, zu sehen waren. Ein Pilot beobachtete dabei, daß seine Maschine
von den Flügelspitzen her zu leuchten begann, bis dahin, daß das ganze Flugzeug und er
selbst hell strahlten. Wieder und wieder war auch von so genannten »weißen« oder »leuchtenden«
Wasser die Rede, auf dem der Pilot eines Wasserflugzeuges sogar einmal landete, um Proben
zu nehmen. Eine Laboranalyse dieses Wassers erbrachte einen sehr hohen Schwefelgehalt.
Fast immer wird auch von diffusem Licht und von einem totalen Verschwinden des Horizonts
berichtet. Und meist ist von ruhigem Wetter und unbewegtem Meer die Rede. Ausnahmen sind
die eher selteneren Beobachtungen von mächtigen aus der See aufsteigenden Wasser-Domen
von über zwei Kilometern Durchmesser und mehreren hundert Metern Höhe, oder von plötzlich
hochschießenden 10 oder 20 Meter hohen Wasser-fontänen nach einer auffälligen hellgrün Färbung
des Wassers... Was aber hat das alles zu bedeuten?
Das Bermuda-Dreieck, ein gigagroßes-Elektro-Magnetisches-Hoch-Energie-Feld?
Fest steht jedenfalls, was all die Geretteten wiederholt erwähnten und weshalb (mit großer Sicherheit)
die typischen Erscheinungen gut in das Wissensbild sehr starker elektromagnetischer
Turbulenzen passen. Von einer Störung der Bordinstrumente angefangen, bis hin zu Lichterscheinungen;
wie leuchtende Nebel (= ionisierten Gasentladungen); kugelblitzartigen Phänome-
439
nen (= UFOs?); oder lang anhaltende Linienblitzen (= ??); und die beschriebenen Schauungen
und Phänomene, die allesamt nahtlos in die hier Betrachteten gehören. Welche wohl nicht zufällig
oder möglicherweise sogar eine Gefahr aus Erdmagnetfeld-Störungen ergeben, die, wie
schon erwähnt, auch die offiziellen Luftkarten für dieses Gebiet selbst schon so anzeigen. Und
trotz dem ist bis heute (offiziell) nicht klar, wie es zu diesen Phänomenen kommt, geschweige
denn, daß sie auf der Erde tatsächlich einmalig sind. Denn eine weitere derartige Zone, in der
die gleichen Phänomene und Erscheinungen sich häufen, ist die so genannte »Teufels-See« zwischen
Japan und den Bonin-Inseln, die im Jahre 1955 von der japanischen Regierung sogar offiziell
zur Gefahrenzone erklärt wurde.
Und wie könnte es auch anders sein, denn dieses Gebiet liegt auf dem 25. Grad n.Br. - dem südlich
gelegen gleichen wie das Bermuda-Dreieck. Und der Schriftsteller Ivan Sanderson vertritt
dazu sogar die Meinung, daß insgesamt zwölf (= eine der »heiligen« Zahlen der Bibel!) derartige
Anomalien-Felder existieren, die gleichmäßig auf der ganzen Erde verteilt seien. Zehn davon
liegen, so sagt Sanderson, mit ihren Zentren auf dem 30.° nördlicher bzw. südlicher Breite und
haben gegenseitige Abstände von jeweils 33 Längengraden (= Zauberzahl der MACHT X, siehe
oben und weitergehend im Teil 2 dieser Arbeit und das Buch von Peter Moore »Die Pyramiden
von Montauk«). Die große Gizeh-Cheops-Pyramide, hatten wir erfahren, liegt ebenso und jetzt
auch verständlich nicht zufällig auf genau diesem 30.° Breitengrad. Das Bermuda-Dreieck und
die Bonin-Inseln - wo der Untergangskontinent Mu einst gelegen haben soll ?! - liegen somit
durchschnittlich genau 5 Breitengrade ober- oder unterhalb dieser geographischen Ur-
Zeit-»Richtschnur«, welche man auch den Taktgeber Äquator nennen könnte. Die zwei weiteren
Zonen sind, laut Ivan Sanderson, die beiden POLargebiete. Wozu mir nun (zunächst!) gar nichts
mehr einfällt, denn da gibt es doch die Sache mit dem Sonnenwind, der an den Polen fast ungehindert
in und auf die Erde trifft: später, im zweiten Teil, erfahren Sie alles dazu ...
Eine weitere brisante (!) Zonen fällt interessanterweise in die zentrale Sahara, und da in das Gebiet
der Tuareg. Aber nicht zufällig, kennen die Nomaden seit Menschengedenken dazu Legenden
über ein »Dünenland ohne Wiederkehr«, das viele suchten und von dem niemand, es sei
denn geistig verwirrt, zurückkam ... Die anderen waren buchstäblich im »Nichts« ohne Zeit
verschwunden, und gelten als verschollen ... Frage: Gibt es ...
Naturtore in andere Zeiten, Dimensionen & Welten auf der Erde?
Sie könnten es schon erraten haben (= besonders wenn Sie schon im zweiten Teil dieser Arbeit
gestöbert haben!): auch im Herzen der Sahara gibt es Kompaß-Mißweisungen, also erd(elektro)
magnetischen Störungen. Und mit diesem Stichwort kommen wir zum nächsten Knack- und Erklärungspunkt
des UFO-, Dimensions- und anderer Rätsel unserer Vergangenheit. Geht man von
der Professionalität der Wissenserarbeitung diesen »exotisch«-konservativen Fachgebiete - seriöse
Wissenschaftler nennen sie Spinnerte - um absolut nicht »klare« Phänomenbereiche der Vergangenheit
und Gegenwart aus, dann müßte man ganz klar sagen: Wenn Charles Berlitz der Vater
wäre, dann müßte ein Michael Preisinger der Sohn, und damit legitimer Erbe der Bermuda-
Dreieck-Geheimnis-Teillösung sein ...
Kurz zur Person Michael Preisinger, Jahrgang 1962: Studierte Anglistik, Chemie, Geschichtswissenschaften,
Soziologie und Sportwissenschaft. Und Preisinger ist begeisterter Sporttaucher
wie Tauchlehrer. In seinem 1998 veröffentlichten Buch mit dem Titel »Das Bermuda Rätsel gelöst«
heißt es in der Einführung: »Jetzt gibt es endlich wissenschaftlich überprüfbare Beweise,
die eine phantastische - und trotzdem weltweit anerkannte - Theorie der modernen Physik belegen:
Im Herzen des Bermuda-Dreiecks, auf den Bahamas und den Florida Keys, finden
sich Wege zu anderen Dimensionen fern unseres Vorstellungsvermögens. Endlich ist es gelungen,
die Ideen von Albert Einstein, John Wheeler und Stephen W. Hawking mit praktischen
Belegen zu verknüpfen. ... Die Bahamas und Florida Keys verbergen die Tore zu ande-
440
ren Dimensionen, zu fernen Welten, zu fremden Mächten, zu unserer eigenen Vergangenheit
und Zukunft! ... Wir wissen nun, daß ein neues Zeitalter beginnt. Wie die Europäer kurz vor
Kolumbus Abfahrt in die endlosen Weiten des Ozeans, stehen wir jetzt vor Erkenntnissen, die
uns die Räume des Universums erschließen. Zeitreisen, Dimensionensprünge, das Unvorstellbare
schlechthin - angesehenste Physiker haben es theoretisch schon formuliert. Die Expedition
hat bewiesen: Jemand kann es bereits! Aber wer? Außerirdische Mächte, Wesen anderer
Dimensionen oder wir selbst in unserer eigenen Zukunft oder gar Vergangenheit?« ...
Halt mal! Stopp!
Denn das ist genau die Antwort, die ich bereits gefunden hatte und nun »nur« noch im Zusammenhang
beweisen möchte... Also, schaun‘mer mal weiter! Und sehen uns die nächste Selbsterfahrung
per Flugzeug dazu an.
Das Bermuda-Dreieck: Und Dannys Geschichte
Michael Preisinger beschreibt im Prolog (= griech. »Vorwort«) den Flug des Spitzensportlers
Danny über die Bahamas. Ich steige ab dem Augenblick in seine Erzählung ein, wo es für uns
sehr interessant wird: »... Fast schläft er ein. Da bemerkt er plötzlich, daß der Pilot nicht mehr
so ruhig ist wie sonst. Mit einem Mal ist auch Danny wieder hellwach ... Ein Blick nach vorne
läßt ihn die Ursache für die Nervosität des Piloten erkennen. Es ist eine Wolke. Aber keine Wolke,
wie Danny sie schon einmal gesehen hat. Und was Danny in diesem Moment noch nicht
weiß: Selbst der erfahrene Pilot hat solch eine Wolke noch nie gesehen. Mit unglaublicher Geschwindigkeit
nimmt die Wolke an der Größe zu und beginnt, vor der Ma-schine und an beiden
Seiten des Flugzeugs den Horizont völlig zu verdecken. Danny sieht nun, daß der Pilot sich die
Schweißtropfen von der Stirn wischt. Ein Blick zum Armaturenbrett zeigt Danny den Grund. Aus
vielen Flügen kennt er ungefähr den Sinn der einzelnen Instrumente, und was er sieht, läßt den
Schweiß auch auf seine Stirn treten: Der Kompaß rotiert, als ob er mit dem Propeller in einem
Wettbewerb stehen würde. Sonst stehen alle Anzeigen rechts oder links neben der Skala. Die
komplette Flugzeugelektronik scheint ausgefallen zu sein! Danny blickt erneut zum Piloten; in
ihren Augen können sie gegenseitig die nackte Angst erkennen. Ob das plötzliche Kältegefühl,
das ihnen einen Schauer nach dem anderen über den Rücken jagt auf die Furcht, einen Ausfall
der Heizung oder was auch immer zurückzuführen ist, wissen sie in diesem Moment nicht. ...
Um ehrlich zu sein, es ist ihnen in dieser Situation völlig egal. Inzwischen, innerhalb weniger
Sekunden, hat sich draußen wieder eine Veränderung ergeben. Die unheimliche Wolke hat
das kleine Flugzeug komplett eingeschlossen, und die Maschine fliegt durch eine weißgraue
Röhre. Danny hat das Gefühl, daß dieser Tunnel sich ständig weiter verengt, obwohl an den
Wänden noch immer keine eindeutige Wolkenstruktur zu erkennen ist. Die Anzeigen sind
zwar nicht mehr funktionstüchtig, aber Danny glaubt eine extrem starke Beschleunigung zu verspüren.
In diesem Moment verändern sich Farben und Formen der Tunnelröhre: Seltsame
Schlieren in allen Farben des Regenbogens (! iP) schmücken die Wände, die jetzt schon fast
die Enden der Tragflächen erreicht haben. War es bisher relativ dunkel, so nimmt die Helligkeit
nun wieder zu. Anhand dieser Schlieren schätzt Danny die Geschwindigkeit auf mehrere
hundert Kilometer in der Stunde, jedenfalls viel mehr, als das kleine Flugzeug Überhaupt zu
fliegen in der Lage wäre. Plötzlich scheint die Maschine aus dem Tunnel heraus zu sein. Keine
Wolken sind mehr zu erkennen, nur Licht in allen möglichen Farben. Ein seltsames Licht,
strahlend hell und doch nicht blendend. Von der Angst ist im Flugzeug nichts mehr zu spüren.
Auch die Kälte ist verschwunden. Beide sind völlig entspannt und ruhig und sehen so
nur noch dieses Licht, ein Licht, das Danny noch nie zuvor gesehen hatte...« Und schon sind
wir beim nächsten Puzzleteil und Schlüssel ... Denn, ist ...
LICHT, einfach nur Licht? - Oder einer der Schlüssel zum Ganzen?
441
Seit Nostradamus und dem damaligen offiziellen Weltbild sind mittlerweile ca. 450 Jahre vergangen,
aber wie es scheint können wir es immer noch nicht begreifen: Die Erde ist keine
Scheibe mehr und die Physik schreibt schon das Jahr 96 nach Einstein! Wir leben in vier Dimensionen,
die uns (nur offiziell!) bekannt sind und machen daraus eine neue Erde aus einer
neuen »Scheibe«: Die vier Dimensionen sind die drei Raum-Dimensionen und die Zeit. OK, OK
- Sie haben Recht: Länge, Breite und Höhe sind ja ganz in Ordnung. Aber bei der Zeit haben wir
schon - wie Sie erfahren haben - eher größten Schwierigkeiten, wenn es darum geht sie festzuhalten
- und überhaupt nur zu verstehen. Was aber passiert bei den restlichen (= bisher sind wir
offiziell bei Nr. 11 oder »so was«... angekommen - Dimensionen; der fünften, sechsten,
siebten, ... oder wie viele es auch immer geben mag? Was hat es mit dem mysteriösen Licht-»Z-
A-U-B-E-R«, an sich, auf sich? Mit den Beschreibungen des Sportlers Danny haben wir tatsächlich
eine Brücke zu den »religiösen« Erscheinungen neu gebaut. Sie besteht aus »merkwürdigen«
Licht- und Farbenphänomenen, welche diese scheinbar unzusammenhängenden Geschichten
gemeinsam haben: Licht und das (Regenbogen-) Farbenspektrum! Begonnen beim biblischen
Ezechiel(Lichter)-»Regenbogen«, bis hin zu den heutigen UFO- und/oder
(Wurmloch-)Erscheinungen. Licht aber ist in jedem Fall immer eine elektromagnetische Welle;
dann ein Steuer-Medium über das Auge zu unserem Gehirn; ein Energieträger; ein wahrer Welten-Schöpfer;
ein ??... ich weiß nicht was noch alles.
Aber Licht ist auch ein perfekter Zauberer: Wortwörtlich vom physikalischen Sinn her gesehen.
Wie aber paßt das alles nun zusammen? Sonntag 11. Januar 1997; Pro Sieben; 23.15 Uhr, »Future
Fantastic« war eine neue - zur Zeit moderne - Dokumentationsserie, welche von »Akte-X«-
Star Gilian Anderson präsentiert wurde. Ich weiß nicht so recht, ob es ein bloßer Zufall sein
kann: in jedem Fall ist es jedoch ein Paradebeispiel dafür, wie aus »Fiction« Realität wird. Zum
Faktum: Ein US-Offizier sieht einen Sci-fi-Film in dem ein »Alien« per Computer-Trick unsichtbar
gemacht wurde. So weit, so gut. Der Real-Offizier sagt sich, »... das wäre eine tolle Geschichte
für unsere Aufklärungstruppen. Das muß ich haben ..!« Wie es so oft im Märchen ist,
und zuweilen auch in der Wirklichkeit; der Offizier gibt keine Ruhe, und läßt seine besten Ingenieure
eine Zeitlang arbeiten. Etwas später melden seine Mannen »voller Erfolg«: Vollzogen.
Die Idee an sich ist so »simpel«, wie es ihre Ausführung dann real wurde. Diese Gerätschaft für
die Tarnkappe besteht aus der üblichen Soldaten-Kampfausrüstung und einem technischen
Überzieher, ähnlich einem Pailletten-Overall. Um die »Tarnkappe« zu aktivieren, braucht es lediglich
einen Knopfdruck; danach nimmt eine oder mehrere Kameras zeitgleich die Umgebung
des »unsichtbar« zu Machenden auf und projiziert den jeweiligen Hintergrund linear auf die gegenüberliegende
Seite des Overalls. Für den Betrachter wird der Getarnte durch diese Technik
»unsichtbar«, weil der Betrachter scheinbar immer durch den Getarnten »hindurchsieht«. So ist
dieser dann tatsächlich nicht mehr zu sehen: Ein wahrer »Zaubertrick« eben.
Eine tolle Licht-Trick-Technik, die man auch auf zu versteckende U-F-Os anwenden könnte.
Aber mittlerweile gibt es ja auch die so genannten Stealth-Bomber und deren per elektronischen
Tricks wirkender Tarnfarbe: nur bei diesen funktioniert es mit Radarwellen, und auf eine ganz
andere Basis. Und trotzdem könnte mein Beispiel (= leider nur teilweise, deshalb aber vom Ansatz
nicht falsch, denn es gibt noch eine andere Apparatur die sich in den »Orten der Kraft« natürlich
künstlich versteckt) das schnelle »verschwinden« der auch im Bermuda-Dreick oft gesehenen
UFOs erklären. Und welch ein Zufall dabei?: Wiederum sind es die USA, die ein angebliches
U-Boot-Forschungszentrum - das »Atlantic Undersea Testing and Evaluation Center«, auf
deutsch Atlantisches Unterwasser Test- & Entwicklungs-Zentrum, kurz AUTEC genannt – in
dieser Gegend unterhalten. Das Center liegt rund fünf Kilometer südlich von Andros Town,
Central Andros auf den Bahamas. Also nicht ganz so zufällig in das Bermuda-Dreieck eingebettet,
wenn man weiß wieso ... Bitte entschuldigen Sie nochmals, wenn ich Sie ständig mit abgebrochenen
Sätzen »nerven« sollte, aber am Ende der zweiten Arbeit werden Sie wissen, weshalb
442
es gar nicht anders geht, als so. Alle hier beschriebenen Vorgänge, Zusammenhänge, Details und
Fakten, wie später die eingebundenen Institutionen sprengen wortwörtlich jeden Rahmen in jeder
bisherigen Vorstellungskraft ... Was mir als Letztes zum Abschluß des Kapitels zu fragen
bleibt, ist: Wohin verschwinden diese ganzen Gegenstände in den Bermudas? In unsere »Vergangenheit«,
die »Zukunft« oder vielleicht in fremde, uns (noch) nicht bekannte Welten und Dimensionen?
Hierzu habe ich Ihnen später eine »verrückte« Antwort anzubieten; falls das alles
zusammen (= zum Bsp. und nur zu einem Teil voll unbeabsichtigt) in die lineare Vergangenheit
»zurückgeschluckt« würde, sollten wir sie dann nicht wieder ausfindig machen können? In Mythen,
heiligen - aber tatsächlich nur für die damaligen Zeiten unpassenden - Texten, Büchern,
Märchen, Legenden und Überlieferungen? Bis dahin müssen Sie sich aber wiederum noch ein
wenig Gedulden, denn zunächst habe ich Ihnen noch etwas anderes zu erzählen, das ebenso zu
allem bisher Vorgetragenen paßt und bei der ganz großen Lösung um »Gott« und MACHT X
enorm weiterhilft.
9. Kapitel
Nur verrückte Träume? - Oder Wirklichkeit und physikalische Fremd-Dimensionen-
Realitäten?
In den vorhergehenden Kapiteln hatten Sie erfahren, daß so einiges passiert in unseren Köpfen,
in unserer Welt und in unseren Zeiten. Sie haben erfahren, daß der moderne Mensch viele
Kenntnisse hat - und im Endeffekt dann doch wieder bewußt so gut wie keine. So kommen wieder
zur nächsten Frage: Wissen wir wirklich immer was mit uns oder in unseren Köpfen geschieht?
Mittlerweile bin ich - für mich selbst auch - zu dem Schluß gekommen: Nein! Ich bin
mehr und mehr davon überzeugt, daß vieles in unserer »Realität« aus Irrtümern und Trugschlüssen
teils natürlich, aber auch teils absichtlich und damit sehr künstlich und mit vollster Absicht
er- & geschaffen ist.
Genau das verdeutlicht auch die Art von »Träumen«, von denen ich Ihnen nun erzählen möchte.
Ob sie uns weiter bringen bei den Rätsel-Lösungen? ... Ganz klar, JA: Erich von Däniken behandelt
auch in seinem Buch »Der jüngste Tag hat längst begonnen« (1995), zunächst seine altbekannten
Thesen um das von ihm in Europa noch viel zu wenig aufgegriffenen Thema »außerirdische«
Intelligenzen, Vergangenheit und große Rätsel. Aus diesem Buch erschien mir eine
Geschichte im Gesamtzusammenhang so interessant, daß ich Ihnen diese zunächst nicht vorenthalten
wollte, um so dann noch etwas weiter dahinter zu forschen, denn auch da gibt es sehr Erstaunliches
zu entdecken. Zunächst aber die Geschichte, welche EvD von der Arbeit von Dr. Johannes
Fiebag (leider 1999 42 Jahre jung verstorben), einem deutschen Naturwissenschaftler
und so genannten »UFO-Intelligenzen«-Forscher, der in Deutschland, Österreich und der
Schweiz so genannte »UFO-Entführungsfälle« untersuchte, welche der Schweizer Journalist
und Autor Luc Bürgin mit seiner Anfang 2000 erschienenen Arbeit »UFOs über der Schweiz -
Das Dossier der Luftwaffe« zu untermauern in der Lage war. Unter den von EvD/Dr. Johannes
Fiebag beschriebenen CE4Fällen, ist auch der Fall von Frau Maria Struwe, einer Deutschen aus
Berlin deren Fall auch schon Inhalt mehrerer TV-Berichte seit 1998 war. Maria Struwe erzählte
Dr. Fiebag - wie den TV-Teams - von einem merkwürdig realen »Traum« der - wie sie meint -
gar kein Traum sein kann: »Ich lag auf einem Operationstisch ..., rechts und links von mir
merkwürdig aussehende kleine graue Gestalten mit großen Köpfen und großen Augen.« ...
443
In jener Zeit ging Frau Struwe mit ihrem dritten Kind schwanger, dachte sie jedenfalls. Sie war
wie auch bei früheren Schwangerschaften bei ihrem Frauenarzt gewesen, und der hatte zumindest
eine Diagnose in diese Richtung gestellt. Sie wußte auch welche Symptome sich während
der Schwangerschaft einstellen mußten, damit sie sicher sein konnte, daß sie Schwanger ist.
Dann kam der Tag, oder besser gesagt die Nacht, in der sie diesen schrecklichen »Traum« mit
den kleinen grauen Wesen hatte: Die »Großköpfigen« entnahmen ihr in diesem Traum das Embryo;
sie wachte mitten in der Nacht schweißgebadet auf - und wußte nur noch, daß sie diesen
absolut schrecklichen Alptraum geträumt hatte. Als sie einige Tage später ihren Frauenarzt aufsuchte,
stellte dieser verblüfft fest: »Sie sind nicht mehr Schwanger!?« Gleichzeitig hörten auch
die Schwangerschafts-Symptome auf. Zwei Wochen danach schied Frau Struwe dann zwei
»Dinger« aus, die wie kleine Fleischklumpen aussahen: Sie spülte diese die Toilette hinunter -
und dachte sich nichts weiter dabei ... Verständlich, daß die Eheleute Struwe ihren Wunsch nach
einem dritten Kind nicht aufgeben wollten. So versuchen sie es noch über mehrere Monate immer
wieder: ohne Erfolg! Dann entschlossen sie sich zu einer künstlichen Befruchtung - und ließen
den Eingriff dazu im Februar 1988 vornehmen. Jedenfalls war das so geplant ... Weil Frau
Struwe während des Eingriffes unerklärlich starke Schmerzen hatte, wurde das Vorhaben
schließlich abgebrochen. Einige Wochen danach schied sie wieder zwei durchsichtige feine
Häutchen aus, deren Ursprung nicht geklärt werden konnte. Dann, wie von Geisterhand, wurde
sie nun doch Schwanger - und bekam im Januar 1989 ihr drittes Kind ...
Der verstorbene Dr. Johannes Fiebag, der diese Geschichte untersucht hatte, bot dafür verschiedene
Erklärungen an: Im Sommer 1986 war Frau Struwe schwanger. Das Embryo wurde ihr im
dritten Monat von »Außerirdischen« entnommen. Die Fremden Implantieren dann eine Haut,
die aus irgend einem Grund eine erneute Schwangerschaft verhindern sollte. So lief es dann
auch ab: Weder über den natürlichen Geschlechtsakt mit ihrem Mann, noch über den Eingriff
der künstlichen Befruchtung kommt es dann zum Erfolg: zur Schwangerschaft. Irgendein wiederum
unbekanntes Ereignis führte dann zum Ausscheiden dieser künstlichen »Barrieren«, den
beiden Häutchen. Danach stand der Befruchtung wiederum nichts mehr im Wege. Das Kind
dritte Kind wurde gezeugt und geboren ... Ein bloßer Zu- oder Einzelfall? Nein!
Einfach zu oft, um nur ein böser Traum oder Zufall zu sein ...
Es wäre jetzt noch müßig und sinnlos sich an den allgemeinen und oftmals ins sinnlose Nichts
führenden Spekulationen in diesem Fall anzuhängen und weiter zu beteiligen ... So wählen wir
einen anderen Weg, um hinter den wirklichen Sinn im Allgemeinen, die Zusammenhänge im
Ganzen und den Aussagen der »heiligen« Bücher, wie der Nostradamus/»Wir geben das Unsere«-Gruppe
dazu zu kommen. »Allgemein« könnte diese unglaubliche Geschichte um die mißglückte
Schwangerschaft von Frau Struwe als bloße »außergewöhnliche Schwangerschaft und
psychotische Träume« abbucht und vergessen werden. Aber sollte man das wirklich tun? Darf
man das wirklich? Ich jedenfalls bin der Meinung: Nein! Denn diese etwas zu reale »Traumgeschichte«
gehört zu unserem Thema wie die Atemluft zum Atmen. Sie gibt auch mit ihrer Absicht
einen Grund und Hintergrund in den allgemeinen »Prophezeiungen« ab, und in der Johannes-Offenbarung.
Zu der wir ganz zum Schluß kommen werden, wenn ich Ihnen verrate, was in
der »Zukunft« schon passiert ist, auf das wir noch relativ gelassen, unbekümmert und fröhlich
zusteuern ... Zuvor aber: Sie erinnern sich, am Anfang dieses Buches stellte ich die noch vage
Theorie auf, daß so etwas wie ein teils festgelegter »Schicksals«-Ablauf für die Erde und uns
Menschen schon GÖTTlich »festgeschrieben« ist. Dieser Ablauf findet sich in den Texten der
Thora/Bibel zur Entschlüsselung wieder, wenn man vorher in der Lage war, alle Teile des Rätsels
zu lösen, um überhaupt die Möglichkeit zu haben, die Offenbarung in all ihren Geheimnissen
zu öffnen - von allem Anfang bis zum absolut endgültigen Ende der Erde ... Dazwischen
aber gibt es noch eine Menge codiert aufgeführter Verläufe in unserer Geschichte, mit detaillierten
Angaben über das Wann, Wo, Wie und des ganz großen Warum.
444
Es wurde auch davon gesprochen, daß wir den Ausgang dieser Geschichte (quasi semi-) frei bestimmen
können - und es damit in unserer eigenen Hand haben, welchen Weg wir bis dahin gehen.
Aber der Weg der schon überholten MACHT X wird und kann es nicht sein, denn er führt
im direkten Marsch in eine atomare Hölle ... Welche man verstehen könnte, wenn man sich die
Mühe machte, nach so etwas wie einem absoluten Sinn hinter all diesen unglaublichen Geschichten
und »Prophezeiungen« in den Realitäten unserer physikalischen Welt zu suchen.
Nichts kommt von nichts und nichts wird zu Nichts. Ohne bestimmte Details aber, die wir vorneweg
zu lösen und auszuklammern haben, kommen wir nicht weiter. Für die nähere Zukunft
wurde der 3. Weltkrieg vorausgesagt, der mit allen nur vorstellbaren A-B-C-und-was-weiß-ichnoch-für-Waffen
geführt werden wird ... Falls es uns nicht gelingen sollte diese Vielzahl der
weltweiten Konflikte sehr plötzlich auf allerhöchster Ebene der Politik und Diplomatie zu bremsen
- und zwar einzig absolut friedlich, und ohne daß auch nur ein Tropfen Blut fließt. Alles andere
auch nur zu versuchen, wird gottslästerlich in die sprichwörtliche Hose gehen. Wie bereits
aufgeschlüsselt, sind insbesondere die Nord-Afrika-Region und der Vordere Orient, wie Ostasien
die absoluten Pulverfässer überhaupt. Ethische und Ethnische (künstlich von MACHT X geschürte!)
Gegensätze schaukeln sich höher und höher, machen die MACHT X dabei mächtiger
und mächtiger - und wir als demokratische Hornochsen sehen zu, stehen Tatenlos dabei und
werden dann ab einem bestimmten Punkt X absolut Machtlos. Dieser letzte Schlag hat »keinen«
der ihn dann ausführt, »keinen« der ihn gewinnt, aber sehr wenige weltweit die ihn überleben
werden ...
Das Bibel-Text-Code-Programm: Unsere einzige Chance wird es, daß wir begreifen, wie die
Bibel-Prophezeiungen faktisch und physikalisch als interaktives und so GÖTTlich-natürliches
»Computerprogramm« funktionieren: Der momentane Text der Bibel, gibt den bisher feststehenden
Ablauf - in der Zukunft ist er Vergangenheit - der Ereignisse fest: von A bis Z. Im
Thora-, wie im codierten Bibeltext ist aber auch alles was zukünftig geschehen wird, und worauf
wir ganz offensichtlich zusteuern, verschlüsselt niedergeschrieben. Von wem sei hier einmal
dahingestellt. Jedenfalls gibt es wohl keinen lebenden Menschen, der so etwas erdenken, Programmieren
und Ausführen könnte. Weil unsere Zukunft - neben der Vergangenheit und der Gegenwart
- bereits in allen Details existiert, wissen unsere Nachfahren schon genau, was aus ihrer
Sicht in ihrer Vergangenheit geschehen ist. Sie lesen es einfach in ihren Geschichtsbüchern
nach. Mittels der oben beschriebenen physikalisch-technischen Möglichkeiten und einer in spätestens
50 Jahren real präsenten Technologie Reisen sie in unsere lineare Vergangenheit und geben
diese Daten, auf die narrensicherste aller Möglichkeit die es gibt, weiter. Um so sicherzustellen,
daß diese Daten auch den vom »Schicksal vorbestimmten« Finder (Joh. 2,1-7: »... So
spricht Er, der die sieben Sterne in seiner Rechten hält und mitten unter den sieben goldenen
Leuchtern einhergeht: Ich kenne deine Werke und deine Mühe und dein Ausharren; ich
weiß: Du kannst die Bösen nicht ertragen, du hast die auf die Probe gestellt, die sich Apostel
nennen und es nicht sind, und hast sie als Lügner erkannt.«) der Schlüsselsätze, und darin
enthaltenen Sinngaben und Nachrichten erreichen und deren Funktionsweise dazu. Sie verpacken
sie in - aus unserer Sicht - »heilige« Texte (weil diese Möglichkeit über viele Generationen
eine gewisse Unantastbarkeit garantiert) und versehen sie auch noch mit allerlei Drohungen
(Joh. 22,18-22), um sicherzugehen, daß niemand sie im Wesentlichen - wirklich - verändert.
Alle Ereignisse, die zur großen Katastrophe führten (aus der Vergangenheits-Sicht der Zukünftigen
gesehen) sind ihnen ja durch ihre Geschichtsüberlieferung bekannt. Alles, was ab bekannt
werden der wahren Bibelinhalte und ihrer Veröffentlichung geschieht ebenso - und ist in der Bibel
genauso in »Prophezeiungen« verborgen dokumentiert. Allerdings, die absolute Möglichkeit,
daß dieser »Umsturz« in unseren Köpfen auch tatsächlich rasch genug und mit 100%-iger
Sicherheit stattfindet, liegt bei 50%/50%. Die Wahrscheinlichkeit für ein Gelingen ist ebenso
445
groß, wie alle Möglichkeiten eines Mißlingens: wir sind halt schon ein wenig arg träge, wenn es
darum geht Informationen zu erhalten, als wichtig zu erkennen, ihre Tragweite zu verstehen und
letztendlich in der richtigeren von zwei Richtungen umzusetzen ... Absolute Friedlichkeit! Und
unsere hochverehrten Wissenschaftler mit ihrem blinden Gelaber stellen sich und uns dabei auch
noch selbst ein Bein, weil sie eben zu viel diskutieren, statt einmal nur zu Denken & auch zu
Handeln ...
Unsere Helfer kennen natürlich auch unsere Unzuverlässigkeit, die Inkompetenz und Inkonsequenz
in bestimmten Dingen, an die wir uns schon so lange Zeit gewöhnen konnten. Wer von
uns ändert sich schon aus puren Vernunftgründen von Jetzt auf Gleich, nur auf eine einzige Aussage
hin, ohne gesetzgebenden »Druck« und absolut freiwillig? Und zudem: Man muß ja auch
allem was man bisher als »Feind« gesehen hatte, plötzlich vollstes Vertrauen entgegenbringen,
daß der sich an dieses auch friedlich hält ... Wer könnte es unseren Helfern also verdenken, daß
sie ihre eigenen Vorsichtsmaßnahmen ergreifen und ganz bestimmte Vorkehrungen treffen, um
»danach« nicht beim absoluten Null-Punkt in jeder Hinsicht von vorne beginnen zu müssen.
Paßt nun diese Schwangerschafts-(Un)-Geschichte von Frau Struwe dazu? Und wenn ja, dann
wie? Man darf sich zur Beantwortung dieser Fragen keinen religiösen Phantastereien und
(MACHT X-Verwirrungs-) Un-Realitäten hingeben, sondern einzig an die oben - leider noch
nicht ganz vollständigen - Ur-Daten und physikalischen, wie politischen Realitäten halten. Es
kann also nicht nur, es muß so hinter all dem einen logisch-kausalen Sinn und eine absolute Motivation
auf verschiedenen Ebenen dazu geben. Bloß welche? Eine Veränderung unserer Gegenwart
in eine friedliche Richtung (= damit der Vergangenheit unserer Helfer), würde sich in der
Geschichtsschreibung unserer Helfer niederschlagen, und über den informellen Rücktransport in
unsere Vergangenheit und damit zu den sich dann ändernden Bibeltexten auf dem normalen,
also zeitlinearen Weg, bis zu unserer Gegenwart niederschlagen ... Und würde dadurch dann
zum Gradmesser, oder quasi zum textlichen Fern-Zeiten-Sehen-Gerät über unsere Gegenwart
zurück in unsere Zukunft reflektieren. Klarer ausgedrückt, wenn alle Formulierungen, aus denen
sich Gewalt aus den Offenbarungen und »Prophezeiungen« ablesen läßt, aus den Thora/Bibel-
Texten verschwinden würden - falls wir dies kausal und bewußt überhaupt mitbekommen -, hätten
wir das Ziel erreicht: die uns nachfolgenden Generationen, also unsere Kinder und Kindeskinder
würden durch uns in ihrer Vergangenheit eine Zukunft bekommen, die besser ist als die,
welche sie jetzt ganz offensichtlich real haben müssen. Und die sich aus unseren »wissenschaftlichen«
und MACHT-politischen Fehlern resultierte. Wir kommen diesem Mega-BOoooOM immer
näher: leider, aber siehe oben und unten die ganzen Gründe dazu ... Der Sinn der bisher unerklärlichen
Embryo-Diebstähle, anderer Beschreibungen und der Entführungen dazu? Bei den
Embryo-Diebstählen hilft uns zunächst wieder die Offenbarung weiter, um hinter ihren anzunehmenden
Sinn zu kommen: Johannes 14,3-13; Das Lamm und sein Gefolge: (14,3 »... außer
den 144.000 die freigekauft und von der Erde weggenommen worden sind, ... (4) Sie sind es,
die sich nicht mit Weibern befleckt haben; denn sie sind jungfräulich. )...( Sie allein unter
den Menschen sind freigekauft als Erstlingsgabe für Gott«. Eine Bibelaussagen also, der in
der Folge nur noch die Details der Gründe für diese Entführungen angefügt werden müssen, damit
sie verstanden werden können, und damit meine hier aufgestellte »Theorie« bestätigt wird.
Nachvollziehbar und glaubhaft. Kommen wir zu den allgemeinen UFO-Entführungen und ihren
sehr wichtigen »Nebenaussagen«: Die allgemein als »Mode«-Erscheinungen abgekanzelten
UFO-Entführungs-»Geschichten« kommen in unserer Zeit zunächst aus den USA. Also liegt es
am nächsten, wenn wir einmal nachsehen, was die Amerikaner bei solchen Geschichten zu sagen
haben, und wie sie allgemein im Großen und Ganzen dazu stehen. Denn wir, die Europäer
und insbesondere die »mit beiden Beinen auf dem Boden« stehenden Deutschen (= hier aber mit
einem anderen Grund mitverbunden) stehen solchen »Angelegenheiten« und Themen mehr europäisch
»distanziert« gegenüber. »Keine wissenschaftliche Grundlage!«, heißt es dann im
446
schönsten Amtsdeutsch! Fragt sich da nicht von selbst weshalb alle, auch die ESA (Europäische
Raumfahrtbehörde), so dringend in den Weltraum wollen, wenn sie sich noch nicht einmal vorstellen
wollen, daß da eventuell schon einmal jemand war? Wäre die Erforschung aller »Erd«-
Wunder-Phänomene nicht zunächst mehr angebracht und gleichzeitig preiswerter, also scheinbar
sinnlos Milliarden von Dollars ins tiefe All spazieren zu fliegen? ... Weder noch, denn:
CE-4: Entführt von Außerirdischen, Ladies, Gentleman and Kids?
In den USA tut man sich damit nicht so schwer. Irgendwie sind die Amis - franz. für »Freund/e«
- etwas weiter; so ca. 20 bis 50 Jahre... Dort erschien vor einiger Zeit ein Buch, das bei uns unter
dem Titel »Entführt von Außerirdischen« ebenfalls im Handel ist. Der Autor, kein Geringerer
als Professor John E. Mack, Doktor der Medizin mit Professur an der Elite-Universität-Harvard.
Zudem Psychiater, Pulitzer-Preisträger und Gründungsdirektor am Cambridge-Hospital in Harvard.
Die in Amerika ansässige ROPER Organization - eine Vereinigung die diesen Phänomenen
ernsthaft nachgeht - führte zwischen Juli und September 1991 eine Befragung bei 6.000
Amerikanern aus allen Schichten durch. Nach detaillierter Auswertung der erhaltenen Antworten,
brachten Hochrechnungen unglaubliche Zahlen: zwischen einigen Hunderttausend und
mehreren Millionen Amerikanern, die mit einer solchen »Entführung« oder darauf beruhenden
Erfahrung in Verbindung stehen wollen. Unter diesen Befragten waren Kinder, Studenten, Hausfrauen,
Sekretärinnen, Schriftsteller, Geschäftsleute, Computerfachleute, Musiker, Psychologen,
Arbeiter, Angestellte, Portiers, Gefängniswärter, usw. Zunächst nahm man an, daß Angehörige
der so genannten »unteren Schichten«, also allgemein als »dumm« oder weniger intelligent
Qualifizierte überwiegen würden ... Die detaillierteren Auswertungen zeigten aber, daß dem
nicht so ist: Und sogar ein Leibhaftiger Diplomat war davon betroffen!
Es erscheint als ob sich die umfassend dokumentierten Traditionen der religiös verklärten »göttlichen«
UFO-Himmelsfahrten und außerirdischer Kommunikation fortsetzten: Oder wer sollten
sonst die in der Bibel und anderen heiligen Büchern genannten »Götter« wohl in erster Linie
sein? Jedenfalls ist der Ethnologe Peter Rojcewitz dieser Meinung. Der sich ebenfalls mit den
Überlieferungen und Aussagen unserer Entführungs-Zeitgenossen befaßte: »Die Phänomene
sind immer die gleichen; Entführungen durch eine Intelligenz, einen Geist, eine Energie,
oder ein Bewußtsein existieren schon immer und können zu außergewöhnlichen Begegnungen
aller Art führen. So ist es ebenfalls möglich, daß ein Erscheinungsbild Formen und Aussehen
annehmen kann, die gerade dem jeweiligen Zeitrahmen entsprechen oder sogar einer
Landschaft« ... Der umfassendste Leitfaden über solche Phänomene scheint 1987 von Thomas
Bullard, von Beruf Völkerkundler an der Universität von Indiana, zusammengestellt worden zu
sein. Bullard berichtet in seinem Buch »UFO Abductions: The Measures of a Mystery« von Entführungserzählungen
aus 17 Ländern der Erde! Darunter die Bundesrepublik Deutschland, Spanien,
Brasilien, Australien, Argentinien, Uruguay, Kanada, Finnland, Chile, Südafrika, die ehemalige
Sowjetunion, Frankreich, Bolivien und Polen. Gemessen an der Häufigkeit der UFO-
Entführungen, liegen die USA, gefolgt von England und Brasilien - nicht zufällig mit wegen
den oben Beschriebenen (und dem noch Folgenden!) ihren großen und dabei recht unübersichtlichen
Landstrichen -, mit großem Abstand an der Spitze. Bullard selbst führt das darauf mit zurück,
daß in diesen Ländern gut ausgebildete und an der Erforschung, wie dem Wissen Schaffen
interessierte praktizierende - ja offene - Hypnotiseure und Therapeuten mit den Entführten arbeiten
und über diese Arbeit, die Fälle überhaupt publik werden.
Speziell in Deutschland erscheint das in der großen Öffentlichkeit unmöglich. Man glaubt nur
was man essen, trinken und anfassen kann: Und das auch nur vielleicht? Aber auch hier zeichnet
sich ein erster kleiner Wandel ab: Erst in der letzten Zeit trauten sich vereinzelt so genannte
»Spinner« damit an diese Öffentlichkeit, und teilweise mit schlimmen Folgen durch Repressalien
von hänselnden Besserwissern. In China dagegen brüstet man sich die meisten Zeugen für
447
die Sichtung eines spiralförmigen »unbekannten fliegenden Objektes« zu haben; Man redet in
aller Öffentlichkeit, und ohne schiefe Blicke über UFOs. Mehr als eine Million Chinesen wollen
das Objekt gesehen haben ... Schade das keiner eine Videokamera zur Hand hatte. Aber China
ist ein sehr armes Land. Bei allen ausgewerteten UFO-Entführungen scheint sich auch eine ganz
bestimmte Erscheinungsform am häufigsten durchzusetzen: Fast immer und überall wurden
die Entführten durch ein starkes Licht angezogen. Die Entführungsopfer haben danach oft
physische und psychische »Narben« zurückbehalten: Alpträume, Ängstlichkeit bis zu chronischer
nervöser Unruhe, Depressionen. Wie viele sich versuchten das Leben zu nehmen, wurde
bisher wissenschaftlich leider nicht untersucht. Schließlich sind auch physische Verletzungen
nach diesen »Träumen« wie Einstiche, Schnittwunden, Kratzer, Verbrennungen oder wunde
Stellen, die allgemeine Normalität. Die brasilianische Psychologin Gilda Moura sagt, daß viele
der Entführte danach verstärkt über paranormale Fähigkeiten, wie Telepathie, Hellsehen, oder
das Empfangen von Visionen und spirituellen Botschaften verfügen. Man wird es gerne glauben
und nachvollziehen und begreifen, wenn man diese Arbeit dann mal durch hat. Viele sprechen
danach auch die ökologische und politische Weltlage an, die Zukunft der Menschheit, oder die
große soziale Ungerechtigkeit ... Gleichzeitig entscheiden sich auch sehr viele nach solchen Erfahrungen
zu einem Berufswechsel. Das Phänomen von Sichtungen eines UFOs wird größtenteils
überall auf der Welt als »militärisches Geheimnis« eingestuft - und nicht zufällig geheimgehalten
... Wenn es auch mehr und mehr Ausnahmen gibt, die aber eigentlich nur die eher unwichtigen
Details wiedergeben: Die Spanier - bspw. - wagten schon 1992 einen Schritt nach
vorne - und ließen über ihre Militärs die bisher geheimgehaltenen Akten für die Öffentlichkeit
freigeben. Kein gutes Beispiel für die anderen Staaten, denen, wie gesagt, nun auch die Schweiz
durch Luc Bürgin einen kleinen Teil beisteuerte? Die zumeist Aussagen von Flugzeugbesatzungen
über UFO-Sichtungen enthielten. Wozu man aber noch kurz etwas anmerken müßte: Sieht
ein Airline-Pilot tatsächlich so ein UFO, kann davon eine brillante Beschreibung oder vielleicht
sogar ein gestochen scharfes Foto abliefern, dann, ja dann sitzt er damit fast automatisch auf der
Straße der Arbeitslosigkeit: Man unterstellt solchen »unliebsamen« Augen-Zeugen einfach so
»Halluzinationen«, allgemeine Sehfehler, Alkohol-Abhängigkeit - und damit allgemeine »Flugunfähigkeit«,
was die Lizenz zu Fliegen kostet. Kommen wir nun zu den Entführten, und dem,
was sie uns in unserem Zusammenhang des prophezeiten Schicksals der Erde zu berichten haben
...
Der erste bekannte Fall der Neuzeit: Betty und Barney Hill ...
In Amerika aber, wurde das Ehepaar Betty und Barney Hill, das im September 1961 ein solches
Erlebnis hatte, sogar zum Filmstoff für Hollywood, das ihr Erlebnis 1975 mit dem Titel »The
UFO Incident« (Der UFO-Unfall) mit dem Schauspiele James Earle Jones als Barney verfilmte.
Viele dieser betroffenen Entführungsopfer bemerken nach solchen UFO-Entführungen, daß
elektrische und elektronische Geräte, wenn sie in ihre Nähe kamen zu »spinnen« begannen; darunter
Fernsehapparate, Radios, Elektrowecker, Anrufbeantworter, elektrische Beleuchtungskörper
(Leuchstoffröhren, s.d. Kapitel dtv-Physik Seite 285 Tesla-Transformator) begannen von
selbst zu leuchten, was einer enormen statischen Aufladung der Entführten entspricht - und sogar
Toaster hatten »Ausfälle« gezeigt. Erinnert Sie das nicht an die oben beschriebenen Phänomene
der Physik und allgemein an starke elektrostatische oder elektromagnetische Aufladungen,
wie man sie sich auch ab und zu nach einem Gang durch ein Kaufhaus mit anschließendem
Elektroschlag beim Berühren einer Erdung kennt ..? Aber es wird noch sehr viel besser: einige
der Entführten sprachen auch von Implantaten, ähnlich wie Peilsender, die wir benutzen um die
Wanderungen von Wildtieren zu verfolgen. Einige solcher Objekte konnten nach dem Austritt
oder Operationen aus dem Körper der Entführten auch analysiert werden. Eine solche Arbeit
gab auch Professor Mack in Auftrag ... Ergebnis der Untersuchung?: Das Teil, eine eigenartig
spiralförmig gedrehte Faser bestand aus den Elementen; Kohlenstoff, Silicon, Sauerstoff und
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Spuren anderer Elemente, mit einer Ausnahme allerdings; es fand sich kein Stickstoff darin!
Eine Kohlenstoff-Isotope-Analyse erbrachte keinerlei Erkenntnisse. Der untersuchende Nuklearbiologe
schloß eine natürliche Herkunft aus, und ist der Meinung, daß es sich um eine bisher
- offiziell jedenfalls - völlig bekannte Kunstfaser handeln muß ...
Ein bißchen Akte X dazwischen. – Die ungelösten Fälle des FBI?
Es geschehen also sehr merkwürdige Dinge, bei gar nicht so merkwürdigen Menschen, wie wir
noch feststellen werden, und schon festgestellt haben. Daß es sich dabei nur um Verrückte, Reife
für die Psychiatrie handeln könnte, muß mit größter Sicherheit ausgeschlossen werden. Jedenfalls
sind es seit Tausenden von Jahren einfach zu viele, die immer und immer wieder nahezu
das Gleiche erzählen ...
Zu viele für die Irrenanstalten und zu viele für eine bloße Lüge und Phantastereien. So muß es
mindestens eine andere Lösung und Erklärung dafür geben. Nur welche? Die Kultserie »Akte X
- Die ungelösten Fälle des FBI« gab reichlichen Stoff für die Phantasie der Interessierten - zumeist
handelt es sich um die Altersgruppe der 14-30jährigen - die mittels solcher Sci-fi-Geschichten
ihre Träume fliegen läßt. Und uns auch etwas weiterhelfen könnten. Aber Akte X,
Raumschiff Enterprise und Capt´n Kirks wie Mr. Spocks als Freizeitgestaltung von Millionen
Phantasten, die sich dann irgend welche Außerirdischen-Entführungen »erträumen« lassen, um
sich in der breiten Öffentlichkeit wichtig zu machen? Und das dann auch noch über Jahrhundert
und Jahrtausende, als es diese inspirierenden »Freizeitgestaltungen« (angeblich weder real noch
in der Phantasie) noch gar nicht geben konnte. Es läßt sich nur sehr schwer vorstellen, denn
dann müßten man auch die Vertreter der christlichen und sonstigen Kirchen und aller Religionen
zu diesen Leuten dazuzählen.
Diese holde »Geistlichkeit« hält die »göttlichen« Flieger in ihren Heiligen Büchern doch sowieso
und allen Ernstes für »Gott« und kann nicht davon ablassen ... Ich möchte mich nicht der
Blasphemie schuldig machen, aber hier können viele Dinge nicht so sein, wie sie von offizieller
(MACHT X-) Seite dargestellt werden! Aber dieses Thema gehört ins Kapitel der Religionsgeschichte(n),
das etwas später in den Zusammenhängen folgt. Was ist dann aber die Realität? -
Und was die Fiction? Science-fiction als Realität und Realität als Science-fiction? Wir kommen
so nicht weiter: Also betrachten wir uns die zu unserem Thema wichtigsten Aussagen, der von
Dr. Mack in seinen Hypnosesitzungen und Rückführungen - also unter unterbewußtseinsöffnenden
Umständen -, Befragten angeblichen »Pseudo«-Entführten und sehen später, ob wir von ihrer
Informationen irgendwelche besonderen bekommen, mit denen wir das Rätsel im ganzen lösen,
die »Prophezeiungen« bestätigt bekommen oder die Sache im Ganzen betrachten können.
Fragen wir also: Welchen Sinn haben die UFO-Entführungen durch MACHT und/oder Wesen X
und deren noch unbekannten Plan?
Der erste von Professor Mach untersuchte Fall ist Ed; Mitte vierzig; Elektronikfachmann
in einem High-Tec-Betrieb in Massachusetts; und Verheiratet mit einer Schriftstellerin, die seine
Vorliebe und Interessen an Wissenschaften und Technologien teilt. Ed hatte seit seiner frühesten
Kindheit angst vor allem was mit Medizin zu tun hatte, und konnte sich das aber nicht so richtig
erklären ...
Er sagt aber, daß diese Angst von der Angst kommt, die er während Entführungen seit seiner
frühesten Jugend immer wieder hatte. Bei diesen Gelegenheiten wurde Ed auch in Dingen unterrichtet,
an die er sich bewußt nicht erinnern konnte. Seine »Lehrer« - wie er sie nannte - sagten
ihm einmal nachdem sie seine Unzufriedenheit bemerkten: »Du wirst Dich daran erinnern,
was wir Dir beibringen, wenn die Zeit gekommen ist!« Sie bauten ihm also eine Art unbewußter
Uhr ein, die zu einem vorbestimmten Moment ihm dieses unbewußt angelegte Wissen öffnen
würde ... Seine Entführer, so Ed, waren weibliche Wesen, die ihn in Dingen Unterweisen und
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Informationen gaben, die ihm »vor sprachlosem Staunen den Mund nicht mehr zu bekommen
lassen«. Ed wurde in alter römisch-katholischer Tradition erzogen, was nicht unerwähnt bleiben
sollte. »Auf irgend eine Art und Weise«, so Ed, »öffnen die Außerirdischen mein Bewußtsein
und unterhalten sich mit mir auf telepathieschem Weg. Die Informationen die ich bekam betrafen:
A) Die Art, wie sich Menschen im Rahmen der internationalen Politik verhalten; B) unsere
Umwelt; die Gewalt, die wir gegeneinander ausüben; C) unsere Ernährungsweisen« ... Sie erklärten
ihm auch, daß die Gesetze des Universums, »sich so und so verhalten« - und das die
Menschen sich benehmen, als ob sie es liebten auf der falschen Straßenseite zu fahren - und
über das was dadurch unweigerlich passieren müßte. Wir benehmen uns so, als ob es keine
Gesetze geben würde, aber bei der Überschreitung einer bestimmten Grenze kommt das Unweigerliche:
»Boouuum!« Sie erklärten das so, daß Ed es verstehen konnte. Alle diese Zusammenhänge,
die Gesetze des Universums, welche die Gesetze von Allem und für Alle seien. Die
Harmonie des Ganzen und seinem Gleichgewicht, daß früher oder später Überschritten wird,
und die Katastrophe auslöst. Sie sagten, daß alle seine Wahrnehmungen, Emotionen, Erkenntnisse
von ihnen modifiziert würden, und das sein »Betriebssystem« danach etwas anders
funktionieren würde. Was man am ehesten mit einem Computer vergleichen könnte, bei
dem an der Hardware und der Software etwas verändert wurde und der danach ein wenig
besser und schneller rechnet. Wenn man sich dann das erste Mal davor setzt, damit arbeitet,
merkt man nicht sofort das etwas anders ist ... Aber irgendwann sagt man sich plötzlich: »Moment
mal, die Software (= das Denken) arbeitet jetzt ganz anders als vorher - schneller ..! Sie
verfügt über mehr Möglichkeiten«. In der Folgezeit bemerkte Ed, daß er sich plötzlich intuitiv
und impulsiv seiner Meinung zu sozialen, politischen und wissenschaftlichen Themen zuwandte
- und auch Dinge erklären konnte, für die er keine (= bewußte. iP) Ausbildung genossen hatte.
Er erkannte an sich ein intuitives Verständnis für die moderne Physik, Chemie, die Einstein‘-
sche Relativitätstheorie, Mikro- und Makro-Realitäten, die Krümmung des Alls - und die Paradoxen
in den Gesetzen der Wissenschaften ...
Seine Beobachtungen: Erste Entführungen fanden bei Ed bereits mit etwa vier Jahren statt.
Etwa zu der Zeit als Betty und Barney Hill die gleichen Erfahrungen gemacht hatten, Anfang
der 1960er und damit zu der Zeit, als die NASA die von Blumrich erwähnten UFO-Zukunftsstudien
in den Tiefen ihrer geheimen Abteilungen betrieb ... Im Innern des Raumschiffes bemerkte
Ed ein bläulich-silbernes Licht. Sein Gesichtsfeld (= Blickwinkel) war eingeengt. Dann wurde
ihm gezeigt, wie die Gesetze des Universums aufgebaut sind, und wie das Universum entstanden
ist; »... ein unglaublich blendendes, grelles weißes Licht«. Sie hatten ihm auch das »Versteck
des Planeten« woher sie kommen gezeigt - ihre Möglichkeiten sich in absolut alles verwandeln
zu können was sie wollen. Beispielsweise in »Minizwerge« von 30-60 Zentimeter
Größe ... Zur Zukunft der Erde sagten sie Ed: Der Raubbau an der Erde sei durch bösartige,
destruktive Formen und durch die Verunstaltung der menschlichen Seele entstanden. Die
Menschen führen sich wie die Berserker auf und zerstören einfach alles auf ihrem Weg und
in ihrer Reichweite ... Diese Wesen erklärten ihm weiter, daß er die Möglichkeit hat zu Überleben,
weil er eine zusätzliche Dimension in sich trägt. Er hätte die Wahl darauf zu hören oder
nicht, was über Leben oder Sterben entscheiden würde. Zur Möglichkeit, daß auch andere gerettet
werden sagten sie ihm, daß man zum einen dieser Katastrophe nicht zuvorkommen könne:
Nur diejenigen, welche mit den Naturgesetzen umgehen können und zuhören wollen, werden es
Überleben: »GOTT, ach wie falsch haben wir doch gelegen«, drückt er seinen Schmerz über
diese Erkenntnisse aus, daß vieles auf der Erde viel zu schief läuft ... Die Katastrophe selbst,
wird »durch eine Reihe von geologischen und meteorologischen Veränderungen« (siehe dazu
später das HAARP-Projekt und seine Fähigkeiten. iP) eintreten. So wie sie sich mit dem »el
Niño«-Effekt und der dazugehörenden Wetterkatastrophe und den Voraussagen von Nostradamus
vorankündigt. Die »Erdgeister« (= siehe die Eigenschaften der »magischen« Man-Steine
oben dazu. iP) werden dann für Menschen sichere Zufluchtsorte schaffen, die das alles Überle-
450
ben. Dabei betonte er, daß es sich nicht um eine Zerstörung, sondern um ein so genanntes
physikalisches »Wiedereinpendeln« in das Gleichgewicht, daß für die Einhaltung der Naturgesetze
sorgen wird, handelt ... Zu dem Gefühl, daß er beim Umgang mit diesem Wissen habe
befragt, sagt Ed: »Ich habe das Gefühl, als ob eine große Wolke, ein Tuch von meinem Bewußtsein,
das dies alles schon immer beinhaltet hat (eine Bestätigung meiner Ausführungen
oben. iP), weggezogen worden ist« ...
Der zweite Fall, Sheila; eine vierundvierzigjährige Frau und Mutter; Sozialarbeiterin an einem
staatlichen Krankenhaus, der ein Test in seiner Auswertung eine Intelligenz bescheinigte,
die »über dem Durchschnitt« liegt; sie sprach während den Schlafrückführungen von »elektrisierenden
Träumen«, wie in einem halbwachen Zustand: »Ich hatte das Gefühl das irgend jemand
oder irgend etwas im Zimmer ist« ... Zum ersten Mal hatte sie zunächst um 1984 Aktivitäten
am Nachthimmel bemerkt. Am 9.2.1984 hatte sie in ihrem Tagebuch festgehalten »mehr
Flugzeuge am Himmel als Autos (auf der Straße)« ... Sheila betonte außerdem immer wieder,
daß sie nicht an »UFOs« glaube! Das erstemal bewußt, an solch ein Ereignis konnte sie sich im
März 1984 erinnern. Sie wachte durch ein lautes Geräusch und blitzende rote Lichter auf. Einige
Jahre später, 1989, hörte sie zunächst wieder ein Geräusch und setze sich mit dem Gefühl auf,
als ob ihr ganzer Körper unter Strom stand und sie etwas zwang wieder in Schlaf zu fallen. Ein
Zeitungsartikel aus der Lokalzeitung berichtete in dieser Zeit über unbekannte fliegende Objekte,
die man über der Stadt gesehen hatte, in der sie zuvor gelebt hatte. In einem ihrer Träume sah
sie kleine Wesen mit einem unsicheren Gang und kleinen menschlichen Körpern, die um ihr
Bett standen. »Ich weiß nicht, ob ich für immer unter der Kontrolle von jemand anderem leben
möchte«, sagt sie, »... weil es da stärkere Kräfte gibt, ... wie unbedeutend wir als menschliche
Wesen doch sind ... Irgendwie hat man (die Wissenschaft und die MACHT X. iP; siehe später)
eine Grenze überschritten .., diese Erfahrung hat mein Leben verändert«.
Auch ihre Schwester Melissa hatte mit Anfang zwanzig eine ähnliche Erfahrung gemacht, sie
sagte: »Ich sah einen Lichtball durch eine Schiebetüre meines Apartments kommen, dann im
Zimmer herum hüpfen und dann wieder in die Diele und einen anderen Raum hinunter rollen
und durch die Wand verschwinden«. Ihr Freund war bei ihr und sie beide hatten diesem Phänomen
keinerlei Aufmerksamkeit geschenkt .., bis Melissa dann aufgefallen war: »Moment mal ..,
die Vorhänge sind doch geschlossen. Das kann gar kein Scheinwerferlicht gewesen sein, das von
einem Fahrzeug auf der Straße stammt. Was war es dann?!« Auch Sheilas ältere Schwester Laura
machte eine solche Erfahrung »mit einem lauten Geräusch und roten Lichtern«. Beverly, die
Tochter Sheilas hatte auch etwas damit zu tun, was so den Verdacht nahelegte, daß auch sie entführt
worden war. Als Beverly etwa acht Jahre alt war, brachte sie ihre Mutter mit Verdacht auf
Mittelohrentzündung zum Kinderarzt, der aus ihrem Ohr einen Gegenstand entfernte, der etwa
so groß wie ein Radiergummi von einem Bleistift war. Beverly sagte ihrer Mutter unter Tränen,
daß sie sich dieses Ding nicht in das Ohr gesteckt hätte. Sie erzählte ihr außerdem, daß sie sich
dieses Ohr beim Schlafen immer zu oder bedeckt hält, damit es nicht frei zugänglich sei... Und
Beverly hatte als Kleinkind immer wieder Nasenbluten, für das es keine direkte Ursache gab ...
Sheila zeigte sich dann später durch einen Freund enttäuscht, dem sie von diesen Phänomenen
erzählt hatte - und der ihr nicht glauben wollte ... Ebenso wand sie ein, daß es sicherlich ein
Fehler ist, wenn »die Leute glauben, wir hätten ein streng abgegrenztes Universum, über das
wir Bescheid wüßten - und nicht bereit sind, uns mit etwas zu beschäftigen, das über diesen
Bereich hinausgeht« ...
Der dritte Fall, Scott; 24; ist eines der besten Beispiele für die Folgen im Anschluß an solch
ein Entführungserlebnis. Er litt danach unter massivsten Angstzuständen hatte angst entführt zu
werden, oder daß man ihn umbringen könnte - und zeigte eine sehr dramatische Bewußtseinsveränderung.
Scott verfügt über eine große, unverbildete Intelligenz und sieht sich selbst als
451
einen der Gemischtrassigen. Also als eine Art von genetischer »Züchtung« zwischen einem Außerirdischen
und einem irdischen Menschen. Über Erlebnisse die er während den Entführungen
hatte sagt er: »Das dieses Etwas in mir einen Effekt ausgelöst hat, der mit der Bewußtseinserweiterung
nicht einfach beschrieben werden kann - weil es mir fast den Kopf gesprengt hat«.
Er hatte visuelle Halluzinationen, in denen er herum wirbelnde Dreiecke, Bilder und eine weibliche
Gestalt gesehen hatte ... Über die Ärzte, die ihn in der Folge untersuchten, sagte er: »Diese
Ansammlung von medizinischem Quatsch ist einfach zu unglaublich! Manche Ärzte und
Psychiater sollten schleunigst selbst einen ihrer erfahreneren Kollegen aufsuchen, bevor ihnen
die Sicherungen durchbrennen. Meist war es Zufalls- oder Fehlmedikation, was die Probleme
eher verschlimmere, als sie zum Besseren wenden zu können« ...
Scotts Mutter Emily, eine Immobilienmaklerin, sagte dazu: »Es ist bestürzend, daß sich all das
sozusagen vor unseren Augen abgespielt hatte, und wir haben es offenbar gar nicht zur Kenntnis
genommen - zumindest nicht bewußt. Und dann erinnert man sich plötzlich daran, daß Scott gesagt
hatte, daß er sich fürchtet, weil »sie« in seinem Zimmer - und die fliegende Untertasse
draußen - waren, die er gesehen hatte, daß die Hunde, die wir zum Schlafen gebracht hatten, in
unser Zimmer hinauf rannten und das Henry (der Vater. iP) mit seiner Waffe nach draußen gelaufen
ist und nachgesehen hatte, was los war. Wir erinnern uns an all das, aber es war in einem
hinteren Winkel unseres Gedächtnisses bis vor ein paar Jahren alles wieder an die Oberfläche
gekommen ist, als Scott sagte: »Erinnerst Du dich daran, als ich klein war?«, und wir sagten:
»Oh ja!« ... Scott beschrieb die telepathischen Erfahrungen, die er während der Begegnungen
erlebt hatte, als einen »Zwei-Wege-Kanal« der Kommunikation ohne Sprache ... »Sie kennen
deine Gedanken, und du kannst die ihren sehen. Das ist ganz schön erschreckend, weil man
so etwas noch nie erlebt hat«. Ein Psychologe der ihn einmal untersucht hatte, beschrieb Scott
als jemanden »... der sogar mehr weiß und versteht als seine Lehrer; und kam auch zu der Überzeugung,
daß diese Begegnungen denjenigen Teil seines Gehirns aufgeschlossen haben, der
das ganze Bild der Wirklichkeit sehen läßt«. Also eine Sache, die für uns später anhand der
vorliegenden Daten und Fakten auch sichtbar werden wird. Im Januar 1992 bekam Scott sogar
Gelegenheit sein Insiderwissen über die Entführungen durch Außerirdische über CBS, einen
großen Sender in Amerika, in Los Angeles, wo damals gerade die zweiteilige Dokumentarserie
»Intruders« gedreht wurde einzubringen ... »Intruders«, der sich mit den Entführungsphänomenen
befaßt, wurde dann im Mai 1992 in den USA gesendet. Die Aussagen Scotts trugen US-
Landesweit zu einem größeren Verständnis für diese Phänomene bei ... Scott sagte in einer
Gruppe, die dieses Thema diskutierte: »Ich glaube, daß wir auf irgend etwas vorbereitet werden,
daß es da einen Plan X gibt, zu dem wir nicht die Fäden in der Hand haben, und daß irgend
jemand anderes den Ablauf des Ganzen bestimmt. Ich meine auch von einer größeren
Kraft zu wissen, die laut meinen Erfahrungen am Werk ist«. Sein Erlebnis im April 1990 wertete
er so als eine Art Prüfung, um seine überwiegend höhere Intensitätsstufe zu erreichen. Das
ganze Entführungserlebnis hatte ihm auch klargemacht, daß »es da in meinem Kopf eine Riesenmenge
von Wissen und Informationen gibt, die ich nicht verstehen kann ... die Außerirdischen
helfen uns zu wachsen, damit wir das alles begreifen können ... Sie fördern und trainieren
uns, damit wir mit ihnen umgehen können ...« Die Schwierigkeit sei allerdings, daß er
sich nicht bewußt an dieses Wissen und die Informationen erinnern kann, ebensowenig wie an
alle Entführungen, die er nur über die Rückführungen und die Hypnosesitzungen erhalten kann,
weil sie sein Unterbewußtsein und den eigentlichen Wissensspeicher öffnen ... Alles, was er
tatsächlich bewußt weiß, ist sehr Bruchstückhaft und unvollständig. Er sprach immer wieder
von »einem traumartigen Zeug« irgendwo in seinem Bewußtsein, von einem blauen Licht, daß
nachts in sein Zimmer gefallen war, von nadelstichartigen Malen, die immer wieder mal auf seinen
Armen auftauchten, und für die es keine Erklärung gab. Er sprach in Verbindung mit diesen
Wesen und ihren telepathischen Fähigkeiten, vom Verlust seiner eigenen geistigen Intimsphäre
und der Vertrautheit dieser Empfindungen. Einmal spürte er, daß sie direkt hinter ihm waren,
452
dann sah er einen stockartigen Gegenstand mit einer abgerundeten Spitze ... Diesem »Stock«
schrieb Scott es zu, daß er mit ihnen »durch die Wände gehen« konnte, oder sie berührten ihn
hinter dem Ohr damit, also dort wo dieses mysteriöse Zeit-Organ sitzt ... Dabei veränderte sich
der »summende Ton« in seinem rechten Ohr in einen klingelnden, und er verlor die Kontrolle
über seine Sinne ... Erinnerungen aus seinem Leben blitzten dann vor ihm auf, was seinem Gefühl
nach schon so oft während der Entführungen geschehen war. Zu diesem Zeitpunkt erlebte
er - mit ausgelöst durch die Angst - eine Art außerkörperliche Erfahrung, indem er auf sich
selbst herunter sehen konnte. Er sah seinen Kopf auf einem Kissen liegen, das wie ein Block
aussah. Vier spitze Gegenstände drückten sich oben in seinen Nacken, direkt unter seine Kopfhaut,
auf der er ebenfalls einen Druck empfand. Scott glaubte, daß diese Bewußtsein-»Elektroden«
gewesen seien, die dazu dienten, seine Bewegungen und Empfindungen zu manipulieren
und zu kontrollieren. Es machte ihm Angst, daß er mit Kräften und Energieformen konfrontiert
wurde, gegen die er machtlos war ...
Seit der Zeit hatte er das Gefühl, daß diese fremden Wesen »an meinem Kopf herumgebastelt
haben« und Informationen und Wissen gespeichert haben, »zu denen ich keinen Zugang
habe. Ich bin zu Tode erschrocken, weil ich irgendwie weiß, was für einen Schaden ich anrichten
kann, diese Rückführungen setzten das alles langsam wieder frei, so, daß ich mich
daran erinnern kann ... Mir hat dieses Licht und auch die Intensität seiner Leuchtkraft einen
starken Respekt eingeflößt«. Aber er hatte - wie auch fast alle anderen Entführten -, das Gefühl,
daß sein Geist und Verstand »elektrisch manipuliert oder frisiert« wurden. Und »sie haben mir
etwas wie ein Labyrinth eingebaut, daß mich daran hindert, mich an das alles im normalen
Bewußtsein zu erinnern«. Er bemerkte auch, daß er sich seit einer gewissen Zeit immer öfter
mit philosophischen und religiösen Themen, beispielsweise darüber »wer unter Kontrolle ist«,
und die verschiedenen Arten sich »Gott« vorzustellen, beschäftigte. Zu dieser Zeit hatte Scott
auch viele Auftritte im Fernsehen, wo er über seine Erlebnisse berichten konnte. Seine Mutter,
die ihn ab und zu bei diesen Auftritten begleitete, sagte ergänzend: »Zwei meiner Kinder sind
von diesem Phänomen betroffen und ich muß ihnen gestehen, wie wenig ich von dem allem begriffen
habe ... Welche schrecklichen Ereignisse und welcher Wahnsinnsangst Scott während
seiner Entführungen ausgesetzt war«. Scott sagte daraufhin: »Es ist so, als ob man einen riesigen
Satz in einen spirituellen Bereich macht, für den man noch nicht bereit ist, denn man
aber doch gehen muß, weil man keinen Einfluß darauf hat«. Er sprach in diesem Zusammenhang
auch von den Nöten die Menschen oftmals unter der Führung ihrer geistigen Lehrer (=
Kirchen und Priester, der MACHT X) zu erleiden haben, weil diese nur ihr eigenes Bild von
»Gott« und diesen Dingen akzeptieren. Über seine Erlebnisse sagte er: »Was für eine Wahl
habe ich denn gehabt?« Und er erzählte dann der Gruppe: »Obwohl ich sehr oft denke, wie verrückt
ich bin, wie verschroben und wie schwer mein Ego geschädigt ist, oder sogar ausgelöscht
wurde, gibt es, wenn ich weiterleben will, nur eine Möglichkeit; und zwar, danach zu suchen
und zu finden, was immer Positives darin liegt, was mir aber, bei Gott, derzeit wirklich schwerfällt
... Aber dies scheint in der Tat der seidene Faden zu sein, von dem mein Weiterleben abhängt«
... Er meinte auch, daß es die Handlungsweisen der so »modernen« Menschen ist, die es
diesen Fremden Intelligenzen noch nicht erlaubt, und es für sie sogar gefährlich macht, sich in
unserer Umgebung zu manifestieren. Da der Mensch mit allem, was ihm fremd oder unbekannt
erscheint, zunächst gleich widerfährt: »Er lehnt es entweder ab, oder aber er bekämpft es! So,
als ob es in Konkurrenz zu ihm stehen würde, oder ihm etwas wegnehmen kann, was er sowieso
nur eine kurze Zeit besitzt: sein Leben«. In einer der Sitzungen sprach Scott von seiner
Angst »allem seinen Lauf zu lassen« ... Er erinnerte sich daran ein nichtmenschliches weibliches
Wesen gesehen zu haben, welches eine Art Tablett trug mit einigen Zylindern darauf, von denen
jeder ein kleines »Baby in Gläsern« enthielt. »Ich hin fast verrückt geworden, aber ich weiß
nicht, was die da tun«. Dann sprach er davon, daß sie ihm sagten, daß er ein Mischling sei - zur
Hälfte Mensch und zur anderen Hälfte ein Außerirdischer. »Ich möchte auf der einen Seite einer
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von ihnen sein .., aber genauso will ich ein Mensch sein. Ich weiß aber, ... daß ich nicht beides
zugleich sein kann!« Dann erinnert er sich, mit einem von »einem ganzen Haufen« schnell fahrender
Aufzüge in einen riesigen, unterirdischen und von Felswänden umgebenen Raum gebracht
worden zu sein (Area 51, oder?). »Dort war es heiß, aber besser als in meiner Familie
hier, denn die wußten alles über mich. Da gab es keine Geheimnisse, dennoch ist es erschreckend
und es wirkte einfach komisch ... Ich kann es einfach so nicht glauben, daß die hier
sind, wenn sie zu mir kommen, wissen sie alles, was ich weiß. Das verursacht mir ein ungutes
Gefühl, daß sie mich nicht von diesen Erfahrungen (bewußt aufnehmen. iP) und erzählen ließen.
Warum bleibt ihr nicht hier?«, hatte er sie einmal gefragt. Aber sie hatten ihm keine Antwort
gegeben, »abgesehen davon, daß sie und wir Menschen noch nicht dafür bereit seien ...
Die Wesen befinden sich noch in einem Prozeß der physischen Veränderung, also das sie hier
atmen können. Sie atmen nicht so wie wir das tun« ...
Scott enthüllte dann andere Probleme, die sich für beide Spezies gemeinsam ergeben würden,
falls die Anwesenheit der Außerirdischen zu bald in einem größeren Maße bekannt würde: »Wir
halten mit ihrer (iP. Denk-) Geschwindigkeit nicht mit«, sagte Scott als Erklärung. »Sie denken
viel schneller als wir das können ... Sie unterhalten sich so mit mir, daß sie mir nicht weh
tun«. Prof. Mack fragte ihn daraufhin: »Wie können sie uns weh tun, wenn sie ihr Schnellerdenken
anwenden?« »Es ist verwirrend, wenn sie sich mit uns auf ihrem geistigen Niveau unterhalten
würden«, erwiderte er. »Zuviel Wissen und Informationen. Unser Verstand ist nicht an
solche Kontakte gewohnt - es überlastet unsere Sinne«. Hier bekam diese Sitzung eine Wende,
denn bisher hatte Scott es immer abgestritten einer von ihnen zu sein. Scott gab nun zu, daß er
selbst einer von ihnen ist: »Ich leugnete, selbst einer von ihnen zu sein. Wenn ich die Existenz
zugegeben hätte, dann hätte ich eine Art Leere in mir zugegeben - und eine Sehnsucht nach einer
anderen Sphäre. Ich habe immer gewußt, daß ich anders bin, daß ich nicht von hier (der
Erde. iP) bin. Als ich noch klein war, wollte ich immer davonlaufen ... Ich konnte das nicht
verstehen. Ich konnte irgend wohin laufen, aber irgendwie kam ich nie dort an. Weil ich
auch wußte, daß sich diese Wesen nicht in unserem Sonnensystem aufhalten«. Scott begriff
dann auch irgendwie, wieso seine, die menschliche Seite, diese Wesen nie direkt (also bewußt)
sehen wollte. »Sie .., die menschliche Seite in mir, kann mit der anderen Seite nichts anfangen«.
Wir menschli-chen Wesen reagieren mit Angst wie ein Tier, das nach seinem Instinkt handelt,
dennoch müßten wir auf unserem Weg anhalten und endlich begreifen, daß die Außerirdischen
ebenso existent und lebendig sind wie wir selbst«. Scotts Erinnerungen schweiften dann
zu einer apokalyptischen Vision, wie man sie sehr oft bei UFO-Entführten zu hören bekommt:
»Große und bedeutende Veränderungen in der Welt seien zu erwarten ... Die Außerirdischen
würden nur dann kommen, »wenn es sicher ist« ... »Aber das wird erst der Fall sein, wenn es
immer weniger von uns gibt, weil wir durch Krankheiten aussterben werden, insbesondere
durch noch leichter zu übertragende Formen wie der Immunschwäche AIDS, die das Ausmaß
von Seuchen annehmen werden«. Dieser Eindruck ängstigte Scott sehr, und bestärkte ihn
in seinem Gefühl, daß er eigentlich gar nicht über diese Dinge sprechen darf, »weil es mir nicht
erlaubt ist« ... Von diesem Punkt an wechselte Scott seine Perspektive, und er sah den Planeten
Erde »von oben als blauen Körper« unter sich. Er war von einem anderen Planeten hierher gekommen
und hatte die Erde als Ziel gewählt, weil sie dem »am nächsten ist, wo wir herkommen«
... Er kannte den Namen seines Heimat-Planeten nicht, aber er wäre gelb und bestünde
überwiegend aus Wüste, und es fehlte ihm an Wasser (der Mars?, denn). Früher hätte es dort
einmal Bäume und ausreichend Wasser gegeben, aber irgend etwas, das mit »Wissenschaft«
zu tun hatte - er wußte aber im Grunde nicht, was es genau war -, ging schief, und die Bevölkerung
dieses Planeten tauchte unter«. Scott fühlte sich dann innerlich krank und schluchzte
als er davon erzählte, »wie die Wissenschaft unseren Planeten zerstört hat«. Er berichtete
dann, »daß die außerirdische Spezies irgendwann im voraus (so wie wir über die angeführten
Bücher und ihren Aussagen) wußte, daß es zu der Zerstörung kommen würde, es aber nicht in
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ihrer Macht gelegen habe .., dies zu verhindern«. Aussagen, die nicht zuletzt mit dieser Arbeit
ihre mehr als vollen Bestätigungen finden, und noch im Ganzen finden werden ...
Denn Scott erinnerte sich dann auch noch, daß der Grund für diese Zerstörung daran lag, »daß
sie (hier die so genannten MACHT X-Eliten ...) irgend etwas getan hatten, das sie nicht mehr
stoppen konnten«, (was sich in der Tatsache des tätlichen Eingreifens in die Zeitabläufe und unsere
Vor-/Geschichte wiederfindet, bestätigt und grundsätzlich seinen Anfang hat/te), und daß
die Außerirdischen auf ihrem Planeten in einer »künstlichen Umwelt« lebten ... Zögernd gab
Scott dann zu, daß die ursprüngliche Absicht der Außerirdischen darin gelegen hatte, »hier
zu leben, jedoch ohne uns (die Menschen!), es sei denn, die Menschen ändern sich«. In diesem
Fall, würde dann ein Zusammenleben möglich sein. Die Lebensweisen der Außerirdischen
und die der Menschen unterscheiden sich in wesentlichen Punkten: »Menschen sind alleine
und sie teilen nichts mit anderen. Bei den Außerirdischen ist niemand alleine in seiner »eigenen«
Welt, jeder weiß alles. Da gibt es keine Geheimnisse. Ich bin einer von ihnen,« sagte er,
»aber in meiner menschlichen Identität kann ich meine Fähigkeiten zu teilen und zu lieben aufgrund
meiner eigenen bewußten Unwissenheit nicht ausleben, da sind menschliche Grenzen
vorhanden, die ich nicht mit meinem menschlichen Bewußtsein überschreiten kann ... Das liegt
auch mit an den menschlichen Traditionen, diese sind der Mittelpunkt unseres Lebens und
unserer scheinbaren Unabhängigkeit, weil wir so reagieren müssen, wie wir es tun. Aus
Angst von unseren Mitmenschen ausgestoßen zu werden, oder nichts abzubekommen von
dem was alle haben. Wir Menschen haben Schwierigkeiten, solchen Dingen aufgeschlossen
gegenüberzustehen und daran zu glauben, daß es in Ordnung ist Liebe zu geben und zu empfangen.
Eine kleine Veränderung in dem allem hat nun eingesetzt, aber es gibt da noch viel zu
tun - und vor allem braucht es sehr viel Zeit ... Aber ich glaube so viel Zeit haben wir gar nicht
mehr! - Denn das was geschehen wird, wird auf die eine oder andere Art und Weise passieren«.
»Was wird passieren?«, fragt ihn Prof. Mack weiter. »Wenn wir uns nicht ändern, wird
es sich für uns ändern. Im Bewußtsein der anderen Seite, ist einfach allgemein keinerlei Angst
vorhanden und deshalb ist dort die Freiheit auch größer. Ich glaube nicht, daß sie über uns verfügen
wollen, sonst hätten sie es längst getan, eher, daß sie an UNSEREM Schicksal teilhaben.
Wenn sie mit uns so Kontakt aufnehmen, dann haben wir alles was sie haben und sie haben
alles was wir haben ...« Auf die Frage nach den Zusammenhängen mit der aktiven Gegenwart
der Außerirdischen auf der Erde, und den nun immer schneller fortschreitenden katastrophalen
Zerstörungen unseres Planeten, sagte Scott: »Das ist nicht nur Zufall, nach meinen Informationen
habe ich Zweifel, ob wir diese Katastrophe so gut überstehen werden, wie die Außerirdischen
die ihre. Für sie war es nicht der Beginn der Wissenschaft ... Ich meine, sie waren in
der Wissenschaft schon weit fortgeschritten .., bevor es geschah, was auch immer geschehen
ist. Sie waren ein ganzes Stück weiter als wir ... Sie hatten die Resourcen ... Diese beiden Leben
- unser und der Fremden -, daß ist nicht wie Weiß auf der einen Seite und Schwarz auf der anderen
Seite ... Es gibt da ein ganzes Netz von Verbindungen und Entsprechungen zwischen
den beiden ... Als ich diese Erfahrungen gemacht habe, konnte ich sie mit ihren Augen sehen,
was geschehen wird und geschehen muß ... Als Mensch schrecke ich vor diesen Erfahrungen
zurück, denn ich hätte beim bewußt werden der Realitäten auf der Erde mich selbst gesehen -
und wie ich als Mensch darin eingebunden bin. Ein Erfolg auf der Erde, kann nur durch eine
unglaubliche Veränderung zustande kommen. Eine Verlagerung von der Befriedigung des
Egos .., also des Einzelbedürfnisses, hin zum Streben, uns selbst von diesen Fehlern der Menschen
zu befreien. Die Schwierigkeit, dürfte dabei darin liegen, daß man die menschlichen
Fehler ausmerzen muß, ohne dabei den Menschen selbst in seiner Ganzheit zu zerstören.
Beides ist sehr eng miteinander verbunden. Die wachsenden Qualen (politisch, sozial und in
Glaubensfragen. iP) sind extrem, aber Notwendig«. Dann fügte er mit seinem zweiten, dem außerirdischen
ich hinzu: »Unsere intellektuellen Fähigkeiten und der Umfang unserer Sichtweise
sind für die Menschen zu hoch, und ihr vermögt sie nicht zu verstehen. Vermittler, also Dolmet-
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scher - wie ich einer hin -, sind Notwendig, um den Kontakt herzustellen ... ich wußte das irgendwie
immer schon. Aber ich habe es stets geleugnet. Weil ich immer vergessen wollte was
mein eigentliches ICH ist ... Bis es dann durch die Rückführungen auch das dickste Schutzschild
der menschlichen Verteidigungsstrategien, die unser Bewußtsein schützen, durchbrochen hat ...
Ich fürchte die Menschen und ihre Unberechenbarkeit mehr als alles andere. Sie (die Außerirdischen.
iP) haben häufig versucht euch zu ändern. Viele Mitglieder eurer Spezies sind dabei
zugrunde gegangen ... Ich muß sagen der Mensch hat sehr überzogene Emotionen, in
meinen Augen manchmal zu überzogen, um damit fertig zu werden. Wir (die Fremden. iP)
sind sehr empfindsam, aber unsere Emotionen sind nicht so primitiv wie die euren. Eure
Emotionen sind zwar im gewissen Sinne erfrischend. Wir sind glücklich, daß wir fähig sind,
mehr zu empfinden, als wir normalerweise fühlen. Darauf beruht unsere Faszination. Das
Wichtigste aber erscheint mir, daß unser Entwicklungsprozeß »Emotionen« als weniger wichtig
eingestuft hat und dafür das Verständnis für einander stärker ausprägte. Eure Emotionen
sind für unser Verständnis das, was Süßigkeiten für ein Kind sind. Sie wirken auf uns wie
eine Droge, die wir sehr gerne genießen. Das Interessante dabei ist aber, daß genau diese,
Eure Emotionen euch für uns so gefährlich und unberechenbar machen.
Es gibt auch noch vieles, das ich Euch gerne zeigen und sagen würde, aber mein Gefühl sagt
mir, daß ich am besten noch einige Zeit damit warten sollte ... Aber es wäre gut, wenn die
Mächtigen Eurer Welt sich mit den unseren, schon bald treffen würden« ...
Der vierte Fall, Jerry; ist wie sie selbst sagt »eine ganz normale Hausfrau«; gerade dreißig
Jahre alt geworden. Sie machte nach einer Entführung, die sie 1991 erlebt hatte eine außergewöhnliche
Erfahrung: »Ich weiß nicht woher das kommt, aber ich habe plötzlich ein sehr
großes Wissen, das meine Schulbildung bei weitem übersteigt. Wörter, deren Bedeutung ich
nicht kannte, kamen mir beim aufschreiben meiner Entführungserfahrungen in den Sinn - und
ich mußte erst im Lexikon nachschlagen um ihre Bedeutung bewußt zu verstehen. Sie fügen sich
in meine Gedankenansammlungen ein, so daß ich oft glaube, daß das was ich schreibe gar nicht
von mir selbst kommt ...
Genauso geht es mir oft mit Ideen die ich habe. Es ist so, als ob dieses Wissen aus einer anderen
Quelle kommt. Als mir nach dieser Entführung im November 1991 bewußt wurde, was eigentlich
mit mir passiert, bin ich so stark erschrocken, daß ich all meine Notizbücher verbrannt
habe« ... Mit ihr scheinen auch ihre drei Kinder in dieses Entführungsphänomen verwickelt zu
sein: ihre Tochter Sally hatte ab ihrem sechsten Lebensjahr, also ab 1987, ständig bedrückende
Alpträume, während der sie schrie »rühr mich nicht an ..! Laß mich alleine!« Ab etwa ihrem
neunten oder zehnten Lebensjahr hatte sie ständig starkes Nasenbluten, für das es keine Erklärung
gab. Im Juni 1993 bekam Sally fürchterliche Angst, als ihr aus unerklärlichen Gründen
eine Zeitspanne von etwa einer Stunde das Bewußtsein fehlte. Sie war gerade dabei gewesen,
für die Schule ein Buch zu lesen: Sie sah auf die Uhr, die 18.02 Uhr anzeigte, sie las dann weiter,
und als sie - wie es ihr erschien - nach einigen Minuten wieder auf die Uhr schaute zeigte
diese 18.59 Uhr an ... »Wie ist das möglich?«, fragte sie ihre Mutter? Aber Jerry konnte ihr das
auch nicht plausibel erklären. Ihr Sohn Matthew war 1983 geboren worden. Auch er erzählte ihr
einige Male, daß er so »komische Dinge« geträumt habe, und daß er Angst habe vor diesen »Eulen
mit den großen dunklen Augen« (den so genannten Grauen), die er in seinen Träumen immer
wieder gesehen hatte. Einmal erzählte er seiner Mutter, daß er von einem »pyramidenförmigen
UFO« geträumt habe und daß es mit ihm gesprochen hätte. Ihr drittes Kind Colin hatte ab
August 1992, als er gerade 2 " Jahre alt war, ähnliche Alpträume und wollte nicht mehr in seinem
Zimmer schlafen. In dieser Nacht hatte Jerry Colin mitten in der Nacht reden gehört und
ging in sein Zimmer um nach ihm zu sehen. Sie sah ihn in seinem Bett sitzend und er schien
völlig wach zu sein. Er verlangte nach Saft, den sie ihm dann brachte. Dann begann er von Lichtern
im freien zu sprechen und über »Eulen mit großen Augen«, dabei zeigte er zum Fenster und
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sagte: »Schau .., die Augen!« Das wiederholte sich einige Nächte lang, und Jerry fiel auf, daß er
oft über diese Dinge sprach. Dabei verwendete er Formulierungen, die gar nicht zu seinem Alter
paßten ...
Wenn sie im Freien waren, schaute er oft zum Himmel und erzählte spontan »daher kommen
die Eulen mit den schrecklichen großen Augen, die vom Himmel herunterfallen«. Dann erzählte
er wieder von Raumschiffen, den Planeten und Sternen. Eines Nachts kam er in das Bett
seiner Eltern, wo er auf einem Bucheinband ein kleines Bild der Erde sah - und sofort losplapperte:
»Das ist der Planet Erde, er verschwindet, ... das Haus verschwindet« ... Dann schaute
er auf die Zimmerdecke und sagte: »Da .., sieh .., sie sagen tschüß ...«. Er sprang dann vom Bett
und spielte eine Szene nach, wobei er mit ängstlicher Stimme erzählte: »Die Eulen mit den
großen Augen fallen herunter und springen, und ich springe ... Das ist ein Raumschiff, und
ich komme aus dem Raumschiff heraus ... Mein Zeh tut weh ... Die großen Augen sind
schrecklich .., Mami ..!« Kurz darauf entdeckte Jerry an einer seiner Zehenspitzen Blut und
einen eingerissenen Zehennagel. Als er eines Tages mit Jerry Dr. Mack zu hause besuchte, fiel
ihm sofort ein großer Globus auf und er drängte vehement darauf, daß man ihm zeigte wo sein
genauer Standort ist. Als Prof. Mack, die HIRT-Karten (Karten mit Abbildungen von Entführungsdetails)
mit ihm durchging, zeigte er unbeirrt und ausschließlich auf eine Karte mit dem
Bild eines Außerirdischen, den er »den schlimmen Mann« nannte ... Dabei zeigte er eine starke
Reaktion und wurde danach sehr ängstlich. Des Öfteren kam er auch ins Zimmer seiner Eltern
gelaufen und fragte sie: »Was ist das für ein großes Boot? ... Da ..! Das große Boot da am Himmel!«,
wobei er auf die Zimmerdecke zeigte. Diese Erfahrungen schienen sich nun alle ein bis
zwei Wochen in einem regelmäßigen Turnus zu wiederholen. Einmal kam er ins Badezimmer
gelaufen und meinte ängstlich: »Ich will nicht mehr ins Raumschiff!«, dabei zog er seine Zehen
ein und ballte seine Fäuste: »Ich bin verloren gegangen«, sagte er dabei einige Male; und »... ich
mag das nicht!« Als seine Mutter ihn beruhigt hatte, rief er: »Ich bin dort geboren und von den
Sternen heruntergefallen!« Jerry wollte, daß er das noch einmal wiederholt: »Ich bin im
Raumschiff geboren, und es war da dunkel.« Dann formte er seine Hände zu zwei großen »C«
und hielt sie vor seine Augen: »Die Eulen, die Augen ... ich habe auch jemand anderen darin
gesehen, den König, den großen König, und der ist Gott ...« Jerry wunderte sich, warum er sich
so ausdrücken konnte, denn ganz offensichtlich überstieg dies seine altersmäßigen Fähigkeiten,
wenn er über solche Dinge sprach: Er war damals gerade zwei Jahre und neun Monate alt! Eines
Nachts kam Colin wieder ins Zimmer seiner Eltern - was seiner Mutter aber sehr ungewöhnlich
erschien, denn sie konnte sich nicht erinnern, daß jemand aus der Familie das Sicherheitsgitter
vor seinem Zimmer geöffnet hatte. Zur gleichen Zeit, kamen über das elektrische Überwachungsgerät
aus seinem Zimmer eigenartige, laute Töne. Dieses Gerät schaltete sich selbständig
mehrmals ein und aus, so daß Colin seinen Vater bat es ganz auszustellen ... Eine Untersuchung,
die Jerry dann durch einen Psychiater an Colin durchführen ließ, hatte lediglich zum Ergebnis,
daß dieser Colin ein durchaus aufgewecktes und gewinnendes Wesen bescheinigte. Als Colin
dann einmal ein Buch mit einem Bild eines Außerirdischen sah, sagte er spontan: »Das ist ein
Raketenmann ... und Er fliegt hinauf und kommt wieder herunter ...« Jerry machte nach ihren
eigenen UFO-»Träumen« immer wieder die eine Feststellung, daß sie mit unerklärlichen Druckstellen,
Schnitten, Blutergüssen und anderen kleinen Verletzungen aufwachte. Öfters hatte sie
auch das Gefühl, daß jemand im Zimmer ist. Sie wachte völlig verängstigt auf ... Ihr ganzer
Körper schien dann steif wie ein Brett zu sein. Dann hatte sie panikartige Angstanfälle, schwitzte,
zitterte am ganzen Körper, und ihr Herz raste. Einmal träumte sie, wie ihr jemand auf die
Schulter klopfte. Sie erinnerte sich an einen runden Raum der metallisch schimmernde Wände
hatte und mit vielen Geräten ausgestattet war. Dort wurde sie in der Schwebe gehalten von den
Wesen untersucht. Sie kommunizierten mit ihr auf telepathischem Wege, und dort »sprach« sie
so auch mit einem großen »blonden« Wesen, das der Anführer zu sein schien. Hierbei meine
ich, daß es sich um Irdische handelt, die mit der US- und 7 anderen Regierungen und so der
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MACHT X gemeinsame Sache machen, leider aber mit einem negativen Sinn, Motiv und Hintergrund:
siehe später die Details in den Zusammenhängen ...
Jerry sagte ihm, daß ihre Halskette heruntergefallen sei und er sagte ihr, nachdem er sie von
kleineren Wesen hatte aufheben lassen, daß sie die Kette zu einem späteren Zeitpunkt zurück
bekommt, weil sie mit irgend etwas »kontaminiert«, also (Strahlen-?) verseucht sei. Die Wesen
legten daraufhin die Kette in einen plastikartigen Beutel. Dann, Monate später fand Jerry die
Kette in einer Schachtel zu Hause wieder - ohne zu wissen wie sie dahin gekommen war. Bei einer
der drei Entführungen im Jahr 1991 erinnerte sich Jerry, daß sie von größeren, menschenähnlichen,
hellhäutigen und blonden Wesen an einen Ort mitgenommen wurde, der wie das
oberste Stockwerk eines sehr großen Gebäudes mit beleuchteter Einrichtung wirkte. Sie meinte
dann an einem Ort nah einem Strand oder der Küste gewesen zu sein (Bermuda-Dreieck?, siehe
oben), weil sie da den Wind und die Brandung hören konnte und einen Lufthauch spürte und das
Meer roch. Hoch oben in diesem Gebäude zeigten sie Jerry dann Szenen mit Raketen und anderen
Waffen ... Wobei sie den Eindruck hatte, daß dies aus irgend einem Grund sehr wichtig
ist. Dann zeigten sie ihr eine Art dreieckiger (UFO-) Maschinen, die rund wurden wenn sie
sich drehten und die etwas mit Fliegen zu tun hatten. Man versicherte Jerry, daß sie nie vergessen
werde, was man ihr bei dieser Gelegenheit gezeigt hatte ... 1991 im November erwachte
Jerry und hatte das Gefühl, daß noch jemand im Zimmer ist, dabei war der Raum in ein Orangerotes
Licht getaucht, das aber bald verschwand ... Am nächsten Tag schien es ihr, als ob ihr
Geist und Verstand auf Höchstleistung gestellt sei: überschwemmt von Gedanken. Jerry fühlte,
daß sie mit einer Art von »Universal-Wissen« angefüllt war. »Viel seelisches Zeug, für mich
ganz ungewöhnlich«, wie sie sagte. Danach durchlebte sie eine Phase intensiver Schreibtätigkeit,
wobei ihr Schriftwerk der nächsten 1 " Monate unter anderem rund einhundert Gedichte
umfaßte, obwohl sie vor diesem Ereignis so »noch nie in meinem Leben ein Gedicht geschrieben
habe«. Sie erlebte diese Gedanken und den Drang zum Schreiben recht bedruckend und
sagte »ich weiß nicht, woher das kommt ..!« Im August 1992 hatte Jerry eine andere Entführungserfahrung
- wobei sie sich danach bewußt erinnerte - ein UFO ganz aus der Nähe gesehen
zu haben und humaniode Wesen, deren Haltung sie als liebevoll und wohlwollend empfand und
die sie in das Raumschiff begleiteten. Sie wurde dort auf einen Stuhl gesetzt und die Wesen
führten mit ihr ein kompliziertes Gespräch, wobei sie in ihrem Gefühl bestärkt wurde, daß diese
Wesen »über dem standen, was wir für intelligent oder gar genial halten.« Einer von ihnen
erklärte ihr, daß sie weit aus der Zukunft kommen, aber Jerry war nicht fähig das zu verstehen.
»Das ist Wahnsinn, ich konnte das alles sehen und bin mir dessen voll bewußt. Ich bin voll
davon überzeugt - und es gibt für mich nicht den Hauch eines Zweifels, daß das was ich erfahren
habe, Realität ist ... Sie schauten mich mit ihrem liebevollen und allwissenden Lächeln
an, und sagten einfach JA. Ich meinte dann darauf: »Nun, wenn das Realität ist, dann lebe ich
irgendwie ein doppeltes Leben, ... ich hatte das Gefühl, daß es da einen ganz bestimmten Grund
gibt, daß mir - genau wie anderen auch - diese Realität nicht zu Bewußtsein kam, mir zumindest
nicht bewußt wurde, wie die Realität in unserem Hier und Jetzt.« Sie hatte daraufhin auch versucht
mit ihrem Pfarrer darüber zu sprechen, was ihr am naheliegendsten erschien, da sie im katholischen
Glauben erzogen wurde. Aber der Katholizismus, zeigt für solche »Erlebnisse« kein
Einfühlungsvermögen... Sie bekam insgesamt den Eindruck, daß sie mit niemandem von der
Kirche über das alles reden konnte. Die Kirchenleute versuchten sie so zu überzeugen, daß diese
Phänomene absolut schlecht, »einfach teuflisch« seien, »denn Gott«, so sagten sie, »würde nie
und nimmer Wesen erschaffen, die so aussähen«, wie sie diese beschrieben hatte. Was Jerry im
Endeffekt gegen die Kirche aufbrachte, denn nach Jerrys Auffassung sind die Außerirdischen
»eine andere Intelligenz, eine andere Lebensform, eine andere Realität ... Ich hatte nicht das Gefühl,
daß sie zwangsläufig schlecht oder gut sind ...« Als sie das alles einmal einigen Kirchenmännern
erzählte und auch sagte, daß sie ihren Körper verlassen hatte, liefen diese schnurstracks
zu einer höheren Dienststelle und sagten dann: »Tu so etwas niemals wieder ..!« Bei ei-
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ner der Entführungen, stellte sie mit Verwunderung fest, daß die Wesen sie durch das geschlossene
Fenster hindurch mitgenommen hatte: »... und dann ging es richtig schnell aufwärts mit
mir. So, als ob sie im Himmel angehalten hätten, konnte ich unter mir das Dach des Hauses sehen,
die Bäume, den Erdboden, so schnell nach oben zu kommen, nahm mir fast den Atem. Da
war ein großes Etwas über mir, in das sie mich hineinbrachten.« Hinter sich bemerkte sie dann
ein größeres und helleres Wesen, das sie als »Anführer« bezeichnete ...
Er sah älter aus, »faltig und zusammengezogen«, mit »einem hübschen Gesicht« und einem
»Gesichtsausdruck, als ob er ständig lächeln würde« ... Er trug einen goldfarbenen Overall (eine
Beschreibung, welche auch in Texten der Bibel auftaucht) und hatte etwas strähnige, gelblichweiße
Haare. Seine Hände waren »lang und knochig« ... Dieses Wesen sprach Jerry mit ihrem
Namen an, und es schien sie gut zu kennen. Der »Anführer« fragte Jerry, »... ob die Medikation
bislang in Ordnung gewesen sei«, was Jerry aber nicht verstand, weil sie nicht wußte, um welche
»Medikation« es sich dabei handeln sollte. Dann erlebte sie noch einmal einen Eingriff, der
so extrem war, daß er ihr Todesangst machte. Es war etwas wie das Einführen einer Nadel oder
etwas scharfem ähnlich, daß sie ihr in die Seite ihres Kopfes steckten ... Die Wesen erklärten
ihr danach, daß sie einen kleinen Gegenstand in ihrem Kopf hinterlassen hätten, um sie besser
überwachen zu können. Jerry sagte: »Ich glaube dieser Gegenstand ist immer noch da, denn
ich kann mich nicht erinnern, daß sie ihn herausgenommen haben.« ... Dann sah sie Blitze und
Flecken aus rotem und gelbem Licht, und wachte zu Hause wieder auf - ohne daß sie sich erinnern
konnte, wie sie wieder dahin gekommen war.
In ihrem Tagebuch hatte Jerry aus ihren früheren UFO-Erfahrungen nach den Entführungen erzählt,
die von »lebhaften Träumen von UFO-, Visionen und -Erlebnissen bei denen sie zuvor ihren
Körper verlassen hatte«. Etwa zu dieser Zeit haben auch diese »Träume« von Colin begonnen.
Daß sie aufwachte und weißes Licht ihr Zimmer erhellte, das sie spürte, daß noch jemand
im Zimmer war; was ihr große Angst machte. Dann - mit je einem dieser Wesen an ihrer Seite -
schwebte sie durch das Fenster und die Wand nach oben. Wobei sie das Gefühl hatte, auf irgend
eine Art und Weise gelähmt zu sein, da sie sich nicht regen konnte. Im Raumschiff wurden medizinische
Handlungen an ihr ausgeführt, die etwas mit der Erzeugung von »Babys« zu tun
hatten. Dort zeigte man ihr ein Baby, das in einem zylinderförmigen Gefäß in einer Flüssigkeit
schwebte und gab ihr zu verstehen, daß sie stolz sein sollte, weil sie an der Zeugung dieser
Kreatur beteiligt war. Der Anführer, so sagte sie, hatte ihr gesagt, daß es schön sei und sie
es eines Tages verstehen würde, und daß es irgend etwas mit einer Erschaffung zu tun habe. »Es
muß eine Art von neuem Lebewesen, eine neue Rasse oder ... ich weiß es nicht genau, sein«.
Der Anführer hatte es nicht so richtig ausgesprochen. Aber er sagte mir, »daß ich es zu einem
Zeitpunkt meiner Wahl wissen werde. Sie sagten, es sei schön. Es sei wunderbar ... ich solle
einfach glauben, daß es mit Erschaffung zu tun hat.« Jerry hatte auch das Gefühl an einem geheimen
Projekt mitzuwirken, das von »höherer Stelle« ausging. »Ich habe das Gefühl, das sind
nicht nur sie (die Auß-erirdischen. iP)« Was mitunter das Projekt PPD (Projekt Erhaltung des
Schicksals des US-Geheimdienstes NSA) erklärt und seine weitergehende Existenz bestätigt ...
Colin, so bemerkte sie, hatte eine ähnliche vererbte Deformation eines Zehs, wie sie selbst auch.
Er hatte auch geklagt, daß die »Eulen« in seinen Zeh »beißen«. Jerry hatte ebenfalls diese Erfahrung
gemacht, daß ihr deformierter Zeh untersucht worden war. Dann fiel ihr auch wieder
ein, daß sie das silbrig-blaue Licht Nachts gesehen hatte, als sie gerade zu Bett gehen wollte.
Dann sah sie in riesigen Buchstaben das Kürzel »DNS« und hörte den für sie damals unbekannten
Ausdruck »Träger der Erbinformation« - einen Spezial-Begriff aus der Genforschung - mit
der sie sich noch nie beschäftigt hatte. Sie bemerkte auch eine kleine, runde, *gezackte Narbe
auf ihrem Bauch, die sie mit diesen, bei ihr durchgeführten Eingriffen in Verbindung brachte (*
wird im Zusammenhang von UFO-Sichtungen auch bei Tierzerstümmelungen beobachtet). Sie
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hatte mehrere »Träume« über einen Atomkrieg, in denen allgemeine Panik herrschte und sie
sich selbst sagen hörte: »Das muß Armageddon sein.« Ein Begriff, der aus der Bibel bekannt
ist, und den Beginn des Endes der Menschheit am Har Meggido, also Berg Meggido im Golan
bezeichnet. In einem dieser »Träume«, sagt sie nun weiter, »schaute ich hinaus in diese weite
Leere und sah ein UFO, das sich langsam vorwärts bewegte und dabei eine Art Strahl auf
den Boden hinunter schoß ...« Jerry wollte nicht von einem Gefühl sprechen, daß diese Wesen
ihr mit böser Absicht »Todesangst machen - und ihr Schmerzen bereiten« wollten: »Ganz tief in
meinem Inneren glaube ich, daß das was sie tun, irgendwie notwendig ist. Es hat etwas mit
Rassen, Lebewesen oder was auch immer zu tun, die sich zusammenfinden, um eine neue
Schöpfung zu bewerkstelligen. Das sei sehr wichtig, und als Einzelperson sollte ich angesichts
dessen, was da riesiges vor sich geht, über meinen eigenen Interessen hinaus schauen
und wissen, daß es einem höheren Zweck dient.« Sie verabscheute die Empfindung, wenn die
Wesen durch die Türe hindurch in einem gleißenden goldenen Licht zu ihr kommen, um sie zu
holen - und fast im gleichen Atemzug ist sie neugierig »auf welche Weise sie Materie, einen so
festen Stoff, manipulieren können« ...
Dann fand sie sich in einem Raum wieder, wo sich längs der Wände »viele, viele, viele rechteckige
Behälter befanden, wie Schubfächer in einem Schrank«, und es »war kaum Raum zwischen
ihnen«. In diesen »Schubladen« oder »Brutkästen«, wie sie sie nannte, waren Hunderte
von »ich weiß nicht ob man das nun Babys nennen kann oder nicht .., aber kleine ... ja, ich glaube,
es waren Föten«. Jerry glaubte auch fest daran, daß sie ihr ein Embryo eingepflanzt hatten.
Die Außerirdischen informierten sie auch darüber, daß sie Erbgut von einem männlichen Menschen
mit einer Eizelle verschmolzen und danach diese Keimzelle veränderten ... »Vielleicht
pflanzen sie ihr eigenes Genmaterial ein, um dann das solchermaßen veränderte Embryo
wieder in die weiblichen Körper (von entführten Frauen) einzusetzen, wo sie dann ausgetragen
werden.« Ein anderes mal hatten sie an Jerrys Füßen Nadeln eingestochen und forderten sie
dann auf, auf etwas wie einen Bildschirm zu sehen der sich direkt vor ihrem Gesicht befand.
Das ärgerte sie, denn sie zeigten ihr Szenen aus ihrem häuslichen Leben, in denen sie mit
Colin umhertanzte, und die sie wohl mit irgendwelchen versteckten Kameras oder auf anderem
Wege mitgeschnitten hatten. Als diese Filme von ihr liefen, starrte sie eines dieser Wesen
an und beobachtete ihre Reaktionen auf dieses private Familiengeschehen ... Es machte sie wütend,
daß sie sich so unverschämt in ihr Privatleben einklinkten und so jede Intimsphäre raubten.
Daß sie eine Art Maschine an ihrem verkrümmten Zeh angeschlossen hatten und nun darüber
erstaunt waren, daß ich diesen auch meinem Sohn Colin vererbt hatte... Dann zeigten sie
ihr ein Bild oder ein Gemälde von Jesus in einem weißen Gewand, und wollten dabei meine Reaktion
und meine Emotionen studieren. Mittlerweile ist Jerry davon überzeugt, daß »sie« existieren,
»sie sind Realität .., und es bestehen Wechselwirkungen zwischen ihnen und uns, offensichtlich
aber nicht in irgendeiner Form, die wir gewohnt sind«. Und: »... es gibt einen
Grund dafür!« Sie hatte so das Gefühl, daß die Außerirdischen »eine andere, komplette Zivilisation,
wie man es auch immer nennen soll« aufbauen. Jerry weiß nicht, »ob das hier geschehen
soll oder irgendwo anders«. Wie viele andere Entführte auch, hat sie »Träume«, in denen
die Welt, so wie wir sie kennen, untergeht, und sie führt die Tatsache, daß man ihr eine Rolle
als Gebährende zuweist, auf diese Eventualität zurück ... Ihre ersten Begegnungen mit den
Wesen hatte Jerry im Alter von acht Jahren, und war mit einigen anderen Familienmitgliedern
im Auto unterwegs ... Es war Nachts und sie waren auf der Heimfahrt von einem Besuch bei einer
Tante. Der Wagen hatte angehalten und sie bekam Angst, als sie »ein Gesicht am Fenster
sah, da, ganz nah, und ein grau und metallisch wirkendes Fahrzeug, das in der Nähe knapp
über dem Boden schwebte und aus dessen Boden auch ein Licht drang« ...
Der fünfte Fall, Catherine; 22; Musikstudentin und damals nebenbei Empfangsdame in einem
Nacht-Club. Catherine lebt in Somerville, einem Ort in der Nähe von Boston: Eines
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Abends wollte sie nach der Arbeit noch ein wenig mit ihrem neuen Auto über den Highway fahren.
Als sie dann nach Hause zurückkehrte, fehlten ihr rund fünfundzwanzig Minuten, von denen
sie nicht wußte wo diese geblieben waren. Als sie am nächsten Mittag aufwachte, schaltete
sie die Nachrichten ein und sah »etwas über ein UFO, das in der Nacht zuvor gesehen worden
war«. Die Nachrichtensprecher versuchten das UFO als einen »Kometen oder Meteor« zu erklären.
Eine weit verbreitete Praxis, um diesen Phänomenen so etwas wie »Natürlichkeit« zu geben
und jeden Gedanken an technische künstliche Objekte, die von Intelligenzen gesteuert und kontrolliert
werden im Keim zu ersticken ...
(Was ebenfalls der Steuerung der MACHT X zuzuschreiben ist, wenn man weiß wieso: Am
Ende wissen auch Sie es.) Aber dieser »Komet oder Meteor« war in einer horizontalen Linie
über die Baumwipfel geflogen, was Catherine zu den Gedanken bewog: »... das ist aber ein komischer
Meteor ... Und ein Komet kommt aus dem Himmel herunter, schlägt auf und damit hat
es sich dann auch schon ...« Auch ein Polizist und seine Frau berichteten zudem, daß das angeblich
»natürliche« Flugobjekt in der Luft stehen geblieben sei und einen Lichtschein auf sie geworfen
habe ... Catherine sieht sich nach den Rückführungen als eine der Entführten, die aus einer
dieser Gelegenheiten folgendes zu berichten wußten: »Aber ihr habt mir nicht gesagt
warum (ihr das tut. iP )!« Und einer dieser unbekannten Entführer antwortete ihr: »Ich erforsche
deinen Planeten ...« Sie fragte darauf: »Was stimmt denn nicht mit unserem Planeten?«
Er meinte: »Wir versuchen, den Schaden zu stoppen.« Sie wollte weiterwissen: »Welchen
Schaden?« Er antwortetet: »Den Schaden durch die Umweltverschmutzung.« Sie dann darauf:
»Darüber weiß ich nichts ...« Und er meinte: »Du wirst es schon noch erfahren .., wir werden
wieder zu dir kommen.« Etwa zur gleichen Zeit machte sie sich dann auch Gedanken über den
Zustand der Erde - und ihrem weitergehenden Schicksal: »Ich glaube, sie haben recht ... Wenn
wir nicht sofort etwas unternehmen, begehen wir Selbstmord. Ich bin aber mehr daran interessiert,
mich selbst, meine Freunde und alle anderen Leute auf der Erde am Leben zu erhalten ...«
In Bezug auf das Verhalten der Außerirdischen kam sie zu dem Schluß, daß »... sie all ihr genetisches
Material verloren haben, und nun uns für ihre Bedürfnisse benutzen. Aber«, so setzte
sie hinzu, »die gentechnischen Experimente nehmen zwar einen hohen Stellenwert innerhalb
des Ganzen ein, sind aber noch lange nicht alles ... Es ist schwer zu beschreiben, aber da gibt
es ein viel größeres Projekt, als nur das. Aber wenn sie die Fortpflanzungs- und gentechnischen
Aktivitäten nicht weiterverfolgen, dann können sie insgesamt nicht weitermachen. Das
ist nur ein einzelner Arbeitsschritt.«
Bei einer der Entführungen hatte sie so beobachtet, daß der Lichtstrahl, wenn er auftauchte, zunächst
blau ist (beim holen) und danach weiß (beim bringen), wenn sie auf oder in ihm zurückkehrte.
Fakten, die bei der weiteren Betrachtung und Mitlösung der Rätsel weiterhelfen werden.
Wie auch andere Entführte berichteten, ist auch Catherine der Überzeugung, daß diese Dinge
»... sich irgendwie nicht in unserem eigenen Raum-Zeit-Rahmen abspielen«. Was für sie nur
ein zusätzliches Beispiel ist, »wie diese Dinge alle untereinander in Zusammenhang stehen und
man auch selbst darin einbezogen ist«. Abschließend sagte sie: »Es kommt auf uns (alle Menschen)
alleine an, wie wir mit diesen Dingen umgehen. Wenn wir aber so reagieren, daß wir
sagen »gut, arbeiten wir zusammen .., versuchen wir, eine sinnvolle Beziehung aufzubauen«,
dann, so glaube ich, sind sie uns gegenüber wesentlich respektvoller und behandeln uns eher
als Gleichgestellte, als wenn wir sofort völlig verängstigt reagieren. Es ist viel besser, wenn
man versucht diese Angst abzubauen, dann steigt man zur nächsten Stufe (allgemeines Bewußtsein)
auf und lernt dort neue Dinge kennen ... Aber die Angst versperrt uns jeden Weg,
irgendwo anders hinzukommen.« ... (als in die atomare Hölle! iP).
Der sechste Fall, Joe; 34; Psychotherapeut mit eigenem Consulting-Unternehmen. Als Organisator
und verantwortlicher Leiter von Abenteuerurlaub in freier Natur hilft er den Leuten ihre
verschiedenen Ängste zu überwinden. Auch die Angst vor der Dunkelheit. Als er die Rückfüh-
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rungen begann, bemerkte er, daß er »mit der eigenen Angst in der Dunkelheit« kämpfte. Er
sprach von seinem Gefühl, das er hatte und das ihm insgeheim immer wieder sagte »ich habe eigentlich
zu niemanden, eine engere Verbindung. Ich passe nirgends hin.« Er führte das darauf
zurück, daß die fremden Wesen ihm gesagt hatten, daß er ein Mischling ist. Zur Hälfte Außerirdischer
und zur Hälfte Mensch. Sie sagten ihm auch, daß sie ihm eine Art Sender implantierten
mit dem sie ihn jederzeit kontaktieren konnten. Er hatte die Aufgabe als Vermittler unter den
Menschen und den Außerirdischen zu agieren, wenn die Zeit gekommen ist. Dazu sagten sie
ihm: »Wir sind in deiner Nähe. Wir sind bei dir. Wir sind hier, um dir zu helfen. Wir sind hier,
um dich zu leiten damit du gut durch deine schwierigen Zeiten kommst.« Danach wurde er zu
einem geführt, der ihm wie ein Anführer erschien. Er saß in einem Stuhl, ganz umgeben von
Licht, das offenbar von ihm selbst ausging. Dieses Wesen war größer als die anderen und
hatte ein Gesicht, das eher menschliche Züge trug. »Er legte seine Hände auf meinen Kopf..,
als ob er mich taufen wollte. Ich weiß nicht, wohin ich gehöre«, sagt Joe.
»Aber für die Außerirdischen bin ich ein willfähriger Partner, wenn sie Menschen für ihr Fortpflanzungsprojekt
benutzen«. Und, obwohl er das Gefühl hatte, daß dieses Rassenvermischungsprojekt
mittlerweile ein »evolutionärer Vorgang sein müßte; jedesmal, wenn man die
Rassen kreuzt steigt die eigene Lebenskraft«, war er sich nicht sicher, welche Spezies von Wesen
damit eigentlich zum Leben erweckt wird. Im Raumschiff sah er eine »Bilderparade« einer
Vielzahl verschiedener Leute, die den Anschein erweckten, als seien sie aus einem großen
chaotischen Genen-Pool entwickelt worden ... »Einige dieser Leute sahen häßlich, ja fürchterlich
aus«. Für ihn wirkte das Ganze wie eine Art »Intergalaktische Vereinte Nationen«. Er beschrieb
seine UFO-»Gastgeber«-Konstitution als etwas durchscheinend, mit großem Kopf und
großen, elliptischen Augen, der Rumpf lang und dünn, die Hautfarbe etwas ins Graue gehend,
lange Arme und Finger - und an jeder Hand nur drei Finger und einen Daumen. Die gedanklichen
Prozesse sind für sie intuitiv und nicht linear. Was nichts anderes bedeutet, als daß sie
entgegen unserer Logik, nicht nacheinander eine Sache durchdenken können, sondern nebeneinander
in allen möglichen Variationen und so schneller zu besseren Entscheidungen
finden. Also so, wir ich es weiter oben als den letzten Kick bei der Konstruktionsbasis der allermodernsten
Computerrechenoperationen kennen lernten. Was beim Denken dieser UFO-Wesen
die Geschwindigkeit unglaublich hoch ansetzt. Es scheint also, als wenn sie tatsächlich die ganzen
100% ihrer Hirn-Denkkapazität nutzen können, und zudem in beiden Ebenen des Bewußtseins
und Unterbewußtseins dazu. Ihre Welt läßt also sämtliche Paradoxen auf einmal zu, ohne
sich oder den so genannten uns bekannten und damit bei weitem noch nicht am Ende angekommenen
»Naturgesetzen« zu widersprechen. »Wenn ich bei ihnen bin, habe ich das Gefühl als
ob meine Gedanken für jeden zugänglich sind, und da gibt es nichts zu verbergen. Dort
herrscht das Gefühl des Einsseins, und wir können (trotzdem) unterschiedliche Meinungen
und Ideen haben, aber dennoch ist alles harmonisch ... Dieser Teil des Raumschiffes ist für
die Integration gedacht ... es hält sich die meiste Zeit in der Nähe der Erde auf.
Andere Projekte sind nicht auf die Erde bezogen, und umfassen andere Dimensionen, andere
Galaxien, aber Zeit und Raum sind kein Problem. Eine Reise erfolgt, wenn man sich nur
selbst dorthin denkt«. Über den Fortpflanzungsakt sagt Joe, daß er »ein notwendiges Übel ist,
damit die Menschen als Rasse nicht aussterben und damit auch ihr Same und ihr Wissen erhalten
bleiben .., denn die Menschen sind in Not ... Ein Sturm braut sich zusammen .., eine
Vielektromagnetische Katastrophe als Folge der negativen Technologie, welche die Menschen
entwickelt haben« ... Eine Anspielung auf das HAARP- und manche anderen Projekte
der MACHT X, zu denen wir später noch kommen, und welche immer unter dem Deckmäntelchen
der »Nationalen Sicherheit« und Interessen laufen ...
Der siebte Fall, Sara; 29; Hochschulabsolventin. Sara beschrieb, daß sie vor kurzem begonnen
hatte, »Informationen zu empfangen, die andere Wesen mit Themen der Erhaltung unse-
462
res Planeten und ökologischen Übergänge in Zusammenhang brachten, besonders mit polaren
und geomagnetischen Wechselwirkungen«. Also auch bei Sara tauchen grundsätzlich die
gleichen Aussagen auf, wie wir sie oben bei den so genannten »Prophezeiungen« schon im Detail
kennengelernt haben, und die damit weitere Bestätigungen erhalten. Während einer Entführung
wurde Sara von einem Wesen durch ein Raumschiff geführt. Das Wesen nannte sie daraufhin
»Mengus« und beschrieb es als gütig, Wärme vermittelnd aber auch sehr bestimmt. »Mengus«
sagte zu ihr: »Noch bist du jung, aber dies ist eine Vorbereitung .., und es ist wirklich
wichtig ... Wir führen dich auf die leichte Art ein, aber es ist kein Scherz. Es geht nicht nur
um das Herumfliegen, es ist ernst, also sei aufmerksam!« Sie faßte das so auf, »daß sie nichts
falsch machen durfte«. Aus der Perspektive der Außerirdischen heraus sprach Sara oft »von
dummen Dingen, welche die Menschen tun, und von der Versuchung, sie direkt damit zu
konfrontieren. Aber es ist viel nützlicher subtil vorzugehen und dafür zu sorgen, daß sie von
alleine darauf kommen«. Von den Außerirdischen sagte sie weitergehend: »Die haben dieses
Ding im Kopf, das ihnen telepathisch jede Art von Informationen gibt. Sie haben diese informelle
Beweglichkeit. Ich meine sie können jede Information bekommen welche sie wie auch immer
brauchen«. Sara beschrieb eine große, rätselhafte, dunkle »Wolke«, die den Himmel bedecke
und eine magnetische Anziehungskraft auf sie ausübe, »als ob sie dunkeln schwarzen Teer
über meinen Kopf ausschütten würde. Die Wolke funktioniert wie eine Maske oder ein
Schild, um eine Art von etwas unechtem zu verbergen, daß ein von Menschen entworfenes
Raumschiff hätte sein können. Dies ist eine Aussage, die man nur dann versteht, wenn man
weiß was damit gemeint ist, wenn man weiß wie sie funktioniert, und wenn man weiß wo sie
steht: Teile davon habe ich Ihnen bereits oben verraten der große Rest folgt im Verlauf ... Weiter
sagte Sara dazu: »Dieses Fluggerät war die Quelle negativer Schwingungen (bestimmter Frequenzen.
iP) und wurde von einem menschlichen Wesen gesteuert (die dritte Gruppe, also die
MACHT X, denn:). Der Zweck dieses Fluggerätes ist ganz offensichtlich Krieg, aber kein
Krieg, um Menschen zu töten. In diesem Krieg ging es um die Köpfe (durch eine bestimmte
Technologie, die Versklavung) der Menschen ... (iP. denn) Es ist ein Krieg, um die Menschen
zu kontrollieren« ... (siehe später HAARP zu den Details!)
Auch diese Aussage paßt nur zu wunderbar in meine Ausführungen zum großen Plan X, der
MACHT X, des Tier-666-WWW ... Denn weiter sagte Sara, daß als sich einmal eines dieser Wesen
mit ihr in Verbindung setzte, teilte es ihr mit: »Dies ist sehr wichtig, es ist keine aggressive
Absicht, was da (= von unseren zukünftigen Helfern aus. iP) geschehe, sei mehr eine Art Test
der genetischen Verträglichkeit (bei der Kreuzung der Menschen mit den uns genetisch weit
voraus entwickelten Außerzeitlichen aus der Zukunft. iP) und es ging um ein infiltrieren einen
Machbarkeitstest und eine Verschmelzung der (iP. Zeit-) Dimensionen. Die Dimension ist wie
eine Ebene, wie ein Bogen durchsichtiges Cellophan ... Dann ist es so, als ob Glas zerspringt
und sich ein rasiermesserdünner Schlitz zwischen dieser Erde oder physikalischen Dimensionen
und dem Reich, aus dem die Wesen kommen, öffnet. Der höhere Zweck, diese beiden
Spezies zusammen zu bringen, liege darin, eine persönliche Evolution herbei zu führen, um
ein universelles Verständnis zu erreichen« ...
Der achte Fall, Paul; 26 Jahre alt; Beruf ??... Paul hatte bereits schon mit drei Jahren Begegnungen
mit den Wesen, die in sein Zimmer kamen, seine Hand nahmen und ihm sagten, »daß er
stark sein müsse«, und dann mit ihm »durch die geschlossene Türe gingen« ... Einmal im Raumschiff,
sagte ihm eines der Wesen, den er als »Freund« bezeichnete: »Du bist wie ich, hier im
Raumschiff«. Zuerst verstand Paul nicht was das Wesen damit meinte, dann aber erklärte ihm
das Wesen, daß er »... von hier stammt« (also einer von ihnen ist) ... Bei einer der Rückführungen
erzählte Paul, daß er viele andere menschenähnliche Gestalten im Schiff gesehen habe. Er
selbst war »ungefähr siebzigmal« dort gewesen. Dr. Mack fragte ihn ob diese Zahl nur für dieses
Leben gelte, oder ob auch vorangegangene Leben eingeschlossen seien. Paul antwortete:
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»Er sagt, daß sie (die Leben) alle miteinander verbunden sind, daß es einerlei sei«. »Was ist
einerlei?«, fragte Dr. Mack weiter. »Die Leben! Es ist alles das gleiche ... Es ist dem Jetzt nah ...
Ich war in diesem Raumschiff, bevor ich hierherkam«. Womit er die Erde meinte. Paul sagte von
sich selbst, daß er »so etwas wie ein Agent, der aus einem bestimmten Grund auf die Erde gebracht
worden war« sei. »Der Außerirdische sagte, daß euer Geist von hier ist«, womit er dieses
Raumschiff, und nicht die Erde meinte. »Er sagte weiter, was euch ausmacht ist hier, und er
sagte, daß wir euch mit Samen von Menschen integriert haben, aber du (also Paul selbst) bist
von hier (vom Raumschiff)«. »Sein Zuhause«, sagte Paul weiter »ist ein anderer Planet. Dort
ist man sehr, sehr friedlich. Man ist nicht wie hier. Man ist hier schon getötet worden«. Dr.
Mack fragte: »Wo liegt dieser Planet?« »Ist gut, schon gut, ich soll es nicht wissen. Ich kann es
nicht wissen. Ich kann es sehen. Er ist rot, und er ist... aber er ist blau. Er ist anders. Er dreht
sich schnell, so wie der Jupiter. Der Planet liegt in diesem Universum, aber weiter weg, als man
sich das vorstellen kann. Die Wesen bewegen sich von Ort zu Ort indem sie etwas tun, das wie
hüpfen ist ... Die Energie (Raum-Zeit-Kontinuum. iP) faltet sich in sich selbst, und schon ist
man woanders ... Alles faltet sich in sich, kehrt sich um und faltet sich in sich selbst... Man
kann einen oder eine riesige Anzahl Menschen auf einmal bewegen ... niemand darf es wissen.
Die Menschen dürfen es noch nicht wissen«. Dr. Mack fragte nun: »Warum nicht?« Paul
sprach nun als Außerirdischer: »Wir sind hier schon verletzt worden ... Ihr Menschen habt uns
verletzt. Es liegt in eurer Natur, gewalttätig zu sein«. Dann sprach er vom menschlichen Bedürfnis,
immer »alles zu kontrollieren und uns von anderen Lebewesen, einschließlich der
Außerirdischen, isolieren zu wollen. Menschen sind aber nur eine andere Lebensform. Ihr
seid nur eine andere Lebensform der ENERGIE. Ihr denkt, ihr seid vom Leben unabhängig,
und ihr könnt so nicht leben. Ihr verursacht (nur. iP) Tod. Ihr verursacht eine Menge Tod,
und es ist euer eigener ... Und wir (die Außerirdischen. iP) versuchen, euch zu helfen, aber
wir kamen hierher, und viele von uns wurden getötet«. »Menschen, so wie ich« (als Mischwesen.
iP) fuhr Paul fort, »seien hier, um zu integrieren, und es geht langsam voran ... denn
wenn wir kommen und versuchen werden, euch aufzurütteln, würde dies nicht funktionieren.
Es hat zuvor schon nicht funktioniert«. »Wann war das?«, wollte Dr. Mack wissen. Paul fährt
in seiner Erzählung rasch fort, so als wollte er diese Frage ignorieren: »Ihr Menschen seid
schon zu gewalttätig, ihr seid zu gewalttätig und zu feindlich. Es ist zu sehr in eurer Natur
verankert, und damit müßt ihr fertig werden ... Ihr müßt das verstehen und es wird eine Weile
dauern ... wir können uns nicht zu erkennen geben. Wir müssen uns integrieren« ... Weiter
sprach Paul davon, daß auch so eine Information in ihm verschlossen ist: »Es ist mehr, als wir
(die Menschen. iP) verstehen können« ... Paul spricht weiter von den Schwierigkeiten, welche
die Außerirdischen bei ihren Begegnungen mit den Menschen gehabt hatten. »Es gibt hier eine
Menge von uns«, sagte er und meint damit Wesen mit doppelter Identität. »Aber, wenn wir uns
zu erkennen geben, endete es mit einem Machtkampf. Jeder hier geht so in Machtfragen
auf«. Er sprach davon »wie schwer es für uns Menschen ist, uns anderen wirklich zu öffnen«
und ehrlich zu sein. Er versuchte Menschen zu helfen, aber er fühlte sich angegriffen: »Alles
Neue wird angegriffen. Menschen denken, daß es außer ihnen nichts gibt ... Das dies alles
ist. Aber es gibt hier noch so viel mehr ... Es gibt so viel Leben, aber die Menschen möchten
den Tod. Sie wählen die Vernichtung, und sie wählen sie immer wieder, statt das Leben, statt
der Verbindung, statt der Schöpfung. Dies hier ist die Hölle... Jeder hat versucht, euch das zu
erklären. Sie haben versucht euch beizubringen .., daß diese Welt sich ändern muß. Aber die
Menschen stolpern immer wieder über sich selbst«. Dann spricht er in prophetischen Tönen
von der hartnäckigen Weigerung der Menschen »zu akzeptieren, was wir in der Vergangenheit
getan hätten, es zu Erkennen, zu analysieren, zu ändern oder einfach nur Hilfe dazu anzunehmen«.
Die Außerirdischen können »körperlich auf eurer Ebene, aber ebenso mit anderen verbunden
sein, die nicht auf eurer Ebene liegen. Das ermöglicht es den Außerirdischen, andere zu akzep-
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tieren und mit ihnen zu kommunizieren und in Verbindung zu treten ... Menschen können nicht
einmal mit etwas aus ihrer eigenen Ebene in Verbindung treten, ganz zu schweigen von etwas
aus einer anderen Ebene. Ihr (die Menschen. iP) könnt noch nicht einmal das Leben um euch
herum akzeptieren: Absonderung, Isolierung und Angst charakterisieren die menschliche
Einstellung zum Leben«, sagte Paul. Und weiter gehend: »Was für einen Sinn macht es, wenn
man etwas kontrollieren will, das man noch nicht einmal versteht? Was kontrolliert man? ...
Ich verstehe es nicht ... Denn ihr kontrolliert eigentlich nichts!« ... Alleine schon, »wenn man
sich seine Frequenz und seine Energien anschaut und die Art, wie es sich um die Form herum
strukturiert hat, und wenn man anfängt tiefer zu gehen und wenn man beginnt, die Evolution
zu verstehen, die Art, wie das absolute ES (hier also der ultimative GOTT. iP) sich an
molekulare Strukturen bindet ... ES geht seit Ewigkeiten immer weiter! ES ist weiter entwickelt,
als man es sich vorstellen kann. Und ES hat versucht, es euch mitzuteilen, aber ihr
versteht es einfach nicht«.
»Was ist »ES« Paul?, fragte Dr. Mack ... »Das B-E-W-U-S-S-T-S-E-I-N «, antwortete Paul:
»Höhere Bewußtseinsformen. Ihr werdet die Unendlichkeit nicht verstehen, aber sie existiert
tatsächlich!« ... Paul sagte weiter, »die Außerirdischen haben Zugang zu diesem höheren Bewußtsein,
das durch einen hindurch fließt, eine Intelligenz ist, die überall existiert oder hin
gelangen kann ...« »Von Mensch zu Mensch, von Land zu Land, von Welt zu Welt?«, fragte
Prof. Mack tiefer gehend. »Von Universum zu Universum«, sagte Paul: »Auf jeder Ebene existiert
Bewußtsein. Es ist Unendlich! Es beginnt mit Energie, die man nicht wahrnehmen
kann, aber dann entwickelt es sich und beginnt intelligent zu werden. Es kann in andere Dimensionen
gelangen, und verschlingt dabei Formen, wie eine Zelle eine andere Zelle verschlingt
und eine neue Form annimmt ... Die Energie spiegelt eine andere Form: sie verschlingt
eine neue Form und vernetzt sich mit ihr. Sie nimmt Kontakt mit ihr auf und versteht
sie. Sie lernt und wächst. Sie erschafft. Das ist Schöpfung in Aktion, und sie wird immer intelligenter.
Sie wächst. Sie hat so mehr Auswahl«, Paul sprach weiter, »wie Materie und Energie
sich zurückziehen oder sich auf verschiedene Weise ineinander Verwandeln können«. Indem
er mit diesem Prozeß die Kreativität in seinen Wahrnehmungen in bezug auf der menschlichen
Verweigerung in Verbindung brachte, fuhr er fort: »Menschen möchten sich nicht ändern,
wachsen ... Änderung bedeutet Zerstörung, glaubt ihr. Ihr habt so viele rückständige Ansichten
darüber, wie es wirklich funktioniert! Macht immer weiter so. Ihr ändert euch für eine
Sekunde, und dann macht ihr immer so weiter. Ihr macht ewig nur so weiter«. Paul sagte,
»daß die außerirdische Intelligenz nicht verstehe, warum die Menschen nur so zerstörerisch
sind und sich gegen Veränderungen sperren«. Dr. Mack fragte, ob die Handlungen an den Körpern
der Entführten dazu dienen etwas darüber zu erfahren, warum die Menschen so sind. »Zum
Teil«, sagt Paul und »daß das Herumbohren und das Beschauen dem Verstehen, Helfen und Anpassen
diene«, und er fügte - ohne weitere Erklärung - hinzu: »Fehler kamen vor. Letzten Endes
verstehen wir nicht, warum ihr so verbohrt seid, und nichts dazugelernt habt. Es stellt
eine Reihe schwieriger Probleme für uns dar«, sagt er: »Ein Organismus, der einen solchen
Grad an Zerstörung zeigt, sollte schleunigst umkehren, um etwas über sich selbst zu lernen.
Er sollte verstehen. Es ist als ob man etwas bis zum Äußersten gedehnt hat, und ihr solltet
verstehen, daß ihr zerbrecht. Wir verstehen nicht warum ihr die Zerstörung wählt. Intervention
und Veränderung sind auch dann möglich, wenn man den Grund nicht versteht. Wir
könnten es umkehren, aber ihr werdet noch mehr Änderungen akzeptieren müssen, die immer
weiter fortschreiten. Die Änderungen werden schneller kommen, und es wird schwieriger
für euch werden, euch zu ändern ... Die Intelligenzen (und das Wissen. iP) sind jetzt da ..,
das öffnet immer neue Ebenen«. Dann spricht Paul von seiner Herkunft: »Der Planet, von dem
ich gesprochen hatte, war das Zuhause, von dem ich ursprünglich gekommen war, und das
Quartier war der Ort, an dem ich bin, wenn wir Reisen, wenn wir auf Erkundungsreise gehen«.
Und davon, daß ihm eine längere Zeitspanne (einschließlich vergangener Leben) gezeigt wor-
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den war, als er zuvor er/gekannt hatte. Dann erzählt er, wie sie auf diesen Planeten (Erde) gestoßen
sind - schon vor Tausenden von Jahren: »Wir hatten früher schon Verbindung aufgenommen,
mit primitiven Lebensformen ... Man zeigte mir eine Art Dinosaurier ... Die sind alt: Reptilien!
Mit diesen Lebensformen konnten wir Kontakt aufnehmen. Diese Lebensform war .., sie
war schlauer als die Menschen... Diese Reptilien waren sehr intelligent eine Energieform, die
sich bis damals entwickelt hatten und der es gutging ... ES hat sich einfach weiterentwickelt. ES
ließ zu, daß sich neue Lebensformen entwickelten. Oohh Mann! Die wissen was ZEIT ist. Sie
können die Zeit spüren ... Sie verstehen, was in Zukunft geschehen wird. Sie konnten sogar
Verständnis und Mitgefühl für eure (menschliche) künftige Existenz aufbringen«. »Die Außerirdischen«,
sagte er »hätten nicht mit derart vielen Problemen gerechnet als sie sich mit
den Menschen vereinigten«, was wohl der Geschichte im Namen von Mr. Wolfe + 585 entspricht!
»Aber, genauso funktioniert die Schöpfung - doch die Menschen (= insbesondere von
heute!) sind noch nicht bereit dazu, aber wir (die Außerirdischen) sind bereit: wir möchten lernen!«
Dann erklärte Paul; »Wenn wir auf Erkundungsflüge gehen, sterben manchmal welche, aber
sie können durch die Energie der anderen Wesen wieder eingesammelt und ins Leben zurückgebracht
werden. Sie lassen ihn die Energie aufnehmen, womit das Bewußtsein eines oder
mehrerer der anderen Wesen gemeint ist, denn dieser Gestorbene sollte noch nicht sterben«.
Paul erzählte, daß »ein Raumschiff in der Wüste (also der UFO-Roswell-»Unfall« 1947) abstürzte,
nachdem Soldaten es beschossen hatten. Wobei es im Schiff einige Tote gab ... Danach
kam die Armee und hat alles mitgenommen, auch das beschädigte Raumschiff. Sie hatten
darauf geschossen, weil sie Angst davor hatten«. Die Furcht dieser Menschen und die damit
verbundene Dummheit, hatte er dafür verantwortlich gemacht. Einer dieser Zwischenfälle
hatte sich offensichtlich bei Roswell, in New Mexico, ereignet. Dort war einige Tage nach der
Sichtung der ersten »fliegenden Untertasse« unserer Zeit ein Raumschiff abgestürzt. Paul sagte,
daß die Außerirdischen den feindseligen Empfang, den man ihnen bereitete, nicht erwartet hatten.
»Ich hatte das Gefühl, daß sie mit offenen Armen kamen - und sie bekamen einen Speer
genau dazwischen ... Es scheint als wären sie beschossen worden - und das brachte ALLES
durcheinander. Daß er diesen Vorgang, der sich 19 Jahre vor seiner Geburt ereignete »erinnern«
konnte, führte er darauf zurück, daß er es zulassen würde, wenn er diese Informationen
übermittelt bekäme und sich nicht dagegen wehre, daß sie in sein Unterbewußtsein, oder sein
Bewußtsein gelangen. Das ginge so weit, daß »unter bestimmten Bedingungen man überallhin
gehen könnte«. Er fügte hinzu: »Gleichzeitig ist es, als ob man nach Innen gebogen würde...
Wenn man dann stirbt, kann sich diese Energie ein bißchen in dieses Kernbewußtsein
zurückziehen, aber die Erinnerung daran, wer man war, ist noch vollständig vorhanden und
in dieser Energie stark verkörpert. Sehr stark sogar! Und ES geht zurück in das GANZE,
und das GANZE wächst wieder zurück, und dann kommt man (als Lebender. iP) zurück. Die
Erinnerungen sind da, aber es ist, als ob man wieder nach außen gedrückt wird, und man
nimmt wieder Gestalt an ... Man scheint diese Unabhängigkeit zu spüren, weil man sich so
auf eine Richtung konzentriert auf einen Zweck. Man kommt auf der Ebene der Moleküle
zurück und stützt sich auf alles, weil man damit verbunden ist. Die Verbindungslinien dorthin,
woher man wirklich kommt, sind geheimnisvolle Kräfte. Aber, weil man vorwärts strebt,
vergißt man, was hinter einem liegt« ...
Der neunte Fall, Eva; 33 Jahre alt; Assistentin eines Steuerberaters. Eva konnte auf die Frage
von Dr. Mack, weshalb die Außerirdischen die Menschen entführen, folgendes berichten: »Ihr
Ziel ist es, in Harmonie zu leben .., nicht uns etwas wegzunehmen. Es gibt verschiedene Dimensionen
und Welten, die innerhalb anderer Welten existieren«, Dann fügt sie hinzu: »... und es
ist wie eine Achterbahnfahrt, wenn man von einer zur anderen gelangt. Man muß die Energie
beschleunigen, und dann kommt man in eine andere Dimension, in der die Wirklichkeit
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eine andere ist. In dieser Wirklichkeit«, sagte Eva, »kommt man sich vor, als ob man sich
gleichzeitig zusammenzieht und ausdehnt ... es ist, als ob man einerseits ein Teil von allem
wird, und alles wird Teil von einem selbst, aber gleichzeitig zieht man sich in einem unendlich
kleinen Punkt zusammen«.
»Das«, sagt sie, »sei eigentlich absurd, denn es sind zwei einander widersprechende Vorstellungen,
aber diese Absurdität beinhalte das Geheimnis, wie man sich von einer Dimension in
die nächste bewegen kann«. Sie sah auch den Umriß eines weißen Dreiecks: »Es ist so intensiv«,
sagt sie, »sie können Schaden anrichten im menschlichen Körper. Die Wesen kommen aus
einer anderen Dimension, jenseits der physischen«, merkt Eva an, »und sie brauchen jemanden,
der den Menschen näher steht und der irgendwie körperlich mit ihnen in Verbindung
treten kann ... Die Informationen, die sie geben können, sind von so großer Intensität, daß sie
etwas benötigen, um sie erträglicher zu machen. Die Begegnungen mit den Menschen bezwecken
genau das - sie verlangsamen die Übertragung der Informationen. Diese Informationen«,
sagte Eva weiter, »kommen von einer anderen Intelligenz, einem Reich von jenseits der
stofflichen Welt. Aber die meisten Menschen beachten sie nicht, sondern tun sie aus Angst
als verrückte Gedanken oder einfach nur eine Einbildung ab«. Um für diese Informationen
empfänglich zu sein, müßten wird Menschen uns weniger mit Alltäglichem beschäftigen, »um
den Kopf frei zu haben für diese Dinge. Ebenso ist es wichtig, daß wir unsere Bedürfnisse
nach Macht und Kontrolle überwinden und anerkennen, daß es auch woanders Leben gibt,
wenn auch nicht in körperlicher Form«. Eines ihrer Probleme, um uns Menschen zu erreichen,
wäre, »daß wir immer an unserem Bedürfnis nach handfesten Beweisen festhalten, die wir
mit unseren fünf Sinnen wahrnehmen können - Beweise, welche die Außerirdischen zu liefern
versuchen ... Was aber schwierig ist, da sie nicht körperlich bestehen und auch nicht aus
unserer Raum- und Zeit-Dimension kommen. Sie haben keine Form. Sie sind alles. Man
kann »ICH« oder EINER sagen ... Es ist egal. Sie stammen vom ICH ab, oder von dem was
wir als GOTT bezeichnen«... Bei einer der Rückführungen, sprach Eva »von einem Bild aus
schwarzen Kreisen, die von goldenem Licht umgeben sind, wie Sonnenflecken glühen und
auf die Erde zukommen. Einige Menschen können dies wahrnehmen, aber für andere existiere
es nicht«. Sie beschreibt das Objekt als »Energie, die mit den fünf Sinnen nicht wahrgenommen
werden kann, aber dennoch real ist. Ein solches Objekt kann von denjenigen wahrgenommen
werden, die sich auf diese Kommunikation einstimmen können, und für alle übrigen wird es
unsichtbar bleiben«... Um über den körperlichen Bereich hinaus wahrnehmen zu können,
»müßten die Menschen diese Kommunikation wollen«, sagte sie. Sie sprach auch von den grundsätzlichen
Schwierigkeiten, Informationen über diese »Dinge« .., »die außerhalb der linearen
Zeit und des Raumes liegen zu sprechen. Das schwarzgoldene Objekt«, sagte Eva, »sei kompakt,
und innen seien andere Energien und Farben, grün, gelb und rot ... So, wie ich ihnen das
Objekt beschreibe, klingt es, als hätte es eine Innen- und Außenseite und Grenzflächen, aber in
Wirklichkeit hat es die nicht. Deshalb ist es schwierig zu sagen, ob ich (Eva. iP) innen oder außen
(im/am Raumschiff) war«. Eva sagte, dann über den Antrieb »diese Farben repräsentieren
verschiedene Frequenzen oder Energiestufen, aber Rot existiert nicht wirklich, genau so wenig
wie Gelb oder Grün oder alle anderen Farben«. Die Zusammenhänge und Erklärungen
dazu finden Sie weiter oben beschrieben und später in weiteren Details ...
Dann sagte Eva, »das diese Informationen mit kosmischen Wahrheiten, Vertrauen, Verständigung
erfahren durch Farben und Vibrationen (Frequenzen. iP) und anderem zu tun haben«...
Eva beschreibt aber auch ihr Gefühl, »daß bei diesen Begegnungen Raum und Zeit aufhören
zu existieren: Vergangenheit und Zukunft ereignen sich jetzt – und immer. Die ETs«, sagt sie,
»können zu jeder beliebigen Zeit in unsere Raum- und Zeitdimension eindringen oder sie
verlassen«. Außerdem äußerte Eva, »daß die ETs, selbst die die wir körperlich sehen, nur eine
Gestalt sind die sie annehmen, wenn sie diese (unsere. iP) Dimension betreten«. Was grundsätzlich
die schon immer mit Spekulationen umgebenen Materialisation-/Dematerialisations-
467
Phänomene beschreibt. »Wo immer sie herkommen, leben sie körperlich ganz und gar nicht auf
diese Weise. Wir (die Menschen. iP) dagegen, müßten in unserer körperlichen Welt, auf die
Erinnerung an die Quelle unser Herkunft verzichten, weil wir uns sonst ohne Ehrgeiz (so den
Sinn des Lebens ausmachende produktive. iP) Erfahrungen zu machen, zurücklehnen würden,
und uns dann nur noch dumm entspannen« ...
Der elfte Fall, Peter; 34; Hotelmanager und Student der Akupunktur. Peter von eindringlichen,
verstörenden, apokalyptischen Bildern der Zerstörung der Erde geplagt, ließ sich per
Hypnose zurückführen um zu klären, ob diese Prophezeiungen nur als Metaphern oder als Warnungen
vor einer Möglichen Zukunft handelten. An einem Punkt einer Rückführung wechselte
sich der Tonfall in Peters Stimme zu einem monotonen Dröhnen, und er ging dazu über, aus der
Perspektive der Außerirdischen zu sprechen. »Wir«, sagte er, »wollen die chemische Reaktionen
des Gehirns studieren und sehen, wie die Menschen reagieren, um zu wissen, wann es
Zeit ist zur Stelle zu sein ... denn da wir die Impulse messen«, fuhr er fort, »werden wir wissen,
in welchem Maße der Schock eintrifft. So können wir das besser kontrollieren und sind
auf die Menschen eingestimmt, wenn sie diesen Schockprozeß durchlaufen, wenn sie die Enthüllung
erleben und so uns das allererste Mal sehen« ... Dann fügte er mit seiner normalen
Stimme an: »Die ETs arbeiten mit uns, sie vermessen was in unserem Gehirn vor sich geht,
um so voraussagen zu können, wie wir reagieren werden, wenn sie sich uns offenbaren«. Er
fühle, sagte er, daß er von den ETs für etwas vorbereitet wurde, was schon als kleines Kind begonnen
hatte, und er sprach von einem Prozeß, der sich überall in der Welt ereigne. Wobei das
Allgemeinwissen über den Entführungsprozeß sich fortentwickle und er einer der Leute sei, die
dafür eintreten würden, daß der Schock nicht zu groß wird. »Sie (ETs. iP) sagten mir, daß
große Veränderungen auf diesem Planeten stattfinden würden. Sie hätten die Fähigkeit, in
die Zukunft zu sehen, und sie wollen uns gerne dabei helfen, dem auszuweichen, was dabei
ist durchzusickern (künstliche Veränderung der magnetischen Erdpolarität der Pole und damit
Zertrahlung des Lebens durch den Sonnenwind, von und durch die Dummheit der MACHT X
verursacht). Sie wollen unsere Arten davor beschützen auszusterben ... Unsere und ihre Interessen
scheinen zusammenzutreffen, was ihnen eine Art von rechtmäßigem Interesse an unserem
Planeten gibt. Das was sie für uns tun, ist mit den Eltern zu vergleichen, die ihr unerfahrenes
Kind vor etwas beschützen, das unabänderlich ist, wenn es ausgelöst wird und fatal ...
Wir rasen auf eine Art Sintflut zu, und sie möchten uns helfen. Die Wesen haben eine Erkenntnis
von Raum und Zeit erlangt. Sie können sehen, was vor sich geht. Sie können sehen,
welche Möglichkeiten es gibt, und sind hier, um uns zu helfen. Es ist fast so, als ob sie uns
lenken, um uns davor zu bewahren, daß wir uns weh tun!« ...
Peter sagte, »diese Wesen sind wie Gottes Engel in einer sehr umfassenden Art. Wie Boten. Diese
Wesen sind nicht hier um jemandem Weh zu tun, sie sind schon lange hier«, erklärte er, »und
sie kennen uns wirklich gut ... Sie haben diese Weisheit, die sie uns mitteilen wollen. Sie können
sehen, was uns in Kürze zustoßen wird, und so beobachten sie uns nun«. Als er diese
Dinge sagte, fügte er nun an: »flitzte mein Geist zu den ägyptischen Pyramiden und zu den
Marsgesichtern. Sie arbeiten mit mir während meines ganzen Lebens ... Sie mögen offene
Leute, egal welchen Alters: auch alte Leute«, sagt er. »Sie wollen hier so herausfinden, was
eine Person offener macht und wie sie uns dazu bringen können, ihnen gegenüber offen zu sein.
Sie versuchen herauszufinden, was eine Person dazu bringt offen zu sein und weniger ängstlich
als andere - und sie sorgen sich wirklich um uns. Aber die Wesen fürchten uns auch ungemein,
weil sie nicht den - wie ich es nenne - .., wie wir haben und die Fähigkeit zu Kämpfen und andere
umzubringen. Davor haben sie Angst ... Das ist das Er-schreckendste für sie, unsere Fähigkeit,
zu hassen ... es ist so fremd für sie, wie meine Wut, die ich auf sie habe, weil sie diese Experimente
machen. Sie können es nicht verstehen. Sie haben Angst vor uns. Diese Wesen sind
hier, um herauszufinden, wie sie mit uns kommunizieren, und eine gemeinsame Grundlage und
468
Offenheit finden können. Sie beginnen (= bei der Suche/Instruktion. iP) mit Kindern und füttern
sie (mit Wissen. iP), arbeiten mit ihnen und studieren sie, um herauszufinden, wie sie sich verhalten
- und was an ihnen ist, das sie so offen macht, liebevoll und mitfühlend; und das sind Eigenschaften,
welche diese Wesen wollen ... Sie sind sich unseres Zornes und Hasses bewußt und
unserer Fähigkeit sie zu verletzen. Sie haben sich davon fortentwickelt, zu wissen, wie man
kämpft ... Es ist beinahe so, als wären sie derart offen, daß sie wissen, das wir sie noch leichter
verletzen können ... Sie wollen unsere Liebe und das, was es bedeutet, daß wir Lieben und uns
umeinander Kümmern und Sorgen und soviel Mitleid haben. Sie sind erschrocken vor unserem
Zorn und unserer Fähigkeit zu Hassen und zu Töten, und dem allem - und sie versuchen, genetisch
die besseren menschlichen Eigenschaften zu nehmen und sie von den niedrigeren
menschlichen Eigenschaften zu trennen, und sie uns dann wieder einzubauen. Sie versuchen
wirklich zu helfen, daß wir uns zu den höheren Eigenschaften der Menschlichkeit entwickeln ...
Sie können sich jetzt nicht offen auf der Erde zeigen, denn wir könnten uns so entschließen sie
anzugreifen. Wenn wir aus einer militärischen oder zornigen Haltung he-raus reagieren würden,
dann wäre alles verloren. Also sind sie sehr vorsichtig! Sie können nicht einfach so hierher
kommen«. Prof. Mack fragte Peter, wie unsere liebenden oder offenen Eigenschaften den
Wesen dienlich sein könnten. Er Antwortet: »Sie sind ebenfalls men-schlich .., und in ihrer eigenen
Entwicklung seien sie dem Weg der fast rationalen Intellektualisierung gefolgt - und hätten
zu viele ihrer Emotionen verloren, und diese wollen sie wiedererlangen ... Und es erstreckt
sich über unseren ganzen Planeten und durch unsere Rasse ... sie sind humanoide«, sagte Peter.
»Wir haben uns von der selben Stelle aus entwickelt, aber wir sind bei unseren Emotionen
geblieben, und unsere Emotionen haben den Planeten (die Erde. iP) regiert ... Wie wir als Rasse
reagieren, kommt von unseren Emotionen. Sie haben Angst, vor dem zerstörerischen Teil unserer
Gefühle. Einmal sagten sie mir, daß ich bei ihnen sei, um etwas über die Zukunft zu
lernen. Weshalb sie - angesichts der Erwartung der Zerstörung der Erde, so wie wir sie kennen
- diese Hybrid-Kinder, halb Außerirdische halb Menschen erschaffen, die dann den Planeten
wiederbevölkern werden«. Also auch in dieser Richtung hatte ich bisher mit meinen Anuns
Ausführungen und Nachweisen dieser (allgemeinen) »Prophezeiungen« aller Völker und ihrem
angestammten Sinn recht ...
Angesichts der Seltsamkeit dieser Information wurde Peter gefragt, wie hoch er den Grad seiner
Überzeugung einschätzen würde, ob denn das alles so stimmen könne, wie er es sage: »Hunderprozentige
Wahrheit«, sagte er. »Es geht darum zu lernen. Es geht um die Zukunft, das ist
meine Überzeugung, meine Kenntnis, mein Gefühl«... Dann begann er zu berichten: »Ich erinnere
mich einen Gang in einem Raumschiff hinunter geführt worden zu sein, wo sie mir etwas
zeigten. Während wir den Gang hinunterging wurden mir links und rechts Bilder gezeigt ... Ich
sah nukleare Explosionen, Teile von Europa und den Vereinigten Staaten zerstört, viele Leute
verbrannten, viele Leute beunruhigt ... die menschliche Rasse ändert ihre Form und ihr
Gewebe. Ich und die Frauen und die Tausende Babys, waren ein Teil dieser Änderung, ein Teil
der Wiederbevölkerung der Erde ... Diese Neubevölkerung der Erde wird nötig werden, weil die
Erde Zerstört wird, wegen dem was passiert und dem was noch passieren wird« ... Peter sagte
über die dazu führenden Details und Hintergründe: »... da ist eine Schlacht im Gange, bei der
es darum geht, wer die Kontrolle über die Erde bekommen werde ... Daran seien Wesen aus
dem ganzen Universum beteiligt, nicht nur die Wesen, denen er angeschlossen sei. Das geht
schon so, seit etwa zweitausend Jahren, aber nun käme alles zum Höhepunkt. Es geht dabei
nicht um dasselbe wie Gut und Böse, sondern eher um unterschiedliche Möglichkeiten, vorwärts
(in die Zukunft. iP) zu gehen. Der gesamte Reproduktionsprozeß, in dem ich mitwirke,
spielt eine wesentliche Rolle in dieser Entfaltung« ... Dann sprach Peter von Prophezeiungen,
der Offenbarung und von Leuten, die wie in biblischer Verzückung von der Erde entrückt würden
... »Nur, das hatte so nichts mit Religion zu tun, denn da waren Raumschiffe vor Ort, damit
das geschehen konnte. Ich habe in diese schwarze Leere der Zukunft und die Erde unter mir
469
gesehen; Leute, die nach oben gingen ... Es ist nicht so sehr ein Sehen, sondern vielmehr ein
Wissen. Zur gleichen Zeit fühlte ich den Verlust von jedem, den ich je gekannt hatte und von jeder
Verbindung zur Erde, die ich je hatte«. Er sprach von den Wesen die helfen damit wir die
nächste Stufe der Evolution erreichen ... »sie machen reinen Tisch. Es ist ein neues Jahrtausend
der Erde, welches eine ganz andere Welt unterstützt. Ich hatte erfahren, daß es einen Handel
gab mit größeren Mächten, die tatsächlich über die Zukunft des Planeten verhandelten, seit
fast zweitausend Jahren. Ich sah nackte menschliche Wesen, die da standen bei lebendigem
Leib, oder aufgehängt waren. Er empfand das als unheimlich und bizarr. Dann - ich dachte
das es um das Jahr 2010 ist - sah ich wieder Leute hochkommen, während einer Zeit, in der auf
der Erde eine ganze Menge Mist passiert, und die Raumschiffe machen Ausflüge zurück nach
unten«. Er zeigte sich sehr beunruhigt wegen der »Vernichtung der Bevölkerung der Erde, die
in einem Augenblick passieren werde... Viele Menschen werden übrigbleiben, aber Seuchen,
Pest und all das Zeug, werden die Infrastruktur der Zivilisation des Menschen, wie sie heute
ist, zerstören. Die ganze Gesellschaft werde zerbröckeln«.
Dr. Mack fragte, was er denn selbst mit all diesen Informationen anfangen solle und könne. Peter
antwortete: »Es kann kein Zufall sein, daß ich in der Anti-Atomkraft-Bewegung tätig gewesen
bin. Was zeigt, daß vorbeugende Anstrengungen möglich sind. Ich werde aber das Gefühl
nicht los, daß ich vielen Leuten die Party kaputt machen werde mit meinen Aussagen über den
Zweck dieser UFO-Entführungen«. Dann erzählte er weiter, daß er Bilder sah, von erheblichen
»Veränderungen der Erde, die vor dem Jahr 2002 stattfinden sollen«. Dann fühlte er, »daß ich
unten im Ozean bin, wenn sich große Veränderungen in der kontinentalen Scholle vollziehen -
und eine hohe Flutwelle einen großen Teil der Ostküste versenken und der Golf von Mexiko
den Süden der USA dann überschwemmen wird«. Dann sprach er von »Linien (iP. hier sind
die so geheimnisvollen Ley-Linien, zu denen wir noch kommen gemeint, weil) die gezogen
wurden, Speichen oder Tunnel, durch die Leute in die Zukunft hindurch gehen können ... Es
wird einen Zeitsprung geben, und es wird wie ein Schleier sein, durch den die Leute gehen
werden ... die Spezies Mensch wird so erhalten bleiben - aber in einer anderen Form. Außerdem
wird es eine Art von Filterungen geben, nicht alle Menschen werden in den neuen Aufenthalsort
kommen, die nicht hineinpassen. Die Wesen scheinen gleichzeitig fähig zu sein,
Zeit und Raum zu überwinden und die mögliche zukünftige Entwicklung des Planeten zu sehen,
während sie »die Mythologie der UFOs« benutzen, um uns klarzumachen, daß wir Teil
von etwas größerem sind« ...
Der zwölfte Fall, Carlos (Edward); 55; Kunstprofessor. Carlos Fall berührt einige der tieferen
und uns im Wesentlichen interessierenden Geheimnisse des UFO-Entführungsphänomens. Sie
erlauben uns sowohl Einsicht in Techniken zu gewinnen, die wir uns bisher lediglich - aber doch
eher nur vielleicht - vorstellen können, die diese, uns aus ihren zukünftigen und im Wesentlichen
fortgeschrittene Intelligenzen, jedoch locker beherrschen. Oder wir eröffnen uns damit den
anderen schon immer vorhandenen Realitäten gegenüber, wie Sphären des Seins, die nicht Teil
unseres wissenschaftlich anerkannten Universums sind ... Aber bei genauerer Prüfung, wird sich
zeigen, daß dieser Unterschied oder Unterschiede tatsächlich nur zu gering war, um ihn im
Grunde nicht zu Erkennen. Denn Fortschritte in der Technologie und in der Erweiterung unserer
Vorstellung der Realitäten sind untrennbar miteinander verbunden. Carlos erzählte Prof. Mack
von einem Besuch der Englischen Insel Iona (auch dieser Name trägt nicht zufällig eine Wortsilbe
von Ionen in sich. iP), daß er bei einem Spaziergang am Strand, unweit des Örtchens Iona, in
einer »pechschwarzen und triefend nassen Nacht«, vor sich über dem Meer, eine pinkfarbene
Dunstblase mit einem Durchmesser von etwa acht bis zehn Metern, die zudem von innen her
leuchtete (s.o., iP), gesehen hatte... Dieser leuchtende »Nebel« schien sich zu verformen, und
leicht zu »blinken« - also zu pulsieren -, wurde dann größer, bedeckte bald das Wasser und den
Nachthimmel und umhüllte bald auch ihn. Dann nannte er Dr. Mack den Grund, weshalb er kei-
470
ne Uhren Trägt: »Uhren funktionieren nicht, wenn ich sie an mir trage, also trage ich keine«.
Bei einem späteren Besuch auf der Insel Iona hatte er ein anderes »Lichterlebnis«: »Über der
Bucht sah ich eine große, lange und pfirsichfarbene Lichtsäule, die von der Wasseroberfläche
bis zur dichten Wolkendecke aufragte«. Er beschrieb sie, als »übernatürlich, erschreckend, unheimlich
und ungeheuerlich«. Fügte dann später hinzu, daß diese »Lichtsäule unter einem
Raumschiff hing, und dort, wo sie das Wasser berührte, erzeugte diese Säule einen riesigen
pfirsichfarbenen Kreis, von dem pfirsichfarbener Dunst aufstieg ... Ich sah innerhalb und außerhalb
des Kreises Tausende von Funken, die überall über das Wasser sprangen, wie bei Wunderkerzen«.
Carlos besann sich, daß er eine Kamera mit Teleobjektiv um seinen Hals hängen
hatte, und machte eine Aufnahme. Auf dem entwickelten Foto waren dann auch kleinere Lichtsäulen
zu sehen, die von der Hauptsäule seitlich zum Wasser hinabreichten. Carlos sprach davon,
daß bei den Entführungen Informationen übertragen werden, »die die Menschen erreichen
sollen«. Und zwar nicht irgendwelche Informationen, sondern Informationen über Bio-Technologien,
die Verwandlung eines materiellen Körpers in reine Energieformen, die es diesem
ermöglichen durch Fenster oder Wände zu »gehen« und in die Raumschiffe zu kommen.
»Dies geschieht«, so Carlos, »wenn ich vom Lichtstrahl erfaßt und auf diesem Strahl ins Raumschiff
geführt wurde. Der Körper löst sich einfach auf und erhebt sich. Dann bin ich durchsichtig.
Ich habe dann ein Gefühl die innere, durchsichtige Schale des Körpers, die kein Teil der
physischen Struktur aber dennoch damit verbunden ist. Sie ist der Umriß und das Gefüge und
die Form der physischen Körperlichkeit. Die molekulare Struktur, die zellurare Struktur des
Körpers geht einfach in das Licht über, es ist eine Umwandlung von einem physischen Stadium
des Seins in ein anderes Stadium des Seins, aber du trägst den Kern einer übriggebliebenen
Form in dir ... sie ist wie ein Geistbild immer da.
Das Bild ist die Erinnerung an den Körper, und es ist klar, und es ist da, und es hat Form ... Ich
gehe in das Licht und das Licht ist ein geschmolzener Kern, vulkanisch, flüssiges Feuer, aber es
ist Licht, und es ist weiß, und meine Transzendenz ist daran anpaßbar und es gibt meinem
Hochgehen (ins Raumschiff. iP) eine silberne Klarheit«. »Das Licht«, so Carlos, »ist dabei wie
eine durchlässige Membran, durch die du hindurchgehst, aber es ist kein fester Gegenstand«
... Dann im Raumschiff, »wurde mir die kristallene Instrumentierung und Maschinerie
beschrieben. Die aber auch mit der Übertragung und Projizierung von Bildern holographischer
Natur zu tun hatte, die mir gezeigt wurden, und die auch persönliche Lebensabschnitte
von mir zeigten«. Er beschreibt einen medizinischen Eingriff: »Dieses Instrument oder was immer
diese Kristalle sind, mehr metall- als glasähnlich - es ist Licht dabei. Ich kann es sehen.
Es ist wie eine viereckige Kristallröhre mit abgeschnittenen Seiten, wodurch jede Röhre an den
Enden achtseitig erscheint, aber es ist in der Mitte groß und an den Seiten klein, als ob es ausgebohrt
wäre. Und das Ende ist wie eine Stufenpyramide geformt. Es schießt Laserlicht in den
Körper, aber dieses fühlt sich wie eine Nadel an, denn es schmerzt ... Es ähnelt einer Nadel«.
Dann beschreibt er einen Vorgang, bei dem er sagte »... es ist so, als würde es mich ionisieren.
Es ist wie eine elektrische Vorrichtung, die das Äußere meines Körpers bedeckt, und in der
Hitze im Innern der erzeugenden Kristallstruktur in dem kreisförmigen Flur befindet sich
der Kern des Lichts. Es ist Licht-Materie, aber sie kann eine festere Form annehmen, als wir
sie kennen«. Diese Wesen bezeichnete Carlos »als Mittelsmänner zwischen der Wissensquelle
des Lebens im Universum und den Lebewesen, uns Menschen, auf der Erde. Auf der Erde«, sagt
er dann, »gibt es Zeiten, zu denen Zeitblöcke und normales Bewußtsein verschwinden: dessen
sind wir uns nicht bewußt«. »Nur durch Hilfsmittel, wie beispielsweise der Hypnose können
wir die Informationen und visionären Aspekte erinnern, verwandeln und diese in zugängliche
Bilder in unserem Gehirn, wo sie sie verpacken«, um sie dann wieder hervorzuholen und so als
Realitäten deuten zu können...
471
Der dreizehnte Fall, Arthur; 39; Geschäftsmann und Millionär: »Man kommuniziert mit diesen
Wesen auf telepathische Art und Weise, aber der einzige Weg, auf dem man diese Telepathie
erreichen kann, besteht darin, die Angst zu bekämpfen - und sie zu besiegen. Denn diese Angst
blockiert unser Denken. Man kann mit ihnen nicht »sprechen«, wenn man nicht seine Angst losgeworden
ist, ebenso wie andere negative Gefühle. Wenn man etwas Negatives fühlt, ob Angst
oder Wut oder Zerstörungswut oder etwas ähnliches, dann kommunizieren sie nicht ... Sie wollen
einfach, daß man ohne Angst mit ihnen »spricht« und das ist einer der Gründe, weshalb sie
Schwierigkeiten mit Menschen haben« ... Im wesentlichen hatte Arthur so das Gefühl, als ob ihn
die Wesen auf »etwas Ernstes« vorbereiteten. Sie wollten, daß er »über ein Feld des Lebens«
draußen auf dem Land Bescheid wußte, das er vergessen hatte ... Denn da kommt ein »großer
Klumpen Dunkelheit, der darauf fallen wird ... Sie wollen, daß ich erfahre, wie es sich so anfühlt
... Das ist wie eine massive Wasserflut, und diese wird über den gesamten Planeten hinweggehen
und einfach alles töten. Sie (die Wesen. iP) wollen nicht, daß es passiert, sie wollen
uns helfen. Sie erkennen, daß wir nicht wirklich so schlau sind.
Wir sind ein wenig dumm«, sagte er. »Die Zerstörung könnte vermieden werden, aber der einzige
Weg, auf dem sie etwas dazu tun können, sei der Weg einer Verständigung«. Gleichzeitig
aber, »... haben sie Angst, uns Angst zu machen, denn wenn sie uns Angst machen, dann sind
wir ineffektiv (Handlungs- und Denkunfähig. iP). Der Klumpen«, sagt Arthur weiter, »sei wie
ein großer Wasserballon, schwarz und groß, der den gesamten Planeten bedecken und ersticken
werde. Dieser Klumpen wurde durch uns (die Menschen, siehe HAARP-Projekt. iP) verursacht,
weil wir versäumt hatten, das Leben voran zu bringen, uns von der Angst (vor einander.
iP) loszusagen und uns miteinander und mit der Natur zu verständigen. Das aber liegt in unseren
Ängsten begründet, weil wir noch nicht einmal die Fähigkeit besitzen Leben in uns eindringen
zu lassen. Sie vermittelten mir das Gefühl, daß ich ein Teil eines riesengroßen Puzzles
sei und das ich alles tun müsse um das, was da vor sich geht, mit allen in meiner Macht stehenden
Mitteln zu verhindern«: Dem schließe ich mich gerne an.
Zweifellos: Es sind Bestätigungen, dessen was ich Ihnen in dieser Arbeit versuche nahe zu bringen.
Die oben - und hier sei angemerkt nur repräsentativ - wiedergegebenen Aussagen von
(hoch gerechnet) so bis zu Hunderten Millionen Menschen aller Schichten und Nationen sind
mehr als eindeutig. Sie bestätigen im wesentlichen die Inhalte der Offenbarungen, aller Zukunfts-Verse
von Nostradamus und anderer »Prophezeiungen« - und vor allem bekräftigen sie
die Schlüsse dieser Arbeit hier. Auf jeden Fall aber sind es zu viele, welche immer das gleiche
Erlebnis, diesen einen gleichen »Traum«, dieselben Aussagen, dieselben Inhalte dazu wiedergeben:
Es sind zu eindeutig zu viele, als daß man sie einfach ignorieren sollte / könnte, oder daß
sie schlicht als »UFO-Spinner« abgekanzelt und betrachtet werden könnten. Und diese -
»neue«, weil bisher von dieser Richtung nicht betrachtete - Thematik und Problematik sollte
nun nicht einfach unter dem Mantel des »Schweigens« und des Ignorieren begraben werden ...
So ist es in jedem Fall ein nie wieder gut zu machender Fehler, wie das so genannte »Offizielle
Leben« unserer Gesellschafts-Eliten mit diesen Leuten umgeht, die hier wirklich neues Wissen
schaffen. Pragmatisch, dumm und ignorant-arrogant ist allerdings, wie man mit dieser Veröffentlichung
von Prof. Mack in Elita mit »Realia«, dem Land vor unserem unzugänglichen Unterbewußtsein
umgeht: Kann sein, was nicht sein darf ..? Natürlich nicht, liebe MACHT X- und
sonstige Dummköpfe und Blähschädel. Professor Dr. Mack wurde kurze Zeit nach der Veröffentlichung
seiner UFO-Protokolle mehrfach »gerügt« ... Seine Arbeit wurde vor allem deshalb
heftig kritisiert, weil er es gewagt hatte angeblich »un-wissenschaftlich« - also ohne GOTTes
Unterschrift unter SEIN Einverständnis – erworbene »Erfahrungen« einfach zu veröffentlichen
und so einem breiten und sehr interessierten Publikum zugänglich zu machen. Welches laut einem
zu bekannten Spruch der Wissenschafts-Verhinderer - »Es kann nicht sein, was von »uns«
(und damit MACHT X) aus nicht sein darf!« - Realitäten oder Möglichkeiten nicht erfahren
darf, weil man sie in den Eliten nicht (oder sollte ich doch lieber sagen noch nicht?) für möglich
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hält. So bleiben diese deshalb Ihnen außen vor. Ich hoffe für Sie, meine Damen und Herren von
der Fraktion »Unmöglich«, daß es Ihnen wenigstens nicht die Köpfe zersprengt, wenn Sie wie
der Frosch vom Brunnen einmal das wirklich große Meer - des Wissens - entdecken ...
So weit also, so schlecht, meine Damen und Herren Wissenschafts-Schlafmützen des Ganzen
Bildes ... Nur: Halt, denn da war doch noch etwas wissenschaftliches, das mir gerade wieder
einfällt ..! Und so werden ich einen Teil meiner »Beleidigungen« auch sofort wieder zurück
nehmen, denn nicht alle sind so verschlafen, blind und so blöd ... So nehme ich einen bestimmten
Teil der Wissenschaft auch gleich wieder in Schutz ... Als Galvano die Elektrizität (neu?-)
»erfand«,konnte die Wissenschaft 100 Jahre lang nicht erklären, wie sie denn funktioniert. Was
den elektrischen Strom aber nicht weiter gestört haben kann, seine Arbeit zu tun - auch ohne das
große OK der Wissen »schafft«, denn Wissenschaft ist etwas ganz anderes -, und dieser so dann
auch noch liebenswürdiger Weise ihre höhlendunklen Kerzen- und Fackeln-Arbeitsplätze »erleuchtete«.
So stellen wir einmal (und hier unbedingt mit, um den sehr mutigen Professor Mack
nachhaltig zu rehabilitieren) die nächsten essentiellen Fragen, denn uns und unseren »Realitäten«
blüht auch noch eine ganz neue Überraschung:
Mensch, dein Schlaf, das absolut eigentlich unbekannte Wesen ...
Ja, Sie haben sich nicht verlesen, es ist so. Alle oben aufgeführten »Entführungs«-Opfer, hatten
ihre Visionen im »Schlaf«, dem unbekannten Wesen über das Manfred Kyber (auf Seite 31/32
von »Okkultismus« = Geheimwissen) gar merkwürdiges zu sagen wußte: »Bei wissenschaftlichen
Experimenten mit Medien der Gegenwart, wurden diese gewogen und danach in Trance
(hypnoseähnlichen Schlaf. iP) versetzt, wobei man eine Gewichtseinbuße von bis zur Hälfte
des normalen Körpergewichts festgestellt hatte«. Ups!, ups!, so was?!: Aber kann das denn
sein? Wohl auch noch für jeden Jederzeit nachprüfbar? Ich weiß es nicht, denn ich selbst habe es
nie ausprobiert. Aber vielleicht sollte man ja einmal ..? Was wir auf jeden Fall einmal müssen
ist, uns die wissenschaftlichen Erkenntnisse über den Schlaf etwas sehr viel genauer anzusehen!
Bei dem bisher Erfahrenen ... Was passiert, wenn wir ein Drittel unseres Lebens - und das sind
durchschnittlich immerhin 25 Jahre! - im »Schlafen« verbringen? Der stern veröffentlichte in
seiner Ausgabe 2/1997 neueste Studien über den Schlaf, die ich hier zitieren möchte, um Ihnen
etwas ganz Neues nahe zu bringen: »Wenn das Gehirn auf Piste geht«, lautete damals die
stern-Überschrift: »Was waren die Alten doch für Schlafmützen?
Noch zur Jahrhundertwende blieb man jede Nacht durchschnittlich neun Stunden im Bett. Der
moderne Mensch (von 1995) hingegen schläft nur siebeneinhalb. So ist er im Monat rund 45
Stunden länger wach und gewinnt fünf ausgeschlafene Jahre mehr im Leben« ... Nun sollte man
aber meinen, daß der Mensch den Schlaf tatsächlich zum Ausruhen von der Hatz des Tages
braucht ... Weit gefehlt, denn nachdem Forscher die Elektrowellen - wir landen schon wieder
beim allphysikalischen »Strom«, dem man sich so, wie seinen Geheimnissen nicht entziehen
kann: egal wohin sie sich auch verkriechen wollten - des Gehirns messen konnten, wurde klar,
daß der Mensch im Schlaf keineswegs ausruht, sondern im Gegenteil sehr (unbewußt, aber dafür
hyper-) aktiv ist ... 30 Minuten nach dem »Einschlafen« - das Bewußtsein trennt sich von der
»Realität« - erreichen wir die erste Tiefschlafphase. Die Körperfunktionen sind herunter gedreht;
Herz und Atmung werden ruhig; die Gehirnwellen langsam; der Sauerstoffverbrauch des
Gehirns sinkt auf ein Minimum. Was alleine schon so etwas wie eine so genannte »Nah-Tod-Erfahrung«
durch Sauerstoffmangel auslöst. In dieser so genannten »Tiefschlaf«-Phase, die bis zu
40 Minuten andauert, ist ein Schläfer nur schwer zu wecken. Aber er kann auf Berührungen reagieren!:
Setzt sich zum Beispiel eine kleine und federleichte Fliege auf seine Nase, so scheucht
er sie weg: ohne aufzuwachen! Eine Stunde später ist dann wieder alles anders; Herz, Atmung
und Gehirnwellen beschleunigen sich. Gleichzeitig bewegen sich die geschlossenen Augen hin
und her; und der erste kurze »Traum« beginnt ... Fast alle Muskeln des Körpers erschlaffen.
Diese Lähmung hindert den Schläfer daran, wild um sich zu schlagen, wenn er im »Traum« von
473
einem (UFO?-) »Ungeheuer« angegriffen wird. Gleichzeitig schützt es ihn aber auch davor sich
an der Bettkante zu verletzen, wenn er unkontrolliert um sich Schlagen würde. Diese Schlafens-
Berg- und Talfahrt wiederholt sich bis zu 6 mal (!) in einer Nacht. Der letzte »Traum«-Bilderbogen
im Morgengrauen dauern dann so bis zu 90 Minuten ... Und nun wird es sehr interessant:
Der belgische Neurologe Pierre Maquet hatte die natürlichen Regisseure der »Fictions-(UFO?-)
Filme« während des so geheimnisvollen Schlafens im Gehirn entdeckt: Sie arbeiten an den
Schaltstellen der Körperempfindungen. Diese Zentren sind während jedem Traum viel stärker
durchblutet und wesentlich aktiver als das übrige Gehirn ... Schlafen und Wachsein werden
dabei von einem Zellhaufen ganz in der Nähe der Sehnerven gesteuert, die sich nach
dem Sonnenrhythmus anpassen! Bloßer Zufall, in den oben erfahrenen Zusammenhängen mit
dem großen Steuerfaktor GÖTTliches »Licht«? Nein, denn neueste Untersuchungen zeigen eindeutig,
daß sich der »Gott« Schlaf nicht aller Gehirnteile gleichmäßig bedient: »Wichtig ist er
vor allem für die Hirnrinde den Teil des Gehirns, der das Bewußtsein bildet«, sagt Alexander
A. Borbély, Schlafforscher von der Universität Zürich. Wissenschaftler der Universität von Arizona
in Tucson /USA, konnten zum ersten Mal sogar zusehen, wie das Gehirn einer Ratte nachts
lernte... Die Forscher hatten zunächst elektrische Erregungsmuster gemessen, die bei diesen Tieren
durch bestimmte Erlebnisse in der Wachphase ausgelöst worden waren. Diese Muster kehrten
während der Tiefschlafphase in der folgenden Nacht exakt wieder: Diese Ratten schliefen
sich also schlau! Wie, durch Wen und Warum initiiert?
Heute weiß man, daß Ratten es tun, der Elefant und selbst die gemeine Küchenschabe. Ebenso
alle Wirbeltiere, aber auch die primitiven Arten bis hin zu den Bakterien dösen und dämmern in
regelmäßigen Abständen ... Die meisten von ihnen einmal täglich für ein paar Stunden - nachdem
die Sonne versunken ist. Dann schlüpfen Menschen unter die Bettdecke. Füchse rollen sich
in einer Mulde zusammen und Leoparden lassen sich schlapp über einen Ast hängen. Wie lange
ein Lebewesen schläft, bestimmen vor allem seine Größe und die Intensität seines Stoffwechsels:
So hängen Fledermäuse zwanzig Stunden pro Tag bewegungslos mit dem Kopf nach unten,
während etwa Pferde nur gut ein Zehntel dieser Zeit Schlafen. Dabei hat der Schlaf, zumindest
unter den Säugetieren - zu denen ja auch der Mensch zählt! - sehr ähnliche biologische Merkmale.
Ob Mensch oder Maus, die Muskeln werden schlaff, der Stoffwechsel ist erheblich reduziert,
und die Körpertemperatur sinkt ab. Messungen der Hirnströme zeigen zudem zwei klar
getrennte Phasen: während des sogenannten REM- (rapid eye movement)-Schlafes rollen die
Augäpfel hektisch, und das Gehirn produziert regelmäßig, kleine und schnell aufeinanderfolgende
elektrische Signale. Während der übrigen Zeit, die normalerweise etwa achtzig Prozent ausmacht,
schwingen die Hirnströme dagegen relativ langsam in großen, unregelmäßigen Wellen
auf und ab ... Doch obwohl inzwischen selbst bei Kakerlaken eingehend untersucht wurden,
wie sich der Dämmer- vom Wachzustand unterscheidet, ist es immer noch nicht klar, warum
auch niedere Tiere den Schlaf so nötig zum Überleben brauchen: Ebenso wie die Nahrung oder
Sauerstoff als Energielieferanten und - Träger. Ein wichtiger Hinweis auf dem Weg zur Lösung
können allerdings die Erkenntnis aus den Untersuchungen der amerikanischen Bio-Psychologin
Carol Everson sein: Sie fand in Versuchen mit Ratten heraus, daß diese, wenn man ihnen für
längere Zeit den Schlaf verweigerte, sie also am Schlafen hinderte, sie an einer Blutinfektion
starben, welche durch ein Versagen des Immunsystems erfolgte. Dabei war das körpereigene
Abwehrsystem, das zuvor sehr wohl in der Lage gewesen war, die eindringenden oder -gedrungenen
Krankheitserreger abzuwehren, nach dem Schlafentzug dazu nicht mehr fähig. Eben diese
Verbindung zwischen Schlaf und Abwehrsystem besteht auch beim Menschen ... Dies läßt sich
sehr eindeutig, aus einer Studie der Universität von Kalifornien in San Diego, aufzeigen: Schon
nach einer einzigen durchwachten Nacht, war bei gesunden Männern eine Abnahme der Tumor-
Killer-Zellen um dreißig Prozent gemessen worden. Kann man nun daraus schließen, daß das
alltägliche Schlafen demnach auch gesund macht? Aber diese Studien machen außerdem sehr
deutlich, daß der Schlaf, und das was währenddessen mit und/oder an uns geschieht (siehe
474
oben), noch nicht einmal annähernd zur Zufriedenheit untersucht und belegt sein kann. Dies
sollte auch in den oberen Kapiteln mehr als klar geworden sein ... Wir wissen zwar teilweise,
daß etwas mit uns, unserem Denk-Apparat und dem Be- und Unterbewußtsein passiert, aber bisher
konnte tatsächlich niemand der sonst so »schnellen« (Erklärungs-)Wissen-schaft ohne einen
Zweifel erforschen und sagen, was es ist und warum es so ist, wie es ist. Das ist Fakt! Und das
ist das einzige, was man wirklich dazu sagen könnte ...
Die Zeitschrift »Focus« veröffentlichte zum Thema Schlafen in ihrer Ausgabe 34/1997 (und
zum Thema »Träumen«) einen weiteren Bericht in dem viele Größen der Wissenschaft zu Wort
kamen. Die erstaunlicher Weise seit einiger Zeit wieder größeres Interesse am »Träumen« zeigten.
Spätestens seit die Gehirn forschenden Neuro-Biologen, wie so zuvor die Psychologie - alle
anders lautenden Erklärungen dieser ehemals Freud‘schen Sparte sind absoluter Quatsch, Vermutungen
und sehr unreife Mutmaßungen, welche sich über die letzten paar Jahrhunderte des
Aberglaubens »retten« konnten - alleine Träume nicht erklären können, denn die Neuro-Biologie
meint: »Träume seien das Zufallsprodukt elektrisch erregter Gehirnzellen«, wie J. Allen
Hobson und Robert McCarley von der Harvard Universität spekulierten ... Im Schlaf würde ein
so genannter »Traumzustandsgenerator« (wohl als GÖTTlicher Traum-Film-Abspieler ohne
Eintrittsgebühr?) im Hirnstamm das Vorderhirn mit willkürlichen (!, hahaha, woher soll denn
diese »Willkür« kommen?) elektrischen Reizen bombardierten. Die Großhirnrinde mache dann
das Beste aus diesen zufälligen Informationen, indem sie Bilder »erschaffe«, die dann noch viel
zufälliger zu diesen Signalen passen. Und genauso erklärten sie die bizarren Bilderwelten der
Träume. Meine Damen und Herren, haben Sie noch nie etwas von angewandter Physik, an immer
und überall aus der gleichen Materie-Zusammensetzung bestehenden belebten und unbelebten
Körpern gehört oder gelesen? Denn viele Forscher folgerten aus diesen unkausalen, wie unlogischen
ungeistigen Miß-(st)-Geburten: »Traumdeutung bleibe somit ohne Sinn!« So ein dummer
Unsinn?, darf ich dazu nur Fragen!
Inge Strauch und Barbara Meier - vom Psychologischen Institut der Universität Zürich - gaben
sich allerdings mit den alltäglichen Un-Erklärungen dieser »Kollegen« nicht ganz zufrieden,
und kamen auf eine Idee und wohl den richtigeren Weg, um diesem Materie-GÖTTlichen Phänomen
auf eine Spur zu kommen: Sie befragten dazu einfach nur Schläfer im Labor und stellten
dabei fest, daß nur wenige »Träume« wirklich bizarr sind. Jeder vierte Traum sei sogar völlig
realistisch. Dieses Beispiel mag also dafür stehen, wie wenig die angebliche »Wissenschaft«
tatsächlich darüber weiß. Vielleicht liegt es ja auch an den eigenen so sinnlosen Träumen während
des Tagesschlafes, wenn Wissen »schafft«? Wer weiß es schon so genau? Immerhin sind es
etwa sieben Jahre die der Mensch tief-verschläft, und eine ganz beträchtliche Zeitspanne die er
»verträumt«: und wobei er so »sinnlos und auch nicht zufällig« etwa 100.000 Träume vom oben
wiedergegebenen Kaliber produziert ..! So kann es uns jetzt nicht mehr verwundern, wenn wir
die dabei verarbeitete Datenflut dieser »Träume« betrachten: sie sind so unterschiedlich, und
können lang sein wie Kinofilme. Und auch dazu gibt es etwas an Wissen: Hier hält ein 39-jähriger
Amerikaner sogar einem Weltrekord von drei Stunden und acht Minuten, die ein Schlaflabor
in Seattle bei ihm im April 1994 registrierte. Einen weiteren Beweis, daß Träume nicht nur das
sein können für was wir sie bisher halten wollten, erbrachte die Forscherin Brigitte Holzinger
vom weltbekannten Konrad-Lorenz-Institut für Evolutions- und Kognitionsforschung bei Wien.
Als sie Versuche durchführte, welche die Skeptiker zum Verstummen bringen könnten: Diesen
ultimativen Beweis dazu, lieferten zwei scharfe Ausschläge auf dem Ausdruck des Elektrookulogramms,
dem Papierstreifen, der im Schlaf-Labor die Augenbewegungen (REM) aufzeichnet.
Frau Holzinger hatte Versuchspersonen, die sich selbst als luzide Träumer bezeichneten, gebeten,
zweimal mit den Augen Signale zu geben, sollte sie sich ihres Traums bewußt werden. Und
dies hat so einen sehr guten Grund, denn die Augenmuskeln sind die einzigen Muskeln, die
475
während eines Traums nicht paralysieren (erschlaffen) ... In der Tat konnten die Schläfer in der
REM-Phase das Signal senden. »Ein unglaubliches Unterfangen«, sagt Frau Holzinger: »Mir
ist es gelungen, mit Schläfern, die gerade träumen, zu sprechen«. Einige der vor allem von
Schweizer und amerikanischen Forschern erfaßten Traumberichte möchte ich noch aufführen,
weil sie uns ebenso der Lösung noch etwas näher bringen werden:
! überall in der Welt träumen Kinder häufiger vom Fliegen als die Erwachsenen. Sollte das
in den oben beschriebenen Zusammenhängen nicht so zufällig etwas mit den »UFOs« und
ihren Geheimnissen zu tun haben? Ich meine: Ja.
! Von Geburt an blinde Menschen träumen dagegen nie sie würden Fliegen.
! Wer vor dem fünften Lebensjahr erblindete, verliert ganz die Fähigkeit in Bildern zu
träumen. Sollte das zum Grund haben, daß das Gehirn keine oder zu wenig Gelegenheit
hatte über von den Augen aufgenommene Lichtquanten Informationen, welcher Art auch
immer, »einlesen« zu können? Ich meine: Ja.
! Embryos im Mutterleib verbringen einen großen Teil ihrer Zeit im REM-Schlaf. Niemand
weiß, ob und was sie träumen ... Sollte die Wissenschaft hier nicht einmal (rasch!) abklären,
ob die Föten während der Schwangerschaft mehr auf die akustische InformationAufnahme
ausgerichtet sind, und diese Umwelt-Daten-»Inputs« über die REM-Aktivität sichtbar zu
machen sind? Ich meine: Ja.
! Die Träume allgemein von Kindern beginnen erst im Alter von 9 bis 12 Jahren denen der
Erwachsene zu ähneln. Die Kleinkinder träumen keine Geschichten, sondern einfache Sequenzen
oder Bilder von Teddybären, Eltern oder dem was Sie oben erfahren haben!
Und noch einmal, meine Damen und Herren Wissenschaftler, ihr großer Kollege Auguste Kekulé
(1829-1896) Chemieprofessor an der Universität von Gent, Belgien, sagte, er habe die
Struktur des Benzol-Moleküls fast einfach so »geträumt« und erst so dann die organische Chemie
revolutioniert ... Auf einem wissenschaftlichen Kongreß bat er danach seine - und Ihre -
Kollegen: »Laßt uns lernen zu träumen, meine Herren, vielleicht werden wir die Wahrheit
finden«. Könnte diese und meine Anregungen nicht auch dem Einen oder Anderen von Ihnen
helfen, meine Damen und Herren von der Wissenschaft? Der Grund dazu sollte ihnen nun schon
so langsam beginnen einzuleuchten. Ganz so, wie irgendwann einmal der Licht-Strom begann
ihre wissenschaftliche Untersuchungs-Welten zu erleuchten ... Das dumme dabei ist allerdings,
wir haben keine 100 Jahre Zeit, bis Sie es abschließend begriffen haben - wie beim Strom ...
Kommen wir deshalb nochmals auf Manfred Kyber und seinem Werk »Einführung in das Gesamtgebiet
des Okkultismus« zurück. Kyber beschreibt dort verschiedene Sachverhalte zum
Thema Prophetie und Hellsehen (ab S. 137). Sie, lieber Leser, werden mich nun fragen wollen:
Was haben so genanntes Hellsehen und Prophetie mit Schlafen zu tun? Bitte haben Sie noch etwas
Geduld und Sie werden feststellen, daß es sehr, sehr viel ist: »Träumen, ist ein Teil des
Schlafens, Hellsehen und Prophetie, demnach ein Teil des Träumens. Denn der Traum oder
das Traumerlebnis, sind so meist auch eine Art und Weise, wie sich unser Geist erhellen
kann«. »Träume« haben von jeher in dieser Geschichte der Menschheit eine große, mehr oder
weniger »rühmliche« Rolle gespielt, und auch im heutigen persönlichen Leben werden den
Träumen, je nach Veranlagung des Einzelnen, Werte eingeräumt, die bisher so gut bejaht wie gut
bestritten wurden. Materialistisch eingestellte Menschen werden Träume, als von einem geistigen
Standpunkt gesehen, unsinnig bezeichnen. Nun meine Frage dazu: Könnte genau das zu einem
sehr großen Sicherheitsrisiko für die gesamte Menschheit werden - und zwar aus arrogantester
Ignoranz von ein paar Traum- und Ideenlosen angeblichen »Realisten«, die noch nicht
mal auf Drei zählen können ..? Womit ich Ihnen allerdings nicht zu nahe treten möchte, Damen
und Herren Wissenschaftler! Stellen wir deshalb die nächste Frage, damit wir alle es (Wissen)
doch noch zu verstehen lernen:
476
10. Kapitel
Wie gehören scheinbar unzusammenhängende Dinge denn nun wirklich zusammen?
Keine Wirkung ohne Ursache! Nichts kommt von Nichts - und nichts kann zu Nichts werden, ist
heute banalstes Physikwissen und erstes Gesetz. Das gilt auch für die mehr als feinen Wechselwirkungen
in allen Bereichen unseres alltäglichen wirtschaftlichen, politischen und so »wissenschaftlichen«
Lebens genau so dazu. Wie Sie oben erfahren konnten, besitzen wir eine Menge
Informationen und Anhaltspunkte, an denen wir uns orientieren könnten um herauszufinden was
Realitäten sind: Was in und mit unserer Geschichte durch die MACHT X geschehen ist - und,
wenn man es dann fein säuberlich auf die Zukunft umlegt, was noch geschehen wird - und vor
allem und jedem auch dazu »Warum«.
Die Ihnen oben angebotenen Aussagen, Daten, Fakten und Antworten sind zweifellos mehr als
recht präzise und stimmig. So kommen wir zum geschichtlichen Teil und seinen nachzuweisenden,
also »künstlichen« Manipulationen der geheimnisvollen MACHT X, ihren Ursachen, Wirkungen
und Folgen für die Gegenwart und folglich unserer schon vorliegenden Zukunft, die es
sehr bald, gut und friedlich zu ändern gilt ...
Der Soldat, der Lehrer und der Pfarrer ...
Nennen Sie es meinetwegen wiederum bloßen Zufall, daß ich genau diese Überschrift für dieses
Kapitel gewählt habe. Es ist keiner! Auf den ersten Blick haben diese drei Berufs-und/oder Berufungsgruppen
nichts miteinander gemein. Auf den zweiten Blick allerdings schon sehr, sehr,
sehr viel. Denn eigentlich keine anderen Berufe haben so viel mit Sterben, Tod, Haß, Liebe,
Wissen und Seelen(un)heil zu schaffen, wie eben diese drei im Ganzen und Absoluten gesehen.
Der Soldat ist so »traditionell« für die Abteilung Tot und Sterben zuständig, wenn es darum
geht, uns vor dem »Feind« zu schützen ... Nennt man etwa deshalb einen Waffenträger in der
deutschen Sprache einen »Schützen« (= doppeldeutig)? Beinahe alles, was wir in unserem Leben
jemals gelehrt bekommen, stammt vom Beruf des Lehrers, der dieses Wissen wiederum von
den Wissenschaffern gelehrt bekommt, die es in dicke und intelligente Bücher packen ...
Wie oft glauben Sie, waren falsches Wissen und daraus falsche - weil unvollständige/mißverständliche
- Lehren im vergangenen Jahrtausend und im letzten Jahrhundert ganz besonders (alleine!)
dafür verantwortlich, daß die erste und die dritte Berufsgruppe zum »Einsatz« kamen ..?
Nach einer Umfrage von Anfang 2000 des Umfrageinstituts von Frau Nölle-Neumann, dürfen
Sie sich allerdings so nicht wundern, wenn noch immer 1/6, und das sind 16,666 Prozent der
Deutschen, immer noch der Meinung sind, daß die Erde eine Scheibe ist - und die Erde »der
Mittelpunkt der Welt« und die Sonne sich um diesen Mittelpunkt dreht ... 13 Millionen 666 Tausend
120 Menschen in Deutschland leben also - statistisch gesehen - im tiefsten Mittelalter! -
Und der Rest ?? ... Weltweit? Und vor allem: Wieso? Der Pfarrer (hier stellvertretend für alle
Glaubens-»Wissens«-Präger – was für ein Widerspruch, alleine schon in deren eigener Darstellung
des Verständnisses der GOTTes-Welt Universum und Leben - und daraus des selbst ernannten
GOTTes-Stellvertretertums) trägt, was unser angebliches Seelen-Heil anbelangt, wohl
mit die ALLgrößte Verantwortung unter allen Menschen-Gruppen: Er ist immer der angebliche
Hüter der »Worte Gottes«; Er sorgt zu oft (dafür aber unbeschreiblich zu wenig!) oder im genauen
Gegenteil für unser angebliches »Seelenheil« aus einem unkritischen, dafür aber in den
»Höhen« der Instanz voll gewolltem Miß-Verstehen unserer physikalischen wie auch angeblich
»realen« GOTTesWelt/en, weil die meisten der Berufs-Gruppe Pfarrer weder konsequent »Gottes
Wort« - die »Zehn Gebote«, würden dazu vollkommen ausreichen - umsetzen (2000 Jahre
waren dazu doch wohl mehr als genug?!), noch Mitgefühl und Toleranz anderen - inklusive
»Andersgläubigen« - gegenüber aufbringen. Und vor allem, weil sie es immer noch nicht verstehen
konnten (oder wollten?), daß GOTTes physikalische Welten und Universen wohl doch »etwas«
anders aufgebaut sein müssen, als sie es von ihren Kanzeln Predigen. Aber immerhin: Sie
477
besitzen manchmal die »Fähigkeit« um nach 350 Jahren reiflichem »Überlegen«, zu dem
Schluß zu kommen, daß man einem Mann wie Galieo Galilei (vielleicht?) doch Unrecht tat, bei
der Beurteilung seiner Bilder der realen Welt. Was, und vor allem warum, läuft also falsch in
»unserer« Welt und woran liegt es im großen Ganzen?
Es ist und wäre zu einfach, es nur diesen drei Gruppen als Sünden-Böcken aufzulasten und diese
zu aller letzt in die biblische »Wüste« zu schicken, um zu sühnen was in unserer Geschichte
an Fehlern, Unrecht, Töten, Haß und Intoleranz geschah und noch immer geschieht. Wo also
liegt die Ursache dieser Wirkungen? Denn irgendwie beißt sich dieser Ursache-Wirkung-Ursache-»Hund«
in das eigene Hinterteil beim Versuch die eine große Wahrheit zu finden und nach
einem bestimmten Strickmuster eine »Bessere Welt« und Menschheit »erschaffen« zu wollen.
Zumal es auch noch mit einem ganz offensichtlich falsch verstandenen »Gottes«- oder meinetwegen
auch Jesus-Wort und der Erkenntnis physikalischer Realitäten nach heutigem (und damaligem!)
Wissen geschieht ... Nichts kommt von nichts, und nichts kann zu Nichts werden! Ebensowenig,
wie es zu aller erst nicht eine Ursache alleine brauchte, aus der dann alle Wirkungen -
egal welcher Art und Schwere - als Folgen daraus resultieren. Auch diese Arbeit hatte einmal
einen Anfang und wird ein Ende haben ... Ebenso wie sie nicht einfach aus dem Nichts ankam.
Gehen wir also nun dieser Ursache vor den Wirkungen auf den tieferen und ebenso komplexen
Grund, denn auch in diesen Richtungen muß es ein Motiv, Täter, Opfer und erkennbare, wie lösbare
Hintergründe geben. Um dieses unsägliche Wollknäuel »Geschichte« zu Entknoten und damit
so nahe wie möglich an die eine große Wahrheit um GOTT und »Götter« zu gelangen. So
prüfen wir als weitergehende Daten und Fakten und in Anbetracht des oben Erfahrenen dazu
folgende Themen, um dann an die dafür verantwortliche MACHT X, ihre Hinter-Männern,
-Handlungen und Plan X auf die Spur zu kommen ...
Zur Erinnerung ...
... kommen wir nun zunächst zu Bibelaussagen zurück: Johannes 12,1 »Dann erschien ein
großes Zeichen am Himmel: Eine Frau, mit der Sonne bekleidet; der Mond war unter ihren
Füßen und ein Kranz von zwölf Sternen auf ihrem Haupt«. Wie Sie erfahren hatten, handelt es
sich bei der »Frau« um unser EUROPA ab dem 25. März 1957. Die zwölf Sterne stehen für die
zwölf Sterne auf Europas Flagge, welche nicht zufällig die Gründerstaaten repräsentieren. Diese
Angabe ermöglicht also neben der örtlichen auch eine sehr genaue zeitliche Eingliederung dieser
»prophetischen«, also Zukunft zugewandten Nachrichten, die übermittelt werden sollten, um
uns vor etwas ganz bestimmtem zu warnen. Der Mond unter ihren Füßen ist somit ein geographischer
Hinweis auf Nord-Afrika von Marrokko bis zur Türkei und gleichzeitig auch auf das
Zeichen des Islam bezogen: den Halb-Mond. Der nun folgende Vers betrifft demnach die Zeit
vor 1957 (und danach), wie bestimmte politische Gruppen, die laut Nostradamus in Spanien,
Italien und Deutschland zu Hause waren: Die faschistischen Parteien.
Wie Sie es im Vorwort schon erfahren hatten, liefere ich jetzt den dazugehörenden Bibel-Text
und seine Entsprechung in dieser, unserer Realität: Johannes 13,16: »Die Kleinen und die
Großen, die Reichen und die Armen, die Freien und die Sklaven, alle zwang es (das »Tier
666« und damit die MACHT X. iP) auf ihrer rechten Hand oder ihrer Stirn ein Kennzeichen
anzubringen«. Hier ist zu aller erst darauf zu achten, daß man sich bei der Zuweisung nicht verhaspelt,
denn diese Geschichte hat einen sehr, sehr langen und komplexen Vorlauf, der seinen
Start zuerst (Zeitreisen! beachten) im letzen Jahrhundert hatte, dann weit in die Vergangenheit
springt, um von dort aus wiederum in ganz bestimmte Ereignisse und Machenschaften der
MACHT X zu münden: dies gibt einen Kreislauf, der sich wie ein Laserstrahl, von Mal zu Mal
jeder Zeitreise, quasi von selbst größer, stärker und mächtiger aufpumpt um am Ende der Geschichte,
wie eine Seifenblase zu platzen! Zunächst aber bleiben wir einmal im letzten Jahrhun-
478
dert: Von den Nationalsozialisten wissen wir heute und aus der Geschichte, daß sie die Menschen
in ihrem Macht- und Einflußbereich dazu brachten mit der erhobenen Rechten zu Grüßen.
(Ja die Kommunisten taten das gleiche, aber mit der Faust!) Von Hitler und vielen anderen Nazigrößen
ist heute ebenso gut dokumentiert bekannt, daß sie so genannten schwarzmagischen -
also zerstörerisch handelnden - »Zirkeln« angehörten, welche unter dem Allgemeinbegriff »Sektierer«
bekannt wurden/sind. Die unter anderem für ihre »magischen« Rituale (um die Umkehrung
der eingesetzten »Magie« gegen sich zu verhindern die sich sonst gegen den Anwendenden
selbst richtet!) ein so genanntes seidenes Pentagramm mit einer seidenen Schnur, an deren Stirn
befestigen mußten ... Die Kennzeichen auf der rechten Hand und der Stirn des Bibel-Verses also
(aber nicht die einzigen Verfahrensweisen und Zusammenhänge, welche mir bekannt sind: siehe
im Verlauf). Die nächste Zeile der Offenbarung bestätigt damit nur zu deutlich diese Fakten -
und folgende Details: 13,17 »Kaufen oder verkaufen konnte nur, wer das Kennzeichen trug«.
Ab 1933 hieß es dann unter Hitler »kauft nicht bei Juden« ... Und: 14,9 »Wer das Tier und sein
Standbild anbetet, und wer das Kennzeichen auf seiner Stirn oder seiner Hand annimmt (10),
der muß den Wein des Zornes GOTTes trinken, ... Und er wird mit Feuer und Schwefel gequält,
vor den Augen der heiligen Engel und des Lammes«, sagt die Offenbarung weiter. Die
apokalyptische Geschichte, beschreibt damit insgesamt also die Geschehnisse in Europa und
den von Nostradamus bezeichneten Regionen - damals und heute. Nostradamus hat aber auch
diese Entdeckung »vorausgesagt«. So schreibt er im Brief an seinen Sohn Cäsar, »das ... die
Zusammenhänge auf der ganzen Erde verstanden werden ..!« Im Brief an König Heinrich II.
(mit dem er Chiren meinte) schreibt er, »... daß das Reich des Tollwütigen, der den Weisen
spielen wollte, wieder geeint sein wird«. Der als der »Tollwütige« titulierte konnte ohne jeden
Zweifel nur Hitler gewesen sein, wie Sie es oben schon, aber auch später noch aus der unglaublichen,
aber geschichtlich bestätigten Geschichte dazu erfahren haben / werden. Denn »sein«
Reich war nach 1945 geteilt und wurde am 3. Oktober 1990 (mit viel Glück für uns, weil ohne
einen Tropfen Blut zu vergießen) wiedervereinigt. Somit liegt die zeitliche Einordnung der Ereignisse
nach diesem Zeitpunkt, also dem Punkt, wo unsere eigentliche Geschichte erst startete.
Weiter sagte Nostradamus, daß die »miserable Tochter« (Rußland, wegen der letzten russischen
Zarin, die deutscher Abstammung war), groß geworden durch den ersten Holocaust - hierbei
spielt es keine wesentliche Rolle, ob er den Ersten oder Zweiten Weltkrieg meint -, wird sich
nicht länger als 73 Jahre und 7 Monate halten ... Fakt, wie Sie unschwer mit jedem beliebigen
Geschichtsbuch feststellen können, traf diese Aussage und mehr als präzise Zeitangabe auf die
kommunistische Sowjetunion zu, die sich von Oktober 1917 bis Mai 1991 eben ganz genau diese
73 Jahre und 7 Monate halten konnte - wie oben schon aufgeführt.
Bestätigend führt Nostradamus dann an: »... Nach dem völligen Verlust der Religion werden
sie anfangen sich loszuschlagen von der linken Partei und zur rechten zurückkehren«. Ohne
den geringsten Zweifel ist auch dieser Wandel mit der (demokratischen?) Wahl Boris Jelzins
und so dem Machverlust der Kommunisten erfolgt. Als dritte Gruppe wird von Nostradamus die
Kirche und damit auch Italien und der Vatikan benannt. - Die Bibel; Johannes-Offenbarung
17,9: »Hier braucht man Verstand und Kenntnis. Die sieben Köpfe bedeuten die sieben Berge
Roms, die Stadt, die auf sieben Bergen erbaut ist, auf denen die Frau (was hier aber Europa,
Kirche aber noch sieben andere MACHT(X-)haber meint, die dort) sitzt.« Denn Nostradamus
sagt in der Folge dazu ergänzend »... alle Ereignisse spitzen sich zu, und führen zur dritten
Überschwemmung der Erde mit Menschenblut«, womit unschwer zu verstehen ist, daß nur der
Dritte Weltkrieg damit gemeint sein kann. Dann ausdrücklicher: »Diese wird dann kommen,
wenn die faschistischen Parteien, die in Deutschland, Italien und Spanien gewütet haben,
überwunden sind« - ein Ereignis also, welches nach 1945 zu erwarten war - und ist ... Dieses
Kapitel trägt damit nicht umsonst die Überschrift der Soldat, der Lehrer und der Pfarrer: Es sind
vier Persönlichkeiten mit diesen Berufen - nicht drei, wie mißverständlich angenommen werden
479
könnte -, die dem letzten Jahrhundert einen sehr tiefen, blutigen Stempel und sehr tragischen
Verlauf in seiner ersten Hälfte gaben: und es so sehr nachhaltig mit Haß, Krieg und Tod prägten.
Wer aber waren diese Vier, werden Sie nun fragen? Ich fange mit den zuletzt Genannten an: Die
beiden Pfarrer.
Diese Berufsbezeichnung steht generell in einem öffentlich sehr guten Ansehen - sieht man einmal
von ständig neuen Sex-Skandalen und einem schwerst schiefen Weltbild ab -, steht aber
maßgeblich hier für zwei Persönlichkeiten: Der erste war Papst Pius XII., den wir später noch
(wenig angenehm im Ganzen) kennenlernen werden. Zu Pius XII. sagt Nostradamus in Vers
5./56.: »Nach dem Tod des sehr alten Papstes (82 jährig Pius XI. im Februar 1939) wird ein
Römer in gutem Alter gewählt werden. Von ihm wird man sagen, er hätte dem Ansehen des
(Heiligen. iP) Stuhls geschadet. Er wird ihn lange mit großer Autorität innehaben«. Die Haltung
von Eugen Pacelli (Pius XII.) Mussolini, den Faschisten und den Nazis gegenüber war und
bleibt sehr »umstritten«. Er regierte 19 (Zauberzahl!) Jahre lang. In einem der folgenden Absätze
kommen wir zu den beweisführenden Indizien im Detail, weshalb diese Aussagen von Nostradamus
nicht etwa zu knapp stimmen ... Der zweite war Josef Stalin (der Stählerne). Ursprünglich
als Joseph Tschugaschwili geboren. »Stalin« war von seiner Ausbildung her Priester
und damit sehr gut mit der Bibel und ihren Texten vertraut ... Ein Umstand, der in der Folge
ebenfalls eine große Rolle spielen wird. Nach der Oktoberrevolution von 1917 stieg Stalin zunächst
zum Generalsekretär der russischen KP auf, und errichtete in den 1930er Jahren dann
eine persönliche Diktatur auf der Basis eines polizeistaatlichen Terrors. Der »Stalinismus« wurde
insbesondere durch seine Brutalität berüchtigt. Stalin und dem nach ihm benannte Stalinismus,
werden alleine in der ehemaligen Sowjetunion bis zu 60 Millionen KP-System-Feinde, die
Entsorgt werden mußten, nachgesagt. Insgesamt forderte der (von MACHT X »organisierte«)
Kommunismus um die 100 Millionen Menschenleben - weltweit bis 1955, wie man es dem in
Frankreich erschienenen »Schwarz-Buch des Kommunismus« entnehmen kann ... Trotz eines
»Nichtangriff«-Vertrages vom 23.8.1939 standen sich Stalin und Hitler ab dem 22.6.1941 (nicht
zufällig auch der Termin der Sommertagundnachtgleiche, siehe oben und unten) dann doch militärisch
gegenüber. Zu Stalin und der Sowjetunion sagt Nostradamus in Vers 6./50.: »Die Westmächte
(= USA, die Alliierten und später mit die EU und das NATO-Bündnis) werden die Freiheit
garantieren. Am Himmel und auf der Erde halten sie die Herrschaft aufrecht. Die asiatischen
Kräfte werden nicht eher zugrunde gehen, ehe nicht sieben dort an der Macht waren«.
Diese Sieben waren dann tatsächlich mir Gorbatschow als letztem der KP an der Macht. Zu Jelzin/Rußland
führt die Bibel den Nostradamus-Vers ergänzend in Joh. 17,11 fort: »Das Tier
(meint hier den 2. Weltkrieg) aber, das war und jetzt nicht ist, bedeutet einen achten König
(Staatschef) und (war/) ist doch einer von den sieben (iP. er) wird ins Verderben gehen« ... Womit
Rußland gemeint ist. Des Rätsels Lösung, entwirrt sich so: Der achte »König« kann nach
Nostradamus nur Boris Jelzin, stellvertretend für Rußland sein. In der Offenbarung ist er/Rußland
ebenfalls als achter »König« in einem ganz bestimmten Sinn benannt. Dazu kommt allerdings
noch eine weitere Bedeutung, welche die erste bestätigt, und seit seiner Einladung zum
Treffen der so genannten G-7-Staaten (im Juli 1995 in Halifax /CND, wohin er als erster russischer
Staatschef geladen wurde) erfüllt ist. Jelzin war bis Ende 1999 (als er zu Gunsten Putins
abtrat) seit diesem Juli 19 95 ständig erkrankt (Alkoholexzesse, Herz-, Kreislauf, Lungen-Probleme
und Operationen: zuletzt dann auch noch der »Skandal« um die Milliarden US-Dollars
»unbekannter Herkunft«, für die er von Putin sogleich eine Generalamnesie bekam ...), hatte
ständig innenpolitische Probleme im eigenen Land und den ehemaligen Sowjetrepubliken (z.B.
Tschetschenien, Dagestan, ...), dazu größeren »Ärger« mit den USA wegen der verschwundenen
Milliarden, ... Abzuwarten bleibt seit dem Ex-Geheimdienst und Jetztpräsidenten Putin, ob Rußland
dann zur extrem-»rechten« Partei wechselt, wie dies Nostradamus prophezeit hat. Zudem
am Rande: die Bezeichnung G-7-Staaten sollte soweit bekannt sein. Das G ist wiederum nicht
480
zufällig der siebte Buchstabe im Alphabet und ergibt zusammen mit der Sieben so 77 oder die
QS 14 und diese wiederum die Fünf, das geheimnisvolle »Pentagon«, das für die MACHT X
steht); diese Verbindung besteht aus sieben führenden Industrie-Staaten; das erste Treffen mit
Jelzin fand nicht zufällig im siebten Monat statt; 1995 als Quersumme, ergibt 24, die geteilt
durch zwei Zwölf ergeben = die »heiligen« Zahlen der Bibel. 1995 gesplittet = 19 und 95: die
19 ist die »magische« Zahl des Koran. Wobei die Quersumme der verbliebenen 95 = 14 oder
zweimal sieben oder wiederum 77 oder G7 ergibt. Bloße Zufälle? Später, werden Sie wissen:
Nein ...
Wir kommen zum Mittleren: Der Lehrer Benito Mussolini; italienischer Politiker, und gelernter
Lehrer. Wie Josef Stalin und Adolf Hitler, war Mussolini politisch zunächst mehr links, also sozialistisch
orientiert! Er saß dafür sogar wegen mehrfacher politischer »Hetze« in Haft. 1919
wurde er Mitbegründer der »Fasci di Combattimento« (Kampfbünde). Mit seinem Marsch der
300.000 (tatsächlich waren es aber nur 30.000) »Schwarzhemden« auf Rom am 28.10.1922
meldete er seinen Machtanspruch an und wurde vom König selbst mit der Bildung der Koalitionsregierung
beauftragt ... Er drängte bald seine Partner zur Seite und baute ein autoritäres Regime
auf. Dessen Symbol: »Ruten-Bündel« (lateinisch fascis), aus dem dann der Inbegriff für
Menschenverachtung - »Faschismus« - wurde ... Mussolini ließ sich als Duce (Führer) huldigen
und fand in Hitler zunächst einen glühenden Verehrer .., der dann aber sein Vorbild in allem in
den Schatten stellte. Mussolini selbst allerdings, spielte keine wirklich bedeutende Rolle, deshalb
werden wir hier mit der Untersuchung um seine Person einstweilen stoppen können, um
zum eigentlich wichtigen Mann in dieser »Quadriga« (s.o. bei den Sieben Weltwundern) zu
kommen ...
Der dritte: Der Soldat Adolf Hitler ...
Die für uns hier wirklich wichtigste Person, um an den Schlüssel zum größten Geheimnis »Gottes«
zu kommen und die MACHT X und ihren ungeheuerlichen Plan X zu identifizieren ist
Adolf Hitler - und wiederum nicht zufällig Deutschland mit seinen tiefen Geheimnissen, das mit
seinen Königsgeschlechtern fast ein Jahrtausend den ganzen Kontinent Europa beherrschte. Zuerst
aber Hitler: Geboren in Braunau am Inn (liegt nicht zufällig beim von Nostradamus genannten
48.° n.Br.) am 20.4.1889, sich selbst getötet in Berlin am 30.4.1945. Und laut »Lexikon des
Zweiten Weltkrieges« als deutscher Politiker und Erster Weltkrieg Freiwilliger geführt: Im 1.
Weltkrieg als Gefreiter (EK erster Klasse 1918), nach der Niederlage dann V-Mann (Geheimdienstler,
also Spion) der Reichswehr.
1919 Beitritt zur Deutschen Arbeiterpartei (DAP). Ab 1921 Vorsitzender der zur Nationalsozialistischen
Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP) umbenannten rechtsextremistischen und antisemitischen
Gruppierung. Dann 1923 nach einem mißglückten Putschversuch gegen die Reichsregierung
festgenommen. 1924 Festungshaft und Abfassung seines Buches »Mein Kampf«, das der
ZDF-Chefhistoriker, Prof. Guido Knopp, »... als den wohl ungelesensten Bestseller, der wohl
den Zweiten Weltkrieg und seine Greuel hätte verhindern können, wenn er damals gelesen
worden wäre« bezeichnete ... 1925 Neugründung der Nazi-Partei. 1930 Einzug mit 107 Abgeordneten
in den Reichstag ... Ab 1931 stärkste Fraktion; dann 30.1.1933 Ernennung zum
Reichskanzler. Am 23.3.1933 Ermächtigungsgesetz und Beseitigung des parlamentarischen Gesetzes.
30.5./1.7.1934 Ausschaltung der innerparteilichen Opposition durch eine Mord-Aktion
während der Röhm-Affäre (83 Opfer - meist hohe SA-Führer). Am 2.8.1934 dann Ernennung
zum »Führer und Reichskanzler« und damit Vollendung der persönl. Diktatur. 1939 forcierte
Hitler seinen Lebensplan auf zwei ideologische Hauptsachen-Ziele: »Rasse und Raum« ... Soweit
das allgemein Bekannte. Aber was war/ist da noch, das bisher in kein Geschichtsbuch Einzug
gefunden hatte? Und wieso? Man muß etwas suchen, eine ungefähre Ahnung haben und
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sich dann leiten lassen, um dann hinter das wirkliche und ganz, große Geheimnis zu kommen ...
Packen wir es an:
Hitler – der offiziell eigentlich Unbekannte?
Bis hierher haben wir nur einen, den geringen öffentlich bekannten Teil der Person Adolf Hitler
erfaßt. Der weitaus größere Teil - und somit ein Teil der ganz, ganz großen Wahrheit und der tatsächlichen
Umstände für seine Machtübernahme und wieso 1933 bis 1945 (12 Jahre und auch
kein Zufall) stattfand, liest sich bisher leider noch zu selten in den Schul- und allgemeinen Geschichtsbüchern.
Auch dazu bleibt ganz klar zu fragen; weshalb, meine Damen und Herren Historiker?
Am Material, kann es wohl ganz und gar nicht gelegen haben, wie ich ihnen zeigen
werde. Beim Lesen der Apokalypse des Johannes - zum aller ersten Mal nach über zwanzig Jahren
- fiel mir darin sofort wieder das »1000-jährige Friedensreich Gottes« auf. Kann es so nur
ein Zufall sein, daß das »Tausendjährige« Reich, das Hitler errichten wollte, eben genau dieser
Bibel-Vorankündigung entspricht und wohl von der MACHT X in eben diese Richtung forciert
worden sein muß? Beide Versionen und Aussagen dieser Zahl, kannte ich aus dem Religionsunterricht
und den Geschichtsbüchern. Nur eine Verbindung sah ich bis 1995/96 nie. Wer würde
schon Hitler und die Bibel in Verbindung zu bringen wagen? Aber sollte wiederum nur ein purer
Zufall im Spiel gewesen sein? Nein, denn das ist nicht die einzige Verbindung, die es ganz und
gar nicht zufällig zwischen Hitlerdeutschland, katholischer Kirche (die zweiten mit dem Kreuz
im Vers oben) und ihrem damals höchsten Vertreter Papst Pius XII., den angeblichen Prophezeiungen
des Nostradamus und des Johannes in der Apokalypse zu finden gibt.
Da sind Aussagen und geschichtliche Übereinstimmungen, die diesen Wahnsinn einer der größten
Verschwörungen der Geschichte der Menschheit ohne Gleichen bloßlegen ... Aber wie paßt
alles zusammen? Versuchen wir es einmal so, indem wir Nostradamus Aussagen und geschichtliche
Begebenheiten in Schritten zueinander stellen, abgleichen und logischkausal
hinterfragen... Wie zum Beispiel der »heilige Geist der beim 48.° Grad n. Breite herabsteigt«: In
diesem Fall ist es zwar wirklich zufällig, daß Hitler genau auf diesem Breiten-grad, an der
Deutsch-Österreichischen Grenze, in Braunau geboren wurde, aber kein Zufall, welchen Aufstieg
er dann machte. Hielt er sich deshalb für den biblischen »Menschensohn«, also die Reinkarnation
von Jesus, glaubte - es ist erwiesen, daß er sich persönlich mit Nostradamus und seinen
Aussagen befaßte - er, daß damit er die Nostradamus-Geheim-Person Chiren sei? Der
»künftige Herrscher Europas und schließlich der Welt«. Es kann kein Zufall sein, denn dies
sind zwei Ziele, die er und die dunkle Macht hinter ihm zweifellos verfolgten. Sollten seine
dazu angezettelten Kriege den von Nostradamus vermeintlich ihm »geoffenbarten« Endsieg
nach seinem Totalen Krieg und danach das von Bibel und Nostradamus vermeintlich versprochene
»tausendjährige (Friedens-)Reich« mit aller Gewalt bringen? Die Verfolgung der Juden
und aller »minderwertigen Unter-Rassen«, die »Un-Arisch« oder nicht »Gott-Menschlich« genug
waren - sollten zumindest dem Anfangsverdacht nach - mit ausdrücklicher Billigung (und
Wissen im Ganzen?) der katholischen Kirche, erfolgen. Was für einen wirklichen Sinn hatten
dann aber aus dieser Konstellation heraus die Vernichtungs-Pläne der Nazis gegen die Juden?
Sollten auch diese Nostradamus- und Bibel-Aussagengesteuert gewesen sein? Gebilligt vom
Heiligen Stuhl und damit von Pius XII. persönlich? Weil die Juden der römischkatholischen
Kirche schon allein und über viele Jahrhunderte hinweg als angebliche »Jesusmörder« und
-Volk, das den prophezeiten neuen Thora- /biblischen »König David«, als aus dem »Stamm Juda
Geborenen« hervorbringen würde, ein Dorn im Macht-Auge bestimmter dunkler Kreise gewesen
sei? Die damit dieses Wiederauferstehen einer göttlichen Ordnung verhindern wollten? Oder
sogar vielleicht auch aus dem Grund, weil es nicht zwei auserwählte »Gottes-Völker« - das
Deutsche, aus einer langen und sehr geheimnisvollen Tradition zu Macht, Königen, Kaisern und
Vatikan (siehe dazu auch die Verbindung zum »Heiligen-Römischen-Reich-Deutscher-Nation«,
wie seine heute noch tradiert »Gute Beziehung« zum Vatikan und das Wissen um die »Orte der
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Kraft«), wie das Israelitische Volk selbst auf der Gegenseite, als Thora- und Bibelmäßiges »Volk
Gottes« - gleichzeitig geben konnte, durfte oder sollte.
So unglaublich sich meine hier gestellten Fragen und Aussagen auf den ersten Blick auch lesen
lassen, so wirklich sind sie, wenn man dieser Geschichte und der Geschichte der letzten Tausend
Jahre etwas tiefer auf den Grund geht ... So läßt sich dies alles dann ohne viel Wenn und Aber
der Historiker auch geschichtlich belegen ..! Wenn man dazu die tiefer gehenden Werke vieler
Autoren, die sich damit stark auseinandergesetzt haben, bemüht! Dabei beinhaltet diese Aufstellung
zunächst nur die allerwichtigsten Ansatzpunkte, einer »Weltverschwörung« aus Rechten,
Linken, Kirchen, Wissenschaften und ... (Sie werden es noch erfahren), der eigentlich Verantwortlichen
dahinter, welche mehr oder weniger freiwillig der MACHT X zuarbeiten oder aber
selbst die oberste Spitze dieser unbegreiflichen, teuflischen MACHT X und deren unchristlichen,
wie undemokratische Ziele zum Plan X verfolg/t/en: Sie sind »Tier 666«, praktizierende
Satanisten, die MACHT X und ihre Geheimnisse. Sie sind die im Verborgenen »Regierenden«
dieser Welt. Und sie wären fast unantastbar, wenn, ja wenn es nicht einen Weg gäbe, um hinter
das größte Geheimnis »Gottes« zu kommen ... Wie stellt man es aber letztendlich an? Zuerst
möchte ich Ihnen darlegen, weshalb ich solcherart schwerwiegende Anschuldigungen, auch gegen
die angeblich so »heilige« Kirche machen kann und darf ... Denn sie weiß es längst, was
Sie, liebe LeserInnen hier noch erfahren werden:
Hitler – Ein williges Werkzeug, einer verborgenen MACHT X dahinter?
Es hatte einige Zeit und einiges Überlegen gedauert, um aus dem so gigantischen Kuddelmuddel
von Daten und Fakten einen kleinen noch etwas vagen Lichtblick zu bekommen, und ich
»den« Ansatzpunkt dazu endlich gefunden hatte und begriff, wo denn das Dritte Reich seinen
eigentlichen Anfang hatte. Es war um die von Nostradamus angegebene Zeit der Jahrtausendwende
vom ersten ins zweite Jahrtausend nach Christi Geburt. Und so wechseln wir nun unser
Thema und wenden uns ein wenig den Ursprüngen des Okkultismus, der Schwarzen Magie -
aus der unter den Nazis dann »Braune« wurde - zu ... Welche zum Beginn des letzten Jahrhunderts
im Nationalsozialismus, und etwas später im so genannten »New Age«, also dem Anbruch
des »Neuen oder Goldenen Zeitalters« mündete ... (Sehen Sie dazu auch nochmals die äußeren
Umstände und »Prophezeiungen« um Lady Dianas und John F. Kennedys Tod - und weitergehend.)
Sie erinnern sich, was ich im Vorwort noch vage andeutete: Die dümmste Frage ist immer diejenige
welche man nicht stellt, und deren Beantwortung man nicht nachgeht um daraus Wissen zu
schaffen. In historischen Legenden und in der »New-Age«-Literatur, erscheinen Hitler, Heß,
Himmler und andere Nazi-Größen immer wieder als angebliche Handlanger dubioser Geheimbünde
der MACHT X, als schicksalsgläubige Gralssucher, als »braune Magier« des Dritten Reiches.
Wenn es tatsächlich so wäre, dann müßten sich doch dafür eindeutige Indizien oder sogar
handfeste Beweise finden lassen. Wir müssen also zunächst einmal eines sicher stellen: Auf welchen
geschichtlichen Fakten diese modernen Mythen und Glorifizierungen zu den Nazis zurückgehen.
Und ob es auch heute wieder (oder besser immer noch) zu einer verhängnisvollen Verbindung
von Esoterik, Religionen, MACHT X und Politik kommen könnte? Zahlreiche Gerüchte
kursieren über die wahre Entstehung und den erstaunlichen Aufschwung des Nationalsozialismus:
Geheime Organisationen, wie die »Thule-Gesellschaft«, hätten Hitler und die NSDAP
ideologisch vorgeprägt, finanziell unterstützt und auch ständig angetrieben ...
Ist es also ein Wunder? »Wir müssen den Kult erneuern, der alten Germanen!«, notierte einst
der Gefreite und Parteiredner Hitler im Jahr 1920, und damit kurz nach der Gründung der NSD-
AP, in sein Notizbuch. Wohin diese vermeintliche Erneuerung des Kultes der »alten Germanen«
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führte, ist weitgehend bekannt. Bisher (öffentlich) nicht oder nur wenig bekannt sind allerdings
die wirklichen Ursachen dieser menschlichen, wie Macht-Katastrophe, die sich in den folgenden
Jahren anbahnen sollte - und ihre wahren Hintergründe ... Viele mögliche Erklärungen für dieses
Unfaßbare wurden gesucht, erfaßt und der Öffentlichkeit als angebliche Gründe zum Verständnis
vorgelegt: wirtschaftliche, machtpolitische, historische, religionskritische,
psychologische, ... Aber keine traf den einen Punkt wirklich: Es schien sich bei diesem großen
Geheimnis der Nazis so zu verhalten, wie es Professor Guido Knopp - Chef-Historiker beim
ZDF, Autor vieler Bücher und Dokumentar-Serien - formulierte: »Um so mehr man sich dem
Phänomen Nationalsozialismus nähert, desto mehr entfernt sich sein Geheimnis vom Beobachter.
Um so mehr man sich nicht darum kümmert und sich abwendet, desto mehr verfolgt
er einen und droht mit seiner ständigen Erinnerung des Unmöglichen«. Worte, die man dem
Professor der Zeitgeschichte nur zu gerne glauben kann. Insbesondere dann, wenn auch mehr
als 55 Jahre nach dem Kriegsende und 61 Jahre nach Kriegsbeginn, die weltweiten Schlagzeilen
sich immer noch zu jagen fähig sind. Ihre Themen; Zahngold; Schweizer Bank-Geschäfte; Konzentrationslager-Greuel;
Wiedergutmachungs-Zahlungen; Entschädigungen der Zwangsarbeiter,
Skandale über Skandale über Skandale über Skandale ...
Alle bisherigen Erklärungen trugen zwar zur kleinen »Klärung«, auf die eine oder andere Art
und Weise ein wenig bei, aber letztendlich dann eigentlich doch wieder nicht im Geringsten. Da
heißt es etwa, eine mysteriöse Geheimgesellschaft von irgendwoher habe Hitler und die NSDAP
entscheidend geprägt, finanziert und in bestimmten Kreisen gefördert. Verbindungen Hitlers mit
dem Ariosophen Lanz von Liebenfels oder dem Magier Aleister Crowley, der sich selbst Tier
666 genannt haben soll, wurden nachgewiesen oder konstruiert. Auch führende Nazis neben
Hitler lieferten reichlich Material für eindeutige Nachweise, oder auch nur für weitere offene
Fragen und Vermutungen: Der Chefideologe der Partei - Alfred Rosenberg - schwärmte ständig
von »Atlantis«, den »Atlantiden« und mittelalterlicher Mystik. Rudolf Heß, der Stellvertreter
Hitlers, interessierte sich so brennend für Hellseherei und Okkultismus. SS-Führer Heinrich
Himmler war von seiner Idee geradezu besessen, einen geheimen Orden zu gründen und Gold
herzustellen ... Auch Hitler selbst erscheint, in den Augen mancher seiner Zeitgenossen, als dämonischer
Hypnotiseur, als schwarzer Magier des Dritten Reichs, als ferngesteuerte Marionette
einer unbekannten MACHT X: »Folge dem Rande des Lebens, folge dem Rande deiner
Pflicht gegenüber Rasse und Geschlecht, gegen Freund und Feind, und verschließe dein Gemüt,
sowohl der Lust als auch dem Schmerz«. Ist das ein Satz aus einer Hitler-Rede? Oder ein
Zitat aus einem SS-Handbuch? Man könnte das zunächst annehmen. Aber es ist der Auszug aus
einem gar lieblichen Buch mit dem besinnlichen Titel »Die Stimme der Stille«. Die Autorin des
Werkes war die gebürtige Ukrainerin und unter den so genannten Okkultisten so sehr geschätzte
Helena Petrowna Blavatsky (1831-1891), die wir später noch das eine oder andere Mal in unrühmlicher
Umgebung treffen. Sie gründete am 17. November 1875 die »Theosophische Gesellschaft«
und mit der den Ausgangspunkt der meisten okkultistischen Strömungen des späten 19.
und des 20. Jahrhunderts - bis heute zum Beginn des 21. Jahrhunderts und dritten Jahrtausends.
Der Zeitgeist zur Zeit vor Hitler ...
Obwohl Frau Blavatsky öfter einmal in handfeste Betrügereien verwickelt war und von Gerichten
verfolgt wurde, verbreitete sich die »Theosophie« (= Gottes-Weisheit) sehr schnell vom
Stammsitz dieser Gesellschaft im indischen Adyar über die ganze weite Welt. Alleine in
Deutschland, wo sie ihr Hauptwerk »Die Geheimlehre«, zu schreiben begonnen hatte, gab es am
Anfang des 20.Jahrhunderts nicht weniger als acht rein theosophische Zeitschriften. Hier tauchte
das Hakenkreuz auch als theosophisches Symbol auf. Das auffälligste an Blavatskys Wirken
war: sie war die erste, welche östliche und westliche Weisheitslehren zu einem einzigen System
vereinigte. Das Hakenkreuz dagegen gab es schon sehr viel früher... Später mehr zu den Details.
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Was bisher ebenfalls versäumt wurde zu untersuchen, war die Zeit Hitlers selbst und damit auch
der Zeitgeist drum herum. So berief sich Frau Blavatsky in ihrer Arbeit auf die frühen Rosenkreuzer,
eine mittelalterliche Sekte, die in einem späteren Kapitel Beachtung finden wird, weil
sie etwas größeres zur Rätsellösung beitragen wird. Dann auf die Alchimisten und die mittelalterlichen
Theosophisten, wie auch auf altindisch-vedische Religionen und den tibetanischen
Buddhismus. Insgesamt also alles Ideen, welche nicht wirklich neu waren, und an die sich damals
auch politische, religiöse und gesellschaftliche Bewegungen der ersten beiden Jahrzehnte
gerne klammerten. Wer also je glaubte, daß wir heute eine so genannte Endzeitstimmung haben,
der weiß nichts oder nur mäßig etwas um die vorletzte Jahrhundertwende überall los war. Damals
herrschte und beeinflußte eine regelrechte Jüngster Tag- und Welt-Untergangs-Stimm-ung
eine ganze Gesellschaft und damit natürlich auch viele politische Entscheidungen: Fakt, aber
kein Zufall. In diesen regelrechten Sumpf aus Endzeitstimmung, gepaart mit unbestimmten religiösen
Sehnsüchten, wie einem biblischen Erlösergedanken und einem aus der damaligen Sicht
der Dinge, wie der autoritären Erziehung stark ausgeprägten »Führer«Kult, der die Leb-ens- und
Handlungsleitlinien vorzugeben hatte, kam Hitler hineingestapft. Eine Tendenz in den Hang zur
Mystik läßt sich ebenfalls leicht ausmachen: Überall gab es die Propheten dieser Endzeitstimmung
mit ihren Stammtischen, Journalen und Schulen. Auch das ein Indiz, für die damals schon
vorhandene Höllen-tiefste Krise des kirchlichen Christentums, die wohl wegen anhaltender
»Führungsschwäche« weite Kreise zog. Was im weiter hinten zu erfahrenden Zusammenhang
nicht verwundert, denn der »Antidomernisten-Eid« Papst Pius X., den er im September 1910
befahl, beeidete ein Bekenntnis, das gegen den »Modernismus« gerichtet war. Motto: Stoppt die
Entwicklung - oder gleich die Evolution. Das heißt, es richtete sich gegen alle Reformtendenzen
in der katholischen Theologie und Kirche - der für alle katholischen Priester noch bis 1967 absolute
Pflicht war. So verfügte aus diesem Hang zu einer bestimmten Vergangenheit des Vatikan
- man hält liebend gerne an alten MACHT X-Traditionen fest - fast jede größere Stadt über
einen oder sogar mehrere »Heilande«, wie Rüdiger Safranski in seiner Heidegger-Biographie
über die erste Weimarer Republik es beschreibt.
Im badischen Karlsruhe - der MACHT X-Stadt der »Atlantiden« und sonstiger tiefer Geheimnisse
- gab es sogar einen, der sich »Urwirbel« nannte, und seinen mit allerlei dummem Zeug
eingefangenen Anhängern Anteile (!) an kosmischen Energien versprach; in Stuttgart trieb ein
biblischer »Menschensohn« sein (Un-?) Wesen, der zum erlösenden vegetarischen Abendmal
einlud; in Düsseldorf predigte ein neuer Christus den nahen Weltuntergang, und rief zum Rückzug
in die Eifel auf ... Was wohl wenig hätte helfen können, wenn die Welt am untergehen war.
In Berlin füllte der »Geistige Monarch« Ludwig Haeusser große Säle, wo er die »allerkonsequenteste
Jesus-Ethik« im Sinne des »Ur-Kommunismus« forderte, die Liebesanarchie anpries
(heute würde man sagen freien Sex für alle, und jeder gegen jede, peep-sfidel und Wa(h)re Liebe
...) und sich selbst als »Führer« dazu anbot ... Den frühen Nationalsozialisten konnten solche
Inflations-»Heilige« mit ihrem verschwommenen Streben nach »Ganzheit« (= auch heute wieder
mit dem Begriff Medizin ein beliebtes Läckerli bestimmter New-Age-und-New-Edge-Gruppen)
nicht spurlos entgangen sein. So berichteten die Zeitschriften »NS-Kampfzeit« und Alfred
Rosenberg in der NSDAP-Zeitung »Völkischer Beobachter« von der großen Beliebtheit der
»Schule der Weisheit« des Ober-Okkultisten Hermann Graf Keyserlingk. Die NSDAP- Partei
selbst stand dem in Nichts nach, und hatte Persönlichkeiten wie Artur Dinter vorzuweisen, die
recht offen ihre angeblich geheime Geistlehre mit »mystisch«-spiritistischen »Weltanschauungen«
zu verbinden wußten. Auch so zuverlässige Beobachter, wie Kurt Tucholsky kritisierten,
»wie die Mystik, einer Zahnbürste gleich, verschlissen wird. Wie sich statt echter Religiosität
und Ehrfurcht im Vorderhaus Herr Keiserlingk, und im Hinterhaus Okkultisten breit machen
...«
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Die Anhänger der Theosophie - der so gegen jeden Verstand nieder gemachten »GOTTes-Weisheit«,
siehe oben und später was wirklich gemeint ist -, betrachteten sich, dagegen als die Vertreter
»echter Religionen«, im Gegensatz zur kirchlichen, da sie angeblich den direkten Zugang
zur Göttlichkeit mittels Erleuchtung oder Offenbarung erfahren hätten und diese nun predigten.
Wobei ich hierzu jetzt einen schlichten Wunsch habe: Ich behandle zwar alle diese Themen in
dieser Ihnen vorliegenden Arbeit, aber es könnte bei diesen, aus heutiger Sicht vielleicht lächerlich
wirkenden Aufzählung nur zu leicht beim einen oder anderen LeserIn der Eindruck entstehen
wollen; zunächst holt er all diese »Geheimnisse« auf den Boden der Realität, um sie als ineinander
verschachtelt darzustellen - und dann einige Seiten/Kapitel später, sollen diese Dinge
dann auf einmal für all das Böse und die menschlichen Katastrophen verantwortlich sein, und
gar nicht mehr zusammenhängend und einsetzt- oder verwendbar sein. Ich möchte dazu - und
zuvor - festgestellt wissen, daß es die berühmten Ausnahmen von der Regel gibt. Hier allerdings
aber nur in dem Sinn, wie es der größte Fehler ist, diese Dinge so zu sehen, auszulegen,
ja sogar so schändlichst zu mißbrauchen, wie ich es ab hier im Fall der MACHT X und
Vor- wie Hintermänner es taten und tun, beschreiben werde ... Stellen wir dazu die nächste
Frage: Was suchten die Nazis, ihre Hintermänner und die MACHT X wirklich?
Frau Blavatsky, deren Bücher verlegt wurden und werden, sagte ständig, daß ihre Werke nur
Übersetzungen von Werken aus geheimnisvollen und nur Eingeweihten zugänglichen Bibliotheken
in Tibet und im Himalayagebiet seien. Diese Werke und die Bibliotheken selbst existieren
wirklich; das wäre die gute Nachricht! Die schlechte ist aber, daß das so vermeindlich »Geheimnisvolle«,
nach heutigen Maßstäben, gar nicht mehr so sehr geheimnisvoll erscheint (s.o. u.u) -
aber darauf kommen wir später im Gesamtzusammenhang zurück. Zudem, für alle die lieber
dem Glauben nachhängen wollen, ein echtes Geheimnis ist/bleibt nur dann ein Geheimnis,
wenn es geheim gehalten wird: Es gibt keine veröffentlichten Geheimnisse, da sie danach
nur noch solche waren ... Ich hoffe, Sie haben verstanden, was ich sagen wollte. Die wichtigsten
dieser von Frau Blavatsky aufgeführten Werke sind die »Bücher des Dzyan«, die angeblich
»auf viereckigen Tafeln aus Gold in uralten Schriftzeichen graviert« sind. Hierbei ist Bemerkenswert,
daß in diesem Zusammenhang die Nazis tatsächlich ein sehr großes Interesse an Tibet
hatten. Dieses Interesse war allerdings nicht nur auf Tibet alleine konzentriert, sondern umfaßte
alle in irgend einer Form bekannt gewordenen historisch dokumentierten Stätten, denen etwas
»geheimnisvolles« anhaftet/e, wie zum Beispiel, Griechenland, Nord-Afrika, Ägypten, Mesopotamien,
Süd-Amerika, ... Waren der Grund dafür (vielleicht) die oben angeführten Geschichten
in den Geschichten der alten Mystiker und Geheimnisträger und ihre ab und an tuschelnd verbreiteten
»geheimen« Daten, die man tatsächlich zu irgend einem Zweck suchte - und ebenso
meinte sie dringend zu brauchen? Man könnte den Deutschen vielleicht einiges nachsagen: Ein
Volk von Dummköpfen waren sie auch unter den Nazis nie! Also wäre hier ein ernst zu nehmender
Ansatz angebracht: Die vorgeschichtlichen und sprachwissenschaftlichen Forschungen in
Tibet waren eine ganz besonders auffällig tiefe Leidenschaft Heinrich Himmlers. Im April 1938,
also als man in Deutschland wirklich ganz andere Sorgen haben mußte, startete eine deutsche
Forschergruppe unter dem Namen »SS-Expedition Schäfer« in den Himalayastaat. Gerade aus
diesen Gegenden stammen aber auch die Berufungen auf »uraltes Wissen« und der Glaube an
die bedingungslose Macht eines Führers, die sich in den meisten okkulten Gesellschaften wiederfinden
lassen. Genauso paßt hierzu auch das Übernehmen einer autoritären indischen Kastenlehre,
auf die sich Frau Blavatsky immer wieder in Zusammenhang mit der Karmalehre berief -
und was sie wohl etwas sehr falsch verstanden haben müssen. Denn was in Indien als lange
überliefertes und über Jahrtausende »gewachsenes« soziales Gefüge vielleicht seinen Sinn haben
konnte, wurde in Europa völlig losgelöst von allen alten religiösen und geschichtlichen Hintergründen
einfach so und ohne zu Denken als allseelig machend übernommen. Auch um eine
willkommene Rechtfertigung für die Bildung einer Nazi-»Brahma-nenschicht« umgedeutet zu
werden. Diese wurde aber nur deshalb gebraucht, um beim gemeinen Fußvolk willkürlich über
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dessen Leben und Tod der von dieser Nazi-»Heiligkeit« regierten Menschen, jederzeit als »göttlich«
vorgegeben zu verkaufen und damit entscheiden zu können, wer wie zu Leben oder wann
wie zu Sterben hat.
Dietrich Eckart, der erste Chefredakteur des Völkischen Beobachters und mit einer außergewöhnlichen
Vorliebe für »Indische Philosophie« und mit mittelalterlicher »Mystik« behaftet,
war der erste Förderer Hitlers in München: Er führte den arbeitsscheuen Soldaten in die Gesellschaft
ein; besorgte ihm anständige Kleidung; brachte ihm Umgangsformen bei; gab ihm
Sprachunterricht und formte ihn so zum »Führer«. Teile der Nazi-Weltanschauung finden sich
aber nicht zufällig in den okkulten Gesellschaften, wie eben der theosophischen, wieder: Hier
Kult der Rasse, den Blutes, des Über-Menschen und der ICH-Aufösung. Nordische und östliche
Schöpfungsmythen spielten eine große Rolle, wobei die Unterteilung der Menschen in verschiedene
Rassen ungleicher Herkunft und ungleichen Wertes unternommen wurden. Hierbei hatte
sich Blavatsky noch mit der Aufstellung ihrer rassistischen Thesen »bescheiden« begnügt. Im
Gegensatz dazu die Vernichtungsphantasien eines Herrn Lanz von Liebenfels, dessen unnachahmliches
Machwerk »Anthropozoon Biblicum« (»Tiermenschen-Buch«) an vielen Stellen wie
die radikalisierte, christlich eingefärbte Bearbeitung einer angeblichen »Geheimlehre« heute
noch so frisch, wie dumm wirkt. Andere Elemente dieser »Geheimlehre« deuten auf klassische
Inhalte alter - und immer noch mißverstandener - okkulter (»geheim«, weil unbekannter physikalischer)
Lehren hin: Die schon auf den Ur-Vater des Okkultismus »Hermes Trismegistos«
(Hermes der Dreifache), zurückgehende Analogie von Makro- und Mikrokosmos zum Beispiel -
welche wir oben in den Ansätzen der GÖTTlich-natürlichen Physik schon kennenlernten -, die
wir später noch besser betrachten werden. Frau Blavatskys »Lehre« war nicht nur für Okkultisten
und so genanntes »Neuheidentum« von großer Bedeutung. Auch Schriftsteller wie Hermann
Hesse und William Butler Yeats, waren ihre Anhänger: Sie wußten es damals nicht besser, wie
viele heute, die sich in diesen Bann ziehen lassen. Yeats, ein Mitglied des englischen Ordens
»Golden Dawn« (Goldene Morgendämmerung = auch der Code für Albanien), ist wie der selbst
ernannte und heute immer noch geschätzte »Magier« Aleister Crowley, später Großmeister und
Kultfigur dieses Ordens und der heutigen Esoterikszene, so mit Blavatskys rassistischen Ansichten
bekannt geworden. Crowley - das angebliche, selbst ernannte Tier 666, wie er sich selbst
gerne nannte -, und hier vor allem sein »Buch der Gesetze« werden immer wieder mit den Nazis
in Verbindung gebracht. So finden sich Aussagen Crowleys, wie: »Zertrete die Verdammten
und die Schwachen: so will es das Gesetz des Starken (= der Stärke nach dem Erfinder der
Evolutionstheorie Charles Darwin). Es gibt kein Gesetz, außer: Tu was du willst! (Was sich
auch als einer der Lebens-&-Handelns-Leitsprüche von Scientology bis heute nicht zufällig als
Teil des Ganzen hält!) Oder: Sei stark, Mensch!« Um das zu verstehen, sollten wir nun kurz zu
Darwin schwenken, um zu erfahren, wie er den zu seiner Evolutions-Theorie kam - und was im
Lauf der Zeit daraus wurde. Dies streift zwangsläufig auch das HIV-Virus und das AIDS-Problem.
Ein Leser von Magazin2000plus machte mich dazu darauf aufmerksam, ob ich mir schon einmal
Gedanken um das Wort AIDS gemacht hätte. Ich zitiere: »Nach der Lektüre von ‚Die apokalyptischen
Reiter‘ von William Cooper, könnte man zu folgendem versucht sein zu denken:
Aid = engl. für Hilfe - AIDS = engl. für Hilfen. Daraus resultierend: der Politiker-Slogan AIDS-
Bekämpfung = Hilfe-Bekämpfung = keine Hilfe - bspw. - für die Dritte Welt. Nichts läßt die
globalisierte Führung dem Zufall, also kann man dem Wort eine entsprechende Deutung/Bedeutung
zumessen.« Nein, außer dem üblichen, eher geringen alltäglichen Wissen, hatte ich mir
auch keine Gedanken gemacht: Wieso auch, ich hab ja kein AIDS. Außerdem hielt ich den Gedankengang
des Lesers für etwas weit hergeholt. Dann begann ich zu recherchieren, und mußte
meine Meinung schnell korrigieren ... Denn ginge es bei AIDS um die Verantwortung der Auto-
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industrie, die Todesrate von Unfallopfern zu senken, wäre der mediale, politische und danach
auch vom Volk ausgehende Aufschrei groß. Die Gelder zur Erforschung würden fließen, wie bei
einem »lebenswichtigen« militärischen Projekt. Seit Mitte der 1980er gingen die Opferzahlen
infolge Straßenverkehrsunfällen trotz Wiedervereinigung und höherem Verkehrsaufkommen
von rund 14000/Jhr. auf ca. 6500 Tote in 2000 zurück. Diese positive Entwicklung haben wir
der innovativen Entwicklung im Automobilbau zu verdanken. Stärker, schneller und um Welten
sicherer. Überlegen macht immer noch überlegen! Konstrukteurskunst gegen den Tod im evolutionären
Rennen: Und der Sieger ist ... die Intelligenz.
In Verbindung mit AIDS betragen die Opferzahlen seit 1981 unfaßbare 30.000.0000 - i.W. Dreißig
Millionen! - Menschenleben weltweit. Ganz besonders in der 3. Welt. Die trifft es besonders
schlimm. Der jährliche Schnitt ab 1981 beträgt also 1,5 Mio. Menschen, die an AIDS sterben:
Und der Sieger ist ... der Tod - und die Ignoranz. Aufschreie um Leben erhaltende Innovationen
in der Pharmaindustrie, der Politik und den Kirchen? Nein, nie gehört. Man beschäftigt sich lieber
um die Erschaffung eines neuen Menschen per Gen-Technologie - und deren Absicherung
mittels Patenten. Der alte scheint nicht gut genug. Auch die Investitionen zur AIDS-Bekämpfung
halten sich in engen Grenzen, wie die mediale Aufklärung. Und die negative »Patenthilfe«
zu wichtigen Medikamenten für Afrika lösten 2001 weltweit einen Skandal und Proteste aus,
weil ominöse »Pharmakonzerne«, nicht die verantwortlichen Menschen, die sie leiten, lieber ihren
»Share-holder Value« (engl. Aktionärs-Nutzen) gesichert sehen, als das Leben irgend eines
Kindes oder Menschen in Afrika. Gewinne gehen vor Leben! HIV, AIDS? Bömische Dörfer.
Obszön? Ja: der Mensch wird heute, wie bei den Nazis, immer mehr nur noch nach Kosten und
Nutzen unterschieden. Moral nach Darwin‘ »Der Stärkere überlebt«? Was bitte ist denn Moral?!
Nächstenliebe hat im globalen Aktionärs-Nutzen keinen Platz, obszöner Geld-Narzißmus schon.
Wer nun aber denkt, daß das Thema AIDS bei uns schon »gegessen« ist, weil es nicht mehr so
oft in den Medien erscheint, sollte sich folgendes klar machen. Im Jahr 2001 ist es nach Schätzung
des Robert Koch-Instituts (RKI) zu rund 2000 neuen HIV-Infektion-en in Deutschland allein
gekommen. Die Zahl der HIV-infizierten Menschen, bei denen sich im vergangenen Jahr
die Immunschwäche zum Vollbild AIDS entwickelt hat, liegt (vermutlich, man hat keine genauen
Zahlen) bei etwa 700. Obwohl diese Zahlen für Deutschland zunächst keine dramatischen
Veränderungen gegenüber den Vorjahren erkennen lassen, gibt es massive Hinweise darauf, daß
die Krankheit in Zukunft häufiger auftreten könnte als bisher. Mitverantwortung tragen dabei
die immer »lockerer« werdenden Sitten und Gebräuche, die von den Medien durch immer neue
»Trends« im sexuellen Verkehr angeheizt werden - ohne Sicherheitsausrüstung, wie im Auto.
(Talkshow-)Motto: Jeder gegen jeden oder »wenn Du Analverkehr noch nicht versucht hast,
hast Du was verpaßt!«. Ein Anzeichen des Anstiegs des Risikos daraus, sich mit HIV zu infizieren
ist z.B. die Zunahme sexuell Übertragbarer Infektionen, über die viele westliche Industriestaaten
und auch bestimmte Regionen in Deutschland berichten. »AIDS hat sich noch nicht erledigt«,
betont auch Prof. Reinhard Kurth, Präsident des RKI, anläßlich des Welt-AIDS-Tages im
Dezember 2001. »Das Thema AIDS darf nicht aus den Köpfen der Menschen verschwinden«,
sagt das RKI. Genau der Meinung bin ich auch. Denn diese Krankheit geht jeden, also auch Sie
etwas an: Oder haben Sie keinen Sex, Operationen oder Kinder?
Doch nun stelle ich Ihnen eine im Gesamtzusammenhang nicht mehr ungewöhnliche Frage zu
AIDS: Was haben die Darwin‘sche Theorie »Der Starke überlebt«, das Verhalten der USA seit
1933, »Globalisierung«/Rohstoff-Bedarf, Religion und Glauben, wie eine satanischen Politik
und Wissenschaft der Verdummung und Ignoranz daraus mit AIDS zu tun? Um Ihnen diese,
nach dem 11.9.2001 (alles ist möglich) nicht mehr ganz so ungewöhnliche Frage beantworten zu
können, sollte ich Ihnen zunächst etwas zum Hintergrund meiner hier dargelegten Geschichte
erzählen. 1995 kam ich zu erschreckenden Schlüssen, als ich begann mich für die großen Welträtsel
und ihren Zusammenhang im Ganzen intensiv zu interessieren, und sich daraus ein An-
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fangspunkt fokussierte, der bei den vorzeitlichen »Göttern« begann und sich bis ins Heute, also
Ihre Gegenwart, immer mehr zu einem wahrlich apokalyptischen Szenario verdichtete. Ich ging
bei meinen Recherchen nach einem logischen System vor, das (oft) von der Wirkung ausgehend
die Ursache lokalisierte, und fast immer anhand von handfesten Beweisen oder eindeutigen Indizien
die »Macher« dahinter festmacht. Das Ergebnis lesen Sie hier. Ein altbekannter Spruch
sagt: »Die Letzten beißen die Hunde«. Dieser Spruch zum Thema AIDS und im Ganzen umgewandelt
könnte auch heißen: »Die Letzten tragen den ersten Verdacht«. Die Letzten sind in diesem
Fall die USA, nach eigener Aussage »God‘s own Country«, die letzte, nicht zufällig verbliebene
Großmacht der Welt. Allerdings muß ich nun eines fest- und zuallererst klarstellen:
Wenn ich in der Folge von den USA spreche, dann meine ich nicht die Amerikaner an sich, sondern
einen kleinen Teil von um die 5% an der Spitze, denen wohl alle wilden Mustangs zusammengenommen
durchgegangen sein müssen - mitsamt des »Cowboy«-Präsidenten und Miniatombomben
gegen jeden der nicht mit den USA ist: G.W. Bush jr. ... Aber schimpfen Sie mich
nun bitte nicht gleich einen »Antiamerikanisten«. Der bin ich nämlich nicht, sondern nur etwas
belesen in der Sache und im analytischen Denken geschult. Darum stellen wir nun die nächste
Frage: Wem würde es nützen, wenn das HIV-Virus - die Krankheit AIDS - eine biologische
Langzeitwirkungs-Waffe aus einem amerikanischen Bio-Labor wäre, das nicht zufällig sondern
mit voller Absicht auf die Menschheit losgelassen wurde? Wenn ich Ihnen diese Frage direkt beantworten
würde, würde ich etwas falsch machen. Grund: Sie wissen einige wesentliche Details
zu den USA noch nicht, weil man diese in keiner Schule lehrt. Meine Behauptung dazu: Die
USA waren noch nie - und ganz besonders ab 1933 - eine Demokratie: Sie sind Rechts-faktisch
eine uns allen verschleierte Diktatur der 5%. Wie ich darauf - neben meinen Ausführungen in
»Das größte Geheimnis Gottes« - komme?
Der Weltöffentlichkeit ist viel, ja sogar sehr, sehr Wesentliches in Bezug zu den USA und ihrer
»Regierung« (auch der hinter der offiziellen) entgangen: Sehen wir nur mal die Fakten, die vieles
im politischen, wirtschaftlichen und kriegerischen Verhalten der USA (nicht erst) seit 1933
erklären. Beispiel: In ihrem Buch »The Constitution: Fact or Fiction« (Die Verfassung: Fakt
oder Fiktion) behaupten Eugene Schoder und Micki Nellis Unglaubliches. Nämlich, daß die
amerikanische Verfassung am 9.3.1933 durch Präsident Franklin D. Roosevelt‘ Erklärung des
»Nationalen Notstandes« außer Kraft gesetzt wurde - und der Zustand bis heute dauert ... De
fakto sind die USA, weil Staats-rechtlich nicht anders zu fassen, also eine (wie zur Wahl im
Herbst 2000 geschehen & gesehen) in einem unglaublichen »Wahl«-Kasperltheater inszenierter,
angeblich demokratische Wahlen ausführender Unrechtsstaat nach bester 3. Welt-Diktator- und
Schurkenprägung.
Doch was wirklich in den 69 Jahren seit 1933 in den USA geschieht, beschreiben Schoder und
Nellis im Untertitel ihres Werkes: »Der Abstieg der Nation von einer verfassungsgemäßen Republik
über eine konstitutionelle Diktatur zur nicht-verfassungsgemäßen Diktatur«. Um eine
ebenso unglaubliche, aber in einem bestimmten (AIDS-) Zusammenhang nur zu wahre Geschichte
weiß auch Mansur Kahn in seinem Werk »Die geheime Geschichte der amerikanischen
Kriege - Verschwörung und Krieg in der Außenpolitik« zu berichten. Gore Vidal, als anderes
Beispiel, sagt zur Rolle der USA in der Verkehrung von Gut und Böse in der Welt ebenso unmißverständlich:
»Seit es die USA gibt, ging es darum, andere Staaten zu dominieren. Wir haben
sie wirtschaftlich abhängig gemacht. Wir geben militärisch den Ton an. Und wir setzen
dank CIA und FBI auf ihrem Gebiet unsere Politik durch.« Nehmen Sie das bitte ernst, sehr
ernst. In Kenntnis der oben genannten Werke und Fakten kann man also nur zustimmen, denn
Amerikas (auch Bio-Waffen-) Kriegspolitik und die Inszenierung von bestialischen Kriegen
sind nichts anderes als 200 Jahre blutiger, ja satanischer Imperialismus zum eigenen Vorteil. Allerdings
nicht dem Vorteil des allgemeinen, aus aller Welt zusammengewürfelten amerikanischen
Volkes, also 95% der Bevölkerung. Sondern von nur 5% an der Spitze, die absolut alles
489
jenseits von Gut und Böse tun, wenn sie davon nur profitieren können. Der Rest der Welt ist diesen
Leuten scheißegal, wenn sie ihn überhaupt auch nur geographisch oder politisch kennen
oder zur Kenntnis nehmen. So verwundert auch nicht, daß der Senatsbericht Nr. 92549 von
1973 sagt, daß sich die USA seit 1933 endgültig in einem Status des erklärten nicht-
Verfassung-»Nationalen Notstandes« befinden. Die USA sind eine Diktatur! Die Autoren Schoder
und Nellis führen als Beleg dazu nicht weniger als 470 US-Bundesgesetze an, die seit 1933
all die »Ausnahmerechte« des Präsidenten ausgebaut haben, welche all die angeblich dem normalen
US-Bürger zustehenden Verfassungsrechte beschneiden. Sie behaupten deshalb wohl nur
zu Recht, das sei der Grund dafür, daß - obwohl es seit 1941 keine Kriegserklärung mehr durch
den angeblich demokratisch gewählten US-Kongreß selbst mehr gab - amerikanische Truppen
dauernd in größere oder kleinere Kampfhandlungen »weiß Gott wo auf der Welt verwickelt
sind«. Ja sie gehen sogar so weit und sagen: »Die letzten Präsidenten traten eher wie römische
Kaiser auf, und nicht wie vom Kongreß beauftragte Exekutivbeamte.« Doch wer wird’s der regierenden
US-Familie der »Verwandten« verdenken, wenn man alleine nur bedenkt und weiß,
daß von den 37 Präsidenten vor Jimmy Carter mindesten 18 oder 21 (je nachdem welcher Quelle
man folgt) nahe Verwandte waren ... Wo ist da die Demokratie, und dann auch noch angeblich
»weltbeste«?, frage ich Sie. Und vor allem: wo die Kontrolle über ihr Tun? Beispiele für die
»Regierungs«-Familie gefällig? John Adams, der mithalf das mit den bekannten und oft beschriebenen
okkulten/satanistischen Zeichen verzierte US-Staatssiegel zu entwerfen, war mit
F.D. Roosevelt verwandt, der es auf die Dollarnoten drucken ließ. Selbst ein scheinbarer Außenseiter
wie Watergate-Star Richard Nixon war mit James Monroe verwandt. Drei US-Präsidenten
waren Vettern (Franklin Pierce, James Garfield, Grover Cleveland), und William Henry Harrison
war verwandt mit Jefferson, Jackson, Tyler und Benjamin Harrison (sein Enkel). Calvin
Coolidge, Harry S. Truman und Lyndon B. Johnson waren etwas entferntere Verwandte von Jefferson,
Jackson und den Harrisons.
Die Roosevelt- und Delano-Familien, die Amerika den einzigen Präsidenten lieferten, der viermal
hintereinander (!) gewählt wurde, waren mit Grant, Washington, Van Buren und Taft verwandt.
Von den 224 Vorfahren im Stammbaum von 21 Präsidenten finden Sie 13 Roosevelts, 16
Coolidges und 14 Tylers. Eine Quelle schafft es gar 60% der Präsidenten miteinander verwandt
zu machen, und die meisten von ihnen mit der superreichen Astor-Familie zu verbinden. Und
damit haben wir den »wirtschaftlichen« Teil um das Thema AIDS bei einer gewisse Absicht isoliert.
(Diese Daten enthalten keine Genealogien der letzten vier Präsidenten Carter, Reagan,
Bush und Clinton, die ich im »Verwandtschaft«-Präsidenten-Kreis der angeblich »besten Demokratie
der Welt« (stinkt Eigenlob nicht von selbst zum Himmel - und lenkt von der Wahrheit
ab?) nicht gefunden habe: Clinton ist aber mit den Rockefellers verwandt, wie eine der Quellen
besagt ...) Der Psychologe G. William Domhoff behauptet: Ein großer Teil von Amerikas herrschender
Elite sei, genauso wie in Europa, durch Heirat miteinander verwandt. Wo bleibt da also
die vielzitierte und -gepriesene Demokratie (auch des Westens)? Und für was eigentlich halten
angeblich demokratische Staaten geheime Wahlen ab, wenn immer die »Familie« und Clubs, die
sich Partei nennen - aber unter »Fraktionszwang« bei Abstimmungen stehen - gewählt werden?
Wen wundert‘s da noch, daß man sich innerhalb dieser Familien-, Verwandtschaft- und Klüngel-
Weltpolitik nach Gutsherrenart immer sofort einig ist, wenn es (zuerst um Aufbau?) und dann
um »Terroristen-Bekämpfung« mit allen Mitteln geht? Wieso? Geld ist eine Antwort! Die Daten
und Fakten der Bücher wie jenes von Mansur Kahn oder Jürgen Roth‘ »Netzwerk des Terrors«,
oder Jean-Charles Brisard‘ & Guillaume Dasquié‘ »Die verbotene Wahrheit«, oder Klaus Werner‘
& Hans Weiss‘ »Schwarzbuch der Markenfirmen - Die Machenschaften der Weltkonzerne«
die andere. Global eben. Und Massenmord (wie Sklaverei) im Besonderen. Wie sagte Stalin
mal: Ein Toter ist eine Tragödie - eine Million Tote eine Statistik. 30 Millionen AIDS-Tote in 20
Jahren sind also eine »Statistik«. Genauso denken diese Leute. Und es leuchtet jedem logisch
490
Denkenden ein, denn im Rahmen der angeführten 470 US-»Notstandsgesetze« ab 1933 kann der
jeweilige US-Präsident mit nach-1933-»Demokratie«-diktatorischem Gutdünken und vorbei an
jeder demokratischen Kontrolle Eigentum beschlagnahmen, Truppen und CIA-Agenten ohne
Einverständnis der Öffentlichkeit/des Volk-es oder des Kongresses überallhin senden, das
Kriegsrecht, Ausgangssperren u. Reisebeschränkungen verhängen, alle Arten der Kommunikation
beschlagnahmen oder (per NSA-Echelon) überwachen, etc. Die ganze Welt darf sich also
Mal fragen, wieso seit Präsident Roosevelt den Ausnahmezustand erklärt hat, niemand diesen
Demokratie-»Notstand«-Zustand wieder aufheben konnte, als nur er selbst, indem er oder aber
einer der Präsidenten nach ihm eben diesen »Notstand« für beendet erklärte. Nein, weder Truman,
Eisenhower, J.F. Kennedy, Vietnam-Krieger Johnson, Nixon, Ford, Carter, Reagan, Bush
sen., noch Clinton haben es getan. Im Gegenteil, sie alle haben sich immer geweigert, den 1933-
US-Diktatur-»Notstand« aufzuheben. Wieso wohl?
Ja, das ist die große Frage auch im Zusammenhang mit AIDS und dem hier Untersuchten. Ebenso
wie die Tatsache, daß 1933 auch Hitler an die Macht kam und Amerika ihn später aus der Geschichte
fegen mußte (die Details erfahren Sie gerade im Zusammenhang). Was ganz Europa zu
»uneingeschränkter Solidarität« & Geldwerter »Dankbarkeit« auf ewig verpflichtete. Allerdings
kam viel Geld zu Hitlers Machtergreifung aus eben genau denselben 5%-USA: Zufall? Nein, die
USA und ihre »Global«-Konzerne wollten, daß Hitler das Chaos anrichtete (s. als Quelle das
Werk von Mansur Kahn u.a.) ... Doch einmal schüchtern nebenbei gefragt: Und wo blieb die
»Global«-Demokratie? Die »Demokratie« des Volkes ist global lange tot. Sie und ich dürfen
nicht wirklich »globalisiert« mitbestimmen, was unsere angeblichen Volksvertreter in unserem
Namen und Auftrag auszuführen haben - geht auch nicht beim im Ganzen Erfahrenen.
Und eben einer dieser »globalen« Pläne X von »die-Welt-ist-überbevölkert« ist das HIV-Virus
aus irgend einem geheimen Labor, das die tödliche Krankheit AIDS auslöst und genau deshalb
wohl nicht zufällig die weltweit zwar an Rohstoffen reichsten aber an Pro-Kopf-Einkommen
und sonst auch ärmsten Staaten und ihre Menschen trifft. Und über kurz oder lang dafür sorgen
wird, daß die Rohstoffe zwar immer noch da, aber die Menschen, denen sie einst gehörten, eben
tot oder hilflos Todkrank sind. Experten schätzen, daß bis zu 90% aller Afrikaner in den nächsten
50 Jahren sterben werden - falls kein Wunder geschieht. Wahre Wunder aber sind selten,
sehr selten. Was aber ist billiger als gratis? Wer meine Ausführungen als »überzogen« ansehen
will ... Ist OK. Aber werfen Sie doch bitte Mal zur Kontrolle ein paar tiefe Blicke in die oben
genannten Bücher und auch in Ernst Klee‘ »Was sie taten - Was sie wurden« oder Bultmann‘ &
Schmithals‘ »Käufliche Wissenschaft«. Wir reden dann weiter über das Thema ... HIV und
AIDS schaffen also über kurz oder lang in erster Linie sehr billige, weil fast kostenlose Rohstoffe
für die »Global«-Gesellschafter im 5%-nach-1933-»Notstand«-»Shareholder Value«-Status.
Das HIV-Virus und die Krankheit AIDS ist also nicht nur eine Krankheit, sondern auch politischer
und wirtschaftlicher (Massentötungs-) Wille, wenn man die Daten, Beweise und Indizien
zusammenlegt, um hinter die »Macher« und »Woller« von AIDS zu kommen. Die nicht zufällig
immer dann AID-/Hilfe-Unterlasser sind, wenn es um wirkliche Hilfe gegen HIV und AIDS
geht. Für ein paar Milliarden Dollar Bomben (am liebsten über solche, die von ihnen als
»Schurkenstaaten« erklärt wurden - nachdem man sie so aufbaute) können Sie von diesen Leuten
einfacher haben, als ein paar Dollar im Monat, um damit einem Menschen sonstwo auf der
Welt das Leben zu retten ...
O, apropo Bomben und Schurkenstaaten: 1982 behaupteten Gewerkschaftler in El Salvador, daß
unmittelbar nach amerikanischen Luftangriffen Epidemien von bisher unbekannten Krankheiten
ausbrachen. Nein, es gibt keine richtigen, also gerichtsverwertbaren Beweise, welche die Anschuldigung
bakteriologischer Kriegführung der USA unterstützen, aber: Einige Kritiker und
detaillierende Rechercheure der US-Außenpolitik behaupten schon lange, daß, wie einst bei der
Ausrottung der Indianer für die US-Immigranten, im Koreakrieg (1950-1953) von der US-Army
491
eine Reihe von bakteriologischen Waffen eingesetzt wurden. Die Eisenhower-Regierung strengte
daraufhin natürlich »Volksverhetzungsklagen« gegen die ersten drei US-amerikanisch-en Soldaten
an, die diese Behauptungen öffentlich äußerten - die wurden aber nicht verurteilt. Wieso
wohl? Medienrummel-Angst der 5%? Behauptet worden war damals, daß die US-Armee 1. mit
Anthrax (dem nach dem 11. September-aus-einem-US-Labor-Gift) verseuchte Federn, 2. Flöhe
und Moskitos, die Beulenpest und Gelbfieber hatten, und 3. Ratten mit verschiedenen Seuchen
abwarf und auf die unvorbereitete Bevölkerung laufen ließ. 1981 erkrankten dann mehr als
300.000 Kubaner am Dengue-Fieber. Das Covert Action Information Bulletin (Informationsbulletin
über verdeckte Aktionen) behauptet, daß der Ausbruch des Fiebers durch Moskitos verursacht
wurde, die US-kubanische Castro-Gegner mit Hilfe der CIA ausgesetzt hatten. Dies
wurde aber nie vor einem Gericht - gerichtsverwertbar - bewiesen. Was schwer ist, wenn der
»Staat« selbst dahintersteht. Doch Kuba hat in den letzten Jahrzehnten eine enorme Zahl
menschlicher und pflanzlicher Seuchen hinnehmen müssen - und ist ein naher Nachbar der
USA. Einige meiner Quellen geben also wohl nicht unbegründet der CIA die Schuld daran. Zufall?
Dann, 1985, gab es in Nicaragua einen Ausbruch von Dengue-Fieber, kurz nachdem die
Zahl amerikanischer Luftaufklärungsflüge erhöht worden waren. Zufall? Viele Menschen starben,
und viele andere, zirka die Hälfte der Einwohner von Managua, wurden schwer krank.
Schon bald entstand der Verdacht, es handele sich um bakteriologische US-Kriegsführung - zumal
es in Nicaragua noch nie so eine Epidemie gegeben hatte und der Krankheitsausbruch fast
genauso verlief wie bei dem Zwischenfall in Kuba vier Jahre davor. Varianten von Dengue-Fieber
wurden experimentell in der Testeinrichtung für biologische Kriegsführung der US-Army in
Fort Detrick, Maryland, untersucht, noch vor dem angeblichen Verbot derartiger Forschung im
Jahr 1972. Erst 1987 mußte das US-Verteidigungsministerium und damit die in all den Hollywood-Filmen
so ominös Gehaltene »Regierung« dahinter, die augenscheinlich bei solchen Dingen
nie aus Menschen, sondern aus sich angeblich selbständig machenden »Institutionen« besteht,
aufgrund einer Klage zugeben, daß eben genau diese unmenschliche US-»Regierung«
noch immer 127 Forschungsprogramme über chemische und biologische Kriegführung betreibt.
Obwohl diese satanische Forschung (und irgendwie, -wo und -wann Anwendung) angeblich
schon 1972 für ungesetzlich erklärt wurde. Über virologische Kriegsforschung, Tests und tatsächliche
Einsätze von z.B. HIV-Viren wurde auch schon gemutmaßt - Quelle all des »Guten«
im Massenmördersinn: Das biologische Labor der US-Army in Fort Detrick, USA, Maryland ...
Die USA gaben übrigens im Jahr 2001, kurz vor dem 11. September bekannt, daß man diese
»Forschungsprogramme« offiziell wieder aufnehmen wolle, um »Gegenmittel« zu erforschen.
Das nur nebenbei.
Damit kommen wir zur wichtigsten Frage: Was eigentlich ist HIV und AIDS? AIDS (eidz; ein
Kurzwort aus dem Englischen acquired immune deficiency syndrome: »erworbenes Immunschwächesyndrom«),
wurde erstmals 1981 in den USA beschrieben (!) und ist eine sich weltweit
ausbreitende Virusinfektionskrankheit, die zu einer schweren Störung oder zum Zusammenbruch
der körpereigenen Abwehrkräfte (zelluläre Immunschwäche) führt. Da durch HIV/
AIDS das natürliche menschliche Immun-Abwehrsystem ausgeschaltet ist, führen selbst harmlose
Infektionen, deren Erreger überall verbreitet sind, zu schweren, oft tödlichen Erkrankungen.
Die Erreger sind das humane Immuninsuffizienz-Virus (HIV-1) und das 1986 isolierte HIV-
2. Nach der ersten Infektion durch HIV-1 oder HIV-2 beginnt eine starke Virusvermehrung. Mit
der Immunantwort des Körpers sinkt die Viruslast, und es kommt zur Bildung von Antikörpern
im Serum, die nach 6 bis 12 beziehungsweise 16 Wochen nachweisbar sind. Im Ansteckungsfall
können bis zum Auftreten charakteristischer Krankheitszeichen 1 "-8 (auch 15) Jahre vergehen.
Weshalb ich es oben als Langzeit-Waffe bezeichnete. Denn um so länger es von einer Ansteckung
zum Ausbruch und zum tödlichen Ausgang dauert, desto unwahrscheinlicher wird der
wissenschaftliche und kriminologische Verdacht, daß irgend jemand eine tödliche Absicht aus
492
»niederen Beweggründen« vermuten wird. Bis jetzt? Denn es ist doch sehr ungewöhnlich und
menschenverachtend zynisch, daß irgend jemand einen anderen über den Zeitraum von zwischen
1 " bis 15 Jahren umbringt. Doch es gibt eben einen Sinn, wenn man die ganze Geschichte
und Absicht kennt, die ich Ihnen hier nur zum kleinsten Teil darlegen kann: Massenmord
aus »niederen Beweggründen« = Habgier. Jedenfalls das HIV-Virus wurde in Körperflüssigkeiten
(u.a. in Blut, Sperma, Scheidensekret, Muttermilch) nachgewiesen, was es so teuflisch
macht. Denn wer verzichtet schon auf Sex, Muttermilch oder fremdes Blut bei einer OP, bei denen
immer eine der o.g. Flüssigkeiten ausgetauscht werden. Die Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung
steigt immens und bedroht potentiell eigentlich jeden auf der Welt - auch Sie. Und einem
infizierten, aber nicht erkrankten Partner sehen Sie es eben nicht an, ob er das HIV-Virus
hat oder nicht. Und bisher ist nur die Übertragung durch virushaltige Körperflüssigkeiten, Blut
beziehungsweise Blutbestandteile, insbesondere beim Geschlechtsverkehr, durch Schleimhautverletzungen,
durch Injektionen oder Transfusionen bei OPs gesichert. Ja selbst Neugeborene
können durch die Mutter infiziert sein, was in Afrika besonders häufig vorkommt.
Das hervorstechende und so satanische Merkmal des HIV-Virus ist, daß es »intelligent« gerade
die Zellen befällt, die von unserem Organismus zur Abwehr eindringender Krankheitserreger
eingesetzt werden. Was für eine künstlich hergestellt Waffe spricht, um so genanntes »unwertes
Leben« (s.sp. Darwin), ohne Nachweis der Absicht und der Macher dahinter, auszulöschen ...
Denn die so genannten T-Helferzellen haben Rezeptoren, an denen die HIV-Viren andocken
können. Die bauen dann ihre eigenen Erbinformationen in T-Helferzellen ein und zwingen sie
so, neue HIV-Viren zu produzieren. Viele dieser neuen Viren weisen dabei eine intelligent mutierte,
weil veränderte Hülle auf und sind so für die Körper eigenen Antikörper noch schwerer
zu erkennen: »intelligent« eben. Die HIV-infi-zierten Zellen stören dann außerdem das komplexe
Zusammenspiel der vielfältigen Formen der Immunantwort; eingeschränkte, fehlgeleitete
oder überschießende Abwehrreaktionen sind die Folge. Der Körper der HIV-Infizierten spielt
dann buchstäblich verrückt. Er zerstört sich selbst. Denn später, nach verschiedenen Phasen der
HIV-Infektion (d. eigentlichen AIDS-Erkrankung) mit unspezifischen Symptomen wie Lymphknotenschwellungen,
Fieber, Durchfall und Gewichtsverlust kommt es zum Vollbild der Erkrankung.
AIDS ist durch eine ausgeprägte Störung der zellulären Immunität und eine starke Verminderung
(bis zum Fehlen) der T-Helferzellen mit ständig wiederkehrenden Erkrankungen an
sonst eher harmlosen Erregern und bösartigen Tumoren, besonders das Kaposi-Sarkom (Hautkrebs)
und Lymphome (Erkrankung des Hormonsystems), gekennzeichnet. Wo aber liegen die
Quellen, die Basis für solch ein satanisches Handeln, wenn es volle, mörderische Absicht ist?
Die Antwort ist eine bisher ungewöhnliche, die Basis liegt bei Charles Darwin‘ Theorie von
»Der Stärkere überlebt«. Also Darwin‘ Lehre. Und daraus des künstlichen Tötungsanspruch, der
heimlichen Selektierung der »Elite« von »Unwertem«: Ja, Sie lesen richtig. Denn noch im angeblich
so modernen Heute wird das »heilige« Dogma all der Unlogischen der Wissenschaft
verkündet: »Die Evolution der Lebewesen wird bestimmt durch den Kampf ums Dasein - und
die natürliche Auslese führt zur Höherentwicklung der Lebewesen«. Jeder Biologe wird Ihnen
das bestätigen, er hat es nicht anders gelernt. Denn bei diesem »Eliten«-K(r)ampf überleben angeblich
nur die Tüchtigsten, die so genannte Elite der Schöpfung, die (angeblich) Intelligentesten.
Genau so jedenfalls, also mit dieser Kernaussage, präsentiert sich die Darwin‘sche Evolutionslehre.
Und so oder so ähnlich formulierten Darwin, seine Mitstreiter und Nachfolger den
Entwicklungsprozeß »Evolution«, der eine unübersehbare Fülle an Lebensformen schuf, eher
mickrig, denn genial. Eine wahrlich »bestechende«, weil blinde Lehre also, die sich scheinbar
täglich bewahrheitet. Aber tatsächlich? Tatsächlich sagt Darwin‘ »Evolutions«-Lehre aber nicht
nur nicht die halbe Wahrheit (wenn der Anspruch nicht eh um 90% überzogen ist), sondern - wie
ich es in meinem Artikel »Was eigentlich ist Evolution und was steuert sie?«, erschienen im Magazin2000plus
-; eine »Halbwahrheit«, die noch nicht Mal zur Hälfte wahr ist. Doch schon eine
halbe Wahrheit bedeutet nur eines: Irrtum, weil Unwahrheit im Ganzen. Und Darwin wußte es.
493
Doch er schwieg, was ihm Verantwortung auflädt. - Und der so genannte »Darwinismus«, ein in
vielem, wenn nicht sogar im Ganzen faschistoides Schöpfungsgedanken-Gebäude feierte und
feiert Triumphe. Eben, oder ganz besonders, weil man ihn in der Zeit so dringend brauchte, wie
heute, wo den Damen und Herren Biologen die natürlich erschaffenen Tiere, Pflanzen und Menschen
auch schon nicht mehr genügen - sie Gen-Patentieren sie um: Die Lehre Darwins, die das
Lob des Tüchtigen singt und den ständigen Kampf um Vorherrschaft zum »Naturgesetz« erhebt,
ist damals wie heute aber nichts anderes als die willkommene Rechtfertigung für den damals
wieder erstarkenden Monarchismus und die heutige Diktatur der Welt-»Globalisierungs«-Konzerne
der 5%-nach-1933-»Notstands«-Staaten-AG‘. Sie und ich sind die zahlenden Heuern &
Feuern- Angestellten, mit mehr und mehr beschneidbaren, weil recht teuren Rechten für die
Welt-Aktiengesellschaft. Für den wieder immer aggressiver werdenden Kolonialis-mus, wie den
damals aufstrebenden Früh-, wie heutigen (fast zu Spät-) Kapitalismus. Denn - so die Schlußfolgerung
dieser Damen & Herren der Welt -, wenn es die Natur will, daß die Tüchtigen, also die
Starken aus ihrer Darwin-Willkür überleben, dann konnte und kann man mit ruhigem Gewissen
die Schwachen unterdrücken und ausbeuten. Sogar ausrotten - wie es schon damals geschah und
heute noch geschieht. Doch wie kam es dazu? Wie kam es zu dieser mehr als obszön-abstrusen,
lebensfeindlichen Idee der Eliten-Evolution von Stark gegen Schwach? Fangen wir am Anfang
des schaurig-traurigen Verachtungs-»Selektions«-Spiels an: Im Jahr 1859 veröffentlichte
Charles Darwin sein Werk »Über den Ursprung der Arten durch natürliche Auslese, oder die
Bewahrung begünstigter Rassen im Kampf ums Überleben«. Das Buch machte Furore, natürlich
... Nicht wegen der darin beschriebenen Evolutions- und Abstammungslehre; die waren
schon vorher bekannt durch den Franzosen Lamarck und Darwins Zeitgenossen Robert Chambers,
der 15 Jahre vorher sein Werk »Spuren der Naturgeschichte der Schöpfung« veröffentlichte.
Das Bemerkenswerte am Buch, das Darwin kannte - und von Herzen verachtete: In Chambers‘
Welt haben alle Lebewesen, ob stark oder schwach, ihren Platz, ihre Berechtigung
und ihre Würde. Doch eine solche »Nächstenliebe«-Idee kann gut und schön sein für den
Sonntagsgottesdienst der Dummgequatschten, aber eine »freie« Kolonie von »Primitiven« irgendwo
auf der Welt ließ sich damit nicht erobern; auch als Rechtfertigung von Unterdrückung
und Ausbeutung der Armen und Schwachen durch die 5%-»Elite« versagt sie kläglich. Da war
und ist Darwins Lehre vom erbarmungslosen »Kampf ums Dasein«, ums »Überleben«, in dem
der Schwache, Arme und Nichtwehrhafte - heuchlerisch: »bedauerlicherweise, weil ja natürlich!«
- untergeht, beiseite gestoßen oder einfach umgebracht wird, sehr, sehr viel hilfreicher.
Aber die Idee zur Theorie kam Darwin nach eigener Aussage - was uns nicht verwundert, bei
dem was ich hier und an anderer Stelle sage - bei der Lektüre eines Buches des englischen Wirtschaftswissenschaftlers
Thomas Malthus (1766-1834). Malthus meinte, daß es bald zu einer
Hungerkatastrophe kommen werde, denn die Menschheit wachse geometrisch (1, 2, 4, 8, 10 ...),
der Vorrat an Nahrungsmitteln aber nur arithmetisch (1, 2, 3, 4, 5, 6, ...). Die Welt wäre bald
»Überbevölkert«, die »Elite« bedroht. Diese Behauptung war damals wie heute zwar falsch,
aber Darwin glaubte sie, wie unsere Elite heute noch - und so beruht die Initialzündung für den
Darwinismus auf einem fatalen, tödlichen Irrtum für all die hier Aufgeführten, die es AIDS-»natürlich«
trifft. Doch Darwin schrieb damals unbeirrt: »Ein Kampf ums Dasein tritt unvermeidlich
ein infolge des starken Verhältnisses, in welchem sich alle Organismen zu vermehren
streben.« Und seine, Darwin‘, Lehre sei nichts anderes als »die Lehre von Malthus, in verstärkter
Kraft auf das gesamte Tier- und Pflanzenreich übertragen«. Logisch, Darwin meint
mit »Tier« auch den Menschen, quasi als höchstes Tier - weshalb sich die angebliche Elite auch
gerne als »Hohe Tiere« sieht ... Das Schlagwort vom Kampf ums »Überlebens«-Da-Sein stammt
von Darwin; die berühmte Formel vom »Überleben des Tüchtigsten« (»survival of the fittest«)
prägte aber der Philosoph Herbert Spencer. Darwin übernahm sie später undurchdacht - sie
»paßte« so schön in seine »Evolutions«-Phantasie. Darwins spezielle »Elite«-Ausprägung der
Evolutionstheorie, stammt also nicht von einer sich damit aufbauenden und sich auch ausken-
494
nenden wahren Wissenschaft der Logik, sie hat ihren Ursprung in den Überlegungen eines Wirtschaftswissenschaftlers
(Th. Malthus), der sich natürlicherweise mit Geld auskennt und nicht
mit komplexem Leben. Und das erklärt auch ihren »natürlich«-rasanten Erfolg bis heute. Der
Frühkapitalismus nahm Darwins Idee ja »so dankbar« auf, denn sie gab ihren »heiligen« Segen
im Kult für rücksichtsloseste Profitmaximierung, gnadenlosesten Konkurrenzkampf - wer immer
dabei auf der Strecke blieb, war eben nicht »fit«/tüchtig genug und gehörte nicht zu den
»Begünstigten« dieser »Gottmenschen«-Auslese. Der Darwinismus bot und bietet also nichts
anderes als eine im Wortsinn fabelhafte, weil so billige - man braucht nichts mehr Denken, und
Mitleid haben auch nicht - »natürliche« Entschuldigung und Absolution für jeden, der bereit war
und ist über Leichen zu gehen. Egal ob einer oder eine Million, die laut Stalin nur eine »Statistik«
ist, also eine nichts sagende, leblose Zahl in einer Masse von anderen solchen »Zahlen« um
Menschen: Die PISA-Studie läßt grüßen! Denn wo »nichts sagende« Verachtung für die Schwachen,
Armen und Kranken erlaubt ist, da blüht »natürlich« auch der »edle« Hochmut der vermeintlich
Starken, der »Eliten«, der eingebildeten 5%-»Schaffer« und »Zahler«-Milli-onäre.
Produkt: Noch mehr Verachtung und Haß gegen »die da unten«! Logisch, denn schon 1864
schrieb ein anderer Mit-Erfinder der Evolutionslehre, Alfred Russel Wallace (1823-1913): »Die
geistig und moralisch höher Stehenden müssen die tiefer Stehenden und minderwertigen
Rassen ersetzen.« Ein »Führer« Adolf Hitler hat ihn dafür geliebt: Massenmordaufforderung!
Solch eine Aussage, von einem Kopf der Elite, ist wahrlich eine »natürliche« Einladung so etwas
wie ein künstlich geschaffenes HIV-Virus aus einem Bio-Waffen-Labor in die Welt der
geistig und moralisch nicht höher Stehenden durch die (angeblich) höher Stehenden und
nicht Minderwertigen loszulassen: »Überbevölkerung«. Die Dritte Welt. Die ist reich an (Boden-)
Schätzen, aber angeblich arm an Intelligenz und Tüchtigen. Wie sagte es eine wilde deutsche
Turn& Taxis-Fürstin unlängst: »Der Neger schnackselt so gern, deshalb ist er so faul ...«
Das perfekte Opfer! Denn dieses »Opfer« geschieht normal-erweise - laut Darwin & Professoren-Kollegen,
angeblich - durch natürliche Auslese, die - so der deutsche Evolutionsforscher
Ernst Haeckel (1843-1919) - das einzige wissenschaftliche Prinzip sei, das die Entwicklung
des Lebens, der Gesellschaft und des Geistes beherrsche. Klar, jetzt war es nur noch ein kleiner,
kein schlechtes-Gewissen-mehr-haben-müssen-Gedankenschritt nach all den Auschwitz‘-
Lagern der Welt und später zum HIV-Virus. »Natürliche« Elite-Selektion. Denn schon der deutsche
Arzt Altred Ploetz (1860-1940) erklärte offenbarend und Massenmörder einladend in seiner
»Rassenhygiene«: Da die natürliche Auslese nicht immer so funktioniere, wie es höher stehende
Rassen gern hätten, müsse sie durch eine künstliche Auslese verstärkt werden. So geschah
es auch in Deutschland, wie weltweit bei all der »Kultivierung« der »Primitiven«: Nur
»Unwertes Leben« wurde vernichtet, wie seit den 1980er Jahren durch HIV und AIDS. Straflos
bisher, weil in dem bestialischen Denken »Natur«-gerecht. Kein Zufall auch: Der Prozeß, bei
dem Hippo-kratische-Eid-»Ärzte« in den Konzentrationslagern der Nazis - und heute
Elite-»Vordenker« in den geheimen Bio-Waffenlabors: s. die Anthrax-Attacken mit Material von
Labors von inner-halb der USA nach dem 11.9. 2001 - gleich an der Bahnrampe all die »Untaug1ichen«
aus-wählten und in die Gaskammern schickten, hieß offiziell »Selektion«. Zu
deutsch: Auslese, wie bei einem Wein. Schlecht weg, gut bleibt. So weit war es schon damals
mit dem Darwinismus gekommen. Darwin hat die fatale Entwicklung seiner »Evolutions«-Idee
vielleicht nicht voraus-gesehen, weil nicht zu Ende gedacht. Wer weiß das schon? Aber es ist
geschehen und es geschieht noch immer in der Welt vor und nach dem 11.9.2001-Terror. Doch
es konnte und kann nur deshalb immer noch geschehen, weil unklare »wissenschaftliche« Aussagen
mühelos gedreht, verdreht und mißbraucht werden können - wie »Elite« es gerade
braucht, um elitär zu sein und Geld zu machen ohne Ende und ohne jede Moral. Moral?
»Huch, ... haben Sie mich jetzt erschreckt ..!« So erging es auch Darwin mit seiner Lehre - weil
sie nur die halbe, wenn überhaupt auch nur eine Wahrheit im großen Meer des Wissen schaffen
495
zeigt, alle anderen Erkenntnisse aber ausläßt und darum voll ist von Widersprüchen und Unstimmigkeiten.
Einfach gesagt, weil sie »unklar« oder viel besser gesagt: falsch ist. Reinhard Eichelbeck
kommt mir dabei zu Hilfe und charakterisiert die Darwin‘schen Ideen in seinem Buch
»Das Darwin Komplott« so: »Der ‚Darwinismus‘ hat die paranoiden Sozialneurosen der
Menschen verstärkt, ihre Angst vor der ‚feindlichen‘ Natur, vor den ‚feindlichen‘ Nachbarn,
vor den ‚feindlichen‘ Bakterien, Viren, Pollen und so weiter. Er hat uns zu einem Krieg gegen
die Natur verleitet, der schon längst ein Krieg gegen uns selbst geworden ist.« Recht hat
er! Denn noch immer glauben wir in der evolutionären Eliten-Verblend-ung - Blendung macht
bekanntlich blind - das Leben sei ein ständiger Kampf! Doch ich frage Sie: Und, stimmt es? Ja,
werden Sie sagen: Das Leben ist ein einziger Kampf, Tag für Tag! Aber wie kommen Sie zu Ihrer
Meinung, daß das Leben ein einziger Kampf ist. Welche Rolle spielt Hollywood dabei?
Richtig!: Wir brauchen uns nur die Tierfilme im Fernsehen anzuschauen. Da sehen wir alle mit
eigenen Augen, wie der Gepard die Antilope jagt und anschließend frißt, wenn ihm die Beute
nicht von Hyänen weggenommen wird. Die wiederum werden gnadenlos von Löwen gejagt, die
sich auch untereinander Kämpfe auf Leben und Tod liefern. Adler fressen Schlangen, Schlangen
würgen Adler, Riesenschlangen verschlingen schon mal ein ganzes Schwein, manchmal gar
Menschen. Kammeragerecht. Schrecklich?! Ja! Aber wirklich Kampf allüberall? Nein, denn
beim »Doku«-Drama vergessen wir nur zu leicht, daß auch diese Filme dem üblichen Hollywood-Medien-Schema
folgen: Es muß nicht wahr sein, sondern spannend! Und es muß Geld
bringen, viel Geld. Nur das, was »Gut & Böse«-Kampf hat, fesselt uns und läßt uns emotional
denken - was nicht geht, denn das Hirn, nicht das Herz, ist zum Denken da. Das Herz pumpt
Blut. Und dabei vergessen wir, daß zwei wild, in ihrem Spektakulär-Medien-»Trieb« kämpfende
Löwen nun mal viel, viel spannender sind als zwei schmusende große Katzen, die faul unter einem
Baum in der afrikanischen Savanne liegen. Wahr um Gut & Böse aber ist, daß es nicht einmal
im Dschungel so zugeht, wie uns diese Filme und die Darwin‘sche Lehre von der »natürlichen«
Leere ums Überleben weismachen wollen. Ein Tier tötet nur, weil es sein Futter nicht im
Supermarkt per Euro, Dollar oder Schweizer Franken holen kann: Das ist Natur gegeben. Die
Nahrungskette. Der angeblich intelligente Mensch - vieles läßt mich daran zweifeln, wenn ich
mir alleine nur die Fakten dieses Artikels betrachte - aber ist anders, denn er kann seine Intelligenz,
seine Hände und Beine wie all die Prothesen, die wir Maschinen und Technologie nennen,
benutzen um sich eben Euro, Dollar oder Schweizer Franken zu verdienen um im Supermarkt
Futter zu holen und Lebensstandard zu haben. Oder holen Sie ihr Essen aus der Höhle heraus
mit der Keule im Wald? Nur der arabische Graudroßling (Turdoides squamiceps) alleine könnte
derartige Hollywood-»Dokumentar«-Filme als üble Diffamierung anklagen und käme wohl bei
jedem Gericht durch. Bei dieser Vogelart setzen sich nämlich diejenigen durch, die nicht kämpfen,
sondern anderen selbstlos helfen und sich für die Mitglieder aufopfern. Jeder ist äußerst zuvorkommend
und hilfsbereit, man überbietet einander in Freundlichkeiten ... Und Menschen?
Haß, Neid, Mißgunst & Hilflosigkeit? Der »Neger«, also jeder (Anders-) Farbige, jeder Andersgläubige
oder -rassige ein Feind? Nein, nur die Dummheit hat sie dazu gemacht. Wie ich gleich
belegen werde.
Ein Leser schrieb Magazin2000plus dazu einen Brief (Nr. 169, S. 96) und machte darin auf die
Rolle der Geheimdienste aufmerksam, die heute scheinbar die Geheimgesellschaften ersetzen.
Da zitierte er auch aus dem 1998 erschienenen Buch des früheren Bundesministers und späteren
parlamentarischen Abgeordneten Andreas von Bülow‘ »Im Namen des Staates. CIA, BND und
die kriminellen Machenschaften der Geheimdienste« (Piper 1998). Darin weist von Bülow nach,
daß bereits die Attentate von 1993 auf das WTC und 1995 auf das Bundesgebäude in Oklahoma
den Geheimdiensten im voraus bekannt waren, jedoch aus diversen (politischen? oder machtwirtschaftlichen?)
Gründen nicht verhindert wurden. Im Buch wird auf die besonders engen
Verflechtungen der Geheimdienststrukturen mit der welt-weiten Terror- und Drogenszene hinge-
496
wiesen. Die Geheimdienste der 5%-Welt-»Regierung-en« würden den ihnen bestens dienenden
Terror benützen, in Auftrag geben und auch finanzieren. Die Finanzierung erfolge dabei weitgehend
aus Drogengeldern - die vielleicht Ihr Kind mittels seiner Sucht mitfinanziert -, an deren
Fließen diese Dienste vital interessiert seien. Dazu von Bülow: »bleibt doch als Erkenntnis
festzuhalten, daß der weltumspannende Rauschgifthandel Geheimdiensten wie der ClA das
Eindringen in nahezu alle Staaten der Welt Arm in Arm mit der organisierten Kriminalität
ermöglicht ... nicht selten sogar in den Schaltzentren der Macht, in der Nähe der Regierenden.«
Weiter zur strategischen Tragweite der terroristischen »Staats«-Subversion: »In allen lang
an-haltenden und blutigen Konflikten, die seit 1990 ohne Unterlaß die verschiedenen Erdteile
erfassen, sind von der Entstehungsgeschichte bis zu den aktuellen Auseinandersetzungen nahezu
ohne Ausnahme Geheimdienste mit verdeckten Operationen mit von der Partie. Dies gilt
für Ereignisse in Zaire, in Ruanda, in Sri Lanka, in Algerien wie in den neuen Teilstaaten
des alten Jugoslawiens, in Albanien, in Indonesien oder auch in den asiatischen Republiken
des Kaukasus. Die Medien lassen in ihrer Berichterstattung durchweg die tatsächlichen Hintergründe
von Konflikten unbeachtet.« Bei all den Konflikten ging es alleine um Rohstoffe
bzw. anderweitige strategische Interessen der Großmächte. Im Speziellen zum Afghanistan-
Konflikt und zum islamischen Fundamentalismus sagt von Bülow u.a. folgendes. »Schaut man
allerdings genauer hin, findet man seit Jahren die Finanz-ierung just dieses Fundamentalismus
nicht nur aus der Ölschatulle des konservativen Saudi-Arabiens, sondern vor allem aus
jener der CIA. Von tief religiöser, fanatischer oder gar fundamentalistischer Einstellung
kann bei diesen Kräften entgegen der westlichen Medienberichterstattung so gut wie keine
Rede sein.« Zu Afghanistan: »Doch es geht um Förderung, Transport und Verkauf von turmenischem
Erdgas über eine zwei Milliarden Dollar teure Pipeline, die die amerikanische
Firma CONOCO zusammen mit einer saudischen Firma über Afghanistan nach Pakistan
bauen will.« Und noch etwas Wesentliches zum ideologischen Diskurs über den angeblichen
»Kampf der Kulturen« wird daraus klar: »Bei der Suche nach neuen Feinden und Rechtfertigungen
für die Beibehaltung des Systems globaler Steuerung über verdeckte Operationen geben
die Werke der beiden CIA-nahen Professoren Samuel Huntington (‚Kampf der
Kulturen‘) und Zbigniew Brzezinski (‚Die einzige Weltmacht‘) Hilfestellung und Orientierung.
Man kann bei den beiden Büchern mit einiger Sicherheit von Auftragsarbeiten der
CIA ausgehen, die die politische Zukunft der Dienste vorzeich-nen sollen.« Daß es bei all dem
hier angesprochenen letztlich um nichts weniger, als um die Zerstörung der Demokratien und
der demokratischen Freiheitsrechte durch den mit Drogengeldern finanzierten Terrorismus der
»Staats«-Geheimdienste geht (bei genauerer Betracht-ung stellen sich diese »Dienste« als nichts
anderes als legalisierte Kriminellen-Organisation-en heraus), sagt Ex-Abgeordneter von Bülow
ebenfalls deutlich: unter dem Vorwand, angeblich die organisierte Kriminalität besser bekämpfen
zu können, werden die über Jahrzehnte erkämpften Bürgerrechte abgebaut und die Überwachung
der Bürger weltweit erhöht: Zu was anderem als dem hier Beschriebenen? Doch dieser
Tendenz könne nur ... »Einhalt geboten werden, wenn die Demokratien durchschauen, daß
sie es auf weiten Strecken mit einer geheimdienstprivilegierten organisierten internationalen
Kriminalität zu tun haben. Dies gilt leider auch und besonders für das Terrorgeschehen.« Es
bleibt einem die Spucke weg! Denn wenn wir nicht schnellsten eine Lösung finden, dann erledigt
sich der »Fall Menschheit« wohl bald ganz von selbst. Dabei ginge es auch ganz, ganz anders
...
Denn richtig, es gibt auch eine Hierarchie bei den oben genannten Vögeln, von der Menschen
viel lernen könnten, wenn wir es nur begreifen würden und nicht so feige wären: Je netter jemand
ist, desto weiter schafft er‘s nach oben. Die Erwachsenen ziehen gemeinsam die Jungen
auf, füttern, kraulen und wärmen sich gegenseitig Nachts. Und es ist sogar eine Ehre für sie, den
gefährlichen Posten des Wächters gegen Adler und Schlangen zu übernehmen. Diese Ehre steht
497
eigentlich nur dem ranghöchsten Männchen zu, aber andere dürfen auch Mal! Wie kamen die
unscheinbaren Schnäpper zu ihrem Altruismus, zumal in den Gruppen keineswegs nur verwandte
Individuen leben? Der Biologe Amotz Zahavi, Universität Tel Aviv, hat diese Sache untersucht.
Seine Erkenntnisse münden im erstaunlichen Satz: Altruismus ist eine egoistische Aktivität.
Doch der Satz könnte aus dem prophetischen Roman »1984« von George Orwell stammen;
da werden die Menschen auch gezielt durch »Zwiedenken« verwirrt: Krieg ist Frieden, Liebe ist
Haß! Alles ist verdreht. Und wir sind sehenden Auges so blind für all die Wahrheiten in der
Welt. Und leider auch zu unintelligent, weil zu gutgläubig bei dem was die 5% uns sagen. Aber
nicht alle von uns sind so: Graf Pjotr Aleksejewitsch Kropotkin hatte zu Beginn des 20. Jh. eine
Entdeckung populär gemacht. Als Armeeoffizier in Sibirien beobachtete er fünf Jahre lang die
dortige Tier- und Pflanzenwelt. Ergebnis seiner Beobachtungen: Hauptfaktor für das Überleben
im rauhen nördlichen Klima ist nicht Rivalität, sondern gegenseitige Hilfe. Und bei und gegen
AIDS, die weltweit das gleiche Klima bieten? Kropotkin sagte über seine Beobachtungen:
»Wenn wir die Natur fragen, wer sind die Tüchtigsten - jene, die ewig miteinander Krieg führen,
oder jene, die einander unterstützen -, dann sehen wir sofort, daß jene Tiere, die einander
helfen, am besten angepaßt sind. Sie haben bessere Chancen zum Überleben, und sie erreichen
die höchste Stufe der Intelligenz und Körperstruktur.« Klare Worte, denn sogar im Bereich
der Computerwissenschaften machte ein Forscher eine wichtige Entdeckung zum Thema
AID/Hilfe: der amerikanische Politologe Robert Axelrod veranstaltet Wettbewerbe von Computerprogrammen,
dabei schnitt ein von Anfang an kooperationswilliges Programm namens »tit
for tat« am besten ab. Das Programm ahndete jeden Betrug und den Versuch sofort, akzeptierte
aber auch sofort den Willen zur Versöhnung. Wo bleibt der Wille im realen Leben der
angeblich hoch stehenden Intelligenz Mensch, in Politik, Industrien und Reli-gionen? Rätselraten
nach bester PISA-Manier?! Ja. Aus dem hier Erfahrenen können wir sogar schließen, daß
»tote« Materie in Form von elektronischen Maschinen und Programmen schon ein intelligenteres
Verhalten an den Tag legt als wir miteinander. Haben wir Intelligenz falsch verstanden und
bewertet? Denn: Welche Maus würde wohl jemals Mäusefallen bauen, um andere Mäuse zu bekriegen?
Der Mensch tut’s: er baut Atombomben und fingert satanisch in todbringenden Vieren
wie HIV und Gen-Codes herum - und läßt sie auf andere »Mäuse« los ... Ja und der Inbegriff der
»Nächstenliebe«, der Vatikan, was sagt und tut der dazu? Sorry, »dagegen« muß es heißen.
Wenn man Carsten Frerk‘ »Finanzen und Vermögen der Kirchen in Deutschland« (alleine für
das Katholiken- & Protestanten-Vermögen) betrachtet und das Sach- und Geldvermögen von
fast 1 Billion Mark (die unglaubliche Zahl 1.000.000.000.000, heute ca. 500 Milliarden Euro)
dazunimmt, dann eher sehr, sehr wenig. Wenn man nicht mit Pädophilie (Kinder-»Liebe«) oder
gar mit der »Nächsten«-liebenden Verbreitung von AIDS und HIV beschäftigt ist. Ungerecht
starke Wort? Nein nur die Wahrheit, bei den »Heiligen«. Der SPIEGEL (13/2001, S. 140/41)
weiß dazu nur zu Treffendes zu berichten. Da steht zu lesen: »Sexuelles Potential - Katholische
Priester und Bischöfe nötigen Nonnen und Klosterschülerinnen oft mit Gewalt. Das gab der
Vatikan vorige Woche erstmals öffentlich zu. Seit Jahren schon lagen dem Heiligen Stuhl detaillierte
Berichte und Hunderte von Meldungen vor, wonach schwangere Schwestern zur
Abtreibung gezwungen werden oder, in afrikanischen Ländern, als Zweit- oder Drittfrauen
in fremden Familien endeten. Auch Kirchenjobs und Bescheinigungen an kirchlichen Hochschulen
gebe es gelegentlich nur gegen Liebesdienste. (...) Die Fälle sexueller Nötigung nähmen
stetig zu, seit AIDS in vielen Teilen der Welt um sich greife und auch zunehmend Priester
betreffe. In einem Land seien schon 13 Prozent der Geistlichen infiziert. Statt zu Prostituierten,
treibe es Teile des Klerus nun verstärkt zu »sicheren« Sexpartnern aus den eigenen
Reihen. Eine Gemeinde habe über 20 Nonnen wegen Schwangerschaft entlassen müssen.
Auch (...) ist sexuelle Belästigung und sogar Vergewaltigung von Schwestern durch Priester
und Bischöfe offenbar verbreitet. (...) Als zum Beispiel in einem Kloster in Malawi 29
Schwestern von Priestern geschwängert worden waren, wandte sich die Oberin Hilfe suchend
498
an den Bischof, der sie dafür, so der kircheninterne O´ Donohue-Bericht, disziplinarisch abstrafte.
Umgekehrt konnte ein Monsignore unbehelligt die Totenmesse einer jungen Nonne
lesen, die - nachdem er sie geschwängert hatte - bei der Abtreibung gestorben war.« Aber das
ist im Zusammenhang dieser »Evolutions-Elite« nur ein ganz kleiner Maßstab. Oder wieso denken
Sie predigt der Heilige Vater, Johannes Paul II., gerade in den tiefgläubigsten Regionen der
(3.) Welt, die Menschen dürften keinen Schutz (Präservative) beim natürlichen Akt verwenden?
Wollen die etwa, daß sich HIV und AIDS noch mehr ausbreiten? Sieht so Seelenheil und Nächsten-liebe
aus? Nein, eine Perversion in Form von angeblichen Evolutions-Theorien und elitären
- wie es der 11. September und Afghanistan gezeigt haben - fatal tödlichen Religionen schon.
Fazit daraus: Wer in dieser Welt wirklich HIV/AIDS und vieles andere bekämpfen und alle Bio-
Waffen verbannen will, der macht nichts verkehrt, wenn er sich zunächst in all den geheimen,
5%-Elite-»undemokratischen« Labors der 5%-»Regierungen« umsieht - und dort eventuell fix
und fertige Gegenmittel findet, die für den Zeitpunkt X bereit liegen ... Diese werden nicht nur
meiner Meinung nach mit dem aggressiv-intelligenten HIV-Virus - und anderen - gleichzeitig
für die Zeit nach der Ploetz‘schen »Rassenhygiene«-Evolution durch »Auslese« entwickelt, aber
von diesen 5%-»Edlen« der Menschheit zurück gehalten: Da die natürliche Auslese nicht immer
so funktioniere, wie es höher stehende Elite-Rassen gern hätten ... So weit, so schlecht
(wird Ihnen wie mir jetzt dabei).
Oder um es mit den Worten aus Gore Vidal’ »Das ist nicht Amerika - Esseys« zu sagen: »Obwohl
wir regelmäßig andere Staaten als Schurkenstaaten stigmatisieren, sind wir inzwischen
der größte Schurkenstaat überhaupt. Wir halten keine Verträge ein. Wir verachten internationale
Gerichte. Wir schlagen los, wo immer wir wollen. Wir geben den Vereinten Nationen
Anweisungen, ohne unsere Beiträge zu bezahlen. Wir beklagen den Terrorismus, doch unser
Land ist der größte Terrorist.« Darf man fragen: Wer oder besser »Was« regiert Amerika wirklich?
Fazit: Der wirklich an Völker- und Welt-Demokratie interessierten Politik kann ich nur sagen:
Nicht rücksichtslose Durchsetzung der Interessen des eigenen Landes und der Partei, sondern
ehrliche und wirkliche Zusammenarbeit der Länder ist der Schlüssel im Überleben des Tierreichs
der Menschen. Denn anders sind die selbstgemachten Probleme der Welt nicht zu lösen,
wie es der US-Politologe Benjamin Barber sagt - und damit die wahre Intelligenz-Elite, wie
auch und gerade Amerika dazu auffordert, »sich an das mühsame und souveränitätsschädliche
Geschäft zu machen, eine kooperative und wohlwollende Interdependenz aufzubauen«. Vergebliche
Bitte? Auch um den Preis Ihres eigenen Lebens, das Ihrer Kinder und Enkel - der ganzen
langen Zukunft dieser Welt?
Der »globalen« 5%-Nach-uns-die-Sintflut-Wirtschaft und ihrer Elite möchte ich sagen: Es ist
schon längst an der Zeit, das Prinzip »Der Große schluckt den Kleinen« aufzugeben. Nicht
»feindliche Übernahme«, teils mit dem Geld des Übernommenen (!, welch schlechter Witz aber
Tatsache), ist für die Allgemeinheit (& damit auch für jeden Einzelnen ohne Nachteile) nützlich,
sondern Integration und Kooperation (siehe die Welt und die Hierarchie der »primitiven« Mitochondrien
dazu, wie’s geht). Und auch nicht Ellenbogen-Mentalität der Mitarbeiter macht ein
Unternehmen auf Dauer erfolgreich, sondern nur die Nächstenliebe-Team-Zusammenarbeit im
und zum Ganzen. Ihr Kollege Reinhard Mohn, Damen und Herren Elite-Gläubige, Firmenchef
des Medienkonzerns Bertelsmann (mit dunkler Nazi-Vergangenheit), hat es erkannt und sogar in
die Betriebsverfassung schreiben lassen: »Die Beziehungen der Mitarbeiter untereinander sollen
fair und kooperativ sein.« Genau diese kleinen Schlüsselworte Kooperation, Fairneß, Hilfsbereitschaft,
Solidarität - in allen Bereichen, auch in der ehelichen oder sonstigen Partnerschaft!
- bringen uns mehr als der Darwin‘sche »Evolutions«-K(r)ampf des »jeder gegen jeden«. Denn
wenn Darwin Recht hätte, stellen sich die Fragen: Warum umsorgt wohl die Mutter ihr behindertes
Kind mit besonderer Liebe? Warum rennt ein Mann ins brennende Haus, um einen
499
Freund zu retten? Warum gehen Menschen freiwillig in den Tod, damit andere Menschen leben
können? Warum gibt es Millionen (Organ-) Spender, die helfen wollen? Wir sollten endlich begreifen,
der Darwinismus ist eine Lehre aus dem 19. Jahrhundert und er ist voll mitverantwortlich
für all die grauenvollen Ereignisse im 20. und beginnenden 21. Jahrhundert - inklusive dem
11. September 2001. Bei dem erhebliche Zweifel bestehen, daß ein Osama bin Laden der eine
und einzige Kopf, Schurke und Macher war. Aber das ist ein anderes Thema - und würde ein
noch schlechteres Licht auf die angeblichen 5%-Eliten werfen, wenn ... Wir müssen nun endlich,
endlich den Mut haben und am Schopf fassen, uns von vorgestrigen »Wissenschafts«- und
»Religions«-Überzeugungen zu trennen und umzudenken, damit das 21. Jahrhundert besser und
nicht immer mehr apokalyptisch wird, wie ich es hier in den Gründen aufgezeigt habe. Es stellt
sich also nur noch eine Frage: Wer macht als erster mit - und nimmt seinen Nächsten an der
Hand, und der seinen Nächsten, und der seinen Nächsten, und der seinen Nächsten, ... Sechsmilliarden
Mal? 95%-Menschen sind mehr als 5%-»Elite«, die mit Terror und »intelligenter«
Dummheit die Welt »beherrschen« will, die sie noch nicht einmal versteht. Denn die ganze Sache
kommt mir langsam sowieso so vor, als wären unsere »Elite« allüberall nicht nur mit Tempo
300 besoffen auf der Autobahn, sondern auch noch ohne Führerschein und jedes Verantwortungsbewußtsein
unterwegs. Den Armen möchte ich noch etwas in den Worten von Erich Fried
sagen: »Was den Armen zu wünschen wäre für eine bessere Zukunft? Nur, daß sie alle im
Kampf gegen die Reichen so unbeirrt sein sollen, so findig und so beständig wie die Reichen
im Kampf gegen die Armen sind.« AIDS = engl. für (die) Hilfen. Wann geben Sie ihre Angst
auf, und fangen damit mit Ihren Mitteln an?
Diese Tatsachen und fehlgeleiteten »Eliten«-Ideen haben also ebenso nicht zufällig starke Gemeinsamkeiten
mit Aussagen Hitlers. Wobei in erster Linie damit die Verneinung der Moral, die
Forderung nach Gewalt und dem absoluten Vorrang des Willen, ganz gleich welcher Prägung,
steht. (Nach den Prinzipien Macchiavellis!) Manche Autoren versuchten auch geschichtliche
Verbindungen herzustellen, die so ebenso nicht zufällig sind, sondern eher ein bloßes Netz (=
engl. für Net) der MACHT X vermuten lassen: Und Crowley war seit 1912 auch Mitglied der
»deutschen Sektion« des Orientalischen Templerordens (O.T.O. = Ordo Templi Orientis), mit
dessen Oberhaupt, Theodor Reuß, er lange in Kontakt stand. Es tauchen so auch nicht zufällig
immer wieder Behauptungen auf, die besagen, daß über die Vermittlung von Hitlers Förderer
Dietrich Eckart, führende Nazis der ersten Stunde in angeblich rituelle Sexualpraktiken »eingeweiht«
wurden. (Welcher »Mann« hätte nicht schon sehr gerne einen »geheimen« Macht-Zauber
über die holde Weiblichkeit, um sie sich damit hörig zu machen und zu versklaven?) Praktiken,
die angeblich aus der Tradition des O.T.O stammen - und auch auf Hitlers Liebesleben
nicht nur zufällig genau paßten. Auch gibt es über diesen Orden und seine Lehre zu berichten,
daß ein weiterer »Großer« dieses Jahrhunderts zu seinen Mitgliedern zählte - es ist kein Geringerer
als L. Ron Hubbard, Gründer und einstiger Chefideologe der Scientology-Church. Dessen
Organisation wir im Verlauf noch etwas genauer kennenlernen werden - ebenso wie ihre Stellung
in den »Prophezeiungen« der beiden »Seher« Nostradamus und Johannes. Unschwer, so zu
erkennen, wie die Saat von Frau Blavatsky und ihrer »Theosophischen Gesellschaft« aufging
und aus sich heraus auch immer neuere »Lehren«, Orden und Verbindungen zu Gebären im
Stande war - und ist ... Innerhalb der Theosophischen Gesellschaft selbst entstanden Abspaltungen,
wie etwa die »Liberal-Katholische-Kirche«, oder die »Archan-Schule«, oder auch die heutige
»New Age«-Bewegung, die eigentlich auch nur eine weitere Form von Sektenbewegung
mit subtilen, weil scheinbar alltäglichen und damit verharmlosenden Inhalten gleicher Prägung
ist. Und deren wahrscheinlich berümtester »Ableger«, die von Rudolf Steiner gegründete Anthroposophie
(= griech. Menschen-Weisheit), die das Blavatsky’sche »Rassen«-Gedan-kengut
weiterverbreiten (in staatlich geförderten und anerkannten! »Waldorfschulen«). So mancher
heutige »Anthroposoph« wird sich vielleicht einmal zu wundern vermögen, wenn er verehrte
500
Frau Blavatsky im Zusammenhang mit dem Nationalsozialismus, und damit in übelster Prägung,
Gesinnung und Menschenverachtung genannt findet.
Tatsächlich war Rudolf Steiner (1861-1925) aber eine viel hintergründigere Persönlichkeit, als
dies seine heutigen Anhänger und die lieblich anmutenden Waldorf-Schulen auch nur im Ansätzchen
vermuten lassen. Der Rudolf Steiner war nicht irgendwer in diesem MACHT X-Machwerk.
Nein! Er war nicht nur Generalsekretär der »Theosophischen Gesellschaft« in Deutschland,
sondern auch ein »Großmeister« des bereits erwähnten - und später präzise beschriebenen
- Orientalischen Templerordens O.T.O. (MACHT X-Teil). Und damit direkter Vorläufer des
»magischen Tieres 666« und Schwarzmagiers Aleister Crowley ... 1912 gab es in der »Theosophischen
Gesellschaft« (steht eindeutig fest) einen Streit: Die Leiterin der Gesellschaft im indischen
Adyar, die andere bekannte Okkultistin Annie Besant, rief den damals 13-jährigen Jiddu
Krishnamurti zum »Weltenlehrer« aus - und gründete für ihn den »Orden des Sterns im Osten«.
Das gefiel Rudolf Steiner, dem Großmeister in Deutschland, nun aber gar nicht! Deshalb gründetet
er 1913 die Allgemeine Antroposophische Gesellschaft (Neugründung 1923), als deren
Zentrum er später in Dornach bei Basel, das so genannte »Goetheanum« (als angebliche Würdigung
eines anderen »Geheimrats« der Geschichte: Herrn Johann Wolfgang von Goethe), eine
»Hochschule für Geisteswissenschaften«, bauen ließ. Man sollte an dieser Stelle einmal festhalten,
daß die heute weit verbreitete »Anthroposophie«, die man als (von Goethe inspirierte!) Lehre
von einem Wissen über Kräfte, die das Erscheinungsbild unserer Welt durch »Wesensschau«
ausmacht, zweifellos als in der speziellen Form- und Zweckerkorenen esoterisch-okkulten Tradition
integriert ansehen kann: Der noch unbekannten MACHT X und ihres fatalen Planes X,
denn Sie am Ende der Arbeit kennen lernen werden ...
Steiner entwickelte auch eine eigene, an Blavatsky erinnernde Lehre von den so genannten
»Wurzel-Rassen«, welche später den Nazis als Rassen-Lehre der reinen Arischen Rasse diente.
(Welcher Zufall dabei, daß eben diese »Wurzel-Rasse« ihren Ursprung im biblischen Mesopotamien
hatte: Noch der letzte Shah - Reza Phalewi - trug in seinem Namensanhang den Titel »Arier«!?)
... Letztendlich aber ging Steiner mit den Nazis nicht einig - und wurde von deren Wegbereitern,
ja sogar von Hitler selbst, bekämpft. Unter anderem warfen die Nazis ihm »sexualmagische
Praktiken« vor, und so hieß es dazu: »In München schlossen sich zahlreiche Anhänger
Steiner an, doch wurde die Bewegung durch Selbstmorde sexuell ausgebeuteter Frauen unmöglich
gemacht«. Denselben Vorwurf machte man übrigens später, angesichts von mehreren
Jung-Frauen-Selbstmorden und ebensolchen Versuchen in seiner nächsten Umgebung, wohl
nicht zufällig auch Hitler selbst ... Wie dieser Vorwurf zu werten ist, zeigen zumindest zwei Suizide
von erst 16- und 17-jährigen »Bekannten« Hitlers, die in einer Dokumentation Hitlers,
durch eine Ausstrahlung im ZDF im Januar 1997 offenbart wurden. Diese Dokumentation
sprach auch eindeutig von einem Suizidversuch Eva Brauns, den sie mit 35 Tabletten wegen
verschmähter Liebe Hitlers durchführte - aber dann bis 1945 überlebte ...
Hitler und die Reinkarnation von Jesus, dem angeblichen Arier ...
Oben kam die Frage auf, ob Adolf Hitler sich als der neuen Messias gesehen hatte, der am 48.°
n.Br. durch Reinkarnation »Wiedergeboren« worden war. Was spricht für solch eine provokante
und aus den Handlungen Hitlers zu Jesus eigenen Aussagen widersprüchliche These?
Sehr einfach, wenn man dieser Frage historisch etwas nachgeht: Für die These spricht sehr viel,
wie Sie bereits schon erfahren haben. Im Kampf der Religionen, die durch die Gesellschaften
geführt wurden, und mit denen man die altgermanischen »Tugendreligionen« wiederbeleben
wollte, wurden bewährte Vorgehensweisen des (angeblichen) Christentums mehr als dankend
aufgenommen und weiterentwickelt. Genauso wie die angeblichen Christen im Vatikan zahlreiche
heidnische Elemente, die sie angeblich von ihren Schäfchen aufgezwungen »traditionell«
501
nicht unterdrücken konnten - es ist eben immer einfacher, wenn das »Schäflein« selbst die
Schuld für sein Schlachten hat, weil es doch so dumm ist -, in ihren Glauben ohnmächtig aufgenommen
hatten. So machten es ihnen die NAZI-»Neuheiden« gleich und deuteten deshalb eindeutig
einfach das Christentum und seine Werte für sich um. Die Versuche der »Arisierung« und
»rassenmystischen Germanisierung«, waren durch die Veröffentlichungen von H.S. Cham-berlain
bereits gesellschaftsfähig geworden; und entwickelten sich zu einem richtiggehenden Nazi-
Wahn. Eben dieser Wahn machte auch vor einer Neuerdichtung der Evangelien nicht halt. So erzählte
bereits im Jahr 1901 die alldeutsche Zeitschrift »Heimdall« die Geschichte des Ariers Jesus
Christus: »Sohn eines germanisch-römischen Beamten ...« Die arme Bibel wurde sodann
zur Zuchtanleitung für »reinstes Blut« und eine »höhere Rasse der Arier« umgedichtet. Überhaupt
wurde Jesus sehr gerne als Voll-Arier gesehen!: eine allgemein bekannte Sache, ver-merkt
dazu Erhard Schlund ... Alte Sagen, Märchen, Legenden und Kulte, erstanden zu neu-estem
Nazi-Leben! Der schon vom Vatikan malträtierte arme christliche Eingott wurde gar mit seinen
eigenen Waffen geschlagen: Vom Vatikan fix und Schreibmonopolfrei zu »Heiligen« umstilisierte
Sagenhelden der heidnischen Mythologie, wurden so dann Nazi-postwendend einfach wieder
entchristianisiert und für den eigenen (Ur-)Kult(ur) und Ziele neu eingedichtet und schön ausgeschmückt
... Zu bemerken wäre an dieser Stelle, daß der Nationalsozialismus sich zwar weltanschaulich
in diese vatikantraditionelle Umfunktions-Bewegungen einreihen ließ, politisch aber
stets und immer den Machtanspruch verfolgte - und so deswegen mehr oder weniger gezwungen
war, in einer so heiklen Frage wie der Vatikan-»Religion« sich taktisch klug in »political
correctness« zu verhalten, und noch etwas zuzuwarten bis man die Macht voll inne hätte. So gab
es tatsächlich (bis auf die wilden antichristlichen Polemiken Alfred Rosenbergs) kaum offizielle
Äußerungen führender Nazis, die auf ein starkes neuheidnisches »religiöses« Eigenleben schließen
ließen ... Noch nicht!
Nächste Frage: Hatte Hitler Zugang (und -spruch) zu einer sehr, sehr hohe Vatikan-
Stelle?
Diese Frage muß eingangs mit einem eindeutigen und klaren JA! beantwortet werden. Dazu geben
die Enthüllungen des englischen Historikers John Cornwell über Papst Pius XII. mehr als
eine feste Grundlage. Schon der weltbekannte Schriftsteller Rolf Hochhuth löste 1963 mit seinem
Drama um »Der Stellvertreter«, das Papst Pius XII. als den schweigenden Komplizen des
Holocaust attackierte, einen Skandal und eine bis heute frisch anhaltende Diskussion aus. Mit
Recht! Was auch meinen Darstellungen in der Einleitung und in der Folge klar Recht geben
wird. In Deutschland scheint man sich allerdings der Bedeutung Hochhuths Arbeit immer noch
nicht so klar bewußt zu sein - und würde das heikel-heiße Thema lieber unter den schon arg verbeulten
Geschichts-Faktenteppich kehren. Wo all die anderen Details einer unrühmlichen Geschichte
auf ihre Aufarbeitung warten. Aber: Schummeln gilt nicht! Wie ich darauf komme? Gegenfrage:
Warum hat dieser deutsche Verleger, den so sachlichen wie radikalen Titel der englischen
Ausgabe »Hitler’s Pope« in bloß noch »Pius XII.« verharmlost?
Zwar heißt der Untertitel der C-H.-Beck-Ausgabe »Der Papst, der geschwiegen hat«, während
der englische lautet: »The Secret History of Pius XII.«, also die (immer noch so) geheime Geschichte
von Pius XII. In seiner Arbeit widmet der Katholik John Cornwell, Dozent am Jesus
College von Cambridge, aber mehr als die Hälfte seiner gründlichen Untersuchung nicht nur
dem Schweigen des Papstes zum Holocaust, sondern geht sehr detailliert der Vorgeschichte des
»schlimmen päpstlichen Schweigens«, also dem zuvor als Diplomaten tätigen Eugenio Pacelli
überhaupt nach. Schon »von den ersten Schritten seiner Karriere an«, habe der spätere Pius
XII. »eine Abneigung gegen die Juden gehegt« ... Seine Wirkung als Nuntius in Deutschland
war es, die zum Abschluß dieses Konkordats führte - zu diesem »größten Geschenk«, das
Reichskanzler Hitler 1933 von »seinem« Pacelli empfangen konnte ... Pacelli, so Cornwell, traf
502
darin mit Hitler die Vereinbarung, die dem »Führer« dabei half, legal zum Diktator zu werden,
während sie gleichzeitig das politische Potential für Protest und Widerstand von 22 Millionen
(vor dem »Anschluß« Österreichs) deutscher Katholiken neutralisierte. Psychologischer Effekt
dahinter: Wenn sogar der Papst mit Hitler paktierte, mußte Hitler doch ein hochanständiger
Mann sein. Das sollten dessen Untertanen da glauben! Wer so alt wie Hochhuth - über 70 - ist,
daß er noch Zeitzeugen dieser bestialischen Vereinbarung und des Vereins zwischen »Eurer Heiligkeit«
und der Bestie kannte, die wie Hannah Arendt, wie Erwin Piscator vor Hitler hatten fliehen
müssen, erinnert sich an deren andauernde Verbitterung über das 1933-er-Konkordat. Nach
diesem Pakt konnte sie im Grund nichts Unmoralisches mehr überraschen, was dann im Krieg
noch knüppeldick kam - und bis heute immer noch nicht aufgearbeitet oder gar in harten US-
Dollars abgerechnet ist. Aufschlußreich für Papst Pacellis später geradewegs komplizenhaftes
»Wegsehen« (er hat als einer mit dem besten Geheimdienst der Welt ausgestatteten Machthaber
alles haarklein gewußt) von Hitlers jüdischer Endlösung - ebenso energisch wie vergeblich versuchte
beispielsweise Englands Vatikan-Botschafter Francis D’Arcy Osborne immer wieder, den
»Heiligen Vater« zu einem Protest zu bewegen - ist die detaillierte Schilderung seiner 12-jährigen
Tätigkeit als Pacelli Nuntius in Deutschland, beginnend 1917 in eben dem beschaulichen
München war, wo auch Hitler und seine »Mitstreiter« sich gerade formierten ... Schon damals
schrieb der angeblich so »heilige« Mann antisemitische Briefe nach Rom. Pacelli schlug die
Bitten zweier Bischöfe aus, darauf zu bestehen, daß im Konkordat wenigstens die Kinder und
Enkel von Juden, die sich längst katholisch hatten taufen lassen, von den antisemitischen
Gesetzen des Frühjahrs 1933 ausgenommen würden. Der spätere Papst und »Führer« aller
Christen begnügte sich dagegen mit der Übergabe einer »Note« zu Gunsten jener deutschen Katholiken,
»die selbst vom Judentum zur christlichen Religion übergetreten sind oder von
solchen ... Juden abstammen«. Diese mehr als unchristlich bescheidene Anregung, kam ein
Vierteljahr nach Hitlers Machtantritt - und sollte wenigstens »Viertel- und Achteljuden« zu verschonen
helfen, ist aber tatsächlich der einzige Satz überhaupt, mit dem ihre Un-»Heiligkeit«
Pius XII. gegenüber seinem Konkordats- und »Endlösungs«-Glaubensbruder Hitler bis zu dessen
Ableben dieses »Thema« jemals erwähnt hat ...
In der Auschwitz-Tötungsmaschinerie-Ära, die nun begann, nahm der »Heilige Vater« das Wort
»Jude« nicht mehr öffentlich in den Mund; und ab da schwieg er auch schriftlich. Biograf Cornwell
berichtet, er habe seine Recherchen im vollen Vertrauen - und vatikanautorisiert! - damit
begonnen, am Ende werde Papst Pius XII. in vollem Umfang von allen Vorwürfen entlastet sein.
Um so niederschmetternder habe ihn die Erkenntnis des Gegenteils als ehrlichen Christen getroffen.
Dabei ist das beschämendste aller Pius-Dokumente dem britischen Vatikanforscher entgangen.
Rudolf Krämer-Badoni, überzeugter Katholik wie Cornwell, hat es entdeckt und publiziert
es im Buch »Judenmord, Frauenmord, Heilige Kirche« (Knesebeck-Verlag, München) ...
Ein halbes Jahr, nachdem im Februar 1942 die Vergasungen begonnen hatten, die nun anstelle
der Massen-Erschießungen praktiziert wurden - 6 Millionen Kugeln sind sehr viel teuerer als ein
paar Tonnen IG-Farben-Gift-Gas zur »Entlausung« -, sagte Pius XII. vor dem Kardinalskollegium
über die Juden: »Jerusalem, hat seine Einladung und seine Gnade mit jener starren Verblendung
und jenem hartnäckigen Undank beantwortet, die es auf den Weg der Schuld bis
hin zum Gottesmord geführt hat!« Die Geschichte dieser »Zivilisation« kennt keine niederträchtigere
Verleumdung unschuldig zu Tode Verurteilter, als diesen einen Satz des verächtlichsten
aller angeblich »heiligen« Päpste über die bedauernswertesten aller Menschen: Die Juden,
ihrer Unschuld an der Begegnung mit »Gott« (wie im Ezechiel-Teil beschrieben!) und ihrem
messianischen Verkünder des menschlichen Seelenwohls Jesus Christus. Kein Geringerer als
der Begründer des »Gottes«-Stellvertretertums, dessen sich der Vatikan zu tiefstem Unrecht bemächtigt/e
(siehe weitergehende Enthüllungen, als die schlimmsten aller Beweislegungen einer
Bande von Mördern, Lügnern und mafiösen Banditen = MACHT X und Vasallen. Und dazu
503
auch die Berichte im SPIEGEL Nr. 17/2000: »Der halbherzige Reformator«, »Der Fels, der
nicht in Rom war«, »Meilensteine der Christenheit«, »Love-Parade der Senioren« und Rudolf
Augsteins »Jesus Menschensohn«.) So wenig sich Pius XII. je für Juden einsetzte - obwohl auch
US-Präsident Roosevelts Sondergesandter Myron Taylor ihn immer wieder darum gebeten hatte
-, so wenig kümmerte er sich um »seine Söhne«: 3000 katholische Priester ließ Hitler - meist
in Konzentrationslagern - ermorden. Der angeblich so heilige Vater hat sich für keinen einzigen
von ihnen je bei seinem »Konkordat«s-Komplizen Hitler in Deutschland mit einem Wort
eingesetzt. Allerdings hat er dem »Führer« auch nie wie dem Faschisten-General Franco (1942)
den höchsten Orden des Heiligen Stuhls - das »Christuskreuz« - als Danke für die Taten unter
seiner Obhut verliehen. Mit zahlreichen Belegen macht Cornwell ganz klar deutlich, wie tief
eingewurzelt Pacellis Abneigung gegen Parlamentarismus und Demokratie war: In diesen demokratischen
Einrichtungen sah er nichts als Tarnformen des von ihm verhaßten, aber in
der christlichen Lehre fundierten »Sozialismus«, der eigentlichen Kommune aller Menschen
ohne trennende »Religionen« ... Der Biograf Cornwell zeigt aber auch, daß Pacelli schon zu einer
Zeit, als die Bischöfe im Nazi-Reich noch eindeutig Anti-Nazis waren den katholischen
Kanzler Brüning veranlassen wollte, »sich um ein Einvernehmen mit der NSDAP zu bemühen«.
Pacelli/Pius XII. aber, bat sogar um eine Koalition mit Hitler! Brüning dagegen warnte
schon prophetisch - im August 1931 in Rom - Pacelli vergebens: Er sehe »in einer weiteren starken
Identifizierung der vatikanischen politischen Auffassungen mit dem faschistischen System
eine große Gefahr für die Kirche in einer ferneren Zukunft« ... Nachdem Kanzler Brünig am 30.
Mai 1932 entlassen worden war, erfüllte dessen Nachfolger Franz von Papen den Wunsch dieses
»heiligen« Stuhlinhabers. Und dies, wie Cornwell ergänzt, »zu dem Zeitpunkt, als Entscheidungen
im Vatikan über das künftige Schicksal der katholischen Kirche in Deutsch-land ausschließlich
in den Händen Pacellis lagen. Nur ein Diktator, konnte Pacelli die Art von Konkordat gewähren,
die er im Innersten anstrebte ... Nur ein Diktator von Hitlers Verschlagenheit, konnte
das Konkordat als Mittel betrachten, die katholische Kirche in Deutschland zu schwächen« ...
Triumphierend schrieb Hitler am 22. Juli 1933: »Durch diesen Vertrag wird vor der ganzen
Welt klar und unzweideutig bewiesen, daß die Behauptung, der Nationalsozialismus sei religionsfeindlich,
eine Lüge ist«. Ganz klar, nicht nur Pacelli, der ja Teil dieser Machenschaften
war, sondern mehr als die halbe Welt fiel auf »Führer« Hitler herein; daraus allein sollten deshalb
spätere Generationen, die ähnlichen Zerreißproben nie ausgesetzt waren, keinen Vorwurf
ableiten. Was Pacelli aber zum ethisch bodenlosesten Versager und schlichten, vollverantwortlichen
Mordkomplizen auf dem angeblichen Stuhl Petri macht (siehe oben), ist sein unchristlichstes
Schweigen zu den Menschenschlachthöfen wie Auschwitz, das ihn zum verantwortlichen
Mittäter und -Initiator machte. Denn auch aus Rom - dem Sitz des Bischofs von Rom, den
Pacelli als Papst inne hatte - wurden die Juden nach Auschwitz »abgefahren«, wie Heinrich
Himmler so vergnügt notierte. Der bischöfliche & päpstliche Anspruch, der Stellvertreter »Gottes«
zu sein, definiert das Ausmaß des tiefsten vatikan-moralischen aller Abgründe der menschlichen
Hölle ... Und mit diesem »göttlichen« Anspruch meint man es im Vatikan noch immer
todernst.
Aber offenbar hat auch dieser Fakt den Katholiken Cornwell besonders betroffen gemacht; er
schließt sein Vorwort damit ab, daß noch 1998 der jetzige Papst, in einer angeblichen »Reflexion
über die Schoah«, in Bezug auf die so genannte Endlösung »von Christus als dem Herrn der
Geschichte« sprechen konnte! Wie bitte, soll jemand, der so denkt, glaubt und es ausspricht,
sich vorstellen können, wie einer italienischen jüdischen Familie in einem Waggon nach
(Todes-) Auschwitz zu Mute gewesen sein mußte, die im Vertrauen, der heilige Papst lasse nicht
zu, daß man sie in den Tod deportiere, nicht untertauchte und nicht davor gewarnt worden ist,
was sie im Osten erwartete, obwohl doch der Vatikan (spätestens) ab 1942 sehr wohl und sehr
detailliert informiert war? Cornwell zitierte, ganz offensichtlich zum Kotzen mäßig angeekelt,
504
daß ein Erzbischof schon 1870 die soeben erlassene und unbeschreiblich anmaßende Lehre von
der päpstlichen Unfehlbarkeit und dem Primat des Papstes als »Triumph des Dogmas über die
Geschichte« gefeiert hatte. Nach dieser ungeheuerlichen vatikanisch voll dümmlichen »Logik«
muß Jesus in einer für uns profan-unmündige Menschen unfaßbaren christlichen »Sinngebung«
des Lebens wohl auch Auschwitz, Hiroshima, Nagasaki oder gar MACHT X gewollt haben.
Warum sollte also da ein Mann und Mensch Papst Pius XII. versuchen, einem angehimmelten
»Führer« Hitler in den Arm zu fallen? Nicht allein nach katholischer oder christlicher Menschlichkeits-Lehre,
wohl aber nach dem einfachsten Menschenverstand, muß das päpstliche
Schweigen zur Endlösung nicht »nur« am Anspruch der Stellvertreter »Gottes« zu sein gemessen
werden. Ein ebenso deutlicher Maßstab ist diese Offenheit, mit der Hitler in der Reichstagsrede
vom 30. Januar 1939 der ganzen Welt und den Juden den Massenmord ankündigte: »Wenn
es dem internationalen Finanzjudentum inner- und außerhalb Europas gelingen sollte, die
Völker noch einmal in einen Weltkrieg zu stürzen, dann wird das Ergebnis nicht die Bolschewisierung
der Erde und damit der Sieg des Judentums sein, sondern die Vernichtung der jüdischen
Rasse in Europa.« Völlig eindeutig war auch Hitlers Zwischenbericht drei Jahre später
im Sportpalast, »... daß das Ergebnis des Krieges die Vernichtung des Judentums sein wird ...
Und es wird die Stunde kommen, da der böseste Weltfeind aller Zeiten auf ein Jahrtausend (=
eine klare Anspielung auf die Prophezeiung der Apokalypse, nach der der »Teufel« noch einmal
für Tausend Jahre in der Tiefe angekettet bleiben würde. iP) seine Rolle ausgespielt haben
wird«. Der römische »Messaggero« druckte diese Rede ab, Englands Vatikan-Botschafter Osborne
las sie, ebenso wie Kardinalstaatssekretär Luigi Maglione, dem Osborne seine Meinung
über »Hitlers neuen Ausbruch gegen die Juden« mitteilte. Osbornes Versuche, aus dem Innern
des Vatikans Pius XII. zu einer Stellungnahme zu veranlassen, lassen so ganz klare Rückschlüsse
auf Pacellis Kenntnis der Vorgänge und seine Reaktionen auf sie zu. Schrecklicher zu lesen
als alles damals Vorangegangene, ist Cornwells Bericht über die Deportation von 437.000 Juden
aus Ungarn nach Auschwitz - meist zu Fuß! - noch zwischen dem 15. Mai und dem 7. Juli 1944:
Denn Rom war bereits seit dem 4. Juni von Amerikanern besetzt und der »heilige« Papst Pius
XII. damit also absolut frei in seiner Entscheidung zu sagen, was er dazu immer sagen wollte.
Er tat das einzig Wirkliche, das der Vatikan kann: Absolut nichts ..! Ich kenne die inneren Riten
und Gepflogenheiten dieser »Gottes«-Bürostelle mit Direktanschluß in den »Himmel« von Rom
nicht, die es dem Vatikan zur Pflicht machen, hin und wieder neue »Heilige«, bar jeder geschichtlichen
Tatsache zu kreieren ... Aber nun soll der Nazi-Vollmittäter Pius XII. in die engere
Wahl eben dieser Seeligsprechung gelangt sein ... Kann man Zynismus denn irgendwie noch
weiter steigern? Frage, an Sie alle im Vatikan: Könnte man nicht einen etwas anständigeren
Menschen, wie Johannes XXIII., heilig sprechen? Wenn schon, fragte der Spiegel in Nummer
46/1999.
Denn diese Tatsachen waren und sind ganz im Sinn eines Grafen von St. Germain, der ebenso
vatikanische »Vollmacht« für eine bestimmte Mission erhalten hatte (siehe oben). Alfred Rosenberg
als Nazi-Chefideologe, bestätigte Cornwells Ergebnisse, denn der berichtete von einer
»sehr sehr hohen Stelle der römischen Kirche in Rom«, die erklärt hätte: »Wenn die anderen
Völker dem Beispiele Deutschlands folgen würden, so kämen wir alle zu einer Weltanschauung,
die man als heidnisch bezeichnen könnte.« Die sehr sehr hohe Vatikanstelle konnte nur
einer gewesen sein: Papst Pius XII., der »heilige« Mörder der Massen. Der Wahrheit noch näher
kommen wir, wenn wir unterstellen, daß der Vatikan tatsächlich weder das christliche noch ein
»germanisches« Gläubigen-Potential (wie seine Finanzen!) und damit einher gehend die Macht
über Milliarden Menschen »ungenutzt« lassen wollte. Sätze Hitlers, wie: »Wir wollen keinen
anderen Gott haben, als nur Deutschland allein!« kamen in der Propaganda (= Fach-Werbung)
ebenso vor, wie ein von den Nazis gestreutes Gerücht von einer ihn seelig machenden
»Mutter-Gottes-Vision«, die Hitler selbst gehabt haben wollte. Und der Vatikan? Kann man von
505
einer Ohnmacht der (angeblich so mächtigen!) römisch-katholischen Kirche sprechen? Für diese
offenen, wie »nicht offenen« Duldung des Nazi-Gedankengutes durch die römisch-katholische
Kirche, spricht so vor allem auch der besondere Umstand, daß die Angst vor dem Neuheidentum
der arischen »Gott-Menschen« wesentlich kleiner war, als die Angst vor dem wortwörtlich
»gottlosen« Kommunismus, den ja beide gemeinsam zu bekämpfen vereinbarten. Weil er zwar
in seinen Denk-Ansätzen tatsächlich urchristliche - weil von Jesus gepredigte - Menschlichkeit
für alle forderte, aber tatsächlich einzig mit einem anderen Namen und Gesinnungsfarbe (= Rot
statt Braun) versehen, die gleichen faschistoiden, unmenschlichen Verbrechen beging. Wie wir
alle wissen: Die Kirche und der Vatikan hat sie beide überlebt ... und wurde sogar noch einflußreicher
und mächtiger in ihrem ganz besonderen »Missionierungsbestreben«: Mord, Diebstahl,
Indentitätsverlust, Unterdrückung, und weiß der Teufel was noch alles ...
Kommen wir nun zu den Ariosophen: Die Vorreiter der Nazis ...
Trotz einiger offensichtlicher »Gegensätze«, zwischen den beiden (offiziell!) so gegensätzlichen
»Glaubensrichtungen« - »christlich« zu alt-germanisch, die Unterschiede und Motivationen
werden später ganz von selbst sichtbar - kam es in einigen (nur bekannten) Fällen trotzdem zur
offenen Verbindungen. Die »Ariosophie« (= Arierkunde), als Beispiel, wurde zum wahren Nazi-
Kult, zur »Religion« um die höchststilisierte überlegene »arische Rasse«. Drei Männer traten in
dieser Weisheits-»Lehre« in das Licht der Geschichte und gründeten verschiedene miteinander
verflochtene Geheimgesellschaften oder Orden (= die aus anderen Geheimgesellschaften und
Orden der MACHT X resultierten, wird später erklärt): Lanz von Liebenfels, Guido von List
und als dritter Theodor Fritsch. Und dann immer wieder dieser eine Rote Faden: Angeblich
»heilbringende« Religion, also Glauben statt Wissen und dubiose Kulte gehen zusammen. Lanz
von Liebenfels, »der Mann der Hitler die Ideen gab«, diente als Zisterziensermönch im Stift
Heiligenkreuz bei Wien, verließ dann aber das Kloster kurz nach seiner Priesterweihe (1874-
1954).
»Lanz« gründete den 1312 von Papst Clemens V. verbotenen Templer-Orden, den er Ordo Novi
Templi oder Orden des Neuen Tempels (O.N.T) nannte, neu. Der Unterschied zwischen neu und
alt, war allerdings riesig: Der neue hatte, außer in einigen äußeren Symbolen, mit dem alten nur
wenig gemeinsam. Dieser Orden war in seiner Struktur sehr streng nach katholischem Vorbild
organisiert. Seine Aufnahmebedingungen richteten sich nach rassischen Kriterien; nur blonde,
blauäugige »Asinge« sollten als »Brüder« aufgenommen werden. Der ONT hatte mit diesen
Bedingungen so »natürlich« bedingt in der Praxis allerdings seine »Schwierigkeiten«: und ließ
dies dann stillschweigend übergehen ... Zu dumm auch, daß die Natur so wenige Blauäugige
kreierte. Lanz wurde und war der Vater der »ario-heroischen Rassenreligion«, der rassisch minderwertige
»Äfflinge« (und das sind Dunkelhäutige, Mischrassige und die Juden bei ihm), als
Gefahrbringer, ebenso wie die Sozialisten, Kommunisten, Homosexuelle und »FrauenrechtlerInnen«
sein Weltbild in diese Richtung rückten. Sein ungestümer Rassenhaß war nicht nur ethnologischer
oder »religiöser«, sondern auch zutiefst »ur-biologischer« Natur ... Die Parallelen zwischen
seinen Theorien und den Fakten im Dritten Reich sind so zu offensichtlich, als daß man
sie auch nur zufällig wissenschaftlich übersehen könnte ... Er forderte in seinen Heften und Büchern
die totale »Ausrottung des Tiermenschen«, dessen Verbannung in den »Affenwald«, einen
Rassenkampf »bis aufs Kastrations-Messer«, sowie Zwangsarbeit und sogar ganz offen Mord:
»Bringt Frauja Opfer dar, ihr Göttersöhne!«
In seinem diesbezüglichen Machwerk »Die Psalmen teutsch« ist Frauja dann niemand anderer
als Jesus Christus himself, den er vom Israeliten und früheren Juden zum nordischen »Asing«
machte und, wie schon der Gotenbischof und arianische Bibelübersetzer Ulfilas, ihn mit dem
germanischen Namen Frauja versah. Als Autor einiger Bücher zeichnete Lanz von Liebenfels
506
sich eher mit Verwirrtheit im totalen Endstadium aus, denn mit Sachverstand: So kommt es zu
verwirrenden und verworrenen Mischungen aus Bibelauslegungen und -neudichtungen, die auf
der einen Seite seine historisch-theologische, okkulte und rethorische Bildung anzeigt, auf der
anderen Seite aber seine oft tatsächlich bloß krankhaften Zwangsvorstellungen: »Sowie im Buche
JOB will Gott die minderwertige Rasse vertilgen, denn nur durch ihre Ausrottung kann
die Sünde gebannt werden«. Zu Blavatskys Satz, wonach »Orang Untan, Gorilla, Schimpanse
und Paviane die spätesten und rein physischen (also körperlichen) Entwicklungen aus anthropoiden
(menschlichen) Säugetieren« sind, wird für ihn zur Bestätigung eines wahnwitzigen Szenarios,
in dem die hochentwickelten Rassen durch die unstillbare Lust der Frauen, mit den Affen
kopulieren (= Sex haben, für die Jungen Leser) und dann degeneriert (= zurück entwick-elt)
wurden. Der Autor und Tiefenpsychologe Wilfried Daim wollte »den Nationalsozialismus als
perverses religiöses System entlarven«: Nach dem was wir heute darüber wissen, eine sehr treffende
Beschreibung. Andere Überschneidungen die Verblüffende Gemeinsamkeiten aufzeigen
sind die Vorschläge zur angeblichen »Reinhaltung der Rasse« - »Brutmütter werden in Zuchtklöstern
von arischen Jünglingen begattet - und den Versuchen der Nazi-Aktion im »Lebensborn«,
von der später noch die Rede sein wird. Dann auch die starke sprachliche Übereinstimmungen
als Nachweise, da Ariosophen- und Nazi-Ideologien aus den gleichen Kopfmißgeburten
stammen: Begriffe wie »der Heilige Gral des Deutschen Blutes«, »Untermensch« oder »Rassenschande«
wurden so zum Teil von Lanz geprägt und von Hitler treu, aber gar nicht so zufällig
übernommen ...
Gemeinsamkeiten der Nazi- und in der Kirchenlehre?
Mit der monotheistischen (= also aus mehr-»Göttern« der Geschichte Ein-»Gott« machenden)
»christlichen« Kirche, hatten die Nazis noch eine andere Gemeinsamkeit: Diese beiden und
ihre gemeinsame Verachtung der bürgerlichen Welt, benötigt dann zur religiösen Lösung des
allgemeinen »Problems« ein Heils-Versprechen und den biblischen Erlösungsgedanken
dazu. Was fast automatisch zu deren Beinahe-Zerstörung führte: aber lebenswert ist diese Welt
Vatikan-»Gott«gesteuert bis heute immer noch nicht.
So sprachen Rosenberg, Strasser und auch Hitler immer wieder von einer »Zeitenwende«, die
ebenso in der Bibel und bei Nostradamus ihre Entsprechungen hat. Und meinten ganz klar die
oben vorgestellte, des indischen Kalenderwechsels vom Fische- in das Wassermannzeitalter.
Was auch in diesem Punkt einen Hinweis auf einen mystisch mehr als »mißverstandenen« - also
so vorsätzlich verdrehten - Fakt zu einem ganz anderen Zusammenhang nachweist. Ein anderes
der Schlagworte der Nazis, das im Wahlkampf von 1933 Verwendung fand, war das Wort »Führer«:
Damit wollte und hatte man Hitler endgültig und öffentlich zum biblischen »Erlöser«,
»Wiedergeborenen«, Nostradamus »Chiren« zu machen gewußt, dem das Wohl und Schicksal
»seines« Volkes auf die Schultern gelegt wurde. So fatal, wie bekannt. Aber stellen wir die
nächste Frage: Man kennt es auch von heutigen politischen Parteien, welche an die Macht kommen
wollen: Ohne Moos, Kohle, Zaster Bakschisch nix los!
Wer aber waren die Finanzierers der Nazis?
Freigebige »Gönner« aus der Industrie (die »investiert« nie irgendwo etwas, wenn dabei nichts
für sie herauskommt!), welche sich in der ganz und gar nicht neuen, dafür aber »traditionellen«
elitären Okkultismus-Sumpfgemeinde ins etwas tiefere Becken gewagt hatten, das sie erstmal
um das Jahr 1000 n.Chr. betreten hatte, um dann wohl aus »Überzeugung« über die Ideen und
ihre (MACHT X-Hintergrund-) Macher dort nicht mehr herauszukommen!: Denn später wollte
es vorher keiner gemerkt haben; mittendrin war / ist besser als nur dabei; und danach war‘s niemand,
der etwas dazu beigetragen oder gar davon profitiert hätte! Leider aber muß ich Ihnen
nun eine sehr traurige Mitteilung machen: Diese Damen und Herren »Keiner« und »Niemand«
waren damals schon lange - so ca. um 900 Jahre - tot und begraben! Diese okkulte (angeblich
507
geheimwissenschaftliche) Gesellschaft »Orden des Neuen Tempels« des Lanz von Liebenfels,
konnte dank zahlreicher finanzpotenter Gönner aus dem Industrieumfeld, über sehr beträchtliche
finanzielle Mittel verfügen; keiner weiß so recht woher, denn »Gott« hat‘s gegeben ... So
kauften sie die Burgruine Werfenstein im Strudengau (Österreich), wo sie ständig Ordenszusammenkünfte
organisierten, die sie »Grals-Feiern« nannten. Diese Rituale hatten historische Vorbilder,
welche um das Jahr 1000 ihren Roten Faden in diese Geschichte des Abendlandes und
seiner Glaubens-»Politik« gelegt hatten, aber von da an bis heute auch viele »mystische« Nachahmer
...
Der Autor Dietrich Bronder sagt in »Bevor Hitler kam«: »Viele dieser Neutemplerbräuche finden
sich im Weihe-Ritual der Hitlerjugend und vor allem der Junkerschaft der nationalsozialistischen
Ordensburgen wieder; auch der in Amerika verbreitete Ku-Klux-Klan verwendet
ein Ritual, das dem der Templer ähnelt« ... Wohl im Gesamtzusammenhang nicht ganz zufällig.
Doch unterbrechen wir schnell den Finanzierungsweg und stellen eine neue Frage. Bloß in
Amerika?:
Nazis all over the World? Und nur Zufälle? Nein keine Zufälle!
Im Jahr 1907, anläßlich einer dieser Feiern - und angeblich das allererste Mal in Österreich -
wurde eine Hakenkreuzfahne gehißt, wie Wilfried Daim herausfand. Na und? Dies stimmt nicht.
Aufhorchen läßt dabei die Mitgliederliste des O.N.T, die sich wie das elitäre Who‘s Who (Wer
ist wer) des k.u.k. Österreich selbst liest: Nicht zufällig neben hohen Militärs finden sich Universitäts-Professoren,
Wissenschaftler, Schriftsteller, eben alles was Rang und Namen hat ...
Kurz die (mit wenigen Ausnahmen, beinahe) ganze Eliten des ganzen Landes. Als Frater (=
Bruder) »August« treffen wir auch den schwedischen Dichter August Strindberg an, wie zahlreiche
Briefe beweisen. Auch Karl Kraus (fatalerweise selbst Jude), der bei Liebenfels zu einer Art
»Ehren-Arier« aufstieg, ging - allerdings persönlich kritisch - sehr ausführlich auf Lanz und das
»Rassen-Problem« ein. Der Antisemit (= Judenhasser) Lanz schrieb in der Zeitschrift »Brenner«
über den Juden-»Bruder« Kraus: »Er hat die jüngste und stärkste Großmacht, den Tyranen
unseres modernen Tschandalenzeitalters, die Preßkanaille, gestürzt. Diesem Manne kommt
nicht lokal wienerische, nicht Österreichische, nicht deutsche Bedeutung allein zu, dieser
Mann hat den Ario-Germanen wieder das Recht der öffentlichen Aussprache zurückgegeben,
er hat es uns ermöglicht, daß wir jetzt, wo wir das überwältigende Schauspiel erleben, daß
sich über dem seiner Lösung sich nähernde Nationalitäten-Problem, riesengroß das Rassen-
Problem erhebt und Europa und seine Kultur der Untergang in der gelben (chinesischen. iP)
und schwarzen (afro-asiatischen. iP) Flut droht, unsere mahnende und belehrende Stimme
erheben können«. Karl Kraus zeigte für diese Art von Belobigung kein Interesse, und fühlte
sich auch ganz und gar nicht geschmeichelt: »Mit der Rasse kenne ich mich nicht aus. Wie
sich die Dummheit deutschvolklicher Schriftleiter und Politiker das denkt, wenn sie mich als
einen von den ihren anspricht, und wie sich der koschere Intellekt das zurechtlegte wenn er
mich als einen von den unseren reklamiert, und umgekehrt - das weiß ich nicht, das geniert
mich nicht, das geht mir beim einen Ohr hinein und zum Hals heraus«.
Aber merkwürdigerweise, irgendwie konnte von Liebenfels, nicht der »Radau-Antisemit«, als
den er sich gerne selbst ausgab, sein ... So stellen sich hier die Fragen: War er schitzophren?
Oder ein intriganter Doppel-Spieler, der sich nach zwei so gegensätzlichen Seiten ausrichtete?
Oder hatte er gar bloß einen »Doppel-Gänger«, der die Alias-Identität eines »Zeitenverirrten«
und nicht zufällig -geirrten Grafen St. Germain /Der Amerikaner trug? Es bliebe durch weitergehende
Recherchen noch zu klären! Und wird es am Ende auch ... Jedenfalls »Liebenfels« war in
der »Nebenbeschäftigung« Mitarbeiter der »Monumenta Judaica« und stellte seine Burg Werfenstein
der israelitischen Kultusgemeinde zur Abhaltung des Laubhüttenfestes zur Verfügung!
Also zwei Sachverhalte, die nicht so ohne weiteres zusammen passen - denn wer kann schon auf
508
der einen Seite eine ganze Volks- und Religionsgruppe so abgrundtief hassen, und gleichzeitig
ihnen sein Hab und Gut vermieten und deren Mitarbeiter sein? Sollte das der Grund dafür sein,
daß (der echte?) von Liebenfels nach dem »Anschluß« Österreichs an Deutschland absolutes
Schreibverbot erhielt, weil er bestimmte Sachverhalte dazu hätte ausplaudern können, die genau
das belegen ..? Der Wiener Lumen-Klub, ein Sammelbecken für allerlei (illegale) Nazis und
Lanz-Anhänger, wurde im Jahr 1938 ebenfalls aufgelöst. So bleibt diese Person Lanz von Liebenfels,
wegen seiner Widersprüche - und obwohl er das Weltbild des Nationalsozialismus im
wesentlichen mit geprägt hatte, dessen politische Konsequenzen aber, wenn man Lanz und seinem
Biografen Daim glauben möchte, nicht gutheißen wollte - sehr »rätselhaft« ...
Der nächste Wegbereiter - Guido von List - findet sich zunächst, auch nicht zufällig, auf
der Mitgliederliste des ONT von Lanz, und auf der seiner eigenen Geheimgesellschaft, der »Armanenschaft«.
Zu der wiederum von Liebenfels als Mitglied zählte. Die Armanen, eine Mischung
aus Ariern (die »Gott«-Menschen) und Germanen, sind nach Lists Meinung seine Vorfahren
(wie er behauptete) aber gleichzeitig in seinem Weltbild auch »die letzte geistig-priesterlichen
Führer der Arier« ... Die Armanenschaft oder auch der Hohe Armanen Orden (HAO) war
der innere, angeblich geheimwissenschaftlich orientierte Kreis der »Guido-von-List-Gesellschaft«,
einer von Großindustriellen »gesponserten« Organisation, welche dem Laienforscher
List große Geldbeträge zur Verfügung stellte. Maßgeblich an der Gründung dieser Gesellschaft
war nicht nur Lanz von Liebenfels beteiligt, sondern auch der Wiener Altbürgermeister Josef
Neumayer sowie Wiens Oberbürgermeister Karl Lueger. Wie beim ONT, zeigte sich auch in der
von-List-Gesellschaft, daß okkultgermanische Ideen sich in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts
in der gesellschaftlichen Ober- und Mittelschicht der »Elite« größter Beliebtheit erfreuten!
Vor allem aber in Wien, welches vor dem Ersten Weltkrieg »... ein Schmelztiegel der Nationen«
war - und gleichzeitig der so prägende Eindruck in Hitlers Jugend. List (1848-1919) war, wie
Lanz, Wiener. Von dieser Guido-von-List-Gesellschaft führen Spuren nicht zufällig nur zum
ONT, sondern auch zur Theosophie. Die ganze Wiener »Theosophische Gesellschaft« fand sich
auch auf der Mitgliederliste der Vereinigung Lists. Und der berief sich auf die Blavatsky‘schen
Thesen, die ihm den Beweis für die Übereinstimmung von germanischen und indischen, also
»urarischen«, Weisheitslehren dienten. Die so allerdings ganz anders im Zusammenhang standen
und stehen. (Siehe oben und weiter unten!) List war auf die finanzielle Unterstützung von
»Gönnern«, die ganz bestimmte Ziele verfolgten - und Teile der so unbegreiflichen MACHT X
waren und sind - angewiesen, nachdem seine »Forschungen über die germanische Tradition« bei
der Fachwissenschaft keinen Anklang fanden: Kein »Wunder«, denn List baute seine angeblichen
»Forschungen« auf keiner wissenschaftlichen oder einer sonstigen logischkausalen Methode
auf, sondern auf »vertraute« bei seinen Erkenntnissen voll und ganz auf »Erb-Erinnern« und
Erb-»Findung«. Und welch (gar k)ein Zufall, der uns die Verbindung zwischen diesen obskuren
»Vereinigungen« und den Nazis liefert: Genau diese zwei niedlichen Schlagworte finden sich
dann nicht zufällig bei den kuriosen SS-»Forschungsstellen« etwas später wieder ... Als sehr fatal
und problematisch zu betrachten sind List‘ politische »Erb-Erinner-ungs«-Lehren: Von der
absoluten Überlegenheit der ariogermanischen Rasse ausgehend, wollte er zur Reinerhaltung
dieser Rasse das Sippenrecht wieder einführen. Nur der »Hausvater« sollte alle Bürgerrechte haben
- und Hausvater konnte nur der Mann werden, der der »Edelrasse« der Arier angehörte ...
Der gesamte Staat wurde in diesem System ein Orden mit einer Spitze von Priester-Eingeweihten
(= angeblich »Erleuchteten«). Als göttliches Symbol sollte der neue Staat die altgermanische
doppelte Sig-Rune bekommen; bekannt geworden als SS. Rassen- und Ehegesetze, Stamm-
Baumpflege sowie ein Ausschluß aller »Minder-Rassigen« aus einflußreichen Stellungen wurden
gefordert. Der erklärte Feind des Deutschtums war für List die »internationale jüdische Ver-
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schwörung«: Ein Krieg - so meinte er - sei »unausweichlich und notwendig, um diese zurückzudrängen«
... Daraus wurde dann der Zweite Weltkrieg und rund 60 Millionen Tote.
Der nächste Mann in der fatalen Runenrunde: Theodor Fritsch (1852-1934) schaffte,
nachdem Lanz und List einen gesellschaftlich (aus Unkenntnis der Normalbevölkerung von Daten,
Fakten und subtilen Haß-Tiraden der Kirchen über mehrere Jahrtausende gegen den jüdischen
Glauben) weit verbreiteten Antisemitismus in ihre esoterischen Systeme eingebaut hatten,
den ersten Schritt zu praktischen Aktionen gegen Juden. Fritsch gilt somit als Mit-Wegbereiter
(auch schon der hehre Martin Luther predigte den Juden-Haß von seiner Kanzel, nachdem ihm
die Christianisierung der Juden mißlungen war) des germanisierenden Antisemitismus in
Deutschland. Nicht nur Dietrich Eckart, sondern auch der NS-Chefideologe Alfred Rosenberg
beriefen sich auf ihn. Fritsch »Handbuch der Judenfrage«, erschien bereits 1907 in der 26. Auflage,
was auch mehr als genug sagt ...
Aber auch die Spuren von Fritsch führen in den europäischen »Sekten-, und Orden-Untergrund«,
der »Geheimwissenschaften« und -gesellschaften von MACHT X. Bereits 1902 entstanden
die ersten von Fritsch Zeitschrift »Der Hammer« Inspirierten »Hammer-Gemeinden«,
aus denen später die »Deutsche Erneuerungs-Gemeinde« wurde. 1912 trug Fritsch für die Gründung
von zwei weiteren antisemitischen Vereinigungen Verantwortung: Dem Reichs-Hammer-
Bund und dem Germanen-Orden welcher als Geheimbund mit einer Geheimsprache auftrat, um
»die geheime jüdische Weltverschwörung« so mit ihren eigenen Waffen zu schlagen. Was bei
List und Lanz noch grau(sam)e Theorie war, wird bei den von Fritsch begründeten Orden zur realpolitischen
Agitation: Fritsch führt namentlich Juden an, die Verbrechen gegen die arische
Rasse oder gegen den arischen Geist begangen haben sollen. Es kam, was kommen mußte: es
gab nun immer wieder Feme-Morde, die (mit großer Wahrscheinlichkeit) dem Germanen-Orden
zugeschrieben werden müssen, und keinen »Verwirrten Einzeltätern«, heute noch so gerne argumentiert
wird, wenn die »armen« Jungen und Mädels wiedermal jemanden totgeschlagen haben.
Doch auch dieses ganz konkrete politische Handeln (auch heute!) wurde durch »Noviz-en-Einweihungen«
und Orden-Rituale okkultistisch (geheimnisvoll) aufbereitet. Orzechowski führt ein
Dokument aus dem Jahr 1912 an, das eine solche Einweihung in den Germanen-Orden beschreibt:
»Die Feierlichkeit beginnt mit sanften Weisen, gespielt auf dem Harmonium, während
die Brüder den Pilgerchor aus Tannhäuser singen. Das Ritual findet bei Kerzenlicht statt. Die
Brüder machen das Zeichen des Hakenkreuzes, der Meister wiederholt es in umgekehrter Richtung.
Darauf werden die Novizen, eingehüllt in Pilgermäntel, und mit verbundenen Augen, vom
Zeremonienmeister in den Saal geführt. Der Logenmeister erklärt daraufhin die deutsch-arische
Weltanschauung des Ordens. Der Barde entzündet die heilige Flamme im Gral, und den
Novizen werden Mantel und Augenbinde abgenommen. In diesem Moment ergreift der Meister
Wotans Speer und hält ihn vor sich, während die beiden Ritter ihre Schwerter darüber kreuzen.
Eine Reihe von Aufrufen und Antworten, begleitet von Musik aus Lohengrin, bilden den Eid der
Novizen. Ihre Weihe wird von den Waldelfen mit Rufen gefeiert, während die Novizen um die
heilige Flamme geführt werden«. Wie beschaulich? Und wie anmutig? Allerdings diente das beschriebene
Ritual nur dem einlullenden - und damit hirnbessoffenen und -mach-enden - Vorwand,
um geschickt psychologische »gruppendynamische« Einheiten zu bilden! Im ordens-brüderlichen
und so »kameradschaftlichen« Verband läßt sich besser Kämpfen und für einen höheren
Sinn Morden. Historische Überlieferungen oder Traditionen und ihr wahrer Sach- und Stimmigkeitsgehalt
spielten dabei gar keine Rolle. Vorsatz, Machtinteresse und daraus ausgelöster
Fanatismus schon. Diese, mit deutscher Präzision und Effektivität eingesetzten banalsten Psychotricks
der Nazi-Sekte läßt dieses Pseudo-Ritual schnell durchschauen und scheint nur einen
einzigen Sinn und Zweck zu haben: Ein Gruppen-Gefühl aufzubauen, gleichzeitig dieses Grup-
510
pengefühl auf einen »Meister«, einen »Führer« einzuschwören, um diesem dann, frei jeder moralischen
Einwände, ohne den Gebrauch des eigenen Kopfes überallhin fatal zu folgen.
Wie politisch einflußreich gewisse Geheimgesellschaften der MACHT X aber tatsächlich waren
(= und heute noch »Globalisierend« sind!), soll an dieser Stelle nur das folgende Beispiel aufzeigen:
Der völkische Schriftsteller Philipp Stauff, ...
Herausgeber des berüchtigten »Semi-Gotha«, eines weit verbreiteten »Handbuch zur Identifizierung
von Juden anhand von Stammbäumen«, gehörte dem Hohen Armanen Orden, dem Orden
des Neuen Tempels (auf der 1-US-Dollar-Rückseite noch heute zu bestaunen!) und, als Gründungsmitglied,
dem Germanen-Orden an. Mit Theodor Fritsch war dieser erste Schritt von krausesten
esoterischen Theorien zu einer mörderischen politischen Praxis gemacht worden. Aber
die Zeit, wo die Bibel-Nostradamus-und-alte-»Weisheiten«-Okkultisten dann tatsächlich massivst
in den Groß-MÄCHTe X-Kampf um die Deutsche- und später die Welt-MACHT eingriffen,
sollte erst nach dem Ersten Weltkrieg kommen ... Aber auch 1933-1945 war quasi nur ein
primitives Vorspiel, auf das Hauptmahl, das uns allen bald noch bevorsteht ...
Erst kam die Thule-Gesellschaft, und dann kam Hitler ...
Im Jahr 1919 (Doppel-Koran-Zauberzahl!) treffen in einem Zimmer des Münchner Gasthofs
Sternenbräu ein paar Dutzend Menschen zusammen, die sich gerade zu einer neuen Partei zusammengeschlossen
hatten: Der Deutschen Arbeiterpartei (DAP). Ein schlichter Gefreiter in Zivil
ist mit dabei, um als Spitzel die Zusammenkunft zu überwachen ... Er ist der Spitzel der
Reichswehr: Adolf Hitler. Seine Aufgabe ist es eigentlich, Berichte über politische Gruppen zu
verfassen, welche im Weltkrieg-Eins-Nachkriegsdeutschland reihenweise gegründet wurden. Einige
Tage nach diesem Zusammentreffen, bekommt Hitler dann eine Postkarte mit der Mitteilung,
daß er in die Deutsche Arbeiterpartei aufgenommen worden sei. Und zwar (angeblich) so:
Nach einer Diskussion mit einem anderen Besucher habe er seinen Namen und seine Adresse
angegeben, und sei dadurch automatisch zum Mitglied aufgestiegen ... War Hitler wirklich damit
erst in den Dunstkreis eines Geheimbundes gekommen? Der im Zusammenhang mit der
Entstehung des Nationalsozialismus (fast) immer erwähnt wird. Denn bereits schon die eigentliche
Gründung der DAP ging ohne jeden Zweifel auf eben diesen Geheimbund, also im Endeffekt
die MACHT X zurück. Dabei handelte es sich um die Thule-Gesellschaft ...
Ihr Gründer war wieder nicht zufällig ein Okkultist, der sich »Rudolf Freiherr von Sebottendorff«
nannte. Nur, dieser Mann ist, wie der durch die Zeit-Geschichte »geisternde« Graf von
St. Germain (der alles weiß und niemals stirbt) eine ebenso dubiose wie in unserem Gesamtzusammenhang
interessante Figur: so wie die zuvor genannten List und Lanz, die Sebottendorff
als seine Vorläufer ansah ... Über seine Herkunft und seine wahre Lebensgeschichte ist (wenn
wundert’s: Graf von St. Germain-mäßig) sehr wenig bekannt! Das aber was tatsächlich bekannt
ist, ist erwiesen falsch. (Ein eindeutiges Indiz für einen Geheimdienstler der MACHT X, der
durch die Zeit-Dimensionen reist, um einen ganz bestimmten Auftrag in die Gänge zu bringen.)
Theorien zu Sebottendorf gibt es viele: Eine mögliche Variante ist, daß Sebottendorff 1875 als
Alfred Rudolf Glauer, Sohn eines Lokomotivführers, der ausgerechnet in Hoyarswerda zur Welt
kam ... Einem sächsischen Städtchen das 1991 (die »magische« Zahl 19 von vorne und von hinten
zu lesen!) durch die gewaltsamen Ausschreitungen rechtsradikaler Gruppen und unter frenetischem
Beifall der Bevölkerung gegen Ausländer zu mehr als trauriger »Berühmtheit« kam,
nach all dem was zwischen 1933 und 1945 passierte ... Eine weitaus ebenso mögliche Variante
zu Sobettendorffs Leben ist, daß er einer der Zeitreisenden war / ist, der tatsächlich für eine -
namentlich noch »unbekannte« MACHT X - eben diesen weiteren historischen Grundstein legen
sollte, der dann zu den bekannten Folgen des Zweiten Weltkrieges führte (NSA-Code: Save
511
Destiny/Schicksal von MACHT X). Ein weiteres Indiz für diese Theorie: Er verwendete auch
andere Namen als »Sebottendorff«: so Rudolf Glandeck, oder Adam Glandeck, oder Erwin Torre
(was aber bei weitem keinen Anspruch auf Vollständigkeit der Liste erhebt) ... Dieser Herr
»Erwin Torre«, laut seiner Lebens-Legende ein gelernter Mechaniker, wanderte vor dem Ersten
Weltkrieg in die Türkei aus, wo er sich den Namen Rudolf Freiherr von Sebottendorff von der
Rose gegeben (haben soll) und zwar indem er sich von einem Österreichischen Adeligen gleichen
Namens (der im Orient gelebt haben soll?) adoptieren ließ. Das jedenfalls, gab er vor Gericht
an, nachdem ihn die echte Familie Sebottendorff wegen falscher Namensführung und Urkundenfälschung
verklagte ... In der Türkei befaßte er sich ausführlich mit okkulten Studien,
u.a. mit Astrologie, Sufi-Meditation, Freimaurerei, Derwischen und der Theosophie. Durch die
Kontakte eines jüdischen Kaufmanns namens Termudi stieg er zum Meister des Rosenkranz-Ordens
auf. Weitere Wege führen ihn nach Polen und in die Schweiz. 1917 taucht er plötzlich wieder
als Mitglied des Germanen-Ordens auf - und wird mit der Leitung der bayerischen Ordensprovinz
beauftragt. Aus dieser bastelte er dann seine eigene Vereinigung: die Thule-Gesellschaft.
Symbol dieses Geheimbundes wird das Hakenkreuz und zwar, nach Sebottendorffs eigenen
Angaben, bereits in seiner späteren Form: »In einem weißen Kreis auf einer roten Fahne«.
Das größte Geheimnis dieses schleierhaften Mannes: Sebottendorff war mit sehr großen finanziellen
Mitteln ausgestattet, deren Herkunft bis heute nicht geklärt werden konnten. Ja diese Geldmittel
waren so beträchtlich, daß er während der Krise nach dem Ersten Weltkrieg eine Organisation
mit zeitweise 1500 Mitgliedern, mehreren Zeitungen und paramilitärisch bewaffneten
Verbänden unterhalten konnte. Darunter auch das »Freikorps Oberland«, das er aufstellte, um
gegen die Münchener Räteregierung vorzugehen. So unterstützte und förderte er auch Hitler, der
ja selbst gegen die Räteregierung gezogen war. Alias-Person »Sobettendorff« war außerdem
Teilaktionär der Zeitung »Münchner Beobachter«. - Ein bewährter und genialer Geheimdienstund
MACHT X-Trick sonstiger Gruppen, die auf Dauer auch größere Massen für ihre Propaganda
erreichen wollen, sie gründen, kaufen oder fusionieren mit Medienunternehmen: früher,
wie heute, glaubt man - muß!, zwangsläufig - nur zu oft unkritisch was in der Zeitung steht.
Psychologischer Grund: Es stand ja in der Zeitung - und alles was öffentlich wird, kann keine
Lüge sein! Nach der »Umgestaltung« dieser Zeitung verkaufte er das Blatt, welches zuvor den
neuen Namen »Völkischer Beobachter« erhalten hatte, über Vermittlung des immer wieder auftauchenden
»Okkultisten« Dietrich Eckart an die, mittlerweile umbenannte, Deutsche Arbeiterpartei
...
Adolf Hitler war inzwischen »Propaganda-Obmann« der, wie sie nun hieß, »Nationalsozialistische
Deutsche Arbeiterpartei«. Auch dieser im Gesamtzusammenhang so gar nicht zufällig
scheinend gewählte Name birgt psychologische Brisanz: suggeriert er doch dem (meist rechtoder
arbeitslosen kleinen) Arbeiter der Unterschicht; »... diese Partei setzt sich nur für Deine
Belange und Nöte zuallererst ein ..!«, und erst dann denkt sie an sich ...
Wer würde so bemerken, daß dahinter neben einigen »Magiern« auch noch die Elite aus Mittel-,
Oberschicht und Industrie steckt, welche sich damit zum Finanzier, Täter und so widersprüchlich
es auch noch klingen mag, zum eigenen Opfer ihres Glaubens und Geldes machte ... Und zu
Mördern an sich und ihrem eigenen Volk. Als 1923 die NSDAP, nach Hitlers mißglücktem
Putschversuch, verboten wurde, dienten die Räume der Thule-Gesellschaft im Münchner Nobel-
Hotel »Vier Jahreszeiten« den Parteimitgliedern als geheimer Treffpunkt. Dann fuhr Sobettendorff
- nach erfüllter MACHT X-Mission - wieder in die Türkei und kehrte 1933, zur Machtübernahme
der Nazis, nur noch einmal kurz nach Deutschland zurück. Man kann und darf deshalb
Sobettendorff sehr gut glauben, als er sich rühmte: »Thule-Leute waren es, zu denen Hitler
zuerst kam und Thule-Leute waren es, die sich mit Hitler zuerst verbanden«. Wurde Hitler
von diesen Okkultismus-Geheim-Spezialisten aber auch als derjenige auserkoren, den Nostradamus
als Chiren und die Bibel als »Wiedergeborenen« oder »Menschensohn« beschreiben?: So
512
in den Versen 8./90.: »Wenn die mit dem (iP. Haken-)Kreuz einen Schwachsinnigen gefunden
haben, wird man an heiligem Ort einen Ochsen sehen ...« 8./95.: »... Der Klerus vereinigt
sich um das Oberhaupt mit dem (iP. Haken-) Kreuz ...« So kann man nur sagen: voll und ganz,
JA! Denn das leuchtet um so mehr ein, wenn man sich die Liste dieser Thule-Mitglieder einmal
ansieht. Dort stehen Namen, wie: Max Amann, 1. Geschäftsführer der NSDAP, Anton Drexler,
Gründer der DAP und Ehrenvorsitzender der NSDAP, Dietrich Eckart, Schriftsteller und Journalist,
Gottfried Feder, Mitbegründer der DAP und Mitverfasser des ersten Parteiprogramms, Hans
Frank, Anwalt der NSDAP, Reichsrechtsführer und später der bestialischt-blutige Generalgouverneur
von Polen, Karl Harrer, Reichsvorsitzender der DAP, Rudolf Heß, zukünftiger Stellvertreter
des Führers, Heinrich Jost, späterer Kommandant der gefürchteten »Einsatzgruppe A«, -
Alfred Rosenberg, der Chefideologe der NSDAP, Leiter des Außenpolitischen Amtes, Minister
für die besetzten Ostgebiete, ... Adolf Hitler selbst wird von Sobettendorff »nur« als »Gast« der
Thule geführt. Tatsächlich dürften diese Angaben, aus dem 1933 erschienenen Buch »Bevor
Hitler kam«, voll und ganz stimmen. Dafür spricht auch, daß dies stimmen mußte, weil schon
die zweite Auflage des Buches sodann verboten wurde!
Obwohl Sobettendorff viel für die Partei und Hitler getan hatte ... Es spricht aber auch einiges
dafür, daß man nun - nach der Machtergreifung - nicht mehr so direkt mit irgend welchen obskuren
Okkultisten-»Gesellschaften« und -Geheimbünden in Verbindung gebracht werden wollte
- und um die Hintermänner nicht offensichtlich zu machen gar nicht durfte. Öffentlich zumindest,
denn auch die Nazis mußten ja schließlich - Propaganda - auf ihren »Guten Ruf« in den
Medien und der Bevölkerung achten ... Auch von der »Thule-Gesellschaft« wollten die Nationalsozialisten
nach der Machtergreifung »plötzlich« nichts mehr wissen! Sie wurde 1933 »aufgelöst«.
Geheimnissemann Sebottendorff, reiste wieder in die Türkei, wo er während des Krieges
für Canaris angeblich als V-Mann der deutschen Abwehr tätig war. E.R. Carmin (= Pseudonym)
zufolge: Soll er (nach dem ebenfalls sehr mysteriösen Englandflug des Führerstellvertreters
Rudolf Heß, um nicht zufällig den Hochgrad-Freimaurer Winston Churchill zu treffen, und
für Deutschland sowie die Nazis zu beeinflussen) versucht haben, in Frieden stiftender Absicht
Kontakt zum von sich selbst behauptenden »Tier 666« - Aleister Crowley - aufzunehmen, um
über diesen englischen Geheim-Magus ebenfalls Einfluß auf den Freimaurer Churchill zu bekommen.
Diese »Behauptung« ist nicht 100%ig gesichert, ebensowenig wie sein Ende: Seine
Leiche wurde - angeblich - im Mai 1945 im Bosporus gefunden.
Offen blieb bis heute allerdings auch wie er zu Tode gekommen sein soll; hatte »er« Selbstmord
begangen, wurde er ermordet oder Anstelle des MACHT X-Phantoms »Sobettendorff« so irgend
eine Leiche als dieser »indentifiziert«? Während der wahre Mann - wer immer er war/ist - in
seine Zeit-Dimmension zurückkehrte. Seine Missionen hatte er ja für die MACHT X bestens erfüllt
und einen ganzen Kontinent, fast aber die ganze Welt in ein Trümmer- und Leichen-Feld
verwandelt ... Somit kann es auch nicht verwundern, daß bisher auch nicht festgestellt werden
konnte, ob er nur ein einfacher Angeber - diese Anhängsel passen so gut zum Zeiten-Umtriebigen
Grafen St. Germain, wie ihn Peter Krassa in »Der Wiedergänger« nachzeichnet -, ein politischer
Abenteurer, oder eine jener unheimlichen Geheim-Dienst-Figuren war/ist, wie man sie eigentlich
immer als »Berater« im Umkreis von Machthabern, Potentaten und Diktatoren (auch
heute noch) findet. War er der eigentliche Impulsgeber, oder nur ein Strohmann der noch unbekannten
MACHT X? Wir wissen es noch nicht, aber am Ende vielleicht doch.
Die verwendeten Rituale und Symbole des Dritten Reiches, ...
... wie die Inszenierungen der Massenveranstaltungen, deuten auf eine sehr alte und lange gepflegte
rechte Tradition seit dem Jahr 1000 n.Chr. hin ... Über sie wurde viel geschrieben, ebensoviel
wie über deren Programmfunktion und die tradierte heroisch verklärte psychische Werbe-
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wirksamkeit. Bewußt geworden, was dabei eigentlich passierte, ist bis heute ganz sicher nur den
wenigsten unter uns. Wäre der Nationalsozialismus, seine Ideen und seine so fatal Medienwirksame
Umsetzung heute noch oder wieder Aktuell: Ja, sie würden jeden Werbe-Preis gewinnen.
Damals aber: Niemals zuvor hatte die Menschheit solch eine - von heutigen Strategen stammen
könnende - Werbe-Idee und ihren in die Tat umgesetzten Verkauf als künstliches »Produkt« gesehen
oder erlebt. Nun sollten wir uns dieses MACHT X-Produkt »Führer Hitler« unter seinen
»magischen« Einlagen, aus den Geheimwissenschaften stammenden Herkünfte und ebenso auf
seinen eigentlichen politischen, wie wirtschaftlichen »Zweck« untersuchen.
Zuvor müssen wir allerdings klären, was »magisch« eigentlich ist: Dabei müssen Sie für einige
Zeit die »Magie« (= Illusions-Zauberei) eines David Copperfield vergessen. Denn diese Art
Nazi-»Magie« ist im Wesentlichen etwas sehr, sehr banales. Und zwar in ihrer psychologischen
Wirkung auf jeden einzelnen: Sie befriedigt (= scheinbar) gleichzeitig alle Sehnsüchte und Bedürfnisse.
Und spielt/e im Hintergedanken auf eine gewisse Käuflichkeit jedes Menschen an. In
Anlehnung an C. G. Jung, wollen wir nun »Magie« als das eigentliche Beschwören von (siehe
oben: nicht verstandenen!) Naturkräften durch bestimmte Rituale beschreiben, wobei diese Naturkräfte
»natürlich« nur humaner psychischer Natur sein können, wie dazu Jung meinte. Magie
entsteht also in der Psyche eines Menschen und so durch gewisse Formen der Kommunikation
zwischen den Menschen. Die Berufung auf eine sehr alte Tradition unter dem Einsatz von Archetypen,
also Ur-Kräften, sind ebenso für den Okkultismus, wie auch für den Nationalsozialismus
bezeichnend. Was auch Jungs anfängliche Begeisterung für das Dritte Reich erklären könnte.
Dabei wurden ganz bewußt »uralte« traditionelle, also angeblich schon immer bestehende,
aber in Vergessenheit geratene Feste und Bräuche wieder eingeführt, um das Volk durch diese
zu vereinen, einzuschwören, ihm einen Ersatz für die zunehmend Kultlos gewordene Kirche zu
geben. Alt-Heidnische »Sonnenwendfeiern« wurden wieder im ganzen Land veranstaltet, der
weihnachtliche (kommt ursprünglich von einer bestimmten geweihten Nacht im »Heidentum«)
Christ(us)Baum-(Kult) wurde so wieder belebt, alt»heilige« Kultplätze der arischgermanischen
Vorfahren wurden neu geboren. Hitler sagte dazu: »Es beginnt jetzt wieder die Zeit, das Feste
gefeiert werden können, weil wir es erleben, daß der Wille wieder gestärkt, der Glaube wieder
lebendig wird, Charakter und Gesinnung wieder heraustreten«. Nur die Wahrheit war genau
umgekehrt, denn alle Bemühungen in diese Richtungen dienten nur einer einzigen Sache alleine.
Von den Festen erhofften sich die Nazis eine Stärkung des Willens und des Glaubens: An das
Führer-Regime! Dieser Mißbrauch des alten (und im eigentlichen Sinn unbekannten) Brauchtum
durch den NS-Staat zeigt so heute noch tiefe Folgen: Denn was einst von der Kirche als
»heidnisch« verboten und dann von den Nationalsozialisten für ihre Ur-Eigenen Zwecke verwendet
wurde, wird heute als faschistisches Gedankengut mißtrauisch begutachtet oder wenn
überhaupt »nutzbringend« verwendet, dann von der Tourismusindustrie in einer verfälschenden
Weise vermarktet. Sprich: Aus diesen Gründen versucht kein »seriöser« Wissenschaftler seinem
eigentlichen Geheimnis (wie wir hier es tun) auf die Spuren und den wahren Grund zu kommen.
Die Nazis allerdings wollten damit nur eine riesige reale Kasperl-Theater-Ideologien-Inszenierung,
also ein filmreifes Spektakel veranstalten, um ihre Ideen und tödlichen Handlungen auf
diesem Weg als lebendigen Mythos besser im Volk vermarkten zu können. Und so ihre Verbrechen
an den Deutschen und der Welt besser rechtfertigen zu können. Dazu verwendeten sie Rituale,
durch welche die Mythen als real erlebte »Wirklichkeit« zu neuem Leben kamen. Also etwas
»heiliges« und damit schon alleine wegen diesem Wort-Anspruch zu normalerweise unantastbaren
Fakten wurden. Die angeblich traditionellen Feste und Symbole waren notwendig, um
den »Glauben« - also das Nicht-Wissen und so nicht-wissen-wollen! - zu stärken. Alfred Rosenberg
dazu: »Wir wissen dabei - und dies ist mitendscheidend -, daß eine echte Weltanschauung
nicht allein in theoreti-schen Grundsätzen, auch nicht nur in seelischen Bekenntnissen
sich schöpferisch äußern wird, sondern daß sie symbolhafte Gestalt annehmen muß. Denn es
ist nicht wahr, daß nur der Geist und die Seele notwendig sind, um den ganzen Menschen zu
514
erfassen, sondern genau so gehört zur Ganzheit des Menschen die Welt des Auges und die
Welt des Ohres«.
Also visuelle und akustische Über-Reizungen. Rosenberg meinte »die heldischen Klänge« der
Nazi-Musik bei den Massenaufmärschen, aber mehr dabei »die Welt des Augen«-Scheins und
-Sinnes. So tatsächlich also solche Erscheinungen, die auch heute noch ihre Wirkungen nicht
verloren haben. Denn was sind die Methoden der modernen Werbung anderes als Sehnsucht
nach Produkt XY? Was hiermit klar wird: »Denn vor unseren Augen flattern in endloser Zahl
immer wieder die Standarten mit unseren Symbolen vorüber, und mit diesen Fahnen und
Standarten verknüpfen sich immer wieder die Erinnerungen an die große Zeit der ersten
Kämpfe, die Opfer, die für diese ehrwürdigen Zeichen gebracht worden sind und die Erinnerungsfeiern
an den Gräbern unserer Dahingegangenen, an denen diese Fahnen sich tausendmal
senkten«. Ist es nicht bemerkenswert, wie in diesen Aussagen, nur durch Verwendung von
symbolhaften Bildern, »die in endloser Zahl, immer wieder« eingesetzt werden, um diese Verkaufs-Bilder
aus dem Bewußtsein bis in das letzte Winkelchen des Unterbewußtseins einzupflanzen?
Und zwar um zu erreichen, daß aus leeren Worthülsen und Marketing-Phrasen, »magisch«
begehrte und beschworene Pseudo-Wirklichkeiten werden. Gustave le Bon sagt darüber
in seinem Werk »Psychologie der Massen« (das Hitler kannte!), »daß eine Idee den Massen
nur suggeriert werden kann, wenn sich diese im Geist in Bildhafter Form widerspiegelt. Diese
Bildhafte Form wiederum, würde durch stetige und stetige Wiederholung - also Selbst-Suggestion
oder -Hypnose - von gleichen Zeichen, Worten und Redewendungen hervorgerufen,
welche diejenige geheimnisvolle Macht besäße, die ihnen einst in der Magie zugesprochen
wurde«. Auch Sigmund Freud hatte sich in seiner Studie zu »Massenpsychologie und ICH-Analyse«
dem Phänomen des Massenzwangs zugewendet. Bei ihm heißt es dazu: »Die Masse ist
impulsiv, wandelbar und reizbar. Sie wird fast ausschließlich vom Unbewußten geleitet. Die
Impulse, denen die Masse gehorcht, können je nach Umständen edel oder grausam, heroisch
(= heldenhaft. iP) oder feige sein, jedenfalls aber sind sie so gebieterisch, daß nicht das persönliche,
nicht einmal das Interesse der Selbsterhaltung zur Geltung kommt. Nichts ist bei
ihr vorbedacht. Sie hat das Gefühl der All-Macht, für das Individuum in der Masse verschwindet
der Begriff des Unmöglichen«.
Die Nazis haben dieses jüdische (Sigmung Freud war Jude) Gedankengut gekannt - und schamlos
benutzt. Dazu Alfred Rosenberg: »Jede echte Sehnsucht schafft sich ein Symbol. Beim Anblick
eines solchen Symbols werden im schlichtesten Menschen alle Ideen, Persönlichkeiten,
Erlebnisse lebendig, die sich an das Zeichen geheftet haben«. Wenn wir bei unserer Beschreibung
von »Magie« als der hypnotisierenden Beschwörung von Naturkräften (auch seelischen)
durch bestimmte Rituale bleiben, so handelt es sich bei den NS-Veranstaltungen tatsächlich um
eine Art hypno-magisches Ritual. Die ständige Wiederholung der Anschauung eines Symbols,
das immer und immer wiederholte Sprechen einer bestimmten einschläfernden Formel sind Bestandteile
aller okkulten Einweihungsriten ... Und damit kein Zufall. Auch der Gegenwart, wo
wir es vor allem bei den Sekten finden - und nicht nur dort (wie beispielsweise die hochheiligen
Gelöbis-Rituale der Armeen dieser Welt beweisen: Man/n mordet ja nur den menschlichen
»Feind« - nicht gegen Gottes 4tes Gebot, sondern nur für das Vaterland. So bleibt man
(scheinbarer) Christ und kann trotzdem auch ein bloßer Mörder sein!
Auch die Nazi-Rituale um die »Masseneinweihungen«, sollten so etwas wie einen geheimen
magischen Plan und Schutz-Bann - der hinter den Herrschafts-Praktiken stand - beschwören.
Die feierliche (also im Wortsinn »geheiligte«) Einweihung der menschlichen Massen ist aber
noch immer auch das Kenn-Zeichen vieler politischer Massen-Bewegungen aller Couleur, der
Staaten, wie auch der Glaubensrichtungen. Und wer macht sich schon Gedanken um Zeichen,
515
Symbole, ihre Hintergründe und Bedeutung? Sie etwa? Wenn Sie so zwischen 38 und 60 Jahre
jung sind, dann kennen Sie mit Sicherheit noch die alte und heute die neue »Hippie«-Bewegung,
die in den USA ihre Ursprünge in den jungen 1960ern hatte, und deren Symbol: Das Peacezeichen.
Schlagen Sie jedes bessere Lexikon auf, und achten Sie einmal auf die so genannte
Runen-Schrift. Welche von den Nazis so sehr geliebt wurde, wie von den angeblichen Okkultisten,
also »Geheimwissen«-Tragenden (was Quatsch ist, sonst könnte man ja nicht in jedem besseren
Buch über diese angeblichen »Geheimnisse« nachlesen) noch. Nun sehen Sie sich die so
genannte Yr-Rune an und denken Sie sich einen Kreis um ihre Spitzen: und fertig ist nun das
angebliche »Peace«-Zeichen! Tragisch dabei: Die Yr- oder Sterberune steht laut Michael Roschers
»Das Astrologie Buch« für Frau (= weiblich / schwächlich), Tod, Untergang, Ende
oder erlöschen, aber nicht für Frieden oder Fried-lichkeit. Wofür sich ja die so genannte Hippie-Kultur
und auch die 1968er Protestbewegungs-Generation ausdrücklich einsetzen wollte.
Die MACHT X verwendet/e absolut alle ihr bekannten Wissens-Mittel, um unkonforme Destabilisierung
in bestimmten »kritischen« - im Doppelsinn: auch gegen sie stehende oder agierende
- Gruppen hinein zu bringen oder ganz einfach zu unterwandern oder künstlich, also von und
aus sich heraus mit ganz bestimmten Zielen erst zu erzeugen ... Der Sinn im Ganzen wir deshalb
erst zum Ende dieser Arbeit klar und bewußt. Was halten Sie davon, daß Geheim-»Dienste« in
den 1960-ern die Hippie-Bewegung (= freie Liebe, Anarchie & freien Rauschgift-Konsum!) erst
»platzierten«, um a) eine Vietnam-&-Diktatoren-kritische und immer aufgeschlossenere, wie
politisch aufmüpfige Jugend von diesen Dingen abzulenken, zu kriminalisieren (Rauschgifthandel
war/ist illegal, außer wenn er von bestimmten »Regierungen«, Diktatoren, »Diplomaten«
und den »Geheimdiensten« betrieben und gefördert wird), b) dieselbe Jugend damit und deshalb
zu benebeln und so künstlich mit allem Anderen als MACHT X-Politik zu beschäftigen, wie c)
dadurch erst Lebens-»Situationen« zu schaffen, welche Beschaffungs- oder andere Klein-Kriminalität
erst erzeugt. Die wiederum (als logische Folge!) immer »drastischere Gesetze und Strafen
gegen diese erforderlich macht/e«, welche für ihnen so verpaßte »Neigungen« gar nichts
können: Wir! - Verwundert es deshalb nicht, daß nach einer Studie des Verfassungsschutzes für
1998 der Volkswirtschaftsschaden durch allgemeine Kriminellen-Handlungen, wie Diebstahl,
Bankraub oder Einbrüche bei »lächerlichen« 50 Millionen Mark (= 1 »Peanut«) lag, die Volkswirtschafts-Schäden
allerdings, die durch Eliten-Management-Wirtschafts-Kriminellen im gleichen
Jahr verursacht wurden bei 50 Milliarden - also beim 1000fach mehr davon - lagen?
Klein-Kriminelle kommen (zu Recht!) in den Knast, Großwirtschafts-Kriminelle Eliten, erstreiten
sich auf der Basis ihrer Arbeits-Verträge auch noch höchste »Abfindungen« - oder gehen
mal mit »Strafen« von bis zu 8 Jahren (zu 2/3-Absitzbar) von dannen ..! Vor GOTT sind alle
Menschen gleich, wie sie es vom Grundgesetz sein sollten: Vor »Gott« und MACHT X nicht!
Kein Wunder also: Im Fall der Nazis haben vor langer Zeit auch die Herren Horkheimer und
Adorno darauf hingewiesen: »Ein wesentlicher Teil der Magie sei die Mimesis, also die Nachahmung
oder Wiederholung der zu beschwörenden oder zu bannenden Wirklichkeit. Die ausgeklügelten
Symbole, die jeder konterrevolutionären Bewegung eigen sind, die Totenköpfe
und Vermummungen, der barbarische (= liebe Jugendliche, bei Techno und Extacy mit 180
BMP, siehe später warum!) Trommelschlag, das monotone Wiederholen von Worten und Gesten
sind ebensoviel organisierte Nachahmung magischer Praktiken, die Mimesis der Mimesis«.
Der letzte Satz ist so charakteristisch für alles einlullend Denken benebelnde, das sich aus
der Wiederholung der Wiederholung der Wiederholung ergibt. So lange, bis man sich gegen all
das nicht machtlos fühlt, sondern machtlos wird. Eine Lüge oder Unwahrheit wird auf diesem
Weg früher oder später dann zur einen und absoluten »wirklichen Wahrheit« und Realität, die
dann »eine starke Hand« und »Lösung« erforderlich macht: Damit »es« nicht eskaliert. Oder
zum scheinbar undurchschaubaren Motiv einer MACHT X und seiner Wirkungen wird ..? Alles
ist überall und an jedem Ort austauschbar. Nur dürfen wir aber keinesfalls denken, daß das
516
BÖSE - in Form des vatikanischen »Lucifer« / Teufels -, das aus dem »Okkultismus«-Wahn
kommt, nur eine Angelegenheit von Nazi- und rechten Gruppen ist und war. Aber auch die Linken
und Kommunisten bemächtig/t/en sich dieser »Magien« um so »Wahrheiten und
Realitäten« ihrer Mitmenschenverachtungs-Ideologien zu untermauern. Aber man kann es betrachten
wie man will: Kommunismus und/oder Faschismus sind von ihrer Grundsubstanz absolut
gleich: es wird in erster Linie Volksnähe, Mitmenschlichkeit und Gerechtigkeit (im radikalen
Sinn!) proklamiert, so daß nur die »Wahrheit« und die »Wirklichkeit«, welche die Partei/en für
richtig erklären, auch die richtigen sein können - und dann gezwungenermaßen »sind«, weil sie
»so« gemacht wurden. Und diese »Probleme« lösen sie dann durch eine (demokratische?) Parteien-Macht-Diktatur.
Und die arme Masse besteht leider aus lauter (= wehrlosen?) Einzelmenschen.
Diese Massen-Einzel-Menschen riefen bei den Nazis dann das »Sieg Heil« und den Führergruß
»Heil Hitler«, genau so als eines dieser einlullenden Rituale dem »Führer« zurück ...
Was auch ein »sich in der Sicherheit der Masse« wiegende Wirkung hat/te. »Wenn alle nichts
falsch machen, wieso dann ich?«, dachten sie wohl dabei. Die »Heil«Grüße sollten ja ebenfalls
einen Rückgriff auf die »alten stammesgeschichtlichen Riten« zeigen: »Das zweite Element,
das bei primitiven Beschwörungen sehr auffallend ist, ist der Gebrauch von Worten, die das
Gewünschte heraufbeschwören, oder befehlen«, schreibt der Ethnologe Malinowski über die
übrige MACHT X-Magie ...
Die Bewußtsein ausschaltende Wirkung von monotonen Wiederholungen - egal welcher Art! -
auf die menschliche Psyche, ist ebenso bekannt, wie die allgemeine Angst nicht »dazu zu gehören«:
Ein Außenseiter zu sein. Das war und ist aber nicht nur eine Methode des Okkultismus,
sondern auch zahlreicher »religiöser« Traditionen (= Rosenkranz-Beten, Mantras-Singen, Invokationen,
...). Daraus wurde im Dritten Reich die Wiederholung der Formel »Heil Hitler« (er
sollte als auf ewig »Heil« = Gesund bleiben), die so zur Pflicht, zum offiziellen heiligen Gruß
wurde. Ein ganzes Volk war dazu angehalten, diese Formel immer wieder zu beten! Nicht sinnlos,
aber doch sinnleer, wie eine »magische« Zauberformel: »Heil Hitler«, sollte zwar den
Wunsch nach einem mächtigen und gesunden Herrscher ausdrücken, aber eigentlich war dieser
Über-Spruch nichts anderes als eine irrabsurde Schlaf-Formel, welche nur von den echten Realitäten
so schlafwandlerisch ablenkte. Eine besondere Stellung im Okkultismus, im Nationalismus
und bei anderen undemokratischen MACHT X-Spielen haben Symbole, Zeichen und Rituale
ebenfalls. Denn:
... sie berufen sich immer auf Traditionen, Symbole und die alten Überlieferungen
Überall beruft man sich auf alte Überlieferungen, bei den Nazis - als Beispiel - auf das Hakenkreuz
... In der geschichtlichen Aufarbeitung der Wissen Schaffer, wie dieses Symbol letztendlich
zu den Nazis kam, herrscht eitel-rege Zwietracht. Diese »Gelehrten« können sich noch
nicht einmal einigen wer es entwarf und woher es ursprünglich kam. Wie Sie erfahren hatten,
wurde es angeblich bei der Thule-Gesellschaft um 1917 von »Sebottendorff« als erstem verwendet.
Das aber kann ganz und gar nicht sein, denn laut einem »Henry’s Auktions«-Katalog (Seite 149,
zu einer Versteigerung vom 27.8.1999) verwendeten bereits die alten Römer - um das 4. bis 5.
Jahrhundert n.Chr. - eine als »Römische Svastika-Fibel« bezeichnete Brosche, die eben dieses
Haken-Kreuz in Form vierer Pferdeköpfe zeigt. Und die deutsche Chronik »Unser Jahrhundert
im Bild« führt auf Seite 159 ein Plakat anläßlich des 25-jährigen Jubiläums von Kaiser Willhelm
II. am 15. Juni 1913 (!) auf, welches die »Leipziger Illustrierte Zeitung« in einem Sonderheft,
auf deren Titelseite das Haken-Kreuz, als »uraltes Sonnensymbol« gezeigt wird. Das schon
erwähnte »Das Astrologie Buch«, zeigt es ebenfalls und zwar als das Löwe-Sternzeichen-Zeichen,
welches im Runenalphabet der Sig-Rune als S oder eben als rechts drehendes Hakenkreuz
angeführt wird. Pauwels/Bergier sagen, daß Haushofer das Emblem ausgewählt hätte. Schwarz-
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wäller sagt dagegen in seiner Reß-Biografie: »... die Hakenkreuzflagge der Nazis wurde von einem
Zahnarzt namens Doktor Friedrich Krohn, Thule-Mann, DAP-Leiter, entworfen« ... Ein anderes
Dokument stammt von Hitler selbst. In einer Aufzeichnung aus dem Jahr 1920 heißt es:
»Wir müssen den Kult erneuern, der alten Germanen. Wir Nationalsozialisten sollten uns eines
ihrer alten Zeichen annehmen«. Wie wir wissen, waren ja die alten Römer, wie die Griechen
auch, schon längere Zeit zu »Besuch« bei den alten Germanen: Sollten diese es ihnen damals
mitgebracht haben? Denn lange vor 1913 war das Hakenkreuz tatsächlich schon durch ariosophische,
theosophische und neuheidnische Gruppen bekannt gemacht worden und weit verbreitet
... Und nicht nur das, denn eine kleine Feinheit, die im Verlauf noch eine wesentliche Rolle
bei der Einordnung (und Sinngebung) der alten Symbole spielen wird gibt uns die moderne
Astro-Physik selbst dazu: Sie stellt unsere Galaxis als Haken-Kreuz ähnliches Gebilde, mit eben
jenen vier Armen wieder, welche auch das tatsächlich uralte Svastika-Kreuz zeigt. Woher wußten
aber die angeblichen »Heiden« vor Jahrtausenden, wie die Milchstraße von oben aussieht?
Wir werd-en das später noch im Zusammenhang klären: Im Kapitel »Zeichen und Symbole«.
Diese kleine Auflistung hier aber beweist, daß der Nazi-Kult tatsächlich nichts anderes als ein
großer Klub von Sektierern war, denn von Verantwortung tragen wollenden Verwaltungs-Politikern
und/oder gar wahren Staatsmännern ... So muß Hitler das Haken-Kreuz (zudem) mit
großer Sicherheit, auch schon aus seinen Jugendtagen gekannt haben: Er besuchte die Klosterschule
des Benediktinerstifts Lambach. Und eben dessen Abt Hagen hatte ein stilisiertes Hakenkreuz
aus seinem Wappen an mehreren Stellen des Klosters anbringen lassen ... Die Frage der
Herkunft des Hakenkreuzes wird an anderer Stelle - wie gesagt - noch einmal untersucht werden.
Als Ursprungsländer jedenfalls werden Indien, China, Süd-, Mittel- und Nordamerika,
Nordeuropa, Kleinasien usw. in der Literatur angegeben. So, wie man heute eben auch weiß,
daß das Pyramidenphänomen nicht nur allein auf Ägypten beschränkt, sondern auf eben genau
die gleichen Gebiete wie das Hakenkreuz ausgedehnt war/ist. Was nun aber sehr aufschlußreich
für unser Grundthema Zeitreisen und seine endgültige Lösung sein wird, denn irgendwie paßt
das alles von damals bis heute ja im Ganzen zusammen ...
Und so deutet einiges darauf hin, daß das Hakenkreuz auch in einer abgerundeten Form auf der
ganzen Erde verbreitet gewesen sein mußte - und ursprünglich für etwas ganz anderes stand.
Was aber seine angebliche magische Wirkung bekräftigen sollte, und auch gleichzeitig als Beweis
der Anwendung von (angeblich) magischen Praktiken durch die Nazis gelten kann, ist die
Unterscheidung seiner Lage und Form in deren Flaggen: Die positivwertigen, oder
»magisch«neutralen Nazi-Flaggen trugen das Kreuz waagerecht. Die negativwertigen - z.B.
Kriegsflaggen - dagegen, trugen es auf einer Spitze stehend. Diese in ihrer Stellung und der dadurch
erwünschten »magischen« Wirkung angewandte Handhabung der H.-Kreuze entspricht
der Praxis, die in so genannten »schwarz magischen« Geheimbünden (= der MACHT X) verwendet
wird. Wonach - ebenso wie das so genannte Pentagramm, ein anderes »magisches« Ritualszeichen,
das für das »ICH« steht -, auf seine Spitze gestellt, es negativ wirkt und auf seinen
beiden »Beinen« (= 2 Zacken) stehend dann positiv Kräfte mobilisieren soll ... Tatsächlich verwendeten
die Nazis auf ihren Kriegsflaggen das Hakenkreuz auf seiner Spitze stehend, also gegen
die Feinde »negativ wirkend« gerichtet ... Daß dieser Umstand und Beweis nicht daneben
liegen kann, belegt wiederum Rosenberg selbst: »Aber ein neues Symbol ist bereits emporgehoben
und ringt mit allen anderen: Das Hakenkreuz... Wird dies Zeichen entrollt, so ist es
Gleichnis für alt-neuen Mythus; die es schauen, denken an Volksehre, an Lebensraum, an
nationale Freiheit und soziale Gerechtigkeit, an Rassenreinheit und Lebens erneuernde
Fruchtbarkeit. Immer mehr wird es umwittert auch von Erinnerungen an jene Zeit, da es als
Heilszeichen den nordischen Wanderern und Kriegern voranzog nach Italien, Griechenland,
da es zögernd noch in den Freiheitskriegen auftauchte, bis es nach 1918 das Gleichnis eines
neuen Geschlechts wurde, das endlich eins mit sich selbst werden will«. Die letzten Wort erin-
518
nern etwas stark an eine obszöne Sache: irgendwie erinnert mich das an den Höhepunkt eines
schwülstigen Körper-und-Geist-pseudo-Vereinigungs-Orgasmus, aus dem dann auch noch eine
totgeborene Mißgeburt mit epidemischinfizierendem Charakter für Europa wurde - und heute in
immer größer werdenden Spuren wieder zu werden scheint ...
Nazi Rosenberg aber, muß ganz klar wohl die Ursachen und Wirkungen verwechselt haben.
Denn die dem Hakenkreuz so angedichteten Wirkungen von Herrn Rosenberg, waren weder
Zeichen für »Rassenreinheit«, noch Zeichen »der nordischen Wanderer« - und so schon ganz
und gar nicht Zeichen der Lebenserneuerung, Fruchtbarkeit und Eins sein mit sich selbst: Denn
wenn man schon mystische »Magie« ausüben will, so sollte man schon seine Hausaufgaben machen
(können!): Das Kreuz der Nazis war links drehend, was alttraditionell ein Symbol der
Auflösung, des Abstiegs und des Todes ist. Ein Zeichen, das bereits Buddha - als Begründer des
(angeblich) friedliebenden Buddhismus - auf zahlreichen Darstellungen mit den Füßen tritt!
Und chinesische, griechische und indianische Darstellungen des Hakenkreuzes als Licht- und
Sonnensymbol, zeigen aber ein rechts drehendes Kreuz = wie die Erde um sich selbst, um die
Sonne und alle anderen Planeten der Milchstraße, also insgesamt physikal-GÖTTlich dem der
Nationalsozialisten entgegen gesetzt. Friedrich W. Doucet dazu: »Das Hakenkreuz des Nationalsozialismus
war - wie gesagt - als Symbol der Wiedererneuerung gedacht. Aber es erscheint
als Parteiabzeichen, wie auf der Flagge, in der Gegenrichtung des Sonnenlaufs, also
in der Richtung vom Bewußtsein zum Unbewußten«. So ist also mit dem links drehenden Hakenkreuz
(so die Schlußfolgerung daraus), das bis heute einen unbekannten und unbewußten
Sinn hat, aber deshalb nicht desto weniger ein wirksames Symbol für zerstörerische und im Wesen
Lebens bedrohende Kräfte von den Nazi-»Gott«Menschen gewählt worden. Ein (vielleicht
physikalisch automatisches) Programm also, daß - wie bekannt - sich 101%-ig erfüllt hatte: Gegen
diejenigen, welche es auf unschuldige Dritte im ihnen aufgezwängten Wahn anzuwenden
glaubten...
Neben dem Hakenkreuz wurden aber auch andere Zeichen und Symbole, von ihrer Herkunft
ähnlich »uralt« (und eigentlich unbekannt!) wie dieses gewählt. Sie wurden sehr gezielt ausgesucht
und mit angenommener bestimmter Wirkung, so jedenfalls glaubte man es damals, eingesetzt.
Eines dieser Zeichen war die doppelte »Sig«-Rune, das SS, die den frühgeschichtlichen
und okkulten Interessen des »Reichsführer SS«, Heinrich Himmler, entgegengekommen sein
dürfte. Die später angewandte vorgeschichtliche Schulung der SS-Männer beinhaltete deshalb
übrigens auch Runenkunde. »SIG und SAL - Sieg und Heil oder in der alten Bedeutung Sigsal =
Schicksal - ist tatsächlich ein alter germanischer Gruß. Sal, Salve, Salam, Salem, Selam, Schalom
(= aus dem Jüdischen!) bedeuteten Heil, Gesundheit, Frieden; der Sal-Man, also der Schamane;
Salomon und Soliman sind Bezeichnungen für den Heiler und Friedensstifter«, heißt es
in Zoltan Szabós »Buch der Runen«. Das Zeichen für die »SS« lag für Szabó schon im Spannungsfeld
zwischen »Krieg und Frieden«. Und damit lag Szabó auch gar nicht so arg falsch,
denn auch das heute noch in Deutschland verwendete Zeichen für elektrische Hochspannung (=
was uns der Gesamtlösung näher zu bringen in der Lage ist!) ist die Sig-Rune mit einem Pfeil ...
Was liegt da also näher, als zunächst und wegen dem oben Erfahrenen vage anzunehmen, daß
schon die alten »Germanen« damit nichts anderes als bloße Elektrizität meinten? Wer das als zu
weit hergeholt ansehen möchte, der liest doch bitte schön etwas weiter hinten weiter, oder in Peter
Krassa‘ und Reinhard Habeck‘ »Das Licht der Pharaononen« eine gar nicht mehr so phantastische
Geschichte über die alten Ägypter, deren »Göttern« und ihrer Kenntnisse zur Elektrizität
nach. Und so wie bei den Pyramiden, waren mit größter anzunehmender Wahrscheinlichkeit
diese Kenntnisse auch über die ganze Erde verteilt: Von Amerika, über Asien bis zu Europa und
Afrika. Allerdings, die Totem ähnlich und damit »magisch« angehauchten Symbole der NS-Bewegung,
wie »Blutzeugen« und »Blutfahne«, waren die äußerlichen Zeichen eines gänzlich mythischen
und sinnmäßigen Mißverständnisses und damit steinzeitlichen Rückschrittes. Und so
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kam es, wie es bei Rosenberg heißt, daß »heute wie vor 1000 Jahren wieder Herzog Widukind
durch die Wälder und Täler Deutschlands ritt.« Ohne zu wissen wohin wirklich: Ins Verderben!
Das die MACHT X bereitet und im ureigenen Interesse wie ein unverdauliches Mahl gekocht
und den Deutschen wie der halben Welt zur 60-millionenfach blutigen Verdauung vorlegte.
Die gar nicht so neuen Ideen der SS - und so viel wundersames ...
Die Beschwörung oder moderner ausgedrückt, die hypnotisierende Massensuggestion durch
diese »magisch-okkulten« Symbole, Zeichen und Rituale hatten (unverdaubar) voll gewirkt. Rosenberg
erkannte dazu: »Die eine innere Wendung, eine Bejahung oder Verneinung entscheidet,
millionenfach ausgesprochen, den Lebensstil, das Staatsgefüge, die Rechtsformen einer Rasse
oder eines Volkes«. Den absolut skrupellosen und mörderischen schwarzen Sektiererorden SS
und seine Geheimnisse schien dieser zuvor gelebte eigene Volksstil der Dichter, Denker und Uraltgeheimnisträger
nicht zu stören: Er rottete alles Kreative in Deutschland aus! Denn nur noch
der Tod hatte zwischen 1933 bis 1945 wirklich prozentual ansteigende Hochkonsjuktur ... So
verwundert es auch nicht, daß die SS eine so besondere Stellung in der Literatur, die sich mit
den Nazis und dem Okkultismus beschäftigt, einnimmt. Und das hat verschiedene Gründe: A)
die Persönlichkeit Heinrich Himmlers, der an verschiedenen »okkulten« Themenbereichen sehr
stark interessiert war. B) Die pseudo-grenz-wissenschaftliche Anstrengung der SS, die sie etwa
in Teilorganisationen wie »Ahnenerbe« und »Lebesborn« zeigte. C) Die geheimbundartige und
ordensstaatliche Idee, die der SS als Vorbild diente - und wiederum Verbindungen zum Vatikan,
der römisch-christlichen Kirche und auch MACHT X dahinter aufzeigte. Hier sind für uns drei
Bereiche interessant: Sie zeigen, wie eine der mörderischten Organisationen der Geschichte ihre
Weltanschauung so aus falsch verstandenen okkulten Quellen nährte. Zu oft wird die SS in der
einschlägigen Literatur als »heldenhaft« mystifiziert und damit dümmlichst, aber auch sehr bewußt
verharmlost: Allerdings mit einem großen Manko, ohne daß der politische Einfluß und die
absolut mörderische Konsequenz dieser Staats-Verbrecherorganisation dabei mit einbezogen
werden. So stellt man die SS als (vielleicht bloß) »teuflische« Geheimgesellschaft dar, die in
erster Linie auf der Suche nach den alten und ungelösten Geheimnissen dieser Welt war. Und
hier speziell des ominösen heiligen Grals. Otto Rahn, SS-Mann sowie nicht zufällig Katharer-,
Templer- und Ketzerforscher (also Jäger des wirklichen alten Wissens derer - wie Mr. Wolfe +
585 -, die es seit jeher behüteten und wie oben angeführt in ihren Werken rund um den Globus
zu integrieren wußten), ist einer der Helden dieser Art von fatal verharmlosender Nazi-Romantik-Literatur
...
Rahn, der in seinen Büchern »Kreuzzug gegen den Gral«, (1933) und »Luzifers Hofgesind«
(1937) eine zwar unwissenschaftliche, aber irgendwie einfühlsame Geschichte der Gralsucher
und gnostischer Bewegungen schrieb, habe innerhalb der SS einen esoterischen (= aus dem Inneren
kommenden) Zirkel aufgebaut. Dieser Zirkel soll sich an den Katharern (= den »Reinen«,
zu denen wir noch kommen), einer von der vatikanischen Inquisition sehr blutig abgeschlachteten,
altes Wissen tragenden Glaubensbewegung des Mittelalters, orientiert haben. Rahn soll beauftragt
worden sein, den Gral für die SS in Südfrankreich zu suchen. Ob es ihm gelungen ist
oder nicht, das ist leider noch nicht bekannt. Ebensowenig wie die eigentliche Todesursache
Rahns, der 1939 unter sehr mysteriösen Umständen »plötzlich« verschwand! Hier reichen die
Spekulationen von Hinrichtung durch die SS, rituellem Freitod bis zum gewöhnlichen Selbstmord
im Auftrag von Unbekannt! Der Gral dagegen, den auch Himmler in einschlägiger Umdeutung
der SS-Expedition in Tibet und im Kaukasus gesucht haben soll, befindet sich nun (angeblich)
im Tiroler Zillertal. Zumindest berichtet Jean-Michel Angebert in seinem Buch »Hitler
und die katharische Tradition« das so. Nach Angebert habe »eine kleine Gruppe von SS-Offizieren
in den letzten Kriegstagen eine schwere Bleitruhe in den Bergen des Zillertals vergraben:
aller Wahrscheinlichkeit nach den Gral von Montsegur«. Auf diesen »Gral« werden wir schon
520
bald zurück kommen, denn auch er spielt eine sehr wichtige und tragende Rolle im unserem
Puzzle-Rätsel um das größte Geheimnis »Gottes« und MACHT X. Das Schicksal der SS-Offiziere,
die den Gral versteckt haben sollen, wird so beschrieben: »Sie wurden später wiedergefunden,
tot und grauenhaft verstümmelt«. (Wir kommen auf diese Darstellungen nochmals zu
sprechen, wenn es um die seltsamen Rituale der SS geht.) Himmler erscheint darin als schwarzmagischer
(= negativer/böser, satanischer) »Hohepriester« hinter den Kulissen des Dritten Reiches
... Aber woher kamen diese verklärenden Mystifikationen? Walter Schellenberg, Chef des
der SS unterstellten Geheimdienstes Sicherheitsdienst (= SD) berichtete in seinen Memoiren von
einem Verfahren gegen den Generaloberst von Fritsch, das Antwort liefern kann. Dieser von
Fritsch sollte - wahrscheinlich durch eine Intrige Heydrichs, die zu klären wäre - wegen angeblicher
Homosexualität entmachtet werden. Wobei eine Namensähnlichkeit mit einem vermutlich
tatsächlich homosexuellen Rittmeister von Fritsch dazu ausgenutzt wurde. Obwohl die SS - wie
bekannt - auch andere und sehr grausame Verhörmethoden kannte, dürfte es bei diesem »SS-internen
Fall« mit sehr seltsamen Dingen zugegangen sein. So sagte Schellenberg: »Hier wurde
ich zufällig Zeuge einer okkulten Marotte Himmlers, mit denen er selbst die Führer der SS
beschäftigte: Er hatte während der Verhandlungen gegen von Fritsch in einem dem Verhörzimmer
nahegelegenen Raum etwa zwölf seiner vertrautesten SS-Führer beordert und diesen
befohlen, durch Willenskonzentration einen suggestiven Einfluß auf den beschuldigten Generaloberst
zu nehmen. Himmler war davon Überzeugt, daß der Angeschuldigte unter dieser
Einwirkung die Wahrheit reden müsse und bekennen werde, ob es sich nun um eine Namensverwechslung
handele oder nicht. Ich betrat damals versehentlich die Stätte dieses seltsamen
Exerzitiums und war nicht wenig verwundert über das Bild einer im Zirkel sitzenden,
in Tiefe Andacht versunkene SS-Führer-schaft. Dieser sonderbare Vorgang wird verständlich,
wenn man einiges über die mystische Seite von Himmlers Charakter kennt«.
Über diese »mystische Seite« berichtet uns Schellenberg und andere recht ausführlich: »Keiner
bedauerte die nach dem Englandflug des Esoterikers Heß einsetzende Verhaftungswelle unter
Astrologen, Hellsehern, Magnetopathen und Naturheilkundigen so sehr wie Himmler«
(siehe dazu den Nostradamus-Vers 11./36. am Beginn des Buches. iP). Seinen eigenen Heiler,
den Masseur Felix Kersten, war Himmler aber nie bereit zu opfern. Er ging sogar so weit, daß er
die verhafteten und internierten Okkultisten aus den Gefängnissen und Konzentrationslagern
holte - um sie zu konsultieren! Etwa gegen 1935 begann Himmler die SS von einer reinen
Kampf- und Mördertruppe in eine, nach seinen Vorstellungen, halb religiöse Organisation umzuwandeln:
Nur noch »charakterlich und rassisch einwandfreie Personen« sollten da aufgenommen
werden! Ein verbindender Korpsgeist und ein strenger Ehrenkodex sollten für den inneren
Zusammenhalt sorgen. Heinz Höhne berichtete dazu: »Die Geheimsekte der SS ließ keinen
Unbefugten in das Innere ihrer Organisation blicken; die Schutzstaffel der Führer-Diktatur
sollte ein Mysterium bleiben, dem Staatsbürger unheimlich und unbegreiflich, gleich
dem legendären Jesuiten-Orden, den die SS offiziell bekämpfte und doch bis ins kleinste Detail
kopierte ... Die Herren des schwarzen Geheimordens pflegten bewußt den Schreckenseffekt
ihrer Existenz«. Höhne erwähnt die Jesuiten, und das hat einen sehr guten und tiefen
Grund, der uns auch noch näher an die Lösung der Rätsel bringen wird ... Die Beziehung
Himmlers zur katholischen Kirche, und seine Vorliebe für Okkultes stehen in einem engen, sehr
nahen Verhältnis, das als psycho-neurotische Abhängigkeit beschrieben werden kann. Himmler -
streng katholisch erzogen! -, konnte sich von der Kirche und ihren mystischem Gehabe niemals
lossagen, andererseits verfolgte er sie aber mit seinem ganzen Haß und ersetzte ihre Glaubenssätze
durch sein eigenes verschwommenes okkult-mystisches Weltbild. Himmler bekannte dazu
einerseits: »Was auch immer kommen mag, ich werde Gott immer lieben, werde zu ihm beten
und werde der katholischen Kirche treu bleiben und werde sie selbst dann verteidigen, wenn
sie mich verstoßen sollte«. Doch der gleiche Mann der das sagte, zwang dann auf der anderen
521
Seite die SS-Eliteeinheiten zum offenen Kirchenaustritt, machte die Sakramente Geburt, Heirat
und Tod zu SS-Weihen und wollte gar den Papst öffentlich hinrichten lassen. Schellenberg sagte,
was Himmler zu den hierarchischen Strukturen der SS inspiriert hatte: »Himmler besaß die beste
und größte Bibliothek über den Jesuitenorden und hatte die umfangreiche Literatur Jahrelang
in nächtlichen Stunden studiert. So wurde sie SS-Organisation von ihm nach den
Grundsätzen des Jesuitenordens aufgebaut. Als Grundlage dienten die Dienstordnungen und
Exerzitien des Ignatius von Loyola: das oberste Gesetz war das des absoluten Gehorsams, die
Ausführung eines jeden Befehls ohne Widerspruch. Himmler selbst als Reichsführer der SS,
war der Ordensgeneral«.
Aber auch für ihn galt dieses Gebot des absoluten Gehorsams seinem »Führer« Adolf Hitler gegenüber,
gegen den er sich nie aufzulehnen wagte - obwohl er heimlich oft daran dachte. War
Himmler Befehlsempfänger und Pflichterfüller! Und Befehlsausführer im absoluten Sinn des
Wortes. Als er zur Aufheiterung der berüchtigten »Einsatzgruppen« die Front bereiste, führte
man ihm eine Massenhinrichtung von 200 Juden vor. Das ging vor der Einführung der Massenmord
effektiveren Gaskammern meist so vor sich, daß diese Gefangenen einen Graben schaufeln
mußten, vor dem sie sich dann nackt aufzustellen hatten. Greise ebenso wie Kleinkinder
und Mütter mit Babys und Jugendliche. Ein SS-Mann mit einem Maschinengewehr erschoß
dann diese in Reihe aufgestellten Menschen, die tot oder auch nur schwer verwundet den Massengrab-Graben
hinein fielen. Andere SS-Männer mit Pistolen kontrollierten schließlich den
Graben und richteten die noch lebenden Opfer mit Einzelschüssen hin ... Himmler war übrigens
der einzige, aus der hohen Elite-Führungsspitze des Nazi-Regimes, der jemals einer solchen
Massenhinrichtung zugesehen hatte: »... doch er wurde dabei nahezu ohnmächtig und erlitt anschließend
einen hysterischen Anfall«. Es ist eben auch für »richtige, harte und heldenhafte
Männer« ein großer Unterschied Massen-Tötungen aus der Anonymität eines Bürostuhls
heraus zu befehlen, als aus nächster Nähe die von Kugeln durchsiebten und zerschundenen
Körper von richtigen Menschen, mit warm fließendem Blut, selbst mit anzusehen. Hier spaltet
sich der harte Verwaltungs-Killer zum absoluten Weich-Ei. Als er sich dann endlich wieder gefaßt
hatte, sagte er in einer Rede an seine Mörder-Mannschaft, »... daß jeder seine Pflicht erfüllen
müsse, so schwer dies auch sei!« ... Recht einfach zu sagen, wenn man nicht selbst im Menschen-Blut
waten muß, und vom vollzogenen Massen-Mord dann nur aus Berichts-Akten in
nackten Zahlen liest. Auch jeder Ätschen-Krimi (frei nach Arnold Schwarzeneggers Englischaussprache
für Action) bereitet dem Krimifan »wohliges Erschauern« bei erschossenen, in
die Luft gesprengten oder sonstwie gemetzelten »Feinden« der Gutbürgerlichen Gesellschaft,
die so anonym erscheint, wie die Täter selbst bei den Nazis.
Die Judenvernichtung wurde, mit wenigen Ausnahmen, nicht von heute angenommenen »psychopatischen
Perversen und Sadisten« durchgeführt, sondern von einfachen biederen »Gutbürger«-Familienvätern,
die sich gleichsam nach blutiger »Arbeit« am Feierabend in dem wohligen
Gefühl ihrer Familien streckten, um gesetzestreue, ordentliche Gutbürger ihres Vaterlandes zu
sein ... Von Leuten also, die »ihre gutbürgerliche Pflicht erfüllten« und wie der Reichsführer SS
himself, auch mit einem »christlich-jesuitischen Gehorsam« ohne selbst denken zu müssen ausgestattet
waren. Hitler selbst soll Himmler einmal »meinen Ignatius von Loyola« in zärtlicher
Verzückung genannt haben. Absolut normal, denn so gehen nun einmal Massen-Mörder untereinander
pfleglich um. Der Gehorsamsgedanke ist aber nicht der einzige Übereinstimmungspunkt
zwischen vatikanchristlichen Jesuiten-Mördern und Mörder-SS: Beide Organisationen
waren mit ausdrücklichen Sonder(-Mord-)Rechten ausgestattet, hatten ihre eigene »Gerichtsbarbarkeit«
- wie praktisch also, wenn man nach getaner »Arbeit« selbst darüber befinden kann,
was Recht/Unrecht Gut/Böse ist - und strengste Aufnahmebedingungen. Oberstes Prinzip von
beiden, das als Gelübte - also »heiligste« Verpflichtung - abgelegt werden mußte: »Blinder Ge-
522
horsam gegen den Papst bzw. gegen den Führer«. Auch Himmlers Idee, nach dem Krieg ein
SS-Reichs-Mörder-Land »Burgund« mit Selbst-Verwaltung zu gründen, erinnert auch nicht zufällig
so stark an den Jesuiten-Staat in Paraguay (Südamerika), mit seinen paramilitärischen Todes-Schwadronen.
Auch in den Aufnahmerichtlinien und -riten gibt es sehr eindeutige Parallelen
zwischen SS und der christlichen - Gebot 4: Du sollst nicht Morden - Mörder-Gesellschaft im
Namen Jesu, deren Statuten ihrerseits auf frühere - St. Germain inspirierte?! - Geheimbünde,
wie Templer, Rosenkreuzer und alchimistische Bruderschaften (auf die wir noch zu sprechen
kommen) zurückgehen. Diese unzufälligen Ähnlichkeiten bei den Einweihungsriten sind ebenfalls
nicht zu übersehen: Um den Charakter der primitiven religiösen Zeremonien und ihre
Funktionen besser zu verstehen, wollen wir diese Zeremonien dieser »Initiation« analysieren.
Sie zeigen über den ganzen weiten Bereich ihres Vorkommens gewisse auffallende Ähnlichkeiten.
So müssen sich die Novizen (= die Neuen) einer mehr oder weniger langen Zeit-Periode einer
»Zurückgezogenheit und der Vorbereitung« unterziehen. Was einer Einzelhaft ähnlichen
geistigen Konstitution danach gleichkommt: Der »Einzuweihende« ist nicht mehr 100%iger
Herr seiner Sinne. Danach folgt die eigentliche Initiation (Einweihung), bei der der Jugendliche
eine Reihe schwerer Prüfungen durchlaufen muß, um dann zuletzt und weichgekocht einem Akt
der traumatisierenden Selbst-Körperverletzung unterworfen zu werden: in der leichtesten Form
nur ein leichterer Schnitt oder das Ausschlagen eines Zahnes ... Wer das alles psychisch und
physisch einigermaßen überstanden hat, ist danach zu wirklich absolut allem bereit. Das Lexikon
beschreibt solche physisch-psychische Stählung-Zustände als Fanatismus-Erziehung, wie
sie auch die Assasinnen oder heutige Terroristen-Clubs aller Couleur zu unterrichten pflegen:
hier in seiner zerstörerischten aller Formen der menschlichen Existenz. Auch im Mittelpunkt der
SS-Ausbildung standen Erprobung, Einweihung und Schwur gegenüber dem Befehl gebendem
magischen »Meister«. Wie bei den Templern dau-erte es bei den »Staffel-Anwärtern« ein Jahr,
bis sie zu SS-Männern wurden. Eine schnelle Kariere vom bloßen Menschen zur skrupellosen
Killer-Maschine. Dazwischen lagen dann »formender« Arbeitsdienst, Dienst in der Wehrmacht,
ideologischer Drill - und besonders wichtig auch in den Aufnahme-Riten geheimer Gesellschaften,
der Eid auf die Organisation und den eigentlichen Führer. Im Fall der SS-Organisation hört
sich dies so an: »Ich schwöre Dir, Adolf Hitler, als Führer und Kanzler des Deutschen Reiches
Treue und Tapferkeit. Ich gelobe Dir und den von Dir bestimmten Vorgesetzten Gehorsam
bis in den Tod; So wahr mir Gott helfe«. Der liebe »Gott« ist also auch immer schon
dabei ... Als äußeres Zeichen dieses Schwures, erhielt der junge SS-Mann eine Tätowierung,
welche als Blutgruppenkennzeichnung getarnt, scheinbar so auch einen »praktischen Sinn« hatte.
Friedrich W. Doucet sieht aber auch darin eine tiefere und damit ihre wahre Bedeutung:
»Durch die Tätowierung der Blutgruppe, kam im übertragenen Sinne eine gemeinsame
Blutsbrüderschaft zustande. Der Ritus der Blutsbrüderschaft (iP. auch bekannt aus altindianischer
Tradition und den beschaulichen Wild-West-Metzelfilmen) war bei den germanischen
Stämmen ebenso üblich, wie bei den mittelalterlichen Ritterorden«. Heute pflegt man allerlei
Zuchttiere zur jederzeitigen Erkennung, als einem Bauern zugehörig, mit Nummern zu Kennzeichnen.
Auch Höhne sieht es als Kennzeichnungs-Symptome einer versuchten Rückkehr zur
alten magisch-mythologischen Weltanschauung dieser »Okkultisten«-Nazis: »Die Eides-Zeremonie
sollte dem Neuling einen Hauch von jenem mystischen Band spüren lassen, das den
charismatischen Führer mit seinen schwarzuniformierten Kult-Dienern vereinigte. Besonders
magisch vollzog sich der Schwur in der Verfügungstruppe: der Eid wurde dort (anders
als bei der allgemeinen SS. iP) an jedem 9. November (= einmal 3 x 3 oder die 33 das Hochzeichen
der Hochgradfreimaurerei und die 11 oder Doppelsäule. iP) um Punkt 22 Uhr (die vollkommene
10. iP) in Gegenwart Hitlers an den heiligen Stätten des Nationalsozialismus in
München geleistet«. Die Nationalsozialisten übernahmen von den religiösen und okkulten Traditionen
diese Überlieferung von der Wichtigkeit des »richtigen« Zeitpunkts und des richtigen
Orts, ohne allerdings zu wissen und zu verstehen weshalb dies denn so wichtig sei. Denn auch
523
hierbei handelte es sich um sehr alte Überlieferungen, wie ein weiteres Zitat aus der Völkerkunde
zeigt. Diesmal von Marcel Mauss: »Der Moment, in dem der Ritus vollzogen werden muß,
wird sorgfältig gewählt. ... Die magische Zeremonie läßt sich nicht an beliebigen, sondern nur
an bestimmten ausgezeichneten Plätzen vornehmen. ... Auf dem Gebiet der Magie benutzt man
bestimmte Stoffe und Instrumente, wobei auch die letzteren nie beliebig sind«.
Die Münchner Feldherrnhalle wurde zum Kraft- und Opferplatz, der 10. November, Jahrestag
des Putschversuchs von 1923 (= QS wiederum nicht zufällig 33), zum Gedenktag für die dabei
erschossenen Nazi-»Heiligen«, die nächtliche Stunde, das Aufgehen in der Masse, der Fackelund
Fahnen-»Zauber« taten alles weitere zur Einlullung: »Prächtige junge Männer, ernst, in
tadelloser Haltung und Ausrüstung. Eine Elite. Mir traten die Tränen in die Augen, als die
Tausenden bei Fackelschein im Chor den Treueschwur sangen. Wie ein Gebet«, berichtet der
Zeitzeuge Emil Helfferich in seinen Erinnerungen. Aber Rituale wie diese wurden von anderen,
wiederum den Geheimgesellschaften, abgeschauten Gebräuchen begleitet: Die Ehre eines »Ordens«
durfte bei Duellandrohung nicht beleidigt werden ... Wurde der SS-Mann selbst einer
schweren Verfehlung schuldig, so »durfte« er Selbstmord begehen ... Totenkopfring und Ehrendegen
wurden als Zeichen für besondere Verdienste verliehen - ähnliche Symbole verwend/et/en
übrigens auch die von Himmler so gefürchteten (und heute immer noch als »beschauliche«
Männer-Rige angesehenen) Freimaurer/Illuminaten bei ihren Zeremonien. Himmler, als Kenner
der alten Religionsstifter, wußte, daß nicht nur Dogmen, Schulungsvorträge und Weihungs-
Stunden wichtig waren, sondern auch eine kultisch-rituelle Einlullungs-Form mit ihren Symbolen
und Zeichen. So »magische« Gegenstände, wie eben Degen und Totenkopfring mit Runenzeichen
waren (wie alle kultischen Symbole) dafür vorgesehen, die Kraft des Glaubens (=
Nichtwissens!) an den einen Führer und das vermeintliche »Führer«-Vaterland immer wieder zu
erneuern. Eine psychologisch ebenso einfache wie wirkungsvolle Kopie von »magischen« und
»religiösen« Praktiken.
SS-Himmler, der große Magier ...
Himmler, der selbst ernannte »Geschichtshistoriker und -Romatiker« vertiefte sich immer mehr
in diese Wahnideen, was ihn schließlich auch die alten Tagebücher studieren ließ ... Und in die
reale Wirklichkeit für die Deutschen umsetzen, welche eigentlich keine Ahnung hatten, wie ihnen
bei solch einer Führung geschah: Wie an König Artus und an Jesus Tafel durften an seinem
Tisch nur (die Bibelheilige-Zahl) 12 »Auserwählte« sitzen, die mit ihm zusammen dann wiederum
13 ergaben. Schellenberg berichtete darüber: »Bei Paderborn in Westfalen hatte er eine mittelalterliche
Burg, die so genannte Wewelsburg, ausbauen lassen - sie war sozusagen das große
SS-Kloster, wohin der Ordensgeneral einmal jährlich das Geheimkonsortium einberief. Hier
sollten alle, die zur obersten Ordensführung zählten, geistige Exerzitien und Konzentrationsübungen
abhalten. In dem großen Versammlungssaal besaß jedes Mitglied einen bestimmten
Sessel mit einem Silberplättchen, auf dem der Name des Betreffenden eingraviert war«.
Für den Ausbau der Wewelsburg gab Himmler Unsummen aus. Aber auch sonst war ihm für seine
okkulte Neigung keine Anstrengung zu groß, oder zu kostspielig. Seine besondere Bewunderung
galt dem Sachsenkönig und »Slawenbezwinger« Heinrich I., dessen Gebeine er feierlich in
den Quendlingburger Dom überführen ließ - nachdem er versprochen hatte, die Ostmission der
Sachsen zu vollenden. Dabei wies der renommierte Mediävist Carl Erdmann bereits im Jahr
1941 nach, daß es sich gar nicht um die Gebeine des Königs sondern wahrscheinlich um ein unbekanntes
Heiligengrab handelte. Aber solche »kleinlichen« Details wurden von Himmler nur
zu oft (bezeichnenderweise?) übersehen: Emil Helfferich berichtete sogar, »... daß Himmler am
Todestag Heinrichs um Mitternacht in der Krypta des Domes Zwiegespräche geführt habe.
Himmler war felsenfest davon überzeugt Geister beschwören zu können und holte so lange
Ratschläge des toten Königs Heinrich ein, bis er sich, beflügelt durch die Namensgleichheit, so-
524
gar für dessen Reinkarnation hielt«. Nur darf man jetzt so nicht schließen, daß er allenfalls nur
ein wenig »Gaga« war! Nein, denn seine höchst fliegenden okkulten Phantasien hatten auch
einen sehr »praktischen« Zweck: Himmler und die SS sollten damit in eine Reihe mit historischen
Vorbildern gestellt werden, die ihre höhere »Mission« rechtfertigen sollten ... Wie die Okkultisten
gerne von »uraltem« Wissen sprachen und sprechen (= davon aber eigentlich gar keine
Ahnung hatten und haben können), so wähnte sich auch die SS in der vermeintlich alten Tradition
des deutschen Ritterordens, von dem sie ihre »moderne« Rolle in der Welt ableiten wollten ...
Was leitete die Nazis?: Prophezeiungen und Bibel-Offenbarung - die Basis der Nazis
& SS ...
Sie lesen richtig, denn bisher hat noch niemand in der großen Öffentlichkeit die Nazis mit Prophezeiungen
in Zusammenhang gebracht. Doch das sehr, sehr schiefe Weltbild, das hier schon
etwas stärker durchschimmert, ist die Annahme der Nazis und der SS, daß es so etwas wie ein
unabänderliches Schicksal und eine vor Jahrtausenden festgelegte vorbestimmte Geschichte
gäbe, welche die Nationalsozialisten und ihre Schärgen der SS, nur noch wie geoffenbart vorgegeben,
nun in der Realität zu erfüllen verpflichtet waren. So verwundert es grundsätzlich nicht,
daß immer wieder von Auserwählten die Rede war, die in schicksalshafter Weise so nur das
Werk ihrer Vorgänger fortsetzen mußten ...
Das birgt für die Anhänger eines solchen (aus heutiger Sicht, etwas sehr angestaubten; siehe
oben und unten) Weltbildes einen Vorteil, für den dieses »Weltbild« im eigenen oder fremden
Blut Ausbadenden aber den entsprechenden Nachteil: Die ersten können damit alles auf das vorgegebene
»Schicksal« schieben, denn frei in ihren Entscheidungen und daher eigentlich verantwortlich
wären sie damit ja sowieso nicht. Sie haben ja den großen mächtigen Vormund
»Schicksal« ... Und die zweiten können eigentlich nichts dafür, denn sie sind wählende und ausführende
Täter und Opfer ihrer »Regierung« zugleich, welche dieses »Schicksal« zwanghaft in
die Realität umsetzt ... Das wurde vor allem nach dem Zweiten Weltkrieg deutlich: fast alle hatten
mitgemacht, das gab man schon zu. Aber schuld daran war persönlich keiner! Denn das dazu
»zwingende Schicksal« trug diese Schuld so ganz alleine. Marionetten werden ja schließlich
auch erst durch die Spielhandlungen und Regievorgaben ihres Meisters »lebendig«!
Allerdings Marionetten pflegen nicht selbständig zu atmen, zu leben und zu denken ... Himmlers
okkulte Ideen steigerten sich indessen immer mehr zu (s)einem Wahn, was viele »pragmatische«
SS-Führer, wie Heydrich, Schellenberg oder Kaltenbrunner zuerst zaghaft belächelten,
später aber doch eher mit Besorgnis beobachteten ... Ohne aber etwas dagegen zu unternehmen,
denn Himmler war ja schließlich der »Reichsführer«-SS-Boss! Es zeigte sich aber auch, daß die
Nazigrößen, im eigentlichen Sinn, gar kein gemeinsames Weltbild hatten, sondern eher in neiderfüllter
und auch von Hitler bewußt gesteuerter Führer-»Liebe«-Konkurrenz zueinander standen.
Was (teilweise) auch von Hitler so gewollt war, da er meinte damit Verschwörungen gegen sich
ausschließen zu können. Rosenberg - als Beispiel - sah mit Neid auf das sich allmählich selbständig
machende Imperium Himmlers. Er verfolgte mit seiner »Hohen Schule«, ganz ähnliche
pseudowissenschaftliche Interessen wie Himmler in seinem »Ahnenerbe« ... Wodurch beide immer
wieder in Streit miteinander kamen. Während Rosenberg den Ordensgedanken bereits formuliert
hatte, machte Himmler sich daran, genau das in die Tat umzusetzen, allerdings ohne die
von Rosenberg geforderte »Volksnähe« der Staatsführung zu den 70 Millionen im deutschen
Volk. Statt dessen aber, mit einem rein elitären Gedanken - anstatt Volksnähe. So konnte Rosenberg
nach dem Krieg alle Schuld am Untergang des Dritten Reiches auf Leute wie Himmler
schieben: »Versuche ich mir das Typische an Himmlers Erscheinung zu vergegenwärtigen,
was sich in den oft so ganz verschiedenen Äußerungen seines Wirkens zeigte, so ist es der zur
exekutiven Macht gelangte Sektierer«... (Behalten Sie bitte die letzten Worte im Auge, Sie wer-
525
den sie im Fall der MACHT X bald so schon wieder davor haben.) Noch in der Todeszelle,
schrieb er über seinen Intimfeind Himmler: »Man kann zehnmal aus der römischen Kirche
austreten und doch ein Jesuit sein«. Wobei sich diese Jesuiten-Kritik - Ironie der elitären Mörder-Nazi-Geschichte
- wie eine Beschreibung der SS selbst liest: »Aber das Ziel und der Weg
zum Zustand einer Herde seelenloser Knechte sind unverkennbar deutlich gezeichnet. Dem
Brechen jedes Würdegefühls dienen die Einbildungskraft ängstigenden und den Eigenwillen
knechtende Übungen des Ordens ebenso, wie die Unterjochung der seelischen Persönlichkeit
unter die Hypnose eines starken Zentralwillens«. Erinnern wir uns an die Worte von Siegmund
Freud über die Menschen-Masse, die einem solch antrainierten »Zentralwillen« selbst unterliegt:
»Sie hat das Gefühl der Allmacht, für das Individuum in der Masse schwindet der Begriff
des Unmöglichen«. »Das Wort unmöglich darf es bei uns niemals geben!«, sagte auch
Himmler immer wieder. Er behielt recht! Die Konzentrationslager, Massentötungen, die Er-mordung
von 6 Millionen Juden, 4 Millionen anderer Randgruppen, Arbeitssklaven und Gefangener:
nichts war für diese »Großen« der Nazi-Okkultisten-Geschichte mehr unmöglich - bis
heute ...
Aber wie kam es denn eigentlich vom Okkultismuswahn zum okkulten »heiligen«
Massenmord und zur beinahen Ausrottung ganzer Völker?
Der nach-Darwin’sche Rassenwahn des passionierten Hühnerzüchters Himmler nahm während
des Krieges immer mehr abstruse Formen an: Eine »wissenschaftliche« Auswahl sollte schließlich
auch bei den SS-Männern getroffen werden. »Zucht und Ordnung!«, wie im Hühnergehege
der genormten Käfige und Eier Himmlers, hatte beim Körperbau und bei der Rassereinheit (als
ob es um die elitäre »Zuchtauswahl« von Hunden ginge) zu beginnen. Professor Dr. Bruno
Schulz vom Rasse- und Siedlungsamt wurde 1942 angewiesen, eine »Werte«-Skala für den SS-
Einheitstyp zu entwerfen. Etwa zur gleichen Zeit wurde Himmler mit der End-»Judenfrage« betraut:
»... sie werden mir nachfühlen, wie schwer die Erfüllung dieses mir gegebenen soldatischen
Befehls war«, notierte er voller Selbstmitleid. Armer Kerl. Es ist erstaunlich und erschreckend
gleichzeitig, mit welcher tödlichen Konsequenz, besonders die SS all die perversen Gedanken
in die Tat umzusetzen pflegte, die den bereits beschriebenen okkultistischen Wahnsystemen,
etwa eines Lanz von Liebenfels, entsprungen waren. Gedanken, mit deren Verwirklichung
die eigentlichen Urheber der MACHT X wohl nicht genau so gerechnet hatten oder aber aus einem
bestimmten Grund genau das wollten! Und zwar zu einer Zeit, da in der Strategie-Logik
der Militärs eigentlich jeder x-beliebige Mann gebraucht wurde (= weshalb setzte man sonst
Kinder nicht nur an den Flags ein?), fing man mit der bestimmten Selektion erst richtig an: genau
dann, als die deutschen Fronten von allen Seiten angegriffen wurden und bald darauf nachzugeben
begannen, investierten die Nazis ungeheure Mittel und Energien, um den größten systematisch
organisierten Massenmord der (bisher bekannten!, siehe später die Details dazu) Geschichte
zu begehen. Neben Himmler waren alte »Brüder« aus der Mitgliedschaft des Artamanen-Bundes
mit dieser Aufgabe betraut: Rudolf Höss, später Kommandant von Auschwitz und
Richard Walther Darré, der zukünftige Obergruppenführer und Reichslandwirtschaftsminister,
der jene Ideologie weiterverbreitete, die er sich bei den Artamanen angebildet hatte. Bauernhöfe
in Ostdeutschland wurden massenhaft besiedelt, um »die besten Blutslinien unseres Volkes so
schnell wie möglich mit dem Boden unlösbar zu verbinden« ...
Hitlers Enderlösung, durch die Endlösung der Judenfrage, für den Endsieg des Erlösers
Hitler ...
Die »Endlösung« war bestimmt keine Idee, die aus heiterem (Nazi-) Himmel kam. Das zeigte
sich etwa auch bei dem bereits 1936 gegründeten SS-Aufzuchtverein »Lebensborn«. Dieser sollte
vor allem ledigen Müttern die diskrete und billige Entbindung in speziellen Heimen ermöglichen
- aber unter einer Voraussetzung: Das Kind mußte rein arisch sein! Was als scheinbare so-
526
ziale Einrichtung begonnen hatte, wurde immer mehr zur Menschen-Zuchtversuchsanstalt: Für
die Reinrassigkeit des väterlichen Erbteils sollten dabei SS-Männer sorgen ...
Allerdings war nur ein kleiner Teil von SS-Männern tatsächlich auch bereit, die alten bürgerlichen
Wertvorstellungen für die neuen der Idee des Zucht-Blutes aufzugeben. Auch die unterdurchschnittliche
Fruchtbarkeit der SS-Familien (1,1 Kinder im Jahr 1939) müßte den Rasse-
Blutsfanatiker Himmler schwer enttäuscht haben. Kommen wir zu den nächsten Fragen: Aber,
wie kamen die Nazis eigentlich zu diesem Rassenhaß? War er das Erbe der so vielbeschworenen
Ahnen? Den besonderen Stellenwert bei kulturpolitischen Aktivitäten der SS nahm der Verein
»Das Ahnenerbe« ein, der 1935 von Himmler ins Leben gerufen wurde und sich vornehmlich
mit der »germanischen Frühgeschichte« befassen sollte. Aber schon der Name
»Ahnenerbe«, läßt tatsächlich das Erbe des »Okkulten« erahnen. Aber bei den Nazis sollte doch
wieder einmal im Namen der Wissenschaft »uraltes Wissen der Altvorderen«, aus meist dubiosen
Quellen nur für Nazi-Vermarktungszwecke frisch aufbereitet werden ... Doch der Nazi-»Ahnen«-Kult,
dessen schlimmste Konsequenz wohl der »Ariernachweis« war, hatte auch noch
einen anderen, tiefergehenden Zweck und Hintergrund: Nicht nur historische Persönlichkeiten
sollten als Vorkämpfer deutscher (Nazi-)Kultur geehrt werden, sondern auch Millionen von
Menschen, die bereits im Ersten Weltkrieg einen sinnlosen, von oben verordneten Tod gestorben
waren. Psychologisch sehr wohlüberlegt - und in Vorbereitung des nächsten Krieges! - verherrlichte
man die Opfer des letzten als »todesmutige Vaterlandshelden«: »Nichts wäre schöner, als
für Gott, Führer und Vaterland zu sterben ...«
Gedankengut, das man immer im Dunstkreis »fanatischer« Gruppen findet - auch wenn sie nicht
den Wortstamm Nazi im Namen tragen. So wurde eine fatale und von Elitenversagen durchzogene
europäische Geschichte zur »Erberinnerung«: Was auch immer das ist, sorry: sein soll ...
Himmler jedenfalls, so wie ein Mitarbeiter des Ahnenerbes in einem Brief schrieb, der den »magischen«
Kategorien des Denkens anzuhängen pflegte, prägte damit das »Ahnenerbe« von Anfang
an. Diese fatalst tödlich einschlägige Prägung eines »genialen« Irren, muß wohl in erster
Linie dafür verantwortlich gewesen sein, daß die meisten namhaften Fachwissenschaftler - falls
sie nicht sowieso bereits das Land verlassen hatten - die Mitarbeit in Himmlers mehr als obskuren
»Verein« verweigerten. So kam es, daß Himmler sich mit dubiosen »Wissenschaftlern« umgab,
die ihn wiederum in seinen Wahn-Vorstellungen bestärkten. So zum Beispiel der pensionierte
österreichische Oberst mit Namen Karl-Maria Wiligut (erinnert dieser Name nicht ein wenig
an den Aliasnamen St. Germains: Welldona = Gut gemacht = Will-ich-gut(-machen), der
wie Michael H. Kater in seiner glänzend erforschten Darstellung des Ahnenerbes, als »Erberinnerer«
sogar mit dem Entwurf des Runenmusters auf dem SS-Totenkopfring beauftragt wurde.
Daß er allerdings als der wirkliche Designer dieser Mörder-Pretiose anzusehen ist, ist stärkstens
zu bezweifeln. Die Zeitschrift »Faktor X« brachte (in ihren Ausgaben 24 und 25) einen Enthüllungsbericht
mit dem Titel »Neue Weltordnung: Krieg der Welten«. Darin wird über ein ganzes
Netz-Werk (= engl. Web, wie in WWW), das in unserem Fall der tatsächlichen MACHT X/Tier
666/WWW entspricht, welches (bitte Zeitreisen mitbedenken! bereits 1776 als Illuminaten-Orden
und/oder »Novus Ordo Seclorum« (= Neue Welt-Ordnung) gegründet wurde ... Die Aufgaben
dieses Teils des eigentlichen MACHT X-Netzes, soll im Augenblick noch nicht interessieren.
Es wäre jetzt noch unmöglich seine Komplexität so einfach und in allen Zusammenhängen
darzustellen. Aber eines seiner Untergruppen-Symbole muß es: Es sind eben dieselben Symbole,
die auch die Nazis für sich und ihre Elite-Truppe SS vereinnahmten: »Skull and Bones« =
Totenkopf und Knochen. Sie sind die Insignien einer weiteren obskuren geheimen Ordens-Verbindung:
des »Order of the Skull and Bones«. Unter Eingeweihten wird diese ganz und gar
nicht harmlose Verbindung nicht umsonst auch als skrupelloseste »Bruderschaft des Todes« angesehen.
Im wortwörtlichen Sinn einer satanischen MACHT X, die »Tier 666«/ Satan anbetet
(und besitzt) und auch zu absolut allem fähig ist, was man sich je vorstellen kann ...
527
Und genau das hat zu wilden Spekulationen über Verbindungen dieser »Bruderschaft« zu Adolf
Hitler und den Nazis geführt. Vielleicht finden wir ja im weiteren Verlauf auch die Gründe dafür
heraus? Ich jedenfalls bin jetzt schon sicher: JA! 1832, und damit früh genug an der renommierten
Yale University gegründet, um Hitlers »Lehrer« sein zu können, sieht dieser Geheimbund
seine »Aufgaben« jedenfalls darin begründet, sehr früh Studenten für jeweils künftige »höhere«
Missionen und Machtpositionen gezielt auszuwählen und später entsprechend
»heranzuziehen«... Zu seinen Mitgliedern gehör/t/en immer die Söhne der angesehensten Vertreter
der gesellschaftlichen Oberschicht der amerikanischen Ostküste: Bankiers, Politiker, Industrielle,
... die ganzen Eliten eben. Viele dieser »Eingeweihten« (= tatsächlich außer ihren speziellen
Aufgaben in ihren Positionen nichts wirklich wichtiges im Rahmen der MACHT X Wissende)
hatten es durch diese »Verbindung« nicht zufällig in wichtigste Schlüsselpositionen des
ganz großen Geld-Marktes, der wichtigsten Wissenschaften, der Politik, Verwaltungen und Industrien
gebracht. Hier finden wir auch unseren Golf-Krieger und ex-US-Präsidenten von 1991
(s.o.) George Bush sen. auch nicht zufällig wieder, der zudem zuvor auch das höchste Amt im
CIA inne hatte. Wieso?: Die MACHT X kommt aus diesen Verbindungen und trägt all ihr gesammeltes
wissen auch wieder dorthin zurück, immer nur ein Ziel an der höchsten Spitze dieser
Pyramide vor Augen, zum Zeitpunkt X den Plan X auszuführen ...
Stopp an dieser Stelle, kommen wir wieder zu den Nazis und Himmler zurück. Insgesamt ist die
Wirkungsweise all dieser »Okkultisten«-MACHT X-Verbindungen psychologisch so einfach
wie wirkungsvoll: Ohne daß die wirklichen Drahtzieher - die Rädelsführer der eigentlichen ersten
Zeit-MACHT X - jemals bekannt werden müßten, kann man nach einem sehr einfachen
Prinzip eigentlich absolut alles erreichen ... Dieses »Zauber«-Prinzip heißt ganz einfach Hunger:
Binde einem gut dressierten Hund (was sind Studenten, die nach 150 Jahre alten »Erkenntnissen«
eines russischen Hundeverhaltensforschers »erzogen« und geschult werden, anderes) einen
Stock auf den Rücken, befestige daran einen unsichtbaren Faden und hänge an diesen seine
Lieblingswurst oder -Knochen. Dieser Mensch wird sich aus seinem Hunger nach Anerkennung
und Erfolg innerhalb dieser »Gesellschaft« heraus sein ganzes Herz aus dem Leib rennen, um
die ihm verheißungsvoll vorgehaltene »Leibspeise« zu erreichen. Auch falls er sie nie erreichen
sollte, er wird immer weiter und weiter rennen und alles tun, um es dennoch zu schaffen. Bei
vielen von uns um (fast) absolut jeden Preis ... Bei den meisten Menschen heißt dieser Lieblings-Hunger
ganz einfach persönliche Macht in jeder Form und/oder auch finanziellen Größe:
Nach uns die Sintflut. Die Nazis trieb also eine ideale, ja sogar geniale Falle, in die sie die eigentliche
MACHT X tappen ließ. Alles andere tat die Zusammenkunft von pseudowissenschaftlichen
Aktivitäten und akademischen Eliten-Titeln. Himmler fand diesen Wissens-Faktor zunächst
in Prof. Dr. Hermann Wirth, der, in der damaligen Fachwelt (was wußte man in den
1930ern im Vergleich zu heute schon, & Medien inbegriffen) umstrittener Germanist, als erster
»Präsident« des Ahnenerbes (neben Reichsbauernführer Walther Darré) eine wichtige Rolle
spielte, bis er 1938 einer Intrige zum Opfer fiel und aus dem SS-Verein ausscheiden mußte.
Wirth (1885-1981) stellte sich nach dem Krieg dann sehr gerne als ein NS-Opfer dar, das aus
ideologischen Gründen verfolgt wurde ... Richtiger ist allerdings, daß er an Streitereien innerhalb
des Ahnenerbes selbst scheiterte. Denn »ideologische Probleme«, waren für sein Ausscheiden
nicht entscheidend. Was bei diesem Elite-Mann auch mehr als Verwundern würde, denn
1960 schon zeigte er (wieder oder nur immer noch?) völlig offenste Sympathien für Hitler und
den Nationalsozialismus. Trotzdem er doch so ein armes, armes NS-»Opfer« war. Wirth hatte
schon 1919 in den Niederlanden eine ariosophische Bewegung gegründet, gehörte in den zwanziger
Jahren ebenfalls zum engeren Dunstkreis der okkultistisch beeinflußten »neuheidnischen«
Bewegungen, studierte alte Heilszeichen, kritisierte die »liberali-stische« Wissenschaft - und
strebte die »Befreiung« der Menschheit vom »Fluch der Zivilisation« an, wie der Vatikan ...
Später setzte er sich vor allem für den Gedanken eines »kultischen Matriarchats« (= Frauen-
528
rechts) ein, was ihn im »männlich« dominierten »Ahnenerbe« nur zu verständlich gar »unbeliebt«
machte ... Mochte man doch keine Frauen ausserhalb von den beiden K´s: Küche und
Kinderzimmer, als erberinnertes Reich der »echten« germanischen Frau. Dann - nach dem Krieg
und der angeblichen Entnazifizierung! - vertrat er ganz »plötzlich« schon wieder die Meinung,
daß Deutschland alle Katastrophen erspart geblieben wären, wenn man nur auf ihn allein gehört
hätte: Hitler hätte es aber nicht für gut gehalten - was aus der Sicht des oberokkultisten Hitler
auch nur zu verständlich war - die führenden Stellen mit, wie er es ausdrückte, »geistig hochstehenden
Frauen« zu besetzen. Sein heidnisch ariozentrisches, esoterisch begründetes »Weltbild«
verbreitete Wirth dann bis zu seinem Tod in immer neuen Varianten ...
Das »Ahnenerbe« dagegen, blieb auch nach seinem Ausscheiden so im Spannungsfeld zwischen
Wissenschaft und Okkultismus. Da die Geomantrie ein weiteres Steckenpferd Himmlers war,
kam den SS-Grabungen an alten »heiligen« und kultigen Orten eine wichtige Bedeutung zu: Als
»... kultureller Mittelpunkt deutscher Größe und deutscher Vergangenheit« sollten sie zu quasi
religiösen Weihestätten ausgebaut werden. Himmler, von mittelalterlichen Alchimisten (= Chemie-
und Physikkundigen) und »Magiern« (= Physikkundigen?, die allerdings ihr Wissen wirklich
geheim hielten) fasziniert, ohne ihre Werke zu kennen oder gar nur im Ansatz zu verstehen,
dem Atlantis-Mythos und den deutschen Götter- und Heldensagen erlegen, setzte seine Auffassung
von Wissen schaffender Forschung und systematischer Methode durch. »Atlantis«, bis
heute immer noch eines der beliebtesten Themen der Okkultisten, hatte es Himmler, nicht nur in
Zusammenhang mit der Welt-Eislehre, besonders angetan. Schließlich hatte auch der große
Deutsche Heinrich Schliemann, von Homers Erzählungen ausgehend, Troja entdeckt. So kam
es, daß der Pseudo-Okkultist und Pseudo-Wissenschaftler Himmler weder der formalen Naturwissenschaft,
noch der okkulten Diskussion in Sinnbildern und Mythen das nötige Verständnis
entgegenbringen konnte. So sah er die wissenschaftlichen Erkenntnisse mit den Augen des okkulten
Interessierten - und die okkulten Lehren im Blickwinkel des Laienwissenschaftlers.
Ebenso zeigte sich auch am Interesse Himmlers und des »Ahnenerbes« für Tibet, und speziell
für den jungen Tibetspezialisten Dr. Ernst Schäfer. Dieser war viel zu sehr offen Weltzugewand
und Wissenschaftler, um die obskuren Interessen Himmlers an Tibet ernst zu nehmen, trotzdem
wurde 1938 mit der Leitung der »SS-Expedition-Schäfer« in den Himalaya-Staat beauftragt. Etwas
später - mitten im Krieg - im August 1942, erteilte Himmler Schäfer den Befehl zur »Totalerforschung«
des Kaukasus. »Gemäß der Parole vom Kriegseinsatz der Geisteswissenschaften«,
schrieb Kater, »waren bis zum Herbst auch Volkskundler, Religionswissenschaftler und
Sprachforscher als künftige Expeditionsteilnehmer zugelassen - zumindest theoretisch«. Was
sollte das alles? Wo lag der Sinn, die Logik? Okkult-Schriftsteller mutmaßten immer wieder,
Himmler habe im Kaukasus nichts anderes als den ominösen heiligen Gral gesucht, der nach einigen
Überlieferungen angeblich dort liegen sollte. Zum Gral und seiner Bedeutung kommen
wir in einem späteren Kapitel.
Immerhin kann es aber nicht nur etwas absolut blödsinniges gewesen sein, das »Unternehmen
K« umfaßte immerhin 150 Mann, 40 PKW, 17 LKW plus Treibstoff, Verpflegung und großer
Ausrüstung ... Die deutsche Kapitulation bei Stalingrad Anfang 1943 führte dann dazu, daß
Himmler sich anderen »Nachforschungen« zuwenden mußte. Die mittelalterlichen Alchimisten
nachahmend, beauftragte er so zum Beispiel zwei Forscher der »Ahnenerbe«-Pflegestätte für
Geologie und Mineralogie mit der Bindung von Goldteilchen in Sandschichten... Allen SS-
Wehr-Geologentrupps wurde dazu ein Wünschelrutengänger zur Verfügung gestellt, der nicht
nur nach Wasser, sondern auch nach Gold suchen sollte. Eine eigene Abteilung »zur Überprüfung
der so genannten Geheimwissenschaften«, wobei Himmler - wie Kater meint -, wahrscheinlich
an die schwarze Magie und den Okkultismus dachte, sollte gegründet werden. Wozu
es dann aber nicht mehr kam. Auch die mehr als grausamen medizinischen Versuche an Frauen,
Kindern und Männern gehörten zum Aufgabenbereich des »Ahnenerbes«: Man sprach dabei
529
von »Rassenkunde«, einem Vorläufer der modernen Genom-Forschung ... Die alten Ideen des
»Goldenen Zeitalters« der Vergangenheit, um das Wissen und seine »Götter« und deren Rätsel
zu erforschen, um dann durch Züchtung reines arisches Blut zu bekommen, mündeten dann mit
im Holocaust: im Massenmord. Der menschlichen Hölle auf Erden - und systematische Vernichtung
von zig Millionen menschlicher Wesen für nichts. Lebensborn, Ahnenerbe, Auschwitz ergänzten
einander und bescherten dann Deutschland eine ewige Welt-»Erinnerung«, von der es
sich wohl nie wieder erholen wird ... Dies zeigen nicht zuletzt die im Augenblick immer schärfer
laufenden Wiedergutmachungsverhandlungen in Milliardenhöhe und immer neue Skandale
zum Nazi-Erbe. Welchen Mißverständnissen, oder von der MACHT X geschickt gestellten Fallen
die Nationalsozialisten aufgesessen sind, wer ihre »Vorgänger« waren und ihre
»Nachfolger« sind, behandelt ein späteres Kapitel. Es wird zeigen, es war weder ein Zufall der
Geschichte, noch schicksalhafte Fügung, sondern ein teuflischer Teil des großen Planes X der
MACHT X. Und es bringt uns der Lösung immer näher. So stellen wir also die nächsten brennenden
Fragen dazu:
Okkultismus-Politik? - Wiederholt sich die Geschichte? Oder war sie »nur« noch gar
nie etwas anderes?
Jemand sagte mal in die Runde »... der Mensch, der seine Vergangenheit, ob gut oder böse,
nicht kennt, aufarbeitet und aus ihren Fehlern lernt, ist dazu verdammt sie ständig zu wiederholen
- bis er begriffen hat, warum« ... Aufschlußreich sind Zeugnisse im Zusammenhang
dazu mit dem mystischen Weltbild des »Führers« Hitler. Sie reichen bis ins Jahr 1920 zurück,
als der einstige Gelegenheitsmaler dem Dichter Dietrich Eckehardt begegnete. Drei Jahre lang
beeinflußte der mit seinen Theorien von der Herkunft der Germanen aus dem geheimnisvollen
»Thule«, von übersinnlichen Wesen einer untergegangenen Zivilisation und dem Geschwafel
von der bald entstehenden Superrasse im Herzen von Deutschland den kommenden »Führer des
Großdeutschen Reiches«. Im Oktober 1927 z.B. erklärte Eckehardt kurz vor seinem Tod den
Kollegen: »Folgt Hitler. Er wird tanzen. Aber die Musik wurde von mir geschrieben. Wir haben
ihm die Möglichkeit gegeben, sich mit IHNEN in Verbindung zu setzen. Bedauert mich
nicht. Ich habe die Geschichte mehr beeinflußt als jeder andere Deutsche.« Diese Art von
»Musik« des Meisters Eckehardt ließ nicht lange auf sich warten. Innerhalb weniger Jahre verwandelte
sich die von ihm gegründete pseudoreligiöse Gesellschaft »Thule« zu einem mächtigen
Geheimbund, einem Geheimbund der Massenmörder. In seinem Kielwasser entstanden
Gruppen wie »Edelweiß«, wie »Waffen-SS« und wie der Bund »Ahnenerbe«. Die von Eckehardt
gesäten, angeblich magischen Lehren führten zum Nazi-Schreckensstaat, der eine fast perfekte
totalitäre Ordnung mit der mystischen Theorie einer arischen Herrenrasse verband. Wahrscheinlich
- solche Dinge wurden danach nie offiziell untersucht oder in Zusammenhang gebracht
- hat das Dritte Reich für die okkulte Wissenschaft mehr Geld aufgewendet als die USA
für den Bau der ersten Atombombe. Die Aktivitäten nationalsozialistischer Geheimbünde reichten
von der angeblichen Lokalisierung des Ursprungs der arischen Rasse bis zu ausgedehnten
Expeditionen in die entferntesten Teile der Welt. Als deutsche Truppen Neapel aufgeben mußten,
befahl Himmler, den Grabstein des letzten Hohenstauffenkaisers nach Deutschland zu bringen.
Die Organisation »Thule« beschäftigte sich mit dem okkulten Sinn der gotischen Türme
und stellte auch zahlreiche Kontakte zu tibetanischen Mönchen her ... Als die Russen in Berlin
einmarschierten, fanden sie Hunderte von namenlosen Tibetanern, die an der Seite deutscher
Soldaten gefallen waren. Die Aktionen deutscher Geheimbünde in Südamerika waren nicht weniger
zahlreich und aufwendig. Schon 1938 erforschte ein Kriegsschiff den Unterlauf des Amazonas,
seine Besatzung nahm geographische Vermessungen vor und stellte Kontakt zur deutschen
Kolonie in Manaus her, sie machte die ersten historischen Filmaufnahmen von Amazonien,
die sich bis heute in einem Archiv in Ost-Berlin befinden. Nach dem fotografischen Material
ging das Interesse der Forschungsgruppe weit über die Sammlung allgemeiner Daten hinaus.
530
Eine andere Aktion, die in den Archiven der brasilianischen Luftwaffe dokumentiert ist, war die
Fahrt des Schiffes »SS Carlino« im Juni 1941 von Maceio nach Belori. Über den Auftrag des
wagemutigen deutschen Frachters lassen sich heute nur Vermutungen anstellen. Die brasilianische
Luftwaffe glaubte an einen Waffentransport für im Untergrund operierende deutsche Agenten
und griff das Schiff erfolglos an. Aber diese Erklärung scheint nachträglich wenig überzeugend.
Im Gebiet von Maceio gab es weder eine deutsche Kolonie noch militärische Einrichtungen
der brasilianischen Streitkräfte. So gibt es zahlreiche Hinweise auf Geheimaktionen des
Dritten Reiches in Brasilien. Augenzeugen wollen die Landung deutscher U-Boote vor der Küste
von Rio de Janeiro beobachtet haben. Ein Reporter der brasilianischen Zeitschrift
»Realidade« entdeckte sogar eine deutsche Kolonie im Matto Grosso, die ausschließlich von
ehemaligen SS-Mitgliedern bewohnt sei ... Der Hang Hitlers zu den okkulten Wissenschaften
muß einen Kontakt mit einem »Auserwählten Volk« geradezu herausgefordert haben, so glaubte
er es jedenfalls. Der Hitlerbiograph Rauschning charakterisiert den »Führer des Großdeutschen
Reiches« so: »Die politischen Aktionen und Pläne Hitlers lassen sich nur begreifen, wenn
man seine tieferen Gedanken kennt und seine Überzeugung miterlebt hat, nach der der
Mensch in einer magischen Beziehung zum Universum steht.« Wie sagte Stalin später mal:
Ein Toter ist eine Tragödie - eine Million Tote eine Statistik. Das ist in diesen Kreisen Brauch.
Aber nicht nur dort, bis heute. Wo aber liegen die Quellen, die Basis für solch ein satanisches
Handeln und Denken, wenn es volle, mörderische Absicht ist? Die Antwort ist eine bisher ungewöhnliche,
die Basis liegt mit bei Charles Darwin‘ Theorie von »Der Stärkere überlebt«. Also
Darwin‘ Lehre. Und daraus des künstlichen Tötungsanspruch, der heimlichen Selektierung der
angeblichen »Elite« von »Unwertem«: Ja, Sie lesen richtig. Denn noch im angeblich so modernen
Heute wird das »heilige« Dogma all der Unlogischen der Wissenschaft verkündet: »Die
Evolution der Lebewesen wird bestimmt durch den Kampf ums Dasein - und die natürliche
Auslese führt zur Höherentwicklung der Lebewesen«. Jeder Biologe wird Ihnen das bestätigen,
er hat es nicht anders gelernt. Denn bei diesem »Eliten«-K(r)ampf überleben angeblich nur
die Tüchtigsten, die so genannte Elite der Schöpfung, die (angeblich) Intelligentesten. Genau so
jedenfalls, also mit dieser Kernaussage, präsentiert sich die Darwin‘sche Evolutionslehre. Und
so oder so ähnlich formulierten Darwin, seine Mitstreiter und Nachfolger den Entwicklungsprozeß
»Evolution«, der eine unübersehbare Fülle an Lebensformen schuf, eher mickrig, denn
genial. Eine wahrlich »bestechende«, weil blinde Lehre also, die sich scheinbar täglich bewahrheitet.
Aber tatsächlich? Tatsächlich sagt Darwin‘ »Evolutions«-Lehre nicht nur nicht die halbe
Wahrheit (wenn der Anspruch nicht eh um 90% überzogen ist), sondern eine »Halbwahrheit«,
die noch nicht Mal zur Hälfte wahr ist. Doch schon eine halbe Wahrheit bedeutet nur eines: Irrtum,
weil Unwahrheit im Ganzen. Und Darwin wußte es. Doch er schwieg, was ihm und allen
danach wegen Denkverweigerung Mitverantwortung auflädt. Und so feierte und feiert der so genannte
»Darwinismus«, ein in vielem, wenn nicht sogar im Ganzen faschistoides Schöpfungsgedanken-Gebäude
Triumphe. Eben, oder ganz besonders, weil man ihn in der Zeit so dringend
brauchte, wie heute, wo den Damen und Herren Biologen die natürlich erschaffenen Tiere,
Pflanzen und Menschen auch schon nicht mehr genügen - sie Gen-Patentieren sie um: Die Lehre
Darwins, die das Lob des Tüchtigen singt und den ständigen Kampf um Vorherrschaft zum »Naturgesetz«
erhebt, ist damals wie heute aber nichts anderes als die willkommene Rechtfertigung
für den damals wieder erstarkenden Monarchismus und die heutige Diktatur der Welt-»Globalisierungs«-Konzerne
der 5%-nach-1933-»Notstands«-Staaten-AG’. Sie und ich sind die zahlenden
Heuern & Feuern- Angestellten, mit mehr und mehr beschneidbaren, weil recht teuren
Rechten für die Welt-Aktiengesellschaft. Für den wieder immer aggressiver werdenden Kolonialismus,
wie den damals aufstrebenden Früh-, wie heutigen (fast zu Spät-) Kapitalismus. Denn
- so die Schlußfolgerung dieser Damen & Herren der Welt -, wenn es die Natur will, daß die
Tüchtigen, also die Starken aus ihrer Darwin-Willkür überleben, dann konnte und kann man mit
ruhigem Gewissen die Schwachen unterdrücken und ausbeuten. Ja sogar ausrotten - wie es
531
schon geschah und heute noch geschieht. Doch wie kam es dazu? Wie kam es zu dieser mehr als
obszön-abstrusen, lebensfeindlichen Idee der Eliten-Evolution von Stark gegen Schwach? Fangen
wir am Anfang des schaurig-traurigen Verachtungs-»Selektions«-Spiels an: Im Jahr 1859
veröffentlichte Charles Darwin sein Werk »Über den Ursprung der Arten durch natürliche
Auslese, oder die Bewahrung begünstigter Rassen im Kampf ums Überleben«. Das Buch
machte Furore, natürlich ... Nicht wegen der darin beschriebenen Evolutions- und Abstammungslehre;
die waren schon vorher bekannt durch den Franzosen Lamarck und Darwins Zeitgenossen
Robert Chambers, der 15 Jahre vorher sein Werk »Spuren der Naturgeschichte der
Schöpfung« veröffentlichte. Das Bemerkenswerte an dem Buch, das Darwin kannte - und von
Herzen verachtete: In Chambers‘ Welt haben alle Lebewesen, ob stark oder schwach, ihren
Platz, ihre Berechtigung und ihre Würde. Doch eine solche »Nächstenliebe«-Idee kann gut
und schön sein für den Sonntagsgottesdienst der Dummgequatschten, aber eine »freie« Kolonie
von »Primitiven« irgendwo auf der Welt ließ sich damit nicht erobern; auch als Rechtfertigung
von Unterdrückung und Ausbeutung der Armen und Schwachen durch die 5%-»Elite« versagt
sie kläglich. Da war und ist Darwins Lehre vom erbarmungslosen »Kampf ums Dasein«, ums
»Überleben«, in dem der Schwache, Arme und Nichtwehrhafte - heuchlerisch: »bedauerlicherweise,
weil ja natürlich!« - untergeht, beiseite gestoßen oder einfach umgebracht wird, sehr,
sehr viel hilfreicher. Aber die Idee zur Theorie kam Darwin nach eigener Aussage - was uns
nicht verwundert, bei dem was ich hier und an anderer Stelle sage - bei der Lektüre eines Buches
des englischen Wirtschaftswissenschaftlers Thomas Malthus (1766-1834). Malthus meinte,
daß es bald zu einer Hungerkatastrophe kommen werde, denn die Menschheit wachse geometrisch
(1, 2, 4, 8, 10 ...), der Vorrat an Nahrungsmitteln aber nur arithmetisch (1, 2, 3, 4, 5, 6, ...).
Die Welt wäre bald »Überbevölkert«, die »Elite« bedroht. Diese Behauptung war damals wie
heute zwar falsch, aber Darwin glaubte sie, wie unsere Elite heute noch - und so beruht die Initialzündung
für den Darwinismus auf einem fatalen, tödlichen Irrtum für all die hier Aufgeführten,
die es »natürlich« trifft. Doch Darwin schrieb damals unbeirrt: »Ein Kampf ums Dasein
tritt unvermeidlich ein infolge des starken Verhältnisses, in welchem sich alle Organismen zu
vermehren streben.« Und seine, Darwin‘, Lehre sei nichts anderes als »die Lehre von Malthus,
in verstärkter Kraft auf das gesamte Tier- und Pflanzenreich übertragen«. Logisch, Darwin
meint mit »Tier« auch den Menschen, quasi als höchstes Tier - weshalb sich die angebliche Elite
auch gerne als »Hohe Tiere« sieht ... Das Schlagwort vom Kampf ums »Überlebens«-Da-Sein
stammt von Darwin; die berühmte Formel vom »Überleben des Tüchtigsten« (»survival of the
fittest«) prägte aber der Philosoph Herbert Spencer. Darwin übernahm sie später undurchdacht -
sie »paßte« so schön in seine »Evolutions«-Phantasie. Darwins spezielle »Elite«-Ausprägung
der Evolutionstheorie, stammt also nicht von einer sich damit aufbauenden und sich auch auskennenden
wahren Wissenschaft der Logik, sie hat ihren Ursprung in den Überlegungen eines
Wirtschaftswissenschaftlers (Th. Malthus), der sich natürlicherweise mit Geld auskennt und
nicht mit komplexem Leben. Und das erklärt auch ihren »natürlich«-rasanten Erfolg bis heute.
Der Frühkapitalismus nahm Darwins Idee ja »so dankbar« auf, denn sie gab ihren »heiligen«
Segen im Kult für rücksichtsloseste Profitmaximierung, gnadenlosesten Konkurrenzkampf - wer
immer dabei auf der Strecke blieb, war eben nicht »fit«/tüchtig genug und gehörte nicht zu den
»Begünstigten« dieser »Gottmenschen«-Auslese. Der Darwinismus bot und bietet also nichts
anderes als eine im Wortsinn fabelhafte, weil so billige - man braucht nichts mehr Denken, und
Mitleid haben auch nicht - »natürliche« Entschuldigung und Absolution für jeden, der bereit war
und ist über Leichen zu gehen. Egal ob einer oder eine Million, die laut Stalin nur eine »Statistik«
ist, also eine nichts sagende, leblose Zahl in einer Masse von anderen solchen »Zahlen« um
Menschen: Die PISA-Studie läßt grüßen! Denn wo »nichts sagende« Verachtung für die Schwachen,
Armen und Kranken erlaubt ist, da blüht »natürlich« auch der »edle« Hochmut der vermeintlich
Starken, der »Eliten«, der eingebildeten 5%-»Schaffer« und »Zahler«-Millionäre. Produkt:
Noch mehr Verachtung und Haß gegen »die da unten«! Logisch, denn schon 1864 schrieb
532
ein anderer Mit-Erfinder der Evolutionslehre, Alfred Russel Wallace (1823-1913): »Die geistig
und moralisch höher Stehenden müssen die tiefer Stehenden und minderwertigen Rassen ersetzen.«
Ein »Führer« Adolf Hitler hat ihn dafür geliebt: Massenmordaufforderung! Solch eine
Aussage, von einem Kopf der Elite, ist wahrlich eine »natürliche« Einladung so etwas wie ein
künstlich geschaffenen »Führer Hitler« in die Welt der geistig und moralisch nicht höher Stehenden
durch die (angeblich) höher Stehenden und nicht Minderwertigen loszulassen: »Überbevölkerung«.
Dieses »Opfer« geschieht normalerweise - laut Darwin & Kollegen, angeblich - durch natürliche
Auslese, die - so der deutsche Evolutionsforscher Ernst Haeckel (1843-1919) - das einzige
wissenschaftliche Prinzip sei, das die Entwicklung des Lebens, der Gesellschaft und des Geistes
beherrsche. Klar, jetzt war es nur noch ein kleiner, kein schlechtes-Gewis-sen-mehr-habenmüssen-Gedankenschritt
zu all den Auschwitz’-Lagern der Welt. »Natürliche« Elite-Selektion.
Denn schon der deutsche Arzt Altred Ploetz (1860-1940) erklärte offenbarend und Massenmörder
einladend in seiner »Rassenhygiene«: Da die natürliche Auslese nicht immer so funktioniere,
wie es höher stehende Rassen gern hätten, müsse sie durch eine künstliche Auslese
verstärkt werden. So geschah es auch in Deutschland, wie weltweit bei all der »Kultivierung«
der »Primitiven«: Nur »Unwertes Leben« wurde vernichtet. Großteils straflos bisher, weil in
diesem bestialischen Denken »Natur«-gerecht. Kein Zufall auch: Der Prozeß, bei dem Hippokratische-Eid-»Ärzte«
in den Konzentrationslagern der Nazis gleich an der Bahnrampe all die
»Untaug1ichen« auswählten und in die Gaskammern schickten, hieß offiziell »Selektion«. Zu
deutsch: Auslese, wie bei einem Wein. Schlecht weg, gut bleibt. So weit war es schon damals
mit dem Darwinismus gekommen. Darwin hat die fatale Entwicklung seiner »Evolutions«-Idee
vielleicht nicht vorausgesehen, weil nicht zu Ende gedacht. Wer weiß das schon? Aber es ist geschehen
und es geschieht noch immer in der Welt vor und nach dem 11.9.2001-Terror. Doch es
konnte und kann nur deshalb immer noch geschehen, weil unklare »wissenschaftliche« Aussagen
mühelos gedreht, verdreht und mißbraucht werden können - wie »Elite« es gerade braucht,
um elitär zu sein und Geld zu machen ohne Ende und ohne jede Moral. Moral? »Huch, ... haben
Sie mich jetzt erschreckt ..!« So erging es auch Darwin mit seiner Lehre - weil sie nur die halbe,
wenn überhaupt auch nur eine Wahrheit im großen Meer des Wissen schaffen zeigt, alle anderen
Erkenntnisse aber ausläßt und darum voll ist von Widersprüchen und Unstimmigkeiten. Einfach
gesagt, weil sie »unklar« oder viel besser gesagt: falsch ist. Reinhard Eichelbeck kommt mir dabei
zu Hilfe und charakterisiert die Darwin‘schen Ideen in seinem Buch »Das Darwin Komplott«
so: »Der ‚Darwinismus‘ hat die paranoiden Sozialneurosen der Menschen verstärkt,
ihre Angst vor der ‚feindlichen‘ Natur, vor den ‚feindlichen‘ Nachbarn, vor den ‚feindlichen‘
Bakterien, Viren, Pollen und so weiter. Er hat uns zu einem Krieg gegen die Natur verleitet,
der schon längst ein Krieg gegen uns selbst geworden ist.« Recht hat er! Deshalb also kommt
es auch immer wieder zu so fatal verhängnisvollen Verbindungen von Esoterik und Politik,
wenn das eine aus ihr herausgeht und das andere in sie hinein ... Einige Forscher vertreten die
Meinung, daß der Nationalsozialismus eine größere Nähe in seiner Ideologie zum Stalinismus
hatte, als zum eigentlichen Faschismus. Beide Systeme sind in ihrem Basisgedanken grundsätzlich
gleich. Der Begriff Faschismus wird daher in der Folge in seiner allgemeinsten, auch modern-populären
Bedeutung verwendet und soll für rechtsradikale, neonazistische, nationalsozialistische,
faschistische Weltanschauungen und Gruppen stehen. Einige Kennzeichen dieser
»Neuen Rechten« waren/sind Nationalismus, Elite-Denken, Rassismus und Sozial-Darwinismus
(nur der Stärkere überlebt), Antisemitismus, Anti-Liberalismus, Anti-Marxismus, Bekämpfung
von Anarchismus und Demokratie, Kriegsverherrlichung und absolutes Führer-Prinzip, egal in
welcher Form. Darüber hinaus der Elitekult der Volksgemeinschaft, Geschichtsfälschung (wozu
das sehr bewußte Weglassen und Ignorieren von prägenden Teilen - wie beschrieben - zählt, was
dann insgesamt aus einer halben Wahrheit eine ganze Lüge macht) und sprachlicher Radikalis-
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mus. Sie - liebe LeserIn - erinnern sich, wir haben die Voraussagen der Bibel; die Offenbarung
des Johannes sagt in »Der Kampf des Satans gegen das Volk Gottes« 12,1-14,5: »13,3 Einer
seiner Köpfe sah aus wie tödlich verwundet; aber die tödliche Wunde wurde geheilt und die
ganze Erde sah dem Tier staunend nach ... 13,12 Die ganze Macht des ersten Tieres (= Hitler.
iP) übte es vor dessen Augen aus (= der Öffentlichkeit. iP). Es brachte die Erde und ihre Bewohner
dazu, das erste Tier (= Hitler & Kriege, als Synonyme für Völkerhaß) anzubeten, dessen
tödliche Wunde (= der 2. Weltkrieg, beendet, ...) geheilt war. )..( es befahl den Bewohnern
der Erde sein Standbild zu errichten zu Ehren des Tieres (= des Krieges, und des Hasses), das
mit dem Schwert (= durch Kriegs-Gewalt) erschlagen worden war (= beendet wurde) und
doch wieder zum Leben kam.« Was ab 1991 in Europa, dem mittleren Osten und den oben bezeichneten
Regionen mehr als gegeben ist. Ebenso wie die Erschlagenen der Neo-Nazis und die
seit 10 Jahren andauernden »Diskussionen« der unfähigen Politik dazu ...
Der Unterschied derer der MACHT X von heute zum Nationalsozialismus besteht - u.a. - darin,
daß die »Neuen Ultra-Rechten« zum Teil aus der Geschichte sehr wohl gelernt haben: Nämlich
sich besser zu tarnen und so offensichtliche Konsequenzen oder Ziele ihrer Weltanschauungen
und Machtansprüche hinter modern klingenden, harmlosen und vorgeblich demokratischen Gerechtigkeits-Parolen
zu verbergen ... Diese moderne (MACHT X-) Nazi-»Spielart« des falsch
verstandenen Okkultismus (= des wirklichen alten Wissen und seiner Bedeutung, wie vor und
nach beschrieben) soll im Folgenden mit dem harmlosen Begriff »New Age« umschrieben sein:
das Neue Zeitalter. Der Autor Miguel Serrano, sagte in seinem Werk »Das Goldene Band. Esoterischer
Hitlerismus«, daß seine Theorien auf Themen wie »Die Freimaurerei und die unsichtbare
Regierung« beruhen. Also einem Teilbereich der obersten MACHT X selbst. »Der esoterische
Hitlerismus ist tandrisch«, sagt er weiter - und fragt so dann ganz scheinheilig: »Kann man
aufhören Jude zu sein und wieder Hebräer werden?« Dann, in die »Die Templer, die Benediktiner
und Hitler«, daß Hitler tatsächlich ein »Eingeweihter« gewesen wäre, der auf Befehl höherer
Mächte gehandelt hätte. Die letzte Aussage ist ein Schluß, zu dem ich selbst - wie weiter oben
anhand Aussagen von Nostradamus und den eben Untersuchten Fakten - gekommen bin und anhand
dieser Arbeit auch beweisen möchte und am Ende auch werde. Unvorstellbar, aber ... Was
ich allerdings in keinem Fall möchte ist: so für Herrn Serrano und sein »Werk« mit diesen Zeilen
Werbung machen. Auch wenn ab und zu der Eindruck entsteht, daß die Nazis so tatsächlich
eher »Opfer« ihres Hungers nach Macht und ihrer verschrobenen Ansichten wurden. Denn alleine
die belegte Ermordung von 6 Millionen Juden (= Menschen mit einer schicksalhaften Verbindung
zu einem mißverstandenen & -interpretierten »Gott«) durch die Nazis, und des durch
Herrn Serrano angeblich erbrachten »Gegenbeweises«, daß dieser Part deutscher Geschichte,
»die Angelegenheit von sechs Millionen Juden, ist einer der größten Betrugsfälle in der Geschichte
der Menschheit« ganz und gar nicht teile, sondern für eine der schamlosesten Lügen
überhaupt halte. Denn weitergehend - und was ihn wohl so am meisten erregte - ist: »... ich entsinne
mich, daß bei Kriegsende die Zahl der getöteten Juden eine Million noch nicht erreicht
hatte«, bereitet nicht nur mir, sondern jedem anständigen menschlichen Wesen schon furchtbare
»Kopfschmerzen«! Und ist strafrechtlich relevant. Man könnte nun einfach denken: Klar, der
Herr Serrano, das ist ein alter Nazi, ein Ewiggestriger, der dieses »Machwerk von Buch« verbrochen
hat - und ihn schnell vergessen. Aber, halt!: Der Miguel Serrano, 1917 in Chile geboren,
ist nicht irgendwer! Er war chilenischer Botschafter in Indien, Jugoslawien und von 1964-
1970 auch in Österreich. Danach war er dann als Botschafter bei der Internationalen Atomenergiekommission,
sowie bei einer Organisation der Vereinten Nationen (UNO) für die industrielle
Entwicklung tätig. Serrano war also eine politisch hochbrisante Mischung - und an den wichtigsten
Schaltstellen der Weltmeinungs- und machtbildenden MACHT X an sich teilhabend ...
So sehen wir uns die Aussagen aus Serranos Werk etwas genauer an: Denn der falsche »Mythos
Adolf Hitler« ist noch längst nicht überwunden, solange die hier dargestellten Hintergründe im
534
Ganzen noch keinen Einzug in die Geschichtsbücher - und damit in die Köpfe und das Bewußtsein
von Ihnen allen und vor allem der ahnungslosen Jugend - gedrungen sind. Herr Serrano äußerte
sich in Publikationen und so genannten elitär-sprachlichen »Ausrutschern« mancher Politiker,
aber auch in alltäglichen Sätzen, die zu dieser Thematik nicht mehr akzeptabel sein sollten/dürfen,
wie: »Nicht alles war schlecht unterm Hitler!« Und spiegelt damit einen Eintrag im
Lexikon »Der Zweite Weltkrieg« und in vielen Köpfen der öffentlichen Menschen wieder.
So vermeldet dieses Lexikon unter Hitler, Adolf - immer noch nur - ... deutscher Politiker ...
einen wohl etwas gänzlich falschen Eindruck von einem notorischen Schlächter und Massenmörder.
Seine Wurzeln hat dieser in bestimmten Kreisen immer noch sympatisch-positive Hitler-»Mythos«
allerdings schon in der frühesten Nazi-Zeit ... Und diese sind wiederum größtenteils
psychologisch (= also als »Verkaufsargumente« an das tumbe Volk) begründet, wie Sebastian
Haffner in seinen »Anmerkungen zu Hitler« sagt. Und - tatsächlich: Die Arbeitslosigkeit von
6 Millionen Deutschen war gesunken (durch den Aufbau der Kriegsmaschinerie, bis zum Beginn
des »Endkampfes« allerdings nur, denn dann starben beinahe nur noch Zwangsarbeiter an
Erschöpfung in den deutschen Edel-Schmieden der Waffentechnik!) und die politische Unsicherheit
verschwunden ... (durch das Ermorden der politischen Gegner) ... Belassen wir es zunächst
dabei, sonst müßte man eine neue Arbeit anfangen, um alles aufzuzählen was nachweislich
nicht stimmt am »Mythos Hitler«. Aber die so, durch den Augenschein Hitler‘scher »Leistungen«,
Bekehrten oder Halbbekehrten, wurden im allgemeinen keine Nationalsozialisten; aber
sie wurden doch alle Hitleranhänger, Führergläubige, Soldaten, Kriegsgefangene oder einer von
60 Millionen Abgeschlachteter. Und das waren auf dem Höhepunkt der allgemeinen Führergläubigkeit
wohl sicher mehr als neunzig Prozent aller Deutschen auf die eine oder andere Art, die
an ihn glaubten und in ihr so blind selbst gewähltes Verderben gingen. Diese hirnbesoffene Verehrung
der »Führer«-Figur Hitler brachte natürlich mit sich, daß man bereit war, den geliebten
oder geachtete Führer im reinsten und klarsten Glanze dastehen zu lassen, um diese Verehrung
erst vor sich selbst aufrecht erhalten zu können. Auch heute noch gängigste Praxis, wenn gewisse
Dinge in Oval Offices, oder bei Spenden-Skandal-Black-Outs unter dem Teppich belassen
werden sollen. Hauptsache, »danach« ist es so schön gesaugt und klinisch »sauber«: Sprich die
Wahrheit kommt nicht an das Licht der Öffentlichkeit ... So machten also nicht nur 101% überzeugte
Nazis, wie Hess oder Rosenberg nach dem Krieg untergeordnete Personen wie Goebbels,
Bormann und vor allem Himmler für alle Verbrechen der Naziherrschaft verantwortlich, sondern
erst richtig sehr breite Schichten des Volkes, das es nicht glauben wollte, daß »ihr Führer«
solche Dinge gutgeheißen, oder gar selbst angeordnet hatte. Schon während der 12-jährigen
Nazi-Herrschaft war der Spruch, mit dem man allem offensichtlichen Unrecht in der Bevölkerung
begegnete, ein: »Wenn das der Führer wüßte!« Wobei klar gesagt werden muß: Führer
wußte nicht nur, ER hatte selbst befohlen! Der putzige Mythos des »guten Führers« kommt also
in keinster Weise den Realitäten auch nur in die relative Nähe. So ist es historisch ausreichend
belegt, daß Führer Hitler die selbtsbestimmend planende und befehlende Instanz hinter dem
Dritten Reich, und daher an allererster Stelle für alle Verbrechen des Nationalsozialismus verantwortlich
gewesen war - ganz gleich, wer ihn zunächst auf die »Ideen« gebracht hatte: Niemand
hielt ihn selbst vom Denken und »Nein!«-sagen ab. Soweit also der psychologische Teil
am Entstehen des Hitler-Mythos, der hier nur kurz angeschnitten wurde und ebensowenig weiter
behandelt werden soll, wie die eindeutig »politisch« motivierte spätere Geschichtsfälschungen
und Wiederbetätigungen ehemaliger Nazis, wie sie von manchen Putzfrauen-»Historikern« oder
ebensolchen politischen Gruppen betrieben wurde und wird. Beim Betrachten der okkultistischen
Form der Hitler-Verehrung (aus der nächsten Nähe) sollte der »esoterische Hitlerismus«,
und damit wieder Hitler, zwar auch von allen bösen Anschuldigungen freigesprochen werden,
doch damit gibt man sich bei den »Historien«-Schreibern aus 1001-Nacht nicht zufrieden. Das
»magisch-okkulte« der Person Hitlers wollte von ihnen zu einer Art Ersatzphilosophie der Jung-
535
frau-Hure erhoben werden. So gibt es zahlreiche Autoren, die sich in dieser eindeutigen Absicht
der Person des für sie immer noch lebendigen »Führers« annähern. So spielt/e es keine Rolle, ob
der jeweilige Autor Hitler-kritisch war oder nicht: bei einer Mythologisierung des Themas ist
das eigentlich ohne wirklich große Bedeutung ... Der ehemalige Danziger Senatspräsident Rausching
etwa schildert Hitler in seinem Buch »Gespräche mit Hitler« als verträumten schwarzmagischen
Okkultisten und als Opfer einer »bösen« und eher kindlichen Besessenheit ... Rausching,
war bei der Entstehung des Buches aber schon längst in die Schweiz geflüchtet, nachdem
er sich von Hitler abgewendet hatte. Mit dem Buch wollte er die Gewöhnlichkeit und
Schwäche Hitlers betonen: Und erreichte das genaue Gegenteil. Hitler wurde erstens als total
»unschuldiges« Werkzeug von jeder Verantwortung freigeschrieben, und auf der anderen Seite
als medial begabtes Opfer unendlich »starker böser Kräfte« mythologisiert. Was beides so nicht
ganz stimmen kann, wenn man seine sieben Sinne noch beisammen hat.
Also wurde dieses Werk für die nachfolgenden - und in guter Absicht handelnden? - Autoren
»okkultistischer« Bücher zur Gold- und Fundgrube ihres so vergoldeten »New Age«-Rasse-
Weltbildes, die damit hinter dem Nationalsozialismus nichts anderes als die irdische Widerspiegelung
eines geistigen, ja kosmischen Kampfes sehen: Den Kampf der »Magier« und »Zauberer«
... Glauben ersetzte also auch hier Wissen und Verstehen!
Ähnliches wollte Josef Greiner, ein angeblicher Jugendfreund Hitlers, erreichen, indem er das
große Interesse des zukünftigen Führers an paranormalen Phänomenen und okkulten Vereinigungen
hervorhob: Fakire, Telekinese, Graphologie, Astrologie, Zahlenmystik, wie Gnosis und
die Lektüre von okkulten Büchern seien Hitlers besondere Vorlieben gewesen. Bezeichnenderweise
heißt aber Greiners Buch zudem etwas verwirrend »Das Ende des Hitler-Mythos« und
wurde nach seinem Erscheinen 1947 von den Alliierten eingezogen ... Was aber die nachfolgenden
okkulten Autoren erst recht in ihren Mutmaßungen bestärken wollte, daß die darin enthaltenen
Angaben richtig gewesen wären ... Das was sich im heutigen New Age als reiner Ego-(=
ICH-)Kult zeigt, kommt ursprünglich aus einer scheinbaren Protestbewegung: Der Begriff
»New Age« stammt aus der schon erwähnten und MACHT X-manipulierten »Hippie- & (der so
genannten) Gammlerbewegung« der 1960er Jahre und war mit der Erwartung des kommenden
»Wassermannzeitalters« in Geist befreiender (= unbedachter!), blind für diese Tatsachen machender
Verzückung verbunden. Auch heute findet man die Lehren des New Age hauptsächlich
in den Grünen- und Alternativbewegungen, die ja nicht unbedingt zum rechteren Rand der Gesellschaft
zugerechnet werden können, obwohl auch sie einmal eher links angefangen hatten.
Aber alles fängt einmal klein an - und schwupps hat man etwas, was man eigentlich gar nicht
wollte!: faschistoide und rassistische Ideen, die nun eine andere Farbe tragen, anstatt die
großen Probleme dieser Welt wirklich anzugehen und zu lösen. Man spielt halt lieber etwas
ideologisches Theater um Realo oder Fundi. Nichtsdestotrotz oder genau deshalb aber, ist seit
Mitte der 1980er Jahre ein Abdriften der Grünen Szene in eher politische Extremstpositionen zu
beobachten. Manchmal in linke, meist jedoch in rechtere Gruppen, Ideologien und
Handlungen ... Rund ein Viertel der von Gugenberger und Schweidlenka untersuchten »esoterischen«
Vereinigungen im deutschen Sprachraum, erweisen sich ganz klar als rechtsradikal, oder
sympathisieren mit dem rechtsextremen bzw. ariosophischen Lager des Rudolf Steiner ...
Wie lassen sich diese eigentlich ungewollten Auswüchse des »New Age« nun aber als Phänomen
an sich erklären? Dazu gibt es grundsätzlich verschiedene Meinungen. Die einen sprechen
verharmlosend von (nur) vereinzelten »Randerscheinnungen« und verkennen damit die Tatsachen,
daß dies alles wohlgesteuert sein könnte. Die anderen von einer vermuteten (versuchten?)
Infiltration der Grünen und der Linken durch die rechte Szene, also an obersten Ende der
MACHT X ... Was aber sollte das für einen Sinn ergeben, daß rechts geprägte Gedankenträger
sich unter linke und Umweltschützer mischen? Logisch: Die Antwort lautet sehr simpel,
»schnelle und effektive Radikalisierung beider Lager«, anarchische Ecken, Gewalt, Unge-
536
setzlichkeiten, Gesetzesbrüche und hochschnellen der Kriminalitätsraten, härtere Gesetze,
dann den immer lauter werdenden Ruf nach einem neuen schärferen Gesetz, ‚starkem
Mann‘, Endlösungen ... Die bloße zufällige Wiederholung einer fatalen Geschichte? Wer aber
sollte daran Interesse haben und warum? Und wie sollte so etwas in einer Demokratie gelingen,
wo doch alles unter parlamentarischer Kontrolle steht? Womit wir teilweise wieder in der Gegenwart
wären, und xx... Gründe gibt es viel zu viele: Und alle sind absichtlich von der einen
MACHT X hinter allem selbst gemacht... Motto der politischen Umsetzung des Plan X: Schaffe
zuerst »Feinde«, die du dann bekämpfen kannst, gewinne mehr Macht dabei! - und immer auch
ein wenig sehr, sehr viel mehr Geld dazu ...
Meine »Erklärungsversuche« können aber noch nicht ganz überzeugen. Denn wie Karl Jaspers
schrieb, »ist wieder der Hunger, das Begehren nach ... blinder Ungebundenheit und blindem
Gehorsam zugleich« das neue Thema des Menschen. Welcher sich gleichzeitig in einer immer
schneller werdenden technischen Welt gefangen und der Einsamkeit ausgesetzt, also von seinen
jetzigen politischen Führern verlassen fühlt, wie ein im dunklen Wald allein gelassenes Kind:
Hilfe, Nähe und die Autoritätsgläubigkeit für die Opferung seines individuellen und rationalen
Bewußtseins sind gefragte »Führer« aus dem dunklen Wald der Wissenschaften, der Wirtschaften
und der Politik/er dazu. Dafür nimmt man das übergeordnete Ideal eines neuen Menschseins
in einer »neuen« Gesellschaft gerne als neue Erscheinungen, bei denen sich so dann »linke« und
»rechte« New Ager weltanschaulich freundlich und übereinstimmend treffen sehr gerne in
Kauf ... Gleichzeitig aber nimmt auch die Richtung der Politisierung des New Age und jene zur
Mythologisierung der Politik ständig wieder mehr und mehr zu ... Die alten Rituale dazu hatte
man (= MACHT X) sowieso nie abgelegt. So stand als Beispiel in der rechten Zeitschrift »Criticon«
zu lesen: »Wer heute in der Demokratie wirkungsvoll Politik machen will, ... muß zu den
mythischen Grundwahrheiten zurückkehren - und sie glaubhaft und möglichst mitreißend
verkörpern«. Man kann es auch so sagen: Mensch kümmere DICH nicht um andere, als nur um
DICH selbst und um den DICH regierenden Führungs-Eliten-Politiker allein! Aber nicht um den
Weg und das Ziel seiner Politik ... Die weiß ja schließlich selbst aus Tradition, wie sie dich zufrieden
und glücklich machen kann indem sie dich am Ende des Weges mit dir selbst alleine
läßt. Sie hat das ja (vielleicht in der Yale University?) genau so gelernt ... So losgelöst von der
Sicherheiten gebenden Masse - aber doch irgendwie auf sie angewiesen - steht man bald ganz
alleine mit seinem »Führer« da. Das aufgeführte Zitat deckt sich also nicht so zufällig mit ähnlichen
Ideen rechter Organisationen, die im Schattenbereich zwischen New Age und Politik ihre
Weltsichten unbekümmert vor Entdeckung ihrer wirklichen Ziele zum Plan X verbreiten ... Als
sehr einflußreich erwies sich dabei die französische »Forschungs- und Studiengruppe für die europäische
Zivilisation« (GRECE - hat nichts mit Griechenland zu tun!). Die Ursprünglich geheim
organisierte Gruppe gilt als »Denkfabrik« der französischen Neurechten um Jean-Marie
Le Pen. Ihr Einfluß reicht auch über die Grenzen Frankreichs hinaus: In Deutschland verbreiteten
sich die so alten neuen Nazi-GRECE-Ideen, die sich in erster Linie gegen den Gleichheitsgrundsatz
aller Menschen richten, durch das Tübinger »Thule-Seminar«. Und völlig und ganz
unbehelligt von Verfassungsschutz, Staatsanwalt oder Richter. In Österreich durch die APP (Aktion
für Politik). Mit großem Erfolg, wie nicht zuletzt der »Erdruschartige« Wahlsieg und die
durch ganz Europa wellende »Woge der Entrüstung und des Protestes« des SS-»Sympatisanten«
und (bloßen Neo-Nazis?) Jörg Haider im Oktober 1999 belegt. Alain de Benoist, Leiter der
GRECE und rechter Intellektueller und bekennender Neuheide mit der Vorliebe für okkultes Gedankengut,
organisiert den nationalistischen Vordenkerbund als esoterische Elite-Gruppe. Dokumente,
die an die Öffentlichkeit gelangen konnten, enthüllen allerdings, daß es nicht nur um
Wissen und Denken, sondern ganz banal, schlicht und eiskalt um einen mörderischen politischen
Kampf geht: Die Selbstdarstellung als »geistige« Bewegung soll dabei die realpolitischen
Neu-Nazi-Ziele »etwas« verhüllen. Unverhüllt dagegen, verfolgt der italienische Neufaschismus
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seine »demokratischen und sozialen« politischen Ziele ... Sehr bewußt beruft man sich da auf
Julius Evola (1898-1974), der es solcherart schaffte, den Mussolini-Faschisten und so den Neufaschisten
als genialer Vordenker zu dienen. Baron Evola ist eine weitere Persönlichkeit aus
dem »europäischen Untergrund«, dessen »Denken« dem okkulten, wie dem Nazi-Gedankengut
entspringt.
Signore Evola schrieb zahlreiche Bücher, in denen er einer Männer-bestimmten »magisch-geistigen«
Kultur die Füße küßt, welche auf ein spirituelles Königtum (!) aufgebaut sein sollte, das
über verschiedene Kasten herrscht! Hört, hört also: Hatte es diese Kastenbildung nicht schon
von 1933 bis 1945 gegeben? Und hatte diese nicht halb Europa vergewaltigt und in Schutt und
Asche gelegt? Der noch immer geträumte Traum Evolas beruht darauf, daß Frauen sich unterzuordnen
und als indisch-»karmisch verdammte Sklaven« die materielle Arbeit zu verrichten hätten,
während Mann sich im Ruhme des ICH sonnt ... Ich sage dazu nur: EUROPA - meine Liebe!
- adé, adé und auf Wiedersehen, schon bald im braunen Nazi-okkultismus-Sumpf ... Und so
geht der Trend zu einer »esoterisch« (= geheimnisvoll, unwi-ssenden und blind) begründeten,
mythologischen Politik, die sich in ganz Europa zu etablieren scheint. Wobei die angeblichen
»Mythologen« der rechten Szenen nicht nur im deutschen Sprachraum, sich eher in den Hintergrund
stellen, um zunächst keine unangenehmen »Erinnerungen« an die alten Nazis aufkommen
zu lassen ... Bestes Beispiel, der Herr Haider ging sogar wieder als Landeshauptmann in sein
Kärnten zurück: Herr Schüssel, trag du einstweilen den Schirm, bis ... Der ursprüngliche Nationalismus
rechter Bewegungen wurde jedenfalls durch den Traum von einem ganzeuropäischen
Faschismus still und so leise abgelöst. Das wirkt zum einen zunächst Globalinternationalistisch
- sprich globalisierend -, aber es fördert eigentlich nur die bessere Zusammenarbeit
rechtsextremer Gruppen in ganz Europa, und der übrigen weiten, weiten Welt. So sollen angeblich
nur die gemeinsamen »Feindbilder« und »Probleme« untereinander bekämpft werden: Die
»Überflutung« des so armen Europa, von 500 Jahren Kolonialisierung und Ausbeutung gebeutelten
mit »außereuropäischen Elementen«, welche Politik und Industrie aber andererseits als
Billigstarbeitsplatz,- Absatz- und Liefermärkte braucht. Wie die drohende Islamierung, welche
den gleichen Sinn und Zweck wie erstere erfüllt und hier in Europa für Erd-Öl und anderen Resourcen
sorgt. Wäre es denn ein Hund, dann müßte man im Hinblick auf unser Grundthema und
den »Prophezeiungen« in der Bibel (»... die Frau (= Europa) mit der Sonne bekleidet, den
Mond unter ihren Füßen ...«) und den anderen Ankündigungen sagen, dieser Hund beißt sich
(irgendwie?) in den eigenen Schwanz, bei der sinnlosen Bemühung etwas bekämpfen zu wollen,
was untrennbar an ihm selbst anhängt: Die Gesamtbevölkerung dieser einen und von GOTT
nicht unterteilten Erde. Grundsätzlich liegen die Fehler aber weder Rechts noch Links oder in
der Mitte, sondern daran, daß wir anstatt Aufklärung der historischen, politischen und wirtschaftlichen
Zusammenhänge (unter Einbeziehung der Pläne X und Handlungen der MACHT X
dazu) dieser »Überfremdungen« in jeder Hinsicht anzugehen, diese »Probleme« zu »billig« lösen
möchten, indem wir sie dem rechten Spektrum überlassen!?
Anstatt Klärung und Aufklärung einer allzu dunklen Vergangenheit, erreicht man rechts- und
linksseitig die Umgehung dieser sich dann peinlichst darstellenden Probleme, indem man die
Leute von den eigentlichen Fakten ablenkt und so populistisch haßerfüllend (!Kinder, statt Inder!)
weiter verdummt, nachdem man im Beispiel Deutschlands so alles Wirtschafts- und sonst
Politische 16 Jahre verschlief oder auch nur aussaß. Um dann auch noch »unbekannte« jüdische
»Spender« als große Ehrenwortunbekannte zu präsentieren. Die Wirkung wird zur Ursache,
welche die Wirkung dann selbst erst verursacht... CDU/CSU? Damit steht es zu Bezweifeln,
daß die europäische Union einen wirksamen Schutz gegen ein autoritär regiertes Europa der
göttlich »weißen Rasse« mit aggressiver wirtschaftlicher Expansionspolitik darstellen kann -
ohne daß sie auf die »goldene« Nase fallen kann. Es besteht die latente Gefahr, daß sich unsere
»Schöne« aus der griechischen Antike in absehbarer Zeit sehr schwer »verletzen« könnte, und
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sich dann wieder einer langen Schönheitsoperation stellen muß, wenn sie über die Fäkalien ihrer
Vergangenheit stolpern sollte. Und zwar, weil es ihr so nicht gelingt ihre versäumten Hausaufgaben
zu erledigen und ihre jüngere braune Geschichte nebst der letzten 1000 Jahre davor ein für
allemal offen, ehrlich und ganz aufzuarbeiten, um endlich die Wahrheit ans Licht zu lassen ...
Und die wirklichen Hintergründe für den Zweiten Weltkrieg zu ergründen und offenzulegen.
Und hier muß ich die rechten Gruppen - auch wenn es mir noch so schwerfällt: ausnahmsweise
- etwas in Schutz nehmen, denn das mythologisieren der Politik ist keineswegs nur eine Erscheinung,
die bei rechten Gruppen zu beobachten ist. A) Sind hierbei die »mythologisierenden« und
»kultierenden« Wissen Schaffer-Professores großteils mit schuld weil sie Daten und Fakten der
Vergangenheit falsch interpretieren oder als »primitiv« bagatellisieren und ihnen somit nicht den
ihnen zustehenden Platz in der wirklichen und sehr realen Geschichte geben. B) Gerade im
anglosäxischen Raum mit seiner »demokratischen« und pragmatischen Tradition werden die
Rufe nach einer neuen »psychedelischen«, grünen Revolution laut - ohne daß man aber auch nur
im Ansatz beschreiben könnte, wie oder warum dies so sein soll -, wie das Rupert Sheldrake beschreibt.
Wild- bzw. sanft gewordene »Wissenschaftler« träumen da von einer neuen Politik, die
sie selbst im Ansatz noch nicht einmal begreifen. Sheldrake dazu: »Grüne, die ich in Deutschland
kennenlernte, redeten einen Jargon aus moderner Soziologie und Marxismus, und das
fand ich ziemlich langweilig. Aber eine mystische politische Bewegung könnte der reinste 8
Kreuzzug oder Dschihad (unheiliger Krieg) werden«. Womit das Stichwort für die Bibelaussagen
und Nostradamus-Verse zur politischen Person Chiren gefallen ist: Vers 4./64.: »Als Versager,
bürgerlich gekleidet, kommt er, das Königtum mit seiner Beleidigung zu übernehmen. 15
Soldaten (die Europäischen Staaten), die meisten gemietet, sind sein letzter Trost, das letzte
Glück«.
Dieser Vers paßte sehr gut zu Hitler, obwohl er nicht wirklich ihn meinte, wie es Kurt Allgeier
um 1988 vermutete. Sondern eine Person die einige Jahrzehnte nach ihm kommen sollte ... Ich
erspare mir im Augenblick noch den Kommentar dazu, denn auch dieser Vers wird sich in der
Folge selbst erklären ... Aber dieser Vers hat auch eine Art Doppeldeutigkeit im Bezug zu Hitler,
denn Hitler kam tatsächlich mit einer Beleidigung, um die Macht zu übernehmen ... Irgendwer
im Auftrag der MACHT X hatte ihm, dem am 48.° n.Br. Geborenen, eingeredet, daß er selbst
der »Wiedergeborene«, der biblische »Menschensohn«, der Messias, Jesus sei ... Unglaublich
denken Sie? Blödsinnig dazu? Nein!: Laß Dich nur überraschen, lieber Leser, denn ...
Adolf Hitler - der »Führer«, »Messias«, »Erlöser« & die unheilige römisch-katholische
Kirche der MACHT X ...
Wie Sie schon in einem der oberen Kapitel erfahren konnten, sprach ich davon, daß sich Hitler
allen Ernstes als die Reinkarnation von Jesus von Nazareth sah. Was teilweise aus Neuinterpretationen
der Bibel, aus Falschinterpretationen von Vierzeilern des Nostradamus (Vers 5./53.)
und seinen Briefen resultierte. Die von der MACHT X auf zeitlichen Vergangenheits-linearen
»Umwegen« so inspirierten angeblichen Okkultisten (= Wissende um ein großes Geheimnis)
tappten dabei vollkommen in eine ihnen lange vorbereitete und gestellt Falle. Sie folgerten deshalb
auch aus den (damals aus heutiger Wissenssicht, primitiven) Auslegungen von Mythen, alten
Sagen und Märchen, daß dies nur so sein könne. Was man gut versteht, wenn man oberen
und weiter hinten kommenden Teil dieser Geschichte zusammenfügt ...
Und es wird vor allem durch die Übereinstimmungen im sprachlichen Nazi-»Latein« deutlich.
Wobei von den Nationalsozialisten zunächst verkündet wurde, daß sich die Gesellschaft im Umbruch
zur »Spiritualisierung«, einem »Goldenen Zeitalter« zu einem »Dritten Reich«, das
gleichzeitig ein »tausendjähriges« (= biblisch inspiriert) sein würde, ergibt. Daß nach großen
Kämpfen und Katastrophen, eben dieses neue goldene Zeitalter - mit Hitler als Führer-»Messias«
- hereinbreche. Ob Sie es glauben oder nicht, lesen Sie selbst nach oder sehen Sie sich dazu
die entsprechenden Reden und Dokumentationen an und die werden Ihnen dann keinen einzigen
539
Zweifel mehr lassen. Hitler muß diese (zunächst absurde) Überzeugung schon einige Zeit vor
seinem Ein- und Aufstieg in der Partei - also bereits zur Zeit als er noch als V-Mann tätig war,
oder sogar davor - gehabt haben. Allerdings ohne daß sich klar umreißen läßt, wer ihm diesen
(biblischen) Floh ins Ohr gesetzt hatte: Der geheimnisvolle »Sebbottendorff« wäre eine Möglichkeit,
und ... Noch etwas Geduld bitte! Als ersten Beweis biete ich Ihnen dazu folgendes an:
In »Mein Kampf«, den Hitler während seiner Haftzeit in Landsberg 1924 Rudolf Hess diktierte,
heißt es dazu: »Um so seltener der Erfolg. Blüht er aber dennoch in Jahrhunderten Einem,
dann kann ich vielleicht in seinen späten Tagen schon ein leiser Schimmer des kommenden
Ruhms umstrahlen. Freilich sind diese Großen nur die Marathonläufer der Geschichte; der
Lorbeerkranz der Gegenwart berührt nur mehr die Schläfen des sterbenden Helden«. So wurde
Hitler von der Propaganda zum »Erlöser« stilisiert. Hitler selbst, sah sich im Lauf der Zeit
immer mehr mit seiner Rolle als Führer-»Erlöser«, »aus diesem Sintflut-Aspekt seines Weltbildes
leitete er seinen Berufungsglauben ab, den missionarischen, heilsbringerischen Zug seines
Bewußtseins vor der Geschichte«, sagte auch Hitler-Biograph Joachim C. Fest. Aber auch
Nazi-Ideologe Rosenberg, schrieb in seinen »Letzten Aufzeichnungen« bestätigend: »Inmitten
dieser Vorsehung erblickte er (= Hitler. iP) sich in steigendem Maße selbst als mit einer Mission
betraut.
Das war spürbar, als er 1925 aus Landsberg (= Gefängnis) zurückkehrte, und steigerte sich
dann nach der Machtübernahme, bis dieser Glaube dann zum Schluß des Krieges geradezu
peinliche Züge anzunehmen begann«. Diese peinlichen Züge am »Führer« waren in den letzten
Kriegsmonaten kaum mehr zu übersehen. Der zu einem Greis gewordene erst 56-jährige Hitler,
von Gliederzittern geschüttelt, mit Kuchenkrümeln und Speichel, die ihm so aus den Mundwinkeln
liefen beschmutzt, ließ sich von Goebbels aus der »Geschichte Friedrichs des Großen«
vorlesen und weinte dabei Tränen vor Rührung. Der Propagandaminister Goebbels dagegen
suchte den Trost in Horoskopen: In den Planetenkonstellationen sah er die Anzeichen einer bevorstehenden
Wende des Krieges. Wobei er noch nicht einmal unrecht hatte! Einzig, das 12 Jahre
dauernde »Tausendjährige Reich« Deutschlands lag statt dessen in Schutt und Asche - und
mit ihm die ganze halbe Welt ...
Der »Erlöser« Hitler, hatte das Dritte Reich aus vielen »okkulten« (also »geheimen«, weil damals
nicht anders erklärbaren) »Mißverständnissen«, herausgelesen aus den Prophezeiungen der
Offenbarungen des Johannes und Nostradamus, geradewegs in die kleinere von zwei möglichen
Apokalypsen geführt: und somit seinen Teil in diesen Vorhersagen erfüllt - und überholt! Das
und wie diese Voraussagen von den Nazis ge- und mißbraucht wurden, zeigen ganz offen und so
gar nicht zufällig die Aufzeichnungen von Schellenberg, der Chef des Sicherheitsdienstes SD
war: »Die Weissagungen des Nostradamus wurden während des Krieges über Radio, Funk
und Flugblätter in Frankreich verkündet: Wir wählten unter anderem Zitate, in denen Nostradamus
‚rauchende Feuermaschinen‘ prophezeite die unter lautem Lärm über den Städten
erschienen und Schrecken und Vernichtung über die Menschen bringen würden. Von uns
aus prophezeiten wir zusätzlich, daß nur der Süden und der Südosten Frankreichs von solchem
Unheil verschont bleiben werde. Panikartik schob sich daraufhin die Masse des
Flüchtlingsstroms in die von uns angegebene Marschrichtung. Die deutschen Truppen erhielten
dadurch die gewünschte Bewegungsfreiheit, während nun die Marschwege der französischen
Armeen erheblich blockiert waren«.
Dieses Beispiel zeigt klar und eindeutig: Endzeitphantasien erfüll/t/en sehr wohl ihren ganz banalen
politisch-taktischen Zweck; besonders die, welche falsch verstanden wurden (und/ oder
werden), und auch so schamlos eingesetzt (siehe oben und unten). Während des Dritten Reiches
wurden diese endzeitlichen Visionen durch groteske, oft an krankhaften Verfolgungswahn grenzende
Verschwörungstheorien geschürt ... Was Fest über Hitler schrieb, galt bald für das ganze
Volk: »Tief befangen in seiner Überwältigungs-Psychose, sah er Deutschland als Objekt einer
Weltverschwörung, bedrängt von allen Seiten durch Kommunisten, Freimaurer, Kapita-
540
listen, Jesuiten, sie alle verklammert und im Vernichtungswerk strategisch kommandiert
durch den ‚blut- und geldgierigen jüdischen Volkstyrannen‘« ... Woher kam das aber?
Hitler und der (Un-?)Heilige Vater von Rom ...
Die ständig proklamierte große jüdische Weltverschwörung, war die Basis-Plattform und wurde
so Bühne für den Deutschland- und Welt-»Erlöser« Adolf Hitler. In einer Weihnachtsausgabe
des »Völkischen Beobachters« liest sich das dann so: »Der aufgehende Stern in der Weihnachtszeit
deutet auf den Erlöser ... der sich nun teilende Vorhang, zeigt den neuen
Erlöser, ... den Erretter des deutschen Volkes aus Schande und Not: Unseren Führer Adolf
Hitler.« Karlheinz Deschner weist in seiner Studie - »Mit Gott und dem Führer« - die enge Verflechtung
des Dritten Reiches mit der evangelischen, neuapostolischen und vor allem mit der
katholischen Kirche auf politischer, ideologischer und logistischer Ebene nach. Nach seiner
Auswertung historischer Dokumente drängte sich ihm sogar die Frage auf, »ob da nicht einer
(einer?? iP) unter Nürnbergs Galgenstricken (für die Kriegsverbrecher. iP) gefehlt habe?« Nämlich
Eugenio Pacceli, den Sie oben schon kennengelernt hatten, besser bekannt als unfehlbarer
Papst Pius XII. Er hatte nicht nur jeden Deutschen, der Hitler den Gehorsam verweigerte zum
»Sünder« erklärt, sondern dieser Papst war auch über die Judenvergas-ungen in den Konzentrationslagern
bestens informiert - und was tat er: Der Heilige Vater, angeblich Schäfer aller christlichen
Schafe schwieg ..! Aber das war keine Feigheit oder sonst etwas. Die Parallelen auf
strucktureller Ebene zwischen Kirche und Nazistaat wurden oben schon (bei der SS) angedeutet.
Nicht unerwähnt bleiben darf aber in diesem Zusammenhang auch die lange antisemitische Tradition
der »christlichen« Kirche, der es unter anderem gelang die Juden als Christus-Mörder in
den Herzen und Hirnen der Völker zu verankern. Und genau in diese Kerbe schlugen nun die
Nazis mit und weiter hinein. Aber, die politisch-religiöse Zusammenarbeit bedeutet ja nicht unbedingt
auch ideologische Übereinstimmung. Die Nationalsozialisten, mögen diese Haltung
auch mit großer Sicherheit aus den Briefen von Nostradamus falsch verstanden und bezogen
»entnommen« haben, denn dieser sagte ja voraus, daß von den drei Konfessionen, die orthodoxen
sich über ganz Europa erstrecken würden. Hier müßte allerdings eingeschränkt werden, daß
dies nicht auf die Zeit des Dritten Reiches bezogen war/ist, sondern ein zukünftiges (= aber
auch gegenwärtiges) Ereignis beschreibt. Hitler hatte mit den Kirchen, aus dieser (Fehl-)Deutung
heraus auch etwas ganz Spezielles vor um dieses größere Konkurrenzproblem zu endlösen,
was er sich allerdings für die Zeit bis nach dem »Endsieg« vorbehalten wollte: »Der Krieg wird
ein Ende nehmen. Die letzte große Aufgabe unserer Zeit ist dann darin zu sehen, das Kirchenproblem
noch zu klären. ... In der Jugend stand ich auf dem Standpunkt: Dynamit! Erst
später sah ich ein, daß man das nicht über das Knie brechen kann ... Es muß abfaulen wie
ein brandiges Glied«. Noch etwas deutlicher wird in dieser Endlösungssache Alfred Rosenberg
in seinem Buch »Mythus des 20. Jahrhunderts«, in dem sich lange wütende antichristliche Passagen
mit der Kirche und ihrer Geschichte befassen. Wobei man ihm in diesem einen Punkt - im
Bezug zur sehr traurigen Geschichte des Vatikans - nicht ganz unrecht geben kann, denn vor der
vatikan-»christlichen« Liebe zu den Menschen herrschten in Europa noch Duldung und Ehrfurcht
vor den anderen Religionen (= auch wenn diese ebenso nicht unbedingt das Gelbe vom Ei
gewesen waren), bis eben die christliche »Liebe« mit Feuer, Schwert und Blutfluß kam und ...
mit ihr die demokratischen Strukturen, Toleranz und Gastfreundschaft, im zuvor Vatikan-»heidnischen«
Europa für lange Zeit gingen. Tatsächlich brachte die katholische Kirche und das so
genannte »Christentum« unglaubliches Leid nicht nur überall in Europa, sondern über die ganze
Welt und alle Kontinente. (Das Wieso als Teil des ganzen Geheimnisses klären wir später.) Ein
Blick in die dicken Bände von Karlheinz Deschners Werk »Kriminalgeschichte des Christentums«
- leider nicht unter den hofierten Bestsellern der Popularliteratur - reicht zum Nachweis
dieser unglaublichen, aber vielerorts »unbeachteten« Behauptungen. Damit bekommt auch die
ausdrückliche Nennung dieser »göttlichen« Allmacht in der Offenbarung (Die Hure Babylon
541
17,1-18) einen Sinn. Denn besieht man sich den nach Matthias Schneider im Magazin
2000plus-Internet-Forum »unglaublich anmaßenden Titel, den sich die Papstkirche gibt, der VI-
CARIVS FILII DEI und LATINVS REX SACERDOS« lautet, dann erhält man auch in Verbindung
mit MACHT X/ »Tier 666« einen Sinn. (Im Lateinischen gibt es kein U, dafür steht das
V!) Und zwar wie folgt: Die römischen Zahlenwerte sind I = 1, V = 5, X = 10, L = 50, C = 100,
D = 500 und M = 1000. Aus dem Titel des Papstes und dessen Decodierung ergibt sich dann,
wovor auch »Johannes« in der Offenbarung warnt - »Hütet euch vor den Wölfen im Schafspelz,
die Wasser predigen und Wein trinken, sich als Engel des Lichtes geben und doch die
Welt verführen zu allerlei Unrecht«. - L = 50 (A T) I = 1 (N) V = 5 (S R E) X = 10 (S A) C =
100 (E R) D = 500 (O S) = gesamt 666 - und damit ein Teil der ausführenden MACHT X und
des »Tieres« mit gleichem Zahlenwert, Namen und Gesinnung: sie sind eins! Wie es auch das
1999 erschienene Vatikan-Insiderwerk - »Wir klagen an - 20 dunkle Seiten des Vatikan« - von
Priestern geschrieben nur bestätigt ...
MACHT X ist und hat die wahre Macht in dieser angeblich so heiligen Stelle »Gottes«. Und
deshalb hier die passende Bibelstelle dazu (Joh. 17,9) »Hier braucht man Verstand und Kenntnis.
Die sieben Köpfe bedeuten die sieben Berge« (= Rom, weil auf sieben Hügeln (Bergen) erbaut
und der Vatikan) so bekommt dieser - von wem auch immer verschlüsselte - Offenbarungstext
seine Berechtigung in dieser, unserer Realität. Rosenberg, als Chefideologen, störte aber
nicht unbedingt die christliche Intoleranz, die ja auch die Nazis für ihre Zwecke benutzten, vielmehr
wollte er auf deren logistisch psychologischer »Glaubens«-Basis eine nationalsozialistische
neue Religion erschaffen ... Ebenso wie Hitler! Allerdings stellten sich auch die christlichen
Kirchen nie offiziell gegen die jeweils andere Seite. So waren die Kirchen mit nur sehr wenigen
Ausnahmen nach 1933 offen gegen den Nationalsozialismus zu Felde gezogen. Auch dies
bloß ein »Naturgesetz« in solchen Kreisen, denn »keine Krähe hackt der anderen ein Auge aus:
Glaube und laß glauben«, würde wohl James Bond in einem seiner Filme dazu sagen.
Und so kam es wohl von der Erlösung zur Endlösung der Judenfrage, an »Gottes« einem Volk
auf der Erde. Für die Nazis waren die Juden, als die Schuldige für allerlei Auswüchse der »modernen«
Zeit, und überhaupt am Unheil der ganzen Welt, schnell gefunden. Oder standen von
Anfang an und von der MACHT X »okkultistisch« souffliert fest?! Nazi- oder Okkultismusgeschichtlich
aber sehr widersprüchlich, denn Hitler hatte während seiner »Wien-Zeit« - in seinen
jungen Jahren - sehr viele Kontakte zu Juden und sogar enge Freundschaften unterhalten. Was ja
nicht unbedingt gut zusammenpaßt, denn im Gegensatz zu dem was manche Historiker fälschlich
behaupten, pflegte er diese Freundschaften so aus ganz freien Stücken: Hitler suchte sich
diese Freunde selbst aus! Dieser Haß und das ganze »Sündenbockgehabe« auf die Juden mußte
also ganz andere Gründe gehabt haben. Aber welche? Und vom wem durch was verursacht? Wir
werden es noch ganz erfahren. Durch Wortspielereien der Nazis und später der Geschichtsschreiber,
wurde nämlich etwas sehr wesentliches dazu verdreht. Den »Jude« zu sein, war/ist
keine Staatsangehörigkeit, oder eine Rasse, sondern »nur« ein religiöser Glaube an einen
»Gott«, der dann später angeblich auch derjenige der christlichen Kirchen werden sollte, eben
der jüdische »Gott« und sein unverstandenes Wesen in GOTT. Die jüdische Religion aber ist
ebensoviel wie die christliche, aus der diese entstanden ist. In Klardeutsch: Jeder »Christ« (Jesus
selbst war ja auch israelisch) auf dieser Welt, ist ein Mensch jüdisch-christlichen Glaubens.
Nur eben mit dem Unterschied, daß keiner auf die Idee kommen würde die Christen zu verfolgen
und zu töten (Ausnahmen heute in den fanatischen asiatischen Fernoststaaten), nur weil sie
erfolgreiche Händler, Handwerker, Geschäftsleute oder Wissenschaftler hervorbringen oder
sind. So wie die »christliche« Kirche die »Person« Teufel gebraucht/e, um eine Ausrede für das
»Böse«, das sie selbst auf die Welt brachte zu haben. Wobei man dabei nach diesem Motto der
Umkehrung von Ursache-Wirkung-Ursache verfuhr und verfährt: Nicht der Mensch und seine
ursächlichen Handlungen in der Folge sind die Ursache für die bösen Wirkungen und damit ver-
542
antwortlich, sondern irgendein »Sündenbock«, auf den man so alles schiebt - so machten sie es
auch schon immer und nicht nur bei den Juden ... Und ebenso einfach machten es sich dann
auch die Nazis: Indem sie so deutsche Staatsangehörige, jüdischer Religion, zuerst weiter zu
(Vatikan-christlichen) Sündenböcken machten, um diese dann auch aus diesem Grund zu töten.
So entstanden Massenhaft Wortpaare die den »Sündenbock« Jude markieren sollten, wie »jüdisch-liberalistisch«
(= freiheitlich, das war vorher halb Europa), »jüdisch-freimaurerisch« (=
waren und sind neben den Nazis und ihren Vorläufern heute noch die halbe Welt: siehe später,
wieso!), »jüdisch-kommunistisch« (= kommunistisch kommt vom Wort »Kommune« und beschreibt
eigentlich grundsätzlich jede Gemeinde = Kommune oder Stadt, die sich in einem Menschenverbund
zum Zusammenleben verbindet), »jüdisch-entartet« (= ein reines Kunstwort &
ohne Sinn!), »jüdisch-rational« (= Kopf- und nicht bauch- oder gefühlsgesteuertes Denken - und
so mitunter ganz förderlich, wenn man den Kopf zum Denken gebraucht), die nur eines »belegen«
und pseudo-»beweisen« sollten: Eine all umfängliche Schuld der Juden, an einer von ihnen
teils übernommenen Art menschlich zu Denken und im Verbund eng und sozial Zusammenzuleben.
Dies mag wohl mit ein Grund dafür sein, weshalb man sie eigentlich noch so abgrundtief
haßt/e/, in den so genannten elitären Kreisen der MACHT X: Die Juden und ihre Zweckgemeinschaften
waren über mehr als zwei Jahrtausende eine nicht zu knackende, also zu beherrschende
Größe in jedem Wortsinn. Und dieses »jüdische« war so - wie man später gerne zu vergessen
versucht/e - mit einer der wichtigsten Träger des deutschen Nationalismus, der Kultur, der Wissenschaften
und der Wirtschaftsstärke bis 1933 - und in dem einen oder anderen Fall auch darüber
hinaus. Die zahlreichen jüdischen Gefallenen und die vielen jüdischen Frontkämpfer des
Ersten Weltkrieges - mit ihren Verdienstkreuzen - bereiteten den Nazis bei ihrer Einteilung der
Welt in gute und böse zwar auch schon einmal »Kopfzerbrechen«: aber solche Widersprüche im
System wurden sodann einfach geflissentlich übersehen. So wurde aber dieser Juden-HaSS,
vielleicht auch in einem bestimmten Sinn zum »Retter der Welt« (und stellt uns heute vor das
Problem der MACHT X). Denn dieser fanatische Nazi-Antisemitismus, machte noch nicht einmal
vor den eigentlichen Interessen des Dritten Reiches halt, der Weltherrschaft: Nicht nur die
meisten bedeutenden Künstler waren aus Deutschland geflüchtet oder vertrieben worden - was
das Ansehen Deutschlands in der Welt natürlich nicht gerade zu vergrößern in der Lage war.
Auch zahlreiche jüdische und nichtjüdische große Wissenschaftler verließen diese Nazi-Diktatur,
wodurch sich dann (als Beispiel) das Weltzentrum der Atomforschung von Göttingen in die
USA verlagerte: Lassen Sie sich aber im Gesamtzusammenhang nicht täuschen, denn dies geschah
ebenso nicht zufällig! »Es ist eine interessante Spekulation, daß ohne Hitlers Antisemitismus,
mit großer Wahrscheinlichkeit, Deutschland, und nicht Amerika, als erste Macht eine
Atombombe entwickelt haben würde« .., wie Sebastian Haffner es sagte. Dabei ging es beim
Juden-Schlachten schon längst nicht mehr um »Nutzen«- oder »Schaden«-Ideologien. Das wird
so auch daran deutlich, daß die Judendeportationen zum größten Ärger der Militärs, die gerade
nach der Niederlage von Stalingrad wichtigen Bahnverbindungen in den Osten stark behinderten.
Was seinen Grund vor allem im Glauben der Nazis hatte, daß die Judenverfolgung mit zunehmendem
Fanatismus, dann »als der Kampf zweier sich für von Gott auserwählt haltender
Völker«, verstanden wurde. Dieser wohl teuflischte aller »Götter« hatte wohl aber beide auserwählten
Völker hereingelegt, das eine als Mörder und das andere als deren Opfer. Rosenberg
sprach im »Mythus des 20. Jahrhunderts« vom »deutschen Genius« und vom »jüdischen Dämon«
und verwechselte wieder mal Ursache und Wirkung: »In dieser großen, vielleicht entscheidenden
Auseinandersetzung zwischen zwei weltfernen Seelen stehen wir heute«. In dieser
Betrachtung von Gut und Böse zeigen sich wieder die »gnostischen« (= »bekannten«) Ursprünge
von Rosenbergs Weltanschauung. Micha Brumlik sieht in seiner Analyse »gnostischer«
Bewegungen ähnliche Tendenzen bei Hitler: »... in »Mein Kampf« wird ein religiöses System
entwickelt, das erstmals in der Geschichte Europas die im gnostischen und manichäischen
543
Dualismus angelegten destruktiven Potentiale vom Kopf auf die Füße stellt: wenn es so etwas
wie das Widergöttliche (= teuflische. iP) tatsächliche gibt, dann muß es in aller Konsequenz
bekämpft werden«.
Diese radikale und reale Gesamt-Weltausschließung christlich-gnostischen Denkens fand ihre
Fortsetzung aus dem katholischen Erlösungsgedanken schließlich in der »EndLÖSUNG« ...
Horkheimer und Adorno sagten es so: »Für die Faschisten sind die Juden nicht eine Minorität,
sondern eine Gegenrasse, das negative Prinzip als solches; von ihrer Ausrottung soll das
Glück der Welt abhängen«. Muß man nun daraus schließen »Massenmord und Heilserwartung«
(Michael Ley) gehören zusammen? Dieser »Kampf der Rassen« weitete sich schließlich zu einem
Krieg der selbst stilisierten Unkultur gegen die Kultur aus, und Hitler schien sich dessen
vollkommen bewußt zu sein: Er nannte die Nationalsozialisten »Geistesfeinde« und verkündet:
»Wir stehen am Ende des Zeitalters der Vernunft. Der selbstherrlich gewordene Geist ist eine
Krankheit des Lebens geworden. Wir können untergehen, vielleicht. Aber wir werden eine
Welt mitnehmen. Muspili, Weltenbrand«. In »Mein Kampf« beschwört Hitler sogar einen kosmischen
Kampf – verlegt also sein Schlachtfeld auch in das tiefe Alles außerhalb der Erde –, der
»Jahrmillionen« ebenso einbezieht, wie die ganze Schöpfung und den Erdball. Auf dem Reichsparteitag
1933 sagte Hitler: »Es wird eine Aufgabe der Zukunft sein, zwischen Gefühl und
Verstand wieder eine Einheit herzustellen, das heißt jenes unverdorbene Geschlecht zu erziehen,
das mit klarem Verstande diese ewige Gesetzlichkeit der Entwicklung erkennt und damit
bewußt wieder zurückfindet zum primitiven Instinkt«. Er meinte wohl, um so instinktiver, also
je dümmer die Masse der Menschen ist, desto leichter läßt sie sich vom Führer Hitler und Kumpanen
»lenken« ... Es zeigt sich auch damit, daß das »esoterische« Brimborium der Nazi-Diktatur
jenseits der ideologischen Funktion noch einen ganz anderen Zweck hatte: Den der Entmenschlichung
des Menschen, die jener Entmenschlichung gleicht, die etwa der militärische
Drill oder gewisse »religiöse« Übungen bezwecken. Der Mensch tritt darin durch verschiedene
Rituale in eine andere Wirklichkeit ein, die zu seiner »neuen« wird und so verliert er die Realitäten
des Lebens und Lebenswerten neben sich. So gaben viele Zeitzeugen, zu den Erlebnissen im
Dritten Reich befragt, an, gleich angesteckt verrückt, »verzaubert« gewesen zu sein. Was nicht
in jedem Fall unbedingt eine billige Rechtfertigung sein kann und muß, denn diese psychologische
Eigendynamik einer Menschen-Masse hatte auf jeden Einzelnen zu wirken begonnen ...
Der so »entfesselte« Mensch – haß-wild geworden – sollte schließlich im Sinne des Nazi-Regimes
deren Feinde vernichten, die Welt erobern und sie dadurch vom gedachten Bösen
»erlösen« ... Dann aber, plötzlich, zeigte sich eine der Bruchstellen der damals »modernen«
Aufgeklärtheit: Der Mensch stand – und zwar nicht nur im Einzelfall! – wieder als das da, was
er glaubte schon lange nicht mehr zu sein: Eine blutrünstige, teuflisch gemeine tierische Bestie!
So wie Hitlers Nazi-Ideologien-Freunde und Helfer bis heute ...
Das Werk von Prof. Dr. Guido Knopp (2DF-Chefhistoriker) »Hitlers Helfer« gibt dazu einige
Charakterstudien von der oberen Führungsriege, aus dem ich nun einige Dinge zitieren möchte.
Was zu belegen vermag, wer und was die Nationalsozialisten in Wirklichkeit waren, was sie
wirklich wollten – und das man es hätte erkennen können, wenn man nicht blind und taub gewesen
und es denn gewollt hätte.
Der Brandstifter, Goebbels: »Das Verzichten habe ich nun gelernt. Und eine grenzenlose
Verachtung der Canaille Mensch.«
»Es wird wohl immer einer der besten Witze der Demokratie bleiben, daß sie ihren Todfeinden
die Mittel selber stellte, durch die sie vernichtet wurde.«
»Das war ganz gut und zweckmäßig, daß wenigstens ein Teil der Juden dachte: Na ganz so
schlimm wird’s ja nicht kommen.«
544
»Diese Judenpest muß ausradiert werden. Ganz und gar. Davon darf nichts übrigbleiben.«
»Wir werden als die größten Staatsmänner aller Zeiten in die Geschichte eingehen. Oder als
ihre größten VERBRECHER.«
»Deutschland sehnt sich nach dem Einen, dem Mann, wie die Erde im Sommer nach Regen.
Herr, zeig dem deutschen Volke ein Wunder ..! Ein Wunder ..! Einen Mann!!!« (Goebbels
1924)
»Wenn ich den Leuten gesagt hätte: Springt aus dem dritten Stock – sie hätten es getan!«
(Goebbels nach der Sportpalastrede zum Totalen Krieg, 1943)
»Das ist das Geheimnis der Propaganda (Werbung): den die Propaganda fassen will, ganz mit
den Ideen der Propaganda zu durchtränken, ohne daß er überhaupt merkt, daß er durchtränkt
wird. Selbstverständlich hat die Propaganda eine Absicht, aber die muß so klug und so
virtuos kaschiert sein, daß der, der von dieser Absicht erfüllt werden soll, das überhaupt nicht
bemerkt.« (Goebbels vor Intendanten und Direktoren der Rundfunkgesellschaften, 1933)
»Die Presse ist heute nicht mehr der Feind, sondern die Presse ist der Mitarbeiter der Regierung.
Presse und Regierung ziehen heute eigentlich an einem Strang.« (Goebbels, 1934)
Der zweite Mann, Göring: »Ich habe kein Gewissen! Mein Gewissen ist Adolf Hitler.«
»Jede Kugel, die jetzt aus dem Lauf einer Polizei-Pistole geht, ist meine Kugel.«
»Wer Jude ist bestimmen ich. Wer Tiere quält, verletzt das deutsche Volksempfinden.«
»Ich möchte kein Jude in Deutschland sein. Es ist furchtbar – Hitler ist verrückt geworden.«
»Wenigtens zwölf Jahre anständig gelebt. Ihr werdet unsere Knochen einst in Marmorsärge
legen.«
»Hermann wird entweder ein großer Mann oder ein Krimineller.« (Franziska Göring über ihren
Sohn, ca. 1903)
»Was war doch die SA für eine Rotte perverser Banditen! Es ist eine verflucht gute Sache,
daß ich sie beseitigte, oder sie hätten uns umgebracht.« (Göring, 1934)
»Ich kann das ja ruhig sagen .., der Krieg ist aus: Der Reichsmarschall hat andauernd unter
dem Einfluß von Morphium gestanden. Ich habe es erlebt, wenn Besprechungen lange dauerten
und das Morphium wirkte nicht mehr, dann ist der Reichsmarschall in der Besprechung
eingeschlafen. Das war der Oberbefehlshaber der Luftwaffe!« (Helmut Förster, General
der Luftwaffe, Mai 1945)
»Wir müssen froh sein, wenn Deutschland nach diesem Krieg die Grenzen von 1933 erhalten
bleiben.« (Göring, 1942)
»Ich beauftrage Sie hiermit, alle erforderlichen Vorbereitungen in organisatorischer Hinsicht
zu treffen für eine Gesamtlösung der Judenfrage im deutschen Einflußgebiet in Europa.
Sofern hierbei die Zuständigkeiten anderer Zentralinstanzen berührt werden, sind diese
zu beteiligen ... Ich beauftrage Sie weiter, mir in Bälde einen Gesamtentwurf über die organisatorischen,
sachlichen und materiellen Vorausmaßnahmen zur Durchführung der angestrebten
Judenfrage vorzulegen.« (Göring an Heydrich, 31. Juli 1941)
»Ich habe nie mein Einverständnis zum Ausdruck gebracht, daß sich eine Rasse über die andere
Rasse als Herrenrasse bezeichnet, sondern die Verschiedenheit der Rassen betont.« (Göring
vor dem Nürnberger Kriegsverbrechertribunal, 1946)
Der Vollstrecker, Himmler: »Wir sind verpflichtet, wann immer wir zusammenkommen, uns
unseres Grundsatzes zu erinnern: Blut, Auslese, Härte. Ehrlich, anständig, treu und kameradschaftlich
haben wir zu Angehörigen unseres eigenen Blutes zu sein und sonst zu niemandem«.
»Juristen sind gesetzlich zugelassene Diebe, Betrüger und Ausbeuter.«
»Ob die anderen Völker in Wohlstand leben oder ob sie verrecken vor Hunger, das interessiert
mich nur insoweit, als wir sie als Sklaven für unsere Kultur brauchen.«
»Was in den Völkern an gutem Blut unserer Art vorhanden ist, werden wir uns holen, indem
wir ihnen, wenn notwendig die Kinder rauben und sie bei uns großziehen.«
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»Wir hatten das moralische Recht, wir hatten die Pflicht gegenüber unserem Volk, dieses
Volk (die Juden. iP), das uns umbringen wollte, umzubringen.«
»Wie ich höre, ist auf der Alb wegen der Anstalt Grafeneck eine große Erregung. Die Bevölkerung
kennt das graue Auto der SS und glaubt zu wissen, was sich in dem dauernd rauchenden
Krematorium abspielt. Was dort geschieht, ist ein Geheimnis und ist es doch nicht
mehr. Somit ist dort die schlimmste Stimmung ausgebrochen, und es bleibt meines Erachtens
nur übrig, an dieser Stelle die Verwendung der Anstalt einzustellen und allenfalls in einer
klugen und vernünftigen Weise aufklärend zu wirken, indem man gerade in der dortigen Gegend
Filme über Erb- und Geisteskranke laufen läßt.« (Himmler, 1940)
»Ach, ich wollte ja die Juden gar nicht vernichten, ich hatte ganz andere Ideen. Aber, dieser
Goebbels hat das Ganze auf dem Gewissen.« (Himmler, 1942)
»Mit dem Antisemitismus ist es genauso wie mit der Entlausung. Es ist keine Weltanschauungsfrage,
daß man die Läuse entfernt. Das ist eine Reinlichkeitsangelegenheit. Wir sind
bald entlaust.« (Himmler, 1943)
»Bei den Russen macht es nur die Masse, und diese Masse muß eben zertreten und abgestochen,
abgeschlachtet werden. Es ist, um einmal ein ganz brutales Beispiel zu gebrauchen,
wie bei einem Schwein, das abgestochen wird und allmählich ausbluten muß.« (Himmler,
1942)
Der Stellvertreter, Hess: »Ich kenne mich nicht aus mit mir.«
»Wir glauben daran, daß der Führer einer höheren Berufung zur Gestaltung deutschen
Schicksals folgt.« (siehe oben und weitergehend!)
»Ich möchte Nationalsozialismus und Faschismus geradezu als den in politische Formen gegossenen
gesunden Menschenverstand bezeichnen.«
»Der Nationalsozialismus wurzelt im Kriege.«
»Sie können sich jederzeit von mir absetzen - erklären Sie mich für verrückt. Ich bereue
nichts!« ...
Wiederholt sich die Geschichte? – Ja sie tut es! Immer wieder ...
Etwas weiter oben hatte ich noch zart angedeutet, daß die Hintergründe des Zweiten (wie des
Ersten) Weltkrieges keine »natürlichen« – vom Standpunkt des Geheimwissens, und hier vor allem
dessen Deutschlands und seiner Geheimnisse, wie deren Träger – waren. Wieder nur über
einen Umweg kommen wir an die tatsächlichen Hintergründe und die eigentlichen Absichten,
welche etwas ganz Bestimmtes in die Hände der MACHT X spülen sollte. Als die alliierten
Truppen im Juli 1943 in Sizilien landeten und von dort den südlichen Teil Italiens aufrollten, begann
der US-Secret-Service mit einer der seltsamsten Aktionen im Umfeld des Zweiten Weltkrieges,
deren Ergebnisse heute immer noch als Staatsgeheimnis – Stichwort: angeblich US-Nationale
Sicherheit, tatsächlich aber die Sicherheit der MACHT X – gehütet werden. Nach außen
hin hatte diese mysteriöse Aktion einen harmlos erscheinenden, fast schon naiv wirkenden Charakter.
Der kämpfenden Truppe folgten nämlich für diese Sondermission speziell geschulte Geheimdienstler,
deren einzige Aufgabe darin bestand, bestimmte Bücher zusammenzutragen, die
dann mit speziellen Kurieren in die USA geflogen wurden. Aus ganz bestimmten Gründen
wandten sie aber nicht das sonst in Kriegszeiten übliche Requisitionsverfahren - man nimmt
sich einfach was man will - an, sondern sie zahlten, und zwar ohne mit der Wimper zu zucken!,
jeden geforderten Höchstpreis in harten Dollars. War diese Aktion als solche schon sonderbar
genug, so wird man im von uns gesuchten Gesamtzusammenhang erst recht ins Staunen kommen,
wenn man erfährt, welche Art von Büchern die Geheimdienstler eigentlich suchten. Es waren
nämlich ausschließlich solche, die Geheimwissenschaftler betrafen. Und zwar nicht die des
20. oder gar 19. Jahrhunderts, sondern von weit, weit davor. An der Spitze dieses höchst geheimen
Sucherfleißes rangierten dabei Bücher über Alchimie. Wobei für diese Buchraritäten aus
546
vergangenen Jahrhunderten Summen hingelegt wurden, die selbst erfahrene Büchersammler als
so sehr ungewöhnlich bezeichneten, daß sie es sich nicht erklären konnten wieso. Nach der Invasion
in der Normandie, wurde diese Bücher-Aktion des US-Secret-Service auch auf andere
besetzte Gebiete ausgedehnt. Damit kamen sie einer ähnlichen, später auch von den Sowjets
durchgeführten Mission um etwa zwei Jahre zuvor - und hatten diesen damit auf jeden Fall den
Rahm abgeschöpft. Nun könnte man sagen: Ja und? Die USA und die UdSSR, wie heute Rußland,
waren nie nur zwei gegensätzliche Ideologien und Machtblöcke, sondern gleichzeitig in einem
ganz bestimmten Sinn Brüder im Geiste, die von zwei unterschiedlichen Richtungen her
der gleichen Sache hinterher jagten: dem größten Geheimnis »Gottes« und der MACHT X. Sie
werden noch sehen, welche Bedeutung dieser Vorsprung für die US-Interessen (und die der
MACHT X als Oberchef) haben sollte. Doch machen wir eine kurze Pause, um uns die politischen
USA seit 1933 etwas genauer anzusehen.
Mein Kollege Peter Krassa führt dazu eine unglaubliche Geschichte in seinem Werk »Der Wiedergänger«
um den mysteriösen »Graf St. Germain« an. Ein Indiz, woher »St.-Germain« kommen
könnte, und welche und weshalb er seine so offensichtlich politischen Aufträge, zumeist im
damals so zerstrittenen Europa erfüllt, stellt möglicherweise eines seiner Pseudonyme dar: Er
nennt sich Der Amerikaner. Laut Peter Krassa war es kein Geringerer, als der weltberühmte
französische Philosoph, Historiker und Dichter Voltaire (bürgerlich Francois Marie Arouet), der
als quasi-Zeitgenosse St. Germain‘ dem nach ausführlichen Gesprächen und Treffen einen Dankesbrief
schrieb, der uns im gesamten Rätsel-Zusammenhang, auch um die von Andreas von
Rétyi in »Die Stargate Verschwörung« beschriebenen Umstände und zur Sache des Ezechiel-
UFOs nach Josef F. Blumrich nicht verblüffen und verwundern kann. Auch ist es Voltairs Aussage,
die St. Germain/Der Amerikaner als den Mann beschreibt »der alles wisse und niemals sterbe«.
Voltair schrieb damals an St. Germain: »Ich beantworte Ihren Brief, Monsieur, den Sie
mir im April geschrieben haben, worin Sie schreckliche Geheimnisse offenbaren, einschließlich
des schlimmsten aller Geheimnisse, das es für einen alten Mann, wie mich, geben kann -
die Stunde des Todes. Danke Germain, Ihre lange Reise durch die Zeit wird von meiner
Freundschaft für Sie erhellt werden, bis zum Moment, wenn sich Ihre Offenbarungen um die
Mitte des 20. Jahrhunderts erfüllen werden. Die sprechenden Bilder sind ein Geschenk für
die mir noch verbleibende Zeit, darüber hinaus könnte doch Euer wunderbares mechanisches
Fluggerät Euch zu mir zurückführen. Adieu, mein Freund. Voltaire, Edelmann des Königs.«
Schrecklich, wenn man sich vorstellt, daß beispielsweise die USA über solche Zeitreise-
Technik verfügt und sie (vielleicht?) mißbraucht ...
Denn irgend etwas stimmt nicht mit und in den USA. Ich meine zunächst die US-Verfassung ab
1933, deren Außerkraftsetzung durch einen Akt des »Nationalen Notstandes« durch Präsident
Roosevelt und stelle Ihnen die Frage: Sind die USA seit 1933 von der übrigen Welt völlig unbemerkt
eine Diktatur? Sie werden nun sagen: Herr Papa, wie kommen Sie denn darauf? Die USA
sind doch bekanntermaßen die beste Demokratie der Welt. So jedenfalls behaupten sie es selbst
unermüdlich, als »Weltpolizist«.
Stimmt, oberflächlich betrachtet! Und es ist trotzdem nicht richtig, daß sie überhaupt nur eine
Demokratie sind - oder je waren. Der Weltöffentlichkeit ist einiges im bezug zu den USA entgangen,
schlicht: Sie weiß es nicht. Sehen Sie doch nur mal die Fakten, die übrigens vieles im
politischen Verhalten der USA seit 1933, wie der Welträtsel erklären. Als Beispiel: In ihrem
Buch »The Constitution: Fact or Fiction« (Die Verfassung: Fakt oder Fiktion) behaupten Eugene
Schoder und Micki Nellis, gerade in den Konsequenzen nach dem 11. September 2001 und den
Folgen bis weit in eine absehbare, wohl sehr kriegerische und unendliches Leid hervorrufende
Zukunft Unglaubliches. Nämlich, daß die amerikanische Verfassung am 9.3.1933 durch Präsident
Franklin D. Roosevelt‘ Erklärung des »Nationalen Notstandes« außer Kraft gesetzt wurde -
547
und dieser Zustand bis heute dauert ... De fakto sind die USA, weil rechtlich nicht anders zu fassen,
also eine (wie zur Wahl im Herbst 2000 geschehen & gesehen) in einem unglaublichen
»Wahl«-Kasperltheater inszenierter, angeblich demokratische Wahlen ausführender Unrechtsstaat
nach bester Dritte Welt-Diktatorenprägung. Wer hät‘s bemerkt, wenn es die Recherche und
das Buch von Schoder und Nellis nicht geben würde?
Was wirklich in den 69 Jahren seit 1933 in den USA geschah, beschreiben Schoder und Nellis
im Untertitel ihres Werkes nur zu deutlich: »Der Abstieg der Nation von einer verfassungs-gemäßen
Republik über eine konstitutionelle Diktatur zur nicht-verfassungsgemäßen Diktatur«.
Alleine die Aussage ist im Ganzen des amerikanischen Verhaltens in der restlichen Welt
gesehen ein unfaßbarer politischer wie krimineller Weltskandal. Ein Skandal, der sich durch
nichts überbieten läßt, wenn man die angebliche »Demokratie« fördernde Rolle der USA seit
1945 (wie davor) mit in Betracht zieht und auch um die ebenso unglaubliche Geschichte weiß,
die Mansur Kahn in seinem Werk »Die geheime Geschichte der amerikanischen Kriege - Verschwörung
und Krieg in der Außenpolitik« beschreibt, kennt. Unglaublich, aber nur Fakt. Gore
Vidal, als anderes Beispiel zur Rolle der USA in der Welt, schrieb dazu ebenso unmißverständlich,
wie klar: »Seit es die USA gibt, ging es darum, andere Staaten zu dominieren. Wir haben
sie wirtschaftlich abhängig gemacht. Wir geben militärisch den Ton an. Und wir setzen dank
CIA und FBI auf ihrem Gebiet unsere Politik durch.« In Kenntnis der oben genannten Werke
und Fakten kann man also nur zustimmen, denn Amerikas Kriegspolitik und die Inszenierung
von bestialischen Kriegen sind nichts anderes als 200 Jahre blutiger, ja satanischer Imperialismus
zum eigenen Vorteil! Allerdings nicht dem Vorteil des gemeinen amerikanischen Volkes,
also 95% der Bevölkerung. Sondern von nur 5% an der Spitze, die alles dafür tun, wenn sie davon
nur profitieren können. Der Rest der Welt ist diesen Leuten scheißegal, wenn sie ihn überhaupt
auch nur geographisch kennen oder zur Kenntnis nehmen. Denn obwohl die USA noch
nie von einem Gegner direkt bedroht waren, und noch niemals einen äußeren Feind im eigenen
Land hatten, waren sie weltweit an allen größeren Händeln auch des letzen, 20. Jahrhunderts beteiligt
und gaben meist auch selbst den Ausschlag. Fragen dazu: Sind sie also unsere Freunde
oder Feinde? Die Ursache oder Wirkung? Der Senatsbericht 92549 von 1973 sagt es uns allen,
und vor allem allen Politikern, die nach (US-)»Sicherheit« und »Freundschaft« dürsten ganz unverblümt,
daß sich die Vereinigten Staaten seit 1933 endgültig in einem Status des erklärten
nicht-Verfassung-»Nationalen Notstandes« (ohne Not?) befinden. Sie sind eine Diktatur! Daraus
ergibt sich logisch, daß die größte Mehrheit der US-Bevölkerung ihr ganzes Leben unter den
»Notstandsgesetzen« mit weit reichenden Konsequenzen für sie verbracht hat - und nicht in der
weltbesten Demokratie ... Die USA sind wohl die bestverschleierten Diktatur der Welt. Die Autoren
Schoder und Nellis führen dazu nicht weniger als 470 US-Bun-desgesetze an, die seit
1933 all die »Ausnahmerechte« des Präsidenten ausgebaut haben, welche all die angeblich dem
normalen US-Bürger zustehenden Verfassungsrechte beschneiden. Sie behaupten deshalb wohl
nur zu Recht, das sei der Grund dafür, daß - obwohl es seit 1941 keine Kriegserklärung mehr
durch den angeblich demokratisch gewählten US-Kongreß selbst mehr gab - amerikanische
Truppen dauernd in größere oder kleinere Kampfhandlungen »weiß Gott wo auf der Welt verwickelt
sind«. Ja sie gehen sogar so weit, und sagen offen: »Die letzten Präsidenten traten eher
wie römische Kaiser auf, und nicht wie vom Kongreß beauftragte Exekutivbeamte.« Wer
wird’s der regierenden US-»Familie« / -»Verwandten« verdenken, wenn man alleine nur bedenkt,
daß von den 37 Präsidenten vor Jimmy Carter mindesten 18 oder 21 (je nachdem welcher
Quelle man folgt) nahe Verwandte waren ... Wo ist da die Demokratie, und dann auch noch angeblich
»weltbeste«?, frage ich Sie. Und die angeblich demokratischen Wahlen sind Makulatur,
Kasperltheater wie im Herbst 2000 gesehen. Beispiele gefällig? John Adams, der mithalf das
mit den bekannten und oft beschriebenen okkulten Zeichen verzierte US-Staatssiegel zu entwerfen,
war mit F.D. Roosevelt verwandt, der es auf die Dollarnoten drucken ließ. Selbst ein
548
scheinbarer Außenseiter wie Watergate-»Star« Richard Nixon war mit James Monroe verwandt.
Drei Präsidenten waren Vettern (Franklin Pierce, James Garfield, Grover Cleveland), und William
Henry Harrison war verwandt mit Jefferson, Jackson, Tyler und Benjamin Harrison (sein
Enkel). Calvin Coolidge, Harry S. Truman und Lyndon B. Johnson waren etwas entferntere Verwandte
von Jefferson, Jackson und den Harrisons.
Die Roosevelt- und Delano-Familien, die Amerika den einzigen Präsidenten lieferten, der viermal
hintereinander (!) gewählt wurde, waren mit Grant, Washington, Van Buren und Taft verwandt.
Von den 224 Vorfahren im Stammbaum von 21 Präsidenten finden wir 13 Roosevelts, 16
Coolidges und 14 Tylers. Zufall? Eine Quelle schafft es sogar, 60 Prozent der Präsidenten miteinander
verwandt zu machen und die meisten von ihnen mit der superreichen Astor-Familie zu
verbinden. Zufall? Demokratie, wo angeblich jeder die Chance hat US-Präsident zu werden?
Nein! Diese Daten enthalten allerdings keine Genealogien (Stammbaumkunde) der letzten vier
Präsidenten Carter, Reagan, Bush und Clinton, die ich im »Verwandtschaft«-Präsidenten-Kreis
der angeblich »besten Demokratie der Welt« (stinkt Eigenlob nicht von selbst zum Himmel?)
nicht gefunden habe: Clinton ist aber mit den Rockefellers verwandt, wie eine der Quellen besagt
... Der Psychologe G. William Domhoff behauptet auch gar nicht mehr so Unglaubliches:
Ein großer Teil von Amerikas herrschender Elite sei, genauso wie in Europa, durch Heirat miteinander
verwandt? Wo bleibt da also die vielzitierte und -gepriesene Demokratie? Und für was
eigentlich halten angeblich demokratische Staaten geheime Wahlen ab? Wen wundert´s da noch,
daß man sich innerhalb dieser »Familien«- und »Verwandtschaft«-Weltpolitik nach Gutsherrenart
immer sofort einig ist, wenn es (zuerst um Aufbau?) und dann um »Terroristen-
Bekämpfung« geht? Wieso? Geld ist eine Antwort! Die Daten und Fakten der Bücher wie jenes
von Mansur Kahn oder Jürgen Roth‘ »Netzwerk des Terrors«, oder Jean-Charles Brisard‘ und
Guillaume Dasquié‘ »Die verbotene Wahrheit«, oder Klaus Werner‘ und Hans Weiss‘
»Schwarzbuch der Markenfirmen - Die Machenschaften der Weltkonzerne« die andere. Der
Verbleib und Mißbrauch des sehr realen alten »Götter«-Wissen und -Können bis heute eine weitere
...
Aber rede ich hier von einer US-, ja Weltverschwörung, die sich auch auf die ganze restliche
Welt nicht erst seit 1933 auswirkt - und seit dem 11. September 2001 fatal folgenreich ganz besonders
...? Sie können es zunächst einmal so verstehen - und glauben, oder nicht. Es gibt so
viele Indizien und eindeutige Beweise, wie Fakten. Auch aus der Welt der angeblichen Fiktion.
Beispielsweise »American Hero« (Amerikanischer Held), es liefert auch Antworten. »American
Hero« ist ein Roman - oder ein in Romanform geschriebener Tatsachenbericht?, entscheiden Sie
selbst - von Larry Beinhart, und basiert auf der wohl nicht ganz falschen Annahme, daß der
Golfkrieg nichts anderes als eine quasi-Hollywood-Produktion war. Unglaublich? Nein, wenn
man Peter Krassa‘ Werk über Graf St. Germain »Der Wiedergänger«, wie erwähnt, und darin
die nicht sonderbaren Geheimgesellschafts-»politischen« Auftritte des auch als »Der Amerikaner«
bekannt gewordenen oo7-Herrn kennt, und diese mal über alle bekannten Daten der Politik
- insbesondere diejenigen von Mansur Kahn - legt, welche die USA erst zu dem machten, was
sie heute unbestritten sind: »Weltpolizist« und unfriedlicher Dominator in jedem zu ihrem Vorteil
gereichenden Sinn. Halten Sie Zeitreisetechnologien für möglich? Und wenn ja, welchem
Staat würden Sie solche als von der Hoch-Technologie her möglichem zuschreiben? Die Antworten
geben sich aus dem Gesagten von selbst. Nach dieser nun nicht mehr »etwas
komischen« Geschichtsauffassung von mir oder Autor Beinhart und der Lektüre von Andreas
von Rétyi‘ »Die Stargate Verschwörung« (erzählt eine unglaubliche Zeitreise-Technologie-Geschichte
eben derselben USA) hat Lee Atwater, der US-republikanische »Experte für schmutzige
Tricks« in der Politik, bei seinem Tod eine Nachricht hinterlassen, die nur geöffnet werden
549
sollte, wenn Präsident George Bush sen. (der Ex-CIA-Chef und vorletzte Präsident vor »Cowboy«
G. W. Bush jr.) an Popularität verlieren sollte ...
Diese Nachricht umriß wohl nicht zufällig, wie man mit Hilfe von Hollywood-Spezialisten - die
schrieben quasi das Schurken-Drehbuch - einen »guten« Krieg machen könnte. Einen großen,
guten Medien populären Krieg mit nur sehr geringen amerikanischen Verlusten, der so schnell
vorbei sein würde, daß trotz der organisierten »Opposition« keine Zeit bliebe, die öffentliche
Begeisterung für dieses Schurkenstaat-Unternehmen zu untergraben. Beinhart ließ die Filmspezialisten
»fiktiv« einen Wüstenkriegsschauplatz aussuchen, »weil Schlachten in der Wüste besonders
fotogen seien«. Und schrieb dann, daß man Saddam Hussein für seine Mitarbeit bestach
(was ja im Irak/Iran-Krieg unzweifelhaft geschah) und ihn einen Hitler ähnlichen Schurken
spielen ließ. Genau so bezeichnete ihn auch Bush sen., ganz zufällig, als er in einer Rede auch
von der Neuen Weltordnung sprach. Einer Neuen Weltordnung unter der Leitung der nach 1933
»Nationaler Notstand«- und Familien/Verwandt-schafts-Diktatur USA wohlgemerkt. Allerdings:
Im angeblich fiktiven Roman von Beinhart wird sehr oft - zu oft? - gesagt, daß es sich nur um
pure Fiktion handelt ... Aber das angeblich Fiktive wird dann dauernd durch Fußnoten unterminiert,
die ganz klar dokumentieren, daß viele der beschriebenen Details tatsächlich wahr sind.
Und der Schluß überläßt es dem Leser zu entscheiden, ob das Buch nun eine echte US- und
Welt-Notstand-Verschwörung beschreibt oder ob es nur ein sehr geschickt gemachter Scherz ist.
Beinhart stellt 39 Fragen, die die offizielle Version des Golf-Krieges weniger einleuchtend aussehen
lassen, als seine »Fiktion«, die wohl nur die Wahrheit wiedergibt. Unter anderem sind es
die Fragen: »Warum hielten wir an, obwohl wir bis Bagdad hätten vorstoßen können? ... Was ist
aus Saddams Drohung geworden, Terroristen auf den Westen loszulassen? ... Was wurde aus
Saddams Drohung der biologischen und chemischen Kriegsführung? ... Wenn Saddam ein zweiter
Hitler ist, wie kommt es dann, daß wir ihn an der Macht gelassen haben?« »Publisher Weekly«
meinte dazu, daß »American Hero« mehr Sinn macht, als der echte Krieg mit Saddam.
»Kirkus Reviews« nennt ihn »einleuchtend«, und Marshall Brickmann meint, er sei »wahrscheinlich
wahr«. Und? Was denken Sie nun, nach dem Erfahrenen?
Sie wußten es nicht, weil es nicht in den Medien erscheint oder in den Geschichtsbüchern. Eben
weil uns unsere Eliten in diesen Dingen maßlos und ohne rot zu werden belogen haben und belügen:
Denen sind wir hier unten Wurst egal ..., schon immer gewesen. Nichts hat sich geändert,
es wird alles nur noch schlimmer. Wie sagte Stalin mal: Ein Toter ist eine Tragö-die - eine Million
Tote eine Statistik. Genauso denken diese Leute. Und es leuchtet jedem logisch Denkenden
ein, denn im Rahmen der oben aufgeführten 470 US-»Notstandsgesetze« ab 1933 - in dem Jahr
kam auch Hitler an die Macht: Zufall? - und Amerika mußte ihn später aus der Geschichte fegen,
was ganz Europa zu »uneingeschränkter Solidarität« und »Dankbarkeit« auf ewig verpflichtete:
Zufall? Allerdings kam viel Geld zu Hitlers Machtergreifung aus eben genau denselben
USA: Zufall?) kann der jeweilige US-Präsident nach »Demokratie«-diktatorischem Gutdünken
und vorbei an jeder demokratischen Kontrolle Eigentum beschlagnahmen, Truppen und
CIA-Agenten ohne Einverständnis der Öffentlichkeit oder des Kongresses überallhin senden,
das Kriegsrecht, Ausgangssperren und Reisebeschränkungen verhängen, alle Arten der Kommunikation
beschlagnahmen oder überwachen (macht der NSA mittels »Echelon« u.a. auch in Bad
Aibling), etc. Und die Pointe davon? Die ganze Welt darf sich nun US-Notstand-»demokratisch«
fragen: Wieso seit Präsident »Teddy«-Bär Roosevelt den Ausnahmezustand
erklärt hat, niemand diesen Demokratie-»Notstand«-Zustand wieder aufheben konnte, als
nur er selbst, indem er oder aber einer der Präsidenten nach ihm eben diesen »Notstand« für beendet
erklärte. Nein, weder Harry S. Truman, noch Eisenhower, noch J. F. Kennedy, noch Vietnam-Krieger
Lindon B. Johnson, noch Nixon, noch Ford, noch Carter, noch »Test, Test, Test:
Wir schätzen uns glücklich Ihnen mitteilen zu dürfen, daß wir eben begonnen haben Moskau zu
550
bombardieren ...«-Reagan, noch Bush sen., noch Billy-Lewinsky-Oral-Office-Boy Clinton haben
es getan. Im Gegenteil, sie alle haben sich geweigert, den US-Diktatur-»Notstand« aufzuheben.
Wieso wohl? Ja, das ist die große Frage ... Und wo blieb die Demokratie?
Man weiß es nicht, sie ist verloren gegangen. Am Abend des 17. Januar 1981 erlebt die US-
Hauptstadt das teuerste Feuerwerk ihrer Geschichte. Es war der Auftakt zu einer 4-tägigen US-
Schickeria-Extravaganz, der Amtseinführung des 40. Präsidenten Ronald Reagan. Aus dem ganzen
Land kamen Freunde und Förderer, der »konservative« Geldadel der USA, um die Machtübernahme
ihres Kandidaten zu feiern. Sie aßen Kaviar, tranken 14.400 Flaschen Champagner
und tanzten sich auf Dutzenden von Bällen die Füße wund. Der Partyservice servierte über 400
000 Hors d‘oeuvres. Die Feiern verschlangen mehr als 16 Millionen US-Dollar, 3-Mal soviel
wie die Amtseinführung von Jimmy Carter vier Jahre vorher. Nur Nancy Reagans Abendgarderobe
war fast 50.000 Dollar wert. Doch daß zur selben Zeit auf den Straßen der US-Hauptstadt
Tausende von Obdachlosen in Pappkartons schliefen, 30 Millionen Amerikaner in Armut lebten,
7,5 Millionen ohne Arbeit waren, störte die wenigsten dieser angeblich elitären Herrschaften.
Es war »high noon«, 12-Uhr-eins am Mittag des 20. Januar, als Ronald Reagan vor dem Capitol
die linke Hand auf die Bibel legt und die rechte zum Schwur erhob. Reagan lächelte kurz, der
Stolz über diesen Augenblick war ihm anzusehen: er, der ex-Schauspieler, der ex-Schauspieler-
Gewerkschafter und ex-Kalifornien-Gouverneur war endlich der erste Mann im Staat. »Wir
sind nicht, wie uns manche weismachen wollen, zum Niedergang verurteilt«, rief der damals
fast 70-Jährige in der Antrittsrede seinen 250 Millionen Landsleuten zu. »Wir sind eine zu
große Nation, um uns auf kleine Träume zu beschränken. Die Ära der Selbstzweifel ist vorüber.«
Seine Ansprache war kurz - und genau das, was Amerika in dem Augenblick hören wollte.
Sie machte die Leute besoffen, besoffen von der Hoffnung: »Mit dem Mann wird alles anders!«
Denn die vergangenen 20 Jahre hatten dem amerikanischen Anspruch, »Gottes auserwähltes
Land« zu sein, schwer zugesetzt. Das Volk war von schweren Zweifeln geplagt. Die
Niederlage in Vietnam - von der Robert McNamara sagte: »Das war der größte Fehler unserer
Geschichte« -, dann der Einmarsch sowjetischer Soldaten in Afghanistan und die Geiselnahme
von Amerikanern im Iran hatten das amerikanische »Gottesland«-Selbstbewußtsein erschüttert.
Nach den Rassenunruhen der sechziger Jahre und dem Nixon-Watergate-Skandal konnte auch
der Glück lose Präsident Carter den Glauben an das politische System der USA und seine Überlegenheit
nicht mehr erneuern. Dazu kam die (von den US-Eliten selbstgemachte) Wirtschaftskrise:
Mehr als 20% Inflation, die höchste Rate in Friedenszeiten, und die höchsten Zinsen
seit dem Bürgerkrieg setzen den kleinen und mittleren Einkommen-Bürgern mehr und
mehr zu. In der Rangliste der reichsten Nationen war Amerika mittlerweile hinter die
Schweiz, Westdeutschland, Belgien und Skandinavien zurückgefallen. Ex-Schauspieler Reagan
setzt gegen den Mißmut und die Misere den Mythos vom »Land der unbegrenzten Möglichkeiten«.
Eliten-vorgegebene Lösung, wie immer in solchen Zeiten in den USA? Erhöhe die Militärausgaben
drastisch und mache Amerika wieder zur führenden Weltmacht der direkten und
indirekten Kriege. (1987 die Iran-Contra-Affäre: Regimegegner in Nicaragua wurden mit Einnahmen
aus US-Waffen-geschäften an den angeblichen Erzfeind »Gottesstaat« Iran finanziert.
Reagan wußte angeb-lich von nichts ...) Er wollte »das Reich des Bösen«, die Sowjetunion, bekämpfen.
Er wollte die Steuern senken und die Aufgaben des Staates einschränken: »Regierung
und Behörden sind nicht die Antwort, sie sind das Problem«, sagte er dazu. Demokratie? Was
bitte ist das? - besonders in den USA. Und der ewig gutgelaunte »Sonnyboy« aus Kalifornien
hielt, was versprach. Als erste Amtshandlung verfügte er einen Einstellungsstopp - für alle
Staatsangestellten. Er erhöhte den Verteidigungshaushalt in den folgenden Jahren um 750
Milliarden Dollar, setzte mit 25% die größte Steuersenkung in der amerikanischen Geschichte
durch, vor allem zum Wohle der Besserverdienenden. Und er prophezeite, daß der Haushalt in
drei Jahren ausgeglichen sein würde. Da war sogar David Stockman, Reagans Budgetdirektor,
551
sichtlich ratlos: »Keiner von uns versteht, wie das funktioniert mit all diesen Zahlen«, gestand
er im November 1981 einem Interview-Frager. Die Amerikaner waren angeblich begeistert von
ihrem neuen Präsidenten, so die offizielle Meinung. Und das, obwohl die Volksmehrheit seine
rechten, faschistoiden innenpolitischen Ansichten nicht teilte. In Umfragen erklären sie immer
wieder, daß sie gegen höhere Rüstungsausgaben und für mehr Regierungsprogramme
im Bildungs- und Gesundheitswesen sei. Gegen niedrigere Steuern für die Reichen und für
striktere Waffengesetze - im Gegensatz zu ihrem Präsidenten, der von diesen Umfragen wohl
nichts mitbekam. Kein Wunder, wenn man noch mehr Details kennt, denn Reagan setzte sich
sogar mit Hilfe des Repräsentantenhauses, das eigentlich seine Gegner von der Demokratischen
Partei beherrschen, durch. Der ex-Schauspieler verstand sich wie kein anderer vor ihm auf die
Medien-Politik per Fernseher und die Kunst der politischen Propaganda; Er war der perfekte
Präsident für das TV-Zeitalter. »Ich hoffe nur«, sagte ein frustrierter demokratischer Kongreßabgeordneter,
»Reagan tritt nicht eines Tages vor das Volk und erklärt, daß wir alle aufhören
sollen, Sex zu haben.« Der Mann hatte angst, daß die Fernseh- und Schauspielersüchtigen
Amerikaner sogar das aus dem Mund Reagens akzeptieren würden ... Und als 1983 auf einer
karibischen Insel von der Größe Washingtons bei einem Machtkampf innerhalb der Regierung
der moderate Ministerpräsident Maurice Bishop von »kommunistischen Hardlinern« ermordet
worden, kommt die große Stunde der Reagan-Hollywood-USA. 2 Wochen später landeten
im Schutz der Nacht mehrere Schlauchboote in einer Bucht nahe der Hauptstadt St. George‘s
auf Granada. Über den Strand schlichen 22 amerikanische Elitesoldaten. Die sollten im
Handstreich den lokalen Radiosender besetzen, damit der die Bevölkerung nicht warnen konnte.
Dieser Vorhut folgten Tage später eine US-Streitkraft von 7600 best ausgebildeten Infanteristen
und Fallschirmspringern. Kampfhubschrauber jagten über romantische Palmenwipfel, Schiffskanonen
beschossen Dörfer der Einheimischen. Für was das alles? Ein Medienspektakel für den
großen Endplan der »Neuen Weltordnung«. Abgeliefert unter dem Vorwand, mehrere hundert
auf Grenada lebende US-Landsleute in Sicherheit zu bringen, eroberten die GIs die kleine Insel.
Bei dem Überfall mit Code »Geballte Wut« nahmen die Amerikaner etwa 1000 kubanische Bauarbeiter
fest, die einen Flughafen bauten, dazu einige Entwicklungshelfer aus dem Ostblock. Für
Reagan alleine schon Beweis genug, daß Grenada dabei war, ein sowjetischer Satellitenstaat zu
werden. Wie lächerlich? Ja, denn sogar der demokratische Politiker George McGovern bemerkt
mit treffenden Worten: »Wir haben demonstriert, daß die mächtigste Nation der Erde die
schwächste besiegen kann.« Mit seinem Spott stand er damals alleine. Reagan hatte sein Volk
Hollywood-»Rambo«-richtig eingeschätzt. Seine Demonstration von Stärke, sein Aufruf, Freiheit
und Demokratie zu verteidigen, sein Appell an Amerikas Sendungsbewußtsein fanden überwältigende
Zustimmung. Acht Jahre nach der Schmach in Vietnam endlich ein US-Triumph.
»Unser tapferes Militär hat jene Liebe zur Freiheit und jenen persönlichen Mut gezeigt, die
unsere Nation groß und frei gemacht haben.«, erklärte Reagan damals. Und seine »Regierungs«-Bilanz
nach vier Regierungs-jahren ist auf den ersten Blick beeindruckend: Er hatte dem
Land seinen Stolz zurückgegeben, die Leute »Nationalstolz«-besoffen gemacht. Er hatte mit den
zusätzlichen Rüstungsausgaben den Grundstein für die langfristige militärische Vormachtstellung
der USA gelegt. Er hatte damit vor allem die Wirtschaft angekurbelt. Der Dow-Jones-Index
erreichte damals Rekordmarken. An der Wallstreet wußten die Dealer damals nicht mehr, wohin
mit ihrem Geld. Ein Gefühl wie Onkel Dagobert Duck im Geldspeicher machte sich breit. Der
damalige König der Spekulanten, Ivan Boesky, der später wegen Betrugs und Insiderhandel zu
drei Jahren Gefängnis verurteilt wurde, ist einer der Helden dieser US-genußsüchtigen Jahre.
Und berühmt für seine elitäre Verschwendungssucht - bis zur nächsten Neige, einem Krieg, einem
perversen Abschlachten aus wirtschaftlichen Gründen. In den teuersten Restaurants Manhattans
bestellt Boesky damals gerne sämtliche Hauptspeisen, probiert von allen eine Gabel und
aß nur die, die ihm schmeckt. Den Rest ließ er stehen. Hunger in der Welt? Ja, aber der ist ja in
der Welt und nicht in der Wallstreet in den USA ... Logisch also: Im November 1984 wurden der
552
73-jährige Reagan und sein Vizepräsident George Bush sen. mit überwältigender Mehrheit wiedergewählt.
Das Volk ist besoffen. Den Wahlsieg verdankte Reagan vor allem seiner Fähigkeit,
seine Politik zu verkaufen, und der politischen Apathie in weiten Teilen der US-Bevölkerung.
Wer sie regiert, interessiert die nicht. Wichtig sind nur »Wohl-stand«, Arbeit und »Gewinne«.
Wie das alles zustande kommt? Wen juckt‘s? Zwar waren diese »Früchte des Wirtschaftsaufschwungs«
immer noch - wie eh und je - ungleich verteilt, zwar profitierten vom Börsenboom
fast ausschließlich nur die Reichen und Superreichen: Wen juckt‘s? Niemand in der Masse protestierte
gegen ihre Art von Demokratie ... Und die Zahl der in Armut lebenden Amerikaner
stieg unter Reagan drastisch, ja dramatisch an: So lebten fast 40 Prozent der Kinder am
Rande des Existenzminimums, war die Säuglingssterblichkeit die höchste unter den 17
führenden Industrienationen! Und selbst die Einkommensteuersenkungen erweisen sich für
die Mehrheit als Illusion. Die Steuern einer Durchschnittsfamilie stiegen in der Zeit, ihr verfügbares
Einkommen sank. Aber die Verlierer protestieren nicht, sie wendeten sich nur beleidigt
von der Politik ab - und machten damit alles noch schlimmer: Die Beteiligung bei nationalen
Wahlen sank in den achtziger Jahren auf unter 50%, so tief wie zuletzt 1924. Politisches
Desinteresse ist auch der eine Grund, weshalb Reagan die Korruptionsskandale seiner Amtszeit
unbeschadet überstand: Hauptsache der Amerikaner fühlte sich demokratisch »regiert«. Denn
selten davor waren so viele ranghohe Mitglieder einer Regierung in Bestechungsaffären verwickelt.
Da genehmigte sich ein Landwirtschaftsminister Subventionen für seine eigene Farm.
Ehemalige »Lobbyisten« schanzten ihren früheren Arbeitgebern Milliardenaufträge zu, ... Sie
hatten wohl Reagans Aufforderung, habsüchtiger zu sein, seine Maxime »Gier ist gut«, allzu
wörtlich genommen. Der von dieser »Regierungs«-Administration mit verschuldete Zusammenbruch
der Spar- und Darlehenskassen kostete den amerikanischen Steuerzahler
1000.000.000.000.000 Dollar – 1 Billiarde Dollar –, mehr als doppelt so viel wie der Vietnamkrieg:
Er schwieg und zahlte »seine« Schulden. Den ex-Hollywood-Präsidenten schien das alles
nur am Rande zu interessieren. Zunehmend verbrachte der mehr Zeit auf seiner Ranch in
Kalifornien als im Weißen Haus. »Man behauptet, harte Arbeit hätte noch niemanden umgebracht«
- spöttelte er gern, »aber ich frage mich, warum soll ich das Risiko eingehen?« Und
so kam es wie es immer kommt, wenn ex- und andere politische Schauspieler und andere angebliche
»Elite« an der angeblich demokratischen Macht sind ...
Am 19. Oktober 1987, einem Montag, saß John Phelan, Vorsitzender der New Yorker Börse, um
8.30 Uhr im Büro im sechsten Stock. Er hatte die Chefs der führenden Investment-Banken und
Handelshäuser um sich versammelt. Mit versteinerten Mienen blickten die Männer auf die Aktienkurse,
die vom Rest der Welt gemeldet wurden. Die Börse in Tokio hatte mit Rekordverlust
geschlossen. Sydney war zusammengebrochen, ebenso Hongkong. Panikverkäufe in Frankfurt,
London und Paris. Wie eine Flutwelle näherte sich das Chaos auf den Finanzmärkten der Welt
Amerikas Ostküste zu. Nur wenige Minuten nach Öffnung der Wallstreet-Börse stürzten die
Kurse auch da ins Bodenlose. »Es ist wie ein Fallschirmspringer, der fallt und fällt und nicht
weiß, wann sich sein Schirm öffnet oder ob überhaupt«, sagte Robert Hormats, ein Geschäftsführer
der Investment-Bank Goldman, Sachs, zum Desaster. Beim Läuten der Schlußglocke
war der Dow-Jones-Index um 508 Punkte gefallen, der Markt hat 22,6% seines
Wertes verloren - fast doppelt soviel wie am Schwarzen Freitag 1929. Börsencrash und
Wirtschaftskrise hätten eigentlich auch das logische politische Ende des ex-CIA-Chefs und neu-
Präsidentschaftskandidaten George Bush sen. bedeuten müssen. Bei Umfragen lag Reagans
Vizepräsident 3 Monate vor der Wahl 17%-Punkte hinter dem Kandidaten der Demokraten,
Michael Dukakis. Doch dann bekamen die Medienverliebten Amerikaner furchterregenden,
ja bestialischen Besuch in ihre Wohnzimmer. Auf ihren Fernsehschirmen erschienen
finstere Gestalten: Häftlinge, viele von ihnen schwarz (und im Volksdenken von Geburt an
böse), die ein Gefängnis betreten, um es gleich darauf durch eine Drehtür wieder zu verlassen ...
553
Brutalste Verbrecher laufen frei herum! Du kannst ihr nächstes Opfer sein!, suggerierten die Bilder.
Einer dieser Häftlinge ist Willie Horton. Er hatte auf einem Freigang eine weiße Frau vergewaltigt
und ermordet. Verantwortlich dafür sollte der Gouverneur Dukakis sein. Der »saubere«
Medien-Schmutzfeldzug zeigte Wirkung. Ex-CIA-Mann and Master of bad tricks George Bush
sen. spielte mit den Ängsten der Amerikaner und gewann. Und G. Bush senior hatte dabei noch
Glück. Innenpolitisch bewegt er nicht viel - normal, »konservativ«: stammt von Konservieren -,
aber außenpolitisch stieg Amerika unter seiner Führung zur einzig verbleibenden Weltmacht
auf. Am 9. November 1989 stürmen Jugendliche die Berliner Mauer, Schnauze voll von 40 Jahre
DDR und »Kommunismus«. Die ganze Nacht tanzen sie auf dem Symbol der europäischen
Teilung. Es ist der Anfang vom Ende des Ostblocks und der Sowjetunion. Die USA hatten den
Kalten Krieg, wie selbst »St. Germain«-inszeniert, gewonnen.
Schon kurz darauf zeigte sich dann, über welche hoch entwickelte Kriegsmaschine sie verfügt.
Die irakischen Truppen Saddam Husseins hatten im Golfkrieg keine Chance. Vier Wochen lang
flogen US-Bomber Angriff auf Angriff gegen ihre Stellungen. Milliarden für die Armen Amerikas?
Nein, die sind doch »Gott gewollt« arm. Milliarden für Bomben, welche dieselben Armen
bezahlen? Ja bitte, die hoben ja wieder die »wirtschaftliche Kraft« der Reichen und Superreichen
- bis zum nächsten »tragischen« Crash ...
Als die Bodentruppen der Koalition aus 36 Staaten, »natürlich« angeführt von den Amerikanern
unter dem Vier-Sterne-General Norman Schwarzkopf, den Marschbefehl bekamen, ist das besetzte
Kuwait binnen Stunden befreit und der Krieg gewonnen. Den über 100.000 toten Irakern
und der wirtschaftlichen Katastrophe, welche die Bevölkerung erleidet, stehen 148 getötete
Amerikaner, leere alte Waffenkammern und ein wirtschaftlicher Aufschwung der USA und der
Verbündeten gegenüber. Die USA demonstrieren dem Rest der Welt im ersten High-Tech-Krieg
ihre Überlegenheit. Nein, es gibt keine Macht mehr, die sich mit ihnen messen kann. Vielleicht
nie wieder ... George Bush senior stand wie der große Sieger da. Seine Wiederwahl schien gesichert.
Doch in Little Rock, US-Bundesstaat Arkansas, in der Nacht des 4. November 1992,
drohte Ungemach: Gouverneur Bill Clinton trat im Scheinwerferlicht der TV-Kameras vor eine
ungeduldige Menge. Soeben hatten ihn die Fernsehanstalten zum Sieger der Präsidentschaftswahlen
erklärt. Er war so aufgeregt, daß er sich verhaspelte und auf die Lippen biß, während
er von »der Macht des Wandels« sprach und einen Neuanfang in Amerika beschwor. Seine
meist jungen Anhänger jubelten, sangen und tanzten vor Freude. Noch.
Nach 12 Jahren regierte wieder ein »guter« Demokrat im Soap-Opera-Theater zu Washington.
Einer, der die Sprache der jungen Amerikaner sprach; einer, der während des Wahlkampfes populär
mit dem Bus übers Land zog und der in Talkshows »romantisches« Saxophon für die
Wählerinnen spielte. Der 46-Jährige Clinton stand für einen Generationswech-sel, die jungen
gegen die alten Männer der USA. Potenz gegen Impotenz. Er symbolisierte ein dynamisches
und vor allem »liberales« Amerika - was immer das auch sein soll. Die Vereinigten Staaten von
Amerika hatten zum Endakt um die Neue Weltordnung eingeschwenkt, erlebten während seiner
acht Regierungsjahre einen beispiellosen Wirtschaftsboom. Sie wurden mächtiger und stärker
denn je - aber sozialer wurden sie trotzdem nicht. Die erste Bewährungsprobe mußte Clinton
dann in Afrika bestehen ... Es war eine grausame, US-mediengerecht eingefangene Szene, wie
einst die von den bösen Schwarzen zum Wahlkampf von Bush, die am 4. Oktober 1993 über
amerikanische Bildschirme flimmert. Schwarze, »primitive« Frauen, Kinder und Milizionäre
zerrten singend und lachend einen Leichnam durch den Dreck der somalischen Hauptstadt Mogadischu.
Nackt, wie ein geschundenes Stück Vieh, an Armen und Beinen gefesselt ist der Tote.
Es ist ein amerikanischer Soldat. Sein verstümmelter Körper war unschön aufgebläht von der
afrikanischen Hitze, sein blondes Haar verdreckt, seine Augen von Schmutz verklebt. Am Tag
davor sind 15 Elitesoldaten bei einem Gefecht mit somalischen Milizen ums Leben gekommen.
554
Diese Amerikaner sind Teil einer UN-Mission, die in dem ostafrikanischen Land eine Hungersnot
beenden soll - und wie sich später herausstellt, von Kindern Sex gegen Essen verlangt. Das
Desaster bestätigte die USA in ihrer Meinung, wonach sie bei internationalen Einsätzen die uneingeschränkte
Führung haben sollten und das Risiko für ihre Bodentruppen auf ein Minimum
reduziert werden mußte. Lektionen, die sie in den Kämpfen auf dem Balkan eindrucksvoll umsetzten.
Im Kosovokrieg stirbt nicht ein einziger US-Soldat. Weltpolitisch gibt es am Ende des
20. Jahrhunderts keinen Konflikt, an dem die USA nicht direkt oder indirekt beteiligt sind.
»Normal«. Ob als angebliche Vermittler im Nahen Osten oder militärisch auf dem Balkan, ob in
Afrika oder in Asien.
Amerikanische Soldaten sind rund um den Globus in 30 Ländern stationiert. Doch nach innen
ist Amerika bei weitem nicht so stark, wie es sich nach außen allzu gerne gibt. Auch Präsident
Clinton kann nicht verhindern, daß die Widersprüche des amerikanischen Traums in den neunziger
Jahren größer werden. Arm wird ärmer und Reich wird reicher. Zwar erlebt das Land einen
unvergleichlichen, durch die Kriege angetriebenen Boom - der Dow-Jones-Index vervierfacht
sich - aber auch von diesem Höhenflug profitiert vor allem die Oberschicht. Im Vergleich mit
seinen Kollegen in anderen Industrienationen - hat es ein amerikanischer Arbeiter schwer. Er
kennt keinen Kündigungs-schutz und keine wirkliche Arbeitslosenversicherung. Er hat die
höchste Arbeitszeit, bekommt die niedrigsten Löhne und hat den kürzesten Urlaub. Römisches
Sklavenhalten auf modern umgesetzt. Er muß die College-Ausbildung seiner Kinder aus eigener
Tasche bezahlen. Und wenn Mal ein Familienmitglied schwer erkranken sollte, kann das den
Ruin für alle Zeiten bedeuten. Denn über 40 Millionen Amerikaner haben keine Krankenversicherung
- sie sind das asozialste Land der Welt. Clinton verspricht zwar, das zu ändern, aber ...
Am 22. September 1993 tritt er dazu vor den Kongreß in Washington. In der Hand hält er ein
Stück Plastik. »Mit dieser Karte«, verspricht der Präsident dem Volk, »werden Sie niemals
ohne Versicherungsschutz sein, egal, wo sie arbeiten, wie krank oder alt Sie sind.« Doch dieser
ehrgeizige Plan einer umfassenden US-Gesundheitsreform scheiterte am Widerstand, sogar
aus seiner eigenen Partei (!), an der Opposition der Republikaner und vor allem an einem 300
Millionen Dollar teuren Werbefeldzug der Pharmaindustrie. Vor allem deren Einfluß wollte
Clinton beschränken. In ihrer Kampagne suggeriert die so »soziale« Gesundheits-Industrie, der
Präsident plane eine Art sozialistisches, also kommunistisches Gesundheits-wesen. Es ist ein
Beispiel von vielen für die Abwege, auf die die angeblich »älteste Demokratie der Welt« geraten
ist. »Der Einfluß des großen Geldes auf die Entscheidungen in Washington ist obszön«, sagte
Harold Evans, einer der angesehensten Journalisten des Landes dazu. In der Hauptstadt arbeiteten
über 17000 Lobbyisten, um die Interessen der Indus-trie, der Gewerkschaften und privater
Organisationen mit Unsummen an »Spendengeldern« zu »vertreten«. Sie geben mehr als 1,5
Milliarden Dollar aus, um die Politik zu ihren, vor allem finanziellen Gunsten zu beeinflussen.
Vom Geldregen profitierten die Republikaner mehr als die Demokraten, »natürlich« - die sind
traditionell rechts. So soll der Milliardär Richard Mellon Scaife seit Mitte der achtziger Jahre
annähernd 200 Millionen $ für die Konservativen gespendet haben. Sein erklärtes Ziel war es,
Clinton zu Fall zu bringen. Und tatsächlich wäre der Präsident fast gestürzt - über Monika Lewinsky‘s
Mundwerk in doppelter Hinsicht, deren Freundin mit guten CIA-Kontakten im Besonderen
und den Sonderermittler mit pornographischem Schriftstellergeschick. Internetweit. Daraufhin
veröffentlichte im Januar 1998 die »Washington Post« einen Bericht über eine angebliche
Sex-Affäre des Präsidenten mit einer Praktikantin im Weißen Haus, Monica Lewinsky. Am
selben Tag trat Clinton im Fernsehen vor das Volk. Er wirkte fahrig und nervös. »Die Geschichte
ist nicht wahr. Ich hatte keinen sexuelle Beziehung zu dieser Frau«, beteuert er. Seine Augen,
seine Gestik und Mimik erzählten eine andere Geschichte. In den folgenden Monaten erfuhr
die Nation und die ganze Welt mit ihr, wie groß der Penis des Präsidenten der Vereinigten
Staaten von Amerika ist, wie er im erigiertem Zustand aussieht und welchen Umfang er hat; sie
hört und liest von Samenergüssen im Oval Office, das dereinst vielleicht als »Oral-Office« in
555
die Geschichtsbücher eingehen wird. Diese schmutzige Soap Opera, zumeist von rechten Massenmedien
in allen kleinsten Details breitgetreten, spielt zur besten Sendezeit und spült Werbemilliarden
in die Kassen der Besitzer. Ein, nein das erste wirklich funktionierende Perpetuum
Mobile, die sich ohne Zuführung von äußerer Kraft antreibende Maschinerie. Allerdings interessierte
sie die »konservativen« Politiker in Washington mehr als das gemeine Volk, das hat öfters
Sex und sexuelle Anspielungen in den US-TV-Soap Operas. Während des gesamten »Oral-Office«-Sex-Skandals
sind 81% der Amerikaner mit Clintons Amtsführung trotzdem zufrieden, über
zwei Drittel wollen sogar, daß dieser Präsident im Amt bleibt. Trotzdem, ein Jahr beschäftigt
sich das politische Washington, gegen den ausdrücklichen Willen seiner Wähler, fast nur noch
mit dem Sexleben des Präsidenten - und gibt dazu Unsummen aus, die den Armen doch so sehr
fehlten ... Clinton mußte schließlich doch zugeben, daß er alle belogen hatte. Im Dezember 1998
beschloß die republikanische Mehrheit im Repräsentantenhaus ein Amtsenthebungsverfahren
gegen ihn. Er blieb nur Präsident, weil ihn der Senat nicht verurteilte. Die Bevölkerung wendet
sich noch mehr »politisch« angewidert ab. »Politikverdrossenheit« ... Konsequenz: Der Abstimmung
über den nächsten Präsidenten der USA im November 2000 blieb jeder zweite US-Bürger
fern. Und wer hinging, konnte nicht einmal sicher sein, daß seine Stimme in der angeblich »besten
Demokratie der Welt« auch richtig von den uralt-»Wahlma-schinen« ausgewertet wurde. Zufall
und »Gutes« für den späteren Sieger Bush jun.: Vor allem Schwarze, die häufiger für Demokraten
als für Republikaner stimmten, gaben oft Wahlscheine ab, die als ungültig gewertet wurden.
Am Ende des Chaos und nach zahlreichen Gerichtsverfahren, die das Land in Atem hielten,
stand der neue Präsident fest: George Bush junior, der Sohn des 41. Präsidenten Bush und der
politische Enkel Ronald Reagans. Sein Kabinett der (angeblich) Religiösen, Reichen und der
Rechten irritierte schnell den Rest der Welt mit Entscheidungen gegen internationale Umweltschutzabkommen,
gegen die dauerhafte Einrichtung eines Internationalen Gerichtshofs oder gegen
weitere Rüstungskontrollen. Der Mann, der einst davon träumte, sein Leben mit dem Posten
eines Baseball-Commissioners krönen zu können, erschien als Herr im Weißen Haus oft sehr,
sehr peinlich. Fast erstickt er sogar im Kampf mit seiner Frühstücksbrezel ... Der »stärkste
Mann der Welt«. Aber er hat den Rückhalt des Medien-bearbeiteten Volkes. Und nie ist die Zustimmung
zu einem Präsidenten größer als nach dem 11. September 2001. Bushs Brandrede
nach dem größten Terroranschlag gegen die USA trifft die Stimmung im Lande nur zu trocken:
»Wir werden sie in ihren Löchern ausräuchern und zur Strecke bringen«, verspricht er für
den Kampf gegen Osama bin Laden und sein Netzwerk al Qaeda. Und: »Wir werden es der
Welt zeigen.« Da blitzte sie wieder auf, die Idee, den Rest der Menschheit vor allem Übel zu bewahren,
zum Wohl der USA. Ob Europa vor dem Faschismus - den man selbst förderte und fördert
-, die Welt vor dem Kommunismus - den man selbst förderte und fördert -, oder vor dem islamistischen
Terrorismus - den man selbst förderte und fördert. »Amerikas Entdeckung eines
Feindes, der nicht bloß ein Feind ist, sondern das Böse verkörpert, hat viele historische Parallelen«,
schrieb gar die »New York Times«: »In seiner langen Geschichte, auf tatsächliche
oder eingebildete Drohungen zu reagieren, scheint eines klar: Dieses große heterogene Land
definiert sich zum Teil durch die Vergeltung, die es übt.« Und dabei, so sagte es der Historiker
John W. Dower vom Massachusetts Institute of Technology in Boston, »neigen wir dazu, die
Feinde als Supermänner oder als Barbaren zu sehen, aber niemals - als Menschen wie uns
selber« ... Tragisch. Ja, die eine Welttragik made in the USA.
Das Paradoxe und jeder Logik spottende, dafür aber die wahren 11.9.-»Macher« verratende an
der Situation vor und nach dem 11. September 2001 ist doch, daß sich die Reaktionen gegen
einen scheinbar und der Weltöffentlichkeit auch so Weltmedien-»verkauften« unsicht-baren
Feind richtet, der angeblich »schon immer« weltweit verdeckt operiert. Wo waren da die USund
anderen Geheimdienste, die das jetzt plötzlich wissen wollen? Und was haben sie nicht gegen,
sondern zum 11.9.-Terror beigetragen? Fazit: Bomber und Raketen sind da wohl kaum die
richtigen Instrumente zur Terror-»Bekämpfung«. Aber die wahren Schuldig-en zu suchen schon!
556
Jahr 2000 US-»Notstands«-Wahlen-Präsident und »Sculls and Bones«-Mitglied George W. Bush
jr. fand dafür im Verlauf eines Gesprächs mit Senatoren (u.a. Hillary Clinton) im Oval Office
eine »texanische« Formulierung: »Wenn ich etwas unter-nehme«, sagte er da, »werde ich nicht
eine 2-Millionen-Dollar-Rakete auf ein leeres 10-Dollar-Zelt abfeuern und ein Kamel in den
Hintern treffen. Das ist ausschlaggebend.« Und hat‘s dann bekanntermaßen doch getan: Auf
1000 Kilo US-Bomben kam ein US-»humanitäres« Freßpaket für das bitterarme und in 20 Jahren
Krieg daniederliegende Afghanistan hinterher geflogen ... Eine um die »Notstands«-Gesetze
seit 1933 bemerkenswerte Formulierung, die sich offenbar auch auf den Einsatz von Rumsfeld‘
»unkonventionellen Techniken« bezieht - und wohl eher gegen die ganze Weltbevölkerung gerichtet
ist, denn gegen wirkliche Terroristen: Oder wieso sollen nach den deutschen »Antiterrorgesetzen«
vor allem unbescholtene Bürger unter den Terrorismus-Generalverdacht gestellt werden,
Big Brother USA?. Es steht also außer Frage, daß das 1933-Notstand-US-Militär vor und
während einer verdeckten Operation gegen die Terroristen Stillschweigen bewahren muß, um
die Aktionen nicht zu gefährden. Welche Aktion, bitte? Und gegen wen wirklich gerichtet? Anders
gesagt: Wäre das wahre, wirkliche Ziel all dieser Aktionen nur mit einem Anti-Terror-
Kommando in ein Terroristenlager einzudringen und bspw. einen Osama bin Laden zu verhaften
oder zu töten, und wäre die Aktion dann auch erfolgreich, so würde sie kein logisch-vernünftiger
Mensch hinterher geheimhalten wollen. Wie die USA es vorhaben. Solch ein Antiterrorismus-Erfolg
würde die Verantwortlichen der Aktionen ja sofort zu Helden des Tages machen -
und ihre Wiederwahl sichern. Doch auch wenn man der Öffentlichkeit noch nichts Genaues sagte
- in den Wochen und Monaten nach dem 11.9.2001 konnte es sich für jeden echten Demokraten
und Demokratie liebenden lohnen, Augen und Ohren offen zu halten und auf die feinen Zeichen
und Indizien zu achten - und sich über nichts mehr zu wundern! Notstand, Notstand, Notstand,
... - allüberall ... Fiktion? Oder Wahrheit, was man da alles außerhalb des amerikanischen
CNN-»Märchensenders« erfuhr?
Kurz gesagt: Der Schlüssel zu all dem - zu all dem vor und nach dem 11.9.2001 - liegt in all den
geheimen und offenen Organisation nicht nur in den USA, sondern auf der ganzen Welt mit
dem erheblichen Einfluß auf die Endscheidungsfindung auch im politischen Washington, wo bestimmte
Organisationen ganz bewußt außerhalb aller demokratischen Kontrollfunktionen gestellt
wurden: MACHT X. Ganz besonders in den USA. Eine davon ist die »Rand-Corporation«.
Denn inzwischen - seit 1933 und mit wechselnden Namen zur Verschleierung der Spuren und
ihrer wahren Funktion - gehen die Beratungsfunktionen der privaten Rand-Corporation weit
über den Demokratie-Militärischen Bereich hinaus. Wie man bei feiner Recherche erfahren
kann, »beraten« sie auch den Präsidenten und das US-Justizministerium in Fragen der Terrorismus-Bekämpfung
(und Erzeugung?). Diese »Gesellschaft« operiert heute weltweit - und wird
auf Anfrage, vorbei an jeder »Demokratie«-Kontrolle, auch für andere Staaten tätig. Denn nach
ihren eigenen Aussagen analysieren die Rand-»Wissen-schaftler« bestimmte Themenbereiche
und zeigen unterschiedliche Optionen mit ihren Vor- und Nachteilen (für die o.g. Familie/Verwandtschaft?)
auf ... Oft jedoch greifen sie sogar nach eigenem nicht-Demokratie Bekunden in
die politische Endscheidungsfindung ein: »In vielen Fällen finden wir die Analyse so zwingend,
daß wir spezifische politische Empfehlungen aussprechen.« ... In einem Interview des
arabischen Fernsehsenders El Dschasira, mit dem übrigens seither auch das 2DF zusammenarbeitet,
sagte beispielsweise NATO-Generalsekretär George Robertson am 4.11.2001 wohl
RAND-unbewußt, es sei »unklar, ob der moslemische Extremist Osama bin Laden die alleinige
Verantwortung für die Anschläge am 11. September in den USA trägt.« Was?, dachte ich
damals. Alle sagen doch: Osama bin Laden, und Osama bin Laden, und Osama ... alleine ...
Ob‘s stimmt ist eine andere Sache! Wieso?
557
Nun, da gibt es ganz feine Indizien, daß die USA und der CIA/NSA nicht nur wußten wann, wo
und von wem die Anschläge geplant und ausgeführt werden sollten, sondern selbst die »Hintermänner«
und im rechten Moment Augen- und Ohrenzuhalter in höchsten US-Ämtern stellten -
und damit diese total Medien gerecht 11.9.-Anschläge auch inszenierten, wie sie sie auch
brauchten. Zu was? Totale, globale Weltherrschaft nach George Orwell »1984«-Manier ist die
Antwort: Der nach 11.9.2001-Big Brother und das nach 1933 US-Notstands-»Wahr-heitsministerium«
legen sich buchstäblich in jederfrau und -man‘s Bett - weltweit, neuge-setzlich: »Antiterrorgesetze«
geheißen ... Soviel zum wahren Motiv der illuminierten Neuen Weltordnung des
Bush Senior und Junior. Viele Hintergründe der bestialischen, ja satanischen Ereignisse vom 11.
September bleiben wohl noch einige Zeit geheim, verschleiert, um nicht zu sagen: CIA-, FBI-,
NSA- und andere Geheimdienste und -gesellschaften dubios. Aber nicht ganz, wenn man tiefer
sucht: Der Pariser »Figaro« meldete am 31.10.2001, es habe schon/noch im Juli 2000 ein Geheimtreffen
zwischen hochrangigen CIA-Agenten und dem Top-Terroristen Osama bin Laden
statt gefunden. Ort des Treffens war bin Ladens Privatsuite in einem Krankenhaus in Dubai, wo
er sich zur Behandlung eines Nierenleidens aufhielt. Über den Inhalt der Gespräche wurde
CIA-»natürlich« nichts bekannt ... Nach dem Treffen allerdings konnte der US-Top-Terroristenführer
Dubai CIA-unbehelligt mit seinem Privatjet wieder verlassen: Ein biblisches Wunder?
Nein, nein, denn schon der ehemalige US-(sexueller)»Notstand«-Präsident Bill Clinton hatte
nach den Ereignissen des 11. September erklärt, er habe bereits während seiner Präsidentschaft
der CIA »freie Hand« gegeben, Osama bin Laden festzunehmen oder zu töten, wo immer
man ihn finde. Es sei aber nicht gelungen, ihn aufzuspüren ... Wunder? Nein! Genauso wenig,
wie schon am 7. September 2001, also ganze vier Tage vor den Attentaten von New York und
Washington, der Gouverneur von Florida, Jeb Bush (zufällig Bruder mit Drogen-Problemen-
Tochter des Präsidenten - und Zünglein an der Wahl-»Zählung« von George W. Busch jr. 2000)
eine Verordnung über eine sofortige Einberufung der Nationalgarde herausgab. Darin heißt es
unglaublich aber doch wörtlich: »Ich, Jeb Bush, als Gouverneur von Florida, ... befinde, daß
die öffentliche Wohlfahrt es erfordert, daß die Nationalgarde Floridas trainiert, um Justizund
Katastrophenschutzpersonal zu unterstützen im Fall öffentlicher Unruhen oder Naturkatastrophen.«
Hatte er gewußt, welche Katastrophe am 11.9.2001 die USA treffen sollte? Enron-Pleite
und 75 von 100 Enron-»geschmierte« Kongreß-Abgeordnete lassen grüßen ... Denn
des Weiteren beauftragt er den Generaladjutanten des Staates Florida, hierzu sofort »die Mitglieder
der Nationalgarde Floridas in den aktiven Dienst einzuberufen.« Diese Maßnahme -
so Abschnitt 3 dieser Verordnung - geschehe »basierend auf den möglichen massiven Zerstörungen
von Menschenleben und Sachwerten, die das Resultat eines terroristischen Aktes«
sein könnten. Zufall, daß am 11.9.2001 genau das ganz US-Medien-»gerecht« passierte? Nein,
nein ...
Denn nun kommt wohl das größte nichtbiblische »Wunder« im kollektiven CIA-Versagen, der
sonst doch angeblich immer so brillanten US-Geheimdienste (die wissen angeblich schon vor
den Terroristen, was diese planen – und haben danach sofort alle Daten fein säuberlich zur
Hand! Nur verhindern können sie angeblich nichts.). In einer offiziellen Stellungnahme soll
Tom Kennedy, ein hochrangiger Mitarbeiter der US-Katastrophenschutzbehörde (FE-MA) dem
bekannten CBS-Fernsehjournalisten Dan Rather noch am 11. September 2001 stolz mitgeteilt
haben, daß seine Organisation als eine der ersten nach den Attentaten zur Stelle gewesen sei:
»Wir sind momentan eines der ersten Teams, das eingesetzt wurde, um die Stadt New York in
dieser Katastrophe zu unterstützen. Wir kamen am späten Montagabend an, gingen gleich
am Dienstagmorgen an die Arbeit.« Nun, da die Attentate am Morgen des Dienstag (11. September
2001) geschahen, stellt sich hierzu natürlich die mehr als logische Frage, was die Katastrophenschutzbehörde
FEMA am Montagabend (10. September) in New York zu suchen hatte!
558
Ob sie was davor wirklich wußte? Beantworten Sie sich diese Frage nun bitte selbst (siehe oben,
wie) ...
Fahren wir mit diesem Wissen nun beim oben Unterbrochenen fort: Dr. Calligaris und seine
geheimnisvolle Welt, waren ein Hintergrund dafür, für die totale Weltherrschaft. In Italien fahndeten
die US-Geheimdienstler damals ganz besonders eifrig nach Büchern deren Autor ein gewisser
Prof. Dr. Giuseppe Calligaris war. Der hatte im Laufe der Jahre außer einer Reihe medizinischer
Bücher insgesamt 19 (die magische Zahl des Koran-Zahlenwunders) umfangreiche
Werke publiziert, worin die wohl umfangreichste Beschreibung von Experimenten enthalten ist,
die das Hervorrufen parapsychologischer Phänomene in allen Einzelheiten erklärt: Von der Telepathie
bis zur Präkognition, zu Gedankenlesen bis hin zum Hellsehen, um nur einige wenige
aufzuzählen. Von diesen vor dem Zweiten Weltkrieg in nur kleineren Auflagen herausgebrachten
Büchern, gab es zum Zeitpunkt des Einmarsches der Amerikaner überall noch Restbestände,
die zusammen mit vielen anderen Raritäten dieser Art bald die Reise über den »großen Teich«
zum großen Bruder antraten. Prof. Calligaris war, was selbst Insidern (vielleicht?) unbekannt
blieb, ein erfahrener so genannter Alchimist. Manche von Ihnen werden nun sicher zu lachen
anfangen: Ihnen kann ich nur sagen, der zuletzt lacht, lacht am besten! Warten Sie damit also
lieber das Ende des Buches ab, dann wird es Ihnen wohl vergehen ... Denn die in manchen Passagen
mystisch und rätselhaft klingenden Texte der Calligaris-Bücher legen davon ein beredtes
Zeugnis ab, denn er benutzte dabei die unerklärbar erscheinende Sprache der Alchimisten. Die
Zusammenhänge der Calligaris-Experimente mit der allgemein verkannten - also wirk-lichen! -
Alchimie (= bestimmte heute im Modernen noch nicht wieder offiziell bekannten Gesetze der
Physik) erklären Pauwels/Bergier in ihrem Buch »Le Matin des Magiciens« so: »Es besteht
eine Möglichkeit, mit der Materie und der Energie so zu verfahren, daß sich das bildet, was
die heutigen Wissenschaftler als ein Kraftfeld bezeichnen würden.
Dieses Kraftfeld wirkt auf den Beobachter ein und versetzt ihn dem Universum gegenüber in
eine bevorzugte Lage. Von diesem privilegierten Punkt aus, hat er Zugang zu Realitäten, die
uns gewöhnlich durch Raum und Zeit, Materie und Energie verborgen sind. Die Erreichung
dieses Zustandes ist das, was ... (die Alchimisten. iP) das Große Werk, (die Schöpfung im
GOTT-Plan X. iP) nennen ...« Merken Sie sich diese Aussagen sehr genau, denn im Jahr 2000
sind sie ein Teil der UFO-Technologien der MACHT X und des ebenso mysteriösen wie höchst
gefährlichen HAARP-Projektes und des sowjetischen »Holz-spechts«, zu denen wir noch kommen.
Genau diese Zustände werden auch durch eine Reihe von Calligaris-Experimenten erreicht.
Das so nun gar nicht mehr ungewöhnliche Interesse der US-Geheimdienstler - und später
der Sowjets - ausgerechnet an den Jahrtausende alten Erkenntnissen der Alchimie, erscheint um
so merkwürdiger, als gerade die so hochangesehene etablierte Wissenschaft sie als Scharlatanerie
und Gaukelei verdammt hatte und es heute noch unermüdlich tut. Der Grund des bemerkenswerten
Sammlerfleißes wurde jedoch offenbar, als man (viel später allerdings) erfuhr, daß ein
sich speziell der Alchimie widmendes Team von Wissenschaftlern seine Tätigkeit ausgerechnet
in Los Alamos, einem anderen »Heiligen Ort« der MACHT X aufnahm, den Sie oben schon
kurz kennenlernen konnten.
Sie kennen Los Alamos gar nicht? Schade!: Der Ort war 1942, wenige Monate nach der
Kriegserklärung Hitlers an die USA, ebensowenig zufällig wie das emsige (die Bienen der
Hochgradfreimaurerei) Büchersammeln an einem unwegsamen und unfruchtbaren Ausläufer der
Kordilleren buchstäblich aus dem Boden gestampft worden, um dort eine mit Tausenden von
Spezialisten und wissenschaftlichen Experten besetzte Forschungsanlage zu bauen, die heute
noch steht - und vieles in der Welt schlägt. Da, am 33.° n.Br., wurde mit fieberhaftem - bienenhaftem
(ein anderes Zeichen der MACHT X in ihren Wappen ist der Bienenstock, und die Bienen
als Volk von Sammlern bekannt) - Fleiß an dem größten und geheimsten Unternehmen des
559
Zweiten Weltkrieges gearbeitet: Dem so genannten »Manhattan-Projekt« ... Hinter dieser so braven
Tarnbezeichnung verbarg sich nichts anderes als die Entwicklung der teuflischten aller Waffen,
welche die (heutige) Menschheit je in die Hände bekam - Tier-666 läßt grüßen! -, die am 6.
August 1945 Hiroshima dem Erdboden gleichmachte und drei Tage später Nagasaki auslöschte -
nachdem Japan schon kapituliert hatte, und diese Tat überhaupt keinen Sinn mehr machte. Weder
das Datum 6 + 8 = 14 oder 2 x 7, noch die Quersumme von 1945 = 1 + 9 + 4 + 5 = 19 und
damit die Koran und Teotihuacán-Wunderzahl oder auch die 19 und die 4 + 5, also 3 x 3 = 9
oder 33, wie der Name verkehrt herum gelesen, was dann Los Alamos = Soma la Sol »Körper
der Sonne« (und was sind Wasserstoffbomben anderes) sind dabei reine Zufälle: Sie müssen allerdings
noch etwas Geduld haben, um hinter die Geheimnisse im Ganzen zu kommen. Wen die
Zusammenhänge zwischen Alchimie und Atombomben - Bibeltier 666 - verwundern, der sollte
sich ein wenig in wissenschaftlichen Abhandlungen früherer Jahrhunderte bis zur Jetztzeit umsehen,
oder oben unter den Geheimnissen des magischen »Wassers«. Pauwels/Bergier bemerkten
also nicht falsch in diesen Zusammenhängen: »Die Alchimisten sprechen von der Notwendigkeit,
das Wasser, das ihnen zur Bereitung des Elixiers dienen soll, Tausende und Abertausende
von Malen zu destillieren. Wir haben einen Historiker behaupten hören, ein solches
Verfahren sei völliger Wahnsinn ... Er ahnte nichts von der Existenz des schweren Wassers
und den Methoden, die man anwendet, um normales Wasser zu »schwerem Wasser« anzureichern
...« Der englische Nobelpreisträger Frederick Soddy (1877-1956), bekannt vor allem
durch seine »Untersuchungen über die Gesetzmäßigkeiten beim Zerfall radioaktiver Stoffe«,
sagte in seinem Buch »The Interpretation of Radium« (= Die Erklärung des Radiums): »Ich bin
der Ansicht, daß in der Vergangenheit Kulturen existierten, welche die Energie des Atoms
kannten und durch eine unheilvolle Anwendung dieser Energie total zerstört wurden« ... Nobelpreisträger
Soddy war also, genau wie viele andere (zu recht) namhafte Wissenschaftler
ebenfalls davon überzeugt, daß es in früheren Jahrtausenden schon einmal so eine Atom-Zivilisation
gab. Auch diese glaubte, die im Atom schlummernden infernalischen Energien beherrschen
zu können, wurde aber tatsächlich von diesen beherrscht und radikal vom Erdboden dieser
Erde vertilgt ...
Kein Wunder also, daß Hartwig Hausdorf in »Wenn Götter Gott spielen« diese Geschichte erzählen
kann: »Oklo, im zentralafrikanischen Staat Gabun. In einer Uranmine, deren Entstehungszeit
in die präkambrische Epoche (etwa 2 Milliarden bis 600 Millionen Jahre v.Chr.) datiert
wird, machten französische Wissenschaftler im Jahre 1972 eine völlig unglaubliche Entdeckung.
Die Proben des dort abgebauten Erzes wiesen nämlich einen dramatisch niedrigen Anteil
an U 235 auf. Für gewöhnlich enthält Uranerz etwa o,72 Prozent dieses Isotops U 235. Die Vorkommen
aus dem gabunesischen Oklo enthalten jedoch weit weniger hiervon! Zur Erklärung: U
235 ist das radioaktive Isotop, das sich in einer Kernreaktion spaltet. Statt dessen wurden in der
Mine bedeutende Mengen an Spaltungsprodukten gefunden, so auch das hoch radioaktive Plutonium.
Dieses gefürchtete Element zählt zu den so ge- nannten Transuranen (Atomgewicht 242)
und ist erst 1945 durch Neutronenbeschuß künstlich hergestellt worden. Plutonium ist heute von
großer militärischer Bedeutung, da es als eigentlicher Kernbrennstoff den Ausgangsstoff für
Atombomben stellt. Allen radioaktiven Isotopen gemeinsam ist, daß diese oft unglaublich lange
strahlen, bis sie zerfallen. Aus diesem Grund sah sich die Regierung der Vereinigten Staaten gezwungen,
Südsee-Inseln, auf denen sie nukleare Testsprengsätze zum De-tonieren gebracht hat,
für die Zeit von sage und schreibe 24.000 Jahren für jeglichen Zutritt zu sperren. Ich wage zu
bezweifeln, ob es dann die Vereinigten Staaten von Nordamerika überhaupt noch gibt. Doch zurück
ins zentralafrikanische Oklo-Gebiet. Die Konsequenzen, die sich aus den oben genannten
Erkenntnissen ergeben können, sind schlichtweg ungeheuerlich. Die französischen Wissenschaftler,
unter der Leitung von Dr. F. Perrin, dem ehemaligen Vorsitzenden des Commissariat á
l' Energie Atomique (= CEA), kamen zu dem schockierenden Schluß: »Als einzig mögliche Er-
560
klärung scheint sich in diesem Fall ... anzubieten, daß sich hier vor Tausenden von Millionen
Jahren eine spontane Kernreaktion ereigneten.« Die plausibelste Schätzung, was das Alter
dieses Reaktors betrifft, beträgt 1,78 Milliarden Jahre und basiert auf der Bestimmung der Verhältnisse
von Uran und Blei sowie von Strontium und Rubidium im umliegenden Terrain. Das
Ergebnis stimmt jedoch auch mit einer Schätzung überein, die auf der Ermittlung des totalen
Urangehaltes des Erzes und der Verhältnisse von U 238 und U 235 beruht. Was hatte sich dort in
unfaßbar weit zurückliegenden Zeiten abgespielt? Und war dabei beteiligt und betroffen?
Die mit dem Phänomen befaßten Forscher spekulierten, daß urzeitliche Flüsse das Uran aus
dem Erz ausgewaschen und angereichert hätten. So lange, bis mit der Zeit die »kritische
Menge« erreicht war und es zu einer »natürlichen« Kettenreaktion kommen mußte. Tatsächlich
war das Oklo-Gebiet in präkambrischer Zeit auch ein Flußdelta. Zu einer nuklearen Kettenreaktion
kommt es, wenn Neutronen, welche durch den Zerfall von Uran entstehen, andere Uranatome
bombardieren und dabei noch mehr Neutronen produzieren. Dazu müssen genau festgelegte
Bedingungen erfüllt sein: Die Urankonzentration muß sehr hoch sein. Ein »Moderator« und ein
Kühler müssen zur Verfügung stehen, und auch die Umgebung der Anordnung muß relativ frei
von Neutronen absorbierenden Substanzen sein, da diese einer Kettenreaktion entgegenwirken.
Sind dagegen zu wenige dieser »Moderatoren« vorhanden, so kommt es zu einer plötzlichen
atomaren Explosion. Es kommt also peinlich genau auf das richtige Verhältnis der benötigten
Substanzen an! Trotzdem glauben die meisten der Wissenschaftler, es handle sich in Oklo um
ein - wenn auch unglaublich seltenes - Naturphänomen, um einen »zufällig« entstandenen
Atomreaktor aus der Frühzeit unserer Erde.« Hartwig Hausdorf führt weiter aus: »Aber die Sache
hat ein paar gewaltige Haken! Abgesehen von einer statistisch geradezu verschwindend
geringen Wahrscheinlichkeit, daß ein Vorgang, der in modernen Atomkraftwerken einen immens
hohen Einsatz an Technologie und Überwachung benötigt, so einfach aus purem Zufall
entsteht: Untrügliche Spuren einer gebremsten Kernschmelze in präkambrischer Zeit
wurden im Gebiet von Oklo mittlerweile an elf Stellen gefunden! Und eine weitere Erkenntnis
versetzt der Hypothese von der »natürlichen« Entstehung des Oklo-Reaktors geradezu
den Todesstoß. Denn die Druckverhältnisse, welche zum Start einer gesteuert ablaufenden
Kettenreaktion notwendig gewesen wären, sind erst in einer Tiefe von mindestens 11.000 Metern
gegeben! Das paßt nun endgültig nicht mehr zu der Annahme, das spaltfähige Uran wäre
durch fließendes Wasser ausgespült und angereichert worden. Last but not least, legt noch die
folgende Tatsache die Vermutung nahe, daß vor 1,7 Milliarden Jahren in Oklo keine natürlich
entstandenen Kernreaktoren am Werk gewesen sein können: Uranproben wiesen vier Spurenelemente
auf, deren Isotop-Anteile bisher nur bei von Menschenhand hergestellten Reaktoren
beobachtet werden konnten. Das waren die Elemente Neodym, Samarium, Europium und Cerium.
Man kann die unbestreitbaren Tatsachen drehen und wenden, wie man will. Wenn es aller
Wahrscheinlichkeit aber doch kein Zufall war, auf den diese Kernreaktoren von Oklo zurückzuführen
sind, dann erhebt sich die Frage: Wer war vor über einer Milliarde Jahren auf unserem
Planeten technisch in der Lage, kontrollierte Kettenreaktionen ablaufen zu lassen, wie sie in modernen
Druckwasserreaktoren gang und gäbe sind? Für welchen Bedarf? Das »Uralt-AKW«
Oklo, so wurde festgestellt, hatte einen Energieausstoß, gegen den unsere heutigen Kernkraftwerke
halb leeren Taschenlampenbatterien gleichen! Es erscheint unge-heuerlich, an dieser Stelle
noch weiter zu spekulieren, aber wir können, wir dürfen dieser Frage nicht länger ausweichen:
Waren es außerirdische Besucher, die in den Anfängen unseres blauen Planeten einen
Atommeiler installiert hatten? Diese über alle Maße mysteriöse Angelegenheit ist in meinen Augen
ein recht gutes Indiz für die wahrscheinlichen Manipulationen fremder Intelligenzen bereits
in so frühen Zeiten, als die Entwicklung einer den Planeten dominierenden Spezies noch gar
nicht abzusehen war. Da auch die Ökosphäre dieser Erde erst am Anfang ihrer Existenz stand.
561
Und als dann die ersten Lebensformen begannen, unsere noch junge Welt zu erobern, ergaben
sich weitere vielfältige Möglichkeiten, das »Experiment Erde« voranzutreiben.« ...
In Bezug auf den seit jeher mysteriösen »Stein der Weisen« und das Gold der Alchimisten (=
das nicht zwingend etwas mit dem bekannten Edelmetall zu tun haben muß!), meinte schon Sir
Isaac Newton (1643-1727): »Es gibt außer der Transmutation der Metalle noch ganz andere
geheime Künste«. Was Newton damit verdeckt andeuten wollte, erklärte der englische Atomforscher
Da Costa Andrade im Rahmen einer 300-Jahrfeier für Newton in Cambridge 1946, als er
sagte: »Ich kann nicht hoffen, die Skeptiker davon zu überzeugen, daß Newton über prophetische
Kräfte oder eine besondere Art der Schau verfügte, die ihm Einblick in das Wesen der
Atomenergie gewährten; ich möchte nur betonen, daß die Sätze, die ich ihnen jetzt zitieren
werde und in denen Isaak Newton von der alchimistischen Transmutation spricht, weit umfaßendere
Dinge betreffen, als die Erschütterung des Welthandels, die auf die Erfindung des
synthetischen Goldes folgen würde. Newton schreibt: Die Art, in der das Quecksilber so gesättigt
werden kann, ist von den Wissenden geheim gehalten worden und stellt vermutlich
eine Tür dar, die zu einer viel edleren Erkenntnis führt. Diese Erkenntnis aber kann, wenn
die Schriften des Hermes Trismegistos die Wahrheit sagen, nicht verbreitet werden, ohne daß
die Welt in eine ungeheure Gefahr gerät«. Und genau diese Gefahr - 54 Jahre nach diesen ungeheuerlichen
Worten - haben wir so ohne jeden Zweifel, denn in der linearen Zukunft hat dieses
666 Tier/die Wasserstoffatombombe von den zehn »Königen« der MACHT X bereits schon
»alle Macht für eine Stunde erhalten« ... = absoluteste und endgültigste atomare und Materie-
Hyper-Super-GAU!
In dem bereits zitierten Buch von Pauwels/Bergier schrieben diese dazu die Stellungnahme der
Alchimisten - halten Sie sich fest ! -, worin es heißt: »Eben weil solche Katastrophen sich in
ferner Vergangenheit ereignet haben, fürchten wir uns vor der entsetzlichen Kraft, die in der
Materie enthalten ist, und hüten das Geheimnis unserer Wissenschaft ... Selbstverständlich
wird kein Archäologe und kein Historiker, der als seriöser Wissenschaftler gelten will (und
sich damit zum Obervasallen und Erfüllungsgehilfen der MACHT X macht! iP), zugeben, daß
es in der Vergangenheit Kulturen gegeben hat, deren wissenschaftliche und technische
Kenntnisse den unseren überlegen waren. Je höher jedoch die Wissenschaft und Technik stehen,
um so einfacher sind die benötigten Apparaturen ... Vielleicht liegen die Beweise offen
vor unseren Augen, und wir sind nicht fähig, sie als solche zu erkennen«. Stimmt 101%-ig!,
wie sie hier und jetzt erfahren! Bergier stellte damals etwas überspitzt formuliert weiter fest:
»Wenn ein Verfahren existiert, Wasserstoffbomben auf einem Küchenherd herzustellen, dann
ist es bestimmt richtiger, dieses Verfahren nicht bekanntzugeben«. Diese Worte schrieb Bergier
im Rahmen eines Esseys auf den Willen der Alchimisten zur Geheimhaltung ihres tatsächlichen
Wissens aus der Ur-Zeit.
Zu seiner Überraschung erhielt er nach der Veröffentlichung einen Brief von Eugene Canseliet,
einem Schüler des bekannten Alchimisten Fulcanelli, in dem es heißt: »Vor allem sollte man
eine solche Möglichkeit nicht für ein bloßes Hirngespinst halten. Sie haben ganz richtig gesehen,
und ich bin in der Lage, Ihnen zu versichern, daß es möglich ist, mit Hilfe eines ziemlich
gewöhnlichen und billigen Minerals eine Atomspaltung zu bewerkstelligen. Zur Ausführung
braucht man nichts als einen guten Kamin, einen mit Kohle beheizten Schmelzofen, ein
paar Mekerbrenner und vier Flaschen Butangas«. Und auch das ist aus der Alchimie überliefert
und spielt auf GOTT den wirklichen Schöpfer und seine Weisheit an: »Um die Zerstörung
der Elemente zu verhindern, hat der Schöpfer weißlich bestimmt, daß die Elemente sich ineinander
oder in ihre jeweiligen Bestandteile verwandeln, und daß sich diese Bestandteile
wiederum in ihre ursprünglichen Elemente auflösen können. Durch den ständigen Ablauf
dieses wechselseitigen Zeugungsvorgangs ist die Dauerhaftigkeit der Dinge sichergestellt«.
562
Es könnte ein Satz eines modernen Philosophen sein, weit gefehlt, denn dies schrieb Nemesius
(400 n.Chr.) in seiner heute noch bekannten Schrift »De Natura Hominis«. Nemesius war zu seiner
Zeit Bischof (und damit Eingeweihter Technik-»Priester«) von Emesa, dem heutigen Homs
in Phönizien, was geographisch (z.T.) dem derzeitigen Syrien entspricht. Der Ursprung der Alchimie
verliert sich im Dunkel der Jahrtausende (noch etwas). Aber schon in uralten chinesischen
Schriften wird von Transmutationen (= Materie-Umwandlungen) gesprochen. Und die alten
Ägypter befaßten sich auch mit Alchimie und von diesen haben sie dann die Araber (und
dann ...) übernommen. Ebenso war sie auch den Indern bekannt. Im Abendland wurde die Alchimie
vorwiegend aus arabischen Quellen bekannt. Der weitaus größte Teil unserer heutigen (=
angeblichen) Wissenschaft, grenzt das Thema aus, lehnt (vorerst!?) immer noch die in Jahrtausenden
erarbeiteten und bekannten Erkenntnisse der Alchimie ab ... Vor einigen Jahren erregten
allerdings die Experimente des in Frankreich lebenden Forschers Louis Kervran großes Erstaunen.
Ihm gelang die Umwandlung des Elementes Kalium (= K) in Kalzium (= Ca). Damit führte
Kervran ein den hohen Anforderungen der Alchimie entsprechendes Experiment durch, das dazu
jederzeit wiederholbar ist und damit die wichtigste Voraussetzung der etablierten Forschung erfüllt.
Gerade dieser aber kamen die Kervranischen Experimente suspekt vor, weil sie ihre bisherigen
Überlegungen »irritieren« und mehr oder weniger über den Haufen werfen. Somit wird
der Nobelpreis für Kervran (für den ihn ein wissenschaftliches Gremium vorgeschlagen hatte!)
wohl noch einige Zeit auf sich warten lassen. Schon vor zig Jahren veröffentlichte Kervran ein
Buch mit dem Titel »Transmutations Biologiques« (Biologische Umwandlungen).
Tompkins/Bird meinten dazu: »Er wollte zeigen, daß nicht alle Reaktionen im lebenden Organismus
als rein chemische Vorgänge interpretiert werden dürfen. Die Materie besitzt eine bisher
nicht entdeckte Eigenschaft, die weder in der heutigen Chemie noch in der heutigen
Kernphysik Beachtung finden kann, das heißt, diese beiden Wissenschaften sind hier gar
nicht zuständig«. So-so! Aber wieso? Rudolf Hauschka kann es uns sagen. In seinem Buch
»Substanzlehre« sagt er, daß »... das Leben unmöglich in chemische Kategorien erfaßt werden
(kann), weil Leben nicht das Ergebnis einer Verbindung von Elementen ist, sondern etwas,
das den Elementen vorausgeht (= GOTT, aber nicht »Gott«). Materie ist der Niederschlag des
Lebens«. Kervran selbst stellt dazu fest - und gibt die tatsächliche Wirklichkeit und den Stand
der Wissenschaften (ohne Kenntnis von einander) wider: »Wir wissen nicht, was Materie tatsächlich
ist. Wir wissen auch nicht, woraus ein Proton oder ein Elektron besteht. Die Namen
dienen nur dazu, unsere Unwissenheit zu bemänteln. Die Physiker irren sich, wenn sie behaupten,
die Gesetz der Physik hätten für die belebte Materie ebenso Geltung, wie für die unbelebte«.
Danke, Herr Kervran!
Ob das Durchforsten der alchimistischen Schriften die Entwicklung der 666-Atombombe beschleunigte,
kann ich nicht sagen. Etwas anderes aber ganz bestimmt: Ich werden es Ihnen noch
erzählen ... Tatsache bleibt, daß an die Hunderttausend verschiedene alchimistische Schriften
und Bücher in vielerlei Sprachen existier/t/en, die niemals (offiziell!) von Wissenschaftlern unserer
heutigen Zeit überprüft wurden, obwohl in ihnen (alte/neue) Erkenntnisse schlummern, die
Milliardenprojekte für Forschungszwecke überflüssig machen könnten. Die Geheimdienste,
welche aus ehemaligen Geheimgesellschaften hervorgingen (! und in diese per Zeitmanipulationen
einmünden), holten die alten Wissensbücher aber mit Sicherheit nicht einfach nur »so« aus
der großen Öffentlichkeit heraus. Ganz klar muß hier Spreu von Weizen, sprich von »pseudowissenschaftlichen«
Alchimie-Betrugsabsicht-Texten, getrennt werden. Und das Lesen der alten
Texte würde im »kleinen Rahmen«, also ohne das große Hintergrundwissen, schon deshalb auf
einige Schwierigkeiten des Verstehens stoßen, weil die Alchimisten früherer Zeiten ihre Aufzeichnungen
meist in Form von Kryptogrammen und Anagrammen (= siehe o. und weitergehend
die Codierungen) niederzuschreiben pflegten, wodurch manche Wörter so gleichzeitig eine
physikal-»magische« Bedeutung erhielten, die sie gar nicht haben. Die dabei entstehenden
563
Klartexte waren nur scheinbar solche, während der wirkliche Sinn versteckt darin enthalten
ist. Bei einem unbefangenen Leser erwecken sie deshalb schon mal den Eindruck, die Texte seien
von »Narren« geschrieben worden. Und damit erfüllen sie genau den beabsichtigten Zweck!
Tatsächlich bedienten sich diese Alchimisten früherer Zeiten gerade deshalb eines Geheimschriften-Systems
um so zu verhüten, daß ihre Erkenntnisse/Wissen in falsche Hände gerieten:
die der MACHT X z.B.
Nur sehr wenige Eingeweihte konnten den verborgenen Sinn solcher Texte entschlüsseln. Sogar
in ganz klaren Worten übermittelte alchimistische Anweisungen erscheinen zuerst als eine Beschreibung
widersinniger und zweckloser Experimente. Beispielsweise ist darin von »Zustandsveränderungen«
(= ein in der Physik bestens bekannter Begriff!) die Rede oder von der »heiligen
Geduld« (= in der Chemie brauchen bestimmte Prozesse sehr viel Zeit, deshalb »heilige« =
lange Geduld!) und von der langsamen Verdichtung des »universellen Geistes« (= nichts anderes
versucht man in »Teilchenbeschleunigern« oder so genannten Kernverschmelzungsreaktoren
= Verdichtung!). Was also tatsächlich gemeint ist, läßt sich für einen Altertumswissen-»blinden«
und sowieso phantasielosen Physiker oder Chemiker kaum im Ansatz erahnen. Bei Doucet
liest man dazu: »Der von der Kirche vertretene autoritäre Standpunkt, wonach jeder Zweifel
an den Dogmen als Kennzeichen einer ketzerischen Irrlehre verdammt wurde, ließ die Alchimisten
ganz besonders auf eine Geheimhaltung ihrer Forschungsergebnisse achten. So benutzten
sie in ihren Büchern häufig christliche Symbole, die nur der Eingeweihte als symbolische
Verschlüsselung für ganz andere Begriffe erkannte«. So geht es auch den (offiziellen!)
Wissenschaften, die ausnahmsweise nicht von MACHT X abhängig sind noch heute: Wissenschaftler
muß (= Existenz, öffentliches Ansehen!) so das tun was man (= MACHT X) ihm sagt,
funktionieren und nicht in »abstrusen« Texten suchen – und dabei auch noch selbständig denken!
Der so genannte Stein der Weisen ...
So ist es auch bei dem viel berätselten »Stein der Weisen«. Dabei heißt es in den Quellen:
»Wenn die alten Alchimisten vom Stein der Weisen gesprochen haben, meinten sie den Kohlenstoff
in seinen verschiedenen Vorkommnissen.
Sie hielten seinen Namen nur deshalb für so geheim, weil ja, wenn sie diesen nicht geheimgehalten
hätten, eigentlich jeder den Stein der Weisen natürlich gehabt hätte. Der Kohlenstoff
ist nämlich der Träger aller Gestaltungsprozesse in der Natur. Was auch gestaltet werden
mag, ob die verhältnismäßig kurz bleibende Gestalt der Pflanze, ob die in ewigem Wechsel
begriffene Gestalt des tierischen Organismus ins Auge gefaßt wird, der Kohlenstoff ist da
»der« große Plastiker, lebt wiederum gewissermaßen das Welten-ICH im Weltengeist auf dem
Umwege durch den Schwefel in dem sich gestaltenden und immer wieder auflösenden Kohlenstoff«.
Soweit also das Geheimnis um die Aktionen der Geheimdienstler der MACHT X im Bezug zu
den Geheimnissen der alten Bücher: nicht umsonst heißt es ja »Wissen ist MACHT«! Professor
Calligaris wußte viel: Aus seiner Gewohnheit, all seine Erfahrungen und Eindrücke in ein Tagebuch
einzutragen, entstand so nach Ende des 2. Weltkrieges sein Buch »Ein Arzt und der
Krieg«, das natürlich heftig angefeindet wurde, weil Dr. Calligaris offen darlegte, welche »Herren«
(der MACHT X) den modernen Krieg dazu benutzten (= und immer noch tun!), um ihre
perverse Bestialität und ihren satanischen Tier-6-6-6 Sadismus zu befriedigen. Dieser Krieg hatte
mit der Zerstörung seiner Klinik in Udine auch seine gesamten Forschungsunterlagen vernichtet.
Calligaris begann mit dem Wiederaufbau, ohne den Mut zu verlieren.
1927 erschien das langjährige Standardwerk der italienischen Medizinstudenten: »Die Motorik
und das extrapyramidale System«, durch das er weltweit Anerkennung fand, und sein früherer
Lehrmeister beglückwünschte ihn mit den Worten: »Nun hast du mich übertroffen!« Calligaris
564
Entdeckungen waren Vorläufer einer neuen Denk- und Wissens-Ära auf dem Gebiet der Neurologie
zu der wir auch noch kommen.
So waren ihm eine Reihe von (bisherigen Wissensstand-) Anomalien im Empfindungsvermögen
seiner Patienten aufgefallen. Bereits 1908 veröffentlichte Calligaris seine ersten Ergebnisse,
aber seine Arbeit wurde zurückgewiesen. Doch er ließ sich durch diese Niederlage nicht entmutigen.
Er erkannte in weiteren Forschungen auf der Körperoberfläche spezielle, unterschiedlich
geformte Hautzonen, die stimuliert werden konnten und so zu Eingangstoren zum s.g.
»Über-ICH« oder Unterbewußtsein wurden – vorbei an der Schranke der Zensur durch das
Normalbewußt-Sein.
Aber was Professor Calligaris auch den Gralshütern (= Ober-»Götter«, wie sie in »Käufliche
Wissenschaft« der MACHT X beschrieben werden) der Medizin vorbrachte, es wurde alles
rundweg abgelehnt. Sie fanden (und finden!) es nicht einmal für Wert, es überhaupt zu lesen.
Man begann unter seinen Kollegen seinen Geisteszustand in Frage zu stellen (der öffentliche
Todesstoß!). Daraufhin verweigerten die Medien den Abdruck weiterer Artikel.
Kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges, mußte er auch noch seine inzwischen gemiedene
Klinik aufgeben. Seinen Forscherdrang und sein Mut weiterzumachen, haben ihn jedoch auch
trotz all dieser im Gesamtzusammenhang nur zu »natürlichen« Anfeindungen und Rückschläge
niemals verlassen. Wohl verbittert aber ungebrochen zog er sich zurück und begann mit der Niederschrift
seiner Beobachtungen. Genau um diese Bücher, in denen genauestens alle Details
seiner Forschungsarbeiten festgehalten waren, begann 1943 der Wettlauf der Geheimdienste
(der MACHT X). Irgendeine wissende MACHT X im Hintergrund brachte es fertig, selbst angesehenste
Verlage, die es gewagt hatten, diese Bücher zu verlegen, in den Ruin zu treiben.
Als Giuseppe Calligaris am 31.03.1944 starb, wurde von allen führenden Geheimdiensten jeder
Winkel in Europa nach den letzten noch verbliebenen Exemplaren seiner geheimnisvollen Bücher
durchkämmt ... Und damit knüpfen wir wieder an das Ende des Zweiten Weltkrieges an.
Nachdem das 3. Reich und die halbe Welt dann in Schutt und Asche lagen, begann wieder die
moderne »Aufgeklärtheit« des Verschweigens, Vertuschens und Zuschüttens das Leben zu bestimmen
... Die Menschen – auch Deutsche, Japaner und Österreicher – wurden wieder gut. Die
Wissenschaften, wie immer nach und durch Kriege um einen großen Schritt an so »geschaffenem«
Wissen weiter gekommen, arbeiteten fleißigst an den neuen Erkenntnissen, um sich nach
»göttlichem« Gebot »... die Welt Untertan zu machen ...«. – Die Menschen dabei nicht vergessen,
denn was nützen der Wissenschaft und der elitären Politik mündige Bürger, die wissen was
tatsächlich passiert ...
Dann die »heilige« Vatikan-Kirche, die begrub schnell all die gefallenen »Helden«, bedauerte
zögernd »zutiefst« die Opfer – vergaß ihren Part daran! – und warnte vor dem Kommunismus,
den der gleiche Pius XII. schon 1953 durch seinen Exkommunizierungs-Bann als »teuflisch«
brandmarkte: Der Kalte Krieg konnte nun das 1000jährige-12-Jahre Nazi-Offenbarungsreich ablösen
– und das satanische Spiel begann von neuem im ewigen Kreislauf. Sonst war sodann alles
wieder »Friede, Freude, Eierkuchen«, wie immer nachdem die menschlichen Schlachtfelder
mit bestem Blut-Dünger bestellt waren, bis zur nächsten Kriegs-Ernte der garnicht feinen Herrn
(und Damen).
Die MACHT X-Vatikan-»Vernunft« hatte triumphiert, und sie kostete es weiterhin elitetrunken
hochprozentig aus. Im Taumel des »Wiederaufbaus« überhörte man so auch Warnungen von
Leuten wie Horkheimer und Adorno, »... daß die Ursache des Rückfalls von Aufklärung in
Mythologie nicht so sehr bei den eigens zum Zweck des Rückfalls ersonnenen nationalsozialistischen,
heidnischen und sonstigen modernen Mythologien zu suchen ist, sondern bei der
in der Angst vor der Wahrheit erstarrenden Aufklärung selbst«.
So kam es, wie es immer noch im August 2000 blutig und totschlagend ist, daß alles was mit
Okkultismus, heidnischer Tradition, Mythos oder »magischer« Weltsicht zu tun hatte, verboten,
oder aber als Nazi-Kult zum Tabu wurde. Die Gegenbewegung folgte in den sechziger Jahren
565
mit dem Wiederaufbau, kleinen ersten neuen Glücks- und Erfolgsgefühlen: Das so genannte
Wirtschafts-»Wunder« wurden vollendet ... Dann fühlte sich unsere Jugend durch die Ödnis im
Wohlstand dieser Industriegesellschaft augenscheinlich unterfordert und »unwohl« ...
Nur MACHT X-scheinbar aus sich selbst heraus, wurden okkulte Auftritt und von den alten
neuen rechten Gruppen zur »internationalen Vernetzung«, und »weltweiten Neu-Missionierung«
wieder »In-Mode« ... Zu was diese Tatsache so in der Folge einer unaufgeklärten Ursache
wieder führen werden, sprechen die »Visionen« (in die Zukunft) der Apokalypse des Johannes
und von Nostradamus eine mehr als sehr deutliche Sprache. Wenn man denn gewillt ist, sie ganz
und gar »unelitär« - wie hier beschrieben - auch nur im Ansatz zu verstehen ... Um es aber wirklich
verstehen zu können, reicht es nicht aus, von »längst vergangenen Tagen und weltweiten
Problemen« zu sprechen, zu lamentieren und herunterzureden, um »diplomatisch« diese »besonderen
Gefühle unter den Völkern« nicht zu stören.
Der einzige »Ausweg« der uns allen bleibt, ist der Weg der Ergründung aller Ursachen der Wirkungen
von der Vergangenheit zurück nach vorne ... Wir müssen so erst einmal zu den Wurzeln
gehen, um zu sehen, woher diese Gruppen ihre uralten »Weisheiten« haben, die sie nie verstanden
haben – und auf welchen angeblich auch historische »Erkenntnissen« sie sich berufen. Woraus
sich dann die beschriebenen Gruppierungen bildeten und auch diverse Sekten, die bisher
eher weniger Erwähnung fanden, aber nicht weniger radikal waren und sind, und deswegen in
der Folge noch genauer mit untersucht werden. Wie deren fragliche Wirkungen in dieser Welt-
Gesellschaft, der Politik, den Industrien und den Wissenschaften ... Esoterische, »magische«,
tiefenpsychologische Ansätze sind »plötzlich« und wie aus dem Nichts wieder so sehr gefragt.
Kelten-, Indianer- und »heilige« Walhallalala-Romantik – aber fast kein Wissen um
die Tatsachen ...
So genannte Weisheitsreligionen und pseudo-»alternative« Lebensweisen hielten ihren von Studentenunruhen
begleiteten Einzug subtil in eine bunte und manchmal sehr gefährlich naive »politische«
Gegenkultur. Dann hatte in der »New-Age«-Bewegung seit den 1980er Jahren das ursprünglich
kritische (Hinter-) Denken sich wieder zu einer so halsstarren Weltanschauung gewandelt,
die nebenbei gut zu verkaufen war und ist. Was 1968 (angeblich!) noch der Große Ansatz
war, wurde zum »abgeschmeckten« kommerziellen Absatz. Das »System« der MACHT X
wird heute, trotz seiner eklatanten Schwächen, nicht mehr in Frage gestellt, sondern durch ein
esoterisches ersetzt. Okkultismus, Esoterik und Neuheidentum gehören – in Form von teuren
Seminaren – zum Wochenend-Konsumgut meist »gutbürgerlicher« und angeblich elitärer Kreise,
die meinen sich damit Weisheit in Kilos und Gramm kaufen zu können. Spirituelle Inhalte –
ohne einen wirklichen Sinngehalt und Hintergrund – stehen wieder im Dienst von »Politik«,
Wirtschaft, der so genannten Hochtechnologie »Hi-tec« ... Und wieder ist es die »Herrschafts«-
Elite, die sich des angeblich okkulten (= unwissenden) Potentials bemächtigt hat – dieses Mal
durch ökonomische Vereinnahmungen. Doch der neue Bruch im Weltbild der dringendst erforderlichen
Aufklärung und der Moderne, der sich während der Nazi-Diktatur so deutlich und so
beschämend abscheulich gezeigt hatte, ist weder im kleinsten Ansatz überwunden, noch wissenschaftlich
in allen Nuancen untersucht - sondern im allerbesten Fall von der Wissen Schafft notdürftig
MACHT X-»Geschichts«-verkittet und -verleimt. Alleine die (noch »etwas«) anhaltende
Konjunktur, also, das Nochvorhandensein von relativer Arbeit (= Minus 30 Millionen!, alleine
in der EU) verhindert das er wieder aufklafft. Denn wenn man das heutige Europa mit dem
vergangenen vergleicht, kommt man unweigerlich und sehr schnell dahinter, daß auch heute
wieder, wie in den zwanziger Jahren schon einmal im 20. Jahrhundert, ein stetiger Umbruch der
Unsicherheiten stattfindet. Und auch heute laboriert die Kirche wieder - bloß oder immer noch?
- an einer schweren (= und selbst geschaffenen!) Krise. Was man nicht nur anhand der inneren
Gespaltenheit durch die MACHT X dahinter sieht, sondern auch an den Austrittstatistiken: Die
Menschen lassen sich halt nicht mehr so leicht für dumm und blöd verkaufen wie früher. Auch
566
heute bekommen politische »Randgruppen« immer mehr Einflüsse; auch heute sind »Populisten«
- also politisch recht teuflische und zynische Einpeitscher: siehe Haider in Österreich oder
Berlusconi in Italien und einige Herrschaften in Deutschland, als Beispiele –, ungehindert (=
und bloß Nazi?-)aktiv beim Anheizen der Massen-Stimmungen und der tiefsten Ängste, um in
diese eine Richtung die Politik- und Glaubens-Not der Allgemeinheit auszunutz-en, wieder unterwegs.
Zum Seelenheil und Lebensglück ihrer Wähler: angeblich! Selbst die »okkulten« Ideen und Vereinigungen
aus den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts – ja es ist schon so lange her – leben
heute stetig wieder auf: Die »theosophischen« Gesellschaften etwa, haben vor allem in
Deutschland großen Zulauf. Die Gründerin der Bewegung, Helena Blavatsky, wird in New Age
Kreisen als »Stammmutter eines Äons« verehrt. Wobei ihre rassistischen und autoritären Ideen
entweder gar nicht oder mit dem Hinweis auf »positives Denken« abgeschwächt erwähnt und
umgedeutet werden. Der Ordo Templi Orientis (O.T.O.) des Aleister Crowley, der vor allem in
den USA aktiv war, begann 1982 auch in Deutschland tätig zu werden.
Auch ariosophische Gruppen, die in Zeitschriften und bei Zusammenkünften alte Inhalte in
»neuem« Gewand verbreiten, treten wieder relativ unbeirrt auf ...
Wer blickt bei solcher Nazi-»Aufklärung« auch dahinter, was sich dort als zartes »Pflänzchen«
so unfriedlich neu formiert? Sie nennen sich »Goden«, »Gylfiliten« oder in unumwundener Anlehnung
an den »alten« Nazi-Aufbauer Guido von List »Armanenschaft« ... Dann gibt es das
schon erwähnte Thuleseminar, das zur »Bewußtwerdung der volklichen Identität« anregen will:
auch schon wieder ... Auch die »alten germanischen Volksheiligtümer« (von denen bis heute
niemand wirklich weiß welche physikalische oder andere Funktion sie haben, bis man dieses
Buch zu Ende hat!) stehen plötzlich wieder im »Mittelpunkt« des esoterischen Interesses, etwa
die Externsteine. Daß es bei der Anbetung dieser Felsbrocken nicht in erster Linie um verinnerlichte
Religion gehen dürfte, beweisen nicht zuletzt »Handgreiflichkeiten« zwischen Heiden-,
Hexen-, und Faschistengruppen, zu denen es bei Sonnwendfeiern immer wieder kommt. Das
Neuheidentum (= auch als Tier 6-6-6-Anbeter oder Satanisten auftretend!) selbst, verfügt weltweit
bereits über mehrere Millionen Anhänger, wobei es verstärkt als »indogermanische Religiosität«
von rechten Gruppen zur globalen Verbrüderung benutzt wird... Keinen scheint es zu
stören in der hohen Politik, den Sicherheitsbehörden oder der Bevölkerung ... Fragen Sie mich
bitte nicht warum. Ich habe so viel wie die drei letzt benannten Gruppen dazu: Keine »Ahnung«
(= vielleicht s.o. u. weitergehend) ...
Einweihungslehren – die »uralten« Werte der ...
... Templer, Rosenkreuzer, Freimaurer und anderer Geheimbünde ... Nostradamus hinterließ uns
dazu die Aussage, »... daß zum Beginn des dritten Jahrtausend etwas beendet wird, das am Beginn
des zweiten Jahrtausends (und damit um das Jahr 1000 n.Chr.) seinen Anfang hatte«. Was
könnte das sein, das in seiner Macht groß genug war, daß es so tiefgreifend bis in unsere Gegenwart
wirken konnte - und zudem die Fähigkeit besitzt uns heute noch derart zu bedrohen?
Am Anfang meiner Arbeit gibt es eine Aussage, die uns näher zur Antwort auf diese Frage
bringt: Die K-R-E-U-Z-Z-Ü-G-E des angeblichen Christentums.
Sieben an der Zahl, begannen im Jahr 1096, um 1270, nach erreichen des »heiligen« siebenten,
zu enden ... Etwas später mehr dazu. Bei der Betrachtung der einzelnen Kulte der letzten 3000
Jahre zeigte sich, daß es so etwas wie eine innere Verwandtschaft gibt. So etwas wie die »Zweige
eines philosophischen Baumes«, dessen ganzes Geheimnis bis heute niemand kennt oder
auch nur ahnen konnte. Zunächst lassen sich ursprünglich drei voneinander unabhängige so genannte
Traditionskreise und Mythen ausmachen, die dies ausgelöst haben müssen und auch tatsächlich
etwas mit dem größten Geheimnis »Gottes« und der MACHT X zu tun haben: 1. Der
Atlantis-Mythos. 2. Der biblische Garten-Eden-Mythos. 3. Der altgriechische Hesperiden-My-
567
thos ... Diese Mythen gehen alle von einem aus unbekanntem Grund verlorenen paradiesischen
Zustand des Menschheitsgeschlechts aus, mit dem so auch zugleich wichtige Teile eines gemeinsamen
ursprünglichen »Wissens« abhanden gekommen sind. Womit wir den direkten roten
Faden unseres Grundthemas »das größte Geheimnis »Gottes« wieder in der Hand halten. Das
nach meiner Darstellung diesen paradiesischen Zustand hinter der Grenze dieser drei historisch
belegten Mythen legt - und sie damit in den Bereich einer Realität rückt, welche vor irgend einem
»künstlichen« Ereignis lag, das durch eine Gruppe »X« (= die MACHT X?) ausgelöst wurde
... Wir sollten im Augenblick aber noch offen lassen, wer diese Gruppierung war, woher sie
kam und wie dieses Ereignis (wahrscheinlich?) ausgelöst wurde, oder falls es erst in naher Zukunft
erfolgt, ausgelöst werden wird ...
Auf den ersten Blick scheint es, als ob die altägyptischen so genannten »Mysterien-Kulte« (=
tatsächlich aber wohl mehr die Vorgänge, wie sie Peter Krassa und Reinhard Habeck in »Das
Licht der Pharaonen« beschreiben) im Wesentlichen die Basis gebildet haben, auf der die westlichen
geschlossenen Systeme aufgebaut wurden. Es existiert/e ein regelrechtes gegenseitiges
»Inkarnations«-Netz, das räumlich und zeitlich weit von einander entfernt war. Dieses »Netz«
(= engl. Net, wie in Internet) wird um so komplexer, je mehr man sich dem Hochmittelalter nähert
- also der Zeit als Mr. Wolfe + 585 diese unglaubliche UFO-Geschichte der Vorzeit in seinen
»Nachnamen« integrierte -, um dann (in der so genannten Neuzeit) nur noch vier Wurzeln
auszuprägen: Freimaurer, Theosophen, Rosenkreuzer und den keltischen »Golden Dawn« (= Albanien
= goldene Morgendämmerung) genannte Orden. Sehen wir uns zunächst einmal eine ungefähre
Zeittafel dieser »Mysterienkulte« (= Geheimkulte) und »Einweihungslehren« da-zu an,
um hierbei den doch sehr wichtigen Überblick nicht zu verlieren, wann welche Ereignisse historisch
stattgefunden haben (sollen). Beachten Sie aber bitte dabei, daß diese zeitlichen Angaben
tatsächlich nur so präzise sein können, wie die Archäologie und die offizielle Zeitgeschi-chte sie
bisher einstufte (= widersprüchliche zeitliche Angaben sind deshalb möglich und beruhen nicht
auf den Er/Kenntnissen des Autors. (Klammer f = falsch, f? = wahrscheinlich falsch, f! = sehr
wahrscheinlich falsch.):
4000 v.Chr. Hochphase der Megalithkultur (f!).
3000 v.Chr. Errichtung der Pyramiden in Ägypten (f!, siehe oben).
1310 v.Chr. Errichtung des Osiris-Heiligtums in Abydos (f).
1000 v.Chr. König Salomo läßt den Tempel in Jerusalem bauen (f?).
700 v.Chr. Hochblüte der eleusischen Mysterien (f?).
580-497 v.Chr. Pythagoras Lehre von den Zahlenharmonien (f!, denn diese mußte lange vorher
bekannt gewesen sein).
550 v.Chr. Die keltischen Druiden entwickeln ihre Lehre (f!).
67 v.Chr. Der Mithraskult gelangt von Kleinasien nach Rom (f?, geschah wohl weit früher
und überall gleichzeitig).
100 n.Chr. Gnostische Sekten nehmen Gestalt an - und zwar als die damals wirklichen Träger
der Geheimnisse.
396 n.Chr. Das (angebliche!) Ende der antiken Mysterien ist durch die Zerstörung der Tempelanlage
von Eleusius durch die Goten endgültig besiegelt (f!, die Goten nahmen dieses Wissen
höchstwahrscheinlich mit).
500 n.Chr. Im Judentum entstehen die Grundlagen der Kabbala (f!, = wahrscheinlicher ist, die
zeitgleiche Entstehung mit der Codierung des Koran und des Aztekischen Theotihuacán Tempel-Codes
entstanden: ca. 650 n.Chr. oder weit davor: durch »Götter« »X«?).
718 n.Chr. Helinand de Proidmont bezeugt die Existenz des »Grals« (f?, da dieser Gegenstand
bis heute nicht genau definiert werden konnte).
950 n.Chr. Gründung der Bogumilensekte (f?, dies war eine Gruppe welche die wirklichen
Geheimnisse kannte).
568
1000 n.Chr. Bildung der Bauhütten des Mittelalters (f?, diese müssen aus einer anderen Zeit gekommen
sein ...).
1022 n.Chr. Verbrennung der ersten »Ketzer« des Abendlandes (f?, damit wollte man vor allem
um die wahren Geheimnisse Wissende mundtot machen).
1119 n.Chr. Gründung des Templerordens.
1140 n.Chr. Auftreten der an sich unbekannten »Katharer«, einer Gruppe, die ebenfalls genau
Bescheid wußte, was das größte Geheimnis »Gottes« war.
1200 n.Chr. Wolfram von Eschenbach schreibt den Parzival-Gralsmythos und outet sich damit
als einen der das große Geheimnis »Gottes« gekannt haben muß.
1244 n.Chr. Eroberung Montsegurs, durch MACHT X.
1307 n.Chr. Vernichtung des Templerordens, weil dieser zu viel wußte.
1486 n.Chr. »Der Hexenhammer« erscheint und wird Basis der Inquisition.
1493 n.Chr. Paracelsus schreibt über die drei philosophischen Elemente der Alchimie.
1614 n.Chr. Erscheinen der »Fama Fraternitatis« der Rosenkreuzer.
1717 n.Chr. Zusammenschluß von vier Londoner Logen zur angeblich ersten Großloge der
Freimaurerei. Tatsächlich mußte diese aber schon früher bestanden haben.
1749 n.Chr. Ausbildung eines Lehrsystems der Golden- und Rosenkreuzer in Deutschland.
1782 n.Chr. Letzte Hinrichtung einer Hexe in Glarus/Schweiz.
1875 n.Chr. Gründung der Theosophischen Gesellschaft.
1888 n.Chr. Gründung des geheimen Ordens »Golden Dawn«.
1921 n.Chr. »The Witch-Cult in Western Europe« von Margaret A. Murray erscheint und wird
Grundlage des modernen Wica-Kultes (= Hexen-Kult).
1972 n.Chr. »Die Lehren von Don Juan« von Carlos Castaneda erscheinen in deutscher Sprache.
Einer der wohl frühesten Eingeweihten muß Plotin, der Mitbegründer des so genannten Neuplatonismus
gewesen sein. Die moderne Psychologie verdankt Plotin (205-270 n.Chr.) die Lehre
vom Unbewußten (s.o.). Plotin war der erste in dieser verbrieften Geschichte, der eine klare
Vorstellung vom Unbewußten formulierte: »Denn es ist sehr gut möglich, daß jemand etwas in
sich hat, ohne sich dessen bewußt zu sein, und sogar in einer wirksameren Form als wenn er
es wüßte«. Betrachtet man es nüchtern, so war Plotin Sigmund Freud, dem angeblichen Begründer
der modernen Psychoanalyse, also um etwa 1700 Jahre voraus ...
Sie erinnern sich an die oben beschriebenen neuronalen Abläufe, die nötig sind, um einen Finger
zu krümmen? o,2 Sekunden bevor der Gedanke nachgewiesen werden konnte, hatte schon irgend
eine unbewußte Stelle im Gehirn »selbständig« den Entschluß zur Ausführung gefaßt –
und eben von diesem Unbewußten hatte Plotin hier gesprochen.
Jesus (von Nazareth) gibt in den Thomasevangelien dazu einen bemerkenswerten Satz von sich,
der in Bezug auf die menschliche Selbst- oder Neudeutsch ICH-Findung, Plotin’ um 1900 n.Chr.
weiter bestätigte Angabe noch erweitert und zum gleichen Ergebnis kommt, wie 1700 Jahre später
ein Sigmund Freud:
»Wenn ihr das hervorbringt, was in euch ist, wird das, was ihr hervorbringt, euch retten.
Wenn ihr das, was in euch ist, nicht hervorbringt, wird das was ihr nicht hervorbringt, euch
zerstören«.
Also auch diese Aussage Jesus spielt eindeutig an die von mir hier vorgetragenen Fakten und
Daten an: SIE wären also nun gefragt, um die größte Entscheidung Ihres Lebens zu fällen. Zu
Prüfen, zu Analysieren, zu Bedenken, abzuwägen und zu entscheiden, was Sie in der Zukunft
noch glauben wollen – oder aber doch lieber eher zu wissen mögen ...
In seinen »Enneaden« sagt Plotin bezüglich der verborgenen Kräfte der so genannten Seele:
»Das Bewußtsein scheint die Vorgänge, die es wahrnimmt, zu verdunkeln, und nur wenn sie
ohne es vorgehen, sind sie reiner, wirksamer und lebendiger«.
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Auch dies ist eine Aussage, die von einem der Männer dieses Jahrhunderts stammen könnte.
Was sie aber leider nicht tut und wiederum die Frage aufwirft: Wie konnten die alten Griechen
so etwas »modernes« aus der heutigen Hirn- und Bewußtseinsforschung wissen? Hierzu sagt
der französische »Magier« (= einer der altes Wissen in die jüngere Vergangenheit retten konnte)
Eliphas Levi im Jahr 1954 in seinem ersten Buch »Dogma und Ritual der hohen Magie«:
»In der Natur lebt eine Kraft, die nicht stirbt (= was der modernen Physik entspricht. iP), und
diese Kraft verwandelt die Wesen andauernd, um sie zu erhalten. Diese Kraft ist die Vernunft
oder das zeitliche Wort des Menschen. Dieses Wort ist allmächtig«.
Die druidische Glaubenslehre – als Beispiel – kennt, im Gegensatz zur (offiziellen Vatikan-)
christlichen, keine dualistischen Gegensatzpaare wie Leib-Seele, Himmel-Erde, oben-unten,
sondern nur monistische. Diese »Glaubenslehre« - sie entspricht im Grunde der heutigen Erkenntnisse
der Elementarphysik – basiert auf der undurchschaubaren und tiefen Einheit, die
zwischen Lebewesen und Dingen – also belebter und unbelebter Materie –, Geschöpfen und
Schöpfer (= GOTT, der wirkliche im Sinne der auch von Papst Johannes Paul II. genannten physischen
Wesenheit als Geist oder menetwegen auch „Programm“ dahinter: s.o.), zwischen Materie
und Geist existiert.
Nichts anderes sagt aber auch die schon erwähnte berühmte Smaragdtafel des Hermes Trismegistos
aus dem alten Ägypten:
»Alles was oben ist, ist wie unten«, welche die Aussage der Druiden noch präziser trifft: »Alles
was oben ist, ist unten«, also auf der Erde und in unserer Umwelt.
Aber bisher leider dümmlich unbeachtet, weil man dies für „Aberglauben“ hielt. Somit war also
für die Kelten die sichtbare Welt absolut identisch mit der Welt der »Götter«. Das Diesseits und
das Jenseits sind Ausdrücke einer einzigen Welt, die zugleich sowohl sichtbar und (bloß für unsere
Augen oder das Bewußtsein!) unsichtbar ist.
Nach diesem Prinzip gäbe es weder Gutes noch Böses (im absoluten Sinn, wenn man daraus nur
die richtigen Erkenntnisse und Handlungen zu ziehen in der Lage ist / wäre), weder Paradies
noch Hölle, weder Tag noch die Nacht, weder Leben noch den Tod, weder ...
Es gibt also nur eine GÖTTliche »Realität«, doch diese Realität besitzt absolut vielerlei Aspekte.
Die Welt als solches Absolutes ist in einem ewigen Sterben und Wieder-Werden begriffen.
Nach dem keltischen Verständnis ist GOTT nicht, sondern er wird!: Mit Hilfe von absolut intelligenter
Materie und absolut wissendem Geist aus gesammelter Erfahrung und der rich-tigeren
Entscheidung der Entwicklung daraus.
Was dieses Wesen »GOTT« in die Ecke LICHT = Energie = Materie = Licht = Energie = Intelligenz
= GOTT stellt, und so mehr der Interpretation von Einsteins Relativitätstheorie oder von
Stephen W. Hawking Thesen entspricht, als der hartnäckigen und tödlichen Ansicht der Kirche
von MACHT X.
So ist GOTT immer Ergebnis aller Erkenntnisse des gemeinsamen Handelns aller Lebewesen,
und diese Lebewesen stammen einfach von einem als »Kraft« begriffenen GOTT ab. »Es gibt
keinen Fall der Engel, es gibt Entwicklung«, schreibt Markale.
Die Druiden hatten auch einen unübersehbaren Drang zur Dreiteilung, die charakteristisch (=
nicht nur) für das keltische Weltbild war: Drei maßgebliche »Götter« bestimmen die Geschichte
im Keltenhimmel: Teutates, Esus (= der christliche Jesus?) und Taranis. Druidische Sprüche
sind die »Triaden«, und heben immer wieder drei Dinge hervor, die allgemein wichtig für uns
sind ... Womit wir zur nächsten Frage kommen:
Die Idee der heiligen Dreieinigkeit: Woher kam sie wirklich?
Schon laut den keltischen Druiden – Miraculix (= Geheimnischen auf Deutsch!) als ihr prominentester
Comic-Vertreter – existieren nur drei wesentliche Wahrheiten: ein GOTT, eine Wahrheit,
eine Freiheit ...
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Drei Dinge halten das menschliche Wesen in Ketten: Stolz, Grausamkeit, Lüge ... Drei Irrtümer
verstricken den Menschen mit dem Bösen: fehlendes Bemühen um Erkenntnis, fehlendes Bemühen
um das Gute, Bevorzugung des Schlechten aus Trägheit ...
„Sankt Patrik“, der irische Nationalheilige, erhielt einst von den Druiden auf seine Frage nach
ihren Lebensgrundsätzen zur Antwort: »Wahrheit im Herzen, Kraft im Arm, Erfüllung in der
Rede«.
Der Rhythmus und ihre Kürze mag vielleicht erklären, warum diese Sprüche gerade bei früher
ausschließlich mündlicher Überlieferung, einprägsam gewesen sein mußten ... Die Zahl Drei übrigens
galt den Druiden überhaupt als die heiligste Zahl von allen. Der schon erwähnte Eliphas
Levi bringt es auch hier auf den Punkt:
»Wäre GOTT nur einer, dann wäre er niemals Schöpfer oder Vater, wäre er zwei, dann gäbe
es im Unendlichen eine Trennung, und das bedeutet auch für alle übrigen Dinge
Trennung ... oder Tod. Deshalb ist ER Drei, damit ER die unendliche Menge der Wesen und
Zahlen aus sich selbst und nach seinem Bilde erschaffen kann«.
Damit verkörpert die Zahl Drei die vollkommene Schöpfung an sich. Dieses Geheimnis der
Drei versuchen alle Religionen entsprechend ihrer eigenen Vorstellung und Interpretation auszudrücken:
Vater, Sohn und Heiliger Geist; Brahma, Vishnu und Shiva; Isis, Osiris und Horus;
Teutates, Esus und Taranis.
Immer tritt zu zwei männlichen GOTTheiten eine weibliche dazu. DER »Heilige Geist« galt
früher als weiblich. Aber auch der Volksmund kennt die »magisch«-mathematische Drei: »Aller
guten Dinge sind drei; man soll dreimal auf Holz klopfen; drei Wünsche sind frei; drei Auf-gaben
muß man im Märchen lösen« ...
Sogar das »Schicksal« selbst ist dreifaltig: in Gestalt der drei »Nornen«. Und es gibt in der Natur
nur drei Grundfarben: Rot, Blau und Gelb; drei Zustandsformen der Materie: fest, flüssig
und gasförmig; drei Zeitformen: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ... Wie es scheint vollzieht
sich die GOTTschöpfung nicht zufällig im physikalischen Dreierschrittplan. Wir müssen
aber hier zunächst stoppen, um erstmal etwas anderes zu erfahren, bevor wir dieses Geheimnis
dann im Ganzen angehen und lösen können:
Die Katharer, die unglaublichen Reinen und Wissenenden ...
Die Katharer, die ihren Namen aus dem Wort Katharo (= griech. für »rein«) haben, sind die erste
»Sekte« (was in diesem Fall eher die falsche Bezeichnung ist, wie Sie bald erfahren werden)
mit der wir uns beschäftigen wollen, weil sie unter den Nationalsozialisten oft erwähnt wurden
– und damit eine wichtige Rolle im großen Geheimnis spielen müssen. Zunächst sei festgehalten,
daß die Ansichten und Lehren der Katharer, sich in vielen Punkten mit denen der Bogomilen,
einer weiteren alten Wissensträger-»Sekte« dieser Zeit, decken.
Zu ihrer Zeit rumorte es in Europa vielerorts ganz gewaltig: aus ähnlichen Gründen wie in den
1920ern oder wie heute, nach dem Beginn des 3. Jahrtausends unserer Zeitrechnung, aber dem
Beginn des 7. Jahrtausends der alten Ägypter wieder. Die Menschen sehnten sich – damals wie
heute – nach einem gerechten religiösen Ausgleich ihrer nicht selten allerhärtesten Lebensumstände:
eine Revolution bahnte sich an gegen die (MACHT X der) Mächtigen. Man wird sich
das heutzutage – und damit nur 60 Jahre nach den Nachkriegsnöten des 2. Weltkrieges – oft
nicht vorstellen können, wie elend und menschenunwürdig arm diese Menschen lebten. Und
wie belebend eine solche Vatikan-»Gottes«-lästerliche Lehre mitunter auf den einzelnen, einfachen
Menschen gewirkt haben mußte.
Ein einzigartiges Dokument aus dem 11. Jahrhundert macht das ganz besonders klar: Da kommt
eines Tages ein Bauer aus der Champagne von der Feldarbeit nach Hause, verjagt seine Frau,
zerschlägt alle Kruzifixe in der nahe gelegenen Dorfkirche. Verweigert dem Priester – der damals
wie er selbst im »Nebenerwerb« und zum Lebensunterhalt Bauer und Abgaben-Neben-ein-
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treiber war – die Abgabe des Zehnten (= der jährlichen MACHT X-Eliten-Steuer), und will
plötzlich den Propheten des Alten Testaments keinen Glauben mehr schenken.
Alle halten ihn für verrückt geworden, weil sie es sich nicht erklären können, und er sich zu guter
letzt in einen Brunnen stürzte ... Die Ablehnung des Kreuzes, der Ehe, des Alten Testaments
und der Kirchenmacht, die – auf welchen Wegen auch immer – bis zu ihm vorgedrungen war,
sind eindeutig Elemente des Bogolismus. Andere machten es dem Bauern später nach und lehnten
Taufe, Beichte – die ja bei schlechter Absicht des Beichte-Abnehmenden, den Beicht-enden
durch das offenlegen seiner »Sünden« erpreßbar macht – und Eucharistie radikal ab. Für sie galt
die Materie als unrein. Reinigung (= von den »Sünden«) konnte ihrer Ansicht nach, nur durch
Hand auflegen erfolgen. Sie – die wahren gläubigen Christen – wurden am 28. Dezember 1022
als erste Vatikan-»Ketzer« des Abendlandes zum Tode durch den Scheiterhaufen verurteilt. Wo
aber lagen die wirklichen Gründe dafür?
Die Bogomilen und das geheime Paradies des Lichts ...
Die Bogomilen nahmen ihr Schicksal gelassen hin, weil ihr Glaube, oder besser doch ihr Wissen
ihnen Aufnahme im »Paradies des Lichts« versprach, also die Rückkehr zum physikalischen
GOTT ... Dann aber, tauchten neue »wahre« Christen auf. Sie alle versuchten eine bestimmte
Lebensform in einer Welt wiederzufinden, in der bittere Armut und maßlosester Reichtum sehr
kraß aufeinanderstießen. Der Reichtum für wenige, darunter die Kirchenoberen; Armut für über
neunzig Prozent der Bevölkerung. Die Zustände haben sich also nicht sehr verschoben seit damals
.., wenn man sich bestimmte Teile der heutigen Welt und ihren Teilen 2, 3 und 4 ansieht.
Die meisten dieser frühmittelalterlichen »Sektierer« (man darf sie in keinem Fall mit den heutigen
vergleichen!) waren keine Intellektuellen, sondern, wie es damals üblich war, zumeist Analphabeten.
Ihre Argumente waren folglich sehr schlicht, aber auch aus heutiger Sicht so vollkommen
klar einsichtig; mitunter nannten sie sich die »Armen Christi«, was auch schon ihr ganzes
politisches »Programm« war. Sie alle hatten aber, gegen die mächtige und brutalste Kirche, keine
Chance: und endeten meist auf irgend einem Scheiterhaufen. Willkürliches Recht über Leben
und Tod bestimmte schon immer den heiligen Glauben der Päpste.
Im Jahr 1148 hörten die Konzilväter von Reims unter schallendem Gelächter Eon von Stella (=
merken Sie sich diesen merkwürdigen Namen, denn er bedeutet in der Übersetzung Eon (oder
Äon) = Gott vom Stern = Stella) an, der in der Bretagne eine Gruppe von Gläubigen um sich gesammelt
hatte ... Eon/»Gott vom Stern« der sich theologisch nicht verteidigen konnte, weil er
(der Legende nach) ungebildet war, starb wenig später im Gefängnis in Reims.
Damals schien es, als könne nur eine Gegenbewegung hartnäckig Widerstand leisten, die sich
auf ein dogmatisches Gerüst stützt. Dieses Gerüst besaßen die Katharer, also die Reinen, die
quasi aus dem Nichts kamen ... Denn vor ihren Gelehrten verstummten selbst angeblich gelehrteste
Katholiken. Dabei ist die Geschichte der »Katharer« und vor allem ihr Untergang mit einem
sehr geheimnisvollen Ort verbunden: Montsegur ...
Dieser Name steht nach wie vor für ein sehr rätselvolles und von allen Okkultisten und Wiss-enschaftlern
zugleich zu lüften begehrtes Geheimnis an sich. Und dies nicht nur, weil er an die
mystische und ebenso rätselhafte Gralsburg der Artus-Romane, Montsalvage, erinnert. Der
Name »Montsegur« ist abgeleitet von »Mont Sur« = dem sicheren Berg, und »Montsalvage«
dem Berg des Heils ...
Diese Gemeinsamkeiten von Montsegur und Montsalvage geben die Frage auf: Aber gibt es auffällige
Gemeinsamkeiten zwischen ihnen? Die Verzauberung, welche die Burg von Montsegur
oftmals in bestimmten Kreisen auslöst, entsteht zum einen aufgrund ihrer außergewöhnlichen
Lage. Sie befindet sich – wie ein Adlernest – auf dem schmalen Grat eines Berggipfels im Süden
Frankreichs, unweit der Pyrenäen, wo es ein weiteres Geheimnis um eine »Sternenstraße«
gibt. Durch ihre verfallenen Mauern bläst schon lange der Wind. Aber beim Blick von ihren
572
Zinnen aus, befällt einen ein heftiges Schwindelgefühl angesichts der zerklüfteten Abhänge und
der tiefen Schluchten ringsum, welche sich dem Betrachter wie Schlunde der wortwörtlichen
Hölle präsentieren. Dieser natürliche grobe Felsblock, so scheint es, ist fast uneinnehmbar. An
allen Seiten bieten die sechzig bis achtzig Meter senkrecht abfallenden Steilhänge einen wirksamen
Schutz, wie Festungsmauern. Hier oben also stand einst die albigensische Festung, die
einst mächtige Katharerburg. Über ein Jahr lang wurde sie im 13. Jahrhundert von den königlichen
Truppen belagert. Dann, am 16. März 1244, verließen die Bewohner von Montsegur ihre
Burg, aber nicht um klein beizugeben – Nostradamus gibt auch hier einen Hinweis, daß mit dieser
Geschichte – vor seiner Zeit – etwas nicht stimmen konnte und zudem einen Hinweis weshalb,
eindeutig in unsere Zeit: Vers 4./31.:
»Der Mond steht um Mitternacht über dem hohen Berg. Der neue Weise mit dem einen Gehirn
hat es gesehen. Von seinen Schülern wird ES als unsterblich hingestellt. Er richtet die
Augen nach Süden, springt, die Hände am Körper, ins Feuer« ...
Ein Massen-Suizid für das große Glaubens- oder Wissens-Geheimnis?
205 Katharer weigerten sich nach wie vor ihrem Glauben, so erzählt es die Geschichte, abzuschwören.
Statt dessen stürzten sie sich vielmehr singend in die Flammen des Scheiterhaufens!
Wie das? Am Vorabend hatte ihr Kommandant Pierre-Rogere de Mirepoix noch vier von ihnen –
den Parfaits = die »Perfekten« /Meister – zur Flucht verhelfen können. An Seilen hatten sie sich
– angeblich – an der Westwand des Berges heruntergelassen, heißt es weiter ...
Wer waren diese vier »Perfekten« Männer? Vielleicht Katharer, die bestimmte unzeitgemäße
Geheimnisse der Vergangenheit oder Zukunft kannten? Oder sollten sie gar wichtige Dokumente
oder etwa den »Katharerschatz« - von dem gemutmaßt wird, daß es sich um technische Geräte
handelte – in Sicherheit bringen? Vom »Schatz« weiß man bis heute nicht aus was er tatsächlich
bestanden hatte ... Suchten nicht die Nazi-SS-Organisationen eben diesen heiligen »Gral«
und wurden die SS-Leute, die mit ihm beschäftigt waren, nicht gräßlichst verstümmelt aufgefunden?
Wieder könnte Nostradamus eine Antwort auf die Lösung liefern: Vers 1./27.: „Unter der
Eiche von Guyenne, die vom Blitz getroffen wurde, liegt in einigem Abstand verborgen der
Schatz. Er ist in langen Jahrhunderten zusammengetragen worden. Wer ihn findet, muß sterben,
sein Auge wird durchstochen von einer Kraft.“ ...
Was für ein »Schatz« könnte oder sollte das gewesen sein, der über Jahrhunderte zusammengetragen
wurde (von wem?) und der seinen Finder durch eine unbekannte »Kraft, die ihm das
Auge durchstößt«, umbringt? Ich tippe hier, und in Verbindung mit dem sagenumwitterten
Schicksal der SS-Leute, wie der oben beschriebenen Kenntnisse der Nazis um physikalische Fähigkeiten
von Wolken (s.o.) auf einen Tod durch eine unbekannte radioaktive oder sonstige Verstrahlung.
Und einen weiteren Hinweis, auf die Zeitreisetheorie: Jemand aus unserer Gegenwart könnte
(siehe oben und hinten die geschichtlichen Daten von St. Germain) auch hier der »Lehrmeister«
gewesen sein, denn die auf eigentlich unbekanntem Weg erfolgte Flucht der »Parfaits« hatte zu
mancherlei Spekulationen um diese außergewöhnliche Geheimsekte Anlaß gegeben – bis in unsere
Gegenwart (zurück?) ... Was also spricht dafür, daß die »Perfekten« tatsächlich aus einer
anderen Zeit in die Vergangenheit kamen? Diese unzeitlich elitären »Reinen«, in allererster Linie
selbst: Diese Bewegung hatte sich zunächst (= für Zeitreisende charakteristisch) »plötzlich«
und scheinbar aus dem absoluten Nichts im Stillen formiert. In der Champagne wurde das erste
katharische Bistum gegründet, wobei man sich hier in der Gegend von Albi ansiedelte: deshalb
der Name Albigenser. Diese »Sekte« verbreitete sich rasch! Und im weiten Umfeld: Im deutschen
Köln gründeten die Katharer Schulen, denen auch angesehene Bürger angehörten. Die Vatikan-Kirche
war verständlich mehr als entsetzt, daß plötzlich jemand da war der ihren zuvor
dummen »Schäfchen« die wichtigsten Dinge des Lebens beibrachte – und aus ihrer verlorenen
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Position des Nichtwissens zu holen versuchte. Diese so unverschämte »Ketzerei« der Katharer
(= ebenso charakteristisch für ein Wissen weit aus der Zukunft), bestand vor allem darin, daß sie
die Existenz zweier Christusgestalten annahmen!: Demnach gab es den irdischen Christus, der
in Jerusalem gekreuzigt worden sei(n soll) und dies der Sage nach zu Recht nach damaligen Gesetzen,
da er mit Maria Magdalena in wilder Ehe zusammengelebt und sogar Kinder mit ihr gehabt
hatte ...
Daneben aber gab es den zweiten, den himmlischen »Christus« (= der Auserwählte), der nicht
aß oder trank und in der unsichtbaren Welt (= dem so genannten »Jenseits« oder nach heutigem
Physikverständnis der »Antimaterie/llen«-Welt) geboren und gekreuzigt wurde ... Eine Glaubensbasis
also, die recht gut aus unserer Zeit stammen könnte, enthält sie doch recht moderne
Elemente auch aus der Elementarphysik ... Wie kamen diese Leute dazu, so etwas zu glauben:
völlig aus der Luft/dem Nichts gegriffen?
Nein-nein! Denn »merkwürdigerweise« ist in Rennes-le-Chateau (Südfrankreich) eine Kirche
der Maria Magdalena geweiht, die sich der Legende nach in Razés mit ihren Kindern, deren Vater
Jesus gewesen sei, niedergelassen haben soll ... Sich dann mit einer fränkischen Familie verbündet
habe – und diese dann die Urahnen der merowingischen Königslinie (s.o.) gewesen
seien ... Eine Darstellung, auf die ich nochmals zurückkommen muß, da sie ein weiteres Puzzle-
Teil sein könnte im inflationären »Jesus«-Kult des Vatikans – wie seiner wahren Geheimnisse –
und damit sogar ein weiterer Beleg an sich für die Zeitreisen ist. Grund?
Es gab demnach mindestens drei verschiedene Jesusse und die entsprechenden Lebenslegenden
dazu: historisch bekannt und dokumentarisch belegt dazu ... Später. Eine andere katharische
Auffassung besagt zudem, daß Christus am Kreuz gestorben sei und zugleich geschah dasselbe
mit »Satan« im Himmel. Hierbei zeigt sich wieder der Dualismus (= Physik) und schließlich
entsteht der Gedanke aus dem Wissen der Katharer heraus, Jesus und Satan seien beide die Söhne
»Gottes« und damit Brüder: der eine positiv wirkend und der andere sein Gegenstück. Wobei
man bei diesen beiden Personifizierungen nicht unbedingt von wirklich lebenden Personen ausgehen
darf, vielmehr stehen »Jesus« und »Satan« hier stellvertretend für das Gut/Böse-Prinzip
das tatsächlich eine Erfindung GOTTes sein dürfte, um über diese Wechselwirkungen sein Ziel
zu erreichen: Die größtmögliche Menge an Erfahrung aus den Handlungen von Gut und Böse
zusammenzutragen.
Aber hier sollte auch etwas anderes übermittelt werden. So gibt es gute und schlechte Söhne /
Töchter und überhaupt, »Christus« (nach der griechischen Les- und Verständnisart: der Gesalbte
oder Auserwählte) galt als Prophet, als Lehrer, aber nicht als Erlöser, denn er war nach dem Verständnis
der Lehrmeister der Katharer nur ein von ihnen so genannter »Engel«. Und zwar ein
Engel in dem Sinn, daß er wohl Kontakte wie Ezechiel/Hesekiel mit »Wesen«- oder Menschen-
Lehrern hatte, die entweder nicht aus seiner Zeit kamen, oder aber nicht von diesem Planeten
/Dimension ... Einige Radikale vermuteten sogar, daß »Christus« überhaupt keinen Leib wie jeder
andere besessen habe, sondern nur ein »Corpus phantasticum« (= ein holographisches Abbild)
einer Person gewesen sei. Ein Ding wie es ein »Zauberer« erscheinen läßt, das nicht wirklich
vorhanden ist, aber doch wahrnehmbar für das Auge. Und so meinen manche auch, daß seine
angeblichen »Wundertaten« verächtliches Blendwerk manipulierter Materie, »Zauberkunststückchen«
waren. Das muß allerdings nicht unbedingt sein. Von den gemäßigteren unter den
Katharern war zu hören: »Christus?, jede gefallene Seele ist seinesgleichen«. Höher jedoch als
dieser, galten die Vollendeten unter den Katharern, die »Parfaits« oder »Perfecti«. Man kann
sich vorstellen, daß diese Denk- und Verkündungsweise die damaligen (und die heutigen Kirchenoberen
der MACHT X) zutiefst erzürnt/e. »Meine Seele ist die Seele eines gefallenen Engels,
die seither schon durch viele Körper, wie durch wechselnde Käfige hindurch gewandert
ist«, so sprachen die Parfaits und gaben damit einen weiteren kleinen Hinweis in Richtung – auf
uns heute altbekanntes – hinduistisches oder buddhistisches Seelenwanderungs-Wissen. Oder
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eben Zeitreisende? Es kam immer wieder vor, daß die oberste geistige Führungs- und Lehrerschicht
der Katharer – manchmal nur fünfzehn »Vollendete« - in der Region Südfrankreichs an
die tausend Anhänger mitriß: und das nur mit Hilfe der Kraft ihres Wortes! Was ebenfalls ein
Hinweis sein kann, daß sie ihren Gläubigen gegenüber als wahre »Götter« erschienen sein müssen.
Was allerdings heute nicht besonders beeindrucken würde, wenn ihr psychologischer Einfluß
– und ihr großes Wissen – tatsächlich bei uns nur heutiger Standart wären. Die Parfaits, deren
Seele (angeblich) »erlöst« war, kamen ihrer Lehre gemäß nach ihrem Tod sofort in den
»Himmel« (= eine andere Zeit?), während die Gläubigen oder Credentes so lange wiedergeboren
wurden bis sie rein waren ... Die Versammlung der Parfaits bildete die oberste Autorität in
den katharischen Wissens-Gemeinden. Sie selbst waren rigorose Asketen (wie Hitler und einige
andere Nazis der Führungsriege). Ihr Dasein war beschwerlich, denn selbstverständlich wurde
sexuelle Enthaltsamkeit gefordert. Was man verstehen kann: was bei uns heute meist ungefährliche
und durch sexuelle Kontakte übertragene Krankheiten (= von Herpes bis ... u.ä.) bei Menschen
mit einem ganz anders (weil um 1000-Jahre weiter) ausgebildeten Immunsystem anrichten
(epidemische Seuchen wäre noch harmlos formuliert), läßt sich zu leicht von jedem Virooder
Bakteriologen vorstellen. Diese Männer und Frauen waren bleich und mager (= nach damaligen
Verhältnissen?) vom Fasten. Alle waren mit einem mönchsähnlichen Rock bekleidet
und später trugen sie Kapuze oder einen breiten Filzhut. Gelegentlich mit einem Wanderstab
ausgerüstet, zogen sie durch die Dörfer und Städte. Brot, Fisch, Gemüse und Früchte waren ihre
Hauptnahrung (= auch heute als gesunde Ernährung gepriesen), nichts durfte mit Fett zubereitet
werden.
Und um so Verunreinigungen von vornherein zu verhindern, trugen die Parfaits ihre eigenen
Teller »neunmal gespült« und ihre persönlichen Handtücher durch die alte Welt. Heute, und damit
unter modernen hygienischen Gesichtspunkten, eigentlich sehr normale Dinge. Für die vermeintlichen
»Zeitreisenden« damals aber auch eine reine Überlebensfrage, denn durch ihr Immunsystem
von heute, also in jener Zeit von Überüberübermorgen, waren sie natürlich darauf
angewiesen, bestimmten immunologischen Risikofaktoren aus dem Wege zu gehen.
Dafür spricht auch ihre Enthaltsamkeit in Sachen Sex. Nach 1300 fanden sich in ganz Südfrankreich
noch um die zehn Parfaits. Dennoch stellten selbst diese wenigen »Vollendeten«, die alles
Diesseitige angeblich von sich geworfen hatten, eine furchtbare Macht für jeden damaligen
Mächtigen dar: Denn in ihrem Leben begegnen sich bogomilisches Dogma, Kirchenreform und
abendländische religiöse Bewegung in imponierender – also unzeitlich visionärer – Einheit. Die
Parfaits entwarfen (und stellten) damit ein Gegenbild zur Macht der katholischen Kirche. Und
sie bildeten den unverkennbaren Kern katharischen Wissens-Wesens, um die zukünftige Entwicklung
der linearen Zukunft ... So war quasi jeder einzelne Katharer auch ein Papst für sich.
Sie lehrten, daß die wahre Kirche arm und verfolgt sein müsse ..!
Während die Katholiken goldene, mit Edelsteinen besetzte Ringe trugen. Von einem Parfait
stammt der schöne Satz: »Das Geld der Welt ist die Fäulnis der Seele«. Die katholische Kirche
galt diesen vollendeten Männern und Frauen als die große »Hure Babylon« (s.o. u.w.) aus der
Apokalypse. Parfaits töteten niemals Menschen. Selbst dann nicht, wenn sie selbst angegriffen
wurden. Die Todesstrafe für Ketzer oder Verbrecher war für sie klarer Mord. Auch Tiere, die
nach der Reinkarnationslehre die »Seele« von Menschen bergen konnten, waren mit Ausnahme
von Sechsfüßlern, Fischen oder Flöhen tabu. Schlangen, Eidechsen, Mäuse, Kröten wurden
ebenso nicht respektiert, denn diese galten als »Satanstiere«. Aber Parfait durfte man nur einmal
in seinem Leben werden. So heißt es, wer diesen höchsten Stand verspielte, der stieg in seinem
nächsten Leben auf eine tiefere Stufe hinab - und es war ihm unmöglich, jemals daraus wieder
erlöst zu werden. Was nicht zufällig sehr buddhistisch klingt. Wie stark der Glaube eines Parfaits
sein konnte, wissen wir heute noch durch die vatikanisch tödlichen Inquisitionsprotokolle.
Die Katharer kannten nämlich die »Endura«, das gewollte Verhungern ... Da diese Praxis von
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manchen Katharern im Winter ausgeführt wurde - sie gingen dazu in die Berge, um dort freiwillig
an der Kälte und Hunger zu sterben - praktizierten auch einige Parfaits diesen rituellen
Selbstmord in der Gefangenschaft. Lange Zeit rätselte man, wie die Katharer ihre Lehre weitergaben
und wie sie überhaupt Anhänger gewinnen konnten.
Heute weiß man, daß ein großer Teil ihrer Lehre in Form von Mythen und bildlichen Parabeln
weitergegeben wurden, die allesamt so angelegt waren, daß diese schlichten und ungebildeten
Bauern die fundamentalen wissenden Religions-Revolutionsideen beibringen konnten: Den Gegensatz
zwischen einem guten und einem bösen »Gott« (= GOTT/Teufel), so die Gleichsetzung
des guten GOTTes mit dem unendlichen Reich des Lichts (siehe später in der physikalischen Erklärung
des Physiker-Heute, was Licht eigentlich ist!), der unüberwind-liche Gegensatz zwischen
Körper und Seele, die Möglichkeit, daß eine unerlöste »Seele« im Körper eines Tieres
wiedergeboren werden kann, sowie Schöpfungsmythen, die den tiefen Fall der »Seele« in die
Mateterie beschrieben (s.o. u.u) ... Was ebenso mehr modernere Ansichten der Physik verkörpert/e,
und gleichzeitig die »GÖTTlichen« alten Weisheiten aus Asien und überall in der alten
Welt, wie meine Nachweise oben belegt. Das Werk »Montaillou« des französischen Historikers
Emmanuel Le Roy Ladurie, gibt einige dieser Parabeln wieder. So auch die folgende:
»Es gibt einen Vogel, der heißt Pelikan (s.o. unter Messiasmanie in Europa. iP) seine Federn
scheinen wie die Sonne, und der Sonne folgt er allzeit nach.
Dieser Vogel hat nun Junge. Diese ließ er im Nest, während er selbst der Sonne nachfolgte ...
Während seiner Abwesenheit drang ein wildes Tier in sein Nest und riß den jungen Küken
die Glieder ab und schnitt ihnen die Schnäbel weg; da nun der Pelikan zurückkehrte und seine
Küken so verstümmelt und ihrer Schnäbel beraubt fand, heilte er sie.
Da sich aber das Gleiche mehrmals wiederholte, dachte der Pelikan bei sich, es sei wohl das
Beste, wenn er seinen Glanz verberge und sich selbst im Nest verstecke, um das wilde Tier bei
seinem nächsten Besuch ergreifen und töten zu können. Und so geschah es. Und die kleinen
Pelikane waren nun vor den Nachstellungen jenes wilden Tieres sicher.
Auf die gleiche Weise, aber machte der gute »Gott« die Geschöpfe, und der böse »Gott« zerstörte
sie, bis Christus (= der Auserwählte, der herausfand wieso dies geschieht. iP) seinen
Glanz ablegte oder verbarg, da er aus der Jungfrau Maria inkarniert ward, und dann den bösen
Geist ergriff und ihn in die Höllenfinsternis versetzte, so daß er hinfort nicht länger die
Geschöpfe (= die Menschen. iP) des guten Gottes zerstören konnte« ...
Mit anderen Worten gesagt, erzählt diese Geschichte nichts anderes, als genau die in der Apokalypse
angekündigte Wiederkehr »Jesu« im Verborgenen. Also ohne daß ihn jemand erkennen
kann (noch nicht einmal er selbst, bis zu einem bestimmten Zeitpunkt) kommt er als »Menschensohn«
der »Frau« Europa zurück, um den bösen »Gott« (= MACHT X) daran zu hindern, daß
er weiterhin alles zerstört. Und genau dies war der Grund für das Eingreifen der vatikanischen
Inquisition um dies zu verhindern und das alte Wissen dadurch auszulöschen, um die Macht der
MACHT X zu erhalten:
GÖTTliche Wissens-Geheimnisse, die Katharer und die Killer des Vatikan ...
Arno Borst schreibt dazu: »Aus dem Blut der Katharer ist keine neue Saat erwachsen. Das
schreckliche Ende, das jedem katharischen Amtsträger früher oder später bevorstand, hat die
katholische Kirche lediglich vor dem Versinken in das Diesseits bewahrt«.
Die Katharer selbst sahen vor allem in Papst Innozenz III. (1198-1216) ihren gefährlichsten
Feind. Dieser wiederum wollte seit 1213 – und erstaunlicherweise gegen den Widerstand vieler
Bischöfe und einer Reihe von Städten! – mit Hilfe der kaiserlichen Gesetze die physische Vernichtung
des Katharertums erreichen. Seine getreuen Killer-Helfer hierbei waren die heute noch
als beschaulich angesehenen Dominikaner- und Franziskaner-Mönche. Diese beiden Orden bildeten
das Institut der schrecklichen Inquisition und somit ihrer absolut tödlichen Ziele. Warum?
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Oder besser gesagt, was wollten die »Eingeweihten« des christlichen Vatikanpapstums in Wirklichkeit
verbergen? Vielleicht das hier, als Mitteil des ganz großen Geheimnisses?:
Gar merkwürdige Kalender-Fakten und -Berechnungen ...
Die Hochburg der Katharerbewegung war zu diesem Zeitpunkt Montsegur in Südfrankreich.
Diese nahezu uneinnehmbare Festung auf einem Felsgrat wurde über ein Jahr lang von den
Truppen des Königs belagert. Dann stellte man den Katharern ein Ultimatum: Montsegur am 16.
März 1244 zu übergeben.
Das merkwürdige an diesem Datum ist, daß in jenem Jahr die Tagundnachtgleiche (= Frühlingsanfang)
auf den 15. März, also auf den Vortag fiel ... Und damals galt noch der Julianische Kalender,
der erst 1582 (also 27 Jahre nach Veröffentlichung der ersten 700 Nostradamus-Verse
1555) von Papst Gregor XIII., zur verbesserten Anpassung der Zeitrechnung eingeführt wurde.
Dieser nach ihm benannte Gregorianische Kalender gilt bis heute. Das merkwürdige auch hierbei
ist, der Julianische Kalender wurde, zwischen 100 und 44 vor Christus, von Gajus Julius Cäsar
eingeführt und gab das Jahr mit für die damalige Zeit – wegen nicht vorhandener präziser
Zeitmeßgeräte mehr als logisch und somit ein wahres Rätsel-»Phänomen«, Damen und Herren
Wissenschaftler! – sehr genauen 365,290000 Tagen an.
Was alleine schon sehr erstaunlich ist, wenn man zwei ganz und gar unpassende Fakten der offiziellen
Geschichtsschreibung dazu beachtet:
A) mit welchen Zeitmessern hatte man gemessen, und
B) auf welcher Basis ist man überhaupt auf diese Idee gekommen – und hatte dann wie berechnet
ohne die tatsächliche Form der Erdkugel zu kennen?
Denn für den wissenschaftlich angenommenen und dargelegten damaligen Wissensstand passen
diese Zahlen so nicht. Der »Gregorianische« Kalender ist so aus dieser Sicht und im vollen damaligen
»Weltbild« des Vatikans – siehe Galileo Galilei und dessen kosmisches Bild von damals
– allerdings noch erstaunlicher, denn dieser teilt das Jahr sogar in 365,242500 Tage ein.
Noch sehr viel erstaunlicher ist allerdings nun, daß die uralten »Mayas« mit einem Kalender
operierten, der einem Jahr 365,242129 Tage zugestand. Aber das Allerallermerkwürdigste allerdings
ist, daß moderne Computerberechnungen heute ein absolutes astronomisches Jahr mit
365,242198 Tagen angeben ... Erklärung bitte, liebe Wissenschaft? Stellt sich hierzu nicht wieder
einmal die Frage, wie unsere so angeblich »primitiven« Vorfahren vor über 2000, respektive
418 Jahren zu solch präzisen Werten kamen? Denn hier verblüffen zwei Sachverhalte ganz besonders:
1. laut der Archäologie, dürften diese Werte gar nicht existieren, und 2. nach dem Weltbild
das die katholische Kirche zu dieser Zeit noch hatte, und das sie – sehr tödlich, offiziell! –
vertrat, war die Erde eine Scheibe, um die sich die Sonne drehte.
Zudem stellt sich hier wiederum die Frage: Könnten Zeitreisende Gajus Julius Cäsar dieses mit
365,25 Tagen, also einem Jahr das schon um 100 v.Chr. alle vier Jahre einen zusätzlichen Tag
und somit das Schaltjahr kannte, gegeben haben? Das übrigens auch die Griechen – siehe die 7
Weltwunder – schon etliche Jahrhunderte zuvor kannten und es in ihre verbogenen Nachrichten
nicht zufällig integrierten ... Wieso ist das Schaltjahr also so immens wichtig, ist die nächste
Frage, die wohl zum gesamten Geheimnis gehört. Und wieso ist es so wichtig das bestimmte
»Kultbauten« der Antike auf allen Kontinenten immer ganz bestimmte Jahresmarken vereinnahmen,
die immer die Zeitpunkte markieren, welche Frühlings-, Sommer-, Herbst- und Winteranfang
bestimmen?
So zum Beispiel Tagundnachtgleichen der Sommer- oder Wintersonnwende, Frühlings- oder
Herbstanfang. Es kann absolut kein Zufall sein, daß zeitlich und örtlich so weit auseinander liegende
Kulturen wiederum rein so aus Spaß an der Freude und per »wissenschaftlich« angeblicher
»Fingerzähltechnik« auf historisch dokumentierte Daten kommen, die von absoluten heutigen
Computerberechnungen mit Ziffern ab der dritten Stelle nach dem Komma beginnen und
gerade einmal eine Differenz von .000302 ergeben.
577
Wer kann so Blind sein und hier keine Verbindungen und Zusammenhänge sehen? Sie müssen
allerdings bei der Antwort verstehen, daß ich als solche nicht gelten lassen kann, daß wohl Kolumbus
den »Mayas« diesen Kalender aus dem Nichts mitbrachte. Als Gegenargumente müßte
ich dann nämlich einwenden, Kolumbus »entdeckte« Amerika doch erst 1492 nach Christus und
zweitens rei-chten seine Rechenkünste gerade einmal so weit, daß er (angeblich) falsch berechnete,
also zufällig auf »Amerika« stieß als er eigentlich auf seiner Westpassage nach INDIEN
suchte. Und weshalb heißen die Ureinwohner Nord- und Süd-Amerikas nicht Ur-Amerikaner,
sondern immer noch INDIAner? Wo doch Amerika und Indien durch den Pazifik, also den Stillen
Ozean, getrennt sind? Ich befürchte, diese Fragen werden, wie die anderen, noch einige Zeit
offen bleiben. Woher aber hatte Papst Gregor sein - wohlgemerkt heutiges! - Wissen über die
tatsächliche Dauer eines Sonnenjahres, wo doch die Meinung des Vatikans angeblich eine ganz
andere war und dafür sogar gemordet wurde ..?
Das unglaubliche Geheimnis des so genannten Sonnenzimmers ...
Vielleicht kann ja dieser Sachverhalt eine erste Antwort geben: Bei den Katharern entdeckte
man im nachhinein in Montsegur ein so genanntes »Sonnenzimmer«. »Sonne« aber steht für
Licht, und Licht birgt immer noch das eine oder andere physikalische (UFO)Geheimnis, auf das
auch die bei den Ur-»Mays« gefundene exakte Zahl der Lichtgeschwindigkeit deutet. Will man
also wissenschaftlicherseits allen Ernstes annehmen, und darauf beharren, daß die Inquisitoren-
Killer den Katharern zum letzten Mal ein rituelles Sonnenfest im »Sonnen-Zimmer« zu feiern
zugestehen wollten, um sie dann danach einfach so abzumurksen?
Wo ist die kausale Logik dabei? Gab es also einen wissenschaftlich angenommenen »Sonnenkult«
auch – wie überall auf der Welt zuvor – auf dem Montsegur? Ich bin davon überzeugt, weder
das eine noch das andere. Denn hier besteht auch die Möglichkeit, daß die vier geretteten
Parfaits tatsächlich nicht den Weg über die Felsklippen zur Flucht nahmen, sondern über das so
genannte »Sonnenzimmer« selbst. (Nein, nicht lachen, lesen sie dazu erst den Schluß des Buches
und insbesondere die Geheimnisse um HAARP und die Lage, wie die »Orte der Kraft«
selbst.) Was fällt einfacher, als das vermeintliche »Sonnenzimmer« in Wirklichkeit als die - auf
Basis des physikalischen Lichtes funktionierende – Zeitmaschine zu erkennen? Wie wir ja erfahren
hatten, arbeitet diese Zeiten-Teleportations-Maschine – oder auch das »Beam«-Gerät –
mit Licht: So wie eben die so genannte »Sonne« aus dem »Sonnen«Zimmer. Aber könnte diese
Annahme Wirklichkeit sein, ja vielleicht bewiesen werden? Und wenn ja: Wie?! Diese Fragen
sind noch nicht einfach zu beantworten, aber auch nicht unmöglich, wie das Ende dieser Arbeit
belegen wird. Nach allem was man heute weiß, hatten diese Katharer nicht nur »magische« (=
unbekannte physikalische) Praktiken, sondern Rituale (im religiösen Sinn) im Allgemeinen, bis
auf das Consolamentum ausdrücklich abgelehnt ...
Wenn man demnach der (physikalischen!) »Theologie« der Katharer zu folgen in der Lage ist,
dann kann ein solcher Raum nur dazu gedient haben, ein »Ort der (= physikalischen / dimensionalen)
Wandlung« zu sein. Also ein Ort, an dem der in der Materie gefangene Mensch die wohltuenden
Strahlen des Lichts empfängt.
Denn Jahrhunderte später sprachen die Alchimisten in ihren Texten von einem Ort, der als
Sammelbecken für die Sonnenstrahlen betrachtet wurde, in welchem sich die Umwandlung
der Urmaterie zum »Stein der Weisen« vollzieht ...
Frage an Sie: Ist das nicht bloß mit schlichten Worten umschriebene Physik des 21. Jahr-hunderts
im Mittelalter? Die Katharer hatten auch die Vorstellung von den sieben »Himmeln«, die
man ebenfalls aus allen Kulturen der Vorzeit mehr oder weniger offen kennt (s.o. u.u.). Und was
ist mit diesen vier geheimnisvollen »Parfaits«, die Montsegur am 15.3.1244 verlassen konnten?
Diese vier Männer zählten nicht zu den 205 ermordeten »Herätikern«.
578
Angesichts der Schicksalsergebenheit der Katharer dürften sie demnach mehr als zwingende
Gründe gehabt haben, als einzige aus Montsegur zu flüchten – ganz und gar spurlos und so
buchstäblich ins Nichts der zeitlichen Unendlichkeit. Denn die Geheimdienst-Spitzel der Inquisition
und des Königshauses konnten sie offensichtlich nicht mehr ausfindig machen. In diesem
Zusammenhang denken viele natürlich zuerst einmal an den geheimnisvollen »Heiligen Gral«
(= hinter dem ja auch die Nazis und die SS als »Ahnenerben« her waren: »Indiana Jones and the
last Crusade«, läßt grüßen!) und der eine Verbindung zu den Katharern hatte.
Zumindest weist Wolfram von Eschenbachs Gralsfassung – als »so« nicht zufällig beliebte
Nazi-SS-Lieblingslektüre – darauf hin. War das der geheime »Schatz« der Geheimsekte? Der
»Gral« selbst sei angeblich ein Behältnis, das »Christi Blut« enthalten soll. Mit dem Gral verbunden
ist die Überlieferung, daß es eine wahre Elitetruppe gibt, ein »heiliges Geschlecht«, das
in einer teuflischen Welt die ursprüngliche Reinheit aufrechterhalten muß. Da treffen sich
nicht merkwürdigerweise und zufällig Grals- und Katharermythos. Wobei bei den Katharern der
»Schatz« und der »Gral« nicht materiell sein können und müssen. Wolfram von Eschenbach
nannte die Gralshüter »Templer«: Diese wiederum hatten eine Allianz mit den Katharern. Manche
behaupten sogar, daß sie Belege dafür haben, das diese Tempelritter die ausführende »Exekutive«
dieser Geheimnisvollen gewesen seien. Es steht jedenfalls fest, daß es Verbindungen
zwischen den Templern und den Katharern von Montsegur gab. Was den Heiligen Gral angeht,
so lassen sich merkwürdige Wortvarianten wiederfinden, die in eine bestimmte Richtung führen:
»Saint Graal« hieß im 15. Jahrhundert noch »Sangreal«, was sehr stark an das französische
»sang royal« = »königliches Blut«, also an ein Königsgeschlecht erinnert. Auch nur Zufälle?
Nein! Dies ist ein mehr als klarer Hinweis auf ein Königs-Geschlecht – und besteht aus der Familie
der so genannten Grals-Könige, und wird in den meisten Texten über Joseph von Arimathia
(s.o. u.u.) auf den biblischen König David zurückgeführt ... Tatsächlich weiß aber - offiziell
zumindest - niemand wer oder was wirklich damit gemeint ist. Das Ganze ist zunächst sehr verwirrend:
schon deshalb, weil dieses »sang royal« (= als weiteres Beispiel) auch in den Adern der
Familie der Habsburger fließen soll, welche viel Elend und Leid über Europa während der letzten
Jahrhunderte brachten. Diese Vermutungen basieren auf der Annahme, daß Jesus (= mittlerweile
einer von Vieren!, siehe später) zusammen mit Maria Magdalena Nachkommen ge-habt
habe. Maria eine (angeblich) reuige Prostituierte soll jene gewesen sein, welcher er nach seiner
»Auferstehung« (siehe später einige Details dazu, die bisher unbeachtet blieben und damit diese
Geschichte teils als baren Humbug entlarven) zuerst erschienen ist. Maria Magdalena soll dann
mit ihren Kindern in die südfranzösische Grafschaft Razés – also in das spätere Katharergebiet –
gekommen sein.
Wobei sie vorher (wie die von den Nazis deshalb als »Wissende« verfolgten Sinti und Roma sagen)
in Saintes-Marie-de-la-Mer in der Camarque an Land gegangen ist. Auch diese Gegend
war »archäologisches« Betätigungsfeld der schwarzen »Ritter-Orden« der SS und somit nicht
zufällig gewählt ... Maria Magdalenas Kinder hätten dann ein Geschlecht begründet, aus dem
später das Geschlecht der Merowinger hervorging. Die »Merowinger« wiederum, wurden vor
allem durch eine wenig glorreiche Rolle der katholischen Kirche – wiedermal und nicht zufällig
– zugunsten der Karolinger verdrängt. Der »Schatz« der Katharer bestünde demnach also tatsächlich
in dem Beweis für die Existenz einer verbürgten »göttlichen« Dynastie, die durch den
karolingischen Usurpatoren und ihre Nachfolger, die Kapetinger, aus diesem Grund zurückgedrängt
wurde. Diese Fakten decken sich wiederum und nicht rein zufällig interessanter Weise
mit dem westeuropäischen »Mythos vom großen Monarchen« (= des oben beschriebenen CHI-
REN Nostradamus), einem legendären Weltenherrscher, der um das Jahr 2000 erscheinen
soll und einem der alten »göttlichen Geschlechter« angehört.
In einigen dieser Legenden taucht er aus den geheimnisvollen Tälern der Razés nach jahrelangem
Schlaf wieder auf, wie König Artus der Tafelrunde, der in naher Zukunft seine Insel Avalon
579
verlassen soll, oder wie Friedrich Barbarossa, der im Kyffhäuser liegt und bis zu einer ganz bestimmten
Zeit Schläft ...
Dieser »Mythos vom großen Monarchen«, läßt sich auf den »Schatz« der Katharer zurückführen,
welcher demnach nichts anderes wäre, als das geheime Wissen um das »heilige und mystische
Gralsgeschlecht«, das bis auf den biblischen König David zurückgeführt wird und von Joseph
von Arimathia, über Maria Magdalena und Jesus, bis zu Lanzelot vom See reicht. Aber
eben auch auf dieses merkwürdige »Sonnenzimmer« auf der Burg Montsegur ... Das wären also
die wahren Heilige/n Gral/e: das »sang royal«, das königliche Blut, wie der französische Keltenforscher
Jean Markale es umschreibt. Aber es gibt auch einen alten Lobgesang auf »Maria Magdalena«,
dessen zweite Strophe dies nur zu gut bestätigen kann, wie er die Nation verrät aus der
dieser »König« einst kommen soll:
»Die verlorene Drachme ist im königlichen Schatz verborgen, und der Edelstein, gereinigt
vom Schmutz, strahlt heller als die Sterne« ...
Liege ich nun also falsch, wenn ich annehme, daß es nur ein Hinweis auf den »Heiligen Gral«
ist, welcher diese so lange gesuchte GÖTTliche Seele enthält? Ich meine Nein, denn für mich
deutet er zu sehr auf die Bibel- und Nostradmus-Person »Menschensohn« oder »Chiren« hin.
Und so lese ich daraus nicht falsch, daß es sich so ebenfalls wieder um einen »königlichen«
Griechen (= wg. der verlorenen »Drachme«) handelt, der aus kleinen Verhältnissen kommt, um
nach der Reinigung des »Edelsteins« (= der Geschichte/n) vom »Schmutz« (= der Unwahrheit)
durch seine Entdeckungen, diese dann wieder im Glanz der Sterne erstrahlen zu lassen. Was der
Buch-Titel und die hier vorgestellten Nostradamus- und alle anderen Aussagen wohl bestätigen
dürften ... So stellen wir die nächste wichtige Frage zum Ganzen.
Waren die Katharer, die Vorläufer der (letzten) Reformation?
Nach 1244 flohen die letzten Katharer aus Frankreich nach Norditalien. In den Städten zwischen
Alessandria und Verona gab es um 1260 viele katharische Diakone. Doch die vatikanische Killer-Inquisition
war übermächtig, wie die MACHT X, die ihr größtes Geheimnis »Gottes« seit
1000 Jahren »hütet« ... Nach 1280 wurden die großen Städte wie Mailand, Genua, Venedig oder
Florenz zu den letzten Schlupfwinkeln der Katharer. Um 1320 waren schließlich auch diese von
der mächtigen Killer-Kirche ausgetilgt. Die letzten Parfaits und Credens flohen dann nach Sizilien,
bis sich auch hier ihre Spuren verloren ...
Um 1381 tauchten in Siena noch einmal Katharer auf. Fünf Jahre später wurden sie dann als
»Ketzer« öffentlich verbrannt. Am 3. August 1412 wurden westlich von Turin dann sogar die
Gebeine von 15 der »Parfaits« ausgegraben und dem Feuer übergeben. Was diese Frage aufwirft:
Weshalb wollte die Kirche in jedem Fall ausschließen, daß so wenige Spuren wie möglich
von dieser – so modern instruierten? – »Sekte« übrig bleibt? Denn damit war vorerst alles zu
Ende ... Nur eines konnten die Katharer-Bezwinger des Vatikan nicht wissen (zur damaligen
Zeit jedenfalls), daß nämlich rund zweihundert Jahre später eine andere Reformation ihrer Art
von Heiligkeit folgen würde: Eine Bewegung mit erheblich größeren Konsequenzen, deren Vorläufer
allem Anschein nach die Katharer des 14. Jahrhunderts gewesen waren. Der dann noch
später eine weitere folgen sollte ...
Die Geheimnisse der »Gral«-Sucher aller Zeiten ...
In Wolfram von Eschensbach Epos »Parzival« - ebenso von den Nazis und ihren Anhängern
hochverehrt und als Sage beliebt – aus dem Jahre 1200 liest der »Heide« Flegetanis in den Sternen
und verkündet ehrfürchtig, daß es wirklich »ein Ding gäbe, das der Gral hieße«. »Dieser
vollkommene Gegenstand«, so fügt Flegetanis hinzu, »werde von einem christlichen zum rein-
580
en Leben erzogenen Geschlecht gehütet: Wer zum Gral gerufen wird, besitzt höchste menschliche
Würde«.Ja, es hat sie gegeben, jene Männer, die ihren wahren Namen und ihre Herkunft
(aus der Zukunft?) niemals verrieten und im 12. und 13. Jahrhundert auf der Suche waren. Es
waren allesamt Mitglieder einer geheimen Bruderschaft (= s.o. bei St. Germain und in der Folge)
und wurden generell als die wahren Meister hinter den manifesten Orden angesehen.
Aber was suchten diese Namen- und Personlosen eigentlich wirklich? Den so genannten heiligen
»Gral«, dessen Identität bis heute ein kaum zu lösendes Geheimnis war? Und als was wurde
er beschrieben? Von Kelch, einer Schale, einem Edelstein, einem Gefäß mit dem Blut Christi
oder sogar der viel beschriebenen Bundeslade der Israeliten, wie der Soziologe Graham Hancock
behauptet, ist so alles dabei. Wenn wir es schon von der Bundeslade hatten, dann meine ich
damit eine »Bundeslade«, die mehr der Beschreibung von Peter Krassa und Reinhard Habeck in
»Das Licht der Pharaonen« entspricht, denn der verkündeten Meinung der angeblichen »Glaubensträger«,
die damit eine Holzkiste zum sammeln und aufbewahren von »heiligen« Relikten
meinen. Fragen wir weiter was der »Gral« ist: Ist es das Turiner Grabtuch, das zugleich beweist,
daß Jesus die Kreuzigung überlebt hat, wie die Autoren Holger Kersten und Elmar Gruber sagen?
Ebenso wie Erich von Däniken, der allerdings auch gleich zwei mögliche Grabstellen
»Jesu von Nazareth« dazu anzubieten hat; eine im pakistanischen Srinagar und eine zweite in
Japan, die dokumentarisch belegt sind. Und damit gar nicht so Unrecht haben kann, wenn man
sich die Geschichte dazu oben und später betrachtet.
Jedenfalls die Gralsromane des Mittelalters machen ebenso neugierig, verwirrt wie ratlos, denn
sie führen regelrecht im Kreis herum. Man findet so keinen Anfang der Geschichte und eigentlich
auch kein Ende! Im ursprünglichen und unvollendeten Parzival-Text von Chrétien de Troyes
(= übersetzt so viel wie »Dummkopf von Troja« und damit wohl auch nicht zufällig gewählt)
aus dem Jahre 1182, wird an keiner Stelle ausdrücklich davon gesprochen, daß der Gral ein Becher
oder eine Schale ist. Er gleicht eher einem Stein, viel genauer gesagt: einem Meteoriten,
wie ihn auch die Muslime in der Kaaba zu Mekka verehren und der wohl den einen oder anderen
physikalischen Effekt in sich birgt. Wie ich ihn Ihnen oben vorgestellt habe und wie sie im
Kapitel um die Geheimnisse von HAARP und der »Orte der Kraft« noch kommen werden.
Denn ein Stein ist er auch bei Wolfram von Eschenbach, der vom »Stein der Weisen« spricht.
Seltsamer Weise steht das Wort Gral (= aus dem Altfranzösischen »Gradale« stammend) jedoch
für ein Gefäß, in dem wohlschmeckende Speisen dargereicht werden. Was so verwirrt, denn dieser
»Gral« ist eine weite, nicht allzu tiefe Servierschale, auf der kostbare Speisen bei den reichen
Leuten präsentiert werden, und zwar nach und nach (= franz. »gradatim«), also immer nur
ein Bissen bei jedem der verschiedenen Gänge. Und dieser Teller heißt schlicht der Gral, weil er
»dem der davon essen darf, angenehm und willkommen ist«, schreibt Helinand de Froidmont in
seiner Chronik für das Jahr 718 n.Chr. Warum aber ausgerechnet dieses Wort für etwas angenommen
so »übersinnliches«, wenn es sich doch ursprünglich nur um eine Sitte oder um einen
Teller oder Stein gehandelt haben soll?
Diese Geschichte mit dem Essen, in Verbindung mit geistig, taucht doch auch in der Bibel auf,
und da in dem Sinn, daß jemand ein kleines Büchlein zu essen bekommt, das in seinem Mund
süß, in seinem Bauch aber bitter schmecken soll. Wie bekommt man den Sinn zusammen? So
etwa? Als ich begann für diese Arbeit zu Recherchieren und zu Schreiben - können Sie sich vorstellen
- hatte ich tatsächlich absolut keine Ahnung, daß das Ergebnis in dieser Dimension ausfallen
würde. Und wenn ich ehrlich bin, dann glaube ich es immer noch nicht so 100%-ig was
ich alles zu Papier bringen konnte - und welche Konsequenzen es mit sich bringen wird. Also
mußte ich geistig - »gradatim« - Bissen für Bissen in mich aufnehmen, um dann den seichten
»Gral« des Blutes bis zu seinem tiefsten Grund durchschauen zu können. Wobei ich zu Recht
annehme, daß es mir recht gut gelungen ist. Ich habe mich also »gradatim« an den »Gral« der
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Wahrheit langsam vorgearbeitet ... bis zu seiner Lösung und der Enträtselung des größten Geheimnis
»Gottes«.
Wie gesagt, die ganze Geschichte verwirrt zunächst noch ein wenig, wenn man die Zeitsprünge
und die von hier ab nachfolgenden Sachverhalte nicht einbedenkt. Das müssen auch meine Vorgänger
erlebt haben, denn sie hielten sich wohl an die nachfolgenden Aussagen, wie in Sir Thomas
Malorys Roman »La Mort d‘Arthur«. Dieses Werk, im 15. Jahrhundert geschrieben, beschreibt
den Gral als ein »goldenes Gefäß« in dem ein »Teil des heiligen Blutes unseres Herrn
Jesus Christus« aufbewahrt würde. Und diese Vorstellung wurde zwischenzeitlich als die am
meisten wahrscheinliche favorisiert, wenn es um die Identität des »Heiligen Grals« ging. Dabei
fiel man allerdings auf die Überlieferung herein, wonach - der oben schon vorgestellte - Joseph
von Arimathia das Blut des gekreuzigten Jesus unterm Kreuz in einem Gefäß aufgefangen habe.
Dieses Gefäß wurde - und das ist wiederum merkwürdig im Hinblick auf die Mathematikbedeutung
der Bibel- und anderen Zahlen - mit (12 x 12 =) 144 Facetten aus einem grünen Smaragd
gefertigt (= siehe dazu die Eigenschaften der Edelsteine oben und der Tabula Smaragdina des
Hermes Trismegistos später), den angeblich der Erzengel Michael im Kampf von der Stirn Luzifers
(= des Lichtbringers: hier im geistigen Sinn gemeint) abgeschlagen hatte. Hier darf ich wieder
einmal bemerken: Wieso taucht die Zahl 144, Edelstein und Licht in Verbindung wiederum
auf? Wer und warum liebt sie so sehr, daß er sie so »zwanghaft« immer und immer wieder in
»heilige« (= tatsächlich aber physikaltechnische) Zusammenhänge packt und warum? Zudem
»Luzifer« ist hierbei nicht der böse Teufel, sondern beschreibt zum einen den Morgenstern (=
auch der Plante Venus) und zweitens den Lichtbringer-»Gott«. Und, was am wichtigsten ist,
Licht ist ein Wissens-, Informations- aber auch Gegenstands-Teleporter. Die Kraft des »Grals«
ist also in jeder Hinsicht Überwältigend! Sein hell strahlendes Licht ist, der Legende nach, für
die »Unreinen« (= also vorsätzlich Verbrecher gegen die Menschlichkeit und schwächere Dritte)
unerträglich, was ein Hinweis darauf ist, daß er dem Suchenden nur nach einer sehr langen
»Einweihungszeit« in die Gesamtmaterie und der geistigen Suche bei gleichzeitiger positiver
Mitmenschlichkeit und der Erkenntnisse daraus erfahrbar würde - ein typisch katharisches, also
Reinen-Motiv. Der »Gral« ist so Ideengeschichtlich eng mit den Mythen von Gut und Böse verbunden:
Das Licht kämpft gegen die Finsternis, die Seele gegen ihre Gefangenschaft in der Materie,
usw. Bereits die Katharer, besonders die vom Montsegur, welche sich auch die »Albingenser«
nannten, waren eng mit diesem Gralsmythos verbunden. Und die Templer denen der Heilige
Gral ebenfalls nicht gleichgültig war, können tatsächlich die teilweise Fortführung katharischer
Gedanken angestrebt haben, wie oft vermutet wurde.
Denn die Templer galten mitunter als der weltliche Arm der »Reinen«. Wer aber sind dann die
Garlssucher, wenn es nicht die Templer waren? Und wo ist die Basis der Legende vom Heiligen
Gral wirklich? Wie alt diese Legende vom Heiligen Gral wirklich ist, ist zunächst kaum zu klären.
Im Jahr 718 findet sich der erste schriftliche Hinweis auf den »Heiligen Gral« in der bereits
erwähnten Chronik des Heliandus. Wobei hier anzumerken ist, daß »Heiland« als Bezeichnung
für »Jesus« eine phonetisch große Nähe zum Namen des Gral-Chronisten »Heliandus« hat.
Ebenso merkwürdig ist, daß diese chronologische Erwähnung später mit der so genannten (König)
Artus-Sage verknüpft wurde, in der von vielen Rittern die Rede ist, die ihre Namen nicht
nennen, oder ihre Wappen durch andere ersetzen, um die eigene Identität zu verbergen. Waren
die Gralsucher also in Wahrheit bloß ein Geheimbund von Männern, die Waffen mit sich führten
- ausgesandt von König Artus? Oder waren sie schlicht Elitesoldaten oder so genannte Geheimdienst-Spezialeinheiten
aus einer späteren Zeitepoche mit »Sonderauftrag«? Denn nur einer, Galahad,
unehelicher Sohn des Ritters Lanzelot vom See, war der Sage nach »mutig und rein« genug,
um den Gral zu finden. Er sieht ihn angeblich schließlich nach vielen Gefahren und Abenteuern
- und stirbt ... Die Suche nach diesem »Gral« schildert eine in Symbolen verschlüsselte
582
Folge von Einweihungen, also Schritten zur Lösung. Denn ganz offensichtlich gab es eine im
aufblühenden Christentum angesiedelte geheime Gruppe von Eingeweihten, die ihr profundes
Wissen in jeder Hinsicht und im Bezug auf die hier geschilderten Vorkommnisse in Märchen
und heilige »Mysterien« (= mit viel Wahrheit gespickter Rätsel und verborgener Geschichten,
wie im Namen von Mr. Wolfe + 585) verpackten. Also wichtige Geschichten und Nachrichten in
oberflächlich eher nichtssagenden Erzählungen verschlüsselt wiedergaben. In diesem Wissen
fließen sicherlich Teile der offensichtlich fast immer aus Arroganz und Ignoranz »mißverstandenen«,
weil über Jahrhunderte vom Papsttum verteufelten druidischen »Religion« mit ein, aber
auch Vorstellungen aus den Mithras-Mythen, die mit den römischen Legionären ins Land gekommen
waren. Ebenso wie die katharischen Elemente. Die Geschichte vom Heiligen Gral wurde
in den Romanen der Tafelrunde erzählt und vom 12. bis zum 14. Jahrhundert in fast allen
westeuropäischen Sprachen übersetzt ... Das so genannte Gralsrittertum fügte sich dabei fest in
die westlichen Traditionen, ohne jemals wirklich verstanden worden zu sein. Blenden wir deshalb
etwas zurück und sehen uns diese Geschichte einmal etwas genauer an ...
Die Templer und ihre großen Geheimnisse ...
»Er sagt mir, im Generalkapitel gebe es eine so geheime Praxis, daß falls das Unglück geschehen
sollte, und ich ihr Zeuge würde, die Mitglieder des Kapitels ohne Angst vor Strafe
den Zeugen töten würden, ohne Rücksicht auf seinen Stand, und wenn es der König von
Frankreich selbst wäre! Er bekannte mir, er besäße ein Büchlein mit den Statuten des Ordens,
das er gerne zeigen würde, aber daß er ein anderes, geheimeres besäße, welches er für
alles Gold der Welt niemandem zeigen würde«. Diese Sätze stammen aus der Aussage des Bruders
von Gervais de Beauvais - dem Leiter des Tempels von Lyon - aus seiner Vernehmung am
14. März 1310.
Diese Templer selbst waren Menschen der Tat und zugleich Hüter von geheimen Traditionen -
und unglaublichen Wissens. Um den »Orden der Armen Männer Christi«, wie sie sich selbst
nannten, rankten sich so nicht zufällig zahlreiche Mythen, Legenden und phantastische Geschichten.
Noch immer wird vor allem in Frankreich (= auf der Templerburg Gisors) nach ihrem
sagenhaften »Schatz« gesucht, wie es auch die Nazi-SS ebenfalls versuchte, denn die Templer
hatten es zu ihrer Zeit schon verstanden such viel Geld anzuhäufen. Was zwar ihrer eigenen
Aussage »arme Männer« zu sein widerspricht, aber wie es die »heilige« Kirche schon immer
sagte: »Gottes Wege sind dunkel und unergründlich« - leider aber werden wir sie von hier an
nun ein wenig beleuchtet und sie damit sehr hell sichtbar. Man möge mir dies der Göttin Wahrheit
zuliebe verzeihen, da ich »Gottes« großen Plan X wohl endgültig durchkreuze ... Mehr als
durch seinen Reichtum war dieser Orden vor allem durch ein ritterliches Ideal ausgezeichnet,
nämlich die Verpflichtung den Schwachen beizustehen, sowie eine unverbrüchliche Treue zum
christlichen Glauben im Ursinn von Jesus zu Lehren.
Häufig werden diese Templer auch als die wahren Hüter des »Grals« und Bewahrer einer spirituellen
Tradition - im technisch-physikalischen Sinn, wie oben und weitergehend um HAARP-
Technologien beschrieben - angesehen. Eine Aufgabe, die später die Graf St. Germain/Der
Amerikaner inspirierten Freimaurer und Rosenkreuzer - aber nur angeblich! - übernahmen. Und
wie sich zeigen wird, nur ganz und gar unzureichend und mit einem ganz anderen - völlig umgekehrten
- Hintergedanken und Ziel um Plan X im Ganzen. Die Gründung dieses alten Ordens
erfolgte im Jahr 1119, sein Untergang, mit der Verhaftung der Templer im Jahr 1307, war vorerst
besiegelt. Nun sehen wir uns auch das einmal an, um zu verstehen wieso.
Die Kreuzritter und der Anfang der Templer ...
Seine wahren ursprünglichen Anfänge lagen im gelobten Land des UFO Hesekiel/Ezechiel und
der beinahe unergründlichen Frühzeit der ersten Kontakte des Israelitischen Volkes und
583
»Gottes«, wie dann deren gemeinsamer Geheimnisse: Unter den Kreuzrittern, die 1095 in Richtung
Orient aufbrachen, um einen von insgesamt sieben - wieder ganz zufällig die »heilige« Bibelzahl
- Kreuzzügen zu unternehmen, waren auch zwei Männer: Hugo de Payens und Gottfried
de Saint-Omer ... Wobei der Name Saint-Omer aus dem Französischen, wo kein »H« ausgesprochen
wird sich auch als »Heiliger Homer« übersetzen ließe, wenn man wollte oder auch einen
Hinweis auf Homers Sagen dahinter und den französischen Ort Troyes/Troya vermutete, wie ich
ihn in der Einleitung schon etwas aufführte. Payens und Saint-Omer jedenfalls sollen später an
der Gründung des »Templerordens« beteiligt gewesen sein. Die heilige Stadt Jerusalem wurde
1099 von den Kreuzrittern geplündert: Besitzungen wurden unter den Adeligen und Invasoren
aufgeteilt. Hugo de Payens und Gottfried de Saint-Omer jedoch stellten sich in den Dienst, um
angeblich den Pilgerweg zum Grab Christi zu bewachen ... Dazu sollte ein besonderer Ritterorden
ins Leben gerufen werden, der aus besonderen Eliten bestehen sollte. Unter Balduin II., König
von Jerusalem, wurde der Orden von diesen beiden Rittern 1118 ins Leben gerufen. Acht
Gesinnungsgenossen legten mit ihnen im Zeichen des schwarzweißen Banners das Gelübde ab:
Armut, Keuschheit und Gehorsam. Dazu kam - als viertes Gelübde - der Kampf gegen die »Ungläubigen«,
also im speziellen Fall gegen die Muslime und - allerdings nicht so offen verbreitet
- gegen die Juden, als Konkurrenten um das »Gottes«-Wissen und seine Geheimnisse an erster
Stelle. Das bedeutete in der Praxis - unter anderem -, daß die Templer den Schutz der Pilger gewährleisteten
und zur Teilnahme an der Wiedereroberung des angeblichen Grabes Christi aufgerufen
waren. Ihren Namen »Templer« oder »Tempelritter« bekamen sie (angeblich) daher, daß
ihnen Balduin II. eine Unterkunft in der Nähe der Ruinen des salomonischen Tempels in Jerusalem
zu Verfügung stellte. Es gibt auch Vermutungen, wie die von Graham Hancock, der Orden
habe in eben diesem Tempel verschiedene so genannte »Schätze« ohne genaue Definition aus
der Zeit »Gottes« entdeckt, so unter anderem auch die Bundeslade der Israeliten - die wir an
späteren Stellen in diesem Buch, und unglaublichem Zusammenhang noch wieder treffen werden
- die aber zunächst, auf Geheiß der Templer, nach Aksum in Äthiopien gebracht worden
war, wo sie heute noch sei und verehrt würde. Die Tempelritter trugen weiße Mäntel mit einem
roten Kreuz und ritten hinter einer schwarz-weißen Flagge in die Schlacht, die sie als »Beauseant«
bezeichneten. Dieses Wort war auch zu ihrem Schlachtruf erklärt. Das offizielle Siegel des
Ordens, zeigte zwei Reiter auf dem Rücken eines Pferdes und sollte als Zeichen der Brüderlichkeit
und Armut ausgelegt werden.
Die Einweihung der Ritter, die sich meist aus Adelsfamilien rekrutiert haben sollen, fand in einem
bewachten Stiftshaus statt. Während der geheimen nächtlichen Zeremonien in den Kellergewölben,
wurden die Neulinge dabei gefragt, ob sie Frau und Familie, Schulden oder Krankheiten
hätten oder irgend einem anderen Herren Treue und Gehorsam geschworen hätten. Es
wurde erwartet, daß man jede Frage mit einem klaren Nein beantwortet. Danach kniete der Novize
nieder und bat darum, »Diener und Sklave« des Tempels werden zu dürfen ... Nachdem er
das Gehorsamsgelübte geleistet hatte, wurde ihm der weiße Mantel mit dem roten Tatzenkreuz
der Ritterschaft umgelegt - er war von nun an Tempelritter.
Die Tempelritter und die mittelalterlichen Großbankiers ...
Der schnelle Aufstieg des neuen Ordens beschleunigte sich vor allem durch die Unterstützung
eines Kirchenmannes: Bernhard von Clairvaux (1091-1153). Im Jahre 1129 wurde mit seiner
Hilfe auf der Synode von Troyes (= französisch für Troja) die Ordensregel fest gelegt. Später erschien
Clairvaux Werk »De laude novae militiae ad milites Templi« (Lob der neuen Ritterschaft),
was dem Orden zum endgültigen Durchbruch verhalf und einen starken Zustrom sicherte.
Und von Anfang an gab es sehr merkwürdigerweise vatikanische Sonderregeln für diese geheimnisvollen
Templer. Von der Abgabe des Zehnten - der damals üblichen Steuer - waren sie
befreit, sie durften sogar teilweise selbst den Zehnten erheben und fast immer die gesamte
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Kriegsbeute behalten. Und viele Adelige überließen den Templern ihre Einkünfte oder belehnten
den Orden sogar mit Land. Was im Augenblick noch keinen so rechten Sinn ergibt, versteht
man, wenn man um die Geheimnisse der »Orte der Kraft« weiß, wie auch so um damit in Verbindung
stehenden HAARP-Technologien der heutigen »Götter«.
Denn auch Ehrenstellen wurden an Tempelherren verliehen, und an vielen Orten in ganz Westeuropa
gab es Stadthäuser und Burgen - insgesamt neuntausend! -, obwohl der Hauptsitz nach
wie vor in Jerusalem blieb und die damals mögliche Verbindung oder diesbezügliche Kommunikation
unter den Mitgliedern der Templer über Monate in Anspruch genommen haben muß, um
nur eine Nachricht zu übermitteln und die Antwort dazu zu erhalten: Telefone, Telefaxe und andere
Kommunikationsmittel gab es ja keine - nur sehr lange und beschwerliche, wie gefährliche
Reisen ... Trotzdem: Über 20.000 »Ritter« konnte der Orden zu Beginn des 13. Jahrhunderts
mobilisieren. Sein Einflußbereich hatte sich vom Mutterland Frankreich nach Deutschland,
England, Spanien, Portugal, Italien, auf den Balkan und natürlich bis nach Palästina ausgebreitet.
Bei vielen wichtigen politischen Entscheidungen standen Templer mit in der ersten Reihe,
und häufig genug war ihr Reichtum das Zünglein an der Waage solcher Entscheidungen. Mit der
Zeit entwickelten sich die Templer sogar zu wahren Großfinanziers, obwohl sie doch persönlich
zu einer asketischen Lebensweise und eher sehr schlichten Kleidung verpflichtet waren. So waren
sie auch die Erbauer von Kathedralen - zu denen wir wegen ihrer bis heute ungelösten Geheimnisse
als »Orte der Kraft« und HAARP noch kommen -, Landwirte, Landverweser und
auch Bankiers und vollbrachten für damalige Verhältnisse einfach zu erstaunliche Leistungen
auf dem Gebiet der Architektur und der Bodenkultivierung. Woher sie allerdings das Wissen
und Können dazu hatten, weiß bis heute noch kein Mensch ... Stimmt nicht ganz, nur bis jetzt.
Neben ihren Fähigkeiten im Umgang und beim Erwerb von Geldmitteln, schienen sie im Wissen
um Architektur- und Landwirtschaftskniffe ihrer Zeit sehr, sehr weit voraus - viel zu weit
voraus, wenn man das wahre Geheimnis kennt! Quasi geradewegs aus dem Nichts heraus kamen
ihre Kenntnisse, was natürlich so einen bestimmten Verdacht weckt. Darüber aber erst später
mehr, sonst versteht man es nicht ...
Spanische Kirchen, die von diesen Templern errichtet worden waren, wiesen in ihrer phänomenalen
Architektur eine »wunderbare« Synthese von so genannten Gotischen und orientalischen
Elementen auf ... Und bergen so Geheimnisse, die bis heute noch niemand entdecken konnte.
»Die Templer waren Geldhändler sehr großen Stils, ja regelrechte moderne Finanziers, Vorläufer
der italienischen Gesellschaften, die seit dem 14. Jahrhundert um sich griffen. Fast
zwei Jahrhunderte lang hielten sie den überwältigenden Teil des gesamten europäischen Kapitals
in ihren Händen. Aufgrund des immer noch rätselhaften Vertrauens, das sie genossen,
wurden sie Schatzmeister der Kirche, von Fürsten, Königen und Privatleuten«, wie es eine
Chronik beschreibt. Man braucht sich dazu also keine weiteren Gedanken zu machen, wenn dies
eine gesteuerte Aktion aus der Gegenwart war, um die Macht der damaligen Mächtigen zu lenken
- und in eine ganz bestimmte Richtung zu bringen. Denn es herrschte der unchristliche ...
Baphomet und die Kreuzesverachtung ...
So hat es zunächst den genau gegenteiligen Anschein, als seien die Templer fast zwei Jahrhunderte
lang »nur« der Spielball von Kirche und Politik gewesen, tatsächlich aber waren sie selbst
deren Macher. Im Jahre 1244 ging Jerusalem unwiderruflich an die Muslime und zwar nur, weil
es nun seiner Geheimnisse und deren Träger beraubt, nicht mehr eine Gefahr für das größte Geheimnis
»Gottes« und so der MACHT X werden konnte. 1291 wurde der Hauptsitz des Ordens
nach Zypern verlegt, nachdem die Festung Akkon durch die Sarazenen erobert worden war.
Danach regierte in Palästina wieder der Halbmond, und viele Fröschler (= Mittelmeeranwohner,
die früher Frösche vom großen Teich hießen) glauben immer noch, daß danach der Orden von
585
den Mächtigen in Europa einfach nicht mehr gebraucht wurde und man daher nach Gründen
suchte, um ihn vollständig zu beseitigen ... Wer wollte schon bei Geheimnissen, wie um die
»Orte der Kraft« und ihren HAARP-Funtionen, unliebsame Zeugen haben: MACHT X und so
ihr großer Plan X sicher nicht ... Kein »Wunder« also: Einer der Vorwürfe bezog sich auf die angebliche
Anbetung eines seltsamen »Götzen«. Dieser vatikanische Abgott soll »Baffimet« oder
»Baphomet« geheißen haben, angeblich ein bärtiger Janus-Kopf aus Gold und Silber, der zudem
(angeblich) sprechen konnte. Was auch in diesem Fall wiederum in eine technische Richtung
weist und eine weiteres Puzzle-Teilchen für uns bedeutete. Diese rätselhafte Figur sei ihr »Heiland«
gewesen, der »alle Bäume erblühen und die Ernte reifen läßt«, wie es heißt.
Also gar nicht so falsch zu verstehen, wenn man »Heiland«, Physik, Biologie und die oben
schon und später beschriebenen Möglichkeiten bestimmter Technologien mit einbezieht und sie
mit HARRP und den physikalischen Möglichkeiten der »Orte der Kraft« und der Kirchen und
Kathedralen auf ihnen, wie um die Geheimnisse der Herstellung von Kunstdünger weiß ... Es
wurde viel über den bärtigen Menschenkopf mit den (angeblich) zwei oder sogar drei Gesichtern
spekuliert. Hat es ihn wirklich gegeben, oder ist er nur reine Erfindung? Idries Shah könnte
uns bei der Klärung weiterhelfen: er bringt seinen Namen mit »Abu-fihamat«, also »Vater des
Wissens« in Zusammenhang. Eine Bezeichnung, die im maurischen Spanien wie »Bufimat«
ausgesprochen worden sei. In sufischer Terminologie bedeutet »ras elfahmat« »Haupt der Erkenntnis«,
also die geistige Unterbewußtseins-Tätigkeit des Menschen nach seiner Läuterung:
Das verwandelte Bewußtsein, wie ich es oben wiedergegeben habe. Wir haben also so noch ein
Puzzle-Teil gefunden, der diesen »Abufihamat/Vater des Wissens« auch in einen modernen PC,
wie den Chronovisor des Peter Ernetti oder sogar ein Gerät, das wir noch nicht kennen, das die
Verbindung zu den oben beschriebenen anderen Zeit-Dimensionen ermöglicht/e, verwandelt.
Tatsächlich gibt es noch eine andere Quelle - und zwar König Johannes -, die im Zusammenhang
mit den Templern davon spricht, daß sie einen »Spiegel« (= Monitor) besessen hätten - und
hier kommt wiederum der Name St. Germain/Der Amerikaner ins Spiel -, »mit dem sie alle Aktionen
ihrer Feinde im Voraus sehen konnten« ... Also eine Zukunftsbetrachtungsmaschine.
Für diese Version spricht nicht zufällig, daß nicht alle Templer von der Existenz dieses geheimnisvollen
»Kopfes«/»Spiegels« gewußt haben; nur der Großmeister (= der Aktionsführer, »General«)
und die älteren Mitglieder. Und das ist eindeutig belegt, denn es wird aus den vatikanischen
Inquisitionsprotokollen deutlich. Denn die unteren Ränge des Ordens konnten nichts über
die Identität des »Baphomat« aussagen. Merkwürdig ist außerdem, daß die sonst so um gnadenlose
»Aufklärung« bemühten Inquisitoren in der Frage dieser Idolverehrung dann nicht weiter
geforscht haben sollen ... Oder wurde geforscht und das Wissen dann poliert (= um das Wichtigste
»gereinigt«), weil es später verstanden worden wäre und zu sehr Komprimmitierend gewirkt
hätte: für beide Seiten. Die vatikanischen, angeblichen »Gottes«-Worthüter und die Initiatoren
der MACHT X, die natürlich kein Interesse haben können, daß man ihr in die so aufgedeckten
Karten sieht. Und merkwürdig ist auch, daß im Zuge der Untersuchungen die »Baphomet«-Figur
selbst nie ans Licht kam. Offiziell wurde sie bis heute nicht gefunden!? Die damals
vatikaninquisitorisch erpreßten Aussagen über diesen »Janus-Kopf« bleiben so ebenfalls rätselhaft.
Holger Kersten und Elmar Gruber stellen in ihrem Werk »Das Jesus-Komplott« eine andere
Überlegung auf. Ihrer Meinung nach haben die Templer, wenn auch auf mysteriöse Weise, in
dem Idol das Haupt Jesu angebetet -»eines Jesus allerdings, der auf auffällige Weise von dem
für das Christentum so bedeutsamen Kreuzestod weggerückt wurde«, indem er von »Gott« wiederbelebt
und per Ezechiel-UFO in den »Himmel« auffuhr ... Bleiben wir einmal dabei und stellen
die nächste brisante und vielleicht den Vatikan sogar in ärgste Erklärungsnot bringende Frage:
Starb Jesus wirklich am Kreuz?
586
Die Beantwortung dieser immens wichtigen Frage würde auch die den Templern vorgeworfene
Verachtung des Kreuzes erklären, die zuvor nicht unbedingt katharisch wissentlichen Ursprungs
sein könnte und müßte. Denn die Katharer vertraten die Ansicht, daß Jesus die Kreuzigung
überlebt hatte!
Stopp mal: Hier müssen wir kurz herum schwenken in die Gegenwart und nach Kaschmir gehen,
dem einst paradiesischen Hochland von Indien, bis sich dort religiöse Atomwaffenprobleme
einstellten. Dort - so sagt Erich von Däniken - mitten in der Hauptstadt Kaschmirs gibt eine
religiöse Kuriosität im Zusammenhang mit Jesus ganz besonderer Art. Srinagar - die Hauptstadt
liegt am 33.° n.Br., also auf der Höhe von Gibraltar oder Damaskus -, dort findet sich eine 2000
Jahre alte Wallfahrtsstätte, und die Religionsgemeinschaft die sie betreut, behauptet auch allen
Ernstes, hier sei der Jesus von Nazareth begraben. Für jeden gläubigen Christen ist diese Behauptung
»natürlich« absurd, denn schließlich wissen wir von der vatikanischen Seite her behauptet,
daß Jesus gestorben, Wiederauferstanden und am dritten Tag in den Himmel aufgefahren
sei. Somit kann es also gar kein Grab von ihm geben: Er lebt ja bei Papa im Himmel! Und
wenn schon so ein Grab, dann doch bitte nicht im Hindukusch; in der Hauptstadt; in Srinagar...
Was für einen Grund sollte denn der »arme« Vatikan haben, daß er wissentlich und vorsätzlich
solch eine »Gottessohn«-Geschichts- und Faktenbetrügerei angehen, und über so lange Zeit am
Leben erhalten sollte, wenn ..? Naja, gewisse persönliche Vorteile gäbe es ja schon, die man daraus
ziehen könnte. Aber erst mal eins nach dem anderen ...
Denn: Was aber, wenn diese Geschichte mit dem Jesus-Grab etwas an sich hat? Weil dort, in einer
engen Gasse Srinagars, ein ebenerdiges Gebäude mit einem kleinen Hinterhof steht, das ein
kleines (zumindest in der christlichen Welt) Geheimnis birgt, das eigentlich gigantischste Dimensionen
und Erklärungsversuche nach sich ziehen sollte. Die Gasse dorthin trägt in unserem
Zusammenhang auch noch den so sinnigen Namen »Ein Prophet wird kommen«. Der Bau sieht
aus wie eine Mischung zwischen Kirche und Moschee. Vor dem Eingang sind stets einige
Wächter postiert, die darauf achten, daß man die Schuhe auszieht und den Kopf bedeckt!
Eine Holztafel - mit der Inschrift »Ziarat Yousa« - zeigt an, daß sich hier ein Grab befindet: Das
von Jesus von Nazareth! Bloß, wie sollte der vatikanische Sohn »Gottes« ins Hochland von
Kaschmir gekommen sein, wenn er doch am Kreuz gestorben sein soll? Ein Vorsteher der Religionsgemeinschaft
klärt auf: »Nach seiner Kreuzesabnahme ist Jesus gepflegt worden und
hatte sich mit einigen Jüngern auf diesen langen Weg hierher begeben, denn im gesamten
Römischen Reich sei er seines Lebens nicht mehr sicher gewesen«. Auf die gestellte Frage,
wie er denn diese weltverändernde Sache - im vatikanischen und MACHT X-Sinn! - beweisen
wolle, verwies dieser Mann einfach auf Texte im Staatsarchiv von Srinagar ... Diese Texte sind
säuberlich datiert und schildern zwei Begegnungen des damaligen Herrschers von Kaschmir mit
einem Fremden. Dieser war in weißes Leinen gekleidet und saß im Gras: rings um ihn herum
mehrere aufmerksame Zuhörer. So ließ der Herrscher den Fremden Fragen, wer er sei, und der
Mann im weißen Gewand gab ihm mit ruhiger und zufriedener Stimme zur Antwort:
»Ich hin geboren aus einer jungen Frau. Ich wandelte und predigte in Palästina und lehrte
die Wahrheit gegen die Zerstörung der Traditionen.
Sie nannten mich Messias. Aber sie liebten meine Lehre nicht, verwarfen die Traditionen
und verurteilten mich. Ich litt sehr in ihren Händen« ... Schon alleine sein erster Satz läßt aufhorchen,
denn er gibt Hinweis auf eine so tragische »Mißinterpretationen« durch die Kirchenmänner
des Vatikans: Sie machten aus »... geboren aus einer jungen Frau« im Verlauf der Zeiten,
Jesus wurde »geboren aus einer Jungfrau«. Was die Wahrheit mit größten Konsequenzen
verbiegt, wie medizinisch unmöglich ist. Außer man läßt eine künstliche Befruchtung bei
gleichzeitiger Erhaltung des weiblichen Hymen außer Betracht. Aber vielleicht könnte man diesen
Fakt dem Vatikan verzeihen: Ist doch allerorten bekannt, daß sich diese heiligen Männer in
sexuellen Angelegenheiten und weiblichen Nöten nicht so sehr gut auskennen ... Und 1999 lie-
587
ferte eindeutige Beweise, im Abbruch der Schwangerenberatungen und in solch gelobten Sätzen
des Papstes, wie »... Sex verursacht Krebs« ... Glaubt man allerdings mehr diesen verbrieften
kaschmirischen Berichten, so lebte - der am Kreuz für unsere Erbsünden gestorbene! - Jesus
glücklich, wie zufrieden im Hindukusch und unterwies die Menschen bis ins hohe Alter in den
Regeln der Zwischenmenschlichkeit und GÖTTlicher Wahrheit. Erich von Däniken, der diese
nicht »kleine« Geschichte in seinem Buch »Auf den Spuren der Allmächtigen« aufführt, ließ
sich dann von einem Professor noch die Jesus-Grabinschrift übersetzen - und kam etwas ins
Staunen, wegen ihrer Aussage: »Hier ruht der berühmte Prophet Yusu, Prophet der Kinder Israels«.
Im Stein des Fußbodens ist der obere Teil eines eingemauerten Sarkophags zu erkennen.
Die Platte ist in exakter westöstlicher Richtung ausgelegt, weist also in Richtung Israel ...
Dieses Heiligtum zu Ehren von Jesus in Srinagar wird aber nicht nur von Christen alleine, sondern
auch von Hindus und Muslimen besucht. Denn auch für sie galt Jesus als Prophet - und so
vorbildlich guter Mensch. Es mutet nun nicht mehr so merkwürdig an, auch nur daran zu denken,
was wäre, wenn sich hier wirklich die Grabstätte von Jesus von Nazareth finden lassen
würde. Denn schließlich ist das ja eine Grabstätte, von der behauptet wird, sie enthalte den
Leichnam Jesu. Die Christliche Gemeinschaft sollte hier (eigentlich) sehr großes Interesse zeigen,
dieser Legende nachzugehen und sie in jedem Fall aufzuklären. Oder etwa nicht, weil man
Vatikanischerseits gar nicht weiter forschen müßte, um die Wahrheit zu erfahren? Und zwar
weil man sie schon immer kannte! Wie komme ich nun aber darauf, so etwas »ungeheuerliches«
zu behaupten. Es gibt mehr belegbare Gründe für solch eine Behauptung - Srinagar war nur die
erste von vielen! -, als es Wahrheitsliebende Männer und Päpste jemals im Vatikan gegeben hatte.
Zum Beispiel in der arabischen Welt: Denn auch der Koran erzählt eine Geschichte die mal
gegen Osten begann, und zwar in der oben beschriebenen, so außergewöhnlichen 19. Sure: (Zudem
ausgerechnet auch noch im Vers 13, denn Jesus + Jünger = 13)
»... Und zu Johannes sagten wir: O Johannes, nimm die Schrift mit Kraft hin ... Wir gaben
ihm schon als Kind Weisheit (14) und unsere Gnade und die Neigung, Almosen zu geben.
(15) Er war gottesfürchtig und liebevoll gegen seine Eltern und kannte keinen Stolz und Ungehorsam.
(16) Friede sei ihm mit dem Tag seiner Geburt und seines Todes und mit dem Tag, an welchem
er einst wieder auferstehen wird. (17) Erwähne auch in dem Buch die Geschichte Marias.
Als sie sich einst von ihrer Familie nach einem Ort zurückzog, der gegen Osten lag«.
Sollte man damit das Land Kaschmir gemeint haben, das gar nicht so zufällig auch im Osten
liegt?:
»... (19) und sich verschleierte, da sandten wir ihr unseren Geist (= den »Engel« Gabriel, den
obersten Engel, der Mohammed die Verse gab) in der Gestalt eines schöngebildeten Mannes.
(20) Er erwiderte: Ich bin von deinem Herrn gesandt, dir einen heiligen Sohn zu geben. (21)
Sie aber antwortete: Wie kann ich einen Sohn bekommen, da mich kein Mann berührt hat
und ich auch keine Dirne bin? (22) Er erwiderte: Es wird dennoch so sein, denn dein Herr
spricht: das ist mir ein leichtes. Wir machen ihn (= diesen Sohn = Jesus) zu einem Wunderzeichen
für die Menschen, und er sei ein Beweis unserer Barmherzigkeit. So ist die Sache beschlossen.
(23) So empfing sie den Sohn, und zog sich an einen entlegenen Ort zurück. ...
(30) Da zeigte sie auf das Kind hin, damit es rede; worauf die Leute sagten: Wie, sollen wir
mit einem Kind in der Wiege reden? (31) Das Kind (= Jesus) aber sagte: Wahrlich, ich bin der
Diener Allahs (= »Gottes«), er gab mir die Schrift und bestimmte mich zum Propheten ... (34)
Friede kam über den Tag meiner Geburt und werde dem Tag meines Todes und dem Tag, an
welchem ich wieder zum Leben auferweckt werde, zuteil«.
Sehr eindrückliche Worte und vor allem mit allen anderen Prophezeiungen zum Thema Auferstehung
nicht zufällig identisch ... Allerdings, der Koran spricht eindeutig vom Tod Jesus und
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sodann erst später von einer Auferstehung - nicht aber von vatikanischer »Himmelfahrt«. Und
der Koran bestätigt seine Worte ausdrücklich mit (39) »Das ist nun Jesus, der Sohn der Maria;
das Wort ist Wahrheit, das sie (= die Christen) bezweifeln« ... Belassen wir es einmal dabei,
denn wir brauchen noch sehr viel mehr Informationen um das »Warum« klären zu können. Gehen
wir zurück: Bei den Templern, gibt es dazu allerdings Aussagen, die sehr merkwürdig klingen
und im Gesamtzusammenhang passen. So zum Beispiel die Aussagen des Templers Bosco
de Masualier vom 14. Mai 1310, als dieser wissen wollte, warum am Tag der Aufnahme in
den Orden der Gekreuzigte Jesus zu verleugnen sei, wurde ihm barsch geantwortet: »Geh zu
deiner Suppe, sagte er mir ... Man weiß nicht, wo man anfangen soll ... Es handelte sich um
einen Propheten ohne jegliche Macht ... Es würde zu weit führen, dir das zu erzählen. - Basta!«
Die Katharer und vor ihnen die Bogomilen sprachen im Zusammenhang mit dem irdischen Jesus
ebenfalls immer von einem Propheten und nie vom Sohn »Gottes«, genauso wie es auch der
Koran besagt. Auch das ist wieder ein Teil unserer Puzzles zur einen großen Wahrheit und den
Hintergründen und Motiven der Lüge von Vatikan und der MACHT X. Johannes von Cassanhas,
Templer-Präzeptor von Noggarda, berichtet, daß das Aufnahmeritual unter anderem verkündigte:
»Glaubt an Gott, der nicht gestorben ist und niemals sterben wird«, wodurch eindeutig
auch klar wird, daß Jesus »Kreuzestod« im kirchlichen Sinn schon damals - von zumindest einigen
der Templern - geleugnet wurde. Es deutet aber auch einiges darauf hin, daß diese Meinung
nur von den oberen Templern, also einer kleinen Führungsgruppe gehalten wurde, die folglich
die Wahrheit kennen mußten. Ebenso wie das eigentliche (Geheim)Wissen von dieser Gruppe X
gehütet wurde. Aber man kann auf recht einfachem Weg herausfinden, um welche Art von Geheimnissen
es sich dabei gehandelt hat, die in Ewigkeit unter den Teppich dieser Art von Geschichte
und ihrer Schreibung gekehrt werden sollten. Motiv dabei? Antwort: Die Erhaltung der
Macht der MACHT X und ihres Geheimnisses an sich, um so dereinst den Plan X erfüllen zu
können!
Die Tempelritter – und die Bundeslade der Israeliten ...
Einige Tatsachen verdienen dabei besondere Beachtung, die der Autor Graham Hancock mit
sehr viel Aufwand zu beweisen versuchte. Dabei bediente er sich vor allem auch geschichtlichen
Quellennachweisen, die, wenn sie sich als richtig erweisen würden, ein ganz neues Licht auf die
Geheimaktivitäten des Ordens werfen würden - und auch dessen plötzlichen »Untergang« so anders
bewerteten könnten. Halten wir noch einmal fest: Nostradamus sagte ja, daß eine - eben
diese - Bewegung zum Beginn des ersten Jahrtausends einsetzen würde und zum Beginn dieses
Jahrtausends gestoppt würde ...
Im Jahre 1119 trafen neun Gründungsmitglieder des Templerordens in Jerusalem ein und besetzten
genau die Stelle an welcher einst der Tempel des biblischen König Salomon stand. Und
sie ließen sich nicht zufällig vor allem dort nieder, sondern weil sie laut Hancock vermuteten,
die Bundeslade der Israeliten - wie sie Peter Krassa in »Das Licht der Pharaonen« erwähnt und
beschreibt - läge irgendwo im Tempelberg verborgen ...
Bemerkenswerterweise führten diese neun Tempelritter, die ihrem Auftrag nach eigentlich die
Pilgerstraße bewachen sollten (was aber aufgrund ihrer geringen Anzahl im Grunde unmöglich
war) umfangreiche Ausgrabungen durch. Sieben Jahre lang legten sie ein ausgeklügeltes Tunnelsystem
unter dem ehemaligen Tempelbezirk an. Doch sie wurden (angeblich) nicht fündig.
Daraufhin kehrte Hugo von Payens nach Frankreich zurück. Und im Jahre 1128 erreichte Bernhard
von Clairvaux auf der Synode von Troyes dann plötzlich die offizielle Anerkennung des
Ordens durch die Kirche - und!, der Orden erhielt erst ab diesem Zeitpunkt und vor allem
durch Bernhard selbst seine Bestimmung in schriftlicher Form.
Hancock ist deshalb überzeugt, daß die Templer bei ihrer intensiven siebenjährigen Suche zwar
nicht die gesuchte »Bundeslade« gefunden haben, dafür aber (eventuell) geheimnisvolle Schrift-
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rollen, Manuskripte, Lehrsätze oder Pläne, die mit dem Tempel Salomons zusammenhingen und
dessen wirkliche Geheimnisse bargen. Denn tatsächlich gelangten mit ihnen die verloren geglaubten
architektonischen Geheimnisse der unbegreiflichen Vorzeit von Geometrie, Proportion
wie Ausgewogenheit und Harmonie wieder ans Licht, die schon von den Erbauern der
Pyramiden eingesetzt worden waren. Auch das kann nicht einfach so dahin gesagt sein, denn
tatsächlich haben sich die Templer später als große Architekten hervorgetan, die ein Wissen in
diesen Dingen an den Tag legten, welches wieder einmal aus dem buchstäblichen physikalisch
unmöglichen Nichts stammte. Wunderbarste »Gottes«-Häuser entstanden, deren Grundriß (oftmals)
nicht zufällig rund war, wie sich später herausstellen wird. Auch bei militärischen Bauwerken
zeichneten sich die Tempelritter mit einem für die damalige Zeiten »unfaßbaren« Wissen
aus. Ihren Burgen in Palästina lagen außerordentlich in jedem noch so kleinen Detail durchdachte
Pläne zugrunde, so daß sie von damaligen Angreifern praktisch, wie faktisch uneinnehmbar
waren. Man hat festgestellt, daß diese Fähigkeiten der Super-Architekten und Baumeister
des Ordens im Vergleich mit den mittelalterlichen Standards, so unglaublich fortgeschritten waren,
daß man es eigentlich heute noch nicht fassen kann: Wie? Zur gleichen Zeit begann - wiederum
nicht zufällig, da immer auf alt-»heidnischen« Orten der Kraft gebaut wurde, was belegt,
daß man um ihre Geheimnisse gewußt haben muß - so in Frankreich ein hyperreger Bauboom
von Gotteshäusern: Darunter auch die Kathedrale von Chartres, die nicht zufällig auch »Das
Steinerne Buch« genannt wird ...
So haben wir hier einen der nächsten Punkte erreicht, denn zu Chartres »prophezeite« Nostradamus
in Vers 3./49.: »Französisches Reich - du wirst dich verändern! An einem unbekannten
Ort wird die Regierung verlegt. Anderen Sitten und Gesetzen wirst du gehorchen müssen.
Rouen und Chartres werden dir viel Schlechtes antun«. Laut K. Allgeier, der den Vers entschlüsselte
ist hier leicht das Vichy-Regime, das Marschall Pétain 1940 dort errichtete zu erkennen,
als Nazi-Deutschland seinen westlichen Nachbarn überfallen hatte. Damit beschreibt der
zweite Teil des Verses die Stellung Pétains, der tatsächlich nur eine Marionette von Nazi-
Deutschland war. Das Gebiet um Rouen Chartres/Orleans mußte, nach der Invasion der Alliierten,
besonders hart unter dem nazideutschen Widerstand leiden ... Zurück zur mittelalterlichen
Stadt Chartres: Die Einführung einer Reihe unglaublicher technischer Neuerungen, wie dem
Kreuzrippen-Gewölbe, den Spitzbögen und Strebenbögen, gab den Baumeistern dieser Zeit, aus
dem Nichts heraus, Möglichkeiten durch bisher ungekannte geometrische Perfektion und technische
Funktion etwas zu schaffen, was bis heute noch niemand verstehen konnte, weil er darin
nie etwas anderes dahinter sehen konnte (und/oder wollte!), als »wunderschöne« alte Kirchen ...
Graham Hancock versuchte zu beweisen, daß es eine Art »Tauschgeschäft« zwischen Hugo de
Payens und Bernhard von Clairvaux gegeben haben könnte. Der Orden war damals bereits neun
Jahre alt und bestand nach wie vor nur aus wenigen Mitgliedern, weil diese angeblich nichts anderes
im Sinn gehabt hatten, als in Jerusalem nach der Bundeslade, der Verbindung Israels zu
»Gott« zu suchen. Im Jahre 1128 kam es deshalb angeblich zu einer Identitätskrise, da die Suche
ergebnislos geblieben wäre. Was sollte aus dem Orden werden? Hugo de Payens hatte eine Idee,
die er sogleich umsetzte: Bernhard von Clairvaux erhielt die theoretischen und praktischen Voraussetzungen
»Geheimlehren« antiker Baumeister, welche die Templer (= angeblich) entdeckt
hatten, um damit in der wissenschaftlicherseits so angenommenen kultigen »sakralen Bauweise«
eine neue und entscheidende Phase der Vatikan-Macht einzuleiten - und im Gegenzug erhielt
der Templerorden den vatikankirchlichen »Segen«, wie oben beschrieben.
Daraus läßt sich schließen, daß die Bauweisen aller so genannten »Sakralen Bauwerke« tatsächlich
wesentlich älter sein müßte, und gleichzeitig auch neueren Datums - und das sie durch die
Kreuzritter/Templer erst nur »wieder entdeckt«, sprich dahin verbracht wurden wo man mit dem
Sakralbauboom zunächst begann. Woher aber stammten sie nun wirklich ursprünglich: Und was
590
ist nun ihre tatsächliche Funktion auf den »Orten der Kraft« im physikalischen Sinn ..? Hier
stieß man bisher ebenfalls an nicht nur eine Sicht- und Denkgrenze! Obwohl es viele bekannte
Daten und Fakten aus der Vorzeit gibt, die bislang nicht verstanden und eingeordnet werden
konnten. So konnten Historiker nicht ausreichend erklären, woher das plötzliche, und so konzentrierte
Auftauchen (so genannter) »gotischer Architektur« im Frankreich des 12. Jahrhundert
stammte. Auch hierzu bietet Hancock eine Möglichkeit und eine erste wichtige Antwort. Aber er
will noch mehr beweisen: Vor allem, daß die Templer die Bundeslade - wie später die Nazis -
suchten, daß sie Kontakte nach Äthiopien hatten und sogar dort waren. Denn nach Hancock
wurde die Bundeslade von Jerusalem nach Äthiopien geschafft, und zwar während der Regierungszeit
des König Salomon. Aus Äthiopien sei nämlich, so Hancock, einst die Königin von
Saba nach Israel gereist und habe vom König Salomo einen Sohn bekommen. Dieser Sohn, mit
Namen Menelek, sei der Begründer der äthiopischen Königsdynastie gewesen, die mit dem Tod
von Haile Selassie im Jahre 1974 zu Ende ging. Eben dieser König Menelek habe die Bundeslade
nach dem Tod seines Vaters aus Israel abgeholt ... Es ist kaum zu fassen, aber die Darstellung
dieser historischen Tat findet sich so am Nordportal der Kathedrale von Chartres wieder.
Wie aber das nun? Wie kam sie dahin?, fragte sich Graham Hancock zurecht und erfuhr,
daß dieses Nordportal um 1200 erbaut worden sei. Zur Zeit der Templer also, wobei die Kathedrale
in der Provinz Champagne liegt, aus der auch Hugo von Payens stammte. Und Hancock
suchte nach weiteren Indizien für seine anfängliche Vermutung - und stieß dabei auf eine »kleine«,
aber in der weiten großen Medien-Welt fast unbeachtete Sensation! Er entdeckte in Äthiopien
aufregende Bauwerke - Kirchen - die von den Templern scheinbar als Ganzes aus dem sie
umgebenden Felsplateau herausgeschnitten worden waren. Dabei handelt es sich um elf Felsenkirchen,
welche die UNESCO sogar unter die Weltwunder einordnete, weil sie architektonisch
so unerklärlich ausgereift und erbaut sind ...
Und alle diese Kirchen ziert das Kreuz der Tempelritter. Sogar etwas mehr noch: Viele von ihnen
ähneln vom Grundriß her dem Kreuz. Hancock stieß bei seinen weitergehenden Nachforschungen
auf einen Text, in dem beschrieben wird, daß im Jahre 1306 eine hochrangige äthiopische
Delegation den Papst in Avignon besuchte: Nur ein Jahr vor dem Beginn der Verhaftungswelle.
Es gibt allerdings keinen öffentlich zugänglichen Hinweis darauf, worüber die dreissig
Äthiopier, die von ihrem König Wedem Ara‘ad ausgesandt worden waren, mit Papst Clemens V.
zu sprechen hatten. Hancock nimmt dazu an, daß es sich nur um die Bundeslade gehandelt haben
kann, die sich bis zum heutigen Tag in einem Tempel in Aksum befinden soll ... Die Gralssucher
waren also Tempelritter, die sich auf die Suche nach der Bundeslade der Israeliten gemacht
hatten und im ostafrikanischen Aksum vielleicht teilweise fündig geworden waren. Wenn
auch auf die eine oder andere Art. Hancock lieferte handfeste Beweise dazu: Auf vielen alten
Steinen in Aksum sieht man noch heute das Zeichen des Templerordens; das Croix patée, auch
Tatzenkreuz genannt. Hatte die äthiopische Delegation also die Aufgabe, den Papst davon in
Kenntnis zu setzen, daß die Templer sich (wahrscheinlich) in ihrem Land aufhielten, weil sie
diese heilige technische Reliquie stehlen wol-lten, um sie danach nach Europa zu schaffen? Genau
diese Inkenntnissetzung durch die Äthiopier führte vielleicht tatsächlich dazu, daß der Papst
und der König ihre Vorhaben gegen den Templerorden nun noch beschleunigten, wie es Hancock
meint. Hierzu muß ich all-erdings einwenden, daß ich ganz anderer Meinung bin, da ich
davon ausgehe, daß die so genannte »Bundeslade« ein wirkliches technisches »Wunder«-Gerät
gewesen sein muß - und es wohl heute immer noch ist. Wo und bei wem sie sich auch immer
befinden mag ... Tatsächlich ist bis heute nicht eindeutig geklärt, um was es sich bei der Bundeslade
gehandelt hatte. Allerdings, wenn sie denn eines Tages auftaucht, dann könnte diese »Truhe«
religiöses, historisches und politisches Dynamit beherbergen, daß auch erklären würde,
weshalb so viele hinter ihr her waren. Vor allem auch die Nazis, als die vermeintlich gewähnten
»Erben ihrer Ahnen« ...
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Die Nachfolger des Templerordens und seiner Geheimnisse ...
»Der Gralsorden hat sich mit dem Templerorden identifiziert, der ihn wie eine äußere, schützende
Borke umgibt. Und da man im Grals-Tempel auch den Tempel des Heiligen Geistes der Rosenkreuzer
wiedererkennt, ergibt sich klar die Einheit aller Traditionen«, so jed-enfalls beschreibt
es der Franzose Raimond Bernard. So ist es heute eine Tatsache, daß nicht alle (kleinen)
Tempelherren zum Tode verurteilt wurden. In Portugal wurden sie gar von den Vorwürfen freigesprochen
und kamen folglich nicht ums Leben. 1318 benannten sich die portugisischen Tempelritter
darum einfach um: Aus Ihnen wurde der Christus-Orden, dem Papst Johannes XXII.
dann sogar seinen Segen gab.
Großmeister dieses Christusordens waren unter anderem auch zwei berühmte Seefahrer: Heinrich
der Seefahrer und Vasco da Gama. Beide interessierten sich übrigens nicht so zufällig ebenso
auffällig für Äthiopien - das damals auch das »Reich des Priesters Johannes« (der Apokalypse?)
genannt wurde ... Die Mehrzahl der Templer jedoch tauchte in Klöstern unter, oder bei befreundeten
Landesfürsten. Einige Autoren wie Charles von Bokor und Paul Naudon vermuten
sogar, daß geflohene Tempelherren sich auf der schottischen Insel Mull getroffen hätten, um den
Orden neu zu gründen ... Dabei hätten sie diesen unter den Schutz der Bauhandwerkerzünfte gestellt
- womit wir eine direkte Nähe und den Bezug zu den Freimaurern hergestellt hätten. Niemand
wird abstreiten wollen, daß die Tempelherren in der Entstehung der Freimaurerei nicht
eine wichtige Rolle gespielt haben. Allerdings zu einem ganz anderen Zweck wurde dieses damals
im zeitlinearen Sinn zarte Wissen aus einem ganz besonderen Wissen und Können auf die
Zeitreise durch alle Stationen unserer letzen 1000-Jahresgeschichte geschickt. Ja äußerst fragwürdig
ist dabei, ob die Freimaurer tatsächlich eine Wiederbelebung des Templerordens nur in
anderer Gestalt darstellten. Wir werden das gleich klären können. Unbestreitbar ist auch, daß bestimmte
geistige Inhalte, die man den Templern gerne nachsagt, bei den Rosenkreuzern wieder
auftauchten.
Da nicht alle Templer getötet worden waren, beanspruchten zahlreiche neuzeitliche Templerorden
eine »Liste der geheimen Meister« für sich. Diese Liste solle die Zeit zwischen dem 14.
Jahrhundert bis zur Gegenwart lückenlos überbrücken. So gab es immer wieder Versuche, den
Templer-Orden neu zu beleben. Mitte des 18. Jahrhunderts schuf der deutsche Baron von Hund,
der an den Mythos der Tempel-Herren von Mull glaubte, das freimaurerische System der »Strikten
Observanz«, das angeblich auf einer Reaktivierung von Idealen des Templerordens basierte.
Aber schon 1792 (= drei Jahre nach der für die MACHT X so wichtigen Französischen Revolution)
kam das Ende für diesen Neo-Templerorden, welcher der Freimaurerei eine Zeitlang ein
romantisch-ritterliches Moment hinzugefügt hatte, wie man offiziell annimmt, statt Tod und
Vernichtung, um damit die größten Geheimnisse dieser Welt, des Vatikans und der MACHT X
zu vertuschen ... Wir erinnern uns an die Nostradamus-Voraussage, denn 1792 tobte die Französische
Revolution noch in vollen Zügen und im September des Jahres ereigneten sich die so genannten
»Septembermorde«, der Sturm auf die Tuilerien; und der Nationalkonvent erklärt
Frankreich zur Republik. Ebenso 1792 - wie von Nostradamus vorausgesagt - meinte man dann
eine neue Zeitrechnung einführen zu müssen: An eben diesem 22. September, dem Tag der Tagundnachtgleiche.
Sollte ich mich irren, wenn ich hier noch vage annehme, daß hier massivste
Verbindungen gegeben sein müssen und, daß man diese so auch in einem logischkauselen Zug
durch die Zeiten nachvollziehen können müßte? Um dann die Hintergründe und Motive für all
diese MACHT X-Gemetzel zu finden, um dann bloß »Gott« und MACHT X und Plan X zu kennen
...
Der Ordo Templi Orientis (O.T.O.) ...
592
... ist bis heute der berühmteste neutemplerische Geheimorden und wurde Ihnen oben schon in
weniger rühmlichen Zusammenhängen als der Mitinitiator des Nazi-Zweiter-Weltkrieg-Ungeheuers
vorgestellt. Diese Tradition eines bestimmten Gedankengutes wird er wohl weiterhin geflissentlich
menschenverachtend, stramm rechts »pflegen«.
Ordre Rénové du Temple (O.R.T.) ...
Auch dieser Orden sieht sich in der ursprünglichen Nachfolge der Tempelherren ... Dabei ist der
Ordre Rénové du Temple noch relativ jung: er wurde erst am 23. September 1963, am Tag der
Herbsttagundnachtgleiche!, und zwar auch nicht zufällig in der heiligen Krypta von Chartres gegründet.
Was ihn damit natürlich wiederum gleichzeitig mit der Aussage von Nostradamus (Vers
3./49.) in Verbindung zu bringt vermag. Der Orden erhielt an diesem Tag seinen ersten Großmeister
und dieser seine Investitur (= Einweihung). Im Unterschied zum Templerorden des Mittelalters
ist der O.R.T. keiner bestimmten Religion verpflichtet. Vielmehr gibt er vor, die von der
Kirche geleugnete »esoterische« Tradition als Grundlage für das Christentum fortzuführen, um
dieses dadurch zu erneuern: »Durch das Wissen des Ordens wird das Christentum zum Inhaber
göttlicher Tradition« .., heißt es so in einer vom O.R.T. verbreiteten Werbeschrift.
Für diese neuen »Tempelherren« ist Christus jener »Punkt«, in dem sich die gesamte von Atlantis,
Ägypten, Griechenland, Palästina, Druidentum und Christentum stammende Tradition fortführte.
Die so genannten »Weisheiten« des Ordens, beschränken sich allerdings eher mehr im
verbreiten unchristlich-rassistischer »Wahrheiten«, wie sie schon von den Nazis zur Genüge bekannt
sind und einzig deren »Tradition« fortführen. Auch die nicht ausgesprochen Ziele dürften
dieselben sein und absolut nichts mit Demokratie und Wissen an sich zu tun haben ...
Free Templer Orden (FTO) ...
Seit 1974 tritt der Free Templer Orden (FTO) an die Öffentlichkeit, der in den USA als »Free
Church« unter dem Namen »Free Temple Church« auftritt. Dieser Orden beansprucht für sich
ebenso eine unmittelbare Ereigniskette zu den alten Templern, und zwar zu jenen, die »einst gen
Amerika fuhren«. Damit ist wohl jene Flotte der Templer gemeint und angenommen, die am
morgen des 13. Oktober 1307 aus dem Hafen von La Rochelle segelte, und nie wieder gesehen
wurde ... Was aber nicht heißt, daß sie in Amerika landete! Weltweit soll der Orden viertausend
Mitglieder zählen und ein »Fürstentum Castellania« besitzen, das 1974 vom Oberhaupt des Ordens
Ralph I. (Otto Hübner aus Preßbaum) in Budapest gegründet worden ist. Hier sollten wir
uns »nur« einige Auszüge aus den angeblichen »Aufträgen« eines der vielen Templerorden ansehen,
die mit Sicherheit nichts mit den ursprünglichen Templern etwas zu tun haben: Der französische
»Ordre Souverain du Temple Solaire« (also Höchster Orden vom Sonnentempel) sieht
seine »Aufgaben« unter anderem darin begründet: 1. Die »exakte« Auffassung von Autorität
und Kraft in der Welt wieder herzustellen; 2. Den Vorrang des Geistigen vor dem Vergänglichen
zu betonen; 3. Der Menschheit bei ihrem Schicksalsweg zu helfen; 4. Zur Einheit der Kirche
beizutragen; für die Verbindung »Christentum-Islam« zu wirken; 5. Die ruhmreiche Rückkehr
Christi im Sonnenglanz vorzubereiten.
Auf den ersten Blick wirken all diese »Aufträge« sehr ehrenvoll, beim zweiten, sollte man sich
folgende Fragen stellen: Könnte man den Menschen »zeigen« wollen, wer wirklich die Macht
hat - die vermeintliche »Elite« aus Geld und seinen Besitzern etwa?, 2. eine hoch elitäre Gesellschaft
zu »gründen«, bei der die unteren Gruppen »vergänglich« sein können - wie bei Hitler die
Juden?, 3. wie Hitler es wollte? 4. die Kirche abzuschaffen und die Welt zu »erobern« (?),
denn ... 5. Die ruhmreiche Rückkehr »Christi« könnte dann - wie oben ausreichend beschrieben
folglich - nur eine Wiederholung des »messianischen« Führers sein: also das vierte Reich im
Sinn des Dritten? Warten Sie das Ende dieser Arbeit ab, und Sie wissen es! Und vor allem, wie
weit »man« schon mit diesen Plänen X ist ...
593
Christian Rosenkreuz und die Rosenkreuzer...
Recht eindeutige Fragen, aber wenn Sie die folgenden Kapitel durch haben, werden Sie feststellen,
daß meine in der Einleitung mit angeführte Frage »Bestimmt und regiert Unvorstellbares
unser Leben?« ihre 101%-ige Berechtigung hat/te und einige bisher angenommen bloß »religiöse«
Gruppen seit ca. 1000 Jahren sehr massiv daran arbeiten, die tatsächliche Weltherrschaft zu
erreichen - und von MACHT X dazu (unbemerkt) geführt und »angeleitet« werden. Oftmals erscheint
es sogar als ob es »Regierungen« hinter den eigentlichen Regierungen gäbe, welche die
eigentlichen MACHT (X)-haber sind - und, die im absoluten Sinn alle die Fäden ziehen, welche
aus dem Paradies Erde eine unmitmenschliche Hölle von Haß, Mißgunst und Neid machen ...
Wie und womit das?, erfahren Sie im Verlauf. Plötzlich: Ab dem August 1623 tauchten auf verschiedenen
Plakaten in Paris sehr merkwürdige Botschaften auf. Die all denjenigen, die sich der
Gemeinschaft der Rosenkreuzer anschließen wollten, universalen Frieden und Weis-heit ohne
Ende versprachen. Das vollkommene Wissen des Allerhöchsten - also GOTTes, was unmöglich
ist! - sollten sie gelehrt bekommen ... »Merkwürdigerweise« fanden sich aber auf diesen Plakaten
keine Kontaktadressen. Prophetisch kündigen die Rosenkreuzer vielmehr an, daß sie den
»Weizen von der Spreu« schon zu trennen wüßten und zu gegebener Zeit mit denen, die ihnen
als würdig erschienen, sprechen würden. Seltsame Aufrufe also, die verständlicherweise für einige
Unruhe in der Bürgerschaft sorgten ... Vor allem, weil die geheimnisvollen Rosenkreuzer
auch gleichzeitig in Italien, Deutschland, den Niederlanden und England auftauchten - wiederum
quasi aus dem buchstäblichen Nichts heraus. Niemand konnte Näheres über sie sagen.
Keiner kannte sie, oder hatte je einen von ihnen gesehen ... Dennoch waren die Menschen im
Kriegs zerrissenen Europa zu Beginn des 17. Jahrhunderts sehr empfänglich für die Ideen des
Geheimbundes der Rosenkreuzer. Angeblich Naturwissenschaften und Christentum wollten sie
in einer kühnen Synthese vereinigen, um damit Europa einer besseren und demokratischeren
Zeit zuzuführen. Damals mehr als bloß nur gewagte Ideen, die schon bald begierig von Autoren
aufgenommen und in Büchern weiterverbreitet wurden ... Ein kleiner Blickwinkel: Man kommt
solch größten Geheimnissen, oftmals nicht auf direktem Weg auf die Spur, manchmal aber am
besten, wenn man sich der Zeit aus dem Blickwinkel des natürlichen epochalen Wissens vorsichtig
nähert, um Verdächtiges im Sinn des Ganzen zu lokalisieren. Also versuchen wir es so:
1589 macht Galilei erste physikalische Experimente zum freien Fall; 1600 veröffentlichte Gilbert
eine Lehre vom Magnetismus; 1619 bringt Snellius die Brechungsgesetze des Lichts an die
Öffentlichkeit; 1629 formuliert Galilei die Pendelgesetze; 1636 bestimmt Mersenne die Schallgeschwindigkeit;
1644 erfindet Torricelli das Barometer; 1650 Guericke die Luftpumpe; 1673
veröffentlicht Huygens seine Theorie der Zentrifugalkraft. Ja, es sind alles große und bahnbrechende
Entdeckungen, ohne die unsere Gegenwart nicht vorstellbar ist. Könnte es aber so sein,
daß all diese »Erfindungen« bloß per CE-4-Erfahrung von Gruppe »X« zu einem ganz bestimmten
Zweck im Schlaf »eingegeben« wurden und damit keine Erfindungen dieser Geschichtsgrößen
selbst waren, sondern eher unzufällige »Findungen«, wie beispielsweise die eines Albert
Einstein oder Nils Bohr? Und wenn ja, von wem und warum?
Die Antworten könnten sich daraus ergeben lassen, daß auch bezüglich der politischen Entwicklungen
Europas so einiges darauf hindeutet, daß diese »neuen« politischen Ideen und Bestrebungen
sehr plötzlich und quasi aus dem Nichts auftauchten, um (= teils im positiven Sinn und Absicht
begonnen?) eine menschlichere politische Entwicklung und damit des allgemeinen Lebens
einzuleiten. Diese momentane Noch-Annahme läßt sich am deutlichsten nachvollziehbar und logisch-kausal
veranschaulichen, wenn man sich dazu folgende Geschi-chte betrachtet: Einige
Jahre zuvor waren zunächst in Deutschland zwei Schriften erschienen: 1614 die »Fama Fraternatis«
und im Jahr 1616 die »Chymische Hochzeit Christiani Rosencreutz. - Anno 1459«. In der
»Fama« wurden in einem satirischen Ton die Politik und das geistige Klima des Landes gegeißelt
und eine Umgestaltung der Sitten gefordert. Von einer Erneuerung der Kirche, war ohnehin
594
landauf, landab zu hören, und das die christliche Religion zu einer größeren Reinheit zurückfinden
müßte. Man kann also davon sprechen, daß die von den anonymen Rosenkreuzern vorgeschlagenen
Reformen der geistigen, sittlichen und politischen Welt den Menschen in Europa -
ganz klar - aus dem Herzen sprach. Wer aber steckte hinter diesem mysteriösen Geheimorden?
Und vor allem, wer war »Christian Rosenkreuz«? Über seine Geburt und die recht seltsamen
Umstände seines Todes erfahren wir in der »Chymischen Hochzeit«. Das Leben dieses ungewöhnlichen
Mannes weist deutliche Züge einer Existenz auf, der es oberflächlich betrachtet,
ausschließlich um so genanntes »esoterisches« Wissen geht. Der geheimnisvolle Gründer des
nach ihm benannten Ordens sollte, seiner Lebenslegende nach, aus einer deutschen Familie
stammen und im Jahr 1378 geboren worden sein. Schon recht früh hätte all sein Wirken alleine
der Suche nach Wahrheit und Wissen gedient. Dieses habe er vor allem auf ausgedehnten Reisen
durch Marokko, Spanien, Ägypten und die arabischen Länder zu finden versucht. Aber wirklich
gefunden hätte er es erst in den so genannten Geheimwissenschaften des Orients, die sich hauptsächlich
vom alten Ägypten und da dem »Gott« Toth (= Hermes Trismegistos) herleiteten ...
Erst da sei ihm durch das Studium uralter Texte und esoterischer Wissenschaften »wahre Erkenntnis
und Wissen« zuteil geworden. Mit diesen ausgerüstet habe sich Christian Rosenkreuz
darangemacht eine »universelle harmonische Wissenschaft« wiederzubeleben, die es ihm so gestattete,
Europa religiös, politisch, wissenschaftlich und künstlerisch zu erwecken. Grundlage
hierzu sei ein Buch gewesen, das ihm arabische Meister geschenkt hätten: »Das Buch der Welt«.
In ihm wären alle Geheimnisse des Universums offengelegt. Sie hätten ihm unter anderem auch
ein langes Leben ermöglicht, denn erst mit 106 Jahren sei Christian Rosenkreuz gestorben. Vorher
habe er sein eigenes Grab in einer Art »Zeit-Krypta« (= Zeitversteck) vorbereitet. Dieses
Grab, sollte 120 Jahre nach seinem Tod entdeckt werden. Ganz so, wie es der Meister vorausgesagt
hatte. Den unverwesten Körper des Wahrheit suchenden Gelehrten soll man unter einer
starken Messingplatte in eben dieser Krypta aufgefunden haben - angeblich ... Auf dem Altar in
der Mitte des Raumes stand folgende Inschrift in Marmor gemeißelt: »Hoc universum vivus
mihi sepchulchrum feci« (zu Lebzeiten habe ich mir dieses Kompendium des Universums als
Grab bereitet). Man las aber auch: »Aus Gott werden wir geboren. In Jesus sterben wir. Durch
den Geist werden wir wiedergeboren« ... Aber was lehrten die Rosenkreuzer denn eigentlich?
Manche werden nun zu Recht bezweifeln wollen, daß Christian Rosenkreuz als zeitliche Person
wirklich jemals gelebt hat ... Insbesondere dann, wenn Sie einmal Peter Krassas in 20 Jahren recherchiertes
Werk »Der Wiedergänger - Das zeitlose Leben des Grafen Saint-Germain, der alles
weiß und niemals stirbt«, gelesen haben. So kommt es nicht von ungefähr, daß viele die sich mit
ihm persönlich und seiner Lehre intensiv beschäftigt haben, richtig vermuten, daß seine Existenz
eher als rein symbolisch, also imaginär zu verstehen und zu nehmen sei ... So verwundert
es auch nicht, daß St. Germain-Autoren (die bisher den Zeitreise-Faktor unbeachtet ließen!) aus
der ganzen Art, in der über ihn nachzulesen ist oder (mit ganz wenigen Ausnahmen) geschrieben
wurde, bisher den Schluß nahe legten, daß die angeblichen Lebensumstände, der Tod und die
Auffindung seines Grabes zum rituellen Einweihungsweg des Rosenkreuzers gehören = mit
großer Wahrscheinlichkeit fiktiv seien. Dafür spricht auch, daß man sehr schnell beweisen
konnte, das der württembergische Pastor Johann Valentin Andreae (1586-1654, zu Lebzeiten des
echten Nostradamus) Verfasser der oben erwähnten Schriften gewesen sei. Wobei es allerdings
keinerlei Garantien dafür gibt, daß auch dies nicht ein Aliassynonym St. Germains/Der Amerikaner
gewesen sein könnte ...
»Pastor Johann Valentin Andreae‘s« Bücher selbst lösten unmittelbar vor dem Dreißigjährigen
Krieg eine wahre Bücher-Lawine aus. In den Büchern des württembergischen Pastors, der selbst
Anhänger des großen Paracelsus (1493-1541) war, geht es in erster Linie um ein Christentum
ohne Dominanz Roms, um eine nicht allzu dichte Anlehnung an den Protestantismus Luthers
und um die Suche nach der Einheit von gläubiger Ergriffenheit und humaner Weltschau. In letz-
595
terer bilden Intuition und Emotion eine furchtbare Einheit, wenn man einige Sachverhalte aus
Unverständnis durcheinanderbringt. Westliche Mystik, so beschreiben es die Rosenkreuzer, sei
eine Wissenschaft, durch die sich bestimmte »magische« Techniken erwerben lassen. Damit bekennen
sie sich zur so genannten Weißen Magie. Einer Form der Materie- und Schicksals-Ablaufbeeinflußung,
die positivwertig ist. Diese wird angeblich ausschließlich dafür angewendet,
um die Fähigkeiten des eigenen Körpers besser zu nutzen, um ihn gegen Krankheit und vorzeitiger
Alterung zu stählen. Denn im Gegensatz zu den Katharern, die den physischen Körper verachteten,
gilt er bei den Rosenkreuzern als »Tempel der Seele«. Zwar überschätzen sie dabei das
»materielle Verhältnis« zugunsten des Geistigen keineswegs, erkennen aber auch deutlich die
Zusammenhänge die man heutzutage als psychosomatische, also geistkörperlich bezeichnet.
Deshalb soll die Mystik, wie sie die Rosenkreuzer lehren angeblich Methoden liefern, den Körper
leistungsfähig zu halten. Dazu gehörten eine ausgewogene und gesunde Ernährung, sowie
das Ablegen von Gewohnheiten, die für den Organismus schädlich sind. Man kann es eigentlich
auf den ersten Blick erkennen, wenn man sich mit diesen Dingen einmal näher befaßt hat: Vieles
dieser Lehre ist den angeblichen »Geheimlehren« des Ostens entnommen - und heute im
weiteren Sinn allgemein bekannt. So auch das Aktivieren psychisch-physischer Zentren, die
»Chakras« genannt werden. Nicht Zufällig sieben an der Zahl, spielen sie eine ge/wichtige Rolle,
um die so genannte Kundalini-»Schlange« am unteren Ende der Wirbelsäule zu erwecken.
Diese schlangenförmig dargestellte Kraft, steigt entlang der Wirbelsäule hoch und löst im Scheitel-Chakra
den Samadhi-Zustand (= höchster Bewußtseinszustand) aus ... Durch ihn wird der
Schüler zum Meister und erst im Samadha-Zustand kann er diese Kräfte erzeugen, die ihn (angeblich)
zur wirklichen Meisterung seines Lebens befähigen. Manche von Ihnen werden auch
schon die »Chakra!: Du schaffst es!«-Sendung eines bestimmten holländischen »Gurus« kennen
gelernt haben; sehr beeindruckend, ... Und absolut so blödsinnig wie lächerlich, denn sie hat mit
dem hier Beschriebenen - und tatsächlich bekannten und angewendeten - Phänomen der Symbiose
zwischen Geist im oben beschriebenen Sinn und Körper nichts Gemeinsames ... Die »Rosenkreuzer«
selbst allerdings, leben und denken (= angeblich!) wie weiße Magier. Also üben sie
»Magie« im positiven Sinn aus. Deshalb glauben sie auch, daß die so erhaltene Macht nur im
Sinne des Guten angewandt werden kann. Wie heißt doch ein sehr bekanntes Sprichwort: »Der
Glaube versetzt Berge!« Lassen wir also die Nicht-Meister dieser Gruppe in dem Glauben
Geist-Berge zu versetzen. Genug haben wir ja davon auf der Erde dazu, sodaß es keine große
Rolle spielen dürfte, wenn einmal ein paar fehlen ... Allerdings jede negative Ausrichtung dieser
so genannten »Weißen Magie« wendet sich letztendlich immer gegen ihren Erzeuger, wenn er
nicht ein wirklich 101%-ig reines Gewissen und Absichten bei der Sache haben sollte!: Siehe
Drittes Reich und MACHT X, als beste Beispiele am Ende dazu.
So können wir auch darauf beruhigt sein, daß es der MACHT X letztendlich ebenso ergehen
wird: Denn ihre Ziele X sind bei weitem noch nicht einmal relativ annähernd im positiven Sinn
angesiedelt - und waren es auch nie ... Zu den berühmtesten Rosenkreuzern zählten Francis Bacon,
René Descartes (= ein Anführer der »Französischen Revolution«) und auch Sir Isaac Newton
... Für die geistesgeschichtliche Entwicklung des Rosenkreuzer-Gedankens, müssen vor allem
der Engländer Robert Fludd (1574-1637) und Jan Amos Comenius (1592-1670) erwähnt
werden. Fludd, Naturphilosoph und Arzt, schrieb zwei bedeutende alchimistische Bücher: »Das
Höchste Gut« und »Die musische Philosophie«. Er gilt als der vehemente Verteidiger der Rosenkreuzer
(die damals/& heute nichts von der dahinter steckenden MACHT X wußten und wissen!),
die wiederum seine Werke als Beweis für die uralte geheime Bruderschaft der Rosenkreuzer
anführten ...
Fludds Ansicht nach, ist die ganze Welt nach den Gesetzen der Musik aufgebaut: Was noch
eine Behauptung ist, die sich noch nicht im Ganzen verstehen läßt - aber am Ende dieser Arbeit
verstanden sein wird. Denn das wird sich als ein Gedanke und eine Tatsache bestätigen, der man
nicht widersprechen kann, wenn man obige Nachzeichnung betrachtet - und den weiteren kau-
596
sallogischen Verlauf der Schlüsse daraus kennt und einbezieht. Somit diente Robert Fludd zugleich
die jüdische Kabbala als Quelle weitreichender Erkenntnisse über GOTT (= den wirklichen
im Sinn von Physik und Biologie, von Belebt und Unbelebt wie hier nachgezeichnet),
Mensch und Natur: Dieses »Etwas« also, das auch als Wirklichkeit stehen bleiben kann. Der
Tscheche Jan Amos Comenius gehörte mit zu den Wegbereitern der Freimaurerei. Seine Vorstellungen
fanden ihren Ausdruck im »Konstutionenbuch« der Freimaurerei von 1723, die aber
nichts mit der späteren zu tun hatte ... Denn es ist nun zu fragen, ...
... ist immer Rosenkreuzer drin, wenn Rosenkreuzer drauf steht?
Antwort darauf: Mit Sicherheit, nein! Denn das also war die Beschreibung der alten Rosenkreuzer-Orden,
welche zweifellos, wie viele Gruppen vor und nach ihnen - und zunächst wo-her
auch immer -, über ein großes physikalisches, chemikalisches und biologisches Zusammenhangswissen
aus entweder tatsächlich alten oder aber zunächst zeitlich unbekannten (weil aus
der Zukunft stammenden) Quellen verfügt hatten. Wir kommen später automatisch darauf zurück.
Zunächst aber: Auch der echte Nostradamus spricht in einem Brief über bestimmte Schriften,
die er nach der Lektüre verbrannt hatte, um ihren Mißbrauch (teils auch durch MACHT X)
zu verhindern ... Kommen wir deshalb also zu der zweiten Gruppe von angeblichen »Rosenkreuzern«
die es auch heute noch (als Teile der MACHT X und/oder von dieser gesteuert) gibt.
Welche aber vieles vom ursprünglichen Wissen »verloren« haben müssen, gar nie besaßen oder
aber heute mit vermeintlich »altem« Wissen herum hantieren, das entweder zufällig vom Ansatz
her falsch verstanden wurde, weil es tatsächlich kein wirklich altes Wissen ist, sondern einfach
nur bekanntes Wissen, das aus einer anderen Zeit/Dimension stammt. Sie merkten es vielleicht
schon: auch dieser Hund - so aber nicht meiner!, denn so sind es in Verbindung mit Zeitreisen
keine Widersprüche - beißt sich etwas in den eigenen Schwanz, wenn er nicht sogar schon begonnen
hat sich selbst von dieser Seite her aufzufressen, was auch die »Prophezeiungen«
erklärt ... Klingt noch etwas »mystisch« und verwirrend - aber diese scheinbare Verwirrung wird
sich bald schon im wirklichen Wissen verlieren.
Sie Fragen Wissen, woher? Beispielsweise von heute - und da hatte ich ja schon einiges dazu
aufgezählt. Nun geht es aber darum diese Gruppen und ihr Wissen in ihrem Zeiten-/historischen
Verlauf zu sortieren, um die eigentliche Quelle und dann die Motive der MACHT X daraus
zu lokalisieren und so auch den großen Plan X zu sehen. Ja, es ist noch eine Annahme, die
aber nicht einmal im Entferntesten so abwegig erscheint, sondern eher mehr als »nur« berechtigt
ist, wie ich es Ihnen später anhand von unzähligen Indizien und Beweisen nachvollziehbar darlegen
will ... Und zwar zum Beispiel damit:
Graf von Saint-Germain, der niemals stirbt und alles weiß ...
Das ursprüngliche Rosenkreuzertum konnte sich noch etwa bis in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts
behaupten. Zeitweise wurde sogar der immer wieder aus dem dimensionalen und zeitlichen
»Nichts« auftauchende, und deshalb von den meisten meiner Autorenkollegen mißverstanden
legendäre Graf von Saint-Germain - »der Mann, der niemals stirbt und alles weiß« - mit
den Rosenkreuzern in Verbindung gebracht. Ohne zu verstehen woher er kam, und was eventuell
sein tatsächlicher Auftrag war. Sollte der tatsächlich einer der geheimnisvollen Zeiten-Springer
gewesen sein? (Wir werden diese Frage im Verlauf mit einem mehr als klaren »JA« beantworten
können, wenn klar geworden ist, was St. Germain tatsächlich tat ...) Am Ende des 18.
Jahrhunderts verschwand der ursprüngliche Orden allmählich von der Sichtfläche der Geschichte,
so wie er einst aufgetaucht war - ohne große Spuren zu hinterlassen ...
Dann - um 1780 - gründete der Baron Hans Heinrich von Ecker und Eckhoffen (im holländischen
Amsterdam) einen Geheimbund, der sich »Asiatische Brüder vom Rosenkreuz« nannte. In
diesem versammelten sich neben Juden und Christen auch Türken, Perser und Armenier. Sie be-
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schäftigten sich, den Quellen nach, vorwiegend mit »Alchimie« (= eine Mischung aus den Vorläufern
der modernen Chemie und Physik), Spiritualismus und anderen (= heute weniger »geheimen«,
weil ganz allgemein bekannten physikalischen, biologischen und elementaren) Dingen.
Was allerdings nur zu jener Zeit als »okkult« (= geheim) gegolten haben dürfte, denn heute
würde jeder Realschüler mit einer relativ vernünftigen Leistungsnote in Physik, Chemie und
Biologie darüber lachen, was diese so genannten »Geheim«-Wissen-schaftler an angeblichen
»Geheimkenntnissen« anzubieten hatten. Wie es auch die nachfolgende Geschichte klar belegen
mag. Sie offenbart, das große Geheimnis: Sich unsichtbar zu machen ...
Die Geschichte stammt aus der »Zauber«-Fibel des »Geheim«-Okkulten mit dem Namen »Das
sechste und siebte Buch Mosis«: »Wie es zu erringen ist, sich unsichtbar zu machen: Der weise
König Salomo sagt; Man stehle eine Katze, kaufe einen neuen Terracotta-Topf, einen neuen
Spiegel, ein neues Feuerzeug, einen Ugatstein, Kohlen und Zunder. Dazu hole man Wasser, genau
wenn die Glocke Mitternacht schlägt, aus einem Springbrunnen oder einer lebendigen
Quelle. Hierauf zünde man sein Feuer an, stecke die Katze in den Topf lege die linke Hand wie
einen Deckel darauf, ohne sich umzusehen noch zu mucksen oder zu antworten, was auch hinter
einem vorgehen möge. Nachdem man die Katze so 24 Stunden lang hat kochen lassen, bringe
man sie in eine neue Schüssel. Hier löse man alles Fleisch ab und werfe es über die linke Achsel,
wozu man nun folgende Worte spricht: Bla-bla-bla-blablablabla )...(.« Am Ende des Rezeptes
über das Unsichtbarmachen steht dann zu lesen:
»Der französische Herr Verfasser bemerkt hierzu sehr triftig, daß König Salomo in der Vorrede
zu seinem Bande I. des großen Buchs darauf hingewiesen, daß man die Kunst, seine Haut Feuerfest
zu machen, vor allem sich aneignen müsse, indem man sonst hierbei die linke Hand sich
jämmerlich verbrennen könnte. Man lasse sich’s gesagt sein«.
Und es soll tatsächlich Menschen in unseren Eliten geben, die sich anhand dieses und ähnlicher
»Geheimrezepte« fürchterlich die Hände verbrannt haben sollen - noch ehe auch nur eine der
insgesamt 24 Stunden vergangen war ... Nicht »verwunderlich« also, daß es bisher noch keinem
dieser Größen gelungen ist sich bei einem von ihm zu verantwortenden etwas größeren politischen
oder wissenschaftlichen »Mißgeschick« unsichtbar zu machen. Alle, die sich nun gewundert
haben, wieso ich das eigentliche »okkulte« Rezept nicht preisgab: Sie werden mich verstehen
können: Es wäre sonst kein Geheimrezept mehr! »... Und so bleibt es in meinem Herzen
verschlossen«, denn meinen Kopf gebrauche ich (gelegentlich) zum Denken ...« Dafür erhebe
ich allerdings aber auch keinerlei Anspruch zu irgend einer Elite zu gehören - und seien sie noch
so klein! Zurück zu den wirklichen Geheimnissen und den Rosenkreuzern: Ihre »Eingeweihten«
hatten zuvor neun Grade zu durchlaufen: Junior, Theoreticus, Practicus, Philosophus, Minor,
Major, Adeptus exemptus, Magister und Majus. Es ist anzunehmen, daß auf jeder Stufe - wie in
solchen Bünden üblich - neue »Geheimnisse« offenbart wurden, die heute großenteils keine
wirklichen Geheimnisse sind: Sie stehen in jedem besseren Lexikon, wie zum Beispiel Schüler
Duden »Religionen«, »Physik«, »Chemie«, »Biologie«, oder jedem anderen guten Sachbuch (s.
Anhang) ... Damals aber galten unsere heutigen Erkenntnisse und Wissensstände in die Vergangenheit
transportiert, als »Geheime Offenbarungen, die nur ausgesucht »Erwählten«, nach einer
langen Zeit der Probe zugesprochen« wurden. Sorry, werden konnten. Lebensgefahr!
So kam es wie es kommen mußte, der »Orden« ging wenige Jahre später an der Geldgier der
meisten seiner Oberen zugrunde, die ihn zum unehrenhaften aber rein »esoterisch«-ICH-bezogenen
Zweck der Selbstbereicherung einzig »betrieben« hatten. Wie ein ehemaliges Mitglied,
Magister Pianco, in seinem Werk aufzeigte. Er beschrieb den gewalttätigen und rohen »Majus«
als eine »Kreuzung zwischen Mensch und Tier, mit dem sich kein ehrlicher Christ habe auseinandersetzen
können, ohne befürchten zu müssen, bei lebendigem Leibe gehäutet zu werden«
... An dieser Praxis der meisten Orden und Geheimgesellschaften dürfte sich bis heute immer
noch nichts geändert haben ... Geldgier ohne Ende.
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Max Heindels Rosenkreuzergemeinschaft (RG) ...
Erst im 20. Jahrhundert lebten die tot gesagten Ideen des Ordens ganz plötzlich wieder auf.
1909 gründete der Theosoph Max Heindel in den USA die Rosenkreuzergemeinschaft (RG).
Der Hauptsitz dieses Ordens war Oceanside südlich von Los Angeles. Zunächst verfaßte Mr.
Heindel dazu sein Buch »Die Weltanschauung der Rosenkreuzer«, in dem er sämtliche »Geheimnisse«
darüber darlegte, die er erfahren hatte. Womit diese »Geheimnisse« dann folglich
keine mehr waren .., wenn man dies bemerken kann und wohl auch nicht so Geheimhaltungswürdig
... Nichtsdestotrotz ging er danach auf Mitgliedersuche und fand so auch viele Anhänger
und Bewunderer die nur »Geheimnis« nicht von echtem Geheimnis unterscheiden konnten, was
eher gegen deren elitäres »Auserwähltsein« als »Geheimnisträger« spricht. Und der Genuß von
Tabak, Alkohol und Fleisch war in dieser Gemeinschaft deshalb verboten. Reinkarnationsglaube
und die Existenz von »Geisterhelfern« standen bei diesen inhaltlich am stärksten im Vordergrund,
aber doch eher auf einer sehr kleinkindlichen Auffassungs- und Wissensgrundlage. Denn
Darstellungen, wie die oben angeführten waren damals einfach schon aus dem Grunde nicht
möglich, weil a) das Wissen fehlte und b) seine massenmediale Verbreitungsmöglichkeiten, die
zudem recht kostspielig waren, es verhinderten. Bildung war zu jener Zeit noch das große Privileg
von vermögenden Eliten .., die sich wiederum nicht um bedenkenswerte »Kleinigkeiten« in
ihren Handlungen scherten. 1936 wurde Heindels Organisation in den USA dann auch kurzerhand
verboten ...
1945 aber trat die RG dann plötzlich in der Bundesrepublik in Erscheinung und besteht bis heute,
obwohl sie auffällig wenig öffentlich in Erscheinung tritt. Warum wohl? Siehe oben (und unten)
...
Ancient and Mystical Order Crusis (AMORC) ...
Die wohl dauerhafteste Neugründung ist der »Ancient and Mystical Order Rosae Crusis« oder
kurzgefaßt »AMORC«, im kalifornischen San José. Dieser Orden unterhält in Deutschland eine
Niederlassung in Baden-Baden - derjenigen Stadt in Deutschland, die einen Eintrag »Ehrengast
der Stadt Baden-Baden: Adolf Hitler« noch bis zum Jahre 1995 in ihrem Goldenen Buch stehen
hatte und diesen dann nicht etwa vollständig löschte, sondern nur noch lesbar »strich«, wie man
es der Presse entnehmen konnte -, von wo aus Lehrbriefe mit »esoterischem« Wissen verschickt
werden ... Wie sich später herausstellen wird, ist der gewählt Ort der Niederlassung kein Zufall,
befindet er sich nah am Pentagramm-Ort Karlsruhe, dem Ort der »Atlantiden« ... Einem wirklichen
Geheimnis der MACHT X und so auch »Gottes«. Ziel dieses ebenfalls 1909 (= die Zauberzahl
19 als Erkennungszeichen und die 3 x 3 oder 33 als höchster Grad der Freimaurerei/Illuminaten,
welcher sie wohl unterstellt ist) neu gegründeten Ordens der Neu-Rosenkreuzer: Angeblich
die Entfaltung der latent im Menschen vorhandenen »magischen« Fähigkeiten. Daß jeder
Mensch tatsächlich außerge-wöhnliche Fähigkeiten hat, habe ich oben anhand einiger Beispiele
und meiner physikalischen Indizienkette untersucht, Verbindungen aufgezeigt und auch nachgewiesen:
Mit angeblich unbekannter »Magie« haben diese Fähigkeiten allerdings gar nichts zu
schaffen, sind sie doch genauso vielfältig auch im Tier- und Pflanzenreich vertreten und waren
(offiziell!) Wissenschaftlicherseits bisher nur nicht in allen Umfängen und Konsequenzen bewußt.
Allerdings, die »magische« (und förderungswürdige) Entfaltung ganz bestimmter Fähigkeiten
im Menschen betrifft wohl eher ein ganz bestimmtes Programm, mit dem man tatsächlich
in das Bewußtsein jedes Menschen eingreifen kann - was im Bezug zu MACHT X, allerdings
keine guten Absichten beherbergen dürfte ... So kommen wir also zu den wirklichen Motiven
dieser (Nazi-faschistoiden?) »Zweckgemeinschaft«: Auf menschlichsozialer Ebene träumte der
Gründer von AMORC davon - was die Nazis dann tatsächlich in die Tat umsetzen wollten und
gibt die wirklichen Ziele preis -, » ... künstlich eine menschliche Gemeinschaft zu schaffen,
die über alle Religionen oder Rassen hinausgeht«. Die Nazis nannten diesen neuen und in ihrer
Planung befindlichen »Menschen« auch allzu gerne in ihrer eigenen Verblendung den »Her-
599
renmenschen« ... Des weiteren soll/te AMORC die Weltpolitik positiv beeinflussen. Ganz im
Sinne eines Adolf Hitler allerdings, der dies ja sehr nachhaltig und blutig versucht hatte ... Ihr
zweiter Leiter, war der Sohn des Gründers Ralph Lewis der 1939 die Leitung von seinem Vater
»erbte«. Und sich sogleich auch ganz bescheiden den Titel »Oberste Autokratische Autorität,
Imperator Nord-, Mittel-, und Südamerikas, des Britischen Commenwealth und des Empire,
der Schweiz, Schwedens und Afrikas« zulegte. Man/n und Frau könn-te über so viel Gigantomanie
und »Erleuchtung« ganz herzlich lachen, wenn man nicht wüßte, was tatsächlich auch dahinter
steckt: Warten Sie es bitte noch etwas ab, denn auch Ihnen wird da das Lachen vergehen
und die tatsächliche Gefahr dieser Gruppen bewußt werden ... AMORC hat Berichten zufolge,
heutzutage rund sechzigtausend Mitglieder in hundert amerikanischen und 26 angegliederten
Logen. Deren Hauptsitz ist nach wie vor San José, in dem sie einen ganzen Stadtteil auch architektonisch
gestaltet haben: Gebäude mit altägyptischen Motiven, ein Wissenschaftsmuseum mit
babylonischen Kunstschätzen, ein Planetarium, Gebäudekomplexe mit Seminarräumen und Laboratorien.
Studiert werden können hier vor allem Physik, Chemie, Biologie und Parapsychologie
... Es klingt harmlos, beschaulich und hat doch ein etwas größeres Geheimnis im Hintergrund,
das auch mit unserem Grundthema im Zusammenhang steht .., »Gottes« und der
MACHT X größtes Geheimnis und den Plan X dahinter.
Lectorium Rosicrucianum (LR) ...
Kurze Erwähnung finden soll hier auch die Internationale Schule des Rosenkreuzes (LR) die
1925 von Jan van Rijckenborgh in Haarlem, Niederlande, gegründet worden ist. Theosophie und
Gnostizismus bildeten die Grundlage auch dieses Ordens mit allen oben beschriebenen Inhalten.
Nach Ansicht von van Rijckenborgh, der behauptete, durch eine jenseitige »Lichtbruderschaft«
mit medialen Fähigkeiten ausgestattet worden zu sein, muß der Mensch bei seiner irdischen
Wanderung gleich Billionen von Wiedergeburten - ! bei den Buddhisten sind es wenigstens nur
7 x 7 = 49 - durchlaufen. Aus diesem Grund, müsse der physische Körper angeblich umgewandelt
werden, auf daß die Reinkarnationen zu Ende gingen. Die Struktur (der Atome ist gemeint.
iP) könne sich verändern, wenn das »Geistfunkenatom«, das in der rechten Herzkammer
schlummert zu neuem Leben erweckt werde ... Die »Lichtkraft«, die dabei entstehe, werde über
den Blutkreislauf auch zum Gehirn transportiert, das daraufhin befähigt sei, »Lichtkraft-Gedanken«
zu produzieren, die wiederum die Atomstruktur veränderten. Es stimmt schon, daß das
Herz und der Blutkreislauf über die von der Lunge eingeatmeten Sauerstoffmoleküle dem Gehirn
»Energie-Nahrung« zum Denken zuführen ... Nur so ließe es sich auch erklären, daß Herrn
van Ricjckenborgh wohl auf diesem Weg einige der dringend benötigten Sauerstoffmoleküle abhanden
gekommen sein müssen? Trotzdem ging 1968 aus dem Lectorium Rosicrucianum eine
neue Gruppe hervor, die von Rijckenborghs Sohn Henk Leene gegründet wurde: »Esoterische
Gemeinschaft Sivas«. Doch schon wenige Jahre später wurde aus dem Niedergang derselben -
wegen Sauerstoffunterversorgung der Hirnis? - wieder eine neue geboren, die bis heute besteht:
die »Esoterische Gemeinschaft der Rosenkreuzer Sivas«, welche das Bild des Prometheus-Menschen
im Wassermann-Zeitalter propagieren - wobei dieser für unsere »End«-Zeit ideale Typ
Mensch erst durch den Rosenkreuzer-Orden selbst heranreifen kann! - und somit auch Gedankengut
im Sinne des oben beschriebenen »New-Age« vertritt ... Wir kommen wieder an einen
Punkt, von wo aus es unumgänglich wird, zu erfahren: Wie kamen diese Leute auf solch einen
hahnebüchenen absoluten Blödsinn? Wo lag der eigentliche Startpunkt all diesen Halb-, Viertel-,
Achtel- und Null-und-nichts-Phantasie-»Wissens«? ... Dazu springen wir in der Zeit noch einmal
zurück, zu den ...
11. Kapitel
Steinmetz-Bruderschaften – die genialen Mittelalter-Baumeister ...
600
Eine, wenn nicht die Ausnahme, die den Namen Geheimorden und Wissen und Können um
wirkliche Geheimnisse - im oben kennengelernten Sinn (positiv in unserem Sinn gemeint, aber
deshalb so nicht ungefährlich im Ganzen, wenn man weiß wieso) - verdienten sind die Steinmetz-Bruderschaften,
die im Stand waren/sind uns wieder auf die richtige Spur der Zeit-Reisenden,
der MACHT X und ihrer wirklichen Geheimnisse und Pläne zu bringen.
Die Steinmetze des 14. und 15. Jahrhunderts und ihre Werke über den uralten »Orten der Kraft«:
Sie waren gleichermaßen aus dem angeblich »wissenschaftlichen« Wissens-Nichts gekommene
Architekten und Bauarbeiter in einem. Den damaligen »Nichteingeweihten« erschien ihre Arbeit
oftmals regelrecht »heilig«, denn außer diesen Steinmetzen selbst, war es niemandem der damaligen
Menschen verständlich, warum all ihre zarten Bauwerke nicht einstürzten, und dies bis
heute - 7-900 Jahre danach - immer noch nicht taten. Wenn Sie annehmen sollten, daß diese Geheimnisse
dazu wissenschaftlich schon »hinreichend geklärt« sind, dann lassen Sie sich von mir
Fragen: Lassen Sie sich allzu gerne ein X für ein U vormachen? Nein! Seit den Tagen der alten
Ägypter galten und gelten große Steinbauten als Monumente der Macht - wieso also nicht ebenso
von unserer MACHT X -, die von priesterlicher (= technischer) »Magie« oder dem »göttlichen«
Recht der Könige (= MACHT X-haber in unserem Fall) künden. Für die Außenstehenden
- wozu wir alle »Nichteingeweihten« zählen - ließen diese Männer, die mit Hammer und Meißel,
mit Kompaß, Lineal, Wasserwaage und Winkelmaß ausgerüstet waren, so Bauten aus dem
Boden dieser Welt wachsen, die zuvor alle zusammen den Zusatz »Orte der Kraft« trugen ...
Wie Sie es oben erfahren habe, sehr merkwürdigen »Orten der Kraft« und des sehr umfänglichen
Wissens über Geheimnisse der Umwelt und des Alls.
Und als eines der vielen bisher ungelösten Rätsel dieser Welt betrifft diese plötzliche Bautätigkeit
nicht nur die Menschen, welche die weltweit vorhandenen Pyramiden bauten, sondern auch
diejenigen, welche quasi aus dem absoluten »Nichts« heraus diese monumentalsten Bauwerke
errichteten, ohne daß sich vorher je eine nachvollziehbare oder wissenschaftlich nachzeichenbare
Entwicklung zu diesen gigantotechnologischen Schritten abgezeichnet hätte ... Das gilt im
gleichen Maß für die Monumente der Megalithenkulturen, wie für die ägyptischen Pyramiden,
die Prachtbauten der Inkas und Mayas oder sonstwo noch (unentdeckt) auf der Erde. Wie auch
für die geballte Bautätigkeit des 11. und 12. Jahrhunderts in Westeuropa, die zu solch unglaublichen
Kathedralen, wie zum Beispiel der Kathedrale von Chartres, aber auch vieler anderer Kirchen
nach einem präzise ausgewählten und ausgeführten Muster geführt hatte. Frage an Sie alle:
Wo würden Sie etwas absolut geheimes verstecken, daß es nie gefunden würde? Sie müssen
wohl falsch geraten haben, denn sonst wäre es schon längst gefunden: Vor Ihren Augen natürlich
und von jedermann, jederzeit sichtbar ist das beste Versteck, dort würde es nie vermutet,
obwohl man ständig damit zu tun hat ...
Beinahe könnte man also bei diesem Geheimnis und Versteck den Eindruck bekommen, als
wenn »plötzlich« jemand aus einer Laune heraus mit dem Finger geschnippt hätte und auf dieses
Kommando hin, diese enorme Bautätigkeit eingesetzt habe. Fast so, als ob irgend jemand
sich plötzlich sehr beeilen wollte, um etwas zu Überbauen bevor das Bewußtsein und das Wissen
der Allgemeinheit zu sehr erwachsen würden. Das wird nun aber wirklich reine Spekulation
sein! - Oder vielleicht doch nicht ..? So sehr viel eher und wirklicher, vielleicht doch nicht!, ist
die eine Antwort. Um 4500 v.Chr. kam es in der so genannten wissenschaftlichen »Jungsteinzeit«
zu einer gigantischen Revolution: Menschen, die ihr bisheriges Leben als »Sammler und
Jäger« geführt hatten und sich mit Mineralien und Gesteinen für die Herstellung ihrer Waffen
und Gerätschaften auskannten, begannen so plötzlich aus gewaltigen Steinen Hunderte und Tausend
Tonnenschwere, mitunter sogar riesige, scheinbar nur nutzlose »kultische« Bauwerke zu
errichten, wie die Pyramiden. Die europäischen Großstein-»Gräber« (= eine Vermutung der
Wissenschaft, weil man dort tatsächlich auch Skelette fand - »Dolmen«, »Tumuli« und »Menhire«
- könnten nicht, sie müssen schon lange vor den Pyramiden entstanden sein, allerdings
601
spricht ihre Konstruktionsweise (= nach pythagoreischen Lehrsätzen und mit kosmischen Daten
gespickt!) wissenschaftllicherseits gesehen etwas dagegen. Zudem halten sich die so genannten
Megalithen (= griech. »Große Steine«) nicht an die Regeln der Archäologie und lassen sich
nicht nur in der Bretagne und in England finden, sondern, wie Sie bereits oben erfahren haben,
auf unserer ganzen weiten Welt an jeder Ecke und jedem Ort ... Ein sehr wichtiger Aspekt, der
uns noch einmal bei den Pyramiden beschäftigen wird, ist so der Umstand, daß diese
»Steinzeit«-Megalithiker beim Auflegen von Decken-Steinen diese so labil auf den »Trägerstein«
positionierten, daß er mit einer Hand in Schwingungen versetzt werden konnte und damit
die ihn umgebende Luft zum gleichen Verhalten anregte. Bloß, wieso? Wieso? Wieso?
Wieso?, fragten sich schon viele. Antworten, die alles Wissen darüber einschließen gab es bisher
keine. Wieso, balancieren all diese »Deckensteine« quasi im Gleichgewicht - und stellen dabei
mit der Luft irgend einen ganz bestimmten Effekt an? Auch ich knabberte lange an dieser Frage,
bis mir wiederum der Zufall (= diese gibt es nicht!, dafür aber eher das Zufallen) einen kleinen
Licht-Blick in Form einer Veröffentlichung im »Spiegel« zusteuerte: Bässe im Gemäuer lautete
der Titel der Ausgabe 31/1998 ...
Jeweils abends um sieben schien die Welt von Vic Tandy nicht mehr in Ordnung zu sein. Der
Computerfachmann tüftelte wie meistens in seinem Labor, als ihm ganz plötzlich der kalte
Schweiß ausbrach! Aber was war geschehen? Tandy sagte darüber: »Ich spürte, wie mich jemand
beobachtete«. Da huschte auch schon ein aschgraues, nebelförmiges Etwas auf ihn zu.
Aus diesem verschwommenen Körper wuchsen dann auch noch Arme und Beine! Dann, einen
Atemzug später, löste sich diese Spukgestalt wieder in Luft auf. »Verdammt«, fluchte der Brite,
»der Kaffee war wohl doch etwas zu stark«. Nach dem ersten Schreck ging Tandy dem Spuk
dann doch mittels naturwissenschaftlicher Strenge auf den Grund: er wollte wissen, was das
war. Und nach einiger Zeit des Grübelns und des Experimentierens wurde seine Detektivarbeit
auch belohnt. Und nun glaubt der gelernte Informatiker von der Coventry University herausgefunden
zu haben, woher diese Gespenstererscheinungen kommen, welche die Briten sehr viel
öfter sehen, als andere Völker.
Nein, bitte fragen Sie sich nicht, ob ich jetzt total zu spinnen angefangen habe: Natürlich nicht,
denn das ist nur das Vorspiel zu einem weiteren Teil des wahren größten Geheimnisses »Gottes«
und der MACHT X. Aber wo setzt man an, um es im Ganzen zu verstehen? Versuchen wir es
mal hier: Gerade im Vereinigten Königreich sind die Aussichten scheinbar viel größer, nach dem
Tod als »Gespenst« um die alten Burgzinnen und Kirchturmspitzen zu wehen. In Tausenden alten
Gemäuern irren scheinbar längst verblichene Mädchen, Jungen, Mönche und Monarchen
umher. Mr. Tandy lieferte für diese »Geisterscheinungen« nun eine verblüffend einfache und so
auch jederzeit nachweisbare Erklärung: Es liegt an der Luft selbst, am kräftigen Wind, der unablässig
über die Briteninsel fegt. Dabei entstehe, so der Wissenschaftler, eine bislang kaum beachtete
Form von Schallwellen, die dann wiederum zu »Sinnestäuschungen« führten. (Es sind
tatsächlich keine Täuschungen, sondern nur andere Arten von Schlüsseln, um an das tatsächliche
Wissen und Sehen unseres Unterbewußtsein zu kommen!) Seine luftige Theorie hatte Vic
Tandy im Journal der »Society for Psychical Research« veröffentlicht. Diese Vereinigung britischer
Parapsychologen bemüht sich seit 1882 eine natürliche Erklärung für diese spukaften Erscheinungen
zu finden: bisher ohne großen Erfolg. Kein Wunder also, daß diese hauptberuflichen
Geisterjäger gleich ganz begeistert über Tandys neue Ideen waren. »Respekt«, gratuliert
Tony Cornell, 75, einer der führenden britischen Parapsychologen, »das könnte so manches erklären«...
Was er meinte ist mir allerdings nicht überliefert. Auf die Spur des so genannten
»Spuks«, kam Tandy ebenso wie ich in unserem Zusammenhang durch Zufall im Sinn von zu
fallen, korrekter wäre allerdings durch eine etwas bessere Aufmerksamkeits-, Beobachtungsund
Analyse-Gabe als andere. Am Tag nach seiner abendlichen »Erscheinung«, nahm der Hobbyfechter
seinen Degen mit ins Labor, um diesen für den nächsten Wettkampf zu schärfen: ganz
normal also ... Dann war sein Erstaunen aber groß, als er die Waffe in den Schraubstock ein-
602
spannte. Wie von der sprichwörtlichen Geisterhand berührt, begann diese Klinge immer heftiger
zu vibrieren ... Irgend etwas geschah da also! Aber was? Für den Forscher sah das schnell verdächtig
nach einer ganz gewöhnlichen Luftresonanzschwingung aus, wie sie typischerweise
durch die Schallwellen hervorgerufen wird: »Es erinnerte mich an Geschirr im Schrank das
dann anfängt zu klirren, wenn man die Stereoanlage aufdreht«. Seltsam aber, denn in seinem
Labor lief keine Stereoanlage, da war es still, wie auf einem Friedhof. Wie weiter? Nach intensiven
nachfolgenden Messungen erlebte der Compterfachmann sodann eine weitere Überraschung:
Denn in seinem Labor herrschte in Wahrheit ein Höllenlärm! Allerdings hatten diese
Schallwellen eine so niedrige Frequenz, daß sie vom menschlichen Ohr nicht mehr wahrgenommen
werden konnten (= Infraschall). Nach kurzer Suche war dann auch die eigentliche (»nichtvorhandene«)
Schallquelle ausgemacht: Ein gerade erst installierter Ventilator in der Klimaanlage.
Kaum hatte Tandy das Gebläse ausgeschaltet, hörte auch der Säbel-Spuk auf. Auf einmal
kam ihm ein kühner Gedanke ... Hatte der Infraschall womöglich auch etwas mit seinem Nachtgespenst
zu tun? Und siehe da, die dann im Labor gemessene Schallfrequenz entsprach mit
18,98 Hertz ziemlich exakt der Resonanzfrequenz des menschlichen Augapfels. »Offenbar haben
diese Schallwellen meine Augen in Schwingungen versetzt und auf diese Weise meine
Wahrnehmung getrübt«, folgerte der Geisterdetektiv, »deshalb sah ich auf einmal eine Gestalt,
die überhaupt nicht vorhanden war«. Und nun die erste kleine Überraschung, denn auch
in der Natur kommen diese tiefen Töne vor. »Infraschallwellen« entstehen beispielsweise auch,
wenn eine kräftige Windböe gegen einen Schornstein oder Turm trifft. Diese »Grusel«-Bässe
durchdringen dann selbst dickste Mauern. Besonders in tunnelförmigen Korridoren wummern
sie erst so richtig los. »Es ist also doch kein Zufall«, meint Tandy, »daß Gespenster häufig in
langen, windigen Fluren gesichtet werden«.
Und eben diese windigen Flure treffen wir an Orten wieder, die jeder Mensch kennt: »Gottes«-
Häuser oder auch Kirchen genannt! Wobei das Kirchenschiff den Flur darstellt und der hohe
Kirchturm den so genannten »Kamin«, so daß die von den Menschen - die sich im Kirchenschiff
befinden - erwärmte Luft durch den Glockenturm-Kamin hochgerissen wird und dabei
ebenso einen bestimmten Effekt auslöst, der mit Schallwellen und so in Schwingungen versetzte
Augen zu tun hat, welche auf diese Weise bestimmte Wahrnehmung entweder erst erzeugen
oder aber - im erwünschten Umkehrfall dann - unterdrücken. Dann half mir wiederum
der zu Fall und mein Computerlexikon unter dem Eintrag: Infraschall: Schallwellen unter
16 Hz. »Infraschall erzeugt im Menschen ein bedrückendes Gefühl (= Schuldgefühl, Depression
u.ä.) und wurde z.B. früher in Kirchen verwendet, um so die Gläubigen in diese Stimmung
zu versetzen« (Quelle: »Das große Data Becker Lexikon `98«!).
Soweit so MACHT X-schlecht also: Ich komme aber erst etwas später im jeweiligen Zusammenhang
darauf zurück, denn mir schwant hierbei, daß ich soeben auf eine der genialsten
»Käse«-Abschirmglocken von »Raumschiff Enterprise«-UFOs der MACHT X gestoßen bin, um
ganz bestimmte Dinge vor den Augen der Allgemeinheit zu verbergen ... So kommen wir zu den
Deckensteinen und ihrer Funktion in Verbindung mit Luft zurück: Hier stellt sich wissenschaftlicherseits
das Problem: Woher sollten diese megalithischen »Steinzeit«-Steinsetzer /-metze ihr
Wissen auch über pythagoreische Lehrsätze - der lebte ja bekanntlich so viel später - und so
dann auch noch über das Weltall gehabt haben? Dieselbe Frage stellt sich auch bei den Erbauern
der Pyramiden und läßt sich eigentlich recht einfach beantworten, wenn die Wissenschafts-
Schullehrsätze nicht wären: Aus den gleichen Quellen, einer uns weit überlegenen Zivilisation,
die auf der Erde lebt/e, bevor Ereignis XZ (= nachlesbare Zerstörung durch X!) geschah und
diese von diesem Planeten (= zunächst ins »Nichts«) fegte. Dies erklärt zum einen das vorgefundene
Wissen, die verschlüsselt übermittelten Nachrichten, wie ich sie aufführe und all die anderen
Daten und Fakten, die diesen dazu im Ganzen nachfolgen werden. Denn eben jene Erbauer
der Pyramiden in Ägypten, Süd-, Mittel- und Nordamerika, Afrika, Indien, China, selbst in
603
Europa gelten bisher als die allerersten großen Architekten und Meister der Wissenschaft des
Bauens aus dem wissenschaftlicherseits vertretenen Nichts heraus. Die Monumente, die sie uns
hinterließen, lassen uns genau deshalb noch heute staunen und stellen selbst für modernste
Techniker und Techniken immense Probleme dar ... Wie konnten die Menschen vor (?) 5000-
XXXXXX Jahren Monolithe, wie die in Karnak mit derart fehlerloser Genauigkeit aufstellen,
wenn sie nicht einmal die einfachsten Kurbeln und Hebevorrichtungen besessen haben (= sollen)?
Wie, wenn Nachbauten (bis heute noch!) nicht einmal mit dem größten Aufwand zu meistern
sind / wären. Aber auch vor dem Hintergrund, daß die altägyptische Zivilisation angeblich
»schlagartig und sofort« voll entwickelt in die »wissenschafts«/geschichtliche Erscheinung trat,
stellen sich immer mehr Fragen, als man bisher Antworten zu erbringen im Stand war. Allen
verfügbaren Berichten zufolge, war die Periode dieses Übergangs von einer primitiven zu einer
höchstentwickelten Gesellschaft so kurz, daß man bisher keine Erklärung dafür finden konnte,
weshalb. Technologisches Wissen, dessen Entwicklung sich normalerweise über Hunderte und
Tausende von Jahren hinzieht, scheint hier buchstäblich über Nacht zur Verfügung gestanden zu
haben. Woher kam dieses Wissen denn so plötzlich, meine Damen und Herren von der Schulwissenschaft?
Dann - einige Jahrtausende später - vollzieht sich dieser plötzliche Entwicklungssprung
noch einmal bei den Baumeistern des Mittelalters. Louis Charpentier beschreibt in »Die
Geheimnisse der Kathedrale von Chartres«:
»Man vergißt gewöhnlich, daß der Bau - im großen wie im kleinen - von Menschen ge-schaffen
wurde, die wußten was sie taten ... Weil man sie nicht kennt, nicht weiß, woher ihr Wissen
kam, fügt sich Geheimnis an Geheimnis. Ihr Wissen aber muß beträchtlich gewesen sein.
Notre-Dame von Chartres ist siebenhundert Jahre alt; sie hat neben den unvermeindlichen
Verwitterungserscheinungen mindestens einen heftigen Brand getrotzt ... wir aber wissen von
den hervorragenden Architekten, die den Bau erdachten, von den Baumeistern, die ihn ausführten,
so gut wie nichts«... Genau diese unbekannten Baumeister schufen das breiteste Gewölbe,
das wir kennen, und so eines der höchsten zugleich. Nochmals gefragt: Woher kam ihr
Wissen und Können? Aus der nächsten Vergangenheit konnte es nicht gekommen sein, denn nur
hundert Jahre vor ihnen, um das Jahr 1000, konnte niemand in Europa solche Wunder-Kathedralen
bauen. Außerdem, woher kam all das Geld, um diese Leute zu bezahlen? Denn als Chartres
entstand, befanden sich alleine nur in Nordfrankreich zwanzig weitere Kathedralen im Bau. Und
auch Logistisch und Bauausführend gibt es rechnerische Ungereimtheiten, weil nicht nachvollziehbare
Fakten vorliegen: Woher kamen denn all diese so »plötzlich« gelernten Zimmerleute,
Maurer, Steinmetze und Bildhauer, die ganzen Facharbeiter, deren Kenntnis und Anzahl ausreichen
mußte, um solche steinernen Kirchenschiffe, in denen und an denen sich ablesen läßt wie
in einem Buch von solch imposanter Größe, zu bauen? Noch einmal zu Charpentier:
»Dieses Aufsprossen von Kathedralen war gewollt. Er war gewollt von einer Organisation,
die das nötige Wissen besaß, die fachkundige Baumeister zur Verfügung hatte und außerdem
die Mittel, jene zu bezahlen.«
Und, woher kam das alles? Und auch nochmals gefragt: Warum wirklich? ...
Technologisches Wissen, aus einer längst versunkenen Welt oder der zukünftigen?
Sie bemerken es, je länger man sich mit diesem Phänomen der Baumeister im Mittelalter -
»Bauhütten« geheißen - beschäftigt, aber auch mit den großartigen Architekten, welche die
ägyptischen Pyramiden skizzierten und bauten, um so mehr kommt man zu der so klaren Einsicht,
daß es sehr viel geheimes Wissen gegeben hatte - und immer noch bei MACHT X gibt! -,
das Menschen in die Lage versetzte solche Bauten zu errichten, ohne daß lange Zeit vorher ein
dazu gehörendes Basiswissen oder eine Erfahrungssammlung nötig waren. Woher aber kam
dann das angebliche »Geheimwissen«? Aus dem Nichts kann es nicht gekommen sein. Was sagen
uns die alten Ägypter dazu?
604
Diese behaupteten, daß der Menschheit die Grundlagen allen Geheimwissens vom »Mondgott«
Thoth (= Hermes Trismegistos, dem Dreifachen Hermes) gegeben worden seien, von jenem
Thoth, der als Demiurg, Einteller und Berechner der Zeit die Welt durch den Ton seiner Stimme,
durch ein einziges Zauberwort erschaffen habe. Nur, bitte schön, wie kann das denn sein? Lehrt
uns doch das vatikanische Papsttum, daß »unser« GOTT eben genau das vollbracht haben soll.
GOTT ist aber nicht »Gott«, auch wenn letzterer so nur seine physikalischen Geheimnisse
kennt! Was kann nun stimmen? Wer irrt sich, Vatikan, Ägypter - oder gar ich? Schauen wir mal:
Weiter heißt es, daß Thoth sein Geheimwissen auf 36535 - i.W. Sechsundreissigtausendfünfhundertfünfunddreißig
- Schriftrollen geschrieben und diese dann auf der ganzen Welt versteckt
habe, damit sie künftige Generationen suchen, aber nur die Würdigen auch finden
mögen. Zu »Gott« Thoth und seinen Geheimnissen kommen wir noch in einem späteren
Kapitel ... Eine Tatsache ist in jedem Fall, daß selbst derart verfeinerte literarische Werke, wie
das »Ägyptische Totenbuch« gleich zu Beginn der dynastischen Periode des alten Ägyptens
»plötzlich« existierten und, daß die angeblich allwissende Wissenschaft dafür keinerlei Erklärungen
liefern konnte, wieso: Weder gestern noch heute! Also ist es doch nur zu logisch, daß
sich hier auch eines der größten, für uns so wichtigen Puzzle-Teile in unserem Rätsel finden lassen
muß! - Oder ..? Walter Emery, ehemaliger Inhaber des Lehrstuhls für Ägyptologie in London,
meint dazu:
»Etwa 3400 Jahre vor Christi Geburt ergaben sich in Ägypten grundlegende Veränderungen.
Sehr rasch ließ das Land das Stadium fortgeschrittener Steinzeitkultur mit verwickelter
Stammeskultur hinter sich, und es bildeten sich zwei fest gefügte Monarchien ... Gleichzeitig
trat die Kunst der Schrift an das Licht, eine Monumentalarchitektur, Künste und Handwerk
entwickelten sich in erstaunlichem Ausmaß und alles weist auf die Existenz einer durchorganisierten
und sogar üppigen Zivilisation hin. Dies vollzog sich in einem verhältnismäßig kurzen
Zeitraum. Genauso die grundlegende Entwicklung der Schrift und Architektur, scheint
kaum irgendeinen geschichtlichen Hintergrund zu haben. - Sie kam quasi aus dem
Nichts.« ...
Es bleibt auch aus dieser Sicht nur eine sehr begrenzte Anzahl von wahrscheinlichsten Möglichkeiten,
wie diese Altvorderen, egal ob in Ägypten oder sonstwo auf der Erde, zu ihrem Wissen
gekommen sind. Nämlich die, daß sehr viel älteres Wissen, hier als Beispiel, nach Ägypten kam,
das irgend jemand und aus irgend einem ganz bestimmten Grund »plötzlich« über zuvor primitive
Kulturen sehr großzügig ausgoß. Einige Historiker sind dazu der Meinung, daß dieses »geheime«
Wissen vor langer Zeit von wissenschaftlich unbekannten »Fremden« nach Ägypten
gebracht wurde, die eine Sintflut (die biblische?, und auch sonst auf der ganzen weiten Welt
bekannte!) überlebt hatten ...
Und dafür bieten sich ebenfalls mehrere Möglichkeiten an: A) Sie kamen von einem anderen
Planeten, waren also tatsächlich Außerirdische: B) Sie kamen aus einem anderen Erd-Kontinent,
über den diese Sintflut gezogen war und sie zerstörte, oder: C) Sie kamen aus einer anderen
Zeit, weit in der Zukunft, die durch eine excessive Art, der wie auch immer gearteten Selbstzerstörung
ihre Zeit verlassen mußte - beispielsweise nach der hinter sich gebrachten
»Apokalypse« -, um dann durch einen kollektiven Eliten-Zeitsprung in ihre eigene Vergangenheit
zurück zu gehen und bis in diese Gegenwart, für sie altbekanntes Wissen aus der Zukunft
als geheime »Prophezeiungen« zu übermitteln. Nicht, daß Sie nun (vielleicht?) denken, daß ich
mich nicht entscheiden kann, aber ich halte alle drei Möglichkeiten für die eine und die Richtigste
von allen. Es waren Außerirdische - und zwar verschiedene Gruppen und Interessen! -,
dann eine / mehrere sehr hoch stehende Zivilisation/en, deren Ursprung nicht klar ist/wird, die
lange Zeit vor unserer Zivilisation den Planeten im Ganzen bevölkerte und eine Zeitreisende
Gruppe, welche tatsächlich Flüchtlinge der später beschriebenen Apokalypse sein können. Denn
mehrere sehr wichtige Aspekte tun sich hierbei in jedem Fall auf: 1.) ergibt das hier im Ganzen
605
Erfahrene so auch einen Sinn im Gesamten, da 2.) in diesem Fall der »prophezeite«, also für sie
bekannte »Erlöser« durch seine Aufdeckungen der Zusammenhänge all der Ereignisse und Geheimnisse,
wie ihrer Zusammenhänge, dann den Part bekommt, daß er - bildlich gesprochen - so
etwas wie einen »Knoten« des Bewußtseins unserer Allgemeinheit sprengt, die negativ wirkende
MACHT X damit außer Gefecht setzt, um so endlich dieser Welt das zu geben, was sie eigentlich
seit Jahrtausenden bitter verdient hätte: FRIEDEN und das dazugehörige Leben dazu,
statt Krieg und Tod! Und hier kommen das sagenumwobene legendäre »Atlantis« und der Kontinent
»Mu« mit ins Spiel: Was immer auch dieses Atlantis und »Mu« gewesen sein mögen, daß
sie irgendwo auf der Erde eine höher entwickelte menschliche Zivilisation gehabt haben müssen,
welche aus (vage ausgedrückt: daß ich die entsprechenden Hinweise zwar kenne, aber keinen
Raum habe um sie in dieser Grundsatzarbeit auszuführen) irgend einem Grund zugrunde
ging, belegen viele Mythen, Sagen und dazu Recherchierte überzeugende Geschichten meiner
Autorenkollegen allemal. Und kein wirklich seriöser Wissenschaftler wird dies zu bezweifeln
wagen!
So gibt es einige wissenschaftlicherseits behauptete »abenteuerliche« Theorien (= eher doch
pure Tatsachen!), die in den sehr, sehr engen höchst wahrscheinlichen Bereich des Tatsächlichen
kommen und sehr viel zu erklären im Stand wären, wenn sie von den Wissenschaften endlich so
Ernst genommen und ebenso untersucht würden ... Etwa eine wie diese hier:
Ein sehr geheimnisvolles Ding: Das biblische Wunderwerkzeug Shamir ...
Die Bibel erzählt von einem sehr geheimnisvollen Gegenstand, der einst »Shamir« genannt wurde.
Da erfährt man, daß König Salomo beim Bau seines Tempels in Jerusalem ausdrücklich befahl,
keine Hämmer, Äxte oder Meißel, also Werkzeuge aus Eisen, zu benutzen, um so die massivsten
Steinblöcke zu bearbeiten, wie man sie heute noch an der »Klagemauer« sehen kann.
Statt dessen, stellte er den Handwerkern ein altes Gerät zur Verfügung, das in die Zeit von Moses
selbst zurückdatiert werden kann: Den »Shamir«. Dieses Wunderwerkzeug konnte selbst die
härtesten Materialien schneiden, ohne Reibung oder Hitze zu entwickeln. Und bekannt, als der
»Stein, der Felsen zerschnitt« wie Butter. Dieses seltsame Gerät, durfte darüber hinaus in keinem
Eisen- oder Metallbehälter aufbewahrt werden, weil es ein solches Behältnis hätte zerbersten
lassen. So mußte man den Shamir in ein wollenes Tuch wickeln das dann wiederum in einen
mit Gerstenkleie gefüllten bleiernen Korb gelegt werden mußte. Dieser geheimnisvolle »Shamir«
verschwand angeblich bei der Zerstörung des Tempels durch den babylonischen König Nebukadnezar
im Jahre 997 v.Chr. Die Beschreibung der Eigenschaften dieses geheimnisvollen
Gerätes weisen es mehr als ein technisches Hi-tec-Werkzeug, denn ein »magisches« aus. Aber:
Von wem konnten die alten Israeliten dieses Gerät gehabt haben? Waren sie denn nicht selbst
einmal im alten Ägypten als Sklaven zu Hause gewesen?
Könnte dieser Shamir zudem auch das Werkzeug gewesen sein, das eine breite Lücke in der
Technik der Bearbeitung und Messung der Bauteile der Pyramiden gewesen sein? Und auch
später wieder in Süd-, Mittel-, und Nordamerika eingesetzt worden sein, um so auch dort allzu
verwandte technische Probleme beim Bau der dortigen Pyramiden lösen zu helfen? Mit eben
dem gleichen Grundwissen und den Techniken, wie auch den technischen Lösungen! Denn auch
hier ergibt sich ein direkter Fingerzeig zum geheimnisvollen »Gott« Thoth, der geheimes und
hochstehendes Wissen und Können an all die weitergab, die ihm versprachen höchst verantwortlich
damit umzugehen. Zumindest hielten und halten ihn nicht zuletzt die geheimnisvollen Freimaurer
in besonderen Ehren, weil sie davon ausgingen, daß er ein Überlebender der erwähnten
Sintflut gewesen ist. Nach ihrer Lehre hatte Thoth eine tragende Hauptrolle in der Bewahrung
des freimaurerischen Handwerks - und seiner Weitergabe an die Menschheit nach der Sintflut
gespielt ... Im Mittelalter bekannte sich auch Kopernikus - der damit sein Wissen um die
Himmelsmechanik ebenfalls nicht aus dem Nichts hatte - dazu, da er zu seinen revolutionären
Einsichten nur durch das Studium der geheimen Schriften der Ägypter und der Werke des
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Thoth gekommen sei ... Eine Aussage, die im Zusammenhang mit meiner hier vorgestellten
Wissenschafts-Lückenschließung eine kleine Sensation sein sollte? Kopernikus allerdings war
nicht der einzige, der somit (eigentlich) weit älteres und für uns bisher fremdes Wissen verarbeitete,
selbst der Isaac Newton war davon überzeugt, daß »... die Ägypter Geheimnisse, die jenseits
des Fassungsvermögens der gemeinen Masse lagen, hinter dem Schleier religiöser Rituale
und hieroglyphischer Symbole verbargen«.
Was das für unvorstellbare Geheimnisse gewesen sein können, haben wir zum Teil oben schon
erfahren und später noch mehr: Sie sollen uns im Augenblick noch nicht weiter kümmern. Was
aber in der Folge kommt, wird der Aussage Isaac Newtons noch den Ausdruck »maßlos untertrieben«
recht geben. Es muß/te also etwas daran sein, daß Wissen einer »untergegangenen« Zivilisation
an Menschen mit einer tiefen Stufe der Evolution weitergegeben wurde. Und in diesem
Zusammenhang muß Graham Hancock recht gegeben werden, weil er sagte, » ... daß die
Bundeslade der Israeliten die Wurzel allen Wissens enthielt«.
Dies erklärt auch weshalb, von allen Geheimorden angefangen, bis zu den Nazis und zuallererst
der MACHT X, alle Welt diesem »Ding« nachjagt/e. Zu diesem Wissen muß deshalb auch mit
Sicherheit die Kenntnisse und Fähigkeiten die Architektur betreffend gezählt werden. Denn wie
Hancock sagte, haben die Tempelritter, die sieben Jahre bei den Ruinen des Salomo-Tempels
mit Sicherheit nicht nur mit Graben und Suchen verbracht. So daß sie mit größter Sicherheit auf
Dokumente gestoßen sein müssen, welche eben wenige Jahrzehnte später aus dem »Nichts« heraus
den Bau solcher Bauwerke, wie der Kathedrale von Chartres ermöglichten und erklären.
Dies belegt zumindest auch, das recht »plötzliche« Wissen und die Fähigkeiten der Bauleute (=
zum Teil!), wenn es auch nicht alles erklären kann. So kann es auch sein, daß diese wieder ans
Tageslicht gebrachten »Geheimlehren« von Geometrie, Proportion, Ausgewogenheit und Harmonie
auf die wirklichen Erbauer der Pyramiden zurückzuführen sind, bei denen ja die Israeliten
als Sklaven waren, um dann von irgendeinem anderen »Gott« namens »JHWH« (= »Jehowa«
gesprochen) befreit und durch die Wüste geführt zu wurden. Und eben von diesen uraltägyptischen
Erbauern der Pyramiden ist so auch überliefert, daß sie ein als »Ma‘at« oder »Balance«
übersetztes Verfahren kannten, das uns heute unbekannt ist ... Der Vortrag von Hancock
kann aber eines auf gar keinen Fall: er wird nicht erklären können, wer denn letztendlich die
Baumeister der Kathedralen in diese Dokumente einwies, sie in Mathematik und Geometrie unterrichtete,
wer ihnen die perfekten Konstruktionszeichnungen aller Bauten zeichnete und wer
die im Einzelfall bis zu viele hunderte Jahre dauernde Bautätigkeiten überwachte. Und warum
man letztendlich in genau dieser Form baute ...
Einer der Schwachpunkte der Hancock-Rede ist ohne Zweifel die Idee überhaupt für solche
Bauten im Sinn des Wortes. Sie zwingt den Betrachter sich vorzustellen, daß beispielsweise Carl
Benz gegen Ende des 19. Jahrhunderts das erste Automobil erfindet und dieses sogleich alle Eigenschaften
eines Mercedes S 600-V12 das Jahres 2000 aufweist - ohne daß dazwischen eine
100-jährige Entwicklung aller technischen Bauelemente und -Praktiken stattgefunden hatte. Zu
99,999% ein Ding der absoluten Unmöglichkeit! Wie kommen wir aber nun weiter im Ganzen?
Sehen wir doch einmal hier nach:
Die Bauhütten – Und der Beginn des zweiten Jahrtausends, das laut Nostradamus
der Start einer Entwicklung war, die jetzt stoppt ...
Vor dem Jahr 1000 gab es kaum talentierte Baumeister! Mit Ausnahme einiger byzantinisch geprägter
Bauwerke, ist alles, was heute noch erhalten ist, eher grob und einfallslos gestaltet. Wie
Nostradamus sagte, hängt die Rätsellösung mit dem zusammen, was mit Beginn des zweiten
Jahrtausends anfing und bis heute andauert: Klar, nach dem Jahr 1000 n.Chr. entfaltete sich
zunächst das Romanische. Zu dieser Zeit gab es ganze 1108 romanische Abteigebäude, die allesamt
ab dem Jahr 950 errichtet worden waren (= wenn man den Dokumenten trauen darf, die
von den Schriftmonopolisten der Kirche stammen!). 326 Abteigebäude wurden im 11. Jahrhun-
607
dert ausgeführt, aber ganz 702! - also mehr als doppelt so viel - im 12. Jahrhundert ... »Plötzlich«
und wie aus dem Nichts, waren dann die großen Baumeister da, die in der Lage waren eine
größere Kirche technisch, materiell, intelektuell und spirituell - (= bewußtseinseingreifend) im
Sinn ihrer oben nur zart angedeuteten physikalischen Eigenschaften, die später um das größte
Geheimnis »HAARP« in ihren Funktionen ergänzt werden - zu erdenken und zu bauen. Und
ebenso plötzlich entstanden zur gleichen Zeit die Gesellenbruderschaften (aus denen dann die
modernen »Sekten« wurden!): Bauleute, die ihr Wissen nicht zum Allgemeingut werden
ließen ... Und es ist die selbe Eigenart, wie wir sie auch bei den Pythagoräern nochmals sehr
ähnlich kennenlernen werden und die aus einer bestimmten Absicht auch ihre eigene Berechtigung
hatte. Die mittelalterlichen »Baugesellen« ließen ihre Kunst als eine Art geistige Überidee
in ihre Bauwerke einfließen, die ebenfalls an der Basis nicht dingfest zu machen ist: Sie taten
damit eine Art von Kultarbeit mit noch unbekanntem Sinn ... Und eben diese Kult-Arbeit war
mit einem höheren »Segen«, einem tiefen Geheimnis belegt, und so mit der Anlaß einer ganz
bestimmten geistigen Verbrüderung zwischen den Baumeistern und unserer gesuchten MACHT
X, welche später für alles Böse dieser Welt verantwortlich zeigen sollte.
Ihre vorgelegte künstlerische Arbeit diente dabei einzig der Verheimlichung einer vom Vatikan
und der MACHT X als angeblich »heidnisches«, tatsächlich aber höchst technologisches Gut
später verteufelten Überweisheit, die in der Lage ist, alle uns bisher bekannten physikalischen
Gesetze dieser Welt aus den Angeln zu heben, indem man dieses Wissen durch eine indirekte
Neuver-GOTT-ung der Welt mit einem künstlich geschaffenen »Gott« und dessen Anbetung in
die Welt der »unwissenschaftlichen Phantasie« verdrängte ... Dabei war diese Bildung der geheimen
Bruderschaften aus einem geschichtlichen OFF - dem so genannten und unmöglichen
Nichts - heraus, gleichzeitig auch der genial erdachte und ausgeführte Schutz vor der Nähe des
damals mit Bestimmtheit staunenden Publikums, welches zwar diese Bautätigkeit betrachtete,
aber absolut nichts mehr verstand. Ein Teil des Geheimnisses und gleichzeitig auch des Reichtums
dieser mysteriösen Nichts-Baumeister, war ihr Wissen um die richtigen Proportionen (=
heute Statik), mit der ihre Gebäude, wie die mystische Vision davon zugleich auch in der reinsten
mathematischen Physis »Stein« wurden. So verwundert es auch nicht, daß diese Gesellenbruderschaften
bestimmte Rituale besaßen, die auch den Freimaurern nahestanden: Übergabe
der Handschuhe, Zimmer der Meistererhebung, usw. ... Diese Bauleute - und das ist das Neue in
dieser Zeit - waren gleichzeitig frei von jeder Leibeigenschaft, Versklavung und feudalherrschaftlicher
Abhängigkeit. Und hier spielte der Vatikan, als damals gleichberechtigter Machtfaktor
der Herrscher und der MACHT X, eine tragende Rolle: Durch höchst päpstliche Erlasse geschützt,
genossen sie verbriefte kaiserliche Privilegien. Eine Hand wusch die andere ...
Du erzählst mein Geheimnis nicht, und ich nicht das Deine!
Logisch also, daß ihre Werkstätten, die so genannten »Hütten«, möglichst in quadratischer Form
und meist aus Steinen in der Nähe des Baus errichtet wurden: Eine Praxis, die sich vielerorts
teilweise bis heute erhalten hat. Die »Bau-Hütten« (so ihr Name) dienten ihnen auch als Versammlungsraum
und wurden »lodge«, in deutscher Übersetzung »Loge« genannt. Es gab innerhalb
der Hütte zwei Grade: Lehrlinge und Gesellen. Letztere hatten alles auswendig zu lernen.
Motto: Was einer im Kopf trägt, kann niemand kopieren ... Ihr oberstes Ziel wurde es dann, die
Beherrschung des Handwerks, das sie ausführten, zu erreichen - angeblich. Wobei einer ihrer
Grundsätze lautete: »Du sollst das Feine vom Groben sondern mit großem Geschick«. Zunächst
festzustellen bleibt so auch, daß die Gesellenbruderschaften eine den Freimaurern ähnliche
Symbolik entwickelten, wobei der letzt genannte Weg noch weitere Dimensionen ausfeilte. Als
älteste »Steinmetzhütte« gilt dabei die Hütte von Straßburg im Elsaß - und das ist in Anbetracht
der Nähe zu Karlsruhe und seinem Pentagramm-Geheimnis kein Zufall und bringt uns später an
608
die Gesamtlösung. So unterstand sie der Leitung eines genialen Münsterbaumeister: Erwin von
Steinbach.
1273 wurde diese Hütte von Kaiser Rudolf von Habsburg nicht zufällig mit diversen Privilegien
ausgestattet. Erwin von Steinbach durfte demnach sogar Recht sprechen - und dieses wurde gehandhabt
»nach Handwerksbrauch und Steinwerksrecht, wie es die Altvorderen von jeher
ausgeübt hätten«. Was wohl nicht sein kann, denn zuvor hatten nicht die Handwerker oder die
Meister die Gerichtsbarkeit, sondern immer nur die Herrscher. Aber neben der eigenen Gerichtsbarkeit,
hatten sie auch das Privileg keinerlei Steuern zahlen zu müssen - und jede Loge für sich
ihr eigenes Zeichen: Die Erbauer des Freiburger Münsters hatten - als Beispiel - ein gespaltenes
Kreuz, was nicht gerade für die Verehrung des selben spricht. Trotz ihrem langen Ruhm und Bestehen,
ist aber sehr erstaunlich wenig über die Bauhütten und ihre Mitglieder selbst bekannt.
Jedenfalls viel weniger als etwa über die Ausbildungs- und Arbeitsordnungen der städtischen
Zünfte. Was natürlich im Ganzen einige sehr wichtige Fragen aufstellt, wie zum Beispiel, wieso
sie eine so strikte Geheimhaltungspflicht hatten, die sich nur dann verstehen ließe, wenn ihr
Wissen tatsächlich aus einer anderen Zeit stammen würde, die ursprünglich weit in ihrer Zukunft
liegen müßte/könnte ... Also fragen wir einfach einmal:
Geheimes Wissen und Können der Zünfte: Aus der Zukunft, unserer Gegenwart?
Zu diesem Schluß komme nicht nur ich alleine, sondern auch Adolf Wangart - ein ernst zu nehmender
Wissenschaftler - in seinem 1972 vom Münsterbauverein herausgegebene Buch »Das
Münster zu Freiburg im Rechten Maß« ... Und eben dieses Freiburg und damit das Münster
selbst liegen auf dem von Nostradamus nicht zufällig genannten 48.° n.Br., der mitten hindurch
führt ... Im genannten Buch sagt der Kunsthistoriker Wangart, der die Proportionen des Münsterbaus
sehr genau untersuchte und darin auch einen Teil einer bestimmten Zahlensymbolik entschlüsselte,
in der die »Heilszahlen« Drei, Vier und die Sieben immer wieder vorkommen. Was
mit nun absoluter Sicherheit ebenfalls kein Zufall sein kann, nach dem, was wir erfahren hatten
und noch werden. Das einzige Manko an Wangarts gezogenen Schlüssen ist, daß er diese Zahlensymbolik
als »christlich« ansieht, was nachweislich (s. hier) nicht stimmen kann, denn diese
Symbolik war schon bei den Pyramidenbauern und den alten Griechen bekannt - und ist noch
sehr viel älter ... Wangart stellte nun aber richtig liegend fest, »... daß das Münster mehr enthält
als naiver Augenschein wahrnimmt«. Weiter sagt er, »... daß die Baumeister in den einschlägigen
geometrischen Fragen mit einer Gründlichkeit geschult waren, welche weit über
die allgemeinen Kenntnisse unserer heutigen Zeit (hier galt noch 1972. iP) geht« ...
Woraus man getrost schließen kann/darf, daß die Konstruktionspläne irgendwo in der Gegenwart
oder gar unserer Zukunft gezeichnet wurden, um dann zurück in das Mittelalter gebracht
und dort im Bau umgesetzt zu werden. Eine logisch-kausale Folgerung, die konstruktiv genialste
Spitzfindigkeiten an diesem Bau nahelegen, wie folgt: So wurde am Freiburger Münster mehr
als 300 Jahre gebaut! ...
Als sich die Stadt Freiburg von den Freiburger Grafen 1368 loskauften und unter den Schutz der
Habsburger stellte, kam das die damaligen Bürger so teuer zu stehen, daß sie ganze 100 Jahre
mit dem Bau des Münsters aussetzen mußten. Den mittelalterlichen Zeitgenossen scheint seine
offensichtliche architektonische Bauverwegenheit selbst nicht ganz geheuer gewesen zu sein, so
hielten sie den Turmhelm für zu zierlich. Und trotzdem hat dieses zarte Teil bisher 12 große
Blitzeinschläge, der erste 1561, der letzte 1862 ohne größere Schäden überstanden. Auch andere
Fachleute sind sich einig, daß die beschworene Unzerstörbarkeit des Turmes vor allem seiner
mittelalterlich unzeitgemäß genialen Konstruktion zu verdanken ist, die nicht zufällig gewählt
war. Wie die vielfach durchbrochenen Seiten der achteckigen Pyramide (= auch kein Zufall)
bieten sogar Druckwellen von Fliegerbomben - wie im November 1944 geschehen - keine Angriffsflächen!
Und die eisernen Ringanker sorgen für den inneren Halt ... Oberhalb der Plattform
über dem Glockenturm gibt es - was ebenfalls sehr auffällig ist! - keine sichtbaren Verstrebun-
609
gen, jedoch sind die (= nicht zufällig!) 7 Quergürtel zwischen den Maßwerkfeldern jeweils mit
einem 5-6 Zentimeter starken horizontalen Eisenring versehen. Die Konstruktion dieser Armierung
zwischen den Meßwerkfeldern ist nichttragend eingefügt, was diese Turmpyramide somit
statisch beweglich macht. Sie kann also, wie die oben angeführten »Deckensteine« aus den
»Grabbauten« der Steinzeit»Heiden« mit der Umgebungsluft bestimmte physikalische Effekte
auslösen, welche auf das menschliche Bewußtsein Einfluß nehmen - und später in ihrer Funktion
und Wirkung im Ganzen aufgedeckt werden ...
Heinz Triller, der »Hausarzt« des Münsters, meinte sogar, daß die Bauleute des Mittelalters absolut
nichts ohne einen Sinn getan hätten:
»Die Strebenpfeilerfundamente sind nicht sauber vermauert, sondern mit Verzahnungen in
den Boden geschichtet, was keine fehlerhafte Nachlässigkeit, sondern offenbare Absicht gewesen
sei, denn der Reibungswiderstand wird dadurch zu einem unbekannten Zweck vergrößert.
Eine glatte Betonverblendung könnte eher Schaden, ergebe auch riskante Nahtstellen
mit dem aufstrebenden Mauerwerk«.
Also am Freiburger Münster finden sich durchaus auch architektonische Baumerkmale aus heutiger
Zeit, aber sie sind im Mittelalter verbaut! - und zwar ohne daß bis jetzt, also mit dieser Arbeit
hier jemand sagen konnte, weshalb ... Es ist Teil des größten Geheimnis »Gottes« und der
MACHT X. Zurück zu den Bauherren, um zu erfahren warum dies so ist: Wurde jemand in die
Hütte aufgenommen, so mußte er auf das Evangelium, bei ihrem Schutzpatron - dem heiligen
Johannes dem Täufer - schwören. Und genau dieser Schwur-Akt ist aber so bemerkenswert,
weil einige Erforscher des Geheimen meinen, daß der Hintergrund der Taufe – wie sie auch Jesus
durch Johannes erfuhren - die Einweihung in das erleuchtete Wissen eines »Geheimkultes«
gewesen war - was man gerne annimmt, wenn man die Fähigkeiten des Wassers kennt -, dessen
Begründer Tausende von Jahren zuvor buchstäblich »aus dem Wasser« gerettet worden waren:
Das waren aber nach den alten Überlieferungen die Bewohner von Mu und Atlantis. So
jedenfalls gäbe auch die biblische Geschichte von Noah und seiner Arche einen wirklicheren
und tieferen Sinn, wie ich es weiter oben mit einer meiner Drei der zusammengefaßten »Theorien«
zum Zeitsprung in die Vergangenheit angedeutet habe ... Zudem würde dies auch bedeuten,
daß es tatsächlich »Christen« - aus einer weit in der Zukunft liegenden Zeit, die in die Vergangenheit
reisten - vor Jesus Geburt gegeben haben mußte, von denen Jesus vor seinem ersten öffentlichen
Auftreten gelehrt wurde und so sein bekanntes Wissen erhielt ...
Sie meinen zu utopisch, zu gewagt? Eher weniger sage ich, denn zum einen kenne ich schon
meine weitergehenden Rechercheergebnisse, wie auch die neuesten Forschung an den Texten
der so genannten Qumranrollen, die genau das einzig bestätigen und als weiteren Denkansatz
zum Ganzen uns für etwas später auferlegen. Die Bauhütten des Mittelalters bildeten dann den
nährenden Boden für das »Freimaurertum«. Etwa vom 15. Jahrhundert an setzte dann allmählich
der Verfall der Gesellenbruderschaften ein. So trat unter anderem an die Stelle des wissenschaftlicherseits
als »gotisch« bezeichneten Spitzbogenstils, dann der griechische Säulenbau
und die römische Kuppelform (= Renaissancestil) ein.
Im 17. Jahrhundert, fanden dann auch die großen Dombauten nach und nach ein Ende ... Die
Logen selbst wurden schon bald immer mehr (und ebenso nicht zufällig) durch Nichtmaurerberufe
unterwandert, um die Macht der MACHT X zu erweitern und diese unbewußt in ihre Pläne
einzubinden: Ärzte, Schriftsteller, Adelige und Theologen nahmen an den Zusammenkünften
teil und wurden als so genannte »angenommene Maurer« von den Bauleuten akzeptiert. Vier
solcher Logen schlossen sich dann 1717 in London zu einer Großloge zusammen. Versammlungsort
war ein Gasthaus mit dem Namen »Zur Gans und zum Bratrost«. Und eben die Jahreszahl
1717 wird allgemein als Beginn der weitergehend rein »spekulativen« Freimaurerei bezeichnet.
1731 wurden die Bauhütten durch ein kaiserliches Edikt offiziell aufgehoben. Der an-
610
geblich letzte »Wissende« aus der langen Tradition der ehemaligen »Gesellenbruderschaften«
soll der Dombaumeister Schmidt in Wien gewesen sein. Er starb Ende des 19. Jahrhunderts ...
Die Freimaurer: Danach kamen die »Neuen« und die MACHT X wurde in allen Bereichen
des Lebens, der Politik, der Wirtschaft immer mächtiger ...
... ab 1717: Und bei ihnen erhält der neue »Meister« der Freimaurerei den dritten von insgesamt
33 zu erreichenden Graden. Die äußeren Zeichen seines Grades: Richtschnur, Zeichenstift und
Zirkel. Sein zweiköpfiger Meisterhammer erinnert an die griechisch-altkretische Doppelaxt, und
an den griechischen Buchstaben »T« (= Tau). Die Freimaurer beanspruchten ab 1717 für sich
dann den »Bau des gewaltigen Tempels der Menschlichkeit« - ein harmlos klingendes Unterfangen:
allerdings mit für uns heute weitreichenden Folgen, wie oben schon angedeutet -, den zu
errichten sie sich zum Ziel setzten. Einige dieser neuen Freimaurer betrachten den biblischen
Adam als ihren »Ahnherren«. Andere führten sich gar auf die Erbauer der Pyramiden zurück ...
Zeitlich gesehen gilt allerdings die Jahreszahl 1717 als Beginn der eigentlichen Freimaurerei der
MACHT X, die nichts mehr mit Bauen im eigentlichen Sinn zu tun hatte. Vielmehr müssen wir
in diesem Zusammenhang das Ansinnen des Baues des »Tempels der Menschlichkeit« etwas
sehr, sehr viel kritischer betrachten, denn darin liegt ein weiterer Schlüssel für unser zukünftiges
Schicksal in Verbindung mit MACHT X/Tier 666, deren großem Plan X und der daraus folgenden
Johannes-Apokalypse ... Also sehen wir uns diese Geschichte etwas genauer an: Damals -
also 1717 - schlossen sich in London die besagten vier Logen, die zwar oberflächlich betrachtet
aus den Bauhütten des Mittelalters entstanden zu sein schienen, aber mit diesen in der nun politischen
Stufe des Planes X nicht mehr allzuviel gemeinsam hatten, zu einer einzigen großen
Loge zusammen. Ihre Abzeichen waren das Schurzfell, Kelle, Winkel und Zirkel. Alten Schriften
zufolge wurde die »Verfassung« der Freimaurer 1723 geschrieben - man sollte sich in unserem
hier dargelegten Zusammenhang nicht wundern: von einem schottischen Geistlichen namens
James Anderson.
Dieses Buch wurde in den USA erst 1734 veröffentlicht (was es damit um das Prädikat »geheim«
brachte), und zwar von keinem Geringeren als von genau dem Benjamin Franklin: Selbst
ein Großmeister der nordamerikanischen Freimaurerei. Franklin war aber auch (und nicht zufällig)
Politiker - womit wir ein weiteres Puzzle-Teil des Ganzen gefunden hätten -, Schriftsteller
und Naturforscher ... Er Vertrat den (eigentlich positiven) Gedanken der Aufklärung der Menschen
und wirkte maßgeblich an der Erarbeitung der amerikanischen Verfassung mit. Er untersuchte
die Elektrizität, und erfand den Blitzableiter, genauso wie er Kondensatoren und den Magnetismus
untersuchte (u.v.a.). In dem 1734 erschienenen Buch steht unter anderem geschrieben:
»Während in den früheren Zeiten die Freimaurer der jeweiligen Religion des betreffenden
Landes oder Staates verpflichtet waren, wird heute für zweckmäßiger gehalten, sie auf
die Religion zu verpflichten, in der alle Menschen übereinstimmen, und ihre eigenen Anschauungen
ihnen zu überlassen, also gute und wahrhaftige, ehrenhafte und aufrechte Menschen
zu sein, durch welche Konfessionen oder Überzeugungen sie sich auch immer entscheiden
mögen.« Auf den ersten Blick so hehre, aufrichtige und zweckmäßige Worte, die zur
damaligen Zeit und ihrer politischen Wirren mit Sicherheit ihre Wirkungen nicht verfehlten, als
die meisten aller Menschen in keinem Fall irgendwie »frei« waren.
Aber man darf sich nicht von schönen Worten täuschen lassen, denn was auf den ersten Blick
als hochanständig und überaus menschlich befreiend wirkt/e, kann auf den zweiten Blick - und
Benjamin Franklin wohl im Ganzen Hintergrund nicht bekannten Motiven? - alles andere als
das sein, wenn tatsächlich eine weitaus weniger hehre Absicht im Ganzen und in der linearen
Zukunft dahinter steckt/e ... Aber dieser aus dem Nichts gekommene Geist der menschlichen
Aufklärung war damals nichts besonderes, auch in Deutschland wurde er so »zufällig« (wie
611
MACHT X es plante!) von Gotthold Ephraim Lessing vertreten. Und so kann es auch grundsätzlich
nicht verwundern, daß der größte Teil der Unterzeichner der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung,
wie auch die ersten Präsidenten Thomas Jefferson und George Washington
ebenfalls Freimaurer waren. »Erkennen durch erleben« ist der Grundsatz der Freimaurerei - und
dazu gehören ebenfalls (angeblich) Toleranz und Aufgeschlossenheit. Aber es sind nur schöne
Worte, ebenso wie die Vorhaben, Trennendes zu überwinden und Verständigung unter den Menschen
fördern zu wollen. Der »Bund« dieser Männer verstand sich selbst deshalb als »universell«.
Diese »Maurer« arbeiteten an der ständigen spirituellen und vor allem ihrer materiellen
Verbesserungen der eigenen Persönlichkeit - und angeblich auch der ihrer unterdrückten Zeitgenossen:
Sie sahen sich dabei vor allem in der eigenen Gesellschaft als »Glieder einer großen
Kette«, als Brüder, die sich nur gegenseitig Beistand und Hilfe schulden.
Mißverstehen Sie aber diese Worte aber bitte nicht, denn sie sagen nicht aus, daß man der kleinen
armen Frau oder Mann auf der Straße helfen wolle, sondern, daß diese Hilfe und Brüderlichkeit
nur dem Freimaurer-Bruder und seinem Anhang schuldet/e - und niemand anderem
sonst auf der Welt ... Dichter wie Lessing, Herder und Goethe, das Genie Mozart oder die Philosophen
Locke, Voltaire - beachten Sie bitte zu diesem Namen, die oben angeführte dokumentierte
Begegnung Voltairs mit »Graf St. Germain«, um zu verstehen, durch Was oder Wen und
warum diesen Leute »inspiriert« oder zu angeblichen »Genies« gemacht wurden: Sie hatten
wohl keine Ahnung in was sie wirklich eingebunden waren - und Kant zählten zu diesen »Freidenkern«
und traten den Maurerlogen bei ... Verständlich, daß solch eine freigedankliche Entwicklung
und damit »Aufklärung« durch diese Männer der Geschichte und ihren »inspirierten«,
wie inspirierenden Werken nicht alle froh gesonnen waren: Im Jahre 1783 erließ Papst Klemens
XII. darum das erste einer Reihe von »göttlich«-päpstli-chen Dekreten gegen die Freimaurerei
und ordnete die Exkommunion aller Katholiken an, die dieser Zunft angehörten ... War es nur
ein Versuch, die Ausschaltung von »christlich«-religiösen Konkurrenten, die das große Geschäft
mit den Glaubens-Schäfchen und deren Geld-, Arbeits- und Macht-Abgabe zu bedrohen schienen?
Nein, nicht nur! Denn der Vatikan und seine »Gottes«-Eliten sahen ausgerechnet im »Geheimhaltungseid«
der Freimaurerei eine Bedrohung des eigenen Beichtgeheimnisses und damit
der kirchlichen Autorität des so nicht zufällig und unabsichtlich erworbenen »Beicht«-Wissens
des intimsten aller dann nur noch bloßen »Geheimnisse« seiner vormals (wie heute) von ihm
selbst dumm gehaltenen »Schäfchen«. Sie werden es womöglich im Augenblick noch nicht verstehen,
was ich damit meine: Aber bald, denn der Vatikan und die Päpste waren ja schließlich
die Auftraggeber des »Orte der Kraft«-System Kathedralen-Überbauens ... Zudem mußte der
Vatikan schon aus reinen »Glaubensgründen« die enge Verbindung zwischen den Männern unterschiedlicher
Glaubensrichtungen strikt ablehnen! Wäre man ihm doch so bei entsprechender
Aussprache und gemeinsamen Austauschen des »Uralten Wissen« der anderen »heiligen« Männer
darauf gekommen, daß da so ganz bestimmte Übereinstimmungen vorhanden sind, welche
man Vatikanischerseits lieber für sich behalten hätte. Eben wie oben und später vor- und dargestellt.
Was den wahren Gründen dieses so totalitären »christlichen« Verhaltens sehr viel näher
kommt. So wurde den Freimaurern (damals allerdings wohl noch aus dem Blauen heraus) unterstellt,
die Urheberschaft an der Französischen Revolution gehabt zu haben. Eine Behauptung,
die damals wohl für sehr lange Zeit nicht zu beweisen gewesen wäre. Allerdings, wie Sie weiter
oben erfahren haben, sehr wohl in Betracht kommen muß, da viele der Französischen Revolutionäre
selbst »Inspirierte« im Sinn von dazu Gebrachten und in so genannten »Brudersschaften«
zusammengeschlossen waren.
Und wie Sie zudem hier erfahren haben, wohl auch alle neuzeitlich-demokartischen Bestrebungen,
auf der Basis des »Implantierten« Wissens bekamen, das zunächst um das 11. Jahrhundert
den Steinmetzbruderschaften übermittelt worden war und später in weiteren Schritten immer
wieder erfolgte, bis man ein bestimmtes Ziel, zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt erreicht hat-
612
te ... Wobei ich 99%-ig sicher bin, daß MACHT X in Wirklichkeit die »Macher« und Hintergruppen
der Französischen Revolution nur als Schutzschild-Legende ge- und mißbrauchten, um
ihre wahre Identität, Hintergründe und Motive im Plan X zu verbergen ... Was - wie Sie oben
kurz erfahren hatten - einige tiefer gehende politische »Kettenreaktionen« in den damaligen europäischen
Kolonien Nordamerikas (später die USA) und Europa selbst zur Folge hatte, wie
auch die zuvor Machthabenden mittel- und langfristig um dieselbe brachte. Und so verwundert
es auch nicht, daß es im 19. Jahrhundert zu einer Verfolgungswelle kam - wie später auch im
Dritten Reich -, verursacht durch die Legenden einer Weltverschwörung von Freimaurerei und
Zionismus, also der Juden. Wobei aber gefragt werden muß: Was für einen Sinn sollte es denn
(bitte schön) haben, wenn Juden an diesen Machenschaften, der durch Zeitensprünge manipulierten
geschichtlichen Ereignisse und ihrer Geheimnisse beteiligt gewesen sein sollten, wenn
sie sich während der letzten 2000 damit nicht das millionenfache Abschlachten ihres eigenen
Volkes hätten ersparen können? Wer würde schon in die Vergangenheit reisen, um dort Menschen
seiner Religion dem Tod auszusetzen und damit das fatale Risiko eingehen, daß er dadurch
eventuell niemals geboren werden und existieren würde? Juden ehelichen bekanntlich nur
Partner aus der eigenen Religion (mit wenigen Ausnahmen). Die Lösung, muß ganz anders aussehen,
denn es ist nicht nur eine sehr komplexe Geschichte und Sache dem zu folgen, sondern
auch ein bewußt angelegtes Verwirrspiel, das verhindern sollte, daß jemand der MACHT X und
ihren Machenschaften einmal auf die Spur käme ...
Jedenfalls hatten diese Manipulationen so auf den ersten Anschein tatsächlich nur einen offensichtlichen
Hintergrund gehabt: Die Demokratisierung der zuvor monarchistisch regierten Staaten.
Weltweit ... Was grundsätzlich eigentlich eine schöne Sache wäre, wenn da nicht noch einige
Daten (und Fakten) in eine ganz andere Richtung weisen würden, wie sie oben angedeutet
wurden - und in genau die entgegengesetzte Richtung, nämlich die absolute Unterdrückung der
gesamten Menschheit durch »freiwillig« (= angebliche demokratisch) bestimmte Situationen
und Sachverhalte und deren angeblicher »Lösungen«, bestünde, um so dann »natürlich« Plan X
zu erfüllen ... Auf einige der Einweihungsriten will ich hier nicht weiter eingehen, weil sie für
uns nicht so wichtig sind. Genauso wenig, wie alle Logen und Geheimbünde aufzulisten, die es
auf der ganzen Welt gibt und die mit Sicherheit auf die eine oder andere Art auf der höchsten
Ebene immer miteinander verknüpft sind - ohne dies zu wissen und auch nicht zu verstehen,
was ihr eigentlicher Sinn im MACHT X-System ist. So kommen wir zu den wesentlichen Daten
und Fakten, denn Geheimbund ist nicht immer sogleich »Geheimbund«, der auch wirklich
wichtige Daten sein eigen nennt: So gibt es insgesamt 33 Grade, die zu erreichen sind. Dabei ergibt
sich der »heilige« 33. Grad des »Schottischen Ritus« auch aus einer kabbalistischen Entschlüsselung
des Namens Mohammed, also des Propheten der Muslime. Was zum einen für uns
wichtig wird - und zum anderen den Zahlenwert 132 oder 32 plus 1 der Kabbala ergibt ...
Diese Zahl, die 33 (= QS 6 oder das heilige Zeichen Satans) wird von den Baumeistern in ein
Pentagramm, mitunter aber auch in den sechszackigen Stern, das Hexagramm König Salomos
geschrieben - der als einziges der »magischen« Zeichen zwei Pyramiden oder Dreiecke in sich
vereint, wobei diese so gegeneinander verschoben sind, daß die positiv und negativ wirkenden
Kräfte sich in der Mitte ausbalancieren -, wenn diese einen Ritus ausführen. Es sind die oben
aufgeführten Zeichen der Offenbarung, die an der Stirn befestigt werden. Was allerdings die
»Kraft« desjenigen, der diesen »magischen« Akt ausführt gegen denjenigen selbst wendet, welcher
sie für negative Zwecke ansetzt. In Deutschland selbst sind fünf Großlogen öffentlich bekannt,
die mit ihren geheimen Untergruppen und Verbindungen hierarchisch eigentlich alle Gesellschaftsschichten,
die Politik, die Wirtschaft und das Geldwesen durchdringen: 1. Großloge
der Alten Freien und Angenommenen Maurer (AFAM). 2. Große Landesloge der Freimaurer
von Deutschland (FO). 3. Große National-Mutterloge »Zu den 3 Weltkugeln«. 4. American and
Canadian Grand Lodge (AF & AM). 5. The Grand Lodge of British Freemasons in Germany.
613
Es gab und gibt aber auch so genannte gemischte Logen, welche ihr Feld vor allem in Frankreich
hatten und gar wichtige Prominenz dazu: Königin Marie Antoinette (1759-1793 - sie wurde
von St. Germain eindrücklich vor der Revolution gewarnt, hörte nicht auf diesen und - wurde
im Rahmen der Französischen Revolution Enthauptet) gehörte zu ihnen ... Die allgemeine Regel
ergibt sich aber hier unter dem Motiv: »Die Herzen der Freimaurer stehen den Frauen offen,
aber ihre Logen sind ihnen verschlossen«.
Im Jahr 1766 rief der Benediktiner Antoine Joseph Pernetty - wieso sind es wohl fast immer
Kirchenmänner, die im oberen Segment agieren? - ein geschlossenes, auf der Grundlage der
Freimaurerei basierendes System ins Leben, in das er, neben Elementen aus dem Okkultismus,
auch solche aus den Lehren Swedenborgs hinein nahm. Swedenborg war zum einen Wissenschaftler
aber auch Begründer des modernen »Spiritismus«, war aber niemals selbst Freimaurer.
So daß die Bezeichnung Swedenborg-Ritus falsch ist, von dem er sprach. In Pernettys System
spielt/e darüber hinaus auch die oben schon angesprochene »Dreieinigkeit Gottes« und Maria
eine große Rolle. Insgesamt zählt man neun Grade, von denen ich nur die letzten drei wegen ihrer
verborgenen Aussagekraft in einem ganz bestimmten Sinn aufzählen möchte: Grad Nr. 7 lautet
»Ritter der Isis« (= die »Göttin«, welche wir im ersten der »Sieben Weltwunder«, den Pyramiden
von Gizeh so »mysteriös« logisch kennengelernt haben). Über Grad Nr. 8 »Ritter der Argonauten«
und Grad Nr. 9 »Ritter des Goldenen Vlieses« schreibt Erich von Däniken in seinem
1999 erschienenen Werk »Im Namen von Zeus« eine Abhandlung aus langjährigen Untersuchungen
von alten griechischen und anderen Legenden und Aufzeichnungen damaliger Größen,
die sich fast nahtlos im meine Darstellungen dieser Arbeit einfügen lassen und so manches dazu
erklären können ... Lassen wir diese Sache einmal nur so stehen.
Verständlicherweise bekam der Benediktiner Pernetty auf Grund seiner »esoterischen« Aktivitäten
offiziell große Schwierigkeiten mit seiner Kirche, so daß er aus Angst vor Verfolgungen von
Avignon nach Berlin ging, wo er (= nicht zufällig) Bibliothekar am Hofe Friedrich des Großen
wurde, der selbst Freimaurer und Kenner der oben beschrieben Geheimnisse war. Wie fast alle
seiner Kollegen im Feld der »Blaublütigen« ...
Der Herzensweg und die Kabbala ...
Kommen wir zum Martinisten-Orden und seinem Gründer Papus (ein Pseudonym für den französischen
Arzt Gérard Analect Vincent Encausse, 1865-1915), der schrieb: »Ein Martinismus,
der nicht Christus, dem einzigen Retter und Versöhner, dem Fleisch gewordenen Wort treu
ist, ist nicht vorstellbar.« ... Dabei muß man allerdings beachten, daß die Martinisten einer sehr
klaren Abgrenzung zu anderen Kirchen, wie etwa dem Katholizismus stattgaben, denn: »Der
Katholizismus gehört in den Bereich der Zeit; das Christentum ist ewig« ... Wie wahr!? Einer
der Hauptbestandteile der Martinisten ist im kabbalistischen Gedankengut zu finden, das die
hermetische (zum einen abgeschlossene und zum andere Hermische = vom »Götter«-Boten Hermes/Hermas)
Wissenschaft von den mathematischen Zahlen, so als reinsten Ausdruck für die Intelligenz
der Geheimnisse des Universums betrachtet. So sagen die kabbalistischen Geheimwissens-Träger:
»Je höher wir stehen, desto einfacher wird das Rechnen ... schließlich kommen
wir an einen Punkt, an dem Zahlen Dinge in Aktivität und Dinge Ausdruck der Zahlen sind«.
Sehr komplexe und mißverständliche Worte, wenn man sie nicht in den Mund eines Informatik-
Mathematikers legen könnte, der über hoch komplizierte »Fraktal«-Formeln zur Berechnung
und farblichen Darstellung von chaos-theoretischen Bildern physikalischer Größen referiert, die
im Grunde nichts anderes wiedergeben als das ganze Universum mitsamt materieller und immaterieller
Welt/en. Für alle, die es nicht Wissen: Unter Fraktalen versteht man Computer berechnete
Bilder, die am einfachsten mit natürlichen so genannten »Landschafts«-Edelsteinen verglichen
werden können, welche aus natürlicher Entstehung wunderschöne, von der Natur »gezeichnete«
Landschaften in Steine zaubern ... Aber woher kam dieses Wissen über physikal-ma-
614
thematische Größen damals? Der Schüler-Duden »Religionen« legt das Grundwerk der Kabbala
selbst in das Buch »Sohar« (Hebräisch nicht zufällig der Begriff für Lichtglanz!) des 13. Jh. und
schreibt dieser einem anonymen Verfasser(!) zu. Die Hauptvertreter des »Sohar« führen uns
nicht zufällig wieder nach Südfrankreich, wo der 1210 gestorbene »Isaak der Blinde aus Nimes«
(der vom Buch »Jezira« inspiriert wurde) und Abraham Abulafia (gest. 1291) lebten. Die Kabbala
selbst ist also anzunehmen altjüdischen (oder noch älteren) Ursprungs, behandelt die ersten
fünf Bücher Mose und beinhaltet mit größter Wahrscheinlichkeit eine weitere Decodiermöglichkeit
um die ursprünglichen Thora/ Bibel-Texte tatsächlich entschlüsseln und in Reinform mit all
ihren Geheimnissen lesen zu können. Kein Wunder also, daß die Martinisten diese jüdische Geheimlehre
so sehr schätzen, weil sie ihnen ein sehr viel tieferes Verständnis für die heiligen Universalphysik(-&-Technik-Texte)
erlaubte. So gaben sie für ihre Kenntnisse der Heiligen Schrift
folgendes Beispiel der darin verborgenen Geheimnisse: Auf griechisch heißt die Taube, die bei
der Taufe Jesu im Jordan auf ihn herabkam - die Taube ist dabei das Sinnbild des GÖTTlichen
Geistes - Peristera. Ihr Zahlenwert beträgt 801. Die Buchstaben »alpha« und »omega« (Anfang
und Ende des griechischen Alphabets - und damit sinnbildlich Welt-Auf-&-Untergang (im Sinn
vom Aufstieg und Vergehen einer Zivilisation) und Neuwelt-Anfang - ergeben ebenfalls den
Zahlenwert 801. Damit ist nach Auffassung der jüdischen und christlichen Kabbalisten erwiesen,
daß sich der »Erlöser«, der biblische »Wiedergeborene« Menschensohn mit dem Heiligen,
also GÖTTlich-physikalischen »Geist«/Verständnis der Dinge und ihrer Zusammenhänge identifiziert.
Dazu möchte ich aber noch einmal festgestellt wissen, um Mißverständnisse im Keim zu ersticken,
daß die Begriffe »heilig« und/oder »Geist«, absolut nichts mit den Eigenschaften von
»heilig«/»Geist« zu tun haben, wie wir sie bisher entstellt kannten. Sondern vielmehr mit allen -
nicht nur den bekannten Naturgesetzen einer GÖTTlichen mathematischen Physik und ihren
hier nachgezeichneten Verbindungen im Ganzen - die GOTT, also die Physik und Biologie jemals
geschaffen hat und/oder jemals schaffen wird, was der Wirklichkeit und Wahrheit so sehr
viel näher kommt. Das Genie eines Albert Einstein wäre somit in diesem Sinn als »heilig«, weil
etwas Besonderes von seiner Wissensschaffung, Erkenntniserfahrung und dem Verstehen der
Zusammenhänge anzusehen. Hierzu schrieb Papus: »Alle Alchimisten sind Kabbalisten, alle
geheimen Gesellschaften oder Sekten, die im Abendland aufgetreten sind (= so wie die so genannten
- ! aber echten - Gnostiker = Wissenden), lehnen sich an der Kabbala an und lehren
mehr oder weniger ihre Theorien« ... So erklärte er weiter, daß die Heilige Schrift durch die
Kabbala einen dreifachen Sinn erhält: Den literarischen Sinn; 2. den durch moralische Erklärungen
gefundenen Sinn; 3. den durch mystische (biologisch und physikalische) Erklärung gefundenen
Sinn. Der zuletzt genannte »Sinn« übersteigt die (für uns und unsere Wahrnehmungsfähigkeiten!)
sichtbare, vergängliche, weil in die Zeit eingebundene Welt und schwebt in den
Sphären des Ewigen, denn »... für den Kabbalisten ist so ein hebräischer Buchstabe ein Universum
mit all seinen komplizierten Beziehungen im Kleinen und das Universum mit seinen
ineinander verketteten Lebensabstufungen ein kabbalistisches Alphabet« ... Und schon die alten
Ägypter wußten, daß dem ausgesprochenen Wort, also seinen Tonschwingungen eine zwingende
Schöpferkraft innewohnt. Was man im physikalisch intonierten wortwörtlichen »Wort«-
Sinn - wie Sie oben erfahren haben, und später im Ganzen erfahren werden, besteht ja das Wort
in erster Linie aus seiner Phonetik, also dem Ton in Form von Energie tragenden Schallschwingungen
- verstehen kann. Damit hben wir erfahren, ist das Wort in seiner atomar-physikalischen
Schöpferkraft sehr wohl & sehr real existent. So verwundert auch diese Tatsache nicht, denn für
die alten Ägypter war jeder einzelne »Name« übersetzbar und bedeutungsvoll, was bei unseren
heutigen Eigennamen nicht mehr in jedem Fall zutrifft. So genügte es in der Antike den Namen
zu kennen, um damit Macht über seinen Besitzer zu erhalten. Was man auf den ersten Blick
vielleicht als Humbug ansehen möchte, wird auf den so berühmten zweiten viel verständlicher,
615
wie das Beispiel des Rabin-Mörders Jigal Amir zeigt: Der Vorname »Jigal« bedeutet in seiner
Übersetzung »möge Gott erlösen« und mein Name »Elia« in der hebräischen Version »Ja(hwe)
ist mein Gott«. Aber auch Europa kennt eine ähnliche Vorstellung von dieser Art Namens-»Magie«.
Ein gutes Beispiel dafür ist das deutsche Märchen vom »Rumpelstilzchen«, einem zauberkräftigen
Naturdämon, der einem Menschen zu Willen sein muß, sobald dieser seinen Namen
kennt und ausspricht ... Lassen Sie sich nicht vom Begriff »Märchen« täuschen, denn um diese
Geschichten im Ganzen verstehen zu können, müßten Sie den Schluß dieser Arbeit kennen, um
zu Wissen, wie es sich im Physikalischen erklären und so lösen läßt: Auch das war bisher eines
der größten Geheimnisse »Gottes« und der MACHT X um »Orte der Kraft«-, HAARP- und
»Holzspecht«-Technologien ...
Und im alten Ägypten bedeutete die Kenntnis des wahren - zur Physis/bestimmter Parameter einer
Person gehörenden - Namens Macht. Kannte man ihn, so war es möglich, jemanden zu verfluchen,
ja, ihn sogar physisch zu vernichten, was aber nichts mit Aberglauben zu tun hat/te,
sondern mit sehr physikalischen Phänomenen ... Denn hinter jedem physikalischen Ding oder
Wesen steht immer eine physikal-mathematische-GÖTTliche Idee, die dieses Wesen oder Ding
formt: Heute - und damit im Computerzeitalter der interaktiven Hyperwelten - könnte man sagen,
der »GottUser« programmiert sein Manipulations-Opfer so, daß es »verrückte« Dinge oder
Heldentaten tut, oder aber auch gegen seine eigene Überzeugungen, in einem eingegebenen
Zwang handelt. Und diese Techniken, im psychologisch-physikalischen Sinn, soll/t/en auch die
alten Ur-Ägypter beherrscht haben: Diese sagten jeder Mensch würde so überhaupt erst erschaffen
werden können, aufgrund der Tatsache, daß er einen wahren und gleichzeitig verborgenen
Namen besitzt. Etwas, was man in der Physik und der Informatik verstehen wird, weil
man in beiden Fächern - sozusagen - einen Basiszugangs-Code zum Öffnen des Unter-Programmes
(= BIOS = Basis-Eingangs-Ausgangs-Erkenntnisse-Programm) benötigt, um auf dieser Basis
erst an die eigentlichen Programme/das unbewußte Wissen stoßen zu können und mit diesen
arbeiten zu können. Ein Umstand, der uns später weiterhelfen wird, wenn es darum geht im alten
Ägypten und weltweit zu ergründen was dort wirklich los war/ist und die »Apokalypse« auslöste,
aber mit unserem Bewußtsein zusammenhängt ... Nach alter Meinung bewirken »Zauberformeln«,
»Gebete«, »Beschwörungen« nichts anderes, als daß sie ihre Kraft aus solchen Vorstellungen
beziehen. So wird auch zum Teil verständlich, wieso die »Orte der Kraft« und heute
die Kirchen auf ihnen wirkliche Orte der Kraft sind, wenn in ihnen und nahe bei ihnen im Massen-»Gebet«
eben die Luft zu bestimmten Schwingungen angeregt wird - und damit wiederum
die »Deckensteine« und Kirchturmpyramiden in Schwingungen versetzt, welche sodann eine
ganz bestimmte Form von Energie erzeugen, die so wiederum ganz bestimmte Effekte auslöst ...
Geht man in die reale Welt der mathematischen Physis und Physik, so wird bei gleichzeitiger
Betrachtung vieler so genannter »Schöpfungslegenden« schnell klar, daß eigentlich alles mit einem
Wort GOTTes (= der intelligenten Physis an sich) anfing, das die Schöpfung erst einleitet/e.
Das gilt (beispielsweise) für den »Gott« Ptah in Ägypten, für die »Götter« Alt-Sumers und
schließlich für den hebräischen »Gott« JHWH (deshalb ist es auch ein Unaussprechlicher
Name): der dann der »christliche« wurde/ist. Eben diese Vorstellung und Realität, daß es ein geheimes
Schöpferwort gibt, das niemals preisgegeben werden sollte, findet sich auch in der jüdischen
Kabbala, die ihre letzte Ausprägung um das Jahr 600 n.Chr. erhielt - und damit in etwa
zeitgleich mit der Codierung im Koran und bei den Massen Teotihuacáns und ihrer
Geheimnisse ... Was wiederum kein Zufall sein kann, denn auch die asiatischen Lehren kennen
diese Wortmagie: Die Silbe »Om«, summend intoniert, faßt nach der dortigen Auffassung alle
Klänge des Universums zusammen und bildet ebenfalls nicht zufällig einen perfekten Kreis (wie
oben beschrieben). Durch die Macht von »Mantras« (= ind. für kurze Verse) die stereotyp immer
wieder wiederholt werden, wird die Konzentration bei dieser geistigen Öffnung und Versenkung
ins GOTTeswissen-Unterbewußtsein günstig beeinflußt. »Beten« - in welcher Religion
616
und zu welchem GOTT auch immer - ist nichts anderes ... Gustav Meyrincks Roman »Der Golem«,
enthält ein schönes Zitat, das die Kabbala beschreibt: Glauben Sie denn, unsere jüdischen
Schriften sind bloß aus Willkür nur in Konsonanten geschrieben? Jeder hat sich selbst
die geheimen Vokale dazu zu finden, die ihm dann den nur für ihn alleine bestimmten Sinn
erschließen - soll nicht das lebendige Wort zum toten Dogma erstarren. Die Kabbala (wörtlich:
»Überlieferung«, weit besser als »Offenbarung« oder »Enthüllung« übersetzt) führt uns
also ein Stückchen weiter in unserem Rätsel: und zog die nachteiligsten Veränderungen im theologischen
Denken des Judentums nach sich. Die Grundlehren der Kabbala geben also das geheime
Wesen GOTTes (= der Physik an sich) - nicht »Gottes«! - wieder und die kosmologisch-physikalische
Ur-Struktur der Welt zu erkennen.
Wirklich eingeweihte Kabbalisten (von denen es wohl nur sehr wenige geben dürfte) sehen also
den GOTT völlig korrekt als verborgenes physikalisches Absolutum, als die geoffenbarte Urform
und Kraft alles physikalisch Wirklichen in beiden Welten: Im Dies-Seits und im Jen-Seits.
Im 13. Jahrhundert wurde die Kabbala in Spanien vor allem durch ihr Hauptwerk »Sefer ha-Sohar«
- die oben angeführte Angabe dazu ist kein Widerspruch meinerseits, sondern das Resultat
einer mangelhaften Eintragung des Schüler-Duden -, neben den Büchern »Sefer Jetzirah« und
»Bahir«, zum dominanten Ausdruck jüdisch-physikalischer Wissens-Spiritualität, wie oben und
weiter auch aufgezeigt. Aber die Kabbala wurde tatsächlich nicht von den Juden erdacht, sie
wurde eher nur von ihnen aufgeschrieben (und später auch ausgelegt), besitzt aber tatsächlich
eine weitaus größere universelle Dimension, aus der sich auch eine christliche Kabbala, die bei
den Martinisten aus diesem alten Wissen heraus entwickelt wurde ...
So bietet die Kabbala dem wirklichen Eingeweihten die Möglichkeit, die Geheimnisse des Gesetzes
(der Thora/Bibel) zu verstehen - und zu erklären. Sie gibt gleichzeitig einen Schlüssel in
die Hand, mit dessen Hilfe er so die Bindeglieder zwischen Mensch und Universum, zwischen
Geschöpf und seinem so genannten »Schöpfer« erkennen kann, wie hier beschrieben. Diese
Bindeglieder werden als Ur-Kräfte aufgefaßt, durch welche die gesamte Schöpfung auch durch
den Menschen mit geformt werden kann, wenn er im Stand ist, sich diese Kräfte im positiven
Sinn dienstbar zu machen. Hierzu müssen bestimmte »Mächte«, »Engel« oder »Genien« angerufen
werden - die aber nichts mit der bisherigen Beschreibung dieser Begriffe zu tun haben.
Der dabei wohl wichtigste Hinweis in den Lehren der Kabbala ist, daß GOTT alles ist, vom
Höchsten bis zum Niedrigsten in der belebten und unbelebten Materie, und, daß nur unsere
begrenzte bewußte Wahrnehmungsfähigkeit - siehe oben und später auch bei den HAARP-
Technologien - uns daran hindert, dies im Ganzen zu erkennen. Eine Aussage die man als
sehr ernsthaft und real anerkennen muß, wenn man sich den oberen und hinteren Teil dieser Arbeit
betrachtet ...
Für die eingeweihten Kabbalisten ging das Paradies oder das Leben in der Seligkeit GOTTes so
niemals verloren. Vielmehr, so ihre Meinung und Überzeugung, leben und bewegen wir uns darin
ohne uns dessen bewußt zu sein. Was wir von diesem »Glauben« zu halten haben, hat uns eines
der oberen Kapitel viel zu klar aufgezeigt. Verwunderlich ist nur (auch hier wieder), daß
diese Menschen Erkenntnisse und Wissen hatten, die wir heute erst nach und nach in den angenommen
»modernen« Wissenschaften mühsam »neu« und für viel Geld erarbeiten müssen, weil
gewisse Mächte im Vatikan und der MACHT X dafür gesorgt hatten, daß es in einem Mörderkriegerischen
Blutsumpf während zwei Jahrtausenden fast zu Grunde ging ...
Die GÖTTlich mathematischen »Zahlenwunder« der kabbalistischen Lehren ...
Das nachfolgende Beispiel zeigt klar auf, von welcher gigantischen Art die verborgenen Bedeutungen
sind, welche die Kabbalisten in ihrem Umgang mit den Buchstaben, Wörtern und Zahlen
kennen. GOTT ist im hermetisch-mathematischen Denken die Eins (= die Mutter / oder der Vater
aller Zahlen und physikalischen Phänomene), weil SIE/ER der Ursprung und Anfang von Allem/GOTT
ist. »Eins« oder »Einheit«, heißt auf hebräisch »achad«. Das buchstabiert sich nume-
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risch wie folgt: Aleph (= 1) + Cheth (= 8) + Daleth (= 4). Dabei errechnet sich der Zahlenwert
durch einfache Addition, was die Quersumme 13 oder 12 + 1 ergibt. Das Wort »ahavah« bedeutet
Liebe und wird folgendermaßen buchstabiert: Aleph (= 1) + Heh (= 5) + Beth (= 2) + Heh (=
5). Das gibt den numerischen Wert von ebenfalls 13. Die Kabbalisten schließen daraus, daß Liebe
und Einheit wesensgleich sind. Und mehr noch: Addiert man diese zusammen, so ergibt sich
die Zahl 26. Diese ist aber genau der numerische Wert des Namens YAHWE (JHWH), also
GOTT. So erklären die Kabbalisten, daß GOTT (= der wirkliche!), der DIE Einheit ist, zugleich
auch DIE Liebe ist und nur durch sie alleine wirkt. Seine Natur ist somit Einheit in Verbindung
mit Liebe ...
Was aber bedeutet diese Erkenntnis für die Erschaffung der Welt und des Menschen darin? Liebe
drängt ihrem Wesen nach, sich Etwas oder Jemandem zuzuwenden. Wenn also GOTT Einheit
und Liebe ist, so ist es verständlich, daß er die Welt und die Menschen geschaffen hat, um sich
selbst sein Objekt der Liebe zu geben ... Das Böse in diese Welt kam allerdings, als die MACHT
X begann die Begriffe Liebe und Einheit im Ganzen gesehenen und absolut zusammengehörend,
mehr und mehr zu trennen- und das Prinzip von Haß, Neid und Gegeneinander zu
schaffen ...
Ein weiteres Beispiel das ein katholisches »Mißverständnis« birgt, ist das Wort »Amen«. Der
Ursprung dieses Wortes ist bis heute nicht wirklich eindeutig und klar ergründet worden, auch
wenn man allenthalben Gegenteiliges hören und nachlesen kann. Es wird aber von den Juden
und Christen zugleich benutzt und gewöhnlich übersetzt man es mit: »So sei es!« Die Buchstaben
dieses Wortes sind im Hebräischen Aleph, Mem und Nun. Sie sind aber gleichzeitig auch
die Anfangsbuchstaben dreier hebräischer Worte, die mit dem GOTT in Verbindung gebracht
werden. Somit ergibt sich die wahre Bedeutung von »Amen« als: »Herr, getreuer König«. Der
numerische Zahlenwert des Wortes »Amen« - wenn man die hebräische Schreibweise Aleph,
Mem und Nun zugrunde nimmt - ist 91; SEINE Quersumme ist damit die seit ewigen Zeiten
»heilige« Zahl 10. Die Zehn aber setzt sich aus den Zahlenwerten »1« und »0« zusammen, die
heute im Allgemeinen für das Binäre Zahlensystem stehen und auch Ihren Computer - falls Sie
einen besitzen? - zum »Leben« erwecken!: Sie sind Bestandteil jedes auf diesem System gestützten
Computers, der wiederum nach dem additiven 6er Alphabet ein Teil der MACHT X/
des »Tieres 666« = COMPUTER darstellt. Nein! Nicht daß wir uns mißverstehen, GOTT ist
kein Computer, »Gott« allerdings schon sehr viel eher so etwas wie ... Auf die Lösung müssen
Sie allerdings noch bis kurz vor dem Ende dieser Arbeit warten ... Mit der »heiligen« Zehn wären
wir bei den kabbalistischen zehn Sephirot angelangt, welche die zehn Erscheinungsformen
GOTTes bilden. Sie lauten: 1. Kether (= Krone) 2. Chockmah (= Weisheit) 3. Binah (= Verstehen)
4. Chesed (= Gnade) 5. Geburah (= Strenge) 6. Tiphereth (= Schönheit) 7. Nezach (=
Sieg) 8. Hod (= Herrlichkeit) 9. Jesod (= Grundlage) 10. Malkuth (= Königreich). Und richtig
gelesen bedeuten diese zehn Worte in unserem Gesamtzusammenhang: Die Krone (oder das
Höchste) der Weisheit ist es, zu verstehen, welche Gnade, Strenge, Schönheit ein Sieg hat, der
Herrlichkeit und Grundlage ei-nes Königreiches ist. Die Zahl 91 besteht aus Eins und Neun,
welche für die Worte »Krone« und »Grundlage« stehen. Beide ergeben kabbalistisch die Quersumme
Zehn. Die Zehn ist aber Malkuth (= Königreich), die letzte von GOTT ausgehende Erscheinung.
Wer also das Wort »Amen« sagt oder denkt, der ruft GOTT in seinem physikalischen
»Reich« an. Ein weiteres Beispiel für die Macht der physikal-mathematischen Zahlen und so
der hebräischen Buchstaben findet sich beim Alt-Wissenden (= »Gnostiker«) Monoimos (=
griech. »Alleine bin ich«), der auch der »Araber« genannt wurde. Man kann auch generell sagen,
daß die kabbalistische Zahlenlehre die um sie wissende mathematische Auffassung von der
Zahl an sich wieder aufleben läßt. Die Zahlen sind hier wie dort Repräsentanten von Einzelaspekten
dieser in der Astrophysik als »Ur-Knall« bekannten GOTTes-Ur-EINS, aus der alles
entstand also von GOTT, diesem wirklich allmächtigen Schöpfer geschaffen wurde. So verwundert
es nicht, daß für den echten Kabbalisten - wie für den modernen Mathematiker oder Physi-
618
ker - die Zahlen »Sphären«, »Ganzheiten« des unerkennbaren Ur-EINEN-GOTTes oder Atomes
(= aus dem griech. für Atomo = Körper, »Lebenden«) sind. Auch in der Lehre des Monoismos
(= aus dem griech. für »Einzigartigen«, nicht zu verwechseln mit Monoimos) - aus dem zweiten
nachchristlichen Jahrhundert - geht es, wie bei den späteren Kabba-listen um den einzigartigen
Menschen ...
Bemerkenswert ist dabei vor allem, wie Monoismos, also der einzigartige Mensch »erleuchtet«
wurde. Er hatte nämlich den einen besonderen Buchstaben des griechischen Alphabets - das Jota
- »betrachtet« und wußte von da an alles, was es zu wissen gibt ... Der »Wissende« (= Gnostiker)
schreibt: »Betrachte als großes Bild des endgültigen Menschen ein Jota. (= Wobei zu beachten
ist: Das Jota ist der kleinste Buchstabe im griechischen Alphabet - und zugleich das
Zahl-Zeichen für 10, also GOTT im Sinn von Physik und Biologie ..!) Das Jota ist ein Strich,
ein nicht zusammengesetzter einfacher Strich. Eine reine Einzigkeit! .. Sie scheint in gar
nichts zusammengesetzt zu sein. Und doch ist sie zusammengesetzt. Ist vielgestaltig, vielfach
zerteilt, aus vielen Teilen bestehend«. In der Tat ist die Zehn der Abschluß der Reihe der arabischen
Zahlen und - wenn man die Null wegnimmt - zugleich der absolute Anfang von allen
Zahlen und Ideen! Zufall? Nein-nein! Denn ein weiteres Beispiel macht deutlich, daß dies nicht
sein kann und das ein wahrer Kabbalist jederzeit in der Lage war, Aussagen, die den Bereich der
»Religion« betrafen, auf ihren tieferen Sinn und ihren Wahrheitsgehalt hin zu überprüfen. Ja,
mehr noch: Er allein konnte mit seiner Methode in das absolute Geheimnis vordringen. In alten
wissenden (= gnostischen) Schriften waren die wirklichen Kabbalisten darauf gestoßen, daß bestimmte
Gruppen von so genannten »Wissenden« - wie die Peraten oder die Ophiten - den »Erlöser«
mit einer Schlange - nicht dem Reptil!, sondern mehr mit einer Funkwelle - gleichsetzten.
Hier müssen wir nun nochmals festlegen und -halten, daß »Erlöser« oder »Messias« nichts anderes
als ein »Verkünder« ist und in Neudeutschen als »Massenger«, also Nachrichtenübermittler
anzusehen ist: trivial banal, aber eigentlich genial einfach zu verstehen, denn auch ein Radio
ist nichts anderes als ein »Messias«, denn das »verkündet« auch nichts anderes als eine Nachricht!
Und zwar indem es von nicht lebendigen »Schlangen« (= »Funkwellen«) gespeist, für den
eigentlichen Nachrichtenübermittler - in meinem Fall »Ideen-Geber« -, spricht: GOTT, nicht
»Gott«. Daß in diesem Vergleich ein sehr wahrer Kern verborgen liegt, der sich belegen läßt,
zeigt eines der nächsten Kapitel mehr als deutlich und einleuchtend. Die alten »Gnostiker« bezeichneten
sich auch mit größter Wahrscheinlichkeit genau deshalb als die »Schlangen-Menschen«,
zu welchen sie auch den so genannten »Messias«, »Menschensohn« oder Nostradamus
»Chiren« zählten ...
Nur, was brachte die Wissenden zu solchen Vergleichen oder besser zu dieser Gleichsetzung?:
»Schlange« = Wissens-Funkwelle = Messias = Erlöser? Sie überprüften dies folgendermaßen:
Das hebräische Wort für Schlange lautet »nachosh«. Es wird in der Weise wie oben numerisch
analysiert: N = Nun = 50; CH = Cheth = 8; Sh = Shin = 300; die Summe da-raus ergibt 358 (QS
= 16 oder 4 x 4). Zählt man aber nun zu diesen 358 die Bibel-»magi-sche« Zahl Sieben dazu, so
erhält man 365 (= die Anzahl der Jahrestage und keinen Zufall, nach dem was wir oben erfahren
haben und später unter HAARP-Technologien noch werden). Daraus kann man nun also ganz
und gar klar schließen, daß es zwischen dieser »Schlange« und dem »Messias« so tatsächlich
eine phänomenale Übereinstimmung gibt. Im Anschluß wird nach der kabbalistischen Methode
die Zahl 358 durch Bildung ihrer Quersummen zuletzt auf eine Zahl zwischen Eins und Zehn (=
hier also auf die »magische« Sieben) reduziert - die übrigens herauskommt, wenn man QS 365
= 14 durch 2 teilt. Diese Zahl hatten wir schon oben kennengelernt. In Verbindung mit der Vorstellung,
daß der »Messias«/»Messanger« tatsächlich eine »Schlange« (= Licht-/Funk-Welle)
ist, verweist auch auf die so genannte Kundalini-»Schlange«, die gemäß den Vorstellungen des
Tantra-Yoga an der Basis der Wirbelsäule ruht und durch bestimmte Voraussetzungen
619
»geweckt« werden kann. Das »Aufrollen« der »Kundalini« ist nach Wissenden-Aussage »die
Bewegung« der gesamten Schöpfung. Wenn sie einmal geweckt wird und durch alle sieben
Chakras von unten nach oben - also in das im Gehirn untergebrachte Unterbewußtsein und so
von dort in das Bewußtsein - fließt, gelangt der Mensch zum kosmischen Bewußtsein ... Er ist
dann quasi mit GOTT und dessen absolutem Wissen Online (= gleich-) geschaltet. Zuletzt aber -
im sieben Kronen-Chakra -, vereinigt sich der Mensch mit der allerhöchsten Einheit = GOTT.
So gehören also bei den Kabbalisten »Schlange« und Wissens-»Erlöser«/»Messias« tatsächlich
zusammen; durch die sich ergebende Zahl Sieben, wird so der Wissenvoll erwachte Mensch
symbolisiert. Allerdings zeigt sich so auch, daß der Erlöser-Messias nicht mehr und nicht weniger
als nur ein so Wissens-»Erleuchteter« ist - also jemand, der ein ganz bestimmtes Wissen hat
und dieses auch in seinen universellen Zusammenhängen zu verstehen in der Lage ist, wie es die
Krone (oder das Höchste) der Weisheit es ist, zu verstehen, welche Gnade, Strenge, Schönheit
ein Sieg hat, der Herrlichkeit und Grundlage eines Königreiches ist ...
Das Königreich des Wissens! Die Blütezeit der Kabbala war in Westeuropa zwischen dem 13.
und dem 15. Jahrhundert. 1492 - und damit zusammenfallend mit der angeblichen »Entdeckung«
Amerikas - wurden die Juden, eben weil sie Wissende in ihren Reihen hatten und weil
man davon ausging, daß aus diesen Reihen der neue »Messias« geboren würde - aus Spanien
vertrieben, ihres Hab und Gut beraubt und bestialisch abgeschlachtet: Alles im Namen des Vatikan,
der mit den damals paktierenden Machthabern und unter dem wirren Vorwand einer
»Christianisierung« zu Ehren Jesu diese Verbrechen begingen. Doch genau das Gegenteil einer
Christianisierung war der Fall! Mit diesen Akten der menschlichen Grausamkeiten wollte
MACHT X nebst Vasallen nichts anderes, als die Mit-Wissenden um die wirklichen Geheimnisse
der »Götter« der Vorzeit, »religiöse« (= hier ehrfürchtige!) Konkurrenten um die Geheimnisse
der Natur und ihres Aufbaus und der vermeintlichen Neu-Messias-Gebärer aus dem Weg zu
löschen. Kein Wunder also, daß die Kabbala von nun an vor allem mit »christlichen« Inhalten
versehen wurde - und dann in der Folgezeit gerade deshalb viele »gläubige« Anhänger bekam,
weil ihre Grundgedanken diese Einheit von »Heidentum« aus Wissen der Juden, Griechen,
Ägypter, Inder, Süd- und Nord-Amerikaner, ... usw. vollsog, das allerdings bis heute niemand
wirklich im Ganzen verstand ... Darüber hinaus besaßen die »magischen« und astrologischen
Elemente dieser alten großen Völker eine große Anziehungskraft auf eine von vatikanischen
Machtkriegen und »religiösen« (= wissenspolitischen) Auseinandersetzungen absolut vergifteten
und damit im Großen und Ganzen unübersehbar gewordene mittelalterlichen Unwissens-
Welt. Mit verschwindend geringen Ausnahmen, wie den Kabbalisten. Sie sagten unter anderem,
daß jedes Ding der belebten und unbelebten Materie mit einem bestimmten Planeten in Verbindung
stehe, dessen Kräfte man sich durch die Förderung der ihm zugeschriebenen Leidenschaften
oder Gefühle nutzbar machen könne. Dem Vatikan und den Päpsten war die gnostische
Kabbala genau deshalb von Anfang an ein großer Dorn im Auge ihrer Macht und Niederhaltung
des Wissens. So begannen sie diese als »Teufels-Werk« darzustellen, als die schwarze,
also negativ wirkender »Magie«, welche sie tatsächlich nie war, sondern reinste Physik. Dann
wurde die Kabbala zum Ausdruck des absolut Bösen hoch stilisiert, um ihr ganz und gar den
Garaus zu machen, denn wer wollte in der damaligen geistig »unaufgeschlossenen« Zeit schon
mit dem »Bösen«, dem »Teufel« oder mit »Zauberei« und »Hexerei« in Zusammenhang gebracht
und dann dafür getötet werden? Somit wird auch einsichtig, daß man mit dem Wort »Kabale«
eine geheime Verschwörung bezeichnet, um die Kabballa vollends in das allerletzte Eckchen
des absolut Verbotenen zu drängen. Pico della Mirandola und Cornelius Agrippa, zwei altmystischen
Gelehrten, ist es zuzuschreiben, daß die kabbalistische Weltanschauung in Europa
gefördert, und ihre umfänglichen Wissens-Schlüssel zu GOTT-Physik, -Mathematik und Biologie
als großem Schöpfer aufbewahrt wurde, bis der Tag käme, an dem man sie verstehen
konnte, warum es so ist. Der Franzose Eliphas Levi setzte sich in der Mitte der fünfziger Jahre
620
des 19. Jahrhunderts in seinem Buch »Transzendale Magie - Dogma und Ritual«, mit dem er
sich einen Namen gemacht hatte, mit der Kabbala auseinander. Und es gelang ihm die Kabbala
mit den Karten des alten Tarot in Verbindung zu bringen, dessen 12te Karte der Gehängte ist,
der über die Geheimnisse der Welt sinniert. Levi kam darin zum klaren Schluß, daß es eine
Verbindung zwischen den 22 Buchstaben des hebräischen Alphabets, den 22 Trümpfen des Tarotdecks
und den 32 Pfaden im kabbalistischen »Baum des Lebens« gibt, den wir auch oben
schon kurz angeschnitten hatten. Dabei ergeben sich die 32 Pfade aus den 22 Buchstaben des
hebräischen Alphabets und den 10 arabischen Grundzahlen. »Die Entschlüsselung ihrer Bedeutung«,
so Levi, »enthüllt die Geheimnisse des Lebens« ... Entspricht also einer bisher noch
nicht entschlüsselten Codierung. Wieder einmal! Und wieder nur Zufällig, meine Damen und
Herren Wissen Schaffer? Nein-nein! Aus diesen Aussagen heraus, brachte man die Kabbala immer
wieder mit dem Tarot in Verbindung - allerdings ohne im Geringsten zu verstehen, wo denn
die tatsächlichen Verbindungen waren und warum sie dies taten. Die Zeit- und der allgemein zugängliche
Wissensstand waren schlicht noch nicht so weit. So mußte es früher oder später zu einer
der größten menschlichen Tragödien und (Ab)Schlachten der letzten 2000 Jahre Menschheitsgeschichte
kommen: Dem Ersten und Zweiten Weltkrieg und den mörderischten Regimen
welche diese Welt bisher gesehen hatte, den Faschisten, Nazis und den Kommunisten, damit die
MACHT X an ein ganz bestimmtes Wissen kommen konnte. Allesamt in ihren Ideologien genährt
von abertausenden Mißverständnissen aus mißverstandenem und verteufeltem alten Wissen
durch mehr als nur sehr dumme Menschen, die kein X von einem U unterscheiden konnten
und können. Und hierzu treffen wir auch unseren alten »Freund« Aleister Crowley als Mit-Wegbereiter
dieser Entwicklung wieder: er war einer der prominentesten Vertreter aller gesammelten
Mißverständnisse und daraus gezogener tödlicher Schlüsse im letzten Jahrhundert, die sowohl
der Koran, wie alle anderen Quellen in ihren codierten Nachrichten übermitteln.
Crowley wurde deshalb auch der »Gottlose« oder das »Biest 666« aus der Apokalypse genannt,
wie der angebliche »Magier« Israel Regardie, ein weiters berühmtes Mitglied des
(gefährlichen!) Geheimordens »Golden Dawn«, der oben schon mehrfach genannten (angeblich)
neuen »Goldenen Morgendämmerung«, einer von der MACHT X mit langer Hand und allen nur
denkbaren Tricks vorbereiteten »Umgestaltung« dieser Welt, um ihre »Neue Weltordnung« und
den »Großen Plan« X, der lange Zeit vermuteten »Weltverschwörung« und ihren programmierten
Verlierern, falls wir das nicht stoppen können: Sie alle - und ich ... Es bleibt uns also wohl
nichts anderes mehr übrig, als herauszufinden ob diese Beiden - Crowley und Regardie - und
ihre zahllosen »Kollegen« aller Jahrhunderte aus all den anderen »Bruderschaften«, »Sekten«,
»Religionen«, »Logen«, »Geheimbünden« und »Geheimdiensten« wohl nicht nur etwas sehr
Grundsätzliches in all diesen angeblichen »Geheimnissen« falsch verstanden hatten? Was mehr
als sehr wahrscheinlich anzunehmen ist, wenn man die Geschichte und ein paar sehr wichtige
Veröffentlichungen und Untersuchungen zu ihr kennt ... - Schauen wir mal, was wir so alles finden,
was die MACHT X weiter einzukreisen in der Lage ist.
Die Illuminaten und das Geheimnis im Geheimnis im Geheimnis im Geheimnis ...
»Wir gehen nicht auf unseren Füßen, sondern auf unserem Willen«, ist ein altes Sufi-Sprichwort
und schließt sich dem oben, wie dem unten Dargelegten nahtlos an. Im Regelwerk der
bayerischen Illuminaten von 1781 verpflichten sich die Begründer dieses Geheimordens, »... so
geheim wie möglich zu bleiben, denn was immer verborgen und verschwiegen ist, übt eine besondere
Anziehungskraft auf die Menschen aus; es zieht das Interesse von Außenstehenden
an und fördert die Verbundenheit der Eingeweihten«. Sehr viel deutlicher kann man es wohl
nicht sagen!
So liest und hört sich auch heute noch manches angebliche »Geheimnis« schön, voll uninformativ
(= es sagt absolut nichts) aber spannend an - ohne jemals ein solches gewesen zu sein ...
621
Was natürlich genauso für so manches »Geheimnis« aller Glaubens-»Gelehrten« und »Religionäre«
in aller Welt stimmt. GEHEIMNIS = Faszination, Anziehungskraft und letztlich dann
auch der blanke wortwörtliche Untergang darin ... Psychologische Momente und wissensmäßige
Unsicherheiten, sowie Defizite sind halt beim Verbreiten gewisser Ängste noch nie politisch dirigierend
zu schlagen gewesen. So wie die wahren Lügen eben. Sie sind die stärksten Waffen
der MACHT X. Denn die meisten Menschen leben lieber ihre Ängste »pfleglichst« aus, anstatt
sich zu vergewissern, daß sie solche gar nicht haben müßten, wenn sie nur herauszufinden wüßten,
warum sie die Ängste eigentlich haben, um sie dann angehen und besiegen zu können. Die
Folgen solchen »natürlichen« Verhaltens sahen und sehen wir alltäglich auf und aus der ganzen
»weiten« Medien-Welt: Kriege, Haß, Unmut, Lathergie, Resignation, usw. ...
Die »Illuminatus (= lat. Erleuchtungs-) Trilogie« der amerikanischen Autoren Robert Anton
Wilson und Robert Shea brachte Mitte der 1970er Jahren die (angeblich) »spektakulären Geheimnisse«
der Illuminaten-Sekte in die höchsten Ränge der Bestsellerlisten in Amerika - und
fast allen westeuropäischen Ländern. So unglaublich viel wurde aus diesen drei Büchern herausgelesen
und hineingeheimnißt, das so gar nicht daraus zu entnehmen war! Wilson selbst bezeichnete
sein Werk noch Jahre später als »den offenkundigsten anarchistischten Roman dieses
Jahrhunderts«, mit dem er angeblich dem (US-)Staat das anzutun versucht habe, was Voltaire
einst den Kirchen angetan hatte. Dabei bedeutet anarchistisch »gesetzlos« und alles was Voltaire
den Kirchen angetan hatte, war so viel wie gar nichts ... Zudem war er von einem der besten
Vertreter der MACHT X aus einem ganz bestimmten Grund - wie viele andere vor und nach ihm
- in die Irre geführt worden und hatte, wie ein braves Fischlein im reißenden Fluß, artig seinen
Köder-»Wurm« verschlungen: Der »Inspirator« nannte sich St. Germain oder zuweilen auch
Der Amerikaner und Voltair hatte keine noch so kleine Chance gegen ihn ...
Mit ihrem Bestseller über das Phänomen des Sternbildes Sirius und damit verbundenen angeblichen
»Rätseln« in der Menschheitsgeschichte, über den Magier Aleister Crowley und seinen
»Magick«, über Synchronizitäts-Phänomene, wie C.G. Jung sie beschrieb, über die immer und
überall wieder auftauchende Zahl 23 - mittlerweile gibt’s dazu auch einen so rührenden, wie banalen
deutschen Film über einen Computer-Hacker der angeblich diesem Geheimnis auf die
Spur und dann darin umgekommen sein soll: siehe etwas weiter unten, welchen Umfang das tatsächliche
Geheimnis haben muß - über den verborgenen Illuminaten-Orden und andere Geheimbünde,
legten sich die beiden Autoren allerdings weniger mit dem nordamerikanischen Staat, als
mehr mit bestehenden Geheimorden an, welche grundsätzlich im Ursache-vor-Wirkung-Tatbestand
ihre eigenen Täter und Opfer sind. Ohne es bisher zu wissen. Bitte kein Widerspruch, die
Erklärung zu diesem Fakt folgt - bald! Wilson schrieb in seinem Buch »Cosmic Trigger« (vgl.
in Deutsch »Kosmische Auslöser«) darüber: »Ich habe auch ein Jahr lang mit einem Freimaurer
des 33. Grades aus Texas Korrospondiert. Einerseits denke ich, er sei das wirkliche
Oberhaupt der Illuminaten. Andererseits glaube ich manchmal, daß er denkt, ich sei das
wirkliche Oberhaupt.« ... Ja, wie es auch mir mehr und mehr scheint, sind auch die 33.-Grad Illuminaten
eher unterbeleuchtet, denn intelligent »erleuchtet« ... Was man von MACHT X in ihrem
Wissen und Können nicht behaupten kann, das die unteren Grade der Illuminaten und Freimaurer
allerdings nicht haben. Deshalb zeige ich Ihnen nun ein paar kleine Merkwürdigkeiten
um die Zahl 23 auf:
! 2/3 (Zweidrittel, in englisch geschrieben) = .666, die biblische Zahl des Tieres ...
! AOL-chat-rooms lassen jeweils nur 23 Leute auf einmal zu (siehe Bildteil, warum) ...
! Im Hollywood-Film Airport sitzt der verrückte Terrorist auf Platz 23 ...
! Im Hollywood-Film Airplane II heißt das Raumschiff XR-2300 ...
! 230 Menschen starben bei der von Verschwörungsgerüchten umrankten TWA-Flug-800-
Katastrophe ...
! Der Buchstabe W (hebräisch der Zahlenwert 6) ist der 23. im Alphabet und hat zwei Spitzen,
die nach unten zeigen, und drei, die nach oben zeigen ...
622
! Die erste Apollo-Mondlandung war bei 23.63° Ost; die zweite fand bei 23.42° West statt ...
! Der 19. April (QS 23) ist der Tag der Schlacht von Lexington, des Holocausts von Waco,
Texas und des Bombenanschlags von Oklahoma City. Amerikaner schreiben dieses Datum
4/19, Europäer schreiben 19.4; Addiert ergibt sich 23 ...
! William Shakespeare wurde am 23. April 1556 geboren und starb am 23. Apri11616 ...
! Shakespeare war 46 (23 + 23) Jahre alt, als die King-James-Bibel herausgegeben wurde ...
! Psalm 46 (2, 23) der englischen Bibel hat als 46. (= 2 x 23) Wort »shake«, das 46. Wort,
vom Ende her gelesen, ist »spear«. Erklären Sie das doch mal »logisch«! ...
! »Area 51« (QS 6) ist der abgestrittene Schauplatz unbekannter Forschungen/Verbind-ungen
der amerikanischen Regierung (& das CIA/Alien-Hauptquartier, wenn man div-ersen UFO-
Forschern glaubt), und 51 zerfällt in die Zahlen 23 + 23 + 2 + 3 ...
! Am 23. August 1305 wurde William Wallace wegen Verrates hingerichtet ...
! Die Hollywood-Serie Star Trek spielt im 23. Jahrhundert; ebenso Babylon five ...
! Der menschliche Biorhythmus hat 23 Tage ...
! Blut braucht 23 Sekunden, um durch den menschlichen Körper zu zirkulieren ...
! Julius Cäsar erlitt durch seine Mörder 23 Stichwunden ...
! Sidney Carton war der 23. Mann, der an der spannendsten Stelle von Dickens‘ Tale of Two
Cities geköpft wurde ...
! Nach Noam Chomsky sind mehr als die Hälfte der internationalen Medien im Besitz von
nur 23 Gesellschaften (was eine gewisse Macht und Lügen ohne Ende begründet?) ...
! Mann und Frau tragen mit jeweils 23 Chromosomen zur Befruchtung, zu neuem Leben
bei ...
! Am 23. Dezember 2012 wird diese Welt enden - nach einer alten Maya-Prophezeiung (s.o.
u. später) ...
! Bei den alten Sumerern und den alten Ägyptern war der 23. Juli, wenn Sirius hinter der
Sonne aufging, der Beginn des neuen Jahres ...
! Die Automarke Nissan (s. später die internationalen Verflechtungen der MACHT X dazu)
besteht aus den japanischen Begriffen »Ni«, das heißt 2, und »San«, das 3 bedeutet. Nissan
= 23 ...
! Das Amtsenthebungsverfahren gegen Richard Nixon fand gemäß Artikel 2, Absatz 3 der
US-Verfassung statt ...
! Die Vereinigten Staaten zündeten genau 23 Atombomben über dem Bikini-Atoll im
Pazifik ...
! In einer neueren Hollywood-Verfilmung von Alice im Wunderland (s.o. um das Geheimnis)
hüpft ein ausgestopftes Kaninchen aus einer Schachtel mit der Nummer 23 ...
! Die erste Primzahl, in der beide Ziffern Primzahlen sind und eine weitere Primzahl ergeben,
ist 23 ...
! In Star War‘ wurde Prinzessin Leia in der Zelle AA-23 gefangengehalten ...
! Die Adresse der Freimaurerloge in Stafford, England, ist 23 Jaol Road ...
! In New York City ist sie in der 23. Straße ...
! Jede 23. Welle, die auf einen Strand rollt, ist doppelt so groß wie die anderen ...
! 23 Zeichen (Zahlen und Buchstaben) befinden sich auf jeder amerikanischen Münze ...
! Das Uranium Isotop in Atombomben heißt U 235 ...
Und hier noch ein paar Daten zur 23 aus dem deutschen Sprachraum:
! 23. Februar 1923: Rainer Maria Rilke beendet die »Sonette an Orpheus«, die schon vier
Wochen später im Druck erscheinen ... (Kurzer Anhang zur Person von Orpheus: entstammt
einem griechischem Mythos: Orpheus war ein thrakischer Sänger und Leierspieler, Sohn der
Muse Kalliope und des Apoll. Als seine Gemahlin Eurydike durch einen Schlangenbiß umkommt,
steigt er in die Unterwelt und rührt deren Götter durch sein Lied so sehr, daß sie Eurydi-
623
ke die Rückkehr erlauben. Er übertritt aber das Verbot, sich umzuschauen, ehe sie die Oberwelt
erreicht haben; deshalb muß sie im Totenreich bleiben.)
! 23. Mai 1923: Gründung der Sozialistischen Arbeiter-Internationale ...
! 23. November 1923: Rücktritt des Kabinetts Stresemann. NSDAP und KPD werden in ganz
Deutschland verboten.
Zurück zum Unterbrochenen (23 + 10 = 33): Aber der 33. Grad nördlicher Breite, umreißt, wie
schon oben angeführt auch das Bermuda Dreieck in dem alles ins »Nichts« verschwindet und
genauso muß es nicht nur den UFOs gehen, sondern auch allen 33.-Grad-Großmeistern dieser
Welt, die sich für die eigentlichen Drahtzieher von irgend etwas halten: Meine sehr geehrte
Herren, ich hoffe vor allen Dingen, daß Sie dieses Büchlein lesen, denn ich werde Ihnen hiermit
eine so harte Nuß zu knacken geben, die sich wie die folgende Frage umschreibt: Wie treibt man
einen (dummen, blöden & sektierenden?) 33.-Grad-Großmeister irgend einer Loge in den für in
sinnlosesten (Größen-)Wahnsinn den er jemals erleben wird in dieser Welt? Nein-nein, ich bin
kein Sadist, deswegen gebe ich Ihnen die Anwort hier, jetzt und ganz offen: Man bringt ihn in
einen weißen, absolut kugelrunden Raum - und sagt ihm sein aller höchster Meister stehe in einer
Ecke und erwartet ihn, um ihm das größte Geheimnis GOTTes zu verraten ... Na, habe ich
Ihr Interesse wecken können? Und noch einen kleinen Tipp gebe ich Ihnen, wenn Sie ihren aller
höchsten »Meister« endlich in der Ecke gefunden haben, dann nehmen Sie es nicht so tragisch,
wenn er kein wirkliches »Geheimnis« kennt, lieben Sie ihr Leben, Ihre Gesundheit und danken
Sie mir, daß ich Ihnen das wirkliche, größte Geheimnis GOTTes und ihren dämlichsten Part darin
verraten werde / habe ... Alles andere wird Sie nur an zwei Punkte bringen können: In den
Wahnsinn - oder mit uns allen ins absolute Verderben! Sie können und dürfen nun wählen, was
Sie denn an »Geheimnissen« weiter suchen wollen, um (666-) Selbstmord zu begehen ... Wie
aber läßt sich das ganz, ganz große Rätsel tatsächlich lösen?
Ja, es ist sehr, sehr, sehr komplex und nicht einfach darzustellen, wie ich herausfinden konnte:
Angefangen hat alles mit diesem »Orden«, (wie dem Nationalsozialismus und dem Kommunismus)
angeblich in Deutschland(: zumindest auf den ersten Blick...) - präziser in Bayern. Am 1.
Mai 1776 gründete der ehemalige Kirchenmann und Jesuit Adam Weishaupt - Professor für Kirchenrecht
an der Universität von Ingolstadt -, eine als »Illuminaten« bezeichnete Geheimgesellschaft
innerhalb der bereits bestehenden Freimaurerlogen Deutschlands. Aber ... Lassen wir
doch einmal die Rechercheergebnisse Peter Krassa‘ aus der Arbeit über den Graf St. Germain
»Der Wiedergänger« zuerst sprechen, um zu sehen, wo dieser »Geheim«-Agent der MACHT X
so überall in der Vergangenheit bei etwas Zugange war, das letztendlich politisch und sonst
große Folgen hatte:
1710 »St. Germain/Der Amerikaner« wurde vom Komponisten Jean-Philippe Rameau und der
jungen Gräfin von Gergy gesehen, und soll das Aussehen eines etwa 45-50-jährigen Mannes gehabt
haben. Über die nächsten beiden Jahrzehnte ist nur wenig bekannt. Gerüchte sprechen aber
davon, daß er (= möglicherweise?) ein Vertrauter von Madame de Pompadour gewesen sei und
sehr großen Einfluß bei Geheimbünden, wie den Freimaurern und anderen Bruderschaften, ausgeübt
haben soll ...
1731 Erschien er in Paris, wo ihm König Ludwig XV. das Loire-Schloß Chambord überließ, in
dem ein Alchimisten-Laboratorium eingerichtet wurde, das wohl zur »Überzeugung« seines
Können mittels eines einfachen Bluffs wie bei Voltaire beitragen sollte ...
1733 Beteiligte er sich an den Entwurfsarbeiten Frankreichs für den später so wichtigen Suez-
Kanal, der rückwärts gelesen plötzlich zum ZEUS-Kanal wird. Kein Zufall ...
1735 War er Abgesandter des französischen Königs beim Freimaurer-Kongreß in Den Haag ...
1737 Nachdem er die Nachfolge des verstorbenen Großherzogs der Toscana ausgeschlagen hatte,
reiste er nach Persien (heute Iran/Irak). Lebte dort fünf Jahre als Gast des Schahs an dessen
Hof, und erwarb - unter dem Schutz des arischen »Pfauenthrones« stehend - da umfangreiche
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Kenntnisse über die Möglichkeit, Blei in Gold zu verwandeln (heute infolge von Isotope-Beschuß
teuer, aber möglich) sowie künstliche Diamanten (heute ebenso, und ohne daß der beste
Gemmologe/Edelsteinsachverständige einen Unterschied bemerken kann, möglich) und andere
wertvolle Steine herzustellen (= dito, wie oben) ...
1741 Sei er zwischenzeitlich unter dem Pseudonym »Algarotti« Beziehungen zu Preußen aufgenommen.
Dann weilte er zwischen 1741 und 1742 kurzzeitig auch in St. Petersburg während des
dort vollzogenen Thronwechsels von Iwan VI. bzw. Anna Leopoldowna zu Elisabeth, die nach
einem von ihm eingefädelten (= ?) Staatsstreich Zarin geworden war ...
1742 Machte er dann Bekanntschaft mit dem französischen Philosophen Montesquieu ...
1743 Brillierte er am Hof Ludwig XV. mit seinem großen Reichtum sowie seinen beeindruckenden
alchimistischen (= aus der Zukunft) stammenden Fähigkeiten. Auch zu dieser Zeit hatte er
das Aussehen eines 40- bis 45-jährigen ...
1744 Begleitete er Ludwig XV. nach Metz, wo der König von Attentätern vergiftet worden war,
und er ihm durch ein (bereit gehaltenes) Gegengift das Leben rettete. Was den König ihm gegenüber
natürlich zu tiefster Dankbarkeit und Vertrauen verpflichtete. Er reiste dann im Auftrag
des französischen Monarchen (logischerweise) in geheimer Mission nach England. Wurde hier
wegen Verdachtes der politischen Organisation der Jakobiner anzugehören, verhaftet und arretiert.
Nach einem Verhör, bei dem ihm jedoch keine Straftat nachgewiesen werden konnte, wurde
er wieder freigelassen. Lernte dann in London Prinz Ferdinand von Lobkovitz kennen, der
ihn (selbst ein begeisterter Alchimist) dann natürlich nach Wien einlud ...
1745-1746 Lebte er als Ehrengast des Prinzen Lobkovitz in dessen Wiener Palais, war in der österreichischen
Kaiserstadt sehr angesehen und ganz »natürlich« Mittelpunkt okkultistischer
Kreise, die er so dann mit zukünftigem und anderem Wissen »inspirierte«. Er wurde in diversen
Aufzeichnungen als »witzig und hochbegabt« beschrieben, was ihm damit wohl viele andere
Türen zu bestimmten Kreisen geöffnet hat, die dann später in den Nationalsozialismus
führten ...
1747 Erhielt er den geheimen Auftrag von Kaiserin Maria Theresia, Friedensgespräche mit dem
Herzog von Cumberland auf dem Kriegsschauplatz in Flandern zu führen. Diese verliefen erfolgreich,
wodurch ihm von Maria Theresia das Kaiserliche Kreuz sowie der Titel eines Reichsgrafen
von Mailand verliehen wurden. Er fand zudem noch Zeit, zwischen 1747 und 1756 mindestens
zweimal Indien zu bereisen, um wohl auch dort seine politische Saat zu säen. Ganz klar,
daß dabei auch heute hochmodernes Wissen verteilt wurde, um hoch kompetentes Gehabe »in
allen Lebenslagen« zu unterstreichen. In einem geheimnisvollen Brief (der erhalten geblieben
ist) behauptet der Absender, während seines dortigen Aufenthaltes das (heute bekannte) Wissen
um das Schmelzen von Juwelen erlangt zu haben ...
1748 In diesem Jahr wird ihm eine erfolgreiche Beteiligung am später (für MACHT X) politisch
wichtigen Friedensschluß von Aachen nachgesagt ...
1749 Soll er Groß-Hospitalit des Malteser-Ordens von Malta (das ebenfalls nicht zufällig sehr
viele ungelöste Geheimnisse der Vor-Vergangenheit birgt: Hypogäum, u.a.) sowie Gesandter des
Königs von Sardinien geworden sein ...
1750 Empfahl er auch nicht zufällig so wichtig für die Zukunft dem König von Frankreich die
Gründung eines Geheiminstituts für Diplomatie ...
1751 Wurde er Domherr von Dornik/Holland. Aktiv wurde er in dieser Position als »Gua de
Malva« ...
1757-1760 Seine Popularität am Hof von Ludwig XV. erreichte ihren Höhepunkt. Er demonstrierte
dem von seinen Fähigkeiten überwältigten König die vermeintliche Kunst, Diamanten zu
vermehren, bzw. zu vergrößern (s.o.). Dann neuerliche Begegnung mit der inzwischen 70-jährigen
Gräfin von Gergy, die überrascht feststellte, daß der Graf immer noch das Aussehen eines
höchstens 50-jährigen behalten hatte - also ganz genauso alt geblieben war, wie bei ihrem ersten
Zusammentreffen fünfzig Jahre davor ...
625
1759 Weilte er als »de la Marche Courmont« am 10. Juli im Hauptquartier bei König Friedrich
II. von Preußen ...
1760 War er im geheimen Auftrag als Unterhändler für den Friedens-Abschluß zwischen England
und Frankreich in Den Haag. Eine Intrige des französischen Außenministers Herzog de
Choiseul führt zu seiner Verhaftung. Die holländische Regierung verhilft ihm aber zur Flucht
nach England. Ludwig XV. scheint sich von seinem vormaligen Schützling abgewendet zu haben.
Der Graf brilliert in London als Violinvirtuose beim Vortrag des von ihm komponierten
zweiten Violin-Konzertes ...
1761-1762 Ist er beim Friedenswerben in England sowie bei anderen europäischen Großmächten.
Zog sich danach vorübergehend nach Holland zurück, um seine Arbeiten alchimistischer
Natur fortzusetzen...
1762 Berichte über die von ihm vorangetriebene politische sowie wissenschaftliche Betätigung
in ganz Europa. Weilte auch beim Sturz des russischen Zaren Peter III. zu Gunsten dessen
Gattin Katharina II. (»die Große«) in St. Petersburg, wo er an der Palastrevolution aktiv teilgenommen
haben soll. Er wurde nach erfolgreichem Verlauf von Katharina zum General ernannt.
Führte dann als »Bailli Solar« Friedensverhandlungen in Fontainebleau, Frankreich ...
1765-1769 Aufenthalt in London, danach eine neue Indien-Reise ...
1773 Betrieb er eine Textilfabrik in Venedig, wo einhundert Arbeiterinnen beschäftigt waren,
Leinen herzustellen. Dieses Gewebe sah ebenso aus wie Seide ... Er wurde überall in Europa gefeiert
wegen »der ungeheuren Größe seiner politischen und philosophischen Kenntnisse« -
ganz natürlich, wenn man Wissen und Können 200 Jahre aus der Zukunft hat ... Denn:
1774-1784 Warnte er nach dem Tod von Ludwig XV. dessen Nachfolger Ludwig XVI., sowie
Marie Antoinette, vergeblich vor einer »riesigen Verschwörung«, welche die gesamte Ordnung
über den Haufen werfen würde. Zwischenzeitlich (1775) als »Baron Gugomos« in Italien.
Danach lebte er vorwiegend in Deutschland. Unter dem Anagramm »Tza-rogy« (Rakoczy)
war er Gast am Hof von Ansbach, danach Treffen mit dem russischen Vertrauten von Katharina
II., Orlow, in Nürnberg. Dann wurde am 16. Dezember 1775 mit einer Vollmacht des Heiligen
Stuhls in Rom ausgestattet (siehe oben) ...
1776 Und damit im selben Jahr der Gründung der USA nahm er vom 16. August bis 5. September
an einem Kongreß der Freimaurer in Wiesbaden teil ...
1777 Teilnahme an Vorkongreß der Rosenkreuzer in Leipzig. Nach der Aussage eines Zeugen
soll der Graf damals das Aussehen eines 60 bis 70-jährigen gehabt haben ...
1779-1780 Gast des Landgrafen Karl von Hessen-Kassel. Er engagierte sich in dieser Zeit besonders
eifrig bei den Freimaurern, Rosenkreuzern und Templern. Es wird unterstellt, daß St.
Germain im Auftrag der MACHT X diese Geheimgesellschaften selbst erst ins Leben gerufen
hatte, mit der Absicht bestimmte politische Status Quos in unserer Gegenwart zu schaffen - s.o.
& u. -, und mit bestimmten heute wissenschaftlich bekannten Daten und Fakten, aus Wissenschaft,
Politik und Allgemeinheit zu versorgen, damit die richtigen »Richt-ungen« für den Plan
X gestellt würden ... Dafür sprechen zahlreiche angeblich alchimistische (s.o. u.w.) Experimente
gemeinsam mit seinem Schüler, dem Landgrafen von Hessen ...
1780-1782 Weitere Versuche und Unterweisungen dieser Art im Alchimisten-Turm von Schloß
Louisenlund ...
1782 Nahm er unter dem Ordensnamen »Eques a Capite Galeato«, »Chef de Bien« am Treffen
der schottischen Ritter in Wilhelmsbad teil. Übergab dort seinen freimaurerischen Codex, den er
in Eckernförde (bei Hamburg, siehe auch Mr. Wolfe + 585) erarbeitet hatte. In seiner Anwesenheit
erfolgte die Verschmelzung des Templer-Ordens mit den Freimaurer-Logen ...
1782-1784 »Entwickelte« er in Eckernförde (als Gast des Landgrafen Karl von Hessen-Kassel)
bedeutende neue Färb- und Gerb-Verfahren (mit bekannten Techniken & Wissen aus der Zukunft
- oder?) ...
626
1784 Sein angeblicher Tod am 27. Februar in Eckernförde (während sein Freund und Alchimisten-Schüler
Karl von Hessen »zufällig« verreist war) wurde im dortigen Kirchenregister verzeichnet.
Doch der als Graf Saint-Germain und Welldone angeführte »Verstorbene«, bzw. sein
Leichnam, konnte - als man ihn nach der Rückkehr des Landgrafen obduzieren wollte - nicht
aufgefunden werden. Sein Sarg war ganz und gar nicht zufällig leer! Wieso wohl? Denn:
1785 Am 15. Februar (also kaum ein Jahr nach seinem behaupteten »Ableben« und damit der
»Löschung« einer in Geheimdienstkreisen so beliebten »Lebenslegende«) erfolgte sein von vielen
bezeugtes Neu-Auftreten bei einem Treffen der Okkultisten in Wilhelmsbad ... Dort versuchte
man, den verschiedenen Ansichten von Rosenkreuzern, Illuminaten, Nekromanten, Humanisten
und Freimaurern - die anzunehmen gegen den Plan X liefen - eine einheitliche Form zu geben,
die aus einem bestimmten Grund bis heute beibehalten wurde. Hierbei trat der Graf - dem
Vernehmen nach - auch als Redner in Erscheinung. Er war bei diesem Konvent in Begleitung
von Louis-Claude Martin, Franz Mesmer sowie angeblich auch Cagliostro erschienen. Noch im
selben Jahr, nahm der Graf an einem Freimaurer-Kongreß in Paris teil (s.o. dazu die »Prophezeiungen«
über den Tod einer »Heiligen« - Lady Di - und diesen als Auftakt des Auftreten eines
»Messias«, in dem Sinn wie bereits beschrieben ...
1788 Wieder in Frankreich, wo er (nun allerdings vergeblich) versuchte, den herrschenden
Adel vor der ihm bekannten drohenden Revolution zu warnen. In den Tagebüchern der später
hingerichteten Königin Marie Antoinette, Gemahlin des ebenfalls enthaupteten Monarchen Ludwig
XVI., bedauerte es die Schreiberin, die Warnungen Saint-Germains nicht ernst genommen
zu haben ...
1789 (Beginn der Französischen Revolution) Reise des Grafen nach Schweden, um dort König
Gustav III. vor einer möglichen Krankheit zu bewahren ... Bei einer anderen Gelegenheit
machte St. Germain seine französische Vertraute Madame d‘Adhémar (die ihn immer noch
für höchstens 45-jährig einschätzte, was kein Widerspruch sein muß, wenn diese Reise vor den
anderen stattfand!) darauf aufmerksam, daß sie ihn noch insgesamt fünfmal sehen würde. Als
Beweis für die Authentizität dieser »Prophezeiung« liegt die Aussage der Chronistin vor, wonach
dieser Umstand (= »jedesmal zu meiner unaussprechlichen Überraschung«) tatsächlich
eingetreten sei. Letztmalig geschah das im Jahre 1820, wohl nicht zufällig am Abend der Ermordung
des Herzogs von Berri ...
1821 bis heute: Viele »Okkultisten« (gläubige Dummköpfe!?, s.o.) sind davon überzeugt, daß
der Graf von St. Germain noch immer am Leben sei. Manche unter ihnen wollen ihn sogar in
Gestalt dieser oder jener Person begegnet sein ... Zuletzt behauptete der Pariser Richard Chanfray
im Januar 1972 im französischen Fernsehen allen Ernstes, er sei in Wahrheit der »Graf von
Saint-Germain«. Zum Beweis hierfür verwandelte er, nur mit Hilfe eines Campingkochers, vor
laufender Kamera Blei in Gold. Danach braute er zusätzlich ein Getränk, das er glattweg als
sein »Lebenselixier« bezeichnete ...
Und damit kommen wir auf eine ganz, ganz heiße Spur in diesem so nicht mehr ungewöhnlichen
Zeitreise-politische-Manipulationen-Massenmord-Epos: 1785 und damit neun Jahre nach
seiner Gründung wurde der Orden der Illuminaten (von St. Germain so »erleuchteten«, wie David
Copperfield »Zaubern« kann!) von der bayerischen Regierung verboten, weil er (damals wegen
nicht besserem Wissen, nur vermutet) angeblich an einer Verschwörung zum Sturz aller
Könige Europas sowie des Papstes beteiligt wäre ... Viele der (durch den Grafen in diese Machenschaften,
ohne die wahren Hintergründe zu kennen) Illuminaten (an-geblich »Erleuchtete«)
wurden verhaftet ... So besonders die bayerischen Jesuiten (ironischer Weise die Geheimarmee
des Vatikans und Vorbilder der Nazi-SS: s.o.) bekämpften den Geheimorden. Sie behaupteten
später sogar, daß auch die Französische Revolution ihr Werk gewesen sei und setzten ein
wahres Kesseltreiben gegen seine Mitglieder in Gang. Weishaupt mußte nach Regensburg - das
damals offiziell »Ausland« war - fliehen: Beamte wurden entlassen, die mit den Illuminaten
sympathisiert hatten, Geistliche wurden versetzt. 1785 erlosch angeblich das öffentliche »Wir-
627
ken« des Illuminatenordens ... Nach 1790 verlieren sich für mehrere Jahrzehnte seine Spuren in
Europa und der Öffentlichkeit. Dem Autor ist nicht bekannt, wie der Vatikan und die Jesuiten
darauf kamen, daß die Illuminaten etwas mit der Französischen Revolution von 1789 zu tun gehabt
haben.
Aber die landläufige Meinung, daß nach 1785 das öffentliche Wirken der Illuminaten erloschen
sei, kann so nicht ganz stimmen. Denn ihre Zeichen verraten sie immer wieder und immer noch,
so wie eben auch ein etwas größenwahnsinnig gewordener gemeiner Verbrecher anfängt bewußt
oder auch unbewußt seine ganz speziellen Markierungen zu hinterlassen, so taten es die »Geheim«-Illuminaten
ebenfalls ... Dies zu erkennen und die Zusammenhänge zu Verstehen half mir
wieder einmal die Zeitschrift der stern in seiner »stern-Millenium 1700-1799«-Ausgabe Nr. 8:
Ein kleines unscheinbares Heftchen, das es vom amüsant gestalteten Inhalt zur Geschichte des
letzten Jahrtausends - für den es immens viel Leserlob gab - wahrlich luziferisch (wirklich erleuchtend)
in sich hat. Ab Seite 14 bis 17 findet sich darin ein Kurzbericht zur Französischen
Revolution und auf Seite 14 links unten ein künstlerisch gestaltetes Bild der »Déclaration des
Droites de L‘Homme et du citoyen« mit der Abschrift der neuen französischen Verfassung (»Pré
Abule«). Nichts ungewöhnliches eigentlich, wenn man nur einen raschen Blick darauf wirft, um
dann weiterzulesen & zu -blättern ...
Nur ich, wie gesehen, mittlerweile gewohnt auch auf kleinen »Details« des Lebens zu achten,
betrachtete mir dieses Bild natürlich etwas genauer - und siehe da, lieber GOTT, da fällt auf der
linken Seite oben kniend eine »Prinzessin«-Heldin (wg. dem Krönchen) auf, die gesprengte
Ketten in den zarten Händen hält. Links von ihr der obligatorische weibliche »Engel«, der wohl
die »göttlich« schicksalshafte Fügung, der eigentlich bitter nötigen »Revolution«, ausdrücken
sollte. Sieht man nun noch etwas genauer hin, so erkennt man in der rechten Hand des geflügelten
»Engels« einen Dolch ähnlichen Zeigestock, der auf eine (oberflächlich = schnell betrachtete)
»Sonne« zeigt. Noch etwas genauer hingesehen, erkennt man in der »Sonne« dann tatsächlich
das Illuminaten-Dreieck (eine Pyramide - und nicht zufällig, s.o.) mit dem obligatorischen
»Big Brother is watching you«-Auge der MACHT X versehen ... Nur ein Zufall meine Damen
und Herren Historik- und Kunstsachverständige ..? Nein-nein! Der stern-Autor schreibt zu den
eigentlichen - weil elitär-königlich voll und sehr blutig verschuldeten - Gründen der Französischen
Revolution (welcher dann die Gesamteuropäische) folgen sollte: »Im Sommer des Jahres
1789 befand sich Frankreich im Taumel zwischen Elend und Hoffnung - und stürmte mit
dem Mut der Verzweiflung gegen das Ancien régime, an dessen oberster Spitze Ludwig XVI.
stand. Ihn hätte man ob seiner Einfalt und seines Ungeschicks bedauern können, wäre er
nicht der König - also der Tyrann - gewesen. Unter seiner Herrschaft war Frankreich verkommen
und verarmt, aus Kriegen geschwächt und dennoch unablässig und unbarmherzig
von zweien seiner drei Stände, Klerus und Adel ausgesaugt worden ...« Was war die Mission
von »Geheimagent« 00-St. Germain, der wohl jede Flemming’sche oo7-Bond, James Bond-
Phantasie schlägt? Eine relativ leicht zu beantwortende Frage, wenn man von einer gegenwärtigen
»Geheim«-Aktion und ihrem Sinn der MACHT X ausgeht, die eine Situation schaffen wollte/mußte,
um in der Gegenwart ihre jetzige - also nach den politischen Zeit-Reise-Manipulationen
- MACHT-Position erst im Verlauf des linearen Zeitverlaufs von 1776 bis 1945 - und weitergehend
zu schaffen: Motiv war in erster Linie eine sehr brutale, rein wirtschaftliche Macht-
Dimension, die für sie, als am Ende relativsten Welt-Monopolisten, in jedem Sinn Erfolg hatte.
Denn wer die wirtschaftspolitische Vormachtstellung im Absoluten besitzt, der hat auch grundsätzlich
alle andere »MACHT« über Leben und Tod ... Niemand kann/und könnte ihn je bedrohen,
denn dafür sorgen schon alleine die »Verbindungen« im Doppelsinn des Wortes: politisches
Geklüngel und Korruption auf allen Ebenen dieser X-Hierarchien ...
Diese, also vollkünstlich, eingeleitete Eliten-»Bildung« im Doppel-Sinn des Wortes hatte aber
auch sehr klar und fein berechnete andere Wirkungen auf diejenigen, welche eigentlich die
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wirklichen Eliten auf dieser Erde sein sollten: Wissenschaftler, Politiker und allgemeine Management-Führer
... Die Angst der damals Mächtigen - fast in allen wichtigen Bereichen von
»Blaublütigen« besetzt - vor einem schnellen Verlust derselben führte nämlich zum Entgegenwirken
jeder Form von »Demokratisierung« und Befreiung in jedem Bereich des alltäglichen
Lebens, die früher oder später aber aus allgemeiner Einsicht und Entwicklung sowieso eingesetzt
hätte. So verlief alles nur etwas schneller, brutaler und mordsblutiger ... Die »Chronik der
Deutschen« führt dazu unter dem Titel »Radikalen«-Erlaß« folgendes auf, das uns die Situation
verstehen läßt: »1819, 20. September: Der Bundestag des Deutschen Bundes in Frankfurt am
Main muß die ‚Karlsbader Beschlüsse‘ billigen, die harte Maßnahmen gegen jede Art von Liberalität
und patriotisch-demokratischer Bewegungen vorsehen. ... Bundesuniversitätsgesetz:
An jeder Universität wird ein Bevollmächtigter eingesetzt, der über die ‚strengste Vollziehung
der bestehenden Gesetze und Disciplinar-Vorschriften‘ zu wachen hat ... Dozenten, die
‚durch Mißbrauch ihres rechtmäßigen Einflusses auf die Gemüter der Jugend, durch Verbreitung
verderblicher, ... die bestehenden Staatseinrichtungen untergrabenden Lehren‘ auffallen,
dürfen an keiner Universität im Gebiet des Deutschen Bundes eine Lehrtätigkeit ausüben
... Bundespressegesetz: ... sämtliche Veröffentlichungen, die weniger als 320 Seiten umfassen,
vor dem Druck den zuständigen Landesbehörden zur Zensur vorzulegen ...«
Irgendwie scheint sich dieser Geist in einem gewissen - hier dargestellten Sinn - bis in die Gegenwart
herübergerettet zu haben: Insbesondere, wenn man bestimmte Publikationen bestimmter
Professores und Doktores zur Untersuchung im Abgleich mit den hier beschriebenen Daten
und Fakten zu »Rate« zieht und so deren »Schlüsse« und Unterlassungen von Details beachtet.
Dies war nicht immer so! Denn es gibt auch die bekannten Ausnahmen von der Regel, wie man
aus der gleichen oben zitierten Quelle erfährt, die in der Lage war / ist, die »Besorgnisse« der
damaligen - wie heute kläglich versagenden - Führungsschichten durch den Mißbrauch des
rechtmäßigen Einflusses der Professoren auf die Gemüter der Jugend, durch Verbreitung »verderblicher«,
die bestehenden Staatseinrichtungen untergrabenden Lehren, aufzuklären: »1837,
12./14.12.: Die Göttinger Sieben; Ohne vorherige Anhörung enthebt König Ernst August II.
(nein, nicht »Haugust«. iP) von Hannover sieben Göttinger Professoren, die gegen die Aufhebung
des hannoverschen Staatsgrundgesetzes protestiert haben, rechtswidrig aus ihren Ämtern
... der Historiker Friedrich Christof Dahlmann, die Germanisten Jacob und Wilhelm
Grimm, der Literaturhistoriker Georg Gottfried Gervenius, der Staatsrechtler Wilhelm
Eduart Albrecht und der Physiker Wilhelm Weber haben im November einen von Dahlmann
verfaßten Protestbrief unterzeichnet, der sich in gemäßigtem Ton gegen die Aufhebung des
1833 erlassenen Staatsgrund- Gesetzes und des Verfassungseids sowie die Auflösung der
Ständevertretungen durch den seit Juni 1837 regierenden Monarchen wendet.
Dieser ‚Staatsstreich von oben‘, der die Beseitigung der Konstitutionellen Monarchie bedeutete,
blieb im Volk weitgehend unbeachtet ...« Um das ging es also! Aber wer waren diese so
verteufelten - und ausdrücklich nur alten, weil sie eigentlich gar nicht begriffen, zu was sie mißbraucht
wurden - »Illuminaten«, zu deren von »St. Germain« unterrichteten Mitgliedern sich so
illustre Persönlichkeiten und geschichtliche Größen, wie Johann Gottfried von Herder, Freiherr
von Knigge, Herzog Ferdinand von Braunschweig, Johann W. von Goethe, ...: insgesamt mehr
als zweitausend wichtige Männer aus allen höheren Gesellschaftsschichten, ja sogar Minister,
Bischöfe und Fürsten zählten? Aber nicht nur hier in Deutschland (»Germania«, einer anderen
Bezeichnung für die biblische Frau neben Europa) waren sie aktiv. Darüber hinaus, bildeten sich
Logen in Rußland, Frankreich, Schweden, Dänemark und auch in Amerika. Wobei man bei
Amerika etwas vorsichtig sein muß, denn hier läßt sich Ursache und Wirkung nicht ganz klar
abgrenzen, wie es auf den ersten Blick noch scheinen mag ... Zunächst wenigstens, denn auch
dieses Paradoxon ist zu lösen, wenn man weiß wie und warum ... Was wollten diese so ungewöhnlich
Zukunfts-»Erleuchteten« und wieso? Wir werden auch diese Frage in allen möglichen
629
Details zu klären haben, um der heutigen Weltherrschafts-MACHT X auf die Spur und die
Schliche ihres Tuns und Plan X kommen zu können. So zum Beispiel:
Adam Weishaupt schreibt in einem Brief an seine Logenbrüder und gibt damit eine erste Antwort:
»Mein Ziel ist, der Vernunft endlich Rechnung zu tragen. Als Nebenzweck betrachte
ich unseren Schutz, Macht, sicheren Rücken vor Unglücksfällen, Erleichterung der Mittel
zur Erkenntnis und Wissenschaft. Am meisten suche ich diejenigen Wissenschaft zu betreiben,
die auf unsere allgemeine, der des Ordens Glückseligkeit Einfluß haben und die entgegengesetzte
aus dem Weg zu räumen. Sie können sich wohl denken, daß wir es mit ... Intoleranz
... zu tun haben«. Die Illuminaten waren also auf den ersten Blick fortschrittsgläubige
»‘Demokraten‘ aus dem Nichts der Erkenntnisgewinnung« geworden, die zum einen das herrschende
System in Frage stellten und bekämpften, indem sie eine weltbürgerliche und oberflächlich
betrachtet »demokratische Gesinnung« verbreiteten. Zum anderen aber, vor allem deshalb
gerade in Deutschland freie und unabhängige Wissenschaften forderten, um - wie sie es
selbst sagen, einzig - ihre Glückseligkeit des Ordens zu beeinflussen und die entgegengesetzte
- also Ihre Freiheit und Glückseligkeit - aus dem Weg zu räumen ... Als Nebenzweck betrachten
sie den Orden als Deckung zu ihrem Schutz der wundersamen Geldvermehrung, für
Macht und sicheren Rücken vor Unglücksfällen ... Womit wohl eher diejenigen »Unglücksfälle«
gemeint sind, wenn ein Staatsanwalt, Richter oder die Steuerfahndung an ihre Vermögen
und Machenschaften ihre Händchen anlegen wollten ... Und es findet sich hier auch ein Widerspruch
zu den Zukunfts-»Lehren« St. Germains/Der Amerikaner, der ja bekanntlich auch »Einfluß«
auf die Rosenkreuzer hatte, denn der Rosenkreuzer-Orden bekämpfte die Illuminaten, weil
sie auch den Gedanken der Aufklärung der Massen forderten ...
Mittlerweile wurde dieses Problem der »Massenaufklärung« ja bekanntlich durch die Massenmedien
gelöst: Durch Mißaufklärung, Lügen und Verwirrung! Merke: Die halbe Wahrheit ist so
viel wert, wie keine Wahrheit, denn die halbe Wahrheit ist einen ganze Lüge ... Glauben Sie mir,
es ist nicht nur einfach so dahin gesagt, denn es gibt da bestimmte (bekannte) Tendenzen, Daten,
Namen und Fakten, welche in aller engster Verbindung zu diesen »Sekten« stehen und auch bei
Ihnen größtes Erstaunen auslösen werden, wenn Sie hier davon erfahren ... Eines nach dem anderen:
So wurde von Adam Weishaupt behauptet, er sei Atheist, kabbalistischer Magier, Anarchist,
Mystiker und auch »enthusiastischer Philantrop«, wie ihn Thomas Jefferson (himself,
Schöpfer der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung) bezeichnete. Aber woher hatte Jefferson
selbst überhaupt von den Ideen von Weishaupt gewußt? Diese Antwort ist bekannt: In »The
secret Societies of all Ages and Countries« (Die Geheimen Gesellschaften aller Zeiten und Länder)
des Amerikaners Heckethorn wird in einer knappen Anmerkung erklärt, ... daß der bayerische
Illuminaten-Orden »Phi Beta Kappa« am 5. Dezember 1776 in den Vereinigten Staaten
gegründet worden sei ...
Sein Motto lautet/e: »Philosophie ist das Gesetzt des Lebens«. Ihren »Moralbegriff« leiteten
diese Unter-Illuminaten (von Unterbeleuchteten) von Weishaupts »Vorstellungen« ab, der erklärt
hatte: »Die Moral ist die Kunst, welche die Menschen lehrt in ihr männliches Alter zu
treten und die Fürsten zu entbehren« ... Tatsächlich entbehrten (töteten, siehe die Französische
»Revolution« und das »Rasieren« per Guilliotine) sie aber nur die eine Art von »Fürsten«-Elite
und installierten nur einen vermeintlich neue, angeblich bessere, die es ihren Vorgängern aber in
allem noch brutaler nachtat: Das einzige was sich änderte war der Name, »Monokratie« (von
Ein- / Eigenherrschaft) änderte sich in »Demokratie«, die sodann in angeblich »freien« Wahlen
der neuen Eliten mündete ... Die Küngelei ging freundlich weiter, nur, daß es nun »altgediente«
und »bewährte« Brüder dieser Verbindungen waren, die sich in plotischen Parteien zusammenschlossen,
um den Menschen das Glück von Atombomben und bestialischen Kriegen zu
»schenken« ... Das erwähnte Motte könnte sich Herr von Knigge (als »Vater« der »Guten Sitten
und Benimmregeln« in der Öffentlichkeit) der Elite ausgedacht haben. Denn dieser Adolf Frei-
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herr von Knigge (1752-96), war Reisender, Publizist, Lebenskünstler und journalistischer Vielschreiber,
... Je nachdem wie viele Geldsorgen er gerade hatte - und er war zweitwichtigster
Mann des Illuminaten-Ordens selbst, was so den wahren Vater dieses Kindes preisgibt:
MACHT X dahinter!
Was mir von den Symbolen der Illuminaten als wichtig in Verbindung mit Zeit-Reisen anzumerken
erscheint, ist zum einen das Symbol der Türe, die keinen Griff hat, von zwei Säulen gesäumt
wird und das Hauptsymbol darstellt. Und ein zweites: Die Pyramide und das Auge in der
Spitze derselben. Dieses Symbol haben USA-Besucher, und solche die auch schon einmal einen
»Greenback« (die 1-Dollar-Note der USA) in der Hand hatten, mit Sicherheit schon bemerkt:
Auf der 1-Dollar-Note findet sich auf der linken Seite eine Pyramide mit dem Auge in ihrer
Spitze und den nachfolgenden Inschriften; »Annuit Coeptis« wie auch »Novus Ordo Seclorum«,
»The Great Seal« und die römische Jahreszahl MDCCLXXVI(= 1776, genial codiert, wer kennt
die römischen Ziffern schon und hegt ein wenig Argwohn in den Zusammenhängen?) und rechts
über dem Adler das so genannte »magische« Hexagramm (der Sechseckstern, welcher die
Wechselwirkung von negativ und positiv wirkenden Kräften gegeneinander aufheben soll) ...
Und auch dieses Symbol hat nicht so »zufällig« seinen Ursprung in der Bibelgeschichte und
zwar im Kapitel als der zeitunendliche »Gott« Moses auf dem Berg Sinai »erscheint« und ihm
die Zehn Gebote - ausdrücklich Gebote und nicht Gesetze! -, (angeblich) auf Steintafeln
(schließlich war es ja ein »Gott« der Steinzeit!) gemeißelt übergab ... Diesen »Gott« hatten wir
zu Beginn unter der Bibel-Überschrift »Die Erscheinung Gottes« bei Ezechiel/Hesekiel und in
Verbindung mit dem NASA-Ingenieur Josef Blumrich kennengelernt. Was zum Teil erklären
könnte, wieso man das selbe Zeichen in (fast?) jeder römisch-katholischen Kirche findet, die
wiederum ganz bestimmte Funktionen im Ganzen zu erfüllen hat, wie ich es im Fall des Freiburger
Münsters oben ansatzweise aufzeigte. Aber warten Sie erst unten ab, bevor Sie voreilige
Schlüsse zur MACHT X ziehen wer/was sie ist ...
Auf der rechten Seite der 1-$-Note befindet sich ein weiteres Siegel mit einer Waage und einem
Schlüssel garniert und der Inschrift »The Department of the Treasury 1789« (Das Ministerium
der Finanzen). Die Waage steht allgemein für Ausgleich und der Schlüssel für verschlossen oder
Verschlossenheit ... Was ja Geheimgesellschaften in ihren Absichten und Tun immer sind: Wieso
trifft sich aber wohl eher nicht zufällig die Jahreszahl 1789 ebenfalls darauf? Siehe oben und
speziell die Entschlüsselungen im Koran-Code und weitergehend als Antwort. Denn hier stellen
sich nun »natürlich« diese Fragen!: Was haben »Ordenszeichen« und diese Jahreszahl 1776,
also der Jahrestag der Gründung des Illuminatenordens (5. Dezember 1776) des »Phi Beta Kappa«
in diesem Dokument stärkster Gegenwarts-Zahlungs-Macht, der Bibel und den Kirchen zu
suchen? Wie hängt das alles zusammen? »Traditionen«, meine Damen und Herren Historiker -
als Antwort -, würde mich hier sehr verblüffen und wundern, wenn sie aufmerksam immer mit
gelesen und gedacht haben. Denn zum einen wäre diese Antwort ein Schlag in jedes Gesicht eines
Mit-Denkenden, da es auch noch ein paar »Prophezeiungs«-Verse von Nostradamus dazu
gibt, die nicht zufällig von einem Angriff auf die »Demokratie« in den USA »von innen heraus«
voraussagen! Und erinnern wir uns auch nochmals, daß am 1. Mai 1776 (= zufällig auch jedes
Jahr der »Tag der Arbeit«) und damit nur wenige Monate vor dem 5. Dezember 1776 (1 Tag vor
»Nikolaus«) die als »Illuminaten« bezeichnete Geheimgesellschaft innerhalb der bereits bestehenden
Freimaurer-Logen Deutschlands gegründet wurde. Nur wo sind die Zusammenhänge im
Ganzen? Gehen wir nochmals in die Bibel, und da in die Johannesoffenbarung. Da heißt es an
den »Menschensohn«/»Chiren« gerichtet: »Ich weiß wo du wohnst, es ist dort, wo das Tier
lebt.«
Ich lebe in Deutschland und das oben Genannte hat etwas mit Deutschland zu tun - dieses Land
war fast 1000 Jahre die beherrschende Macht in Europa! -, aber ebenso mit der einzigen übrig
gebliebenen Großmacht überhaupt, den USA. Diese zwei Sachverhalte müssen eine Gemeinsa-
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me Quelle haben und insgesamt einen Sinn ergeben, wenn man sich auch die bestehende Symbolik
und Zeichensprache auf ganz allgemein zugänglichen Sachen, wie Dollarnoten oder auch
Dokumente und staatliche Erkennungszeichen betrachtet.
Der 1. Mai und der 5. Dezember 1776, Deutschland, die USA und ihre großen Geheimnisse
um das biblische Tier 666/MACHT X ...
Packen wir‘s an: Am 20. April 1842 trafen sich im Schloß Biebrich am Rhein 25 Grafen, Fürsten
und Edelleute aus ganz Deutschland auf Einladung Herzog Adolph von Nassau - nur wenige
Stunden später gründeten sie den »Verein zum Schutze deutscher Einwanderer in Texas«, welcher
später als »Adelsverein« in die Geschichtsbücher einging. Kurz betrachtet, könnten die
»blaublütigen« Herren echte Patrioten, denen nur das Wohl des Vaterlandes am Herzen lag
sein .., wenn sie nicht allesamt Ordensbrüder gewesen wären, die auch ganz bestimmte Geheimnisse
um sehr altes »Götter«Wissen hatten und verbargen ...
Deutschland glich damals einem einzigen Armenhaus: Seit 1750 hatte sich die Bevölkerung Europas
zudem fast verdoppelt - gleichzeitig hatte die beginnende industrielle Revolution unzählige
Handwerksbetriebe in den Ruin getrieben. Viele Menschen sahen die letzte Rettung in einer
groß angelegten Auswanderungspolitik, so ließt man es zumindest in den Geschichtsbüchern.
Auf der anderen Seite des Großen Teichs, lag Amerika - und dieses hatte »Land ohne Grenzen«,
wenn auch ein paar Hunderttausende Ureinwohner, die nicht lange gefragt wurden, »ob es ihnen
denn recht sei«, wenn man ein wenig von diesem Land nimmt, bot viele Chancen. So paßte es
irgendwie zusammen dachte man sich in den »elitären« Kreisen der Orden zumindest: Die Emigration
ganzer Bevölkerungsgruppen würde so in der Heimat die hohe Arbeitslosigkeit senken
und die Not lindern. Die »Elite« hätte sich erst einmal politisch und sozial Luft gemacht, indem
sie die Probleme Europas auf einen fremden Kontinent »umverlagerte«. Ganz klar: Berichte von
Deutschen, die in der »Neuen Welt« ihr Glück gefunden hatten, gingen von Hand zu Hand. Ein
Brief von Friedrich Ernst, der sich 1831 in Texas niederlassen hatte, wurde sogar in mehreren
Zeitungen abgedruckt. Ernst schrieb: »Eine Kuh und ein Kalb kosten zehn Dollar. An Wildbret
wie Hirsch, Bär, Waschbär, Truthahn, Rebhuhn herrscht kein Mangel. Freie Jagd und Fischerei.
Geld braucht man nicht ...« Im alten Europa dagegen gehörten all diese Grundlebensgüter
den »Eliten«, und Wilderei wurde hart bestraft, ebenso wie der Hunger und die allgemeine
Unterernährung, die endeten in Krankheit und Tod ...
Doch diese begeisterten Schilderungen machten Texas, das nach dem Sieg über die Mexikaner
1836 Republik geworden war, zu einem Traumziel der Deutschen. Der neu gegründete »Verein
zum Schutze deutscher Einwanderer in Texas« traf also genau den Not-Zeitgeist des Aufbruchs.
Tatsächlich ging es diesen so »erlauchten« Herren aber nur um ihren Profit und ganz andere
Ziele als darum, armen Schluckern einen Neuanfang in Übersee zu ermöglichen ... So verwundert
es auch nicht, daß es in der Gründungsakte des Vereins vom 20. April 1842 heißt: »Wir
Endunterschreibende erklären andurch, daß wir zum Zwecke des Ankaufs von Ländereien
im Freistaate Texas unter heutigem Datum uns als Gesellschaft constituiert haben.« Die Ländereien,
die von den Vereinsmitgliedern gekauft werden sollten, würden nur zum Teil an Auswanderer
vergeben werden, den übrigen Grundbesitz wollten sie später mit Gewinn verkaufen.
Außerdem erhoffte, man sich zusätzliche Einnahmequellen durch den Handel mit der geplanten
deutschen Kolonie in Übersee. Das finanzielle Risiko der Unternehmung schien »eng«, denn die
fast immer sehr armen Aussiedler sollten ihre Schiffspassage, Verpflegung und Unterkunft
selbst bezahlen. Noch am 20. April wählten die Gründungsmitglieder ein Präsidium und beschlossen,
die beiden Vorstände Graf Victor von Leiningen und Graf Joseph von Boos-Waldeck
nach Texas zu schicken, um Erkundigungen einzuziehen und gegebenenfalls Land zu kaufen:
Die beiden hatten gute Chancen, ein geeignetes Objekt zu finden ... Denn die texanische Regierung
unter Präsident Sam Houston, selbst Hochgrad-Freimaurer, ergab deshalb großzügig Siedlungsrechte,
sogenannte Landgrants.
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Merkwürdig in unserem Gesamtzusammenhang, besonders Einwanderer nichtmexikanischer
und nichtspanischer Herkunft waren »besonders« willkommen, angeblich weil sich die junge
Republik gegen den Erzfeind Mexiko abgrenzen wollte. An der mexikanischen Grenze, wollte
der Staat den Neusiedlern sogar kostenlose Ländereien zur Verfügung stellen - als Gegenleistung
sollten die Immigranten feindliche Einfälle wehren, was natürlich vor allem Kosten sparte.
Denn üblicherweise wurden die Siedlungsrechte selbst nicht an die Einwanderer, sondern an
Landagenten vergeben: Diese mußten sich vertraglich verpflichteten, bis zu einem bestimmten
Zeitpunkt eine Mindestzahl von Familien in das Territorium zu bringen. Die Bedingungen der
Texaner fand Graf Leiningen nun allerdings nicht akzeptabel - und so kam er schon 1843 mit
leeren Händen nach Deutschland zurück. Nicht zufällig blieb er aber doch ein vehementer Befürworter
des Auswanderungs-Projekts. Graf Boos-Waldeck dagegen erklärte nach seiner Rückkehr,
er halte die Besiedelung abgelegener Grants für zu riskant, empfahl aber, Ländereien zwischen
den Flüssen Brazos und Colorado zu kaufen, wo es bereits deutsche Siedlungen gab. Das
teure Ackerland sollte dann mit Gewinn an deutsche Aussiedler verkauft werden. Doch obwohl
Boos-Waldecks Vorschlag Profite versprach, wurde er aber abgelehnt. Was so nun darauf hindeutet,
daß man genau dieses Land haben wollte, wo heute eben auch die oben beschriebenen
Geheimnisse von Roswell und dem 33.° n.Br. liegen. Denn die Mehrheit im Adelsverein
beschloß deshalb, dem französischen Landagenten Alexandre Bourgeols d‘ Orvanne ein Siedlungsgebiet
westlich von San Antonio abzukaufen. Nur, dieses Geschäft war der erste einer ganzen
Reihe von Flops, die zum Tod Tausender deutscher Emigranten und letztendlich auch zum
Bankrott des Vereins führen sollten. Und welch »Wunder«, denn Bourgeois d‘ Orvanne hatte
nicht nur einen gefälschten Adelstitel, er war auch sonst ein Betrüger: Der Siedlungsvertrag, den
er den Deutschen im September 1843 verkaufte, war keinen Pfifferling wert, denn der war auf
den 3. Dezember des selben Jahres befristet ... Weil die Herren vom Adelsverein keine Erfahrung
mit texanischen Vorträgen hatten, fiel ihnen dieser Passus nicht auf ... Der Generalbevollmächtigte,
Prinz Carl zu Solms-Braunfels, der im Frühjahr 1844 nach Texas reiste, um die Ankunft
der ersten Auswandererfamilien vorzubereiten, war daher ziemlich überrascht, als er feststellte,
daß das Land bereits wieder in den Besitz des texanischen Staats übergegangen war. Statt
das man Braunfeld-Solms vor Ort mit der Landsuche beauftragte, kam der Verein aber merkwürdigerweise
mit einem anderen Landagenten ins Geschäft: Henry Fisher war Deutschamerikaner
und wollte einen Teil des so genannten Fisher-Miller-Grants verkaufen, ein Siedlungsgebiet
zwischen dem oberen Llano und dem Colorado. Die texanische Regierung hatte dieses
Land unter der Auflage vergeben, daß bis September 1847 sechstausend Familien dort angesiedelt
würden. Die Deutschen unterschrieben den Vertrag. Doch es kann so kein Zufall sein, daß
sie gerade dieses Land wollten, denn dieses Siedlungsgebiet war vollkommen ungeeignet für die
Landwirtschaft, zudem von kriegerischen Indianern bewohnt und dreihundert Kilometer von der
Küste sowie 150 Kilometer von der nächsten größeren Siedlung entfernt. Als Prinz Solms das
Gebiet inspizieren wollte, stellte sich heraus, daß nicht einmal eine Straße dorthin führte. »Die
Leiter des Vereins, die mit den texanischen Gesetzen und Gegebenheiten nicht vertraut waren,
handelten unüberlegt und kurzsichtig zu-gleich«, schreibt die Mainzer Forscherin Beate Rese in
ihrem Buch »Texas - Ziel deutscher Auswanderung im 19. Jahrhundert«. Und weiter in Unkenntnis
des tatsächlichen Interesses: »Sie besaßen keine Spur Geschäftssinn und fielen betrügerischen
Landspekulanten zum Opfer.« Verwunderlich, wenn man bedenkt, daß den Adeligen
doch so sehr viel am Geld anderer lag - das die mit allen Mitteln zu holen im Stand waren. Doch
die tatsächliche Lage und so auch das wahre Interesse waren in den USA ganz andere, denn obwohl
der Verein mittlerweile einen Großteil seines Vermögens in den Sand gesetzt hatte, präsentierte
er sich makellos ... Die Gesellschaft mutierte zur Aktiengesellschaft - und die ganze Ordens-
und Bruderschaftselite, allesamt namhafte Persönlichkeiten mitsamt Prinz Friedrich von
Preußen (1831-1888), der 1888 für ganze 99 Tage (= 3 X 33, und Zufall?) als Kaiser regierte
633
und nach dem »Friedrichburg« bei New Braunfels benannt wurde, hatten daran Anteile erworben.
Wo aber ist in dieser Geschichte unser nächstes Puzzle-Teil versteckt? Sehen wir uns einmal den
Dollar und das Emblem des »Adelsvereins«, das auf Briefen und Dokumenten / Verträgen aufgedruckt
war, an. Wie mir nicht zufällig erscheint, bergen diese ein kleines Ge-heimnis. Der
»Adelsverein« wählte in seinem Emblem einen fünfzackigen Stern mit einer stilisierten rechtsdrehenden
Windrose in sich und ein Bündel (ital. fasci, vglw. Faschismus aus Mussolinis Zug
gegen Rom) mit neun Pfeilen. Also ganz klar die Insignien des Pentagramms und des späteren
»esoterischen« Faschismus inklusive der 3 x 3 = 9 oder der 33, also des höchsten Grades der
Freimaurerei. Der Dollar trägt den Adler rechts, denn Schriftzug »E Pluribus Unum« (in Verbundenheit
eins), ein Bündel von 13 (siehe die Zusammenhänge zu dieser Zahl oben) Pfeilen,
einem Hexagramm, also dem Sechseckstern und in diesem wiederum 13 Pentagramm-Sterne ...
Kann das nun aber wieder nur Zufall sein, der sich nicht erklären, nachzeichnen und Beweisen
läßt? Nein-nein!, wenn man versteht, wo man denn ansetzen müßte, um an die Wahrheit der jetzigen
Realitäten zu kommen ... Doch wer gibt uns weitere Antworten dazu?
Aleister Crowley - das Tier 666? - ...
... war der Mann aller zusammengefaßten Unmöglichkeiten in jedem Sinn. Dieser Mann hatte
sich selbst gern als den »gottlosesten Menschen« des 20. Jahrhunderts gesehen und so bezeichnet.
Vor allem aber hat dieser (angebliche) Okkultist mit Sicherheit zu jenen Menschen gezählt,
die gerne, oft und zu jeder Gelegenheit provoziert haben und die - wie es nicht selten bei Leute
diesen Schlages vorkommt - wurden deswegen häufig gründlichst mißverstanden. Er ist (auch
wenn es im »Lexikon der Sekten, Sondergruppen und Weltanschauungen« entstanden unter der
Mitwirkung der Amtskirchen, betont wird) nicht der »Vater des Satanismus«. Das besorg/t/en
andere »Abergläubische« -: Und dieses Wort kommt von Ab-Glauben und nicht wie irrtümlich
angenommen von Gegen-Glauben -, wie beispielsweise jene hohe Positionen im Vatikan, die St.
Germain die Vollmacht gaben, »den alten, wahren Glauben wieder aufleben zu lassen« oder
diejenigen, welche die Kathedralen auf die »Orte der Kraft« setzten, lange Zeit vor ihm ... Er
konnte auch kein Satanist sein, der sozusagen auf die »Nachtseite« des Vatikan-»Christentums«
geraten war. Auch wenn sich die 1966 (= die heilige Zahl 19 und die bei Satanisten heilige Doppel-6)
nicht zufällig durch einen Ex-Armee-Angehörigen in den USA gegründete »Church of
Satan«, wie auch viele andere - und wie der Satanismus der Gegenwart überhaupt (nach wie
vor!) - sich auf ihn berufen ... Diese Pentagramm- und »Tier 666«-Anbeterei hat/te ganz andere
Gründe und sollte eigentlich durch ihre »geheimnisvollen« Riten, Perversionen und faschistoider
Menschenverachtung lediglich nur verwirren, bestimmte »gefährliche« politische Kräfte und
Interessen binden - und von den wirklichen Geschehnissen in eben der so genannten »hohen«
Politik ablenken. Und für Crowley können die Prinzipien des Satanismus schon deshalb nicht
gelten, weil diese »religiöse« Weltanschauung an sich schon die Prinzipien von Gut und Böse
beinhaltet, er aber diese beiden Prinzipien als Gesetz gebende Macht strickt abgelehnt hat. Weshalb
auch seine eigene Sichtweise, angeblich »ein gottloser Mensch« zu sein, so ihre Begründung
findet und ihm im Sinn von GOTT recht gibt. Mißverständlich?
Wenn ja, dann sollten wir uns die Person Crowley und seinen Lebensweg etwas genauer ansehen,
um ihn besser verstehen, nicht mißzuverstehen, und damit einige wichtige Mißverständnisse
in unserem Zusammenhang besser verstehen zu können: Edward Aleister Crowley wurde
1875 in einem kleinen englischen Ort nahe Stratford-on-Avon geboren. Der Vater war ein reicher
Braumeister, seine Mutter - wie er selbst sagte - »eine hirnlose Frömmlerin« ... Seine Eltern
erzogen ihn in alter Eliten-Tradition puritanisch lieblos und streng. So verwundert auch irgendwie
nicht, daß seine Lieblingslektüre dadurch die »Offenbarung des Johannes« wurde. Zwei
Dinge fesselten ihn an diesem so sehr mißverstandenen angeblich »religiösen« Text ganz besonders:
die aufreizende »Hure Babylon« in Purpur und Scharlach gekleidet. Was ihn später, als er-
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wachsenen Mann, bevorzugt nur solche Frauen lieben ließ, die diese Farben trugen ... Und die
aus dem Meer steigende »Bestie 666«, das Tier der Apokalypse, dem Macht gegeben war,
Krieg gegen alle Heiligen zu führen und sie auch zu besiegen ... Lassen Sie sich nicht Blenden,
denn hier ist mit Heiligen nicht das gemeint, was der Vatikan im Allgemeinen darunter zu
verstehen beliebt und so oft etwas vorschnell »Selig« spricht. Sondern Frauen und Männer, die
für die wirklich gerechte Sache unter GOTTes physikalischem und biologischen Himmel standen,
und eben von denen abgeschlachtet wurden, die angeblich diese Ziele nicht verfolgen, sondern
Nächstenliebe. Als Crowley zwanzig Jahre alt war, begann er an der Universität von Cambridge
Geisteswissenschaften zu studieren. Er schrieb Gedichte, wurde ein begeisterter Bergsteiger
und lernte noch während seiner Studienzeit - Universitätenbesucher (Studenten) sind wegen
ihrer Intelligenz besonders emp-fänglich für »übersinnliches« Intelligentes und »geheimnisvolles«
- den Geheimbund »Golden Dawn« (Goldene Morgendämmerung, s. o.) kennen, der, wie
die meisten anderen »Okkult«-Vereinigungen an diesen Quellen der späteren Schlüssel- und
Machtpositionen-Besetzer rekrutieren ... Der Golden-Dawn-Orden, der in seinen Ritualen die
antiken Geheim-»Kulte« (allesamt in der großen Öffentlichkeit unverstanden, weil MACHT X
es so plante, wollte und will) wiederaufleben lassen wollte und dabei vieles von den Ideen der
(007-St. Germain-) Rosenkreuzer übernahm. Die Ausübung von »magischen« Praktiken fesselte
den 23-jährigen zur damals unaufgeklärten Zeit naturgemäß sehr stark: So gab - und gibt - es im
»Golden Dawn« unter anderem das so genannte »Pentagramm-Ritual«, das Geisterbeschwörungen,
ihre Anrufungen und Bannung, vorsah. Wobei mir in diesem Zusammenhang nicht zufällig
diese Frage in den Sinn kommt: Weshalb wohl nennen die Vereinigten Staaten von Amerika ihr
Verteidigungsministerium eigentlich »Pentagon« (entsprechend das Gleiche wie Pentagramm,
das ebenfalls »Fünfeck/Körper« aus dem Griechischen übersetzt heißt)? Es gibt auch dazu ebenfalls
ein Antwort im Zusammenhang, die mit den weltweiten Lay-Linien, Kraft-Orten und den
merkwürdigen physikalischen Eigenschaften der Münster, Kathedralen und anderer »Gottes«-
Häuser in Verbindung steht: Haben Sie noch soviel Geduld, um das Geheimnis zu erfahren? Mit
derselben Methode hatte auch Eliphas Levi - als dessen Wiedergeburt sich Crowley sah, weil er
im Todesjahr des großen Meisters geboren worden war - einstmals versucht, sich die Elementar-
Geister untertan zu machen ... Der junge Crowley mietete sich eine kleine Wohnung in London -
und übte sich dort in den spirituellen Exerzitien auch durch die Einnahme von Drogen, die Unterbewußtseinsöffnend
wirken, um den »Schleier der Isis« zu lüften. Er gab sich nicht nur als
Magier aus - er wollte auch einer sein, mit all »dem Unheimlichen, das diese Bezeichnung beinhaltet«
(er starb später dann auch an seiner Heroinsucht) ...
Um 1900 zog sich Crowley nach Schottland zurück, ging später dann auf Weltreise, besuchte
Hawaii, Japan, Ceylon, Indien und kehrte über Ägypten 1902 nach Frankreich zurück. Dann
fing er an zu Schreiben: Insgesamt erschienen im Laufe der Jahre 19 Bände, in denen er seine
Erfahrungen mit »Magie und Okkultismus« darlegte. Sein Verdienst ist es, die »Magie« psychologisch
und im wissenschaftlichen Sinn erklärbar gemacht zu haben. Crowley wurde und blieb
dann Zeit seines Lebens ein großer Zweifler aller »Realitäten«, der über einen wachen, naturwissenschaftlich
geschulten Verstand verfügte und sich eigentlich kein X für ein U vormachen
ließ. Die »Magie« war und blieb für ihn eine Hilfsdisziplin der Metaphysik (aus dem griech.,
der Nach-Physik), also der Physik nach den uns bekannten Gesetzen und derjenigen, welche
man so geheimnisvoll das »Übersinnliche« zu nennen pflegt/e. 1907 gründete er den AA-Orden
und warb 98 Mitglieder. In diesem Orden wurden vor allem »magische Sexualpraktiken« - heute
würde man sagen, es wurde Sex nach dem neuesten Stand der Aufklärung, des Wissens und in
»freier« Entfaltung - durchgeführt. Was den so verkannten Sex-»Magier« bald in allen Spielarten
des Eros gleichermaßen meisterlich versiert machte - und damit bei den dafür angeblich okkult
»offenen« Damen sehr beliebt ... Er kam auch mit den »magischen« Riten des »Ordo Templi
Orientis« (O.T.O., s.o.) in Berührung - jener Geheimgesellschaft, die angeblich den alten
Templerorden weiterführen wollte, aber wohl doch eher nur für den Großen Plan X der
635
MACHT X und deren perverser »politischer« Spiele um Macht, Einfluß und Menschenleben
»inspiriert« worden war ... 1912 übernahm Crowley dann die Leitung desselben, aber nur nach
außen hin. Denn der wahre höchste Meister des Inneren war und ist bis heute eine Geheimnis.
In den Riten dieses Ordens war auch das »tantrische« Element vertreten - eine indische Schule
(auch bis heute) mißverstandenen alten Wissens, die kurz gesagt, das Erlebnis der
»Erleuchtung«, das angeblich den verborgenen »Gott« im Menschen enthüllt, im Vollzug der
»Liebe mit Bewußtsein«, zum Kern ihrer Lehre machte. Heute würde man dazu sagen, es ist ein
reiner Psychokult, der in erster Linie nur die allgemeine und psychische Abhängigkeit seiner
Anhänger von bestimmten Dingen und Praktiken, aber vor allem vom Orden und seinen Zielen
dahinter selbst anstrebt ... Und Crowley wollte ebenso wie einige vor ihm ein neues Zeitalter
einläuten: seinen Beginn datierte er auf das Jahr 1904 zurück ...
Um 1920 gründete Crowley dann im Sizilianischen Cefalú die »Abtei von Thelema«. Thelema
stammt aus dem Griechischen und heißt auf gut Deutsch entweder »Wille« oder »das Formen
des magischen Banns« ... Hier sollten sich Männer und Frauen auf die Suche nach ihrem wahren,
uralten Willen machen ... »Tu, was du willst!«, lautete das einzige Gesetz dieser von gesellschaftlichen
Zwängen angeblich freien Gemeinschaft. Es ist deshalb sehr viel eher anzunehmen,
daß Crowley mehr den esoterischen (von innen kommenden) Orden des großen und eigentlich
ebenso geheimnisvollen Pythagoras wieder ins Leben rufen wollte mit seiner »Abtei«, als einen
dümmlich »satanistischen« Kreis, den bestimmte Kreise damals und später gern darin sehen
woll/t/en und hineininterpretierten. Wobei aber festzuhalten ist, daß Crowley und Pythagoras
nur eine Gemeinsamkeit hatten: den Gemeinschaftszusatz »Orden« im Namen. Sonst nichts!
Der O.T.O aber ist heute ein satanistischer und sehr gefährlicher Verein, der nichts als Kriminalität
produziert. Pythagoras (ebenfalls eine eher persönlich »unzugängliche« Größe der Geschichte)
hatte aber ganz andere Absichten, als er rund 2400 Jahre - und damit zur Zeit als
»Gott« noch bei den Steinzeit-Menschen weilte - früher im süditalienischen Crotone eine »Bruderschaft«
gründete, wie sie später erfahren werden ... Soweit, so gut - oder so schlecht. Kommen
wir also zum Nächstliegenden im Ganzen:
Die »modernen« Sekten der MACHT X des 20. und 21. Jahrhunderts ...
Entschuldigen Sie bitte, aber eine genaue Definition des Begriffes »Sekte« gibt es leider nicht.
Man kann damit alles und nichts betiteln. Als Sekte kann man nicht, man muß deshalb alle religiösen,
kultischen oder auch politische Parteien und Gruppierungen einbeziehen und bezeichnen,
die einen »Glauben« - also im Sinn des Wortes Nicht-Wissen - oder Ideologie in ihrem
Grunddenken haben und somit auch daraus ein bestimmtes ideologisches Ziel mit allen Mitteln
der Macht verbreiten und verfolgen. Von »Kirche«, über »Partei« bis Verein ist hier alles dabei,
was nicht offen den be- und anstehenden Problemen dieser Welt gegenübersteht, sondern lieber
den Ordenseigenen Egoismus auslebt. Und Probleme das sein läßt was sie sind: Probleme ...
Deshalb, nichts ist unmöglich: Scientology-Kirche ... Fast genauso beginnt es in der Vielzahl
aller Berichte über diese angebliche »Kirche« - ganz harmlos: mit einem Flugblatt im Briefkasten,
einer verführerischen Anzeige in der Tageszeitung, frei nach Einsteins »Wir nutzen nur 10%
unseres geistigen Potentials«, mit einer unverhofften Begegnung in irgendeiner Fußgängerzone
oder vielleicht auch einem beiläufigen »guten Tip« eines guten Bekannten.
Aber wer sich auch immer darauf einläßt, macht dann mit einer so genannten »Glaubensgemeinschaft«
ganz besonderer Art Bekanntschaft - Scientology. Einer »Kirche«, wie der Nazi-Bewegung,
in der nicht drin ist, was draußen auf der Verpackung steht! Sie möchte Religion sein und
»Kirche«. Sie behauptet, angeblich den Menschen zur Freiheit zu führen und zu seinem Glück.
Auf der Verpackung dieser Kirche fehlt/e eigentlich der zwingend notwendige Hinweis des
Bundes-Gesundheitsministers: »Vorsicht Gefahr!: Etwas zu Glauben, kann ihre allgemeine
physische und psychische Gesundheit beeinträchtigen – oder Sie töten!« Das Kondensat dieser
Kirche enthält so-und-so-viel mitmenschliches Hyper-Gift! Und Vorsicht, denn nur wenige
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»Bewegungen« der Moderne haben den Begriff Religion in den letzten Jahren - und Jahrzehnten
- so sehr und so schamlos strapaziert wie Scientology: Auf höchster politischer und gesellschaftlicher
Ebene! Ebenso wenige haben sich auch so stark - den Vatikan an erster Stelle ausgenommen,
weil dieser es gar nicht nötig hat - gegen Kritik gewehrt, wie sich diese teuflische Organisation
wehrt: Im Januar 1997 schaltete man sogar Anzeigen in großen amerikanischen Zeitungen
und stellte sich darin »als die Juden der Neuzeit im faschistischen Deutschland« dar, weil
man dieser »Kirche« in Deutschland (und nicht nur hier) nicht mehr so offen bei ihrem »Missionieren«
von neuen Gläubigen zusehen wollte. Zumal dieser infame Vergleich ja auch hinkt,
wenn man sich tatsächlich einmal die Mühe gemacht hat, um so zu Ergründen woher denn diese
Glaubens-»Philosophie« der Nationalsozialisten, von »Führer« Hitler und von Mister Ron L.
Hubbart selbst stammt ... Eben aus genau dem selben »Topf«, wie Sie oben erfahren haben.
Müßte man darum nicht fragen: Ist Scientology nicht 102% Nazifaschistoid? Ja, man sollte –
und man sollte der Sache auch behördlicherseits sehr tief auf den Grund gehen ...
Mittlerweile ist es im deutschsprachigen Raum sogar legitim, Scientology als »ein auf Expansion
bedachtes Wirtschaftsunternehmen« zu bezeichnen, »dem es letztlich um die Erzielung von
Gewinnen geht« (OLG Düsseldorf AZ. 3 W 268/92). So ist in einer Selbstdarstellung dieser
»Kirche« (die weiter Verfassungsschutz-, Staatsanwalt- und Gerichtsungestört wächst und nicht
nur ein Wirtschaftsunternehmen ist) aus dem Jahre 1998 von 500 »Kirchen«, Missionen und
Gruppen in über 30 Ländern der Erde die Rede. Allein in den letzten sechs Jahren seien 60 neue
»Kirchen« und über 130 Missionen eröffnet worden. Eine Statistik aus dem Jahr 1990 besagt,
daß Scientology weltweit 466 »Kirchen« und »Missionen« in mehr als 54 Ländern hat. Ihr Begründer
und (behördlicherseits angenommener) »Erfinder der ebenso umstrittenen wie teuren
Heilslehre«, war der Ex-Science-Fiction-Schriftsteller Ron L. Hubbard. Auf der von ihm kreierten
»Dianetik« bauend, entwickelte er eine »Weltanschauung«, die für jedes Problem dieser
Welt und seine Bewältigung eine Lösungs-»Technologie« bereitstellt. Mit der »Dianetik« versprach
er, ähnlich wie die Nazis einige Zeit vor ihm, den optimalen Menschen zu schaffen, der
»das Dasein voller Tatkraft meistert und Befriedigung aus seinem Leben zieht«. Mit Scientology,
so glauben seine Anhänger, hat Hubbart die »Brücke zur totalen Freiheit« erst neu geschaffen.
Und hier muß man ihnen ohne Ablaß zugestehen: Sie haben schnell gelernt und erkannt, wo
die Sehnsüchte der Menschen zu suchen und zu finden sind, wie man sie oberflächlich freilegt
und so Fragende und Suchende zu gleichen Teilen, wie auch die Ehrgeizigen und Aufsteiger
schnell gewinnt. Und so verspricht Scientology ihnen neben der »Befreiung der Persönlichkeit
eine Welt ohne Geisteskrankheiten, ohne Verbrechen und ohne Krieg, wo (nur) die Fähigen
Erfolg haben (könnten) und wo der Mensch die (angebliche) Freiheit hat, höher zu kommen«
... Auf den ersten Blick alles in allem erstrebenswerte Ziele, wenn man Blind, Taub und
Analphabet ist und gerne dem Allgemeinmärchen nachkommen will, daß Nichts von Nichtstun,
außer auf andere hören und denken lassen, kommen kann. Auf den zweiten Blick, einigen guten
Büchern im Regal, etwas Zeit, Intelligenz und etwas Denkvermögen kommt man allerdings
schnell dahinter, daß im letzen Jahrhundert schon einmal jemand solche »Ziele« verfolgte:
Adolf Hitler während »1000 Jahren« von 1933 bis 1945 – 12 Jahre zu lange ...
Stellen wir also weitergehend harmlose Fragen: Nur, wie will denn Scientology das machen?
Wie können sie solche Menschheits-Verheißungen in die Tat umsetzen? Etwa wie die Nazis
nach der »Endlösung«, durch Ermordung von Juden, Christen, Liberalpolitikern, psychisch Desorientierten,
Behinderten und Geisteskranken oder gar nach einem neuen Weltkrieg, dem der
»Endsieg« folgt? Wollen sie gar das apokalyptische »Tier 666«/den Krieg, das mit dem Schwert
erschlagen worden war und wieder zum Leben kam, selbst wiedererwecken? Und wie konnte es
dazu kommen, daß in verschiedenen Prozessen gegen Scientology und deren (MACHT X-oberflächlich)
»führenden« Vertretern geführt wurden, und ein 1978 in den USA eingeleitetes Verfahren
gegen hohe Funktionäre in Scientology wegen verschiedener schwerer Verbrechen mit
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hohen Haftstrafen endete? Wieso kommt es, daß schon vor Jahren folgende Aussage über Scientology
per Gerichtsbeschluß gestattet wurde: »Die Scientology-Kirche ist in Wahrheit nicht der
Welt größte Organisation für seelische Gesundheit (was auch immer das in seiner Definition
sein mag. iP), sondern der Welt größte Organisation aus unqualifizierten Leuten. Ihre Praxis
ist eine ernste Bedrohung der Gesellschaft, medizinisch, moralisch und sozial. Ihre Anhänger
sind bedauernswerte Verführte und vielfach seelisch krank«, wie es das Urteil des Landgericht
München I. vom 27.1.1978 formuliert ... Und was hat dieser Staat bisher - und damit 21
Jahre später - dagegen getan?: Abwarten, etwas »gucken«, elitären Quatsch reden, verharmlosen,
... nichts weiter eben ... Totale Freiheit ist ein tolles Zugpferd der Demokratie und eigentlich
etwas sehr begehrenswertes, das aber nur dann funktionieren kann, wenn sich alle Menschen
- ohne kleinste Ausnahme! - an ganz bestimmte und sehr enge zwischenmenschliche
Grenzen, wie Gesetze orientieren ... Für die nächsten 1000 Jahre wohl aber ein Ding der Unmöglichkeit!
Denn bevor wir solch ein Ziel erreichen könnten, müßten wir alle »kreativen«
Möglichkeiten und die verstandenen Erfahrungen aus Atom-, wie »gewöhnlichen« Kriegen, Töten,
Morden, Abschlachten, Vergewaltigen, Erniedrigen, Stehlen, Betrügen und alles was es
noch gibt im positiven wie negativen Sinn hinter uns gebracht haben ...
Scientology’ Sehnsucht nach totaler Freiheit (eine Ähnlichkeit mit den Nazis, die mit Sicherheit
kein Zufall sein kann) ist verbunden mit totaler Disziplin, die ein international streng gegliedertes
hierarchisches (Machtaufsteigendes Pyramiden-) System mit den Kleinen ganz unten und
den Großen ganz oben fordert. Darwin läßt Grüßen. Ein System übrigens, daß auf »totale Expansion«
(also weltweite Unterwerfung aller Freiheiten!) hin ausgerichtet ist, und genauso die
Weltherrschaft zum Ziel hat, wie einst Nazi-Hitler. Unzufällig schon 1978 verkündete die Tochter
des Gründers dazu, es sei Ziel von Scientology, bis 1984 (Big Brother ‘s watching you?)
einen Planeten Erde im Sinn dieser Organisation zu schaffen. Aber, wer sich auf diese »Organisations-Kirche«
einläßt, könnte gleich zu ultraharten Drogen oder Gift greifen - der Effekt ist eigentlich
der gleiche, denn Droge, Gift und Scientology, machen und schaffen eine Abhängigkeit
und den Tod in verschiedenen Richtungen. So sind nicht wenige dabei, die ihr ganzes Vermögen
»freiwillig« (was tut ein Drogensüchtiger anderes, um »seine« Sucht zu finanzieren?) verlieren,
oder aber mit einer hohen Schuldenlast, bei der Suche nach einem unerreichbaren Glück so auf
der Strecke bleiben. Sie machen dabei aber in jedem Fall mindestens eine sehr klare und sehr
harte »Erleuchtungs«-Erfahrung: statt der versprochenen »Freiheiten«, erfahren sie die Härte
des Scientology eigenen »Ethik-Systems«, wenn sie als Freiheits aufsteigende »Mitarbeiter«
ausgebeutet werden, lange gewachsene persönliche Beziehungen verlieren und damit dann endgültig
allein mit der Krake Scientology dastehen, und, die dann eine solche Mitgliedschaft bisweilen
noch sehr viel fatal mehr kosten kann: Das Leben!
Man weiß darum/warum: Scientology (die MACHT X und ihre Pläne dahinter!) läßt sich deshalb
nicht gern wirklich in die Karten sehen - und am Zeug flicken, denn diese »Kirche« ist ungemein
»demokratische« Gesetze ausnutzend prozeßfreudig. Was regelmäßig Kosten verursacht
und auch dazu geführt hat, daß Sachbücher zum Thema bisher eher selten oder bloß seicht an
der Oberfläche geblieben sind. Gleichzeitig begegnet man besonders hartnäckigen Kritikern
gerne mit dem Vorwurf, daß eine Sache (die Scientology‘ und der MACHT X) von ihnen überhaupt
nicht beurteilt werden kann, weil sie ja nicht an ihr teilgenommen, oder aber sich ihr nicht
»vorurteilsfrei« ausgesetzt haben ... Was wirklich dem »Dümmsten« einleuchten muß: Wie sollte
man wissen, wie es ist - als makabres Beispiel - sich mit BSE und somit der Jacob-Kreuzfeld
Krankheit anzustecken und daran elendiglich zu sterben, wenn man es eben nicht selbst »erlebt«
hat? Aber ist diese Einladung von Scientology, sich die Sache einmal von innen zu betrachten,
nicht auch eine Aufforderung - vorher und freiwillig - seinen menschlichen Verstand, Vorsicht
und Wissen an der Garderobe der Zeit-Ge-schichte abzugeben, um danach besser (be-) denken
zu können? Der Sektenkenner der evangelischen Kirche, Friedrich-Wilhelm Haak, wendet bei
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solcher Kritik treffend ein: »Wer einen Reichsparteitag von außen nüchtern beobachtet hat,
wird ein klareres Urteil haben, als der, der manipuliert und gläubig hinter den Fahnen und
Trommeln beim Aufmarsch mitmarschiert« ... Ich kann nichts dafür, aber hier springt mein
Kurzzeitgedächtnis auf Tempo 300 und einige Seiten weiter hoch, denn zu frisch ist das, was ich
einige Seiten weiter oben beschrieben hatte .., was scheinbar weltweit immer noch die Wenigsten
verstanden haben. Und, hatte nicht auch diese Nachrichtensprecherin in einem ZDF-Bericht
über Scientology »von einem Aufmarsch bei ihrer Jahrestagsfeier wie bei den Nazis im Dritten
Reich« gesprochen? Genau darum geht es: Scientology‘sches Gedankengut findet sich freilich
nicht nur in der Organisation und ihren benannten Zentren oder Dianetik-Missionen, sondern in
immer schneller wachsendem Maß auch in vielfältigen wirtschaftlichen, pädagogischen, politischen,
militärischen und anderen Organisationen, wie Sie oben nicht zufällig bereits erfahren
haben und noch in den tieferen Details werden.
Was diese Organisationen aber so unheimlich für jede wirklich demokratische Form und Bewegung
gefährlich macht, ist auch diese Art von Untergrundstrategie, die so nicht zufällig geheimdienstlich,
ja meist sogar militärisch ausgerichtet ist, so daß sich gar nicht auf Anhieb erkennen
läßt, wer den tatsächlich hinter dem »wohlklingenden« Namen, oder der Firma, oder der Gestalt
von Vor-, Unter- und Tarnorganisationen steckt, in der sie gegenüber der Öffentlichkeit
auftreten ... Welcher Uneingeweihte von Ihnen würde schon auch nur vermuten, daß hinter der
»Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte e.V.«, hinter der angeblichen
Antidrogen-Aktivität »NARCONON« oder hinter »ZIEL - Zentrum für individuelles und effektives
Lernen«, usw., usw. ... tatsächlich Scientology steckt? Welche - ja, Sie!, liebe Mama, lieber
Papa - ahnungslosen Eltern würden bei der so an- und einschmeichelnden »Kinderliga mit Ernährungsumstellung
gegen Psychodrogen e.V.« vermuten, daß Nazi-Scientology voll die Hände
im Spiel hat und kräftig Daten für zukünftige Probanten (wortwörtliche Opfer für den Plan und
die Zeit X) sammelt? Wie machen die das?
Der Scientology-Lockvogel – ein scheinbar harmloser Fragebogen ...
Einige von Ihnen hatten vielleicht schon einmal das zweifelhafte Vergnügen, und ihn eventuell
auch schon einmal in der Hand: »... den kostenlosen Persönlichkeitstest, der beim Einstieg die
Brücke zu Scientology ist ...« - und so eine sehr besondere Rolle spielt. Seine Einstufung als
»Oxford Capacity Analyse (OCA: und klingt sehr wissenschaftlich! iP), der von Scientology als
»kostenloser Dienst« im Rahmen der kirchlichen Sozialprogramme angeboten wird«, soll von
einer Wissenschaftlichkeit und Vertrauenswürdigkeit zeugen, die gar nicht gegeben sein kann ...
Diesen in der (wissenschaftlichen) Psychologie nicht bekannten und mit Blick auf seine Kompetenzen
außerhalb von Scientology absolut nicht ausgewiesenen »Test«, gibt es in mehreren
unterschiedlichen Aufmachungen und mit unterschiedlicher Bezeichnung. Einzig seine Zwecke
sind immer die gleichen: Konspirativ, also unbemerkt die Gewinnung der persönlichen Daten -
und dazu - von neuen »Kunden«. Wieso ich darauf komme? Es ist Teil des Ganzen, großen Geheimnisses
um »Gott« und MACHT X: Diese Tests umfassen 200 Fragen, deren (Un-) »Sinn«
kaum einzusehen ist. So zum Beispiel diese Fragen: 3. Blättern Sie zu ihrem Vergnügen in
Fahrplänen, Telefon- oder Wörterbüchern? ... 18. Bringt eine un- erwartete Handlung ihre
Muskeln zum Zucken? Die meisten Fragen zielen (unterschwellig und indirekt) darauf ab, ein
recht detailliertes Gesamtbild vom Beantworter zu bekommen, ohne daß dieser jemals merken
würde, was denn da eigentlich wirklich gespielt wird ... Weiter mit den Beispielen: 1. Machen
Sie unbesonnene Bemerkungen oder Anschuldigungen, die ihnen später leid tun? ... 7. Würden
Sie eine Position ohne Verantwortung für Entscheidungen bevorzugen? ... Einige weitere
Fragen sind für die Beurteilung von Scientology ganz offensichtlich besonders wichtig, wie
z.B.: 31. Könnten Sie einer strengen Disziplin zustimmen? ... 46. Haben Sie laufend Schwierigkeiten?
... 95. Wird ein Unvermögen, ihre Schulden zu zahlen oder Versprechen zu halten,
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Sie übermäßig plagen? Diese Fragestellungen und die Menge und Art der abgefragten, mehr als
sehr persönlichen Daten ist im Besonderen irgendwann dazu geeignet, nicht nur Mitglieder entweder
zu speziellen Aufgaben »auszuwählen« oder aber sie einfach nur erpresserisch unter
Druck zu setzen, sondern in der Endphase sogar für bestimmte endgültige »Aufgaben« auszuersehen
... Die Münchner Staatsanwaltschaft stellte dazu bereits vor Jahren fest: »Das gegenüber
der Öffentlichkeit behauptete Beichtgeheimnis besteht offensichtlich nicht«. So verwundert
auch das nicht, denn das Ergebnis des »Tests« wird dann dem Neu-Kunden anhand eines Diagramms
aufge-zeigt, das einen Negativ- und einen Positivbereich ausweist, sowie einen mittleren
Bereich, der »unter günstigen Umständen annehmbar« ist. Würden Sie sich darüber nicht
immens freuen, wenn Sie eine solche persönliche Beurteilung bekommen, die zudem - oder erst
recht - ihre eigen Meinung von sich noch etwas mehr als bestätigt: Wenn Sie mit Ja geantwortet
haben, dann sind Sie ein geniales Opfer für jede psychologische Manipulation - im positiven,
wie auch im negativen Sinn! Positiv für Scientology, negativ für Sie! Auffällig ist deshalb auch
die große Übereinstimmung der Scientology-»Ergebnisse« für eine Vielzahl unterschiedlichster
Menschen, die zumeist gesellschaftlich besser stehend, intelligent, mit (angenommenem) eigenem
hohen Selbstwertanteil. Daraus läßt sich der Schluß ziehen: Die Ergebnis von Scientology-
Tests fallen in der Regel genau deshalb schlecht aus - und zwar so -, daß der / dem Betreffenden
schwere Mängel an sich attestiert werden - die nur allein Scientology mit ihrem fundierten Wissen
über psychologisch ungeschulte Idioten angeblich »heilen« könne. Die Testauswertung bescheinigt
dann der/dem Betreffenden auch (oft als einziges positives Köder-Ergebnis), daß er
»fähig«, also heilbar ist. Aber ..!: Sie ihre Situation nur mit Hilfe von Scientology wirklich erfolgreich
verändern könnten - und sie Ihr Leben so ganz wesentlich verbessern, wenn Sie – siehe
oben ...
Dabei geht aus einem organisationsinternen Papier nebst aussagekräftigen Anlagen, in dem der
»Publikregistar« der Münchener Organisation am 27.11.1973 Mitteilung über seine Arbeit
machte, hervor, daß offensichtlich selbst ein solches Auswertungsgespräch nach ganz konkreten
Anweisungen verlaufen muß, mit dem einzigen Ziel, so den »Kunden« auf den Kurs von Scientology
zu bringen ...
Der Reisepaß für die Brücke ...
Scientology nimmt für sich in Anspruch, daß dem Gründer Ron L. Hubbard nach 50.000 (i.W.
Fünfzigtausend!) Jahren vergeblichen menschlichen Suchens und Nachdenkens der Durchbruch
zur wahren Erkenntnis gelungen sei. Er habe so die Techniken entwickelt, den Menschen und
die ganze Menschheit zur totalen Freiheit zu führen. Dieser Weg zur Freiheit wird beschrieben
als »die Brücke zur völligen Freiheit«, auf welcher der Mensch »zu einem höheren Daseinszustand
gelangt« ... Und diese Art von »Freiheit« besteht zunächst aus einer sehr teuren Vielzahl
von »Seminaren und Kursen«, an deren Ende die totale Freiheit der »Erkenntnis« steht, daß man
dann geistig und finanziell am totalen Ende angelangt ist ...
Die »Kirche« brachte extra eine Brückenkarte heraus, um die Vielzahl von über 210 verschiedenen
Geistbildungs-Kursen katalogisieren zu können. Dieser so wahre Dschungel der unzähligen
Angebote, machte auch den »Reisepaß für den Weg über die Brücke zur totalen Freiheit« notwendig,
»der jedem Scientologen, den Weg mit den exakten Schritten aufzeigt, die er unternehmen
muß, um den ganzen Weg bis ans obere Ende der Brücke - The Bridge -zu gehen« ... Die
zahlreichen Kritiker der Organisation verweisen allerdings in ihren bisherigen Bemühungen, die
wirklichen Ziele der Scientology-Sekte und der MACHT X um deren wirklichen Geheimnisse
aufzuzeigen, auf einen Ausspruch den Ron L. Hubbard früh gemacht habe: »Man wäre töricht,
für einen Pennny auch nur ein Wort zu schreiben. Wenn man wirklich eine Million Dollar
verdienen will, wäre der beste, weil einfachste Weg, seine eigene Religion zu gründen« ...
Welch »Wunder« an Intelligenz der Mann doch hatte, allerdings kann es wohl gar kein wirklicher
Geistesblitz von ihm selbst gewesen sein, denn alle anderen »Gurus«, »Kirchen« und »Sek-
640
ten« vor und nach ihm machten ja grundsätzlich »nur« das Gleiche: Nimm eine alte, oder erfinde
eine tolle Geschichte die aus intelligent, »logisch« und unbeweisbaren Daten besteht und
scheffle dann Kohle ohne Ende ... Entschuldigen Sie - liebe/r Leser/in - denn spätpubertären
Ausdruck »Kohle« für Geld: Aber ist die Idee »Religions-Glaube« statt Wissen nicht mit der
nach Strafgesetzbuch unstrafbaren (sprich gesetzmäßig politisch-legale) Tat der wundersamen
Geld-Vermehrung zu vergleichen, die einer Lizenz zum privaten Gelddrucken gleichkommt? So
sind die arbeitsscheuen Geldvermehrungs-»Kursgebühren«, die steuertechnisch auch noch als
»Spenden« (wenn man schon betrügt, dann auch richtig, alle und die dummen Finanzämter und
damit jeden Bürger zuerst!) quittiert und deklariert werden: Genauso, wie die horrenden Preise
für nutzlose Geräte, Bücher usw. Bis zur Stufe »Clear« (dem »Reinen«, vglw. dem Katharer abgeschaut?),
der ersten Stufe dieses unsäglichen Glücks-Heils, mit 50.000,-- German Marks nicht
nur ganz schön happig für absolut Nichts. Diese sind aber nur der Anfang vom Heilglück! Wenn
sich dann jemand eigentlich recht dummer Mensch in der Organisation eingeschrieben hat, so
ist er an »Bord«, und wenn er an »Bord« ist, dann ist er zu den bedingungslos selben Bedingungen
in der Organisation, wie alle anderen: entweder alle gewinnen oder beim Versuch sterben
alle. Erinnert das nicht zufällig irgendwie an die Aussage Goebbels, vom totalen Krieg und seinem
Vergleich mit den Helden und den größten Verbrechern?, wie Sie oben erfahren durften.
Dann folgt die Anweisung an den »Sceintology-Führer«: »Lassen Sie sie (die netten Geldspender-Kunden.
iP) niemals halbherzige Scientologen sein« ...Warum auch, das halbe Pelzchen eines
Schafes gibt ja schließlich auch keinen ganzen Wintermantel. Außer dem dann ganz und gar
nicht mehr kostenlosen »Persönlichkeitstest« und einigen »Einführungsangeboten«, gibt es bei
Scientology dann nichts mehr »gratis«, aber alles umsonst. O!, Entschuldigung, falls Sie die Unterschiede
dieser beiden Begriffe nicht kennen. Man kann sie eigentlich ganz gut anhand von
zwei bildlichen Beispielen erklären: Ich bin gratis in die Schule gegangen, also kostenlos. Und
da nun nur noch ein Begriff zu erklären bleibt, ist die zweite Frage einfach: Und Sie Frau oder
Herr Scientologe? Stimmt! Umsonst heißt, Sie haben nichts dazu gelernt!
Denn wer kein Geld aufbringen kann, der »kann«, muß die Materialien- und Dienstleistungen
abarbeiten (= Sklave sein!), durch »Prämien« für den Verkauf von anderen nutzlosen Büchern -
bsp.-Inhalte folgen gleich - und Kursen oder als »hauptamtlicher Mitarbeiter«, also scientologypersönlicher
»Diener« gegen einen Hungerlohn. Die Mitglieder werden durch ein sehr intelligentes
und fein ausgeklügeltes persönliches »Erfolgssystem« und ein strenges Überwachungsund
so ausgebufftes psychologisches Bestrafungssystem, nach dem Grundsatz Zuckerbrot und
Peitsche bei Laune gehalten. Dabei gilt der maximale Höhepunkt: Da Scientology jetzt TOTA-
LE Freiheit gebracht hat, mußte sie auch die Macht und die Autorität haben, totalste Disziplin
zu fordern! So setzt sie auf Unordnung und falsche Berichte so harte Strafen, daß einem nur
schon vom Lesen Schlecht wird, und achten Sie darauf, daß die erhobenen Strafen ja auch
durchgeführt werden. Fast genauso wortwörtlich steht es in den Anweisungen dieses elitären
Vereins der wohl in 5000 Jahren gesammelten Unmenschlichkeiten, Perversionen und absolutester
Menschenverachtung. Der Ethik-Officer (eine Abwandlung des SS-Scharführers mit anderem
Namen?) ist verantwortlich dafür, daß diese Techniken der Niedermachung menschlichen
Willens exakt eingehalten wird und keine Störung von außen die Organisation gefährdet. Sinn
und Zweck all dessen?:
Das Fitneßtraining, für den Dritten Weltkrieg ...
Sollte solch eine »Gefahr« für die Organisation in Person eines Freundes, Bekannten oder
Angehörigen des »freiwilligen« Mitgliedes auftauchen, und dieses massiv zur Umkehr »bedrohen«,
so schrecken die Scientologen, gegen solche und allgemeine Kritiker, auch nicht
vor dem Einsatz von strafgesetzbuchmäßig illegalen Mitteln zurück - stellte die Staatsanwaltschaft
München in schon verhandelten Fällen fest. Mir ist es allerdings nicht sehr oft zu Ohren
gekommen, daß in der jüngsten Vergangenheit große Verfahren angestrebt wurden, um solches
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Gebaren strafrechtlich zu unterbinden ... Der demokratische Menschenrechts-Staat und seine
ausführenden Organe, sind halt schon irgendwie machtlos & selbstauferlegt gehemmt, wenn sich
Artikel 4. (Glaubens- und Bekenntnisfreiheit) des Grundgesetzes - (1) »Die Freiheit, des Gewissens
und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.
(2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet«, mit Artikel 1. (Schutz der
Menschenwürde) (1) »Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen
ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt. (2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu
unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten auf Grundlage jeder menschlichen
Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt. (3) Die nachfolgenden Grundrechte
binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes
Recht.« - mit den Paragraphen 15 (= Vorsätzliches und fahrlässiges Handel), 26 (= Anstiftung),
129 (= Bildung Krimineller Vereinigungen), 130a (= Anleitung zu Straftaten), 140 (=
Belohnung und Billigung von Straftaten), 202a (= Ausspähung von Daten), 203 (= Verletzung
des Privat-Geheimnisses), 204 (= Verwertung fremder Geheimnisse), 224 & 226 (= Gefährliche
und schwere Körperverletzung), 239 (= Freiheitsberaubung), 240 (= Nötigung), 253 (= Erpressung),
257 (= Begünstigung), 258 (= Strafvereitelung), 263 (= Betrug), 266a (= Vorenthaltung
und Veruntreuung von Arbeitsentgeld) und 283d (= Schuldnerbegünstigung) des Strafgesetzbuches
über das selbst gestellte Bein ihrer demokratischen, gewählten All-Macht fällt ... Mit der
einen europäischen Ausnahme allerdings, daß in Frankreich 35 (i.W. Fünfunddreißig) Tonnen an
schriftlichem Beweismaterial gegen Scientology im Oktober 1999, aus einem angeblich prozeßualtechnischen
Beamten-»Mißverständnis« heraus, im Aktenschredder landeten - und ein gegen
Scientology lange vorbereiteter Prozeß deshalb leider nicht stattfinden konnte ... Jaja, so ist
es halt »lieber Gott« wo Du, Deine demokratischen Gesetze und Beweise nicht sind, da können
Deine Politiker, Polizisten, Staatsanwälte, Richter (und GOTT) natürlich auch nicht für demokratische
Grundordnung sorgen ... So geht es immer weiter, so wie gehabt: Eines der Scientology-Programme
beinhaltet zum Beispiel so genannte körperliche »Übungen« (meist Laufen), oft
stundenlanges »freiwilliges« Schwitzen in einer Sauna, massivste Vitamingaben und vor allem
Nikotinsäure - die allerdings ganz zufällig ein starkes Nervengift ist, und so den Straftatbestand
der schweren Körperverletzung darstellen ... Bevor diese Prozedur »Führerseits« allerdings begonnen
werden darf, hat das Mitglied eine »freiwillige Erklärung in bezug auf den Reinigungs-
Rundown« (= strafrechtliche »Haft-Pflichtendbindung« = Garantieübereinkommen und -Vertrag
zum straffreien Menschenquälen!) zu unterschreiben. Alles völlig legal und so total »freiwillig«,
denn der Probant willigt ja in seine Bestrafung ganz freiwillig ein! Ja, »er« will sie sogar ..? Dabei
soll der so genannte Reinigungsrundown der Scientology-Führung helfen, das »Mitglied« zu
einer »Unatastbarkeit« - sprich Willenlosigkeit - zu bringen. Denn schließlich war/ist ein Ziel
Hubbards das Gleiche wie ehedem Hitlers: »... Ich will, daß Scientologen den 3. Welt-Krieg
überleben ... Ganz abgesehen von dem körperlichen ‚Wiederaufleben‘, daß man auf dem Reinigungs-Rundown
erlebt, wenn er vorschriftsmäßig und vollständig gemacht wird, gibt es
den kleinen Nebeneffekt, daß er die Folgen zukünftiger Strahlungseinwirkungen vermindert.«
...
Der schon erwähnte »Clear« (= »Willensfreiheitsreine«), also der Reine ohne jedes Recht auf
Persönlichkeit und persönliche Entfaltung (= mit Ausnahme der Geldvermehrung!), ist der erste
so wichtige »Heilszustand« auf der Brücke zur totalen Freiheit: Bis zu dieser Heilsstation reicht
die von Hubbard entwickelte Dianetik. In Scientology aber, wird dann der weitere Weg zur »totalen
Freiheit« hinentwickelt. Das Ziel ist der so genannte Operating Thetan (OT), eine Art operierender
Titane, also der mystische Übermensch der altgriechischen Mythologien. »... ein Clear,
der mit seiner Umgebung so vertraut gemacht worden ist, daß er den Punkt erreicht hat,
völlige Ursache über Materie, Energie, Raum, Zeit und Denken zu sein, und der nicht in einem
Körper ist, ist ein OT«. Nun wissen Sie es! Einzig, vieles ist zugänglich bei Scientology,
und mit vielem werden die Mitglieder zuhauf eingedeckt. Keine Chance so, für einen Staatsan-
642
walt und Untersuchungsrichter hier mal ein paar Augen hinein zu werfen und diese »Werke« auf
ihre Strafwürdigkeit zu prüfen? Die Unterlagen für diese OT-Kurse werden allerdings geheim
gehalten, was aber nicht heißt, daß dazu keinen strafrechtlich verwertbaren Daten und Fakten
vorhanden sind. Die Inhalte bis zum Grad OT VIII. sind nur den abschließend zahlenden Zugelassenen
zugänglich, die übrigen bis »OT XV« noch gar nicht freigegeben, und dürften wohl bei
dem einen oder anderen »Demokraten« größtes Erstaunen auslösen, wenn sie es denn mal werden
... Scientology begründet diese Geheimhaltung - sogar innerhalb der Organisation! - aus der
»Angst vor Mißbrauch« und der durch sie damit verbundenen Fähigkeiten bestehende Unfallgefahr,
die durch die neuen Fähigkeiten zu erwarten sei. Denn schon bei OT III., der angeblich bedeutendsten
OT-Stufe, geht es »durch die Feuerwand« ... Dazu sagte uns Hubbard: »... Der
Stoff in diesem Gebiet ist sehr gefährlich insofern, als er sorgfältig so angeordnet ist, daß es
jeden tötet, der die ganze Wahrheit dessen entdeckte« ... Eine klare Aussage, wenn man bedenkt,
was das tatsächliche Geheimnis »Gottes« und der MACHT X eigentlich ist und in welche
lebensbedrohliche Gefahr es den Finder bringt - oder meinen Sie, wenn Sie die ganze Arbeit
hier kennen, nicht?
Aber: Was ist eine »Feuerwand«? Ich weiß es auch nicht! Nur, auf der Stufe OT III wird das
letzte Geheimnis dieses Teils des Universums (angeblich) ganz enthüllt ... Sci-fimäßig sagte
Hubbard: »Hier war etwas Unbekanntes von solch tödlicher Kraft, daß niemand zu dieser
‚Feuerwand‘ eine Antwort finden oder sie gar überwinden konnte«. Bis, ja bis ... dann, am 14.
März 1967 es Laffayette Ronald Hubbard schaffte und den absoluten Durchbruch als erstes Wesen
das die »Feuerwand« durchbrochen hatte, geschafft war! In der Folge erforschte MISTer
Hubbard (angeblich) einen Weg und erfand eine Technik, die es jedem ermöglicht ihm durch die
»Feuerwand« zu folgen. Robert Kaufmann (ein ehemaliger Scientologe, und mit der Thematik
bestens be- und vertraut!) hat in seinem Buch »Übermenschen unter uns« aus den Materialien
zur OT III Stufe zitiert, wie das »letzte Geheimnis dieses Teils des Universums enthüllt wird«:
Anstatt mit »Es war einmal .., fängt diese Märchen-Geschichte mit »Vor 35 Billionen Jahren
löste ein böser Fürst namens Xenn das Problem der Überbevölkerung auf einem anderen
Planeten, indem er 2 Billionen (= eine Zwei mit 12 Nullen! iP) Thetanen zur Erde brachte,
die zu jener Zeit als Teegeack bekannt war - er stopfte sie in Wasserstoffbomben, die er in einem
Vulkankrater explodieren ließ - durch die Explosion wurden die Thetanen, an elektrische
Kabel angeschlossen, bis hoch in den Himmel geschleudert. Dann wurde ihnen die gesamte
R6 Bank eingeprägt, sie wurden in ein Flugzeug geladen und wieder auf die Erde geworfen:
schreckliches Unheil ereilte jeden, der dieses Komplott aufzudecken versuchte, bis
uns die Aufklärung gelang!
Ron wäre fast selbst elend zugrunde gegangen, doch irgendwie überlebte er, allerdings völlig
zerschlagen: Xenn wurde für sein Verbrechen bestraft, indem er in einer elektrisch geladenen
Kiste eingesperrt wurde, die in einem Berg im Westen des nordamerikanischen Kontinentes
versteckt worden ist, dort befindet er sich noch heute.« ... Und wenn sie nicht gestorben
sind, so erzählen sie immer noch schnöde und so blödsinnige Sci-fi-Märchen, zocken zig Milliarden
ab und quälen Menschen, völlig frei und ganz legal: denn es herrscht ja gesetzlich die geschützte
»Religionsfreiheit« dazu ...
Bis zum »Operating Thetan« (= OT) haben Scientologen so im Schnitt einige hunderttausend
Mark investiert und möglicherweise per feinstimulierter Gehirnwäsche nicht nur ihr Vermögen,
sondern bisweilen auch jede einzelne ihrer geistigen Fähigkeit - außer Geldzählen! - und Gesundheit,
neben allen alten Freunden und ihren Familien verloren. Staatsmachtlos im doppelten
Wortsinn ...
Aber Scientology und schnöde, dumpfe Science Fiction als Religion?
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Frage: Was hat Science-fiction mit Religionen zu tun? Gar nicht so einfach zu beantworten, diese
Frage, denn dann müßte man auch fragen, was alle anderen Religionen denn mit dem GOTT
zu tun haben! Aber versuchen wir es trotzdem einmal mit der Lebensgeschichte ihres Gründers:
Ron L. Hubbard hatte im Laufe seines Lebens viele Science-fiction (S/F)-Romane geschrieben.
Gleichzeitig wurde er zum »absoluten« Heilsbringer der Scientologen. Ein Erfinder und Schreiber
von Zukunfts-Geschichten als Heilbringer? Ist das nicht irgendwie total absurd? Nein nicht
unbedingt, denn so einfach darf man es sich nicht machen, wenn man sich das oben Erfahrene
einverleibt, um zur großen Lösung X im Gesamtzusammenhang und im Zusammenspiel mit der
MACHT X zu kommen. Ein Zentraler Punkt der »SF« allgemein, ist die Schilderung einer
phantastischen Reise durch Raum und Zeit. Was ja auch hier untersucht wird - und im Bereich
des mehr als sehr gut Möglichen einzugliedern ist -, aber Vorsicht! ...
Solche Reisen sind nicht nur in der so genannten Science-fiction-Literatur, sondern in eigentlich
grundsätzlich allen Religionen und Mythen aller Völker bekannt, so daß man von einem beliebten
Thema zur Darstellung »einer« Idee/Vision/Eingabe sprechen könnte, um den Glauben (=
nicht Wissen!) an eine »göttliche« Ordnung des Kosmos in Situationen größter Angst (wozu
auch Existenzangst zählt!) und Desorientierung, zu bewahren. Wissenschaftliche Psychologie
geht so ja davon aus, daß alles Unbekannte uns verunsichert und ängstigt - woraus dann auch
gewisse Abwehrreaktionen entstehen, wie Haß, Ablehnung, Aggression,
Massentötungswaffen, ... Von diesen Gesichtspunkten aus, wollen wir uns jetzt dem Verhältnis
von SF-Phantasie-»Wissenschafts«-Schriftstellerei und neureligiöser Theorie bei Hubbard und
seiner Scientology zuwenden. Dazu sind einleitend einige Typen der psychischen Reaktionen
auf Angst und Orientierungslosigkeit zuerst zu skizzieren, um sie im Ganzen zu verstehen.
Denn ...
Angst essen »Seele« auf!: Und Seele/Denken/Wissen essen Angst auf
Es gibt vielfältige Formen der Angst, welche sich auf alltägliche Einzelprobleme des Lebens
richten, und es gibt andere Formen der Angst, die dann entstehen, wenn der gesamte Boden unter
den Füßen plötzlich weggezogen wird. Wenn also nicht nur etwas im individuellen Leben,
sondern »plötzlich« alles fraglich geworden ist. Solche Lebenssituationen treten tatsächlich in
regelmäßigen Abständen und auch bei jedem Menschen - egal ob Präsident oder Straßenpenner!
- auf. Dazu zählen - als Beispiel - Situationen und ihre Folgen im Leben des Menschen, wenn
ganze Arbeitsmärkte wegen Rationalisierungen ein- oder wegbrechen. Wenn neue wissenschaftliche
oder technische Erkenntnisse zum Verlust der guten »alten Werte«, oder einfach auch nur
des so gewohnten Lebensstils und/oder Lebesgefühls und der damit verbundenen (subjektiven)
Sicherheit, die uns vorgaukelt, daß morgen auch noch alles so sein wird, wie es gestern war,
führen ...
Eine solchermaßen umfassende Angst entzieht so dem Leben sämtliche Ordnungsstrukturen und
wirft den, der diese Angst erleben muß, radikal und sehr schnell auf sich selbst zurück: Man
steht so alleine da! Man wird gefühlsmäßig irgendwie »rechtlos«, »haltlos«, verliert alle Sicherheit,
Perspektive, verliert seine (gedacht »gesicherte«) Gegenwart und Zukunft ... Eine Möglichkeit
(und diese interessiert uns besonders) darauf zu reagieren, ist es, diesem Verlust des »Bodens
unter den Füßen« eine positive Seite abzugewinnen, um einfach wortwörtlich nicht unterzugehen.
Aber diese erlebte »Haltlosigkeit« in der Mitte der Freunde oder der Gesellschaft
bringt den Wunsch (und des gesellschaftlichen Zwangs / Drucks) hervor, immer über allem zu
schweben, so »cool zu sein«, daß man Eiswürfel pinkelt, immer einen absolut überlegenen
Standpunkt einzunehmen, den man aber (oftmals) innerlich gar nicht zu halten in der Lage ist,
um dazu zu gehören ... Eine Haltung, die sich sogar in Bilder fassen kann - Hollywood-Film-
Schreck-laß-nach! -, kann in den Träumen des Tages und der Nacht selbst anschaulich werden.
Das »ICH« schwebe ganz leicht über dem Ganzen des Lebens, des Kosmos (heute etwa: »Gaia«
im New-Age-Denken) und sehe das »Ganze« als universale Ordnungsstruktur und die augen-
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blickliche Situation der »Un-Ordnung«, als durch den göttlichen Geist ein-geordnet, also als den
Anweg zu einer »göttlichen« größeren Ordnung. So gibt es nun eine religiös bedingte Erlebniswelt,
der dieses End-Zeit-Religions-»Reisemotiv« besonders dienlich ist. Es ist die hier mit besprochen
und unverstandene »Apokalyptik« ... Die Apokalyptik, als Crowley‘sche »Lehre« von
»tue was Du willst«, denn alles ist sowieso »vorbestimmt« - und führt zwangsläufig zur End-
Apokalypse ...
Nur, diese Art von gelebter »Apokalyptik«, verwechselt Ursache und Wirkung, denn aus dem
Lebens- und Handlungs-Standpunkt, »es geht ja sowieso alles zugrunde«, nimmt man sich und
so allem anderen durch positives Handeln gegen den Untergangsgedanken, um diesen letztendlich
genau dadurch erst zu verhindern jede Chance ... Meine Art der Erklärung des »Weltuntergangs«
- ein Über-Wort, das genauso viele Mißverständnisse birgt, wie vieles andere, denn auch
der »Untergang« einer bestimmten negativen Welt-Gesellschafts-Lebens-Haltung und -Einstellung
ist genauso ein »Weltuntergang«, aber im positiven Sinn - hat nicht im Geringsten etwas
mit dem zu tun, was die so genannten »Kirchen«, »Orden« und geheimen Gesellschaften so im
Lauf der Zeiten daraus machten. Dieses Buch behandelt die Form von »Apokalyptik«, also der
Selbstzerstörung aus sich selbst heraus, welcher jede Moral, jedes menschliche Verständnis, jede
Zukunftsperspektive, jede allgemein positive Dynamik des ändern Wollens fehlt. Diese guten
Dinge im Leben sind ersetzt vom Wunsch des egoistischen ICH-Gehabes, statt des MIT-EinanderEINSseins
... So entstehen sektentechnisch »wundersam« Geld vermehrende Träume von der
kosmischen Reise, anstatt vom realen, friedlichen Leben auf dieser Erde! Aus diesem Verständnis,
ist der Apokalyptiker - also ein Mensch, dem alle irdische Ordnung absolut, aber nicht endgültig
zerbrochen ist - sieht in angeblichen Visionen und Traumbildern Anfang und Ende der
Welt ... Zu oft als eine Reise im Raum und in der Zeit (= Anfang und Ende der Geschichte /
Ordnung der kosmischen Gesetze) dargestellt. So kommt er dann zu oft aus dieser Perspektive,
die alle Katastrophen dieser vergänglichen Welt/Erde beinhaltet, zu der angeblich ewigen Ordnung
im Bereich der Naturgesetze und dadurch allmächtig so endlich gegebenen Geschichtsabläufe.
Dann reist etwa der alttestamentliche Prophet Henoch – auch weil dies als Nostradamus-»Prophezeiung«
deklariert wird - im äthiopischen Henochbuch (um die »Zeitenwende«,
also um die Zeit vor dem jüngsten Gerücht: ist kein Schreibfehler!) als kosmischer Reisender
durch alle natürlichen und übernatürlichen Geheimnisse der Schöpfung mit seinem »Deute-Engel«
Michael. Der Autor des Henochbuches schreibt aber: »Und dann geschah es, daß mein
Geist entrückt wurde, und er stieg empor in die Himmel ... Und ich sah zwei Feuerstürme,
und das Licht jenes Feuers strahlte wie Hyazinth ... Und ich fiel auf mein Angesicht vor dem
Herrn der Geister und der Engel Michael, einer von den Erzengeln faßte mich bei meiner
rechten Hand, und er hob mich auf und führte mich hin zu allen Geheimnissen, und er zeigte
mir alle Geheimnisse der Barmherzigkeit, und er zeigte mir alle Geheimnisse der Gerechtigkeit.
Und er zeigte mir alle Geheimnisse der Enden des Himmels und alle Kammern der
Sterne und alle Lichter, von wo sie ausgehen vor das Angesicht der Heiligen«. (äthHen LXXI,
1,4)
Grundsätzlich sagen die Worte nichts anderes aus, als all die Eindrücke, Informationen und Zusammenhänge
welche die so genannten UFO-Entführten von ihren nächtlichen Abenteuern wieder
mit zurückbringen. Einziger Unterschied: Die Wahl der Worte und Umschreibungen dessen
was man sah oder zu sehen bekommen hatte, ist einmal in alter einmal in neuer Sprachversion
wiedergegeben. Kein Mensch kam bisher auf die Idee solche Texte wie ich hier auf ihren umfänglichen,
also irdischen und außerirdischen Sinn zu untersuchen: Er hätte erkennen und feststellen
können, daß wir selbst der Anfang und das Ende unserer eigenen Daseinsgeschichte waren
und immer noch sind. Später. In dieser beschriebenen Reise »sieht« der sektierende Apokaliptiker
aber den Beginn der Geschichte, das Paradies, den Sündenfall, den Aufstieg und den
645
Fall aller großen Weltreiche und endlich das Ende als Katastrophe/n und des Neu-Heilwerden
des Kosmos selbst ... Eben diese apokalyptischen »Traumdeutungsvisionen« werden aber fast
immer in Situationen von größter Bedeutung, in denen die eine große Desorientierung herrscht
und in der im gegebenen Zustand wenig oder keine Hoffnung auf Lösungen mehr zu entdecken
ist »gesehen«. So ergibt sich das menschlich-psychologische Bedürfnis, eines sich über alle negativen
Umstände (durch ihr Ignorieren) abzuheben und über allem einen absolut »magisch« arroganten
Standpunkt einzunehmen, der dann eigentlich nur eines zeigt: Kein Licht im langen
Tunnel, keine Perspektive, die bestehenden Probleme mit aller gegebenen Intelligenz zu lösen ...
Die positiven Gedanken um Lösungen allen Unheils der menschlichen Bedürfnisse nach Existenzgrundlage
und deren Neuschaffung, bleiben in den großen und kleinen Köpfen jeder Zeit:
Mann/Frau Glaubt lieber »magisch«, als tatsächlich real zu Wissen oder Wissen zu wollen ...
Angst vor lebensnotwendiger Veränderung beherrscht die Entscheidungslage, anstatt gegebene
Probleme mit intelligenten Lösungen zu kreieren, zu schaffen und neu zu be- und erdenken, hat
jeder nur noch die große »Angst« um den Manager- oder sonstigen Job, »seine« Arbeit, sein
Geld, seine grundsätzliche Existenz, ... Und in dieser realen aber irrationalen großen seelischen
Not wird dann einer gesucht, der absoluter »NOT«-Führer sein soll. Dieser soll dann mit den
Augen GOTTes sehend ausgestattet, die Möglichkeit ergeben alles zu verstehen und einordnen
zu können: Er alleine soll das irdische, als katastrophal erlebte Wirklichkeit erträglicher machen,
um dann alle zu »erlösen« und wieder die gewohnte Sicherheit zu geben, die es eigentlich gar
nicht gibt. Das wäre die bessere von zwei Lösung-en, an welcher alle demokratisch mitwirken
könnten. Anders aber bei Scientology (und anderen Kirchen), dort ist man, mit allen Mißverständnissen
vom Herren-Menschen bis ... (s. oben) ausgestattet, der Meinung es wäre noch besser
bei der radikalen »Lösung« der Weltprobleme nicht seine Intelligenz und allgemein vorhandenes
Wissen einzusetzen, sondern nur mit den »Augen Gottes« sehend selbst angebliche göttliche
Kräfte - ohne jemals den wirklichen GOTT versucht haben zu erklären und zu verstehen -
zu besitzen und wie die antiken Titanen diese einzusetzen, ohne daran zu scheitern: also ein
Hubbard‘scher »Thetan«-Übermensch zu sein. Glauben sie aber nun nicht, dies wären Überzeugungen
dummer Leute, im Gegenteil - und das ist das fatalste - es sind fast durchweg eigentlich
die Intelligentesten und Kreativsten, die auf solche Märchen hereinfallen. Wie aber kommt man
zu solchem zusammen gesponnenen Blödsinn? Ja, das nächste Beispiel zeigt es uns allen ganz
klar auf:
Name: SUPERMAN, der Retter der Welt - Geboren: 1938 ...
Wäre er ein realer Mensch, so käme er schon bald in den Genuß einer wohlverdienten Rente.
Immerhin wird er im Jahr 2000 zweiundsechzig Jahre alt: S-U-P-E-R-man - der ewige, so junge
Held ... Es gibt schon seit einiger Zeit populäre Zeichentrick-»Wirklichkeit« gewordene Mythen,
wie die unbesiegbaren Helden des 20. Jarhunderts, die meist Made in USA wie Spiderman,
Batman, Captain America, Thor, der Galaktische Silberstürmer, Hulk und wie sie alle heißen,
für fiktive »Ordnung« sorgen. Zu den alten - nach Kenntnis von Erich von Dänikens »Im
Namen von Zeus« unverstandenen - Mythengestalten um Herkules und die Titanen allesamt, gesellen
sich nun die modernen Scientology-»Thetanen« und der Über-Super-Held, der Superheld
der Superhelden: »S-U-P-E-R-M-A-N«. Seines Zeichens ein wahrer Hyperprototyp der Comic-
Film- und Superhelden, der die Spannung der »kleinen« Menschen und ihres Wunsches auch
»Gott« zu sein, besonders deutlich macht: Comic-SUP-ERMAN-Figur wird nicht zufällig der
Super-Protothyp eines Hubbard-»Thetanen« ... »Superman« (der bekannteste aller Super-Helden)
ist auch nicht so zufällig im gleichen Jahr (1938 durch Jerry Siegel & Joe Shuster) wie das
SF-Debut von Hubbard zur Welt gekommen (publiziert worden) und hat die menschliche Unter-
Identität von »Clark Kent«. Eines im Gegenzug zu Superman offensichtlichen Super-
Versagers ... Dieser »Superman« ist, wie der Hubbard-»Thetan«, nur eine Science-fiction-Figur,
also könnten wir ihn als duales System von Über- und Untermensch nun einfach vergessen ...
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Doch halt! Superman ist nicht einfach nur eine Comic Figur, nur so ein Science-fiction-Thema.
»Superman« ist, wenn man nur ein bißchen hinter die Kulissen sieht, anders. Ganz, ganz anders!
Und hat bewußt oder unbewußt auch etwas mit der Thora / Bibel zu tun, und darin mit keinem
Geringeren als mit »Jesus« himself ... Deshalb wollen wir ihn hier als erstes Geistesbeispiel einer
thetanenhaften Allmacht-Phantasie im Bereich der SF vorstellen. Wie bei allen Märchen-Geschichten,
beginnen wir so an der folgerichtigsten Stelle aller Erzählung: Der Kindheit von Mr.
»Superman«/Clark Kent. Und, diese Kindheitsgeschichte hat nicht »zufällig« ganz deutlich biblische
Vorbilder, und läßt uns deshalb, anhand seiner Lebens-»Vorgeschichte« im Film »Superman«
von 1979 - der zudem zu den erfolgreichsten Filmen aller Zeiten zählt - orientieren.
Der vom Planeten Krypton (= griech. der Verborgene) stammende »Superman«, erhielt als Baby
von seinem Vater Kor-El (»El« = Hebräisch für Gott) den Namen Kal-El (= in einer küchenhebräischen
Übersetzung etwa so viel wie »alle Götter«). Im Film sieht man in der Einleitung, daß
in der vollkommenen, geschlossenen und so sterilweißen Licht-Welt »Krypton« ein Verbrechen,
eine unglaubliche Revolte gegen Kryptons Ordnung bestraft werden mußte, was zugleich einen
biblischen »Engelfall« der Revolutionäre mit sich bringt ... Die große Kuppel öffnet sich, ... die
Verbrecher werden in den weiten Kosmos des kalten »Nichts« hinausgeworfen ... Die »Vollkommenheit«
dieser Lichtwelt, so wie beispielsweise die Hochmut-Zivilisation, die vor der biblischen
Sintflut gegen »Gott« durch den »Biß« in die Frucht der Erkenntnis »rebellierte«, zerb
r i c h t m y t h o l o g i s c h f o l g e r i c h t i g i n e i n e r k o s m i s c h e n K a t a s t r o p h e :
Weltuntergang/Apokalypse/Ende einer großen Zivilisation auf dem (vom Planeten X, s.o. inspirierten)
»verborgenen« Super-Planeten »Krypton«/der Verborgene. Aber vorher gelingt es
»Gott« Kor-El seinen Unter-»Gott«-Sohn Kal-El (bei Millionen von Möglichkeiten der Unterbringung,
auf den so »belebten« Planeten der Milchstraße nicht zufällig) zur Erde zu senden.
Superman wird so zum biblischen Jesus umstilisiert. Hier endlich gelandet, finden ihn auch
nicht »zufällig« seine zukünftigen Pflegeeltern (wie Josef, der ja laut Bibel auch nur der Stiefvater
war und Maria, die per künstlicher Empfängnis zu Jesus kam) aus »Smalville« (= Kleindorf,
statt Tierstall) in einem der Geburtsgrotte Jesu so unzufällig nachgebildeten Aufschlagtrichter.
(= Jesus, vgl.) »Superboy« wächst (= ähnlich wie das biblische Vorbild Jesus »zufällig« zunächst
12 Jahre lang) heran und geht nach dem Tode seines Pflegevaters in die Wüste, um dort
dann dem »Geist« seines wirklichen Vaters zu begegnen. Dann erhält er einen göttlichen Aussendungsbefehl
und fliegt als »Superman« (= vergleichbar dem Vorwort des Markus-Evangeliums
1,12) in die »Wüste« der Großstadt hinaus: Nach »Metropolis« (= dem griech. Namen für
Untergrundstadt) ... Dort lebt er völlig unerkannt (es müssen alle vollkommen Blind sein, weil
sie die lächerliche Verkleidung aus Brille, Anzug und Krawatte so nicht sehen können!) und als
sehr lächerliche Gestalt, als ewig verlierender »Sensations«-Reporter »Clark Kent«, der seine
wahre Identität niemals preisgeben darf. Doch - O Wunder!, in der Bibel und der US-Fiktion - in
allen Zeiten der Not verwandelt sich Null-&-nichts-Niete Clark Kent dann (meist) in einer Telefonzelle
in S-U-P-E-R-M-A-N, so wie vor 2000 Jahren Jesus vom Nichts zum »Gesalbten«*,
zum Untergrundwelterretter »Christus« (griech. Übersetzung für Auserwählten*/»Christus« ) ...
Wie geht’s nun aber weiter - und warum?
Von Fiction-»Superman« - zu Super-Jesus - zum Scientology-Super-Thetan?
Es geht weiter, denn Superman unterscheidet sich von den anderen Superhelden nicht nur etwas
relativ, sondern ganz und gar allmächtig und grundlegend durch seine nahezu absolut (Kal-El =
göttlich) übermenschlichen Fähigkeiten aller uns bekannten Physikgesetze: Er ist schneller als
das Licht (= Zeitenreisen sind für ihn jederzeit möglich), stärker als jede andere bekannte
Kraft ... Bis auf »Krypton«, einem »geheimnisvolle« Strahlen aussendenden Kristall von seinem
Heimatplaneten, der ihm auf der Erde alle Kräfte nimmt und ihn zum noch gewöhnlicheren, als
den menschlichen »Versager« Clark Kent macht! Der es nicht mit jedem x-beliebigen Schurken
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und Unwohl-Täter der gesamten Menschheit aufnimmt ... Aber als Superman gleicht er dann
wieder einem Scientology-»Thetan«, dessen »psycho-technologische« Gottmensch-Entwicklung
die Scientologen ins Blaue hinein behaupten. Doch welche Schmach - O »Gott«! -, leider
ist er trotzdem zugleich auch immer gebunden ... Gebunden, wie jeder »Thetan« an eine absurde
Existenzweise unter Dauerbestrahlung von »Krypton«, wie Nicht-Superman Clark Kent im Film
eben. So muß Superman/Clark Kent seinen Lebensunterhalt, wie jeder Scientologe und Gott-
Thetan oder seine Anwärter mit ganz »profanen« Jobs, als SF-Autor, Schauspieler, Politiker,
Tellerwäscher oder was auch immer, verdienen ... Und so auf seine große Chance im Leben
warten, bis, ja bis eben die anhaltende Dauerbestrahlung mit den geheimnisvollen Strahlen von
»Krypton« endlich aufhört, weil diese Energie ausgegangen ist ... Stopp! - Und einmal ganz
ernsthaft gefragt: Würden Sie auf dem Welt-Untergangs-Planeten Erde leben (wollen), wenn Sie
die Fähigkeiten von Superman hätten - und zudem dann auch noch als absoluter Versager, als
Super-Anti-Held Superman oder Thetan? Nein, auf gar keinen Fall! »Superman« und Scientology-Gott-Thetan
aber schon: Sie sind im profanalltäglichen Leben diese absoluten Clowngestalten
Superman/Clark Kent und Scientology-»Kirche«/ein Teil der MACHT X, die eigentlich alles
bewegen (könnten), aber grundsätzlich doch nur eines auf dieser Erde: Ihren selbst gemachten
Untergang - mitsamt ihrem »Krypton« (= unbekannten) Planeten. Und so sind weder Jesus,
Superman, Thetan noch die MACHT X und ihre irdischen unterilluminierten (= unterbeleuchteten)
Vertreter jemals in der Lage, wirklich etwas in dieser Welt zu verändern, als nur Mord und
Totschlag. So sehr sich auch alle immer darum zu bemühen vorgeben ...
Genau dieser Punkt ist aber auch absolut typisch für alle so populären angeblichen Superhelden:
gleichgültig, ob sie in der Antike, der Moderne (wie die angebliche Supermacht USA, die Kirchen,
Scientology oder wer auch immer) in der Fiktion oder von den vom Glauben (= Nichtwissen!)
gesteuerten Religionen herumwerkeln. Gesunder Menschenverstand, ein supergutes umfängliches
Allgemeinwissen (= statt nichtwissendem und unprofessionellem Glauben!, im Sinne
des Wortes) wird durch Fiktionen schaffendes »ja nichts Hinterdenken und -fragen müssen« der
Allgemeinheit, weil man dabei und aus den Entscheidungen und Entdeckungen hieraus etwas
falsch machen könnte - aus dem man dann wiederum lernen könnte! - ersetzt. »Laß bloß alles
wie es ist Mensch«, ist das Motto dieser Traumwelt der Fiktionen, in dieser selbst und in unser
aller mit Dummheit und Massen-Mord erfüllten Realität ... Diese »Superhelden« bewahren
letztendlich ein und einzig nur die reale Illusion der »Gott«-Erinnerung, daß der Mensch so sehr
schnell und radikal überendlich ist: und bleiben wird, wenn es uns nicht sehr, sehr schnell gelingt,
das bloße Glauben durch fundiertes Wissen zu ersetzen und unsere Finger von gestimmten
Dingen, zu denen uns die GÖTTliche Größe fehlt, zu lassen! Radikal und im absoluten Sinn aller
unGÖTTlichen Menschlichkeit ... Mensch pfuscht GOTT nicht ungestraft in einzig allein
SEIN allmächtiges Handwerk.
Scientology-Heil: Super-Thetan-Man – warum das alles?
Steht am Anfang der Mensch, der sich radikal endlich und als bloßes Staubkorn im Getriebe der
Welt betrachtet, so steht am anderen Ende, wenn man die scientologische Sprache gebraucht,
nicht GOTT im Sinn von Physik und Biologie wie hier beschrieben, sondern der
Scientology-»Thetan«, der absolute Übermacht über Körper, Raum und Zeit und damit den Genuß
der ganzen Welt besitzt! Also das ebenso biblisch/mythologisch abgekupferte »Paradies«
für harte US-Dollar, DM, Euro, Yen, Schweizer Franken, Lire, Pfund erschafft... Und angeblich
auf Erden jedem erhält, der dafür in harten Währungen bezahlen kann. Und alle anderen? Was
passiert mit allen Armen dieser Welt, den Kranken, Gebrechlichen oder Alten? Auch diese Fragen
lassen sich laut Scientology sehr einfach beantworten, so, als ob man darüber entscheidet,
ob man im Hochsommer den Ski-Träger auf dem Autodach lassen soll oder doch lieber abnimmt,
um ein paar Liter Sprit und ein paar Dollar zu Sparen.
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Die Lösung ist laut Scientology wirklich ganz, ganz einfach, wie schon einmal in der Geschichte
von 1933 bis 1945 ... Denn ein »Thetan« hat die Fähigkeit, in universaler Super-Beherrschung
von Raum und Zeit den Kosmos in seiner »engen« räumlichen und zeitlichen Erstreckung
zu erschließen und so zum kosmischen Reisenden zu werden. Ein Operating Thetan ist,
gemäß scientologischem Verständnis: »... ein Clear, der mit seiner Umgebung so vertraut gemacht
worden ist, daß er den Punkt erreicht hat, völlige Ursache über Materie, Energie, Raum,
Zeit und Denken zu sein, und der nicht in einem Körper ist. Thetanen ... können materielle Objekte
bewegen, indem sie einfach einen Energiefluß auf sie stürzen. ... Sie können sich mit
höchster Geschwindigkeit fortbewegen, sie sind nicht durch Atmosphären oder Temperaturen
begrenzt«, wie man einem entsprechenden Prospekt bloß menschlich, aber superstaunend und
mit offenem Mund entnimmt ...
Der Thetan hat - in der Sci-fi-Comic-Sprache von »Superman« gesprochen - »Superpuste«,
»Hitzeblick«, er kann »Super-Bauchreden«, »Supertempo« fliegen, ... Eben alles in Maßstab
XL-»Super«! Bis auf ein paar klitzekleine, aber wohl weniger wichtige Kleinigkeiten: Sehen,
hören, lesen, verstehen und denken. Denn die sind ja auch nur minimal wichtig in einer Welt
voll »Super«-WAFFEN! Aber die sind in dieser Welt ja eigentlich gar nicht so wichtig, denn das
werden sie dann erst wieder im erkauften »Paradies« der Super-US-Dollars um Leben und Tod,
wenn ... Und einem willkürlichen Thetan-Entscheiden darüber? Hatten wir das nicht schon einmal?
Vielleicht von 1933 bis 1945?
Im Jahr 55 nach Hitler: Ist / war Hubbard der neue, prophezeite Super-Messias?
Liest man die XXL-Dollar-»Paradies«-Prospekte von Scientology, dann fragt man sich unweigerlich,
welche »Persönlichkeit«, MACHT X Plan oder Ziel X steckt hinter solchen Gedanken
und Tun? Hier wird es zunächst nicht leicht, hinter das wirkliche Geheimnis zu kommen und
Hubbards Biographie zu rekonstruieren, um an seine allen anderen verschlossenen »Geheimnisse«
zu kommen. Aber es ist nicht superunmöglich, wenn ... (siehe oben und unten) man hinter
all dem eine größere zunächst gar nicht wahrgenommene Absicht, einen so genannten Super-
Großen Plan X unterstellt ...
Denn zunächst zeichnen sich zwei bestimmte, allen Psychopaten dieser Welt eigene Dinge bei
Hubbart ab: Selbstlüge und immenses skupellosestes »Geschäftsinteresse«. Sie haben viele Unterschichten
von Halbwahrheiten und (= ganz vielen ganzen) Lügen über sein Leben gelegt.
Sciencefictionmäßig aber ganz o.k.! Denn: Was wären Märchen ohne phantasievolle »Wahrheiten«
und Ausschmückung? Und doch war es wieder einmal der Freund »Zufall«, der bei der
Real-Wahrheitsfindung weiterhilft. Im Januar 1980 entdeckt der Hubbard-Verehrer Gerry Armstrong
in Gilman Hot Springs, Florida, USA, Unterlagen zu und Erinnerungen an Hubbards Vergangenheit
... In zwanzig Kisten lagerte authentisches Material über den Hyper-Super-»Herrn
der Thetanen«. Armstrong - da immer noch Scientologe - fragte Hubbard um die Erlaubnis, seine
Biographie zu schreiben. So nahm es seinen Lauf!: Hubbards Erben, die »Messengers« (=
Nachrichtler), an der Spitze des Scientology-»Kirche«-Konzerns, aber klagten Armstrong deshalb
an und schlossen ihn aus ... Die folgenden biographischen Notizen fußen auf diesem Material,
das sich in Russel Millers Buch »Bare-faced Messiah. The true story of L. Ron Hubbard«
findet. Zunächst aber der deutsche Titel dieses so staatsanwaltlich hochrelevanten Wunderbüchleins,
falls es sein könnte/sollte, daß Sie Daten brauchen, meine Damen und Herren Staatsanwälte:
»Ehrlich-Gesichtiger Messias. Die wahre Geschichte von L. Ron Hubbard«. Daraus
folgt: »Messias« Lafayette Ronald Hubbard wurde am 11. März 1911 in Tilden/Mebraska, USA,
geboren. In seinem Lebenslauf fällt eigentlich nur eines auf, er ist durch größte Unstetigkeit gekennzeichnet:
Hubbard bricht die Ausbildung an der »Helena High School« ab (1928), fällt bei
der Aufnahmeprüfung für die Naval Academy in Annapolis durch (1928, wegen Mathematik: er
konnte nicht rechnen), beendet eine Ausbildung an der Schule für Maschinenbau der George
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Washington University in Washington D.C. mit dem Hauptfach »Ziviltechnik«: allerdings ohne
Abschluß (1932). Seine einzige wirkliche Begabung liegt im Ausspinnen von Sci-fi-übernatürlichen
Fiktionen. Nach ersten Veröffentlichungen (1932) kommt für ihn mit dem Aufkommen
der »pulp-magazines« (so genannte Groschenhefte) eine große Zeit. Er schreibt Kurzgeschichten
voller Blutfluß und Science Fiction und beginnt ab 1933 damit (für ihn endlich!) auch eigenes
Geld zu verdienen. 1934 wird in Hollywood sogar eine seiner Geschichten verfilmt. Im
Zweiten Weltkrieg spielt Hubbard - entgegen eigener Angaben! - keine rühmliche Rolle ... Nach
dem Krieg versucht er sich dann nicht nur im Science-fiction-Bereich, sondern auch als übersinnlicher
Satanist (Liebhaber von Tier 6-6-6/dem Teufel) und hatte damals wohl den ersten
Kontakt mit der MACHT X ... Ansonsten drehen sich seine Gedanken aber eher nur um eigene,
ganz banale weltliche Finanzprobleme. Sein größtes »Hobby« daraus: Er pumpt Leute an - und
in diesem Zusammenhang soll der später oft zitierte Hubbard-Satz gefallen sein: »The easiest
way to make money, would be to start a religion« (der leichteste Weg, zu Geld zu kommen,
wäre es eine Religion zu gründen) ... Klar: Wie der Vatikan (die MACHT X dahinter) vor einem
Jahrtausend, ist das Gedachte auch bald getan!: Fünf Jahre später wird Hubbard mit den Mitteln
seiner SF-Geschichten - in beiderlei Richtung und wohl auch mit der Unterstützung von
MACHT X - finanziell und ideologisch eine Religion gründen: S-C-I-E-N-T-O-L-O-G-Y, der
linke, rechte und ... Arm »Gottes« und endlich seine Geld-Vermehrungs-Maxime für den großen
Plan X realisieren. Der so frei übersetzt wohl die Nachfolge Hitlers und des Dritten Reiches sein
muß/kann ..? Bevor wir Hubbards Biographie weiterverfolgen, sollten wir zum besseren Verständnis
- und vor allem auch um gewisse Mißverständnisse von vornherein auszuschließen! -
seiner »religiösen« Dollar-Super-Ideen und deren Hintergründe, wie die der MACHT X, die
schon erwähnte zeitgenössische »Esoterik«, SF-Ideen und so deren Bedeutung für Hubbard bewußt
machen ...
Ron L. Hubbards und Scientology‘ unmittelbare »Geistesahnen« ...
Wie Sie oben schon erfahren haben, ist ein Teil seiner Ideen und Phantasien direkt auf die »Lehren«
eines St. Germain, eines Darwin, einer Helena P. Blavatsky oder eines Aleister Crowley
und Adolf Hitler (wie a.), aber eigentlich im tieferen Blick der MACHT X zurück- zuführen. Sie
geben somit nicht nur eine direkte Verbindung zum nationalsozialistischen Gedankengut und
seinen oberflächlich sichtbaren Quellen, sondern reichen weit zurück in die »Vergangenheit«,
wo sich zudem ein »Großer Plan«, eine »Weltverschwörung« abzeichnen, deren Ziele, wie die
Nazis auch, Scientology unumwunden und ganz offen verfolgt: Eine absolute totalitäre Weltherrschaft
- mit allem schon bekannten und erprobten Drum und Dran!
Im SF-Bereich, der ab den 1930ern unterschwellig fast weltweit für eine ganz bestimmte »Erziehung«
der Jugend sorgen sollte (wer kann von sich schon behaupten, keine Comics konsumiert
zu haben?), sind Hubbards direkte Vor-»Ahnen« die SF-Autoren Alfred Elton van Vogt
(*1912) und der in amerikanischen Esoterik-Kreisen so geschätzte Sprachphilosoph Graf Alfred
Habdank Korzybski (= »St. Germain«?). Der in der SF oftmals üblichen Neigung zur Para-(=
griech. Nach)- Wissenschaftlichkeit entspricht es, daß der seit 1938 SF schreibende Hubbard
seine pseudowissenschaftliche »Dianetik-Theorie« ursprünglich im Maiheft 1950 der SF-Zeitschrift
»Astounding Science Fiction« (Verblüffende Wissenschafts-Erdichtung, im Wortsinn der
Übersetzung!) publiziert. Erinnern Sie sich bitte an eines, denn nur drei Jahre zuvor, war der beschriebene
Roswell-UFO-Unfall und lächerlich machende oder in die Irre führende SF-Promotion
- wie die von Hubbard - tat den US-Militärs besonders gut, weil man dann alle in der UFO-
Sache seriös recherchierenden Autoren in das Abseits der (nicht in jedem Fall gültigen) SF-Lächerlichkeit
stellen konnte. Und in diesem Zusammenhang dann, welch ein »Wunder«: Am 9.
Mai 1950 erscheint Hubbards »Dianetik« auch als Buch und erreicht bereits im Juli des selben
Jahres die Spitze der Bestsellerliste in der »Los Angeles Times«, einer Zeitung, die einer anderen
Messias-»Sekte« gehört: Den Mormonen! Kein »Wunder« also, bei den gemeinsamen Inter-
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essen, daß sich »Dianetik« (eine Mischung des Namens aus Diane, vgl. »Diana« von Lady »Di«
oder der Mond-»Göttin« des Altertums mit gleichem Namen (später Artemis, s.o.) und dem Begriff
»Ethik« = Sittlichkeit, also Mondsittlichkeit) sich dort über Monate hielt und damit kräftig
die Werbetrommel schlug. Apropos Lady Diana: Hiermit haben wir auch das Motiv für den
plötzlichen »Unfall« von Di im Pariser Tunnel, der sich nun vielleicht ganz einfach erklären
könnte ... Grundsätzlich könnte es ein gigantisches Mißverständnis von Um-, Neu- und Klardeutungen
(durch die MACHT X!) aller mißverstandenen alten »Prophezeiungen« sein. Denn
geht man davon aus, daß (s.o. zur Voraussage bei der Französischen Revolution von 1789) die
»Heilige« Diana (hier in der Person von Di mißinterpretiert) durch die Verschlüßelung als die
»Mond-Göttin« angesehen wird und laut der Prophezeiung sterben mußte, um den neuen »Messias«,
das »Jüngste Gericht« und die »Neue Weltordnung« zur Welt zu bringen, so ergibt es
schon einen logischkausalen Sinn, daß MACHT X einen »Unfall« insze-nierte, nachdem sich
Lady Diana mit dem Millionär Dody al-Fayed (Islam-Anhänger, womit wir so eine Stärkung
dieses Glaubenssymbols »Mond« durch diese unglaubliche Frau im Sinne des Islam haben) zusammen
tat und MACHT X deshalb zu dem Schluß kam, daß damit diese »Prophezeiung«
selbstgemacht zu erfüllen sei, um dann alles andere ebenfalls in Erfüllung gehen zu lassen. Lassen
Sie sich bitte von solch ungewöhnlichen Gedankengängen nicht täuschen, denn schon sehr
bald werden wir ein weiteres Indiz bekommen, daß absolut alles möglich ist, wenn es um die
Machenschaften der Clique um MACHT X geht. Jedenfalls das SF-Fandom (= engl. Anhänger-
Club) diskutierte die »Dianetik«-Theorie Hubbards mehrere Jahre lang sehr kontrovers. Der bekannte
SF-Autor van Vogt schloß sich Hubbard an. Über seinen ersten persönlichen Kontakt mit
Hubbard (1945) schrieb er: »Es geschah, als ich das erste Mal Hubbard traf, daß es mir aufschien,
daß nicht alle Menschen geistige Tiefflieger sind (= pedestrian-type minds)«.
Van Vogt ist deshalb interessant, weil er schon vor Hubbard seine Vision des »clear« gewordenen
Blicks auf die Welt als eines Blicks aus der »Null-A«-/»nicht-aristotelischen« Perspektive
publiziert hatte. Van Vogt ist somit nicht nur als Inspirationsquelle und Gefolgsmann interessant,
sondern auch als Wegweiser zu Graf Korzybsky, der bisher unbekannten und zugleich wichtigsten
Quelle Hubbard‘schen (Nazi-?)Übermenschdenkens. Denn er hat für seine Null-A-Philosophie
den »nichtaristotelischen« Standpunkt des Sprachphilosophen und Mathematikers Graf Alfred
Habdank Korzybsky zugrunde gelegt. In der Theorie von Korzybsky ist die »dianetische«
These eindeutig vorgebildet. Hubbard hat diese Theorie mit größter Sicherheit gekannt, weil er
Korzybskys Theorie nicht nur in ihren Grundgedanken wiederholte, sondern auch seine Fachausdrücke
zitierte. Es zeigt sich damit, daß das Hubbardsche »Thetanen«-Modell ein typischer
SF-Stoff und wesentlich von van Vogt und Korzybsky beeinflußt ist, die wiederum die oben genannten
Quellen zitierten. Schauen wir deshalb einmal kurz van Vogts Romane an: Nach einer
zunächst unfreiwilligen Reise in die Tiefen des Weltraums und in die Tiefen seines selbst, gelangt
(der zum dritten Mal reinkarnierte!) Gilbert Gosseyn, der Held der Romane, endlich zu der
Erkenntnis, daß er zu einem Netzwerk von Über-Menschen gehörte: »Er, der dritte Gosseyn,
verfügte über die entscheidende Fähigkeit, von der alle sich die Lösung eines zwei Millionen
Jahre alten Rätsels erhofften ... Nun, war es soweit, eine Künderin, ein Mensch, der über ein
zusätzliches Gehirn (!) verfügte, ein weiterer, der in die Sterne zu sehen vermochte, und ein
logisches Denkgebäude, das sie daran hinderte, sich gegenseitig zu vernichten. Möglicherweise
existierten, über tausend Welten verstreut, weitere kleine Gruppen dieser Art, die blindligs
danach trachteten zusammenzufinden; und wenn jede ihre Aufgabe erfüllte, dann würde
das Ganze eines Tages eine handlungsfähige Einheit bilden. Die fundamentale, die ausschlaggebende
Realität bestand darin, daß das Nichts sich von neuem behaupten sollte. Masse
und Materie besaß kein Recht zu existieren, sondern bestanden einzig und wurden zusammengehalten
durch Anerkennung ihrer Existenz. Bewandtnis besaß alleine die Macht des
Geistes über die Materie!«
651
Nicht nur allein inhaltlich, auch stilistisch hört sich in der van Vogt‘schen Groß-SF-Idee der
»Lösung eines zwei Millionen Jahre alten Rätsels« über die »Macht des Geistes« hier die Ansprüche
eines Hubbard, der im ersten Satz des ersten Kapitels seines Buches »Dianatik« die moderne
Wissenschaft der geistigen Gesundheit über »seine« Dianetik schreibt: »Eine Wissenschaft
über den menschlichen Geist ist ein Ziel, das Tausende von Menschengenerationen
völlig in Anspruch genommen hat« ... Wesentlich für diese geistige Entwicklung nach van Vogt
ist eine Vervollkommnung nicht nur des eigenen Denkens, dessen Eigenart van Vogt allerdings
nie definiert hat, sondern auch eine biologische »Vervollkommnung des Gehirns«. Wenn Sie
den oberen Ausführungen über das Sinneswahrnehmungsvermögen des Menschen gefolgt sind,
werden Sie nun schnell feststellen, was für‘n Mist dieser Super-»Götter«-Verein offiziell und inoffiziell
verzapft: So nennt van Vogts Held Gilbert Gossyen zwei Gehirne sein eigen, von denen
angeblich das zweite seinen Kopf um ein sechstel gegenüber dem eines normalen Menschen
vergrößert, durch das er höhere Intelligenz, paranormale Fähigkeiten und eine Erweiterung seiner
Sinneswahrnehmungen erhielt. Und so kann »Gosseyn« sich seiner selbst bewußt werden:
»Ich entspanne mich jetzt, sagt er zu sich, und alle Reize durchlaufen mein gesamtes Nervensystem,
das Rückenmark entlang zum Thalamus, durch den Thalamus in den Kortex, durch
den Kortex und dann ... durch den Thalamus zurück und wieder in mein Nervensystem. Ich
nehme ganz bewußt wahr, wie jeder Eindruck meinen Kortex erreichen und ihn dann durchläuft«.
Das, war der Schlüssel! Darin lag der Unterschied zwischen dem nichtaristotelischen
»Übermenschen« und dem oben angeführten Tiermenschen der erdlichen Milchstraße. Seelig
nimmt Hubbard das »heilige« Anliegen Science-fiction-van-Vogts auf, wenn er davon ausgeht,
daß das Gehirn gleich einem vollkommenem Computer sei und daher »zu jedem Problem im
Universum Berechnungen anstellen und Antworten liefern könne (sollte. iP), die immer und
ausnahmslos richtig sind«. Nur, hatten wir diesen absoluten Anspruch nicht schon beim Vatikan,
Hitler, Stalin, Mussolini, Pol Pot, Khomeini, Saddam und wie alle anderen Massenmörder
der Geschichte noch heißen mögen? Denn dieser Hubbard Blödkopf-Computer soll nun im
Prinzip im menschlichen Gehirn angelegt sein - auch wenn es faktisch alles andere als »clear«
(= rein) ist ... Im nun durch Scientology zu »klärenden« (= reinigenden) menschlichen Grundgehirn,
müssen die Habbard‘schen »Ingenieuerswissenschaften«, die so genannten »Engramme«,
die Bewußtseins-Sperren, die alle Menschen beim Denken behindern, beseitigt werden.
Der Reiz dieser »geheimnisvoll« enthusiastischen Nazi-vor- und -folgekulte, wurde allerdings
nicht von Korzybsky, sondern von Ronny Hubbard unter dem Namen »Dianetik« (= Mond-Sittlichkeit,
von hinter dem Mond leben, vielleicht?) unter die Leute gebracht und wütet so heimlich
still und leise dahin, bis ... Sie werden es erfahren. Später.
Zu welchem Zweck, all diese »Religion«, all das Glauben ..?
Ist folglich unsere nächste logische Frage. Schon 1952 überlegte Hubbard, ob Scientology die
Lehre von der Eingrenzung der menschlichen Seele und »Dianetik« nicht in eine »Religion« (=
vgl. vom lateinischen: Glauben) verwandelt werden sollten. »Kirchen« zu gründen, ist ja in den
USA grundsätzlich so einfach, wie an anderen Orten Italienische Restaurants zu eröffnen: Da
gibt es die Church of American Science, Church of Scientology, Church of Spiritual Engineering,
... Und alle beanspruchen das absolute Wissen - und den dazugehörigen Glauben (= Nicht-
Wissen!) daran für sich. Darum der Reihe nach nun ihre deutschen Namen, um besser die Inhalte
dieser »Glaubensrichtungen« besser einschätzen zu können. Es liegt mir allerdings fern, diese
Menschen zu verhöhnen oder zu verspotten: Kirche der amerikanischen Geistigen, Kirche der
geistigen Lehren, Kirche der spirituellen Techniken, Kirche der ... was immer Sie wollen ...
Ab den späten 1950er Jahren wurden dann (endlich) der Geheimdienst (CIA, Central Intelligenz
Agency = Zentrale Intelligenz Agentur) und das Federal Bureau of Investigation (FBI) auf Hubbard
(angeblich, wieso folgt später) aufmerksam ... Hubbard glaubte sich dann (angeblich) von
lauter Widersachern umgeben: innerhalb der eigenen Organisationen werden alle Mitarbeiter re-
652
gelmäßig einem »security checking« (Sicherheitsüberprüfung) unterzogen. Der nächste logische
Schritt auf dem Weg dieser ständig expandierenden Organisation, war dann die Entwicklung
von »Ethics technology« (Moraltechnology, ein hoher Anspruch!, den Scientology wohl nie erfüllt
haben dürfte) durch Hubbard (1965). Dabei geht es allerdings weniger um die Verbreitung
einer höherwertigen Moral, denn um totalste - siehe Nazis - interne und externe weltweite Kontrolle
der Menschen durch Scientology und letztendlich der MACHT X dahinter. Denn in dieser
Zeit oberflächlich steigender Kritik und staatlicher Kontrolle - wohl um die Sekte in einen bestimmten
Griff und Kontrolle von außen, die Bedrohung der »Gläubigen« simulieren und damit
ihren bedingungslosen Zusammenhalt künstlich verschweißen sollte - gründet Hubbard die so
genannte »Sea Org«, eine private Navy (Seestreitmacht), und beginnt um 1969 im größten
Reichtum auf seinen Schiffen zu leben. In den USA ist eben alles möglich: Sogar legale Privat-
Armeen - und ...
Kinder-Soldaten ...
Die Commodor‘s-Messenger-Organisation, eine Eliteeinheit von Kindern (aus der später die Erben
des Hubbard‘schen »Religions«-Konzerns werden sollen), wird zum gefürchteten Vermittler
zwischen Hubbard und der Schiffscrew ... »Brave New World« (aus dem indianischen für Neue
Welt der Krieger), oder auch der »Lord of the Flies« (Herr der Fliegen = Diktatur der Kinder)
werden auf den Hubbard‘ schen Schiffen bald darauf klare Realität. Und Mitte der 1970er Jahre
zieht es Hubbard so dann wieder in die USA zurück. In Clearwater (= Klarwasser, anheimelnd,
wegen dem Wort »clear« im Namen) in Florida wird das heute noch bestehende Führungsquartier
der Scientology errichtet ... Nachdem am 8. Juli 1977 134 FBI-Beamte die Zentren von
Scientology in Los Angeles und Washington stürmten und 48.149 Dokumente sicherstellen, die
von einem in die Regierung hineinreichenden Spionagenetz der Scientologen berichtet, fühlt
sich Hubbard dann wieder angeblich nirgendwo mehr sicher. Ende Februar 1980 »flieht«
Hubbard mit zwei Getreuen und wird das letzte Mal öffentlich gesehen. Nun beginnt Hubbard
in der selbst auferlegten Isolation wieder Science-fiction zu schreiben ... Scientology gibt Hubbards
Tod am 24. Januar 1986 an. Super-Thetan hat sich wohl in das weite Universum
zerstrahlt ... weil er der Erde überdrüssig geworden war? Tatsächlich aber ist sein Tod mehr mit
allerlei mysteriösen »Unklarheiten« umrahmt. Die letzten Lebensjahre scheint er wie ein paranoid
Kranker verbracht zu haben ... »In ständiger Angst vor Staub und Unsauberkeit (!), vor
Feinden und in stärkster Abschirmung« ...
Und dann kam wie in der Bibel »Eva«: Für Scientology hat nur die letzte Frau, des mehrmals
verheirateten Hubbard, Mary Sue, Bedeutung. Sie hatte bis zu ihrem Sturz nach einem Strafprozeß
und darauf folgender Gefängnisstrafe, die höchste Position innerhalb der Organisation (=
Controller World Wide). Hubbard schrieb in seinem Leben viel - und ebensoviel wurde und
wird von ihm verlegt. Das hat eine gute und eine schlechte Seite für uns heute. Die schlechte zuerst:
Zu viele Menschen werden durch diesen Hirn-Müll in jeder Hinsicht verseucht, für dumm
verkauft, miß- und gebraucht ... Die gute Seite an den vielen Veröffentlichungen: Unfreiwillig
entlarven diese pseudoreligiösen Lebenswerke die wirklichen gedanklichen und realen Absichten
von Scientology, deren angeblichen Vordenker Hubbard - und der MACHT X dahinter: Der
Zusammenhang des abschließenden Zitats ist, daß der weltverschwörerische außerirdische Bösewicht
»Soltan Gris« versucht, eine Tarnung zur besseren Abwicklung geplanter Rauschgiftgeschäfte
zu organisieren. Dort heißt es: »Ich entwarf ein Krankenhaus. ... Und im Keller sollten
einige versteckte Räume liegen, die niemand dort vermuten würde. ... Ich würde es als ‚Hospital
zur barmherzigen Mildtätigkeit der vereinten Wohltätigkeitsorganisationen der Welt‘
eintragen und ein Vermögen damit verdienen« ... Und: »Der Apparatus (MACHT X in der
Realität. iP) läßt einem eine ausgezeichnete Ausbildung angedeihen. Wenn man etwas absolut
Böses vorhat, pflegte einer meiner Professoren an der Apparatus-Schule zu sagen, muß man
sich stets den Anschein des absolut Guten geben. Das ist eine der eisernen Maximen für jede
653
fähige Regierung« ... Aber hatte das nicht auch schon Hitler, die Geheimdienste aller Zeiten
und alle anderen Massenmörder einzusetzen verstanden ..? Nur - und das bringt uns der
MACHT X wiederum etwas näher -, über welchen »Apparatus« sprach Hubbard hier? Nur über
einen utopischen »außerirdischen« oder über den, welchen wir weiter oben in Ansätzen einer Intelligenz
und Möglichkeiten kennen gelernt hatten? Und kommen ihnen diese Aussagen, in anderer,
braunerer Verpackung - siehe oben bei den Nazis - nicht irgendwie bekannt vor?
Scientology ist: Faschismus & Rassismus & Menschenverachtung, schön verpackt ...
Nein, nein, nein! Das kann doch nicht sein! Oder vielleicht doch? Schauen wir einmal: Unter
dem Begriff Ethik versteht man allgemein die Lehre von den absoluten sittlichen Werten und
Normen. Aber bei Scientology findet sich eine im erfahrenen Sinn eigenwillige Umformung und
Neuauslegung dieses Begriffs, die weder im Knigge noch im Brockhaus zu finden ist. Wie das?
Ein Werk des Gründers Ron Hubbard, »Einführung in die Ethik der Scientology«, kann Antworten
geben mit der folgenden Umdefinition des Wortes: »Ethik besteht aus den Handlungen,
die der Einzelne auf sich nimmt, um optimales überleben für sich und andere auf allen Dynamiken
zu erreichen. Ethische Handlungen sind Überlebenshandlungen. Ohne die Anwendungen
von Ethik werden wir nicht überleben« ... So-so!, das ist also die neue Form der
»Ethik«, die seit Beginn der 1990er Jahre auch im Rahmen so mancher Firmen-, Konzernfusion
und der so genannten Globalisierung zum ausdrücklichen »Wohl aller Menschen der Erde« unterschwellig
zu beobachten ist. Funktion?: Wenn zwei Großbanken fusionieren, und so beispielsweise
mehrere Niederlassungen in einer Stadt haben, dann werden einige geschlossen, die
Geschäfte zusammengelegt, die dazugehörige, nun überflüssige, Belegschaft entlassen ... Und
man lügt noch nicht einmal, wenn man vom Wohl der Allgemeinheit zu Reden beginnt, denn
tatsächlich wird die Allgemeinheit - deshalb wohl auch das Wortteil gemein in Allgemeinheit -
ja auch bereichert: Um, im konkreten Fall, 14500 neu Arbeitslose, die dann ihren Kollegen Gesellschaft
leisten können und damit diese Zwangsfreizeit weiter bereichern ...
Das ist wahre »Ehtik« im Sinn »Gottes«! Das muß die wahre Sittlichkeit sein!? Oder liege ich
falsch? Bei Scientology (und der MACHT X dahinter) ist »Ethik« aber nicht eine allgemeine
(Werte-) Haltung innerhalb einer zusammengehörenden Erdgesellschaft, sondern nur der Teil
der eigenen Organisation und gehört zur Unterabteilung »Inspektionen und Berichte«, einer Art
von Geheimdienst zur totalen Kontrolle der »Kunden«, wie bei den Nazis der SD (Sicherheitsdienst).
I & B hat innerhalb der Gesamtorganisation die Aufgabe, »Gegenabsichten« aus der
Sekten-Umgebung zu entfernen ... Wenn man dies dann erreicht hat, wird der Zweck »Fremdabsicht
aus der Umgebung zu entfernen« hinter dieser - für viele zunächst harmlosen Definition -
Absicht von Scientology überdeutlich: Kritiker mit allen Mitteln auszuschalten, um das eigene
»Angebot«, ohne Störungen durch kritische Stimmen, so verbreiten zu können ... Als »unethisch«
gilt dann logisch und folgerichtig »... eine Aktion oder Situation, in die der Einzelne
verwickelt ist, die im Widerspruch zu den Idealen und Interessen seiner Gruppe steht ... die
das allgemeine Wohlergehen einer Gruppe beeinträchtigt und sie in der Erreichung ihrer
Ziele behindert«. Dadurch alleine wird schon klar, wie stark sich Scientology selbst zum Maßstab
über Recht und Unrecht, Leben und Tod zu machen beabsichtigt und auch macht. Eben wie
von 1933 bis 1945 die Nazis. Hubhard behauptet sogar, »... daß nur diejenigen, die ausschließlich
nach Frieden strebten, je abgeschlachtet wurden. Die Tausende von Jahren an Passivität
der Juden brachten ihnen nur ein Blutbad« ... Muß man nun aber daraus sciento-ethno-logisch
schließen, daß so diejenigen die für blutige Kriege plädieren, nicht abgeschlachtet wurden und
werden? Eines ist vom psychologischen Standpunkt des darin unbedarften Zuschauers glasklar,
solche Aussagen lassen die für Außenstehende oft erstaunliche Vehemenz der Kritik der Scientology
an Kritikern verständlich werden. Scientology kannte früher den Status des »Feindes«,
damals verbunden mit der Strafe des umschmeichelnden Begriffes, weil falsch zu verstehenden
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»Fair Game« (= Gerechtes Spiel), das folgendermaßen beschrieben wird: »Er (= der Feind. iP)
darf seines Eigentums beraubt werden, er darf auf jede Weise durch einen Scientologen geschädigt
werden, ohne Strafverfahren durch Scientologen. Man darf ihm Streiche spielen,
ihn belügen, betrügen oder vernichten«. Diese Art des »Fair Game«, hat/te zu Auseinandersetzungen
in der Öffentlichkeit geführt und wurde 1968 (= nach außen hin) aufgehoben. Der Text
der Anweisung lautete: »Die Praxis, Leute zum FREIWILD zu erklären, wird aufhören.
FREIWILD darf nicht auf irgendeiner Ethik-Order erscheinen. Es verursacht schlechte Beziehungen
zur Öffentlichkeit. Dieser Policybrief hebt keine Policy (= Weisung) über die Behandlung
oder Handhabung eines SPs auf«. - Die Begriffe »Handhabung« und »SP« werden
noch näher behandelt und erklärt. Zunächst eine andere Frage:
Sind alle Menschen, die nicht Scientologen sind, nun antisoziale Personen?
Ja klar!, denn Scientology (und MACHT X) sieht in jedem Kritiker eine antisoziale Persönlichkeit,
die in Zusammenhang zur Kriminalität gebracht wird. Daraus dann der Folgeschluß: Alle
Nichtscientologen = Kriminelle ... Ja, Sie auch, wenn Sie nicht zu denen gehören. So gelten antisoziale
Persönlichkeiten als Ursache geschäftlichen Mißerfolgs sowie des Zerbrechens von Familien,
laut Scientology. »Merkmale der antisozialen Persönlichkeit sind u.a. fehlende Selbstkritik
oder Sprechen in Verallgemeinerungen. Gute Nachrichten werden gestoppt und nur
schlechte Neuigkeiten werden, oft ausgeschmückt, weitergegeben ... In der Umgebung einer
solchen Person finden wir eingeschüchterte oder kranke Angehörige oder Freunde, die,
wenn sie nicht tatsächlich in den Wahnsinn getrieben werden, im Leben doch eine ziemliche
Unfähigkeit an den Tag legen - scheiternd und erfolglos sind ... Es ist ganz nutzlos, solche
Personen zu behandeln, ihnen zu helfen oder sie auszubilden, solange sie weiter unter dem
Einfluß ihre Beziehung zu antisozialen Person stehen ... Ungerechter Weise finden wir
(Scientology. iP) die antisoziale Persönlichkeit nur selten tatsächlich in einer Anstalt. Nur
ihre Freunde und Familienangehörigen sind dort ... Viele antisoziale Personen werden sich
offen zu den erschreckendsten Verbrechen bekennen, wenn sie dazu gezwungen werden, aber
sie werden keinen Schimmer von Verantwortungsgefühl dafür haben«. Ganz klar!, schon immer
haben Folter und Quälen von »Verdächtigen« zur »Wahrheit« geführt: von Vatikan-Inquisition,
über ... bis Hitler zu Pinochet - and still going on ...
Denn weitere Charakteristika sind nach Scientology‘ Ansicht: »Die antisoziale Persönlichkeit
unterstützt ausschließlich destruktive Gruppen und wettert gegen jede Gruppe, die konstruktiv
ist, oder verbessern will, und greift sie an. Dieser Persönlichkeitstyp heißt nur destruktive
Handlungen gut und kämpft gegen konstruktive oder hilfreiche Aktionen oder Unternehmungen«.
Ein weiteres Charakteristikum ist der Wunsch, »... daß es anderen ausgesprochen
schlecht geht«. Oft ist der Erfolg der sozialen (= hier diejenige Scientology‘) Persönlichkeit
Angriffsziel der »antisozialen« Persönlichkeit. So stellt die »antisoziale« Person eine allgemeine
Gefährdung dar: »Wenn wir die soziale Person nicht entdecken und vor unangemessenen
Einschränkungen bewahren können und nicht ebenso die antisoziale Person entdecken und
einschränken können, wird unsere Gesellschaft weiterhin unter Wahnsinn, Kriminalität und
Krieg leiden, und der Mensch und die Zivilisation werden nicht fortbestehen« ... Entschuldigen
Sie bitte, aber ich werde das Gefühl nicht los, daß ich irgendwie im falschen Film gelandet
bin, denn nicht nur oberflächlich fühlt man sich bei solchen »Weisheiten« irgendwo mittendrin,
als nur in 1933 bis 1945 dabei: Ich meine irgendwo habe ich ein solches Gruppen-»Schutzprogramm«
schon einmal gelesen! War es bei den Nazis, den Kommunisten oder bei den Faschisten?
Scientology sieht in der Psychiatrie einen Hauptfeind, mit dem es bereits kurz nach Entstehung
der Dianetik scharfe Diskussionen gab. Die Psychiater stellen angeblich eine Gruppe dar,
welche die ersehnten Freiheiten stoppt. »So müssen die »Auditoren« (vgl.: Missionare. iP) bei
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Regierungen, in der Öffentlichkeit und durch all ihre Beziehungen darauf hinarbeiten ... die
falschen, psychiatrischen Behandlungen durch geistig gesundes Auditing zu ersetzen«.
Auditing ist eine Art von suggestiver Gehirnwäsche, bei welcher der »Kunde« zunächst Probleme
eingeredet bekommt, die durch das kostenpflichtige scientologische Auditing »gesund« gesprochen
werden - & natürlich für harte Deutsch Marks, Fränkli, Lira, US-Dollars, Yens,
Pounds, ... Neben den Psychiatern gibt es eine ganze Reihe anderer so »problematischer« Gruppen,
so z.B. »Politiker, Polizisten, Zeitungsleute und Leichenbestatter«. Aber: »Es sind nicht
einfach nur die Politiker, die Soldaten, die Militaristen, die Leute, welche die ganz, ganz
großen Raketen bauen und die Zeitungsreporter, welche eine bedrohliche Umwelt schaffen.
Es gibt viele, die ihr ganzes Leben als berufsmäßige Chaos-Händler verbringen, indem sie
einfach alle Leute um sich herum zu Tode ängstigen. Der Prozentsatz, ist wahrscheinlich
20% - jeder fünfte ist also ein Chaos-Händler. Sie verbreiten Verwirrung und Unruhe«. - Als
wirklich gefährlich werden aber nur 2,5% der Bevölkerung angesehen. Immerhin, bei knapp 6
Milliarden Menschen 1999 sind das »nur« 150.000.000 (i.W. Einhundertfünfzigmillionen) die
davon betroffen sind! Daher ist so mit relativ geringer Anstrengung die Lage dieser Gesellschaft
wesentlich zu verbessern ... An anderer Stelle findet sich der Hinweis: »Anscheinend sind 15
bis 20% der menschlichen Rasse geisteskrank«.
Da Geisteskrankheit sich nach Scientology vor allem auch darin äußert, daß Scientology »kritisiert«
wird, ist Kritik in die Nähe von Geisteskrankheit gerückt. Hierfür werden eigene Bezeichnungen
für solche Menschen, die Probleme verursachen, geschaffen: Eine unter-drückerische
Person ist ein SP (= suppressive Person), eine potentielle Schwierigkeitsquelle wird als eine
PTS (= potential troublesource) bezeichnet. »SP« ist eine andere Bezeichnung für eine antisoziale
Persönlichkeit. In Wirklichkeit hat ein SP totale, schreckliche Angst davor, daß irgend jemand
machtvoller wird. Betont wird für die »Handhabung« eines solchen Problems, daß keine
Gesetze des Landes gebrochen werden sollen ... Hubbard und Scientology sehen es aber ganz
offensichtlich nicht als Delikt an, ein Dokument zu stehlen oder zu fälschen, um Feinde zu beseitigen.
»Eine wahrhaft unterdrückerische Gruppe oder Person hat keinerlei Rechte eines
Scientologen«. Diese »Nichtrechte« eines Nicht-Scientologen können soweit gehen, »daß einer
seiner Feinde in der Dunkelheit dumpf aufs Straßenpflaster klatscht oder das ganze feindliche
Lager als Geburtstagsüberraschung in riesigen Flammen aufgeht« ... Scientology und
Neonazi-Skinhead-Terror per »Betriebsanleitung«? Wer Scientology ablehnt - und damit nach
ihrer Meinung unterdrückt -, ist in Hubbards Augen geistig krank: »Die wirklich Wahnsinnigen
sind die unterdrückerischen Personen. Sie sind die einzigen Psychotiker« ...
Vom »Umgang mit Kritikern - und die schwarze Propaganda« ...
Früher bestand das Guardian-Office zur »Handhabung« von Kritikern: »Ihm ist die Obhut und
die Verteidigung der Scientology allgemein übertragen. Der Zweck dieser Organisation besteht
grundsätzlich in einer Schutzfunktion«. Im Umgang mit Kritikern hat Scientology eine eigene
Strategie entwickelt, die so genannte »Schwarze Propaganda«. Darunter wird folgendes verstanden:
»Propaganda zur Zerstörung des Ansehens von oder des Vertrauens der Öffentlichkeit
in Personen, Firmen oder Nationen. Sie ist ein verbreitetes Werkzeug von Leuten oder Gruppen,
die wirkliche oder eingebildete Feinde zu vernichten suchen oder nach Vorherrschaft in
einem Bereich streben« ...
Auf jede Art von negativer Werbung für Scientology soll im Sinne des Buches »Die Kunst der
Kriegsführung« von Sun-tzu aus dem 4. Jahrhundert v.Chr. geantwortet werden: »Einer der
Agententypen, die dort beschrieben werden, ist der ‚tote Agent‘ (Neudeutsch »Schläfer« genannt.
iP) , weil er dem Feind Lügen erzählt, und so kommt ihm der Feind auf die Schliche,
so tötet er den Agenten. Normalerweise besteht feindliche ... PR (= Werbung) aus den übli-
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chen Lügengespinsten. Findet man die Lügen heraus, die verbreitet werden und weißt auch
nur eine als tatsächliche Lüge nach, so hat man erreicht, daß die Konter-PR auf den Betreffenden
zurückfällt. Sein Zuhörer wird ihm niemals wieder glauben. Er ist tot ... Das ist korrekte
defensive Öffentlichkeitsarbeit (PR)« ...
Die wesentlichen Praktiken beim »Dead-Agenting« werden dann so beschrieben: »Dead-Agenting
ist ein BEWEIS, in welcher Form auch immer ... JEDER FREUND, JEDER MEI-
NUNGSFÜHRER, JEDER IHRER MITARBEITER SOLLTE MIT EINER DEAD-AGEN-
TING-MAPPE VERSORGT WERDEN, DIE BEWEISE GEGEN DIE ÜBLICHEN GE-
RÜCHTE ENTHÄLT«. Die Datensammlung kann durchaus umfangreich sein: »Es kann sein,
daß es mehr als eine scheinbare Quelle gibt, und diese können gehandhabt werden. Aber sie
werden letzten Endes zum wirklichen Anstifter führen ... Man fährt einfach ständig damit
fort, Namen festzustellen und in Akten mit Datum dazu abzulegen. Nach einiger Zeit wird die
Akte eines Namens sehr dick sein. Das ist der Knabe - oder die Gesellschaft oder das Unternehmen
oder die Nation« ...
MACHT X, Nazis und Scientology: Heimlich, still und leise bis tief in Ihr Leben ...
Symptomatisch für ihre Strategie, mit der sie zu expandieren versucht, ist das ganze Vorgehen:
heimlich, still und leise. Betroffen ist eigentlich grundsätzlich jeder: Auch Sie! Im Besonderen
aber sind private Unternehmen, aber auch öffentlich zugängliche wie Aktiengesellschaften ohne
Unterschiede, ebenso wie der Öffentliche Dienst, Industrie- und Handelskammern ebenso, wie
ganze Medieneinrichtungen ... Und so ist es eine Strategie und ein Feldzug mit größtem Erfolg
und der entsprechenden höchstpotentiellen Bedrohung, denn schon vor Jahren kam die Münchner
Staatsanwaltschaft nach langer Recherche zu einem eindeutigen Befund: »Die Scientology-
Sekte ist ein riesiger multinationaler Wirtschaftskonzern« ... Ein Mega-Multi also, der so nicht
nur selbst Milliarden in und aus dunklen und wohl nicht sozialverträglichen Kanälen und Gründen
bewegt, sondern insbesondere im Bereich kleiner und mittelständischer Unternehmen zwischenzeitlich
massiven Fuß gefaßt hat. Nicht wenige von ihnen sind Mitglied beim »World Institut
of Scientology Enterprises« (WISE). Auch WISE ist Bestandteil des gewaltigen Scientology-(MACHT
X-)Imperiums und spielt darin eine sehr gewichtige Rolle. So verfolgt WISE ganz
unverhohlen offen folgende Ziele: »Erobern Sie - egal wie - die Schlüsselpositionen. Die Positionen
... als Personalchef einer Firma ... als Sekretärin des Direktors ... Der Direktor, der
kein Zertifikat von Scientology hat, wird eines Tages scheitern ... Wir wollen die Fabriken,
die Zentren des Handels, die Gemeinden, das sind die Orte, wo wir ausgebildete Scientologen
haben wollen« ... Und WISE ist immer stärker auf dem Vormarsch: In Deutschland gehören
dem Zirkel Unternehmensberater, Rechtsanwälte oder auch Handwerker an. Thema Unternehmensberater
und Datensicherheit: Nennen Sie es Zufall, es war und ist keiner, denn der »Spiegel«
veröffentlichte am 25.10.1999 einen Bericht, der auf den ersten Blick nichts mit Scientology
zu tun haben mußte. Auf den zweiten allerdings - und hier im Besonderen auf das so rege Interesse
dieser »Kirche« auf das Nervensystem, sprich die vertraulichsten Daten von Betrieben
aller Art - schon. Wie man heute allgemein weiß, lebt und stirbt eine kleine Firma, ebenso wie
jede große, von ihrer Datenverwaltung und deren Sicherheit. Ab und an kommt es nun immer
häufiger vor, daß Unternehmen in Rahmen von betrieblicher Stärkung und Anpassung an neue
Herausforderungen Spezialisten-Hilfe in Anspruch nehmen müssen. Diese Spezialisten nennt
man Unternehmensberater: Sie können aus einzelnen Personen bestehen oder aus großen, darauf
ausgerichteten Unternehmen. Niemand muß im allgemeinen Geldgeschäft bessere Referenzen
und Vertraulichkeitsnachweise erbringen wie Steuerberater und eben Unternehmensberater ...
Beide Berufsgruppen sind quasi die »Beichtväter« jeder Wirtschafts-Nation & auch jedes Unternehmens:
Der eine bereitet alle Steuerunterlagen für seine Kunden vor, und der Unternehmensberater
bekommt (ausnahmslos) alle Daten und Fakten eines Betriebes auf die Hand, um danach
dann seinen Kunden über Schwächen und Stärken, wie auch über eventuelle Zukunftsstrategien
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zu beraten, welche dann die Weichen zur Zukunft stellen ... Nun die Inhalte dazu, die der besagte
Spiegel-Bericht zu melden hatte - und die einen sehr großen Anfangsverdacht in Richtung
vorsätzliche Wirtschaftsspionage zum Vorteil von Scientology (und der MACHT X) und zum
Nachteil eines jeden Unternehmers, Arbeitnehmers, Bürgers oder gar in der Dimension eines
ganzen demokratischen Staates gereichen ... Stellen Sie sich also vor, sie sitzen im ICE von
Frankfurt nach Hamburg, denn dort hatte eine Wirtschaftsprüferin ein »traumatisches« Erlebnis.
Als sie von der Toilette kam, war ihr Laptop weg. So eigentlich kein Beinbruch, denn die meisten
Computer sind ja versichert. In diesem datentechnisch speziellen Computer ging es allerdings
um weit mehr, als um ein paar Tausend Mark für seine Wiederbeschaffung, denn diese
Frau hatte darauf sehr sensible, wichtige Daten und Details einer geplanten Unternehmensfusion
gespeichert. Ein Einzelfall? Keineswegs! Denn zwei weitere Berufskollegen ereilte dasselbe
»Mißgeschick« in London. Auch sie ließen ihre kostbaren elektronischen Hochsensibel-Begleiter
während einer Essenspause unbeaufsichtigt liegen. Sträflicher Leichtsinn, ja, aber dieses Problem
ist großen Wirtschaftsberatungsfirmen nicht nur in Deutschland inzwischen sehr geläufig:
Laptops (tragbare Computer) verschwinden aus Büroräumen und Hotelzimmern, wie bei gezielten
Einbrüchen in Wohnungen oder Pkws ... Zumeist wird der komplette Rechner - und hier findet
sich der kriminologisch klarste Hinweis, daß es um etwas größeres gehen muß -, manchmal
aber auch nur die Festplatte, also der eigentliche Datenträger gestohlen ... Die Diebe haben es
also eindeutig auf hochbrisante Arbeitsplatz- und sonst sensible Daten abgesehen. Dafür sprechen
auch die Zahlen über solcherartige Delikte, die aber wohl eher nur das oberste Spitzchen
des Datenklau-Eisbergs zeigen. Denn kein Unternehmensberater oder seine Firma und so der
Auftraggeber werden wohl großes Interesse daran haben, daß solche Klau-Statistiken in die einsatzkapitalsensible
Öffentlichkeit gelangen: So mancher Aktienkurs dürfte dann, wegen Abzugs
der Einlagen, ins Bodenlose fallen. So darf es nicht verwundern, daß bisher Insgesamt mehr als
130 Laptops abhanden kamen, die den Behörden gemeldet wurden - und wohl nicht alle Diebstähle
insgesamt abdecken. Intimes Unternehmenswissen ist nicht nur reines Bargeld, sondern
auch Macht über das Leben und Tod, wie den Arbeitsplatzverlust aller Arbeitnehmer solcherart
geschädigter Firmen – und damit ihrer Arbeitnehmer und Arbeitsplätze. Daß es sich dabei um
eine rein zufällige Häufung von derartigen Diebstählen handeln soll, schließen sogar die Betroffenen
ebenso aus, wie die Vermutung, es könnte sich bei den Dieben um Rauschgiftsüchtige
handeln, die das Geld für den nächsten Schuß brauchen. Der Verdacht richtet sich gegen ganz
andere Täter. So meinen Insider zu wissen, daß Geheimdienste dahinter stecken könnten ... Die
Daten auf den verschwundenen Festplatten sind für die Wirtschaftsspione oder eben eine undemokratische
Ziele verfolgende Gruppe (MACHT X) von in Geld nicht zu schätzendem Wert.
Der Spiegel dazu: »Für Diebe in staatlichem Auftrag spreche schon allein, so ein Experte,
‚der Staubsaugereffekt‘, die Rechner gleich im Dutzend bei Mitarbeitern eines Unternehmens
abzugreifen. Für die Beratungsfirmen sind diese Diebstähle also außergewöhnlich heikel.
Denn ihre Mitarbeiter - Juristen, Wirtschafts- und Finanzexperten - prüfen und testieren
die Bilanzen der Kunden, beraten das Management oder stehen beim Kauf und Verkauf von
Unternehmen mit Rat und Tat Pate.
Für ihre Tätigkeit benötigen die Spitzenberater Daten, die zu den intimsten eines jeden Unternehmens
gehören«. Also eine mehr als nur kleine Verlockung für allerlei Geheimgruppen,
wie eben WISE-Scientology - und die MACHT X zum Plan X dahinter ...
So ist nicht nur seit Ende des Kalten Krieges die Industriespionage ein großer Schwerpunkt für
allerlei nachrichtendienstliche Spitzeltätigkeit. Sogar »befreundete« westliche Dienste - Amerikaner,
Briten, Franzosen und ... - finden nach Erkenntnissen von Bundesnachrichtendienst und
Verfassungsschutz nichts dabei Wirtschaftsunternehmen auszuspähen. Im Unternehmens-Beraterkodex
steht zwar die absolute Verschwiegenheit ganz oben an, aber mit der Sicherheit im
Computer gespeicherter Daten geht die Branche offenbar nicht anders um, als andere auch - äu-
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ßerst nachlässig. Darum nochmals die Frage an Sie alle: Wie war noch einmal die Geschichte,
welche ich im Vorwort anführte und die »Tier/666/WWW« markiert? Richtig!: Im Netz fängt
man etwas; Uns! Wie auch der »I LOVE YOU«-Virus vom 5. Mai 2000, der rund 90% aller
WWWNetzcomputer infizierte und Milliardenschäden verursachte, bestens in der Lage ist zu
beweisen ... 666 = Computer, 666 = World Wide Web, 666 = New York & und die Wall-Street,
dieser Welt größter und wichtigster Geld-, Waren- und Arbeitsplätze-Umschlagsplatz ... Dann
hätten wir auch noch diesen NSA-»Key«, der dem wohl bedeutendsten und undurchschaubarsten
Geheimdienst dieser Welt grundsätzlich alle Daten dieser Welt verschaffen kann: Ihre persönlichsten
und intimsten Nachrichten vom Telefonat mit Ihrer Frau (Mann), Freundin (Freund),
Geschäftspartner wie auch Ihr vertraulicher Fax-Brief ist nur eines Wert im Dschungel des allmächtig
geheimen und größten Geheimnisses »Gottes« (»Echelon«, siehe später): Nichts vertrauliches
... Denn nur wenige Firmen verwenden Steckkarten zur Datenverschlüsselung für
Laptops oder die Netzwerke der Mitarbeiter, so genannte Kryptocards (= Verschlüsselungscodes).
Nur mit deren Hilfe kann der gesicherte Computer in Betrieb genommen werden. Alle Daten
auf den gestohlenen Computern waren nicht gesichert ... Aber auch das hätte wohl eher wenig
bis garnichts genützt, denn wer immer diese Hardware an sich gebracht hat, hat auch die
entsprechenden Spezialisten und Software zum Decodieren und Zugänglich machen der brisanten
Daten ... Denn nur wenige, sehr hochwertige Verschlüsselungsverfahren können Com-puterdaten
vor dem Zugriff irgendwelcher MACHT X-»geheimen« Schnüffler schützen. So kann es
auch nicht ganz verwundern, daß die 16-Jahre-CDU-Regierung unter Helmut Kohl so großen
Wert auf die Schlüssel Elektronischer Post per Gesetz kommen wollte, was die angeblichen Datensicherheits-»Hysteriker«
noch zu unterbinden wußten: Noch ist nichts passiert, aber wer
weiß, welcher Teufel die MACHT X und ihre Vasallen wirklich reitet ... Aber auch das hilft eigentlich
wenig wenn man es weiß, denn jedem »Nachrichtendienst« stehen professionelle Codebrecher
und Batterien von Hochleistungsrechnern zur Decodierung zur Verfügung. »Computerdiebstähle
sollten Unternehmen, die mit so sensiblen Daten umgehen einen Schock versetzen«,
warnte nicht grundlos ein deutscher Geheimdienstler. Es sei unverständlich, daß sich Beraterfirmen
nicht professionell betreuen lassen, um sich vor möglicher Ausspähung zu
schützen ... Doch bei den Betroffenen - meint man - mangelt es scheinbar noch an entsprechendem
Bewußtsein mit dem unscheinbaren Begriff »Schutz« ...
Oberflächlich betrachtet könnte man auch meinen, daß den Unternehmen womöglich die Ideen
fehlen, daß sie durch ganz spezielle »Dienste« ausgeforscht werden: Das »sei ihm so nie gekommen«,
bekannte ein Firmenchef, als er von den Computer-Diebstählen erfuhr ... Wie hatte
es doch dereinst Odysseus geschafft in das antike Troja zu kommen und seine Feinde zu besiegen
..? Er baute ein riesiges hölzernes Pferd, versteckte sich und seine Krieger darin, wartete bis
die Feinde es in ihrer Freude um den »Abzug« der Gegner in die Stadt Troja herein zogen, dann
kam die Nacht und Odysseus Feinde waren keine mehr sondern die besiegten Narren. Die trojanischen
Pferde von heute sehen ganz anders aus: Sie sind große Unternehmen nennen sich beispielsweise
WISE, geben vor »Helfen« zu wollen, schicken dazu Berater in Firmen oder halten
»Seminare« und wollen hinter vorgehaltener Hand in Wirklichkeit nur eines: »die Fabriken, die
Zentren des Handels, die Gemeinden, das sind die Orte, wo wir ausgebildete Scientologen haben
wollen« ganz ohne Kampf mit trojanischer Tücke besiegen. Sie werden es noch immer
nicht glauben wollen, aber das »Dritte Reich« und der »Kommunismus« waren in dieser so
künstlichen Geschichte nur zwei Größen, die den Wert zweier Kommas in einem sehr langen
und dicken Buch haben ... Ihre Extreme im Umgang mit der Macht und den sich darin befindenden
Menschen, waren nur wirklichkeitsgetreueste Tests, um die Kraft des Widerstandsmenschen
zu prüfen. Und Scientology-WISE wird immer stärker auf den Vormarsch kommen, um das endgültige
System der MACHT X eines Tages zu installieren, gegen das sich
»Nationalsozialismus« und »Kommunismus«, wie Sandkastenspiele von ein paar (bewußt) kleinen
Irren ausmalen: Der staatliche Verfassungsschutz, die Geheimdienste und die gesetzgebende
659
Politik sehen so tatenlos zu, weil sie zu sehr mit sich selbst beschäftigt sind; »kein großer Handlungsbedarf
vorhanden«, heißt es. Wie sagte Goebbels: »Es wird in der Geschichte der Demokratie
immer der größte Witz bleiben, daß sie ihren größten Feinden selbst die Mittel liefert,
mit denen sie vernichtet wird« ... Recht hatte er!
Denn wir reden hier nicht von einem Spiel, meine Damen und Herren angebliche Eliten der Demokratie,
sondern von einer so groß angelegten Sache, die, wenn sie als Gewinner die MACHT
X aus dem Rennen des Lebens hervorgehen lassen sollten, von allen Ihren demokratischen Freiheits-
und Brüderlichkeitsträumen so viel übrig lassen wird, wie ein Faß Salzsäure von einem
Lebewesen in der Größe einer Kuh, die sich Europa nennt: gar nichts ... Es herrscht der abscheulichste
Krieg, den sich jemals ein Mensch vorstellen kann, den angeblich keiner will, keiner
zu ihm hingeht, ... und doch sind wir alle - ob wir es wollen oder nicht - mittendrin, statt nur
dabei ... Und die Leichtgläubigkeit, das Unwissen und der dumme Glaube an die allmächtige,
nicht für uns arbeitende Annahme der Unschuld sind unsere größten Feinde ... Nicht Scientology,
der Nationalsozialismus, der Kommunismus oder MACHT X, die nehmen sich nur was sie
von uns »freiwillig« bekommen: Wir und unsere Blindheit, Taubheit, Unwissen (wollen?) und
Lebensunwille stehen uns am meisten dabei im Weg, um das zu erkennen. Dafür sprechen auch
die Aussagen von SUN (einer der größten Entwickler im ITComputer-Geschäft)-Chef Scott
McNealy, die er in der bereits besagten Spiegel-Ausgabe vom 25.10.1999 im Rahmen eines Interviews
zur Zukunft der Elektronik und ihrer Möglichkeiten gab. Zur persönlichen Daten-Sicherheit
sagte McNealy auf die Interview-Fragen des Spiegel: Sie reden von einer Welt in der
alles mit allem verbunden ist, in der jeder Mensch digitale Spuren hinterläßt, die seine Interessen,
Vorlieben und Konsumgewohnheiten verraten. Doch ausgerechnet in den USA, die diese
Entwicklung am stärksten vorantreiben, gibt es kein wirksames Datenschutzgesetz. Finden Sie
nicht, daß es höchste Zeit wird, auch einmal über diese Seite der Entwicklung nachzudenken?
McNealy: Wir Amerikaner glauben an die unsichtbare Hand des Marktes, die solche Dinge
regelt. Wir haben nicht das brennende Bedürfnis der Europäer, alles mit Vorschriften zu regeln.
Ihr Arzt hat Ihre Gesundheitsdaten, Ihre Bank hat Ihre Kontoauszüge. Was würden Sie
tun, wenn Sie herausfänden, daß Ihr Arzt Ihre Krankengeschichte im Internet veröffentlicht?
Sie würden ihn verklagen und den Arzt wechseln. Und wenn Ihre Bank Ihre Kontoauszüge
veröffentlicht, wechseln Sie die Bank.
SP?: Aber genau das passiert doch heute schon. Für ein paar Dollar kann man praktisch jede
Auskunft bekommen, wie viel Geld Sie verdienen und was Sie mit Ihrer Kreditkarte kaufen.
McNealy: Dann sollten Sie als Journalist eine Liste der Firmen veröffentlichen, die solche
Daten verbreiten, und es würde entsprechende Konsequenzen haben. Genau so ging es dem
Internet-Buchhändler Amazon.com. Der veröffentlichte Aufstellungen von Büchern, die Angestellte
von Firmen bestellt hatten.
SP?: Das tut Amazon doch immer noch.
McNealy: Jeder Kunde, der das verlangt, taucht in dieser Liste nicht mehr auf. Und wenn das
für jemanden so eine Katastrophe ist, kann er ja zum Konkurrenten Barnes & Noble gehen.
Wozu brauchen wir wir da ein Gesetz?
SP?: Aber um dagegen protestieren zu können, muß der Kunde doch erst mal wissen, was mit
seinen Daten geschieht ...
McNealy: ... und ich finde es wundervoll, wenn die Presse darüber berichtet, denn das ermöglicht
den Lesern die Entscheidung, zum Beispiel ihren Arzt oder die Bank zu wechseln.
SP?: Die amerikanischen Kfz-Zulassungsstellen zum Beispiel gehen sehr freigebig mit den Daten
der Autofahrer um. Die Behörde können Sie schlecht wechseln.
McNealy: Wenn das die Bürger so beunruhigt, wird irgend jemand im Kongreß einen Gesetzesentwurf
einbringen, und darüber wird abgestimmt. Wo ist das Problem?
SP?: Und so ein Gesetz gibt es nicht, also gibt es auch kein Problem - ist das Ihre Logik?
McNealy: Ich denke schon. Das interessiert mich einfach nicht.
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SP?: In der Zukunft, von der Sie reden, wird es so viele Informationsservices geben, daß es für
den Benutzer sehr schwer sein wird, den Überblick zu behalten. Und da sind Sie der Meinung,
daß es Sache des Kunden ist, sich in jedem Einzelfall darüber zu informieren, was mit seinen
Daten passiert? Ist das nicht ein bißchen naiv?
McNealy: Nein, ich verlasse mich auf die Presse, die den Mißbrauch aufdecken würde.
SP?: Halten Sie solche Bedenken für typisch europäische Nörgelei?
McNealy: Amerikaner stimmen mit der Brieftasche ab. Ich kenne keinen Amerikaner, der wegen
mangelnden Datenschutzes einen ernsthaften Schaden erlitten hätte.
SP?: Solche Beispiele gibt es genug. Manche haben ihren Job verloren, weil ihr Arbeitgeber
vermeintlich Kompromittierendes über ihren Lebenswandel erfahren hat.
McNealy: Bei knapp 300 Millionen Amerikanern mag es den einen oder anderen Fall gegeben
haben. Durch Autos kommen bestimmt mehr Menschen um. Sollen wir deshalb Autos verbieten?
SP?: Na, das ist ja nun das Standardargument, wie es etwa die Waffenlobby immer
verwendet ...
McNealy: Wollen Sie sich mit mir streiten? Ich repräsentiere hier nicht die USA, ich sage nur,
daß mich diese Frage persönlich nicht interessiert. ... Das ist mir egal. Mir persönlich ist es sogar
egal, ob die Akten meines Arztes im Internet stehen. Ich bin nicht Bill Clinton, ich habe
nichts zu verbergen.
SP?: Sie sind auch ein hochrangiger Vertreter der Informationsindustrie. Interessiert Sie Datenschutz
in dieser Funktion?
McNealy: Ja, ich finde, daß Firmen ihren Kunden klar sagen sollten, was sie mit ihren Daten
machen. Meine Firma tut das auch ohne Gesetz. Für Gesetze bin ich nicht zuständig. Ich weiß
wirklich nicht, worüber Sie mit mir streiten. ...
SP?: Meinen Sie nicht, daß es ein paar Zwischenstufen gibt zwischen totaler Anonymität und
dem gläsernen Menschen?
McNealy: Doch natürlich, aber dafür ist die Industrie nicht zuständig. Das ist Sache der Politik.
...
SP?: Und Sie persönlich haben dazu auch keine Meinung?
McNealy: Ich lebe ein sauberes, langweiliges Leben. Sie können in meinen Schrank gucken, Sie
können sich jede Datei auf meiner Festplatte angucken. Es gibt nichts, was mir peinlich sein
müßte.
SP?: Die Telekommunikationswelt von morgen verspricht permanenten Datenzugriff und Erreichbarkeit
in jedem Winkel der Welt. Wird es in so einer Welt noch eine Privatsphäre geben?
Schon heute beklagen sich manche Angestellte, daß ihr Job sie dazu zwingt, immer für die Firma
erreichbar zu sein.
McNealy: Dann sollten die sich einen anderen Job suchen. Das ist das Schöne an der freien
Marktwirtschaft: Wenn dich dein Job nervt, hau ab und schaufel Gräben, dreh Hamburger um
oder werde Kellner.
SP?: Sie sagen das aus einer privilegierten Position als Firmen-Chef ...
Soweit also, so schlecht. Keiner fühlt sich mit verantwortlich im großen Eliten-Daten- & (Un-)
Sicherheitssumpf. So lange wenigstens nicht, bis es dann wieder heißt, das große Unglück beruhe
aus »menschlichem Versagen« ... Denn die Gesamtzahl der Unternehmen, die jährlich LRH‘
(ein weitverbreitetes aber unbekanntes Kürzel) Scientology- »Managementtraining« erhalten,
übersteigt die Zahl von 75.000 ... Es haben sich räumliche Zentren gebildet, in denen die Scientology-Infiltration
bereits voll wirkt, die »Schläfer« sind schon voll aktiv: Hamburg, Stuttgart,
München, Zürich, Basel, Wien und viele, viele andere wichtige Finanz- und Handels-Städte auf
der ganzen Welt ... Scientology ist immer dort, wo Geld in größten Mengen ist - und lanciert
dort ihre »Führer« in den richtigen und für Plan X wichtigen Schlüsselpositionen. Und alleine
für Deutschland gehen die Schätzungen der Scientology-Umsätze weit auseinander: die schwan-
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ken zwischen 190 Millionen und ??? Milliarden jährlich, die aus selbständiger Tätigkeit, meist
aber aus »Spenden« zusammenkommen. Was allerdings mit dem Geld, das nicht nur aus
Deutschland zusammenkommt, passiert, weiß scheinbar niemand bei den sonst so allwissenden
Behörden der Finanzverwaltungen, der Innenminister der Länder, der Geheimdienste, der Verfassungsschützer
... Darf man fragen - und zwar mit einer freundlichen Bitte! -, für was die Geheimdienste
und Verfassungsschutz da sind, wenn man sich noch nicht einmal gegen solche Demokratiezersetzung
wehren kann? Es wird einzig nur »vermutet«, daß sich das Scientology-Finanzzentrum
wohl irgendwo in den USA befindet. Wo oder bei wem und warum das Geld da
zusammenfließt weiß angeblich niemand, noch nicht einmal die angeblichen Übergeheimdienste
wie CIA, NSA oder das FBI, die sonst doch jeden Furz auf der Welt mach Geschmack, Farbe
und Herkunftsort über Tausende Meilen mit Vornamen bestimmen können. Merkwürdig, merkwürdig
wird man sich da nur eingestehen müssen, aber nicht unerklärbar im Ganzen und am
Schluß dieser Arbeit ...
GOTT sei dank, jemand weiß ein bißchen was, denn das US-Nachrichtenmagazin »Time« berichtete
1991 wenigstens vom Scientology-Ableger »Kirche der spirituellen Technologie«, daß
die alleine im Jahr 1987 503 Millionen Dollar eingenommen haben soll. Davon seien (etwa) 400
Millionen Dollar auf Konten in Steuersparers-»Paradies« Liechtenstein, der Schweiz und nach
Zypern überwiesen worden ... Scientology ist in einer weiteren Disziplin ein wahrer Super-Weltmeister
für das Guinness-Buch der Weltrekorde, wenn es darum geht, Einkommen zu vertuschen
oder die normalen »Mitglieder« (die Sklaven?) zu verschleiern. Denn auf den ersten Blick
sind Scientologen ganz normale Geschäftsleute in einer ganz »normalen« Geschäftswelt. Zumeist
die Unternehmensberater, Kommunikationsspezialisten und Gedächtnistrainer verbergen
ihr an Hubbard (Hitler/MACHT X) orientiertes Quellenmaterial meist so sorgfältig in ihren Unterlagen.
Na-ja nicht ganz so, denn nur dort, wo es für die »Öffentlichkeits-Arbeit« wichtig ist,
weil es in erster Linie von den wirklichen Zielen ablenken soll und beste Werbe-Arbeit für wenig
Geld bringt, wird nicht oder nur wenig vertuscht; gerade hier - bei den VIP-Prominenten -
ist die Lage »offen« ... So trifft man in allen Liebe-Herz-Schmerz-Blut-und-Tränen-Blättern die
»VIPs« (Sehr Wichtige Persönlichkeiten (angeblich), in der deutschen Übersetzung, für Lieschen
Müller und Irene Deppert von und zum Weichkern, hinten links vom Sofa- oder Tennisweg
7) Menschen von »äußerster« Wichtigkeit für die leichte und faschomäßig angehauchte Traum-
Welt von »nur der Starke kann ein Gewinner« sein, tschack-ha!, »welche Farbe hatte das Kleid
von und zu XY« und der »der Z sah auf dieser Party aber gar nicht gut aus«-Partei. Und so bekennen
sich öffent-lich aber in ihren eigentlichen Zielen wohl völlig Unbekannte als VIP-Scientologen,
die Sängerin Julia Migenes, der anheimelnde Jazz-Pianist Chick Corea, der Musiker
Cyprien Katsaris oder auch der 1978er-Saturday-night-fever-Fan-Schauspieler John Travolta &
Mädchen-, wie Damen-»Traum« Tom Cruise, seine Frau Nicole Kidman, wie auch Lisa-Marie
oder ihre Mutter Priscila Presley,... Deutsche Prominenz tut sich hier noch etwas schwerer, vielleicht
wegen der »ach so anhänglichen Vergangenheit«?! Im Österreich des SS-Freundes und
Hitler-Verehrers Jörg Haider (diese Behauptung ist schon seit einiger Zeit gerichtlich erlaubt!)
schwört nicht nur die Opernsängerin Sigrun Quetes (OT 8!) und der Maler Gottfried Helnwein
auf den Hubbard-Fascho-Glauben. Allerdings bei Helnwein mit der tiefer gehenden Einschränkung,
daß er mit den profanen, also niederen österreichischen »Gläubigen« absolut nichts zu tun
haben will... Das ist wahre VIP-Elite, vom alten Thetanen-»Gott«-Mensch-Schlag!
Und es werden aber auch immer mehr ganz gezielt Nicht-VIP-Personen auf den Führungsebenen
von Unternehmen angepeilt. Hier nach der Hubbard Doktrin »... suche dir ein Geschäft
aus, welches bereits sehr gut arbeitet (also Geld verdient. iP), wende dich an den höchsten Direktor
und verbreite Scientology« ... Aber nicht nur einfache Geschäfte sind im Blickfeld von
Scientology, ebenso wie man sich von des Staatsanwalts Seite nicht unbedingt darauf verlassen
662
darf, daß Scientology es nur auf Einzelpersonen abgesehen hat. Vielmehr sind ihnen Volks-Multiplikatoren
und »opinion leaders«, also die VIP-Gesellschafts-In-Vorbilder besonders wichtig.
Man wird es verstehen, denn so kommt es auch schon immer mehr vor, daß Ärzte und Heilpraktiker
»gefragt« werden, ob sie nicht den Dianetik-Band in ihr Wartezimmer legen wollen. Aber
auch vor Polizeidienststellen, kirchlichen Stellen, Gymnasien, Journalisten und Politikern macht
Scientology nicht halt: alle genannten Gruppen werden zuhauf mit SS-»Heil«-bringenden Materialien
gratis eingedeckt! Ebenso arbeiten Scientotologen auch lange Zeit unerkannt im »Dunkeln«
und als Lehrer, nämlich wie in der Hamburger Handwerkskammer die Leiterin der Akademie
des Handwerks dies tat - und jahrelang Meister, sowohl in Betriebswirtschaft, als auch in
Menschenführung (beides Hauptfächer scientologischer Ethik, wie beschrieben) fortbildete. Erst
als die Klagen über diese Werbebemühungen der »OT 8«-Scientologin sich zu sehr häuften, bekam
sie als Leiterin der Zukunftswerkstatt die Verantwortung fürs Langfristige und Strategische
– ebenso Scientology-Domänen - von dieser Handwerkskammer übertragen. Dann, und erst als
der Dame ihre Isolation offensichtlich wurde, kündigte sie ihren Arbeitsvertrag auf. Aber auch
auf anderen Wegen sucht Scientology zu expandieren. So bevorzugtes Neu-Medium seit einigen
Jahren: Private Radio- und Fernsehstationen. Über konkrete Hinweise verfügt die Evangelische
Zentralstelle für Weltanschauungsfragen in Stuttgart. Demnach wurden zahlreichen deutschen
Privatsendern, von der Bad Säckinger »Antenne 3« bis zum »Hellwig Radio« in Soest kostenlose
Cassetten mit einem Hörspiel angeboten, das für Scientology wirbt. Ein süddeutscher Privatsender
ließ die »Kirche« zwei Stunden lang sich ausgiebig »präsentieren«. Andere Stationen
veranstalte/te/n Wettbewerbe. Als Gewinne wurden den Hörern unter anderem Hubbards »Dianetik«-Bücher
zuteil. Nur, was soll das alles? Wo ist das Ziel dieses Plan X?
»Nur die starken überleben«, sagten einst Darwin, dann die Nazis und nun Scientology
vor der MACHT X:
Viele haben sich daran seither festgeklammert, wie der Affe an die Normenkrumme Banane -
und möchten diese noch nicht einmal um den Preis hergeben, daß sie dafür einmal niedergemetzelt
werden könnten. Dutzende von Scientology nahen, so genannten Kommunikations-Trainern,
Persönlichkeits-Testern und Unternehmens-Beratern tummeln sich in ihren Zielen fast unerkannt
in der Bundesrepublik, in Österreich, der Schweiz und anderen europäischen Staaten ...
Wobei dies nicht das Ende der Liste bedeutet und auch nicht das Ende der Dimension »tummeln«.
Sie sind stärkstens bemüht - mit viel Erfolg bei Politik und »demokratisch«-staatlichen
Organen -, als harmlose, hilfsbeflissene Dienstleister getarnt, die kleinen Türen zu den großen
Chefetagen aufzustoßen. Ihr brisantes Gedankengut schleusen sie dann nicht zuletzt über oberflächlich
anheimelnde »Führungs«-Eliten-Literatur in die Führungsetagen ein. Wie etwa der Autor
Horst Mehler, der seine Botschaften über längere Zeit unerkannt über höchst renommierte
Wirtschaftsverlage unter das arglos naivste Manager-Volk brachte. Daß gerade Führungkader
der Wirtschaft aufgeschlossen sind für solche Verlockungen, ist leicht nachvollziehbar. Zum
einen sind die »Kommunikationskurse«, welche Scientology Neueinsteigern ans Aufsteiger-
Herz legt, »sehr effizient« (= wirksam: vor allem für den so großen Plan X), wie selbst ausgestiegene
Mitglieder einräumen. Zum anderen geht der berufliche Aufstieg für viele angehende
und Vollzeit-Manager nur allzu häufig mit dem Totalverlust privater Bindungen - aus »Karierezeitlichen«
Gründen - einher ... Aber gerade deshalb gelten Führungskräfte als besonders anfällig
für die raffinierte Mixtur wohlüberlegter und fein angewandter psychologischer Verführungen.
Scientology ist aber keineswegs ein Großschwimmbecken für alle Versager- und Aussteigertypen
dieser Welt, die mit dieser brutalen »Hochleistungs«-Gesellschaft brechen.
663
Nein, »im Gegenteil«, sagt der Aussteiger Norbert Potthoff aus Krefeld, der einst als Führungskraft
der Scientology-Vertretung Düsseldorf treuste Dienste tat, »den Leuten wird versprochen,
sie würden die Normen noch viel besser erfüllen«. So sind bei Scientology vor allem Charaktere
gefragt, die mitmenschlich und gefühlsmäßig nicht so viel denken, und sich mit den Ellbogen
durchsetzen, die dominieren, die erfolgreich, die .?. sind. Und immer getreu der Devise von
Hubbard: »Es ist ein hartes Universum ... Nur die Tiger überleben«. Hat sich ein Unternehmen
erst einmal in die unheilige »Obhut« eines Scientology-»Beraters« begeben, werden davon über
kurz oder lang praktisch alle Mitarbeiter betroffen sein. So manche Firma, deren Chefetage ganz
auf treue/teure Scientology-Linie eingeschwenkt ist, schickt danach ihre Mitarbeiter unter dem
Deckmäntelchen einer innerbetrieblichen Ausbildung zu Kursen, die sich unübersehbar an der
Scientology-Fascho-Ideologie orientieren: »Töte, oder du wirst getötet ...« Im Geschäftsleben
allerdings, in etwas »milderer« Form: »Betrüge, oder du wirst betrogen!« Mit solch einer Mafia-Motivation
ausgestattet und hoch gepuscht, kann es auch schon einmal vorkommen, daß die
wesentlich kleinere und finanzschwächere Aktiengesellschaft die größere, durch eine so genannte
»feindliche Übernahme« schlucken will ... Wobei das Kuriose dabei ist, daß der Bargeldlose
Käufer mit dem Geld des so »Gekauften« den Kauf und die »Übernahme« bezahlt. Glauben Sie
nicht? Dann rate ich Ihnen sich doch einmal über den so »großen« Stahl-Deal im Rheinland
kundig zu machen: Sie werden vielleicht staunen und clearste »Wunder« erleben! Häufig erkennen
die Angestellten und damit auf ihre Arbeitsplätze angewiesenen Arbeiter - was brachte Hitler
damals an die Macht?: 6 Millionen Arbeitslose! Und was haben wir heute: 6 Millionen Arb...
- erst nach einiger Zeit, woher eigentlich der Wind weht ... Dann nämlich, wenn es zu spät ist.
Bekannt für ihre Scientology‘sche Vorliebe sind so etwa der Schweizer Immobilienhändler Bretislav
Mrkos, der seinen Geschäften im Großraum Basel nachging und die täglichen Arbeitspläne
seines Unternehmens »Prim« in einem »battleplan« (= Schlacht-Plan) abfaßte. Oder auch der
Besitzer der Damenmode-Kette Vanessa-Textilhandel GmbH in Bracht bei Mönchengladbach,
deren Fall durch die Medien ging. »Prim«-Inhaber Bretislav Mrkos, als »operierender Thetan«
weit gekommen auf dem Weg zur »totalen Freiheit« und mit Frau und Tochter als überaus eifriger
Spender für die »Kriegs-Kasse« (= »war chest«, Sie haben richtig gelesen!) der Scientologen
bekannt, suchte seinen Mitarbeitern mit Nachdruck die Lehren Hubbards nahezubringen:
»Wir erwarten von Ihnen, daß Sie nach Bedarf bereit sind, ... für alles ...« Genau diese Faktoren
sind es aber, die Goebbels meinte, als er sagte, daß die Masse ab einem bestimmten Punkt
blind folgt, wenn ein »Führer« kommt, der dann wieder die »Sicherheit« in Form von »neuen«
Arbeitsplätzen - allerdings zu wesentlich schlechteren Bedingungen (sagt Ihnen der Begriff
Zwangsarbeiter/Sklave etwas?!) - verspricht. Die Geschichte scheint sich nicht nur oberflächlich,
sondern auch in der Realität der »Arbeits-Beschaffer« zu wiederholen: Denn auch Gruppen
wie Scientology und gleichwertige »Kollegen« scheinen großes Interesse daran zu haben, eben
diesen Weg dahin, mit allen ihren »geheimen« - weil von den Doofen (= Holländisch für Taub!)
unbemerkten - Mitteln, wieder von neuem auf den Äckern der allgemeinen Schlachtfelder, politisch,
wirtschaftlich und ideologisch vorzubereiten: Ja, Haßtraining inklusive ...
Denn wenn so der soziale Druck durch Mißstände, Arbeitslosigkeit, wirtschaftliche und politische
Führungsunfähigkeiten erst so groß geworden ist, daß alles zu Zerbrechen droht und der
»kleine« Mann nichts mehr als sein Leben zu verlieren hat, dann kommen die anarchischen »der
Stärkste überlebt«-Gesetze - und die Bestie Mensch - als erste wieder zum Vorschein und zum
Zug. Siehe (Ex-)Jugoslawien, Kosovo, Afghanistan, Indien, Pakistan ganz Afrika, ... Vor die
»demokratischen« Bürger/Wähler/»freiwillig« Bestimmende werden dann die diktatorischen
Zugpferde gespannt, die sich dann »natürlich und so selbstverständlich zur Ordnungsschaffung
aufzwingen« ... Ich erinnere an die Anfänge der Situationen - wie 1914-1939, die letztendlich zu
den schon erwähnten und überholt geglaubten faschistischen Parteien führen, wie zu ihren neuen
Wahlsiegen - und den Zukunfts-Voraussagen der Nostradamus/»Wir geben das Unsere«-
664
Gruppe und denen der Bibel, wie Sie schon oben erfahren haben und noch weiter in den passenden
Details noch werden ... Im März 1998 kochten diese Situationen - noch teilweise unbemerkt
- langsam wieder in die »rechtige« Richtung hoch, und fanden im Herbst 1999 in den Wahlsiegen
der Neu-Rechts-Populisten Haider in Österreich und Herrn Blocher in der Schweiz ihren
(vorläufigen) Höhepunkt: Es ist schon erstaunlich, wie die besonders fetten Schafe und Kühe
sich ihre Metzger selbst demokratisch »wählen«, weil sie glauben, daß danach ihr Schlacht-
Fleisch (= Vermögen in jeder Form) besonders kostbar sein wird ... So werden wir auf der Basis
der politischen und wirtschaftlich künstlich geschaffenen »Probleme« der »Globalisierung« immer
mehr und mehr rechtslastiger und in bestimmten Bereichen unmenschlicher ... Werden die
anstehenden Probleme bald nach dem Vorbild und -Spiel eines Adolf Hitler oder seines Nachfolgers
(im ideologischen Sinn?), Lafayette Ron Hubbard, »gelöst« werden ..!??
Unter diesem Gesichtspunkt verwundert es mich auch nicht besonders, wenn die Geschäftsführerin
des Düsseldorfer »Celebrity Centers«, Adelheid Rech-Gesche, in einem Vortrag zum alle
bedrängenden Thema: Wie steigert man sein Gesamteinkommen? »Mit ihrer Forderung nach
Arbeitszeitverkürzung«, so dozierte diese Geschäfts-Führerin, »verderben Gewerkschaften die
Leute, machen sie unzufrieden«. Denn, »nur wer immer höflich und prompt ein bißchen
mehr für das gleiche Geld leistet als erwartet, wird auch reich und glücklich«! Muß man nun
aber daraus schließen, daß alle Arbeitslosen und Sozialhilfeempfänger, also die, welche über 4
Millionen und die 2,5-?? Millionen ausmachen, in diesem Sinn so als »Versager« zu bezeichnen
sind? Dies alleine schon aus dem Grund, weil diese ganzen Arbeitslosen, Berufsumschüler und
Sozialhilfeempfänger, nahezu an die 10 Millionen Menschen ausmachen, die nach Scientology
zudem als »asozial« zu bezeichnen sind, weil sie das Unglück hatten, einen Chef oder Führungs-Manager
mit Scientology-»Ausbildung« zu haben, der ihnen auf dem Battlefield Erth (=
Schlachtfeld Erde) alles nahm und sie nun zu schlechter letzt auch noch bis auf die Knochen mit
Sprüchen wie Asoziale und Wohlstands-Müll - diese Leute sprechen tatsächlich so über Menschen
- verhöhnen, wie einst Hitler die »Minderwert«-Juden? Oder trägt die wirkliche Schuld an
all Ihrer Arbeits-losigkeit und künstlich geschaffenen Sozialhilfebedürftigkeit der Umstand, daß
ihre blinden scientologisch beratenen Volks- und Wirtschafts-»Führer«-Elite immer mehr Arbeitsplätze
abbauten und wegrationalisierten, um zum einen die »Erträge« zu steigern und
gleichzeitig aber auch Asoziale zu produzieren, wegen eben dieser Regierungs- und unmenschlichen
Wirtschafts-Un-Handlungen und Un-Entscheidungen: »christlich« & demokratisch getroffen?
So kann man auch die öffentlich geäußerte Geisteshaltung eines sehr großen und hofierten
Wirtschafts(untergangs?)kapitäns aus der Lebensmittelbranche, als Spiegelbild verstehen, wenn
dieser Wirtschafts-»Führer« in Frührentnern, Kranken, Arbeitslosen oder Sozialhilfeempfängern
den »Wohlstandsmüll« sieht (Zitat Spiegel 11/1998). Und das Unfaßbarste ist, dieser Mann sitzt
immer noch auf seinem Posten und wird weiter von Links, Mitte und Rechts bewundert und hofiert!
Darf man fragen, wo Faschismus-Maßstäbe anzusetzen sind? Gibt es dafür vielleicht
schon eine DIN-Norm (= Deutsche Industrie-Norm)? Natürlich kann man Verantwortlichkeit
auch so von oben nach unten Umverlagern, »man« macht aus Opfern (zunächst verbalideologische)
Täter, denn die Arbeitslosen, Berufsunfähigkeits-Umschüler und Sozialhilfeempfänger
sind doch an ihrem Schicksal selbst schuld, nicht fit genug!: Schließlich vertraut man ja auch
nicht darauf, daß die da oben schon alles richtig machen! Genauso wie es unklug ist, sich seinen
Metzger selbst zu wählen! Hat man so vielleicht generell nicht nur etwas verschlafen? So werden
natürlich aus all den »Wohlstands-Müll«Menschen - Ja!, Sie sind auch gemeint - keine
Scientology-»sozialen Wesen« der Harte-Währungs-5%-Global-Gesellschaft sein können und
werden, denn aus ihrer Situation heraus, können sie natürlich keine Steuern zahlen - Scientology-VIP‘
tun dies sowieso auch nur sehr »ungern« -, Konsumieren, Rentenbeiträge leisten, Krankenversicherungsbeiträge
zahlen und all die anderen Dinge tun, die sie zu scientology-»sozialverträglichen«
Mitmenschen machen. Genauso werden dann aber aus 50-Jahre arbeitenden Ren-
665
tenanwärtern, nur weil sie es »wagen« ihre Rente zu verlangen, weil die Kassen immer leerer
»umfunktioniert« werden - da gehen schon einmal 100 Milliarden DM-Beträge für andere Dinge
drauf, weil diese »hohe« Politik den Begriff »Versicherung« und seine Bedeutung nicht definieren
/ kennen kann - dann Scientology-»politisch« eine »Rentnerschwemme«, also wiederum
selbst verdiente »Asoziale« ...
Nicht nur in Deutschland haben die Scientologen im Wirtschaftsbereich längst mobil gemacht.
In den gleichen Branchen geschieht dies auch in Österreich und - O »Wunder« - der zweitreichsten
Nation der Welt: Der Schweiz. So zum Beispiel das Beratungsunternehmen Spohn &
Partner ... Fritz Spohn, 1985 Gründer des Unternehmens, ist heute Geschäftsführer der Pyramid
Music Tonstudio GmbH und anderer Gesellschaften der Pyramid Gruppe. Nein, es ist mit 99%-
iger Sicherheit kein Zufall, daß Spohn seine Firma mit dem Namenszusatz »Pyramid« versehen
hat und sich dieses Zeichen auch im oben beschriebenen Zusammenhang an anderen Orten als
Erkennungszeichen Sektenuntereinander bestimmen und betrachten läßt. Zur Zeit erscheinen die
Behörden nicht nur in Wien, Bern und Berlin noch arglos. In mindestens einem Fall ist es Pyramid
gelungen, sich die Unterstützung des Bundesministeriums für öffentliche Wirtschaft und
Verkehr, des Automobilclub ÖAMTC sowie des Kuratoriums für Verkehrssicherheit zu sichern.
Die Foto- und Elektronikkette Fotronic versucht vom Burgenland aus, in der CSFR Fuß zu fassen
...
Und auch bei Fotronic macht der Firmengründer aus seiner Begeisterung für Hubbard/MACHT
X-Ideologien keinen großen Hehl: »Wir versuchen unser Wissen zu erweitern, Verantwortung
zu übernehmen und Kontrolle auszuüben«. Möglicherweise recht rechter - und sehr effektiver -
Unterstützung erfährt die Organisation in Deutschland von einer ganzen Reihe scheinbar harmloser
Verbände: »Wirtschaftlicher Kampf-Organisationen«, so wie sie Helga Lerchenmüller etwas
untertrieben nennt ... Denn in der Regel sind es oberflächlich harmlos anmutende Gruppierungen
und Zirkel, welche als »Koordinations- und Kontakt- stellen« (Lerchenmüller) bei der
Expansion von Scientology »nützliche Dienste« leisten ... Da gibt es in verschiedenen deutschen
Städten den »Verband engagierter Zahnärzte«, der »die Angst vorm Bohren« - wohl nicht in den
Zähnen - nehmen soll, oder den »Verband en-gagierter Manager«, dessen satzungsmäßig verankertes
»Ziel« darin besteht, »die Fähigen fähiger zu machen«, ganz Darwin-Evolutionär. Beim
Betrachten der Wirtschaftlichen Weltlage, wohl ein Unterfangen, das ziemlich in die so schon
volle Hose gegangen sein muß ..? In Rundschreiben und im Rahmen von Vortragsveranstaltungen
(Themen-Beispiel: »Wie kann ich in einem schrumpfenden Markt expandieren?« Nämlich
indem man Konkurrenten und Arbeitsplätze zu Tode »rationalisiert«) hat sich der Verein zum
Ziel gesetzt, die »Management«-Techniken Hubbards weiter zu verbreiten ... Erfolge, so verheißen
die getarnten Heil-»Manager«, seien bei exakter Ausführung der Anweisungen »zwangsläufig«:
Was man gerne glaubt, wenn man die jüngere politische und wirtschaftliche Geschichte etwas
unter dem Teppich ihrer Schreibung kennt ... Ebenfalls in verschiedenen deutschen Städten
aktiv, ist der »Verband verantwortungsbewußter Geschäftsleute«: Raten Sie einmal mit welchem
Ziel? Die Vertretung in Neu-Ulm suchte nach der Barschel-Affäre hochrangige Politiker zu gewinnen
(!), wies dabei auf »Wert und Sinn moralischen Handelns« hin und machte sich mit Hilfe
eines Gewinnspiels mit dem Namen »Der Weg zum Glücklichsein« auch an die Kinder und
Jugendlichen heran ... In Stuttgart hob 1989 ein exklusives »OT-Komitee Stuttgart« seinen eigenen
Zirkel aus der Taufe, dessen Gründungsrat sich wie ein »Who‘s who« (Wer ist Wer unter all
den VIPs?) lokaler Wirtschaftsgrößen abliest ... Unterstützung wird diesem Club seit Juli 1990
von einer »Expansionsgruppe« zuteil, die sich im Rahmen eines »Thetanvollen Sommernachtsfestes«
gründete. Sie setzte sich zum Ziel »20 Missionen und ein Celebriti-Center (= eine Organisation
für bedeutende Personen des täglichen Lebens, wie die Künstler, Manager, Unternehmergrößen,
»VIP«s, usw.) zu gründen und zum festen Bestandteil unserer (so un-illuminierten =
unterbeleuchteten. iP) Gesellschaft zu machen« ... Mit von der Partie auch hier wieder: vor al-
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lem Führungs-Manager, Immobilienhändler, Unternehmensberater und Consulting-Berater aus
dem Großraum Stuttgart ... Überaus Scientologisch geht es auch auf Schloß Philipseich bei
Frankfurt zu, da wo der Unternehmensberater Reinhold Stricker teils einschlägigen, teils »ahnungslosen«
Kunden »Top Führungsseminare« für Manager offeriert. Stricker fungiert mit seinem
»CCI Institut-Admin Tech Divisionen« auch als regionaler WISE-Vorsitzender. Vergleichsweise
offen arbeiten die Scientology eigenen Unternehmen. »Golden Era Produktion« (= Goldenes
Zeitalter . vglw. Golden Dawn - Produktionen, eine Namensgebung die schon von den Nazis
hochgehalten wurde) etwa erzeugen Dianetic- und Scientology-Filme für eine breitere Öffentlichkeit
(z.B. mit so sinnlichen Namen, wie »Kampf um die Erde«). Das Unternehmen »New
Era« (= Neue Zeit) vertreibt Musik-Cassetten, auf denen Hubbard philosophiert: »Du bist nicht
Mind (= Bewußtsein) und nicht Chemie, hast nicht mal eine Form, in dummen Lügen steckst
du drin, mußt neu geboren sein«. Wie wahr, wie wahr... Vor allem geistig und intelligent!
Streng auf Scientology getrimmt ist auch die Hamburger Folk- und Weltmusikfirma »ARC Musik
Vertriebs GmbH« (ARC = engl. auch Arche!). Und auch da läßt sich (= teilweise) schon aus
dem Briefkopf her entnehmen woher der Wind bläst: »Unser Ziel - eine Kunstszene auf einem
hohen ethischen und ästhetischen Niveau ohne Abwertung, Drogen oder Korruption«, schöner
formulierten es damals die Nazis auch nicht, als sie all die entartete Kunst vernichteten und
die dazugehörigen Künstler deportierten oder töteten. Im Verlagsbereich mischen seit einiger
Zeit die in Dreieich ansässigen »New Era Publications« (= Neues Zeitalter Verlage) kräftig mit.
Obschon Buchhändler von einer »kaum spürbaren Nachfrage« nach New-Era-Titeln sprechen,
kurbelt der Verlag den Titel »Dianetik - Der Leitfaden für den menschlichen Verstand« mit Hunderttausenden
von Mark an. Und auch diese Zielvorgabe erscheint ehrgeizig genug bereits formuliert:
»Die Kirche (= Scientology. iP) will auf einen Anteil von fünf Prozent des Weltmarktes
an verkauften Büchern hinarbeiten, und dann mindestens auf zehn Prozent und darüber kommen«.
GOTT sei dank, habe ich noch einen Lesevorrat bis auf einige Jahre hinaus - und wenn
ich damit fertig bin, dann wird man sehen was war ...
Für was?: Die Scienlogogy-KRIEGS-KASSE ...
Für was, um alles in der Welt, braucht eine »Kirche« eine Kriegs-Kasse?, muß man hier zunächst
- ein wenig »dummnaiv« - Fragen. Ob Götz Brase, Bretislav Mrkos, Gerhard Haag oder
so manches Mitglied der Stuttgarter Club-»Expansionsgruppe«: Wirtschaftlich erfolgreiche
Scientologen tauchen regelmäßig auf der exklusiven »Patron«-Spenderliste auf. Wer mindestens
40.000 US-Dollar (! mehr ist auch kein Problem) für die Kriegskasse gespendet hat, darf sich
der exquisiten Gilde der »Patrons« (= Förderer) zugehörig fühlen: Die Zahl ist weltweit inzwischen
auf weit über 7.000 angewachsen. Betuchte Mitglieder, wie der Basler Immobilienhändler
Mrkos, kommen beim Spenden auf gut eine Million Mark - wohlgemerkt nur als »Spende«!
Mehr als 70 Millionen Mark sollen alleine in Deutschland in der Kriegs- Kasse sein. Damit sind
die Deutschen - nach den Amerikanern - zwar die fleißigsten Spender (= Förderer), bezogen auf
die Einwohnerzahlen aber, sind die Schweizer noch etwas besser! Es bleibt aber immer noch die
Frage offen: Für was braucht eine »Kirche« eine Kriegs-Kasse? Das Wort Krieg ist ja nicht mißzuverstehen
und auch in keinem Fall positiv zu bewerten.
Sehen wir einmal, ob wir auch diese Frage nicht doch beantworten können .. Vielleicht im Programm
»Auf dem Angriffs-Marsch?« Militärisch war schon immer eine der besten Verhaltensweisen,
die Umsetzung der Formel: »Angriff ist die beste Verteidigung ..!« Aber sollte dieser
kurze Satz die Lösung für das Vorhandensein einer »Kriegs-Kasse« sein? Ich denke schon, denn
tatsächlich ist diese »Kirche« im vollen militärischen Angriff, sprich auf dem Vormarsch, auch
gegen den vom alten »Heil« unterversorgten Osten ... Insbesondere da treiben sie die Expansion
voran: Emsig ist dabei die »Org« in Österreich, die für die Verbreitung von Scientology in Ungarn
und der CSFR zuständig ist. Von München aus ist das »Projekt Dynamik vier« und »Help
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Rumänien« (= eines der ärmsten Länder der Welt, wie von Korruption und Kriminalität nur so
geschüttelt) aus Zürich mit Hubbards Gedankengut ausgestattet, so »hilfreich« tätig. Aber damit
nicht genug!: »Im vergangenen Jahr hat die AOSH UK (Advanced Organization Saint Hill United
Kingdom = europäisches Aus-bildungszentrum. iP) sehr gute »Kommunikationslinien« in
die Sowjetunion hinein etabliert, jubelte im Herbst 1991 (kurz nach der Machtübernahme Jelzins,
der später dann Milliarden-»Probleme« am Hals hatte) ein Rundschreiben an die Mitglieder.
»Wunder«?, daß Jelzins Wahlkampf mit - laut Spiegel, Stern, Bild, ... - (angeblich?) zwischen
20 bis 100 Millionen US-Dollars aus »unbekannter« Quelle Unterstützung gefunden haben
soll? Aber auch der Russische Kultur-Minister - wer sonst ist für »Kult«ur zuständig? - in
voller Person trägt aktiv LRM-Tech (L. Ron Hubbard-Ideologie, oder doch nur Wiedervereinigung
und Wiederreaktivierung /-zusammenführung der alten Freunde aus Tagen der Französischen-Revolution-1789)
in die Sowjetunion hinein ... »Er hat uns mit der schriftlichen Erlaubnis
ausgestattet, Bücher an russische Bibliotheken zu bringen. Wir haben bereits Zehntausende
von Büchern nach Rußland gebracht« ... Und auch in China - wo laut Spiegel eine wahre
Religions-Sintflut einsetze - und auch so einige Probleme mit der USA-gesteuerten Falun-
Gong-Sekte durch die Presse gingen / gehen - haben Hubbard-»Heil«-Nachfahren mittlerweile
gut Fuß gefaßt und das dazugehörige Standartwerk von Rassismus und Haß - »Dianetik« - in zig
Tausenden von Exemplaren auf den Markt geworfen. Und nun kommt es zu den Fakten auf die
Anspielung im Vorwort: Selbst im kleinen Albanien, das im Februar 1997 durch schwerste Unruhen
geschüttelt war, weil Regierungskreisen nahe stehende »mafiöse Anlagefirmen« (allgemeine
Presse) Gelder und ganze »Vermögen« (die Menschen dort sind so arm, daß das Wort
»Vermögen« alleine schon eine Beleidigung ist) von Landsleuten durch so genannte (= jetzt
dämmert es gleich =) »Pyramiden«-Spiele veruntreut hatten, worauf es zu Waffen-Depots-Plünderungen
- und damit zur vorsätzlichen Grundlegung der Mit-Bewaffnung der UCK-
Kosovo-»Befreiungstruppen« kam, treiben Hubbards Gefolgsleute die Expansion unverdrossen
voran ... Sie erinnern sich noch vage an meine Aufführungen in der Einleitung?
Denn an vorderster Front tat sich hier Gerhard Haag hervor, einer der führenden Kräfte von
Scientology Deutschland. Er knüpfte Kontakte, schaffte Verbindungen zu offiziellen Stellen und
öffnete die öffentlichen Bibliotheken für Hubbards Werke. Einen zunächst fruchtbaren Boden
fanden die Unruhe- und Todes-»Jünger« von Scientology kurz nach dem Mauerfall auch in den
fünf neuen Bundesländern. In denen auch - »rein zufällig?« - die schwersten Ausschreitungen,
von Rechtsradikalen gegen Ausländer immer wieder für Schlagzeilen nach der Wende führten
und führen. Könnten das aber nun vielleicht auch nur Probeläufe für weitaus größere Taten sein?
Denn aus diesen »neuen Bundes-Ländern« wurden kurz nach den Un-»Glückseligkeit« bringenden
Offenbarungen der ORG-»Missionare« ein brisantes internes Papier bekannt, das vermeldete,
daß »in den neuen Ländern Aktions-Gruppen gebildet wurden, die in der Politik und der
Wirtschaft Einfluß gewinnen sollten«. Hier wollte man von der ersten Stunde an die Ahnungslosigkeit
der Kommunismus-»Befreiten« nutzen: So ideologisch und US-$$-gewinnbringend,
wie irgend möglich versteht sich. Und so feierte die Scientology eigene Zeitung »Neue Zivilisation«
(= wie zynisch?) frohgemut, aber mit altbekannten Insignien sich selbst: »Ein Kreuzzug
mit Erfolg; In der Pionierarbeit wurde seit März 1990 die Ex-DDR erobert«, wie man verkündete
... Und weiter: Mit der Wiedervereinigung habe »ein aufregendes Kapitel der Geschichte
begonnen: Sowohl im Osten Deutschlands, wie auch im Süden findet Expansion statt - ein
Ende ist nicht in Sicht« ...
Diese »Missionsarbeit« wurde den Scientologen im Osten freilich durch Unkenntnis der Behörden
und Verwaltungen sehr erheblich erleichtert. Bereitwillig stellten Kommunen Kulturhäuser
und Veranstaltungsräume zur Verfügung. Auch die Berliner Treuhand soll aktiv Grundstücke
vermittelt haben, auf denen sich die »Kirche« friedlich niederlassen konnte ... Und hier fängt eigentlich
das demokratische »Religions«-Problem erst an ...
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Fast wie im Märchen: Fascho-Scientology und die Gerichte ...
Wenn man nun all das oben Erfahrene und den Schluß dieser Arbeit kennt, ist die nächste folgelogische
Frage: Warum geht dann niemand gegen diese »Kirche« strafrechtlich oder gerichtlich
vor? Eine mehr als berechtigte Frage, die man so auf die Schnelle noch nicht ein-deutig und im
Sinn der Pläne X der Hintergrund-MACHT X beantworten kann. Denn auch für eine Organisation
wie Scientology, die klar darauf abzielt, sich in der Wirtschaft, der Gesellschaft und der hohen
Weltpolitik zu etablieren, ist das demokratisch verfaßte Recht eines der entscheidendsten Instrumente
zur Durchsetzung ihrer und der Gegen-Ziele ... Dabei darf man aber grundsätzlich
nicht vergessen, daß solange kein Politiker - 16 Jahre »christlich« verschlafen und zwei sozialistisch
verträumt!? -, Staatsanwalt oder Richter in Aktion tritt, wird sich auch kein Untersuchender
und kein Ankläger finden, der denn hieb- und stichfeste Beweise zu einem generellen Verbot,
beispielsweise wegen Verfassungsfeindlicher Aktionen, liefert. Denn insbesondere in liberalen
Staaten wie Deutschland ist es recht einfach, mit demokratischen Gesetzen als verfassungsfeindliches
Schutzschild bewaffnet mit allem was der LIEBE GOTT (= nicht »Gott«!) und das
Strafgesetzbuch verboten haben durchzukommen ...
Denn wem es gelingt seine personellen und wirtschaftlichen Reserven, auf Dauer, in einem der
rechtlichen Freiräume einzurichten, die der moderne Rechtsstaat seinen Bürgern - zu recht! - gewährt,
der schafft sich damit die dauerhafte Basis für die Durchsetzung seiner wie auch immer
gearteten sonstigen Ziele. Selbst wenn diese sich gegen jede demokratische Verfassung richten:
Der Rechtsstaat hängt sich lieber selbst auf, als sich gegen Undemokraten rechtlich zur Wehr zu
setzen. Auf diesen Rechtsgrundlagen hat Scientology die Nutzung der rechtlichen Verteidigungs-»Gestaltungsspielräume«
von Anfang an hohe Aufmerksamkeit geschenkt und sie neigt
dazu, das rechtliche Gesetzesinstrumentarium offensiv zu mißbrauchen ... Wie sagte schon Goebbels
noch mal?: »Es wird in der Geschichte der Demokratie immer der größte Witz bleiben,
daß sie ihren größten Feinden selbst die Mittel liefert, mit denen sie vernichtet wird« ... Bisher
konnten die Scientology-»Missionare« - soweit öffentlich bekannt! - nur kleine Erfolge mit dieser
Taktik erzielen. Mehr und mehr stellen sich Rechtsprechung und -Lehre auf die mit dem
Auftreten von Scientology verbundenen neuen rechtlichen Fragestellungen ein und beginnen,
wenn auch nur langsam, unschlüssig recht ungleichmäßig, differenziertere Kriterien für einen
rechtsstaatlich einwandfreien Umgang mit dieser neuen Herausforderung an das in sich gefangene
Rechtssystem zu entwickeln. So muß zunächst geklärt werden: Ist Scientology eine Kirche?
Rechtlich ist es erlaubt, daß Sie oder ich morgen eine Gesellschaft gründen könnten, dazu
ein »Heiliges Buch« verfassen, das Ganze dann »Kirche zum ???« nennen, ... und dann, ja und
dann ist es eine mit Brief und Siegel! Denn Kern- und Ausgangspunkt jeder professoralen
rechtswissenschaftlichen Diskussion ist so nämlich die Frage, ob die Scientology-Organisationen
tatsächlich als »Kirche« oder, als Minderheiten / -Religionsgemeinschaft im Sinn des GG-
Artikels 4, 140 des Grundgesetzes anzusehen sind. Wäre dies der Fall, so würden die Scientology-»Kirche«-Organisationen
den Schutz der Religionsfreiheit genießen - Sie dürfen ja auch
Glauben (wollen?), was Sie möchten -, und ihre Tätigkeit würde nicht - oder nur zu einem geringen
Teil - den Bedingungen des Wirtschafts- und Steuerrechts unterliegen. Ja, Sie haben richtig
gelesen, ich sprach von Wirtschafts- und damit verbunden vom dazugehörigen Steuerrecht!
Eben dem Recht / Pflicht, das für gewerbliche Unternehmen, aber nur zum Teil für Religionsverbände
gilt. Würde Scientology nicht als Kirche anerkannt, so hätte das für sie erhebli-che
Konsequenzen, denn so ein Wirtschaftsunternehmen hat zahlreiche Vorschriften und gesetzliche
Einschränkungen zu beachten. So unterliegen beispielsweise Kapitalgesellschaften einer gesteigerten
Veröffentlichungspflicht, eine große AG (= Aktiengesellschaft - als Beispiel) muß alljährlich
eine so genannte »Jahresabschluß-Bilanz« öffentlich bekannt machen, in der sie alle ihre
Aktivitäten jedem Interessierten offenlegt. Es bestehen zudem auch noch zahlreiche gewerberechtliche
Auflagen, tarifrechtliche und arbeitsrechtliche Bindungen, sowie die Pflicht zur schon
erwähnten Bilanzierung und ordnungsgemäßen Buchführung, jede Mark die eingenommen oder
669
ausgegeben wird, muß darin im Detail aufgeführt sein. Ferner die korrespondierenden Kontrollrechte
der zuständigen Finanz-, Zoll- und Gewerbeaufsichtsbehörden müssen beachtet werden.
Das Kartel- und Wettbewerbsrecht ist da ebenso zu beachten, wie die Vorschriften über Preisangaben
oder auch zum Verbraucherschutz.
Ganz anders verhält es sich dagegen bei Vereinen und Kirchen, die ja mehr oder weniger selbstgestalterisch
und selbstgesetzgebend in den letzten 1000 Jahren entstanden sind. Was man nach
dem oben Erfahrenen nicht unterschätzen oder vernachlässigen darf, denn hier sind noch einige
Überraschungen zu entdecken ... Das Vereinsrecht und die verfassungsrechtliche Gewährleistung
der Religionsfreiheit (Artikel 4, 140 ff) sichern diesen eine - zwar je nach Vereinstyp - unterschiedliche,
aber doch weitreichende Selbständigkeit gegenüber staatlichen Kontrollen - und
Einflußnahmen zu. Voraussetzung dafür ist der Umstand, daß Vereine nur dann eintragungsfähig
sind, wenn ihr Zweck nicht auf einen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb gerichtet ist (§ 21
BGB). Das Privileg der größeren Freiheit und Unabhän-gigkeit, gegenüber staatlicher Aufsicht,
rechtfertigt sich aus der den Vereinen kraft Gesetzes gewährten ideellen Zielsetzung. So sieht es
das Gesetz in einem positiven Grundgedanken vor. Hier wird also verständlich, warum die
Scientology-Organisation und die MACHT X dahinter einen so großen Wert auf den von ihr
nachdrücklich reklamierten Rechtsstatus einer »Kirche« legt/en. Wie viele andere (und nicht
weniger radikale in der Umsetzung ihres »Glaubens«, siehe oben und unten) vor ihr, will sie damit
ihre rein wirtschaftlichen (und anderen) Aktivitäten schlicht und einfach den allgemeinen
Verpflichtungen der Offenlegungs- und Transparenz-Pflicht entziehen, denen sie bei Geltung
der handels- und gesellschaftsrechtlichen Vorschriften unterliegt, wenn sie keine Kirche ist. Darüber
hinaus haftet einem eingetragenen Verbund - der sich »Kirche« nennt - eher der Schein des
Hochseriösen und Uneigennützigen an. Er eignet sich daher also besonders gut zur Tarnung
wirtschaftlicher, krimineller oder nichtdemokratisch politischer Ziele!: Bei Scientology - man
gibt sich dort fast »bescheiden« - geht es »nur« um die allgemeine Weltherrschaft in der Fortführungstradition
der Nazi-Ideologie aus den Quellen der MACHT X und ihres großen Plan
X ... Diese Situation der öffentlichen Scientology-Organisation (= exklusive der dahinter verborgenen
MACHT X, die sich da natürlich nie zu erkennen gibt), ist für die Rechtswissenschaft
aus vielerlei Richtung im demokratischen Umgang neu, und deshalb höchst ungewohnt im Verfahren
... Zwar ist die zum Grundrecht der Religionsfreiheit vorhandene demokratisch-rechtswissenschaftliche
Literatur sehr umfangreich, aber diese befaßt sich fast nur ausschließlich mit
dem Verhältnis der seit »langem« etablierten großen Kirchen zum Staat. Dabei war aber in erster
Linie der Schutz des »christlichen« Glaubens und Bekenntnisses vor unrechtsstaatlichen
Übergriffen und unangemessener staatlicher Einflußnahme bei der Gesetzesformulierung das
Ziel. Diese rechtliche Frage- und Gedankenstellung hat sich geradezu in ihr Gegenteil verkehrt:
Jetzt gilt es nämlich zu prüfen, ob dem demokratischen Rechtsstaat Mittel und Möglichkeiten
zur Verfügung stehen, die Anwendbarkeit der Religionsfreiheit auf eine ganz neu Situation zu
überprüfen und so eine generelle Rechtmäßigkeit zu untersuchen: Aus Unrecht - auch wenn es
Jahrtausende, oder zumindest nur Jahrhunderte alt ist -, kann nun einmal niemals Recht werden,
welche Gesetze man dazu auch immer hernehmen mag ... Genau dieses »Rechtsproblem« und
der Grundgedanke war meines Wissens von den Müttern und Vätern des Grundgesetzes zugedacht,
um jeden Mißbrauch dieser Rechtsstellung zu verhindern. Dies führt in der Praxis zu erheblichen
neu festzulegenden »Abgrenzungsschwierigkeiten« höchstrichterlicher Rechtssprechung,
denn die ist unmittelbar zu dieser großen Problemstellung spärlich oder überhaupt gar
nicht vorhanden ...
Dabei helfen die Rechtsentwicklungen, die »kausistisch« verlaufen, auch nicht schnell und gut
genug: Denn die Fachgerichte treffen auf ihrem jeweiligen Rechtsgebiet - recht langsam, um
nicht neue Rechtsprobleme beim lösen der alten zu schaffen - Einzellfallentscheidungen, die so
670
dann in ihrer Gesamtheit ein deutlicher abgezeichnetes Bild ergeben. Man kann diese Rechtsgebungsvorgänge
damit vergleichen, daß der Gesetzgeber in groben Zügen ein (Gesetzes-)Bild
zeichnet, daß dann der Einzelrichter Bildpunkt für Bildpunkt - oder Fall für Fall - und nach reiflichstem
Überlegen, welche Farbe jeweils zu verwenden sein könnte, letztendlich in Gesetzen
und richterlichen Entscheidungen ausmalt ...
So entschied das Bundesverwaltungsgericht 1984 in einer Klage, daß »...ein Mitarbeiter der
Scientology-Kirche kein Geistlicher ist und somit nicht über die Geistlichenprivilegien verfügen
kann«. Wobei mir einfällt, liebe Verfassungsrichter, was im Wortsinn ist Geist-lichkeit -
und was dazu genommen die uralten Privilegien hierzu? Falls Sie diese Fragen entscheiden
könnten, wäre dies lieb, ansonsten könnte ich Ihnen ja auch noch mit einigen Details helfen, wie
es zu dieser Geistlichkeit und den Privilegien dazu kam ... Straf- und Zivilrechtlich wird Ihnen
diese Geschichte in den Fällen der Betroffenen aber auch nicht gefallen können: Mir jedenfalls
machte es arges Kopfzerbrechen und -Schmerzen was denn aus dieser Welt und den Menschen
wird, wenn Sie vielleicht versagen ... So stellt sich damit die nächste Frage:
Ist Scientology nur ein Idealverein oder tatsächlich ein Gewerbe?
Dieser Fragenkomplex betrifft die vereinsrechtliche Problematik an sich. Nur Vereine, die laut
Satzung einen »ideelen Zweck« verfolgen und im allgemeinen positiven Sinn handeln, können
die Eintragung in das Vereinsregister verlangen. Bereits zu Beginn der 1990er Jahre hatte die in
der Stadt München zuständige Behörde der damals größten deutschen Scientology-Organisation,
die in München als e.V. (eingetragener Verein) eingetragen war, die Rechtsfähigkeit nach §
43 Abs. 2 BGB entzogen, weil sie sich entgegen dem in ihrer Satzung niedergelegten Zweck als
ein wirtschaftlicher Verein betätigte. Die Klage gegen diesen Bescheid wies das Verwaltungsgericht
München 1984 ab. Es stellte nach eingehender Untersuchung fest, daß die »Kirche« Scientology
sich in einem solchen Maße wirtschaftlich betätig-te, daß diese wirtschaftliche Betätigung
erkennbar den Haupt- und nicht den Nebenzweck der Vereinigung bildete.
Nach Auffassung des Verwaltungsgerichts München eröffnete zwar das Grundrecht des Art. 4
GG (Grundgesetz) den Religionsgemeinschaften Schutz, aber keine schrankenlose Betätigungsfreiheit.
Über die gegen dieses Urteil eingelegte Berufung ist es dann zu keiner Entsch-eidung
mehr gekommen, nachdem die Münchener Scientology-Niederlassung »Umstrukturiert« wurde.
Das heißt, die wirtschaftlichen Geschäftsbetriebe verselbständigt wurden und dadurch nur das
Verfahren im Rechtssinn des Gesetzes gegenstandslos geworden war. Anders als das VG (Verwaltungsgericht)
München entschied im Jahre 1986 das VG, Sigmaringen zu Gunsten der Ulmer
Scientology-Niederlassung, dies aber im wesentlichen deshalb, weil dem Gericht - so die
Urteilsbegründung - ein umfassendes Bild über das Finanzverhalten des Ulmer Scientology-
Vereins und dessen Struktur fehlte. Anders wiederum entschied das Oberlandesgericht Düsseldorf,
das im Jahre 1983 der ortsansässigen Scientology-Mission die Eintragung in das Vereinsregister
von vorne herein verweigerte. Und wie sieht es mit Strafbarkeit aus? Leichte Antwort:
Das Strafrecht hat Scientology-Kritiker (wie ich!) bestätigt, ohne grundsätzlich etwas an deren
Gebaren und Zielen zu ändern. Vielfache Versuche der Scientology, diese Kritiker (und
Warner!) mit Mitteln des Straf- oder Zivilrechts einzuschüchtern, sind zwar fehlgeschlagen und
haben sich oft sogar als Bumerang gegen die so »Rechts«-Bedürftigen Scientologen erwiesen:
Die Strafanzeigen der Scientology bleiben erfolglos! In einem Fall, in dem neben vielen anderen
der 1991 gestorbene prominente Kritiker Friedrich-Wilhelm Haak wegen angeblicher
»Volksverhetzung« und ähnlicher Delikte angezeigt worden war, hatte die Staatsanwaltschaft
München sehr umfangreiche Ermittlungen angestellt, in deren Folge auch die Münchener Geschäftsräume
der Scientologen durchsucht worden waren. In einem 79-seitigen Einstellungsbeschluß,
denen 150 Seiten an An-lagen beigefügt waren, kam die Staatsanwaltschaft unter ande-
671
rem zu dem Ergebnis .., daß das Buch von Haak »Scientology - Magie des 20. Jahrhunderts«
- keine zufällige Ähnlichkeit zur »Magie« der Nazis - überall da, wo sein Inhalt überprüft
werden konnte, eine zuverlässige Faktensammlung darstellt ... In einem anderen Verfahren
entschied bereits 1980 der Bundesgerichtshof, »daß die Weiterleitung eines auf Informationen
von Scotland Yard beruhenden Berichts des Bundeskriminalamts über Scientology an die
Landeskriminalämter die Deutsche Zentralstelle zur Bekämpfung von Schwindelfirmen e.V.
und das Max-Planck Institut für Psychiatrie in München, an welches der Rechtsstreit zurückverwiesen
wurde, wies die Klage der Scientologen unter anderem deshalb ab, weil die
Weitergabe an die öffentlichen und privaten Institutionen wegen des Verdachts dubioser und
illegaler Geschäftsmethoden der Scientologen zulässig gewesen sei.«
Im Bereich des Zivilrechts ist die Scientology-Organisation zwar dafür bekannt, daß sie zahlreichen
Kritikern Abmahnungen schickt, und sie auffordert, bestimmte Behauptungen zu unterlassen,
aber derartige Abmahnungen haben fast (zu 99,9%) nie eine ernsthafte Bedeutung ... Es
wäre / sind also Jederfrau und -mann aufgerufen im Fall seine demokratisch verbürgten
Rechte gegen diesen Haß- und Faschoverbreitungs-Verein anzuwenden und sich so an entsprechende
Behörden zu wenden: Keine Angst, die beißen nicht - Scientology würde schon,
wenn man sie weiter läßt ... Eine Vielzahl von Versuchen, die kritische Berichterstattung durch
Unterlassungsklagen - eines der beliebtesten Mittel, um Gegner nieder zu Bügeln und sie so
Mundtot zu machen, oder einstweilige Verfügungen zu verhindern, blieb offenkundig ebenfalls
immer erfolglos ... Die ungehinderte Veröffentlichung einer Fülle von Aufklärungs-Büchern und
-Broschüren der kirchlichen Weltanschauungsbeauftragten, der Länder Nordrhein-West-falen
und Baden-Würtemberg, die Publikationen der Standartwerke z.B. von F.W. Haak oder der Eltern-
und Betroffeneniniativen sind der beste Beweis dafür, daß die dort vorgetragenen Tatsachen
zuverlässig sind und nicht verboten werden können ... Ein sehr gutes Beispiel für den
richtigen Umgang mit ungerechtfertigten Abmahnungen bot eine in Schwerin erscheinende Zeitung.
Sie wurde von den Münchener Hausanwälten der Scientology-Organisation unter dem
Hinweis auf damit verbundene »Geschäftsschädigungen« aufgefordert, nicht über die Verbindung
einer in der Nähe von Ro-stock angesiedelten Firma mit Scientology zu veröffentlichen.
Diese Journalisten ließen sich nicht einschüchtern und auch nicht irritieren ... Der Artikel erschien,
schön flankiert von dem in Fotodruck abgedruckten Abmahnschreiben. Zu einem Verbot
kam es verständlicherweise sodann nicht ...
Scientology und das Kreuz von Tier 6-6-6, der MACHT X dahinter ...
Das Kreuz ist auch das heilige Zeichen von Scientology, jedoch haben sie eine
»nichtchristliche« Neu-Interpretation dafür: Denn das spezifische Scientology-Kreuz - siehe
oben! -, ist das Kreuz, welches sich nicht zufällig auch auf den Tarot-Karten des schwarzmagischen
(satanistischen!) Kultordens Ordo Templi Orientis (O.T.O) findet ... Der wohl beste Beleg
dafür, daß diese Organisation sehr, sehr, sehr eng mit dem hier Geschilderten in Verbindung
steht - und sich auch damit als das ausweist was sie tatsächlich ist: eine Vereinigung Menschenhassender
Tier-6-6-6 anbetender Satanisten ... Was diese Interpretation von Scientology
allerdings nun in einem etwas sehr, sehr, sehr deutlicheren Licht erscheinen läßt ... Leider bisher
so unbemerkt von den demokratischen Organen, für die ich dieses Thema schon weiter oben in
groben Zügen, Schritt für Schritt beschrieben habe, weshalb ich hier zunächst nicht weiter darauf
eingehen werde. Die Zusammenhänge folgen zum Schluß und werden dann im Ganzen sehr,
sehr deutlich und so auch für jeden der sein Leben und das seiner Familien liebt unmißverständlich
in den Konsequenzen dieser von angeblicher Religion, Geschäft und Politik verquickten
Gruppe/n erkennbar werden. Aber so weit sind wir noch nicht, denn es fehlen uns noch etliche
Puzzle-Teile. So beantworte ich Ihnen zunächst Ihre brennendste Frage: Wieso gebe ich mir so
viel Aufklärungsmühe, und begebe mich so auch in persönliche Lebensgefahr, wegen ein paar
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zuvor gedachter »spinnerter Sekten«? Grundsätzlich (wenn ich je so war wie andere) müßte es
mir gleichgültig sein, was jeder »glaubt« oder »denkt« oder auch »tut«: Ich zählte mich bisher
eigentlich zu den eher toleranteren Menschen, und ich lebe gerne nach dem Motto: Tue niemandem
das an, was du selbst nicht willst, daß es dir wird angetan!
So meine ich, und mit einem gesunden kritischen Denkvermögen ausgestattet, läßt es sich recht
unkompliziert und relativ frei Leben - überall auf der Erde. Aber da sind diese Aussagen der Bibel
über das »Tier 666« in der Apokalypse des Johannes, und einige Verse bei Nostradamus/»Der
wir geben das Unsere«-Gruppe, die offen von Sekten sprechen, die aber auch - zudem!
- bestimmte politische und wirtschaftliche Parteien meinen. Sie haben ja mittlerweile erfahren,
daß die Voraussagen sehr präzise sind: So bleibt mir an dieser Stelle noch einige Nostradamus-Verse
anzufügen, um Ihnen klar zu machen: Hier läuft etwas aus einem ganz bestimmten
Grund im Zusammenhang mit MACHT X gigantisch schief! Was?: Vers 1./45.: »Der Spalter
der Partei (»Sekte«) bereitet große Qualen dem, der ihn verrät. Wilde Tiere sind im Theater
(dem Versammlungsort = Wirtschafts-, Politik- und Verschwörungsgipfel) zu szenischem Spiel
abgerichtet. Mit antiken Gebräuchen gewinnt der Erfinder an Ansehen. Durch die Parteien
(auch »Sekten«) wird die Welt in Verwirrung und Spaltung gestürzt«. Vers 2./8.: »Sie zerschlagen
die Grundmauern der Kirchen, die nach ursprünglicher römischer Art geweiht
wurden. Sie kehren zu ihren ersten und menschlichen Gesetzen zurück (zu den so genannten
heidnischen Riten - und Einsichten, wie nur der Stärkere überlebt). Der Heiligenkult wird fast
gänzlich abgeschafft«. Vers 2./12.: »Blind huldigen sie antiken Phantasien. Der Priesterrock
gilt nichts mehr. Der große Monarch (GOTT) wird ihre Raserei bestrafen, wenn ungeniert sie
den Tempeln den Schatz entreißen«. Vers 2./69.: »Der französische König (Präsident) sieht die
große Monarchie (Europäische Vereinigung) in Unordnung gebracht durch die keltische
Rechtsbewegung (Rechts-Frontmann Jean-Marie Le Pen & die Front National, aber auch alle
anderen die mit der MACHT X paktieren). Er läßt sein Szepter über der Trikolore (die Freiheit,
Gleichheit und Brüderlichkeit) blühen - gegen die Hierarchie der Capetinger«.
Vers 3./25.: »Die Könige (= Machthaber allgemein/MACHT X) und Fürsten stellen Bilder auf,
Propheten machen sinnlose Vorhersagen. In der Ecke steht das vergoldete Opfer, der Friede
wird bitter. Man liest wieder aus Eingeweiden (Heidenriten/Satanismus-Sekten)«. Vers 3./67.:
»Eine neue Partei-Ideologie (Nazis, weil), die Tod, Ehre und Reichtum verächtlich macht,
bleibt nicht innerhalb der deutschen Berge. Ihre Anhänger finden Anhang und Echo (heute
MACHT X)«. Vers 3./83.: »Die Langhaarigen des keltischen Galliens, begleitet von fremden
Nationen: Sie nehmen das aquitanische Volk gefangen, um es seinen Absichten zu Unterwerfen«.
Vers 4./66.: »Unter der falschen Farbe der sieben geschorenen Köpfe (Nazis/MACHT
X, in Verbindung mit einer bestimmten Repräsentanten-Gruppe innerhalb der G7-Nationen)
werden verschiedene Spione angestiftet: Sie sollen Quellen und Brunnen vergiften (Wasser
als wichtigstes Lebenselexir, hier aber sind die Währungsmärkte/ -Härten und damit auch Arbeitsplätze
gemeint, um Unruhen zu schaffen). In der Festung Genua vertilgt man Menschenfleisch
(zum einen ist es ein Tier-6-6-6-Satanisten-Brauch, aber so auch der würdelose Umgang
mit dem so genannten »Menschenmaterial«/Leben an sich gemeint)«. Vers 5./60.: »Vom geschorenen
Kopf (= Nationalisten, Nazis, Faschisten) wird eine üble Wahl getroffen, obwohl
das seine Befugnisse weit Überschreitet. Man wird von ihm sagen, er wäre rasend und wahnsinnig,
weil er ohne Rücksicht auf das Geschlecht alle in Blut und Feuer wirft (Juden- und
Minderheitenverfolgung, im oben und später beschriebenen Sinn im Ganzen)«.
Vers 5./72.: »Wegen des Vergnügens, festgesetzt im sinnenfreudigen Edikt wird Gift in den
Glauben gemischt. Venus (der Islam. iP) wird sich auf so stark aufsteigendem Kurs befinden
(ab ca. 1978 gegeben), daß das Gesetz der Sonne (der Christen. iP) verdunkelt wird (für eine
gewisse Zeit in der Weltpolitik keine Rolle spielt)«. Vers 5./99.: »Mailand, Ferrara und Aquileia,
Capua und Brindisi werden von den Kelten (Nationalisten, Nazis, Faschisten) unter-
673
drückt, dann durch die Löwen (Engländer) und die Heerscharen des Adlers (Länder mit dem
Adler im Wappen), wenn Rom (Papst, weil) den alten Chef britischer Herkunft haben wird
(tatsächlich erwägt man schon, nach dem Tod Johannes Paul II. einen amerikanischen Bischof,
britischer Abstammung?, zum nächsten Papst zu wählen, dieser Vers liegt also noch etwas in der
Zukunft)«. Vers 8./78.: »Ein Pralhans mit falscher Zunge kommt ins Allerheiligste der Götter.
Er öffnet den Häretikern (Ungläubigen/MACHT X, siehe oben ...) die Pforten und fördert
eine militante Kirche«. Vers 8./95.: »Der Verführer wird in die Grube gestürzt und dort für einige
Zeit angebunden. Der Klerus (Kirche) vereinigt sich um das Oberhaupt mit dem Kreuz
(Nazis). Das höchste Recht (über Leben und Tod) begeistert die Zufriedenen (das einfache
Volk und so die Vasallen der MACHT X im allgemeinen, die sich keine Gedanken machen über
das was sie eigentlich tun. Siehe auch HAARP!)«. Vers 9./74.: »In der Stadt »Fersod« (= bisher
ohne Deutung, aber womöglich Paris‘ Pont d‘ Alma, weil) geschieht ein Mord. Noch und noch
müssen viele Ochsen (Menschen) arbeiten. Sie werden nicht geopfert. Man kehrt zurück zur
Verehrung der Artemis (zur Mond-»Göttin« Diana, siehe oben). Und zu Ehren Vulkans werden
die Toten beigesetzt (sowohl Artemis/Mond-»Göttin« Diana, wie Vulkan waren »Götter«,
denen man Lebendiges opferte: Artemis verlangte sogar Menschen-Opfer: siehe dazu den »Unfall«
von Lady Diana Spencer, die als Heilige der Prophezeiung nach ihrer Namensvetterin von
MACHT X angediehnt wurde?)«.
Vers 10./5.: »Albi und Castres schließen ein neues Bündnis. Neue Arier (zufällig die hier beschriebenen
Nazis?) aus Lissabon und Portugal (tatsächlich galten und gelten das Land und die
Stadt nach 1945 als »Aufnehmer« allerlei Nazis, die aus Deutschland flüchten mußten und dort
unbehelligt untertauchten und ihr Nachfolgewerk betrieben/-treiben), Carcassonne und Toulouse
werden ihre Treibereien zunichte machen. Ihr neuer Chef wird das Monster von der
Lauragais sein« ... Aber die Gefahr erfolgt nicht nur von offenen, wie ver-steckten Nazis, 6-6-
6-Satanisten und der MACHT X, wie Scientology-Kirche: ES ist ganz schön umtriebig in diesem
Sinn und Ziel auf unserer Welt zur Erfüllung des Plan X ...
Die weniger bekannten »Kirchen«, »Sekten« und Vasallen der MACHT X ...
Was bleibt also als nächstes übrig, als daß wir uns noch die restlichen Kirchen, Sekten und Vasallen
der MACHT X der Neuzeit und ihr »Predigen«, Handeln und Denken ein wenig unter die
Lupe nehmen, um herauszufinden wie wir sie einzuschätzen haben. Um zu wissen welche Gefahren
wir so von ihnen zu erwarten haben und ihnen grundsätzlich auch schon lange zu verdanken
haben ...
Die in der Folge aufgeführten Einblicke entsprechen keinesfalls dem ganzen Umfang des Spektrums,
und geben nur einen klitzekleinen Einblick in ihre Ziele- und Verstrickungen und relative
Größen wieder. Sie kreisen aber so die eigentliche MACHT X und ihren Plan X etwas weiter
ein ... »Fr. 26.5.1995 Plante Sekte den Staatsstreich? Neue Vorwürfe gegen Aum; Tokio (dpa)
Ein Feldwebel einer japanischen Eliteeinheit (kein Zufall!) und Mitglied der Sekte »Aum
Shinrikyo« ist wegen Einbruchdiebstahl bei Japans größtem Rüstungsbe-trieb verhaftet worden.
Wenngleich zunächst nicht klar war, ob dabei Militärtechnologie gestohlen wurde, ist
der Einbruch für die Polizei ein weiterer Beweis, daß die Sekte an der Beschaffung von
Kriegsgerät aller Art, bis hin zu chemischen und biologischen Waffen interessiert war. Ein
Mitarbeiter der Firma Mitsubishi Heavy Industries, ebenfalls ‚Aum‘-Anhänger, hatte dem
27-jährigen bei dem Einbruch im Dezember geholfen. Bei Razzien in den Einrichtungen der
Sekte wurden nach dem Giftgasanschlag auf die Tokyoter U-Bahn auch Waffenteile, Anlagen
für die Produktion von Gewehren und Dokumente sicherstellt, in denen es um Waffen und
die Errichtung eines Aum-Königreiches geht. Ein Aum-Mitglied soll notiert haben, ‚die Sekte
werde 1995 mächtiger als der Staat sein und bis 1999 eine eigene Armee haben‘. Zeitungsberichten
zufolge soll Aum für November einen Staatsstreich geplant haben. Der inhaftierte Vizechef
der Sekte hatte in seinem Notizbuch Preise für gebrauchte russische Panzer und ande-
674
re Waffen notiert«. »Do. 2.9.1995 Sekte wollte Atomwaffen! Bericht deckt Aum-Ziele auf; Washington
(dpa): Die japanische Aum-Shinrikyo-Sekte hat versucht, unter anderem in den
USA und Rußland Material für Massenvernichtungswaffen zu kaufen. Mit den chemischen
und nuklearen Waffen wollte die Sekte einen von ihr prophezeiten apokalyptischen Krieg zwischen
Japan und den USA auslösen, heißt es in einem Untersuchungsbericht des US-Kongresses.
Demnach hatten Sektenmitglieder in New York ein Büro zum Kauf von militärischer
Hochtechnologie und Computersoftware für die Produktion biologischer Waffen. In Rußland
wurde über mehrere Büros ebenfalls der Erwerb von militärischer Ausrüstung angestrebt. In
Australien kaufte die Sekte eine Ranch, zu der Uranlager gehörten«.
Wie ich es oben schon aufgeführt hatte: GOTTes (Informations-) Wege sind oft unbegreiflich,
aber nicht unlogisch und mit einer entsprechenden Gegenlogik in ihrem Sinn zu knacken. Was
sagte Weishaupt, als er die Illuminaten ins Leben rief: Alles Geheime weckt bestimmte Begehrlichkeiten
und Neugier. Das Geheime, hat von sich aus schon etwas Elitäres ... Ich habe mir
lange und ausgiebig den Kopf darüber zerbrochen und überlegt, wie das alles zusammen gehören
könnte, wer von alledem - nicht nur als Nation alleine - profitiert und zu welchem Zweck
dies alles noch veranstaltet wird. OK, die USA (damit die heutige Hauptstelle der MACHT X,
wie es sich später herausstellen wird) sind in jeder Beziehung - seit Anfang der 1990er Jahre -
die übrig gebliebene Führungsnation überhaupt. Daraus ergibt sich unbegreifliche Macht, Wohlstand
und unermeßlicher Reichtum. Und wenn jemand diese Sache - und vor allem in dieser
XXXXL-dimensionalen Größe - über so lange Zeit (linear gesehen) durchziehen und finanzieren
will, dann kann er dies natürlich nicht alleine ... Es muß also einen gigantischen Apparat (im
Namensregister als Teil der MACHT X gekennzeichnet) geben, der von MACHT X eine »gewisse«
Macht in die Hand bekommt, allerdings ohne zu Wissen oder auch nur zu ahnen, um was
es in Wirklichkeit im Plan X geht. Wo sind die eindeutigen Verbindungen, derer, welche die eigentliche
- von der Personenzahl eher kleine Spitze - MACHT X ausmachen? Wie kann man
diese mehr und mehr einkreisen, um sie am Ende mit Namen benennen zu können? Ich überlegte
und überlegte, ... Geheimnisse, Geheimnisse überall wohin ich auch schaute. Aber was für
einen Sinn machen all diese Geheimnisse im Ganzen? ... OK, OK, so kam ich irgendwie nicht
weiter: Ich sah vor lauter Bäumen, bald den Wald nicht mehr! Geheimnisse in der Frühzeit, im
Mittelalter und immer noch ... Könige kamen, Könige gingen, neuere kamen und alte gingen
wieder ... Das gleiche mit den Pharaonen, den anderen Fürsten und Machthabern, den Kanzlern,
den Premiers, den Präsidenten, ... Sie kamen und gingen, sie wurden berufen, ererbten, bekamen
übertragen, wurden erwählt und gewählt ... Aber alle waren immer nur eine ganz bestimmte Zeit
lang da, waren zu unbeständig von der Größe her, als daß sie wirklich die absolut entscheidende
Rolle spielen konnten: Einfach zu wenig Bestand - und zu sehr nur Befehlsannehmer und -geber!
Was aber hatte Bestand, war geheimnisvoll und hielt sich mit dem einen oder anderen Namen
geschmückt tatsächlich über Jahrtausende, wenigstens Jahrhunderte? Nach sehr langem
Überlegen kam ich dann darauf: Grundsätzlich sind es eigentlich genau die drei Gruppen, die
ich unter »Der Soldat, der Lehrer und der Pfarrer« aufführte. Der Soldat - und nachfolgend die
moderen Militärstrategen und Aufklärer der Informationsdienste -, der Lehrer - als eigentlicher
Repräsentant des Wissen Schaffens, Zurückbehaltens und / oder Vermittelns - und der Pfarrer
oder in seiner ehemaligen Rufform »Priester«, der bereits im Altertum alle drei aufgeführten
Funktionen der mit Genannten koordinierte: Wie wir erfahren haben, bilden sie so die eigentlichen
Geheimnisträger - ohne daß der Niedere vom Höchsten und seinen Geheimnissen etwas
weiß - wissen muß und kann ...
Folgt man dieser »Roten Linie« und betrachtet es zunächst linearzeitlich vom Jahr 1000 n.Chr.
über die Entwicklungen Kreuzritter, Geheimgesellschaften, Absplitterung in Sekten und bestimmte
Bereireiche des politischen Alltags, so haben wiederum diese drei Berufsgruppen - und
ihre Absplitterungen - die größte Macht in jedem Staat ... Der »Lehrer« sorgt für das Wissen, der
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»Soldat« in Form der Untergruppe Geheimdienste für die Verteidigung ... Betrachten wir uns
nun alle Geschichte, dann konnten Machthaber kommen und gehen .., die, welche immer da waren,
waren diejenigen welche die Geheimnisse schufen oder verbargen. Was haben nun aber diese
- oberflächlich positiven Berufe: »Soldat«- und »Lehrer«-Gruppen mit unserem Thema zu
tun - und mit der MACHT X? Zunächst (und zumindest in Deutschland) sind sowohl »Lehrer«
als auch »Soldaten« entweder Verbeamtete oder auf den Staat und seine demokratischen Repräsentanten
Eingeschworene ... Das wäre das eine: Sie bilden nicht nur einen bestimmten Teil der
(anzunehmenden) Landeselite, sondern sie sind auch mit ganz bestimmten Privilegien und Befugnissen
ausgestattet ... Grundsätzlich ist es im Fall des »Soldaten« - hier in der Form des »geheimdienstlich«
tätigen Beamten - so, daß es in dieser Gruppe (und zwar in ganz bestimmten
Staaten, die recht undurchschaubare Geheimdienste, wie NSA, CIA oder FBI haben) eigentlich
alles möglich sein kann, was der menschliche Geist sich erdenken kann - oder auch nicht. Mit
etwas Geschick angefangen, läßt sich grundsätzlich alles umsetzen, was der liebe GOTT eigentlich
verboten hat.
Wenn ich nun sage alles, dann meine ich das auch so, denn die wenigsten Staatsoberhäupter
werden wohl als Verantwortungsträger in der Lage sein - zur gleichen Zeit -, hinter jedem ihrer
»Staatsdiener« stehen zu können, um zu kontrollieren, welches kleine, mittlere oder größere bis
sehr gigantische Problem er seinem Präsidenten erst »künstlich« in den Weg legt ... Daß dieser
so dann wieder mit Hilfe seiner Politik geradezubiegen hat ... Soweit so gut! Was wollte ich aber
damit sagen? Schauen wir einmal mehr in einem höchst interessanten Buch nach, um die Lösung
zu finden, und vielleicht auffällige Verbindungen zwischen geheimen Gesellschaften,
Diensten und den angeblich religiösen Kirchen zu finden: Das Guin-nessbuch der Weltrekorde
von 1984 vermeldete etwas sehr interessantes unter dem Eintrag Der spektakulärste Massenselbstmord:
»Der spektakulärste Massenselbstmord ereignete sich am 18. November 1978, als
sich 910 Anhänger der Volkstemler-Sekte auf Befehl und unter Anführung des (später so dargestellten
angeblich. iP) geisteskranken Reverend Jim Jones aus San Franzisko, Kalifornien, in
der Nähe von Port Kaituma bei Jonestown (Guya-na. iP) mit cyanidhaltigen Getränken vergiftete.
Jones, noch 1977 von hohen offiziellen US-Stellen unterstützt, soll zuvor viele Millionen
Dollar auf verschiedene Banken deponiert haben.« ... So weit, so gut, sorry - so schlecht: Wie
weiter? Sehen wir mal in der nächsten Nachricht von der Nachrichtenagentur Reuter nach: Sa.
1.2.1997 »Kommision lehnt Aum-Verbot ab; Die unabhängige japanische Sicherheitskommission
hat ein Verbot der Gift-gas-Sekte Aum Shinrikyo abgelehnt. Die sechsköpfige Kommission
begründet ihre Entscheidung damit, daß die Sekte für die japanische Gesellschaft keine
Bedrohung mehr darstelle, da fast alle führenden Sektenmitglieder in Polizeigewahrsam seien.
Das Innenministerium hatte nach einem Giftgasanschlag durch Mitglieder der Aum-Sekte
auf die U-Bahn in Tokio ein entsprechendes Verbot beantragt.« Doch am Mi. 19. Januar 2000
meldete die Deutsche Presseagentur (dpa): »Umstrittene Giftgassekte plant Neuanfang: »Aum-
Shinrikyo« setzt Oberhaupt ab - Bekenntnis zu Anschlag in Tokios U-Bahn 1995 - Nur taktischer
Schachzug? »Die umstrittene Giftgassekte Aum Shinrikyo hat ihren inhaftierten Guru
Shoko Asahara als Oberhaupt abgesetzt und dessen Verantwortung für den Giftgasanschlag auf
Tokyos U-Bahn und andere Verbrechen zugegeben. Bei dem Anschlag im März 1995 waren
zwölf Menschen ums Leben gekommen und 5500 verletzt worden. In einer Reformankündigung
wird der halb Blinde Sektengründer gleichwohl weiter als »genialer Mystiker« gepriesen und
als »spirituelle Existenz« bezeichnet. Der 44-jährige Guru sei aber nicht mehr in der Position,
den Mitgliedern Anweisungen zu geben, teilten Asaharas Nachfolgerin Tatsuko Muraoka (49)
sowie das kürzlich aus der Haft entlassene charismatische Führungsmitglied Fumihiro Joyu
(37) mit. Asahara wird wegen mehrfachen Mordes und anderer Verbrechen ein langwieriger
Prozeß gemacht, an dessen Ende wahrscheinlich das Todesurteil stehen wird. Alle Anhänger
der Sekte sollen ihre Mitgliedschaft nun erneuern und sich von gefährlichen Dogmen lossagen,
heißt es in der Erklärung.
676
Jeder Kontakt zu Verantwortlichen für die Verbrechen sei verboten. Die Sekte taufte sich zudem
nach einer zu ihr gehörenden Firma in »Aleph« (hebräisch für: siehe oben. iP) um. Inzwischen
soll die Sekte wieder etwa 2100 Mitglieder zählen - etwa ein Fünftel der einstigen Stärke. In
Justizkreisen wird das Vorgehen der Sekte als Versuch gewertet, die kürzlich in Kraft gesetzten
Anti-Aum-Gesetze zu umgehen. Mit ihnen will der Staat Aum Shinrikyo schärfer kontrollieren.
Trotz der ihr zur Last gelegten Verbrechen war nie versucht worden, die Sekte zu verbieten
und als terroristische Vereinigung einzustufen. Das neue Aum-Oberhaupt Muraoka entschuldigte
sich mit Joyu bei den Opfern der von der Sekte begangenen Verbrechen und kündigte finanzielle
Entschädigungen an. Die Journalistin und bekannte Aum-Expertin Shoko Egawa
hält den Reformplan der Sekte für einen taktischen Schachzug des jungen Joyu. Der einstige
Medienstar der Sekte gilt nach seiner kürzlichen Haftentlassung als eigentlicher neuer Kopf des
Kults. Wahrscheinlich bestehe die Absicht, die Sekte wieder zu aktivieren, sobald die Erinnerung
an die Verbrechen in der Bevölkerung schwinde.«
Und nun das nächste Puzzleteil vom Sa. 23.11.1996: Namen & Nachrichten; Licio Gelli, der
Chef der Geheimloge P2, ist vom obersten italienischen Berufungsgericht vom Vorwurf des
Landesverrats freigesprochen worden. Der Freispruch erfolgte aus Mangel an Beweisen. Der
heute 77-jährige war 1981 »ehrwürdiger Meister« der Geheimloge, die zum Zweck der Unterwanderung
der staatlichen Institutionen gegründet worden war. Dazu gehörten führende Persönlichkeiten
wie der spätere Ministerpräsident Silvio Berlusconi«. Der gleiche Silvio Berlusconi
der in Italien sehr große Teile der Print-, Radio- und Fernsehmedien besitzt, und auch über
Beteiligungen bei den Medien-Firmen, Radio- und Fernsehsendern von Leo Kirch in Deutschland
beteiligt ist. Welche Brisanz solche »Verbindungen« bei der Verbreitung von wichtigen
Nachrichten - und ihren Kommentaren -, im Fall des Falles tragen, können sich einige von Ihnen
nach der Vorlektüre mit Sicherheit Denken. Sci-fi-Mensch James Bond oo7 »mit der Lizenz
zum Töten« und sein Weltbedrohungs-Epos des Medien-Zaren, der ebenfalls wie die Geheimdienste
fast alles Zuwege bringen kann. Motto: Wer die Macht über die Medien hat, hat die
Macht über die Meinungen der Menschen, hat die Macht über Länder, Staaten - über die ganze
Welt. Wäre deshalb und in den dargestellten Zusammenhängen nicht ein Überdenken der »Globalisierungs«-Manie
(Globalisierung ist nichts anderes als ein anderes Wort für MACHT X-
Weltherrschaft!) eine sehr detailliertere Kontrolle dieser Firmen-Wissensmacht-Monopole nicht
geboten? Begründung? Können Sie haben: Do. 4.4.1996 »Sonnentempler-Drama war Massenmord:
Nur 15 der 53 Toten gingen freiwillig in den Tod - Hinweise auf neue Tragödie. Fribourg
(dpa) Hinter dem spektakulären Sonnentempler-Drama, bei dem in Oktober 1994 in der
Schweiz und in Kanada 53 Menschen starben, steht ein Massenmord. Nur 15 Sektenmitglieder
gingen freiwillig in den Tod. Zu diesem Schluß sind die Untersuchungsrichter im schweizerischen
Freiburg eineinhalb Jahre nach der Tragödie gekommen. Unterdessen droht ein drittes
Massensterben. Bereits im Dezember hatte sich in Frankreich ein zweites Sektendrama mit 16
Toten ereignet. Den Richtern zufolge sind gruppeninterner Verfolgungswahn sowie Geldprobleme
die Ursache der tödlichen Ereignisse im Jahr 1994 gewesen. Der Hauptverantwortliche für
die tödliche Reise zum Sirius am 4. und 5. Oktober in Cheiry und Salvan ist Sektenführer Joseph
di Mambro. Nur er hatte die notwendige Macht besessen, um das Sektendrama anzuordnen.
Ausgeführt wurde die tödliche Mission vom Sekten-Vize Luc Jouret zusammen mit dem
Sonnen-Templer Anhänger Joel Egger sowie zwei weiteren Helfern.
Diese fünf Hauptverantwortlichen kamen bei der Bluttat ebenfalls ums Leben. Richter Piller
spricht von drei Gruppen, die ums Leben kamen: Die ‚Erweckten‘, bestehend aus dem Kern der
Sekte und einigen fanatischen Anhängern (15 Personen). 30 Personen bildeten die ‚Unsterblichen‘,
die im Prinzip mit der ‚Reise‘ in eine andere Welt einverstanden, - aber sich nicht bewußt
waren, daß diese unmittelbar bevorstand. Bei diesen Menschen müsse deshalb von Mord gesprochen
werden. Mord war es auch bei den sieben weiteren Personen, gegen die di Mambro
die ‚Todesstrafe‘ wegen Verrats ausgesprochen hatte. Keine Hinweise gaben die Richter, ob
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das zweite Massensterben in Frankreich hätte verhindert werden können. Auch beim dritten,
sich möglicherweise abzeichnenden Drama gaben sie keine Hinweise. Nach Aussagen ehemaliger
Mitglieder der Sekte werden in Kanada Vorbereitungen für ein neues Massaker getroffen.
Der ‚Transit zum Sirius‘ soll für die Sonnenwende am 21. Juni geplant sein. In einer Schweizer
Zeitschrift wurde ein kanadischer Fernsehmann zitiert, dem Ex-Sonnentempler angeblich vor
zwei Wochen ihre Sorgen mitgeteilt hätten. Der ‚Orden des Sonnentempels‘ vermischt christliche
Rituale, die Apokalypse aus der Bibel, Marienkult, Astrologie und chinesische Medizin zu
einer Lehre«.
Schon in der nächsten Nachricht vom 4.1.1996 wird die Sache konkreter: »Die Hintermänner
laufen frei herum«, titelte der deutsche stern. Und meldet dann: »Das Drama um die Sonnentempler
hatte sich mittlerweile auf 67 Opfer erhöht, erscheint immer mehr als Komplott von
rechtsradikalen Geheimbündlern mit Beziehungen zur Politik. ‚Es roch nach verbranntem
Haar und verbrannter Haut‘, nur die Quelle des beunruhigenden Geruchs fand der Jäger Arnaud
nicht, dafür vier verlassene Autos. Tage später entdeckten Suchtrupps der Polizei 16 verkohlte
Leichen von Anhängern der Sonnentempler-Sekte, 14 davon (!) sternförmig um einen erloschenen
Scheiterhaufen gelegt. Alle waren mit Medikamenten betäubt, erschossen und mit
Brennspiritus übergossen worden. ... über die Täter und Drahtzieher herrschte bis Ende vergangener
Woche Rätselraten. ‚Alles ist im voraus geplant worden, um etwas anderes zu verdecken‘,
sagte Rosemarie Jaton. Sie verlor 1994 vier Angehörige beim Sektendrama und ist sicher:
‚Die Hintermänner, wahrscheinlich hohe Herrschaften, laufen immer noch frei herum!‘«
Diese aufzuspüren dürfte zunächst schwierig sein. Wie der stern recherchierte, steckt die
Sekte in einem Netz von verdeckten Verbindungen. Einer ihrer Ursprünge war der »‚Souveräne
und militärische Orden des Tempels von Jerusalem‘ in Frankreich. Von 1970 an sickerten
dort Mitglieder des rechtsradikalen Geheimbundes ‚Service d‘ Action Civique‘ (SAC) ein. Es
entstand »eine undurchsichtige Zusammenarbeit zwischen Templern, Geheimdiensten und
Politik.«, vermutet so der Turiner Sektenexperte Massimo Introvigne gegenüber dem stern. Der
SAC, halb Privatpolizei, halb Geheimdienst, unterhielt auch enge Verbindungen zu rechten
Gaullisten bis hin zum früheren französischen Innenminister Charles Pasqua. 1972 gerieten
SAC-Mitglieder, die gleichzeitig ‚Jerusalem-Templer‘ waren, in den Verdacht, mit dem organisierten
Verbrechen zusammenzuarbeiten. Laut Aussagen vor Gericht dealten sie auch mit
Waffen. Zu ihren Kunden gehörte auch die italienische Freimaurer-Geheimloge P2 von Licio
Gelli.
Ab 1981 kooperierte der belgische Arzt und ‚Templer‘ Luc Jouret mit dem französischen Neonazi
Julien Origas, der einen eigenen Orden gegründet hatte. Als Origas 1983 starb, versuchte
Jouret, ihn als »Führer« zu beerben. Als das mißlang, gründete er zusammen mit dem franko-kanadischen
Geschäftsmann Joseph di Mambro die Sonnentempler-Sekte. Dort mischen von Beginn
an Leute mit, die man eher an Honoratioren-Stammtischen denn in Sekten vermuten
würde: Regierungsbeamte, Manager, Bürgermeister, Architekten, Künstler, Polizisten und
Millionenerben ... »Jouret und di Mambro waren lange genug mit Origas Orden verbunden,
um in den Einfluß politischer Gruppen und von Geheimdiensten zu geraten«, sagte Professor
Introvigne weiter. So hatte di Mambro vor seinem Tod beim Sektendrama im Oktober 1994 demonstrativ
seinen Paß nach Paris an Innenminister Charles Pasqua schicken lassen. Die Sektenführer
waren manchmal monatelang undurchsichtigen Immobiliengeschäften nachgegangen,
verfügten über ungeklärte Geldquellen und ein verschlungenes Firmenimperium ... Die
Mitglieder lebten überwiegend konspirativ, wie Geheimagenten (heute würde man konspirative
»Schläfer« sagen) unter Deckadressen - immer in Bewegung - und ohne genaue Kenntnis
der eigentlichen Hierarchie der Gruppe. Also der MACHT X, die hinter all dem steht, um ihr
eigentliches Geheimnis, das größte Geheimnis »Gottes« und so auch den Plan X zu verbergen ...
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Und so kann auch dies nicht verwundern, denn die Mitglieder wurden so geschult, selbst ihre
nächste Umgebung zu täuschen. Waren sie auch die Mörder von Lady Diana? Sogar nach den
Massakern von 1994 galt unter den schätzungsweise 400 Mitgliedern dieser Gruppe weltweit
die »Omertá«, nicht zufällig das mafiöse Gebot des Schweigens. »Angeblich weiß keiner was,
keiner sagt was«, resümiert ein Untersuchungsbeamter verärgert: »Die lügen alle wie gedruckt
... Es ist denkbar, daß die ‚Sonnentempler‘ eine religiös verbrämte Tarnorganisation
von rechtsextremen Gruppen waren. Als sie sich selbständig machen wollten und so außer
Kontrolle gerieten, mußten sie ausgeschaltet werden.«, mutmaßt Sektenexperte Introvigne. Zunächst
gingen die Ermittler aber davon aus, daß zwei Polizisten, die ebenfalls unter den Toten
waren, die anderen erschossen und angezündet hatten - und sich dann selbst umbrachten. Doch
daran gibt es starke Zweifel, weil keine Benzinkanister gefunden wurden und Zeugen in der
Nähe drei Mercedes-Limousinen mit Schweizer Kennzeichen beobachtet hatten. Nun gehen die
Behörden und Angehörige davon aus, daß die 16 Sonnentempler unter dem Vorwand, man wolle
den »Transit« zum Stern Sirius antreten, um sich dort mit den Weisen aus Tibet zu treffen, nach
Grenoble gelockt wurden. Dort bekamen sie Betäubungsspritzen und wurden umgebracht. Der
damals leitende Untersuchungsrichter André Piller aus Fribourg ist überzeugt: »Das Ganze ist
eine Manipulation in der Manipulation«, also ein Geheimnis im Geheimnis, genau so, wie
ich es Ihnen zu vermitteln versuche ... André Piller konnte selbst aber nicht erklären, wie all
diese Mosaiksteinchen zusammengehören ... Stellen wir deshalb nun die nächstfolgerichtige
Frage: Gibt es ein weltweites Sekten- und Geheimdienst-Geflecht von dem eigentlich keiner -
außer der MACHT X selbst - weiß, wer denn wer und mit welcher Funktion im Ganzen und im
großen Plan X ist?
Die nächste Nachricht vom 24.1.1997 und ein weiterer, den Verantwortlichen in den Staatsschutzgremien
und vielen anderen »unscheinbarer« Bericht könnten zunächst eine weitere klarere
Antwort zum großen Rätsel, der MACHT X und deren Plan X liefern. Sein Titel: »Schwere
Zeiten für die Schwarze Madonna«. So begann ein Bericht Klaus Bachmann‘ für den Südkurier
aus dem polnischen Warschau. Denn dort, im Osten, tut sich seit dem Zusammenbruch des
kommunistischen »Welt-Systems« einiges. Die Polen erleben einen wahren Sektenboom, der
aus dem Vakuum und der Krise des Katholizismus ausgebrochen ist. Auch dort kann (wie fast
überall) praktisch jeder eine »Kirche« gründen - und ganz legal eintragen lassen, wenn diese in
ihren Statuten nicht gegen geltendes Recht verstößt. Ob es sich nun dabei wirklich um eine Kirche
handelt, oder aber, diese sich nur so nennt, kümmert - wie im Westen (fast) - keinen, denn
wenn die »Kirche« erst einmal eingetragen worden ist, kann man sie praktisch nicht mehr vom
Gesetzgeber aus auflösen ... So ergab es sich, daß schon kurz nach 1991 Sekten, deren einziges
Ziel es war, die Zoll- und Steuervorschriften zu umgehen, wie »Pilze aus dem Boden« schossen.
So mußten diese »Kirchen« lediglich ganze 15 »Gläubige« nachweisen und wurden dann als
»Glaubensgemeinschaft« anerkannt ... Bis heute konnten sich so rund 100 verschiedene »Kirchen«
registrieren lassen, weitere 50 »missionieren« illegal »aktiv«. Dort gibt es nun »The Family«,
eine auch in Westeuropa und Südamerika aktive Sekte, die nach einem Bericht des Polnisches
Nationales Sicherheitsbüro für Entführungen und Gehirnwäsche auch Minderjähriger verantwortlich
sei. Oder der »Himmel«, eine besonders in Lublin aktive Sekte polnischen Ursprungs,
die dort einen nach außen isolierten »Ministaat« in einem Lager nach dem Vorbild der
ultrarechten und auch im Auftrag Pinochet‘ folternden »Colonia Dignidad« gegründet hat. Die
dortigen Behörden hatten bisher (angeblich!, oder bewußt?) noch keine Möglichkeit gefunden,
die Vorwürfe der Familienangehörigen von Sektenmitgliedern zu überprüfen, wonach in dem
Lager Menschen einer Gehirnwäsche unterzogen und mit Gewalt festgehalten werden. Hierbei
zeigt sich eine Besonderheit: Scientology, die Sekte, von der Sie erfahren haben, daß sie mit besonderer
Vorliebe Entscheidungsträger und die Managementebene der Wirtschaft infiltriert, hat
sich in Polen bisher nur leise vorgetastet. Außer einem Versuch Scientology nahes Gedankengut
per Broschüre zu verbreiten, ist bisher über Scientology nichts bekannt geworden. Was aber
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nicht zwingend heißt, daß es sie dort nicht gibt, denn hier wird sie von einem gut befreundeten
Staaten-(Un-)Heilsbringer vertreten ... Und zwar vom in Polen immer mehr von der südkoreanischen
Mun-Sekte (Vereinigungskirche) »bedienten« Markt und dessen »Kunden«, Verzeihung:
»Gläubigen« ... »Mun« hat ebenso die Angewohnheit, die Kontakte von oben (Chef) nach unten
(Kleingläubiger?, Trottel? Oder ..?) auszubauen. Aber nicht nur »Mitgliederwerbung« ist Ziel
der Sekte. In Danzig organisierte eine Tarnorganisation der Vereinigungskirche, die »Akademische
Vereinigung für Prinzipienforschung CARP«, eine Kulturwoche mit sechs Vorträgen eines
Mun-Vortragsexperten, die vom Rektor in letzter Minute abgeblasen wurde, als sich herausstellte,
daß sich die Mun-Aktivisten des (meist rechtsgerichteten) Studentenverbandes als Tarnschild
bedient hatten. So konnte bei der Untersuchung, die zu der »Entdeckung« führte, auch enthüllt
werden, daß Polens Premierminister Wlodzimierz Cimoszewicz - himself - in seiner Zeit als
Parlaments-Präsident mehrmals persönlichen »Kontakt« mit dem Sektenführer Mun Sen Mjung
gehabt hatte. Der Oppositionsabgeordnete Ryszard Nowak der inzwischen durch die Forderung
bekannt wurde, die Vereinigungs-Kirche zu verbieten, behauptet gar, Cimoszewicz sei auf Kosten
Muns in Korea gewesen. Nach dem Bericht des Nationalen Sicherheitsbüros verfügt Muns
Sekte - die in Polen seit 1990 registriert ist - über drei geschlossene Einrichtungen im Land. Die
Offensive der südkoreanischen Sekte kommt aber nicht so zufällig und nicht von ungefähr: Sie
fällt zusammen mit einem groß angelegten südkoreanischen Investitionsboom, an dessen
Spitze der auch in Deutschland bekannte Deawoo-Konzern steht. Einem umfangreichen Bericht
von ‚Le Monde Diplomatique‘ zufolge, das seit April 1995 erscheint, bestehen enge Verbindungen
zwischen der Sekte und dem südkoreanischen Geheimdienst einerseits und südkoreanischen
Wirtschaftskreisen, die von der Vereinigungs-Kirche infiltriert sind, auf der anderen
Seite ...
US-Amerikanische Sektengegnern zufolge, gehören der Sekte bereits mehrere südkoreanischen
Industriekonzerne, darunter der Rüstungskonzern Tong Il, der die südkoreanische Armee mit
Gewehren auf US-Lizenz versorgt und nebenbei auch den in Polen vertretenen Automobilkonzern
Hyundai mit Fertigteilen beliefert. Einem Anwalt der japanischen Mun-Opfer zufolge, soll
die Kirche in Japan bereits 300 Firmen besitzen und in den USA sogar Versucht haben, eine private
Fernsehgesellschaft zu erwerben. Nicht »zufällig« in unserem Gesamtzusammenhang reiste
US-Ex-Präsident und Ex-Saddam-Hussein-Gegenkrieger George Bush samt Ehefrau auf Kosten
Muns durch Japan. Gorbatschow traf sich mit dem Sektenführer ebenso, und zwei Ex-Verteidigungsminister
der USA erhielten Vortragshonorare von den Mun-Organisationen ... Na, hatte ich
Ihnen zuviel versprochen, aber warten Sie erst den ganzen Sinn dieser Freundschaften und Verknüpfungen
ab: Sie werden staunen, wer oder was MACHT X ist ...
Die Excesse der Hare Krishna-Sekte ...
... waren bisher vor allem finanzieller Natur. Im US-Staat Virginia wurde so 1991 ein »Hare-
Krishna«-Führer wegen Mord und Folterung von Jüngern zu (nur!, für die Verhältnisse in den
USA) 30 Jahren Gefängnis verurteilt. Er hatte damit illegale Handelsgeschäfte decken wollen.
Schon Mitte der 1970er Jahre waren in Frankfurt bei Hare-Krishna-Aktivisten illegale Schußwaffen
gefunden worden, dann wurden mehrere Hare-Krishna-Jünger wegen Steuerhinterziehung
und Veruntreuung von Spendengeldern verurteilt ...
Sa. 22.2.97 Sekten auf dem Vormarsch; Aktueller Stand in der Sektendiskussion Thema bei der
Friedrich-Naumann-Stiftung, überschreibt der Südkurier-Journalist Stefan Borkert einen Bericht
zum Thema. Die öffentliche »Diskussion« zur Sektenproblematik kommt immer mehr in
Schwung. Anlaß genug für die Friedrich-Naumann-Stiftung, in Konstanz ein mehrtägiges Seminar
unter dem Titel »Sekten auf dem Vormarsch« anzubieten. ... Die Experten sind sich einig,
das »Sekte« nicht automatisch eine »gefährliche Gruppierung« auf dem Jahrmarkt der »Heilsbringer«
bezeichnet. Die so genannten »Experten« sprechen lieber von »autoritären Gruppierun-
680
gen«, »Weltanschauungsgemeinschaften« oder »Psychogruppen«. An diesen Experten liegt es
wohl auch, daß solche Gruppierungen - die häufig in den Schlagzeilen zu finden sind - als kleine
Neben-der-Kappe-stehend, aber doch eigentlich nur harmlose »Verrückte« (ist nicht beleidigend
gemeint, denn alles, was von der Mitte der Masse etwas Abseits steht, ist etwas ver-rückt)
angesehen werden, was die allgemeinen Sekten-Diskussion maßgebend zu bestimmen scheint:
Ohne die wirklichen Gefahren für Demokratie, Gesundheit und Vaterland auch nur im Geringsten
zu sehen ... So wie die »Neuapostolische Kirche« (NAK) zum Beispiel, die weit verbreitet
und bereits mehr als 100 Jahre alt ist. Aber auch wiederum aus dem gleichen Ideen-Lager
kommt, wie dereinst und heute immer noch die Nazis ... Siegfried Dannwolf, ehemaliger Prediger
und seit seinem Ausstieg erklärter Gegner dieser »Kirche«, weiß, daß die NAK Mitgliederkarteien
führt, in denen privateste und sensibelste Daten festgehalten werden ... Die
»Gläubigen« zahlen ein Zehntel ihres Gehalts an die Kirche, was jährlich rund eine Milliarde
Mark (für ??? Ausgaben) nur an »Einnahmen« ausmacht. Spenden gehen selbstverständlich extra
und schmälern die Kassen der fiskalen Allgemeinheit: Ihrer und meiner, denn der Staat belohnt
diese »Aktivitäten« auch noch mit ihrer Absetzbarkeit. »Der Religionsunterricht der
NAK ist in Deutschland staatlich anerkannt«, sagte Dannwolf und nennt diesen »Unterricht«
etwas untertreibend »typischen Kindesmißbrauch«, gegen den auch die allgemeinen Jugendämter
(sonst immer schnell zur Stelle, um Recht und Ordnung herzustellen!) nichts ausrichten
könnten, da ja staatlich anerkannt und zudem auch von den Probanten ganz und gar »freiwillig«
besucht ... Von dem kein hoch angesehener Politiker je etwas mitbekommen haben
kann? Apropos Politik: Politisch gebe sich die NAK angeblich neutral, dabei ist belegt, daß die
NAK die Nazis - ollala, welch ein »Zufall«?- unterstützte und sich auch mit dem NS-Regime
bestens arrangierte ... Was den klaren Schluß nahelegen könnte, daß man NAK-Seits zwar die
Farbe der jeweiligen Diktatur eher als zweitrangig ansieht, solange die »traditionelle« Kult-»Politik«
nur immer die gleiche bleibt ..? Motto: Hauptsache »es ist ein totalitäres System« in all
der »Demokratie«, denn diese können dem eigenen am nächsten und die »Kirche« kann ihren
»Aufgaben« der »Heil«-Bringung ohne größere Sorgen nachgehen. Aber bleiben wir doch noch
ein bißchen bei der Neuapostolischen Kirche - und ihrer Geschichte. Am Freitag, den 2. Januar
1998 veröffentlichte wiederum der Südkurier einen Artikel zur »Kirchen-Führung« in der liberalen
und (2. Weltkrieg-mäßig?) angeblich so äußerst »neutralen« Schweiz. Laut Südkurierbericht
verbirgt sich hinter der NA-»Kirche« eine »christlich-fundamentalistische Sekte«, hinter
deren so »frommer« Fassade aber herrschen Psycho-Druck ohne Ende, autoritäre Strukturen und
auch nicht zufällig ein ausgeprägter Führer-Kult, wie der Sektenexperte Georg Schmid es bestätigt.
Ähnliche Äußerungen hört man schon seit Jahren auch von deutschen NAK-Aussteigern, ganz
ohne Re-Aktionen der allmächtigen ausführenden Staatsgewalten ... Zur - wie es ganz offen ist,
noch immer nicht bewältigten »jüngeren Geschichte« - schreibt Südkurier-Mitarbeiter Holger
Reile: »Zehn von dreizehn deutschen NAK-Aposteln waren in der NSDAP. Andere NAK‘ler
rühmten sich, schon 1922 dabeigewesen zu sein. Briefe wurden ab 1933 mit ‚Heil Hitler‘ unterschrieben,
die NAK-Führung mit Ergebenheitsadressen eingedeckt ... Die NAK-Zeitschrift
‚Unsere Familie‘ verbreitete in jeder Ausgabe NS-Prodaganda. So am 9. September 1941:
‚Deutschland wird kämpfen bis zum totalen Kriege, daß heißt, bis zur Befreiung Europas und
der Welt von bolschewistischen Mördern, von der britischen Plutokratie und von Juden und
Freimaurern. Vor der Neuaufnahme von Mitgliedern, ließ sich die NAK deren politische Unbedenklichkeit
bescheinigen - von der jeweils zuständigen NSDAP-Ortsleitung«. So sah also
die allgemein etwas vergessen gemachte Vergangenheit auch dieser Kirche aus ... Aber man soll
Mitmenschen ja nicht nach ihrer weitläufigeren Vergangenheit beurteilen, sondern nach dem
was heute ist. Und wie sieht es denn da jetzt aus? Wie es nicht »zufällig« scheint konnte sich die
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Kirche (aus dem Griechischen für Ekklissia = geschlossene Gesellschaft) immer noch nicht von
ihrer altfundamentalen geistigen Überzeugung trennen ...
Nur, in der Öffentlichkeit hängt sich die Diskussion stark an den Scientologen (meist alleine)
auf. »Doch auf diesem Tummelplatz der Seelenfänger, -Verführer und geistig-intelligenten -
Verbieger haben sich, allein in Deutschland, mindestens 300 Gruppierungen breitgemacht«, so
Gerlach. In der Schweiz geht man bereits von rund 600 (!) Gruppen aus ... Inzwischen wird in
mehreren Ländern - auch auf politischer Ebene - die Sektenproblematik andiskutiert. Seit Januar
1997 beobachtete der baden-württembergische Verfassungsschutz nun also die »Kirche« Scientology.
Und seit Ende 1997 wird diese Organisation auch bundesweit observiert. Ein vertrauliches
Telefon wurde beim Verfassungsschutz in Stuttgart eingerichtet, »wo Bürger Informationen
auch anonym abgeben können (Nummer: o711-9 56 19 94). Auch im Bundestag arbeitet - zumindest
bis zur Neuwahl im September 1998 - die Enquetekommission »So genannte Sekten
und Psychogruppen« schon, ohne daß man in der Öffentlichkeit oft akzeptable Ergeb- und Erkenntnisse
vernimmt ... Und manchmal wird auch intensiv über die Beziehung zwischen
Rechtsstaat und Sekten »debattiert«. Rainer Bakker, Professor an der Fachhochschule Furtwangen,
warnt vor Schritten, welche die Freiheitsrechte beschneiden: Es bestehe die Gefahr der
Zensur. Sinnvoll und oft erfolgreich sei die Einzelfallprüfung - und die Anwendung der bestehenden
Gesetze. So stellte erst kürzlich ein St. Galler Gericht fest, daß Scientology keine Religion
sei, weil die Gruppe ihre Lehre lediglich als religiöse Philosophie bezeichnet. In den Niederlanden
gewann in Amsterdam Karin Spaink - wie im Internetmagazin »Planet« stand - einen
Prozeß gegen die Scientologen. Sie informiert auf Homepages über Geheimmaterial, die so genannten
OT (operierende Thetanen)-Levels. Um dieses Material lesen zu dürfen, verlangt Scientology
von seinen Anhängern eine Menge Geld ... Und - welche Grausamkeit und welche geistige
Überforderungsgefahr - nur mit einleitenden Vorbereitungskursen gegen Hard-Cash können
diese Seiten nach Scientology-Überzeugung gelesen werden ... Denn, wer nicht durch
Zahlung und Kurse reif dafür gemacht sei, der könne durch dieses Wissen sterben.
Interessanter Nebeneffekt bei diesem Prozeß: Als dieses hoch gefährliche Material endlich verlesen
und gezeigt wurde, hielten sich die anwesenden Scientologen Augen und Ohren zu. Die
restlichen Zuhörer, allesamt Nicht-Scientology-Mitglieder, überlebten! - ohne in harter Währung
zu Zahlen oder darauf »geistig« vorbereitet zu sein ... Das muß der Stoff sein, aus dem
die wahren »Wunder« der MACHT X gemacht sind! ... Sa./So. 15./16.2.1997: Salt Lake City in
den Startlöchern, titelte wiederum der Südkurier: Den Mormonen steht Großes bevor: die Winterolympiade
- und so »Gott« will, Christi Wiederkehr..! Neben einem Bild, das die biblischen
»Adam und Eva« zeigt, findet sich die Bemerkung: Sie (diese Beiden. iP) sollen nach mormonischem
Glauben in Missouri USA gelebt haben: erstaunlich? Ingrid Sulic hat für den Südkurier
in seiner Samstagsbeilage, ein Bild von der - damals! - eventuell nächsten Austragungsstätte der
Winter-Olympiade im Jahre 2002 gezeichnet. Das zwischenzeitlich schon ihren letzten größeren
Skandal um Offerten-Bestechungen in Millionen-Höhe, diktatorenfreundliche und abkömmliche
»Sport«-Funktionäre hatte: Salt Lake City, die Mormonenmetropole im US-Bundesstaat Utah ...
Die Stadt, die zugleich Synonym für eine der anderen »etablierten« Sekten ist: die Glaubensgemeinschaft
der Mormonen ... So kommt dieses sportliche Ereignis auf so seltsame Weise der
von den »Heiligen der letzten Tage« sehnlich erwarteten Wiederkehr Christi nahe, dessen »Tausendjähriges
Reich« zur Jahrtausendwende beginnen soll ... »Zufall«?, wenn man die Angaben
Nostradamus und meine weitergehenden Recherchen betrachtet? Nein, kein Zufall, wenn diese
»Gläubigen« auch nicht wissen, in welcher Form denn ihre »Erlösung« auf sie zukommt - siehe
oben und unten - und sie so wohl gänzlich von falschen Voraussetzungen ausgehen. Nicht deshalb
unternehmen die Mormonen derzeit auch große Anstrengungen - siehe den bekannten
Schmiergeldskandal, in dem reichlich »Bakschisch« in harten Dollars floß/fließt? -, die so mit
den olympischen Spielen wenig, aber mit dem Heils-, Macht- und Finanzinteresse dieser Kir-
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che/ und der MACHT X dahinter viel zu tun haben: So kann man erfahren, daß rund 50.000 (=
i.W. Fünfzigtausend!) »Missionare« in über 156 Ländern unterwegs sind, um für diese »einzig
wahre Kirche Christi« zu werben.
Gemäß der ersten »Vision« ihres Gründers Joseph Smith, in der ihm »Gott« (= nicht GOTT)
verkündet haben soll: »Alle anderen Kirchen sind im Irrtum« ... Wie wahr, und wie blöd, daß
man beim Fingerzeigen immer drei Finger in seine eigene Richtung stehen hat. Ganz und gar
perfekt programmiert spulen die Honoratioren des Mormonen-Staates Utah - 75 Prozent der
zwei Millionen Einwohner gehören der mormonischen Kirche an - ihre Superofferte ab. Dies
gekrönt vom Video-Appell Bill Clintons »Die Nation steht hinter Salt Lake City!«, das diese
Bemühungen auch von allerhöchster US-Stelle aus bedient ... Jedes Wort der »Kirchenführer«
hat in dieser Stadt großes Gewicht. Denn die »Heiligen der Letzten Tage«, propagieren in ihrer
»Kirche« große Familien. Ein zwölf-, »mindestens jedoch aber« sechsköpfiger Nachwuchs gilt
als »erstrebenswert« ... Schon früh wird deshalb geheiratet, damit man noch gut in Schuß ist, jedenfalls
möglichst sobald die so saubergescheitelten jungen Männer von ihrem zweijährigen
»Missionsdienst« in aller Welt zurück sind. Der unübersehbare Komplex der Mormonen, ständig
Zielscheibe »böswilligster Angriffe« zu sein, geht (wie bei allen anderen) auf die Anfangsjahre
dieser »Kirche« zurück, als ihr Erfinder Joseph Smith im Untersuchungsgefängnis von einer
aufgebrachten, mormonenhassenden Miliz ermordet wurde. Dabei wartete der 41-jährige
dort bloß auf einen Prozeß wegen Verstoßes gegen die Pressefreiheit. Seine Anhänger betrachten
sich so seither als »Verfolgte«, weil sie 1846 ihren zweitausend Kilometer langen »Auszug
nach Utah« beginnen mußten: im Planwagen, zu Fuß und zu Pferd. Joseph Smith schrieb angeblich
die Hauptlehre der »Saints« (Heiligen), das »Buch Mormon«, von goldenen Platten ab -
wohl nicht so zufällig, wie es Frau Blavatsky in Tibet getan haben will? -, die er im Jahr 1827
bei einer seiner regelmäßigen Schatzsuchen im Bundesstaat New York gefunden zu haben erklärte
... Die Übersetzung der Schriftzeichen auf diesen Platten - laut Smith handelte es sich dabei
um »reformiertes Ägyptisch« - mutet, gelinde gesagt, nicht nur etwas seltsam in unserem
Gesamtzusammenhang an. Zumal diese Religions- und Glaubensbegründungs-Idee auch seit
Moses Übernahme der zehn Gebote auf nur Tontafeln, weil »Gott« wohl damals noch das Töpfer-Hobby
ausgeübt haben muß?, oder vielleicht sogar sparen mußte, und der Übermittlung
»sehr alter tibetanischer Goldtafeln - da war »Gott« wohl noch/schon als Goldschmied tätig -,
von denen Frau Helena Blavatsky ihre Weisheiten abgeschrieben haben will, etwas leicht stark
abgegriffen erscheint ... Und, welch anderer Zufall, auch Frau Blavatsky lebte überdies einige
Jahre in »666-Tier«-New York, und war dort mit einem Anwalt verheiratet. Könnte sie ihre
»Idee« zu den goldenen Tafeln und zur Ideologiebegründung auch von Mr. Smiths Quelle gehabt
haben? Fast Egal!
Nach der »göttlichen«, wahren Religions-Offenbarungs-Übersetzung von Joseph Smith habe,
500 Jahre vor der Zeitenwende - also in etwa zu der Zeit als »Hesekiel« seine Begegnung mit
»Gott« hatte -, ein junger Hebräer namens Nephi seine Heimatstadt Jerusalem - wie ehe-dem
500 Jahre später ein gewisser Jesus nach Asien, Japan Südfrankreich oder in den »Himmel«? -
verlassen und sei mit seiner Familie nach Amerika gesegelt. Da sage ich nur Heureka!: Wußte
ich es also doch, daß Amerika sehr lange vor Kolumbus bekannt gewesen sein muß ... (Ups!:
Verzeihen Sie mir bitte die Ironie?) Laut MISTer Smith allerdings, muß dieser wohl einem etwas
größeren »Irrtum« aufgesessen sein, denn seine Religions-Gründungsgeschichte geht dann so
weiter: Die älteren Brüder Nephis - Laman und Lemual - seien zuvor jedoch so sündig gewesen,
daß Gott sie verfluchte, und zur Strafe zu rothäutigen Indianern gemacht habe! Ja-ja,
»Gott« ist ja so »grau-(Onkel)Sam«, daß er zunächst ein sündiges Leben zuläßt, dessen sich der
Mensch aller Zeiten nicht bewußt zu werden im Stand war / ist, um ihn danach dann mindestens