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AUgenblick Hallertau Ausgabe August 2021

Die August 2021 Ausgabe des AUgenblick Hallertau

Die August 2021 Ausgabe des AUgenblick Hallertau

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AU

genblick

HALLERTAU

Informationen und Werbung

Schöne Ferien

mit dem AUgenblick!

auch im Internet unter www.augenblick-hallertau.de Ausgabe 8/August 2021

Aus Liebe zum

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HALLERTAU – IMPRESSUM

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Informations- und Anzeigenblatt · Inhaberin Nadine Hübl erscheint am

Preisliste Nr. 1: Gültig ab 01. März 2012

22.9.2021

Verteilung: kostenlos an frei zugängliche Briefkästen

Erscheinung: monatlich · Auflage: 30000

Annahmeschluss

Druck: Offsetdruckerei Alfons Butt

17.9.2021

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Veröffentlichte Beiträge geben nicht die Meinung der Redaktion wieder

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Seite 2

Die Schneckenkinder erfreuen die Senioren

Der städtische Kindergarten Schneckenheim ist mit der Unterbringung im Seniorenwohnheim

St. Michael eine Besonderheit der bayerischen Kindertagesstätten.

Die intergenerative Arbeit ist Teil der Konzeption und ein besonderes Anliegen

des Teams.

Menschen unterschiedlichen Alters – alt und jung – mit unterschiedlichen

Lebenserfahrungen treffen aufeinander. Mit der Schaffung von Begegnungen

zwischen den Kindergartenkindern und den Seniorenheimbewohnern wird Distanz

überwunden und zum Aufbau von gegenseitigem Verständnis beigetragen. „Die

Freude des Lebens besteht darin, mit älteren Menschen zusammenzuleben, wenn

man jung ist und mit jüngeren, wenn man alt ist.“ (unbekannt).

Leider konnten die gewohnten gemeinsamen Begegnungen, wie z. B. Singstunden,

Bewegungstraining oder Spielerunden, auf Grund der hohen Inzidenzzahlen

in der Pandemie, im vergangenen Kindergartenjahr nicht stattfinden. Der gegenseitige

Schutz und das Gesundheitswohl hatten Vorrang. Umso schöner war es jetzt

für alle Beteiligten, dass die Schneckenkinder die Senioren in den Garten zum

Jahreszeitenspiel einluden. Im vergangenen Kindergartenjahr beschäftigten sich

die Kleinen mit den Jahreszeiten und ihren Besonderheiten.

Die Kinder stellten mit viel Freude und Enthusiasmus die Jahreszeiten mit Tänzen,

Fingerspielen, Klanggeschichten und Liedern dar. Sie erfreuten damit die Heimbewohner

und brachten frohe Abwechslung in den Alltag. Mit einem riesigen

Applaus bedankten sich die Zuschauer. Der Pflegedienstleiter, Herr Scholz,

dankte den Akteuren mit einer kleinen Aufmerksamkeit, sehr zur Freude der

Schneckenkinder. Zum Schluss hatten alle nur den einen großen Wunsch, dass in

Zukunft wieder gemeinsame Treffen stattfinden können.

AUgenblick Hallertau

SV Oberhaindlfing-Abens – Bierprobe zum Jubiläum

Trotz Absage der großen Feierlichkeiten zum 50-jährigen Vereinsjubiläum, gibt es

beim SV Oberhaindlfing-Abens ein Jubiläumsbier. Aus diesem Anlass trafen sich

die Verantwortlichen des Vereins mit Bürgermeisterin Anita Wölfle und den

Vertretern des Hofbrauhauses Freising, Reinhard Ziegltrum und Thomas Bader

am Montag, den 28. Juni 2021, im Biergarten des SVOA, zur Bierprobe.

Bei schönstem Wetter und einer bayerischen Brotzeit konnte das Jubiläumsbier

vom Hofbrauhaus Freising alle Gäste überzeugen. Wer das Jubiläumsbier auch

einmal zu Hause genießen möchte, kann gerne einen Träger – ausschließlich per

Mail an sv-oberhaindlfing@t-online.de – erwerben.

Neuzugänge 2021/22 beim SV Oberhaindlfing/Abens

Der SV Oberhaindlfing/Abens kann mit Freude die Neuzugänge 2021/2022

vorstellen. Neben den Trainern Stephan Lechner (Trainer 1. Mannschaft) und Hans

Schäffler (Trainer 2. Mannschaft) sind die 6 Neuzugänge in ihren grünen Trikots zu

sehen. Andreas Diemaier, Andreas Schneider, Timo Osner, Stefan Betzenbichler,

Johannes Huber und Tobias Wohlschläger freuen sich, dem Verein nun als Spieler

anzugehören. Last but not least auf dem Foto rechts – die Abteilungsleiter Werner

Diemaier und 1. Vorstand Holzmaier Stefan.

Urlaub!!

... endlich wieder mit dem

Eeeeeendlich

lässt man uns wieder!

Nix wie Koffer packen,

in Urlaub fahren,

Fotos machen!

AU

genblick

HALLERTAU in den Urlaub!

Nachdem nun endlich wieder die Möglichkeit

besteht in den wohlverdienten Urlaub zu fahren,

würden wir uns über

lustige, originelle und coole Urlaubsfotos,

von unseren Leserinnen und Lesern, sehr freuen!

Wie immer werden die originellsten Fotos

mit tollen Preisen belohnt.

Dabei das Wichtigste nicht vergessen –

der „AUgenblick Hallertau!” muss auf den Fotos

gut zu erkennen sein!!

Eure Fotos sendet ich bitte per Mail an

kontakt@augenblick-hallertau.de unter Betreff

„Urlaub”. Einsendeschluss ist der 30.09.2021!

Uns bleibt nur,

allen einen schönen Urlaub zu wünschen!


AUgenblick Hallertau Seite 3

Aus Liebe zum

Bad

Barrierefreiheit und ansprechendes Design auf einem Nenner

(djd). Im Wohlfühlbad finden Form und Funktion einen gemeinsamen Nenner.

Ansprechend und hochwertig soll die Einrichtung aussehen und gleichermaßen

mit ihrem praktischen Nutzen überzeugen. Ein Beispiel dafür sind die beliebten

schwellenfreien Duschen: Im barrierefreien und seniorengerechten Badezimmer

sind die Einbauten ohne Stolperfalle regelrecht unverzichtbar, um eine sichere

Körperhygiene im Alter zu ermöglichen. Auch jüngere Generationen erfreuen sich

an dem bequemen Eintritt ohne Stufe und an der großzügigen, trendigen Optik.

Damit das Duschvergnügen nicht in einem Hochwasser im Bad endet, kommt es

allerdings auf einen zuverlässigen Wasserablauf im Boden an. Mit speziellen Duschrinnen

lassen sich bodengleiche, schwellenfreie Installationen realisieren. Die

Dusche erhält ein Gefälle lediglich in eine Richtung. Der Fliesenbelag kann so

ohne Erschwernisse einfach durchs gesamte Bad durchverlegt werden. Die Duschrinne

weist ein innen liegendes Gefälle und ein integriertes Haarsieb auf, damit

Wasser zuverlässig und schnell abläuft. So wird einer Schmutz- und Geruchsbildung

wirksam vorgebeugt. Das Ergebnis ist eine ansprechende Optik von Wand

zu Wand.

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Eine schwellenfreie und großzügige Dusche wertet jedes Wohlfühlbad auf.

Foto: djd/Gutjahr Systemtechnik/Getty Images/tulcarion

Erhältlich sind drei Standardlängen ab 80 Zentimetern, die sich bei Bedarf aber

auch kürzen lassen. Bis zu Längen von 1,20 Metern lässt sich die Duschrinne

mit ihrem optisch dezenten und gleichzeitig hochwertigen Look aus gebürstetem

Edelstahl verwenden. In ihrem Fachbetrieb finden alle, die neu bauen oder

ein vorhandenes Badezimmer sanieren wollen, umfassende Informationen zur

barrierefreien Gestaltung. Mit der praktischen Handwerkersuche kann man zudem

Ansprechpartner aus der eigenen Region für die individuelle Planung ermitteln.

Die Montage ist dabei denkbar einfach, ganz ohne Werkzeug lassen sich die

Komponenten einfach zusammenstecken. Darüber hinaus ist die Edelstahlauflage

stufenlos höhenverstellbar, sodass sich die Duschrinne für verschiedenste Beläge

bis zu 30 Millimetern Dicke eignet.

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in der Entspannungsphasen im Alltag

immer wichtiger werden, stellen wir fest, dass Badezimmer in Neubauten

immer größer und mit zusätzlichen Wellnessfaktoren geplant werden. Wir beraten Sie!

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Seite 4

AUgenblick Hallertau

Aus Liebe zum

Bad

„Barrierefrei wohnen? Das ist kein Thema für mich!” So denken viele, bei denen

das Rentenalter noch in einiger Ferne liegt und die gerade eine Sanierung ihres

Hauses oder ihrer Wohnung planen. Dabei gibt es Fördergelder für barrierefreie

Modernisierungen unabhängig von Alter und Gesundheitszustand. Im Rahmen

ohnehin anstehender Sanierungsarbeiten ist die Beseitigung von Barrieren

mit wesentlich weniger Aufwand verbunden als bei nachträglichen alters- oder

behindertengerechten Umbauten.

Förderfähig sind sowohl Einzelmaßnahmen wie der Badumbau oder Komplettmodernisierungen

zum Standard „Altersgerechtes Haus”!

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Das zweite Bad – hochwertig und barrierefrei

(djd). Viele Hausbesitzer richten zweimal im Leben ein neues Badezimmer ein.

Erstmals beim Bau des Eigenheims oder vor dem Bezug der Eigentumswohnung.

Und noch einmal in der zweiten Lebenshälfte. Während die Ersteinrichtung des

Familienbads in jüngeren Jahren oft budgetorientiert erfolgen muss, wünschen

sich viele Bauherren beim zweiten Bad mehr Komfort und ein Stück Luxus. Das

schlägt sich auch in der Investitionsbereitschaft nieder.

Im neuen Bad wollen gerade Ältere keine Kompromisse mehr eingehen. Das Wohlfühlbad

soll genügend Platz und Bewegungsfreiheit bieten und barrierefrei nutzbar

sein. Wenn der vorhandene Grundriss dafür zu klein ist, kann in vielen Fällen

durch das Versetzen von Wänden mehr Raum geschaffen werden. So kann z. B. das

Bad mit einem angrenzenden, nicht mehr genutzten Kinder- oder Arbeitszimmer

zusammengelegt werden.

Die Atmosphäre im Bad wird neben dem Mobiliar und der Sanitärkeramik

entscheidend von der Wand- und Bodengestaltung geprägt. Da nur circa zehn

Prozent der Kosten einer Badsanierung auf die Fliesen entfallen, lohnt es sich nicht,

ausgerechnet am wesentlichen Gestaltungselement

zu sparen. Denn bei fachgerechter

Verlegung können Wand- und

Bodenfliesen laut Mensing jahrzehntelang

den hohen Beanspruchungen im

Bad standhalten, während Armaturen,

Waschtische oder die Sanitärkeramik oft

schon nach einigen Jahren ausgetauscht

werden müssen.

Moderne Bodenfliesen sind eine gute

Basis für einen barrierefreien bodenebenen

Duschbereich, der heute

Standard im modernen Komfortbad ist.

In die Auswahl der Beläge sollten neben

ästhetischen Kriterien auch praktische

Erwägungen einfließen.

Rutschhemmende Oberflächen etwa

bieten bessere Standsicherheit in

Feuchtbereichen in jeder Lebenssituation.

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Hochwertige Designfliesen im XXLbieten

zahlreiche Bodenfliesen, die in

Format ermöglichen eine individuelle,

einheitlichem Dekor in verschiedenen

zeitlos schöne Badgestaltung.

Rutschhemmklassen erhältlich sind.

So kann die Standfläche unter der Dusche mit einer stark rutschhemmenden

Fliese versehen werden, während im übrigen Bad eine Bodenfliese in einer

niedrigeren Rutschhemmung gestaltet werden kann.

Neben den alltäglichen Arbeitsbereichen und Aufgaben eines

kleinen, modernen Handwerksbetriebes, bieten wir allen unseren

Kunden einen umfassenden Service auf einigen Spezialgebieten

an.

- Fliesenverlegung

- Wandverblendung

- Trockenbau

- Renovierungsarbeiten

- Bodenlegerarbeiten

- Terrassenbau, Balkonsanierung

- individuelle Mosaike oder Wappen

- und einiges mehr

Durch hochwertige Arbeit, flexiblen Service und hohen persönlichen

Einsatz können wir unseren Kundenkreis stetig erweitern.

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AUgenblick Hallertau Seite 5

Aus Liebe zum

Bad

Fliesen · Bäder · Natursteine

(djd). Mit der Nasszelle von früher ist es heute nicht mehr getan. Das Bad hat

seinen Stellenwert grundlegend verändert. Vom Funktionsraum, in dem man sich

nicht länger als nötig aufhält, zur privaten Wellnessoase, die viel Freiraum für

Entspannung bieten soll. Hier finden Sie Tipps, wie Sie das Badezimmer einfach,

zeit- und kostensparend modernisieren können.

1. Badezimmer modernisieren in Eigenregie: Eine Komplettkur fürs Bad kann teuer

werden. Wer Geld sparen möchte, kann viele Aufgaben mit handwerklichem Geschick

selbst übernehmen. Einen neuen Waschtisch montieren oder die Duschwanne

auswechseln - vorinstallierte Systeme sind heute

einfach in der Handhabung und für Selbermacher

geeignet. Dabei können Sie der eigenen Kreativität

freien Lauf lassen und das Bad zu einem individuellen

Wohlfühlort machen. Lästige Arbeitsschritte wie

das Abklopfen alter Fliesenbeläge kann man sich

heute ebenfalls sparen. Auch das direkte Verfliesen

auf alte Wände oder noch besser auf neu montierte

Trockenbauwände ist mühelos möglich.

2. In Trockenbauweise das Badezimmer aufwerten:

Trockenbau und Feuchtraum - passt das überhaupt

zusammen? Gerade zum Modernisieren des Badezimmers

bieten Trockenbausysteme viele Vorteile. Sie sind einfach und schnell zu

handhaben und bieten gleichzeitig viele Freiheiten - zum Beispiel indem sie eine

Zwischenwand einziehen oder zusätzliche Nischen und Ablagen schaffen. Voraussetzung

dafür ist lediglich, dass die Gipsplatten vorbehandelt sind. So können selbst

Duschschwaden und Feuchtigkeit den Trockenbauelementen nichts anhaben.

Imprägnierte und badezimmertaugliche Platten etwa von Knauf sind vorwiegend an

ihrer grünen Farbe zu erkennen.

Mehr machen aus dem Bad …

3. Stimmungsvolles Licht fürs Wellnessbad: Licht ist ein entscheidender Faktor für

unser Wohlbefinden, auch und gerade im Badezimmer. Eine Modernisierung ist die

beste Gelegenheit, die Beleuchtung auf den neuesten Stand der LED-Technik zu

bringen. Am Spiegel ist möglichst neutrales und helles Licht gefragt. Als Grundlicht

empfehlen sich Einbaustrahler, die sich je nach Stimmung dimmen lassen.

Tipp: Achten Sie auch bei der Beleuchtung darauf, dass sie eigens für Feuchträume

geeignet und zugelassen ist.

4. Einstieg ins barrierearme Badezimmer: Eine geplante Modernisierung ist die

beste Gelegenheit, um an später zu denken. Rutschhemmende

Bodenbeläge, eine ebenerdige Dusche,

ein extrabreiter Waschtisch: All das trägt zu einer

barrierearmen Einrichtung bei, von der Sie nicht erst im

Alter profitieren.

5. An Nischen und Stauraum denken: Parfümflaschen,

Cremes, Kosmetikprodukte - und dazu noch Kerzen

und Dekoartikel. Ablageflächen kann man nie genug

haben im Wellnessbad. Mit Trockenbauelementen

können Sie ganz einfach zusätzliche Nischen und

Regale schaffen. Dazu dienen sogenannte Vorwandinstallationen.

Auf einer Unterkonstruktion werden

Trockenbauelemente befestigt und nach Wunsch gefliest, verputzt oder gestrichen.

Dahinter findet unter anderem die gesamte Installationstechnik ihren Platz.

6. Nie mehr kalte Füße im Bad:

Sie wünschen sich mehr Komfort und Wohlfühlatmosphäre fürs Bad? Dann ist

eine anstehende Modernisierung die beste Gelegenheit, um unter dem neuen

Fliesenbelag eine Fußbodenheizung zu verlegen. Das bedeutet behagliche

Wärme - und nie mehr kalte Füße bei der Morgenhygiene.


Seite 6

Klassentreffen nach 40 Jahren

Ende Juli trafen sich die Jahrgänge von 1974/75 der Auer Grundschule zu einem

Klassentreffen der besonderen Art. Die Schülerinnen und Schüler wurden vor

40 Jahren, also 1981, eingeschult und hatten sich nach so langer Zeit natürlich

größtenteils aus den Augen verloren. Nach gründlicher Recherche schafften es

Dr. Martin Gantner und ein kleines Organisationsteam, etliche Adressen der rund

60 ABC-Schützen von damals ausfindig zu machen. Über 50 konnten ermittelt

werden und davon sagten 42 zu. Einige Mitschüler befinden sich derzeit im

Ausland was sie leider daran hinterte dazu zu stoßen. Um 15:30 Uhr traf man sich

auf dem Auer Marktplatz. Den Teilnehmern wurde bei einer Führung, der Auer

Marktstrawanzer Alfred Baur und Ritsch Ermeier, besondere Seiten des Marktes

Au in der Hallertau gezeigt. Zum Abschluß der Führung gab es in den ehemaligen

Eiskellern der Schloßbrauerei ein kühles Kellerbier. Dabei konnten sich alle schon

mal angeregt unterhalten. Danach ging es weiter zur Grundschule. Einige hätten

den generalsanierten Bau „ihrer” Schule von außen fast nicht wiedererkannt. Über

die großen technischen Neuerungen, wie Whiteboards, WLAN für alle Kinder etc.

konnte Robert Tremmel berichten. Bei einem Rundgang um das Schulgebäude

wurden noch die attraktiven Außenanlagen bewundert, bevor es im Anschluß zu

einem gemeinsamen Abendessen zum Gasthaus „ Zum Tapferen Schneiderlein”

nach Hirnkirchen ging. Hier wurden die Gäste aus den Ortsteilen von Osterwaal

bis Reichertshausen und Abens bis Tegernbach von Anja Kammerloher, geborene

Brumer, herzlich Empfangen. Die Musikanten Bernhard Wittmann und Michael

Fuchs – ebenfalls Mitschüler von damals – spielten mit der Quetsch’n auf. Es

wurde ein feucht-fröhlicher Abend. Einige Stimmen wurden laut und forderten ein

Wiedersehen. Vielleicht klappt es ja in 10 Jahren... Foto/Text: Gantner

AUgenblick Hallertau

Sport zugunsten der Hochwasseropfer

Eine stolze Summe von 500 Euro hat die ehemalige Biathletin Theresa Straßberger

während ihrer Fitnessstunde bei „Trimm(t) Dich Outdoortraining“ gesammelt.

18 begeisterte Sportler sind ihrem Aufruf gefolgt, die Stunde am vergangenen

Dienstag, der Opfer des verheerenden Hochwassers zu widmen und gleichzeitig

zu spenden. Unter den bewegungsfreudigen war auch Florian Reindl aus Au.

Er ist nach dem Aufruf von Theresa Straßberger bei dieser Stunde vorbei geradelt

und hat sich kurzum dazu entschlossen mitzumachen. Auch Markus Weigerding,

der öfter bei Theresa und Co-Trainerin Elke Mühlbauer mitmacht, hat sich dem

Aufruf angeschlossen. Er unterstützt die beiden Damen bei der Outdoor-Sportstunde

inkl. Spendenaktion und ist sonst regelmäßig jeden Dienstag um 19 Uhr

dabei. Genauso wie Mama Maria Straßberger, die auch für den guten Zweck mitsportelte.

„Bei dem Wetter und der Musik macht es richtig Spaß“, kommentiert

Maria. Aber auch Spaziergänger, die sich an der Spendenaktion beteiligen

wollten, haben beim Vorbeigehen das Spendenschwein gefüttert. Die Summe

kommt der „Aktion Deutschland hilft“ zugute.

Florian Reindl spendet zugunsten der Hochwasseropfer

Korbinian Stütz - vom Kicker zum Fußballstar

Es ist über 5 Jahre her, da konnten wir im AUgenblick Hallertau, über den Sieg der

Realschule Au berichten. Es ging um das Fußballturnier zweier Schulen. Nicht ganz

unschuldig an dem Sieg der Auer war Korbinian Stütz (m.).

Wiedergründung der Landjugend

Zur Gründungsversammlung der KLJB Dellnhausen/Abens versammelten sich fast

60 Teilnehmer im Pfarrheim in Abens, sowie im Freien und verfolgten unter

Einhaltung der Corona-Regeln gespannt die Wiedergründung. Claudia Fuchs

begrüßte die Jugendlichen voller Begeisterung wegen der zahlreichen Teilnahme

und dem enormen Interesse. Die Idee zur Wiedergründung stammt von einigen

Dellnhauser Jugendlichen, die in der Ortsgruppe eine Chance sehen, um die

Gemeinschaft in der Pfarrei weiter zu stärken. Vor einigen Jahren wurde die bestehende

Landjugend in Abens aufgelöst, da die Aktivitäten eingeschlafen waren.

Der ehemalige Kreisvorstand der KLJB Freising Johannes Huber und die aktuelle

Kreisvorsitzende Eva Raischl führten im Anschluss die Versammlung. Dabei

besprachen sie die Satzung und beantworteten Fragen. Danach wurde die Satzung

von den Teilnehmern, die inzwischen die Mitgliedsanträge ausfüllten, einstimmig

beschlossen. Im Anschluss erfolgten die Wahlen unter der Leitung von Johannes

Huber und Eva Raischl. Als gleichwertige Vorsitzende wurden Claudia Fuchs und

Simon Reiter gewählt. 1. Kassier wurde Matthias Eberwein, 2. Kassier Johannes

Obermaier. Johanna Eberwein und Anna Laffert fungieren als 1. und 2. Schriftführerin.

Die Kassenprüfung übernehmen Stefanie Kraft und Lea Rieder. Die

Mitglieder wählten Franziska Kraft und Tobias Schneider zu den Beisitzern, sowie

Markus Maier zum Fahnenträger. Inzwischen hat die KLJB Dellnhausen/Abens

bereits eine stolze Zahl von 80 Mitgliedern. Man freut sich bereits auf gemeinsame

Feste und Aktivitäten.

Auf dem Bild: Die Vorstandschaft der Landjugend: vorne mittig die Vorsitzenden

Claudia Fuchs und Simon Reiter, v.l.: Johanna Eberwein, Stefanie Kraft,

Lea Rieder, Anna Laffert, Tobias Schneider, Matthias Eberwein, Franziska Kraft,

Johannes Obermaier, Markus Maier und Kreisvorsitzende Eva Raischl

Foto von April 2017

Er spielte zu dieser Zeit als Jugend-Spieler des SV Puttenhausen – in dieser Saison

die höchste Spielklasse U17/B-Juniorenbundesliga. Wöchentlich nahm er beim

Sichtungstraining des FC lngolstadt04 teil. Hier bekam er die Chance im Nachwuchsleistungszentrum

des FCI04 zu spielen. Vor knapp 4 Jahren wurde er vom

TSV 1860 München in die U13 abgeworben. Bis heute spielt er hier viermal die

Woche im Nachwuchsleistungszentrum. Mittlerweile hat er sich in die U17 gespielt.

Seit der letzten Saison ist die Mannschaft in die Juniorenbundesliga aufgestiegen.

Korbinian möchte Fußballprofi werden. Dabei haben seine Eltern ihn immer

unterstützt. Nicht nur ein Wechsel der Fußball-Vereine auch ein Schulwechsel hat

stattgefunden. Um seinen Traum ein Spieler des TSV 1860 zu sein und diesen zu

leben wechselte Korbinian die Schule. Aus dem Auer Realschüler wurde ein

Unterhachinger. Sein Fleiß und sein Engagement sollten belohnt werden. Im letzten

Jahr ging es auf Englandreise. Dort wo die EM 2020 stattfand, war Korbinian

letztes Jahr mit dem TSV 1860 München zu Besuch. „Gegen Tottenham, Liverpool,

Man United und Arsenal habe ich auch schon gespielt!”, berichtet Korbinan stolz.

Was aber viel wichtiger ist als der Erfolg im Fußball, ist sein Kontakt zu seinen

damaligen und heutigen Freunden. Sie möchte er nicht missen, denn Freundschaften

sind ein wichtiger Punkt in seinem Leben.

Für seine Zukunft wünscht er sich stets am Ball zu bleiben, trainieren zu können und

vor allem gesund zu bleiben, damit er dieses hohe Pensum mitgehen kann und auf

diesem Level eine Chance hat.


AUgenblick Hallertau Seite 7

Wenn es um die

Sicherheit geht …

Defekte Geräte und beschädigte Kabel

sind Hauptursache für Wohnungsbrände

(djd). Bis zu 200.000 Mal pro Jahr müssen die Feuerwehren zu Wohnungsbränden

in Deutschland ausrücken. Jedes dritte Feuer wird durch Schäden an der Elektrik

verursacht, das bedeutet Platz eins in der Schadensstatistik, mit deutlichem

Abstand vor menschlichem Fehlverhalten. Zu diesem Ergebnis kommt eine

Untersuchung des Kieler Instituts für Schadenverhütung und Schadenforschung.

Ein geknicktes Kabel, ein defekter Stecker oder Geräte im Stand-by-Betrieb

können zu erheblichen Sachschäden führen.

Von gewagten Konstruktionen mit

Mehrfachsteckdosen im Homeoffice

sollte man tunlichst die Finger lassen.

Schnell sind die Anschlüsse überlastet,

es kann zu einem Kurzschluss, Funkenflug

an der Steckdose oder gar einem

Feuer kommen. Ebenso raten Brandschutzexperten,

TV-Geräte, Computer

und andere elektrische Geräte bei

Nichtbenutzung konsequent auszuschalten.

Das schützt vor Wohnungsbränden,

die Bewohner oft buchstäblich

im Schlaf überraschen. Zusätzlich verbraucht

es unnötigerweise Strom, wenn

die Geräte permanent in Betrieb sind.

Kabel und Stecker sollten stets in einwandfreiem

Zustand sein. Schon bei

Jeder dritte Wohnungsbrand wird Auswertungen

zufolge durch elektrische Ge- kleinen Rissen, etwa in der Kabelummantelung,

sollte man eine Reparatur

räte verursacht. Foto: djd/Waldenburger

Versicherung/Getty Images/AndreyPopov

veranlassen – und zwar durch einen Profi

aus dem Elektrohandwerk. Zusätzlich

empfiehlt er, beim Kauf von Geräten auf Prüfzeichen wie die CE-Kennzeichnung,

das GS-Symbol für geprüfte Sicherheit oder das VDE-Prüfzeichen zu achten. Und

schließlich sollten Rauchwarnmelder in allen Wohn- und Schlafräumen sowie im

Treppenhaus und Flur eine Selbstverständlichkeit sein.

Sollte tatsächlich ein Elektrogerät Feuer fangen, ist besonnenes Handeln gefragt.

Am wichtigsten ist es, alle Personen im Haus in Sicherheit zu bringen und die Stromzufuhr

zu unterbrechen. Manche Feuer lassen sich noch mit einem Feuerlöscher

bekämpfen – wenn nicht, direkt die Feuerwehr alarmieren. Brandschäden sind über

die Hausratversicherung abgedeckt. Eine Wohnung mit einer Fläche von 80 Quadratmetern

hat einen durchschnittlichen Wert von rund 50.000 Euro. Wichtig ist

daher ein ausreichender Versicherungsschutz nicht nur für den Brandfall, sondern

auch gegen Einbrüche, Vandalismus oder andere Ursachen. Die Hausratversicherung

deckt alle beweglichen Gegenstände ab. Anders gesagt: Alles, was man bei

einem Umzug mitnehmen kann, lässt sich auf diese Weise absichern.

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Fenster | Innentüren | Haustüren

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Der Eingangsbereich

des Eigenheims

soll ein Gefühl

des Nachhausekommens

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für Geborgenheit

und Sicherheit stehen.

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Schließsysteme mit Automatikfunktion – Sicherheit und Schutz

(djd). Schlecht gesicherte Türen stehen bei Einbrechern hoch im Kurs. Elemente

mit einer modernen Mehrfachverriegelung werden dagegen schnell zum Albtraum

der Ganoven. Denn durch zusätzliche massive Verriegelungselemente sind sie in

ihrer gesamten Höhe gesichert. So kann man einem potenziellen Einbruch im wahrsten

Sinnes gleich mehrfach einen Riegel vorschieben. Mit einer automatischen

Mehrfachverriegelung ist die Tür alleine durch bloßes Zuziehen immer sicher verschlossen.

Sobald man sie hinter sich ins

Schloss zieht, verriegelt sie sich von

ganz allein. Das schützt vor potenziellen

Einbruchsversuchen – aber in Notsituationen

wie einem Brand ist das Verlassen

des Hauses ohne Schlüssel nicht

mehr möglich. Das kann zur Gefahrenquelle

werden. Gerade dann geraten

die Hausbewohner in Panik und der benötigte

Schlüssel ist oft nicht zur Hand.

Mit speziellen Automatik-Mehrfachverriegelungen etwa lassen sich Einbruchsicherheit

und der Schutz von Menschenleben miteinander vereinbaren. Eine neue

Automatik-Mehrfachverriegelung bietet Bewohnern von Mehrfamilienhäusern

zusätzlich die Möglichkeit, das Gebäude jederzeit zu verlassen – selbst bei verriegelter

Tür. Denn die Technik verzichtet auf die Blockade des Drückers, somit kann

man die Tür immer von innen ohne Schlüssel öffnen. In Verbindung mit der motorischen

Lösung ist dies auch über die Gegensprechanlage möglich. Optional lässt

sich die Automatik-Mehrfachverriegelung mit innovativen Zutrittskontrollsystemen

wie Fingerscanner oder Keypad verbinden. Das schützt nicht nur vor

unbefugtem Zutritt zum Gebäude, sondern erlaubt Hausbewohnern auch die

bequeme Steuerung mithilfe einer App.

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Seite 8

AUgenblick Hallertau

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Grußwort

des Ersten Bürgermeisters

Gerhard Betz

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Bürgerinnen und Bürger,

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Textilservice Burger – mehr als nur eine Wäscherei

Bei Burgers werden Ihre Kleidungsstücke schonend gewaschen, getrocknet und

gebügelt. Der Wäscheservice pflegt alles rundum frisch und sauber: Von Bettbezügen

und Tischdecken im Privathaushalt bis hin zum kompletten Wäschebestand

in der Gastronomie. Der Nähservice fertigt Kleider nach individuellen Maßen und

Wünschen an. Deshalb nehmen sich die Näherinnen viel Zeit und besprechen jedes

Detail Ihres neuen Kleidungsstückes. Vom Grundschnitt, über Ihren Traumstoff,

bis hin zum kleinsten Zierknöpfchen. Erst wenn Sie sich in Ihrer neuen Kleidung

rundum wohl fühlen, ist auch das Burger-Team mit seiner Arbeit zufrieden!

Nandlstadt liegt – eingebettet in bewaldete

Hügel, Äcker und Hopfengärten – zwischen den

Städten Freising, Moosburg und Mainburg im nördlichen

Landkreis Freising und gilt als ältester Hopfenanbauort

der Welt. Neben dem Hopfenanbau ist

Nandlstadt auch für sein idyllisch gelegenes Waldbad bekannt, das vor allem

im Sommer ein attraktives Freizeitangebot für Besucher aus Nah und Fern ist.

Doch auch die Geschäfte und Gewerbebetriebe, die Bildungsangebote sowie die

vielen kulturellen Veranstaltung, die das ganze Jahr über stattfinden, machen

unseren Ort so lebens- und liebeswert. Allen voran sind es aber die lebensfrohen,

gastfreundlichen und engagierten Bürger, die Nandlstadt zu etwas ganz Besonderem

werden lassen. Auf unserer Homepage finden Sie viele Informationen

über die Marktverwaltung, kommunalpolitische Ereignisse, das Vereinsleben und

vieles mehr. Ich hoffe, dass Sie Nandlstadt auf diese Weise etwas kennenlernen

können, und freue mich, wenn Sie unsere Marktgemeinde auch einmal persönlich

besuchen.

Mit freundlichen Grüßen

Gerhard Betz

Erster Bürgermeister

Metzgerei • Partyservice

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Gerne nehmen wir Ihre Bestellung entgegen!

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unserer Waren bei jeder Mahlzeit.

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AUgenblick Hallertau Seite 9

Nandlstadt

stellt sich vor …

Schullisten-Service bei

Pichler schreiben & schenken in Nandlstadt

Der Schullisten-Service hat sich über die Jahre etabliert und wird nach wie vor

gerne angenommen. Am Seiteneingang werden die Eltern von den freundlichen

Mitarbeiterinnen in Empfang genommen. Klassenlisten können überreicht werden,

sodass entspannt durch das große Sortiment gebummelt werden kann, während

die erfahrene Mitarbeiterin das Körbchen für das Schulkind füllt. Im letzten Jahr

hat sich Marlene Vaughan, Inhaberin von Pichler schreiben & schenken, schon ein

tolles Hygienekonzept einfallen lassen. Das bewährte Einbahnstraßen-System wird

fortgeführt. Ab dem Seiteneingang schlängelt sich der Weg durch die Regale bis

hin zur Kasse. Der eigentliche Haupteingang ist derzeit der Ausgang. Vom Füller

bis zum Büro-Ordner, von Korrekturmittel bis zum Locher, hier erhalten Sie alles,

was zum Schreiben, Malen, Ordnen, Archivieren oder Basteln, zu Hause, in der

Schule oder im Büro, benötigt wird. Als stark aufgestelltes Schreibwarengeschäft

erhalten Sie Büro- und Schreibwaren der gängigsten Fachhandelsmarken. Bei

Fragen steht Ihnen das Team um Marlene Vaughan gerne beratend zur Seite.

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3

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Naturgarten Schönegge – unser Betrieb

Seit 1989 bauen wir aus Überzeugung nach Naturland-Richtlinien Gemüse und

Obst an. Auf unseren Freiland- und Gewächshausflächen können wir im Laufe des

Jahres über 80 verschiedene Gemüse ernten und unseren Kunden so ein breites

Sortiment an gesunden Nahrungsmitteln bieten. Ergänzt wird das Angebot durch

Obst und Gemüse von Kollegen, Trockenwaren, Milchproduk ten und frisch

gebackenen Brotwaren.

Stärkung regionaler Kreisläufe

Regional ist erste Wahl! Durch die Kooperation mit anderen Bio-Betrieben und der

Tagwerk-Genossenschaft ist der Herkunftsweg der Waren transparent und nachvollziehbar.

Sie erfahren, wo Ihre Lebensmittel herkommen – regionale und

saisonale Waren werden stets bevorzugt. Wo Bio drauf steht ist auch 100% Bio

drin. Wir bauen unser Obst und Gemüse nach den strengen Richtlinien des

Anbauverbandes Naturland an. Eine unabhängige Kontrollstelle über prüft

jährlich die Einhaltung der Standards. Zudem werden wir einmal im Jahr vom

Verband Ökokiste zertifiziert, der im besonderen Maße auf Produkt qualität,

Kundenservice, Regionalität, Transparenz und ökologische Vertretbarkeit achtet.

Kaufen oder ernten?

Unsere Produkte werden auch auf den Wochenmärkten in Moosburg, Freising und

Erding vermarktet. Außerdem kann das reife Gemüse bei uns selbst geerntet oder

in unserem kleinen Hofladen mit Bio-Vollsortiment eingekauft werden.

Kennen Sie schon unsere Ökokiste?

Die Wunschkiste ist Ihre ganz persönliche Kiste. Wählen Sie Ihre Wunschprodukte,

angepasst auf Ihren Bedarf. Bestellen Sie jede Woche das was Sie gerade brauchen

oder lassen Sie sich durch Daueraufträge, in verschieden wählbaren Rythmen,

bestimmte Produkte immer wieder schicken, z.B. Kartoffeln, Brot, Eier, Äpfel …

Sie wählen ein von uns frisch und abwechslungsreich zusammengestelltes

Sortiment aus, das wöchentlich neu zusammengestellt wird. Dabei entscheiden Sie

welche Größe Ihre Kiste haben soll. Welches Sortiment zu Ihnen passt, können Sie

gerne durchprobieren. Je nach Ihrem Wohnort beliefern wir Sie an einem

bestimmten Tag in der Woche. Den Lieferrythmus bestimmen Sie ganz nach Ihrem

persönlichen Bedarf: wöchentlich, 14-tägig oder individuell. Bestellen Sie ganz

einfach per Telefon 08168/96080 von Mo. bis Fr., zwischen 8 und 13 Uhr, per

Fax: 08168/96081 oder auch via Anrufbeantworter: 08168/96082 oder Mail:

post@schoenegge.de. Auch die Bestellung direkt in unserem Online-Shop ist

möglich! Weitere Infos erhalten Sie von unseren Mitarbeitern.

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Seite 10

Veränderungen bei der Kolpingsfamilie Au

Neue Schriftführerin und neue Kassierin – Abschied von Präses

Mit einigen Veränderungen geht die Kolpingsfamilie in die kommenden drei

Vereinsjahre. Während Alfred Baur und Victoria Hausler in ihrer Funktion als Vorsitzende

bestätigt wurden, nahm man Abschied von der langjährigen Kassierin

Christina Maier und Präses Pfarrer Berthold Heller. Auch eine neue Schriftführerin

gibt es nach dieser Versammlung für den Verein. Katrin Kratzl wird diese Position

übernehmen. Christina Spring, welche das Amt die letzten vier Jahre innehatte,

rückt an zweite Stelle und übernimmt die Stellvertretung von Katrin Kratzl.

Manuela Müller wurde nun einstimmig als neue Kassierin gewählt. Diese hatte das

Amt in den letzten Monaten bereits kommissarisch übernommen und so einen

guten Einblick in den Kassenstand bekommen. Neben der immer steigenden

Mitgliederzahl, von mittlerweile 208 Kolpingern, geht sie bei ihrem Kassenbericht

über das Geschäftsjahr 2020 auf einen Gesamt – Jahresverlust von 6.885,69 Euro

ein, welches auf fehlende Veranstaltungen durch die aktuelle Situation zurück zu

führen ist. Da der Verein ein gutes Polster angespart hat, wurde die Vorstandschaft

im Anschluss einstimmig entlastet. Christina Maier bedankte sich bei ihrer Nachfolgerin

und weiß die Kasse nun „in guten Händen“. Alfred Baur bedankte sich

wiederum bei Christina Maier für ihre langjährige und gewissenhafte Kassenführung,

Maier führte diese seit 1999. Neben diesen Ämtern wurden unter anderem

der Fähnrich, Jugendvertreter, Beisitzer und Webmaster neu gewählt.

Unter dem Punkt „Wünsche und Anträge“ gab es noch einen weiteren überraschenden

Höhepunkt des Abends. Diözesanpräses Karl-Dieter Schmidt war

extra aus Regensburg für die Versammlung angereist um Alfred Baur für seine

25jährige Tätigkeit als erster Vorsitzender zu ehren.

Freiwillige Feuerwehr Abens e.V.

AUgenblick Hallertau

Volle Fahrt in Richtung Zukunft – Vorstandschaft einstimmig gewählt

(MK) Sie war gut besucht, die zusammengefasste Jahreshauptversammlung

für 2020 und 2021, der Freiwilligen Feuerwehr Abens, zu welcher 1. Vorstand

Michael Fuchs die rund 40 aktiven und passiven Mitglieder vor dem Feuerwehrhaus

begrüßen konnte.

Turnusg emäß wären bereits im vergangenen Jahr die Neuwahlen der Vorstandschaft

angestanden, die von 2. Bürgermeister der Marktgemeinde Au Martin Linseisen

geleitet wurden. Unterstützend fungierten hier der Feuerwehrreferent und

Gemeinderat Andreas Baumann, sowie Gemeinderat Anton Kuffer jun. als Wahlhelfer.

Doch bevor es soweit war, standen zunächst die Berichte des 1. Vorstandes

Michael Fuchs und des 1. Kommandanten Stephan Felsl auf der Tagesordnung.

Auch wenn man bedingt durch die Corona-Pandemie die geplante Fahrzeugweihe

mit Jubiläum nicht durchführen konnte, so befindet sich die Feuerwehr Abens

trotzdem auf voller Fahrt in Richtung Zukunft. Dies ist nicht nur dem neuen Feuerwehrfahrzeug

geschuldet, von dem sowohl Michael Fuchs, als auch Stephan Felsl

berichteten. Denn mit Claudia Fuchs, Johanna Eberwein, Cornelius Kuttler,

Florian Neumaier und Peter Neumaier jun. durften sowohl der erste Kommandant,

als auch der Vorstand fünf junge Nachwuchskräfte in der aktiven Feuerwehr

begrüßen.

Somit zählt die Feuerwehr Abens nun ins gesamt 113 Mitglieder. Darunter befinden

sich 43 aktive und 70 passive Mitglieder. Da die aktive Feuerwehr mittlerweile

auc h 9 Jugendliche zählt, freute es den Kommandanten mit Louis Stuhlreiter

einen Jugendwart ernennen zu können. Doch nicht nur in Sachen Nachwuchs,

sondern auch im Hinblick auf die geleisteten Stunden kann sich das Engagement

der Feuerwehr Abens sehen lassen. So können für die Jahre 2019 und 2020

insgesamt rund 2.740 aktive Stunden verbucht werden.

In seiner Laudation betonte dieser das intensive Engagement des Ersten Vorstands

im Wandel der Zeit: Ob Theater – Aufführungen, mitunter „Die Hexe von Au” zur

650 Jahr Feier des Marktes, das hundertjährige Jubiläum 2013, die Öffnung eines

Jugendtreffpunktes für die Auer Gemeinde, die Trägerschaft der Wichtelgruppe,

die Ausbildung von Auer Marktführern, das Kulturprogramm des KolpingKultur-

Kreises oder auch zuletzt die Führung eines Vereins durch eine Pandemie unter

Eindämmung der Kontakte. Dafür bekam Baur einen Ehrenteller und eine Torte

von seinen Mitgliedern überreicht.

Auch beim Präses der Kolpingsfamilie wurde sich zuletzt verabschiedet. Berthold

Heller bekam als Dank und Erinnerung einen Gutschein samt Fußmatte für seinen

Camper von der Vorstandschaft zur Erinnerung.

Auf dem Bild v.l.n.r.: Ein Teil der zukünftigen Vorstandschaft der Kolpingsfamilie

Au: die neue Schriftführerin Katrin Kratzl neben zweiter Vorsitzenden

Victoria Hausler, ersten Vorsitzenden Alfred Baur, Kassierin Manuela Müller,

Beisitzer Senioren Hans Brunner, noch amtierender Präses Berthold Heller,

vorne Michaela und Lukas Baur als Jugendvertreter.

Trotz zum Teil hoher Investitionen steht die Feuerwehr Abens auch finanziell gut

da. Dies konnte Kassier Robert Eberwein den erschienenen Gästen berichten.

Dabei schlug vor allem die Renovierung der Feuerwehrfahne mit 5.000 Euro zu

Buche. Geprüft wurde die Kasse von Michael Eberwein und Richard Thumann. Stellvertretend

für beide Kassenprüfer attestierte Richard Thumann dem Kassenwart

eine hervorragende Arbeit, so dass die Mitgliederversammlung dem anschließen

den Entlastungsvorschlag einstimmig folgte.

Den Einsatz der Abenser Floriansjünger würdigten in ihren Grußworten sowohl der

zweite Bürgermeister für den Markt Au, als auch Kreisbrandmeister Markus Forster

im Namen des Kreisbrandkommandos. Sein Dank richtete sich hier besonders auch

an den zahlreich erschienenen Nachwuchs. Zugleich appellierte er hier auch, mit

Eifer bei der Sache zu bleiben und die notwendigen Ausbildungen zu absolvieren.

Harmonisch und einstimmig verliefen im Anschluss daran die Neuwahlen der Vorstandschaft.

In diesem Rahmen wurden sowohl der erste Vorstand Michael Fuchs,

der zweite Vorstand Anton Neumaier und der Kassier Robert Eberwein einstimmig

in ihren Ämtern bestätigt. Als neue Schriftführer in stellte sich Anna Hillebrand zur

Verfügung und löst damit den bisherigen Martin Kraft, der sich für dieses Amt nicht

mehr bewarb, ab. Letzteren verabschiedete man mit einem kleinen Geschenk.

Auch die weiteren zu besetzenden Ämter wurden einstimmig bestätigt und

gewählt. Mit Bedauern musste man sich auch von Christian Hillebrand als

Ausschussmitglied verabschieden, der zugleich von der aktiven in die passive

Feuerwehr wechselte. Für seine bisher geleisteten Dienste überreichten ihm der

erste Vorstand, sowie der erste Kommandant ein kleines Präsent.

Einen besonderen Dank für seine geleisteten Dienste sprach der erste Vorstand an

Richard Rieger aus, der bei Feierlichkeiten als Koch stets zur Stelle ist. Für diesen

Einsatz ernannten ihn die alten und zugleich neuen Vorsitzenden Michael Fuchs

und Anton Neumaier zum Ehrenmitglied der Feuerwehr Abens.

Auf dem Bild v.l.n.r.: Die neue Vorstandschaft der Freiwilligen Feuerwehr

Abens: Kassier Robert Eberwein, Schriftführerin Anna Hillebrand, zweiten

Vorstand Anton Neumaier, 1. Vorstand Michael Fuchs Foto: Martin Kraft


AUgenblick Hallertau Seite 11

24 Jahre Bürgermeister Karl Ecker

Schon oft musste die Verabschiedung von Karl Ecker, Bürgermeister a.D. verschoben

werden. Doch endlich konnte ein guter Zeitpunkt gefunden werden, um im

kleinen Kreis eine große Verabschiedung zu feiern. Eine Teil-Besetzung der Auer

Marktkapelle umrahmte den Abend musikalisch. Die Bühne und auch die Tische

waren prächtig dekoriert und die geladenen Gäste fein herausgeputzt.

Angefangen und zu Ende gebracht

„Du kannst nicht alles zu Ende bringen.”, hat ihm damals Geschäftsführer des

Rathauses Au Konrad Goldbrunner gesagt. Doch was Karl Ecker angefangen und

zu Ende gebracht hat, war nicht wenig! Damit ihm immer vor Augen geführt wird,

was er in seiner Amtszeit alles erreicht hat, haben sich die Gemeinderatsmitglieder

an die Arbeit gemacht, und aus all seinen Projekten eine Fotocollage

gezaubert.

Bürgermeister Hans Sailer (l.) und Hans Neumaier (r.) überreichen Karl Ecker (m.)

die Collage.

Bürgermeister Hans Sailer begrüßte alle recht herzlich, ganz besonders natürlich

Karl Ecker. 18 Jahre lang war Hans Sailer im Auer Marktgemeinderat tätig und

hatte in dieser Zeit Gelegenheit viel von Bürgermeister Karl Ecker zu lernen.

Die Laudatio für Karl Ecker hielt Ex-Vizelandrat Hans Neumaier. Durch seine

gewohnt amüsante Art des Vortragens brachte er die Zuhörer zum Lachen. So

berichtete er zum Beispiel von einer Fahrt nach Berlin, die erforderlich war, um den

Bau der Auer Umgehung zu besprechen. „Das Gespräch mit den Berlinern verlief

so gut, dass der Karl in der nächstbesten Kirche eine Kerze anzündete. Dass so

eine Kerze Geld kostet wissen ja alle, doch was Ecker mal wieder nicht dabei hatte

war sein Geldbeutel.”, erzählt Hans Neumaier. Doch nicht nur Erlebnisse zum

Schmunzeln, auch ernste Themen sprach er an. Karl Ecker bot eine Spitzenleistung

in der bayerischen Kommunalpolitik! Dabei zählte er nicht nur all die Projekte wie

das Gewerbegebiet, die Rathaussanierung, Bau diverser Feuerwehrhäuser, die

Ortsumfahrung, die Hopfenlandhalle und den Bau der Realschule auf, die unter

Ecker zwischen 1996 und 2020 realisiert worden seien, sondern hatte auch die

Wahlergebnisse aus den Jahren 1996, 2002, 2008 und 2014 recherchiert. Karl Ecker

lag immer deutlich vorne. Hans Neumaier ließ auch den Marktplatz-Streit zwischen

dem Auer Don Camillo (Pfarrer Karl Götz) und dem Auer Peppone (Ecker) nicht aus.

Er hob immer wieder die Sparsamkeit Eckers hervor, zu dessen Lieblingsbeschäftigungen

das Beschaffen von Zuschüssen gehörte und der sogar dem Zweckverband

Hallertau hat Karl Ecker noch 500 DM für altes Werkzeug in einem

Werkzeugwagen abluchsen können. Den Mann, der laut Aussagen seiner Wegbegleiter

„knickat hat sei kenna“ und „mit der Gemeinde verheiratet“ war, entließ

Neumaier mit den Worten: „Auf nach Berlin!“

Auf nach Berlin

Nach 24 Jahren als Bürgermeister und Kämmerer, sagt Karl Ecker, er hatte einen

tatsächlich seinen Traumberuf ausüben dürfen. Doch jeder Traum hat mal ein

Ende. Dass er nicht mehr zur Wahl antritt hatte sich Karl Ecker gründlich überlegt.

Gesundheit geht eben vor und so entschloss er sich in den wohlverdienten

Ruhestand zu gehen. Doch wie es nunmal ist – auch er kann nicht lange die Füße

stillhalten und überlegt: Was mache ich jetzt? Kurz darüber nachgedacht, so

erzählt Ecker mit einem Augenzwinkern, kam ich zu dem Entschluss: „Ich kann doch

gar nichts anderes. Ich habe schon immer Politik gemacht.” Nach und nach sickerte

durch, dass Karl Ecker wieder Politik macht. Den Freien Wählern bleibt er treu und

möchte in Berlin seinen kommunalpolitischen Sachverstand einbringen und sich

dabei für die Entbürokratisierung einsetzen, damit unser Land wieder flexibler und

somit auch handlungsfähiger wird.

Weiter erzählt er: „Mir geht es wieder gut! Ich bin ausgeglichen und mein Leben

macht mir wieder Freude. Auch der Wahlkampf macht mir Spaß. Man trifft die

unterschiedlichsten Menschen. Die einen sind mir wohlgesonnen, die anderen

versuchen mich mit ihren Äußerungen in die Ecke zu drängen. Doch darauf bin ich

vorbereitet und kann im Falle des Falles kontern.” Bleibt uns nur noch abzuwarten

und die Daumen zu drücken, dass die Wahlen für Karl Ecker gut ausgehen.

Der „AUgenblick Hallertau” wünscht Karl Ecker für die Zukunft alles Gute, Spaß an

der Sache und Freude an den bevorstehenden Aufgaben!

Als Karl Ecker die Bühne betrat um sich vor allem bei seinen Vorrednern zu

bedanken, erklärte er auch die eine oder andere Anekdote und stellte dabei noch

so Einiges klar. So zum Beispiel, dass er für die Kerze wohl bezahlt hat, denn der

Herrgott sieht bekanntlich alles. 24 Jahre lang, so sagt er, durfte er seinen Traumberuf

ausüben. Es hat ihn oft viel Kraft gekostet, doch unterm Strich hat es ihm sehr

viel Spaß und Freude bereitet für Au und seine Bürger immer das Beste herauszuholen.

Hans Sailer überreichte ihm für seine herausragende Amtszeit das Auer

Wappen als Anerkennung.


Seite 12

AUgenblick Hallertau

Michael Hubsteiner, Kooperationslandwirt

der Freisinger Stadtwerke

DEINE

ENERGIE.

UNSER

Freisinger Stadtwerke engagieren sich

für Wasser- und Artenschutz

Gesamtgröße der Blühflächen in diesem Jahr verdoppelt

Die Freisinger Stadtwerke setzen ihr Blühflächenprojekt fort: Ende Mai haben

Kooperationslandwirte, unterstützt durch das Wasserschutzbüro Ecozept, erneut

ihre Blühflächen ausgesät. Die Saatgut-, Anbau- und Beratungskosten der Aktion

werden von den Freisinger Stadtwerken übernommen.

Das Blühflächenprojekt ergänzt jetzt im dritten Jahr die seit 27 Jahren bestehende

Kooperation zwischen den Freisinger Stadtwerken und den örtlichen Landwirten

für eine grundwasserschonende Bewirtschaftung. „Wir konnten die neuangesäte

Gesamtblühfläche im Vergleich zum letzten Jahr verdoppeln“, freut sich

Wasserschutzberaterin Christiane Schmidt von Ecozept. Die zum Teil mehrjährigen

Blühflächen sollen für eine Zeit von mindestens fünf Jahren die Landschaft ökologisch

aufwerten und wertvollen Lebensraum bieten. Die mehrjährige Blühfläche

leistet auch im Winter einen wichtigen Beitrag zum Umwelt- und Wasserschutz.

Die mehrjährige Blühmischung setzt sich aus insgesamt 45 überwiegend heimischen

Pflanzenarten zusammen. Exotische, invasive Arten kommen nicht zum

Einsatz. Enthalten sind vielmehr sogenannte Trockenheitsanzeiger wie Echtes

Johanniskraut, Saat-Esparsette, Scabiosen-Flockenblume, Gewöhnlicher Dost,

Gelber Wau, Wiesensalbei und Kleiner Wiesenknopf, eine hochwertig zusammengesetzte

Blühmischung, von der viele Insektenarten profitieren. So erfreut

sich an den Blüten des Gewöhnlichen Dost eine sehr große Anzahl an Schmetterlingsarten,

darunter einige stark gefährdete. Die Scabiosen-Flockenblume ist sehr

wichtig für viele verschiedene Hummelarten, Tagfalter, Honigbienen, Bockkäfer,

Bohrfliegen, Blattkäfer und ist Pollenspender für 32 verschiedene Wildbienenarten.

Außerdem benötigt ein Schmetterling - das Flockenblumen-Grünwidderchen

- diese Blume für seine Fortpflanzung.

„Als verantwortungsbewusstem Wasserversorger geht es uns vorrangig um die

nachhaltige Sicherung der Grundwasserqualität“, erläutert Werkleiter Andreas

Voigt. „Da auf Blühflächen keine Dünge-und Pflanzenschutzmittel ausgebracht

werden, schützt dieses Projekt den Boden und das Freisinger Wasser unmittelbar.

Zusätzlich wird die Wasserspeicherung durch den Strukturreichtum in Blühflächen

verbessert, genau wie der Erosionsschutz. Dass wir dadurch auch zum Artenschutz

beitragen können, freut uns natürlich und passt zu unserer Unternehmensphilosophie.“

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Hochwasserschutzkonzept für die Abens

Nachdem in Deutschland wieder die Flüsse übertreten und Dämme brechen, hat

es der Markt Au in der Hallertau nun eilig, das langwierige Thema Hochwasserschutz

für die Ortschaften Sillertshausen und Seysdorf anzugehen.

Dem Marktgemeinderat Au wurde erneut ein vom Büro WipflerPlan erarbeitetes

Hochwasserschutzkonzept für den Fischbach und die Abens vorgelegt. Das

erarbeitete Konzept ergab folgendes Ergebnis: Mit diversen Maßnahmen zum

geschätzten Gesamtpreis von 1,5 Millionen Euro, können Sillertshausen und Seysdorf,

selbst bei einem Jahrhundert-Hochwasser vor Überschwemmungen geschützt

werden. Der Marktgemeinderat nahm das Konzept einstimmig zur Kenntnis und

beauftragte die Verwaltung die weiteren Schritte einzuleiten.

Architekten der Firma WipflerPlan haben auf einer Länge von 13 Kilometern die

Abens und auf einer Länge von 7 Kilometern den Fischbach untersucht. In Abens

und Hirnkirchen sind bei Hochwasser jeweils ein Nebengebäude gefährdet, in Seysdorf

und in Sillertshausen kommt es zu großflächigen Überschwemmungen.

Nach der Erarbeitung mehrerer Varianten schlug das Planungsbüro folgende

Alternative vor: Bei Piedendorf (oberhalb von Sillertshausen) könne man für größere

Regenrückhaltebecken sorgen, „Knackpunkt“ sei beim Fischbach allerdings

der Durchlass unter der Brücke am Fischbachring in Sillertshausen. Der müsse

also unbedingt erweitert werden, damit das Wasser schneller ablaufen könne. Nach

dieser Maßnahme wäre nur noch ein Gebäude in Sillertshausen gefährdet. Auf

dieser Basis sei dann für den Schutz von Seysdorf ein 350 Meter langer, rund

1,5 Meter hoher Deich vorzusehen, der die Gebäude vor den Fluten schützen soll.

Diese Maßnahmen kosten jeweils 750.000 Euro. Für die Umsetzung des Vorschlags

am Fischbach benötigt man rund 3.000 Quadratmeter Grund, für den Deich

entlang der Abens in Seysdorf brauche es 5.200 Quadratmeter Fläche.

Und genau das, so betonte Bürgermeister Hans Sailer mit Blick auf die dann notwendigen

Grundstücksverhandlungen, dürfte wohl das größte Problem darstellen.

Grundsätzlich freilich begrüßten alle Gemeinderäte das Projekt. Michael Hagl (GoL)

betonte, man müsse jetzt anfangen, denn: „Das nächste Hochwasser kommt

bestimmt.“ Er hoffe, dass das Wasserwirtschaftsamt, mit dem das Konzept

allerdings schon abgesprochen sei, „nicht zum Bremser wird“.

Trotzdem sei das alles keine Sache, die von heute auf morgen gehe, sagte Bürgermeister

Hans Sailer. Dass man von einer Realisierungszeit von rund vier Jahren

ausgehe, erstaunte Rita Straßberger (GoL): „Das dauert mir zu lange.“ Und auch

Martin Linseisen (CSU) will Gas geben, regte an, bereits jetzt erste Vorgespräche

mit den betroffenen Grundstückseigentümern zu führen. Schließlich geht es nicht

um überflutete Wiesen sondern um Gebäude, die im schlimmsten Fall im Wasser

stehen werden.

Das Konzept wurde zustimmend zur Kenntnis genommen. Demnächst sollen auch

Anträge auf Zuschüsse gestellt werden. Immerhin: Allein für die Erstellung des Konzepts

werden dem Markt 75 Prozent der Kosten erstattet.

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