Berner Kulturagenda N°32

kulturagenda

DO 16.9. –

MI 22.9.2021

N°32 / www.bka.ch

Agenda, Ausstellungen und Kino

Seiten 5 bis 13

«Mit meiner Musik

versuche ich, den Puls

oder das Metrum

aufzuheben und damit

auch die Zeit zu

relativieren.»

Komponist und Toningenieur

Ramon Bischoff erläutert im Interview

seine Art, Musik zu kreieren.

Seine neue Platte «Blackwater»,

die er mit elf Musiker*innen

aufgenommen hat, präsentiert

er in der Dampfzentrale Bern.

Seite 4

Yoshiko Kusano

Der Stoff, aus dem die Alpträume sind

Tuntschis, Sexpuppen und Avatare sind die neuen Rächerinnen: Das Bühnen-Bern-

Stück «Tuntschi, eine Häutung» des Theaterkollektivs «Wiener Grippe» dreht die

Schweizer Sagenwelt genüsslich durch den Fleischwolf.

3

ZVG

Kulturtipps von

Nabyla Serag

Die Berner Sängerin ist Teil von Sirens

of Lesbos (SOL), einer Band, die sich

mehr als Kollektiv versteht, das wild

und sehr gekonnt mit Musikstilen

spielt. Mit «Long Days, Hot Nights»

landeten SOL auch schon mal einen

Major-Label-Ibiza-Deep-House-Hit,

doch meistens mischen sie Jazz, Soul,

Rock und HipHop. Ihr Sound ist zu

hören am Fr., 17.9., 20 Uhr im ISC.

Machen Sie den ersten Satz.

Hello! Helloo … Hast eigentlich schon

abgestimmt? Ok, kuul, hehe!

Und was soll der letzte sein?

Ba-Ba, war schön hier zu sein!

Wohin gehen Sie diese Woche und

warum?

1. Ins Naturhistorische Museum

zu «Queer – Vielfalt ist unsere Natur».

Eine gut gemachte Ausstellung, die den

Fokus auf die Vielfalt legt: für alle eine

Horizonterweiterung und aktuell. PS:

nicht vergessen abstimmen zu gehen!

2. An den «Brunch International» im

Haus der Religionen. Themenland im

September ist Eritrea, jeweils samstags

10 bis 14 Uhr. Bestes Essen, gekocht von

lieben Menschen, in einer Umgebung,

die gegenseitigen Respekt proklamiert.

PS: mega familienfreundlich.

3. Ins Kino Rex zu «Réveil sur Mars»

(Mi., 22.9., 20 Uhr, in Anwesenheit der

Regisseurin Dea Gjinovci). Das Rex überzeugt

mit seiner Auswahl immer.

Make Love, Not CO 2

Mit «Identitti», einer Verwirrungsgeschichte rund um postkoloniale

Identitäten, schrieb Mithu Sanyal den Roman

der Stunde. Im Berner Generationenhaus spricht die Autorin

über eine politische Utopie, die sie «Love politics» nennt.

«Love politics» – mit Verlaub: Das

klingt irgendwie realitätsfremd. Die

Welt heute kennt vor allem viel Hass.

Eben deshalb braucht es umso mehr

Utopien, gerade in der Politik, um eine

andere Art des Zusammenlebens herbeizuführen.

Interessanterweise habe

ich Ideen dafür gerade auch mit Blick

zurück auf Traditionen gefunden.

Woran denken Sie?

Ich liebe die Arbeiten der indigenen,

US-amerikanischen Autorin und Ökologin

Robin Wall Kimmerer. Sie bringt

indigene Traditionen mit moderner

Wissenschaft zusammen. Sie sagt: Es

ist nicht die Umwelt, die zerstört ist,

sondern unsere Beziehung zur Umwelt.

Wir haben viel zu wenige Vorstellungen

davon, wie wir reziprok mit der

Natur zusammen leben. Deshalb können

wir auch nicht dahin arbeiten.

Neulich sah ich an einer Berner Ampel

den Sticker «Make Love, Not CO 2».

Was für ein toller Slogan. Tatsächlich

stimmen mich die vielen jungen

Menschen, die auf die Strasse gehen,

zuversichtlich. Sie zeigen sich solidarisch

– und sie anerkennen, dass die

Menschen voneinander und von anderen

Wesen abhängig sind. Solidarität,

Liebe und Sorge sind Werte, die wir

gesellschaftlich aufwerten sollten –

und politisch. Übrigens haben ja auch

Gandhi oder James Baldwin Liebe als

politische und soziale Kraft anerkannt.

In der Welt- und Parteipolitik sind die

Fronten allerdings verhärtet wie

selten. Solidarität ist oft Fehlanzeige.

Absolut. Parallel zu diesen wunderbaren

sozialen Bewegungen herrscht ein

Klima der Opposition, der Fronten und

der Angst. Es werden Identitäten und

Interessen gegeneinander in Anschlag

Guido Schiefer

Autorin Mithu Sanyal kommt nach Bern.

gebracht – was oft in die Hände der

Privilegierten spielt – oder besser: des

Status Quo. Es braucht ein Umdenken.

Und wie soll das gehen?

Ich glaube, gerade die Klimafrage,

die ja alle betrifft, könnte das herbeiführen:

Wir sitzen da alle im selben

Boot. Die Arbeit der Politik, eben einer

Politik der Liebe, wie ich es nenne,

müsste sein, sicherzustellen, dass alle

gesellschaftlichen Gruppen gesehen

und gehört werden, Care-Arbeit besser

entlöhnt wird – und auch die Natur als

Teil von uns anerkannt wird. Solidarität

und Sorge könnten unser Überleben

garantieren.

«Solidarität und Sorge

könnten unser

Überleben garantieren.»

Gesetzt den Fall, es gibt uns noch in

100 Jahren: Wie leben wir dann in

unserer Gesellschaft zusammen?

Meine Utopie wäre etwa so: KI werden

einen Grossteil der Arbeit übernehmen

– viele Jobs in der Produktion

und Dienstleistung von heute wird’s

nicht mehr brauchen. Doch wovon wir

effektiv nie genug kriegen können,

sind Menschen, die fähig sind, andere

zusammenzubringen, die Geschichten

erzählen und dafür sorgen, dass wir

aneinander wachsen. Und darin sind

Menschen eigentlich ganz gut.

Interview: Susanne Leuenberger

Berner Generationenhaus

Do., 16.9., 20 Uhr

www.begh.ch

Laute Nacht,

stille Nacht

Dreissig Monate ist es her seit der

letzten Berner Museumsnacht. Statt

wie gewohnt im Frühling kann nun am

Freitag wieder Gewohntes wie auch

Neues und Einmaliges bestaunt werden.

Die Museen der Stadt, die Bibliotheken

und die Archive öffnen zwischen

18 Uhr und Mitternacht Tür und Tor.

So wird ab halb zehn ein Echo im

Viertelstundentakt vom Münsterturm

erklingen, und ein geheimnisvoller

Soundteppich der Berner Soundkünstlerin

Sassy J. (Bild) wird die Besucher*innen

in die Nacht begleiten.

Das Programm wird aufgrund der

unsicheren Lage nicht gedruckt. Es ist

also nur online einsehbar, dass beispielsweise

die Schule für Gestaltung

ihr 50-jähriges Bestehen mit einer

interdisziplinären Ausstellung feiert

oder dass das Schweizer Archiv der darstellenden

Künste (SAPA) eine neue

Facette des Schaffens des Schweizer

Malers und Bildhauers Hans Erni aufzeigt:

seine Kunstwerke für die Bühne.

Wem der Rummel zu viel wird, der

oder die kann in der Schweizerischen

Nationalbibliothek der fleissigen Ruhe

des Lernens in einem Audiowalk

lauschen.

Vera Urweider

Diverse Museen und Orte, Bern

Fr., 17.9., 18 Uhr

www.museumsnacht-bern.ch

Sambuchli


2 Anzeiger Region Bern 30

16. – 22. September 2021

Von einem, der vergessen schien

Mit der Ausstellung «Die schönsten Bilder. Otto Wyler

begegnen» lädt das Museum Franz Gertsch Besucher*innen

zur Wiederentdeckung des Aargauer Malers Otto Wyler.

Den Auftakt in der Ausstellung machen

Gemälde, welche in die wichtigsten

Themen Otto Wylers einführen:

Porträts von Familienmitgliedern und

Bilder, die in und um Aarau entstanden

sind. Der 1887 geborene Maler,

Grafiker und Zeichner entstammte einer

jüdischen Familie aus dem aargauischen

Endingen und wuchs in Aarau

auf. Das Studium der Malerei führte

ihn nach Paris und München, die

meiste Zeit seines Lebens verbrachte

er jedoch mit seiner Familie in der

Stadt an der Aare, wo er 1965 verstarb.

Meister vieler Stile

Wyler zeichnete und malte, was

ihm gefiel und ihn bewegte. Beeinflusst

von der deutschen und französischen

Malerei, experimentierte er mit

dem Impressionismus und dem Expressionismus:

Picasso, Matisse und

verschiedene Strömungen aus dem

Jugendstil wirkten besonders auf sein

Frühwerk ein. Einer Malereigattung

treu zu sein, schien für Wyler nicht im

Zentrum zu stehen, vielmehr reizte es

ihn, Stile zu perfektionieren und sie

auch wieder hinter sich zu lassen. Am

ehesten orientierte er sich in seinem

reiferen Werk am Mal- und Farbstil

Cézannes.

Aaraus künstlerische DNA

In Aarau gibt es noch heute fast in

jedem öffentlichen Gebäude einen

Wyler zu finden, führte er doch zahlreiche

Aufträge als Stadtmaler aus: So

ziert etwa ein grosses Mosaik das örtliche

Krematorium und im Saal des

Bezirksgerichts sind seine beeindruckenden

Fresken zu bestaunen. In der

örtlichen Aula zeigt ein Gemälde den

«Maienzug»: Ein traditionelles Kinder-

und Jugendfest, welches als Sujet

mehrfach Eingang in Wylers Malereien

fand. Tausende von Schüler*innen

haben dieses Bild schon zu Gesicht bekommen.

Otto Wyler sollte also zumindest

den Aarauer*innen bekannt

sein. Aber ist dem so?

Wylers Enkel Yehuda Sprecher, ein

in Tel Aviv lebender Architekt, war

sich nicht sicher. Die letzte umfassende

Otto-Wyler-Ausstellung in der

Schweiz fand 1965 kurz nach dessen

Tod in Aarau statt und Sprecher befürchtete,

sein zuweilen berühmter

Grossvater könnte zunehmend in Vergessenheit

geraten.

Maienzug in Israel

2013 initiierte er eine Otto-Wyler-

Retrospektive im Mishkan Museum of

Art bei Tel Aviv. Auf dem das Museum

umgebenden Kibbuz-Gelände hatte er

Melkstände des Milchviehbetriebs gestaltet.

Dadurch lernte er das Museum

und seine Mission kennen: Die Arbeiten

von jüdischen Künstler*innen, die

in Israel kaum bekannt waren, zu suchen,

zu sammeln und auszustellen.

Und so kam es, dass rund 50 Werke

von Otto Wyler, der sich sein Leben

lang in einer christlich geprägten Gemeinschaft

vollständig auf seine Malerei

zu konzentrieren schien, und den

der Aargauer Historiker Herrmann

Rauber als frei von «theologischen

Fesseln» bezeichnete, in Israel als jüdischer

Künstler gezeigt wurde. Seine

Bilder fanden grossen Anklang:

«Überwältigend» sei die Reaktion der

Besucher*innen gewesen, stellte der

Kunstvermittler und Aargauer Kunstsammler

Carlo Mettauer damals fest.

Während der Vorbereitung der Tel

Aviver Ausstellung begann Sprecher

intensive Nachforschungen anzustellen,

im Zuge derer er Informationen

und Fotografien zu rund 400 Gemälden,

Zeichnungen und Druckgrafiken

seines Grossvaters erfasste, mit dem

Ziel, ein möglichst vollständiges Werkverzeichnis

zu erstellen. Ein ambitioniertes

Vorhaben, denn schätzungsweise

hat Wyler an die 2000 Bilder

gemalt.

«Ich möchte, dass Otto Wyler in

einem neuen Licht erscheint», sagte

der Enkel gegenüber der Aargauer

Zeitung 2016. Unter dem Aufruf «Liegt

in Ihrem Keller ein Otto Wyler?» bat

er private Sammler und «Wyler-Besitzer»,

ihre Werke zu melden.

Emsiger Enkel

Mittlerweile hat Sprecher, gemeinsam

mit dem Berner Anwalt und Fotografen

Wolfgang Straub, rund 1000

Werke katalogisiert und digital zugänglich

gemacht. Aus diesem Werk-

Fundus konnte nun auch das Museum

Franz Gertsch schöpfen und zeigt mit

«Die schönsten Bilder. Otto Wyler begegnen»

die erste umfassende Retro-

spektive in der Schweiz seit dem hundertsten

Geburtstag des Künstlers.

Dass sie für dieses Ausstellungsprojekt

die Kunsthistorikerin und Kuratorin

Anna M. Schafroth anfragen würden,

sei von Anfang an klar ge wesen,

erzählt Anna Wesle, Kurato -rin des

Museums Franz Gertsch. Schafroth galt

als Spezialistin für Wiederentdeckungen

vergessener Künstler und hat die

konzeptionellen Grundlagen der Ausstellung

erarbeitet. Im Januar dieses

Jahres ist sie aber nach schwerer

Krankheit verstorben, weshalb Wesle

gemeinsam mit dem Kurator und ehemaligen

Direktor des Aargauer Kunsthauses,

Beat Wismer, die Vorbereitungen

der Ausstellung übernahm.

In der Ausstellung konzentiere man

sich auf das malerische Werk des

Künstlers: Auf zwei grosse Räume verteilt

werden rund 70 Gemälde in den

Kategorien Porträt, Akt, Stillleben und

Landschaft gezeigt, aber auch Reiseszenen

aus Marokko und Frankreich

gibt es zu sehen. Damit ergibt sich ein

umfassendes Bild eines beeindruckenden

Malers – der hoffentlich nie in Vergessenheit

geraten wird.

Tabea Andres

Museum Franz Gertsch, Burgdorf

Vernissage: Fr., 17.9., 18.30 Uhr

Ausstellung bis 27.2.22

www.museum-franzgertsch.ch

Impressum

Ein früher Otto Wyler: «Männlicher Akt» von 1916, aus der Sammlung Carlo Mettauer.

Inspiration Volkstanz

Zuerst langsam, dann schnell: Beim

Komponieren der «Rhapsodie für Violine

und Klavier Nr. 1» liess sich der ungarische

Komponist Béla Bartók nicht

nur von der Grundstruktur des traditionellen

Volkstanzes «Csárdás» inspirieren,

sondern auch von dessen roher und

wilder Energie. Entsprechend rustikal

geht es zu und her, wenn die ukrainische

Geigerin Vladyslava Luchenko als

Geigerin Vladyslava Luchenko.

Frank John Jerke

Solistin am 1. Sinfoniekonzert, «Danse

Hongroise», zusammen mit dem Sinfonie

Orchester Biel Solothurn das Werk

unter der Leitung von Kaspar Zehnder

interpretiert. Osteuropäisches Flair

ver strömen daneben auch Bartóks

Orchestersuite op. 19, «Der wunderbare

Mandarin», «Sommerabend» von

Zoltán Kodály sowie die Ungarischen

Tänze 17-21 von Johannes Brahms in

der Orchesterversion von Antonín

Dvoák.

Kongresshaus, Biel

Mi., 22.9., 19.30 Uhr

www.tobs.ch

Inspiration Blau

Stephan Ruch

«Einst werde ich liegen im Nirgend –

bei einem Engel irgend», so endet das

Gedicht «Zurufe» von Paul Klee. Diesen

Aphorismus über die Vergänglichkeit

verarbeitete der Berner Komponist

Jean-Luc Darbellay in seiner Komposition

«… bei einem Engel irgend» für

Flöte, Klarinette, Harfe, Schlagzeug

und Streichtrio. Das Ensemble Horizonte,

das das Stück 2017 in Hamburg

uraufführte, bringt es nun erneut an

seinem Gastauftritt im Rahmen der

Reihe «L’art pour l’Aar» zum Klingen.

Unter dem Motto «Bekenntnisse» präsentieren

die Musiker*innen noch weitere

zeitgenössische Kompositionen,

etwa von Salvatore Sciarrino oder Max

E. Keller, sowie als Septett «Jenseits

der Bläue» des Leiters des Ensembles,

Jörg-Peter Mittmann.

Stephan Ruch

Le Cap, Französische Kirche, Bern

Mi., 22.9., 20 Uhr

www.artpourlaar.ch

Blick in die Höhe: Das Ensemble Horizonte präsentiert «Jenseits der Bläue».

Nachlass / Estate Otto Wyler

Norbert Kaase

Herausgeber: Verein Berner Kulturagenda

Die Berner Kulturagenda ist ein unabhängiges

Engagement des Vereins Berner Kulturagenda.

Sie erscheint wöchentlich mit dem Anzeiger Region

Bern und dem Fraubrunner Anzeiger in einer

Gesamtauflage von 170 024 Exemplaren.

verein@bka.ch

Leitung Mitgliederbereich:

Beat Glur, beat.glur@bka.ch

Redaktion: redaktion@bka.ch

Leitung: Susanne Leuenberger (sus),

susanne.leuenberger@bka.ch

Katja Zellweger (kaz), katja.zellweger@bka.ch

Lula Pergoletti (lup), lula.pergoletti@bka.ch

Vittoria Burgunder (vit), vittoria.burgunder@bka.ch

Praktikum: Tabea Andres (tan), tabea.andres@bka.ch

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dieser

Ausgabe: Sandra Dalto, Johannes Dullin, Ronja

Fankhauser, Matto Kämpf, Stephan Ruch, Vera Urweider

Layout: Druckvorstufe Anzeiger Region Bern:

Eva Brünisholz, Chantal Müller, Heike Schneider

Verlag/Inserate: Simon Grünig,

simon.gruenig@bka.ch

Adresse: Berner Kulturagenda, Grubenstrasse 1,

Postfach 32, 3123 Belp, Telefon 031 310 15 00,

Fax 031 310 15 05, www.bka.ch

Nr. 34 erscheint am 29.09.2021

Redaktionsschluss: 13.09.2021

Inserateschluss: 22.09.2021

Nr. 35 erscheint am 06.10.2021

Redaktionsschluss: 20.09.2021

Inserateschluss: 29.09.2021

Agendaeinträge: Nr. 35 bis am 20.09.2021

Nr. 36 bis am 27.09.2021

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Auf www.bka.ch klicken Sie auf den Link

«Event hinzufügen». Bei technischen Problemen

oder Fragen wenden Sie sich an 031 310 15 08 oder

per E-Mail an veranstaltungen@bka.ch

Über die Aufnahme in die Berner Kulturagenda entscheidet

die Redaktion der Berner Kulturagenda.

Verleger: Gemeindeverband Anzeiger Region Bern,

Postfach 5113, 3001 Bern

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des Anzeigers Region Bern inkl. BKA abonnieren:

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Die Berner Kulturagenda dankt der Stadt Bern

für die finan zielle Unterstützung.


16. – 22. September 2021

Anzeiger Region Bern 31

3

Auftakt zur «Grand Opéra Tell»

Tell in musikalisch neuem Kleid, gesangliche Sprachreisen durch die Schweizer

Sprach regionen und eine spannende Mischung aus Konzertchören, Solisten und zwei

Uraufführungen: Das bietet das Konzertprogramm «Schweizer Vokalmusik vom

19. bis 21. Jahrhundert».

Leopold Dick vor seinem Werk.

ZVG

Sich häuten und andere Identitäten herausschälen: «Tuntschi, eine Häutung».

Zum Aus-der-Haut-Fahren

Ein Roadtrip durch einsame Täler und

verschneite Schweizer Berge auf der

Suche nach dem Sennentuntschi: Was

vielleicht lustig und spannend beginnt,

wird bald zum Albtraum. Die vier

lauten, österreichischen Literatinnen

Lydia Haider, Barbi Markovi, Maria

Muhar und Stefanie Sargnagel haben

sich im Auftrag der Bühnen Bern an die

Schweizer Sage rund um das Sennentuntschi

gewagt und schrieben sie weiter.

Im Stück «Tuntschi. Eine Häutung»

erwacht ein Tuntschi und ruft alle

anderen Tuntschis, Sexpuppen und

ZVG

Der Berner Konzertchor Canto Classico singt Dicks tell’sche Phantasmagorie.

Eine «klangszenische Phantasmagorie»

– so bezeichnet der Schweizer

Komponist Leopold Dick seine neue

Klangschöpfung «Grand Opéra Tell»

für Sprechstimme, Bariton, Solisten,

zwei getrennte Chöre und Instrumentalensemble.

Das Stück ist eine parodistische

Reflexion über den

Wilhelm-Tell-Mythos einerseits und

den Opernbetrieb in Zeiten von Corona

andererseits. Während sich der Text

und die Handlung ironisch mit ikonischen

Motiven wie etwa dem Rütlischwur

oder dem Apfelschuss auseinandersetzen,

erklingen in der Musik

zuweilen bekannte Passagen aus der

Oper «Guillaume Tell» von Gioachino

Rossini in fragmentierter und verfremdeter

Form.

Diese Mini-Oper entstand als Auftragskomposition

im Rahmen des Projekts

«Schweizer Vokalmusik vom

19. bis 21. Jahrhundert». Die Uraufführung

ist der Schluss- und Höhepunkt

des Konzertprogramms, das Willi Derungs,

Dirigent und künstlerischer Leiter

des Vereins Musica Classica in Kooperation

mit Dr. Maria Cáceres und Dr.

Caiti Hauck von der Universität Bern

zusammengestellt hat. Derungs nennt

den Ablauf des Konzerts eine «Tour

d’Horizon», die die «Vielfalt und Reichhaltigkeit»

der Schweizer Vokalmusiklandschaft

der letzten 150 Jahre bis

heute abbilde.

Träume vom Rütli

Um die Gesangswerke der neun

ausgewählten Schweizer Komponisten

darzubieten, treten in wechselnder

Besetzung der Konzertchor Canto

Classico, der «Chœur de Chambre de

l’Université de Fribourg», der Bariton

Christian Hilz, der Pianist Christoph

Zbinden, acht Gesangssolisten und

das Instrumentalensemble Vertigo der

Hochschule der Künste Bern (HKB)

auf. Einen kurzen Gastauftritt absolviert

die Fachbereichsleiterin Musik

der HKB, Graziella Contratto, die als

Avatare zur globalen Rache auf. Ob diese

gelingt? Oder ziehen sich die Figuren

doch wieder zurück, um in ewigen

Schlaf zu verfallen? Regie führte die

Wiener Regisseurin Sara Ostertag, musikalisch

untermalt wird das Stück von

der ebenfalls aus Wien stammenden

Bratschistin, Sängerin und Performerin

Jelena Poprzan.

Vera Urweider

Bühnen Bern: Vidmar 1, Liebefeld

Do., 16.9., 19.30 Uhr

Vorstellungen bis 30.12.

www.buehnenbern.ch

Yoshiko Kusano

Conférencière in Dicks Tell-Adaption

die chaotischen Zustände auf der Bühne

kommentiert und dabei von einer

gloriosen Freilicht-Aufführung auf

dem Rütli träumt.

«Auch wenn es uns ein zentrales

Anliegen war, weniger bekannte Komponisten

vorzustellen, so konnten wir

zwei der bedeutendsten Schweizer

Komponisten – Othmar Schoeck und

Heinz Holliger – nicht übergehen», sagt

Willi Derungs. Von den beiden gibt es

mehrere Sololieder aus Werkzyklen zu

hören: Der deutsche Bariton Christian

Hilz interpretiert Schoecks Liederfolge

nach Gedichten von Gottfried Keller,

«Gaselen op. 38», und die Aargauer

Sopranistin NicoleWacker vier Lieder

aus Holligers Zyklus «Sechs Lieder

nach Christian Morgenstern».

Serge Voisard

Ein Rahmen, den Hodler mit Bildern gefüllt hat, nun mit Musik bespielt.

Zum Besingen

Vielsprachig und «vieltönig»

Eine Zielsetzung des Projekts sei

auch die «Überbrückung des Röstigrabens»

gewesen, so Derungs. Deshalb

habe man einen Kompositionsauftrag

an den Freiburger Komponisten

Jean-François Michel vergeben. Auf

der Grundlage des Gedichtbandes

«L’Effraie» von Philippe Jaccottet schuf

dieser das Werk «Je sais maintenant

que je ne possède rien», das ebenfalls

an diesen Konzerten aus der Taufe

gehoben wird. Weitere französischsprachige

Stücke, die die Musiker*innen

präsentieren, sind die humoristischen

Miniaturen «Les comptines de l’oiselier»

von Jean Binet und drei Lieder

aus «Rondes et Ballades Françaises»

von Emile Jaques-Dalcroze.

Und schliesslich betone laut

Derungs auch noch ein Abstecher

ins Bündnerland – in die Heimat des

Dirigenten – die Viersprachigkeit der

Schweiz. Vom Pianisten Christoph

Zbinden begleitet, bringen die beiden

Chöre vier Gesänge aus dem Zyklus

«L’alva» des Bündner Komponisten

Gion Antoni Derungs zu Gehör. Wie

der Dirigent ankündigt, werden diese

Gesänge das Publikum mit impressionistischer

Klangmalerei in «mystischromantische

Welten» entführen.

Man kennt sie: «Der Holzfäller.» «Die

Landschaft am Genfersee.» «Der Desillusionierte.»

Seine Menschenstudien

oder seine blauen Bergbilder.

Ferdinand Hodler war einer der bedeutendsten

Schweizer Kunstmaler,

doch wie so oft zu Lebzeiten unterschätzt,

vor allem in der Schweiz. Nun

kommen seine Bilder auf die Theaterbühne.

Ein singendes Bild? Oder doch

eher ein besungenes Bild? Wie das

funktioniert, zeigen der Schauspieler

Hounhouénou Joël Lokossou aus

Benin und die französische Sopranistin

Bénédicte Tauran zu Texten des

ungarischen Autors Làszlo Krasznahorkai.

Zu sehen ist diese intime

Perspektive auf Hodler im Stück «Une

simple bande sèche étirée dans le

bleu» zur Mittagszeit im Nebia Theater

Biel.

Nebia, Biel

Mi., 22.9., 12.15 Uhr

www.nebia.ch

Stephan Ruch

• Französische Kirche, Bern

Sa., 18.9., 19.30 Uhr

• Aula der Universität, Freiburg

So., 3.10., 17 Uhr

www.cantoclassico.ch

Nebst den Konzerten findet an der

Universität Bern eine zwei tägige

Tagung zum Thema «Chor leben in

der Schweiz, 19.–21. Jahrhundert»

statt mit drei Hauptreferaten von

Gast dozenten, 14 Kurzbei trägen

und einem Round Table mit den

Komponisten Leopold Dick und

Jean-François Michel.

Aula Muesmatt, Universität Bern

Fr., 17.9., 10 bis 18 Uhr

Sa., 18.9., 9.30 bis 17 Uhr

www.clefni.unibe.ch

Vera Urweider

Off the Record

Kolumne von Ronja Fankhauser

Mit 19 bin ich Kulturschaffende*r geworden.

Ich bin rückwärts in den Beruf reingestolpert,

als hätte ich mich aus Versehen

an eine Tür angelehnt, die schon

einen Spalt weit offen stand. Später habe

ich gelernt, dass dem tatsächlich so

war: Es in der Kunst irgendwo hin zu

bringen, hat ein bisschen mit Talent und

vor allem sehr viel mit Networking, Privilegien

und Zufällen zu tun. Im Networking

bin ich eher schlecht, weil ich Wein

und Augenkontakt hasse, aber dafür hatte

ich mit den Zufällen Glück. Vor allem

aber bin ich weiss und war am Gymnasium

– das ist der Teil mit den Privilegien:

Dinge, die mir nur deshalb einen Vorteil

verschaffen, weil andere diskriminiert

werden. Als meine Maturaarbeit als

Buch veröffentlicht wurde und ich plötzlich

mit einer Art von Erfolg und Öffentlichkeit

konfrontiert war, habe ich angefangen,

mir Fragen zu stellen.

«Selbstreflexion fordern

und ändern, wer worüber

entscheidet: So können

wir die Tür zur Kulturszene

für alle aufmachen.»

Für mich lag und liegt ein Stolperstein

im Bezug auf Öffentlichkeits arbeit beispielsweise

darin, dass ich trans bin.

Meine Bitte, dass in Artikeln über mich

keine Pronomen verwendet werden sollen,

löst meist dieselbe Reaktion aus:

«Okay, ich werd’s versuchen, aber –»,

gefolgt von einem Monolog darüber, wie

schwierig es ist, ohne Pronomen zu

schreiben. Ich antworte dann manchmal:

«Wenn ich’s hinkrieg’, dann schaffen

Sie’s ja wohl auch, nicht? Schliesslich

machen Sie den Beruf seit 20 Jahren, und

ich hab’ erst grad angefangen.» Oder:

«Sehen Sie’s als Challenge, als Schreibübung.»

Das bringt die meisten dann

zum Schweigen. Trotzdem habe ich anfangs,

als es mir noch schwerer fiel, das

mit den Pronomen als Forderung statt

als Bitte zu formulieren, ständig gegenderte

Texte über mich zum Gegenlesen

gekriegt. Es wurden Sätze geschrieben –

und abgedruckt – wie: «Sie sagt, sie will

nicht, dass für sie Pronomen verwendet

werden.»

In der Kulturszene, wie auch sonst

überall, nehmen immer noch vor allem

weisse, nicht behinderte cis-hetero Männer

Machtpositionen ein. Sie können es

sich leisten, Bedürfnisse von weniger

privilegierten Personen zu ignorieren

und sich nicht mit den oben gestellten

Fragen zu beschäftigen. So wird strukturelle

Diskriminierung aufrechterhalten –

und nur wenn wir auch von diesen

Menschen Selbstreflexion fordern und

ändern, wer worüber entscheidet, können

wir die Tür zur Kulturszene für alle

aufmachen.

Ronja oder Ra Fankhauser ist auf einem

Bauernhof im Gantrisch aufgewachsen

und lebt am Rand der Stadt Bern. Ra

ist Schriftsteller*in ohne Pronomen, studiert

am Literaturinstitut in Biel und reflektiert

off-the-record sich selbst und

das, was politisch und kulturell so läuft.

Illu: Olivia von Wattenwyl, Blackyard


4

Anzeiger Region Bern 32

16. – 22. September 2021

Vater und Sohn, lebenslänglich

TICKETS

Zum Saisonauftakt schliessen sich das Berner Kammerorchester

und das Vokalensemble ardent zusammen – und

laden mit «Vaterliebe» zum Mozart-Mozart-Abend.

Das Vokalensemble ardent tritt mit dem Berner Kammerorchester auf.

Leopold, der Vater, ist der Nachwelt

vor allem als unermüdlicher Förderer

und Unterstützer bekannt. Wolfgang,

Violette Zone, die

Bezeichnung einer massnahmen

kritischen Aktion, die vom Verein

«Mass-Voll» ins Leben gerufen

wurde und als Symbol der

Ausweitung der Kampfzone auf Geschäftsbereiche

gilt. Unter der V.Z.

formieren sich Unternehmen und

Betriebe gegen die in ihren Augen

vorherrschende Diskriminierung

ungeimpfter Personen. So sollen in

Geschäften mit entsprechendem

Kleber der V.Z. «alle» Zugang haben

– mit oder ohne Covid-Zertifikat.

V.Z. ist eine Anspielung auf die vom

Bundesamt für Gesundheit definierten

Zonen Grün, Orange und Rot.

Verwandt mit: Legaler Graubereich.

Zertifikatspflicht, die

3G-Massnahme zur Entlastung

der Spitäler und Abflachung der sogenannten

4 Welle. Z. umfasst Zutrittskontrollen

zu bestimmten Bereichen

des öffentlichen Lebens wie etwa

Bars, Restaurants, Kinos, Sport- oder

Nacht der Lacher

Sechs Kabarettnummern zur sechsten

Ausgabe. Acht Künstler*innen laden

zur langen «Nacht der Lieder» im Casino

Bern. Es gilt, einzustimmen und

zu geniessen!

Nacht der Lieder heisst im übertragenen

Sinn: Nacht des Ohrenspitzens.

Nacht des Schmunzelns. Nacht des

Nachdenkens. Oder auch Nacht der Seitenhiebe.

Unter dem ironischen Motto

«Die sechste Welle» moderiert wie gehabt

der Berner Wortkünstler Christoph

Simon durch die Nacht und Mitinitiator,

Liedermacher und Kolumnist Reto Zeller

rundet das Bouquet ab. Dazwischen

wird es bunt, schräg, komisch und auch

mal gesellschaftskritisch. Schauspielerin

und Musikerin Sibylle Aeberli und

Spokenword-Performerin Stefanie

Grob sind die Damen des Abends und

sorgen für eine wunderbare Mischung

aus Literatur und Musik, Kabarett und

Poesie. Für Reimlieder und zerpflückte

Wörter in echtem Berndeutsch ist Ben

Corona-Lexikon

sein Sohn, ist der Grosse von den beiden.

Wolfgang Amadeus Mozart hatte

mit Leopold Mozart als Vater Glück, er

Vatter zuständig. Eine frische Brise

und treffsichere Sprüche aus Hamburg

bringt der Klavierkomiker Axel Pätz

mit. Ebenfalls auf der Bühne ist das

Aargauer Duo Pasta del Amore mit einer

zünftigen Portion Selbstironie.

Casino, Bern

Fr., 17.9., 20 Uhr

www.nachtderlieder.ch

Vera Urweider

Nachtmoderator Christoph Simon.

ZVG Roland Finsterwalder

Kulturveranstaltungen, im Einzelfall

kann ein Betrieb sogar ein Zertifikat

verlangen und etwa die Homeoffice-Pflicht

aussprechen oder andere

individuelle, aber rechtlich schwer

durchzusetzende Massnahmen verhängen.

Im Kanton Graubünden

wurde sogar die Forderung laut, die Z.

auf die Nutzung des öffentlichen Verkehrs

auszuweiten (Ausnahme:

Impfbus). Zum Vgl.: In Italien gilt bereits

Z. für interregionale Schnellzüge,

ebenfalls wird eine Z. für Lehrpersonal

diskutiert. Die vorübergehend

zur Pandemiebekämpfung eingeführten

und im Spätsommer 2021 erweiterte

Z. führte bei Kritikern der

Corona-Massnahmen sowie Impfgegnern

zu einem Motivationsschub

für neue Demonstrationen und Diskriminierungsvorwürfe.

Auch bewegte

es Bundesrat Ueli Maurer dazu, an

einem SVP-Anlass in einem Shirt der

Z.-Gegner, «Freiheits trychler», zu posieren.

Verwandt mit: staatlicher

Impfanreiz.

san

war ihm aber auch lebenslange eine

Bürde.

Der Vater: brav und pflichtbewusst,

Hofmusiker und Komponist der Vorklassik.

Der Sohn: genial und verspielt,

ein Genie, ein Freigeist.

Abnabelung ohne Abschluss

Wie wohl in jeder Vater-Sohn-

Beziehung lernten sie voneinander

und forderten sich ebenso. Vater Leopold

versuchte seinen Sohn zu verstehen

und sich in sein verspieltes Gemüt

einzufühlen. Sohn Wolfgang Amadeus

versuchte sich vom Vater loszulösen,

musste sich vor ihm beweisen, wollte

als eigenständiger Musiker und Komponist

und nicht als Vater-Kopie

wahrgenommen werden. So organisierte

der Vater dem Sohn beispielsweise

eine gute Anstellung beim Erzbischof

von Salzburg.

Doch der Sohn lehnte ab, wollte

mehr Eigenständigkeit und Selbstständigkeit.

Aus Briefen und Schriften

weiss man: Der Abnabelungsprozess

dauerte ein Leben lang, kam nie zum

Abschluss.

Alles fliesst

Auch im Hier und Jetzt werden die

beiden nun zueinander gerückt: musikalisch,

in einem «gemeinsamen Konzert»

mit Stücken beider Komponisten.

Dazu spannen das Berner

Kammerorchester unter der Leitung

von Philippe Bach und das Vokalensemble

ardent unter der Leitung von

Patrick Secchiari zusammen. Sie laden

zu «Vaterliebe», dem ersten Abonnements-Konzert,

ein.

Internationale Solist*innen

Beide Ensembles sind bekannt für

ihre experimentellen, spartenübergreifenden

Projekte, mit Mozart und

Mozart bleiben sie nun einmal ganz

(vor)klassisch.

Die Solistenparts werden von international

auftretenden Sängerinnen

und Sängern übernommen – Kathrin

Hottiger im Sopran, Sarah Widmer im

Mezzosopran, als Tenor tritt Raphael

Höhn auf und Gerardo Garciacano

komplettiert im Bass das Solistenquartett.

Vera Urweider

Der Komponist und Toningenieur Ramon Bischoff spricht

mit der Berner Kulturagenda über seine neue Platte

«Blackwater», die er in der Dampfzentrale vorstellt.

Ramon Bischoff, Sie haben für

Ihr neues Album «Blackwater» elf

Musiker*innen – also elf unterschiedliche

Klangkörper – ausgewählt.

Wie sind Sie vorgegangen?

Bei der Auswahl der Musiker*innen

habe ich darauf geachtet, dass die Instrumente

zu der Klangvorstellung

passen, die ich hatte. Alle sind aus

meinem Bekanntenkreis – sie kennen

meine Arbeit und ich die ihre. Alle haben

unterschiedliche musikalische

Hintergründe: Einige kommen aus der

Zeitgenössischen Klassik, andere eher

aus dem Rock oder Jazz. Wir haben

vorher noch nie in dieser Zusammensetzung

gespielt, aber können alle gut

mit improvisierter Musik umgehen. So

entstand eine Gruppe, die meiner

Klangidee möglichst nahekam.

«In der Musik kann der

Moment ausgedehnt und

zelebriert werden.»

Und wie hört sich die an?

Rhythmisch-explosiv, aber auch ganz

leise und zerbrechlich. Es ist ein möglichst

organisches Klangwesen mit dem

Potenzial, in möglichst unterschiedlichen

musikalischen Ausdrücken stattzufinden:

Wichtig war mir in dieser Vorstellung,

dass die Musik einem eigenen

Regelwerk folgt, welches spannende

Transitionen vom einen Zustand zum

nächsten ergibt. Dabei kann alles passieren,

aber alles ist logisch.

Da ich als Toningenieur viel am

Mischpult arbeite, bin ich ausserdem

stark davon ausgegangen, wie man

Klänge miteinander mischen und verweben

kann, sodass ein Bestandteil

des Klangs den nächsten ergänzt. Ausgehend

von den elf Klangkörpern ist so

jeder Musiker und jede Musikerin ein

Teil des Ganzen.

Haben Sie den Musiker*innen

Vorgaben gemacht?

Ich gab mir Mühe, sehr wenige, dafür

sehr präzise Angaben zu machen.

Die Musiker*innen hatten so viel Entfaltungsraum

in ihrem Spielen und

Improvisieren. Damit war es ihnen

möglich, sich gegenseitig im Spielen

zu finden.

Können Sie das präzisieren?

Beim ersten Mal, als wir zusammen

spielten, gab ich die Anweisung:

«Spielt den leisest möglichen Ton, und

zwar so lange, bis ihr alle anderen

Musiker*innen im Raum hören könnt,

danach könnt ihr zusammen lauter

werden, immer noch ergänzend und

nicht übertönend.» Ein bisschen wie

in der Natur, in der etwa jedes Insekt

seinen eigenen Frequenzgang hat, haben

so alle einen bestimmten Raum,

der sich ausloten lässt.

Gab es Momente, wo Sie eingriffen?

Meist dauerten die Aufnahmesessions

zwischen fünf und fünfzehn

Minuten. Entweder fanden wir ein gutes

Ende oder wir brachen ab, besprachen

es zusammen und probierten

wieder etwas Neues. So sind rund fünfzehn

Stunden Musik zusammengekommen,

aus welchen ich eine Auswahl

traf, die ich dann arrangierte.

Eine Menge Audiomaterial.

Wie sind Sie schliesslich zu den

2 × 20 Minuten gekommen?

Ich bin möglichst entspannt ans

Musik Hören gegangen und habe nach

Präferenzen geordnet. Dabei habe ich

nicht unbedingt das Beste ausgesucht,

sondern das, was am besten zusammenpasste,

einen musikalischen Sinn

ergab oder eine organische Überleitung

vom einem Teil zum nächsten erlaubte.

Mozart sen. und jun. beim Spiel.

Casino, Bern

Fr., 17.9., 20 Uhr

www.bko.ch / Wir verlosen 1 × 2

Tickets: tickets@bka.ch

Aurora Pajón Fernández

Tonkünstler Ramon Bischoff.

Das Album ist in zwei Akte unterteilt.

War das von Anfang an geplant?

Die Wassermetapher sowie der

Titel «Blackwater» waren schon zu

Beginn vorhanden. Ich habe es mir

tatsächlich ein wenig wie ein Theaterstück

vorgestellt. Nicht mit einzelnen

Songs, sondern wie ein Fluss, mit

wechselnden Bildern. Wie im Theater

die Schauspieler*innen bleiben auch

die Musiker*innen die gleichen, ebenso

die Geschichte. Es sind einfach unterschiedliche

Episoden mit unterschiedlichen

Bühnenbildern, wenn

man so sagen will.

In vielen Ihrer Projekte geht

es um ein sich treiben Lassen.

Es ist bestimmt eine Handschrift

von mir. Ich versuche in meinen Arbeiten

oft, den Puls oder das Metrum aufzuheben

und damit auch die Zeit zu

relativieren. Sie wird dadurch unwichtig.

Es prägt auch meine Beziehung zur

Musik. Ich kann eintauchen, Alltägliches

verliert an Bedeutung und an diesen

Platz rückt Spiritualität. Vielleicht

ist das auch einer der Gründe, weshalb

ich mich dazu entschlossen habe, im

Musikbereich zu arbeiten: Weil hier

der Moment ausgedehnt und zelebriert

werden kann.

Dampfzentrale, Bern

Fr., 17.9., 20 Uhr

www.dampfzentrale.ch

Stiftung Mozarteum

Interview: Sandra Dalto


16. – 22. September 2021

Anzeiger Region Bern 33 5

Schloss Ueberstorf

Christoph Knoch

In die Auszeit tanzen

Heimspiel

Sie alle haben Namen, die bandtauglich sind: Yentl Fasel, Christoph

Brülhart, Simon Stampfli, Florian Dobrusskin und Louis Jungo –

entschieden haben sie sich für «Louis Jungo und Band». Die fünf

sind in Ueberstorf und Wünnewil aufgewachsen und machen zusammen

Musik zwischen Pop und Rock. Zu entdecken sind sie in

der Reihe «Kultur AllTag» von Schloss Ueberstorf, die jungen

Künstler*innen aus der Gegend eine Bühne gibt.

Schloss Ueberstorf. Do., 16.9., 20 Uhr.

Do 16.

Adelboden

Klassik

Preisträgerkonzert – 2. Preis

ex aequo: Nanos Trio

Das Nanos Trio spielt Werke von Judith

Weir, Keitaro Takahashi und Wolfgang

Amadeus Mozart.

www.swisschambermusicfestival.ch

SWISS CHAMBER MUSIC FESTIVAL,

DORFKIRCHE. 20.00 UHR

Bern

Bühne

Tuntschi. Eine Häutung

Schauspiel von Lydia Haider, Barbi

Markovic, Maria Muhar und Stefanie

Sargnagel (Wiener Grippe/KW77).

www.buehnenbern.ch

BÜHNEN BERN – VIDMAR 1, KÖNIZSTR. 161.

19.30 UHR. JUGENDKULTURPASS 16-26

Evita

Musical in zwei Akten von Andrew Lloyd

Webber. Gesangstexte von Tim Rice/

Originalproduktion von Harold Prince

Übernahme vom Stadttheater Klagenfurt.

In englischer Sprache mit deutschen

Übertiteln www.buehnenbern.ch

BÜHNEN BERN – STADTTHEATER,

KORNHAUSPLATZ 20. 19.30 UHR

JUGENDKULTURPASS 16-26

Rede zur Lage der Generationen von

Mithu Sanyal

Wer sind wir – und wenn ja, wie viele?

Wer darf was wie über wen sagen?

Kulturwissenschaftlerin Mithu Sanyal

nimmt uns mit auf eine Suche nach den

Identitäten der Zukunft.

BERNER GENERATIONENHAUS, TREFFPUNKT:

BERNER GENERATIONENHAUS, BAHNHOF-

PLATZ 2. 20.00 UHR

Das doppelte Leben

Eine Reise durch den Balkan und die

Identität.

SCHLACHTHAUS THEATER BERN, RATHAUS-

GASSE 20-22. 20.00 UHR

(B)locked!

«(B)locked!» ist das erste Theaterprojekt,

das im Rahmen des Vereins Arty

Farty produziert und auf die Bühne

gebracht wird. In einem Stationentheater

wird das Publikum durch die Grosse

Halle geführt. www.artyfarty.ch

ARTY FRATY, GROSSE HALLE REITSCHULE

BERN. 20.00 UHR

DAS HAUS Komödie von Brian Parks

SCHWEIZER ERSTAUFFÜHRUNG

Mit: Gilles Tschudi, Kornelia Lüdorff,

David Fuchs, Tülin Pektas

Regie: Dora Schneider

DAS THEATER AN DER EFFINGERSTRASSE,

EFFINGERSTRASSE 14. 20.00 UHR

Valsecchi & Nater: Rosenhochzeit

Die zwei Vollblutkabarettisten Diego

Valsecchi und Pascal Nater feiern die

Wiedervereinigung mit dem Publikum

und ihr zehnjähriges Bühnenjubiläum –

ihre Rosenhochzeit. www.la-cappella.ch

LA CAPPELLA, ALLMENDSTRASSE 24.

20.00 UHR

Geld, Parzival

Von Theater Marie. In den Reizen des

Kapitalismus und der Ideologie des

Survival of the Fittest sucht der junge

Recke Parzival nach dem modernen

Gral.

TOJO THEATER REITSCHULE BERN, NEU-

BRÜCKSTRASSE 8. 20.30 UHR

Slam-Poetry-Cypher IV

SlammerInnen aus der Hauptstadt

performen neue Texte

CAFÉ KAIRO, DAMMWEG 43. 20.30 UHR

Dance

Latin Jam im September

Der Event für Musiker und Tänzer, die

ihrer Kreativität gerne mal freien Lauf

lassen.

SALSADANCERS,, TANZPFEILER,

DALMAZIQUAI 69. 21.00 UHR

Tanzbär

Silja, Sakura. Melodic Techno, Psy

Techno, Ambient. www.cafete.ch

CAFETE, NEUBRÜCKSTRASSE 8. 22.30 UHR

Familie

3hoch3 Architekturparcours

Ein Architekturparcours im Klee. Für

Familien mit Kindern und Jugendlichen

von 13–18 Jahren.

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM

PAUL KLEE, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Rätselspur: Von Rittern und Einhörnern

Auf dieser Rätselspur begegnen Familien

und Kinder phänomenalen Fabelwesen,

rüstigen Rittern und skurrilen

Skeletten. Das Angebot ist kostenlos

und während den Öffnungszeiten

zugänglich.

BERNISCHES HISTORISCHES MUSEUM,

HELVETIAPLATZ 5. 10.00 UHR

JUGENDKULTURPASS 16-26

Offenes Atelier «Rhythmus im Hang»

Ein Stück vom Stück wird zum Teil vom

Ganzen. Farbig unterteilt und nach

eigenen Regeln strukturiert entstehen

vielgestaltige Äste, die zusammen den

Rhythmus im Hang bestimmen.

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM

PAUL KLEE, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

14.00/16.00 UHR

Sounds

JAZZ STUDENTS FROM THE NEW

SCHOOL FOR JAZZ AND

CONTEMPORARY MUSIC NEW YORK

Event-Zelt im Park des Hotels Innere

Enge. Geöffnet von 18.00 bis

23.00 Uhr/Eintritt gratis

INTERNATIONALES JAZZFESTIVAL BERN,

JAZZZELT – FREE JAZZ CONCERTS, ENGE-

STRASSE 54. 18.00 UHR

CURTIS SALGADO

CH-EXKLUSIV! ERSTMALS AM JAZZFES-

TIVAL! Curtis Salgado, voc & harmonica/

Alan Hager, g/Ben Turner, keyb/John

Wolcott, b/Casey Anderson, dr

INTERNATIONALES JAZZFESTIVAL BERN,

ENGESTRASSE 54. 19.30/22.00 UHR

Mantra Abend

Gemeinsame meditative Gesänge und

Stille mit Regula Gerber und Thomas Vock

KLANGKELLER-BERN, JUNKERNGASSE 43.

19.30 UHR

VeloStage: Max Berend

Max Berend live auf der VeloStage beim

Drahtesel-Dreigänger in Bern-Liebefeld

www.dreigänger.ch

MUSICLINE, DREIGÄNGER, WALDEGGSTRAS-

SE 27. 19.30 UHR

Georg Roske

Der zufriedene Rapper

Der Berliner Rapper Chefket, mit bürgerlichem Namen evket

Dirican, machte die Falschaussprache seines türkischen Vornamens

zum Programm. In einem Interview sagte er von sich, «komplett

zufrieden mit seiner Fremdheit zu sein», seine Heimat sei der

Rap. Dieser ist geprägt von ernsthaften, aber nie depressiven Lyrics,

Improvisation, seiner souligen Stimme – und Doubletimeskills. Die

Intonation habe er seinem Vater, einem Koranrezitator und Sänger,

zu verdanken. Seine Reimkunst stellt «Der glücklichste Rapper» -

so ein Songtitel – nun in der Cafe Bar Mokka unter Beweis.

Cafe Bar Mokka, Thun. Do., 16.9., 20.30 Uhr

GIAN

GRATIS EINTRITT | KOLLEKTE

BIERHÜBELI, NEUBRÜCKSTRASSE 43.

20.00 UHR

Eartheater (US)/

Tommy Lobo (DE/CH)

Alexandra Drewchin aka Eartheater spielt

wieder in der Dampfzentrale. Tommy Lobo

komplettieren diesen Musikabend mit

ihrer klanglich-energischen Präsenz.

DAMPFZENTRALE BERN, MARZILISTR. 47.

20.30 UHR. JUGENDKULTURPASS 16-26

Verschiedenes

ganz Ohr – persönliches Gespräch

Gibt es Dinge, die Sie im Moment

beschäftigen oder belasten? «ganz Ohr»

ist das Gesprächsangebot der offenen

kirche bern. Sprechen Sie mit einer theol.

und/oder psychologisch ausgebildete

Fachperson. www.heiliggeistkirche.ch

OFFENE KIRCHE BERN, HEILIGGEISTKIRCHE,

SPITALGASSE 44. 13.00 UHR

HUB – Offene Anlaufstelle für alle

Fragen zu Kulturprojekten

Eine Kooperation von Schlachthaus

Theater & Dampfzentrale Bern. Mit

Maxine Devaud, Ntando Cele & Kathrin

Walde

SCHLACHTHAUS THEATER BERN, RATHAUS-

GASSE 20-22. 17.00 UHR

Von Nachbarn und anderen

Liebesmühen

Buster Keatons Stummfilm-Akrobatik

mit Live-Vertonung

VIKTORIA ALTERSZENTRUM, KAPELLE VIKTO-

RIA, SCHÄNZLISTRASSE 63. 18.30 UHR

Energie- und Klimapolitik

der Stadt Bern

Vortrag von Dr. Ruedi Meier: Ausgangslage

und Massnahmen – braucht es

eine Neuorientierung? Mit Diskussion.

BREITSCH-TRÄFF, BREITENRAINPLATZ 16.

19.00 UHR

Kamingespräche:

Intergeschlechtlichkeit

Das unbekannte Phänomen Intergeschlechtlichkeit

NATURHISTORISCHES MUSEUM BERN,

BERNASTRASSE 15. 20.00 UHR

Worte

«Louf mit mir!» – Ein Hörabenteuer

Das Audioformat «Louf mit mir!» nimmt

die Besuchenden mit auf eine abenteuerliche

Reise ins Bern des 16. Jahrhunderts.

Das kostenlose Hörabenteuer

wird während der Öffnungszeiten angeboten.

BERNISCHES HISTORISCHES MUSEUM,

HELVETIAPLATZ 5. 10.00 UHR

Biel/Bienne

Sounds

Jaël – Akustiktrio

Jaël kommt mit ihrem neuen Programm

nach Biel und beweist mit den akustischen

Arrangements, welche Qualität in

ihrem Songmaterial steckt.

www.lesinge.ch

LE SINGE, UNTERGASSE 21. 20.30 UHR

Verschiedenes

Gin, Rum and Cigars

Für Geniesser

BIELERSEE-SCHIFFFAHRTS-GESELLSCHAFT AG,

BADHAUSSTRASSE 1A. 19.00 UHR

Bolligen

Bühne

Ben Vatter/Gäggele

Ben Vatters zweites Soloprogramm

«Gäggele» ist hochvergnügliche Wertarbeit

eines sprachlichen Häftlimachers.

REBERHAUS BOLLIGEN, KIRCHSTRASSE 9.

20.00 UHR

Grenchen

Sounds

Internationale Musikwoche: Mnozil

Brass (AT)

Gold – mit Abstand das Beste aus den

letzten 28 Jahre

IMG INTERNATIONALE MUSIKWOCHE

GRENCHEN, PARKTHEATER GRENCHEN,

LINDENSTRASSE 41. 20.00 UHR

Jegenstorf

Familie

Geheimnisvolle Schloss(zeit)reise

Mit Entdeckungskarte und Kompass

ausgerüstet geht ihr im Schloss und im

Park den Gepäckstationen von A bis Z

auf die Spur.

SCHLOSS JEGENSTORF, GENERAL-GUISAN-

STRASSE 5. 13.30 UHR

Der Aff ist los!

Ein animalisches Vergnügen für die

ganze Familie: Im Schloss treibt ein

quirliges Affenrudel sein Unwesen. Wer

findet alle Affen und knackt das Rätsel?

SCHLOSS JEGENSTORF, GENERAL-GUISAN-

STRASSE 5. 13.30 UHR

Langenthal

Inserat

Samstag 8.00 – 11.00 Uhr

Mit Bruce & Gästen

Verschiedenes

Roikkuva’s Kulturpalast: Empire of

fools

Zeitgenössischer Zirkus mit viel Witz

und Charme: Seiltanz, Musik und Komik

im Kleinformat.

MARKTPLATZ, MARKTPLATZ 1. 20.15 UHR

Elisabeth Anna Jenny, Tanzpädagogin aus Gümligen, arbeitet mit

Bewegungen aus verschiedensten Regionen, Zeiten und Traditionen.

«Tanzend ins Leben» heisst ihre Reihe in der Kirchgemeinde

Muri-Gümligen, in der Teilnehmer*innen zu sich kommen, eine

Auszeit nehmen und in Verbindung zu anderen treten können.

Kirchgemeindehaus Gümligen. Do., 16.9., 9.30 Uhr

Laupen BE

Bühne

Facebook-Liiche

Das Stück von Beat Ramseyer thematisiert

im Zeitalter von Fake News und

Deep Fake mit einem Augenzwinkern die

faszinierende, aber nicht ungefährliche

Verschmelzung zwischen realer und

virtueller Welt

THEATER DIE TONNE LAUPEN, KINO LAUPEN,

GRABENWEG 6. 20.15 UHR

Rubigen

Bühne

Oropax – «Testsieger am Scheitel.»

(DE) Comedy

MÜHLE HUNZIKEN. 20.00 UHR

Solothurn

Bühne

Nichts geschenkt!

Eine kurze Geschichte der

Frauenrechte in der Schweiz

Ein Theaterprojekt von Mirjam Neidhart

(Mitarbeit: Katharina Rupp), Uraufführung.

Leitung: Katharina Rupp, Elisa

Alessi, Marianna Helen Meyer, Elvira

Isenring.

TOBS – THEATER ORCHESTER BIEL

SOLOTHURN, FOYER STADTTHEATER BIEL,

FISCHERGASSE. 19.30 UHR

Thun

Sounds

Paldauer Herbstkonzert

Die erfolgreiche Schlagerband live.

DIE PALDAUER, KKTHUN KULTUR- UND

KONGRESSZENTRUM, SEESTRASSE 68.

20.00 UHR

CHEFKET

INTELLIGENTER RAP AUS BERLIN

CAFÉ BAR MOKKA, ALLMENDSTRASSE 14.

20.30 UHR

Verschiedenes

Teearbeit Nr. 5

Freudiger Schwab zeigen Mitte

September – nach langer Pause – ihre

neue Teearbeit Nr.5, die sie speziell

für den Kunstraum Satellit entwickelt

haben. www.satellit.space

KUNSTRAUM SATELLIT, SCHEIBENSTR. 2.

19.00 UHR

Ueberstorf

Bühne

Kultur allTag/Side Chick

Louis Jungo und Band, sind in Ueberstorf

und Wünnewil aufgewachsen.

Spielen «junge Musik» im alten

Gemäuer.

SCHLOSS UEBERSTORF – TAFELN TAGEN

TRÄUMEN, SCHLOSS UEBERSTORF,

SCHLOSSSTRASSE 14. 20.00 UHR

Utzenstorf

Worte

Thürings «Melusina» – Meilenstein

des Wandels in der Buchherstellung

im 15. Jh.

Im deutschen Erstdruck des «Melusina»-Romans

zeigt sich die Revolution

des Buchdrucks vor 500 Jahren.

Vortrag zur Sonderausstellung «Die

schöne Melusina» mit Benedicta

Feraudi, M.A., Burgdorf

STIFTUNG SCHLOSS LANDSHUT, SCHLOSS

LANDSHUT, SCHLOSSSTRASSE 17.

19.30 UHR

Fr 17.

Adelboden

Klassik

Preisträgerkonzert: Trio 99

Das Trio 99 spielt Werke von Fanny

Hensel Mendelssohn, Helena

Winkelman und Maurice Ravel. www.

swisschambermusicfestival.ch

SWISS CHAMBER MUSIC FESTIVAL,

TURNHALLE ADELBODEN, ZELGSTRASSE 3.

20.00 UHR

Bern

Bühne

Simon Enzler – wahrhalsig

Das neue Programm

www.theater-am-kaefigturm.ch

THEATER AM KÄFIGTURM, SPITALGASSE 4.

20.00 UHR

DAS HAUS Komödie von Brian Parks

SCHWEIZER ERSTAUFFÜHRUNG

Mit: Gilles Tschudi, Kornelia Lüdorff,

David Fuchs, Tülin Pektas

Regie: Dora Schneider

DAS THEATER AN DER EFFINGERSTRASSE,

EFFINGERSTRASSE 14. 20.00 UHR

Nacht der Lieder

Der Veranstaltungsdefibrilator ist angeworfen,

wir geben Strom! Mit Aussicht

auf eine Form von postpandemischer

Normalität freuen wir uns, die Nacht der

Lieder zu präsentieren!

CASINO BERN. 20.00 UHR

Das doppelte Leben

Eine Reise durch den Balkan und die

Identität.

SCHLACHTHAUS THEATER BERN, RATHAUS-

GASSE 20-22. 20.00 UHR

(B)locked!

«(B)locked!» ist das erste Theaterprojekt,

das im Rahmen des Vereins

Arty Farty produziert und auf die Bühne

gebracht wird. In einem Stationentheater

wird das Publikum durch die Grosse

Halle geführt. www.artyfarty.ch

ARTY FRATY, GROSSE HALLE REITSCHULE

BERN. 20.00 UHR

OWAMBO

Gulliver strandet mit Teddy auf einer

Insel. Um aufs Schiff zurückzukommen

benötigen sie die Hilfe der Owambianer.

Leider verstehen diese nur eines:

OWAMBO

STUDIO BÜHNE BERN, THEATER REMISE

BERN, LAUPENSTRASSE 51. 20.00 UHR

GLÜCK – LE BONHEUR

EINE KOMÖDIE VON ÉRIC ASSOUS

www.onobern.ch

ONO DAS KULTURLOKAL, KRAMGASSE 6.

20.00 UHR

JUGENDKULTURPASS 16-26

Valsecchi & Nater: Rosenhochzeit

Die zwei Vollblutkabarettisten Diego

Valsecchi und Pascal Nater feiern die

Wiedervereinigung mit dem Publikum

und ihr zehnjähriges Bühnenjubiläum –

ihre Rosenhochzeit. www.la-cappella.ch

LA CAPPELLA, ALLMENDSTRASSE 24.

20.00 UHR

The Roommate

Über das Unperfekt-Sein zweier Frauen

und dass es nie zu spät ist, noch

mal neu anzufangen. Stück von Jen

Silverman | Regie: Lilian Naef | Mit:

Jeannette König, Marianne Tschirren

www.theatermatte.ch

THEATER MATTE, MATTENENGE 1.

20.00 UHR

JUGENDKULTURPASS 16-26


6

Anzeiger Region Bern 34

16. – 22. September 2021

Julia Martin

Ariadna Bataller

Den Musikhunger stillen

Autodidakt der Autotunes

Diverse Instrumente hat er sich selbst beigebracht, nun produziert

er sich auch selber: Der Basler Gian ist Autodidakt und sitzt gerne

an den Reglern. Seine Tracks bewegen sich im elektronischen

Indie -Bereich, mal erinnern die sphärischen Melodien an den Shoe

Gaze der späten 80er Jahre, mal klingen die verzerrten Autotunes

und Drums nach aktuellem Soulpop. In der Mischung ist Gian interessant,

als Musiker beeindruckend. Das findet auch SRF, das den

erst 23-Jährigen diesen April zum Musiktalent des Monats erkor.

Gustav im Bierhübeli, Bern. Do., 16.9., 20 Uhr

Geld, Parzival

Von Theater Marie. In den Reizen des

Kapitalismus und der Ideologie des

Survival of the Fittest sucht der junge

Recke Parzival nach dem modernen Gral.

TOJO THEATER REITSCHULE BERN, NEU-

BRÜCKSTRASSE 8. 20.30 UHR

Der talentierte Mr. Ripley

Nach dem Roman von Patricia Highsmith

www.buehnenbern.ch

BÜHNEN BERN – TRESORPLATZ, KÖNIZSTRA-

SSE 161 . 20.30 UHR

JUGENDKULTURPASS 16-26

Knöppel

Knöppel bespielen mit dem (mitterweile

nicht mehr so) neuen Album den

Dachstock.

VEREIN DACHSTOCK, DACHSTOCK, REIT-

SCHULE, NEUBRÜCKSTRASSE 8. 21.00 UHR

Dance

In der Kiste

Monsieur Pluspetit (Mirror/Aus der

Kiste), Riiin (Aus der Kiste), sanmon

(basso profondo). Techno, Electronic.

www.cafete.ch

CAFETE, NEUBRÜCKSTRASSE 8. 23.00 UHR

Bad Taste Party

DJ VEST UND DJ KAI

BIERHÜBELI, NEUBRÜCKSTRASSE 43.

23.00 UHR

Soumaya Phéline, Angelo Repetto

live, Amygdala, Dominik André & R.

Kasma

Angelo Repetto live (Subject to Resctriction

Discs/Bern)

Amygdala (ALUNA/Zürich)

Dominik André (STRD/Zürich)

Soumaya Phéline (Club Détour/Brüssel)

Rafael Kasma (Lowlife Attitude/Bern)

KAPITEL BOLLWERK, BOLLWERK 41.

23.59 UHR

Inserat

Vaterliebe

17.9.2021

20.00 Uhr

Casino Bern

Mozarts Grosse Messe

in c-Moll mit dem

Ensemble ardent und

dem Berner Kammerorchester

Infos & Tickets

auf www.bko.ch oder

www.ardent.ch

Familie

Rätselspur: Von Rittern und Einhörnern

Siehe Do., 16.9.

BERNISCHES HISTORISCHES MUSEUM,

HELVETIAPLATZ 5. 10.00 UHR

JUGENDKULTURPASS 16-26

3hoch3 Architekturparcours

Ein Architekturparcours im Klee. Für

Familien mit Kindern und Jugendlichen

von 13–18 Jahren.

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM

PAUL KLEE, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Interaktive Ausstellung «formenspiel»

Für Familien mit Kindern ab 4 Jahren.

Die Interaktive Ausstellung im Loft

ist kostenlos und lädt die Gäste des

Kindermuseum Creaviva ein, sich spielerisch

mit Kunst und Kultur zu beschäftigen.

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM

PAUL KLEE, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Offenes Atelier «Rhythmus im Hang»

Siehe Do., 16.9.

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM

PAUL KLEE, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

14.00/16.00 UHR

Falkner zu Besuch

Eine traditionelle Jagdweise stellt sich

vor (mit Greifvögeln, ohne Flugschau)

TIERPARK BERN, DÄHLHÖLZI, TIERPARK -

WEG 3. 18.00 UHR

Klassik

1. Musizierstunde Klavier

Klasse von Albert Sidler

KONSI BERN, MUSIKSCHULE KONSERVATO-

RIUM BERN, KRAMGASSE 36. 18.00 UHR

2. Musizierstunde Klavier

Klasse von Albert Sidler

KONSI BERN, MUSIKSCHULE KONSERVATO-

RIUM BERN, KRAMGASSE 36. 20.00 UHR

Am Swiss Chamber Music Festival gibts musikalische Häppchen

für die Ohren. Im Format «Amuse-Bouche» spielen Ensembles

draussen kleine Konzerte. So auch das Nanos Trio, welches vor

seinem Preisträgerkonzert am Abend mit kleinen Kostproben

aufspielt. Das Streichertrio hat an der Orpheus Swiss Chamber

Competition den zweiten Preis gewonnen.

Reformierte Kirche Adelboden. Do., 16.9., 11 Uhr

Serenadenkonzert 2021

30 Jahre MSG-Kammerorchester Bern

Mit grosser Begeisterung feiern wir

dieses Jahr das 30 – jährige Jubiläum

vom Musik Symphonie Global Kammerorchester

Bern!

www.heiliggeistkirche.ch

MSG FEINGOLD, HEILIGGEISTKIRCHE, SPIT-

ALGASSE 44. 20.00 UHR

PASSELITANG – Chambre de Sax

Für den Passelitang – pour passer le

temps. Musik für Saxofonquartett zum

Verweilen. Werke von Johann Sebastian

Bach, Maurice Ravel und Guillermo

Lago. chambredesax.ch

KIRCHE ST. MARIEN BERN, WYLERSTRASSE

26. 20.00 UHR

Vaterliebe – 1. ABO-Konzert

Mozarts Grosse Messe in c-Moll mit

dem Ensemble ardent und dem Berner

Kammerorchester.

BERNER KAMMERORCHESTER, CASINO

BERN, CASINOPLATZ 1. 20.00 UHR

JUGENDKULTURPASS 16-26

Sounds

JAZZ STUDENTS FROM THE NEW

SCHOOL FOR JAZZ AND CONTEMPO-

RARY MUSIC NEW YORK

Event-Zelt im Park des Hotels Innere

Enge. Geöffnet von 18 bis 23 Uhr

Eintritt gratis

INTERNATIONALES JAZZFESTIVAL BERN,

JAZZZELT – FREE JAZZ CONCERTS,

ENGESTRASSE 54. 18.00 UHR

CURTIS SALGADO

Siehe Do., 16.9.

INTERNATIONALES JAZZFESTIVAL BERN,

ENGESTRASSE 54. 19.30/22.00 UHR

Musik aus dem Jetzt

Frei improvisierte Musik. Duo Hofmann-

Kahle: Gitta Kahle, Saxophon, Ursula

Hofmann, Klavier

PROGR RAUM 013, WAISENHAUSPLATZ 30.

20.00 UHR

Blackwater – Plattentaufe

«Blackwater» beruht auf den Improvisationskonzepten

von Ramon Bischoff. An

Plattetaufe spielt das von ihm gebildete

Ensemble aus elf Musiker*innen zum

allerersten Mal gemeinsam.

DAMPFZENTRALE BERN, MARZILISTR. 47.

20.00 UHR

ABGESAGT – Oli Kehrli «Vierti Rundi»

DAS KONZERT WURDE ABGESAGT

Auf «Vierti Rundi», dem vierten Studioalbum

des Varslischmieds und

Gentleman, scheut Oli Kehrli kaum eine

Herausforderung und steigt furchtlos in

den Boxring des Lebens.

MAHOGANY HALL BERN

BAFF! mit «Lumor» – Junge Musiktalente

im VISAVIS

Ruhig und fein – und unvorhersehbar

verspielt. Wer sich der Musik des Trios

Lumor hingibt, wird mitgenommen auf

eine Reise durch träumerische Landschaften.

KUNST- UND KULTURHAUS VISAVIS,

GERECHTIGKEITSGASSE 44. 20.30 UHR

JUGENDKULTURPASS 16-26

SIRENS OF LESBOS + FRIENDS

Alternative Pop. Warm-up: Nadeeya La

Flame & Manwel (schoenstaub – Zürich).

Afterparty: Hove (LOOD – Zürich, Bern)

& Illegyalz (Bern). Alle Infos zu den

geltenden Corona-Massnahmen fi ndest

du online. www.isc-club.ch

ISC CLUB, NEUBRÜCKSTRASSE 10. 21 UHR

Schroedingers Katze

(CH/Bern) – Keys & Drum

CAFÉ KAIRO, DAMMWEG 43. 21.00 UHR

Verschiedenes

ganz Ohr – persönliches Gespräch

Siehe Do., 16.9.

OFFENE KIRCHE BERN, HEILIGGEISTKIRCHE,

SPITALGASSE 44. 13.00 UHR

«Neige deines Herzens Ohr» –

Meditation zum Wochenschluss

Meditation von 20 Minuten.

Ihre Anliegen und Fürbitten nehmen wir

gerne auf.

OFFENE KIRCHE BERN – IN DER HEILIG-

GEISTKIRCHE, SPITALGASSE 44. 17.00 UHR

Museumsnacht PUR

2021 fi ndet wieder die Museumsnacht

Bern statt, ganz PUR!

ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT IM

FRUCHTLAND 3. 18.00 UHR

JUGENDKULTURPASS 16-26

Worte

«Louf mit mir!» – Ein Hörabenteuer

Das Audioformat «Louf mit mir!» nimmt

die Besuchenden mit auf eine abenteuerliche

Reise ins Bern des 16.

Jahrhunderts. Das kostenlose Hörabenteuer

wird während der Öffnungszeiten

angeboten.

BERNISCHES HISTORISCHES MUSEUM,

HELVETIAPLATZ 5. 10.00 UHR

Biel/Bienne

Bühne

Lunchtime-Opera:

«Casanova in der Schweiz»

Einführungsveranstaltung zur neuen

Opernproduktion «Casanova in der

Schweiz» von Theater Orchester Biel

Solothurn

TOBS – THEATER ORCHESTER BIEL SO-

LOTHURN, FOYER STADTTHEATER BIEL,

BURGGASSE 19. 12.30 UHR

Casanova in der Schweiz

Oper von Paul Burkhard. Leitung: Francis

Benichou, Georg Rootering, Vazul

Matusz, Rudolf Jost. Eine Produktion von

Theater Orchester Biel Solothurn

TOBS – THEATER ORCHESTER BIEL SOLO-

THURN, STADTTHEATER BIEL, BURGGASSE

19. 19.30 UHR

LUNA-TIC «Heldinnen!»

HELDINNEN! – Olli&Claire spielen

Antigone. Fast. Mademoiselle Olli aus

Ost-Paris und Claire aus Berlin in ihrem

neusten KlavierAkrobatikLiederKabarett

– ohne Akrobatik, dafür mit Sophokles.

KARTELLCULTUREL, LE SINGE,

UNTERGASSE 21. 21.00 UHR

Biel/Bienne

Dance

Tanznacht40 Bielersee

Tanznacht40 steht für einen unvergesslichen

und unbeschwerten Abend für alle

ab 40 Jahren.

TANZNACHT40.CH, MS PETERSINSEL –

SCHIFF, BADHAUSSTRASSE. 19.30 UHR

Ben Levy

Einblick in Privatsachen

Als «Judas» bezeichnet man im Französischen den Spion an der

Tür, aber auch als Guckloch, das klandestine Einsichten gewährt.

Die Walliser Tänzer*innen Dakota und Nadia erlangten Ruhm

durch erfolgreiche Auftritte in «America’s got talent» und dem

französischen Äquivalent. Die Tanzchampions besuchen nun das

heimische Biel. Ihr Stück «Judas» gibt poetische bis akrobatische

Einblicke in das intime Leben verschiedener Paare.

Nebia, Biel. Fr., 17.9., 20 Uhr

Biglen

Bühne

Dr. med. Marco Caimi –

«Dr Megaschwiizer»

In seinem bereits 5. Kabarett-Programm

beurteilt der Arzt, Kabarettist und

youtube-Blogger Marco Caimi mit spitzer

Zunge erneut präzise den Zustand der

Welt. www.baeren-biglen.ch

BÄREN BIGLEN AG, KULTUR-KELLER BÄREN

BIGLEN, BÄRENSTUTZ 17. 20.15 UHR

Burgdorf

Klassik

Orgelzyklus Stadtkirche Burgdorf, 5.

Orgelkonzert

VIRTUOSITÄT UND POESIE

Orgelzyklus 2021 – 5. Konzert

Susanne Rohn, Orgel, Bad Homburg/

Mainz

REFORMIERTE KIRCHE BURGDORF,

STADTKIRCHE BURGDORF, KIRCHBÜHL 26.

18.15 UHR

Herzogenbuchsee

Dance

Disco Knorrli

Die legendäre erste Disco im

Oberaargau – am DJ-Pult ist kein geringerer

als der Knorrli-Gründer Peter

Hasler.

KULTURVEREIN KREUZKELLERBÜHNE,

KREUZ KELLERBÜHNE, KIRCHGASSE 1.

20.00 UHR

Jegenstorf

Familie

Der Aff ist los!

Ein animalisches Vergnügen für die

ganze Familie: Im Schloss treibt ein

quirliges Affenrudel sein Unwesen. Wer

fi ndet alle Affen und knackt das Rätsel?

SCHLOSS JEGENSTORF, GENERAL-GUISAN-

STRASSE 5. 13.30 UHR

Geheimnisvolle Schloss(zeit)reise

Mit Entdeckungskarte und Kompass

ausgerüstet geht ihr im Schloss und im

Park den Gepäckstationen von A bis Z

auf die Spur.

SCHLOSS JEGENSTORF, GENERAL-GUISAN-

STRASSE 5. 13.30 UHR

Murten (D)

Bühne

Inkognito mit siJamais

Drei Frauen tauchen ab.

KELLERTHEATER MURTEN, PREHLSTR. 13.

20.15 UHR

Münchenbuchsee

Bühne

Gerhard Tschann

Kabarett – Soloprogramm «getönt»

BÄREN BUCHSI, BERNSTRASSE 3.

21.00 UHR

Rubigen

Sounds

Marla Glen (US)

Blues/Soul/Jazz

MÜHLE HUNZIKEN. 21.00 UHR

Schwarzenburg

Worte

«Anna der Indianer»

LesMusik: Livia Anne Richard liest aus

ihrem ersten Roman, begleitet von

Bruno Bieri (Hang).

SCHLOSSVEREIN SCHWARZENBURG,

SCHLOSS SCHWARZENBURG, SCHLOSSGAS-

SE 13. 20.00 UHR

Reservation empfohlen

Eintritt frei mit Kollekte

Konzertservice

Steinway&Sons HEUTSCHI PIANOS

Elfenauweg 50 | 3006 Bern

elfenaupark.ch

Solothurn

Bühne

Nichts geschenkt! Eine kurze

Geschichte der Frauenrechte in der

Schweiz

Ein Theaterprojekt von Mirjam Neidhart

(Mitarbeit: Katharina Rupp), Uraufführung.

Leitung: Katharina Rupp, Elisa

Alessi, Marianna Helen Meyer, Elvira

Isenring.

TOBS – THEATER ORCHESTER BIEL

SOLOTHURN, FOYER STADTTHEATER BIEL,

FISCHERGASSE. 19.30 UHR

Wabern

Lieder aus Oper

und Operette

Sa 18.09. & So 19.09.21 |17h

«Wenn so lind dein Auge mir»

Rebekka Maeder, Judith Lüpold, Jan-Martin

Mächler, Wolf H. Latzel, Alexander Ruef

Sounds

Sonidos del Sol

Tangos und Eigenkompositionen

zwischen Jazz, Flamenco und Weltmusik

Franziska Stadelmann, Nick Perrin,

Martin Stadelmann

VILLA BERNAU, CHALET BERNAU, SEFTI-

GENSTRASSE 235. 20.30 UHR

Worte

Vor unserer Haustüre

Die verborgene Welt der Flechten

www.pronatura-eichholz.ch

PRO NATURA ZENTRUM EICHHOLZ,

STRANDWEG 60. 19.30 UHR

Inserat


16. – 22. September 2021

Anzeiger Region Bern 35

7

Suzanne Schwiertz

Ben Zurbriggen

«Gott, welche Reize!»

Eigentlich hatte Giacomo Casanova vor, im Kloster Einsiedeln den

Sinnen zu entsagen. Doch auf dem Weg dorthin begegnete der notorische

Verführer einer Solothurner Dame. «Gott, welche Reize!»

soll er ausgerufen haben – und die Pläne zur Läuterung waren

Geschichte. Die komische Oper «Casanova in der Schweiz» über

Solothurns leidenschaftlichsten Besucher wurde 1943 uraufgeführt,

nun, zum 2000. Geburtstag der Stadt wird sie neu inszeniert.

Stadttheater Biel. Premiere: Fr., 17.9., 19.30 Uhr. Stadttheater

Solothurn. Premiere: Mi., 29.9., 19.30 Uhr. Vorstellungen bis: 16.1.22

ZVG

Genug Penisse für alle

«Hey Wichser», «Faszination Glied»: Eine gewisse phallische Fixierung

lässt sich in der Themenwahl der Songs der Punkband Knöppel

nicht abstreiten. Was Freud dazu sagen würde, bleibt ungeklärt,

fest steht hingegen dies: «Penisniid» – so ein weiterer Songtitel –

dürfte am Konzert niemand verspüren. Es hat genug für alle. Und

obendrauf gibt’s viel Punk.

Dachstock der Reitschule, Bern. Fr., 17.9., 21 Uhr

Spieltrieb sucht Neugier

«Wir dürfen wieder!» Dies das Motto der Theaternacht der Hochschule

der Künste Bern. Ein fixes Programm gibt es nicht: Da sind

einfach zuviele Theaterprojekte, Bühnenshows, Rauminstallationen,

vor allem aber auch spontane Performances, die auf ein ergebnisoffenes

Publikum hoffen und warten. Darum: Einfach hingehen

und überraschen lassen.

HKB Theater, Bern. Sa., 18.9., 19 Uhr

Sa 18.

Adelboden

Klassik

Preisträgerkonzert –

1. Preis: Quartetto Eos

Das Quartetto Eos spielt Werke von

Maddalena Lombardini, Alsu Nigmatullina

und Franz Schubert. www.

swisschambermusicfestival.ch

SWISS CHAMBER MUSIC FESTIVAL,

DORFKIRCHE. 20.00 UHR

Berken

Familie

Es summt, brummt und zwitschert –

Kiesgrubenexkursion

Tauchen Sie ein in die Welt der Wildbienen

und den Lebensraum Hecke.

Kommen Sie auf Entdeckungsreise

durch die Kiesgrube Berken!

STIFTUNG LANDSCHAFT UND KIES, K. + U.

HOFSTETTER AG KIES- UND TRANSPORTBE-

TONWERK, HEIMENHAUSENSTRASSE 15E.

Bern

Bühne

Theaternacht: Wir dürfen wieder!!!

Bis in die Nacht hinein bespielen wir

unsere Bühnen mit allem, das auf die

Bühne muss und das letzte Jahr nicht

konnte: von spontanen Perfomances

und Rauminstallationen bis hin zu Theaterprojekten.

HOCHSCHULE DER KÜNSTE BERN |

THEATER, HKB THEATER, ZIKADENWEG 35.

19.00 UHR

Evita

Musical in zwei Akten von Andrew Lloyd

Webber. Gesangstexte von Tim Rice/

Originalproduktion von Harold Prince

Übernahme vom Stadttheater Klagenfurt.

In englischer Sprache mit deutschen

Übertiteln www.buehnenbern.ch

BÜHNEN BERN – STADTTHEATER,

KORNHAUSPLATZ 20. 19.30 UHR

JUGENDKULTURPASS 16-26

Der talentierte Mr. Ripley

Nach dem Roman von Patricia Highsmith

www.buehnenbern.ch

BÜHNEN BERN, QUARTIERZENTRUM

TSCHARNERGUT, WALDMANNSTR. 17A.

19.30 UHR. JUGENDKULTURPASS 16-26

(B)locked!

«(B)locked!» ist das erste Theaterprojekt,

das im Rahmen des Vereins Arty

Farty produziert und auf die Bühne

gebracht wird. In einem Stationentheater

wird das Publikum durch die Grosse

Halle geführt. www.artyfarty.ch

ARTY FRATY, GROSSE HALLE REITSCHULE

BERN. 20.00 UHR

Claudio Zuccolini – DARUM?

Seine Geschichten stammen direkt aus

seinem Leben und sind beste, witzigste

Unterhaltung. Zucco gehört zu den

erfolgreichsten Comedians der Schweiz.

www.theater-am-kaefi gturm.ch

THEATER AM KÄFIGTURM, SPITALGASSE 4.

20.00 UHR

OWAMBO

Gulliver strandet mit Teddy auf einer

Insel. Um aufs Schiff zurückzukommen

benötigen sie die Hilfe der Owambianer.

Leider verstehen diese nur eines:

OWAMBO

STUDIO BÜHNE BERN, THEATER REMISE

BERN, LAUPENSTRASSE 51. 20.00 UHR

Valsecchi & Nater: Rosenhochzeit

Die zwei Vollblutkabarettisten Diego

Valsecchi und Pascal Nater feiern die

Wiedervereinigung mit dem Publikum

und ihr zehnjähriges Bühnenjubiläum –

ihre Rosenhochzeit. www.la-cappella.ch

LA CAPPELLA, ALLMENDSTRASSE 24.

20.00 UHR

The Roommate

Über das Unperfekt-Sein zweier Frauen

und dass es nie zu spät ist, noch

mal neu anzufangen. Stück von Jen

Silverman | Regie: Lilian Naef | Mit:

Jeannette König, Marianne Tschirren

www.theatermatte.ch

THEATER MATTE, MATTENENGE 1.

20.00 UHR

JUGENDKULTURPASS 16-26

«Schreibstoff – die Lesungen», Präsentation

und Abstimmung

Frische Dramatik! Bühne frei für

Schreibstoff #2.

Ohren auf für drei Texte, die zum ersten

Mal im Rampenlicht stehen.

DAS THEATER AN DER EFFINGERSTRASSE,

EFFINGERSTRASSE 14. 20.00 UHR

JUGENDKULTURPASS 16-26

Das doppelte Leben

Eine Reise durch den Balkan und die

Identität.

SCHLACHTHAUS THEATER BERN, RATHAUS-

GASSE 20-22. 20.00 UHR

GLÜCK – LE BONHEUR

EINE KOMÖDIE VON ÉRIC ASSOUS www.

onobern.ch

ONO DAS KULTURLOKAL, KRAMGASSE 6.

20.00 UHR

JUGENDKULTURPASS 16-26

Geld, Parzival

Von Theater Marie. In den Reizen des

Kapitalismus und der Ideologie des

Survival of the Fittest sucht der junge

Recke Parzival nach dem modernen

Gral.

TOJO THEATER REITSCHULE BERN, NEU-

BRÜCKSTRASSE 8. 20.30 UHR

Dance

23 Jahre Café Kairo

Open Air Daydance

Line Up:

Uede Suave (Radio Sur Le Pont)

Kev The Head (Stride)

Matto (Hot Jam)

CAFÉ KAIRO, DAMMWEG 43. 16.00 UHR

RADIO BERN1 End Of Summer Party

RADIO BERN1 DJ JACK DYLAN

BIERHÜBELI, NEUBRÜCKSTRASSE 43.

22.00 UHR

Mirror

John Rayet (Mirror/Polyptych), Sinanis

(Mosaik), Sonus in Homine. Techno,

Melodic Techno, Progressive House.

www.cafete.ch

CAFETE, NEUBRÜCKSTRASSE 8. 23.00 UHR

Supplément: Markus Homm,

Sképson, Àpeiron, Frango & Bird

Markus Homm (8bit, Bondage/DE)

Frango (Srion Records/Bern)

Bird (Sirion Records/Bern)

Sképson (Tiefgang/Bern)

Apéiron (Töchter*/)

KAPITEL BOLLWERK, BOLLWERK 41.

23.59 UHR

Familie

3hoch3 Architekturparcours

Siehe Do., 16.9.

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM

PAUL KLEE, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Interaktive Ausstellung

«formenspiel»

Für Familien mit Kindern ab 4 Jahren.

Die Interaktive Ausstellung im Loft ist

kostenlos und lädt die Gäste des Kindermuseum

Creaviva ein, sich spielerisch

mit Kunst und Kultur zu beschäftigen.

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM

PAUL KLEE, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Rätselspur: Von Rittern und Einhörnern

Auf dieser Rätselspur begegnen Familien

und Kinder phänomenalen Fabelwesen,

rüstigen Rittern und skurrilen

Skeletten. Das Angebot ist kostenlos

und während den Öffnungszeiten

zugänglich.

BERNISCHES HISTORISCHES MUSEUM,

HELVETIAPLATZ 5. 10.00 UHR

JUGENDKULTURPASS 16-26

«ARTUR» Kinder-Kunst-Tour 2021

Auf einer Kunst-Tour im und ausserhalb

des Museums suchen wir gestalterische

Zugänge zu Kunst und regen zu eigenen

Sichtweisen und kreativen Umsetzungen

an. Für Kinder von 6 – 12 Jahren.

KUNSTMUSEUM BERN,

HODLERSTRASSE 8–12. 10.15 UHR

JUGENDKULTURPASS 16-26

Raus! Vater-Kind-Treff in der Natur

Gemeinsam draussen sein, die Kinder

spielerisch miteinander in Kontakt

kommen lassen, dich in der Väter-Community

austauschen. Vater-Kind-Naturspiele

kennenlernen. Für Väter mit

Kindern von 0 bis 5.

MÜTTER- UND VÄTERBERATUNG KANTON

BERN, REGION BERN. 11.00 UHR

Das Dschungelbuch

Mitten im üppigsten Reich der Pfl anzen

und Tiere: Ein Mensch?! Das Theater

Szene lädt ein, in R.Kiplings exotische

Dschungelwelt einzutauchen. Ein

geräuschvoll-musikalisch-rasant-bewegtes

Stück ab 6J.

THEATER SZENE, ROSENWEG 36. 11.00 UHR

Offenes Atelier «Rhythmus im Hang»

Siehe Do., 16.9.

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM

PAUL KLEE, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

12.00/14.00/16.00 UHR

Rad-Wahn

Das Rad der Zeit zurückdrehen und auf

den Spuren von Paul Klee ums Museum

im Fruchtland rädern. Ein Angebot mit

vielen interaktiven Momenten rund ums

Rad mit viel Bewegung im Freien.

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM

PAUL KLEE, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

14.00 UHR

KlanzTang

Ein Musik- und Tanzstuck zum Dabeisein,

Horchen und Mitmachen www.

buehnenbern.ch

BÜHNEN BERN – STADTTHEATER, MANSAR-

DE, KORNHAUSPLATZ 20. 15.00 UHR

JUGENDKULTURPASS 16-26

Die kleinste Gabel der Welt

Eine absurde Geschichte einer Freundschaft

für alle ab 5 Jahren.

SCHLACHTHAUS THEATER BERN, RATHAUS-

GASSE 20-22. 16.00 UHR

Klassik

Konsi im Park

Es musizieren Ensembles der Musikschule

Konservatorium Bern in der

Fussgängerzone Bümpliz und im Monbijoupark.

KONSI BERN, MUSIKSCHULE KONSERVATO-

RIUM BERN, KRAMGASSE 36. 14.00 UHR

Les Passions de l’Âme: Abschlusskonzert

Meisterkurs

Unter fachkundiger Leitung von 6

Dozent:innen erklingt am 18.09.2021

das Abschlusskonzert des Meisterkurses

von Les Passions de l’Âme.

LES PASSIONS DE L’AME, GROSSER SAAL

KONSERVATORIUM BERN, KRAMGASSE 36.

17.00 UHR

Lieder aus Oper und Operette

Liebesliederwalder von Brahms u.a.

Rebekka Maeder, Judith Lupold,

Jan-Martin Mächler, Wolf H. Latzel,

Alexander Ruef

MANUELSTIFTUNG, ELFENAUPARK KULTUR,

ELFENAUWEG. 17.00 UHR

Schweizer Vokalmusik

vom 19. – 21. Jh.

Ein Event von Musica Classica & Canto

Classico, Universität Bern und Hochschule

der Künste Bern.

2 Uraufführungen von Leopold Dick

und Jean-François Michel. Werke von

H.Huber, O. Schoeck, J. Binet …

CANTO CLASSICO KONZERTCHOR BERN,

FRANZÖSISCHE KIRCHE IN BERN,

SCHMIEDE PLATZ/ZEUGHAUSGASSE 8.

19.30 UHR

Feuerschlacht

Das Streichorchester arte frizzante

spielt Werke von Bach, Biber und

Enescu

ARTE FRIZZANTE, AULA PROGR,

WAISENHAUSPLATZ 30. 19.30 UHR

Sounds

JAZZ STUDENTS FROM THE NEW

SCHOOL FOR JAZZ AND CONTEMPO-

RARY MUSIC NEW YORK

Event-Zelt im Park des Hotels Innere

Enge. Geöffnet von 18.00 bis 23.00 Uhr

Eintritt gratis

INTERNATIONALES JAZZFESTIVAL BERN,

JAZZZELT – FREE JAZZ CONCERTS,

ENGESTRASSE 54. 18.00 UHR

Cloks Tik

Cloks Tik sind Pascal Sontag und Bernhard

Skupin, ein Experimental-Pop-Duo

aus Bern.

VEREIN AM SEE, WERKHOF EGELSEE, MU-

RISTRASSE 21E. 19.30 UHR

CURTIS SALGADO

CH-EXKLUSIV! ERSTMALS AM JAZZFES-

TIVAL! Curtis Salgado, voc & harmonica/

Alan Hager, g/Ben Turner, keyb/

John Wolcott, b/Casey Anderson, dr

INTERNATIONALES JAZZFESTIVAL BERN,

ENGESTRASSE 54. 19.30/22.00 UHR

MIT ZERTIFIKAT The Led Farmers

Eine der besten irischen Live – Acts!

Leidenschaft trifft auf Professionalität

und transportiert uns in einen englischen

Pub, wo die Klänge der Fiddle

sich mit der Tin Whistle mischen!

MAHOGANY HALL BERN, KLÖSTERLISTUTZ 18.

21.00 UHR

Verschiedenes

Platz_Frei!

Ab dem 21.08. bis 25.09.2021, jeweils

am Samstag, wird ein vielfältiges und

attraktives Programm für Jugendliche ab

15 Jahren auf der «Schützenmatte» in

Bern präsentiert.

STADT BERN, SCHÜTZENMATTE,

NEUBRÜCKSTRASSE 8.

Kinderforum – Kunst am Samstag

Für Kinder ab 7 Jahren, die Farben,

Formen und Figuren mögen, die gerne

unterschiedliche Möglichkeiten und

Techniken der Gestaltung ausprobieren

und sich mit Fragen rund um Kunst

auseinander setzen.

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM

PAUL KLEE, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

09.30 UHR

Hinter den Kulissen

Mitglieder von BewegGrund und Martin

Waldmeier, Kurator, geben in der

Ausstellung «Paul Klee. Menschen unter

sich» Einblicke in ihre Arbeit.

CHF 5 plus Ausstellungseintritt/Platzzahl

beschränkt

ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT IM

FRUCHTLAND 3. 14.00 UHR

JUGENDKULTURPASS 16-26

Filmpremiere «Heitere Fahne»

Nun ist er da, der Film über die Heitere

Fahne. Dank den lieben Christian’s hat

es die Heitere sogar ins Kino geschafft.

Ein zart-wuchtiges Zeitdokument… wir

sind gespannt, stolz und sicher nervös!

KINO REX, SCHWANENGASSE 9. 14.00 UHR

«Kunst Rundum»: Interkulturelles

Projekt für Frauen

Im Museum Kunst begegnen.

Frauen anderer Kulturkreise kennenlernen.

Den Blickwinkel wechseln,

Gedanken austauschen. Mit künstlerischen

Techniken experimentieren. Individuell

und gemeinsam gestalten.

KUNSTMUSEUM BERN,

HODLERSTRASSE 8–12. 14.00 UHR

JUGENDKULTURPASS 16-26

Öffentliche Führung: max bill global

Rundgang durch die Ausstellung

ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT IM

FRUCHTLAND 3. 15.00 UHR

Worte

«Louf mit mir!» – Ein Hörabenteuer

Siehe Do., 16.9.

BERNISCHES HISTORISCHES MUSEUM,

HELVETIAPLATZ 5. 10.00 UHR

Quartierrundgang: Bern quartiert [IV]

Aus Sicht der Bewohneden die Quartiere

Wittigkofen, Murifeld und Zentrum

Paul Klee entdecken. Sie vermitteln

ein lebendiges Bild, da sie selbst Teil

der Geschichte(n) sind, über die sie

erzählen.

VEREIN STATTLAND – STADTRUNDGÄNGE

IN BERN, TREFFPUNKT: TRAMHALTESTELLE

«WITTIGKOFEN» (LINIE 8), JUPITERSTRASSE.

14.00 UHR

JUGENDKULTURPASS 16-26

Biel/Bienne

Sounds

Christoph Irniger Trio &

Michaël Attias

Ein Trio, welches Melodie, Arrangement

und Improvisation zu einem stimmigen

«Ganzen» verbindet. Das Christoph

Irniger Trio feiert das Melodiöse, ohne je

ins Triviale zu verfallen.

www.lesinge.ch

LE SINGE, UNTERGASSE 21. 21.00 UHR

Verschiedenes

Fish and Ship

Leckere Fischknusperli auf dem

Bielersee

BIELERSEE-SCHIFFFAHRTS-GESELLSCHAFT AG,

BADHAUSSTRASSE 1A. 19.00 UHR

Biglen

Sounds

The Italian Tenors & Tris Angels

The Italian Tenors ist ein klassisches

Crossover Gesangstrio, welches 2012

gegründet wurde und Ihre musikalische

Herkunft aus der Klassik mit ihrem

Faible für die Popmusik vereint.

www.baeren-biglen.ch

BÄREN BIGLEN AG, REFORMIERTE KIRCHE

BIGLEN, PFARRHAUSWEG 1. 20.15 UHR

Inserat

JZZ NLSHD

Tuesday Jam + HKB 5ème Etage

ISC + Internationales

Jazzfestival Bern Café Marta

BeJazz + Dachstock Adrianos

BeeFlat + Jazzwerkstatt Les Amis

Swiss Jazz Orchestra +

Dampfzentrale Kino Rex

www.jazzunleashed.com

21.–25.9.21


8

Anzeiger Region Bern 36 16. – 22. September 2021

Meisterhaft erlernt

Unter dem Motto «Übung macht Meister:innen» veranstalten Les

Passions de l’Âme im September eine Kurswoche für Laien wie Profis.

Der Fokus liegt auf historisch informierter Aufführungspraxis.

Am Abschlusskonzert zeigt die Gruppe gemeinsam mit den orchestereigenen

Dozierenden und einem «Programm von Bach bis Boismortier»,

was sie gelernt hat.

Konservatorium, Bern. Sa., 18.9., 17 Uhr

Bremgarten b. Bern

Klassik

Abendmusik

Kammerensemble «E MUSICAE GAUDIO».

Werke von I. Pleyel, G. Jacob, J. Fiala,

W. A. Mozart, J. C. Bach, Eintritt frei,

Kollekte. Zutritt nur mit Covid-Zertifi kat

REF. KIRCHE BREMGARTEN, KIRCHWEG 112.

20.00 UHR

Burgdorf

Sounds

Lord Kesseli // Fiona Fiasco

Lord Kesseli mit seinem Album «Tell Me

When You’re Empty» und Fiona Fiasco,

werden die Sägegasse mit ihren Songs

in tiefere Klangdimensionen abtauchen

lassen.

KULTURHALLE SÄGEGASSE, SÄGEGASSE.

20.00 UHR

Jegenstorf

Verschiedenes

Du plus nouveau goût. Die Modeentwicklung

im 18. Jahrhundert

Mittels Vortrag und Präsentation lassen

Alessandra Reeves und Christian Tanner

die Mode des 18. Jahrhunderts Revue

passieren und führen vor Augen, was

der letzte Schrei für Mann und Frau war.

SCHLOSS JEGENSTORF, GENERAL-GUISAN-

STRASSE 5. 14.00 UHRFamilie

Geheimnisvolle Schloss(zeit)reise

Mit Entdeckungskarte und Kompass

ausgerüstet geht ihr im Schloss und im

Park den Gepäckstationen von A bis Z

auf die Spur.

SCHLOSS JEGENSTORF, GENERAL-GUISAN-

STRASSE 5. 13.30 UHR

Der Aff ist los!

Ein animalisches Vergnügen für die

ganze Familie: Im Schloss treibt ein

quirliges Affenrudel sein Unwesen. Wer

fi ndet alle Affen und knackt das Rätsel?

SCHLOSS JEGENSTORF, GENERAL-GUISAN-

STRASSE 5. 13.30 UHR

Münchenbuchsee

Bühne

Stef Stauffer & Dodo Hug

Musikalische Lesung «Chräiefüess»

BÄREN BUCHSI, BERNSTRASSE 3.

21.00 UHR

BERNER SYMPHONIEORCHESTER

AIMARD SPIELT

BARTÓK

Pierre-Laurent Aimard | Stephan Zilias

Guillaume Perret

ZVG

Love is all you need

Sie betören ihre Zuhörer*innen mit Liebesliedern aus Oper und

Operette: das Quintett um Rebekka Maeder, Judith Lüpold, Martin

Mächler, Wolf H. Latzel und Alexander Ruef. Im Konzertsaal des

ElfenauPark präsentieren sie im Konzert «Wenn so lind dein Auge

mir...» Walzer von Johannes Brahms, neapolitanische Liebeslieder,

aber auch Stücke aus der Oper «Cosí fan tutte» von Wolfgang Amadeus

Mozart oder aus «Die Fledermaus» von Johann Strauss.

ElfenauPark, Bern. Sa., 18., und So., 19.9., 17 Uhr



Inserat

Ostermundigen

Klassik

Herbstkonzert des Orchesters

Ostermundigen

Mozart und Haydn. Flöte und Harfe.

Diese Kurzform beschreibt das nächste

Konzertprogramm des Orchesters

Ostermundigen.

ORCHESTER OSTERMUNDIGEN,

REFORMIERTE KIRCHE OSTERMUNDIGEN,

OBERE ZOLLGASSE 15. 17.00 UHR

Sounds

Hamid Khadiri IMPULS

Improvised World Music

Hamid Khadiri (MA/CH) Vocal, Guembri,

Perc Hamid ist in seiner (Impuls) Improvised

World Music das Gegenteil eines

Lautsprechers, er ist ein Leisetöner.

www.stefskulturbistro.ch

STEF’S KULTURBISTRO, STEF’S KULTUR

BISTRO, BERNSTRASSE 101. 20.00 UHR

Rubigen

Sounds

«Déjà vu» – Ein Tribut an Hanery

Ammans «Solitaire»

(CH) Mundart

MÜHLE HUNZIKEN. 21.00 UHR

Thun

Sounds

PABLO NOUVELLE

SOLO SHOW

CAFÉ BAR MOKKA, ALLMENDSTRASSE 14.

21.00 UHR

Wabern

Familie

Naturlabor am Teich

Wunderwelt der Lebewesen in den

Teichen entdecken

www.pronatura-eichholz.ch

PRO NATURA ZENTRUM EICHHOLZ,

STRANDWEG 60. 14.00 UHR

Der Grosse Abendsegler und andere

Flatterer

Ein schönes Flugspektakel

www.pronatura-eichholz.ch

PRO NATURA ZENTRUM EICHHOLZ,

STRANDWEG 60. 19.00 UHR

Verschiedenes

Veganer Sonntagsbrunch

Der herzliche Sonntagsbrunch am Fusse

des Gurtens für alle Sonntagskatzen,

Knabberhörnchen und Wandervögel.

Wir freuen uns auf vegane, verträgliche

und herzerwärmende Leckereien von

«Grossundstarch».

HEITERE FAHNE, DORFSTRASSE 22/24.

10.30 UHR

Der Kasperli mit seinen Geschichten

Abenteuer, die «zwischen Spritzkannen und Zauberbohnen passieren»,

davon handelt das Kaspertheater von Figurentheatermacherin

Maya Silverberg. «Stadtgeflüster» heisst der nächste Auftritt

von Kasperli, organisiert von der Kirche Heiliggeist. Das Stück

für Kinder ab 4 Jahren macht den Auftakt für eine ganze Reihe von

Figurentheater-Stücken bis ins nächste Jahr.

Brache auf dem Gaswerkareal, Bern. Sa., 18.9., 14.30 Uhr

Anmeldung: http://bit.ly/Kasperli

So 19.

Adelboden

Klassik

Preisträgerkonzert – 2. Preis ex

aequo: KamBrass Quintet

Das KamBrass Quintet spielt Werke von

Johann Sebastian Bach, Anna Cazurra,

Maximilian Whitcher, Joseph Horovitz

u.a. www.swisschambermusicfestival.ch

SWISS CHAMBER MUSIC FESTIVAL, DORF-

KIRCHE. 17.00 UHR

Bern

Bühne

(B)locked!

«(B)locked!» ist das erste Theaterprojekt,

das im Rahmen des Vereins Arty

Farty produziert und auf die Bühne

gebracht wird. In einem Stationentheater

wird das Publikum durch die Grosse

Halle geführt. www.artyfarty.ch

ARTY FRATY, GROSSE HALLE REITSCHULE

BERN. 17.00 UHR

The Roommate

Siehe Do., 16.9.

THEATER MATTE, MATTENENGE 1.

17.00 UHR

JUGENDKULTURPASS 16-26

Der talentierte Mr. Ripley

Nach dem Roman von Patricia Highsmith

www.buehnenbern.ch

BÜHNEN BERN, HOTEL BELLEVUE PALACE,

SALON DU PALAIS, KOCHERGASSE 3-5.

18.30 UHR

JUGENDKULTURPASS 16-26

Das doppelte Leben

Eine Reise durch den Balkan und die

Identität.

SCHLACHTHAUS THEATER BERN, RATHAUS-

GASSE 20-22. 19.00 UHR

Claudio Zuccolini – DARUM?

Seine Geschichten stammen direkt aus

seinem Leben und sind beste, witzigste

Unterhaltung. Zucco gehört zu den

erfolgreichsten Comedians der Schweiz.

www.theater-am-kaefi gturm.ch

THEATER AM KÄFIGTURM, SPITALGASSE 4.

19.00 UHR

Dance

SWING ONO MIT LINDY HOP

TANZ & MUSIK www.onobern.ch

ONO DAS KULTURLOKAL, KRAMGASSE 6.

20.00 UHR. JUGENDKULTURPASS 16-26

Familie

Interaktive Ausstellung

«formenspiel»

Für Familien mit Kindern ab 4 Jahren.

Die Interaktive Ausstellung im Loft ist

kostenlos und lädt die Gäste des Kindermuseum

Creaviva ein, sich spielerisch

mit Kunst und Kultur zu beschäftigen.

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM PAUL

KLEE, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3. 10 UHR

Erlebnis Münsterbau: Die Mittelalterwerkstatt

im Museumspark

600 Jahr nach der Grundsteinlegung

des Berner Münsters können Gross und

Klein im Museumspark an verschiedenen

Stationen selbst Hand anlegen

und den Umgang mit Zirkel, Tretkran &

Co. erlernen.

BERNISCHES HISTORISCHES MUSEUM,

HELVETIAPLATZ 5. 10.00 UHR

Markus Kaiser

Rätselspur: Von Rittern und Einhörnern

Siehe Do., 16.9.

BERNISCHES HISTORISCHES MUSEUM,

HELVETIAPLATZ 5. 10.00 UHR

JUGENDKULTURPASS 16-26

3hoch3 Architekturparcours

Siehe Do., 16.9.

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM

PAUL KLEE, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Familienmorgen

Jeder Sonntagmorgen wird bei uns

zum Erlebnis für die ganze Familie:

Nach einem Besuch der Ausstellung im

Zentrum Paul Klee nehmen Gross und

Klein an einem Workshop in den Ateliers

im Creaviva teil.

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM

PAUL KLEE, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.15 UHR

Das Dschungelbuch

Siehe Sa., 18.9.

THEATER SZENE, ROSENWEG 36. 11.00 UHR

Offenes Atelier «Rhythmus im Hang»

Siehe Do., 16.9.

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM

PAUL KLEE, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

12.00/14.00/16.00 UHR

Die kleinste Gabel der Welt

Eine absurde Geschichte einer Freundschaft

für alle ab 5 Jahren.

SCHLACHTHAUS THEATER BERN, RATHAUS-

GASSE 20-22. 15.00 UHR

Klassik

BEETHOVEN JUNG–ALT 5/14

14 Mal der junge und 14 Mal der alte

Beethoven, dazu 14 Improvisationen

oder zeitgenössische Kompositionen –

und das alles während 14 Monaten: Das

ist BEETHOVEN JUNG–ALT.

BEETHOVEN-JUNG-BIS-ALT, GROSSER SAAL

KONSERVATORIUM BERN, KRAMGASSE 36.

11.00 UHR

Herbstkonzert des Orchesters Ostermundigen

Mozart und Haydn. Flöte und Harfe.

Diese Kurzform beschreibt das nächste

Konzertprogramm des Orchesters

Ostermundigen.

ORCHESTER OSTERMUNDIGEN, YEHUDI

MENUHIN FORUM, HELVETIAPLATZ 6.

17.00 UHR

Berner Münster Kinder- und Jugendchor:

Sing ye joyfully

Zum 600-jährigen Jubiläum des Berner

Münsters konzertiert der Berner

Münster Kinder- und Jugendchor mit

dem weltbekannten Vokalensemble The

King’s Singers und zeigt, dass Begeisterung

grenzenlos ist.

BERNER MÜNSTER KINDER- UND JUGEND-

CHOR, BERNER MÜNSTER, MÜNSTERPLATZ 1.

17.00 UHR

Lieder aus Oper und Operette

Liebesliederwalder von Brahms u.a.

Rebekka Maeder, Judith Lupold,

Jan-Martin Mächler, Wolf H. Latzel,

Alexander Ruef

MANUELSTIFTUNG, ELFENAUPARK KULTUR,

ELFENAUWEG. 17.00 UHR

Solist*innenkonzert

Ein Konzert des Jugend Sinfonie Orchesters

Konservatorium Bern, in dem sich

die Solistinnen und Solisten aus den

Reihen des Orchesters rekrutieren.

KONSI BERN, MUSIKSCHULE KONSERVATO-

RIUM BERN, KRAMGASSE 36. 17.00 UHR


16. – 22. September 2021

Anzeiger Region Bern 37

9

Annick Ramp

Elisabeth Blättler

In dystopischer Stimmung

Der Debütroman «Regenschatten» der in Zürich lebenden Autorin

Seraina Kobler spielt in einer Zukunft, die gar nicht so fern scheint.

Der Klimawandel hat uns darin dem Weltuntergang nähergebracht.

Im Botanischen Garten liest Kobler nicht nur aus ihrem Debüt,

sondern untermalt die dystopische Stimmung auch mit tänzerischen

Elementen.

Botanischer Garten, Bern. So., 19.9., 11 Uhr

Konzert-Trio

Alexandre Dubach (Violine), Etienne

Frenk (Violoncello), Anton Kudryavtsev

(Gitarre) spielen Werke von N. Paganini,

J.M. Zenamon und J.J.F. Dotzauer

ABENDMUSIKEN BETHLEHEM, REFORMIERTE

KIRCHE BERN-BETHLEHEM, EYMATTSTRA-

SSE 2. 17.00 UHR

Sounds

MOJSCHELE MAJN FRAJND

JIDDISCHE LIEDER UND CHASSIDISCHE

GESCHICHTEN www.onobern.ch

ONO DAS KULTURLOKAL, KRAMGASSE 6.

16.30 UHR

JUGENDKULTURPASS 16-26

Klang-Meditation

Die stetig fliessenden feinen Töne

von Gongs, Klangschalen, Stimme,

Monochord und weiteren Instrumenten

helfen den Zuhörenden in einer Stimmung

der Ruhe und Achtsamkeit «bei

sich zu sein».

KLANGKELLER-BERN, JUNKERNGASSE 43.

17.00 UHR

Max Lässer und das Überlandorchester:

Musik des Alpenraumes

Lüpfige Ländler, stampfende Polkas und

viel Platz für musikalische Ausflüge:

Der Schweizer Gitarrist Max Lässer und

das kleine Überlandorchester widmen

sich der Musik des Alpenraums. www.

la-cappella.ch

LA CAPPELLA, ALLMENDSTRASSE 24.

20.00 UHR

Verschiedenes

Öffentliche Führung: Die Berner

Kebes-Tafel

Im Zentrum der Ausstellung steht die

Berner Kebes-Tafel von Joseph Plepp

(1633), ein monumentales Gemälde aus

den Beständen des Kunstmuseum Bern.

KUNSTMUSEUM BERN,

HODLERSTRASSE 8–12. 11.00 UHR

JUGENDKULTURPASS 16-26

Öffentliche Führung: Paul Klee.

Menschen unter sich

Rundgang durch die Ausstellung

ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT IM

FRUCHTLAND 3. 12.00 UHR

Öffentliche Führung: Paul Klee.

Menschen unter sich

Rundgang durch die Ausstellung

ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT IM

FRUCHTLAND 3. 12.00 UHR

Öffentliche Führung: max bill global

Rundgang durch die Ausstellung

ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT IM

FRUCHTLAND 3. 13.30 UHR

Kunst und Religion im Dialog:

Die Berner Kebes-Tafel

Die Veranstaltungsreihe im Kunstmuseum

Bern und im Zentrum Paul Klee

lädt ein zum Dialog zwischen Religion

und Kunst.

KUNSTMUSEUM BERN, HODLERSTR. 8–12.

15 UHR. JUGENDKULTURPASS 16-26

Worte

«Louf mit mir!» – Ein Hörabenteuer

Siehe Do., 16.9.

BERNISCHES HISTORISCHES MUSEUM,

HELVETIAPLATZ 5. 10.00 UHR

Seraina Kobler: «Regenschatten»

Literatur und Tanz durch den Botanischen

Garten mit und im «Regenschatten»

BOTANISCHER GARTEN (BOGA), ALTENBER-

GRAIN 21. 11.00 UHR

Stadtrundgang: Labyrinth Dürrenmatt

Zum 100. Geburtstag von Friedrich

Dürrenmatt taucht das Publikum in das

Werk des berühmten Schriftstellers

ein. Figuren, Schauplätze und Biografie

erwachen in «Labyrinth Dürrenmatt» zum

Leben.

VEREIN STATTLAND – STADTRUNDGÄNGE IN

BERN, ECKE BUNDESTERASSE/MÜNZRAIN.

14.00 UHR

JUGENDKULTURPASS 16-26

Biel/Bienne

Sounds

RYMDEN «Space Sailors»

Das zweite Album des schwedisch-norwegischen

Trios setzt den Genre-sprengenden

Weg fort: Wesseltoft, Öström

und Berglund zeigen sich lustvoll- experimentierfreudig

zwischen Rock und Jazz.

www.lesinge.ch/

LE SINGE, UNTERGASSE 21. 18.00 UHR

Verschiedenes

Brunchfahrt

Brunchbuffet auf dem Bielersee

BIELERSEE-SCHIFFFAHRTS-GESELLSCHAFT AG,

BADHAUSSTRASSE 1A. 11.00 UHR

Hondrich

Klassik

Kammermusik-Konzerte Hondrich

Konzert mit Kindern und Jugendlichen

der kantonalen Talentförderung TFM

in Zusammenarbeit mit dem Verband

Bernischer Musikschulen VBMS.

KONSI BERN, INFORAMA. 16.00 UHR

«Wem gehört die Natur?»

In «Philosophieren …», einem Vermittlungsformat der drei Kulturhäuser

Alpines Museum der Schweiz, Schlachthaus Theater und

Dampfzentrale, stellen sich Kinder ab 4 Jahren und Erwachsene an

einem Sonntag im Monat dieselbe philosophische Frage. Passend

zur Ausstellung «Auf Pirsch. Vom Handwerk der Jagd» im Alpinen

Museum lautet diesmal die Frage: «Wem gehört die Natur?».

Alpines Museum der Schweiz, Bern. So., 19.9., 11 Uhr

Jegenstorf

Familie

Der Aff ist los!

Siehe Do., 16.9.

SCHLOSS JEGENSTORF, GENERAL-GUISAN-

STRASSE 5. 11.00 UHR

Geheimnisvolle Schloss(zeit)reise

Siehe Do., 16.9.

SCHLOSS JEGENSTORF, GENERAL-GUISAN-

STRASSE 5. 11.00 UHR

Worte

Von der Burg zum Schloss. Der barocke

Erweiterungsbau von 1720

Der prägendste Schritt von der mittelalterlichen

Wehrburg mit Bergfried und

Wassergraben bis hin zum barocken

Landschloss mit Gartenanlage erfolgte

1720. Vortrag und Führung mit PD Dr.

Dieter Schnell.

SCHLOSS JEGENSTORF, GENERAL-GUISAN-

STRASSE 5. 14.00 UHR

Köniz

Klassik

Northwinds – Ensemble Punktum

Werke aus dem Norden für Flöte, Oboe,

Klarinette, Horn, Fagott und Klavier.

Eintritt frei – Kollekte

ENSEMBLE.PUNKTUM, ZINGGHAUS KÖNIZ,

SCHWARZENBURGSTR. 287. 11.00 UHR

Sounds

Kinderland Openair

Mitreissende Schweizer Kindermusik,

interaktive Zaubershows abwechslungsreiche

Spiele, Bastelgelegenheiten oder

Geschichtenerzählen stehen auf dem

Programm.

KULTURHOF SCHLOSS KÖNIZ, MUHLERN-

STRASSE 11. 10.00 UHR

Kinderland Openair

Mitreissende Schweizer Kindermusik,

interaktive Zaubershows abwechslungsreiche

Spiele, Bastelgelegenheiten oder

Geschichtenerzählen stehen auf dem

Programm.

KULTURHOF SCHLOSS KÖNIZ, MUHLERN-

STRASSE 11. 14.00 UHR

Spiez

Verschiedenes

Schloss Spiez – Buchvernissage

«Kosmos Dürrenmatt» Der Band zur

Spiezer Tagung ’20 liegt vor

Buchpräsentation und Musik von Nayan

Stalder, Hackbrett. Anschliessend Apéro

STIFTUNG SCHLOSS SPIEZ, SCHLOSS SPIEZ,

SCHLOSSSTRASSE 16. 14.00 UHR

Worte

Schloss Spiez – Öffentliche

Schlossführung

1300 Geschichte in 60 Minuten. Mit

Gabi Moshammer, Kunsthistorikerin

STIFTUNG SCHLOSS SPIEZ, SCHLOSS SPIEZ,

SCHLOSSSTRASSE 16. 11.00 UHR

Thun

Bühne

Weibsteufel

Alpenkrimi nach Karl Schönherr

Neufassung und Regie: Simon Burkhalter

SCHLOSS THUN, RITTERSAAL, SCHLOSS-

BERG 1. 17.00 UHR

Mo 20.

Bern

Bühne

Patti Basler & Philippe Kuhn:

Nachsitzen. Aus Gründen.

Mit «Nachsitzen» knüpfen die

Spoken-Word-Kabarettistin Patti Basler

(Gewinnerin Salzburger Stier und Prix

Walo!) und der Pianist Philippe Kuhn an

ihr Erfolgsprogramm «Frontalunterricht»

an. www.la-cappella.ch

LA CAPPELLA, ALLMENDSTRASSE 24.

20.00 UHR

Verschiedenes

Christoph Simon: «Der Suboptimist»

Was man bisher nur hören und sehen

konnte, gibt es nun endlich zu lesen.

Der Suboptimist versammelt Christoph

Simons Solo-Bühnenprogramme.

ORELL FÜSSLI BERN, SPITALGASSE 18-20.

20.00 UHR

Worte

AUGENBLICKE. Snow – Robert

Walser und Martin Schneebeli

Departing from a short piece read by

Susan Bernofsky, snow researcher

Martin Schneebeli will talk about his

expeditions to Antarctica and the Arctic,

and discuss snow as a visual trope.

ROBERT WALSER-ZENTRUM, ONLINE.

19.00 UHR

Di 21.

Bern

Bühne

Evita

Musical in zwei Akten von Andrew Lloyd

Webber. Gesangstexte von Tim Rice/

Originalproduktion von Harold Prince

Übernahme vom Stadttheater Klagenfurt.

In englischer Sprache mit deutschen

Übertiteln www.buehnenbern.ch

BÜHNEN BERN – STADTTHEATER,

KORNHAUSPLATZ 20. 19.30 UHR

JUGENDKULTURPASS 16-26

Der talentierte Mr. Ripley

Nach dem Roman von Patricia

Highsmith. www.buehnenbern.ch

BÜHNEN BERN – TRESORPLATZ,

KÖNIZSTRASSE 161 . 19.30 UHR

JUGENDKULTURPASS 16-26

Patti Basler & Philippe Kuhn:

Nachsitzen. Aus Gründen.

Siehe Mo. 20.9.

LA CAPPELLA, ALLMENDSTRASSE 24.

20.00 UHR

Familie

Rätselspur: Von Rittern und Einhörnern

Siehe Do., 16.9.

BERNISCHES HISTORISCHES MUSEUM,

HELVETIAPLATZ 5. 10.00 UHR

JUGENDKULTURPASS 16-26

Birte Niemann

Kuriositäten und Schwärmereien

Die Konzertreihe «Beethoven jung – alt» folgt der musikalischen

Entwicklung von Ludwig van Beethoven. Die Musiker*innen

spielen jeweils ein Früh- und Spätwerk sowie eine Komposition

oder Improvisation dazwischen. An der Ausgabe «Warum schwärmen

wir für Musik?» spinnen die «neuen Bagatellen für Klavier»

aus den «Kuriositäten» des Komponisten und Improvisators Urs

Peter Schneider den roten Faden zwischen Beethovens Werken.

Konservatorium, Bern. So., 19.9., 11 Uhr

Interaktive Ausstellung «formenspiel»

Siehe Do., 16.9.

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM

PAUL KLEE, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

3hoch3 Architekturparcours

Ein Architekturparcours im Klee. Für

Familien mit Kindern und Jugendlichen

von 13–18 Jahren.

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM

PAUL KLEE, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Offenes Atelier «Rhythmus im Hang»

Ein Stück vom Stück wird zum Teil vom

Ganzen. Farbig unterteilt und nach

eigenen Regeln strukturiert entstehen

vielgestaltige Äste, die zusammen den

Rhythmus im Hang bestimmen.

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM

PAUL KLEE, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

14.00/16.00 UHR

Abendführung bei Vollmond

Abendführung bei Vollmond

TIERPARK BERN, DÄHLHÖLZI, TIERPARK-

WEG 3. 19.30 UHR

Sounds

JAZZ STUDENTS FROM THE NEW

SCHOOL FOR JAZZ AND CONTEM-

PORARY MUSIC NEW YORK

Event-Zelt im Park des Hotels Innere

Enge. Geöffnet von 18.00 bis 23.00 Uhr

Eintritt gratis

INTERNATIONALES JAZZFESTIVAL BERN,

JAZZZELT – FREE JAZZ CONCERTS,

ENGESTRASSE 54. 18.00 UHR

Konstantin Wecker

Solo zu zweit – ausverkauft!

BIERHÜBELI, NEUBRÜCKSTRASSE 43.

19.00 UHR

Ensemble Proton Bern –

Protonwerk No. 10

Für Protonwerk No. 10 legen wir unsere

Instrumente nieder, um Objets trouvés in

die Hände (oder auch Füsse) zu nehmen,

und suchen in der Tradition vieler

Komponisten das Unberechenbare.

DAMPFZENTRALE BERN, MARZILISTR. 47.

19.30 UHR. JUGENDKULTURPASS 16-26

ENSEMBLE FIACORDA

KLARINETTENQUINTETTE MIT FABIO DI

CÀSOLA www.onobern.ch

ONO DAS KULTURLOKAL, KRAMGASSE 6.

20.00 UHR. JUGENDKULTURPASS 16-26

Musizierstunde Gesang

Klasse von Nicole Eggenberger

KONSI BERN, MUSIKSCHULE KONSERVATO-

RIUM BERN, KRAMGASSE 36. 20.00 UHR

Verschiedenes

Yoga im Museum

Wir stellen Ihnen jeden Dienstag in zehn

Minuten ein Ausstellungsobjekt vor, bevor

Sie anschliessend in die thematisch

abgestimmte Yoga-Lektion eintauchen.

BERNISCHES HISTORISCHES MUSEUM,

HELVETIAPLATZ 5. 12.15 UHR

JUGENDKULTURPASS 16-26

Öffentliche Führung: Kunst am Mittag

Eine halbstündige Führung zu einem

ausgewählten Thema aus einer unserer

Ausstellungen. Jede Woche zu einem

anderen Thema.

ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT IM

FRUCHTLAND 3. 12.30 UHR

END OF

SUMMER

PARTY

RADIO BERN1 DJ JACK DYLAN

SAMSTAG, 18. SEPTEMBER | BIERHÜBELI BERN

22 Uhr, Eintritt: CHF 18.–/24.– | Vorverkauf: ticketcorner.ch

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10

Anzeiger Region Bern 38 16. – 22. September 2021

Die Brigade kommt nach Bern!

Eins ist klar: Mit ihrem harten Techno-Rap-Punk werden sie im

Rössli so richtig einheizen. Die russische Band «Moscow Death

Brigade» kombiniert elektronische Musik, Hardcore-Punk und

Rap mit politischen Texten und Messages. Stets mit Sturmhaube

maskiert, rappt und schreit die Brigade über Antifaschismus,

Polizeibrutalität, Gewalt, Propaganda der Massenmedien, Vorurteile

oder Rassismus.

Rössli in der Reitschule, Bern. Mi., 22.9., 20 Uhr

Stefan Bollmann

«Clubbing» anno dazumal

Die Ausstellung «Clubbing» widmet sich der bernischen Lesegesellschaft,

die kurz nach der französischen Revolution entstand.

Ihr Gesellschaftshaus am Bundesplatz (heutiger Sitz der Berner

Kantonalbank) entwickelte sich im 19. Jahrhundert zum «place to

be»: Das gemeinsame Lesen und diskutieren wurde mit « geselligem

Feiern, Spielen und Kegeln» ergänzt. Eine Führung mit Kurator

Michael Schläfli ermöglicht einen Einblick ins «Clubben» des

19. Jahrhunderts.

Universitätsbibliothek, Bern. Ausstellung bis 5.12.

Führung: Mi., 22.9., 18.15 Uhr

Savile Club

ZVG

Menschheitsfragen

«Was ist ein guter Mensch?»: Diese Frage haben sich der Schauspieler

Gregor Schaller (Bild) und Regisseur Dirk Vittinghoff gestellt.

Die Antwort kommt in Form eines Bühnenstücks. Das Fass

von Diogenes – ein 400-Liter-Müllcontainer und Zeichen der

Demut – steht im Tojo: Ein Mann mit selbstgemachten Kleidern

steigt heraus und gibt den Zuschauer*innen Tipps, wie man aus

einer toten Katze eine Handtasche anfertigen kann. Bald wird klar:

mit einfachen Kategorien lässt sich die Frage nicht beantworten.

Tojo Theater Reitschule, Bern. Mi.,22.9 bis 25.9., 20.30 Uhr

Baudelaire, alchimie lyrique et

mémoire dans Les Fleurs du Mal

Séminaire UNAB de M. Patrick

LABARTHE, professeur émérite de

littérature française de l’Université

de Zurich. Inscription obligatoire, de

préférence avant le 7 septembre 2021.

www.unab.unibe.ch www.unab.unibe.ch

UNAB, BÂTIMENT PRINCIPAL DE L’UNIVER-

SITÉ, HOCHSCHULSTRASSE 4. 14.15 UHR

Online-Workshop

Mit der Bibliothek Münstergasse durchs

Internet: Schweizer Presse digital

UNIVERSITÄTSBIBLIOTHEK BERN,

VIRTUELL ÜBER ZOOM. 16.30 UHR

ganz Ohr – persönliches Gespräch

Siehe Do., 16.9.

OFFENE KIRCHE BERN, HEILIGGEISTKIRCHE,

SPITALGASSE 44. 17.00 UHR

Tiere skizzieren: August Gaul.

Moderne Tiere

Workshop mit der Zeichnerin Selina

Reber für Erwachsene und Jugendliche

ab 15 Jahren

KUNSTMUSEUM BERN, HODLERSTR. 8–12.

18.30 UHR. JUGENDKULTURPASS 16-26

Perspektivenwechsel:

Musealisierung

In Rundgängen mit Gästen diskutieren

wir August Gauls Werk aus unterschiedlichen

Perspektiven und knüpfen an

aktuelle Diskurse an.

KUNSTMUSEUM BERN, HODLERSTR. 8–12.

19.00 UHR. JUGENDKULTURPASS 16-26

Worte

«Louf mit mir!» – Ein Hörabenteuer

Das Audioformat «Louf mit mir!» nimmt

die Besuchenden mit auf eine abenteuerliche

Reise ins Bern des 16. Jahrhunderts.

Das kostenlose Hörabenteuer

wird während der Öffnungszeiten angeboten.

BERNISCHES HISTORISCHES MUSEUM,

HELVETIAPLATZ 5. 10.00 UHR

Vollmondturmapéro

Mit der Turmwartin geht’s sportlich

hinauf in die Glockenstube zur

gewichtigen Susanna mit spannenden

Geschichten über die Glöckner und

die Challenfänger und zu einem feinen

Apéro hoch über Berns Däch

BERNER MÜNSTER, MÜNSTERPLATZ 1. 19 UHR

Fachkräftemangel im Gesundheitswesen?

Wissenschaftscafé spezial

Das Wissenschaftscafé widmet sich

aktuellen wissenschaftlichen und

gesellschaftlichen Fragen und ermöglicht

einen direkten Dialog zwischen

Publikum und Expert:innen. Eintritt frei.

STIFTUNG SCIENCE ET CITÉ, KORNHAUS-

BIBLIOTHEK BERN, KORNHAUSPLATZ 18.

19.30 UHR

Biel/Bienne

Bühne

Nichts geschenkt! Eine kurze

Geschichte der Frauenrechte in der

Schweiz

Siehe Do., 16.9.

TOBS – THEATER ORCHESTER BIEL

SOLOTHURN, STADTTHEATER BIEL,

BURGGASSE 19. 19.30 UHR

Jegenstorf

Inserat

JZZ NLSHD

Tuesday Jam + HKB 5ème Etage

ISC + Internationales

Jazzfestival Bern Café Marta

BeJazz + Dachstock Adrianos

BeeFlat + Jazzwerkstatt Les Amis

Swiss Jazz Orchestra +

Dampfzentrale Kino Rex

www.jazzunleashed.com

21.–25.9.21

Familie

Der Aff ist los!

Ein animalisches Vergnügen für die

ganze Familie: Im Schloss treibt ein

quirliges Affenrudel sein Unwesen. Wer

fi ndet alle Affen und knackt das Rätsel?

SCHLOSS JEGENSTORF, GENERAL-GUISAN-

STRASSE 5. 13.30 UHR

Geheimnisvolle Schloss(zeit)reise

Mit Entdeckungskarte und Kompass

ausgerüstet geht ihr im Schloss und im

Park den Gepäckstationen von A bis Z

auf die Spur.

SCHLOSS JEGENSTORF, GENERAL-GUISAN-

STRASSE 5. 13.30 UHR

Mi 22.

Bern

Bühne

Der Junge, der sich nie fürchtete

Ein norwegisches Märchen von Alfred

Smedberg mit Musik von Edvard Grieg,

aufgeführt durch das Eurythmie-Ensemble

Zürich. Freier Beitrag.

PFLEGESTÄTTE FÜR MUSISCHE KÜNSTE,

NYDEGGSTALDEN 34. 16.00 UHR

Evita

Musical in zwei Akten von Andrew Lloyd

Webber. Gesangstexte von Tim Rice/

Originalproduktion von Harold Prince

Übernahme vom Stadttheater Klagenfurt.

In englischer Sprache mit deutschen

Übertiteln www.buehnenbern.ch

BÜHNEN BERN – STADTTHEATER,

KORNHAUSPLATZ 20. 19.30 UHR

JUGENDKULTURPASS 16-26

The Roommate

Siehe Do., 16.9.

THEATER MATTE, MATTENENGE 1.

20.00 UHR

JUGENDKULTURPASS 16-26

Inserat

Berns

Konzertkalender für

klassische Musik

www.konzerte-bern.ch

Markus Schönholzer:

Schönholzer & Schönholzer

Schönholzer denkt über Schönholzer

nach. Dabei entdeckt er zwei Stimmen

in seiner Brust. Die eine will die

Welt retten. Die andere will lieber

ausschlafen. www.la-cappella.ch

LA CAPPELLA, ALLMENDSTRASSE 24.

20.00 UHR

Ein guter Mensch

Von Gregor Schaller und Dirk Vittinghoff.

Dem Fass auf der Bühne entsteigt der

moderne Diogenes. Er fi ndet in allem

einen Sinn und erträgt auch das Unerträgliche.

Aber ist er auch ein guter

Mensch?

TOJO THEATER REITSCHULE BERN,

NEUBRÜCKSTRASSE 8. 20.30 UHR

Dance

Fantômes – morts ou vifs?

(Ghosts – dead or alive?)

Mit ‹Fantômes – morts ou vifs?› sprechen

wir über Tod, Metamorphose und

Wiedergeburt, aus einem verschobenen

Blickwinkel. www.junge-buehne-bern.ch

BRÜCKENPFEILER (JUNGE BÜHNE BERN),

DALAMZIQUAI 69. 19.30 UHR

Familie

3hoch3 Architekturparcours

Siehe Do., 16.9.

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM

PAUL KLEE, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Rätselspur: Von Rittern und

Einhörnern

Auf dieser Rätselspur begegnen Familien

und Kinder phänomenalen Fabelwesen,

rüstigen Rittern und skurrilen

Skeletten. Das Angebot ist kostenlos

und während den Öffnungszeiten

zugänglich.

BERNISCHES HISTORISCHES MUSEUM,

HELVETIAPLATZ 5. 10.00 UHR

JUGENDKULTURPASS 16-26

Erlebnis Münsterbau: Die Mittelalterwerkstatt

im Museumspark

600 Jahr nach der Grundsteinlegung

des Berner Münsters können Gross und

Klein im Museumspark an verschiedenen

Stationen selbst Hand anlegen

und den Umgang mit Zirkel, Tretkran &

Co. erlernen.

BERNISCHES HISTORISCHES MUSEUM,

HELVETIAPLATZ 5. 10.00 UHR

Interaktive Ausstellung

«formenspiel»

Siehe Do., 16.9.

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM

PAUL KLEE, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

10.00 UHR

Offenes Atelier «Rhythmus im Hang»

Ein Stück vom Stück wird zum Teil vom

Ganzen. Farbig unterteilt und nach

eigenen Regeln strukturiert entstehen

vielgestaltige Äste, die zusammen den

Rhythmus im Hang bestimmen.

KINDERMUSEUM CREAVIVA, ZENTRUM

PAUL KLEE, MONUMENT IM FRUCHTLAND 3.

14.00/16.00 UHR

Pica-Club

Im Pica-Club sind alle neugierigen

Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren

genau richtig! Spielerisch erkunden wir

drinnen oder draussen wissenschaftliche

Themen.

NATURHISTORISCHES MUSEUM BERN,

BERNASTRASSE 15. 14.00 UHR

Klassik

l‘art pour l‘Aar

BEKENNTNISSE

Ensemble Horizonte, Detmold

Leitung:J.-P. Mittmann

LE CAP (FRANZÖSISCHE KIRCHE), PREDIGER-

GASSE 3. 20.00 UHR

Sounds

JAZZ STUDENTS FROM THE NEW

SCHOOL FOR JAZZ AND CONTEMPO-

RARY MUSIC NEW YORK

Event-Zelt im Park des Hotels Innere

Enge. Geöffnet von 18.00 bis

23.00 Uhr/Eintritt gratis

INTERNATIONALES JAZZFESTIVAL BERN,

JAZZZELT – FREE JAZZ CONCERTS,

ENGESTRASSE 54. 18.00 UHR

PANACCUSTICUM

CANONS – NEW PANORAMIC MUSIC

www.onobern.ch

ONO DAS KULTURLOKAL, KRAMGASSE 6.

20.15 UHR

JUGENDKULTURPASS 16-26

REYMOUR + TELEPATHS

Psychedelic Rock/Psycho-Romantique

Chansons. Alle Infos zu den geltenden

Corona-Massnahmen fi ndest du auf

unserer Webseite. www.isc-club.ch

ISC CLUB, NEUBRÜCKSTRASSE 10.

20.30 UHR

Verschiedenes

Kunst über Mittag

Jeden Mittwochmittag von 12h30 bis

13h wird ein Werk aus der Sammlung

oder den Wechselausstellungen eingehender

besprochen. Jede Veranstaltung

bildet eine in sich geschlossene Einheit.

KUNSTMUSEUM BERN,

HODLERSTRASSE 8–12. 12.30 UHR

JUGENDKULTURPASS 16-26

ganz Ohr – persönliches Gespräch

Gibt es Dinge, die Sie im Moment

beschäftigen oder belasten? «ganz Ohr»

ist das Gesprächsangebot der offenen

kirche bern. Sprechen Sie mit einer theol.

und/oder psychologisch ausgebildete

Fachperson. www.heiliggeistkirche.ch

OFFENE KIRCHE BERN, HEILIGGEISTKIRCHE,

SPITALGASSE 44. 13.00 UHR

Einführung für Lehrpersonen:

max bill global

Einführung mit Dominik Imhof, Leiter

Kunstvermittlung, in die Ausstellung «max

bill global» für Lehrpersonen mit Tipps für

den Besuch mit der Schulklasse.

ZENTRUM PAUL KLEE, MONUMENT IM

FRUCHTLAND 3. 14.00 UHR

JUGENDKULTURPASS 16-26

Kunstspatz» Geschichten vor Kunst

Freuen Sie sich auf lebhaft erzählte

Geschichten vor Kunstwerken und

gemeinsames Gestalten im Atelier. Der

KunstSpatz platziert sich bei jedem

Anlass vor einem anderen Kunstwerk.

KUNSTMUSEUM BERN, HODLERSTR. 8–12.

15.00 UHR. JUGENDKULTURPASS 16-26

Wo das Mastkraut wohnt

Die Lebens(t)räume der Schweiz im

BOGA. Führung mit Adrian Möhl (Verein

Aquilegia). Treffpunkt vor dem Palmenhaus.

Kollekte.

BOGA BOTANISCHER GARTEN BERN,

ALTENBERGRAIN 21. 18.00 UHR

Aussenpolitische AULA

AULA-Veranstaltung zum Thema

«Schweiz-EU: Wie weiter?» mit

Christophe Grudler | Französischer EU-

Parlamentarier, Christa Markwalder |

Nationalrätin | Präsidentin SGA-ASPE

und Jon Pult | Nationalrat SP

SCHWEIZERISCHE GESELLSCHAFT FÜR AUS-

SENPOLITIK SGA ASPE, AULA UNIVERSITÄT

BERN, HOCHSCHULSTRASSE 4. 18.30 UHR

Frauenrituale – Feiern im Zyklus

der Natur

Für Frauen, die den Jahreszyklus

bewusst miterleben und feiern wollen.

OFFENE KIRCHE BERN – IN DER HEILIG-

GEISTKIRCHE, SPITALGASSE 44. 19.30 UHR

Worte

«Louf mit mir!» – Ein Hörabenteuer

Das Audioformat «Louf mit mir!» nimmt

die Besuchenden mit auf eine abenteuerliche

Reise ins Bern des 16. Jahrhunderts.

Das kostenlose Hörabenteuer

wird während der Öffnungszeiten angeboten.

BERNISCHES HISTORISCHES MUSEUM,

HELVETIAPLATZ 5. 10.00 UHR

Stadtrundgang: Ein Berner namens

Matter (StattLand

Mani Matter: Liedermacher, Troubadour

und Poet. Aber auch Beamter, Kritiker,

Politiker und Familienvater. Auf Mani

Matters Spuren, quer durch Berns

Gassen.

VEREIN STATTLAND – STADTRUNDGÄNGE IN

BERN, TREFFPUNKT: MÜNSTERPLATZ (MOSES-

BRUNNEN), MÜNSTERPLATZ 1. 18 UHR

JUGENDKULTURPASS 16-26

Biel/Bienne

Klassik

Öffentliche Generalprobe

Öffentliche Generalprobe des Sinfonie

Orchester Biel Solothurn. Eintritt frei.

Institutionen, Gruppen und Schulklassen

auf Anmeldung (032 322 67 86)

TOBS – THEATER ORCHESTER BIEL

SOLOTHURN, KONGRESSHAUS BIEL,

ZENTRALSTRASSE 60. 11.00 UHR

Danse Hongroise

Erstes Sinfoniekonzert des Sinfonie

Orchester Biel Solothurn. Leitung:

Kaspar Zehnder, Violine: Vladyslava

Luchenko.

TOBS – THEATER ORCHESTER BIEL

SOLOTHURN, KONGRESSHAUS BIEL,

ZENTRALSTRASSE 60. 19.30 UHR

Jegenstorf

Familie

Der Aff ist los!

Ein animalisches Vergnügen für die

ganze Familie: Im Schloss treibt ein

quirliges Affenrudel sein Unwesen. Wer

fi ndet alle Affen und knackt das Rätsel?

SCHLOSS JEGENSTORF, GENERAL-GUISAN-

STRASSE 5. 13.30 UHR

Geheimnisvolle Schloss(zeit)reise

Mit Entdeckungskarte und Kompass

ausgerüstet geht ihr im Schloss und im

Park den Gepäckstationen von A bis Z

auf die Spur.

SCHLOSS JEGENSTORF, GENERAL-GUISAN-

STRASSE 5. 13.30 UHR

Rubigen

Bühne

Reeto von Gunten – «2050 – clever

vorgesorgt» – Premiere

(CH) Comedy

MÜHLE HUNZIKEN. 20.00 UHR

Wabern

Verschiedenes

Heitere Pizzaabend

Ein gemütlicher Abend draussen auf der

Terrasse oder in der heimeligen Stube

für Pizzafans, Familien und Geniesser

ab 18 Uhr. Pizza um die CHF 15 mit

Salat ein Schnägg mehr.

HEITERE FAHNE, DORFSTRASSE 22/24.

18.00 UHR


16. – 22. September 2021 Anzeiger Region Bern 39

11

Kino

Keaton und Klavier

Als Kind tourte Buster Keaton mit seinen Eltern, Schaubudenkünstler*innen,

durch die USA. Später prägte er den Stummfilm als

Stuntman, Komiker und Regisseur. Zwei seiner Filme werden im

Alterszentrum Viktoria vorgeführt, «Neighbors» und «One Week»,

Slapstick-Komödien aus dem Jahr 1920 mit Keaton als Co-Regisseur

und in den Hauptrollen. Die HKB-Jazz-Alumna Mélusine

Chappuis vertont den Film mit dem Klavier.

Alterszentrum Viktoria, Bern. Do., 16.9., 18.30 Uhr

ZVG

2020 Warner Bros. Pictures

Wagnis Wüstenplanet

Science-Fiction-Fans warten schon ungeduldig auf «Dune». An der

Verfilmung des Bestsellers von Frank Herbert scheiterte Mitte der

70er-Jahre der Regisseur Alejandro Jodorowsky in der Vorproduktion,

und David Lynchs Verfilmung aus dem Jahr 1984 floppte. Nun

kommt die Geschichte, die sich auf einem Wüstenplaneten

abspielt, erneut auf die Leinwand. Der kanadische Regisseur Denis

Villeneuve, der mit «Arrival» (2016) und «Blade Runner 2049»

(2017) sein Geschick für bildstarken Science-Fiction bewies, wagt

es nochmals.

Cine Club, Bern. Täglich 16.45 und 20 Uhr, und So., 13.30 Uhr

Zone Tarkowski

Ein Mann, der Stalker, lebt davon, Menschen in die Zone zu

schmuggeln, ein an die Stadt grenzendes Gebiet, in welchem Wünsche

in Erfüllung gehen sollen. Mit zwei Kunden, die aus ganz unterschiedlichen

Gründen in die Zone gehen wollen, begibt er sich

auf den Weg. Die Expedition hinterlässt jedoch ihre Spuren bei

den Männern, die beginnen, Weltbilder zu hinterfragen. Andrei

Tarkowskis Kultfilm «Stalker» (1979) wird in der Filmreihe

«Greatest Hits» im Kino in der Reitschule gezeigt.

Kino der Reitschule, Bern. Fr., 17.9., 20 Uhr

Trigon Film

CINEABC

Moserstr. 24, 031 386 17 17,

www.quinnie.ch

17.30 (DO/SA/MO/MI) O/D/F AB 14 J.

Druk

Lehrer starten ein Experiment, bei dem

sie einen konstanten Alkoholpegel

halten.

20.15 (DO/SA/MO/MI) E/D/F AB 14/12 J.

Free Guy

Guy ist ein Nicht-Spielbarer-Charakter in

einem Videospiel und erfährt dies durch

Zufall.

17.30 (FR/SO/DI) E/D/F AB 14 J.

Reminiscence

Nicolas Bannister lebt davon, dass er

als Selbstständiger seinen Kunden die

Möglichkeit bietet, jede gewünschte

Erinnerung wiederzuerleben.

15.00 (SA-SO) D AB 6/0 J.

Spirit Untamed

Ein Mädchen zieht in die amerikanische

Wildnis und lernt dort einen wilden

Mustang kennen.

20.15 (FR/SO/DI) E/D/F AB 16 J.

The Suicide Squad

Eine neue Gruppe aus Superschurken

begibt sich erneut auf eine Reise, um

der Regierung zu helfen.

CINEBUBENBERG

Laupenstr. 2, 031 386 17 17,

www.quinnie.ch

16.45/20.00 (TÄGLICH), 13.30 (SA-SO)

E/D/F AB 16 J.

Dune

Ein Krieg um die Superdroge Spice involviert

Paul, der zu Besonderem berufen

zu sein scheint.

CINECAMERA

Seilerstr. 8, 031 386 17 17,

www.quinnie.ch

15.15 (SA-SO) D AB 8/6 J.

Tom & Jerry

Die Maus und der Kater sorgen für

pures Chaos in einem Hotel, wo eine

Hochzeit vorbereitet wird.

17.45/20.15 (TÄGLICH) D/F AB 16 J.

Riders of Justice

Ein typisches Anders-Thomas-Jensen-

Werk: Eine hanebüchene Schwarze

Komödie, aber bei genauem Hinsehen

doch erstaunlich nah an der Realität.

CINECLUB

Laupenstr. 17, 031 386 17 17,

www.quinnie.ch

17.30 (TÄGLICH), 20.30 (AUSSER FR)

E/D/F AB 12 J.

Shang-Chi and the Legend

of the Ten Rings

Im Marvel-Superheldenfilm will ein

Kämpfer nicht in die kriminellen Fussstapfen

seines Vaters treten, sondern

seine Martial-Arts-Künste lieber zum

Guten einsetzen.

20.45 (FR) E/D

THE CROW

Eric und seine Verlobte Shelly werden in

der Nacht vor Halloween von einer Strassenbande

umgebracht. Ein Jahr nach

dem Unfall wird Eric von einer Krähe

wiedergeboren. Eine Legende besagt,

dass Verstorbene von einer Krähe ins

Jenseits begleitet werden.

CINEMATTE

Wasserwerkgasse 7, 031 312 45 46,

www.cinematte.ch

18.15 (FR) O/DE AB 16 J.

972 Breakdowns

Fünf junge Künstler lassen ihr altes

Leben hinter sich und machen sich auf

alten russischen Ural-Motorrädern auf

die Reise. Das gemeinsame Ziel: von

Deutschland über 43 000 Kilometer

Landweg bis nach New York City.

18.30 (SA), 20.00 (SO) O/D/F AB 12/6 J.

Die Adern der Welt

Der 12-jährige Amra träumt von einer

Karriere als Sänger. Dieser Traum wird

aber durch einen Unfall zerstört.

21.00 (FR) D/F AB 12 J.

Ich bin dein Mensch

Wissenschaftlerin Alma lässt sich auf

ein Experiment ein und verbringt ihre

Zeit mit einem Roboter.

19.30 (MO) O/DE/F AB 12 J.

The Song of Mary Blane

Filmerzählung über die Erlebnisse des

Malers Frank Buchser, die weit über

Kunst hinausgehen.

20.45 (SA) F/D AB 14/10 J.

Un divan à Tunis

Nach dem Sturz des Diktators eröffnet

Selma in ihrem Heimatort eine Klinik für

Psychoanalyse.

CINEMOVIE

Seilerstrasse 4, 031 386 17 17,

www.quinnie.ch

18.00 (TÄGLICH), 15.30 (DO-FR/MO-MI)

D AB 12 J.

Bekenntnisse des Hochstaplers

Felix Krull

Felix Krull träumt von dem gesellschaftlichen

Aufstieg und gerät dabei in

zwielichtige Geschäfte.

20.30 (TÄGLICH) E/D AB 16/10 J.

Billie

Eine aussergewöhnliche Sängerin, die in

der Musik und Gesellschaft ihre Spuren

hinterliess.

12.15/17.45 (TÄGLICH) F/D AB 14/8 J.

La Fine Fleur

Eine Rosenzüchterin greift auf kriminelle

Mittel zurück, um sich vor dem Bankrott

zu retten.

12.30/20.00 (TÄGLICH), 14.45 (DO-FR/

MO-MI) D AB 14 J.

Monte Verità

Hanna Leitner flüchtet aus ihrer unglücklichen

Ehe, um auf dem Monte Verità

Zuflucht zu finden.

17.15/20.15 (TÄGLICH) E/D/F AB 12/6 J.

Nomadland

Frances lebt in ihrem Auto, arbeitet an

unterschiedlichen Orten und trifft gleichgesinnte

Menschen.

15.15 (SA-SO) D AB 6 J.

Ostwind 5 - Der grosse Orkan

Ein Pferde-Wanderzirkus wird von einem

Orkan heimgesucht. Tiere und Mitglieder

suchen Schutz.

14.45 (SA-SO) D AB 6 J.

Paw Patrol: The Movie

Knifflige Einsätze in der Abenteuerbucht,

um die Bewohner vor Gefahren

zu schützen.

12.00 (TÄGLICH) D AB 12 J.

Schachnovelle

Ein Mann weigert sich Informationen

preis zugeben und wird infolge dessen

eingesperrt.

15.15 (DO-FR/MO-MI) F/D AB 16 J.

Siriri

Der Kardinal und der Imam, ein Dokumentarfilm

von Manuel von Stürler.

15.30 (SA-SO) E/D/F AB 14/12 J.

The Father

Anthony ist dement, will keine Hilfe

annehmen und weigert sich, sein

Schicksal anzuerkennen.

KELLERKINO

Kramgasse 26, 031 311 38 05,

www.kellerkino.ch

20.30 (TÄGLICH), 16.30 (SA-SO) O/D

AB 16 J.

Felkészülés meghatározatlan ideig

tartó együttlétre

Eine Ärztin aus den USA gibt ihren Job

auf, um mit einem Mann zusammen zu

sein, der sie aber nicht kennt.

18.30 (TÄGLICH), 14.30 (SA-SO) O/D/F

AB 12 J.

Mitholz

Ein Ort im Berner Oberland wird

geräumt, da sich in einem Felsen noch

scharfe Munition befindet.

KINO REITSCHULE

Neubrückstrasse 8, 031 306 69 69,

www.reitschule.ch

20.00 (DO) OV/E AB 16 J.

A Colombian Family

After years in exile, Yira returns to her

homeland Colombia.

20.00 (FR) OV/E AB 16 J.

Stalker

Eine Stadt, die am Rande eines als

«Zone» bezeichneten Gebietes liegt.

In dieser Zone geschehen seltsame

Dinge, deren Ursache zum Zeitpunkt der

Handlung schon Jahre zurückliegt und

nur vermutet werden kann.

20.00 (SA) OV/E AB 16 J.

Koyaanisqatsi

Experimentalfilm. Die ungeheure

meditative Wirkung dieser Collage aus

unterschiedlichsten Natur- und Stadtansichten

kann man nur vor der grossen

Leinwand wirklich wahrnehmen.

KINO REX

Schwanengasse 9, 031 311 75 75,

www.rexbern.ch

11.30 (SO) 13.30 (DO/FR/MO-MI)

14.00/17.00 (SA) 20.00 (SA/FR) 20.30 (SO/

MO-MI) 20.45 (DO) DIALEKT/D, AB 0 J.

Heitere Fahne (Premiere)

Eine filmische Reise in den inklusiven

Kosmos der Heitere Fahne: Fast zwei

Jahre begleitete Christian Knorr das

Kollektiv während einer kritischen Phase

der Neuorientierung. Ein lebendiger Film

über Idealismus und Realität.

15.30 (DO-FR/SO-DI) 20.15 (DO-SA/MO/DI)

20.45 (SO) 17.15 (MI) OV/D/F, AB 16 J.

La nuit des rois - Night of the Kings

Ein buchstäblich fabelhafter Film über

eine Schwarze Community, die sich

ausgerechnet in einem Gefängnis von

der Aussenwelt frei macht. Und ein

Film über das Geschichtenerzählen, der

gefangen nimmt.

13.45 (DO/FR/DI) 15.15 (SO) 15.30 (MI)

18.00 (DO) 18.15 (FR/DI) 18.30 (SA)

18.15 (FR/MO/DI) F/D, AB 12 (14) J.

Die Pazifistin – Gertrud Woker.

Eine vergessene Heldin

Gertrud Woker setzte sich als eine

der ersten Professorinnen Europas

beharrlich für Frauenrechte und Frieden

ein. Der Dokumentarfilm erinnert an

eine mutige Frau, die, als geisteskrank

verleumdet, aus dem historischen

Gedächtnis gestrichen wurde.

16.00 (DO/FR/MO/DI) 11.00 (SO) F/D,

AB 12 (14) J.

Deux

Das Drama einer geheimen Beziehung:

Getragen von den grossartigen Schauspielerinnen

Barbara Sukowa und Martine

Chevalier, erzählt Filippo Meneghetti

in seinem Kinodebüt eine stimmungsvoll

inszenierte, emotional bewegende und filmisch

überraschende Liebesgeschichte.

22.45 (FR) F/D, AB 16 (16) J.

Mandibules

Ein Monsterfilm der absurden Art:

Quentin Dupieux (Rubber), erzählt von

zwei einfachen Gemütern, die mit einer

gigantischen Fliege entdecken das

grosse Geld machen wollen.

17.15 (SO)D/F, AB 12 (14) J.

Fabian oder Der Gang vor die Hunde

Eine Liebesgeschichte, eine Hommage an

Berlin – und auch eine ästhetische Replik

auf Babylon Berlin: Dominik Graf hat Erich

Kästners Roman virtuos verfilmt.

18.15 (DO) F/D

Grave – Raw

Die 16-jährige Justine wird auf der

tierärztlichen Hochschule gezwungen,

erstmals Fleisch zu essen. Dieser

Schock weckt in ihr unerwartete fleischliche

Gelüste.

18.00 (FR) E/D

Kajillionaire

Miranda Julys Filme (Me And You And

Everyone We Know) sind geprägt von

einem Sinn für den Surrealismus des

Alltags. In ihrem neuen Werk erzählt sie

von einer bizarren, emotional verklemmte

Familie und mischt sardonische Sozialkritik

mit einer blühenden Romanze.

16.00 (SA) F/D, AB 12 (16) J.

Portrait de le jeune fille en feu

Portrait de la jeune fille en feu ist ein

Melodrama über eine zu kurze Liebe –

und ein Manifest für eine weibliche Kunst.

22.30 (SA) E/D/F, AB 16 (16) J.

You Were Never Really Here

Die schottische Regisseurin Lynne

Ramsay (We Need to Talk About Kevin)

wirft in ihrem formal unkonventionellen

und beklemmend düsteren Rachefilm

Schlaglichter in das Innenleben eines

traumatisierten Killers.

13.00 (SO) D/F, AB 12 (14) J.

Schwesterlein

Bruder und Schwester, Berlin und

Schweiz, Leben und Theater, Gesundheit

und Krankheit: Mit überragenden

Hauptdarsteller*innen verknüpft

Schwesterlein diese komplementären

Paare zu einer reifen, bewegenden und

vielschichtigen Filmerzählung.

18.00 (SO) E/D

High Life

Claire Denis hat mit Robert Pattinson

und Juliette Binoche in den Hauptrollen

einen eigenwilligen SF-Film mit ebenso

philosophischen wie bizarren Dimensionen

realisiert.

13.00 (MO) I/D/F, AB 16 J.

Lazzaro felice

Fabel, Märchen und politisches Manifest

in einem: Alice Rohrwacher erzählt

von einem unscheinbaren Heiligen und

verbindet meisterhaft Realismus mit

volkstümlicher Magie. Mit ihrem zauberhaften

Werk gewann sie 2018 in Cannes

den Drehbuchpreis.

17.30 (MI) SPANISCH/D/F, AB 16 (16) J.

Zama

Zum Warten in der Hölle verdammt: Die

Argentinierin Lucrecia Martel inszeniert

die Geschichte eines Funktionärs der

spanischen Krone, der einem kolonialistischen

Aussenposten in Südamerika

zu entkommen hofft, als absurden

Albtraum.

18.00 (MO) STUMM MIT ITALIENISCHEN

ZWISCHENTITEL, PIANO: CHRISTIAN HENKING

Malombra (1917)

Eine junge Frau kommt in ein düsteres

Schloss und verfällt der Vergangenheit

und dem Irrsinn. Diskontinuierlich,

suggestiv und prächtig, ist dieser Film

ein Höhepunkt der Inszenierungskunst

der 1910er-Jahre und eine grandiose

Wahnsinnsarie der Lydia Borelli.

22.30 (FR) FINNISCH/E/E

Monsterman - Monsterimies

2006 gewann die finnische Heavy-

Metal-Band Lordi den Eurovision Song

Contest, und die Pop-Welt rieb sich

ungläubig die Augen.

20.00 (MI) OV/D/F, AB 16 (16) J.

Kino Kosova: Réveil sur Mars

Zwei Mädchen liegen im Koma, Opfer

des «Resignation Syndroms», nachdem

der Asylantrag ihrer kosovarischen Eltern

in Schweden abgelehnt wurde. Ein

faszinierender Dokumentarfilm über ein

medizinisches Rätsel. In Anwesenheit

von Regisseurin Dea Gjinovci

18.00 (DI)

Preisverleihung SEHNERV

Augustin Rebetez wird für sein Werk

«Liquid Panic» mit dem SEHNERV Medienkunstpreis

2020 ausgezeichnet.

14.00 (SA/MI) D, AB 6 J.

Das doppelte Lottchen

Zeitlose Kinderkomödie über getrennte

Zwillingsschwestern nach dem Roman

von Erich Kästner.

14.00 (SO) D, AB 3 (6) J.

Stinkehund – In Paris geht’s rund!

Es war einmal ein naiver und leidenschaftlicher

Pariser Hund namens

Stinkehund.

LICHTSPIEL

Sandrainstrasse 3, www.lichtspiel.ch

18.00–24.00 (FR) O

Museumsnacht pur

DasLichtspiel lädt ein, sich ein Kurzfilmprogramm

anzuschauen, an der Bar ein

Bier zu trinken und durchs Lichtspiel zu

spazieren. Für alle, die mit dem Lichtspiel

vertraut sind oder es werden möchten.

20.00 (SO) O

Kurze Filme aus dem Lichtspiel-

Archiv

20.00 (MI) STUMM/LIVEBEGLEITUNG

Assunta Spina

Durch eine Intrige landet Michele, der

Verlobte von Arbeitertochter Assunta

Spina, hinter Gittern. Um ihm zu helfen,

lässt sich Assunta mit einem Politiker

ein. Eine Tragödie nimmt ihren Lauf.

Die BKA – Berner Kulturagenda sucht per 1. Oktober 2021 oder nach

Vereinbarung

eine Praktikantin/

einen Praktikanten (80%)

Die Berner Kulturagenda ist die grösste Kulturplattform der Schweiz.

Trägerverein ist der Verein Berner Kulturagenda mit über 250 Mitgliedern.

Das Praktikum ermöglicht einen umfassenden Einblick in den Arbeitsalltag

unserer wöchentlich erscheinenden Kulturzeitung. Der Aufgabenbereich

umfasst das Schreiben von journalistischen Beiträgen (Print und Online)

sowie administrative und organisatorische Tätigkeiten.

Wir suchen eine Person mit wachem Interesse an Kultur und Medien,

mit guter Auffassungsgabe, guter Allgemeinbildung und mit der Bereitschaft,

überdurchschnittlichen Einsatz zu leisten. Journalistische Erfahrung ist

erwünscht, Freude an der Sprache und am Schreiben Bedingung.

Wir bieten einen vertieften Einblick ins Berner Kulturleben, eine vielfältige

und herausfordernde Arbeit in einem tollen Team. Und dies zu einem fairen

Lohn (1800 CHF Brutto). Arbeitsort ist Belp.

Dauer: 12 Monate

Interessiert? Schicken Sie Ihre Bewerbung mit Arbeitsproben an:

christof.ramseier@bka.ch, Auskünfte: Telefon 031 310 15 01

Berner Kulturagenda

Grubenstrasse 1

Postfach 32

3123 Belp

Berner Kulturagenda

Grubenstrasse www.bka.ch 1

Inserat


12 Anzeiger Region Bern 40

16. – 22. September 2021

Ausstellungen

Bern

Alex Doll Galerie BERN

Gerechtigkeitsgasse 74. Liebe zu

Bern. Alex Doll. Als Wahlberner hat der

russisch-schweizerische Künstler Alex

Doll Stadt und Land auf verschiedenen

Materialien dokumentiert und schenkt

uns so neue Perspektiven auf eine uns

vertraute Umgebung.

BIS MO, 01.11. TÄGLICH 10-16.

Alpines Museum der Schweiz

Helvetiaplatz 4. Biwak#28 Auf Pirsch.

Vom Handwerk der Jagd. Die Jagd

fasziniert und provoziert. Sie ist Teil des

vielfältigen Beziehungsgefl echts, das

Mensch und Tier verbindet – und weckt

doch ambivalente Gefühle.

BIS SO, 02.01. TÄGLICH AUSSER MO 10-17.

JUGENDKULTURPASS 16-26

∙ Fundbüro für Erinnerungen, No 1

Skifahren. Ob du Pistenrowdy, Schönwetterfahrerin

oder Stubenhocker bist:

Entdecke die Geschichten hinter den

Ski-Objekten und hilf uns beim Füllen

der Lücken. Die Publikums-Geschichten

stehen im Zentrum.

BIS SO, 03.10. TÄGLICH AUSSER MO 10-17.

JUGENDKULTURPASS 16-26

∙ Let’s Talk about Mountains. Eine

fi lmische Annäherung an Nordkorea.

Filmische Mikrogschichten aus dem

nordkoreanischen Alltag, wie sie in

keiner Tagesschau vorkommen.

BIS SO, 03.07. TÄGLICH AUSSER MO 10-17.

JUGENDKULTURPASS 16-26

∙ Wem gehört die Natur? | Philosophieren

mit. Wem gehört die Natur? Ist die

Natur an sich wertvoll oder nur insofern

sie wertvoll für uns Menschen ist?

BIS SO, 19.09. SO 11-12.

JUGENDKULTURPASS 16-26

Berner GenerationenHaus

Bahnhofplatz 2. Wie wollen wir wohnen?.

Was bieten Wohnbaugenossenschaften?

Wofür setzen sie sich ein? Welche

Innovationen treiben sie voran? Erfahren

Sie mehr an der Ausstellung zum Jubiläum

von Wohnbaugenossenschaften

Bern-Solothurn

BIS MO, 18.10. TÄGLICH AUSSER SO 7.30-21.

Bernisches Historisches Museum

Helvetiaplatz 5. Dauerausstellungen |

In Bern verwurzelt – mit der Welt verbunden.

Die zehn Dauerausstellungen

zeigen Themen aus Geschichte, Archäologie

und Ethnographie. Die präsentierten

Objekte reichen von der Steinzeit bis

zur Gegenwart und entstammen Kulturen

aller Erdteile.

BIS FR, 24.12. TÄGLICH AUSSER MO 10-17.

JUGENDKULTURPASS 16-26

∙ Einstein Museum. Als er seine weltberühmte

Formel E=mc 2 schuf, wohnte

Albert Einstein in Bern. Das Einstein

Museum stellt das Leben und Werk des

Physikers in packender Weise in den

Kontext der Weltgeschichte.

BIS FR, 24.12. TÄGLICH AUSSER MO 10-17.

JUGENDKULTURPASS 16-26

∙ Wechselausstellung «Frauen ins Bundeshaus!

50 Jahre Frauenstimmrecht».

Die Ausstellung veranschaulicht, wie

der Eintritt der Frauen vor 50 Jahren

das Feld der Politik herausforderte und

veränderte und mit welchen Realitäten

sich heutige Politikerinnen konfrontiert

sehen.

BIS FR, 24.12. TÄGLICH AUSSER MO 10-17.

Bibliothek Exakte Wissenschaften

Sidlerstrasse 5. Unsere Zukunft auf der

Erde. Klimawandel und Wissenschaft

BIS SA, 30.07. TÄGLICH.

Bibliothek Münstergasse,

Gewölbekeller

Münstergasse 61. Clubbing. Bernische

Museum- und Lesegesellschaft

BIS FR, 03.12. DO-FR/MO-MI 8-19.

∙ Führung durch die Ausstellung:

Clubbing, Bernische Museum- und Lesegesellschaft.

Führung mit dem Kurator

Michael Schläfl i Dieser Anlass fi ndet

im Rahmen der Ausstellung «Clubbing,

Bernische Museum- und Lesegesellschaft»

(19. August bis 5. Dezember

2021) statt.

BIS MI, 22.09. MI 17.30-18.15.

∙ Museumsnacht: Führung durch die

Ausstellung «Clubbing». Führungen anlässlich

der Museumsnacht 2021

BIS FR, 17.09. FR 18-23.55.

Botanischer Garten (Boga)

Altenbergrain 21. Von Nischen und

Königreichen. Biodiversitätsfördernde

Kleinstrukturen zum Selbermachen.

Sonderausstellung im Rahmen des Themenjahres

«Natur braucht Stadt – Mehr

Biodiversität in Bern»

BIS SO, 31.10. TÄGLICH.

Dampfzentrale Bern

Marzilistrasse 47. 50 (Ein)Sichten. Zum

Frauenstimmrecht. Zum 50. Jahrestag

des eidgenössischen Frauenstimmrechts

lädt die Dampfzentrale Bern zu

einer Auseinandersetzung mit dieser

fundamentalen, demokratischen und

gesellschaftlichen Errungenschaft ein.

BIS DI, 30.11. TÄGLICH 10-16.

JUGENDKULTURPASS 16-26

Der Burgerspittel im Viererfeld

Viererfeldweg 7. Ausstellung: SCAPA.

MUSIK – WEIN – GOLF Vernissage: 1. Juli

2021 um 19h – nur auf Anmeldung!

Laudatio: Beatrice Simon, Regierungsrätin

BIS MO, 04.10. TÄGLICH.

Foto-ART Galerie

Postgasse 56. humain et animal,

bemalte Portraits, «Ikonen». Während

zwei Jahren fotografi erte ich Menschen

mit meiner kleinen Kamera. Befragte sie

nach ihrem Lieblingstier und drückte auf

den Auslöser.

BIS MO, 20.09. DO-MO 15-18.30.

Galerie A54

Allmendstrasse 54. Schwarzweissfotos

«Lost Places». Fotografi en von verlassenen

Orten aus Detroit, Völklingen, Papierfabrik

Attisholz, Aebi Landmaschinen

Burgdorf, Brauerei Gassner Bern und

weiteren Orten aus der Schweiz.

BIS SA, 25.09. SA 13-16 | SO 11-15.

Galerie Bernhard Bischoff & Partner

Waisenhausplatz 30. Ausstellung: KOT-

SCHA REIST ‹SOMETHING EXPRESSED

IN SOMETHING. In seinen Bildern führt

uns Kotscha Reist Andeutungen von

Geschichten vor Augen und überführt die

konkreten, mithin alltäglichen Sujets in

stets neue, offene Bildwirklichkeiten.

BIS SA, 25.09. DO-FR/MI 14-18 | SA 12-16.

Galerie am Königweg

Königweg 2A. Ausstellung «Gelebte Träume».

Hedwig Hayoz-Häfeli zeigt: Bilder,

Skulpturen, Schmuck

BIS DO, 30.06. DO 14-17.

Galerie da Mihi

KunstKeller, Gerechtigkeitsgasse 40.

Schang Hutter – Lorenz Spring. In

grosser Wertschätzung und Faszination

für ihr Werk, widmen wir beiden Künstlern

unsere Galerie-Ausstellung.

BIS SA, 23.10. DO-FR 14-19 | SA 11-17.

Haus der Religionen – Dialog der

Kulturen

Europaplatz 1. Hörausstellung Ohren auf

Reisen (2021/22). Im Projekt «Ohren

auf Reisen» der Basler Bildungs- und

Kulturinitiative Zuhören Schweiz erarbeiten

Menschen mit Migrationsgeschichte

eigene Audiobeiträge – den Soundtrack

ihres Lebens.

BIS SA, 02.10. DO-SA/DI-MI 9-17.

Klingendes Museum

Kramgasse 66. Sonderausstellung Kuriositäten:

Merkwürdige Blasinstrumente.

Musikinstrumente mit Drachenkopf,

unendlichem Atem und Echo. Sonderbare

Erfi ndung zum Staunen und selber

Ausprobieren.

BIS SO, 28.11. DO-SO/MI 14-17.

∙ Vom Alphorn, dem Serpent und anderen

Musikinstrumenten. Blasinstrumente

aus 300 Jahren, ihre Ensembles, ihre

Musik. Und: versuchen Sie selber Theremin

zu spielen, das coronataugliche,

berührungsfreie Musikinstrument!

BIS FR, 31.12. DO-SO/MI 14-17.

Kornhausforum

Kornhausplatz 18. Swiss Press Photo

21. Fotoausstellung

BIS SO, 10.10. DO 12-20 | FR-MI 12-17 |

SA-SO 11-16.

JUGENDKULTURPASS 16-26

Kulturmuseum Bern

Schützenweg 22. «Das letzte Abendmahl»

mit Robert Riesen & Christoph N.

Fuhrer. Wir setzen die Natur der Menschheit

vor. Eine Hommage an Leonardo da

Vinci nach einer Idee von Robert Riesen.

Umgesetzt und gezeichnet von Christoph

N. Fuhrer. Begleitet von einer Schale

Pilzragout.

BIS SA, 25.09. DO 17-22 | FR-SA 10-22.

Kunstmuseum Bern

Hodlerstrasse 8–12. August Gaul.

Moderne Tiere. Die Ausstellung stellt

den Skulpturen Zeugnisse der damaligen

Wissenschaft, Politik und Populärkultur

sowie zeitgenössische Kunstwerke

gegenüber.

BIS SO, 24.10. DO-SO/MI 10-17 | DI 10-21.

JUGENDKULTURPASS 16-26

∙ August Gaul: Moderne Tiere. Die Ausstellung

stellt den Skulpturen Zeugnisse

der damaligen Wissenschaft, Politik und

Populärkultur sowie zeitgenössische

Kunstwerke gegenüber.

BIS SO, 24.10. TÄGLICH AUSSER MO 10.

∙ Der Weg zum Glück. Die Berner

Kebes-Tafel und die Bilderwelten des Barock.

Im Zentrum der Ausstellung steht

die monumentale Berner Kebes-Tafel

von Joseph Plepp (1633).

BIS SO, 28.11. DO-SO/MI 10-17 | DI 10-21.

JUGENDKULTURPASS 16-26

Museum für Kommunikation

Helvetiastrasse 16. SUPER – Die zweite

Schöpfung. Biotechnologie, Künstliche

Intelligenz und Digitalisierung. «Super –

Die zweite Schöpfung»: ein Experiment,

das die Stärken von Theater und Ausstellung

kombiniert. Zum ersten Mal in

der Schweiz.

BIS SO, 10.07. TÄGLICH AUSSER MO 10-17.

JUGENDKULTURPASS 16-26

Naturhistorisches Museum Bern

Bernastrasse 15. 5 Sterne – Sensationeller

Fossilienfund aus dem Jura.

Weltweit einzigartiger Fossilienfund, der

noch nie zu sehen war: In der neuen

Sonderausstellung «5 Sterne» zeigen wir

170 Millionen Jahre alte Neufunde von

Stachelhäutern aus dem Schweizer Jura.

BIS SA, 31.12.2022. TÄGLICH.

JUGENDKULTURPASS 16-26

∙ Barry – Der legendäre Bernhardinerhund.

Vor 200 Jahren starb der berühmteste

Rettungshund der Welt: Barry. Bis

heute ist er eine Legende geblieben.

Die Ausstellung zeigt die heldenhaften

Taten des Bernhardiners vom Grossen

St. Bernhard.

DAUERAUSSTELLUNG. TÄGLICH.

JUGENDKULTURPASS 16-26

∙ Expedition Fieberwahn – Ein mobiles

Spiel durchs Museum. Smartphone zücken,

Spielanleitung an der Kasse holen,

App gratis herunterladen, los! Auf spielerische

Art und Weise werden unbekannte

Verknüpfungen und verborgene Details

der Ausstellung freigelegt.

BIS SO, 22.06. TÄGLICH.

JUGENDKULTURPASS 16-26

∙ Queer – Vielfalt ist unsere Natur. Die

neue Sonderausstellung schlägt eine

Brücke zwischen biologischen Erkenntnissen

und gesellschaftlich aktuellen

Themen. Eine aufregende Expedition

in die bunte Vielfalt von Natur und

Gesellschaft.

BIS SO, 10.04. TÄGLICH.

JUGENDKULTURPASS 16-26

∙ Weltuntergang – Ende ohne Ende.

Die Geschichte vom Weltuntergang ist

eine menschliche Erfi ndung, uralt und

brandaktuell. Die Ausstellung versammelt

Bilder, Funde und Erzählungen aus

Wissenschaft und Kunst.

BIS FR, 13.11. TÄGLICH.

JUGENDKULTURPASS 16-26

∙ «Wunderkammer – Die Schausammlung».

Die Schausammlung gibt Einblick

in aktuelle Sammlungstätigkeit,

moderne Untersuchungsmethoden und

historische Sammlungen – ein Rundgang

zu einem der drängendsten Probleme

der Gegenwart.

DAUERAUSSTELLUNG. TÄGLICH.

JUGENDKULTURPASS 16-26

Naturhistorisches Museum der

Burgergemeinde Bern

Bernastrasse 15. Wunderkammer – Die

Schausammlung. Ein Gang durch die

neue Schausammlung gibt Einblick in

aktuelle Sammlungstätigkeit, moderne

Untersuchungsmethoden und historische

Sammlungen.

BIS FR, 31.12. DO-FR/DI 9-17 |||

Online

Jean Starobinski. Relations Critiques.

Ein Projekt des Schweizerischen Literaturarchivs

der Schweizerischen Nationalbibliothek

und des EPFL+ECAL Lab

BIS FR, 31.12. TÄGLICH.

Polit-Forum Bern

Marktgasse 67. Digitale Demokratie.

Eine interaktive Reise in die politische

Zukunft.

BIS SA, 11.12. TÄGLICH 10-16.

Psychiatrie-Museum inside/outside

im kulturpunkt PROGR Bern

Speichergasse 4. Geschichten erzählen

– Zeichnungen von Friedrich Dürrenmatt.

Die Ausstellung bringt uns näher in die

Werkstatt des Dichters und Malers, um

zu zeigen wie im Schaffensprozess Dürrenmatts,

Bild und Text einsetzt werden,

um seine Geschichten zu erzählen.

BIS FR, 29.10. DO-FR/MI 17-19 | SA 14-16.

Inserat

Wie liest man heute Zeitung? Fokussiert.


16. – 22. September 2021 Anzeiger Region Bern 41

13

Courtesy Archie Chekatouski & Goswell Road, Paris

Artistes en résidence!

Sonntags in die französische Residenz, die bis 1971 als Botschaft

diente: Für die Ausstellung «Living in This Exquisite Corpse»

wurden sieben Künstler*innen des unabhängigen Kunstraums

«Goswell Road» aus Paris eingeladen, ihre Werke zu präsentieren.

Zu sehen und zu hören gibt es plastische, musikalische und literarische

Beiträge, so etwa das Werk des Künstlers Archie Chekatouski

(Bild) mit dem Titel «Biro on Canvas» (Kugelschreiber auf Leinwand).

Französische Residenz, Bern. Jeweils So., 14 bis 17 Uhr,

nach Anmeldung. Ausstellung bis 3.10.

Robert Walser-Zentrum

Online. Carl Seeligs Wanderungen mit

Robert Walser. Die Ausstellung dreht

sich um Carl Seeligs Buch ‚Wanderungen

mit Robert Walser’, welches bis zum

heutigen Tag die Wahrnehmung von Robert

Walser als Mensch und Autor prägt.

BIS FR, 29.12. DO-FR/MI 13-17.

Schweizerische Nationalbibliothek

Hallwylstrasse 15. Jetzt wählen! Über

das Recht auf eine Stimme . Die Stimmbevölkerung

der Schweiz verdoppelte

sich vor fünfzig Jahren auf einen Schlag.

BIS FR, 14.01. TÄGLICH.

Stadtgalerie

PROGR, Waisenhausplatz 30. Tourism.

Videoausstellung mit Ayo Akingbade,

Theo Burt, François Curlet, Klara Lidén,

Josiane M.H. Pozi, Dani ReStack, Rachel

Reupke, John Smith, Angharad Williams,

Constantina Zavitsanos

BIS SA, 16.10. DO-FR/MI 14-18 | SA 12-18.

Turm Schloss Holligen

Holligenstrasse 44. «Im-Puls 2021» .

Werke von Caroline Steck (Malerei),

Anna Schmid (Skulpturen) und Rebekka

Friedli (Video), ergänzt durch Veranstaltungen

aus verschiedenen Kunstrichtungen

und Darstellungsformen.

BIS SO, 03.10. DO-SO/MI.

Zentrum Paul Klee

Monument im Fruchtland 3. Paul Klee.

Menschen unter sich. Paul Klee wird

gemeinhin als unpolitischer Künstler

wahrgenommen. Die Ausstellung stellt

sich dieser Wahrnehmung entgegen.

BIS SO, 22.05. TÄGLICH AUSSER MO 10-17.

JUGENDKULTURPASS 16-26

∙ Paul Klee: Menschen unter sich. Paul

Klee wird gemeinhin als unpolitischer

Künstler wahrgenommen.

BIS SO, 22.05. TÄGLICH AUSSER MO 10-17.

∙ max bill global. Die Schau widmet sich

seinem vielseitigen Werk: Neben Malerei

und Plastik sind auch Entwürfe für Plakate,

Typografien und Möbel zu sehen.

Erstmals thematisiert die Ausstellung

Bills globales Netzwerk.

BIS SO, 09.01. TÄGLICH AUSSER MO 10-17.

JUGENDKULTURPASS 16-26

die Mobiliar

Bundesgasse 35. Kunst & Nachhaltigkeit

Vol. 14–25 Jahre Prix Mobilière.

Die aktuelle Ausstellung ist dem

25. Jubliäum des Prix Mobilière gewidmet.

Sie zeigt Arbeiten ehemaliger

Gewinner:innen aus der Sammlung der

Mobiliar.

BIS DO, 31.03. DO-FR/MO-MI 8-17.

offene kirche bern – in der Heiliggeistkirche

Spitalgasse 44. Jubiläum 40 Jahre Heiliggeist-Orgel.

Unsere Orgel wird

40 Jahre alt Feiern Sie mit! Jubiläum

40 Jahre Heiliggeistorgel bis 17.9.2021

BIS FR, 17.09. DO-FR 11-18.30.

Burgdorf

Museum Franz Gertsch

Platanenstrasse 3. Franz Gertsch. Der

Blaue Raum. Die vier monumentalen

Gemälde im ersten Ausstellungsraum

erstrahlen in Lapislazuli-Blau, drei davon

sind in den Jahren 2020 und 2021

entstanden.

∙ Lisa Hoever. Nachmittagslicht. Die in

Bern lebende Malerin Lisa Hoever zeigt

aktuelle Arbeiten aus den letzten drei

Jahren mit Öl auf Papier und übermalte

Aquarelle im Kabinett des Museum

Franz Gertsch.

∙ Otto Wyler. Die schönsten Bilder.

Die Ausstellung bietet Gelegenheit,

diesem Maler wieder zu begegnen und

seine eigenständige Verarbeitung der

künstlerischen Strömungen seiner Zeit

zu entdecken.

BIS SO, 27.02.| DI-MI 10-18.

Schloss Burgdorf

Schlossgässli 1. Schlosstour «Alles

Gold, was glänzt». Gold fasziniert.

Lassen Sie sich auf der öffentlichen

Schlosstour davon anstecken!

BIS SO, 19.09. SO 11-12.

Fraubrunnen

Karl Schenk Museum

Schloss Fraubrunnen. Karl Schenk Museum

Schloss Fraubrunnen Sonderausstellung

Leihgaben . Sonderausstellung

Leihgaben Karl Schenk 1905-1973 und

Frühlingsausstellung «Vogelwelt» Evelyne

Germann Aquarelle und Zeichnungen.

Kurse Zeichnen und Malen siehe www.

karlschenkmuseum.ch

BIS SA, 18.12. FR-SA 13-17.

Grenchen

TICKETS

Die Berner Kulturagenda verlost

Tickets für ausgewählte Kulturveranstaltungen

der kommenden

7 Tage. Suchen Sie einfach nach

dem Logo «Tickets» in dieser

Ausgabe.

Gefunden? Dann senden Sie

sofort eine E-Mail mit dem

Namen der Veranstaltung im

Betreff und Ihrem Absender an

tickets@bka.ch.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Die Gewinner werden schriftlich

benachrichtigt.

Kunsthaus Grenchen

Bahnhofstrasse 53. 20m2 – Fenster

ins Atelier von Franziska Baumgartner.

Franziska Baumgartner wird in der

Ausstellungsreihe «20m 2 – Fenster ins

Atelier von…» einen Teil der in der «Cité

Internationale des Arts» in Paris entstandenen

Arbeiten zeigen. arbeiten

BIS SO, 09.01. DO-SA/MI 14-17 | SO 11-17.

∙ M.S. Bastian/Isabelle L. – PULPOKOS-

MOS. Eine Abenteuerfahrt durch eine

schauerlich schöne Welt

BIS SO, 09.01. DO-SA/MI 14-17 | SO 11-17.

Mehr als nur eine Form

Max Bill betätigte sich als Maler, Bildhauer, Architekt, Designer,

Grafiker und Typograf, war aber genauso Theoretiker, Sammler,

Kurator, Publizist, Lehrer, Politiker und Aktivist. Er entwarf und

schuf unzählige Designobjekte, Gemälde, Skulpturen, Plakate,

grafische Werke und Gebäude. Viele davon gelten als Klassiker

und sind weit über die Schweizer Grenzen hinaus bekannt. Die

Schau «Max Bill global» zeigt rund 90 Arbeiten aus allen Schaffensphasen

der Designikone.

Zentrum Paul Klee, Bern. Ausstellung bis 9.1.22

Jegenstorf

Schloss Jegenstorf

General-Guisanstrasse 5. 300 Jahre –

30 Objekte. Schätze und Trouvaillen der

Sammlung. «300 Jahre – 30 Objekte.

Schätze und Trouvaillen der Sammlung»,

die diesjährige Kabinettausstellung,

gibt ausgewählten Objekten Raum, ihre

Geschichte zu erzählen.

BIS SO, 24.10. DO-SA/DI-MI 13.30-17.30 |

SO 11-17.30.

∙ Wahrhaft fantastisch! 300 Jahre Barockschloss.

Vorhang auf! Ein statisches

Figurinentheater lädt Sie auf ein sinnliches

«Gesamtschlosserlebnis» mit zwölf

Stationen über zwei Etagen.

BIS SO, 24.10. DO-SA/DI-MI 13.30-17.30 |

SO 11-17.30.

Kirchlindach

Klinik Südhang

Südhang 1. Südsicht 21 – von innen

nach aussen. Die „Südsicht 21“ bietet

vielfältige Einblicke in die Klinik Südhang

von ihren Anfängen bis in die Gegenwart

– mit Zeitzeugen und thematischen

Auseinandersetzungen.

BIS FR, 12.11. TÄGLICH 18.30-20.30.

Köniz

Schulmuseum Bern

Haberhuus, Schloss Köniz. Jitz rede-n-ig.

Wer kommuniziert wie im Klassenzimmer?

Wie war das früher und wie ist es

heute? Die neue Ausstellung im Schulmuseum

Bern thematisiert Formen von

Lärm und Stille im Unterricht und regt

zur Teilhabe an.

BIS MI, 21.09. SA/MI 14-17.

Langenthal

Kunsthaus Langenthal

Marktgasse 13. Cathy Josefowitz: The

Thinking Body & Inka ter Haar: Love.

Doppelausstellung der beiden Künstlerinnen.

BIS SO, 14.11. DO-FR/MI 14-17 |

SA-SO 10-17.

Meikirch

Kulturspycher Meikirch

Dorfplatz Meikirch. Jubiläums-Ausstellung

25 Jahre Kultur-Spycher Meikirch.

Der Verein Kultur-Spycher Meikirch feiert

sein 25-jähriges Bestehen. Zu diesem

Anlass nehmen wir Sie mit auf eine Zeitreise

durch die Gemeinde. Besuchen Sie

die Ausstellung vom 3.-19.9.2021

BIS SO, 19.09. DO-FR 17-21 | SA-SO 11-17.

Muri b. Bern

Galerie Muri-ART

Belpstrasse 6. Giorgos Saltaferos. Just

Andros

BIS FR, 17.09. FR 14-18.

Mürren

Angela Thomas Schmid 2021 Pro Literris, Zürich

Schaufenster

Dorfstrasse. Härpfel- statt Frielingsferien.

130 Jahre Kinder in Gimmelwald

und Mürren. Eine Ausstellung des ersten

Schweizer Schaufenstermuseums.

BIS DI, 30.11. TÄGLICH 10-16.

Oberhofen am Thunersee

Schloss Oberhofen

Kinderwelten. Sonderausstellung mit

Spielsachen aus vergangenen Zeiten

∙ Schloss im Bild – eine Ansichtssache.

Kabinettausstellung

∙ Schlossräume und Schlossträume.

Ausstellung zu der über 800-jährigen

Geschichte des Schlosses Oberhofen

∙ Stets zu Diensten – In der Küche.

Neue Dauerausstellung als Ergänzung

zu «Stets zu Diensten – Zum Alltag der

Dienstboten»

Vom Orient begeistert. Sonderausstellung

zum Thema «Orient»

BIS SO, 31.10. TÄGLICH 11-17.

Riggisberg

Abegg-Stiftung

Werner Abeggstrasse 67. Tafelfreuden –

Historische Leinendamaste. Fein, edel,

zurückhaltend und voller Überraschungen.

Entdecken Sie, wie faszinierend

Weiss in Weiss gemusterte Tischwäsche

aus dem Goldenen Zeitalter der Niederlande

ist.

BIS SO, 07.11. TÄGLICH 14-17.30.

∙ Villa Abegg – In den Salons eines

Sammlerpaares. Geführte Rundgänge

für max. 2 Personen durch das ehemalige

Wohnhaus von Werner und Margaret

Abegg, den Gründern der Abegg-Stiftung.

Reservation: 031 808 12 01.

BIS SO, 07.11. DO-FR/MO-MI 14.35-15.20 |

15.30-16.15 | 16.30-17.15 |

SA-SO 14.05-14.50 | 15-15.45 | 16-16.45.

Rubigen

Schlössli Rubigen

Thunstrasse 23. Skulpturen und

Skizzen. Bei einem Spaziergang im

Skulpturen-Park die neuesten Skulpturen

von Housi entdecken.

BIS SO, 26.09. SA-SO 14-17.

HAUPTBÜHNE

George Steinmann

Künstlerisches Forschungsprojekt

Der Künstler und Forscher George Steinmann setzte sich ge meinsam

mit dem Autor und Philosophen Jan Juhani Steinmann mit dem berühmten

Berner Naturforscher Albrecht von Haller (1708–1777) und

der Kunst seiner Zeit auseinander. Im Kunsthaus Inter laken präsentieren

sie mit «Die Alpen und das Valley» eine multimediale Ausstellung,

in der Kunst, Philosophie und Technologie sich ergänzen.

Kunsthaus Interlaken. Eröffnung: Do., 18.9., 14 Uhr.

Ausstellung bis 28.11.

Schwarzenburg

Schloss Schwarzenburg

Schlossgasse 13. Kunstausstellung im

Gewölbekeller Schwarzenburg. Gabrièle

Gisi – Installationen und Objekte Anna

Neurohr – Zeichnungen

BIS SO, 26.09. SA-SO 13-18.

Sigriswil

Paradiesli und Galerie Eulenspiegel

Feldenstrasse 87. LENZ KLOTZ DRUCK-

GRAPHIK. LENZ KLOTZ Lenz Klotz gilt als

einer der bedeutendsten Konstruktivisten

der Schweiz, einer Gruppe, die sich

radikal der Abstraktion verschrieben hat.

BIS SO, 14.11. SA 14-19 | SO 11-18.

Solothurn

Haus der Kunst St. Josef

Baselstrasse 27. work out. Der sehr fein

ausgearbeiteten, monochromen Malerei

von Christoph Abbühl werden Bilder

der traditionellen Miniaturmalerei des

Usbekischen Meisters Davron Toshev

gegenüber gestellt.

BIS SO, 26.09. DO-FR 16-19 | SA-SO 13-17.

Spiez

Schloss Spiez

Schlossstrasse 16. GHOSTS – Videokunst

von PETER AERSCHMANN im

Schloss Spiez. Die Ausstellung GHOSTS

von Peter Aerschmann läuft vom 1. Mai

bis am 31. Oktober 2021 und lässt nicht

nur Kunstwerke entdecken, sondern

ermöglicht auch neue Blicke auf das alte

Schloss.

BIS SO, 31.10. TÄGLICH.

∙ Schloss Spiez – 1300 Jahre Geschichte

erleben. Besichtigen Sie das Schlossmuseum.

Wer den Schlossturm besteigt,

wird mit einem 360° Panorama auf Berge

und See belohnt. 2021 – Videokunst

von PETER AERSCHMANN Täglich offen

vom 01.05. – 31.10.2021

BIS SO, 31.10. TÄGLICH.

Thun

Kunstmuseum Thun

Hofstettenstrasse 14. DER APFEL. EINE

EINFÜHRUNG. (IMMER UND IMMER UND

IMMER WIEDER) . Ein Projekt von Pawel

Freisler und Antje Majewski

BIS SO, 28.11. DO-SO/DI 10-17 | MI 10-19.

Schloss Thun

Schlossberg 1. Schwerter, Degen,

Säbel – Highlights aus der Sammlung

Schloss Thun. Sonderausstellung im

Neuen Schloss

BIS SO, 31.10. TÄGLICH 10-17.

Thun-Panorama

Schadaupark. Jenseits des Panoramas.

Zur Konstruktion von Landschaft. Die

Ausstellung wirft einen neuen Blick auf

das Panorama.

BIS SO, 28.11. TÄGLICH AUSSER MO 11-17.

∙ Thun-Panorama. Der Basler Künstler

Marquard Wocher erschafft 1814 das

erste Panorama der Schweiz.

BIS SO, 28.11. TÄGLICH AUSSER MO 11-17.

Ueberstorf

Schloss Ueberstorf

Schlossstrasse 14. Ausstellung «des

espoir/désespoir«. Zwei Künstler, die

Hände voller Kunst. Eine Handvoll davon

ist in Schloss Ueberstorf zu sehen.

BIS SO, 19.09. DO-SO.

∙ Finissage Ausstellung «des espoir/

désespoir«. Konrad Tobler, Interviewer,

Journalist, Kultursachverständiger

zelebriert die Finissage der Ausstellung

von Franz Brülhart und Pavel Schmidt.

BIS SO, 19.09. SO 16.

Utzenstorf

Schloss Landshut

Schlossstrasse 17. Die schöne Melusina

– Das Wasserschloss Landhut und der

verbotene Blick. In der neuen Sonderausstellung

fliegt man durch die Seiten

des mittelalterlichen Bestsellers über

die Wasserfee «Melusina«. Ihr Schicksal

faszinierte 1456 den Schlossherrn

Thüring von Ringoltingen.

BIS SO, 17.10. TÄGLICH 10-17.

Wabern

Galerie Hess

Gurtenbrauerei 12. Ausstellung Jeannette

Lerch. Die Künstlerin aus Lostorf (SO)

zeigt Ihre neusten Werke in der Galerie

Hess in Wabern. Es ist eine Premiere in

Bern und darf nicht verpasst werden.

BIS SO, 19.09. FR-SO 13-17.

Pro Natura Zentrum Eichholz

Strandweg 60. Rabenvögel – schlaue

Biester. Ausstellung über schlaue Vögel,

die manchmal ganz schön frech und

nervig sind.

BIS SO, 24.10. SA-SO/MI 13.30-17.30.

Walkringen

Sensorium Rüttihubelbad

Rüttihubel 29. Sensibel. Sensible Daten,

ein äusserst sensibler Mensch, ein

sensibles Thema – was genau bedeutet

SENSIBEL? – Lassen Sie die interaktiven

Stationen der Jahresausstellung

«Sensibel« Ihre Sinne herausfordern!

BIS SO, 31.10. DO-FR/DI-MI 9-17.30 |

SA-SO 10-17.30.

COMEDY

18. und 19. September

Claudio Zuccolini

Gleich drei grosse Jubiläen hat

Zucco in seinem neuen Programm zu

feiern: Zwanzig Jahre Ehe, dreissig

Jahre Übergewicht und seinen fünfzigsten

Geburtstag.

TICKETS: WWW.TAKBERN.CH

Inserat


14 Anzeiger Region Bern 42

16. – 22. September 2021

Blick in die Idealistenkiste

Wie schafft man einen Ort für möglichst viele, an dem fast alles geht? Der Berner Filmemacher

Christian Knorr taucht in der Dok «Heitere Fahne – Ein Film für alle» in den

Kosmos des Kulturhauses ein – und sucht zusammen mit dem Kollektiv nach Antworten.

Aufbau, Umbau, Abbau? Die Heitere Fahne lebt von den Ideen und den Idealen des Kollektivs.

«Wir gingen durch die Tür und plötzlich

standen wir in diesem Saal. Es

hatte Müll, Stühle lagen herum, es

stank. Der Saal aber war einfach DER

Saal. Und wir waren überwältigt.» So

schildert Rahel Bucher den Moment,

als sie während eines Spaziergangs

mit Freunden erstmals den grossen

Saal einer verwaisten Wirtschaft am

Fuss des Gurten betrat. Acht Jahre

später ist ein Kulturhaus daraus geworden,

das zu Speis und Trank, Theater,

Konzerten und grossen Festen

einlädt und dabei eine Vision hat – der

Ort, zu dem Rahel Bucher und ihre-

Outside the box

Freunde die alte Gaststube im Laufe

der Jahre gemacht haben.

Glitzern, feiern und tanzen bei und mit den Idealist*innen am Fusse des Gurten.

Illustration: Johannes Dullin

Outside the box

Kopf und Körperschaft

Während eineinhalb Jahren besuchte

Christian Knorr mit seiner Kamera

im Gepäck die Heitere Fahne, um

Anlässe zu beobachten, aber auch, um

hinter die Kulissen dieses speziellen

Ortes zu blicken. Ein mittlerweile

30-köpfiges Kollektiv sowie die etwa

150 Freiwilligen, darunter auch Menschen

mit Behinderung, Geflüchtete

oder IV-Bezüger*innen, tragen den

Kulturort. Sie alle sind Kopf und Körperkraft

hinter mehr als 320 Veranstaltungen

im Jahr. Der Dokfilm zeigt

ein Pionierprojekt, das mit viel Verve

und Erfolg begann und Besucher*innen

mit seinen bunten und kunstvoll

erbauten Szenerien und der spürbaren

Lust am Anpacken in den Bann zieht.

«Es hatte Müll, Stühle

lagen herum, es stank.

Aber dieser Saal.

Wir waren überwältigt.»

Einfach mal machen

«Auf meine ersten Fragen, wie die

Heitere Fahne und das Kollektiv dahinter

eigentlich funktioniere, gaben mir

die Menschen hinter dem Projekt ganz

unterschiedliche Antworten», sagt

Knorr. Die Essenz der Heiteren Fahne

zu erfassen, sei gar nicht so einfach gewesen.

Der vorherrschende Pragmatismus

faszinierte ihn sofort: «Einfach mal

machen, statt lange zu diskutieren –

das ist dort Devise.» Knorr sagte diese

zu, auch er habe sich beim Filmen davon

leiten lassen, sei wiederholt mit der

Kamera aufgetaucht, ohne zu wissen,

was gerade im Kosmos der Heiteren

Fahne vor sich gehe.

Kennt ihr das, wenn ihr eine tote Fliege

anschaut und ihr plötzlich merkt, dass ihr schon

sehr lange nicht mehr geflogen seid?

Der Regisseur filmte dabei unter anderem

Diskussionen des Kollektivs mit

Robert Schmuki, einem Experten für

Entwicklungsprozesse von Non-Profit

Organisationen. Die Heitere Fahne hatte

ihn von aussen hinzugeholt, um die

Suche nach mehr Planbarkeit und

Struktur zu begleiten. Denn: Arbeitsverträge

oder fixe Rollen gab es zu diesem

Zeitpunkt in der Heiteren Fahne nicht

oder kaum. Doch trotz oder vielleicht

gerade wegen fehlender Pläne und Absicherungen:

Vieles scheint das Projekt

richtig zu machen, das zeigt sich in den

ausgelassenen Szenen im Film, die glitzerverzierte

Gesichter, tanzende Gäste

in vollen Räumen und konzentrierte Blicke

in Richtung Bühne einfangen.

Die Doku fängt das Kulturhaus

in Momenten der

Suche ein, die Faszination

von Filmer Knorr für die

Tatenlust und den Mut

des Kollektivs ist spürbar.

Arbeiten mit Freunden und das

zum grössten Teil ehrenamtlich, kann

das gutgehen? «Eigentlich sogar sehr

gut», sagt Kollektivmitglied Joël

Baumgartner indie Kamera, als Knorr

ihn auf die 2000 Franken Lohn anspricht.

«Es geht immer auf und ab.

Einerseits will man Sicherheit. Trotzdem

will man auch den Idealismus

nicht loslassen. Es ist ein Abwägen.»

Wie viel Freundschaft hat Platz in

einem Moment, in dem angepackt werden

muss, damit die Show am Abend

reibungslos über die Bühne geht? In

manchen Momenten entsteht Frust,

kommt das Kollektiv auch kurz an seine

Grenzen. Und dann ist da noch eine

Pandemie, die auch die Heitere Fahne

schwer trifft, nicht nur finanziell.

Ein Film für alle

Die Doku «Heitere Fahne» fängt

das Kulturhaus in Momenten der Suche

ein, die Faszination von Filmer

Knorr für die Tatenlust und den Mut,

den das Kollektiv für seinen Traum

und Lebensentwurf aufbringt, ist dabei

in allen Szenen spürbar. Dabei ist

die Heitere Fahne mehr als Restaurant

und Gastgeberin von ausgelassenen

Partys. Primarschüler*innen kommen

hier zum Mittagstisch und Renter*innen

zum Café. Darüber hinaus macht

das Kollektiv sich immer wieder Gedanken

darüber, wie es die Inklusion,

für die es schon ausgezeichnet wurde

und die etwa auch mit einem Theaterclub

gelebt wird, noch stärker umsetzen

kann.

Der Film lässt neben diesen intimen

Einblicken einiges offen: Wie geht es

weiter? Wurde eine neue Ordnung gefunden,

nach der die Gemeinschaft im

Film strebt? «Die Suche geht immer

weiter, das ist ein laufender Prozess.

Wir sind aber schon weit gekommen»,

sagt Alexandra Suter vom Kollektiv.

Die Premiere des Dokumentarfilms

im Kino Rex feiert die Heitere Fahneanschliessend

im nahen Pavillon auf

der Kleinen Schanze mit einem musikalischen

und kulinarischen Rahmenprogramm.

Vittoria Burgunder

Kino Rex, Bern

• Vorstellungen mit anschlies senden

Gesprächen, u. a. mit Kollektivmitgliedern

und Regisseur:

Sa., 18.9., 14, 17 und 20 Uhr

• Ab Do., 16.9. täglich

www.rexbern.ch

Kleine Schanze, Bern

• Fest: Sa., 18.9., 14 Uhr

www.heiterefahne.ch

ZVG

Bühnen-Pingpong

Mit «We

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