Ansfeldner Stadtblatt - Ausgabe September 2021

stadtansfelden

Das Ansfeldner Stadtblatt ist die Informationsquelle für alle, die sich für das Geschehen in der Stadt interessieren. Neben den Rubriken Wohnen, Straße / Verkehr, Infrastruktur, Soziales und Zusammenleben, Familie / Kinderbetreuung, Umwelt, Kust & Kultur, Sport sowie Feuerwehr bietet das Stadtblatt auch aktuelle und amtliche Informationen der Stadtgemeinde Ansfelden.

STADT | ANSFELDEN

ANSFELDNER

STADTBLATT

NR. 828 / 03 / 2021

Stand: 10. Sept. 2021

Investition in Eure Zukunft!

Fernwärmeprojekt Smurfit

S. 7

AMTLICHE MITTEILUNG

Zugestellt durch Post.at

.ansfelden.at

weitere

Infos …

Verlagspostamt: 4053 Haid

Erscheinungsort: Ansfelden

AUFRUF ZUR

BEFLAGGUNG

AM NATIONAL-

FEIERTAG

Wir rufen ganz herzlich alle HauseigentümerInnen

und Gewerbetreibenden

auf, anlässlich des Nationalfeiertages

am Dienstag, den 26. Oktober, ihre

Häuser zu beflaggen.

Infos zu den Wahlen

S. 10 – 13

Hochwasserschutz

S. 14 – 15

Kulturjubiläen

S. 60 – 61


02

Aktuelles

STADT | ANSFELDEN

Nummer 828 / 03 / 2021

Kinderbetreuung HaidPark

Vorwort Bürgermeister 3

Ansfelden jubiliert 4

Bildungsdreieck Ansfelden 5

Kinderbetreuungszentrum HaidPark 6

Abwärme Smurfit Kappa Nettingsdorf 7

Wahlinformationen 10 – 13

Hochwasserschutz 14 – 15

MitarbeiterInnen der Stadt 17

Bäuerliche Direktvermarkter 22 – 23

Bim auf Schiene 26

Erlebnisfreibad Ansfelden 31

Seniorenbeirat35

Spielplatzfeste39

Ferienaktion43

Landjugend wurde 70 52

Gesunde Gemeinde 53

Einsatz für den Tierschutz 56 – 57

25 Jahre Bücherei 60

25 Jahre ABC 61

„Homo ludens“ im ABC 63

Neue Fahrzeuge für die FF Nettingsdorf 67

500.000 Besucher im Motorikpark Ansfelden 71

75 Jahre Union HAKA Ansfelden 72

Impressum75

Spielplatzfeste

Seniorenurlaubsaktion

Ferienaktion 2021

WWW.ANSFELDEN.AT


STADT | ANSFELDEN

Vorwort des Bürgermeisters

03

Liebe Ansfeldnerinnen und Ansfeldner!

Die ersten Herbsttage sind ins Land gezogen, für

die SchülerInnen und Studierenden hat wieder der

„Ernst des Lebens“ begonnen, und wir in der Stadtgemeinde

sind in einen intensiven Herbst gestartet.

Am 26. September wählen wir in Ansfelden nicht nur

den neuen Oö. Landtag, sondern entscheiden auch

über die Zusammensetzung des Gemeinderates und

über den neuen Bürgermeister bzw. die neue Bürgermeisterin.

Machen Sie von Ihrem Stimmrecht Gebrauch,

ganz gleich ob am Wahltag in einem der 20

Wahllokale oder mit Briefwahl! Verleihen Sie Ihrer

Stimme Gehör und entscheiden Sie mit über die Zukunft

unserer aller Heimatstadt Ansfelden!

In der vergangenen Legislaturperiode von 2015 bis

2021 haben wir im Gemeinderat mit allen vier Fraktionen

wichtige Projekte entschieden bzw. zur Umsetzung

gebracht. Es freut mich ganz besonders, dass

92 Prozent der über 1.000 Beschlüsse in den letzten

sechs Jahren einstimmig gefällt wurden! Herzlichen

Dank für die gute, konstruktive Zusammenarbeit!

In den letzten Wochen hat uns aber nicht nur die

Wahl eingehend beschäftigt, 2021 blicken wir auch

auf ein buntes „Jubiläumsjahr“ zurück. Vielleicht

haben Sie ja schon die aktuelle Ausstellung in der

Galerie im Gemeindeamt besucht – ich kann Ihnen

dies nur empfehlen! In dieser Ausgabe des Stadtblattes

blicken wir auf 15 Jahre Hochwasserschutz,

aktuell wie nie zuvor, sowie 25 Jahre ABC und 25

Jahre Stadtbibliothek zurück!

Ein echtes Jahrhundertprojekt können wir ab diesem

Herbst mit der Smurfit Kappa Nettingsdorf umsetzen.

Diese koppelt künftig Abwärme gemeinsam

mit der Bioenergie-Unternehmensgruppe für Ansfelden

aus. Das bedeutet für uns und für zukünftige

Generationen Versorgungssicherheit und eine CO 2 -

Ersparnis von bis zu 20.000 Tonnen!

Ansfelden ist aber nicht nur eine Stadt der großen

Unternehmen, die hunderte Arbeitsplätze in unserer

Stadt bieten. Besonders wichtig sind auch die vielen

kleinen Betriebe, die seit Jahrzehnten in Familienhand

und vom Standort nicht mehr wegzudenken

sind. In Belangen der bäuerlichen Direktvermarkter

hat sich in den letzten Wochen so einiges getan:

Mit der Speisekammer der Familie Greul und dem

Fleischautomaten der Familie Langmayr gibt es

gleich zwei neue Möglichkeiten in unserer Stadt,

bäuerliche Produkte einzukaufen!

Ansfelden setzt nicht nur als Klimabündnisgemeinde

seit 1998 wichtige und nachhaltige Maßstäbe, wir

sind auch seit Jahrzehnten eine soziale Musterstadt.

Ganz wesentlich sind dabei unsere Einrichtungen für

Kinderbetreuung und Kinderbildung. So haben wir

im HaidPark drei Kindergartengruppen- und zwei

Krabbelstubengruppen-Einrichtungen ihrer Bestimmung

übergeben. Schön, wenn in den HaidPark jetzt

noch mehr fröhliches Kinderlachen einzieht.

Ganz besonders wichtig ist mir auch das „Bildungsdreieck“

mitten im Ortszentrum von Ansfelden,

wo wir in den letzten fünf Jahren ca. 8 Millionen

Euro investiert haben. Der Kindergarten Ansfelden,

die Krabbelstube und die generalsanierte Anton

Bruckner Mittelschule sind echte Schmuckstücke

und präsentierten sich am 10. September bei einem

Tag der offenen Tür von der besten Seite.

Die Ansfeldner Familien haben sich auf unseren

Spielplatzfesten richtig wohlgefühlt, die Kinder

konnten bei der Ferienaktion viel Neues entdecken

und haben neue Freunde kennengelernt. Besonders

beliebt war in diesem Sommer auch unser generalsaniertes

Freibad und der Motorikpark, wo wir vor

Kurzem die 500.000 Besucher ehrten.

Ich bin schon in vielerlei Hinsicht gespannt, was uns

der Herbst bringen wird. Einen ganz heißen Tipp

habe ich aus dem Kulturbereich für Sie und Euch:

Das ABC startete in den Herbst unter dem Motto

„Homo ludens“. Die „Kulturtankstelle“ präsentierte

zu ihrem Jubiläum nicht nur einen neuen Bruckner-Wein,

sondern erstmals auch ein Jahresmotto für

ihr Programm. Ich bin schon sehr gespannt, wo und

wie wir in den nächsten Monaten spielen werden

und hoffe auch, dass wir alle Veranstaltungen durchführen

können.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen,

dass Sie gesund bleiben!

Ihr/Euer Bürgermeister

Manfred Baumberger

Bürgermeister

Manfred Baumberger

Bürgermeister-

Sprechstunden

im Stadtamt Neu:

Mittwoch:

von 8 bis 12 Uhr.

Jeden zweiten

Donnerstag:

von 16 bis 18 Uhr.

Um telefonische

Voranmeldung wird

ersucht:

Frau Fehrer,

Tel. 07229/840-1003.

Meine E-Mail-

Adresse:

buergermeister@

ansfelden.at


04

Aktuelles

STADT | ANSFELDEN

Zehn Anerkennungszeichen für

besondere Verdienste

Die Stadt Ansfelden zeichnete am 9. September aktive

Menschen in Ansfelden mit dem Anerkennungszeichen

für besondere Verdienste im Ehrenamt aus.

Damit würdigt sie herausragende Leistungen für

die Menschen in der Stadt. Bürgermeister Manfred

Baumberger lud die zehn PreisträgerInnen sowie die

Mitglieder des Gemeinderates zur feierlichen Verleihungsgala

in die Galerie im Gemeindeamt. „Menschen,

die sich in ihrer Freizeit für ihren Nächsten

einsetzen, sind die Stützen einer tragfähigen, menschenfreundlichen

Gesellschaft“, so der Bürgermeister.

Über das Anerkennungszeichen für besondere Leistungen

freuten sich im Jahr 2021: Alfred Bachl,

Elisabeth Bartoszak, Oskar Grabner, Yvonne

Ilich, Michaela Kusen, Heimo Novak, Willibald

Scheiblhofer, Walter Schönecker, Harald

Schreil und Waltraud Sulzbacher. Somit hat die

Stadt, seit Stiftung des Anerkennungszeichens 2011,

dieses an insgesamt 59 verdiente Menschen verliehen.

Die Stadtgemeinde Ansfelden wertschätzt

und anerkennt den freiwilligen Einsatz ihrer Bürgerinnen

und Bürger für den Nächsten und bringt das

mit der Auszeichnung zum Ausdruck. Wir gratulieren

den zehn Ausgezeichneten sehr herzlich!

Pressereferat

Ansfelden jubiliert

Die Stadtgemeinde Ansfelden feiert im Jahr 2021

viele Jubiläen: beginnend mit den großen Sportvereinen,

über 30 Jahre Freibad bis hin zu 25 Jahre ABC

und Stadtbibliothek – die Galerie im Gemeindeamt

bietet dazu die perfekte Gelegenheit, alte Bilder

anzusehen, Erlebnisse und Geschichten von Wegbegleitern,

wo manche nicht mehr unter uns sind,

auszutauschen und in Erinnerungen zu schwelgen.

Das Team des Referats für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

hat dazu eine sehenswerte Ausstellung

gestaltet, welche am 9. September im Zuge einer

Vernissage der Öffentlichkeit präsentiert wurde.

Wir haben dazu in unseren analogen Fotoarchiven

gestöbert und in alten Gemeindezeitungen geblättert.

bei so vielen Jubiläen, die wir heuer feiern, merkt

man erst wie die Zeit vergeht. Dass die Stadt Ansfelden

so dasteht wie sie es heute tut, dazu bedurfte

es in der Vergangenheit vieler zukunftsweisender

Entscheidungen und Projekte, die gemeinsam

im Gemeinderat entschieden wurden.

Das und noch vieles mehr sehen Sie bis Ende

Oktober in der Galerie im Gemeindeamt!

Feiern Sie mit uns die vielen großen aber auch

kleinen Jubiläen – denn jeder runde oder halbrunde

Geburtstag für sich ist für die Menschen, die an

der Geschichte unserer Stadt maßgeblich beteiligt

waren, wichtig! Wir freuen uns über Ihren Besuch!

Pressereferat


STADT | ANSFELDEN

Aktuelles

05

Ansfelden investiert in Bildung:

Anton Bruckner Mittelschule zukunftsfit renoviert

Schulwart Christian

Koch, Stadtamtsdirektor

Stellvertreterin Mag. a

Edeltraud Schoibl-

Gallner, Mag. Robert

Oberleitner (Neue

Heimat), LAbg. Helena

Kirchmayr, Bgm. Manfred

Baumberger, Direktor

Dietmar Lackner.

Mehr als drei Jahre wurde renoviert, am 10. September

war es so weit: Die ehemalige Hauptschule

Ansfelden wurde als Anton Bruckner Mittelschule

fit für die Zukunft dem regulären Schulbetrieb

übergeben. Das energiesparende, freundliche, barrierefreie

und helle Schulgebäude ist eine von drei

Mittelschulen am Schulstandort Ansfelden und

bietet seit fast 50 Jahren gemeinsam mit den Bildungseinrichtungen

Kindergärten, Krabbelstuben,

Horte und Volksschulen Raum für „Basisbildung“ in

unserer Stadt.

Ansfelden als Schulerhalterin unterzog ihre Mittelschule

seit Herbst 2018 einer grundlegenden

Renovierung. Acht Millionen Euro wurden dabei

in Bildung investiert. „Die Investitionen in die Mittelschule,

den Kindergarten und die Krabbelstube

sind Investitionen in unsere Zukunft. Sie sichern

den Bildungsstandort und schaffen beste Rahmenbedingungen

für die Ausbildung unserer Kinder.

Die Baumaßnahmen haben gesellschaftspolitische

Bedeutung: immerhin erhalten in diesen Häusern

künftige Generationen das Rüstzeug fürs Leben!“

ist Bürgermeister Manfred Baumberger stolz auf die

gute, geleistete Arbeit.

Das traditionsträchtige Schulgebäude erstrahlt nun

in neuem Glanz, fügt sich harmonisch in das Ortsbild

des Stadtteiles Ansfelden ein und bietet mit

seiner attraktiven Innen-Ausstattung, barrierefreien

Wegen und großen, energiesparenden Fenstern eine

Lern- und Arbeitsumgebung zum Wohlfühlen.

Im Rahmen des „Tages der Kinderbetreuungs- und

-bildungseinrichtungen“ erfolgte symbolisch die

Übergabe des Schlüssels für das neue Haus. Anschließend

erkundeten die interessierten BesucherInnen

das neue Schulgebäude und auch die Krabbelstube,

die Hortgruppen und den Kindergarten, welche sich

in Nachbarschaft des „Bildungsdreieckes Ansfelden“

befinden. Attraktive Mitmachstationen, unterhaltsame

Vorstellungen der Hinzenbacher Puppenbühne

und schmackhafte Kostproben aus der Schulküche

und eine Verlosung von schönen Preisen, rundeten

den Tag ab.

Pressereferat


06

Aktuelles

STADT | ANSFELDEN

Kinderbetreuungszentrum

im HaidPark eröffnet

Landesrätin Birgit

Gerstorfer war bei

ihrem Besuch von der

neuen Einrichtung begeistert!

und Krabbelstuben sind die ersten Bildungsstätten

und ebnen somit den Weg in die Gemeinschaft. Sie

sind für viele Kinder die ersten wichtigen Orte, wo

sie außerhalb des Elternhauses sind. Viele Kinder

sorgen für eine bunte und junge Stadt – und das

ist Ansfelden. Schön, dass wir hier einen weiteren

Grundstein für den weiteren Lebensweg der Kinder

gelegt haben!“, so Bgm. Manfred Baumberger.

Seit 6. September ist noch mehr Kinderlachen,

Spielen und Toben in das größte Wohnquartier unserer

Stadt – dem HaidPark – eingezogen: Die multifunktionale

Kinderbetreuungseinrichtung wurde

HOCHWERTIGES ANGEBOT FÜR DIE

KLEINSTEN

Die Stadtgemeinde Ansfelden bietet den GemeindebürgerInnen

ein hochwertiges Betreuungsangebot

in allen Stadtteilen. Aktuell gibt es vier Kindergärten

mit 31 Kindergartengruppen, zehn Krabbelstubengruppen

in Haid und Ansfelden, die Horte an den

Standorten Haid, Ansfelden, und Kremsdorf sowie

das Eltern-Kind-Zentrum „Sabberlot“ und das Familienbundzentrum

Ansfelden.

feierlich ihrer Bestimmung übergeben. Drei Kindergartengruppen

und zwei Krabbelstubengruppen

sind eingezogen und die Freude bei den Kindern,

aber auch den Mamas und Papas, war groß! Ein

echter Freudentag für Groß und Klein!

„Es freut mich, dass wir weiter in die Infrastruktur

für unsere Jüngsten investieren. Gute und moderne

Kinderbetreuungseinrichtungen sind wichtig für die

Menschen und die Familien vor Ort. Kindergärten

Im Herbst 2016 wurde der neue Kindergarten im

Stadtteil Ansfelden feierlich eröffnet. Dieser ersetzt

den alten Kindergarten am Wagnerberg und

rückte mitten ins Ortszentrum von Ansfelden. Da

der Bedarf an Kinderbetreuungseinrichtungen stetig

steigt, hat der Kindergarten Ansfelden nunmehr fünf

Gruppen – und erstmals auch einen männlichen

Kindergartenpädagogen. Anfang 2019 öffnete die

Krabbelstube in Ansfelden ihre Pforten!

Pressereferat


STADT | ANSFELDEN

Aktuelles

07

ANSFELDEN DAMPFT LOS IN RICHTUNG CO 2 -EINSPAREN:

Fernwärme aus der Smurfit Kappa

Nettingsdorf für die Stadt

Ab Oktober 2021 starten die Bauarbeiten für mehr

Fernwärme in Ansfelden, ab Herbst 2022 erhalten

die ersten Haushalte wohlige Wärme aus dem

heißen Dampf der Papierproduktion. Ansfelden hilft

bis zu 20.000 Tonnen CO 2 einzusparen und trägt

somit bei, die Klimabelastung zu lindern.

Verpackungen, genau genommen die Erzeugung

von Wellpapperohpapier, sind das Kerngeschäft von

Smurfit Kappa in Nettingsdorf. Ab Oktober 2022

kommt ein weiteres Feld dazu: Die Nettingsdorfer

Papierfabrik koppelt künftig Abwärme, gemeinsam

mit der weststeirischen Bioenergie-Unternehmensgruppe,

für Ansfelden aus. Am 26. August 2021 fand

der gemeinsame Spatenstich statt.

Bürgermeister Manfred Baumberger ist der Ausstieg

aus der Wärmeversorgung mit fossilen Brennstoffen

ein Anliegen. „Einerseits ist uns als Klimabündnisgemeinde

wichtig CO 2 -Emissionen zu reduzieren,

andererseits freuen wir uns, eine langfristige und

effiziente Versorgungssicherheit zu ermöglichen. Mit

diesem Projekt machen wir uns puncto Energieversorgung

vom Ausland unabhängig und nutzen die

Ressourcen quasi vor der Haustüre“, sagt Baumberger.

Die Stadtgemeinde Ansfelden ist einer der wichtigen

Partner bei diesem Umwelt-Vorzeigeprojekt. Bereits

seit über zehn Jahren sind über 2.000 Haushalte und

Gebäude wie das Stadtamt, Schulen und Kindergärten

im Stadtteil Haid an das Nahwärme-Heizwerk

der Linz AG am Standort Haid angeschlossen und

heizen klimaneutral. Auch im Stadtteil Kremsdorf (in

der Nähe des Standorts der Smurfit Kappa Nettingsdorf)

befinden sich kommunale Einrichtungen wie

Kindergarten, Volksschule, Betreubares Wohnen,

Häuser in Privateigentum und Wohnbauten. Ihnen

allen wird mit der umweltfreundlichen Abwärme ein

Angebot zum aktiven Klimaschutz gemacht.

BELASTUNGSREDUZIERUNG FÜRS

KLIMA: 20.000 TONNEN CO 2

Die Nettingsdorfer Wärmeauskoppelung ist mit

25 Megawatt Leistung projektiert. Darüber hinaus

soll eine rund 19 Kilometer lange Fernwärmetrasse

zu rund 10.000 Haushalten im Großraum erschlossen

werden. Nicht weniger als 20.000 Tonnen

CO 2 können somit eingespart werden. Die Wärmelieferung

wird durch eine doppelte Kesselanlage gegen

Ausfälle abgesichert – für die Kunden entsteht somit

kein Risiko.

Textinfo: Reichl & Partner;

Fotos: Pressereferat bzw. Smurfit Kappa Nettingsdorf

V. l.: Bgm. Manfred

Baumberger,

StR in Brigitte Werenka,

Mag. Günter

Hochrathner (CEO

Smurfit Kappa Nettingsdorf),

Mag. Jakob

Edler (Bio energie-

Unternehmensgruppe)

und DI Dr. Gerhard Dell

(GF OÖ Energiesparverband)

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STADT | ANSFELDEN

Amtliche Information

09

10 Jahre Neues Stadtzentrum Haid

Vor zehn Jahren konnte das neue Stadtzentrum Haid

– die Erweiterung des bestehenden Amtsgebäudes

– seiner Bestimmung übergeben werden. Seit Ende

Juni 2011 gibt es mit dem SPAR wieder einen Nahversorger

am Hauptplatz in Haid. Dieser erfreut sich

sowohl bei den Menschen, die hier wohnen, als auch

bei jenen, die hier arbeiten, großer Beliebtheit. Die

neue Stadtbibliothek öffnete am 12. Dezember 2011

ihre Pforten für die Literaturinteressierten in der

Stadt. Sie bekommen große, mediale Vielfalt zu attraktiven

Öffnungszeiten!

Im neuen Stadtzentrum befinden sich nicht nur

moderne Büroräumlichkeiten, sondern auch ein

zeitgemäßer Mehrzwecksaal, in dem nun auch

wieder Trauungen stattfinden, und wo der Ansfeldner

Gemeinderat tagt. Ebenso integriert in das

neue Stadtzentrum wurde auch die neue Nahverkehrsdrehscheibe,

das Jugendbüro der Stadtgemeinde

Ansfelden und eine Filiale der POST AG.

Der neue Festplatz beim Stadtzentrum hat sich auch

bereits hervorragend als Veranstaltungsort etabliert.

Nicht nur findet jedes Jahr der Weihnachtsmarkt der

Vereine statt, sondern haben auch schon „Russkaja“

oder Andi Gabauer den Platz zum Toben gebracht.

Ganz neu bietet der Verein Wohnplattform mit dem

Angebot „Ansfelden Miteinander“ ein Stadtteilbüro

an. Dieses Büro nutzen auch einige weitere Träger

sozialer Arbeit für ihre Beratungen.

Pressereferat


10

Amtliche Information

STADT | ANSFELDEN

Landtags-, Gemeinderats-, und BürgermeisterInwahlen

Sonntag, 26. September 2021

Geschätzte Ansfeldnerinnen

und Ansfeldner!

Am 26. September 2021 ist es wieder einmal so weit:

Die Bürgermeisterdirekt-, Gemeinderats- und Landtagswahlen

stehen bevor! An diesem Tag ist es zumindest

dem wahlberechtigten Teil der 1,4 Millionen

OberösterreicherInnen möglich, gemeinsam die

zukünftige Gestaltung ihres Bundeslandes und im

Speziellen auch die ihrer Gemeinde zu bestimmen.

Obwohl durch die Entscheidung der Bevölkerung die

nächsten sechs Jahre unseres Bundeslandes und unseres

direkten Umfelds geprägt sein werden, taucht

in diesen Tagen immer häufiger das Phänomen der

sogenannten Wahlmüdigkeit und die damit verbundene

Frage auf: Warum (schon wieder) wählen?

Es ist unbestritten, dass es sich 2021 um ein ganz

besonders prägnantes und bedeutsames Wahljahr

handelt, welches diesen Herbst sozusagen in die

heiße Endphase geht, und doch oder gerade deshalb

sollten wir trotz alledem nicht müde werden, sondern

das eigene Stimmrecht nutzen! Ein Gedanke,

den wir uns wirklich machen sollten und der noch

viel deutlicher auf der Hand liegt, müsste viel mehr

lauten: Warum auf das eigene Recht verzichten, wo

doch so viel davon abhängt?

Wählen soll keine lästige Pflicht bedeuten, sondern

für aufgeklärte, engagierte BürgerInnen als

ein Akt der Eigenverantwortung und der Mitbestimmung

verstanden werden!

So viele Jahre haben die Menschen für diese persönliche

Freiheit gekämpft und vor allem Frauen steht

dieses elementare Mittel der Demokratie erst seit

100 Jahren zur Verfügung.

Nach diesen Erfolgen gilt heute glücklicherweise für

alle, egal ob männlich oder weiblich, egal ob 16, 40

oder 88: Nur wer seine Stimme abgibt, kann aktiv

darüber mitentscheiden, wie man sich die Zukunft

vorstellt und überlässt die Gestaltung des Lebensumfeldes

nicht anderen!

Ich ersuche aus diesem Grunde alle Ansfeldnerinnen

und Ansfeldner am 26. September von ihrem demokratischen

Wahlrecht Gebrauch zu machen. Als

Wahlzeit wurde für die Stadtgemeinde Ansfelden die

Zeit von 7 bis 16 Uhr festgelegt.

Ihr/Euer

Bgm. Manfred Baumberger

Liebe junge AnsfeldnerInnen!

Euer erstes Mal sollte doch etwas Besonderes sein,

oder? Dann könnt Ihr schon Ende September Eure

Chance nutzen und an den Landtagswahlen teilnehmen.

Richtig gelesen – ,,können‘‘ und nicht

,,müssen‘‘! In Österreich ist die Teilnahme an Wahlen

ein Recht und keine Pflicht.

Ansfelden wählt am 26. September 2021 einen

neuen oberösterreichischen Landtag, einen neuen

Ansfeldner Gemeinderat und den Ansfeldner Bürgermeister/die

Ansfeldner Bürgermeisterin.

Somit sollte uns allen, speziell den Jugendlichen bewusst

sein, dass hiermit die Zukunft der nächsten

sechs Jahre entschieden wird, was wiederum bedeutet,

dass es sich um die Zukunft Ansfeldens handelt.

Es will doch keiner, dass die Entscheidungen

über unsere Stadt ausschließlich von Erwachsenen

getroffen werden. Deshalb zählt jede Stimme! Wenn

man schon das Recht zum Wählen hat, dann sollte

man die Chance nutzen und mitbestimmen. Schließlich

wollen wir alle nur das Beste für uns und unsere

Stadt!

Ich hoffe auf ein zahlreiches Erscheinen!

Eine Erstwählerin


STADT | ANSFELDEN

Amtliche Information

11

BEI DER LANDTAGSWAHL KANDIDIEREN IM WAHLKREIS 1 FOLGENDE PARTEIEN:

1 Liste Landeshauptmann Thomas Stelzer – OÖVP (ÖVP)

2 FPÖ Oberösterreich – Dr. Manfred Haimbuchner (FPÖ)

3 Sozialdemokratische Partei Österreichs (SPÖ)

4 Die Grünen – Die Grüne Alternative OÖ (GRÜNE)

5 NEOS – Das Neue Oberösterreich (NEOS)

6 MFG – Österreich Menschen – Freiheit – Grundrechte (MFG)

7 Kommunistische Partei Österreichs und unabhängige Linke (KPÖ)

8 Bestes Oberösterreich – Ehrliche, transparente und offene Wahlplattform:

Gesunde Politik statt Parteipolitik für das bestmögliche Oberösterreich

(BESTE)

9 UBB Unabhängige Bürgerbewegung (UBB)

11 Referendum (R)

ZUR GEMEINDERATSWAHL IN ANSFELDEN KANDIDIEREN FOLGENDE PARTEIEN:

1 Österreichische Volkspartei (ÖVP)

2 Team Christian Partoll – FPÖ Ansfelden (FPÖ)

3 Sozialdemokratische Partei Österreichs (SPÖ)

4 Die Grünen – Die Grüne Alternative OÖ (GRÜNE)

ZUR WAHL DES BÜRGERMEISTERS / DER BÜRGERMEISTERIN KANDIDIEREN:

Manfred Baumberger

4053 Haid, geb. am 18. Oktober 1962, Beruf: Bürgermeister

Sozialdemokratische Partei Österreichs, SPÖ

Andrea Zäzilia Hettich

4053 Haid, geb. am 14. November 1965, Beruf: Geschäftsführerin OÖ. Hilfswerk Linz-Land

Österreichische Volkspartei, ÖVP

Christian Partoll

4052 Ansfelden, geb. am 21. Dezember 1972, Beruf: Kommunikationstechniker

Team Christian Partoll – FPÖ Ansfelden, FPÖ

WAHLLOKALE (7 BIS 16 UHR):

Sprengel

Adresse

1 Anton Bruckner Centrum C.-A.-Carlone-Straße 2

2 Volksschule Ansfelden Anton-Bruckner-Straße 10

3 Kindergarten Ansfelden Haider Straße 17

4 Kindergarten Audorf Audorfer Straße 20e

5 Gasthaus Strauß Traunuferstraße 21

6 Gasthaus Strauß Traunuferstraße 21

7 Gasthaus Strauß Traunuferstraße 21

8 Volksschule Kremsdorf Volksheimstraße 11

9 Volksschule Kremsdorf Volksheimstraße 11

10 Volksschule Kremsdorf Volksheimstraße 11

Sprengel

Adresse

11 Stadtamt – Rathausfestsaal Hauptplatz 40

12 Mittelschule Haid II Dr.-A.-Schärf-Straße 23

13 Volksschule Haid Schulstraße 5

14 Volksschule Haid Schulstraße 5

15 Kindergarten Haid II Dr.-A.-Schärf-Straße 40a

16 Hortzentrum Haid Maderspergerstraße 7

17 Bezirksaltenheim Haid Salzburger Straße 24

18 Stadtamt – Rathausfestsaal Hauptplatz 40

19 Stadtamt – Rathausfestsaal Hauptplatz 40

20 Kindergarten Haid II Dr.-A.-Schärf-Straße 40


12

Amtliche Information

STADT | ANSFELDEN

Allgemeine Wahlinformation

LANDTAG, GEMEINDERAT, BÜRGERMEISTERiN, SONNTAG, 26. SEPTEMBER 2021

Am Sonntag, den 26. September 2021 findet in

Oberösterreich die Wahl der 56 Abgeordneten

zum OÖ. Landtag (LT), der GemeinderätInnen

(GR) und BürgermeisterInnen (Bgm.) statt.

WAHLBERECHTIGT ZUR LANDTAGSWAHL

Alle Männer und Frauen, die am Stichtag (6. Juli 2021)

die österreichische Staatsbürgerschaft besitzen, den

Hauptwohnsitz in Ansfelden hatten, vom Wahlrecht

nicht ausgeschlossen sind und am Wahltag 26.September

2021 das 16. Lebensjahr vollenden.

WAHLBERECHTIGT ZUR GEMEINDE-

RATS- UND BÜRGERMEISTERiNWAHL

Alle österreichischen StaatsbürgerInnen und alle

StaatsbürgerInnen anderer Mitgliedsstaaten der

Europäischen Union, die am Stichtag (6. Juli 2021)

vom Wahlrecht nicht ausgeschlossen sind, den

Hauptwohnsitz in Ansfelden hatten und spätestens

am Wahltag (26.September 2021) das 16.Lebensjahr

vollenden.

WAHLINFORMATION

Alle wahlberechtigten Personen haben Anfang September

per Post eine Wahlinformation zugestellt bekommen,

auf der die Sprengelzuteilung vermerkt ist.

Sie enthält als amtliche Mitteilung alle für Sie persönlich

relevanten Wahlinformationen.

IHRE WAHLMÖGLICHKEITEN

Sie haben die Möglichkeit, Ihr Wahlrecht wie bisher

in einem Wahllokal auszuüben oder Ihre Stimme vorzeitig

mit einer Wahlkarte beim Stadtamt oder per

Briefwahl abzugeben.

WÄHLEN IM WAHLLOKAL

Um Ihre Wahlentscheidung wie bisher zu treffen, erscheinen

Sie bitte am Wahltag in Ihrem Wahllokal.

Das Wahllokal und Ihr Wahlsprengel sind auf Ihrer

Wahlinformation angeführt. Als Wahlzeit wurde für

unsere Stadtgemeinde 7 – 16 Uhr festgelegt. Damit

die Wahlhandlung rascher abgewickelt werden

kann, ersuchen wir Sie, Ihre Wahlinformation und

einen Lichtbildausweis mitzunehmen.

STIMMZETTEL

Folgende Stimmzettel und Kuverts werden ausgehändigt:

– lila amtlicher Stimmzettel (für LT-Wahl)

– lila Wahlkuvert (für LT-Wahl)

– weißer amtlicher Stimmzettel (für GR-Wahl)

– beiger amtlicher Stimmzettel (für Bgm-Wahl)

– graues Wahlkuvert (für GR- und Bgm-Wahl).

IHRE WAHLENTSCHEIDUNG

Bei der LT- und GR-Wahl können Sie eine Partei und

jeweils bis zu drei KandidatInnen der gewählten

Partei mit einer Vorzugsstimme unterstützen. Der

Bürgermeister / die Bürgermeisterin wird direkt gewählt.

Hierbei können Sie nur einem Bewerber bzw.

Bewerberin Ihre Stimme geben.

STIMMABGABE

Nachdem Sie Ihre Wahlentscheidung getroffen

haben, achten Sie bitte darauf, den lila Stimmzettel

(LT-Wahl) in das lila Wahlkuvert, den weißen und

beigen Stimmzettel (für GR- und Bgm.-Wahl) in das

graue Wahlkuvert einzulegen. Durch den Einwurf

der verschlossenen Kuverts in die Wahlurne ist Ihr

Wahlvorgang abgeschlossen.


Inserat_AnsfeldnerBlatt_92x66_September2021.indd 1 09.08.2021 13:30:20

STADT | ANSFELDEN

Amtliche Information

13

WÄHLEN PER WAHLKARTE

(BRIEFWAHL)

Wenn Sie am Wahltag nicht in der Lage sind, das

Ihnen zugewiesene Wahllokal zu erreichen (etwa

wegen Ortsabwesenheit, Bettlägrigkeit, körperlicher

Beeinträchtigung, …) können Sie Ihr Wahlrecht auch

per Wahlkarte (Briefwahl) ausüben.

Dazu muss bis Donnerstag, 23.September 2021 am

Stadtamt Ansfelden der Antrag auf Ausstellung

einer Wahlkarte beantragt werden. Für etwaige

Rückfragen stehen wir Ihnen unter Tel. 07229 /

840 gerne zur Verfügung. Telefonische Anträge

können nicht entgegengenommen werden. Die

Wahlkarte wird ehestmöglich ausgegeben bzw. zugestellt

und beinhaltet alle amtlichen Stimmzettel

und Wahlkuverts.

Die Wahlkuverts der Briefwähler werden (wenn sie

fristgerecht beim Stadtamt Ansfelden eintreffen) am

Wahlsonntag ungeöffnet den in den Wahllokalen

abgegebenen Stimmen beigemengt. Somit bleibt

das Wahlgeheimnis in jedem Fall gewährleistet.

Am Wahltag können WählerInnen mit Wahlkarten

ihr Stimmrecht nur im Wahllokal der

Wahlsprengel 1, 6, 8, 11 und 17 ausüben, es

sei denn, dass sie mit ihrer Wahlkarte vor der

Wahlbehörde, in deren Wählerverzeichnis Sie

eingetragen sind, wählen. Ebenso können nur

in diesen Wahllokalen am Wahltag während

der Wahlzeit die Briefwahlkarten abgegeben

werden!

Analog zur Stimmabgabe im Wahllokal achten Sie

bitte darauf, die Stimmzettel in die jeweils richtigen

Kuverts zu geben. Danach müssen Sie mit Ihrer

Unterschrift eidesstattlich erklären, dass Sie diese

Wahlentscheidung persönlich, unbeobachtet und

unbeeinflusst getroffen haben. Die mit den Stimmzetteln

und Wahlkuverts gefüllte Wahlkarte können

Sie alsdann

– per Post an die Gemeindewahlbehörde senden

(Achtung: muss bis Samstag, 25. Sept. 2021 einlangen!)

oder

– persönlich bis Samstag, 25. September 2021

(12 Uhr) am Stadtamt Ansfelden abgeben.

3

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14

Amtliche Information

STADT | ANSFELDEN

Bestens gerüstet in Sachen

Hochwasserschutz

Die Sommermonate brachten so manche Wetterkapriolen

mit sich – auch in der Stadtgemeinde Ansfelden.

Viele Ansfeldnerinnen und Ansfeldner hatten

die Pegelstände der Bäche und Flüsse stets im Blick.

Die Feuerwehren standen bis spät in die Nacht hinein

im Einsatz, um Schäden zu beseitigen und den

Überflutungen herr zu werden.

Bürgermeister Manfred Baumberger hat in diesen

bangen Momenten nicht lange gezögert und ist mit

den Feuerwehrkameraden und MitarbeiterInnen der

Stadt die neuralgischen Punkte in der Stadt abgefahren

und hat sich ein Bild von der Situation vor Ort

gemacht! Gemeinsam mit den Einsatzkräften hatte

er stets die aktuelle Lage im Blick. Ebenso haben sie

gemeinsam den Menschen rasch und unbürokratisch

mit Sandsäcken geholfen, um so Schäden ärgeren

Ausmaßes zu verhindern. In vielen Gesprächen hat

sich dabei gezeigt, dass wenn man zusammenhilft,

vieles weitergeht.

Wir möchten uns auf diesem Wege bei allen Einsatzkräften

und den MitarbeiterInnen unseres Bauhofes

ganz herzlich für ihr Engagement und ihre Unterstützung

bedanken!

Pressereferat

Neues Fahrzeug für unsere Feuerwehren

Seit Ende Juli ist ein neues rotes Fahrzeug in unserer

Stadt unterwegs: Aufmerksamen BeobachterInnen

wird sicher sofort auffallen, dass der neue Citroën

Berlingo einen starken Feuerwehrbezug hat. Bürgermeister

Manfred Baumberger hat Florian Lackner,

unserem hauptberuflichen Mitarbeiter für das Feuerwehrwesen

in der Stadtgemeinde Ansfelden, offiziell

die Schlüssel übergeben. Florian wird das Auto,

das auch mit einer Warnsignalanlage ausgestattet

ist, für Besorgungen und Dienstfahrten für das Feuerwehrwesen

sowie natürlich für Sichtungen im Bereich

Katastrophenschutz einsetzen.

Wir sind uns sicher, dass dies eine gute Investition in

die Sicherheit unserer Stadt und für die Menschen in

Ansfelden ist. Wir wünschen Flo allseits gute Fahrt

mit diesem Auto und dass er immer gut und sicher

nach Hause zurückkehrt!

Pressereferat

Zuhause ist kein Ort,

sondern ein Gefühl.

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STADT | ANSFELDEN

Amtliche Information

15

15 Jahre Hochwasserschutz Oberaudorf

Im August 2002 stand für viele Ansfeldnerinnen und

Ansfeldner für Momente die Welt still: Das Jahrhunderthochwasser

2002 überflutete 20 Prozent des

Stadtgebietes und brachte viel Leid über die Ansfeldner

Familien. Kurz vor diesem Ereignis gründete

die Stadt einen Katastrophenschutzstab, der sich

gleich unmittelbar nach seiner Gründung bewähren

musste.

BESTENS GESCHÜTZT

Seither ist in unserer Stadt – auch passend zum Jubiläumsjahr

2021 – sehr viel passiert: Anfang Februar

2006 erhielt die Stadtgemeinde Ansfelden den Bescheid

für die Schutzmaßnahmen an der Krems zum

Hochwasserschutz. Am 14. September 2006 fand

am Hochwasserschutzdamm, dort wo das Jahrhunderthochwasser

seinen Lauf nahm, der Spatenstich

für das Hochwasserschutzprojekt Oberaudorf statt.

Gemeinsam mit dem neusituierten Gamsbach in

Ritzlhof und dem Hochwasserschutz Nöstlbach /

Weißenberg, war das Projekt in Ansfelden der erste

und ganz wesentliche Bestandteil eines ganzen Konzeptes

für das gesamte Kremstal.

RETENTIONSRÄUME UND NEUE

BRÜCKE BRACHTEN SCHUTZ

Die Maßnahmen umfassten flussab der Ritzlhofbrücke

einen rechtsufrigen Hochwasserschutzdamm

samt Aufweitung des Flussprofils mit der Schaffung

eines Sekundärgerinnes samt Insel. Die Ausgestaltung

beachtete insbesondere die gewässerökologischen

Verhältnisse. In weiterer Folge wurde das linke

Vorland in unterschiedliche Tiefenstufen abgesenkt,

um so zusätzlichen Retentionsraum zu schaffen. Der

Schutz der Redersiedlung ist durch eine Dammführung

bis zur Autobahnbrücke gewährleistet. Flussab

der Autobahnbrücke erfolgte eine strukturierte

Gerinneaufweitung.

Das linksufrige Siedlungsgebiet ist ebenso durch

einen Damm geschützt. Ganz wesentlich für den

Hochwasserschutz war die Neuerrichtung bzw. Anhebung

der Kremsbrücke in der Dammstraße. Die

Unterkante der Brücke liegt jetzt um einen Meter

höher als zuvor.

Pressereferat

Spatenstich Hochwasserschutzprojekt

Oberaudorf

Neue Kremsbrücke

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16

Amtliche Information

STADT | ANSFELDEN

92 Prozent einstimmige GR-Beschlüsse

In den Budgetklausuren

(wie 2020 auf dem Bild)

haben die Fraktionen

über die laufenden Projekte

vorberaten.

Wichtige Entscheidungen im eigenen Wirkungsbereich

einer Kommune trifft der Gemeinderat als

höchstes Entscheidungsgremium. Im Ansfeldner

Gemeinderat ist die Zusammenarbeit in den letzten

sechs Jahren sehr erfolgreich verlaufen. Wenn es um

das Wohl unserer Stadt geht, ziehen alle Fraktionen

– FPÖ, SPÖ, ÖVP und Grüne – an einem Strang.

Erfreulich ist, dass etwa 92 Prozent der über 1.000

Beschlüsse, die im Gemeinderat seit Oktober 2015

gefasst wurden, einstimmig waren. Das war und ist

ein wichtiger Baustein, um unsere Stadt bestmöglich

entwickeln zu können. Dieser hohe Wert zeigt ganz

eindeutig, dass sich die 37 GemeinderätInnen in

Punkten der Finanzgebarung, Infrastrukturprojekte

oder Umwidmungen einig waren. Alle

bereits gebauten oder schon im Bau befindlichen

Projekte wurden von allen mitgetragen!

„Mir als Bürgermeister ist die kontinuierliche

Weiterentwicklung unserer schönen Heimatstadt

Ansfelden eine Herzensangelegenheit und das Bestreben

meines Tuns. Ansfelden ist mehr denn je

ein Ort, an dem sich die Menschen wohlfühlen und

gerne zu Hause sind. Gemeinsam haben wir im Gemeinderat

mit langjähriger Erfahrung und Kompetenz

zukunfts trächtige Projekte und verschiedene

Maßnahmen umgesetzt, von denen noch viele Generationen

profitieren werden.

Ich danke den Fraktionen des Gemeinderates für die

gute Zusammenarbeit zum Wohle unserer Heimatstadt“,

so Bürgermeister Baumberger. Pressereferat

Neue Fahrzeuge für unsere Einsatzkräfte

Der Gemeinderat beschloss in seiner Sitzung vom

24. Juni die Anschaffung eines TLFA 4000 für die

FF Ansfelden. Dieses wird das Fahrzeug aus dem

Jahr 1994 ersetzen. Das Fahrzeug mit dem Fahrgestell

MAN TGM 18.320 4x4BB wird über eine hervorragende

Ausstattung verfügen. Die Lieferung des

Fahrzeugs wird im 4. Quartal 2022 erfolgen.

FF FREINDORF

Unser Ansfelden „steht zaum“

Ebenso beschloss der Gemeinderat in seiner Sitzung

vom 24. Juni die Bestellung eines neuen LFA-B für

die Freiwillige Feuerwehr Freindorf und die Vergabeentscheidung.

Das moderne Fahrzeug wird im 4.

Quartal 2022 geliefert.

In den Sommermonaten war Bürgermeister Manfred

Baumberger in unserer Stadt unterwegs und hatte

viele kleine und große Begegnungen mit den Menschen

im Zuge seiner „Zaumstehn“-Tour. Egal ob auf

einem Spielplatz, mitten in einer Siedlung oder auf

einem Parkplatz, viele AnsfeldnerInnen sprachen mit

ihm über ihre großen und kleinen Nöte. Den einen

oder anderen Insider-Tipp hatte der Bürgermeister

auch mit im Gepäck. Mit im Gepäck waren auch

immer kühle Getränke und Erfrischungen.


STADT | ANSFELDEN

Amtliche Information

17

Nicht immer sichtbar, aber unverzichtbar

Die 280 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtgemeinde

Ansfelden leisten 365 Tage im Jahr für die

großen und kleinen Ansfeldnerinnen und Ansfeldner

hervorragende Arbeit. Ganz gleich ob in der Verwaltung,

in den Kindergärten, am Bauhof oder natürlich

auch in der Reinigung oder in den Schulen – sie sind

DIE Visitenkarte unserer liebens – und lebenswerten

Stadt!

Am 23. Juli haben wir Fotos mit der Ansfeldner Fotografin

Bettina Amon im Motorikpark angefertigt

– und das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen!

Herzlichen Dank auch an die FF Nettingsdorf, die uns

ihre Drehleiter zur Verfügung stellte. In schwindligen

Höhen zur goldenen Stunde in der Früh, von einer

echten Professionistin angefertigt, werden die Fotos

wirklich toll.

Ein herzliches DANKE auch an alle Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter, die mit solch einer Begeisterung

dabei waren!

Text: Pressereferat; Fotocredit: Bettina Amon

Ferialpraxis in der Stadtgemeinde Ansfelden

Seit vielen Jahren bietet die Stadt in den Sommermonaten

Jugendlichen und jungen Erwachsenen die

Gelegenheit, ihre Ferialpraxis in der Stadtgemeinde

Ansfelden zu absolvieren. Rund 40 SchülerInnen und

Studierende waren im Juni, Juli, August und September

im Einsatz. Auch in Zeiten wie diesen war

es Bgm. Manfred Baumberger ein großes Anliegen,

dass auch heuer junge Menschen die Chance auf

einen Ferialjob bekommen.

Ob im Freibad, am Bauhof, in der Teststraße, in den

Kindergärten oder direkt am Stadtamt – die PraktikantInnen

erhielten erste Einblicke in die Arbeitswelt

und die Kommunalverwaltung und konnten sich nebenbei

auch noch etwas Taschengeld verdienen.

Wir hoffen, unsere „Ferialis“ konnten wertvolle

Erfahrungen, die für ihr späteres Berufsleben von

Bedeutung sind, machen, und dass sie eine tolle Zeit

bei uns hatten!

Pressereferat


18

Amtliche Information

STADT | ANSFELDEN

Fehlende Hausnummern können zum

Sicherheitsproblem werden

Eine gut sichtbare Hausnummer kann im Notfall

Leben retten. Vor allem in der Dunkelheit erleichtert

sie Rettungskräften die Arbeit, da diese so ihren Einsatzort

schneller finden.

Die geltenden gesetzlichen Bestimmungen verpflichten

die ObjekteigentümerInnen zum Anbringen

einer von der Gemeinde festgelegten Hausnummernzuordnung.

Die Behörde legt auch die Ausführung

(Farbe, Größe, Gestaltung) einheitlich für alle

Hausnummern fest.

Dadurch wird sichergestellt, dass sich Ortsunkundige

und vor allem Einsatz- und Rettungskräfte auch

jederzeit gut orientieren können. Jeder neu geschaffene

Bauplatz wird seitens der Stadtgemeinde einer

Orientierungsanschrift zugeordnet, welche Sie jederzeit

bei der Baubehörde erfragen können.

Bitte bestellen Sie Hausnummern für fertiggestellte

Wohnhäuser, Betriebsgebäude etc. ausnahmslos vor

Erstbezug bei der Baubehörde. Diese werden nach

einer Fertigungsdauer von etwa zwei Wochen zum

Selbstkostenpreis ausgegeben (derzeit € 28,– inkl.

MwSt.).

Textinfo: Geschäftsgruppe Bauwesen

„Weichende Kinder“

Unter weichenden Kindern wurden früher bei bäuerlichen

Übergabeverträgen jene Kinder der Bauernfamilie

verstanden, die den Hof nicht erhielten. Sie

hatten jenem Kind zu „weichen“, das den Hof übernahm.

Diesen Begriff des weichenden Kindes gibt

es heute noch bei der Übergabe von Liegenschaftsvermögen

innerhalb der Familie zu Lebzeiten aller

Beteiligten. Dem liegt der Gedanke zugrunde, dass

Eltern den von ihnen erworbenen Liegenschaftsbesitz

auch für die nächste Generation erhalten wollen.

Um diesen Erhalt zu sichern, versuchen sie, anlässlich

der Übergabe des Liegenschaftsbesitzes, bereits zu

ihren Lebzeiten einen Ausgleich zwischen allen Kindern

zu schaffen. Der Ausgleich sieht dabei so aus,

dass jene Kinder, die keinen Liegenschaftsbesitz erhalten,

durch andere Vermögenswerte abgefunden

werden. Wichtig ist dabei, dass die weichenden

Kinder nicht nur mit dem vereinbarten Vermögen

einverstanden sind, sondern auch gleichzeitig vor

dem Notar die Erklärung abgeben, dass sie in ihren

Pflichtteilsansprüchen gegenüber ihren Eltern abgefunden

wurden. Damit wird jenes Kind, das die

Immobilie erhalten hat, dagegen abgesichert, später

noch an seine weichenden Geschwister eine weitere

Zahlung leisten zu müssen.

AUSZAHLUNGS-REGELUNG

Die Höhe des Auszahlungsbetrages und die Zah lungsmodalität

an ein weichendes Kind ist grund sätzlich

zwischen den Vertragsparteien zu vereinbaren.

Dem weichenden Kind steht es auch frei, auf einen

Auszahlungsbetrag zu verzichten.

Sprechen Sie mit mir, ich berate Sie gerne.

Die erste Rechtsauskunft ist kostenlos.

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STADT | ANSFELDEN

Amtliche Information

19

Die Stadtgemeinde Ansfelden trägt Trauer

Die Stadtgemeinde Ansfelden trauert um einen

langjährigen Mitarbeiter: Ing. Erik Hofbauer,

der seit 1. Oktober 2006 für die Stadtgemeinde

Ansfelden in der IT-Technik beschäftigt war,

hat uns am 9. Juli 2021 für immer verlassen.

Unser aufrichtiges Beileid in diesen schweren

Stunden gilt im speziellen seiner Lebensgefährtin

Silke, seinen beiden Töchtern Nadine

und Nina sowie allen Menschen, die Erik nahestanden.

Mit Erik verliert die Stadt einen stets zuverlässigen

und hilfsbereiten Menschen, einen Mitarbeiter

und Freund, der das Herz am richtigen

Fleck hatte. Seine Kolleginnen und Kollegen,

mit denen er stets hervorragend zusammenarbeitete,

vermissen ihn schmerzlich. Erik hinterlässt

bei uns am Amt und in allen Dienststellen,

vor allem aber in seinem IT-Team, eine ganz

große Lücke. Gerade mit Stefan, Shamil und

Benji knüpfte er nicht nur berufliche Bande.

Die vier waren ein eingespieltes Quartett, das

immer als Team auftrat und sich auch viel Persönliches

anvertraute.

Wir sind dankbar, dass wir Erik kennenlernen

durften! Voll Wehmut werden wir ihm stets

ein würdiges Andenken bewahren und ihn in

bester Erinnerung behalten!

Erik: Wir werden Dich wirklich vermissen!

Danke für Deinen großartigen Einsatz und

Deine Kollegialität!


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STADT | ANSFELDEN

Amtliche Information

21

Grünschnittsammelstellen bitte nicht

zweckentfremden!

Als besonderes Service hat die Stadtgemeinde

Ansfelden in den einzelnen Stadtteilen sogenannte

Gartenabfallcontainer bereitgestellt. Immer öfter

müssen wir allerdings feststellen, dass manche Zeitgenossen

diese Gartenabfallcontainer als Sperrmüllcontainer

missbrauchen. Leider ist es oft untragbar,

WIE manche diese Sammelinseln verlassen, ganz

nach dem Motto- „hinter mir die Sintflut“. Wir ersuchen

Sie eindringlichst in den Gartenabfallcontainern

wirklich nur Ihren Grün-, Strauch- und Baumschnitt

zu deponieren!

GRÜNSCHNITT NICHT VOR DIE

SAMMELSTELLE WERFEN!

Ein weiterer dringender Appell geht an all jene

HausbesitzerInnen die ihren Grünschnitt nicht in die

leeren Gartenabfallcontainer werfen sondern davor.

Durch derlei Fehlverhalten stellen Sie diese Serviceeinrichtung

der Stadt in Frage, da damit den ordentlichen

Grünschnittentsorgern der Zugang zu den

leeren Sammelstellen erschwert bzw. teilweise sogar

unmöglich gemacht wird! Ein bisschen mitdenken

könnte also hier für ALLE ganz hilfreich sein!

hineingeworfen. So ist einfach mehr Platz für alle

da! Wir hoffen, dass dieses vorbildliche Verhalten

zur Nachahmung anregt.

BRANDGEFAHR HEISSE ASCHE!

Brandgefährlich kann die Entsorgung von Asche

oder Grillkohle sein. Vor allem dann, wenn sie nicht

vollständig erkaltet ist. Container und Mülltonnen

sind bereits in Brand geraten: Das zeigt, dass viele

BürgerInnen diese Gefahr unterschätzen.

Asche und Grillkohle sind Restmüll und müssen

in die graue Restmülltonne. Wichtig bei der

Entsorgung dieser Abfälle ist, dass sie nur vollständig

erkaltet in die Tonne gegeben werden.

Was viele nicht wissen: Glutnester können sich über

viele Stunden lang halten und Schwelbrände in der

Mülltonne entfachen. Deshalb ist es wichtig, Asche

und Grillkohle zu befeuchten oder – so wie früher

– in einem Metall-Ascheimer mehrere Tage sicher

auskühlen lassen.

Text: Pressereferat; Foto: Helga Findling

SO GEHT’S AUCH!

Dass es aber auch positive Beispiele gibt, zeigt uns

ein Bild, das eine engagierte Freindorferin aus der

Neubaustraße in Freindorf übermittelt hat. Hier

wurde das Schnittgut zerkleinert und nicht einfach


22

Wirtschaft

STADT | ANSFELDEN

Regionale Produkte 24 Stunden erhältlich

Der Standort am Hof macht die Nähe zur Produktion

erlebbar und oft ist auch jemand anzutreffen für

Fragen zur Herstellung. Durch den tierfreundlichen

Außenklimastall mit Einstreu erlangt das Fleisch

Premium-Qualität – mehr Geschmack, weniger Bratverlust

– ein rundum perfekter Genuss mit gutem

Gewissen!

Mit ihren Ansfeldner Freilandgänsen und -enten

bürgt die Familie seit 20 Jahren für Regionalität

und beste Qualität. Jetzt erweiterte die Familie ihr

Angebot um einen Rund-um-die-Uhr-Selbstbedienungsautomaten.

Der Frische-Automat funktioniert

sowohl mit Bargeld als auch mit Bankomat-Karte

und ist jederzeit für KundInnen zugänglich.

Wer am Wochenende spontan zum Grillen einladen

möchte, kann seit Kurzem den Hof der Familie Langmayr

aufsuchen und beim Fleischautomaten einkaufen.

Den Hof der Familie Langmayr finden Sie im Stadtteil

Moos, in Moos 12. Mehr Informationen gibt es auch

unter www.freilandgaense.at.

Textinfo/Foto: Familie Langmayr

Gründen leicht gemacht!

Die WKO Linz-Land macht auch 2021 GründerInnen

Unternehmer.Fit und bietet regelmäßig kostenlose

Workshops an. Hierbei erfahren angehende JungunternehmerInnen

alles Wesentliche zur Selbstständigkeit

wie z. B. Sozialversicherung,

Gewerberecht, Rechtsformen oder

Steuern. Darüber hinaus können

Sie Kontakte zu Gleichgesinnten

knüpfen.

Die nächsten Workshops finden am

13. Oktober, 3. November und 15.

Dezember, jeweils von 14 bis 17 Uhr,

statt.

Bitte melden Sie sich unbedingt an

– entweder telefonisch 05/90909-

7056 oder per E-Mail: veranstaltung@wkooe.at.

Textinfo: WK Linz-Land

REDAKTIONSSCHLUSS

FÜR DIE NÄCHSTE

GEMEINDEZEITUNG:

MONTAG, 8. NOVEMBER 2021


STADT | ANSFELDEN

Wirtschaft

23

Speisekammer – der neue Hofladen ums Eck

Am Grüblhof hat der Ab-Hof-Verkauf seit 1960 Tradition.

Bis heute gibt es nichts Natürlicheres, als die

bäuerlichen Erzeugnisse da zu kaufen, wo sie erzeugt

werden. Da der Grüblhof sich zwar in sehr idyllischer

aber doch eher abgelegener Lage befindet,

haben sich Beatrice und Martin Greul entschieden,

einen Selbstbedienungsladen in zentraler Lage zu

errichten.

SELBTBEDIENUNGSLADEN

Die „Speisekammer“ öffnete am 28. August erstmals

ihre Pforten. Mit der Speisekammer können

Sie regionale bäuerliche Produkte von den verschiedensten

Höfen kaufen – und das sieben Tage die

Woche. Der Grüblhof arbeitet dabei mit befreundeten

und benachbarten Betrieben zusammen, von

deren Qualität man vollauf überzeugt ist.

MIT LEIDENSCHAFT BEI DER SACHE

Seit dem Sommer lassen die beiden Vorzeigelandwirte

die Sau raus, und das als erster Betrieb in

unserer Stadt. Die Mastschweine verbringen den

ganzen Tag im Freien. Einfach weil sie es können.

Und weil es die natürlichste Form der Haltung ist.

Grunzen, Suhlen, Wühlen und Schmatzen sind ihre

Lieblingsbeschäftigungen. Beatrice und Martin füttern

ihre Tiere mit dem besten Futter – überwiegend

von eigenen Anbauflächen. Im Sommer gibt

es zusätzlich zu Mais und Getreide schmackhaftes

Grünfutter von den Wiesen. Im Winter servieren sie

zusätzlich Grassilage.

Den Grüblhof finden Sie in der Grüblstraße 70

in Moos.

Mehr Informationen gibt es auf www.grueblhof.at

oder 0650/6660 440.

Pressereferat

V. l.: Bgm. Manfred

Baumberger, Martin

Greul, LR Max Hiegelsberger,

Beatrice Greul,

Vbgm. in Renate Heitz

Die Speisekammer finden Sie ab sofort in der

Ritzlhofstraße 1, 4052 Ansfelden.

Bürgermeister Manfred Baumberger besuchte am

10. August den Grüblhof, den Beatrice und Martin

Greul am höchsten Punkt von Ansfelden seit 2021

mit großer Hingabe führen. Mit den drei Standbeinen

Tierhaltung, Ackerbau und Direktvermarktung ist

die Produktion ehrlicher und regionaler Lebensmittel

genau ihr Ding. Es ist Beatrice und Martin ein großes

Anliegen, alle Bestandteile des Schweins (from nose

to tail) bestmöglich zu verwerten. Als gute Seelen

des Hofes stehen den beiden die Senior-Chefs Monika

und Karl immer zur Seite.


24

Wirtschaft

STADT | ANSFELDEN

1.000ste Recyclingmaschine von EREMA

für Nordamerika

Hendrik Dullinger, Vice

President, Business

Development, zeigt

das hochqualitative

Rezyklat.

Seit Gründung 1992, vertreibt EREMA North America

(ENA) Recyclingsysteme des österreichischen

Maschinenherstellers in Nordamerika und bietet

Versuchsläufe im Kundenzentrum, Vor-Ort-Service,

Maschinenkomponenten und technischen Support

an. Vor Kurzem wurde die 1.000ste Maschine für

ENA von der EREMA-Zentrale auf die Reise nach

South Carolina, U.S., geschickt. Im Werk des Recyclingdienstleisters

PreZero wird sie mittlerweile für

das Recycling von Post Consumer-Kunststoffabfällen

eingesetzt.

Nicht nur in Europa, sondern auch im Recyclingwerk

in Kalifornien setzt PreZero bereits auf Recyclingtechnologie

von EREMA. Das Unternehmen sammelt

und verarbeitet an der Ost- und an der Westküste

gewaschene LDPE- und LLDPE-Folien, Behälter und

Deckel. Aus diesen Post Consumer-Materialströmen

wird in den Recyclingwerken hochqualitatives Rezyklat

(LDPE, LLDPE, HDPE und PE) produziert, das

in vielen Anwendungen als Ersatz für Neuware zum

Einsatz kommt. Auf diese Weise wird verhindert,

dass diese Abfälle auf Mülldeponien landen.

Textinfo: EREMA Group; Foto: PreZero

Auf in eine neue Herausforderung

Am 16. November findet bereits zum dritten Mal die

Lehrlingsmesse Linz-Land in Leonding statt. Rund

50 Unternehmen mit 87 verschiedenen Lehrberufen

und 300 offenen Lehrstellen werden an diesem Tag

vor Ort sein und für Fragen zur Lehrausbildung in

ihrem Unternehmen zur Verfügung stehen.

Termin: Dienstag, 16. November 2021

Zeit: 12 bis 16 Uhr

Ort: Kürnberghalle, Limesstraße 8–10,

4060 Leonding

Textinfo: WK Linz-Land


STADT | ANSFELDEN

Straße / Verkehr

25

Geschätzte Ansfeldnerinnen und Ansfeldner!

Ich hoffe, Sie haben schöne und unfallfreie Sommermonate

verbracht.

Wie Sie bestimmt wissen, wird am 26. September ein

neuer Gemeinderat gewählt: Zeit auch für mich die

letzten sechs Jahre kurz Revue passieren zu lassen.

Vbgm. Partoll und StR Wituschek bei der Planvorstellung

der B139 Neu in Pucking

Die großen Projekte für Ansfelden wie die B139 Neu

samt Autobahnknoten, die Regiotram nach Haid und

Kremsdorf oder die Autobahnabfahrt Ansfelden sind

zwar fertig geplant und die Finanzierung scheint gesichert,

jedoch sind diese Projekte nicht, wie von mir

gewünscht, umgesetzt. Zum einen liegt das an den,

wegen der Corona-Pandemie, lange nicht möglichen

UVP-Verfahren (Umweltverträglichkeitsprüfung),

zum anderen auch wegen der „Bremsen“ aus Wien.

erwarten hier deutliche Verbesserungen für jene

Ortsteile, die meist im „Verkehr“ ersticken. Besonders

der Bereich um die B139 Alt, auf welcher auch

die Trasse der Straßenbahn verlaufen wird, muss

vollständig neu geplant werden.

Besser sieht es da mit dem Ankauf von einigen Geschwindigkeitsmesstafeln

aus, die stets von LR Günther

Steinkellner mitfinanziert wurden. Auch hier

möchten wir weitere anschaffen. Auch einige Verkehrssicherheitsprojekte

mit Schulen sowie in sensiblen

Bereichen konnten wir umsetzen.

Mir ist die Sicherheit unserer Kinder und speziell

die Schulwegsicherheit äußerst wichtig. Deshalb

achten wir bei Straßenprojekten in Bereichen von

Schulen stets auf eine gute Beleuchtung und entsprechende

Schutzwege.

Ich bitte Sie besonders in den Herbstmonaten, in den

Morgenstunden und vor Kinderbetreuungseinrichtungen,

um besonders Vorsicht. Der Schutz unserer

Kinder geht uns alle an. Danke!

Abschließend wünsche ich Ihnen und Ihrer Familie

einen schönen, unfallfreien Herbst und vor

allem Gesundheit!

Ihr

StR Albert Wituschek

Stadtrat für Straßen, Öffentlichen Verkehr und

Mobilität

Telefon: 0650/7287281

albert.wituschek2@liwest.at

StR Albert Wituschek

Ausschuss für Straßen bau,

öffentlichen Verkehr und

Mobilität

LKW-Schwerpunktkontrolle in Freindorf.

Wir als Stadt lassen da jedoch bestimmt nicht locker!

Die Zeichen dazu stehen besonders bei der B139 Neu

samt Autobahnknoten sehr gut.

Auch hat die Stadtgemeinde Ansfelden ein ganzheitliches

Verkehrskonzept in Auftrag gegeben. Wir


26

Straße / Verkehr

STADT | ANSFELDEN

Bim nach Ansfelden ist auf Schiene

Es ist DAS Projekt für den Öffentlichen Verkehr der

gesamten Region: die geplante Straßenbahnverlängerung

der Linie 4 bis Kremsdorf. Die Vorprojektplanungen

sind intensiv am Laufen. Das Vorprojekt

für die Straßenbahnverlängerung orientiert sich im

Wesentlichen auf die Trassenvariante, welche 2011

im Gemeinderat beschlossen wurde.

Der derzeitige Zeitplan sieht vor, dass das Einreichprojekt

und auch die Verfahrensbegleitung so abgeschlossen

werden, dass mit jetzigem Planungsstand

2025 die Umfahrungsstraße B139 fertig wird und danach

die OÖ Schiene mit dem Bau der Straßenbahnverlängerung

startet. Diese soll bis 2028 fertig sein.

Mitgedacht bei der Planung werden außerdem sanfte

Mobilitätsformen, die Straßenraumgestaltung, aber

auch die Anbindung des neuen Verkehrsknotenpunktes

Nettingsdorf an den Motorikpark oder das

Betreubare Wohnen.

V.r. die beiden Bürgermeister

Manfred

Baumberger und Rudi

Scharinger (Traun),

Bgm.a.D. Walter

Brunner (Leonding) und

Bürgermeister Peter

Mair (Pasching) setzen

sich für starken Öffentlichen

Verkehr in der

Region ein.

JAHRHUNDERTCHANCE FÜR

UNSERE STADT!

„Die Verlängerung der Bim ist ein Jahrhundertprojekt

für unsere Stadt. Ganz wesentlich wird auch,

dass Pyhrnbahn und Bim in Ansfelden eine Einheit

bilden. Die Bim verbindet Wohnräume und Arbeitsplätze

miteinander und ist mit ihrer Endhaltestelle

ein Tor ins Kremstal. Das ist DIE Chance für ein

großes Verkehrskonzept, in dem die Verkehrsströme

in unserer Stadt zukunftsweisend unter einen Hut

gebracht werden! Mit der Verlängerung der Bim

nach Ansfelden wird ein neues Zeitalter für unsere

Stadt beginnen!“, so Bürgermeister Manfred Baumberger!

Pressereferat

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STADT | ANSFELDEN

Straße / Verkehr

27

Straßensanierung in Ansfelden

Ansfelden sorgt für die Erhaltung von 100 Kilometer

gemeindeeigener Straßen und investiert im Jahr

2021 eine Gesamtsumme von rund 1 Million Euro in

die Sanierung. Ende Juni starteten dazu die Bauarbeiten

in der Laaherstraße, Gabelsbergerstraße, am

Ahornweg und in der Teichstraße. Es wurde gefräst,

planiert und asphaltiert – und das bei schweißtreibenden

Temperaturen: 30 Grad und mehr von oben

und 180 Grad von unten sind wahrlich kein Honiglecken!

Das Ansfeldner Investitionsprogramm sichert die

Mobilität von uns allen und schafft Arbeit und

Beschäftigung – besonders wichtig in Tagen wie

diesen!

Pressereferat

Kremstalradweg R 10 – ein sagenhafter Radweg

Mit dem Radwegprojekt „Inszenierung Kremstalradweg

R 10“ wird dieser bestehende Landesradweg

nun noch attraktiver und sicherer gestaltet.

14 Gemeinden entlang des Radweges von Traun

bis Klaus/Pyhrnbahn arbeiten gemeinsam im

Rahmen eines regionsübergreifenden Projektes der

Leader-Regionen daran. Kein anderer Radweg in

Oberösterreich hat so viele Schlösser, Burgen und

Klöster entlang der Strecke vorzuweisen, über die

es die sagenhaftesten Legenden und Geschichten zu

erzählen gibt.

Der Kremstalradweg R 10 ist ein wichtiges Bindeglied

zwischen dem OÖ Zentralraum und dem OÖ

Kremstal und mit einer Länge von 59 km vielen RadfahrerInnen

bestens bekannt.

Unter der Projektleitung von Eva Lubinger und dem

Radexperten Bernhard Huber setzen die Städte und

Gemeinden folgende Schwerpunkte bis Ende 2022:

Sicherheit am Radweg, Streckenoptimierung

und Rastplätze mit Infotafeln.

Vor Kurzem haben Bürgermeister Manfred Baumberger

und sein Trauner Amtskollege Rudi Scharinger

den Streckenabschnitt Ansfelden – Traun

befahren und sich ein umfassendes Bild von der Situation

gemacht.

Textinfo/Foto: Eva Lubinger


IBC ist ein inhabergeführtes, unabhängiges

Speditionsunternehmen, das 1994 von Rudolf

Kropfreiter gegründet wurde. Lag der Fokus in

den Anfangsjahren auf Transportabwicklungen

per Luft- und Seefracht, so tritt IBC heute als

Komplettanbieter mit umfassender Kompetenz

in der Lagerlogistik auf.

IBC Internationale Spedition GmbH

Traunuferstraße 92, 4052 Ansfelden

Phone: +43-7229-23802-14

Fax: +43-7229-23802-10

Homepage: www.ibc-linz.at

https://www.facebook.com/ibc.global.logistic.friends

Im Mai 2020 wurde das neue Spedi tionsterminal

in Ansfelden eröffnet, auf 6000 m² gedeckten

Lagerfläche werden unter anderem Feinkommissionierungen

durchgeführt. Unser Fulfillment

Service wird individuell an die Kundenbedürfnisse

angepasst. Kommissionierung, Verpackung und weltweiter

Warenversand aus einer Hand.

Die IBC-Crew verfügt über jahrelange Erfahrung

im Seefrachtbereich, bietet maßgeschneiderte

Transportkonzepte und unterstützt Sie umfassend

– von der Planung bis zur Zustellung. Weltweit

verfügen wir über 290 bewährte und vielfach

erprobte Speditionspartner in 98 Ländern, jeweils ausgerichtet

für Projekt Cargo und konventionelle Seefracht.

Sie suchen einen rundum ausgestatteten Schulungsraum,

den Sie auch kurzfristig anmieten

können? Dann sind Sie bei uns richtig. Wir bieten

einen 45 qm² großen Meetingraum mit allen Annehmlichkeiten

– von einem 86 Zoll großen

Touchscreen mit vollwertigem Windows über eine angeschlossene

Küche bis hin zu einem perfekten Catering.

Im Transportbereich Luftfracht spiegelt sich die

Leidenschaft des IBC Teams zu einem der

schnellsten, flexibelsten & sichersten, Transportmittel

der Welt. Die darin abgebildete

Vielzahl an unterschiedlichen Luftfrachtmöglichkeiten

wird sowohl durch unsere Mitarbeiter als auch durch

unser enges globales & flexibles Partnernetzwerk unterstrichen.

Unabhängig von Kundengrößen, Beschaffenheit oder

Dringlichkeit von Transportgütern – wir haben für Sie das passende

Produkt.

Der ineo ist eine ganz besondere Auszeichnung,

die für uns einerseits eine Bestätigung ist, dass

unsere Ausbildung von jungen Menschen qualitativ

hochwertig ist. Andererseits ist sie auch

Motivation, diesen Weg konsequent fortzusetzen

und aktiv daran zu arbeiten, Fachkräfte

der Zukunft zu entwickeln. Seit 1994 bilden wir

Lehrlinge aus. Das Besondere an der Ausbildung

bei uns ist, dass unsere Lehrlinge sehr

rasch in den beruflichen Alltag integriert werden. Bewerbungen

für den Beruf Speditionskaufmann/frau oder Betriebslogistiker/

in bitte per Mail an office@ibc-linz.at senden


STADT | ANSFELDEN

Infrastruktur

29

Liebe Ansfeldnerinnen und Ansfeldner!

Der Sommer ist zu Ende und auch die Funktionsperiode

endet mit September 2021. Hoffentlich haben

Sie etwas Zeit gefunden, um sich zu erholen. Zurzeit

steigen die Corona-Zahlen wieder und hoffentlich

bleiben wir von Verschärfungen verschont.

Im August fand keine Sitzung statt. Auszugsweise

liste ich eine kurze Darstellung der wichtigsten Projekte

aus meinen Ausschuss auf.

Flächenwidmungsplanänderung Nr. 4.127

„Spielplatz Fürstenstraße“: Grundsatzbeschluss

zur Einleitung des Verfahrens. Damit soll ein Wunsch

der Audorfer Bevölkerung nach einem Kinderspielplatz

möglich gemacht werden. Es handelt sich um

eine 400 m 2 große Fläche, die sich im Besitz von Dr.

Schreiberhuber befindet, der sich aber eine vorübergehende

Nutzung als Spielplatz vorstellen kann.

Flächenwidmungsplanänderung Nr. 4.126 „Satellitenplatz“:

Grundsatzbeschluss zur Einleitung

des Verfahrens.

Änderung des Bebauungsplanes Nr. 92.04

„Hochfeld – Laaher Straße“: Beschlussfassung als

Verordnung.

Änderung des Bebauungsplanes 170.01 „Obermayr-Widistraße

II“ hinsichtlich der Lärmschutzmaßnahmen:

Bei der Bauverhandlung vor

Ort gab es Einwendungen der Nachbarn wegen

einer geplanten, acht Meter hohen Lärmschutzwand

zur ÖBB. Mit dieser Änderung soll eine Möglichkeit

gefunden werden, die neue Bebauung auch ohne

diesen Lärmschutz zu ermöglichen.

Bebauungsplanänderung Nr. 175.02 „Am Wagnerberg

II“: Beschlussfassung als Verordnung:

Es gab bei dieser Änderung Anrainereinsprüche, die

genau geprüft wurden, es werden bei der neuen

Bebauung um 234 m 2 weniger verbaut. Somit gibt

es auch mehr Grünflächen. Ebenso wurden bei der

Gesamt kubatur 911 m 3 eingespart. Es werden zwei

Stellplätze pro Wohneinheit vorgeschrieben, somit

folgte der Gemeinderat einstimmig den Empfehlungen

des Stadtplaners.

Grundankauf „Teilraum 31“: Die Gemeinde zog

die Option und erwarb den Grund. Jetzt muss mit

der Firma Avoris der Vertrag unterschriftsreif verhandelt

werden, um einen Baubeginn in zwei bis

drei Jahren zu ermöglichen.

Flächenwidmungsplan Nr. 5 und Örtliches Entwicklungskonzept

Nr. 2 – Arbeitsstand: Es wird

weiter intensiv an der Überarbeitung gearbeitet. Natürlich

werden wir unsere Pläne der Ansfeldner Bevölkerung

vorstellen und Anregungen aufnehmen.

Neubau Kindergarten HaidPark: Wir sind im

Zeitplan und so war eine Inbetriebnahme am 6. September

2021 möglich.

RegioTram – Stand d. Planungen inkl. B139 Neu

Der jetzige Zeitplan sieht vor, dass das Einreichprojekt

sowie die Verfahrensbegleitung so abgeschlossen

werden soll, dass mit jetzigem Planungsstand 2025

die Umfahrungsstraße B139 fertiggestellt sein sollte,

und danach die OÖ Schiene mit dem Bau der Straßenbahnverlängerung

startet. Diese soll bis 2028

fertig sein. Wir setzen alles daran, dass diese Projekte

umgesetzt werden.

Verkehrskonzept mit Bürgerbeteiligung

Der Firma Trafility GmbH wurde im Juli-Gemeinderat

der Zuschlag zur Ausarbeitung eines Verkehrskonzeptes

für die Stadtgemeinde Ansfelden im Sinne der

Vorgaben erteilt.

Volksschule Ansfelden – Untersuchung der Erweiterungsmöglichkeiten

Da dringend mehr Platz zum Unterrichten benötigt

wird, wurde ein Statiker mit der Erstellung eines

Gutachtens beauftragt.

Schulküche: Neubau in Haid

Im Hof der Volksschule wird die Schulküche neu errichtet.

Die Planungen sind in Ausarbeitung.

Zum Abschluss wünsche ich allen Ansfeldnerinnen

und Ansfeldnern einen schönen Herbst –

bleiben Sie gesund.

Ich kandidiere im September wieder für den Gemeinderat

und hoffe somit, viele geplante Vorhaben in der

nächsten Legislaturperiode verwirklichen zu können.

Natürlich bin ich für Anregungen und Fragen insbesondere

bei Bauangelegenheiten dankbar.

Ihr Stadtrat Ernst Promberger

Vorsitzender des Bau-, Planungs- und Infrastrukturausschusses

Telefon: 0664/3616054

ernst.promberger@liwest.at

StR Ernst Promberger

Bau-, Planungs- und

Infrastrukturausschuss

Modell der Schulküche


30

Infrastruktur

STADT | ANSFELDEN

Geschätzte Ansfeldnerinnen

und Ansfeldner!

StR Ing. Bernd Huber, BSc

Betriebs- und Landwirtschaftsausschuss

Ich hoffe Sie hatten einen schönen Sommer und erholsame

Tage.

WIEDERERÖFFNUNG FREIBAD – EIN

SCHMUCKSTÜCK FÜR JUNG UND ALT

neue ersetzt. Diese wurden auch in der Größe angepasst,

um ausreichend Fassungsvermögen zur Verfügung

stellen zu können, wenn vermehrt Bäume und

Sträucher geschnitten werden.

Leider kommt es trotzdem immer wieder vor, dass

Grünschnitt in erheblichem Ausmaß neben den

Mulden abgelagert wird. Das stellt nicht nur einen

erhöhten Aufwand für unsere MitarbeiterInnen des

Wirtschaftshofes dar, sondern bietet auch keinen

schönen Anblick, speziell für die unmittelbaren Anrainer.

Deshalb ersuche ich auf diesem Wege um

Nutzung der Mulden.

Sorgen wir gemeinsam für Sauberkeit und Ordnung

in unserer Stadt!

In den Sommermonaten konnten sich viele GemeindebürgerInnen

vom Ergebnis der Anstrengungen

rund um die Sanierungsarbeiten des Freibades

selbst überzeugen. Speziell unsere Jüngsten hatten

beim Ausprobieren der neuen großen Wasserrutsche

sichtlich Spaß. Es freut mich als zuständiger Referent

besonders, wenn große Investitionen für die Bevölkerung

auch so gut genutzt und angenommen werden.

Die Abschlussarbeiten im Bereich der erdgeschossigen

Sanitäranlagen werden diesen Herbst fertiggestellt,

sodass in der kommenden Saison ein Freibad

ohne Einschränkungen für uns alle zur Verfügung

steht.

ERNEUERUNG GRÜNSCHNITTMULDEN

BEI SAMMELINSELN

Bei einigen Sammelinseln im Stadtgebiet wurden die

in die Jahre gekommenen Grünschnittmulden durch

NEUER SPIELPLATZ AM WAGNERBERG

Anfang Juli wurde der neue Spielplatz am Wagnerberg

eröffnet, passend zum Beginn der Ferienzeit.

Für viele Kinder und Eltern dieses Ortsteiles eine

perfekte Naherholungsinsel im Sommer. Dabei

sind Spielplätze seit jeher nicht nur als reiner Spielspaß

für Kinder da, sondern auch als Treffpunkt für

Mamas und Papas geeignet. Das ist gelebte Gemeinschaft

und Nachbarschaft!

Ich wünsche Ihnen, liebe Ansfeldnerinnen und

Ansfeldner, einen schönen Herbst in unserem

Ansfelden!

Herzlichst Ihr

Ing. Bernd Huber, BSc.

Stadtrat des Betriebs- u. Landwirtschaftsausschusses

Telefon: 0664/4118851

bernd.huber@fpoe-ansfelden.at


STADT | ANSFELDEN

Infrastruktur

31

Erlebnisbad Ansfelden renoviert und wiedereröffnet

Nach umfangreichen und sich leider verzögernden

Renovierungsarbeiten, öffnete das Erlebnisfreibad

Ansfelden am 2. Juli wieder seine Pforten. Nahezu

täglich vergnügten sich tausende große und kleine

BesucherInnen in der beliebten Freizeiteinrichtung,

die heuer ihr 30-jähriges Jubiläum feierte.

Wasserrutsche, Sportbecken mit fünf Meter hohem

Sprungturm, große Liegewiese und ein großzügiger

Eltern-Kind-Bereich mit Pirateninsel: Das „Haida-

Bad“, wie es von vielen liebevoll genannt wird, war

auch heuer wieder ein Fixpunkt im familienfreundlichen

Ansfelden. Auf 1.400 m² Wasserfläche und

9.000 m² Liegewiese gab es abwechslungsreichen

Badespaß für die ganze Familie.

EIN MODERNES ERLEBNISBAD

In den Monaten vor der Eröffnung, sanierten Arbeiterinnen

und Arbeiter unseres Wirtschaftshofes

und der beauftragten Baufirmen die Sanitäranlagen,

revitalisierten den Sprungturm, installierten ein

zeitgemäßes Eintrittssystem und bauten eine neue

85 Meter lange, Erlebnisrutsche ein. Bereits 2020

wurden die technischen Einrichtungen auf den neuesten

Stand gebracht. Aufgrund von Corona kam es

zu Verzögerungen beim Baugeschehen, sodass die

Saison 2021 erst im Juli starten konnte.

Pressereferat

Bgm. Manfred Baumberger

nahm die neue

Erlebnisrutsche als

erster in Betrieb

Schwimmen will gelernt sein!

Im August gab es in unserem Erlebnisfreibad erstmals

zwei Wochen lang einen Schwimmkurs mit

Hopsi Hopper. Die Nachfrage für dieses tolle Angebot

war riesig. Auf Initiative von Bgm. Manfred

Baumberger hat die Stadt Ansfelden die Hälfte der

Kurskosten übernommen.

Wasser wirkt auf Kinder magisch anziehend. Toll,

aber nur wenn sie gelernt haben, sich sicher im

Wasser zu bewegen – plantschen allein reicht nicht!

Die Schwimmkurse der ASKÖ OÖ unterstützen ganz

maßgeblich dabei.

Die Trainerinnen übten mit den Kindern in kleinen,

aber netten Gruppen den sicheren Umgang mit

Wasser und vermittelten die Grundtechnik im

Schwimmen. Den Kindern und Eltern hat es sichtlich

große Freude bereitet. Wir sind uns sicher, dass

wir dieses Angebot auch im kommenden Sommer

wieder unterstützen werden!

Pressereferat


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STADT | ANSFELDEN

Wohnen

33

Liebe Ansfeldnerinnen und Ansfeldner!

Der Sommer 2021 ist nun fast zu Ende und der

Herbst steht vor der Türe. Ich hoffe, Sie konnten die

wenigen Sonnentage dazu nutzen, um sich zu erholen

und Ihre Akkus wieder aufzuladen.

Nun möchte ich auf diesem Weg die Gelegenheit

nutzen, und ein kurzes Resümee über meine sechsjährige

Tätigkeit als Wohnungsstadträtin ziehen:

Während dieser Zeit konnten ich und der Wohnungsausschuss

vielen MitbürgerInnen in den unterschiedlichsten

Lebenslagen helfen, eine passende

Wohnung in Ansfelden zu finden. Hierbei haben wir

stets fair nach dem Punktesystem, der Dringlichkeit

und den jeweiligen Wünschen gehandelt. In

diesem Zusammenhang möchte ich mich bei allen

Mitgliedern des Wohnungsausschusses und MitarbeiterInnen

der Stadtgemeinde Ansfelden für die

hervorragende und produktive Zusammenarbeit bedanken.

Viele unserer Mitmenschen nahmen die Gelegenheit

wahr und nutzten meine Sprechtage, um ihr persönliches

Anliegen mit mir zu besprechen. Für dieses

entgegengebrachte Vertrauen möchte ich mich bei

jedem einzelnen herzlich bedanken. Die Wertschätzung

und Dankbarkeit Ihrerseits waren für mich in

den letzten sechs Jahren Motivation und Antrieb

zugleich.

Am 26. September finden wieder Landtags-, Gemeinderats-

und Bürgermeisterwahlen statt. Nur

wer von seinem Wahlrecht Gebrauch macht, hat

die Chance mit seiner Stimme die zukünftige Entwicklung

der Stadtgemeinde Ansfelden mitzubestimmen.

Stärken Sie unsere Demokratie und gehen

Sie wählen!

Herzlichst

Ihre

StR in Andrea Jagereder

Wohnungsstadträtin

Telefon: 0664/1117978

andrea.jag@gmx.at

StR in Andrea Jagereder

Wohnungsausschuss

Feuerpolizeiliche Überprüfungen

bewahren vor Leid und Schaden

„DIE FEUERBESCHAU“ KOMMT

Aufgrund des Oö. Feuer- und Gefahrenpolizeigesetzes

( Oö. FGPG) müssen alle Objekte wie Betriebe,

Wohnhäuser, Wohnungen von Genossenschaften,

Landwirtschaften, einer regelmäßig stattfindenden

Überprüfung hinsichtlich Brandsicherheit unterzogen

werden. Dies ist Aufgabe der Gemeinde. Diese

bedient sich ihrerseits eines(r) Sachverständigen für

Brandschutz von der BVS-Brandverhütungsstelle

für Oö. Seit 1984 war dafür Ing. Walter Plöderl der

brandschutztechnische Sachverständige. Anlässlich

seiner Pensionierung hat er seine Aufgaben letztes

Jahr an DI in Anna Stanzel übergeben.

Neben der technischen Überprüfung von Gebäuden

wird auch eine bürgernahe Beratungstätigkeit geboten.

Feuerbeschau ist immer eine Sicherheitsmaßnahme

und stärkt das Bewusstsein für Brandschutz

und Gebäudesicherheit!

Die Kommission stellt dabei fest, ob sich das Gebäude

in einem brandsicheren Zustand befindet, ob

Bauschäden oder sonstige Mängel vorliegen oder ob

auch eine Brandbekämpfung im Fall des Falles möglich

ist.

Die Termine der feuerpolizeilichen Überprüfung

geben wir mindestens zwei Wochen im Voraus bekannt!

Weitere Informationen zur Feuer- und Gefahrenpolizeilichen

Überprüfung sowie zum Brandschutz im

Allgemeinen, finden Sie unter www.bvs-ooe.at.

Tipps wie Sie Ihr Gebäude vor Naturgefahren wie

Starkregen, Hagel, Sturm oder Blitzschlag schützen

können, unter www.elementarschaden.at.

Textinfo: Geschäftsgruppe Bauwesen


34

Soziales & Zusammenleben

STADT | ANSFELDEN

Liebe Ansfeldnerinnen und Ansfeldner!

StR in Andrea Hettich

Stadträtin für Soziales

Ich hoffe, Sie sind gesund über den Sommer gekommen

und konnten – so wie ich – Kraft tanken

für die nebeligen Herbst-Tage und alles, was uns der

Herbst noch so an Herausforderungen bringen wird.

Aufgrund der Pandemie haben wir unsere persönlichen

Gratulationen zu den Geburtstagsjubiläen

vorübergehend umstellen müssen und versenden

an die Jubilare Apotheken-Gutscheine. Es ist mir

bewusst, dass ein Gutschein per Post einem persönlichen

Besuch nicht gleichzustellen ist, daher

bin ich wirklich überrascht, dass die Gutscheine so

großen Anklang finden und sich sehr viele Jubilare

am Telefon bei mir bedanken – das freut mich sehr.

Ich wünsche allen Jubilaren von dieser Stelle aus

nochmal alles Gute, vor allem viel Gesundheit für

das neue Lebensjahr!

Mit der Inbetriebnahme des neuen Kinderbetreuungszentrums

im HaidPark können wir

zusätzlich vielen Kindern einen Platz in schönen,

neuen Räumlichkeiten bieten und so damit beitragen,

dass Eltern den Spagat Beruf und Familie

besser meistern können. Und für Erfahrungen vor

dem Kindergarten stehen natürlich auch unsere

Eltern-Kind-Zentren in Haid und Freindorf zur

Verfügung, die mit zahlreichen Programmpunkten

bei Vorträgen, Spielgruppen, Bewegungsangeboten,

usw. immer wieder aufs Neue unter Beweis

stellen, dass ihnen eine gute Entwicklung der

Kinder und laufende Angebote zur Weiterbildung

der Eltern wichtig sind.

Im Seniorenbeirat war und ist uns das Wohl der

älteren Generation immer ein zentrales Anliegen.

Ich möchte mich beim scheidenden Vorsitzenden

Franz Schauflinger für die gute Zusammenarbeit

ganz herzlich bedanken – mit seiner besonnenen Art

ist es ihm immer gelungen, quer durch alle Fraktionen

eine gute Lösung im Sinne der Ansfeldner Seniorinnen

und Senioren zu finden.

Was uns der Herbst auch an Veränderungen bringen

mag, so sollte uns allen bewusst sein, dass es nur

MITEINANDER geht, die besten Lösungen für Ansfelden

zu finden, für die JUNGEN, für die ÄLTEREN,

für ALLE! Und da mir der Sozialbereich sehr am

Herzen liegt, würde ich mich auch zukünftig gerne

für Ihre Anliegen einsetzen.

Abschließend möchte ich mich bei Ihnen ALLEN – für

die vielen positiven sowie auch kritischen Rückmeldungen

– bedanken. In Zeiten wie diesen ist ein respektvoller

und wertschätzender Umgang trotzdem

das Um und Auf für ein gutes Zusammenleben – in

Ansfelden und überall anders auf der Welt!

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien einen

schönen Herbst – bleiben Sie und Ihre Familien

gesund!

Ihre Sozialreferentin

StR in Andrea Hettich

Stadträtin für Soziales

Tel. 0660/7622799

andrea.hettich@liwest.at

Taxi-Stockinger GmbH, Marleystr.1, 4053 Haid

www.taxi-stockinger.at


STADT | ANSFELDEN

Soziales & Zusammenleben

35

Rund ein Vierteljahrhundert im Einsatz

für die ältere Generation

Seit 23 Jahren hat Ansfelden einen Seniorenbeirat.

Er ist beratendes Gremium für den Gemeinderat

und seine Ausschüsse und wird mit der jeweiligen

Neukonstituierung des Gemeinderates für die Funktionsperiode

gewählt. Den Grundstein für die Einrichtung

dieses Beirates setzte im Jahr 1998 der

damalige Bürgermeister Walter Ernhard. Ziel und

Kernaufgabe war und ist es, die Interessen der älteren

Generation in Ansfelden sichtbar zu machen

und in die politische Entscheidungsfindung mit

einfließen zu lassen. Die Mitglieder des Beirates

werden aus den Ortsgruppen des Pensionistenverbandes,

des Seniorenbundes und des Seniorenrings

entsendet.

FRANZ SCHAUFLINGER: 23 JAHRE

SENIORENBEIRAT-VORSITZENDER

Seit der erstmaligen Gründung des Beirates führte

Franz Schauflinger den Vorsitz im Seniorenbeirat

als langjähriger Obmann im Pensionistenverband

Ortsgruppe Haid. Für die Aufgabe brachte er kommunalpolitische

Erfahrung als früherer Vizebürgermeister

der Stadt Ansfelden mit. Bei den zumindest

zweimal im Jahr stattfindenden Sitzungen diskutierten

die Mitglieder Themen wie die altersgerechte

Gestaltung der Stadt, das Zusammenleben

zwischen den Menschen, die Neugestaltung des

Zentrums für Betreuung und Pflege sowie Angebote

der Stadt für die ältere Generation.

Ehrenringträger Franz Schauflinger scheidet nach

mehr als 30 Jahren politischer Aktivität für Ansfelden

als Vorsitzender des Seniorenbeirates aus

dieser Funktion. Er bedankt sich sowohl für die

hervorragende Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedern

des Beirates, die über politische Grenzen

hinweg immer an der Sache orientiert war, bei

den MitarbeiterInnen der Stadtverwaltung für die

hervorragende Organisation und Abwicklung der

Sitzungen als auch für die vorzügliche Zusammenarbeit

mit der Vorsitzenden des „Sozial-Ausschusses“,

Stadträtin Andrea Hettich und ihrer Vorgängerin Vizebürgermeisterin

a.D. Ilona Heupler.

Bürgermeister Manfred Baumberger findet lobende

Worte: „Der Seniorenbeirat hat eine demokratiepolitisch

wichtige Funktion, macht er doch im Besonderen

die Vorstellungen und Ideen unserer älteren

GemeindebürgerInnen sichtbar. Unter dem mehr

als 20 Jahre währenden Engagement von Franz

Schauflinger ist dies besonders gut gelungen. Seine

politische Erfahrung und die Art und Weise, wie er

die Beirat-Sitzungen geleitet hat, sind beispielgebend.

Ich bedanke mich für seinen Einsatz für die

Stadt und wünsche ihm im politischen Ruhestand

alles Gute“.

Pressereferat

WWW.ANSFELDEN.AT


36

Soziales & Zusammenleben

STADT | ANSFELDEN

Frohe Stunden im Betreubaren Wohnen

Menschen mit altersbedingten Beeinträchtigungen

gestaltet. Um die Gemeinschaft der MieterInnen zu

fördern, befindet sich in jeder Wohnanlage jeweils

ein Gemeinschaftsraum.

FÖRDERUNG VON GEMEINSCHAFT

Die BewohnerInnen des

Betreubaren Wohnens

Kremsdorf mit Elisabeth

Wimmer und Bgm.

Baumberger.

Die Stadtgemeinde Ansfelden bietet seit 2008 Betreubares

Wohnen an. Insgesamt 40 Wohnungen

dieser speziellen Wohnform stehen den Bürger-

Innen in den Stadtteilen Ansfelden, Kremsdorf und

Freindorf zur Verfügung. Betreubares Wohnen ermöglicht

SeniorInnen ein höchstmögliches Maß an

eigenständiger und individueller Lebensführung in

der eigenen Wohnung.

Die Wohnungen sind nach den Bedürfnissen von

Um die Bewohner in ihrem täglichen Alltag zu unterstützen,

stehen in allen drei Wohnanlagen Elisabeth

Wimmer und Gabi Seiringer als Ansprechpartnerinnen

zur Seite. Sie sind an mehreren Tagen in der

Woche zu fix vereinbarten Zeiten in ihren Häusern

anwesend und für die BewohnerInnen greifbar.

Üblicherweise besuchen die Menschen aller betreubaren

Wohneinheiten gemeinsam das Reichl gut

in Pucking und erleben dort miteinander gesellige

Stunden! Aufgrund von Corona hat sich Bgm. Manfred

Baumberger heuer entschlossen, dass er die

Menschen in den drei Stadtteilen auf ein feines Mittagessen

einlädt. Geschmeckt hat es vorzüglich!

Text und Foto: Pressereferat

Hochzeitsjubiläen

In den vergangenen Monaten feierten Ansfeldner

Ehepaare besondere Hochzeitsjubiläen. Hildegard

und Hermann Kapl sind seit 60 Jahren verheiratet

und gehen seit sechs Jahrzehnten „durch dick und

dünn“. Ihre Liebe ist frei nach dem Volksmund so

wertvoll und so kostbar wie ein Diamant. Ilse und

Wilhelm Hergeth feierten ihre Goldene Hochzeit,

denn wie Gold hat die Ehe allem standgehalten und

sich als beständig und kostbar bewiesen.

Alle sind nach so vielen Jahrzehnten noch immer

glücklich miteinander verheiratet. Grund genug für

Bürgermeister Manfred Baumberger und Sozialstadträtin

Andrea Hettich den Jubelpaaren einen Besuch

abzustatten und die besten Glückwünsche der

Stadt Ansfelden zu überbringen. Wir gratulieren den

AnsfeldnerInnen recht herzlich und wünschen ihnen

noch viele glückliche und gesunde gemeinsame

Jahre!

Textinfo/Fotos: Bürgermeistersekretariat

Diamantene Hochzeit: Hildegard und Hermann

Kapl, 4052 Ansfelden, Rederstraße 29

Goldene Hochzeit: Ilse und Wilhelm Hergeth,

4053 Haid, Falkenweg 24


STADT | ANSFELDEN

Soziales & Zusammenleben

37

GEMEINSCHAFT ERLEBEN – BEI GRUPPENREISEN INS MÜHLVIERTEL UND INS SALZKAMMERGUT

Ansfeldner Auszeit mit der Senioren-Urlaubsaktion

In der Gruppe verreisen macht einfach mehr Spaß

und bietet Sicherheit für ältere aktive Ansfeldner-

Innen. Seit mehr als 20 Jahren organisiert die Stadt

Ansfelden für ihre älteren Mitmenschen die Senioren-Urlaubsaktion

in touristisch attraktive Regionen

Oberösterreichs. Ziel dabei ist es, Menschen

ab 65 Jahren eine preiswerte Auszeit von zuhause

und dabei die Geborgenheit einer Reisegruppe anzubieten.

Viele Menschen fahren Jahr für Jahr mit

und sind bereits obligatorische Stammgäste. Bürgermeister

Manfred Baumberger und Sozialstadträtin

Andrea Hettich waren auch heuer wieder auf Besuch

und verbrachten einige vergnügliche Stunden mit

den Menschen.

PROFESSIONELL BEGLEITET

Aktive SeniorInnen fuhren 2021 im Juni nach Reichenau

im Mühlkreis zum Gasthof Seyrlberg, Anfang

August nach Bad Zell ins Hotel Lebensquell und Anfang

September nach Bad Goisern zum Moserwirt.

Professionell und mit Umsicht umsorgt betreute

dabei Grete Pichler die Reisenden, die im Auftrag

der Stadt seit Jahren die Reisegruppen begleitet, Ansprechpartnerin

für Fragen und Sorgen ist und auch

Freizeitaktivitäten wie Ausflüge und Bewegungseinheiten

koordiniert.

Text und Fotos: Pressereferat bzw. StR in Hettich

Pensionistenverband Haid „on Tour“

Einen sehr vergnüglichen aber auch interessanten

Nachmittag verbrachten die Mitglieder des Pensionistenverbandes

Ortsgruppe Haid am 10. August am

Grüblhof bei Beatrice und Martin Greul.

Die beiden zeigten den Menschen nicht nur ihre

vorbildlich geführte Landwirtschaft mit ihren glücklichen

Schweinen, die PensionistInnen konnten auch

schmackhafte Produkte verkosten – denn vor Ort

schmeckt’s immer noch am besten! Die Blasmusikgruppe

„Gmischter Satz“ verwöhnte die BesucherInnen

mit unterhaltsamer Musik.

Pressereferat


38

Soziales & Zusammenleben

STADT | ANSFELDEN

Freundschaften festigen + gemeinsam

lernen im Ansfeldner Sommersprachcamp

Von 16. bis 27. August bot die Stadt Ansfelden

jungen GemeindebürgerInnen die Möglichkeit, ihre

Sprachkenntnisse im Sommersprachcamp zu festigen.

In Kooperation mit dem Institut Interkulturelle

Pädagogik und der Mittelschule II Haid, richtete sich

das Angebot heuer zum achten Mal an Volks- und

Mittelschulkinder in Ansfelden. Rund 40 Kinder

nutzten auch heuer die Chance, sich gut auf den

Einstieg in die nächste Schulstufe vorzubereiten,

Freundschaften zu festigen und zu erweitern und

Sprache aktiv und erlebbar wahrzunehmen.

SPASS UND FREUDE BEIM LERNEN

zum Beispiel zum Bogenschießen mit Bürgermeister

Manfred Baumberger, in die Stadtbibliothek oder ins

Erlebnisbad – am Programm. Dabei erweiterten und

verbesserten die Kinder ihre Sprachkompetenzen

spielerisch.

SPRACHCAMP FÜR ALLE

ANSFELDNER KINDER

Bürgermeister Manfred Baumberger und Sozialstadträtin

Andrea Hettich sind sich einig: „Das Sommersprachcamp

ist ein Angebot für Eltern, die ihren

Kindern gute Bildung ermöglichen möchten. Egal,

ob sie nun gut oder weniger gut Deutsch sprechen,

ob sie Österreicher sind oder nicht – das sind alles

unsere Ansfeldner Kinder, und die haben die besten

Bildungsangebote verdient. Mit finanzieller Unterstützung

der Stadt können auch Kinder von Familien

mit geringem Haushaltsbudget dieses Angebot

nutzen.“ Text: Pressereferat; Fotos: Pressereferat bzw. IIP

Neben dem Lernen in der Gruppe kommt beim

Sommersprachcamp der Spaß nicht zu kurz. So

lernen die jungen AnsfeldnerInnen am Vormittag

in der Gruppe, am Nachmittag standen gemeinsam

Spielen, Basteln, Experimentieren und Ausflüge –

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STADT | ANSFELDEN

Soziales & Zusammenleben

39

Mitspielen in Ansfelden bei den Spielplatzfesten

Bei den Festen auf Ansfeldner Spielplätzen wurden

Kontakte geknüpft und Feuerwehrauto, Kehrmaschine

und Polizeiwagen aus der Nähe betrachtet.

Ansfelden feierte 2021 zahlreiche Feste am Spielplatz

– und das bei freiem Eintritt in der Stelzhamerstraße

in Haid, in der Teichstraße in Freindorf

und Am Wagnerberg in Ansfelden. Bei den Miteinand‘-am-Spielplatz-Festen

hieß es für Familien mitmachen

bei der Kinder olympiade der Gesunden

Gemeinde oder beim Mini-Trommelworkshop.

Dazu gab’s die Feuerwehrautos der FF Ansfelden

und FF Freindorf aus der Nähe anzusehen, die

Kinder konnten Kübelspritzen ausprobieren

oder das Polizeiauto und die Kehrmaschine aus

der Nähe inspizieren. Zwischendurch sorgten freiwillig

Engagierte für ein schmackhaftes Buffet.

WER MITMACHT, MACHT AUS

DEM NEBEN- EIN MIT-EINANDER

Bereits 2020 führte der Verein Wohnplattform in

Kooperation mit Partnern wie der Stadt Ansfelden

die Miteinand‘-am-Spielplatz-Feste durch. Durch das

gemeinsame Aktiv-sein entsteht aus dem Nebeneinander

ein Miteinander. Das stärkt die nachbarschaftlichen

Bande und führt zu einem Mehr an

gutem Zusammenleben in der Stadt.

VEREINE UND ORGANISATIONEN FÜR

EIN FRIEDLICHES MITEINANDER

Die Miteinand’-am-Spielplatz-Feste sind eine Gemeinschaftsproduktion

im Rahmen von Zusammenleben

in Ansfelden von Ansfeldner Vereinen und

Organisationen unter Leitung von Ansfelden Miteinander

mit freundlicher Unterstützung einiger Wohnbauträger

in der Stadt und der Integrationsstelle des

Landes OÖ.

Pressereferat


40

Soziales & Zusammenleben

STADT | ANSFELDEN

Unterstützung für Nicaragua

Ansfelden und

Condega: Seit 2013

Städtepartner

Textinfo: Nicaraguakomitee;

Foto: Pressereferat

Ansfelden und Condega verbindet seit 1987 eine

enge Freundschaft, die sie im Oktober 2013 mit einer

offiziellen Städtepartnerschaft besiegelten. Seither

unterstützt Ansfelden wichtige Entwicklungsprojekte

vor Ort. Bürgermeister Manfred Baumberger

unterzeichnete Ende Juni gemeinsam mit dem Bürgermeister

der Partnerstadt Condega und Gerhard

Elsigan, als Vertreter des Anfeldner Nicaraguakomitees,

in einer Zoom-Sitzung eine Vereinbarung, nach

der Ansfelden seine Partner beim Ausbau ihres Ernährungshilfsprogramms

für Familien mit mehreren

tausend Euro pro Jahr unterstützt. Bedürftige Familien

können so in den häufig vorhandenen kleinen

Hausgärten Nahrungsmittel für den Eigenbedarf und

Hühner zur Versorgung mit Eiern halten.

Angesichts der Pandemie, die auch die Bewegungsund

Erwerbsmöglichkeiten in Condega stark eingeschränkt

hat, kommt dieses Programm gerade recht.

Insbesondere Menschen, die als TagelöhnerInnen

schon monatelang nur unter extrem erschwerten Bedingungen

Einkommen verdienen können, werden

von diesen Maßnahmen profitieren. Die Gemeinde

Condega wird die Haushalte durch Beratung und

Schulung unterstützen.

Hilfe für Menschen in der dritten Welt

Der im April gegründete Verein „A good life – Verein

zur Förderung und Unterstützung benachteiligter

Menschen“ bezweckt, benachteiligte Menschen

in der dritten Welt zu fördern und zu unterstützen

und ihnen eine schulische und berufliche Ausbildung

sowie ärztliche Grundversorgung zukommen zu

lassen. Ein weiteres Ziel ist in diesen Gebieten Arbeitsplätze

zu schaffen.

Der Ansfeldner Obmann des Vereins, Erich

Schulz, hatte 2019 eine Messe in Kamerun besucht

und war erschüttert über die sozialen und humanitären

Verhältnisse. Dabei fiel der Entschluss, sich

verstärkt in Afrika zu engagieren. Gemeinsam mit

einer Organisation aus der Diaspora (Chiala) und

einer Medienorganisation aus Österreich (Radio

Afrika) starteten sie dort das Pilotprojekt.

„WASSER IST LEBEN!“

Dieser Satz markiert den Alltag des Vereins. Wasser

ist das Motto des Trinkwasser-Projekts für alle. Das

heißt, die Problematik des Zugangs der Bevölkerung

zu Trinkwasser ist ein wichtiger Arbeitsschwerpunkt.

Das Trinkwasserprojekt wurde 2019 nach Gründung

der CHIALA Academy in Kamerun ins Leben gerufen.

Es wurde ein Konzept „Trinkwasserkiosk“ erstellt.

Das Jahr 2019 war die erfolgreiche Versuchsphase.

In fünf benachteiligten Stadtteilen von Jaunde und

Douala wurden 10 Modellkioske gebaut. 200 junge

Menschen wurden regelmäßig in der VITALARIS-

Technologie geschult, mehr als 5.000 EinwohnerInnen

haben Zugang zu Trinkwasser bekommen.

Die Firma Vitalaris stellt ihre Technologie und ihr

Know-how zur Verfügung.

Mitglieder und Unterstützer sind immer willkommen:

Wenn Sie mehr wissen möchten, wenden

Sie sich bitte an Herrn Schulz: 0664 / 1224823 oder

e.schulz@vitalaris.at Textinfo, Foto: Erich Schulz


STADT | ANSFELDEN

Soziales & Zusammenleben

41

Solidarität zueinander leben –

Im Treffpunkt mensch & arbeit Nettingsdorf

Anfang Juli feierte der Treffpunkt mensch & arbeit

Nettingsdorf sein Sommerfest. Die Einrichtung in

Nettingsdorf besteht nun seit fast 50 Jahren und

bietet neben einem offenen Ohr zum Zuhören, Raum

zum Sich-Aussprechen, Beratung und Begleitung

in Arbeits- und Alltagsproblemen, auch die Möglichkeit,

im Gemeinschaftsgarten mitzuarbeiten,

gemeinsam zu Kochen und Essen, bei Impro-Theater-Treffen

mitzumachen, oder bei der Singwerkstatt

aktiv zu werden.

Treffpunktleiter Fritz Käferböck-Stelzer bereichert

nicht nur in Nettingsdorf, sondern auch durch Kooperationen

mit dem Wohnumfeld-Projekt „Ansfelden

Miteinander“ die Stadtgemeinschaft. Bürgermeister

Manfred Baumberger besuchte als Vertreter der

Stadt den Treffpunkt und betont: „Mir gefällt, dass

im Treffpunkt der Wert der Solidarität erfahrbar wird

und das Aufeinander-schauen und Miteinanderetwas-weiter-bewegen,

gelebt werden. Es war sehr

schön mit den engagierten Menschen zu feiern und

unter professioneller Anleitung von Gemeinderat

Alfred Pointner miteinander zu kochen!“

Pressereferat

Gemeinderat Alfred

Pointner als Chefkoch

beim Treffpunkt.

Arbeitsassistenz – Jobchancen für

Menschen mit Beeinträchtigung

Die Miteinander-Arbeitsassistenz unterstützt Menschen

mit körperlichen/kognitiven Beeinträchtigungen/Benachteiligungen

und Menschen mit

chronischen Erkrankungen ab einem Alter von

24 Jahren

• bei der Arbeitsplatz- oder Lehrstellensuche und in

der Einarbeitungsphase

• bei der Abklärung beruflicher Perspektiven und

Aufzeigen von Alternativen

• zur Sicherung von Arbeitsplätzen und Bewältigung

von Krisen.

Unternehmen, die Menschen mit Beeinträchtigungen/Benachteiligungen

beschäftigen oder beschäftigen

wollen, unterstützt die Arbeitsassistenz

zum Beispiel bei

• Fragen zu gesetzlichen Rahmenbedingungen

• Unterstützung bei der Suche und Einstellung geeigneter

MitarbeiterInnen aus der Zielgruppe

• der Lösung von Problemen in der Zusammenarbeit

mit anderen MitarbeiterInnen.

Ein professionelles Team steht Ihnen im Bezirk Linz-

Land für Beratungsgespräche zur Verfügung! Weitere

Informationen finden Sie auch auf der Website

www.miteinander.com Textinfo: Miteinander GmbH


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so einfach ist.

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STADT | ANSFELDEN

Familie / Kinderbetreuung

43

Spiel und Spaß mit der Stadt Ansfelden

TOLLE ACTION BEI DER FERIENAKTION 2021

Die von der Stadtgemeinde Ansfelden organisierte

Ferienaktion war auch dieses Jahr wieder ein voller

Erfolg. Das attraktive Programm mit rund 30 Veranstaltungen

konnte sich sehen lassen, und so kam für

94 Mädchen und Buben keine Spur von Langeweile

auf.

Sechs Wochen lang gab es beinahe jeden Tag einen

tollen Ferien-Event. Zahlreiche Vereine und Institutionen

sowie das engagierte BetreuerInnenteam der

Stadtgemeinde Ansfelden trugen maßgeblich zum

Erfolg dieser Aktion bei.

SCHWERE UND HEISSE BOLIDEN

Heiße Rennen lieferten sich die Kinder Ende August

in der Spinnerei Traun. Bgm. Manfred Baumberger

hatte die 70 Meter lange Carrera-Bahn selbst aufgebaut,

und diese hatte so ihre Tücken, denn der Teufel

steckt bekanntlich oft im Detail. Alle Kinder konnten

aber mit ihren Rennautos schnelle Runden drehen,

ohne dass die Autos die Strecke verließen. Im fairen

Wettkampf gegeneinander waren aber schließlich

alle Sieger!

HUSKY-RANCH

Bogenschießen mit dem Bürgermeister, Ausflüge zu

den Huskies, Besuche im Ars Electronica Center oder

im Soccer Park, Schatzsuchen in Ansfelden, Ballonbasteln

lernen oder Sachen aus Ytong bauen und

löten lernen: Das alles und noch viel mehr fand bei

den Ansfeldner Kindern großen Anklang.

DANKE FÜR EURE UNTERSTÜTZUNG!

Das Jugendreferat der Stadt Ansfelden möchte

sich hier nochmals bei allen Sponsoren, Vereinen

und Institutionen für die freundliche Unterstützung

recht herzlich bedanken:

Bgm. Manfred Baumberger, Städtischer Wirtschaftshof,

Stadtbibliothek Ansfelden, Land

Oberösterreich, ASK Nettingsdorf Bogensport

mit allen fleißigen HelferInnen, ASK Nettingsdorf

Tischtennis, Golfclub Stärk Linz-Ansfelden, Otelo

Haid, Siedlerverein Ansfelden, Jugendbüro, Jugendtreffs,

Streetwork, Ansfelden Miteinander,

Verein zur Förderung von Lebensqualität / Projekt

Grünschnabel, Husky-Ranch Traun, Hollywood

Megaplexx, Kletterhalle Auwiesen, Ars Electronica,

Soccerpark Goldberg, Rotes Kreuz Traun,

Stadtgemeinde Traun, Spinnerei Traun

Text: Pressereferat;

Fotos: Team Ferienaktion


44

Familie / Kinderbetreuung

STADT | ANSFELDEN

Unvergessliche Zeit im

Kinderfreunde-Falkencamp

© Klaus Schöngruber

Für viele Mädels und Buben sind sie das Highlight

der Sommerferien: lustige Campaufenthalte, ganz

ohne Mama und Papa. Das Falkencamp in Döbriach/

Kärnten ist das Zuhause der Kinderfreunde und

Roten Falken. Hier verbringen sie einmal jährlich in

den Sommerferien ihren Urlaub gemeinsam mit anderen

Kindern. Diese gestalten das Programm mit

und lernen FreundInnen fürs Leben kennen.

Highlights waren auch heuer wieder die 1, 2 oder

3-Gameshow, das Wandern mit Lamas, das Baden

im Millstätter See oder das Kochen am Lagerfeuer.

Die Kinder lernten, wie man Seife selbst herstellt

oder was es alles für ein Lagerfeuer braucht. Bei

allen Aktivitäten stand die Gemeinschaft im Vordergrund.

Kinder und Erwachsene begegneten sich auf

Augenhöhe und lernten so von- und miteinander.

Strahlende Kinderaugen und lautes Kinderlachen

sind mit das schönste Lob, was die BetreuerInnen

am Ende der gemeinsamen Woche ernteten.

Wir danken auf diesem Wege allen, die den Kindern

eine so unbeschwerte und fröhliche Zeit in „Dö“ bescherten.

Textinfo, Fotos: Kinderfreunde Haid-Ansfelden

LERN:TREFF wieder gestartet

Seit 14. September bieten wir wieder im Rathaussaal

in Haid einen LERN:TREFF an. Immer Dienstag und

Donnerstag von 14.30 bis 16.30 Uhr könnt Ihr, liebe

Kinder und Jugendlichen von 6 bis 18 Jahren, mit

den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Jugendbüros,

der Jugendtreffs und der Landesintegrationsstelle

lernen. Nehmt dazu bitte Eure Schulsachen

und Hausübungen mit. Es ist für Euch kostenlos und

Ihr müsst Euch nicht anmelden. Weitere Infos gibt

es auf www.jep.at oder 0676/ 898 480 149.

Textinfo, Foto: Jugendbüro


STADT | ANSFELDEN

Familie / Kinderbetreuung

45

Neue Nestschaukel für den

Spielplatz Teichstraße

Seit Kurzem gibt es am Spielplatz in der Teichstraße

in Freindorf eine Nestschaukel für die ganz kleinen

Kinder. Diese hat Bgm. Manfred Baumberger mit

seinen Mitarbeiterinnen am 30. Juli offiziell in Betrieb

genommen. Und bei so einer tollen Schaukel werden

auch die Erwachsenen fast wieder zu Kindern.

Herzstück dieses Spielplatzes ist die Dreiturmkombi

mit Ketten- und Gummibahnbrücke sowie Rutsche.

Weitere Attraktionen sind ein sechs Meter langer

Empfindungspfad (Barfußweg) und ein Balancierparcours.

Der neu gestaltete Spielplatz ist ein besonderer

Spielraum, ein Erlebnis für die ganze Familie!

Mit der neuen Nestschaukel können die Kinder noch

mehr nach Herzenslust toben, klettern, schaukeln

und ihrem Bewegungsdrang freien Lauf lassen.

V. l.: Bgm. Manfred

Baumberger mit den

Mitarbeiterinnen

Melanie Forstner und

Michelle Neunherz.

Pressereferat


46

Familie / Kinderbetreuung

STADT | ANSFELDEN

Sabberlot – bei uns geht’s rund!

AUF IN DEN GOLDENEN HERBST

V.r. Bgm. Manfred Baumberger

mit Ekiz-Leiterin

Ursula Schneider und

Ines Nömair

Mitten im Stadtteil Haid in der Maderspergerstraße

5 ist das Eltern-Kind-Zentrum SABBERLOT ein Ort

der sozialen und wertschätzenden Begegnung. Hier

stehen immer die Bedürfnisse von Familien und Kindern

an oberster Stelle.

In dieser Bildungseinrichtung werden die Kleinen

als besondere Wesen wahrgenommen und in ihrer

Entwicklung maßgeblich gefördert. Es ist ein offenes

Haus, in dem jedes Kind seinen Platz findet.

Im Herbstprogramm gibt es für Sie und Euch vieles

zu entdecken: Wir finden heraus, wie sich Tiere auf

den Winter vorbereiten. Dazu passt das Russische

Wintermärchen von den Fünf im Handschuh. Wer

gerne bastelt, den laden wir ein, mit uns kleine,

schöne Weihnachtsgeschenke herzustellen – für sich

selbst, oder um lieben Menschen eine Freude zu bereiten!

Neu ist unser Spiel und Spaß im offenen

Garten, den Ihr gerne nutzen könnt. Geschwisterkinder

haben viel Freude in der Familienspielgruppe

am Dienstag Nachmittag.

Das Team rund um Ursula Schneider freut sich sehr

auf ein Wiedersehen mit Euch! Ihr möchtet mit

dem Sabberlot Kontakt aufnehmen? Ruft an unter

07229/840-1138 oder schreibt ein Mail an ekiz@

ansfelden.at!

Das Team rund um Leiterin

Ursula Schneider hat für

Herbst und Winter 2021/2022

ein attraktives Programm zusammengestellt.

Schauen Sie

rein! Vielleicht ist auch für Sie und Ihre Familie

etwas dabei!

Pressereferat


STADT | ANSFELDEN

Familie / Kinderbetreuung

47

Ansfeldner Bauhof öffnete seine Türen

MÜLLTRENNEN, KEHRMASCHINEN-

FAHREN UND BLUMENPFLANZEN

Anfang Juli waren Eltern und Kinder aus dem Eltern-Kind-Zentrum

„Sabberlot“ bei den MitarbeiterInnen

unseres Bauhofes zu Besuch. Das engagierte

Team unter der Leitung von Bauhof-Koordinator

Oliver Tremetsberger ist Ansprechpartner für städtische

Basis-Dienstleistungen wie Müllabfuhr,

Grünschnittsammlung, Rasenpflege, Straßenreinigung

oder auch Winterdienst und das Instandhalten

der städtischen Gebäude und Einrichtungen. Der

Besuch der kleinen Menschen und ihrer Eltern und

Großeltern war dabei eine hervorragende Möglichkeit,

die gute Arbeit sichtbar zu machen.

Die drei großen Renner beim „Bauhoftag“ waren

so wie schon im Vorjahr der Müllwagen, die Kehrmaschine

und die kleine Citycat-Kehrmaschine, in

der die Kinder auch eine Runde mitdrehen durften.

Besonders pädagogisch wertvoll war die Müll trenn-

Station. In der Tischlerwerkstatt sahen Groß und

Klein, was passiert, wenn der Spielzeug-Traktor im

Kindergarten ein „Rad ab hat“ und wer das herrichtet

– und auch hier war Mitmachen angesagt.

Den blumigen Abschluss machten die Kolleginnen

von der „Grünpartie“: Sie verschönerten Grünpflanzen,

die die Kinder als Abschiedsgeschenk mitnehmen

durften!

Pressereferat

Blutspenden gehen und Leben retten

Am 14. Oktober macht der Blutspendedienst des

Roten Kreuzes Oberösterreich in Ansfelden Station.

Von 15.30 – 20.30 Uhr freut sich das Team auf Ihren

Besuch und Ihre Spende im Stadtsaal des Neuen

Stadtzentrums (Eingang Parkdeck).

Bürgermeister Manfred Baumberger sowie viele Mitglieder

des Stadt- und Gemeinderates zählen seit

Jahren zu den regelmäßigen SpenderInnen.

BLUTSPENDEN RETTET LEBEN

Alle 80 Sekunden benötigt eine Patientin oder ein

Patient in Österreichs Spitälern eine Blutkonserve.

Oft wird dadurch ein Menschenleben gerettet. Gerade

im Herbst, wo es kalt und frühwinterlich ist

und uns Verkühlungen zu schaffen machen, gehen

die Lagerbestände an Blutkonserven oft rasch zur

Neige. Mit einer Blutspende können Sie helfen!

INFOS BEI DER BLUTSPENDE-

HOTLINE UND AUF BLUT.AT

Für alle, die mitmachen möchten, aber

noch nie dabei waren – und Fragen haben:

Auf blut.at finden Sie viele Antworten.

Auch die Blutspende-Hotline unter 0800 / 190

190 hilft bei Fragen zur Spendentauglichkeit

gerne weiter!

Laden Sie sich auch die App „MEIN BLUT“ herunter!

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STADT | ANSFELDEN

Schulen / Jugend

49

Fit für die Radfahrprüfung

Am 22. Juni stellten die SchülerInnen der 4. Klassen

der Volksschule Ansfelden ihr Können unter Beweis

und absolvierten die Radfahrprüfung. Zuvor

hatten sie sich mit ihren Lehrerinnen in Theorie und

Praxis intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt

und viel dazu gelernt. Am Prüfungstag waren die

Nerven gespannt wie Drahtseile, es ging aber alles

gut. Die freundlichen BeamtInnen der Polizei Oberösterreich

hatten aber nicht nur prüfende Blicke mit

im Gepäck, sondern auch Tipps für sicheres Fahren.

Die Freude über den erworbenen „Fahrrad-Führerschein“

war riesig!

Wir gratulieren herzlich allen, die bestanden haben,

und wünschen immer sichere Fahrt!

Pressereferat

Auf Jagd mit Pfeil und Bogen

Keine Langeweile kam in der letzten Schulwoche

bei den SchülerInnen der Mittelschule II Haid auf:

Sie verlegten das Klassenzimmer ins Museum, auf

den Feuerkogel oder auch an den See. Besonderen

Spaß hatten sie beim Bogenschießen im Trainingszentrum

in Haid mit Bürgermeister Manfred

Baumberger. Nach einer umfassenden Sicherheitseinschulung

erhielten die SchülerInnen Pfeil und

Bogen sowie das notwendige Equipment.

Wie Robin Hood durch den Parcours streifen

und mit Pfeil und Bogen Tier attrappen wie Wildschweine

oder Hirsche jagen: Bogenschießen ist

nicht nur eine Sportart die große Freude macht und

die jungen Menschen in ihren Bann zog, sondern

auch eine Beschäftigung, die die Konzentration

fördert. Im Wechselspiel von Spannung und Entspannung

stellten die jungen SportlerInnen ihre

Treffsicherheit unter Beweis.

Spaß und Action in freier Natur – das waren die

Zutaten für diesen Sporttag.

Pressereferat

STADTPORTAL ANSFELDEN

STADGEMEINDE ANSFELDEN


50

Schulen / Jugend

STADT | ANSFELDEN

Erfolgreiche

Studien

Philipp Höglinger, geboren

am 1. April 1995, hat am 15.

Juli 2021 das Diplomstudium

der Rechtswissenschaften an

der Paris-Lodron Universität

in Salzburg erfolgreich mit

dem akademischen Grad

Magister der Rechtswissenschaften

(Magister iuris) abgeschlossen.

Mag. Philipp Höglinger hat im Anschluss an sein Studium

seine Gerichtspraxis am Bezirksgericht Traun begonnen.

Manuel Promberger, geboren

am 28. Juli 1995, hat

an der TU Graz das Masterstudium

Elektrotechnik mit

Auszeichnung erfolgreich abgeschlossen

und zu einem

Diplom-Ingenieur spondiert.

DI Manuel Promberger ist mit

seiner Masterarbeit Preisträger

des Prof.-Werner-Rieder-Preises 2021.

DI Manuel Promberger ist der Sohn von StR Ernst und

Eleonore Promberger und wohnt in 4053 Haid.

Bereit für was Festes?

Wir glauben fest an Reinigung &

Pflege, die kaum Müll, aber viiiiel

Spaß macht. Die nicht beim Schaum

spart, dafür CO 2 und Wasser. Die auf

Plastik, Silikone und Tierversuche

verzichtet. Mehr kann man im Badezimmer

für den Klimaschutz nicht tun.

velvety.eu

Rene Einsiedler, geboren

am 2. Juni 1993, hat an der

FH Oberösterreich den Fachhochschul-Masterstudiengang

Operations Manage -

ment erfolgreich abgeschlossen

und zu einem

Master of Sciences spondiert.

Rene Einsiedler, BSc, MSc ist

der Sohn von Astrid und Arnold Einsiedler und wohnt in

4053 Haid.

Wir gratulieren den Absolventen sehr herzlich zu

ihren erfolgreichen Studienabschlüssen und wünschen

ihnen für ihre weitere berufliche Laufbahn

alles Gute!

Textinfo/Fotos: Absolventen


STADT | ANSFELDEN

Schulen / Jugend

51

Ansfelden jubiliert: 25 Jahre Streetwork

In der Stadtgemeinde Ansfelden gibt es für die

Sorgen und Nöte junger Menschen seit 25 Jahren

eine fixe Institution: Streetwork Linz-Land/Traun

und Ansfelden, die heuer ein halbrundes Jubiläum

feiert. Seit Ende 2020 gibt es auch im Büro von Ansfelden

Miteinander eine Anlaufstelle in Haid. Für

dieses Jubiläum veranstaltete Streetwork in den Jugend-Treffs

Shelter und Echo eine leckere Grillerei.

Schlemmen, Chillen und Quatschen sowie einfach

Spaß haben und den Stress der letzten Monate

einmal vergessen – das stand im Vordergrund an

den beiden gemütlichen Nachmittagen!

OFFENER ZUGANG

Der Zugang von Streetwork Traun besteht in „aufsuchender

Arbeit“. Das heißt, die drei Jugendarbeiterinnen

sind viel draußen im Sozialraum – in Parks,

Lokalen, Jugendzentren oder Schulen – unterwegs,

um ihr Angebot und auch sich selber vorzustellen

und zu präsentieren. Präsenz zeigen ist ganz wichtig.

Ihr habt Fragen an die drei? Meldet Euch unter linzland.traun@streetwork.at

oder 0664/ 344 52 60!

Text: Pressereferat; Fotos: Streetwork

Sommerstage 2021 für unsere Jugend

Auch diesen Sommer war für die Jugendlichen in

unserer Stadt der Donnerstag ein echter „Sommerstag“.

Das Jugendbüro, die Jugendtreffs und

Streetwork bescherten den jungen Menschen viel

Raum und Zeit, um sich zu entfalten oder auch neue

Hobbies für sich zu entdecken.

Der Startschuss zu dieser Serie an Veranstaltungen

fiel am 15. Juli beim ehemaligen Skaterplatz in Ansfelden:

Graffiti in Reinkultur unter Anleitung von

professionellen Graffiti-Künstlern. Die Jugendlichen

konnten dabei vieles selbst ausprobieren und

stellten so eindrucksvoll unter Beweis, dass Straßenkunst

auch sehr schön und vielfältig sein kann.

Neben den kunterbunten Programmpunkten gab es

immer tolle Musik, Spiele, Farben und Bälle. Action,

Bewegung und Begegnung: Der Kreativität und den

Möglichkeiten waren schier keine Grenzen gesetzt!

Pressereferat


52

Schulen / Jugend

STADT | ANSFELDEN

Landjugend Ansfelden feiert 70 Jahre

LANDJUGEND IMMER AKTIV

Mag. a Bettina Langenfelder

Klinische- und Gesundheitspsychologin

Die Landjugend Ansfelden feiert heuer ihr 70-jähriges

Bestehen und lud am 31. Juli zum Jubiläumsdämmerschoppen

in die Himmelreichstraße in

Ansfelden ein. Mit Kistenbratl und Bratlburger und

natürlich der musikalischen Untermalung des Musikvereins

Ansfelden, war die Stimmung legendär und

die Jugend, und all jene die sich noch jung fühlten,

feierten bis in die frühen Morgenstunden. Besonders

an der Feier war vor allem, dass nicht nur die aktiven

Mitglieder auf das runde Jubiläum anstießen,

sondern auch Mitglieder aus den vergangenen Jahrzehnten

waren mit von der Partie.

Die Obleute Johanna Wörndl und Florian Gallner

sind sehr stolz darauf, dass so viele Menschen die

Landjugend in den letzten 70 Jahren prägten und

immer noch mit ihr verbunden sind. Es war ihnen ein

großes Anliegen, sie in der Festschrift und bei der

Feier vor den Vorhang zu holen!

Seit 70 Jahren ist die Landjugend Ansfelden ein fixer

Bestandteil der Gemeinschaft in unserer Stadt. Seit

sieben Jahrzehnten leisten schon vier Generationen

in unserer Stadt etwas Wertvolles für die Gemeinschaft

in der Landjugend Ansfelden.

Sie gibt jungen Menschen die Möglichkeit, sich zu

entfalten und weiterzuentwickeln. Sie lebt Werte

wie Verantwortungsbewusstsein, das Denken in

Generationen und den Respekt vor der Natur auf

vorbildliche Weise. Sie pflegt nicht nur Traditionen

sondern gestaltet auch die Zukunft mit. Das Wort

der Jugend zählt hier ganz besonders!

Im November wird die Landjugend Ansfelden zu

ihrer Jahreshauptversammlung einladen und freut

sich schon sehr auf Ihren und Euren Besuch!

Text: Pressereferat; Fotos: Landjugend Ansfelden

MEIN ZUHAUSE

• Diagnostik und Training bei

Legasthenie, Rechenschwäche

• Neurofeedback zum Training

von Emotionsregulation und

Aufmerksamkeit bei AD(H)S

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Kommunalbau

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STADT | ANSFELDEN

Gesundheit

53

Fortbildungsreihe „Gesunde Gemeinde“

Ansfelden fördert als Gesunde Gemeinde das Bewusstsein

der Ansfeldnerinnen und Ansfeldner für

Gesundheit. Wissen ist dabei einer der zentralen

Anknüpfungspunkte. Darum lädt die Gesunde Gemeinde

Ansfelden Anfang November 2021 zu zwei

Vorträgen und einem Gesundheits-Brunch ein:

Vortrag „Leben mit Demenz“ am Donnerstag,

4. November, 19 Uhr, ABC (Gwölb), Eintritt frei!

Die Volkshilfe, Gesundheits- und Soziale Dienste

GmbH bieten an diesem Abend grundlegende Informationen

zum Thema Leben mit Demenz. Dabei

wird auf die Stadien der Erkrankung eingegangen,

Verläufe besprochen und Hilfsangebote erörtert.

Gesunder Brunch: „Resilienz: Lebenskrisen

meistern – die innere Widerstandskraft

stärken“ am Samstag, 6. November, 10 Uhr, im

ABC, Vorverkauf € 5,– (abc.digi ticket24.at).

Psychotherapeutin Mag. a Barbara Pirklbauer informiert

beim Gesunden Brunch über die Kunst des

Aufstehens nach dem Hinfallen. Im Leben gibt es

immer wieder unvorhersehbare Veränderungen, Leid

oder auch Krankheit, aber auch vorhersehbare Wendepunkte.

Wenn Sie Ihre Resilienz stärken, schaffen

Sie einen Puffer für schlechte Zeiten und haben wirksame

Methoden, um nach Turbulenzen wieder in

Balance zu kommen und innerlich daran zu wachsen.

Vortrag: „Gesundheit beginnt im Darm“ am

Mittwoch, 10. November, 19.30 Uhr, im ABC.

Fit durch den Winter dank Bakterien? Mag. a Gudrun

Bertignoll geht der Frage nach, wie ein gesunder

Darm und unser Immunsystem zusammenhängen

und was dabei unterstützend wirken kann. Dabei

spielen Mahlzeiten, die uns und auch den kleinen

Helfern im Darm schmecken, eine große Rolle.

Textinfo: Gesunde Gemeinde

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STADT | ANSFELDEN

Umwelt

55

Liebe Ansfeldnerinnen und Ansfeldner!

Abwärme-Fernwärme – ein ganz

großer Meilenstein für unser Klima

und für unsere Stadtgemeinde!

Unter dem einfachen Begriff „Bioenergie Nettingsdorf“

verbirgt sich etwas ganz Großes: Die

ortsansässige Papierfabrik Smurfit Kappa ist seit der

Fertigstellung der am neuesten technischen Stand

gebrachten Produktionsanlagen, die selbstverständlich

alle modernen Umweltauflagen erfüllen,

in der Lage, die Produktionswärme für thermische

Zwecke zu nutzen, bzw. zur Verfügung zu stellen.

Mit der Firma Bioenergie Köflach wurde ein Unternehmen

mit langjährigen einschlägigen Erfahrungen

gefunden, diese Abwärme auszukoppeln und im

Erstausbau als ausfallssichere Fernwärme für große

Teile des Gemeindegebietes (Nettingsdorf, Kremsdorf,

Haid, Audorf Gewerbegebiet und Wohnsiedlung,

Ansfelden, …) zur Verfügung zu stellen.

Nicht nur für Mehrparteienhäuser, sondern gerade

auch für Einfamilienobjekte, die derzeit noch mit fossilen

Brennstoffen beheizt werden, ist das DIE große

Chance, die CO 2 -produzierenden Energieträger endlich

der Vergangenheit angehören zu lassen. Nicht

zuletzt dahingehend, weil Öl und Gas ab 2022 unter

die automatisch steigende CO 2 -Bepreisung fallen

und diese dadurch stetig teurer werden. Die EU hat

festgelegt, dass Kohle- und Ölheizungen bis 2025 auf

klimafreundliche Systeme ausgetauscht werden, Gas

zu Verfeuerungszwecken in Wohnräumen wird bis

spätestens 2040 eingestellt, tendenziell eher früher.

Warum ist also die Fernwärme, die für Ansfelden

kommt, gerade für den „Altbestand“ an

Häusern ideal? Weil es sich um ein Hochtemperaturabgabesystem

handelt und Sie Ihre Häuser nicht

mit Fußboden- oder Wandheizungssystemen für Niedertemperaturabgabe

(Wärmepumpen) adaptieren

müssen.

Geschätzte Ansfeldnerinnen, geschätzte Ansfeldner!

Sollte im Einzugsbereich dieser Bio-Fernwärme

Ihr Haus stehen, helfen Sie dem Klima und

entscheiden Sie sich für einen Anschluss, zumal die

alten Heizsysteme ohnehin ausgetauscht werden

müssen. Nicht unerwähnt darf bleiben, dass es dadurch

keine zusätzlichen Feinstaub- und Schadstoffbelastungen

mehr in den Wohngebieten gibt.

Je mehr EigenheimbesitzerInnen sich in einer Siedlung

für dieses System entscheiden, desto günstiger

sind die Anschlusskosten, die noch dazu förderbar

sind. Der Baubeginn ist noch diesen Herbst, der erste

Strang wird in Nettingsdorf und Kremsdorf verlegt.

Die ersten gemeindeeigenen Objekte sind Volksschule

und Kindergarten in Kremsdorf. Nach und

nach, dem Baufortschritt folgend, werden all jene

Gebäude der Stadtgemeinde, die noch nicht am bestehenden

Fernwärmenetz angeschlossen sind, mit

Bio-Abwärme-Fernwärme versorgt.

Sie sehen, die Stadtgemeinde geht mit gutem Beispiel

voran!

Noch einige Eckdaten dazu:

• Fernwärmetrasse (Hauptleitung) etwa 20 km.

• Auskoppelung von 25 MW, damit können 20.000

Haushalte versorgt werden.

• Investitionsumfang etwa € 13 Mio., das ergibt

einer CO 2 -Einsparung von 30.000 Tonnen oder anders

gerechnet: Das entspricht der Menge an CO 2 ,

die 30.000 Buchen über einen Zeitraum von 80

Jahren zu binden vermögen.

Aufgrund der Förderbedingungen muss das Projekt

in 18 Monaten abgeschlossen sein. Wenn Sie Interesse

und Fragen dazu haben, rufen Sie mich an oder

schreiben Sie mir eine E-Mail.

SANIERUNGSMASSNAHMEN

AUF RADWEGEN

Im letzten Gemeinderat wurden auch Sanierungsmaßnahmen

für Radwege mit einem Budget von

€ 20.000,– beschlossen.

Hierbei handelt es sich hauptsächlich um Markierungs-

und Beschilderungsmaßnahmen, welche der

Sicherheit des Radverkehrs dienen.

Ihre

Umweltstadträtin

Brigitte Werenka

Telefon: 0650/3311109

brigitte.werenka@gmail.com

StR in Brigitte Werenka

Natur-, Umwelt- und

Gewässerschutz


56

Umwelt

STADT | ANSFELDEN

10 Jahre Nahverkehrsdrehscheibe Haid –

mit den Öffis gut angebunden!

bzw. nunmehr Traun installiert. Die Planungen

für eine Verlängerung der Stadt-Regio-Tram nach

Kremsdorf laufen derzeit und schreiten voran.

NOCH BESSERE BUS- UND BAHNVER-

BINDUNGEN

„Freie Fahrt“ für die

Busse in unserer Stadt.

Die Stadtgemeinde Ansfelden ist sehr gut an das

Öffentliche Verkehrsnetz angeschlossen – so bieten

Bus und S-Bahn hervorragende Alternativen zum

Auto. Mit der Integration der Nahverkehrsdrehscheibe

in das neue Stadtzentrum in Haid am 17.

September 2011 ist es gelungen, dem steigenden

Bedürfnis der Bevölkerung nach mehr Öffentlichem

Verkehr gerecht zu werden.

Im Oktober 2012 wurde wochentags ein 15-Minuten-Takt

von Haid zur Straßenbahn nach Leonding

Seit Dezember 2016, also seit knapp fünf Jahren,

fährt die S-Bahn auch in die Stadt Ansfelden in

die Stadtteile Haid und Nettingsdorf. Der dichte

Taktfahrplan ist ein attraktives Angebot für tausende

SchülerInnen, PendlerInnen und Studierende.

Abends lässt sich ein Kino- oder Theaterbesuch perfekt

mit der Bahn verbinden.

Wesentlich besser als vorher sind seit Mitte Dezember

2019 die Stadtteile Ansfelden, Audorf und

Freindorf angebunden. Unter der Woche gibt es hier

einen Halbstundentakt nach Linz! Mit dem neuen

Fahrplan auf dieser Linie wurden attraktive Querverbindungen

zwischen den Bahn- und Straßenbahnachsen

geschaffen.

Pressereferat

Liebe Tierfreunde, und die, die es noch

werden möchten!

Textinfo: Linzer Tierschutzverein

Auch den Linzer Tierschutzverein mit Präsidentin

Hannelore Rügen und ihrem Team hat die Corona-

Pandemie schwer getroffen. Zwar sind die Tiervermittlungen

seit einem Jahr drastisch zurückgegangen,

nicht aber die Anrufe hinsichtlich diverser

Hilfestellungen oder Meldungen von Tiermisshandlungen

bzw. nicht artgerechter Haltung. Der Linzer

Tierschutzverein bemüht sich sehr, in gewohnter

Umsicht, diesen Problemen nachzugehen. Administrative

Arbeiten, Telefonate, Ausfahrten und Kontrollen

wurden nicht weniger.

Sie können dem Linzer Tierschutzverein das Überleben

ganz einfach mit einer Mitgliedschaft sichern:

Mit nur € 17,– jährlich sind Sie dabei!

Hannelore Rügen hilft Ihnen gerne weiter: 0699 /

102 605 83 oder info@linzertierschutzverein.com.

Psychotherapie und Coaching

Dipl.Päd. Andrea Auinger, MSc.

Dorfweg 2, 4052 Ansfelden

0699/18 33 06 95

www.andrea-auinger.at

Mit der Dauer der Zeit,

nimmt die Seele

die Farben der Gedanken an.

[Marc Aurel]


STADT | ANSFELDEN

Umwelt

57

Jahrzehnte im Einsatz für den Tierschutz!

Wer in unserer Stadt oder in unserem Bundesland an

Tierschutz denkt, verbindet dies oft und eindeutig

mit einem Namen: Hannelore Rügen. Die rührige

Ansfeldnerin ist seit 30 Jahren ehrenamtlich Präsidentin

des Linzer Tierschutzvereins. Sie ist Herz und

Seele des Vereins und hat in dieser Funktion schon

vieles erlebt. Sie ist über Zäune geklettert oder

musste auch schon mal das Weite suchen – immer

ging es dabei um Tiere. Frau Rügen ist täglich im Einsatz

für alle tierischen Lebewesen und ist bis heute

nicht müde, dort zu helfen und einzuschreiten, wo

es nötig ist. Unzählige Tiere hat Frau Rügen in ihrem

Leben schon gerettet, hat sie ja die Liebe zu ihren

„Viechaln“ bereits im Kindesalter entdeckt. Hannelore

Rügen vermittelt, klärt auf und unterstützt.

Wir danken Hannelore Rügen ganz herzlich für

ihr großes Engagement und wünschen ihr für die

nächsten Jahre weiterhin so viel Freude für diese

gute Sache. Schön, wenn sich Menschen in ihrer

Freizeit für die gute Sache einsetzen! Vielen herzlichen

Dank!

Pressereferat

Gemeinsam

sind wir

glücklich

Wir ziehen um!

Sie finden uns ab

14. Oktober gleich

nebenan.

Gegen Abgabe dieses

Gutscheins erhalten Sie

von 20.09. bis 25.09.2021

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werden. Nicht mit anderen Aktionen / Gutscheinen kombinierbar. Gilt nur für Lagerware. Abgabe nur

in haushaltsüblichen Mengen. Solange der Vorrat reicht. Satz- und Druckfehler vorbehalten. %-Taste.


58

Kunst & Kultur

STADT | ANSFELDEN

Liebe Ansfeldnerinnen und Ansfeldner!

Vbgm. in Renate Heitz

Kulturausschuss

Foto: Sebastian Philipp

Credit:

Wilfried Skledar/Cityfoto

Als kulturpolitisch verantwortliches Mitglied des

Stadtrates der Stadtgemeinde Ansfelden darf ich

an dieser Stelle Rückblick halten, auf die spannende

und erfolgreiche Kulturarbeit der vergangenen Gemeinderatsperiode.

Die Weiterentwicklung des Kulturangebotes in Ansfelden

wurde unter Einbindung aller Kulturvereine

und kulturell Interessierten durch das gemeinsame

Erarbeiten der Kulturentwicklungsstrategie „KULES

Ansfelden“ zu Beginn der Periode vorangetrieben.

Ab 2017 konnten wir dann die Ideen in vielfarbige

Praxis ummünzen.

Der Kulturausschuss der Stadtgemeinde Ansfelden

war in den letzten sechs Jahren bemüht, das umfangreiche

Angebot an Veranstaltungen noch zu optimieren

und besonders im Bereich der Kinder- und

Jugendkultur zu erweitern – was erfolgreich angegangen

wurde (Projekt „Musikus“ in den Kindergärten,

Impro-Theater für Jugendliche), solange wir

noch durften.

Wie auch sämtliche Kulturschaffende und Kulturvereine

in Ansfelden mit vollem Einsatz das Kulturleben

mitgestalteten und damit das kulturelle Leben bereicherten.

Herzlichen Dank dafür!

Ganz besonders gut in Erinnerung geblieben sind

mir die Feierlichkeiten zu 20 Jahre ABC im Jahr 2016,

das Bezirksmusikfest, bestens organisiert vom Musikverein

Ansfelden und die kulturelle Umrahmung

der 25-Jahr-Feier der Stadterhebung im Jahr 2018.

Auch das Jahr 2019 verlief noch mit der üblichen

kulturellen Vielfalt, erst nach der Durchführung der

ersten Frauenkulturtage im März 2020 kam die

Zäsur: mit der Verbreitung des Corona-Virus auch in

unserem Land wurde die Kultur für lange Zeit gänzlich

lahmgelegt und danach nur stark eingeschränkt

möglich.

In der coronabedingten Kulturpause gab es auch

einen personellen Wechsel im Ansfeldner Kulturleben,

der rückblickend erwähnt werden sollte:

Nach Wolfgang Pfeiffer ging die Leitung des Anton

Bruckner Centrums im Sommer 2020 an den jungen

Komponisten und Kulturmanager Georg Wiesinger

über, der mit dem vielversprechenden Kulturprogramm

für 2021/2022 ab Herbst erstmals beweist,

was er kann. Kommen Sie und überzeugen Sie sich!

Zwei Projekte konnten in den vergangenen sechs

Jahren aus unterschiedlichen Gründen leider nicht

verwirklicht werden: das Zeitgeschichte-Museum zu

den Themen „Vertreibung, Flucht und Ankommen“

und das Begegnungszentrum Kremsdorf, das der

Werksmusik Nettingsdorf als Musikheim dienen

sollte. Beides muss nach der Wahl 2021 konsequent

weiter verfolgt werden!

Städte haben dann eine gute Zukunft, wenn sie Kreativität

ermöglichen und in ihre Kultur investieren.

Diesen Weg würde ich gerne fortsetzen – doch ob es

dazu kommt, darüber entscheidet der Ausgang der

kommenden Gemeinderatswahlen.

Ich darf Sie an dieser Stelle nur bitten, das von unseren

Vorfahren so bitter erkämpfte Wahlrecht auch

zu nutzen und über die Zusammensetzung der künftigen

Stadtregierung mitzuentscheiden.

Herzlichst Ihre

Renate Heitz

Vizebürgermeisterin und Kulturreferentin

Telefon: 0699/17260470

renate.heitz@liwest.at


STADT | ANSFELDEN

Kunst & Kultur

59

Gartenbühne Ansfelden

Das kulturelle Leben in der Stadtgemeinde Ansfelden

hat am letzten Juni-Wochenende bei der

Gartenbühne Ansfelden endlich wieder Fahrt aufgenommen.

Das hochkarätige Programm an den drei

Tagen konnte sich wirklich sehen lassen.

Den Anfang machte am Freitag Lokalmatador und

Starmaniac Felix Larcher mit seiner Band „One

last Glance“ – und das rockig und lautstark! Das

Quartett mischte Rock mit einer gehörigen Portion

Grunge, baute zwischendurch auch mal Reggae ein,

nahm sich auf der Bühne nicht immer zu ernst und

konnte auch mit Coverversionen überzeugen. Die

„Maschin“-Version von Frontmann Felix Larcher

kannte man bereits von Starmania und war auf den

Bühnen, die die Welt bedeuten, etwas ganz Besonderes,

nach so langer Kulturpause in unserer Stadt.

Am Samstag war der oberösterreichische Schauspieler

Fritz Karl mit seinem Programm „Ach

Amerika“ zu Gast. Er spannte einen Bogen von

den europäischen Künstlern, die sich Amerika erträumten,

bis zur heutigen Realität und las Texte von

Klaus Mann, Isaak B. Singer, Woody Allen, David

Sedaris und Bill Bryson. Begleitet wurde er dabei

vom großartigen Streichquartett Sonare Linz.

Mit dem Kabarettprogramm „Und …“ begeisterte

Alfred Dorfer das Publikum am 27. Juni. Der Kabarettist

und Schauspieler zeigte in seinem siebenten

Soloprogramm Momentaufnahmen vom Aufbrechen

und Ankommen und präsentierte dem Publikum

ungewöhnliche Zusammenhänge, während er viele

Themen des Lebens aufgriff – von Alltagsphänomenen

und Zeitgeisterscheinungen bis hin zu politischen

Tatsachen. Virtuos und scharfzüngig agierte

Dorfer in den erdachten Parallelwelten und brachte

von ihm dargestellte Pointen.

Text: Pressereferat; Fotos: Pressereferat bzw.

Bezirksrundschau (Dorfer)


60

Kunst & Kultur

STADT | ANSFELDEN

25 Jahre Stadtbücherei Ansfelden

Standort in das neue Stadtzentrum. Die neue Bibliothek

ist ein sehr einladendes Haus mit wesentlich

mehr Fläche als vorher. Das moderne Haus schafft

eine Brücke zwischen Kultur und Bildung und ist eine

Investition in die Zukunft unserer Stadt.

Das Jahr 1996 war auch die Geburtsstunde der

Stadtbücherei Ansfelden, die am 20. September

1996 offiziell eröffnet wurde. Damals war sie noch

im Gebäude der Altenwohnungen in der Salzburger

Straße 24a untergebracht, gleich neben der neuen

Polizeidienststelle und der neuen Tagesheimstätte in

Haid, die ebenso 1996 ihrer offiziellen Bestimmung

übergeben wurden. Im Geburtsjahr konnten die

Menschen rund 2.000 Medien entleihen, darunter

600 Kinderbücher, 200 Jugendbücher und etwa 90

Spiele. Leiterin der ersten Stunde war damals schon

Klaudia Zieger, die die Bücherei zu einem Ort der Begegnung,

des kulturellen Austausches aber auch der

Bildung machte.

10 JAHRE STADTBIBLIOTHEK

Seit 12. Dezember 2011 ist die Stadt Ansfelden

um einen wichtigen Kultur-, Bildungs- und Begegnungsort

reicher: Die Stadbibliothek wechselte ihren

Klaudia Zieger sorgt gemeinsam mit ihren MitarbeiterInnen

und ehrenamtlichen Helferinnen mit

viel Freude und Begeisterung dafür, dass Lesen und

Literatur immer noch stark im Mittelpunkt unseres

kulturellen Geschehens stehen. In der neuen Stadtbibliothek

gibt es ca. 20.000 Bücher und elektronische

Medien. Seit 2016 können alle VolksschülerInnen mit

der Lesekarte ein ganzes Jahr lang gratis lesen!

Das Team der Stadtbibliothek Ansfelden berät

Sie gerne bei Ihren Lesefragen und hilft mit Rat

und Tat bei Wissensdurst und Lesehunger weiter:

07229 / 840-1147; Mo, Do, Fr von 12 bis 19 Uhr,

Mi von 9 bis 13 Uhr, Sa von 9 bis 12 Uhr.

Pressereferat


STADT | ANSFELDEN

Kunst & Kultur

61

25 Jahre Anton Bruckner Centrum

Im Anton-Bruckner-Jahr – Anton Bruckner hatte am

11. Oktober 1996 seinen 100. Todestag – hatte die

Stadtgemeinde Ansfelden rund um Anton Bruckner

kulturell so einiges zu bieten. DER Höhepunkt war

die Eröffnung des neuen Kulturzentrums am

29. Juni 1996. Getauft wurde das Zentrum in

„ABC“ – Anton Bruckner Centrum. 700 AnsfeldnerInnen

wohnten der feierlichen Eröffnung bei. Ein

Sonderpostamt mit Briefmarkenausstellung und ein

Gauklerfest mit Musikern, Clowns und StraßenkünstlerInnen

bildeten den würdigen Rahmen des Festes.

Begründet ist die Namensgebung zum einen durch

die Anfangsbuchstaben des Alphabets, zum anderen

sind „abc“ auch Musiknoten. Der Name ist die perfekte

Symbiose aus Bruckners Tätigkeit als Lehrer

und auch als Musiker.

GESCHICHTE ABC

1994 führte die Stadt Ansfelden einen Architektenwettbewerb

durch, der das Ziel hatte, ein Ensemble

rund um die Kirche zu schaffen. Dabei sollten die

Kirche, der barocke Pfarrhof, Bruckners Geburtshaus

und das neue Gebäude optisch harmonieren.

Den Wettbewerb gewann der Ansfeldner Architekt

DI Ingo Ardelt. Am 13. März 1995 begannen die

Bauarbeiten für das ABC, die Gesamtbaukosten beliefen

sich auf 53 Millionen Schilling. Für den Bau

des ABC wurde das Objekt Carlonestraße 2 (ehem.

Konrad-Haus) völlig abgebrochen. Beim Haus Carlonestraße

4 (ehem. Dietinger-Haus) blieben die

Außenmauern erhalten, der Rest fiel ebenfalls der

Spitzhacke zum Opfer.

SEIT 25 JAHREN „KULTURTANKSTELLE“

Das ABC ist heute ein multifunktionales Zentrum,

ein Ort der Begegnung für die Menschen in Ansfelden.

Hier ist Platz für kulturelle und gesellschaftliche

Veranstaltungen, aber auch viel Raum für

Kreativität. Das ABC bietet seither einen großen

Saal, Clubräume, ein Standesamt, eine Galerie und

das Gwölb. Am Ende des Vorplatzes sind das Brucknerdenkmal

und das Kriegerdenkmal situiert. Schon

während der Bauzeit setzte sich das Wort „Kulturtankstelle“

für das ABC durch, welches bis heute ein

Begriff ist.

EIN LEBEN FÜR DIE KULTUR

24 Jahre leitete Wolfgang Pfeiffer, als Mann der

ersten Stunde, das Anton Bruckner Centrum und

leistete so einen ganz wertvollen Beitrag für das kulturelle

Geschehen in unserer Stadt. Er organisierte

in seiner Zeit mehrere tausend Veranstaltungen mit

über 400.000 BesucherInnen. Echte Größen der Musikszene

waren in diesen zwei Jahrzehnten zu Gast

in unserer Stadt. Seit knapp einem Jahr leitet Georg

Wiesinger das ABC. Mit dem Herbstprogramm unter

dem Motto „Homo ludens“ startet er in seine erste

Saison.

Pressereferat


62

Kunst & Kultur

STADT | ANSFELDEN

Jubiläumskonzert der Werksmusik Nettingsdorf

werksmusik

nettingsdorf

Nach einer längeren, coronabedingten Pause lädt

die Werksmusik Nettingsdorf heuer wieder zum traditionellen

Herbstkonzert im Ritzlhof ein. Zum Feiern

gibt es heuer viele Gründe:

Zum einen steht das Konzert heuer unter dem Motto

„100 Jahre Werksmusik Nettingsdorf“. Neben musikalischen

Highlights erwartet Sie ein interessantes

Rahmenprogramm, unter anderem die Präsentation

des Prototypen der neuen Musikuniform. Sie

werden viele bekannte Gesichter, auch ehemalige

MusikerInnen und Dirigenten wiedersehen. Bei der

Aftershow-Livemusik können Sie den Abend gemütlich

ausklingen lassen.

Zum anderen wird es das zehnte und zugleich auch

letzte Herbstkonzert der Dirigentin Vera Kobleder

sein, die das Orchester seit Herbst 2010 musikalisch

leitet. Nach der Geburt ihrer Tochter Lea wird sich

die geschätzte Kapellmeisterin vom Dirigentenpult

zurückziehen. Sie bleibt dem Orchester weiterhin

treu, indem sie dieses musikalisch auf der Klarinette

und dem Saxophon unterstützt. Vera Kobleder und

Kapellmeister-Stellvertreter Paul Kusen werden sich

die musikalische Leitung des diesjährigen Jubiläumskonzertes

teilen.

GLEICH VORMERKEN:

Jubiläumskonzert Werksmusik Nettingsdorf

20. November, 19.30 Uhr, Festsaal Ritzlhof

Textinfo/Foto: Werksmusik Nettingsdorf

25 Jahre Theatergruppe Siedlerverein

Im Herbst 1995 trafen sich im Keller des Kindergartens

Freindorf die ersten Kreativen, die sich vorstellen

konnten, gemeinsam eine Theatergruppe zu

gründen. Etliche davon sind in irgendeiner Art und

Weise heute noch mit dabei: Jürgen Müller, Franz

Affenzeller, Rosina Stockmayr, Melitta Baumgartner,

Herbert Moser, Michaela Kusen, Walter Schönecker

und Renate Heitz.

Im Oktober 1996 – vor ziemlich genau 25 Jahren –

war es dann soweit: Die ersten Aufführungen von

Molières „Der eingebildete Kranke“ fanden im gerade

erst eröffneten Anton-Bruckner-Centrum statt.

Seither gab es jedes Jahr eine neue Theaterproduktion

– außer 2020. Da war die Lage zum üblichen

Probenbeginn im Mai derart unsicher, dass die Theatergruppe

von Aufführungen im Oktober absah.

Dafür starteten die engagierten Laiendarsteller

heuer wieder mit der Probenarbeit. Sofern es Corona

zulässt, wird es im Oktober sechs Aufführungen

von Ray Cooneys Komödie „Und ewig rauschen die

Gelder“ zum 25-Jahr-Jubiläum im ABC spielen.

Herzlichen Glückwunsch, liebe Theatergruppe!

Textinfo/Foto: Theatergruppe Siedlerverein


STADT | ANSFELDEN

Kunst & Kultur

63

ANTON BRUCKNER CENTRUM: DAS NEUE SAISONPROGRAMM

Homo ludens – der spielende Mensch

Das Anton Bruckner Centrum startet in einen spannenden

und aufregenden Herbst. Das neue Kulturprogramm

steht erstmals unter einem gemeinsamen

Motto: „Homo ludens“ – der spielende Mensch ist

das verbindende Element und Motto, das Sie durch

das ganze Jahr begleiten wird und Sie hoffentlich

ganz in Ihren Bann zieht. Namhafte KünstlerInnen

und große heimische Talente werden im ABC zu

sehen sein. Wir hoffen, dass wir gemeinsam spielerisch

das Kulturleben entdecken werden können!

BUNTES PROGRAMM –

SPIELEN SIE MIT!

Gleich zehn oberösterreichische KabarettistInnen

trainieren von Oktober bis Dezember unsere Lachmuskeln.

Hier wird kein Auge trocken bleiben – Kabarett

für jeden Geschmack, Kabarett vom Feinsten

eben. Echte Volksmusik aus Österreich gibt’s zu

hören bei „Gsunga und Gspüt“: urige Volksmusik,

heitere Stubenmusik und echte Familienmusik – Herz

was willst du mehr?

Neu sind die Programme für Kinder – wie die „Gute-Nacht-Geschichten“

oder „Nussknacker und

Mäusekönig“. Und die Mamas und Papas dürfen

natürlich auch mit. Neu ist auch „Mozart bei Tisch“

am Nachmittag. Hier gibt es nicht nur tolle Klavierstücke,

sondern der Pianist erzählt auch spannende

Hintergründe und Details. Manfred Hebenstreits Begegnung

mit Anton Bruckners Musik wird das gesamte

Haus in spektakuläre Farbräume verwandeln.

Und 2022 geht es spielerisch weiter: Neben der

Schach-Staatsmeisterschaft wird es auch im Februar

ein internationales Magic-Kartenturnier („Back to

Magic“) geben! Eine Kooperation mit Kuddelmuddel

wird dem ABC ab Jänner 2022 zusätzlich hervorragenden

Kasperlgenuss bescheren. Im Februar wird

Meister Hermann Nitsch (Sammlung Jaegers) in Ansfelden

haltmachen und für Aufregung sorgen.

Wir haben Sie neugierig auf den Kulturherbst im

ABC gemacht? Das gesamte Programm finden Sie

auf der Website des ABC abc.ansfelden.at und in

allen sozialen Medien unserer Stadt. Karten gibt es

unter abc.digiticket24.at oder als Ticket zum Mitnehmen

im Anton Bruckner Centrum. Das Team des

Anton Bruckner Centrums freut sich schon sehr auf

Ihren Besuch!

Pressereferat

V. l. Wilfried Scharf

(Veranstaltungsreihe

„Verspielt“), Vbgm. in

Renate Heitz, Philipp

Klein („Back to Magic“)

und der Leiter des ABC

Ansfelden Georg Wiesinger

Kunst fasziniert

Die Künstlerin Sylvia Kneidinger hat der Stadt Ansfelden angeboten, die

Galerie im Gemeindeamt mit ihren kunstvollen Werken aus Acryl über die

Sommermonate zu verschönern. Am 20. Juli holten wir die Vernissage mit

der Linzerin in einem kleinen aber feinen Rahmen im Stadtzentrum NEU nach.

Sylvia Kneidinger fand 2006 über künstlerische Umwege zur Acrylmalerei, der

sie sich mit Leib und Seele verschrieben hat. „Immer auf der Suche nach neuen

Erfahrungen, Erkenntnissen und Inspiration beim Malen“, so könnte das Motto

der Malerin lauten. Ihre Bilder zeichnen sich zum einen durch einen intensiven

Farbauftrag und lebendige Strukturen aus, zum anderen sind sie aber auch fein

und filigran gestaltet. In ihren Werken spiegeln sich ihre Stimmungen wider.


64

Kunst & Kultur

STADT | ANSFELDEN

INTERVIEW ZUR CORONA-ZEIT AM FRAUENTAG IN ANSFELDEN

Kathrin Holzmann, Kindergartenpädagogin

Was sind die eindrücklichsten Erinnerungen an

den Pandemiebeginn?

„Alles ist so schnell gegangen: Die Eltern waren

durch die Pressekonferenz vom Lockdown, der ab

dem nächsten Tag gelten sollte, schneller informiert

als das Kindergartenpersonal. Wir wussten von

nichts. Das sollte auch nicht das einzige Mal in der

Pandemie gewesen sein – und tatsächlich waren

tags darauf die Kindergärten bereits geschlossen.

Gemeinsam mit den Eltern, die dringend Kinderbetreuung

brauchten, konnten dann doch Lösungen

gefunden werden. Auch das war uns wichtig und hat

dann gut funktioniert.

Wie geht es Dir heute mit der Arbeit in der Pandemie?

Ich freu’ mich über das bisschen Normalität, das in

den Kindergärten für die Kinder geboten werden

kann: keine Masken, Abstand halten geht auch fast

nicht mit Kindern im Vorschulalter … das tut uns

allen gut!

Was hätte besser gemacht werden können /

könnte besser gemacht werden?

Es hätte unbedingt zeitnahe Informationen der betroffenen

Institutionen bei Änderungen gebraucht

– zuerst müssen die Infos zu den Kindergärten und

dann erst in die Pressekonferenz und nicht umgekehrt!

Und an die Einbeziehung praxiserprobter

Menschen in Entscheidungen die den Kindergarten

betreffen, sollte künftig auch gedacht werden!

Was brauchst Du in Deiner Arbeit? Hast du Forderungen?

Was würde Deine systemrelevante

Arbeit erleichtern?

Wenn der Arbeitgeber hinter dem Kindergartenpersonal

steht – und das ist in der Stadt Ansfelden der

Fall – dann kann man auch die schwierigsten Situationen

meistern. Das brauchen wir – und das haben

wir zum Glück auch!

Woraus schöpfst Du Kraft?

Was ist Deine Kraftquelle in dieser Zeit?

Die Tiere und der eigene Garten sind meine Kraftquellen!

Textübermittlung: Vbgm. in Heitz; Foto: Gregor Kraftschik


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Kunst & Kultur

65

Wir trauern um Georg Atzlesberger

Am 15. Juli ist Konsistorialrat Georg Atzlesberger,

Augustiner-Chorherr des Stiftes St.Florian, langjähriger

Wirtschaftsdirektor des Stiftes, Träger des goldenen

Verdienstzeichens des Landes Oberösterreich

und der Wirtschaftsmedaille der Wirtschaftskammer

Oberösterreich, Gildemeister des Philatelistenvereins

St. Gabriel, Feuerwehrkurat der FF Nettingsdorf, verstorben.

Nach der Ewigen Profess im Jahre 1964 empfing

er die Priesterweihe am 4. Mai 1966 durch Bischof

Zauner. Er war dann als Kaplan und Pfarrer in Mauthausen

mit viel Engagement und Liebe bis 1989

tätig. Im Jahr 1989 wurde er von Propst Neuwirth

ins Stift gerufen. Von 1994 bis 2012 war er als Wirtschaftsdirektor

des Stiftes für alle betrieblichen Angelegenheiten

zuständig. In der Pfarrexpositur war

er seit 1989 bis zuletzt als Pfarrer verantwortlich.

Dort wurde er lange Jahre von seiner Schwester, Sr.

Pauline, als Pfarrassistentin unterstützt. Jeden Sonnund

Feiertag und auch oft während der Woche fuhr

er mit großer Freude in „seine“ Pfarre. Noch am

13. Juli hielt er im Stift die Kapitelmesse.

Mit ihm verlieren wir in und für die Stadt eine wichtige

Persönlichkeit. Unsere aufrichtige Anteilnahme

und unser herzliches Beileid!!

Text: Pressereferat; Foto: Stift St. Florian/Saidnader

Die Erinnerungen müssen bleiben

Die Entstehung und Geschichte des heutigen Haid

wurzelt sehr stark in der D.P.-Siedlung 121, in einem

Flüchtlings- bzw. Auffanglager. Für viele wurde

dieser Ort zu einem sicheren Heimathafen oder zur

Weggabelung für einen neuen Lebensabschnitt, verteilt

in der ganzen Welt.

Nach dem Motto: „Man muss sich erinnern um nicht

zu vergessen“, veranstaltete der Verein der Geschichte

der Stadt Ansfelden am 29. August einen

Rundgang durch Haid, um der Erinnerung, direkt vor

Ort, wieder auf die Sprünge zu helfen. So manche

amüsante und interessante Anekdote kam so wieder

zum Vorschein.

Komplettiert wurde der Rundgang mit der Besichtigung

des Modells des ehemaligen Barackenlagers,

einer Filmvorführung und einem geselligem Erinnerungsaustausch

im Festsaal in Haid.

Textinfo/Foto: Verein der Geschichte Ansfelden

WWW.ANSFELDEN.AT


66

Kunst & Kultur

STADT | ANSFELDEN

Traditionelle Kräuterbüschel-Weihe

der Goldhaubengruppe Haid

Ein Prosit der Gemütlichkeit

Das Hochfest Mariä Himmelfahrt am 15. August ist

traditionell mit der Weihe der Kräuter verbunden.

Die blühenden und duftenden Kräuter sind ein Zeichen

der Heilszusage Gottes. Viele fleißige Hände

haben verschiedenste Kräuter gesammelt, zu wunderschönen

Sträußchen gebunden und sie mit in

die Kirche gebracht. Dort wurden sie während des

Gottesdienstes gesegnet, wovon sich auch Bürgermeister

Manfred Baumberger, Vizebürgermeisterin

Renate Heitz und StR Ernst Promberger gemeinsam

mit der Obfrau der Goldhauben in Haid Patricia Bindreiter

überzeugten.

Text: Pressereferat; Foto: Vgbm. in Heitz

Mehrere heimische Musikgruppen sorgten im August

im Gastgarten bzw. Saal vom Gasthof Hotel

Stockinger für gute und ausgelassene Stimmung.

Ansfeldner Hitt`n Blech, die Ansfeldner Dorfmusikanten,

die Haider Bauernpartie, der Musikverein

Ansfelden und Edelmetall spielten so richtig auf. Die

BesucherInnen erlebten bei den Dämmerschoppen

wahrlich schöne Sommerabende mit kulturellem Genuss.

Text: Pressereferat; Foto: Vbgm. in Heitz

Herbert Märzinger

Pummerinplatz 1, 4490 St.Florian | +43 (0)7224/40 808 - 0

office@klotzmann.at | www.klotzmann.at

4053 Nettingsdorf

Ziehbergstraße 3

Telefon 0 72 29 / 80 5 61

Mobil 0664 / 2314590

E-Mail: h.maerzinger@aon.at


STADT | ANSFELDEN

Feuerwehr

67

Neue Fahrzeuge für die FF Nettingsdorf

Die Stadtgemeinde Ansfelden investierte in den

letzten Jahren maßgeblich und nachhaltig in ein

schlagkräftiges Feuerwehrwesen. Eine moderne und

zeitgemäße Ausstattung ist Bürgermeister Manfred

Baumberger ein ganz besonderes Anliegen. So erhielt

die FF Nettingsdorf nach dem „KRFS-Fahrzeug“

letztes Jahr am 7. Juli 2021 ihr neues

Rüstlöschfahrzeug Allrad (RLFA 2000/100).

Das Fahrzeug wurde von der Firma Rosenbauer auf

einem MAN-TGM-18t-Fahrzeuggestell mit Automatikgetriebe,

Normaldruckpumpe mit analogem

Schaummittelsystem sowie modernster Sicherheitsausstattung

und in Aluminiumbauweise aufgebaut

und ist absolut top in Sachen Technik. Patin des

Fahrzeugs ist Iris Peil.

V. l. Vbgm. in Renate Heitz, Rüstfahrzeugpatin

Claudia Zabern, Kommandant Ing. Roland Auer,

RLFA-Patin Iris Peil und LAbg. Gisela Peutlberger-Naderer

KIRCHLICHER SEGEN

Da aufgrund von Corona das Maibaumaufstellen für

die FF Nettingsdorf in den letzten beiden Jahren nicht

möglich war, erhielten die beiden neuen Fahrzeuge

am 25. Juli 2021 bei einem Frühschoppen nunmehr

auch den kirchlichen Segen. Zwei neue Fahrzeuge in

nur einem Jahr sind natürlich ein sehr guter Grund zu

feiern. Die beiden neuen Einsatzfahrzeuge sind eine

perfekte Investition in die Schlagkraft der Wehr.

Wir wünschen den KameradInnen der FF Nettingsdorf

allseits Gut Wehr und dass sie immer heil und

unfallfrei von ihren Einsätzen zurückkommen!

Pressereferat

V. l. Bgm. Manfred

Baumberger, Vbgm. in

Renate Heitz, Rüstfahrzeugpatin

Claudia

Zabern, Kommandant

Ing. Roland Auer, RLFA-

Patin Iris Peil und LAbg.

Gisela Peutlberger-

Naderer

Fotos: Daniel Neulinger/

FotoKerschi

Feuerlöscher-Überprüfungen der Feuerwehren

unserer Stadtgemeinde

An folgenden drei Samstagen werden von unseren Feuerwehren jeweils von 8 bis 16 Uhr Feuer löscher-

Überprüfungen durchgeführt:

• Samstag, 2.Oktober 2021 – beim Feuerwehrhaus der FF Nettingsdorf

• Samstag, 9. Oktober 2021 – beim Feuerwehrhaus der FF Ansfelden

• Samstag, 16 .Oktober 2021 – beim Feuerwehrhaus der FF Freindorf

Überprüft werden alle genormten Hand- und Autofeuerlöscher, die natürlich auch mit einer Prüfplakette

versehen werden.

Die ortsansässigen Feuerwehren freuen sich auf Ihr Kommen!

Pressereferat der Stadtgemeinde Ansfelden


68

Feuerwehr

STADT | ANSFELDEN

Leistungsprüfung der FF Ansfelden

Am 11. Juni unterzogen sich einige Kameraden der

FF Ansfelden nach intensiver und wochenlanger

Vorbereitungszeit der Leistungsprüfung „Technische

Hilfeleistung“. Das Bewerterteam aus dem Bezirksfeuerwehrkommando

Linz-Land überprüfte dabei

das Arbeiten einer technischen Gruppe bei einem

Verkehrsunfall. Die Kameraden mussten bei dem

Einsatzszenario „Verkehrsunfall“ die Unfallstelle

absichern, Beleuchtung aufbauen, Brandschutz herstellen

und mit dem hydraulischen Rettungsgerät

arbeiten.

Besonders wichtig war auch die Fahrzeugkunde, wo

jeder Teilnehmer „blind“ wusste, wo sich welcher

Ausrüstungsgegenstand in den Fahrzeugen SRF und

TLFA befindet. Die fixe Ordnung ist für den Einsatz

besonders wichtig, damit die Kameraden zu jeder

Tages- und Nachtzeit wissen, wo sich welches Gerät

befindet.

Wir gratulieren sehr herzlich zu Euren Leistungsabzeichen

und freuen uns, dass unsere Feuerwehren

über einen hohen Leistungsstandard verfügen.

Textinfo /Foto: FF Ansfelden


STADT | ANSFELDEN

Sport

69

Liebe Ansfeldnerinnen und Ansfeldner!

Die Legislaturperiode des Gemeinderates geht in

Kürze zu Ende und mit der Wahl am 26. September

entscheiden Sie erneut, wer die Geschicke unserer

Stadt in Zukunft leiten wird.

Die Ehrung des Olympiasiegers Tobias Steinböck

war eines der Highlights der letzten Jahre.

Ich mache auch kein Geheimnis daraus, dass ich

auch in den nächsten Jahren im Bereich Sport, Jugend

und Bildung sehr gerne weiterarbeiten möchte,

da mir unsere Vereine, die Jugend und vor allem die

Entwicklung unserer Kinder sehr am Herzen liegen.

Ich bin stolz auf unsere Ansfeldner Vereine und die

erbrachten Leistungen. Der Zusammenhalt war auch

in den letzten schwierigen Jahren bemerkenswert

und großartig. Danke für die gute Zusammenarbeit

in den letzten Jahren und auf eine gemeinsame und

erfolgreiche Zukunft!

Herzlichst Ihr/Euer

Christian Partoll

Vizebürgermeister und Referent für Jugend-, Sportund

Schulangelegenheiten

Telefon: 0650/8932260, christian@partoll.info

Vbgm. Christian Partoll

Jugend-, Sportund

Schulausschuss

Der Gemeinderat der Stadtgemeinde Ansfelden hat

mich im Oktober 2015 beauftragt, die Agenden

Sport, Jugend und Schule in unserer Stadt zu übernehmen,

welche ich in den letzten sechs Jahren

wirklich gerne, gemeinsam mit meinem Ausschuss,

übernommen habe. Wir haben hier in den letzten

Jahren viele Akzente setzen können und einige Einrichtungen

aber auch Veranstaltungen etablieren

können. Unter anderem wurden zahlreiche Sportstätten

wie der Motorikpark geschaffen oder Turnhallen

saniert, eine Lehrlingsmesse etabliert und das

Ferienprogramm erweitert.

Das Herz des Ansfeldner Sports aber auch des gesamten

Zusammenlebens sind unsere zahlreichen,

großartigen Vereine. Ohne die vielen Ehrenamtlichen,

die unzählige Stunden für ihre Vereine und unsere Jugend

im Einsatz sind, würde wahrlich nichts laufen.

Hier gilt es auch in Zukunft weiter und noch gezielter

und besser zu unterstützen. Ich möchte mich hiermit

erneut bei allen Funktionären und Mitgliedern für

die stets gute und wertschätzende Zusammenarbeit

und die unzähligen gemeinsamen Stunden für den

Sport, unsere Jugend und die Kinder bedanken! Gemeinsam

schafft man einfach mehr, und das hat sich

in Ansfelden in den letzten Jahren auch gezeigt.

WOLFGANG

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70

Sport

STADT | ANSFELDEN

Radstars von morgen zu Gast in Haid

Am 23. Juli war es wieder soweit: Die 46. Auflage

der „Internationalen Keine Sorgen Juniorenrundfahrt“

in Oberösterreich startete schon traditionell

vor dem Stadtzentrum in Haid! 140 Profinachwuchsfahrer

aus über zehn Nationen kämpften verbissen

um den Toursieg. Insgesamt legten sie dabei 307,4

Kilometer und über 3.700 Höhenmeter zurück. Seit

heuer ist diese Rundfahrt Teil der neuen Dachmarke

„Oberösterreich Classics“, wo alle bedeutenden

Straßenrennen in unserem Bundesland vereint sind.

Die Startetappe führte die Sportler bei einer Streckenlänge

von 96,5 Kilometern nach Marchtrenk.

Auf diesem Teilstück mussten sie den Mistelbacher

Berg gleich dreimal bewältigen. Gesamtsieger der

Tour wurde der Belgier Alec Segaert, der sein Gelbes

Trikot nach dem überzeugenden Solosieg bei der

ersten Etappe erfolgreich verteidigte.

Ein echter Freudentag für den Radsport war aber

der 25. Juli aus rot-weiß-roter Sicht: Nach dem Sensations-Olympiasieg

von Anna Kiesenhofer bei den

Olympischen Spielen in Tokio, siegte auch auf der

Schlussetappe der Junioren-Rundfahrt 2021 ein heimischer

Athlet: Alexander Hajek setzte sich im Sprint

durch und wurde Zweiter der Gesamtwertung!

Die Rundfahrt ist ein großes Sprungbrett für Talente:

Giro-Etappensieger Lukas Pöstlberger oder Staatsmeister

Gregor Mühlberger zeigten hier erstmals

auf. Die Radrundfahrt ist ein echtes Highlight in und

für die Sportstadt Ansfelden. Sie ist eine sportliche

Großveranstaltung mit internationaler Bedeutung,

bei der Sportler aus vielen Nationen mit Gleichaltrigen

ihr Können messen. Durch sie rückt unsere

Stadtgemeinde einmal mehr in den Blickpunkt des

internationalen Sportgeschehens.

Text: Pressereferat; Foto: Kurt Kaltenböck

Traunuferstraße 129, 4052 Ansfelden, Telefon 0664 / 750 33 800

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STADT | ANSFELDEN

Sport

71

Motorikpark boomt: 500.000. BesucherInnen geehrt

Der Motorikpark im Kremspark in unserer Stadt,

ist Österreichs größtes Bewegungsparadies dieser

Art und ein echter Besuchermagnet seit der Eröffnung

im November 2018. Das Bewegungsparadies

ist ein tolles Angebot für viele Familien, Schulklassen,

Kinder sowie Sport- und Freizeitgruppen,

die sich hier nahezu bei jedem Wetter tummeln.

Der Motorikpark Ansfelden ist ein echter Meilenstein

in Sachen Sportinfrastruktur und wird

daher von der Bevölkerung der Stadt und auch

den umliegenden Gemeinden hervorragend angenommen.

Die Lage direkt an der Krems bietet viele

Vorzüge: leichte Erreichbarkeit, zentrale Lage und

Kreuzungspunkt von SpaziergängerInnen und LäuferInnen.

Der Nahbereich zum Riesenhecht und zur

Schule Ritzlhof erlaubt eine vielfältige Kombination

von Sportaktivitäten für alle Altersgruppen. Mit dem

Angebot erfährt der Kremspark eine weitere echte

Aufwertung.

Der Erfolg dieser größten Sporteinrichtung unserer

Stadt zeigt sich an den sehr erfreulichen Besucherzahlen:

So konnte Bürgermeister Manfred Baumberger

am 28. August die 500.000. BesucherInnen

ehren:

Roland und Bettina Walser waren mit ihren

Kindern Nadine und Julian sportlich aktiv im Motorikpark

und schwärmten in den höchsten Tönen!

Text/Foto: Pressereferat

Erfolgreiche Nettingsdorfer Schützen

Auf dem Schießstand des KK Schützenvereins Nettingsdorf

fand am 12. August die Landesmeisterschaft

im Bewerb 2x30 Schuss für Senior 2 statt. Bürgermeister

Manfred Baumberger hat die Veranstaltung

besucht und die Siegerehrung vorgenommen. Im Einzelbewerb

gewann Willibald Leisch mit 580 Ringen

und krönte sich so zum Landesmeister, Zweiter wurde

August Mair von der SG Enns mit 563 Ringen, dicht

gefolgt von Jano Mate von der LHA Linz mit 561

Ringen. Im Mannschaftswettbewerb gewannen

ebenso die Nettingsdorfer (1.134 Ringe) vor der SG

Enns (1.115 Ringe) und LHA Linz (1.104 Ringe).

Bei der Vereinsmeisterschaft am 20. August nahm

Bürgermeister Manfred Baumberger am Wettkampf

teil und erzielte gleich auf Anhieb den beachtlichen

8. Rang mit 231,4 Ringen. Vereinsmeister wurde Julian

Wahlmüller (282,5 Ringe) vor Manfred Rathuber

(279,8 Ringe) und Daniel Wagner (276,9 Ringe).

Die KK Stockschützen haben sich sehr über den

„hohen Besuch“ gefreut und möchten sich auch für

die „kühle Spende“ sehr herzlich bedanken! Wir gratulieren

allen erfolgreichen Schützen sehr herzlich zu

ihren Siegen und Podestplätzen!

Textinfo und Foto: KK Stockschützen


72

Sport

STADT | ANSFELDEN

75 Jahre Union HAKA Küchen Ansfelden

„Mein aufrichtiger Dank gilt an dieser Stelle den

Frauen und Männern, die den Verein in seiner jetzt

75-jährigen Geschichte umsichtig geleitet haben,

allen Trainern und Übungsleitern, die für die sportlichen

Erfolge verantwortlich zeichneten, allen Sportlerinnen

und Sportlern sowie all denen, die sich in

den vergangenen Jahrzehnten uneigennützig in den

Dienst des Vereins und damit der Allgemeinheit gestellt

haben. Sie alle haben zur positiven Entwicklung

des Vereins sehr nachhaltig beigetragen.

Heimspiel

Stockschützenturnier

Die Union Ansfelden ist seit 75 Jahren im Sportgeschehen

unserer Stadt aktiv. Die Fußballer mit

ihren Nachwuchs- und Kampfmannschaften, aber

auch alle StockschützInnen, SchachspielerInnen

und Volleyballerinnen sind aus dem Ansfeldner

Sportgeschehen nicht mehr wegzudenken. Sie alle

trumpfen regelmäßig bei regionalen, nationalen aber

auch internationalen Turnieren und Wettkämpfen

auf. Ein echter Meilenstein war die Neuerrichtung

des Clubhauses vor fünf Jahren.

Die Union Ansfelden leistet seit über sieben Jahrzehnten

einen überaus wertvollen Beitrag für die

Menschen in unserer Stadt, gerade auch für unsere

Jugend. Auf die Nachwuchsarbeit legt die Union

einen besonderen Fokus. Zurzeit trainieren 150

Kinder in sieben Fußballmannschaften. Der

Verein ist ein Garant für Kameradschaft, Geselligkeit

und Sozialisation.

Die Union HAKA Ansfelden hat 75 Jahre lang viele

Sportfreunde begeistert, und wir sind uns sicher,

dass sie dies auch weiterhin tun wird.

Das Bemühen der Verantwortlichen, insbesondere

den Kindern und Jugendlichen eine sinnvolle Gestaltung

ihrer Freizeit zu ermöglichen und deren sportliche

Betätigung zu fördern, verdient besondere

Anerkennung“, so Bgm. Manfred Baumberger,

DIE UNION JUBILIERT

Anlässlich des Jubiläums veranstaltete die Union

HAKA Küchen Ansfelden am 22. August einen Frühschoppen.

Bei Grillerei, Kistenbratl und kühlen Erfrischungen

war die Stimmung toll. Der Musikverein

Ansfelden spielte groß auf. An diesem Sonntag

zeigten auch die Ansfeldner Kicker beim ersten

Heimspiel der Saison gegen Aschach/Steyr auf: Sie

gewannen 3:0. Am 21. August kämpften zehn Hobbymannschaften

bei den Stockschützen um den Turniersieg.

Gewonnen haben die „Alt-Nettingsdorfer“.

Pressereferat


STADT | ANSFELDEN

Sport

73

Sportehrenzeichen in Gold für

StR Ernst Promberger

Der Sektionsleiter des ASK Nettingsdorf Tischtennis

und geschäftsführende Präsident des OÖ. Tischtennisverbandes

StR Ernst Promberger erhielt am

28. Juni im Zirbenschlössel das Landessport-Ehrenzeichen

in Gold. Diese Verleihung führten Wirtschafts-

und Sportlandesrat Markus Achleitner mit

dem Vorsitzenden des Landessportrates Konsulent

Präsident Franz Schiefermair durch.

StR Ernst Promberger erhielt diese hohe Auszeichnung

für seine Verdienste um den Tischtennissport.

Ernst hat im OÖ. Tischtennisverband viele

Funktionen über. Darüber hinaus ist er ein sehr engagierter

Sportfunktionär, der auch im Österreichischen

Tischtennisverband fix verankert ist. Zurzeit

ist er Vorsitzender des ÖTTV-Präsidentenrates, und

seinen Namen findet man immer, wenn es große

Tischtennisveranstaltungen wie die Austrian Open

gibt. Neben all diesen Funktionen ist er auch in der

Kontrolle der LSO, der ASKÖ OÖ. und beim ASK Nettingsdorf

tätig. Wir gratulieren Ernst sehr herzlich zu

dieser Auszeichnung!

Textinfo: StR Ernst Promberger; Foto: Daniel Kauder/Land OÖ

Neuwahlen beim Oberösterreichischen

Tischtennisverband

Einstimmig wurde der Wahlvorschlag des Vorstandes

in der Generalversammlung des OÖ. Tischtennisverbandes

angenommen. Konsulent Hans

Friedinger als Präsident und Ernst Promberger (Bildmitte)

als geschäftsführender Präsident stehen dem

größten Landesverband erneut eine Periode vor. Die

Stadt Ansfelden ist in diesem Gremium aber nicht

nur mit Stadtrat Ernst Promberger sondern auch mit

seinem Sohn Manuel (3.v.r.) als Schriftführer würdig

vertreten.

Wir gratulieren den beiden Ansfeldnern sehr herzlich

zu ihrer Wahl und hoffen, dass der Meisterschaftsbetrieb

mit über 500 Mannschaften gut und sicher

startet!

Textinfo / Foto: StR Ernst Promberger

STADTPORTAL ANSFELDEN

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STADT | ANSFELDEN

REDAKTIONSSCHLUSS

für die nächste Gemeindezeitung:

MONTAG, 8. NOVEMBER 2021

Vereinsmitteilungen bitte kurz fassen!

Von vielen Vereinen und Institutionen wird

immer wieder die Möglichkeit genutzt, in der

Gemeindezeitung kostenlos über die Vereinsgeschehnisse

zu berichten.

Berücksichtigt werden nur Beiträge:

• die spätestens bis zum Redaktionsschluss

druckreif abgegeben werden und

• die einen Textverfasser aufweisen.

Die Texte sollen kurz sein und sich nur auf das

Wesentliche beschränken. Sollte auch ein Foto

Berücksichtigung finden, muss dies ebenfalls

zeitgerecht bereitgestellt werden!

Ihren Beitrag senden Sie bitte

ausschließlich an: presse@ansfelden.at

Da die Stadtgemeinde Ansfelden angehalten

ist, vermehrt zu sparen, behält sie sich das

Recht einer Textänderung bzw. -kürzung vor.

Zu spät eingebrachte Beiträge können künftig

nicht mehr berücksichtigt werden!

Amtliche Information

Medieninhaber und Herausgeber:Stadtgemeinde Ansfelden, 4053 Haid,

Hauptplatz 41.

Redaktion und Gestaltung: Stadtamt Ansfelden, Kultur-, Jugend-, Sport-,

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (presse@ansfelden.at);

Mag. a Ines Höllinger, Mag. Gregor Kraftschik

Fotonachweis: Pressereferat der Stadt Ansfelden

Hersteller: Stiepel Druckerei und Papierverarbeitung GmbH, 4050 Traun,

Hugo-Wolf-Straße 14.

Offenlegung gemäß § 25 Mediengesetz: Das Ansfeldner Stadtblatt ist das

offizielle Mitteilungsblatt (parteiunabhängig) der Stadtgemeinde Ansfelden

(Alleineigentümer zu 100 %) für kommunale Information und Lokalberichte.

Der Herausgeber weist darauf hin, dass er sich nicht verpflichtet, externe

Berichte abzudrucken, dass aus Platzgründen oder durch Beschlüsse der

Redaktion Textänderungen möglich sind bzw. sich der Erscheinungstermin aus

aktuellen Gründen verzögern kann.

Papier: Holzhaltig gestrichen, total chlorfrei gebleicht (Kern),

Holzfrei gestrichen, total chlorfrei gebleicht (Umschlag).

WWW.ANSFELDEN.AT

Impressum

Gedruckt nach der Richtlinie des Österreichischen Umweltzeichens für

Druckerzeugnisse, UZ 24, UW 1243

Stiepel Druckerei und Papierverarbeitung GmbH

75


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