Griaß di Adventskalender 2020

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Griaß di

DAS MAGAZIN FÜRS SÜDLICHE OSTALLGÄU UND DAS AUSSERFERN

Adventskalender

Sonderausgabe Weihnachten 2020

Verlags-Anzeigenbeilage Füssener Blatt vom 26. November 2020, Nr. 274


©Wittelsbacher Ausgleichsfonds, MdbK

Alpseestraße 27 -87645 Hohenschwangau -www.museumderbayerischenkoenige.de


Vorwort | Impressum

Griaß di’ -

das Magazin

Adventskalender

Wieder hat sie sich klammheimlich angeschlichen, nur um

dann (fast) unangemeldet hereinzuschneien – die Weihnachtszeit.

Im Supermarkt wurde man von Spekulatius

und Glühwein überrascht, draußen von

Minusgraden und verfrühter Dunkelheit und im

Radio lauert Mariah Carey nur darauf, uns in

Angst und Schrecken zu versetzen – oder eben

in Weihnachtsstimmung.

Kann doch keiner ahnen, dass jedes Jahr ein Ende

hat – auch wenn einige vielleicht froh sind, wenn dieses

endlich vorbei ist. Nicht nur die restlichen Tage von 2020

gehen allmählich zu Neige, sondern oftmals auch unsere

Geduld mit dem pandemiebefallenen Jahr.

Durch die zusätzliche Zeit zuhause durch

Home office und Co. suchen viele dieses Jahr

sogar noch früher als sonst Anregungen für

Dekoration oder Geschenkideen. Hierbei

sind wir gerne behilflich und bieten Ihnen in

unserem Adventskalender 24 Tage lang Geschichten,

Gedichte, Rezepte oder Bastelideen

zum Lachen, Schmunzeln und Inspirieren lassen.

Wir wünschen Ihnen eine

stimmungsvolle und schöne Adventszeit.

IMPRESSUM

Verlags-/Anzeigenbeilage der Allgäuer Zeitung,

Ausgabe Füssen, vom 26. November 2020 / Nr. 274

Geschäftsführung:

Markus Brehm

Verlagsleitung:

Reiner Elsinger

PR-Redaktion:

Regina Berkmiller,

Sophie Breiner

Koordination:

Maria Slobodyanikov

Grafik/Layout:

Gregor Guggemos

Titelfoto:

© zenina –

stock.adobe.com

Verantwortlich für Anzeigen- und Textteil i.S.d.P:

Christian Schneider, schneider@azv.de,

Telefon 08362/507985

Herausgeber und Herstellung:

Allgäuer Zeitungsverlag GmbH,

Heisinger Straße 14, 87437 Kempten

© 2020 bei Allgäuer Zeitungsverlag GmbH.

Nachdruck und Vervielfältigung nur in

Absprache mit dem Verlag.


1.

Dezember

Goldige Deko-Idee

Adventskerzen selber machen mit Blattgold

Kreppband hilft, Blattgold-Zahlen auf einfache

Stumpenkerzen zu zaubern.

Das brauchen wir

4 Stumpenkerzen, Blattgold (Bastelladen), Anlegemilch

(Bastelladen), Kreppband, Pinzette, Cutter,

weiche Pinsel

Und so wirds gemacht

Mit Kreppband jeweils eine Zahl von eins bis vier

auf den Kerzen abkleben. Die Fläche der Zahlen

mit Anlegemilch bestreichen. Anlegemilch etwa

10 bis 15 Minuten einziehen lassen. Vorsichtig das

Blattgold mit der Pinzette auf die Kerzen legen und

mit einem weichen Pinsel das Metall andrücken.

Achtung: Das Blattgold ist sehr empfindlich und

reißt daher schnell. Außerdem klebt es schnell

an Fingern und Fingernägeln, daher immer eine

Pinzette oder Ähnliches verwenden. Mit dem

Cutter das Blattgold an den Kanten etwas einschneiden,

damit es nicht mit dem Kreppband

abgezogen wird. Das Kreppband nun vorsichtig

abziehen.

Tipp

Beim Kerzenkauf sollte man darauf achten, dass

auf den Kerzen das RAL-Gütezeichen steht. RAL-

Kerzen sind Kerzen mit garantiertem Gesundheitsschutz.

Kerzen mit dem Gütezeichen tropfen nicht,

sind ruß- und raucharm und aus gütegesicherten

Rohstoffen hergestellt. Darum beeinträchtigen

Kerzen und Lichte mit dem Gütezeichen die

Gesundheit in keiner Weise. Dafür sorgen strenge

Grenzwerte, die regelmäßig geprüft werden.


Foto: Sophie Breiner

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Schenk mir (d)ein Herz

Liebevolle Lebkuchenherzen mit persönlichen Botschaften

2.

Dezember

Nachdem wir dieses Jahr auf das Oktoberfest

verzichten mussten, gibt es hier nun die

Möglichkeit, sich die leckeren Lebkuchenherzen

selbst zu backen.

Zutaten

Für das Backblech: Backpapier

Lebkuchenteig: 400 g Weizenmehl; 1 gestr. TL

Dr. Oetker Original Backin, 200 g Zuckerrübensirup;

125 g Zucker; 125 g weiche Butter oder Margarine;

½ TL Salz; 3 EL Wasser; 1 Eigelb (Größe

M); 1 Pck. Dr. Oetker Finesse Weihnachts-Aroma

Zum Verzieren: 1 Eiweiß (Größe M); 200 g

Puderzucker; Back- und Speisefarbe; Dr. Oetker

Winter Streudekor

Vorbeitung

Backblech mit Backpapier belegen. Backofen

vorheizen. Ober-/Unterhitze etwa 180 °C, Heißluft

etwa 160 °C

Zubereitung

Lebkuchenteig: Mehl mit Backin in einer Rührschüssel

mischen. Übrige Zutaten hinzufügen

und alles mit einem Mixer (Knethaken) zu einem

glatten Teig verarbeiten. Den Teig 1 Stunde in

den Kühlschrank legen.

Den Teig portionsweise auf leicht bemehlter

Arbeitsfläche gut 1 cm dick ausrollen und

mithilfe einer Schablone oder eines Ausstechers

2 große Herzen (etwa 18,5 cm Länge)

ausschneiden. Herzen auf das Backblech legen,

mit einer Lochtülle oder einem Strohhalm

2 Löcher ausstechen und backen. Einschub:

Mitte, Backzeit: etwa 18 Minuten.

Herzen mit dem Backpapier auf einen Kuchenrost

ziehen und erkalten lassen.

Verzieren

Eiweiß in einem Rührbecher mit dem Mixer

(Rührstäbe) steif schlagen. Puderzucker nach

und nach hinzufügen und zu einem dickflüssigen

Guss verrühren. Etwa 1 EL abnehmen

und in einen Spritzbeutel oder Gefrierbeutel

geben. Eine sehr kleine Ecke abschneiden und

die Herzen beschriften. Die übrige Glasur in

kleine Schalen füllen und nach Belieben mit

Back- und Speisefarbe einfärben. Den Guss

in Spritzbeutel mit Sterntülle (Ø 5 mm) füllen

und die Herzen verzieren. Das Streudekor

direkt auf dem Guss festkleben oder mit weißer

Zuckerschrift befestigen. Guss trocknen

lassen. Foto: ©beats - stock.adobe.com

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3.

Dezember

Adventsbaum als Weihnachtstrend

Weihnachtsbäume werden länger genutzt – auch im Freien

Der Weihnachtsbaum erstrahlt nicht erst zum

24. Dezember, sondern begleitet immer mehr

Verbraucher schon durch den Advent. Das betrifft

sowohl den Baum in der Wohnung als auch

dekorierte Bäume auf Terrassen, Balkonen und

im Vorgarten.

Kauften die Deutschen ihren Weihnachtsbaum

einst traditionell in der Woche vor Heiligabend,

rückt dieses Datum seit Jahren immer weiter

nach vorne im Kalender. Der Verkauf der in

acht bis zwölf Jahren natürlich gewachsenen

Weihnachtsbäume beginnt bei den Erzeugern

Ende November. Dann ist auch das Selberschlagen

möglich. Vor etwa zehn Jahren war es der

Nikolaustag, also der 6. Dezember, der einen

willkommenen Anlass bildete, sich einen schönen

Naturbaum auszusuchen. Heute erwacht die

Nachfrage bereits in den Tagen vor dem 1.

Advent.

Gründe für die ausgeweitete Nutzung gibt es

mehrere. Einer liegt in der längeren Haltbarkeit

bestimmter Baumarten, speziell in der Robustheit

der vor gut 20 Jahren eingeführten Nordmanntanne.

Mit ihnen kann man den liebevoll geschmückten

Naturbaum entsprechend ausgiebig

genießen. Zweitens wirkt sich die aus den USA

kommende Mode aus, früh auch den Außenbereich

mit einem ansehnlichen zweiten Baum zu

dekorieren.

Die ausgiebige Weihnachtsbaum-Nutzung bringt

schließlich gerade für Familien mit berufstätigen

Eltern einen weiteren Vorteil mit sich. Denn ein

frühzeitiger Kauf entschärft den Weihnachtsstress.

Ist der Naturbaum schon aufgebaut,

illuminiert und geschmückt, können alle anderen

Vorhaben in Ruhe angegangen werden.

Drittens macht sich eine Tendenz in Familien

mit Kindern bemerkbar: Sie verwenden den

duftenden Baum als Adventskalender. Dekoriert

mit Tütchen, Stoffbeuteln oder Schächtelchen,

hält jeder Adventstag eine Überraschung bereit.

Die Branche der Weihnachtsbaumerzeuger hat

darauf reagiert und bietet ergänzende „Kinderzimmerbäume“

an: weniger groß, dafür auf ein

sicheres Holzgestell vormontiert.


Foto: Kollaxo

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Funfacts zum Fest

Eine kleine Zusammenstellung unnützen Wissens

4.

Dezember

Gut geglüht

Um satte 36 Prozent steigt der Alkoholkonsum dank

Glühwein und Feuerzangenbowle in Deutschland in

der Weihnachtszeit. Jährlich trinken die Deutschen

etwa 50 Millionen Liter Glühwein.

Himmelspost

Hierzulande existieren sieben verschiedene

Weihnachtsmann-Poststellen, die sich um die

Wunschzettel der Kinder kümmern. Die Bekannteste

befindet sich in Himmelpfort in Brandenburg.

Rentier(innen)

Rudolph mit der roten Nase und seine Rentiergang

kennt man nur mit Geweih. Männliche Rentiere verlieren

dieses im Winter, weibliche erst im Frühjahr.

Da Rudolph & Co. alle an Weihnachten ein Geweih

tragen, sind sie also wahrscheinlich weiblich.

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt...

Neben „Last Christmas“ klingt im Dezember auch

öfter die Feuerwehrsirene. Laut Schätzungen des

Bundesverbands Deutscher Versicherungskaufleute

fangen jährlich rund 12.000 Adventskränze und

Weihnachtsbäume in Deutschland Feuer.

Das Fest der Liebe...

Laut Berechnungen des Bundesinstituts für

Bevölkerungsforschung kommen in Deutschland

die meisten Babys – nämlich neun Prozent – im

September zur Welt. Die meisten Kinder werden

also um die Weihnachtszeit gezeugt.

...oder deren Ende

An Weihnachten selbst trennen sich kaum Paare –

dafür aber umso mehr in den zwei Wochen davor.

In den Weihnachtsfeiertagen verdoppeln sich die

Zugriffszahlen über Scheidungsrecht und Unterhaltsrechner

im Internet.

Besinnlicher Snack

Nicht verkaufte Bäume finden ihr Ende oft in Zoos.

Dort werden sie als weihnachtliches Schmankerl an

Elefanten verfüttert. Bereits als Weihnachtsbaum

genutze Bäume kommen hierfür nicht infrage, denn

diese könnten noch Weihnachtsschmuck enthalten.

Ein Stück vom Kuchen

Der längste Lebkuchen der Welt war 1.052,3 Meter

lang. Er wurde 2009 im Rahmen einer Wohltätigkeitsaktion

gebacken und anschließend stückchenweise

gespendet.


Foto: ©hd3dsh - stock.adobe.com

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5.

Dezember

K einen im Tee?

Alkoholfreier Teepunsch für die kleinen Weihnachtsfans

Zutaten

Punsch: 100 ml Wasser; 2 Btl. schwarzer Tee;

400 ml roter Traubensaft; 400 ml Orangensaft;

75 g brauner Zucker; 1 Pck. Dr. Oetker Bourbon

Vanille-Zucker; 1 TL gemahlener Zimt; 1 Msp

gemahlene Gewürznelken

Zum Verzieren: etwas Wasser; etwa 2 EL brauner

Zucker, Vanille- oder Zimtstangen

Vorbereitung

Wasser zum Kochen bringen. Teebeutel mit dem

Wasser übergießen und 3 Minuten ziehen lassen.

Verzieren

Hitzebeständige Gläser mit dem Rand erst in

ein Schälchen mit Wasser tauchen, dann in den

braunen Zucker.

Zubereitung

Trauben-, Orangensaft und Zucker in einem Topf

aufkochen, Tee zufügen. Bourbon Vanille-Zucker

und Gewürze unterrühren. Punsch mit einer

Vanilleschote oder Zimtstange heiß in den Gläsern

servieren.

Tipp

Für eine alkoholische Version einfach zwei Esslöffel

Rum unter den Punsch rühren.

Dieses Rezept reicht für 4 Portionen.


Foto: Dr. Oetker Versuchsküche

Ich wünsche allen

meinen treuen Kunden

eine besinnliche

Adventszeit!

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L eckerei im Mund

Aus Schokonikolaus wird nicht Osterhase

6.

Dezember

Was passiert eigentlich mit den übriggebliebenen

Schokoladen-Weihnachtsmännern nach der

Weihnachtszeit? Da sich die Sonderverkaufsflächen

im Supermarkt zu Beginn jeden Jahres

recht fix schon mit Schoko-Osterhasen füllen,

neigt der „interessierte Verbraucher“ schnell

dazu, naheliegende Rückschlüsse zu ziehen. Vor

allem, weil die Hersteller der beiden Saisonartikel

oftmals dieselben sind. Werden also die

Weihnachtsmänner neu eingeschmolzen und zu

Osterhasen geformt? Oder - mit ein wenig mehr

Zeit dazwischen - auch umgekehrt? Nein. Das

Gerücht von der Einschmelzung bzw. Umverpackung

von übrig gebliebenen Schokoladen-

Nikoläusen oder -Weihnachtsmännern gehört

ins Land der Märchen und Sagen, schreibt auch

der Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie.

Und das hat ganz pragmatisch zwei Gründe.

Zum einen gibt es klare rechtliche Vorgaben: Es

ist schlicht verboten, bereits einmal ausgelieferte

Schokolade wieder zurückzunehmen und

anschließend neu zu verkaufen. Die Herkunft der

Rohstoffe wäre damit nicht mehr nachzuweisen

und das Mindesthaltbarkeitsdatum und die

Inhaltsstoffe wären ebenso unkalkulierbar.

Für die Hersteller gibt es aber noch einen zweiten

Grund, der einer Umschmelzung entgegensteht:

Es ist schlicht zu teuer und völlig unrentabel.

Auch wenn theoretisch dadurch Schokolade als

Rohmasse eingespart werden könnte. Abgesehen

von den immensen Kosten ist das auch noch

sehr arbeitsintensiv.

Entsprechend sieht man im Handel nach den

Festtagen häufig - subjektiv traurig dreinblickende

- Weihnachtsmänner, die zu reduzierten

Preisen angeboten werden. Wenn dann noch

Schokofiguren übrig bleiben, werden sie oft

an gemeinnützige Organisationen kostenlos

weitergegeben. Man kann also davon ausgehen,

dass alle Schokoladen-Weihnachtsmänner da

enden, für deren Zweck sie erschaffen wurden.

Als Leckerei im Mund.

BauAss Köpf GmbH & Co. KG

Am Schorendorf 1

87659 Hopferau

Telefon (08364) 984870

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7.

Dezember

Servus I bims, ein Baum

Wanddekobaum als Alternative oder zusätzliches Deko-Element

Für viele ist ein Weihnachtsbaum DAS Symbol fürs Fest. Im Flur oder in kleinen

Räumen macht sich auch das stilisierte Modell an der Wand gut. Und da es

mit Powerstrips befestigt wird, kann es nach den Feiertagen ganz einfach und

spurlos entfernt werden.

Das brauchen wir

Ausgedruckte Schemazeichnung Baum, 3 Rundholzstäbe Ø 0,6 cm, Puksäge,

Bleistift, Zollstock, Golddraht, Tannenzweige, Schere, Kugeln und Anhänger

zum Dekorieren, 10 tesa Powerstrips® Transparent Haken Large

Und so wirds gemacht

Rundholzstäbe entsprechend der Maße auf der Schemazeichnung zusägen.

Mit kleinen Zweigen und Golddraht umwickeln.

Maße für die Haken nach Schemazeichnung zart mit Bleistift auf der Wand anzeichnen.

Haken wie folgt an der Wand anbringen: Fläche von Staub befreien,

Powerstrip vom Blatt abziehen und auf einer Seite die Schutzfolie entfernen.

Powerstrip an der jeweils gekennzeichneten Stelle auf die Wand kleben und 5

Sekunden an mehreren Stellen fest andrücken.

Zweite Schutzfolie abziehen.Haken auf den Powerstrip setzen und 5 Sekunden

fest andrücken. Nach Schemazeichnung wiederholen.

Holzstäbe mit den Enden in die Haken schieben. Mit Kugeln und Anhängern

festlich dekorieren.

Zeitaufwand: ca. 30 Minuten

Tipp

Eine Schablone für den Wandbaum gibt es auf www.tesa.com.

Foto: ©tesa SE

PfAD- Bauernladen

Pfronten

◾ Fleisch

◾ Wurst

◾ Geflügel

◾ Käse,Eier

◾ Nudeln, Joghurt u.m.

Es gibt viele Gründe, hier einzukaufen.

PFRONTEN-RIED

VR-Bank Rückgebäude

Freitag 8– 17.30 Uhr | Samstag 8–12.30 Uhr


Rudolph mit der roten Nase...

Leckere Karamellplätzchen in Rentieroptik

8.

Dezember

Zutaten

Knetteig: 200 g Weizenmehl; 1 gestr. TL Dr. Oetker

Original Backin; 1 Pck. Dr. Oetker Gala Puddingpulver

Karamell; 75 g Zucker; 2 Pck. Dr. Oetker

Vanillin-Zucker; 75 g Dr. Oetker Crème fraîche

Classic; 150 g weiche Butter oder Margarine

Zum Verzieren: 100 g Dr. Oetker Lübecker

Marzipan-Rohmasse; etwa 1 EL Puderzucker; Dr.

Oetker Back- und Speisefarbe (rot); Dr. Oetker

Zuckerschrift mit Schokoladen-Geschmack

Vorbereitung

Backblech mit Backpapier belegen, Backofen

vorheizen. Ober-/Unterhitze etwa 180°C, Heißluft

etwa 160°C

Knetteig: Mehl mit Backin und Puddingpulver

in einer Rührschüssel mischen. Übrige Zutaten

hinzufügen und alles mit einem Mixer (Knethaken)

zunächst auf niedrigster, dann auf höchster Stufe

zu einem glatten Teig verarbeiten. Teig zu einer

Kugel formen, etwas flach drücken und in Folie

gewickelt mind. 1 Std. in den Kühlschrank stellen.

Den Teig portionsweise auf bemehlter Arbeitsfläche

etwa 1/2 cm dick ausrollen. Mit einem runden

Ausstecher oder einem Glas (Ø etwa 6 cm) Taler

ausstechen, auf das Backblech legen und backen.

Einschub: Mitte; Backzeit: etwa 14 Minuten. Plätzchen

mit dem Backpapier vom Backblech ziehen

und auf einem Kuchenrost erkalten lassen.

Verzieren

Marzipan mit Puderzucker verkneten und mit Speisefarbe

rot einfärben. Dann das gefärbte Marzipan

in etwa 32 gleich große Stücke schneiden und

zu Kugeln formen. Mit der dunklen und der weißen

Zuckerschrift „Geweihe“ und „Augen“ auf die

Plätzchen zeichnen. Mit der weißen Zuckerschrift

einen Klecks aufspritzen und die roten Kugeln als

„Nasen“ aufkleben.


Foto: Dr. Oetker Versuchsküche

Aus Liebe zum Handwerk.

Brennerei Schroll .Allgäu Getränke GmbH .Gipsmühlweg 5.87645 Schwangau .www.brennerei-schroll.de


9.

Dezember

V ertraut und auch exotisch

Zitrusfrüchte: Vielfalt in Form, Farbe und Geschmack

Die ältere Generation wird sich noch erinnern:

Zitrusfrüchte gab es vornehmlich in der kalten

Jahreszeit und in manchem Haushalten lagen

Orangen und Mandarinen bloß zu Weihnachten im

Obstkorb. Heute sind die meisten Zitrusfrüchte im

Prinzip ganzjährig verfügbar; aber nichtsdestotrotz

zählen die saftreichen Früchte zu den beliebtesten

Gaumenfreuden des Winters. Viele sind uns wohl

vertraut, doch es gibt durchaus auch exotische

Familienvertreter:

Clementine – kommt ganzjährig aus Spanien

(92 Prozent), Italien, Südafrika, Griechenland,

Marokko. Die Clementine ist eine Kreuzung aus

Mandarine und Bitterorange (Pomeranze). Sie ist

besonders saftig und süß aromatisch, leicht teilbar

und praktisch kernlos. Clementinen haben eine

festere Schale als Mandarinen.

Grapefruit – kommt ganzjährig aus Spanien

(44 Prozent), Südafrika, Türkei, USA, Israel. Die

zufällige Kreuzung aus Pampelmuse und Orange

ist kleiner und dünnschaliger als die Pampelmuse

selbst. Die gelbfleischigen Grapefruits sind herber

und bitterer als die rotfleischigen. Kernlose Grapefruitsorten

sind ebenfalls mild im Geschmack.

Limette – kommt ganzjährig aus Brasilien und

Mexiko, mit etwas Abstand gefolgt von Kolumbien

und Vietnam. Im Handel ist praktisch nur die kernlose

Persische Limette. Limetten schmecken saurer

und würziger als Zitronen und haben ein saftigeres

Fruchtfleisch. Sie lassen sich ebenso wie Zitronen

verwenden. Die Schale einer reifen Limette ist

grün, eine gelbe Farbe deutet darauf hin, dass sie

bereits überreif ist.

Mandarine – kommt ganzjährig aus Spanien (85

Prozent), Südafrika, Israel, Türkei, Italien. Die Mandarine

ist die edle, kleine und etwas abgeplattete

Schwester der Orange. Diese Zitrusfrucht lässt

sich leicht schälen und daher gut und einfach roh

verzehren. Das Fruchtfleisch ist zart und saftig.

Alte Mandarinen fühlen sich weich an, denn bei

langer Lagerung bildet sich ein Hohlraum zwischen

Schale und Fruchtfleisch.

Orange – kommt ganzjährig aus Spanien (78

Prozent), Südafrika, Italien, Griechenland, Ägypten

und Marokko. Sie ist mit Abstand die bei uns am

meisten verzehrte Zitrusfrucht. Es gibt viele unterschiedliche

Sorten. Die gewöhnliche Orange ist

eine saftreiche, mittelgroße Zitrusfrucht. Blutorangen

zeichnen sich durch eine dunklere, manchmal

tiefrote Pigmentierung des Fruchtfleisches und oft

auch der Schale aus. Sie sind kernarm, schmecken

kräftiger und ein wenig herber als helle Orangen.


K nusper, K nusper, K näuschen...

Knusprige Mandel Kandis-Plätzchen als Baumschmuck

10.

Dezember

Zutaten

Für das Backblech: Backpaper

Zum Ausstechen: zwei runde Austecher

(Ø 6 cm und 2,5 cm)

100 g gehackte Mandeln; 125 g Weizenmehl; 75 g

weiche Butter oder Margarine; 50 g Grümmelkandis;

1 Pck. Dr. Oetker Bourbon Vanille-Zucker;

1 Eiweiß (Größe M);

Zum Bestreichen: 1 Eigelb (Größe M); 1 EL Milch

Zum Verzieren: 25 g Dr. Oetker Kuvertüre Zartbitter;

25 g Kuvertüre Weiß

Vorbereitung

Mandeln in einer beschichteten Pfanne ohne Fett

goldgelb rösten und auf einem Teller erkalten

lassen. Backblech mit Backpapier belegen. Backofen

vorheizen: Ober-/Unterhitze etwa 180 °C,

Heißluft etwa 160 °C.

Zubereitung

Knetteig: Mehl in eine Rührschüssel geben, die

Hälfte der Mandeln und übrige Zutaten hinzufügen.

Alles mit einem Mixer (Knethaken) zunächst

auf niedrigster, dann auf höchster Stufe zu

einem Teig verarbeiten. Teig auf leicht bemehlter

Arbeitsfläche 1/2 cm dick ausrollen. Große runde

Plätzchen (Ø etwa 6 cm) ausstechen. Mit dem

kleinen Ausstecher mittig jeweils ein „Loch“ (Ø

etwa 2,5 cm) ausstechen. Ringe auf das Backblech

legen.

Eigelb mit Milch verrühren. Die Ringe damit

bestreichen und mit den übrigen Mandeln

bestreuen. Backen. Einschub: Mitte, Backzeit:

etwa 10 Minuten. Plätzchen mit dem Backpapier

auf einen Kuchenrost ziehen und erkalten lassen.

Verzieren

Kuvertüre jeweils getrennt in einen kleinen Gefrierbeutel

geben, gut verschließen und im Wasserbad

bei schwacher Hitze schmelzen. Jeweils

eine kleine Ecke abschneiden und Kuvertüre

beliebig über die Ringe sprenkeln.


Foto: Dr. Oetker Versuchsküche

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11.

Dezember

Auf Weihnachtsmann Spuren

Weihnachtsgedicht von Paul Kaestner (1876 bis 1936)

In dieser Nacht, als niemand wacht,

ging durch den Tann der Weihnachtsmann.

Sein Sack hing schwer vom Rücken her

und schleift im Schnee,

ganz deutlich seh ich seine Spur, folgt mir nur!

Hier an diesem Dornenbusch ging er eine Strecke,

deutlich seh ich’s, glaubt ihr’s nicht?

Folgt mir um die Ecke!

Aber sacht, Kein Geräusch gemacht!

Hier an diesem Dornenbusch

blieb der Sack ihm hängen,

und er musste mühsam sich durch

das Dickicht zwängen!

Hier an diesem Dornenbusch

Ist sein Sack zerrissen! Aus dem Sack

klick klack, klick klack tröpfelt es Nüssen! -

Eichhörnchen hat vom Tannenzweig das Unglück

schon gesehen, doch warnt es nicht den Weihnachtsmann,

es lässt ihn weitergehen.

Er schlägt den Schwanz zum Kringel, der kleine

braune Schlingel, und klettert flink und munter

vom Tannenbaum herunter.

Nun sitzt es dort in guter Ruh’ am Weihnachtstisch,

seht ihm nur zu, knackt Nüsse sehr bedächtig.

Ihr seht, es schmeckt ihm prächtig!

... Vergnügten Gesichts tat der Alte, als merkte

er nichts, dachte an Kinder und frohe Gesichter,

dachte an Spielzeug und Weihnachtsbaumlichter,

ging indessen zum Wald hinaus. - Immer näher an

unser Haus führte ganz deutlich seine Spur, denkt

euch nur!

„Mutter, Mutter, wir haben’s gesehen, denkt doch,

des Weihnachtsmanns Spuren gehen deutlich

bis dicht vor unsere Tür! Mutter, war er vielleicht

schon hier?“ Spricht die Mutter: „Denkt doch mal

an, eben war bei mir der Weihnachtsmann!

Plötzlich hört’ ich ein starkes Klopfen, öffnete

selbst, da trat er ein, bat mich, ich möchte den

Sack ihm stopfen, denkt doch, ihm riss ein Loch

hinein!

Und da hat er mir vieles erzählt, wie ihm dies und

jenes gefehlt. Aber der Sack war doch noch sehr

voll, hat auch gefragt, was er hier lassen soll!?

Sachte, Kinder, hübsch artig immer! Und geht mir

nicht an das Weihnachtszimmer!“

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L ebkuchenlollis

Schnelle Cakepops aus Lebkuchen mit winterlicher Glasur

12.

Dezember

Zutaten

300 g Lebkuchen mit Schokoladenüberzug (ungefüllt);

etwa 3 EL Orangenlikör

Zum Verzieren: 1 Pck. Dr. Oetker Kuchenglasur

Winter; 1 Pck. Dr. Oetker Winter Streudekor; Dr.

Oetker Dekor-Konfetti; etwa 12 Holzspieße

Vorbereitung

Kuchenglasur im Wasserbad nach Packungsanleitung

schmelzen.

Zubereitung

Lebkuchen grob zerbröseln und mit Orangenlikör

mit den Händen zu einer einheitlichen Masse verkneten.

Etwa 12 gleich große Kugeln formen. Glasur

in eine kleine Schale füllen. Einen Holzspieß ca. 2

cm tief in die Glasur eintauchen und sofort in eine

Kugel stecken. Diese dann in der Glasur wenden

und wenn die Glasur anzieht, mit den Dekoren

verzieren. Überzogene Kugeln zum Festwerden am

besten in einen Styroporblock stecken oder auf ein

mit Backpapier belegtes Brett stellen (dann zwischendurch

umsetzen). Mit den weiteren Kugeln

genauso verfahren. Hinweis: Wenn die Glasur fest

wird, kann diese wieder erwärmt werden. Kugeln

bis zum Verzehr im Kühlschrank lagern.

Tipp

Für eine kinderfreundliche, alkoholfrei Variante

kann man anstelle von Orangenlikör auch Orangensaft

verwenden.


Foto: Dr. Oetker Versuchsküche

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Januar

Februar

März

April

Mai

Juni

1 Fr Neujahr

1 Mo

1 Mo

1 Do Grün donnerstag

1 Sa Maifeiertag

1 Di

2 Sa

2 Di

2 Di

2 Fr Karfreitag

2 So

2 Mi

3 So

3 Mi

3 Mi

3 Sa Karsamstag

3 Mo

3 Do F r o nl e i c h n a m

4 Mo

4 Do

4 Do

4 So Ostersonntag

4 Di

4 Fr

5 Di

5 Fr

5 Fr

5 Mo Ostermontag

5 Mi

5 Sa

6 Mi Hl. Drei Könige

6 Sa

6 Sa

6 Di

6 Do

6 So

7 Do

7 So

7 So

7 Mi

7 Fr

7 Mo

8 Fr

8 Mo

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8 Do

8 Sa

8 Di

9 Sa

9 Di

9 Di

9 Fr

9 So Muttertag

9 Mi

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10 Mi

10 Mi

10 Sa

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12 Fr

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13 Sa

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Christi

Himmelfahrt

13 So

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14 So Valentinstag

14 So

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14 Fr

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15 Fr

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23 So Pfingst sonntag

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24 Mo Pfingst montag

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28 So Palm sonntag

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2021

Juli

August

September

Oktober

November

Dezember

1 Do

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1 Fr

1 Mo Allerheiligen

1 Mi

2 Fr

2 Mo

2 Do

2 Sa

2 Di Allerseelen

2 Do

3 Sa

3 Di

3 Fr

3 So

Tag der

Dt. Einheit

3 Mi

3 Fr

4 So

4 Mi

4 Sa

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4 Do

4 Sa

5 Mo

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5 Di

5 Fr

5 So 2. Advent

6 Di

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6 Mo

6 Mi

6 Sa

6 Mo Nikolaus

7 Mi

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7 Do

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7 Di

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8 Fr

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9 Fr

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10 Sa

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10 Fr

10 So

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11 So

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11 Sa

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12 Mo

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12 Di

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12 So 3. Advent

13 Di

13 Fr

13 Mo

13 Mi

13 Sa

13 Mo

14 Mi

14 Sa

14 Di

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14 So Volks trauertag

14 Di

15 Do

15 So

Mariä

Himmelfahrt

15 Mi

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15 Mo

15 Mi

16 Fr

16 Mo

16 Do

16 Sa

16 Di

16 Do

17 Sa

17 Di

17 Fr

17 So

17 Mi

Buß- und

Bettag

17 Fr

18 So

18 Mi

18 Sa

18 Mo

18 Do

18 Sa

19 Mo

19 Do

19 So

19 Di

19 Fr

19 So 4. Advent

20 Di

20 Fr

20 Mo

20 Mi

20 Sa

20 Mo

21 Mi

21 Sa

21 Di

21 Do

21 So Toten sonntag

21 Di

22 Do

22 So

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22 Fr

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23 Fr

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23 Sa

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24 Sa

24 Di

24 Fr

24 So

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24 Fr Heiligabend

25 So

25 Mi

25 Sa

25 Mo

25 Do

25 Sa

1. Weihnachtsfeiertag

26 Mo

26 Do

26 So

26 Di

26 Fr

26 So

2. Weihnachtsfeiertag

27 Di

27 Fr

27 Mo

27 Mi

27 Sa

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28 Mi

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28 So 1. Advent

28 Di

29 Do

29 So

29 Mi

29 Fr

29 Mo

29 Mi

30 Fr

30 Mo

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30 Sa

30 Di

30 Do

31 Sa

31 Di

31 So Reformationstag

31 Fr Silvester


13.

Dezember

Der kleine Tannenbaum

Weihnachtsmärchen von Manfred Kyber (1880 bis 1933)

Es war einmal ein kleiner Tannenbaum im tiefen

Tannenwalde, der wollte so gerne ein Weihnachtsbaum

sein. Aber das ist gar nicht so leicht, als man

das meistens in der Tannengesellschaft annimmt,

denn der heilige Nikolaus ist in der Beziehung

sehr streng und erlaubt nur den Tannen als

Weihnachtsbaum in Dorf und Stadt zu spazieren,

die dafür ganz ordnungsmäßig in seinem Buch

aufgeschrieben sind. Das Buch ist ganz erschrecklich

groß und dick, so wie sich das für einen guten

alten Heiligen geziemt, und damit geht er im Walde

herum in den klaren kalten Winternächten und

sagt es allen den Tannen, die zum Weihnachtsfeste

bestimmt sind. Und dann erschauern die Tannen,

die zur Weihnacht erwählt sind, vor Freude

und neigen sich dankend und dazu leuchtet des

Heiligen Heiligenschein und das ist sehr schön und

sehr feierlich.

Und der kleine Tannenbaum im tiefen Tannenwalde,

der wollte so gerne ein Weihnachtsbaum sein.

Aber manches Jahr schon ist der heilige Nikolaus

in den klaren kalten Winternächten an dem kleinen

Tannenbaum vorbeigegangen und hat wohl ernst

und geschäftig in sein erschrecklich großes Buch

geguckt, aber auch nichts und gar nichts dazu

gesagt. Der arme kleine Tannenbaum war eben

nicht ordnungsmäßig vermerkt - und da ist er sehr,

sehr traurig geworden und hat ganz schrecklich

geweint, so dass es ordentlich tropfte von allen

Zweigen. Wenn jemand so weint, dass es tropft,

so hört man das natürlich, und diesmal hörte das

ein kleiner Wicht, der ein grünes Moosröcklein

trug, einen grauen Bart und eine feuerrote Nase

hatte und in einem dunklen Erdloch wohnte. Das

Männchen aß Haselnüsse, am liebsten hohle, und

las Bücher, am liebsten dicke, und war ein ganz

boshaftes kleines Geschöpf. Aber den Tannenbaum

mochte es gerne leiden, weil es oft von ihm

ein paar grüne Nadeln geschenkt bekam für sein

gläsernes Pfeifchen, aus dem es immer blaue

ringelnde Rauchwolken in die goldene Sonne blies

- und darum ist der Wicht auch gleich herausgekommen,

als er den Tannenbaum so jämmerlich

weinen hörte und hat gefragt: „Warum weinst du

denn so erschrecklich, dass es tropft?“

... weiter geht es am 17. Dezember

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Aromenfeuerwerk zu Weihnachten

Piment (Nelkenpfeffer): vielseitiges und beliebtes Gewürz

14.

Dezember

In der Adventszeit verfeinert Piment Bratapfel und Weihnachtsgebäck

wie Printen, Lebkuchen und Spekulatius. Das aromatische Gewürz gibt

aber auch pikanten Speisen wie Wild, Lamm, Hackfleischgerichten,

mariniertem Fisch, Suppen und Kohleintöpfen eine besondere Note.

Es wird für die Herstellung von Wurst und Pastete sowie in Kombination

mit Lorbeer und Wacholder für Sauerbraten verwendet.

Mit einer Prise Piment lässt sich Pflaumenkuchen und -kompott,

Früchtebrot, Obstdessert und Glühwein aufpeppen. Dabei

schmeckt das Gewürz wie eine Mischung aus Nelken, Muskat,

Zimt und Pfeffer. Es ist reich an Aromen sowie ätherischen Ölen

und wird daher auch „Allgewürz“ genannt. Zudem unterstützt

Piment die Verdauung, hilft bei Blähungen und soll bei Stress

und Nervosität beruhigend wirken.

Piment sind die Beeren des immergrünen Nelkenpfefferbaumes,

der zu den Myrtengewächsen gehört. Der Baum kann

über zehn Meter hoch werden und ist auf den Antillen in der

Karibik heimisch. Das Hauptanbaugebiet ist Jamaika. Die Beeren

sind runzelig, dunkelbraun und ähnlich groß wie Pfefferkörner.

Das Wort Piment stammt auch vom spanischen Wort

„pimienta“ für Pfeffer. Die Früchte werden grün und unreif

geerntet, da sie bis zur Vollreife an Aroma verlieren. Im Handel

sind sie getrocknet im Ganzen und gemahlen erhältlich. Am

besten kaufen Sie ganze Beeren, die bei Bedarf frisch mit

einem Mörser zerstoßen oder in einer Gewürzmühle gemahlen

werden. Ganze Beeren sind - kühl, dunkel und luftdicht gelagert

- mehrere Monate haltbar. Aus den Beeren wird auch ein Öl

gewonnen, das Likören und Kräuterschnaps zugesetzt wird.

Foto: © Андрій Пограничний - stock.adobe.com

Kuschelige

Weihnachtszeit

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15.

Dezember

Einatmen...Ausatmen...

Entspannen Sie kurz auf der Seite für Weihnachtsmuffel

Stellen Sie sich vor, es gäbe ein Fest im Jahr, an dem

alle Menschen gleichzeitig zur hektischsten und

launischsten Version ihrer selbst werden. Erwartungen,

die gestellt und nicht erfüllt werden, unangehm

harmoniebedürftige Familienmitglieder und eine

allgemein aufgesetzte Fröhlichkeit. Eigentlich braucht

man sich das nicht mal vorstellen, weil es jeder kennt.

Rund 17 Millionen Erwachsene in Deutschland lassen

Weihnachten einfach aus. Auch wenn das natürlich

ein drastischer Schritt ist, erscheint es verständlich,

dass manchen Menschen der ganze Trubel einfach

zu viel wird. Das geht schließlich jedem irgendwann

so – manchen nur eben schon früher. Dem einen

reicht es bereits nach dem dritten Mal „Last Christmas“

im Radio, der andere hält durch bis zum zweiten

Weihnachtsfeiertag.

Allen Besinnungsverweigerern bieten wir auf dieser

Seite eine Erholungspause und zur Aufheiterung

die Möglichkeit, der Schadenfreude freien Lauf zu

lassen.

Oh du schadenfrohe...

Rollentausch

Im Jahr 1993 kaufte die Barbie Liberation Organisation

hunderte sprechende Figuren von Teen Talk

Barbie und G.I. Joe und tauschte deren Sprachprogramme.

Das Ergebnis war, dass G.I. Joe den Kindern

am Weihnachtstag von seiner Traumhochzeit

erzählte, während Barbie „Die Rache ist mein!“ und

„Attacke!“ schrie.

Rudolph the red nosed reindeer

Norwegische Wissenschaftler vermuten, dass die

allseits bekannte rote Nase auf eine parasitäre Infektion

zurückzuführen ist.

Stille Nacht - stilles Örtchen

Die Katalanen stellen traditionell eine Figur mehr

um die Weihnachtskrippe auf: Der „Caganer“ trägt

die typische Tracht eines katalanischen Bauern und

verrichtet mit heruntergelassener Hose ein großes

Geschäft.

Süßer die Fakten nie klingen...

1647 wurde Weihnachten in England abgeschafft. Die

Puritaner, damals führende politische Kraft, sahen in

dem Feiertag einen Vorwand für Völlerei und heidnische

Sonnenwend-Bräuche. Der Erfolg hielt sich

jedoch (leider) in Grenzen.


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Zuckersüß...

Zuckerstangen aus Teig und Fondant, auch ideal als Baumschmuck

16.

Dezember

Zutaten

500 g Weizenmehl; 150 g Zucker; 250 g weiche

Butter oder Margarine; 1 Ei (Größe M); 1 Pck.

Dr. Oetker Finesse Natürliches Bourbon-Vanille-

Aroma; 1 Pr. Salz; 1 Tube Dr. Oetker Back- und

Speisefarbe rot; rotes und weißes Fondant

Vorbereitung

Backblech mit Backpapier belegen. Backofen vorheizen.

Ober-/Unterhitze: etwa 180 °C; Heißluft:

etwa 160°C

Zubereitung

Mürbeteig: Mehl in eine Rührschüssel geben.

Übrige Zutaten für den Teig hinzufügen und

alles mit einem Mixer (Knethaken) zunächst auf

niedrigster, dann auf höchster Stufe zu einem

glatten Teig verarbeiten. Teig halbieren. Die rote

Back- und Speisefarbe zu einer Teighälfte geben

und mit dem Mixer unterkneten, bis der Teig

gleichmäßig rot eingefärbt ist. Beide Teighälften

jeweils in Frischhaltefolie gewickelt 1 Std. in den

Kühlschrank legen.

Aus den Teighälften jeweils etwa bleistiftdicke

Rollen formen und in etwa 12 cm lange Stücke

schneiden. Eine rote und eine helle Teigrolle miteinander

verdrehen und auf das Backblech legen,

dabei so formen, dass ein Spazierstock entsteht.

Teigstücke mit etwas Abstand auf das Backblech

legen und backen. Einschub: Mitte; Backzeit:

etwa 12 Min. Plätzchen mit dem Backpapier auf

einen Kuchenrost ziehen und erkalten lassen.

Fondant-Zuckerstangen

Aus rotem und weißen Fondant dünne Stangen

formen und umeinanderschlingen. Verdrehte

Stangen vorsichtig zusammenrollen, so dass eine

dünne Stange entsteht. Diese in Stücke schneiden

und an einer Seite umformen, so dass kleine

Zuckerstangen entstehen. Die Fondant-Zuckerstangen

können mit Zuckerschrift auf Plätzchen

oder Lebkuchenmännchen geklebt oder als

Baumschmuck verwendet werden.


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17.

Dezember

Der kleine Tannenbaum

Weihnachtsmärchen von Manfred Kyber (1880 bis 1933)

Da hörte der kleine Tannenbaum etwas auf

zu tropfen und erzählte dem Männchen sein

Herzeleid. Der Wicht wurde ganz ernst und

seine glühende Nase glühte so sehr, dass man

befürchten konnte, das Moosröcklein finge Feuer,

aber es war ja nur die Begeisterung und das

ist nicht gefährlich. Der Wichtelmann war also

begeistert davon, dass der kleine Tannenbaum

im tiefen Tannenwalde so gerne ein Weihnachtsbaum

sein wollte, und sagte bedächtig, indem

er sich aufrichtete und ein paar Mal bedeutsam

schluckte:

„Mein lieber kleiner Tannenbaum, es ist zwar

unmöglich, dir zu helfen, aber ich bin eben ich

und mir ist es vielleicht doch nicht unmöglich,

dir zu helfen. Ich bin nämlich mit einigen

Wachslichtern, darunter mit einem ganz

bunten, befreundet, und die will ich

bitten zu dir zu kommen. Auch kenne

ich ein großes Pfefferkuchenherz,

das allerdings nur flüchtig - aber

jedenfalls will ich sehen, was sich

machen lässt. Vor allem aber

weine nicht mehr so erschrecklich,

dass es tropft.“

Damit nahm der kleine

Wicht einen Eiszapfen in

die Hand als Spazierstock

und wanderte

los durch den tiefen

weißverschneiten

Wald, der fernen

Stadt zu. Es dauerte

sehr, sehr

lange, und

am Himmel

schauten

schon die

ersten Sterne

der heiligen

Nacht durchs

winterliche Dämmergrau auf die Erde hinab und

der kleine Tannenbaum war schon wieder ganz

traurig geworden und dachte, dass er nun doch

wieder kein Weihnachtsbaum sein würde. Aber

da kam‘s auch schon ganz eilig und aufgeregt

durch den Schnee gestapft, eine ganze kleine

Gesellschaft: der Wicht mit dem Eiszapfen in

der Hand und hinter ihm sieben Lichtlein - und

auch eine Zündholzschachtel war dabei, auf der

sogar was draufgedruckt war und die so kurze

Beinchen hatte, dass sie nur mühsam durch den

Schnee wackeln konnte.

Wie sie nun alle vor dem kleinen Tannenbaum

standen, da räusperte sich der kleine Wicht im

Moosröcklein vernehmlich, schluckte ein paar

Mal gar bedeutsam und sagte: „Ich bin

eben ich - und darum sind auch alle

meine Bekannten mitgekommen. Es

sind sieben Lichtlein aus allervornehmstem

Wachs, darunter sogar

ein buntes, und auch die Zündholzschachtel

ist aus einer ganz

besonders guten Familie, denn

sie zündet nur an der braunen

Reibfläche. Und jetzt wirst du

also ein Weihnachtsbaum

werden. Was aber das

große Pfefferkuchenherz

betrifft, das ich nur

flüchtig kenne, so hat

es auch versprochen

zu kommen, es wollte

sich nur noch ein

Paar warme Filzschuhe

kaufen,

weil es gar so

kalt ist draußen

im Walde.

... weiter geht

es am 21.

Dezember


Es begab sich aber zur der Zeit

Weihnachtsgeschichte nach dem Evangelisten Lukas

18.

Dezember

Für viele Familien ist es Tradition, an Heilig

Abend vor dem Christbaum die Weihnachtsgeschichte

aus der Bibel vorzulesen. Sie kommt in

dieser Form nur beim Evangelisten Lukas vor,

in den anderen Evangelien wird nur in wenigen

Sätzen über die Geburt Christi berichtet. Die

Weihnachtsgeschichte steht bei Lukas 2, 1-21.

Es begab sich aber zu der Zeit, daß ein Gebot

von dem Kaiser Augustus ausging, daß alle Welt

geschätzt würde. Und diese Schätzung war die

allererste und geschah zur Zeit, da Quirinius

Statthalter in Syrien war. Und jedermann ging,

daß er sich schätzen ließe, ein jeder in seine

Stadt.

Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus

der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur

Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, weil er

aus dem Hause und Geschlechte Davids war,

damit er sich schätzen ließe mit Maria, seinem

vertrauten Weibe; die war schwanger. Und als

sie dort waren, kam die Zeit, daß sie gebären

sollte. Und sie gebar ihren ersten Sohn und

wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine

Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in

der Herberge.

Und als die Engel von ihnen gen Himmel fuhren,

sprachen die Hirten untereinander: Laßt uns

nun gehen nach Bethlehem und die Geschichte

sehen, die da geschehen ist, die uns der Herr

kundgetan hat. Und sie kamen eilend und

fanden beide, Maria und Josef, dazu das Kind

in der Krippe liegen. Als sie es aber gesehen

hatten, breiteten sie das Wort aus, das zu ihnen

von diesem Kinde gesagt war. Und alle, vor die

es kam, wunderten sich über das, was ihnen die

Hirten gesagt hatten.

Maria aber behielt alle die se Worte und bewegte

sie in ihrem Herzen. Und die Hirten kehrten

wieder um, priesen und lobten Gott für alles,

was sie gehört und gesehen hatten, wie denn zu

ihnen gesagt war. Und als acht Tage um waren

und man das Kind beschneiden musste, gab

man ihm dem Namen Jesus, wie er genannt war

von den Engeln.

Und es waren Hirten in derselben Gegend auf

dem Felde bei den Hürden, die hüteten des

Nachts ihre Herde. Und der Engel des Herrn trat

zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete

um sie; und sie fürchteten sich sehr. Und der

Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe,

ich verkündige euch große Freude, die allem

Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der

Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr,

in der Stadt Davids. Und das habt zum Zeichen:

ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt

und in einer Krippe liegen. Und alsbald war da

bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen,

die lobten Gott und sprachen: Ehre sei

Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den

Menschen seines Wohlgefallens.


19.

Dezember

Selbergemachte Anhänger

Beeindrucken mit selbstgebastelten Anhängern

Diese selbst gemachten

Anhänger machen unmissverständlich

klar, wem welches

Geschenk gehört.

Das brauchen wir

Geschenkpapier in Schwarz

und Weiß, gemusterte Papiere,

Packpapier, Geschenkbänder,

Vorlagen: Kreis, Tannenbaum,

Stern, Karton in Schwarz und

Weiß,

Lineal, Bleistift, Locher, Schere, Cutter,

wasserfeste Filzstifte in Schwarz und

Weiß, tesa Easy Stick, tesafilm Tischabroller

Easy Cut Compact

Und so wirds gemacht

Die Geschenke einpacken. Papier mit tesafilm

fixieren. Aus weißem und schwarzem

Karton 5,5 x 11 cm große Rechtecke

zuschneiden. An einer schmalen Seite die

Ecken abschneiden.

Die Vorlagen auf die Anhänger mit

Bleistift übertragen. Die Formen jeweils

mit dem Cutter ausschneiden. Äußere

Anhängerform auf das gemusterte Papier

übertragen und ausschneiden.

Stick-Klebstoff auftragen und beide

Teile zusammenkleben. Anhänger oben

lochen.

Mit dem wasserfesten Filzstift einen

Rahmen um den Anhänger zeichnen und

beschriften. Mit einem Bändchen am

Geschenk befestigen.


Foto: © tesa SE


Salat mit Räucherfisch

Eine knackige Vorspeise mit geräuchertem Fischfilet zu Weihnachten

20.

Dezember

Zutaten

1 Chicorée; 150 g Feldsalat; Backpapier;

150 g Champignons; 300 g geräuchertes

Fischfilet , z. B. Forellenfilet, Schillerlocke,

Räucherlachs

Dressing: 150 g Dr. Oetker Crème

légère; etwa 3 EL Milch; 1 EL Balsamico

Bianco; 1 Pck. Dr. Oetker

Finesse Geriebene Zitronenschale;

Salz; frisch gemahlener

Pfeffer; Zucker

Vorbereitung

Feldsalat verlesen,

waschen und abtropfen

lassen. Chicorée

waschen, abtropfen

lassen und in Blätter

zerteilen. Champignons

putzen und in Scheiben

schneiden. Geräucherten

Fisch in mundgerechte

Stücke schneiden.

Zubereitung

Dressing: Alle Zutaten miteinander

verrühren und mit Salz,

Pfeffer und Zucker abschmecken.

Salate und Champignons dekorativ auf

6 Tellern verteilen. Dressing darüberträufeln

und den geräucherten Fisch darauf

anrichten.

Foto: Dr. Oetker


21.

Dezember

Der kleine Tannenbaum

Weihnachtsmärchen von Manfred Kyber (1880 bis 1933)

Eine Bedingung hat es freilich gemacht: es muss

gegessen werden, denn das müssen alle Pfefferkuchenherzen,

das ist nun mal so. Ich habe

schon einen Dachs benachrichtigt, den ich sehr

gut kenne und dem ich einmal in einer Familienangelegenheit

einen guten Rat gegeben habe.

Er liegt jetzt im Winterschlaf, doch versprach

er, als ich ihn weckte, das Pfefferkuchenherz zu

speisen. Hoffentlich verschläft er‘s nicht!“

Als das Männchen das alles gesagt hatte,

räusperte es sich wieder vernehmlich und

schluckte ein paar Mal gar bedeutsam und dann

verschwand es im Erdloch. Die Lichtlein aber

sprangen auf den kleinen Tannenbaum

hinauf und die Zündholzschachtel, die

aus so guter Familie war, zog sich ein

Zündholz nach dem anderen aus dem

Magen, strich es an der braunen

Reibfläche und steckte alle die

Lichtlein der Reihe nach an. Und

wie die Lichtlein brannten und

leuchteten im tiefverschneiten

Walde, da ist auch noch keuchend

und atemlos vom eiligen

Laufen das Pfefferkuchenherz angekommen

und hängte sich sehr freundlich und verbindlich

mitten in den grünen Tannenbaum, trotzdem

es nun doch die warmen Filzschuhe unterwegs

verloren hatte und arg erkältet war. Der kleine

Tannenbaum aber, der so gerne ein Weihnachtsbaum

sein wollte, der wusste gar nicht, wie ihm

geschah, dass er nun doch ein Weihnachtsbaum

war. Am anderen Morgen aber ist der Dachs aus

seiner Höhle gekrochen, um sich das Pfefferkuchenherz

zu holen. Und wie er ankam, da hatten

es die kleinen Englein schon gegessen, die ja

in der heiligen Nacht auf die Erde dürfen und

die so gerne die Pfefferkuchenherzen speisen.

Da ist der Dachs sehr böse geworden

und hat sich bitter beklagt und ganz

furchtbar auf den kleinen Tannenbaum

geschimpft.

Dem aber war das ganz einerlei,

denn wer einmal in seinem

Leben seine heilige Weihnacht

gefeiert hat, den stört auch

der frechste Frechdachs

nicht mehr.


Bratapfel-Schichtdessert

Winterliches Dessert mit Äpfeln und Quark-Mascarpone-Creme

22.

Dezember

Zutaten

Füllung: 800 g Äpfel, z. B. Elstar; 3 EL Zitronensaft;

100 g Zucker; 1 Pck. Dr. Oetker Dessert-

Soße Vanille-Geschmack zum Kochen; 100 ml

Apfelsaft; 1 Pck. Rum-Rosinen; 2 TL gemahlener

Zimt; 50 g gesplitterte Mandeln

Créme: 500 g Mascarpone; 500 g Speisequark

(Magerstufe); 2 Pck. Bourbon Vanille-Zucker

Außerdem: 200 g Honigkuchen; 6 EL Apfelsaft; 3

EL Zucker; 50 g gesplitterte Mandeln

Zubereiten

Bratapfelfüllung: Äpfel schälen und in kleine

Würfel schneiden. Apfelwürfel mit Zitronensaft

und Zucker etwa 5 Min. bei mittlerer Hitze

dünsten. Soßenpulver mit Apfelsaft glatt rühren,

zur Apfelmasse geben und alles unter Rühren

aufkochen. Topf vom Herd nehmen. Rum-Rosinen,

Zimt und Mandeln unterrühren und erkalten

lassen.

Créme: Mascarpone, Quark und Bourbon

Vanille-Zucker gut miteinander verrühren.

Honigkuchen in etwa 2 cm dicke Scheiben

schneiden und nebeneinander in eine flache,

rechteckige Auflaufform (etwa 30 x 20 cm) legen

und mit Apfelsaft tränken. Bratapfelfüllung

gleichmäßig darauf verteilen. Anschließend

Creme daraufgeben und verstreichen. Tiramisu

mind. 4 Std., am besten über Nacht, kalt stellen.

Verzieren

Zucker in einer beschichteten Pfanne bei mittlerer

Hitze schmelzen. Mandeln dazugeben und

so lange rühren, bis die Mandeln von geschmolzenem

Zucker überzogen sind. Masse auf einem

Stück Backpapier erkalten lassen.

Mandel-Krokant mit Hilfe eines Teigrollers

zerkleinern und kurz vor dem Servieren auf das

Tiramisu geben.

Foto: Dr. Oetker Versuchsküche


23.

Dezember

Mach drei K reuze

Weihnachtsbingo gegen Langeweile beim Familienfest

Kaum zu

glauben, schon

wieder ein

Jahr rum

Nachtisch

geht

immer

Der Baum

soll auch

aufs Bild.

Du bist

dran mit

auspacken.

Joker

Du kannst

es auch

umtauschen.

Da hat sich

aber jemand

Mühe

gegeben.

Das wollte

ich schon

immer haben.

Die Tupperschüssel

will

ich wieder

Dieses lustige Weihnachtsspiel funktioniert

wie nomales Bingo. Anstelle von

Zahlen stehen in den Kugeln Sätze, die

vermutlich jeder an Weihnachten schon

gehört oder gesagt hat. Fällt einer der

vorher notierten Sätze, darf die Aussage

auf der Bingo-Karte gestrichen werden.

Wer eine waagrechte oder senkrechte

Reihe abgehakt hat, ruft laut Bingo und

hat das Spiel gewonnen. Man kann das

Ganze auch nur mit einem Wort in jeder

Kugel spielen – der Kreativität sind keine

Grenzen gesetzt.

Hier blanko zum Selberausfüllen:


Weihnachtsmenüs aus aller Welt

Was isst man in anderen Ländern an Heiligabend?

24.

Dezember

Während in Deutschland viele das Fest nach wie

vor mit Kartoffelsalat und Würstchen oder einer

klassischen Weihnachtsgans zelebrieren, kommen

in anderen Ländern ganz unterschiedliche

Gerichte auf den Tisch.

Beim mehrgängigen Weihnachtsbuffet „Julbord“

wird in Schweden zuerst ein (Glühwein)

getrunken, bevor es eingelegten Fisch gibt. Als

Hauptgang werden „Köttbullar“ (Fleischbällchen)

und Wildspezialitäten wie Elch serviert.

Traditionell gibt es in Frankreich den „Dinde

aux Marons“, einen mit Maronen garnierten

Truthahn. Aber auch Austern, Pasteten, gezuckerte

Maronen und der „Buche de Noel“, ein

Buttercreme-Kuchen, werden gerne in unserem

Nachbarland aufgetischt. Was dort an Weihnachten

nie fehlen darf: Champagner.

An Heiligabend isst man in Griechenland ebenfalls

einen gefüllten Truthahn. Als Nachspeise

dient „Melomakarona“, ein bunter Teller mit

Mandel- und Grieskuchen.

In Italien isst man am 24. Dezember selbst kein

Fleisch – beim „Pranzo della Vigilia“ wird hauptsächlich

Fisch zubereitet. Fleisch in Hülle und

Fülle gibt es dann beim „Pranzo della Natale“ am

25. Dezember. Dort schlemmen die Italiener zuerst

eine Gemüsesuppe und anschließend Huhn,

Lamm und frische Würstchen. Dazu werden

roter Wein, Prosecco, Kaffee und verschiedene

Nuss- und Zitronenliköre getrunken.

Das Weihnachtsfest der orthodoxen Russen

wird erst am 6. Januar gefeiert. Sobald der erste

Stern am Himmel steht, beginnt das traditionelle

Mahl – allerdings ohne tierische Produkte, denn

erst um Mitternacht endet die wochenlange

Fastenzeit. Als Hauptspeise gibt es „Kutja“, einen

Getreidebrei mit Rosinen und Nüssen. Dazu

isst man Salate, Bohnen, Kraut und Eintöpfe.

Insgesamt müssen es zwölf Gerichte sein, eines

für jeden Apostel.


Foto: © Yummy pic - stock.adobe.com

Lassen Sie sich verwöhnen

und genießen Sie ein gemütliches Beisammensein

im Kreise Ihrer Lieben.

★★★

Ihre Familie Weyerer

F rühlingsgarten

Hotel - Restaurant

Familie Irene & Bruno Weyerer

87629 Füssen/Bad Faulenbach

Alatseestraße 8 · Telefon 08362-917 30


»Das Team der Allgäuer Zeitung

wünscht Ihnen und Ihrer Familie

eine besinnliche Adventszeit

und frohe Weihnachten.«

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