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syndicom Bulletin / bulletin / Bollettino 23

Interessengruppe Pensionierte / Groupe d’intérêt Retraité·e·s / Gruppo d’interesse Pensionati

Interessengruppe Pensionierte / Groupe d’intérêt Retraité·e·s / Gruppo d’interesse Pensionati

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<strong>23</strong><br />

<strong>syndicom</strong>.ch,<br />

Oktober 2021<br />

Octobre 2021<br />

Ottobre 2021<br />

<strong>bulletin</strong> bollettino<br />

https://ig.<strong>syndicom</strong>.ch<br />

Gewerkschaft Medien und Kommunikation<br />

Syndicat des médias et de la communication<br />

Sindacato dei media e della comunicazione<br />

Interessengruppe Pensionierte<br />

Groupe d’intérêt Retraité·e·s<br />

Gruppo d’interesse Pensionati<br />

NEIN AHV21 · Non Avs21 · No AVS21<br />

Neuorientierung IG Pensionierte · Réorientation GI retraité·e·s · riposizionamento GI Pensionati<br />

© YOSHIKO KUSANO<br />

Hände weg von<br />

unseren Renten!<br />

15 000 Personen, vorwiegend junge Frauen,<br />

protestierten am 18. September in Bern<br />

gegen die AHV-Vorlage auf Kosten der<br />

Frauen. Die Rentenlücke ist viel zu gross –<br />

jetzt braucht es mehr Geld statt weniger!<br />

Pas touche<br />

à nos rentes !<br />

15 000 personnes, surtout des jeunes<br />

femmes, ont protesté le 18 septembre à<br />

Berne contre la réforme de l’AVS sur le dos<br />

des femmes. L’écart des rentes est trop<br />

important – il faut maintenant plus<br />

d’argent, pas moins !<br />

Giù le mani dalle<br />

nostre pensioni!<br />

15 000 persone, soprattutto giovani donne,<br />

hanno protestato il 18 settembre<br />

a Berna contro la riforma della legge<br />

sull’AVS, che va a scapito delle donne.<br />

Il divario delle pensioni è troppo grande<br />

– ora abbiamo bisogno di più soldi,<br />

non di meno!<br />

Erscheinungsdaten 2021<br />

Nr. Redaktionsschluss Erscheint<br />

24 Di, 2. November Fr, 26. November<br />

Dates de parution 2021<br />

N o Délai de rédaction Parution<br />

24 ma 2 novembre ve 26 novembre<br />

Date di pubblicazione 2021<br />

N o Term. di redazione Pubblicazione<br />

24 mar 2 novembre ven 26 novembre<br />

Pensionierte<br />

bei <strong>syndicom</strong><br />

gestalten Zukunft<br />

Die letzten anderthalb Jahre haben deutlich<br />

gemacht, wie wichtig die Teilnahme der älteren<br />

Menschen an der Gesellschaft ist. Wir,<br />

pensionierte Mitglieder von <strong>syndicom</strong>, sind<br />

Teil der Gewerkschaftsbewegung und damit<br />

Teil der Gesellschaft. In unserem Wirken<br />

orientieren wir uns am gemeinsamen und<br />

solidarischen Handeln für den sozialen Fortschritt<br />

im Dienst der Menschen.<br />

Das ist unser Kernanliegen, und damit gestalten<br />

wir Zukunft. Es geht schlussendlich<br />

um Lebenssinn und Lebensfreude, dazu gehört<br />

auch die Pflege von zwischenmenschlichen<br />

Begegnungen und Freundschaften.<br />

Wenn wir uns wirkungsvoll für den sozialen<br />

Fortschritt in Altersvorsoge, bezahlbaren<br />

Gesundheitskosten, gemeinwohlorientiertem<br />

Service public etc. einsetzen wollen,<br />

dann geht das nur als Bewegung.<br />

Sozialer Fortschritt lässt sich nur über<br />

eine kollektive Gewerkschaftsbewegung erreichen.<br />

Ohne Partizipation und Engagement<br />

der Kolleginnen und Kollegen gibt es<br />

> Fortsetzung S. 4<br />

Les retraité·e·s<br />

de <strong>syndicom</strong><br />

façonnent l’avenir<br />

Pensionate e pensionati<br />

<strong>syndicom</strong><br />

modellano il futuro<br />

L’année et demie qui s’est écoulée a clairement<br />

montré à quel point il est important<br />

que les personnes âgées participent à la société.<br />

Nous les membres retraités de <strong>syndicom</strong>,<br />

nous faisons partie du mouvement<br />

syndical et donc de la société. Notre démarche<br />

s’oriente sur l’action commune et<br />

solidaire pour le progrès social au service<br />

des humains.<br />

C’est notre préoccupation majeure, et<br />

nous façonnons l’avenir ainsi car le sens et<br />

la joie de vivre comptent. Cela implique également<br />

de cultiver les relations humaines et<br />

les amitiés.<br />

Un engagement efficace pour le progrès<br />

social dans la vieillesse, pour des soins de<br />

santé abordables et un service public d’intérêt<br />

collectif n’est possible que comme mouvement.<br />

Le progrès social ne peut être réalisé<br />

que grâce à un mouvement syndical collectif.<br />

Sans participation et engagement des<br />

collègues, il n’y a pas de mouvement.<br />

Durante l’ultimo anno e mezzo si è visto<br />

chiaramente quanto la partecipazione delle<br />

anziane e degli anziani alla società sia<br />

importante. Noi, pensionate e pensionati<br />

iscritte/i a <strong>syndicom</strong>, facciamo parte del movimento<br />

sindacale e quindi della società. Le<br />

nostre attività, le svolgiamo congiuntamente<br />

e con spirito solidale, per il progresso sociale<br />

al servizio delle persone.<br />

La nostra preoccupazione principale è<br />

proprio questa, ed è così che modelliamo<br />

il futuro. In fin dei conti, si tratta del senso<br />

della vita e della gioia di vivere, che includono<br />

anche la coltivazione degli incontri interpersonali<br />

e delle amicizie.<br />

Se vogliamo lavorare efficacemente, tra le<br />

alte cose per il progresso sociale in materia<br />

di previdenza per la vecchiaia, costi sanitari<br />

accessibili, servizi pubblici orientati al bene<br />

comune, dobbiamo farlo come movimento.<br />

Il progresso sociale può essere conseguito<br />

solo attraverso un movimento sindacale collettivo.<br />

Senza la partecipazione e l’impegno<br />

> Suite page 4 > Continua a pag. 5<br />

© FRANTIŠEK MATOUŠ


2 | <strong>bulletin</strong> • bollettino <strong>syndicom</strong> <strong>23</strong>/2021<br />

10. Konferenz der Präsidenten und PräsidentInnen in Bern<br />

Die Weichen für die<br />

Zukunft sind gestellt<br />

Nach dem zweijährigen pandemiebedingten<br />

Unterbruch war bei den Teilnehmerinnen<br />

und Teilnehmern – die aus allen Landesteilen<br />

der Schweiz angereist waren – eine<br />

freudige und herzliche Stimmung festzustellen.<br />

So war es für den Präsidenten Thomas<br />

Burger eine besondere Freude, dass er<br />

über 50 Anwesende an diesem 1. September<br />

2021 im Hotel Kreuz in Bern begrüssen<br />

durfte.<br />

Unter den statutarischen Geschäften<br />

standen in diesem Jahr die Wahlen für die<br />

Legislatur 2021–2025 auf der Traktandenliste.<br />

Von den bisherigen Vorstandsmitgliedern<br />

stellten sich Rodolphe Aeschlimann,<br />

Franz Baumann, Thomas Burger, Franco Caravatti,<br />

Rosmarie Gerber, Roland Gutmann,<br />

Hans Preisig, Peter Rymann, Eric Voruz und<br />

Therese Wüthrich wieder zur Wahl und<br />

wurden in globo wiedergewählt. Als Neukandidierende<br />

stellten sich Susanne Rychener<br />

und Bruno Weideli zur Wahl und beide<br />

wurden einstimmig gewählt. Thomas Burger<br />

als Präsidenten und Peter Rymann als<br />

Vizepräsidenten wurde abermals das Vertrauen<br />

ausgesprochen. Die Verdienste der<br />

zurückgetretenen Vorstandsmitglieder Ernesto<br />

Fenner, José-Ramon Gonzalez, Catherine<br />

Liengme, Hans Schmid und Erika<br />

Schwarcz wurden vom Präsidenten gewürdigt<br />

und mit einem Abschiedspräsent herzlich<br />

verdankt.<br />

Hans Schmid<br />

Neuausrichtung und Umbenennung<br />

Nun folgte der gewichtigere Teil der Traktandenliste,<br />

und als Erstes wurde der Kongressantrag<br />

der IG Pensionierte «Neuausrichtung<br />

und Umbenennung» in Angriff<br />

genommen. Thomas Burger wies darauf<br />

hin, dass die Pensionierten mit über einem<br />

Drittel der Mitgliedschaft ein wesentlicher<br />

Teil von <strong>syndicom</strong> sind. Zusätzlich gehen in<br />

nächster Zeit ca. 4000 Mitglieder in Pension.<br />

In einer Arbeitsgruppe wurde ein neues<br />

Leitbild und ein entsprechender Antrag für<br />

den Kongress erstellt. Darin kommt zum<br />

Ausdruck, dass die IG Pensionierte nicht<br />

nur als Interessengruppe wahrgenommen<br />

werden will. Damit pensionierte <strong>syndicom</strong>-<br />

Mitglieder ihren gewerkschaftlichen Auftrag<br />

(Altersvorsorge, bezahlbare Gesundheit,<br />

Service public, Digitalisierung etc.)<br />

ernst und wirkungsvoll umsetzen können,<br />

müssen sie zu einem eigenständigen, aktiven<br />

Organ von <strong>syndicom</strong> wachsen. Denn<br />

nur mit eigener Kraft und Eigeninitiative<br />

können Verbesserungen erreicht werden.<br />

Anstelle von IG Pensionierte wurde als neue<br />

Bezeichnung «Pensionierte <strong>syndicom</strong>» vorgeschlagen.<br />

Nach eingehender Diskussion<br />

wurde diesem Kongress-Antrag mit einer<br />

Enthaltung klar zugestimmt.<br />

Forderungen zum Service public<br />

Am <strong>syndicom</strong>-Kongress vom 26. und 27. November<br />

2021 wird das Hauptthema der «Service<br />

public digital» sein. Eine Arbeitsgruppe<br />

der IG Pensionierte hat ihre «Forderungen<br />

zum Service public» formuliert. Sie enthalten<br />

die Gewährleistung des persönlichen<br />

Zugangs zu öffentlichen Diensten ohne Einschränkungen.<br />

Eine Absage an die Privatisierung<br />

von PostFinance wie auch die Forderung<br />

für einen generell starken Service<br />

public sind in diesem Papier ebenso enthalten.<br />

Dieser Antrag wurde von der Versammlung<br />

einstimmig gutgeheissen.<br />

Erhöhung Beitrag Zentralkasse<br />

an Pensionierte<br />

Von der Pensionierten-Gruppe Post Waadt<br />

wurde ein Antrag «Erhöhung Beitrag Zentralkasse<br />

an Pensionierte» eingebracht. Mit<br />

diesem Antrag wurde die Erhöhung der finanziellen<br />

Zuwendung aus der Zentralkasse<br />

an die Pensionierten-Gruppen von bisher<br />

2 Franken auf neu 3 Franken gefordert.<br />

Der Vorstand stellte zu diesem Begehren einen<br />

Gegenantrag. Der beinhaltet, dass generell<br />

die Aktivitäten wie auch die finanziellen<br />

Zuwendungen an die Gruppen von einer<br />

Arbeitsgruppe geprüft werden sollen. Aufgrund<br />

dieses Gegenantrages hat darauf die<br />

Gruppe Post Waadt ihren Antrag zurückgezogen<br />

und die Konferenz hat dem Gegenantrag<br />

einstimmig zugestimmt.<br />

Umfrage Pensionierten-Gruppen 2021<br />

In einem Résumé stellte der Präsident das<br />

Resultat der Umfrage vor, die im Juli bei den<br />

Gruppen gemacht wurde. Zwei Drittel haben<br />

die Fragen beantwortet und das Resultat<br />

zeigt in aller Deutlichkeit, dass die Gruppen<br />

mehrheitlich mit Fragen von Überalterung<br />

und fehlendem Nachwuchs konfrontiert<br />

sind. Ein klares Zeichen, dass eine Neuausrichtung<br />

und Anpassung an neue Gegebenheiten<br />

auch bei den Gruppen ihren Niederschlag<br />

finden muss. Diese Umfrage war<br />

insgesamt sehr wertvoll und bestätigt, dass<br />

nur mit entsprechenden Massnahmen auch<br />

eine erfolgreiche Zukunft für die Gruppen<br />

bewerkstelligt werden kann.<br />

Daniel Münger, Präsident von <strong>syndicom</strong>,<br />

freute sich, seine Worte an die Anwesenden<br />

richten zu können. Er wies darauf hin, dass<br />

einmal mehr unsere Errungenschaften der<br />

Renten auf dem Prüfstand stehen. Immer<br />

wieder wird versucht, den Gesellschaftsvertrag<br />

in Frage zu stellen. Der vorliegende<br />

Kompromiss zwischen den Sozialpartnern<br />

wird von der rechtsbürgerlichen Politik zerzaust<br />

und bekämpft. Deshalb sei es wichtig,<br />

dass am 18. September 2021 an der Grossdemo<br />

in Bern ein Zeichen gesetzt und Gegensteuer<br />

gegeben werde. Im Weiteren erwähnte<br />

Daniel Münger, dass der Service public am<br />

kommenden <strong>syndicom</strong>-Kongress das Haupt-<br />

10 a Conferenza delle e dei Presidenti a Berna<br />

La rotta verso il futuro è tracciata<br />

Dopo l’interruzione di due anni dovuta alla<br />

pandemia, le partecipanti e i partecipanti –<br />

provenienti da tutte le parti della Svizzera<br />

– hanno subito creato un’atmosfera gioiosa<br />

e cordiale. È stato un grande piacere per il<br />

presidente Thomas Burger poter accogliere<br />

gli oltre 50 partecipanti all’Hotel Kreuz di<br />

Berna il 1° settembre 2021.<br />

Tra gli affari statutari all’ordine del giorno<br />

quest’anno, c’erano le elezioni per la legislatura<br />

2021–2025. Rodolphe Aeschlimann,<br />

Franz Baumann, Thomas Burger, Franco Caravatti,<br />

Rosmarie Gerber, Roland Gutmann,<br />

Hans Preisig, Peter Rymann, Eric Voruz e<br />

Therese Wüthrich si sono ricandidate/i e<br />

sono tutte/i state/i rielette/i. Anche la nuova<br />

candidata Susanne Rychener e il nuovo<br />

candidato Bruno Weideli sono stati eletti<br />

all’unanimità. Thomas Burger, presidente, e<br />

Peter Rymann, vicepresidente, hanno nuovamente<br />

ottenuto il voto di fiducia. I servizi<br />

resi dai membri uscenti del consiglio, Ernesto<br />

Fenner, José-Ramon Gonzalez, Catherine<br />

Liengme, Hans Schmid ed Erika Schwarcz<br />

sono stati riconosciuti dal presidente e tutti<br />

sono stati ringraziati calorosamente con<br />

un regalo d’addio.<br />

Riposizionamento e nuova<br />

denominazione<br />

Il riposizionamento e la nuova denominazione<br />

del GI Pensionati erano i punti più<br />

importanti all’ordine del giorno. Si è dapprima<br />

parlato della mozione all’attenzione<br />

del Congresso intitolata appunto «Riorientamento<br />

e nuova denominazione del GI Pensionati».<br />

Thomas Burger ha sottolineato che<br />

le pensionate e i pensionati sono una parte<br />

essenziale di <strong>syndicom</strong>, e che rappresentano<br />

più di un terzo delle affiliate e degli affiliati<br />

del sindacato. Circa 4000 aderenti andranno<br />

in pensione nel prossimo futuro. Un<br />

gruppo di lavoro ha elaborato delle nuove<br />

«Linee guida» e una proposta corrispondente<br />

all’attenzione del Congresso. Vi si legge che<br />

il GI Pensionati non vuole essere percepito<br />

solo come un gruppo di interesse. Affinché<br />

le pensionate e i pensionati di <strong>syndicom</strong> possano<br />

attuare seriamente ed efficacemente il<br />

loro mandato sindacale (in materia di previdenza<br />

per la vecchiaia, sanità a prezzi accessibili,<br />

servizio pubblico, digitalizzazione<br />

ecc.), devono diventare un organismo indipendente<br />

e attivo di <strong>syndicom</strong>. È solo con la<br />

Erika Schwarcz, Thomas Burger<br />

loro forza e iniziativa che si potranno ottenere<br />

dei miglioramenti. Per ciò che concerne<br />

la denominazione del gruppo, è stato proposto<br />

il nome «Pensionati <strong>syndicom</strong>». Dopo<br />

un’approfondita discussione, questa proposta<br />

per il Congresso è stata chiaramente approvata,<br />

con una sola astensione.


<strong>23</strong>/2021<br />

Nouvelle orientation<br />

et changement de nom<br />

Le point le plus important de l’ordre du jour,<br />

la proposition au congrès du GI Retraité·e·s<br />

intitulée « Nouvelle orientation et changement<br />

de nom », a été traité en premier. Thomas<br />

Burger a souligné que les retraité·e·s<br />

constituent une partie essentielle de <strong>syndicom</strong><br />

du fait qu’ils représentent plus d’un<br />

tiers des effectifs de membres. Dans les années<br />

à venir, pas moins de 4000 membres<br />

prendront leur retraite. Une autre proposition<br />

concernait de nouvelles lignes directrices,<br />

établies et préparées par un groupe<br />

de travail. Il ressort de cette proposition que<br />

le GI Retraité·e·s ne veut pas être pris en<br />

compte uniquement comme un groupe d’intérêt.<br />

Afin que les membres retraités de <strong>syndicom</strong><br />

puissent concrétiser sérieusement<br />

et efficacement leur mandat syndical (préthema<br />

sein wird. Denn immer noch wird<br />

von diversen Seiten versucht, den Service<br />

public auszuhöhlen. Sei es mit einer Privatisierung<br />

von PostFinance und mit dem Abbau<br />

der Dienstleistungen bei der Post. Wir<br />

jedoch wollen einen Service public, der diesen<br />

Namen auch verdient! In diesem Zusammenhang<br />

dankte er der IG Pensionierte für<br />

ihren wertvollen Beitrag, den sie mit ihrem<br />

Papier «Forderungen zum Service public» zu<br />

Handen des Kongresses verabschiedet hat.<br />

Patrizia Mordini, Leiterin Gleichstellung,<br />

rief in ihrem Votum die Anwesenden auf,<br />

sich vorab an der Basis für alle unsere Bestrebungen<br />

zu engagieren. Deshalb sei der<br />

kommende 18. September sehr wichtig:<br />

Kommt alle nach Bern!<br />

Mit dem Hinweis, dass bereits nächsten<br />

Frühling die nächste Konferenz der Präsidenten<br />

und Präsidentinnen stattfinden<br />

wird, konnte die von Thomas Burger bestens<br />

vorbereitete und souverän geleitete<br />

Konferenz abgeschlossen werden.<br />

• Peter Rymann, Fotos : Rodolphe Aeschlimann<br />

10 e conférence des président·e·s à Berne<br />

<strong>syndicom</strong> bollettino • <strong>bulletin</strong> | 3<br />

Les jalons sont posés pour l’avenir<br />

Après un intervalle de deux ans dû à la pandémie,<br />

les participant·e·s – venus de toute la<br />

Suisse – se sont retrouvés avec joie dans une<br />

atmosphère chaleureuse. Le président Thomas<br />

Burger s’est tout particulièrement réjoui<br />

de pouvoir saluer plus de 50 personnes<br />

le 1 er septembre, à l’hôtel Kreuz à Berne.<br />

Sous les affaires statutaires à l’ordre du<br />

jour figuraient les élections pour la législature<br />

2021–2025. Rodolphe Aeschlimann,<br />

Franz Baumann, Thomas Burger, Franco Caravatti,<br />

Rosmarie Gerber, Roland Gutmann,<br />

Hans Preisig, Peter Rymann, Therese Wüthrich<br />

et Eric Voruz se sont représentés<br />

comme membres sortants du comité et ont<br />

été réélus in globo. Les membres Susanne<br />

Rychener et Bruno Weideli se sont présentés<br />

comme nouveaux candidats et ont été élus à<br />

l’unanimité. Les participant·e·s ont renouvelé<br />

leur confiance au président Thomas Burger<br />

et au vice-président Peter Rymann. Le<br />

président a salué les mérites des membres<br />

démissionnaires du comité Ernesto Fenner,<br />

José-Ramon Gonzalez, Catherine Liengme,<br />

Hans Schmid et Erika Schwarcz. Il les a remerciés<br />

en leur offrant un cadeau d’adieu.<br />

voyance vieillesse, santé abordable, service<br />

public, numérisation, etc.), ils doivent devenir<br />

un organe indépendant et actif de <strong>syndicom</strong>.<br />

Car des améliorations ne pourront<br />

être obtenues qu’en faisant preuve d’initiative<br />

individuelle et avec nos propres forces.<br />

La proposition au congrès de rebaptiser le<br />

GI Retraité·e·s « Retraité·e·s <strong>syndicom</strong> » a été<br />

acceptée avec une abstention après une discussion<br />

approfondie.<br />

Revendications concernant<br />

le service public<br />

Le « service public numérique » sera le thème<br />

phare du congrès <strong>syndicom</strong> des 26 et 27 novembre<br />

2021. Un groupe de travail du GI a<br />

formulé ses « revendications concernant le<br />

service public ». Elles comprennent la garantie<br />

d’un accès personnel, sans restriction,<br />

aux services publics. Le rejet de la privatisation<br />

de PostFinance ainsi que l’exigence<br />

d’un service public solide figurent également<br />

dans ce document. Cette proposition a<br />

été approuvée à l’unanimité par l’assemblée.<br />

Augmenter la cotisation de la caisse<br />

centrale pour les retraité·e·s<br />

Le groupe des retraité·e·s Poste Vaud a proposé<br />

d’augmenter la cotisation de la caisse<br />

centrale pour les retraité·e·s. Cette proposition<br />

exige une hausse de la contribution financière<br />

de la caisse centrale aux groupes de<br />

retraité·e·s, qui doit passer de 2 à 3 francs.<br />

Le comité a formulé une contre-proposition<br />

qui demande qu’un groupe de travail<br />

examine les activités et les contributions<br />

financières destinées aux groupes. En raison<br />

de la contre-proposition, le groupe des<br />

retraité·e·s Poste Vaud a retiré sa proposition<br />

et la conférence a adopté à l’unanimité<br />

la contre-proposition.<br />

Sondage sur les groupes<br />

de retraité·e·s 2021<br />

Le président a résumé le résultat du sondage<br />

réalisé en juillet auprès des groupes. Deux<br />

tiers d’entre eux y ont répondu. Le résultat<br />

montre sans détour que les groupes sont surtout<br />

confrontés à des questions de vieillissement<br />

et d’absence de relève. C’est un signe<br />

clair qu’une réorientation et une adaptation<br />

aux nouvelles circonstances s’impose. Dans<br />

l’ensemble, cette enquête a été très utile<br />

et confirme que seules des mesures appropriées<br />

permettront d’assurer un avenir fructueux<br />

aux groupes.<br />

Daniel Münger, président de <strong>syndicom</strong>,<br />

s’est réjoui de pouvoir s’adresser à l’assemblée.<br />

Il a souligné que nos acquis en matière<br />

de rentes sont une fois de plus sur la sellette.<br />

Car les tentatives de remettre en question<br />

le contrat social ne cessent de se multiplier.<br />

Le compromis actuel entre les partenaires<br />

sociaux est combattu par les milieux politiques<br />

bourgeois. C’est pourquoi il a été<br />

important de lancer un signal à la grande<br />

manif du 18 septembre 2021 à Berne et d’infléchir<br />

la tendance. Daniel Münger a également<br />

indiqué que le prochain congrès est<br />

consacré avant tout au service public. Car<br />

dans ce domaine aussi, nous devons combattre<br />

des tentatives de démantèlement.<br />

Que ce soit concernant la privatisation de<br />

PostFinance ou la réduction des prestations<br />

à la Poste. Nous voulons un service public<br />

digne de ce nom ! Dans ce contexte, il remercie<br />

le GI Retraité·e·s pour sa précieuse<br />

contribution avec son document « Revendications<br />

concernant le service public », qui a<br />

été adopté à l’intention du congrès.<br />

Patrizia Mordini, responsable de l’égalité,<br />

a appelé les personnes présentes à s’engager<br />

pour réaliser toutes nos ambitions d’abord<br />

au niveau de la base.<br />

Après avoir indiqué que la prochaine<br />

conférence des président·e·s se déroulera<br />

déjà au printemps prochain, la conférence<br />

de cette année, parfaitement préparée et<br />

présidée par Thomas Burger, s’est achevée.<br />

• Peter Rymann<br />

Photos : Rodolphe Aeschlimann<br />

Richieste al servizio pubblico<br />

Al Congresso di <strong>syndicom</strong> del 26 e 27 novembre<br />

2021 prossimi, il tema principale sarà «Il<br />

servizio pubblico digitale». Un gruppo di lavoro<br />

del GI Pensionati ha formulato le sue<br />

«Richieste al servizio pubblico». Includono<br />

la garanzia dell’accesso personale ai servizi<br />

pubblici senza restrizioni. Anche il rifiuto<br />

della privatizzazione di PostFinance e la richiesta<br />

di un servizio pubblico forte per tutte<br />

e tutti sono inclusi in questo documento.<br />

La proposta è stata approvata all’unanimità.<br />

Aumento del contributo alla Cassa<br />

centrale per le pensionate e i pensionati<br />

Il gruppo di pensionate e pensionati della<br />

Posta del canton Vaud ha presentato una<br />

proposta per aumentare il contributo alla<br />

Cassa centrale delle pensionate e dei pensionati.<br />

Questa proposta chiede un aumento<br />

del contributo finanziario alla Cassa centrale<br />

da 2 franchi a 3 franchi. Il Comitato ha<br />

presentato una controproposta, nella quale<br />

veniva suggerito di far esaminare le attività<br />

e i contributi finanziari da un gruppo di<br />

lavoro. Sulla base di questa controproposta,<br />

il gruppo di pensionate e pensionati della<br />

Posta del canton Vaud ha ritirato la sua proposta.<br />

La controproposta è stata approvata<br />

all’unanimità.<br />

Sondaggio dei gruppi di pensionati<br />

2021<br />

Il presidente ha riassunto i risultati del sondaggio<br />

che è stato condotto tra i gruppi nel<br />

mese di luglio. Due terzi delle partecipanti<br />

e dei partecipanti hanno risposto alle domande.<br />

Il risultato mostra chiaramente che<br />

la maggior parte dei gruppi si trova di fronte<br />

al problema dell’invecchiamento e a quello<br />

della mancanza di nuove leve. Questo è<br />

un chiaro segno che un riposizionamento e<br />

un adattamento alle nuove circostanze deve<br />

riflettersi anche nei gruppi. Il sondaggio è<br />

dunque stato molto prezioso e conferma che<br />

solo con misure appropriate si potranno, in<br />

futuro, ottenere dei successi per i gruppi.<br />

Daniel Münger, presidente di <strong>syndicom</strong>,<br />

è intervenuto alla Conferenza sottolineando<br />

che, ancora una volta, le nostre conquiste in<br />

materia di pensioni vengono messe alla prova.<br />

Gli attacchi al contratto sociale non cessano<br />

e si ripetono. L’attuale compromesso<br />

tra le parti sociali viene messo in discussione<br />

e combattuto senza tregua dalla politica<br />

borghese. Il 18 settembre 2021, alla grande<br />

manifestazione per le pensioni a Berna,<br />

è stato importante mandare un segnale forte<br />

affinché vengano prese delle contromisure.<br />

Daniel Münger ha poi menzionato il<br />

Congresso, e in particolare quello che sarà il<br />

tema principale, il Servizio pubblico. Anche<br />

il Servizio pubblico subisce gli attacchi dei<br />

partiti borghesi. Che sia con la privatizzazione<br />

di PostFinance o con la riduzione dei servizi<br />

postali. Noi vogliamo un servizio pubblico<br />

degno di questo nome! Il presidente di<br />

<strong>syndicom</strong> ha concluso il suo intervento ringraziando<br />

il GI Pensionati per il suo prezioso<br />

contributo e per la redazione del documento<br />

«Richieste al servizio pubblico» che verrà<br />

sottomesso all’attenzione del Congresso.<br />

Nel suo discorso, Patrizia Mordini, responsabile<br />

pari opportunità, ha invitato le<br />

pensionate e i pensionati a farsi coinvolgere<br />

in tutti gli sforzi del sindacato sul terreno,<br />

alla base. Segnalando che la prossima Conferenza<br />

delle Presidenti e dei Presidenti si<br />

terrà nella primavera 2022, la Conferenza –<br />

ottimamente organizzata e magistralmente<br />

presieduta da Thomas Burger – si è conclusa.<br />

• Peter Rymann<br />

Foto: Rodolphe Aeschlimann


4 | <strong>bulletin</strong> • bollettino <strong>syndicom</strong><br />

<strong>23</strong>/2021<br />

50 ans de droit de vote des femmes<br />

Andrée Caruso se rappelle<br />

« Le soleil pour le suffrage féminin s’est<br />

levé en Suisse occidentale » : c’est avec cette<br />

image que Lotti Ruckstuhl, militante du<br />

droit des femmes, décrit le long chemin<br />

jusqu’à l’introduction du droit de vote des<br />

femmes. Lors de la première votation populaire<br />

du 1 er février 1959, une nette majorité<br />

a rejeté cet objet. Les cantons romands ne<br />

se sont toutefois pas laissé déconcerter. Au<br />

contraire, Vaud et Neuchâtel ont introduit<br />

encore la même année le droit de vote des<br />

femmes au niveau cantonal, suivi par Genève<br />

en 1960. Lors de la votation fédérale<br />

de 1959, les trois cantons ont approuvé l’introduction<br />

du suffrage féminin avec plus de<br />

50 %, Genève même avec 60 %.<br />

Andrée Caruso se rappelle surtout la votation<br />

du 7 février 1971, lorsque le droit de<br />

vote des femmes a enfin rallié une majorité<br />

et fut introduit au niveau fédéral. Ce grand<br />

Andrée Caruso a été la première<br />

femme en Suisse à exercer<br />

le métier de factrice.<br />

jour est resté inoubliable, se souvient cette<br />

collègue, aujourd’hui âgée de 82 ans. Elle est<br />

toujours allée voter, sans jamais manquer<br />

une seule votation.<br />

Avec fierté, Andrée Caruso raconte ses<br />

activités syndicales comme membre de<br />

l’Union PTT à Genève. Elle s’est engagée<br />

dès le début pour les droits des femmes, a<br />

été membre de la commission professionnelle<br />

et a participé aux assemblées et manifestations.<br />

En outre, elle a été la première<br />

femme de la section genevoise de l’Union<br />

PTT. Grâce à ses mandats syndicaux et à son<br />

engagement, Andrée Caruso a pu participer<br />

aux congrès du syndicat à Interlaken et Davos.<br />

Son voyage en Chine en 1986, organisé<br />

à l’initiative d’une collègue de l’Union PTT<br />

genevoise et au cours duquel elle a visité la<br />

grande Poste à Pékin, est aussi resté gravé<br />

dans sa mémoire. C’est avec plaisir qu’Andrée<br />

Caruso se remémore ses années militantes<br />

au syndicat. Elle dit y avoir rencontré<br />

des personnes intéressantes et surtout des<br />

figures de proue du syndicalisme. D’abord<br />

membre de l’Union PTT au Syndicat de la<br />

Communication, elle est aujourd’hui encore<br />

affiliée à <strong>syndicom</strong>.<br />

Sur le plan professionnel, Andrée Caruso<br />

a aussi joué un rôle de pionnière. Elle a<br />

été la première femme en Suisse à exercer<br />

le métier de factrice qu’elle a appris sur le<br />

tas. Pendant trois semaines, un facteur expérimenté<br />

l’a emmenée dans ses tournées et<br />

lui a transmis son savoir-faire. Ensuite, elle a<br />

initié elle-même des jeunes gens au métier.<br />

Lorsqu’elle est tombée enceinte pour la<br />

troisième fois en 1973, elle a dû abandonner<br />

la profession après dix ans. Travailler au dehors<br />

pendant la journée avec des enfants en<br />

bas âge était trop pénible. Elle a fini par travailler<br />

le soir et la nuit dans le tri des lettres.<br />

Ainsi, elle pouvait s’occuper de ses enfants<br />

pendant la journée. Durant ces années marquées<br />

par des nuits de sommeil courtes, elle<br />

est heureusement restée en bonne santé.<br />

Aujourd’hui, Andrée Caruso profite de<br />

sa retraite bien méritée et cultive son jardin<br />

avec son époux. Elle rend également visite<br />

à d’anciens collègues malades et dans<br />

le besoin, et participe régulièrement aux<br />

manifestations du groupe des retraité·e·s<br />

à Genève.<br />

• Therese Wüthrich, comité du GI Retraité·e·s<br />

MAD/ZVG<br />

Fortsetzung von Seite 1 Suite de la page 1<br />

keine Bewegung. Engagement und Beteiligung<br />

sind nur möglich, wenn ein Angebot<br />

an Mitwirkungsmöglichkeiten besteht. Mit<br />

der Neuausrichtung der Pensionierten von<br />

<strong>syndicom</strong> werden wir die entsprechenden<br />

organisatorischen Voraussetzungen dafür<br />

schaffen. Damit wollen wir das grosse Potenzial<br />

der pensionierten Mitglieder verstärkt<br />

nutzen; den Raum schaffen, damit die Kolleginnen<br />

und Kollegen ihre Fähigkeiten, ihr<br />

Wissen, ihre Berufs- und Lebenserfahrung<br />

sinnvoll einbringen können.<br />

Machen wir uns nichts vor, das können<br />

wir nicht in Kürze umsetzen. Wir können<br />

in unserem Vorhaben nur Schritt für Schritt<br />

vorankommen, wenn wir stetig dranbleiben.<br />

Es sind schon erste Arbeitsgruppen aktiv<br />

geworden, wie zum Beispiel eine zum<br />

Thema Service public oder ein Redaktionsteam<br />

für unser <strong>Bulletin</strong>. Diese Erfahrungen<br />

stimmen zuversichtlich, dass Kolleginnen<br />

und Kollegen bereit sind, sinnvolle<br />

Aufgaben zugunsten des Gemeinwohls zu<br />

übernehmen.<br />

Der Vorstand IG Pensionierte und die<br />

Präsident*innen der Pensionierten-Gruppen<br />

stehen voll hinter dem Vorhaben Neuausrichtung<br />

der pensionierten <strong>syndicom</strong>-Mitglieder.<br />

Nichts zu tun und uns als Organisation<br />

nicht weiterzuentwickeln, kann keine<br />

Option sein. Nicht bewegen bedeutet Stillstand<br />

und damit ein absehbares Ende.<br />

Anpassungen der Organisation und der<br />

Statuten bewirken alleine nichts, sie schaffen<br />

nur die Grundlagen, um unseren Weg<br />

zur Neuausrichtung der pensionierten <strong>syndicom</strong>-Mitglieder<br />

zu gehen.<br />

Zukunft ermöglichen heisst<br />

mitwirken und bewegen<br />

Wer interessiert ist und sich vorstellen<br />

kann, bei dieser Neuausrichtung der Organisation<br />

pensionierte <strong>syndicom</strong>-Mitglieder<br />

mitzuwirken und Teil eines Netzwerks von<br />

Engagierten zu sein, der oder die kann sich<br />

unverbindlich melden. Ein E-Mail genügt:<br />

participation@ig.<strong>syndicom</strong>.ch.<br />

Gemeinsam wollen wir Ideen zum Gedeihen<br />

der Organisation der pensionierten<br />

<strong>syndicom</strong>-Mitglieder entwickeln und sie gemeinsam<br />

umsetzen.<br />

• Thomas Burger, Präsident IG Pensionierte<br />

L’engagement et la participation ne<br />

peuvent se concrétiser qu’à travers des possibilités<br />

de collaboration. La réorientation<br />

du groupe de retraité·e·s de <strong>syndicom</strong> nous<br />

permettra de créer les conditions utiles sur<br />

le plan de l’organisation à cette fin. Nous<br />

voulons ainsi mieux exploiter l’important<br />

potentiel de membres à la retraite. Créer<br />

un espace pour que les collègues puissent<br />

mettre à profit leurs compétences, leur savoir,<br />

ainsi que leur expérience professionnelle<br />

et personnelle.<br />

Ne nous faisons pas d’illusions, ce projet<br />

ne se réalisera pas à brève échéance. Nous<br />

ne pourrons faire avancer notre cause que<br />

pas à pas, avec persévérance. De premiers<br />

groupes de travail sont déjà actifs, dont l’un<br />

sur le thème du service public. Une équipe<br />

de rédaction s’occupe du <strong>bulletin</strong>. Ces expériences<br />

sont encourageantes. Elles montrent<br />

que des collègues sont disposés à assumer<br />

des tâches significatives pour le bien commun.<br />

Le comité du GI Retraité·e·s et les<br />

président·e·s des groupes de retraité·e·s<br />

soutiennent avec force le projet visant à réorienter<br />

le groupe des membres retraités de<br />

<strong>syndicom</strong>. Ne rien faire et ne pas saisir l’opportunité<br />

de nous développer en tant qu’organisation<br />

n’est pas une option. Ne pas avancer<br />

revient à stagner et donc à s’éteindre.<br />

Des adaptations de l’organisation et des<br />

statuts ne suffisent pas à elles seules. Elles<br />

créent uniquement des bases pour nous engager<br />

dans la voie d’une réorientation des<br />

membres retraités de <strong>syndicom</strong>.<br />

Donner une chance au futur<br />

signifie y participer et avancer<br />

Les personnes qui souhaitent s’impliquer<br />

dans la réorientation de l’organisation des<br />

membres retraités de <strong>syndicom</strong> et faire partie<br />

d’un réseau de personnes engagées sont<br />

priées de s’annoncer sans engagement. Un<br />

e-mail suffit : participation@ig.<strong>syndicom</strong>.ch.<br />

Ensemble, nous voulons développer des<br />

idées visant à faire prospérer l’organisation<br />

des membres retraités de <strong>syndicom</strong>, et les<br />

concrétiser ensemble.<br />

• Thomas Burger, président du GI Retraité·e·s


<strong>23</strong>/2021 <strong>syndicom</strong> bollettino • <strong>bulletin</strong> | 5<br />

50 anni di suffragio femminile<br />

Andrée Caruso si ricorda<br />

«L’alba del suffragio femminile in Svizzera<br />

è sorta ad occidente». Questa è l’immagine<br />

usata dall’attivista per i diritti delle donne<br />

Lotti Ruckstuhl per descrivere la lunga strada<br />

verso l’introduzione del suffragio femminile.<br />

Nel primo referendum federale del<br />

1° febbraio 1959, dalle urne uscì un chiaro<br />

voto contrario all’introduzione del suffragio<br />

femminile. I cantoni della Svizzera occidentale<br />

non si lasciarono scoraggiare da<br />

questo risultato però. Al contrario, Vaud e<br />

Neuchâtel introdussero il suffragio femminile<br />

a livello cantonale l’anno stesso, seguiti<br />

da Ginevra l’anno seguente, nel 1960. Tutti e<br />

tre i cantoni votarono a favore dell’introduzione<br />

del suffragio femminile nel 1959, con<br />

una maggioranza superiore al 50%. Ginevra<br />

addirittura con il 60% di voti favorevoli.<br />

Andrée Caruso ricorda particolarmente il<br />

voto del 7 febbraio 1971, quando il suffragio<br />

femminile ottenne finalmente la maggioranza<br />

a livello federale e venne definitivamente<br />

introdotto. È stata una giornata fantastica e<br />

indimenticabile, dice la collega oggi 82enne.<br />

Andrée è sempre andata a votare, non ha mai<br />

perso una votazione.<br />

Andrée Caruso racconta con orgoglio la<br />

sua attività sindacale come membro del sindacato<br />

PTT di Ginevra. Fin dall’inizio si è battuta<br />

per i diritti delle donne. È stata membro<br />

della commissione paritetica professionale<br />

e ha partecipato a riunioni e manifestazioni.<br />

È stata anche la prima donna della<br />

sezione di Ginevra nel sindacato delle PTT.<br />

Grazie al suo mandato sindacale e al suo impegno,<br />

Andrée Caruso ha potuto partecipare<br />

ai congressi sindacali di Interlaken e Davos.<br />

Indimenticabile anche il viaggio in Cina<br />

nel 1986, organizzato su iniziativa di un collega<br />

del sindacato PTT di Ginevra. Tra le altre<br />

cose, ricorda l’impressionante visita del<br />

Continua da pagina 1<br />

delle colleghe e dei colleghi un movimento<br />

non può esistere.<br />

L’impegno e la partecipazione sono possibili<br />

solo se vi sono delle opportunità di collaborazione.<br />

Con il riposizionamento del GI<br />

Pensionati di <strong>syndicom</strong>, creeremo le condizioni<br />

organizzative adeguate per farlo. Vogliamo<br />

sfruttare maggiormente il grande<br />

potenziale delle pensionate e dei pensionati<br />

di <strong>syndicom</strong>; creare spazio per le colleghe<br />

e i colleghi affinché possano contribuire in<br />

modo costruttivo, grazie alle loro competenze,<br />

conoscenze, esperienze professionali<br />

e di vita.<br />

Non illudiamoci: tutto ciò non succederà<br />

da un giorno all’altro. Progrediremo solo facendo<br />

un passo dopo l’altro, e non perdendo<br />

mai di vista l’obiettivo. I primi gruppi di<br />

lavoro sono già attivi, come quello sul servizio<br />

pubblico o la redazione per il nostro<br />

bollettino. Queste esperienze ci rendono fiduciosi<br />

nel fatto che le colleghe e i colleghi<br />

siano disposti ad assumere compiti significativi<br />

per il bene comune.<br />

Il comitato del GI Pensionati e le presidenze<br />

dei gruppi di pensionate e pensionati<br />

sono pienamente a favore del progetto di<br />

Grande Ufficio Postale di Pechino. Andrée<br />

Caruso ripensa sempre con gioia ai suoi anni<br />

di attività come sindacalista. In particolare,<br />

agli incontri con molte persone interessanti<br />

e a quelli con importanti dirigenti sindacali.<br />

Dopo il sindacato PPT è passata al sindacato<br />

della comunicazione, e infine ha aderito a<br />

<strong>syndicom</strong>, a cui è tutt’ora affiliata.<br />

Andrée Caruso ha avuto un ruolo pionieristico<br />

anche a livello professionale. È stata<br />

la prima donna in Svizzera ad esercitare<br />

la professione di postina. Un mestiere che<br />

ha imparato giorno dopo giorno, facendolo.<br />

«Learning by Doing» si direbbe oggi. Per<br />

tre settimane, un postino sperimentato l’ha<br />

accompagnata e le ha insegnato i rudimenti<br />

del mestiere. Più tardi, lei stessa ha introdotto<br />

giovani donne e giovani uomini alla<br />

professione.<br />

Quando è rimasta incinta per la terza volta,<br />

nel 1973, si è vista costretta ad abbandonare<br />

la professione che svolgeva da ormai dieci<br />

anni. Era troppo faticoso lavorare durante il<br />

giorno con dei bambini piccoli a casa. Quando<br />

sono cresciuti un po’, ha ripreso il lavoro<br />

mettendosi a disposizione per i turni serali<br />

e notturni della distribuzione delle lettere.<br />

Questa soluzione le permetteva di prendersi<br />

cura dei bambini durante il giorno. Durante<br />

questo periodo, ammette di aver dormito<br />

davvero poco, ma fortunatamente è sempre<br />

rimasta in buona salute durante quegli anni.<br />

Oggi Andrée Caruso si gode la sua meritata<br />

pensione e si occupa del giardino insieme<br />

a suo marito. Regolarmente rende anche visita<br />

a ex colleghe e colleghi malati o bisognosi<br />

e partecipa immancabilmente alle manifestazioni<br />

del gruppo delle pensionate e dei<br />

pensionati di Ginevra.<br />

• Therese Wüthrich, comitato GI Pensionati<br />

riposizionamento del nostro gruppo d’interesse.<br />

Non fare nulla e non svilupparsi come<br />

organizzazione è escluso. Non muoversi, significa<br />

restare statici e restare statici conduce<br />

a una fine prevedibile.<br />

Gli aggiustamenti dell’organizzazione e<br />

degli Statuti, da soli, non bastano. Però creano<br />

le fondamenta sulle quali si baserà il riposizionamento<br />

del GI Pensionati di <strong>syndicom</strong>.<br />

Rendere il futuro possibile implica<br />

essere coinvolti e far muovere le cose<br />

Se sei interessata/o e puoi immaginarti di<br />

partecipare e contribuire al progetto di riposizionamento<br />

del GI Pensionati non esitare<br />

a contattarci per saperne di più, senza<br />

impegno. Basta una e-mail a:<br />

participation@ig.<strong>syndicom</strong>.ch.<br />

Insieme vogliamo sviluppare idee per la<br />

prosperità dell’organizzazione delle affiliate<br />

e degli affiliati in pensione di <strong>syndicom</strong>,<br />

e realizzarle insieme.<br />

• Thomas Burger, presidente GI Pensionati<br />

lA LETTRE<br />

50 Jahre Frauenstimmrecht<br />

Idéologies et intérêts<br />

Nous assistons, dans nos démocraties occidentales, à des affrontements<br />

idéologiques plus ou moins intéressants. Ils portent en général<br />

sur la volonté de développer la solidarité entre les citoyens et les<br />

citoyennes pour la gauche et la volonté de développer la liberté<br />

d’entreprendre et la responsabilité individuelle pour la droite. Ce débat<br />

est vivifiant et ces valeurs sont fort respectables. Elles méritent d’être mises en balance lors<br />

de la plupart des décisions politiques importantes. Il y a cependant un aspect qui n’est pas<br />

assez mis en exergue par les observateurs. C’est l’aspect intéressé des animateurs de ce<br />

débat. Pourquoi la politique de la santé, celle des assurances et celle du logement, par<br />

exemple, se trouvent particulièrement bloquées pour ne pas dire enlisées ? C’est qu’il y a<br />

tellement de millions à gagner en « exploitant » des citoyens obligés de s’assurer ou des<br />

locataires obligés de se loger, que ces secteurs ne doivent absolument pas être laissés ni à<br />

l’Etat, ni à des entreprises sans buts lucratifs comme les coopératives.<br />

Il y a des exceptions obtenues après des décennies de combats : l’AVS en est une. Mais elle<br />

est sans cesse remise en cause. Alors que c’est le deuxième pilier qui bat de l’aile, c’est<br />

toujours l’AVS qui est montrée du doigt comme moribonde. Alors que ce sont les services<br />

privés qui coûtent plus cher que les services d’Etat, voilà 50 ans qu’on affirme le contraire.<br />

Il faudrait toujours se poser la question que posent les bons détectives : à qui profite le<br />

crime ? Cela même si les solutions proposées ne sont pas des crimes. Peut-être que le bon<br />

peuple comprendrait mieux pourquoi, sur certains sujets, des hommes sont capables d’aller<br />

jusqu’au crime pour que des pans entiers de l’économie n’échappent pas à leur fringale de<br />

millions. Nous venons d’apprendre que le contrôle des chiffres donnés à l’OFSP pour justifier<br />

les augmentations annuelles des primes maladie est confié par le Conseil fédéral à Sasis SA,<br />

société privée qui appartient à Santé Suisse, la faîtière des caisses maladie.<br />

Ce n’est pas un crime, mais une super-supercherie. Une de plus. • Pierre Aguet<br />

Andrée Caruso erinnert sich<br />

«Die Sonne für das Frauenstimmrecht ging<br />

in der Schweiz im Westen auf»: Mit diesem<br />

Bild beschreibt die Frauenrechtlerin Lotti<br />

Ruckstuhl den langen Weg zur Einführung<br />

des Frauenstimmrechts. In der ersten eidgenössischen<br />

Abstimmung am 1. Februar 1959<br />

wurde deutlich gegen die Einführung des<br />

Frauenstimmrechts votiert.<br />

Die Westschweizer Kantone liessen sich<br />

davon nicht beirren. Im Gegenteil, Waadt<br />

und Neuenburg führten noch im selben Jahr<br />

das Frauenstimmrecht auf kantonaler Ebene<br />

ein, gefolgt von Genf ein Jahr später, 1960.<br />

Alle drei Kantone haben bei der eidgenössischen<br />

Abstimmung 1959 mit über 50 Prozent,<br />

Genf sogar mit 60 Prozent der Einführung<br />

des Frauenstimmrechts zugestimmt.<br />

Andrée Caruso erinnert sich vor allem<br />

an die Abstimmung vom 7. Februar 1971, als<br />

das Frauenstimmrecht auf eidgenössischer<br />

Ebene endlich eine Mehrheit fand und eingeführt<br />

wurde. Es sei ein grosser und unvergesslicher<br />

Tag gewesen, erzählt die heute<br />

82-jährige Kollegin. Sie sei immer abstimmen<br />

gegangen, sie hätte keinen Urnengang<br />

ausgelassen.<br />

Mit Stolz erzählt Andrée Caruso von ihren<br />

gewerkschaftlichen Aktivitäten als Mitglied<br />

der PTT-Union in Genf. Sie habe sich<br />

von Anfang an für Frauenrechte eingesetzt,<br />

sei Mitglied der Berufskommission gewesen<br />

und habe sich an Versammlungen und Manifestationen<br />

beteiligt. Zudem war sie die erste<br />

Frau in der Genfer Sektion der PTT-Union.<br />

Dank ihres gewerkschaftlichen Mandates<br />

und Engagements konnte Andrée Caruso an<br />

den Gewerkschaftskongressen in Interlaken<br />

und Davos teilnehmen.<br />

Unvergesslich auch die Reise nach China<br />

1986, die auf Initiative einer Kollegin der<br />

Genfer PTT-Union organisiert wurde. Unter<br />

anderem hätten sie die Grosse Post in Beijing<br />

besucht. Mit Freude blickt Andrée Caruso<br />

zurück auf ihre aktiven Jahre in der<br />

Gewerkschaft. Insbesondere habe sie viele<br />

interessante Leute und vor allem führende<br />

Gewerkschafter kennengelernt. Sie ist bis<br />

heute Gewerkschaftsmitglied, nach der PPT-<br />

Union bei der Gewerkschaft Kommunikation,<br />

heute bei <strong>syndicom</strong>.<br />

Auch beruflich hat Andrée Caruso eine<br />

Vorreiterinnenrolle eingenommen. Sie war<br />

schweizweit die erste Frau, die den Beruf<br />

der Briefträgerin ausübte, den sie sozusagen<br />

mit «Learning by Doing» erlernte. Während<br />

dreier Wochen habe sie ein erfahrener<br />

Briefträger mit auf die Tour genommen und<br />

ihr das Handwerk vermittelt. Später führte<br />

sie selber junge Frauen und Männer in diesen<br />

Beruf ein. Als sie 1973 zum dritten Mal<br />

schwanger war, musste sie den Beruf nach<br />

zehn Jahren aufgeben. Es war zu anstrengend,<br />

mit kleinen Kindern tagsüber berufstätig<br />

zu sein. Sie hat anschliessend in Abendund<br />

Nachtschichten in der Briefverteilung<br />

gearbeitet. So konnte sie sich tagsüber der<br />

Kinder annehmen und sie versorgen. In dieser<br />

Zeit hätte sie wenig geschlafen – glücklicherweise<br />

sei sie während all dieser Jahre<br />

bei guter Gesundheit geblieben.<br />

Heute geniesst Andrée Caruso die wohlverdiente<br />

Pensionierung und besorgt zusammen<br />

mit ihrem Ehepartner den Garten.<br />

Zudem besucht sie kranke und hilfsbedürftige<br />

ehemalige Kollegen und Kolleginnen<br />

und sie nimmt regelmässig an den Veranstaltungen<br />

der Pensioniertengruppe in<br />

Genf teil.<br />

• Therese Wüthrich, Vorstand IG Pensionierte


6 | <strong>bulletin</strong> • bollettino <strong>syndicom</strong><br />

<strong>23</strong>/2021<br />

Agenda<br />

Pensionierte Medien Aarau<br />

Mittwoch, 3. November, 14.15 Uhr, «Monatshock»<br />

im Restaurant «Aarauerstube» in Aarau<br />

(vis-à-vis Bahnhof). <br />

Peter Rymann<br />

Pensionierte Medien Aargau<br />

Mittwoch, 1. Dezember, 12.30 Uhr, «Chlausfeier»<br />

im Restaurant «Traube» in Küttigen. Persönliche<br />

Einladung folgt. Peter Rymann<br />

Pensionierte Basel Medien<br />

Pétanque: Spielen bis ins hohe Alter<br />

Mittwoch, 13. Oktober, Besammlung um 13<br />

Uhr, Richtung Seewen bis Museumplatz, Ausrüstung:<br />

sportlich, Kosten: Fr. 20.– für Sportanlage<br />

und Zvieriplättli (wird vor Ort eingezogen).<br />

Anmeldung: bis 10. Oktober.<br />

Gedenkfeier der Sektion Basel für die<br />

verstorbenen Kolleginnen und Kollegen<br />

Der Vorstand von <strong>syndicom</strong>, Sektion Basel, lädt<br />

die Hinterbliebenen sowie alle Mitglieder und<br />

Trauernden zu der besinnlichen Feier ein.<br />

Samstag, 6. November, 15 Uhr in der Antoniuskirche.<br />

Klaushock mit Lottomatch<br />

Zum Abschluss des Vereinsjahrs laden wir zum<br />

traditionellen Klaushock ein. Am Mittwoch,<br />

8. Dezember, 12.15 Uhr findet im Restaurant<br />

«L’Esprit» an der Laufenstrasse, in Basel (bei<br />

der Heiliggeistkirche) der vergnügliche Tag mit<br />

feinem Mittagessen und anschliessendem Lottomatch<br />

statt. Kosten: Fr. 30.– pro Person. Anmeldeschluss<br />

24. November. Der Vorstand<br />

Alte Garde Bern<br />

Unsere nächsten Anlässe:<br />

4. November: Besichtigung der Firma<br />

rubmedia AG<br />

10. Dezember: Jahresschlussfeier<br />

27. Dezember: Gnagi-Essen<br />

<br />

Der Vorstand<br />

SLB-Senioren Bern<br />

Donnerstag, 14. Oktober: Stadtspaziergang in<br />

Bern mit Führung durch drei Kirchen. Mit Gudrun<br />

Sauter und Jan Straub, beide Kunsthistoriker,<br />

besichtigen wir die Französische Kirche, die<br />

Kirche St. Peter und Paul an der Rathausgasse<br />

und die wenig bekannte gotischen Antonierkirche<br />

an der Postgasse. Die beiden wissen viel<br />

Spannendes über diese kunst- und geschichtsträchtigen<br />

Orte zu erzählen.<br />

Am Freitag, 3. Dezember, findet unser traditionelles<br />

Jahresschlussessen im Hotel Bern statt.<br />

Reserviert Euch schon mal Donnerstag, den 24.<br />

Februar 2022, für die Hauptversammlung.<br />

Die Corona-Massnahmen werden eingehalten.<br />

Freundliche Grüsse,<br />

der Vorstand<br />

Pensioniertenvereinigung Bern<br />

Post/Swisscom<br />

Nächste Monatsversammlung am Donnerstag,<br />

2. Dezember, um 15 Uhr im Restaurant «Casa<br />

d’Italia», Bühlstrasse 57, 3012 Bern. Dies ist<br />

bereits wieder die letzte Zusammenkunft in diesem<br />

Jahr. Traditionsgemäss führen wir unser<br />

Lotto durch. Auch dieses Jahr gibt es viele Preise<br />

zu gewinnen. Wir hoffen trotz Corona auf eine<br />

rege Beteiligung. Beat Thierstein, Sekretär<br />

IG Pensionierte Biel/Bienne<br />

GI des retraités Biel/Bienne<br />

Geschätzte Kolleginnen und Kollegen<br />

Unserer nächstes Treffen ist am 7. Dezember mit<br />

dem Chlauser, wo wir die zwei verpassten GVs<br />

nachholen. Somit können wir nächsten Frühling<br />

wieder eine reguläre GV durchführen und<br />

hoffentlich wieder einen Ausflug. Einladung<br />

wird schriftlich zu gegebener Zeit folgen.<br />

Mit herzlichen Grüssen, der Vorstand<br />

Chers collègues<br />

Notre prochaine réunion aura lieu le 7 décembre<br />

avec le Chlauser, où nous rattrapons les deux<br />

AG manquées. Nous pourrons donc organiser à<br />

nouveau une AG régulier au printemps prochain<br />

et espérons-le, réserver à nouveau une excursion.<br />

L’invitation suivra par écrit en temps voulu.<br />

Meilleures salutations, <br />

le comité<br />

Pensionierte Emmental-Oberaargau<br />

Post<br />

Am 30. Oktober, 14.30 Uhr, findet in der Mehrzweckhalle<br />

Lützelflüh die Hauptversammlung<br />

der Aktiven zusammen mit der Herbstversammlung<br />

der Pensionierten statt. Alle sind herzlich<br />

eingeladen!<br />

An der Präsident*innenkonferenz der IG Pensionierte<br />

vom 1. September in Bern wurde unsere<br />

geschätzte Kollegin Susanne Rychener-<br />

Staub einstimmig in den nationalen Vorstand<br />

gewählt. Zur ehrenvollen Wahl gratulieren wir<br />

Susanne ganz herzlich und wünschen ihr für die<br />

neuen Aufgaben viel Freude und Befriedigung!<br />

<br />

Hans Rüfenacht, Präsident<br />

PensioniertenVereinigung<br />

Lötschberg-Post<br />

Liebe Kolleginnen und Kollegen, wir treffen uns<br />

zu unserem Monatstreffen am Dienstag, 2. 11.,<br />

im Hotel Restaurant «Bahnhof», Reichenbach i.<br />

Kandertal und am 7. 12. im Restaurant «Golf»,<br />

Golfplatz Unterseen. Bitte Covid-Zertifikat und<br />

Ausweis mitnehmen. Neue Kolleginnen und<br />

Kollegen sind herzlich willkommen.<br />

Anmeldungen für die Treffen nimmt unser Obmann<br />

Markus Stender, Tel. 033 335 17 18, bis<br />

zum 30. 10. bzw. 30. 11. entgegen. Er erteilt<br />

auch weitere Auskunft. Wir wünschen allen<br />

Kranken gute Besserung. Markus Stender<br />

Pensionierte Olten P+T<br />

Jassnachmittage 2021/2022: jeweils ab 14 Uhr<br />

im Restaurant «Bowlingcenter Trimbach»,<br />

Winznauerstr. 108, Haltestelle Grossfeld, Bus<br />

507 ab Bhf. Olten Richtung Winznau.<br />

Daten: 19. Okt. 2021; 3. Nov. 2021;<br />

16. Nov. 2021; 5. Jan. 2022; 18. Jan. 2022;<br />

2. Febr. 2022; 15. Febr. 2022.<br />

Jass-Abschluss: Donnerstag, 10. März 2022<br />

(Rangverkündigung). <br />

Generalversammlung: Mittwoch, 13. Oktober<br />

2021, 15 Uhr.<br />

Herbstversammlung (mit Lotto): Freitag,<br />

10. Dezember 2021, 15 Uhr. Der Vorstand<br />

Pensioniertenverein, Region Basel<br />

Oktober-Wanderung<br />

Geschätzte Kolleginnen und Kollegen, die Wanderung<br />

vom 21. Oktober führt uns nach Biel-<br />

Benken. Wir treffen uns um 13.45 Uhr an der<br />

Wir trauern · Hommages · Condoglianze<br />

Ahmarani-Querci Thomas, Basel,<br />

décédé le 15.08.2021 à l’âge de 91 ans.<br />

Membre de la section Region Basel<br />

depuis 1964.<br />

Bette Norberto, Ronco sopra Ascona,<br />

deceduto in data 09.08.2021 all’età di<br />

82 anni. Membro della sezione Ticino<br />

e Moesano.<br />

Bohli Paul, Ipsach, verstorben am<br />

26.07.2021 im Alter von 90 Jahren.<br />

Mitglied der Sektion Biel/Bienne seit 1948.<br />

Bossel René, Lausanne, décédé le<br />

20.06.2021 à l’âge de 75 ans. Membre de<br />

la section Vaudoise poste depuis 1963.<br />

Bruchez Willy, St-Maurice, décédé le<br />

13.07.2021 à l’âge de 85 ans.<br />

Membre de la section Vaudoise poste.<br />

Bucher Roland, Schwyz, verstorben am<br />

22.07.2021 im Alter von 69 Jahren. Mitglied<br />

der Sektion GIV Zü-rich/Ostschweiz seit 1976.<br />

Bugmann Heinz, Bern, verstorben am<br />

13.07.2021 im Alter von 83 Jahren.<br />

Mitglied der Sektion Bern seit 1958.<br />

Bühlmann Josef, Wikon, verstorben am<br />

10.08.2021 im Alter von 84 Jahren. Mitglied<br />

der Sektion Zentralschweiz seit 1967.<br />

Burri Eduard, Basel, verstorben am<br />

07.08.2021 im Alter von 75 Jahren.<br />

Mitglied der Sektion Region Basel seit 1964.<br />

Ettlin Leo, Wikon, verstorben am<br />

20.08.2021 im Alter von 84 Jahren.<br />

Mitglied der Sektion Olten SO seit 1957.<br />

Fehr Walter, Kreuzlingen, verstorben<br />

am <strong>23</strong>.07.2021 im Alter von 86 Jahren.<br />

Mitglied der Sektion Ostschweiz seit 1990.<br />

Gaudenz Jon, Scuol, verstorben am<br />

28.04.2021 im Alter von 76 Jahren.<br />

Mitglied der Rhätia seit 1972.<br />

Grütter Felix, Solothurn, verstorben am<br />

15.07.2021 im Alter von 85 Jahren.<br />

Mitglied der Sektion Biel/Bienne seit 1959.<br />

Guggenbühl Hanspeter, Illnau,<br />

verstorben am 26.05.2021 im Alter von<br />

72 Jahren. Mitglied der Sektion Presse und<br />

elektronische Medien Zürich-Ostschweiz<br />

seit 2007.<br />

Hotz Jean, Geroldswil, verstorben am<br />

18.08.2021 im Alter von 89 Jahren. Mitglied<br />

der Sektion Zürich Telecom seit 1970.<br />

Jorand Meinrad, Fribourg, décédé le<br />

15.07.2021 à l’âge de 78 ans. Membre de la<br />

section Fribourg Poste/Swisscom.<br />

Jungo Roland, Ostermundigen, verstorben<br />

am 20.07.2021 im Alter von 83 Jahren.<br />

Mitglied der Sektion Bern seit 1961.<br />

Kruegel Heinrich, Grenchen, verstorben<br />

am 24.07.2021 im Alter von 92 Jahren.<br />

Mitglied der Sektion Olten SO seit 1947.<br />

Kym Kurt, Münchenstein, verstorben am<br />

28.08.2021 im Alter von 93 Jahren.<br />

Mitglied der Sektion Region Basel seit 1947.<br />

Leemann Jakob, Zürich, verstorben am<br />

14.08.2021 im Alter von 80 Jahren. Mitglied<br />

der Sektion GIV Zürich/Ostschweiz seit 1965.<br />

Leser Peter, Ormalingen, verstorben am<br />

18.08.2021 im Alter von 74 Jahren.<br />

Mitglied der Sektion Region Basel seit 1983.<br />

Loretz Anton, Zürich, verstorben am<br />

11.05.2021 im Alter von 87 Jahren. Mitglied<br />

der Sektion Zürich Logistik seit 1953.<br />

Loup Gilbert, Granges-près-Marnand, décédé<br />

le 17.04.2021 à l’âge de 82 ans. Membre<br />

de la section Vaudoise poste depuis 1957.<br />

Mahler Rolf, Grenchen, verstorben am<br />

22.08.2021 im Alter von 87 Jahren.<br />

Mitglied der Sektion Olten SO seit 1957.<br />

Nething Peter, Dietlikon, verstorben am<br />

16.08.2021 im Alter von 79 Jahren. Mitglied<br />

der Sektion Zürich Telecom seit 1965.<br />

Ott Walter, Winterthur, verstorben am<br />

14.07.2021 im Alter von 81 Jahren. Mitglied<br />

der Sektion GIV Zü-rich/Ostschweiz seit 1960.<br />

Raunhardt Helen, Belp, verstorben am<br />

24.05.2021 im Alter von 86 Jahren.<br />

Mitglied der Sektion Bern seit 1954.<br />

Rivera Brunello, Coldrerio, deceduto in<br />

data <strong>23</strong>.05.2021 all’età di 75 anni.<br />

Membro della sezione Ticino e Moesano.<br />

Schelling Beck Astrid, Zürich, verstorben<br />

am 14.07.2021 im Alter von 69 Jahren.<br />

Mit glied der Sektion GIV Zürich/Ostschweiz<br />

seit 1981.<br />

Schneider Nicolas, Autigny, décédé<br />

le 31.07.2021 à l’âge de 56 ans.<br />

Membre de la section Fribourg Poste/<br />

Swisscom depuis 1986.<br />

Schnellmann Josef, Vorderthal, verstorben<br />

am 25.06.2021 im Alter von 77 Jahren.<br />

Mitglied der Sektion Linth Post seit 1962.<br />

Storrer Hansgeorg, Reinach BL, verstorben<br />

am 01.09.2021 im Alter von 92 Jahren.<br />

Mitglied der Sektion Region Basel seit 1949.<br />

Strittmatter Bernhard, Oberegg, verstorben<br />

am 03.08.2021 im Alter von 89 Jahren.<br />

Mitglied der Sektion Ostschweiz seit 1955.<br />

Thurnheer Tobias, Dübendorf, verstorben<br />

am 21.05.2021 im Alter von 90 Jahren.<br />

Mitglied der Sektion Zürich Telecom seit 1956.<br />

Volken Otto, Glis, verstorben am<br />

09.05.2021 im Alter von 83 Jahren. Mitglied<br />

der Sektion Valais Romand seit 1975.<br />

Walter-Jenni Claudine, Bex, décédée<br />

le 17.07.2021 à l’âge de 58 ans.<br />

Membre de la section Vaudoise poste.<br />

Wiedmer Eduard, Langenthal, verstorben<br />

am 02.07.2021 im Alter von 79 Jahren.<br />

Mitglied der Sektion Emmental-Oberaargau<br />

Post seit 1963.<br />

Wieser Erwin, Haag (Rheintal), verstorben<br />

am 27.08.2021 im Alter von 58 Jahren.<br />

Mitglied der Sektion GIV Zürich/Ostschweiz<br />

seit 2011.<br />

Wyssen Heinz, Uetendorf, verstorben<br />

am 19.08.2021 im Alter von 74 Jahren.<br />

Mitglied der Sektion Bern seit 1967.<br />

Zbinden Kurt, Bern, verstorben am<br />

01.09.2021 im Alter von 63 Jahren.<br />

Mitglied der Sektion Bern seit 1978.


<strong>23</strong>/2021 <strong>syndicom</strong> bollettino • <strong>bulletin</strong> | 7<br />

La Lettera<br />

Endstation 8er Neuweilerstrasse und gehen<br />

durch den Allschwilerwald nach Biel-Benken,<br />

wo im Restaurant «Heyer» reserviert ist. Es<br />

sind alle Kolleginnen, Kollegen der Sektoren<br />

2 + 3 sowie PartnerInnen herzlich eingeladen.<br />

Nicht-Wanderer kommen direkt ins Restaurant,<br />

mit dem Bus 60 von Muttenz Bahnhof via Bottmingen<br />

oder Bus 62 von Dornach, Reinach bis<br />

Haltestelle Brücke in Biel-Benken.<br />

November-Wanderung<br />

Am 16. November wandern wir von Augst<br />

nach Liestal. Wir treffen uns um 13.10 Uhr<br />

am Aeschenplatz, Haltestelle Bus 81, Abfahrt<br />

13.22 Uhr bis Augst. Wir gehen der Ergolz entlang<br />

nach Liestal in den «Bären». Es sind alle<br />

Kolleginnen und Kollegen der Sektoren 2 + 3 sowie<br />

PartnerInnen herzlich eingeladen. Nicht-<br />

Wanderer kommen direkt ins Restaurant. Für<br />

die Jasser wird ein Platz bereit sein.<br />

Dezember-Wanderung<br />

Am 16. Dezember wandern wir nach Laufen.<br />

Treffpunkt um 13.45 Uhr auf der Passerelle,<br />

Gleis 17. Abfahrt 14.06 Uhr nach Zwingen. Wir<br />

gehen ca. 1 Std. nach Laufen ins Restaurant<br />

«Central». Es sind Kolleginnen und Kollegen<br />

der Sektoren 2 + 3 sowie PartnerInnen herzlich<br />

eingeladen. Nicht-Wanderer kommen direkt ins<br />

Restaurant, Abfahrt des Zuges 15.06 Uhr. Für<br />

die Jasser wird ein Platz bereit sein.<br />

Für alle Wanderungen: Bitte Covid-Zertifikat<br />

und Ausweis mitbringen. Ich hoffe auf eine<br />

gros se Wanderschar. Euer Wanderleiter Othmar<br />

Gruppo pensionati<br />

Ticino e Moesano<br />

La nostra tradizionale<br />

castagnata annuale<br />

avrà luogo giovedì<br />

21 ottobre dalle ore<br />

15.30 presso il Grotto<br />

al Mulino, via Ramello<br />

3 a Pregassona. Spuntino e castagnata offerti.<br />

Bibite: primo giro offerto, ulteriori consumazioni<br />

a carico dei singoli.<br />

Promemoria: Ricordiamo, a chi non l’avesse ancora<br />

fatto, di comunicare il proprio indirizzo e-<br />

mail in modo da poter ricevere personalmente<br />

promemoria e informazioni durante l’anno,<br />

scrivendo a: adria.croci@<strong>syndicom</strong>.ch.<br />

Il nostro segretariato (058 817 18 18, info@<br />

<strong>syndicom</strong>.ch) resta a disposizione per ogni ragguaglio<br />

che potete trovare anche sul nostro sito<br />

https://pensionati.<strong>syndicom</strong>.ch.<br />

<br />

Franco Caravatti, Presidente<br />

Pensionierte Medien Zofingen<br />

Wanderung, Fr. 5. November: Wir treffen uns<br />

beim Velounterstand Forstacker um 14.15 Uhr<br />

und laufen zum Restaurant «Kastanienbaum».<br />

Jahresschlusstreff, Fr. 3. Dezember: Mit dem<br />

Bus Linie 8, Zofingen ab 14.01 Uhr bis Haltestelle<br />

Adelboden-Wikon ins Restaurant «Adelboden»<br />

zum Käseschnitten-Essen. Alles wird<br />

von unserer Kasse übernommen!<br />

<br />

Euer Wanderkollege Paul<br />

Postveteranenverein Zürich<br />

Liebe Kolleginnen und Kollegen, unser nächstes<br />

Treffen findet nicht, wie vorgesehen, im<br />

Briefzentrum von Eclépens statt. Wir treffen<br />

uns zum Mittagessen und gemütlichen Beisammensein<br />

am Donnerstag, 14. Oktober, um<br />

12 Uhr im Restaurant «Gmüetliberg». Das Restaurant<br />

befindet sich neben der Endstation der<br />

Üetlibergbahn. Zugverbindung 11.35 ab Zürich<br />

HB Gleis 22. Anmeldungen nehmen Kari Bichsel<br />

(Tel. 044 302 40 51 / E-Mail bichselk@bluewin.ch)<br />

oder Walter Klöti (Tel. 044 814 20 20 /<br />

E-Mail: kloetiw@bluewin.ch) bis am Montagmittag,<br />

11. Oktober, entgegen. Der Vorstand<br />

Postveteranenverein Zürich<br />

Wandergruppe<br />

Am 28. Oktober besuchen wir die Wohn- und<br />

Heimatgemeinde der Wanderleiter. Zürich<br />

ab 8.05, Schaffhausen an 8.43, Bus 21 nach<br />

Beggingen, Abfahrt 8.50. Nach dem Kaffeehalt<br />

via Sulzedel, Eschen, Strickhof über Milten,<br />

Höhi, Harnischbogen ins Restaurant «Brauerei»<br />

in Schleitheim zum Mittagessen. Am Nachmittag<br />

wandern wir durch das Rebbaugebiet<br />

Müliwäg mit Blick auf das Schloss Hohenlupfen<br />

in Stühlingen. Bei schlechtem Wetter besuchen<br />

wir das Römerbad Juliomagnus. Am Morgen<br />

sind wir zwei Stunden unterwegs, am Nachmittag<br />

eine gute Stunde. Kolleginnen und Kollegen,<br />

die direkt zum Mittagessen kommen, reisen<br />

ab Zürich 11.05, an 11.43 Schaffhausen,<br />

Bus 21 bis Schleitheim Adlerstrasse an 12.17.<br />

Anmeldung bis Samstag, <strong>23</strong>. Oktober. Bitte Covid-Zertifikat<br />

mitnehmen. Wir freuen uns auf<br />

eine stattliche Wanderschar und grüs sen euch.<br />

Doris u. Bernhard Spaar-Strobe, 052 680 19 42,<br />

079 319 35 20, dbspaar@bluewin.ch<br />

25. November: von Marthalen nach Rheinau.<br />

Zürich HB ab 8.16 S12 Gleis 43/44 nach Marthalen,<br />

an 9 Uhr. In Marthalen bewundern wir<br />

die gut erhaltenen Fachwerkhäuser. Wir ziehen<br />

durch offene Felder bis zum Restaurant «Buck»<br />

zum Mittagessen. Am Nachmittag wandern wir<br />

in der Doppelschleife des Rheins. Ankunft Zürich<br />

HB 16.42. Billette: Wohnort–Marthalen<br />

und retour Rheinau oder ZVV-Tageskarte. Wer<br />

mit uns die Mittagspause im «Buck» geniessen<br />

will, fährt ab Zürich HB 10.16, S12 Gleis 43/44<br />

nach Marthalen, Ankunft 11.00, weiter 11.03<br />

mit dem Postauto 620 ins Unterdorf von Rheinau.<br />

Anmeldung bis Samstag, 20. November.<br />

Ich wünsche euch eine gute Zeit und grüsse<br />

euch herzlich! K. Bichsel, 044 302 40 51 oder<br />

079 459 74 71, bichselk@bluewin.ch<br />

Pensionierte Medien <strong>syndicom</strong><br />

Das alle drei Jahre stattfindende «Pensionierten-Treffen<br />

des Sektors Medien» findet<br />

am 25. Mai 2022 in Basel statt.<br />

Reserviert Euch dieses Datum!<br />

Eine persönliche Einladung folgt.<br />

Das Organisationskomitee Basel<br />

Retraité·e·s Médias de <strong>syndicom</strong><br />

La « rencontre des retraité·e·s du secteur<br />

Médias », qui a lieu tous les trois ans, se<br />

déroulera le 25 mai 2022 à Bâle.<br />

Réservez cette date dans votre agenda !<br />

Une invitation personnelle suit.<br />

<br />

Le comité d’organisation de Bâle<br />

Pensionati Media <strong>syndicom</strong><br />

L’incontro triennale delle pensionate e dei<br />

pensionati del settore dei Media avrà luogo<br />

il 25 maggio 2022 a Basilea. Prendi nota<br />

della data! Segue un invito personale.<br />

Il Comitato d’organizzazione Basilea<br />

Kolumne<br />

Discriminazioni alla Posta:<br />

denunciare per migliorare<br />

Cari colleghi Pensionati e colleghi Postali, nell’ultima rivista del<br />

Gigante Giallo per collaboratori e collaboratrici si è parlato delle<br />

discriminazioni alla Posta. Chi non ne ha subite durante l’arco lavorativo?<br />

La Direzione Generale della Posta si è posta questo grandissimo problema, ma essendo<br />

lontana dai posti di lavoro non crede molto alla realtà dei casi. Nella rivista ci sono diversi<br />

articoli che mi hanno colpito: tutte le forme di discriminazione si dovranno condannare…<br />

Purtroppo la realtà è diversa e molti colleghi mi hanno detto che all’interno della Posta<br />

si colpisce sempre il più debole. Allora quando si vede o si sente che ci sono state delle<br />

ingiustizie di qualsiasi forma bisogna avere il coraggio di denunciare. Certo non è facile, in<br />

quanto bisogna avere dei superiori che garantiscano di essere all’altezza della situazione,<br />

cioè «super partes», ma purtroppo non è così. Si cerca sempre di mediare anche in situazioni<br />

difficili con superiori non all’altezza della situazione oppure per non avere grattacapi in<br />

quanto in Ticino ci si conosce tutti. La Posta ha disposto ora un sondaggio interno:<br />

«Come vanno le cose alla Posta?» web.post/sondaggio-del-personale attivo dal 25 agosto<br />

2021. Le denunce non si possono fare in forma anonima. Bisognerà avere il coraggio di farsi<br />

avanti con il supporto del Sindacato che sarà partecipe degli incontri. Mai e poi mai da soli.<br />

Purtroppo non si potranno eliminare tutte queste divergenze, ma si potrà di sicuro migliorare<br />

perché ci sono molti superiori che non sono a conoscenza di quello che accade, e non per<br />

omertà, ma per la grande paura di essere poi additati da altri colleghi. Non si deve pensare<br />

che la discriminazione ci sia solo alla Posta, purtroppo è presente in tutti i posti di lavoro.<br />

Consiglio di leggere questa rivista «agosto 2021»: chiedete aiuto e non subite soprusi,<br />

quindi denunciate se vi sentite discriminati in qualsiasi forma.<br />

• Bubi<br />

Die Zusammenfassung von Hans Preisig<br />

Die Renditen der Pensionskassen<br />

fallen seit<br />

Jahren deutlich höher<br />

aus als die Verzinsung.<br />

Mittlerweile<br />

haben die Pensionskassen üppig gefüllte Reserven<br />

und hohe Deckungsgrade angehäuft<br />

– während die Renten sinken und die Beiträge<br />

stetig stiegen. Nun drängen sich endlich<br />

ein Richtungswechsel und eine höhere Verzinsung<br />

der Altersguthaben auf – denn die<br />

Renditen bleiben anhaltend hoch. Der Gewerkschaftsbund<br />

hat sich in der BVG-Kommission<br />

ohne Erfolg für eine Erhöhung des<br />

Mindestzinses eingesetzt, um die sinkenden<br />

Renten zu stabilisieren und das schwindende<br />

Vertrauen in die 2. Säule zurückzugewinnen.<br />

Alle Kennzahlen und Entwicklungen<br />

sind überdeutlich: die Reserven der Pensionskassen<br />

sind voll geäufnet, ihre Anlagerenditen<br />

ansehnlich. Der durchschnittliche<br />

Deckungsgrad liegt mit 119,9 % per Ende Juni<br />

2021 auf einem historischen Höchststand.<br />

Doch trotz dieser klaren Signale und entgegen<br />

der Forderung des SGB spricht sich eine<br />

Mehrheit der eidgenössischen BVG-Kommission<br />

gegen eine – nur schon moderate – Erhöhung<br />

des BVG-Mindestzinses aus.<br />

impressum <strong>syndicom</strong> <strong>bulletin</strong> · bollettino<br />

Aus Sicht des SGB ist dies unverständlich.<br />

Mit ihren Beschlüssen ignoriert die<br />

BVG-Kommission letztlich die gesetzliche<br />

Aufgabe des Mindestzinses: dafür zu sorgen,<br />

dass die Anlageerträge den Versicherten<br />

gutgeschrieben werden. Gerade vor dem<br />

Hintergrund der sinkenden PK-Renten ist es<br />

wenig erstaunlich, dass zwei Drittel der Versicherten<br />

der Meinung sind, ihnen würden<br />

die Renten geklaut. Die Kommission hätte<br />

es in der Hand gehabt, hier etwas gegenzusteuern.<br />

Nun bleibt es am Bundesrat, diese<br />

Verantwortung zu übernehmen.<br />

Neben der leider bereits zustande gekommenen<br />

Initiative der jungen FDP lanciert<br />

jetzt ein bürgerliches Komitee eine weitere<br />

Initiative betr. Altersvorsorge. Bei beiden<br />

geht es um einen Abbau der Leistungen<br />

und teilweise auch um einen Angriff auf<br />

die bestehenden Renten. So sollen je nach<br />

Deckungsgrad der Pensionskassen auch bestehende<br />

Renten gekürzt werden können.<br />

Deshalb ist es wichtig, dass sich die IG Pensionierte<br />

wie geplant noch vermehrt dieser<br />

Themen annimmt und einen Abbau bekämpft.<br />

Dies geht natürlich nur zusammen<br />

mit anderen Verbündeten wie z. B. dem<br />

Schweizerischen Seniorenrat und VASOS.<br />

Redaktion · rédaction · redazione: Verantwortlich, responsable, responsabile:<br />

Patrizia Mordini, kommunikation@<strong>syndicom</strong>.ch. Das <strong>Bulletin</strong> erscheint sechsmal im Jahr.<br />

Le <strong>bulletin</strong> paraît six fois par an. Il bollettino esce sei volte l’anno.<br />

Produktion · Production · Produzione: Rieke Krüger, Katja Leudolph, Petra Demarchi<br />

Druck · impression · stampa: Stämpfli AG, Wölflistrasse 1, 3001 Bern<br />

Verlegerin · éditeur · editore: <strong>syndicom</strong> – Gewerkschaft Medien und Kommu ni kation,<br />

Monbijou strasse 33, Postfach, 3001 Bern, Tel. 058 817 18 18<br />

Das nächste <strong>Bulletin</strong> erscheint am 26. November 2021. Einsendeschluss für Beiträge ist der<br />

2. November. Bitte Texte und Bilder senden an: kommunikation@<strong>syndicom</strong>.ch<br />

Le prochain <strong>bulletin</strong> paraîtra le 26 novembre 2021, le délai d’envoi est fixé au 2 novembre.<br />

Merci d’envoyer vos textes et photos à : Rodolphe Aeschlimann, raeschli@netplus.ch<br />

Il prossimo bollettino uscirà il 26 novembre 2021, il termine per inviare il materiale è il<br />

2 novembre. Mandare testi e foto a: petra.demarchi@<strong>syndicom</strong>.ch


8 | <strong>bulletin</strong> • bollettino <strong>syndicom</strong> <strong>23</strong>/2021<br />

Unterwegs · En route · In giro<br />

Pensionierte Medien Aargau<br />

Jahresausflug an den<br />

Rheinfall, 18. August 2021<br />

Aufgrund von Corona musste letztes Jahr der<br />

Jahresausflug abgesagt werden. So konnte<br />

diesmal nur das letztjährige Programm aus der<br />

Schublade genommen werden, und schon stand<br />

die Einladung zur diesjährigen Reise.<br />

Bei angenehmem Reisewetter fanden sich frühmorgens<br />

an den vier Einsteigeorten insgesamt<br />

27 Kolleginnen und Kollegen ein um mit dem<br />

Tschannen-Postauto die Reise anzutreten.<br />

Der Rheinfall war das Ziel und als Anfahrtspunkt<br />

stand Rheinau ZH auf dem Programm.<br />

Dort empfing uns das Boot für die Fahrt auf dem<br />

Rhein. Für viele überraschend war der Wasserstand<br />

nicht allzu hoch und die Reise bis zum<br />

Rheinfall ging somit problemlos vonstatten.<br />

Am Rheinfall war es dann doch unübersehbar,<br />

dass die herunterstürzenden Wassermassen<br />

überdurchschnittlich hoch und kräftig waren.<br />

Immer wieder ein beeindruckendes Schauspiel,<br />

gerade wenn man mit dem Boot so nahe ist.<br />

Nahe der Schiffsanlegestelle wartete der Car<br />

und führte uns in die Rebberge von Osterfingen,<br />

wo im Restaurant «Bergtrotte» für das Mittagessen<br />

aufgedeckt war. Nach dem feinen Essen<br />

konnten inmitten der Reben noch etwas die<br />

Füsse vertreten werden, bevor es zur Heimfahrt<br />

via Wilchingen–Trasadingen–Bad Zurzach zurück<br />

zu den Einsteigeorten ging.<br />

Einmal mehr durften wir zusammen einen schönen<br />

Tag verbringen. Der Tschannen-Chauffeur<br />

führte uns sicher und ruhig durch die schöne<br />

und für manche zum Teil unbekannte Gegend<br />

des Schaffhauser und Zürcher Weinlandes. Alles<br />

hat bestens geklappt, im wahrsten Sinne<br />

herrschte eitel Freude und Sonnenschein und<br />

alle sind ohne Zwischenfälle wieder gut zu Hause<br />

angelangt. <br />

• Peter Rymann<br />

Basel Medien<br />

Sommerfest im Regen – aber<br />

trotz allem ein Fest<br />

Endlich – konnte man schon sagen –, endlich<br />

fand wieder einmal eine Veranstaltung der Senioren<br />

Sektion Basel Medien statt. Allen Widrigkeiten<br />

des diesjährigen «Sommers» zum<br />

Trotz trafen sich am 4. August 32 motivierte<br />

Seniorinnen und Senioren, um einen schönen<br />

Tag zusammen zu verbringen. Das Spielen fiel in<br />

diesem Jahr leider im wahrsten Sinne des Wortes<br />

ins Wasser, was aber der guten Stimmung<br />

keinen Abbruch tat. Endlich konnte man/frau<br />

wieder alte Bekannte treffen, sich austauschen<br />

über das vergangene Jahr und die vielen Einschränkungen.<br />

Hauptsache war, alle gesund anzutreffen,<br />

wenn halt auch wieder ein Jahr älter.<br />

Rosmarie danke ich herzlich für die feinen Salate,<br />

die schönen Blumen auf den Tischen, Dieter<br />

fürs Grillen der Würste und den vielen Bäckerinnen<br />

und Bäckern für die gespendeten Kuchen.<br />

Die wichtigsten Personen möchte ich selbstverständlich<br />

nicht vergessen, die Damen, die anschliessend<br />

die Küche wieder auf Vordermann<br />

gebracht haben. Herzlichen Dank Euch allen,<br />

Ihr seid die Besten. So kann es weitergehen,<br />

waren alle der Meinung. Die Hoffnung stirbt zuletzt.<br />

• Vreni Gramelsbacher<br />

ALTE GARDE BERN<br />

Sommerplausch<br />

Am 26. August 2021 war unser Sommerplausch<br />

in der Eymatt angesagt. Um 14 Uhr besammelten<br />

sich 11 Wanderfreunde bei der Kirche Bethlehem.<br />

Bei schon herbstlich angenehmem Wetter<br />

führte unser Wanderleiter Werner Hess die<br />

Gruppe in die Eymatt. Ein unterwegs von Kollege<br />

Ernst Prebil offerierter Apéro machte Lust<br />

auf mehr. Hunger und Durst machten sich langsam<br />

bemerkbar. Beim Klubhaus der Kleintierfreunde<br />

der Stadt Bern erwarteten die restlichen<br />

Kolleginnen und Kollegen – die nicht so<br />

gut zu Fuss sind – die gut gelaunten Wanderer.<br />

So konnten sich total 32 Mitglieder und<br />

Angehörige unter dem offenen Zelt gemütlich<br />

einrichten. Unser Kassier Ernst Lüscher hatte<br />

ein feines Zvieri organisiert. Bei Hamme, Butterzopf,<br />

diversen Salaten und genügend Tranksame<br />

kam es zu einem fröhlichen, zu lange<br />

vermissten Treffen. Man konnte sich wieder austauschen;<br />

es gab viel zu reden und zu lachen.<br />

Zwei Kollegen bereicherten den gelungenen<br />

Anlass mit Mundartliedern, begleitet auf ihren<br />

Gitarren.<br />

• Kurt Widmer<br />

Pensionierte BO/Emmental-Oberaargau/<br />

Bern-Oberwallis Sektor 3<br />

Hauptversammlung im<br />

Restaurant Freienhof in Thun<br />

Am Donnerstag, 9. September, fand im Restaurant<br />

«Freienhof» in Thun die diesjährige Hauptversammlung<br />

der Veteranen und Veteraninnen<br />

statt. Unserem Präsidenten Werner Frei war es<br />

nicht mehr vergönnt, dabei zu sein. Er verstarb<br />

am 6. Juli 2021. Die Hauptversammlung leitete<br />

unser Kassier Hansjürg Zurbrügg. Leider haben<br />

sich nur 10 Mitglieder angemeldet. Als Gäste<br />

konnten begrüsst werden: Thomas Burger, Präsident<br />

IG Pensionierte Schweiz; Peter Rymann,<br />

Vizepräsident IG Pensionierte Schweiz; Paul<br />

Gränicher, Präsident Pensioniertenvereinigung<br />

Bern; Freddy Kircher, Kassier Pensioniertenvereinigung<br />

Bern; Markus Stender, Präsident<br />

Post Lötschberg; Veronika Riem, Präsidentin<br />

SLB Bern; Kurt Widmer, Alte Garde Bern, Cyrill<br />

Gall, Alte Garde Bern; Hans Rüfenacht, Sektion<br />

Emmental-Oberaargau; Silvia Hänni, Thun. Neben<br />

den üblichen Traktanden, die gewohnt abgewickelt<br />

werden konnten, war Traktandum 8<br />

speziell: Wie geht es mit unserer Gruppe weiter<br />

ohne Präsident? Es entstand eine rege Diskussion<br />

mit vielen guten Ansätzen. Gäste und Mitglieder<br />

konnten ihre Voten einbringen. Konkret<br />

wurde nichts entschieden. Mit einem gemeinsamen<br />

Mittagessen und regem Austausch ging die<br />

diesjährige Hauptversammlung zu Ende.<br />

<br />

• Ferdinand Hostettler<br />

Groupement des retraités<br />

Poste & Swisscom Fribourg<br />

Electrobroc, visite d’automne<br />

Le 9 septembre 2021, 58 personnes se sont rendues<br />

à Broc pour une visite guidée d’Electrobroc<br />

dont le propriétaire est le Groupe E. Située en<br />

contrebas du barrage de Montsalvens, la maison<br />

de l’usine hydroélectrique a été construite<br />

au début du siècle passé. Actuellement, elle<br />

fournit en électricité environ 13 400 ménages<br />

de la région grâce à la force de l’eau retenue<br />

par le barrage.<br />

En plus de produire de l’énergie, le Groupe E a<br />

mis en place une exposition sur l’énergie hydraulique.<br />

Un lieu unique en Suisse romande<br />

pour découvrir le monde de l’énergie et du<br />

développement durable. Nous avons parcouru<br />

une exposition de 1200 m 2 , accompagnés de<br />

4 guides favorisant le dialogue et répondant<br />

à nos questions sur le domaine énergétique.<br />

Nous avons pu découvrir un film présentant<br />

l’histoire énergétique mondiale et les installations<br />

hydroélectriques de la région. Une maquette<br />

animée de 19 m 2 stimulant 24 heures de<br />

distribution électrique, nous a captivés.<br />

A l’issue de la visite, nous nous sommes dirigés<br />

vers le restaurant l’Abri des Marches. Un apéritif<br />

sous le tilleul a permis à chacune et chacun<br />

de se remémorer d’anciens souvenirs de La<br />

Poste. Lors du repas, le collègue Ernest chanta<br />

la Bénichon sous un air de « Fais du feu de<br />

la cheminée », une magnifique interprétation.<br />

Encore merci à Jean-Marie Baechler pour l’organisation<br />

de cette journée enrichissante.<br />

Nous avons découvert une entreprise axée sur<br />

le service à la clientèle et dont l’objectif est de<br />

toujours rester à la pointe de la technologie et<br />

d’offrir à ses clients une qualité irréprochable et<br />

des solutions adaptées à leurs besoins et orientées<br />

vers le futur. • François Pachoud<br />

AMICALE DES ANCIENS DE L’IMPRIMERIE<br />

LAUSANNE<br />

Sortie d’été<br />

Après une éclipse due au Covid, mardi 17 août<br />

2021, 36 aînés heureux et notre doyenne Odette<br />

Honsberger (100 ans), seuls ou accompagnés<br />

de leurs conjoints, se sont déplacés en bateau,<br />

en train ou en voiture, jusqu’à Morges pour<br />

notre traditionnelle agape « Filets de perche ».<br />

C’est au restaurant du Casino où, après un apéritif<br />

servi sur la pelouse devant le débarcadère,<br />

que nous avons dégusté les filets de perche.<br />

Une magnifique et goûteuse salade nous a ouvert<br />

l’appétit et un dessert fruité et glacé a<br />

conclu ce repas, arrosé de vins du pays.<br />

Pendant ce moment gastronomique servi sur la<br />

terrasse ombragée du Casino, chacun et chacune<br />

ont pu converser à sa guise et se remémorer<br />

les hauts faits d’une longue carrière dans les<br />

arts graphiques.<br />

Bien après le café et le pousse-café, tout ce petit<br />

monde a pu regagner son chez-soi et se disant<br />

: « A la prochaine ». • Jacques Garcias<br />

Zentralschweiz Pensionierte<br />

Generalversammlung<br />

Corona zum Trotz nahmen am 8. September<br />

2021 33 Interessierte an der GV teil, notabene<br />

an der ersten Versammlung seit November<br />

2019. Monika Schuler von der Infostelle Demenz<br />

der Pro Senectute Luzern erklärte uns die<br />

Krankheit Demenz, zu der auch Alzheimer gehört.<br />

Demenz kann nicht geheilt werden, hingegen<br />

kann sie präventiv hinausgezögert werden.<br />

Erkrankte benötigen eine nahe Betreuung.<br />

Sie erzählte uns auch lustige Geschichten von<br />

Erkrankten, die oft über die Ernsthaftigkeit der<br />

jeweiligen Situation hinwegtrösten können.<br />

Die übrigen Traktanden waren eine Formsache.<br />

Mutationen, Rechnungen, Budget und Jahresprogramm<br />

2022 wurden befürwortet. Der Apéro<br />

riche wurde uns dieses Jahr von der Gastgeberin<br />

Alexandra Christen vom «Jodlerwirt» Luzern<br />

in perfekter Art präsentiert.<br />

Zum Schluss ertönte auf einmal Klaviermusik:<br />

Hinter dem Bühnenvorhang hatte unser Alt-<br />

Seemann Ueli Pauli das Tasteninstrument entdeckt<br />

und sorgte für einen sanften Ausklang<br />

dieser Versammlung. • Franz Baumann

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