Pfarrbrief Oktober2021

PGAndernach

Mitteilungsblatt der Pfarreiengemeinschaft Andernach | Neuigkeiten und Rückblicke | Gottesdienstzeiten im Oktober und November

09. Oktober 2021 - 14. November 2021


Liebe Leserin, lieber Leser,

ein paarmal war ja an dieser und anderen Stellen schon von der

Zusammenführung unserer 7 Gemeinden zu einer neuen Pfarrgemeinde

die Rede. Nun geht’s wirklich los:

Eine "(Wieder)Vereinigung" im besonderen Sinne steht uns in Andernach

bevor, wenn am 1. Januar 2022 die 7 Pfarreien unserer Pfarreiengemeinschaft

zu e i n e r neuen Pfarrei fusionieren.

Zumindest für die Gemeinden der Innenstadt ist die Fusion eine

Zusammenführung dessen, was sich aus den ganz praktischen Gründen

der damals wachsenden Bevölkerung in Andernach in den 50er und 60er

Jahren ergeben hat: die Aufteilung des Territoriums der

ursprünglich einen katholischen Pfarrei Maria Himmelfahrt, sodass im

Laufe der Jahre eben auch die Gemeinden St. Albert und St. Peter, und

schließlich auch St. Stephan gegründet wurden. Auch das war damals ein

echter Aufbruch und hat viele gute Initiativen und Entwicklungen mit sich

gebracht. Die Menschen haben sich mit ihren Kirchen und Gemeinden

identifiziert und sich dort "zu Hause" gefühlt. Alle hatten "ihren" Pastor

und die ganze Administration einer starken Pfarrei. Kirche war stadtteilund

gesellschaftsprägend.

Das ist heute nicht mehr so. Die Gründe sind vielschichtig und bekannt. Wir

erleben eine Phase der fundamentalen Störung des Vertrauens gegenüber

der Kirche und kirchlichem Handeln. Dazu der gesellschaftliche Umbruch in

allen Bereichen des gemeinschaftlichen und privaten Lebens. Kirche ist

keine "Volkskirche" mehr und verändert sich von der "Lehr-Instanz", die sie

damals vor 50 oder 60 Jahren noch war, zum hoffentlich echten "Anbieter"

einer frohen Botschaft und geistlichen Lebenshaltung, die aus der

biblischen und christlichen Tradition schöpft, die aber auch in heutiger Zeit

als wertvoll und persönlich bereichernd und gewinnbringend "erlebt"

werden will.

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Keiner fühlt sich ja als Christ, nur weil die Eltern ihn oder sie haben taufen

lassen. "Christ sein" will erlebt und erfahren werden. Das "Angebot" einer

inneren orientierten Grundausrichtung muss dann aber auch „glaubwürdig“

sein, echt und überzeugend. Dann wird auch die junge Generation

mitgehen und mitgestalten. Davon bin ich überzeugt.

Dazu wollen wir "bei Kirchens" alle gerne beitragen - hier in Andernach, und

darüber hinaus auch.

Dass uns das gelegentlich auch mal nicht gelingen mag, ist menschlich.

Aber wer, wenn nicht ein Christenmensch verspürt immer wieder den

Zuspruch Gottes und die Motivation, nochmal neu anzufangen, wenn's

vorher nicht gelungen ist?

Genau das machen wir jetzt. Mit der Reform der kirchlichen Strukturen, die

den Überlegungen der Synode im Bistum Trier entspringt, legen wir einige

lähmende Altlasten beiseite, reduzieren unseren Apparat und schaffen

Raum für Neues. Hoffentlich auch für neues Wachstum und christliches

Engagement in unserer Stadt! Die Fusion der 7 Pfarreien zu e i n e r neuen

Pfarrei im Stadtverband Andernach bringt ja engagierte Leute mehr

zusammen, fördert dadurch kreative Ideen und mag hoffentlich in ein paar

Jahren nicht als Rückzug, sondern als gewinnbringender Neuaufbruch

wahrgenommen werden.

Initiativen "dürfen" dort reifen und sich entwickeln, wo die Menschen sind,

die etwas bewegen und anbieten wollen. Sei es, um die Gemeinschaft

untereinander zu fördern, oder um dem Suchen und Fragen nach Ausdruck

des christlichen Glaubens eine Gestalt zu geben.

Wir müssen nicht mehr überall krampfhaft große Gremien bilden oder

Veranstaltungen organisieren, weil sie halt zum Portfolio einer Pfarrei

gehören. Wir setzen auf das kreative Engagement der Menschen in der

Kirche, anstelle das "Must-have" der Vergangenheit künstlich am Leben zu

halten. Die größere Struktur gibt uns die Freiheit dazu.

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Mit der Gründung der neuen e i n e n Pfarrei gibt der Bischof uns die

Gelegenheit zu einem neuen Aufbruch. So wie damals, als man wegen der

wachsenden Einwohnerzahl Andernachs die neuen Pfarreien gegründet

hat.

Eine Garantie für blühende Gemeinde-Landschaften ist auch die

Pfarreifusion nicht. Und die schönste neue Pfarreistruktur bringt‘s nicht

ohne Menschen, die überzeugt sind, dass, woran sie glauben, es wert ist,

anderen Menschen "angeboten" zu werden.

Mit der Bitte, dem Weg zur Fusion hin weiter aufmerksam zu folgen, und

achtsam selbst mal zu schauen, ob Sie nicht auch irgendwo mitmachen

wollen, wenn es dann darum geht, dem eigenen Glauben nachzugehen,

und als Kirche in Andernach den Zeitgenossen unseren Glauben

unaufdringlich "anzubieten",

grüßt Sie alle herzlich

Ihr Pastor Stefan Dumont

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Gründung der neuen Pfarrei am 1. Januar 2022

Bischof Stephan Ackermann folgt dem Votum der Andernacher Räte

Die neue Pfarrei heißt ab 1. Januar 2022

Kath. Kirchengemeinde Andernach, St. Marien

Wenn in der Silvesternacht die Glocken

läuten, beginnt in Andernach, wie auch in

rund 30 anderen Pfarreien ein neues Kapitel in

der Kirchengeschichte des Bistums Trier:

Uralte Pfarreien und solche jüngeren Datums

werden aufgelöst und verschmelzen zu einer

neuen Kirchengemeinde.

Entsprechend dem Vorschlag der meisten

Pfarrgemeinderäte und Verwaltungsräte in

Andernach wird die neue Kirchengemeinde

dann den Namen "St. Marien" tragen. Das hat Bischof Dr. Stephan

Ackermann (Foto) uns in einem Schreiben am 27. September 21 mitgeteilt.

Was dann auf jeden Fall schon mal einfacher wird, ist das Schreiben einer

E-mail an das Pfarrbüro. Das ewig lange Wort "Pfarreiengemeinschaft-

Andernach.de" wird dann durch ein neues Kürzel ersetzt, denn den Begriff

"Pfarreiengemeinschaft" brauchen wir dann nicht mehr. Aus den "Sieben"

wird dann "Eins" geworden sein - und im Sprachgebrauch nur noch die

"Pfarrei Andernach, St. Marien".

Als vor einigen Monaten klar war, dass wir in Andernach der Empfehlung der

Bistumssynode zur Gemeindefusion schnell folgen wollen, galt es auch,

miteinander zu überlegen, welchen Namen die Pfarrei haben soll und

welche(r) Heilige dann Patron oder Patronin der Kirchengemeinde sein soll.

Ein Blick in das Heiligenverzeichnis der Kirche eröffnet ja eine große

Auswahlmöglichkeit...

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Die Mitglieder der Räte haben sich mehrheitlich entschieden, der alten

Andernacher Tradition folgen zu wollen, dass die Gottesmutter Maria

Patronin der Stadt und der Kirche in Andernach ist. Eines der

älteste Zeugnisse dafür ist das alte Andernacher

Stadtsiegel aus dem 12. Jahrhundert (Bild). Es zeigt die

Gottesmutter Maria sitzend mit einer stilisierten

Stadt und einer Kirche in der Hand. Der umlaufende

Schrifttext empfiehlt die ganze Stadt der Fürsprache

Mariens im Himmel: "Maria, Mutter Gottes, Patronin

der Stadt Andernach". Was also liegt näher, dieser

Tradition zu folgen?

Ganz bewusst wollten wir nicht, dass der genaue Name einer der bisherigen

7 Pfarreien zum "Titel" der neuen Kirchengemeinde wird. Sonst sieht es

schnell so aus, als habe eine Pfarrei die anderen übernommen. So ist es

nicht, und diesen Eindruck wollen wir vermeiden.

Wichtig ist auch zu wissen, dass im Kontext der Fusion keine Kirche

geschlossen wird, und dass alle Kirchen ihren Namen behalten. Wir werden

auch weiterhin in der Stadt von "St. Stephan" oder "St. Peter" sprechen, vom

Mariendom ("Maria Himmelfahrt") oder von der Michaelskapelle. In Namedy

heißt die Kirche weiterhin "St. Bartholomäus", in Kell "St. Lubentius" und in

Eich feiert man weiterhin Kirmes auf "Maria Geburt".

Das Ganze steht dann aber unter dem Patronat der Gottesmutter Maria, und

auch hier gibt es einen Festtag, der in Zukunft Patronatsfest der ganzen

Pfarrei sein wird: es ist der 1. Januar, Hochfest der Gottesmutter Maria.

Die neue Struktur der Kirchengemeinde löst also zum 1. Januar 2022 die

bisherige Struktur der Pfarreiengemeinschaft ab. Was das im Einzelnen

bedeutet, werden wir Ihnen in den kommenden Wochen an dieser Stelle und

immer mal wieder berichten.

Zunächst wird es darum gehen, am letzten Wochenende im Januar 2022

einen neuen gemeinsamen Pfarrgemeinderat zu wählen. Wir werden bis

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Ende Oktober in den Räten und im Pfarreienrat überlegen und entscheiden,

wie groß der e i n e Pfarrgemeinderat sein soll, wie er in die einzelnen

Gemeindeteile hinein vernetzt ist und wieviele Mitglieder jede bisherige

Gemeinde dorthinein entsenden kann. Entsprechend wird es dann auch

beim gemeinsamen Verwaltungsrat sein. Wichtig ist dabei, dass von der

Südhöhe bis Kell alle Bezirke der neuen Pfarrei gleichberechtigt im neuen

Pfarrgemeinderat vertreten sind. Dafür wollen wir sorgen und hoffen

gleichzeitig, dass von überall her Menschen bereit sind im neuen

Pfarrgemeinderat oder auch vor Ort in den sogenannten Gemeindeteams

mitzumachen. Dazu dann bei Gelegenheit mehr…

Pastor Stefan Dumont

Die 26. Corona-Schutzverordnung des Landes Rheinland-Pfalz baut uns eine

Brücke, die unlängst wieder eingeführte Maskenpflicht im Gottesdienst

wieder auszusetzen. Dabei hilft uns die Beachtung der sogenannten "2G+ -

Regel".

Sie sieht vor, dass wir bei der weiterhin obligatorischen Personenerfassung

am Eingang den Immunisierungsstatus der Gottesdienstbesucher erfragen

und auch überprüfen. Zu den meistens ohnehin geimpften und genesenen

Gottesdienstbesuchern dürfen sich maximal 25 Personen im Kirchenraum

aufhalten, die nicht geimpft bzw. nicht genesen sind. Um den Datenschutz

zu gewährleisten, erfassen wir diese Personengruppe nur mit einer

Strichliste. Ihre Namen werden nicht mit dem Statusmerkmal versehen.

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Auf diese Weise dürfen wir die Masken im Gottesdienst wieder am Platz

abnehmen. Das Abstandsgebot halten wir weiterhin ein, sodass wir im

Mariendom Platz haben für 120 Personen (mit Seitenschiffbestuhlung), in

St. Stephan bis zu 80 Personen, ca. 50 Personen in St. Peter und 24 in der

Hospitalkirche. Auch in Kell und Eich bleibt die zugelassene Personenzahl

für die Kirchenräume stabil.

Rückblick : DOMFEST

was für ein wunderschönes Fest liegt da hinter uns...

Jede Menge Grund zur Dankbarkeit in alle Richtungen. Angefangen beim

Wetter, bis hin zu jedem Helfer und jeder Helferin, der/die auf dem

Festplatz Leergut zusammengesammelt - oder im Pfarrheim Weingläschen

gespült hat, damit sie Corona-konform wieder benutzt werden können.

Jede Menge Engagement, jede Menge Freude am Dom und seinem Platz,

und jede Menge Sehnsucht nach Fest und Feier bei den Vielen, die während

der 3 Tage da gewesen sind.

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Wie sehr haben uns die letzten 18 Monate "entwöhnt"

vom gemeinschaftlichen Leben. Mit etwas Vorsicht hat

es uns nun zurück, das Leben - und wir hoffen, dass wir

mehr und mehr lernen, mit dem "Covid" in unserer Mitte

zu leben, uns gegenseitig zu schützen, uns aber dennoch

aus der Vereinzelung zu befreien und wieder zurückzukommen in die

menschlich so wichtige Gemeinschaft, ins Zusammensein, in die

Geselligkeit und die gemeinsam gefeierte Freude am Leben.

Einen kleinen Bericht der bischöflichen Pressestelle über den

Festgottesdienst am vergangenen Sonntag, sowie viele Bilder finden Sie auf

unserer Internetseite (www.kpga.de). Ein kurzes Video vom OpenAir-

Konzert am Freitagabend, sowie die Aufzeichnung der Festmesse vom

Sonntag rufen die Feier und den Anlass des Domjubiläums nochmal in

Erinnerung.

War uns der Dom in den vielen bunten Farben bisher nur vom Logo des

Jubiläums her vertraut, so haben wir am Wochenende den Dom wirklich

erstmals im unterschiedlichen Licht der Farben gesehen (siehe oben). Seit

dem 3. September zieht er seine Spuren durch die sozialen Netzwerke im

Internet. So viele Menschen haben ihn fotografiert und teilen den Eindruck

der zumindest "äußeren" Freude an diesem Andernacher GottesOrt mit so

vielen anderen Menschen auf facebook, Instragram und Co.

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Dass dies alles so möglich

war, liegt auch an der

guten Zusammenarbeit

mit dem Kulturamt der

Stadt, das ja den

Samstag mit der

"Kulturnacht light" in

eigener Verantwortung

vor dem Dom veranstaltete.

Miteinander haben wir den Platz für solche Veranstaltungen neu

"entdeckt" - und hoffen nun, dass auch in Zukunft "Kultur am und im Dom"

möglich ist.

Ich möchte an dieser Stelle ganz herzlich Danke sagen, dass dieses Fest so

möglich war:

- dem Arbeitskreis Domjubiläum, der schon das ganze "ausgefallene Jahr"

mit viel Engagement geplant hatte, und bis jetzt immer wieder neu

motiviert war, dem Fest einen schönen Rahmen zu geben

• dem Förderverein Mariendom und dem Verwaltungsrat Maria

Himmelfahrt. Beide haben Verantwortung getragen für das "Projekt

DomFest" und es damit erst möglich gemacht.

• Dank an Reinhard Helf und alle helfenden Menschen, die er in seinem

digitalen Notizbuch stehen hat, und die bereit waren, Zeit und Arbeit in das

Gelingen des Festes zu investieren.

• Danke für die wunderbare musikalische Gestaltung des Festgottesdienstes

mit dem Bischof von Trier am Sonntag: den Solisten und dem Projektchor,

den Instrumentalisten des Stadtorchesters und unseren beiden

Kirchenmusikern, die das Ganze mit möglichst wenig Proben unter Corona-

Hygiene-Bedingungen auf die Beine gestellt haben.

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• Danke dem Domküster und allen, die Sorge getragen haben für den

schönen Kirchenschmuck von der Fahne bis zur Sonnenblume, Danke den

Messdiener*innen und dem Kamerateam für die gelungene Übertragung,

die mittlerweile rund 1400 mal angeklickt wurde.

• Danke auch unserem Bischof Stephan, der sichtlich gerne gekommen ist,

um mit uns zu feiern, und uns den Dom als "Erbe und Auftrag" ans Herz

gelegt hat.

Dass "uns Dom" uns - genauso wie alle anderen GottesOrte in unserer

Pfarreiengemeinschaft immer wieder Orte der Begegnung untereinander

und mit dem Himmel sein mögen, glaubt und hofft mit Ihnen dankbar

Ihr Pastor Stefan Dumont

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Rückblick : ZELTLAGER

Endlich wieder Zeltlager!

Nach über einem Jahr Pause ging es für unsere Jugend in der

Pfarreiengemeinschaft Andernach in diesem Sommer endlich wieder in die

schöne Eifel. Vom 17. bis 26. August verbrachten wir abwechslungsreiche

Tage in Ferschweiler, nahe der luxemburgischen Grenze.

Obwohl der Zeltlagerplatz in diesem Jahr über ungewohnte Sanitäranlagen

verfügte und ein sorgfältig erarbeitetes Hygienekonzept eingehalten wurde,

ließen sich sowohl die Kinder als auch die Leiter:innen den Spaß am

Lageralltag nicht nehmen. Vor allem für die Kinder boten Sportolympiaden,

Kreativtage, verschiedene Wanderungen und die abendlichen Singerrunden

eine willkommene Abwechslung. Nach dem täglichen Programm wurden

häufig Geländespiele gespielt, im Freizeitzelt gebastelt, Tischtennis

gespielt oder einfach auf dem Lagerplatz getobt. Besonders über den

Besuch am Sonntag durften wir uns freuen. Denn Pastor Stefan Dumont

verteilte nach dem lebhaften Gottesdienst, bei dem alle kräftig mitsangen,

die mit allerlei Süßigkeiten gefüllten Pakete der Eltern an die Kindergruppen

und hatte auch für alle noch leckere Teilchen mitgebracht. Highlights boten

in diesem Jahr das Völkerballturnier, bei dem alle bis ins Finale mitfieberten,

und die Frühwanderung, bei der wir nach einer kurzen Wanderung den

Sonnenaufgang mit heißem Kakao genießen konnten.

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Kein Wunder, dass bei der Rückfahrt nach Andernach fast allen die Augen

zugefallen sind!

Die Kinder starten so hoffentlich gestärkt von der Zeit an der frischen Luft

und mit tollen Erinnerungen in das neue Schuljahr. Währenddessen laufen

die Vorbereitungen für den Zeltlagernachmittag bereits auf Hochtouren.

Dort wird am 28. November im Pfarrsaal nach der Sonntagsmesse in Maria

Himmelfahrt der diesjährige Lagerfilm mit vielen Erinnerungen an unsere

schönen Tage präsentiert.

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmenden für dieses unvergessliche

Zeltlager und freuen uns schon aufs nächste Jahr!

(Lagerleitung, Team und Alena Becker, GemRef.)

Rückblick : Erstkommunion in Eich und Kell

Nach einigen Corona-bedingten Verschiebungen konnten im Juli und

September endlich auch die Erstkommunionfeiern in Eich und Kell

durchgeführt werden.

In Eich, Maria Geburt gab es drei Feiern für den Jahrgang aus insgesamt 13

Kindern. Um dennoch auch die Gemeinschaft und Verbundenheit zum

Ausdruck zu bringen wurde ein gemeinsamer Gottesdienstablauf unter

dem Motto „Jesus - der gute Hirte“ vorbereitet und ein Vaterunser mit

Gesten eingeübt, bei dem jedes Kind als Modell für eine der Gesten in den

Liedheften vorkam.

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In der ersten Feier am 11.07.2021 wurden Lukas Hoffmann, Emma

Egenhofer, Patrick Lehmann, Mia Zschiesche und Philipp Marx zur

Erstkommunion geführt.

Nach den Ferien gab es dann noch zwei weitere Festmessen am Samstag,

dem 4. September.

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Vormittags waren die Kommunionkinder Fabian Marx, Henry Pause, Julie

Geisen, Carlotta Rasch und Jonathan Just. Zum Abschluss gab es dann am

Nachmittag noch eine Feier mit den drei Jungen Luca Stach, Valentin

Mombauer und Yannick Waldecker.

Ein herzliches Dankeschön geht an die beiden Katechetinnen Stefanie

Marx und Nadine Pause-Schalge sowie an die vielen anderen Elternteile,

die tatkräftig mitgeholfen haben, die Kinder zu Hause vorzubereiten,

Informationen in den verschiedenen Klassengruppen weiterzugeben sowie

die Gottesdienste und andere Termine vorzubereiten und durchzuführen.

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In Kell, St. Lubentius gab es eine gemeinsame Feier mit allen fünf Kindern

(vlnr auf dem Foto Fabienne Grübel, Ilaria Tribastone, Felix Bläser, Emma

Zäck und Sophia Keuler) am Sonntag, dem 18.07.2021. Sie stand unter dem

Motto „Geborgen in Gottes Hand“.

Ein besonderes Dankeschön geht hier an die beiden Katechetinnen Kerstin

Grübel und Stefanie Bläser, die die Gruppe mit viel Einsatz und Geduld

begleitet haben.

Pastor René Unkelbach

Hinweis für die Erstkommunion 2022

Alle uns bekannten Familien, deren Kind zum Kommunionjahrgang

2022 gehören könnte, bekommen in diesen Tagen einen Brief mit der

Ankündigung der neuen Vorbereitungszeit, sowie den Terminen für die

Kommunionfeiern in allen Teilen der Pfarrei Andernach.

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Dom:AUSSTELLUNG

Die große Jubiläumsausstellung im Stadtmuseum

Seit 800 Jahren prägt die liebevoll Mariendom genannte Pfarrkirche Maria

Himmelfahrt das Antlitz der Stadt Andernach. Das Jubiläum dient zum

Anlass, die Geschichte dieses Gotteshauses, ein Juwel der romanischen

Baukunst, mit einer Sonderausstellung im Andernacher Stadtmuseum

zu würdigen. Spannende Aspekte rund um Baugeschichte und

Architektur, aber auch zum Leben in diesem Andernacher Wahrzeichen

laden zum Staunen ein. Ein besonderes Highlight bildet nicht zuletzt

auch ein einmaliger Einblick in den Kirchenschatz.

Die Sonderausstellung wird mit einem Festgottesdienst im

Mariendom am Sonntag, dem 10. Oktober 2021, um 11 Uhr eröffnet.

Ab 15 Uhr finden öffentliche Führungen statt (je nach den gültigen

Hygiene-Bestimmungen, Änderungen vorbehalten).

Ausstellungszeitraum: 10. Oktober 2021 bis 24. April 2022

– Stadtmuseum Andernach, Hochstr. 99 –

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Freitag: 10:00 bis 16:00 Uhr;

Samstag, Sonntag und an Feiertagen: 14:00 bis 17:00 Uhr.

Montags geschlossen.

Anmeldungen für Gruppenführungen werden telefonisch unter

02632/308133 oder per E-Mail an stadtmuseum@andernach.de erbeten.

Aktuelles jederzeit auch unter:

www.andernach-kultur.de/stadtmuseum

www.facebook.com/StadtmuseumAndernach

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Dom:ORGEL-Konzert

„Ohne Pedal“

Sonntag, 17.Oktober 2021 | 17:00 Uhr | Mariendom

Die ersten orgelähnlichen Instrumente sind schon um 200 v. Chr. zu finden.

Ursprünglich wurden sie auf dem Arm getragen und nur einhändig gespielt.

Nach und nach entwickelte sich die Orgel weiter. Etwa um 800 tauchte dann

die Orgel in der Kirche auf, brauchte aber noch eine lange Zeit der

Entwicklung zur uns heute bekannten Form und Spielweise.

Die ältesten Orgeln, die noch erhalten sind, stehen z.B. in Sion/Schweiz

(1435), Soest (vor 1500) oder Kiedrich (um 1500).

Das typische Orgelpedal mit 30 Tönen, wie wir es heute an der Orgel kennen,

ist aber keineswegs selbstverständlich. Kleine Orgeln haben bis heute kein

Pedal, meist sind dies mehr oder weniger tragbare Positive. Andere Orgeln,

z.B. die der Firmen Stumm oder Schöler, haben oft nur 12 Pedaltöne. In

Spanien oder Belgien finden wir viele schöne, auch große Orgeln, die jedoch

kein Pedal besitzen oder nur ganz wenige, manchmal sogar nur zwei

Pedaltöne haben.

Für unsere Ohren ist dies meist ungewohnt, weil die Orgeln kein Bass-

Fundament haben. Trotzdem gibt es eine Fülle von Orgelwerken, die für

solche Instrumente komponiert wurden und den Bass kaum vermissen

lassen.

So erklingen barocke Werke uns heute unbekannter Komponisten, die

allesamt für Orgeln ohne Pedal geschrieben wurden.

Der Eintritt ist wie immer frei, um eine Spende wird gebeten, diesmal zur

Unterstützung der Flutopfer an der Ahr.

Burkhard Esten

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mit dem Kammerchor Cantunnacum

Am Samstag, 23. Oktober 2021 singt der Kammerchor Cantunnacum seit

langer Zeit wieder öffentlich und gestaltet im Mariendom einen

Evensong. In der anglikanischen Tradition ist der Evensong

gleichzusetzen mit der Gebetszeit der Vesper in der kath. Kirche.

Also: ein musikalisches Abendgebet mit wunderbaren Chorwerken aus

unterschiedlichen Zeiten, u.a. von Mendelssohn-Bartholdy, Bruckner,

Rheinberger, Gorecki.

Das Abendgebet ist ein Gottesdienst, deshalb ist der Eintritt frei. Am

Ausgang besteht die Möglichkeit der Beteiligung an der Türkollekte für

die weitere Unterstützung der Flutopferhilfen.

Samstag, 23.Oktober 2021 | 19:00 Uhr | Mariendom

„Biblisches Lehrhaus“

Dienstag, 02.11.2021 | 19:45 Uhr | Thomas-Becket-Haus (Breite Strasse)

Beim letzten Treffen haben wir als nächsten Schritt unserer

Erkundungsreise durch die Apostelgeschichte die Lektüre von Apg 2,1-13

vereinbart. Es ist der Bericht über das berühmte "Pfingstwunder", das oft

auch als "Gründungsereignis" der Kirche bezeichnet wird.

Was ist da passiert?

Wir möchten es gerne gemeinsam herausfinden, denn es wirkt ja

offensichtlich immer noch nach! - oder?

Zur gemeinsamen Lektüre und Diskussion laden wir ein:

Roswitha Meyer, Paul Meyer, Kuno Füssel

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Der Eine-Welt-Ausschuss informiert:

Ab dem 15.10.2021 sind wir wieder für Sie da!

Vieles war in diesem Jahr noch nicht möglich. Deshalb freuen wir uns um so

mehr, jetzt wieder in den Räumen der Stadthausgalerie präsent zu sein.

Sie finden uns immer freitags von 14 - 16 Uhr und samstags von 11 - 14 Uhr

im Laden neben dem Eiscafé.

Wir waren wieder fleißig und haben für Sie genäht, gebastelt, Marmelade

gekocht und anderes mehr.

Kommen Sie vorbei, schauen Sie selbst und unterstützen Sie unser Projekt

"Neue Chancen für Mädchen in Indien" durch einen Kauf oder Spende.

Dort erhalten Sie auch weitere Infos zu unserem Projekt.

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Im Zeitraum vom 23.08. bis 03.10.2021

verzeichnen wir in den Kirchenbüchern der Pfarreiengemeinschaft:

Olivia Kernke

Palina Maria Kunz

Paula Lang

Bjarne Lohner

Henry Schulz

Hannes Schäfer

Tilda Marie Stiegler

Anton Bläser

Emilio Alexander Walter

Hugo Roca Konstantin

Leberfinger

Karlotta Nayra Annabelle

Leberfinger

David Mecklenbeck

Elisabeth Clara Marie Graf

Juri Kunz

Élodie Marceline Kludas

Lina Szesni

Emilio Neri

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Arkadius Bazior – Tanja Wagner

Tobias Jüngst – Christine Müller

Nicolas Mecklenbeck – Corinna Stork

Christian Baier – Gabriele Siebert

Ludwig Maur

Renate Schmidt

Eva Meyer

Kurt Stürmer

Egon Zimmer

Hans Günther Becker

Hans Schmitt

Emma Cui

Hans-Josef Krebs

Anna Maria Elzer

Marlene Busch

Regina Glavac

Monika Rath

Antonius Lumme

Hubert Kirschgens

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T E R M I N E

Oktober 2021

B

D

N

O

Q

19:00 Uhr, St. Albert

Treffen des Montagskreises für Frauen

im Thomas-Becket-Haus zu einem gemütlichen Abend

mit Einstimmung in den Herbst.

16:00-20:00 Uhr, Blutspendetermin des DRK

im Pfarrheim Maria Himmelfahrt, Kirchstraße

Pfarreiengemeinschaft – „Missio-Kollekte“

Opfertüten liegen im Schriftenstand aus.

Pfarreiengemeinschaft – „Missio-Kollekte“

Opferüten liegen im Schriftenstand aus.

19:00 Uhr, Maria Himmelfahrt

Mitgliederversammlung der kfd

im Pfarrheim, Kirchstraße.

Anmeldung ist erforderlich im Pfarrbüro,

Tel.: 02632-499 875 0.

Bitte Mund-Nasenschutz mitbringen!

19:30 Uhr, St. Albert

Bibelgespräch im Thomas-Becket-Haus

Die Frage nach dem wichtigsten Gebot, Mk 12,28b-34

Die nächsten Termine sind: 16.11. und 14.12.2021

Bitte Mund-Nasenschutz mitbringen!


November 2021

7

8

G

14:00 Uhr, Maria Geburt (Eich)

Mitgliederversammlung der 4. Nachbarschaft

im Bürgerhaus.

19:00 Uhr, St. Albert

Treffen des Montagskreises für Frauen

im Thomas-Becket-Haus zur Einstimmung auf St. Martin.

19:30 Uhr, St. Albert

Bibelgespräch im Thomas-Becket-Haus

„Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte

werden nicht vergehen“. Mk 13,24-32

Der nächste Termin ist am 14.12.2021

Bitte Mund-Nasenschutz mitbringen!

Nächster Pfarrbrief

vom 13. Novemberr 2021 bis 19. Dezember 2021

Redaktionsschluss: Dienstag, 26. Oktober 2021

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gottesdienste

Mariendom - Pfarrkirche Maria Himmelfahrt • Agrippastraße 13

Pfarrkirche St. Stephan • Friedlandstraße 31

Pfarrkirche St. Peter • Karolingerstraße 59

Hospitalkirche • Ernestus-Platz 1

Pfarrkirche St. Lubentius (Kell) • Zum Eichenhain 2

Pfarrkirche Maria Geburt (Eich) • Krayerstraße 15

Michaelskapelle • Breite Straße (Schulhof)

2G+

Es gilt weiterhin die Notwendigkeit, sich telefonisch oder per Mail

zu den Gottesdiensten anzumelden.

Pfarrbüro

Telefon: 02632-499 875 0 oder 02632-499 875 27

Anmeldung in Kell bitte bei Egon Kulmus (02636-3572)

und in Eich bei Anni Becker (02632-82552)

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28. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 9. Oktober 2021

St. Bartholomäus – keine Vorabendmesse

18.00 St. Stephan– Vorabendmesse

1. Jahrgedächtnis für Gertrud Asbach

Wir beten für Pfarrer Günter Schmidt, Margot Bröker, für die

Eheleute Leni und Peter Kemp, die Eheleute Anna und Bertram

Juchem und Schwiegersohn Hans Simon, für die Stifter und

Wohltäter der Pfarrei und für die lebenden und verstorbenen

Mitglieder der Rosenkranzgruppe und deren Angehörige

18.00 Maria Himmelfahrt – Konzert Gofenberg & Chor

Sonntag, 10. Oktober 2021

St. Lubentius – keine Sonntagsmesse

Klinikkirche – kein Katholischer Gottesdienst

9.30 St. Peter — Sonntagsmesse

Sechswochenamt für Egon Zimmer

Wir beten für die Stifter und Wohltäter der Pfarrei

9.30 Maria Geburt – Sonntagsmesse

Sechswochenamt für Alexander Schäfgen

Wir beten für die Stifter und Wohltäter der Pfarrei

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11.00 Maria Himmelfahrt – Festgottesdienst

2. Jahrgedächtnis für Pfarrer Karl Kappel

Wir beten für Willibrord Klaes, Rita Laubach, für die

Verstorbenen der Familien Osebold, Beemers und Nüchtern,

für die Lebenden und Verstorbenen der Familien Franz Josef

Müller, Sebastian Elzer, Inge und Hugo Ruf, Elke Remig und

für die Stifter und Wohltäter der Pfarrei

Live-Übertragung im Internet unter www.kpga.de

Maria Himmelfahrt – heute keine stille Kommunion

14.00 St. Lubentius – Rosenkranzandacht

Montag, 11. Oktober 2021

18.00 St. Stephan - Rosenkranzandacht

Dienstag, 12. Oktober 2021

9.00 Maria Geburt – Hl. Messe

18.30 Hospitalkirche – Taizé-Gebet

Mittwoch, 13. Oktober 2021 – Hl. Lubentius

18.00 Michaelskapelle – Hl. Messe

Donnerstag, 14. Oktober 2021 – Hl. Katharina Kasper

18.00 Maria Himmelfahrt – Hl. Messe

Wir beten für Theo Loef und Sohn Christoph

Freitag, 15. Oktober 2021 – Hl. Theresia von Avila

18.00 Hospitalkirche — Hl. Messe

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29. Sonntag im Jahreskreis

Patronatsfest in Kell St. Lubentius

Samstag, 16. Oktober 2021

13.30 Maria Himmelfahrt – Ökumenische Trauung des Paares

Jan Leicht – Julia Beckmann

St. Bartholomäus – keine Vorabendmesse

18.00 St. Stephan– Vorabendmesse

Sechswochenamt für Eva Meyer und Emma Cui

Wir beten für Siegfried Umbscheiden, Käthe Kneip,

Therese Polch, ihre Eltern und Angehörigen und

für die Eheleute Ina und Toni Pötz

Sonntag, 17. Oktober 2021

Maria Geburt – keine Sonntagsmesse

9.30 Klinikkirche – Wort Gottes Feier

9.30 St. Peter — Sonntagsmesse

9.30 St. Lubentius – Festhochamt

und Segnung der neuen Lubentiusfigur

Wir beten für Dieter Mecklenbeck und verstorbene

Angehörige, Hermann Josef Meid und Eltern,

Rudolf Bous und Eltern, für die Eheleute Maria und Emil

Kulmus, für die Familien Breitbach und Weiler und lebende

und verstorbene Angehörige und für die Stifter und

Wohltäter der Pfarrei

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11.00 Maria Himmelfahrt – Sonntagsmesse

für die Pfarreiengemeinschaft

Sechswochenamt für Hans-Josef Krebs

Wir beten für Jakob Etscheid, Greteliese Bernert und

Inge Unger

Live-Übertragung im Internet unter www.kpga.de

12.00 Maria Himmelfahrt – stille Kommunion bis 12.30 Uhr

14.00 St. Lubentius – Rosenkranzandacht

17.00 Maria Himmelfahrt - Domkonzert

Montag, 18. Oktober 2021 – Hl. Lukas

18.00 St. Stephan - Rosenkranzandacht

Dienstag, 19. Oktober 2021

9.00 Maria Geburt – Hl. Messe

Mittwoch, 20. Oktober 2021

18.00 Michaelskapelle – Hl. Messe

Donnerstag, 21. Oktober 2021

18.00 Maria Himmelfahrt – Hl. Messe

Freitag, 22. Oktober 2021

18.00 Hospitalkirche — Hl. Messe

Wir beten für Heinrich und Helene Kilzer

29


30


30. Sonntag im Jahreskreis

Sonntag der Weltmission – „missio“ Kollekte

Samstag, 23. Oktober 2021

St. Bartholomäus – keine Vorabendmesse

18.00 St. Stephan– Vorabendmesse

Wir beten für Herbert Schmidt, Jakob und Maria Schmidt,

Josef und Elisabeth Mollenhauer, für die Lebenden und

Verstorbenen der Familien Ruzanski und Schoepe und

für die lebenden und verstorbenen Mitglieder der

Rosenkranzgruppe und deren Angehörige

19.00 Maria Himmelfahrt – Evensong,

gestaltet vom Chor Cantunnacum

Sonntag, 24. Oktober 2021

St. Lubentius – keine Sonntagsmesse

9.30 Klinikkirche – Wort Gottes Feier

9.30 St. Peter — Sonntagsmesse

9.30 Maria Geburt – Sonntagsmesse mit feierlichem

eucharistischem Segen zum Ewigen Gebet

Wir beten für Josef Zissener, für die Eheleute Peter und

Maria Klapperich und für die Eheleute Ruth und Albert

Schäfgen

11.00 Maria Himmelfahrt – Sonntagsmesse

Wir beten für Alfred Wiersch, Manfred Brücken,

Sibilla Englberger und Robert Koch

Live-Übertragung im Internet unter www.kpga.de

31


12.00 Maria Himmelfahrt – stille Kommunion bis 12.30 Uhr

14.00 St. Lubentius – Rosenkranzandacht

Montag, 25. Oktober 2021

18.00 St. Stephan - Rosenkranzandacht

Dienstag, 26. Oktober 2021

9.00 Maria Geburt – Hl. Messe

Mittwoch, 27. Oktober 2021

18.00 Michaelskapelle – Hl. Messe

Wir beten für die Eheleute Peter und Maria Weisenberger und

für die Eheleute Rudolf und Luzia Weisenberger

Donnerstag, 28. Oktober 2021 – Hl. Simon, Hl. Judas

18.00 Maria Himmelfahrt – Frauenmesse

Freitag, 29. Oktober 2021

10.30 Tönisstein – Hl. Messe im Seniorendomizil

18.00 St. Lubentius – Rosenkranzandacht

Wir beten für die Betroffenen der Flutkatastrophe

18.00 Hospitalkirche — Hl. Messe

32


31. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 30. Oktober 2021

13.00 Maria Himmelfahrt – Trauung des Paares

Steven Oberfrank – Nadine Retzek

St. Bartholomäus – keine Vorabendmesse

18.00 St. Stephan– Vorabendmesse

Sonntag, 31. Oktober 2021

Maria Geburt – keine Sonntagsmesse

9.30 Klinikkirche – Wort Gottes Feier

9.30 St. Peter — Sonntagsmesse

9.30 St. Lubentius – Sonntagsmesse mit feierlichem

eucharistischem Segen zum Ewigen Gebet

2. Jahrgedächtnis für Erika Rausch

Wir beten für Ferdi Schmidgen, Werner Bierbrauer,

Rudolf Patron und verstorbene Angehörige,

für die Eheleute Rosel und Leo Gasber und

für die Eheleute Katharina und Peter Schäfgen

11.00 Maria Himmelfahrt – Sonntagsmesse

für die Pfarreiengemeinschaft

Sechswochenamt für Regina Glavac

1. Jahrgedächtnis für

Hans-Werner Koßmann und Harry Scheuer

Wir beten für die Verstorbenen der Familie Maria Wirth

Live-Übertragung im Internet unter www.kpga.de

33


12.00 Maria Himmelfahrt – stille Kommunion bis 12.30 Uhr

14.00 St. Lubentius – Rosenkranzandacht

Montag, 1. November 2021 – Hochfest Allerheiligen

9.30 St. Lubentius – Festhochamt

mit Gedächtnis der Verstorbenen seit Allerheiligen 2020

9.30 St. Stephan — Festhochamt

11.00 Maria Geburt – Festhochamt

2. Jahrgedächtnis für Heinz Becker

11.00 Maria Himmelfahrt – Festhochamt

für die Pfarreiengemeinschaft

Live-Übertragung im Internet unter www.kpga.de

14:00 St. Lubentius – Gräbersegnung (Friedhof)

14.30 Städt. Friedhof – Andacht und Segen

15:00 St. Bartholomäus – Gräbersegnung (Friedhof)

15.00 Maria Geburt – Gräbersegnung (Friedhof)

Dienstag, 2. November 2021 – Allerseelen

9.00 Maria Geburt – Hl. Messe als Requiem für die Verstorbenen

19.00 Maria Himmelfahrt – Hl. Messe als Requiem für alle

Verstorbenen der Pfarreiengemeinschaft

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Mittwoch, 3. November 2021

18.00 Michaelskapelle – Hl. Messe

Donnerstag, 4. November 2021 – Hl. Karl Borromäus

18.00 Maria Himmelfahrt – Hl. Messe

Herz-Jesu-Freitag, 5. November 2021

17.30 Hospitalkirche – Geistliche Zeit

18.00 Hospitalkirche — Hl. Messe

32. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 6. November 2021

St. Bartholomäus – keine Vorabendmesse

18.00 St. Stephan– Vorabendmesse

Sechswochenamt für Hubert Kirschgens

Wir beten für die Eheleute Martha und Johann Paul

Lauermann und für die lebenden und verstorbenen

Mitglieder der Rosenkranzgruppe und deren Angehörige

Sonntag, 7. November 2021

St. Lubentius – keine Sonntagsmesse

9.30 Klinikkirche – Wort Gottes Feier

9.30 St. Peter — Sonntagsmesse

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9.30 Maria Geburt – Sonntagsmesse

1. Jahrgedächtnis für Katharina Zenz

2. Jahrgedächtnis für Rita Becker

Wir beten für Alfred Zenz und

für die Verstorbenen der 4. Nachbarschaft

11.00 Maria Himmelfahrt – Sonntagsmesse

für die Pfarreiengemeinschaft

Sechswochenamt für Marlene Busch

Live-Übertragung im Internet unter www.kpga.de

12.00 Maria Himmelfahrt – stille Kommunion bis 12.30 Uhr

14.00 St. Lubentius – Rosenkranzandacht

Montag, 8. November 2021

18.00 St. Stephan - Rosenkranzandacht

Dienstag, 9. November 2021

9.00 Maria Geburt – Hl. Messe

Kollekte der Frauengemeinschaft für den Priesternachwuchs

20.00 alle Kirchen – Glocken-Mahnläuten

zum Gedenken an die Reichspogromnacht

Mittwoch, 10. November 2021

18.00 Michaelskapelle – Hl. Messe

36


Martinszug muss auch 2021 leider ausfallen

Wie gewohnt, hatten wir für den Mittwoch vor St. Martin beim städtischen

Ordnungsamt den Martinszug angemeldet. Dort hat man uns dann aber

mitgeteilt, dass wegen der Unüberschaubarkeit eines Martinszuges alle

ähnlichen Veranstaltungen in der Stadt Andernach auch in diesem Jahr aus

Gründen des Corona-Schutzes noch einmal abgesagt worden sind.

Wir schließen uns diesem Votum des Ordnungsamtes an und hoffen, dann

im kommenden Jahr 2022 wieder einen schönen Martinsumzug rund um den

Mariendom organisieren zu können.

37


Donnerstag, 11. November 2021

18.00 Maria Himmelfahrt – Hl. Messe

Freitag, 12. November 2021

18.00 Hospitalkirche — Hl. Messe

33. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 13. November 2021

St. Bartholomäus – keine Vorabendmesse

18.00 St. Stephan– Vorabendmesse

Wir beten für die Eheleute Elsbeth und Fritz Rohs und für

die Eheleute Anna und Bertram Juchem und Schwiegersohn

Hans Simon

Sonntag, 14. November 2021

Maria Geburt – keine Sonntagsmesse

9.30 Klinikkirche – Wort Gottes Feier

9.30 St. Peter — Sonntagsmesse

9.30 St. Lubentius – Sonntagsmesse

Wir beten für die Eheleute Maria und Emil Kulmus,

für die Eheleute Christine und Albert Hirsch,

für die Kriegsopfer 1914-1918, für die Kriegsopfer 1939-1945,

für die Lebenden und Verstorbenen des Rosenkranzvereins

und für einen unbekannten Stifter

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11.00 Maria Himmelfahrt – Sonntagsmesse für die

Pfarreiengemeinschaft

Sechswochenamt für Ewald Winkel

Wir beten für Manfred Kretzer, Gertrud Reiß und

Lothar Nonn

Live-Übertragung im Internet unter www.kpga.de

12.00 Maria Himmelfahrt – stille Kommunion bis 12.30 Uhr

14.00 St. Lubentius – Rosenkranzandacht

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Pastoralteam

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Pastor Andreas Lenz, Kooperator 02632 / 409-254

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Diakon Andreas Schlösser, 02632 / 499875-22

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Gemeindereferentin Luzia Waszewski 02632 / 499875-21

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