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Warum in die

Ferne schweifen...

wenn das

Gute liegt so nah

Druckerei Breckweg GmbH

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Am Reiterfeld 1

27801 Dötlingen/Vossberg

Tel.: 04431 9896-0

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Web: www.breckweg.eu

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Ein Bildkalender mit historischen Postkarten für das Jahr 2022

Ansichten aus

Wildeshausen


Einfach nur genießen

Auch nicht von den Eltern, die ihre freien Zeiten im komfortablen

Spa-Bereich auch mit Massagen- oder Wellnessanwendungen

ausgiebig genießen können und sich dabei

wegträumen. Hinaus aus dem Alltag und hinein in die nächsten

Abenteuer mit den Kleinen. Organsiert vom Familienhotel

Huber, zu gemeinsamen Wanderungen mit Grillen oder

Ponyreiten für die Kleinen. Die Angebote sind heiß begehrt

und werden von allen Hotelgästen ausgiebig genutzt. So

wird jedem Gast eine Alpen-Card zur Verfügung gestellt, mit

der kostenlos alle öffentlichen Verkehrsmittel und Bergbahnen

genutzt werden können. Zudem gibt es Ermäßigungen

bei Attraktionen in der Umgebung.

Bei all dem ist der mitgereiste Hund natürlich nicht vergessen.

Die ausgedehnten Wege rund um die Hotelanlage sind

bald als verschieden weite und lange Auslaufmöglichkeiten

erforscht und erweisen sich für die Vierbeinerin als wahre

Wunderwelten für Entdeckungen.

Bis zum nächsten Mal

Kein Wunder, dass wir alle uns ausgesprochen wohl gefühlt

haben im Familienhotel Huber in Vals in Südtirol. So war

es umso trauriger, dass Emma, ich und Fee, der Hund schon

nach drei Tagen wieder abreisen musste, da der Keller unseres

Hauses aufgrund eines Unwetters von Wassermassen geflutet

worden war. Da war die zuvor genossene Erholung leider

viel zu schnell wieder aufgebraucht – doch nehmen wir

das Wissen um diesen bezaubernden, unterhaltsamen Ort

der Erholung mit in die Planung der nächsten Reise. Wenn

unsere Kinder wieder größer geworden sind, Emma laufen

kann, Tristan sich auf weitere Abenteuerausflüge freut und

Lienne unbedingt sehen will, was aus dem kleinen Fohlen

geworden ist. Und wir Großen sicher sein können, dass auch

wir den Urlaub genießen können. Im ureigenen Sinne des

Begriffs, denn das althochdeutsche Wort „urloub“ bedeutet

„Erlaubnis“ und damit die Genehmigung, sich verabschieden

zu dürfen. Auf uns bezogen, als Abschied vom Alltag,

hin zum puren Wohlbefinden, wie beschrieben!


Emma, Fee und ich bewohnten ein Doppelzimmer

„Enzian“ mit Babybett, während unsere Freunde es sich

mit zwei Erwachsenen und zwei Kindern im Familienzimmer

„Primel“ gemütlich machten. Beide Zimmer verfügen

über ein geräumiges Badezimmer und über eine

sehr durchdachte Raumgestaltung, so dass die Waschbecken

sogar in unterschiedlichen Höhen angebracht

sind. Jedes Zimmer verfügt über einen kleinen Kühlschrank

und einen Wasserkocher. Das Familienzimmer

ist in einen Schlafwohnbereich für die Erwachsenen und

ein Kinderzimmer mit Stockbett aufgeteilt. Für unsere

Autos wurde uns ein kostenloser Parkplatz in der Tiefgarage

zur Verfügung gestellt. Die Parkplätze sind so breit,

dass auch Kleinkinder problemlos aussteigen können.

Im Preis inbegriffen ist eine all-inclusiv Verpflegung

mit antialkoholischen Getränken. Morgens steht ein

umfangreiches Buffet mit tollen Eierspeisen zur Verfügung.

Mittags gibt es ein kleines Buffet mit klassischen

Gerichten, während am Nachmittag ein umfangreiches

Kuchenbuffet mit Kaffee, Kakao, Milch und Tee aufgebaut

ist. Das Highlight ist das Abendessen, mit 5-Gängemenüs

oder Motto-Buffets wie „Tiroler Abend“, Barbecue

und wie diese Schmecklecker-Verführungen sonst

noch so heißen. Eines aber haben sie alle gemeinsam:

Das qualitativ und geschmacklich ausgesprochen hohe

Niveau der Speisen.

Die Verlassenen

Die Jochtalbahn ist bei normalen Wetterbedingungen

ganzjährig geöffnet und bringt auch im Sommer

die Gäste bequem auf den Hinterberg. Von dort aus gibt

es eine Vielzahl an Wanderungen. Da ist für jeden Typ,

für jeden Anspruch eine Strecke dabei. Im Hotel gibt

man dazu ausführlich Auskunft. Wir hatten uns für eine

Talwanderung entschieden und sind vom Hinterberg

zurück zur Talstation gewandert. Der Weg verläuft über

die Talabfahrt und über schmale Wanderwege an idyllischen

Bächen vorbei hinab ins Tal. Die gesamte Dauer

der Wanderung betrug etwa eineinhalb Stunden, doch

wer die Strecke nicht am Stück laufen möchte kann ungefähr

auf der Hälfte in der urigen „Nockalm“ einkehren.


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