Glückwünsche_zu_Weihnachten_2020_12_23

suedwest.presse

AUSGABE 2020

Weihnachts- und

Neujahrsglückwünsche

UNTERHALTSAMES, LUSTIGES UND BESINNLICHES FÜR DIE ZEIT ZWISCHEN DEN JAHREN

Besinnlich

wie nie zuvor

Weihnachten im Lockdown – das

hat die Welt noch nicht erlebt. So

mancher mag sich da schwer tun,

in Stimmung zu kommen. Doch wir

machen einfach das Beste draus!

FOTO: SCHWERDTFEGER

JAHRESRÜCKBLICK

Außer Corona war nicht viel los? Das

stimmt so nicht – zwar hat das Virus

vieles beherrscht, aber in Ulm gab es

trotzdem Grund zu feiern.

HÖHENRETTER IM EINSATZ

Einmal im Jahr bietet sich an der

Klinik am Michelsberg ein

besonderes Spektakel: Der

Nikolaus seilt sich vom Dach ab.

GOTTESDIENSTE

Trotz Pandemie zur Christmette? Was

die Verantwortlichen der Kirchen

sagen und welche Alternativen es zum

Weihnachtsgottesdienst gibt.


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Weihnachts- und Neujahrsglückwünsche

6 Tipps und Tricks rund um Weihnachten

Manchmal sieht man den Wald vor lauter (Weihnachts-)Bäumen nicht. Hier ein paar eigentlich ganz einfache Tricks, mit denen das Fest

ein bisschen entspannter abläuft – vom Backen über Auspacken bis hin zum Dekorieren. Von Anne Meßmer

1

Wohin mit dem Müll?

Schon wenige Minuten nach

der Bescherung sieht es um

den Christbaum aus wie im …

Aber ein Müllsack im festlich geschmückten

Wohnzimmer sieht

jetzt auch nicht besonders schön

aus. Hier eine Idee: Einfach einen

größeren Pappkarton in weihnachtliches

Geschenkpapier einschlagen,

eine Seite offenlassen

und schon hat man einen weihnachtlichen

Mülleimer. Dorthin

wandert sämtlicher Verpackungsmüll.

So bleibt es während der Bescherung

ordentlich und es besteht

nicht die Gefahr, dass Kleinteile

von Geschenken beim

spätabendlichen Aufräumen weggeworfen

werden. Später kann

man dann den Müll in Ruhe sortieren

und den Weihnachtsmülleimer

im nächsten Jahr evtl. wiederverwenden.

2

So wird der Weihnachtsbaum

kindersicher

Kleine Kinder und Weihnachtsbäume

– Eltern können ein

Lied davon singen. Gerade, wenn

die Kleinen im Übergang vom

Krabbeln zum Laufen sind, ziehen

sie sich gerne überall hoch.

Da müssen dann auch mal die

Äste des Weihnachtsbaums herhalten

und das ist nicht ungefährlich,

denn wirklich stabil steht so

ein Baum ja nie. Damit die Kinder

gar nicht erst an die Zweige

kommen, gibt es zwei Möglichkeiten:

Man kann zum Beispiel

das Gitter des Laufstalls rum um

den Baum aufstellen oder man

nimmt ein paar große Kartons,

füllt diese mit schweren Sachen

zum Beispiel Büchern – und

stellt sie im Kreis um den Weihnachtsbaum

auf. Die Kartons

kann man vorher bemalen oder

in Geschenkpapier einwickeln.

FOTOS: © FAMVELD, © SKATZENBERGER, © LSTOCKSTUDIO, ©NEW

AFRICA/SHUTTERSTOCK.COM

3

Jedem sein Geschenkpapier

Je größer die Familie, desto mehr Päckchen stapeln sich unterm

Baum. Damit es keine große Raterei gibt, wem denn nun welches

Geschenk gehört und damit die Oma nicht enttäuscht ist, weil

sie versehentlich die Spielekonsole vom Enkel ausgepackt hat, kann

man bereits im Vorfeld jedem Beschenkten ein Papier zuordnen. So

werden alle Geschenke für Oma in das grüne Papier eingepackt, die

für Papa in das mit den Nikoläusen und die Geschenke für den Enkel

werden in rotes Papier mit weißen Sternen verpackt.

Tipps und Trick für ein sicheres

und aufgeräumtes Weihnachten:

Vom Babyschutz bis hin zum Geschenkpapier-Trick.

6

So bleibt der Magen fit

Plätzchen, Knödel, Lebkuchen, Braten: An den

Feiertagen muss unser Magen ganz schön was

leisten. Da sind Völlegefühl und Sodbrennen quasi vorprogrammiert.

Helfen kann da ein frischer Pfefferminztee.

Dieser fördert die Verdauung. Auch frische Luft

ist eine gute Sache: Wer sich nach einem üppigen Essen

auf die Couch oder ins Bett legt, fördert das Sodbrennen.

Besser ist ein Spaziergang in der Natur.

4

Backen ohne Kleckern

Kinder lieben es, beim Backen

und Verzieren von

Plätzchen zu helfen. Danach muss

man allerdings die Küche oft einer

Grundreinigung unterziehen.

Damit das Verzieren mit buntem

Zuckerguss nicht ganz so eine

Sauerei wird, lohnt es sich, in ein

paar Quetschflaschen – solche,

die man oft am Imbiss mit Senf

und Ketchup gefüllt findet – zu

investieren und den Zuckerguss

dort reinzufüllen. Damit kleckert

es sich nicht so leicht und die

Kinder können auch exakter damit

malen.

5

Das Ende des Kabelsalats

Lichterketten sind ja wirklich schön – aber jedes Jahr dieser Kabelsalat.

Das nervt! Manchmal ist man ja kurz davor, das ganze

Knäuel einfach so auf den Baum zu werfen. Doch Hilfe naht. Und zwar

in Gestalt eines simplen Kleiderbügels mit Querstange unten. Das

Ende der Lichterkette befestigt man mit einem Stück Klebeband an

der linken Ecke des Kleiderbügels. Nun wickelt man die Lichterkette

von oben nach unten bis zur rechten Ecke über den Kleiderbügel. Am

Schluss das zweite Ende auch mit einem kleinen Stück Klebeband befestigen.

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Wir pfla nz en u n d pfleg e n !

Weihnachts- und Neujahrsglückwünsche

Nur echt mit 25 Zacken

Der bekannte Herrnhuter Stern wurde Mitte des 19. Jahrhunderts im Internat der

Brüderunität erfunden. Bis heute ist er eine beliebte Weihnachtsdekoration.

Die meisten kennen den prägnanten,

von innen beleuchteten

Herrnhuter Stern mit seinen 25

Zacken als klassische Adventsund

Weihnachtsdekoration. Doch

die wenigsten Menschen wissen

etwas über die Geschichte des dekorativen

Schmuckstücks.

Seinen Namen hat der Stern

von der Herrnhuter Brüdergemeinde,

einer evangelischen

Glaubensgemeinschaft, die ihren

Stammsitz in Herrnhut in der

Oberlausitz hat. Im Jahr 1722 gewährte

Nikolaus Ludwig Graf von

Zinzendorf auf seinem Gut in der

Oberlausitz mährischen Glaubensflüchtlingen

Asyl.

Für den Versand zusammenlegen

So entstand die Gemeinde in Herrnhut.

Einige Jahre später begann die

Brüdergemeinde mit ihrer Missionstätigkeit.

Die Kinder wurden

meist in Internaten unterrichtet.

Dort entstanden Mitte des 19. Jahrhunderts

die ersten Herrnhuter

Sterne. Sie wurden im Mathematikunterricht

gebastelt, um das Verständnis

der Schüler für geometrische

Formen zu entwickeln. Die ersten

Modelle trugen dabei die Farben

Weiß und Rot als Symbole für

die Reinheit und für das Blut Jesu

Christi. Die Sterne wurden als vorweihnachtliche

Dekoration im Internat

verwendet. Zusätzlich sollten

die Herrnhuter Sterne das

Schüler dekorieren in der Adventszeit das Internat der Brüdergemeinde

in Herrnhut.

Fotos: Herrnhuter Sterne GmbH

Heimweih der Schüler nach ihren

Familien in aller Welt lindern. Die

Schüler trugen die Idee in ihre Familien,

und bald schon erfreuten

sich die Sterne auch außerhalb des

Internats zunehmender Beliebtheit.

1897 erfand der Geschäftsmann

Pieter Hendrik Verbeek den ersten

stabilen, zusammensetzbaren Stern.

Er entwickelte ein Modell, das als

Basis einen durchbrochenen Metallkörper

mit Schienen hat, auf den

die Papierzacken mit Metallrähmchen

aufgeschoben werden konnten.

Dadurch konnte der Stern zusammengelegt

und verschickt werden.

Zunächst wurden die Herrnhuter

Sterne über die Herrnhuter

Missionsbuchhandlung vertrieben.

Die Zacken wurden in Weiß, Gelb,

Rot, Grün und Blau angeboten. Die

Sterne waren in zwei Größen –

56 cm und 80 cm – lieferbar.

In weiß und rot

Heute werden die Herrnhuter

Sterne, die es inzwischen in verschiedenen

Größen und Farben

gibt, vor allem auf Weihnachtsmärkten

verkauft, aber auch bei

ausgewählten Händlern und im

Online-Shop der Brüderschaft

(s. Info).

rex

Herrnhuter Sterne

In Ulm sind die Herrnhuter Sterne bei

Abt in der Hirschstraße erhältlich. In

den vergangenen Jahren gab es sie

auch an einem Stand auf dem Ulmer

Weihnachtsmarkt.

Die Brüderschaft vertreibt die Sterne

mit ihren markanten 25 Zacken auch

online. Mehr auf

www.herrnhuter-sterne.de

Auf in die Schlossallee!

Auch Erwachsene spielen gerne Monopoly und Kniffel.

Der Würfel rollt, er dreht sich –

und bleibt schließlich mit den

sechs Augen nach oben liegen. Jubel

erschallt – endlich darf der Mitspieler

ein Hütchen seiner Farbe

aufs Spielfeld bewegen. Noch ein

Wurf – eine Drei. Doch schon bevor

der Spieler erneut an der Reihe

ist, fliegt seine Spielfigur in hohem

Bogen vom Brett – ein anderer

Spieler hat ihn „geworfen“, er

muss wieder von vorn anfangen.

Und zum „Rauskommen“ braucht

es eine Sechs. Der Würfel rollt ...

FOTO: © ANDRE BONN/SHUTTERSTOCK.COM

Hütchen, Würfel,

Spielbrett oder Block

Dieses Spiel kennt in Deutschland

jedes Kind – „Mensch ärgere Dich

nicht“ heißt es und es wird in unzähligen

Varianten gespielt, nahezu

jede Familie hat ihre eigenen

Regeln. Ist Feld vier ein „Ruheort“,

an dem man sicher sitzt? Wie oft

darf man würfeln, um einen Spielstein

aufs Brett zu bringen? Muss

man im Ziel auf den Würfelpunkt

genau ankommen? Ein „Mensch

ärgere dich nicht“ sollte jeder zuhause

haben – nicht nur wenn

man Kinder hat. Denn auch Erwachsene

spielen es gern, die Regeln

sind einfach – wenn man sich

denn mal auf sie geeinigt hat.

Übrigens sind solche klassischen

Gesellschaftsspiele momentan

wieder voll im Trend. Der

Handelsverband Bayern hat etwa

beobachtet, dass Klassiker wie

eben „Mensch ärgere Dich nicht“,

„Halma“, „Kniffel“ oder „Monopoly“

in der Vorweihnachtszeit

gut verkauft wurden. Geschäftsführer

Bernd Ohlmann ist überzeugt,

dass die Spiele nicht

zwangsläufig für Kinder gekauft

werden: „Immer mehr Spielsachen

werden von Erwachsenen an

Erwachsene geschenkt.“ Auch

Haushaltswaren und Kochbücher

seien im Weihnachtsgeschäft gefragt.

„Man macht es sich zu Hause

gemütlich“, sagt Ohlmann.

Kleidung inklusive Schuhe laufen

laut Ohlmann dafür nicht besonders

gut. Dem unangefochtenen

Lieblingsgeschenk machen

die Geschenketrends der Corona-Krise

Ohlmann zufolge jedoch

keine Konkurrenz: „Die absolute

Nummer 1 unter den Geschenken

ist der Gutschein.“ ka/dpa

Weststadt

Wir wünschen von

ganzem Herzen ein

gesundes neues Jahr.

Vielen Dank für Ihr

Vertrauen.

Herzliche Weihnachtsgrüße und die

besten Wünsche für das neue Jahr

aus dem AWO-Pflegeheim Amstetten!

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

des ASB Region Ulm, Alb-Donau, Heidenheim, Aalen

Wir sind für Sie da!

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Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!

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Liebe Patienten,

wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen in diesem

spannenden Jahr. Und wir wünschen Ihnen und

Ihren Lieben ein gesundes und entspanntes

Weihnachtsfest sowie einen guten Start in ein

neues hoffnungsvolles Jahr 2021.

Wir freuen uns schon darauf, Sie im neuen Jahr

gesund und munter wiederzusehen.

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So geht es: Versenden Sie bis zum 29.12.20 eine Karte mit Neujahrsgrüßen

an unsere Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen –

das geht auch ohne Ihre Adresse. Alle Karten werden zum Jahresanfang

im Pflegeheim ausgeteilt.

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Dann schreiben Sie bitte auch Ihren Namen und Adresse

auf die Karten, denn unter diesen werden Anfang Januar fünfzig

Gewinner*innen ausgelost** und danach angeschrieben. Vor der

Verteilung im Pflegeheim werden dann die Kontaktdaten auf den

Karten unkenntlich gemacht. Im Laufe des Januars erhalten die

Gewinner*innen dann ihre Samen-Aktionstüte: „Eiszapfen Radieschen“.

Und natürlich wird im Internet und den sozialen Medien

über das Wachstum dieser Aktion berichtet werden. Alle Infos zur

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Weihnachts- und Neujahrsglückwünsche

Der Stall von Bethlehem für zuhause

Die biblische Geschichte von Jesus und seiner Geburt kennt jeder. Schon seit ewigen Zeiten wird diese Erzählung in

der Volkskunst nachgebildet - in den Krippen. Davon gibt es auch im Raum Ulm jede Menge. Von Heike Viefhaus

FOTO:© KAT BUSLAEVA/SHUTTERSTOCK.COM

700Jahre

alt ist die älteste Krippen-Jesus-

Figur der Welt. Für gläubige Christen

ist die Krippe fester Bestandteil ihrer

Weihnachtsdekoration. Zentrale Figur

darin ist natürlich das Jesuskind.

Die älteste Jesuskindfigur der Welt hat

ihre Heimat im Schwäbischen Krippenmuseum

in Mindelheim. 8,5 Zentimeter

groß ist die Figur und wurde um das

Jahr 1300 vermutlich in Leutkirch im

Allgäu gefertigt. Somit feiert die Figur

in diesem Jahr ihren 700. Geburtstag.


Quelle: Schwäbisches Krippenmuseum

Adventskranz und Weihnachtsbaum.

Eisenbahn, Puppenstube

oder Kaufladen, Kerzen sowie funkelndes

Festtagsdekor. In vielen

Haushalten machen diese Requisiten

die Weihnachtsnostalgie

perfekt. Und was ist mit der Krippe?

„Die Wertschätzung von

Weihnachtskrippen ist ungebrochen“,

sagt Eva Palmer. Die Inhaberin

des Ulmer Geschäftes „Krug

– Schönes aus Holz“ in der Breiten

Gasse 8 ist quasi im elterlichen

Laden für Krippenfiguren und

Holzspielsachen aufgewachsen.

Die Kundenkartei des Geschäftes

besteht seit 1958 und jedes Jahr

aufs Neue trägt Palmer darin ein,

welche Figuren die Krippenliebhaber

eingekauft haben. „Oft werden

geerbte Krippen mit Figuren

ergänzt – selten kommt es vor,

dass jemand Krippenzubehör

kauft, nur weil man es bei Bekannten

gesehen hat. Die meisten entscheiden

sich ganz bewusst, aus

Überzeugung für eine Krippe.“

Den Weihnachtsgedanken

vor Augen haben

So auch Stefanie (32) und David

(28). Für das junge Paar aus Neu-

Ulm gilt: „Ohne Krippe ist kein

Weihnachten.“ Dieses Jahr haben

sie sich aus den Holzfiguren in

Palmers Laden einen Hirten samt

Ziege und Zicklein ausgesucht.

Handwerkliches Geschick ist nötig, wenn man wie Simon Schlumpberger vom Krippenbauverein Ulm/Söflingen/Neu-Ulm seine Krippe selbst

bauen möchte (li.). Stefanie Kast und David Schied ergänzen ihre Krippe jährlich mit geschnitzten Holzfiguren. Fotos: privat, Heike Viefhaus

2015 hat Stefanie mit dem Sammeln

begonnen, um die 20 Figuren

dürften es mittlerweile sein.

„Die Schnitzkunst ist sehr beeindruckend“,

findet David: „Die feinen

Gesichtszüge, die Maserungen

im Holz der Figuren – beim

Betrachten wird es ruhig und besinnlich.“

„Dass einem bei der Gestaltung

keine Grenzen gesetzt

sind“, das begeistert Simon aus

Ulm am Krippenbau. Der 16-Jährige

ist jüngstes Mitglied im Krippenverein

Ulm-Söflingen/Neu-

Ulm und hat im Herbst 2018 begonnen,

seine erste Krippe selbst

zu bauen: „Zweimal pro Woche

war ich in der Werkstatt, an die 16

Wochen hat es insgesamt gedauert,

bis die Krippe fertig war.

Krippen sammeln

oder selbst bauen

Zuerst wählt man die Figuren aus,

damit man weiß, in welcher Relation

man Gebäude und Landschaft

planen muss.“ Dann werden

Grundflächen gesägt und in ihrer

Oberflächenstruktur bearbeitet.

Oder Häuser gemauert und verputzt

sowie deren Dach gedeckt.

Feinarbeit ist angesagt, wenn Palmen

aus Papier geschnitten werden

– je nachdem, welchen Stil die

Krippe hat. Simons Krippe ist am

heimatlichen Stil orientiert. „Es ist

schon toll, dass im Verein so viele

erfahrene Leute sind, von denen

man unheimlich viel lernen

kann“, sagt der Realschüler. „Ein

bisschen handwerkliches Geschick

braucht man selbst, der

Rest kommt dann mit der Erfahrung.“

Eine Herausforderung war

es eher, zuhause einen Platz zu finden,

an dem die circa 80 mal 120

Zentimeter umfassende Krippenkunst

angemessen zur Geltung

kommt: „Bei uns steht sie jetzt im

Wohnzimmer und die Krippe meines

Vaters in der Küche.“

Keine Krippenschau

wegen Corona

Auch Krippenmuseen müssen infolge

der Coronaauflagen geschlossen

bleiben. Immerhin steht die Krippe auf

dem Ulmer Münsterplatz, wenn auch

in diesem Jahr ohne Schafe und Esel.

Die Tiere bringt nämlich normalerweise

der Inhaber des benachbarten Wurststandes

mit, er versorgt sie auch.

Für bessere Zeiten kann man sich

das Krippenmuseum in Oberstadion

im Alb-Donau-Kreis vormerken.

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Weihnachts- und Neujahrsglückwünsche

Eine weihnachtliche Zeitreise

Spielzeug prägt Generationen. Während in den Nachkriegsjahren vor allem Praktisches und Selbstgemachtes verschenkt wurde,

sind heute elektronische Geräte und bunte Puppen der Hit. Von Heike Viefhaus

Die Zeiten ändern sich. Und mit

ihnen auch die Wünsche und das

Schenken zu Weihnachten. War

in Tagen großer Not das Rare begehrt,

weiß man aus der heutigen

Fülle an Waren und Produkten oft

nicht das Passende auszuwählen.

Im vergangenen Jahr wurden zu

56 Prozent Geld oder Gutscheine

verschenkt, wie eine Umfrage

des online-Portals „Statista“ verdeutlicht.

Das waren die Geschenke,

die im Laufe der vergangenen

Jahrzehnte unterm Weihnachtsbaum

lagen:

Die 2000er-Jahre

Holzspielzeuge, wie eine Eisenbahn

oder eine Puppenstube, ein

Tretroller, ein Laufrad oder Schaukelpferd

läuteten den Beginn des

anhaltenden Retro- und Nachhaltigkeitstrends

beim Bescheren ein.

Für Freude am Weihnachtsabend

sorgen aber nach wie vor auch

Smartphones oder Unterhaltungselektronik

wie Xbox und Playstation,

die immerhin auch schon seit

gut 20 Jahren ausgepackt werden.

Wie sich der Geschmack ändert - waren früher noch praktische und oftmals selbstgemachte Geschenke angesagt, die die Kinder aufs Leben

vorbereiteten, wurden die weihnachtlichen Gaben im Laufe der Zeit immer bunter und verspielter.

Die 1980er- und 1990er-Jahre

Mit einem Tamagotchi unter dem

Weihnachtsbaum war Ende der

90er-Jahre die besinnliche Ruhe

während der Feiertage vorbei. Das

digitale Haustier wollte betüddelt

und gefüttert werden, wann immer

ihm daran gelegen war. Das

Spielen mit dem neuen Gameboy

hatte dagegen schon fast meditative

Effekte – es sei denn man hat

im entscheidenden Level beim

Knöpfe drücken und hin- und hersteuern

versagt – „Game over“. So

mancher mag sich dann auf dem

BMX-Rad oder dem Skateboard

abreagiert haben, das er auch geschenkt

bekam. Oder er hat am

Zauberwürfel „Rubix Cube“ nach

dem richtigen Dreh gesucht – dieser

stand ebenso wie der Walkman

bei vielen Jugendlichen seit

Beginn der 80er-Jahre auf dem

Wunschzettel. Für Papas lag damals

neben Socken häufig auch

eine „stylishe“ Lederkrawatte auf

dem Gabentisch. Die Mütter freuten

sich über schicke Cashmere-Pullover.

Die 1960er-und 1970er-Jahre

Rum- und Römertöpfe waren der

Geschenk-Hit für kochbegeisterte

Genussmenschen in den 70er-Jahren.

Autorennbahnen ergänzten

oder lösten die elektrischen

Modelleisenbahnen ab, die sich

Jungs vom Christkind wünschten.

Auch die große Verfügbarkeit

von Plastik hat die Spielzeuglandschaft

verändert. Letztes Jahr

wurde die Barbie-Puppe 60 Jahre

alt und seither lässt sie vor allem

BILDER: SIMON RESCH, ARCHIV,

STADTARCHIV, WERKFOTO, DPA, UDO EBERL,

ISABEL FRÜH , LILIGRAPHIE/FOTOLIA.COM

Mädchenherzen höher schlagen.

Auch Lego und Playmobil sind seit

den 70er-Jahren nicht mehr vom

Gabentisch wegzudenken.

Ende der 1950er

Die Wirtschaftswunderjahre bescherten

Familien an Weihnachten

Kofferradios oder Küchenutensilien,

wie zum Beispiel praktische

Hand-Mixgeräte oder Brotschneidemaschinen.

Die 1940er bis 1950er

In den Nachkriegsjahren

erschien es vielen Menschen

schon als Geschenk,

dass sie oder Angehörige

den zweiten Weltkrieg überlebten.

Wer in Zeiten der

Not Äpfel oder Nüsse auftreiben

konnte, hatte schon

einen weihnachtlichen Gaumenschmaus

beieinander. Zigaretten

vom Schwarzmarkt

für den Herrn Papa und selbstgehäkelte

Topflappen für die

Mutter waren schon eine Besonderheit.

Notdürftig bastelte

man Bälle und Puppen aus Lederbzw.

Stoffresten oder Lumpen. Ein

aus Brettern genagelter Schlitten

versprach Winterwonne auf

schneebedeckten Hängen.

Ab dem 19. Jahrhundert

bis zur Jahrhundertwende

Der Brauch des Schenkens ist so

alt wie die Menschheit selbst. Jedoch

erst in der Zeit um die Jahrhundertwende

kommt die Bescherung

an Heiligabend in Mode.

Wurden früher nur Bedürftige

oder Kinder beschenkt, erhalten

nun auch Erwachsene ein Geschenk

als Zeichen der Zuneigung

und besonderer Anerkennung.

Spielzeugklassiker wie zum Beispiel

der Kaufladen, Steckenpferde,

Eisenbahnen und Puppen hielten

Einzug in die Kinderzimmer.

Ab 1910 auch der Teddybär der

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Zum Wohl? Prost! Glühweinbedingt

steigt der Alkoholkonsum im Dezember

um 36 Prozent. Quelle: Statista

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AWO Württemberg

AWO 70469 Stuttgart

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Inhalt der Tüte: 1 Gramm

Jan Feb März April Mai Juni Juli Aug Sep Okt Nov Dez

Aussaat: Draußen: Von April bis Mai

Kultur: Pflanzabstand: 25 – 35 cm zw. den Reihen,

6 – 10 cm i. d. Reihe, Saattiefe: 1 – 2 cm

Entwicklungszeit: 130 - 150 Tage

Standort: Niedriger Wärmebedarf. Der Nährstoffbedarf gering – mittel

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schicken, Freude bereiten und eine

Samen-Aktionstüte gewinnen!

So geht es: Versenden Sie bis zum 29.12.20 eine Karte mit Neujahrsgrüßen

an unsere Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen –

das geht auch ohne Ihre Adresse. Alle Karten werden zum Jahresanfang

im Pflegeheim ausgeteilt.

Sie möchten zudem gerne unser altes, samenfestes Saatgut gewinnen?

Dann schreiben Sie bitte auch Ihren Namen und Adresse

auf die Karten, denn unter diesen werden Anfang Januar fünfzig

Gewinner*innen ausgelost** und danach angeschrieben. Vor der

Verteilung im Pflegeheim werden dann die Kontaktdaten auf den

Karten unkenntlich gemacht. Im Laufe des Januars erhalten die

Gewinner*innen dann ihre Samen-Aktionstüte der französischen

Gourmetmöhre „Jaune du Doubs“. Und natürlich wird im Internet

und den sozialen Medien über das Wachstum dieser Aktion berichtet

werden. Alle Infos zur Aktion finden Sie unter:

www.awo-wuerttemberg.de/alte-pflanzen

** Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Irrtümer vorbehalten.

AWO

Seniorenzentrum Weststadt • Magirusstr. 39 • 89077 Ulm • Tel. 07 31 / 15 53 93-0

Ambulanter Dienst • Tagespflege • Kurzzeitpflege • Dauerpflege • Offener Mittagstisch

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Hochleistungsschmierstoffe & Service


Weihnachts- und Neujahrsglückwünsche

Prinzessin Christstern

Was darf im Advent nicht fehlen? Die Liste ist wahrscheinlich sehr lang - Bredle, Lichterketten, Deko.

Auf jeden Fall gehören die knallroten Christsterne in der Vorweihnachtszeit einfach dazu. Von Constanze Lobringer

Der Weihnachtsstern, auch

Christstern oder Poinsettie genannt,

botanisch Euphorbia pulcherrima,

gehört einfach zu

Weihnachten dazu. Das liegt einerseits

daran, dass er passend

zum Fest seine Blütezeit hat, andererseits

an der Form der Blüten:

groß, grob sternförmig und

in der klassischen Adventsfarbe

Rot. Übrigens: Der Christstern

ist eine Tropenpflanze und mag

es gern warm – auf kalte Zugluft

und Temperaturschwankungen

reagiert er beleidigt und wirft

seine Blätter ab. Die gleiche Reaktion

zeigt Prinzessin Christstern

übrigens auch, wenn man

sie zu viel gießt – wer also einen

schönen Christstern möchte,

sollte sich mit Wasser zurückhalten.

Dafür ist die Pflanze aber

sehr anpassungsfähig, zumindest

farblich – denn wer in diesem

Jahr Rot gar nicht passend zu seiner

Weihnachtsdekoration findet,

der muss nicht auf den

Christstern verzichten. Es gibt

ihn auch in elegantem Weiß, romantischem

Rosa, fröhlichem

Gelb oder knalligem Orange.

Vorsicht: giftig!

Ausprobieren sollte man den

Christstern auch einfach mal als

Dekoration in einer Vase, dabei

machen sich die großen bunten

Hochblätter in weihnachtlichen

Der Weihnachtsstern gehört als klassische Zimmerpflanze einfach zu

Weihnachten dazu.

Foto: 1000 Gründe

Weiß, Gelb, Pink, Orange – so

bunt kann der Christstern sein.

Foto: Svetlana.Is/shutterstock.com

Sträußen sehr gut. Wer es selbst

versuchen möchte, kann auch

Blüten von der Topfpflanze

schneiden. Wie alle Wolfsmilchgewächse

gibt der Christstern

aber einen milchigen Pflanzensaft

ab, der die Haltbarkeit in einer

Vase verkürzt. Um den

Milchfluss zu versiegeln, kann

man den Stiel nach dem Anschneiden

für etwa fünf Sekunden

in 60 Grad heißes Wasser

tauchen und danach in kaltes

Wasser stellen. So präpariert

kann die Blüte fast zwei Wochen

lang halten. Diese „Wolfsmilch“,

beziehungsweise die darin enthaltenen

Stoffe, sind übrigens

auch der Grund für die Giftigkeit

der Pflanze. In den heutigen

Züchtungen ist davon allerdings

nicht mehr viel übrig, für Erwachsene

ist der Weihnachtsstern

daher unbedenklich, lediglich

mit kleinen Kindern und

Haustieren sollte man aufpassen.

Es gibt ein Leben

nach Weihnachten

Und wenn das Fest vorbei ist?

Viele Christsterne landen dann

einfach in der Tonne. Dabei muss

das gar nicht sein. Im Sommer

machen sie sich gut auf dem Balkon

oder der Terrasse. Und wer

es richtig anstellt, bekommt zum

nächsten Fest sogar wieder schöne

rote Blätter. Das geht so: Nach

der Blüte stellt man den Weihnachtsstern

etwas kühler. Wenn

die Pflanze aus der Form geraten

ist, einfach etwas kürzen – weg

mit den Blüten und Hochblättern.

Soll der Weihnachtsstern zu

Weihnachten wieder rot sein,

muss man ihn ab Oktober entweder

in einen dunklen Raum stellen

oder mit einer Tüte abdecken.

Er darf für sechs bis acht Wochen

pro Tag nicht mehr als elf Stunden

Licht bekommen – so bekommt

die Pflanze längere Nächte

vorgegaukelt Mit dieser Taktik

kann man den Weihnachtsstern

übrigens auch zu jeder

anderen Jahreszeit zum Blühen

bringen.

Abdekorieren nach dem Fest.

Foto: © Dasha Petrenko/shutterstock.com

Weg mit Baum

und Kranz

Nicht lange nach dem Fest

beginnen Adventskranz

und Christbaum zu nadeln.

Wer einen klassischen grün gebundenen

Adventskranz hat, für

den startet die Entsorgung mit

dem Auseinanderbauen. Deko

wie Kugeln, Bänder und Kerzenhalter

können wiederverwertet

werden und kommen in eine Kiste

in den Keller oder auf den

Dachboden. Ist der Kranz selbst

aus Naturmaterialien, kann er in

den Biomüll. Liegt darunter ein

Styroporrohling, kommen nur die

Tannenzweige in den Müll, der

Rohling kann fürs nächste Jahr als

Grundlage dienen. Ausgediente

Christbäume sollten ebenfalls

komplett abgeschmückt werden.

Die örtliche Müllabfuhr holt sie

kostenlos ab. Die Termine stehen

im Abfuhrkalender. ka

Weststadt/Söflingen

Frohe Weihnachten

und ein gutes neues Jahr

Wir haben eine

neue Einrichtung gebaut!

Im Januar 2021 geht das neue

AWO-Seniorenzentrum Nellingen an den Start!

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ist das beste Weihnachtgeschenk!

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den Lesern der Südwest

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Aktion:

Frohes neues Jahr

#wirpflanzenundpflegen

Im wunderschönen Garten des neuen Pflegeheimes

werden überwiegend alte Pflanzsorten

angepflanzt. Freuen Sie sich auf ein Feld voller

roter Sonnenblumen und vieler anderer Sorten!

Ein neues Pflegeheim muss wachsen und so beginnen wir im Januar

mit einer kleinen Anzahl von Bewohner*innen den Pflegeheimbetrieb.

Die Teams von Pflege und Hauswirtschaft freuen sich auf die im Laufe

des Januars/Februars nach und nach einziehenden Bewohner*innen

und können sich so allen mit der nötigen Aufmerksamkeit widmen.

Mit der Zahl der Bewohner*innen erhöhen wir auch die Anzahl der

Mitarbeiter*innen und suchen deshalb noch Verstärkung für unsere

Teams. Alle Stellenangebote unter: www.awo-stellenangebote.de

AWO-Seniorenzentrum Nellingen • Römerstr. 37 • 89191 Nellingen • Tel. 0 73 37 / 9 24 11-0

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www.awo-wuerttemberg.de • Facebook/Instagram: AWO Württemberg


Wir pfla nz en u n d pfleg e n !

Weihnachts- und Neujahrsglückwünsche

Nikolaus trifft Osterhase

Normalerweise sind sie wie Mond und Sonne – ihre Einsatzzeiten liegen so weit auseinander, dass sie sich nie begegnen.

Doch in Corona-Zeiten ist nichts unmöglich. Ein Interview mit Nikolaus und Osterhase. Von Kerstin Auernhammer

Nikolaus und Osterhase an einem

Tisch – wie geht das denn? Da der

Osterhase seinen lange geplanten

Urlaub (er ist über Weihnachten

normalerweise in der Südsee) wegen

der Pandemie absagen musste,

hatte er Zeit für ein gemeinsames

Interview mit dem Nikolaus.

Der hatte dieses Jahr deutlich weniger

Stress als sonst und wirkt

sehr entspannt, als er sich an den

Tisch setzt.

Herr Hase, Herr Nikolaus, darf ich Sie

zunächst einmal bekannt machen …

Hase: Vom Hörensagen kennen

wir uns natürlich, aber es ist

schön, mal persönlich in das Gesicht

des Nikolaus zu schauen.

Nikolaus: Sehr erfreut. Ho ho ho!

Einstiegsfrage – wie geht es Ihnen?

Hase: Ganz gut, ich bin sehr froh,

dass der Schnee mittlerweile wieder

geschmolzen ist, der Anfang

Dezember gefallen war. Schnee

mag ich gar nicht. Besonders problematisch

ist er ja an Ostern,

weil die Kinder die bunten Eier

und die Geschenke dann immer

so schnell finden. Da kann ich mir

noch so gute Verstecke ausdenken.

Aber letzte Woche bin ich

mal durch den Alten Friedhof in

Ulm gehoppelt. Da gab es sogar

leichten Sonnenschein, ein paar

Vögel haben gezwitschert – das

war fast wie im Frühling.

Und Sie, Herr Nikolaus?

Nikolaus: Nun ja, ich fand es richtig

gut, dass es Anfang Dezember

geschneit hat, mir fehlt der

Schnee. Ich bin aber auch bestens

Böse Zungen behaupten ja, unter der Verpackung stecke genau der gleiche Kern ...

Foto: efes/Pixabay

ausgerüstet für Winterwetter mit

meinen schweren Stiefeln und

den dicken Klamotten. Generell

muss ich sagen, dass ich dieses

Jahr deutlich weniger zu tun hatte.

Wegen Corona.

Stimmt, am 6. Dezember galt ja

„Lockdown light“, da gab es auch

schon Kontaktbeschränkungen …

Nikolaus: Ja, also in Kindergärten,

Schulen oder andere öffentliche

Gebäude durfte ich teilweise gar

nicht rein. Denn immer da, wo ich

auftauche, gibt es gleich große

Menschenansammlungen und jeder

will Geschenke haben. Oft bin

ich dann auch in die Häuser privat

gar nicht rein, sondern hab

nur mit meinem Bischofsstab an

die Fenster geklopft und etwas

dagelassen. Viele Leute stellen ja

ihre Schuhe raus, das erleichtert

mir die Arbeit sehr.

Hase: Für mich ist das natürlich

einfacher, denn mich soll man ja

überhaupt nicht sehen – ich komme

ja immer im Geheimen. Der

Nikolaus macht dagegen auch öffentliche

Auftritte.

Nun haben Sie beide aber Urlaub.

Wie verbringen Sie den denn?

Hase: Also dass wir nur einen Tag

im Jahr arbeiten, das ist ja ein weit

verbreiteter Irrglaube …

Nikolaus: Genau, das ärgert mich

immer sehr, wenn das jemand

sagt.

Hase: Wir müssen ja die Kinder

im Auge behalten, ob die auch

schön brav sind. Dann gilt es,

Wünsche zu ermitteln, die ganzen

Geschenke zu besorgen, Eier

anzumalen, Nester zu bauen, Körbe

herzurichten …

Nikolaus: Bei mir kommt noch die

Pflege des Outfits hinzu: Ich muss

kontrollieren, dass kein Sack ein

Loch hat, dass die Mitra und der

Bischofsstab schön glänzen – und

wie der Osterhase schon gesagt

hat, das Goldene Buch muss das

ganze Jahr über gepflegt werden,

um zu sehen, wer Geschenke verdient

und wer die Rute.

Aber momentan haben Sie wirklich

Urlaub, oder?

Nikolaus: Ja, über die Feiertage

habe ich frei.

Osterhase: Im Lockdown ist es

auch einfacher für uns. Wenn die

Menschen sich nicht so viel bewegen.

Aber keine Sorge, die Beobachtung,

wer brav ist, die läuft

das ganze Jahr über. Also keine

Dummheiten machen!

Wie funktioniert das denn?

Nikolaus: Sorry, Betriebsgeheimnis.

Haben Sie beide auch Weihnachtswünsche?

Nikolaus: Ja, sogar einen sehr großen.

Nämlich?

Nikolaus: Dass dieses doofe Corona

endlich weggeht. Damit die

Menschen wieder fröhlicher sind

und sich endlich mal wieder in

den Arm nehmen können. So ein

Anblick freut nämlich auch den

Nikolaus.

Hase: Und den Osterhasen natürlich

auch!

Wir möchten uns ganz herzlich bei unseren

Kunden für ihr Vertrauen und ihre Treue

bedanken und wünschen allen frohe und

besinnliche Feiertage!

Herzliche Weihnachtsgrüße und die

besten Wünsche für das neue Jahr

aus dem AWO-Seniorenzentrum Lonsee!

Ulm – Innenstadt

FOTO: © VERISSTUDIO/SHUTTERSTOCK.COM

320

Sprachen muss man können, wenn

man „Stille Nacht“ in jeder möglichen

Übersetzung singen will. Es ist wohl

das berühmteste Weihnachtslied

der Welt. Unter den Sprachen sind

übrigens auch Afrikaans, Eskimoisch,

Klingonisch oder Lateinisch. „Stille

Nacht“ ist zudem das Lieblingslied

von Papst Franziskus.

AWO - für alte Pflanzen und junges Gemüse!

Die AWO gehört zu den großen Wohlfahrtsverbänden Deutschlands

und ist auf vielen Feldern sozialer Arbeit attraktive Arbeitgeberin und

Ausbilderin. AWO-Aktion #wirpflanzenundpflegen: Damit sie wachsen

und gedeihen, brauchen diese Samen Zuwendung und gute

Pflege – genauso wie die uns anvertrauten Menschen.

Mehr erfahren unter: www.awo-wuerttemberg.de/alte-pflanzen

AWO Württemberg

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Freilandtomaten können ungeschützt im Freiland angebaut werden. Sie sollten

regelmäßig ausgegeizt und aufgebunden werden. Ausreichende Nährstoffversorgung

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Aktion:

Frohes neues Jahr

#wirpflanzenundpflegen

Neujahrsgrüße ins Seniorenzentrum

schicken, Freude bereiten und eine

Samen-Aktionstüte gewinnen!

So geht es: Versenden Sie bis zum 29.12.20 eine Karte mit Neujahrsgrüßen

an unsere Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen –

das geht auch ohne Ihre Adresse. Alle Karten werden zum Jahresanfang

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Sie möchten zudem gerne unser altes, samenfestes Saatgut gewinnen?

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auf die Karten, denn unter diesen werden Anfang Januar fünfzig

Gewinner*innen ausgelost** und danach angeschrieben. Vor der

Verteilung im Pflegeheim werden dann die Kontaktdaten auf den

Karten unkenntlich gemacht. Im Laufe des Januars erhalten die

Gewinner*innen dann ihre Samen-Aktionstüte: „Tomate Matina“.

Und natürlich wird im Internet und den sozialen Medien über das

Wachstum dieser Aktion berichtet werden. Alle Infos zur Aktion

finden Sie unter:

www.awo-wuerttemberg.de/alte-pflanzen

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Weihnachts- und Neujahrsglückwünsche

Alles Gute kommt von oben

Er fürchtet weder Höhen noch Tiefen: der Nikolaus der Ulmer Höhenretter. Dieses

Jahr trotzte er sogar Corona und brachte Geschenke in die Klinik. Von Julia Haaga

Ho ho ho! Doppelt gesichert ging

es für den Nikolaus am 6. Dezember

mit einem großen Sack voller

Geschenke 20 Meter steil nach

unten. Kinderaugen leuchteten

und auch die Jugendlichen verfolgten

mit erwartungsvollem

Blick das vorweihnachtliche

Spektakel an der Kinder- und Jugendklinik

am Safranberg.

„Der Nikolaus findet immer einen

Weg“, sagt Johannes Hühn,

Leiter der Ulmer Höhenretter, einer

Truppe, die sich als Sondereinheit

vor fast 25 Jahren aus der

Not heraus gebildet hat. 1996

musste eine Person im Ulmer

Münster durch den 70 Meter tiefen

Glockenschacht gerettet werden.

Die Idee zur Gründung einer

Wir mussten

mit Schaufel

und Besen anrücken

– das Dach war

komplett vereist.

Johannes Hühn

Leiter der Ulmer Höhenretter

besonderen Höhenrettung nahm

Gestalt an. Heute besteht die Spezialeinheit

aus den 13 Abteilungen

der Freiwilligen Feuerwehr

Ulm und der hauptamtlichen Abteilung.

Die Helfer

auf dem

Dach sorgen

dafür, dass

der Nikolaus

gut am Boden

ankommt.

Mit einem gut gefüllten Jutesack

voller Geschenke macht

sich der Nikolaus vom Dach

der Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie

des Universitätsklinikums

Ulm auf den Weg.

Langsam kommt der

Nikolaus die 20 Meter

hohe Hauswand herunter.

Letzte Vorbereitungen: Das Team der Höhenrettung prüft alle Sicherungen, bevor der Nikolaus seinen

Weg nach unten antritt.

Fotos: Universitätsklinikum Ulm

Für die Aktion gab es

eine Sondergenehmigung

„Zu siebt waren wir dieses Jahr

bei unserem Weihnachts-Sondereinsatz“,

berichtet Hühn. Lange

sei nicht klar gewesen, ob man

aufgrund der Corona-Vorschriften

in diesem Jahr den Kindern

und Jugendlichen eine Freude

machen könne. „Eine Woche zuvor

stand dann fest, dass wir unsere

Nikolausaktion machen –

dank einer Sondergenehmigung

der Ulmer Feuerwehr-Führung.“

Auf dem Gebäudedach der Kinder-

und Jugendpsychiatrie hatten

die Höhenretter im Vorfeld

die 20 Meter-Abseilstrecke sorgfältig

vorgeplant. „Doch zuvor

mussten wir mit Besen und

Schneeschaufel ausrücken, denn

das Dach war komplett vereist.“

Ein wunderbarer Moment

dann, als der Nikolaus vor die

Kinder und Jugendlichen treten

konnte. Natürlich mit einem kleinen

Präsent für die fast 50 staunenden

Zuschauer. In diesem Jahr

durfte der Nikolaus aufgrund von

Sicherheits- und Hygieneregeln

die Geschenke zwar nicht persönlich

verteilen, dafür sprang Professor

Jörg Fegert ein.

„Für uns ist es einfach eine

Herzensangelegenheit“

„Gerade in diesem außergewöhnlichen

Jahr waren wir alle sehr

dankbar für ein bisschen Abwechslung

im Klinikalltag“, freute

sich der Ärztliche Direktor, der

als Geschenkeverteiler einen guten

Job machte. „Der Nikolaus

kam toll an, wir waren zufrieden“,

blickt auch Johannes Hühn zurück.

„Es ist für uns einfach eine

Herzensangelegenheit!“ Im vergangenen

Jahr bereits war der

schwindelfreie Nikolaus im Einsatz

bei den Patientinnen und Patienten

in der Klinik für Kinderund

Jugendmedizin.

Professor Jörg

Fegert, Ärztlicher

Direktor der Klinik,

begrüßt den

Nikolaus und

nimmt die Geschenke

in Empfang,

die anschließend

an

die Patienten

verteilt werden.

Söflingen

Das Team von REMAX Immocenter wünscht frohe Weihnachten.

Wir wünschen allen unseren

Kunden und Geschäftspartnern

ruhige Weihnachtsfeiertage

und ein gesundes,

glückliches neues Jahr.

Wir wünschen Ihnen eine schöne Weihnachtszeit

Autodienst Schmid

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Weihnachts- und Neujahrsglückwünsche

Kirche oder nicht Kirche – das ist hier die Frage

Darf man in die Kirche oder nicht? Ist Singen erlaubt? Und was gibt es für Alternativen zur Christmette? Von Anne Meßmer

Eine besondere Art der Stille, gedämpftes

Licht und der Duft von

Kerzenwachs und Weihrauch:

Ein Gottesdienst zu Weihnachten

ist ein besonderes Erlebnis.

Nach der Hektik der Vorweihnachtszeit

einfach einmal innehalten,

durchatmen und das Jahr

ein bisschen Revue passieren lassen.

Nicht nur gläubige Christen

gehen an Weihnachten gerne in

die Kirche, sondern auch viele

Menschen, die sonst nicht an den

Gottesdiensten teilnehmen. Für

viele sind sie eine schöne Kindheitserinnerung

oder eine liebgewonnene

Tradition.

Schon mittags in die Kirche

Doch wie soll das in diesem Jahr

funktionieren? Während einer

Pandemie dicht an dicht in der

Kirchbank zu sitzen wird nicht

möglich sein. Und wie sieht es

angesichts von Ausgangssperren

mit spätabendlichen Christmetten

aus? „Wir müssen umplanen“,

Eine Christmette

am Nachmittag,

bei Helligkeit,

da fehlt was.

Pfarrer Karl Klein von St. Johann

Baptist in Neu-Ulm


Foto: Volkmar Könneke

geht. Denn diese finden traditionell

am späten Abend und damit

nach der Ausgangssperre statt.

„Eine Christmette am Nachmittag

bei Helligkeit, da fehlt was“,

so Jürgen Pommer. Aber er könnte

sich zum Beispiel einen Termin

um 19.30 Uhr vorstellen,

denn da sei es ja auch schon dunkel.

Innerhalb der Gemeinde sei

man sich durchaus bewusst, dass

die Kirche aktuell Privilegien

hat. Denn schließlich dürfen

Gottesdienste grundsätzlich

stattfinden, im Gegensatz zu kul-

Dekan Jürgen Pommer vom

evangelischen Dekanat Neu-Ulm


Foto: Volkmar Könneke

turellen Veranstaltungen. Vor

diesem Hintergrund ist es Jürgen

Pommer wichtig, dass man sich

an die Vorschriften hält und

nicht jedes eventuell vorhandene

Schlupfloch ausnutzt. Diese

Meinung teilt auch sein katholischer

Kollege Karl Klein. Es gehe

vor allem auch darum, im Zuge

der Gottesdienste große Menschenansammlungen

zu vermeiden.

Deshalb muss schlussendlich

die Frage „Kirchenbesuch

oder nicht“ jeder für sich selbst

beantworten.

Jürgen Pommer

Evangelischer Dekan in Neu-Ulm

Christmetten sind üblicherweise gut besucht

sagt Pfarrer Karl Klein von der

Katholischen Pfarrgemeinschaft

Neu-Ulm. Und so gibt es in seinem

Kalender einen neuen Termin:

Heiligabend, 12.30 Uhr.

„Mittags war noch Luft und vielleicht

hat ja jemand Muße zu

kommen.“ Mit Planungsänderungen

muss sich auch Jürgen Pommer,

evangelischer Dekan der

evangelisch-lutherischen Kirche

in Neu-Ulm, befassen – besonders,

was die Christmetten an-

Viele Menschen schätzen die festliche Atmosphäre an Heiligabend in der Kirche.


Foto: © TTstudio/shutterstock.com

Die Christmette ist

der Begriff für die heilige

Messe, die zu Weihnachten

in der Nacht vom

24. auf den 25. Dezember

gefeiert wird. Neben der

Osternacht ist es der

wichtigste Gottesdienst

im Jahr – und der populärste.

Auch Menschen,

die nicht oder selten

Gottesdienste besuchen,

wollen wegen der besonderen

Atmosphäre an

Heiligabend dabei sein.

Vielerorts muss man

sich für die Christmette

in diesem Jahr vorher anmelden.

Die Pfarrbriefe

oder die Internetseiten

der Pfarreien geben Auskunft,

sonst hilft auch

ein kurzer Anruf.

Wer in diesem Jahr lieber

auf den Kirchgang

verzichtet, kann sich das

Erlebnis des festlichen

Gottesdienstes über den

Fernseher oder übers Internet

nach Hause holen.

Die öffentlich-rechtlichen

Sender haben ihr

Angebot an Messen in

diesem Jahr noch einmal

ausgebaut.

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Weihnachts- und Neujahrsglückwünsche

Was für ein Jahr!

2020 wird sicherlich in die Geschichtsbücher eingehen. Ein Jahr, in dem so ziemlich alles auf

den Kopf gestellt wurde, was geplant war – und das sicherlich noch lange nachwirken wird.

Nicht alles war schlecht 2020. Zum Beispiel konnte Ulm den neuen

Berblingerturm in Betrieb nehmen.

Foto: Lars Schwerdtfeger

Tja 2020 – was soll man rückblickend

sagen? Januar, Februar und

dann zehn Monate Corona. Oder

war da doch noch anderes?

Im Januar ahnte wohl noch

kaum einer, was aus diesem Jahr

noch werden sollte. Man ging Skifahren,

regte sich über die Bonpflicht

auf und freute sich auf das

Berblinger-Jubiläum, den Schwörmontag,

Biergarten oder auf den

Sommer auf der Wilhelmsburg.

Das unbekannte Virus war höchstens

eine Randnotiz.

Der Februar stand ganz im

Zeichen der Fasnet. Auf den Straßen

und in den Gassen wurde gelacht

und getanzt.

Es wurde März – und unser aller

Leben auf den Kopf gestellt.

Corona übernahm weltweit die

Nachrichtenlage. Nun hieß es Abstand

halten, Hände waschen und

durchhalten. Der erste Lockdown

kam, Geschäfte, Gastronomie und

viele Dienstleister schlossen.

Homeoffice und Homeschooling

waren plötzlich Thema. Trendsport

des Monats: Toilettenpapier

und Hefe hamstern.

Im April durfte in Bayern und

Baden-Württemberg der Einzelhandel

wieder öffnen, wenn auch

mit Maskenpflicht und weniger

Personen pro Quadratmeter. Kurz

danach gab es auch für Friseure

und Co wieder grünes Licht.

Im Mai hieß es endlich wieder:

Ab ins Restaurant. Speiselokale

wurden geöffnet und die ersten

Sonnenstrahlen luden zum Kaffee

an der frischen Luft ein. Neu-

Ulm hat nun eine Oberbürgermeisterin:

Katrin Albsteiger.

Der Juni brachte ein Stück

Normalität zurück. Die Fitnessstudios

öffneten und viele kulturelle

Veranstaltungen wurden

kurzerhand an die frische Luft

verlegt. Bei Spaziergängen und

Urlaub zu Hause entdeckten viele

Menschen ihre Heimat neu.

Der Juli brachte für die Ulmer

eine bittere Pille: kein Schwörmontag.

Dafür aber Auto- und

Open-Air-Kinos. In der Stadt freute

man sich über die Eröffnung der

Sedelhöfe und war genervt von

den E-Scootern, die überall rumstanden

und lagen. Auch personell

brachte dieser Monat Neues:

Sandra Walter wurde zur neuen

Ulmer Citymanagerin.

Hitze und kein Regen: Das war

der August. Die trockene Kehle

konnte man sich nicht mal mit

Wein befeuchten, denn das Weinfest

fiel aus – Corona.

Im September ging es für die

Kinder wieder zurück in Schule,

Kita und Kindergarten. Der nahende

Herbst warf die Frage nach

Heizpilzen für die Außengastronomie

auf.

50 Jahre „Aktion 10.000 und Ulmer

helft“ – dieses Jubiläum stand

im Oktober an. Doch es tritt auch

das ein, was viele befürchtet haben:

Die Zahl der Corona-Infektionen

steigt wieder an. Die ersten

Städte sagen bereits die diesjährigen

Weihnachtsmärkte ab.

Lockdown light ist das Motto

im November. Essen gibt es nur

noch zum Mitnehmen, Kinos und

andere Veranstaltungsorte müssen

wieder schließen.

Mitte Dezember wird die Notbremse

gezogen: Die Infektionszahlen

sind zu hoch und das Land

geht in den zweiten Lockdown,

Homeoffice ist wieder in. am

Die Ratiopharm-Arena hofft, bald ihre Türen wieder öffnen zu können.

Im März will Nena auftreten.

Foto: Volkmar Könneke

Der Blick nach vorne

Mit dem Beginn eines neuen Jahres sind

viele Hoffnungen verbunden. Das dürfte für

2021 besonders gelten. Von Anne Meßmer

Was das neue Jahr wohl so alles

bringen mag? Diese Frage huscht

ja zum Jahreswechsel durch so

manchen Kopf. Für das kommende

Jahr dürfte die Antwort lauten:

Hoffentlich einen wirksamen

Impfstoff, der uns unser freies Leben

zurückgibt.

Das erwartet die Region

Denn in der Region ist für 2021

viel geplant, was man eigentlich

nicht verpassen möchte. Blicken

wir zunächst auf die Politik: Im

April wird im Ländle gewählt –

die Bürger bestimmen dabei ihre

neuen Vertreter für den baden-württembergischen

Landtag.

Im September sind dann alle zur

Bundestagswahl aufgerufen. Auch

im Bereich der Kultur ist viel geplant:

Im März soll Nena in der

Ratiopharm-Arena spielen, Kabarettist

Ralph Ruthe hat im April

einen Termin im Roxy, im Juni

steht das Klosterhof Open-Air mit

Jan Delay an und im Juli plant Musikerin

Fee ein Konzert im Ehinger

Franziskanerkloster. Und natürlich

hoffen alle, dass der

Schwörmontag am 19. Juli mit voller

Wucht gefeiert werden kann.

Die Gastronomen, viele Märkte

und Straßenfeste wie der Kunsthandwerkermarkt

im Mai auf dem

Petrusplatz haben einiges nachzuholen.

Ulmer Zelt, Sommer auf

der Burg – vielleicht wird es ja

wieder was? Wenn schon das

nicht geht, dann ja vielleicht die

Weihnachtsmärkte in Ulm und

Neu-Ulm?

Auch sportlich hat die Region

einiges zu bieten von Basketball,

Fußball und Darts bis hinzu Eishockey,

Leichtathletik oder Turn-

Events. Die Sportler sind schon

richtig heiß darauf, mit ihren Fans

die Rückkehr in die Arenen feiern

zu können.

Frohe Weihnachten

und alles Gute im Neuen Jahr.

Für eine starke Region.

Gemeinsam

ulm.ihk24.de


Weihnachts- und Neujahrsglückwünsche

Zum Fest etwas Besonderes

Beim Weihnachtsessen sind die Deutschen gespalten. An

Heiligabend kommt oft etwas Einfaches auf den Tisch.

Wenn die ganze Familie zusammenkommt,

darf in Deutschland

normalerweise eines nicht fehlen:

gutes Essen. Zum Geburtstag, zu

Hochzeiten und eben auch zu

Weihnachten. Wobei an Heiligabend

viele auf Schnelles und Einfaches

zurückgreifen: Das beliebteste

Gericht ist Kartoffelsalat mit

Würstchen. Kein Wunder, denn an

diesem Tag gibt es in der Regel viel

zu erledigen: Der Baum wird geschmückt,

die Kinder gebadet, die

Christmette steht an – und dann

soll ja auch genügend Zeit für die

Bescherung bleiben. Wem Würstchen

zu profan sind, der greift oft

auf Raclette oder Fondue zurück.

Das lässt sich gut vorbereiten und

die Mahlzeit kann auch mal unterbrochen

werden zum Geschenkeauspacken.

An den Weihnachtsfeiertagen

wird dann aber oft groß

aufgetischt: Weihnachtsgans, Wild,

stundenlang geschmorter Braten,

dazu mehrere Beilagen. Kein Wunder,

dass nach den Feiertagen oft

leichte Küche angesagt ist. ka

Wild auf Wild

Im Herbst und Winter kommt es oft auf den Tisch: Wildfleisch. Warum es neuer Trend

ist und wie man es lecker zubereitet. Von Kerstin Auernhammer und Heike Viefhaus

FOTOS: RALF MÜLLER

FOTO: ANAV/SHUTTERSTOCK.COM

22 %43 %

backen ihre Plätzchen nach einem

Familienrezept

Quelle: Statista

backen in der Weihnachtszeit gar keine

Plätzchen.

Quelle: Statista

Wildbret – geliebt oder gehasst.

Kaum jemanden lässt das Fleisch

vom Wildschwein, Reh oder auch

Hasen kalt. Während Tierschutzorganisationen

wie Peta die Jagd

auf Wildtiere als grausam und unnötig

bezeichnen, wehren sich die

Jäger damit, dass sie für den heimischen

Forst wichtige Aufgaben

übernehmen. Dadurch, dass der

Mensch natürliche Fressfeinde von

Rehen und Hirschen aus den Wäldern

vertrieben hat, nehmen diese

überhand und schaden den Bäumen

und Büschen.

Nachhaltigkeit und Frische

Die Debatten werden teils erbittert

geführt, die Fronten sind verhärtet.

Trotzdem entdeckt derzeit

eine neue Generation die Jagd -

und sie führt neue Argumente ins

Spiel. Dieser Generation ist eine

frische und ausgewogene Ernährung

wichtig, mit Produkten aus

der Region. Nachhaltigkeit ist ein

weiteres wichtiges Stichwort.

Wer sich nachhaltig ernähren

und nicht auf Fleisch verzichten

will, sucht deshalb immer öfter

nach Wildfleisch. Dieses gibt es in

der Regel beim örtlichen Metzger,

der mit Jägern zusammenarbeitet.

Jäger in Baden-Württemberg haben

sich auch zu einer Direktvermarktung

zusammengeschlossen.

Auf der Internetplattform „Wild

auf Wild“ können die Nutzer über

ihre Postleitzahl Jäger in der Nähe

ausfindig machen und sich dort mit

Wildfleisch eindecken.

Tartar vom Reh

Waren früher noch Schmorgerichte

wie Rehrücken, Wildschweinbraten

oder Hirschgulasch angesagt,

sind die Rezepte mittlerweile

raffinierter. So kreieren Köche

Reh-Burger mit Ziegenkäse und

Preiselbeeren. Oder es gibt Spaghetti

Bolognese vom Wildschwein,

ein Carpaccio vom

Hirschrücken oder Saltimbocca

von der Frischlingskeule.

Wild-Koch Jonas Baumgärtner

aus Markbronn (siehe Infokasten)

hat auch so einige Rezepte mit

Wildfleisch auf Lager. Wie wäre es

etwa mit einem Reh-Tartar aus

seiner Feder?

Zutaten:

200 g Rehrücken oder Oberschale

1 TL Senf

1 mittelgroße Essiggurke

Blattpetersilie gehackt

1 TL Sahnemeerrettich

6 große Steinchampignos

½ rote Zwiebel

8 Cherrytomaten

Schnittlauch

30g Butter

Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Rehrücken von der Silberhaut befreien

und klein schneiden. Wichtig:

nicht hacken! Essiggurken

ebenfalls in kleine Würfel schneiden

und mit dem Fleisch vermengen.

Petersilie dazugeben und mit

den anderen Zutaten vermengen.

10 Minuten ziehen lassen. Mit Salz

und Pfeffer kräftig abschmecken.

Pilze halbieren und in Butter goldbraun

anbraten. Zwiebeln dazugeben,

würzen und kurz gar ziehen

lassen. Von der Hitze nehmen und

Tomaten und Schnittlauch dazugeben.

Würzen und mit Kürbiskernen

und Kürbiskernöl dekorieren.

Zur Person

Gastronom, Koch und Jäger aus

Leidenschaft – Jonas Baumgärtner

hat schon als kleiner Bub in der ersten

Klasse beschlossen: „Ich werde Koch!“

Selbst zubereitete Gerichte aus frischen

Zutaten, das wurde damals bei

ihm zuhause aufgetischt, so hat er es

auch als Lehrling in den Neu-Ulmer

Stephans- Stuben gelernt und schließlich

seine Kochkunst in diesem Sinne

stets verfeinert.

Baumgärtner führt in Markbronn

das Restaurant „Wilder Wirt“, in Ulm

betrieb er bis zum zweiten Lockdown

den Imbiss „Howies Grill“ im Hafenbad.

Hier will er 2021 ein neues Konzept umsetzen.

Wer sich von seinen Kochkünsten

überzeugen will, kann online bestellen

unter www.wild-cooking.de

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Wir wünschen allen Marktbegleitern,

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fröhlich

Weihnachten

Elektro Bürzle wünscht

frohe Weihnachten und

alles Gute für 2021!

Wir wünschen unseren

Kunden ein frohes

Weihnachtsfest und für

das Jahr 2021 alles Gute!

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Wir wünschen allen unseren

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schöne Weihnachtsfeiertage und

einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Auch unterwegs topaktuelle

Nachrichten aus Ihrer Region

lesen auf: www.swp.de


Wir wünschen

unseren Kunden ein frohes Fest

und ein gesundes neues Jahr 2021







Walter GmbH

Tel. 0731 / 9 46 03 -0

Schulze-Delitzsch-Weg 12 Fax 0731 / 9 46 03 -30

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Vielen Dank für das entgegengebrachte Vertrauen.

Wir wünschen ein schönes Weihnachtsfest

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SÜDWEST PRESSE


Weihnachts- und Neujahrsglückwünsche

FOTO: © MONKEY BUSINESS IMAGES/SHUTTERSTOCK.COM

Weihnachtsbraten

geht auch ohne Fleisch

Auch wer sich vegan ernährt, kann einen Braten zaubern.

Egal ob aus ökologischen Gründen,

zum Schutz der Tiere oder

aus gesundheitlichen Gründen –

die vegetarische und vegane Küche

boomt. Doch auch Veganer,

die auf alle tierische Produkte verzichten

– also auch auf Eier, Milch

und Honig – können sich zum Fest

einen leckeren Braten gönnen.

Hier ein Rezept:

Zutaten:

150 g Haselnüsse

150 g Dinkel-Semmelbrösel

150 g Cashewnüsse

80 g vegane Margarine

2 Esslöffel Dinkelmehl

3 Zwiebeln

2 Teelöffel Oregano

Saft einer halben Zitrone

Salz, Pfeffer

10 Esslöffel Öl

250 ml Wasser

Semmelbrösel (zum Panieren)

Zwiebeln schälen, sehr fein hacken

und in Margarine ca. 5 Min.

anschwitzen. Oregano und Dinkelmehl

hinzufügen und verrühren.

Wasser unter stetigem Rühren

dazu geben und die Masse ca. 10

Minuten eindicken lassen. Topf etwas

abkühlen lassen, dann Nüsse,

Semmelbrösel, Zitronensaft, Salz

und Pfeffer unterheben. Die Masse

zu einem festen, etwas klebrigen

Teig verkneten und zu einem

länglichen Laib formen.

Den Laib in Semmelbrösel wälzen.

Öl in einem Bräter erhitzen

und Nussbraten darin kross von

allen Seiten anbraten. Mit Öl bepinseln

und im Ofen bei 200 Grad

ca. 45 Minuten garen.

Für die Sauce:

400 g vorgekochte Maronen

3 Schalotten

1 Knoblauchzehe

2 Esslöffel vegane Margarine

2 Teelöffel Paprikapulver

1 kleines Glas Rotwein

400 ml Gemüsebrühe

200 ml Sojakochsahne

Salz, Pfeffer

2 Teelöffel Mehl

Für die Sauce Schalotten, Maronen

und Knoblauch klein würfeln

und in Margarine anschwitzen. Paprikapulver

und Rotwein zugeben.

Die Gemüsebrühe mit Mehl anrühren

und die Sauce mit dieser

Mischung abbinden. Zum Schluss

noch Sojakochsahne einrühren

und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

FOTO: ULRIKE HOCHE

Die Rezeptgeber

Seit sieben Jahren vegan Olaf

Reichhardt und Andrea Prestele betreiben

gemeinsam den Laden „Duft &

Wärme“ in der Ulmer Frauenstraße.

Schon länger ernährten sie sich vegetarisch,

vor sieben Jahren stiegen sie

komplett auf vegan um.

Gastgeber Reichhardt betreibt seit

vielen Jahren einen Stand auf dem Ulmer

Weihnachtsmarkt. Bei „Der Veganer“

gibt es Leckeres ohne Tier.

Gutscheine gehen immer

1x Spülmaschine-Ausräumen, ein Konzertbesuch,

gemeinsam Essen gehen .... Gutscheine sind beliebt.

Zu Weihnachten landen oft Gutscheine

auf den Gabentischen,

2020 dürften es wegen der im

Lockdown geschlossenen Läden

noch mehr werden als sonst. Um

später Frust mit abgelaufenen

oder ungültigen Gutscheinen zu

vermeiden, sollten Schenkende

und Beschenkte einiges beachten.

Ein kinderfreies Wochenende

oder eine erotische Massage

Am einfachsten umzusetzen sind

selbstgemachte Gutscheine. Das

können auch schon Kinder – wer

als Teenager der Mama allerdings

„1 x Spülmaschine ausräumen“

schenkt, sollte damit rechnen,

dass der Gutschein schon bald

auch tatsächlich eingelöst werden

könnte. Das sollte dann auch ohne

Murren geschehen. Aber auch

Partner können sich gegenseitig

originelle Gutscheine schenken.

Ein kinderfreies Wochenende, an

dem der Papa dann mal mit den

Kids losziehen kann, eine erotische

Massage oder einfach nur ein

Gutscheinheft mit Küssen – das

mag albern oder kitschig klingen.

Doch oft sind es ja die Kleinigkeiten,

die in einer Partnerschaft zu

kurz kommen.

Wer Gutscheine im Handel

kauft, sollte Folgendes wissen: Allgemein

gilt für Gutscheine eine

Verjährungsfrist von drei Jahren

– und zwar auch dann, wenn keine

Befristung vermerkt ist, erklärt

die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen.

Die Frist startet

am Schluss des Jahres, in dem der

Gutschein erworben wurde. So

müssen etwa jetzt gekaufte Gutscheine

bis Ende 2023 eingelöst

werden. Ist der Gutschein dann

doch abgelaufen, müssen Händler

ihn zwar nicht mehr einlösen,

nach Ansicht der Verbraucherschützer

aber das Geld erstatten

– allerdings abzüglich ihres entgangenen

Gewinns.

Gutscheine mit festem Termin

können verfallen

Anders verhält es sich bei Gutscheinen

mit festem Termin, wie

für einen Theater- oder Konzertbesuch:

Wird dieser zum angegebenen

Datum nicht eingelöst, verfällt

er. Was aber, wenn der Anbieter

zwischenzeitlich pleite geht?

Dann kann der Gutschein nicht

mehr eingelöst werden und verfällt,

erläutert die Verbraucherzentrale.

Allerdings kann dann eine Forderung

beim Insolvenzverwalter

angemeldet werden. Ist das Insolvenzverfahren

abgeschlossen, erhalten

alle Anspruchsberechtigten

einen bestimmten Anteil auf ihre

Forderung. Dieser liege meist aber

bei deutlich weniger als fünf Prozent

des ursprünglichen Gutscheinbetrages.

dpa/ka

FOTO: © JISIGN/FOTOLIA.COM

Jungingen/Lehr

Frohe Weihnachten und einen

guten Rutsch ins neue Jahr.

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Zum Weihnachtsfest besinnliche Stunden.

Zum Jahresende Danke für Vertrauen und Treue.

Zum neuen Jahr Gesundheit, Glück, Erfolg

und weitere gute Zusammenarbeit.



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Danke für Ihr Vertrauen

und die vielen

Weiterempfehlungen.

Ich wünsche Ihnen von

Herzen frohe Weihnachten,

Gesundheit und Erfolg im

neuen Jahr.

Ihre

Susanne Wambach

Ein frohes Weihnachtsfest

und einen guten Rutsch

ins neue Jahr wünscht Ihnen

das gesamte Team.

Unsere Öffnungszeiten:

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Wir bedanken

uns bei unseren

Kunden für die Treue

und wünschen Ihnen

frohe Weihnachtstage

und alles Gute

für das Jahr 2021.

Plagt Dich mal

ein Ungetier,

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Weihnachts- und Neujahrsglückwünsche

Nach dem Fest ist vor dem Fest.

Deshalb erst mal den Christbaum

abbauen, das Geschenkpapier verstauen

und die übrig gebliebenen

Backzutaten richtig einpacken.

Hier ein paar Tipps dazu:

1Verpackungsprofi

Durchblick bei der Päckchendeko

Pompons, Schleifen und

Geschenkanhänger sowie Klebstoff

und Tesafilm sind hübsch

sichtbar untergebracht in Postkartenfolien

– entweder man verstaut

sie, indem man sie locker oben

zwischen die Geschenkpapierrollen

im Eimer steckt oder man besorgt

sich gleich einen größeren

unterteilten Folienvorhang und

hängt diesen an der Wand auf.

Nie wieder Bandsalat Reststücke

von Geschenkbändern wickelt

man nebeneinander auf den Pappkern

einer Küchenrolle. Diese sowie

die übrigen Rollen von Geschenk-

und Klebebändern finden

nebeneinander Platz auf einer

Handtuchstange, die man an die

Wand schrauben kann. Die mobile

Variante wäre, sie auf einem

Ständer für Küchenrollen übereinander

zu stapeln oder sie

nebeneinander auf einem Hosenbügel

aufzureihen – ein Drahtexemplar

aus der Reinigung

tut es auch.

Papier kommt in die Tonne

Übersichtlich und knitterfrei

verstaut sind Geschenkpapierrollen

in einem Eimer. Ein

Gummiband um das Papier verhindert,

dass es sich abrollt und

einreißt. Im Einpacktrubel immer

gleich eine Schere zur Hand gehabt?

Nein, dann bindet man sie

einfach mit einer Paketschnur an

den Henkel des Eimers, dann gehört

die Sucherei beim nächsten

Fest der Vergangenheit an.

Der Rest

vom Fest

Wenn alle Geschenke längst ausgepackt

sind, die Bredledosen leer und der

Christbaum anfängt zu nadeln, dann gilt es

klar Schiff zu machen. Von Heike Viefhaus.

FOTO: © INK DROP/SHUTTERSTOCK.COM

2Wohin mit den

Weihnachtsschätzchen?

Christbaumkugeln Kleine

Kugeln umhüllt man mit einem

Stück Seidenpapier, bevor sie der

Reihe nach im übriggebliebenen

Pappkern einer Küchenpapierrolle

verschwinden. Die Enden werden

über Kreuz mit Tesafilm abgeklebt,

damit keine der Kugeln

herauskullern kann. Auch in leeren,

mit Seidenpapier und Watte

gepolsterten Eierkartons sind

kleine Kugel bruchsicher verstaut.

Große Kugeln fühlen sich papierund

wattegepolstert wohl, wenn

man sich in den Abteilungen eines

leeren Weinkartons behutsam

übereinanderschichtet.

Christbaumgirlanden Filigrane Girlanden

wickelt man um eine Spule,

auf der sonst Spitzen und Bordüren

aufbewahrt werden. Am

besten mal im Laden für Nähbedarf

nachfragen, ob sie ausrangierte

Exemplare abzugeben haben.

Größere Girlanden finden nebeneinander

auf dem Pappkern einer

Küchenpapierrolle Platz.

Lichterketten Eine leere Kaffeedose

mit weichem Plastikdeckel ist

ideal zum Aufbewahren der Lichterketten.

Man wickelt die Kette

einfach um die Dose. Aus dem Deckelrand

wird mit Schere oder Tapetenmesser

eine Aussparung

herausgeschnitten, so dass das Kabelende

samt Stecker im Doseninnern

verschwinden kann – Ersatzlämpchen

sind dort auch gut

aufgehoben.

3Weihnachtliche Gewürze

und Backallerlei

Puderzucker, auch wenn

schon geöffnet, ist nahezu unbegrenzt

haltbar. Vorausgesetzt man

lagert in dicht verschlossen bei

Zimmertemperatur.

Weißer Zucker ist mindestens zwei

Jahre haltbar in einem Glasgefäß

mit Korkverschluss – der verhindert,

dass Feuchtigkeit eindringt

und Klumpen entstehen.

Brauner Zucker kann schon mal

steinhart werden. Passiert das innerhalb

eines Jahres, ist er dennoch

genießbar. Rieselfähig wird

er wieder, wenn man in für 10 bis

15 Sekunden in die Mikrowelle

gibt.

Vanillezucker – solange er noch seinen

Duft verströmt und nach Vanille

schmeckt, ist er gut ein Jahr

lang verwendbar. Selbstgemachten

bewahrt man am besten in einem

Schraubdeckelglas auf.

Zimtstangen sind gut fünf Jahre,

gemahlener Zimt etwa drei Jahre

haltbar. Ihr Aroma behalten sie,

wenn man sie luftdicht verpackt

und an einem trockenen Ort aufbewahrt.

Nelken kann man mit einem simplen

Trick auf ihre Frische prüfen.

Wenn sie in einem mit Wasser gefüllten

Glas auf der Oberfläche

treiben, fehlt ihnen das ätherische

Öl, das ihr Aroma ausmacht. Am

besten mit einer Nelke ausprobieren.

Schwimmt sie, kann man die

komplette Tüte wegwerfen. Geht

sie unter, kann man die restlichen

Nelken in einer verschlossenen

Gewürzdose aufbewahren.

Muskatnuss, als ungemahlener Samen,

behält den typisch warmen,

süß-scharfen Geschmack, bis zu

vier Jahre.

Kardamomsamen mörsert man am

besten kurz vor der Verwendung.

Daher sind die frisch-grünen Kapseln

auch ein Jahr lang zur Vorratshaltung

geeignet. Im Kardamompulver

sind die Fruchtschalen

mit vermahlen, das schmälert

das typische Aroma mit Noten von

dunkler Schokolade und Kakao.

Oblaten trocken und kühl gelagert,

sind die zarten Scheibchen nächstes

und übernächstes Weihnachten

noch eine feine Unterlage für

Makronen, Lebkuchen und Co.

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Am Ende

des Jahres

danken wir

für Ihr Vertrauen.

Für das kommende Jahr

wünschen wir Ihnen

Gesundheit,

Glück und Erfolg.

Frohe Weihnachten

und erholsame Festtage

wünscht Ihnen

Ihr

Malermeisterbetrieb

Florian Ott

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21


Herzlichen

Dank

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Ob Medikamente, Masken oder das Mehr an Beratung –

für Ihre Gesundheit sind die Ulmer und Neu-Ulmer Apotheken

auch im kommenden Jahr rund um die Uhr für Sie da.

FROHES FEST UND EIN

GESUNDES NEUES JAHR

wünschen Ihnen von Herzen

Brigitte & Timo Ried

RIED APOTHEKE SÖFLINGEN Timo Ried e.K., Magirusstr. 35/4, 89077 Ulm

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Stifterweg 7

89075 Ulm

T. 0731 / 5 31 36

Mo - Fr: 8 - 20 Uhr

Sa: 8 - 14 Uhr

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