Söflinger Anzeiger Herbst 21

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Söflinger

Oktober 2021

Auflage: 39.950 Expl.

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0731 / 156-137

Herbst-Anzeiger

Verteilung: Söflingen, Eselsberg, Kuhberg, Weststadt, Hochsträßgemeinden, Wiblingen und Blaustein

03/21 G‘sehn und G‘schwätzt im Söflinger Blättle

EinEr für allE,

allE für

Söflinger Kulturleben in

Corona-Zeiten Seite 5

Raimund Schick feierte

seinen 100. Geburtstag

Seite 6

Das Hochsträß Seite 20

Jahreszeiten

Es wird Herbst in Söflingen

Mit dem Herbst beginnt der

Abend des Jahres, und die

Nächte werden nun länger und

kälter. Zwar hat alles Blühen

ein Ende, aber „es kann im

Herbst nicht mehr verwelken,

als im Frühjahr gewachsen

ist“.

Die Sonnenstrahlen haben ihre

sengende Kraft verloren. Aus

astronomischer Sicht begann in

diesem Jahr der Herbst als dritte

Jahreszeit mit der Tag- und

Nachtgleiche am 22.09. um

21.21 Uhr, und er endet mit der

Wintersonnenwende am 21.12.

Monatsnamen

Meteorologisch beginnt der

Herbst aber schon am 1. September,

da die Jahreszeiten von

den Wetterkundlern aus statistischen

Gründen den vollen

Monaten zugerechnet werden.

Deshalb gelten die Monate September,

Oktober und November

als die Herbstmonate. Diese

tragen keine klangvollen Namen

mehr, sie sind nur noch

Zahlen und erinnern an die

Zeit der Römer: „septem, octo,

novem“. Das römische Jahr begann

ja mit dem März, unsere

Herbstmonate waren also der

7., 8. und 9. Monat. Erst 153 v.

Chr. wurde der Jahresbeginn

zwei Monate vorverlegt, die römischen

Monatsnamen aber

Fortsetzung auf Seite 2

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2 | Söflinger Anzeiger Herbst

Ausgabe 03 | Oktober 2021

Impressum

Der Söflinger Anzeiger

erscheint jeweils

4x jährlich

Herausgeber:

Schwäbisches Verlagshaus

Neu-Ulm GmbH

Geschäftsanschrift:

Frauenstraße 77

89073 Ulm

HRB 15430

UST-ID Nr. DE251818765

Geschäftsführer:

Stefan Schaumburg

Anzeigen (verantwortlich):

Stefan Schaumburg

Anzeigenverkauf

und -beratung:

Isabel Bortoli

Fon: 0731/156-137

Fax: 0731/156-140

Redaktions-Anschrift:

Schwäbisches Verlagshaus

GmbH & Co. KG

Frauenstr. 77, 89073 Ulm

Text: Otto Schempp

Repro & Satz:

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Eva Maria Schmeiser

Bilder: SVH, Reinhold

Armbruster-Mayer, Privat

SWP Archiv

Druck:

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Siemensstr. 10, 89079 Ulm

Datenschutz:

Den Datenschutzbeauftragten

erreichen Sie unter: datenschutz@swp.de

Für unverlangte eingesandte

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geschützt. Abdruck, auch

auszugsweise, nur mit

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Es gilt die Preisliste Nr. 3

Die nächste Ausgabe:

Söflinger

Weihnachts-Anzeiger

Erscheint am

01.12.2021

Anzeigenschluss

10.11.2021

Ansprechpartner:

Isabel Bortoli

Mediaberaterin,

0731/156 137

Mail: i.bortoli@swp.de

Nebel kann auch richtig schön aussehen!

wurden beibehalten. Zwar versuchte

zum Bespiel schon Karl

der Große, alle Monatsnamen

umzutaufen. All seine Bemühungen

waren aber vergeblich,

man blieb letztendlich bei den

alten Namen. Zwischenzeitlich

gab es aber altdeutsche Bezeichnungen.

Vom September

Der altdeutsche Name des Septembers

hieß Herbstmond oder

Scheiding, das Jahr verabschiedet

sich ja langsam. Es herbstet.

Oft liegen am Morgen weiße

Schwaden über den Wiesen. An

manchen Tagen ist die Luft aber

noch so klar und blauseiden wie

ein Frühlingshimmel, denn

„der September ist der Mai des

Herbstes“. In einem der schönsten

Herbstgedichte schreibt

Eduard Mörike:

Septembermorgen

Im Nebel ruhet noch die Welt,

Noch träumen Wald und Wiesen:

Bald siehst du,

wenn der Schleier fällt,

Den blauen Himmel unverstellt,

Herbstkräftig die gedämpfte Welt

In warmem Golde fließen.

Vom Oktober

Sein Name stammt vom lat. „octo“

– acht, ebenso andere Namen

wie z.B. das Oktaeder aus der

Geometrie, der Oktopus aus der

Zoologie oder das Oktogon aus

der Architektur. In der katholischen

Liturgie gibt es die Oktav,

aus der Musik kennen wir Begriffe

wie Oktave und Oktett, es

gab eine deutsche Rockband mit

dem Namen Octopus, und ein

James - Bond - Film heißt Octopussy.

Der alte deutsche Name Gilbhard

wird durch die Natur selbst

geprägt. Er bedeutet „reich an

Gelbem“, denn „Oktober, der

fröhliche Wandersmann, pinselt

noch schnell Wald, Feld

und Wiesen an“. Deshalb heißt

er auch wegen der Verfärbung

der Laubblätter „Goldener Oktober“.

Dieses Phänomen heißt in

Nordamerika „Indian summer“,

wenn im späten Herbst bei einem

strahlend blauen Himmel

die Laubbäume eine intensive

Färbung erfahren. Der Oktober

gilt im Allgemeinen als Weinmonat,

aber „wenn der Oktober

nicht hilft, ist dem Winzer nicht

zu helfen“. Der Wein braucht

nämlich noch die Kraft der

Herbstsonne und ihre Wärme.

Übrigens war der Oktober im

Mittelalter ein heiliger Monat, in

dem bevorzugt geheiratet wurde.

Vom November

Der November schließlich trug

den treffenden Namen Nebelung.

Vielleicht waren die Namensgeber

gar in unserer Gegend

ansässig. Schließlich ist

Ulm landauf, landab als „Nebelloch“

bekannt. Erstaunlicher

Weise behauptet aber eine Statistik,

dass die Sonne in Ulm

hinter Freiburg und München

am drittlängsten scheint. (Hier

erkennt man z.B. den Wahrheitsgehalt

von Statistiken!) Es

Der Altweibersommer lässt grüßen.

Foto: Archiv

gab und gibt ja immer wieder

Zeiten mit einer wochenlang andauernden

Nebeldecke über der

Stadt. Ursache dafür dürften

Donau, Iller und Blau sein. Zudem

stauen sich die Nebelwolken

am Albabhang. Der November

ist wegen seines tristen Charakters

der Monat der Besinnung

und des Gedenkens.

Besondere Tage

Im September

08.09.: Mariä Geburt. Dieser

Tag wird alljährlich von der katholischen

Kirche im Gedenken

an die Geburt Mariens, der Mutter

Jesu, gefeiert. Eine alte Bauernregel

besagt: „ An Mariä Geburt

fliegen die Schwalben furt“.

In der 1. Septemberhälfte sammeln

sich normalerweise die

Schwalben und fliegen nach Süden.

Deshalb gelten die Schwalben

auch als Marienvögel.

2. Septembersonntag (in diesem

Jahr am 12.09.): Tag des offenen

Denkmals. Ziel ist es, die Bedeutung

des baukulturellen Erbes

erlebbar zu machen.

20.09.: Weltkindertag. Er soll

bundesweit mit zahlreichen Veranstaltungen

auf die Rechte der

Foto: Archiv

Kinder aufmerksam machen.

Mitte September bis Anfang Oktober:

Oktoberfest („d‘Wiesn“).

Dieses größte Volksfest der Welt

wird seit 1810 gefeiert. Anlass

war die Hochzeit des Kronprinzen

Ludwigs von Bayern mit der

Prinzessin Therese. Coronabedingt

wurden die Feste 2020

und 2021 abgesagt.

Im Oktober

03.10.: Tag der Deutschen Einheit.

Er ist gesetzlicher Feiertag

und erinnert an die deutsche

Wiedervereinigung mit dem

Wirksamwerden des Beitritts

der DDR zur BRD am

03.10.1990. Er löste den 17. Juni

ab, der im Gedenken an den gewaltsam

niedergeschlagenen

Volksaufstand 1953 in der damaligen

DDR begangen wurde.

1. Oktobersonntag (in diesem

Jahr am 03.10.): Erntedank. Mit

einem Fest im Herbst wird Gott

für die Gaben gedankt. Das Datum

ist nicht für alle Gemeinden

verbindlich.

31.10.: Reformationstag der

evangelischen Christen im Gedenken

an Martin Luther. Mit

dem Anschlag seiner 95 Thesen

an die Schlosskirche zu Wittenberg

läutete er die Reformation

ein.

In der Nacht vom 31.10. zum

01.11.: Halloween. Dieser ursprüngliche

Volksbrauch

stammt aus Irland, gelangte in

die USA und wurde dort zu einem

der wichtigsten Feste für

Kinder. Vor rund 30 Jahren

schwappte dieser Brauch nach

Europa über und entwickelte

sich mehr und mehr zu einer

Veranstal-

kommerzialisierten

tung.

Im November

01.11.: Allerheiligen. An diesem

Tag gedenkt die katholische Kirche

aller Heiligen. In einigen

Bundesländern ist es ein gesetzlicher

Feiertag.

02.11.: Allerseelen. Mit Gräbersegnungen

und Lichtern auf

den Gräbern wird der Toten gedacht.

11.11.: Martinstag zu Ehren des

heiligen Martin von Tours. Mit

verschiedenen Bräuchen wird

an den Bischof erinnert, um den

sich viele Legenden ranken. Am

bekanntesten ist wohl die „Mantelteilung“.

11.11.: Beginn der Fastnacht.

Weil vor dem offiziellen Start

der Saison an Dreikönig früher

noch eine vierwöchige Fastenzeit

lag, wollte man vor deren

Beginn noch einmal so richtig

festen. Wichtig ist die Zahl „Elf“:

Beginn 11.11 Uhr, Elferrat, Sitzungen

beginnen 11 Minuten

nach der vollen Stunde.

14.11.: Volkstrauertag. Dieser

staatliche Gedenktag erinnert

seit 1952 an die Kriegstoten und


Ausgabe 03 | Oktober 2021

Herbst

Söflinger Anzeiger | 3

Die Kastanien fallen wieder von den Bäumen. Foto: Archiv Die schöne Lau im Söflinger Klosterhof. Foto: SVH

Opfer von Gewaltherrschaft aller

Völker. Eine zentrale Gedenkstunde

findet im Bundestag

statt, und überall werden

Gedenkfeiern mit Kranzniederlegungen

abgehalten.

17.11.: Buß- und Bettag. Dieser

Feiertag der evangelischen

Christen geht auf Notzeiten zurück.

Bei Notzeiten und Gefahren

rief man zur Besinnung auf

den Glauben und zur Umkehr

und Buße (im religiösen Sinn)

auf.

21.11.: Totensonntag, Ewigkeitssonntag.

Die evangelischen

Christen gedenken ihrer Toten.

Mit dem Herbst verbinden wir

noch andere Begriffe:

Altweibersommer

Wenn die Bäume ihr Laub verlieren,

bäumt sich der Sommer

noch einmal auf. Hauchzarte Fäden

wehen durch die Luft und

legen sich auf Sträucher und

Gras. Melancholie liegt über

dem letzten milden Spätherbstwetter,

und vielleicht deshalb

vergleicht man diese Zeit mit

dem silbernen Haar einer älteren

Dame.

Diese schwebenden, durch

die Luft gleitenden Fäden stammen

von zahllosen winzigen

jungen Spinnen, die sich

schließlich auch forttragen lassen.

Mit ihnen fliegt der Sommer

endgültig davon. Nach einem

alten Volksglauben stammen

die Fäden von den Kleidern

der Schicksalsgöttinnen. In

frühchristlicher Zeit wurden sie

dem Mantel Mariens zugesprochen.

Im Laufe der Zeit entstanden

dann die verschiedensten

Deutungen. Die Fäden sollen

den Menschen Glück bringen,

und wer sie eine Weile mit sich

herumträgt, kann berühmt werden.

Und die glitzernden Tautropfen,

die sich im Gespinst

verfangen, sollen kranken Augen

Linderung verschaffen.

Nebel

Es gab Zeiten, da versteckte sich

der Ulmer Münsterturm wochenlang

unter einer dicken Nebeldecke.

Kein Wunder, dass

dies aufs Gemüt drückt. Aber

wie soll man diesen Nebel vertreiben?

Eine Legende erzählt

von einem Dorf, dessen Bewohner

mit Feuerhaken und Fangeisen

loszogen, um einen besonders

hartnäckigen Nebel herunter

zu reißen. Sie sollen

tatsächlich Erfolg damit gehabt

haben!

Hermann Hesse hat einmal

auf einer Wanderung seine Gedanken

beschrieben:

Seltsam, im Nebel zu wanden!

Einsam ist jeder Busch und Stein,

Kein Baum sieht den andern,

Jeder ist allein.

Im Nebel lauern aber nicht nur

Gefahren für Wanderer oder Autofahrer,

Piloten und Kapitäne.

Im Nebel soll auch Krankheit

sitzen. Jahrhundertelang glaubte

man, der Nebel verursache die

Pest. Dagegen war die Nebelkappe

in Zeiten der Sagen und Märchen

ein willkommenes Mittel,

sich unsichtbar zu machen.

Aber seien wir ehrlich: Manchmal

würde man sich gerne auch

eine solche Nebeltarnkappe herbeiwünschen!

Otto Schempp

(Quelle: La Roche -

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4 | Söflinger Anzeiger Kulturleben

Ausgabe 03 | Oktober 2021

Die Blumentröge sind schöne Farbtupfen in Söflingen. Foto: Ulrike Hoche Endlich wieder offen. Foto: Ulrike Hoche

So geht es der Kunst und der Kultur in Söflingen

Söflinger Kulturleben in Corona-Zeiten

Eineinhalb Jahre Corona, geprägt

von Distanz, Sorge, Sorge

um sich, Sorge um seine Liebsten,

Sorge um die Welt.

Abgesehen von einer kurzen

Phase, in der gemeinsame Aktivitäten

möglich waren, waren es

auch eineinhalb Jahre mit drastisch

reduzierter Kulturausübung.

Zu Beginn der Pandemie

wurde der Begriff „systemrelevant“

etwas überstrapaziert.

Kultur wurde – anders als Klopapier

– aber nie als systemrelevant

eingestuft. Neben der sozialen

Komponente innerhalb eines

Vereins, einer Gruppe oder

einer kulturellen Einrichtung

hat das Kulturleben sehr stark

gelitten. Deshalb seien hier einige

Beispiele genannt, wie

das zarte Pflänzchen Kultur allen

Widrigkeiten zum Trotz am

Leben erhalten werden konnte.

Von vielen Vereinen/Gruppen

erhielten wir Rückmeldungen.

Instrumentalmusik

Musikverein Söflingen/

Stadtkapelle Ulm:

Leider mussten viele geplanten

Veranstaltungen zum 100jährigen

Jubiläum des Vereins abgesagt

werden. Das letzte Konzert

vor Corona fand im November

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2019(!) statt. 2020 gab es lediglich

zwei kleine Auftritte, einen

bei der abgespeckten Schwörfeier

und den anderen im Clarissenhof

Söflingen. Im Sommer

konnten wenigstens geteilte

Proben im Forsthaus, in der

Meinloh-Halle und Gesamtproben

auf dem Schulhof stattfinden.

Ab November 2020 gab es

keine Orchesterproben mehr.

Allerdings konnte der Unterricht

im Jugendorchester und

in der Bläserschule zwischen

Präsenz und Online aufrechterhalten

werden, seit Weihnachten

nur über die letzte Schiene.

Die Serenadenkonzerte in der

klingenden Schwörwoche wurden

wie 2020 abgesagt, ebenso

das Sommernachtsfest und der

Schwörmontagsausklang auf

dem Klosterhof.

Harmonika-Verein

Ulm-Söflingen:

Der Lockdown im Frühjahr

2020 verhinderte das schon

lange für den Mai geplante Konzert.

Ab Herbst konnte dann

wieder mit den Proben begonnen

werden, dann kam der

nächste Lockdown Anfang Dezember.

Bis Juni 2021 hatten

die Proben Pause, es gab also

zum zweiten Mal kein traditionelles

Frühjahrskonzert. Ab

16. Juni ging es endlich wieder

los, aber ein Weihnachtskonzert

2021 oder ein Frühjahrskonzert

2022 wird nicht durchführbar

sein. Die Mundharmonikaler

hatten dagegen Pause bis in

den September diesen Jahres.

Altersbedingt hatte ja Anfang

2020 auch ihr langjähriger Dirigent

Karl-Heinz Pappler aufgehört;

das Trio hatte seinen

letzten großen Auftritt Ende

2019.

Und noch eine Anmerkung:

Wegen Corona fielen in den beiden

letzten Jahren die Schwörmontage

aus. Daher gab es im

Klosterhof auch nicht mehr unsere

leckeren Rettiche und Käsebrote.

Ulmer Zupforchester:

Im Juli 2020 zeichnete sich

ab, dass Proben unter Einhaltung

eines Hygienekonzepts

wieder möglich werden könnten.

So fanden wenigstens zwölf

Proben statt, in denen ein Programm

für ein Hauskonzert für

eine Mitspielerin und ihre Familie

erarbeitet werden konnte.

Dagegen musste das Jubiläumskonzert

im Stadthaus „100

Jahre Ulmer Zupforchester“

(17.10.2020) abgesagt werden.

Und die Verleihung der Pro-

Musica-Plakette wurde schon

zum zweiten Mal verschoben.

Man blieb aber telefonisch

und per E-Mail in Verbindung,

und man hörte gemeinsam

neue Stücke an. Und es gab eine

ganz besondere Idee: Jedes

nahm für sich seinen Orchesterpart

so auf, dass alle Aufzeichnungen

zusammengenommen

einen Live-Orchesterklang

ergaben. Dieses „EKG des

UZO“ als Video-Call mit vielen

persönlichen Wünschen für ein

Geburtstagskind hatte auch einen

Nebeneffekt: So manches

packte wieder sein Instrument

aus und spielte! 2021 startete

nach dem Lockdown der Probenbetrieb

im Juni mit strengen

Hygieneregeln. Ziel war,

das Jubiläumskonzert im Oktober

nachholen zu können. Warnungen

vor der 4.Welle wurden

laut, die Zweifel immer größer,

und so entschloss sich das Orchester

schweren Herzens, das

Konzert, das nun am 16.10.

stattfinden sollte, abzusagen.

Wenigstens wird am 3.11.2021

von OB Czisch die Pro - Musica

- Plakette des Bundespräsidenten

bei einem Festakt im

Ulmer Rathaus übergeben. Der

Probenbetrieb soll mit den bisherigen

Einschränkungen weitergehen.

Kann man die Motivation

weiter hochhalten? Kann

das spielerische Niveau gehalten

werden können? Hoffen

wir, dass die Musiker bald wieder

„in die Gänge“ kommen!

Zitherverein

Ulm-Söflingen:

Die letzte Probe war am 20.

März 2020, erst ab 21. September

2021 konnte wieder geprobt

werden. Auf dem Programm

stehen die Vorbereitungen für

das 112jährige Jubiläum im

Frühjahr 2023. Die Stimmung

gerade bei älteren Spielern ist

teilweise nachdenklich, teilweise

bedrückt: „Gerade uns Älteren

wurden durch Covid - 19

knapp eineinhalb Jahre an Gemeinschaft,

aber auch an gemeinsamen

Konzerten/Auftritten

gestohlen“.


Ausgabe 03 | Oktober 2021 Kulturleben

Söflinger Anzeiger | 5

Der Harmonikaverein.

Fotos: Archiv

Der Musikverein bei einem Konzert vor Corona.

Im KCC wird an den Wochenenden wieder gespielt.

Foto: Archiv

Blockflötenkreis der Christuskirchengemeinde:

Von März bis Juni 2020 war

Pause. Man wollte aber proben.

Deshalb traf man sich in kleinen

Gruppen in der Christuskirche.

Ziel war die Begleitung eines

Gottesdienstes. Deshalb konnte

man dies im vergangenen Jahr

öfters machen. Dann war wieder

Pause bis Februar 2021. Ab

März ging es ins Jörg - Syrlin -

Haus und später in die Kirche

und jetzt ins Gemeindehaus.

Wir erfuhren: Musik hilft durch

alle schwierigen Lagen, auch

Blockflötenmusik.

Gesang:

Diese Vereine, wurden von Corona

besonders gebeutelt. Es gab

keine Singstunden, und die

Stimmen begannen einzurosten.

So wurde z.B. im Liederkranz

Söflingen am 12.3.2020

zum letzten Mal geprobt. Am

1.7.2021 konnten dann die Proben

unter strengen Hygieneauflagen

wieder beginnen. Der Kirchenchor

von Mariä Himmelfahrt

konnte letztes Jahr

wenigstens ein paar Mal in

Kleingruppen üben. Ab Juni diesen

Jahres fanden die Proben

ebenfalls nur in Kleingruppen

statt. Der Singkreis der Christuskirche

hatte eine tolle Idee: Ab

Juni 2020 traf man sich zum

Singen von Sommerliedern und

Liedern aus dem Repertoire auf

dem Hochsträß, um die eingerosteten

Stimmbänder zu ölen.

Dies hatte einen charmanten

Nebeneffekt: Spaziergänger erfreuten

sich und klatschten Beifall.

später ging es auf den Platz

bei der Kirche, bis es dunkel

wurde und die Noten nicht mehr

gelesen werden konnten. Für

den Weihnachtsgottesdienst

fand sich eine kleine Gruppe,

die für einen digital übertragenen

Gottesdienst in der Kirche

mit Mundschutz und Abstand

Lieder sang. In diesem Jahr sang

man wieder im Freien bei der

Kirche. Das regelmäßige Singen

ermöglichte die musikalische

Begleitung von vier Konfirmationsgottesdiensten

im Juli.

Andere

(Theater, Ausstellung, Bildende

Kunst, Literatur)

Das KCC-Theater

konnte nach dem 1. Lockdown

2020 noch ein paar Vorstellungen

für ca. 40 - 50 Zuschauern

spielen, natürlich streng nach

den geltenden Corona - Vorschriften.

Die letzte Aufführung

war dann im Oktober. Dann begann

die achtmonatige Zwangspause.

Erst im Juli 2021 konnte

im KCC endlich wieder der Vorhang

geöffnet werden. Helga

Maria Kessler und Michael

Schild präsentierten das Stück

„Eindeutig – Zweideutig“. Sichtlich

zufrieden meinte Michael

Schild: „Es war phantastisch,

wieder auf der Bühne zu stehen“.

Der Museumsverein

Ulm-Söflingen

zeigte über den Jahreswechsel

2019/20 bis 2.2.2020 die Ausstellung

„Zinn – Miniaturen -

Ulmer Stadtgeschichte“. Das

ganze Jahr 2020 und bis heute

konnten keine Ausstellungen

präsentiert werden, geplant ist

aber eine solche für dieses Jahr.

Im Atelier Barbara Kaupper

in der Weihgasse herrschte

ebenfalls „künstlerische“ Pause.

Gewöhnlich werden dort Malkurse

abgehalten, Corona schlug

aber die Pinsel aus der Hand.

Vielleicht kann Barbara Kaupper

vor Weihnachten wieder mit

Kursen beginnen.

Corona zum Trotz eröffnete

Rasmus Schöll im Frühjahr

2021 die Aegis-Buchhandlung

in der Schlößlesgasse 9. Dort

findet man ein reichhaltiges literarisches

Angebot. Schwerpunkt

liegt aber auf der Kinder-, Jugend-

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6 | Söflinger Anzeiger Geburtstag

Ausgabe 03 | Oktober 2021

Runder Geburtstag

Glückwunsch zum 100.!

Winston Churchill, England,

soll einmal angeblich gesagt haben:

„No sports!“ Er wurde 91

Jahre alt.

Raimund Schick, Söflingen, war

zeitlebens dem Sport eng verbunden.

Er durfte am 16. August

2021 in bemerkenswerter

geistiger und körperlicher Frische

seinen 100. Geburtstag feiern.

Demnach haben wohl beide

Einstellungen ihre Berechtigung,

aber letztere ist sicher mit

mehr Lebensfreude verbunden.

Raimund Schick ist ein

„Kernsöflinger“, von echtem

Schrot und Korn sozusagen. Er

stammt aus dem früheren „Ochsen“,

einem Gasthaus mit Metzgerei

am Beginn der Ochsengasse,

das schon der Großvater betrieb

(heute steht dort ein großes

Wohn- und Geschäftshaus).

Hier wurden übrigens 1905 die

Festlichkeiten zur Einweihung

von Ulm nach Söflingen begangen.

Es sei ein „Verbrüderungsfest“

gewesen, berichteten die

Ulmer Nachrichten.

Raimund Schick war

zeitlebens aktiv

Schon als Knirps hatte der kleine

Raimund „Unsinn im Sinn“.

So ließ er einmal in der Vorstadtdruckerei

ein Plakat mit der

Aufschrift „Palmesel“ anfertigen

und legte es dem Vater ins

Bett. Oder er hatte großen Spaß

daran, die leeren Flaschen, mit

denen man früher Gartenbeete

abgrenzte, zu zerdeppern. Natürlich

musste er auch zur Hand

gehen. Er half gerne beim Ausschank

- deshalb ist er auch heute

noch einem guten Tropfen

nicht abgeneigt - , zog an einem

„Aufzug“ das Bier vom Keller in

den 1. Stock oder holte beim Sailer

in der Sailergasse die Schnüre

für die Würste. Nach der

Raimund Schick feierte seinen 100.

Volksschule in Söflingen ging es

auf das Realgymnasium, aber

zum Glück „fiel ich in der 3.

Klasse durch“, wie er erzählt.

Sonst hätte man ihn später zum

Offizier gemacht und wahrscheinlich

wäre er im Krieg gefallen.

Deshalb besuchte er die

Höhere Handelsschule und absolvierte

eine Lehre bei der Firma

Beiselen - natürlich in Söflingen.

Nach dem Krieg blieb er

dort, brachte es zum Prokuristen

und fuhr nach dem Ruhestand

noch bis zum 89. Lebensjahr

mit dem Fahrrad die Post

aus. „Das geht schneller als mit

dem Auto“, meinte er. Überhaupt

der Krieg. Er war dort „zu

Fuß“ unterwegs. Auf dem Rückzug

1945 geriet er in russische

Gefangenschaft und wurde erst

1949 entlassen. Kurt vor Weihnachten

war er gerade in Leipzig

angekommen und schickte seiner

Schwester ein Telegramm

mit dem einzigen Text „Schöne

Weihnachten“. Bei der Ankunft

am Hl. Abend auf dem Ulmer

Hauptbahnhof sagte er zu der

wartenden Schwester so im Vorbeigehen:

„Komm, jetzt ganget

mir“. 1960 heirate er seine geliebte

Sigrid - natürlich eine aus

Söflingen, die 2009 verstarb.

Heute kümmern sich seine drei

Kinder Astrid, Ulrich und Bernd

und die fünf Enkel um ihn. Raimund

Schick war und ist sehr

unternehmungslustig, er war

ein ausgesprochener Radfan. So

fuhr er schon mit 16 Jahren

nach Hamburg und zurück. An

vielen Samstagen radelte er zu

seiner Schwester nach Friedrichshafen

– Fahrzeit: fünf Stunden.

Er schaffte es auch bis

Wien, und mit 68 Jahren fuhr er

nach Moulins sur Allier in

Frankreich, weil es von hier aus

im Krieg nach Russland ging.

Zu seinem 90. Geburtstag bekam

er eine Fahrt mit dem Zeppelin

geschenkt, und zum 100.

durfte er im Motorradbeiwagen

ausfahren. Der Jubilar ist ein

Vereinsmensch. Seit über 70

Jahren ist er Mitglied im Liederkranz

- früher als aktiver Sänger

-, im Musikverein oder im Schützenverein,

und oft

schwamm er als Nabader

die Donau

hinunter. Ein besonderes

Lebenselexier

war für ihn der

Sport. Obwohl er beruflich

in ganz

Deutschland unterwegs

war, galt die

wöchentliche Turnstunde

am Dienstag

mit der Männerriege

der TSG Söflingen

als heiliger Termin,

und das seit

Foto: Privat

1954! Und noch mit 90 Jahren

konnte er einen Salto auf der

Matte schlagen. Als echtes Söflinger

Urgestein kennt er „sein“

Söflingen wie kaum ein anderer,

und wenn er vom alten Söflingen

und aus seinem Leben erzählt,

sind alle ganz Ohr.

Otto Schempp

Ausfahrt im Beiwagen.

Bilder aus früheren Tagen von Raimund Schick.

Fotos: Privat


Ausgabe 03 | Oktober 2021

Vereine

Söflinger Anzeiger | 7

Vorstadtverein Söflingen

Der VVS bleibt am Ball

Nach wie vor kümmert sich der

Vorstadtverein Söflingen als

Dachorganisation der Söflinger

Vereine und als Ansprechpartner

gegenüber der Stadt um die

Belange Söflingens. Darüber

hinaus ist er auch federführend

bei der Ausrichtung von Festen.

Sanierung Forsthaus

Ein großes Thema ist und bleibt

die Sanierung des Hauses. Die

gebäudeerhaltenden Maßnahmen

sind dringend erforderlich,

und die Vereine benötigen eine

funktionsfähige Unterkunft.

Noch in diesem Jahr soll seitens

der Stadt Ulm der Beschluss

über diese Maßnahmen fallen.

Der VVS erwartet ein geordnetes

Verfahren, so dass er Wünsche

und Änderungen anregen und

die Arbeiten begleiten kann. Ein

Problem wird sicher die Nutzung

des Hauses während der

Sanierung sein. Wo können in

dieser Zeit die Vereine unterkommen?

Es soll saniert werden.

Foto: Ulrike Hoche

Findet das Maibaumstellen wieder statt?

Foto: Archiv

Klostermauer

beim Pfarrhaus

Die Mauer steht unter Denkmalschutz.

Sie muss aber dringend

saniert werden. Zuständigkeiten

dürfen kein Hindernis sein.

Verkehr

Leider nimmt der Park- und Ride

- Verkehr immer mehr Überhand.

Kleinere Seitenstraßen

werden zugeparkt, weil man von

hier aus leicht zu den öffentlichen

Haltestellen kommt. Der

VVS wendet sich erneut an die

Stadt Ulm und ersucht um Abhilfe.

Ein weiteres Ärgernis ist der

Zustand mancher Radwege, z.B.

in der Jägerstraße oder in der Einsteinstraße.

Auch hier wird der

VVS bei der Stadt Ulm vorstellig.

Sanierung Schlossergasse

Nach Auskunft der Stadt ist hier

vorerst keine Neugestaltung nötig.

Diese soll mindestens für ein

paar Jahre nach hinten geschoben

werden.

Vorhaben 2021

In diesem Jahr mussten die vorgesehenen

Veranstaltungen coronabedingt

abgesagt werden.

So gibt es in diesem Jahr wiederum

keine Kirchweih mit Rummel

auf dem Klosterhof. Die erforderlichen

Hygienemaßnahmen

könnten nur unter

schwierigsten Bedingungen eingehalten

werden. Trotzdem

schaut der VVS schaut nach vorne,

und die Planungen gehen

weiter.

St. Martinsfeier

Diese soll wie jedes Jahr am 11.11.

um 18 Uhr zusammen mit den

Kindergärten auf dem Meinloh

-Forum stattfinden.

Volkstrauertag

Am 14.11. wird um 11.00 Uhr auf

dem Söflinger Friedhof eine Gedenkfeier

abgehalten. Der Tag

erinnert an die Opfer von Gewalt

und Terror und gemahnt gleichzeitig

an Versöhnung, Verständigung

und Frieden.

Vorhaben 2022

Stellen des Maibaums

Am 30.4. wird die Feuerwehr

Söflingen wieder dieses „Spektakel“

durchführen.

200 Jahre

Liederkranz Söflingen

2022 feiert der Liederkranz Söflingen

das 200-jährige Jubiläum,

was sicher nicht viele Vereine

von sich behaupten können.

Im Mai ist unter Federführung

des VVS ein Festakt in der Meinloh

- Halle vorgesehen.

Söflinger Sommer

Diese beliebte Veranstaltung soll

wieder an zwei Wochenenden

durchgeführt werden.

24.6.-26.6.: fest steht mit dem

25.6. der Termin des Zeitbeerfestes

01.7.-03.7.: fest steht mit dem

2.7. das Kinderfest

Die übrigen Veranstaltungen

werden natürlich rechtzeitig veröffentlicht.

Die Planungen sind

in vollem Gange. Otto Schempp

Der Söflinger Friedhof.

Foto: Ulrike Hoche

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8 | Söflinger Anzeiger Vereine

Ausgabe 03 | Oktober 2021

Handel- und Gewerbeverein Söflingen e.V.

Gebremste Aktivitäten

EinEr für allE,

allE für

Seit 1992 setzen sich Söflinger

Gewerbetreibende ein, mit den

verschiedensten Aktionen das

Gemeindeleben zu stärken und

Söflingen attraktiver zu gestalten.

Corona machte aber einen

dicken Strich durch die Rechnung

– nur ein Online-Ostersuchspiel,

kein Klosterhof-Flohmarkt

mit Fahrradbörse, kein

Vatertagsfest, kein Kirchweih-Event,

kein Weihnachtsmarkt.

Trotz allem sind die Verantwortlichen

des HGV Optimisten

und stehen in den Startlöchern.

Aktivitäten für Kirchweih

liegen in der Schublade,

und vorsorglich wurde die Genehmigung

für den beliebten

Weihnachtsmarkt auf dem Gemeindeplatz

beantragt.

Aktion Blumenschmuck –

Patenschaften

Nach wie vor wirbt der HGV um

Paten – Privatleute oder Gewerbetreibende

– für die Blumentröge,

die die Straßen Söflingens

verschönern. Bei Gefallen

kann der Pate die Bepflanzung

bei Saisonende ausgraben und

im nächsten Jahr zuhause erblühen

lassen.

Söflinger Pfandtaschen

Diese für 3 Euro erhältlichen

Taschen sind sehr gefragt. Sie

werden aus 100 Prozent Baumwolle

zu fairen Preisen in

Deutschland hergestellt. Sind

sie schmutzig geworden, kann

man sie gegen Rückerstattung

des Kaufpreises in den HGV-Geschäften

zurückgeben oder gegen

eine neue Tasche umtauschen.

Arbeitgebergutscheine

Arbeitgeber können

diese Gutscheine

für 44 Euro pro Monat

für ihre Mitarbeiter

erwerben, steuerfrei,

also netto.

Geschenkgutscheine

Ein besonderes Angebot

sind Geschenkgutscheine

zu besonderen Anlässen,

die dann in den Mitgliedsgeschäften

eingelöst werden

können.

Neue Mitglieder:

Der HGV freut sich über ein

neues Mitglied:

Aegis Buchhandlung

Schlößlesgasse 9

Otto Schempp

Die Söflinger Pfandtaschen

kommen nach wie vor gut an.

Die Arbeitgebergutscheine des HGV Söflingen.

Die Paten dürfen die Pflanzen aus den Blumentrögen gerne mit nach Hause nehmen und

dort einpflanzen

Foto: ©Ellyy/shutterstock.com

Kleider- und Nostalgiemarkt

Eine günstige Gelegenheit

Falls es Corona erlaubt, findet

In der Sammelzentrale der Aktion

Hoffnung, Fockestr.23/1,

Laupheim (Ausfahrt Süd), wieder

ein Markt statt.

Termine:

Fr. 12. November 2021

9.00 – 18.00 Uhr

Sa. 13. November 2021

9.00 – 14.00 Uhr

Angeboten werden ausgesuchte

Einzelstücke aus alter Zeit und

modische Kleidung von heute.

Dieser Markt ist eine gute Gelegenheit,

sich preisgünstig einzukleiden

oder ein „nostalgisches“

Schnäppchen zu machen.

Der Erlös kommt der

Missionsarbeit zugute.

AG Missions- und

Entwicklungshilfe,

Missionsarbeitskreis

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10 | Söflinger Anzeiger Vereine

Ausgabe 03 | Oktober 2021

Verein

Der Kuhbergverein

Nach einem Jahr ohne Mitgliederversammlung

war es am

Donnerstag, den 16.09.2021

wieder soweit. Endlich konnte

die alljährliche Mitgliederversammlung

wieder im Vereinsheim

abgehalten werden.

Es standen Themen an, wie die

Entlastung des Vorstandes aus

den beiden letzten Jahren, Wahlen

des Vorstandes und Beirats,

Ehrungen und weitere Informationen.

Der Bericht des 1. Vorsitzenden

Sven Winkler beinhaltete

dieses Jahr alle Gruppierungen

im Verein. Vor allem ging

es um den Umbau und die Renovierung

des Vereinsheims,

dass in den letzten zwei Jahren

in Zusammenarbeit mit der

Stadt Ulm durchgeführt wurde.

Der letzte Bauabschnitt mit den

Außenanlagen hat begonnen

und soll nun an unsrem 40jährigen

Jubiläum des Vereinsheims

zum 09.10.2021 fertig

sein. An dieser Stelle möchten

sich der Vorstand und der Beirat

nochmals ganz herzlich bei der

Stadt Ulm für die großzügige

Unterstützung bedanken. Nach

dem Bericht des 1. Vorsitzenden

und dem Bericht der Kassenprüfer

kam es zur Wahl. Der

bisherige Vorstand stand komplett

zur Wiederwahl. Beim Beirat

gab es kleine Veränderungen

mit Verabschiedungen und

Neuaufnahmen. Alle Kandidaten

wurden einstimmig wiedergewählt.

Ehrenmitglieder

Nach vielen Jahren der Vereinsheimleitung

haben Inge und

Hans-Jürgen Bittner diese nun

in jüngere Hände abgegeben.

Für das große Engagement und

die Arbeit als Heimleitung hat

der Beirat der Mitgliederversammlung

vorgeschlagen, Inge

und Hans-Jürgen Bittner zu Ehrenmitgliedern

des Vereins zu

ernennen. Die Mitgliederversammlung

stimmte einstimmig

zu.

In diesem Zusammenhang

wurde auch die neue Heimleitung

mit Dorothea und Andreas

Kögel sowie Kathrin und Christian

Modsching den Mitgliedern

vorgestellt. So war die Mit-

Neue und alte Heimleitung: vlnr.: Christian und Katrin Modsching, Andreas und Dorothea

und Kögel, Inge und Hans-Jürgen Bittner.

Foto: Kuhbergverein

gliederversammlung wieder

sehr kurzweilig. Der Vorstand

und Beirat bedankt sich bei allen

Mitgliedern für das entgegengebrachte

Vertrauen und

man hofft, nun wieder etwas

mehr Normalität ins Vereinsleben

bringen zu können.

Ein Anfang ist das 40jährige

Jubiläum des Vereinsheims, das

mit einem Kinder- und Herbstfest

am 09.10.2021 rund ums

Vereinsheim gefeiert wird und

zu dem alle Interessierten herzlich

willkommen sind.

Ariane Saccarello

Jugendfarm

Allerlei Tiere und Vieles mehr

Eine ganz besondere Einrichtung

finden Kinder und Jugendliche

im Alter von 6 bis 12 Jahren

auf dem Unteren Kuhberg 30 –

die Jugendfarm der AG West.

RE/MAX Immocenter Ulm, Kapellengasse 4

89077 Ulm 0731-40988-0 ric@remax.de

Ein Schwerpunkt ist die dortige

Tierhaltung. Auf der Jugendfarm

leben ein Pferd, 4 Ponys, ein

Esel, Schweine, Hasen, Laufenten,

ein Kater, Hühner und ein

Hahn, der seinen Harem bewacht.

Ziegen und Schafe können

sich auf einer großen Weide

tummeln. Unter pädagogischer

Anleitung durch vier hauptamtlich

Beschäftigte und zwei FÖSler

(freiwilliges ökologisches

Jahr) kommen die Kinder den

Tieren näher, lernen sie kennen,

pflegen sie und misten auch die

Ställe aus. Auf dem danebenliegenden

Reitplatz kann man das

Reiten lernen, und Turniere - sogar

mit Schafen und Ziegen -

sorgen für Spannung. Natürlich

werden dann zünftige Feste gefeiert.

Weiter im Angebot sind

das Grüne Klassenzimmer,

Gruppenräume, der Aktivspielplatz

oder der Hüttenbauplatz.

Hier werden in eigener Regie

Tierisch geht es in der Jugendfarm zu.

Hütten gezimmert oder Geheimgänge

gebaut. In einem Gruppenraum

kann man der Phantasie

freien Lauf lassen: es wird getont,

gesägt, geschliffen, getüftelt und

gewerkelt. Und in der Küche können

sich die Kinder kulinarische

Köstlichkeiten ausdenken und

selbst herstellen. Und die Küchenkräuter

dazu liefert ein kleiner

Garten. Träger der Einrichtung

ist die AG West. Sie wird finanziert

durch Beiträge, durch die

Stadt Ulm. die auch Eigentümerin

des großen Geländes ist, und

durch Spenden. Otto Schempp

Öffnungszeiten:

im Sommer

Di. bis Fr.

15.00 – 18.00 Uhr

im Winter

Di. bis Fr.

14.00 – 17.00 Uhr

Foto: Archiv

jeweils

Sa. 14.00 – 17.00 Uhr

Tel. 0731/34 042


Ausgabe 03 | Oktober 2021

Vereine

Söflinger Anzeiger | 11

Verein

Musikverein Söflingen

– Stadtkapelle Ulm

Nachruf

Am 13. Juli 2021 verstarb unser

Ehrenmitglied Manfred Westhäuser.

Bereits als Zwölfjähriger

fing er mit der Trompete an

und spielte bis 1966 in der Kapelle.

Nach der Zeit als passives

Mitglied war er ab 1988 für 23

Jahre in der Vereinsleitung tätig,

davon elf Jahre als stellvertretender

(= geschäftsführender)

Vorsitzender. Durch sein

Engagement bleiben unter anderem

die große USA-Tour

1991, das 75. Vereinsjubiläum

in Verbindung mit dem Kreismusikfest

1995 sowie die Forcierung

der Jugendarbeit in bester

Erinnerung.

2025: Deutsches Musikfest

in Ulm

Die Bundesvereinigung Deutscher

Musikverbände, deutschlandweiter

Dachverband von

rund 10.000 Vereinen und

471.000 Musikern, vergab das

alle sechs Jahre stattfindende

„Deutsche Musikfest“ an Ulm

und Neu-Ulm. Diese Großveranstaltung

(zuletzt in Osnabrück

mit 15.000 Musikern

und 150.000 Besuchern) soll

vom 29. Mai bis 1. Juni 2025 abgehalten

werden. Es bietet zahlreiche

Konzerte unterschiedlichster

Ausrichtung sowie

Wertungsspiele, einen großen

Festumzug u.v.m. Holger Grafl

Am 27. November findet das Herbstkonzert in der Pauluskirche statt.

Foto: Archiv

Jugend legt wieder zu

Das große Orchester konnte

trotz eineinhalbjähriger Pause

seinen Mitgliederstand steigern.

Auch das Jugendorchester

und die vereinseigene Bläserschule

sind wieder leicht

gewachsen. Leider musste sich

die Jugenddirigentin Katharina

Leutz aus beruflichen Gründen

verabschieden. Das Nachwuchsorchester

wird in nächster Zeit

von Franco Hänle, dem Dirigenten

der Stadtkapelle, geleitet.

Terminvorschau

Sa., 27. November 2021,

20.00 Uhr

Herbstkonzert in der

Pauluskirche

(unter Corona-Vorbehalt)

www.stadtkapelleulm.de

Kita St. Maria

Bienenstock, so heißt das Bienenhaus …

Mit diesem Lied haben die

Kinder die Söflinger Imker

Frau und Herr Fritzenschaft

begrüßt. Der Besuch bildete

den Abschluss unseres Klimaschutzprojektes

in der Kita.

Im Vorfeld haben die Kinder

mit ihren Erzieherinnen erfahren,

warum die Bienen so

wichtig sind: was Bienen zum

Leben brauchen, wie sie leben

und weshalb sie unverzichtbar

für uns alle und für das Klima

sind. Dazu gehörte auch, dass

wir ein neues Beet angelegt und

zwei weitere Insektenhotels in

Zusammenarbeit mit den Eltern

gebaut haben. Unseren

Bienentanz, den Bienensong

und das Fingerspiel haben wir

den Eltern und Großeltern über

selbstgedrehte Videos als eine

Art virtuelles Sommerfest nach

Hause geschickt. Den leckeren

Honig vom Imker haben wir

dann beim nächsten gemeinsamen

Frühstück genussvoll verzehrt.

S. Palfi-Schäfer, Kita St. Maria

Der Imker zeigt den Kindern den Wabenkasten.


12 | Söflinger Anzeiger Vereine

Ausgabe 03 | Oktober 2021

Beeindruckend: Der 2. Weg der TSG Söflingen

Turngau Ulm

Absage der Matinee 2021

Nach der Absage im letzten Jahr

wird auch dieses Jahr keine Matinee

der Bewegung stattfinden

können. Diese beliebte Veranstaltung

wurde seit dem Jahr

2000 unter Federführung von

Petra Weber zusammen mit

Vereinen und Leistungszentren

aus dem Turngau schon 17mal

durchgeführt. Nach der späten

Öffnung des Trainingsbetriebs

···RECHTSANWALTS·K ANZLEI·

Mitte August hatten die Vereine

und Turngruppen nicht genügend

Zeit zum Einstudieren.

Daher konnte man das zusammen

mit der Ulmer Künstlerin

Caro Gutting geplante Event

nicht bis zum 24.10.2021 entwickeln.

Der neue Termin für die

Matinee der Bewegung ist beim

Theater Ulm für den 23.10.2022

bereits angefragt. Markus Weber

Gödden

Schulz

Das Recht auf Ihrer Seite.

Wir helfen Ihnen gerne!

• Familien- und Erbrecht

• Arbeitsrecht

• Mietrecht

• Verkehrsrecht

• Versicherungsrecht

• Vertragsgestaltung

• Steuerrecht

Termine

TSG Söflingen 1864 e.V.

Spieltage

Basketball in der

Theodor - Pfizer - Halle

23.10., 18.15 Uhr

gegen Schwäbisch Hall

06.11., 18.00 Uhr

gegen Crailsheim

13,11., 18.00 Uhr

gegen Stuttgart

Fußball auf dem

TSG Sportgelände

07.11., 14.30 Uhr

gegen Bermaringen

20.11., 14.30 Uhr

gegen Türcgücü Ulm

04.12., 14.00 Uhr

gegen Blaustein

MyWellnessApp

Damit kann man alle Aktivitäten

innerhalb und außerhalb

des Fitness-Studios

verfolgen. Die App wird in

Verbindung mit unserem

Trainerteam zu einem zuverlässigen

Trainingspartner

und leitet Schritt für

Schritt an, bis das Trainingsziel

erreicht ist.

Biocircuit-Zirkeltraining

von Technogym

Damit wird in kurzer Zeit ein

effektives Training für den

ganzen Körper ermöglicht.

Es ist für jedes Fitnesslevel

geeignet. Besonders für Einsteiger

und Senioren bietet

es die beste Basis, ein gutes

Fundament zu bauen. Auch

erfahrene Sportler können

sich nochmals neue Impulse

setzen. Zusätzlich wird es

ein Angebot von Gruppenkursen

im Zirkel geben. Die

Kurszeiten sind auf der

homepage der TSG Söflingen

unter Sportkurse zu finden.

Tanzakademie

Freie Plätze - ein Schnuppertraining

ist jederzeit

möglich

Showtanz „FunJazzTics“

Kurs Nr. 319, für die

Jahrgänge 1994 - 2003,

mittwochs, 19.30 Uhr bis

21.00 Uhr, Studio 5

(5 - 7 Jahre) und für unser

Training im Geräteturnen

(Mädchen 7 - 16 Jahre).

Termine sind immer montags

von 16.30 Uhr bis 17.30

Uhr und von 17.30 Uhr bis

20.00 Uhr in derTheodor -

Pfizer - Halle.

Bei Interesse bitte melden

unter: turnen@tsg-soeflingen.de

Neue Angebote

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Gesundheits- und

Rehasport

Wirbelsäule Prävention

Kurs Nr. 7, Do. 18.00 Uhr bis

19.00 Uhr, Studio 3

Yoga mit Baby

Kurs Nr. 101, Mo. 16.00 Uhr

bis 17.00 Uhr, Studio 2

Yoga für Schwangere

Kurs Nr. 102, Mo. 17.00 Uhr

bis 18.00 Uhr, Studio 2

Yin Yoga

Kurs Nr. 29, Di. 17.00 Uhr bis

18.00 Uhr, Sportopia Halle

U50 - Gesund

und trainiert

Kurs Nr. 54, Di. 18.00 Uhr

bis 19.00 Uhr, Studio 2

U50 - Wirbelsäule -

Fit im Beruf

Kurs Nr. 55, Di. 19.00 Uhr

bis 20.00 Uhr, Studio 2

Entspannung & Meditation

Kurs Nr. 35, Mi. 08.30 Uhr

bis 09.15 Uhr,

Sportopia Halle

Reha Schulter/Nacken

Kus Nr. 74, Mi. 15.30 Uhr bis

16.30 Uhr, Studio 1

Long Covid - Lungensport

Kurs Nr. 92, Mi. 17.00 Uhr

bis 18.00 Uhr, Sportzentrum

Kuhberg, Halle1

Stabile Mitte - Rückentraining

für den Alltag

Kurs Nr. 103, Fr. 08.00 Uhr

bis 09.00 Uhr, Studio 2

Fitness-Studio/

Sportkurse

Keep Fit

Di. 09.00 Uhr bis 10.00 Uhr,

Sportopia Halle

Sunrise Yoga

Mi. 07.30 Uhr bis 08.30 Uhr,

Sportopia Halle

Sunset Yoga

Die. 18.00 Uhr bis 19.00 Uhr,

Sportopia Halle

Power Yoga

Mi. 18.00 Uhr bis 19.00 Uhr,

Studio 2

Athletic Boot Camp

Die. 19.00 Uhr bis 20.00

Uhr, Sportopia Halle

Crossfit Workout

Do. 18.00 Uhr bis 19.00 Uhr,

Studio 1

Step Choreo

Do. 19.00 Uhr bis 20.00 Uhr,

Studio 1

AMRAP Workout

meets Core

Fr. 18.00 Uhr bis 19.00 Uhr,

Studio 2

Rechtsanwaltskanzlei

Gödden & Schulz

Schlößlesgasse 15,

89077 Ulm

Tel. 0731 950 80 400

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Showtanz „JazzUp“

Kurs Nr. 305, ab 30 Jahre

mittwochs 19.30 Uhr bis

21.00 Uhr, Studio 1

Turnen

Wir suchen dringend Helfer

und Übungsleiter mit oder

ohne Lizenz für das Vorschulturnen

(3 - 5 Jahre), Fit

for Kids

Das Sportopia wurde am 4.10.2021 eröffnet.


Ausgabe 03 | Oktober 2021

Vereine

Söflinger Anzeiger | 13

2.Weg der TSG Söflingen

Wandern bis die Sohlen glühen

Den 2. Weg der TSG Söflingen

zog es zum 55. Mal in die Berge,

um gemeinsam zwei Tage

zu wandern und in Gemeinschaft

zu verbringen. Ziel war

am 18./19. September Bezau im

Bregenzer Wald. Turnausflugswart

Herbert Pickl und Turngruppenleiter

Reinhold Eichhorn

hatten wieder perfekte

Tage für die 33 Wanderfreunde

organisiert.

Die Söflinger Gipfelstürmer.

Nachdem man letztes Jahr

den Ausflug nicht durchführen

konnte, war die Vorfreude

jetzt doppelt so groß. Unter Einhaltung

der 3G-Regel startete

der Bus am Samstag um 6.00

Uhr. Beim Zwischenstopp vor

dem Pfändertunnel gab es mit

Weißwurst und Getränken die

erste Stärkung. Angekommen

bei strahlendem Sonnenschein

wurde die „Winterstaude“ mit

1 850 Höhenmetern angegangen.

In zwei Touren geteilt

wanderte man um und auf den

Berg. Nach einer Vesperpause

mit atemberaubendem Ausblick

vom Gipfelkreuz aus sangen

zehn Turnkameraden unter

Leitung von Hansjörg Anger

das bekannte Bergsteigerlied

„La Montanara“ im dreistimmigen

Chor. Nach der Rückkehr

in Schönenbach im Gasthof

„Egender“ war die Terasse

fest in Söflinger (Singes-) Hand.

Schweren Herzens nahm man

Abschied, um rechtzeitig im

Hotel „Traube“ in Bezau einzuchecken.

Abends spielte unser

Musikant Erwin Schmid mit

seinem Keyboard auf, und es

wurde lange gesungen und getanzt.

Am Sonntag zog es uns

auf die Bergstation Baumgarten,

diesmal leider ohne Sonne,

und der Panoramaweg versank

in einer Nebel- und Regenwand.

Dennoch marschierten wir gut

gelaunt zum Bergrestaurant

„Niedere“, um gemeinsam zu

feiern. Im strömenden Regen

ging es im offenen Sessellift ins

Tal. „Bädschnass“ stiegen wir

in den Bus. Abends kamen wir

trotzdem glücklich und zufrieden

nach Hause, und wir freuen

uns schon wieder auf unseren

gemeinsamen und „heiligen“

Freitagssport und auf den

56. Turnausflug.

Markus Weber /Herbert Pickl

Natürliches Mineralwasser

aus der Umgebung und

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Wir lieben

unsere regionalen

Getränkespezialitäten!

WER DURST HAT

KENNT SEIN ZIEL


14 | Söflinger Anzeiger Parteien

Ausgabe 03 | Oktober 2021

UWS

Nachruf

Wir trauern um unsere langjährige

Fraktionskollegin, engagierte

Mitstreiterin und liebe

Freundin Hanni Zehendner.

Die Sport- und Gesundheitspädagogin

hat in ihrem Leben

sehr viel geleistet. Bekannt war

die ehemalige Triathletin als

großartige Sportlerin, Ultramarathonläuferin

und mehrfache

Deutsche Meisterin im Triathlon

und 100 km - Lauf. Sie hat

sich nicht nur durch ihre sportlichen

Erfolge weit über den eigenen

Verein (TSG Söflingen)

hinaus mit viel Elan für die Belange

des Sports eingesetzt.

Hanni Zehendner wurde am

13. Juni 2004 auf der Liste der

UWS mit 7170 Stimmen auf

dem 2. Platz in den Ulmer Gemeinderat

gewählt. Dort brachte

sie ihr vielseitiges Wissen

und ihre soziale und sportliche

Kompetenz, gestärkt durch

zwei Wiederwahlen, über 15

Jahre bis zu ihrem Abschied im

Juli 2019 ein.

Ihre ruhige, ausgleichende und

kommunikative Art war wohltuend

im Gemeinderat und

glättete so manche Woge.

Zu jeder Klausur des Gemeinderats

gehörten die von ihr angeleiteten

sportlichen Übungen

zum Tagesbeginn und nach der

Mittagspause. „Alles, was ich

gemacht habe, habe ich gerne

gemacht“, besser kann man ihr

Wirken für Söflingen und Ulm

nicht beschreiben. Die Freien

Wähler und die UWS trauern

um eine liebe Weggefährtin

und verdiente Stadträtin. Behalten

wir sie in Erinnerung mit

ihrem Lächeln im Gesicht.

Für die Mitglieder

und den Vorstand

FWG Fraktionsgemeinschaft Ulm

Reinhold Eichhorn,

Vorsitzender UWS,

Wolfgang Traub,

1. Vorstand

Freie Wähler

Freie Wähler-Tag

Baden-Württemberg in Ulm

Dieses Jahr ist die Freie Wähler-Fraktionsgemeinschaft

in

Ulm (UWS e.V., UVL e.V., WWG

e.V., FWG e.V.) Co-Ausrichter des

Freie Wähler-Tages 2021 mit der

65. Jahreshauptversammlung am

23. Oktober 2021 in Ulm.

Am Vormittag werden Festvorträge

zum Thema „Klimawandel in

Politik, Wirtschaft und Kommune“

stattfinden. Dazu dürfen wir

Hanni Zehendner

Herrn Dr. Wolfgang Schäuble

(Bundestagspräsident), Herrn Dr.

Frank Mastiaux (Vorstandsvorsitzender

der EnBW Energie BW

AG) und Herrn Oberbürgermeister

Gunter Czisch begrüßen.

Bleiben Sie uns gewogen, interessieren

Sie sich für unsere

Arbeit und bleiben Sie gesund.

Reinhold Eichhorn,

UWS Stadtrat

Unabhängige Wählervereinigung Söflingen

Sirenenwarnung bei

Schadenereignissen

durch Starkregen

Der Bund startete schon vor

Jahren ein Programm zum

großflächigen Wiederaufbau

von Sirenen, doch dies ist noch

nicht angelaufen. Wir sind

zwar Weltmeister beim Retten,

beim Ehrenamt, beim Bergen

und Aufräumen, aber unsere

Warnsysteme sind nicht auf

demselben Level.

Wir haben eine Anfrage an die

Stadtverwaltung gestellt, wie

wir in der Stadt, in den Stadtteilen

und Ortschaften mit funktionsfähigen

Sirenen ausgestattet

sind. Wir können nicht mehr in

der Illusion leben, Deutschland

bliebe von Naturkatastrophen

verschont. Nach Ende des Kalten

Krieges wurden den Gemeinden

die Sirenen des Bundes

angeboten. Viele Gemeinde

haben dieses Angebot abgelehnt

und die Sirenen abgebaut.

Damals war man der Meinung,

Sirenen würden nicht mehr gebraucht.

In der Stadt Ulm standen

damals 80 Sirenen, und die

Illustration: BlueRingMedia/

shutterstock.com

Stadt hat diese übernommen.

Allerdings wurden Sirenen aus

unterschiedlichen Gründen abgebaut

(Defekte, Neu- und Umbauten,

Sanierungen). Im Stadtkreis

Ulm stehen heute 46 Sirenen

zr Verfügung. Jeder Ortsteil

hat mindestens eine Sirene. Einige

der Sirenen bedürfen einer

umfangreichen Wartung.

Durch das mittlerweile hohe

Alter kann es zu Ausfällen kommen.

Derzeit ist geplant, alle Ulmer

Sirenen auf eine digitale

Ansteuerung umzustellen. Die

integrierte Leitstelle für Feuerwehr

und Rettungsdienst hat

ebenfalls die Möglichkeit, eine

Warnung über die WarnApp

„NINA“ des BBK auszusenden.

Diese WarnApp kann man kostenfrei

auf sein Smartphone

herunterladen und erhält dann

Warnungen des BBK, der Feuerwehr

Ulm, des Deutschen

Wetterdienstes und weiterer Behörden.

Reinhold Eichhorn,

UWS Stadtrat

Für unsere Zukunft.

Für Söflingen.

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Söflinger

Herbst-Anzeiger


Ausgabe 03 | Oktober 2021

Parteien

Söflinger Anzeiger | 15

CDU Söflingen

Geplantes Baugebiet

„Kohlplatte“ in Ulm-Söflingen

Bei einer vor Ort von der CDU/

UfA - Fraktion initiierten Begehung

am 26.Juni 2020 wurde

das geplante Baugebiet „Kohlplatte“

von der Leiterin der

Stadtplanung, Frau Carola

Christ, vorgestellt. Anwesend

waren gut 40 Interessierte sowie

verschiedene Gemeinderäte

der CDU/UfA – Fraktion.

Sehr überrascht hat die Mitteilung

von Frau Christ, dass die

Stadt Ulm plane, auf dem etwa

40 ha (400.000 qm) großen

Gelände künftig ca. 6.000

Menschen anzusiedeln. Diese

Vorstellung rief bei den meisten

Bürgern geradezu Entsetzen

und eine Ablehnung dieser Größenordnung

hervor. Es könne

nicht sein, dass dieses wunderschöne

und von vielen Bürgern

genutzte Naherholungsgebiet

derart brutal umgestaltet wird.

Bis vor einigen Jahren war das

Gebiet „Landschaftsschutzgebiet“.

Die entsprechenden amtlichen

Hinweistafeln wurden

allerdings vor geraumer Zeit abgebaut.

Im Rahmen der eigentlich

guten Grundstückspolitik

der Stadt Ulm, zuerst möglichst

alle Grundstücke in einem geplanten

Baugebiet aufzukaufen,

um der Grundstücksspekulation

vorzubeugen, hat die Stadt

gehandelt und ist heute Eigentümerin

der meisten Grundstücke.

Das schafft irgendwann die

Voraussetzung, das Baugebiet

auszuweisen. Ursprünglich war

allerdings geplant, entlang der

Harthauserstraße ein Baugebiet

für 2.000 bis 2.500 Leute

auszuweisen. Von einer Bebauung

für 6.000 Personen (was

einer Größe des neuen Eselsberges

entspräche) war nie die Rede.

Nach den Vorstellungen des

Bauausschusses soll bei der

überdimensionierten Planung

ein Einkaufszentrum, ein Kindergarten,

eine Schule sowie

die Verlängerung der Straßenbahnlinie

vorgesehen werden.

Das Thema Straßenbahn ist anscheinend

inzwischen erledigt.

Das geplante riesige Baugebiet

macht das beliebte Erholungsgebiet

zwischen Kurt - Schumacher

- Ring und Maienwald regelrecht

zunichte. Auch die in

dem Gebiet vorhandenen Kleingärten

würden der Bebauung

zum Opfer fallen. Natürlich benötigt

die Stadt weiteres Baugelände.

Aber Söflingen hat in der

Vergangenheit die Hauptlast im

Landverbrauch der Stadterweiterung

getragen. Ich erinnere

an die Baugebiete Fünf - Bäume

- Weg, Laue und Gleißelstetten.

Auch Teile des Kuhbergs und

des Eselsbergs stehen auf Söflinger

Gemarkung. Für die

Stadterweiterung soll zuerst im

Rahmen der Möglichkeiten verdichtetes

Bauen und/oder

Hochbau im Stadtgebiet geprüft

werden. Im Übrigen ist das

Zentrum von Söflingen bereits

heute durch die entstandenen

Baugebiete total überlastet. Und

schließlich ist das Harthausertal

bisher wegen der vorhandenen

Westdrift zur Be- und Entlüftung

von Söflingen und der

Weststadt wichtig. Kurzum: Die

Bebauung für 6000 Menschen

wird rundweg abgelehnt und

trifft auf keinerlei Verständnis.

Eine Bebauung entlang der

Harthauserstraße für 2000 bis

2500 Personen wäre denkbar.

Diese Meinung vertrat auch die

Chefplanerin Frau Christ anlässlich

der Begehung. Sie sagte:

„Lasst uns mal in dieser Größenordnung

beginnen, um

dann zu sehen, wie der Bedarf

ist.“

Günter Pfaff

SPD Ortsverein Ulmer Westen

Neue Normalität

Zwanzig Monate liegen hinter

uns seit letztem März, eine

Zwischenzeit, die ängstigt, weil

man nicht weiß, wie sie weitergeht,

wie sie endet. Eine Situation,

die noch vor zwei Jahren

undenkbar gewesen wäre.

Wir starren weiterhin auf Zahlenkurven,

versuchen zu interpretieren,

zu verstehen. Aber

endlich, der Sommer ließ wieder

eine Normalität zu, die wir

vom Leben vor Corona gewöhnt

waren. Zu einer neuen Normalität

scheinen sich leider die fast

alljährlichen Starkregen-Ereignisse

zu entwickeln. Zahlreiche

Menschen im Ulmer Westen haben

innerhalb kurzer Zeit wiederholt

mit dem Starkregen zu

kämpfen gehabt. Wir erwarten

von der Stadt, dass die Methodik

der Analysen fortgeschrieben

und verfeinern werden. Dabei

sind wir den Feuerwehrabteilungen

in unseren Stadtteilen

besonders dankbar, die ehrenamtlich

stets parat sind, wenn

ihre Hilfe gefragt ist. Eine erweiterte

(Be)Lüftungs-Strategie in

Schulen und Kindergärten

bleibt weiterhin ungeklärt. Vernünftige

und innovative Lösungen

für das Lüften in Schulen

und Kitas liegen auf dem Tisch

– und würden Geld kosten. Die

Landesregierung hat nun endlich

erkannt, dass gehandelt

werden muss, um Unterricht

und Kinderbetreuung in der kalten

Jahreszeit vorzubereiten.

Ein Förderprogramm von 60

Millionen Euro soll zumindest

mal die Schulen aufrüsten. Die

Söflinger SPD hat bereits im

letzten Jahr auf Luftfilter und

Lüftungsgeräte hingewiesen

und verschiedene Vorschläge

unterstützt. Die Stadt darf jetzt

nicht weiter Zeit verlieren! Eine

gute Nachricht betraf den Sport:

Die Verwaltung folgte dem Anliegen

der Ulmer SPD, die Sportanlagen

auch während der Sommerferien

zu öffnen. Somit

könnte nach der langen „Durststrecke“

während des Lockdowns,

als gar keine sportlichen

Angebote möglich waren, in der

Ferienzeit etwas an sportlichem

Vereinsleben nachgeholt werden.

Der Spielplatz an der Königstraße

wurde in der vergangenen

Zeit sehr schön hergerichtet

und das Feedback aus der

Bevölkerung ist sehr gut. Der

Spielplatz wird sehr gut angenommen.

Der Weg dorthin birgt

allerdings mit der Königstraße

einen Gefahrenpunkt. Wir wurden

mehrfach darauf angesprochen,

dass trotz der Geschwindigkeitsbegrenzung

die Überquerung

insbesondere für

Kinder sehr gefährlich ist. Die

Für Sie am Ratstisch

Ihre SPD-Fraktion

SPD-Fraktion im

Ulmer Gemeinderat

Rathaus

Marktplatz 1

T. 0731 921 77 00

spdfraktion@ulm.de

fraktion.spd-ulm.de

SPD im Ulmer Westen unterstützt

das Anliegen zu prüfen,

ob auf Höhe der Bushaltestelle

„Sedanstraße“ ein Fußgängerüberweg

eingerichtet werden

kann. Dies würde die Sicherheit

deutlich erhöhen, zumal die

nächste sichere Querung erst

beim Sulzbachweg bzw. an der

Einmündung in die Söflinger

Straße besteht. Ein weiterer

Fußgängerüberweg am Kuhberg

würde für unsere Kinder,

die auf den Spielplatz wollen

oder von diesem heimgehen,

mehr Sicherheit bringen, nicht

nur, weil auch im Ulmer Westen

Poser-Rennen gefahren werden.

Viel Ärger bereiten die sogenannten

Poser, die Autofahrer,

die ihr Auto, ob getunt oder anderweitig

„aufgehübscht“, spazieren

fahren und präsentieren

wollen. Nicht nur in der Ulmer

Innenstadt, auch aus dem Ulmer

Westen erreichen uns Beschwerden

über Fahrer, die Rennen

fahren. Ordnungsamt und

Polizei müssen hier einschreiten,

wir erwarten hierzu ein Lösungskonzept

der Verwaltung.

Liebe Söflingerinnen und Söflinger,

wir freuen uns auf den

weiteren Austausch - bleibt gesund

und gute Zeit!

Georgios Giannopoulos

v.l.n.r.

Martin Ansbacher,

Dr. Dagmar Engels,

Eva-Maria Glathe-Braun,

Anja Hirschel,

Dorothee Kühne,

Martin Rivoir MdL,

Dr. Haydar Süslü

Aktiv für die Bürgerinnen

Ihre CDU/UfA-Fraktion Rathaus . Marktplatz 1 | 89073 Ulm | Tel. 0731 618220 | mail@cdu-ufa.de | www.cdu-ufa.de

Dr. Thomas

Kienle

Winfried

Walter

Barbara

Münch

Dr. H.-W.

Roth

Dr. Karin

Graf

Wolfgang

Schmauder

Dr. Karin

Hartmann

Günter

Zloch


16 | Söflinger Anzeiger Parteien

Ausgabe 03 | Oktober 2021

Die Grünen

Soziale und ökologische Politik

gehören zusammen

In Frankreich kursiert ein interessantes

Wortspiel: Es gebe

Leute, die Angst haben vor „la

fin du monde“, also vor dem Ende

der Welt. Und andere, die

fürchten „la fin du mois“, auf

Deutsch das Ende des Monats.

Das Wortspiel behauptet einen

Grundkonflikt zwischen ökologischen

Anliegen und sozialem

Status hin und will sagen: Wer

ein gesichertes Einkommen habe,

könne sich eher Gedanken

machen über die Klimakrise,

die steigenden Meeresspiegel,

Überflutungen und Dürren

und die daraus folgende Destabilisierung

von Staaten und Demokratien.

Wer hingegen Angst

habe, dass seine Einkünfte

nicht bis zum Monatsende

reichten, bringe kaum die Muße

auf, über die langfristigen

Gefahren der Menschheit nachzudenken.

Hinter diesem Wortspiel

steht also die verbreitete

Vorstellung, Ökologie und Ökonomie

seien ein Gegensatz und

ökologische Politik bedrohe den

bescheidenen Wohlstand gerade

der Menschen, die nicht auf

dem oberen Ende der Einkommensskala

stünden.

Es gehört zu den Grundüberzeugungen

der GRÜNEN Partei,

dass dieser Gegensatz nicht

existiert. Und dass im Gegenteil

soziale und ökologische Politik

zwei Seiten einer Medaille sind.

Dafür sind Pläne der Stadt Ulm

im Blick auf den Wohnungsbau

in Söflingen und der Weststadt

ein gutes Beispiel. Mit den

Stimmen der GRÜNEN- und

der SPD-Mitglieder hat der

Fachbereichsausschuss Stadtentwicklung,

Bau und Umwelt

im Sommer 2021 den Weg dafür

bereitet, neben dem Herrmannsgarten

auf dem Gelände

der ehemaligen Gärtnerei Enßlin

am Oberen Kuhberg unter

der Federführung der UWS 180

Wohnungen in architektonisch

ansprechenden dreigeschossigen

Häusern zu bauen. „Hier

wird Zuhause bezahlbar“ – das

war eine Vision der GRÜNEN

für die Kommunalwahl 2019.

Durch diese und viele andere

Entscheidungen des Gemeinderats

kommt die Stadt Ulm der

Verwirklichung unseres Versprechens

deutlich näher. Wären

– wie andere Fraktionen vorschlugen

– nur 50 Einheiten als

Einfamilienhäuser gebaut worden,

hätten viele Paare und Familien

weiter auf Wohnraum

warten müssen und wir hätten

kostbaren Stadtraum verschwendet.

Die Entscheidung

zur Bebauung an dieser Stelle

ist aber nicht nur sozial, sondern

auch ökologisch äußerst

sinnvoll. Denn das neue Baugebiet

liegt in großer Nähe zur

Straßenbahnlinie 2 und zur

Buslinie 8. Diese Anbindung

wird es vielen Menschen leichtmachen,

das Auto stehen zu lassen

und den Geldbeutel wie Klima

schonenden öffentlichen

Nahverkehr zu nutzen. Gelingt

dies, so werden Lärm, Feinstaub-

und CO2-Emissionen

vermieden, unter denen alle Bewohner

Söflingens, aber vor allem

die ärmeren besonders leiden,

da sie eher an stark befahrenen

Straßen wohnen. So wie

weltweit ärmere Menschen viel

stärker unter Umwelteinflüssen,

unter Starkregen, Dürre,

schlechter Luft und steigendem

Meeresspiegel leiden als die aus

den reichen Ländern.

Konsequente ökologische und

soziale Politik gehören untrennbar

zusammen. Leider gilt

auch das Gegenteil, wie die Entscheidung

der Mehrheit des Ulmer

Gemeinderats zeigt, den ticketfreien

Samstag mit Ablauf

dieses Jahres zu beenden.

Wenn die GRÜNEN der neu

zu bildenden Bundesregierung

angehören, werden sie dafür

sorgen, dass die ökologische

Modernisierung unseres Landes

nicht auf Kosten der sozial

Schwächeren geht, sondern ihre

Situation verbessert. Die

GRÜNE Fraktion im Ulmer Gemeinderat

dankt den Söflinger

Wählerinnen und Wählern bei

der Bundestagswahl für

ihre Unterstützung einer

Politik, die soziale und

ökologische Notwendigkeiten

zusammen bringt.

Und wir versuchen unseren

Beitrag dazu zu leisten,

dass die Menschen

weder das Ende der Welt

noch das Ende des Monats

fürchten müssen.

Ulrich Metzger

Für die Grüne Fraktion

D‘r November isch ja d‘r

Monat des Gedenkens an

d‘Verstorbene, ond deshalb

sieht ma öfters als

sonscht Friedhofsbesucher.

So schee d‘r Seflenger

Friedhof au isch, mit Skulpture

ond ma kloina Teich

(do hent sich doch tatsächlich

a paar Leit über zwoi

kloine Krokodil aufg‘regt,

ond ma hot dia schnurschtracks

entferne müsse –

wenn d‘Stadt no au sonscht

so schnell reagiera tät!); also,

so schee d‘r Friedhof

isch - er isch aber au gefährlich!

An manche Stelle send

d‘Weg in ma kataschtrophale

Zuschtand. Do schtolpersch

über Erhöhonge

ond Verwerfonga oder

dappsch in Schpalte oder

Löcher. Koi Wonder, dass

neilich jemand g‘schtürtzt

isch. Zom Glück isch nix

Schlemm‘s bassiert.

D´r Bruddler

Viele ältere Besucher send

mit Gehhilfe oder mit ma

Rollator onterwegs. Dia

kommet sich manchmol vor

wia auf ma Hindernisparcours

oder auf ra Buckelpischte.

Manche trauet sich

sogar bloß mit ‘ra Begleitperson

auf da Friedhof.

Ond wenn mir scho dabei

send: scho vor a paar

Johr hat ma an Stoitrog

entfernt ond hot dafür a

kloins Wasserhähnale mit

ma Schläuchle nag‘macht.

Wenn da do dei Kanne

füllsch, wirsch bis zu de

Knia nauf nass. Ma könnt

doch wia im obere Friedhofsteil

so a Metallstele

namache, no war ‘s doch

guat. (So oina hot ma übrigens

au scho vor a paar

Johr verschproche, aber …

(vergleiche d‘Reaktion d‘r

Stadt wege de Krokodil).

Vielleicht brengt‘s d‘Stadt

fertig ond ka nebe dene

viele millioneschwere Baumaßnahme

au

amol da Seflenger

Friedhof herrichte.

Des tät

dem

Stadtsäckel

beschtimmt

koi großes Loch

neireißa!

Foto: ©Denklim/

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Ausgabe 03 | Oktober 2021

Historisches

Söflinger Anzeiger | 17

Historisches

Glockengeläut in Söflingen (Folge 1)

Seit über 1.000 Jahren rufen

zu bestimmten Zeiten Kirchenglocken

die Gläubigen zum

Gottesdienst oder zum Gebet.

Dies kann ein freudiges Läuten

zu Festen wie Taufen oder

Trauungen sein oder eines zu

traurigen Anlässen, wie zu einer

Beerdigung. Jede Kirchengemeinde

hat eine eigene Läuteordnung,

in der festgelegt ist,

zu welchen Stunden geläutet

wird.

Traditionell geschieht dies zum

Morgengebet am Tagesanbruch

um 6 Uhr oder 7 Uhr, zum Friedensgebet

um 12 Uhr und bei

Einbruch der Dunkelheit zum

Abendgebet. Oft wurde auch zu

Zwischenzeiten geläutet.

Die katholische Kirchengemeinde

Mariä Himmelfahrt

hat folgende Läuteordnung:

1) täglich um 7 Uhr, 12 Uhr und

19 Uhr (nach der Umstellung

von 6 Uhr auf 7 Uhr beschwerte

sich einmal ein Anwohner,

dass er jetzt zu spät

geweckt würde)

2) am Samstag wird um 17 Uhr

der Sonntag eingeläutet

3) 15 min. vor jedem Gottesdienst

läutet es 4 min. lang

4) jedes Jahr am 17.12. (Bombardierung

Ulms 1944) um

18.23 Uhr

5) an Silvester um 24.00 Uhr

6) bei Taufen, Hochzeiten, Beerdigungen

jeweils 5 min. vor

Beginn

Der ehemalige Antrieb der Glocken.

Blick in den Glockenturm.

Vor dem 2. Weltkrieg hingen

3 Glocken in der Kirche:

1) eine große Glocke mit der Inschrift

„Maria heis ich, Hans

Algeer Radschmied in Ulm

gos mich 1572“. Nach einem

Sprung wurde sie 1920 von

den Wieland - Werken umgegossen.

Als Relief trägt sie eine

Kreuzigungsgruppe.

2) eine mittlere Glocke mit der

Inschrift „Theodosus Ernst

gos in Ulm ao 1687.

3) eine kleine Glocke mit der Inschrift

„1754 gos mich Abraham

Brantmeier und Franziskus

Kern in Augsburg“.

Sie zeigt als Relief, wie Franziskus

die Wundmale Christi

empfängt.

Die katholische Kirche Mariä Himmelfahrt.

Im Januar 1942 wurden die

große und die kleine Glocke

zum Einschmelzen abgenommen.

1948 kam die kleine Glocke

zurück, 1951 wurde eine

neue Marienglocke eingeweiht,

1955 wurden die Christusglocke

und die Totenglocke geweiht,

so dass jetzt vier Glocken

im Turm sind. Sie werden von

einer Zentraluhr in der Sakristei

digital gesteuert. Zusätzlich

gibt es zwei Glocken auf der

St. Leonhards-Kapelle. In den

1970er Jahren wurden vom früheren

Mesner H. Maul im Untergeschoß

der Kapelle zwei alte

Glocken entdeckt. Eine liegt

jetzt im Heimatmuseum in der

Klostermühle, die andere gibt

vom Turm auf dem Friedhof

den Verstorbenen das letzte Geleit.

Eine weitere Glocke hängt

auf dem Vorderen Klosterhoftor

– das Loreto - Glöckchen

von 1792. Es überlebte die Zerstörung

des Daches im 2. Weltkrieg

und wurde 1980 bei dem

Aufbau des „Türmchens“ wieder

aufgehängt. Im Laufe der

Jahre sind etliche Traditionen

verloren gegangen oder wurden

mit Rücksicht auf Anwohner

und die veränderten Lebensgewohnheiten

eingestellt. Aber

das Läuten zu bestimmten Anlässen

steht unter dem Schutz

der Religionsfreiheit. Ärger gibt

es häufiger wegen eines lauten

Uhrenschlags bei Nacht, der

aber nach Messungen durch einen

Sachverständigen abgemildert

werden kann.

Otto Schempp (Quellen:

H. Pickl, D. Lorenz) (Fortsetzung

„ev. Christuskiche“ folgt)

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18 | Söflinger Anzeiger Kirchen

Ausgabe 03 | Oktober 2021

Mariä Himmelfahrt / Seelsorgeeinheit Ulmer Westen

Hauptgottesdienste

Mariä Himmelfahrt

Heilig Geist

St. Elisabeth

Weitere Gottesdienste

Samstagabend, 18.30 Uhr

Sonntagmorgen, 9.30 Uhr

Sonntagvormittag, 11.00 Uhr

Schülergottesdienste

immer mittwochs 8.00 Uhr (nicht in den Schulferien)

Beichtgelegenheit

Vereinbarung über die Pfarrbüros

Mariä Himmelfahrt 0731/9 38 63 90

St. Elisabeth 0731/37 288

Mariä Himmelfahrt

Heilig Geist

Werktagsgottesdienste

dienstags 18.30 Uhr Mariä Himmelfahrt

donnerstags

18.30 Uhr Heilig Geist

freitags 18.30 Uhr St. Elisabeth

Jeweils am 1., 3. und ggf. am 5. Sonntag im

Monat um 9.30 Uhr Eucharistiefeier der Port.

Gemeinde.

Am 2. und 4. Sonntag im Monat

Gottesdienste in verschiedenen Formen

Zweimal im Monat, sonntags, um 11.00 Uhr

Eucharistiefeier der Slowenischen Gemeinde

Tauffeiern

Anmeldungen bitte im Pfarrbüro

So. 14.11.

Mi. 20.10.

Mi. 10.11.

19.00 Uhr

09.00 bis

11.00 Uhr

09.00 bis

11.-00 Uhr

Ökumen. Abendstern-Gottesdienst

Martin-Luther-Kirche

Frauen-Seminar-Söflingen, Pfarrheim,

Harthauserstraße, Thema: Altersbedingte

Beschwerden - Hilfe durch Naturheilkunde

Frauen-Seminar Söflingen, Pfarrheim,

Harthauserstraße, Thema: Anna Essinger -

Reformpädagogin

Bitte beachten: „geimpft, getestet, genesen“ mit Nachweis,

denken Sie auch an die Maske!

Sonn- und Feiertagsgottesdienste in Mariä Himmelfahrt

Sa., 16.10. 18.30 Uhr Eucharistiefeier

So., 17.10.

09.30 Uhr

Sa., 23.10. 18.30 Uhr Eucharistiefeier

Sa., 30.10. 18.30 Uhr Eucharistiefeier

Festgottesdienst mit dem Kirchenchor

Gemeinsam mit der Port. Gemeinde

Do. 11.11.

Sa. 20.11.

So. 21.11.

18.00 Uhr

14.00 bis

17.00 Uhr

St. Martins-Feier, Meinloh-Forum (unter

Vorbehalt)

Adventsbasar, Pfarrheim (unter Vorbehalt)

Gemeindefest im Pfarrheim, nach dem 9.30

Uhr-

Gottesdienst, anschl. Fest mit Mittagessen,

Kaffee/ Kuchen, Programm (unter Vorbehalt)

So., 31.10. 09.30 Uhr Eucharistiefeier der Port. Gemeinde

Mo., 01.11.

Allerheiligen

Di., 02.11.

Allerseelen

09.30 Uhr

14.00 Uhr

18.30 Uhr

Eucharistiefeier

Andacht, anschl. Gräberbesuch

Sa. 06.11. 18.30 Uhr Eucharistiefeier

Eucharistiefeier für die Seelsorgeeinheit,

namentliches Gedenken aller Verstorbenen

des Jahres der Seelsorgeeinheit

So., 07.11. 09.30 Uhr Eucharistiefeier der Port. Gemeinde

Sa., 13.11. 18.30 Uhr Eucharistiefeier

Sa., 20.11.

18.30 Uhr

09.30 Uhr

Eucharistiefeier

Verlesen des Berichts des KGR

Eucharistiefeier zusammen mit der Port.

Gemeinde Verlesen des Berichts des KGR

Anschließend unter Vorbehalt Gemeindefest

im Pfarrheim

Erstkommunion

Die Kommunionfeier 2021 musste mehrmals verschoben werden.

Erst Ende September konnte eine Auswertung des Kommunionweges 2021 sowie

eine erste Planung für 2022 erfolgen. Die Familien der Kinder, welche 2022

den Weg zur Kommunion gehen können und wollen, erhielten Anfang Oktober

die ersten Informationen. Alfons Forster, Pastoralreferent Ulmer Westen

besuchen - begegnen - begleiten

Ehrenamtlich tätige Männer und Frauen machen Besuche, führen Gespräche,

begleiten beim Spazierengehen und gestalten die Freizeit mit älteren und

kranken Menschen.

Kontakttelefon und Vermittlung: 0151/12909053

(Di. und Do. 14.00 Uhr - 16.00 Uhr)

Neuer Mesner

Nach über einem Jahr hat die Kirchengemeinde wieder einen Mesner. Wir

heißen Herrn Peter Müller recht herzlich willkommen. An dieser Stelle sei auch

Dank gesagt an die Herren, die während der Interimszeit die Mesneraufgaben

übernommen haben: Wolfgang Ilg, Dieter Lorenz, Herbert Pickl.

Gottesdienste in den Heimen

So., 21.11.

Gemeindefest

Clarissenhof

Do. 28.10.

Sonstiges

16.30 Uhr

Am 1. Donnerstag im Monat um 16.00 Uhr

Eucharistiefeier, am 3. Donnerstag ev. Gottesdienst,

an den anderen Donnerstagen Wort

- Gottes - Feiern

Gedenkgottesdienst für verstorbene Bewohner

des Clarissenhofs, Kirche Mariä Himmelfahrt

Kindergottesdienste

Termine im Kirchenblatt, auf der Homepage, im Schaukasten, bei Vermeldungen


Ausgabe 03 | Oktober 2021

Kirchen

Söflinger Anzeiger | 19

Evangelische Christusgemeinde

alle Angaben ohne Gewähr

Gottesdienste in der Christuskirche

sonntags 10.00 Uhr (unter Vorbehalt)

Besondere Gottesdienste

So. 21.11.

Ewigkeitssonntag

Gedenken an die

Verstorbenen

10.00 Uhr

15.00 Uhr

Veranstaltungen (unter Vorbehalt)

Seniorenturnen im

Jörg-Syrlin-Haus

Seniorentreffpunkt

im Gemeindehaus Königstraße

Flötenkreis

Gottesdienst mit Trompete

Gottesdienst auf dem Söflinger Friedhof

montags in 2 Gruppen

donnerstags 14tägig 14.00 Uhr

mittwochs 18.00 Uhr Gemeindehaus

Sonstiges

Konfi 3/4.: Do. 04.11. bis Sa. 06.11.

Alle Kinder der 3. und 4. Klassen sind zu einer besonderen Veranstaltung

eingeladen. An diesen Tagen gibt es Aktionen, Geschichten, Spiele, Lieder

Spaß, gemeinsames Essen usw. Es geht rund um das Thema

Taufe – Abendmahl - Kirche.

Die Kinder kommen am Donnerstag zwischen 8 Uhr und 9 Uhr, anschließend

steigen wir bis 16.00 Uhr in das Programm ein. Zwischen 16 Uhr und 17 Uhr

geht es nach Hause. Dasselbe gilt für den Freitag.

Für die Nacht von Freitag auf Samstag bieten wir etwas Besonderes:

Wer möchte, kann in der Kirche eine Kirchenübernachtung genießen!

Zuvor gibt es eine Nachtwanderung mit Fackeln.

Abschluss ist dann für alle (Kinder, Eltern, Geschwister)

am Samstag um 9 Uhr, Dauer etwa eine halbe Stunde.

Singkreis

dienstags 19.15 Uhr im Gemeindehaus

Hier erhalten Sie

den kostenlosen

Söflinger Anzeiger:

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Auch für 2021 gilt:


20 | Söflinger Anzeiger Hochsträß

Ausgabe 03 | Oktober 2021

Freizeit in Söflingen

Das Hochsträß

Neben dem beliebten Ulmer

Höhenweg im Norden der Stadt

Ulm, der von Böfingen bis zum

Eselsberg führt, liegt ein zweiter,

gern benutzter Weg im Süden

der Stadt, auf dem Hochsträß.

Beim

Bob-Schlittenfahren

Das Hochsträß erstreckt sich

am südlichen Rand der Schwäbischen

Alb. Im Norden wird

es begrenzt vom Blau- und

Schmiechtal, im Südosten vom

Donautal. Vor Jahrmillionen

grub sich die Urdonau durch

das heutige Schmiech- und

Blautal und trennte das Hochsträß

von der übrigen Alb ab.

Bei der Auffaltung der Alpen

grub sich die Donau immer tiefer

ins Gestein, bis sie schließlich

ein anderes Bett fand und

ihren Lauf nach Süden verlegte.

Viele Söflinger und Ulmer spazieren

gerne auf diesem Höhenweg,

der eine herrliche Aussicht

bietet. Im Norden geht der Blick

zum Eselsberg, und im Süden

reicht der Blick über das flache

Donautal und bei schönem

Wetter über Oberschwaben bis

zu den Alpen. Und gegen später

kann man die lange Abendsonne

genießen. Der Weg ist

Teil eines Schwäbischen Alb -

Höhenwegs, der am Südrand

der Schwäbischen Alb bis Tuttlingen

führt. Unterwegs kann

man zahlreiche kulturelle und

naturkundliche Sehenswürdigkeiten

besuchen, so auch auf

dem Ulmer Hochsträß.

Blick über das Fort Oberer Kuhberg.

Fort Oberer Kuhberg

Zu Beginn des Weges in Ulm

liegt das Fort Oberer Kuhberg.

Es wurde in den Jahren 1848 -

1857 als wichtigste Außenstelle

des westlichen Ulmer Festungsgürtels

erbaut. Wegen der Erfindung

immer besserer Waffen

wurde das Fort öfters modernisiert.

Zu Verteidigungszwecken

wurde aber nie auch nur

ein einziger Schuss abgegeben.

Traurige „Berühmtheit“

erlangte das Fort durch das

Konzentrationslager, welches

das NS-Regime zwischen November

1933 und Juli 1935 als

Porzellan, Besteck,

Glas, praktische

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„Schutzhaftlager“ einrichtete,

um die Opposition auszuschalten

und den NS - Staat zu konsolidieren.

Trotz human formulierter

Lagerverordnungen waren

diese früheren KZ Orte von

Schikane, Folter und Tod. 1935

wurden die verbliebenen Häftlinge

nach Dachau verlegt. Prominentester

Gefangener war

Kurt Schumacher, der nach

1945 die SPD wieder begründete.

Seit 1985 sind Teile des Forts

Gedenkstätte, 1994 wurde diese

als vorbildliches Museum

ausgezeichnet und erhielt 2010

den Titel „Denkmal des Jahres“.

Eine Dauerausstellung zeigt

Bilder und Dokumente dieses

Ulmer KZ. Zudem hat der Förderkreis

Bundesfestung Ulm

e.V. die Anlage als Festungsmuseum

renoviert.

Gerd-Walter-Linde

Nach einigen hundert Metern

westwärts erwartet einen ein

markanter, weithin sichtbarer

großer Baum, die Gerd - Walter

- Linde. Eine Plakette verrät das

Geheimnis: Gerd Walter hatte

sie 1950 nach der Heimkehr aus

dem Krieg gepflanzt. Das damals

kleine Bäumchen wurde

mit gesammelten 50 – Pfennig

- Münzen bezahlt. Diese zeigten

auf der Rückseite eine Frau,

die ein Bäumchen pflanzt. Die

Bank darunter lädt zum Verweilen

ein. Bei gutem Wetter

reicht die Sicht bis in die Alpen.

„Little Stonehenge“

Der weitere Weg führt uns oberhalb

des Butzentales zum Panoramaweg

von Ermingen mit

einer eindrucksvollen „Steinansammlung“.

In Anlehnung an

das berühmte Bauwerk in England

wurden 12 Steinstelen, die

die 12 Monate symbolisieren,

kreisförmig mit einem Radius

von 12 Metern angeordnet. Zusätzlich

wurden die Richtungen

Nord - Süd und Ost - West eingehalten.

Dadurch können die

Sonnwenden und die Tag- und

Der Erminger Fernmeldeturm

Steintor von „Little Stonehenge“

Nachtgleichen demonstriert

werden. So treffen z.B. am 22.

Juni die Sonnenstrahlen durch

das Steintor im Osten auf einen

bestimmten Punkt. Diese Anlage

wurde mit Hilfe örtlicher

Firmen und mit viel Eigenleistung

errichtet. Die Berechnungen

wurden von der Universität

Ulm vorgenommen.

Erminger

Turitellenplatte

Gegenüber, im Norden von Ermingen,

liegt die Turitellenplatte,

eine Ablagerung fossiler

Gehäuse auf dem früheren

Meeresboden. Vor ca. 20 Millionen

Jahren falteten sich die Alpen

auf, das Meer zog sich nach

Norden zurück und bildete an

der Alb eine flache Brandungsküste.

Hier lagerten sich Turmschnecken

(Turritella turris),

Muschelschalen und auch Haifisch-

und Rochenzähne ab. Das

Gebiet gilt heute als Süddeutsches

Naturdenkmal.

Fernmeldeturm

Weiter im Norden erblickt man

den 154 m hohen Fernmeldeturm.

Er wurde in den Jahren

1963/64 als Sendeanlage u.a.

für digitales Fernsehen und

Richtfunk erbaut.

Mammutbäume

Genau nördlich davon stehen an

einem Waldweg zwei Mammutbäume,

etwas weiter im Waldinnern

ein dritter. Diese imposanten

Riesen mit ihrer rotbraunen,

weichen Rinde hatten es

König Wilhelm I. von Württemberg

angetan. Er bestellte

davon 1864 in Amerika ein Lot

Samen. Dies war früher eine ge-


Ausgabe 03 | Oktober 2021

Schule

Söflinger Anzeiger | 21

Weitblick vom Hochsträß zum Münster.

Begrüßungsspalier für die Erstklässler.

Schule

Meinloh – Grundschule

Einer der gewaltigen Mammutbäume.

bräuchliche Maßeinheit, ca. ein

Teelöffel voll. Die Amerikaner

lasen aber „a lot of“, was „eine

Menge“ bedeutet - der König erhielt

ein Pfund Samen (soweit

die Überlieferung). Sie wurden

in der Wilhelma gezogen,

und ab 1870 sollen in Südwestdeutschland

über 7 500 Setzlinge

angepflanzt worden sein. Einer

der Erminger Riesen hat in

1 m Höhe bereits einen Umfang

von 4,89 m (zum Vergleich: vor

10 Jahren waren es 4,35 m). Dies

entspricht einem Durchmesser

von 1,55 m! Der kleinere der

Bäume misst im Umfang 3,80

m bei einem Durchmesser von

1,20 m.

Freizeit

Das Hochsträß ist für die Söflinger

aber mehr: Es ist wegen

der günstigen Winde ein gesuchter

Ort, an dem man Drachen

steigen lassen kann. Und

im Winter ist der Hang unterhalb

des Forts ein beliebter

Treffpunkt zum Schlittenfahren,

was besonders in diesem

Jahr der Fall war. Bis in die

1980er - Jahre spurten Charly

Schnizler und Hansjörg Anger

von der Skischule der TSG Söflingen

mit einem Pistenbully

eine Langlaufloipe. Diese führte

vom Parkplatz hinter der früheren

HfG bis nach Beiningen.

Unterwegs gab es sogar eine Abzweigung

zum Fernmeldeturm

Ermingen. Wegen Schneemangels

musste dieses Angebot

aber leider gestrichen werden.

Otto Schempp

16.09. Einschulung

Coronabedingt fand die Einschulung

in der Meinloh - Halle

statt. Bunt gekleidete Kinder

spielten das Theaterstück „Streit

der Farben“ und zeigten, dass

Streit unnötig, jedes einzelne

aber wichtig ist. Auf dem Weg

zur Schule wurden die „Neuen“

von den „Alten“ mit einem Spalier

begrüßt.

Klassensituation

Die rund 250 Kinder werden in

10 Klassen von 23 Lehrerinnen

unterrichtet, davon fünf Sonderpädagoginnen,

also eine geballte

Frauenpower. Es gibt fünf Kombiklassen

der Stufe 1 und 2, zwei

3. Klassen und drei 4. Klassen.

Hinzu kommt eine interne Vorbereitungsklasse

für Kinder, die

noch Schwierigkeiten mit der

deutschen Sprache haben. Die

Hälfte dieser Klasse erhält täglich

zwei Stunden separaten Unterricht,

die andere Hälfte

nimmt parallel dazu je nach Alter

und Leistungsstand am Unterricht

der Regelklassen teil.

Diese Maßnahme dient der Integration.

Inklusion

Zurzeit werden 13 Kinder unterrichtet,

die in fünf Regelklassen

aufgeteilt sind. In diesen Klassen

sind neben der Klassenlehrerin

noch Sonderpädagoginnen

tätig. Die Kinder werden entweder

von den Eltern zur Schule

gebracht oder sie werden mit

dem Bus befördert, den die Stadt

Ulm kostenlos zur Verfügung

stellt.

Kernzeit

Für Kinder, die außerhalb der

Schulzeiten nicht zuhause sein

können, gibt es die Kernzeit.

Zurzeit nehmen rund 120 Kinder

dieses Angebot wahr. Ab

7.30 Uhr und bis 17.00 Uhr werden

sie außerhalb der Unterrichtszeiten

von der AWO betreut.

Selbstverständlich gibt es

einen Mittagstisch.

Corona

Die Schule hält sich streng an

die Corona - Verordnung für

Schulen:

1) Kinder werden dreimal wöchentlich

getestet

2) ungeimpftes Personal wird

täglich getestet

3) durchgehend Maskenpflicht

im Gebäude, ab 18.10. sollen

die Masken im Klassenzimmer

„fallen“

4) Einbahnsystem im Gebäude

5) versetzte Pausen

Atelierunterricht

Die Schule darf sich bis 2023

„Kulturschule Baden-Württemberg“

nennen. Seit Jahren werden

Konzepte durchgeführt, wie

sie im Kulturagentenprogramm

vorgesehen sind. Mit Kooperationspartnern

aus Kunst und Kultur

wird kulturelle Bildung verankert.

In diesem Jahr liegt der

Schwerpunkt auf den 17 Nachhaltigkeitszielen

der UN, z.B.

keine Armut, kein Hunger, Gesundheit

und Wohlergehen oder

hochwertige Bildung. Zusammen

mit dem Ulmer Musiker

Markus Romes wird die Aufführung

„Unser Ding“ künstlerisch

aufbereitet, die diese Ziele virtuell

und real darstellt.

Termine

04.10.; 9.30 Uhr: Klassen 4 besuchten

anl. der Bachtage ein

Kinderkonzert im Stadthaus

Ulm

16.11.; 9 Uhr: alle Klassen besuchen

das Weihnachtsmärchen

„Die Schneekönigin“ im Theater

Ulm

21.11. abends: Aufführung „Unser

Ding“ im Kornhaus Ulm

Otto Schempp


22 | Söflinger Anzeiger Vermischtes

Ausgabe 03 | Oktober 2021

Für Genießer

Das Geheimnisvolle des Weines

Seit Jahrtausenden beherrschen

die Menschen die Kunst

des Weinanbaus. Erste Nachweise

stammen aus der Zeit der

Hochkulturen des Orients.

Später verfeinerten die Griechen

den Weinanbau, der dann

von den Römern übernommen

wurde. Über die Römer kam der

Wein dann zu uns und in andere

Länder ihres Herrschaftsgebietes.

Wein in Söflingen

Im Mittelalter waren vor allem

die Klöster federführend in der

Kunst des Weinanbaus, so auch

das Klarissenkloster Söflingen.

Anbaugebiete waren die Hänge

des Eselsberges. Heute noch

erinnern Namen wie z.B. Weinberg-,

Traminer-, Silvaner- oder

Tokayerweg an diese Epoche.

Daneben besaß das Kloster noch

umfangreiche Weinberge in

Esslingen. Der Söflinger Wein

soll mitunter ausgesprochen

gut gewesen sein. Dem war aber

nicht immer so. Als die Ulmer

ihr Münster bauten, baten sie

das Umland um Spenden. Die

Söflinger schickten ihnen ihren

Wein. Dieser war aber so sauer,

dass ihn die Maurer zum Anrühren

des Mörtels verwendeten.

Der saure Wein zog die Steine

so sehr zusammen, dass das

Münster heute noch steht.

Wie der Wein zu

den Menschen kam

Dieses Geheimnis verrät uns

ein altes persisches Märchen:

Der Schah Dschemschid, der

ums Jahr 2 000 v.Chr. gelebt haben

und ein direkter Nachfahre

Noahs gewesen sein soll, wollte

den köstlichen Saft der Beeren

nicht nur zur Herbstzeit genießen,

sondern das ganze Jahr

über. Deshalb ließ er die Beeren

pressen und probierte täglich

den Saft, ob er auch nicht

verderbe. Eines Tages begann

der Saft bitter zu werden. Man

dachte am persischen Hof, er

sei vergiftet worden. Der Schah

verschloss das Gefäß und ließ es

verstecken. Nicht lange danach

litt eine schöne und von ihm geliebte

Sklavin an heftigem Kopfweh,

so sehr, dass sie sich den

Tod wünschte. Jener „vergiftete“

Beerensaft sollte ihr dabei

das Tor zum Jenseits öffnen.

Kaum hatte sie ein wenig davon

genippt, als sie sich gestärkt und

munter fühlte, und der Kopfschmerz

ließ nach. Sie trank

noch mehr von dem wunderbaren

Saft, und der lange vermisste

Schlaf kam wieder zu ihr, und

sie wachte gesund und fröhlich

auf. Davon wurde dem Schah

berichtet. Er kostete den Saft,

pries ihn überschwänglich und

gab ihm den Namen „Königsarznei“.

So gilt der Wein bis heute

als Sorgenbrecher und Freudenbringer.

Man denke aber an

das bewährte Sprichwort: „Alkohol,

in Maßen genossen, ist gesund!“

Dabei sollte man stets

auf die korrekte Schreibweise

des Wortes „Maßen“ achten

und keinesfalls das ß durch ein

ss ersetzen, was ja auch allein

von den Rechtschreibregeln her

falsch wäre!

Eine uralte Legende

weiß um die Wirkung

des Alkohols:

Ein Prophet fand bei seiner

Wanderung durch die Wüste

ein kleines Pflänzchen. Damit

es nicht verdorre, steckte er es in

einen leeren Vogelknochen. Der

Keimling wuchs und wuchs,

und er gab ihn in einen bleichen

Löwenknochen. Bald reichte der

Platz nicht mehr, und er barg

ihn im hohlen Schienbein eines

Esels. Zuhause setzte er die

Pflanze dann in seinen Garten,

und alsbald wurde die Rebe daraus.

So wird ein jeder, der vom

Wein trinkt, nach dem ersten

Glas beschwingt wie ein Vogel,

das zweite Glas erfüllt ihn mit

dem Mut eines Löwen, nach

dem dritten aber wird er sich gebärden

wie ein Esel!

Otto Schempp

(Quelle: Wein–

Enzyklopädie 2002)

HERBSTRÄTSEL

Unser Sommerrätsel fand

wieder großen Zuspruch. Nun

sind wir Ihnen noch die Lösung

schuldig. Gefragt war

nach der Eröffnung des Söflinger

Wochenmarktes. Dies

war am 15.Juni 2007.

Die heutige Preisfrage

lautet:

Wie heißt die große Linde auf

dem Hochsträß?

Wie heißt die große Linde

auf dem Hochsträß?

Lösung:

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und senden ihn an:

Söflinger Anzeiger c/o

Schwäbisches Verlagshaus,

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Einsendeschluss:

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verwendet und nach Gewinnermittlung

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Glück!

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Familienzentrum im

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Vortragsangebote im

Herbst

Gesunde Ernährung bei Kindern

– mehr „Wie als Was“

Welche Lebensmittel gesund

oder ungesund sind, das wissen

wir alle! Doch welche weiteren

Aspekte sind bei einer gesunden

Ernährung wichtig? Welche

Funktion haben Mahlzeiten

über die reine Nahrungsaufnahme

hinaus innerhalb der Familie

und wie lernen Kinder eine

gesunde Ernährung nachhaltig

auch für das spätere Leben? Von

alten Traditionen und neuen

Konzepten.

Termin:

Do., 21.Oktober 2021

19.30 Uhr bis 21.00 Uhr

Referent: Dr. med. Jochen

Steinmacher, Kinderarzt in

Söflingen

Gebühr: Um Spenden

wird gebeten

Anmeldung: erforderlich

Tipps zur Mediennutzung

von Kindern

Fernseher, Computer oder

Smartphone – Medien gehören

zu unserem Alltag. Was fasziniert

Kinder an digitalen Spielen

und an den sozialen Netzwerken?

Was heißt eigentlich Medienkompetenz?

Wie können Eltern

Kinder bei einem sinnvollen

Umgang mit Medien

begleiten? Diese und andere

Fragen wollen wir mit Ihnen

klären. Für Eltern mit Kindern

zwischen 2 und 10 Jahren.

Termin:

Do., 18. November 2021

17.00 Uhr bis 19.00 Uhr mit

Kinderbetreuung ab 3 Jahren

Referentin:

Barbara Münch,

Medienpädagogin

Gebühr: Um Spenden

wird gebeten

Anmeldung: Für die

Teilnahme und die Kinderbetreuung

erforderlich

Anmeldungen:

h.rieger@dv-ulm-alb.de

Otto Schempp


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24 | Söflinger Anzeiger Garten

Ausgabe 03 | Oktober 2021

Garten im Herbst

Zeit für die Gartenpflege im Herbst

Der Herbst bringt jede Menge

Arbeit mit sich. Doch wer seine

Pflanzen jetzt mit Hingabe

pflegt, wird belohnt werden.

Erfahrene Gärtner wissen: Nur,

weil sich der Sommer so langsam

verabschiedet, ist das Jahr

im Garten noch lange nicht zu

Ende – ganz im Gegenteil.

Frühling und Herbst sind die

arbeitsreichsten Zeiten im Gartenjahr.

Der Garten

in Zahlen

69 Prozent der Menschen,

die regelmäßig

gärtnern, sind der Meinung,

dass die Arbeit in

der Natur Stress und

Nervosität reduziert.

Jetzt steht einiges im Garten an.

Die richtige Pflege

für sattes Grün

Ganz wichtig ist jetzt im Herbst

die Rasenpflege. Schließlich

soll dieser gut über den Winter

kommen. Wichtig: Laub und

Fallobst immer gleich entfernen.

Sonst können sich darunter

Pilze bilden. Ab einer Bodentemperatur

von neun Grad

hört der Rasen auf zu wachsen.

Bis dahin sollte er aber noch regelmäßig

gemäht werden. Nicht

zu kurz, eine Länge von fünf

Zentimetern ist optimal für die

kühlere Jahreszeit. Kraft für die

nächsten Monate bekommt der

Rasen durch einen speziellen

Herbstdünger. Wenn der Rasen

Lücken hat, darf er im Herbst

auch noch einmal aufgefrischt

werden. Nachsaaten und komplette

Rasenneuanlagen gelingen

jetzt oft besser als im Frühjahr.

Denn der Boden hat die

Wärme des Sommers noch gespeichert,

sodass die Gräser optimal

keimen. Wichtig ist allerdings,

auch jetzt auf eine durchgehende

Bewässerung zu

achten. Ob Stauden, Sträucher

oder Bäume: Jetzt wird geschnitten.

Vor allem abgestorbene

oder kranke Pflanzenteile

sollte entfernt werden. Während

Verblühtes geschnitten

wird, bleiben Gräser weiterhin

stehen. Zum einen sieht der

Garten dann nicht so kahl aus

und zum anderen bieten Gräser

kleinen Tieren einen Unterschlupf.

Außerdem ist der

Herbst die ideale Zeit für alle,

die ihren Garten ein wenig umgestalten

möchten. Bei all dem

Graben und Buddeln sollte man

natürlich auch ein Auge auf alle

Kübelpflanzen haben. Diese

sollen schließlich auch ohne Erfrierungen

über die kalte Jahreszeit

kommen. Das ideale

Winterquartier ist nicht zu

warm – die meisten Pflanzen

überwintern bei fünf bis zehn

Grad. Geeignete Orte sind ein

Foto: Maria Evseyeva/shutterstock.com

Gewächshaus, ein kühles Treppenhaus

oder der Keller. Zu

dunkel sollte der Ort nicht sein.

Denn dann kann es sein, dass

die Pflanzen lange, dürre Triebe

ausbilden, um Licht einzufangen.

Wer im Haus keinen Platz

hat, kann viele Pflanzen auch

draußen überwintern. Mit etwas

Schutz aus Tannengrün

oder einem Vlies, das gegen kalten

Wind schützt, ist das kein

Problem. Anne Meßmer/djd

79 Prozent der Haushalte

in Deutschland verfügen

über einen Garten

oder Außenflächen wie

Terrasse oder Balkon.

79 Prozent nutzen ihren

Garten besonders gerne

für gesellige Grillabende

mit Freunden.

Quellen: Statista, Wohnglück,

Geo

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Herbst-Anzeiger


Ausgabe 03 | Oktober 2021

Garten

Söflinger Anzeiger | 25

Garten im Herbst

Genussvoll durch Herbst und Winter

Endet der Sommer, ist auch

Schluss mit Obst und Gemüse

aus dem eigenen Garten. Ein

Trugschluss. Denn so manche

Pflanze wächst auch im Herbst

und Winter.

Der Sommer ist voller Leckereien

aus dem Garten: Erdbeeren,

Himbeeren, Salate und Co. gibt

es dann in Hülle und Fülle.

Doch aus kulinarischer Sicht

sind auch Herbst und Winter

nicht zu verachten. Zum einen

ist jetzt im Herbst Pflanzzeit –

zum Beispiel für Apfel- und

Birnbäume, Heidelbeeren, Kirschen,

Himbeeren oder

Zwetschgen. Über deren Ernte

darf man sich dann im kommenden

Jahr freuen.

Leckeres aus dem eigenen Garten.

Foto: Atelier211/shutterstock.com

Jetzt ist Erntezeit für

Beeren und Gemüse

Zum anderen gibt es viele Gemüse-

und Obstsorten, die man

im Spätjahr noch ernten kann.

Dazu gehören zum Beispiel Äpfel

oder Quitten, aber auch Stachelbeeren

und Trauben. Auch

bei den Beeren gibt es einige

späte Sorten, deren Früchte im

Oktober reifen. Klassiker auf

dem herbstlichen Speiseplan

und bestens geeignet für den

Anbau im eigenen Garten sind

Feldsalat, Chicorée, Weißkohl,

Wirsing, Zwiebeln, Rosenkohl

oder Schwarzwurzel. Sie alle

können bis in den Dezember

hinein geerntet werden.

Aus dem Hochbeet

Glücklich kann sich schätzen,

wer ein Hochbeet im Garten

hat. Dort sind die Wurzeln der

Pflanzen im Winter besonders

gut geschützt. Außerdem fließt

durch die Drainagen das Wasser

schneller ab, was verhindert,

dass die Wurzeln gammeln. Als

zusätzlichen Schutz kann man

auf dem Hochbeet noch einen

Folientunnel errichten. Dieser

verhindert, dass die Pflanzen

bei starken Schneefall sprichwörtlich

begraben werden.

Anne Meßmer

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26 | Söflinger Anzeiger Auto

Ausgabe 03 | Oktober 2021

Ein Werkstatt-Check sorgt für eine sorgenfreie Reise auf vier Rädern

Sicherheit für spontane Reisepläne mit dem Pkw

Die Urlaubssaison naht. Trotz

der Unsicherheiten durch Corona

planen viele Deutsche eine

Urlaubsreise. Das zeigt eine

Umfrage der Stiftung für Zukunftsfragen.

Trotz anhaltender Unsicherheiten

zu Reisewarnungen, Testund

Impfpflichten möchte fast

die Hälfte der Bundesbürger

noch in diesem Jahr eine Reise

antreten, jeder Fünfte sogar

mehrmals. Zu erwarten steht,

dass viele den Pkw nutzen. Im

eigenen Kfz lassen sich Kontakte

wie in Flugzeug oder Bahn

vermeiden. Und man kann je

nach Pandemielage kurzfristig

entscheiden, ob die Reise eher

nach Nordfriesland, nach Österreich

oder gen Süden in Richtung

Mittelmeer oder Atlantik

geht.

Erst checken,

dann losfahren

Doch einfach Koffer packen

und spontan aufbrechen, davon

rät Ulrich Köster vom Zentralverband

Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe

(ZDK) ab. „Wer

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DER NEUE CITROËN Ë-C4 – 100 % ËLECTRIC

OPËN THE WAY

keine Urlaubsunterbrechung

durch eine Panne riskieren

möchte, sucht vorher eine

Kfz-Werkstatt auf und lässt einen

Urlaubs-Check durchführen“,

so seine Empfehlung. Die

Meisterwerkstatt kontrolliert alle

wichtigen Fahrzeugkomponenten

und beseitigt Mängel.

Lenkung, Bremsen, Stoßdämpfer

und Achsen müssen für die

Reise im voll beladenen Familien-Pkw

– und möglicherweise

auf schlechten Straßen – in Topzustand

sein, wenn man sicher

unterwegs sein will. Das Gleiche

gilt für die Reifen. Weisen

sie Schäden auf oder liegt das

Restprofil gerade noch so knapp

bei drei Millimetern, sollten sie

ausgetauscht werden. Ganz

wichtig: Der Reifendruck muss

der hohen Beladung angepasst

werden. Angaben dazu finden

sich im Tankdeckel, am Fahrereinstieg

oder in der Bedienungsanleitung.

Auch unterwegs

beim Tankstopp sollte der

Druck öfter mal nachkontrolliert

werden. „Das gilt auch für

Fahrzeuge mit Reifendruckkontrollsystemen

(RDKS)“, rät Ulrich

Köster.

Viele Kfz-Betriebe bieten einen Urlaubs-Check an, bei dem

alle wichtigen Fahrzeugkomponenten überprüft werden.

Foto: djd/Kfzgewerbe

Beleuchtung, Blinker, Frontscheibe

und Wischerblätter sorgen

für gutes Sehen und Gesehenwerden.

Zum Pannensatz

gehören Ersatzlampen für unterwegs.

Dazu kontrolliert der Kfz-Mechatroniker

die Flüssigkeitsstände

und füllt, falls erforderlich,

Motoröl, Bremsflüssigkeit,

Kühlwasser und Scheibenreiniger

auf. Falls das Öl schon älter

ist, wird er einen Ölwechsel

empfehlen. Öl und Scheibenklar

im Kofferraum geben Sicherheit,

dass man unterwegs

schnell nachfüllen kann. Wichtig

im Sommer ist zudem die

Funktion der Klimaanlage. Die

Wartung kann gleich mit beauftragt

werden. Durch das Reinigen

der Düsen und Lamellen

sowie den Austausch des Innenraumfilters

lassen sich unangenehme

Gerüche im Fahrgastraum

vermeiden. Das Kältemittel

im Kühlkreislauf der Anlage

sollte alle drei Jahre gewechselt

werden. So bleibt der Kompressor

länger fit.

djd

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Die nächste

Ausgabe:

Söflinger

Weihnachts-Anzeiger

Erscheint am

1.12.2021

Anzeigenschluss

10.11.2021

Ansprechpartner:

Isabel Bortoli

Mediaberaterin,

0731/156 137

Mail: i.bortoli@swp.de


Ausgabe 03 | Oktober 2021

Auto

Söflinger Anzeiger | 27

Den Umstieg aufs E-Auto gründlich planen

Auswahl und Montage einer geeigneten Ladestation

Über 194.000 reine Elektrofahrzeuge

wurden laut Statista

2020 erstmals in Deutschland

zugelassen, das sind dreimal so

viele E-Autos wie im Jahr zuvor.

Allerdings muss auch die

Ladeinfrastruktur kontinuierlich

mitwachsen. Besonders bequem

ist es, das E-Auto über

Nacht in der heimischen Garage

oder unter dem Carport mit

Energie zu versorgen. Mit einer

üblichen Steckdose ist es dabei

nicht getan. Zum einen ist hier

das Ladetempo zu gering, zum

anderen ist die Technik nicht

auf die hohen Belastungen ausgelegt,

es kann zu Überhitzungen,

Ausfällen und einem Auslösen

der Sicherungen kommen.

Eine eigens für das Laden

ausgelegte Ladestation, eine sogenannte

Wallbox, ist auf Dauer

die sichere Lösung.

Voraussetzungen für

eine Wallbox klären

Bevor man eine Ladestation

kauft, müssen einige grundsätzliche

Fragen geklärt sein. Reicht

die vorhandene Haustechnik

aus oder müssen neue Stromleitungen

oder Sicherungen für die

Wallbox angelegt werden? Welches

ist der beste Standort fürs

Laden? Mit wieviel kW lädt mein

Auto und mit wieviel kW sollte

die Ladestation laden? Diese

und weitere Fragen kann ein

Elektroinstallateur bei einem

Die Kombination von Photovoltaik und einer intelligenten Wallbox bietet sich an, um das

E-Auto klimafreundlich mit Energie zu versorgen. Foto: djd/Webasto/Derek Henthorn

Vorab-Check beantworten.

Wichtig ist auch zu klären, ob

die Ladestation sicher vor Diebstahl

und Vandalismus angebracht

werden kann - und ob sie

vor direkter Sonneneinstrahlung

geschützt ist. Bei der Wahl

der Ladetechnik können E-Autofahrer

zwischen zwei Varianten

wählen. Einfache Wallboxen erfüllen

bereits alle Voraussetzungen

an ein sicheres Laden und

eine langlebige Technik, sie ermöglichen

den preisgünstigen

Einstieg in das elektrische Autofahren.

Mehr Funktionen weisen

smarte Wallboxen auf. Lohnenswert

ist die intelligente

Technik unter anderem, wenn

man den Stromverbrauch exakt

abrechnen will, beispielsweise

für einen Dienstwagen, oder

wenn mehrere Nachbarn die Ladestation

verwenden.

Zuschüsse für smarte

Ladestation nutzen

Darüber hinaus ist die höherwertige

Wallbox empfehlenswert,

wenn eine Photovoltaikanlage

vorhanden oder geplant ist

oder die Ladestation in ein

Home-Energy-Managementsystem

integriert werden soll. Auch

die Bedienung per App ist mit

der intelligenten Technik möglich.

Unter www.webasto-charging.com

werden die Möglichkeiten

im Detail erläutert, zudem

gibt es hier eine nützliche

Schritt-für-Schritt-Anleitung,

um auf einfache Weise von

staatlichen Fördermitteln zu

profitieren. Denn für intelligente

Wallboxen zahlt die Kreditanstalt

für Wiederaufbau (KfW) einen

Investitionszuschuss von

900 Euro. Aufgrund der enormen

Nachfrage wurde das Förderprogramm

bereits mehrfach

verlängert, insgesamt eine halbe

Milliarde Euro an Bundesmitteln

steht dafür zur Verfügung.

djd

Info

Rund 25.000 Ladestationen

gibt es aktuell in

Deutschland.

Um vor allem den privaten

Ausbau weiter zu fördern,

wird seit November

2020 der Einbau einer so

genannten Wallbox für

Elektrofahrzeuge mit

900 Euro bezuschusst.

Beantragt wird der Zuschuss

bei der Kreditanstalt

für Wiederaufbau

(KfW). Dabei muss der

genutzte Strom zu 100

Prozent aus erneuerbaren

Energien stammen

und die Ladestation

muss über eine Normal-Ladeleistung

von elf

Kilowatt verfügen.

Die Bundesregierung hat

in ihrem „Masterplan

Ladeinfrastruktur“ festgelegt,

bis 2030 eine

Ladeinfrastruktur für

zehn Millionen E-Autos

zu schaffen.

Andreas Reiners/glp

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28 | Söflinger Anzeiger Bauen und Wohnen

Ausgabe 03 | Oktober 2021

Ökologischen Fußabdruck verkleinert

Nachhaltige

Fassadendämmung

Gut behütet bei jedem Wetter: Mit einem soliden Glasdach wird die Terrasse zum vollwertigen

Outdoor-Wohnzimmer.

Foto: djd/JOKA-SYSTEM

Die Terrasse mit einem soliden Glasdach bei jeder Witterung nutzbar machen

Das grüne Wohnzimmer geht

in die Verlängerung

Das Leben nach draußen verlagern,

an frischer Luft entspannen

und das Grün im heimischen

Garten genießen. Die

Terrasse avanciert in Frühjahr

und Sommer zum Lieblingsplatz.

Doch leider vergeht die

warme Jahreszeit viel zu

schnell.

So mancher Hausbesitzer würde

sich eine Verlängerung der

Outdoorsaison wünschen. Das

lässt sich vergleichsweise einfach

bewerkstelligen. Mit Anbauten

wie einem soliden Glasdach

wird die Terrasse allwettertauglich

und eignet sich zum

Entspannen selbst an Regentagen

oder bei kühleren Temperaturen.

Auch architektonisch gewinnt

das Eigenheim damit: Innen-

und Außenbereich gehen

optisch fließend ineinander

über und bieten extra viel Freiraum

für Erholung mit der Familie.

Damit das Glasdach die

Bewohner vor Nässe, Kälte oder

Böen schützen kann, muss es

selbst stabil und solide ausgeführt

sein. Aluminium eignet

sich als langlebiges und rostfreies

Material für die Rahmenkonstruktion,

auf die dann das Sicherheitsglas

montiert wird.

Aber es gibt noch ausgefuchstere

Lösungen: Zum Beispiel, dass

sich wie bei einem Cabriolet die

einzelnen Glaselemente nach

Wunsch öffnen oder schließen

lassen. So können die Bewohner

sonnige Tage mit geöffneten

Gläsern und frischer Luftzufuhr

im Grünen genießen – oder

rechtzeitig vor dem nächsten

Regenguss einfach alles zuziehen.

So ein Cabriodach für die

Terrasse wird jeweils individuell

passend geplant und für jedes

Haus maßgefertigt. Das verwendete

Sicherheitsglas ist so robust,

dass es allen Witterungsbedingungen

standhält, selbst hohe

Schneelasten meistert die

Konstruktion ohne Mühe. Möglich

sind Tiefen von ein bis

sechseinhalb Metern bei einer

Einzeldachbreite von bis zu sieben

Metern und Dachneigungen

zwischen fünf und 20 Grad.

Einen noch weitergehenden

Wetterschutz bieten vertikale

Glasschiebeelemente. Sie lassen

sich in der warmen Jahreszeit

ebenfalls weit öffnen, in geschlossenem

Zustand stellen sie

eine optisch ansprechende und

kostengünstige Alternative zum

Wintergarten dar. Mit der Rundum-Verglasung

wird das Outdoorzimmer

endgültig ganzjährig

nutzbar. Zusätzlich lassen

sich Heizstrahler und Beleuchtungselemente

nach Wunsch

kombinieren.

djd

Dauerhaft die Heizkosten reduzieren,

das Klima schützen und

gleichzeitig den Wohnwert des

Gebäudes steigern – das sind

für Hausbesitzer die Hauptargumente

für eine Fassadendämmung.

Zusätzlich ist es vielen wichtig,

bereits bei der Auswahl der verwendeten

Materialien auf nachhaltige

und umweltfreundliche

Produkte zu achten. Heiner und

Ute Goetze zum Beispiel leben

sehr umweltbewusst. Und das

nicht erst, seit die beiden kleinen

Kinder Karla und Simon da

sind. „Unser Haus aus den

1950-er-Jahren haben wir wegen

des Gartens und der Nähe

zu den Großeltern gekauft“, erklärt

Ute Goetze. Noch vor dem

Einzug ließen die neuen Hausbesitzer

alles komplett sanieren.

Dämmen auf Holzbasis

Ein möglichst geringer persönlicher

CO2-Fußabdruck liegt

den beiden auch beim Wohnen

am Herzen. Daher fiel nach einer

Beratung durch einen örtlichen

Fachhandwerker die Wahl

auf ein Wärmedämmverbundsystem

aus dem nachwachsenden

Rohstoff Holz. Mit dem verwendeten

Dämmstoff verbinden

sich aber nicht nur

ökologische Vorteile. Gleichzeitig

wirkt sich das Naturmaterial

positiv auf das Wohnklima aus.

Denn das System auf Holzbasis

hält im Sommer die Hitze draußen

und im Winter die Wärme

im Gebäude. Es bietet einen guten

Witterungsschutz bei

gleichzeitig hoher Wasserdampf-Diffusionsfähigkeit.

einer

Goetze nennt einen weiteren

Vorteil: „Die 20 Zentimeter

dicken Holzweichfaserplatten

verbessern die Schallisolierung.“

Die Fassadendämmung

bildete somit einen wesentlichen

Baustein, um den Altbau

energetisch auf die Höhe der

Zeit zu bringen. Zusätzlich ließ

die Familie eine moderne Heizungsanlage

mit Solarthermie

installieren, neue Fenster einbauen

und ein zeitgemäßes Lüftungssystem

nachrüsten. Das

Resultat ist eine dauerhafte Ersparnis

bei den Energiekosten.

Die Entscheidung fiel umso

leichter, da Investitionen in den

Klimaschutz finanziell durch

den Gesetzgeber gefördert werden.

djd

Ein Wohnklima zum Wohlfühlen: Die Dämmung hält im

Sommer die Hitze draußen und im Winter die Wärme im

Gebäude.

Foto: djd/Sto/Martin Baitinger

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Inh. Florian Schidel

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Tel. 07 31 / 38 54 51

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Herbst-Anzeiger


Ausgabe 03 | Oktober 2021

Bauen und Wohnen

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Söflinger

Herbst-Anzeiger

Die Optionen durchzurechnen lohnt sich oftmals.

Foto: djd/www.immoverkauf24.de/Shutterstock/wavebreakmedia

Lohnt sich eine Leibrente für mich?

Die eigene Immobilie finanziell

optimal verwerten

Für viele Haus- und Wohnungsbesitzer

stellt die eigene

Immobilie den größten Wert

ihres Privatbesitzes dar.

Wer diesen finanziell nutzen

und dennoch in den eigenen

vier Wänden bleiben möchte,

für den kommt als Alternative

zu einem Immobilienverkauf

auch eine Leibrente infrage. Sie

erlaubt es den Eigentümern,

den Immobilienwert in eine

Zusatzrente umzuwandeln und

zugleich ein Wohnrecht zu behalten,

das im Grundbuch notariell

abgesichert ist.

Vorteile der Leibrente

Interessant ist eine Immobilienleibrente

vor allem für Eigentümer,

die ihre Rente aufstocken

wollen oder müssen und das

Haus oder die Wohnung nicht

vererben möchten“, sagt Dr.

Niels Jacobsen, Geschäftsführer

der Beratungsplattform immoverkauf24.de.

Gründe für den

erhöhten Finanzbedarf können

zum Beispiel Komfort- und Reisewünsche,

umfangreiche Modernisierungen

oder barrierefreie

Umbauten, kostenintensive

medizinische Behandlungen

oder noch anstehende Tilgungsraten

für Kredite sein. Ob Leibrente

oder regulärer Verkauf die

passende individuelle Option

ist, lässt sich online prüfen. Als

weitere Vorteile nennt Dr. Jacobsen,

dass sich damit auch der

Lebenspartner absichern lässt,

auf den das Wohnrecht übergehen

kann. Zudem geht die Verantwortung

für die Immobilie

zu großen Teilen an den neuen

Eigentümer über, Instandhaltungsmaßnahmen

liegen

nach Vertragsabschluss in dessen

Hand, der Vorbesitzer genießt

die Annehmlichkeiten eines

Mietverhältnisses. Und falls

doch ein Umzug etwa in ein

Seniorenheim oder eine altersgerechte

Einrichtung erfolgen

soll, können Haus oder Wohnung

weitervermietet werden,

sofern ein Nießbrauchrecht vereinbart

und im Grundbuch eingetragen

wurde. Zudem ist die

Leibrente steuerlich attraktiver

als die Einkünfte aus Kapitalvermögen.

Nachteile der Leibrente

Ein Nachteil der Leibrente gegenüber

dem regulären Verkauf

ist der geringere Verkaufspreis.

Denn der Käufer sichert

sich mit Abschlägen auf den

Kaufpreis für seine finanziellen

Risiken ab und entschädigt

sich für das verbleibende Wohnrecht.

Dr. Jacobsen weist darauf

hin, dass sich die Leibrente in

Deutschland noch nicht lange

etabliert hat und es daher keine

Standardverträge gibt. Interessierten

Immobilienbesitzern

rät er daher zu umfassender

Beratung über unabhängige

Fachleute, bevor sie sich für eine

Form der finanziellen Nutzung

der Immobilie entschließen.

Auch eine genaue Prüfung

des Leibrentenvertrags sei unerlässlich.

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30 | Söflinger Anzeiger Bauen und Wohnen

Ausgabe 03 | Oktober 2021

Wenn Tiere in die Jahre kommen

Mehr Komfort für Haustiere

Viele Menschen entwickeln im

Laufe der gemeinsamen Jahre

eine innige Beziehung zu ihren

Katzen und Hunden. Die vierbeinigen

Gefährten gehören

einfach zur Familie.

Ältere Hunde müssen öfter „mal raus“. Mit einer Tiertüre kann sich der Vierbeiner jederzeit

selbst entscheiden, wann er „Gassi gehen“ möchte.

Foto: djd/petWALK

Klar, dass man dann auch gemeinsam

durch dick und dünn

geht. Dazu gehört, sich liebevoll

zu kümmern, wenn die ersten

Wehwehchen beginnen oder

die Tiere im Alter mehr Komfort

brauchen. Genau wie bei

Menschen lässt auch die Gesundheit

unserer Vierbeiner im

Alter nach. Sie leiden unter Gelenkproblemen,

zunehmender

Hör- und Sehschwäche, Inkontinenz

und vielem mehr. Der

Unterschied: Wir Menschen

richten uns die Umgebung so

ein, dass wir trotz Krankheiten

oder altersbedingter Einschränkungen

gut zurechtkommen.

Von unseren Tieren erwarten

wir hingegen, dass sie selbst

noch im hohen Alter unseren

Lebensstil unverändert mitmachen.

Das gelingt am besten,

wenn man Hund und Katze

mehr Bewegungs- und Entscheidungsfreiheit

schenkt.

Möglich macht das etwa eine

automatische Tiertüre.Gerade

bei Gelenkbeschwerden oder

Inkontinenz ist der selbstständige

Zugang ins Freie für Hund

oder Katze eine große Erleichterung.

So können sie die Häufigkeit

und Länge des Ausgangs

nach Notwendigkeit anpassen.

Ersatz für eine Gassirunde ist

das zwar nicht, aber eine von

den Tieren gerne angenommene

Option für dringende Geschäfte.

Wer seinen vierbeinigen

Liebling schon im Welpenalter

in die Familie

aufgenommen hat, dem wird

die Phase der beginnenden

Wehwehchen besonders

schwerfallen.

Eine Tiertüre für Vierbeiner

Hat man in den besten Jahren

den Hund beispielsweise noch

halbtags alleine zu Hause lassen

können, fällt es dem Tier

jetzt zunehmend schwerer,

Urin bis zur Rückkehr von

Herrchen oder Frauchen einzuhalten.

Mit dem Einbau einer

Tiertüre lässt sich bereits in frühen

Jahren für die veränderten

Bedürfnisse von Hund und Katze

vorsorgen. Die meisten Tiere

gewöhnen sich innerhalb weniger

Tage an die Tiertüre und

ziehen sogar ihren eigenen Eingang

einer offenen Balkontüre

vor. Da sie wie eine richtige Türe

öffnet und nicht mit dem

Kopf aufgestoßen werden muss

wie eine herkömmliche Klappe,

ist die Nutzung für Hund und

Katze intuitiv und auch für

ängstliche Tiere sehr angenehm.

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