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24. August 2021

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Bümpliz, Bethlehem, Oberbottigen, Riedbach, Frauenkappelen, Hinterkappelen, Thörishaus, Wangental

Nr. 17 • 94. Jahrgang • Dienstag, 24. August 2021 • 23 760 Exemplare

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TROTZ CORONA UND «LIGHT»-VARIANTE

Darum war die Chilbi

ein voller Erfolg

Herzhaft lachende und fröhliche

Menschen: ein Bild, dass allen

während der Pandemie so sehr

gefehlt hat. Mit der Durchführung

der Bümplizer-Chilbi vom vergangenen

Wochenende ist wieder

etwas Normalität in den Alltag

zurückgekehrt.

Es war das Fest, auf das ein ganzer

Stadtteil hingefiebert hat. Nach kurzen

Momenten der Sorge, sie könne

nicht stattfinden, lockte die am Wochenende

ausgetragene Bümplizer-

Chilbi viele Menschen in den Lunapark.

Ausgewählte Schausteller und

eine gut organisierte Festwirtschaft

boten den Besucherinnen und Besuchern

viel Abwechselung. Auch

das Wetter spielte mit und sorgte

dafür, dass jedes Fahrgeschäft und

jeder Stand immer gut besucht waren.

Die Veranstaltung hat gezeigt:

trotz Corona wollen die Menschen

zusammen feiern.

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24. August 2021 Bümpliz 3

BÜMPLIZER-CHILBI 2021

Sonnig, laut und voller

fröhlicher Menschen

Was in den letzten Wochen als

bescheidene Mini-Chilbi angekündigt

wurde, entpuppte sich

jetzt als gelungenes Volksfest.

Alles stimmte: das Wetter, die

ausgewählten Schausteller und

Marktfahrer, die Festwirtschaft

des Bümplizer-Chilb Vereins.

Dabei war die Durchführung der

Chilbi wenige Wochen vor dem

Anlass noch gar keine sichere Sache.

Die Organisatoren mussten

ganz schön rotieren. Heute aber

steht Thomas Fritz wie ein ruhender

Pol hinter der Festwirtschaft.

Er ist der Kassier des Vereins.

«Wir haben die Erlaubnis, 200

Sitzplätze und 100 Stehplätze zu

bewirten. Die stehenden Gäste

sind kein Problem. Sie verteilen

sich rasch auf dem Gelände des

Lunaparks und halten sich durchwegs

an die geltenden Abstandsregeln.

Am Buffet kommt es ab

und zu einer längeren Schlange.

Da wird geduldig gewartet, zumindest

mehr oder weniger.»

Fortsetzung S. 5

Von wegen «Mini-Chilbi». Der Lunapark bot alles: vom verspielten Rösslispiel für die ganz Kleinen bis zum Adrenalinkick für

die Mutigen im Pegasus mit einer 4G-Beschleunigung.

Es ist Sonntagmittag. Gleich geht es los. Stolz kann Thomas Fritz jetzt schon

sagen: «Wir werden zwar nicht wie üblich einen Gewinn einfahren, aber das

letztjährige Defizit wird jetzt gedeckt. Nächstes Jahr wollen wie wieder Projekte

im Stadtteil VI mitfinanzieren, so wie wir dies seit der Vereinsgründung gemacht

haben. Da kamen über 1,7 Millionen Franken zusammen.»

Alex Thalmann wendet geschickt die Fackelspiesse am Grill und würzt sie, als

ob er das jeden Tag machen würde.


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24. August 2021 Bümpliz 5

Anstehen beim Kamikaze-Rad: «Hier bestimmen die Besucher und Besucherinnen

während des Fluges selbst, ob und wann sie auf dem Kopf stehen möchten.

«Diese Freiheit ermöglicht es unseren Gästen, die Fahrt auf eigene Art und Weise

zu geniessen.» Das sagt der Bümplizer Schausteller Jürg Muri, der den Lunapark

kurzfristig organisiert hat

Gab es ein kompliziertes Bewilligungsverfahren?

«Nein. Die Schausteller unter der

Führung von Jürg Muri kennen

sich aus mit Schutzkonzept und

Einschränkungen und holten sich

die Bewilligung für einen Lunapark

innert wenigen Tagen. Dank

der jahrelangen guten Zusammenarbeit

mit den Behörden

konnte der Verein die Festwirtschaft

mit einem langen Buffet

pandemiegerecht einrichten, natürlich

ohne Festzelt wie in den

früheren Jahren.»

Zwei Tage Prachtwetter

Petrus meinte es gut mit der

Bümplizer Chilbi! Zwei herrliche

Sommer-Sonnentage am Freitag

und Samstag mit stimmungsvollen

Vollmond-Nächten: ideales

Chilbi-Wetter. Der kurze Regen

am Sonntag konnte die Festfreude

der Besucherinnen und Besucher

nicht trüben.

Schausteller kommen gerne an

die Bümplizer Chilbi

Der Lunapark bot alles: vom verspielten

Rösslispiel für die ganz

Kleinen bis zum Adrenalinkick

für die Mutigen im Pegasus mit

einer 4G-Beschleunigung. «Das

gut durchmischte Publikum in

Bümpliz sind angenehme Besucher.»

Das sagen alle Aussteller,

wenn auch zwei alkoholisierte

Streithähne sich kurz vor Betriebsschluss

am Samstagabend

noch die Köpfe einschlagen wollten.

Doch die Polizei war sofort

da und kurz nach Mitternacht

war es still auf dem Chlibiplatz.

«Sonst gab es keine besonderen

Vorkommnisse», meldet Ramona

Mock von der Medienstelle der

Kantonspolizei.

Was war anders dieses Jahr?

Klar war die Chilbi wesentlich

kleiner als in früheren Jahren.

Arthur Mathyer aus Jegenstorf zählt

sich zu den «dienstältesten» Marktfahrern

an der Bümpliz-Chilbi: Schon vor

über 50 Jahren half er seinem Vater bei

der Standbetreuung, und heute noch

versteht er es, die zuckersüssen

Verführungen aus seiner «Watteküche»

hervorzuzaubern.

Es fehlte das Festzelt und die

lebhafte Allee mit den Ständen

links und rechts auf der

Morgenstrasse, wo man hin und

her flanieren konnte und alle

zwanzig Meter auf einen alten

Bekannten stiess. Können wir

uns freuen, dass dies 2022

wieder der Fall sein wird? Alle

hoffen es.

Viele Besucherinnen und Besucher

vermissten auch den

«Surchabis», den die Vereine anboten.

Sonst aber gab es ein chilbigerechtes

kulinarische Angebot.

Immer wieder verlangt: der

mächtige Fackelspiess, wahlweise

mit Poulet- oder Schweinefleisch.


Marc de Roche

Festwirt Tobias Gilgen schaut selber

zu den Pommes frites, denn die

müssen auch an der Chilbi gut

aussehen, angenehm im Geschmack

sein und von knackiger Konsistenz.

Und das sind sie.

Der Meister des Rösslispiels: Werner R.

Laubscher führt die Geschäfte in

vierter Generation. Aus einem einfachen

Karussell ist mittlerweile ein ganzer Park

an Attraktionen geworden. «Meine

Motivation: die Kinder und Erwachsenen

in eine andere Welt zu führen, eine Welt

der Träume und Wünsche, jenseits vom

Stress und der Hektik unserer Zeit.»


6 Fokus

24. August 2021

GASTGEWERBEZENTRUM (GGZ) DER GIBB BERUFSFACHSCHULE BERN

Ein Leben für die Gastrobranche

– wie lange noch?

Wussten Sie, dass in Bern

angehende Köchinnen und

Köche bereits Kochkunstwettbewerbe

und bilingualen

Unterricht absolvieren?

Das Berner Gastgewerbe pflegt

eine lange Tradition, die sich

mit erfolgreichen Abschlüssen

und Nachwuchstalenten

auszeichnet.

Das Gastgewerbezentrum (GGZ)

der gibb Berufsfachschule Bern

ist eine wahre Talentschmiede –

nicht nur für Köchinnen und Köche,

sondern auch für Fleischfachleute,

Restaurant- und Hotelfachleute.

250 Lernende für das

eidg. Fähigkeitszeugnis

Die Gastronomie ist ein Berufszweig,

der am stärksten von der

Pandemie betroffen war und immer

noch ist. Die Verunsicherung

ist gross und überträgt sich auch

auf die Lehrstellensituation. «Soll

ich diesen Beruf noch erlernen?»

– dies werden sich viele Jugendliche

in nächster Zeit fragen. Sonja

Morgenegg-Marti, Direktorin der

gibb Berufsfachschule Bern, beruhigt:

«Wir sind stolz darauf,

dass wir während des Lockdowns

den Lernenden ein Umfeld in einer

Lernwerkstatt schaffen konnten,

um die Kontinuität zu gewährleisten.»

Beim Standort Bern

kochen 250 Lernende für das

eidg. Fähigkeitszeugnis als Köchin

oder Koch und 55 Lernende

absolvieren ihr eidg. Berufsattest.

Das GGZ an der Bümplizstrasse

bietet den Lernenden nebst modernster

Infrastruktur eine optimale

Erreichbarkeit und vielseitige

Talentförderung. «Die Lernenden

werden gezielt gefördert und

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IHRE KULINARISCHEN

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Michaela Müller, in Ausbildung

zur Köchin EFZ, Sportgastro Bern;

Fabio Venturo und Evita Lehmann,

beide in Ausbildung zum

Küchenangestellten bzw. zur

Küchenangestellte der GEWA,

gewähren einen Einblick in ihre

Passion. Lernen Sie uns kennen:

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Fabio Venturo und Evita Lehmann

absolvieren derzeit eine Ausbildung

zum Küchenangestellten resp. zur

Küchenangestellten der GEWA.

Fotos: zvg

bei Branchenwettbewerben unterstützt.

Die Jungprofis erhalten

den Feinschliff und bestreiten

Probeläufe», so Matthias Achtnich

von Hotel- und Gastroformation,

Verantwortlicher für die

überbetrieblichen Kurse im GGZ.

Das GGZ bietet exklusiv die bilinguale

Ausbildung Deutsch-Englisch

an und führt die Koch- und

Serviceprüfungen der Realität

entsprechend gemeinsam durch.

Zusammen mit den drei weiteren

Bildungsinstitutionen in Biel, Interlaken

und Burgdorf macht sich

das GGZ weiterhin für die Gastrobranche

stark.


gibb.ch/ggz

Michaela Müller, in Ausbildung zur Köchin EFZ, Sportgastro Bern.


24. August 2021 Quartier 7

VERSIEGELTE INSELN AUF DEM ANSERMETPLATZ

Eine hochsommerliche

Kunstwoche

Seit gut 15 Jahren setzt sich

die Kunstachse Bern, eine

gemeinnützige Stiftung, im

Stadtteil VI für Kunst im

öffentlichen Raum ein. Sie hat

Künstlerinnen und Künstler

eingeladen, den Ansermetplatz

im August mit Kunstprojekten

zum Thema «Versiegelte

Inseln» zu bespielen.

Sechs Werke – von Remy Erismann,

Mirko Winkel, Karin Hermes,

Nino Baumgartner, Lukas

Veraguth und Christopher Michael

Nigg – wurden ausgewählt: Die

Palette reicht von Skulpturen

über eine Outdoorperformance

und Spaziergängen bis zu Wasserzeichnungen.

Caroila Ertle, Präsidentin der

Kunstachse, erklärte, warum gerade

der Ansermetplatz für derartige

Performances geeignet ist:

«Dem grauen Platz fehlt es an

Grün (Pflanzen), Weiss (kühlende

Färbung) und Blau (Wasser). In

diesem Projekt machen wir eine

Umfärbung und stellen einen

kühlenden Pool auf den Platz, der

von Menschen jeden Alters genutzt

werden kann, um sich abzukühlen.»

Ein kühles Bad an heissen Tagen: Der blaue Teich mit dem grossen Schwan bleibt noch stehen.


sage, die mit einer Tanzperformance

abgeschlossen wird.

Vielleicht für die Ewigkeit

Doch wie lange soll das ganze

Spektakel auf dem Platz eigentlich

bestehen bleiben? Oft sind

Kunstinstallationen ja nur von

kurzer Dauer. Ist das hier auf

dem Ansermetplatz genauso?

«Nein, nein», bekräftigt Marieke

Kruit, die Direktorin für Tiefbau,

Verkehr und Stadtgrün (TVS),

«Die Möblierung und die Spiele

werden bis Anfang November

stehen bleiben. Das wollen wir im

nächsten Jahr wiederholen und

den Platz baulich aufwerten. Der

soll dank Entsiegelung und Bepflanzung

langfristig mehr Aufenthaltsqualität

bieten.»

Dies gehört zu einer übergeordneten

Strategie, die auch das sich

ändernde Klima in Betracht ziehen

soll. «Der Umgang mit den

Folgen der Klimaerwärmung gehört

zu einer der grössten Herausforderungen

der Politik in den

Städten. Dicht bebaute Gebiete

Foto: Madeleine Renner

Die Kunstachse hat ein abwechslungsreiches

Programm zusammengestellt,

das für alle im Quartier

und für Interessierte und

Neugierige spannende Momente

schafft. Am Dienstag, 24. August

können sich alle von 12 bis 21

Uhr an den einzelnen Projekten

beteiligen. Am Mittwoch, 25. August

beginnt um 18 Uhr die Finisheizen

sich tagsüber stärker auf

und kühlen nachts langsamer ab

als das Umland. Dieser Wärmeinsel-Effekt

ist auch in Bern spürbar

und verstärkt die Folgen des

Klimawandels. Deshalb entsiegeln

wir in der ganzen Stadt Flächen,

wo das möglich ist. Nicht

nur in Bümpliz. Wir begrünen

Aufenthaltsflächen und verwenden

alternative Materialien. Plätze

und Freiflächen sollen vielfältige

Begegnungs- und Aufenthaltsorte

für die ganze Bevölkerung

werden.»


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24. August 2021

Liridon Stafai (Logistiker) und seine Tochter

Kataleya haben sichtlich Spass.

v.l. Nadine Riesen (Detailhandelsangestellte) mit den Schwiegereltern Margrit und Paul, Ehemann Marc

(Logistiker) und Tochter Ayleen (5).

(v.l.) Christian Indid (Schüler), René Rieder (Fachmann Sammelstelle) und

Adrian Stämpfli (Gärtner).

Die Schülerinnen und Freundinnen: (v.l.) Lynn D´Alessio, Melia Brand, Lena

Landeka, Michelle Zbinden und Livia D´Alessio.

Geniessen ihre Bratwurst mit Weisswein: Roland Michel mit Partnerin Anita

Gilomen (beide pensioniert).

Sandra Roth (Nageldesignerin) mit

Ehemann Markus (Logistiker) und Blue.

Kurt Morgenthaler (Marktfahrer) und

Partnerin Ursula Harder.

Das Dorfmetzg-Team (vorne, v.l.) Aleksandar, Yves,

Amithap und (hinten, v.l.) Nike, Claudia und Julienne.

James Zillig (Gerüstebauer) mit seinem 3-jährigen

Sohn Levin auf dem Kinderkarusell.

Nick (Bereichsleiter) mit seiner Familie Nadia

(Sachbearbeiterin), Noah (3) und Jayden (7).


Leute

9

DIE BÜMPLIZ-CHILBI «LIGHT» IN BILDERN

Das grosse Fest

für die ganze Familie

Ohne grosse Ankündigungen in

der Presse fand die bei den

Bümplizerinnen und Bümplizern

heissgeliebte Chilbi nun doch

noch statt. Nachdem die letzte

Bümplizer Chilbi wegen der Corona-Massnahmen

im vergangenen

Jahr nicht stattfinden konnte, lancierte

das Organisationskommitee

unter dem Motto «Öpis ds

Ässe, öpis ds Trinke u chlei zämä

si, was wott mä meh?» eine Chilbi

«light». Zum Glück spielte Petrus

mit und bescherte den Festwilligen

beste Wetterbedingungen.

Denn das grosse Festzelt, in dem

man hätte Schutz vor dem Regen

suchen können, wurde mit wenigen

Tischen im Freien ersetzt. Die

Strasse wurde für einmal nicht

gesperrt, da nur eine kleine Anzahl

Schausteller anzutreffen

war. Freie Parkplätze gab es auch

ordentlich viele. Trotz abgespecktem

Angebot, liessen es sich die

Bümplizerinnen und Bümplizer

nicht nehmen, den Traditionsanlass

zahlreich zu besuchen und

miteinander zu feiern. Fazit: Die

Chilbi erfreute Klein wie Gross

und war wie gewohnt ein Multi-

Kulti-Anlass, wie man ihn seit jeher

kennt.

Text/Bilder: Franzisca Ellenberger

Brian (9) mit Schwester Victoria (8).

Gandi Haji (Barber) mit Khawja

Ramesh Mohamadi (Automechaniker).

Monika Gilgen (Medizinische Sekretärin)

mit Grosskind Laura (3 Monate).

Omar (3,5 jahre) präsentiert stolz seine neuen Spielsachen – mit Papa Lucien Cosenza (Hundebetreuer).

Ilenia Metafune (links) mit ihrer

Freundin Leonie Dorali.

Marcio Martins

Muskeln spielen.

(Schreiner) lässt seine

Vanessa Martinez (Baufachfrau) und Martin

Carames (Polier) und Sohn Yerai (2,5 Jahre).

Werner Laubscher (Schausteller, l.), Yvonne und

Walter Bircher (ehem. Vorstandsmitglieder Chilbi).


33. Bümpliz-Märit

Lokales Gewerbe hautnah erleben am 33. Bümpliz-Märit in der

Fussgängerzone Bümpliz. Ein vielfältiges Fest für Gross und

Klein.

Es ist soweit: der Bümpliz-Märit findet dieses Jahr wieder statt.

Am 4. September verwandelt sich die Fussgängerzone in Bümpliz

in einen vielfältigen Mix aus zahlreichen Ständen. Vertreten sind

grosse und kleinere Unternehmen aus Berns Westen, um ihre

Waren und Dienstleistungen vorzustellen. Der Märit ist von 08.30

bis 17.00 Uhr geöffnet. Die Veranstalter freuen sich auf die

Besucherinnen und Besucher.

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14 Quartier 24. August 2021

Kleefeldfest 2021

IM RAHMEN DES SPARPAKETS

Schulzahnpflege bleibt

in Bümpliz

Im Rahmen des Entlastungspakets Finanzierungs- und

Investitionsprogramm (FIT) hat der Gemeinderat

beschlossen, den Schulzahnmedizinischen Dienst

(SZMD) künftig am Standort an der Frankenstrasse 1

zu konzentrieren. Der Standort wird erweitert,

teilsaniert und an die neuen Gegebenheiten angepasst.

Der Gemeinderat hat einen entsprechenden

Projektierungs- und Baukredit von 2,42 Millionen

Franken zuhanden des Stadtrates verabschiedet.

Ein buntes Programm erwartet Besucherinnen

und Besucher am 4. und 5.

September im Kleefeld. Gemeinsam

laden die IG Kleefeld, die reformierte

Kirche Bümpliz, das Kinderatelier Bienzgut,

die VBG, Primano und der Familien-Support

zum Quartierfest ein.

Am Samstag finden rund ums Chleehus

verschiedene Aktivitäten für Kinder,

Jugendliche und Erwachsene

statt: Zum Beispiel der Gänggelimärit

für Kinder ab 10 Uhr, ein offener Jugendtreff,

eine Tombola, verschiedene

Spiele, gemütliche Sitzgelegenheiten

auf dem Platz sowie ein offenes Chleehus.

Für Speisen und Getränke sorgen

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steht der Stromer.

Big Mamas African Dinner und die IG

Kleefeld.

Am Sonntag beginnt das Programm

um 10 Uhr mit einem Gottesdienst bei

der Baracke an der Mädergutstrasse

62. Danach erwartet die Besucherinnen

und Besucher ein Feuer zum Grillieren

(Picknick selber mitnehmen),

eine offene Cafeteria, Spiele und Animation

für Kinder und Familien, ein

Pétanque und ein Fussballturnier.

Achtung: Sollte es regnen, findet das

Programm am Sonntag nicht statt –

nur der Gottesdienst in der reformierten

Kirche Bümpliz.

pd

Der SZMD behandelt heute Patientinnen und Patienten an

der Frankenstrasse 1 sowie an der Rodtmattstrasse 47. Während

die Räumlichkeiten an der Rodtmattstrasse 47 zugemietet

sind, gehört das Gebäude an der Frankenstrasse 1 der

Stadt Bern gemeinsam mit der Post Immobilien Management

und Services AG. Bereits im März 2021 hat der Gemeinderat

im Rahmen des FIT-Entlastungsprogramms beschlossen,

den Standort an der Rodtmattstrasse aufzugeben.

«Die Patientinnen und Patienten, welche bislang am Standort

Rodtmattstrasse betreut wurden, sollen künftig an der

Frankenstrasse behandelt werden können», schreibt die

Stadt in einer Mitteilung.

Erweiterung der Räumlichkeiten

Um am Standort an der Frankenstrasse genügend Kapazitäten

zu schaffen, sollen dort die Räumlichkeiten des SZMD

durch die Nutzung von bisher fremdvermieteten Räumen

im 2. und im 3. Obergeschoss erweitert werden. «Dazu sind

lediglich kleinere Anpassungen an den vorhandenen Raumstrukturen

erforderlich. So wird vor allem der Empfangsund

Wartebereich optimiert, zusätzliche Garderoben eingebaut

und der Pausenraum für die Mitarbeitenden erweitert»,

heisst es.

Im Rahmen der Sanierungsarbeiten werden alle wasserführenden

Leitungen im Gebäude ersetzt und die Sanitäranlagen

erneuert und wo möglich genderneutral ausgebaut. Zudem

werden zwei WC-Anlagen für Menschen mit Behinderungen

ergänzt. Zusätzlich müssen die Kanalisationsleitungen

saniert werden. Für die Energiegewinnung wird die

Liegenschaft an einen Nahwärmeverbund angeschlossen.

Dies dient als Übergangslösung, bis die Fernwärme in einigen

Jahren zur Verfügung steht. Die bestehenden Behandlungsstühle

und die technischen Geräte aus beiden Standorten

werden soweit möglich wiederverwendet.

Kosteneinsparungen durch Zusammenlegung

Mit der Zusammenführung beider Standorte kann die Zumiete

am Standort Rodtmattstrasse 47 aufgegeben werden,

womit Miet-, Heiz-und Betriebskosten eingespart werden.

Durch die Auslastungsoptimierung der Infrastruktur wird

eine flexiblere Personaleinsatzplanung möglich. Zudem entfallen

Wegzeiten für Mitarbeitende, welche an beiden

Standorten arbeiten. Schliesslich können durch die Konzentration

auf einen Standort Geräte- und Wartungskosten eingespart

werden. Total ist unter Abzug der Kosten für die Investition

mit Einsparungen von gegen einer halben Million

Franken pro Jahr zu rechnen.

Die Bauarbeiten starten im Frühling 2022 und dauern voraussichtlich

bis Ende November 2022. «Die Arbeiten können

nicht alle während des laufenden Betriebes ausgeführt werden»,

schreibt die Stadt weiter. Der Schulzahnmedizinische

Dienst wird deshalb für rund sieben Monate nur am Standort

Rodtmattstrasse betrieben. Damit kann auf ein Provisorium

verzichtet werden. Der Gemeinderat hat einen entsprechenden

Projektierungs- und Baukredit von 2,42 Millionen

Franken zuhanden des Stadtrates verabschiedet. pd

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24. August 2021 Interview

15

MICHAEL LÜTHI, ORGANISATOR DES BÜMPLIZ-MÄRITS UND OPTIKER IN BÜMPLIZ

Es darf wieder flaniert

und gebummelt werden!

Die Märit-Stände

Michael Lüthi hofft beim Bümpliz-Märit auf gutes Wetter.

Nach einem Jahr Pause ist der

Bümpliz-Märit zurück. Wenn

auch unter etwas anderen

Umständen. Organisator Michael

Lüthi freut sich trotzdem riesig.

Michael Lüthi sitzt vor einem

sechsseitigen Dokument. «Das ist

das behördlich vorgeschriebene

Schutzkonzept, das ich zusammen

mit Vorstandsmitglied Peter

Steck für den Bümpliz-Märit erstellen

musste. In dieser Sache

sind die behördlichen Weisungen

streng. Abstandspflicht und

Hygieneregeln müssen wir und

natürlich auch alle Standbetreiber

strikt einhalten. Es dürfen

sich keine Trauben vor den Ständen

bilden.»

Sie sehen sehr entspannt aus.

Sind die Vorbereitungen für den

Märit schon reine Routine?

«Überhaupt nicht! 2019 war ja

unser Jubiläums-Märit. Letztes

Jahr mussten wir den Anlass absagen,

aus den bekannten Gründen.

Dann gab es lange Ungewiss-

INFO

Bummeln Sie am Samstag,

4. September durch die neugestaltete

Fussgängerzone von

Bümpliz. Es ist viel los von

8.30 Uhr bis 17.00 Uhr.

Foto: Marc de Roche

heit, ob ein Märit in diesem Sommer

überhaupt durchgeführt

werden kann. Die Behörden wollten

und konnten sich erst sehr

spät entscheiden. Auch ein paar

Aussteller haben sich abgemeldet,

weil sie noch nicht wieder

eine normale Geschäftstätigkeit

ausüben können. Dann kam die

Umgestaltung der Fussgängerzone

dazu. Eigentlich war der Gewerbeverein

der Meinung, dass diese klimanützlichen

Elemente keinen

grossen Einfluss auf die Gestaltung

des Märits haben werde. Das hat

uns auch die Stadt bestätigt. Zusammen

mit den geltenden Abstandsregeln

sieht das jetzt aber

ganz anders aus. Ich habe zusammen

mit unserem Vizepräsidenten

Marco Moser versucht, die Änderungen

an der Bümplizstrasse an

Ort und Stelle in unsere Standpläne

einzubauen. Das ist nicht einfach.

Es stehen nicht mehr grossflächige

Asphaltbeläge zur Verfügung,

sondern nur die Räume zwischen

den Mergel- und

Grünflächen. Wo wir früher zwölf

Stände nebeneinander platzieren

konnten, stehen jetzt nur noch

drei. Das ist die neue Normalität,

mit der wir leben müssen.»

Gibt es am Bümpliz-Märit auch

Gastronomisches?

«Neben den bestehenden Beizen

gibt es oben und unten die Stände

23 Akupupunktur und traditionelle

chinesische Medizin TCM Bümpliz

25 Alpacas of Paradise, Niederscherli

14 Alphüsli AG

27 Belwag AG, Mazda-Garage,

Bümpliz

20 BLS Reisezentrum, Bümpliz

41 Garage W. Blunier AG, Bümpliz

31 Buchhandlung am Stadtbach,

Bümpliz

17 Emmaus Bern, Brockenhaus,

Bümpliz

1 Freisinnig-demokratische Partei

Bern-West

37 Frauenchor Bümpliz

44 Ganesha, Regina Moser, Schmuck,

Mineralien, Bümpliz

42 Bauert AG, Parkpflege und

Gartenbau, Bethlehem

35 Gewerbeverein KMU Bern West

16 Bümpliz-Apotheke und Drogerie,

Dr. Gurtner AG, Bümpliz

2 Hotelplan Bern-Bümpliz

3 Jugendmusik Bern-Bümpliz

38 Jungschar Arcus, Bümpliz

19 Kinderhospiz Allani, Oberbottigen

33 Ylenia D'Amico Kosmetikartikel

46 Läderach Fugenabdichtungen,

Fraubrunnen

29 Claudia Linder, Töpferarbeiten

30 Karin Linder, Schmuck aus Stein

34 Lüthi Optik, Bümpliz

36 Bäckerei Meyer, Pfisterbeck,

Bümpliz

22 Die Mobiliar, Versicherungen,

Agentur Bern-Bümpliz

11 Nahrin AG, Bouillons und Gewürze

39 NaturBernWest – Verein für

Natur- und Landschaftswerte

13 Pfadi Riedburg Bern-West

28 Kantonspolizei Bern

24 Familien-Support Bern West,

Bethlehem

der Bäckereien Sterchi und Meyer,

aber auch der Thai-Asia-Imbiss

mit seinen fernöstlichen Spezialitäten

ist dabei, und ganz neu

bietet der Trämeler seine Metzgerei-Spezialitäten

an.»

Und der Gewerbeverein?

«Nach mehreren Jahren Absenz

ist auch der Gewerbeverein KMU

Bern West wieder mit einem eigenen

Stand vertreten. Die Interessengemeinschaft

von Handwerkern,

Gewerbetreibenden und

Dienstleistenden im Westen von

Bern besteht seit mehr als 100

Jahren und fördert den Zusammenhalt

unter dem Gewerbe. Der

21 SP Bern Bümpliz/Bethlehem

18 Spitex Bern, Ambulanter

Pflegedienst, Bümpliz

43 Sterchi-Beck, Bethlehem

und Bümpliz

4 Trägerverein Stille Beugung

6 Team Sunneschyn, SPA AG,

Bümpliz

9 SVP Bümpliz

45 Syna Gewerkschaft Bern

8 Thai-Asia Imbiss

7 Thoma Treuhand AG, Bümpliz

5 Trachtengruppe Bümpliz

40 Trämeler Metzgerei Siegfried

Bümpliz

36 Valiant Bank AG, Bern

10 Vitadoro, Haushaltdienst für

Betagte, Bethlehem

32 Monika Widmer, Schmuck

12 Wohnen im Alter, Fellergut,

Bümpliz

Verein pflegt ein aktives und unkompliziertes

Netzwerk. Interessenten

können sich am Märitstand

aus erster Hand über die

vielfältigen Dienstleistungen aus

erster Hand informieren.»

«Die diesjährige Bühne für das

mehrheitlich lokale Gewerbe wie

auch für die ortsansässigen Vereine

und Parteien, sich den Besucherinnen

und Besuchern vorzustellen,

ist bereit.» Als Organisator hat

der Optiker Michael Lüthi den Anlass

im Griff. «Freut euch und lasst

euch überraschen. Jetzt hoffe ich

nur noch gutes Wetter, das zum

Bummeln einlädt.» Marc de Roche


16 Auto

24. August 2021

Boxenstopp

Opel Combo-e

Der neue Opel Combo-e Cargo ist

die emissionsfreie Lösung für

Handel und Handwerk, für

Selbstständige genauso wie für

grössere Flotten. Dabei müssen

die Kunden beim neuen Opel

Combo-e im Vergleich zu den benzin-

und dieselgetriebenen Versionen

keine Kompromisse eingehen.

3,3 bis 4,4 Kubikmeter Raum

stehen zur Verfügung, wenn der

der Combo-e gegen Ende Jahr bei

der BELWAG eintreffen wird.

Audi e-tron

Seit langer Zeit verspricht Audi

Fortschritt durch Technik. Das ist

beim eleganten, vollelektrischen

e-tron Sportback 55 quattro nicht

anders. Das wohnlich eingerichtete

Interieur bietet reichlich

Platz und überzeugt mit technischen

sowie digitalen Gags ohne

Ende. Die Fahrleistungen des

4x4-Stromers mit 265 kW und

561 Newtonmeter Drehmoment

sind fantastisch, die Performance

in Kurven ebenfalls. Ab

96 800 Franken wechselt der grosse

(4,9 Meter lang) und schnelle

Stromer die Hand. Viel Spass

macht er allemal.

Texte und Fotos: Roland Hofer

Suzuki Swace: Der Doppelgänger

Wer den Suzuki Swace zum

ersten Mal sieht, findet den

Kombi ideal für Familien. Und

er bietet einen vollwertigen

parallelen Hybridantrieb.

Bei der zweiten Begegnung mit

dem Swace wird die Ähnlichkeit

zum Toyota Corolla Sports Tourer

HSE klar. Tatsächlich ist er baugleich

mit Ausnahme der Schriftzüge

und Embleme. Das tut ihm

jedoch keinen Abbruch, denn er

ist in beiden Versionen reichhaltig

ausgestattet und im unteren

Preisbereich angesiedelt. Für viel

Sicherheit sorgen zahlreiche Einrichtungen

und der Komfort ist so

Familienkombi: Der Suzuki Swace bietet viel Platz und hohen Komfort.

Renault Kangoo: Die Modellreihe mit raffinierten Details für Familie und Beruf.

vollständig, dass sich praktisch

kaum Optionen aufdrängen.

Viel Leistung kommt weiter

Das millionenfach bewährte

Hybridsystem (Benziner mit

90 kW/122 PS und Elektromotor

mit 53 kW) erledigt die ihm gestellten

Aufgaben mit Bravour.

Das Fahrwerk und die Bremsen

ebenfalls. Der adaptive Tempomat

macht auch lange Reisen zum reinen

Vergnügen, denn er hält den

Abstand zum Vordermann und

verzögert wenn nötig bis zum

Stillstand. Ausgewogen und präzise

sind das Fahrwerk, die Federung

/ Dämpfung sowie die standfeste

Bremsanlage. Ein vollwertiges

Hybridfahrzeug für Familien,

das keine Schwächen kennt. Ab

33 990 Franken ist der sparsame

Suzuki Swace bei der BELWAG in

verschiedenen Farben vorrätig.

Renault Kangoo: Einsatzfeudig für alle

Er heisst Kangoo. Es gibt ihn

mit Benzin- oder Dieseltriebwerken

und ab 2022 auch

elektrisch.

Als Lifestyle-Personenwagen sowie

als Kleinst- und Kleinnutzfahrzeug

hat der Renault Kangoo

einen guten Ruf. Die neue Generation

bietet von allem noch etwas

mehr. Die grosse Innovation

dieses Modells heisst Sesam öffne

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24. August 2021

Sport

17

HINTERKAPPELEN IST EIN FRUCHTBARER BODEN FÜR SPITZENSPORTLER

Daniela Schlatter ist an

vielen Fronten erfolgreich

Die neue Schweizer Weitsprungmeisterin Daniela Schlatter.


Foto: athletix.ch/David Spichiger

Die neue Schweizermeisterin im

Weitsprung, Daniela Schlatter,

ist eine von vielen Spitzensportlerinnen

und Spitzensportlern,

deren Lebens-Mittelpunkt im

Berner Vorort Hinterkappelen

am schönen Wohlensee liegt.

Mit einer markanten Leistungssteigerung

in den letzten beiden

Jahren avancierte sie zur Nummer

1 in ihrer Disziplin und krönte

die Saison mit dem Meistertitel.

Doch Daniela Schlatter ist bei weitem

nicht die einzige Hinterkappelerin,

die an den Leichtathletik-

Meisterschaften für Furore sorgte.

Speerwerfer Simon Wieland

und sein Bruder Stefan im Kugelstossen

brachten ebenfalls eine

Goldmedaille heim nach Hinterkappelen.

Beruf, Studium und Sport

Daniela Schlatter ist eine vielbeschäftigte

Frau. Die 27-jährige

Weitspringerin arbeitet zu 100

Prozent als Marktmanagerin bei

den SBB, schliesst in diesen Tagen

ihr Betriebswirtschaftsstudium

ab und trainiert zwischendurch

Nachwuchssportler im TV Länggasse.

Eine beeindruckende Liste,

doch die junge Frau scheint dieses

Mammutprogramm locker

unter einen Hut zu bringen.

Die Nervosität besiegt

An den Schweizermeisterschaften

startete sie als Favoritin. «Ich

war extrem nervös, weil ich

wusste, dass die Erwartungshaltung

mir gegenüber hoch ist und

ich mich an diesem Tag bestätigen

musste.» Dass dies letztlich

mit dem Sprung aufs oberste

Treppchen glückte, erklärt die

Bernerin so: «Für mich ist immer

wichtig, dass einer der ersten drei

Sprünge gültig ist und ich mich

für die Entscheidung qualifizieren

kann. Dies gelang mir bereits

ZUR PERSON

Daniela Schlatter wurde am 22. März 1994 in Bern geboren. Sie ist

Schweizermeisterin im Weitsprung, Bestweite 6,51 m. Sie arbeitet als

Marktmanagerin bei den SBB, studierte an der Berner Fachhochschule

Betriebswirtschaft und ist Trainerin im Nachwuchs des TV Länggasse.

Daniela Schlatter lebt in Hinterkappelen.

im ersten Versuch mit 6,24 m»,

doch dann geriet Daniela Schlatter

trotzdem noch unter Druck.

Vor ihrem letzten Sprung lag sie

nur auf Platz 2, da Gaëlle Maonzambi

von der GG Bern die gleiche

Weite aber den besseren zweiten

Versuch aufwies. Die Landung in

der Sandgrube bei 6,37 m bedeutete

den Sieg und Lohn für die

harte Arbeit.

Schon früh im LAC Wohlen

Begonnen hat Daniela Schlatter

ihre Karriere schon früh im LAC

Wohlen. «Ich machte dort fast alles,

doch am besten gefiel mir der

kurze Hürdenlauf und der Weitsprung.

Die Leistungen stimmten,

es machte Spass und man attestierte

mir schon früh, dass ich

über ein schnelles Fussgelenk

verfüge.» Was also lag näher als

der Weitsprung, die Disziplin, in

der sie zuletzt so grosse Fortschritte

erzielt hat. Heute springt

Daniela Schlatter für den TV

Länggasse, doch immer noch bestreitet

sie mit viel Freude Mannschaftwettkämpfe

für den LAC

Wohlen, in dessen Vorstand ihr

Vater Urs als Finanzchef amtet.

Training auch während Corona

Während Corona musste Daniela

Schlatter ihr Training massiv umstellen.

«Wir legten das Schwergewicht

auf Fitness, Sprünge über

Hürden und auf den Schwedenbalken,

ein Schnelligkeitstraining

wie sonst im Winter, war nicht

durchführbar.» Ohne Corona

sieht dies anders aus. «Normalerweise

liegt der Fokus auf Schnellkraft,

Schrittverlängerung und

Explosivität – Trainer Adrian

Gubler, der im TV Länggasse auch

die Hürdenläufer trainiert, legte

Wert auf die Details und feilte mit

seiner Athletin, die auch seine

Freundin ist, ebenso am technischen

Ablauf des Absprungs.

«Nein, es ist kein Problem, dass

mein Trainer auch mein Freund

ist», sagt Daniela Schlatter mit einem

Lächeln. «Mich zu trainieren

ist keine leichte Aufgabe, auch

weil ich in den Wettkämpfen

überaus nervös bin. Er ist mit mir

sehr geduldig, aber auch recht

‹pingelig›. Zu Beginn liefen wir

oft mehrere Stunden im Wald,

um die Bewegungsabläufe beim

Absprung zu verbessern.»

Adrian Gubler trainierte selbst

unter dem TVL-Leichtathletik-Urgestein

Hans Kappeler und gibt

das bei ihm Erlernte jetzt erfolgreich

an seine Freundin und Athletin

weiter. Pierre Benoit

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2 Zwiebeln, gehackt

1,5 dl Milch

1Bund Peterli, gehackt

1EL Butter

1EL Senf

Salz, Pfeffer

Zubereitung

1. 3Eier sieben Minuten kochen, im kalten Wasser

abkühlen, sorgfältig schälen. Brot kleinschneiden, mit

Milch übergiessen, zerdrücken. Zwiebeln im Butter

kurz andünsten. Mit restlichem Ei, Peterli und Brotmasse

zum Fleisch geben, würzen und gut vermischen.

2. Backofen auf 200 °C. vorheizen. Cakeform einfetten.

Hälfte Fleischmasse in Form geben, Eier längs

darauflegen, mit restlichem Hackfleisch bedecken,

gut andrücken. Form in Ofen schieben und 45-50 Min.

backen. Herausnehmen und auskühlen lassen. Aus

Form stürzen, in Tranchen schneiden und servieren.

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Zubereitung: 60 Minuten

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05.2020


24. August 2021

Porträt

19

INTERKULTURELLE ÜBERSETZERIN NANTHINI MURUGAVERL

Wenn Bildung zum Schlüssel

für ein besseres Leben wird

Trotz Uniabschlüssen im Gepäck

musste sich Nanthini Murugaverl

nach ihrer Ankunft in der

Schweiz ein komplett neues

Leben aufbauen. Nach über 20

Jahren in Bern hilft die Tamilin

heute erfolgreich Migrantinnen

und Migranten und fühlt sich

mit ihrer Familie heimisch.

«Informationen!» Für Nanthini

Murugaverl dreht sich in ihrem

Berufsalltag fast alles um dieses

Zauberwort. Denn nur wer über

Informationen und Bildung verfügt,

hat die Chance, seine neue

Umgebung zu verstehen und Teil

zu haben. Ob es um das Ausfüllen

von Formularen, die Jobsuche

oder den komplizierten Lehrplan

21 geht: Die Tamilin, die 2000 als

Flüchtling aus Sri Lanka in die

Schweiz emigrierte, hilft weiter.

Wöchentlich berät sie in der

Sprechstunde «Infotime» in Bethlehem

in ihrer Muttersprache ein

Dutzend Menschen.

Ihren Wissensschatz rund um das

Leben in der Schweiz mit all seinen

Eigenheiten erweitert sie

ständig und gibt die Infos weiter.

Dabei geht es der studierten interkulturellen

Übersetzerin um

mehr als blosse Fakten, denn die

Menschen bringen auch ihre Sorgen

mit. «Neulich sass ein Vater

vor mir, der sich sorgte, dass seine

Tochter bald ohne Lehrstelle dastehen

könnte. Er verstand nicht,

warum die Zusage der potenziellen

Arbeitgeber so lange auf sich

warten liess. Die ganze Familie

war unruhig und enttäuscht.» Die

Beraterin konnte vermitteln, telefonierte

mit BIZ und Lehrbetrieb.

Kurze Zeit später klärte sich auf:

Der Vertrag ist schon unterwegs.

Die Sache mit der Schulreise

Nanthini Murugaverl kann die

Fragen ihrer Landsleute, besonders

der Frauen, gut nachvollziehen.

Als sie als Asylsuchende in

die Schweiz kam, staunte sie nicht

nur über den Schnee und das Essen.

Sie merkte schnell: Ohne Bildung

gehts nicht. «Ich kannte ausser

meiner Schweizer Sozialarbeiterin

nur wenige Leute und

verstand die Sprache nicht. Aber

ich brauchte viele Informationen

über alles Mögliche.» Rasch lernte

Nanthini Murugaverl unterrichtet ihre Landsleute.

ZUR PERSON

Nanthini Murugaverl (50) stammt

aus Sri Lanka, wohnt heute mit

ihrem Mann und ihren zwei Kindern,

15 und 19 Jahre, in Bern. Neben ihren

vielen vermittelnden und integrierenden

Engagements für die tamilische

Gemeinschaft arbeitet sie Teilzeit

als Buchhalterin.

Foto: Alexandra Schürch

Murugaverl Deutsch, aber auch

wie das hier mit der Müllentsorgung,

Steuererklärung oder

Schweizer Arbeitsmoral funktioniert.

In dieser Zeit kam sie mit

ihrem späteren Ehemann zusammen,

das Paar hat heute zwei Kinder.

Durch Spielgruppen und Kindergarten

wuchs die junge Mutter

in die Quartierarbeit hinein. Der

Wunsch, das, was sie erfahren

hatte, weiterzugeben, war sofort

da. Murugaverl erinnert sich: «Anfangs

verstand ich das Schulsys-

Infotime in Bern West

tem nicht. Ich wusste auch nicht,

dass es normal ist, die Kinder auf

eine Schulreise zu schicken. Heute

kann ich in der Beratung besorgte

Eltern beruhigen und vermittle ihnen,

dass die Kinder dort viel lernen

können.» Ihre Mischung aus

gewinnendem Lächeln, Empathie

und Kompetenz ist bestechend. So

ist sie in Bern West seit 2006 vielerorts

für «ihre Leute», die tamilische

Gemeinschaft, engagiert:

übersetzt, organisiert Angebote

für Mütter, unterrichtet in der tamilischen

Schule.

In beiden Kulturen zu Hause

Ihre Teenager gehen inzwischen

aufs Gymnasium, haben auf der

HSK-Schule auch Tamilisch gelernt.

Sie fühlen sich in beiden Kulturen

zu Hause, sind über die Brücken

gegangen, die ihre Mutter mit

ihrer Offenheit baute. Murugaverl

selbst hat sich ein riesiges Netzwerk

und enge Freundschaften

aufgebaut. Auch zu Schweizern.

«Stephanie Schär, die Leiterin des

Treffpunkts Untermatt, in dem ich

heute berate, ist wie eine Schwester

für mich. Wir Sozialarbeiter

sind eine Familie.» Ihren Job will

sie so noch lange weitermachen:

Die Menschen liegen ihr eben einfach

am Herzen. Michèle Graf

«Infotime bietet Kurzberatungen für Migrantinnen und Migranten in ihrer Muttersprache durch Beraterinnen aus

demselben Kulturkreis an. Die Beraterinnen unterstützen bei Alltagsthemen und leiten die ratsuchenden Personen

bei Bedarf an spezialisierte Stellen weiter.»

Seit diesem Frühjahr sind zwei neue Beraterinnen bei Infotime tätig:

Tsige Zeresenay

«Ich bin Tsige Zeresenay,

stamme

aus Eritrea und

lebe seit 2013 in

der Schweiz. Seit

ich hier bin, lebe

ich mit meiner

Familie in Bern

West. Meine zwei Jungs sind hier

zur Welt gekommen und besuchen

mittlerweile bereits die Schule. Als

ich hier ankam, wusste ich oft

nicht weiter und sah viele verschlossene

Wege vor mir. Dies änderte

sich von dem Moment an,

wo ich am Müttertreffen der Kirche

Bethlehem teilzunehmen begann

und in Kontakt mit vielen

Frauen aus verschiedensten Kulturen

kam. Das half mir sehr. Ich berate

in den Sprachen Tigrinya und

Amharisch.»

Roza Özlem Isik

«Ich heisse Roza

Özlem Isik Tufan.

Ich bin Kurdin aus

der Türkei und ich

lebe seit 18 Jahren

in der Schweiz. In

Bern West habe

ich 14 Jahre gelebt. Mein 15-jähriger

Sohn ist in Bümpliz geboren und hat

im Jahr 2021 die Stapfenacker-Schule

abgeschlossen. Ich habe meine

Ausbildung zur Sozialpädagogin in

diesem Sommer erfolgreich abgeschlossen.

Das Vorpraktikum im Trägerverein

für die offene Jugendarbeit

toj und im Kindertreff Tscharnergut

sowie die Arbeit im Mütterzentrum

Tscharnergut haben mir ermöglicht,

das Quartier besser kennenzulernen.

Zurzeit arbeite ich bei der Jugendfachstelle

Wohlen und bei Infotime

als Beratungsperson in den

Sprachen Türkisch und Kurdisch.»


GENUSS

EMPFEHLUNGEN

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bei einem unvergesslichen Abend im Restaurant Blumenfeld

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dazu Rotwein Birnenschnitze und Baumnusssplitter

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Rehgoulasch

in Zwiebeln geschmortes Rehragout

mit Eierschwämmli und hausgemachten Butterspätzli

Maroni-Mousse

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und zum Essen 2 dl Gamaret, La Maison du Lézard

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IMPRESSUM

Herausgeber: IMS MEDIEN AG, Köniz

Verlag BümplizWoche: IMS MEDIEN AG,

BümplizWoche, Postfach 603, Gartenstadtstrasse17,

3098 Köniz, Telefon 031 978 20 20,

Mail: verlag@ims-medien.ch, Internet: buemplizwoche.ch

Redaktion:

Dennis Rhiel (Chefredaktor, drh), Yves Schott (ys),

Dominik Rothenbühler (Sponsored Content, dr),

Pierre Benoit (Sport, be)

redaktion@buemplizwoche.ch, Tel. 031 978 20 60

Layout: Roger Depping, Jasmin Lay

Fotos: Franzsica Ellenberger, Andreas von Gunten

Freie Mitarbeitende: Marc de Roche (mdr), Thomas

Bornhauser (bo), Peter Widmer (pw), Michèle Graf (mg)

Leiter Vermarktung: Marcel Zimmermann,

Tel. 031 978 20 64

Verkauf und Beratung: Bernhard Baumgartner,

Tel. 031 978 20 63; Rico Krebs, Tel. 079 218 34 24;

Ricardo Krenger, Tel. 031 978 20 29; Michael Steiner,

Tel. 031 978 20 24; Bruno Zimmermann, Tel. 031 978 20 26

Inserate per Telefon: 031 978 20 60

Inserate per E-Mail: verlag@ims-medien.ch

Insertionspreise: Millimeter-Preis CHF 1.15 (4-farbig)

Verlagsmanager: Marc Hiltbrunner, Tel. 031 978 20 61

Vertrieb: DMC AG, Tel. 031 560 60 75

Auflage: 23 760 Ex.

Verteilgebiet: Bümpliz, Bethlehem, Oberbottigen,

Riedbach, Frauenkappelen, Hinterkappelen, Thörisaus,

Wangental

Druck: DZB Druckzentrum Bern AG

Copyright: Die Verwertung der in diesem Titel abgedruckten

redaktionellen Beiträge, Inserate oder Teile davon –

insbesondere zur Einspeisung in Online-Dienste – durch

nicht autorisierte Dritte ist untersagt. Jeder Verstoss wird

vom Herausgeber gerichtlich verfolgt.


24. August 2021 Wirtschaft

21

DIE BEKB AN DER ECKE BRÜNNEN-/BÜMPLIZSSTRASSE

«Wir sind seit 1934

die Bank der Bümplizer»

Vor Kurzem wurde die Filiale der

Berner Kantonalbank im

Dorfzentrum umgebaut. Marc

Herren leitet den Standort und

berichtet, was eine gute Bank

ausmacht.

Wie gross ist der Standort in

Bümpliz?

Wir sind eine modernisierte Beraterbank

auf zwei Etagen. Auf

einer Fläche von rund 340 Quadratmeter

begegnen den Bümplizerinnen

und Bümplizern sieben

langjährige Finanzcoaches auf

Augenhöhe und stellen ihre Wünsche

und Bedürfnisse in den Mittelpunkt.

Dabei machen wir auch

das Digitale erlebbar. Wir sind

eine stolze Ausbildungsbank und

komplettiert wird unser Team

durch eine Lernende, die anfangs

August ihre Lehre begonnen hat.

Welche Kundenstruktur hat die

BEKB-Filiale in Bümpliz?

Als lokale Finanzdienstleisterin

verstehen wir uns als persönliche

Ansprechpartnerin für alle Personen

und Unternehmen/KMU in

unserem Marktgebiet und bieten

für jedes Kundenbedürfnis individuelle

Lösungen an.

Sie haben in Bern eine lange

Tradition. Beschreiben Sie doch

kurz die Geschichte des Standortes?

In der Tat sind wir seit 1934 die

Bank der Bümplizerinnen und

Bümplizer, seit 1974 an der Ecke

Brünnen- zu Bümplizstrasse. In

dieser Zeit sind wir gemeinsam

mit unseren Kunden stetig gewachsen.

Im Einklang mit sich

veränderten Bedürfnissen haben

wir letztes Jahr mit lokalen Unternehmer

unseren Standort modernisiert.

Marc Herren leitet die BEKB-Filiale in Bümpliz.Foto: zvg

Was waren bisher Ihre grössten

Erfolge am Standort in Bümpliz?

Am meisten Befriedigung erfüllt

mich der Umstand, dass in einer

herausfordernden Zeit, mein

Team und ich unseren Standort

und damit unser Modell erfolgreich

an die veränderten Kundenbedürfnissen

angepasst haben.

Wir haben Seite an Seite mit

Handwerkern aus der Region den

Umbau durchgeführt und die

Kundenrückmeldungen sind

durchwegs positiv. Aber am meisten

stolz bin ich darauf, dass dieselben,

langjährigen Mitarbeiter

nach wie vor für nachhaltig begeisterte

Bümplizerinnen und

Bümplizer sorgen.

Und was die grössten Herausforderungen?

Die niedrigen Zinsen stellen viele

Kundinnen und Kunden vor grosse

Herausforderungen. Dabei

steht vielfach die Frage im Zentrum,

wie das Angesparte rentabel

und mit gesundem Risiko angelegt

werden soll.

Wie haben Sie in Berns Westen

die aktuelle Corona-Krise überstanden?

Unter dem Einfluss von Corona

hat das digitale Banking

eine weiter zunehmende Bedeutung

erfahren. Die Art der

ZUR PERSON

Marc Herren (34) ist verheiratet,

Vater zweier Töchter und lebt in

Laupen. Der Bankwirtschafter

HF ist seit 2003 bei der

BEKB. Sein Lieblingsort

in Bern West ist der

Schlosspark.

Kommunikation hat sich dabei

auch in Richtung elektronischer

Kanäle verlagert, sodass wir vermehrt

Beratungen in den Bereichen

Anlagen, Finanzieren, Vorsorgen

in Form von Videoberatungen

durchführen. Unsere Finanzcoaches

in Bümpliz begleiten

unseren Kunden in ihren individuellen,

digitalen Entwicklungsprozess.

Was sind Sie für ein Chef? Wie

motivieren Sie Ihr Team, auch in

schwierigen Zeiten, vollen Einsatz

zu zeigen?

Ich hatte in meinem Berufsleben

eigentlich immer das Vergnügen,

mit Menschen zu arbeiten. Und

weil zu meinen Jugendjahren im

Fussball Club Laupen noch mit Libero

gespielt wurde, verstehe ich

mich als Passgeber, um Leute,

auch aus verschiedenen Kulturen

zusammenzubringen. Dabei motiviere

ich mein Team, indem ich

ihnen Rahmenbedingungen erstelle,

die ihnen ermöglichen, ihr

gesamtes Potenzial zu entfalten.

Dazu gehört auch die kontinuierliche

Aus- und Weiterbildung.

Was sind die neusten Banking-

Trends in Berns Westen?

Die BEKB sorgt mit einem umfassenden

Seminarübersicht dafür,

dass unsere Kundinnen und Kunden

keinen Trend verpassen: unter

bekb.ch/atelier stehen zum

Beispiel vielfältige Bildungsangebote

zur Auswahl. Dennis Rhiel

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Die FAMBAU Genossenschaft ist auch im

letzten Jahrzehnt ihrem Zweck, möglichst

vielen, auch kinderreichen Familien

preisgünstigen, angenehmen und

gesunden Wohnraum mit modernem

Komfort zu bieten, treu geblieben.

Ganz in diesem Sinn haben wir zwischen

2009 und 2021 über die Hälfte unserer

Wohnungen, nämlich 1650 Einheiten,

renoviert als auch gesamtsaniert.

Den Unterhalt und die Erneuerung unseres Liegenschaftsbestands

mit aktuell rund 2800 Wohnungen

planen wir langfristig im Rahmen unseres eigens entwickelten

Portfoliomanagements. In unsere Sanierungen

und Neubauten investieren wir jährlich durchschnittlich

rund 30 Mio. Franken.

Die FAMBAU hat als eine der ersten Eigentümerinnen

die Sanierung von grossen Liegenschaften und

Hochhäusern im Westen von Bern in Angriff genommen

und dabei in diesem Bereich eine Vorreiterrolle

eingenommen. Vor fünfzehn Jahren begannen wir mit

der Planung der Gesamtsanierung an der Weiermattstrasse

20 bis 36 im Gäbelbach, mit insgesamt 301

Wohnungen. Die Arbeiten wurden in den Jahren 2009

und 2010 ausgeführt.

Darauf folgten unsere Liegenschaften:

2009/10 Weiermattstrasse 20–36 in Bern

2009/10 Bümplizstrasse 12 in Bern

2011 Waldmannstrasse 15 in Bern

2011 Statthalterstrasse 103–107 in Bern

2012/13 Brunnmatt- + Konsumstrasse in Bern

2013 Bielstrasse und Neufeldweg in Worben

2013 Normannenstrasse 3 in Bern

2013/14 Kasparstrasse 17 in Bern

2014/15 Waldmannstrasse 25 in Bern

2015 Jupiterstrasse 57 in Muri bei Bern

2016 Kranichweg 5–11 in Muri bei Bern

2017/18 Melchiorstrasse 13–19 in Bern

2019/20 Holenackerstasse 27–37 in Bern

Die Kosten für eine Gesamtsanierung haben sich

in den letzten zehn Jahren pro Wohnung fast verdoppelt.

Dies ist in erster Linie einer Verschärfung von

Normen und Sicherheitsvorschriften geschuldet.

Auch der Minimalstandard beim Wohnungsausbau ist

leicht gestiegen.

Mit Beginn der grossen Gebäudesanierungen hat

sich die FAMBAU auch intensiv mit Fragen zu Umwelt

und Nachhaltigkeit beschäftigt und zu diesem Themenkomplex

einen Energieleitfaden entwickelt. Darin

wurde bewusst weder ein gesondertes Leitbild definiert,

noch auf bestimmte Energielabels fokussiert, damit

der Leitfaden inhaltlich offen und mit Gültigkeit

über einen längeren Zeitraum formuliert werden

konnte. So ist sichergestellt, dass Sanierungsmassnahmen

immer auf ihre ökologische und ökonomische

Tauglichkeit hin geprüft werden.

Die diesbezüglichen Grundsätze aus unserem

übergeordneten Unternehmensleitbild lauten: «Die

Liegenschaften der FAMBAU werden werterhaltend

bewirtschaftet. Die notwendigen Unterhalts- und Erneuerungsinvestitionen

werden regelmässig zur Erhaltung

der Bausubstanz vorgenommen und aus den

PUBLIREPORTAGE

Bau- und Sanierungsprojekte

der FAMBAU Genossenschaft während 15 Jahren

Die FAMBAU Genossenschaft ist auch im letzten Jahrzehnt ihrem Zweck,

möglichst vielen, auch kinderreichen Familien preisgünstigen, angenehmen

und gesunden Wohnraum mit modernem Komfort zu bieten, treu geblieben.

Ganz in diesem Sinn haben wir zwischen 2009 und 2021 über die Hälfte unserer

Wohnungen, nämlich 1650 Einheiten, renoviert als auch gesamtsaniert.

Den Unterhalt und die Erneuerung unseres Liegenschaftsbestands

mit aktuell rund 2800 Wohnungen

planen wir langfristig im Rahmen unseres eigens entwickelten

Portfoliomanagements. In unsere Sanierungen

und Neubauten investieren wir jährlich durchschnittlich

rund 30 Mio. Franken.

Die FAMBAU hat als eine der ersten Eigentümerinnen

die Sanierung von grossen Liegenschaften und Hochhäusern

im Westen von Bern in Angriff genommen und

dabei in diesem Bereich eine Vorreiterrolle eingenommen.

Vor fünfzehn Jahren begannen wir mit der Planung der

Gesamtsanierung an der Weiermattstrasse 20 bis 36 im

Gäbelbach, mit insgesamt 301 Wohnungen. Die Arbeiten

wurden in den Jahren 2009 und 2010 ausgeführt.

Darauf folgten unsere Liegenschaften:

2009/10 Weiermattstrasse 20 – 36 in Bern

2009/10 Bümplizstrasse 12 in Bern

2011 Waldmannstrasse 15 in Bern

2011 Statthalterstrasse 103 – 107 in Bern

2012/13 Brunnmatt- + Konsumstrasse in Bern

2013 Bielstrasse und Neufeldweg in Worben

2013 Normannenstrasse 3 in Bern

2013/14 Kasparstrasse 17 in Bern

2014/15 Waldmannstrasse 25 in Bern

2015 Jupiterstrasse 57 in Muri bei Bern

2016 Kranichweg 5 – 11 in Muri bei Bern

2017/18 Melchiorstrasse 13 – 19 in Bern

2019/20 Holenackerstasse 27 – 37 in Bern

Die Kosten für eine Gesamtsanierung haben sich in den

letzten zehn Jahren pro Wohnung fast verdoppelt. Dies

ist in erster Linie einer Verschärfung von Normen und

Sicherheitsvorschriften geschuldet. Auch der Minimalstandard

beim Wohnungsausbau ist leicht gestiegen.

Mit Beginn der grossen Gebäudesanierungen hat sich

die FAMBAU auch intensiv mit Fragen zu Umwelt und

Nachhaltigkeit beschäftigt und zu diesem Themenkomplex

einen Energieleitfaden entwickelt. Darin wurde bewusst

weder ein gesondertes Leitbild definiert, noch auf

bestimmte Energielabels fokussiert, damit der Leitfaden

inhaltlich offen und mit Gültigkeit über einen längeren

Zeitraum formuliert werden konnte. So ist sichergestellt,

dass Sanierungsmassnahmen immer auf ihre ökologische

und ökonomische Tauglichkeit hin geprüft werden.

Die diesbezüglichen Grundsätze aus unserem über geordneten

Unternehmensleitbild lauten: «Die Liegenschaften

der FAMBAU werden werterhaltend be wirtschaftet.

Die notwendigen Unterhalts- und Erneuerungsinvestitionen

werden regelmässig zur Erhaltung der Bausubstanz

vorgenommen und aus den laufenden Mietzinserträgen

finanziert. Die neuen ökologischen und energetischen Erkenntnisse

sollen dabei ständig berücksichtigt werden.»

Im Detail bedeutet dies:

– Die FAMBAU ist gegenüber ihrer Mieterschaft bestrebt,

umweltgerechten und energiesparenden Wohnraum zu

schaffen und zu erhalten.

– Die FAMBAU strebt bei ihren Liegenschaften eine kontinuierliche

Senkung des Gesamtenergieverbrauchs an.

– Bei allen geplanten baulichen Eingriffen wird die effiziente

Nutzung von Energien und erneuerbaren Energien

geprüft, gefördert und nach Möglichkeit umgesetzt.

– Der Energieleitfaden wird gegen aussen offen kommuniziert,

wodurch auch eine Vorbildfunktion erreicht

werden soll.

– Die FAMBAU sensibilisiert die Mieterschaft periodisch

für ein energiebewusstes Verhalten im privaten Bereich.

Früh hat die FAMBAU begonnen, Gebäudehüllen besser

zu isolieren, alternative Energien für die Wärmeerzeugung

und erneuerbare Energien für Warmwas ser aufbereitung

und Heizung einzusetzen. Auch die Stromerzeugung

mittels Photovoltaik und thermischer Solaranlagen wird

bei jedem Bauvorhaben geprüft. So verfügen alle unsere

in den letzten Jahren reali sierten und geplanten Neubauten

über grössere Photovoltaikanlagen. Mit unseren

60 neuen Wohnungen in der Überbauung Papillon wurde

erstmals ein Zu sammenschluss für den Eigenverbrauch,

eine sogenannte ZEV, initiiert. Die Mieter werden

hier ihren Haushaltsstrom von der FAMBAU beziehen,

der zu rund 30 Prozent von der hauseigenen Photovoltaianlage

produziert werden soll. Nebst den ökologischen

Vorteilen profitiert die Mieterschaft so auch von günstigeren

Strom- und Nebenkosten. Unsere beiden neuen

Mehrfamilienhäuser im Papillon Niederwangen sind im

Energieleitfaden von Energie Schweiz des Bundesamts

für Energie als Beispiel für einen Zusammenschluss

zum Eigenverbrauch beschrieben. Erstmals wird die

FAMBAU in der Überbauung Papillon auch Park plätze

mit Ladestationen für Elektroautos anbieten.

Die FAMBAU ist am Puls der Zeit und immer bereit,

neue Entwicklungen zu prüfen und sie bei Eignung in

den eigenen Liegenschaften anzuwenden. Von Labels

wie Minergie und anderen sehen wir dabei ab. Denn sie

verursachen oftmals unnötige Mehrkosten, ohne einen

echten Nutzen zu erbringen. Gute Isolationen, ein sparsamer

Umgang mit Energie und der Einsatz von heimischen

Materialien sind auch möglich, ohne dass man für

ein Label Geld ausgeben muss. Für unsere Mieterschaft

stehen in erster Linie ein günstiger Mietzins und möglichst

geringe Nebenkosten im Vordergrund.

Sanierung Melchiorstrasse 13 bis 19,

2017 bis 2018

Diese Liegenschaft im Bethlehemacker ist ein gelungenes

Beispiel für die Sanierung eines Wohnhauses aus

den 70er-Jahren, bei der die heutigen Ansprüche und

Bedürfnisse der Bewohner erfüllt wurden. Bei der langjährigen,

treuen Mieterschaft war das Wohnhaus sehr

beliebt. Um den Anforderungen der bisherigen älteren

Mieterinnen und Mieter an ein zeitgemässes Wohnen

gerecht zu werden, waren von den Architekten gute Lösungen

gefordert. Die Wohnungen sollten auch weiterhin

preisgünstig und hauptsächlich an Familien vermietet

werden können.

Eine Eigenheit, die in fast allen Liegenschaften aus dieser

Zeit im Westen von Bern besteht, ist, dass die Lifte

nicht auf den Stockwerken, sondern auf den Zwischengeschossen

anhalten. Gerade für ältere Bewohner, die

noch möglichst lange in ihrer geliebten Wohnung leben

möchten, wäre dieser Umstand zum Problem geworden.

Deshalb hat die FAMBAU im Haus Melchiorstrasse 13

achtzehn Wohnungen für Senioren realisiert und die

Liftanlage aufwendig umgebaut, sodass nun ein Halt direkt

auf allen Stockwerken möglich ist. Die Wohnungen

selbst wurden speziell auf die Bedürfnisse von Senioren

ausgelegt und beispielsweise mit einer Dusche anstelle

einer Badewanne ausgestattet. Auch die Küchen wurden

auf die Anforderungen älterer Menschen ausgerichtet.

Dazu wurden noch weitere bauliche Massnahmen

zur Erleichterung des Wohnens im Alter umgesetzt.

Eine weitere interessante Besonderheit wurde im 6. Stockwerk

mit seiner sehr speziellen Grundrisssituation verwirklicht.

Hier wurden nämlich die verschiedenen Kleinstwohnungen

zu einer grossen Clusterwohnung zusammen

gelegt. Sechs Bewohnerinnen und Bewohner haben nun

einen privaten Wohnbereich mit WC/Dusche und Kleinküche.

Dazu teilen sie sich einen Gemeinschaftsraum mit

einer grossen Küche. Als Mieterin für dieses neuartige

Wohnmodell konnte das Wohnheim Acherli gewonnen

werden, das die Bedürfnisse der Bewohner bereits in die

Planung einfliessen lassen konnte. Schon die ersten zwei

Jahre haben gezeigt, dass dieses Wohnkonzept ein grosser

Erfolg ist und für Langzeitbewohner eine perfekte Lösung

darstellt.

Im Kopfbau an der Melchiorstrasse 19 befinden sich die

4½-Zimmer-Wohnungen. Um das Angebot an grösseren

Familienwohnungen erweitern zu können, wurden diese

mit 1½-Zimmer-Wohnungen zusammengelegt und mit

verändertem Grundriss zu attraktiven 5½-Zimmer-Wohnungen

umgebaut. Dazu erhielten diese Wohnungen

einen grösseren Balkon auf der Westfassade.

Ein grosser Schritt in die Zukunft wurde auch bei der Gebäudetechnik

vollzogen. So werden nun alle Wohnungen

durch eine grosse Lüftungsanlage auf dem Dach mit

Frischluft versorgt, und das Warmwasser wird mit einer

thermischen Solaranlage aufgeheizt. Die Fassade am

Kopfbau präsentiert sich neu in einem goldbronzenen

Kleid, das jedoch weit mehr ist als blosse Fassadenverkleidung,

nämlich eine Photovoltaikanlage neuster

Technologie mit farbigen Solarpanels. Auf dem Dach mit

der Lüftungsanlage wurde ebenfalls eine Photovoltaikanlage

erstellt. Der damit erzeugte Strom wird für den

Betrieb von Liften, Lüftung, Waschküchen und für das

Treppenhauslicht im Haus genutzt.

Sanierung Holenackerstrasse 27 bis 37,

2019 bis 2020

Das 1985 erstellte Scheibenhochhaus wurde einer

umfassenden Gesamtsanierung unterzogen, die zur

Werterhaltung des Gebäudes und zur Sicherstellung

der Vermietbarkeit unaufschiebbar war. Die 152 Wohnungen

befanden sich noch im Originalzustand, die Küchen

und Nassräume waren in den für die 1980er-Jahre

typischen Pastellfarben gehalten. Viele Gebäudeteile

hatten ihre Lebensdauer erreicht, und insbesondere die

Wasserleitungen mussten bereits mit Notreparaturen

instand gehalten werden. Die Küchen und Bäder wurden

im Zuge der Strangsanierung erneuert. Gleichzeitig mit

einer Teildämmung und Betoninstandsetzung der Gebäudehülle

wurden sämtliche Fenster ersetzt.

Das Wohnhaus mit seinen grosszügigen Grundrissen ist

bei der treuen, langjährigen Mieterschaft sehr beliebt.

Zudem wurde es bereits mehrheitlich barrierefrei erbaut,

sodass heute eine grössere Anzahl von Bewohnerinnen

und Bewohnern mit einer körperlichen Einschränkung,

die auf einen Rollstuhl angewiesen sind, hier ihr Zuhause

gefunden haben.

Diesem Umstand wurde bereits bei der Planung Rechnung

getragen, indem 46 Wohnungen behinderten- und

altersgerecht ausgestattet wurden. So wurden hier erstmals

in FAMBAU-Wohnungen unterfahrbare Küchen

eingebaut. Die Nasszellen sind den individuellen Anforderungen

der Bewohner entsprechend bereits mit Hilfsmitteln

versehen. Die Mehrzahl dieser behinderten- und

altersgerechten Wohnungen befindet sich in den zwei

zuerst sanierten Gebäuden Holenackerstrasse 35 und

37. Damit konnte Mieterinnen und Mietern mit einer Behinderung

ein direkter Umzug in eine sanierte Wohnung

ermöglicht werden.

Grundsätzliches

Bei allen Sanierungen steht für die FAMBAU immer

das Wohl der Bewohner an erster Stelle. Wir informieren

jeweils frühzeitig und umfassend über das geplante

Vorgehen und sind immer bemüht, für alle Mieterinnen

und Mieter auch im persönlichen Gespräch individuelle

Lösungen zu finden. Auch den Mieterverband informieren

wir vorgängig über die Sanierungen und besprechen

die vorgesehenen Begleitmassnahmen für die Mieterschaft.

Mietzinsentschädigungen werden fair berechnet

und ausbezahlt. Bei allen bisherigen Sanierungen waren

wir von keiner Seite mit Einsprachen konfrontiert. Unsere

Mieterinnen und Mieter schätzen die Qualitäten der

sanierten Wohnungen sehr.

Unserer Philosophie und dem Vorgehen bei Gesamtsanierungen

wollen wir auch in Zukunft treu bleiben. Wo die

Bausubstanz einer Liegenschaft ihre Lebensdauer erreicht

hat und die Grundrisse den heutigen und zukünftigen

Ansprüchen nicht mehr genügen, muss auch über

Ersatzneubauten nachgedacht werden. Diesbezüglich

stehen in den nächsten Jahren zwei Objekte im Fokus.

Einerseits das Scheibenwohnhaus Fellerstrasse 30 im

Tscharnergut, bei dem wir nach den Erfahrungen aus der

Sanierung des Scheibenhauses Waldmannstrasse 25

zum Schluss gekommen sind, dass eine Gesamtsanierung

aus Sicherheitsgründen und der Wirtschaftlichkeit

nicht realisierbar ist und die Anforderungen an ein zeitgemässes

Wohnen nicht erfüllt werden können.

Andererseits betrifft es die Meienegg, die erste grosse

Siedlung der FAMBAU aus den 50er-Jahren. Mit einem

rationalen Einsatz der Ressourcen und gleichzeitig

minimalen Grundrissen war sie ein Glanzstück des damaligen

genossenschaftlichen Wohnungsbaus. Heute

bieten diese Bauten kein ausreichendes Potenzial für

eine sinnvolle Sanierung und die Erhaltung für die Zukunft.

Mit Ersatzneubauten lässt sich hier jedoch auch

eine erstrebenswerte Verdichtung des bereits verbauten

städtischen Raums erreichen.

Mit unserer bewährten Strategie können wir eine nachhaltige

und langfristige Werterhaltung unserer Liegenschaften

sicherstellen. Die Sanierungen konnten und

können wir aufgrund der Lebenszyklen der Liegenschaften

so planen, dass die Investitionen auch finanzierbar

bleiben. Weil die FAMBAU Genossenschaft keinen Gewinn

erwirtschaften muss, können wir die jeweils erzielten

Erträge immer zugunsten unserer Mieterinnen und Mieter

in die Erneuerung und Verbesserung der Liegenschaften

reinvestieren. Die Mietzinse bleiben dabei moderat und

sind auch für Familien und Personen mit geringerem Einkommen

tragbar.

Unsere Wohnbaustrategie haben wir bereits vor vielen

Jahren beschlossen und konsequent aufgebaut. Wir setzen

diese auch ebenso konsequent zum Nutzen unserer

Mieter um. Damit ist die FAMBAU Genossenschaft eine

der wichtigsten sozial engagierten Wohnbauträgerin der

Stadt und Region Bern. Die gute Zusammenarbeit mit

dem Sozialamt, der Stadtplanung, Immobilien Stadt Bern,

EWB und weiteren Behörden funktioniert in der Regel

ausgezeichnet. Ebenfalls haben wir eine gute Zusammenarbeit

mit vielen sozialen Einrichtungen und privaten

Organisationen in der Stadt und den Quartieren. Unsere

Mieter stehen immer im Vordergrund und die FAMBAU

versucht stets geeignete Lösungen zu finden.

www.fambau.ch

www.fellerstrasse30.ch

Siedlung Papillon, Ried bei Köniz

Weiermattstrasse 20 bis 36

Melchiorstrasse 13 bis 19

Holenackerstrasse, unterfahrbare Küche

Siedlung Stöckacker Nord, Innenhof

LY2_FAMBAU_Publireportage_Projekte_15Jahre_296x440mmindd.indd 1

LY2_FAMBAU_Publireportage_Projekte_15Jahre_296x440mmindd.indd 1 11.08.21 10:40

11.08.21 10:40

PUBLIREPORTAGE

Bau- und Sanierungsprojekte

der FAMBAU Genossenschaft während 15 Jahren

Die FAMBAU Genossenschaft ist auch im letzten Jahrzehnt ihrem Zweck,

möglichst vielen, auch kinderreichen Familien preisgünstigen, angenehmen

und gesunden Wohnraum mit modernem Komfort zu bieten, treu geblieben.

Ganz in diesem Sinn haben wir zwischen 2009 und 2021 über die Hälfte unserer

Wohnungen, nämlich 1650 Einheiten, renoviert als auch gesamtsaniert.

Den Unterhalt und die Erneuerung unseres Liegenschaftsbestands

mit aktuell rund 2800 Wohnungen

planen wir langfristig im Rahmen unseres eigens entwickelten

Portfoliomanagements. In unsere Sanierungen

und Neubauten investieren wir jährlich durchschnittlich

rund 30 Mio. Franken.

Die FAMBAU hat als eine der ersten Eigentümerinnen

die Sanierung von grossen Liegenschaften und Hochhäusern

im Westen von Bern in Angriff genommen und

dabei in diesem Bereich eine Vorreiterrolle eingenommen.

Vor fünfzehn Jahren begannen wir mit der Planung der

Gesamtsanierung an der Weiermattstrasse 20 bis 36 im

Gäbelbach, mit insgesamt 301 Wohnungen. Die Arbeiten

wurden in den Jahren 2009 und 2010 ausgeführt.

Darauf folgten unsere Liegenschaften:

2009/10 Weiermattstrasse 20 – 36 in Bern

2009/10 Bümplizstrasse 12 in Bern

2011 Waldmannstrasse 15 in Bern

2011 Statthalterstrasse 103 – 107 in Bern

2012/13 Brunnmatt- + Konsumstrasse in Bern

2013 Bielstrasse und Neufeldweg in Worben

2013 Normannenstrasse 3 in Bern

2013/14 Kasparstrasse 17 in Bern

2014/15 Waldmannstrasse 25 in Bern

2015 Jupiterstrasse 57 in Muri bei Bern

2016 Kranichweg 5 – 11 in Muri bei Bern

2017/18 Melchiorstrasse 13 – 19 in Bern

2019/20 Holenackerstasse 27 – 37 in Bern

Die Kosten für eine Gesamtsanierung haben sich in den

letzten zehn Jahren pro Wohnung fast verdoppelt. Dies

ist in erster Linie einer Verschärfung von Normen und

Sicherheitsvorschriften geschuldet. Auch der Minimalstandard

beim Wohnungsausbau ist leicht gestiegen.

Mit Beginn der grossen Gebäudesanierungen hat sich

die FAMBAU auch intensiv mit Fragen zu Umwelt und

Nachhaltigkeit beschäftigt und zu diesem Themenkomplex

einen Energieleitfaden entwickelt. Darin wurde bewusst

weder ein gesondertes Leitbild definiert, noch auf

bestimmte Energielabels fokussiert, damit der Leitfaden

inhaltlich offen und mit Gültigkeit über einen längeren

Zeitraum formuliert werden konnte. So ist sichergestellt,

dass Sanierungsmassnahmen immer auf ihre ökologische

und ökonomische Tauglichkeit hin geprüft werden.

Die diesbezüglichen Grundsätze aus unserem über geordneten

Unternehmensleitbild lauten: «Die Liegenschaften

der FAMBAU werden werterhaltend be wirtschaftet.

Die notwendigen Unterhalts- und Erneuerungsinvestitionen

werden regelmässig zur Erhaltung der Bausubstanz

vorgenommen und aus den laufenden Mietzinserträgen

finanziert. Die neuen ökologischen und energetischen Erkenntnisse

sollen dabei ständig berücksichtigt werden.»

Im Detail bedeutet dies:

– Die FAMBAU ist gegenüber ihrer Mieterschaft bestrebt,

umweltgerechten und energiesparenden Wohnraum zu

schaffen und zu erhalten.

– Die FAMBAU strebt bei ihren Liegenschaften eine kontinuierliche

Senkung des Gesamtenergieverbrauchs an.

– Bei allen geplanten baulichen Eingriffen wird die effiziente

Nutzung von Energien und erneuerbaren Energien

geprüft, gefördert und nach Möglichkeit umgesetzt.

– Der Energieleitfaden wird gegen aussen offen kommuniziert,

wodurch auch eine Vorbildfunktion erreicht

werden soll.

– Die FAMBAU sensibilisiert die Mieterschaft periodisch

für ein energiebewusstes Verhalten im privaten Bereich.

Früh hat die FAMBAU begonnen, Gebäudehüllen besser

zu isolieren, alternative Energien für die Wärmeerzeugung

und erneuerbare Energien für Warmwas ser aufbereitung

und Heizung einzusetzen. Auch die Stromerzeugung

mittels Photovoltaik und thermischer Solaranlagen wird

bei jedem Bauvorhaben geprüft. So verfügen alle unsere

in den letzten Jahren reali sierten und geplanten Neubauten

über grössere Photovoltaikanlagen. Mit unseren

60 neuen Wohnungen in der Überbauung Papillon wurde

erstmals ein Zu sammenschluss für den Eigenverbrauch,

eine sogenannte ZEV, initiiert. Die Mieter werden

hier ihren Haushaltsstrom von der FAMBAU beziehen,

der zu rund 30 Prozent von der hauseigenen Photovoltaianlage

produziert werden soll. Nebst den ökologischen

Vorteilen profitiert die Mieterschaft so auch von günstigeren

Strom- und Nebenkosten. Unsere beiden neuen

Mehrfamilienhäuser im Papillon Niederwangen sind im

Energieleitfaden von Energie Schweiz des Bundesamts

für Energie als Beispiel für einen Zusammenschluss

zum Eigenverbrauch beschrieben. Erstmals wird die

FAMBAU in der Überbauung Papillon auch Park plätze

mit Ladestationen für Elektroautos anbieten.

Die FAMBAU ist am Puls der Zeit und immer bereit,

neue Entwicklungen zu prüfen und sie bei Eignung in

den eigenen Liegenschaften anzuwenden. Von Labels

wie Minergie und anderen sehen wir dabei ab. Denn sie

verursachen oftmals unnötige Mehrkosten, ohne einen

echten Nutzen zu erbringen. Gute Isolationen, ein sparsamer

Umgang mit Energie und der Einsatz von heimischen

Materialien sind auch möglich, ohne dass man für

ein Label Geld ausgeben muss. Für unsere Mieterschaft

stehen in erster Linie ein günstiger Mietzins und möglichst

geringe Nebenkosten im Vordergrund.

Sanierung Melchiorstrasse 13 bis 19,

2017 bis 2018

Diese Liegenschaft im Bethlehemacker ist ein gelungenes

Beispiel für die Sanierung eines Wohnhauses aus

den 70er-Jahren, bei der die heutigen Ansprüche und

Bedürfnisse der Bewohner erfüllt wurden. Bei der langjährigen,

treuen Mieterschaft war das Wohnhaus sehr

beliebt. Um den Anforderungen der bisherigen älteren

Mieterinnen und Mieter an ein zeitgemässes Wohnen

gerecht zu werden, waren von den Architekten gute Lösungen

gefordert. Die Wohnungen sollten auch weiterhin

preisgünstig und hauptsächlich an Familien vermietet

werden können.

Eine Eigenheit, die in fast allen Liegenschaften aus dieser

Zeit im Westen von Bern besteht, ist, dass die Lifte

nicht auf den Stockwerken, sondern auf den Zwischengeschossen

anhalten. Gerade für ältere Bewohner, die

noch möglichst lange in ihrer geliebten Wohnung leben

möchten, wäre dieser Umstand zum Problem geworden.

Deshalb hat die FAMBAU im Haus Melchiorstrasse 13

achtzehn Wohnungen für Senioren realisiert und die

Liftanlage aufwendig umgebaut, sodass nun ein Halt direkt

auf allen Stockwerken möglich ist. Die Wohnungen

selbst wurden speziell auf die Bedürfnisse von Senioren

ausgelegt und beispielsweise mit einer Dusche anstelle

einer Badewanne ausgestattet. Auch die Küchen wurden

auf die Anforderungen älterer Menschen ausgerichtet.

Dazu wurden noch weitere bauliche Massnahmen

zur Erleichterung des Wohnens im Alter umgesetzt.

Eine weitere interessante Besonderheit wurde im 6. Stockwerk

mit seiner sehr speziellen Grundrisssituation verwirklicht.

Hier wurden nämlich die verschiedenen Kleinstwohnungen

zu einer grossen Clusterwohnung zusammen

gelegt. Sechs Bewohnerinnen und Bewohner haben nun

einen privaten Wohnbereich mit WC/Dusche und Kleinküche.

Dazu teilen sie sich einen Gemeinschaftsraum mit

einer grossen Küche. Als Mieterin für dieses neuartige

Wohnmodell konnte das Wohnheim Acherli gewonnen

werden, das die Bedürfnisse der Bewohner bereits in die

Planung einfliessen lassen konnte. Schon die ersten zwei

Jahre haben gezeigt, dass dieses Wohnkonzept ein grosser

Erfolg ist und für Langzeitbewohner eine perfekte Lösung

darstellt.

Im Kopfbau an der Melchiorstrasse 19 befinden sich die

4½-Zimmer-Wohnungen. Um das Angebot an grösseren

Familienwohnungen erweitern zu können, wurden diese

mit 1½-Zimmer-Wohnungen zusammengelegt und mit

verändertem Grundriss zu attraktiven 5½-Zimmer-Wohnungen

umgebaut. Dazu erhielten diese Wohnungen

einen grösseren Balkon auf der Westfassade.

Ein grosser Schritt in die Zukunft wurde auch bei der Gebäudetechnik

vollzogen. So werden nun alle Wohnungen

durch eine grosse Lüftungsanlage auf dem Dach mit

Frischluft versorgt, und das Warmwasser wird mit einer

thermischen Solaranlage aufgeheizt. Die Fassade am

Kopfbau präsentiert sich neu in einem goldbronzenen

Kleid, das jedoch weit mehr ist als blosse Fassadenverkleidung,

nämlich eine Photovoltaikanlage neuster

Technologie mit farbigen Solarpanels. Auf dem Dach mit

der Lüftungsanlage wurde ebenfalls eine Photovoltaikanlage

erstellt. Der damit erzeugte Strom wird für den

Betrieb von Liften, Lüftung, Waschküchen und für das

Treppenhauslicht im Haus genutzt.

Sanierung Holenackerstrasse 27 bis 37,

2019 bis 2020

Das 1985 erstellte Scheibenhochhaus wurde einer

umfassenden Gesamtsanierung unterzogen, die zur

Werterhaltung des Gebäudes und zur Sicherstellung

der Vermietbarkeit unaufschiebbar war. Die 152 Wohnungen

befanden sich noch im Originalzustand, die Küchen

und Nassräume waren in den für die 1980er-Jahre

typischen Pastellfarben gehalten. Viele Gebäudeteile

hatten ihre Lebensdauer erreicht, und insbesondere die

Wasserleitungen mussten bereits mit Notreparaturen

instand gehalten werden. Die Küchen und Bäder wurden

im Zuge der Strangsanierung erneuert. Gleichzeitig mit

einer Teildämmung und Betoninstandsetzung der Gebäudehülle

wurden sämtliche Fenster ersetzt.

Das Wohnhaus mit seinen grosszügigen Grundrissen ist

bei der treuen, langjährigen Mieterschaft sehr beliebt.

Zudem wurde es bereits mehrheitlich barrierefrei erbaut,

sodass heute eine grössere Anzahl von Bewohnerinnen

und Bewohnern mit einer körperlichen Einschränkung,

die auf einen Rollstuhl angewiesen sind, hier ihr Zuhause

gefunden haben.

Diesem Umstand wurde bereits bei der Planung Rechnung

getragen, indem 46 Wohnungen behinderten- und

altersgerecht ausgestattet wurden. So wurden hier erstmals

in FAMBAU-Wohnungen unterfahrbare Küchen

eingebaut. Die Nasszellen sind den individuellen Anforderungen

der Bewohner entsprechend bereits mit Hilfsmitteln

versehen. Die Mehrzahl dieser behinderten- und

altersgerechten Wohnungen befindet sich in den zwei

zuerst sanierten Gebäuden Holenackerstrasse 35 und

37. Damit konnte Mieterinnen und Mietern mit einer Behinderung

ein direkter Umzug in eine sanierte Wohnung

ermöglicht werden.

Grundsätzliches

Bei allen Sanierungen steht für die FAMBAU immer

das Wohl der Bewohner an erster Stelle. Wir informieren

jeweils frühzeitig und umfassend über das geplante

Vorgehen und sind immer bemüht, für alle Mieterinnen

und Mieter auch im persönlichen Gespräch individuelle

Lösungen zu finden. Auch den Mieterverband informieren

wir vorgängig über die Sanierungen und besprechen

die vorgesehenen Begleitmassnahmen für die Mieterschaft.

Mietzinsentschädigungen werden fair berechnet

und ausbezahlt. Bei allen bisherigen Sanierungen waren

wir von keiner Seite mit Einsprachen konfrontiert. Unsere

Mieterinnen und Mieter schätzen die Qualitäten der

sanierten Wohnungen sehr.

Unserer Philosophie und dem Vorgehen bei Gesamtsanierungen

wollen wir auch in Zukunft treu bleiben. Wo die

Bausubstanz einer Liegenschaft ihre Lebensdauer erreicht

hat und die Grundrisse den heutigen und zukünftigen

Ansprüchen nicht mehr genügen, muss auch über

Ersatzneubauten nachgedacht werden. Diesbezüglich

stehen in den nächsten Jahren zwei Objekte im Fokus.

Einerseits das Scheibenwohnhaus Fellerstrasse 30 im

Tscharnergut, bei dem wir nach den Erfahrungen aus der

Sanierung des Scheibenhauses Waldmannstrasse 25

zum Schluss gekommen sind, dass eine Gesamtsanierung

aus Sicherheitsgründen und der Wirtschaftlichkeit

nicht realisierbar ist und die Anforderungen an ein zeitgemässes

Wohnen nicht erfüllt werden können.

Andererseits betrifft es die Meienegg, die erste grosse

Siedlung der FAMBAU aus den 50er-Jahren. Mit einem

rationalen Einsatz der Ressourcen und gleichzeitig

minimalen Grundrissen war sie ein Glanzstück des damaligen

genossenschaftlichen Wohnungsbaus. Heute

bieten diese Bauten kein ausreichendes Potenzial für

eine sinnvolle Sanierung und die Erhaltung für die Zukunft.

Mit Ersatzneubauten lässt sich hier jedoch auch

eine erstrebenswerte Verdichtung des bereits verbauten

städtischen Raums erreichen.

Mit unserer bewährten Strategie können wir eine nachhaltige

und langfristige Werterhaltung unserer Liegenschaften

sicherstellen. Die Sanierungen konnten und

können wir aufgrund der Lebenszyklen der Liegenschaften

so planen, dass die Investitionen auch finanzierbar

bleiben. Weil die FAMBAU Genossenschaft keinen Gewinn

erwirtschaften muss, können wir die jeweils erzielten

Erträge immer zugunsten unserer Mieterinnen und Mieter

in die Erneuerung und Verbesserung der Liegenschaften

reinvestieren. Die Mietzinse bleiben dabei moderat und

sind auch für Familien und Personen mit geringerem Einkommen

tragbar.

Unsere Wohnbaustrategie haben wir bereits vor vielen

Jahren beschlossen und konsequent aufgebaut. Wir setzen

diese auch ebenso konsequent zum Nutzen unserer

Mieter um. Damit ist die FAMBAU Genossenschaft eine

der wichtigsten sozial engagierten Wohnbauträgerin der

Stadt und Region Bern. Die gute Zusammenarbeit mit

dem Sozialamt, der Stadtplanung, Immobilien Stadt Bern,

EWB und weiteren Behörden funktioniert in der Regel

ausgezeichnet. Ebenfalls haben wir eine gute Zusammenarbeit

mit vielen sozialen Einrichtungen und privaten

Organisationen in der Stadt und den Quartieren. Unsere

Mieter stehen immer im Vordergrund und die FAMBAU

versucht stets geeignete Lösungen zu finden.

www.fambau.ch

www.fellerstrasse30.ch

Siedlung Papillon, Ried bei Köniz

Weiermattstrasse 20 bis 36

Melchiorstrasse 13 bis 19

Holenackerstrasse, unterfahrbare Küche

Siedlung Stöckacker Nord, Innenhof

LY2_FAMBAU_Publireportage_Projekte_15Jahre_296x440mmindd.indd 1

LY2_FAMBAU_Publireportage_Projekte_15Jahre_296x440mmindd.indd 1 11.08.21 10:40

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Siedlung Papillon, Ried bei Köniz Melchiorstrasse 13 bis 19

Siedlung Stöckacker Nord, Innenhof

Holenackerstrasse, unterfahrbare Küche

Weiermattstrasse 20 bis 36

PUBLIREPORTAGE

Bau- und Sanierungsprojekte

der FAMBAU Genossenschaft während 15 Jahren

Die FAMBAU Genossenschaft ist auch im letzten Jahrzehnt ihrem Zweck,

möglichst vielen, auch kinderreichen Familien preisgünstigen, angenehmen

und gesunden Wohnraum mit modernem Komfort zu bieten, treu geblieben.

Ganz in diesem Sinn haben wir zwischen 2009 und 2021 über die Hälfte unserer

Wohnungen, nämlich 1650 Einheiten, renoviert als auch gesamtsaniert.

Den Unterhalt und die Erneuerung unseres Liegenschaftsbestands

mit aktuell rund 2800 Wohnungen

planen wir langfristig im Rahmen unseres eigens entwickelten

Portfoliomanagements. In unsere Sanierungen

und Neubauten investieren wir jährlich durchschnittlich

rund 30 Mio. Franken.

Die FAMBAU hat als eine der ersten Eigentümerinnen

die Sanierung von grossen Liegenschaften und Hochhäusern

im Westen von Bern in Angriff genommen und

dabei in diesem Bereich eine Vorreiterrolle eingenommen.

Vor fünfzehn Jahren begannen wir mit der Planung der

Gesamtsanierung an der Weiermattstrasse 20 bis 36 im

Gäbelbach, mit insgesamt 301 Wohnungen. Die Arbeiten

wurden in den Jahren 2009 und 2010 ausgeführt.

Darauf folgten unsere Liegenschaften:

2009/10 Weiermattstrasse 20 – 36 in Bern

2009/10 Bümplizstrasse 12 in Bern

2011 Waldmannstrasse 15 in Bern

2011 Statthalterstrasse 103 – 107 in Bern

2012/13 Brunnmatt- + Konsumstrasse in Bern

2013 Bielstrasse und Neufeldweg in Worben

2013 Normannenstrasse 3 in Bern

2013/14 Kasparstrasse 17 in Bern

2014/15 Waldmannstrasse 25 in Bern

2015 Jupiterstrasse 57 in Muri bei Bern

2016 Kranichweg 5 – 11 in Muri bei Bern

2017/18 Melchiorstrasse 13 – 19 in Bern

2019/20 Holenackerstasse 27 – 37 in Bern

Die Kosten für eine Gesamtsanierung haben sich in den

letzten zehn Jahren pro Wohnung fast verdoppelt. Dies

ist in erster Linie einer Verschärfung von Normen und

Sicherheitsvorschriften geschuldet. Auch der Minimalstandard

beim Wohnungsausbau ist leicht gestiegen.

Mit Beginn der grossen Gebäudesanierungen hat sich

die FAMBAU auch intensiv mit Fragen zu Umwelt und

Nachhaltigkeit beschäftigt und zu diesem Themenkomplex

einen Energieleitfaden entwickelt. Darin wurde bewusst

weder ein gesondertes Leitbild definiert, noch auf

bestimmte Energielabels fokussiert, damit der Leitfaden

inhaltlich offen und mit Gültigkeit über einen längeren

Zeitraum formuliert werden konnte. So ist sichergestellt,

dass Sanierungsmassnahmen immer auf ihre ökologische

und ökonomische Tauglichkeit hin geprüft werden.

Die diesbezüglichen Grundsätze aus unserem über geordneten

Unternehmensleitbild lauten: «Die Liegenschaften

der FAMBAU werden werterhaltend be wirtschaftet.

Die notwendigen Unterhalts- und Erneuerungsinvestitionen

werden regelmässig zur Erhaltung der Bausubstanz

vorgenommen und aus den laufenden Mietzinserträgen

finanziert. Die neuen ökologischen und energetischen Erkenntnisse

sollen dabei ständig berücksichtigt werden.»

Im Detail bedeutet dies:

– Die FAMBAU ist gegenüber ihrer Mieterschaft bestrebt,

umweltgerechten und energiesparenden Wohnraum zu

schaffen und zu erhalten.

– Die FAMBAU strebt bei ihren Liegenschaften eine kontinuierliche

Senkung des Gesamtenergieverbrauchs an.

– Bei allen geplanten baulichen Eingriffen wird die effiziente

Nutzung von Energien und erneuerbaren Energien

geprüft, gefördert und nach Möglichkeit umgesetzt.

– Der Energieleitfaden wird gegen aussen offen kommuniziert,

wodurch auch eine Vorbildfunktion erreicht

werden soll.

– Die FAMBAU sensibilisiert die Mieterschaft periodisch

für ein energiebewusstes Verhalten im privaten Bereich.

Früh hat die FAMBAU begonnen, Gebäudehüllen besser

zu isolieren, alternative Energien für die Wärmeerzeugung

und erneuerbare Energien für Warmwas ser aufbereitung

und Heizung einzusetzen. Auch die Stromerzeugung

mittels Photovoltaik und thermischer Solaranlagen wird

bei jedem Bauvorhaben geprüft. So verfügen alle unsere

in den letzten Jahren reali sierten und geplanten Neubauten

über grössere Photovoltaikanlagen. Mit unseren

60 neuen Wohnungen in der Überbauung Papillon wurde

erstmals ein Zu sammenschluss für den Eigenverbrauch,

eine sogenannte ZEV, initiiert. Die Mieter werden

hier ihren Haushaltsstrom von der FAMBAU beziehen,

der zu rund 30 Prozent von der hauseigenen Photovoltaianlage

produziert werden soll. Nebst den ökologischen

Vorteilen profitiert die Mieterschaft so auch von günstigeren

Strom- und Nebenkosten. Unsere beiden neuen

Mehrfamilienhäuser im Papillon Niederwangen sind im

Energieleitfaden von Energie Schweiz des Bundesamts

für Energie als Beispiel für einen Zusammenschluss

zum Eigenverbrauch beschrieben. Erstmals wird die

FAMBAU in der Überbauung Papillon auch Park plätze

mit Ladestationen für Elektroautos anbieten.

Die FAMBAU ist am Puls der Zeit und immer bereit,

neue Entwicklungen zu prüfen und sie bei Eignung in

den eigenen Liegenschaften anzuwenden. Von Labels

wie Minergie und anderen sehen wir dabei ab. Denn sie

verursachen oftmals unnötige Mehrkosten, ohne einen

echten Nutzen zu erbringen. Gute Isolationen, ein sparsamer

Umgang mit Energie und der Einsatz von heimischen

Materialien sind auch möglich, ohne dass man für

ein Label Geld ausgeben muss. Für unsere Mieterschaft

stehen in erster Linie ein günstiger Mietzins und möglichst

geringe Nebenkosten im Vordergrund.

Sanierung Melchiorstrasse 13 bis 19,

2017 bis 2018

Diese Liegenschaft im Bethlehemacker ist ein gelungenes

Beispiel für die Sanierung eines Wohnhauses aus

den 70er-Jahren, bei der die heutigen Ansprüche und

Bedürfnisse der Bewohner erfüllt wurden. Bei der langjährigen,

treuen Mieterschaft war das Wohnhaus sehr

beliebt. Um den Anforderungen der bisherigen älteren

Mieterinnen und Mieter an ein zeitgemässes Wohnen

gerecht zu werden, waren von den Architekten gute Lösungen

gefordert. Die Wohnungen sollten auch weiterhin

preisgünstig und hauptsächlich an Familien vermietet

werden können.

Eine Eigenheit, die in fast allen Liegenschaften aus dieser

Zeit im Westen von Bern besteht, ist, dass die Lifte

nicht auf den Stockwerken, sondern auf den Zwischengeschossen

anhalten. Gerade für ältere Bewohner, die

noch möglichst lange in ihrer geliebten Wohnung leben

möchten, wäre dieser Umstand zum Problem geworden.

Deshalb hat die FAMBAU im Haus Melchiorstrasse 13

achtzehn Wohnungen für Senioren realisiert und die

Liftanlage aufwendig umgebaut, sodass nun ein Halt direkt

auf allen Stockwerken möglich ist. Die Wohnungen

selbst wurden speziell auf die Bedürfnisse von Senioren

ausgelegt und beispielsweise mit einer Dusche anstelle

einer Badewanne ausgestattet. Auch die Küchen wurden

auf die Anforderungen älterer Menschen ausgerichtet.

Dazu wurden noch weitere bauliche Massnahmen

zur Erleichterung des Wohnens im Alter umgesetzt.

Eine weitere interessante Besonderheit wurde im 6. Stockwerk

mit seiner sehr speziellen Grundrisssituation verwirklicht.

Hier wurden nämlich die verschiedenen Kleinstwohnungen

zu einer grossen Clusterwohnung zusammen

gelegt. Sechs Bewohnerinnen und Bewohner haben nun

einen privaten Wohnbereich mit WC/Dusche und Kleinküche.

Dazu teilen sie sich einen Gemeinschaftsraum mit

einer grossen Küche. Als Mieterin für dieses neuartige

Wohnmodell konnte das Wohnheim Acherli gewonnen

werden, das die Bedürfnisse der Bewohner bereits in die

Planung einfliessen lassen konnte. Schon die ersten zwei

Jahre haben gezeigt, dass dieses Wohnkonzept ein grosser

Erfolg ist und für Langzeitbewohner eine perfekte Lösung

darstellt.

Im Kopfbau an der Melchiorstrasse 19 befinden sich die

4½-Zimmer-Wohnungen. Um das Angebot an grösseren

Familienwohnungen erweitern zu können, wurden diese

mit 1½-Zimmer-Wohnungen zusammengelegt und mit

verändertem Grundriss zu attraktiven 5½-Zimmer-Wohnungen

umgebaut. Dazu erhielten diese Wohnungen

einen grösseren Balkon auf der Westfassade.

Ein grosser Schritt in die Zukunft wurde auch bei der Gebäudetechnik

vollzogen. So werden nun alle Wohnungen

durch eine grosse Lüftungsanlage auf dem Dach mit

Frischluft versorgt, und das Warmwasser wird mit einer

thermischen Solaranlage aufgeheizt. Die Fassade am

Kopfbau präsentiert sich neu in einem goldbronzenen

Kleid, das jedoch weit mehr ist als blosse Fassadenverkleidung,

nämlich eine Photovoltaikanlage neuster

Technologie mit farbigen Solarpanels. Auf dem Dach mit

der Lüftungsanlage wurde ebenfalls eine Photovoltaikanlage

erstellt. Der damit erzeugte Strom wird für den

Betrieb von Liften, Lüftung, Waschküchen und für das

Treppenhauslicht im Haus genutzt.

Sanierung Holenackerstrasse 27 bis 37,

2019 bis 2020

Das 1985 erstellte Scheibenhochhaus wurde einer

umfassenden Gesamtsanierung unterzogen, die zur

Werterhaltung des Gebäudes und zur Sicherstellung

der Vermietbarkeit unaufschiebbar war. Die 152 Wohnungen

befanden sich noch im Originalzustand, die Küchen

und Nassräume waren in den für die 1980er-Jahre

typischen Pastellfarben gehalten. Viele Gebäudeteile

hatten ihre Lebensdauer erreicht, und insbesondere die

Wasserleitungen mussten bereits mit Notreparaturen

instand gehalten werden. Die Küchen und Bäder wurden

im Zuge der Strangsanierung erneuert. Gleichzeitig mit

einer Teildämmung und Betoninstandsetzung der Gebäudehülle

wurden sämtliche Fenster ersetzt.

Das Wohnhaus mit seinen grosszügigen Grundrissen ist

bei der treuen, langjährigen Mieterschaft sehr beliebt.

Zudem wurde es bereits mehrheitlich barrierefrei erbaut,

sodass heute eine grössere Anzahl von Bewohnerinnen

und Bewohnern mit einer körperlichen Einschränkung,

die auf einen Rollstuhl angewiesen sind, hier ihr Zuhause

gefunden haben.

Diesem Umstand wurde bereits bei der Planung Rechnung

getragen, indem 46 Wohnungen behinderten- und

altersgerecht ausgestattet wurden. So wurden hier erstmals

in FAMBAU-Wohnungen unterfahrbare Küchen

eingebaut. Die Nasszellen sind den individuellen Anforderungen

der Bewohner entsprechend bereits mit Hilfsmitteln

versehen. Die Mehrzahl dieser behinderten- und

altersgerechten Wohnungen befindet sich in den zwei

zuerst sanierten Gebäuden Holenackerstrasse 35 und

37. Damit konnte Mieterinnen und Mietern mit einer Behinderung

ein direkter Umzug in eine sanierte Wohnung

ermöglicht werden.

Grundsätzliches

Bei allen Sanierungen steht für die FAMBAU immer

das Wohl der Bewohner an erster Stelle. Wir informieren

jeweils frühzeitig und umfassend über das geplante

Vorgehen und sind immer bemüht, für alle Mieterinnen

und Mieter auch im persönlichen Gespräch individuelle

Lösungen zu finden. Auch den Mieterverband informieren

wir vorgängig über die Sanierungen und besprechen

die vorgesehenen Begleitmassnahmen für die Mieterschaft.

Mietzinsentschädigungen werden fair berechnet

und ausbezahlt. Bei allen bisherigen Sanierungen waren

wir von keiner Seite mit Einsprachen konfrontiert. Unsere

Mieterinnen und Mieter schätzen die Qualitäten der

sanierten Wohnungen sehr.

Unserer Philosophie und dem Vorgehen bei Gesamtsanierungen

wollen wir auch in Zukunft treu bleiben. Wo die

Bausubstanz einer Liegenschaft ihre Lebensdauer erreicht

hat und die Grundrisse den heutigen und zukünftigen

Ansprüchen nicht mehr genügen, muss auch über

Ersatzneubauten nachgedacht werden. Diesbezüglich

stehen in den nächsten Jahren zwei Objekte im Fokus.

Einerseits das Scheibenwohnhaus Fellerstrasse 30 im

Tscharnergut, bei dem wir nach den Erfahrungen aus der

Sanierung des Scheibenhauses Waldmannstrasse 25

zum Schluss gekommen sind, dass eine Gesamtsanierung

aus Sicherheitsgründen und der Wirtschaftlichkeit

nicht realisierbar ist und die Anforderungen an ein zeitgemässes

Wohnen nicht erfüllt werden können.

Andererseits betrifft es die Meienegg, die erste grosse

Siedlung der FAMBAU aus den 50er-Jahren. Mit einem

rationalen Einsatz der Ressourcen und gleichzeitig

minimalen Grundrissen war sie ein Glanzstück des damaligen

genossenschaftlichen Wohnungsbaus. Heute

bieten diese Bauten kein ausreichendes Potenzial für

eine sinnvolle Sanierung und die Erhaltung für die Zukunft.

Mit Ersatzneubauten lässt sich hier jedoch auch

eine erstrebenswerte Verdichtung des bereits verbauten

städtischen Raums erreichen.

Mit unserer bewährten Strategie können wir eine nachhaltige

und langfristige Werterhaltung unserer Liegenschaften

sicherstellen. Die Sanierungen konnten und

können wir aufgrund der Lebenszyklen der Liegenschaften

so planen, dass die Investitionen auch finanzierbar

bleiben. Weil die FAMBAU Genossenschaft keinen Gewinn

erwirtschaften muss, können wir die jeweils erzielten

Erträge immer zugunsten unserer Mieterinnen und Mieter

in die Erneuerung und Verbesserung der Liegenschaften

reinvestieren. Die Mietzinse bleiben dabei moderat und

sind auch für Familien und Personen mit geringerem Einkommen

tragbar.

Unsere Wohnbaustrategie haben wir bereits vor vielen

Jahren beschlossen und konsequent aufgebaut. Wir setzen

diese auch ebenso konsequent zum Nutzen unserer

Mieter um. Damit ist die FAMBAU Genossenschaft eine

der wichtigsten sozial engagierten Wohnbauträgerin der

Stadt und Region Bern. Die gute Zusammenarbeit mit

dem Sozialamt, der Stadtplanung, Immobilien Stadt Bern,

EWB und weiteren Behörden funktioniert in der Regel

ausgezeichnet. Ebenfalls haben wir eine gute Zusammenarbeit

mit vielen sozialen Einrichtungen und privaten

Organisationen in der Stadt und den Quartieren. Unsere

Mieter stehen immer im Vordergrund und die FAMBAU

versucht stets geeignete Lösungen zu finden.

www.fambau.ch

www.fellerstrasse30.ch

Siedlung Papillon, Ried bei Köniz

Weiermattstrasse 20 bis 36

Melchiorstrasse 13 bis 19

Holenackerstrasse, unterfahrbare Küche

Siedlung Stöckacker Nord, Innenhof

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11.08.21 10:40

laufenden Mietzinserträgen finanziert. Die neuen ökologischen

und energetischen Erkenntnisse sollen dabei

ständig berücksichtigt werden.»

Im Detail bedeutet dies:

– Die FAMBAU ist gegenüber ihrer Mieterschaft

bestrebt, umweltgerechten und energiesparenden

Wohnraum zu schaffen und zu erhalten.

– Die FAMBAU strebt bei ihren Liegenschaften

eine kontinuierliche Senkung des Gesamtenergieverbrauchs

an.

– Bei allen geplanten baulichen Eingriffen wird die

effiziente Nutzung von Energien und erneuerbaren

Energien geprüft, gefördert und nach Möglichkeit

umgesetzt.

– Der Energieleitfaden wird gegen aussen offen

kommuniziert, wodurch auch eine Vorbildfunktion

erreicht werden soll.

– Die FAMBAU sensibilisiert die Mieterschaft periodisch

für ein energiebewusstes Verhalten im privaten

Bereich.

Früh hat die FAMBAU begonnen, Gebäudehüllen besser

zu isolieren, alternative Energien für die Wärmeerzeugung

und erneuerbare Energien für Warmwasseraufbereitung

und Heizung einzusetzen. Auch die

Stromerzeugung mittels Photovoltaik und thermischer

Solaranlagen wird bei jedem Bauvorhaben geprüft. So

verfügen alle unsere in den letzten Jahren realisierten

und geplanten Neubauten über grössere Photovoltaikanlagen.

Mit unseren 60 neuen Wohnungen in der

Überbauung Papillon wurde erstmals ein Zusammenschluss

für den Eigenverbrauch, eine sogenannte ZEV,

initiiert. Die Mieter werden hier ihren Haushaltsstrom

von der FAMBAU beziehen, der zu rund 30 Prozent von

der hauseigenen Photovoltaianlage produziert werden

soll. Nebst den ökologischen Vorteilen profitiert

die Mieterschaft so auch von günstigeren Strom- und

Nebenkosten. Unsere beiden neuen Mehrfamilienhäuser

im Papillon Niederwangen sind im Energieleitfaden

von Energie Schweiz des Bundesamts für Energie als

Beispiel für einen Zusammenschluss zum Eigenverbrauch

beschrieben. Erstmals wird die FAMBAU in der

Überbauung Papillon auch Parkplätze mit Ladestationen

für Elektroautos anbieten.

Die FAMBAU ist am Puls der Zeit und immer bereit,

neue Entwicklungen zu prüfen und sie bei Eignung in

den eigenen Liegenschaften anzuwenden. Von Labels

wie Minergie und anderen sehen wir dabei ab.

Denn sie verursachen oftmals unnötige Mehrkosten,

ohne einen echten Nutzen zu erbringen. Gute Isolationen,

ein sparsamer Umgang mit Energie und der

Einsatz von heimischen Materialien sind auch möglich,

ohne dass man für ein Label Geld ausgeben

muss. Für unsere Mieterschaft stehen in erster Linie

ein günstiger Mietzins und möglichst geringe Nebenkosten

im Vordergrund.

Sanierung Melchiorstrasse 13 bis 19,

2017 bis 2018

Diese Liegenschaft im Bethlehemacker ist ein gelungenes

Beispiel für die Sanierung eines Wohnhauses

aus den 70er-Jahren, bei der die heutigen Ansprüche

und Bedürfnisse der Bewohner erfüllt wurden. Bei der

langjährigen, treuen Mieterschaft war das Wohnhaus

sehr beliebt. Um den Anforderungen der bisherigen

älteren Mieterinnen und Mieter an ein zeitgemässes

Wohnen gerecht zu werden, waren von den Architekten

gute Lösungen gefordert. Die Wohnungen sollten

auch weiterhin preisgünstig und hauptsächlich an Familien

vermietet werden können.

Eine Eigenheit, die in fast allen Liegenschaften aus

dieser Zeit im Westen von Bern besteht, ist, dass die

Lifte nicht auf den Stockwerken, sondern auf den Zwischengeschossen

anhalten. Gerade für ältere Bewohner,

die noch möglichst lange in ihrer geliebten Wohnung

leben möchten, wäre dieser Umstand zum

Problem geworden. Deshalb hat die FAMBAU im Haus

Melchiorstrasse 13 achtzehn Wohnungen für Senioren

realisiert und die Liftanlage aufwendig umgebaut, sodass

nun ein Halt direkt auf allen Stockwerken möglich

ist. Die Wohnungen selbst wurden speziell auf die Bedürfnisse

von Senioren ausgelegt und beispielsweise

mit einer Dusche anstelle einer Badewanne ausgestattet.

Auch die Küchen wurden auf die Anforderungen

älterer Menschen ausgerichtet. Dazu wurden noch

weitere bauliche Massnahmen zur Erleichterung des

Wohnens im Alter umgesetzt.

Eine weitere interessante Besonderheit wurde im

6. Stockwerk mit seiner sehr speziellen Grundrisssituation

verwirklicht. Hier wurden nämlich die verschiedenen

Kleinstwohnungen zu einer grossen Clusterwohnung

zusammen gelegt. Sechs Bewohnerinnen

und Bewohner haben nun einen privaten Wohnbereich

mit WC/Dusche und Kleinküche. Dazu teilen sie

sich einen Gemeinschaftsraum mit einer grossen Küche.

Als Mieterin für dieses neuartige Wohnmodell

konnte das Wohnheim Acherli gewonnen werden,

das die Bedürfnisse der Bewohner bereits in die Planung

einfliessen lassen konnte. Schon die ersten zwei

Jahre haben gezeigt, dass dieses Wohnkonzept ein

grosser Erfolg ist und für Langzeitbewohner eine perfekte

Lösung darstellt.

Im Kopfbau an der Melchiorstrasse 19 befinden

sich die 4½-Zimmer-Wohnungen. Um das Angebot an

grösseren Familienwohnungen erweitern zu können,

wurden diese mit 1½-Zimmer-Wohnungen zusammengelegt

und mit verändertem Grundriss zu attraktiven

5½-Zimmer-Wohnungen umgebaut. Dazu erhielten

diese Wohnungen einen grösseren Balkon auf der

Westfassade.

Ein grosser Schritt in die Zukunft wurde auch bei

der Gebäudetechnik vollzogen. So werden nun alle

Wohnungen durch eine grosse Lüftungsanlage auf

dem Dach mit Frischluft versorgt, und das Warmwasser

wird mit einer thermischen Solaranlage aufgeheizt. Die

Fassade am Kopfbau präsentiert sich neu in einem

goldbronzenen Kleid, das jedoch weit mehr ist als blosse

Fassadenverkleidung, nämlich eine Photovoltaikanlage

neuster Technologie mit farbigen Solarpanels.

Auf dem Dach mit der Lüftungsanlage wurde ebenfalls

eine Photovoltaikanlage erstellt. Der damit erzeugte

Strom wird für den Betrieb von Liften, Lüftung, Waschküchen

und für das Treppenhauslicht im Haus genutzt.

Sanierung Holenackerstrasse 27 bis

37, 2019 bis 2020

Das 1985 erstellte Scheibenhochhaus wurde einer umfassenden

Gesamtsanierung unterzogen, die zur Werterhaltung

des Gebäudes und zur Sicherstellung der

Vermietbarkeit unaufschiebbar war. Die 152 Wohnungen

befanden sich noch im Originalzustand, die Küchen

und Nassräume waren in den für die 1980er-Jahre

typischen Pastellfarben gehalten. Viele Gebäudeteile

hatten ihre Lebensdauer erreicht, und insbesondere

die Wasserleitungen mussten bereits mit Notreparaturen

instand gehalten werden. Die Küchen und Bäder

wurden im Zuge der Strangsanierung erneuert.

Gleichzeitig mit einer Teildämmung und Betoninstandsetzung

der Gebäudehülle wurden sämtliche

Fenster ersetzt.

Das Wohnhaus mit seinen grosszügigen Grundrissen

ist bei der treuen, langjährigen Mieterschaft sehr

beliebt. Zudem wurde es bereits mehrheitlich barrierefrei

erbaut, sodass heute eine grössere Anzahl von Bewohnerinnen

und Bewohnern mit einer körperlichen

Einschränkung, die auf einen Rollstuhl angewiesen

sind, hier ihr Zuhause gefunden haben.

Diesem Umstand wurde bereits bei der Planung

Rechnung getragen, indem 46 Wohnungen behinderten-

und altersgerecht ausgestattet wurden. So wurden

hier erstmals in FAMBAU-Wohnungen unterfahrbare

Küchen eingebaut. Die Nasszellen sind den

individuellen Anforderungen der Bewohner entsprechend

bereits mit Hilfsmitteln versehen. Die Mehrzahl

dieser behinderten- und altersgerechten Wohnungen

befindet sich in den zwei zuerst sanierten Gebäuden

Holenackerstrasse 35 und 37. Damit konnte Mieterinnen

und Mietern mit einer Behinderung ein direkter

Umzug in eine sanierte Wohnung ermöglicht werden.

Grundsätzliches

Bei allen Sanierungen steht für die FAMBAU immer das

Wohl der Bewohner an erster Stelle. Wir informieren

jeweils frühzeitig und umfassend über das geplante

Vorgehen und sind immer bemüht, für alle Mieterinnen

und Mieter auch im persönlichen Gespräch individuelle

Lösungen zu finden. Auch den Mieterverband

informieren wir vorgängig über die Sanierungen und

besprechen die vorgesehenen Begleitmassnahmen

für die Mieterschaft. Mietzinsentschädigungen werden

fair berechnet und ausbezahlt. Bei allen bisherigen Sanierungen

waren wir von keiner Seite mit Einsprachen

konfrontiert. Unsere Mieterinnen und Mieter schätzen

die Qualitäten der sanierten Wohnungen sehr.

Unserer Philosophie und dem Vorgehen bei Gesamtsanierungen

wollen wir auch in Zukunft treu bleiben.

Wo die Bausubstanz einer Liegenschaft ihre Lebensdauer

erreicht hat und die Grundrisse den

heutigen und zukünftigen Ansprüchen nicht mehr

genügen, muss auch über Ersatzneubauten nachgedacht

werden. Diesbezüglich stehen in den nächsten

Jahren zwei Objekte im Fokus. Einerseits das Scheibenwohnhaus

Fellerstrasse 30 im Tscharnergut, bei dem

wir nach den Erfahrungen aus der Sanierung des

Scheibenhauses Waldmannstrasse 25 zum Schluss gekommen

sind, dass eine Gesamtsanierung aus Sicherheitsgründen

und der Wirtschaftlichkeit nicht realisierbar

ist und die Anforderungen an ein zeitgemässes

Wohnen nicht erfüllt werden können.

Andererseits betrifft es die Meienegg, die erste grosse

Siedlung der FAMBAU aus den 50er-Jahren. Mit einem

rationalen Einsatz der Ressourcen und gleichzeitig

minimalen Grundrissen war sie ein Glanzstück des

damaligen genossenschaftlichen Wohnungsbaus.

Heute bieten diese Bauten kein ausreichendes Potenzial

für eine sinnvolle Sanierung und die Erhaltung für

die Zukunft. Mit Ersatzneubauten lässt sich hier jedoch

auch eine erstrebenswerte Verdichtung des bereits

verbauten städtischen Raums erreichen.

Mit unserer bewährten Strategie können wir eine

nachhaltige und langfristige Werterhaltung unserer

Liegenschaften sicherstellen. Die Sanierungen konnten

und können wir aufgrund der Lebenszyklen der

Liegenschaften so planen, dass die Investitionen auch

finanzierbar bleiben. Weil die FAMBAU Genossenschaft

keinen Gewinn erwirtschaften muss, können wir die

jeweils erzielten Erträge immer zugunsten unserer

Mieterinnen und Mieter in die Erneuerung und Verbesserung

der Liegenschaften reinvestieren. Die Mietzinse

bleiben dabei moderat und sind auch für Familien und

Personen mit geringerem Einkommen tragbar.

Unsere Wohnbaustrategie haben wir bereits vor

vielen Jahren beschlossen und konsequent aufgebaut.

Wir setzen diese auch ebenso konsequent zum Nutzen

unserer Mieter um. Damit ist die FAMBAU Genossenschaft

eine der wichtigsten sozial engagierten Wohnbauträgerin

der Stadt und Region Bern. Die gute Zusammenarbeit

mit dem Sozialamt, der Stadtplanung,

Immobilien Stadt Bern, EWB und weiteren Behörden

funktioniert in der Regel ausgezeichnet. Ebenfalls haben

wir eine gute Zusammenarbeit mit vielen sozialen

Einrichtungen und privaten Organisationen in der

Stadt und den Quartieren. Unsere Mieter stehen immer

im Vordergrund und die FAMBAU versucht stets

geeignete Lösungen zu finden.

www.fambau.ch

www.fellerstrasse30.ch


EMPFEHLUNG

AGENDA

4 VEREINE

1 KONZERT

Jugendmusik Bern-Bümpliz • Musikgesellschaft Bern-Bümpliz

Musikgesellschaft Rubigen • Tambourenverein Bern

nur bei schöner Witterung

Donnerstag,

26. August 2021,

19.00 Uhr

Fussgängerzone Bern-Bümpliz

Tiernotruf Bern | Telefon 077 410 76 94

Tiernotruf Bern | Telefon 077 410 76 94

René Bärtschi, Normannenstrasse 35, 3018 Bern, 08.00 – 22.00 Uhr

René Bärtschi, Normannenstrasse 35, 3018 Bern, 08.00 – 22.00 Uhr

Wangen Märit

28. August 2021

im Dorfzentrum Oberwangen

• Märitbetrieb mit um die 45 Marktständen,

Samstag von 8 bis 16 Uhr

• Kaffeestube im Kirchgemeindehaus,

offen ab 7 Uhr

• Öpfelchüechli

• Risotto im Füürwehr-Grotto

• Spycherbeiz von der West Side Band,

Oberwangen, offen von 8 bis 23 Uhr

ORTSVEREIN OBERWANGEN

www.oberwangen-bern.ch

REISEN

Carl, 1 Monat

und 1 neues Hobby

Senevita Wangenmatt

Hüsliackerstrasse 2–6

3018 Bern

wangenmatt@senevita.ch

Telefon 031 998 08 08

Senevita Bümpliz

Bethlehemstrasse 195+197

3018 Bern

buempliz@senevita.ch

Telefon 031 992 93 50

Senevita Westside

Ramuzstrasse 14–16

3027 Bern

westside@senevita.ch

Telefon 031 990 75 75

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Ferienaufenthalt

vereinbaren!

Gönnen Sie sich in der Senevita ein paar Tage, Wochen oder Monate Auszeit vom

Alltag. Ein Kurz- und Ferienaufenthalt entlastet Ihre Angehörigen, unterstützt

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Tages-/Nachmittagsfahrten

31.08. Yvoire (F) am Genfersee Fr. 49.–

06.09. Hit Stoos-Fronalpstock Fr. 105.–

(inkl. Bahnfahrt u. 3-Gang-Menu)

11.09. Bergdorf Ernen im Goms Fr. 49.–

16.09. Schynige Platte Fr. 99.–

(inkl. Zugfahrt/Menu/botanischer Garten)

24.09. Gartenschau Überlingen (D) Fr. 72.–

(inkl. Kaffee/Weggli/Eintritt)

Reisen aus dem Katalog 2021

13.–26.09. Herbstferien in Seefeld:

1 Woche ab Fr. 1035.–

2 Wochen ab Fr. 1750.–

27.9.–2.10. Herbst/Wandertage Maria Alm ab Fr. 950.–

04.–07.10. Gemütliche Herbsttage in Laax ab Fr. 790.–

05.–10.10. Slowenien – Ferien zwischen

Alpen und Adria ab Fr. 990.–

14.–18.10. Auf Zeitreise durch d. Toskana ab Fr. 780.–

21.–24.10. Finale Grande – Surprise ab Fr. 690.–

05.–07.11. Dysli’s Saisonschluss Allgäu ab Fr. 580.–

Europa-Park Rust

Wir fahren regelmässig nach Rust zum

Europapark/Rulantica. Die aktuellen Fahrten

finden Sie auf unserer Homepage.

Badeferien in Spanien: Verlangen Sie

unseren separaten Badekatalog oder konsultieren

Sie unsere Homepage.

Konzerte / Musicals / Shows: Die aktuellen

Veranstaltungen finden Sie auf unserer Homepage.

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Senden Sie das Lösungswort an

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Glück einen 50-Franken-

Gutschein der Dr. Gurtner

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CHOLESTERIN

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WICHTIG: Bitte machen Sie

folgende Angaben: Name, Vorname,

Stichwort: «Gurtners-Rätsel»,

vollständige Adresse und

Telefonnummer.

TEILNAHMESCHLUSS:

Jeweils montags vor der nächsten

BümplizWoche-Ausgabe

8

Die Gewinner/-innen werden schriftlich

benachrichtigt. Der Rechtsweg ist

ausgeschlossen.

10

5

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24. August 2021

KIRCHENKALENDER: MITTWOCH, 25. AUGUST BIS DIENSTAG, 7. SEPTEMBER 2021

Ein reichhaltiges Angebot

für Gross und Klein

Reformierte

Kirch gemeinde Bümpliz

Bernstrasse 85, 3018 Bern

buempliz.refbern.ch

Abdankungen und

Notfallseelsorge

In Innenräumen und dem Friedhofgelände

gilt Maskentragpflicht.

Ihre Kontaktdaten werden

erhoben und für 14 Tage aufbewahrt.

Bitte bleiben Sie mit

Krankheitssymptomen zu Hause.

Dies wird auch besonders gefährdeten

Personen empfohlen. Jede

Woche ist eine Pfarrerin, ein

Pfarrer, für die Trauerfeiern und

die Notfallseelsorge zuständig.

Bitte nehmen Sie Kontakt auf:

21. bis 27. August: Pfr. Stefan

Ramseier, 031 926 13 37

28. August bis 3. September: Pfrn.

Barbara Studer, 031 992 12 28

4. bis 10. September: Pfrn. Anna

Razakanirina, 031 981 17 25

Gottesdienste

Gottesdienst

Donnerstag, 26. August, 15.30 Uhr,

Senevita Bümpliz, Bethlehemstrasse

195+197

Pfrn. Barbara Studer, 031 992 12

28, barbara.studer@refbern.ch

KlangTogether – Generationen

musizieren

Sonntag, 29. August, 10 Uhr, Kirche

Bümpliz, Bernstrasse 85

Kinder und Erwachsene spielen

einfache Lieder mit Posaune,

Trommel und Klavier. Mit Kirchenmusiker

Matteo Pastorello

und Pfr. Philipp Koenig, der an

diesem Gottesdienst verabschiedet

wird.

Pfrn. Philipp Koenig, 076 375 32

14, philipp.koenig@refbern.ch

Gottesdienst am Kleefeldfest

Sonntag, 5. September, 10 Uhr,

Quartiertreff Baracke, Mädergutstr.

62

Mit Taufe. Anna Razakanirina,

Pfarrerin, Marianne Lobsiger, Katechetin,

Brassband BrassoDio,

Gruppe Ökumene, Mission und

Entwicklungszusammenarbeit

(OeME). Bei Schlechtwetter findet

der Gottesdienst in der Reformierten

Kirche Bümpliz statt. Bei

unsicherer Witterung gibt 076

360 37 40 ab 7 Uhr Auskunft.

Pfrn. Anna Razakanirina, 031 981

17 25, anna.razakanirina@refbern.ch

Für alle

Kleefeldfest

Samstag, 4.9., 10 bis 17 Uhr, rund

ums Chleehus, Mädergutstr. 5

Sonntag, 5.9., 10 bis 17 Uhr, rund

um den Quartiertreff Baracke, Mädergutstrasse

62

Achtung: Das Sonntagsprogramm

findet nur bei trockenem Wetter

statt! Bei Schlechtwetter gibt

076 360 37 40 am Sonntag, 5.9., ab

7 Uhr, Auskunft.

Barbara Bregy, 031 980 00 30, barbara.bregy@refbern.ch

Diskussionsabend «Ehe für alle»

– aus biblischer Sicht

Dienstag, 7.9., 19.30 bis 21.30 Uhr,

Kirchgemeindehaus Bümpliz,

Bernstrasse 85

Am 26. September stimmen wir

über eine Änderung des Zivilgesetzbuches

ab, welche die «Ehe

für alle» ermöglichen soll. Was

kann aus biblischer Sicht zu dieser

Vorlage gesagt werden? Welche

Argumente sprechen dafür

und welche dagegen? Der Diskussionsabend

mit Inputs von Stefan

Ramseier, Pfarrer in Oberbottigen,

ist für alle gedacht, die noch

unentschieden sind und denen

eine sorgfältige Abwägung der

Argumente wichtig ist.

Pfr. Stefan Ramseier, 031 926 13

37, stefan.ramseier@refbern.ch

Meditation

Montag, 8.30 bis 9.30 Uhr, Kirchgemeindehaus

Bümpliz, Bernstrasse

85

Pfrn. Adelheid Heeb, 076 302 21 38,

adelheid.heeb@refbern.ch

Mittagstisch

Donnerstag, 12 bis 13.30 Uhr,

Kirchgemeindehaus Bümpliz,

Bernstrasse 85

3-Gang-Menü Fr. 11.– für Erwachsene,

Fr. 6.– für Schulkinder bis 16

Jahre. Vorschulkinder gratis. Anmeldung

bis am Vortag, 10 Uhr, bei

Peter Flückiger, 031 981 27 67, peter.flueckiger@sunrise.ch

CaféTeeria

Dienstag, Mittwoch, 8.30 bis 11.30

Uhr, Quartiertreff Baracke, Mädergutstrasse

62

Montag, Mittwoch, 12 bis 13.30

Uhr 3-Gang-Menü für Fr. 11.–,

Schülerinnen und Schüler Fr.5.–.

Anmeldung bis am Vortag, 12

Uhr, bei

Claudia Galasso, 076 465 03 86,

gaclaudia@sunrise.ch

Zyschtigs-Café

Dienstag, 9 bis 11 Uhr, Kirchgemeindehaus

Bümpliz, Bernstrasse 85

Hans Lüthi, 031 992 77 27, Elsbeth

Michel, 031 991 49 71, und Helferinnen

Bottige-Träff

Mittwoch, 8.45 bis 11 Uhr, Kirche

Oberbottigen, Oberbottigenweg 35

Pfr. Stefan Ramseier, 031 926 13

37, stefan.ramseier@refbern.ch

Sprachencafé

Mittwoch, 1.9., 16 bis 17 Uhr,

Kirchgemeindehaus Bümpliz,

Bernstrasse 85

Möchten Sie Ihre Fremdsprachenkenntnisse

in Französisch, Englisch,

Spanisch oder Italienisch

nutzen? Ohne Anmeldung, kein

Kurs, nur Austausch. Kosten: Fr. 2.–

Caroline Prato, 031 991 07 61, caroline.prato@refbern.ch

Café Littéraire

Mittwoch, 25.8., 19 bis 21 Uhr,

Kirchgemeindehaus Bümpliz,

Bernstrasse 85

Caroline Prato, 031 991 07 61, caroline.prato@refbern.ch

Für Frauen

Nähateliers für Frauen

Montag, 14 bis 17 Uhr, Kirchgemeindehaus

Bümpliz, Bernstrasse

85, mit Rosa Presedo

Donnerstag, 14 bis 17 Uhr, Stöck-

Treff, Bienenstrasse 7, mit Margrit

Gauch

Lust, etwas zu nähen oder zu flicken?

Eine Fachperson steht Ihnen

zur Seite. Es braucht keine Vorkenntnisse.

Ohne Anmeldung, die

Besucherinnenzahl ist beschränkt.

Kosten: Fr. 3.–, Schnuppern gratis.

Barbara Bregy, 031 980 00 30, barbara.bregy@refbern.ch

Frauenwelt: Alltagswissen für

Migrantinnen

Dienstag, 14 bis 16 Uhr, Quartiertreff

Baracke, Mädergutstrasse 62

Nach den Deutsch-Spaziergängen

der letzten Monate startet das Alltagswissen

wieder. Besucherinnen

erfahren dort mehr über das

Leben in der Schweiz und vertiefen

dabei ihre Deutschkenntnisse.

Barbara Bregy, 031 980 00 30, barbara.bregy@refbern.ch

Für Männer

Männer-Frühgebet

Mittwoch, 6 bis 7 Uhr, Kirche

Oberbottigen, Oberbottigenweg 35

Ein inspirierender Start in den

Tag mit Gott. Eine einfache Liturgie

gibt den Rahmen.

Matthias Stürmer, 076 368 81 65,

matthias@stuermer.ch und Alain

Eckert, 031 371 20 32, alain.

eckert@swissonline.ch

Männerhöck-Wochenende

Freitag, 3.9. bis Sonntag, 5.9. in

Wyssachen

Männer und der Konflikt – nichts

wie weg oder voll rein? Unter diesem

Thema findet das diesjährige

Männerhöck-Wochenende statt.

Kosten ca. Fr. 125.–

Infos und Anmeldung bis 1.9. bei

christoph.furer@bluemail.ch

Silberclub

Nachmittagsprogramm

Dienstag, 31.8., 14 Uhr, Kirchgemeindehaus

Bümpliz, Bernstrasse 85

Zithergruppe mit Herz, Musik

und Geschichten

Ein gemütlicher Nachmittag mit

bekannten und beliebten Musikweisen,

gespielt auf der Zither.

Und zwischendurch erzählt Ursula

Gehri erfrischende Geschichten.

Hereinspaziert und einfach

nur geniessen!

Caroline Prato, 031 991 07 61, caroline.prato@refbern.ch

Wandergruppe für alle

Montag, 6.9., 9 Uhr, HB Bern, beim

Treffpunkt in der Bahnhofshalle

Abfahrt: mit Bus Nr. 20 nach Wyler.

Wanderung: Wyler, Waisenhausplatz;

1,5 Std. Mittagessen: Restaurant

Qin, Speichergasse, Bern

Leitung: Daniel Reichen, 079 503 93

10, Helmut Trotter, 079 316 93 91

Für ältere Menschen

Singtreff für Junggebliebene

Donnerstag, 9.9., 14.30 Uhr, Kirchgemeindehaus

Bümpliz, Bernstrasse

85

Mit Instrumentalbegleitung.

Caroline Prato, 031 991 07 61, caroline.prato@refbern.ch

Kaffeetreff StöckTreff

Mittwoch, 9 bis 10.30 Uhr

Caroline Prato, Tel. 031 991 07 61,

caroline.prato@refbern.ch


Kirchen

27

Für Kinder und Familien

Interkultureller Eltern-Kind-Treff

Mittwoch, 9.30 bis 11 Uhr, Kirchgemeindehaus

Bümpliz, Bernstrasse

85

Für Mütter und Väter mit Kindern

bis fünf Jahre. Spiel, Begegnung,

Austausch, Entspannungs- und

Ruheübungen. Ohne Anmeldung.

Kosten: Erwachsene mit 1 Kind

Fr. 3.– pro Mal, plus Fr. 1.– für jedes

weitere Kind. Kostenlos mit

Krankenkassen-Prämienverbilligung.

Leitung: Monique Portmann,

Amit Kalsey.

Barbara Bregy, 031 980 00 30, barbara.bregy@refbern.ch

MuKi-Corner

Donnerstag, 15.30 bis 17 Uhr,

Quartiertreff Baracke, Mädergutstrasse

62

Für Mütter mit Kindern bis 3 Jahre.

Spielen, singen, basteln und

vieles mehr. Wenn Sie möchten,

können Sie Ihre Deutschkenntnisse

verbessern. Ohne Anmeldung,

keine Kosten.

Barbara Bregy, 031 980 00 30,

barbara.bregy@refbern.ch

Krabbeltreff

Mittwoch, 9.30 bis 11 Uhr, Kirche

Oberbottigen, Oberbottigenweg 35

Christine Neuenschwander,

079 738 71 73

Kidstreff

Freitag, 15 bis 18 Uhr, Chleehus,

Mädergutstrasse 5

Für Schülerinnen und Schüler ab

der 3. Klasse. Pingpong, Musik hören,

Billard oder chillen und Freundinnen

und Kollegen treffen.

Kira Holz, 079 942 35 61, kira.

holz@refbern.ch

Für Jugendliche

Jugendtreff

Mittwoch, 14 bis 18 Uhr, Freitag,

14 bis 18 Uhr, Chleehus, Mädergutstrasse

5

Für Schülerinnen und Schüler ab

der 7. Klasse. Am Freitag ist der

Treff ab der 3. Klasse offen. Pingpong,

Musik hören, Billard oder

chillen und Freundinnen und

Kollegen treffen.

Kira Holz, 079 942 35 61, kira.

holz@refbern.ch

Reformierte Kirchgemeinde

Bethlehem

Eymattstr. 2b, 3027 Bern

bethlehem.refbern.ch

Altes Bethlehem,

Bethlehemacker, Untermatt

Pfr. Hans Roder, 031 991 18 49

Blumenfeld, Tscharnergut,

Westpark

Pfr. Luzius Rohr, 076 209 72 86

Brünnen, Gäbelbach,

Holenacker, Riedern,

Riedernrain, Eymatt

Pfrn. Elisabeth Gerber, 031 996 18 43

Das Café mondiaL ist wieder geöffnet.

Wir freuen uns auf Ihren

Besuch!!

Lotto im Säli

Freitag, 3. September, 17.30 Uhr

im Kirchgemeindehaus Bethlehem

im grossen Saal

Zusammen laufen

Jeden Donnerstag 9-10 Uhr, Treffpunkt

Kirchgemeindehaus Bethlehem,

bei jeder Witterung.

Auskunft: Anita von Rotz, 031 996

18 51

Nähatelier für Frauen

Mittwoch, 25. August, 14-17 Uhr,

im Saal Kirchgemeindehaus,

mit Kinderhütedienst (bis 7 Jahre),

Schnuppern gratis.

Auskunft: 031 996 18 56

Interkultureller Müttertreff

Donnerstag, 26. August, 9-11 Uhr

zum Thema Pensionierung – was

nun? Auskunft: 031 996 18 56

Alltagsorientierung

für Migrantinnen

Jeden Montag, 9.15-11.15 Uhr Arabisch,

Freitag, 9-11 Uhr Albanisch,

15-17 Uhr Tamilisch

jeweils mit Kinderhütedienst

Zumba Gold für Frauen 55+

jeden Mittwoch, 9-10 Uhr, Zumba

mit Stuhl: für Frauen 55+: jeden

Mittwoch, 10-11 Uhr, im grossen

Saal Kirchgemeindehaus Bethlehem,

Kosten: Fr. 7.00

Spielen

Dienstag, 24. August, 14.30-16.30

Uhr im Kirchgemeindehaus Bethlehem.

Auskunft: Anita von Rotz,

031 996 18 51

SeniorInnentreff

Freitag, 27. August, 14.30-16.30

Uhr im Kirchgemeindehaus Bethlehem

im grossen Saal.

Kindermalkurse im Malatelier

Farbhöhli

Das Malatelier bleibt über die

Sommerzeit geschlossen. Die neuen

Malkurse beginnen voraussichtlich

nach den Herbstferien.

Interessierte wenden sich an:

Cornelia Birrer, Leiterin Mal-

Atelier: 079 758 81 75

Bibel im Gespräch

Dienstag, 31. August, 19.30-21.00

Uhr im Kirchgemeindehaus Bethlehem,

grosser Saal, Leitung: Pfr.

Hans Roder 031 991 18 49

Gottesdienste

Sonntag, 29. August, 10 Uhr, Pfr.

Hans Roder, Gottesdienst mit

Abendmahl

Sonntag, 5. September, 10 Uhr, Pfr.

Luzius Rohr, Tauferinnerungs-

Gottesdienst

In der Kirche und allen öffentlich

zugänglichen Räumen im Kirchgemeindehaus

gilt weiterhin

Maskentragpflicht. Danke für Ihr

Verständnis.

Römisch Katholische

Landeskirche

Burgunderstrasse 124, 3018 Bern

kathbern.ch

BESTATTUNGSDIENST

OSWALD KRATTINGER AG

Bümplizstrasse 104B, 3018 Bern-Bümpliz

info@krattingerag.ch / www.krattingerag.ch

Würdevoll und persönlich.

24 h-Telefon 031 333 88 00

Kirche St. Antonius

Morgenstrasse 65, 3018 Bern

Eucharistiefeier

4.09.2021, 18 Uhr

Eucharistiefeier; Dreissigster für

Berta «Berty» Babey.

Messa di lingua Italiana

5.09.2021, 9.30 Uhr

Taufsteingottesdienst

mit Eucharistiefeier

5.09.2021, 11 Uhr

Neuapostolische Kirche

Schweiz

Bümplizstrasse 79, 3018 Bern

bern-buempliz.nak.ch

Gottesdienste

In der Kirche Bümpliz besteht

Maskenpflicht und es ist auf genügend

Abstand zu achten.

Donnerstag, 26.8., 20.00 Uhr,

Gottesdienst

Sonntag 29.8., 9.30 Uhr, Gottesdienst

Donnerstag, 2.9., 20:00 Uhr,

Gottesdienst

Sonntag 5.9. 09:30 Gottesdienst

Französische Kirche

Predigergasse 3, 3011 Berne

egliserefbern.ch

Dimanche 5 septembre, 10h, culte

avec sainte cène

Pasteur Ion Karakash. Antonio

Garcia orgue et Véronique Ekström-Karakash

flûte traversière

031 991 11 77

seit 1972

24 Std. erreichbar

Allgemeine Infos:

Zentrale Nummer für Bestattungen:

031 996 18 44

Für persönliche, seelsorgerliche

Dienste gelten die drei Pfarrkreise:

Bern und Region

Breitenrainplatz 42, 3014 Bern, www.egli-ag.ch

Beat Burkhard

Bestatter / Thanatopraxie

Urs Gyger

Geschäftsleiter


28 Letzte

24. August 2021

BERNER SOMMEROPERETTE

Ein musikalisches

Feuerwerk

Kolumne

Martin Gabl

Autor

Michael Kreis dirigiert die «Polnische Hochzeit».

Die BernerSommerOperette

ist wieder da. Aufgeführt wird

heuer ein völlig unbekanntes

Stück von Joseph Beer.

Am 4., 10. und 12. September 2021

führt der Verein BernerSommer-

Operette im Sternensaal in

Bümpliz die Operette «Polnische

Hochzeit» von Joseph Beer auf.

«Die für September 2020 geplante

Produktion ‹Der Zigeunerbaron›

mussten wir aufgrund der Covid-

19-Pandemie um zwei Jahre auf

September 2022 verschieben»,

SPIELDATEN

4. September 2021 um 20 Uhr

10. September 2021 um 20 Uhr

12. September 2021 um 16 Uhr

schreibt der Verein in einer Mitteilung.

Die letzte Produktion mit

«Die Fledermaus» fand 2018 statt

und war in voller Erfolg. «Um die

vierjährige Wartezeit ein wenig zu

verkürzen, haben wir uns entschieden,

im September 2021 eine

kleinere Operettenproduktion auf

die Beine zu stellen. Insgesamt sollen

drei konzertante Aufführungen

der Operette ‹Polnische Hochzeit›

von Joseph Beer stattfinden.»

Aufführungsort: Sternensaal Bümpliz

Spieldauer: 1 Stunde 40 Minuten

Eintrittspreise: CHF 65.– / mit Sichteinschränkung CHF 25.–

Kinder, Jugendliche und Studenten CHF 25.–

Vorverkauf:

sommeroperette.com

Foto: zvg

Das Stück wird konzertant aufgeführt,

um das Budget tief zu halten,

weil die szenischen Proben

und die gesamten Materialkosten

von Kostümen über Bühnenbild

und so weiter komplett wegfallen.

Und, weil das ausgewählte Werk

völlig unbekannt ist. «Ein unbekanntes

Werk heisst allerdings

nicht, dass es für immer in der

Schublade verharren muss. Bei

der ‹Polnischen Hochzeit› ist das

Gegenteil der Fall: Da wird ein musikalisches

Feuerwerk erster Klasse

offenbart, da reiht sich Ohrwurm

an Ohrwurm. Publikum

und Ausführende werden begeistert

sein. Das Werk wird, wie bei

seiner Uraufführung 1937 in Zürich,

bombastisch einschlagen,

denn es hat es mehr als verdient,

diesmal seinen Triumph auf den

Operettenbühnen fortzuführen»,

sind die Veranstalter überzeugt.

Die Solisten, Musiker und die Leitung

sind allesamt professionelle

Künstlerinnern und Künstler. Der

Chor besteht aus höchst begabten

Amateuren aus Bern und Umgebung,

was eine Produktion auf

hohem künstlerischem Niveau

erlaubt. Die Kombination von

Profis und Laien ist eine Grundidee

der BernerSommerOperette;

die Produktion strebt diese

Durchmischung bewusst an und

fördert dadurch eine kulturelle

Teilhabe und die damit verbundene

Musikvermittlung. pd

Polnische Hochzeit

Operette in 3 Akten von Joseph Beer

Libretto: Alfred Grünwald + Fritz Löhner-Beda

Michael Feyfar - Erwin Hurni - Wolf Latzel - Simon Burkhalter

Rebekka Maeder - Kathrin Hottiger - Martin Schurr

Chor und Orchester der BernerSommerOperette

Javier López Sanz, Konzertmeister

Michael Kreis, Leitung

Konzertante Aufführungen am

4./10./12. September 2021

im Sternensaal Bümpliz

www.sommeroperette.com

Schweizer Erstaufführung seit 1939

Bümplizer Verkehr

Eine der grossen Errungenschaften

meiner Wahlheimat

Frankreich sind – nebst Baguette

und Pastis – die «zones de

piétons». Jede Stadt – ja jedes

Dorf – hat eine Fussgängerzone,

welche diesen Namen verdient:

Keine Autos, keine Taxis, kein

ÖV. Geschäft reiht sich an Geschäft

und zwischendurch lädt

eine Brasserie zum Verweilen

ein. In der Schweiz scheitern

solche Vorhaben meist am Widerstand

der Gewerbetreibenden.

Eine löbliche Ausnahme

bildet die Fussgängerzone in

Bümpliz. Als ich kürzlich wieder

einmal meine alte Heimat

besuchte, fiel mir auf, wie sich

der Platz vor dem Sternen mehr

und mehr zu einem belebten

Dorfmittelpunkt entwickelt. Die

gemütliche Lounge der People’s

Bar wertet die Örtlichkeit weiter

auf.

Was ich hingegen nicht vermisse,

sind die Slalomfahrten im

Auto durch die Quartiere in

Bümpliz: Verkehrsberuhigung

durch beidseitig versetzt angeordnete

Parkzonen, zusätzlich

garniert mit Bodenschwellen.

Wenn Autos ausserhalb der

blauen Parkplätze abgestellt

sind, wird ein Durchkommen

fast unmöglich. Man ist gezwungen,

sich darauf zu konzentrieren,

keinen Seitenspiegel zu

streifen. Ein Kind, das hinter einem

parkierten SUV seinem Ball

nachspringt, hätte auch bei

Tempo 20 keine Chance. Da sind

die Franzosen weiter: Die Quartierstrassen

sind übersichtlich.

Man fährt geradeaus, keine parkierten

Autos links und rechts,

dafür leichte Bodenschwellen

bei durchgehendem Tempolimit

30. Freie Sicht auf die Trottoirs.

Die Folge: ein sicheres und angenehmes

Fahren ohne ständiges

Abbremsen und Gas geben.

Nächste Ausgabe: Dienstag, 7. September 2021

Anzeigenschluss: Do. 2. September 2021 / 12 Uhr

DER AUTOR

Martin Gabl ist Kommunikationsspezialist

und Autor. Er schreibt

regelmässig über seine Erlebnisse

in Bümpliz.

tinugabl.ch

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