21. September 2021

panasch

Bümpliz, Bethlehem, Oberbottigen, Riedbach, Frauenkappelen, Hinterkappelen, Thörishaus, Wangental

Nr. 19 • 94. Jahrgang • Dienstag, 21. September 2021 • 23 760 Exemplare

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75. JAHRE BAND-GENOSSENSCHAFT

Bethlehems Förderer

feiern Geburtstag

Seit einem Dreivierteljahrhundert

setzt sich die Organisation

für die Eingliederung von Menschen

ein. Jetzt wurde das Engagement

gebührend gewürdigt.

Was als Patientenorganisation begann,

entwickelte sich im Laufe

der Jahrzehnte zu einer festen

und nicht mehr wegzudenkenden

Institution in Berns Westen. Die

Band-Genossenschaft ist nicht

nur wichtiger Bestandteil des sozialen

Lebens im Stadtteil VI und

ganz Bern, sondern auch ein

wichtiges und grosses Unternehmen.

Zusammen mit ihren Kundinnen

und Kunden sowie den

Angstellten feierte die Organisation

am Wochenende ihren 75. Geburstag

mit einem rauschenden

Fest – getreu dem Motto, Menschen

zu fördern und wertzuschätzen.

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21. September 2021 Bümpliz 3

DER GENTLEMEN’S POKER CLUB IN BÜMPLIZ

Mehr als nur

Kartenmischen

In Berns Westen hat vor ein paar

Monaten der erste professionell

organisierte und geführte Poker

Club des Kantons eröffnet. Die

drei Betreiber lieben das Spiel,

betrachten es als Sport und wollen

es von seinem negativen

Image befreien.

Viele, die an Poker denken, haben

ganz bestimmte Vorstellungen im

Kopf. Da gibt es verrauchte, dunkle

Kellerräume, in denen sich

zwielichtige Gestalten nachts treffen,

um zu zocken. Auf den Tischen

liegt meist viel Geld und

wenn das nicht reicht, werden

Autoschlüssel und teure Uhren

dazu geworfen, um den Einsatz

zu erhöhen. Diese Klischees bedienen

Hollywood-Filme immer

gerne. Das Problem dabei: mit

der Wirklichkeit hat das gar

nichts zu tun. Poker ist ein Sport,

der in Bern streng reguliert wird.

Sein schlechtes Image hat er zu

Unrecht. In Bümpliz gibt es seit

vielen Jahren drei begeisterte Pokerfreunde,

die jetzt den ersten

legalen Poker Club in Bern gegründet

und erfolgreich etabliert

haben. Das Lokal liegt nahe des

Süd-Bahnhofs und wird von Fabio

Assante, Sebastiano Sbriglione

und Francesco Pilato geführt.

Die Geschichte des Clubs ist

schnell erzählt: den drei Betreibern

lag das Pokern schon immer

am Herzen. Den Club als Zusammenschluss

von Spielfreudigen

gibt es fast zehn Jahre. Damals,

als die Gesetzeslage noch eine andere

und Pokern als Glücksspiel

im Kanton Bern offiziell verboten

war, fand das Spiel im privaten

Rahmen als Treffen unter Freunden

statt. Mit der aktuellen Gesetzesänderung

im Kanton Bern

dürfen die drei nun auch einen

öffentlichen Poker Club betreiben:

den Gentelmen’s Poker Club.

DER GENTLEMEN’S POKER CLUB

Der Gentlemen’s Poker Club ist der erste legale Poker Club im Kanton Bern. Er befindet sich in Bümpliz.

Der Club ist eine eingetragene

GmbH und für alle Interessierten

öffentlich zugänglich. Der Grund:

es wird um Geld gespielt. Aber

nicht um exorbitante Summen.

Pro Spieler darf maximal ein

Startgeld von 200 Franken investiert

werden und insgesamt dürfen

nicht mehr als 20 000 Franken

Preispool pro Turnier sein. Von

den Gewinnen behalten die drei

nichts für sich ein. «Wir achten

hier sehr stark darauf, dass niemand

die gesetzlich vorgeschriebene

Limite überschreitet und zu

viel Geld verspielt», erklärt Pilato.

Um das umzusetzen, verlassen

Der Gentelemen’s Poker Club hat im Juni 2021 eröffnet. Er ist öffentlich

und für alle interessierten Personen ab 18 Jahren zugänglich. Eine

Mitgliedschaft kostet 50 Franken im Jahr, sie ist nicht obligatorisch. Der

Club befindet sich im Lagerhausweg 10 und ist donnerstags von 17.00 bis

02.30 Uhr, freitags und samstags von 17.00 bis 04.00 Uhr und sonntags

von 15.00 bis 22.00 Uhr geöffnet. Weiter Infos unter gpc-bern.ch

sich die Betreiber auf ihre Jahrelange

Erfahrung, zu sehen, wenn

sich jemand übernimmt.

Doch nicht nur die Gesetze des

Staates halten die drei in ihrem

Club ein. «Wir haben dazu noch

unsere eigenen Regeln und Werte,

die wir sehr hoch schätzen»,

sagt Assante. Dazu gehören unter

anderem Fairness, Respekt, Vielseitigkeit

und Transparenz.

Grundlegende Werte, die während

der Öffnungszeiten donnerstags

bis sonntags gelebt werden.

Keine krummen Dinger

Damit das alles reibungslos

klappt, gibt es eine Menge Gesetze

und Vorschriften einzuhalten.

«Bei uns geht alles legal und gesetzeskonform

zu», erklären Assante

und Pilato weiter. Man

merkt den drei Betreibern an,

dass ihnen sehr wichtig ist, das Man merkt also: bei den drei Herren

Pokerspiel vom Schmuddel-

greift das Schmuddel-Poker-

Image zu befreien. Sie betonen,

dass alle schweizerischen Spielgesetzgebungen

auf Bundes- und

Kantonsebene eingehalten werden.

Um das zu erreichen, arbeiten

die drei sehr eng mit dem

SPOV, dem Schweizerischen Pokerverband

und dem Kanton zusammen

Bereitwillig öffnen sie

auch angekündigten und unangekündigten

Kontrolleuren von Behörden

die Türen und zeigen, was

sie tun. «Bisher ohne Probleme»,

Image mal Ganz und Gar nicht.

Im Gegenteil. Für sie ist es ein

Sport, der viel mit Können, Denken

sowie Anstand zu tun hat.

Der Gentlemen’s Poker Club versteht

sich als Vorzeigelokal in Sachen

Pokern. Sie lieben das Spiel

als solches. «Mich fasziniert besonders,

dass man beim Pokern

auch einen Kopf benutzen muss.

Man muss Wahrscheinlichkeiten

und Möglichkeiten abschätzen

können», erklärt Pilato. Hinzu

sagen sie. kommen eine Fortsetzung S. 5


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21. September 2021 Bümpliz 5

Beim Pokern geht es nicht nur um Glück, sondern auch um Kopfarbeit. Man

muss Wahrscheinlichkeiten beachten und den Gegner «lesen« können.

In der Lounge des Clubs kann man vom anstrengenden Pokerspiel entspannen

und sich ein paar Drinks genehmigen.

gute Portion Menschenkenntnis

und Psychologie, um das Pokerface

der Gegner lesen zu können.

die Konkurrenten im Blick hat.

Für die Raucherinnen und Raucher

gibt es sogar einen Fumoir.

Edle Ausstattung

Das Lokal selbst erinnert mit seinen

gedämpften, dunklen Farben

und seiner modernen Einrichtung

tatsächlich an einen exklusiven

Club. Der Unterscheid ist allerdings,

dass es in der Mitte keine

Tanzfläche gibt, sondern mehrere

ebenso exklusiv ausstattete Pokertische.

Fabio Assante geht zu einem

der sechs Tische, greift unter die

Tischkante und holt einen kleinen

QR-Code hervor. «Mit dem können

unsere Gäste direkt am Tisch ihre

Getränke bestellen. Sie müssen

nicht aufstehen und an die Bar gehen,

sondern können sich ganz auf

ihr Spiel konzentrieren.»

In den vergangenen Wochen seit

der Eröffnung erfreut sich der

Club grosser Beliebtheit. «Wir haben

hier im Lokal 70 Plätze, die

meisten sind immer ausgebucht»,

sagt Assante. «Wir sind selber

überrascht, dass es so gut läuft»,

ergänzt Pilato. Alles in allem ist

der Gentlemen’s Poker Club eine

spannende Anlaufstelle für all

jene, die entweder schon lange

Poker spielen und einen geeigneten

Rahmen suchen, ihrer Leidenschaft

nachzugehen, jene, die es

lernen wollen und alle anderen,

die einfach mal neugierig sind,

was dort mit den jeweils mit den

Karten so angestellt wird. drh

Das Logo des Clubs symbolisiert die drei Gründungsmitglieder.

Fotos: zvg

Damit die Pokerspielerinnen und

Pokerspiel ihr Getränk auch fachgerecht

abstellen können und dieses

nicht auf die fein bezogenen

Tische stellen müssen, gibt es in

jedem Stuhl, die übrigens alle

sehr bequem und gepolstert sind,

um mehrere Pokerstunden dort

zu verweilen, einen Halter, in den

man die Getränke abstellen kann.

Der Finaltisch steht in der Ecke

des Raumes, leicht erhöht. «Die

Finalisten spielen immer an einem

etwas besonderen Tisch»,

schmunzelt Pilato.

Und sollte dann jemanden doch

mal der kleine oder grössere Hunger

überkommen, steht die Bar

mit angeschlossener Küche zur

Verfügung. Das Essen kann man

dann in der grosszügig eingerichteten

Lounge einnehmen, von der

man alle Tische und somit auch


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21. September 2021 Quartier 7

EXKLUSIV FÜR DIE BÜMPLIZWOCHE

Ein fiktiver Bornhauser-Krimi

mit Schauplatz Bümpliz-Nord

Unser Autor Thomas Bornhauser

kann es nicht lassen: Als begeisterter

Krimiautor hat er einen Kurzkrimi

in Berns Westen geschrieben.

Das Ergebnis ist die fiktive Geschichte

mit dem Titel: «Ein Toter in

der Unterfürhung des Bahnhofs

Bümpliz-Nord».

Der Tatort in der Unterführung ist

abgesperrt: Die Bahnreisenden bei

der BLS-Station in Bümpliz-Nord

werden kurz vor 10 Uhr am Sonntagmorgen

umgeleitet, für einmal

nicht ihre Züge. Die Begeisterung

über diese Massnahme hält sich bei

den Leuten in sehr engen Grenzen,

aber die Absperrung hat ihren

Grund, nämlich eine am Boden liegende

Person. Keine Alkoholleiche,

eine echte.

Viktor Kneubühl, Leiter des Dezernats

Leib+Leben bei der Kantonspolizei

Bern – seine Bekannten nennen

ihn wahlweise Fige oder Chnebu –

kann nicht anders. Wie in den Kriminalfilmen

am TV üblich, stellt

auch er Esther Hasler, Spezialistin

am Institut für Rechtsmedizin IRM

in der Berner Länggasse, die Mutter

aller Fragen: «Kann man schon etwas

zur Todesursache und zum Todeszeitpunkt

sagen?» Es folgt als

Antwort, was folgen muss: «Fige,

Genaueres erst…» – «…wenn Du ihn

auf dem Tisch hattest.» – «Genau.

Dennoch zwei Hinweise: Die Leichenstarre

hat noch nicht eingesetzt.

Ich schätze, dass der Tod in

der letzten Stunde eingetreten ist.»

Zudem, so die Rechtsmedizinerin,

sei die Haut des Opfers hellrot verfärbt,

das deute auf eine Vergiftung

durch Cyanid hin. Als «irritierend»

bezeichnet Esther Hasler hingegen

den Umstand, dass das Opfer aus

dem Mund heraus nicht mandelbitter

riecht, dass schliesse eine orale

Einnahme praktisch aus. «Also kein

Zyan-Cola…», witzelt Kneubühl, was

Graber den Kopf verständnislos

schütteln lässt.

Der Zugang zur Unterführung, wo der Tote lag.

rung liegend. Er versuchte sofort,

ihn mit einer Herzmassage zu reanimieren,

ein Rettungsversuch, der

nur Minuten später von einem Arzt

der Sanitätspolizei weitergeführt

wurde. Erfolglos. Praktisch zur gleichen

Zeit wie die Sanitätspolizei traf

eine Polizeipatrouille ein, die angesichts

des Ereignisses das ganze

«Rösslispiel» anforderte, das da

hiess: Team Leib+Leben, IRM, Kriminaltechnik,

Staatsanwalt, Medienstelle.

An diesem Morgen prägen Dauerregen

und Sturmböen die Szenerie,

wirklich kein Wetter, um das Haus

freiwillig zu verlassen. Weil Sonntag,

herrscht eh Flaute, im Gegensatz

zu den Werktagen. Das erklärt

auch, weshalb es keine Zeugen zum

eigentlichen Vorfall gibt. Befragungen

von Gaffern, die lediglich die

Autos der Blaulichtorganisationen

zu sehen bekommen, ergeben

Foto: Thomas Bornhauser

nichts. Es hatte sich nämlich trotz

Wind und Wetter rasch herum gesprochen,

dass sich «am Bahnhof

etwas tut», was für einzelne Zeitgenossen

und Zeitgenossinnen den

Startschuss bedeutete, die Wohnung

dennoch Hals über Kopf zu verlassen,

selbstverständlich nur, um am

Kiosk angeblich eine Sonntagszeitung

zu kaufen.

Die Schaulustigen

Über den Vorfall informiert wurde

die Polizei über die Notrufnummer

117 um 09.32 Uhr. Ein Pflegefachmann

im Alterswohnheim Domicil

Schwabgut an der Normannenstrasse,

war auf dem Weg zur Arbeit

und fand den ungefähr 50-jährigen

Mann regungslos in der Unterfühmow

hatte vor nicht allzulanger Zeit

Asyl in der Schweiz beantragt und

erhalten. Was er in Bern-Bümpliz

wollte, mussten die folgenden Ermittlungen

aufzeigen.

Interessant in diesem Zusammenhang

eine Beobachtung von Martina

Bögli, Leiterin des BLS-Reisezentrums.

Sie sagte aus, dass ihr gegen

09.30 Uhr ein grosser Mercedes mit

verdunkelten Scheiben auf dem

Areal aufgefallen wäre. Auf das

Kontrollschild habe sie nicht geachtet.

Der Fahrer hätte «sicher 10 Minuten

gewartet», bis dann zwei

Männer eingestiegen seien. Als sie

eine Minute danach – «Ich war an

der Beratung eines Kunden» – wieder

in Richtung Mercedes geschaut

hätte, sei der Wagen verschwunden.

Nur wenig später startete ein Privatjet

von Payerne aus in Richtung

Moskau. An Bord auch die beiden

Herren, die mit einer Giftspritze ihren

Job erledigt hatten. Wie man

vom Mord im Berliner Tiergarten

her weiss, war es nicht das erste

Mal, dass russische Regimekritiker

im Ausland mundtot gemacht wurden,

dieses Mal lautlos mit einer von

hinten angesetzten Giftspritze. Dies

alles würden die Ermittler jedoch

erst später herausfinden. Ihre Erkenntnisse

sollten zu heftigen diplomatischen

Spannungen zwischen

Bern und Moskau führen, in deren

Verlauf jeweils zwei Diplomaten des

Landes verwiesen wurden. bo

Der Mercedes

Nicht gerade hilfreich für die Recherchen

der Polizei dabei der Umstand,

dass die Unterführung nicht

videoüberwacht wird. Zudem hatte

die Nässe im Tunnel alles, im wahrsten

Sinn des Wortes, verwässert.

Ziemlich rasch lässt sich immerhin

die Identität des Toten feststellen:

Aleksandr Ugromow, er wiederum

kein Unbekannter, wenn man sich

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als einer der erklärten Gegner

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von Medikamenten am Abend.

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Alle Daten werden vertraulich behandelt.

Bitte nehmen Sie zur Kenntnis,

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für Personen zu entwickeln, die unter

Gedächtnisstörungen leiden. Für

die Teilnehmer ergibt sich kein medizinischer

Nutzen. Sie erhalten eine

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Kontakt

Hauptprüfer:

Prof. Dr. Stefan Klöppel, Universitätsklinik

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Psychotherapie, Universität Bern,

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Kontaktperson:

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immer montags zwischen 9.30 und

11.30 Uhr. Ausserhalb dieser Zeiten

können Sie uns gerne eine Nachricht mit

Ihrer Telefonnummer auf dem Anrufbeantworter

hinterlassen und wir rufen

Sie zurück.


21. September 2021 Porträt 9

ALLIANCE F-PRÄSIDENTIN SOPHIE ACHERMANN

Von Bümpliz aus auf die

Gleichstellungsbaustelle

Mit Realismus und einer

unerschütterlichen Portion

Idealismus setzt sich Sophie

Achermann für Gleichstellung

und gegen Hass im Netz ein.

Daneben ist sie zweifache

Mutter und politisch engagiert.

Wie sie das alles schafft?

Teamwork und viel Schlaf.

Bilder von vernachlässigten Kindern

und erhobenen Damenhänden

– heutzutage befremden die

alten Wahlplakate gegen das

Frauenstimmrecht sehr. Bewusst

haben Sophie Achermann (28)

und ihre Mitarbeitenden in der

Geschäftsstelle der Alliance F die

damaligen Ja- und Nein-Parolen

aufgehängt. Eine Schweiz ohne

Stimmen der Frauen – heute undenkbar

und doch: «Wir feiern

nicht 50 Jahre Frauenstimmrecht,

aber dessen Vorkämpferinnen.

Wir stehen heute dankbar auf

den Schultern der Frauen, die damals

mutig dafür eingetreten

sind. Die Geschichte zeigt: Wenn

die unterschiedlichsten Frauen

zusammen kämpfen, haben wir

ein riesiges Potential die Schweiz

zu verändern.»

So lancierte der Dachverband

schon Projekte wie Helvetia ruft,

2021 das Frauenrütli, demnächst

steht die Frauensession an. Die

vollkommene Gleichstellung der

Geschlechter bleibt eine Langzeitbaustelle,

auf der die Bernerin

Achermann unermüdlich schafft.

Komplexe Probleme

Die reflektierte Geschäftsführerin

von Alliance F zeigt, dass die Probleme

dabei oft zusammenhängen.

Es fehlten eine ideal lange

Elternzeit, Vaterschaftsurlaub

und genügend bezahlbare Kitaplätze,

so dass Frauen schneller

ZUR PERSON

Für die Gleichstellung von Frau und Mann ein: Sophie Achermann. Foto: aniwaniwa.ch

wieder in den Beruf einsteigen

können. Achermann, selbst zweifache

Mutter, sagt: «In der Stadt

Bern funktioniert es mit den Kitas

glücklicherweise gut, aber in

ländlichen Gegenden können

meine Bekannten von einer solchen

Infrastruktur nur träumen.»

Hinzu kommt eine hohe Besteuerung

des meist weiblichen

Zweiteinkommens in der Ehe. Zusammen

mit den Betreuungskosten

lohne sich Mütterarbeit so

weniger. Achermann weiss: «20

Prozent der Mütter geben an, unfreiwillig

unterbeschäftigt zu

sein. Sie würden gerne mehr arbeiten,

können es sich aber nicht

INFOKASTEN

Alliance F setzt sich als überparteiliche Stimme der Frauen in der

Schweizer Politik ein. Die Organisation macht Interessenvertretung, um

die Gleichstellung von Frau und Mann zu realisieren – in der Gesellschaft,

in der Wirtschaft und der Politik. Alliance F besteht aus über 100

Frauenorganisationen, welche sich vor 120 Jahren zu einem Dachverband

zusammengeschlossen haben. Zu den Mitgliedern zählen Frauen

und Männer aus allen grossen politischen Parteien, darunter aktive und

ehemalige National-, Stände-, und BundesrätInnen. Das Büro befindet

sich in der Berner Länggasse.

einer Community, die positive Gegenrede

erzeugt, ein.

Wie schafft sie das alles? Achermann

lacht. «Das sieht von aussen

schlimmer aus, als es ist. Ich habe

hier ein unglaubliches Team. Wir

Sophie Achermann, 28, aus Bern, verheiratet, ist seit drei

Jahren Geschäftsführerin von Alliance F. Die gelernte

Kauffrau baute das Berner Jungendparlament mit

auf und sass für dieses im Berner Stadtrat. Sie lebt

mit ihrer Familie in Bümpliz.

leisten. Das ist eine Absurdität!»

So kämpft Alliance F auch für die

Individualbesteuerung und gegen

weibliche Altersarmut. Letztlich

bleibt die finanzielle Unabhängigkeit

einer der wichtigsten

Faktorn der Gleichstellung und

gegen Gewalt an Frauen. «Patriarchale

Strukturen zementieren

sich, wenn eine Person die Macht

und das Geld hat.» Mit der richtigen

Gesetzgebung kann dies

durchbrochen werden.

So hat Helvetia Sophie Achermann

selbst früh gerufen. Sie war

Schweizer Jugenddelegierte bei

der UNO in New in New York und

baute das Berner Jugendparlaments

mit auf. Nach KV und Berufsmatura

arbeitete sie im Sekretariat

der Kommissionen für

Umwelt, Raumplanung und Energie

der Parlamentsdienste. Mit

gerade einmal 25 Jahren wurde

sie Geschäftsführerin bei Alliance

F. Für das Grüne Bündnis sass sie

die letzten Jahre im Stadtrat. Mit

dem Projekt Stop Hate Speech

setzt Achermann sich heute gegen

Hass im Netz mittels eines intelligenten

Suchalgorithmus und

retten uns immer gegenseitig.» Ihr

zweites Erfolgsrezept? «Ich schlafe

viel, so dass ich danach möglichst

effizient sein kann. Eltern

kennen das: Um 18 Uhr macht die

Kita zu, bis dahin muss man seine

Arbeit erledigt haben.»

Stöckacker Süd

In ihrer Heimat Bern ist sie sehr

verwurzelt, lebt gerne als Städterin.

«Ich habe es nie aus Bern

rausgeschafft», sagt sie mit einem

Lächeln. Achermann stammt aus

dem Läggass-Quartier. Mit ihrer

Familie lebte sie lange in einer

kleinen Wohnung im Steigerhubel,

wo es bald zu eng wurde.

«Nun ist es der Stöckacker Süd geworden»,

sagt sie begeistert. Besonders

die Diversität des Quartiers

ist ihr sehr sympathisch.

«Vom Schweizer Einfamilienhaus

bis zum grossen Wohnblock. Hier

findet sich alles. Das ist spannender

als in der Länggasse.»

Natürlich sieht sie auch die Gentrifizierung,

nimmt es aber mit

Humor: «Wir sind in einen Inplace

gezogen, wir wissen es nur

noch nicht.» In ihrer wenigen

Freizeit tanzt sie leidenschaftlich

gerne oder trifft sich mit alten

Freudinnen oder der Familie.

«Viele haben ganz andere Lebensrealitäten

als ich und holen

mich im Denken aus der Komfortzone.»

Menschliche Kontakte sind

für sie immer eine grosse Inspiration.

Egal welches Lebens- und

Familienmodell, Achermann will

erreichen, dass Frauen sich gegenseitig

nicht mehr beurteilen,

sondern unterstützen.

Michèle Graf


10 Wirtschaft

21. September 2021

DIE B. SIEGENTHALER AG

«Individuell, massgeschneidert

und fair beraten»

Seit rund 30 Jahren steht das Unternehmen

für Expertise bei Küchenund

Haushaltsgeräten. Patrick Burri

ist Mitglied der Geschäftsleitung

und erklärt den Erfolg.

Was ist besonders an Ihrem Unternehmen

und was hebt Sie von der

Konkurrenz ab?

Beat Siegenthaler gründete im Jahr

1993 die Firma aus dem Gedanken

heraus, für jeden Kundentyp der ideale

Partner zu sein, wenn es um Themen

rund um Küche und Haushaltsgeräte

geht. Diesem Leitsatz ist die

Firma bis heute treu geblieben und

zeichnet uns immer noch aus. Der

Anspruch an uns ist, den Kunden zu

verstehen, seine Bedürfnisse zu evaluieren

und ihm eine massgeschneiderte

Lösung zu unterbreiten. Dieses

Ziel erreichen wir nur mit überdurchschnittlichen

Leistungen jeder

Mitarbeiterin und jedes Mitarbeiters

und ist steht im Vordergrund auch

bei der Führung der Unternehmung.

Die Immobilienverwaltungen, Genossenschaften,

institutionelle Investoren,

etc. schätzen es sehr, kümmern

wir uns ganzheitlich um ihre

Anliegen und entlasten sie so mit der

Koordination von Terminen und anderen

Handwerker.

Wie sieht Ihre Kundenstruktur aus?

Zu unseren Kunden zählen circa 70

bis 80 Prozent Verwaltungen, Genossenschaften

und circa 20 bis 30 Prozent

Private. Es freut uns sehr, dass

wir in unserer modernen Ausstellung

vermehrt private Eigentümer

Kennt sich in Sachen Küchen bestens aus: Patrick Burri.

begrüssen dürfen, die eine Küche für

ihr Eigenheim möchten.

Wie haben sich die Küchentrends in

den vergangenen Jahren verändert?

Bei der Küche ist es gleich wie bei der

Kleidermode: ein gewisses Revival aus

früheren Zeiten passt praktisch immer

zum aktuellen Trend, pastellfarbene

Fronten, dunkle Hölzer und Griffe

im 60er-Jahre Stil sind schon seit gut

einem Jahr sehr beliebt. Im Weiteren

verspüren wir eine grössere Nachfrage

nach schwarzen Materialien.

ZUR PERSON

Foto: zvg

fahrtsstrasse etwas Spezielles, ein

XXL-Gerät oder eine 300kg-Arbeitsplatte

in Übergrösse in eine

Attikawohnung liefern. Dies sind

Momente und Situationen, welche

für uns eine grosse Herausforderung

darstellen und eine

umfangreiche Planung erfordern.

Patrick Burri (41) ist seit 20 Jahren bei der

B. Siegenthaler AG. Der Schreiner und eidg. dipl. Verkaufsleiter

ist Mitglied der Geschäftsleitung. Seine Hobbies sind

seine Familie, Fussball, YB und Schreinern. Sein Lieblingsort

in Bern West ist Oberbottigen.

Welches war die herausforderndste

Küche, die sie jemals erstellt haben?

Da jede Küche individuell nach

Kundenwunsch geplant und gefertigt

wird, durften wir bereits

viele sehr spezielle Küchen umsetzen

und es ist es schwierig, da

eine einzelne Küche auszuwählen.

Die grössten Herausforderungen

für unsere Projektleiter

sind meist die Bedingungen vor

Ort. So zum Beispiel ist die Lieferung

in ein Bergdorf ohne Zu-

Auf was legen Käuferinnen und

Käufer bei einer Küche wert?

Wir hören oft, dass Kunden zu

uns kommen, weil sie die Zuverlässigkeit

und Flexibilität von uns

schätzen. Unsere Kunden kaufen

bei uns, weil sie die Dienstleistung

schätzen und wissen, dass sie bei

uns individuell, massgeschneidert

und fair beraten werden.

Wie würden Sie sich als Chef beschreiben?

Wir führen sehr flach und kommunizieren

offen, dass es in der

Firma Siegenthaler AG eigentlich

keine Chefs gibt. Wir sind überzeugt,

dass die Mitarbeitenden ihr

Potenzial nur ausschöpfen können,

wenn sie selber entscheiden

dürfen und ihnen die Arbeit auch

Spass macht. Im Gegenzug verlangen

wir Einsatz, Engagement und

unternehmerisches Handeln. drh

Für jeden Betrieb

die richtige Lösung.

Wir beraten Sie gerne.

Rolf Burkhalter, Versicherungs- und Vorsorgeberater

T 031 998 52 62, rolf.burkhalter@mobiliar.ch

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21. September 2021 Fokus 11

75 JAHRE BAND-GENOSSENSCHAFT IN BERN

«Das Wichtigste: Man muss

Menschen mögen!»

In der Öffentlichkeit ist die

Band-Genossenschaft wenig

bekannt. Dabei leistet sie einen

bedeutenden Beitrag in unserer

Gesellschaft. Direktor Meinrad

Ender liefert konkrete Beispiele.

Meinrad Ender, Maschineningenieur

HTL mit Nachdiplomstudium

in Unternehmensführung,

leitet die Band-Genossenschaft

seit 2005. Ende dieses Jahres

übergibt der bald 63-Jährige das

Zepter einem Nachfolger und

geht in «Frühpension», um seinen

zahlreichen Hobbies zu frönen,

«back to the roots, weniger

kopflastig, mehr handwerklich»,

wie er uns verrät. In unserem Interview

ist nichts von Amtsmüdigkeit

zu spüren, im Gegenteil:

Das Feuer der Begeisterung für

seinen vielseitigen Job lodert

nach wie vor.

Vor 17 Jahren kamen Sie als

Quereinsteiger zur Band-Genossenschaft.

Wie haben Sie sich in

diese komplexe Materie eingearbeitet?

Die wichtigste Voraussetzung für

diese Arbeit ist, dass man Menschen

gern hat. Ich stiess ja in eine

seit Jahrzehnten bestehende, bewährte

Struktur mit verschiedensten

Mitarbeitenden in verschiedensten

Funktionen. Ich durfte

also auf viel Know-how zählen.

Das Tagesgeschäft läuft auch ohne

Direktor. Ich denke an unsere

Gruppenleiterinnen und -leiter,

welche mit unseren Mitarbeitenden

Kundenaufträge ausführen.

Was haben Sie erreicht, was

nicht?

Ich bin froh, dass wir die Zahl der

Arbeits- und Ausbildungsplätze

markant erhöhen konnten. Je

mehr Menschen wir integrieren

und beschäftigen können, desto

besser. Ich lege viel Wert darauf,

dass wir mit Wertschätzung und

auf Augenhöhe miteinander umgehen.

So haben wir beispielsweise

heute nur noch ein Personalreglement,

ungeachtet des psychischen

oder physischen Zustandes,

der Funktion oder hierarchischen

Stellung. Wir sprechen lediglich

von «Mitarbeitenden», ohne Differenzierung.

Seit kurzem sind

unsere Mitarbeitenden auch Ge-

«Viele unserer Mitarbeitenden haben psychische Beeinträchtigungen. Das ist der

gesellschaftliche ‹Zeitgeist›.» Band-Genossenschaft-Direktor Meinrad Ender

Foto: Peter Widmer

nossenschafter. Wem sollte die

Genossenschaft denn gehören

wenn nicht ihnen selbst? Bei der

Mitbeteiligung der Mitarbeitenden

bei konkreten Projekten sind

wir allerdings noch nicht ganz da,

wo ich gerne sein möchte.

Mit welchen häufigsten Beeinträchtigungen

kommen die Menschen

zu Ihnen?

Früher hatten wir einen grossen

Anteil an geistigen Beeinträchtigungen.

Von dort hat sich das Klischee

hartnäckig gehalten «von

Menschen, die in einer Werkstatt

Kuverts kleben». Heute haben

wir es am meisten mit psychischen

Beeinträchtigungen zu tun,

das ist der gesellschaftliche ‹Zeitgeist›.

Diese Menschen können

sehr intelligent sein, durchleben

aber schwankende Phasen. So bilden

wir beispielsweise Informatiklernende

EFZ aus. Wichtig ist

das Umfeld, worin sie sich entwickeln

können.

Welches sind die Kerntätigkeiten

der Band-Genossenschaft?

Ganz klar die Arbeitsintegration,

getreu unserem Motto «Wir verbinden

Mensch und Arbeit». Dabei

mache ich keinen Unterschied

zwischen externer Integration

in einem Unternehmen

und interner Integration bei uns.

Hauptsache ist, dass der beeinträchtigte

Mensch in der Arbeitswelt

integriert ist, in einem seinem

Potenzial entsprechenden

Umfeld, egal, ob dies ein Arbeits-,

Ausbildungs- oder Abklärungsplatz

ist.

BAND AUF EINEN BLICK

· Privatwirtschaftlich organisiertes Unternehmen.

· Setzt sich seit 75 Jahren für die Integration von Menschen mit gesundheitlicher

oder sozialer Beeinträchtigung in die Arbeitswelt ein.

· Band steht für erstklassige und marktfähige Leistungen mit sozialem

und ökonomischem Mehrwert.

· Mehr als 800 Menschen sind an drei Standorten in verschiedenen Bereichen

tätig.

· 330 Mitarbeitende an einem geschützten Arbeitsplatz.

· Durchschnittlich 100 Klientinnen und Klienten in einer beruflichen

Abklärung oder Wiedereingliederung.

· Rund 150 Lernende in Ausbildung mit 150 Fachpersonen.

BAND-GENOSSENSCHAFT

Riedbachstrasse 9, 3027 Bern,

031 990 01 01, info@band.ch

band.ch

Zurzeit sind unsere Auftragsbücher

gefüllt. Sorgen bereitet uns

gegenwärtig die Materialbeschaffung

in den verschiedenen Sparten.

Damit sind wir allerdings

nicht allein. Unsere Herausforderungen

decken sich immer mit

den Herausforderungen der Gesellschaft

und Wirtschaft.

Ist es schwierig, beeinträchtigte

Menschen im externen Arbeitsmarkt

zu platzieren?

Die Invalidenversicherung hat

durch Früherfassung und Integrationsbemühungen

viel erreicht,

Menschen, die einmal

durch ein Ereignis aus dem Arbeitsleben

gerissen wurden, wieder

zu integrieren. Bei Band arbeiten

Menschen, wo es klar ist,

dass sie im freien Arbeitsmarkt

kaum eine Stelle finden werden.

Da sind wir die richtige Arbeitgeberin.

Bei den Ausbildungen hingegen

gehen wir mit fast allen

Lernenden, welche die Grundbildung

abgeschlossen haben, in

den ersten Arbeitsmarkt. Die

derzeit tiefe Arbeitslosigkeit und

der Fachkräftemangel erleichtern

diesen Zugang.

Sie sind noch gut drei Monate im

Amt. Welchen Ratschlag geben

Sie Ihrem Nachfolger mit auf den

Weg?

(Überlegt lange) Ich hoffe, dass er

Menschen gern hat. Wenn dies

der Fall ist, benötigt er keinen

Ratschlag, dann ist er am richtigen

Ort!

Peter Widmer


21. September 2021

Andreas von Niederhäusern

(Bereichsleiter Produktion Band-Genossenschaft,

l.) und Peter Boeglin

(Genossenschafter).

Grussbotschaft einmal anders – mit dem Slampoet Remo Zumstein.

Joëlle Graf (Sachbearbeiterin, l.), Bruno Maibach (Abteilungsleiter Band-Genossenschaft)

und Monique Benius (Sachbearbeiterin).

Remo Zumstein (Slampoet) mit

Claudia Mannhart (Stadtschreiberin).

Nathalie Gerber (Einkauf) und Stefan

Brunner (Geschäftsführer).

Tanja Straub (Immobilienfachfrau) und

Pascal Wittwer (Geschäftsführer).

Christoph Gerber (Portfolio Manager,

l.) und Peter Schmid (Verwaltungsratspräsident).

Rita Brogli (Product Manager) mit

Stefan Brunner (Geschäftsführer).

Marlen Kühn und Martin Junker

(beide Fachpersonen berufliche

Integration Band-Genossenschaft).

Jörn John (Inhaber, links) und Bernhard Gafner

(Leiter Auftragsmanagement Band-Genossenschaft).

Simone Jaisli (Geschäftsführerin, links) mit

Regula Bieri (Fachliche Verbandsmitarbeiterin).

Florian Fertl (Leiter Unternehmensentwicklung, l.)

und Thomas Gysi (Geschäftsführer).


Leute

13

75 JAHRE BAND-GENOSSENSCHAFT

Grosse Wertschätzung

am Band-Kundenanlass

Die Band-Genossenschaft ist als

vielseitiger Dienstleistungs-, Industrie-

und Ausbildungsbetrieb

in Bern-Bethlehem an drei Standorten

tätig und beschäftigt rund

800 Menschen. Zwei Drittel davon

arbeiten an einem geschützten Arbeitsplatz

und rund 170 Lernende

befinden sich in der Ausbildung.

Die Vereinigung unterstützt bereits

seit 75 Jahren Menschen mit

gesundheitlicher oder sozialer Beeinträchtigung.

Zu deren Aufgabe

gehört es, das Talent von jeder

Person zu entdecken und zu fördern,

damit diesen Menschen ein

erfolgreicher Eintritt in ihr Berufsleben

ermöglich werden kann.

Und dieses Jubiläum wurde unter

anderem mit einem Kunden- und

Partneranlass mit rund 140 Gästen

gefeiert. Nach einer umfangreichen

Betriebsbesichtigung wurden

die Gäste in einem grossen

Festzelt mit feinster Kulinarik verwöhnt.

Grussbotschaften überbrachten

der Direktor Meinrad

Ender von der Band-Genossenschaft,

die Stadtschreiberin Claudia

Mannhart und der Slampoet

Remo Zumstein.

Text/Bilder: Franzisca Ellenberger

Corinne Grasso (Geschäftsführerin, l.)

und Nicole Semadeni (Marketing

Desktop Publishing).

Selina Probst (Baubegleitung) und

Daniel Moser (Teamleiter).

Edith Bieri (Direktorin) und Meinrad Ender (Direktor Band-Genossenschaft).

Das Team von Twentyfourseven Catering & Events (v.l.): Azan Othman, Kevin

Bachofner und Chrige Pasqua.

(v.l.) Michaël Clerc (Head of Strategic Purchasing), Alain Eicher (Head of Supply Chain

Managm.) und Daniel Zurkinden (Verkaufsleiter Produktion Band-Genossenschaft).

Die Marketingfrauen Barbara Frischknecht (l.) und

Margaux Noël mit Markus Sonderegger (Abteilungsleiter

Büro und Versand Band-Genossenschaft).

(v.l.) Markus Zürcher (Filialleiter), Markus

Gempelerw (Leiter Services) und Matthias

Schmutz (Mitinhaber).

Benjamin Ritz (Direktor, links) und Sven Stucki

(Inhaber).


14 Auto

21. September 2021

Renault Clio Hybrid gegen ZOE Elektro

Bei Renault ist die Elektrifizierung

weit fortgeschritten. In

der Kleinwagenklasse sind

zwei Modelle verfügbar.

Da der Clio Hybrid und der elektrische

ZOE beide etwas gleich

gross sind, kann die Wahl entscheidend

sein. In diesem Sommer

prüften wir den Clio E-Tech

140, der einen 42-Liter-Tank besitzt

und bei einem Verbrauch

von 4,3 l/100 km theoretisch über

900 Kilometer Reichweite hat.

Über alle Berge: Der Renault Clio Mildhybrid fährt auch ohne Strom weiter.

Opel Grandland: Der Vollständige

Opel hat das SUV Grandland

überarbeitet und ihm die

Vizor-Front verpasst.

Aber dies ist noch längst nicht alles:

Benzin-, Diesel- und Hybridantriebe

wurden von Grund auf

modernisiert. Wohl die zukunftsträchtigste

Version ist der Grandland

Hybrid: Ihm steht eine Systemleistung

von 224 PS sowie ein

8-Stufen-Automat zur Verfügung.

Noch weiter geht der Hybrid4,

denn er besitzt zusätzlich einen

E-Motor an der Hinterachse. Daraus

resultieren 221 kW/300 PS

und 520 Newtonmeter Drehmoment.

Eine sportwagenähnliche

Angepasst: Der neue Opel Grandland überrascht mit vier Antrieben.

Der vollelektrische Zoe kommt

ebenfalls nach WLTP-Zyklus gerade

mal 395 Kilomter weit. Unsere

Erfahrungen zeigten, dass der

Clio in der Stadt weitgehend elektrisch

unterwegs ist und dabei

Benzin spart. Auch er rekuperiert

in Gleitphasen Strom, so dass seine

kleine Batterie immer wieder

aufgeladen wird.

Qual der Wahl

Es gilt also abzuwägen, welches

die häufigsten Einsätze sind. Der

Renault Zoe steht im Fokus, wenn

er regelmässig geladen werden

kann; der neue Clio wenn die Reise

auch mal weiter geht und man

in der Stadt trotzdem sauber fahren

will, ohne von Reichweitenangst

geplagt zu werden.

Beschleunigung von null auf 100

km/h in 6,1 Sekunden sowie 235

km/h Spitze sind inklusive.

Grandland Hybrid4-Fahrer können

zwischen vier Fahrmodi

wählen: Elektro, Hybrid, Allrad

und Sport.

Komplettes Portfolio.

Der 1,5-Liter-Vierzylinder-Turbodiesel

mit 96 kW/130 PS stellt bereits

ab 1,750 min-1 300 Newtonmeter

maximales Drehmoment

zur Verfügung und ist mit 8-Stufen-Automatik

erhältlich. Der

1,2-Liter Vollaluminium-Turbobenzin-Direkteinspritzer

entwickelt

ebenfalls 96 kW/130 PS und

liefert bereits ab 1,750 min-1 sein

maximales Drehmoment von 230

Newtonmeter. Der Motor ist in

Verbindung mit 6-Gang-Schaltgetriebe

kombiniert. Die verschiedenen

Ausstattungsvarianten

stellt die BELWAG gerne vor.

Boxenstopp

Fiat Panda Hybrid

Fiat 500 und Fiat Panda (Bild), erhielten

als erste Benziner-Modelle

von Fiat Chrysler Automobiles

eine Mild-Hybrid-Technologie.

Sie kombinieren einen 51 kW (70

PS) starken Drei-Zylinder-Benziner

mit Riemen-Starter-Generator

im 12-Volt-Bordnetz. Die

durch Rückgewinnung gewonnene

elektrische Energie wird in einer

Lithium-Ionen-Batterie mit

einer Kapazität von 11 Ah gespeichert.

Die Sitzbezüge des Fiat

Panda Hybrid sind eine Neuheit,

sie sind aus recyceltem Kunststoff

hergestellt. Die BELWAG informiert

gerne über das innovative

Lifestyle-Modell, das durch ein

agiles Fahrverhalten gefällt.

Kia Ceed

Kia verpasst seiner verkaufsstarken

Modellreihe Ceed noch 2021

ein kühnes und modernes Designupgrade

mit dynamischen und

sportlichen Akzenten. Gleichzeitig

wird das neue Kia-Logo eingeführt.

Viel Zeit wurde für die Aufwertung

des Infotainments samt

Telematik und Sicherheit investiert.

Neu ist zudem der 1,5 Liter

grosse T-GDI Turbobenziner.

Texte und Fotos: Roland Hofer

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21. September 2021 Sport 15

DER SC HOLLIGEN 94: PREISGEKRÖNT FÜR OPTIMALE INTEGRATIONSARBEIT

«Den Leuten Freude zu

bereiten, gibt mir viel Kraft»

Der SC Holligen 94, aus der Fusion

der beiden Traditionsvereine

Post Bern (gegründet 1938)

und TT Bern (1949) hervorgegangen,

ist heute ein Verein, in

dem im Westen von Bern mit

viel Herzblut und zum Wohle

der Gesellschaft und besonders

zur Integration von Menschen

verschiedener Kulturen, viel Arbeit

geleistet wird.

Seit zwei Jahren steht mit Roberto

Campaniello, einem in Bern geborenen

Italiener, ein Mann an der

Spitze des Vereins, der Fussball

lebt und liebt und dessen Augen

glänzen, wenn er über «seinen»

Klub, den SC Holligen 94, spricht.

«Ich bin Fan von Juventus, aber

viel mehr beschäftigt es mich,

wenn am Wochenende unser Holliger

Fanionteam oder die von

mir trainierten Frauen verlieren.

Da benötige ich etwas mehr Zeit,

um dies zu verdauen, als wenn

die Juve geschlagen wird.»

Erfolgreicher Saisonstart für Holligens Fanionteam, zur Freude von Präsident Roberto

Campanielli (links), der auch die Frauen trainiert (Foto unten rechts). Fotos: zvg

Roberto Campaniello hat im SC

Holligen 94, dem er seit der

Gründung angehört und seit 20

Jahren im Vorstand sitzt, schon

vieles erlebt. Zuerst als Marketingchef

und Spieler, als Sportchef

und heute als Aktiver der

Senioren +40, Trainer der Frauen,

und Klubpräsident. «Ich bin

stolz darauf, dass wir unsere

wichtige Funktion ausüben dürfen.

Spieler aus rund 30 Nationen

sind bei uns aktiv, die zweite

Mannschaft besteht zum grössten

Teil aus Ausländern, die sich

problemlos integriert haben. Die

Sprachbarrieren werden so gut

wie möglich überbrückt und die

Sprache des Fussballs ist ohnehin

international.»

An Motivation fehlt es nicht

Wo nimmt ein Mann mit Familie,

der voll im Berufsleben steht, die

Motivation, sich so sehr für einen

Fussballverein zu engagieren? «Das

Wissen, Leuten Freude zu bereiten,

in die strahlenden Augen der Kinder

zu schauen, wenn sie Fussball

spielen können, überall wo es nötig

ist, zu helfen, das gibt mir Kraft und

macht mich glücklich, genauso wie

die tatkräftige Unterstützung meiner

Vorstandskollegen», sagt der

auf dem Steigerhubel beinahe omnipräsente

Inhaber eines Trainer-

B-Diploms des Schweizerischen

Fussballverbands.

Stolz auf die Gönnervereinigung

Nicht ohne Stolz berichtet Roberto

Campaniello von der grossartigen

Unterstützung, die er im SC

Holligen von der Gönnervereinigung

erhält. «Rund 120 Gönner

sind uns treu, bei vielen handelt

es sich um ehemalige Mitglieder

von Post oder TT Bern, die uns

auch nach vielen Jahre noch immer

helfen und uns nicht nur finanziell,

sondern vor allem auch

moralisch unterstützen.»

Unterstützung bekommt der

Klub auch bei vereinsinternen

Anlässen, an denen Mitglieder –

vorwiegend Spieler aus der zweiten

Mannschaft, die nicht in der

Lage sind, den Mitgliederbeitrag

zu berappen. «Sie packen mit an,

bauen die Infrastruktur auf, helfen

im Service, so auch zuletzt

beim Gönner-Apéro. Es ist ein

Geben und Nehmen und wir versuchen

auch, den Flüchtlingen

zu helfen, in der Schweiz Fuss zu

fassen. Nicht zufällig erhielt der

SC Holligen 94 vor neun Jahren

auch den Integrationspreis der

Stadt Bern überreicht. «Das war

für uns eine grosse Ehre und bedeutet

sehr viel», sagt Roberto

Campaniello.

Auch sportliche Ziele

Neben der grossartigen Tätigkeit

im Bereich der Integration in den

insgesamt zwölf Teams (darunter

sieben im Nachwuchsbereich)

gibt es bei Holligen 94

selbstverständlich auch sportliche

Ziele. «Mit dem Fanionteam

streben wir den Aufstieg in die 3.

Liga an, ein realistisches Projekt,

das wir hoffentlich bald erreichen»,

sagt der Präsident. Nach

der Fusion im Jahr 1994 spielten

zwei Teams in der 3. Liga. «Ich

denke, dies ist keine optimale Lösung.

Besser ist es, wenn die besten

Spieler in einer Equipe zusammengefasst

werden, das erleichtert

vieles und ist bedeutend

erfolgsversprechender.»

Der Saisonauftakt ist dem Fanionteam

des SC Holligen 94 gelungen.

Nach einer Niederlage zum

Beginn und einem darauffolgenden

Unentschieden gab es zuletzt

drei Siege in Serie. Sein Team bereitet

dem Präsidenten mehr

Freude als die enttäuschende

«Juve».

Pierre Benoit

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IMPRESSUM

Herausgeber: IMS MEDIEN AG, Köniz

Verlag BümplizWoche: IMS MEDIEN AG,

BümplizWoche, Postfach 603, Gartenstadtstrasse17,

3098 Köniz, Telefon 031 978 20 20,

Mail: verlag@ims-medien.ch, Internet: buemplizwoche.ch

Redaktion:

Dennis Rhiel (Chefredaktor, drh), Yves Schott (ys),

Dominik Rothenbühler (Sponsored Content, dr),

Pierre Benoit (Sport, be)

redaktion@buemplizwoche.ch, Tel. 031 978 20 60

Layout: Roger Depping, Jasmin Lay

Fotos: Franzsica Ellenberger, Andreas von Gunten

Freie Mitarbeitende: Marc de Roche (mdr), Thomas

Bornhauser (bo), Peter Widmer (pw), Michèle Graf (mg)

Leiter Vermarktung: Marcel Zimmermann,

Tel. 031 978 20 64

Verkauf und Beratung: Bernhard Baumgartner,

Tel. 031 978 20 63; Rico Krebs, Tel. 079 218 34 24;

Ricardo Krenger, Tel. 031 978 20 29; Michael Steiner,

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Vertrieb: DMC AG, Tel. 031 560 60 75

Auflage: 23 760 Ex.

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Riedbach, Frauenkappelen, Hinterkappelen, Thörishaus,

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Druck: DZB Druckzentrum Bern AG

Copyright: Die Verwertung der in diesem Titel abgedruckten

redaktionellen Beiträge, Inserate oder Teile davon –

insbesondere zur Einspeisung in Online-Dienste – durch

nicht autorisierte Dritte ist untersagt. Jeder Verstoss wird

vom Herausgeber gerichtlich verfolgt.


21. September 2021 Quartier 17

TATORT FAMILIENGARTEN

Diebe lassen Obst

und Gemüse mitgehen

JUGENDSOLARPROJEKT IN BETHLEHEM

Schülerinnen und Schüler

legen Hand an

In der Woche vom 6. bis 10. September

haben eine 7. und eine 9.

Klasse der Volksschule Bethlehemacker

an einem weiteren Jugendsolarprojekt

der Stadt Bern

teilgenommen. Die rund 40

Schülerinnen und Schüler haben

sich während einer Schulprojektwoche

in Theorie und Praxis

intensiv mit dem Thema Sonnenenergie

auseinandergesetzt: Sie

haben sich theoretisches Wissen

angeeignet, über die Energiewende

diskutiert, Modellautos

mit Solarantrieb gebaut und mit

einer Solarküche gekocht. Das

Highlight war aber zweifellos die

Arbeit auf dem Dach: Unter fachkundiger

Anleitung haben die

Schülerinnen und Schüler bei

der Installation der Solaranlage

der Schulanlage am Kornweg

mitgemacht.

Die Solaranlage, die auf den Dächern

der Volksschule Bethlehemacker

entsteht, wird eine der

grössten Solaranlagen der Stadt

Bern. Die Schulanlage wird seit

April totalsaniert und erweitert.

Teile der sanierten Schulanlage

sollen auf das Schuljahr 2022/23

hin in Betrieb genommen werden.

pd

DACHSTOCKBRAND IN BÜMPLIZ

Ein Verbotsschild soll die Diebe vom Stehlen abhalten.

Frisches Obst und Gemüse

haben Diebe veranlasst, in den

Familiengärten von Bern West

auf Tour zu gehen. Dabei

machten sie auch vor unfreifem

Obst nicht halt.

Es blüht und reift in allen Gärten.

Eine richtige Pracht. Nach

viel Regen und Hagelschäden gedieh

vieles in unerwarteter, üppiger

Fülle. Das haben wohl auch

ein paar Langfinger bemerkt. Sie

stibitzen frisches Obst und Gemüse

nachts oder frühmorgens

direkt aus den Familiengärten

im Westen von Bern.

War einst nur das etwas abgelegene

Areal im Bottigenmoos betroffen,

werden heute auch Diebereien

in den Gärten Statthal-

Foto: Marc de Roche

ter, Kleefeld/Mädergut, Winterhalde

und Zypressenstrasse

gemeldet. So jetzt sogar im kleinen

Familiengarten Bümplizstrasse/Schwabstrasse,

wo sich

nächtliche Besucher weniger für

den kunstvollen angelegten Garten

von Annelies Wittwer interessieren,

sondern sich zielstrebig

mit frischem Gemüse und reifen

Früchten bedienen. Sie pflücken

aber auch unreife Gurken und

Brombeeren. Ärgerlich für die

Pächter. Ob da ein Verbotsschild

hilft?

Hier kann man mit einem Griff

über den Zaun frische Gurken

stehlen. Der Pächter schreibt

dazu; «Wir wollen das Gemüse,

das wir selbst anbauen, auch gerne

selbst essen. Marc de Roche

Am frühen Morgen des 14. September

wurde Schutz und Rettung

Bern wegen eines Wohnungsbrands

im Dachgeschoss

an die Freiburgstrasse gerufen.

Die Berufsfeuerwehr konnte das

Feuer rasch unter Kontrolle

bringen und löschen. Die Sanitätspolizei

kontrollierte zwei

Personen. Verletzt wurde niemand.

Schutz und Rettung Bern wurde

kurz vor 04.00 Uhr wegen eines

Wohnungsbrands in einem

Mehrfamilienhaus an der Freiburgstrasse

alarmiert. Beim Eintreffen

der Einsatzkräfte drangen

starker Rauch und Flammen

aus einer Dachlukarne. Der

Brand wurde durch die Berufsfeuerwehr

mittels zweier Löschangriffe

durchs Treppenhaus

und von aussen über die Autodrehleiter

bekämpft und gelöscht.

Ein Übergreifen des Feu-

ers auf die Nachbarswohnungen

konnte damit verhindert

werden. Aufgrund von Glutnestern

in der Dachisolation

musste das Dach durch die Feuerwehrangehörigen

geöffnet

und die Glutnester gelöscht werden.

Die betroffene Wohnung ist

zurzeit nicht mehr bewohnbar.

Die Sanitätspolizei kontrollierte

vor Ort zwei Personen auf

Rauchgasvergiftungen. Sie

mussten nicht ins Spital gebracht

werden. Schadenursache

sowie Schadenausmass sind Gegenstand

von Ermittlungen der

Kantonspolizei Bern.

Neben der Berufsfeuerwehr,

der Sanitätspolizei und der Kantonspolizei

Bern standen Angehörige

der Milizfeuerwehr der

Brandcorps Kompanie Bern-

West und Teile der Nachtwache

im Einsatz.

pd


3185 Schmitten - 026 496 18 93 - info@garage-julmy.ch

GESUNDHEIT

Informationsnachmittage

mit Wohnungs -

be sichtigungen (Dauer

ca. 1.5 Stunden)

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Zahnarzt des SC Bern.

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Bitte um

Anmeldung bis

2 Tage vor der jeweiligen

Veranstaltung unter

031 990 97 97 oder

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Reto Wermuth,

Geschäftsleiter und

sein Team freuen sich

auf Ihren Besuch.

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Stapfenstrasse 81

3018 Bern

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Obermattstrasse 15, 3018 Bern

www.cupi.ch | info@cupi.ch

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DONNERSTAG, 7. OKTOBER 2021

DONNERSTAG, 25. NOVEMBER 2021

JEWEILS UM 14.00 UHR

Unter Einhaltung der behördlichen

Corona-Verordnungen, informieren wir

Sie über unser vielseitiges Wohn- und

Pflege-Angebot mit individuellen

Dienstleistungen.

Sie erhalten wertvolle Informationen

für Ihr zukünftiges Wohnen im Alter

sowie über unsere Aktivitäten und

Veranstaltungen.

Falls es die Situation erlaubt, laden wir

Sie gerne nach der Besichtigung zu

Kaffee und Kuchen ein.

EMPFEHLUNG

Singgruppe

Da Capo

Notrufdienst

Haushaltsdienst

Hilfe und Sicherheit für Betagte

und Menschen mit Behinderung

vitadoro ag

Kornweg 17

3027 Bern

Tel. 031 997 17 77

info@vitadoro.ch

www.vitadoro.ch

Möchtest du gerne auch in unserem Chor „Da

Capo“ mitsingen? Wir singen vor allem Werke

aus der Kirchenmusik.

Unabhängig vom Alter laden wir alle ein, bei einer

Schnupper-Probe mitzusingen!

Proben:

ab 29.Sept., 20:00 Uhr,

jeden Mittwochabend,

Kirche Oberbottigen

Leitung: Elisabeth Brönnimann

Auskunft: 031 926 13 51


21. September 2021 Quartier 19

KARATE KAI BERN ORGANISIERT SEIN ERSTES TURNIER SEIT PANDEMIEBEGINN

Zurück auf der

Kampffläche

Endlich wieder Kampfsort! Karate

Kai Bern hat nach langer Zeit

wieder das Ippon Shobu Turnier

ausgerichtet – mit Erfolg.

Die Karatekas mussten sich lange

gedulden, bis es wieder soweit

war. Nach einer einjährigen Pause

gab es endlich wieder Turnierstimmung.

Die gelockerten Corona-Massnahmen

erlaubten es

dem Karate Kai Bern, das nationale

Ippon Shobu Turnier durchzuführen.

Von Karate Kai Bern standen drei

Sportlerinnen im Einsatz: Aline

Röthlisberger (Kategorie U18), Julia

Affolter (Kategorie U21) und

Leoni Isenegger (Kategorie Elite).

Aline Röthlisberger startete als

Erste ins Turnier. Sie konnte sich

im Freikampf (Kumite) in den Final

vorkämpfen und holte sich

entschieden die Goldmedaille. In

der technischen Disziplin (Kata)

gelang es ihr nicht, ihr gesamtes

Potential auf die Kampffläche zu

bringen und sie musste sich mit

dem vierten Rang zufriedengeben.

Dennoch kann sich Aline

Röthlisberger über ihr Resultat

sehr freuen.

Danach kam Julia Affolter zum

Einsatz. Aufgrund ihrer Nervosität

gelang es ihr im Kumite und

Kata nicht, ihr Potential abzurufen

und sie schied bereits in der

Auf der Kampffläche zeigten die Kämpferinnen und Kämpfer von Karate Kai Bern beeindruckende Leistungen. Fotos: zvg

ersten Runde aus. Trotzdem zeigte

sie gute Ansätze und Mut auf

der Kampffläche.

Die beiden jungen Sportlerinnen

wurden von Leoni Isenegger betreut.

Leoni Isenegger konnte bereits

mehrfach international Medaillen

nach Hause bringen, unter

anderem auch den Europameistertitel

bei den Junioren im Kumite

im traditionellen Shotokan Karate

Freikampf (Ippon Shobu).

Freude nach langer Pause

Die geltenden Einschränkungen

für Kontaktsport erlaubten Leoni

den Einsatz im Kumite nicht,

doch in der technischen Disziplin

konnte sie sich nach über einem

Jahr Pause wieder mit ihren Mitstreiterinnen

messen. Sie zeigte

eine gute Kata und holte sich damit

die Silber Medaille.

Beni Isenegger vertrat Karate Kai

Bern als Schiedsrichter und freute

sich sehr über den Einsatz nach

dieser langen Pause.

pd

Mit gut eintrainierten Techniken setzten sich die Mitglieder von Karate Kai Bern (oft) gegen die Konkurrenz durch.


20 Magazin 21. September 2021

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Drogerien

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12

5

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WICHTIG: Bitte machen Sie

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Stichwort: «Gurtners-Rätsel»,

vollständige Adresse und

Telefonnummer.

TEILNAHMESCHLUSS:

Jeweils montags vor der nächsten

BümplizWoche-Ausgabe

6

3

DESINFEKTION

10

Die Gewinner/-innen werden schriftlich

benachrichtigt. Der Rechtsweg ist

ausgeschlossen.

8

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12

MULTISUDOKU

WITZE

Ich habe gestern ein Brötchen

angerufen, aber es war leider

belegt.

Was machen Pilze auf einer

Pizza? Als Belag funghieren.

Wie viel wiegen ein Pferd

und ein Hund?

Ein Pfund!

Fritzchen kommt mit seinem Opa

bei einer Wanderung an einer

Schlucht vorbei. Opa sagt: «Als

ich letztes Jahr hier war, ist dort

unser Reiseführer hinuntergefallen.»

Fritzchen sagt: «Das ist ja

schrecklich!» Darauf Opa: «Ach,

nicht so schlimm, das Buch war

schon alt.»


21. September 2021 Agenda 21

«BERN FÜR SIE»

Ein Abend zur Vernetzung und

zum Informationsaustausch

KLEEFELDFEST 2021

Ein Quartierfest mit vielen

Kindern

Am Mittwoch, 8 September nahmen

rund 90 Personen am Informations-

und Vernetzungsanlass

«Bern für Sie» im Sternensaal teil.

Die Veranstaltung wurde von der

Fachstelle für Migrations- und

Rassismusfragen der Stadt Bern

organisiert. Sie hatte zum Ziel,

den Zugang zu Informationen

und Angeboten der Stadt Bern für

die Migrationsbevölkerung zu

verbessern.

In einer anregenden Stimmung

und unter Einhaltung der geltenden

Corona-Massnahmen konnten

die Teilnehmenden 13 verschiedene

Angebote der Stadtverwaltung

und Vertragspartnern

kennenlernen und ihre

Fragen persönlich stellen. Die

Eröffnung des Anlasses erfolgte

durch Gemeinderätin Franziska

Teuscher und Mitglied des Co-

Präsidiums der Fachkommission

für Migration und Rassismusfragen,

Vithyaah Subramaniam. Der

Abend endete mit einem Apéro

mit Delikatessen aus verschiedenen

Ländern von Syrien bis Spanien

und einem ungezwungenen

Austausch.

Weitere Informationen zur Fachstelle

für Migrations- und Rassismusfragen

finden Sie unter

bern.ch/fmr

pd

Am ersten Septemberwochenende

fand bei bestem Wetter

zum ersten Mal das Kleefeldfest

statt.

Am Samstag beim Chleehus, am

Sonntag bei der Baracke: Ein Zusammenschluss

aus sieben Organisationen

plante in Zusammenarbeit

mit der Quartierbevölkerung

das Quartierfest im Kleefeld.

Das Kleefeld machte seinem Ruf

als kinderreichstes Quartier in

der ganzen Stadt Bern alle Ehre:

Bei bestem Wetter erschienen

mehrere hundert Menschen – die

Mehrheit davon Kinder. Bei einem

Fussballturnier spielten

zehn Mannschaften gegeneinander

und wurden lautstark angefeuert

von Eltern und Freundinnen

und Freunden. Eine Rutsch-

bahn auf Rollen zog die Kinder

ebenso an wie ein Eierlauf, ein

Büchsenwerfen und ein Wettrennen

auf Skiern. Am Samstag versorgte

«Big Mamas African Dinner»

die Festgäste mit Spezialitäten

aus Kamerun, am Sonntag gab

es feine Frucht-Bowle bei der Baracke.

Was das Essen angeht, hatten

die Kinder wohl am meisten

Freude an der Zuckerwattenmaschine.

Eine Tombola mit vielen Preisen,

ein offenes Chleehus und ein offener

Jugendtreff für Jung und Alt,

ein Gottesdienst mit Taufe und ein

Wasser-Degustationsstand zum

Thema Nachhaltigkeit verliehen

dem Kleefeldfest 2021 einen vielfältigen

Charakter. Alle freuen uns

schon aufs nächste Mal. Felix Graf

Beim Informationsaustausch wurde eifrig disktuiert.

Foto: zvg

Ordentliche Herbstversammlung

der BURGERHOLZGEMEINDE BÜMPLIZ

2. SCHLOSSKONZERT

Dienstag, 21. September,

19.30 Uhr, Katholische Kirche

Bümpliz

Eintritt frei. schloss-buempliz.ch

ÖFFENTLICHER

OBSTFLÜCKTAG

Mittwoch, 22. September,

16.00 Uhr, Brünnengut

INFO-NACHMITTAG

Freitag, 24. September, 15.00

Uhr, Domicil Baumgarten

Informationen über die Institution

für Interessierte.

FLOHMARKT

Samstag, 25. September,

08.00 bis 16.00 Uhr, Bienzgut

ÄTHIOPISCHER ABEND

Samstag, 25. September,

AGENDA

18.00 bis 16.00 Uhr, Treffpunkt

Untermatt

treffpunktuntermatt.ch

IN 80 HEISSLUFTBAL-

LONS UM DIE WELT

Start: Montag, 4. Oktober,

14.00 bis 18.30 Uhr, Quartierbibliothek

Bümpliz

Kunstinstallation zum Träumen.

Bis 1. November. kob.ch

FC BETHLEHEM

Sonntag, 26. September,

11.00 Uhr, Sportplatz Brünnen

Meisterschaft 4. Liga

FC Bethlehem – NK Tomislavgrad

Bern

Sonntag, 3. Oktober, 14.00

Uhr, Sportplatz Brünnen

Meisterschaft Frauen 2. Liga

FC Bethlehem – FC Ostermundigen

Donnerstag, 4. November 2021, 20.00 Uhr, im Kirchgemeindehaus

Bümpliz, Bernstrasse 85, 3018 Bern-Bümpliz, Saal Stöckacker.

Traktanden

1. Protokoll der Frühjahrsversammlung vom 10. Juni 2021

2. Aufnahme neuer Nutzungsberechtigter

3. Bestimmung des Burgernutzens 2020/2021

4. Voranschlag 2022

5. Wahlen

6. Unvorhergesehenes

An der Versammlung gilt Schutzmaskentragepflicht. Jede teilnehmende

Person hat eine eigene Schutzmaske mitzubringen. Der

gemütliche Teil im Anschluss an die Versammlung findet infolge der

anhaltenden Corona-Situation nicht statt. Die Regeln und Empfehlungen

des Bundesamtes für Gesundheit sind einzuhalten.

Das Stimmregister ist revidiert und kann nach Voranmeldung bis

Montag, 1. November 2021, 12.00 Uhr, bei der Sekretärin eingesehen

werden. Stimmberechtigte Töchter und Söhne von nutzungsberechtigten

Burgern können sich ebenfalls ins Stimmregister eintragen

lassen.

Bern, 13. September 2021

Namens der Burgerholzgemeinde Bümpliz

Die Sekretärin:

Andrea Hediger Hertach, Monbijoustrasse 43,

3011 Bern


21. September 2021

KIRCHENKALENDER: MITTWOCH, 22. SEPTEMBER BIS DIENSTAG, 5. OKTOBER 2021

Viel los zum

Herbstanfang

Reformierte

Kirch gemeinde Bümpliz

Bernstrasse 85, 3018 Bern

buempliz.refbern.ch

Covid-Vorgaben und

Notfallseelsorge

Gottesdienste: Für den Besuch

von Gottesdiensten in Bümpliz

und Oberbottigen ist ein gültiges

Covid-Zertifikat vorzuweisen (ausser

Open-Air-Gottesdienste). Gottesdienste

ohne Zertifikatspflicht

können in der Kirche Bethlehem

besucht werden.

Veranstaltungen: Auch für Angebote

mit Konsumationen gilt Zertifikatspflicht.

Für kleine Gruppen

bis 30 Personen ohne Konsumation

gilt Maskenpflicht und

Contact-Tracing. Ihre Kontaktdaten

werden erhoben und für 14

Tage aufbewahrt. Bitte bleiben

Sie mit Krankheitssymptomen zu

Hause.

Gottesdienste

Gottesdienst

Sonntag, 26. September, 10 Uhr,

Kirche Bümpliz, Bernstrasse 85

Pfrn. Anna Razakanirina, 076 477 30

66, anna.razakanirina@refbern.ch

Gottesdienst

Sonntag, 3.Oktober, 10 Uhr, Kirche

Bümpliz, Bernstrasse 85

Pfrn. Barbara Studer, 031 992 12

28, barbara.studer@refbern.ch

Für alle

Meditation

Montag, 8.30 bis 9.30 Uhr, Kirchgemeindehaus

Bümpliz, Bernstrasse 85

Pfrn. Adelheid Heeb, 076 302 21 38,

adelheid.heeb@refbern.ch

Mittagstisch

Donnerstag, 12 bis 13.30 Uhr,

Kirchgemeindehaus Bümpliz, Bernstrasse

85

3-Gang-Menu Fr. 11.– für Erwachsene,

Fr.6.– für Schulkinder bis 16

Jahre. Vorschulkinder gratis. Anmeldung

bis am Vortag, 10 Uhr, bei

Peter Flückiger, 031 981 27 67, peter.flueckiger@sunrise.ch

CaféTeeria

Mittwoch, 22.09., 8.30 bis 11.30

Uhr, Quartiertreff Baracke, Mädergutstrasse

62

Mittwoch, 22.09., 12 bis 13.30 Uhr

3-Gang-Menu für Fr. 11.–, Schüle-

rinnen und Schüler Fr. 5.–. Anmeldung

bis am Vortag, 12 Uhr, bei

Claudia Galasso, 076 465 03 86,

gaclaudia@sunrise.ch

Zyschtigs-Café

Dienstag, 9 bis 11 Uhr, Kirchgemeindehaus

Bümpliz, Bernstrasse 85

Hans Lüthi, 031 992 77 27, Elsbeth

Michel, 031 991 49 71, und Helferinnen

Bottige-Träff

Mittwoch, 22.09., 8.45 bis 11 Uhr,

Kirche Oberbottigen, Oberbottigenweg

35

Pfr. Stefan Ramseier, 031 926 13

37, stefan.ramseier@refbern.ch

Chor Da Capo

Mittwoch, 29.09., 20 – 21.30 Uhr,

Kirche Oberbottigen, Oberbottigenweg

35

Elisabeth Brönnimann, 031 926 13 51

Sprachencafé

Mittwoch, 6.10., 16 – 17 Uhr, Kirchgemeindehaus

Bümpliz, Bernstrasse

85

Caroline Prato, 031 991 07 61, caroline.prato@refbern.ch

Für Frauen

Nähateliers für Frauen

Donnerstag, 23.09., 14 – 17 Uhr,

StöckTreff, Bienenstrasse 7, mit

Margrit Gauch

Barbara Bregy, 031 980 00 30,

barbara.bregy@refbern.ch

Für Männer

Männer-Frühgebet

Mittwoch, 6 – 7 Uhr, Kirche Oberbottigen,

Oberbottigenweg 35

Matthias Stürmer, 076 368 81 65,

matthias@stuermer.ch und Alain

Eckert, 031 371 20 32, alain.

eckert@swissonline.ch

Silberclub

Wandergruppe

Mittwoch, 22.09., 8.55 Uhr, HB

Bern, beim Treffpunkt in der Bahnhofshalle

Max Oetiker, 079 475 05 03, Jakob

Fahrni, 079 755 76 21

Die Stars des frühen Schweizer

Spielfilms – Ein Rückblick mit

Filmausschnitten

Dienstag, 28.9., 14 Uhr, Kirchgemeindehaus

Bümpliz, Bernstrasse 85

Caroline Prato, 031 991 07 61,

caroline.prato@refbern.ch

Wandergruppe

Montag, 4.10., 9 Uhr, HB Bern, beim

Treffpunkt in der Bahnhofshalle

Max Oetiker, 079 475 05 03, Jakob

Fahrni, 079 755 76 21

Für ältere Menschen

Kaffeetreff StöckTreff

Mittwoch, 9 – 10.30 Uhr

Caroline Prato, 031 991 07 61,

caroline.prato@refbern.ch

Für Kinder und Familien

Interkultureller Eltern-Kind-Treff

Mittwoch, 22.09., 9.30 – 11 Uhr,

Kirchgemeindehaus Bümpliz, Bernstrasse

85

Barbara Bregy, 031 980 00 30,

barbara.bregy@refbern.ch

MuKi Corner

Donnerstag, 23.09., 15.30 – 17 Uhr,

Quartiertreff Baracke, Mädergutstrasse

62

Barbara Bregy, 031 980 00 30, barbara.bregy@refbern.ch

Krabbeltreff

Mittwoch, 22.9., 9.30 – 11 Uhr, Kirche

Oberbottigen, Oberbottigenweg 35

Christine Neuenschwander, 079

738 71 73

Kidstreff

Freitag, 24.9., 15 – 18 Uhr, Chleehus,

Mädergutstrasse 5

Kira Holz, 079 942 35 61, kira.holz

@refbern.ch

Für Jugendliche

Jugendtreff

Mittwoch, 22.09., 14 – 18 Uhr,

Chleehus, Mädergutstrasse 5

Kira Holz, 079 942 35 61, kira.holz

@refbern.ch

Reformierte Kirchgemeinde

Bethlehem

Eymattstr. 2b, 3027 Bern

bethlehem.refbern.ch

Allgemeine Infos:

Zentrale Nummer für Bestattungen:

031 996 18 44

Für persönliche, seelsorgerliche

Dienste gelten die drei Pfarrkreise:

Altes Bethlehem,

Bethlehemacker, Untermatt

Pfr. Hans Roder, 031 991 18 49

Blumenfeld, Tscharnergut,

Westpark

Pfr. Luzius Rohr, 076 209 72 86

Brünnen, Gäbelbach, Holenacker,

Riedern, Riedernrain, Eymatt

Pfrn. Elisabeth Gerber, 031 996 18 43

Das Café mondiaL ist während

den Schulferien geschlossen.

Zusammen Laufen

Jeden Donnerstag 9 – 10 Uhr, Treffpunkt

Kirchgemeindehaus Bethlehem,

bei jeder Witterung. Auskunft:

Anita von Rotz, 031 996 18 51

Alltagsorientierung für

Migrantinnen

Jeden Montag, 9.15 – 11.15 Uhr

Arabisch, Freitag, 9 – 11 Uhr Albanisch,

15 – 17 Uhr Tamilisch, jeweils

mit Kinderhütedienst

Spielen:

Dienstag, 5. Oktober, 14.30 – 16.30

Uhr im Kirchgemeindehaus Bethlehem.

Auskunft: Anita von Rotz,

031 996 18 51

Suppenässe

Samstag, 2. Oktober, 12 Uhr,

Kirchgemeindehaus Bethlehem,

Eymattstrasse 2b

Gottesdienste

Kirche Bethlehem

Sonntag, 26. September, 10 Uhr,

Pfrn. Elisabeth Gerber

Sonntag, 3. Oktober, 10 Uhr, Pfrn.

Elisabeth Gerber.

In der Kirche und allen öffentlich

zugänglichen Räumen im Kirchgemeindehaus

gilt weiterhin

Maskentragpflicht.

Römisch Katholische

Landeskirche

Burgunderstrasse 124, 3018 Bern

kathbern.ch

Kirche St. Antonius

Morgenstrasse 65, 3018 Bern

Eucharistiefeier

2.10.2021, 18 Uhr, mit Covid-Zertifikat,

mit Jahrzeit für Nelly Mordasini

und für Margerita und Giacomo

Mazzeri-Scheible, Xaver und

Ellen Karli-Stark und Ursula Steiner

Rosenstein

Messa di lingua Italiana

3.10.2021, 9.30 Uhr

Eucharistiefeier

3.10.2021, 11 Uhr, mit Covid-Zertifikat


Kirchen

23

ABSCHIED

… und wir glaubten, wir hätten

noch so viel Zeit …

Kirche St. Mauritius

Waldmannstrasse 60, 3027 Bern

Wenn du an mich denkst,

erinnere dich an die Stunden,

in welchen du mich am

liebsten hattest.

(Rainer Maria Rilke 1875 – 1926, Dichter)

Eucharistiefeier

3.10.2021, 9.30 Uhr, mit Covid-Zertifikat

Evangelisch-methodistische

Kirche Bümpliz

Bernstr. 64, 3018 Bümpliz

emk-bern.ch

Gottesdienste EMK Bern

Bümpliz

Sonntag, 26. September 2021, 10 Uhr,

mit Martin Streit

Sonntag, 3. Oktober 2021, 11 Uhr,

mit Christine Maurer

Sonntag, 10. Oktober 2021, 10 Uhr,

mit Andras Frösch

Informationen bei:

Martin Streit, martin.streit@emkschweiz.ch,

Tel. 031 382 02 44

Esther Baier, esther.baier@emkschweiz.ch,

Tel. 031 992 15 91

Neuapostolische Kirche

Schweiz

Bümplizstrasse 79, 3018 Bern

bern-buempliz.nak.ch

Fassungslos nehmen wir Abschied von

Beatrice Wittwer-Koch

Inhaberin Kleintierpraxis Pezzi.Vet und Mitinhaberin Restaurant Kleefeld

Nach kurzer schwerer Krankheit ist eine unersetzliche Persönlichkeit im Alter von erst

59 Jahren liebevoll umsorgt und friedlich eingeschlafen. Sie folgt damit nach wenigen

Monaten ihrem schmerzlich vermissten, geliebten Ehegatten Kurt und ihrem Hund

Tschitschi. Wir sind sehr traurig und betrübt, aber dankbar sie erlebt haben zu dürfen.

Auf ihren Wunsch werden keine Leidzirkulare versandt, die Abdankung erfolgt im

engsten Kreise. Sie lebt in unseren Herzen weiter.

Im Namen ihrer Freundinnen und Freunde und in tiefer Trauer:

Thomas Fuchs und Familie Velkov

Traueradresse: Thomas Fuchs, Niederbottigenweg 101, 3018 Bern

Anstelle von Blumen, Kränzen und Karten danken wir für Ihre Zuwendung an die

Samaritervereinigung Bern, Postkonto 30-4146-7, IBAN CH62 0900 0000 3000 4146 7,

Vermerk «Beatrice Wittwer-Koch»

Gottesdienste

Aufgrund der neuesten Vorgaben

des Bundes ist der Zutritt zu

den Sonntagsgottesdiensten nur

mit einem gültigen Covid-Zertifikat

möglich. Die Regelung für

die Wochengottesdienste bleibt

wie bis anhin (Maskenpflicht

und Abstand). Zusätzlich werden

die Kontaktdaten wieder erhoben.

Do., 23.09., 20 Uhr, Gottesdienst

So., 26.09., 9.30 Uhr, Gottesdienst

(Zutritt nur mit Zertifikat)

Do., 30.09., 20 Uhr, Gottesdienst

So., 3.10., 9.30 Uhr, Gottesdienst

(Zutritt nur mit Zertifikat)

Französische Kirche

Predigergasse 3, 3011 Berne

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Dimanche 19 septembre, 10h, culte

œcuménique avec la paroisse catholique

francophone

Pasteurs Olivier Schopfer et Abbé

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Bümplizstrasse 104B, 3018 Bern-Bümpliz

info@krattingerag.ch / www.krattingerag.ch

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24 h-Telefon 031 333 88 00

Antoine. À l’orgue : Antonio García

Culte suivi par la projection du

documentaire : « A life on our planet

» de D. Attenborough

Dimanche 26 septembre, 18h, culte

du soir Taizé

Animé par Sarah Vollert. À

l’orgue : Antonio García

031 991 11 77

seit 1972

24 Std. erreichbar

Dimanche 12 septembre, 10h, culte

et jubile de l’ACAT

Pasteur Olivier Schopfer. À

l’orgue : Antonio Garcia, Sextett

Caramujo

Bern und Region

Breitenrainplatz 42, 3014 Bern, www.egli-ag.ch

Christian Sulzer

Bestatter / Berater

Urs Gyger

Geschäftsleiter


Nr. 18 • 94. Jahrgang • Dienstag, 7. September 2021 • 23 760 Exemplare

NACH LANGER PANDEMIE-PAUSE

Schönes We ter und Unterhaltung

pur. Das bot der 33. Bümpliz-Märt

am vergangenen Wochenende.

Schönes We ter und Unterhaltung

pur. Das bot der 33. Bümpliz-Märt

am vergangenen Wochenende.

Nachdem Bern West bereits vor

rund zwei Wochen mit der

Bümpliz-Chilbi ein Jahres-Highlight

feiern konnte, zog am Wo-

Nachdem Bern West bereits vor

rund zwei Wochen mit der

Bümpliz-Chilbi ein Jahres-Highlight

feiern konnte, zog am Wo-

chenende die 33. Ausgabe des

Bümpliz-Märit nach. Bei strahlenedem

Sonnenschein und sommerlichen

Temepraturen lockten

die Veranstalter und zahlreiche

Standbetreiber die Bümplizerinnen

und Bümplizer in die neugestaltete

Fu sgängerzone. Nicht

chenende die 33. Ausgabe des

Bümpliz-Märit nach. Bei strahlenedem

Sonnenschein und sommerlichen

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Standbetreiber die Bümplizerinnen

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CENTRALGARAGE

BARTH AG

3 + 5

nur die Besucherinnen und Besucher

zeigten sich begeistert. Auch

die anwesenden Standbetreiberinnen

und -betreiber sind vollends

mit der Austragung zufrieden

und freuen sich auf ein

nächstes Mal und die 34. Ausgabe

des Traditionsanla ses. drh

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24 Letzte

21. September 2021

Gemeinderat genehmigt

Leistungsverträge mit

Kidswest und Westkreis 6

Der Gemeinderat hat zwei Leistungsverträge

zur Kulturförderung

im Kinder- und Jugendbereich

genehmigt.

LESERBILD

Stolze blaue Libelle

Der Verein Kidswest zur Förderung

von Kunstverständnis und

-erleben ermöglicht Kindern und

Jugendlichen ausserhalb der

Schule unentgeltlich bei Kunstund

Kulturprojekten mitzumachen.

Der Leistungsvertrag mit

dem Verein Westkreis 6 beinhaltet

kunstpädagogische Mitmachangebote

für Kinder in

Bümpliz, Bethlehem, Bottigen

und Riedbach. Die Abgeltungssummen

für die Leistungsverträge,

die erstmals für zwei Jahre

abgeschlossen werden, bleiben

unverändert. Die Leistungen des

Vereins Kidswest werden für die

Jahre 2022 und 2023 mit insgesamt

167760 Franken abgegolten,

diejenigen des Vereins Westkreis

mit total 120000 Franken. pd

«Was die Libellen zu diesem Sommer 2021, der ja bald zu Ende ist,

sagen würden, weiss ich nicht. Jedenfalls war es für mich immer

eine Freude, sie im Sonnenlicht zu beobachten», schreibt unser

Leserfotograf Werner Zwahlen über seinen neusten Schnappschuss.

red / Foto: Werner Zwahlen

Haben Sie auch ein tolles Leserbild aus Bern West geschossen

und möchten es mit uns teilen? Dann senden Sie es einfach mit einer kurzen

Erklärung über den Foto grafen, das Sujet sowie wann und wo das Foto

entstanden ist an redaktion@buemplizwoche.ch.

Wir freuen uns!

Nächste Ausgabe: Dienstag. 5. Oktober 2021

Anzeigenschluss: Do. 30. September 2021 / 12 Uhr

Von Zeitungsenten

und Lokaljournalismus

Da lässt also der Direktor des

Kriegsmuseums in Oslo eine

Bombe platzen: Bei einem Gemälde,

das Adolf Hitler zugeschrieben

wird, habe er eine seltsame

Wölbung auf der Rückseite

entdeckt. Neugierig, wie ein Museumsdirektor

zu sein hat,

schaut er sich das Ungewöhnliche

genauer an, schneidet es auf

einer Seite auf, zieht den Inhalt

vorsichtig heraus, es kommen einige

Blätter mit Skizzen zum Vorschein.

Diese zeigen Figuren, wie

die Welt sie von Walt Disney her

kennt. Pinocchio und andere.

Alle signiert mit A.H.. Adolf Hitler

also als Zeichner von Walt

Disney? Hallo?

Die Meldung verbreitet sich weltweit

in Windeseile, sogar die

«NZZ» veröffentlicht die Sensation,

von einer internationalen

Presseagentur abgesetzt. Zu

dumm, macht sich niemand die

Mühe, den Wahrheitsgehalt zu

überprüfen. Weshalb auch?

Wird schon stimmen. Abgesehen

davon: Walt Disney hat Adolf Hitler

mit seinem Cartoon «The Führers

Face» und Donald Duck in

der Hauptrolle lächerlich gemacht.

Es ist tatsächlich so, dass Walt

Disney selber selten am Zeichenpult

stand, dazu hatte er Profis.

Es war auch seine Frau, die der

berühmten Maus den Namen

gab, Mickey. Walt dachte eher an

Mortimer Mouse. Zurück aber zu

Kolumne

Thomas Bornhauser

Buchautor, Foto: SRF

A.H.: Einer der wichtigsten Zeichner

zu Beginn der Walt-Disney-

Story war ein Schweizer und

hiess Albert Hurter. Merken Sie

öppis? Mit einer süffisanten Mail

melde ich mich bei der «NZZ»

und den Berner Zeitungen. Korrigendum

dessen, was man tags

zuvor veröffentlicht hat? Fehlanzeige.

Und was lernen wir daraus? Je

weiter weg etwas passiert, desto

kleiner die Möglichkeit, den

Wahrheitsgehalt einer Meldung

zu überprüfen. Bei einer Lokalzeitung

ist das anders. Wenn

man schreibt, Frau Meierhans

würde ihre schwarze Katze vermissen,

dabei ist Schnurrli

weiss, sind Leserbriefe vorprogrammiert.

Ich meine: Alle Medienschaffenden

müssten zuerst ein Jahr

in einer Lokalredaktion arbeiten,

um ihr Handwerk zu von

Grund auf anständig zu lernen.

Übrigens: Mit seiner Zeitungsente

hat der besagte Museumsdirektor

sein Institut immerhin

auf einen Schlag in die Weltpresse

gebracht. Muss man

auch können.

DER AUTOR

Thomas Bornhauser lebt in Wohlen

und schreibt jedes Jahr einen

Kriminalroman. Mit der gleichen

Leidenschaft hat er auch mehrere

Chäsereien-Führer geschrieben.

bosaugenblicke.ch

IN EIGENER SACHE

BümplizWoche goes digital

Das Team der BüemplizWoche hat

sich in den vergangenen Wochen

daran gemacht und die Website

des Portals für Berns Westen neu

überarbeitet, um Ihnen, liebe Leserinnen

und Leser ein völlig neues

BümplizWoche-Erlebnis zu präsentieren.

Ab Mittwoch, 22. September

finden Sie unter

buemplizwoche.ch alle Artikel digital

aufbereitet. So sind Sie nicht

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Die neue digitale

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Bümpliz, Bethlehem, Oberbo tigen, Riedbach, Frauenkappelen, Hinterkappelen, Thörishaus, Wangental

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Nr. 18 • 94. Jahrgang • Dienstag, 7. September 2021 • 23 760 Exemplare

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Bümpliz im

grossen Märit-Fieber

NACH LANGER PANDEMIE-PAUSE

Bümpliz im

grossen Märit-Fieber

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Schönes We ter und Unterhaltung

pur. Das bot der 33. Bümpliz-Märt

am vergangenen Wochenende.

chenende die 33. Ausgabe des

Bümpliz-Märit nach. Bei strahlenedem

Sonnenschein und sommerlichen

Temepraturen lockten

Nachdem Bern West bereits vor die Veranstalter und zahlreiche

rund zwei Wochen mit der Standbetreiber die Bümplizerinnen

und Bümplizer in die neuge-

Bümpliz-Chilbi ein Jahres-Highlight

feiern konnte, zog am Wo- staltete Fu sgängerzone. Nicht

Zeit, umzuschalten.

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nur die Besucherinnen und Besucher

zeigten sich begeistert. Auch

die anwesenden Standbetreiberinnen

und -betreiber sind vollends

mit der Austragung zufrieden

und freuen sich auf ein

nächstes Mal und die 34. Ausgabe

des Traditionsanla ses. drh

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Herbstausstellung

18.–19. September 2021

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