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ZKZ 77125

Oktober 2021 | No.7

Präsenz punktet

Messen im

New Normal

Horst Nikolaus im Interview

Jura feiert

90. Geburtstag

Concept Store Weißglut

Inspiration

mal Drei

WMF startet Re-Branding Kampagne

Konzentriert auf

Premium-Produkte

Inklusive 6 Seiten

YouTube: Jetzt auch

mit Shopping-Angebot


HOTSHOT

Die neue Werbekampagne

belebt anlässlich des 40. Geburtstags

den individualistischen Markenkern von Kare.

Dafür spielt die Crossvertise GmbH

auf der vollen Klaviatur des Mediamixes.

Zum Einsatz kommen Radio-, Online-,

Audio- und Display-Werbung sowie (digitale)

Außenwerbung, Addressable TV – mit

Geotargeting im Raum München.

Die Kampagne läuft noch bis

zum 1. November.

www.kare.de

6 P&G 07 | Oktober 2021


Jetzt

drehen sie total ab –

könnte man bei der aktuellen 360 Grad-

Kare-Kampagne von Crossadvice denken. Dabei

feiert das Label aus Garching nur seinen 40. Geburtstag

nach dem Motto „Mainstream ist ja mehr so was für die anderen“.

Wie immer bei den beiden „wohnsinnigen“ Gründern und

Geschäftsführern Jürgen Reiter und Peter Schönhofen exzentrisch,

unangepasst und provokativ. „Ob Performer oder Partylöwe –

wir repräsentieren außergewöhnliche Menschen, die Spaß am

Leben haben, egal in welcher Form es stattfindet. Offen,

divers, bunt – frei nach dem Motto: ‚Jedem Tierchen sein

Pläsierchen.‘ Und genau das wollen wir

mit der Kampagne vermitteln“,

so Peter Schönhofen.

Foto: Kare

P&G 07 | Oktober 2021 7


HANDEL

Weißglut Concept Store: Ein Konzept, das aufgeht

Design und

Inspiration mal drei

Wer in München über mehrere Jahre

hinweg einen Concept Store erfolgreich

betreiben kann, macht vieles richtig. Wer darüber

hinaus im 3-Jahrestakt noch weitere Stores eröffnet,

hat genau verstanden, worauf es ankommt und was

die Kund:innen von heute möchten. So wie Jessica

und Stefan Kiefer, die seit nunmehr zehn Jahren mit

ihrem Weißglut-Konzept in der bayerischen Metropole

erfolgreich sind. Ein Besuch in Schwabing.

Eigentlich war ich auf dem Weg zum

Zahnarzt, aber als ich hier vorbeigegangen

bin, musste ich einfach

hereinkommen“, erzählt eine Kundin

lachend an der Kasse, als ich den Weißglut

Concept Store in der Hohenzollernstraße

im Münchner Stadtteil Schwabing besuche.

Damit bringt sie es auf den Punkt – schon

beim Blick in die Schaufenster hat man sofort

das „Ich will das alles haben“-Gefühl, welches

sich beim Betreten des Geschäfts noch verstärkt.

Der Grund: ausgesuchte Produkte aus

dem Living- und Modebereich, die es nicht an

jeder Ecke gibt, trendige Accessoires und eine

moderne Inszenierung. Doch erzählen wir die

Erfolgsgeschichte von vorne.

Vom Marktstand zum Concept Store

Jessica und Stefan Kiefer absolvierten beide

die Fachschule für Produktdesign in Selb.

Nach mehreren Jahren im Automobildesign

beschlossen sie, etwas Eigenes zu gründen.

Gesagt, getan: Das Paar startete eine kleine

Porzellanproduktion im heimischen Keller

und verkaufte die Stücke auf verschiedenen

Märkten. „Nachdem wir dort zig Mal gefragt

worden waren, wo unser Geschäft sei, reifte

der Gedanke, ein solches zu eröffnen und

nicht mehr auf Märkte zu müssen, um unsere

Produkte verkaufen zu können“, erzählt

Stefan Kiefer. Und so mieteten die beiden

12 P&G 07 | Oktober 2021


Power-Paar: Stefan und Jessica Kiefer mit

Hund Norbert. Die beiden sind nicht nur

Geschäftsführer der drei Stores, sondern

auch Produktdesigner und produzieren

viele Artikel selbst, wie beispielsweise

die angesagten DipDye-Kerzen (links).

Lädt zum Stöbern ein:

Der Store in Schwabing

bietet eine Verkaufsfläche

von 150 Quadratmetern.

Oben gibt es Wohnaccessoires,

unten Mode.

vor elf Jahren ihren ersten eigenen Laden

in Ingolstadt an. Das Geschäft lief gut und

so war schnell klar, dass daraus etwas noch

Größeres werden sollte. „Nach zwei Jahren

in Ingolstadt haben wir alles eingepackt und

sind nach München in die Hohenzollernstraße

gezogen“, sagt Stefan Kiefer.

Lag ursprünglich der Schwerpunkt des

Sortiments auf Produktdesign, Interieur und

Geschenkartikeln aus der eigenen Produktion,

kamen nach und nach weitere Artikel

hinzu. „Als wir unseren Laden in Ingolstadt

ausgebaut haben, ist uns recht schnell aufgefallen,

dass wir diesen mit unseren eigenen

Produkten nicht mal ansatzweise füllen konnten.

Also haben wir kurzerhand Handelsware

dazu bestellt. Aufgrund der zwei Stockwerke

wäre aber das untere Geschoss noch immer

leer geblieben – also bestellte Jessica noch

Damenmode. Heute setzt sich unser Sortiment

aus Damenmode, Wohnaccessoires

und verschiedenen Produktgruppen wie

Feinkost, Pflanzen, Kerzen, Kleinmöbel, etc.

zusammen. Und zwar ungefähr im Verhältnis

von 55, 35 und 10 Prozent“, erklärt Stefan

Kiefer.

Da zum Münchner Weißglut-Imperium

mittlerweile jedoch drei Stores gehören –

neben dem Geschäft in der Hohenzollernstraße

gibt es jeweils auch noch einen

Concept Store in der Hackenstraße, Ecke

Sendlingerstraße, und im Forum Schwant-

haler Höhe – variiert das Sortiment je nach

Standort. Gründe dafür sind einmal die unterschiedlichen

Größen, aber auch die verschiedenen

Anforderungen. „Wer hätte es

gedacht, in einer Stadt wie München verkaufen

sich nicht alle Produkte gleich gut in den

unterschiedlichen Läden“, schmunzelt Stefan

Kiefer. „Daher müssen wir selektieren. Unser

aktuell größter Laden ist Schwabing mit 150

Quadratmetern Verkaufsfläche. Der Store in

der Hackenstraße hat ca. 60 Quadratmeter

Verkaufsfläche und unser Laden im Forum

Schwanthaler Höhe ist momentan noch 110

Quadratmeter groß, wird aber in den nächsten

Wochen und Monaten auf ca. 180 Quadratmeter

Verkaufsfläche erweitert.“

Ein Plädoyer für den stationären Handel

Jedes Stück, das es im Weißglut Concept

Store gibt, wählen die Kiefers mit Liebe und

Sorgfalt aus, damit das Sortiment weiterhin

so exklusiv bleibt. „Wir möchten ein angenehmes

Einkaufserlebnis bieten, schöne

und gute Produkte offerieren, anders als die

Masse sein und dabei bezahlbar bleiben für

jeden“, sagt Jessica Kiefer. Inspirieren lassen

sich die Geschäftsführer dabei auf Messen,

in den sozialen Medien oder in Showrooms.

„Außerdem finden wir sehr viele schöne und

interessante Produkte über das Internet. Und

mittlerweile kommen auch häufig Händler,

Produzenten und Designer direkt auf uns zu“,

Wir glauben an

den stationären

Handel. Das Einkaufserlebnis

im

echten Leben hat

einen anderen

Stellenwert als

der Onlinekauf.

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TITELSTORY

WMF: Große Re-Branding Kampagne

Modern Luxury

im Fokus

Seit über 165 Jahren steht WMF für

Design, Qualität und Handwerkskunst.

Diese Kernkompetenzen rückt die Marke

nun im Rahmen einer breit angelegten,

digitalen Re-Brandig Kampagne in den

Fokus und präsentiert sich mit einem

gestrafften Sortiment, das sich vor allem

auf Premium-Produkte konzentriert.

Unter stützt wird der Re-Branding Prozess

von der bisher größten digitalen Kampagne

in der WMF-Unternehmensgeschichte.

Der neue Markenauftritt

fokussiert den

Moment zwischen

Person und Produkt

und stellt dabei immer

das Produkt in den

Mittelpunkt.

Die Bildsprache gibt

sich reduziert und folgt

konsequent dem Motto

„weniger ist mehr“.

Urbanes Flair: Alle

Bilder sind in ein

kosmopolitisches

Umfeld eingebettet.

26 P&G 07 | Oktober 2021


Feel Perfection“ lautet der Slogan,

mit dem der neue Markenauftritt die

Verbindung aus Premium-Produkten,

außergewöhnlicher Handwerkskunst

und innovativem Design – made in Germany –

in den Fokus stellt. Dabei konzentriert sich

die reduzierte Bildsprache auf den perfekten

Moment zwischen Person und Produkt und

das damit verbundene sinnliche Erlebnis, wobei

das Produkt stets ikonischer Mittelpunkt

bleibt. Optisch sind die Bilder in ein kosmopolitisches

Umfeld mit dem Flair einer internationalen

Metropole eingebettet.

Kilian Manninger, President Consumer

BU WMF GmbH, erklärt dazu: „Unser neuer

kommunikativer Ansatz ist Teil einer ganzheitlichen

Markenstrategie, welche die Rolle von

WMF als Premiummarke besonders auch in

der internationalen Wahrnehmung schärfen

und stärken soll. Seit fast 170 Jahren steht

unsere Marke für Premiumprodukte, die sich

durch Innovation, Einzigartigkeit, Ästhetik und

Funktionalität auszeichnen – dies spiegelt sich

nun auch in unserem Markenauftritt wider.“

Brand Experience über alle Touchpoints

Das neue WMF-Markenerlebnis wird u. a. auf

allen digitalen WMF-Kanälen, am PoS sowie

in der aktuellen Herbstkampagne, die am

27. September online und auf Social Media

gestartet ist, inszeniert. Unterstützt wird der

Re-Branding-Prozess von der größten digitalen

Kampagne, die das Unternehmen jemals

umgesetzt hat. Allein im Zeitraum zwischen

27. September und 30. Oktober sollen rund

170 Mio. Kontakte generiert werden. WMF

präsentiert sich hier mit aufmerksamkeitsstarken

Werbemitteln auf reichweitenstarken

Kanälen und mit einer ganzheitlichen Zielgruppenansprache

entlang der gesamten

Customer-Journey. Das Markenvideo soll

breite Aufmerksamkeit generieren und dem

Auftritt einen zusätzlichen Push geben.

Die Produktinszenierung für alle Sinne am

PoS hebt das Premium-Markenkonzept hervor

und begleitet die Kunden über den gesamten

Entscheidungsprozess hinweg. Attraktive

Maßnahmen, die den neuen Look mit emotionalen

Produkterlebnissen verbinden, sollen

die Begehrlichkeit der Marke WMF steigern

und für eine erhöhte Frequenz in Handel,

Ladengeschäften und Online-Shops sorgen.

Parallel zur Neupositionierung der Marke

präsentiert WMF verschiedene Produktneuheiten,

unter anderem die 30-teilige

Besteck-Serie „Sentic“, die bereits mit dem

Red Dot Award 2021 in der Kategorie „Product

Design“ ausgezeichnet wurde. Durch die

außergewöhnliche Form und die angenehme

Haptik ist „Sentic“ ein

echter Eyecatcher

auf dem Tisch. Und

dank der patentierten

Oberflächenveredelung

Cromargan protect

ist das Besteck auch noch

extrem widerstandsfähig gegen

Kratzer und Gebrauchsspuren. Die Messer aus

rostfreiem Klingenstahl werden aus einem

Stück geschmiedet und im Ganzen gehärtet,

der speziell entwickelte Wellenschliff sorgt für

langanhaltende Schärfe.

Außerdem erweitert WMF mit „Fusiontec

Compact“ das „Fusiontec“-Sortiment

um eine Kochgeschirr-Serie, die Platz in der

Küche spart. Denn der Name ist Programm:

Die Fleisch- und Bratentöpfe lassen sich bei

gleichem Durchmesser – zur Auswahl stehen

je 18 und 24 cm – mühelos ineinander stapeln.

Doch nicht nur das Design überzeugt: Das in

Deutschland hergestellte Material bietet sehr

gute Kocheigenschaften, ist robust, optimal

wärmeleitend und verfügt über eine glatte,

schneid- und abriebfeste Oberfläche. Das

Sortiment ist zudem mit Hohlgriffen

ausgestattet, die auch bei längerer

Kochdauer nicht heiß werden.

Geeignet sind die Töpfe für den

Einsatz auf allen Herdarten, inklusive

Induktion. Neben den

Fleisch- und Bratentöpfen umfasst

die Serie eine Stielkasserolle,

einen Dämpfereinsatz und einen

Wasserbadeinsatz.

Design, Ästhetik und

Qualität stehen im

Vordergrund der

neuen Bildsprache.

Hier geht´s zum aktuellen

Markenfilm, der

vom renommierten

australischen Regieduo

The Apiari umgesetzt

wurde.

Platzsparend:

Die Töpfe der

Serie „Fusiontec

Compact“, die in

Black und Energy Red

angeboten werden, lassen sich problemlos

ineinander stapeln (o.).

Ausgezeichnetes Design: die

Besteck-Serie „Sentic“.

Kilian Manninger,

President Consumer

BU WMF GmbH,

ist vom neuen

Markenauftritt

überzeugt.

P&G 07 | Oktober 2021 27


ELEKTROKLEINGERÄTE

Jura: 90-jähriges Bestehen

Noch mehr

Kaffeegenuss

Seit neun Jahrzehnten steht Jura für Qualität, Tradition und

Innovation. Das feiert die Marke unter anderem mit einer

speziellen Jubiläumsedition. Im Interview verrät Geschäftsleiter

Horst Nikolaus, was es damit auf sich hat, wie wichtig

der Fachhandel für das Unternehmen ist und was Jura in

Sachen Digitalisierung und Nachhaltigkeit macht.

P&G: Herr Nikolaus, Jura feiert dieses Jahr

90-jähriges Bestehen und hat zu diesem Anlass

eine spezielle Jubiläumsedition lanciert.

Was macht das Gerät so besonders?

Horst Nikolaus: Die „Jura Z10-Jubiläumsedition“

in Chrom-Ausführung ist – wie jede

„Z10“ – eine bahnbrechende Neuerung im Bereich

der Vollautomaten, denn sie verdoppelt

das Spektrum an verfügbaren Kaffeespezialitäten.

Mit dem Cold Extraction Process und

der 3D-Brühtechnologie bietet sie gleich zwei

revolutionäre neue Innovationen – ergänzt vom

Product Recognizing Grinder, kurz „P.R.G.“. Damit

beherrscht die „Z10“ die Zubereitung heißer

wie auch kalter Spezialitäten in Perfektion.

Kompromisslose Qualität, hochwertige und

langlebige Materialien sowie höchste Präzision

in der Verarbeitung sorgen über das gesamte

Maschinenleben hinweg sowohl für kulinarischen

wie auch für ästhetischen

Hochgenuss. Die komplexe

konvex-konkav geformte

Front zeugt von handwerklicher

Fertigung auf absolutem

Top- Niveau. Die Steuerung

erfolgt sowohl über ein 4,3“

Touchdisplay als auch über den

Blue Chrystal Rotary Switch.

Künstliche Intelligenz und

das Speciality Selection Menü

zeigen, wie High-Tech effizient

Stichwort „Cold Brew“: Die

„Z10“-Jubiläumsedition kann

sowohl warme als auch kalte

Kaffeespezialitäten zubereiten.

für eine möglichst einfache und komfortable

Bedienung sorgen kann. Das macht die „Jura

Z 10“ zum optimalen Jubiläumsmodell, das alle

Eigenschaften unserer Vollautomaten auf den

Punkt bringt.

P&G: Mit der „Z10“ rücken Sie das Thema

Cold Brew in den Fokus. Ist das nicht nur in

den Sommermonaten von Bedeutung?

Horst Nikolaus: Bei Jura haben wir stets

auch ein Auge auf den Zeitgeist – und Cold

Brew-Spezialitäten erfreuen sich großer Beliebtheit.

Sie sind das ganze Jahr eine erfrischende

Alternative zu heißen Spezialitäten.

Dazu müssen sie natürlich perfekt sein:

Anders als üblich werden sie bei der „Z10“

nicht aus heiß gebrühtem und abgekühltem

Kaffee zubereitet, sondern nach der Espressomethode:

mit kaltem Wasser, pulsierend und

unter hohem Druck. Cold Brew-Spezialitäten

sind energiespendende Erfrischungen,

bei denen gerade die Fruchtaromen des

Kaffees hervorragend zur Geltung kommen

– ein ganz neues Genuss-Universum für

Kaffee-Kenner und -Liebhaber.

P&G: Gibt es spezielle Aktionen für Händler:innen/Endkund:innen

rund um das

Jubiläum?

Horst Nikolaus: Wir bieten aktuell eine

besondere Zugabe-Aktion, die unseren Kund:innen

einen klaren Mehrwert bringt: Noch bis zum

31. Januar 2022 erhalten alle Käufer einer „Jura

S8“ in allen Ausführungen oder einer „Jura J90“

als besonderes Dankeschön ein Extra-Genusspaket

mit 2,5 Kilogramm edlen Kaffees im

Gesamtwert von rund 80 Euro. Zusätzlich zu den

zehn 250-Gramm-Packungen Jura Premium

Espresso enthält das Paket auch noch ein

Rezeptheft sowie eine Kaffeebroschüre – also

jede Menge Inspiration für Genusserlebnisse.

Hierfür bekommt der Kunde beim Kauf des

Vollautomaten eine Infokarte für das Paket,

registriert sich bei Jura per QR-Code – und

bekommt sein Genusspaket direkt nach Hause

geliefert.

P&G: Wie wichtig ist Jura eine gute Partnerschaft

mit dem Handel?

Horst Nikolaus: Die Partnerschaft mit dem

autorisierten Fachhandel ist für uns essenziell.

Die Händler sind ein zentrales Element

in unserer Vertriebsstrategie, ihre fachkundigen

Beratungsleistungen stehen genauso

für kompromisslose Qualität wie unsere Vollautomaten.

Wir unterstützen unsere Partner,

wo immer das möglich ist, mit vielfältigen

Maßnahmen und Initiativen. Wie zuletzt in

28 P&G 07 |Oktober 2021


der schwierigen Zeit der Pandemie und ihrer

Folgen: Die Aktivierungen, die wir während

der Lockdowns gestartet hatten, wurden vom

Handel sehr gut aufgenommen – von der

erfolgreichen Homeoffice-Ready- Initiative

über die vermehrte Nutzung des digitalen

Contents für Händlerkampagnen aus dem

Jura-Partnernetz bis hin zu Online-Verkaufsberatungen.

Auch unsere beliebten „Fit for

Coffee...“- Erlebnisseminare konnten wir online

anbieten. Sobald die Lage es zulässt, werden

diese selbstverständlich wieder als physische

Veranstaltung stattfinden.

P&G: Produkte rund ums Kochen und

Genießen zu Hause erfreuen sich in Pandemie-Zeiten

größter Beliebtheit. Wie sieht

es bei Jura aus? Gehört das Unternehmen

wirtschaftlich auch zu den Pandemie-

Gewinnern?

Horst Nikolaus: Man kann sagen, dass wir

gemeinsam mit dem Handel die Krise recht

gut bewältigen konnten – denn Kaffeegenuss

ist ein Grundbedürfnis, das gerade in anstrengenden

Zeiten oft sogar noch intensiver wird.

Genuss in den eigenen vier Wänden hat zu

jeder Zeit Hochkonjunktur, aber die Umstände

hatten hier schon einen Verstärkereffekt – und

Jura hat die Angebote, die das Leben zu Hause

noch genussreicher machen, privat ebenso

wie zur Kaffeepause im Homeoffice.

P&G: Die Welt wird immer digitaler – auch

im Bereich der Kaffeekultur. Was hat es mit

der WiFi Connect-Option auf sich?

Horst Nikolaus: Sie verbindet das Smart

Phone oder das Tablet über das eigene

WLAN- Netzwerk mit dem Jura-Kaffeevollautomaten.

Damit lässt sich der Vollautomat

zuhause per App programmieren und so

zum Bestandteil des Smart Homes machen.

WiFi-Connect erlaubt die Kommunikation

mit intelligenten Peripheriegeräten und bietet

auch bei der Programmierung des Vollautomaten

eine Vielzahl an Möglichkeiten.

Die perfekte Ergänzung ist der „Jura Pocket

Pilot“ zur Steuerung des Vollautomaten vom

Smartphone aus. Das ist nicht nur komfortabel

und zeitgemäß. Er ist je nach Einsatz

auch besonders hygienisch, wenn der Vollautomat

zum Beispiel von mehreren Menschen

genutzt wird, also am Arbeitsplatz oder im

Selbstbedienungsbereich – ohne weitere

Extra-App.

P&G: Neben der Digitalisierung ist die Nachhaltigkeit

das zweite große Thema unserer

Zeit. Was macht Jura in dieser Hinsicht?

Horst Nikolaus: Einiges! Das beginnt schon

bei der Unternehmensphilosophie: Unsere

Produkte sind auf Langlebigkeit ausgerichtet,

sie sind dafür konstruiert, ihren Besitzern möglichst

lange Zeit Freude zu bereiten. Mit jedem

Jahr, in dem ein Jura-Vollautomat weiterhin für

Genussmomente sorgt, zahlen sich Materialund

Energieaufwand der Produktion aus Umweltsicht

mehr aus. Darüber hinaus bereiten

wir im Service einzelne Komponenten der Vollautomaten

wieder auf und handeln damit im

Sinne einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft.

Der sparsame Umgang mit Ressourcen ist unser

ständiger Wegbegleiter. Darauf verweist

nicht zuletzt auch unser Slogan „frisch gemahlen,

nicht gekapselt“.

P&G: Welche Pläne haben Sie für das weitere

Jubiläumsjahr und für die Zukunft von Jura

darüber hinaus?

Horst Nikolaus: Für die nahe Zukunft gibt es

viele Pläne – aber natürlich auch viel Kontinuität.

So wird Jura selbstverständlich weiterhin

Produkte entwickeln und anbieten, die durch

Qualität überzeugen und mit Innovationen

Begehrlichkeiten wecken. Wir wollen den

Konsument:innen eine klare Orientierung geben,

sodass sie auch morgen und übermorgen

genau wissen, was sie beim Kauf eines

Jura-Produkts bekommen. Zur umsatzstarken

Wintersaison wird es auch wieder eine

entsprechende TV-Kampagne auf reichweitenstarken

Sendern geben. STEFANIE WOLF

Jura-Geschäftsführer

Horst Nikolaus setzt für

die Zukunft auf Qualität,

Innovation, Nachhaltigkeit

und eine gute

Zusammenarbeit mit dem

autorisierten Fachhandel.

P&G 07 | Oktober 2021 29


INDUSTRIE

Ein Gebäude mit Historie:

Wo sich jetzt der etwa

330 qm große Showroom

der F&H Group befindet,

residierten früher schon

die Wiener Werkstätten.

Rechts: Raumprägend ist

die gewendelte Treppe.

Unten: An der Bar, ausgestattet

mit Gläsern und

Utensilien von Zone

Denmark und Lyngby,

lässt sich gut mit

Besuchern ins

Gespräch kommen.

F&H Group: Showroom in Berlin

Statement für

nordisches Design

Der Showroom der F&H Group in der Kronenstraße

in Berlin ist ein Statement. Hier können Fachhändler

Bitz, Zone Denmark, Södahl und all die anderen

Marken für Kitchen, Living und Dining perfekt

inszeniert erleben und sich Anregungen für ihre

POS-Flächen holen. Warum eine Partnerschaft mit

der F&H Group lohnt und vieles mehr, erfuhr die

P&G-Redaktion bei einem Besuch vor Ort.

Was für ein Entrée! Die speziell

angefertigte, gerundete Glastür

nimmt die Formensprache

der markanten Wendeltreppe

im Showroom der F&H Group in Berlin auf.

Als „Glücksfund“ bezeichnet Jan-Björn Feyerabend,

verantwortlich für Deutschland und

Österreich, die hohen, hellen, 330 qm großen

Räumlichkeiten, in denen früher auch schon

mal die Wiener Werkstätten heimisch waren.

32 P&G 07 | Oktober 2021


Jetzt ist hier skandinavisches Design zuhause.

Doch alle und nicht nur die vier strategischen

Marken Bitz, Zone Denmark, Rosti und Södahl

sind so inszeniert, wie die F&H Group es sich

auch am POS wünscht: mit Freiraum zum

Atmen, lässig an der Wand, verblüffend anders

und emotional stimmig. Hier sollen Fachhändler

die DNA der Brands in Reinkultur

erleben und sich inspirieren lassen.

Die Location dient dazu, mit ihnen ins

Gespräch zu kommen. Denn F&H setzt auf

Fachhändler und möchte noch mehr von

ihnen gewinnen. Nachdem nach Gründung

der deutschen Ländergesellschaft 2020

zunächst Klarschiff gemacht wurde, hat

man sich strategisch in der Distribution im

Handel neu positioniert. Es gibt jetzt viele

gute Argumente für eine Partnerschaft.

„Der Kunde kann unsere Marken bei Bestellungen

beliebig mixen und muss nicht pro

Marke auf eine Frachtfreigrenze oder einen

Mindest bestellwert kommen. Der geht über

alle Marken hinweg“, erklärt Feyerabend. Da

sich die Brands der F&H Group nicht kannibalisieren,

bietet sich ein Mix & Match auch für

eine „skandinavische POS-Fläche“ an.

Fachhändler profitieren zudem davon, dass

die F&H Group weder bei den großen, für

Rabattaktionen bekannten Einrichtungshäusern

noch bei Amazon im Vendor Central zu

finden ist. „Die Strategie, nicht direkt an Amazon

zu verkaufen, wird beibehalten“, versichert

Feyerabend. Amazon als Suchmaschine

für Produkte und Marketplace sei okay, F&H

administriert den Markenshop und hat sich die

Markenrechte gesichert. Ziel sei es, den Produkten

zu mehr Sichtbarkeit zu verhelfen und

für markenaffinen Content zu sorgen.

Wer die F&H Group ist, nämlich ein dänisches

Unternehmen mit hohen Sozialstandards

und Inhaber vieler Marken für die Bereiche

Kitchen, Living und Dining, deren DNA

es in Eigenregie entwickelt, ist noch zu wenig

bekannt, gibt Feyerabend zu. „Dieses Bild zu

schärfen, wird unsere Aufgabe in den nächsten

Jahren sein.“ Langjährige Erfahrung in der

Branche hat er ebenso wie Nadja Natalino,

die seit November 2020 als Brand Activation

Managerin an Bord ist. Inzwischen ist das Team

weiter gewachsen. Es gibt zwei Key Account

Manager und eine Merchandiserin, die bundesweit

schaut, dass die Darstellung der F&H-Marken

im Handel im Sinne der Dänen ist.

Stets up to date ist sie im Showroom. Regelmäßig

wird er umgestaltet, um alle neuen

Kollektionen zu zeigen. Das sind bei Södahl wie

in der Mode zwei im Jahr. Doch so fashionlike

die 1963 gegründete Heimtextilien-Marke

heute mit Bett- und Tischwäsche, aber auch

Kissen, Handtüchern und Bademänteln daher-

Oben: Modisch und nachhaltig, Bettwäsche

und Heimtextilien von Södahl

aus GOTS-zertifizierter Baumwolle.

Rechts: Highlight-Produkt von Rosti

ist die Rührschüssel „Margrethe“,

die an der Wand präsentiert wird.

kommt, der Fokus liegt unverändert

auf der Qualität. Dazu gehört, dass

Södahl-Produkte immer aus GOTS-zertifizierter

Baumwolle bestehen.

Aktuell steht Bitz im Schaufenster – unverwechselbar

durch die reaktive Glasur des

Steinzeugs. Ein Trendsetter war die Kollektion,

die inzwischen umfangreich erweitert und im

Handel gut etabliert ist, vom Start weg.

Zum Leuchtturm-Label hat sich Zone Denmark

entwickelt. Auch dessen Portfolio wächst

mit Saunahandtüchern und Fußbadschüsseln,

aber auch mit Singles. Ob Messerblock, Timer

oder Tablett, weil sie ihre Produktart neu und

anders interpretieren, verführen sie zu Impulskäufen.

Schon auf der Ambiente werden erste

Neuheiten zu sehen sein. Ebenfalls für 2022 ist

ein Relaunch für Rosti mit der Rührschüssel

„Margrethe“ geplant. SUSANNE KRAFT

Rechts: Längst nicht mehr nur im Bad zu finden,

Zone Denmark. Typisch ist das klare, schlichte Design.

Unten: Die Farbbrillanz des Steinzeug-Geschirrs – hier in

den Trendfarben – ist ein Markenzeichen von Bitz.

P&G 07 | Oktober 2021 33


TRENDS

Forsthaus-Feeling

Edler Landhausstil gepaart mit rustikalem

Chic – das verspricht das Weihnachtsthema

Chalet von Kaheku. Warme Holztöne unterstreichen

den matten Glanz von ver nickeltem

Aluminium von Windlicht und Schale

„Aldan“. www.kaheku.de

Der Mix macht‘s

Festlich geschmückt erstrahlt der Tisch mit

dem handgefertigten Design „Winterbeere“

aus der Gmundner Keramik Manufaktur.

Das Geschirr lässt sich schön mit anderen

rubinroten oder grünen Dekoren aus dem

Sortiment kombinieren. www.gmundner.at

Neuheiten: Gedeckter Tisch und Dekoration

Festlicher Glanz

Runde Sache

Nicht nur zur Weihnachtszeit ein

Hingucker: Der Kerzenständer passend zu

„À Table d‘Òr“ von ASA Selection. Das künstlerische

Golddekor des Geschirrs aus Fine Bone

China sorgt für einen glamourösen Auftritt.

www.asa-selection.com

Moderne

Natürlichkeit

Minimalistisch, reduziert und natürlich:

Mehrfach ausgezeichnet wurde

inzwischen der Christbaumständer

„Kopenhagen“ von Krinner aus Eiche

mit Rundum-Einseil-Technik.

www.krinner.com

Die Zuversicht auf den Sommermessen war

groß, dass das Herbst/Winter-Geschäft gut

laufen wird. Der Trend geht dabei vermehrt zu

Produkten, die nicht nur zur Weihnachtszeit,

sondern auch vor- und nachher noch festlich

aufgedeckt und dekoriert werden können.

Stark angesagt bleibt das Thema Natur in

Materialien und Motiven. Aber auch

metallischer Glanz darf nicht fehlen.

40 P&G 07 | Oktober 2021


White Tea

Die Tee-Stunde wird zum

Genuss für alle Sinne mit

„MetroChic“ von Villeroy

& Boch. Wie alle Signature-Kollektionen

aus

feinstem Premium Bone

Porcelain gefertigt, steht

die Serie für kultivierte

Exklusivität.

www.villeroy-boch.com

Federleicht

Mit der Kollektion „Robin in Wreath“ lädt

Ambiente Europe niedliche Rotkehlchen

im Ilexkranz zur Kaffeetafel ein.

www.ambiente.eu

Coole Kontraste

Stahl, Schwarz, Basalt, Kiesel und Leinen

heißen die Farben, mit denen Engels Kerzen

„Original“ den Scandi-Look modern interpretieren.

Der Zauber eines Spaziergangs im

schneebedeckten Island diente als Inspiration

dafür. www.engels-kerzen.de

Bohemian

X-mas

Mit aufeinander abgestimmten

Blau- und Grün-Tönen, die von

Gold akzentuiert werden,

kreiert Pip Studios sein

„Winter Wonderland“.

www.pipstudio.de

Himmlische Boten

Funkelnder Sternenregen: In limitierter Auflage von

399 Stück gibt es die Engel von Goebel, dessen Kleider

blitzende Swarovski-Kristalle zieren. www.goebel.de

Warmer

Schimmer

Ungewöhnlich in der Form ist

das elegante quadratische

Windlicht „Kathleen“ von

Philippi aus beschichtetem

Edelstahl. Es verbreitet

einen warmen, goldenen

Lichtschein.

www.philippi.com

P&G 07 |Oktober 2021 41


MESSEN

Im Eingangsbereich

wurde das Projekt

von Cuoio di

Toscana und Fabio

Novembre mit der

Love-Konsole

präsentiert.

Links: Upcycling ist

bei 13ricrea Programm.

Dr. Anna

Soncina zeigte

freche Poufs u. a.

aus Fast-Food-

Verpackungen.

Homi: Mit Neupositionierung am Start

Wertvolle

Ausrichtung

Bei der Sonderausstellung

der Region

Puglia stach die

„Luxury Collection“

von Arkine heraus.

Besondere Zeiten erfordern

besondere Maßnahmen: So

zeigte die Homi vom 5. bis 8.

September diesmal parallel

zum Supersalone auf dem

Mailänder Messegelände

Flagge. Zwar präsentierten

weniger Aussteller ihre

Neuheiten, dafür konnten die

Synergien mit dem Möbelevent

genutzt werden zu einer

insgesamt wertigeren Show.

Das Ziel für die Zukunft: Das

Niveau soll noch weiter

erhöht werden.

Jede Veränderung bietet auch eine

Chance, etwas neues zu wagen. Und

so kam die Homi vom 5. bis 8. September

mit einer auf Wohnkultur

und Dekoration ausgerichteten Veranstaltung

zurück, die sich aufgrund der Verbindung

mit der Mailänder Designwoche und

dem Supersalone neu aufstellte. Der Fokus

wird künftig noch mehr auf handwerkliche

Exzellenz und das Label „Made in“ gelegt.

Dabei soll sich die Messe zu einem Format

mit neuer, nachhaltiger Ausstrahlung weiterentwickeln.

Damit ist auch gemeint, dass sich

die Homi künftig als Plattform begreift, um

relevante Themen auch außerhalb der Messe

zu diskutieren. So hatte die Homi bereits in

diesem Jahr im Vorfeld des Events diverse

Webinare veranstaltet, die Einblicke in Trends

und Möglichkeiten aufzeigten, die wichtige

Auslandsmärkte bieten. Diese werden in den

kommenden Monaten fortgesetzt, um Unternehmen

und Einkäufer weiterhin bei ihren

Geschäften zu unterstützen.

300 Marken aus 22 Ländern

„Wertigkeit – und damit der Respekt

vor dem Produkt – ist bei unserem künftigen

Konzept ganz klar der Maßstab“, sagte

Messedirektor Emanuele Guido im Gespräch

mit „P&G“. Da die Zeichen insbesondere in

Europa auf Nachhaltigkeit stehen, betonen

die Italiener bewusst ihre Wurzeln, die in

den kleinen Manufakturen liegen, als Kontrapunkt

zur asiatischen Massenproduktion.

Dabei wünscht sich Guido auch noch mehr

Aussteller aus den europäischen Nachbar­

60 P&G 07 | Oktober 2021


ländern. Auf der diesjährigen Veranstaltung

waren 300 Marken aus 22 Nationen vertreten,

wobei der Auslandsanteil bei 30 Prozent lag.

Stärkste Länder darunter waren Frankreich,

Deutschland, Belgien und Schweden, aber

auch Polen, Korea und Indonesien. Aus dem

Heimatland waren vor allem die Regionen

Lombardei, Toskana, Apulien, Venetien und

Piemont vertreten.

Neu an dieser Ausgabe waren acht

Themenrouten, die als Service für die

Messebesucher gedacht waren, um gezielter

nach Produkten für spezielle Sujets suchen zu

können: Weihnachten, Think local – ein Projekt,

das europäischen Unternehmen gewidmet

war –, Werbeartikel, Home Hospitality,

Green Home, Interior Designer, Start-ups und

Elektrokleingeräte.

Zu den Highlights auf der Messe gehörte

auch die Präsentation der Initiative Kiki-Lab.

Dahinter verbergen sich die Marken 7MML,

Alessi, Brandani, Berti, Cucciolandia, Easylife,

Egan, IVV, Imago Naturae, MinigreenyTM,

WD und Zafferano, die sich unter dem Tenor,

ein umweltfreundliches Einkaufserlebnis zu

schaffen, den drei Makrothemen „Planet“,

„People“ und „Profit“ widmeten. Dazu wurde

auch ein Vortragsprogramm angeboten.

Darüber hinaus hatte die Homi ein

attraktives Rahmenprogramm organisiert,

zu dem u. a. ein Zusammentreffen mit der

Architektur-Stiftung PPC der Provinz Mailand

gehörte zu „Design und Nachhaltigkeit“ sowie

„Design und innovative Materialien“. Außerdem

gab es diverse Workshops zu Strategien

im E-Commerce.

RITA BREER, JUTTA FRIEDRICHSEN-DEVAKAR

Nachhaltig: Die Vorratsdosen von Omada

mit innovativem Verschluss.

Farbenfrohes Geschirr von Easy Life (o.). Hygiene

immer dabei mit dem „Ceanbrace“, das

Joel Scholderer (u.) vorstellte.

Noch mehr

europäische

Marken wie z. B.

Riedel (l.) oder

Wijck (Mitte)

möchte die Homi

gewinnen. Stark

frequentiert war

der Stand von

Giulia Donati

(r.), die hübsch

gefaltete Vasen

und Schalen im

Angebot hat.

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In meiner Arbeit sind handwerkliches

Können und Liebe

zum Detail das A und O.

Caroline, Produktion

/scanpan_de

www.scanpan.de

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