EINBLICKE EINBLICKE - St. Elisabeth-Krankenhaus Volkmarsen

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EINBLICKE EINBLICKE - St. Elisabeth-Krankenhaus Volkmarsen

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Übersicht Fortbildungsprogramm 1. Quartal 2010

Marienkrankenhaus Kassel

• Kommunikation

• Schmerzfreies Hospital: Maßnahmen

zur Schmerzlinderung schwerstkranker

und sterbender Patienten

• Ethische Fallbesprechung

• Mangelernährung

• Leitbild

Pflichtfortbildungen

• Hygiene, Brandschutz und Reanimation

• Brandschutz und Reanimation

(nur für Verwaltung)

• Mega-Code-Training

• Konstruktiver Umgang mit Beschwerden

St Elisabeth-Krankenhaus Volkmarsen

• Kommunikation

• Gefäßchirurgie

Termine für Leitbild, Reanimation, Brandschutz und Hygiene standen bei Redaktionsschluss nocht nicht fest. Bitte entnehmen Sie

diese Termine dem Fortbildungsheft.

Referentin: Frau Dr. Lukas

Referentinnen: Frau Verlaan

Schw. Sabine

Referentinnen: Frau Breidenstein

Schw. Sabine (B/C1)

Schw. Karola (A1)

Referentin: Frau Judith, Fa. Nutrica

Referentin: Schw. Sabine

Referent: Herr Both

09. Februar | 14:15 – 16:15 Uhr

6 Termine á 1 Std. Konstruktiver Umgang mit Beschwerden standen bei Redaktionsschluss

noch nicht fest. Bitte entnehmen Sie diese Termine dem Fortbildungsheft.

Referentin: Frau Dr. Lukas

Referent: Herr Dr. Dingel

Eines meiner Lieblingsgerichte:

17. Februar | 14:00 – 16:00 Uhr

01. März | 14:00 – 15:30 Uhr

03. März | 14:00 – 16:00 Uhr

23. März | 14:00 – 14:45 Uhr

11. Januar | 14:00 Uhr

13. Januar | 15:00 Uhr

24. Februar | 14:00 Uhr

02. März | 15:00 Uhr

08. März | 14:00 Uhr

28. Januar | 09:30 – 13:00 Uhr

25. Februar | 09:30 – 13:00 Uhr

11. Februar | 13:30 – 14:30 Uhr

25. März | 13:30 – 14:30 Uhr

04. Februar | 14:00 – 17:00 Uhr

10. Februar | 14:00 – 15:30 Uhr

Rindfleisch und Semmelknödel mit Tomatensoße wie bei Oma

1 kg Rindfleisch, 2 Ltr. Wasser mit

einem Bund Suppengrün und etwas

Salz zum kochen bringen, bis daraus

eine gute Brühe entsteht. Brühe

durchsieben und mit einer Mehlschwitze

andicken.

300 – 400 g Tomatenmark einrühren

und mit Salz, etwas Essig und 2-3

Esslöffel Zucker abschmecken. Zum

Schluss je 1 Esslöffel Butter und Saure

Sahne unterziehen.

Für die Semmelknödel ¼ Ltr. Milch

leicht erwärmen, 1 gestr. Esslöffel

Zucker dazugeben, ½ Würfel Hefe in

kleinen Stücken dazugeben – verquirlen

und gehen lassen. 750 g Mehl, 1 gestr.

Esslöffel Salz, 1 Ei, 2 übrig gebliebene

Brötchen (in Würfeln), 1/8 Ltr. Wasser

vermengen, gut durchkneten und 2

Laibe formen. Erneut ca. 1 ½ Std. gehen

lassen, in kochendes Wasser legen und

jede Seite 10 Min. kochen lassen.

Nach Garzeit die Laibe aus dem Wasser

nehmen und mit einem Zwirnfaden

in 1-2 cm dicke Scheiben schneiden.

Das geschnittene Rindfleisch mit einer

Scheibe Knödel und Tomatensoße

anrichten.

Guten Appetit…

… wünscht Ihnen

Michael Schmidt,

Geschäftsführer.

Die MitArbeiterVertretung informiert:

Als Vorsitzende der Mitarbeitervertretungen

wurden gewählt:

Wir gratulieren herzlich!

35-jähriges Dienstjubiläum

Oberin Sr. M. Odilia

Volkmarsen

Regina Walitschek

Station C3

Kassel

Matthias Mühlbauer

Station B1

Kassel

25-jähriges Dienstjubiläum

Stephan Weinrich

Anästhesie

Volkmarsen

Silke Hock

OP

Kassel

Armin Brethauer

Anästhesie

Kassel

Wir begrüßen als neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter:

September

Marcel Thielert

Haustechnik

(Service GmbH), Kassel

Nadine Trier

Mitarbeiterin Schlaflabor

Kassel

Nancy Hill

Mitarbeiterin Schlaflabor

Kassel

Lilija Ivanov

Küche

(Service GmbH), Kassel

Oktober 2009

Kathrin Kreis

Servicekraft Station B2

(Service GmbH), Kassel

Hanna Dörr-Heiß

Dipl.-Oecotrophologin

Chir. Klinik, Kassel

IMPRESSUM:

20-jähriges Dienstjubiläum

Iris Welker, Elke Schreiter

Andreas Schmidt, Erich Eckhardt

Doris Hausmann, Kirsten Prammer

Elke Tewes, Danuta Teclemariam

Luca Safradin (alle Kassel)

Christel Keim (Volkmarsen)

15-jähriges Dienstjubiläum

Sigrid Mayer, Katharina Lange

Nina Heinrich, Ivonne Schmitt

Andrea Thöne, Matthias Mühlbauer

Kerstin Franz (alle Kassel)

Herausgeber: Marienkrankenhaus Kassel gGmbH · Marburger Straße 85 · 34127 Kassel

Telefon: 0561 8073-0 · E-Mail: info@marienkrankenhaus-kassel.de · Redaktion: AG Öffentlichkeitsarbeit

Konzept: Redaktionsteam · Gestaltung und Druck: Service GmbH St. Vinzenz Fulda

Ellen Wolff

Verwaltungsdienst

Volkmarsen

November 2009

Nicole Weinreich

Gesundheits- und Krankenpflegerin,

Station C3, Kassel

Gesa Tüchler

Fachärztin für Chirurgie

Chir. Klinik, Kassel

Angela Römer

Krankenschwester

Anästhesie, Volkmarsen

Als neue Gesundheits- und Krankenpflegeschüler und -schülerinnen begrüßen

wir noch nachträglich: Kerstin Gajdeczka, Jens Hufenreuter, Andreas Linke.

Ausgabe 04/2009

Liebe Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter, sehr verehrte Freunde

des Marienkrankenhauses und des

St. Elisabeth-Krankenhauses,

ich freue mich, Ihnen die aktuelle Ausgabe

unserer Mitarbeiterzeitung Einblicke

überreichen zu dürfen. Ein ereignisreiches

Jahr neigt sich dem Ende zu.

Die Atmosphäre in der Vorweihnachtszeit

ist in einem Krankenhaus sehr häufig

unwirklich. Einerseits ist sie geprägt

von sehr hoher Arbeitsbelastung, andererseits

versuchen wir Christen uns in

der Adventszeit auf das bevorstehende

Weihnachtsfest einzustimmen. Dieser

Spagat zwischen hoher beruflicher Anspannung

und dem Wunsch nach Muße

prägt häufig diese Phase des Jahres. Ich

hoffe, dass Sie trotz aller Geschäftigkeit

Zeit und Ruhe finden, sich auf das Weihnachtsfest

vorzubereiten.

Am Ende des Jahres bedanke ich mich,

auch im Namen der Krankenhausleitung,

für die großartige Arbeit, die Sie mit viel

Kompetenz und Engagement geleistet

haben. Wir haben gemeinsam unsere

Krankenhäuser wieder ein Stück weiter

gebracht und sind für kommende Herausforderungen

gut gerüstet.

Ich wünsche Ihnen, dass Sie in der Adventszeit

mit etwas Ruhe und Abstand

das Jahr reflektieren und hoffentlich

eine positive Bilanz, sowohl privat als

auch beruflich, ziehen können. Ihnen

und Ihren Angehörigen wünsche ich ein

frohes Weihnachtsfest sowie uns allen

Gesundheit, Glück, gemeinsamen Erfolg

und Gottes

Segen für das

Jahr 2010.

Ihr

Michael Schmidt

Seite 4:

35 Jahre im Dienst:

Sr. M. Odilia

Marienkrankenhaus Kassel gemeinnützige GmbH

St. Elisabeth-Krankenhaus Volkmarsen

gemeinnützige GmbH

Eine Einrichtung der St. Vinzenz Krankenhaus gGmbH, Fulda

EINBLICKE

Informationen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Interessierte und Freunde des

Marienkrankenhauses Kassel und des St. Elisabeth-Krankenhauses Volkmarsen

2009 – das Jahr im Überblick

E r i n n e r n

Sie sich?

Dr. Moog und

Dr. Ebentreich

beziehen zu

Jahresbeginn

ihre neuen Räumlichkeiten im ehemaligen

Verwaltungstrakt am Marienkrankenhaus, PD

Dr. Bastian erweitert seit Juli das Leistungsspektrum

des MKH um den Bereich Pneumologie,

Intensivkapazitätsengpässe in Kassel

machen den Kollegen auf der Intensivstation

zu schaffen, im gesamten Jahresverlauf kann

das Haus einen deutlichen Patientenzuwachs

verzeichnen – Sicherheit für unsere Arbeitsplätze

in Zeiten der Wirtschaftskrise.

2009 ist ein Jahr der Bauarbeiten, die den

Weg zur Arbeit bereits außerhalb des Krankenhauses

behindern und sich am Arbeitsplatz

fortsetzen. Am Marienkrankenhaus werden

die Sanierungs- und Erweiterungsarbeiten im

Haus B fortgesetzt. Am St. Elisabeth-Krankenhaus

kann im März der Spatenstich für

den Neubau der Funktionsbereiche gesetzt

werden. Lärm und Staub belasten die Arbeitssituation

und hinterlassen Spuren: Eine

große Herausforderung vor allem für das Reinigungspersonal.

2009 steht im Zeichen der Wahlen: Zwischen

der Landtagswahl in Hessen zu Jahresbeginn

und der Bundestagswahl im Herbst wählen die

Häuser im Mai ihre neuen MAVen. Lediglich in

Kassel gibt es einen Wechsel an der Spitze.

Und auch die Zeitschrift „Guter Rat“ hat ge-

Seite 4:

Die Personalabteilung stellt

sich vor

wählt: Zwei der

Chefärzte am

MKH auf die

Liste der besten

Mediziner

Deutschlands.

2009 läßt es sich gut feiern: Im Juni wird das

Jubiläum „175 Jahre Barmherzige Schwestern

in Fulda“ gefeiert: Die „Marienkicker“

erreichen den 4. Platz beim Menschenkicker-

Turnier, die Volkmarser feiern ihr Sommerfest

auf der Kugelsburg, am Marienkrankenhaus

hinterlässt ein großer Tag der offenen Tür mit

umfangreichem Rahmenprogramm und zahlreichen

Gästen einen bleibenden Eindruck

über das großartige Engagement der Mitarbeiter,

die tolle Atmosphäre und die neue Leistungsfähigkeit

des Hauses.

2009 – was sonst noch geschah: Die „Einblicke“

erscheinen in einem neuen Layout,

ein neuer Dienstleister übernimmt die Labordienstleistungen

für unsere Krankenhäuser,

der erste Schweinegrippeverdachtspatient

sorgt für Aufregung im Marienkrankenhaus. Im

St. Elisabeth-Krankenhaus sind es Feuer und

Wasser, die für Aufregung sorgen, die Kasseler

„Erlebnisgastronomie alter OP“ wird durch

moderne Lounges mit Blick auf den Herkules

und dezenter Hintergrundmusik abgelöst, die

Dokumenta zieht auf den Stationen des Marienkrankenhauses

ein, die Essenskärtchen

haben ausgedient, die alten Telefone auch

und neue Telefonnummern führen zu Verbindungsproblemen

im Marienkrankenhaus.

Seite 6:

Dienstjubiläum:

Wir gratulieren herzlich!


2

Impressionen 2009

35 Jahre im Dienst des St. Elisabeth-Krankenhaus

Der 12. November 1974 war für die in Volkmarsen

bekannte und beliebte Ordensschwester

Maria Odilia ein ganz markanter

Punkt in ihrem Leben. An diesem Tag

wurde sie als Hausoberin im St. Elisabeth-

Krankenhaus in Volkmarsen eingesetzt.

Sr. Maria Odilia Heinzel wurde 1931 in

Liebau/Schlesien geboren und kam schon

im Jahr 1947 mit Schwestern des Heiligen

Vinzenz von Paul in Berührung. 1951 begab

sie sich in das Mutterhaus der Kongregation

der Barmherzigen Schwestern des

Hl. Vinzenz von Paul nach Fulda und ließ

sich als Vinzentinerin einkleiden. Damit begann

ihr Ordensleben. Nach einem Jahr

als Postulantin und zwei Jahren als Novizin

legte sie im Mai 1953 das Ewige Gelübde

ab. Von 1955 bis 1957 wurde Schwester

M. Odilia in der Krankenpflege im Städtischen

Krankenhaus Fulda ausgebildet.

Dort war sie 14 Jahre als OP Schwester tätig.

Daran schloss sich eine Ausbildung für

leitende Aufgaben an. Im Jahr 1971 wurde

Schwester M. Odilia in das Heilig-Geist-

Hospital in Fritzlar versetzt. Seit 1974 wirkt

Jeder kennt sie! Strahlende Gesichter,

ein Winken im Gang, freundliche Gespräche

im Wartebereich, geduldiges

Zuhören, eine helfende Hand und immer

wieder Fröhlichkeit – gerade in schweren

Lebenssituationen. Das zeichnet wirkliche

Begegnung aus.

Nicht nur wir freuen uns, sondern vor

allem unsere Patientinnen und Patienten,

wenn wir unseren Ordensschwestern

im Haus begegnen. Neben unserer

Jubilarin wirken schon seit unzähligen

Jahren weitere vier Ordensschwestern

im Marienkrankenhaus Kassel und im

St. Elisabeth-Krankenhaus Volkmarsen.

Sr. Hilda arbeitet in Volkmarsen vornehm-

lich im Bereich der chirurgischen Ambu-

lanz und hat sich mit ihren exzellenten Ver-

sie nun als

Oberin und

Mitglied der

Krankenhausleitung

im

St. Elisabeth-

Krankenhaus

Volkmarsen. 35 Jahre im Dienst:

Seit dem hat

Sr. M. Odilia

sie viel in dem kleinen Krankenhaus am

Rande der Stadt erlebt. Seit Jahrzehnten

steht sie den Kolleginnen und Kollegen der

Krankenhausleitung, den Mitarbeiterinnen

und Mitarbeitern und dem Ärztlichen Dienst

mit Rat und Tat zur Seite, unermüdlich ist

ihr Einsatz im Dienst für den Nächsten.

Gleichermaßen beliebt ist sie bei unseren

Patientinnen und Patienten sowie den Mitarbeiterinnen

und Mitarbeitern. Dank ihrer

liebenswürdigen, unkomplizierten Art und

ihrer Freundlichkeit ist sie in vielen Fällen

die erste Ansprechpartnerin. Immer hat sie

dabei den Mensch im Blick und setzt sich

dafür ein, dass sein Anliegen kurzfristig geregelt

wird. Das hat zu einem vielfältigen

Ein Leben im Dienste der Menschlichkeit

bandstechniken große Anerkennung in der

Bevölkerung der Stadt und darüber hinaus

erworben. Besonders langjährige Patientinnen

und Patienten suchen und schätzen

ihre ruhige, freundliche und zugewandte

Art.

Sr. Birgitta tritt nun seit einigen Monaten,

nach langjähriger Stationsarbeit, etwas

kürzer. Man trifft sie jedoch emsig beschäftigt

auch zu späterer Stunde im Haus an.

Immer sind mit ihr wert- und humorvolle

Gespräche möglich. Sie ist immer dort, wo

es einer helfenden Hand bedarf.

Im Marienkrankenhaus in Kassel begleitet

uns Sr. Thoma. Sie ist die gute Seele, das

Gesicht unseres Hauses. Sie ist vor allem

seelsorgerisch tätig, hilft, berät, begleitet,

hat Zeit, Verständnis und ist immer für alle

da. Wenn sie eine Station betritt, beginnen

Aufgabengebiet geführt, welches sich immer

wieder den menschlichen Ansprüchen

angepasst hat. Es waren ereignisreiche,

spannende und von Überraschungen gefüllte

Jahre, die geprägt waren von Aufbrüchen,

vielfältigen Veränderungsprozessen,

Entwicklung neuer Ideen und natürlich von

vielen baulichen Verbesserungen.

Zu ihren heutigen Aufgaben gehören

ebenso die Vorbereitungen für die Gottesdienste

wie auch die umfangreiche Pflege

der Kapelle in Zusammenarbeit mit Ihren

Mitschwestern. In 2003 wurde mit einem

feierlichen Gottesdienst das goldene Ordensjubiläum

von Schwester M. Odilia im

Beisein von zahlreichen Mitschwestern,

Familienangehörigen, Wegbegleitern sowie

Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des

St. Elisabeth-Krankenhauses in der katholischen

Kirche St. Marien gefeiert. Seit November

2009 ist sie nunmehr 35 Jahre in

diesem Sinne hier im Haus tätig.

Schwester M. Odilia gehören unsere

allerherzlichsten Glück- und Segenswünsche

zu ihrem Ehrentag.

viele Gesichter zu strahlen. Unsere zweite

gute Seele in Kassel ist Sr. Sturmia.

Obschon sie seit einiger Zeit nicht mehr

aktiv in die Stationsarbeit eingebunden

ist, kennt Jedermann im Hause sie gut.

Lange Jahre war sie unsere tatkräftige

Stationsleitung mit einer ausgeprägten

Frohnatur. Wo sie erscheint ist gute Laune.

Seit ihrem Rückzug von Station hat der

Brauch, Karneval stationsintern zu feiern,

sichtbar abgenommen. Nun ist ihr Wirken,

dank ihrem grünen Daumen, vor allem im

Garten und in den Blumen zu sehen. Mit

Blumenschmuck verschönert sie unsere

Kapelle und unsere Nachbarkirche

St. Joseph.

Unsere Ordenschwestern bieten für uns

alle, Beschäftigte wie „Gäste“, Orientierung,

Mut und Zuversicht. Auch in schwie-

rigen Lebenssituationen, wie sie im Krankenhaus

häufig Alltag sind. Dafür sind wir

dankbar. Für all’ das Wirken hier ist diese

Orientierung überaus wichtig. Wir können

und wollen uns eine Zukunft ohne die Präsens

unserer Ordensschwestern gar nicht

vorstellen!

vorne v. li.: Dr. Ute Lukas, Ute Arend,

Irmtraud Ohlwein. hinten v. li.: Yan Fu (Praktikantin

d. Verwaltung), Doris Siebert-Hufeisen,

Andrea Braun

Telefonläuten, Türenklopfen, freundliche

Grüße, fröhliches Gelächter, fragende

Gesichter, emsige Antworten, summender

Kopierer, Sonnenlicht, offene Türen…

Man könnte meinen, in einem Taubenschlag

zu sein. Personalarbeit heißt

1000 Handgriffe und Gespräche, viele

routiniert, viele immer wieder neu und

besonders. Kein Tag ist wie der andere.

Die Beratungs- und Betreuungszeiten

richten sich ganz nach dem Bedarf der

Kolleginnen und Kollegen. Sie beginnen

gegen 7:00 Uhr und enden ganz nach

Ansinnen, durchaus auch in den Abendstunden,

mit Begleitung einer Sitzung

oder Teambesprechung. In unserer Branche

sind fast 70% aller Kosten Personalkosten,

deshalb kommt der Betreuung,

dem optimalen Einsatz, der Entwicklung,

Pflege und Förderung der Beschäftigten

eine ganz besondere Bedeutung zu. In

einem Dienstleistungsunternehmen entscheiden

die Qualität und die Freude

bei der Arbeit über das Image und damit

über den Erfolg des Hauses.

Unsere Personalabteilung wird von 5

Kolleginnen betreut: Irmtraud Ohlwein,

Sr. Birgitta und Sr. Hilda

Unsere Personalabteilung stellt sich vor:

Doris Siebert-Hufeisen, Andrea Braun,

Ute Arend und Dr. Ute Lukas. Zumindest

ihre Stimmen sind allen Beschäftigten sicherlich

vom Telefon her bekannt. Diese

fünf Frauen – jede auf ihre Art eine ganz

besondere Persönlichkeit – tragen all’

ihre unterschiedlichen Kompetenzen und

Interessen zusammen um als Dienstleister

für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

des Marienkrankenhauses und des

St. Elisabeth-Krankenhauses da zu sein.

Frau Ohlwein, Frau Siebert-Hufeisen und

Frau Dr. Lukas sind die ganze Woche für

Sie da, Frau Braun (vielen vielleicht noch

besser unter ihrem Mädchennamen Rogaschewski

bekannt) und Frau Arend in

Teilzeit.

Ute Arend ist bei uns für die innerbetriebliche

Fort- und Weiterbildung zuständig.

Sie sagt: „Ich bin gerne in der IBF tätig,

da ich den Kontakt zu den Mitarbeiterinnen

und Mitarbeitern der unterschiedlichen

Berufsgruppen sehr schätze. Ich

hoffe mit den Fortbildungen alle aus dem

Alltag loslösen zu können und ihre persönliche

Weiterbildung zu unterstützen“.

Frau Braun, Frau Siebert-Hufeisen

und Frau Ohlwein sagen einstimmig:

„Wir arbeiten sehr gerne hier. Es ist

eine anspruchsvolle, interessante, abwechslungsreiche

und auch manchmal

hektische Tätigkeit, die viel Flexibilität

erfordert. Auch turbulente Zeiten können

wir durch das gute Miteinander in der Abteilung

gut überstehen. Das Schöne ist,

wir haben viel mit Menschen zu tun und

nicht nur mit Papier und Zahlen“. Zu ihren

Hauptaufgaben zählen u.a. die Lohnund

Gehaltsabrechnung, Rundumbe-

Sr. Thoma Sr. Sturmia

treuung des Dienstplanprogramms, alle

Arten von Sachbearbeitung im Rahmen

der Personalbetreuung, Hilfestellung bei

allen Fragestellungen rund um das Personalleben

im Unternehmen.

Dr. Ute Lukas, seit Juni 2009 als Hauptverantwortliche

hier tätig, hat vor allem

die Zusammenhänge von der Unternehmensentwicklung

und der damit einhergehenden

Unterstützung des Personals

im Blick. Ihre Tür steht immer offen für

Anliegen, Wünsche und Ideen der Kolleginnen

und Kollegen. Neben arbeitsrechtlichen

Fragestellungen, administrativer

Begleitung und Abwicklung,

von der Einstellung bis zur Beendigung

der Arbeitsverhältnisse, Schnittstelle zu

Führungskräften und der Mitarbeitervertretung

ist Personalentwicklung eine

ihrer Hauptaufgaben. Unter Personalentwicklung

versteht man die aktive Unterstützung

aller Beschäftigten im Hinblick

auf gegenwärtige und zukünftige Anforderungen.

Hierzu zählen Förderung und

Unterstützung Einzelner und Teams, Begleitung

in Projekten und Prozessen, Moderation

von Veranstaltungen, Seminare,

Trainings und, und, und… Einen besonderen

Stellenwert seitens der Krankenhausleitung

hat schon seit Jahren die

Unterstützung und Entwicklung von Führungskompetenzen.

Sie sagt „Ich komme jeden Morgen gerne

in unsere Abteilung und freue mich auf

die gute und oft auch lustige Zusammenarbeit

mit meinen Kolleginnen. Ich bin

sehr gerne für die Beschäftigten zuständig,

in vielerlei Belangen! Das ist sicherlich

die Rosine im Kuchen des Hauses!“

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