und Umweltschutz in Filderstadt 2009 - Stadt Filderstadt

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und Umweltschutz in Filderstadt 2009 - Stadt Filderstadt

knapp 2 ha zu pflegenden Gebietsfläche – langfristig sichergestellt.

Die Pflegeeinsätze erfordern kräftezehrende Handarbeit mit durchschnittlich

10 bis 15 Arbeitskräften beim Winter-/Sommer- und Herbstschnitt. Das

eifrige Werken beim Einsatz wird vom Motorengeräusch der Baumsägen und

Motorsensen begleitet. Handsensen, Rechen, Schubkarren und Astscheren

sind die nicht zu entbehrenden Arbeitsgeräte der Einsatzkräfte.

Arbeitsgruppe beim Einsatz

Der Grünschnitt muss aufgeladen und zur Kompostierungsanlage

transportiert werden. Leidenschaftlicher Einsatz wird erwartet beim Freischneiden

der ständig nachwachsenden Verbuschung in den Magerrasen

und der asphaltierten Parkwege, um den Heimbewohnern gefahrlos das

Spazierengehen zu ermöglichen. Leider sind die Parkwege gefährlich

uneben. Die Zusammenarbeit der Landschaftspfleger, die zum Teil sowohl

Biotopkartierer, als auch Albvereinler sind, klappt bestens. Während der

Arbeiten werden die Mitarbeiter vor Ort mit Getränken und Vesper versorgt.

Im Rahmen eines Partnerschaftsbesuches aus der französischen Partnerstadt

La Souterraine wurden unter Anleitung und Finanzierung des Schwäbischen

Albvereins und der Biotopkartierer im Mai 2005 weitere Wacholderstauden

als erstes deutsch-französisches Partnerschaftsbiotop von Kindern gepflanzt.

Ziel ist es, eine offene Heidelandschaft mit natürlicher Flora und Fauna zu

erreichen. Dazu sind Zug um Zug weitere Wacholderstauden zu pflanzen.

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