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23.10.21 Lindauer Bürgerzeitung

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LINDAUER

Bürgerzeitung

mit Amtsblatt der Stadt Lindau (B)

23. Oktober 2021 · Ausgabe KW 42/21 · an alle Haushalte

Na, klingelt‘s bei Ihnen?

Richtig: Die ungeliebte

Zeitumstellung steht uns

wieder bevor. In der Nacht

von Samstag, 30. Oktober,

auf Sonntag, 31. Oktober,

endet die Sommerzeit und

wir stellen die Uhren von

3 Uhr morgens auf 2 Uhr

morgens zurück.

Eigentlich sollte die Zeitumstellung

längst abgeschafft

sein, doch die EU-

Länder können sich nicht

einigen. Die Mitteleuropäische

Zeitzone (MEZ) reicht

von der spanischen Atlantikküste

bis zur polnischen

Ostgrenze und deckt damit

einen großen geographischen

Bereich ab. Während

es am einen Ende schon

dunkel sein kann, scheint

auf der anderen Seite noch

die Sonne. Deshalb fällt

einigen Staaten, die sich für

die Abschaffung der Zeitumstellung

ausgesprochen

haben, die Entscheidung

schwer: Möchten sie dauerhaft

in der Sommerzeit oder

in der sogenannten Winterzeit

(Normalzeit) leben? Da

man vermeiden will, dass

jedes Land der EU eigene

Regeln trifft und man beim

Überschreiten der Ländergrenzen

in der EU ständig

die Uhr umstellen muss,

wird eine gemeinsame

Lösung angestrebt und...

abgewartet... Themen wie

die Corona-Pandemie hatten

in den letzten Monaten

eine höhere Priorität. Die

Abschaffung der Zeitumstellung

ist auf der Strecke

geblieben. Wenn wir‘s also

momentan nicht ändern

können: Machen Sie was

draus! Eine Stunde länger

schlafen, kuscheln oder

einen schönen Herbsttag

früher beginnen und somit

länger auskosten oder sich

am Halloweentag länger

gruseln...

Jugendwerft fragt nach und hört zu

Motto des Treffens für Jugendliche aus Lindau: Es ist deine Stadt – Mach was draus!

Jugendliche haben oft das Gefühl,

nicht gehört oder gesehen

zu werden. Bei der Jugendwerft

in Lindau ist das ganz

anders. Denn hier wird gezielt

nach der Meinung der Jugendlichen

gefragt.

Ein paar Beispiele sind: „Wie

geht es euch“, „Was findet ihr

gut“ oder „Was fehlt euch beziehungsweise

was braucht es

noch in Lindau“. Und: „Was

würdet ihr verändern wollen?“

Die Jugendwerft findet am

Dienstag, 16. November, ab 18

Uhr im Club Vaudeville in Lindau

statt. Dazu eingeladen sind

alle jungen Lindauerinnen und

Lindauer zwischen zwölf und

27 Jahren. Der Einlass zum Treffen

startet um 17.30 Uhr. Dabei

sollten die Jugendlichen zeitnah

kommen, weil auch noch

ein paar Minuten für die Kontaktnachverfolgung

eingerechnet

werden müssen.

Organisiert wird das Treffen

von der Offenen Jugendarbeit

der Stadt Lindau. Der Fachkreis

Jugendarbeit Lindau begleitet

die Veranstaltung. Damit möglichst

viele Jugendliche teilnehmen

können, wird diese

Veranstaltung als 3G-Veranstaltung

laufen. Das heißt: Die

jungen Teilnehmerinnen und

Teilnehmer müssen geimpft,

genesen oder getestet (Schnelltest,

PCR-Test) sein. Bei Schüle-

Der Flyer zur anstehenden Jugendwerft am 16. November fasst die

Ziele des Treffens zusammen und wurde an vielen Schulen verteilt.

Die Professor Oesterle Stifung

hat auch in diesem Jahr die

Lindauer Feuerwehr finanziell

unterstützt. Der Stiftungsgeber

ermöglicht damit notwendige

Anschaffungen, die

über den städtischen Haushalt

nicht zu leisten sind.

Die Summe aus dem Stiftungstopf

für die Feuerwehr Lindau

liegt bei stolzen 61.500 Euro.

Flyer: Offene Jugendarbeit Lindau

Bereits bei der ersten Jugendwerft 2020 in der Lindauer Inselhalle

wurden viele Ideen gesammelt. Organisiert wurde das Treffen von

den Machern der Projektschmiede und vom Fachkreis Jugend.

Oesterle Stiftung stärkt Feuerwehr

Gut und sinnvoll eingesetzt: Geld für Arbeitsmittel der Feuerwehrleute

Stadtbrandinspektor Max Witzigmann

und sein Team präsentierten

Professor Oesterle

das neu angeschaffte Equipment

in der Hauptfeuerwache.

Darunter sind die Ausrüstung

der Fachgruppe Absturzsicherung

mit speziell angefertigter

Schutz- und Arbeitskleidung,

Zusatzkleidung für die Jugendgruppe,

eine schwimmfähige

Übungspuppe für die Wasserrettung

sowie neue Fahnen für

die Hauptfeuerwache.

Professor Dr. Oesterle freute

sich darüber, dass die Lindauer

Feuerwehr seine Spenden

sinnvoll und zielführend verwendet.

Er kündigte an, im

kommenden Jahr die Anschaffungskosten

für rund 50 Garnituren

funktionaler Tagesdienstkleidung

zu übernehmen.

Sylvia Ailinger

BZ-Foto: Christian Bandte

rinnen und Schülern reicht ein

Nachweis der Schule wie zum

Beispiel ein Schülerausweis, eine

Monatsschülerkarte oder eine

Schulbestätigung. Egal, um

welchen Nachweis es geht, alle

Teilnehmerinnen und Teilnehmer

müssen ihn an diesem Tag

dabei haben, um ihm zeigen zu

können.

Die Veranstaltung selbst beginnt

mit einer interaktiven

Umfrage. Dabei können alle jugendlichen

Anwesenden den

Veranstaltern ihre Meinung

sagen. Danach wird das Jugendbudget

vorgestellt, das die Jugendlichen

finanziell dabei

unterstützen soll, eigene Projekte

von und für junge Leute

in Lindau umsetzen zu können.

Beim anschließenden aktiven

Teil können die Jugendlichen

unterschiedliche Stationen

durchlaufen. Gegen Ende

des Abends wird schließlich

noch der diesjährige Jugendbudget-Scheck

an die von den

Jugendlichen gewählten Projekte

übergeben. Danach werden

alle Teilnehmenden gemeinsam

den Abend noch gemütlich

bei etwas Musik ausklingen

lassen. Teresa Berschl

Bei Fragen...

... können sich die Jugendlichen

per WhatsApp unter der Nummer

01 75/6 45 00 80 bei den Veranstaltern

melden oder eine E-

Mail schreiben: jugendarbeit@

lindau.de. Auf dieser Website

gibt es viele Informationen:

www.jugend-lindau.de

Stadtbrandinspektor Max

Witzigmann (li.) und sein Team

präsentierten Professor

Oesterle (re.) das neu angeschaffte

Equipment in der Hauptfeuerwache.

BZ-Foto: Feuerwehr Lindau

Erscheinungstermine

Ihre nächsten BZ erscheinen

Samstag, 06.11.2021

Samstag, 20.11.2021

lindauer_buergerzeitung

▶ Hochbegabte Pianisten

Das Eröffnungskonzert für das

Internationale Klavierfestival junger

Meister kann man im Lindauer

Theater erleben S. 16

In dieser Ausgabe

mit der Seite:

Aus dem Stadtrat

▶ Mit Hightech und Personal Trainer

Sarah und Andreas Bruderhofer haben in

Aeschach ihr neues fitbox Studio eröffnet.

Hier wird mit Termin, Personal Trainer und

Hightech-Unterstützung trainiert. S. 10-11


2 23. Oktober 2021 • BZ Ausgabe KW 42/21

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)

Ein klares „Ja“ zur Lindauer Hafenweihnacht

Nach langer Wartezeit: Mehr Raum zwischen den Buden - Gesunder Menschenverstand und ein Stück Normalität

Die 15. Lindauer Hafenweihnacht

darf wie geplant vom

25. November bis 19. Dezember

ihre Pforten öffnen. „Nach

langem Warten freuen wir uns,

diese Nachricht bekannt geben

zu dürfen“, sagt Arnold Weiner,

City- und Eventmanager des

Lindauer Kulturamtes. Er betont,

wie sehr sich alle darüber

freuen – Hoteliers, Gastronomen,

Einzelhändler und nicht

zuletzt natürlich die Händler

und Künstler der Hafenweihnacht.

Sie alle hätten immer wieder

nachgefragt, und nun komme

endlich die Zusage. Das bedeutet,

dass es an allen vier Adventswochenenden,

immer von

Donnerstag bis Sonntag, in der

romantischen Kulisse am Hafen

Lichterzauber, Weihnachtsmusik

sowie weihnachtliches

Kunsthandwerk und vieles

mehr geben wird.

„Wir haben die Organisation

der Hafenweihnacht nie ruhen

lassen, sondern den Kontakt

mit unseren Händlern gepflegt,

optimistisch Plan A, B und C geschmiedet

und sind jetzt sehr

glücklich, dass nun Plan A zum

Zug kommen darf“, berichtet

Weiner froh. Es wird also eine

fast vollwertige Lindauer Hafenweihnacht

geben, von der

Eröffnung bis zur letzten Minute,

wenn das festliche Turmblasen

vom alten Leuchtturm erklingt.

„Wir werden weder auf

Glühwein noch auf kulinarische

Genüsse verzichten müssen“,

so Weiner weiter.

Jetzt gehe es mit Volldampf

voraus los, und ja, der Zeitplan,

in enger Abstimmung mit allen

Beteiligten, sei sportlich. „Die

In Lindau startet jetzt die

Testphase für das Lastenrad-Mietsystem,

das dort im

Rahmen des Modellprojektes

„Lastenrad mieten, Kommunen

entlasten“ aufgebaut

werden soll und vom Freistaat

Bayern gefördert wird.

Startschuss für die Vorfreude: In diesem Jahr öffnet die Lindauer Hafenweihnacht am 25. November ihre Pforten.

Vorbereitungen machen uns

Spaß und wir freuen uns darauf,

den Einheimischen und unseren

Gästen eine schöne Hafenweihnacht

präsentieren zu können,

sagt der City- und Eventmanager.

Anfang der Woche kamen

die konkreten Bestimmungen

aus dem bayerischen Staatsministerium,

wo bereits am 13.

Oktober die Entscheidungen

für die Weihnachtsmärkte angekündigt

wurde. Der aktuelle

Stand: Abstand einhalten und

zu große Menschenansammlungen

vermeiden. Weitere Vorgaben,

wie die 3G-Regelung,

gebe es nicht. „Wir werden das

Gelände der Hafenweihnacht

Während der Testphase in den

kommenden kälteren Monaten

wird es für die ersten sechs

Lastenräder drei Stationen geben:

Stadttheater, Lindaupark

und Münchhofquartier. In

dieser Probezeit dürfen die Lastenräder

bereits benutzt werden.

Die Betreiberfirma Sigo

plant eine Aktion, bei der die

Nutzung der Fahrräder erklärt

werden soll. „Lastenräder bewegen

in Lindau nicht nur

Waren, sondern auch große

und kleine Menschen. Sie sind

damit eine echte Alternative

zum Auto“, erläutert Jaime

Valdés von der Stabsstelle Mobilität

bei der Stadtverwaltung

Lindau.

Weil der Mobilitätsmanager

nun nach geeigneten Namen

für jedes einzelne der

künftig insgesamt 16 Lastenräder

sucht, lobt er einen

Wettbewerb zur Namensfindung

aus.

Wer dazu eine Idee hat,

kann seine Namensvorschläge

bei der Mailadresse radeln@

lindau.de einreichen. Dabei

sind der Phantasie keine Grenzen

gesetzt: Ob Sprudelschlepper,

Kindertaxi oder Chelles –

die Namen dürfen witzig,

kreativ oder assoziativ sein.

Einsendeschluss ist Sonntag,

14. November. Mit seiner

Einreichung räumt der Wettbewerbsteilnehmer

der Stadt

Lindau ein kostenfreies,

räumlich, zeitlich wie inhaltlich

unbegrenztes sowie unwiderrufliches

Nutzungsrecht

ein, das außerdem ausschließlich,

übertragbar, veränderbar

vom Bahnhof in Richtung

Reichsplatz ausdehnen und so

durch sicheren Abstand zwischen

den Buden für mehr

Raum zwischen den Besuchern

sorgen. Gleichzeitig bauen wir

natürlich auf die gesunde Vernunft

aller“, erklärt Weiner.

Der Hafen wird mit tausenden

Lämpchen stimmungsvoll

illuminiert und die Weihnachtsbeleuchtung

bis in den

Inselkern fortgesetzt, um dort

die Einzelhändler zu unterstützen.

Es wird ein der kleines Rahmenprogramm

geben, wie das

Nikolausschwimmen, Stadtführungen,

Nachtwächterrundgänge,

Schiffsrundfahrten

und das Weihnachtsschiff, das

die Weihnachtsmärkte in Bregenz

und Lindau verbindet.

Die Christbäume der Kinder

werden die Fußgängerzone

schmücken. Am Alten Rathaus

wird der große Weihnachtsbaum

stehen und der Stadtnikolaus

wird dort die Kinder beschenken.

Es sollen auch die

Musikkapellen der Region spielen

– über das Wie wird noch

nachgedacht. Zudem wird am

28. November ein Verkaufsoffener

Sonntag stattfinden. Nur

den Märchenwald gibt es in diesem

Jahr nicht. Die gesamte Insel

soll zur Weihnachtsinsel

werden, festlich dekorierte Geschäfte

sollen zum Weihnachtseinkauf

und Restaurants und

und in anderem Kontext verwendbar

ist.

Insgesamt sind im Rahmen

des Lindauer Lastenrad-Mietsystems

acht Stationen geplant,

die im kommenden

Frühjahr bei einer feierlichen

Eröffnung in Betrieb gehen

Foto: Wolfgang Schneider

Cafés zum Genießen einladen.

Natürlich gelte, wie bei allen

Veranstaltungen in der Pandemiezeit,

dass es bei allem Optimismus

und bei aller Vorfreude

immer noch zu Änderungen

kommen könne und Flexibilität

auf allen Ebenen gefragt sei.

Tourist Information Lindau

Vier Wochenenden

vom 25.11. bis 19.12.

am Lindauer Hafen

Do. bis So. 11 bis 21 Uhr

www.lindauer-hafenweihnacht.de

28.11., 11 bis 17 Uhr Verkaufsoffener

Sonntag auf dem Festland

und auf der Weihnachtsinsel.

Testphase für Lastenräder in Lindau ist jetzt gestartet

Wettbewerb: Namensvorschläge für 16 Räder werden gesucht - Von witzig bis kreativ - Probefahren am Samstag

Insgesamt sechs Lastenräder gehen in Lindau nun in die Testphase.

Gleichzeitig beginnt der Wettbewerb zur Namensfindung für alle 16

Lastenräder, die ab dem kommenden Frühjahr in Lindau im Einsatz

sein sollen.

Foto: Jaime Valdes Valverde, Stadtverwaltung Lindau

werden. Mit diesem Lastenrad-Mietsystem

will Lindau

den Radverkehr weiter fördern.

Dafür gibt es unter anderem

auch das das Förderprogramm

„Ich entlaste Lindau“,

das die Anschaffung von Lastenrädern

bezuschusst. Dieses

Förderprogramm unterstützt

Lindau auch darin, die

Ziele des Klimafreundlichen

Lindauer Mobilitätskonzepts

(KLiMo) zu erreichen.

Sylvia Ailinger

Erklären lassen und

Probe fahren!

Am heutigen Samstag, 23. Oktober,

steht von 10 bis 15 Uhr am

Lindaupark ein Infostand zu den

neuen Lastenrädern. Dort werden

die E-Räder erklärt und es können

Probefahrten gemacht werden.


AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B) 23. Oktober 2021 • BZ Ausgabe KW 42/21

Ende Oktober: Chagall-Finale

Professor Doschka erklärt und führt Besucher persönlich durch die Ausstellung

Am Samstag, 30. und am

Sonntag, 31. Oktober, haben

Kunstinteressierte die Gelegenheit,

mit Kurator Professor

Dr. Roland Doschka persönlich

durch die Marc Chagall-

Ausstellung im Kunstmuseum

Lindau zu gehen.

Doschka erläutert Wissenswertes

über das Leben und die

farbenfrohe Bilderwelt des

Künstlers. Die öffentliche Führung

beginnt jeweils um 17

Uhr. Daher wird die Ausstellung

für den regulären Besuch

an diesen Tagen bereits um 16

Uhr schließen. Die Anzahl der

Karten ist begrenzt, sodass eine

rechtzeitige Anmeldung

unbedingt nötig ist. Für den

Besuch der Ausstellung gilt die

Finaler Entwurf zum Deckengemälde der Opéra Garnier, 1963, Gouache

auf Papier aus Privatbesitz.

Foto: Christian Flemming

3G-Regel. Die Kosten liegen

bei 5 Euro plus Eintritt. Anmeldung

und Information:

Tel. 08382 27756515 oder

Mail: museum@lindau.de

Pia Mayer

Lindauer Herbstmarkt und VOS

Neues Konzept als Alternative zum traditionellen Jahrmarkt und Krämermarkt

GRUSS AUS DER TOSKANA

Liebe Lindauerinnen und

liebe Lindauer,

die Garten- und Tiefbaubetriebe

Lindau (GTL) kümmern

sich für Sie als städtischer

Dienstleister mit einem

Team aus qualifizierten Mitarbeiterinnen

und Mitarbeitern

um große Teile der städtischen

Infrastruktur. Wir

steuern das Klärwerk, wir

bauen Brücken, wir planen

Spielplätze und halten alle

Flächen in einem möglichst

gepflegten sowie sauberen

Zustand. Auch helfen wir mit

unseren Werkstatt-Teams den

anderen Abteilungen der

3

Stadtverwaltung beispielsweise

bei Transporten oder

der Vorbereitung von Veranstaltungen

wie dem Kinderfest

oder der Hafenweihnacht.

Seit den Sommerferien starten

wir mit allen Teams täglich von

unserem gemeinsamen GTL-

Betriebsgebäude in der Robert-

Bosch-Straße 41. Hier können

Sie uns bei allen Fragen zur Garten-

und Tiefbauinfrastruktur

der Stadt Lindau erreichen.

Gern können Sie sich über aktuelle

Themen der GTL und die jeweiligen

Ansprechpartner auch

auf unserer Internetseite www.

gtl-lindau.de informieren.

Ein weiteres digitales Angebot

für Sie ist die „Meldoo-App“, Ihr

direkter Draht zur GTL. Einfach

App herunterladen und mit drei

Klicks Mängel auf den öffentlichen

Flächen melden.

Vielen Dank an alle, die bereits

mit der Nutzung der App dazu

beitragen, dass wir Mängel gezielter

und schneller beseitigen

können und unsere Stadt dadurch

noch schöner und sicherer

wird.

In diesem Sinne, genießen Sie

den Herbst und die einkehrende

Entspannung in Lindau, vielleicht

auch in einer unserer

schönen Parkanlagen.

Herzlichst

Ihr Kai Kattau

Werkleiter der GTL

Stadt Lindau

(Bodensee)

Herbstmarkt: Lindauerinnen und Lindauern sollen eine bestmögliche Alternative zum traditionellen

Jahrmarkt geboten werden.

Foto: Susi Donner

Von Freitag, 5. November, bis

Montag, 8. November, gibt es

einen „Lindauer Herbstmarkt“.

Weil der Jahrmarkt mit Krämermarkt

in seiner bekannten

Form nicht stattfinden kann,

haben die Verantwortlichen

ein Konzept erstellt, bei dem

Freundinnen und Freunde von

Budenzauber und Fahrgeschäften

dennoch auf ihre Kosten

kommen.

Vor allem für Kinder und Jugendliche

werden verschiedene

Fahrgeschäfte auf der Insel

aufgebaut. Veranstalter des

Lindauer Herbstmarktes ist der

Schwäbische Schaustellerverband.

Die Stadt unterstützt den

Verband, denn für die Verantwortlichen

ist es eine Herzensangelegenheit,

Lindauerinnen

und Lindauern eine bestmögliche

Alternative zum traditionellen

Jahrmarkt zu bieten.

Nun dürfen sich alle auf zahlreiche

Fahrgeschäfte freuen.

Auch für die Kleinen wird es

Karussells, Spielbuden und

passende Fahrgeschäfte geben.

Am Sonntag, 7. November,

ist außerdem ein verkaufsoffener

Sonntag, an dem die Geschäft

von 12 bis 17 Uhr geöffnet

haben.

Stefanie Berhard-Lentz

Ein Abschied mit leiser Wehmut

Gartenschau Lindau endet – Bürgerpark für alle offen – Der Weg geht weiter

„Der Weg geht weiter“, hat Bürgermeister

Mathias Hotz das

Ende der Gartenschau auf der

Hinteren Insel kommentiert.

Bei der Abschlussveranstaltung

zogen er und das Geschäftsführer

Duo Claudia Knoll und Meinrad

Gfall ein positives Fazit.

Mit mehr als 287.000 Besuchen

und über 8.300 verkauften Dauerkarten

sei die Gartenschau

ein Erfolg gewesen.

Allerdings sei dies nur eine

Station auf dem weiteren Weg

auf der Hinteren Insel, so Hotz.

Nun stehe die städtebauliche

Entwicklung als nächster großer

Abschnitt an, so der Bürgermeister.

Er lobte den außerordentlichen

Teamgeist, der die

Lindauer Schau zu einem besonderen

Erlebnis gemacht habe.

Musikalisch machte dies bei

der Abschlussveranstaltung

„Joy of Voice“ deutlich: Sie setzten

mit „My Way“ den musikalischen

Schlusspunkt. „und auf

ihre Art hat auch unser Team

diese Gartenschau gemacht“, so

Pressesprecher Jürgen Widmer

in seiner Moderation.

Die Gartenschau hat jetzt geschlossen,

der Bürgerpark ist

aber bereits wieder für alle begehbar.

Jürgen Widmer

Die Große Kreisstadt Lindau (B) liegt attraktiv im Dreiländereck Deutschland,

Österreich und der Schweiz. Unsere Tourismus- und Tagungsstadt

besitzt einen hohen Freizeitwert und verfügt über ein sehr gut gegliedertes

Schul- und Bildungsangebot.

Bei uns steht der Mensch im Mittelpunkt. Unser Senioren- und Pflegeheim

ist ein „Zuhause mit Atmosphäre“ für 107 Bewohner/innen.

Sie möchten Teil unseres Teams werden? Dann bewerben Sie sich als

Kaufmännischer Mitarbeiter (m/w/d)

Finanz- und Rechnungswesen

Senioren- und Pflegeheim Reutin

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www.stadtlindau.de.

Ende der Bewerbungsfrist ist der 14.11.2021.

Stadt Lindau (B), Personalabteilung,

Bregenzer Str. 6, 88131 Lindau (B), Tel. 08382 918-108

Zur Verstärkung unseres Reinigungsteams suchen wir zum

nächstmöglichen Zeitpunkt eine zuverlässige

Reinigungskraft m/w/d

für Friedhofsverwaltung / Krematorium

in Teilzeit (20 Wochenstunden / 5 Wochentage)

Für nähere Auskünfte steht Ihnen das Team der Personalabteilung,

Tel.: 08382/918109 gerne zur Verfügung.

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Ende der Bewerbungsfrist ist der 14.11.2021.

Stadt Lindau

(Bodensee)

Stadt Lindau (B), Personal- und Organisationsabteilung,

Bregenzer Str. 6, 88131 Lindau (B), Tel. 0 83 82/9 18-1 08


4 23. Oktober 2021 • BZ Ausgabe KW 42/21

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)

Theater Lindau: Musikalische Veranstaltungen

Formation musique en route - Ensembles Corund und Chaarts treten erstmals gemeinsam vor das Publikum

Das Theater Lindau bietet in

den kommenden Tagen zwei

musikalische Veranstaltungen

im Theater und in der Kirche

St. Stephan. Zum einen geht es

um den ersten gemeinsamen

Auftritt der Emsembles Corund

und Chaarts mit einem Projekt

zu Mozarts Requiem, zum anderen

kommt die Formation

Musique en route mit neu interpretierten

Stücken aus dem

Wilden Osten.

Zehn Jahre spielen sie bereits

zusammen – das hat aus musique

en route eine eingeschweißte

Truppe gemacht und

den Weg für das Jubiläumsalbum

„Maminka“ geebnet, auf

dem diese zehn Jahre in zehn

Songs verewigt sind. Am Montag,

1. November, um 20.30

Uhr, betritt die Formation die

Bühne des Theaters Lindau.

Für Ronny Spiegel, Stefanie

Hess, Ariel Facundo Rossi und

Tom Tafel ist ihre Musik eine

Herzensangelegenheit. Ihre

Spielfreude ist ansteckend und

Ensemble Corund

Musique en route: Die Formation war 2014 schon einmal zu Gast

im Theater Lindau und der Saal hat getobt. Musique en route bietet

dem Publikum eine rasante Fahrt durch die Stücke des Wilden Ostens

Foto: Tabea Hüberli

Foto: Stephen Smith

ihre direkte Art, mit dem Publikum

zu interagieren, macht ihren

Auftritt zu einem Konzerterlebnis.

Zu hören ist ein Kaleidoskop

an Stilrichtungen und Traditionen:

osteuropäische Lieder

und Balladen, fernöstliche

Rhythmen, folkloristische Musik.

Kurz: Die Gruppe interpretiert

traditionelle Volksmusik

aus der östlichen Welt neu. Es

erklingen Akkordeon, Kontrabass,

Gitarre, Geige und Gesang,

aber auch exotische Instrumente

wie die orientalische

Darabukka oder die Kanna,

ein Milchkrug aus Ungarn,

der als Perkussionsinstrument

eingesetzt wird.

D a s S ä n ge r- E n s e m b l e

Corund und die Musikerinnen

und Musiker von CHAARTS

präsentieren sich zum ersten

Mal gemeinsam. Am Montag,

25. Oktober, um 19.30 Uhr in

Straßensperrungen in Lindau

In Lindau gibt es aktuell diverse

Straßensperrungen, weswegen

es an den Baustellen

vereinzelt zu Verkehrsbehinderungen

kommt.

Brougierstraße

So verlängert sich die Bauzeit

in der Brougierstraße zwischen

den Hausnummern sechs und

35, und zwar bis Dienstag, 30.

November. Dort werden nach

wie vor Telefon- und Stromkabel

sowie Wasser- und Gasleitungen

neu angelegt beziehungsweise

instandgesetzt.

Die Umleitung ist ausgeschildert

und führt über den Langenweg

und die Laubeggengasse.

Fußgänger und Radfahrer

können die Vollsperrung mit

Behinderungen passieren. Anwohner

und Angestellte des

Kindergartens „Kleine Sonnenstrahlen“

können bis auf wenige

Tage bis zu ihren Häusern

beziehungsweise bis zum Kindergarten

fahren. An den Tagen,

an denen die Zufahrt

nicht möglich sein sollte, werden

Ausweichparkplätze zur

Verfügung gestellt und entsprechend

ausgeschildert. SAR

Hammerweg

Noch bis Freitag, 15. Oktober,

ist der Hammerweg im Bereich

der Hausnummer 29 gesperrt.

Dort wird die Gasleitung repariert.

Anlieger, Radfahrer und

Fußgänger können die Baustelle

mit Behinderungen passieren.

Der Stadtbus ist von dieser

Sperrung nicht betroffen. JW

Roßweidweg

Zudem ist der Gehweg zur Senftenau

auf Höhe Roßweidweg

Hausnummer 1 drei Tage lang

gesperrt. Die Sperrung dauert

von Freitag, 15. Oktober, bis

Mittwoch, 20. Oktober. Grund

für diese Baustelle ist die Instandsetzung

der Gasleitung.

Kraftfahrzeuge können die Vollsperrung

ohne Behinderung

passieren. Für Radfahrer und

Fußgänger gibt es eine Umleitung

über Senftenau, Danziger

Weg und Roßweidweg. Die Umleitung

ist ausgeschildert. SAR

Leiblachstraße

Die Leiblachstraße ist im Bereich

der Hausnummern 38 bis

40 am Donnerstag, 28. Oktober,

von 8 bis 12 Uhr wegen der

Aufstellung eines Autokrans

vollständig gesperrt. Die Sperrung

gilt für Fahrzeuge, Fußgänger

und Radfahrer. Der Anliegerverkehr

ist bis zur Baustelle

frei zugelassen. Während

der Dauer der Vollsperrung

wird der gesamte Verkehr umgeleitet.

Die Umleitung ist ausgeschildert.

SAR

Jetzt mitmachen! https://beteiligung.stadtlindau.de

der Kirche St. Stephan stehen

sie zusammen vor dem Publikum.

Beide Formationen stellen

ihre Mitglieder jeweils speziell

für ein Projekt zusammen,

wobei sie dafür die besten Sängerinnen

und Sänger sowie

Musikerinnen und Musiker ansprechen,

die meist über besondere

solistische oder kammermusikalische

Qualifikationen

verfügen.

Mozarts Requiem ist von

Mythen umrankt – einerseits,

was seine Entstehung und andererseits

was die Gründe für

seine Unvollständigkeit angeht.

Nicht zuletzt deshalb

wurde das Requiem in den vergangenen

Jahrhunderten vielen

Bearbeitungen und Ergänzungsversuchen

unterzogen.

Eine neue Fassung von 2016

veröffentlichte der Franzose

Pierre-Henri Dutron auf Basis

der Ergänzung von Franz Xaver

Süßmayr, einem Schüler Mozarts.

Dutron rechtfertigt seinen

Eingriff mit seinem Bedauern

darüber, dass eben nicht alles

aus Mozarts Feder stammt, und

so hebt er den Schüler Süßmayr

subtil auf das kompositorische

Niveau Mozarts.

Das Ergebnis ist das wohl

überzeugendste Mozart-Requiem.

Diesem wichtigsten jemals

verfassten Requiem steht eine

A-cappella-Komposition Herbert

Howells gegenüber, die er

in den 1950er Jahren für seinen

nach schwerer Krankheit verstorbenen

Sohn schrieb. Dessen

Tod erschütterte ihn zutiefst

und löste eine Schaffenskrise

aus, die Howells unter

anderem mit diesem Werk

überwinden konnte. Das Agnus

Dei von Barber stammt als

Übertragung aus dem zweiten

Satz seines Streichquartetts für

Chor. Erstmals wird die Verschmelzung

der originalen instrumentalen

Version mit der

gesungenen aufgeführt.

„Perfekt verschmelzen die

Stimmen ineinander, makellos

ist ihre Intonation, glasklar die

Tongebung, abgeklärt der Ausdruck.

Objektivierte Kunst in

Reinkultur! Sehr stimmig ist

das alles, nicht nur musikalisch,

sondern auch konzeptionell.“

Neue Zürcher Zeitung

2017

Mit: Ensemble Corund mit

Solisten CHAARTS Chamber

Artist Leitung: Stephen Smith

Programm: Wolfgang Amadeus

Mozart: Adagio & Fuge, KV

546 (I. Adagio, II. Allegro) Samuel

Barber: „Adagio for

strings“ & „Agnus Die“, Fassung

für Chor und Streicher

Herbert Howells: Requiem für

Chor A-cappella Wolfgang

Amadeus Mozart: Requiem d-

Moll, KV 626, Fassung Pierre-

Henry Dutron (2016).

Rebecca Scheiner

Karten...

...für beide Veranstaltunen gibt

es momentan ausschließlich bei

der Theaterkasse. Mail:

theaterkasse@kultur-lindau.de.

Tel. 08382 9113911

Die Theaterkasse (An der

Kalkhütte 2a, direkt neben dem

Haupteingang des Stadttheaters)

hat neue Öffnungszeiten!

Montag, Dienstag, Donnerstag,

Freitag, Samstag: 10 bis

13.30 Uhr. Montag, Dienstag,

Donnerstag: 15 bis 17 Uhr.

Mittwochs bleibt die Theaterkasse

geschlossen.

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Bekanntmachung:

Freiwilliger Wehrdienst;

Übermittlung von Daten an das Bundesamt für

das Personalmanagement der Bundeswehr

Zum 1. Juli 2011 ist die allgemeine Wehrpflicht, soweit kein Spannungs- oder

Verteidigungsfall vorliegt, ausgesetzt und in einen freiwilligen Wehrdienst

übergeleitet worden. Frauen und Männer, die Deutsche im Sinne des Grundgesetzes

sind, können sich nach § 58c des Soldatengesetzes verpflichten,

freiwillig Wehrdienst zu leisten. Damit das Bundesamt für Wehrverwaltung

die Möglichkeit hat, über den freiwilligen Wehrdienst zu informieren, übermittelt

die Meldebehörde jährlich zum 31. März folgende Daten von Personen

mit deutscher Staatsangehörigkeit, die im nächsten Jahr volljährig werden,

an das Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr:

Familienname, Vornamen und gegenwärtige Anschrift

Betroffene haben das Recht, der Datenübermittlung zu widersprechen. Der

Widerspruch ist an keine Voraussetzung gebunden und braucht nicht begründet

zu werden. Er kann beim Bürgerbüro der Stadt Lindau (B) eingelegt

werden.

Falls der Datenübermittlung nicht widersprochen wurde, werden die Meldebehörden

die genannten Daten weitergegeben.

Lindau (B), den 07.10.2021

Stadt Lindau (Bodensee)

gez. Mathias Hotz

Bürgermeister


AUS DEM STADTRAT 23. Oktober 2021 • BZ Ausgabe KW 42/21

5

Schöner Bauen

LI

J. Müller

Vor einiger Zeit war in LZ zu

lesen, dass die städtische

GWG künftig schöner bauen

wolle. Das kann man nur

hoffen bzw. diese Idee hätten

die Verantwortlichen schon

früher haben sollen.

Die kahlen Plattenbauten in

der Münchhofsiedlung sind leider keine Augenweide

im Vergleich zu den benachbarten, verputzten

Gebäuden. Aber noch schlimmer ist der

Neubau neben dem Sportplatz in der Reutinerstraße,

der eher an ein Gefängnis als an ein

Wohngebäude erinnert. Da kann die Bemalung

an der Straßenseite auch nicht mehr viel retten.

Jetzt hoffen wir, auf die Umsetzung des eingangs

erwähnten Versprechens des GWG-Geschäftsführers,

künftig schöner zu bauen.

Aber vielleicht kann sich die GWG ja doch noch

entschließen, wenigstens das Gebäude am Sportplatz

zu verputzen und damit der umliegenden

Bebauung anzupassen.

Und nach der Gartenschau?

Die Gartenschau ist zu Ende

und Lindau macht sich Gedanken

über die weitere Nutzung

des Geländes. Gastronomen

möchten weitermachen,

MOVE will seine Skateranlage

BU

U. Schöffel

vergrößern, Volleyballer sehnen

sich nach einem zweiten

Spielfeld, Interimsparkplätze

werden benötigt, viele wünschen sich eine Parklandschaft

für alle, manche träumen von Musikfestivals,

andere vom knirschenden Kies eines Biergartens

und wieder andere hoffen auf anrollende

Bagger, um, dem bisherigen Rahmenplan folgend,

Wohnungsbau voranzutreiben.

Nicht alles wird möglich sein an diesem wundervollen

Platz. Es gibt Gründe, die für eine dichte Bebauung

sprechen könnten („Re-Vitalisierung der

Insel“) und es gibt einleuchtende Argumente für

einen Englischen Garten (Schutz des Insel-Ensembles,

Erholungsraum für alle, Verkehrsreduktion).

Die Bürgerunion respektiert dazu jede individuelle

Meinung. Da jedoch jede Entscheidung das

Bild und die Attraktion unserer Stadt auf Dauer

prägen wird, muss sie nach dem mehrheitlichen

Willen aller Lindauer getroffen werden. Ein Ratsbegehren,

als stärkstes Instrument der direkten

Demokratie, wäre dazu notwendig.

Gartenschau ade - was bleibt?

SPD

A. Rundel

144 Tage Gartenschau sind

vorbei. Das Ziel, mit der Gartenschau

eine attraktive,

nachhaltige Nutzung von

ehemaligen Parkplatzflächen

zum Wohle von uns LindauerInnen

zu schaffen, hat sich

vollumfänglich erfüllt. Mit

den neugeschaffenen Uferstufen, dem Bürgerpark,

dem Kiosk, dem Spielplatz „Gratwanderung“, der

Skateanlage und dem Aktivpark ist ein Treffpunkt

entstanden, den es so in Lindau noch nie gab. Insbesondere

auch für Jugendliche und junge Familien.

All’ diese Einrichtungen bleiben dauerhaft erhalten.

Schon am vergangenen Wochenende haben

die nun wieder frei zugänglichen Uferflächen

unzählige Neugierige angelockt. Auch der – im

Rahmen der Gartenschau - attraktiv gestaltete

Spielplatz am Sina-Kinkelin-Platz sowie der Streetball-Platz

erfreuen sich großer Beliebtheit und

wurden auf der Insel dringend benötigt. Ohne

großzügige Fördermittel hätte sich Lindau diese

immensen Investitionen nicht leisten können.

Deshalb: Die Gartenschau war aller Kosten und

Mühen wert. Sie hat über alle schönen Erinnerungen

hinaus einen bleibenden Mehrwert für unsere

Stadt geschaffen.

Wohnungssuche

FDP

F. Nüberlin

Immer öfters erhalten wir Anrufe

und Besuche wegen unserer

Stadtratstätigkeit. Viele Familien

bekommen keine

Wohnungen, ein eigener Immobilienerwerb

scheitert an

hohen Beträgen und das Angebot

freier Wohnungen ist zu

gering oder die Miete ist viel

zu hoch. Wir können leider nicht eingreifen, aber

das Thema aufgreifen. In der Entwicklung von

Lindau, mit dem Gewerbegebiet an der Autobahn,

dem Magnet Bodensee mit der Tourismus- und

Freizeitregion wurden auch die Ansprüche verstärkt.

Die GWG plant und baut, z.B. im oberen

Rothenmoos, seit dem „letzten Jahrtausend“, aber

was wurde dort bisher gebaut?

Eine Nachverdichtung der möglichen Innenbereiche

scheitert, da die Freiflächen zwischen vorhandenen

Bebauungen breiter als 100m sind und deshalb

vermutlich der „Außenbereich im Innenbereich“

gilt.

Verkehrte Welt, in der wir nur Maximalkonzepte

und Kolosse realisieren können? Der Charme geht

verloren und Großstadtimmobilien und deren Fassaden

werden unser Lindau verändern. Bauland

mit verdichteter Bebauung wird benötigt. Dafür

setzten wir uns für Sie ein.

ÖDP

C. Norff

Satzungen und Regulierungen

Aktuell gibt es wohl ein größeres

Bedürfnis nach nach

Regeln, Satzungen und Kontrollen.

Was bewirkt aber eine

Regelung bzw. eine Satzung,

deren Einhaltung weder

kontrolliert noch sanktioniert

wird? Nichts! Jüngster

Beleg dafür ist die 2014

beschlossene Satzung, wie Wahlplakate aufgehängt

werden dürfen. Von den Parteien, die diese

Satzung beschlossen haben, halten sich nur

wenige daran, wie die letzten Wahlen gezeigt haben.

Manche Regeln erscheinen sinnlos. Warum

sollen Wahlplakate am Boden befestigt werden,

wenn Veranstaltungsplakate z. B. für Konzerte

höher hängen dürfen? Bei Sturm ist es einer Laterne

doch egal, welche Art von Plakat dort

hängt. Beschlüsse machen also nur Sinn, wenn

sie gut durchdacht sind. Dann werden diese von

der Mehrheit akzeptiert. Dies gilt übrigens bei

der aktuell diskutierten Grünflächensatzung

auch - wir benötigen eine Satzung, die von einer

deutlichen Mehrheit der Lindauer:innen befürwortet

und akzeptiert wird. Dann wird die Satzung

eine positive Wirkung entfalten und

Mensch und Natur profitieren gleichermaßen

von ihr.

Die Entscheidung der Bürgerschaft

zum Karl-Bever-Platz zu akzeptieren,

das hatte der Stadtrat

gelobt. Doch die wird nun

nach Belieben umgedeutet.

Die Verwaltung hält es schon

BL

U. Lorenz-Meyer

für beschlossen, dort ein Parkhaus

zu bauen. Die LZ schreibt

zum Offenen Brief eines verzweifelten

Insulaners, der Beteiligungsprozess

hätte dort Parkplätze für Kurzzeitparker

ergeben. Das stimmt nicht. Die Bürgerschaft

sieht Parkplätze für Anwohner, Beschäftigte

und Übernachtungsgäste der Insel vor. Kurzzeitparker

werden nicht genannt.

Diese Quartiersgarage könnte schnell umgesetzt

werden und würde die im Offenen Brief genannten

Probleme lösen. Den Lösungsansatz hatten übrigens

auch die Bunten schon 2018 als Kompromiss

vorgeschlagen. Die Stadtratsmehrheit lehnte

ab, und es kam zum Bürgerentscheid.

Hat man daraus etwas gelernt? Nein, ein Stadtrat

der BU phantasiert schon wieder von 700 Stellplätzen

direkt vor der Insel zusätzlich zu einer Vergrößerung

des Parkplatzes auf der Hinteren Insel.

Wir könnten uns viel Zeit, Kraft und nicht zuletzt

Geld sparen, wenn wir im Stadtrat auf Basis der Ergebnisse

der Bürgerbeteiligung einen Kompromiss

finden könnten.

Volksbegehren Söder muss weg

Den Mächtigen ist „Direkte

Demokratie“ in Form von Bürgerentscheiden

oder Volksbegehren,

wie aktuell gegen die

Söder-Regierung, oft ein Dorn

AFD

Dr. R. Rothfuß

im Auge. Gott sei Dank haben

wir aber in Bayern – fast wie in

der Schweiz – diese Kontrollund

Korrekturmöglichkeit als

Bürger! Söder hatte laut Bayerischem Verwaltungsgerichtshof

mit der Ausgangssperre in der ersten

Corona-Welle 2020 seine Macht missbraucht und

„unverhältnismäßig“ gehandelt. Entschuldigung?

Entschädigung? Wiedergutmachung? Fehlanzeige.

Die Aufarbeitung wird nicht durch jene erfolgen,

die sich noch mit Masken-Deals an der Notlage

unserer Nation bereichert haben. Das müssen

wir Bürger leisten bzw. einfordern. Nach einem

solch gravierenden Rechtsbruch der Staatsregierung

sollte der Verantwortliche zurücktreten. Da

Söder dies nicht tun wird, ist es das gute Recht des

Bürgers, eine Neuwahl durch seine Unterschrift

für das Volksbegehren „Landtag abberufen“ einzufordern:

Jetzt täglich im Bürgerbüro bis zum 27.10.!

Die AfD Bayern, die ich nun als 1. stv. Vorsitzender

mit leiten darf, würde dabei Sitze verlieren. Das ist

es uns die Demokratie wert.

Parken

FB

G. Brombeiß

Bereits lange vor Beginn der

Gartenschau und unmittelbar

nach der Ablehnung des

Parkhauses auf dem Karl-Bever-Platz

haben die Freien

Bürger darauf hingewiesen,

dass nach der Gartenschau,

nach dem Wegfall der zeitlich

begrenzten Auffangparkplätzen,

es Parkplatzprobleme für die Insel geben

wird. Bereits damals haben wir vorgeschlagen,

den Teil der Hinteren Insel, der für eine Bebauung

vorgesehen ist, vorübergehend als Parkplatz für

Anwohner und auf der Insel Beschäftigte herzurichten.

Entsprechende Planungen wurden von

der Verwaltung jedoch nicht weiter verfolgt. Im

April dieses Jahres haben wir einen schriftlichen

Antrag gestellt. Wiederum wurde eine Entscheidung

darüber hinausgeschoben. Zwischenzeitlich

wird es als Vorschlag der Verwaltung dargestellt. Es

ist zu hoffen, dass der Antrag nun in der nächsten

Stadtratssitzung eine Mehrheit bekommt. Außerdem

setzen wir uns dafür ein, dass zum Ende des

Monats, wie mit den Bürgern vereinbart, der Parkplatz

auf dem Sportplatz in Zech und die Fäkalien-

Entsorgungsstelle für Wohnmobile wieder aufgelöst

wird. Die Glaubwürdigkeit der Stadt steht auf

dem Spiel.

Unsere beliebte

BZ-VORSORGEMAPPE

ist wieder verfügbar.

Sie können sie bestellen

per E-Mail unter: verlag@bz-lindau.de

per Tel.: 08382 5041044

Preis € 13,–

Wir liefern:

Die Zustellung im Stadtgebiet Lindau

übernehmen wir nach Terminabsprache

ohne Aufpreis.

Die Zustellung außerhalb des Stadtgebietes

erfolgt per Post

zzgl. der entstehenden Versandkosten.


6 23. Oktober 2021 · BZ Ausgabe KW 42/21

ENERGIE, VERKEHR UND KOMMUNIKATION

– Anzeige –

Seit 1862: Gas in und für Lindau

Geschichte der Stadtwerke Teil 2: König Maximilian II wünschte glanzvolle Illumination von Hafen und Bahnhof

Die Lindauer Stadtwerke haben eine

lange und bewegte Geschichte

– vom reinen Strom-Gas-Wasser-

Lieferanten hat sich der Energieversorger

im ständigen Strukturwandel

der Branchen immer wieder

anpassen, verbessern und verändern

müssen. Aus dem städtischen

Eigenbetrieb mit Werkleiter

und Werkausschuss wurde 2005

die Stadtwerke Lindau (B) GmbH

& Co. KG mit Geschäftsführer und

Aufsichtsrat, eine 100-prozentige

Tochter der Stadt Lindau.

Lesen Sie in diesem zweiten Teil

unserer Geschichte, wie das Gas

nach Lindau kam…

Leuchtgas

Die Geburtsstunde der Gasversorgung

in Lindau begründete

am 21. Juni 1862 ein Vertrag

mit der Firma Riedinger

aus Augsburg (ab 1873 „Lindauer

AG für Gasbeleuchtung“) über

die Beleuchtung des Seehafens,

des Bahngeländes und der städtischen

Anlagen. Dies geschah,

weil sich seine Majestät König

Maximilian II von Bayern zur

würdigen Umrahmung seines

Bayerischen Bodenseehafens und

des Bahnhofs der bayerischen

„Nord-Süd-Bahn“ eine glanzvolle

Illumination wünschte.

Der Vertrag mit dieser „Lindauer

Aktiengesellschaft für

Gasbeleuchtung“ bestand bis

1900, wurde dann aber nicht

verlängert, da die Monopolstellung

dieser AG jegliche Verbesserung

unmöglich machte

und der Errichtung eines Städtischen

Elektrizitätswerkes im

Wege stand. Auch weil sich das

gelieferte Gas weniger durch

seinen hohen Leuchtwert, sondern

durch seinen enorm ho-

hen Preis (der Kubikmeter kostete

35 Pfennig) auszeichnete,

wurde der Vertrag von der

Stadt als Last empfunden. Deshalb

beschloss der Stadtmagistrat

im Jahr 1895, den Vertrag

nicht zu verlängern, sondern

ein Städtisches Elektrizitätswerk

zu errichten. Das Gaswerk

auf der Hinteren Insel

wurde 1900 stillgelegt.

Stadtgas

Die Flüssiggas-Spaltanlage wurde 1959 errichtet.

Im Jahr 1906 überlegten

sich die Stadtoberen, neben

dem Städtischen Elektrizitätswerk

nun auch ein eigenes

Gaswerk zu betreiben, um Lindau

mit Koch- und Heizgas zu

versorgen. Nach Beschluss des

Stadtmagistrats begann die

Firma Bamag/Berlin 1911 auf

dem städtischen Gelände neben

dem Bentele-Gut in Reutin mit

dem Bau eines Gaswerkes zur

Versorgung der Inselstadt. Der

Bau des Gasrohrnetzes wurde

ebenfalls der Firma Bamag übertragen.

Vom Gaswerk zur Inselstadt

wurde eine drei Kilometer lange

Gussrohrleitung von 200 Millimeter

lichter Weite verlegt.

Am 7. Dezember 1912 wurde das

Gebäude feierlich eröffnet und

am 9. Dezember 1912 begann

die regelmäßige Gasversorgung.

Das Gas wurde aus Steinkohle

in drei Retortenöfen erzeugt.

Zur Sicherstellung einer entsprechenden

Gasabnahme wurden

im Vorfeld – wenn gewünscht

- sämtliche Häuser in

Lindau kostenlos an das neue

Gas-Netz angeschlossen. Der

erste industrielle Gaskunde

des Städtischen Gaswerkes war

1913 die Nestlé-Milchfabrik in

Der bayerische Bodenseehafen Lindau um 1900 mit seiner ersten Gas-Beleuchtungsanlage.

Rickenbach. Ab 1914 wurde die

Gasversorgung auf die Gemeinden

Aeschach, Hoyren und

Reutin ausgedehnt.

Der Gasabsatz erhöhte sich

in den Folgejahren stetig und

erforderte über die Jahre regelmäßige

Umbauten und Erweiterungen.

So wurden 1926 die

umständlich zu bedienenden

Retortenöfen durch Kammeröfen

ersetzt. 1937 wurde – wieder

von der Firma Bamag-Berlin

– eine moderne Koksaufbereitungsanlage

mit Vorrats- und

Sortierbunker aufgestellt.

1954 startete die Lieferung

von Stadtgas nach Bregenz. Zu

diesem Zweck wurde eine Mitteldruckleitung

vom Gaswerk

Lindau-Reutin bis zum Bahnhof

in Lochau gebaut.

Flüssiggas-Spaltanlage

Zur Sicherung der Versorgung

und aus wirtschaftlichen und

Umweltgründen wurde 1959 eine

Flüssiggas-Spaltanlage gebaut.

Mit Inbetriebnahme der beiden

Öfen mit je 28.000 Nm3/Tag

wurde die Erzeugung von Gas

aus Kohle eingestellt. Das Gas

wurde jetzt in flüssiger Form in

Eisenbahnwaggons angeliefert.

Der ständig steigende Gasbedarf

erforderte bereits 1960 den Umbau

der Spaltanlage auf Parallelbetrieb

der Öfen.

1965 führte die gemeinsame

Gasbeschaffung mit den Stadtwerken

Friedrichshafen und

Ravensburg zur Gründung des

Zweckverbandes Gasversorgung

Oberschwaben (GVO). Der Anschluss

an die oberschwäbischen

Erdgasfelder Pfullendorf und Fronhofen

erfolgte 1968.

Erdgas

Am 14. September 1970 kam

erstmals Erdgas aus Pfullendorf

nach Lindau. Das noch in den

Gasleitungen befindliche Stadtgas

wurde abgefackelt und durch

nachrückendes Erdgas ersetzt.

Der Leitungsbau Bonlanden-

Ravensburg im Jahr 1976 bedeutete

schließlich den Anschluss

an die Ferngasleitungen des europäischen

Gas-Verbundnetzes.

Seit 1978 wurde über dieses Verbundnetz

Erdgas der Gruppe H

(hoher Brennwert) geliefert. Das

hatte zur Folge, dass die Gasgeräte

der Verbraucher, die 1970

auf Erdgas der Gruppe L (niedriger

Brennwert) eingestellt worden

waren, jetzt kostenlos auf

die neue Gasart angepasst werden

mussten.

In den Jahren 1979 bis 1980

wurde eine neue Hochdruckleitung

vom Gaswerk Lindau zur

Stadt Bregenz gebaut. Ein Teil

der Leitungstrasse verläuft dabei

durch den Bodensee. Zur besseren

Steuerung der Spitzengasabdeckung

wurden 1985 zwei Flüssiggasbehälter

zu Erdgasspeichern

umgerüstet, 1987 wurden zwei

weitere Erdgasspeicherbehälter

im Erdreich der Stadtwerke versenkt.

Kontinuierlich werden Netze

und Anlagen modernisiert und

saniert, neue Materialien und

Werkstoffe sorgen für höchste

Sicherheit. Das bekamen die

Stadtwerke 2003 erstmals auch

schriftlich bestätigt: Als eines

der ersten Energieversorgungsunternehmen

in Bayern wurden

die Lindauer vom DVGW

(Deutscher Verein des Gas- und

Wasserfaches e.V.) zertifiziert.

Über ein Rohrnetz von 273 Kilometern

Länge wurden 2020 über

5.508 Hausanschlüsse und damit

23.465 Einwohner/-innen mit

Erdgas versorgt.

manu/kim/KS

Quellen: „125 Jahre Gas für Lindau – 75 Jahre Städtisches

Gaswerk“, Stadtwerke-Archiv

BZ-Fotos: Stadtwerke Lindau

Bei den Stadtwerken Lindau sind

Sie bei allen Fragen rund um

Energie, Verkehr und Telekommunikation

gut aufgehoben.

Alle Infos finden Sie auf:

@ www.sw-lindau.de


LINDAUER

Samstag, 23.10.2021

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Therese-von-Bayern-Platz

10-13 Uhr, Bücher- und Trödelflohmarktladen , zugunsten

der Menschenrechtsorganisation Amnesty

International,Bücherflohmarktladen, Wackerstr. 4

13.30 Uhr, Publikumslauf Eissportarena ,

Sa.: 13:30 - 16:15 Uhr, So.: 12 - 16 Uhr,

Di,Do,Fr: 13:30 - 15:30 Uhr, Förderverein

Eissportarena Lindau e.V., Eichwaldstraße 16

19.30 Uhr, Im weissen Rössl , Stadttheater

Lindau, Lindauer Marionettenoper, Fischergasse 2

19.45 - 22 Uhr, EisDisco Eissportarena ,

Eichwaldstraße 16.

SIGMARSZELL

19 Uhr, Preisschafkopf , offene Clubmeistersachft,

Clubheim in Schlachters

WASSERBURG

15-18 Uhr, Ausstellung Ölmalerei im Grossformat,

4 Räume - 4 Künstlerinnen, C. Hassel,

M. Wallenstal-Schoenberg, U. Hüppeler,

T. Orlob, Kunst im Bahnhof, Bahnhofstr. 18

Sonntag, 24.10.2021

LINDAU

16 Uhr, Im weissen Rössl , Stadttheater Lindau,

Lindauer Marionettenoper, Fischergasse 2

ACHBERG

15 Uhr, Ensemble Amarilli: Mit Gulliver zu

den Sternen , Konzert für Kinder ab fünf Jahren

und Junggebliebene, Schloss Achberg 2

WASSERBURG

15-18 Uhr, Ausstellung Ölmalerei im Grossformat,

4 Räume - 4 Künstlerinnen, C. Hassel,

M. Wallenstal-Schoenberg, U. Hüppeler,

T. Orlob, Kunst im Bahnhof, Bahnhofstr. 18

Montag, 25.10.2021

LINDAU

8.30 Uhr, Helloween im Lindaupark , L i n d a u -

park, Berliner Platz, Kemptener Str. 1

19.30 Uhr, CHAARTS u. Ensemble Corund mit Solisten:

De profundis , Kirche St. Stephan, Marktplatz

Dienstag, 26.10.2021

LINDAU

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt , Wir in Aeschach,

Parkplatz Auf der Lärche

8.30 Uhr, Helloween im Lindaupark , L i n d a u -

park, Berliner Platz, Kemptener Str. 1

10.30 Uhr, Lindauer Stadtrundgang , Treffpunkt

wird mitgeteilt, Tourist-Information,

Wann? Wo? Was?

Der Veranstaltungskalender der Lindauer Bürgerzeitung für Lindau und Umgebung

Ticketvorverkauf, Alfred Nobel Platz 1

Mittwoch, 03.11.2021

Mittwoch, 27.10.2021

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Therese-von-Bayern-Platz

8.30 Uhr, Helloween im Lindaupark , L i n d a u -

park, Berliner Platz, Kemptener Str. 1

16-20 Uhr, Öffnungszeiten von Jugendtreff

fresh , Jugendtreff Fresh, Bregenzer Str. 177

Donnerstag, 28.10.2021

LINDAU

8.30 Uhr, Helloween im Lindaupark , Lindaupark,

Berliner Platz, Kemptener Str. 1 a

12 Uhr, English-Club Lindau Gasthof Langenweg,

Der Grieche, Langenweg 24 Kontakt

08389/256 english-club@huckle-gmbh.de

19.30 Uhr, Internationales Klavierfestival

junger Meister - Orchesterkonzert mit dem

Südwestdeutschen Kammerorchester Pforzheim

, Stadttheater Lindau, Fischergasse 2

Freitag, 29.10.2021

LINDAU

8.30 Uhr, Helloween im Lindaupark , Lindaupark,

Berliner Platz, Kemptener Str. 1

15-17 Uhr, Freitagstreff für alle , malen,

zeichnen, modellieren, reden, zuschauen, fragen,

helfen, Ellipse-Werkstatt, Kaserngasse 5

19.30 Uhr, Der Brandner Kaspar , Stadttheater

Lindau, Fischergasse 2

16-20 Uhr, Öffnungszeiten von Jugendtreff

fresh , Jugendtreff Fresh, Bregenzer Str. 177

18-18.30 Uhr, Lindauer Schweigekreis für Frieden,

Gemeinwohl und Klimaschutz , Bismarckplatz

19 Uhr, Nachtflomarkt , Club Vaudeville

Lindau e.V., Von Behring-Str. 6

WASSERBURG

15-18 Uhr, Ausstellung Ölmalerei im Grossformat,

4 Räume - 4 Künstlerinnen, C. Hassel,

M. Wallenstal-Schoenberg, U. Hüppeler,

T. Orlob, Kunst im Bahnhof, Bahnhofstr. 18

Samstag, 30.10.2021

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Therese-von-Bayern-

Platz

8.30 Uhr, Helloween im Lindaupark , Lindaupark,

Berliner Platz, Kemptener Str. 1

10-13 Uhr, Bücher- und Trödelflohmarktladen ,

zugunsten der Menschenrechtsorganisation Amnesty

International,Bücherflohmarktladen, Wackerstr.

4

19.30 Uhr, Die Zauberflöte , Stadttheater

Lindau, Lindauer Marionettenoper, Fischergasse 2

19.45 - 22 Uhr, EisDisco Eissportarena ,

Eichwaldstraße 16.

20 Uhr, Klezmer und Balkanmusik mit den

„Haiducken“ , Zeughaus Lindau, Unterer

Schrannenpl. 10

SIGMARSZELL

ab 12 Uhr, Kürbisfest am Haus Sonne , . Von

Kürbissuppe bis Kürbisschnitzen ist alles dabei.

Ein Programm für die ganze Familie. Ausstellungen,

Kunsthandwerk, Lichter, Blumen,

Dekorationen und so vieles mehr, Biesings 6

WEISSENSBERG

20 Uhr, Die Bauernfänger , Swing Sextett aus

dem Vorarlberg, Zirkuslabor Schwatzen, Schwatzen 46

15-18 Uhr, Ausstellung Ölmalerei im Grossformat,

4 Räume - 4 Künstlerinnen, C. Hassel,

M. Wallenstal-Schoenberg, U. Hüppeler,

T. Orlob, Kunst im Bahnhof, Bahnhofstr. 18

Sonntag, 31.10.2021

LINDAU

16 Uhr, Die Entführunga a.d. Serail , Stadttheater

Lindau, Lindauer Marionettenoper, Fischergasse 2

20.30 Uhr, Musique en route „Maminka“

Stadttheater Lindau, Fischergasse 2

22 Uhr, Die legendäre 90s &2000er ,, Club

Vaudeville Lindau e.V., Von Behring-Str. 62

NONNENHORN

18 Uhr, Trio Toccata , Konzert, Kirche St.

Christophorus

SIGMARSZELL

10 Uhr, Kürbisfest am Haus Sonne , mit Frühshoppen.

Von Kürbissuppe bis Kürbisschnitzen

ist alles dabei. Ein Programm für die ganze

Familie. Ausstellungen, Kunsthandwerk, Lichter,

Blumen, Dekorationen, Biesings 6

WASSERBURG

15-18 Uhr, Ausstellung Ölmalerei im Grossformat,

4 Räume - 4 Künstlerinnen, C. Hassel,

M. Wallenstal-Schoenberg, U. Hüppeler,

T. Orlob, Kunst im Bahnhof, Bahnhofstr. 18

18 Uhr, Trio Toccata , 3-G-Regel, Maskenpflicht

Kirche St. Georg, Halbinselstr.

Dienstag, 02.11.2021

LINDAU

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt

Wir in Aeschach, Parkplatz Auf der Lärche

BODOLZ

19 Uhr, Frieden lernen - Frieden schaffen

Gesprächsrunde mit Ingrid Strom, Haus der

Generationen, Rathausstr. 9

23. Oktober 2021 · BZ Ausgabe KW 42/21

LINDAU

16-20 Uhr, Öffnungszeiten von Jugendtreff

fresh , Jugendtreff Fresh, Bregenzer Str. 177

18 Uhr, Lindauer Pilgerstammtisch , für Jakobspilger

und welche, die es werden wollen,

Gasthaus Waldhaus, Motzacher Weg 54

20 Uhr, Amnesty International , Gruppentreffen,Ev.

Gemeindehaus Hospiz, Paradiesplatz 1

Donnerstag, 04.11.2021

LINDAU

12 Uhr, English-Club Lindau Gasthof Langenweg,

Der Grieche, Langenweg 24 Kontakt

08389/256 english-club@huckle-gmbh.de

14 -18 Uhr, Offenes Atelier Lisa Kölbl-Thiele

Webergasse 4

Freitag, 05.11.2021

LINDAU

14 -18 Uhr, Offenes Atelier Lisa Kölbl-Thiele

Webergasse 4

15-17 Uhr, Freitagstreff für alle , malen,

zeichnen, modellieren, reden, zuschauen, fragen,

helfen, Ellipse-Werkstatt, Kaserngasse 5

16-20 Uhr, Öffnungszeiten von Jugendtreff

fresh , Jugendtreff Fresh, Bregenzer Str. 177

18-18.30 Uhr, Aufnahme in die Stammzellendatei

DSSD Süd , Menschen im Alter von 18

bis 55 Jahren, halbe Stunde davor darf nichts gegessen

werden, Lebenshilfe Wohnheim, Bazienstr. 2

18-18.30 Uhr, Lindauer Schweigekreis für Frieden,

Gemeinwohl und Klimaschutz , Bismarckplatz

20 Uhr, AHSC Lindau , Zusammenschluss der

Lindauer Corpsstudenten, Stammtisch, Hotel

Lindauer Hof, Dammgasse 2

20 Uhr,Thulcandra + The Spirit - Live in

Lindau , Club Vaudeville Lindau e.V., Von

B e h r i n g - S t r. 6

Samstag, 06.11.2021

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt , Therese-von-Bayern-Platz

10-13 Uhr, Bücher- und Trödelflohmarktladen , zugunsten

der Menschenrechtsorganisation Amnesty

International,Bücherflohmarktladen, Wackerstr. 4

11 -17 Uhr, Offenes Atelier Lisa Kölbl-Thiele

Webergasse 4

19.45 - 22 Uhr, EisDisco Eissportarena , ,

Eichwaldstraße 16.

NEURAVENSBURG

13-15 Uhr, Skibazar , Annahme: 10-12 Uhr:

SV Neuravensburg, Es gelten die 3G-Regeln,

Sporthalle Neuravensburg

7

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VERANSTALTUNGSKALENDER vom 23.10.21 bis 06.11.21


8 23. Oktober 2021 · BZ Ausgabe KW 42/21

WISSENSWERTES

Rasante Fahrt über Stock und Stein

Konzerte in der Kirche St. Stephan und im Theater Lindau

Mit Chaarts und dem Ensemble

Corund bringt das Theater Lindau

am 25. Oktober um 19.30 Uhr zwei

herausragende Ensembles zum ersten

Mal gemeinsam auf die Bühne.

Das Konzert findet in der Kirche St.

Stephan statt.

Das Sänger-Ensembles Corund

und die Musiker/-innen von

Chaarts sind Wesensverwandte.

Beide stellen Mitglieder für ein

spezielles Projekt zur Verfügung,

wobei sie dafür die besten

Sänger/-innen und Musiker/-innen

ansprechen, die

meist über besondere solistische

oder kammermusikalische Qualifikationen

verfügen.

Mozarts Requiem ist von

Mythen umrankt – einerseits

was seine Entstehung und andererseits

was die Gründe für

seine Unvollständigkeit angeht.

Nicht zuletzt deshalb

wurde das Requiem in den vergangenen

Jahrhunderten vielen

Bearbeitungen und Ergänzungsversuchen

unterzogen.

Eine neue Fassung von 2016

veröffentlichte der Franzose

Pierre-Henri Dutron auf Basis

der Ergänzung von Franz Xaver

Süßmayr, einem Schüler Mozarts.

Dutron rechtfertigt seinen Eingriff

mit seinem Bedauern darüber,

dass eben nicht alles aus

Mozarts Feder stammt, und so

hebt er den Schüler Süßmayr

subtil auf das kompositorische

Niveau Mozarts. Das Ergebnis

ist das wohl überzeugendste

Mozart-Requiem.

Diesem wichtigsten jemals

verfassten Requiem steht eine

A-cappella-Komposition Herbert

Howells gegenüber, die er in

den 1950er Jahren für seinen

Am 25. Oktober steht das Ensemble Corund (im Bild) mit dem Chaarts

Ensembles gemeinsam auf der Bühne.

BZ-Foto: Stephen Smith

nach schwerer Krankheit verstorbenen

Sohn schrieb. Dessen

Tod erschütterte ihn zutiefst

und löste eine Schaffenskrise

aus, die Howells u.a. mit

diesem Werk überwinden konnte.

Das „Agnus Dei“ von Barber

stammt als Übertragung aus

dem zweiten Satz seines Streichquartetts

für Chor. Erstmals

wird die Verschmelzung der

originalen instrumentalen Version

mit der gesungenen aufgeführt.

Zehn Jahre spielen sie

bereits zusammen – das hat

aus „musique en route“ eine

eingeschweißte Truppe gemacht

und den Weg für das großartige

Jubiläumsalbum „Maminka“

geebnet, auf dem diese Zeit in

zehn Songs verewigt ist. Für

Ronny Spiegel, Stefanie Hess,

Ariel Facundo Rossi und Tom

Tafel ist ihre Musik eine Herzensangelegenheit,

ihre Spielfreude

ist ansteckend und ihre

direkte Art, mit dem Publikum

zu interagieren, macht jeden

Auftritt zu einem besonderen

Konzerterlebnis.

Am 1. November ist ab 20.30

Uhr im Theater Lindau ein

Kaleidoskop an Stilrichtungen

und Traditionen zu hören: osteuropäische

Lieder und Balladen,

fernöstlich anmutende

Rhythmen, abwechslungsreiche

folkloristische Musik, kurz: Sie

spielen traditionelle Volksmusik

aus der östlichen Welt, neu

interpretiert. Da erklingen Akkordeon,

Kontrabass, Gitarre, Geige

und Gesang, aber auch exotischere

Instrumente. BZ

Karten für sämtliche Aufführungen

sind momentan ausschließlich

an der Theaterkasse

erhältlich. E-Mail:

theaterkasse@kultur-lindau.de

Tel.: 0 83 82/9 11 39 11

Mo/Di/Do/Fr/Sa 10 bis 13.30 Uhr

Mo/Di/Do 15 bis 17 Uhr geöffnet

Suche flexible

Person für

Winderdienst

und Gartenpflege

in Bad Schachen.

Bitte melden unter

Tel. 0174 6836278

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„3G plus“ Regelung im Theater

Das Theater Lindau nutzt ab

1. November die Möglichkeit, die

„3G plus“-Regel anzuwenden –

denn, wo 3G plus gilt, sind

Maskenpflicht und das Gebot des

Mindestabstandes aufgehoben.

Was heißt das genau in der Umsetzung?

Am Haupteingang wird

jeder/jede Besucher/-in überprüft

und nur eingelassen, wer einen

gültige Impf- oder Genesenen-

Nachweis oder einen gültigen

Klezmer und Balkanmusik

Die Haiducken aus Freiburg im

Breisgau (mit dem Lindauer

Mario Hamann an der Gitarre)

spielen eine bunte Mischung

aus temporeich-aufheizenden

oder träumerisch-sehnsuchtsvollen

Klezmer- und Balkanstücken.

In virtuosen solistischen

Einlagen sowie ausgeklügelten

und abwechslungsreichen

Arrangements vereinen

sich dabei mal warme, mal

dreckige Klänge der Klarinette

mit den treibenden Beats von

Gitarre, Akkordeon, Kontrabass

und Percussion.

Am Samstag, 30. Oktober, sind

sie um 20 Uhr zum zweiten Mal

Gast im Lindauer Zeughaus.

negativen PCR-Test (Schnelltests

sind nicht mehr ausreichend)

vorweisen kann. Diese Kontrollen

beinhalten außerdem eine Identitätsfeststellung,

also muss man

zusätzlich ein Ausweisdokument

vorlegen. Kinder und alle Schüler

(weil in der Schule regelmäßig

getestet wird) haben unabhängig

von ihrem persönlichen Impfstatus

auch zu 3G plus Zutritt und

brauchen nur einen Schülerausweis

vorweisen.

BZ

Bei über 150 Auftritten sorgte

die Band mit ihrer Musik

unter freiem Himmel oder

in Partykellern, vor kleinem

oder vor großem Publikum,

verstärkt oder unverstärkt für

beste Stimmung. Mit einigen

neuen, selbst komponierten

Stücken wollen die Musiker

das Publikum während ihrer

Jubiläumstour überraschen und

zum Tanzen animieren.

Karten gibt es an der Theaterkasse,

im Lindaupark sowie

unter www.zeughaus-lindau.de

und bei reservix.de; Restkarten

stehen eventuell an der

Abendkasse zum Verkauf.

Westallgäuer Kunstausstellung

Vom 23. Oktober bis zum 7. November

präsentieren 67 Künstler/-innen

ihre Werke der Malerei,

Plastik und Fotografie im Rahmen

der 55. Westallgäuer Kunstausstellung

im Löwensaal in Lindenberg

(Mo. bis Sa. von 15 bis 18 Uhr,

BZ-Foto: PR

So./Feiertag von 10 bis 18 Uhr geöffnet).

Eine Sonderschau ist der

Künstlerin Karin Scheite-Kühnbach

gewidmet. Die Westallgäuer

Kunstausstellung zeigt das Kunstschaffen

aus den Regionen Allgäu,

Bodensee und Vorarlberg. BZ

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AZUBISGESUCHT

Kaufmann/ -frau für Groß- & Außenhandelsmanagement

für das Ausbildungsjahr 2022

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WISSENSWERTES 23. Oktober 2021 · BZ Ausgabe KW 42/21

9

KURZ BERICHTET

Zeughaus

Am Samstag, 23. Oktober, stehen

die beiden preisgekrönten

Kabarettisten „Simon & Jan“ ab

20 Uhr erstmals auf der Bühne

des Lindauer Zeughauses. „Sie

balancieren auf der Borderline

nachts um halb eins durch die

Irrungen und Wirrungen unserer

Welt, jodeln gegen ungezähmten

Fleischkonsum und begleiten

unsere Spezies vor das letzte

Gericht. Simon & Jan sind gekommen,

um uns zu retten. Mit ihrem

neuen Programm ‚Alles wird

gut!‘ lösen sie die Probleme der

Menschheit – nicht mehr, aber

auch nicht weniger“, schreiben

die Veranstalter. Personalisierte

Karten gibt es an der Theaterkasse,

im Lindaupark, unter www.

zeughaus-lindau.de, Restkarten

an der Abendkasse.

BZ

Stadtrundgänge

BZ-Foto: Artists

Lindauer Gästeführerinnen

bieten noch bis zum 31.0ktober

dienstags und sonntags

um 10.30 Uhr und freitags um

14.30 Uhr eine informative und

unterhaltsame Zeitreise durch

Lindaus Kultur, Geschichte,

Tradition und Leben an.

Tickets sind im Vorverkauf in

der Tourist-Info, Alfred-Nobel-

Platz 1, erhältlich.

Die Führungen finden in Kleingruppen

statt. Weitere Infos

unter Tel.: 0 83 82/8 89 99 00

und unter www.stadtrundgaengelindau.de

BZ

Offenes Atelier

Am ersten Novemberwochenende

(4. bis 7. November) lädt die

Lindauer Künstlerin Lisa Kölbl-

Thiele zum „Offenen Atelier“

ein. Gezeigt werden Aquarelle,

Zeichnungen und Ölbilder der

Künstlerin. Es gibt Gelegenheit,

ins Gespräch zu kommen und

die neuesten Motive zu sehen.

Das Atelier befindet sich in

der Webergasse 4 in Lindau-

Aeschach und hat Do./Fr. von

14 bis 18 Uhr sowie Sa./So. von

11 bis 17 Uhr geöffnet. BZ

BZ-Abb.: Thiele

Theater Hohenweiler

Das Theater Hohenweiler spielt

in diesem Jahr die Komödie

„Meine rosarote Hochzeit“.

Premiere ist am 12. November

in der Mehrzweckhalle „hokus“

direkt im Ortszentrum von

Hohenweiler/Österreich.

Der Ticket-Vorverkauf beginnt

am 24. Oktober 2021 unter

www.theater-hohenweiler.at

sowie telefonisch (mittwochs

bis sonntags von 18 bis 20 Uhr)

unter der Telefonnummer

00 43 664/5 11 77 30.

Ganz Eilige können ihre Karten

auch am Samstag, 23.10.2021,

(und nur dann!) zwischen 8 und

11 Uhr persönlich im Foyer des

„hokus“ in Hohenweiler abholen

oder an diesem Tag von 12 bis

17 Uhr telefonisch bestellen. BZ

Kunstausstellung

„Ehrfurcht vor dem Leben ist

eine Weltanschauung!“ ist der

Titel der Kunstausstellung

im Pfarrheim St. Georg in

Wasserburg. Vom 29. bis 31.

Oktober bietet die Künstlerin

und Autorin Uta Mayer dort

ihre Werke zum Verkauf an.

Der Erlös geht an das Deutsche

Albert-Schweitzer-Zentrum in

Frankfurt. Die Ausstellung ist

am 29.10. von 15 bis 18 Uhr

sowie am 30. und 31.10. von

11 bis 13 Uhr und von 15 bis

17 Uhr geöffnet. Außerdem

berichtet die Künstlerin von

ihren eigenen Eindrücken aus

Lambarene, dem Wirkungsort

von Albert Schweitzer, und

referiert über den Friedensnobelpreisträger

(Fr. um 17 Uhr;

Sa./So. jeweils um 16 Uhr). Der

Eintritt ist frei.

BZ

Eisiges Vergnügen

Die Eisdisco in der Eissportarena

im Eichwald (samstags von

19.45 bis 22 Uhr) hatte bereits

ihren Start und kommt richtig

gut beim eislaufbegeisterten

Publikum an. Nun geht es auch

mit dem regulären Publikumslauf

wieder los (23. Oktober ab

13.30 Uhr).

Aktuell ist der Zutritt zur ESA

mit 3G-Nachweis und für maximal

350 Personen möglich.

Die Pflicht zur Vorlage eines

3G-Nachweises gilt nicht für

Kinder, die das 6. Lebensjahr

nicht vollendet haben oder

nicht eingeschult sind.

Publikumslauf ist samstags von

13.30 bis 16.15 Uhr, sonntags

von 12 bis 16 Uhr sowie dienstags,

donnerstags und freitags

von 13.30 bis 15.30 Uhr. Die

Eisdisco findet samstags von

19.45 bis 22 Uhr statt. Mehr

Infos: www.eissportarena.li BZ

Online-Zähler-Selbstablesung

Wie jedes Jahr benötigen die

Stadtwerke Lindau die aktuellen

Zählerstände für die Erstellung

der genauen Jahresrechnung

- und zwar nicht nur

für die Kundinnen und Kunden

der Stadtwerke Lindau selbst,

sondern auch als zuständiger

Netzbetreiber für Kunden

anderer Anbieter.

Neu: Wer Strom von den Stadtwerken

bezieht und gleichzeitig

über eine Photovoltaik-

Anlage einspeist, der kann

erstmals beide Zählerstände

auf einmal melden und muss

sich so nicht zweimal mit

seinem Zähler beschäftigen.

Ab dem 1. November werden

zunächst die Achberger Stromkunden

angeschrieben und

gebeten, ihre Zählerstände bis

zum 13. November zu melden.

Ab dem 15. November folgen

alle weiteren ca. 30.000 Kundinnen

und Kunden.

Über deren Eingabe freuen

sich die Stadtwerke bis zum

27. November. „Wir sind dankbar

um jede Online-Eingabe,

das erleichtert den Prozess

sehr und sorgt für eine korrekte

und schnelle Bearbeitung“,

erklären die Stadtwerke in

einer Pressemitteilung und

ergänzen, dass die Online-

Eingabe wirklich kinderleicht

funktioniere. Wer innerhalb

des Zwei-Wochen-Zeitfensters

keine Daten gemeldet hat, der

wird – auf Basis der Vorjahresverbräuche

– geschätzt. Über

die folgende Web-Seite

https://swli.iomanager.de

können die Zählerstände sicher

verschlüsselt an die Stadtwerke

übermittelt werden. Bei Fragen

unterstützen die Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter des Kundencenters

gerne telefonisch

unter: 0 83 82/70 47 04.

Einschränkungen im Busverkehr

In den Schulferien (2. bis 5. 11.) gilt

beim bodo Verkehrsverbund der

Ferienfahrplan. Die im Fahrplan mit

„S“ gekennzeichneten Kurse verkehren

dann nicht. An „Allerheiligen“

(Montag, 1. November) fahren

die Busse wie an einem „Sonntag“.

BZ-Foto: SWLi

Die eCard Schule/Schülermonatskarte

und das Junior Ticket für

alle unter 21 sind während der

Herbstferien ganztägig im bodo-

Verbundgebiet in Bus und Bahn

gültig, außer im DB-Fernverkehr

IC/EC. Infos: www.bodo.de BZ

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DAS ENDE DER

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10 23. Oktober 2021 · BZ Ausgabe KW 42/21

WISSENSWERTES

Mit Hightech und Trainer zum Trainingserfolg

fitbox Lindau Sarah und Andi Bruderhofer haben in Aeschach ihr neues Studio eröffnet – Bewährte EMS-Methode

Sarah und Andreas Bruderhofer

können endlich wieder durchstarten

und Menschen helfen,

sich gesünder und fitter zu fühlen.

Das Vater-Tochter-Team, das

seit 2016 in Lindau sehr erfolgreich

EMS-Training anbietet, ist

mit seinem Studio von der Friedrichshafener

Straße 9 in die

Friedrichshafener Straße 1 umgezogen.

Dort arbeiten sie nicht

nur mit einem neuen Franchise-

Partner zusammen, sondern haben

auch mehr Platz, so dass sie

weitere spezielle Angebote für

Fitness und Gesundheit unterbreiten

können.

Aus der Begeisterung für das EMS-

Trainingsprinzip, die Sarah

Bruderhofer während ihres

Dualen Studiums im Bereich

Sportwirtschaft entwickelte, weil

sie in ihrem Ausbildungsbetrieb

die Fortschritte der Mitglieder

live mitbekam, wurde

die Idee geboren, ein eigenes

Studio zu eröffnen. „Papa fand

die Idee super und war bei der

Umsetzung direkt dabei. So kam

es dazu, dass die Eröffnung nicht

erst wie geplant nach meinem

Bachelorabschluss 2018 erfolgte,

sondern schon im Jahr 2016“,

erzählt Sarah.

Während des Lockdowns

2020, als auch ihr Studio aufgrund

der Corona-Maßnahmen

acht Monate keinen Trainingsbetrieb

anbieten durfte,

nutzte sie die Zeit und schloss

eine Zusatzausbildung zur Ernährungsberaterin

ab. „In unserem

neuen Studio ist nun für

jeden etwas dabei: vom Muskelaufbau

über die Steigerung der

Ausdauer, die Ernährungsberatung

und die Rückenstärkung

bis hin zum IHHT-Training“,

zählt Sarah auf.

Das neue Studio befindet

sich nur ein paar Schritte vom

alten Standort entfernt, quasi

„gleich um die Ecke“ in den

Räumlichkeiten, die viele Jahre

das Textilfachgeschäft Butz beherbergten.

„Für uns kam nur

Aeschach in Frage“, sagt Andreas

Bruderhofer, „wir sind hier von

Anfang an gut auf- und angenommen

worden. Für uns ist

Aeschach der ideale Standort.“

Gewechselt haben die Bruderhofers

allerdings ihren Franchisegeber.

Das ist nicht mehr

Bodystreet, sondern sie haben

sich für die fitbox GmbH entschieden,

die von dem Lindauer

Ingo Huppenbauer gegründet

wurde . Auch bei fitbox kommt

die hocheffiziente EMS-Trainingstechnologie

(elektrische

Muskelstimulation) zum Einsatz.

„Aber wir können jetzt viel

dynamischere Übungen mit

unseren Kunden durchführen,

auch mal mit Gewichten oder

Therabändern trainieren. Das

ermöglicht es uns Trainern,

viel mehr und besser auf den

Einzelnen einzugehen. Und

wir bieten nicht nur Krafttraining

mit EMS an, sondern jetzt

auch Cardiotraining mit EMS.

Auf Wunsch erhält man bei

uns auch eine Ernährungsberatung“,

ist von Andreas Bruderhofer

zu erfahren.

EMS steht für elektrische

Muskelstimulation. Während der

Übungen trägt man eine Funktionsweste

sowie Arm- und Beingurte

mit Elektroden, durch die

niedrig frequentierte elektrische

Sehr gut ausgebildete Trainer/-innen unterstützen bei jedem Cardio- und Kraftsporttraining mit EMS,

geben Tipps und Hilfestellungen, überwachen die präzise Ausführung und motivieren die Kunden.

Impulse fließen, die alle Muskelgruppen

im Körper gleichzeitig

fordern. Das macht die

Übungen unter EMS sehr viel

intensiver und wirksamer als

ein normales Fitnesstraining.

Jedes Training wird terminiert

und dauert gerade einmal

20 Minuten. Ein professioneller

Personal Trainer leitet

die Übungen an und führt

die Kunden durch das Übungsprogramm.

„So stellen wir sicher,

dass unsere Kunden die individuell

auf ihre Bedürfnisse abgestimmten

Übungen präzise

ausführen, am Ball bleiben

und tatsächlich erfolgreich werden“,

verraten Sarah und Andi

Bruderhofer das Erfolgsrezept

des EMS-Trainings in ihrem

fitbox-Studio.

Während beim Krafttraining

mit EMS der schnelle

Muskelaufbau im Vordergrund

steht, werden durch das fitbox

Cardiotraining mit EMS, das

auf einem Stepper durchgeführt

wird, das Herz-Kreislauf-System

gestärkt, der Stoffwechsel aktiviert

und die Fettverbrennung

optimiert.

Die EMS-Trainingsmethode

kann unabhängig von Alter, Gewicht

oder dem Grad der Sportlichkeit

angewendet werden

und hilft z.B. auch Sportlern

nach Verletzungen oder Menschen

nach einer OP wieder fit

zu werden. Man entscheidet je

nach gewünschtem Trainingsziel

selbst, welches Tool man

nutzen möchte oder ob man

mehrere Tools miteinander

kombiniert. Dazu kann man

eine Mitgliedschaft (sechs,

zwölf, 18 Monate) wählen, die

Fünfer-Karte kaufen oder eine

Zehner-Karte nutzen. Eine ausführliche

Beratung und Preisübersicht

zu allen Angeboten

erhält man selbstverständlich

im Studio.

HGF

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• AntiAging • Problemhaut

• Visagistic • Sugaring

Heike Sigel

Hasenweidweg 27

88131 Lindau

Termine nach Vereinbarung

Tel +49 8382 275 11 50

Mobil +49 175 168 67 87

info@skinemotion-lindau.de

www.skinemotion-lindau.de

Ein sportliches und erfolgreiches Team: Sarah und Andreas Bruderhofer.

Vater und Tochter bieten seit 2016 in der Friedrichshafener Straße

in Lindau EMS-Training an – seit kurzem in ihrem neuen Studio. Das

ist größer und bietet Platz für weitere spezielle Angebote rund um

Fitness und Gesundheit.

BZ-Fotos (4) auf S. 10/11: fitbox/Bruderhofer

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WISSENSWERTES 23. Oktober 2021 · BZ Ausgabe KW 42/21

Fit und gesund

fitbox Lindau Mehr Platz, mehr Angebote

Ebenfalls neu im fitbox-Studio: der „Kreuzretter“ (re.) und „Cellgym“.

Neu sind im fitbox Studio von

Sarah und Andi Bruderhofer in

Aeschach die Angebote Kreuzretter

und Cellgym.

Der Kreuzretter ist ein Rückentraining

im Liegen, das nur 20

Minuten in Anspruch nimmt.

Empfohlen wird es bei Verspannungen

im Schulter/Nacken-

Bereich oder bei Problemen im

fitbox Lindau

Aeschacher Markt

Friedrichshafener Straße 1

Tel.: 0 83 82/6 04 14 64

E-Mail: aeschachermarkt@fitbox.de

@ www.facebook.com/fitbox.

lindau.aeschachermarkt

Kreuzretter Lindau

Friedrichshafener Straße 1

88131 Lindau (B)

Tel.: 0 83 82/6 04 25 70

E-Mail: lindau@kreuzretter.com

Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag von

8 bis 20 Uhr

Samstag von 9 bis 14 Uhr

Training immer mit Termin und

immer mit Personal Trainer.

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Hals- und Lendenwirbelbereich.

Dazu legt man sich auf eine beheizte

EMS Matte, die individuell

für jeden Kunden kalibriert

wird. Danach sorgen 13 verschiedene

Impulse für eine wohltuende

Tiefenmassage, die Muskelentspannung

und Muskelaufbau

kombiniert und so hilft,

Rückenschmerzen zu lindern.

An Menschen, die sich oft

müde, gestresst oder antriebslos

fühlen, die an Stoffwechselstörungen

leiden oder asthmatische

Probleme haben, wendet

sich die Therapie nach der

IHHT-Methode. Das Sauerstofftraining

für die Zellen wirkt

ähnlich wie das Höhentraining

bei Sportlern. Es verbessert die

Leistungsfähigkeit – allerdings

ohne dass man dazu ins Gebirge

fahren muss.

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Löwen-Apotheke

Gratulation zur Neueröffnung!

Apotheker Klaus Rösler & Dr. Stefan Rösler

Friedrichshafener Straße 1 · 88131 Lindau/B

Halloween-Eventwoche

im Lindaupark

HALLOWEEN

IM LINDAUPARK

SPEKTAKULÄRE AUSSTELLUNG

„MAGISCHE BALLONWELTEN:

HERBSTZAUBER“

WEITERE INFORMATIONEN UNTER:

WWW.LINDAUPARK.DE

AKTIONEN

VOM 25.–30.10

· KÜRBISPRÄMIERUNG

· LIVE-MUSIK

· FOTOBUS

11

Mit der Ausstellung „Magische

Ballonwelten: Herbstzauber“ präsentiert

der Lindaupark seinen

Gästen Ballonkunst in Perfektion.

Vom 25. bis 30. Oktober können

sich Besucher/-innen an herbstlich

gestalteten Ballonlandschaften erfreuen.

Ein wahrer Eyecatcher ist

der Walkact am Samstag, bei dem

eine junge Dame im aufwendig

gestalteten Ballonkleid durch das

Center flaniert und Ballonblumen

verteilt. Im Rahmen von Ballon-

Workshops dürfen Kinder und Erwachsene

eigene Ballonfiguren

erstellen.

Wer gibt den schönsten selbstgeschnitzten

oder bemalten Kürbis in

der Halloween-Eventwoche am

i-Punkt des Lindauparks ab, um an

dem diesjährigen Gewinnspiel teilnehmen

zu können und vielleicht

einen der Hauptpreise zu gewinnen?

Darüber hinaus sorgen Ausnahmegeiger

Mer Shamal und Pianist

Sandro Dalfovo für Hörgenuss vom

Feinsten sowie der Fotobus Constanze

für die passende Erinnerung.

Programm und Infos: www.lindaupark.de;

facebook: lindaupark;

instagram: lindaupark_shopping

BZ-Fotos: shutterstock_r. tavani; Franke GmbH

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12 23. Oktober 2021 · BZ Ausgabe KW 42/21

WISSENSWERTES

Wer hat Lust, dabei zu sein?

Helfer gesucht fürs Rheinsäubern am Bayerischen Bodensee

Die Kreisgruppe Lindau des Bund

Naturschutz (BN) mit der Gebietsbetreuung

Moore, Tobel Bodensee

möchte in diesem Jahr zum zweiten

Mal bei der Aktion „Rinecleanup“

das Bayerische Bodenseeufer

von Müll befreien. Dafür werden

noch Helfer/-innen gesucht.

Helferinnen und Helfer bei der ersten Teilnahme an der Rheinsäubern-

Aktion im Malerwinkel und in der Reutiner Bucht.

BZ-Fotos: BN

Der Rhein fließt durch den

Bodensee und beim Rhinecleanup

ist das Ziel, den Rhein

von der Quelle bis zur Mündung

zu säubern. Deshalb

wird auch das bayerische

Bodenseeufer in die Aktion

mit einbezogen. Diese überregionale,

länderübergreifende

Säuberungs-Aktion sollte bereits

im September stattfinden.

Allerdings machte der hohe

Wasserstand des Bodensees

terminlich einen Strich durch

die Rechnung.

Deshalb wurde die Aktion

auf Samstag, 13. November,

von 10 bis ca. 13 Uhr verschoben.

Im letzten Jahr haben viele

Vereine, Verbände, Gruppierungen

und freiwillige Helferinnen

und Helfer am bayerischen

Bodenseeufer jede Menge

Müll gesammelt. Die Gemeinden,

das Landratsamt und der

ZAK haben auch in diesem

Jahr die Unterstützung zugesagt.

Auch einige Vereine und

Verbände sind wieder dabei

und zeigen sich für bestimmte

Streckenabschnitte verantwortlich.

Nun werden dafür noch

weitere freiwillige Helferinnen

und Helfer gesucht, die die

öffentlichen Uferbereiche am

bayerischen Bodensee säubern.

Damit die Einteilung auf die

Uferabschnitte im Vorfeld vorgenommen

werden kann, ist

eine Anmeldung dringend erforderlich.

„Dabei am besten

gleich den Wohnort angeben,

dann wird der Einsatzbereich

möglichst ortsnah gewählt“,

empfiehlt BN-Gebietsbetreuerin

Isolde Miller. Der BN freut

sich auf Rückmeldungen unter

der E-Mail-Adresse isolde.miller

@bund-naturschutz.de oder

unter Tel.: 0 83 82/88 75 64.

BZ

Vorstand der Bodensee Bank wieder komplett

Die Bayerische Bodensee

Bank - Raiffeisen - eG mit Sitz

in Lindau hat Dr. Hans-Martin

Blättner in den Vorstand

berufen. Wie das Geldinstitut

in einer Presseinformation

mitteilt, ist der Unterfranke

für die Bereiche Steuerung und

Produktion verantwortlich,

während Vorstand Joachim

Hettler weiterhin das Privatund

Firmenkundengeschäft

leiten wird.

Anfang September hat Blättner

seine Arbeit bei der Lindauer

Regionalbank aufgenommen.

„Mit der Entscheidung, einen

weiteren erfahrenen Genossenschaftsbanker

als Vorstand

zu bestellen, sind wir für die

Zukunft gut gerüstet“, betont

Aufsichtsratsvorsitzender

Jörg Bauer. Er freue sich, dass

der „Vorstand nun wieder

komplett“ sei, nachdem Jochen

Zaiser als weiteres Vorstandsmitglied

nach kurzer Dienstzeit

und längerem Krankenstand

nicht zur Verfügung stand.

„Wir haben die Turbulenzen

rund um die Fusionspläne gut

gemeistert und ein erfolgreiches

Geschäftsjahr 2020 hinter

uns, welches wir unseren

Genossenschaftsmitgliedern in

der Generalversammlung Ende

Oktober präsentieren werden“,

so Bauer. Im ersten Halbjahr

2021 konnte die Unternehmensplanung,

wie Hettler ausführt,

sogar übertroffen werden. So

sei vor allem die Nachfrage

nach Baufinanzierungen „ungebrochen

hoch“. Aber auch

die Beratungen im Vermögensmanagement

zur Suche nach

Alternativen zu den verwahrentgeltpflichtigen

Kontoguthaben

würden „gute Früchte für

Kunden und Bank tragen“.

Von der geplanten Fusion mit

der Volksbank Lindenberg hat

sich die Bodensee Bank

zwischenzeitlich verabschiedet

– sie wurde „endgültig

abgesagt“, erklärt Bauer und

verweist auf einen entsprechenden

Beschluss im Aufsichtsrat

der Genossenschaftsbank.

„Unsere Identität wäre

verlorengegangen“, so der Aufsichtsratsvorsitzende

wörtlich.

Im Bild (von links): Aufsichtsratsvorsitzender

Jörg Bauer

und die beiden Vorstände

Dr. Hans-Martin Blättner und

Joachim Hettler.

BZ-Foto: Bodensee Bank/Ulrich Stock

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Rund-um-Betreuung

und Pflege zuhause

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Ihr Ansprechpartner vor Ort:

Karlheinz Roth

PROMEDICA PLUS Friedrichshafen-Lindau

Wackerstraße 40B | 88131 Lindau

Tel. +49 (0) 8382 - 943 2957

friedrichshafen-lindau@promedicaplus.de

www.promedicaplus.de/friedrichshafen-lindau





























Zweckverband Wasserversorgung

Handwerksgruppe

Hauptstraße 33

88138 Sigmarszell

Ablesung der Wasserzähler

Ab dem 02. November 2021 erfolgt die Ablesung unserer

Wasserzähler für die Jahresverbrauchsabrechnung in den

Gemarkungen Ober- und Unterreitnau.

Wie in den Vorjahren können sich unsere Ableser auf Verlangen

entsprechend ausweisen.

Zum Schutz unserer Kunden und Mitarbeiter vor dem Coronavirus

gelten entsprechende Sicherheitsvorkehrungen. Unsere Mitarbeiter

halten mit Ihrer Mithilfe einen Mindestabstand von 1,5 Metern ein

und nutzen einen Mund-Nasen-Schutz sowie Desinfektionsmittel.

Sie können uns den Zählerstand mit Angabe des Ablesedatums

auch telefonisch unter der Tel.-Nr. (08389) 9216-0, per Fax

(08389) 9216-10, per E-Mail: zaehlerstand@zv-wasser.de

und online auf unserer Homepage www.zv-wasser.de mitteilen.

Wir bedanken uns für Ihre Unterstützung.

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Lindau

83/

www.unterberger.cc

Heuriedweg 42 · 88131 Lindau

Tel 08382 9657-0 · www.strass.de

Montag u. Dienstag Ruhetag

lindauer_buergerzeitung


WISSENSWERTES 23. Oktober 2021 · BZ Ausgabe KW 42/21

13

Testmöglichkeiten und Impfempfehlungen

Testmöglichkeiten

Seit dem 11. Oktober können

nur noch bestimmte Personengruppen

ein kostenloses Testangebot

nutzen. Alle anderen

Personen, die einen Corona-

Test benötigen, müssen auf

kostenpflichtige Angebote

zurückgreifen.

Teststellen, die sowohl kostenfreie

Antigen-Schnelltests für

bestimmte Zielgruppen, als

auch kostenpflichtige Antigen-

Schnelltests anbieten:

▶ Lindau-Oberreitnau,

Apotheke im alten Bahnhof

▶ Lindau, Hirsch-Apotheke,

Cramergasse 17

▶ Teststation EcoCare Lidl,

Lidl Parkplatz

▶ Teststation am Reutiner

Bahnhof, Berliner Platz

▶ Teststation Maximilianstraße,

Lindau-Insel

Die folgenden Teststellen

bieten derzeit PCR-Tests für

Selbstzahler an:

▶ Teststation EcoCare Lidl,

Lidl Parkplatz

▶ Teststation am Reutiner

Bahnhof, Berliner Platz

Impfempfehlungen

Die Ständige Impfkommission

(STiKO) hat eine Empfehlung

für eine COVID-19-Auffrischungsimpfung

für Personen

≥ 70 Jahre sowie für bestimmte

Indikationsgruppen ausgesprochen

und empfiehlt außerdem

Personen, die mit der

COVID-19 Vaccine Janssen geimpft

wurden, eine zusätzliche

mRNA-Impfstoffdosis.

Hintergrund ist, dass im

Verhältnis zur Anzahl der

verabreichten Impfstoffdosen

in Deutschland die meisten

COVID-19-Impfdurchbruchserkrankungen

bei Personen

beobachtet werden, die mit

der COVID-19 Vaccine Janssen

geimpft wurden. Weiterhin

wurde für den Janssen-Impfstoff

im Unterschied zu den

anderen zugelassenen Impfstoffen

eine vergleichsweise

geringe Impfstoffwirksamkeit

gegenüber der Delta-Variante

beobachtet.

Folgende Personen erhalten

laut STiKO-Empfehlung nun im

Impfzentrum in Lindau eine

Auffrischungsimpfung:

▶ Personen im Alter von

≥ 70 Jahren (frühestens sechs

Monate nach der Zweitimpfung/Grundimmunisierung)

▶ Bewohner/-innen und Betreute

in Einrichtungen der Pflege

für alte Menschen

(Aufgrund des erhöhten Ausbruchspotentials

sind hier

auch Bewohner im Alter von

< 70 Jahren eingeschlossen.)

▶ Pflegepersonal und andere

Tätige mit direktem Kontakt

zu den zu Pflegenden in ambulanten,

teil- oder vollstationären

Einrichtungen der

Pflege für alte Menschen

oder für andere Menschen

mit einem erhöhten Risiko

für schwere COVID-19-Krankheitsverläufe

▶ Personal in medizinischen

Einrichtungen mit direktem

Patientenkontakt

▶ Personen, deren Grundimmunisierung

mit der COVID-19

Vaccine Janssen erfolgte

(ab vier Wochen nach der

Janssen-Impfung)

Für die Auffrischungsimpfung

sollten bitte die Sonderimpfaktionen

genutzt werden.

Ein Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Impf-Hotline ist unter

Telefon: 0800/9 11 82 19 zu

erreichen.

Sonderimpfaktion

im Impfzentrum in Lindau mit

Impfstoff von BioNTech/Pfizer,

Moderna und Johnson & Johnson

(Impfstoff nach Verfügbarkeit)

am Samstag, 23. Oktober,

von 9 bis 13 Uhr

keine Voranmeldung nötig

Personalausweis und Impfpass

mitbringen

eingeladen sind Personen über

zwölf Jahre

Minderjährige brauchen eine

Einverständniserklärung der

Eltern

bei unter 16-Jährigen muss ein

Elternteil mit vor Ort sein

BZ

Quelle: Landratsamt Lindau

Erinnerung an geliebte Menschen

Trauermonat November Totengedenktage geben der Trauer Raum

Friedhofsbesuche in herbstlicher

Atmosphäre führen meist

zu berührenden Momenten: Besonders

die Totengedenktage

werden von vielen Menschen

genutzt, um ihre verstorbenen

Lieben auf dem Friedhof zu besuchen.

Poststr. 9, Lindau/Bad Schachen

Tel. 0 83 82/34 34, Fax 47 83

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Große Auswahl

natürlicher Grabgestecke,

Herbst- und Grabpflanzen

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Im November suchen viele

Menschen den Friedhof auf

und richten die Gräber ihrer

Verstorbenen für den Winter

her. Sie schmücken sie mit

Grabgestecken, Kerzen und Blumen

und setzen so ein Zeichen

der Erinnerung.

Auch wenn Allerheiligen am

1. November und somit in zeitlicher

Nähe der Totengedenktage

gefeiert wird, handelt es sich hierbei

nicht um einen Trauertag,

sondern um ein christliches Fest

der katholischen und evangelischen

Kirchen. Gläubige dieser

Konfessionen gedenken an diesem

Tag ihrer Heiligen. Allerheiligen

ist in mehreren Bundesländern

mit vorwiegend katholischer

Bevölkerung gesetzlicher

Feiertag.

An Allerseelen (02.11.) wird der

verstorbenen Gläubigen der römisch-katholischen

Kirche gedacht.

Das Totengedenken an

Allerseelen wird bereits seit Ende

des 10. Jahrhunderts begangen.

In der Bundesrepublik ist es

kein gesetzlicher Feiertag.

Volkstrauertag und Totensonntag

sind ebenfalls keine

gesetzlichen Feiertage. Sie fallen

aber immer auf einen Sonntag.

Der Volkstrauertag (14.11.) ist




ein staatlicher Gedenktag für

die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft.

Er wurde als Ehrentag

für die Gefallenen des Ersten

Weltkriegs in der Weimarer Republik

eingeführt. Heute gedenken

wir an diesem Tag allgemein

der Opfer von Krieg, Gewaltherrschaft

und Terrorismus.

Am Totensonntag (21.11.) gedenken

evangelische Christen

ihrer Verstorbenen. Dieser Trauertag

entspricht somit etwa dem

Allerseelen der römisch-katholischen

Kirche. Der Totensonntag

wurde 1816 vom preußischen

König Friedrich Wilhelm

III eingeführt. BZ/november.de




Anzeigen

Keine Maskenpflicht auf den Tribünen

Entsprechend der bayrischen

Coronaverordnung vom

12.10.2021 gelten für die Heimspiele

der EV Lindau Islanders

(auch im Nachwuchsbereich)

sowie für die Eisdisco und den

allgemeinen Publikumslauf ab

sofort die „3G“-Vorgaben (keine

Maskenpflicht außer in geschlossenen

Räumen, Warteschlangen,

in den Toiletten

und im Gastrobereich ). Das

bedeutet, der Einlass in die

Eissportarena erfolgt nur:

vollständig geimpft, genesen

(nicht älter als sechs Monate),

mit PCR-Test (nicht älter als

48 Stunden), mit Schnelltest

(nicht älter als 24 Stunden),

Kinder und Jugendliche entsprechend

der Schultestungen.

Die jeweiligen Nachweise sowie

Ausweisdokumente müssen

zwingend vorgelegt werden.

Die maximale Auslastung der

ESA beträgt bei Veranstaltungen

des EVL 999 Personen

ohne Kontaktverfolgung, bei

Eisdisco und Publikumslauf

350 Personen. BZ


14 23. Oktober 2021 · BZ Ausgabe KW 42/21

GESUND LEBEN

Wenn man Atmen und Gehen neu lernen muss

Waldburg-Zeil Kliniken Ärzte der Wangener Fachkliniken berichten, wie sich Corona-Langzeitfolgen äußern können

Jeder siebte bis zehnte Corona-

Patient in Deutschland hat laut

Studien mit Langzeitfolgen der

Erkrankung Covid-19 zu kämpfen.

Viele der Betroffenen werden

in Reha-Kliniken behandelt.

Manche von ihnen müssen beispielsweise

lernen, wieder selbst

zu atmen. Chefärzte der Fachkliniken

Wangen haben anlässlich

des bundesweiten Reha-Tages

aus ihrem Klinik-Alltag berichtet

und erklärt, wie sich Covid-

Langzeitfolgen äußern und welche

Belastungen Corona mit sich

bringen kann.

Was ist Long-Covid und was

ist Post-Covid?

Das erklärte Josef Rosenecker,

Chefarzt der Klinik für Kinder-

Lungenheilkunde: Von einer

Covid-19-Erkrankung spreche

man bei einer Dauer der Symptome

von bis zu vier Wochen.

Zeigen sich die Symptome länger

als vier Wochen, werde dies

als Long-Covid bezeichnet. Ab

einer Krankheitsdauer von zwölf

Wochen spreche man von Post-

Covid.

Bei den Symptomen gebe es

ein breites Spektrum unspezifischer

Beschwerden. Bislang

seien rund 200 verschiedene

Symptome bekannt. Bei Kindern

seien das am häufigsten Müdigkeit,

Husten, Schlafstörungen,

Konzentrationsschwierigkeiten,

Kopfschmerzen, Bauchschmerzen

sowie Geruchs- und Geschmacksstörungen.

Letztere

könnten sehr lange anhalten.

Welche Folgen kann eine Covid-19-Erkrankung

aus neurologischer

Sicht haben?

Neurologische Symptome seien

häufig Schlaganfall oder

Muskelschwäche, erschwerte

Atmung oder auch Störungen

der geistigen Leistungsfähigkeit.

Das erklärte der Chefarzt

der Klinik für Neurologie, Paul-

Jürgen Hülser. Covid-Patienten

in seiner Klinik würden oft

von Intensivstationen kommen,

wo sie künstlich beatmet wurden

und müssten dann das

selbstständige Atmen und Schlucken

wieder lernen, so Hülser.

Die Beatmungsentwöhnung

sei als neues Feld im Klinikalltag

hinzugekommen, sagte

Dominik Harzheim, Chefarzt

der Klinik für Pneumologie.

Wie stark sind Erwachsene

und in welchem Umfang

sind Kinder von Covid-19 betroffen.

Und was hat es mit

dem PIMS-Syndrom auf sich?

Bisher habe es in Deutschland

rund vier Millionen Infizierte

gegeben, sagte Josef Rosenecker.

Darunter seien 400.000

Kinder und Jugendliche gewesen.

1.700 Kinder und Jugendliche

hätten stationär behandelt

werden müssen. In 400

dieser Fälle sei das neuartige

Syndrom PIMS aufgetreten.

PIMS – die Abkürzung steht für

Pediatric Inflammatory Multisystem

Syndrome. Das bezeichnet

Viele Patienten, die wegen einer Covid-Erkrankung beatmet wurden, müssen das selbstständige Atmen

wieder lernen und ihre Lungenfunktion regelmäßig überprüfen lassen.

BZ-Foto: WZK

eine Entzündungserkrankung

verschiedener Organe bei Kindern.

Am Beispiel einer jungen

Patientin verdeutlichte Rosenecker

die möglichen Beschwerden:

Das Mädchen sei vor seiner

Corona-Infektion vollständig

gesund gewesen, hätte dann

Lungenentzündung und Fieber

bekommen und habe fünf Tage

auf der Intensivstation gelegen.

Es sei dann mit der Diagnose

PIMS-Syndrom nach Wangen

in die Reha gekommen.

Die Patientin litt unter Muskelschwäche

und hatte sehr schwache

Lungen. Sie habe nur 50 Meter

selbstständig gehen können.

In der Reha wurden wochenlang

Kraft, Koordination und

Atmung trainiert und wieder

aufgebaut. Inzwischen sei das

Mädchen wieder voll belastbar,

treibe Leistungssport und

spiele Saxofon.

Welche Zahlen gibt es zu Long-

Covid bei Kindern und Jugendlichen?

Nora Volmer-Berthele, Chefärztin

der Rehabilitationsklinik

für Kinder und Jugendliche, zitierte

zum Thema Long-Covid

bei Kindern und Jugendlichen

folgende Zahlen aus einer Studie:

Long-Covid komme bei

rund sechs Prozent der Kinder

und Jugendlichen mit Covid-

Infektion vor und sei doppelt

so häufig bei Krankenhauseinweisungen.

Bei zwei Prozent der Fälle

würden Atemwegsbeschwerden

auftreten, bei weiteren zwei Prozent

allgemeine körperliche Beschwerden

wie Müdigkeit und

Fieber. Neurologische Beschwerden

wie Kopfschmerzen, Krampfanfälle

oder anhaltender Geschmacks-

oder Geruchsverlust

stelle man bei einem Prozent

der Fälle fest. Psychische Belastungen,

wie die Entwicklung einer

Depression oder Angsterkrankung,

würden ebenfalls bei einem

Prozent der Fälle auftreten.

Auch ohne eine Infektion mit

dem SARS-CoV-2-Virus kann

die Pandemie zu Belastungen

führen. Welche Probleme beobachten

die Fachleute bei Kindern

und Jugendlichen sowie

in Familien?

Hierzu sagte Nora Volmer-

Berthele, dass im Jahr 2020 bei

einer Befragung 70 Prozent der

Kinder und Jugendlichen Belastungen

durch die Corona-Pandemie

angegeben hätten. Bei

einer Befragung im Januar

2021 habe sich diese Anzahl

noch erhöht. Ängste und Sorgen

hätten in der Schwere zugenommen.

Angebote, die vor allem sozial

schwache Familien entlasten,

seien durch die Pandemie

weggefallen - durch Schließungen

von Schulen und Kitas

sowie die Reduzierung sozialer

Kontakte. Kinder und Jugendliche

würden noch mehr Zeit

an Handy und Laptop verbringen,

es gebe mehr psychosomatische

Beschwerden. Elternbefragungen

hätten ergeben,

dass Konflikte und Belastungen

in der Familie zunehmen.

Allerdings hätten Eltern auch

angegeben, dass Kinder in der

Pandemie gelernt haben, besser

mit Herausforderungen umzugehen

und mittlerweile eigenständiger

lernen. Für die Reha

bedeute das, dass Alltagsstrukturen,

Kontakte mit Gleichaltrigen

und Bewegungsangebote

wichtig sind, sozusagen eine

„Auszeit von der Pandemie“.

Was soll ich tun, wenn ich

Corona hatte und mich auch

längere Zeit nach der Erkrankung

noch nicht fit fühle?

Wer befürchtet, unter Postoder

Long-Covid zu leiden,

sollte auf Symptome achten

und diese mit dem Hausarzt

abklären, empfahl Dominik

Harzheim, Chefarzt der Klinik

für Pneumologie. Gegebenenfalls

könne man die Symptome

auch in einer Covid-Spezialambulanz

abklären lassen.

Wie wird sich die Lage an

den Reha-Kliniken in Bezug

auf Covid-19 entwickeln?

Der Bedarf an Reha werde

steigen, vor allem im Bereich

Post- und Long-Covid, sagte

Dominik Harzheim. Er sieht

außerdem die Gefahr, dass betroffene

Patienten nicht ernst

genommen werden oder dass

Symptome nicht zugeordnet

werden können und dass diese

Menschen dann erst zeitverzögert

in der Reha auftauchen.

Sind es eher ungeimpfte Patienten,

die in den Wangener

Fachkliniken wegen Postoder

Long-Covid behandelt

werden?

Laut Studien betrage das Verhältnis

von ungeimpften zu

geimpften Patienten 9 zu 1,

sagte Dominik Harzheim. In

den Wangener Fachkliniken habe

es bisher keine schweren Verläufe

bei geimpften Personen

gegeben.

Welche Forderungen an die

Politik gibt es seitens der

Chefärzte der Fachkliniken

Wangen?

Die Reha werde seit Jahren

geschwächt, lautete der Vorwurf

der Ärzte. In der jetzt zu

Ende gegangenen Legislaturperiode

sei der Anteil von Reha

und Vorsorge an den Gesundheitsausgaben

gesunken - obwohl

der Bedarf gestiegen sei.

Die Chefärzte fordern, dass der

Zugang zur Reha leichter werden

müsse, dass Reha-Leistungen

besser vergütet werden und

dass das Reha-Budget nicht

weiter gedeckelt wird. Den so

genannten Genehmigungsvorbehalt

der Krankenkassen würden

sie gerne aus dem Gesetz

streichen. Eine ärztliche Verordnung

müsse reichen, eine

Reha solle es einfach wie ein

Medikament in der Apotheke

auf Rezept geben.

Katrin Neef

Wie erkennt man eine Depression und wo gibt‘s Hilfe?

190.000 Kinder und Jugendliche

im Alter von zehn bis 14

Jahren haben schon einmal die

Diagnose Depression erhalten.

Rund ein Prozent zeigt bereits

im Vorschulalter depressive

Symptome, zwei Prozent sind

es in der Grundschule.

Zwischen dem 12. und dem 17.

Lebensjahr steigt die Häufigkeit

auf ca. 13 Prozent an.

Viele Kinder geben Druck in der

Schule und zu Hause als Grund

für ihre Belastung an.

Jede Depression, die länger

dauert, besitzt ein hohes

Risiko, chronisch zu werden.

Deshalb müssen Depressionen

so schnell wie möglich erkannt

und behandelt werden. Ist aber

jedes Weinen und jede Traurigkeit

oder Teilnahmslosigkeit

bei Mädchen und Jungen im

Schulalter gleich der Vorbote

einer klinischen Erkrankung?

Im Rahmen der Vortragsreihe

„Mittwochs bei den Waldburg-

Zeil Kliniken“ erläutern

Dr. Nora Volmer-Berthele,

Chefärztin der Rehabilitationsklinik

für Kinder und Jugendliche

der Fachkliniken Wangen,

und Stephan Prändl, Leiter

der Heinrich-Brügger-Schule,

Sonderpädagogisches Bildungsund

Beratungszentrum der

Fachkliniken Wangen, woran

Depressionen im Schulalter

Hilfe und Unterstützung für

Betroffene und Angehörige per

Telefon: 0 75 22/7 97-11 05

-14 62

per E-Mail:

WG-Reha-Sekretariat@

wz-kliniken.de

@ www.fachkliniken-wangen.de

Betroffene und Angehörige

eine Depression erkennen, wo

sie Hilfe und Unterstützung in

einer solchen Situation finden,

welche ambulanten und teilstationären

Behandlungsmöglichkeiten

es gibt und wie betroffenen

Kindern und Jugendlichen

mit einer Reha-Maßnahme

geholfen werden kann.

Susanne Münsch-Beuter

Den Vortrag der Experten kann

man auf dem Youtube-Kanal

der Waldburg-Zeil Kliniken

verfolgen:

@ https://www.youtube.com/

watch?v=Yl3v7Eallsc

oder einfach

den QR-Code

scannen:


WISSENSWERTES 23. Oktober 2021 · BZ Ausgabe KW 42/21

15

Online-Veranstaltung „GesundPflegen“

Pflegebedürftigkeit tritt häufig

ganz plötzlich auf. Angehörige

stehen dann vor der Frage, an

wen sie sich wenden sollen

und woher sie Hilfe bekommen.

In einer Online-Veranstaltung

am 26. Oktober 2021 werden

alle Interessierten über die

verschiedenen Möglichkeiten

und Anlaufstellen informiert

und erhalten einen Überblick

über die wichtigsten Entlastungs-

und Unterstützungsangebote.

Zudem haben die

Bürgerinnen und Bürger die

Möglichkeit, ihre Fragen

direkt an Fachleute zu richten.

Die Veranstaltung ist eine Gemeinschaftsveranstaltung

von

der Gesundheitsregion plus

und dem Medizinischen Dienst

Bayern mit Unterstützung der

Fachstellen für Pflegende Angehörige

im Landkreis Lindau.




GRABMALE

Heribert Lau

Steinmetzmeister

Hundweilerstraße 16

88131 Lindau (B)

Telefon (08382) 6894

Telefax (08382) 26870

lau.martin@web.de

AUSSTELLUNG

beim Friedhof

Lindau-Aeschach

Rennerle 14

Beratung und Verkauf

Mittwoch und Freitag

von 14 bis 18 Uhr

und nach Vereinbarung



„Im Landkreis Lindau übernehmen

die pflegenden Angehörigen

bei der Versorgung

von Pflegebedürftigen eine

tragende Rolle. Aus diesem

Grund ist die Unterstützung

von pflegenden Angehörigen

besonders wichtig“, betont Dr.

Marianna Hanke-Ebersoll, Leiterin

des Bereichs Pflege des

Medizinischen Dienstes Bayern.

Im Rahmen der Veranstaltung

wird es einen Einblick in die

Pflegebegutachtung geben und

das „Servicetelefon Pflege“

wird vorgestellt. Zudem werden

die Leiterinnen der Fachstellen

für Pflegende Angehörige in

Lindenberg und Lindau berichten,

welche lokalen Entlastungsund

Unterstützungsangebote

in Anspruch genommen werden

können. Die Online-Veranstaltung

findet am Dienstag, 26. Oktober

2021, von 17.30 bis 19.30

Uhr statt und ist kostenlos.

Anmeldung zur Online-Veranstaltung

unter: www.md-bayern.

de/anmeldung

Die Veranstaltung wird zusätzlich

live im Landratsamt

Lindau, Bregenzer Str. 35,

Zimmer 332 (Zutritt ab 17 Uhr)

übertragen. Um teilnehmen

zu können, ist auch hier eine

Anmeldung erforderlich bei:

Thomas Kaleja von der Gesundheitsregion

plus unter

Telefon: 0 83 82/27 02 29

oder per E-Mail an:

gesundheitsregionplus@

landkreis-lindau.de

BZ

Anzeigen













Ansichtskarten-, Münz- und Briefmarkenbörse

Der Ansichtskarten- und Briefmarkensammlerverein

Lindau

e.V. freut sich, endlich wieder

seinem Hobby - das Sammeln

von Briefmarken, Münzen,

Karten und Briefen - nachgehen

zu können. Darum laden

die Mitglieder herzlich zur

diesjährigen Ansichtskarten-,

Münz- und Briefmarkenbörse

ein. „Hier können gestandene

Sammler und die, die es erst

werden wollen, Sammler-

Stücke anbieten und erwerben,

sich umschauen, Fragen stellen

Online-Terminbuchung jetzt möglich

Kundinnen und Kunden des

Jobcenters Landkreis Lindau

können nun auch online einen

Termin zu verschiedenen

Anliegen vereinbaren.

Damit ist eine schnelle Terminbuchung

immer und überall

möglich. Das Angebot gilt sowohl

für persönliche als auch

telefonische Gespräche.

LINDAUER

LINDAUER

Bürgerzeitung

Verlag: Lindauer Bürgerzeitung

Verlags-GmbH & Co. KG

Herbergsweg 4, 88131 Lindau (B)

www.bz-lindau.de

Geschäftsführung (V.i.S.d.P.):

Hans-Jörg Apfelbacher (APF)

Oliver Eschbaumer (OE)

E-Mail: : verlag@bz-lindau.de

Telefon: 0 83 82 /5 04 10-41

Telefax: 0 83 82 /5 04 10-49

Verantwortlich für die Seiten 1 und

Amtsblatt der Stadt Lindau (B):

Presseamt Stadt Lindau (B)

Jürgen Widmer (JW),

Patricia Herpich (PAT), Birgit Russ (BR),

ausgenommen „Ansichten“ u. Inhaltsverz.

Anzeigen:

Hermann J. Kreitmeir

E-Mail: kreitmeir.lindau@t-online.de

Telefon: 08382/233-30, Fax: -14

Mobil: 01 71-5 46 04 58

Gisela Hentrich

E-Mail: giselahentrich@gmx.de

Telefon: 0 83 82 / 7 50 90-37, Fax: -38

Mobil: 01 62-2 39 52 37

und nette Kontakte knüpfen.

So manch alte Ansichtskarte

entpuppt sich als kleine Rarität.

Hier kann man sich einfach

mal schlau machen und interessante

Gespräche führen“,

schwärmt der 2. Vorstand des

Vereins, Christian Liebscher.

Die Sammlerbörse findet am

Sonntag, 14.11.2021, von 9

bis 15 Uhr im Freizeitzentrum

Oberreitnau statt.

Für das leibliche Wohl der

Besucher sorgen die Vereinsmitglieder.

BZ-Foto: CL

Preisschafkopf in Schlachters

Der Tennisclub Sigmarszell e.V.

lädt am Samstag, 23.10.2021, um

19 Uhr zur offenen Clubmeisterschaft

im Preisschafkopfen ins

Clubheim nach Schlachters ein.

Spielbeginn ist um 19 Uhr. Alle

Mitglieder des Tennisclubs für

die Gemeinden Sigmarszell und

Weißensberg sowie Freunde und

Gäste werden gebeten, sich 20

Minuten vor Spielbeginn im Clubheim

einzufinden und die aktuellen

Corona-Regeln zu beachten.

BZ

Die Terminregistrierung erfolgt

über die Webseite des

Jobcenters unter:

http://jobcenter.digital

und die Suche der Dienststelle

in Lindau. Unter dieser Adresse

finden sich auch weitere digitale

Services, die zudem, meldet

das Landratsamt Lindau,

stetig ausgebaut werden. BZ

Anzeigenservice:

E-Mail: anzeigen@bz-lindau.de

Telefax: 0 83 82 /5 04 10-49

Redaktion:

Heike Grützmann-Förste (HGF)

E-Mail: redaktion@bz-lindau.de

Telefon: 0 83 82 /5 04 10-42

Telefax: 0 83 82 /5 04 10-49

Hans-Jörg Apfelbacher (APF)

Herstellung: Druckhaus Ulm Oberschwaben

Siemensstraße 10, 89079 Ulm

Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 23

vom 01.01.2021. Es gelten die allgemeinen

Geschäfts bedingungen des Verlages.

Auflage: 16.500 Exemplare

Erscheinungsweise: 14-täglich samstags

Bezug in Lindau/B:

Kostenlos an alle Haushalte

Bezug in PLZ-Region 88:

Abonnement 29,90 Euro/Jahr

Bezug deutschlandweit:

Abonnement 50,00 Euro/Jahr

Impressum


16 23. Oktober 2021 · BZ Ausgabe KW 42/21

WISSENSWERTES

Spannender als ein Krimi

Nonnenhorner Seewasserwerk Taucher installieren neuen Saugkorb

Georg Gewinner, der Betriebsleiter

des Seewasserwerkes in

Nonnenhorn, bleibt normalerweise

immer cool. Nur als die Bodenseetaucher

um Günther Dietz

den neuen Kupfer-Saugkorb vor

Nonnenhorn zu Wasser ließen

und installierten, war er dann

doch sichtlich aufgeregt: „Das ist

schon eine Nummer, wenn man

sowas in seinem Berufsleben organisieren

darf“, freute er sich.

Der neue Korb wiegt rund 300

Kilogramm und kostet inklusive

der Installation 120.000 Euro:

„Eine wichtige Investition in

die Qualität und Zukunft unseres

Trinkwassers aus Nonnenhorn“,

ist Geschäftsführer Hannes

Rösch überzeugt.

Der Unterwasser-Krimi beginnt:

Der Korb wird langsam über

dem Flansch der Saugleitung

in 60 Metern Tiefe abgesenkt.

Ein Tauchroboter begleitet ihn

und liefert gestochen scharfe

Unterwasser-Aufnahmen.

Anschließend wird‘s an Bord

der Plattform ernst und Mischa,

Lutz, Attila, Walter und Günther

wechseln konzentriert in

einen Arbeitsmodus, bei dem

jeder Befehl und jeder Handgriff

sitzen muss. Taucher Kai

springt zuerst ins Wasser und

folgt dem Saugkorb in die

Tiefe. Seine Kamera liefert jetzt

die Bilder vom Grund des Sees

und Lutz gibt präzise Anweisungen

an die Mannschaft

und seinen Taucher. 15 Minuten

hat Kai unten am Seegrund

Zeit, danach muss er sich für

den Aufstieg zum Druckausgleich

über eine Stunde Zeit

lassen. Auch dabei kriegt er

von seinen Kollegen genaue

Anweisungen und Zeitvorgaben:

„Sicherheit geht hier über

alles“, stellt Günther Dietz klar.

In seinen 15 Minuten schafft











es Kai, dessen Stimme sich von

dort unten wie Micky Maus

anhört, zwei Schrauben des

neuen Korbs mit dem Flansch

der Saugleitung zu verschrauben.

Immer wieder muss der

Korb um wenige Zentimeter

angehoben und wieder abgesenkt

werden – das ist Spannung

pur. Jetzt ist der Korb in der

richtigen Position und Mischa

kann als nächster abtauchen

und die restlichen Schrauben



fixieren. Als letzter Taucher

kümmert sich Walter um die

Abschlussarbeiten am Flansch

und der Saugleitung. Nach gut

vier Stunden ist die Aktion

erfolgreich beendet und die

Seebären sind gesund, glücklich

und zufrieden wieder an

Land.

Mit dieser Aktion kann der

alte, 1974 montierte rot-gelbe

Saugentnahmekorb in Rente geschickt

werden. SWLi/manu

Taucher haben vor Nonnenhorn in 60 Meter Tiefe einen neuen Saugkorb

zur Wasserentnahme installiert.

BZ-Foto: SWLi

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Ausbildungen berufsbegleitend

Heilpraktiker

Lerncoach-Kinesiologie

Schnupperangebot:

Online im Unterricht ein

paar Stunden dabei sein.

Anfragen an:

lindau@lerninsel.net

www.heilpraktikerschule-lindau.de

Shan-Chi Hsu

BZ-Foto: Artist

Hikaru Kanki

BZ-Foto: Jo Tietze

Junge Meister

Int. Klavierfestival Eröffnungskonzert in Lindau

Vom 28. Oktober bis 6. November

2021 laden der Internationale

Konzertverein Bodensee e.V. und

Birdmusic zum 23. Internationalen

Festival junger Meister ein. Zum

14. Mal stehen junge Klaviervirtuosen

im Fokus. Zahlreiche hochbegabte

Pianistinnen und Pianisten

aus aller Welt werden sich in der

Bodenseeregion in vielfältiger und

begeisternder Weise in einem öffentlichen

Meisterkurs, Recitals und

als Solisten mit Orchester präsentieren.

Eröffnet wird das Festival am

Donnerstag, 28. Oktober, um

19.30 Uhr mit einem Orchesterkonzert

im Lindauer Stadttheater.

Das Südwestdeutsche

Kammerorchester Pforzheim

unter der Leitung seines neuen

Chefdirigenten Douglas Bostock

gastiert hier mit vier preisgekrönten

Solisten: Shan-Chi Hsu

aus Taiwan wird beim Klavierkonzert

Nr. 1 d-moll BWV 1052

von Johann Sebastian Bach den

Part des Solisten übernehmen,

die Japanerin Hikaru Kanki

beim Klavierkonzert Nr. 12

A-Dur KV 414 von Wolfgang

Amadeus Mozart. Nach der

Pause sitzen die Kanadierin

Helen Yu beim Klavierkonzert

Nr. 5 f-moll BWV 1056 von

Johann Sebastian Bach und

Seung Yeop Sim aus Südkorea

beim Konzert für Klavier, Trompete

und Orchester c-moll op.

35 von Dimitri Schostakowitsch

am Flügel.

Die drei Klavierrecitals des

Festivals finden am 29. Oktober,

2. und 6. November jeweils

Helen Yu

BZ-Foto: Artist

Seung Yeop Sim

BZ-Foto: Artist

um 19.30 Uhr im Schloss Montfort

in Langenargen statt.

Ein weiteres Klangerlebnis

bietet das Orchesterkonzert

mit der Südwestdeutschen Philharmonie

Konstanz am 4. November

um 19.30 Uhr im Graf-

Zeppelin-Haus in Friedrichshafen.

Unter der Leitung von

Carlo Goldstein präsentiert der

renommierte Klangkörper vom

Bodensee mit den internationalen

Preisträgern Till Hoffmann

aus Deutschland, Rosalind Phang

aus Malaysia und Shaun Choo

aus Singapur einen deutschen

Abend mit den Klavierkonzerten

Nr. 4 G-Dur op. 58 von

Ludwig van Beethoven, a-moll

op. 54 von Robert Schumann

und Nr. 1 d-moll op. 15 von

Johannes Brahms.

Den öffentlichen Meisterkurs

im Langenargener Münzhof

leitet der weltweit renommierte

Klavierpädagoge Prof.

Bernd Goetzke von der Hochschule

für Musik, Theater und

Medien Hannover. Er bietet

den jungen Künstlern neue

Impulse und dem Publikum

tiefe Einblicke in die Welt der

Musik. Vom 30. Oktober bis

zum 5. November ist er werktags

von 14 bis 17 Uhr der Öffentlichkeit

zugänglich.

Weitere Informationen gibt

es unter: www.konzertverein.com

Karten zu den Konzerten sind

bei allen Reservix-Vorverkaufsstellen

sowie online unter www.

reservix.de erhältlich. Tickets für

den Besuch des Meisterkurses

gibt es im Langenargener Münzhof

am Infotisch.

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