Wandern auf dem Moselsteig 2026
In der Broschüre „Wandern auf dem Moselsteig“ werden alle 24 Moselsteig-Etappen von Perl bis Koblenz sowie die Moselsteig-Partnerwege - die Rundwanderwege „Seitensprünge“, „Traumpfade“ und „Traumpfädchen“ an der Mosel - beschrieben. Länge, Mini-Karte, Höhenprofil und Schwierigkeitsgrade zu jeder Tour, Informationen zur Wegweisung und ausgewählte Arrangements.
In der Broschüre „Wandern auf dem Moselsteig“ werden alle 24 Moselsteig-Etappen von Perl bis Koblenz sowie die Moselsteig-Partnerwege - die Rundwanderwege „Seitensprünge“, „Traumpfade“ und „Traumpfädchen“ an der Mosel - beschrieben.
Länge, Mini-Karte, Höhenprofil und Schwierigkeitsgrade zu jeder Tour, Informationen zur Wegweisung und ausgewählte Arrangements.
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WANDERN AUF
DEM MOSELSTEIG
DEIN WEG, MEHR ZU ERLEBEN.
#MOSELSTEIG | 2026
Alle Moselsteig-
Etappen inkl.
Seitensprünge und
Mosel-Traumpfade
AUF 365 KILOMETERN DURCHS
MOSEL WEINKULTURLAND.
34
31
36
DIE MOSEL: Synonym für eine der schönsten Kulturlandschaften
Deutschlands. Unzählige Zeitzeugen
einer mehr als 2000-jährigen Geschichte, Weinberge,
Wälder, wunderbare Ortschaften und natürlich
der Wein machen sie weltberühmt. Seit 2014 verbindet
der Moselsteig all diese Highlights und lädt
Die 24 Etappen im Überblick:
Sie ein, diese landschaftliche, aber auch kulinarische
Etappe 1: Perl – Palzem, 23,5 km (S. 18)
Vielfalt genussreich zu erwandern.
Etappe 2: Palzem – Nittel, 16,4 km (S. 19)
Etappe 3: Nittel – Konz, 22,5 km (S. 20)
Etappe 4: Konz – Trier, 21,1 km (S. 21)
Etappe 5: Trier – Schweich, 19,9 km (S. 22)
Etappe 6: Schweich – Mehring, 12,4 km (S. 23)
Etappe 7: Mehring – Leiwen, 14,5 km (S. 24)
Etappe 8: Leiwen – Neumagen-Dhron, 14,1 km (S. 25)
Etappe 9: Neumagen-Dhron – Kesten / Osann-Monzel, 18,1 km (S. 26)
Etappe 10: Kesten / Osann-Monzel – Bernkastel-Kues, 14,7 km (S. 27)
Etappe 11: Bernkastel-Kues – Ürzig, 17 km (S. 28)
Etappe 12: Ürzig – Traben-Trarbach, 15,1 km (S. 29)
Etappe 13: Traben-Trarbach – Reil, 15,2 km (S. 30)
Etappe 14: Reil – Zell (Mosel), 12,4 km (S. 31)
Etappe 15: Zell (Mosel) – Neef, 19,9 km (S. 32)
Etappe 16: Neef – Ediger-Eller, 11,4 km (S. 33)
Etappe 17: Ediger-Eller – Beilstein, 16 km (S. 34)
Etappe 18: Beilstein – Cochem, 14,3 km (S. 35)
12
Etappe 19: Cochem – Treis-Karden, 23,9 km (S. 36)
7 11
Etappe 20: Treis-Karden – Moselkern, 13,6 km (S. 37)
Etappe 21: Moselkern – Löf, 13,8 km (S. 38)
Etappe 22: Löf – Kobern-Gondorf, 13,7 km (S. 39)
8
Etappe 23: Kobern-Gondorf – Winningen, 13,9 km (S. 40)
9
10
Etappe 24: Winningen – Koblenz, 15,3 km (S. 41)
(Die angegebenen Etappenlängen
beinhalten die Zuwege in die Etappenorte)
Moselsteig
Moselsteig-Zuweg
Moselsteig Seitensprünge
Traumpfade
Traumpfädchen
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Die Partnerwege im Überblick:
Moselsteig Seitensprünge:
1 Seitensprung König-Johann-Runde, 11,9 km (S. 43)
2 Seitensprung Wehrer Rosenberg, 4,8 km (S. 44)
3 Seitensprung Wasserliescher Panoramasteig, 16 km (S.45)
4 Seitensprung Saar-Riesling-Steig, 17,5 km (S. 46)
5 Seitensprung Konzer Höhenrunde, 7,3 km (S. 47)
6 Seitensprung Karlskopf-Panoramaweg, 10,2 km (S. 48)
7 Seitensprung Meulenwaldto(u)r Schweich, 10,6 km (S. 49)
8 Seitensprung Longuicher Sauerbrunnen, 13,4 km (S. 50)
9 Seitensprung Stein & Wein Panorama-Erlebnisweg Fell, 5 km (S. 51)
10 Seitensprung Mehringer Schweiz, 14,1 km (S. 52)
11 Seitensprung Zitronenkrämerkreuz, 19,7 km (S. 53)
12 Seitensprung Klüsserather Sagenweg, 11,9 km (S. 54)
13 Seitensprung Moselachter, 14,4 km (S. 55)
14 Seitensprung Graf Georg Johannes Weg, 14,1 km (S. 56)
15 Seitensprung Kirchspiel’s Tälertour, 13,1 km (S. 57)
16 Seitensprung Bernkasteler Bärensteig, 6,5 km (S. 58)
17 Seitensprung Kluckertspfad, 12,2 km (S. 59)
18 Seitensprung Moseltalschanzen, 16,2 km (S. 60)
19 Seitensprung Leiermannspfad, 10,8 km (S. 61)
20 Seitensprung Briedeler Schweiz, 10,5 km (S. 62)
21 Seitensprung Felsen. Fässer. Fachwerk, 8,7 km (S. 63)
22 Seitensprung Cochemer Ritterrunde, 20,1 km (S. 64)
23 Seitensprung Borjer Ortsbachpädche, 8,7 km (S. 65)
24 Seitensprung Würzlaysteig, 9,3 km (S. 66)
Traumpfade:
25 Traumpfad Eltzer Burgpanorama, 12,7 km (S. 67)
26 Traumpfad Pyrmonter Felsensteig, 11,4 km (S. 68)
27 Traumpfad Hatzenporter Laysteig, 11,9 km (S. 69)
28 Traumpfad Bergschluchtenpfad Ehrenburg, 18,6 km (S. 70)
29 Traumpfad Bleidenberger Ausblicke, 12,8 km (S. 71)
30 Traumpfad Schwalberstieg, 13,2 km (S. 72)
31 Traumpfad Koberner Burgpfad, 16,9 km (S. 73)
1
Rhein
Traumpfädchen:
L
D
32 Traumpfädchen Löfer Rabenlaypfad, 4,7 km (S. 74)
33 Traumpfädchen Paradiesweg Polch, 7,2 km (S. 75)
Mosel
34 Traumpfädchen Nette Romantikpfad, 7,5 km (S. 76)
F
35 Traumpfädchen Niederfeller Schweiz, 4,3 km (S. 77)
2 36 Traumpfädchen Moseltraum, 3,4 km (S. 78)
3
EUROPEAN HIKING FEDERATION
DER MOSELSTEIG IN DREI WORTEN:
ÜBERRASCHEND.
HERAUSFORDERND.
BEGEISTERND.
Mit seinen 365 Kilometern Gesamtlänge ist der
Moselsteig nicht nur einer der längsten, sondern auch einer
der abwechslungsreichsten Qualitäts-Fernwanderwege
in Deutschland: überraschend in seiner Vielfalt, herausfordernd
in seiner Länge und begeisternd in seiner Art.
Der Moselsteig begleitet den kompletten deutschen Mosellauf
von Perl an der deutsch-französisch-luxemburgischen
Grenze bis zur Mündung am Deutschen Eck in Koblenz.
Auf 24 ganz unterschiedlich geprägten Etappen erwarten
den Wanderer ebenso unterschiedliche Eindrücke. Mal
führen sie durch Wald, mal durch Weinberge, mal entlang
des Moselufers und mal entlang aussichtsreicher Hangkanten.
Sie begeistern durch Naturnähe ebenso wie durch
die Nähe zu geschichtsreicher Kultur. Die zahlreichen
Aussichtspunkte sorgen für unvergessliche Ausblicke. Wer
darüber hinaus auf Rundwanderwegen noch weitere Facetten
der Mosellandschaft entdecken möchte, dem bieten sich
auf den zertifizierten Partner-Rundwanderwegen des
Moselsteigs, den „Seitensprüngen“, „Traumpfaden“ und „Traumpfädchen“,
interessante Exkursionen in unmittelbarer Nähe an.
Entlang der gesamten Strecke laden zahlreiche reizvolle Städte
und Ortschaften zu Abstechern oder zur Übernachtung ein.
Dafür, dass auch diese Pausen zu einem ungetrübten Vergnügen
werden, sorgen die „Qualitätsgastgeber Wanderbares
Deutschland“, die perfekt auf die besonderen Bedürfnisse von
Wanderern eingestellt sind.
www.moselsteig.de
certified by ERA-EWV-FERP
4 5
WANDERN
FÜR GENUSSMENSCHEN
UNSERE
WANDER-ARRANGEMENTS
Bewegung macht hungrig! Entlang des
Moselsteigs stillen Wanderer nicht nur
ihren Appetit auf viel Natur und wunderschöne
Panoramablicke. Auch Kulinarik
und Wein gehen hier eine echte Liebesbeziehung
ein. Schon die Römer brachten
vor über 2000 Jahren den Wein in die
Region – ihr Erbe lebt in antiken Bauwerken,
zahlreichen Ortsnamen, aber auch
in der ausgeprägten Genusskultur der
Menschen im Moselland weiter.
VOLLMUNDIGER GENUSS
BEIM ESSEN UND TRINKEN
Der Moselsteig und seine Partnerwege
führen nicht selten durch die Weinberge,
wo man die berühmten Weinlagen
der Region hautnah erleben kann. Neben
dem moseltypischen Riesling lassen
sich auch andere Rebsorten wie Elbling,
Spätburgunder, Grauburgunder, Regent,
Müller-Thurgau oder Rivaner direkt am
Moselsteig finden. Etliche Winzer bieten
an, die edlen Tropfen auf einer geführten
Wanderung direkt im Weinberg zu
verkosten. Dazu lässt sich auch eine
deftige und aromatische Winzermahlzeit
genießen – ein harmonischer Rundum-
Genuss! Andere Wanderer zieht es in
eine der zahlreichen, liebevoll und familiär
geführten Straußwirtschaften oder in
moderne Vinotheken. Hier fällt es leicht,
sich behutsam an den persönlichen
Lieblingswein heranzutasten.
WANDERN ZU DEN STERNEN
Auch die Spitzengastronomie hat an der
Mosel ihren festen Platz: Kaum eine
andere ausgewiesene Wanderregion in
Europa kann bewegungshungrige Feinschmecker
mit so vielen Spitzenrestaurants
verwöhnen wie das Moselland
mit dem Saargau – teils mit Michelin-
Sternen oder mit anderen internationalen
Top-Siegeln ausgezeichnet.
GENUSS- UND WEINEVENTS
Bei der Planung einer Moselsteig-
Wanderung empfiehlt sich ein genauer
Blick in den Kalender. Denn es bieten sich
zahlreiche Events und Highlights für
Menschen, die Wandern und Genuss
mögen: Die Lebensfreude der Moselaner,
der Wein und die moselländische Kulinarik
sind bei den zahlreichen Straßen- und
Weinfesten hautnah erlebbar.
Insbesondere auf den jährlich stattfindenden
Weinevents, wie Mythos Mosel oder
dem SaarRieslingSommer. Wechselnde
Gastgeber-Weingüter an Mosel, Saar und
Ruwer laden dort zu einem Verkostungswochenende
der Extraklasse ein –
kulinarisches Rahmenprogramm, Transfer
und einzigartiges Flair inklusive!
Alle Events unter
www.visitmosel.de /
wein-kulinarik / weinveranstaltungen
Überlassen Sie die Organisation Ihrer Wandertour komplett unseren professionellen
Händen – von der Buchung der Unterkunft bis hin zum Gepäcktransfer. Je nach persönlichen
Vorlieben können Sie zwischen Arrangements mit Streckenwanderungen
von Ort zu Ort oder mit Rundwanderungen auf den Seitensprüngen und Traumpfaden
oder einem Mix aus beiden Varianten wählen. Exemplarisch stellen wir Ihnen hier
eine Wanderreise von Perl bis Trier vor.
WANDERN AUF DEM MOSELSTEIG
VON PERL BIS TRIER
Ablauf
1. Tag: Anreise nach Perl
2. Tag: Wanderung von Perl nach Palzem (ca. 24 km); Bahnfahrt von Palzem nach Nittel
3. Tag: Bahnfart von Nittel nach Palzem, Wanderung von Palzem nach Nittel (ca. 16,5 km)
4. Tag: Wanderung von Nittel nach Wasserliesch (ca. 20 km);
5. Tag: Wanderung von Wasserliesch nach Trier (ca. 23 km)
6. Tag: Stadtrundgang in Trier,
anschl. Erkundung der Stadt auf eigene Faust
7. Tag: Abreise ab Trier
Leistungen
– 6 × Übernachtung mit Frühstück in Hotels & Gästehäusern,
Zimmer mit DU / WC
– 1 × 3-Gang Menü Abendessen mit begleitenden Weinen
– 4 × Lunchpaket (zwischen Perl & Trier)
– 1 × Vesperteller (kaltes Abendessen) „Das Beste der Region“
in einem Restaurant in Trier (erst ab 2 Personen)
– 1 × Teilnahme am öffentlichen Stadtrundgang 1 in Trier (Dauer 90 Min.)
– Moselsteig-Premium-Set: Wanderführer mit ausführlichen
Etappenbeschreibungen sowie 3-er Kartenset 1: 25.000 (1 × pro Zimmer)
– Informationsmappe (1 × pro Gruppe)
Zubuchbare Leistungen
– Gepäcktransfer
– Lunchpaket
Termine
April bis Oktober 2025 sowie auf Anfrage
Anreisetag: Montag nach Perl
Abreisetag: Sonntag ab Trier
AUF UNSERER
WEBSEITE
www.moselsteig.de
finden Sie noch weitere
Arrangements entlang
des Moselsteigs.
Gerne erstellen wir Ihnen
auch Ihr individuelles
Angebot!
Preis auf Anfrage
Preisinformationen und weitere
inspirierende Arrangements erhalten
Sie auf www.visitmosel.de/
gastgeber-arrangements sowie unter
+49 (0) 6531-9733-0 oder
info@moselsteig.de
6 7
Die Wünschelrouten:
Das Moselsteig Wanderevent 2026
Geführte Wandertouren rund um Wein & Genuss
Genießen Sie geführte Wandertouren
im goldenen Moselherbst.
Anfang November – und damit noch im goldenen Moselherbst
– präsentiert sich der Moselsteig noch einmal
von seiner besten Seite. Bei unserem Wanderevent mit
vielen ausgewählten Wandertouren dreht sich alles
um Wein und Genuss.
Regionale, fachkundige Wanderführer bringen Ihnen
die Reize des Moselsteigs und seiner Partnerwege –
den Seitensprüngen und Traumpfaden – besonders
intensiv nahe. Die eigens konzipierten Wanderungen
im Halbtages- oder Tagesformat bieten vielfältige
Programme, ganz nach individuellem Geschmack und
Wanderkondition. Immer im Fokus dabei:
Wein & Genuss. So sind kulinarische Stationen fester
Bestandteil aller Touren. Die Bandbreite reicht dabei vom
rustikalen Picknick über die Einkehr in Restaurants bis
hin zu Besuchen bei Spitzenwinzern. Echte Highlights –
exklusiv, individuell und alles andere als alltäglich.
Erleben Sie ein unvergleichliches Wanderevent –
in netter Gesellschaft und unter fachkundiger
Führung! Getreu dem Motto: Moselsteig.
Dein Weg mehr zu erleben.
Mehr Informationen
und genaues
Veranstaltungswochenende
2026 unter
www.moselsteig.de
8 9
WANDER-ABENTEUER
FÜR FAMILIEN
#moselabenteuer
DER MOSELSTEIG –
BEQUEM MIT BUS UND BAHN UNTERWEGS
Auch bei Familien mit Kindern ist der
Moselsteig mit seinen Partnerwegen sehr
beliebt. Es gibt viele Etappen, Teilstrecken
und Rundwanderwege, die kleine Füße
nicht überfordern und Eltern schon bei
der Planung ein gutes Gefühl geben.
Das beginnt bei der Streckenführung, die
auf dem Moselsteig und seinen Partnerwegen
immer besonders abwechslungsreich
ist. Bachquerungen, Burgen und
tolle Naturerlebnisse sorgen für spannende
Momente bei den Kids. Bewaldete
Wegstrecken spenden im Sommer
kühlenden Schatten.
Gleichzeitig liegen die Strecken immer
in der Nähe von Ortschaften, so dass bei
Bedarf eine Abkürzung jederzeit möglich
ist. In diesen Ortschaften finden sich
auch Einkehrmöglichkeiten. Und die Eltern
können sich ganz auf die durchgängig
sehr gute Markierung und Wegweisung
verlassen – ohne Smartphone. Viele Eltern
greifen auch gerne auf das ÖPNV-Angebot
zurück, um beispielsweise nach einer
Streckenwanderung mit Bus oder Bahn
an den Ausgangsort zurückzukehren.
Auch per Schiff sind solche „Transfers“
vielerorts möglich.
Viele familiengerechte Touren finden Sie
auf der Website unter
www.visitmosel.de / familienurlaub
Das Moseltal ist durch den öffentlichen Personennahverkehr
gut erschlossen. Die Verkehrsbetriebe von VRT (Verkehrsverbund
Region Trier) und VRM (Verkehrsverbund-Rhein-Mosel)
sorgen für ein gut funktionierendes Netz an Bus- und Bahnverbindungen,
die viele Orte entlang des Moselsteigs regelmäßig
bedienen.
Detaillierte Infos finden Sie auf den Webseiten und in
den Fahrplan-Apps von VRT und VRM. Hier stehen sämtliche
Liniennetzpläne, Fahrplanauskünfte und viele weitere
Services zur Verfügung. Unser Tipp: Planen Sie Ihre Bus- und
Bahnverbindung rechtzeitig vor Antritt Ihrer Wanderung.
In manchen Ortschaften und Etappenzielen bestehen
nicht zu jeder Tageszeit Verbindungen. Beachten Sie auch
die gesonderten Ferien- und Wochenendfahrpläne.
>> www.vrt-info.de
(Moselsteig-Bereich Perl bis Bullay)
>> www.vrm-info.de
(Moselsteig-Bereich Bullay bis Koblenz)
WANDERN MIT HUND
Die meisten Etappen des Moselsteigs
sind für Hunde ohne Probleme zu
bewältigen – vorausgesetzt, sie verfügen
über die nötige Kondition, die Strecke
und Höhenmeter mit sich bringen.
Lediglich die Etappe 21 (Moselkern-Löf)
weist eine Kletterpassage mit Leiter auf,
die Sie aber über eine ausgeschilderte
Umleitung umgehen können.
Bitte beachten Sie generell, dass häufig
Stufen, schmale Pfade oder felsige
Hinweis: Passen Sie die Länge Ihrer
Passagen zu überwinden sind und denken
Wanderung an das Alter und die
Konstitution des Kindes an und denken
Sie daran, ausreichend Wasser für Ihren
Sie daran, zwischendurch kleine Pausen
Hund mitzunehmen. Informieren Sie sich
zu machen, damit die Wanderung
außerdem vorab über die Bestimmungen
für die gesamte Familie ein spannendes
des öffentlichen Nahverkehrs.
Erlebnis wird.
10 11
DER MOSELSTEIG IM NETZ
GUT INFORMIERT
www.moselsteig.de
www.facebook.de / moselsteig
Auf der Webseite finden Sie eine interaktive Übersichtskarte,
alle Informationen zu den Etappen und Partnerwegen,
aktuelle Wegemeldungen sowie eine Bestellmöglichkeit
für Wanderkarten und Wanderführer.
SUCHEN &
BUCHEN
Unterkünfte im Moselland
Die Moselsteig
WANDER-
ARRANGEMENTS
DER MOSELSTEIG IM NETZ
TOURENPLANER & TOUREN-APPS –
PERFEKTE BEGLEITER FÜR JEDE WANDERTOUR
Wer im Moselland unterwegs ist, kann seine
Wandertouren zuverlässig mit dem Tourenplaner
vorbereiten. Er bietet neben dem gesamten
Moselsteigverlauf (inklusive Partnerwegen) mit
Höhenprofilen und ausführlichen Wegebeschreibungen
auch Informationen zu Sehenswürdigkeiten
entlang der Strecken.
Tourenplaner-Rheinland-Pfalz
Die kostenlose App
ist idealer Begleiter auf allen
Touren in der Region.
Download
App Store:
Download
Google Play Store:
12
Der Moselsteig macht nicht nur das Wandern selbst,
sondern auch das Rasten, Einkehren und Übernachten zu
einem besonderen Erlebnis. Entlang der Wegstrecke sind
es die „Qualitätsgasteber Wanderbares Deutschland“, die
sich ganz auf die Wünsche und Bedürfnisse von Wanderern
eingestellt haben. Wandergastgeber und weitere Unterkünfte
finden Sie auf unserer Webseite ganz individuell nach
Ihren Vorstellungen direkt online buchbar. Ob Hotels,
Pensionen oder Ferienwohnungen, ob einfache oder gehobene
Ausstattung. Hier ist für jeden das Passende dabei.
Wer nicht selbst suchen und planen möchte, findet auf der
Webseite ausgewählte Wander-Arrangements.
WANDERN, STEMPELN UND GEWINNEN!
Fleißiges Wandern wird belohnt:
Mit dem Moselsteig-Stempelpass erhalten Sie in der
Tourist-Information am Zielort jeder Etappe einen Stempel.
Wer alle 24 Etappen-Stempel gesammelt hat, darf sich auf
eine kleine Anerkennung freuen. Außerdem wartet die
Teilnahme an einem attraktiven Gewinnspiel. Zu gewinnen
gibt es einen Gutschein im Gesamtwert von 300 Euro für
eine Reise an die Mosel.
Erhältlich ist der Stempelpass in allen Tourist-Informationen
in den Etappeorten und natürlich unter www.moselsteig.de.
wanderbares
deutschland
Zertifiziert durch den Deutschen Wanderverband
QUALITÄTSGASTGEBER
Moselschleife bei Kröv, Mosel
www.tourenplaner-rheinland-pfalz.de
Auch auf Komoot finden Sie die offiziellen
Wandertouren der Moselregion:
www.komoot.com / de-de / user / visitmosel
Rheinland-Pfalz
erleben App
Wandertouren
mit Komoot
Scannen für
die Website:
Exakte Tourenbeschreibungen
Detaillierte topografische Karten
Optimale Orientierung, auch
offline
Planung eigener Touren und
Punkte setzen
Tracking der Touren unterwegs
Sprachnavigation der
Routenführung
GPS-Ortungsdienst,
Wetterinformationen
Infos zur Barrierefreiheit
Übernachtungs- und
Einkehr möglichkeiten
Sehenswürdigkeiten und
Veranstaltungen
www.rlp-tourismus.de/app
Jetzt
herunterladen
EIN AUSGEZEICHNETER
QUALITÄTSWANDERWEG
AM MOSELSTEIG UND AN DEN PARTNERWEGEN
MARKIERUNGEN & WEGWEISUNG
Der Moselsteig ist seit der Eröffnung im April 2014 bis heute durchgängig nach
den Kriterien des Deutschen Wanderverbandes als „Qualitätsweg Wanderbares
Deutschland“ und von der Europäischen Wandervereinigung als „Leading Quality
Trail – Best of Europe“ ausgezeichnet.
Der Moselsteig ist in beide Richtungen, sowohl von Perl nach Koblenz als auch von
Koblenz nach Perl ausgeschildert und markiert.
Moselsteig
Zuweg zum
Moselsteig
Moselsteig
Seitensprung
Zuweg zum
Seitensprung
LEADING QUALITY TRAIL – BEST OF EUROPE
Mit dem europäischen
Prädikat „Leading Quality
Trail – Best of Europe“
wurde ein internationaler
EUROPEAN HIKING FEDERATION
Standard für die Bewertung
und Verbesserung von Wanderwegen
entwickelt, der direkt auf dem
bewährten System „Qualitätsweg Wanderbares
Deutschland“ aufbaut. Dieses
transparente und praxiserprobte Verfahren
wurde ergänzt durch das Know-how
certified by ERA-EWV-FERP
aus vielen europäischen Ländern. Der
Wanderweg wird dabei auf drei Ebenen
untersucht: Anhand von 4 km Abschnitten
(= ca. 1 Stunde Gehzeit), auf Basis von Tagesetappen
und der gesamten Weglänge.
Durch die mehrdimensionale Bewertung
wird sichergestellt, dass ein Weg durchgängig
attraktiv ist und für den Wandergast
möglichst viel Abwechslung bietet.
Traumpfad
Zuweg zum
Traumpfad
Traumpfädchen
Zuweg zum
Traumpfädchen
QUALITÄTSWEG WANDERBARES DEUTSCHLAND
Wegweisung an
den Hauptwegen:
Etappenziel
Nahziel
Nahziel
14,0 km
10,7 km
4,3 km
Das Prädikat
„Qualitätsweg Wanderbares
Deutschland“
bestimmt deutschlandweite
Standards für Wanderwege
und legt damit den Grundstein
für ein eindrucksvolles Wandererlebnis.
Der Wanderweg wird dabei nach 9 Kernkriterien
und 23 Wahlkriterien analysiert,
die seine Attraktivität messbar machen.
Die Qualitätskriterien sind in die fünf
Bereiche Wegeformat, Wanderleitsystem,
Natur / Landschaft, Kultur und Zivilisation
unterteilt. So wird z. B. Wert auf einen
hohen Anteil an naturnahen Wegen, auf
nutzerfreundliche Markierungen, auf
wechselnde Landschaftsformationen und
eindrucksvolle Aussichten, auf lokale und
überregionale Sehenswürdigkeiten sowie
auf Rastmöglichkeiten und Gastronomie-
Betriebe gelegt.
Wegweisung an
den Zuwegen
zum Moselsteig:
Wegweisung am
Seitensprung:
Wegweisung an
den Zuwegen
zum Seitensprung:
zum Moselsteig
Fernziel
Nahziel
Nahziel
zum Seitensprung
0,5 km
14,0 km
10,7 km
4,3 km
Sollte Ihnen am Weg etwas auffallen, das aus Ihrer Sicht verbesserungswürdig ist,
lassen Sie es uns bitte wissen: wegemanagement@moselsteig.de
0,5 km
14 15
DIE 24 ETAPPEN
DES MOSELSTEIGS.
Mit Längen zwischen 11 und 24 Kilometern, Schwierigkeitsgraden
von leicht bis schwer und Wegeführungen durch
Wald, Weinberge oder durch typische Weinorte sind die
Etappen des Moselsteigs unterschiedlich geprägt und sehr
abwechslungsreich – so ist für jede Wandervorliebe und
jedes Anforderungsprofil etwas dabei.
Auf den folgenden Seiten stellen wir Ihnen alle
Etappen in Kurzform vor.
Auf der Webseite www.moselsteig.de und
in der Rheinland-Pfalz-App sind alle Informationen,
inklusive Karten, digital für unterwegs
verfügbar, in der App auch offline.
ERLÄUTERUNG DER
SCHWIERIGKEITSGRADE
Der Schwierigkeitsgrad „leicht, mittel,
schwer“ der einzelnen Etappen ergibt sich
aus den Punkten Kondition und Technik.
Kondition (6 Punkte Skala)
1-2:
3-4:
5-6:
Die Tour ist leicht zu bewältigen und
ohne jedwede Trainingsvorbereitung
möglich.
Die Tour ist mittelschwer und eine
Grundkondition ist erforderlich.
Die Tour ist anspruchsvoll und gute bis
sehr gute Kondition ist notwendig.
Technik (6 Punkte Skala)
1-2:
3-4:
5-6:
Das Gelände der Tour ist einfach oder
moderat.
Das Gelände der Tour ist
abwechslungsreich, teils schwierig.
Das Gelände der Tour ist anspruchsvoll
oder oft schwierig.
Die Einstufung des Schwierigkeitsgrades
erfolgt auf der Grundlage des Tourenplaners
der Outdooractive GmbH. Die Etappenlängen
beinhalten die Zuwege in die Etappenorte.
Legende zu den Karten der Folgeseiten
Moselsteig
Zuwege
Seitensprünge
Traumpfade
Traumpfädchen
Die in der Umgebung des Moselsteigs liegenden Partnerwege
16
sind dargestellt und namentlich gekennzeichnet.
17
5
3 7
32 5
300
275
250
00
2
225
2 00
2
225
2
35 0
275
3
25 0
300
325
175
175
250
275
2
5 0
375
2
375
275
75
350
225
3
250
275
275
2 7
2 75
5 0
5
200
30 0
275
25
375
275
300
300
300
275
300
250
300
400
37
5
32
5
300
32 5
3 00
300
275
27 5
300
275
3 75
250
5
3 7
37
275
5
3 7 5
300
75
2
275
300
325
350
275
2 75
2 75
3 00
300
2 7 5
275
275
300
250
27 5
300
275
325
27
5
25
250
325
250
275
25
225
3
350
5 0
175
325
325
150
150
150
2 2 5
150
3 2 5
275
25
175
1 5 0
150
325
150
150
25
150
150
150
15 0
325
350
25
300
175
250
300
300
150
275
300
300
A 8
275
275
300
275
325
250
275
300
2 2
5
300
150
150
150
175
225
175
175
150
325
300
325
300
3 0 0
350
275
NSG
150
NSG
400
350
400
350
225
375
3
00
325
375
3 50
375
325
400
400
150
300
400
25
35
25
0
350
275
225
325
25
325
275
175
275
325
400
25
250
425
325
200
25
25
325
25
150
150
150
200
150
1 50
325
325
250
25
275
300
350
325
175
175
175
175
300
150
175
150
250
275
350
275
350
27 5
250
225
150
325
275
200
300
325
275
NSG
200
325
275
250
425
275
275
275
325
27 5
225
300
NSG
200
250
175
200
2 50
NSG
350
200
200
325
350
300
325
NSG
400
375
25
300
325
350
250
350
175
175
200
150
175
3 00
250
25
175
175
350
25
150
200
225
175
425
275
250
150
25
375
375
200
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42 5
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25
425
300
150
150
150
250
225
NSG
200
200
175
375
250
NSG
175
375
350
300
275
300
375
375
375
225
4
350
300
00
200
200
42 5
250
275
350
250
300
375
225
475
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32 5
375
300
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5
27
500
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4 50
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0 0
125
500
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525
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175
275
325
375
325
475
150
NSG
500
300
275
425
275
350
NSG
475
500
475
450
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375
350
475
5 00
400
450
350
25
400
200
225
NSG
375
4 0
0
525
300
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425
425
450
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4 25
325
400
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475
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4
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425
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37 5
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375
200
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175
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275
525
500
175
650
475
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525
4 5
0
5
450
25
450
4
7 5
400
NSG
525
475
200
250
52
5
400
450
425
4 25
525
42 5
450
50
42 5
625
4
450
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650
500
450
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250
325
475
600
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675
525
500
650
425
575
675
375
NSG
425
450
650
350
325
475
300
325
300
525
675
700
450
575
525
625
600
375
625
475
5 2 5
5 5 0
450
475
650
425
NSG
375
475
400
475
450
37 5
525
500
50
525
500
600
NSG
550
550
5
50
550
525
NSG
550
50
575
475
50
52
575
3 75
5
50
525
425
525
52
5
500
ETAPPE
1
PERL – PALZEM
Unterwegs in bester
Nachbarschaft.
ETAPPE
2
PALZEM – NITTEL
Variationen an der
Obermosel.
Länge: 23,5 km
Steigung: 600 m
Gefälle: 600 m
Höchster Punkt: 380 m
Tiefster Punkt: 145 m
Wanderzeit: ca. 7 h
Schwierigkeitsgrad: schwer
Technik:
Kondition:
450
400
350
300
250
200
150
100
50
m
km 2 4 6 8 10 12 14 16 18 20 22 24
Die Startetappe – oder je nach Gehrichtung auch Zieletappe –
des Moselsteigs begeistert durch ihre Naturnähe, offene
Landschaften und einen exklusiven Dreiländerblick bis nach
Luxemburg und Frankreich. Das Landschaftsbild bietet als
Kontrast zu dem rebenbewachsenen Moseltal urige Wälder
und die weitläufigen Felder des Saargaus – im Frühsommer
ergänzt um die Blütenpracht wild wachsender Orchideen.
Bemerkenswert an diesem Teilabschnitt sind auch die sogenannten
Dolinen, dicht am Weg liegende Karsttrichter, die
eindrucksvoll belegen, dass die Landschaft hier vornehmlich
aus Kalkgestein geformt wurde. Mit Perl und Palzem erwarten
den Wanderer zwei lohnenswerte Etappenziele – das eine
noch im Saarland, das andere bereits in Rheinland-Pfalz.
1
A1
1
10
Grevenmacher
Wellen
Burg Warsberg
Wincheringen
L 134
Nittel
L 135
Temmels
L 135
L 136
B 419
Schloss Georgshof
Onsdorf
Fisch
Langsur
Wasserbillig
B 418
Wanderzeit: ca. 4,5 h
Oberbillig
Mannebach
Länge: 16,4 km
Steigung: 330 m
Gefälle: 340 m
Höchster Punkt: 315 m
Tiefster Punkt: 140 m
Tawern
B 49
L 43
Schwierigkeitsgrad: mittel
Technik:
Kondition:
L 137
L 135
B 51
Igel
Wasserliesch
L 137
L 135
Wawern
Ayl
Saarburg
L 137
Kanzem
150
Konz
Schoden
L 137
Ockfen
Burgruine Saarburg
275
B 407
B 419
Wehrer Rosenberg 4 6 8
10
12
L 138
Wiltingen
Irsch, Saar
B 49
Schloss Monaise
L 138
Die zweite Etappe des Moselsteigs überrascht durch eine
besonders abwechslungsreiche Wegeführung. Los geht es in
Palzem, der südlichsten Moselgemeinde in Rheinland-Pfalz
und direkt an der luxemburgischen Grenze gelegen. Der
imposante „Helfanter Dom“ mit seinen Doppeltürmen lädt
B 49
L 145
Kasel
zu Trier einer Besichtigung ein. Die Wanderung führt weiter über
Kurfürstliches Palais
kurze, steile Steigungen durch Wälder und Wiesen. Dabei
L 143
Waldrach
bietet sich immer L 144 wieder die Gelegenheit, an beeindruckenden
Aussichtspunkten innezuhalten und – mit Blick auf
L 149
Morscheid
die Mosel – Rast zu machen. Schließlich geht es durch die
Riveris
Weinberge entlang eines alten Kreuzweges hinab zum
Burgruine Sommerau
Weinort Nittel.
B 268
L 139
450
400
350
300
250
200
150
100
50
m
Pellingen
Hockweiler
Franzenheim
Gusterath
Pluwig
Riveris-Talsperre
km 2 14 16
B 407
B 51
Merzkirchen
Trassem
Schloss Saarfels
2
Palzem
L 132
Serrig
L 131
Kastel-Staadt
2
Schloss Thorn
L 133
Kirf
2 25
13
Freudenburg
Taben-Rodt
16
B 406
Burgruine Freudenburg
B 51
B 419
L 178
L 176
A13
L 177
A 8
B 407
L 170
Perl
L L 170
18 19
3 5 0
300
275
250
275
325
325
300
300
275
275
325
300
300
300
37
5
32
5
300
275
3 75
250
200
5
3 7
37
5
75
2
300
325
3 00
300
35 0
300
32 5
27
325
3
275
5 0
350
325
325
2 25
350
225
325
300
22 5
300
150
275
3 25
300
300
200
3
275
75
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275
2 2
5
150
225
150
175
200
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275
225
325
400
175
3
00
325
32 5
2
175
75
275
425
200
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350
3 2 5
275
150
200
325
225
150
175
175
175
250
275
17
150
275
27 5
5
200
300
250
325
175
200
5 0
2
2 75
175
275
250
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250
175
200
200
200
325
300
250
325
225
250
175
350
150
325
200
3 00
250
225
375
150
225
175
250
150
225
375
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250
225
150
150
150
250
225
200
175
250
75
3
375
175
225
350
300
275
350
375
4
300
00
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275
3 7
5
250
300
225
475
32 5
300
275
175
275
225
200
125
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4 50
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175
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0 0
125
250
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350
350
275
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150
175
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275
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225
200
475
500
175
475
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2
50
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400
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225
375
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0
125
125
125
125
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4 25
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125
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300
325
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200
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125
175
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125
4
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250
275
1 25
375
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375
200
200
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175
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525
275
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4 5
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450
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2 2
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225
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4 25
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450
550
125
300
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500
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450
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200
125
225
350 375
125
500
1
25
400
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375
325
425
450
350
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225
325
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225
425
525
700
275
450
625
600
375
625
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5 25
450
3
2 5
32
5
475
650
425
4
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450
3 7
5
525
500
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5
40
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0
550
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225
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5 2
200
3 75
5
550
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275
175
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500
3 25
5
475
175
500
475
425
325
5 25
500
500
500
425
500
47
4
ETAPPE
3
NITTEL – KONZ
Felsen und Felder zwischen
Saar und Mosel.
ETAPPE
4
KONZ – TRIER
Auf den Spuren der Römer.
Länge: 22,5 km
Steigung: 570 m
Gefälle: 575 m
Höchster Punkt: 340 m
Tiefster Punkt: 130 m
Wanderzeit: ca. 6,5 h
Schwierigkeitsgrad: schwer
Technik:
Kondition:
450
400
350
300
250
200
150
100
300
300
2 25
50
m
km 2 4 6 8 10 12 14 16 18 20 22
350
300
400
275
Steile Felswände und weite Felder prägen diese Etappe.
Schon kurz nach Verlassen der Weinbaugemeinde Nittel wird
der Wanderer mit einem atemberaubenden Blick über
das Moseltal und auf beeindruckende Kalksteinfelsen belohnt.
Dieses vor 210 Millionen Jahren vom Triasmeer geschaffene
Kliff legt durch seine sichtbaren Sedimentschichten ein Stück
Erdgeschichte frei. Entlang dieser Felsen führt der Moselsteig
abwechslungsreich durch das Naturschutzgebiet Nitteler
Felsen. Bei einem Abstecher zur Orchideenwiese können die
Echternach
seltenen Pflanzen in ihrem natürlichen Umfeld bewundert
300
250
275
2 50
375
3 25
werden. Auf steilen Pfaden durch den Wald geht es schließlich
Ralingen
entlang von Kreuzwegstationen hinab in die Stadt Konz. Mit
Sehenswürdigkeiten wie dem Volkskunde- und Freilichtmuseum
Roscheider Hof lädt die Stadt an der Saar-Mündung zu
einem kurzweiligen Zwischenstopp ein.
250
300
325
275
27 5
350
1
300
325
375
225
A1
375
1
250
175
300
300
175
225
3 0 0
350
375
Grevenmacher
Wellen
275
NSG
1 7 5
150
250
225
350
Temmels
325
350
350
325
150
300
225
350
275
225
350
275
325
150
Langsur
Schloss Georgshof
L 136
B 419
150
1 50
175
B 418
150
Wasserbillig
Oberbillig
275
300
175
150
300
150
175
150
1 75
200
350
225
325
Tawern
225
275
275
B 49
NSG
250
325
L 43
2 7 5
325
175
NSG
NSG
375
NSG
Igel
Wasserliesch
B 51
175
400
375
225
375
400
Trierweiler
L 137
L 43
B 51
375
Konz
Kanzem
Newel
275
L 43
A 64
325
375
L 138
Wasserliescher Panoramasteig
Länge: 21,1 km
Steigung: 395 m
Gefälle: 385 m
Höchster Punkt: 385 m
Tiefster Punkt: 125 m
Wanderzeit: ca. 6 h
Schwierigkeitsgrad: mittel
Technik:
L 43
Kondition:
375
Aach
NSG
375
350
L 43
300
375
L 44
NSG
B 49
250
275
325
Schloss Monaise
275
400
375
350
325
375
175
175
200
250
225
NSG
B 268
L 139
150
175
A 64
B 49
L 145
Trier
300
325
175
Kurfürstliches Palais
L 143
B 52
Konzer Höhenrunde
450
400
375
B 422
275
B 53
175
Pellingen
200
300
425
275
250
275
325
400
125
350
125
125
375
400
125
150
300
175
125
400
NSG
200
175
L 145
Mehring Pölich
L 151
Riol
Nigra. Die Universitätsstadt wartet auch mit einer B 53 quirligen
Ruwer
L 150
Hockweiler
Franzenheim
Eine Etappe ganz im Zeichen der alten Römer: Startpunkt ist
Konz, einst nicht nur das Eingangstor zur Stadt Trier, sondern
auch Sitz der Sommerresidenz des Kaisers Valentinian. Nach
der Moselüberquerung gibt es die Möglichkeit, einen Abstecher
zum UNESCO-Welterbe Igeler Säule zu machen – einem reich
verzierten römischen Grabmal, das mit seinen 23 Metern
Höhe heute als das größte römische Pfeilergrab nördlich der
Alpen gilt. Auf der folgenden Wegstrecke überrascht die Natur
trotz der Nähe zur Moselmetropole Trier mit ihrer Üppigkeit.
Trittenheim
Schloss Quint
L 148
Auf einem kurzen Steilstück geht es schließlich hinab ins
Leiwen
Schleich
Busental. Ein Zuweg führt Alte in Burg die älteste Stadt Deutschlands – L 48
NSG
A 602
Longuich Longen
L 148
und zu ihren weltberühmten, gut erhaltenen Römerbauten
B 53
B 53
Gusterath
Pluwig
Mertesdorf
Kasel
Waldrach
Morscheid
400
2 5 0
Riveris
425
175
Fell
42 5
400
375
und UNESCO-Welterbestätten wie beispielsweise der Porta
und äußerst sympathischen Altstadt auf.
A 602
450
400
350
300
L 144
250
200
150
100
L 149
L 149
50
Burgruine Sommerau
m
km 2 4 6 8 10 12 14 16 18 20
Riveris-Talsperre
125
125
125
525
325
A 1
650
425
425
325
575
675
325
450
35 0
350
L 150
325
300
125
5 5 0
4 00
L 150
600
NSG
50
400
375
L 148
250
225
475
550
40 0
2 7 5
525
525
350
375
450
275
300
275
300
250
225
250
300
275
300
275
300
150
175
175
150
Nittel
300
L 135
NSG
375
375
Onsdorf
400
Fisch
325
325
Mannebach
400
325
350
350
275
225
300
2 50
NSG
Wawern
200
NSG
L 137
NSG
NSG
Burg Warsberg
20
Wincheringen
Burgruine Saarburg
Saarburg
21
L 134
B 419
10
L 135
175
175
Ayl
Ockfen
200
Schoden
15 0
Wiltingen
Irsch, Saar
375
Karlskopf-Panoramaweg
L 138
275
475
275
500
Saar-Riesling-Steig
500
450
475
5 00
400
NSG
500
425
450
425
500
525
525
675
575
525
425
375
475
550
525
550
NSG
575
575
525
475
350
200
350
3 7
5
200
200
200
350
200
200
200
275
300
175
350
225
1 75
200
175
175
325
275
225
325
350
3
350
50
275
200
150
150
300
175
200
275
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300
250
350
150
325
200
3
00
125
250
350
4
125
125
125
1 2 5
325
4 0
0
325
4 25
125
125
175
375
250
325
1 25
200
400
275
35
0
375
300
350
250
350
20 0
325
200
250
2 2
300
5
200
200
2
25
225
300
0
425
300
5
200
275
300
250
300
200
25
2
40 0
22
5
125
250
350
275
125
375
125
325
125
300
200
125
325
375
325
250
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300
325
350
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425
275
275
2
5 0
375
450
450
2 00
3
25
3 2
5
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3 5
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0
3 00
425
475
250
175
3
7 5
275
200
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250
40
0
250
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3 75
52
3 25
5
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0
325
425
300
375
0
45
50
3
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2 5
0
2
25
0
250
175
350
250
225
275
375
525
375
250
575
200
250
250
300
3 7 5
150
250
30 0
225
225
575
250
500
450
45
0
275
350
400
47 5
275
300
325
425
475
325
375
275
525
65 0
475
ETAPPE
5
TRIER – SCHWEICH
Aus der Römerstadt zur
Römischen Weinstraße.
325
275
350
3 75
2 7 5
3 75
275
300
ETAPPE
300
6
Landscheid
325
325
Hupperath
SCHWEICH – MEHRING
Sportliche Aussichten
350
200
225
225
300
175
250
27 5
Wittlich
über dem Moseltal.
175
175
175
20
225
NSG
L 55
L 56
Ürzig
L 57
L 58
400
400
Länge: 19,9 km
Steigung: 650 m
Gefälle: 650 m
Höchster Punkt: 260 m
Tiefster Punkt: 125 m
Wanderzeit: ca. 5 h
Schwierigkeitsgrad: mittel
Technik:
Kondition:
NSG
350
200
350
NSG
Wandern mit Weitsicht: Die fünfte Etappe des Moselsteigs
NSG
NSG
besticht mit zahlreichen Panoramablicken weit ins Moseltal
hinein. Zunächst ist es ein Felsenpfad direkt an der Hangkante
entlang, der eine perfekte Aussicht auf die Römerstadt
NSG
Trier freigibt. Im weiteren Verlauf führt der Weg durch
herrliche Wälder und vorbei an blühenden Wiesen, bis schließlich
schon das Etappenziel am Horizont auftaucht. Durch
Felder und Streuobstwiesen führt der Weg nach Schweich an
der Römischen Weinstraße. Mit der Einkehr bei einem der
zahlreichen Gastgeber klingt der Tag perfekt aus.
250
175
225
225
200
350
300
300
250
250
2 75
3 75
Zemmer
Binsfeld
300
350
350
375
275
300
275
325
375
275
275
275
250
275
400
32
350
350
300
Steigung: Bruch 400 m
Arenrath
Wasserburg
Niersbach
350
Heidweiler
300
300
Länge: 12,4 km
Gefälle: 400 m
300
300
275
250
Höchster Punkt: 415 m
Tiefster Punkt: 125 m
Gladbach
Wanderzeit: ca. 4 h
300
300
350
200
250
225
250
350
250
175
275
175
325
175
275
325
300
Dreis
Schwierigkeitsgrad: mittel
Technik:
Dodenburg
Kondition:
Heckenmünster
Bergweiler
200
200
200
250
325
300
275
350
250
Salmtal
Sehlem
275
20 0
225
325
225
250
200
200
250
200
225
225
350
300
400
425
150
150
225
250
250
225
Klausen
L 47
Esch
225
1 75
275
325
225
375
400
150
350
275
125
200
300
325
225
300
275
225
350
325
275
225
L 189
Erden
B 53
B 269
L 189
Besonders NSG sportlich geht es auf dieser Etappe zu: Im munte-
B 53
B 50
ren Wechsel führt der Weg steil bergan und bergab. Die
Altrich
Zeltingen-Rachtig
B 53
B 50
Aufstiege werden mit fantastischen Fern- und Tiefblicken
Platten
B 50
L 47
belohnt. Wer es dann ruhiger angehen möchte, kann sich
auf dem Huxlay-Plateau ausruhen. Aktive Entspannung
L 53
verspricht hingegen eine L Runde 53 auf der dortigen Finnenbahn
NSG
oder dem L 52 Gesundheits- und Bewegungspfad. Maring-Noviand Im Etappenziel
in Mehring kann der Wanderer schließlich die über
L 53
L 50
L 47 Lieser
L 47
2000-jährige Weinbautradition in einem der zahlreichen
Schloss Lieser
Osann-Monzel
L 47
L 47
Weingüter vor Ort hautnah erleben.
B 53
Kesten Brauneberg
22 5
325
150
200
225
175
B 53
B 53 L 58
Lösnich
Kinheim-Kin
B 53
B 5
Mülheim
275
Graa
L 47
Bernk
350
150
200
325
200
325
325
350
00
275
300
375
Naurath
350
375
350
375
175
175
L 141
Hetzerath (Mosel)
200
150
150
150
150
150
Rivenich
200
175
375
400
400
L 50
Piesport
B 53
L 156
250
35 0
Wintrich
B 53
250
200
150
Burgen
225
2 50
200
Veldenz
450
375
350
325
L 158
Burg / Schloss Ve
42 5
450
400
350
300
250
200
150
100
50
m
km 2 4 6 8 10 12 14 16
L 43
18
rburg
350
375
NSG
350
225
350
L 43
NSG
375
L 44
225
NSG
32 5
250
275
275
325
175
275
225
175
125
400
350
350
325
275
Kordel
B 49
375
325
L 43
200
175
250
225
175
275
Trier
L 43
250
275
150
175
A 64
300
225
175
350
300
375
350
375
Burg Ramstein
275
L 145
150
325
175
150
B 52
Kurfürstliches Palais
Meulenwaldto(u)r
175
200
B 422
275
B 53
3 25
175
250
375
375
200
400
400
125
A 602
300
325
125
125
250
275
300
225
300
125
275
225
275
12 5
125
325
125
125
125
125
300
325
L 46
250
200
250
150
125
NSG
125
275
250
275
325
275
Schloss Quint
125
Ruwer
L 149
350
125
300
37 5
300
L 151
150
300
150
B 53
A 602
Kasel
275
200
125
Mertesdorf
Schloss Föhren
35 0
L 47
175
350
Föhren
Schweich
Longuicher Sauerbrunnen
400
400
NSG
175
400
175
175
25
225
425
175
175
200
200
Longuich
225
A 1
L 150
325
275
300
Alte Burg
Fell
L 141
125
300
400
400
L 145
375
Riol
350
200
325
Longen
B 53
225
125
125
1 25
425
325
450
200
225
Bekond
A 1
400
425
325
Schloss Bekond
Zitronenkrämerkreuz
250
35 0
225
175
15 0
Mehring
225
250
125
Klüsserath
250
L 48
B 53 Köwerich 200
Thörnich
150
Ensch
L 150
450
Detzem
125
Schleich
Stein & Wein Panorama-Erlebnisweg Fell
B 53
Pölich
B 53
4 00
300
325
450
400
350
300
32 5
100
275
250
B 53
L 48
400
250
B 53
50 Trittenheim
L 148
m
Leiwen
km 2
L 150
375
325
250
25 0
L 155
Neumagen-Dhron
B 53
L 156
225
L 48
L 148
300
275
40 0
L 156
200
175
2 7 5
L 148
275
175
175
350
375
450
Minheim
L 155
150
150
B 53
4 6 8
275
175
250
375
225
200
ND
200
550
400
225
500
ND
425
275
450
600
550
10
12
45 0
375
625
375
40 0
475
375
375
325
650
625
4 75
125
150
L 143
Waldrach
325
350
325
300
400
450
425
500
L 144
42 5
300
B 49
175
225
250
400
175
175
175
200
325
500
4 2 5
350
375
450
425
500
375
250
22 23
Schloss Monaise
Morscheid
Riveris
L 149
625
Burgruine Sommerau
550
525
3 5 0
350
NSG
NSG
NSG
350
NSG
350
200
225
350
200
350
200
NSG
3 7
5
200
200
350
200
NSG
32 5
200
200
275
175
275
300
175
225
350
225
175
1 75
200
125
175
175
325
125
225
325
275
225
325
225
350
3
350
50
200
325
200
350
150
150
150
150
225
175
275
275
150
325
300
175
200
275
NSG
150
225
175
200
300
325
175
275
325
375
350
375
300
200
250
3 25
175
250
250
375
2 75
350
150
400
325
3 75
200
125
3
00
125
350
250
325
350
125
125
4
00
125
125
300
225
125
1 2 5
300
325
125
4 0
12 5
0
125
325
125
300
325
NSG
200
275
125
150
125
125
300
NSG
175
375
250
125
275
125
250
3 75
325
1 25
200
300
275
400
350
275
300
35
300
0
275
375
275
300
125
300
275
350
275
325
250
20 0
325
200
350
175
300
350
250
375
375
2 2
400
275
300
350
5
200
200
2
25
275
400
375
225
300
NSG
175
175
25
0
32
425
225
300
5
200
350
275
300
200
300
200
250
225
300
200
275
125
300
25
2
300
300
350
40 0
325
22
200
5
325
225
250
125
250
350
325
275
350
125
200
375
225
125
325
125
300
125
250
175
175
1 25
400
200
325
275
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125
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325
250
175
350
175
300
200
275
325
350
250
35 0
325
225
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350
325
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5 0
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450
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0
175
225
300
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3
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225
NSG
275
400
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225
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325
250
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300
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200
3 75
175
275
175
3 25
175
175
175
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175
325
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425
150
300
4 2
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0
45
250
150
400
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0
2
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20
0
175
250
125
250
175
200
ND
200
225
NSG
325
250
250
225
275
350
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525
225
375
400
225
200
50
250
575
325
200
500
ND
250
250
300
3 7 5
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250
425
30 0
22 5
150
225
325
225
225
575
2 50
250
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200
500
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450
450
45
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600
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275
375
350
475
300
NSG
325
375
500
325
425
400
475
325
375
42 5
275
525
475
4 75
400
325
375
350
400
475
225
475
425
50 0
175
250
225
275
250
325
225
400
525
250
225
550
400
425
350
275
450
300
750
275
250
30
NSG
0
225
25
100
175
32
5
350
225
200
450
100
100
725
100
100
ND
275
300
325
225
225
ND
400
525
250
250
400
425
175
450
525
3 75
45 0
200
275
575
325
550
NSG
450
300
575
400
NSG
375
275
2 75
NSG
NSG
650
500
300
325
350
NSG
500
250
500
150
650
675
ND
600
525
NSG
NSG
50
0
4
50
550
ETAPPE
7
MEHRING – LEIWEN
Zu Wäldern und Weitblick.
ETAPPE
8
LEIWEN – NEUMAGEN-DHRON
Unserer Natur auf der Spur.
Länge: 14,5 km
Steigung: 570 m
Gefälle: 570 m
Höchster Punkt: 425 m
Tiefster Punkt: 120 m
Wanderzeit: ca. 4 h
Schwierigkeitsgrad: schwer
Technik:
Kondition:
450
400
350
300
250
200
150
100
375
350
375
225
250
350
275
325
275
250
175
400
350
350
375
275
200
175
250
300
250
200
175
325
300
325
325
350
300
150
275
175
250
375
200
275
400
300
250
275
275
225
275
350
Zemmer
50
m rburg
Schloss Föhren
km 2 4 6 8
10
Föhren 12
14
L 43
L 43
L 44
Kordel
L 43
L 43
A 64
Burg Ramstein
Hupperath
der Strecke bietet sich dann die Gelegenheit zu einem
125
125
250
325
275
325
350
375
350
125
37 5
150
2 7 5
375
300
150
3 75
Landscheid
Wittlich
folgt als besonderes Highlight ein 20 Meter hoher, hölzerner
35 0
350
350
300
„Fünfseenblick“ Bergweiler
Binsfeld
genossen werden kann. Weiter geht es
125
200
400
275
250
275
175
400
350
425
175
175
300
300
325
275
42 5
300
300
300
250
Bruch
Arenrath
Wasserburg
an einer der schönsten Moselschleifen zwischen Trier und
250
Schloss Quint
Ruwer
Mertesdorf
Niersbach
Waldrach
Heidweiler
Naurath
Schweich
Longuich
Gladbach
400
400
375
250
Dodenburg
Heckenmünster
Alte Burg
Fell
350
325
Longen
Riol
125
425
425
175
325
325
450
225
325
300
Dreis
Hetzerath (Mosel)
Bekond
15 0
Mehring
250
200
Ensch
200
325
275
125
250
Salmtal
Sehlem
150
275
200
20 0
225
Esch
Rivenich
Klüsserath
B 53 Köwerich
Thörnich
Detzem
Schleich
B 53
Pölich
B 53
4 00
375
250
400
225
225
275
250
250
200
400
200
Leiwen
375
250
25 0
250
Klausen
B 53
B 53
225
250
40 0
225
27 5
Trittenheim
275
2 7 5
350
300
400
Altrich
350
425
325
Piesport
B 53
L 155
Neumagen-Dhron
B 53
225
375
150
400
35 0
350
Minheim
Platten
Osann-Monzel
Kesten
200
Wintrich
150
375
225
200
L 55
Schwierigkeitsgrad:
Ürzig leicht
300
350Brauneberg
275
450
350
275
225
Maring-Noviand
Burgen
425
150
200
Mülheim
275
225
175
L 189
Erden
Zeltingen-Rachtig
Lieser
Schloss Lieser
Veldenz
375
40 0
B 53 L 58
Lösnich
Kinheim-Kindel
325
275
650
625
350
Graach an der Mosel
Bernkastel-Kues
450
400
375
175
425
475
425
450
375
425
200
L 193
Kröv
L 192
Wolfer Kloster
römischen Weinschiffs.
Burgruine Landshut
4 00
525
375
250
200
Starkenburg
Traben-Trarbach
B 49
L 145
Kasel
Trier
Kurfürstliches Palais
24 25
L 143
B 52
B 422
B 53
A 602
L 144
Diese kurze aber anspruchsvolle Etappe führt durch die
Wälder der Mehringer Schweiz und hat einige spannende
Auf- und Abstiege zu bieten. So geht es auf steilen Pfaden
durch Tannen- und Fichtenwälder, durch einen Buchenhochwald
und einen ebenen Gipfelwald. Auf dem ersten Fünftel
Abstecher an den Freizeitsee Triolago. Weiter auf der Strecke
Aussichtsturm, von dem aus ein außergewöhnlicher
steil bergab nach Leiwen, dem idyllisch gelegenen Weinort
Bernkastel-Kues.
L 46
L 149
L 151
B 53
A 602
L 47
A 1
L 150
L 141
L 145
B 53
A 1
L 141
Zitronenkrämer-
Schloss Bekond
kreuz
L 48
L 150
L 50
L 47
Klüsserather
Sagenweg
L 150
Mehringer Schweiz
L 48
L 52
L 156
L 48
L 156
L 148
L 148
L 156
Moselachter
L 148
L 47
L 50
L 155
L 53
L 53
B 53
L 53
B 53
Länge: 14,1 km
Steigung: 435 m
Gefälle: 445 m
Höchster Punkt: 360 m
Tiefster Punkt: 120 m
L 56 L 57
Wanderzeit: ca. 4 h
Technik:
Kondition:
B 50
450
400
300
250
100
L 47
B 53
B 53
B 53
L 189
B 53
L 47
B 53
B 50
L 47
L 58
B 269
B 50
B 53
L 47
L 158
L 47
B 53
L 47
Burg / Schloss Veldenz
Obendrein B 53 verspricht diese Etappe einen Ausblick, der selbst
L 158
B 50
B 53
B 53
L 187
450
200
Longkamp
B 269
L 190
L 187
Morbach
Burgruine Grevenburg
L 158
50
m
km 2 4 6 8
10
12
14
Die Etappe zwischen Leiwen und Neumagen-Dhron ist ein
faszinierendes Landschafts- und Naturerlebnis. Zunächst
führt sie den Wanderer auf spannenden Wegen durch
Weinberge und vorbei an urigen Felsklippen. Weiter geht
es entlang von Hecken, Wäldern und Wildgehegen.
Mosel-Kenner immer wieder fasziniert. In Neumagen-Dhron,
dem ältesten Weinort Deutschlands, endet der Weg an der
B 53
Enkirch
Anlegestelle der „Stella Noviomagi“, dem Nachbau eines
L 187
B 50
22 5
B 53
575
L 192
550
425
B 50
600
L 190
700
725
375
425
350
375
750
725
425
Irmenach
Kleinich
400
400
500
250
625
125
325
B 327
L 190
750
725
525
550
700
175
575
600
625
475
200
300
175
350
225
175
1 75
175
225
325
275
225
325
225
350
3
50
200
200
350
150
150
325
175
200
NSG
300
325
275
325
375
300
250
250
250
375
2 75
400
325
3 75
350
250
325
4
00
300
225
300
325
4 0
0
325
NSG
275
300
275
250
3 75
300
400
350
275
300
35
0
375
275
300
300
275
350
275
325
250
325
350
300
250
375
375
275
300
350
275
400
375
225
300
NSG
175
175
32
425
300
5
350
275
300
200
300
200
250
225
300
200
275
25
2
300
300
350
325
22
200
5
325
225
250
275
350
325
300
250
175
175
200
275
325
175
250
175
350
175
300
275
325
325
200
200
250
2
300
5 0
350
125
150
350
150
150
2 00
150
325
3 5
30 0
0
175
225
300
3 00
250
200
325
32
250
225
175
225
NSG
275
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300
225
200
1 75
175
325
200
175
175
175
175
35
0
175
150
150
375
250
150
275
150
2 5
175
0
2
25
20
0
125
200
225
NSG
325
250
250
225
275
350
225
300
225
200
250
325
200
ND
250
300
150
250
30 0
22 5
150
225
325
225
225
2 50
200
450
45
0
350
375
375
47 5
350
475
NSG
425
400
42 5
275
400
325
375
350
400
225
175
250
225
275
250
325
225
250
225
550
400
425
350
275
300
275
250
30
0
225
100
175
32
5
350
225
200
100
100
100
100
ND
275
300
325
225
225
ND
400
525
250
250
400
425
175
450
3 75
45 0
200
275
325
550
450
300
575
400
375
275
2 75
300
325
350
500
250
500
150
50
0
4
50
ETAPPE
9
NEUMAGEN-DHRON – KESTEN / OSANN-MONZEL
Wege zum Wein.
ETAPPE
10
KESTEN / OSANN-MONZEL – BERNKASTEL-KUES
Durch große Lagen hinein
ins Mittelalter.
Länge: 18,1 km
Steigung: 565 m
Gefälle: 575 m
Höchster Punkt: 395 m
Tiefster Punkt: 110 m
Wanderzeit: ca. 5 h
Schwierigkeitsgrad: mittel
Technik:
Kondition:
Ganz im Zeichen des Weins präsentiert sich der Moselsteig
hier auf den ersten Kilometern: Über weite Strecken geht
es durch die romantischen Weinlagen von Neumagen-Dhron.
Abstecher hingegen führen durch uralten Buchenmischwald,
vorbei an blühenden Ginsterbüschen und wilden
Gräsern. Immer wieder schweift der Blick über das Rebenmeer
oder ins ferne Moseltal und dem markanten Felsen
der Mosel-Loreley. Durch eine lange Schlucht geht es weiter
zum römischen Sauerbrunnen – eine gute Gelegenheit,
Rast zu machen und sich beim Wassertreten zu entspannen.
Die Etappen-Zielorte Kesten und Osann-Monzel bieten
die perfekten Voraussetzungen für den Ausklang eines
langen Wandertages.
Länge: 14,7 km
Steigung: 590 m
Gefälle: 590 m
Höchster Punkt: 300 m
Tiefster Punkt: 110 m
Wanderzeit: ca. 4 h
Schwierigkeitsgrad: mittel
Technik:
Kondition:
Diese Etappe führt von den Weinorten Kesten und Osann-
Monzel ins historische Bernkastel-Kues. Man durchwandert
beeindruckende Felsenkliffs mit wunderschönen Schieferschichten
und durchquert weltberühmte Weinlagen wie den
Brauneberger Juffer. Auf Hangwegen geht es dann stetig
bergan – mit gelegentlichen Ausblicken auf die Mosel. Zahlreiche
reizvolle Plätze laden zur Rast und zur Einkehr ein.
Schließlich erreicht man die Burg Landshut, die majestätisch
über Bernkastel-Kues thront und einen beeindruckenden
Blick über die Mosel und die berühmte Moselstadt freigibt,
in deren malerischer Altstadt diese Etappe endet.
350
250
175
350
275
450
450
400
400
350
350
300
300
Hupperath
L 57
L 56
250
250
200
150
100
300
200
325
325
275
250
225
350
Zemmer
325
325
350
375
350
37 5
2 7 5
375
3 75
50
m
Binsfeld
Bergweiler
km 2 4 6 8 10 12 14 16 18
Arenrath
Niersbach
35 0
350
350
300
275
Naurath
250
275
350
Föhren
Landscheid
300
300
300
300
Gladbach
250
Bruch
Dodenburg
Heidweiler
Heckenmünster
250
Wasserburg
175
325
225
325
300
Dreis
L 141
250
200
200
325
275
Sehlem
250
Salmtal
Hetzerath (Mosel)
Rivenich
Schloss Bekond
150
275
200
20 0
225
375
250
L 50
400
225
Klausen
L 47
Esch
225
275
250
250
200
200
L 52
25 0
250
225
250
225
27 5
Wittlich
275
B 50
Altrich
350
300
400
425
325
L 50
Piesport
B 53
L 155
Neumagen-Dhron
225
375
400
35 0
350
Platten
L 47
Osann-Monzel
L 47
225
300
Kesten Brauneberg
B 53
Wintrich
275
350
275
Ürzig
225
B 53
B 53
L 189
Maring-Noviand
B 53
Burgen
150
200
225
175
325
275
350
450
400
175
425
425
375
425
200
B 53
100
Enkirch
L 189
L 193
Erden50
B 53
Lösnich
Kröv
L 58
L 192
Wolfer Kloster
269
m Kinheim-Kindel
B
km 2 4 6 8
10
12
14
B 53
Zeltingen-Rachtig
B 53
B 53
B 50
B 50
L 47
B 53
Lieser
Schloss Lieser
B 53
B 53
Mülheim
Veldenz
Graach an der Mosel
L 47
Bernkastel-Kues
L 47
L 158
Burg / Schloss Veldenz
Burgruine Landshut
4 00
375
B 53
250
200
Starkenburg
Traben-Trarbach
L 158
B 327
Minheim
L 156
26
B 53
Schloss Föhren
27
L 43
Klüsserather
Sagenweg
B 53
L 156
L 53
L 53
L 53
L 55
L 47
L 58
200
150
L 47
L 158
Graf Georg Johannes Weg
Moseltalschanzen
B 50
L 187 L 190
Bernkasteler
Bärensteig
200
L 187
Longkamp
B 269 B 50
Burgruine Grevenburg
L 187
22 5
B 53
L 192
425
L 190
375
425
350
375
425
Irmenach
Kleinich
400
400
500
250
125
325
L 190
175
250
225
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2
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5 0
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225
275
250
200
250
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150
250
30 0
225
350
325
225
275
250
250
400
350
5
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0
225
100
175
32
5
225
100
225
400
250
250
3 75
2 75
300
325
500
150
0
4
50
ETAPPE
11
BERNKASTEL-KUES – ÜRZIG
Zu Weinbergen, Wäldern
und seltenem Obst.
ETAPPE
12
ÜRZIG – TRABEN-TRARBACH
Von Jugendstil und
königlichen Baumeistern.
Länge: 17 km
Steigung: 590 m
Gefälle: 500 m
Höchster Punkt: 410 m
Tiefster Punkt: 110 m
Wanderzeit: ca. 5,5 h
Schwierigkeitsgrad: mittel
Technik:
Kondition:
Entlang aussichtsreicher Hangkanten und durch ruhige
Wälder führt diese Etappe, die mit abwechslungsreichen
Einblicken von der malerischen Altstadt in Bernkastel-Kues
bis in den idyllischen Weinort Ürzig führt. Unterwegs
bieten sich Einkehrmöglichkeiten in Zeltingen-Rachtig und
im ehemaligen Zisterzienserkloster Machern. Kurz vor
Zeltingen-Rachtig kann man außerdem den Sortengarten
Zeltingen besuchen, in dem exotische und auch vergessene
heimische Obst- und Gemüsesorten angebaut werden.
Zahlreiche Abstecher durch schattige Waldpassagen und
über Graswege entlang der Hangkante sorgen nicht
nur für Abwechslung, sondern erlauben auch fantastische
Ausblicke in das Moseltal.
Länge: 15,1 km
Steigung: 505 m
Gefälle: 605 m
Höchster Punkt: 350 m
Tiefster Punkt: 105 m
Wanderzeit: ca. 5 h
Schwierigkeitsgrad: mittel
Technik:
Kondition:
Die zwölfte Etappe des Moselsteigs ist ein typischer Höhenweg
und eröffnet dem Wanderer dadurch ungewöhnlich
viele und imposante Ausblicke ins Moseltal. Gleichzeitig
verbindet sie reizvolle Weinorte miteinander: Ürzig, eine
geschichtsträchtige Moselgemeinde, deren historischer
Ortskern von Patrizier- und Fachwerkgebäuden geprägt ist;
oder Traben-Trarbach, die berühmte Jugendstilstadt, die
um 1900 nach Bordeaux der zweitgrößte Weinumschlagplatz
Europas war. Oberhalb von Traben schließlich – auf dem
Mont Royal – wandert man auf geschichtsträchtigem Grund:
König Ludwig XIV ließ hier Ende des 17. Jahrhunderts eine
riesige Festung erbauen.
450
300
th
h
300
275
275
275
250
275
400
32
350
300
350
300
400
350
300
250
200
300
150
100
50
50
m
Hupperath
m
L 57
L 56
km 2 4 6 8 10 12 14 16 km 2 4 6 8
10
12
14
B 53
L 58
Landscheid
300
300
275
250
300
300
325
200
250
325
Bruch
225
250
350
250
175
275
Wasserburg
175
325
175
275
325
300
Bergweiler
200
200
250
325
300
275
350
250
350
275
20 0
225
325
225
250
250
200
225
225
225
NSG
300
225
200
225
200
1 75
250
200
225
175
250
225
27 5
Wittlich
275
350
300
175
325
175
150
Altrich
150
225
375
400
150
350
275
175
20
Platten
125
200
300
225
NSG
B 50
325
225
300
275
225
350
L 55
325
275
Ürzig
225
B 53
B 53
L 189
B 53
22 5
325
150
200
225
175
L 189
Erden
Zeltingen-Rachtig
B 50
L 47
B 269
B 53
275
400
B 53 L 58
Lösnich
Kinheim-Kindel
B 50
350
400
375
350
Dreis
L 53
L 192
ND
Gladbach
L 187 L 190
L 53
Graach an der Mosel
NSG
L 190
L 47
L 52
Maring-Noviand
Salmtal
Moseltalschanzen
L 53
L 50
L 47 Lieser
L 47
Dodenburg
Schloss Lieser
L 187
eiler
Osann-Monzel
Bernkastel-Kues
Irmenach
L 47
L 47
L 47
Heckenmünster
B 53
B 53
Burgruine Landshut
28
Klausen
Bernkasteler Bärensteig
29
B 53
L 190
Sehlem
L 47
Mülheim
Kesten Brauneberg
Esch
B 50
400
225
175
Kröv
175
Kluckertspfad
250
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B 53
300
200
275
Wolfer Kloster
B 53
B 53
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Enkirch
250
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200
200
22 5
100
100
100
L 192
B 53
275
300
325
225
425
175
200
Starkenburg
ND
Traben-Trarbach
L 193
Burgruine Grevenburg
275
375
Leiermannspfad
325
350
300
375
400
375
275
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400
400
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250
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150
100
125
325
350
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4
375
175
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3
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4 00
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450
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350
375
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2
0
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30 0
200
200
375
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175
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4 2 5
5
400
400
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275
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5
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125
400
175
225
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0
200
275
100
100
375
3
75
375
200
200
100
175
225
225
37
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5
175
1
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275
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5
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5
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425
125
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200
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200
275
275
175
325
200
2
00
250
300
350
350
3
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250
300
525
250
250
250
475
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2
300
400
175
350
350
40 0
275
4
300
4 75
ETAPPE
475
13
475
400
350
TRABEN-TRARBACH – REIL
Tiefe Einblicke und
weite Ausblicke.
45 0
450
4 7 5
4 7 5
L 16
B 259
175
1 75
Burgruine
Winneburg
300
L 98
325
Burg Coraidelstein
B 49 Klotten
150
ETAPPE
100
14Pommern
NSG
B 49 B 49
NSG
175
225
REIL – ZELL (MOSEL)
Treis-
Kanonenbahn Karden
und
Schwarze Katz.
Wildburg
L 202
200
375
225
NSG
400
350
325
300
125
25
Lütz
250
375
350
Macken
250
200
30 0
150
150
300
325
325
325
325
400
ND
375
350
425
400
50
3 25
35 0
375
450
2 75
300
3 0 0
250
400
350
75
Länge: 15,2 km
Steigung: 435 m
425
NSG
Gefälle: 670 m
450
0 0
400
275
2 75
450
Höchster Punkt: 375 m
NSG
450
Tiefster Punkt: 95 m
Wanderzeit: ca. 5 h
425
NSG
250
425
300
450
400
250
425
325
425
2 5
NSG
Schwierigkeitsgrad: mittel
Technik:
Kondition:
450
400
350
300
Willwerscheid
250
200
450
325
225
225
2 7 5
375
375
275
350
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350
2 50
250
250
300
250
300
300
275
375
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300
175
375
250
400
400
Hontheim
400
425
300
425
325
250
375
300
2 25
200
200
350
225
400
40 0
200
225
300
400
175
400
4 00
350
275
275
275
250
425
325
200
325
475
450
350
275
325
425
225
42 5
ND
Weingärten der Tag entspannt ausklingen Aldegund kann.
NSG
150
B 421
100
Flußbach 50
B 49
m
Bausendorf
Bengel, Mosel
km 2 4 6 8
10
12
14
L 56
Faid
Cochem
Gleich nach dem Start in Traben-Trarbach begeistert der
Moselsteig mit ungewöhnlich reizvollen Perspektiven:
Über steile Serpentinen führt der Weg direkt zur Ruine der
Grevenburg und gibt dort noch einmal den Blick auf die
traditionsreiche Jugendstil-Stadt frei. Nach einigen
weiteren Höhenmetern darf sich der Wanderer dann
erneut auf Aussichtspunkte und unvergessliche Ausblicke
auf das Moseltal freuen. Unverfälschte Moselromantik
B 49
175
200
175
250
350
42
275
250
150
150
250
325
400
zeigt anschließend der Weinort Enkirch mit seinen vielen
200
4 00
400
L 106
Ediger-Eller
Fachwerkhäusern. Von dort aus geht Bremmes moselabwärts
durch Weinberge nach Reil, wo in urigen Kellern und alten
Kinderbeuern
L 57
L 58
Bad Bertrich
Kurfürstliches Schloss
275
325
350
250
150
400
27
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250
250
275
L 103
325
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225
225
225
200
375
22 5
350
250
375
37 5
27 5
100
325
Burg Arras
L 105
B 49
250
225
Reil
375
B 53
300
350
325
250
Alf
Burg
375
275
350
Sankt
B 49
225
300
300
200
Pünderich
200
350
200
200
300
100
350
125
250
375
Bullay
Briedel
225
275
Neef
275
150
300
175
250
175
150
Marienburg
Schloss Burg
200
275
350
325
125
350
250
325
325
250
400
375
250
50
Reichsburg
B 259
225
NSG
Briedeler Schweiz
175
275
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375
175
B 49
225
300
Zell
NSG
NSG
250
200
200
150
Nehren
400
425
125
400
400
Valwig
Mesenich
275
350
325
450
32 5
300
Ernst
Höchster
Bruttig-Fankel
Punkt: 240 m
Senheim-
Senhals
L 98
Ellenz-
Poltersdorf
Briedern
L 98
B 49
L 199
325
Kurfürstliches Residenzschloss
B 421
L 194
Länge: 12,4 km
L 98 L 200
375
450
450
200
L 98
Steigung: 405 m
Gefälle: 425 m
B 49
Tiefster Punkt: 90 m
Wanderzeit: ca. 3,5 h
200
17 5
425
275
225
350
400
300
350
45 0
375
325
325
375
32 5
Beilstein
Schwierigkeitsgrad: leicht
Technik:
Kondition:
L 98
B 421
Burgruine
Metternich
L 200
250
300
325
300
300
275
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175
125
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250
275
375
3 2 5
400
45 0
300
L 202
400
Diese Etappe folgt zunächst der Kanonenbahn, einem eisenbahnhistorischen
Zeitzeugnis, hinein in die Weinberge.
Schon am Beginn des Weges reicht hier der Blick bis zu den
Sehenswürdigkeiten der Etappe – dem Aussichtsturm des
Prinzenkopfs und der Marienburg. Auch der Verlauf des
Moselsteigs selbst lässt sich von hier aus schon gut erkennen.
Wenn dann der Turm auf dem Prinzenkopf und die Marienburg
erreicht sind, öffnet sich dem Wanderer ein Bilderbuchblick
auf die weitläufige Moselschleife: Während der Marienburger
Sattel gerade einmal 400 m breit ist, benötigt
die Mosel über 14 Kilometer, um ihre Schleife zu beenden.
Der Weg führt schließlich weiter nach Zell, wo sich ganz
bestimmt die Gelegenheit findet, dem Geheimnis der
Schwarzen Katz auf die Spur zu kommen.
350
275
L 202
350
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175
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400
350
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250
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175
175
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175
475
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225
425
200
50
m
km 2
300
250
200
200
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275
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350
175
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275
325
400
225
275
375
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325
35 0
250
450
200
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350
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4 6 8
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350
475
225
200
Kastellaun
300
350
12
225
450
25
375
ch
175
175
150
150
Altrich
150
175
20
Platten
300
NSG
B 50
325
225
275
300
275
350
L 55
325
275
Ürzig
225
225
L 189
B 53 L 58
Erden
B 53
Lösnich
B 269
L 189
Kinheim-Kindel
B 53
Zeltingen-Rachtig
B 53
B 50
B 50
L 47
400
400
225
175
225
275
Kröv
225
250
225
B 53
200
275
Wolfer Kloster
B 53
B 53
30
Enkirch
L 193
100
100
100
L 192
B 53
275
300
325
175
375
3 75
200
Starkenburg
ND
Traben-Trarbach
375
400
Leiermannspfad
325
300
400
425
400
250
250
175
50
225
200
375
325
275
300
325
350
450
450
500
450
450
250
325
B 53
350
350
Burgruine Grevenburg
475
325
250
35
200
125
22 5
425
275
L 192
ND
L 53
30
L 187 L 190
Graach an der Mosel
Kirchberg
L 53
31
NSG
L 190
L 47
Moseltalschanzen
Maring-Noviand
425
325
5 0
00
500
450
4 75
425
0
4
4 00
400
3 25
325
350
275
300
225
2
325
175
275
3 75
275
350
375
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175
100
225
37
1
30 0
1
0
275
4 2 5
125
175
200
250
300
300
250
ETAPPE
15
ZELL (MOSEL) – NEEF
Den Blick nach vorne –
und zurück.
ETAPPE
16
NEEF – EDIGER-ELLER
Durch steilste Weinberge zu
schönsten Aussichten.
475
425
450
425
475
NSG
450
425
Länge: 19,9 km
Steigung: 890 m
Gefälle: 885 m
Höchster Punkt: 300 m
Tiefster Punkt: 95 m
Wanderzeit: ca. 6 h
Schwierigkeitsgrad: schwer
Technik:
Kondition:
450
450
450
NSG
375
375
400
350
325
325
350
400
300
300
375
300
350
425
375
Die Stille, wie sie nur ein Wald bieten kann – hier wird sie
zum stetigen Begleiter. Auf den fast 20 Kilometern bietet
der Wald immer wieder die Möglichkeit, sich zu entspannen
und die friedliche Ruhe zu genießen. Aber auch für Spannung
ist gesorgt: Nach dem steilen Aufstieg zum Collis-Turm
mit seinem atemberaubenden Panorama über
L 16
B Zell 259 führt der
Weg durch weite Wälder und Weinberge. Genießen kann
man hier aber auch den Blick zurück – so beispielsweise auf
vorangegangene Abschnitte des Moselsteigs, wie die Marienburg,
den Prinzenkopf und die Burg Arras. Das Etappenziel
Faid
Neef überrascht mit einer kulinarischen Besonderheit:
Dem roten Weinbergspfirsich, den man in vielfältigen Formen
genießen kann – ob als Obst, köstliche Marmelade oder
delikaten Likör. Schon die Römer kultivierten die Pfirsiche, da
sie hier dank des warmen Klimas wunderbar gedeihen.
425
375
45 0
450
350
325
425
4 7 5
42 5
4 7 5
4 2 5
400
275
250
325
4 00
300
275
225
200
37 5
275
325
375
375
275
175
1 75
Burgruine
Winneburg
225
350
375
300
L 98
325
350
325
ND
Cochem
50
225
175
Länge: 11,4 km
Steigung: 425 m
Gefälle: 445 m
Tiefster Punkt: 85 m
B 49 Klotten
Wanderzeit: ca. 4 h
NSG
Kondition:
Reichsburg
B 259
Burg Coraidelstein
200
200
150
150
100
275
NSG
Höchster Punkt: 400 m
Schwierigkeitsgrad: mittel
Technik:
Valwig
Ernst
NSG
Bruttig-Fankel
B 49
175
L 98
Der Abschnitt zwischen Neef und Ediger-Eller ist die kürzeste
der 24 Touren – hat es aber zweifelsohne in sich: Denn der
Moselsteig führt hier direkt in den steilsten Weinberg Europas,
300
350
32 5
Pommern
350
325
225
300
275
175
125
175
275
175
175
Treis-
Karden
den Bremmer Calmont. Der serpentinenartige Aufstieg ist
eine Herausforderung, an deren Ende eine Aussichtsplattform
B 49 B 49
Wildburg
3 2 5
300
200
150
275
125
150
200
300
200
375
225
400
350
225
275
325
250
175
175
325
325
300
125
3
25
Lütz
wartet, die einen der L 202schönsten Ausblicke NSG des ganzen Moselsteigs
freigibt. Wenige Schritte weiter wird der Blick auf die
im Tal gelegene Ruine Kloster Stuben und den legendären
Vierseenblick gelenkt – eine Aufteilung des Mosellaufs in vier
einzelne Abschnitte. Für bergfeste Wanderer gibt es zusätzlich
die Möglichkeit, das Abenteuer des Calmont-Klettersteigs in
Angriff zu nehmen und über Stufen oder Leitern die steilen
Hänge des Höhenzugs zu durchqueren. Zum Ende der Etappe
geht es ab der Eisenbahnbrücke über einen Weinbergsweg
nach Ediger-Eller.
35 0
200
350
225
225
250
375
350
375
350
275
Mack
0
400
3
350
425
75
325
0 0
400
275
2 75
400
Flußbach
325
NSG
450
400
350
300
250
200
150
100
250
Willwerscheid
425
300
450
400
250
425
325
425
375
3
425
25
NSG
375
350
325
225
2 7 5
375
275
250
350
2 50
250
250
400
250
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0
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175
375
0
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250
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400
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250
375
300
2 25
200
200
200
250
200
350
225
400
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40 0
200
225
300
400
NSG
175
400
4 00
350
275
275
275
250
425
400
ND
325
200
325
475
450
275
225
350
175
200
175
250
350
42
275
5
400
275
250
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150
150
400
200
400
325
350
250
150
400
225
27
5
375
250
250
125
325
400
Bremm
50
m
km 2 4 6 8 10 12 14 Bad Bertrich
16 18 20
Hontheim
Kurfürstliches Schloss Felsen.Fässer.Fachwerk
B 421
Bausendorf
200
225
225
375
250
225
22 5
350
250
375
200
27 5
100
100
Reil
375
3
300
75
350
200
325
250
Alf
200
375
350
225
300
300
175
200
200
350
200
200
300
100
125
250
225
275
Neef
275
150
300
175
250
175
150
200
32 Kinderbeuern
33
Burg Schloss Burg
Briedeler Schweiz
L 56 L 57
B 49
Bengel, Mosel
L 106
L 103
Burg Arras
L 105
B 49
B 49
Sankt
Aldegund
B 49
Pünderich
Bullay
Briedel
Marienburg
275
125
5
350
175
250
325
325
250
400
375
250
Ediger-Eller
NSG
275
300
375
175
B 49
225
300
Zell
NSG
B 49
Nehren
250
Briedern
400
L 199
425
Mesenich
400
400
375
175
Senheim-
Senhals
Ellenz-
Poltersdorf
250
375
350
325
450
32 5
300
300
325
Kurfürstliches Residenzschloss
B 421
L 194
L 98
L 98 L 200
L 98
375
450
450
200
17 5
L 98
425
275
225
B 421
350
45 0
375
325
325
Beilstein
450
Burgruine
Metternich 400
350
300
250
200
150
100
375
L 200
50
m
km 2
250
300
300
325
325
22
175
425
5
350
400
325
400
250
275
375
L 202
400
4 2 5
45 0
L 202
450
350
350
300
175
175
175
425
175
475
400
200
300
225
425
250
450
200
250
350
200
4 6 8
275
275
350
225
275
325
2
00
400
225
350
275
375
225
225
325
325
250
250
10
450
325
325
375
525
250
500
275
250
250
350
275
350
27
475
325
225
175
3
350
425
175
37
1
30 0
125
200
300
300
250
300
ETAPPE
17
EDIGER-ELLER – BEILSTEIN
Von Römergräbern und
märchenhaften Orten.
ETAPPE
18
BEILSTEIN – COCHEM
Auf den Spuren der
Steillagen-Winzer.
Länge: 16 km
Steigung: 525 m
Gefälle: 530 m
Höchster Punkt: 240 m
Tiefster Punkt: 85 m
Wanderzeit: ca. 5 h
Schwierigkeitsgrad: mittel
Technik:
Kondition:
Eine anspruchsvolle Etappe, die durch die Weinberge führt
und dabei abwechslungsreiche Ausblicke gewährt. Nach
dem Start in Ediger-Eller führt die Strecke an zahlreichen
Heiligenhäuschen vorbei. Ein Zuweg zu den Römergräbern
Nehren mit der am besten erhaltenen Gewölbemalerei
nördlich der Alpen bietet sich hier für einen Abstecher an.
Nach einem Weinbergsabschnitt geht es über einen schmalen
Waldpfad weiter durch die Briederner Schweiz mit ihrer
beeindruckenden Natur. An der großen Karmeliterkirche
führt der Weg über die berühmte Klostertreppe zum Ziel
der Etappe nach Beilstein. Das als „Dornröschen der Mosel“
bekanntgewordene Moseldorf bezaubert mit seinen
kleinen Gassen und der Fachwerkkulisse und war vielfach
der Drehort für Heimatfilme.
Länge: 14,3 km
Steigung: 450 m
Gefälle: 450 m
Höchster Punkt: 320 m
Tiefster Punkt: 80 m
Wanderzeit: ca. 4 h
Schwierigkeitsgrad: mittel
Technik:
Kondition:
Wer diese Etappe und ihre zahlreichen Steillagen bewältigt
hat, kann nachvollziehen, welche Mühen der Weinbau an
der Mosel mit sich bringt. Die felsigen Pfade entlang der
Hangkante erfordern Trittsicherheit, bieten jedoch auf weiten
Strecken unvergessliche Ausblicke über die Mosel.
Schließlich führt der Weg unterhalb der senkrechten Felswand
der Brauselay entlang, von wo schon das Etappenziel
Cochem im Blick liegt, überragt von seiner märchenhaft
schönen Reichsburg. Mit diesem schönen Ziel vor Augen
führt der Moselsteig hinab in die gastfreundliche Stadt.
Wichtiger Hinweis: Im Verlauf der Etappe 18 gibt es
eine Streckenänderung. Bitte beachten Sie die aktuelle
Wegemarkierung vor Ort.
450
400
350
300
350
400
375
45 0
450
4 7 5
4 7 5
L 16
B 259
175
1 75
Burgruine
Winneburg
300
L 98
325
Burg Coraidelstein
B 49
150
100
Klotten
NSG
NSG
175
Pommern
B 49 B 49
225
450
400
350
300
Treis-
Karden
Wildburg
L 202
200
150
375
225
NSG
400
350
325
300
125
3
25
Lütz
250
375
350
Macken
250
200
30
450
NSG
250
200
150
100
50
m
km 2 4 6 8
10
12
14 16
375
375
325
325
350
400
300
300
375
300
350
425
425
375
350
325
425
42 5
4 2 5
300
400
275
250
325
275
275
4 00
225
200
37 5
275
325
375
375
Faid
Cochemer Ritterrunde
275
225
350
375
350
325
ND
Cochem
50
Reichsburg
B 259
225
175
NSG
200
200
150
Valwig
275
Ernst
Bruttig-Fankel
B 49
L 98
300
350
32 5
350
325
300
275
250
200
150
100
175
125
275
175
3 2 5
300
125
150
200
175
300
200
275
50
m
km 2 4 6 8
10
12
14
175
175
275
225
250
175
175
325
325
35 0
200
350
225
225
375
350
275
350
75
2
350
G
350
375
350
350
250
250
400
250
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275
300
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275
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400
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225
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250
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2 25
200
200
250
200
225
400
40 0
200
225
400
NSG
175
400
4 00
275
275
275
250
ND
325
200
325
225
350
175
350
275
400
400
150
400
200
400
325
350
400
375
250
L 106
250
400
Bremm
375
350
375
375
3
75
350
325
250
375
350
175
350
Sankt
Aldegund
200
300
100
125
250
275
Neef
275
300
150
175
125
5
350
175
325
325
250
400
375
250
Ediger-Eller
NSG
275
300
375
175
L 103
B 49
B 49
225
300
B 49
Briedern
L 98
Mesenich
Senheim-
NSG
Nehren
Senhals
L 98
Felsen.Fässer.Fachwerk
Bad Bertrich
L 202
Hontheim
B 49
34
Kurfürstliches Schloss
35
Ellenz-
Poltersdorf
375
350
325
32 5
300
300
325
L 98 L 200
375
17 5
275
225
350
325
325
Beilstein
Burgruine
Metternich
375
L 200
325
22
175
425
5
400
250
275
375
400
L 202
350
300
175
175
175
425
175
200
300
225
425
250
200
250
350
200
275
275
225
275
325
2
00
250
225
350
275
375
225
225
325
250
250
325
325
250
275
250
250
275
350
275
300
275
50 0
375
450
450
325
375
0
5 5
350
475
600
325
625
50 0
525
550
425
475
350
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575
475
5 0 0
375
425
350
4 7 5
400
500
475
500
5
5 0
4 2 5
600
550
350
47
6
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4
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2 5
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3 50
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200
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175
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425
425
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17 5
425
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175
3 7 5
225
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4 5
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0
150
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225
375
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75
75
375
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300
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75
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425
400
150
350
75
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75
100
175
175
375
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350
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0
7 5
75
425
47
5
275
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400
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5
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500
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00
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225
300
75
75
75
250
525
425
ETAPPE
19
Länge: 23,9 km
Steigung: 830 m
Gefälle: 830 m
Höchster Punkt: 335 m
Tiefster Punkt: 85 m
Wanderzeit: ca. 8,5 h
Schwierigkeitsgrad: schwer
Technik:
Kondition:
625
NSG
500
525
COCHEM –TREIS-KARDEN
NSG
NSG
Abstecher in
NSG
475
600
550
525
525
57 5
575
525
550
500
450
600
375
375
575
600
Zeit und Raum.
500
550
375
500
375
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525
45 0
525
500
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5 5 0
525
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350
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375
3 5 0
5 5 0
3 25
450
475
325
450
550
NSG
Hier zeigt sich der Moselsteig sehr variantenreich, bietet er
550
doch lohnenswerte Abstecher, z. B. zu einem rauschenden
Wasserfall im Naturschutzgebiet Dortebachtal mit seinem
exotisch anmutenden Kleinklima oder zu einem der vielen
Einkehrmöglichkeiten in den idyllischen Weinorten entlang
des Weges. Die Bahnhaltepunkte ermöglichen allerdings
auch eine gute Teilung oder Abkürzung der Etappe. Direkt
auf dem Moselsteig lädt der Archäologie-Park Martberg zu
einer Zeitreise in die originalgetreu rekonstruierten Gebäude
des ehemaligen keltisch-römischen Bergheiligtums ein. Aber
auch landschaftlich hat diese Etappe viel zu bieten: Der Weg
führt durch wunderschönen Hochwald, durch Weinberge
und an Bachtälern entlang, bis schließlich das Etappenziel
NSG
Treis-Karden erreicht wird.
NSG
325
525
350
450
300
425
300
475
375
NSG
NSG
400
325
500
325
NSG
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575
475
550
500
525
375
450
NSG
350
300
5 00
3 50
400
400
400
400
325
375
NSG
250
NSG
325
350
275
350
350
350
250
250
ETAPPE
NSG
275
25 0
275
1 75
225
2 75
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NSG
20
NSG
375
2 00
175
200
225
250
Länge: 13,6 km
200
Steigung: NSG 355 m
Gefälle: 360 m
250
250
Höchster Punkt: 285 m
Tiefster Punkt: 75 m
Wanderzeit: ca. 4,5 h
225
225
175
Schwierigkeitsgrad: schwer
Technik:
Kondition:
1 50
125
150
200
NSG
NSG
175
225
200
125
125
2 75
250
200
225
17 5
225
150
175
125
NSG
TREIS-KARDEN – MOSELKERN
Vom Dom zur Burg.
125
12 5
300
200
200
250
175
225
200
275
275
325
275
325
300
100
300
175
175
150
250
175
15 0
Eine Etappe, die mit Kultur und Geschichte startet: Vorbei am
NSG
125
250
2 25
225
Moseldom – der Stiftskirche St. Castor in Treis-Karden –
führt der Steig auf kurzem, aber steilem Weg rein in die Natur,
die hier mit wilden Buchsbaumbeständen Ungewöhnliches
NSG
zu bieten hat. Es folgen anspruchsvolle Passagen entlang der
Hangkante und in steilen NSG Weinbergen, mit Blick in die wilde
Schlucht des Krailsbachs. Als besonderen Höhepunkt erwartet
den Wanderer die Burg Eltz – eines der Wahrzeichen deutscher
Geschichte. Sie liegt versteckt im Elzbachtal und entging so
den Zerstörungen des Dreißigjährigen Krieges und der Pfälzi-
NSG
schen Erbfolgekriege. Ein Abstecher zur Besichtigung der
125
original eingerichteten Burg und der mit Schmuck, Waffen
und Porzellan wohlbestückten Schatz- und Rüstkammer
ist ein lohnenswerter Ausflug. Nach diesem Erlebnis geht es
entlang des Elzbaches zum Weinort Moselkern.
200
175
350
275
300
200
250
275
225
150
325
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17 5
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475
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525
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42 5
350
250
Pyrmonter Felsensteig
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Eltzer Burgpanorama
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100
50
NSG
m
km 2 4 6 8 10 12 14 16 18 20 22
425
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m
km 2
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12
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400
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45 0
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NSG
125
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100
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375
NSG
400
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400
ND
325
325
250
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200
350
375
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NSG
Cochemer Ritterrunde
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300
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175
3 2 5
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400
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475
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375
250
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375
350
300
175
ETAPPE
21
MOSELKERN – LÖF
Hoch hinaus und
tief ins Tal.
ETAPPE
22
LÖF – KOBERN-GONDORF
Von Plateaus und
Wald-Elefanten.
Länge: 13,8 km
Steigung: 625 m
Gefälle: 630 m
Höchster Punkt: 270 m
Tiefster Punkt: 75 m
Wanderzeit: ca. 4 h
Schwierigkeitsgrad: mittel
Technik:
Kondition:
Sportlich beginnt die Etappe zwischen Moselkern und
Löf: Zunächst führt der Weg auf einem steilen Pfad durch
die Weinberge – um dann den Wanderer auf dem folgenden
Hangkantenweg mit herrlichen Ausblicken zu belohnen:
Der Aussichtspunkt „Küppchen“ bietet hier einen fantastischen
Blick auf das Mosel- und Baybachtal sowie auf die
nahe gelegene Burg Bischofsstein. Beeindruckend auch,
wenn sich hier die Gleitschirm- und Drachenflieger in die
Lüfte erheben. Die Trasse des Traumpfades „Hatzenporter
Laysteig“ läuft von nun an parallel zum Moselsteig –
gemeinsam geht es abwärts nach Hatzenport, um anschließend
zur Rabenlay mit Schutzhütte Mendig und Rastplatz anzusteigen.
Kurz darauf trennt sich der Moselsteig wieder vom Traumpfad
und führt bergab durch dichten Buchsbaumbestand
B 256
und das Kehrbachtal in den Etappenort Löf.
L 113
L 98
Länge: 13,7 km
Steigung: 540 m
Gefälle: 610 m
Höchster Punkt: 320 m
Tiefster Punkt: 65 m
Wanderzeit: ca. 4,5 h
Schwierigkeitsgrad: schwer
Technik:
Kondition:
A 48
Diese Etappe bietet gleich zu Beginn von der romantischen
Burg Thurant aus dem 12. Jahrhundert wunderbare Blicke
talwärts. Weiter geht es über den „Sieben-Fußfälle-Kreuzweg“
durch die Weinberge bergauf, bis das Plateau des Bleidenbergs
erreicht ist. Beim Umrunden auf einem wunderschönen
Hangkantenweg hat man wiederum atemberaubende
Aussichten. Die Rekonstruktion eines Lagerplatzes des
Homo erectus mit der eisernen Skulptur eines Wald-Elefanten
begeistert anschließend jeden Wanderer, bevor
die Etappe durch zwei weithin bekannte Aussichtspunkte –
die Hitzlay und die Mönch-Felix-Hütte – abgerundet
wird und schließlich auf einem steilen Serpentinenweg zum
Etappenziel Kobern-Gondorf führt.
B 416
B 49
Koblenz
B 9
450
400
350
300
250
200
150
100
L 98
L 82
Mayen
L 82
B 262
B 258
Betzing
50
m
km 2
4 6 8
10
12
A 48
L 82
Hausen
L 52
Trimbs
Nettesürsch
L 113
L 98
Welling
Polch
Nette Romantikpfad A 48
L 52
Paradiesweg Polch
L 112
L 52
L 117
Koberner Burgpfad
L 122
A 48
L 117
Schloss von der Leyen
Lehmen
Oberburg
Kobern-Gondorf
Wolken
B 416
Niederburg
Dieblich
L 208
B 411
A 61
Schloss Liebig
Niederfell
Moseltraum
B 49
A 61
L 125
Niederfeller
Schweiz
Winningen
L 208
450
B 49
400
B 416 350
300
250
200
B 327 150
100
B 327
B 9
B 42
B 42
B 49
Lahnstein
50
m
km 2
4 6 8
10
12
B 416
A 61
B 49
L 82
L 113
L 112
L 82
Würzlaysteig
Oberfell
Schwalberstieg
Kaisersesch
L 108
Dünfus
Roes
Forst
L 109
Burg Pyrmont
L 110
Möntenich
Brohl
L 110
L 82
Hatzenporter Laysteig
Eltzer Burgpanorama
L 113
Löfer
Rabenlaypfad
Hatzenport
B 49
Kattenes
Löf
B 416
Brodenbach
Alken
Burg Thurant
L 207
Nörtershausen
Bleidenberger
Ausblicke
Boppard
Greimersburg
Binningen
Brieden
L 110
Müden
Burg Bischofstein
Burgen
B 416
Bergschluchtenpfad
Wirfus
Burg Eltz
B 49
Ehrenburg
38 39
L 107 L 108
Moselkern
Borjer Ortsbachpädche
L 205
L 206
Ehrenburg
ETAPPE
23
KOBERN-GONDORF – WINNINGEN
Dem Geheimnis des
Tatzelwurms auf der Spur.
ETAPPE
24
WINNINGEN – KOBLENZ
Am Ziel. Am Start.
Am Moselsteig.
Länge: 13,9 km
Steigung: 435 m
Gefälle: 580 m
Höchster Punkt: 275 m
Tiefster Punkt: 70 m
Wanderzeit: ca. 5,5 h
Schwierigkeitsgrad: schwer
Technik:
Kondition:
Diese Etappe führt durch das Mühltal direkt in das Reich des
Tatzelwurms, eines sagenumwobenen Fabeltiers, das hier
in den Wäldern leben soll. Durch uralte Weinberge wandernd
werden die Niederburg, kurz darauf die Ruine der Oberburg
und die spätromanische Matthiaskapelle erreicht. Diese wurde
im 13. Jahrhundert zu Ehren einer Reliquie des Apostels
Matthias erbaut. Steil durch den Wald führt der Weg, begleitet
von geheimnisvollen Spuren des Tatzelwurms. Der erneute
Aufstieg über einen Serpentinenpfad wird mit einem
fantastischen Moselpanorama belohnt. Weiter geht es durch
den Wald bis der Blick bald schon auf die Vororte von Koblenz,
dem Ziel – oder dem Start – des Moselsteigs reicht. Die Terrassen
der Steillage Winninger Uhlen kündigen jedoch erst einmal
die baldige Ankunft im Weinort Winningen an.
Länge: 15,3 km
Steigung: 285 m
Gefälle: 295 m
Höchster Punkt: 205 m
Tiefster Punkt: 60 m
Wanderzeit: ca. 4 h
Schwierigkeitsgrad: leicht
Technik:
Kondition:
Die Zieletappe führt überwiegend an Weinbergen entlang
über den Hexenhügel, der mit einem Denkmal an die mittelalterlichen
Hexenverbrennungen erinnert. Über den Panoramaweg
mit grünen Wiesen und unzähligen Obstbäumen
geht es nach Koblenz. Ein Zuweg verläuft entlang der Bahnstrecke
und vorbei an der alten Burg hin zum Wahrzeichen
der Stadt, dem Deutschen Eck. An diesem vor allem im Sommer
beliebten Platz mündet die Mosel in den Rhein. Eine
Seilbahnfahrt zur eindrucksvollen Festung Ehrenbreitstein,
ein Besuch der farbenfrohen Anlagen des ehemaligen
BUGA Geländes oder eine ganz entspannte Schiffstour
runden die Wanderung perfekt ab.
Mendig
450
450
400
350
A 48
B 49
400
350
300
250
B 256
L 113
L 98
B 416
Festung Ehrenbreitstein
Koblenz
300
250
B 258
200
150
100
L 98
50
L 117
Hausen
Welling
m
km 2 4 6 8
10
12
14
Trimbs
L 52
Betzing
A 48
A 48
Koberner Burgpfad
Wolken
A 61
L 125
B 416
B 49
B 327
B 9
B 9
B 42
B 49
200
150
100
50
m
km 2 4 6 8
10
12
14
B 416
262
A 48
L 82
L 52
Nettesürsch
L 113
Polch
L 52
L 112
L 122
L 117
Schloss von der Leyen
Lehmen
Oberburg
Kobern-Gondorf
Niederburg
Dieblich
L 208
B 411
A 61
Schloss Liebig
Niederfell
B 49
Winningen
Niederfeller Schweiz
L 208
Schwalberstieg
Moseltraum
B 327
Lahnstein
B 42
B 416
Würzlaysteig
B 49
A 61
L 82
Oberfell
L 113
L 112
Bleidenberger Ausblicke
40
L 82
41
L 82
Kattenes
L 110
Burg Thurant
3
400
225
2 50
3 75
DIE PARTNERWEGE
275
325
275
DES MOSELSTEIGS
300
300
32
5
37
5
300
3
5 0
325
300
300
275
300
150
175
150
Nittel
NSG
L 135
375
375
FREUDENBURG
325
König-Johann-Runde
Onsdorf
325
350
200
L 137
NSG
200
250
Wawern
225
175
275
300
275
275
Legende zu den Karten der Folgeseiten
Seitensprünge
Moselsteig
225
300
300
275
250
Zuweg Moselsteig
empfohlene Wanderrichtung
300
Start-/Zielpunkt (Höhenprofil startet von diesem
Punkt in empfohlener Wanderrichtung)
alternativer Start-/ Zielpunkt
Traumpfade
Traumpfädchen
275
275
2 75
300
32 5
27
5
Zuwege
250
275
225
150
150
2 25
150
225
175
Palzem
225
B 419
150
175
250
300
150
300
275
2 2
5
10
Wincheringen
150
175
300
300
Länge: 11,9 km
Steigung: 320 m
Gefälle: 320 m
Höchster Punkt: 440 m
Tiefster Punkt: 210 m
Wanderzeit: ca. 4 h
Schwierigkeitsgrad: schwer
Burg Technik: Warsberg
Kondition:
Start L 134/ Ziel:
Alte Stadtmauer
im Ortskern,
54450 Freudenburg
L 132
400
400
350
400
Merzkirchen 250
400
Mannebach
Namensgeber des rund 12 Kilometer langen Wanderweges ist
König Johann der Blinde von Böhmen, Graf von Luxemburg,
der im 14. Jh. eine Burganlage in Freudenburg erbaute. Ayl Startund
Zielpunkt dieser abwechslungsreichen Wanderung ist die
alte Stadtmauer im historischen Ortskern L 135 von Freudenburg.
Vom Fisch Ort aus führt der Weg weiter durch eine abwechslungsreiche
Landschaft mit vielen Aussichtspunkten und Weitblicken
bis nach Luxemburg und Frankreich. Weitere Höhepunkte
auf dem Weg sind die Burganlage, die auf einem mächtigen
Sandsteinfelsen thront sowie das Leukbachtal mit mehreren
kleinen herabstürzenden „Wasserfällen“ und historischen
Mühlen. In der „Kollesleuker Schweiz“ ragen Buntsandsteinfelsen
mit vielfältigen Formen und Farben steil auf. Naturfreunde
können sich auf dem 440 Meter hoch gelegenen „Eiderberg“,
der unter Naturschutz steht, an seltenen Orchideen erfreuen.
450
400
350
300
200
150
100
325
400
225
425
225
325
350
325
275
27 5
300
200
325
B 407
Trassem
275
300
175
350
325
350
300
300
325
350
350
150
200
175
Saarburg
50
325
m
km 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
Burgr
B 51
Se
Wer von den 365 Kilometern des eigentlichen Moselsteigs noch nicht genug hat –
oder es vorzieht, auf Rundwanderwegen die Umgebung zu erkunden, statt auf
Etappen von Ort zu Ort zu wandern – dem empfehlen wir die Wanderung auf einem
der Partnerwege des Moselsteigs. Als Seitensprünge und – im Bereich
Schloss
der Terrassenmosel
– als Traumpfade bzw. Traumpfädchen 2
gekennzeichnet, eröffnen sie viele
Thorn
Möglichkeiten, die Region weiter zu erkunden. Die Traumpfädchen greifen den Trend
13
des Spazierwanderns auf, denn sie sind sehr viel kürzer und weniger anspruchsvoll.
Die kurzen Wegstrecken sind auch für Wander-Einsteiger problemlos zu bewältigen.
Allen Partnerwegen gemein ist der hohe Qualitätsstandard. So erfüllen alle
B 406
Seitensprünge und Traumpfade / Traumpfädchen 16
die Kriterien für Premiumwege
und sind mit dem Deutschen Wandersiegel ausgezeichnet.
25 0
2 0 0
20 0
225
25 0
200
175
1 5 0
150
150
150
150
15015 0
L 133
Kirf
375
225
325
225
250
225
250
275
L 131
Freudenburg
NSG
425
Kastel-Staadt
400
375
Burgruine Freudenburg
175
2 2 5
42 43
250
275
325
0
37
5
2 25
275
5
3 7
275
75
2
200
300
250
275
250
27 5
350
PALZEM · WEHR
A1
Wehrer Rosenberg
325
22 5
300
200
175
1
225
75
200
225
Wellen
150
175
NSG
350
325
Ralingen
WASSERLIESCH
325
2
75
175
200
17
350
5
225
5 0
2
325
Tawern
Wasserliescher Panoramasteig
175
NSG
350
300 275
275
400
375
375
200
200
B 51
B 51
300
35 0
325
275
32 5
350
375
225
2 50
L
32
5
3 75
Länge: 4,8 km
Steigung: 120 m
Gefälle: 125 m
Höchster Punkt: 225 m
Tiefster Punkt: 140 m
Wanderzeit: ca. 2 h
350
37
5
Schwierigkeitsgrad: mittel
Technik:
Kondition:
Start- / Zielpunkt:
Parkplatz Bahnhaltepunkt,
54439 Wehr
400
300
3
5 0
Vom Parkplatz bei der Bahnhaltestelle Wehr aus führt
der Weg zunächst am Moselufer entlang bis zur Helterbachmündung.
Nach einer Bahnunterquerung und der Helterbach-Überquerung
geht es steil bergan zur Sperre bei Wehr
und den Überresten einer frühmittelalterlichen Fliehburg.
An der Helfanter Mühle wird das Bachbett des Spirzinger
Bachs auf Trittsteinen überquert. Durch das wildromantische
325
300
Helterbachtal führt der Pfad zur Weinbergslage Wehrer
375
350
325
300
375
Rosenberg. Der steile Anstieg mit Trittleitern und Seilsicherungen
wird mit einer herrlichen Aussicht am Pavillon belohnt.
Bequem bergab, mit schönen Aussichten ins Moseltal, führt
der Weg dann zurück zum Parkplatz am Bahnhof Wehr.
375
300
300
3
75
275
300
275
300
300
300
10
150
325
150
175
175
375
150
Länge: 16 km
Nittel
Steigung: 400 m
Gefälle: 400 m
Höchster Punkt: 340 m
Tiefster Punkt: 140 m
NSG
Wanderzeit: ca. 5 h
Schwierigkeitsgrad: mittel
Technik:
Kondition:
300
Start- / Zielpunkt:
Marktplatz,
54332 Wasserliesch
350
350
375
L 135
Bei Wasserliesch verlässt die Mosel das deutsch-französische
Schichtstufenland und tritt in das Rheinische Schiefergebirge
ein – zu erkennen an den Buntsandstein- und Muschelkalkschichten
nahe der Mosel und an der scharfen Trennlinie der
„Igeler Verwerfung“. Der Wanderweg quert vier geologische
Verwerfungslinien, bei der die Erdschichtenblöcke um bis zu
Onsdorf
150 m in der Höhe gegeneinander verschoben sind. Start- L und 43
Zielpunkt ist der Marktplatz mit den Resten einer römischen L 137
Villa. Weiter geht es auf die Höhen zwischen Saar und Mosel zum
1892 errichteten Granadenkmal, das an die von Trierweiler
General Grana
erfolgreich geführte „Schlacht an der Konzer Brücke“ im Jahr
1675 erinnert. An der „Löschemer
B 418
Mannebach Kapelle“ eröffnet sich ein
spektakulärer Blick nach Luxemburg, in die Eifel, den Hunsrück
sowie in die Trierer Talweite, bevor man anschließend entlang
eines malerischen Bachlaufs L 43wieder den Ausgangspunkt erreicht.
350
200
375
3 2 5
275
400
150
150
175
150
1 75
2 75
325
175
325
350
250
325
325
3 00
350
200
375
400
300
375
NSG
A 64
150
275
25
300
32 5
450
400
250
325
350
325
450
275
400
275
150
Fisch
175
325
NSG
325
350
275
27 5
L 135
375
325
00
300
300
275
250
300
275
300
300
325
3 00
300
27
5
250
275
325
350
300
250
200
150
100
2 25
225
225
325
50
m
km 0,5 1 1,5 2 2,5 3 3,5 4 4,5
B 419
Wehr
300
150
275
2 2
5
325
Wincheringen
3 0 0
275
Burg Warsberg
L 134
250
225
400
400
150
300
225
B 419
350
225
300
250
200
150
175
275
225
150
100
Langsur
50
m
150
Wasserbillig
1 50
Oberbillig
175
150
250
225
150
275
B 49
400
275
250
425
2 7 5
250
km 2 4
6 8
10 12 14 16
Igel
Wasserliesch
325
300
200
325
B 407
150
225
175
300
300
275
2 75
75
225
150
150
Palzem
150
1
175
150
225
175
275
275
225
300
Grevenmacher
150
Temmels
L 132
Schloss Georgshof
Merzkirchen
350
400
225
175
175
300
350
325
275
NSG
225
250
325
225
200
150
200
175
75
Trassem
L 136
44 Wiltingen
45
Konz
225
275
175
175
325
75
225
3 0 0
325
150
350
275
150
gsur
200
375
150
serbillig
1 50
berbillig
of
325
325
225
275
300
350
175
175
175
300
175
150
350
250
150
200
275
275
2 7 5
Länge: 17,5 km
Steigung: 610 m
Gefälle: 610 m B 49
Höchster Punkt: 480 m
Tiefster Punkt: 145 m
Wanderzeit: ca. 6 h
Schwierigkeitsgrad: mittel
Technik:
Kondition:
250
225
350
Temmels
L 135
275
350
250
225
325
27 5
NSG
Start- / Zielpunkt:
Parkplätze:
– Sportplatz, 54441 Schoden
– Angelweiher, 54441 Ockfen
– Geispifferhütte, 54459 Wiltingen
nnebach
275
Tawern
275
250
L 137
200
250
350
325
150
300
225
275
225
350
Der Saar-Riesling-Steig bietet drei Einstiegsmöglichkeiten:
Schloss Monaise
In Schoden am Sportplatz, in Wiltingen B an 418 der Geispifferhütte
und in Ockfen am Angelweiher. Von jedem dieser Startpunkte
lassen sich die wechselnden Landschaftseindrücke mit
Igel Weinbergen, Laub- und Nadelwäldern, Bachläufen, Bergwiesen
sowie herrlichen Ausblicken ins Saartal und auf die L 43
Wasserliesch
bewaldeten Flächen am Geisberg erwandern. Besondere
Höhepunkte dieses Steiges sind die Aussichtspunkte „Am
Schleidkreuz“, „Am Saar-Steilhang“ und „Am Heppenstein“.
Die Kraxeltour am Konz Bockstein sowie eine Rast am Bismarckturm
runden das reizvolle Wanderangebot ab.
275
325
225
300
200
250
200
200
B 51
2 50
NSG
NSG
200
325
300
225
250
WILTINGEN · SCHODEN · OCKFEN
Saar-Riesling-Steig
175
175
200
600
450
300
150
250
Wawern
275
175
275
200
225
5
275
150
150
Langsur
150
150
Wasserbillig
Wiltingen
B 419
Schoden
Schloss Ayl Georgshof
L 136
225
L 137
175
225
150
200
15 0
225
250
150
225
375
200
225
Kanzem
250
225
275
150
150
150
200
300
1 50
Oberbillig
NSG
Ockfen
L 138
250
175
275
375
300
200
225
175
150
175
275
175
175
150
250
300
275
150
B 49
1 75
300
250
225
150
325
275
NSG
275
B 49
m
km 2 4 6 8 10 12 14 16
L 138
225
475
475
175
250
325
3
0 0
275
250
2 7 5
325
250
325
375
175
NSG
B 268
200
5
3 00
Igel
Wasserliesch
425
500
250
425
350
275
325
NSG
L 139
500
L 143
Länge: 7,3 km
Steigung: 147 m
Gefälle: 148 m
275
350
375
Trierweiler
Höchster Punkt: 305 m
Tiefster Punkt: 175 m
Wanderzeit: ca. 2 h
Schwierigkeitsgrad: mittel
Technik:
Kondition:
475
500
475
450
450
400
375
Start- / Zielpunkt:
Freilichtmuseum
Roscheider Hof,
54329 Konz
5 00
150
225
375
375
Konz
5
275
150
225
200
325
375
250
3
375
L 138
Wiltingen
350
NSG
KONZ - ROSCHEID - NIEDERMENNIG
L 43
300
350
A 64
Riveris
Vom Freilichtmuseum Roscheider Hof führt der Wanderweg B 49
durch den Ortsteil Roscheid und weiter über einen schmalen
urigen Waldpfad, der wegen seiner vielen
Burgruine
Wurzeln auch
Sommerau
Wurzelweg
genannt wird. Durch das Bachtal geht’s zu den Weinbergen
von Niedermennig mit herrlichen Ausblicken ins Konzer Tälchen,
das vor mehr als vier Millionen Jahren noch ein Umlauftal
der Mosel war. Weiter durch Waldgebiet, Weinberge und offene
Wiesen wird das Roscheider Plateau erreicht. Riveris-Talsperre
Von dort bietet
Hockweiler
sich eine beeindruckende Rundumsicht über Trier bis nach Luxemburg.
Außergewöhnliche Gusterath Erlebnisse mit traumhaften Ausblicken
bieten im Verlauf des Weges der imposante Riesenstuhl
mitten in den Weinbergen und die Himmelsschaukel, auf der
man entspannt schwingen kann. Der große Landschaftsrahmen
lenkt den
Pluwig
Blick zum Zusammenfluss von Saar und Mosel und
B 49
bietet eine schöne Kulisse für den abschließenden Fotostopp.
Franzenheim
Pellingen
450
400
225
NSG
375
L 144
Konzer Höhenrunde
500
40
450
0
300
250
200
150
100
425
m
km
450
250
4 25
325
400
350
425
375
4
00
425
400
250
275
375
225
375
350
200
200
325
Waldrach
175
300
200
175
200
275
175
NSG
32 5
250
300
275
275
325
175
275
200
325
Schloss Monaise
525
500
200
Morscheid
525
4 5
0
5
450
25
450
4
75
NSG
1 2 3 4 5 6 7
46 47
525
200
250
125
52
5
125
450
4 25
525
L 149
42 5
250
550
42 5
3
0
0
350
B 49
175
175
350
400
PELLINGEN · OBEREMMEL · KRETTNACH
Karlskopf-Panoramaweg
175
300
225
250
SCHWEICH
Morscheid
Meulenwaldto(u)r Schweich
Heidweiler
175
325
200
350
175
200
Länge: 10,2 km
Steigung: 375 m
Schloss Gefälle: 385 Monaise
m
Höchster Punkt: 495 m
Tiefster Punkt: 270 m
Wanderzeit: ca. 4 h
Schwierigkeitsgrad: mittel
Technik:
Kondition:
300
Start- / Zielpunkt:
– Sportplatz, 54331 Pellingen
– Bürgerhaus, 54329 Konz-Krettnach
– Dorfplatz, 54329 Konz-Oberemmel
Der Panoramaweg verbindet aussichtsreich die Gemeinden
Pellingen, Krettnach und Oberemmel. Vom Sportplatz Pellingen
aus führt der Weg am Ortsrand zum Ehrenmal am
Höthkopf und zu einer herrlichen Aussicht auf den Osburger
Hochwald. Kurz darauf öffnet sich der Blick ins Konzer
Tälchen mit seinen zahlreichen Weinbergen. Zunächst bergab,
dann steil bergauf wandernd wird dann das Gipfelkreuz
NSG
auf dem Karlskopf erreicht. Nach einem Waldstück mit
alten Baumbeständen bietet sich die Kapelle in den Weinbergen
von Oberemmel als Rastplatz an. Durch das Waldgebiet
am Langwiesbach führt der Wanderweg zur Schanzenhütte
und endet wieder am Sportplatz von Pellingen.
250
600
450
300
350
275
325
375
B 268
325
150
rburg
350
350
L 139
225
275
200
NSG
200
350
225
200
350
175
1 75
475
475
350
450
400
375
325
275
225
325
350
3
275
50
150
150
Kordel
Pellingen
175
Hockweiler
200
325
275
325
40
Franzenheim
L 43
275
250
275
200
325
325
350
300
Länge: 10,6 km
Steigung: 280 m
Gefälle: 280 m
Höchster Punkt: 315 m
Tiefster Punkt: 155 m
Wanderzeit: ca. 3 h
375
350
375
0
300
200
425
4 25
400
325
375
375
325
3 75
350
400
425
Schwierigkeitsgrad: mittel
Technik:
Kondition:
Start- / Zielpunkt:
– Parkplatz am Wanderportal
Heilbrunnen, 54338 Schweich
– Zuweg ab Bahnhof Schweich
350
Gusterath
Pluwig
400
3
00
350
250
325
350
4
00
Zemmer
250
300
225
300
4
4 0
225
275
00
0
325
250
325
275
375
250
300
225
250
275
200
200
250
325
275
175
Der Meulenwald, der mit seinem Ausläufer fast bis ans Ufer
der Mosel bei Schweich reicht, dient als Pate für diesen
Seitensprung und lässt den Wanderer in faszinierende Welten
eintauchen. Einerseits das durch das Urstromtal weit offene
Moseltal mit seiner lebendigen Kulturlandschaft und
andererseits die stille Eifelseite, entlang des Quinter Baches,
mit ihren wildromantischen Geschichten.
Bereichert vom Baumweltpfad, auf dem exotische 100-jährige
Bäume stehen und versteckten Seen, die an die Zeit der
Köhler erinnern, führt der Premiumweg zum Höhepunkt, der
Aussichtsplattform des Meulenwald-Moselblick, mit seiner
besonderen Ausstrahlung. Beim Abstieg bietet der „Heilbrunnen“,
als regionaler Wallfahrtsort, eine Möglichkeit für
Einkehr und Dankbarkeit.
L 46
400
325
275
200
275
350
300
37 5
35
300
0
375
375
200
350
Riveris
Burgruine Somme
35 0
350
350
Naurath
Riveris-Tals
20 0
4 5
0
350
450
375
450
4
75
375
300
350
200
NSG
400
Schloss Föhren
m
m
km 2 4 6 8
10
km 2
4 6 8
1012
350
300
250
200
150
L 47
375
300
NSG
250
175
175
425
Föhren
175
325
3 25
150
350
L 43
450
150
Burg Ramstein
150
175
250
Schweich
48 B 53
49
425
125
3
250
375
L 141
200
150
175
150
175
300
64
50
400
125
3
00
125
350
Länge: 13,4 km
Steigung: 155 m
Gefälle: 155 m
Höchster Punkt: 275 m
Tiefster Punkt: 120 m
Wanderzeit: ca. 3,5 h B 422
250
325
275
300
225
325
175
175
Start- / Zielpunkt:
Parkplatz am Kreisverkehr
„In den Kreuzfeldern“,
L 46
54340 Longuich
350
125
4
00
250
125
125
300
200
125
1 2 5
300
4 0
0
325
B 52
275
Schwierigkeitsgrad: leicht
Technik:
Kondition:
125
225
125
225
275
12 5
125
125
125
125
125
250
325
250
275
B 53
2
50
175
Schloss Quint
125
150
125
125
300
NSG
250
125
275
125
250
325
1 25
275
Der Moselsteig Seitensprung Longuicher Sauerbrunnen
verläuft durch eine abwechslungsreiche Wein-, Wald- und
Kulturlandschaft. Der Weg verbindet zahlreiche Höhepunkte:
die römische Villa Urbana, herrliche Aussichten, ein Biotop
mit einzigartiger Vegetation und seltenen Tieren, alte Baumbestände,
Weinbergswege und natürlich den namensgebenden
Longuicher Sauerbrunnen – eine Quelle, die aus den
Schloss Föhren
devonischen Schichten des Hochwaldes gespeist wird und
Föhren
ein stark eisenhaltiges, kohlensaures Mineralwasser bietet.
Das kulturhistorisch wertvolle Ortsbild der Gemeinde
NSG
Longuich inkl. attraktivem Einkehr- und Übernachtungsangebot
bildet den perfekten Rahmen für diese Tour. L 141
200
125
150
300
35
300
0
L 151
B 53
A 602
150
125
125
A 602
L 47
125
125
Naurath
125
125
250
125
12 5
12 5
125
Schweich
275
125
125
125
2
125
125
300
325
Schloss Quint
125
150
Longuich
25
125
175
125
NSG
A 1
125
Ruwer
L 149
125
Alte Burg
1 25
L 145
200
Longen
Riol
B 53
125
L 151
A Bekond 602
275
Mertesdorf
Hetzerath (Mosel)
300
125
175
350
B 53
2 2
400
5
200
2
Longuich
25
B 53
175
2 5 0
225
175
200
1
L 150
Fell
125
B 53
400
400
L 145
L 48
B 53
375
Longen
B 53
L 150
Ruwer
50 L 148
51
200
LONGUICH
400
Longuicher Sauerbrunnen
325
275
350
300
250
200
150
100
50
37 5
275
375
200
125
350
35 0
350
20 0
350
175
375
2 2
300
350
200
m
km 2
4 6 8 9 10 11 12 13
5
200
375
300
175
175
175
25
0
225
175
175
200
200
200
225
325
275
300
125
400
400
375
350
325
125
225
125
125
125
125
175
1 25
175
200
325
125
325
175
Länge: 5 km
Steigung: 80 m
Gefälle: 85 m
Höchster Punkt: 310 m
Tiefster Punkt: 230 m
Wanderzeit: ca. 1,5 h
Schwierigkeitsgrad: leicht
Technik:
Kondition:
325
200
225
Schloss Bekond
Start- / Zielpunkt:
– Wanderparkplatz über Straße
„Zur Acht“ bis in die Weinberge
oberhalb von Fell
– Parkplatz am Restaurant „Zum
Winzerkeller“ Kirchstr. 41, 54341 Fell
L 48
350
250
225
175
Mehring
Ensch
15 0
225
250
275
275
FELL
Thörnich
Schleich
Rivenich
125
Klüsserath
Detzem
200
Pölich
150
200
Köwerich
Leiwen
Riol
400
350
L 156
B 53
125
L 48
300
125
200
125
225
125
L 148
350 375
125
Trittenheim
325
125
A 1
1
L 148
425
25
325
125
Pie
B 53
Auf einer rund 5 km langen Erlebniswanderung gibt es L 156
die heimische Flora und Fauna, seltenes und unbekanntes
Wildobst, künstlerische Elemente und vieles mehr zu
entdecken. Zahlreiche Bänke und Sinnesliegen laden immer
wieder zum Verweilen und Genießen des einmaligen
L 156
Panoramas hoch über Fell ein. Wiederkommen lohnt sich,
denn es sind noch zahlreiche weitere Attraktionen geplant.
Sonntags und bei schönem Wetter ist der Weinausschank
L
am größten und kleinsten Korkenzieher der Welt ein beliebtes
Ausflugsziel. Achten Sie dafür auf eine wehende Neumagen-Dhron
Fahne der
Ortsgemeinde Fell in der Nähe des Ausschanks.
B 53
Alte Burg
125
350
300
250
200
250
150
100
150
150
Stein & Wein Panorama-
Erlebnisweg Fell
3
25
3 2
5
4 00
375
300
m
km 2 3
425
400
325
32 5
7 5
400
275
250
200
275
175
400
250
375
325
25 0
4
200
175
2 7 5
275
175
3 25
175
350
325
375
225
75
25
175
200
125
3
250
NSG
200
200
MEHRING · RIOL
225
22
200
225
200
2 75
NSG
350
350
Arenrath
275
275
275
225
200
2
Bruch
200
250
Wasserburg
175
275
325
MEHRING · PÖLICH · SCHLEICH · ENSCH
225
250
175
2 00
275
30 0
225
250
250
275
200
200
225
200
2
Longuich
25
175
2 5 0
Länge: 14,1 km
Steigung: 600 m
Gefälle: 600 m
Höchster Punkt: 425 m
Tiefster Punkt: 125 m
Wanderzeit: ca. 5 h
Schwierigkeitsgrad: mittel
Technik:
Kondition:
Start- / Zielpunkt:
Parkplatz an den
Sportanlagen,
54346 Mehring
225
175
200
L 150
Alte Burg
125
400
400
L 145
375
rburg
Longen
Riol
350
NSG
Mehringer Schweiz
375
350
350
200
225
275
300
Start- und Zielpunkt ist der Weinort Mehring. Auf insgesamt
gut 14 Kilometern führt der Pfad nach einem kurzen Anstieg
bergab zur Mosel, dann über den Mehring-Rioler Klettersteig
oder alternativ über eine sanftere Variante entlang des Baches
zum Aussichtspunkt „Kumer-Knüppchen“, um dann zum
höchsten Punkt der Tour zu gelangen – belohnt durch den
„Fünf-Seen-Blick“. Von hier gelangt der Wanderer auf Waldpfaden
und einer Kletterpassage in Richtung Mosel. Durch den
Schiefersteinbruch „Pölicher Held“ geht es vorbei an der
römischen Villa Rustica wieder zurück nach Mehring.
Zemmer
225
NSG
3 7
5
375
200
350
200
250
175
225
175
1 75
175
175
400
350
350
325
275
225
325
375
350
3
275
350
50
325
350
150
150
Schleich
Kordel
150
175
275
250
275
200
175
325
300
175
200
275
150
300
325
225
325
300
325
175
300
275
325
350
150
375
350
375
275
175
300
200
3 25
175
250
375
375
350
150
200
400
325
3 75
400
125
3
00
125
350
250
325
350
125
125
4
00
250
125
125
300
225
125
1 2 5
300
325
125
4 0
225
275
12 5
0
125
325
125
125
125
125
250
325
275
250
125
150
125
125
300
NSG
250
125
275
125
250
325
1 25
275
200
300
400
325
275
275
375
350
125
300
37 5
35
300
0
375
Niersbach
150
375
300
125
350
35 0
325
Länge: 19,7 km
Steigung: 570 m
Gefälle: 570 m
Höchster Punkt: 340 m
Tiefster Punkt: 145 m
Wanderzeit: Heidweiler ca. 6,5 h
200
350
350
20 0
325
350
175
375
375
2 2
300
350
5
200
2
25
250
275
400
375
300
NSG
175
175
2
175
350
425
225
175
200
350
175
300
200
200
300
225
325
275
300
300
125
25
2
400
300
300
350
400
375
350
275
350
325
125
225
125
125
325
125
300
125
250
175
1 25
175
200
325
325
125
325
175
Der nach einem historischen Wegekreuz benannte Wanderweg
verläuft auf rund 20 Kilometern Salmtal Länge um die Moselorte
L 52
Mehring, Pölich, Schleich und Ensch. Ruhige Passagen mit
L 50
vielfältigen Landschaftsformationen wechseln sich ab mit
Dodenburg kurzen Aufstiegen im Hang über der Mosel, gekrönt mit
Heckenmünster dem Blick auf einzigartige Flusspanoramen. Kulturelle Sehenswürdigkeiten
wie die „Römische Wasserleitung“ in Pölich
oder das „Zitronenkrämerkreuz“ sind in die Tour eingebunden. Klausen
Sehlem
L 47
Zwischen Schleich und dem Zitronenkrämerkreuz existiert
ein Verbindungsweg, so dass der Weg Esch auch in zwei eigenständige
Schleifen (8,7 km und 13 km) unterteilt werden kann.
Mehring Pölich
L 151
52 L 150
A 64
53
L 150
Riol
Mehringer Schweiz
Fell
B 53
400
350
B 53
125
300
125
125
225
125
350 375
125
325
L 43
125
1
A 1
L 43
425
25
325
450
400
350
300
250
200
150
100
50
m
km 2 4 6 8
10
12
14
L 46
125
325
325
450
350
250
Mehring
35 0
225
225
425
L 43
Zitronenkrämerkreuz
B 53
L 43
Burg Ramstein
275
125
Pölich
B 53
B 52
B 422
3
2 5
32
5
4 00
425
3 7
5
Leiwen
Moselachter
Schloss Quint
400
40
0
375
Naurath
Schloss Föhren
Trittenheim
Föhren
L 148
L 48
L 148
225
225
300
275
L 148
B 53
A 602
L 47
375
Schweich
Longuich
Gladbach
Schwierigkeitsgrad: schwer
Technik:
Kondition:
Start- / Zielpunkt:
– Wanderparkplatz
Huxlay- Plateau (54346 Mehring)
– Weitere Einstiegsmöglichkeiten
in den Ortschaften Pölich, Schleich
40 0
200
und Ensch
2 7 5
275
3 25
175
175
350
325
300
A 1
L 141
Alte Burg
Zitronenkrämerkreuz
L 145
350
300
250
200
150
100
50
Longen
175
325
200
325
225
Bekond
350
250
300
225
Dreis
L 141
Hetzerath (Mosel)
175
15 0
225
250
200
Schloss Bekond
200
Ensch
275
200
275
250
200
B 53
325
300
275
350
125
Thörnich
125
150
150
150
150
150
Rivenich
Detzem
Schleich
200
20 0
Klüsserath
B 53
3
25
3 2
325
5
3 5
0
175
4 00
375
300
250
400
325
32 5
Köwerich
175
7 5
400
225
275
250
250
200
B 53
275
175
400
1 75
250
B 53
Leiwen
375
325
25 0
200
175
Trittenheim
275
Neumage
B 53
m
km 2 4 6 8 10 12 14 16 18 19
L 156
B 53
L 48
L 48
Moselachter
L 48
L 156
L 14
2 7 5
L 148
3
250
0
400
250
Bekond
Dreis
Start- / Zielpunkt:
Infoportal am Parkplatz
der Wetterstation,
54340 Klüsserath
L 141
Hetzerath (Mosel)
175
3
175
00
200
325
225
Schloss Bekond
Sehlem
350
Salmtal
200
300
L 50
Im Verlauf der Tour finden sich eine Vielzahl sagenumwobener
Stationen: Den Rudemsberg beispielsweise, den
man vom Weg aus bewundern kann. Hier soll heute noch
das „Rudemsmännchen“ Spuk und Schrecken verbreiten,
weil es vor vielen Naurath Jahren durch einen falschen Schwur
einen Grenzstreit zu seinen Gunsten beendet hatte. Oder
den „Eselstrapp“ beziehungsweise „Hinkelstein“. Laut Sage
rettete sich hier eine auf einem Maultier Klausenreitende Jungfrau
L 47
durch einen Sprung ins Tal vor ihrem Verfolger – der Hufabdruck
des Tieres ist noch auf einem großen, keltischen
Menhir Esch zu sehen. Der namensgebende Weinort Klüsserath
sowie Neumagen-Dhron sind über Zuwege bzw. den
Moselsteig erreichbar. Beide Orte laden zum Schlendern,
zum Besuch eines Weingutes oder zur Einkehr in einen der
vielen Restaurantbetriebe ein.
Rivenich
B 53
L 156
B 53
L 156
L 47
L 50
Piesport
L 155
L 48
Alte Burg
NSG
A 602
Klüsserath
L 156
Longuich
Longen
L 148
L 48
B 53
54 B 53
L 155
B 53
Köwerich
B 53
55
L 145
125
350
325
175
300
Zemmer
Länge: 11,9 km
Steigung: 290 m
Gefälle: 300 m
Höchster Punkt: 310 m
Tiefster Punkt: 145 m
Wanderzeit: ca. 4 h
250
325
350
125
4
00
4 0
0
175
250
200
Schwierigkeitsgrad: mittel
Technik:
Kondition:
125
250
125
125
300
225
125
1 2 5
300
125
225
275
12 5
325
125
125
125
125
125
250
325
L 46
275
250
200
275
200
Schloss Quint
125
150
125
125
300
250
125
275
125
250
325
1 25
275
250
275
400
325
275
325
275
125
Thörnich
Dodenburg
Heidweiler
Heckenmünster
KLÜSSERATH · NEUMAGEN-DHRON
B 53
150
150
150
150
150
200
20 0
Klüsserather Sagenweg L 52
350
125
300
37 5
35
300
0
450
400
350
300
250
200
150
100
375
150
375
200
125
350
35 0
350
350
L 47
50
m
km 2
175
375
300
400
325
32 5
175
Schloss Föhren
20 0
350
Schweich
175
375
375
400
Föhren
2 2
300
350
5
200
2
25
375
300
NSG
175
400
225
175
425
275
250
250
175
200
200
A 1
275
1 75
175
325
L 141
4 6 8
175
175
200
225
275
300
325
125
25 0
350
400
175
275
Neumagen-Dhron
400
375
10 12
350
325
225
350
300
400
425
325
35
Bekond
0
375
225
L 48
L 53
375
L 53
Länge: 14,4 km
Steigung: L 141 400 m
Gefälle: 400 m
Höchster Punkt: 370 m
Tiefster Punkt: 210 m
Wanderzeit: ca. 5 h
Schloss Bekond
Mehring
Thörnich
Minheim
Ensch
Sehlem
B 53
L 53
Osann-Monzel
400
250
35 0
B 53
350
275
150
125
Esch
Hetzerath (Mosel) Schwierigkeitsgrad: mittel
Technik: Rivenich
Kondition:
Kesten
175
175
200
325
325
175
325
200
225
350
250
225
175
15 0
250
200
Start- / Zielpunkt:
Parkplatz Zummethöhe /
Weingarten Moselliebe,
Panoramaweg 1-3,
54340 Leiwen
225
275
200
275
200
125
125
Schleich
200
Wintrich
Klüsserath
Detzem
Pölich
150
150
150
150
L 47
Moselachter
150
LEIWEN · TRITTENHEIM
200
225
250
225
Maring-Noviand
Schon seine Form – aus der Vogelperspektive betrachtet
L 47
beschreibt der Weg eine Acht – macht diesen Weg zu etwas Lieser
Besonderem. Er kann komplett erwandert oder in zwei Schloss Lieser
L 50
ungefähr gleich lange Rundwege (die Kronenbergrunde fluss-
L 47
abwärts bzw. die Sonnenbergrunde flussaufwärts) geteilt
Piesport
werden. Ausgangspunkt für beide Touren B 53ist jeweils der
B 53
B 53
Parkplatz Zummethöhe, wo sich gleich beim Start einer der
schönsten Panoramablicke ins Moseltal bietet.
Die Kronenbergrunde führt dann zunächst Mülheim aussichtsreich
entlang der Hangkante, Brauneberg bevor man in einem Seitental der
L 156
Mosel die Mühlen der kleinen Dhron – der Geburtsort des
Schriftstellers Stefan Andres – erblickt. Zurück an der Zummethöhe
führt die Sonnenbergrunde dann zum Leiwener
Minhe
Sonnenberg und dem sogenannten „Moselkino“ – einem
L 156
B Wiesenplateau 53
mit toller Aussicht.
175
Köwerich m
3
25
3 2
5
375
300
400
300
200
100
km
400
325
32 5
7 5
400
250
275
250
250
225
B 53
200
250
200
ND
22 5
150
Burgen
150
225
225
200
2 50
200
225
175
450
45
Veldenz
B 53
2 4 6 8
10
12
14
L 48
Klausen
200
B 53
Leiwen
275
175
250
375
325
25 0
Neumagen-Dhron
L 156
175
Trittenheim
2 7 5
L 148
275
300
175
400
3 25
175
350
425
L 47
L 155
375
325
0
600
300
550
375
375
L 155
400
375
375
47 5
Os
400
250
150
150
35 0
350
250
100
32
225
100
300
VELDENZ
Graf Georg Johannes Weg
KLEINICH · FRONHOFEN · PILMEROTH
Kirchspiel’s Tälertour
150
Länge: 14,1 km
Steigung: 600 m
Gefälle: 600 m
Höchster Punkt: 425 m
Tiefster Punkt: 170 m
Wanderzeit: ca. 5 h
2 5
175
0
2
25
20
0
Schwierigkeitsgrad: mittel
NSG
Technik:
Kondition:
Start- / Zielpunkt:
Kreuzung Weingartenstraße /
Hauptstraße (in der Nähe der
B 50
Tourist-Info), 54472 Veldenz
Platten
300
225
325
225
275
300
275
350
L 55
325
Der Namensgeber dieses Premiumwanderwegs – Graf
Länge: 13,1 km
Georg L 56 Johannes L 57 – ist der berühmteste Spross der Veldenzer
Steigung: 275 m
Grafen, auch weil er 1563 eine Tochter König Gustavs I. von
B 53 Gefälle: 275 m
L 58
Schweden heiratete. Die Stammesgeschichte der Veldenzer
Höchster Punkt: 480 m
Grafen wird deshalb auf diesem rund 14 Kilometer langen
Tiefster Punkt: 245 m
Seitensprung immer wieder thematisiert. Der Sitz der
Wanderzeit: ca. 4,5 h
ehemaligen Grafen, Schloss Veldenz mit seinen Ruinen, ist
Ürzig
B 53
Schwierigkeitsgrad: mittel
zudem von vielen Aussichtspunkten zu bewundern. Von einer
Technik: Enkirch
ehemaligen Fliehburg L 189 der Kelten zeugt ein ca. 90 Meter
L 193
langer Steinwall, B 53 L 58
Kondition:
Erden der ebenfalls am Weg beeindruckt.
B 53
Kröv Start-
L 192
und Endpunkt der Tour ist der Lösnich romantische Ort Veldenz. Wolfer Kloster
B 269
Start- / Zielpunkt:
An
L
den
189
Bergflanken des Veldenzer Kinheim-Kindel
Baches bzw. Hinterbaches
Parkplatz an der ev. Kirche
schlängelt sich der Wanderweg entlang. Zweimal wird
B 53
B 53
(K 106), 54483 Kleinich
der Bach im Talgrund überquert. Dann muss man sich wieder
für den Zeltingen-Rachtig
Aufstieg rüsten!
275
225
150
225
B 53
B 50
L 47
350
B 50
400
400
325
375
225
175
225
275
250
225
250
225
350
300
200
B 53
275
250
30
0
225
200
100
100
100
B 53
275
300
325
Starkenburg
ND
Traben-Trarbach
250
175
3 75
200
375
Viele kleine Ortschaften um den Hunsrückort Kleinich herum
bilden seit der Reformation eine Pfarrei, das evangelische
„Kirchspiel“ Kleinich. Der Name blieb bis in die heutige Zeit
geläufig, auch als nach der französischen Revolution die zivile
Gebietskörperschaft entstand und aus dem Kirchspiel
die Gemeinde Kleinich wurde. Schmucke, schieferverkleidete
Höfe und Häuser prägen diese Ortschaften. Sie verteilen sich
vier- bis fünfhundert Meter über der Mosel in einer hügeligen,
offenen Landschaft, die gelegentlich durch dicht bewaldete
Bachtäler unterbrochen wird. Das Auf und Ab von Berg und
Tal mit tollen Fernsichten und Wasserrauschen macht eine
Wanderung auf dem Seitensprung ungemein reizvoll.
300
400
375
425
400
400
250
125
325
250
150
175
4
50
350
300
600
250
30 0
325
B 53
350
350
600
Burgruine Grevenburg
L 53
225
L 53
L 53
125
200
250
225
450
300
NSG
150
Maring-Noviand
22 5
200
175
275
L 47
Graach an der Mosel
m
km 2 4 6 8
10
12 14
425
L 187
450
L 192
ND
L 190
300
L 190
150
m
km 2
4 6 8
10
12
425
275
2 75
325
350
Osann-Monzel
375
400
350
275
Kesten
L 47
225
250
200
Brauneberg
B 53
L 47
150
Mülheim
225
Lieser
Schloss Lieser
L 47
B 53
Bernkastel-Kues
B 53
L 47
400
175
250
400
Burgruine Landshut
Bernkasteler Bärensteig
B 50
425
425
275
375
175
250
L 187
5
200
Moseltalschanzen
200
22 5
225
225
400
250
275
325
350
375
Irmenach
500
L 190
500
50
0
250
35 0
150
B 53
200
250
450
150
225
225
2 50
200
Veldenz
375
350
325
Monzelfeld
L 158
425
42 5
450
400
425
325
375
4 00
Longkamp
L 158
Kleinich
Wintrich
Burg / Schloss Veldenz
275
Burgen
56 57
L 187
350
B 269 B 50
425
400
450
45 0
425
450
250
32
100
100
L 189
269
htig
B 53
Lösnich
Länge: 6,5 km
Steigung: 300 m
Gefälle: 300 m
Höchster Punkt: 420 m
Tiefster Punkt: 120 m
Wanderzeit: ca. 3 h
B 50
Schwierigkeitsgrad: mittel
Technik:
Kondition:
Start- / Zielpunkt:
Kallenfelsstraße unweit
des B Marktplatzes, 53
54470 Bernkastel-Kues
B 53
BERNKASTEL-KUES · BURGRUINE LANDSHUT
L 58
Kröv
Bernkasteler Bärensteig
Kinheim-Kindel
Wolfer Kloster
Einer Sage zufolge wurde der Ortsname Bernkastel von
dem Namen „Bärenkessel“ hergeleitet. Nach einem
B 53
Abenteuer
mit einem Bären soll ein Trierer Erzbischof den Ort
an der Mosel gegründet haben. Nach dem städtischen
Wappentier ist auch dieser Partnerweg benannt, der über
den Dächern der Altstadt beginnt und in einer 6,5 Kilometer B 53
langen Schleife wieder zurückführt. Er bietet herrliche Aussichten
auf die Moselstadt und ihre Burg Landshut, aber
auch fantastische Fernsichten auf die Höhenzüge von Eifel
und Hunsrück.
350
350
225
175
225
250
225
250
225
250
0
0
225
200
Enkirch
100
L 192
Länge: 12,2 km
Steigung: 365 m
Gefälle: 365 m
Höchster Punkt: 335 m
Tiefster Punkt: 145 m
B 53
Wanderzeit: ca. 4 h
275
Traben-Trarbach
100
100
300
325
Schwierigkeitsgrad: mittel
Technik:
Kondition:
Starkenburg
ND
L 193 KINHEIM-KINDEL · TRABEN-TRARBACH / WOLF
250
175
3 75
200
375
Kluckertspfad
Vom Parkplatz der Grillhütte oberhalb des Kinheimer Ortsteils
Kindel startet der Rundweg zunächst durch ein Waldgebiet
zum „Gluckerter Bach“, wo man Reste römischer Mühlen
im Fels eingeschrotet findet. Weiter geht es zur „Wolfer
Klosterruine“ – der Liebfrauenkirche auf dem Göckelsberg,
einer der ältesten Pfarrkirchen an der Mosel. Von hier hat
man einen herrlichen Blick ins Moseltal und auf den Weinort
Kröv, der Heimat des berühmten „Kröver Nacktarsch“. Weiter
geht es in Richtung Wolf und durch das Wolfer Mühlenbachtal
durch Schmetterlingshabitate, Waldauen und Streuobstwiesen
hinauf zum Moselsporn. Von dort senkt sich der Weg
Start / Ziel:
langsam wieder ins Tal, vorbei an einer Ausgrabungsstätte
Parkplatz Grillhütte
mit Resten einer römischen Villa, dem Fundort des gallorömischen
Schutzgottes „Sucellus“, zurück zum
„Am Römerhang“,
Burgruine Grevenburg
54538 Kinheim (Ortsteil Kindel)
Ausgangsort.
425
250
300
325
0
ser
225
3 00
250
200
225
300
L 47
NSG
275
L 47
Graach an der Mosel
Bernkastel-Kues
Altrich B 53
L 47
250
425
400
425
425
Burgruine Landshut
L 187
58
B 50
59
B 50
L 47
250
225
225
NSG
275
200
225
200
250
200
225
175
250
225
27 5
450
400
350
300
250
200
150
100
50
Wittlichm
km 1 2 3 4
5
6
175
175
175
150
150
400
175
150
2 5
2
175
0
25
20
0
Moseltalschanzen
Platten
300
225
275
NSG
B 50
325
225
275
300
275
350
L 55
325
375
L 190
275
Ürzig
225
175
250
5
B 53
150
L 56
225
L 187
B 53
L 189
200
B 53
225
200
L 57
22 5
350
Erden
225
225
L 192
ND
L 58
L 189
B 269
Zeltingen-Rachtig
400
250
425
B 50
450
400
350
300
L 190
250
200
150
100
400
50
m
km 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12
B 53
Lösnich
275
325
400
L 58
325
Kinheim-Kindel
375
350
225
375
275
2 75
Irmenach Kröv
175
225
275
250
225
250
225
350
B 53
300
500
200
275
Wolfer Kloster
B 53
B 53
250
30
0
225
325
B 53
En
L 190
200
Traben
250
100
32
250
100
300
100
100
TRABEN-TRARBACH · BERNKASTEL-KUES
Moseltalschanzen
ENKIRCH · STARKENBURG
Leiermannspfad
L 55
50
250
3 00
325
200
225
Schwierigkeitsgrad: schwer
Technik:
Kondition: L 56 L 57
Start- / Zielpunkt: L 58
Parkplatz am Moselufer,
56841 Traben-Trarbach
(Ortsteil Trarbach)
300
275
Ürzig
225
B 53
150
250
300
30 0
22 5
225
B 53
L 189
B 53
325
150
200
225
175
350
Erden
L 189
B 269
Zeltingen-Rachtig
B 50
275
400
B 53
Lösnich
350
400
L 58
325
Kinheim-Kindel
375
350
225
175
225
275
Kröv
250
425
225
250
225
400
425
350
m
Starkenburg
ND
km 2 4 6 8
10
12 14 16
425
B 53
300
200
275
Wolfer Kloster
B 53
B 53
250
30
0
225
375
Enkirch
200
175
5
200
200
100
100
100
L 192
B 53
275
300
325
B 50
L 47
Wittlich
Traben-Trarbach
B 53
L 55 Ürzig
NSG
Burgruine Grevenburg
B 53
Enkirch
L 189
L 193
L 192
ND
B 53 L 58
Erden
L 187 L 190 B 53
Kröv
L 192
Lösnich
Wolfer Kloster
Graach an der Mosel
NSG
B 269
L 189
L 190 Kinheim-Kindel
L 47
NSG
ring-Noviand
B 50
B 53
B 53
275
Altrich
Zeltingen-Rachtig
Kluckertspfad
B 53
B 53
L 47 Lieser
B 53
B 50
ND
Schloss Lieser
L 187
Starkenburg
Bernkastel-Kues Platten
B 50
Irmenach
L 47
L 47
Traben-Trarbach
L 47
60
B 53
61
B 53
Bernkasteler Bärensteig Burgruine Landshut
B 53
Moseltalschanzen
Burgruine Grevenburg
L 190
225
250
250
200
250
225
Länge: 16,2 km
Steigung: 670 m
Gefälle: 670 m
Höchster Punkt: 430 m
Tiefster Punkt: 100 m
Wanderzeit: ca. 6 h
225
200
225
200
250
200
225
175
250
225
27 5
175
175
Elfen am Wegesrand, heiße Quellen, eine Bischofsmütze,
der rätselhafte Wildstein und die Graacher Schanzen verleihen
dem Seitensprung einen mystischen Charakter.
Oft sind es schmale Pfade, die von Traben-Trarbach oder der
Graacher Schäferei zu diesen markanten Natur- und Kulturdenkmälern
führen. Spektakuläre Aussichten sind dabei an
der Tagesordnung. Ob von Maria Zill oder dem Taubenhaus,
die Dächer von Kues, Trarbach und Wildstein liegen dem
Wanderer quasi zu Füßen. Wer letztere nach einem langen
Wandertag wieder beleben möchte, dem sei die Mosel-
B 53
therme von Traben-Trarbach empfohlen. Der Parkplatz der
Therme bietet sich auch als Ausgangspunkt des Seitensprungs
an. Wem die gesamte Tour zu lang ist, kann mit
dem Schiff (Saisonzeiten beachten) zum Ausgangspunkt
nach Traben-Trarbach oder Bernkastel-Kues zurückfahren.
175
600
450
300
150
150
150
150
2 5
2
175
0
25
20
0
300
225
325
275
350
225
300
275
350
325
300
275
225
150
250
L 56
30 0
225
325
225
L 57
225
L 193
250
250
425
175
3 75
350
200
275
Länge: 10,8 km
Steigung: 255 m
Gefälle: 245 m
Höchster Punkt: 365 m
Tiefster Punkt: 130 m
Wanderzeit: ca. 3 h
Schwierigkeitsgrad: mittel
Technik:
Kondition:
Start- / Zielpunkt:
– „Off Schart“, 56850 Enkirch
– Gemeindehaus in der
Burenstraße,
56843 Starkenburg
375
L 58
325
300
400
375
400
375
275
2 75
425
350
400
400
400
325
500
250
375
350
125
325
225
Nach dem Start in Enkirch führt der Weg zunächst leicht
bergab ins Ahringsbachtal, an der alten Klosterkirche vorbei
und ins enge Kerbtal. Man wandert nun leicht bergan
durch das Tal an der Ahringsmühle vorbei zur Starkenburger
Mühle, von wo aus ein Abstecher zur etwas weiter oberhalb
gelegenen, historischen Oberen Starkenburger Mühle lohnt.
Der anschließende, steile Aufstieg durch den Wald führt
nach Starkenburg mit seinen alten, noch voll funktionsfähigen
Backhäusern, bevor man am Ortsrand den Aussichtspunkt
„Auf’m Rech“ erreicht. Der anschließende Verlauf des
Seitensprungs entspricht dem des Moselsteigs – ein alpiner
Abschnitt führt über den Kirster Grat mit vielen Aussichtspunkten,
Pfadpassagen, felsigen Wegen und spektakulären
Panoramen, bevor es wieder zurück nach Enkirch mit seinen
malerischen Fachwerkhäusern geht.
450
400
350
300
250
200
150
100
325
50
m
350
175
250
225
275
250
225
150
250
225
350
50
175
0
300
200
4
50
275
250
30
0
225
B 53
km 2
4 6 8
10
200
100
100
100
275
300
325
250
175
3 75
200
375
300
100
175
325
325
3 75
4 2 5
400
250
350
42
275
5
400
400
es Schloss
350
250
250
300
400
200
400
Länge: 10,5 km
Steigung: 350 m
Gefälle: 350 m
Höchster Punkt: 390 m
Tiefster Punkt: 100 m
Wanderzeit: ca. 4,5 h
250
275
B 49
gel, Mosel
250
150
150
00
325
350
250
150
400
225
27
5
375
250
L 106
Schwierigkeitsgrad: mittel
Technik:
Kondition:
300
275
300
275
300
275
375
40
300
225
350
Start- / Zielpunkt:
Balduinsplatz,
56867 Briedel
375
250
L 103
125
300
400
Bremm
325
200
225
225
375
22 5
350
250
375
Burg Arras
L 105
200
27 5
100
100
375
3
300
75
350
200
325
250
200
375
350
Briedeler
B 49
Schweiz
B 49
250
225
Reil
Alf
225
300
300
175
200
200
350
2
Pünderich
Burg
200
200
300
100
125
250
Bullay
Briedel
225
275
275
150
300
175
250
175
150
225
200
35
275
37
125
5
350
175
250
325
325
250
400
375
250
Ediger-Eller
Von Briedel aus führt der Weg durch den Wald zum ersten
Aussichtspunkt, der Hindenburglay. Es geht noch weiter
bergauf, vorbei an interessanten Schieferfelsen, bis schließlich
der Sattel Sankt erreicht ist. Von dort lohnt sich ein Abstecher
Neef
NSG
zum Beinter Aldegund Kopf, mit einer fantastischen Aussicht über Zell
und den Überresten eines Römischen Bergheiligtums. B 49
Hier bieten verschiedene Rastmöglichkeiten mit wunderbarem
Panorama die Möglichkeit zu einer ausgiebigen Pause.
Danach geht es etwas gemächlicher weiter, mit Aussichten
auf Zell, Briedel, die Marienburg und Bullay, bevor der
Abstieg beginnt, B 49 der zum Ausgangsort Briedel zurückführt.
Marienburg
Schloss Burg
275
300
375
175
30 0
225
300
Zell
NSG
B 49
Nehren
250
Briedern
400
L 199
425
125
Mesenich
400
400
375
175
Senheim-
Senhals
Ellenz-
Poltersdorf
250
375
350
325
450
32 5
300
300
325
Kurfürstliches Residenzschloss
B 421
L 194
375
450
450
200
200
17 5
425
275
225
350
400
350
45 0
275
375
325
325
Beilstein
Burgruine
Metternich
62 B 53
63
0
225
375
400
400
425
325
250
375
BRIEDEL
300
2 25
200
200
425
450
400
350
300
250
200
150
100
50
m
200
375
75
400
275
45 0
km 4 6 8
10
400
40 0
400
NSG
4 00
275
275
250
ND
325
325
200
450
350
325
425
350
42 5
4 2 5
350
275
L 98
400
400
400
275
325
400
200
275
350
4 00
400
325
350
300
Länge: 8,7 km
Steigung: 365 m
Gefälle: 330 m
Höchster Punkt: L 98 370 m L 200
Tiefster Punkt: 105 m
Wanderzeit: ca. 3 h
Schwierigkeitsgrad: mittel
Technik:
L 98
Kondition:
250
Start- / Zielpunkt:
Römerstraße (an der Kirche),
56858 Sankt Aldegund
400
375
250
L 106
250
L 98
L 16
B 421
375
4 2 5
B 259
SANKT ALDEGUND
Felsen. Fässer. Fachwerk
275
250
300
300
325
325
22
175
Faid
L 202
Die Tour startet und endet im historischen Ortskern von
Sankt Aldegund, in der Ferienregion Zeller Land. Romantische
Gassen und Fachwerkhäuser, die „Alte Kirche“, ein
Meisterwerk der Romanik, sowie Winzerhäuser mit original
L 200
Flurküchen und Weinkellern laden zum Verweilen ein.
Vom Ort aus führt der Weg zum Raulwing-Platz, einem
Walderholungsplatz hoch über dem Ort mit faszinierenden
Ausblicken auf das Moseltal. Die beeindruckende Terrassenlandschaft
mit ihren Trockenmauern und geologisch
interessanten Felsformationen sind L weitere 202 Highlights der
Tour, ebenso wie eines der größten Vorkommen des
wild wachsenden Buchsbaumes an der Mosel.
400
225
175
400
300
200
100
m
200
Bremm
375
350
37 5
275
325
375
375
350
425
5
350
400
350
325
B 49
400
250
275
375
Sankt
Aldegund
325
250
375
275
175
400
4 2 5
350
45 0
200
400
450
350
300
350
300
Winneburg
km 1
2 3 4 5 6 7
8
225
100
175
350
375
125
300
175
175
425
175
275
475
400
200
300
225
425
Neef
300
150
L 98
250
450
200
250
350
200
275
Coch
350
Edige
275
125
175
175
12
500
550
500
350
L 82
COCHEM · REICHSBURG COCHEM
450
375
325
400
BURGEN
200
200
250
200
200
550
Cochemer Ritterrunde
475
475
350
350
375
Borjer Ortsbachpädche
325
550
250
325
250
175
50
350
225
225
Länge: 20,1 km
Steigung: 945 m
Gefälle: 945 m
Höchster Punkt: 380 m
Tiefster Punkt: 85 m
Wanderzeit: ca. 6 h
325
225
2 2
5
525
Schwierigkeitsgrad: schwer
NSG
Technik:
Kondition:
325
325
400
Start- / Zielpunkt:
Talstation der
Sesselbahn „Pinnerkreuz“,
56812 Cochem
300
325
300
375
275
Roes
350
Zunächst führt der Weg von Cochem in Serpentinen hinauf
zum Aussichtspunkt Pinnerkreuz, bevor es auf ebener
Strecke weiter zur Wackelei geht, von wo sowohl die Mosel
L 82
mit der Stadt Cochem und der Reichsburg als auch die Ruine
Winneburg zu sehen sind. Nach der Durchquerung des
Enderttals beginnt der Aufstieg zur Ruine Winneburg. Weiter
geht es hinauf bis zur Wilhelmshöhe und anschließend
über die Ebene und den Antonius Kopf zum Aussichtspunkt
Hubertushöhe. Hier sind die Moselschleife bei Cochem,
die Eifel und der Hunsrück zu sehen. Der Abstieg erfolgt L 110
durch das Tal der Märtschelt und an der Knippwiese vorbei
zur Reichsburg, bevor es wieder zur Mosel und zurück
nach Cochem geht. Der Weg kann entweder komplett erwandert
oder in zwei etwa gleich Burg lange Pyrmont Rundwege (jeweils ca.
10 km Länge, siehe Karte) geteilt werden.
500
450
200
200
250
200
200
40 0
400
400
325
375
425
250
175
42 5
40
0
300
350
35
0
300300
Länge: 8,7 km
Steigung: 230 m
Gefälle: 220 m
Höchster Punkt: 300 m
Tiefster Punkt: 75 m
L 113
Wanderzeit: ca. 3,5 h
275
Schwierigkeitsgrad: mittel
Technik:
Kondition: L 82
Start- 275 / Zielpunkt:
Marktplatz,
56332 Burgen
250
200
250
Vom Marktplatz in Burgen geht es über einen leichten
Anstieg Richtung Weinberge. Der Weg folgt dem Lauf des
Baybachs und führt dicht am Ufer entlang durch das
gleichnamige Tal. Über einen leichten Anstieg verlassen Sie
das Baybachtal und laufen weiter entlang des Bachs, bevor
L 112
es deutlich steiler wird L 82 und der Anstieg auf die freie Hochfläche
beginnt. Beim Überqueren der Hochfläche wird der
Wanderer mit herrlichen Fernblicken auf den Hunsrück
belohnt. Anschließend senkt sich der Weg langsam wieder
ins Tal, und es geht durch den Wald und ein Weinbergsgelände
zurück zum Ausgangsort. Auch beim Abstieg erwarten
125
den Wanderer wieder einige spektakuläre Aussichten.
300
250
175
175
2 50
175
150
2 5 0
250
225
175
275
125
175
1 2
5
125
250
200
K
2 50
150
475
108
475
4 7
5
275
Dünfus
42
5
425
45 0
250
250
350
Forst
200
450
400
350
300
250
200
150
200
100
175
1 75
300
L 109
350
Brohl
250
325
175
Möntenich
275
150
2 5 0
L 110
50
m
km 2 4 6 8 10
12 14 16
175
225
150
250
NSG
175
250
125
200
225
250
450
400
350
300
250
200
150
100
275
100
100
250
275
2 50
250
L 113
2 50
225
100
250
175
150
125
125
Hatzenport
200
7 5
B 49
50
m
km 1
2 3 4 5 6 7
8
75
1
L 110
325
225
150
100
125
NSG
150
Burg Bischofstein
225
Binningen
300
225
300
175
125
1 2
5
125
175
Eltzer
Burgpanorama
225
B 416
200
Burgen
375
400
300
NSG
2 75
350
325
0
300
275
200
250
175
ND
1
50
NSG
275
Burg Eltz
100
325
325
B 49
300
125
00
1
175
200
200
250
275
250
325
325
275
L 108
64 65
L 205
275
225
325
375
Brieden
350
2 50
250
175
200
150
300
Moselkern
175
125
275
3 2 5
300
300
150
125
200
5
250
250
400
40 0
325
300
325
350
L 52
sesch
40 0
400
400
4
75
Länge: 9,3 km
Steigung: 295 m
Gefälle: 280 m
Höchster Punkt: 240 m
Tiefster Punkt: 95 m
Wanderzeit: ca. 3 h
450
525
500
425
275
Schwierigkeitsgrad: schwer
Technik:
Kondition:
Start- / Zielpunkt:
Sportplatz Lehmen,
Erlenweg,
56332 Lehmen
A 48
375
L 112
L 52
42 5
4 7
LEHMEN
300
375
Würzlaysteig
300
40
0
275
300
325
250
300
350
35
0
Wirfus
350
350
Niederfeller Schweiz
300300
275
250
375
L 108
325
225
225
325
225
2 2
5
275
Dünfus
Binningen
B 262
Vom Sportpark Lehmen aus geht es zunächst über einen
bewaldeten
L 98
Naturweg. Beachten Sie nach dem Start die
empfohlene Laufrichtung! Auf der ersten Hälfte des Weges
erwartet den Wanderer eine wilde Mischung aus kurzen
Landschaftswechseln mit Wein und Wald. Parallel zur Ortslage
mündet der Weg nach rund einem Kilometer in den
alpinen Pfad oberhalb der Weinlage der Würzlay. Atemberaubende
Aussichtspunkte mit vielen teilweise längeren Auf-
A 48
und Abstiegen über der namengebenden Weinlage Wolken Würzlay
belohnen den Wanderer für die Anstrengungen. Größere
L 117
Aussichtsplateaus am Ende des Pfades und am Ausoniusstein
leiten ins Flachsbachtal durchs Naturschutzgebiet Ausoniusstein.
Weiter geht es gemütlich über die Felder des Maifelds,
bevor Sie am Ausblick der Hubertushöhe wieder zum
Ausgangspunkt zurückgelangen.
B 416
300
250
200
150
100
L 122
350
L 117
Oberburg
Kobern-Gondorf
Schloss von der Leyen
Lehmen
B 416
B 49
Oberfell
400
Niederburg
375
350
A 61Roes
Forst
Schwalberstieg
A 48
L 112
66 L 82
Bleidenberger Ausblicke
Burg Eltz
B 49
67
Bleidenberger Ausblicke
200
250
L 208
350
B 411
350
Schloss Liebig
Niederfell
350
350
Dieblich
325
Niederfeller Schweiz
Schwalberstieg
A 48
L 82
200
200
250
B 49
200
200
300
L 109
A 61
L 110
L 52
Brohl
250
325
Länge: 12,7 km
Steigung: 400 m
Gefälle: 400 m
Höchster Punkt: 290 m
Tiefster Punkt: 90 m
Wanderzeit: ca. 4 h
Schwierigkeitsgrad: mittel
Technik:
Kondition: L 125
Start- / Zielpunkt:
Parkplatz A 61
Dorfgemeinschaftshaus,
56294 Wierschem
Burg Pyrmont
175
175
325
Winningen
L 208
250
175
2 50
Möntenich
150
WIERSCHEM · BURG ELTZ
Polch
B 416
175
Eltzer Burgpanorama
2 5 0
L 110
B 49
Nach dem Start in Wierschem erreicht man zunächst die
Weite des Moselplateaus, bevor ein herrlicher Blick über das
B 416
tief eingeschnittene Elzbachtal und NSG die Burg Pyrmont für
225
L 82
400
L 110
350
275
125
175
125
1 2
5
125
250
L 82
200
175
225
1 75
den anschließenden, stetigen Aufstieg belohnt. Durch den
Gräflich Eltzschen Wald geht es weiter zum Elzbach und
anschließend auf dem Traumpfad B 9 zur Burg Eltz. Nach einem
Ausflug ins Mittelalter führt der Weg weiter entlang des
Elzbaches, bevor die Ringelsteiner Mühle zur Einkehr einlädt.
Es folgt ein herrlicher Aufstieg, der den Wanderer immer
B 42
wieder mit schönen Aussichten entschädigt und schließlich
wieder B 49 auf das weite Moselplateau führt, von wo aus es
B 49
zurück nach Wierschem geht.
B 327
B 327
Koblenz
B 9
175
L 113
100
175
250
Wierschem
250
L 112
Lahnstein
50
m
m
km 2 4 6 8 km 2 4 6
8
10
12
450
300
250
200
150
100
B 42
L 82
275
B 416
L 1
L 113
3
0
200
225
5
30
300
250
A 48
225
L 52
250
25 0
275
275
30 0
300
300
250
Polch
ROES · BURG PYRMONT
225
NSG
Pyrmonter Felsensteig
250
250
175
250
225
225
200
2
2 5
22 5
150
150
150
150
2
2 5
275
L 112
HATZENPORT
275
300
300
275
Kober
Hatzenporter Laysteig
Schloss von de
0
300
200
Länge: 11,4 km
Steigung: 365 m
Gefälle: 365 m
Höchster Punkt: 340 m
Tiefster L 82Punkt: 175 m
Wanderzeit: ca. 4 h
275
300
Schwierigkeitsgrad: mittel
Technik:
Kondition:
Start- / Zielpunkt:
Parkplatz Pyrmonter Mühle
(Elztal 1), 56754 Roes
250
325
350
350
Los geht es an der Pyrmonter Mühle nahe den rauschen den
Wasserfällen: Ein weicher Grasweg führt zunächst zu einem
kleinen Wäldchen, bevor er sich durch weitläufige Fel der
schlängelt. An der Hauerhütte bietet sich eine kurze Rast an,
bevor der Weg mal auf, mal ab geht, wobei sich immer wieder
herrliche Aussichten bieten, bis schließlich der Elzbach
erreicht wird. Durch einen Erlenwald folgt der Pfad jeder
Biegung des Flusses und passiert die eindrucksvollen Klippen
der Teufelskammer. Von hier aus ist es nicht mehr weit zur
mittelalterlichen Burg Pyrmont. Weiter geht es ins „Reich
der Felsen“ mit efeuumrankten Höhlen und steilen Klippen.
Danach erfolgt der Abstieg zum Tal der Elz mit sagenhaften
Aussichten auf die Burg. Über einen Talweg wird schließlich
w ieder die Pyrmonter Mühle erreicht.
350
350
325
350
Länge: 11,9 km
Steigung: 540 m
Gefälle: 540 m
Höchster Punkt: 265 m
Tiefster Punkt: 75 m
Wanderzeit: ca. 4 h
200
Schwierigkeitsgrad: schwer
Technik:
Kondition:
Start- / Zielpunkt:
Bahnhof
(Oberstraße / Schrumpftal),
56332 Hatzenport
250
225
Vom Startpunkt in Hatzenport führt ein schmaler Pfad
stetig bergauf und belohnt L 122 mit einer ersten tollen Aussicht.
Nach wenigen Kilometern erreicht man die markante
Rabenlay mit ihrer atemberaubenden Aussicht. Hier ändert
sich das Landschaftsbild, denn der Pfad wendet sich vom
Moseltal ab. Über die sanft gewellten Kuppen des
Schromberger Thalsberges geht es ins stille Schrumpftal.
Der Weg führt am Schrumpfbach entlang und anschließend
bergauf zu den Höhen des Maifeldes, bevor es zurück auf
die Hangkante geht, wo sich der Blick über die Mosel öffnet.
Trittsichere Wanderer können sich als besonderes Finale
noch am spektakulären Dolling-Kletterpfad versuchen, ehe
es dann zurück nach Hatzenport geht.
250
275
275
275
275
Leh
150
450
400
350
L 82
L 113
L 112
175
1 75
175
NSG
175
L 82
450
400
350
125
O
300
350
300
350
250
200
150
100
L 110
L 82
250
200
150
100
Kattenes
oes
325
225
225
225
2 2
5
250
325
Burg Pyrmont
50
m
km 2
4 6 8
10
325
50
m
km 2
4 6 8
10
rst
350
375
350
325
400
L 110
L 109
375
Brohl
200
200
250
200
200
Möntenich
250
175
2 50
2 5 0
250
L 113
Hatzenport
B 49
250
Löfer Rabenlaypfad
150
175
Löf
B 416
Brodenbach
68 69
Bergschluchtenpfad Ehrenburg
69
262
L 82
L 112
B 256
Länge: 18,6 km
Steigung: 880 m
Gefälle: 880 m
B 258Höchster Betzing
Punkt: 380 m
Tiefster Punkt: 70 m
L 122
Wanderzeit: ca. 5,5 h
Start- / Zielpunkt:
Niederbach 1 (in der Nähe
der Polizeiwache),
56332 Brodenbach
A 48
L 52
L 82
Hausen
Schwierigkeitsgrad: schwer
Technik:
Kondition:
L 113
L 117
Oberburg
BRODENBACH · NÖRTERSHAUSEN · EHRENBURG A 61
L 208
Schloss von der Leyen
Trimbs
250
Kattenes
200
B 416
B 49
Oberfell
10
Alken
Niederburg
Bergschluchtenpfad Ehrenburg
Kobern-Gondorf
L 98
Nettesürsch
L 113
Welling
Polch
Burg Thurant
B 411
Schloss Liebig
Beginnend in Brodenbach führt der Weg zunächst zur
Teufelslay Schutzhütte, wo dem Wanderer die Mosel zu
Füßen liegt. Über Nörtershausen geht es ins Brodenbachtal
und anschließend zur mächtigen Ehrenburg Niederfell – hoch über
A 48
dem Ehrbachkamm thronend lässt sie echtes „Mittelalterfeeling“
aufkommen. Lehmen Durch das Ehrenbachtal und die
Schlusspassage auf dem Sonnenringpfad geht es zurück
Richtung Moseltal und in den Ausgangsort Brodenbach.
450
400
350
300
150
100
50
m
L 52
km 2 4 6 8
12 14 16 18
B 49
Länge: 12,8 km
Steigung: 535 m
Gefälle: 535 m
Höchster
L 52
Punkt: 370 m
Tiefster Punkt: 75 m
Wanderzeit: ca.
L
4
208
h
Winningen
L 117
Schwierigkeitsgrad: schwer
Technik:
Kondition:
Start- / Zielpunkt:
Kirche L A 112 61(Im Kirchenstück),
56332 Oberfell
L 122
L 98
OBERFELL · ALKEN · BURG THURANT
B 327
Bleidenberger
A 48
Ausblicke
B 411
Lahns
Von Oberfell geht es zunächst zum urwüchsigen Tal
des Alkener Bachs. In tiefen Canyons und alten Steinbrüchen
wird hier die geologische Geschichte der Region lebendig.
Anschließend gelangt man zu einem leichten Aufstieg,
wo bereits die Burg Thurant ins Blickfeld gelangt. Weiter
B 416
geht es zur historischen St. Michaelskirche und in den schmucken
Weinort Alken. Von dort führt der Weg Dieblich über den „Sieben
Fußfälle Klettersteig“ in Oberburg
die rebenbewachsenen Moselhänge
hinauf. Vom Bleidenberg L 117 schließlich Niederburg bietet sich ein grandioser
Ausblick, bevor der Abstieg nach Oberfell entlang des
Panoramaweges nochmals fantastische Aussichten A 61auf das
Moseltal und die Burg Thurant bietet. L 208
B 49
Kobern-Gondorf
Schloss von der Leyen
450
400
350
300
250
200
150
100
Lehmen
B 49
Wolken
Schloss Liebig
Niederfell
50
m
km 2
B
4
416
6 8
10
12
B 4
A 61
L 113
Hatzenport
B 49
Roes
Burg Bischofstein
Löf
B 416
L 82
L 207
L 113
L 112
L 82
Burg Pyrmont
L 206
70 71
Burgen
Löfer Rabenlaypfad
Brodenbach
L 110
Ehrenburg
L 82
Nörtershausen
L 113
Würzlaysteig
Kattenes
Löfer Rabenlaypfad
Oberfell
Boppard
Alken
Burg Thurant
Schwalbenstieg
Bergschluchtenpfad Ehrenburg
NIEDERFELL
Schwalberstieg
KOBERN-GONDORF
Koberner Burgpfad
A 48
Länge: 13,2 km
Steigung: 485 m
Gefälle: 485 m
Höchster Punkt: 350 m
Tiefster Punkt: 85 m
Wanderzeit: ca. 4 h
Schwierigkeitsgrad: mittel
Technik:
Kondition:
Start- / Zielpunkt:
Linkemühle,
Bachstraße 22,
56332 Niederfell
L 112
L 52
L 98
L 117
L 122
Von der Linkemühle in Niederfell aus führt der Weg sanft
ansteigend zunächst durch das ruhige Aspeler Bachtal
mit plätschernden Bächen, krumm gewachsenen Bäumen
und schroffen Felsklippen. Weiter geht es zum Schwalberhof
und anschließend ins stille Schwalberbachtal. Der Weg
A 48
führt durch weitläufige Felder zum Arkenwälderhof, taucht
in einen majestätischen Buchenhochwald ein, und quert
L 98 schließlich durch eine Furt den Aspeler Mendig Bach. Weiter geht
es durch den Niederfeller Wald zur Hitzlay, wo das Moseltal
dem Wanderer zu Füßen liegt. Anschließend geht es
langsam zurück in Richtung Moseltal. Tolle Ausblicke und
eindrucksvolle Felsklippen begleiten den Weg zum Aussichtsturm
A 48 der „Mönch-Felix-Hütte“, der einen sagenhaften
Blick auf die Mosel gewährt, Wolken ehe über B 256 den Nachtigallenpfad
wieder der Ausgangspunkt erreicht wird.
L 125
L 113
450
400
L 82
350
300
250
200
Mayen
150
100
B 262
L 117
Oberburg
B 416
B 49
Betzing
Kobern-Gondorf
Koberner Burgpfad
Schloss von der Leyen
Würzlaysteig
Lehmen
A 48
B 416
Niederburg
Dieblich
Hausen
B 411
L 52
A 61
Schloss Liebig
Trimbs
50
B 258
m L 82
L 208
km 2
4 6 8
10
12
B 49
Nettesürsch
L 113
A 61
A 61
L 98
Welling Winningen
Polch
L 208
Schwierigkeitsgrad: schwer
B 416
Technik:
Kondition:
L 52
Ein schmaler Serpentinenpfad geht von Kobern aus bergan
auf ein Hochplateau, von wo es weiter ins Tal zur Gerlachsmühle
geht. Durchs Keverbachtal und vorbei an der Siedlung
Solligerhof präsentiert sich dem Wanderer ein vielfältiges
Landschaftsbild: Von der traumhaften Fernsicht auf offenen
Plateaus über blühende Hecken bis hin zum kühlenden
Hochwald wird alles geboten. Gestärkt vom köstlichen Wasser
der beiden Mineralquellen Sauerbrunnen und Quidoborn,
lässt Koblenz sich die nächste Anhöhe leicht erklimmen, wo als
Belohnung schon ein fantastischer Ausblick wartet. Auch
der B Schlussabstieg 9
nach Kobern über den Kreuzweg bietet
nochmals überwältigende Ausblicke und einen empfehlenswerten
Abstecher zur Ruine Niederburg.
L 98
B 42
72 Bleidenberger Ausblicke
73
L 82
Oberfell
Niederfell
Niederfeller Schweiz
Länge: 16,9 km
Steigung: 515 m
Gefälle: 515 m
Höchster Punkt: 310 m
Tiefster Punkt: 90 m
Wanderzeit: ca. 5,5 h
Start- / Zielpunkt:
Pfarrhaus,
Mühlengraben 27,
56330 Kobern-Gondorf
450
400
350
300
250
200
150
100
B 416
B 327
B 49
B 49
B 327
B 9
L 112
L 52
L 117
B 42
B 49
Lahnstein
50
m
A 48
km 2 4 6 8
10 12 14 16
L 122
A 48
L 117
Schloss von der Leyen
Lehmen
Oberburg
Kobern-Gondorf
Schwalberstieg
Wolken
B
D
Niederbur
L
Schlos
Niederfell
275
325
500
12
400
5
25
Länge: 4,7 km
Steigung: 160 m
Gefälle: 160 m
Höchster Punkt: 230 m
Tiefster Punkt: 130 m
Wanderzeit: ca. 2 h
42
425
L 82
5
275
NSG
300
Schwierigkeitsgrad: mittel
Technik:
Kondition:
Start / Ziel:
Sportplatz (In der Mark 17) /
Zuwegung zum Startportal
350 m, 56332 Löf
L 112
LÖF
400
NSG
5
L 98
325
525
550
250
500
575
475
375
450
NSG
Löfer Rabenlaypfad
Abenteuer Rabenlay!
350
55 0
4 75
3 50
Mayen
300
5
2 5
5 00
275
350
400
Schloss von der Leyen
40 0
L 82
400
L 82
400
Kattenes
Kobern-Gondorf
Durch weite Felder, schattige Wälder und markante Felsformationen
L führt 122das Traumpfädchen in abenteuerlichem
Auf und Ab zur Rabenlay. Höhepunkte sind die außergewöhnlichen
Panoramasichten auf das NSG Moseltal mit vereinzelten
Ausblicken auf die Ehrenburg und Burg Thurant.
250
200
150
300
250
400
300
225
400
325
325
325
375
250
300
NSG
250
25 0
Lehmen
27 5
275
B 258
275
B 416
275
B 49
Oberfell
30 0
Alken
2 5
300
0
A 61
L 208
Mendig
B 411
Schloss Liebig
Länge: 7,2 km
Steigung: 100 m NSG
Gefälle: 100 m
B 256
Höchster Punkt: 235 m
Tiefster Punkt: 165 m
Wanderzeit: ca. 2,5 h L 113
Niederfell
Betzing
300
275
225
250
Hausen
Trimbs
Burg Thurant Nettesürsch
200
250
20
0
225
L 113
B 49
A 61
225
175
L 98
Welling
m
m
km 0,5 1 1,5 2 2,5 3 3,5 4 4,5
km 1 2 3
4 5 6
7
0
175
225
350
1 75
175
Schwierigkeitsgrad: leicht
Technik:
Kondition:
Start / Ziel:
Parkplatz an der Schützenhalle,
(Am Blumenberg)
56751 Polch
NSG
250
POLCH
Paradiesweg Polch
175
250
Offene Blicke …
Entspannt geht es auf naturbelassenen Wegen erst durch
Feld und Flur und dann entlang des idyllischen Polcher
Baches nach Polch. Einmalig L 208sind die wunderbaren Fernsichten
über das Maifeld und auf die Vulkankegel der Osteifel.
200
L 52
150
175
200
B 327
275
150
275
250
175
200
150
250
225
2
2 5
22 5
150
150
225
150
225
200
2
2 5
225
200
1
300
375
L 113
Hatzenporter Laysteig
B 262
Hatzenport
B 49
Löf
B 416
Brodenbach
A 48
L 207
Nörtershausen
74 75
Bergschluchtenpfad Ehrenburg
325
350
350
350
350
L 52
Polch
75
325
1 75
175
250
L 98
OCHTENDUNG
Nette Romantikpfad
NIEDERFELL
Niederfeller Schweiz
A 48
SG
175
Länge: 7,5 km
Steigung: 215 m
Gefälle: 215 m
Höchster Punkt: 235 m
Tiefster Punkt: 145 m
Wanderzeit: ca. 2,75 h
175
Schwierigkeitsgrad: leicht
Technik:
Kondition:
Start / Ziel:
Parkplatz Jakob-Vogt-Stadion,
Schillerstraße 12,
56299 Ochtendung
1 50
L 52
1 5
0
175
150
175
Vom Startpunkt beim Jakob-Vogt-Stadion folgt der Weg
durch Felder und Wald einem kurzen Teilstück des Nette-
Natur-Weges zunächst zu den Netteauen und weiter durch
den Auenwald, am Engelsbach entlang zum Engelsbachtal.
Von dort geht es über einen erlebnisreichen Felsenpfad
bis zu einer imposanten Felsklippe, von wo aus man den
herrlichen Nettetalblick bei einer Rast genießen kann.
Weiter geht es durch offene Flur zum volksmundlichen
Schäfersbüsch, wo auf der anderen Seite der Michelbergblick
die ohnehin schon aussichtsreiche Tour krönt, L 52 bevor
man schließlich wieder zum Ausgangspunkt zurückkehrt.
125
150
150
NSG
450
400
350
300
250
200
150
100
225
125
125
2 75
22 5
250
200
225
150
200
A 48
17 5
125
150
175
200
200
200
125
12 5
150
150
200
200
250
175
L 112
200
NSG
50
m
NSG
km 1 2 3
4 5 6
7
17 5
175
225
200
2 25
225
100
L 117
225
175
Länge: 4,3 km
Steigung: 195 m
Gefälle: 195 m
Höchster Punkt: 220 m
Tiefster Punkt: 85 m
Wanderzeit: ca. 2 h
Schwierigkeitsgrad: leicht
Technik:
Kondition:
Start / Ziel:
Parkplatz
entlang der Mosel (B49),
56332 Niederfell
225
Über einen Zuweg geht es von der Ortsmitte in Niederfell
zum Startunkt an der Linkemühle. Weiter geht es an der Grillhütte
vorbei durchs idyllische Aspeler Bachtal bis hinauf zum
Wolken
Moselplateau. Hier weicht der Wald zurück und saftige
Wiesen erlauben freie Sicht auf die Umgebung. An einer Wegkreuzung
erreicht man anschließend den Maifeldblick, von
wo es wieder talwärts durch eine abwechslungsreiche Natur
auf den Feuerrosenweg geht. Hier flankieren üppige Heckenrosen
die Strecke, bevor man die Aussicht auf Schloss von der
Leyen mit der Johanniskirche erreicht. Weiter geht es an
Felsklippen vorbei zur Mönch-Felix-Hütte, einem luftigen
Aussichtsturm, von dem aus man die Mosel, Niederfell und
Kobern-Gondorf bewundern kann. Der anschließende
B 416
Schlussabstieg führt zum Ausgangspunkt zurück.
450
400
350
300
250
200
150
100
L 117
Oberburg
50
Kobern-Gondorf
m
200
175
150
15 0
175
Niederburg
Dieblich
L A 208 48
200
200
75
A 61
km 1
2 3
4
L 98
L 122
Schloss von der Leyen
A 48
Lehmen
B 411
Schloss Liebig
Niederfell
Schwalberstieg
L 117
NSG
76 77
77
elling
22 5
150
225
150
2
2 5
125
200
150
2 5 0
225
200
Ochtendung
22
5
3
2
5
325
325
5
32
L 98
325
35 0
NSG
325
300
325
325
250
300
Koberner Burgpfad
27
5
250
Wolken
200
27 5
200
175
75
275
225
L
175
75
75
125
75
WINNINGEN
75
175
15 0
Moseltraum
75
75
175
75
175
Länge: 3,4 km
Steigung: 110 m
Gefälle: 110 m
Höchster Punkt: 205
Tiefster Punkt: 130 m
Wanderzeit: ca. 1,5 h
Auf den Spuren des Moselweins
Unterwegs auf den Spuren des Moselweins entlang kleiner
Pfade und enger Serpentinen, vorbei an der Weilsbornquelle
und uralten Weinbergsmauern. Herrliche Aussichten
und Szenenwechsel begleiten die kurzweilige Wanderung.
75
75
Schwierigkeitsgrad: leicht
Technik:
Kondition:
200
150
200
A 48
200
B 49
175
Start / Ziel:
Parkplatz Weilsbornquelle
(L 125), 56333 Winningen
200
1
75
175
B 416
75
7 5
75
Koblenz
75
75
75
125
27
5
250
300
250
150
100
B 9
200
200
175
27 5
150
250
2 75
225
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berburg
Wolken
200
Niederburg
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B 416
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Dieblich
175
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250
275
20 0
A 61
L 125
m
km 0,5 1 1,5 2 2,5
3
225
Winningen
B 416
75
75
B 49
175
17 5
75
B 42
Artenvielfalt rockt die Mosel –
Die lebendigen Moselweinberge
Um den besonderen Lebensraum
Weinberg B 327 mit seiner beeindruckenden
Artenvielfalt zu schützen, wurde 2013
die Initiative „Lebendige B 9 Moselweinberge“
gegründet. Unter der Koordination
des DLR Mosel dreht sich alles
um den Einklang von Weinbau und
Natur. Das Ziel: Die faszinierende Flora
und Fauna der Weinberge hervorzuheben
und die Artenvielfalt zu fördern.
75
75
75
B 49
Ein echtes Highlight für Besucher sind
die „Leuchtpunkte der biologischen
Vielfalt“ – besondere Orte, an denen
die Natur hautnah erlebbar wird.
Diese Punkte sind bequem über Wanderwege
erreichbar und mit Infotafeln
ausgestattet, die spannende Einblicke
in die Tier- und Pflanzenwelt der
Region bieten. NSG
325
350
300
3 25
325
NSG
12
350
A 61
78
B 49
Weitere Informationen finden Sie
L 208
Lahnstein
unter: www.visitmosel.de / artenvielfalt-rockt
79
NSG
B 327
375
20
Mosellandtouristik GmbH
Kordelweg 1 · 54470 Bernkastel-Kues
Tel.: +49 (0) 6531-9733-0
info@moselsteig.de
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Impressum
Herausgeber: Mosellandtouristik GmbH, Kordelweg 1, D-54470, Bernkastel-Kues, +49 (0) 6531-9733-0, www.visitmosel.de
Gestaltung: markenmut, Trier
FOTONACHWEISE:
Adobe Stock: S.15
Bärbel Ellwanger, Mosellandtouristik GmbH: S.54 (Bild2)
Christopher Arnoldi: S.56
Christopher Arnoldi, Terroir Moselle EWIV: S.28, S.30, S.31
Dominik Ketz: S.37, S.69, S.71, S.73
Dominik Ketz, Mosellandtouristik GmbH: S.1 (Titelbild), S.10 (Bild2),
S.16/17, S.18, S.23, S.24, S.26 (Bild1), S.27, S.28/29, S.32, S.34 (Bild1),
S.36, S.40, S.41, S.38, S.50, S.52, S.58, S.55 (Bild2), S.60 (Bild2), S.79
Dominik Ketz, Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH: S.5, S.11 (Bild1), S.21,
S.26 (Bild2/oben)
Elke Janssen, Saar-Obermosel-Touristik e. V.: S.46 (Bild1), S.48
Elina Leitz: S.35 (Bild1)
fabiangrafdesign: S.8/9, S.25, S.42
Hans-Peter Merten: S.19, S.20, S.43, S.44, S.45
Harald Schmitt, Feller Maximiner Wein e. V.: S.51
Heinz Peierl: S.34 (Bild2)
Herr Käfer, Zeller Land Tourismus GmbH: S.62 (Bild1)
Inge Faust, Zeller Land Tourismus GmbH: S.31 (Bild1), S.63
Julia Hinz, Mosellandtouristik GmbH: S.61 (Bild2)
Klaus Breitkreutz: S.67 (Bild1)
Klaus-Peter Kappest, Rhein-Mosel-Eifel-Touristik: S.67 (Bild2), S. 68,
S.70 (Bild2), S.72, S.74-78
Mahlow Media: S.70 (Bild1)
Marco Rothbrust: S.6, S.10 (Bild1), S.11 (Bild2), S.39, S.65, S.66
Maximilian Semsch, Mosellandtouristik GmbH: S.29, S. 55 (Bild2)
Michael Teusch, Sweco GmbH: S.50, S.54 (Bild1), S.55 (Bild1), S.57
Petra Stüning: S.33
Richard Seer: S.47 (Bild2)
Sabrina Schneiders: S.60 (Bild1)
Saar-Obermosel-Touristik e. V.: S.46 (Bild2), S.47 (Bild1)
Thomas Falk, Zeller Land Tourismus GmbH: S.62 (Bild2)
Tourist-Information Ferienland Cochem: S.35 (Bild2), S.64
Tourist-Information Römische Weinstraße: S.22, S.49, S.52, S.53
Tourist-Information Traben-Trarbach: S.59
Kartengrundlagen: Rheinland-Pfalz: © GeoBasis-DE / LVermGeoRP
2016, dl-de / by-2-0, http://www.lvermgeo.rlp.de [Daten bearbeitet]
Saarland: © GeoBasis-DE / BKG 2017 (Daten verändert)
Luxemburg: © https://data.public.lu / en / datasets / bd-l-tc-version-2008-1/
Kartenbearbeitung: Sweco GmbH, Koblenz
Stand der Informationen: September 2025
Alle Rechte vorbehalten, Copyright © Mosellandtouristik GmbH,
printed in Germany