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Wandern auf dem Moselsteig 2026

In der Broschüre „Wandern auf dem Moselsteig“ werden alle 24 Moselsteig-Etappen von Perl bis Koblenz sowie die Moselsteig-Partnerwege - die Rundwanderwege „Seitensprünge“, „Traumpfade“ und „Traumpfädchen“ an der Mosel - beschrieben. Länge, Mini-Karte, Höhenprofil und Schwierigkeitsgrade zu jeder Tour, Informationen zur Wegweisung und ausgewählte Arrangements.

In der Broschüre „Wandern auf dem Moselsteig“ werden alle 24 Moselsteig-Etappen von Perl bis Koblenz sowie die Moselsteig-Partnerwege - die Rundwanderwege „Seitensprünge“, „Traumpfade“ und „Traumpfädchen“ an der Mosel - beschrieben.

Länge, Mini-Karte, Höhenprofil und Schwierigkeitsgrade zu jeder Tour, Informationen zur Wegweisung und ausgewählte Arrangements.

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WANDERN AUF

DEM MOSELSTEIG

DEIN WEG, MEHR ZU ERLEBEN.

#MOSELSTEIG | 2026

Alle Moselsteig-

Etappen inkl.

Seitensprünge und

Mosel-Traumpfade


AUF 365 KILOMETERN DURCHS

MOSEL WEINKULTURLAND.

34

31

36

DIE MOSEL: Synonym für eine der schönsten Kulturlandschaften

Deutschlands. Unzählige Zeitzeugen

einer mehr als 2000-jährigen Geschichte, Weinberge,

Wälder, wunderbare Ortschaften und natürlich

der Wein machen sie weltberühmt. Seit 2014 verbindet

der Moselsteig all diese Highlights und lädt

Die 24 Etappen im Überblick:

Sie ein, diese landschaftliche, aber auch kulinarische

Etappe 1: Perl – Palzem, 23,5 km (S. 18)

Vielfalt genussreich zu erwandern.

Etappe 2: Palzem – Nittel, 16,4 km (S. 19)

Etappe 3: Nittel – Konz, 22,5 km (S. 20)

Etappe 4: Konz – Trier, 21,1 km (S. 21)

Etappe 5: Trier – Schweich, 19,9 km (S. 22)

Etappe 6: Schweich – Mehring, 12,4 km (S. 23)

Etappe 7: Mehring – Leiwen, 14,5 km (S. 24)

Etappe 8: Leiwen – Neumagen-Dhron, 14,1 km (S. 25)

Etappe 9: Neumagen-Dhron – Kesten / Osann-Monzel, 18,1 km (S. 26)

Etappe 10: Kesten / Osann-Monzel – Bernkastel-Kues, 14,7 km (S. 27)

Etappe 11: Bernkastel-Kues – Ürzig, 17 km (S. 28)

Etappe 12: Ürzig – Traben-Trarbach, 15,1 km (S. 29)

Etappe 13: Traben-Trarbach – Reil, 15,2 km (S. 30)

Etappe 14: Reil – Zell (Mosel), 12,4 km (S. 31)

Etappe 15: Zell (Mosel) – Neef, 19,9 km (S. 32)

Etappe 16: Neef – Ediger-Eller, 11,4 km (S. 33)

Etappe 17: Ediger-Eller – Beilstein, 16 km (S. 34)

Etappe 18: Beilstein – Cochem, 14,3 km (S. 35)

12

Etappe 19: Cochem – Treis-Karden, 23,9 km (S. 36)

7 11

Etappe 20: Treis-Karden – Moselkern, 13,6 km (S. 37)

Etappe 21: Moselkern – Löf, 13,8 km (S. 38)

Etappe 22: Löf – Kobern-Gondorf, 13,7 km (S. 39)

8

Etappe 23: Kobern-Gondorf – Winningen, 13,9 km (S. 40)

9

10

Etappe 24: Winningen – Koblenz, 15,3 km (S. 41)

(Die angegebenen Etappenlängen

beinhalten die Zuwege in die Etappenorte)

Moselsteig

Moselsteig-Zuweg

Moselsteig Seitensprünge

Traumpfade

Traumpfädchen

2

3

5

6

4

13

14

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16

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23

28

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29

35

Die Partnerwege im Überblick:

Moselsteig Seitensprünge:

1 Seitensprung König-Johann-Runde, 11,9 km (S. 43)

2 Seitensprung Wehrer Rosenberg, 4,8 km (S. 44)

3 Seitensprung Wasserliescher Panoramasteig, 16 km (S.45)

4 Seitensprung Saar-Riesling-Steig, 17,5 km (S. 46)

5 Seitensprung Konzer Höhenrunde, 7,3 km (S. 47)

6 Seitensprung Karlskopf-Panoramaweg, 10,2 km (S. 48)

7 Seitensprung Meulenwaldto(u)r Schweich, 10,6 km (S. 49)

8 Seitensprung Longuicher Sauerbrunnen, 13,4 km (S. 50)

9 Seitensprung Stein & Wein Panorama-Erlebnisweg Fell, 5 km (S. 51)

10 Seitensprung Mehringer Schweiz, 14,1 km (S. 52)

11 Seitensprung Zitronenkrämerkreuz, 19,7 km (S. 53)

12 Seitensprung Klüsserather Sagenweg, 11,9 km (S. 54)

13 Seitensprung Moselachter, 14,4 km (S. 55)

14 Seitensprung Graf Georg Johannes Weg, 14,1 km (S. 56)

15 Seitensprung Kirchspiel’s Tälertour, 13,1 km (S. 57)

16 Seitensprung Bernkasteler Bärensteig, 6,5 km (S. 58)

17 Seitensprung Kluckertspfad, 12,2 km (S. 59)

18 Seitensprung Moseltalschanzen, 16,2 km (S. 60)

19 Seitensprung Leiermannspfad, 10,8 km (S. 61)

20 Seitensprung Briedeler Schweiz, 10,5 km (S. 62)

21 Seitensprung Felsen. Fässer. Fachwerk, 8,7 km (S. 63)

22 Seitensprung Cochemer Ritterrunde, 20,1 km (S. 64)

23 Seitensprung Borjer Ortsbachpädche, 8,7 km (S. 65)

24 Seitensprung Würzlaysteig, 9,3 km (S. 66)

Traumpfade:

25 Traumpfad Eltzer Burgpanorama, 12,7 km (S. 67)

26 Traumpfad Pyrmonter Felsensteig, 11,4 km (S. 68)

27 Traumpfad Hatzenporter Laysteig, 11,9 km (S. 69)

28 Traumpfad Bergschluchtenpfad Ehrenburg, 18,6 km (S. 70)

29 Traumpfad Bleidenberger Ausblicke, 12,8 km (S. 71)

30 Traumpfad Schwalberstieg, 13,2 km (S. 72)

31 Traumpfad Koberner Burgpfad, 16,9 km (S. 73)

1

Rhein

Traumpfädchen:

L

D

32 Traumpfädchen Löfer Rabenlaypfad, 4,7 km (S. 74)

33 Traumpfädchen Paradiesweg Polch, 7,2 km (S. 75)

Mosel

34 Traumpfädchen Nette Romantikpfad, 7,5 km (S. 76)

F

35 Traumpfädchen Niederfeller Schweiz, 4,3 km (S. 77)

2 36 Traumpfädchen Moseltraum, 3,4 km (S. 78)

3



EUROPEAN HIKING FEDERATION

DER MOSELSTEIG IN DREI WORTEN:

ÜBERRASCHEND.

HERAUSFORDERND.

BEGEISTERND.

Mit seinen 365 Kilometern Gesamtlänge ist der

Moselsteig nicht nur einer der längsten, sondern auch einer

der abwechslungsreichsten Qualitäts-Fernwanderwege

in Deutschland: überraschend in seiner Vielfalt, herausfordernd

in seiner Länge und begeisternd in seiner Art.

Der Moselsteig begleitet den kompletten deutschen Mosellauf

von Perl an der deutsch-französisch-luxemburgischen

Grenze bis zur Mündung am Deutschen Eck in Koblenz.

Auf 24 ganz unterschiedlich geprägten Etappen erwarten

den Wanderer ebenso unterschiedliche Eindrücke. Mal

führen sie durch Wald, mal durch Weinberge, mal entlang

des Moselufers und mal entlang aussichtsreicher Hangkanten.

Sie begeistern durch Naturnähe ebenso wie durch

die Nähe zu geschichtsreicher Kultur. Die zahlreichen

Aussichtspunkte sorgen für unvergessliche Ausblicke. Wer

darüber hinaus auf Rundwanderwegen noch weitere Facetten

der Mosellandschaft entdecken möchte, dem bieten sich

auf den zertifizierten Partner-Rundwanderwegen des

Moselsteigs, den „Seitensprüngen“, „Traumpfaden“ und „Traumpfädchen“,

interessante Exkursionen in unmittelbarer Nähe an.

Entlang der gesamten Strecke laden zahlreiche reizvolle Städte

und Ortschaften zu Abstechern oder zur Übernachtung ein.

Dafür, dass auch diese Pausen zu einem ungetrübten Vergnügen

werden, sorgen die „Qualitätsgastgeber Wanderbares

Deutschland“, die perfekt auf die besonderen Bedürfnisse von

Wanderern eingestellt sind.

www.moselsteig.de

certified by ERA-EWV-FERP

4 5



WANDERN

FÜR GENUSSMENSCHEN

UNSERE

WANDER-ARRANGEMENTS

Bewegung macht hungrig! Entlang des

Moselsteigs stillen Wanderer nicht nur

ihren Appetit auf viel Natur und wunderschöne

Panoramablicke. Auch Kulinarik

und Wein gehen hier eine echte Liebesbeziehung

ein. Schon die Römer brachten

vor über 2000 Jahren den Wein in die

Region – ihr Erbe lebt in antiken Bauwerken,

zahlreichen Ortsnamen, aber auch

in der ausgeprägten Genusskultur der

Menschen im Moselland weiter.

VOLLMUNDIGER GENUSS

BEIM ESSEN UND TRINKEN

Der Moselsteig und seine Partnerwege

führen nicht selten durch die Weinberge,

wo man die berühmten Weinlagen

der Region hautnah erleben kann. Neben

dem moseltypischen Riesling lassen

sich auch andere Rebsorten wie Elbling,

Spätburgunder, Grauburgunder, Regent,

Müller-Thurgau oder Rivaner direkt am

Moselsteig finden. Etliche Winzer bieten

an, die edlen Tropfen auf einer geführten

Wanderung direkt im Weinberg zu

verkosten. Dazu lässt sich auch eine

deftige und aromatische Winzermahlzeit

genießen – ein harmonischer Rundum-

Genuss! Andere Wanderer zieht es in

eine der zahlreichen, liebevoll und familiär

geführten Straußwirtschaften oder in

moderne Vinotheken. Hier fällt es leicht,

sich behutsam an den persönlichen

Lieblingswein heranzutasten.

WANDERN ZU DEN STERNEN

Auch die Spitzengastronomie hat an der

Mosel ihren festen Platz: Kaum eine

andere ausgewiesene Wanderregion in

Europa kann bewegungshungrige Feinschmecker

mit so vielen Spitzenrestaurants

verwöhnen wie das Moselland

mit dem Saargau – teils mit Michelin-

Sternen oder mit anderen internationalen

Top-Siegeln ausgezeichnet.

GENUSS- UND WEINEVENTS

Bei der Planung einer Moselsteig-

Wanderung empfiehlt sich ein genauer

Blick in den Kalender. Denn es bieten sich

zahlreiche Events und Highlights für

Menschen, die Wandern und Genuss

mögen: Die Lebensfreude der Moselaner,

der Wein und die moselländische Kulinarik

sind bei den zahlreichen Straßen- und

Weinfesten hautnah erlebbar.

Insbesondere auf den jährlich stattfindenden

Weinevents, wie Mythos Mosel oder

dem SaarRieslingSommer. Wechselnde

Gastgeber-Weingüter an Mosel, Saar und

Ruwer laden dort zu einem Verkostungswochenende

der Extraklasse ein –

kulinarisches Rahmenprogramm, Transfer

und einzigartiges Flair inklusive!

Alle Events unter

www.visitmosel.de /

wein-kulinarik / weinveranstaltungen

Überlassen Sie die Organisation Ihrer Wandertour komplett unseren professionellen

Händen – von der Buchung der Unterkunft bis hin zum Gepäcktransfer. Je nach persönlichen

Vorlieben können Sie zwischen Arrangements mit Streckenwanderungen

von Ort zu Ort oder mit Rundwanderungen auf den Seitensprüngen und Traumpfaden

oder einem Mix aus beiden Varianten wählen. Exemplarisch stellen wir Ihnen hier

eine Wanderreise von Perl bis Trier vor.

WANDERN AUF DEM MOSELSTEIG

VON PERL BIS TRIER

Ablauf

1. Tag: Anreise nach Perl

2. Tag: Wanderung von Perl nach Palzem (ca. 24 km); Bahnfahrt von Palzem nach Nittel

3. Tag: Bahnfart von Nittel nach Palzem, Wanderung von Palzem nach Nittel (ca. 16,5 km)

4. Tag: Wanderung von Nittel nach Wasserliesch (ca. 20 km);

5. Tag: Wanderung von Wasserliesch nach Trier (ca. 23 km)

6. Tag: Stadtrundgang in Trier,

anschl. Erkundung der Stadt auf eigene Faust

7. Tag: Abreise ab Trier

Leistungen

– 6 × Übernachtung mit Frühstück in Hotels & Gästehäusern,

Zimmer mit DU / WC

– 1 × 3-Gang Menü Abendessen mit begleitenden Weinen

– 4 × Lunchpaket (zwischen Perl & Trier)

– 1 × Vesperteller (kaltes Abendessen) „Das Beste der Region“

in einem Restaurant in Trier (erst ab 2 Personen)

– 1 × Teilnahme am öffentlichen Stadtrundgang 1 in Trier (Dauer 90 Min.)

– Moselsteig-Premium-Set: Wanderführer mit ausführlichen

Etappenbeschreibungen sowie 3-er Kartenset 1: 25.000 (1 × pro Zimmer)

– Informationsmappe (1 × pro Gruppe)

Zubuchbare Leistungen

– Gepäcktransfer

– Lunchpaket

Termine

April bis Oktober 2025 sowie auf Anfrage

Anreisetag: Montag nach Perl

Abreisetag: Sonntag ab Trier

AUF UNSERER

WEBSEITE

www.moselsteig.de

finden Sie noch weitere

Arrangements entlang

des Moselsteigs.

Gerne erstellen wir Ihnen

auch Ihr individuelles

Angebot!

Preis auf Anfrage

Preisinformationen und weitere

inspirierende Arrangements erhalten

Sie auf www.visitmosel.de/

gastgeber-arrangements sowie unter

+49 (0) 6531-9733-0 oder

info@moselsteig.de

6 7



Die Wünschelrouten:

Das Moselsteig Wanderevent 2026

Geführte Wandertouren rund um Wein & Genuss

Genießen Sie geführte Wandertouren

im goldenen Moselherbst.

Anfang November – und damit noch im goldenen Moselherbst

– präsentiert sich der Moselsteig noch einmal

von seiner besten Seite. Bei unserem Wanderevent mit

vielen ausgewählten Wandertouren dreht sich alles

um Wein und Genuss.

Regionale, fachkundige Wanderführer bringen Ihnen

die Reize des Moselsteigs und seiner Partnerwege –

den Seitensprüngen und Traumpfaden – besonders

intensiv nahe. Die eigens konzipierten Wanderungen

im Halbtages- oder Tagesformat bieten vielfältige

Programme, ganz nach individuellem Geschmack und

Wanderkondition. Immer im Fokus dabei:

Wein & Genuss. So sind kulinarische Stationen fester

Bestandteil aller Touren. Die Bandbreite reicht dabei vom

rustikalen Picknick über die Einkehr in Restaurants bis

hin zu Besuchen bei Spitzenwinzern. Echte Highlights –

exklusiv, individuell und alles andere als alltäglich.

Erleben Sie ein unvergleichliches Wanderevent –

in netter Gesellschaft und unter fachkundiger

Führung! Getreu dem Motto: Moselsteig.

Dein Weg mehr zu erleben.

Mehr Informationen

und genaues

Veranstaltungswochenende

2026 unter

www.moselsteig.de

8 9



WANDER-ABENTEUER

FÜR FAMILIEN

#moselabenteuer

DER MOSELSTEIG –

BEQUEM MIT BUS UND BAHN UNTERWEGS

Auch bei Familien mit Kindern ist der

Moselsteig mit seinen Partnerwegen sehr

beliebt. Es gibt viele Etappen, Teilstrecken

und Rundwanderwege, die kleine Füße

nicht überfordern und Eltern schon bei

der Planung ein gutes Gefühl geben.

Das beginnt bei der Streckenführung, die

auf dem Moselsteig und seinen Partnerwegen

immer besonders abwechslungsreich

ist. Bachquerungen, Burgen und

tolle Naturerlebnisse sorgen für spannende

Momente bei den Kids. Bewaldete

Wegstrecken spenden im Sommer

kühlenden Schatten.

Gleichzeitig liegen die Strecken immer

in der Nähe von Ortschaften, so dass bei

Bedarf eine Abkürzung jederzeit möglich

ist. In diesen Ortschaften finden sich

auch Einkehrmöglichkeiten. Und die Eltern

können sich ganz auf die durchgängig

sehr gute Markierung und Wegweisung

verlassen – ohne Smartphone. Viele Eltern

greifen auch gerne auf das ÖPNV-Angebot

zurück, um beispielsweise nach einer

Streckenwanderung mit Bus oder Bahn

an den Ausgangsort zurückzukehren.

Auch per Schiff sind solche „Transfers“

vielerorts möglich.

Viele familiengerechte Touren finden Sie

auf der Website unter

www.visitmosel.de / familienurlaub

Das Moseltal ist durch den öffentlichen Personennahverkehr

gut erschlossen. Die Verkehrsbetriebe von VRT (Verkehrsverbund

Region Trier) und VRM (Verkehrsverbund-Rhein-Mosel)

sorgen für ein gut funktionierendes Netz an Bus- und Bahnverbindungen,

die viele Orte entlang des Moselsteigs regelmäßig

bedienen.

Detaillierte Infos finden Sie auf den Webseiten und in

den Fahrplan-Apps von VRT und VRM. Hier stehen sämtliche

Liniennetzpläne, Fahrplanauskünfte und viele weitere

Services zur Verfügung. Unser Tipp: Planen Sie Ihre Bus- und

Bahnverbindung rechtzeitig vor Antritt Ihrer Wanderung.

In manchen Ortschaften und Etappenzielen bestehen

nicht zu jeder Tageszeit Verbindungen. Beachten Sie auch

die gesonderten Ferien- und Wochenendfahrpläne.

>> www.vrt-info.de

(Moselsteig-Bereich Perl bis Bullay)

>> www.vrm-info.de

(Moselsteig-Bereich Bullay bis Koblenz)

WANDERN MIT HUND

Die meisten Etappen des Moselsteigs

sind für Hunde ohne Probleme zu

bewältigen – vorausgesetzt, sie verfügen

über die nötige Kondition, die Strecke

und Höhenmeter mit sich bringen.

Lediglich die Etappe 21 (Moselkern-Löf)

weist eine Kletterpassage mit Leiter auf,

die Sie aber über eine ausgeschilderte

Umleitung umgehen können.

Bitte beachten Sie generell, dass häufig

Stufen, schmale Pfade oder felsige

Hinweis: Passen Sie die Länge Ihrer

Passagen zu überwinden sind und denken

Wanderung an das Alter und die

Konstitution des Kindes an und denken

Sie daran, ausreichend Wasser für Ihren

Sie daran, zwischendurch kleine Pausen

Hund mitzunehmen. Informieren Sie sich

zu machen, damit die Wanderung

außerdem vorab über die Bestimmungen

für die gesamte Familie ein spannendes

des öffentlichen Nahverkehrs.

Erlebnis wird.

10 11



DER MOSELSTEIG IM NETZ

GUT INFORMIERT

www.moselsteig.de

www.facebook.de / moselsteig

Auf der Webseite finden Sie eine interaktive Übersichtskarte,

alle Informationen zu den Etappen und Partnerwegen,

aktuelle Wegemeldungen sowie eine Bestellmöglichkeit

für Wanderkarten und Wanderführer.

SUCHEN &

BUCHEN

Unterkünfte im Moselland

Die Moselsteig

WANDER-

ARRANGEMENTS

DER MOSELSTEIG IM NETZ

TOURENPLANER & TOUREN-APPS –

PERFEKTE BEGLEITER FÜR JEDE WANDERTOUR

Wer im Moselland unterwegs ist, kann seine

Wandertouren zuverlässig mit dem Tourenplaner

vorbereiten. Er bietet neben dem gesamten

Moselsteigverlauf (inklusive Partnerwegen) mit

Höhenprofilen und ausführlichen Wegebeschreibungen

auch Informationen zu Sehenswürdigkeiten

entlang der Strecken.

Tourenplaner-Rheinland-Pfalz

Die kostenlose App

ist idealer Begleiter auf allen

Touren in der Region.

Download

App Store:

Download

Google Play Store:

12

Der Moselsteig macht nicht nur das Wandern selbst,

sondern auch das Rasten, Einkehren und Übernachten zu

einem besonderen Erlebnis. Entlang der Wegstrecke sind

es die „Qualitätsgasteber Wanderbares Deutschland“, die

sich ganz auf die Wünsche und Bedürfnisse von Wanderern

eingestellt haben. Wandergastgeber und weitere Unterkünfte

finden Sie auf unserer Webseite ganz individuell nach

Ihren Vorstellungen direkt online buchbar. Ob Hotels,

Pensionen oder Ferienwohnungen, ob einfache oder gehobene

Ausstattung. Hier ist für jeden das Passende dabei.

Wer nicht selbst suchen und planen möchte, findet auf der

Webseite ausgewählte Wander-Arrangements.

WANDERN, STEMPELN UND GEWINNEN!

Fleißiges Wandern wird belohnt:

Mit dem Moselsteig-Stempelpass erhalten Sie in der

Tourist-Information am Zielort jeder Etappe einen Stempel.

Wer alle 24 Etappen-Stempel gesammelt hat, darf sich auf

eine kleine Anerkennung freuen. Außerdem wartet die

Teilnahme an einem attraktiven Gewinnspiel. Zu gewinnen

gibt es einen Gutschein im Gesamtwert von 300 Euro für

eine Reise an die Mosel.

Erhältlich ist der Stempelpass in allen Tourist-Informationen

in den Etappeorten und natürlich unter www.moselsteig.de.

wanderbares

deutschland

Zertifiziert durch den Deutschen Wanderverband

QUALITÄTSGASTGEBER

Moselschleife bei Kröv, Mosel

www.tourenplaner-rheinland-pfalz.de

Auch auf Komoot finden Sie die offiziellen

Wandertouren der Moselregion:

www.komoot.com / de-de / user / visitmosel

Rheinland-Pfalz

erleben App

Wandertouren

mit Komoot

Scannen für

die Website:

Exakte Tourenbeschreibungen

Detaillierte topografische Karten

Optimale Orientierung, auch

offline

Planung eigener Touren und

Punkte setzen

Tracking der Touren unterwegs

Sprachnavigation der

Routenführung

GPS-Ortungsdienst,

Wetterinformationen

Infos zur Barrierefreiheit

Übernachtungs- und

Einkehr möglichkeiten

Sehenswürdigkeiten und

Veranstaltungen

www.rlp-tourismus.de/app

Jetzt

herunterladen



EIN AUSGEZEICHNETER

QUALITÄTSWANDERWEG

AM MOSELSTEIG UND AN DEN PARTNERWEGEN

MARKIERUNGEN & WEGWEISUNG

Der Moselsteig ist seit der Eröffnung im April 2014 bis heute durchgängig nach

den Kriterien des Deutschen Wanderverbandes als „Qualitätsweg Wanderbares

Deutschland“ und von der Europäischen Wandervereinigung als „Leading Quality

Trail – Best of Europe“ ausgezeichnet.

Der Moselsteig ist in beide Richtungen, sowohl von Perl nach Koblenz als auch von

Koblenz nach Perl ausgeschildert und markiert.

Moselsteig

Zuweg zum

Moselsteig

Moselsteig

Seitensprung

Zuweg zum

Seitensprung

LEADING QUALITY TRAIL – BEST OF EUROPE

Mit dem europäischen

Prädikat „Leading Quality

Trail – Best of Europe“

wurde ein internationaler

EUROPEAN HIKING FEDERATION

Standard für die Bewertung

und Verbesserung von Wanderwegen

entwickelt, der direkt auf dem

bewährten System „Qualitätsweg Wanderbares

Deutschland“ aufbaut. Dieses

transparente und praxiserprobte Verfahren

wurde ergänzt durch das Know-how

certified by ERA-EWV-FERP

aus vielen europäischen Ländern. Der

Wanderweg wird dabei auf drei Ebenen

untersucht: Anhand von 4 km Abschnitten

(= ca. 1 Stunde Gehzeit), auf Basis von Tagesetappen

und der gesamten Weglänge.

Durch die mehrdimensionale Bewertung

wird sichergestellt, dass ein Weg durchgängig

attraktiv ist und für den Wandergast

möglichst viel Abwechslung bietet.

Traumpfad

Zuweg zum

Traumpfad

Traumpfädchen

Zuweg zum

Traumpfädchen

QUALITÄTSWEG WANDERBARES DEUTSCHLAND

Wegweisung an

den Hauptwegen:

Etappenziel

Nahziel

Nahziel

14,0 km

10,7 km

4,3 km

Das Prädikat

„Qualitätsweg Wanderbares

Deutschland“

bestimmt deutschlandweite

Standards für Wanderwege

und legt damit den Grundstein

für ein eindrucksvolles Wandererlebnis.

Der Wanderweg wird dabei nach 9 Kernkriterien

und 23 Wahlkriterien analysiert,

die seine Attraktivität messbar machen.

Die Qualitätskriterien sind in die fünf

Bereiche Wegeformat, Wanderleitsystem,

Natur / Landschaft, Kultur und Zivilisation

unterteilt. So wird z. B. Wert auf einen

hohen Anteil an naturnahen Wegen, auf

nutzerfreundliche Markierungen, auf

wechselnde Landschaftsformationen und

eindrucksvolle Aussichten, auf lokale und

überregionale Sehenswürdigkeiten sowie

auf Rastmöglichkeiten und Gastronomie-

Betriebe gelegt.

Wegweisung an

den Zuwegen

zum Moselsteig:

Wegweisung am

Seitensprung:

Wegweisung an

den Zuwegen

zum Seitensprung:

zum Moselsteig

Fernziel

Nahziel

Nahziel

zum Seitensprung

0,5 km

14,0 km

10,7 km

4,3 km

Sollte Ihnen am Weg etwas auffallen, das aus Ihrer Sicht verbesserungswürdig ist,

lassen Sie es uns bitte wissen: wegemanagement@moselsteig.de

0,5 km

14 15



DIE 24 ETAPPEN

DES MOSELSTEIGS.

Mit Längen zwischen 11 und 24 Kilometern, Schwierigkeitsgraden

von leicht bis schwer und Wegeführungen durch

Wald, Weinberge oder durch typische Weinorte sind die

Etappen des Moselsteigs unterschiedlich geprägt und sehr

abwechslungsreich – so ist für jede Wandervorliebe und

jedes Anforderungsprofil etwas dabei.

Auf den folgenden Seiten stellen wir Ihnen alle

Etappen in Kurzform vor.

Auf der Webseite www.moselsteig.de und

in der Rheinland-Pfalz-App sind alle Informationen,

inklusive Karten, digital für unterwegs

verfügbar, in der App auch offline.

ERLÄUTERUNG DER

SCHWIERIGKEITSGRADE

Der Schwierigkeitsgrad „leicht, mittel,

schwer“ der einzelnen Etappen ergibt sich

aus den Punkten Kondition und Technik.

Kondition (6 Punkte Skala)

1-2:

3-4:

5-6:

Die Tour ist leicht zu bewältigen und

ohne jedwede Trainingsvorbereitung

möglich.

Die Tour ist mittelschwer und eine

Grundkondition ist erforderlich.

Die Tour ist anspruchsvoll und gute bis

sehr gute Kondition ist notwendig.

Technik (6 Punkte Skala)

1-2:

3-4:

5-6:

Das Gelände der Tour ist einfach oder

moderat.

Das Gelände der Tour ist

abwechslungsreich, teils schwierig.

Das Gelände der Tour ist anspruchsvoll

oder oft schwierig.

Die Einstufung des Schwierigkeitsgrades

erfolgt auf der Grundlage des Tourenplaners

der Outdooractive GmbH. Die Etappenlängen

beinhalten die Zuwege in die Etappenorte.

Legende zu den Karten der Folgeseiten

Moselsteig

Zuwege

Seitensprünge

Traumpfade

Traumpfädchen

Die in der Umgebung des Moselsteigs liegenden Partnerwege

16

sind dargestellt und namentlich gekennzeichnet.

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5

3 7

32 5

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275

250

00

2

225

2 00

2

225

2

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3

25 0

300

325

175

175

250

275

2

5 0

375

2

375

275

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225

3

250

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2 7

2 75

5 0

5

200

30 0

275

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300

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400

37

5

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5

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3 00

300

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3 75

250

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37

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5

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275

2 75

2 75

3 00

300

2 7 5

275

275

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300

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5

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325

150

150

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2 2 5

150

3 2 5

275

25

175

1 5 0

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A 8

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NSG

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550

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550

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NSG

550

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575

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52

575

3 75

5

50

525

425

525

52

5

500

ETAPPE

1

PERL – PALZEM

Unterwegs in bester

Nachbarschaft.

ETAPPE

2

PALZEM – NITTEL

Variationen an der

Obermosel.

Länge: 23,5 km

Steigung: 600 m

Gefälle: 600 m

Höchster Punkt: 380 m

Tiefster Punkt: 145 m

Wanderzeit: ca. 7 h

Schwierigkeitsgrad: schwer

Technik:

Kondition:

450

400

350

300

250

200

150

100

50

m

km 2 4 6 8 10 12 14 16 18 20 22 24

Die Startetappe – oder je nach Gehrichtung auch Zieletappe –

des Moselsteigs begeistert durch ihre Naturnähe, offene

Landschaften und einen exklusiven Dreiländerblick bis nach

Luxemburg und Frankreich. Das Landschaftsbild bietet als

Kontrast zu dem rebenbewachsenen Moseltal urige Wälder

und die weitläufigen Felder des Saargaus – im Frühsommer

ergänzt um die Blütenpracht wild wachsender Orchideen.

Bemerkenswert an diesem Teilabschnitt sind auch die sogenannten

Dolinen, dicht am Weg liegende Karsttrichter, die

eindrucksvoll belegen, dass die Landschaft hier vornehmlich

aus Kalkgestein geformt wurde. Mit Perl und Palzem erwarten

den Wanderer zwei lohnenswerte Etappenziele – das eine

noch im Saarland, das andere bereits in Rheinland-Pfalz.

1

A1

1

10

Grevenmacher

Wellen

Burg Warsberg

Wincheringen

L 134

Nittel

L 135

Temmels

L 135

L 136

B 419

Schloss Georgshof

Onsdorf

Fisch

Langsur

Wasserbillig

B 418

Wanderzeit: ca. 4,5 h

Oberbillig

Mannebach

Länge: 16,4 km

Steigung: 330 m

Gefälle: 340 m

Höchster Punkt: 315 m

Tiefster Punkt: 140 m

Tawern

B 49

L 43

Schwierigkeitsgrad: mittel

Technik:

Kondition:

L 137

L 135

B 51

Igel

Wasserliesch

L 137

L 135

Wawern

Ayl

Saarburg

L 137

Kanzem

150

Konz

Schoden

L 137

Ockfen

Burgruine Saarburg

275

B 407

B 419

Wehrer Rosenberg 4 6 8

10

12

L 138

Wiltingen

Irsch, Saar

B 49

Schloss Monaise

L 138

Die zweite Etappe des Moselsteigs überrascht durch eine

besonders abwechslungsreiche Wegeführung. Los geht es in

Palzem, der südlichsten Moselgemeinde in Rheinland-Pfalz

und direkt an der luxemburgischen Grenze gelegen. Der

imposante „Helfanter Dom“ mit seinen Doppeltürmen lädt

B 49

L 145

Kasel

zu Trier einer Besichtigung ein. Die Wanderung führt weiter über

Kurfürstliches Palais

kurze, steile Steigungen durch Wälder und Wiesen. Dabei

L 143

Waldrach

bietet sich immer L 144 wieder die Gelegenheit, an beeindruckenden

Aussichtspunkten innezuhalten und – mit Blick auf

L 149

Morscheid

die Mosel – Rast zu machen. Schließlich geht es durch die

Riveris

Weinberge entlang eines alten Kreuzweges hinab zum

Burgruine Sommerau

Weinort Nittel.

B 268

L 139

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400

350

300

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200

150

100

50

m

Pellingen

Hockweiler

Franzenheim

Gusterath

Pluwig

Riveris-Talsperre

km 2 14 16

B 407

B 51

Merzkirchen

Trassem

Schloss Saarfels

2

Palzem

L 132

Serrig

L 131

Kastel-Staadt

2

Schloss Thorn

L 133

Kirf

2 25

13

Freudenburg

Taben-Rodt

16

B 406

Burgruine Freudenburg

B 51

B 419

L 178

L 176

A13

L 177

A 8

B 407

L 170

Perl

L L 170

18 19



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17

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47

4

ETAPPE

3

NITTEL – KONZ

Felsen und Felder zwischen

Saar und Mosel.

ETAPPE

4

KONZ – TRIER

Auf den Spuren der Römer.

Länge: 22,5 km

Steigung: 570 m

Gefälle: 575 m

Höchster Punkt: 340 m

Tiefster Punkt: 130 m

Wanderzeit: ca. 6,5 h

Schwierigkeitsgrad: schwer

Technik:

Kondition:

450

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350

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200

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300

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2 25

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km 2 4 6 8 10 12 14 16 18 20 22

350

300

400

275

Steile Felswände und weite Felder prägen diese Etappe.

Schon kurz nach Verlassen der Weinbaugemeinde Nittel wird

der Wanderer mit einem atemberaubenden Blick über

das Moseltal und auf beeindruckende Kalksteinfelsen belohnt.

Dieses vor 210 Millionen Jahren vom Triasmeer geschaffene

Kliff legt durch seine sichtbaren Sedimentschichten ein Stück

Erdgeschichte frei. Entlang dieser Felsen führt der Moselsteig

abwechslungsreich durch das Naturschutzgebiet Nitteler

Felsen. Bei einem Abstecher zur Orchideenwiese können die

Echternach

seltenen Pflanzen in ihrem natürlichen Umfeld bewundert

300

250

275

2 50

375

3 25

werden. Auf steilen Pfaden durch den Wald geht es schließlich

Ralingen

entlang von Kreuzwegstationen hinab in die Stadt Konz. Mit

Sehenswürdigkeiten wie dem Volkskunde- und Freilichtmuseum

Roscheider Hof lädt die Stadt an der Saar-Mündung zu

einem kurzweiligen Zwischenstopp ein.

250

300

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27 5

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1

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A1

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Grevenmacher

Wellen

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1 7 5

150

250

225

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Temmels

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300

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Langsur

Schloss Georgshof

L 136

B 419

150

1 50

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B 418

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Wasserbillig

Oberbillig

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Tawern

225

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B 49

NSG

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NSG

NSG

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NSG

Igel

Wasserliesch

B 51

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225

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Trierweiler

L 137

L 43

B 51

375

Konz

Kanzem

Newel

275

L 43

A 64

325

375

L 138

Wasserliescher Panoramasteig

Länge: 21,1 km

Steigung: 395 m

Gefälle: 385 m

Höchster Punkt: 385 m

Tiefster Punkt: 125 m

Wanderzeit: ca. 6 h

Schwierigkeitsgrad: mittel

Technik:

L 43

Kondition:

375

Aach

NSG

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L 43

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L 44

NSG

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Schloss Monaise

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NSG

B 268

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A 64

B 49

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Trier

300

325

175

Kurfürstliches Palais

L 143

B 52

Konzer Höhenrunde

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B 422

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B 53

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Pellingen

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NSG

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L 145

Mehring Pölich

L 151

Riol

Nigra. Die Universitätsstadt wartet auch mit einer B 53 quirligen

Ruwer

L 150

Hockweiler

Franzenheim

Eine Etappe ganz im Zeichen der alten Römer: Startpunkt ist

Konz, einst nicht nur das Eingangstor zur Stadt Trier, sondern

auch Sitz der Sommerresidenz des Kaisers Valentinian. Nach

der Moselüberquerung gibt es die Möglichkeit, einen Abstecher

zum UNESCO-Welterbe Igeler Säule zu machen – einem reich

verzierten römischen Grabmal, das mit seinen 23 Metern

Höhe heute als das größte römische Pfeilergrab nördlich der

Alpen gilt. Auf der folgenden Wegstrecke überrascht die Natur

trotz der Nähe zur Moselmetropole Trier mit ihrer Üppigkeit.

Trittenheim

Schloss Quint

L 148

Auf einem kurzen Steilstück geht es schließlich hinab ins

Leiwen

Schleich

Busental. Ein Zuweg führt Alte in Burg die älteste Stadt Deutschlands – L 48

NSG

A 602

Longuich Longen

L 148

und zu ihren weltberühmten, gut erhaltenen Römerbauten

B 53

B 53

Gusterath

Pluwig

Mertesdorf

Kasel

Waldrach

Morscheid

400

2 5 0

Riveris

425

175

Fell

42 5

400

375

und UNESCO-Welterbestätten wie beispielsweise der Porta

und äußerst sympathischen Altstadt auf.

A 602

450

400

350

300

L 144

250

200

150

100

L 149

L 149

50

Burgruine Sommerau

m

km 2 4 6 8 10 12 14 16 18 20

Riveris-Talsperre

125

125

125

525

325

A 1

650

425

425

325

575

675

325

450

35 0

350

L 150

325

300

125

5 5 0

4 00

L 150

600

NSG

50

400

375

L 148

250

225

475

550

40 0

2 7 5

525

525

350

375

450

275

300

275

300

250

225

250

300

275

300

275

300

150

175

175

150

Nittel

300

L 135

NSG

375

375

Onsdorf

400

Fisch

325

325

Mannebach

400

325

350

350

275

225

300

2 50

NSG

Wawern

200

NSG

L 137

NSG

NSG

Burg Warsberg

20

Wincheringen

Burgruine Saarburg

Saarburg

21

L 134

B 419

10

L 135

175

175

Ayl

Ockfen

200

Schoden

15 0

Wiltingen

Irsch, Saar

375

Karlskopf-Panoramaweg

L 138

275

475

275

500

Saar-Riesling-Steig

500

450

475

5 00

400

NSG

500

425

450

425

500

525

525

675

575

525

425

375

475

550

525

550

NSG

575

575

525

475



350

200

350

3 7

5

200

200

200

350

200

200

200

275

300

175

350

225

1 75

200

175

175

325

275

225

325

350

3

350

50

275

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150

150

300

175

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275

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300

250

350

150

325

200

3

00

125

250

350

4

125

125

125

1 2 5

325

4 0

0

325

4 25

125

125

175

375

250

325

1 25

200

400

275

35

0

375

300

350

250

350

20 0

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250

2 2

300

5

200

200

2

25

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0

425

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5

200

275

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250

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200

25

2

40 0

22

5

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250

350

275

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125

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200

125

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300

325

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275

2

5 0

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450

450

2 00

3

25

3 2

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475

3 5

30 0

0

3 00

425

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250

175

3

7 5

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40

0

250

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3 75

52

3 25

5

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45

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3

150

2 5

0

2

25

0

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525

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250

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200

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3 7 5

150

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30 0

225

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45

0

275

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400

47 5

275

300

325

425

475

325

375

275

525

65 0

475

ETAPPE

5

TRIER – SCHWEICH

Aus der Römerstadt zur

Römischen Weinstraße.

325

275

350

3 75

2 7 5

3 75

275

300

ETAPPE

300

6

Landscheid

325

325

Hupperath

SCHWEICH – MEHRING

Sportliche Aussichten

350

200

225

225

300

175

250

27 5

Wittlich

über dem Moseltal.

175

175

175

20

225

NSG

L 55

L 56

Ürzig

L 57

L 58

400

400

Länge: 19,9 km

Steigung: 650 m

Gefälle: 650 m

Höchster Punkt: 260 m

Tiefster Punkt: 125 m

Wanderzeit: ca. 5 h

Schwierigkeitsgrad: mittel

Technik:

Kondition:

NSG

350

200

350

NSG

Wandern mit Weitsicht: Die fünfte Etappe des Moselsteigs

NSG

NSG

besticht mit zahlreichen Panoramablicken weit ins Moseltal

hinein. Zunächst ist es ein Felsenpfad direkt an der Hangkante

entlang, der eine perfekte Aussicht auf die Römerstadt

NSG

Trier freigibt. Im weiteren Verlauf führt der Weg durch

herrliche Wälder und vorbei an blühenden Wiesen, bis schließlich

schon das Etappenziel am Horizont auftaucht. Durch

Felder und Streuobstwiesen führt der Weg nach Schweich an

der Römischen Weinstraße. Mit der Einkehr bei einem der

zahlreichen Gastgeber klingt der Tag perfekt aus.

250

175

225

225

200

350

300

300

250

250

2 75

3 75

Zemmer

Binsfeld

300

350

350

375

275

300

275

325

375

275

275

275

250

275

400

32

350

350

300

Steigung: Bruch 400 m

Arenrath

Wasserburg

Niersbach

350

Heidweiler

300

300

Länge: 12,4 km

Gefälle: 400 m

300

300

275

250

Höchster Punkt: 415 m

Tiefster Punkt: 125 m

Gladbach

Wanderzeit: ca. 4 h

300

300

350

200

250

225

250

350

250

175

275

175

325

175

275

325

300

Dreis

Schwierigkeitsgrad: mittel

Technik:

Dodenburg

Kondition:

Heckenmünster

Bergweiler

200

200

200

250

325

300

275

350

250

Salmtal

Sehlem

275

20 0

225

325

225

250

200

200

250

200

225

225

350

300

400

425

150

150

225

250

250

225

Klausen

L 47

Esch

225

1 75

275

325

225

375

400

150

350

275

125

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300

325

225

300

275

225

350

325

275

225

L 189

Erden

B 53

B 269

L 189

Besonders NSG sportlich geht es auf dieser Etappe zu: Im munte-

B 53

B 50

ren Wechsel führt der Weg steil bergan und bergab. Die

Altrich

Zeltingen-Rachtig

B 53

B 50

Aufstiege werden mit fantastischen Fern- und Tiefblicken

Platten

B 50

L 47

belohnt. Wer es dann ruhiger angehen möchte, kann sich

auf dem Huxlay-Plateau ausruhen. Aktive Entspannung

L 53

verspricht hingegen eine L Runde 53 auf der dortigen Finnenbahn

NSG

oder dem L 52 Gesundheits- und Bewegungspfad. Maring-Noviand Im Etappenziel

in Mehring kann der Wanderer schließlich die über

L 53

L 50

L 47 Lieser

L 47

2000-jährige Weinbautradition in einem der zahlreichen

Schloss Lieser

Osann-Monzel

L 47

L 47

Weingüter vor Ort hautnah erleben.

B 53

Kesten Brauneberg

22 5

325

150

200

225

175

B 53

B 53 L 58

Lösnich

Kinheim-Kin

B 53

B 5

Mülheim

275

Graa

L 47

Bernk

350

150

200

325

200

325

325

350

00

275

300

375

Naurath

350

375

350

375

175

175

L 141

Hetzerath (Mosel)

200

150

150

150

150

150

Rivenich

200

175

375

400

400

L 50

Piesport

B 53

L 156

250

35 0

Wintrich

B 53

250

200

150

Burgen

225

2 50

200

Veldenz

450

375

350

325

L 158

Burg / Schloss Ve

42 5

450

400

350

300

250

200

150

100

50

m

km 2 4 6 8 10 12 14 16

L 43

18

rburg

350

375

NSG

350

225

350

L 43

NSG

375

L 44

225

NSG

32 5

250

275

275

325

175

275

225

175

125

400

350

350

325

275

Kordel

B 49

375

325

L 43

200

175

250

225

175

275

Trier

L 43

250

275

150

175

A 64

300

225

175

350

300

375

350

375

Burg Ramstein

275

L 145

150

325

175

150

B 52

Kurfürstliches Palais

Meulenwaldto(u)r

175

200

B 422

275

B 53

3 25

175

250

375

375

200

400

400

125

A 602

300

325

125

125

250

275

300

225

300

125

275

225

275

12 5

125

325

125

125

125

125

300

325

L 46

250

200

250

150

125

NSG

125

275

250

275

325

275

Schloss Quint

125

Ruwer

L 149

350

125

300

37 5

300

L 151

150

300

150

B 53

A 602

Kasel

275

200

125

Mertesdorf

Schloss Föhren

35 0

L 47

175

350

Föhren

Schweich

Longuicher Sauerbrunnen

400

400

NSG

175

400

175

175

25

225

425

175

175

200

200

Longuich

225

A 1

L 150

325

275

300

Alte Burg

Fell

L 141

125

300

400

400

L 145

375

Riol

350

200

325

Longen

B 53

225

125

125

1 25

425

325

450

200

225

Bekond

A 1

400

425

325

Schloss Bekond

Zitronenkrämerkreuz

250

35 0

225

175

15 0

Mehring

225

250

125

Klüsserath

250

L 48

B 53 Köwerich 200

Thörnich

150

Ensch

L 150

450

Detzem

125

Schleich

Stein & Wein Panorama-Erlebnisweg Fell

B 53

Pölich

B 53

4 00

300

325

450

400

350

300

32 5

100

275

250

B 53

L 48

400

250

B 53

50 Trittenheim

L 148

m

Leiwen

km 2

L 150

375

325

250

25 0

L 155

Neumagen-Dhron

B 53

L 156

225

L 48

L 148

300

275

40 0

L 156

200

175

2 7 5

L 148

275

175

175

350

375

450

Minheim

L 155

150

150

B 53

4 6 8

275

175

250

375

225

200

ND

200

550

400

225

500

ND

425

275

450

600

550

10

12

45 0

375

625

375

40 0

475

375

375

325

650

625

4 75

125

150

L 143

Waldrach

325

350

325

300

400

450

425

500

L 144

42 5

300

B 49

175

225

250

400

175

175

175

200

325

500

4 2 5

350

375

450

425

500

375

250

22 23

Schloss Monaise

Morscheid

Riveris

L 149

625

Burgruine Sommerau

550

525

3 5 0



350

NSG

NSG

NSG

350

NSG

350

200

225

350

200

350

200

NSG

3 7

5

200

200

350

200

NSG

32 5

200

200

275

175

275

300

175

225

350

225

175

1 75

200

125

175

175

325

125

225

325

275

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325

225

350

3

350

50

200

325

200

350

150

150

150

150

225

175

275

275

150

325

300

175

200

275

NSG

150

225

175

200

300

325

175

275

325

375

350

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300

200

250

3 25

175

250

250

375

2 75

350

150

400

325

3 75

200

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3

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350

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350

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4

00

125

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300

225

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1 2 5

300

325

125

4 0

12 5

0

125

325

125

300

325

NSG

200

275

125

150

125

125

300

NSG

175

375

250

125

275

125

250

3 75

325

1 25

200

300

275

400

350

275

300

35

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0

275

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275

300

125

300

275

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250

20 0

325

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175

300

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250

375

375

2 2

400

275

300

350

5

200

200

2

25

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400

375

225

300

NSG

175

175

25

0

32

425

225

300

5

200

350

275

300

200

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200

250

225

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200

275

125

300

25

2

300

300

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40 0

325

22

200

5

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125

250

350

325

275

350

125

200

375

225

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ND

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NSG

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375

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ND

275

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550

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NSG

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NSG

NSG

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ND

600

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NSG

NSG

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0

4

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550

ETAPPE

7

MEHRING – LEIWEN

Zu Wäldern und Weitblick.

ETAPPE

8

LEIWEN – NEUMAGEN-DHRON

Unserer Natur auf der Spur.

Länge: 14,5 km

Steigung: 570 m

Gefälle: 570 m

Höchster Punkt: 425 m

Tiefster Punkt: 120 m

Wanderzeit: ca. 4 h

Schwierigkeitsgrad: schwer

Technik:

Kondition:

450

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350

300

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375

350

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350

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200

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400

300

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275

275

225

275

350

Zemmer

50

m rburg

Schloss Föhren

km 2 4 6 8

10

Föhren 12

14

L 43

L 43

L 44

Kordel

L 43

L 43

A 64

Burg Ramstein

Hupperath

der Strecke bietet sich dann die Gelegenheit zu einem

125

125

250

325

275

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350

375

350

125

37 5

150

2 7 5

375

300

150

3 75

Landscheid

Wittlich

folgt als besonderes Highlight ein 20 Meter hoher, hölzerner

35 0

350

350

300

„Fünfseenblick“ Bergweiler

Binsfeld

genossen werden kann. Weiter geht es

125

200

400

275

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400

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425

175

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300

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325

275

42 5

300

300

300

250

Bruch

Arenrath

Wasserburg

an einer der schönsten Moselschleifen zwischen Trier und

250

Schloss Quint

Ruwer

Mertesdorf

Niersbach

Waldrach

Heidweiler

Naurath

Schweich

Longuich

Gladbach

400

400

375

250

Dodenburg

Heckenmünster

Alte Burg

Fell

350

325

Longen

Riol

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450

225

325

300

Dreis

Hetzerath (Mosel)

Bekond

15 0

Mehring

250

200

Ensch

200

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275

125

250

Salmtal

Sehlem

150

275

200

20 0

225

Esch

Rivenich

Klüsserath

B 53 Köwerich

Thörnich

Detzem

Schleich

B 53

Pölich

B 53

4 00

375

250

400

225

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275

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200

400

200

Leiwen

375

250

25 0

250

Klausen

B 53

B 53

225

250

40 0

225

27 5

Trittenheim

275

2 7 5

350

300

400

Altrich

350

425

325

Piesport

B 53

L 155

Neumagen-Dhron

B 53

225

375

150

400

35 0

350

Minheim

Platten

Osann-Monzel

Kesten

200

Wintrich

150

375

225

200

L 55

Schwierigkeitsgrad:

Ürzig leicht

300

350Brauneberg

275

450

350

275

225

Maring-Noviand

Burgen

425

150

200

Mülheim

275

225

175

L 189

Erden

Zeltingen-Rachtig

Lieser

Schloss Lieser

Veldenz

375

40 0

B 53 L 58

Lösnich

Kinheim-Kindel

325

275

650

625

350

Graach an der Mosel

Bernkastel-Kues

450

400

375

175

425

475

425

450

375

425

200

L 193

Kröv

L 192

Wolfer Kloster

römischen Weinschiffs.

Burgruine Landshut

4 00

525

375

250

200

Starkenburg

Traben-Trarbach

B 49

L 145

Kasel

Trier

Kurfürstliches Palais

24 25

L 143

B 52

B 422

B 53

A 602

L 144

Diese kurze aber anspruchsvolle Etappe führt durch die

Wälder der Mehringer Schweiz und hat einige spannende

Auf- und Abstiege zu bieten. So geht es auf steilen Pfaden

durch Tannen- und Fichtenwälder, durch einen Buchenhochwald

und einen ebenen Gipfelwald. Auf dem ersten Fünftel

Abstecher an den Freizeitsee Triolago. Weiter auf der Strecke

Aussichtsturm, von dem aus ein außergewöhnlicher

steil bergab nach Leiwen, dem idyllisch gelegenen Weinort

Bernkastel-Kues.

L 46

L 149

L 151

B 53

A 602

L 47

A 1

L 150

L 141

L 145

B 53

A 1

L 141

Zitronenkrämer-

Schloss Bekond

kreuz

L 48

L 150

L 50

L 47

Klüsserather

Sagenweg

L 150

Mehringer Schweiz

L 48

L 52

L 156

L 48

L 156

L 148

L 148

L 156

Moselachter

L 148

L 47

L 50

L 155

L 53

L 53

B 53

L 53

B 53

Länge: 14,1 km

Steigung: 435 m

Gefälle: 445 m

Höchster Punkt: 360 m

Tiefster Punkt: 120 m

L 56 L 57

Wanderzeit: ca. 4 h

Technik:

Kondition:

B 50

450

400

300

250

100

L 47

B 53

B 53

B 53

L 189

B 53

L 47

B 53

B 50

L 47

L 58

B 269

B 50

B 53

L 47

L 158

L 47

B 53

L 47

Burg / Schloss Veldenz

Obendrein B 53 verspricht diese Etappe einen Ausblick, der selbst

L 158

B 50

B 53

B 53

L 187

450

200

Longkamp

B 269

L 190

L 187

Morbach

Burgruine Grevenburg

L 158

50

m

km 2 4 6 8

10

12

14

Die Etappe zwischen Leiwen und Neumagen-Dhron ist ein

faszinierendes Landschafts- und Naturerlebnis. Zunächst

führt sie den Wanderer auf spannenden Wegen durch

Weinberge und vorbei an urigen Felsklippen. Weiter geht

es entlang von Hecken, Wäldern und Wildgehegen.

Mosel-Kenner immer wieder fasziniert. In Neumagen-Dhron,

dem ältesten Weinort Deutschlands, endet der Weg an der

B 53

Enkirch

Anlegestelle der „Stella Noviomagi“, dem Nachbau eines

L 187

B 50

22 5

B 53

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L 192

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B 50

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L 190

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725

425

Irmenach

Kleinich

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B 327

L 190

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NSG

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ND

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2 50

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NSG

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0

4

50

ETAPPE

9

NEUMAGEN-DHRON – KESTEN / OSANN-MONZEL

Wege zum Wein.

ETAPPE

10

KESTEN / OSANN-MONZEL – BERNKASTEL-KUES

Durch große Lagen hinein

ins Mittelalter.

Länge: 18,1 km

Steigung: 565 m

Gefälle: 575 m

Höchster Punkt: 395 m

Tiefster Punkt: 110 m

Wanderzeit: ca. 5 h

Schwierigkeitsgrad: mittel

Technik:

Kondition:

Ganz im Zeichen des Weins präsentiert sich der Moselsteig

hier auf den ersten Kilometern: Über weite Strecken geht

es durch die romantischen Weinlagen von Neumagen-Dhron.

Abstecher hingegen führen durch uralten Buchenmischwald,

vorbei an blühenden Ginsterbüschen und wilden

Gräsern. Immer wieder schweift der Blick über das Rebenmeer

oder ins ferne Moseltal und dem markanten Felsen

der Mosel-Loreley. Durch eine lange Schlucht geht es weiter

zum römischen Sauerbrunnen – eine gute Gelegenheit,

Rast zu machen und sich beim Wassertreten zu entspannen.

Die Etappen-Zielorte Kesten und Osann-Monzel bieten

die perfekten Voraussetzungen für den Ausklang eines

langen Wandertages.

Länge: 14,7 km

Steigung: 590 m

Gefälle: 590 m

Höchster Punkt: 300 m

Tiefster Punkt: 110 m

Wanderzeit: ca. 4 h

Schwierigkeitsgrad: mittel

Technik:

Kondition:

Diese Etappe führt von den Weinorten Kesten und Osann-

Monzel ins historische Bernkastel-Kues. Man durchwandert

beeindruckende Felsenkliffs mit wunderschönen Schieferschichten

und durchquert weltberühmte Weinlagen wie den

Brauneberger Juffer. Auf Hangwegen geht es dann stetig

bergan – mit gelegentlichen Ausblicken auf die Mosel. Zahlreiche

reizvolle Plätze laden zur Rast und zur Einkehr ein.

Schließlich erreicht man die Burg Landshut, die majestätisch

über Bernkastel-Kues thront und einen beeindruckenden

Blick über die Mosel und die berühmte Moselstadt freigibt,

in deren malerischer Altstadt diese Etappe endet.

350

250

175

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Hupperath

L 57

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Zemmer

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m

Binsfeld

Bergweiler

km 2 4 6 8 10 12 14 16 18

Arenrath

Niersbach

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Naurath

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Föhren

Landscheid

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Gladbach

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Bruch

Dodenburg

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Heckenmünster

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Wasserburg

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Dreis

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Sehlem

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Salmtal

Hetzerath (Mosel)

Rivenich

Schloss Bekond

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20 0

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375

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Klausen

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Esch

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200

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L 52

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Wittlich

275

B 50

Altrich

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325

L 50

Piesport

B 53

L 155

Neumagen-Dhron

225

375

400

35 0

350

Platten

L 47

Osann-Monzel

L 47

225

300

Kesten Brauneberg

B 53

Wintrich

275

350

275

Ürzig

225

B 53

B 53

L 189

Maring-Noviand

B 53

Burgen

150

200

225

175

325

275

350

450

400

175

425

425

375

425

200

B 53

100

Enkirch

L 189

L 193

Erden50

B 53

Lösnich

Kröv

L 58

L 192

Wolfer Kloster

269

m Kinheim-Kindel

B

km 2 4 6 8

10

12

14

B 53

Zeltingen-Rachtig

B 53

B 53

B 50

B 50

L 47

B 53

Lieser

Schloss Lieser

B 53

B 53

Mülheim

Veldenz

Graach an der Mosel

L 47

Bernkastel-Kues

L 47

L 158

Burg / Schloss Veldenz

Burgruine Landshut

4 00

375

B 53

250

200

Starkenburg

Traben-Trarbach

L 158

B 327

Minheim

L 156

26

B 53

Schloss Föhren

27

L 43

Klüsserather

Sagenweg

B 53

L 156

L 53

L 53

L 53

L 55

L 47

L 58

200

150

L 47

L 158

Graf Georg Johannes Weg

Moseltalschanzen

B 50

L 187 L 190

Bernkasteler

Bärensteig

200

L 187

Longkamp

B 269 B 50

Burgruine Grevenburg

L 187

22 5

B 53

L 192

425

L 190

375

425

350

375

425

Irmenach

Kleinich

400

400

500

250

125

325

L 190

175



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3 75

2 75

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325

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150

0

4

50

ETAPPE

11

BERNKASTEL-KUES – ÜRZIG

Zu Weinbergen, Wäldern

und seltenem Obst.

ETAPPE

12

ÜRZIG – TRABEN-TRARBACH

Von Jugendstil und

königlichen Baumeistern.

Länge: 17 km

Steigung: 590 m

Gefälle: 500 m

Höchster Punkt: 410 m

Tiefster Punkt: 110 m

Wanderzeit: ca. 5,5 h

Schwierigkeitsgrad: mittel

Technik:

Kondition:

Entlang aussichtsreicher Hangkanten und durch ruhige

Wälder führt diese Etappe, die mit abwechslungsreichen

Einblicken von der malerischen Altstadt in Bernkastel-Kues

bis in den idyllischen Weinort Ürzig führt. Unterwegs

bieten sich Einkehrmöglichkeiten in Zeltingen-Rachtig und

im ehemaligen Zisterzienserkloster Machern. Kurz vor

Zeltingen-Rachtig kann man außerdem den Sortengarten

Zeltingen besuchen, in dem exotische und auch vergessene

heimische Obst- und Gemüsesorten angebaut werden.

Zahlreiche Abstecher durch schattige Waldpassagen und

über Graswege entlang der Hangkante sorgen nicht

nur für Abwechslung, sondern erlauben auch fantastische

Ausblicke in das Moseltal.

Länge: 15,1 km

Steigung: 505 m

Gefälle: 605 m

Höchster Punkt: 350 m

Tiefster Punkt: 105 m

Wanderzeit: ca. 5 h

Schwierigkeitsgrad: mittel

Technik:

Kondition:

Die zwölfte Etappe des Moselsteigs ist ein typischer Höhenweg

und eröffnet dem Wanderer dadurch ungewöhnlich

viele und imposante Ausblicke ins Moseltal. Gleichzeitig

verbindet sie reizvolle Weinorte miteinander: Ürzig, eine

geschichtsträchtige Moselgemeinde, deren historischer

Ortskern von Patrizier- und Fachwerkgebäuden geprägt ist;

oder Traben-Trarbach, die berühmte Jugendstilstadt, die

um 1900 nach Bordeaux der zweitgrößte Weinumschlagplatz

Europas war. Oberhalb von Traben schließlich – auf dem

Mont Royal – wandert man auf geschichtsträchtigem Grund:

König Ludwig XIV ließ hier Ende des 17. Jahrhunderts eine

riesige Festung erbauen.

450

300

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275

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50

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m

Hupperath

m

L 57

L 56

km 2 4 6 8 10 12 14 16 km 2 4 6 8

10

12

14

B 53

L 58

Landscheid

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250

325

Bruch

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275

Wasserburg

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175

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Bergweiler

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NSG

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200

225

200

1 75

250

200

225

175

250

225

27 5

Wittlich

275

350

300

175

325

175

150

Altrich

150

225

375

400

150

350

275

175

20

Platten

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225

NSG

B 50

325

225

300

275

225

350

L 55

325

275

Ürzig

225

B 53

B 53

L 189

B 53

22 5

325

150

200

225

175

L 189

Erden

Zeltingen-Rachtig

B 50

L 47

B 269

B 53

275

400

B 53 L 58

Lösnich

Kinheim-Kindel

B 50

350

400

375

350

Dreis

L 53

L 192

ND

Gladbach

L 187 L 190

L 53

Graach an der Mosel

NSG

L 190

L 47

L 52

Maring-Noviand

Salmtal

Moseltalschanzen

L 53

L 50

L 47 Lieser

L 47

Dodenburg

Schloss Lieser

L 187

eiler

Osann-Monzel

Bernkastel-Kues

Irmenach

L 47

L 47

L 47

Heckenmünster

B 53

B 53

Burgruine Landshut

28

Klausen

Bernkasteler Bärensteig

29

B 53

L 190

Sehlem

L 47

Mülheim

Kesten Brauneberg

Esch

B 50

400

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175

Kröv

175

Kluckertspfad

250

425

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B 53

300

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275

Wolfer Kloster

B 53

B 53

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Enkirch

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100

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100

L 192

B 53

275

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175

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Starkenburg

ND

Traben-Trarbach

L 193

Burgruine Grevenburg

275

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Leiermannspfad

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400

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ETAPPE

475

13

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350

TRABEN-TRARBACH – REIL

Tiefe Einblicke und

weite Ausblicke.

45 0

450

4 7 5

4 7 5

L 16

B 259

175

1 75

Burgruine

Winneburg

300

L 98

325

Burg Coraidelstein

B 49 Klotten

150

ETAPPE

100

14Pommern

NSG

B 49 B 49

NSG

175

225

REIL – ZELL (MOSEL)

Treis-

Kanonenbahn Karden

und

Schwarze Katz.

Wildburg

L 202

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375

225

NSG

400

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Lütz

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Macken

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150

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ND

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2 75

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75

Länge: 15,2 km

Steigung: 435 m

425

NSG

Gefälle: 670 m

450

0 0

400

275

2 75

450

Höchster Punkt: 375 m

NSG

450

Tiefster Punkt: 95 m

Wanderzeit: ca. 5 h

425

NSG

250

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300

450

400

250

425

325

425

2 5

NSG

Schwierigkeitsgrad: mittel

Technik:

Kondition:

450

400

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Willwerscheid

250

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225

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375

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275

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40

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175

375

250

400

400

Hontheim

400

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2 25

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175

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450

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275

325

425

225

42 5

ND

Weingärten der Tag entspannt ausklingen Aldegund kann.

NSG

150

B 421

100

Flußbach 50

B 49

m

Bausendorf

Bengel, Mosel

km 2 4 6 8

10

12

14

L 56

Faid

Cochem

Gleich nach dem Start in Traben-Trarbach begeistert der

Moselsteig mit ungewöhnlich reizvollen Perspektiven:

Über steile Serpentinen führt der Weg direkt zur Ruine der

Grevenburg und gibt dort noch einmal den Blick auf die

traditionsreiche Jugendstil-Stadt frei. Nach einigen

weiteren Höhenmetern darf sich der Wanderer dann

erneut auf Aussichtspunkte und unvergessliche Ausblicke

auf das Moseltal freuen. Unverfälschte Moselromantik

B 49

175

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400

zeigt anschließend der Weinort Enkirch mit seinen vielen

200

4 00

400

L 106

Ediger-Eller

Fachwerkhäusern. Von dort aus geht Bremmes moselabwärts

durch Weinberge nach Reil, wo in urigen Kellern und alten

Kinderbeuern

L 57

L 58

Bad Bertrich

Kurfürstliches Schloss

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L 103

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37 5

27 5

100

325

Burg Arras

L 105

B 49

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Reil

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B 53

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Alf

Burg

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350

Sankt

B 49

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Pünderich

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Bullay

Briedel

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Neef

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Marienburg

Schloss Burg

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Reichsburg

B 259

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NSG

Briedeler Schweiz

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175

B 49

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300

Zell

NSG

NSG

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200

150

Nehren

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125

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400

Valwig

Mesenich

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32 5

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Ernst

Höchster

Bruttig-Fankel

Punkt: 240 m

Senheim-

Senhals

L 98

Ellenz-

Poltersdorf

Briedern

L 98

B 49

L 199

325

Kurfürstliches Residenzschloss

B 421

L 194

Länge: 12,4 km

L 98 L 200

375

450

450

200

L 98

Steigung: 405 m

Gefälle: 425 m

B 49

Tiefster Punkt: 90 m

Wanderzeit: ca. 3,5 h

200

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350

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325

375

32 5

Beilstein

Schwierigkeitsgrad: leicht

Technik:

Kondition:

L 98

B 421

Burgruine

Metternich

L 200

250

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325

300

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300

L 202

400

Diese Etappe folgt zunächst der Kanonenbahn, einem eisenbahnhistorischen

Zeitzeugnis, hinein in die Weinberge.

Schon am Beginn des Weges reicht hier der Blick bis zu den

Sehenswürdigkeiten der Etappe – dem Aussichtsturm des

Prinzenkopfs und der Marienburg. Auch der Verlauf des

Moselsteigs selbst lässt sich von hier aus schon gut erkennen.

Wenn dann der Turm auf dem Prinzenkopf und die Marienburg

erreicht sind, öffnet sich dem Wanderer ein Bilderbuchblick

auf die weitläufige Moselschleife: Während der Marienburger

Sattel gerade einmal 400 m breit ist, benötigt

die Mosel über 14 Kilometer, um ihre Schleife zu beenden.

Der Weg führt schließlich weiter nach Zell, wo sich ganz

bestimmt die Gelegenheit findet, dem Geheimnis der

Schwarzen Katz auf die Spur zu kommen.

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Kastellaun

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ch

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Platten

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L 55

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Ürzig

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L 189

B 53 L 58

Erden

B 53

Lösnich

B 269

L 189

Kinheim-Kindel

B 53

Zeltingen-Rachtig

B 53

B 50

B 50

L 47

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Kröv

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B 53

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Wolfer Kloster

B 53

B 53

30

Enkirch

L 193

100

100

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L 192

B 53

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Starkenburg

ND

Traben-Trarbach

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Leiermannspfad

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B 53

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Burgruine Grevenburg

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L 192

ND

L 53

30

L 187 L 190

Graach an der Mosel

Kirchberg

L 53

31

NSG

L 190

L 47

Moseltalschanzen

Maring-Noviand

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200

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300

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ETAPPE

15

ZELL (MOSEL) – NEEF

Den Blick nach vorne –

und zurück.

ETAPPE

16

NEEF – EDIGER-ELLER

Durch steilste Weinberge zu

schönsten Aussichten.

475

425

450

425

475

NSG

450

425

Länge: 19,9 km

Steigung: 890 m

Gefälle: 885 m

Höchster Punkt: 300 m

Tiefster Punkt: 95 m

Wanderzeit: ca. 6 h

Schwierigkeitsgrad: schwer

Technik:

Kondition:

450

450

450

NSG

375

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400

350

325

325

350

400

300

300

375

300

350

425

375

Die Stille, wie sie nur ein Wald bieten kann – hier wird sie

zum stetigen Begleiter. Auf den fast 20 Kilometern bietet

der Wald immer wieder die Möglichkeit, sich zu entspannen

und die friedliche Ruhe zu genießen. Aber auch für Spannung

ist gesorgt: Nach dem steilen Aufstieg zum Collis-Turm

mit seinem atemberaubenden Panorama über

L 16

B Zell 259 führt der

Weg durch weite Wälder und Weinberge. Genießen kann

man hier aber auch den Blick zurück – so beispielsweise auf

vorangegangene Abschnitte des Moselsteigs, wie die Marienburg,

den Prinzenkopf und die Burg Arras. Das Etappenziel

Faid

Neef überrascht mit einer kulinarischen Besonderheit:

Dem roten Weinbergspfirsich, den man in vielfältigen Formen

genießen kann – ob als Obst, köstliche Marmelade oder

delikaten Likör. Schon die Römer kultivierten die Pfirsiche, da

sie hier dank des warmen Klimas wunderbar gedeihen.

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375

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175

1 75

Burgruine

Winneburg

225

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300

L 98

325

350

325

ND

Cochem

50

225

175

Länge: 11,4 km

Steigung: 425 m

Gefälle: 445 m

Tiefster Punkt: 85 m

B 49 Klotten

Wanderzeit: ca. 4 h

NSG

Kondition:

Reichsburg

B 259

Burg Coraidelstein

200

200

150

150

100

275

NSG

Höchster Punkt: 400 m

Schwierigkeitsgrad: mittel

Technik:

Valwig

Ernst

NSG

Bruttig-Fankel

B 49

175

L 98

Der Abschnitt zwischen Neef und Ediger-Eller ist die kürzeste

der 24 Touren – hat es aber zweifelsohne in sich: Denn der

Moselsteig führt hier direkt in den steilsten Weinberg Europas,

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Pommern

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225

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175

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275

175

175

Treis-

Karden

den Bremmer Calmont. Der serpentinenartige Aufstieg ist

eine Herausforderung, an deren Ende eine Aussichtsplattform

B 49 B 49

Wildburg

3 2 5

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175

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300

125

3

25

Lütz

wartet, die einen der L 202schönsten Ausblicke NSG des ganzen Moselsteigs

freigibt. Wenige Schritte weiter wird der Blick auf die

im Tal gelegene Ruine Kloster Stuben und den legendären

Vierseenblick gelenkt – eine Aufteilung des Mosellaufs in vier

einzelne Abschnitte. Für bergfeste Wanderer gibt es zusätzlich

die Möglichkeit, das Abenteuer des Calmont-Klettersteigs in

Angriff zu nehmen und über Stufen oder Leitern die steilen

Hänge des Höhenzugs zu durchqueren. Zum Ende der Etappe

geht es ab der Eisenbahnbrücke über einen Weinbergsweg

nach Ediger-Eller.

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200

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Mack

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Flußbach

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NSG

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Willwerscheid

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NSG

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NSG

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ND

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Bremm

50

m

km 2 4 6 8 10 12 14 Bad Bertrich

16 18 20

Hontheim

Kurfürstliches Schloss Felsen.Fässer.Fachwerk

B 421

Bausendorf

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Reil

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Alf

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Neef

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175

150

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32 Kinderbeuern

33

Burg Schloss Burg

Briedeler Schweiz

L 56 L 57

B 49

Bengel, Mosel

L 106

L 103

Burg Arras

L 105

B 49

B 49

Sankt

Aldegund

B 49

Pünderich

Bullay

Briedel

Marienburg

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Ediger-Eller

NSG

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175

B 49

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Zell

NSG

B 49

Nehren

250

Briedern

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L 199

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Mesenich

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400

375

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Senheim-

Senhals

Ellenz-

Poltersdorf

250

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300

300

325

Kurfürstliches Residenzschloss

B 421

L 194

L 98

L 98 L 200

L 98

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17 5

L 98

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225

B 421

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Beilstein

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Burgruine

Metternich 400

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150

100

375

L 200

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km 2

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L 202

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L 202

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300

ETAPPE

17

EDIGER-ELLER – BEILSTEIN

Von Römergräbern und

märchenhaften Orten.

ETAPPE

18

BEILSTEIN – COCHEM

Auf den Spuren der

Steillagen-Winzer.

Länge: 16 km

Steigung: 525 m

Gefälle: 530 m

Höchster Punkt: 240 m

Tiefster Punkt: 85 m

Wanderzeit: ca. 5 h

Schwierigkeitsgrad: mittel

Technik:

Kondition:

Eine anspruchsvolle Etappe, die durch die Weinberge führt

und dabei abwechslungsreiche Ausblicke gewährt. Nach

dem Start in Ediger-Eller führt die Strecke an zahlreichen

Heiligenhäuschen vorbei. Ein Zuweg zu den Römergräbern

Nehren mit der am besten erhaltenen Gewölbemalerei

nördlich der Alpen bietet sich hier für einen Abstecher an.

Nach einem Weinbergsabschnitt geht es über einen schmalen

Waldpfad weiter durch die Briederner Schweiz mit ihrer

beeindruckenden Natur. An der großen Karmeliterkirche

führt der Weg über die berühmte Klostertreppe zum Ziel

der Etappe nach Beilstein. Das als „Dornröschen der Mosel“

bekanntgewordene Moseldorf bezaubert mit seinen

kleinen Gassen und der Fachwerkkulisse und war vielfach

der Drehort für Heimatfilme.

Länge: 14,3 km

Steigung: 450 m

Gefälle: 450 m

Höchster Punkt: 320 m

Tiefster Punkt: 80 m

Wanderzeit: ca. 4 h

Schwierigkeitsgrad: mittel

Technik:

Kondition:

Wer diese Etappe und ihre zahlreichen Steillagen bewältigt

hat, kann nachvollziehen, welche Mühen der Weinbau an

der Mosel mit sich bringt. Die felsigen Pfade entlang der

Hangkante erfordern Trittsicherheit, bieten jedoch auf weiten

Strecken unvergessliche Ausblicke über die Mosel.

Schließlich führt der Weg unterhalb der senkrechten Felswand

der Brauselay entlang, von wo schon das Etappenziel

Cochem im Blick liegt, überragt von seiner märchenhaft

schönen Reichsburg. Mit diesem schönen Ziel vor Augen

führt der Moselsteig hinab in die gastfreundliche Stadt.

Wichtiger Hinweis: Im Verlauf der Etappe 18 gibt es

eine Streckenänderung. Bitte beachten Sie die aktuelle

Wegemarkierung vor Ort.

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Burgruine

Winneburg

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Burg Coraidelstein

B 49

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Klotten

NSG

NSG

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Pommern

B 49 B 49

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Treis-

Karden

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NSG

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NSG

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100

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m

km 2 4 6 8

10

12

14 16

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Faid

Cochemer Ritterrunde

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ND

Cochem

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Reichsburg

B 259

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NSG

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Valwig

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Ernst

Bruttig-Fankel

B 49

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NSG

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ND

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Sankt

Aldegund

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Ediger-Eller

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B 49

B 49

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B 49

Briedern

L 98

Mesenich

Senheim-

NSG

Nehren

Senhals

L 98

Felsen.Fässer.Fachwerk

Bad Bertrich

L 202

Hontheim

B 49

34

Kurfürstliches Schloss

35

Ellenz-

Poltersdorf

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350

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32 5

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L 98 L 200

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Beilstein

Burgruine

Metternich

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525

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ETAPPE

19

Länge: 23,9 km

Steigung: 830 m

Gefälle: 830 m

Höchster Punkt: 335 m

Tiefster Punkt: 85 m

Wanderzeit: ca. 8,5 h

Schwierigkeitsgrad: schwer

Technik:

Kondition:

625

NSG

500

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COCHEM –TREIS-KARDEN

NSG

NSG

Abstecher in

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Zeit und Raum.

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475

325

450

550

NSG

Hier zeigt sich der Moselsteig sehr variantenreich, bietet er

550

doch lohnenswerte Abstecher, z. B. zu einem rauschenden

Wasserfall im Naturschutzgebiet Dortebachtal mit seinem

exotisch anmutenden Kleinklima oder zu einem der vielen

Einkehrmöglichkeiten in den idyllischen Weinorten entlang

des Weges. Die Bahnhaltepunkte ermöglichen allerdings

auch eine gute Teilung oder Abkürzung der Etappe. Direkt

auf dem Moselsteig lädt der Archäologie-Park Martberg zu

einer Zeitreise in die originalgetreu rekonstruierten Gebäude

des ehemaligen keltisch-römischen Bergheiligtums ein. Aber

auch landschaftlich hat diese Etappe viel zu bieten: Der Weg

führt durch wunderschönen Hochwald, durch Weinberge

und an Bachtälern entlang, bis schließlich das Etappenziel

NSG

Treis-Karden erreicht wird.

NSG

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NSG

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NSG

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ETAPPE

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NSG

20

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250

Länge: 13,6 km

200

Steigung: NSG 355 m

Gefälle: 360 m

250

250

Höchster Punkt: 285 m

Tiefster Punkt: 75 m

Wanderzeit: ca. 4,5 h

225

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175

Schwierigkeitsgrad: schwer

Technik:

Kondition:

1 50

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200

NSG

NSG

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NSG

TREIS-KARDEN – MOSELKERN

Vom Dom zur Burg.

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15 0

Eine Etappe, die mit Kultur und Geschichte startet: Vorbei am

NSG

125

250

2 25

225

Moseldom – der Stiftskirche St. Castor in Treis-Karden –

führt der Steig auf kurzem, aber steilem Weg rein in die Natur,

die hier mit wilden Buchsbaumbeständen Ungewöhnliches

NSG

zu bieten hat. Es folgen anspruchsvolle Passagen entlang der

Hangkante und in steilen NSG Weinbergen, mit Blick in die wilde

Schlucht des Krailsbachs. Als besonderen Höhepunkt erwartet

den Wanderer die Burg Eltz – eines der Wahrzeichen deutscher

Geschichte. Sie liegt versteckt im Elzbachtal und entging so

den Zerstörungen des Dreißigjährigen Krieges und der Pfälzi-

NSG

schen Erbfolgekriege. Ein Abstecher zur Besichtigung der

125

original eingerichteten Burg und der mit Schmuck, Waffen

und Porzellan wohlbestückten Schatz- und Rüstkammer

ist ein lohnenswerter Ausflug. Nach diesem Erlebnis geht es

entlang des Elzbaches zum Weinort Moselkern.

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Pyrmonter Felsensteig

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NSG

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Eltzer Burgpanorama

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NSG

m

km 2 4 6 8 10 12 14 16 18 20 22

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km 2

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NSG

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NSG

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ND

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NSG

Cochemer Ritterrunde

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ETAPPE

21

MOSELKERN – LÖF

Hoch hinaus und

tief ins Tal.

ETAPPE

22

LÖF – KOBERN-GONDORF

Von Plateaus und

Wald-Elefanten.

Länge: 13,8 km

Steigung: 625 m

Gefälle: 630 m

Höchster Punkt: 270 m

Tiefster Punkt: 75 m

Wanderzeit: ca. 4 h

Schwierigkeitsgrad: mittel

Technik:

Kondition:

Sportlich beginnt die Etappe zwischen Moselkern und

Löf: Zunächst führt der Weg auf einem steilen Pfad durch

die Weinberge – um dann den Wanderer auf dem folgenden

Hangkantenweg mit herrlichen Ausblicken zu belohnen:

Der Aussichtspunkt „Küppchen“ bietet hier einen fantastischen

Blick auf das Mosel- und Baybachtal sowie auf die

nahe gelegene Burg Bischofsstein. Beeindruckend auch,

wenn sich hier die Gleitschirm- und Drachenflieger in die

Lüfte erheben. Die Trasse des Traumpfades „Hatzenporter

Laysteig“ läuft von nun an parallel zum Moselsteig –

gemeinsam geht es abwärts nach Hatzenport, um anschließend

zur Rabenlay mit Schutzhütte Mendig und Rastplatz anzusteigen.

Kurz darauf trennt sich der Moselsteig wieder vom Traumpfad

und führt bergab durch dichten Buchsbaumbestand

B 256

und das Kehrbachtal in den Etappenort Löf.

L 113

L 98

Länge: 13,7 km

Steigung: 540 m

Gefälle: 610 m

Höchster Punkt: 320 m

Tiefster Punkt: 65 m

Wanderzeit: ca. 4,5 h

Schwierigkeitsgrad: schwer

Technik:

Kondition:

A 48

Diese Etappe bietet gleich zu Beginn von der romantischen

Burg Thurant aus dem 12. Jahrhundert wunderbare Blicke

talwärts. Weiter geht es über den „Sieben-Fußfälle-Kreuzweg“

durch die Weinberge bergauf, bis das Plateau des Bleidenbergs

erreicht ist. Beim Umrunden auf einem wunderschönen

Hangkantenweg hat man wiederum atemberaubende

Aussichten. Die Rekonstruktion eines Lagerplatzes des

Homo erectus mit der eisernen Skulptur eines Wald-Elefanten

begeistert anschließend jeden Wanderer, bevor

die Etappe durch zwei weithin bekannte Aussichtspunkte –

die Hitzlay und die Mönch-Felix-Hütte – abgerundet

wird und schließlich auf einem steilen Serpentinenweg zum

Etappenziel Kobern-Gondorf führt.

B 416

B 49

Koblenz

B 9

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350

300

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200

150

100

L 98

L 82

Mayen

L 82

B 262

B 258

Betzing

50

m

km 2

4 6 8

10

12

A 48

L 82

Hausen

L 52

Trimbs

Nettesürsch

L 113

L 98

Welling

Polch

Nette Romantikpfad A 48

L 52

Paradiesweg Polch

L 112

L 52

L 117

Koberner Burgpfad

L 122

A 48

L 117

Schloss von der Leyen

Lehmen

Oberburg

Kobern-Gondorf

Wolken

B 416

Niederburg

Dieblich

L 208

B 411

A 61

Schloss Liebig

Niederfell

Moseltraum

B 49

A 61

L 125

Niederfeller

Schweiz

Winningen

L 208

450

B 49

400

B 416 350

300

250

200

B 327 150

100

B 327

B 9

B 42

B 42

B 49

Lahnstein

50

m

km 2

4 6 8

10

12

B 416

A 61

B 49

L 82

L 113

L 112

L 82

Würzlaysteig

Oberfell

Schwalberstieg

Kaisersesch

L 108

Dünfus

Roes

Forst

L 109

Burg Pyrmont

L 110

Möntenich

Brohl

L 110

L 82

Hatzenporter Laysteig

Eltzer Burgpanorama

L 113

Löfer

Rabenlaypfad

Hatzenport

B 49

Kattenes

Löf

B 416

Brodenbach

Alken

Burg Thurant

L 207

Nörtershausen

Bleidenberger

Ausblicke

Boppard

Greimersburg

Binningen

Brieden

L 110

Müden

Burg Bischofstein

Burgen

B 416

Bergschluchtenpfad

Wirfus

Burg Eltz

B 49

Ehrenburg

38 39

L 107 L 108

Moselkern

Borjer Ortsbachpädche

L 205

L 206

Ehrenburg



ETAPPE

23

KOBERN-GONDORF – WINNINGEN

Dem Geheimnis des

Tatzelwurms auf der Spur.

ETAPPE

24

WINNINGEN – KOBLENZ

Am Ziel. Am Start.

Am Moselsteig.

Länge: 13,9 km

Steigung: 435 m

Gefälle: 580 m

Höchster Punkt: 275 m

Tiefster Punkt: 70 m

Wanderzeit: ca. 5,5 h

Schwierigkeitsgrad: schwer

Technik:

Kondition:

Diese Etappe führt durch das Mühltal direkt in das Reich des

Tatzelwurms, eines sagenumwobenen Fabeltiers, das hier

in den Wäldern leben soll. Durch uralte Weinberge wandernd

werden die Niederburg, kurz darauf die Ruine der Oberburg

und die spätromanische Matthiaskapelle erreicht. Diese wurde

im 13. Jahrhundert zu Ehren einer Reliquie des Apostels

Matthias erbaut. Steil durch den Wald führt der Weg, begleitet

von geheimnisvollen Spuren des Tatzelwurms. Der erneute

Aufstieg über einen Serpentinenpfad wird mit einem

fantastischen Moselpanorama belohnt. Weiter geht es durch

den Wald bis der Blick bald schon auf die Vororte von Koblenz,

dem Ziel – oder dem Start – des Moselsteigs reicht. Die Terrassen

der Steillage Winninger Uhlen kündigen jedoch erst einmal

die baldige Ankunft im Weinort Winningen an.

Länge: 15,3 km

Steigung: 285 m

Gefälle: 295 m

Höchster Punkt: 205 m

Tiefster Punkt: 60 m

Wanderzeit: ca. 4 h

Schwierigkeitsgrad: leicht

Technik:

Kondition:

Die Zieletappe führt überwiegend an Weinbergen entlang

über den Hexenhügel, der mit einem Denkmal an die mittelalterlichen

Hexenverbrennungen erinnert. Über den Panoramaweg

mit grünen Wiesen und unzähligen Obstbäumen

geht es nach Koblenz. Ein Zuweg verläuft entlang der Bahnstrecke

und vorbei an der alten Burg hin zum Wahrzeichen

der Stadt, dem Deutschen Eck. An diesem vor allem im Sommer

beliebten Platz mündet die Mosel in den Rhein. Eine

Seilbahnfahrt zur eindrucksvollen Festung Ehrenbreitstein,

ein Besuch der farbenfrohen Anlagen des ehemaligen

BUGA Geländes oder eine ganz entspannte Schiffstour

runden die Wanderung perfekt ab.

Mendig

450

450

400

350

A 48

B 49

400

350

300

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B 256

L 113

L 98

B 416

Festung Ehrenbreitstein

Koblenz

300

250

B 258

200

150

100

L 98

50

L 117

Hausen

Welling

m

km 2 4 6 8

10

12

14

Trimbs

L 52

Betzing

A 48

A 48

Koberner Burgpfad

Wolken

A 61

L 125

B 416

B 49

B 327

B 9

B 9

B 42

B 49

200

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100

50

m

km 2 4 6 8

10

12

14

B 416

262

A 48

L 82

L 52

Nettesürsch

L 113

Polch

L 52

L 112

L 122

L 117

Schloss von der Leyen

Lehmen

Oberburg

Kobern-Gondorf

Niederburg

Dieblich

L 208

B 411

A 61

Schloss Liebig

Niederfell

B 49

Winningen

Niederfeller Schweiz

L 208

Schwalberstieg

Moseltraum

B 327

Lahnstein

B 42

B 416

Würzlaysteig

B 49

A 61

L 82

Oberfell

L 113

L 112

Bleidenberger Ausblicke

40

L 82

41

L 82

Kattenes

L 110

Burg Thurant



3

400

225

2 50

3 75

DIE PARTNERWEGE

275

325

275

DES MOSELSTEIGS

300

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5

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3

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150

Nittel

NSG

L 135

375

375

FREUDENBURG

325

König-Johann-Runde

Onsdorf

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L 137

NSG

200

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Wawern

225

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300

275

275

Legende zu den Karten der Folgeseiten

Seitensprünge

Moselsteig

225

300

300

275

250

Zuweg Moselsteig

empfohlene Wanderrichtung

300

Start-/Zielpunkt (Höhenprofil startet von diesem

Punkt in empfohlener Wanderrichtung)

alternativer Start-/ Zielpunkt

Traumpfade

Traumpfädchen

275

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27

5

Zuwege

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Palzem

225

B 419

150

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250

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300

275

2 2

5

10

Wincheringen

150

175

300

300

Länge: 11,9 km

Steigung: 320 m

Gefälle: 320 m

Höchster Punkt: 440 m

Tiefster Punkt: 210 m

Wanderzeit: ca. 4 h

Schwierigkeitsgrad: schwer

Burg Technik: Warsberg

Kondition:

Start L 134/ Ziel:

Alte Stadtmauer

im Ortskern,

54450 Freudenburg

L 132

400

400

350

400

Merzkirchen 250

400

Mannebach

Namensgeber des rund 12 Kilometer langen Wanderweges ist

König Johann der Blinde von Böhmen, Graf von Luxemburg,

der im 14. Jh. eine Burganlage in Freudenburg erbaute. Ayl Startund

Zielpunkt dieser abwechslungsreichen Wanderung ist die

alte Stadtmauer im historischen Ortskern L 135 von Freudenburg.

Vom Fisch Ort aus führt der Weg weiter durch eine abwechslungsreiche

Landschaft mit vielen Aussichtspunkten und Weitblicken

bis nach Luxemburg und Frankreich. Weitere Höhepunkte

auf dem Weg sind die Burganlage, die auf einem mächtigen

Sandsteinfelsen thront sowie das Leukbachtal mit mehreren

kleinen herabstürzenden „Wasserfällen“ und historischen

Mühlen. In der „Kollesleuker Schweiz“ ragen Buntsandsteinfelsen

mit vielfältigen Formen und Farben steil auf. Naturfreunde

können sich auf dem 440 Meter hoch gelegenen „Eiderberg“,

der unter Naturschutz steht, an seltenen Orchideen erfreuen.

450

400

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B 407

Trassem

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150

200

175

Saarburg

50

325

m

km 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11

Burgr

B 51

Se

Wer von den 365 Kilometern des eigentlichen Moselsteigs noch nicht genug hat –

oder es vorzieht, auf Rundwanderwegen die Umgebung zu erkunden, statt auf

Etappen von Ort zu Ort zu wandern – dem empfehlen wir die Wanderung auf einem

der Partnerwege des Moselsteigs. Als Seitensprünge und – im Bereich

Schloss

der Terrassenmosel

– als Traumpfade bzw. Traumpfädchen 2

gekennzeichnet, eröffnen sie viele

Thorn

Möglichkeiten, die Region weiter zu erkunden. Die Traumpfädchen greifen den Trend

13

des Spazierwanderns auf, denn sie sind sehr viel kürzer und weniger anspruchsvoll.

Die kurzen Wegstrecken sind auch für Wander-Einsteiger problemlos zu bewältigen.

Allen Partnerwegen gemein ist der hohe Qualitätsstandard. So erfüllen alle

B 406

Seitensprünge und Traumpfade / Traumpfädchen 16

die Kriterien für Premiumwege

und sind mit dem Deutschen Wandersiegel ausgezeichnet.

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2 0 0

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225

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L 133

Kirf

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L 131

Freudenburg

NSG

425

Kastel-Staadt

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Burgruine Freudenburg

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2 2 5

42 43

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2

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27 5

350

PALZEM · WEHR

A1

Wehrer Rosenberg

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1

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Wellen

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NSG

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Ralingen

WASSERLIESCH

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2

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2

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Tawern

Wasserliescher Panoramasteig

175

NSG

350

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B 51

B 51

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225

2 50

L

32

5

3 75

Länge: 4,8 km

Steigung: 120 m

Gefälle: 125 m

Höchster Punkt: 225 m

Tiefster Punkt: 140 m

Wanderzeit: ca. 2 h

350

37

5

Schwierigkeitsgrad: mittel

Technik:

Kondition:

Start- / Zielpunkt:

Parkplatz Bahnhaltepunkt,

54439 Wehr

400

300

3

5 0

Vom Parkplatz bei der Bahnhaltestelle Wehr aus führt

der Weg zunächst am Moselufer entlang bis zur Helterbachmündung.

Nach einer Bahnunterquerung und der Helterbach-Überquerung

geht es steil bergan zur Sperre bei Wehr

und den Überresten einer frühmittelalterlichen Fliehburg.

An der Helfanter Mühle wird das Bachbett des Spirzinger

Bachs auf Trittsteinen überquert. Durch das wildromantische

325

300

Helterbachtal führt der Pfad zur Weinbergslage Wehrer

375

350

325

300

375

Rosenberg. Der steile Anstieg mit Trittleitern und Seilsicherungen

wird mit einer herrlichen Aussicht am Pavillon belohnt.

Bequem bergab, mit schönen Aussichten ins Moseltal, führt

der Weg dann zurück zum Parkplatz am Bahnhof Wehr.

375

300

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3

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10

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175

375

150

Länge: 16 km

Nittel

Steigung: 400 m

Gefälle: 400 m

Höchster Punkt: 340 m

Tiefster Punkt: 140 m

NSG

Wanderzeit: ca. 5 h

Schwierigkeitsgrad: mittel

Technik:

Kondition:

300

Start- / Zielpunkt:

Marktplatz,

54332 Wasserliesch

350

350

375

L 135

Bei Wasserliesch verlässt die Mosel das deutsch-französische

Schichtstufenland und tritt in das Rheinische Schiefergebirge

ein – zu erkennen an den Buntsandstein- und Muschelkalkschichten

nahe der Mosel und an der scharfen Trennlinie der

„Igeler Verwerfung“. Der Wanderweg quert vier geologische

Verwerfungslinien, bei der die Erdschichtenblöcke um bis zu

Onsdorf

150 m in der Höhe gegeneinander verschoben sind. Start- L und 43

Zielpunkt ist der Marktplatz mit den Resten einer römischen L 137

Villa. Weiter geht es auf die Höhen zwischen Saar und Mosel zum

1892 errichteten Granadenkmal, das an die von Trierweiler

General Grana

erfolgreich geführte „Schlacht an der Konzer Brücke“ im Jahr

1675 erinnert. An der „Löschemer

B 418

Mannebach Kapelle“ eröffnet sich ein

spektakulärer Blick nach Luxemburg, in die Eifel, den Hunsrück

sowie in die Trierer Talweite, bevor man anschließend entlang

eines malerischen Bachlaufs L 43wieder den Ausgangspunkt erreicht.

350

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NSG

A 64

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Fisch

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NSG

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L 135

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2 25

225

225

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50

m

km 0,5 1 1,5 2 2,5 3 3,5 4 4,5

B 419

Wehr

300

150

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2 2

5

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Wincheringen

3 0 0

275

Burg Warsberg

L 134

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B 419

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225

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Langsur

50

m

150

Wasserbillig

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B 49

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2 7 5

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km 2 4

6 8

10 12 14 16

Igel

Wasserliesch

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B 407

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Palzem

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Grevenmacher

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Temmels

L 132

Schloss Georgshof

Merzkirchen

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NSG

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Trassem

L 136

44 Wiltingen

45

Konz

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of

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275

275

2 7 5

Länge: 17,5 km

Steigung: 610 m

Gefälle: 610 m B 49

Höchster Punkt: 480 m

Tiefster Punkt: 145 m

Wanderzeit: ca. 6 h

Schwierigkeitsgrad: mittel

Technik:

Kondition:

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Temmels

L 135

275

350

250

225

325

27 5

NSG

Start- / Zielpunkt:

Parkplätze:

– Sportplatz, 54441 Schoden

– Angelweiher, 54441 Ockfen

– Geispifferhütte, 54459 Wiltingen

nnebach

275

Tawern

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L 137

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350

Der Saar-Riesling-Steig bietet drei Einstiegsmöglichkeiten:

Schloss Monaise

In Schoden am Sportplatz, in Wiltingen B an 418 der Geispifferhütte

und in Ockfen am Angelweiher. Von jedem dieser Startpunkte

lassen sich die wechselnden Landschaftseindrücke mit

Igel Weinbergen, Laub- und Nadelwäldern, Bachläufen, Bergwiesen

sowie herrlichen Ausblicken ins Saartal und auf die L 43

Wasserliesch

bewaldeten Flächen am Geisberg erwandern. Besondere

Höhepunkte dieses Steiges sind die Aussichtspunkte „Am

Schleidkreuz“, „Am Saar-Steilhang“ und „Am Heppenstein“.

Die Kraxeltour am Konz Bockstein sowie eine Rast am Bismarckturm

runden das reizvolle Wanderangebot ab.

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B 51

2 50

NSG

NSG

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WILTINGEN · SCHODEN · OCKFEN

Saar-Riesling-Steig

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Wawern

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5

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Langsur

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Wasserbillig

Wiltingen

B 419

Schoden

Schloss Ayl Georgshof

L 136

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L 137

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Kanzem

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Oberbillig

NSG

Ockfen

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B 49

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NSG

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B 49

m

km 2 4 6 8 10 12 14 16

L 138

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175

NSG

B 268

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Igel

Wasserliesch

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NSG

L 139

500

L 143

Länge: 7,3 km

Steigung: 147 m

Gefälle: 148 m

275

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Trierweiler

Höchster Punkt: 305 m

Tiefster Punkt: 175 m

Wanderzeit: ca. 2 h

Schwierigkeitsgrad: mittel

Technik:

Kondition:

475

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450

450

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375

Start- / Zielpunkt:

Freilichtmuseum

Roscheider Hof,

54329 Konz

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Konz

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150

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L 138

Wiltingen

350

NSG

KONZ - ROSCHEID - NIEDERMENNIG

L 43

300

350

A 64

Riveris

Vom Freilichtmuseum Roscheider Hof führt der Wanderweg B 49

durch den Ortsteil Roscheid und weiter über einen schmalen

urigen Waldpfad, der wegen seiner vielen

Burgruine

Wurzeln auch

Sommerau

Wurzelweg

genannt wird. Durch das Bachtal geht’s zu den Weinbergen

von Niedermennig mit herrlichen Ausblicken ins Konzer Tälchen,

das vor mehr als vier Millionen Jahren noch ein Umlauftal

der Mosel war. Weiter durch Waldgebiet, Weinberge und offene

Wiesen wird das Roscheider Plateau erreicht. Riveris-Talsperre

Von dort bietet

Hockweiler

sich eine beeindruckende Rundumsicht über Trier bis nach Luxemburg.

Außergewöhnliche Gusterath Erlebnisse mit traumhaften Ausblicken

bieten im Verlauf des Weges der imposante Riesenstuhl

mitten in den Weinbergen und die Himmelsschaukel, auf der

man entspannt schwingen kann. Der große Landschaftsrahmen

lenkt den

Pluwig

Blick zum Zusammenfluss von Saar und Mosel und

B 49

bietet eine schöne Kulisse für den abschließenden Fotostopp.

Franzenheim

Pellingen

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400

225

NSG

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L 144

Konzer Höhenrunde

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km

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Waldrach

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NSG

32 5

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175

275

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Schloss Monaise

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Morscheid

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4 5

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NSG

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L 149

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B 49

175

175

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PELLINGEN · OBEREMMEL · KRETTNACH

Karlskopf-Panoramaweg

175

300

225

250

SCHWEICH

Morscheid

Meulenwaldto(u)r Schweich

Heidweiler

175

325

200

350

175

200

Länge: 10,2 km

Steigung: 375 m

Schloss Gefälle: 385 Monaise

m

Höchster Punkt: 495 m

Tiefster Punkt: 270 m

Wanderzeit: ca. 4 h

Schwierigkeitsgrad: mittel

Technik:

Kondition:

300

Start- / Zielpunkt:

– Sportplatz, 54331 Pellingen

– Bürgerhaus, 54329 Konz-Krettnach

– Dorfplatz, 54329 Konz-Oberemmel

Der Panoramaweg verbindet aussichtsreich die Gemeinden

Pellingen, Krettnach und Oberemmel. Vom Sportplatz Pellingen

aus führt der Weg am Ortsrand zum Ehrenmal am

Höthkopf und zu einer herrlichen Aussicht auf den Osburger

Hochwald. Kurz darauf öffnet sich der Blick ins Konzer

Tälchen mit seinen zahlreichen Weinbergen. Zunächst bergab,

dann steil bergauf wandernd wird dann das Gipfelkreuz

NSG

auf dem Karlskopf erreicht. Nach einem Waldstück mit

alten Baumbeständen bietet sich die Kapelle in den Weinbergen

von Oberemmel als Rastplatz an. Durch das Waldgebiet

am Langwiesbach führt der Wanderweg zur Schanzenhütte

und endet wieder am Sportplatz von Pellingen.

250

600

450

300

350

275

325

375

B 268

325

150

rburg

350

350

L 139

225

275

200

NSG

200

350

225

200

350

175

1 75

475

475

350

450

400

375

325

275

225

325

350

3

275

50

150

150

Kordel

Pellingen

175

Hockweiler

200

325

275

325

40

Franzenheim

L 43

275

250

275

200

325

325

350

300

Länge: 10,6 km

Steigung: 280 m

Gefälle: 280 m

Höchster Punkt: 315 m

Tiefster Punkt: 155 m

Wanderzeit: ca. 3 h

375

350

375

0

300

200

425

4 25

400

325

375

375

325

3 75

350

400

425

Schwierigkeitsgrad: mittel

Technik:

Kondition:

Start- / Zielpunkt:

– Parkplatz am Wanderportal

Heilbrunnen, 54338 Schweich

– Zuweg ab Bahnhof Schweich

350

Gusterath

Pluwig

400

3

00

350

250

325

350

4

00

Zemmer

250

300

225

300

4

4 0

225

275

00

0

325

250

325

275

375

250

300

225

250

275

200

200

250

325

275

175

Der Meulenwald, der mit seinem Ausläufer fast bis ans Ufer

der Mosel bei Schweich reicht, dient als Pate für diesen

Seitensprung und lässt den Wanderer in faszinierende Welten

eintauchen. Einerseits das durch das Urstromtal weit offene

Moseltal mit seiner lebendigen Kulturlandschaft und

andererseits die stille Eifelseite, entlang des Quinter Baches,

mit ihren wildromantischen Geschichten.

Bereichert vom Baumweltpfad, auf dem exotische 100-jährige

Bäume stehen und versteckten Seen, die an die Zeit der

Köhler erinnern, führt der Premiumweg zum Höhepunkt, der

Aussichtsplattform des Meulenwald-Moselblick, mit seiner

besonderen Ausstrahlung. Beim Abstieg bietet der „Heilbrunnen“,

als regionaler Wallfahrtsort, eine Möglichkeit für

Einkehr und Dankbarkeit.

L 46

400

325

275

200

275

350

300

37 5

35

300

0

375

375

200

350

Riveris

Burgruine Somme

35 0

350

350

Naurath

Riveris-Tals

20 0

4 5

0

350

450

375

450

4

75

375

300

350

200

NSG

400

Schloss Föhren

m

m

km 2 4 6 8

10

km 2

4 6 8

1012

350

300

250

200

150

L 47

375

300

NSG

250

175

175

425

Föhren

175

325

3 25

150

350

L 43

450

150

Burg Ramstein

150

175

250

Schweich

48 B 53

49



425

125

3

250

375

L 141

200

150

175

150

175

300

64

50

400

125

3

00

125

350

Länge: 13,4 km

Steigung: 155 m

Gefälle: 155 m

Höchster Punkt: 275 m

Tiefster Punkt: 120 m

Wanderzeit: ca. 3,5 h B 422

250

325

275

300

225

325

175

175

Start- / Zielpunkt:

Parkplatz am Kreisverkehr

„In den Kreuzfeldern“,

L 46

54340 Longuich

350

125

4

00

250

125

125

300

200

125

1 2 5

300

4 0

0

325

B 52

275

Schwierigkeitsgrad: leicht

Technik:

Kondition:

125

225

125

225

275

12 5

125

125

125

125

125

250

325

250

275

B 53

2

50

175

Schloss Quint

125

150

125

125

300

NSG

250

125

275

125

250

325

1 25

275

Der Moselsteig Seitensprung Longuicher Sauerbrunnen

verläuft durch eine abwechslungsreiche Wein-, Wald- und

Kulturlandschaft. Der Weg verbindet zahlreiche Höhepunkte:

die römische Villa Urbana, herrliche Aussichten, ein Biotop

mit einzigartiger Vegetation und seltenen Tieren, alte Baumbestände,

Weinbergswege und natürlich den namensgebenden

Longuicher Sauerbrunnen – eine Quelle, die aus den

Schloss Föhren

devonischen Schichten des Hochwaldes gespeist wird und

Föhren

ein stark eisenhaltiges, kohlensaures Mineralwasser bietet.

Das kulturhistorisch wertvolle Ortsbild der Gemeinde

NSG

Longuich inkl. attraktivem Einkehr- und Übernachtungsangebot

bildet den perfekten Rahmen für diese Tour. L 141

200

125

150

300

35

300

0

L 151

B 53

A 602

150

125

125

A 602

L 47

125

125

Naurath

125

125

250

125

12 5

12 5

125

Schweich

275

125

125

125

2

125

125

300

325

Schloss Quint

125

150

Longuich

25

125

175

125

NSG

A 1

125

Ruwer

L 149

125

Alte Burg

1 25

L 145

200

Longen

Riol

B 53

125

L 151

A Bekond 602

275

Mertesdorf

Hetzerath (Mosel)

300

125

175

350

B 53

2 2

400

5

200

2

Longuich

25

B 53

175

2 5 0

225

175

200

1

L 150

Fell

125

B 53

400

400

L 145

L 48

B 53

375

Longen

B 53

L 150

Ruwer

50 L 148

51

200

LONGUICH

400

Longuicher Sauerbrunnen

325

275

350

300

250

200

150

100

50

37 5

275

375

200

125

350

35 0

350

20 0

350

175

375

2 2

300

350

200

m

km 2

4 6 8 9 10 11 12 13

5

200

375

300

175

175

175

25

0

225

175

175

200

200

200

225

325

275

300

125

400

400

375

350

325

125

225

125

125

125

125

175

1 25

175

200

325

125

325

175

Länge: 5 km

Steigung: 80 m

Gefälle: 85 m

Höchster Punkt: 310 m

Tiefster Punkt: 230 m

Wanderzeit: ca. 1,5 h

Schwierigkeitsgrad: leicht

Technik:

Kondition:

325

200

225

Schloss Bekond

Start- / Zielpunkt:

– Wanderparkplatz über Straße

„Zur Acht“ bis in die Weinberge

oberhalb von Fell

– Parkplatz am Restaurant „Zum

Winzerkeller“ Kirchstr. 41, 54341 Fell

L 48

350

250

225

175

Mehring

Ensch

15 0

225

250

275

275

FELL

Thörnich

Schleich

Rivenich

125

Klüsserath

Detzem

200

Pölich

150

200

Köwerich

Leiwen

Riol

400

350

L 156

B 53

125

L 48

300

125

200

125

225

125

L 148

350 375

125

Trittenheim

325

125

A 1

1

L 148

425

25

325

125

Pie

B 53

Auf einer rund 5 km langen Erlebniswanderung gibt es L 156

die heimische Flora und Fauna, seltenes und unbekanntes

Wildobst, künstlerische Elemente und vieles mehr zu

entdecken. Zahlreiche Bänke und Sinnesliegen laden immer

wieder zum Verweilen und Genießen des einmaligen

L 156

Panoramas hoch über Fell ein. Wiederkommen lohnt sich,

denn es sind noch zahlreiche weitere Attraktionen geplant.

Sonntags und bei schönem Wetter ist der Weinausschank

L

am größten und kleinsten Korkenzieher der Welt ein beliebtes

Ausflugsziel. Achten Sie dafür auf eine wehende Neumagen-Dhron

Fahne der

Ortsgemeinde Fell in der Nähe des Ausschanks.

B 53

Alte Burg

125

350

300

250

200

250

150

100

150

150

Stein & Wein Panorama-

Erlebnisweg Fell

3

25

3 2

5

4 00

375

300

m

km 2 3

425

400

325

32 5

7 5

400

275

250

200

275

175

400

250

375

325

25 0

4

200

175

2 7 5

275

175

3 25

175

350

325

375

225

75

25



175

200

125

3

250

NSG

200

200

MEHRING · RIOL

225

22

200

225

200

2 75

NSG

350

350

Arenrath

275

275

275

225

200

2

Bruch

200

250

Wasserburg

175

275

325

MEHRING · PÖLICH · SCHLEICH · ENSCH

225

250

175

2 00

275

30 0

225

250

250

275

200

200

225

200

2

Longuich

25

175

2 5 0

Länge: 14,1 km

Steigung: 600 m

Gefälle: 600 m

Höchster Punkt: 425 m

Tiefster Punkt: 125 m

Wanderzeit: ca. 5 h

Schwierigkeitsgrad: mittel

Technik:

Kondition:

Start- / Zielpunkt:

Parkplatz an den

Sportanlagen,

54346 Mehring

225

175

200

L 150

Alte Burg

125

400

400

L 145

375

rburg

Longen

Riol

350

NSG

Mehringer Schweiz

375

350

350

200

225

275

300

Start- und Zielpunkt ist der Weinort Mehring. Auf insgesamt

gut 14 Kilometern führt der Pfad nach einem kurzen Anstieg

bergab zur Mosel, dann über den Mehring-Rioler Klettersteig

oder alternativ über eine sanftere Variante entlang des Baches

zum Aussichtspunkt „Kumer-Knüppchen“, um dann zum

höchsten Punkt der Tour zu gelangen – belohnt durch den

„Fünf-Seen-Blick“. Von hier gelangt der Wanderer auf Waldpfaden

und einer Kletterpassage in Richtung Mosel. Durch den

Schiefersteinbruch „Pölicher Held“ geht es vorbei an der

römischen Villa Rustica wieder zurück nach Mehring.

Zemmer

225

NSG

3 7

5

375

200

350

200

250

175

225

175

1 75

175

175

400

350

350

325

275

225

325

375

350

3

275

350

50

325

350

150

150

Schleich

Kordel

150

175

275

250

275

200

175

325

300

175

200

275

150

300

325

225

325

300

325

175

300

275

325

350

150

375

350

375

275

175

300

200

3 25

175

250

375

375

350

150

200

400

325

3 75

400

125

3

00

125

350

250

325

350

125

125

4

00

250

125

125

300

225

125

1 2 5

300

325

125

4 0

225

275

12 5

0

125

325

125

125

125

125

250

325

275

250

125

150

125

125

300

NSG

250

125

275

125

250

325

1 25

275

200

300

400

325

275

275

375

350

125

300

37 5

35

300

0

375

Niersbach

150

375

300

125

350

35 0

325

Länge: 19,7 km

Steigung: 570 m

Gefälle: 570 m

Höchster Punkt: 340 m

Tiefster Punkt: 145 m

Wanderzeit: Heidweiler ca. 6,5 h

200

350

350

20 0

325

350

175

375

375

2 2

300

350

5

200

2

25

250

275

400

375

300

NSG

175

175

2

175

350

425

225

175

200

350

175

300

200

200

300

225

325

275

300

300

125

25

2

400

300

300

350

400

375

350

275

350

325

125

225

125

125

325

125

300

125

250

175

1 25

175

200

325

325

125

325

175

Der nach einem historischen Wegekreuz benannte Wanderweg

verläuft auf rund 20 Kilometern Salmtal Länge um die Moselorte

L 52

Mehring, Pölich, Schleich und Ensch. Ruhige Passagen mit

L 50

vielfältigen Landschaftsformationen wechseln sich ab mit

Dodenburg kurzen Aufstiegen im Hang über der Mosel, gekrönt mit

Heckenmünster dem Blick auf einzigartige Flusspanoramen. Kulturelle Sehenswürdigkeiten

wie die „Römische Wasserleitung“ in Pölich

oder das „Zitronenkrämerkreuz“ sind in die Tour eingebunden. Klausen

Sehlem

L 47

Zwischen Schleich und dem Zitronenkrämerkreuz existiert

ein Verbindungsweg, so dass der Weg Esch auch in zwei eigenständige

Schleifen (8,7 km und 13 km) unterteilt werden kann.

Mehring Pölich

L 151

52 L 150

A 64

53

L 150

Riol

Mehringer Schweiz

Fell

B 53

400

350

B 53

125

300

125

125

225

125

350 375

125

325

L 43

125

1

A 1

L 43

425

25

325

450

400

350

300

250

200

150

100

50

m

km 2 4 6 8

10

12

14

L 46

125

325

325

450

350

250

Mehring

35 0

225

225

425

L 43

Zitronenkrämerkreuz

B 53

L 43

Burg Ramstein

275

125

Pölich

B 53

B 52

B 422

3

2 5

32

5

4 00

425

3 7

5

Leiwen

Moselachter

Schloss Quint

400

40

0

375

Naurath

Schloss Föhren

Trittenheim

Föhren

L 148

L 48

L 148

225

225

300

275

L 148

B 53

A 602

L 47

375

Schweich

Longuich

Gladbach

Schwierigkeitsgrad: schwer

Technik:

Kondition:

Start- / Zielpunkt:

– Wanderparkplatz

Huxlay- Plateau (54346 Mehring)

– Weitere Einstiegsmöglichkeiten

in den Ortschaften Pölich, Schleich

40 0

200

und Ensch

2 7 5

275

3 25

175

175

350

325

300

A 1

L 141

Alte Burg

Zitronenkrämerkreuz

L 145

350

300

250

200

150

100

50

Longen

175

325

200

325

225

Bekond

350

250

300

225

Dreis

L 141

Hetzerath (Mosel)

175

15 0

225

250

200

Schloss Bekond

200

Ensch

275

200

275

250

200

B 53

325

300

275

350

125

Thörnich

125

150

150

150

150

150

Rivenich

Detzem

Schleich

200

20 0

Klüsserath

B 53

3

25

3 2

325

5

3 5

0

175

4 00

375

300

250

400

325

32 5

Köwerich

175

7 5

400

225

275

250

250

200

B 53

275

175

400

1 75

250

B 53

Leiwen

375

325

25 0

200

175

Trittenheim

275

Neumage

B 53

m

km 2 4 6 8 10 12 14 16 18 19

L 156

B 53

L 48

L 48

Moselachter

L 48

L 156

L 14

2 7 5

L 148



3

250

0

400

250

Bekond

Dreis

Start- / Zielpunkt:

Infoportal am Parkplatz

der Wetterstation,

54340 Klüsserath

L 141

Hetzerath (Mosel)

175

3

175

00

200

325

225

Schloss Bekond

Sehlem

350

Salmtal

200

300

L 50

Im Verlauf der Tour finden sich eine Vielzahl sagenumwobener

Stationen: Den Rudemsberg beispielsweise, den

man vom Weg aus bewundern kann. Hier soll heute noch

das „Rudemsmännchen“ Spuk und Schrecken verbreiten,

weil es vor vielen Naurath Jahren durch einen falschen Schwur

einen Grenzstreit zu seinen Gunsten beendet hatte. Oder

den „Eselstrapp“ beziehungsweise „Hinkelstein“. Laut Sage

rettete sich hier eine auf einem Maultier Klausenreitende Jungfrau

L 47

durch einen Sprung ins Tal vor ihrem Verfolger – der Hufabdruck

des Tieres ist noch auf einem großen, keltischen

Menhir Esch zu sehen. Der namensgebende Weinort Klüsserath

sowie Neumagen-Dhron sind über Zuwege bzw. den

Moselsteig erreichbar. Beide Orte laden zum Schlendern,

zum Besuch eines Weingutes oder zur Einkehr in einen der

vielen Restaurantbetriebe ein.

Rivenich

B 53

L 156

B 53

L 156

L 47

L 50

Piesport

L 155

L 48

Alte Burg

NSG

A 602

Klüsserath

L 156

Longuich

Longen

L 148

L 48

B 53

54 B 53

L 155

B 53

Köwerich

B 53

55

L 145

125

350

325

175

300

Zemmer

Länge: 11,9 km

Steigung: 290 m

Gefälle: 300 m

Höchster Punkt: 310 m

Tiefster Punkt: 145 m

Wanderzeit: ca. 4 h

250

325

350

125

4

00

4 0

0

175

250

200

Schwierigkeitsgrad: mittel

Technik:

Kondition:

125

250

125

125

300

225

125

1 2 5

300

125

225

275

12 5

325

125

125

125

125

125

250

325

L 46

275

250

200

275

200

Schloss Quint

125

150

125

125

300

250

125

275

125

250

325

1 25

275

250

275

400

325

275

325

275

125

Thörnich

Dodenburg

Heidweiler

Heckenmünster

KLÜSSERATH · NEUMAGEN-DHRON

B 53

150

150

150

150

150

200

20 0

Klüsserather Sagenweg L 52

350

125

300

37 5

35

300

0

450

400

350

300

250

200

150

100

375

150

375

200

125

350

35 0

350

350

L 47

50

m

km 2

175

375

300

400

325

32 5

175

Schloss Föhren

20 0

350

Schweich

175

375

375

400

Föhren

2 2

300

350

5

200

2

25

375

300

NSG

175

400

225

175

425

275

250

250

175

200

200

A 1

275

1 75

175

325

L 141

4 6 8

175

175

200

225

275

300

325

125

25 0

350

400

175

275

Neumagen-Dhron

400

375

10 12

350

325

225

350

300

400

425

325

35

Bekond

0

375

225

L 48

L 53

375

L 53

Länge: 14,4 km

Steigung: L 141 400 m

Gefälle: 400 m

Höchster Punkt: 370 m

Tiefster Punkt: 210 m

Wanderzeit: ca. 5 h

Schloss Bekond

Mehring

Thörnich

Minheim

Ensch

Sehlem

B 53

L 53

Osann-Monzel

400

250

35 0

B 53

350

275

150

125

Esch

Hetzerath (Mosel) Schwierigkeitsgrad: mittel

Technik: Rivenich

Kondition:

Kesten

175

175

200

325

325

175

325

200

225

350

250

225

175

15 0

250

200

Start- / Zielpunkt:

Parkplatz Zummethöhe /

Weingarten Moselliebe,

Panoramaweg 1-3,

54340 Leiwen

225

275

200

275

200

125

125

Schleich

200

Wintrich

Klüsserath

Detzem

Pölich

150

150

150

150

L 47

Moselachter

150

LEIWEN · TRITTENHEIM

200

225

250

225

Maring-Noviand

Schon seine Form – aus der Vogelperspektive betrachtet

L 47

beschreibt der Weg eine Acht – macht diesen Weg zu etwas Lieser

Besonderem. Er kann komplett erwandert oder in zwei Schloss Lieser

L 50

ungefähr gleich lange Rundwege (die Kronenbergrunde fluss-

L 47

abwärts bzw. die Sonnenbergrunde flussaufwärts) geteilt

Piesport

werden. Ausgangspunkt für beide Touren B 53ist jeweils der

B 53

B 53

Parkplatz Zummethöhe, wo sich gleich beim Start einer der

schönsten Panoramablicke ins Moseltal bietet.

Die Kronenbergrunde führt dann zunächst Mülheim aussichtsreich

entlang der Hangkante, Brauneberg bevor man in einem Seitental der

L 156

Mosel die Mühlen der kleinen Dhron – der Geburtsort des

Schriftstellers Stefan Andres – erblickt. Zurück an der Zummethöhe

führt die Sonnenbergrunde dann zum Leiwener

Minhe

Sonnenberg und dem sogenannten „Moselkino“ – einem

L 156

B Wiesenplateau 53

mit toller Aussicht.

175

Köwerich m

3

25

3 2

5

375

300

400

300

200

100

km

400

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B 53

200

250

200

ND

22 5

150

Burgen

150

225

225

200

2 50

200

225

175

450

45

Veldenz

B 53

2 4 6 8

10

12

14

L 48

Klausen

200

B 53

Leiwen

275

175

250

375

325

25 0

Neumagen-Dhron

L 156

175

Trittenheim

2 7 5

L 148

275

300

175

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3 25

175

350

425

L 47

L 155

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550

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L 155

400

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47 5

Os

400

250

150

150

35 0

350



250

100

32

225

100

300

VELDENZ

Graf Georg Johannes Weg

KLEINICH · FRONHOFEN · PILMEROTH

Kirchspiel’s Tälertour

150

Länge: 14,1 km

Steigung: 600 m

Gefälle: 600 m

Höchster Punkt: 425 m

Tiefster Punkt: 170 m

Wanderzeit: ca. 5 h

2 5

175

0

2

25

20

0

Schwierigkeitsgrad: mittel

NSG

Technik:

Kondition:

Start- / Zielpunkt:

Kreuzung Weingartenstraße /

Hauptstraße (in der Nähe der

B 50

Tourist-Info), 54472 Veldenz

Platten

300

225

325

225

275

300

275

350

L 55

325

Der Namensgeber dieses Premiumwanderwegs – Graf

Länge: 13,1 km

Georg L 56 Johannes L 57 – ist der berühmteste Spross der Veldenzer

Steigung: 275 m

Grafen, auch weil er 1563 eine Tochter König Gustavs I. von

B 53 Gefälle: 275 m

L 58

Schweden heiratete. Die Stammesgeschichte der Veldenzer

Höchster Punkt: 480 m

Grafen wird deshalb auf diesem rund 14 Kilometer langen

Tiefster Punkt: 245 m

Seitensprung immer wieder thematisiert. Der Sitz der

Wanderzeit: ca. 4,5 h

ehemaligen Grafen, Schloss Veldenz mit seinen Ruinen, ist

Ürzig

B 53

Schwierigkeitsgrad: mittel

zudem von vielen Aussichtspunkten zu bewundern. Von einer

Technik: Enkirch

ehemaligen Fliehburg L 189 der Kelten zeugt ein ca. 90 Meter

L 193

langer Steinwall, B 53 L 58

Kondition:

Erden der ebenfalls am Weg beeindruckt.

B 53

Kröv Start-

L 192

und Endpunkt der Tour ist der Lösnich romantische Ort Veldenz. Wolfer Kloster

B 269

Start- / Zielpunkt:

An

L

den

189

Bergflanken des Veldenzer Kinheim-Kindel

Baches bzw. Hinterbaches

Parkplatz an der ev. Kirche

schlängelt sich der Wanderweg entlang. Zweimal wird

B 53

B 53

(K 106), 54483 Kleinich

der Bach im Talgrund überquert. Dann muss man sich wieder

für den Zeltingen-Rachtig

Aufstieg rüsten!

275

225

150

225

B 53

B 50

L 47

350

B 50

400

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175

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200

B 53

275

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30

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225

200

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100

100

B 53

275

300

325

Starkenburg

ND

Traben-Trarbach

250

175

3 75

200

375

Viele kleine Ortschaften um den Hunsrückort Kleinich herum

bilden seit der Reformation eine Pfarrei, das evangelische

„Kirchspiel“ Kleinich. Der Name blieb bis in die heutige Zeit

geläufig, auch als nach der französischen Revolution die zivile

Gebietskörperschaft entstand und aus dem Kirchspiel

die Gemeinde Kleinich wurde. Schmucke, schieferverkleidete

Höfe und Häuser prägen diese Ortschaften. Sie verteilen sich

vier- bis fünfhundert Meter über der Mosel in einer hügeligen,

offenen Landschaft, die gelegentlich durch dicht bewaldete

Bachtäler unterbrochen wird. Das Auf und Ab von Berg und

Tal mit tollen Fernsichten und Wasserrauschen macht eine

Wanderung auf dem Seitensprung ungemein reizvoll.

300

400

375

425

400

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125

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350

300

600

250

30 0

325

B 53

350

350

600

Burgruine Grevenburg

L 53

225

L 53

L 53

125

200

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225

450

300

NSG

150

Maring-Noviand

22 5

200

175

275

L 47

Graach an der Mosel

m

km 2 4 6 8

10

12 14

425

L 187

450

L 192

ND

L 190

300

L 190

150

m

km 2

4 6 8

10

12

425

275

2 75

325

350

Osann-Monzel

375

400

350

275

Kesten

L 47

225

250

200

Brauneberg

B 53

L 47

150

Mülheim

225

Lieser

Schloss Lieser

L 47

B 53

Bernkastel-Kues

B 53

L 47

400

175

250

400

Burgruine Landshut

Bernkasteler Bärensteig

B 50

425

425

275

375

175

250

L 187

5

200

Moseltalschanzen

200

22 5

225

225

400

250

275

325

350

375

Irmenach

500

L 190

500

50

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250

35 0

150

B 53

200

250

450

150

225

225

2 50

200

Veldenz

375

350

325

Monzelfeld

L 158

425

42 5

450

400

425

325

375

4 00

Longkamp

L 158

Kleinich

Wintrich

Burg / Schloss Veldenz

275

Burgen

56 57

L 187

350

B 269 B 50

425

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450

45 0

425

450



250

32

100

100

L 189

269

htig

B 53

Lösnich

Länge: 6,5 km

Steigung: 300 m

Gefälle: 300 m

Höchster Punkt: 420 m

Tiefster Punkt: 120 m

Wanderzeit: ca. 3 h

B 50

Schwierigkeitsgrad: mittel

Technik:

Kondition:

Start- / Zielpunkt:

Kallenfelsstraße unweit

des B Marktplatzes, 53

54470 Bernkastel-Kues

B 53

BERNKASTEL-KUES · BURGRUINE LANDSHUT

L 58

Kröv

Bernkasteler Bärensteig

Kinheim-Kindel

Wolfer Kloster

Einer Sage zufolge wurde der Ortsname Bernkastel von

dem Namen „Bärenkessel“ hergeleitet. Nach einem

B 53

Abenteuer

mit einem Bären soll ein Trierer Erzbischof den Ort

an der Mosel gegründet haben. Nach dem städtischen

Wappentier ist auch dieser Partnerweg benannt, der über

den Dächern der Altstadt beginnt und in einer 6,5 Kilometer B 53

langen Schleife wieder zurückführt. Er bietet herrliche Aussichten

auf die Moselstadt und ihre Burg Landshut, aber

auch fantastische Fernsichten auf die Höhenzüge von Eifel

und Hunsrück.

350

350

225

175

225

250

225

250

225

250

0

0

225

200

Enkirch

100

L 192

Länge: 12,2 km

Steigung: 365 m

Gefälle: 365 m

Höchster Punkt: 335 m

Tiefster Punkt: 145 m

B 53

Wanderzeit: ca. 4 h

275

Traben-Trarbach

100

100

300

325

Schwierigkeitsgrad: mittel

Technik:

Kondition:

Starkenburg

ND

L 193 KINHEIM-KINDEL · TRABEN-TRARBACH / WOLF

250

175

3 75

200

375

Kluckertspfad

Vom Parkplatz der Grillhütte oberhalb des Kinheimer Ortsteils

Kindel startet der Rundweg zunächst durch ein Waldgebiet

zum „Gluckerter Bach“, wo man Reste römischer Mühlen

im Fels eingeschrotet findet. Weiter geht es zur „Wolfer

Klosterruine“ – der Liebfrauenkirche auf dem Göckelsberg,

einer der ältesten Pfarrkirchen an der Mosel. Von hier hat

man einen herrlichen Blick ins Moseltal und auf den Weinort

Kröv, der Heimat des berühmten „Kröver Nacktarsch“. Weiter

geht es in Richtung Wolf und durch das Wolfer Mühlenbachtal

durch Schmetterlingshabitate, Waldauen und Streuobstwiesen

hinauf zum Moselsporn. Von dort senkt sich der Weg

Start / Ziel:

langsam wieder ins Tal, vorbei an einer Ausgrabungsstätte

Parkplatz Grillhütte

mit Resten einer römischen Villa, dem Fundort des gallorömischen

Schutzgottes „Sucellus“, zurück zum

„Am Römerhang“,

Burgruine Grevenburg

54538 Kinheim (Ortsteil Kindel)

Ausgangsort.

425

250

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0

ser

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3 00

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L 47

NSG

275

L 47

Graach an der Mosel

Bernkastel-Kues

Altrich B 53

L 47

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Burgruine Landshut

L 187

58

B 50

59

B 50

L 47

250

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225

NSG

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Wittlichm

km 1 2 3 4

5

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175

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2 5

2

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Moseltalschanzen

Platten

300

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275

NSG

B 50

325

225

275

300

275

350

L 55

325

375

L 190

275

Ürzig

225

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250

5

B 53

150

L 56

225

L 187

B 53

L 189

200

B 53

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L 57

22 5

350

Erden

225

225

L 192

ND

L 58

L 189

B 269

Zeltingen-Rachtig

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250

425

B 50

450

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350

300

L 190

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400

50

m

km 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12

B 53

Lösnich

275

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L 58

325

Kinheim-Kindel

375

350

225

375

275

2 75

Irmenach Kröv

175

225

275

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225

250

225

350

B 53

300

500

200

275

Wolfer Kloster

B 53

B 53

250

30

0

225

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B 53

En

L 190

200

Traben



250

100

32

250

100

300

100

100

TRABEN-TRARBACH · BERNKASTEL-KUES

Moseltalschanzen

ENKIRCH · STARKENBURG

Leiermannspfad

L 55

50

250

3 00

325

200

225

Schwierigkeitsgrad: schwer

Technik:

Kondition: L 56 L 57

Start- / Zielpunkt: L 58

Parkplatz am Moselufer,

56841 Traben-Trarbach

(Ortsteil Trarbach)

300

275

Ürzig

225

B 53

150

250

300

30 0

22 5

225

B 53

L 189

B 53

325

150

200

225

175

350

Erden

L 189

B 269

Zeltingen-Rachtig

B 50

275

400

B 53

Lösnich

350

400

L 58

325

Kinheim-Kindel

375

350

225

175

225

275

Kröv

250

425

225

250

225

400

425

350

m

Starkenburg

ND

km 2 4 6 8

10

12 14 16

425

B 53

300

200

275

Wolfer Kloster

B 53

B 53

250

30

0

225

375

Enkirch

200

175

5

200

200

100

100

100

L 192

B 53

275

300

325

B 50

L 47

Wittlich

Traben-Trarbach

B 53

L 55 Ürzig

NSG

Burgruine Grevenburg

B 53

Enkirch

L 189

L 193

L 192

ND

B 53 L 58

Erden

L 187 L 190 B 53

Kröv

L 192

Lösnich

Wolfer Kloster

Graach an der Mosel

NSG

B 269

L 189

L 190 Kinheim-Kindel

L 47

NSG

ring-Noviand

B 50

B 53

B 53

275

Altrich

Zeltingen-Rachtig

Kluckertspfad

B 53

B 53

L 47 Lieser

B 53

B 50

ND

Schloss Lieser

L 187

Starkenburg

Bernkastel-Kues Platten

B 50

Irmenach

L 47

L 47

Traben-Trarbach

L 47

60

B 53

61

B 53

Bernkasteler Bärensteig Burgruine Landshut

B 53

Moseltalschanzen

Burgruine Grevenburg

L 190

225

250

250

200

250

225

Länge: 16,2 km

Steigung: 670 m

Gefälle: 670 m

Höchster Punkt: 430 m

Tiefster Punkt: 100 m

Wanderzeit: ca. 6 h

225

200

225

200

250

200

225

175

250

225

27 5

175

175

Elfen am Wegesrand, heiße Quellen, eine Bischofsmütze,

der rätselhafte Wildstein und die Graacher Schanzen verleihen

dem Seitensprung einen mystischen Charakter.

Oft sind es schmale Pfade, die von Traben-Trarbach oder der

Graacher Schäferei zu diesen markanten Natur- und Kulturdenkmälern

führen. Spektakuläre Aussichten sind dabei an

der Tagesordnung. Ob von Maria Zill oder dem Taubenhaus,

die Dächer von Kues, Trarbach und Wildstein liegen dem

Wanderer quasi zu Füßen. Wer letztere nach einem langen

Wandertag wieder beleben möchte, dem sei die Mosel-

B 53

therme von Traben-Trarbach empfohlen. Der Parkplatz der

Therme bietet sich auch als Ausgangspunkt des Seitensprungs

an. Wem die gesamte Tour zu lang ist, kann mit

dem Schiff (Saisonzeiten beachten) zum Ausgangspunkt

nach Traben-Trarbach oder Bernkastel-Kues zurückfahren.

175

600

450

300

150

150

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2 5

2

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L 56

30 0

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L 57

225

L 193

250

250

425

175

3 75

350

200

275

Länge: 10,8 km

Steigung: 255 m

Gefälle: 245 m

Höchster Punkt: 365 m

Tiefster Punkt: 130 m

Wanderzeit: ca. 3 h

Schwierigkeitsgrad: mittel

Technik:

Kondition:

Start- / Zielpunkt:

– „Off Schart“, 56850 Enkirch

– Gemeindehaus in der

Burenstraße,

56843 Starkenburg

375

L 58

325

300

400

375

400

375

275

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400

400

325

500

250

375

350

125

325

225

Nach dem Start in Enkirch führt der Weg zunächst leicht

bergab ins Ahringsbachtal, an der alten Klosterkirche vorbei

und ins enge Kerbtal. Man wandert nun leicht bergan

durch das Tal an der Ahringsmühle vorbei zur Starkenburger

Mühle, von wo aus ein Abstecher zur etwas weiter oberhalb

gelegenen, historischen Oberen Starkenburger Mühle lohnt.

Der anschließende, steile Aufstieg durch den Wald führt

nach Starkenburg mit seinen alten, noch voll funktionsfähigen

Backhäusern, bevor man am Ortsrand den Aussichtspunkt

„Auf’m Rech“ erreicht. Der anschließende Verlauf des

Seitensprungs entspricht dem des Moselsteigs – ein alpiner

Abschnitt führt über den Kirster Grat mit vielen Aussichtspunkten,

Pfadpassagen, felsigen Wegen und spektakulären

Panoramen, bevor es wieder zurück nach Enkirch mit seinen

malerischen Fachwerkhäusern geht.

450

400

350

300

250

200

150

100

325

50

m

350

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0

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4

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250

30

0

225

B 53

km 2

4 6 8

10

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100

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275

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250

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4 2 5

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5

400

400

es Schloss

350

250

250

300

400

200

400

Länge: 10,5 km

Steigung: 350 m

Gefälle: 350 m

Höchster Punkt: 390 m

Tiefster Punkt: 100 m

Wanderzeit: ca. 4,5 h

250

275

B 49

gel, Mosel

250

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150

00

325

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150

400

225

27

5

375

250

L 106

Schwierigkeitsgrad: mittel

Technik:

Kondition:

300

275

300

275

300

275

375

40

300

225

350

Start- / Zielpunkt:

Balduinsplatz,

56867 Briedel

375

250

L 103

125

300

400

Bremm

325

200

225

225

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22 5

350

250

375

Burg Arras

L 105

200

27 5

100

100

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3

300

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350

Briedeler

B 49

Schweiz

B 49

250

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Reil

Alf

225

300

300

175

200

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350

2

Pünderich

Burg

200

200

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100

125

250

Bullay

Briedel

225

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275

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5

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250

325

325

250

400

375

250

Ediger-Eller

Von Briedel aus führt der Weg durch den Wald zum ersten

Aussichtspunkt, der Hindenburglay. Es geht noch weiter

bergauf, vorbei an interessanten Schieferfelsen, bis schließlich

der Sattel Sankt erreicht ist. Von dort lohnt sich ein Abstecher

Neef

NSG

zum Beinter Aldegund Kopf, mit einer fantastischen Aussicht über Zell

und den Überresten eines Römischen Bergheiligtums. B 49

Hier bieten verschiedene Rastmöglichkeiten mit wunderbarem

Panorama die Möglichkeit zu einer ausgiebigen Pause.

Danach geht es etwas gemächlicher weiter, mit Aussichten

auf Zell, Briedel, die Marienburg und Bullay, bevor der

Abstieg beginnt, B 49 der zum Ausgangsort Briedel zurückführt.

Marienburg

Schloss Burg

275

300

375

175

30 0

225

300

Zell

NSG

B 49

Nehren

250

Briedern

400

L 199

425

125

Mesenich

400

400

375

175

Senheim-

Senhals

Ellenz-

Poltersdorf

250

375

350

325

450

32 5

300

300

325

Kurfürstliches Residenzschloss

B 421

L 194

375

450

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200

200

17 5

425

275

225

350

400

350

45 0

275

375

325

325

Beilstein

Burgruine

Metternich

62 B 53

63

0

225

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400

400

425

325

250

375

BRIEDEL

300

2 25

200

200

425

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350

300

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100

50

m

200

375

75

400

275

45 0

km 4 6 8

10

400

40 0

400

NSG

4 00

275

275

250

ND

325

325

200

450

350

325

425

350

42 5

4 2 5

350

275

L 98

400

400

400

275

325

400

200

275

350

4 00

400

325

350

300

Länge: 8,7 km

Steigung: 365 m

Gefälle: 330 m

Höchster Punkt: L 98 370 m L 200

Tiefster Punkt: 105 m

Wanderzeit: ca. 3 h

Schwierigkeitsgrad: mittel

Technik:

L 98

Kondition:

250

Start- / Zielpunkt:

Römerstraße (an der Kirche),

56858 Sankt Aldegund

400

375

250

L 106

250

L 98

L 16

B 421

375

4 2 5

B 259

SANKT ALDEGUND

Felsen. Fässer. Fachwerk

275

250

300

300

325

325

22

175

Faid

L 202

Die Tour startet und endet im historischen Ortskern von

Sankt Aldegund, in der Ferienregion Zeller Land. Romantische

Gassen und Fachwerkhäuser, die „Alte Kirche“, ein

Meisterwerk der Romanik, sowie Winzerhäuser mit original

L 200

Flurküchen und Weinkellern laden zum Verweilen ein.

Vom Ort aus führt der Weg zum Raulwing-Platz, einem

Walderholungsplatz hoch über dem Ort mit faszinierenden

Ausblicken auf das Moseltal. Die beeindruckende Terrassenlandschaft

mit ihren Trockenmauern und geologisch

interessanten Felsformationen sind L weitere 202 Highlights der

Tour, ebenso wie eines der größten Vorkommen des

wild wachsenden Buchsbaumes an der Mosel.

400

225

175

400

300

200

100

m

200

Bremm

375

350

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275

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5

350

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325

B 49

400

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275

375

Sankt

Aldegund

325

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275

175

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4 2 5

350

45 0

200

400

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300

350

300

Winneburg

km 1

2 3 4 5 6 7

8

225

100

175

350

375

125

300

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475

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300

225

425

Neef

300

150

L 98

250

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275

Coch

350

Edige



275

125

175

175

12

500

550

500

350

L 82

COCHEM · REICHSBURG COCHEM

450

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325

400

BURGEN

200

200

250

200

200

550

Cochemer Ritterrunde

475

475

350

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375

Borjer Ortsbachpädche

325

550

250

325

250

175

50

350

225

225

Länge: 20,1 km

Steigung: 945 m

Gefälle: 945 m

Höchster Punkt: 380 m

Tiefster Punkt: 85 m

Wanderzeit: ca. 6 h

325

225

2 2

5

525

Schwierigkeitsgrad: schwer

NSG

Technik:

Kondition:

325

325

400

Start- / Zielpunkt:

Talstation der

Sesselbahn „Pinnerkreuz“,

56812 Cochem

300

325

300

375

275

Roes

350

Zunächst führt der Weg von Cochem in Serpentinen hinauf

zum Aussichtspunkt Pinnerkreuz, bevor es auf ebener

Strecke weiter zur Wackelei geht, von wo sowohl die Mosel

L 82

mit der Stadt Cochem und der Reichsburg als auch die Ruine

Winneburg zu sehen sind. Nach der Durchquerung des

Enderttals beginnt der Aufstieg zur Ruine Winneburg. Weiter

geht es hinauf bis zur Wilhelmshöhe und anschließend

über die Ebene und den Antonius Kopf zum Aussichtspunkt

Hubertushöhe. Hier sind die Moselschleife bei Cochem,

die Eifel und der Hunsrück zu sehen. Der Abstieg erfolgt L 110

durch das Tal der Märtschelt und an der Knippwiese vorbei

zur Reichsburg, bevor es wieder zur Mosel und zurück

nach Cochem geht. Der Weg kann entweder komplett erwandert

oder in zwei etwa gleich Burg lange Pyrmont Rundwege (jeweils ca.

10 km Länge, siehe Karte) geteilt werden.

500

450

200

200

250

200

200

40 0

400

400

325

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175

42 5

40

0

300

350

35

0

300300

Länge: 8,7 km

Steigung: 230 m

Gefälle: 220 m

Höchster Punkt: 300 m

Tiefster Punkt: 75 m

L 113

Wanderzeit: ca. 3,5 h

275

Schwierigkeitsgrad: mittel

Technik:

Kondition: L 82

Start- 275 / Zielpunkt:

Marktplatz,

56332 Burgen

250

200

250

Vom Marktplatz in Burgen geht es über einen leichten

Anstieg Richtung Weinberge. Der Weg folgt dem Lauf des

Baybachs und führt dicht am Ufer entlang durch das

gleichnamige Tal. Über einen leichten Anstieg verlassen Sie

das Baybachtal und laufen weiter entlang des Bachs, bevor

L 112

es deutlich steiler wird L 82 und der Anstieg auf die freie Hochfläche

beginnt. Beim Überqueren der Hochfläche wird der

Wanderer mit herrlichen Fernblicken auf den Hunsrück

belohnt. Anschließend senkt sich der Weg langsam wieder

ins Tal, und es geht durch den Wald und ein Weinbergsgelände

zurück zum Ausgangsort. Auch beim Abstieg erwarten

125

den Wanderer wieder einige spektakuläre Aussichten.

300

250

175

175

2 50

175

150

2 5 0

250

225

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125

175

1 2

5

125

250

200

K

2 50

150

475

108

475

4 7

5

275

Dünfus

42

5

425

45 0

250

250

350

Forst

200

450

400

350

300

250

200

150

200

100

175

1 75

300

L 109

350

Brohl

250

325

175

Möntenich

275

150

2 5 0

L 110

50

m

km 2 4 6 8 10

12 14 16

175

225

150

250

NSG

175

250

125

200

225

250

450

400

350

300

250

200

150

100

275

100

100

250

275

2 50

250

L 113

2 50

225

100

250

175

150

125

125

Hatzenport

200

7 5

B 49

50

m

km 1

2 3 4 5 6 7

8

75

1

L 110

325

225

150

100

125

NSG

150

Burg Bischofstein

225

Binningen

300

225

300

175

125

1 2

5

125

175

Eltzer

Burgpanorama

225

B 416

200

Burgen

375

400

300

NSG

2 75

350

325

0

300

275

200

250

175

ND

1

50

NSG

275

Burg Eltz

100

325

325

B 49

300

125

00

1

175

200

200

250

275

250

325

325

275

L 108

64 65

L 205

275

225

325

375

Brieden

350

2 50

250

175

200

150

300

Moselkern

175

125

275

3 2 5

300

300

150

125

200



5

250

250

400

40 0

325

300

325

350

L 52

sesch

40 0

400

400

4

75

Länge: 9,3 km

Steigung: 295 m

Gefälle: 280 m

Höchster Punkt: 240 m

Tiefster Punkt: 95 m

Wanderzeit: ca. 3 h

450

525

500

425

275

Schwierigkeitsgrad: schwer

Technik:

Kondition:

Start- / Zielpunkt:

Sportplatz Lehmen,

Erlenweg,

56332 Lehmen

A 48

375

L 112

L 52

42 5

4 7

LEHMEN

300

375

Würzlaysteig

300

40

0

275

300

325

250

300

350

35

0

Wirfus

350

350

Niederfeller Schweiz

300300

275

250

375

L 108

325

225

225

325

225

2 2

5

275

Dünfus

Binningen

B 262

Vom Sportpark Lehmen aus geht es zunächst über einen

bewaldeten

L 98

Naturweg. Beachten Sie nach dem Start die

empfohlene Laufrichtung! Auf der ersten Hälfte des Weges

erwartet den Wanderer eine wilde Mischung aus kurzen

Landschaftswechseln mit Wein und Wald. Parallel zur Ortslage

mündet der Weg nach rund einem Kilometer in den

alpinen Pfad oberhalb der Weinlage der Würzlay. Atemberaubende

Aussichtspunkte mit vielen teilweise längeren Auf-

A 48

und Abstiegen über der namengebenden Weinlage Wolken Würzlay

belohnen den Wanderer für die Anstrengungen. Größere

L 117

Aussichtsplateaus am Ende des Pfades und am Ausoniusstein

leiten ins Flachsbachtal durchs Naturschutzgebiet Ausoniusstein.

Weiter geht es gemütlich über die Felder des Maifelds,

bevor Sie am Ausblick der Hubertushöhe wieder zum

Ausgangspunkt zurückgelangen.

B 416

300

250

200

150

100

L 122

350

L 117

Oberburg

Kobern-Gondorf

Schloss von der Leyen

Lehmen

B 416

B 49

Oberfell

400

Niederburg

375

350

A 61Roes

Forst

Schwalberstieg

A 48

L 112

66 L 82

Bleidenberger Ausblicke

Burg Eltz

B 49

67

Bleidenberger Ausblicke

200

250

L 208

350

B 411

350

Schloss Liebig

Niederfell

350

350

Dieblich

325

Niederfeller Schweiz

Schwalberstieg

A 48

L 82

200

200

250

B 49

200

200

300

L 109

A 61

L 110

L 52

Brohl

250

325

Länge: 12,7 km

Steigung: 400 m

Gefälle: 400 m

Höchster Punkt: 290 m

Tiefster Punkt: 90 m

Wanderzeit: ca. 4 h

Schwierigkeitsgrad: mittel

Technik:

Kondition: L 125

Start- / Zielpunkt:

Parkplatz A 61

Dorfgemeinschaftshaus,

56294 Wierschem

Burg Pyrmont

175

175

325

Winningen

L 208

250

175

2 50

Möntenich

150

WIERSCHEM · BURG ELTZ

Polch

B 416

175

Eltzer Burgpanorama

2 5 0

L 110

B 49

Nach dem Start in Wierschem erreicht man zunächst die

Weite des Moselplateaus, bevor ein herrlicher Blick über das

B 416

tief eingeschnittene Elzbachtal und NSG die Burg Pyrmont für

225

L 82

400

L 110

350

275

125

175

125

1 2

5

125

250

L 82

200

175

225

1 75

den anschließenden, stetigen Aufstieg belohnt. Durch den

Gräflich Eltzschen Wald geht es weiter zum Elzbach und

anschließend auf dem Traumpfad B 9 zur Burg Eltz. Nach einem

Ausflug ins Mittelalter führt der Weg weiter entlang des

Elzbaches, bevor die Ringelsteiner Mühle zur Einkehr einlädt.

Es folgt ein herrlicher Aufstieg, der den Wanderer immer

B 42

wieder mit schönen Aussichten entschädigt und schließlich

wieder B 49 auf das weite Moselplateau führt, von wo aus es

B 49

zurück nach Wierschem geht.

B 327

B 327

Koblenz

B 9

175

L 113

100

175

250

Wierschem

250

L 112

Lahnstein

50

m

m

km 2 4 6 8 km 2 4 6

8

10

12

450

300

250

200

150

100

B 42

L 82

275

B 416

L 1

L 113

3



0

200

225

5

30

300

250

A 48

225

L 52

250

25 0

275

275

30 0

300

300

250

Polch

ROES · BURG PYRMONT

225

NSG

Pyrmonter Felsensteig

250

250

175

250

225

225

200

2

2 5

22 5

150

150

150

150

2

2 5

275

L 112

HATZENPORT

275

300

300

275

Kober

Hatzenporter Laysteig

Schloss von de

0

300

200

Länge: 11,4 km

Steigung: 365 m

Gefälle: 365 m

Höchster Punkt: 340 m

Tiefster L 82Punkt: 175 m

Wanderzeit: ca. 4 h

275

300

Schwierigkeitsgrad: mittel

Technik:

Kondition:

Start- / Zielpunkt:

Parkplatz Pyrmonter Mühle

(Elztal 1), 56754 Roes

250

325

350

350

Los geht es an der Pyrmonter Mühle nahe den rauschen den

Wasserfällen: Ein weicher Grasweg führt zunächst zu einem

kleinen Wäldchen, bevor er sich durch weitläufige Fel der

schlängelt. An der Hauerhütte bietet sich eine kurze Rast an,

bevor der Weg mal auf, mal ab geht, wobei sich immer wieder

herrliche Aussichten bieten, bis schließlich der Elzbach

erreicht wird. Durch einen Erlenwald folgt der Pfad jeder

Biegung des Flusses und passiert die eindrucksvollen Klippen

der Teufelskammer. Von hier aus ist es nicht mehr weit zur

mittelalterlichen Burg Pyrmont. Weiter geht es ins „Reich

der Felsen“ mit efeuumrankten Höhlen und steilen Klippen.

Danach erfolgt der Abstieg zum Tal der Elz mit sagenhaften

Aussichten auf die Burg. Über einen Talweg wird schließlich

w ieder die Pyrmonter Mühle erreicht.

350

350

325

350

Länge: 11,9 km

Steigung: 540 m

Gefälle: 540 m

Höchster Punkt: 265 m

Tiefster Punkt: 75 m

Wanderzeit: ca. 4 h

200

Schwierigkeitsgrad: schwer

Technik:

Kondition:

Start- / Zielpunkt:

Bahnhof

(Oberstraße / Schrumpftal),

56332 Hatzenport

250

225

Vom Startpunkt in Hatzenport führt ein schmaler Pfad

stetig bergauf und belohnt L 122 mit einer ersten tollen Aussicht.

Nach wenigen Kilometern erreicht man die markante

Rabenlay mit ihrer atemberaubenden Aussicht. Hier ändert

sich das Landschaftsbild, denn der Pfad wendet sich vom

Moseltal ab. Über die sanft gewellten Kuppen des

Schromberger Thalsberges geht es ins stille Schrumpftal.

Der Weg führt am Schrumpfbach entlang und anschließend

bergauf zu den Höhen des Maifeldes, bevor es zurück auf

die Hangkante geht, wo sich der Blick über die Mosel öffnet.

Trittsichere Wanderer können sich als besonderes Finale

noch am spektakulären Dolling-Kletterpfad versuchen, ehe

es dann zurück nach Hatzenport geht.

250

275

275

275

275

Leh

150

450

400

350

L 82

L 113

L 112

175

1 75

175

NSG

175

L 82

450

400

350

125

O

300

350

300

350

250

200

150

100

L 110

L 82

250

200

150

100

Kattenes

oes

325

225

225

225

2 2

5

250

325

Burg Pyrmont

50

m

km 2

4 6 8

10

325

50

m

km 2

4 6 8

10

rst

350

375

350

325

400

L 110

L 109

375

Brohl

200

200

250

200

200

Möntenich

250

175

2 50

2 5 0

250

L 113

Hatzenport

B 49

250

Löfer Rabenlaypfad

150

175

Löf

B 416

Brodenbach

68 69

Bergschluchtenpfad Ehrenburg

69



262

L 82

L 112

B 256

Länge: 18,6 km

Steigung: 880 m

Gefälle: 880 m

B 258Höchster Betzing

Punkt: 380 m

Tiefster Punkt: 70 m

L 122

Wanderzeit: ca. 5,5 h

Start- / Zielpunkt:

Niederbach 1 (in der Nähe

der Polizeiwache),

56332 Brodenbach

A 48

L 52

L 82

Hausen

Schwierigkeitsgrad: schwer

Technik:

Kondition:

L 113

L 117

Oberburg

BRODENBACH · NÖRTERSHAUSEN · EHRENBURG A 61

L 208

Schloss von der Leyen

Trimbs

250

Kattenes

200

B 416

B 49

Oberfell

10

Alken

Niederburg

Bergschluchtenpfad Ehrenburg

Kobern-Gondorf

L 98

Nettesürsch

L 113

Welling

Polch

Burg Thurant

B 411

Schloss Liebig

Beginnend in Brodenbach führt der Weg zunächst zur

Teufelslay Schutzhütte, wo dem Wanderer die Mosel zu

Füßen liegt. Über Nörtershausen geht es ins Brodenbachtal

und anschließend zur mächtigen Ehrenburg Niederfell – hoch über

A 48

dem Ehrbachkamm thronend lässt sie echtes „Mittelalterfeeling“

aufkommen. Lehmen Durch das Ehrenbachtal und die

Schlusspassage auf dem Sonnenringpfad geht es zurück

Richtung Moseltal und in den Ausgangsort Brodenbach.

450

400

350

300

150

100

50

m

L 52

km 2 4 6 8

12 14 16 18

B 49

Länge: 12,8 km

Steigung: 535 m

Gefälle: 535 m

Höchster

L 52

Punkt: 370 m

Tiefster Punkt: 75 m

Wanderzeit: ca.

L

4

208

h

Winningen

L 117

Schwierigkeitsgrad: schwer

Technik:

Kondition:

Start- / Zielpunkt:

Kirche L A 112 61(Im Kirchenstück),

56332 Oberfell

L 122

L 98

OBERFELL · ALKEN · BURG THURANT

B 327

Bleidenberger

A 48

Ausblicke

B 411

Lahns

Von Oberfell geht es zunächst zum urwüchsigen Tal

des Alkener Bachs. In tiefen Canyons und alten Steinbrüchen

wird hier die geologische Geschichte der Region lebendig.

Anschließend gelangt man zu einem leichten Aufstieg,

wo bereits die Burg Thurant ins Blickfeld gelangt. Weiter

B 416

geht es zur historischen St. Michaelskirche und in den schmucken

Weinort Alken. Von dort führt der Weg Dieblich über den „Sieben

Fußfälle Klettersteig“ in Oberburg

die rebenbewachsenen Moselhänge

hinauf. Vom Bleidenberg L 117 schließlich Niederburg bietet sich ein grandioser

Ausblick, bevor der Abstieg nach Oberfell entlang des

Panoramaweges nochmals fantastische Aussichten A 61auf das

Moseltal und die Burg Thurant bietet. L 208

B 49

Kobern-Gondorf

Schloss von der Leyen

450

400

350

300

250

200

150

100

Lehmen

B 49

Wolken

Schloss Liebig

Niederfell

50

m

km 2

B

4

416

6 8

10

12

B 4

A 61

L 113

Hatzenport

B 49

Roes

Burg Bischofstein

Löf

B 416

L 82

L 207

L 113

L 112

L 82

Burg Pyrmont

L 206

70 71

Burgen

Löfer Rabenlaypfad

Brodenbach

L 110

Ehrenburg

L 82

Nörtershausen

L 113

Würzlaysteig

Kattenes

Löfer Rabenlaypfad

Oberfell

Boppard

Alken

Burg Thurant

Schwalbenstieg

Bergschluchtenpfad Ehrenburg



NIEDERFELL

Schwalberstieg

KOBERN-GONDORF

Koberner Burgpfad

A 48

Länge: 13,2 km

Steigung: 485 m

Gefälle: 485 m

Höchster Punkt: 350 m

Tiefster Punkt: 85 m

Wanderzeit: ca. 4 h

Schwierigkeitsgrad: mittel

Technik:

Kondition:

Start- / Zielpunkt:

Linkemühle,

Bachstraße 22,

56332 Niederfell

L 112

L 52

L 98

L 117

L 122

Von der Linkemühle in Niederfell aus führt der Weg sanft

ansteigend zunächst durch das ruhige Aspeler Bachtal

mit plätschernden Bächen, krumm gewachsenen Bäumen

und schroffen Felsklippen. Weiter geht es zum Schwalberhof

und anschließend ins stille Schwalberbachtal. Der Weg

A 48

führt durch weitläufige Felder zum Arkenwälderhof, taucht

in einen majestätischen Buchenhochwald ein, und quert

L 98 schließlich durch eine Furt den Aspeler Mendig Bach. Weiter geht

es durch den Niederfeller Wald zur Hitzlay, wo das Moseltal

dem Wanderer zu Füßen liegt. Anschließend geht es

langsam zurück in Richtung Moseltal. Tolle Ausblicke und

eindrucksvolle Felsklippen begleiten den Weg zum Aussichtsturm

A 48 der „Mönch-Felix-Hütte“, der einen sagenhaften

Blick auf die Mosel gewährt, Wolken ehe über B 256 den Nachtigallenpfad

wieder der Ausgangspunkt erreicht wird.

L 125

L 113

450

400

L 82

350

300

250

200

Mayen

150

100

B 262

L 117

Oberburg

B 416

B 49

Betzing

Kobern-Gondorf

Koberner Burgpfad

Schloss von der Leyen

Würzlaysteig

Lehmen

A 48

B 416

Niederburg

Dieblich

Hausen

B 411

L 52

A 61

Schloss Liebig

Trimbs

50

B 258

m L 82

L 208

km 2

4 6 8

10

12

B 49

Nettesürsch

L 113

A 61

A 61

L 98

Welling Winningen

Polch

L 208

Schwierigkeitsgrad: schwer

B 416

Technik:

Kondition:

L 52

Ein schmaler Serpentinenpfad geht von Kobern aus bergan

auf ein Hochplateau, von wo es weiter ins Tal zur Gerlachsmühle

geht. Durchs Keverbachtal und vorbei an der Siedlung

Solligerhof präsentiert sich dem Wanderer ein vielfältiges

Landschaftsbild: Von der traumhaften Fernsicht auf offenen

Plateaus über blühende Hecken bis hin zum kühlenden

Hochwald wird alles geboten. Gestärkt vom köstlichen Wasser

der beiden Mineralquellen Sauerbrunnen und Quidoborn,

lässt Koblenz sich die nächste Anhöhe leicht erklimmen, wo als

Belohnung schon ein fantastischer Ausblick wartet. Auch

der B Schlussabstieg 9

nach Kobern über den Kreuzweg bietet

nochmals überwältigende Ausblicke und einen empfehlenswerten

Abstecher zur Ruine Niederburg.

L 98

B 42

72 Bleidenberger Ausblicke

73

L 82

Oberfell

Niederfell

Niederfeller Schweiz

Länge: 16,9 km

Steigung: 515 m

Gefälle: 515 m

Höchster Punkt: 310 m

Tiefster Punkt: 90 m

Wanderzeit: ca. 5,5 h

Start- / Zielpunkt:

Pfarrhaus,

Mühlengraben 27,

56330 Kobern-Gondorf

450

400

350

300

250

200

150

100

B 416

B 327

B 49

B 49

B 327

B 9

L 112

L 52

L 117

B 42

B 49

Lahnstein

50

m

A 48

km 2 4 6 8

10 12 14 16

L 122

A 48

L 117

Schloss von der Leyen

Lehmen

Oberburg

Kobern-Gondorf

Schwalberstieg

Wolken

B

D

Niederbur

L

Schlos

Niederfell



275

325

500

12

400

5

25

Länge: 4,7 km

Steigung: 160 m

Gefälle: 160 m

Höchster Punkt: 230 m

Tiefster Punkt: 130 m

Wanderzeit: ca. 2 h

42

425

L 82

5

275

NSG

300

Schwierigkeitsgrad: mittel

Technik:

Kondition:

Start / Ziel:

Sportplatz (In der Mark 17) /

Zuwegung zum Startportal

350 m, 56332 Löf

L 112

LÖF

400

NSG

5

L 98

325

525

550

250

500

575

475

375

450

NSG

Löfer Rabenlaypfad

Abenteuer Rabenlay!

350

55 0

4 75

3 50

Mayen

300

5

2 5

5 00

275

350

400

Schloss von der Leyen

40 0

L 82

400

L 82

400

Kattenes

Kobern-Gondorf

Durch weite Felder, schattige Wälder und markante Felsformationen

L führt 122das Traumpfädchen in abenteuerlichem

Auf und Ab zur Rabenlay. Höhepunkte sind die außergewöhnlichen

Panoramasichten auf das NSG Moseltal mit vereinzelten

Ausblicken auf die Ehrenburg und Burg Thurant.

250

200

150

300

250

400

300

225

400

325

325

325

375

250

300

NSG

250

25 0

Lehmen

27 5

275

B 258

275

B 416

275

B 49

Oberfell

30 0

Alken

2 5

300

0

A 61

L 208

Mendig

B 411

Schloss Liebig

Länge: 7,2 km

Steigung: 100 m NSG

Gefälle: 100 m

B 256

Höchster Punkt: 235 m

Tiefster Punkt: 165 m

Wanderzeit: ca. 2,5 h L 113

Niederfell

Betzing

300

275

225

250

Hausen

Trimbs

Burg Thurant Nettesürsch

200

250

20

0

225

L 113

B 49

A 61

225

175

L 98

Welling

m

m

km 0,5 1 1,5 2 2,5 3 3,5 4 4,5

km 1 2 3

4 5 6

7

0

175

225

350

1 75

175

Schwierigkeitsgrad: leicht

Technik:

Kondition:

Start / Ziel:

Parkplatz an der Schützenhalle,

(Am Blumenberg)

56751 Polch

NSG

250

POLCH

Paradiesweg Polch

175

250

Offene Blicke …

Entspannt geht es auf naturbelassenen Wegen erst durch

Feld und Flur und dann entlang des idyllischen Polcher

Baches nach Polch. Einmalig L 208sind die wunderbaren Fernsichten

über das Maifeld und auf die Vulkankegel der Osteifel.

200

L 52

150

175

200

B 327

275

150

275

250

175

200

150

250

225

2

2 5

22 5

150

150

225

150

225

200

2

2 5

225

200

1

300

375

L 113

Hatzenporter Laysteig

B 262

Hatzenport

B 49

Löf

B 416

Brodenbach

A 48

L 207

Nörtershausen

74 75

Bergschluchtenpfad Ehrenburg

325

350

350

350

350

L 52

Polch

75

325

1 75

175

250



L 98

OCHTENDUNG

Nette Romantikpfad

NIEDERFELL

Niederfeller Schweiz

A 48

SG

175

Länge: 7,5 km

Steigung: 215 m

Gefälle: 215 m

Höchster Punkt: 235 m

Tiefster Punkt: 145 m

Wanderzeit: ca. 2,75 h

175

Schwierigkeitsgrad: leicht

Technik:

Kondition:

Start / Ziel:

Parkplatz Jakob-Vogt-Stadion,

Schillerstraße 12,

56299 Ochtendung

1 50

L 52

1 5

0

175

150

175

Vom Startpunkt beim Jakob-Vogt-Stadion folgt der Weg

durch Felder und Wald einem kurzen Teilstück des Nette-

Natur-Weges zunächst zu den Netteauen und weiter durch

den Auenwald, am Engelsbach entlang zum Engelsbachtal.

Von dort geht es über einen erlebnisreichen Felsenpfad

bis zu einer imposanten Felsklippe, von wo aus man den

herrlichen Nettetalblick bei einer Rast genießen kann.

Weiter geht es durch offene Flur zum volksmundlichen

Schäfersbüsch, wo auf der anderen Seite der Michelbergblick

die ohnehin schon aussichtsreiche Tour krönt, L 52 bevor

man schließlich wieder zum Ausgangspunkt zurückkehrt.

125

150

150

NSG

450

400

350

300

250

200

150

100

225

125

125

2 75

22 5

250

200

225

150

200

A 48

17 5

125

150

175

200

200

200

125

12 5

150

150

200

200

250

175

L 112

200

NSG

50

m

NSG

km 1 2 3

4 5 6

7

17 5

175

225

200

2 25

225

100

L 117

225

175

Länge: 4,3 km

Steigung: 195 m

Gefälle: 195 m

Höchster Punkt: 220 m

Tiefster Punkt: 85 m

Wanderzeit: ca. 2 h

Schwierigkeitsgrad: leicht

Technik:

Kondition:

Start / Ziel:

Parkplatz

entlang der Mosel (B49),

56332 Niederfell

225

Über einen Zuweg geht es von der Ortsmitte in Niederfell

zum Startunkt an der Linkemühle. Weiter geht es an der Grillhütte

vorbei durchs idyllische Aspeler Bachtal bis hinauf zum

Wolken

Moselplateau. Hier weicht der Wald zurück und saftige

Wiesen erlauben freie Sicht auf die Umgebung. An einer Wegkreuzung

erreicht man anschließend den Maifeldblick, von

wo es wieder talwärts durch eine abwechslungsreiche Natur

auf den Feuerrosenweg geht. Hier flankieren üppige Heckenrosen

die Strecke, bevor man die Aussicht auf Schloss von der

Leyen mit der Johanniskirche erreicht. Weiter geht es an

Felsklippen vorbei zur Mönch-Felix-Hütte, einem luftigen

Aussichtsturm, von dem aus man die Mosel, Niederfell und

Kobern-Gondorf bewundern kann. Der anschließende

B 416

Schlussabstieg führt zum Ausgangspunkt zurück.

450

400

350

300

250

200

150

100

L 117

Oberburg

50

Kobern-Gondorf

m

200

175

150

15 0

175

Niederburg

Dieblich

L A 208 48

200

200

75

A 61

km 1

2 3

4

L 98

L 122

Schloss von der Leyen

A 48

Lehmen

B 411

Schloss Liebig

Niederfell

Schwalberstieg

L 117

NSG

76 77

77

elling

22 5

150

225

150

2

2 5

125

200

150

2 5 0

225

200

Ochtendung

22

5

3

2

5

325

325

5

32

L 98

325

35 0

NSG

325

300

325

325

250

300

Koberner Burgpfad

27

5

250

Wolken

200

27 5

200

175

75

275

225

L



175

75

75

125

75

WINNINGEN

75

175

15 0

Moseltraum

75

75

175

75

175

Länge: 3,4 km

Steigung: 110 m

Gefälle: 110 m

Höchster Punkt: 205

Tiefster Punkt: 130 m

Wanderzeit: ca. 1,5 h

Auf den Spuren des Moselweins

Unterwegs auf den Spuren des Moselweins entlang kleiner

Pfade und enger Serpentinen, vorbei an der Weilsbornquelle

und uralten Weinbergsmauern. Herrliche Aussichten

und Szenenwechsel begleiten die kurzweilige Wanderung.

75

75

Schwierigkeitsgrad: leicht

Technik:

Kondition:

200

150

200

A 48

200

B 49

175

Start / Ziel:

Parkplatz Weilsbornquelle

(L 125), 56333 Winningen

200

1

75

175

B 416

75

7 5

75

Koblenz

75

75

75

125

27

5

250

300

250

150

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B 9

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berburg

Wolken

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Niederburg

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B 416

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Dieblich

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A 61

L 125

m

km 0,5 1 1,5 2 2,5

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Winningen

B 416

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B 49

175

17 5

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B 42

Artenvielfalt rockt die Mosel –

Die lebendigen Moselweinberge

Um den besonderen Lebensraum

Weinberg B 327 mit seiner beeindruckenden

Artenvielfalt zu schützen, wurde 2013

die Initiative „Lebendige B 9 Moselweinberge“

gegründet. Unter der Koordination

des DLR Mosel dreht sich alles

um den Einklang von Weinbau und

Natur. Das Ziel: Die faszinierende Flora

und Fauna der Weinberge hervorzuheben

und die Artenvielfalt zu fördern.

75

75

75

B 49

Ein echtes Highlight für Besucher sind

die „Leuchtpunkte der biologischen

Vielfalt“ – besondere Orte, an denen

die Natur hautnah erlebbar wird.

Diese Punkte sind bequem über Wanderwege

erreichbar und mit Infotafeln

ausgestattet, die spannende Einblicke

in die Tier- und Pflanzenwelt der

Region bieten. NSG

325

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300

3 25

325

NSG

12

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A 61

78

B 49

Weitere Informationen finden Sie

L 208

Lahnstein

unter: www.visitmosel.de / artenvielfalt-rockt

79

NSG

B 327

375

20



Mosellandtouristik GmbH

Kordelweg 1 · 54470 Bernkastel-Kues

Tel.: +49 (0) 6531-9733-0

info@moselsteig.de

www.moselsteig.de

www.facebook.com / moselsteig

www.instagram.com / visitmosel

Impressum

Herausgeber: Mosellandtouristik GmbH, Kordelweg 1, D-54470, Bernkastel-Kues, +49 (0) 6531-9733-0, www.visitmosel.de

Gestaltung: markenmut, Trier

FOTONACHWEISE:

Adobe Stock: S.15

Bärbel Ellwanger, Mosellandtouristik GmbH: S.54 (Bild2)

Christopher Arnoldi: S.56

Christopher Arnoldi, Terroir Moselle EWIV: S.28, S.30, S.31

Dominik Ketz: S.37, S.69, S.71, S.73

Dominik Ketz, Mosellandtouristik GmbH: S.1 (Titelbild), S.10 (Bild2),

S.16/17, S.18, S.23, S.24, S.26 (Bild1), S.27, S.28/29, S.32, S.34 (Bild1),

S.36, S.40, S.41, S.38, S.50, S.52, S.58, S.55 (Bild2), S.60 (Bild2), S.79

Dominik Ketz, Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH: S.5, S.11 (Bild1), S.21,

S.26 (Bild2/oben)

Elke Janssen, Saar-Obermosel-Touristik e. V.: S.46 (Bild1), S.48

Elina Leitz: S.35 (Bild1)

fabiangrafdesign: S.8/9, S.25, S.42

Hans-Peter Merten: S.19, S.20, S.43, S.44, S.45

Harald Schmitt, Feller Maximiner Wein e. V.: S.51

Heinz Peierl: S.34 (Bild2)

Herr Käfer, Zeller Land Tourismus GmbH: S.62 (Bild1)

Inge Faust, Zeller Land Tourismus GmbH: S.31 (Bild1), S.63

Julia Hinz, Mosellandtouristik GmbH: S.61 (Bild2)

Klaus Breitkreutz: S.67 (Bild1)

Klaus-Peter Kappest, Rhein-Mosel-Eifel-Touristik: S.67 (Bild2), S. 68,

S.70 (Bild2), S.72, S.74-78

Mahlow Media: S.70 (Bild1)

Marco Rothbrust: S.6, S.10 (Bild1), S.11 (Bild2), S.39, S.65, S.66

Maximilian Semsch, Mosellandtouristik GmbH: S.29, S. 55 (Bild2)

Michael Teusch, Sweco GmbH: S.50, S.54 (Bild1), S.55 (Bild1), S.57

Petra Stüning: S.33

Richard Seer: S.47 (Bild2)

Sabrina Schneiders: S.60 (Bild1)

Saar-Obermosel-Touristik e. V.: S.46 (Bild2), S.47 (Bild1)

Thomas Falk, Zeller Land Tourismus GmbH: S.62 (Bild2)

Tourist-Information Ferienland Cochem: S.35 (Bild2), S.64

Tourist-Information Römische Weinstraße: S.22, S.49, S.52, S.53

Tourist-Information Traben-Trarbach: S.59

Kartengrundlagen: Rheinland-Pfalz: © GeoBasis-DE / LVermGeoRP

2016, dl-de / by-2-0, http://www.lvermgeo.rlp.de [Daten bearbeitet]

Saarland: © GeoBasis-DE / BKG 2017 (Daten verändert)

Luxemburg: © https://data.public.lu / en / datasets / bd-l-tc-version-2008-1/

Kartenbearbeitung: Sweco GmbH, Koblenz

Stand der Informationen: September 2025

Alle Rechte vorbehalten, Copyright © Mosellandtouristik GmbH,

printed in Germany

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