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2. November 2021

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Bümpliz, Bethlehem, Oberbottigen, Riedbach, Frauenkappelen, Hinterkappelen, Thörishaus, Wangental

Nr. 22 • 94. Jahrgang • Dienstag, 2. November 2021 • 23 760 Exemplare

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4-SEITEN «AUS DER BÜMPLIZER VERGANGENHEIT»-SPEZIAL

Hübsche Weiler und

mutige Postbeamte

Berns Westen besteht nicht nur

aus Bümpliz und Bethlehem.

Ganz am Rande des Staddteils VI

gibt es noch Oberbottigen. Der

Bezirk erfuhr eine tiefgreifende

Entwicklung, wie Max Werren in

seinem grossen Sonder-Artikel

zu berichten weiss.

Weiler prägen das Bild der ländlichen

Gebiete von Bern West. Für

viele sind Ober- und Niederbottigen,

Matzenried und Riedbach

mit ihrer landwirtschaftlichen

Prägung ein Idyll und ein Ort der

Ruhe. Dass das gesamte Gebiet

eine bewegte Geschichte besitzt,

16 + 19

ist vielen unbekannt. Dabei ging

es um Brände, mangelde Wasserqualität

und -versorgung sowie

viele Neubauten und Veränderung.

Auch ein beherzter Postbeamte

spielt eine Rolle in der

Geschichte des oft vernachlässigten

Bezirks.

drh

BÜMPLIZ Wenn Kinder sterben

müssen, ist es immer besonders

traurig. Um den Sterbenden und den

Eltern den Abschied zu erleichtern,

ensteht in Berns Westen das erste

Kinderhospiz der Schweiz.

3 + 5

QUARTIER «Ist der giftig?» «Keine

Ahnung.» Ein Gespräch, das im Wald

während der Pliz-Saison oft vorkommt.

Anni Heitzmann, Präsidentin des Pilzvereins

Bümpliz, erklärt, worauf man

beim Sammeln achten muss.

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SPORT Fussballerin Lara Dickenmann

trainiert Mädchen auf der Bodenweid.

Sie zeigt den 64 Teilnehmerinnen

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2. November 2021 Bümpliz 3

ALLANI, DAS ZUHAUSE AUF ZEIT

Im Westen Berns entsteht das

erste Schweizer Kinderhospiz

Vor langer Zeit wurde die Sonnengöttin

der Erde «Allani» genannt.

Sie war es, die in der altanatolischen

Kultur im Gebiet

rund um das Schwarze Meer den

Übergang vom Diesseits ins Jenseits

begleitete. Allani herrschte

als Wächterin des Tores zur Unterwelt

im Palast des Werdens

und Vergehens. Die Unterwelt

wurde als spiegelverkehrte Welt

des irdischen Daseins gesehen.

Im allani Kinderhospiz Bern soll auch

viel gelacht werden können.

DAS ANGEBOT

Das Bauernhaus in Riedbach (dessen Ortsbild geschützt ist), das zum

Kinderhospiz umgebaut wird.

Fotos: allani:

Diesen Übergang vom Werden

und Vergehen will das künftige

«allani Kinderhospiz Bern» an

der Riedbachstrasse 348 in all seinen

Facetten wohlgesonnen und

achtsam begleiten. Der gemeinnützige,

steuerbefreite Verein

will für Kinder mit lebenslimitierenden

Erkrankungen und ihre

Familien Raum bieten mit dem

Ziel, die Lebensqualität der Kinder

zu erhöhen und die Familien

in dieser schweren Lebensphase

zu entlasten.

5000 betroffene Kinder

Das allani Kinderhospiz Bern, das

erste Kinderhospiz in der Schweiz

überhaupt, befindet sich im Aufbau

und soll Anfang 2023 eröffnet

werden. In der Schweiz gibt es

5000 betroffene Kinder mit lebenslimitierenden

Krankheiten,

jedoch noch kein Kinderhospiz, in

dem diese Kinder und ihre Familien

durchatmen können. Das allani

Kinderhospiz Bern soll deshalb

ein Zuhause auf Zeit werden, in

dem Betroffene in einer liebevollen

Atmosphäre individuelle, kindergerechte

Begleitung und palliative

Betreuung erhalten. Die Verantwortlichen

des Kinderhospiz

suchen aber nicht den Alleingang.

Sie sind mit bekannten Institutio-

Tagesstruktur für fixe Tage (ca. 2 Betten): Die Kinder können

regelmässig gewisse Wochentage, bzw. bei Bedarf auch Nächte im

Kinderhospiz verbringen. Dies ermöglicht den Eltern eine regelmässige

Entlastung und festigt langfristig die Beziehung der Eltern und Kinder

zum Hospiz.

Entlastungsangebot für einen zeitlich beschränkten Aufenthalt

(ca. 4 Betten): Die Kinder können mehrere Tage oder Wochen am Stück

im Kinderhospiz bleiben. Dieses Angebot bietet eine Ergänzung zum

Aufenthalt im Spital und zu Hause oder auch einen Übergang nach

einem Spitalaufenthalt und entlastet diese Strukturen, wenn sich Kinder

in schwierigen, aber stabilen Situationen befinden.

Aufenthalt in der letzten Lebensphase vor dem Sterben (ca. 2

Betten): Kinder können ihre letzte Lebensphase im Kinderhospiz

verbringen und auch dort sterben.

nen vernetzt, um ein optimales

Projekt realisieren zu können. So

stehen sie unter anderem in Kon-

Wohnen und leben im Alter

Unsere Seniorenwohnungen sind nicht nur besonders

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Bern, mit dem Dachverband

Hospize Schweiz und Pro Pallium.

Zudem arbeiten allani und das Inselspital

an einer umfassenden

Kooperation.

Die strategische Leitung übernimmt

der achtköpfige Vorstand,

der sich ehrenamtlich engagiert.

Die acht Mitglieder sind in ihrer

täglichen Arbeit in der Gesundheitsbranche,

im Finanzbereich

und im Qualitätsmanagement tätig.

Seit dem vergangenen 1. Mai

beschäftigt allani dank zweckgebundenen

Spenden drei Angestellte:

Geschäftsführer (100%), Leiterin

Geschäftsstelle (40%) und Administration

Fundraising (40%).

Evelyne Schumacher führt die

Geschäftsstelle. Fortsetzung S. 5

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2. November 2021 Bümpliz 5

Im allani Kinderhospiz sollen die Kleinsten rund um die Uhr betreut werden.

Spezialiserte Pflegekräfte werden sich im Alltag um die Kinder kümmern.

Sie hat Ausbildungen im medizinischen

und im kaufmännischen Bereich.

Als Mutter von zwei Buben

im Alter von acht und fünf Jahren

liegt es ihr besonders am Herzen,

mit dem allani Kinderhospiz Bern

einen Ort zu schaffen, an dem Familien

in schwierigen Situationen

Raum zum Durchatmen, zum Mut

finden und Energie tanken finden.

Sie fasst das Projekt in wenigen

Worten verständlich zusammen:

«Das Kinderhospiz verpflichtet

sich, ein Angebot der spezialisierten

Pädiatrischen Palliative Care

zu schaffen, mit einer hohen

Selbstbestimmung und dem

grösstmöglichen Gestaltungsfreiraum

der Familien und mitarbeitenden

Menschen.» Geachtet wird

zudem auf einen aufmerksamen

und sorgfältigen Umgang mit Gefühlen

und Entscheidungen der

Kinder, ihren Familien und den

Mitarbeitenden.

Betriebswirtschaftlicher

Umgang mit Geldern

Um mit den zur Verfügung stehenden

Geldern und Spenden sorgsam

umgehen zu können, wird mit einer

zeitgemässen, schmalen und

zukunftsorientierten Organisationsform

gearbeitet. Der Vereinsvorstand

wird bewusst so klein als

möglich gehalten, damit Entscheidungen

rasch getroffen werden

können und eine grösstmögliche

Flexibilität besteht. Schon in diesem

kleinen Rahmen ist es den

Verantwortlichen ein Anliegen,

alle Meinungen zu respektieren

und gemeinsam eine Lösung zu

finden. Man will dazu eine faire

und ressourcenorientierte Arbeitgeberin

sein. Um die bis zu acht

Kinder betreuen zu können, werden

13 Teilzeit- und Vollzeit-Angestellte

in der Pflege tätig sein. Eve-

lyne Schumacher: «Der Kauf des

kernsanierten Bauernhauses

machten die Heinz-Schöffler Stiftung

und die Katholische Kirche

des Kantons Bern möglich.»

Umgebaut wird nicht nur das Bauernhaus,

sondern auch das Stöckli

aus dem Jahr 1832. Es soll künftig

vier Zimmer für Eltern bieten, deren

Kinder sich im Haupthaus befinden.

Nennenswertes noch zum

Bauernhaus: Es brannte am 11.

September 1837 vollständig ab. In

einer für die damalige Zeit relativ

kurzen Zeit wurde es wieder aufgebaut.

Noch fehlt eine Menge

Geld für den benötigten Umbau

und den Betrieb, bei dem man in

den ersten Jahren von einer Vollfinanzierung

ausgeht, da Entschädigungen

durch Sozialversicherungen

und Beiträge der öffentlichen

Hand (Kantone) von kantonalen

Leistungsvereinbarungen abhängig

sind. Dieser politische Weg, so

geht man bei allani aus, wird noch

Zeit beanspruchen. Für jede Spende

sind die Initianten deshalb

dankbar (siehe Kästchen).

Und wie steht es mit der Nachbarschaft,

sind negative Stimmen zu

hören? «Im Gegenteil», gibt sich

Evelyne Schumacher erfreut,

«alle sind positiv eingestellt und

unterstützen uns auch moralisch.»

Das hat sicher auch damit

zu tun, dass sich die Institution

sehr transparent gibt und die

Nachbarn jeweils über den Stand

der Dinge informiert.

Im Kinderhospiz Bern will man

bei den Pflegenden auf eine fundierte

Ausbildung in Pädiatrischer

Palliative Care achten. Die

professionelle Betreuung auf medizinischer,

pflegerischer und

therapeutischer Ebene wird ergänzt

mit Unterstützung auf administrativer

Ebene. Denn die betroffenen

Familien sind in viele

Entscheidungsprozesse involviert,

die sie fordern und oft überfordern.

Daher hört für die allani-

Verantwortlichen ihr Engagement

SPENDENKONTO

Für elektronische Spenden

verwenden Sie bitte folgende

Bankinformationen:

Alternative Bank Schweiz

IBAN: CH54 0839 0034 7222 1000 8

allani Kinderhospiz Bern

3020 Bern

Spenden Sie per Twint:

Der gemeinnützige Verein allani

Kinderhospiz Bern ist seit 2016

von der Steuer befreit. Für alle

weitere Informationen oder die

Bestellung von Einzahlungsscheinen

wenden Sie sich bitte an

info@allani.ch

auch nicht mit dem Tod eines Kindes

auf. Sie wollen danach weiterhin

mit Rat und Taten zur Seite

stehen – zum Wohl der ganzen

Familie in dieser für alle schwierigen

Lebensphase. Thomas Bornhauser


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2. November 2021 Fokus 7

SERIE DOMICIL WEST (18/20): INDIVIDUELL WOHNEN IM DOMICIL BAUMGARTEN

«Ich fing hier bewusst ein

neues Leben an»

Dank individueller Lebensgestaltung

und erfüllender

Freiwilligenarbeit ist Priska

Schwab glücklich in ihrer

Alterswohnung im Domicil

Baumgarten angekommen. Sie

geniesst das Leben im Grünen

mit Stadtanschluss.

Es war wahrhaft ein Neubeginn:

Als Priska Schwab vor drei Jahren

im Domicil Baumgarten einzog,

nahm sie kaum Möbel mit. «Ich

fing hier bewusst ein neues Leben

an, habe eine andere Einrichtung

gekauft, schön frisch in weiss», lächelt

sie und zeigt ihr helles Ein-

Zimmer-Appartement. Hier hat sie

sich gut eingerichtet, findet die

kleine Küche und das Bad praktisch.

Sonnenstrahlen fallen durch

ihr grosses Balkonfenster, das

Laub verfärbt sich bereits. Gegenüber

befindet sich der Haupteingang

des Domicil Baumgarten.

Priska Schwab erzählt, dass sie

sich «äusserst gut umsorgt» fühlt,

sie mag aber auch ihre Unabhängigkeit.

«Es ist unerhört schön

hier, anders kann ich es nicht sagen.

Ich bin gerne mal für mich allein,

spiele Zither und liebe klassische

Musik, Oper und Ballett. Auch

die Aktivitäten im Haus kann ich

jederzeit mitmachen.» Dann fährt

sie mit auf Ausflüge, besucht Spielenachmittage

oder den hauseigenen

Tearoom.

Erfüllende Freiwilligenarbeit

Oft muss Priska Schwab aber erstmal

ihre Agenda checken. Denn

die aktive Seniorin unternimmt

Priska Schwab fühlt sich wohl: Ihre gemütlichen Wohnung im Domicil

Baumgarten hat sie selbst eingerichtet.

Fotos: Michèle Graf

eine Menge, ist engagiert in der

Freiwilligenarbeit im benachbarten

Domicil Schwabgut. «Dort helfe

ich seit den 70er-Jahren mit. Das

stellt mich unwahrscheinlich auf»,

strahlt sie. Sie bedauert es, dass es

schwierig ist, neue Freiwillige zu

gewinnen. «Ich möchte allen Menschen,

die Zeit und Lust haben, zurufen:

Kommt und probiert es aus.

Man kann den älteren Menschen

so viel geben.» Priska Schwab begleitet

die Bewohnenden auf Ausflügen,

zu Arztbesuchen, zum Coiffeur

und bei Bedarf auch in den

Notfall. Als vertraute Person

strahlt sie Ruhe aus und kann

Ängste mindern. Ihr Lohn sind

wertvolle Erlebnisse und Dankbarkeit.

Auch in Momenten des Abschieds

bereute die freiwillige Mitarbeiterin

ihr Engagement nie. Die letzten

Jahre begleitete sie einen älteren

Herrn. «Er hatte 26 Operationen

hinter sich, jammerte aber nie. Ein

wunderbarer und charmanter

Mensch. Als er verstarb, tat mir

der Abschied sehr weh.» Für sie

hat ihr Engagement auch viel mit

Respekt und Achtung vor dem Leben

und der Leistung der älteren

Generationen zu tun. «Diese Menschen

haben in ihrem Leben viel

gearbeitet und Wohlstand für uns

geschaffen. Dafür sage ich innerlich

oft Merci.»

Zentral und gut umsorgt

Die optimistische und kontaktfreudige

Seniorin hat selbst auch viele

Geschichten zu erzählen, hat sie

doch in ihrem Leben in der Verwaltung

des Inselspitals, in einer

Tankstelle, einem Restaurant, einem

Hotel, einem Supermarkt, einer

Schule und in einem Kindergarten

gearbeitet. Mit ihrem Mann

und zwei Söhnen lebte sie in Bern

Bethlehem. Seit rund 20 Jahren ist

sie nun Witwe. «Ich hatte einen

tollen Mann, wir hatten es schön

zusammen», erinnert sie sich heute

mit Wehmut und Dankbarkeit.

Für den Einzug ins Alterszentrum

fühlte sie sich anfangs fast noch etwas

zu «gut im Saft», ging den

Schritt aber bewusst. «Ich spürte

einfach, dass es richtig ist und bin

glücklich.» Heute geniesst Priska

Schwab es, auch dank dem 24h-

Notruf-Knopf Sicherheit zu haben.

Sollte es ihr mal nicht so gut gehen,

ist immer jemand in der Nähe.

«Wenn ich möchte, kann ich im

Domicil auch essen. Doch bis heute

kaufe ich ein und koche selbst.»

Dank der zentralen Lage in

Bümpliz hat Priska Schwab alles in

der Nähe: Mehrere Supermärkte,

Post, Ärzte, Tram, Kirche und viel

Natur. Von ihrem Balkon aus deutet

sie in den grossen Garten. Die

vielfältige Umgebung lädt zum Aktivsein

ein. Priska Schwab lacht:

«Bisher halte ich mich sportlich.»

Regelmässig geht sie Wandern,

Schwimmen und zum Aquafit. Die

81-Jährige zwinkert: «Ich sage immer:

Ich bin doch erst 18.»


Michèle Graf

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in eine idyllische, ländliche Umgebung.

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Pflegeteam.

Von ihrem Balkon aus geniesst Priska Schwab die sonnigen Spätherbsttage.

Und sie findet immer auch Zeit für Freiwilligenarbeit.

Kontakt: Bümplizstrasse 159, 3018 Bern,

Tel. 031 997 67 67, baumgarten@domicilbern.ch,

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AGENDA

11.–14. November 2021

Donnerstag, 11. November 2021 8.00 – 18.30 Uhr

Freitag, 12. November 2021 8.00 – 21.00 Uhr

Samstag, 13. November 2021 8.00 – 16.00 Uhr

Sonntag, 14. November 2021 10.00 – 16.00 Uhr

EMPFEHLUNG

« Die geplante

Ausdehnung

der Privilegien-

Wirtschaft schadet

der Berner

Gastronomie. »

Daniel Jankovic,

Vermittler von

Gastronomielokalen

Abstimmung vom 28.11.2021:

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Layout: Roger Depping, Jasmin Lay

Fotos: Franzsica Ellenberger, Andreas von Gunten

Freie Mitarbeitende: Marc de Roche (mdr), Thomas

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Inserate per E-Mail: verlag@ims-medien.ch

Insertionspreise: Millimeter-Preis CHF 1.15 (4-farbig)

Verlagsmanager: Marc Hiltbrunner, Tel. 031 978 20 61

Vertrieb: DMC AG, Tel. 031 560 60 75

Auflage: 23 760 Ex.

Verteilgebiet: Bümpliz, Bethlehem, Oberbottigen,

Riedbach, Frauenkappelen, Hinterkappelen, Thörishaus,

Wangental

Druck: DZB Druckzentrum Bern AG

Copyright: Die Verwertung der in diesem Titel abgedruckten

redaktionellen Beiträge, Inserate oder Teile davon –

insbesondere zur Einspeisung in Online-Dienste – durch

nicht autorisierte Dritte ist untersagt. Jeder Verstoss wird

vom Herausgeber gerichtlich verfolgt.


2. November 2021

DER PILZVEREIN BÜMPLIZ INFORMIERT

Was ist eigentlich ein Pilz?

Agenda

9

Die Pilzsaison ist in vollem Gange.

In den Wäldern von Bern

West wird fleissig gesammelt

und sortiert. Auch in Bümpliz ist

das Pilzesammeln ein grosses

Hobby. Der Plizverein Bümpliz

organisiert regelmässig Exkursionen.

Präsidentin Anni Heitzmann

hat einen Bericht geschrieben,

in dem sie erzählt, was ein

Pilz eigentlich ist und wie man

die guten von den schlechten

unterscheiden kann.

Pilze sammeln ist «in»! Eine Modeerscheinung

ist das allerdings

nicht. Pilze wurden schon seit der

frühesten Geschichte der Menschheit

gesammelt. Es war immer

(und ist heute noch) die grosse

Herausforderung, die bekömmlichen

Speisepilze von gefährlichen

Giftpilzen in der Pilzvielfalt

zu unterscheiden.

Die Chemiefabrik im Boden

Pilze sind ganz besondere Lebewesen.

Zuerst hat man sie dem

Pflanzenreich zugeordnet. Heute

weiss man, dass es keine Pflanzen

sind, sondern dass Pilze eher mit

Tieren verwandt sind. Sie haben

wie Insekten den Baustoff Chitin.

Sie bilden neben dem Pflanzenund

Tierreich ein eigenes Reich,

dessen Lebewesen zwischen der

Makro- und Mikrowelt stehen.

Die meiste Zeit verbringen Pilze

unterirdisch als fädiges Geflecht

(Myzel) aus Strängen von Zellen,

die Nahrung direkt über ihre Zellwände

aufnehmen und ihre Nahrungsgrundlage

umwachsen. Bei

günstigen Bedingungen erscheinen

aus diesen Gefelchten Fruchtkörper,

der Pilz. Ein Pilzfruchtkörper,

zum Beispiel ein Champignon

oder ein Fliegenpilz, ist also

nichts anderes als ein verdichtetes

Netz von Pilzfäden, das Sporen

bilden kann.

Ein weiteres besonderes Kennzeichen

sind die vielfältigen Stoffwechselreaktionen

von Pilzen.

Jeder Pilz ist eine kleine Chemiefabrik.

So können unzählige Stoffe

hergestellt werden: Farbstoffe,

Geschmackstoffe, Giftstoffe ebenso

wie medizinisch wichtige Substanzen,

zum Beispiel Antibiotika.

Aus der heutigen Lebensmittelproduktion

sind Pilze nicht mehr

wegzudenken (Bier-, Wein-, Käseproduktion).

Pilze als Nahrungsmittel

Pilze sind nicht unbedingt ideale

Nahrungsmittel. Ihr Fett- und Zuckergehalt

ist nicht besonders

hoch und ihre Eiweisse sind oft

schwer verdaulich, allerdings enthalten

sie relativ viel Ballaststoffe.

Als Geschmacksträger sind sie in

der Küche aber sehr wichtig. Dabei

ist Erfahrung bei der Zubereitung

gefragt, einige Pilze müssen speziell

gerüstet, andere zuerst getrocknet

oder abgekocht werden.

«Mir göh i d’Schwümm»

Schwämme ist ein alter Name für

Pilze. Bei den Röhrlingen, von denen

viele Speisepilze sind, ist die

Fruchtschicht in Form von Röhren

ausgebildet. Sie sieht aus wie

ein Badeschwamm und fühlt sich

auch schwammig an, daher der

alte Name. Aber nicht immer ist

Pilze sind die Fruchtkörper eines unterirdischen Netzwerkes.

die Fruchtschicht schwammartig,

sie kann stachelig, blätterartig

(Lamellen) oder auch noch anders

ausgebildet sein.

Für die genaue Bestimmung müssen

die Fruchtkörper gut betrachtet

werden. Merkmale, wie die

Wuchsform, Farbe, Art und Form

des Huts und Stiels sowie die die

Farbe des Sporenpulvers sind

wichtig. Manchmal hilft aber nur

die mikroskopische Untersuchung

weiter. Wichtig ist es, sich auszutauschen

und Beobachtungen und

Erfahrungen mit anderen zu teilen.

Fortgeschrittene lernen von

Anfängern und umgekehrt.

Foto: Pexels.com

Es ist nicht immer einfach, Giftpilze

von Speisepilzen zu unterscheiden,

eine professionelle Pilzkontrolle

ist deshalb wichtig. Auf jeden

Fall ist es lohnenswert, bei einem

lokalen Pilzverein mitzumachen.

Das geteilte Wissen und die geteilte

Erfahrung lassen einen immer

wieder über das Lebewesen «Pilz»

staunen und die Faszination

wächst mit jeder Saison. Der

Pilzverein Bümpliz (pilzvereinbuempliz.ch)

bietet seinen Mitgliedern

und der Öffentlichkeit

ein attraktives Programm, um das

Wissen um Pilze stetig zu erweitern.

An den wöchentlichen Bestimmungsabenden

oder auf den

Exkursionen haben alle Gelegenheit,

Pilze kennen zu lernen. Wir

freuen uns über eine Kontaktaufnahme.


Dr. Anni Heitzmann

Präsidentin Verein für Pilzkunde

Bümpliz

STELLUNGNAHME DER SP BÜMPLIZ/BETHLEHEM

Der Einsatz für den Friedhof Bümpliz hat sich gelohnt!

Der seit Frühjahr 2021 geführte

Dialog zwischen der SP Bümpliz/

Bethlehem, dem Gemeinderat

und der Stadtratsfraktion der SP

zum Erhalt des Friedhof Bümplizs

trägt Früchte. Der Stadtrat

stellte sich in der Budgetdebatte

vom letzten September gegen

die Sparmassnahme, nicht

zuletzt auch aufgrund des

Engagements der SP Bümpliz/

Bethlehem.

«Dass der Stadtrat im Sinne der SP

Bümpliz/Bethlehem entschieden

hat und der Friedhof Bümpliz weiter

bestehen bleibt, ist ein grosser

Erfolg für unsere Sektion», sagt

Chandru Somasundaram, Co-Präsident

der SP Bümpliz/Bethlehem.

Die SP-Sektion im Westen Berns

setzte sich seit der Verkündung

der Sparmassnahme im Frühjahr

2021 gegen die Auflösung des

Friedhofs ein. «Als wir von der geplanten

Sparmassnahme erfuhren,

traten wir sofort in Kontakt

mit dem Gemeinderat und unseren

Stadtratsmitgliedern, um geeignete

Alternativen zu diskutieren

und den Friedhof zu retten.

Dass das Geschäft unsere Sektion

stark bewegte und mobilisierte,

zeigt nicht zuletzt der einstimmige

Mitgliederentscheid für den Erhalt

des Friedhofs der SP Bümpliz/

Chandru Somasundaram,

Co-Präsident SP Bümpliz/Bethlehem.


Fotot: zvg

Bethlehem vom 5. Mai 2021.» Um

Alternativen oder Kompromisslösungen

zu finden, beteiligte sich

die SP Bümpliz/Bethlehem aktiv

an der Suche nach weniger einschneidenden

Sparmassnahmen.

«Dass unser Einsatz Früchte trug

und der Friedhof Teil des Service

Public bleibt, ist wichtig für die Bewohnenden

unseres Stadtteils», so

Somasundaram. Die geschichtsträchtige

Anlage im Herzen von

Bümpliz wird von der Bevölkerung

breit genutzt und stellt für den

Westen Berns einen Identifikationspunkt

dar. Nicht zuletzt stiess

mit der Auflösung des Friedhofs

auch der mögliche Wegfall von Arbeitsplätzen

in Bümpliz auf Kritik.


10 Auto

2. November 2021

Opel Mokka-e: Elektrischer Grünspecht

Der neue Opel Mokka hat es in

sich – besonders mit Elektromotor.

Denn er ist stark,

wendig und modern.

Opel hat den Trick raus. Mit dem

Mokka-e lassen sich auch Passfahrten

meistern ohne Reichweitenangst.

Der neue Mokka-e ist ein

Crossover der neusten Generation.

Aussen auffallend lackiert, ist

er innen ein kompakter Fünfplätzer.

Dieperfekt am Körper anliegenden

Sitze sind genauso herausragend,

wie die Assistenten, die

für Sicherheit und Komfort sorgen.

Also nichts von Grünschnabel,

der noch viel lernen muss.

Bergwärts: Der Opel Mokka-e am Sustenpass. Die BELWAG informiert gerne.

Rekuperation für Zusatz-km

Angetrieben wird der Elektro-

Mokka vom Elektromotor, welcher

136 PS und 260 Nm an die

Vorderachse liefert. Mit einer

Reichweite von rund 340 km ist

der Opel auch für lange Fahrten

geeignet. Also beispielsweise auf

einem Pass. Auch wenn oben die

restlichen Kilometer für die

Heimfahrt eigentlich nicht rechen

würden, sorgt die gute Rekuperstion

bergab dafür, dass die 50

kWh-Batterie wieder geladen

wird. So kommt der Mokka locker

wieder nach Hause und macht

erst noch grossen Spass, weil er

lautlos und wendig zugleich Kurven

jeder Art souverän meistert.

In der gefahrenen Ultimate-Ausstattung

ist für 44 200 Franken

alles drin, was moderne

Menschen mögen.

DS4 Hybrid: Gehobene Mittelklasse

Das sieht man: der DS-4 wird

in Deutschland gebaut.

Perfekt bis ins letzte Detail.

Stellt viel dar: Der neue DS-4 ist eine Augenweide für Kenner und Könner.

Die dynamische Linienführung

erheischt Aufsehen, das geräumige

Interieur verströmt Wohlbefinden

sowie viel Platz. Das Extended

Head-up-Display zeigt seine

klaren Angaben rund vier Meter

vermeintlich vor der

Windschutzscheibe. Das DS-Iris-

System bietet sensorische und erlebnisorientierte

Technologie mit

Sprach- und Gestensteuerung.

Auf den Nutzer abgestimmt, können

verschiedene Profile angelegt

werden, die automatisch geladen

werden, wenn der jeweilige Benutzer

einsteigt.

Antriebe nach Mass

Den DS-4 gibt es mit einem Dieselsowie

drei unterschiedlich starken

Benzinern. Wir sind jedoch

mit dem DS-4 E-Tense PHEV unterwegs,

dem in der Schweiz die

besten Chancen vorausgesagt

werden. Darin sorgen ein 180-PS-

Vierzylinder und ein Elektromotor

mit 110 PS (81 kW) für eine

Systemleistung von 225 PS und

360 Nm. Die 12,4 kWh grosse,

nachladbare Batterie ermöglicht

eine rein elektrische Reichweite

von rund 50 Kilometern. Wie in

einer Sänfte werden die Insassen

über Bodenwellen getragen. Der

DS-4 macht es wirklich gut.

Boxenstopp

Citroën C3 Aircross

Eigenwillig gestylt ist er, der neue

C3 Aircross. Aber er vermag auch

zu begeistern, wie seinerzeit der

Deux Chevaux. Ein typischer

Crossover von aussen, ein typischer

kleiner Familienwagen innen.

Diese Mischung verheisst

ausreichend Platz für die ganze

Familie, viel Sicherheit und ständiges

Verbundensein mit der Aussenwelt.

Er überrascht mit Agilität,

Wendigkeit und guter Beschleunigung.

Sein 3-Zylindermotor

leistet 110 PS. Sein Preis startet

bei 22 790.

Skoda Enyaq iV 80

Jetzt hat auch Skoda ein selbst

entwickeltes Elektrofahrzeug,

den Enyaq iV. Der ist fast gleich

gross wie der Kodiaq aber zeitgemässer.

In der Preisliste steht der

Enyaq iV 80 ab 47590. Darin enthalten

sind die grössere 77 kWh-

Batterie, 150 oder 195 kW Leistung

und eine Reichweite von bis

zu 460 km. Natürlich ist auch Allradantrieb

durch einen zweiten

E-Motor erhältlich. Der überaus

geräumige Enyaq ist in verschiedenen

Ausstattungslinien und

vielen cleveren Details sofort lieferbar.

Texte und Fotos: Roland Hofer

DAS LERNEN IST DER SIE UNSERE NEUE MOKKA

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2. November 2021 Sport 11

WENN LARA SPRICHT, HÖREN DIE MÄDCHEN AUFMERKSAM ZU

Auf der Bodenweid steht

der Spass im Vordergrund

Herrliches Wetter begleitet während

einer Woche die 64 Mädchen,

die auf der Bodenweid trainieren

und von Lara Dickenmann,

der besten Schweizer Fussballerin

aller Zeiten, und den Initiantinnen

des Camps des Vereins

FI9 in die Geheimnisse des Fussballs

eingeweiht werden.

Die Laureus Stiftung lässt in dieser

Woche den Traum der ehemaligen

YB- und Nationalspielerin,

Florjiana Ismaili, die im Alter von

24 Jahren verstorben ist, Wirklichkeit

werden. Junge, fussballbegeisterte

Mädchen freuen sich

und sind mit grosser Begeisterung

dabei, bejubeln jedes erzielte

Tor und sind nur dann ruhig,

wenn Lara Dickenmann Anweisungen

erteilt.

bleiben und noch monatelang mit

Lara trainieren, statt nach den

Ferien wieder in die Schule zu

gehen. Bitte schreiben sie das»,

sagt uns eines der Mädchen, nicht

älter als achtjährig, im Vorbeigehen.

Prominente Berner dabei

Die Laureus Stiftung, Förderer

des FI9 Girls Football Camps, verfügt

auch im Raum Bern über grosse

Unterstützung. So fungieren

beispielsweise Schwingerkönig

Christian Stucki, Mujinga Kambundji,

Fabian Cancellara und

von YB Stéphane Chapuisat sowie

Christian Fassnacht als Botschafter,

die sich regelmässig an Anlässen

für die Idee und Visionen der

Stiftung einsetzen. Pierre Benoit

Der Traum von «Flori», wie Florjiana

Ismajili von Teamkolleginnen

und Freunden genannt wurde,

wird auf der Bodenweid Wirklichkeit

– Mädchenfussball ist

Trumpf. «Es macht riesigen Spass,

mit diesen Mädchen zu üben.

Ihre Begeisterung ist unbeschreiblich

gross», sagt die zweifache

Champions League-Gewinnerin

und Laureus-Botschafterin

Lara Dickenmann. «Wir zeigen

den Mädchen nicht nur die

Grundbegriffe des Frauenfussballs,

wir vermitteln ihnen auch,

wie man sich in einem Team verhält,

was für die Gesundheit und

die richtige Ernährung wichtig ist

und wie man im Sport, in einem

Team, miteinander umzugehen

hat», sagt Lara Dickenmann, die

vor kurzem den Rücktritt vom aktiven

Fussball erklärt hat und

nun als General Managerin der

GC-Frauen tätig ist. In dieser

ZUR PERSON

Lara Dickenmann wurde am 27.

November 1985 in Kriens

geboren. Sie ist mit zwei Siegen

in der UEFA Women’s Champions

League mit Olympique Lyon, 15

Meistertiteln und sechs Cupsiegen

in der Schweiz (Sursee,

FCZ-Frauen), Frankreich (Olympique

Lyon) und Deutschland (VfL

Wolfsburg) die erfolgreichste

Schweizer Fussballerin aller

Zeiten. 135 Länderspiele, 53 Tore.

Im Training mit Lara Dickenmann

wird auch viel gelacht. Foto: zvg

Funktion ist sie selbstverständlich

eine aufmerksame Beobachterin

der Axpo Women’s Super

League und des Nationalteams.

«Das Niveau ist in der Schweiz sicher

gestiegen, heute wird sechsbis

siebenmal wöchentlich trainiert.

Als ich noch in der Schweiz

aktiv war, trainierte man maximal

dreimal. Auch das Nationalteam

spielt unter der Leitung von

Coach Nils Nielsen sehr gut, die

Entwicklung des gesamten Frauenfussballs

ist erfreulich», so

Lara Dickenmann in einer kurzen

Trainingspause, während der die

Mädchen ungeduldig werden und

mit Nachdruck und erhobener

Stimme im Chor die Rückkehr ihres

Vorbilds auf den Platz fordern.

Der einzige Wermutstropfen,

der an diesem Tag die Stimmung

bei den Mädchen trüben

könnte, ist die Tatsache, dass die

Trainingswoche schon bald vorbei

sein wird. «Ich möchte hier-

DIE LAUREUS STIFTUNG

Das FI9 Girls Football Camp

auf der Bodenweid wurde

durch die Laureus Stiftung

mitfinanziert und ermöglicht.

Ziel der Laureus Stiftung Schweiz

ist es, mit Hilfe des Sports

Kindern und Jugendlichen ein

positives und selbstbestimmtes

Leben zu ermöglichen.

Laureus glaubt an die integrative

und fördernde Kraft des Sports

und setzt sich mit sozialen

Sportprogrammen dafür ein, die

Chancengleichheit junger

Menschen zu verbessern und

Präventionsarbeit zu leisten. Mit

dem Sport und den damit

verbundenen Werten fördert

Laureus gezielt die Persönlichkeitsentwicklung

von Kindern

und Jugendlichen und deren

physische und psychische

Gesundheit.

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Gewerbeverein

Bern West

INNENAUSBAU

Der Gewerbeverein KMU Bern

West ist eine Interessengemeinschaft

von Handwerkern,

Gewerbetreibenden und

Dienstleistenden im Westen

von Bern.

Gegründet im Jahre 1909, besteht

der Verein seit über 100

Jahren. Jahre, in welchen sich

fast alles geändert hat. Geblieben

ist, dass eine Gemeinschaft

zusammen besser und

wirkungsvoller ihre Interessen

vertreten kann. Was früher

so war, ist heute noch so:

Gemeinsam sind wir stark!

BAU

Besonders wichtig ist die Förderung

des Zusammenhalts

unter den Mitgliedern – der

KMU Bern West führt dazu

jährlich mehrere Anlässe

durch. Mitglied werden können

Handwerker, Gewerbetreibende

und Dienstleistende,

aber auch Industrielle,

Gönner und Freunde gewerblicher

Bestrebungen (natürliche

und juristische Personen).

Der Westen von Bern umfasst

die Gebiete Bümpliz, Bethlehem,

Oberbottigen und Riedbach.


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Die Dentalklinik Frei ist offizieller

Zahnarzt des SC Bern.

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3018 Bern

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2. November 2021 Wirtschaft

15

DIE ZAHNARTPRAXIS BERN WEST

«Den Patienten in

den Mittelpunkt stellen»

Zahnpflege ist wichtig. Und

ebenso wichtig ist, dass diese

kompetent ausgeführt wird.

Zahnarzt Dimitrios Koukopoulos.

erklärt, wie das geht.

Welche Dienstleistungen bieten

Sie an?

Bei uns erhalten Sie das komplette

Spektrum der Zahnmedizin. Für

mehr Lebensqualität im Alltag,

kümmern wir uns umfänglich um

die Zahngesundheit sowie Zahnästhetik

unserer Patienten.

Wie sieht Ihre Kundenstruktur aus?

Sehr durchmischt: Vom Milchzahn

bis zu den Dritten. Es kam

auch schon vor, dass der Grosspapi

mit seinem Enkel zur Behandlung

kam.

Was macht einen guten Zahnarzt

aus?

«Er muess eifach bi de Lüüt sii.»

Man muss empathisch sein und

den Patienten in den Mittelpunkt

stellen. Zusätzlich sollte man immer

auf dem neusten wissenschaftlichen

Stand der Zahnmedizin sein.

Was macht gerade ihre Dienstleistung

so besonders?

Wir stehen für moderne, minimalinvasive

und digitale Zahnmedizin.

Davon profitieren alle

von langlebiger und erschwinglicher

Zahnmedizin.

Würden Sie selbst ihre Dienstleistungen

in Anspruch nehmen?

Kennt sich mit Zähnen aus: Dimitrios

Koukopoulos. Foto: zvg

Da bringen Sie mich zum Schmunzeln,

tatsächlich bin ich auch

manchmal auf dem Patientenstuhl

in meiner Zahnarzt Praxis.

Wie macht man sich gerade im

Stadtteil Bern West einen Namen

als Unternehmer?

Ob wir uns einen Namen gemacht

haben, kann ich nicht beurteilen.

Wir konnten in den letzten Jahren

jedoch einen grossen Patientenzuwachs

verzeichnen.

Was verbindet Ihr Unternehmen

und Sie persönlich mit dem

Stadtteil?

ZUR PERSON

Dimitrios Koukopoulos (35)

stammt aus Athen. Seit 2014

betreibt er als selbstständiger

Zahnarzt die Praxis. Zu seinen

Hobbys gehören Lesen, Sport,

Go-Kart fahren und Modellbau.

Sein Lieblingsort in Bern West ist

das Bern Aqua.

Die Zahnarzt Praxis gibt es mittlerweile

schon sehr lange und ich

durfte Sie von meinem Vorgänger

übernehmen. Die Patienten haben

mich herzlich Willkommen

geheissen und mir ihr Vertrauen

geschenkt. Dies hat mir zusätzlich

geholfen, mich hier zu verwurzeln.

Bern West ist mein Lebensmittelpunkt

– denn alles was ich

mache, mache ich einfach hier.

Wie meistert Ihr Unternehmen

die aktuelle Coronakrise?

Unbemerkt blieb das alles nicht.

Viele grössere Behandlungen

wurden seitens Patienten verschoben.

Jedoch kamen einige Patienten

neu zu uns, welche sich

sonst im Ausland behandeln lassen.

Die neuen Patienten sind geblieben

und die grösseren Behandlungen

wurden nachgeholt

– daher hatten wir Glück in diesen

speziellen Zeiten.

Wie entspannen Sie nach einem

harten Tag im Unternehmen?

Das ist unterschiedlich – manchmal

treibe ich Sport oder gönne

mir eine ordentliche Portion Pasta.

Meistens ist es aber doch die

Pasta die siegt, denn meine

Freundin ist eine ausgezeichnete

Köchin.

Was wünschen Sie sich für Ihre

berufliche und private Zukunft?

Einfach Gesundheit. Für mein

Umfeld, Familie und mich. Beruflich

wünsche ich mir, dass die

Patienten öfters Zahnseide

benutzen (lacht). Sonst darf gerne

alles bleiben, wie es ist. Ich bin

unglaublich glücklich und zufrieden

mit meinem Team und

den Patienten.


Dennis Rhiel

Bümpliz bewegt:

Gepflegte

Handwerkstradition.

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2. November 2021

AUS DER BÜMPLIZER VERGANGENHEIT – HEITERE GESCHICHTEN VON MAX WERREN

Eine Landschaft

verändert sich

Ursprüngliches Gebäude in Matzenried.

Das landwirtschaftlich geprägte

Gebiet von Ober- und Niederbottigen,

Matzenried und Riedbach

steht vor einem entscheidenden

Wandel.

Die zunehmende Umnutzung von

ehemals bäuerlichen Gebäuden

sowie moderne Wohnsiedlungen

verändern nicht nur das Siedlungsbild,

sondern auch die Bevölkerungsstruktur.

Eine langwierige

Auseinandersetzung mit

den Behörden der Stadt um die

Wasserversorgung führte zum

heutigen, zwiespältigen Resultat.

Kontraste: Grossüberbauungen –

beschauliche Weiler

In der Mitte des 20. Jahrhunderts

geriet der Stadtteil VI in den Sog

eines umfassenden, ungestümen

Kulturwandels. In weniger als einem

halben Jahrhundert entstanden

in den Kernzonen Bümpliz/

Bethlehem Grossüberbauungen

mit dominierenden Hochhäusern

Während der Trockenzeit im

Herbst 1962 und Winter 1962/63

sank der Grundwasserspiegel im

Gebiet von Oberbottigen so stark

ab, dass beinahe alle Wasserfassungen

versiegten. Eine Notwasserversorgung

mit Tankwagen

deckte den täglichen Bedarf ab.

Diese unhaltbare Situation beund

neuen Verkehrsflächen. Die

Bevölkerungszahl stieg in diesen

Jahren um das Doppelte an. Die demographische

Entwicklung wurde

beeinflusst durch den Zuzug von

Menschen aus anderen Kulturkreisen.

Da und dort tauchte der verpönte

Begriff einer seelenlosen,

unpersönlichen Betonwüste auf.

Die Idylle präsentierte sich woanders:

Westlich der durch die

Wäldchen Rehhag und Winterhale

verlaufenen Grenzlinie, bot

sich dem Betrachter das Bild einer

alemannischen Streusiedlung

inmitten einer land- und forstwirtschaftlich

genutzten Landschaft.

Die Weiler Ober- und Niederbottigen,

Matzenried und

Riedbach standen in ihrem ökonomisch

bedingten Zusammenrücken

im Einklang mit der Umgebung.

Stattliche Bauernhäuser

mit Stöckli, Remisen und Spycher

wechselten ab mit bescheidenen

Taunerhäusern (Kleinstbauern-

Foto: Theo Iff

häuser für Taglöhner). Die Verkehrswege

mit der Matzenriedstrasse

und der Buechstrasse hatten

lokale Bedeutung; die Eisenbahnlinien

Bern – Freiburg und

Bern – Neuenburg, wie auch die

Hauptstrassen und späteren Autobahnen

mit dem gleichen Verlauf,

verliefen am Rand der Besiedlungsfläche

und hatten keine

Auswirkungen auf die Erschliessung.

Der westliche Abschluss

des Gebietes umfasst bis heute

das grosse Waldgebiet des Kleinen

und Grossen Forsts.

Das Gebiet, das seit dem frühesten

Mittelalter zum burgundischen

Königshof und später dem Kirchenspiel

Bümpliz gehörte, hatte

bis Ende des 19. Jahrhunderts

mindestens die gleiche Bedeutung

wie das Bauerndorf Bümpliz. Einzig

der Standort der Schule war

lange Zeit umstritten. 1682 erhielt

Bottigen eine eigene Schule und

gilt seither als «oberer Schulbe-

zirk». In der sogenannten Gemeindekammer

– dem Gemeinderat

von Bümpliz – waren bis zum Anschluss

an die Stadt Bern immer

Vertreter des oberen Bezirks vertreten,

darunter beispielsweise

Christian Burren-Neukomm als

Gemeindepräsident. Allerdings

stagnierte die Entwicklung in den

Zwischenkriegsjahren. Grund dafür

war die ungenügende Wasserversorgung.

Die lange Geschichte der

Wasserversorgung

Bereits im Jahre 1934 gelangte

der Leist des Schulbezirks Oberbottigen

an die Behörden der

Stadt Bern mit der dringenden

Bitte, den Bezirk mit einem Hydrantennetz

zur Bekämpfung der

immer wieder vorkommenden

Brandfälle zu versehen. Eine

diesbezügliche Antwort ist nicht

aktenkundig. Ein geologisches

Gutachten im Auftrag der Wasserversorgung

der Stadt Bern von

1953 hält fest, dass Matzenried

zwar mit Tiefbohrungen eine höhere

Wasserzufuhr erreichen

könnte, die tiefer gelegenen Weiler

indes davon kaum profitieren

würden. Zu diesem Zeitpunkt

sprach man indes vom Löschwasser

– das Trinkwasser stammte zu

einem wesentlichen Teil aus

Quellen, beziehungsweise aus

Rechten an Quellen von Bauernbetrieben.

Erst zehn Jahre später erhielt der

Direktor der Industriellen Betriebe

vom Gemeinderat der Stadt

Bern den Auftrag zur Abklärung

einer provisorischen Wasserversorgung.

In einem bemerkenswerten

Nebensatz wurde festgehalten,

«dass die Versorgungseinrichtungen

in ihrer Kapazität auf

die bestehende Überbauung zu

beschränken wäre und Neuzuzüger

nicht Anspruch auf Belieferung

hätten».


Geschichte

17

schleunigte die Projektplanung

und führte zum Vorschlag eines

Pumpwerkes im Gebiet Rehag.

Von Zuzügern mit

empfindlichen Mägen

Wieder vergingen fünf Jahre,

ohne dass ein sichtbarer Fortschritt

erkennbar war. 1968 erstellte

der Gemeinderat zu Gunsten

des Stadtrats einen sogenannten

Vortrag zur zentralen

Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung

im Schulkreis

Oberbottigen. Der ausführliche

Bericht enthält Passagen, die aus

heutiger Sicht zum Schmunzeln

anregen, aber auch von einer gewissen

Überheblichkeit im Sinne

der obrigkeitlichen Herrschaft

über das Landvolk zeugen.

So heisst es zum Thema Wasserqualität:

«Da die Quellen nicht

tief gefasst wurden, sind sie der

Verschmutzung durch Abwässer

stark ausgesetzt. Gemäss Berichten

der Gesundheitsdirektion ist

die Gefahr von Verseuchungen

latent vorhanden. Bei Zuzügern,

so selten sie zu registrieren sind,

ist die Epidemiegefahr hingegen

bedeutend…». Weiter hält der Gemeinderat

fest: «Die Gemeinde

sei rechtlich nicht verpflichtet,

eine Wasserversorgung zu installieren,

doch sei der Gemeinderat

bereit – nicht aus öffentlich-rechtlicher

Pflicht, sondern im Sinne

eines Entgegenkommens – etwas

für die heutige Bevölkerung von

Riedbach um 1950.

Oberbottigen zu unternehmen.»

Diese selbstherrliche Darstellung

wurde noch untermauert mit der

Feststellung, «dass von einer erheblichen

oder gar absichtlichen

Verzögerung des Geschäftes gar

keine Rede sein könne und dass

im Gegenteil intensiv an der Bereitstellung

eines finanziell tragbaren

Projekts gearbeitet werde.»

Dennoch konnten vereinzelt neue

Häuser gebaut werden. Allerdings

war die Wasserversorgung

abhängig von der Zulieferung

durch bäuerliche Quellenbesitzer.

Der Posthalter von Oberbottigen

übernimmt den Lead

Galt bis zu Beginn der Sechzigerjahre

die einhellige Meinung,

dass der Bezirk Oberbottigen mit

grösster Dringlichkeit das Problem

der Wasserzufuhr und Abwasserentsorgung

nur mit Hilfe

der Stadt lösen könnte, erwuchs

dem Projekt – nicht nur aus Verdrossenheit

gegenüber dem mangelnden

Interesse der Stadtbehörden

– eine ernstzunehmende Opposition.

Wie bereits erwähnt,

verfügten die meisten Bauernbetriebe

über eine eigene Quelle

und eine Jauchegrube – sie waren

demzufolge nicht direkt von einer

zentralen Versorgung abhängig.

Zudem fürchteten die Bauern,

dass im Falle eines Wasseranschlusses

an die Wasserversor-

gung der Stadt Bern das Land

höher eingeschätzt werde.

In dieser schwierigen Situation

übernahm eine allseits geachtete

Person die Koordination zwischen

der einheimischen Bevölkerung

und den städtischen Behörden:

Paul Schär, Posthalter

und Leistpräsident von Oberbottigen.

Der liebenswürdige, in der

Sache aber beharrliche Vertreter

seiner Mitbürgerinnen und -bürger,

leitete in der Folge während

mehr als zwanzig Jahren die Gespräche

und Verhandlungen. Er

blieb auch gelassen, als der Gemeinderat

ihm im Herbst 1968

den ultimativen – von Politik und

Verwaltung Fortsetzung S. 18

Die neue digitale BümplizWoche – jetzt online:

buemplizwoche.ch


2. November 2021

Landwirtschaftliche Bauten in Oberbottigen.

häufig als Akt der Verzweiflung

bezeichneten – Lösungsvorschlag

unterbreitete: Die Bildung einer

Spezialkommission.

1969/70 kam es zum grossen Erstaunen

der Einwohnerinnen und

Einwohner zu ernsthaften Grabarbeiten.

Dies, nachdem sie kurz

vorher noch angehalten wurden,

die Jauchegruben zu sanieren und

die Quellen tiefer zu graben. Es

entstand eine Wasserversorgung

mit gleichzeitiger Abwasserentsorgung

sowie ein funktionstüchtiges

Hydrantennetz. Den Bauern

empfahl man den Verkauf ihrer

obsolet gewordenen Feuerweiher

– das Interesse daran hielt sich allerdings

in Grenzen…

proximatives Generalkonzept»

(AGK) ein Ideenwettbewerb

durchgeführt, der vom Architekturbüro

Rudolf Rast gewonnen

wurde. Das Vorhaben stiess indes

in der Vernehmlassung auf so vehementen

Widerspruch, dass das

Projekt sang- und klanglos beerdigt

wurde. 1976 erliess der Gemeinderat

für das ins Auge gefasste

Gebiet gar ein fünfzehnjähriges

Bauverbot. In der Folge konzentrierte

sich die Planung auf

das Teilgebiet Brünnen. Ein weiterer

Plan scheiterte in den Neunziger

Jahren am Zusammenbruch

einer Blase auf dem Immobilienmarkt.

In einem Referendum von

Foto: Theo Iff

1999 wurde dann ein stark reduzierter

Entwicklungsplan für das

heutige Brünnen-Quartier verabschiedet.

Die Umnutzung landwirtschaftlicher

Gebäude

Ein Blick auf die Daten zur landwirtschaftlichen

Strukturerhebung

für den Stadtteil VI zeigt ein

signifikantes Bild: Wies der Bereich

Bümpliz/Oberbottigen 1980

noch 99 landwirtschaftliche Betriebe

auf, waren es im Jahr 2020

noch deren 42 – ein Rückgang um

mehr als die Hälfte. Der Grund

dieser Veränderung offenbart

sich mehrheitlich im Struktur-

Der Traum einer Satellitenstadt

Die Aussicht auf die Erschliessung

von bislang landwirtschaftlich genutzten

Flächen löste da und dort

übermütige Visionen und Planungsspiele

aus. Ehrgeizige Pläne

zum Bau einer Hochhaus-Satellitenstadt

für 150 000 Einwohner

mussten 1967 aufgrund der Ölkrise

und der damit verursachten

Rezession zurückgestellt werden

– aus heutiger Sicht eine glückliche

Fügung. Wenig später nahm

die Stadt einen neuen Anlauf: Das

Gebiet westlich der Winterhale

und der Fröschmatt bot sich gewissermassen

als logische Stadterweiterung

an. Auf einer Fläche

von sechzig Hektaren – vergleichbar

der Grösse der Berner Altstadt

– sollten Wohnungen für

rund 20 000 Menschen und 14 000

Arbeitsplätze geschaffen werden.

Dazu wurde unter dem Titel «Apwandel

der Landwirtschaft: Weniger,

dafür grössere Betriebe,

verstärkt auch durch den Mangel

an interessierten Nachfolgegenerationen.

Bei näherer Betrachtung

entdeckt man neue Nutzungsformen

der einstigen Landwirtschaftsbauten:

Unter weit

ausladenden Walmdächern und

hinter originalen Rieg- und Holzfassaden

versteckt sich in zunehmendem

Masse ein moderner

Wohnungstypus. Bis zu elf Wohneinheiten

in Gebäuden mit Tenn

und Ställen sowie Umbauten von

alten Stöckli und Taunerhäusern

für Familien prägen je länger je

mehr das Ortsbild der Weiler Niederbottigen,

Matzenried und

Riedbach. Zum überwiegenden

Teil folgen die Umbauten den

Empfehlungen der Denkmalpflege

und berücksichtigen die authentische

Struktur der Gebäude.

Gerade bei der Neunutzung von

ehemaligen Taunerhäusern – ursprünglich

für anspruchslose Bewohnerinnen

und Bewohner gebaut

– erfordern die zurückhaltend

vorgenommenen Änderungen

beträchtliche Mittel.

Eine andere Entwicklung geht in

Richtung urbaner Vorstadtarchitektur:

In Oberbottigen entstanden

in den letzten Jahren moderne

Siedlungsstrukturen, die in

starkem Kontrast zur bislang

empfohlenen Praxis der Kommission

zur Pflege des Orts- und

Landschaftsbildes (OLK) stehen.

Die Erschliessung erfolgt auf Verkehrswegen,

die den Ansprüchen

des heutigen Verkehrs kaum

mehr standhalten. Als Weisheit

letzter Schluss wurden teilweise

die Ränder der Trottoirs abge-

Neubauten in Oberbottigen.

Foto: Theo Iff


Geschichte

19

Taunerhaus mit neuer Nutzung in Niederbottigen.

Foto: Theo Iff

senkt, um das Kreuzen der Autos

zu ermöglichen.

Eine Bevölkerung verändert sich

Die Errichtung neuer Siedlungen

sowie die Neunutzung bisheriger

landwirtschaftlicher Gebäude

führen naturgemäss zu Veränderungen

in der demographischen

Entwicklung. Das dominierende

Bild von Bauernkindern in der

Schule und im kirchlichen Unterricht

verliert sich zusehends. Das

Angebot von Arbeitsplätzen in

der nahegelegenen Kernstadt

führt zu Pendlerströmen, die, wie

bereits erwähnt, nicht von Eisenbahn

und Autobahn profitieren

können. Das gesellschaftliche Leben

hat mit der Schliessung von

drei Gasthöfen eine Einbusse erlitten.

Die alteingesessene Bevölkerung

fühlt sich bei der bewilligten

Niederlassung von strukturfremden

Institutionen wie

Schiessplatz, Standplatz für Fahrende,

Recycling-Unternehmen,

Zone für experimentelles Wohnen

– neu der geplanten BLS-

Werkstätte – übergangen.

Der teils masslose Planungseifer

in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts

scheint sich im Nebel des

Bottigenmoos aufgelöst zu haben.

Am 17. Mai 2009 akzeptierten die

Stimmberechtigten der Stadt den

Zonenplan Oberbottigen. Die Gebiete

Niederbottigen, Matzenried

und der untere Teil von Riedbach

werden als Weiler definiert; Neubauten

sind nur als Nebenbauten

gestattet. Buech, das Ziel, Stäge,

Houzegge, Niederried, das Tröhl

und die Riedegg bleiben in der

Landwirtschaftszone.

Es besteht grosse Hoffnung, dass

sich die neuen Bevölkerungsschichten

der Werte dieser weitgehend

intakten Landschaft bewusst

sind und diese Betrachtungsweise

– ganz im Sinne der ursprünglichen

Bevölkerung – den nächsten

Generationen weitergibt.


Max Werren

mozart

requiem

saint-saëns

Samstag, 20. November 2021, 19.00 Uhr

Sonntag, 21. November 2021, 17.00 Uhr

Carmela Konrad (Sopran), Anja Kühn (Alt)

Michael Feyfar (Tenor), Sebastian Goll (Bass)

Singkreis Wohlen; Projektchor SMW Frick

Orchestra Carlo Coccia di Novara

Dieter Wagner (Leitung)

DER AUTOR

Max Werren ist ehemaliger Inhaber

einer Kommunikations-Agentur und

einstiger ehrenamtlicher Co-Ortsarchivar

von Bümpliz. Er ist Verfasser

zahlreicher Publikationen, darunter

der «Bümplizer Geschichte(n)». Zudem

ist Werren Präsident von «Kultur

Schloss Bümpliz».

Stadtkirche Aarau

Münster Bern

Vorverkauf für Aarau: Buchhandlung Letra,

Aarau Info und eventfrog.ch

Vorverkauf für Bern: eventfrog.ch

Abendkasse jeweils 45 Minuten vor Konzertbeginn

Eintritt nur mit Covid-Zertifikat/3G


20 Magazin 2. November 2021

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Gesundheit durch

Vertrauen – seit 1913

in in Bern-West Bümpliz

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WICHTIG: Bitte machen Sie

folgende Angaben: Name, Vorname,

Stichwort: «Gurtners-Rätsel»,

vollständige Adresse und

Telefonnummer.

TEILNAHMESCHLUSS:

Jeweils montags vor der nächsten

BümplizWoche-Ausgabe

3

DOSIERUNG

6

Die Gewinner/-innen werden schriftlich

benachrichtigt. Der Rechtsweg ist

ausgeschlossen.

1 2 3 4 5 6

MULTISUDOKU

WITZE

Was ist weiss und tanzt ums

Feuer? Rumpelpilzchen.

Was ist grün und radelt durch

die Gegend? Eine Velone.

Was ist braun und fährt einen

verschneiten Hang hinunter?

Ein Snowbrot.

Was ist braun und späht durchs

Schlafzimmerfenster?

Ein Spannzapfen.

Was ist rot, rund und hat

ein Maschinengewehr?

Ein Rambodieschen.

Was ist braun, süss und rennt

durch den Wald? Eine Joggolade.


2. November 2021 Fokus 21

TAG DER PFLEGENDEN ANGEHÖRIGEN VOM LETZTEN SAMSTAG, 30. OKTOBER 2021

Spitex Bern bietet sinnvolle

Lösungen für Angehörige

Pflegende Angehörige können

sich von der SPITEX BERN direkt

anstellen lassen – mit Arbeitsvertrag,

Versicherungen und Sozialleistungen.

Eigentlich eine

klassische Win-Win-Situation –

nur leider ist dieses Angebot bei

vielen Betroffenen nicht ausreichend

bekannt.

Es sind besondere Herausforderungen,

mit denen pflegende Angehörige

umgehen müssen. Einerseits

die emotionale Belastung

und die Sorge um den geliebten

Menschen, andererseits

die ganz praktischen Aufgaben

«Es ist eine sinnvolle

Lösung für alle

Beteiligten und mein

administrativer

Aufwand ist klein».

P.H., pflegende Angehörige

des Alltags. Häufig ist die Ausübung

einer (Vollzeit-)Arbeit ausser

Haus mit den Pflege- und

Betreuungsaufgaben nur schwer

vereinbar. Die SPITEX BERN bietet

hier eine Lösung, von der alle

Beteiligten profitieren.

Pflege mit Unterstützung

Pflegende Angehörige mit entsprechender

Weiterbildung erhalten

einen Arbeitsvertrag der

SPITEX BERN (inkl. Versicherungen,

Sozialleistungen, Ferienent-

Auch Angehörige können bei der SPITEX BERN pflegen.

schädigung usw.). Sie erfassen

die Arbeitsstunden für die Pflegeaufgaben,

die gegenüber der

Krankenkasse abgerechnet werden

können. Die SPITEX BERN

übernimmt die weitere Abrechnung

bei der Krankenkasse und

steht den pflegenden Angehörigen

zur Seite.

Fotos: zvg

«Unzählige Pflegestunden werden

jedes Jahr von pflegenden

Angehörigen geleistet, vielfach

unbemerkt und im Stillen. Es

freut uns, mit unserem Angebot

zumindest eine finanzielle Abgeltung

sowie fachliche Unterstützung

im Bedarfsfall bieten zu

können», erklärt Claudine Bumbacher,

Geschäftsführerin der

SPITEX BERN.

Das Angebot im Detail

• Die SPITEX BERN begleitet,

schult und betreut die pflegenden

Angehörigen vom ersten

Tag an. Die verantwortliche

(fallführende) Pflegefachperson

überprüft regelmässig die

Qualität der Pflege und bleibt

erste Ansprechperson.

• Falls erwünscht beraten die

Fachkräfte der SPITEX BERN

auch in administrativen

Belangen: Ergänzungsleistungen,

Hilflosenentschädigung,

Krankenkassenabrechnung

usw.

• Die SPITEX BERN bietet eine

breite Palette an Spezialleistungen

und beschäftigt entsprechend

ausgebildetes Fachpersonal.

Die pflegenden

Angehörigen haben direkten

Zugang zu diesem gebündelten

Know How.

• Bei Abwesenheit der pflegenden

Angehörigen übernehmen

Mitarbeitende der SPITEX

BERN die Pflegeaufgaben.


SPITEX BERN

Die SPITEX BERN ist die grösste

Nonprofit-Spitex-Organisation im

Kanton Bern und als nicht

gewinnorientierte Genossenschaft

organisiert. Rund 350

Mitarbeitende sind täglich in Bern

und Kehrsatz im Einsatz. Sie

betreuen rund um die Uhr ca.

3000 Kunden und Kundinnen.

Neben den üblichen Pflegeleistungen

bietet die SPITEX BERN

auch spezialisierte Dienste wie

z.B. Kinderspitex, Mobiler

Onkologie- und Palliativdienst,

psychiatrische Pflege, spezialisierte

Wundpflege, Hauswirtschaftliche

Sozialbetreuung. Die

SPITEX BERN Mitarbeitenden

erbrachten im letzten Jahr (2020)

373 452 Einsätze bei Kundinnen

und Kunden. spitex-bern.ch

SPITEX BERN – Überall für alle.

Die pflegenden Angehörigen bleiben vertraute Betreuungsperson.

WEITERE VORTEILE FÜR DIE PFLEGENDEN ANGEHÖRIGEN:

• Der (finanzielle) Druck sinkt – die pflegenden Angehörigen werden für

die geleistete Pflegearbeit bezahlt.

• Die pflegenden Angehörigen bleiben vertraute Betreuungspersonen

ihrer Angehörigen.

• Es gibt keine Sprachbarrieren zwischen der pflegenden Person und

der Person mit Pflegebedarf.

• Das Angebot gilt auch für pflegende Angehörige im Pensionsalter.

• Die SPITEX BERN hat dieses Angebot auf ihrer Website in neun

Sprachen aufgeschaltet.


2. November 2021

KIRCHENKALENDER: MITTWOCH, 3. NOVEMBER BIS DIENSTAG, 16. NOVEMBER 2021

Ein guter Start in den Tag

mit Gott

Reformierte

Kirch gemeinde Bümpliz

Bernstrasse 85, 3018 Bern

buempliz.refbern.ch

Covid-Vorgaben und

Notfallseelsorge

Gottesdienste: Für den Besuch

der Gottesdienste in den Kirchen

Bümpliz und Oberbottigen ist ein

gültiges COVID-Zertifikat vorzuweisen.

Damit entfallen alle anderen

Schutzmassnahmen, wie

etwa die Maskenpflicht oder das

Contact-Tracing.

Veranstaltungen: Die erforderlichen

Schutzkonzepte werden eingehalten.

Bitte beachten Sie, dass

bei Anlässen mit Konsumation

Zertifikatspflicht besteht. Erkundigen

Sie sich vorgängig bei den

für die Veranstaltung Verantwortlichen

über die geltenden Corona-

Massnahmen.

Jede Woche ist eine Pfarrerin, ein

Pfarrer, für die Trauerfeiern und

die Notfallseelsorge zuständig.

23. Oktober bis 5. November:

Pfrn. Anna Razakanirina, 076 477

30 66

6. bis 12. November: Pfrn. Barbara

Studer, 031 992 12 28

13. bis 19. November: Pfrn.

Susanne Berger, 076 375 32 14

Gottesdienste

Segnungsgottesdienst zum

Reformationssonntag

Sonntag, 7. November, 17 Uhr,

Kirche Bümpliz, Bernstrasse 85

Mit Maria Stalder, Fred Reist,

Pfrn. Adelheid Heeb. Musik: Matteo

Pastorello, Orgel.

Pfrn. Adelheid Heeb, 076 302 21

38, adelheid.heeb@refbern.ch

Gottesdienst

Sonntag, 14. November, 10 Uhr,

Kirche Oberbottigen, Oberbottigenweg

35

Pfr. Stefan Ramseier. Musikalische

Mitwirkung: Chor «Da Capo»

Pfr. Stefan Ramseier, 031 926 13

37, stefan.ramseier@refbern.ch

Ökumenische Gedenkfeier

Dienstag, 16. November, 14.30

Uhr, Alterswohnheim Fellergut,

Stapfenstrasse 81

Pfrn. Adelheid Heeb, ref., Joël

Eschmann, kath., Petra Lörtscher,

Mitarbeiterin Wohnheim

Fellergut

Pfrn. Adelheid Heeb, 076 302 21

38, adelheid.heeb@refbern.ch

Aktion Weihnachtspäckli

Viele Menschen in Osteuropa leben

am Existenzminimum, Covid-19

hat ihnen vollends den Boden

unter den Füssen weggezogen.

Die Kirchgemeinde Bethlehem

sammelt wieder, neu ist

auch die Kirchgemeinde Bümpliz

dabei.

Abgabestellen für Ihre Päckli:

Mo bis Do, 15. bis 18.11., 8 bis 12

und 14 bis 17 Uhr

Mo bis Do, 22. bis 25.11., 8 bis 12

und 14 bis 17 Uhr

Kirchgemeindehaus Bümpliz,

Bernstr. 85

Mo, 15. und 22.11., 16 bis 19 Uhr

Fr, 19. und 26.11., 16 bis 19 Uhr

Pfarrhaus Oberbottigen, Bottigenstr.

300, Pfr. Stefan Ramseier

Veranstaltungen

Für alle

Nacht der Religionen: Neue

Zeiten – gleicher Glaube?

Samstag, 13. November, ab 19.30

Uhr, Kirche St. Antonius, Burgunderstrasse

124

Pfrn. Adelheid Heeb, 076 302 21

38, adelheid.heeb@refbern.ch

Bümplizer Orgelserenade

Sonntag, 14. November, 17 Uhr,

Kirche Bümpliz, Bernstrasse 85

Matteo Pastorello, matteo.

pastorello@refbern.ch

Meditation

Montag, 8.30 bis 9.30 Uhr, Kirchgemeindehaus

Bümpliz, Bernstr. 85

Pfrn. Adelheid Heeb, 076 302 21

38, adelheid.heeb@refbern.ch

Zyschtigs-Café

Dienstag, 9 bis 11 Uhr, Kirchgemeindehaus

Bümpliz, Bernstrasse

85

Hans Lüthi, 031 992 77 27, Elsbeth

Michel, 031 991 49 71, und

Helferinnen

Chor Da Capo

Mittwoch, 3.11., 10.11., 20 bis

21.30 Uhr, Kirche Oberbottigen,

Oberbottigenweg 35, Elisabeth

Brönnimann, 031 926 13 51

Mittagstisch

Donnerstag, 12 bis 13.30 Uhr,

Kirchgemeindehaus Bümpliz,

Bernstrasse 85

Anmeldung bis am Vortag, 10

Uhr, bei

Peter Flückiger, 031 981 27 67,

peter.flueckiger@sunrise.ch

CaféTeeria

Dienstag, Mittwoch, 8.30 bis 11.30

Uhr, Baracke, Mädergutstrasse 62

Montag, Mittwoch, 12 bis 13.30

Uhr

Anmeldung bis am Vortag, 12 Uhr,

bei Claudia Galasso, 076 465 03

86, gaclaudia@sunrise.ch

Bottige-Träff

Mittwoch, 8.45 bis 11 Uhr, Kirche

Oberbottigen, Oberbottigenweg 35

Für Jung und Alt

Pfr. Stefan Ramseier, 031 926 13

37, stefan.ramseier@refbern.ch

Tanzen im Kreis

Freitag, 12.11., 15 bis 16.30 Uhr,

Kirchgemeindehaus Bümpliz,

Bernstrasse 85

Anmeldung bis Mittwoch vor

dem Tanz-Freitag bei

Maria Stalder, stalder-maria@

bluewin.ch, 031 991 05 80

(Telefonbeantworter)

Sprachencafé

Mittwoch, 3.11., 16 bis 17 Uhr,

Kirchgemeindehaus Bümpliz,

Bernstrasse 85

Caroline Prato, 031 991 07 61,

caroline.prato@refbern.ch

Für Frauen

Nähateliers für Frauen

Montag, 14 – 17 Uhr, Kirchgemeindehaus

Bümpliz, Bernstrasse 85,

mit Rosa Presedo

Donnerstag, 14 – 17 Uhr, Stöck-

Treff, Bienenstrasse 7, mit Margrit

Gauch

Barbara Bregy, 031 980 00 30,

barbara.bregy@refbern.ch

Frauenwelt: Alltagswissen für

Migrantinnen

Dienstag, 14 bis 16 Uhr, Quartiertreff

Baracke, Mädergutstrasse 62

Barbara Bregy, 031 980 00 30,

barbara.bregy@refbern.ch

Für Männer

Männer-Frühgebet

Mittwoch, 6 bis 7 Uhr, Kirche

Oberbottigen, Oberbottigenweg 35

Matthias Stürmer, 076 368 81 65,

matthias@stuermer.ch und Alain

Eckert, 031 371 20 32, alain.

eckert@swissonline.ch

Männerhöck

Freitag, 12.11.

Filmabend

Infos bei matz_luescher@bluewin.ch

Silberclub

Wandergruppe Männer

Mittwoch, 10.11., 9.10 Uhr, HB

Bern, Treffpunkt, Bahnhofhalle

Abfahrt 9.20 Uhr, nach St.Ursen,

Tasberg, umsteigen in Fribourg.

Wanderung: Tasberg, Marly; 1¾

Std. Mittagshalt: Hofladen Le Claru

Leitung: Daniel Reichen, 079 503

93 10, Max Oetiker, 079 475 05 03

Wandergruppe

Mittwoch, 17.11., 11.35 Uhr, HB

Bern, Treffpunkt, Bahnhofshalle

Abfahrt: 11.50 Uhr, nach Hasle-

Rüegsau. Wanderung: Hasle-

Rüegsau, Zollbrück; 2½ Std. Zvieri:

Liechti Beck, Zollbrück

Leitung: Verena Frazao und Jakob

Fahrni. Frühzeitige telefonische

Anmeldung bei Verena Frazao,

079 466 87 89

Für ältere Menschen

Dr Zwölfi-Club

Dienstag, 16.11., 11.45 Uhr, Kath.

Pfarreiheim, Morgenstr.65

Mittagessen für Seniorinnen und

Senioren. Kosten: Fr.13.–

Anmeldung bis Montagmittag bei

Martine Ortelli, 031 981 05 49,

077 444 72 38

Kaffeetreff StöckTreff

Mittwoch, 9 bis 10.30 Uhr

Caroline Prato, 031 991 07 61,

caroline.prato@refbern.ch

Für Kinder und Familien

Martins-Fest für Familien

Samstag, 6. November, ab 15.30

Uhr, Kirchgemeindehaus Bümpliz,

Bernstrasse 85

Marianne Lobsiger, 076 360 37 40,

marianne.lobsiger@refbern.ch

Interkultureller Eltern-Kind-Treff

Mittwoch, 9.30 – 11 Uhr, Kirchgemeindehaus

Bümpliz, Bernstrasse

85

Barbara Bregy, 031 980 00 30,

barbara.bregy@refbern.ch

MuKi Corner

Donnerstag, 15.30 bis 17 Uhr,

Baracke, Mädergutstrasse 62

Barbara Bregy, 031 980 00 30,

barbara.bregy@refbern.ch

Krabbeltreff

Mittwoch, 9.30 bis 11 Uhr, Kirche

Oberbottigen, Oberbottigenweg 35

Christine Neuenschwander, 079

738 71 73


Kirchen

23

Kidstreff

Freitag, 15 bis 18 Uhr, Chleehus,

Mädergutstrasse 5

Kira Holz, 079 942 35 61,

kira.holz@refbern.ch

Für Jugendliche

Jugendtreff

Mittwoch, 14 bis 18 Uhr, Chleehus,

Mädergutstrasse 5

Kira Holz, 079 942 35 61,

kira.holz@refbern.ch

Reformierte Kirchgemeinde

Bethlehem

Eymattstr. 2b, 3027 Bern

bethlehem.refbern.ch

Allgemeine Infos:

Zentrale Nummer für Bestattungen:

031 996 18 44

Für persönliche, seelsorgerliche

Dienste gelten die drei Pfarrkreise:

Altes Bethlehem, Bethlehemacker,

Untermatt

Pfr. Hans Roder, 031 991 18 49

Blumenfeld, Tscharnergut,

Westpark

Pfr. Luzius Rohr, 076 209 72 86

Brünnen, Gäbelbach,

Holenacker, Riedern,

Riedernrain, Eymatt

Pfrn. Elisabeth Gerber, 031 996 18 43

Gottesdienste

Visionssonntag

Sonntag, 7. November, 10 Uhr,

Kirche Bethlehem, Eymattstrasse

2, Pfrn. Elisabeth Gerber, Ivo Zurkinden,

Orgel

Westgottesdienst

Sonntag, 14. November, 17 Uhr,

Kirche Bethlehem, Eymattstrasse 2

Das Café mondiaL ist wieder geöffnet.

Zusammen Laufen

Donnerstags, 9 – 10 Uhr, Treffpunkt

Kirchgemeindehaus Bethlehem, bei

jeder Witterung. Auskunft: Anita

von Rotz, 031 996 18 51

Nähatelier für Frauen

Mittwochs, 14 – 17 Uhr, im Saal

Kirchgemeindehaus Bethlehem,

mit Kinderhütedienst (bis 7 Jahre),

Schnuppern gratis. Auskunft:

031 996 18 56

Alltagsorientierung für

Migrantinnen

Jeden Montag, 9.15 – 11.15 Uhr

Arabisch, Freitag, 9-11 Uhr

Albanisch, 15-17 Uhr Tamilisch,

jeweils mit Kinderhütedienst

Zumba Gold für Frauen 55+

Mittwochs, 9 – 10 Uhr,

Zumba mit Stuhl für Frauen 55+

Mittwochs, 10 – 11 Uhr, im

grossen Saal Kirchgemeindehaus

Bethlehem, Kosten: Fr. 7.00

Spielen

Dienstag, 2. November,

14.30 – 16.30 Uhr im Kirchgemeindehaus

Bethlehem. Auskunft: Anita

von Rotz, 031 996 18 51

Männerpalaver

Freitag, 5. November, 10-11 Uhr

im Kirchgemeindehaus Bethlehem.

Auskunft: Anita von Rotz, 031 996

18 51

Kindermalkurse im

Malatelier Farbhöhli:

Freitags, 14 – 15 Uhr, Kurs 1,

Freitags, 15.30 – 16.30 Uhr, Kurs 2.

Kirchgemeindehaus Bethlehem,

Eymattstrasse 2b. Infos: Cornelia

Birrer, 079 758 81 75

Suppenässe:

Samstag, 6. November, 12 Uhr im

Kirchgemeindehaus Bethlehem,

grosser Saal. Auskunft: Anita von

Rotz, 031 996 18 51

Stricknadelgeklapper

Donnerstag, 11. November, 14 –

16 Uhr, Raum B im Kirchgemeinde-haus

Bethlehem. Auskunft:

Anita von Rotz, 031 996 18 51

Ökumenische Singnachmittage

Freitag, 12. November,

14.30 – 16.30 Uhr, im Kirchgemeinde-haus

Bethlehem. Kontakt: Ivo

Zurkinden, 031 312 00 69

Spielen für Ältere

Dienstag, 2. / 16. November,

14.30 –

16.30 Uhr, Raum B im Kirchgemeinde-haus

Bethlehem. Auskunft:

Anita von Rotz, 031 996 18

51

Römisch Katholische

Landeskirche

BESTATTUNGSDIENST

OSWALD KRATTINGER AG

Bümplizstrasse 104B, 3018 Bern-Bümpliz

info@krattingerag.ch / www.krattingerag.ch

Würdevoll und persönlich.

24 h-Telefon 031 333 88 00

Bern und Region

Breitenrainplatz 42, 3014 Bern, www.egli-ag.ch

Burgunderstrasse 124, 3018 Bern

kathbern.ch

Veranstaltungen allgemein

Martinsfest für Familien

Samstag, 6. November, ab 15.30

Uhr, kath. Kirche St. Antonius und

ref. Kirche Bümpliz

Orgel Rezital

Sonntag, 7. November, 17.00 Uhr,

Kirche St. Antonius

René Meier, Orgel

Evangelisch-methodistische

Kirche Bümpliz

Bernstr. 64, 3018 Bümpliz

emk-bern.ch

Gottesdienste

Gottesdienst

Sonntag, 7. November 2021,

KEIN Gottesdienst

Sonntag, 14. November 2021, 10

Uhr

Abend-Gottesdienst

Dienstag, 16. November 2021,

19:30 Uhr

Bärndütsch-Aabe

Samstag, 20. November 2021, 19.30 Uhr

Quartiertreff Baracke, Mädergutstr. 62

Sonntag, 21. November 2021, 16 Uhr

Kirchgemeindehaus, grosser Saal, Bernstr. 85

(gleiche Veranstaltung an beiden Daten)

Sämi Kobel

liest ernste und heitere Geschichten auf Berndeutsch.

Dazwischen präsentieren

Stefanie Christ und Julia Degelo

eigene Werke.

Mit Örgeli, Cello und Klarinette setzen

Olga und Rosanna Albisetti,

Paula Mühlethaler und Flavia Eichenberger

musikalische Akzente.

Eintritt frei, Kollekte

Weitere Infos: Caroline Prato, 031 991 07 61

Christian Sulzer

Bestatter / Berater

mit Christine Maurer

Sonntag, 21. November 2021, 10

Uhr

Informationen bei

Martin Streit, martin.streit@

methodisten.ch, Tel. 031 382 02 44

Esther Baier, esther.baier@

emk-schweiz.ch,

Tel. 031 992 15 91

Neuapostolische Kirche

Schweiz

Bümplizstrasse 79, 3018 Bern

bern-buempliz.nak.ch

Veranstaltungen allgemein

Dienstag, 9.11., 14 Uhr

Seniorentreff im Rest. Bella Vita

Bern

Gottesdienste

Donnerstag, 4.11., 20 Uhr,

Sonntag, 7.11., 9.30 Uhr, Gottesdienst

zum Gedenken an die

Verstorbenen (Zutritt nur mit

Zertifikat)

Donnerstag, 11.11., 20 Uhr,

Sonntag, 14.11., 9.30 Uhr

031 991 11 77

seit 1972

24 Std. erreichbar

Reto Zumstein

Geschäftsleiter


24 Letzte

2. November 2021

Goldener Oktober im Stadtteil VI

Nächste Ausgabe:

Dienstag. 16. November 2021

Unsere Leserfotografen Werner Zwahlen

und Bernhard Ledermann sind vollends

in die Herbststimmung in Berns Westen

eingetaucht. Werner Zwahlen bekam

während eines Morgenspaziergangs diese

beiden Ruderer auf dem Wohlensee vor

die Linse und Bernhard Ledermann

machte auf dem Heimweg vom Bahnhof

Bümpliz Süd ins Dorfzentrum die tolle Aufnahme

der Allee.

drh

Anzeigenschluss:

Do. 11. November / 12 Uhr

Mystische Stimmung auf dem Wohlensee. Diese beiden Ruderer geniessen den Morgen. Foto: Werner Zwahlen Bunter Herbst in der Allee. Foto: Bernhard Ledermann

Erste

Rad-Einlagerung

Gratis

NEW DS9 coming soon…

Kommen sie mit diesem Gutschein zu uns, wir

haben noch wenige Rad-Einlagerungsplätze für

Bümplizer-Woche -Leser

Gültig bis am 31.12.2021

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