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16. November 2021

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Bümpliz, Bethlehem, Oberbottigen, Riedbach, Frauenkappelen, Hinterkappelen, Thörishaus, Wangental

Nr. 23 • 94. Jahrgang • Dienstag, 16. November 2021 • 23 760 Exemplare

Swiss Life

Generalagentur Bern-West

Carlo Comuzzi

Bottigenstrasse 9, 3018 Bern

Telefon 031 990 95 00

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MICHAEL RODER FEIERT MIT BAHNORAMA 20-JAHR-JUBILÄUM

10 + 11

Das Paradies für

Eisenbahnliebhaber

Innovativ und nahe am Kunden:

das Modellbahngeschäft an der

Bümplizstrasse lässt keine Wünsche

offen.

Wer träumte als Kind nicht von einer

Modelleisenbahn? Historisch

akurrate Loks und Wagons fahren

durch wunderschöne Landschaften.

Abends knipst man das Licht

aus und die ganze Szenerie wird

von unzähligen Lämpchen in ein

wunderschönes Licht getaucht.

Seit 20 Jahren hilft Michael Roder

mit seinem Unternehmen Bahnorama,

diese Vorstellungen und

Träume zu verwirklichen. An der

Bümplizstrasse 101 steht das Ladenlokal.

Hier verkauft Roder Modelleisenbahnen

und Zubehör,

gibt Kurse und versendet seine

Ware online. Der BümplizWoche

gibt er exklusive Einblicke in seine

Arbeit und seine Leidenschaft. drh

Beratung,

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Vermietung

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PORTRÄT Lincoln Fernandes hat

eine Lehrstelle bei der Migros Aare gefunden.

Im Mai hatte unser Autor Thomas

Bornhauser ihn interviewt. Ob da

etwas zusammenhängt?

7

SPORT Der SC Bümpliz 78 hat mit

Trainer Manuel Bregy jemanden, der

sich für das Team stark macht. Jetzt ist

erstmal Winterpause.

15


Nie meh

«Unsere Tochter

trägt die Hörgeräte

ständig – alles ist

dadurch viel einfacher

geworden.»

Mutter von Sophie (11)

25

Jahre

Jubiläum

Brünnenstrasse 126

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16. November 2021 Bümpliz 3

DIE BÄRNER FASNACHT 2022 KANN KOMMEN

Aaregusler und Zinökler:

«Zäme fägts dopplet!»

Zwei Guggenmusiken aus dem

Westen von Bern sind weit herum

bekannt. Sowohl die Aaregusler

wie auch die Zinökler lernen

das Jahr über eingängige

Musikstücke für die närrische

Zeit und feilen an Choreografien.

Das macht riesig Spass, wie unser

Schreiber an der Hauptprobe

miterleben durfte.

Jede Gugge übte nämlich das Repertoire

der anderen, und jetzt

spielt man die Hits gemeinsam.

Und wie! Die vereinte A&Z-Formation

kommt wuchtig daher.

Polo Hofer wird von oben hoch erfreut

zuhören, wenn sie sein

«Wyssebüel» nicht einfach schräg,

sondern mit viel Leidenschaft

zum Besten geben. Tambouren geben

den Herzschlag, und die Bläser

schluchzen den Text:

«U nachem ne Kuss isch alles

klar, Mini Tröim wärden ändlech

wahr, I bi verliebt, es isch es

herrlechs Gfüehl, I nes Meitschi

vom Wyssebüehl.»

Die Guggen musizieren gemeinsam,

bleiben aber selbständige

Vereine. Wer Trompete, Posaune,

Sousaphon oder Euphonium spielt,

etwas Noten lesen kann, ist hoch

willkommen. Mehr steht unter

aaregusler.ch und zinoekler.ch

Berner Fasnacht 2020 und 2021:

Der Schock

Dieses Jahr fand keine Berner

Fasnacht statt, und was im Vorjahr

geschah, erzählt uns hier die

Aaregusler-Präsidentin Elli Koch.

«28. Februar 2020, Freitagmorgen,

die zwei schönsten Tage liegen vor

uns. Die Sonne scheint, der Himmel

ist stahlblau und für den ganzen

Tag sind milde Temperaturen

angesagt. Wir werden mehr als

zwölf Stunden auf den Beinen

sein, und dies im Freien. Die Kinderfasnacht

und deren Umzug ist

für diesen Freitag angesagt. Wie

freue ich mich auf die vielen, kunterbunt

verkleideten Kinder. Am

Samstag ist dann der grosse Umzug

durch die Altstadt von Bern.

30 000 bis oft mehr als 50 000

Personen säumen die Strassen.

Ich darf gar nicht daran denken:

ein besonderes Erlebnis für uns

Guggen – es chrüselet mi grad!

Ich ziehe mein mit viel Aufwand

verbundenes Jubi-Kostüm an. Wir

Aaregusler feiern unseren 30. Geburtstag.

Eine Gugge mit viel Tradition.

Nicht nur ich, sondern alle

Mitglieder sämtlicher Guggen

können es kaum erwarten, bis es

endlich losgeht! Es wurde viel geprobt

und gefeilt. Man will sich

vor heimischem Publikum im besten

Licht zeigen. Das musikalische

Repertoire ist breit und anspruchsvoll.

Wir spielen nach Noten,

und die wenigsten Guggenmitglieder

Fortsetzung S. 5

Die Fasnacht verbindet. So auch die beiden Vereine Zinökler und Aaregusler.

Beide Vereine arbeiten während der Fasnachtszeit zusammen. Fotos: Marc de Roche

Gratis-Bratwurst

im Anschluss an

die öffentliche

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Jeanine Zimmermann, ihres Zeichen Majorin der Zinökler, hat gut lachen. Die zwei

Vereine haben sich musikalisch gefunden. «Ein wahrer Volltreffer! Am gemeinsamen

Probeweekend in Schwarzenburg haben wir uns richtig kennengelernt und sofort

gespürt: die Chemie stimmt. Zusammen Spielen verdoppelt den Spass.»

Senevita Westside, Ramuzstrasse 14-16, 3027 Bern

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16. November 2021 Bümpliz 5

WAS BEDEUTEN DIE

NAMEN DER BEIDEN

GUGGEN?

Die Aare prägt das Stadtbild

von Bern. Und «gusle» ist

typisches Berndeutsch,

bedeutet stochern, graben,

höhlen, aber auch necken,

aufstöbern, nicht in Ruhe

lassen, ja ärgern. Die Aaregusler

wollen Bewegung in

die Berner Fasnacht bringen,

eben richtig «guslen».

Die Zinökler sind im Namen

weniger hintergründig. Das

waren bei der Gründung

einfach Könizer, die sich

rückwärts schreiben. Die

Mitglieder kommen heute aus

der weiteren Umgebung,

vorwiegend aus dem Westen

von Bern.

spielen sonst in einem Musikverein.

Die meisten haben das Notenlesen

im Selbststudium erlernt.

Und dann musste am Freitagmorgen

alles abgesagt werden. Es dauerte

eine Zeit, bis wir alle die Tragweite

der Absage realisieren konnten.

Fassungslos, schockiert, traurig,

wütend, nicht vorstellbar, ich

möchte aus diesem Alptraum jetzt

aber erwachen. Das chöit er doch

Aaregusler-Major Steffu Hagi gibt den Einsatz. Die Musikanten sind auch an der Hauptprobe hoch konzentriert. Nur

einmal… «Aber das ist gut so,» meint der gut gelaunte Vollblut-Musiker, der auch in der Westside-Band Tuba spielt, «Falsche

Töne in der Hauptprobe führen zu einer perfekten Premiere.» Guggenmusik ist für ihn nicht einfach schmetterndes Getöse,

sondern schräge Interpretationen von bekannten Melodien. Steffu Hagi kann seine Musiker motivieren. Alle Beteiligten

machen ihre Sache mit allergrösstem Herzblut.

nid mache! Schlimme Gefühle und

Gedanken, die jeder Gugger in sich

gefühlt hat.

Natürlich konnten wir alle zu diesem

Zeitpunkt noch nicht erahnen,

was noch alles auf uns zukommt.

Im Nachhinein sicherlich der einzig

richtige Entscheid!

Man konnte sich nicht mehr

treffen, die Musikproben fehlten.

Wie geht es jetzt weiter mit den

Auftritten? Das hat einige, oft langjährige

Mitglieder aller Guggen

dazu bewogen, den in Gedanken

gefassten Entschluss – «Ich höre in

unmittelbarer Zukunft auf» – früher

als eigentlich geplant in die Tat

umzusetzen. Spätestens im Herbst

2020, nachdem schon wieder alles

abgesagt werden musste, gaben einige

den Austritt aus dem Verein.

Gleichzeitig haben sich einige Mitglieder

aller Guggen neu orientiert

und ein anderes Hobby gesucht.

Von ein paar Gugger weiss ich, dass

sie sich mit dem Coronavirus infiziert

haben. Die Folgen dieser Erkrankung

erlauben ihnen heute

nicht mehr, ihr Blasinstrument

spielen zu können. Jetzt fehlt das

nötige Lungenvolumen.»

Kein Fasnachtsumzug in Bümpliz

Fasnacht fand früher nicht nur in

der Altstadt von Bern statt. Eine eigene

Fasnacht organisierte der

Schulkreis Stapfenacker. Rund 17

Klassen beteiligen sich am Fasnachts-Samstag

an einem Umzug

durch Bümpliz. Er führte vom Fellerstock

zum Stapfenackerschulhaus.

Daneben gab es auch während

vieler Jahre die Gäbelbach-

Fasnacht, jeweils eine Woche nach

der Berner Fasnacht. Der Maskenball

im grossen Gäbelhussaal stand

unter dem Motto «E heissi Sach».

2022 findet sich keine Organisation,

auch keine Schule, die bereit ist, in

Corona-Zeiten einen Kinderumzug

zu organisieren. Man scheut das Risiko,

den Virus unter den Beteiligten

und Zuschauern zu verbreiten.

Auch im Sternen Bümpliz wird auf

einen Fasnachtsball verzichtet.

«Aber für 2023 wollen wir uns mit

den Interessierten zusammensetzen»,

sagt Roni Huber vom Restaurant

Sternen, «und wieder ein richtiges

Fasnachtswochende auf die

Beine stellen. Die Tradition soll

wieder aufleben.» Marc de Roche

WO ZU SEHEN,

WO ZU HÖREN?

Die Aaregusler und

Zinökler treten 2022 wie

folgt auf:

22. Januar, Fasnacht Münsingen

5. Februar, Fasnacht Schliern

bei Köniz

26. Februar, Fasnacht Ittigen

und natürlich an der Heimfasnacht,

an der «Bärnere» in

Bern vom 3. bis 5. März.


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16. November 2021 Porträt 7

LINCOLN FERNANDEZ BEI DER MIGROS

Dank eines Interviews

eine Lehrstelle gefunden

Sie erinnern sich vielleicht:

Im vergangenen Frühsommer

haben wir einige Jugendliche

aus unserem Lese gebiet zu

ihrem Leben befragt, darunter

auch Lincoln Fernandes, der aus

Goa in Indien stammt und seit

drei Jahren in der Schweiz lebt.

Er war damals auf der Suche

nach einer Lehrstelle im Detailhandel.

Dank jener Reportage in

der BümplizWoche absolviert er

gegenwärtig eine Integrationsvorlehre

im Migros-Markt Bethlehem.

Bis jetzt verläuft alles

nach Plan.

Es ist (nicht nur) für Jugendliche

frustrierend, wenn der Empfänger

eines Briefes oder einer Mail

schlicht und einfach nicht antwortet,

auch auf Nachfrage nicht.

Lincoln Fernandes befand sich

im vergangenen Frühjahr in einer

solchen Situation, auf der Suche

nach einem Ausbildungsplatz.

Und wie der Zufall es so

will: Die Berufsbildung der Migros

Aare in Schönbühl bekam

den Bericht in der BümplizWoche

zu Gesicht und schaltete

schnell, lud Lincoln zu einem Bewerbungsgespräch

ein.

Stärken und Schwächen?

Was bleibt Lincoln von diesem

Besuch in Erinnerung? «Ich war

froh, dass ich mich überhaupt

vorstellen konnte», sagt er heute.

«Man wollte wissen, weshalb ich

im Detailhandel arbeiten will,

was meine Stärken und Schwächen

sind.» Und was sind seine

deine Stärken und Schwächen?»

Darüber sagt er nicht viel, überlegt

eine kurze Zeit und beendet

das Thema diplomatisch mit:

«Das wird man sehen, während

Lincoln Fernandes im MM Bethlehem: ein aufgestellter

junger Mann.

Foto: Thomas Bornhauser

meiner Ausbildung, wenn es eben

ernst gilt. Dann wird das ans Tageslicht

kommen.» Egal. Lincoln

konnte nach dem Gespräch eine

Schnupperwoche in der Migros

Bethlehem absolvieren – und offenbar

war man beiderseits hap-

JUNG VS. ALT – TEIL II

py. Kurze Zeit später erhielt er

den Vertrag für eine Integrationsvorlehre.

Integrationsvorlehre?

Susanne Lüthi, Marktleiterin in

Bethlehem, klärt auf: «Dieses Angebot

ist besonders für junge

Menschen geeignet, die schulisch

und sprachlich noch Verbesserungspotential

haben.» Nach erfolgreichem

Abschluss – Lincoln

Fernandes hat schon einmal seine

Probezeit erfolgreich überstanden

– wird es möglich sein,

eine zweijährige Ausbildung

als Detailhandelsassistent EBA

in Angriff zu nehmen. Susanne

Lüthi ist bis jetzt sehr zufrieden

mit seinen Leistungen: «Lincoln

setzt sich ein, man merkt,

dass er etwas erreichen will.»

Der Allrounder

Was hat Lincoln Fernandes seit

seinem Vorlehrantritt am 2. August

bereits alles kennengelernt?

Einiges. «Ich war beim Brot, in

der Molkerei, in der Metzgerei.»

So fügt sich ein Puzzleteil ins andere

ein, bis er 2024 nach Abschluss

der Lehre als Detailhandelsassistent

EBA ein kompletter

Allrounder sein wird. Mehr dazu

in einer nächsten Reportage.


Thomas Bornhauser

4. Mai 2021 Interview

«Ich würde gerne im

Detailhandel lernen»

Auf also in Runde Zwei dieser

neuen Serie in der BümplizWoche,

wo Jugendliche das Wort

erhalten. Und auf die Gefahr,

dass ich mich wiederhole: Das

Gespräch mit Lincoln Fernandes

(16) ist genauso ein Aufsteller

wie jenes, das ich vor zwei

Wochen führen dufte.

Lincoln, in der letzten Ausgabe

hat uns Sipho Vuadens davon

erzählt, wie er die ganzen

Umstände rund um die Pandemie

erlebt, inner- und ausserhalb

der Schule. Wie steht es

mit dir?

Ich habe mich auch daran gewöhnt.

Klar, in gewissen Situationen

möchte ich mich auch ein

bisschen freier fühlen dürfen,

aber das kommt schon wieder.

Wichtig für mich ist, dass ich alles

unternehme, um niemanden zu

gefährden: Abstand halten, Hände

regelmässig waschen, Hygienevorschriften

beachten.

19

WIR BEGLEITEN LINCOLN FERNANDES

Die BümplizWoche wird über die Erfahrungen von Lincoln in den

nächsten Monaten berichten. Wie geht es weiter? Was hat er inzwischen

erlebt? Wie steht es um seine fachliche Weiterbildung? Wie geht es

schulisch vorwärts? Zwar spricht er gut verständlich Schriftdeutsch, er

feilt jedoch am Dialekt, vor allem am Bärndütsche, wie er uns seinerzeit

bereits im früheren Gespräch verraten hat. Mit dieser Mini-Serie wollen

wir Ihnen, liebe Lesende, auch aufzeigen, dass der Weg in eine berufliche

Zukunft bestimmt mit schönen Erlebnisse verbunden sein kann, dass

bestimmt auch Steine aus dem Weg geräumt werden müssen.

Wir dürfen gespannt sein, wie Lincoln das alles meistert.

Bei einem Vorgespräch hast du

uns gesagt, dass wir das

Stichwort «Ausbildung» ansprechen

sollen. Tun wir das also.

Weshalb das?

Weil ich mitten in der Berufswahl

stehe. Das heisst, eigentlich ist Berufswahl

der falsche Ausdruck.

Weshalb das?

Weil ich mich bereits entschieden

habe, in welche Richtung es gehen

soll. Ich verrate es Ihnen: Ich

würde gerne eine Ausbildung als

Detailhandelsangestellter machen,

ganz gleich in welche Richtung.

Food oder Non-food, das ist

zweitrangig.

Seit wann suchst du einen

Ausbildungsplatz?

Seit ich in der 9. Klasse bin, also

schon einige Monate (schmunzelt).

Ich hatte und habe auch

Kontakte zu Firmen, aber so einfach

ist es nicht, einen geeigneten

Platz mit guten Zukunftsaussichten

zu erhalten. Im Moment, da

wir miteinander reden, also Ende

April, warte ich auf Bescheid.

Warten? Inwiefern?

Ich konnte bereits zwei kurze

Schnupperlehren absolvieren,

einmal im Bereich Non-food, ein-

Weiss, was er will – und ist auch bereit, etwas dafür zu tun: Lincoln Fernandes aus Bethlehem. Foto: Thomas Bornhauser

mal im Sektor Food. Wie ich schon

angedeutet habe: Beides gefällt

mir, und jetzt warte ich auf Bescheid,

ob es klappt. Wissen Sie,

das Warten auf eine Antwort, ob

man angenommen oder abgelehnt

wird, das beschäftigt mich enorm.

Und auch wenn es halt eine Absage

ist: Dann weiss ich wenigstens

Bescheid. Aber dieses zum Teil

wochenlange Warten, das Hinhalten,

das verstehe ich nicht. Sind

sich diese Leute nicht bewusst,

wie wichtig eine solche Entscheidung

für junge Menschen ist?

Das kann ich dir nicht beantworten.

Bei wem würdest du

denn gerne andocken?

Migros oder Coop, um nur diese

beiden zu nennen, es gibt ja noch

andere gute Unternehmen. Und

bevor Sie mich fragen: Ich denke,

dass man in grossen Firmen ganz

gute Karrierechancen hat, wenn

jemand nur will.

Da ich fast 30 Jahre bei der Englisch unterhalten, Lincoln bekommt

ein «Good luck» mit auf

Migros Aare gearbeitet habe,

kann ich dir das nur bestätigen. den Heimweg.)

(Lacht) Ehrlich? Das wusste ich

nicht... Ich wäre einfach froh,

Antworten auf meine Bewerbungen

zu erhalten. Und wenn es

nicht klappt, dieses Jahr, dann

hänge ich ein 10. Schuljahr an.

Ich habe mir diese Ausbildung Die BümplizWoche ist eine

einfach in den Kopf gesetzt. Lokalzeitung für alle Menschen,

die im Stadtteil VI wohnen. Aus

Vielleicht liest ja einer der

diesem Grund möchten mit der

Verantwortlichen dieses

Serie «Jugendliche haben das

Interview und erinnert sich, Wort» auch Teenager zu Wort

dass sich ein gewisser Lincoln kommen lassen. Was junge Leute

Fernandes gemeldet hat, dem zu sagen haben, kann Älteren

man eine Antwort schuldet. nicht gleichgültig sein. Heute

Letzte Frage: Hobby?

erzählt uns Lincoln Fernandes (16

Lesen! Ich bin seit drei Jahren in Jahre alt, 9. Klasse Schule

der Schweiz und möchte so Schwabgut) seine Vorstellungen

schnell als möglich richtiges zur Ausbildung junger Menschen.

Bärndütsch sprechen können. In der nächsten Ausgabe

Sprachen faszinieren mich. Englisch

kann ich bereits… (Worauf Yacoub.

unterhalten wir uns mit Shervan

wir uns noch eine ganze Weile in

Das erste Mal berichtete die BümplizWoche im Mai über Lincoln.

Thomas Bornhauser

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Erscheinung nach Absprache mit Berner Liebhaberbühne, Stefan Blatter/Bernhard Baumgartner

Die Berner Liebhaberbühne Bern spielt

neben Restaurant Sternen in Bümpliz

Theääterle

macht Fröid

im zweiten Teil

Unterhaltung mit

Schwank

in einem Akt

von

Claudia Gysel

Vorstellungen

Freitag, 17. Dezember 2021 19.45 Uhr

Samstag, 18. Dezember 2021 19.45 Uhr

Sonntag, 19. Dezember 2021 14.30 Uhr

Eintrittspreise und Kassenöffnung

Freitag & Samstag Fr. 25.–

Sonntag Fr. 20.–

ab 18.30 Uhr

ab 13.30 Uhr

Reservationen

Ab 22. November 2021

Montag bis Freitag 14.00 – 17.00 Uhr

unter Telefon 079 717 05 28 oder

online auf unserer Website.

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Aufführungsrecht: Breuninger-Verlag, Aarau

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16. November 2021 Auto 9

Mazda CX-30 X: Der Saubermann

Mit modernisierter Mild-

Hybridtechnik ist jetzt auch

der Mazda CX-30 zu haben.

Eigentlich sind der Mazda3 sowie

das SUV Mazda CX-30 wie Bruder

und Schwester. Sie teilen sich

nämlich den Antrieb. Das Interieur

ist stark an die Bedürfnisse

Schön und gut: Der Mazda CX-30 hat das Zeug zum Bestseller.

der Insassen ausgerichtet, was

die sich in der Optik, der Bedienungsfreundlichkeit

sowie dem

Wohlbefinden ausdrückt. Das

von Grund auf erneuerte Konnektivitätssystem

kombiniert hohe

Sicherheit mit bester Vernetzung.

Die Platzverhältnisse sind für die

Kompaktklasse generös und im

Gepäckabteil lassen sich Waren

bis 430 Liter Volumen mitführen.

Selbstzünder-Benziner

Der weltweit erste Serien-Benziner

mit Kompressionszündung

arbeitet im Mazda CX-30. Der

sparsame 2-Liter Vierzylinder mit

122 oder 150 PS lässt sich mit einer

6-Gangbox oder einem Automaten

kombinieren. Neben

Front- ist auch Allradantrieb im

Angebot. Mit diesen Attributen ist

der Maxzda CX-30 einzigartig

vielfältig. Die gute Ausstattung

mit Head-up-Display, adaptiver

Geschwindigkeitsregelung mit

Stauassistenz und vielen weiteren

elektronischen Hilfen macht

das Modell speziell. Und so fühlen

sich auch die Menschen darin.

Die BELWAG berät gerne.

Peugeot 308: Elektrische Neuauflage

Einmal mehr hat Peugeot eine

seiner bekanntesten Nummern

neu gemacht und als

Sedan sowie Kombi lanciert.

Die völlig neu gezeichnete Karosserie

weist typische Peugeot-

Merkmale auf. Gegenüber dem

Peugeot 308 SW: Kombis erfreuen sich hierzulande grosser Beliebtheit

Vorgänger wurde die Flanke stärker

strukturiert und das Heck den

neusten Erfordernissen angepasst.

Innen steht für fünf Personen

mehr Platz zur Verfügung.

Zudem wurde auf eine hohe Konnektivität

geachtet und die Sicherheitsarchitektur

stark aufgewertet.

Geblieben ist das i-Cockpit

mit den Anzeigen über dem Lenkrad.

Hybridversionen im Fokus

Neben reinen Benzin- und Dieselantrieben

legt Peugeot grossen

Wert auf die Elektrifizierung. Dabei

stechen beim 308 die nachladbaren

Varianten 180 und 225 e-

EATS hervor. Die Basis bildet bei

beiden ein 1,6 Liter-Vierzylinder,

der mit Turboaufladung 150 respektive

180 PS generiert. Automatisch

am Antrieb beteiligt ist ein

E-Motor mit 81 kW, der 320 Newtonmeter

bereitstellt. Die Kraft

wird über eine 8-stufige Automatik

an die Vorderräder übertragen.

So gerüstet empfiehlt sich

der neue Peugeot 308 als praktisches

Familienfahrzeug (Sedan

oder Kombi) mit Charme.

Boxenstopp

Jeep Compass 4xe

Mit dem Jeep Compass besitzt das

Unternehmen ein Kompakt-SUV,

das nun auch als nachladbarer

Hybrid zu haben ist. Eine hohe

Konnektivität sichert ihm einerseits

immer passende Verbindungen

zur Aussenweltwelt zu und

sorgt für eine Sicherheitsarchitektur,

die umfassend ist. Der

kleine Turbobenziner (180 PS) an

der Frontachse wird von einem

drehmomentstarken Elektromotor

zwischen den Hinterrädern

ideal unterstützt. Ob in der Stadt,

über Land, auf der Autobahn

oder im Gelände, immer finden

die Räder festen Halt. Ab 47 990

Franken bei der BELWAG.

Ford S-Max PHEV

Die Ford-Modelle S-Max und Galaxy

haben einen Vollhybrid-Antrieb

erhalten. Wir sind den siebenplätzigen

S-Max gefahren.

Der Vollhybrid bietet die volle

Flexibilität und das Platzangebot

dieser Baureihe. Die Passagiere

können während der Fahrt maximale

Konnektivität über das serienmässige

FordPass Connect-Modem

nutzen. Der 2,5-l- Benzinmotor

gibt die Kraft an das CVT-Getriebe

weiter.

Texte und Fotos: Roland Hofer

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10 Wirtschaft

16. November 2021

BAHNORAMA FEIERT 20-JAHR-JUBILÄUM

Michael Roder ist der

Herr der Modellbahnen

Mitten in Bümpliz finden Modellbahn-Enthusiasten

eine wahre

Fundgrube an Schätzen. Michael

Roder betreibt sein Geschäft seit

20 Jahren und konnte in dieser

Zeit stetig expandieren. Dies

auch aufgrund der Treue seiner

Kunden.

Viele, die das Ladenlokal von

Bahnorama in der Bümplizstrasse

101 das erste Mal betreten,

kommen aus dem Stauen so

schnell nicht wieder heraus. Modelleisenbahnen

in Hülle und

Fülle – der wahrgewordene

Traum aus Kindheitstagen. Und

mittendrin steht Michael Roder,

Gründer und Inhaber des Geschäfts.

Auf über 300 Quadratmetern

bietet er ein umfangreiches

Sortiment an Modelleisenbahnen

und Zubehör – aus zweiter oder

erster Hand – an. Dabei sind verschiedenste

Hersteller aus aller

Welt. In der hauseigenen Werkstatt

können Reparaturarbeiten

und in den Schulungsräumen Modellbaukurse

durchgeführt werden.

Das Ladenlokal ist mit dem

öffentlichen Verkehr genauso

gut erreichbar wie mit dem

eigenen Auto.

So viel zu den Fakten, die das

Herz eines jeden Modellbahn-

Fans höherschlagen lassen. Doch

wer ist der Mann hinter den Loks,

Wagen und Geleisen im Kleinformat?

Michael Roder stammt aus

Bümpliz, ist hier aufgewachsen

Modellbahnen in allen Farben und Formen: das ist Michael Roders Welt.

und hat auch seine Postangestelltenlehre

hier absolviert. Seit 2001

führt er das Unternehmen Bahnorama

in Vollzeit und mit viel

Herzblut. Die Liebe zur Modelleisenbahn

hat Roder von seinem

Vater. Dieser hat selbst Bahnen

gebaut. Sein Vater war es auch,

der Michael Roder in Kindestagen

viel mit auf Modellbahn-Börsen

genommen hat. Den kleinen Michael

haben dabei weniger die

grossartigen Modellbahnen in ihrer

Gesamtheit interessiert, sondern

vielmehr das Rollmaterial

selbst. Die Loks, Wagen, Anhänger

und so weiter.

Fotos: Dennis Rhiel

Immer grösser, immer mehr

Schon früh begann Michael Roder

diese auf Occasions-Basis aufund

wieder weiterzuverkaufen.

«Das hat mir so viel Spass gemacht,

dass es rasch zu einem

Hobby wurde.» Ein Hobby, das

bald mehr Platz brauchte. Roder

mietete eine kleine Verkaufsfläche

in der Alten Markthalle Bern,

lagerte und verkaufte dort seine

Occassionsware. Seine Freude daran

wurde gleichzeitig wie das

Interesse der Kundschaft immer

grösser und Roder machte sich in

der Szene einen Namen. Dieser

wurde so bekannt und die Lust

am Handel mit Modelleisenbahnen

so gross, dass der gelernte

Postbeamte schliesslich expandierte

und mit Anfang 20 sein Unternehmen

gründete, das dieses

Jahr sein 20-Jahr-Jubiläum feiert.

Roder eröffnete an der Bümplizstrasse

148 sein erstes Ladenlokal,

2010 fand der Umzug in die

Sie legen Wert auf

den perfekten Service.

Wir auch.

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16. November 2021 Wirtschaft

11

ZUR PERSON

Michael Roder (40) ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Im ersten Beruf war er Postbeamter, bevor er sich 2001 mit seiner

Bahnorama selbstständig machte. Seine Hobbys sind Reisen sowie

Haus und Garten, der Lieblingsort in Bümpliz ist das Schloss.

Brünnenstrasse 106 statt und

schliesslich 2018 jener in den

heutigen grossen Standort. Dieser

sagt Roder ganz besonders zu.

«Wir haben hier eine sehr grosse

Verkaufsfläche, aber auch Platz

für einen Lagerraum, einen Kursraum

und eine Werkstatt.» Wichtig

seien auch die Parkplätze

direkt vor dem Ladenlokal. «Da

können die Kundinnen und Kunden

nach der Arbeit noch rasch

vorbeikommen und etwas kaufen,

ohne gross nach einer Parkmöglichkeit

suchen zu müssen.»

Wie so viele andere hat sich die

Modelleisenbahnbranche in den

vergangenen 20 Jahren verändert.

Diese Entwicklung spürt auch Michael

Roder mit der Bahnorama.

«Die Auswahl an Produkten ist viel

grösser geworden», erklärt er. Dabei

bleibe heute leider die Qualität

auf der Strecke. «Die Sachen sind

nicht mehr so haltbar wie früher.»

Zur Branche selbst hat er eine Theorie:

«Alle sagen immer, den Modelleisenbahnherstellern

und -verkäufern

ginge es so schlecht. Das

kann ich mir nicht so recht vorstellen,

denn woher kommen dann jedes

Jahr die vielen Neuerungen

und Produkte? Warum kaufen die

Leute so viel?» Die Antwort liegt

für ihn auf der Hand: «Es sind nicht

mehr die grossen Marken, die allein

den Markt dominieren. Kleinere

Hersteller mit spannenden Produkten

sind im Kommen und laufen

den Grossen den Rang ab.»

Herzblut und Kundentreue

Roder betont, dass man einen solchen

Betrieb nicht allein führen

kann. «Es braucht Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter, die einem

unter die Arme greifen und auf die

man sich verlassen kann.» Besonders

dankbar ist Michael Roder für

die Unterstützung seiner Kundinnen

und Kunden während der Corona-Krise.

«Die Kundschaft hat

uns während dieser nicht ganz

einfachen Zeit die Treue gehalten.»

So haben Kunden beispielsweise

Gutscheine bestellt und

bezahlt, um sie erst viel

später einzulösen.

Und wie schafft man es, ein Modelleisenbahngeschäft

in diesen

schwierigen Zeiten und in dem

Michael Roder hat als Modellbahnliebhaber immer ein Auge fürs Detail.

hart umkämpften Markt zu führen?

«Man muss sich selbst treu

und ehrlich zu sich selbst sein», erklärt

der 40-Jährige. «Ich mache

das so, wie ich es für

gut halte und bin dabei

offen für Neues.» So

finden sich in Roders

Laden zum Beispiel die

erwähnten Occasions-

Angebote älterer Produkte,

aber auch Neuheiten.

«Man muss einfach

mit der Zeit gehen.»

Davon zeugt der

Online-Shop, den Roder

zusätzlich betreibt.

Dieser hat im Übrigen

zum grossen Teil dazu

beigetragen, dass die

Bahnorama die Pandemie

fast unbeschadet

überstanden hat. «Die

Kundinnen und Kunden

konnten nicht

direkt im Geschäft einkaufen

und die Ware

anfassen, was sie sonst

sehr gerne tun, aber

der Shop mit Fotos und

den Beschreibungen

hat dafür gesorgt, dass

sich die Kundinnen

und Kunden ein sehr

gutes Bild von

dem Produkt machen

konnten.»

Welches Rollmaterial

dabei das Beste ist,

kann Michael Roder

genau sagen. «Ob H0,

N oder etwa Z, jeder

sagt, seines sei das

Beste. Und damit ist

die Frage auch beantwortet»,

lächelt er und

fügt an: «Aber rein

von der Produktvielfalt

ist H0 das grösste

und auch gebräuchlichste.» Michael

Roder hofft noch auf mindestens

weitere 20 Jahre Modellbauverkauf

im Herzen von

Aktive Bewegung auch in Ihrer Nähe

Montag Jazz-Gymnastik: 19.00 – 20.00, Schulhaus Höhe, Bernstr. 35

Leiterin: Schaer Christine, 079 765 95 81

Dienstag Zumba: 09.00 – 10.00, Quartierzentrum Tscharnergut

Leiterin: Egli Alicia, 078 724 79 19

Dienstag Pilates Basic: 18.00 – 19.00, Schulhaus, Steigerhubelstr. 51

Leiterin: Zünd Simona, 079 734 92 35

Mittwoch Fit-Gymnastik: 13.30 – 14.30, Quartierzentrum Tscharnergut

Leiterin: Dennler Therese, 031 951 02 37

Donnerstag Fit-Gymnastik: 17.00 – 18.00

Quartierzentrum Tscharnergut

Leiterin: Flückiger Ursula, 079 738 70 92

Bümpliz. Dafür ist er mit seinem

Team, seiner Einstellung und den

treuen Kundinnen und Kunden

bestens gerüstet. Dennis Rhiel

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weitere Infos: Zbinden Kerstin, 079 652 65 30


AGENDA

GESUNDHEIT

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Anmeldung bis

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Geschäftsleiter und

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DONNERSTAG, 13. JANUAR 2022

JEWEILS UM 14.00 UHR

Unter Einhaltung der behördlichen

Corona-Verordnungen, informieren wir

Sie über unser vielseitiges Wohn- und

Pflege-Angebot mit individuellen

Dienstleistungen.

Sie erhalten wertvolle Informationen

für Ihr zukünftiges Wohnen im Alter

sowie über unsere Aktivitäten und

Veranstaltungen.

Falls es die Situation erlaubt, laden wir

Sie gerne nach der Besichtigung zu

Kaffee und Kuchen ein.

Die Burkhalter Group sucht für Ihre

Betriebe motivierte Mitarbeiter/innen

im Bereich:

Patisserie/Confiserie

Wir suchen ab Januar 2022 oder nach Vereinbarung

eine kreative, selbstständige Mitarbeiter/in für 1-2

Tage pro Woche, die für unsere Betriebe, Dessertshots,

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eine neue Herausforderung in der du deine Leidenschaft

und Kreativität umsetzen kannst?

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Alfred Murri seinen 85. Geburtstag.

Er ist in Bümpliz aufgewachsen und wohnt nun

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Wir gratulieren ihm herzlich und wünschen

ihm Gottes Segen, gute Gesundheit

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16. November 2021 Leute 13

DR. GURTNER AG – TAG DER OFFENEN TÜR

Mehr als «nur» eine

Apotheke in Bümpliz

Lisbeth und Andreas Gerber (beide

Verwaltungsrat Dr. Gurtner AG)

Viele kennen die Dr. Gurtner AG

in Bümpliz vor allem als Apotheke

und Drogerie. Doch ihre Kernkompetenzen

gehen weit darüber

hinaus. Beispielsweise bereitet

ein Kommissionier-Roboter mit

60000 Stellplätzen für Medikamte,

für diverse Altersinstitutionen

oder die Spitex, die Blister ihrer

Kundinnen und Kunden zu. Am

Tag der offenen Tür konnten sich

die rund 120 Gäste ein Bild davon

machen, wie sorgfältig und effizient

gearbeitet wird. Zudem wurden

sie fürstlich mit kulinarischen

Köstlichkeiten verwöhnt.

Text/Bilder: Franzisca Ellenberger

Bernhard Hollinger-Gerber (Hausarzt

in Bümpliz links) und Markus Gerber

Michael Bochsler (Geschäftsführer

Watair GmbH) mit Ehefrau Tanja

(Fitnesstrainerin) und Tochter Alia

Hansueli Kaufmann (links) und Reto

Breitenmoser (beide Projektleiter

Atexxi Systems AG)

Thomas Schwaar (Standortleiter) und

Jacob Changamkeryl (Leitung Caring

beide Solina Spiez)

Sarah (Leitung Kita «Grisu») und Ehemann Stephan Gerber (CEO Dr. Gurtner

AG) engagieren sich mit viel Freude für ihre Mitarbeitenden sowie Kunden.

Ulrich Kriech (Geschäftsführer

Zimmermann Sinnvoll Bauen AG) mit

Sohn Felix

Kurt Goetz (VRP Kältering AG, links)

und Heinz Rub (Präsident Staatsbürgerliche

Gesellschaft Bern)

Alle Sandoz Pharmaceuticals AG (v.l.):

Manuel Gersbacher (Portfoliomanagement),

Marie-Mona Hostache (Business Unit Head) und

Stefan Kappeler (Sales Representative)

Alle Dr. Gurtner AG (v.l.): Usko Wegmüller (Mitarbeiter),

Céline Sesé (Sachbearbeiterin Meddelivery)

und Andrea Zaugg (Keyaccount Managerin)

v.l. Eva Abegglen (Geschäftsführerin Tertianum

Bergsicht und Lindenberg), Silvia Sommer

(Apothekerin Dr. Gurtner AG) und Stephanie Rosa

(Controlling Domicil Bern AG)


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Gebührenmarken, Depotgebühren, Leergut, Telefonkarten, Gesprächsguthaben, Lose, Lotto/Toto, Ticketverkauf, Zeitungen/Zeitschriften,

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16. November 2021 Sport 15

DER SC BÜMPLIZ 78 BEFINDET SICH WIEDER IM AUFWIND, ABER:

Auswärts ist die Abwehr

löchrig wie ein Küchensieb

Es gab Zeiten, da spielte der SC

Bümpliz 78 in der Nationalliga B

und trennte sich vom FC Basel unentschieden.

Doch das liegt mittlerweile

30 Jahre zurück. Heute

ist man froh, im Vorjahr dem Abstieg

knapp entronnen und jetzt

wieder erfolgreicher zu sein.

«Schau vorwärts, nicht zurück.»

Die Bümplizer tun gut daran,

sich an dieses alte deutsche

Sprichwort zu halten. Denn einerseits

verlockt dieser Blick in

den Anfang der Neunzigerjahre

mit der Spielzeit in der Nationalliga

B zum Träumen, anderseits

ist aber auch Zittern, Hoffen und

Bangen angesagt, mit dem

hauchdünn entgangenen Abstieg

im Vorjahr.

«Wir sind froh, dass die Tabellenlage

jetzt nicht mehr so prekär

ist», zieht Trainer Manuel Bregy

nach der Vorrunde eine erste Zwischenbilanz.

Die Bümplizer liegen

im Verfolger-Quintett zusammen

mit Grünstern, Köniz, Kirchberg

und Pruntrut innerhalb von nur

zwei Punkten klar hinter Leader

Besa-Biel zurück und scheinen in

diesem Jahr nichts mit der Relegation

zu tun zu haben, obwohl drei

Teams den Weg nach unten antreten

müssen.

Zwei Gesichter

Neu in der Seeländer-Gruppe eingeteilt,

geben Trainer Manuel

Bregy bisher vor allem die unterschiedlichen

Leistungen seines

Teams auf dem heimischen Bodenweid-Kunstrasen

und den Naturfeldern

auswärts zu denken.

Von den 21 Punkten holte der SCB

78 deren 14 in Bümpliz und nur

sieben auswärts, dreimal setzte

Manuel Bregy gibt seinen aufmerksam zuhörenden Spielern

in der Pause Anweisungen.

es deutliche Niederlagen ab, in

Nidau (2:6) sowie bei Ajoie und

Grünstern (je 1:4).

«Zuhause, auf Kunstrasen, spielen

wir gut und kombinieren attraktiv,

auswärts auf Naturrasen

tun wir uns schwer. Wir sind

zwar in technischer Hinsicht

nicht eine herausragende Mannschaft,

doch die Zahlen sprechen

eine deutliche Sprache – von 22

Gegentoren kassierten wir deren

16 (oder rund 75 Prozent) in der

Fremde», sagt Manuel Bregy. Der

«Verbannung» in die Gruppe 2,

wo neben dem SCB 78 nur Köniz

aus Bern oder Umgebung spielt,

gewinnt Manuel Bregy auch Positives

ab. «Wir lernen neue Gegner

kennen, vom Niveau her gibt

es keine wesentlichen Unterschiede.

Es wird ein anderer Fussball

gespielt, das ist spannend. Ich

denke, in der Berner-Gruppe gibt

es mehr starke Einzelspieler, im

Seeland dagegen sind die Teams

ausgeglichener.»

Es wird nicht langweilig

Insider des SC Bümpliz 78 bezeichnen

Manuel Bregy als eine

Art «Perpetuum Mobile», als

Menschen, der ohne weitere

Energiezufuhr ewig in Bewegung

bleibt, ohne müde zu werden.

Wo immer Not am Mann ist,

springt der Coach mit dem im

Fussball bekannten Namen ein –

«nein, mit Georges bin ich nicht

verwandt, höchstens vielleicht

um 1000 Ecken» – und steht mit

Rat und Tat zur Seite. Fehlt irgendwo

ein Juniorentrainer – Manuel

Bregy ist da. Fehlt in der Buvette

ein Mann, um Bier zu zapfen?

«Nicht verzagen, Bregy fragen!»

Wird es ihm jetzt nicht

langweilig, wenn der Meisterschaftsbetrieb

bis Ende März

ZUR PERSON

Manuel Bregy wurde am 4. Dezember

1986 in Bern geboren. Er spielte

für den FC Gerzensee und den FC

Münsingen und war Trainer bei

Wohlensee, dem FC Bern 1894 und ist

seit 2020 beim SC Bümpliz 78. Er gilt als

einer der talentiertesten Trainer in der

Region Bern.

Foto: zvg

ruht? «Nein, keineswegs, Langeweile

wird nicht einkehren. Wir

trainieren weiterhin zweimal wöchentlich,

machen Pause über

Weinachten und Neujahr und

dann geht es schon wieder los.

Auch mir tut die Pause gut, und

schliesslich gibt es auch im Beruf

viel zu tun.»

Nicht höher als 2. Liga regional

Von aufmerksamen Beobachtern

des regionalen Fussballgeschehens

wird Manuel Bregy als einer

der seriösesten und talentiertesten

Coaches bezeichnet. Deshalb

sei die Frage erlaubt: Welche Ziele

verfolgen Sie in Ihrer weiteren

Karriere als Trainer? Manuel

Bregy lacht und nimmt dem Fragesteller

gleich den Wind aus den

Segeln. «Ich bin in der 2. Liga regional

glücklich, weiter oben will

ich nicht Trainer sein.» Heisst

das, dass Sie im Falle eines Aufstiegs

den SC Bümpliz 78 nicht

mehr weiter betreuen würden?

«Nein, das will ich so jetzt nicht

sagen. Aber von einem Aufstieg

sind wir noch Lichtjahre entfernt.

Für uns gilt es jetzt zuerst einmal,

wieder ein gesunder 2.-Liga-Verein

zu werden, dann sehen wir

weiter.»


Pierre Benoit

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FRISCHE KOCH-IDEE

VON IHREM VOLG

Das heutige Rezept:

Wintersalat mit

Honig-Pistazien-Vinaigrette

für 4Personen

1 Fenchel

150 g Nüsslisalat

2 Chicorée

Zutaten Vinaigrette:

1TL Senf

Pfeffer

1EL Zitronensaft

½dl Bouillon

1,5 TL Honig, flüssig

2EL Rapsöl

30 g Pistazien, gesalzen

½ Zwiebel

Zubereitung

1. Für die Vinaigrette Senf, wenig Pfeffer,Zitronensaft,

Bouillon und Honig gut vermischen. Rapsöl darunter

rühren. Pistazien schälen, grob hacken und mit der

fein geschnittenen Zwiebel darunter rühren.

2. Fenchel halbieren, in feine Scheiben schneiden,

Nüsslisalat und Chicorée waschen. Salatblätter mit

Fenchelscheiben auf Teller verteilen und mit der Vinaigrette

beträufeln.

Weitere Rezepte findenSie auf

www.volg.ch/rezepte/

Zubereitung: ca. 20 Minuten

3. Schlosskonzert

Dienstag, 23. November, 19.30 Uhr,

Ref. Kirche Bümpliz.

Marika Cecilia Riedl (Harfe).

Werke von Rossini, Händel, Wagner, Scarlatti, Schubert u.a.

Eintritt frei, Kollekte.

Bienenwachskerzen und

farbige Stearin-Paraffinkerzen

Samstag, 27. November bis

Donnerstag, 23. Dezember

Mi–Fr 14–18 Uhr

Sa & So 10–18 Uhr

Schulen vormittags auf Anmeldung

031 991 70 55, info@tscharni.ch

Verpflegungsmöglichkeiten im

Café Tscharni.

Wir suchen noch ehrenamtliche

Helferinnen und Helfer

Waldmannstrasse 17a, 3027 Bethlehem, Tram Nr. 8 bis Station Tscharnergut

SAMICHLOUS-BASTELN

FÜR DEN WEIHNACHTSBAUM

BEIM BIENZGUT

Samstag, 20.11. 21 9 – 13 Uhr

Mittwoch, 24.11. 21 14 – 18 Uhr

Samstag, 27.11. 21 9 – 15 Uhr

Ein kostenloses westwind6-Angebot

für Klein und Gross

in der Bibliothek Bümpliz (Looslistube)

Bernstrasse 77

3018 Bern

Tiernotruf Bern | Telefon 077 410 76 94

René Bärtschi, Normannenstrasse 35, 3018 Bern, 08.00 – 22.00 Uhr


16. November 2021 Quartier 17

ENDLICH WIEDER KONZERTE

Der Singkreis Wohlen mit

Mozart und Saint-Saëns

Unsäglich lange war die Pause

seit dem letzten grossen gemeinsamen

öffentlichen Auftritt

der Sängerinnen und Sänger.

Sie wagten sich 2019 zusammen

mit dem Projektchor SMW Frick

an Nabucco, diese Verdi-Oper

mit den eingängigen Melodien,

voluminösen Arien der Solisten

und anspruchsvoller Chorpartitur.

Der erfolgreiche gemeinsame

Auftritt mit ausverkauften

Konzerten in Bern und Aarau hat

die künstlerische Leitung beflügelt,

mit den beiden Requien von

Wolfgang Amadeus Mozart und

Camille Saint-Saëns noch einmal

ein derartiges Projekt zu starten,

auch diesmal wieder mit namhaften

Schweizer Vokalsolisten

und -Solistinnen sowie dem italienischen

Orchestra Carlo Coccia

di Novara.

Die Einstudierung war nicht einfach.

Die Maskenpflicht ist eine

starke Beeinträchtigung beim Singen,

auch für den Dirigenten.

Aber der Chor will kein Risiko

eingehen, auch wenn praktisch

alle geimpft oder genesen sind,

und hat die Schutzmasken an der

Probe im Kipferhaus in Hinterkappelen

nur gerade für das Bild

der BümplizWoche abgelegt.

Zwei Totenmessen als Tribut

an die Freundschaft

Das letzte Werk von Wolfgang

Amadeus Mozart war das Requiem

in d-Moll, eine musikalische

Totenmesse. Der Komponist hatte

den Auftrag dafür kurz vor seinem

eigenen Tod von einem

Fremden erhalten. Als das Musikgenie

1791 im Alter von 35 Jahren

starb, blieb das Requiem unvollendet.

Joseph Eybler und Franz

Xaver Süssmayr, ein Schüler von

Mozart, vervollständigten dann

das Werk im Auftrag von Constanze

Mozart, der Witwe des

Komponisten. Seither gibt es unzählige

Ergänzungen, Rechtshändel,

und Streitschriften, ja es bildeten

sich wirre Mythen zum

zeitlichen Zusammenhang der

Seelenmesse mit dem frühen Tod

des Künstlers.

Eine spätere Verfilmung (Amadeus)

fand zwar viele begeisterte

Noch wird fleissig geprobt. Die Vorfreude im Chor ist spürbar. Solisten und Chor werden sowohl das Requiem von Mozart

wie auch das Werk von Saint-Saëns in der ursprünglichen lateinischen Fassung singen.

Foto: Marc de Roche

Zuschauer, hatte aber nur wenig

mit der Realität von Mozarts Wirken

zu tun. Das meint auch Chorleiter

David Wagner, der Wert auf

die traditionelle Süssmayr-Vervollständigung

legt, aber eigene

Akzente in die Interpretation

setzt, damit auch Chor und Orchester

in der Aufführung bestens

zur Wirkung kommen.

Die Messe de Requiem von Camille

Saint-Saëns hat ebenfalls eine

spannende Entstehungsgeschichte.

Saint-Saëns schrieb das Requiem

im April 1878 in einem Zeitraum

von acht Wochen in einem

Hotelzimmer in Bern. Das farbige

und opulente Werk war dem Mäzen

Albert Libon gewidmet, von

dem der Komponist 100000

Francs erhalten hatte.


Marc de Roche

ES FINDEN ZWEI

KONZERTE STATT:

Samstag, 20. November 2021,

19 Uhr in der Stadtkirche Aarau

Sonntag, 21. November 2021,

17 Uhr im Münster Bern

«ZIBELEMÄRITZNACHT»

mit Raclette-Plousch und Wiehnachtsmärit

Sonntag / 21. November 2021

13.00-16.30 Uhr 17.00-23.00 Uhr

Erhältlich im Restaurant

Das Restaurant ist geöffnet

von 11.00 - 24.00 Uhr

Zutritt nur mit Zertifikat und gültigem Ausweis.

Bitte halten Sie die Regeln betreffend COVID-19 ein und

folgen Sie den Anweisungen unseres Personals. Danke!

Murtenstrasse 221 | 3027 Bern-Bethlehem

Tel. 031 992 16 12 | www.restaurant-jaeger.ch

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bringt mehr

Behördenwillkür

und geht zulasten

der Planungssicherheit.»

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Lehrbeauftragter für Bauund

Raumplanungsrecht

Abstimmung vom 28.11.2021:

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16. November 2021

Agenda

19

Kolumne

Einmal ist keinmal.

Aber zweimal?

Seit vielen Jahren verschicke ich

meine Krimis per A-Post. Noch

nie hat sich jemand gemeldet, ein

Buch nicht erhalten zu haben.

Nun gibt es diese berühmte Ausnahme

der Regel, wie neulich.

Erstmals. Toni, im Lesegebiet der

BümplizWoche wohnhaft, teilt

mir nach einer Woche mit, dass

er noch immer auf «Belpmoos»

wartet. Ich, peinlichst berührt,

schicke ihm ein zweites Exemplar.

Nach einigen Tagen die gleiche

Meldung. Gopf. Das konnte

doch kein Zufall sein, zumal er

auch sonst keine Post erhielt.

Toni also auf zur örtlichen Poststelle,

wo sein Anliegen mehr

oder weniger lustlos zur Kenntnis

genommen wurde. Nicht lustig.

Man kläre ab. Toni schreibt

mir das – und ich umgehend der

Medienstelle des gelben Riesen.

Hoppla, einige Minuten später

bereits die Antwort, dass man

sich darum kümmere und ich

Bescheid erhalten würde.

Zwei Tage später die Meldung

meines Bekannten, dass sich alles

geklärt habe. Folgende Ausgangslage:

Toni hatte sich für einige

Sommermonate in sein Ferienhaus

abgemeldet. Nach seiner

Rückkehr klappte die Postzustellung

perfekt, bis der Briefkasten

einige Tage später wieder leer

war, nix mehr Briefe oder Zeitungen.

Und just in dieser Zeitspanne

hätte er meine beiden Bücher erhalten

sollen. Aus unerfindlichen

Gründen wurde nämlich seine

Post plötzlich umgeleitet, wieder

zur Ferienwohnung, wo alles im

Postfach liegenblieb. Des Rätsels

Lösung: Eine Beamtin – für die

Zustellung zuständig – hatte nach

ihren eigenen Ferien nicht gecheckt,

dass Toni und seine Frau

längst wieder zuhause waren und

deshalb die Post in den Ferienort

umgeleitet.

Diesen Umstand teilte sie Toni

telefonisch mit entschuldigenden

Worten mit, worauf er zum Ferienort

fahren musste, um das

Postfach zu leeren. Ob die Post

ihm die Wegstrecke vergüten

Thomas Bornhauser

Buchautor, Foto: SRF

wird? Egal, Toni ist jetzt am Lesen

meines neuen Krimis. In doppelter

Ausführung. Hoffentlich

wird es ihm nicht trümmlig.

PS: Wir alle machen Fehler. Aus

diesem Grund nenne ich den genauen

Standort der Poststelle in

unserem Lesegebiet ebensowenig

wie den Namen der Beamtin.

DER AUTOR

Thomas Bornhauser lebt in Wohlen

und schreibt jedes Jahr einen

Kriminalroman. Mit der gleichen

Leidenschaft hat er auch mehrere

Chäsereien-Führer geschrieben.

bosaugenblicke.ch

Lieber Max Werren,

LESERBRIEF

danke für den spannenden Bericht

über unseren Westen. Mich fasziniert

immer wieder, oder besser

faszinierte, der abrupte Übergang

von dicht gedrängten Wohnhäusern

zur Landwirtschaft, wenn

man von der heutigen Tramkehrschleife

noch ein paar Meter

weit gegen Oberbottigen hinausfährt,

das Gleiche auch, wenn man

vom Strassengewirr im Westside

ostwärts fährt. Ich erinnere mich,

als ich Schuluntersuchungen als

Schulzahnarzt in Oberbottigen

durchführte, an das Dorfschulhaus

wie in einem Bauerndorf. Wir hatten

vom Kanton den Schulzahnklinikwagen,

der anfänglich zur

Schulzahnpflege im Oberhasli angeschafft

worden war, auf meine

Initiative hin gekauft, weil wir (ich)

anfänglich glaubten, in Altersheimen

einen wichtigen Beitrag an die

Erhaltung von Kaufähigleit im Alter

leisten zu können. Eine Umfrage

bei vielen Heimen im Kanton bestärkte

uns in dieser Ansicht, dass

die Bewohner den Weg zum Zahnarzt

oft wegen der Distanz mieden.

Als wir dann konkret mit Zeitplänen

an die Heime gelangten, war

plötzlich kein Bedarf mehr da. So

gingen wir auf Kollegen mit Schulzahnpflege

in verstreutem Wohngebiet

zu, die das Fahrzeug, das

bestens ausgerüstet war (es

braucht lediglich Anschluss an

Wasser, Abwasser und Elekrizität)

gratis gebrauchen konnten. Auch

das erwies sich längerfristig als

Flop. Ein Kollege machte dann damit

einen mehrwöchigen privaten

Einsatz in einem Kinderhort in Rumänien.

Das erste Mal fuhr er die

ganze Strecke mit dem Klinikwagen,

das zweite Mal dann mit Verlad

auf Eisenbahn. Und der Klinikwagen

blieb in Rumänien und wurde

vom dortigen Fernsehen als mobile

Kamera- und TV-Studiostation

umfunktioniert. Ich habe ein Foto

gesehen, wo auf dem Fahrzeug an

der Türe noch das Berner Wappen

sichtbar ist, auf der hinteren Seitenfläche

dann das Logo der Fernsehgesellschaft.


Dr. Hans Flury,

Myrtenweg 31, 3018 Bern

LESERMEINUNG

GHÜDER-CHAOS IM GÄBELBACH

Wer macht denn sowas?

Eine aufmerksame Leserin hat der Redaktion diese zwei Fotos zukommen lassen.

Sie zeigen die vermüllte Sitzgelegenheit vor dem Coop im Gäbelbach. Unbekannte

haben sich wohl an den Traditionen der römischen Orgie orientiert

und dort ein Festmahl gefeiert. Leider haben sie es versäumt, ihren Ghüder ordentlich

zu entsorgen. Auch sonst scheint es den Feiernden an guter Kinderstube

zu mangeln, denn Essensreste liegen nicht nur auf den Tischen verstreut,

sondern auch auf dem Boden. Äpfel und Käsestücke sind halb angebissen und

achtlos weggeworfen worden, Tortilla-Chips und Eierschalen zertreten, leere

Weinflaschen wurden auf den Boden geworfen, genauso wie Salatblätter. Auf

den Tischen finden sich angebissene Brotlaibe, leere Einmachgläser, angefangene

Saftfalschen und diverse Apero-Zutaten. Zu der geschmacklosen Aktion der

Unbekannten schreibt die Leserin: «Ich kann nur hoffen, dass das einmalig war,

denn das ist ein Schandfleck.»

drh

IMPRESSUM

Herausgeber: IMS MEDIEN AG, Köniz

Verlag BümplizWoche: IMS MEDIEN AG,

BümplizWoche, Postfach 603, Gartenstadtstrasse17,

3098 Köniz, Telefon 031 978 20 20,

Mail: verlag@ims-medien.ch, Internet: buemplizwoche.ch

Redaktion:

Dennis Rhiel (Chefredaktor, drh), Yves Schott (ys),

Dominik Rothenbühler (Sponsored Content, dr),

Pierre Benoit (Sport, be)

redaktion@buemplizwoche.ch, Tel. 031 978 20 60

Layout: Roger Depping, Jasmin Lay

Fotos: Franzsica Ellenberger, Andreas von Gunten

Freie Mitarbeitende: Marc de Roche (mdr), Thomas

Bornhauser (bo), Peter Widmer (pw), Michèle Graf (mg),

Max Werren (mw)

Leiter Zentrale Vermarktung: Marcel Zimmermann,

Tel. 031 978 20 64

Verkauf und Beratung: Bernhard Baumgartner,

Tel. 031 978 20 63; Rico Krebs, Tel. 079 218 34 24;

Ricardo Krenger, Tel. 031 978 20 29; Michael Steiner,

Tel. 031 978 20 24; Bruno Zimmermann, Tel. 031 978 20 26

Inserate per Telefon: 031 978 20 60

Inserate per E-Mail: verlag@ims-medien.ch

Insertionspreise: Millimeter-Preis CHF 1.15 (4-farbig)

Verlagsmanager: Marc Hiltbrunner, Tel. 031 978 20 61

Druck: DZB Druckzentrum Bern AG | Auflage: 23 760 Ex.

Vertrieb: DMC AG, Tel. 031 560 60 75

Verteilgebiet: Bümpliz, Bethlehem, Oberbottigen,

Riedbach, Frauenkappelen, Hinterkappelen, Thörishaus,

Wangental

Copyright: Die Verwertung der in diesem Titel abgedruckten

und auf der Website buemplizwoche.ch veröffentlichten

redaktionellen Beiträge, Inserate oder Teile davon –

insbesondere zur Einspeisung in Online-Dienste – durch

nicht autorisierte Dritte ist untersagt. Jeder Verstoss wird

vom Herausgeber gerichtlich verfolgt.


20 Magazin 16. November 2021

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folgende Angaben: Name, Vorname,

Stichwort: «Gurtners-Rätsel»,

vollständige Adresse und

Telefonnummer.

TEILNAHMESCHLUSS:

Jeweils montags vor der nächsten

BümplizWoche-Ausgabe

4

1

REZEPT

10

Die Gewinner/-innen werden schriftlich

benachrichtigt. Der Rechtsweg ist

ausgeschlossen.

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10

MULTISUDOKU

WITZE

«Hat mich tatsächlich so eine

leicht bekleidete Dame am

Bahnhof angesprochen. Sie

meinte, für 30 Franken macht sie

alles, was ich will.

Jetzt rate mal, wer heute bei mir

den Laminatboden verlegt.»

«Hans, was hast du dir nur dabei

gedacht?» «Aber warum? Vögel

auf eurer Hochzeit freizulassen

ist doch romantisch.» «Ja, Hans,

aber doch nicht Strausse.»

«Meine Frau wollte heute mit mir

über mein kindisches Verhalten

sprechen. Aber ohne Parole

kommt sie nicht in meine

Kissenburg.»


16. November 2021 Quartier 21

DAS GROSSE MUSIK-PROJEKT

HipHop und cooler

Wind im Westen

Neue Lyrics aus dem Westen

Im Projekt «Rap the West» können

Jugendliche Rap-Lyrics verfassen

und die Teilnahme an

einem Workshop mit Rapper

Nativ und Rapperin La Nefera

gewinnen. Die Jugendlichen arbeiten

ihre Texte aus und können

sie im Tonstudio am Mik

gleich ausprobieren.

Anmelden, Skills lernen und

ab ans Mik!

Alle 13- bis 18-jährigen Jugendlichen

aus Bern West dürfen am

Wettbewerb teilnehmen. Als Inspirationsquelle

stehen auf dem

westwind6-YouTube Kanal vier

neu Snippets zur Verfügung. Interesse

geweckt? Du kannst dich

per WhatsApp oder E-Mail für

den Wettbewerb anmelden.

Nach deiner Anmeldung bekommst

du vier Free Beats von

Sperrow und Maze und das exklusive

Video von Rapper Baze

mit coolen Tipps, worauf du

Die Jugendlichen in Berns Westen

erhalten im Projekt «Rap the

West» von westwind6 die Chance,

mit den Besten des Schweizer

HipHops eigene Songs zu erarbeiten

und aufzunehmen.

beim Schreiben deiner Lyrics

achten sollst.

Du kannst deine Texte per

WhatsApp oder E-Mail einschicken.

Cool ist, wenn du eine Aufnahme

dazu schickst – sie muss

nicht perfekt sein.

In der Muttersprache kann man

seine Gedanken und Gefühle am

besten ausdrücken, deshalb kann

man in jeder Sprache am Rap-

Schreibwettbewerb teilnehmen.

Mit den Besten ins Studio

Die Jury wählt die besten acht

Texte aus. Im Workshop mit La

Nefera und Nativ arbeiten die

Jugendlichen ihre Lyrics weiter

aus. Sie probieren das Rappen

aus, passen die Texte den Beats

an und verwandeln sie zu

Songs. Der Workshop findet im

professionellen Tonstudio statt:

Die Jugendlichen tauchen in die

kreative Welt der Musikschaffenden

ein.

Mit den Besten im Studio

Nativ ist ein Mundartrapper mit

Wurzeln an der Elfenbeinküste.

Seine Texte sind gesellschaftskritisch

und politisch. Er setzt

sich stark gegen Rassismus ein.

«Das wichtigste ist die Freude.

Wenn ich Musik mache, Texte

schreibe und Songs produziere,

gibt mir das ein unglaublich befreiendes

Gefühl. Diese Faszination

und Leidenschaft teilen zu

dürfen, das ist meine Motivation.»

(Nativ)

La Nefera wohnt in Basel und ist

in der Dominikanischen Republik

geboren. Sie verschmilzt lateinamerikanische

Rhythmen

mit HipHop und elektronischen

Klängen. «In den Workshops

wird Rap als Möglichkeit des

künstlerischen Ausdrucks erkundet

und vertieft. Das Schreiben

kann als wertvoller Weg

dienen, um Emotionen, Gedanken

und Erfahrungen zu reflektieren

und zu vermitteln. Ich

freue mich sehr, die Jugendlichen

auf dieser Entdeckungsreise

zu begleiten.» (La Nefera)

Baze ist ein bekannter Berner

Mundart-Rapper. Er gilt als experimentierfreudig

und innovativ.

Er berührt mit seiner direkten

Art, in seinen Song erzählt

er oft von sich selbst. «In unserer

modernen Zeit, in der die Jugendlichen

immer mehr in einer

virtuellen Welt leben, ist es

umso wichtiger solche Projekte

zu unterstützen. Rap the West

sollen die Jugendlichen als Ventil

nutzen, um ihre Gefühle und

Gedanken in einer kreativen Art

auszudrücken.» (Baze)

Contest – ab 16. November 2021

bis 31. Januar 2022

Rap-Wettbewerb: Melde dich

bei westwind6 und du bekommst

die Free Beats von Sperrow

und Maze, sowie das Rap-

Basics Video von Baze. Lyrics

und (wer will) Aufnahme:

einsenden bis 31. Januar 2022.

Die Texte sollen mindestens 16

Zeilen lang sein, Memo-Aufnahme

ist erwünscht, jedoch nicht

obligatorisch.

Eingabe in allen Sprachen möglich.

Wenn es nicht Mundart,

Deutsch, Französisch, Englisch

oder Spanisch ist, bitte eine kurze

Zusammenfassung auf

Deutsch einreichen. Die Jury

wählt die besten acht Texte aus.

Kriterien: Inhalt und Umgang

mit der Sprache, bei den Aufnahmen

zudem Rhythmus und

Stimme.

Nativ La Nefera Baze

Workshop – März

bis April 2022

Workshop: Drei Nachmittage à

drei Stunden mit Nativ und La

Nefera im Tonstudio Ausarbeiten

der Lyrics und Aufnahme

der Songs.

INTERESSE GEWECKT? MACH MIT!

westwind6 unterstützt dich, dein Talent zu entdecken. Wenn du willst, kannst du sogar eine CD aufnehmen und mit deinen Songs auftreten!

westwind6.ch | WhatsApp: 078 72 28 736 | info@westwind6.ch


16. November 2021

KIRCHENKALENDER: MITTWOCH, 17. NOVEMBER BIS DIENSTAG, 30. NOVEMBER 2021

Die zweite Novemberhälfte

mit Gott

Reformierte

Kirch gemeinde Bümpliz

Bernstrasse 85, 3018 Bern

buempliz.refbern.ch

Covid-Vorgaben und

Notfallseelsorge

Gottesdienste: Für den Besuch

der Gottesdienste in den Kirchen

Bümpliz und Oberbottigen ist ein

gültiges COVID-Zertifikat vorzuweisen.

Damit entfallen alle anderen

Schutzmassnahmen, wie

etwa die Maskenpflicht oder das

Contact-Tracing.

Veranstaltungen: Die erforderlichen

Schutzkonzepte werden eingehalten.

Bitte beachten Sie, dass

bei Anlässen mit Konsumation

Zertifikatspflicht besteht. Erkundigen

Sie sich vorgängig bei den

für die Veranstaltung Verantwortlichen

über die geltenden Corona-

Massnahmen.

Bitte bleiben Sie mit Krankheitssymptomen

zu Hause. Dies wird

auch besonders gefährdeten Personen

empfohlen. Jede Woche ist

eine Pfarrerin, ein Pfarrer, für die

Trauerfeiern und die Notfallseelsorge

zuständig. Bitte nehmen Sie

Kontakt auf:

13. bis 19. November: Pfrn.

Susanne Berger, 076 375 32 14

«Ich steh an deiner Krippe hier»

Adventswochenende in Aeschi

26. November, ab 18 Uhr

bis 28. November 2021, 16 Uhr

20. November bis 3. Dezember:

Pfrn. Cornelia Nussberger,

031 926 13 37

Gottesdienste

Ökumenische Gedenkfeier

Samstag, 20. November, 16.30

Uhr, Domicil Schwabgut, Normannenstr.

1

Mitwirkende: Pfrn. Adelheid

Heeb, ref., Christine Herzog,

kath., padre Enrico Romano, missione

cattolica, Regula Stettler,

Kundinnen- und Kundenbetreuerin

Schwabgut

Pfrn. Adelheid Heeb, 076 302 21 38,

adelheid.heeb@refbern.ch

Fiire mit de Chliine

Samstag, 20. November, 17 Uhr,

Kirche Bümpliz, Bernstrasse 85

zur Geschichte «Die kleine

Traummischerin». Für Kinder ab

zwei Jahren und ihre erwachsenen

Begleitpersonen. Mit Bhaltis.

Pfrn. Anna Razakanirina und

Team

Pfrn. Anna Razakanirina, 076 477

30 66, anna.razakanirina@

refbern.ch

Gottesdienst zum

Ewigkeitssonntag

Sonntag, 21. November, 10 Uhr,

Kirche Oberbottigen, Oberbottigenweg

35

sich in die Adventszeit einstimmen...

etwas mit den Händen kreativ vorbereiten...

Zeit in Gemeinschaft und Zeit für sich haben...

ein Wochenende in schöner Umgebung verbringen...

den 1. Advent gemeinsam feiern.

Anmeldung und weitere Infos:

Pfrn. Anna Razakanirina, 031 981 17 25,

anna.razakanirina@refbern.ch

buempliz.refbern.ch

Pfr. Stefan Ramseier, Paula Häni,

(Bass-)Klarinette, Hans Peter

Graf, Orgel

Pfr. Stefan Ramseier, 031 926 13

37, stefan.ramseier@refbern.ch

Gottesdienst zum

Ewigkeitssonntag

Sonntag, 21. November, 10 Uhr,

Kirche Bümpliz, Bernstrasse 85

Pfrn. Barbara Studer und Pfarrteam.

Sunntigscafé.

Pfrn. Barbara Studer, 031 992 12

28, barbara.studer@refbern.ch

Gottesdienst

Montag, 22. November, 10 Uhr,

Domicil Baumgarten, Bümplizstrasse

159

Pfrn. Barbara Studer, 031 992 12

28, barbara.studer@refbern.ch

Ökumenische Gedenkfeier

Montag, 22. November, 15 Uhr, Senevita

Wangenmatt, Hüsliackerstrasse

2

Pfrn. Barbara Studer, ref., Joël

Eschmann, kath.

Pfrn. Barbara Studer, 031 992 12

28, barbara.studer@refbern.ch

Gedenkfeier für die Verstorbenen

Donnerstag, 25. November, 15.30

Uhr, Senevita Bümpliz, Bethlehemstrasse

195+197

Pfrn. Barbara Studer, ref., Joël

Eschmann, kath.

Pfrn. Barbara Studer, 031 992 12

28, barbara.studer@refbern.ch

Gottesdienst zum Ersten Advent

Sonntag, 28. November, 10 Uhr,

Kirche Bümpliz, Bernstrasse 85

Pfrn. Adelheid Heeb verabschiedet

sich von der Gemeinde. Anschliessend

Apéro im grossen Saal

Pfrn. Adelheid Heeb, 076 302 21 38,

adelheid.heeb@refbern.ch

Aktion Weihnachtspäckli

Helfen Sie mit und verschenken

Sie Freude! Viele Menschen in

Osteuropa leben am Existenzminimum,

Covid-19 hat ihnen vollends

den Boden unter den Füssen

weggezogen. Die Aktion Weihnachtspäckli

ist ein wertvoller

Lichtblick im Alltag und bringt

Hoffnung und greifbare Hilfe. Die

Nahrungsmittel, Süssigkeiten, Hygieneprodukte,

Schul- und Spielsachen

lösen grosse Freude aus.

Die Kirchgemeinde Bethlehem

sammelt wieder, neu ist auch die

Kirchgemeinde Bümpliz dabei.

Abgabestellen für Ihre Päckli:

Mo bis Do, 15. bis 18.11., 8 bis 12

und 14 bis 17 Uhr

Mo bis Do, 22. bis 25.11., 8 bis 12

und 14 bis 17 Uhr

Kirchgemeindehaus Bümpliz,

Bernstr. 85

Mo, 15. und 22.11., 16 bis 19 Uhr

Fr, 19. und 26.11., 16 bis 19 Uhr

Pfarrhaus Oberbottigen, Bottigenstr.

300, Pfr. Stefan Ramseier

Reformierte Kirchgemeinde

Bethlehem

Eymattstr. 2b, 3027 Bern

bethlehem.refbern.ch

Allgemeine Infos:

Zentrale Nummer für Bestattungen:

031 996 18 44

Für persönliche, seelsorgerliche

Dienste gelten die drei Pfarrkreise:

Altes Bethlehem, Bethlehemacker,

Untermatt

Pfr. Hans Roder, 031 991 18 49

Blumenfeld, Tscharnergut,

Westpark

Pfr. Luzius Rohr, 076 209 72 86

Brünnen, Gäbelbach, Holenacker,

Riedern, Riedernrain,

Eymatt

Pfrn. Elisabeth Gerber, 031 996 18 43

Gottesdienste

Gottesdienst zum

Ewigkeitssonntag

Sonntag, 21. November, 10 Uhr,

Kirche Bethlehem, Eymattstrasse 2

Pfr. Hans Roder, Pfr. Luzius Rohr,

Pfrn. Elisabeth Gerber, Singkreis

Bethlehem unter der Leitung von

Lucius Weber, Ivo Zurkinden, Orgel.

Mit Zertifikatspflicht.

KUW-Gottesdienst

zum 1. Advent

Sonntag, 28. November, 10 Uhr,

Kirche Bethlehem, Eymattstrasse 2

Pfr. Hans Roder und Schülerinnen

und Schüler der 7. Klasse der

Kirchlichen Unterweisung (KUW),

Gäste aus Bossey, Ivo Zurkinden,

Orgel. Mit Zertifikatspflicht.

Römisch Katholische

Landeskirche

Burgunderstrasse 124, 3018 Bern

kathbern.ch

Kirche St. Antonius

Morgenstrasse 65, 3018 Bern


Kirchen

23

Wenn die Sonne des Lebens untergeht,

dann leuchten die Sterne der Erinnerung.

Eucharistiefeier

20.11.21, 17 Uhr, Jahrzeit für

Geza Kocsis und Peter André und

Rolf Zürcher, Covid-Zertifikat erforderlich.

Eucharistiefeier mit der MCLI

21.11.21, 9.30 Uhr. Dieser Gottesdienst

wird in italienischer und

deutscher Sprache gehalten. Covid-Zertifikat

erforderlich

Messa di lingua italiana

28.11.21, 9.30 Uhr

Kommunionfeier

28.11.21, 11 Uhr, mit dem Ensemble

Ermitage. Covid-Zertifikat erforderlich

Kirche St. Mauritius

Waldmannstrasse 60, 3027 Bern

Eucharistiefeier

21.11.21, 9.30 Uhr. Covid-Zertifikat

erforderlich

Kommunionfeier

27.11.21, 17 Uhr, Jahrzeit für Karolina

und Melchior Nadig und Elisabeth

Rothen-Brass

Kommunionfeier

28.11.21, 9.30 Uhr. Covid-Zertifikat

erforderlich

Gottesdienst zum

ersten Advent

Sonntag, 28. November

2021, 10 Uhr

mit Theo Schaad.

Gottesdienst zum

zweiten Advent

Sonntag, 5. Dezember

2021, 10 Uhr

mit Marcel Reber.

Neuapostolische

Kirche

Schweiz

Bümplizstrasse 79,

3018 Bern

bern-buempliz.nak.ch

Gottesdienste

Aufgrund der Vorgaben

des Bundes ist die

Teilnahme an den

Sonntagsgottesdiensten

nur mit einem gültigen

Covid-Zertifikat

möglich. Die Regelung

für die Wochengottesdienste

bleibt wie bis

anhin (Maskenpflicht

und Abstand). Zusätzlich

werden die Kontaktdaten

wieder erhoben.

TODESANZEIGE UND DANKSAGUNG

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer

lieben Mutter, Grossmutter, Urgrossmutter und Gotte.

Sie ist kurz nach ihrem 100. Geburtstag friedlich eingeschlafen

und von den Beschwerden des Alters erlöst worden.

Elsa Berthoud-Hartmann

6. September 1921 – 29. Oktober 2021

In unseren Herzen und Gedanken wird sie immer in Erinnerung

bleiben.

Seit August 2011 wohnte unsere Mutter im Domicil Baumgarten,

ab Juni 2018 in der Pflegeabteilung. Unsere Mutter hat sich dort

wohl gefühlt und wurde herzlich unterstützt und gepflegt.

Dem Personal vom Domicil Baumgarten, besonders dem

Pflege personal und Herrn Dr. med. Peter Weibel danken wir

für die liebevolle Hilfeleistung zu Gunsten unserer Mutter.

Wir danken auch allen, die unsere Mutter in den letzten Jahren

immer wieder besucht haben.

Daniel und Rita Berthoud-Stucki

mit Kindern und Grosskindern, Bümpliz

Germaine Simona-Berthoud

mit Kindern und Grosskindern, Caslano/TI

Stefan Berthoud und Sharen Cressey

mit Kindern und Grosskindern, Auckland NZ

Auf Wunsch unserer Mutter fand die Trauerzeremonie im engsten

Familien- und Freundeskreis statt. Dabei wurde ihre Asche dem

Gemeinschaftsgrab auf dem Friedhof Bümpliz übergeben.

Traueradresse: Daniel Berthoud, Hüsliackerstrasse 23, 3018 Bern

Evangelisch-methodistische

Kirche Bümpliz

Bernstr. 64, 3018 Bümpliz

emk-bern.ch

Informationen bei:

Martin Streit, martin.streit@

methodisten.ch, Tel. 031 382 02 44

Donnerstag, 18.11., 20 Uhr

Sonntag, 21.11., 9.30 Uhr (Zutritt

nur mit Zertifikat)

Donnerstag, 25.11., 20 Uhr

Sonntag, 28.11., 9.30 Uhr (Zutritt

nur mit Zertifikat)

Esther Baier, esther.baier@

methodistinnen.ch, Tel. 031 992 15 91

Gottesdienste

Zu den Gottesdiensten sind alle

herzlich eingeladen. Wir feiern

mit Maske, Abstand und Kontaktlisten.

BESTATTUNGSDIENST

OSWALD KRATTINGER AG

Bümplizstrasse 104B, 3018 Bern-Bümpliz

info@krattingerag.ch / www.krattingerag.ch

031 991 11 77

seit 1972

24 Std. erreichbar

Abend-Gottesdienst

Dienstag, 16. November 2021,

19.30 Uhr

mit Christine Maurer.

Thema: Gottes Plan mit Israel und

den Nationen

Würdevoll und persönlich.

24 h-Telefon 031 333 88 00

Gottesdienst

Sonntag, 21. November 2021, 10 Uhr

mit Christine Maurer.

Bern und Region

Breitenrainplatz 42, 3014 Bern, www.egli-ag.ch

Reto Zumstein

Geschäftsleiter

Roman Gisler

Bestatter / Berater


für Möbel

Emission class for furniture

Sitzmöbel / seating furniture

Hersteller-Nr. / manufacturer-no.


Kollektion / collection / Modell / model


Prüfnummer / control number


Emissionsklasse für Möbel nach der

RAL-Registrierung RAL-RG 437

der Deutschen Gütegemeinschaft

Möbel • Emission class for furni-

ture according to RAL-RG 437 •

www.emissionslabel.de

24 Letzte

16. November 2021

Nächste Ausgabe: Dienstag. 30. November 2021

Anzeigenschluss: Do. 25. November 2021 / 12 Uhr

Marika Cecilia Riedl wird an den 3. Schlosskonzerten spielen.

Foto: zvg

3. Schlosskonzert

in der Ref. Kirche Bümpliz

Im 3.Schlosskonzert vom 23. Nov.

wird Marika Cecilia Riedl (Harfe)

in ihrem Solorezital mit dem Thema

«Opernfantasien» Werke u.a.

von Rossini, Händel, Wagner, Scarlatti,

Schubert, Bellini u.a. interpretieren

und garantiert das Publikum

begeistern und berühren.

Lassen Sie sich dieses einzigartige

Konzert von einer sympathischen

Harfenistin nicht entgehen.

Die junge deutsche Harfenistin

Marika Cecilia Riedl studierte u.a.

in München und in Zürich. Sie ist

bereits mehrfache Preisträgerin

bei nationalen und internationalen

Wettbewerben. 2019 wurde sie

Preisträgerin beim weltweit renommiertesten

Harfenwettbewerb

«USA International Harp

Competition» in Bloomington (Indiana).

Zuvor gewann sie den Concours

International Félix Godefroid

2017 in Tournai (Belgien) und

erhielt Sonderpreise beim Internationalen

Musikwettbewerb der

ARD in München (2016) und beim

Wettbewerb Suoni d›Arpa 2017

(Italien). 2013 erspielte sie sich

beim internationalen Franz-Josef-

Reinl Wettbewerb, als mit Abstand

jüngste Teilnehmerin, den zweiten

Preis. Sie widmet sich einer regen

internationalen Konzerttätigkeit

als Kammermusikerin, in verschiedenen

Orchestern wie dem

Tonhalle Orchester Zürich und der

Philharmonia (Opernhaus) Zürich

wie auch als Solistin.

pd

3. Konzert des Schlossvereins

Bümpliz, Dienstag, 23. November,

19.30 Uhr, ref. Kirche

Bümpliz. Eintritt frei, Kollekte.

Covid-Zertifikat+Ausweis erforderlich.

schloss-buempliz.ch

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