FOCUS-GESUNDHEIT_2021-10 Vorschau

FOCUS.Magazin

Die zweite Chance

Ein Spenderherz rettet

den kleinen Daniel

Sicher trainieren

Wichtige Bewegungsformeln

für Herzpatienten

Das Tellerprinzip

Herzgesund essen

leicht gemacht

GESUNDHEIT

Herz & Gefäße

LÄNGER LEBEN

Cholesterin, Bluthochdruck

und andere

Herzrisiken optimal

kontrollieren

INNOVATIVE

THERAPIEN

bei Herzinfarkt, Herzschwäche,

Klappenersatz,

Vorhofflimmern,

Gefäßenge

Herz & Gefäße

ANEURYSMA

Wie Chirurgen die

Zeitbombe im Bauch

entschärfen

DER NEUE BLICK INS

HERZ

Hightech-Katheter erlauben schonende

Reparaturen ohne große Operation

DEUTSCHLANDS TOP-ÄRZTE 520 SPEZIALISTEN FÜR GEFÄSSE, HERZ UND KREIS-

LAUF, BLUTHOCHDRUCK PLUS: 270 FÜHRENDE KLINIKEN UND 70 REHA-EINRICHTUNGEN


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EDITORIAL

Dieser Text

zeigt evtl. Probleme

beim

Text an

Chefredakteur Jochen Niehaus

Herzgesund leben

Fotos: Christian Schoppe, Annette Cardinale für FOCUS-Gesundheit, Universitätsklinikum Heidelberg

Die Hightech-Methoden zur Reparatur

von Herz und Kreislauf faszinierten

unsere Redaktion bei der Recherche

zu dieser Ausgabe von FOCUS-

GESUNDHEIT. Fast jeden Punkt des

verzweigten Gefäßsystems erreichen

Kardiologen jetzt ohne große Operation

mit feinen Kathetern. Neue Herzklappen

gelangen so ans Ziel (S. 42);

das elektrische Leitungssystem im

Inneren des Herzes (S. 46) und sogar

die mächtige Hauptschlagader (S. 36)

VR-Visite: Redakteur Bernhard

Hobelsberger und

Gefäßchirurg Dittmar Böckler

bei der OP-Planung eines

Bauchaortenaneurysmas im

virtuellen Raum (S. 36)

FOCUS-GESUNDHEIT

Herzlichst Ihr

lassen sich nun schonender reparieren.

Gerührt waren wir, als Redakteurin

Antje Harders vom Schicksal des

kleinen Daniel berichtete. Der Junge

lebte fast drei Jahre auf einer Kinderherzstation

der Uniklinik, bis ein

Spenderherz ihm das Leben und die

Freiheit schenkte. Lesen Sie seine

Geschichte ab Seite 14.

Herzgesund leben bedeutet, die

Gefäße bestmöglich vor schädlichen

Einflüssen zu schützen. Ab Seite 60

finden Sie eine Übersicht über die

Risikofaktoren, die Herz und Kreislauf

bedrohen. Einige, wie Bluthochdruck

und erhöhte Blutfette, sind mit

Medikamenten gut in den Griff zu

bekommen. Bei den sogenannten

Lebensstilfaktoren kommt es darauf

an, sie möglichst früh im Leben zu

korrigieren. Sind Bewegung

und bewusste Ernährung

erst einmal zur Gewohnheit

geworden, bewahren sie un s

fast mühelos und machen

Genuss erst möglich. Bleiben

Sie herzgesund!

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INHALT

FOCUS-GESUNDHEIT 10/21 HERZ & GEFÄSSE

52

Durchbruch

schaffen

Vorausblickend: Thomas Thum

widmete seine Forscherkarriere

der Herzschwäche – mit Erfolg

28

Familienzeit

genießen

Herzinfarkt-Patient

Martin Haas

kann wieder

mit seinen Enkeln

spielen

84

Höchste Kompetenz

Führende

Ärzte und

Kliniken aus der

Herz- und

Gefäßmedizin

Magazin

12 Leben spenden

7000 Deutsche warten auf ein

Spenderherz. Die Versorgungslage

in der großen Infografik

14 950 Tage Hoffen

Ein kleiner Junge braucht ein neues

Herz. Seine Mutter beschreibt die

fast dreijährige Wartezeit

20 Neu betrachtet

Molekularmediziner analysieren

das Herz Zelle für Zelle. Wie der

„Herzatlas“ die Therapie verändert

Das Herz heilen

28 Lebensfreude zurückerobern

Neue Verfahren lindern die Folgen

des Herzinfarkts und schenken Patienten

wieder einen erfüllten Alltag

34 Sanfte Wiederbelebung

Technischer Fortschritt: So

schonend reanimiert eine neue

Maschine bei Herzstillstand

36 Rettung für die Bauch-Aorta

Wie Ärzte das Aneurysma mit

Hightech-Prothesen entschärfen.

Ein OP-Report

42 Ventile des Lebens

Hoch spezialisierte Herz-Teams

finden die optimale Herzklappen-

Therapie für jeden Patienten

Titel: Out of the box/Stocksy United.

4

FOCUS-GESUNDHEIT


Ihre Meinung ist uns wichtig

Nehmen Sie teil an unserer

Leserbefragung auf Seite 41.

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Ärzte- und Kliniklisten

Empfehlungskriterien So entstehen

die Listen von FOCUS-Gesundheit:

84 Top-Mediziner

86 Top-Kliniken

Top-Ärzte

88 Angiologie

89 Beingefäße/PAVK

46

Gespräch

suchen

Chefarzt Julian

Chun nimmt sich

kurz vor dem

Kathetereingriff

Zeit für seinen

Patienten Horst

Ommert

36

Blutfluss

checken

Zwei Ärzte prüfen die Durchflussfunktion

einer im Bauchraum

eingesetzten Gefäßprothese

92 Bluthochdruck

93 Gefäßchirurgie

94 Herzchirurgie

95 Herzklappen

96 Interventionelle Chirurgie

97 Kardiologische Sportmedizin

99 Kinderherzchirurgie

99 Kinderkardiologie

100 Neurochirurgie

102 Rhythmologie

103 Venenleiden

Top-Kliniken

Inhalt: Fotos: Annette Cardinale (2), Rafael Heygster, Felix Schmitt/alle für FOCUS-Gesundheit

46 Katheter statt Pille

Vorhofflimmern wird am besten

sofort im OP behandelt. Neue

Verfahren machen den Eingriff

am Herz noch schonender

52 Den Schalter umlegen

RNA-Medikamente können

ungünstige Prozesse bei Herzinsuffizienz

regulieren

56 Der Patient im Mittelpunkt

Vergisst die moderne Medizin den

Menschen? Ein Gespräch über

Ethik und Herzenswärme

Gesund bleiben

60 So schützen Sie Ihr Herz

Hoher Blutdruck, Cholesterin,

Fettleber und Diabetes – typische

Gefahren rechtzeitig erkennen

und gut behandeln

70 Essen, was das Herz begehrt

Eine gesunde Mischung und

das Tellerprinzip halten Herz

und Gefäße jung

74 Sport ist Herzenssache

Was nützt, was schadet? Bewegungsformeln

für Herzpatienten

104 Gefäßchirurgie

107 Herzchirurgie

109 Kardiologie

113 Rhythmologie

115 Schlaganfall

118 Reha Herz-Kreislauf

Rubriken

3 Editorial des Chefredakteurs

6 Kurzmeldungen

80 Sanfte Helfer

122 Vorschau und Impressum

>> Sie finden die Top-Ärzte auch unter:

focus-arztsuche.de

FOCUS-GESUNDHEIT 5


HERZINSUFFIZIENZ

Den Schalter

umlegen

Leben für die Forschung

Der Wissenschaftler

Thomas Thum im Flur der

Medizi nischen Hochschule

Hannover

Foto: Rafael Heygster für FOCUS-Gesundheit

52

FOCUS-GESUNDHEIT


Ein schwaches Herz galt bislang als unheilbar. Neue Therapien

deutscher Forscher bauen auf die RNA-Technologie. Und wecken

Hoffnung auf ein Ende der Insuffizienz

Als junger Arzt hatte Thomas Thum

einen Traum: Ein Heilmittel für

die Herzschwäche wollte er finden,

etwas, das den Patienten

wirklich hilft. „Ich habe mich in

meinen Forschungen von Anfang an den Herzmuskelzellen

gewidmet“, sagt der Kardiologe.

Heute, etwa 20 Jahre später, steht der 47-Jährige

kurz vor dem Ziel. Ein von ihm entwickeltes auf

RNA-Technologie basierendes Medikament hat

in einer ersten Studie bei Patienten mit Herzschwäche

überraschend gute Ergebnisse gezeigt.

„Die tollen Daten sind der Grundstein dafür, dass

wir neue Gelder für die weitere Entwicklung

bekommen haben“, so der Mediziner. Eine effektivere

Therapie wird dringend herbeigesehnt.

Vier Millionen Menschen in Deutschland leiden

an einer Herzmuskelschwäche, auch Herzinsuffizienz

genannt. Mehrere Erkrankungen

können dazu führen, dass das Pumporgan an

Kraft verliert. Durchblutungsstörungen und Bluthochdruck

sind für etwa 70 Prozent der Fälle verantwortlich.

Auch defekte Herzklappen, Vorhofflimmern,

angeborene Herzfehler oder Herzmuskelentzündungen

können eine Insuffizienz

auslösen. Das Herz ist dann nicht mehr in der

Lage, das Blut mit ausreichendem Druck durch

den gesamten Körper zu pumpen und alle Organe

mit Sauerstoff und Nährstoffen zu versorgen. Die

Folgen sind dramatisch. „Die Wahrscheinlichkeit,

innerhalb von fünf Jahren an einer unbehandelten

Herzschwäche zu versterben, liegt bei 50 Prozent“,

warnt Kardiologe Thum.

Chance für Insuffizienz-Patienten

Anfänglich sind die Patienten erschöpft und

kurzatmig, wenn sie sich körperlich anstrengen.

Schreitet die Krankheit voran, geraten die Betroffenen

sogar in Ruhe aus der Puste. „In den vergangenen

20 Jahren haben wir zwar Fortschritte

in der Behandlung gemacht. Weniger Patienten

versterben. Wir können Herzinsuffizienz aber

immer noch nicht heilen“, sagt Thum. Der von

Thum und seinem Team entwickelte RNA-Blocker

CDR132L könnte das künftig ändern.

Die gängigen Medikamente verlangsamen

bislang das Fortschreiten der Erkrankung (siehe

Kasten Seite 54). „Verloren gegangene Herzmuskelfunktion

kehrt jedoch nicht zurück“, betont

Thum. Der neue Wirkstoff soll mehr können.

„Unsere Therapie greift direkt am Herz an. Wir

haben den molekularen Hauptschalter entdeckt,

der bei Insuffizienz in die falsche Richtung umgelegt

wird. Den stellt unser Therapieansatz wieder

richtig ein.“

Der Zeitpunkt für eine solche Entwicklung ist

günstig. Die Erfolge der mRNA-Impfstoffe gegen

Covid-19 heizen das Interesse an dieser Forschung

an. 64 Millionen Euro Risikokapital hat Thum im

Sommer 2021 für die eigens gegründete Firma

Cardior Pharmaceuticals eingesammelt.

So wirkt das neue RNA-Medikament

Ribonukleinsäuren (RNA) sind einsträngige, fadenförmige

Moleküle, die Informationen aus der

Erbsubstanz DNA tragen. Sie spielen als sogenannte

Messenger-RNA (mRNA) eine zentrale

Rolle bei der Bildung von Proteinen. RNA-basierte

Therapeutika können auf RNA-Ebene in fehlerhafte

Vorgänge eingreifen – noch bevor die Eiweiße

überhaupt entstanden sind. Die Entwicklung

von RNA-Therapien ist jedoch herausfordernd,

unter anderem weil RNA im Körper schnell abgebaut

wird.

Thum zielt auf nicht kodierende microRNA.

Das sind kurze Basenabschnitte, von denen keine

Proteine abgelesen werden. Lange dachte man,

es handele sich um Zellmüll. „Wir wissen jetzt,

dass die microRNA wichtige Steuerungsmechanismen

in den Zellen übernimmt“, erläutert der

Wissenschaftler. Als dieser Zusammenhang klar

war, eröffnete sich für die Forschung eine neue

Fragestellung: Vielleicht liegt die Ursache der

Herzinsuffizienz in einer Fehlfunktion solcher

Steuerungs-RNA?

Die Hannoveraner Forscher stießen auf eine

RNA-Kette namens „microRNA-132“ (miR-132).

„miR-132 hat eine Netzwerkfunktion und beeinflusst

verschiedene Signalwege im Herz ungünstig“,

erklärt Thum. Im Muskel laufen Umbau-

Schwache Herzen

Die Zahl der Patienten,

die aufgrund von Herzinsuffizienz

ins Krankenhaus

müssen, steigt

Hospitalisationsrate

pro 100 000 Einwohner

364

2000

469

501 510

2011 2015 2019

Quelle:

Deutscher Herzbericht 2020

FOCUS-GESUNDHEIT 53


RISIKOFAKTOREN

Die Werte im Blick

Was die Messergebnisse verraten und

ab wann Sie handeln müssen

Blutdruck

Erhöhte Blutdruckwerte schädigen

das Herz auf zweifache Weise: Verengte

Gefäße steigern die Infarktgefahr, ein

dauerhaftes Anpumpen gegen erhöhten

Druck schwächt das Herz.

Bluthochdruck ab:

140/ 90 mmHg in der Arztpraxis

135/ 85 mmHg bei Heimmessungen

Zielwert

unter 130/ 80 mmHg

Blutfette

Die Leber verpackt Cholesterin

zu Transportzwecken in LDLund

HDL-Lipidproteine. Ist zu viel

LDL-Cholesterin im Blut, lagert

es sich in den Gefäßen ab.

LDL-Cholesterin

Die Zielwerte orientieren sich

am persönlichen Risiko für

Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Zielwerte

Risiko

niedrig: unter 116 mg/dl

moderat: unter 100 mg/dl

hoch: unter 70 mg/dl

sehr hoch: unter 55 mg/dl

Triglyceride:

unter 150 mg/dl

morgens nüchtern

Leberfett

Überschüssigen Zucker wandelt

die Leber in Fett um und deponiert

dies zwischen den Zellen. Ein veränderter

ALT-/GPT-Wert weist auf

eine Schädigung der Leber hin.

Grenzwert

unter 35 U/l bei Frauen

unter 50 U/l bei Männer

Blutzucker

Die Bauchspeicheldrüse produziert

Insulin. Bei Typ-2-Diabetes

haben die Körperzellen ihre Empfindlichkeit

für das Hormon verloren

oder die Ausschüttung in der

Bauchspeicheldrüse ist gestört.

Grenzwert

Nüchternblutzucker

unter 126 mg/dl

oder Langzeitblutzuckerwert

HbA1c unter 6,5 %

60

FOCUS-GESUNDHEIT


So schützen Sie

Ihr Herz

Hoher Blutdruck, schlechte Cholesterinwerte, eine verfettete Leber

und Diabetes schädigen Herz und Gefäße. Die Risiken lassen

sich gut behandeln – man muss es nur konsequent tun und rechtzeitig

damit beginnen. Experten erklären, worauf Sie achten sollten

Infografik: Oleksiy Aksonov für FOCUS-Gesundheit

Die Übeltäter schleichen sich im Verborgenen

an – das macht sie gefährlich.

Ein erhöhter Blutdruck,

problematische Cholesterinwerte,

eine verfettete Leber oder beginnende

Insulinresistenz verursachen über lange

Zeit hinweg kaum Beschwerden. Dem Herz allerdings

setzen sie von Beginn an zu und entwickeln

sich so zu regelrechten Killern. Rechtzeitig enttarnt,

lassen sich die Angreifer unschädlich

machen. Wie Sie Risiken durch regelmäßige Kontrollen

früh erkennen und mit welchen Thera pien

Sie erfolgreich gegensteuern.

Lebenslang ein guter

Blutdruck

„Bluthochdruck ist Risikofaktor Nummer eins“,

sagt Florian Limbourg, Vorstand der Hochdruckliga.

In Deutschland lebt jeder dritte Erwachsene

mit einem zu hohen Druck in den Gefäßen. Bei

geschätzt 20 Prozent der Betroffenen ist das Problem

unentdeckt. Als „dramatisch“ bezeichnet

der Koordinator des Hypertoniezentrums an der

Medizinischen Hochschule Hannover die Tatsache,

dass unkontrollierter Bluthochdruck noch

immer sehr viele Leben kostet. 22 Prozent aller

Sterbefälle im Jahr 2019 gingen auf sein Konto.

Unbehandelt schädigt Hypertonie Herz, Gehirn,

Nieren und Augen. Zunächst reagieren die Blutgefäße

mit Umbauprozessen: Die Gefäßwände

werden dicker und steifer, die Gefäße enger. Verkalken

die Herzkranzgefäße, droht ein Infarkt.

Auch muss das Herz gegen den überhöhten Gefäßdruck

kräftiger anpumpen und wird unter der

Dauerbelastung nach und nach schwächer.

Früh erkennen: „Jeder sollte seine Blutdruckwerte

kennen – in jedem Alter. Das gilt auch bei

Kindern“, empfiehlt Experte Limbourg. Ist alles

in Ordnung, reicht eine Kontrolle einmal im Jahr.

In Ordnung heißt, die Werte liegen unter 130 zu

80 mmHg. Bluthochdruck liegt ab einem systolischen

Wert von 140 und einem diastolischen Wert

von 90 vor. Misst der Arzt in der Praxis, sind die

Werte meist höher als bei einer Messung zu Hause.

Experten sprechen vom „Weißkitteleffekt“,

denn Nervosität und leichte Aufregung lassen

bereits den Blutdruck steigen. Wer systematisch

in Ruhe zu Hause misst (siehe Kasten S. 63) und

dabei auf einen Durchschnittswert von mehr

FOCUS-GESUNDHEIT

61


Top-Ärzte & -Kliniken

Schlaue Struktur

Feine Stränge durchziehen

die Wand des rechten

Vorhofs. Dank ihrer gewebten

Struktur verstärken

die sogenannten Musculi

pectinati platzsparend

die Kontraktionskraft des

Herzes. Das spart

Muskelmasse

Foto: Susumu Nishinaga/Science Photo Library

Muskelstrang in der Wand

des rechten Vorhofs

84

So

entstehen

die Listen

Ärztelisten

88 Angiologie

89 Beingefäße/PAVK

92 Bluthochdruck

93 Gefäßchirurgie

94 Herzchirurgie

95 Herzklappen

96 Interventionelle Kardiologie

97 Kardiologische Sportmedizin

99 Kinderherzchirurgie

99 Kinderkardiologie

100 Neurochirurgie

102 Rhythmologie

103 Venenleiden

Kliniklisten

104 Gefäßchirurgie

107 Herzchirurgie

109 Kardiologie

113 Rhythmologie

115 Schlaganfall

118 Reha Herz-Kreislauf

FOCUS-GESUNDHEIT 83

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