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18. Mai 2021

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Bümpliz, Bethlehem, Oberbottigen, Riedbach, Frauenkappelen, Hinterkappelen, Thörishaus, Wangental

Nr. 10 • 94. Jahrgang • Dienstag, 18. Mai 2021 • 23 760 Exemplare

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Wie Berns Westen

den Frühling geniesst

Endlich Sonne, endlich warme

Temperaturen – so soll es sein.

Die Bewohnerinnen und Bewohner

des Stadtteils VI nutzen daher

die warmen Tage, um draussen

zu feiern und trotz

Corona etwas Gemeinschaft

zu geniessen.

Lange haben wir darauf gewartet,

dass die Sonne wieder scheint.

Neben einigen regenreichen Tagen

überwiegen die trockenen

und locken die Bevölkerung nach

draussen. So findet man überall

in Bern West Familien, Paare,

Freunde und Bekannte, die sich

18 + 19

endlich einmal wieder treffen

wollen und gemütlich die Zeit im

Park oder auf der Bank geniessen.

Mit dabei ist oft ein reich

gefüllter Picknick-Korb mit Leckereien.

Manche bekommen bei

dem schönen Wetter sogar Besuch

aus dem Ausland. drh

INTERVIEW Im dritten Teil der Serie

Jung vs Alt spricht der 16-jährige

Shervan Yacoub mit unserem Autor

Thomas Bornhauser über die Schule,

Matheunterricht, Computerspiele

und die Mondlandung.

7

PORTRÄT Rolf Vogel ist tot. Der

Mitbegründer der Permanence ist in

seinem 87. Lebensjahr gestorben.

Sein Leben und Einsatz für Bümpliz

waren beispiellos. Das Quartier verliert

einen grossen Gönner.

9 + 11

SPORT Wie weiter mit dem FC

Bethlehem? Der Verein muss sich

dem Kampf gegen Corona und den

Abstieg stellen. Dennoch sind alle

optimisitisch, dass sie erfolgreich

sein werden.

17

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18. Mai 2021 Bümpliz 3

VERANTWORTLICH FÜR 26 STOCKWERKE

Mit dem Hauswart

durch das Hochhaus

Die Überbauung Holenacker beeindruckt

mit ihren Hochäusern.

Diese geben dem verantwortlichen

Hausmeister Alfred Kobel

viel zu tun.

Was ist eigentlich ein Hochhaus?

Das wird in jedem Land anders

definiert. In der Schweiz gilt:

beträgt die Gesamthöhe eines

Hauses 30 Meter und mehr,

dann ist es ein Hochhaus. Zu den

höchsten Wohnhäusern im Kanton

Bern gehören die beiden unübersehbaren

Türme im Holenacker.

Sie entstanden vor 35 Jahren mit

dem Ziel, ein Wachstum der

Städte mit der Monotonie

der Ein-Familien-Häuser zu vermeiden.

Da gab es noch keine

Grüne, aber die Architekten

wollten grosse zusammenhängende

Grünflächen erhalten. Das

ist ihnen mit der Überbauung

Holenacker bestens gelungen.


Die Überbauung Holenacker:

Eine Stadt im Kleinformat.

Fotos: Marc de Roche

Die Häuser werden mehrheitlich

von der Fambau Genossenschaft

verwaltet. Alexander Schaller erklärt

der BümplizWoche: «Der

Holenacker befindet sich in einem

Sanierungsprogramm, die

letzten zwei Jahre haben wir die

Holenackerstrasse 27-37 saniert.

Als nächstes wird das Hochhaus

Die alphabetische Liste der

Bewohner wird immer kleiner. Jeden

Monat verlassen Mieter das Haus –

nach einem genauen Plan, damit kein

Zügelstau entsteht. Viele, die jetzt

anderswo hingezogen sind, können sich

vorstellen, dass sie nach der Sanierung

wieder hierhin zurückkommen.

an der Holenackerstrasse 65 (65

Meter hoch) in den Jahren 2022

und 2023 saniert. Bis 30. November

2021 werden alle Mieter ausziehen.»

Zuständig für die beiden Hochhäuser

Holenackerstrasse 65

und 85 ist der Hauswart Alfred

Kobel, den wir auf einem Rundgang

durch sein Reich begleiten

durften.

Was macht eigentlich

der Hauswart?

Alfred Kobel überlegt nicht lange:

«Da gibt es eine lange Liste, bei

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18. Mai 2021 Bümpliz 5

Hoch oben unter dem Dach schnurren

und ächzen die drei Liftmotoren. Sie

haben die Aufzüge seit der Eröffnung

mehrmals die Distanz zum Mond und

zurück transportiert. «Jetzt sind sie

störungsanfällig geworden, und es

gibt keine Ersatzteile mehr. Es ist Zeit,

sie mit einer neuen Aufzugsgeneration

zu ersetzen», meint Alfred Kobel.

«Als Hauswart benutze ich regelmässig

die Treppen, verteile die Waschpläne

und kontrolliere die Waschräume

in jedem Stockwerk. Es sind

fast 500 Tritte. Das ist mein Konditionstraining.»

neue Prioritäten setzen muss. Besonders

wichtig sind technische

Kontrolle und Bedienung von

zentralen Anlagen wie Heizung,

Wasserversorgung, Aufzüge und

Alarmsystem. Dann gibt es viele

kleine Wartungs- und Reparaturaufgaben.

Aber die Technik ist

nur ein Teil der Arbeit. Täglich

kommen Mieter mit ihren Anlie-

gen zu mir. Da gilt es gut hinzuhören.

Aber ich spiele nicht den Polizisten,

sorge höchstens für die

Einhaltung der Hausordnung.

Das funktioniert in einem Haus

mit Leuten aus über zwanzig Nationen

überraschend gut. Es gibt

so etwas wie eine Solidarität im

Hochhaus.»

Müssen Sie auch die Wohnungstür

öffnen, wenn ein Mieter

seinen Schlüssel verlegt hat?

«Nein. Wir sind kein Hotel.

Ich habe keine Wohnungsschlüssel.

Da müssen die Mieter

schon einen Schlüsseldienst aufbieten.


Marc de Roche

Nicht nur auf dem Dach, sondern auch von den obersten Wohnungen im

Hochhaus geniesst man den herrlichen Rundblick. Links das Tscharnergut,

rechts der Brünnenpark. «Hier oben gibt es immer wieder unerwartete Windböen.

Deshalb arbeitet man auf dem Dach des Hauses suva-gerecht angegurtet am

Seil mit einer Absturzsicherung.»

In der Unterwelt des Hochhauses

kann man sich nicht verirren. Alle

Türen, Gänge, Anlagen und Armaturen

sind säuberlich angeschrieben und die

Ausgänge signalisiert. Hier laufen die

Wasserpumpen, die dafür sorgen, dass

das Trinkwasser auch in den obersten

Stockwerken fliesst. In den untersten

drei Stockwerken ist die grosse

Einstellhalle für über vierhundert

Fahrzeuge. So bleibt der Holenacker

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18. Mai 2021 Interview

7

JUNG VS ALT –TEIL III

«Ich programmiere und

entwickle gerne Spiele»

Shervan Yacoub mit dem T-Shirt der Apollo XI- Mission. Foto: Thomas Bornhauser

In der dritten Ausgabe der

Interviewreihe Jung vs Alt

erzählt Shervan Yacoub (16)

unserem Autor Thomas Bornhauser,

warum er in der Schule

gerne Matheunterricht hat und

wieso Englisch eine Rolle spielt.

Shervan Yacoub, in einem

Vorgespräch hast Du uns gesagt,

wir sollten heute die Schule

thematisieren. Weshalb das?

Ganz einfach (schmunzelt), weil

die Schule ein Grossteil meines

Lebens ist. Meistens beginnt der

Unterricht um 07.30 Uhr, nach

der Mittagspause sitzen wir bis

16.45 Uhr auf unseren Stühlen.

Klar, es gibt Ausnahmen: Mittwochnachmittag

frei, Dienstag

und Mittwoch gehen wir erst um

08.15 Uhr zur Schule, an drei an-

deren Tagen finden wir uns hingegen

bereits um 13.00 Uhr wieder

ein, nicht erst eine Stunde

später. Das alles ist sehr abwechslungsreich,

der Unterricht auch

irgendwie spannend. Wer will,

kann eine ganze Menge lernen.

Und die Schule zwingt mich, frühmorgens

aus dem Bett, an Wochenenden

kann es nämlich

schon mal vorkommen, dass ich

bis Mittag schlafe…

Wie viele Schülerinnen und

Schulen seid Ihr in der Klasse?

(Überlegt kurz, nimmt die Finger

zu Hilfe, um abzuzählen). 6 Modi, 7

Giele. Plus der Klassenlehrer.

Unvermeidliche Frage: Lieblingsfächer?

Und was steht nicht

zuoberst in der Hitparade?

Ich mag Mathematik, Sport und

Englisch. Eher Mühe habe ich mit

Französisch und Deutsch. Englisch

passt mir, weil es die Weltsprache

ist.

Der französische Präsident

Emmanuel Macron wird das

aber gar nicht gerne hören, als

Nummer 1 der Grand Nation…

Ist aber so. Wissen Sie, ich habe

Ihnen ja gesagt, dass ich gerne

Mathe habe. Da ist Englisch

Pflicht. Jedermann – um ein Beispiel

zu geben –, versteht weltweit,

was ein Computer ist, wer

kann denn schon etwas mit

einem Ordinateur anfangen?

1:0 für dich. Gefällt dir Mathematik

deshalb, weil es ein

methodischer Aufbau ist, wo es

keine – anders als im Französischen

– unlogischen Varianten

gibt?

Ja, das ist genau so. Das Fundament

und die sich daraus ergebenden

Entwicklungen sind

nachvollziehbar. Wichtig ist einfach,

dass man nicht den Faden

verliert.

Zieht sich die Mathematik als

Hobby auch in dein Privatleben?

Ja. Ich programmiere und entwickle

selber Computerspiele,

natürlich noch auf einem bescheidenen

Niveau, aber mit jedem

erfolgreichen Abschluss einer

Idee, folgt der nächste Schritt,

anspruchsvoller als zuvor. Step

by step. Ziel meines Hobbys ist es,

einmal ein PC-Spiel ins Internet

stellen zu können.

Und damit Geld zu verdienen?

Wieso nicht? Vorher muss ich al-

lerdings noch eine ganze Menge

dazulernen. Ich hoffe deshalb,

dass ich eine Ausbildung zum Informatiker

machen kann, im Moment

sind Antworten von möglichen

Lehrbetrieben noch ausstehend,

ich bin aber zuversichtlich,

dass ich irgendwo einen Platz

finden werde.

Du trägst ein T-Shirt mit einem

Bild von Neil Armstrong oder

Buzz Aldrin auf dem Mond.

Warum?

Ich finde das einfach eine tolle

Aufnahme, abgesehen davon,

hatte die Mondlandung viel mit

Technik zu tun. Das fasziniert

mich. Zudem ist es eine aktuelle

Aufnahme, auch wenn die Herren

bereits vor über 50 Jahren

auf dem Mond waren. Grund dafür:

Der dritte Astronaut von

Apollo 11, der den Mond in seiner

Kapsel nur umrundet und dann

die Kollegen wieder mit an Bord

zur Erde genommen hat, Michael

Collins, ist erst kürzlich

verstorben. Thomas Bornhauser

JUGENDLICHE HABEN

DAS WORT

Die BümplizWoche ist eine

Lokalzeitung für alle Menschen,

die im Stadtteil VI wohnen. Aus

diesem Grund möchten wir mit

der Serie «Jugendliche haben das

Wort» auch Teenager zu Wort

kommen lassen. Was junge Leute

zu sagen haben, kann Älteren

nicht gleichgültig sein. Heute

erzählt uns Shervan Yacoub (16

Jahre alt, 9. Klasse Schule Schwabgut)

seine Eindrücke zur Schule. In

der nächsten Ausgabe unterhalten

wir uns mit Shaban Zeqiri.

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18. Mai 2021 Porträt 9

NACHRUF AUF EINEN PIONIER IN BÜMPLIZ

Rolf Vogel,

Chirurg und Visionär

Dr. med. Rolf Kurt Samuel

Vogel-Brun verstarb in seinem

87. Lebensjahr nach kurzer

Hospitalisation in der Klinik

Permanence.

Die Ärzte Rolf und Urs Vogel eröffneten

1973 an der Mühledorfstrasse

in Bümpliz eine Gemeinschaftspraxis.

Beide hatten als

Ärzte in der chirurgischen Klinik

und Poliklinik des Inselspitals

festgestellt, dass ein hoher Prozentsatz

der Patienten aus Bern

West stammt. Ein Rückblick in

Bildern auf eine Vision, die

Realität wurde.

mdr

Fortsetzung S. 11

Ihre Vision, auf privater Basis eine «Permanence» zur medizinischen Versorgung

beizutragen, fand fast überall ein positives Echo. Rund um die Uhr soll in der

neuen Klinik ärztliche Hilfe geleistet und der chirurgische Notfall behandelt

werden. Das war mutig.

Fotos: zvg

Die Grundfläche der ursprünglichen «Permanence» bestand bis 1976 aus

drei Parzellen mit je einem Altbau. Mitten durch diese Grundstücke floss

der Stadtbach. Die Bauherren verlegten den Bach kurzerhand um den Bau

herum. Heute ist zu sagen, dass der Stadtbach auch anderswo kaum noch

durch sein ursprüngliches Bachbett führt. Fast überall wurde er verlegt,

begradigt und in Röhren gelegt. Aber er fliesst immer noch fröhlich durch

die Gegend, samt Wasservögeln, Fischen und anderen Bewohnern.

Aktion

Bei Um- und Neubauten der «Permanence» wurde auch das Bettenmaterial

angepasst. Erstmals gab es batteriebetriebene Betten mit allen neuen

automatischen Möglichkeiten von Bigla, das beste was damals zu kaufen

war. Der Preis pro Bett erhöhte sich um fast 8000 Franken.

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100 g Haselnüsse, gemahlen

100 g Butter,weich

100 g Zucker

200 g Erdbeeren

200 g Rhabarber

3EL Zucker

1EL

Zubereitung

Butter,zum Einfetten

Puderzucker,zum Bestäuben

Pfefferminze, zum Dekorieren

1. Mehl, Haselnüsse, Butter und Zucker zu einem krümeligen

Teig verarbeiten und kühl stellen. Erdbeeren

rüsten und vierteln. Rhabarber schälen und in 1cm

lange Stücke schneiden. Erdbeeren und Rhabarber

mit dem Zucker vermengen.

2. Eine feuerfeste Form mit Butter einfetten und Erdbeer-Rhabarber-Mischung

einfüllen.

3. Teigkrümel über Früchte verteilen und im auf

200°C vorgeheizten Backofen 25 Min. backen. Mit

Puderzucker bestäuben, mit Pfefferminze dekorieren

und warm servieren.

mit Schlagrahm oder Vanilleglace servieren

Weitere Rezepte findenSie auf

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Zubereitung: 20 Minuten +25Minuten backen

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18. Mai 2021 Porträt 11

Schon früh gab es auch viel High-Tech in der «Permanence». Hier der Arthroskopie-Turm

und der neue Operationstisch, stolz präsentiert von Drs. Camenzind

(Anästhesie), Urs und Rolf Vogel (Chirurgie).

Rolf Vogel auf der Baustelle der neuen «Permanence». Mit dieser Klinik

übernahmen er und sein Bruder einen wichtigen Anteil an der medizinischen

Versorgung von Bern West. Hier wurde der vorfabrizierte achteckige

Operationssaal eingebaut, damals eine bahnbrechende Neuheit, die in der

Fachwelt grosse Aufmerksamkeit fand.

Die heutige, mehrfach

ausgebaute Hirslanden-

Klinik ist, wie damals als

Rolf und Urs Vogel die

erste Notfallstation in

Bümpliz erbaut haben, ein

starkes Stück Lebensqualität

für den Westen von

Bern.

Lieber Bruder,

Du bist im Spital Permanence, welches wir

gemeinsam gebaut und betrieben haben, nach

geduldig ertragener Krankheit friedlich

eingeschlafen.

1973 eröffneten wir eine Gemeinschaftspraxis an

der Mühledorfstrasse 1 in Bümpliz. Beide waren

wir ausgebildete Allgemeinchirurgen FMH.

Du übernahmst die schweren visceralchirurgischen

und ich eher die orthopädisch-traumatologischen

Patienten. Du operiertest im Viktoriaspital

und ich im Lindenhof.

Dank Rolf Wirz, der Wirz Bauunternehmungen,

konnten wir unseren Traum verwirklichen und in

Bümpliz beim «Schlössli» die heutige Klinik

Permanence verwirklichen. Unser Einsatz war

sehr gewagt, doch als Bruderpaar waren wir stark

und überwanden alle Hindernisse.

1978 im Juni konnten wir die Klinik Permanence

mit der Notfallstation eröffnen.

Die Klinik der Gebrüder Vogel erlangte bald einen

besonderen Namen für die Behandlung von

Sportverletzungen. Wir waren uns bewusst, dass

der Sportler eine besondere Betreuung wünschte.

Neben einer sofortigen Behandlung war dem

Sportler unsere Kenntnis der sportspezifischen

Verletzungen und Erkrankungen wichtig. Wie die

später erfolgte Entwicklung der Sportmedizin und

Sporttraumatologie bewiesen hat, lagen wir

diesbezüglich völlig richtig.

Die Vorteile für den Patienten der frühfunktionellen

Behandlung nach Eingriffen erkannten wir

bald. Kürzere Spitalaufenthalte waren die Folge.

Wichtig erwies sich hierbei die enge Zusammenarbeit

mit spezialisierten Physiotherapeuten.

Dass wir uns intensiv mit dem Sport auseinandersetzten,

zeigte sich in unseren ehrenamtlichen

Einsätzen als Klubärzte, beim BSC YB und dem FC

Bern. Du, Rolf, präsidiertest sogar während einiger

Jahren den EHC Rotblau Bümpliz.

Auch für viele andere Sportarten war unsere

Notfallstation die Anlaufstation bei Unfällen. Oder

wir organisierten die ärztliche Betreuung des

Sportanlasses.

Drei weitere Aus- und Umbauten wurden erforderlich,

um dem hohen Anspruch der steigenden

Qualitätsanforderungen im Spitalbereich gerecht zu

werden. Wir erledigten all das in den ersten 15

Jahren als einfache Gesellschaft. In den 90er-Jahren

erfolgte die Überführung in eine AG.

In der zweiten Hälfte der 90er-Jahre veranlassten

uns verschiedene Zwänge, sowohl gesundheitlicher,

politischer als auch wirtschaftlicher Natur,

eine Lösung für den Weiterbestand unserer Klinik

Permanence zu suchen.

Weit über 100 Arbeitsplätze und bereits mehrere

Kollegen waren auf den Fortbestand dieses

Spitals angewiesen. Auch war das Spital, die

Notfallstation in Bern West, so verankert, dass ein

öffentliches Interesse an der Erhaltung dieser

Institution bestand.

Schweren Herzens und nach längeren Verhandlungen

stimmten wir dem Verkauf der Klinik an die

Hirslanden Gruppe zu. Sie war uns Garant für die

Übernahme unseres Personals, für die erforderlichen

Neu- und Ausbauten und sie besass hierfür

den nötigen Background.

Wie die letzten mehr als 20 Jahre bewiesen haben,

war das Vorgehen richtig und wir danken der

Hirslanden Gruppe für die Einhaltung ihrer

Versprechen.

Bis ins hohe Alter betreutest du noch Patienten

in der Praxis deines Sohnes Diethelm Vogel.

Reserviert hierfür war der Dienstagmorgen. So

bliebst du medizinisch interessiert und deine mit

dir alternden Patienten schätzten deinen

Einsatz.

Vor drei Jahren hat ein thrombo-embolisches

Ereignis die schleichende Verschlechterung deines

Gesundheitszustandes bewirkt. Der terminale

Ausgang war dir vollauf bewusst.

Lieber Bruder ich danke Dir für alles was wir

zusammen erleben durften.

Dr. med. Urs Vogel


12 Quartier 18. Mai 2021

SCHREIBWETTBEWERB FÜR SCHÜLERINNEN UND SCHÜLER

Zwölf Geschichten zum

zum Thema «I like…»

Schreiben ist wie Balsam für die

Seele. Es tut gut, seinen Gedanken

manchmal freien Lauf zu lassen.

Ein Schreibwettbewerb von

Westwind hat das möglich gemacht.

Jetzt wurden die besten

Geschichten ausgewählt und die

Autoren mit Preisen bedacht.

Nicht ohne Stolz konnte Res Zimmermann,

der Präsident des Vereins

westwind6, den drei Gewinnerinnen

die Preise im Schreibwettbewerb

übergeben. Zwölf

Finalistinnen und Finalisten

nahmen vorher am Schreibatelier

mit der Schriftstellerin Monica

Cantieni teil, wo sie Tipps erhielten,

wie eine Kurzgeschichte

geschrieben werden muss, damit

sie die Leserschaft fesselt.

Drei weitere Jung-Autoren, David

Fuchs (Ein grosser Sprung für die

Menschheit…), Laura Stettler

(Reich aber unglücklich) und

John Schlüchter (Die Zombie-Entdeckung)

trugen ebenfalls ihre

spannenden und wirklich fantasievollen

Geschichten vor. Ein

Video von der Lesung kann auf

der Webseite von westwind6 abgerufen

werden. Marc de Roche

Die Preisgewinnerinnen

Flavia Cibien Laura Lopez Recha Nguyen

Flavia Cibien (13) schreibt eine hoch

dramatische Geschichte über eine afrikanische

Familie mit einem schönen Happy-End.

«Es ist wichtig, jede Hautfarbe zu akzeptieren

und jeden Menschen so zu nehmen,

wie er ist.»

Laura Lopez (13) berichtet von zwei

Schwestern, die bei einem Singwettbewerb

in Tansania eine Europareise gewinnen. Richtig

witzig, was sie da alles erleben in Kulturen,

die ihnen fremd sind und wo man zum Beispiel

geschmolzenen Käse isst.

Recha Nguyen (11) stürzt sich mutig ins Jahr

2781. Da gibt es das Mädchen Patricia, das über

Halsbänder und Google-Translator mit Tieren

spricht. 200 Jahre später sprechen die Tiere

wie Menschen und Lady Gagiraff singt im

Einkaufszentrum. Welch eine fröhliche Vision!

LESERBILD

Farbenpracht am Morgen

Diesen tollen Regenbogen hat unser Leserfotograf Fritz

Häfliger während seiner zahlreichen Streifzüge durch Berns

Westen geschossen. Im Morgenlicht spannt sich dieses

Farbenschauspiel über den Wohlensee.

red / Foto: Fritz Häfliger

Haben Sie auch ein tolles Leserbild aus Bern West geschossen und

möchten es mit uns teilen? Dann senden Sie es einfach mit einer kurzen

Erklärung über den Foto grafen, das Sujet sowie wann und wo das Foto

entstanden ist an redaktion@buemplizwoche.ch.

Wir freuen uns!


18. Mai 2021 Fokus 13

SERIE DOMICIL BERN WEST (12/20): ELKE ZÜRCHER – PFLEGEFACHFRAU DOMICIL BAUMGARTEN

Späte Berufung zum

Traumjob in der Pflege

Eine neue Herausforderung

wagen: Mit Mitte 40 entschied

sich die gelernte Physiotherapeutin

Elke Zürcher für eine Ausbildung

zur Pflegefachfrau. Heute

arbeitet sie im Domicil Baumgarten

– mit Freude, Teamgeist und

Verantwortung.

In die Langzeitpflege gehen? Das

wäre Elke Zürcher vor sieben Jahren

zuerst nicht in den Sinn gekommen.

Frisch aus Afrika zurück

suchte sie damals eine neue berufliche

Herausforderung in der Medizin,

nahe am Menschen. So begann

sie 2014 eine Teilzeitausbildung

am BZ Pflege über vier Jahre.

«Ich wollte nicht in meinen alten

Beruf als Physiotherapeutin zurück

und ergriff die Chance, nochmal

etwas Neues zu lernen.» Das

Ziel: Orthopädie. Doch ihr letztes

achtmonatiges Ausbildungspraktikum

absolvierte Zürcher im Domicil

Baumgarten – und fühlte sich

auf Anhieb wohl. Sie legte ihre Pläne

sofort ad acta und entdeckte

ihre Leidenschaft für die Pflege.

«Es hat mir richtig den Ärmel rein

genommen», lacht die 53-Jährige

heute.

Domicil Baumgarten räumte der

Berufsanfängerin viel Zeit ein, um

die Bewohnenden kennenzulernen.

«Und das ist nicht selbstverständlich.

Ich wurde Schritt für

Schritt eingeführt», erinnert sich

Zürcher. Je nach Kenntnisstand

meldete sie sich, um neue Aufgaben

zu übernehmen. Nachfragen?

Kein Problem. «Ich hatte immer

eine Ansprechperson, das war super.»

Direkt nach ihrem Abschluss

konnte sie nahtlos bei Domicil

Baumgarten weiterarbeiten und

bemerkte, dass sie viele Inhalte aus

ihrer Berufsbildung hier umsetzen

kann. Besonders wichtig ist Elke

Zürcher die Beziehung zu den Bewohnenden.

Sie lernt Biografie

und Lebenslage der Menschen kennen,

deren Familien und Freunde.

«Wäre ich nach meiner Ausbildung

in ein Akutspital gegangen, hätte

ich diese spannenden Aspekte in

der Arbeit nicht gehabt. Hier ist das

anders», sagt sie mit hörbarer Begeisterung

in der Stimme.

Als Mutter von drei Kindern, die

mit beiden Beinen im Leben steht,

Die Pflege ist für Elke Zürcher Arbeit und Leidenschaft zugleich.

hat sich Zürcher bewusst für eine

Anstellung in Teilzeit entschieden.

Neben ihrem 60-Prozent -Pensum

und dank sechs Wochen Ferien pro

Jahr bleibt genug Zeit für Familie

und Freizeit, dennoch kann sie

auch mit diesen Stellenprozenten

Zusatzaufgaben und neue Herausforderungen

im Beruf wahrnehmen.

Viel Support von Domicil

Besonders die Palliative Care findet

sie spannend. Die diplomierte Pflegefachfrau

freut sich, dass sie hier

schon früh Förderung erfuhr: «Bei

Domicil Baumgarten gibt es Palliative-Care-Verantwortliche.

Als ich

noch gar nicht lange hier arbeitete,

wurde ich gefragt, ob ich das auch

machen möchte. Ich sagte sofort

zu!»

Nun absolviert Zürcher in diesem

Feld eine externe Zusatzausbildung.

Domicil stellt als führende

Langzeitpflege-Spezialistin dafür

Foto: M. Graf

die Finanzierung und Arbeitszeit

zur Verfügung, was die Pflegefachfrau

sehr schätzt. Ihr neustes Wissen

bringt Zürcher dann in Teamsitzungen

ein: «Wir nehmen uns

immer Zeit, um zu überlegen, wie

wir die neuen Erkenntnisse für die

Lebensqualität unserer Bewohnenden

umsetzen können.» Zudem ist

Zürcher Mitglied im Ethik-Komitee

des Alterszentrums. Dieses Gremium

aus verschiedenen Vertreterin-

WIR FREUEN UNS AUF SIE!

Domicil ist im Kanton Bern Marktführerin in der

Langzeitpflege. Gegenüber unseren Bewohnenden

und Mitarbeitenden pflegen wir einen respektvollen

Umgang. Verlässlichkeit, Achtsamkeit, Wertschätzung

und Ehrlichkeit leiten uns in unserem Denken und

Handeln. Heitere Gelassenheit hilft uns, Alltagssituationen

zu meistern. Suchen Sie eine Stelle, an der Sie Ihre

persönlichen Stärken weiterentwickeln können?

Melden Sie sich bei Domicil:

domicilbern.ch/arbeiten-bei-uns/offene-stellen und

domicilbern.ch/arbeiten-bei-uns/gute-gruende

nen und Vertretern mehrerer Abteilungen

trifft sich dreimal jährlich

und bespricht komplexe Fälle.

In ihrem beruflichen Alltag trägt

Elke Zürcher in ihrem Bereich die

Tagesverantwortung. Im Gradeund

Skill-Mix von Domicil arbeitet

sie im Einklang mit ihren Fähigkeiten

und Stärken. Sie muss eine Pflegeplanung

und das Schmerzmanagement

aufstellen, tauscht sich

mit Ärztinnen, Ärzten und Angehörigen

aus und übernimmt die

Wundversorgung. Im Notfall ist

Zürcher auch zur Stelle. Für sie ist

die Arbeit bei Domicil Baumgarten

aber mehr als ein Job: «Ich habe die

Bewohnenden hier einfach liebgewonnen.»

Gerade die Gespräche

mit ihnen findet Zürcher unglaublich

wertvoll. «Anfangs hatte ich

grossen Respekt vor der Arbeit mit

Menschen, die an Demenz erkrankt

sind. Nun finde ich es eines der

spannendsten Felder.» Hier muss

sie die ganze Bandbreite verbaler

und nonverbaler Kommunikation

nutzen, gerade während der Coronakrise

mit den Schutzmasken.

Lebenserfahrung als Vorteil

Zürcher sieht in ihrem Job ihre Lebenserfahrung

durchaus als Vorteil.

«Ich gehe die Aufgabe mit gesundem

Menschenverstand an und

sehe vielleicht schneller, wie die

Dinge zusammenhängen.» Aus ihren

acht Jahren im westafrikanischen

Guinea bringt sie eine grosse

Portion Toleranz und Gelassenheit

aber auch Offenheit mit. «Wir neigen

schnell dazu, ein Verhalten,

das wir nicht verstehen, zu verurteilen.

In Guinea konnte ich lernen,

wie in fremden Kulturen ganz andere

Wege zum Erfolg führen. Das

hilft mir heute sicherlich im Umgang

mit Menschen.» Michèle Graf


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18. Mai 2021 Wirtschaft

15

VERWALTUNGSRATSPRÄSIDENTIN DER DOMICIL BERN AG IM GESPRÄCH

«Mit Gelassenheit schwierige

Situationen meistern»

Altersgerechtes Wohnen ist

heute wichtiger denn je. Nach 17

Jahren an der Spitze des Unternehmens

weiss Therese Frösch,

worauf es dabei ankommt.

Was zeichnet die Domicil Bern

AG aus?

Domicil ist eine Unternehmung

mit gemeinnützigem Zweck und

ist erste Adresse für ein gutes Leben

im Alter. Bei Domicil erhalten

ältere Menschen alles, was sie für

ein selbstbestimmtes Leben benötigen

aus einer Hand. Ob viel oder

wenig Unterstützung, ob kurzoder

langfristige Betreuung, ob

Pflege in den eigenen vier Wänden

oder in einem unserer 23

Häuser.

Wie macht man sich in Berns

Westen einen Namen als Wohnund

Pflegeeinrichtung?

2020 feierte Domicil sein 25-jähriges

Jubiläum. Die drei Domicil

Häuser im Westen von Bern,

Baumgarten, Schwabgut und

Bethlehemacker, gehörten von

Beginn an dazu. Sie sind alle sehr

bekannt und beliebt. Der Bethlehemacker

hat sich später spezialisiert

auf die Betreuung von

Menschen mit Demenz. Gern erinnere

ich mich an die jährliche

wunderschöne Weihnachtsfeier

von Domicil Baumgarten in der

nahen Kirche Bümpliz. Lichter

schmücken jeweils den Weg vom

Alterszentrum bis zur Kirche.

Domicil Baumgarten war übrigens

in Bern das erste Heim mit

einem therapeutischen Bad und

einer Tagesstätte für Betagte.

Die Ansprüche für altersgerechtes

Wohnen verändern sich stetig.

Wie stellt sich Domicil Bern

darauf ein?

Die Domicil Bern AG hat sich den

gesellschaftlichen Entwicklungen

stets angepasst. Nichts desto trotz

ist die steigende Selbstbestimmung

und die à-la-carte Lebenshaltung

der Babyboomer*innen

für Domicil eine permanente Herausforderung.

Es braucht viel Flexibilität

von der Direktion und

den 1800 Mitarbeitenden von

Domicil, um allen 1650 betagten

Kund*innen jeden Tag individuell

gerecht zu werden. Wir bieten

ein Rundum-Angebot an mit den

Kennt die Bedürfnisse von Seniorinnen und Senioren: Therese Frösch. Foto: zvg

passenden Dienstleistungen in allen

Wohnformen. Als Präsidentin

von Domicil ist mir dabei sehr

wichtig, dass im Alltag die Werte,

zu denen sich Domicil verpflichtet

hat, jederzeit gelebt und überprüft

werden. Achtsamkeit, Ehrlichkeit,

Verlässlichkeit und Wertschätzung

sind die Basis dafür.

Und mit heiterer Gelassenheit

meistern wir auch schwierige Situationen.

Was verbindet Ihr Unternehmen

und Sie persönlich mit dem

Stadtteil VI?

Wie oben erwähnt, gehören die

Flaggschiffe Baumgarten, Schwabgut

und Bethlehemacker seit 25

Jahren zu Domicil und trugen wesentlich

zur Weiterentwicklung

und zum Erfolg bei. Als ehemalige

Finanz- und spätere Sozialdirektorin

der Stadt Bern stand ich

gien, um diese komplexe Situation

auch langfristig zu meistern.

Wie entspannen Sie nach einem

harten Tag im Unternehmen?

Ich bin ja nicht als Mitarbeiterin

bei Domicil tätig, sondern auf der

strategischen Ebene als Verwaltungsratspräsidentin.

Das ist ein

kleines Arbeitspensum mit viel

Verantwortung. Während der 1.,

vor allem aber während der 2. Coronawelle,

verzweifelte ich fast zuhause,

weil ich beim besten Willen

nicht herausfand, wie ich

Domicil in dieser stressvollen und

ZUR PERSON

Therese Frösch (70) ist verheiratet und ausgebildete Sozialarbeiterin.

Seit 17 Jahren ist sie die Verwaltungsratspräsidentin der Domicil Bern

AG. Zudem engagierte sie sich als Gemeinderätin der Stadt Bern und als

grüne Nationalrätin. Ihr Lieblingsort in Bern West ist das Gäbelbach Täli.

in regem Austausch mit dem

Stadtteil VI. Und der Gemeinderat

war jedes Jahr in corpore an die

Bümplizer Chilbi eingeladen.

Wie meistert Ihr Unternehmen

die aktuelle Coronakrise?

Die Pandemie ist omnipräsent im

Domicil-Alltag und wird uns noch

für eine längere Zeit beschäftigen.

Sicherheit und Wohlbefinden

unserer Bewohnerinnen und

Bewohner hatten und haben

höchste Priorität. Auch ein sofortiger

adäquater Austausch mit

den Angehörigen war uns ganz

wichtig, sobald die von den Behörden

verordnete Quarantänezeit

vorüber war. Wir impfen und

setzen Schutz- und Hygienemassnahmen

konsequent um, erarbeiten

neue Konzepte, schulen unsere

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

und wir erarbeiten Strate-

emotional wie pflegerisch anspruchsvollen

Krise tatkräftiger

unterstützen konnte. Alle Mitarbeitenden

haben 2020 Ausserordentliches

geleistet. Dafür kann ich ihnen

allen nicht genug danken.

Sie beenden in diesem Jahr ihr

langjähriges Engagement in der

Domicil Bern AG. Wie blicken Sie

auf diese Zeit zurück?

Ich bin dankbar und auch etwas

stolz, an der erfolgreichen Entwicklung

von Domicil mitgearbeitet

zu haben. Bei Domicil stimmen

Werte und Qualität. Domicil ist

wirtschaftlich solid. Domicil bietet

branchengerechte sichere Arbeitsbedingungen

und legt Wert auf ein

angenehmes Arbeitsklima.

Was wünschen Sie sich für Ihre

berufliche und private Zukunft?

Beruflich habe ich mit bald 70 abgeschlossen.

Ansonsten wünsche

ich mir griffige Massnahmen gegen

den Pflegenotstand. Klatschen

während der Corona-Krise reicht

nicht. Die Zahl der bis 2030 zusätzlich

benötigten Pflegefachpersonen

wird auf 70000 geschätzt. Pflegeleistungen

müssen endlich als

wertvoller gesellschaftlicher Beitrag

anerkannt und die Löhne angehoben

werden. Die Politik geht

meines Erachtens die Krise des

drohenden Pflegenotstandes zu zögerlich

an.

Dennis Rhiel


16 Auto

18. Mai 2021

Boxenstopp

Nissan Juke

Leicht geglättet, aber nicht weniger

attraktiv präsentiert sich der

neue Juke und trifft damit genau

die Wünsche junger Leute. In der

Version N-Design findet das tolle

Zweifarbenkonzept seine Fortsetzung.

Farbenfrohe Sportlichkeit,

modernste Zutaten aus den Bereichen

Infotainment und Sicherheit

und eine ergonomische Bedienung

sorgen für ein jugendliches

Ambiente. Der Dreizylinder (1.0,

114 PS) ist sehr munter und harmoniert

gut mit dem Doppelkupplungsgetriebe.

Suzuzki Across

Schon wieder ein Neuling bei Suzuki:

Across. Das Hybrid-SUV mit

Lademöglichkeit ist aus der Zusammenarbeit

mit Toyota hervorgegangen

und hat als Basis den

bewährten Toyota RAV4. Von die-

Jeep Renegade Trailhawk 4xe: E-SUV

Die eigenständige Form des

Jeep Renegade scheint nicht

zu verleiden. Auch in der

neusten Evolutionsstufe 4xe

passt sie wie angegossen.

Mit einer Ausstattung, die reichhaltiger

kaum sein könnte, werden

die ersten Jeep-Hybrid-Fahrzeuge

ausgeliefert. Auch unser

4xe Trailhawk profitierte davon.

Sogar eine 5-Jahres-Werksgarantie

ist inbegriffen. Umfassende

Technologien stehen für die Fahrer-Assistenz

sowie zum Aufladen

der Hochvolt-Batterie bereit.

Die guten Platzverhältnisse sind

geblieben, ebenso die vielfältigen

Sofort präsent: Der Jeep Renegade 4xe überzeugt auf Anhieb.

Einstellmöglichkeiten der beheizbaren

Sitze und dem Lenkrad. An

Komfort, Konnektivität und Infotainment

fehlt es nicht.

50 Kilometer mit Strom

Im Hybridbetrieb ist kaum auszumachen,

welcher Triebsatz aktiv

ist, der Turbobenziner (1,3 l/

180 PS) vorne oder der E-Motor

(44 kW / 250 Nm) an der Hinterachse.

Zusammen harmonieren

sie gut – auch im Gelände oder

auf Schnee. Auch der 6-Stufen-

Automat passt gut. Das positive

Resultat der Bemühungen ist im

Eco-Einsatz ein Verbrauch nahe

Null. Das hebt den guten Gesamteindruck

in die Höhe. Mit einer

Beschleunigung in 7,1 Sekunden

von 0 auf 100 km/h darf sich der

Trailhawk-Jeep überall zeigen.

Mit einem BELWAG-Preis ab

44 900 Franken sowieso.

VW Caddy Cargo: Der urbane Kollege

Volkswagen hat den Kleintransporter

Caddy vollständig

neu gemacht. Praktisch,

vielseitig und kollegial.

Den neuen Caddy gibt es wiederum

in zwei Längen sowie als reines

Nutzfahrzeug oder auch als

Lifestylevarianten zum Personentransport

oder gar als wendigen

Camper. Die Verstellmöglichkeit

von Sitzen, Lenkrad und beheizbaren

Spiegeln ist gut. Eine

stabile Wand mit Gitterrost im

oberen Bereich trennt den Laderaum

ab. Weil der Unterbau des

Caddy vom VW Golf übernommen

wurde, ist er sehr stabil und

für eine hohe Digitalisierung vorbereitet.

So halten zahlreiche

neue Technologien Einzug, etwa

das Digital Cockpit sowie das

Smartphone auf Rädern.

sem hat er nicht nur die Technik,

sondern auch die Rohkarosserie

übernommen. Zur Probefahrt

steht er mit zahlreichen Assistenten

und einem gut ausgestatteten

Interieur beim Suzuki-Stützpunkt

der BELWAG.

Texte und Fotos: Roland Hofer

Der VW Caddy Cargo: Rechts besitzt er eine Schiebetür, vieles kostet Aufpreis.

Bewährte Technik

Ausgestattet ist der Caddy Cargo

mit dem 2-Liter-TDI-Motor, der

75 kW leistet. Das manuelle

6-Ganggetriebe lässt sich butterweich

schalten. Der sparsame Motor

lässt auch beladen gute Fahrleistungen

zu. Einfach ausgestattet

kostet der VW Caddy Cargo mit

dieser Motorisierung 24 743 Franken.

Aber es gibt verschiedene

§Alternativen.

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18. Mai 2021 Sport 17

DER KAMPF GEGEN CORONA UND DEN ABSTIEG

Bethlehem gibt nicht auf:

Die Hoffnung stirbt zuletzt

Egal, wie schlecht, beinahe

aussichts los die Tabellenlage aussieht,

beim FC Bethlehem bleibt

man zuversichtlich und hofft,

dass die Meisterschaft zu Ende

gespielt werden kann. Die Hoffnung

stirbt bekanntlich zuletzt.

Sollte nur die Vorrunde beendet

und diese Tabelle gewertet werden,

sähe die Situation für den FC

Bethlehem alles andere als rosig

aus, zumal in dieser Saison in der

3. Liga drei Klubs absteigen müssen.

Die Grün-Weissen liegen zwar

nur einen Punkt hinter dem direkt

über dem ominösen Strich klassierten

FC Jedinstvo, doch

bei einem einzigen verbleibenden

Spiel – ausgerechnet

gegen den souveränen

Leader FC Belp –

sind die Rettungschancen

gleich Null. Anders sähe

es aus, könnte die Meisterschaft

beendet werden. In

diesem Fall blieben noch

zwölf Begegnungen, um

den Kopf aus der Relegations-Schlinge

zu ziehen.

Schwierige Zeiten

Daniel Puerro ist seit mehr als 20

Jahren Spiko-Präsident des Ver-

GESUCHT:

FUSSBALLBEGEISTERTE

MÄDCHEN

Der FC Bethlehem möchte im

Mädchenfussball noch aktiver

werden und sucht Girls, die

regelmässig Fussball spielen

möchten. Suchst du eine neue

Herausforderung und hast Spass

am Kicken, melde dich bei Rolf

Ruprecht, 078 889 97 26.

Die Junioren des FC Bethlehem freuen sich

über jedes Erfolgserlebnis. Daniel Puerro (kl. Bild)

ist seit 23 Jahren Spiko-Präsident. Fotos: zvg

eins und hat Erfahrung mit solchen

Situationen. «Die letzten Monate

waren coronabedingt sehr

schwierig, und zwar auf und neben

dem Fussballplatz. Die Aktiven

konnten zwar das Training

ohne Körperkontakt zuletzt wieder

aufnehmen, die ersten KIFU-

Turniere (Kinderfussball) haben

stattgefunden, die Senioren trainieren

mit Maske, wir hoffen inständig,

dass sich die Lage normalisiert

und der Bundesrat dafür

sorgt, dass ab Ende Mai wieder

Normalität einkehrt», sagt Daniel

Puerro, für den sich in den letzten

Monaten, wie für den gesamten

FC-Bethlehem-Vorstand, Sitzung

an Sitzung reihte. Und dies selbstverständlich,

wie bei allen Vorstandsmitgliedern

– ehrenamtlich.

Fehlende Einnahmen

Bereits zum zweiten Mal in Folge

musste das dreitägige Bern-West-

Fest – eine der Haupteinnahme-

Quellen des Vereins – wegen Covid-19

abgesagt werden. Auch die

Erträge aus dem Klubhaus, dort,

wo sich normalerweise querbeet

durch alle Teams die Mitglieder

zum Feierabend-Bier und gemütlichen

Beisammensein treffen,

fehlten genauso wie das soziale

Klubleben, die Begegnungen, die

sonst in einem Quartierverein

zum Alltag gehören. Das Klubleben

stand buchstäblich still.

FC BETHLEHEM

Gegründet 1964. Ca. 400 Mitglieder. 14 Teams

(2 Aktiv, 2 Frauen, 1 Senioren, 1 Superveteranen,

8 Junioren C – G). Sportplatz Brünnen.

«Wir haben schon sechs Junioren

verloren, weil die Eltern

Angst haben, ihre Kinder könnten

sich anstecken», sagt Daniel

Puerro und ergänzt, «auch sonst

stellt die Abwanderung der älteren

Junioren ein Problem dar.

Während in den jüngsten Kategorien

G und F viele Kinder bei

uns spielen, werden bereits Junioren

D und C von den Talentspähern

der umliegenden Vereine

abgeworben, weil die Junioren

die Perspektive sehen, dort vielleicht

einmal in der 2. Liga zu

spielen. Gerade deshalb ist es für

uns wichtig, den Klassenerhalt

zu schaffen.»

Offensive bei den Mädchen

Bekannt ist der FC Bethlehem

auch für seine ausgezeichnete Arbeit

im Mädchen- und Frauenfussball.

Der FCB gehörte zu den

ersten Schweizer Vereinen, die

eine Frauen-Equipe stellten, die

in den Anfangsjahren sogar in

der Nationalliga A spielte. Auch

jetzt schlagen sich die Frauen gut

und stehen vor dem Aufstieg in

die 2. Liga. «In unserer Fussballschule

sind derzeit von 30 Kindern

nicht weniger als elf Mädchen.

Dies ermutigte uns, eine

Offensive zu starten, um weitere

interessierte Girls zu finden, damit

wir ein U12- und eventuell in

einer Gruppierung mit dem SC

Wohlensee zusammen sogar ein

U15-Team stellen können.»


Pierre Benoit

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18. Mai 2021

DAS SONNIGE WETTER LOCKT NACH DRAUSSEN

Schon einmal am Sommer

2021 geschnuppert

Nein, eine stabile Hochwetterlage

war es nicht, was wir in den

letzten Wochen erlebt haben.

Aussergewöhnlich wurde es vor

allem vor und nach dem vorletzten

Wochenende. Dauerregen

wechselte sich mit sommerlichen

Temperaturen, um dann

sofort wieder in die Niederungen

schlechten Wetters zu wechseln.

Dennoch lieferten einige

schöne Tage einen Vorgeschmack

auf den Sommer, der

uns erwartet.

Die Bewohnerinnen und Bewohner

von Bern West haben diese

Schönwetterphasen genutzt, und

die ersten warmen Sonnenstrahlen

des Jahres genossen. Wir haben

uns an verschiedenen Orten

im Stadtteil VI umgesehen und fast

durchweg zufriedene Menschen

angetroffen. Thomas Bornhauser

Es sind einige «Postenläufer» an diesem Sonntag unterwegs. Hier die

Gruppe rot, der wir im Laufe der Reportage noch dreimal begegnen

werden.

Esther Zaugg (links) und Katharina Spychiger aus dem Berner

Rossfeld haben wir im TCS Camping Eymatt angetroffen.

Die beiden sind mit ihren Flyers unterwegs und freuen sich, in Ruhe

die «NZZ am Sonntag» zu lesen.

Mona Lüder aus Magdeburg

– die letzten vier Jahre

hat sie in Potsdam verbracht

– lebt im Moment in

Bümpliz, arbeitet an ihrem

Doktorat an der Uni für

Geowissenschaften. Sie hat

Besuch ihrer Eltern aus

Madgeburg, hier mit Vater

Arndt Lüder.

Diese drei Herren mochten umsverworgen kein

Interview gewähren. Henusode, sygseso.

Horst und Renate

Falter – «Falter wie

der Falter» – aus

dem Gäbelbach

erfreuen sich an

ihrem täglichen

Spaziergang.


Leute

19

Sie sind beim Postenlauf

die Gruppe grün. Diese

aufgestellten Zeitgenossen

gehören einer

christlichen Gemeinschaft

an, treffen sich im

Moment nur in kleinen

Gruppen.

Nicht bei allen Leuten herrschte

eitel Sonnenschein. L. S. haben

wir ganz allein angetroffen. Ihr

Mann und ihr Sohn sind

verstorben, auf dem Friedhof

Bümpliz begraben. Mit Tränen in

den Augen erzählt sie, dass der

Friedhof Bümpliz nicht aufgegeben

werden darf, weil sie sonst

nicht mehr zu ihren Lieben

könne.

«Tischlein deck dich» von

Familie Aridag aus dem

Tscharnergut.

Esther und Hans-Rudolf von der

Stapfenstrasse gehen jeden Tag – auch bei

Hudelwetter – nach dem Zmittag auf

Verdauungsspaziergang. «Ich bin immer mit

dem Velo zur Arbeit bei Coop gefahren», stellt

Hans-Rudolf mit Augenzwinkern fest.

Mirjam Jaggi und Werner Benz aus Brünnen respektive

dem Holenacker haben sich in der Café-Bar Tram-Egge

kennengelernt. «Was für ein herrliches Wetter», sagt Werner

Benz, «sicher kein Wetter, um drinnen zu bleiben.»

Wo er recht hat, hat er recht.

Mutter- und Grossmuttertag bei den Familien Stoll und

Petschen aus Bümpliz, in Begleitung der Kinder Juna und Jack.

Hier die Gruppe «Postenlauf Bern-West» mit Prinzessin Elin.


20 Magazin 18. Mai 2021

Apotheken

Drogerien

Home Care

Verblisterung

Gurtner's - Rätsel

Gesundheit durch

Vertrauen – seit 1913

in in Bern-West Bümpliz

www.drgurtner.ch

7

5

50 FRANKEN

GUTSCHEIN

ZUGEWINNEN

Senden Sie das

Lösungswort an

wettbewerb@ims-medien.ch

und gewinne Sie mit etwas

Glück ein 50 Franken

Gutschein der Dr. Gurtner

Apotheken.

8

3

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Auflösung Gesundheit letztes durch Rätsel

Vertrauen – seit 1913

in Bümpliz

www.drgurtner.ch

9

10

WICHTIG: Bitte machen Sie

folgende Angaben: Name, Vorname,

Stichwort: «Gurtners-Rätsel»

vollständige Adresse und

Telefonnummer.

TEILNAHMESCHLUSS:

Jeweils Montag vor der nächsten

BümplizWoche-Ausgabe

6

KRUECKEN

1

4

Die Gewinner/-innen werden schriftlich

benachrichtigt. Der Rechtsweg ist

ausgeschlossen.

2

MULTISUDOKU

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10

WITZE-ECKE

Fritzchen fragt seine Mutter: «Mama,

darf ich ins Schwimmbad? Heute wird das

3-Meter-Brett geöffnet.» Die Mutter

antwortet: «Ja natürlich, Fritzchen.»

Fritzchen kommt mit einem gebrochenen

Bein nach Hause.

Am nächsten Tag fragt Fritzchen: «Mama,

darf ich ins Schwimmbad? Heute wird das

5-Meter-Brett geöffnet.» Die Mutter

antwortet erneut: «Ja natürlich, Fritzchen.»

Fritzchen kommt mit zwei gebrochenen

Beinen nach Hause.

Am nächsten Tag fragt Fritzchen: «Mama,

darf ich ins Schwimmbad? Heute wird

das 10 Meter- Brett geöffnet.» Die Mutter

antwortet erneut: «Ja natürlich, Fritzchen.»

Fritzchen kommt mit zwei gebrochenen

Beinen und einen gebrochenen Arm nach

Hause.

Am nächsten Tag fragt Fritzchen: «Mama,

darf ich ins Schwimmbad? Heute wird das

Wasser eingelassen.»


18. Mai 2021 Fokus 21

IN BELP PRODUZIERT DIE ALUPAK AG KAFFEEKAPSELN FÜR DIE GANZE WELT

«Aluminium kann unendlich

rezykliert werden!»

Wir alle kennen die Nespresso-

Kaffeekapseln. Dass diese mit einer

Produktionskapazität von

über zehn Milliarden Stück in

Belp hergestellt und weltweit

vertrieben werden, wissen nur

wenige. Die alupak AG will expandieren

und sucht zusätzliche Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter.

Das imposante, futuristisch anmutende

Gebäude der alupak AG mit

dem heruntergezogenen Aluminiumdach

macht schon von weitem

auf sich aufmerksam, wenn man

auf der Strecke zum Flughafen

Bern-Belp fährt. Der helle, grosse

Empfangsraum gibt durch eine

Glaswand den Blick frei auf die

Produktionsstrassen. Für das Interview

empfängt Dr. Andreas

Zenz, seit 2015 CEO von alupak

AG, den Schreibenden im Sitzungszimmer

im ersten Stock.

Auch hier wieder mit Sichtkontakt

auf die Produktionshalle, diesmal

«von oben».

Welches ist Ihr revolutionärstes

Produkt, worauf Sie besonders

stolz sind?

Es gab bereits bei der Firmengründung

1962 bahnbrechende

Produkte. Ich denke beispielsweise

an Aluminiumbehälter für

Backwaren oder Konfitürendöschen.

Aber klar, seit 1985, als wir

zusammen mit Nestlé die heute

bekannten Kaffeekapseln entwickeln

durften, verbindet man unser

Unternehmen am stärksten

mit diesem Produkt. Darauf sind

wir nach wie vor stolz. Niemand

hätte sich noch bis in die 1990er-

Jahre vorstellen können, dereinst

Kaffee aus einer Kapsel zu

trinken – und erst noch aus ausschliesslich

recyceltem Material.

Aluminium kann ohne Verlust

unendlich recycliert werden.

Siebzig Prozent des insgesamt

geschürften Aluminiums sind

immer noch in Gebrauch!

Wo wird der Kaffee abgefüllt?

Wir liefern die Kapseln zum Kunden,

der sie dann abfüllt, verschliesst

und in die ganze Welt

vertreibt. Es bestehen sehr hohe

Ansprüche an Hygiene, Qualität

und Effizienz, so macht es Sinn,

das Abfüllen nahe am Kaffeeröstprozess

zu machen.

Kaffekapseln? Alupak! Der CEO Dr. Andreas Zenz vor einer Auswahl verschiedener Produktelinien.

Durch dieses Zusammenspiel

geht Ihre Bindung zum Kunden

wohl über das übliche Kunden-/

Lieferantenverhältnis hinaus?

Ja, absolut. Ich spreche daher

von einer extrem sensiblen Entwicklungspartnerschaft,

wo beide

Seiten sehr viel zum Erfolg

beitragen. Das Produkt soll gut

schmecken, die Kapsel hübsch

aussehen und zum Erlebnis des

Kaffeegenusses führen. Die Aluverpackungen

werden vom Kunden

kreiert, er hat das ganze Produktkonzept

und bestimmte Vorstellungen

zum Design. Für uns

geht es darum, dass wir seine

Ideen möglichst 1:1 umsetzen

können. Das ist nicht immer

möglich und so arbeiten wir jeweils

gemeinsam an einer Optimierung.

Wenn nur das Design

geändert wird, können wir mit

der gleichen Produktionslinie

fahren, nicht hingegen bei einer

Änderung der Verpackungsform.

Bei den Kaffeekapseln mit ganz

unterschiedlichen Formen sind

zum Beispiel unterschiedliche

Produktionslinien erforderlich.

Unsere Mitarbeitenden dieser Linie

haben es mit anderen Eigenschaften

zu tun.

Durch Homeoffice während der

Coronakrise ist der Kaffeekonsum

gestiegen. Das freut Sie

sicher?

Ja, zweifellos. Vor einem Jahr war

die Unsicherheit gross, weil noch

niemand von uns eine Pandemie

erlebt hatte. Der Out-of-home-

Konsum ist massiv eingebrochen,

der Kaffeekonsum zuhause aber

NEUE MITARBEITENDE GESUCHT

Fotos: Peter Widmer

alupak in Belp ist ein führender Hersteller von tiefgezogenen Aluminiumverpackungen,

seien es revolutionäre Kaffeekapseln, innovative

Getränkekapseln oder Nahrungsergänzungskapseln.

alupak ist ein attraktiver und zuverlässiger Arbeitgeber in der Region mit

langfristigen Perspektiven, spannenden und vielseitigen Job-Profilen. Das

Unternehmen beschäftigt zurzeit gegen 300 Arbeitnehmende aus 22

Nationen.

Weiterführende Infos und offene Stellen unter: alupak.com

alupak AG

Aemmenmattstrasse 45, 3123 Belp

031 818 31 31, info@alupak.com

sehr spürbar gestiegen. Wir

wachsen zurzeit stark und möchten

unseren Mitarbeitendenbestand

wenn möglich noch in diesem

Sommer auf zirka 340 Stellen

ausbauen. Für unsere anspruchsvolle

Technik suchen wir engagierte

und interessierte Mitarbeitende

aus den Fachbereichen Mechanik,

Instandhaltung, Automatik

sowie Prozesstechnik und

Informatik.


Peter Widmer


18. Mai 2021

KIRCHENKALENDER: MITTWOCH, 19. MAI BIS DIENSTAG, 1. JUNI 2021

Pfingsten in christlicher

Gemeinschaft

Reformierte

Kirch gemeinde Bümpliz

Bernstrasse 85, 3018 Bern

www.buempliz.refbern.ch

Abdankungen und

Notfall seelsorge:

Jede Woche ist eine Pfarrerin, ein

Pfarrer, für die Trauerfeiern und

die Notfallseelsorge zuständig.

Bitte nehmen Sie Kontakt auf:

8. bis 21. Mai: Pfrn. Susanne

Bieler, 078 816 18 58

22. bis 28. Mai: Pfrn. Barbara

Studer, 031 992 12 28

29. Mai bis 4. J uni: Pfrn. Susanne

Bieler, 078 816 18 58

Gottesdienste

Pfingst-Gottesdienst

Sonntag, 23. Mai, 10 Uhr, Kirche

Bümpliz, Bernstrasse 85

«Feuer und Flamme sein», mit

Verabschiedung von Pfrn. Cornelia

Nussberger, Vili Gospodiva,

Sopran, Matteo Pastorello, Orgel

Pfrn. Cornelia Nussberger, 031 926

13 37, cornelia.nussberger@refbern.ch

Westgottesdienst

Sonntag, 30. Mai, 17 Uhr, Kirche

Bümpliz, Bernstrasse 85

zum Thema «auch andere glauben

– anders», gestaltet von einem

Team von Laien und Pfarrpersonen

aus Bümpliz und Bethlehem

Pfr. Philipp Koenig, 076 375 32 14,

philipp.koenig@refbern.ch

Konfirmations-Gottesdienste

Sonntag, 30. Mai, Kirche Oberbottigen,

Oberbottigenweg 35

Pfr. Stefan Ramseier, Marianne

Lobsiger, Katechetin. Pfr. Stefan

Ramseier, 031 926 13 37, stefan.

ramseier@refbern.ch

(evtl. Wartezeiten)

Bis 29.Mai nehmen wir gerne deine

Kleider entgegen:

Modi*hus Bienzgut, Bernstr. 79A,

3018 Bern, Mi 14 – 17 Uhr und Fr

14 – 21 Uhr

Quartierzentrum im Tscharnergut,

Waldmannstr. 17, 3027 Bern,

Mo, Di, Mi und Fr 10 – 17 Uhr

FAIRkleiden wird von der reformierten

Kirchgemeinde Bümpliz in

Zusammenarbeit mit dem toj und

vielen Freiwilligen durchgeführt.

Barbara Bregy, 076 360 37 39, barbara.bregy@refbern.ch,

www.facebook.com/groups/FAIRkleiden

Seniorenferien mit der Kirchgemeinde Bümpliz

in Flims Waldhaus / GR

vom 13. August bis 20. August 2021

Wir freuen uns, Ihnen in diesem Jahr Ferien im einzigartigen Ferienort Flims

Waldhaus anzubieten! Flims Waldhaus liegt im schönen Bündnerland und hat sich

seinen einladenden Charakter als Kur- und Ferienort bewahrt: Es verfügt einerseits

über eine gute Infrastruktur, kann andererseits aber auch für echte Ruhe und

Erholung in einer einmaligen, unverwechselbaren Landschaft garantieren.

Wir logieren im Hotel Cresta, eingebettet in einen grossen Garten mit lauschigen

Plätzen und Sicht auf ein atemberaubendes Bergpanorama. Die Ruhe der

wohltuenden Natur und die herzliche Gastfreundschaft des Hauses - geführt bereits in

dritter Generation -werden unseren Wünschen bestimmt entsprechen. Die

Hotelanlage befindet sich an ruhiger Lage unweit des Ortszentrums. Die modernen

Zimmer sind liebevoll und zweckmässig eingerichtet. Die Umgebung lädt zu kurzen

oder längeren Spaziergängen und zu spannenden Entdeckungsreisen ein.

Kosten:

Inbegriffen:

Leitung:

CHF 1'200.-- pro Person inkl. Vollpension

Alle Zimmer mit Dusche oder Bad / WC

Fahrt mit dem Car, Hin- und Rückreise mit Zwischenhalt, 2 - 3 Ausflüge,

Gestaltung der Ferientage, Organisation, Begleitung und Betreuung

Caroline Prato, sozial-diakonische Mitarbeitende

Barbara Studer, Pfarrerin (drei Tage anwesend)

Monique Portmann, ehem. sozial-diakonische Mitarbeitende

Cornelia Bürki, Pflegefachfrau

Anmeldung: Bis 25. Juni an Caroline Prato, Baumgartenstr. 37, 3018 Bern,

031 991 07 61, caroline.prato@refbern.ch

Minimale Teilnehmerzahl: 15 Personen. Ermässigung auf Anfrage. Versicherung ist

Sache der Teilnehmenden.

Falls die Seniorenferien aufgrund der Pandemie-Einschränkungen nicht stattfinden

können, werden Sie frühzeitig benachrichtigt.

Anmeldung für die Ferien in Flims Waldhaus ҉ vom 13.-20.08.2021

Name:...........................................................Vorname: ................................................

Adresse:........................................................................................................................

Telefon..........................................................Geburtsdatum:.......................................

Ich wünsche ein Einzelzimmer Doppelzimmer

Ich wäre froh um Ermässigung

Ich nehme während den Ferien Medikamente ein


Umfang der medizinischen Betreuung:………………….……………………………........

Datum:……………………………….Unterschrift:………………………………………… ........

Für ältere Menschen

Kaffeetreff StöckTreff

Mittwoch, 19.,26. Mai, 9

bis 10.30 Uhr

Nur bei warmer Witterung

im Garten vom

StöckTreff.

Caroline Prato, Tel. 031

991 07 61, caroline.prato@refbern.ch

Für Frauen

FAIRkleiden – Frauen*

tauschen Kleider

Samstag, 5. Juni, 14 bis

18 Uhr, Kirchgemeindehaus

Bümpliz, Bernstrasse

85

FAIRkleiden findet dieses

Jahr vorwiegend

draussen und daher

nur bei trockenem Wetter

statt. Auf das übliche

Rahmenprogramm

(Schneiderinnen/Modeschau/PublicEye)

wird

dieses Jahr verzichtet.

Wichtig: Je nach Wetter

und Corona-Situation

kann es sein, dass FAIRkleiden

kurzfristig abgesagt

werden muss. In

diesem Fall gelten deine

Bons fürs FAIRkleiden

2022!

Informiere dich kurzfristig

über die Durchführung

und unser

Schutzkonzept auf

www.toj.ch

Es gilt: Maskenpflicht

(auch draussen), Abstandspflicht,

Es wird

eine Art Rundgang

über das Gelände geben,

Beschränkte

Besucher*innenzahl

Für Männer

Männer-Frühgebet

Mittwoch, 6 bis 7 Uhr, Kirche

Oberbottigen, Oberbottigenweg 35

Ein inspirierender Start in den

Tag mit Gott. Eine einfache Liturgie

gibt den Rahmen.

Matthias Stürmer, 076 368 81 65,

matthias@stuermer.ch und Alain

Eckert, 031 371 20 32, alain.eckert@

swissonline.ch

Für Jugendliche

Jobbörse Bern West

Die Jobbörse Bern-West vermittelt

Ihnen Jugendliche, die Ihnen leichte

Arbeiten abnehmen. Seien das

Botengänge, Arbeiten im Garten,

Mithilfe beim Zügeln oder dem

Frühlingsputz, gegen ein Entgelt

von Fr. 13.– pro Stunde greifen Ihnen

Jugendliche unter die Arme

und unterstützen Sie bei verschiedenen

Aufgaben zu Hause. Falls

Sie Jugendlichen eine Möglichkeit

bieten wollen, etwas Taschengeld

zu verdienen und erste Erfahrungen

in der Berufswelt zu sammeln,

melden Sie sich bei uns!

info@jobboersebernwest.ch, 079

721 49 48 (Mittwoch 10–17 Uhr),

www.jobboersebernwest.ch

Reformierte Kirchgemeinde

Bethlehem

Eymattstr. 2b, 3027 Bern

www.bethlehem.refbern.ch

Allgemeine Infos:

Zentrale Nummer für Bestattungen:

031 996 18 44

Für persönliche, seelsorgerliche

Dienste gelten die drei Pfarrkreise:

Altes Bethlehem, Bethlehemacker,

Untermatt


Kirchen

23

Pfr. Hans Roder, 031 991 18 49

Blumenfeld, Tscharnergut,

Westpark

Pfr. Luzius Rohr, 076 209 72 86

Brünnen, Gäbelbach, Holenacker,

Riedern, Riedernrain,

Eymatt

Pfrn. Elisabeth Gerber, 031 996 18 43

Konzert mit dem Trio Coincidenza,

Werke von Joseph Haydn, Bohusla

Martinu, Carl Maria von Weber:

Sonntag, 30. Mai, 17 Uhr, in der

Kirche, Eintritt frei – Kollekte. Kontakt:

Ivo Zurkinden, 031 312 00 69

Bibel im Gespräch:

Dienstag, 18. Mai und 1. Juni, jeweils

19.30-21 Uhr, im Kirchgemeindehaus

Nähatelier für Frauen:

Jeden Mittwoch, 14-17 Uhr, im

Saal Kirchgemeindehaus, mit Kinderhütedienst,

Auskunft unter 031

996 18 56.

Alltagsorientierung

für Migrantinnen:

Jeden Montag, 9.15–11.15 Uhr Arabisch,

jeden Freitag, 9–11 Uhr Albanisch,

jeden Freitag 15–14 Uhr Tamilisch,

jeweils mit Kinderhütedienst.

Der Garten des Cafés mondiaL

und der Claro-Laden sind wieder

geöffnet. Wir freuen uns auf Ihren

Besuch.

uns aufliegen und aufstellen.

Anmeldung bitte bis am 1. Juni an

antonius.bern@kathbern.ch

Gottesdienste:

Pfarrei St. Antonius,

Kirche St. Antonius

So., 23. Mai, Eucharistiefeier

Pfingsten, 11.00 Uhr

So., 30. Mai, Messa Italiana, 9.30

Uhr

So., 30. Mai, Eucharistiefeier, 11.00

Uhr

Pfarrei St. Mauritius,

Kirche St. Mauritius

Sa., 22. Mai, Eucharistiefeier

Pfingsten, 18.00 Uhr

So., 23. Mai, Eucharistiefeier

Pfingsten, 9.30 Uhr

Sa., 29. Mai, Eucharistiefeier, 9.30

Uhr

So., 30. Mai, Eucharistiefeier, 9.30

Uhr

Evangelisch-methodistische

Kirche Bümpliz

Bernstr. 64, 3018 Bümpliz

www.emk-bern.ch

Gottesdienste:

Gottesdienst zu Pfingsten mit

Abendmahlsfeier

Sonntag, 23. Mai 2021, 10:00 Uhr

mit Pfarrerin Christine Maurer

Freiwilligenarbeit in

Bümpliz

Grosses Engagement in schwierigen

Zeiten.

Viele Anlässe und Projekte in der Kirchgemeinde

können nur dank der Mithilfe von rund 250 freiwilligen

Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern durchgeführt

werden. Mit grossem Engagement helfen sie

mit beim Sunntigscafé, Suppentag, Mittagstisch, im

Silberclub, beim Besuchsdienst, Frauentreff, beim

Westgottesdienst und noch vielen anderen Angeboten

der Kirchgemeinde Bümpliz. Trotz Pandemie

und Streichung vieler Angebote und Anlässe wurden

letztes Jahr 5 100 Freiwilligen-Stunden in Bümpliz

geleistet. In einem normalen Jahr fallen somit

ca. 10 000 Stunden an. Eine wahrliche Leistung! Es

macht Freude mit den Helferinnen und Helfern unterwegs

zu sein und von ihren vielfältigen Talenten

und Kenntnissen profitieren zu dürfen.

Hoffen wir, dass wir schon bald wieder zusammen

unterwegs sein können. Wir danken allen Engagierten

der Kirchgemeinde Bümpliz ganz herzlich

und freuen uns auf ein baldiges Zusammenarbeiten.

Im Namen des Kirchgemeinderats der reformierten

Kirchgemeinde Bümpliz:

Sonja Müller, Ressort Freiwilligenarbeit

Gottesdienste

Sonntag, 23. Mai, 10 Uhr, Pfingst-

Gottesdienst mit Livestream, Pfr.

Luzius Rohr, Christoph Mäder,

Trompete, Ivo Zurkinden, Orgel.

Samstag, 29. Mai, 17 Uhr, Fiire mit

de Chliine, zur Geschichte « Der

barmherzige Samariter», mit Pfr.

Luzius Rohr und Team.

Sonntag, 30. Mai, 17 Uhr, West-Gottesdienst

in der Kirche Bümpliz.

Römisch Katholische

Landeskirche

Burgunderstrasse 124, 3018 Bern

kathbern.ch

Veranstaltungen allgemein

Stammtisch «Heiliger Bimbam…

– weil ich es mir wert bin»

Do., 3. Juni, 19.00 Uhr, Pfarreien

Bern-West St. Antonius und St.

Mauritius, Zoom

Schnell gesagt: «…weil ich es mir

wert bin». Doch was ist «es»? Was

bin ich mir wert? Was bin ich

wem wert? Und was bist du mir

wert? Und die Mit- und Umwelt?

Fragen über Fragen, die der

Spruch der Kosmetikwerbung

auslösen kann. Wir von der Gruppe

Gastfreundschaft/Leben in

Bern West laden ein zum virtuellen

Stammtisch zu Themen, die

Gottesdienst

Sonntag, 30. Mai 2021, 10:00 Uhr

mit Pfarrer Bernhard Krebs

Gottesdienst

Sonntag, 6. Juni 2021, 10:00 Uhr

Ökumenischer «Stöckacker-Gottesdienst»

zum Thema: Freunde

mit Pfarrerin Esther Baier von

den Methodisten

Informationen bei:

Martin Streit, martin.streit@emkschweiz.ch,

Tel. 031 382 02 44

Esther Baier, esther.baier@emkschweiz.ch,

Tel. 031 992 15 91

Neuapostolische Kirche

Schweiz

Bümplizstrasse 79, 3018 Bern

bern-buempliz.nak.ch

Donnerstag, 20.05., 20:00, Gottesdienst

Sonntag, 23.05., 10:00, Pfingsten;

Übertragungs-Gottesdienst aus

Zürich-Seebach

Donnerstag, 27.05., 20:00, Gottesdienst

Sonntag, 30.05., 09:30, Gottesdienst

BESTATTUNGSDIENST

OSWALD KRATTINGER AG

Bümplizstrasse 104B, 3018 Bern-Bümpliz

info@krattingerag.ch / www.krattingerag.ch

Würdevoll und persönlich.

24 h-Telefon 031 333 88 00

Bern und Region

Breitenrainplatz 42, 3014 Bern, www.egli-ag.ch

Französische Kirche

Paroisse française réformée de

Berne

Predigergasse 3, 3011 Berne

Dimanche de Pentecôte 23 mai,

10h, culte avec sainte cène

Pasteur Ion Karakash. Musiciens :

Antonio Garcia et Brigitte Scholl

Dimanche 30 mai, 10h, culte

Pasteur Olivier Schopfer. À

l’orgue : Antonio Garcia

Pour tous les détails : www.egliserefberne.ch

Beat Burkhard

Bestatter / Thanatopraxie

031 991 11 77

seit 1972

24 Std. erreichbar

Urs Gyger

Geschäftsleiter


für Möbel

Emission class for furniture

Sitzmöbel / seating furniture

Hersteller-Nr. / manufacturer-no.


Kollektion / collection / Modell / model


Prüfnummer / control number


Emissionsklasse für Möbel nach der

RAL-Registrierung RAL-RG 437

der Deutschen Gütegemeinschaft

Möbel • Emission class for furni-

ture according to RAL-RG 437 •

www.emissionslabel.de

24 Letzte

18. Mai 2021

Privilegien für

Geimpfte?

Im Moment gibt es in Zusammenhang

mit der Pandemie ein

vorherrschendes Thema: Sollen

Geimpfte von Privilegien profitieren

und zum Beispiel grössere

Veranstaltungen besuchen

oder Innenräume in den Restaurants

reservieren können?

Ich selber bin sofort dafür.

Denn erstens bin ich ein Corona-Genesener,

habe, zweitens,

seit über einem Jahr (!) vom Labor

nachgewiesene Antikörper

und bin, drittens, geimpft, weil

ich diesen Stempel im Impfpass

unter anderem für Auslandreisen

benötige.

Aber eben.

Kolumne

Ich finde es falsch, dass Geimpfte

– also auch ich! – deshalb

bevorzugt behandelt werden

sollen, solange noch nicht

alle geimpft sind, die das auch

wollen und können. Das wäre

ihnen gegenüber ungerecht,

wir sind doch keine amtlich

LESERBRIEF

Thomas Bornhauser

Buchautor, Foto: SRF

auferzwungene Zweiklassengesellschaft.

Gopf.

Wenn das aber einmal der Fall

sein wird – ich schätze als Optimist

im Herbst 2021 –, dann ja.

Wer sich danach nicht impfen

lassen will, soll die Konsequenzen

tragen, denn schliesslich

geht es nicht um sich selber,

sondern um die Gesundheit aller

Menschen in diesem Lande.

Autsch! Ich höre den Aufschrei

bei gewissen Leserinnen und

Lesern schon und bin deshalb

schon mal auf die Leserbriefe

in der nächsten BümplizWoche

gespannt...

DER AUTOR

Thomas Bornhauser lebt in Wohlen

und schreibt jedes Jahr einen

Kriminalroman. Mit der gleichen

Leidenschaft hat er auch mehrere

Chäsereien-Führer geschrieben.

bosaugenblicke.ch

Unser Friedhof

Er ist von überall einigermassen leicht erreichbar, was gerade für

ältere Besucher wichtig ist. Er gehört einfach zu uns Bümplizern.

Vor den städtischen Wahlen zeigten alle Politiker ihre Sympathie

für Bümpliz, es sei das neue In-Quartier der Gemeinde

Bern. Und nach den Wahlen? Da will man uns unseren Friedhof

wegnehmen und vielleicht im Gegenzug die BLS Werkstätten

aufs Auge drücken. Politiker, Verbände, Vereine, kämpft bitte

für unseren Friedhof.

Paul Burri, Bümpliz

Nächste Ausgabe:

Dienstag. 1. Juni 2021

QUARTIERZENTRUM UNTERMATT

Hilfe mit Stift und Papier

Die Schreibstube Bern West leistet

Unterstützung bei Schreibarbeiten.

Es ist ein typischer Mittwochnachmittag

in der Schreibstube im

Quartierzentrum Untermatt. Bereits

eine halbe Stunde vor Öffnung

der Türen warten drei Personen

mit Briefen und Couverts vor

dem Treffpunkt. Drinnen bereitet

sich Ambra Barboni, eine von zurzeit

sechs engagierten Freiwilligen

in der Schreibstube Bern West, auf

ihren Einsatz vor. Während drei

Stunden hilft sie den Besuchern

beim Briefe schreiben und Formulare

ausfüllen, sei es auf Papier

oder online. Kündigungsbriefe,

Online-Umfragen, RAV-Formulare,

Impfanmeldungen, Prämienverbilligungsanträge,

Briefe an die Hausverwaltung,

Antworten an Botschaften,

die Anfragen sind divers.

Barboni, welche durch ihren Migrationsvordergrund

mehrere Sprachen

beherrscht, und sich in diversen

Kontexten sozial engagiert,

weiss wie wertvoll dieses niederschwellige

Unterstützungsangebot

ist, insbesondere für Menschen,

welche eine andere Muttersprache

sprechen.

Regelmässiges Angebot

Barboni wurde vor vier Jahren

durch ein Inserat auf der Plattform

Benevol auf die Schreibstube Bern

West aufmerksam. Die Nachmittage

in der Schreibstube erlebt sie als

sehr spannend und erfüllend, da

Anzeigenschluss:

Do. 27. Mai 2021 / 12 Uhr

sie immer wieder neuen Themen

und Fragen begegnet und ihre Bemühungen

direkt sichtbar werden.

Auch die Schreibstube kann diesen

Frühling nur unter Einhaltung der

Schutzmassnahmen stattfinden:

Plexiglasscheiben, Desinfektionsmittel

und Masken sind omnipräsent.

Obwohl die Schreibstube und

andere regelmässig stattfindende

Angebote, wie die juristische Beratung,

zurzeit nur mit Terminvereinbarung

stattfinden, schätzen die

Besucher das Angebot, welches

von der Bevölkerung des Stadtteils

VI, sowie von anderen Teilen der

Stadt, rege genutzt wird.

«Wir freuen uns darauf, wenn hoffentlich

bald wieder Tee und Kaffee

im Wartezimmer der Schreibstube

serviert werden können und

Begegnungen und Gespräche ohne

Termin und Abstand stattfinden»,

heisst es seitens der Veranwortlichen.

pd

Schreibstube Bern West

Mittwoch, 14-17 Uhr, Treffpunkt

Untermatt, Bümplizstrasse 21,

3027 Bern.

Terminvereinbarung:

031 992 49 82

Juristische Beratung

Mittwoch, 17-19 Uhr, Treffpunkt

Untermatt, Bümplizstrasse 21,

3027 Bern

Terminvereinbarung:

031 992 49 82

BESTE

QUALITÄT

MODERNES

DESIGN

IDEALER

KOMFORT

Riedmoosstrasse 10 • 3172 Niederwangen

Öffnungszeiten

Di. bis Fr. 10:00 - 12:00 und 13:30 - 18:30 Uhr

Sa. 9:00 - 16:00 Uhr • Montags geschlossen

EMISSIONSKLASSE

A

B

C

D

A

www.sitandsleep.ch

ECKGARNITUR CHF 1990.-

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